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Автор: Günther Jehle Susanne Billes
Теги: deutsche sprache rechtschreibung
ISBN: 978-7-5600-8943-0
Год: 2010
Текст
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ISBN 978-7-5600-8943-0
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® 2008 by Langenscheidt KG, Berlin and München
© 2009 by Foreign Language Teaching and Research Press, Beijing
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ISBN 978 - 7 - 5600 - 8943 - 0
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ISBN 978 - 7 - 5600 - 8943 - 0
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Herausgeber
Professor Dr. Dieter Götz
Professor Dr. Günther Haensch
Professor Dr. Hans Wellmann
Redaktionsbüro Augsburg
Leitung:
Dr. Günther Jehle
Susanne Billes, M. A.
Langenscheidt-Redaktion München
Projektleitung:
Dr. Vincent J. Docherty
Eveline Ohneis, M.A.
Mitarbeiter:
Manfred Dickersbach
Dr. Sabine Freund
Dr. Nicoline Hortzitz-Ernst
Elisabeth Leube
Dr. Christine Mayr
Dr. Elmar Schafroth
Mitarbeiter.«
Martin Feilermayer
Dr. Wolfgang Walther
Info-Fenster:
Sabine Areas
Wolfgang Worsch
Neue deutsche Rechtschreibung
nach DUDEN-Empfehlungen
(Stand 1.8.2006):
Susanne Billes M. A.
Als Marken geschützte Wörter werden in diesem Wörterbuch in der Regel durch das
Zeichen ® kenntlich gemacht. Das Fehlen eines solchen Hinweises begründet jedoch
nicht die Annahme,eine nicht gekennzeichnete Ware oder eine Dienstleistung sei frei.
Ergänzende Hinweise,für die wir jederzeit dankbar sind,
bitten wir zu richten an:
Langenscheidt Verlag,Postfach 40 11 20,80711 München
redaktion. wb@ langenscheidt. de
5
Inhalt g S
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tS^tWÄCr) (8)
Vorwort Bull (9)
Lexikographische Vorbemerkungen i^IÄ^ÖH^^t (12)
Im Wörterbuch verwendete Abkürzungen und
Bezeichnungen *is3A$ffl&<j*fc3i££$fc (17)
Hinweise für die Benutzer ffiffllÄW (20)
Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache
auf einen Blick: «0§R*f*M§i§;fci3A»-ic (65)
Wörterverzeichnis A-Z l^HiEi A-Z (1—2178)
Anhänge Pffffc
Anhang 1: Land/Gebiet/Region - Einwohner - Adjektiv (2180)
mm/*k%/iK&-fgR-B%i5i
Anhang 2: Stadt - Einwohner fälfi- SK (2185)
Anhang 3: Bundesländer und Kantone fä.M&3#'}HfQ$ä±'}H — (2187)
Anhang 4: Die wichtigsten unregelmäßigen Verben
±%&)*MM%}ft (2188)
Anhang 5: Zahlen gfc^ (2192)
Anhang 6s Das Buchstabieralphabet ^#^ (2193)
Anhang 7 s Verzeichnis der Info-Fenster und Tabellen
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Quellennachweis der Illustrationen fttHI^Iffl^ 13
(2197)
6
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9
Vorwort
Das Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist ein
einsprachiges Lernerwörterbuch, das gezielt auf die Bedürfnisse all
derjenigen zugeschnitten ist, die Deutsch lernen. Dieses speziell
konzipierte Nachschlagewerk liefert nicht nur einfache, leicht
verständliche Definitionen zu rund 66.000 aktuellen Stichwörtern und
Wendungen aus allen Bereichen des deutschen Wortschatzes. Es gibt
den Wörterbuchbenutzern darüber hinaus alle wesentlichen
Hilfestellungen zum Gebrauch dieser Wörter und Wendungen, sodass sie sicher
mit der deutschen Sprache umzugehen lernen. Dies gilt gleichermaßen
für das Sprechen, Schreiben und Übersetzen sowie für das Hör- und
Leseverständnis.
Die Schreibung des Deutschen folgt den gültigen amtlichen
Regelungen sowie den DUDEN-Empfehlungen (Stand 1. 8. 2006).
Erstmals 1993 als völlige Neuentwicklung erschienen, stellte das
Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache damals eine bahnbrechende
Neuerung im Bereich Deutsch als Fremdsprache dar. Innerhalb
weniger Jahre etablierte es sich als Standardwerk, dessen Nutzen
inzwischen zahlreiche Schüler, Studenten und Lehrer, aber auch
allgemein an der deutschen Sprache Interessierte schätzen.
In der vorliegenden Neubearbeitung dieses Nachschlagewerks verbindet
der Verlag einmal mehr Bewährtes mit innovativen Entwicklungen
und bietet auf diese Weise den Benutzern hohe inhaltliche Qualität
und moderne Gestaltung zugleich. So sorgen jetzt blaue Stichwörter
für gute Übersichtlichkeit und schnelle Orientierung im Wörterbuch,
und zahlreiche Info-Fenster zur deutschen Landeskunde und
Grammatik runden das Gesamtwerk ab.
Das Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist in erster Linie ein
Wörterbuch der modernen deutschen Standardsprache. Da für die
Lernenden aber der lebendige Sprachgebrauch ebenso wichtig ist,
finden sie hier auch umfangreichen Wortschatz der Umgangssprache.
Stilangaben helfen dabei, das jeweilige Wort richtig zu verwenden.
Neben dem aktuellen Wortschatz der deutschen Allgemeinsprache
enthält das Werk gebräuchliche Ausdrücke verschiedener
Fachbereiche. Um den Lernenden ein möglichst breites Spektrum zu bieten,
werden die wichtigsten Besonderheiten des österreichischen und
schweizerischen Sprachgebrauchs berücksichtigt.
Besonderer Wert wird im Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache auf
10
das Lernen im sprachlichen Zusammenhang gelegt. Dies ermöglichen
über 63.000 Beispielsätze und Kollokationen sowie zahlreiche Muster
der Wort- und Satzbildung. Rund 30. 000 Wortzusammensetzungen
fördern die aktive Wortschatzerweiterung der Lernenden. Dort, wo
es sinnvoll ist, werden zudem Synonyme und Antonyme zu den
Stichwörtern angegeben, ebenso ausführliche Grammatikhilfen sowie
über 2.100 Extra-Hinweise zum richtigen Sprachgebrauch. Zahlreiche
Abbildungen illustrieren auf anschauliche Weise die Worterklärungen.
Das Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ermöglicht
den Lernenden auf vielfältige Weise, ihre Deutschkenntnisse
entscheidend zu verbessern. Es ist daher ein unentbehrliches Hilfsmittel für
Schule, Studium und Beruf.
Herausgeber und Verlag
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12
Lexikographische Vorbemerkungen
Das Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist ein Lern-
und Nachschlagewerk für Schüler, Studenten, Lehrer und alle, die
ihre Kenntnisse im Schreiben, Lesen, Sprechen und Hören deutscher
Texte vertiefen und erweitern wollen. Es widmet denjenigen
sprachlichen Erscheinungen besondere Aufmerksamkeit, die dem Lernenden
erfahrungsgemäß erklärt werden müssen. Dies gilt z.B. für explizite
Kasusangaben in syntaktischen Einheiten, wenn die Präposition
entweder den Akkusativ oder den Dativ verlangen kann.
Umfang und Struktur der Einträge orientieren sich an den
Erfahrungen, die in der Forschung wie auch in der Vermittlung von
Fremdsprachen über Jahrzehnte hinweg gesammelt wurden. Die
Erklärungen der Stichwörter sind so einfach, verständlich und präzise
wie möglich. Kollokationen und Beispielsätze erhellen den Gebrauch
des Wortes im sprachlichen Kontext. Semantische Angaben zu
Bedeutungsvarianten, Synonyme, Antonyme und charakteristische Beispiele
ergänzen die Erklärungen. Hinweise zur Worttrennung, Betonung
und Aussprache sowie Strukturformeln als Anleitung zur Bildung
syntaktisch und semantisch richtiger Sätze bieten dem Benutzer nützliche
Hilfen für den sicheren Sprachgebrauch. Typische Komposita,
idiomatische Ausdrücke und zusätzliche Hinweise vervollständigen diese
Einträge. Die Illustrationen veranschaulichen Bedeutungsunterschiede
und semantische Zusammenhänge.
Alle diese wichtigen Angaben vermitteln in ihrer Gesamtheit ein
klares Bild von Inhalt und Umfang der Bedeutungen eines Stichworts
und tragen zu einer „integrativen Bedeutungsbeschreibung ubei. Somit
ist dieses einsprachige Lern- und Nachschlagewerk die ideale
Ergänzung zum zweisprachigen Wörterbuch.
Das Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist
Nachschlagewerk, Leitfaden für den richtigen produktiven wie
rezeptiven Sprachgebrauch und Unterrichtsmittel zugleich. Welche
Dienste das Wörterbuch dem Benutzer leistet, wenn er korrekte
deutsche Sätze bilden will, kann z.B. anhand der Strukturformeln oder
Satzbaumuster erläutert werden, die nicht nur bei Verben, sondern
auch bei Substantiven und Adjektiven angegeben werden:
fah*ren; ... 2. j-n/etw. (mitetw.) irgendwohin f. (hat) j-n/etw. mit e-m
Fahrzeug an e-n bestimmten Ort bringen, transportieren: e-n
Schwerverletzten (mit dem Krankenwagen) ins Krankenhaus f'. ; Ziegelsteine (mit e-m
Lastwagen) zur Baustelle f.
13
Mit der Formel j-n/etw. (mit etw.) irgendwohin f. (die Abkürzung
/. steht für das Stichwort fahren) wird dem Benutzer das Muster
genannt, nach dem er richtige Sätze oder Teilsätze bilden kann. Die
Strukturformel wird dann erklärt und durch Beispiele mit konkretem
Inhalt gefüllt. Dies befähigt den Benutzer, das Stichwort im richtigen
sprachlichen Kontext selbständig zu verwenden. Die obige Formel
sagt aus, dass , jemand eine andere Person oder ein Ding mit einem
Fahrzeug an einen bestimmten Ort transportiert4.
Moderne einsprachige Lernerwörterbücher beschränken sich nicht
darauf, grammatisch korrekten, semantisch präzisen und stilistisch
angemessenen Sprachgebrauch darzustellen. Sie verstehen sich auch
als Quelle und Vermittler kultureller und sozialer Besonderheiten,
deren Kenntnis für den Zweck der Kommunikation notwendig ist:
hoch*ach* tungs* voll Adv; veraltend ; verwendet als Formel am Schluss e-s
offiziellen Briefes (z.B. an e-e Behörde od. e-e Firma) II NB: Heute
verwendet man eher: Mit freundlichen Grüßen
Natürlich können Hinweise auf kulturelle und gesellschaftliche
Zusammenhänge in einem handlichen Wörterbuch des vorliegenden
Typs nur punktuell gegeben werden. Bewusst wurde aus Platzgründen
auch auf etymologische Angaben, sehr fachspezifische oder wenig
bekannte Wörter und Bedeutungen verzichtet. Das Hauptaugenmerk lag
vielmehr auf der „modernen deutschen Standardsprache " als
überregionaler Variante des Deutschen. Auf Unterschiede im
Sprachgebrauch in Österreich und in der Schweiz wird gesondert hingewiesen,
ebenso auf weitverbreitete regionale Besonderheiten des
Sprachgebrauchs innerhalb Deutschlands. Einbezogen werden auch
Fachwörter, die zur Alltagssprachc gehören. Weitere Kriterien sind
die Häufigkeit des Gebrauchs und die Zugehörigkeit zum Standard.
Als Quelle und Orientierungshilfe dienten Textsammlungen und
Befragungen von Muttersprachlern und Lernenden des Deutschen. Aktuelle
Wörter und Neuwörter sind daher in gebührender Weise
berücksichtigt. Jüngsten politischen und gesellschaftlichen
Entwicklungen, die z.B. in veränderten Eigennamen (siehe dazu Anhang 1)
ihren Niederschlag finden, wird ebenso Rechnung getragen.
In vielen Fällen gehören Beispiele zu den festen Bestandteilen der
Einträge. Beispiele erfüllen je nach Typ eines Wörterbuchs
unterschiedliche Funktionen. In manchen Wörterbüchern dienen sie
beispielsweise als Nachweis oder Beleg für Bedeutungen,in anderen sollen sie
alles repräsentieren, was nicht systematisch dargestellt werden kann,
und in wieder anderen haben sie eine vorwiegend illustrierende und
didaktische Funktion. Die derzeitige lexikographische Diskussion hat
sich auf eine Auseinandersetzung zugespitzt, die mit „echte Beispiele
gegen erfundene Beispiele" beschrieben werden kann. Natürlich ist
ein umfangreiches Korpus eine ergiebige Quelle für authentische
14
Beispiele. Aber auch echte Beispiele müssen danach ausgewählt
werden, wie typisch sie sind, und müssen gegebenenfalls abgewandelt
werden. In diesem Wörterbuch wird die didaktische Funktion des
Beispiels als die wichtigste angesehen. Deshalb wurde darauf
verzichtet, nur solche Beispiele anzuführen, die einem Korpus entstammen.
Mit dem erfassten Wortschatz soll dem Lernenden der Zugang zu
Textarten geebnet werden, auf die er selbst stößt, wenn er nicht mehr
nur Lehrbücher des Deutschen benutzt, sondern z.B. Zeitungen und
Zeitschriften, Fachtexte oder moderne Literatur liest.
Das Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist ein
Nachschlagewerk zur Rechtschreibung, zur Grammatik und zur
Bedeutung eines Wortes sowie ein Leitfaden zum richtigen
Sprachgebrauch. Die Angaben zur Bedeutung und die Hinweise zu sozialen und
kulturellen Besonderheiten bieten dem Benutzer ein Höchstmaß an
Verständlichkeit und führen ihn Schritt für Schritt zu der erstrebten
sprachlichen Sicherheit. Somit ist dieses Wörterbuch nicht nur eine
wichtige Quelle für die Textproduktion und Textrezeption, sondern
auch eine unerlässliche Stütze für das selbständige Arbeiten außerhalb
des Unterrichts.
Die Herausgeber und die Redaktion sind allen Benutzern dankbar, die
dem Verlag Vorschläge zur weiteren Verbesserung des Wörterbuchs
mitteilen, denn „so eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muss
sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das
Mögliche getan hat " (J. W. von Goethe).
Die Herausgeber
15
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fah*ren;... 2. j-n/etw. (mitetw.) irgendwohin/, (hat) j-n/etw. mit c-m
Fahrzeug an e-n bestimmten Ort bringen, transportieren: e-n Schwerverletzten ( m/r dem
Krankenwagen) ins Krankenhaus f, ; Ziegelsteine (mit e-m Lastwagen) zur Baustelle f.
VI jn/etw. (mit etw. ) irgendwohin f. (#lfr^# /. #ftif| @
fahren) &-to&&ft&m%ticftm£toJEm&*J*mJsXt&ftm¥lü
A**{Mtna*£*gtt£-Ä£*/ir.
hoch • ach «tungs* voll i4dv; veraltend ; verwendet als Formel am Schluss e-s offiziellen
Briefes (z.B. an e-e Behörde od. e-e Firma) || NB: Heute verwendet man eher: Mit
freundlichen Grüßen
16
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17
Im Wörterbuch verwendete Abkürzungen und Bezeichnungen
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®
tAbb.
Abk/Abk.
Adj./Ad).
ADM
Adv/Adv.
adv
Akk /Akk.
ARCH
Artikel
ASTR
attr
AUT
bes
BIOL
BOT
bzw.
©
CHEM
®
Dat /Dat.
tivpronomen
e-e/e-e
e-m/e-m
e-n/e-n
e-r/e-r
e-s/e-s
ELEK
etw. /etw.
euph
FILM
FIN
FLUG
FOT
Gen /Gen.
GEOG
GEOL
GEOM
geschr
gespr
gespr!
hist
Österreich, österreichischer
Sprachgebrauch
siehe Abbildung
Abkürzung
Wortart: Adjektiv
Sachgebiet: Verwaltung
Wortart: Adverb
adverbiell verwendet
Akkusativ
Sachgebiet: Architektur
Wortart: Artikel
Sachgebiet: Astronomie
attributiv verwendet
Sachgebiet: Kraftfahrzeuge
besonders
Sachgebiet: Biologie
Sachgebiet: Botanik
beziehungsweise
Schweiz, schweizerischer
Sprachgebrauch
Sachgebiet: Chemie
in der Bundesrepublik
Deutschland gebräuchlich
oder auf Deutschland
bezogen
Dativ
Wortart:
Demonstrativpronomen
eine
einem
einen
einer
eines
Sachgebiet: Elektrizität,
Elektrotechnik
etwas
Sprachgebrauch -
euphemistisch, beschönigend
Sachgebiet: Film
Sachgebiet: Finanzen,
Bankwesen
Sachgebiet: Luftfahrt
Sachgebiet: Fotografie
Genitiv
Sachgebiet: Geografie
Sachgebiet: Geologie
Sachgebiet: Geometrie
Sachgebiet: geschriebene
Sprache, förmlich
Stilebene: gesprochene
Sprache, umgangssprachlich
Stilebene: sehr salopp
bezeichnet einen histo-
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[«£]
(n»)
Ml
Ml
IJll
[*]
[n]
[»]
CK]
18
hist (DDR)
hum
ID
Indefinitpronomen
indeklinabel
Infinitiv
INFORM
Interjektion
rischen Gegenstand oder
Sachverhalt
auf die ehemalige DDR
bezogen
Sprachgebrauch : humorvoll
idiomatische Wendung(en)
Wortart Indefinitpronomen
kann nicht flektiert werden
Grammatik: Infinitiv,
Grundform
Sachgebiet: Informatik
Wortart: Interjektion,
Ausruf
Interrogativ pro- Wortart: Interrogativprono-
nomen
iron
j-d/j-d
j-m/ym
j-n /j-n
y-5/j-s
JUR
K-:
K:
KATH
Kollekt
Konjunktion
KUNST
Kurzw
LING
Vit
LIT
MATH
MED
MET
MIL
Modalverb
mst
MUS
NAUT
NB
neg!
Nom /Nom.
rtordd
oJ.
od/od.
ohne
Steigerung
ostd
Partikel
Partizip
Perfekt
Partizip
Präsens
pej
men, Fragewort
Sprachgebrauch : ironisch
jemand
jemandem
jemanden
jemandes
Sachgebiet: Recht
Kompositum; der erste
Bestandteil ist das Stichwort
Kompositum; der zweite
Bestandteil ist das Stichwort
Sachgebiet: katholische
Religion
Kollektivbegriff
Wortart: Konjunktion
Sachgebiet: Kunst
Kurzwort
Sachgebiet: Linguistik,
Sprachwissenschaft
Stilebene : literarisch
Sachgebiet:
Literaturwissenschaft
Sachgebiet: Mathematik
Sachgebiet: Medizin
Sachgebiet: Meteorologie
Sachgebiet: Militär
Grammatik : Modalverb
meist
Sachgebiet: Musik
Sachgebiet: Seefahrt
Wichtige
Zusatzinformation!
Stilebene: wird oft als
beleidigend empfunden!
Nominativ
norddeutscher Sprachgebrauch
oder Ähnliche(s)
oder
es ist kein Komparativ und
kein Superlativ möglich
ostdeutscher Sprachgebrauch
Partikel
Partizip Perfekt
Partizip Präsens
Sprachgebrauch: pejorativ,
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[K]
19
PHIL
PHYS
P//P1.
POL
Possessivpronomen
Pronomen
präd
Präp /Präp.
PROT
PSYCH
«
RAD
Reflexivpronomen
REL
Relativpronomen
reziprokes
Pronomen
Sg/Sg.
SPORT
Subst/Subsi.
südd
TECH
TEL
THEA
TV
u. /u.
usw
veraltend
veraltet
[ED / vi
\vimp\ /Vimp
[ES /Vr
[ED/vt
EEZD/w/i
vulg
WIRTCH
z.B.
Zahladj
Zahlwort
ZOOL
►
^
«-»
abwertend, verächtlich
Sachgebiet: Philosophie
Sachgebiet: Physik
Grammatik: Plural
Sachgebiet: Politik
Wortart: Possessivpronomen
Wortart: Pronomen
prädikativ verwendet
Worfflrf: Präposition
Sachgebiet: protestantische
Religion
Sachgebiet: Psychologie
eingetragene Marke
Sachgebiet -. Rundfunk
Wortart; Reflexivpronomen
Sachgebiet: Religion (
allgemein)
Wortart: Relativpronomen
Wortart: reziprokes
Pronomen
Grammatik: Singular
Sachgebiet: Sport
Wortart: Substantiv
süddeutscher
Sprachgebrauch
Sachgebiet: Technik,
Technologie
Sachgebiet:
Telekommunikation
Sachgebiet: Theater
Sachgebiet: Fernsehen
und
und so weiter
veraltender Sprachgebrauch
veralteter Sprachgebrauch
Grammatik; intransitives
Verb
Grammatik: unpersönlich
gebrauchtes Verb
Grammatik : reflexives Verb
Grammatik : transitives Verb
Grammatik: transitives Verb,
das auch intransitiv
verwendet werden kann
Stilebene: vulgär
Sachgebiet: Wirtschaft
zum Beispiel
Wortart: Zahladjektiv
Wortart Zahlwort
Sachgebiet •. Zoologie
Hinweis auf Wortfamilie
Synonym
Antonym
**«*.«*
**«*.*«*
£&:«»
**««.«»
H*:*±ftW
HÄ.ft»
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(•±ft«)
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(*)
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(&#tti3)
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c**ft«)
(ffi^ftw)
c*)
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[**]
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i*äi
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LIH]
<^Ä»)
(*A»)
<fi#)
(Ä*>
(Ä*/*Ä*>
[«]
[gl
(»»)
<»H>
[»]
20
Hinweise für die Benutzer t£ flj i& fl/J
Mit den folgenden Hinweisen soll
den Benutzern Einblick in die
Struktur des Langenscheidt
Großwörterbuches Deutsch als Fremdsprache
gegeben werden.
Damit wird einerseits das Ziel
verfolgt» den Aufbau der
Stichwortartikel deutlich zu machen.
Andererseits soll vor allem den Lernenden
erklärt werden, wie man ein
Maximum an Information aus der
kompakten Struktur der Einträge
herauslesen kann.
Durch aufmerksames Lesen der
folgenden Seiten wird es Ihnen noch
leichter fallen, dieses Wörterbuch
sicher zu handhaben. Sie werden
spezielle Informationen schneller
finden, und die regelmäßige
Benutzung des Wörterbuchs wird Ihnen
auch bei der aktiven Anwendung
des Deutschen größere Sicherheit
geben.
1. Wo findet man was?
1.1. Alphabetische
Ordnung
Die Stichwörter sind alphabetisch
geordnet. Die so genannten Umlaute
ä, ö, ü werden alphabetisch nicht
als ae, oe . ue . sondern wie die
Vokale a, o, u behandelt. Dies gilt
auch für äu, das wie au behandelt
wird. Die Wörter, die z.B. mit Mä-
beginnen. stehen also nicht
zusammen nach m-a-d, sondern werden
wie die Wörter mit Ma-
eingeordnet.«
Der Buchstabe ß wird als Variante
von ss behandelt und genauso ein-
TWÄW#ttÄ#7«*«fttt*»
n«©A.ffi«#Äffl*w*&-£tBtt
l. !3*M#? mi'Al
l.i. *«ÄJ*
ö.ü^fiW ae, oe, ue MFFÜ$$i\ .ffijjtft
5t^ww a, o, u «j*ä«. m# äu s
m-a-d £jg,fflÄi5 Ma- 3/W#J«£is]-#
?#ßftss üi&#ftm,#mtiifi
W*ft#WJHff,»ftl:
Marathon - Märchen - märchenhaft -
Marder; Mahlzeit - Mähne - mahnen .
21
geordnet, z. B. :
Maßarbeit - Masse - Maßeinheit -
Massel - Maßen
1.2. Abkürzungen, Abkür- 1.2. ÜS^,ÜS^l§l
zungswörter
In den Hauptteil des Wörterbuches
wurden wichtige Abkürzungswörter
aufgenommen, die in dieser Form in
der gesprochenen Sprache verwendet
werden, z.B. IHK, EU, NATO.
Auch geläufige Abkürzungen wie v.
Chr., MwSt. usw. werden als
eigene Stichwörter behandelt. Die
Abkürzungen, die in den
Definitionen usw. verwendet werden, sind
auf der ersten Innenseite des Buches
zu finden.
1. 3. Zusammengesetzte Wör-
ter: Komposita und
abgeleitete Wörter
1.3.1. Komposita: || -K: und || K-:
Die Zahl der Komposita im
Deutschen ist theoretisch unbegrenzt,
denn die meisten Substantive können
von der Wortbildung her an andere
Substantive (oder an ein schon
bestehendes Kompositum) angehängt
werden und so ein neues Wort bilden
( Wohnung - Wohnungptür -
Wohnungstürschlüssel usw.). Es würde
natürlich den Rahmen dieses
Wörterbuchs sprengen, wenn alle
diese Zusammensetzungen in voller
Länge definiert würden. Aber die
Bedeutungen vieler dieser
Zusammensetzungen sind anhand der
einzelnen Bestandteile der Wörter zu
erschließen. Deshalb erscheinen viele
solcher „ transparenten " Komposita
in diesem Wörterbuch unter der
entsprechenden Bedeutung des
Stichworts (oder beider Stichwörter), und
zwar als Komposita ohne eigene De-
^«,*P IHK, EU, NAT0o #ffl#J*f
mm v. Chr., MwSt. ^ifef^^JÜftai^I
45SS 17-19 £$Rlo
1.3. £/M:ft^ftX£iiil
1.3.1. fiäi*]: I! -K(Ä&>: flj |, K-
ffi*S£#ft$#fi*I (Wohnung-
Wohnungstür - Wohnungstürschlüssel ^
3>. MÄW*£«*Ätttt.:3Ettifc
22
finition. Dadurch konnte Platz für
andere Informationen gewonnen und
dennoch eine Vielzahl typischer
Komposita erfasst werden.
Das Symbol || -K: gibt an, dass das
Stichwort den letzten Teil des
Kompositums bildet:
Das bedeutet, dass die angegebenen
Wörter alle mit -monat verbunden
werden ( Erntemonat,
Frühlingsmonat , usw.).
Die Angabe || K-: gibt an, dass das
Stichwort den ersten Teil des
Kompositums bildet. In diesem Fall wird
das Stichwort selbst auch wiederholt,
da oft Änderungen seiner Form
(z.B. Anhängen von -s- oder -n-) zu
beachten sind:
Das bedeutet, dass man folgende
Wörter bilden kann: Monatsanfang,
Mona tsbeginn , Mona tsende usw.
Auch das Adjektiv monatelang wird
hier als Kompositum angegeben (und
monate- dementsprechend
kleingeschrieben) .
Diese Angaben dienen insbesondere
der Wortschatzerweiterung (s. auch
1.5. - Elemente der Wortbildung).
Es gibt aber auch
Zusammensetzungen, deren Bedeutung nicht zu
erschließen ist. So ist Hausmeister
nicht unter dem Stichwort Haus zu
finden, weil die Bedeutung nicht
ohne Weiteres aus den Bestandteilen
Haus- + Meister erkennbar ist.
Hausmeister ist daher ein eigenes
Stichwort.
a ft * * 0f % # n £ u 01 vi ?n
-monat & J& % £ inj ( Erntemonat,
Frühlingsmonat, ^^)0
§sp#o atf«»B*£mftt*ai,w
-S-^-n-) &)%ik:
Monatsanfang, Monatsbeginn,
Monatsende ^,jgfl^i*I monatelang ifcft^j
fL^^ttÜcM^AM monate- »JfflS/h
2f>.
1.5. ftüü¥*)o M*Ä#fWÄ
£»«**«-»**«,»* Haus-
meistcrttttWWftiftIB Haus£*,H
%hk Haus- + Meister M^Ä^ + ÄKJt
iPJMÄÄÄ. ÜL Hausmeister JkÜftÄfl
So
Mo- nat der;... 1 II -K( Ä£): Ernte-, Frühlings-, Herfcsf-,
Kalender-, Sommer-, Winter-
Mo« nat der;.. . || K-( Ä £): Monats-, -anfang, -beginn , -ende,
-hälfte, -/o/in, -miffe, -name; monate-, -/ang
23
1.3.2. Abgeleitete Wörter: || hierzu
Wenn ein Wort sich direkt (ohne
Bedeutungswandel) von einem
angegebenen Stichwort ableitet, wird
dieses abgeleitete Wort ohne eigene
Definition am Ende des Eintrags
aufgeführt:
Die Bedeutung des abgeleiteten
Wortes ergibt sich aus der Definition, die
für das Stichwort angegeben ist.
Bezieht sich die Ableitung nicht auf
alle aufgeführten Bedeutungen (1*2*
3 usw.), wird dies auch angegeben:
Das bedeutet, dass sich hier
Abstauber nur auf die zweite Bedeutung
des Stichworts bezieht.
Bei Substantiven, die auf -tion.
-ung, -heil oder -keil enden,
werden die Formen des Genitivs Singular
und des Nominativs Plural nicht
angegeben (vgl. 5. 1.), da bei diesen
weiblichen Substantiven die
Genitivform mit dem Nominativ identisch ist
und da alle diese Substantive den
Nominativ Plural auf -en bilden.
1.3.2. Wikid: II hierzum&)
(1. , 2. , 3. ,^>,3P£,& — ,£tilgt*
ä£!*# Abstauber ftiilH^isl
VI -tion* -ung. -hext sü-keit *Sg
rticBEL 5.1>,W*&»Wtt«EW:ittJ&
-en 0
£$frt(JäL 5.2.>Äft^ Vt, Vi *f0
(IB. 8.)
Verben, die als Ableitungen
aufgeführt werden, erscheinen mit einer
Angabe zum Hilfsverb für
zusammengesetzte Vergangenheitsformen
(vgl. 5. 2.) und der Bezeichnung
Vt, Vi usw. (vgl. 8.).
ah*stam*men. . . || hierzu(ÜROi) Ab*stam*mung die
ab*stau*ben. . . |i zu {%.*$[) 2. Ab*stau*ber der;-s;; -
Kis-lauf der; ... || hierzu (föjc^fe)eis lau*fen (ist) Vi; ...
24
1.4. Homonyme und Homo-
grafe
Homonyme sind Wörter, die gleich
ausgesprochen und geschrieben
werden, aber ganz unterschiedliche
Bedeutungen haben, z.B. der Band ( =
Buch), das Band ( = ein schmaler
Streifen Stoff o.Ä. ). Homografe
sind Wörter, die gleich geschrieben
werden, aber unterschiedlich in der
Aussprache ( und Bedeutung) sind
(z.B. das Band [bant] und die Band
[bent]).
Homonyme werden als separate
Einträge behandelt und durch
hochgestellte Zahlen voneinander
getrennt:
Bank1 die ... ein länglicher Sitz. . .
Bank2 die. . . ein Unternehmen, das
gespartes Geld verwahrt . . .
Bank3 die ... die Kasse (e-r
Spielbank) , die während e-s
Glücksspiels ... von e-m Angestellten
verwaltet wird . . .
Auch Homografe werden durch
hochgestellte Zahlen markiert:
Te-nor1 der ... 3. ... die höchste
Singstimme bei Männern
Te-nor2 der ... die allgemeine
Einstellung, die in etw. zum Ausdruck
kommt
1. 5. Elemente der
Wortbildung
Um dem Benutzer Einblick in die
Mechanismen der Wortbildung in der
deutschen Sprache zu gewähren,
werden viele Wortbildungselemente
als eigene Stichwörter behandelt. Zu
diesen gehören sowohl Substantive
und Adjektive (z.B. Rahmen-,
-muffel; wohl-, -bereit ) als auch
Präfixe und Suffixe (z.B. auf-, be-,
-heil). Es werden typische
Bedeutungen, Funktionen und
Verbindungen erläutert.
i.4.HW(*)#Ä«»|a|*
M(Ä)«
fät (?) # £ üü Jt£ - « üü & £ #
Band (#,#,§K^),das&md (#?)„
fö,ߣ*(Ä*JO*£tt|i|(Jn das
Band [bant] fP die Band [bent](£
BO).
iPit (=?># Atosil än.###
Bank1 die ... fc fg
Bank2 die... &'ii
Bmk* die ... <«&^$&fi<J>f£rt-:
^?#*(Ä)iäHfefflft«tptB:
Tenor1 der ... 3. ... HjÜ#
Te« nor2 der ... g*£9?(jft.£ ,|*jg)
1.5. fti»*
*ttft#*ifttti&tt&i&titntt.
G£$\W&M(1ttl: Rahmen-, -muffel-,
wohl-, -bereit), til W ifö ^ J5 & ( $P
auf-, be-, -heil). fc£«*B+*fr*
25
Bei Präfixverben werden auch
zusätzliche Strukturformeln zum
Wortgebrauch angegeben (vgl. auch
9.4.1.).
Darüber hinaus gibt die Angabe nicht
(mehr) produktiv, wenig/begrenzt/
sehr produktiv Aufschluss über die
Wahrscheinlichkeit weiterer
Verbindungen, in denen diese
Wortbildungselemente vorkommen können:
1.6. Idiomatische
Wendungen, Redensarten.
Sprichwörter: || ID
Feste Wendungen, die aus mehreren
Wörtern bestehen (wie z.B. nicht
auf den Mund gefallen sein ; Wer
zuletzt lacht, lacht am besten ), werden
in diesem Wörterbuch nach dem
Zeichen || ID aufgeführt.
Bestimmend für die alphabetische
Einordnung ist dabei im Allgemeinen das
erste Substantiv in der Wendung:
nicht auf den Mund gefallen sein
steht daher nach || ID im Eintrag zu
Mund; Das ist schon die halbe Miete
steht unter Miete. Wenn die
Wendung kein Substantiv enthält, wird
nach dem ersten Adjektiv bzw. Verb
eingeordnet: Wer zuletzt lacht,
lacht am besten steht daher nach ||
ID im Stichwortartikel lachen.
Ausnahmen in dieser Zuordnung sind
in begründeten Fällen möglich.
Sprichwörter werden in ihrer
üblichen Form angegeben (also meist
als ganze Sätze). Idiome und
Redensarten werden entweder mit dem Verb
im Infinitiv angegeben (z.B. j-m auf
££fäte£o (£9.4.1.)
fcft.rtmniftftmjittii&w nicht
(mehr) produktiv(^##Jis]), wenig/
begrenztIsehr produktiv (fy ilö Jpj/^ PS/
ÄttÄ*f«ttnTfttt
i.6. ff«%nffl«jra:
II ID [*]
tö;i>h#iigfflÄKiHSit|ffl(*n
nicht auf den Mund gefallen sein ; Wer
zuletzt lacht, lacht am besten ) ft $ i^I
* + M¥ftft^ II ID£/ft0 -«Ü3ffl
#c IS: ifc nicht auf den Mund gefallen
sein ?\\A Mund m& #} || ID£j§, Das
ist schon die halbe Miete fö^f Miete jj>\ @
Si^äcäS&i^ffiM.Jfc Wer zuletzt lacht,
lacht am besten fö ^ i^I B lachen $* #J
II ID£/50
ÄÄ «ft « W tti ( JP : j-m auf die Pelle
rücken), £&(ftMMft&IU£fttt
Ä»ÄitiaWiS)K«fje«ÄWtfJ (mrt
-fach imAdj, begrenzt produktiv (fyti>Llfc®$l,
*ia*IR). nur affr od «*v(Rft£i»«ttÄ>;
... zweifach , dreifach , vierfach usw; mehrfach ,
vie//ac/i
voll1 [f-] «m Verb, betont u . trennbar, begrenzt produktiv;
\«Äa«.Äi»*^».tta*R)....rtw.iiolWi//en,eri».
vollgießen , ef h>. vollpacken ,...
26
die Pelle rücken) oder, falls die
Wendung normalerweise in einer ganz
bestimmten Form auftritt, in dieser
Form (mst Jeder hat sein Päckchen zu
tragen). Die Einschränkung durch mst
( = meist) deutet darauf hin, dass auch
andere Formen der Wendung möglich
sind (z.B. Auch ich habe mein
Päckchen zu tragen).
Jeder hat sein Päckchen zu tragen) 0 ig
Ü mst (^ffl)-i^WR*l*W»igfflfiE
pmttJÄÄftjJ&Ä(in: Auch ich habe
mein Päckchen zu tragen ) 0
2. Die Schreibung der
Wörter
2. xs\to=$M
2. 1. Orthografie
Die Orthographie der Wörter
entspricht der Rechtschreibung, wie sie
in DUDEN Band 1 : Die deutsche
Rechtschreibung (24. Auflage, 2006)
verwendet wird.
Bei Wörtern mit unterschiedlicher
Schreibweise wird von der selteneren
Form auf die üblichere Form
verwiesen:
IE?fe»(2006 %% 24 JäO^ffifflffJIE^
Re* cor* der den * Rekorder
In den Fällen, wo die Auffindbarkeit
eines Stichwortes gefährdet ist,
bringen wir an alphabetischer Stelle einen
Verweis von der alten auf die neue
Schreibung:
WächMe die; t V/echte
Sten«gel der; t Stängel
2. 2. Trennung der Wörter
Jedes Stichwort wird mit den
möglichen Trennungen angegeben:
2.2. iÜJtfl#WT*
Fo* to* ap* pa* rat
Die Punkte zeigen, wo das Wort (am
Zeilenende) getrennt werden kann.
^»fönTEJt^*. Fotoapparat tfj#^
27
Fotoapparat kann so wie folgt
getrennt werden:
Bei Komposita, die aus mehr als zwei
Wörtern bestehen, ersetzt ein
senkrechter Strich einen der Punkte an
der Trennstelle:
Dieser Strich gibt an, aus welchen
größeren Einheiten das gesamte Wort
aufgebaut ist. Das Wort kann
natürlich auch an der Stelle des
Striches getrennt werden, also:
Fach • Oberschule
Der Strich wird auch verwendet, um
Verwechslungen in der Aussprache
vorzubeugen:
3. Die Aussprache der
Wörter
Um dem Benutzer die korrekte
Betonung zu erleichtern, finden sich beim
Stichwort entsprechende Angaben.
In manchen Fällen wird auch die
phonetische Umschrift in eckigen
Klammern nach dem Stichwort
aufgeführt.
3. 1. Angaben beim
Stichwort
Die Silben, die den Hauptton tragen,
sind in der Regel schon bei jedem
*PT:
R«tlLffl*l»iL£tffi{£:
3. 19ttj£tf
3.1. ^aiÄiß
Fo-toapparat
Foto-apparat
Fotoap-parat
Fotoappa-rat
Fach | ober • schu • le ,Fern* Sprech | an • sa • ge • dienst.
Lach er* folg . be \ in* hal • ten
28
Stichwort durch einen Punkt oder
einen Strich unter dem Vokal bzw.
Diphthong gekennzeichnet. Längere
Wörter haben häufig zwei Silben, die
betont werden.
Ein Punkt unter einem Vokal zeigt
an, dass es sich um einen kurzen
Laut handelt:
^iitfWW'ht^lüo
xWTffiMH£**ÄWÄfi#
Fens»ter, Rat • te, Tisch , Mut • ze
Ein Strich unter einem Vokal zeigt
an, dass hier ein langer Laut
vorliegt. Dabei ist ic wie [i:]
auszusprechen:
7C#TifiW«il**Ä#*iSc:
ic«ÄÄ[i:]8
Tag, Rah • men , Mi£ • te, ßee • re , Se • gen , Mehl
Betonte Diphthonge erhalten eben
falls diesen Strich:
Gleis ♦ Haus ♦ Leu «re
Bei zwei verschiedenen Betonungs- iHlli^gWWf+^raMIri^nTtfc
möglichkeiten wird das Stichwort f£ »5W it SC fö ft:
wiederholt:
unheimlich, unheimlich; Republik, Republik
Hinweis: Länge oder Kürze wird nur
für den betonten Vokal bzw.
Diphthong angegeben: Früh • lings • tag,
Kq*pUlot. Hier wird also das lange
[a:] von -tag {Tag) bzw. das lange
[o:] von -pilot (Pi»lqt) nicht
besonders gekennzeichnet.
5$LJsLll:m : Früh. lings. tag, Ko*pi*lot0
SS*t -tag (Tag) fcWEa:]"» -p/7of
3. 2. Angaben in eckigen
Klammern nach dem
Stichwort
Nicht bei jedem deutschen Wort ist
die Aussprache ohne Weiteres aus der
Schreibung ersichtlich. In solchen
Fällen wurde dem Stichwort die
3.2. £fflSJgti£J&4l'!titt
m
«*frflBK<ffl:*r»^>tt£#*jj.a#
29
Lautschrift (in eckigen Klammern)
hinzugefügt. Das gilt insbesondere
für Fremd- und Lehnwörter.
Verwendet wurden die Symbole der
phonetischen Umschrift der
International Phonetic Association IAssociation
Phonetique Internationale. Grundlage
für unsere Umschrift war das
Standardwerk: DUDEN Band 6: Das
Aussprachewörterbuch (3. Auflage, 1990).
Dort, wo mit der Lautschrift die
Silbenbetonung angegeben wird, wird
auf die Betonungsangabe beim
Stichwort verzichtet.
Wo sich Ausspracheprobleme nur bei
einzelnen Lauten oder bei Teilen
eines Wortes ergeben, wurden nur
die betreffenden Laute oder
Wortteile in der Lautschrift hinzugefügt:
-M Cembalo »-^««[tj],
*£[k]£[ts], entlarven +W?#v £
cen«ba«lo[tJ-];ent • lar •
Das Wort Cembalo beginnt mit
einem [jj]» nicht mit einem [k] oder
einem 0t§], und der Buchstabe v in
entlarven wird [f] gesprochen, nicht
[v].
cen«ba«lo[tJ-];ent • lar • ven[-/-]
30
3. 3. Die verwendeten Lautschrift-Symbole
*«J*ttfl!ttMiflHM
Symbol
a
a:
B
?
ä
ä:
ai
ai
au
au
b
c
d
43
c
c:
e
e:
e
e:
eo
CI
9
f
9
h
i
i:
i
i
j
k
1
l
m
m
n
Beispiel
hat
Tag
Theater
leer
balancieren
Balance
steil
Midlife-Crisis
Laut
Tower
Ball
ich
du
Gin
Tenor
sehen
hätte
wählen
Interieur
Satin
Jobsharing
Aids
Affe
Fenster, Vater
gern
Hut
Triumph
viel
Podium
bitte
ja
Kunst
Lust
Nebel
Moment
großem
nett
Beispiel in
Lautschrift
hat
ta:k
te'a:tB
1c:b.
balä'siiran
ba'lä:s(9)
Jt^il
'midlaif kraisis
laut
'taua
bal
IC
du;
djin
te'no:?
'zc:9n
'heta
'veitan
ete'rio:^
za'te:
^objearin
eidz
■af9
'fenstB,ffa:tB
gern
hu:t
tri'umf
fi:l
'poidium
'bit9
ja:
kunst
lust
'nc:bl
mo'ment
'groism
net
Symbol
n
9
o
o:
0
ö
ö:
D
0
0:
oc
ce:
ou
oo
qy
Dl
P
r
s
/
t
Ls
U
e
u
u:
u
u
V
X
y
y:
y
Y
Z
3
Beispiel
reden
lang, Mangan
Poesie
rot
Toilette
Fondue
Fonds
toll
ökonomisch
hören
spöttisch
Parfüm
Know-how
Show
heute
Joint
Pelz
Ring
Beispiel in
Lautschrift
're:dn
larj,marj'ga:n
poe'zi:
ro:t
toa'let9
fö'dy:
fö:
toi
0ko'no:mij
'h0:r9n
'JpoetiJ
par'fce:
nqu'haji
Jou
'hoyto
d3oint
pelfc
nn
Nest, Ruß,besser nest,ru:s,'beSB
Schotte
Tag
Zunge,
Benzin
Putsch
Thriller
kulant
Schuhe
aktuell
null
Wasser, Vase
achten
dynamisch
über, Mühe
Nuance
synchron
sagen, Reise
Manege
'Jot9
ta:k
't^urp,
ben'tsi:n
P"U
'BrilB
ku'lant
'Ju:9
ak'tuel
nul
'vas9,'va:z9
'axtn
dy'naimij
'y:bB,'my:9
'nyä:s9
zvn'krorn
'za:gn,'r^za
ma'ne:39
31
Sonderzeichen
1 Betonungsakzent; steht vor der
betonten Silbe.
Längenzeichen; drückt aus,
dass der davor stehende Vokal
lang gesprochen wird.
- Zeichen für nasalierte Vokale;
steht über dem betreffenden
Laut.
- Bindebogen; verbindet
zusammengehörige Laute, wie z. B.
Diphthonge.
m kleiner Halbkreis unter einem
Vokal; bezeichnet unsilbische
Vokale, also solche Vokale,
die innerhalb einer Silbe nur
mitklingen, aber nicht
besonders hervorgehoben werden.
i Zeichen für die silbischen
Konsonanten 1, m und n, also
Konsonanten, die einen a-
Laut in sich aufsaugen und
dadurch eine eigene Silbe bilden
können.
I Knacklaut vor Vokalen. In
Wörtern wie beachten [ba' I
axtn] entsteht, bevor der
betonte Vokal (hier das a)
gesprochen wird, eine Art
kleiner Pause, und es wird für das
a neu angesetzt. Dieser
Vorgang wird durch den
senkrechten Strich verdeutlicht.
4. Abkürzungen und
Konventionen bei den
Definitionen
4. 1. Die Abkürzung des
Stichworts
Das Stichwort erscheint in den
Strukturformeln (vgl. 9. 1.), den
Kollokationen (vgl. 7. 4.) und den
Beispielen (vgl. 7.5.) in abgekürzter
Form (Anfangsbuchstabe plus Punkt),
sofern es im jeweiligen Kontext nicht
verändert wird:
- %Tz%tt^;{kTtä£%MZ±.
- £Mi£«fäÄ*,ins5R;jcS
JL^MMPÜMM,, ißt beachten [bo1 i axt
4. mn&M3u*x\
4.i.mgtt5
äftft£(J8.9.1.K«fK<Je.7.4.)£fcl
32
Fi • gur die ... 1. ... < e - e gute • schlanke »tolle F.
haben > : Als Mannequin muss sie sehr auf ihre F.
achten u. lebt deshalb nur von Diätkost
Stichwörter bis zu drei Buchstaben
werden voll ausgeschrieben. Das gilt
auch für Stichwörter, die aus zwei
( oder mehr ) Wörtern bestehen
(z.B. fifty-fifty).
Flektierte Formen und Pluralformen
werden ebenfalls in voller Länge
geschrieben (auch wenn sie formgleich
mit der Singularform sind). Das
Verb erscheint nur im Infinitiv in der
abgekürzten Form (also auch nicht in
der dritten Person Plural Präsens
oder im Partizip Perfekt, selbst wenn
diese die gleiche Form haben wie der
Infinitiv).
E (iß-.fifty-fifty).
4. 2. Die Abkürzung von
„und "
4.2. "umf»«
Das Wort „und " wird in abgekürzter
Form als „u." verwendet. Nur beim
Buchstaben „ U " wird und voll
ausgeschrieben, um Verwechslungen mit
dem abgekürzten Stichwort zu
vermeiden:
ä^^rtTMiÜlB* und *5^£,W
un.ge.fähr .. . u. + Angabe der Länge ♦ der Menge,
der Zeit o.Ä. drückt aus , dass die Angabe nicht
genau zutrifft und dass es vielleicht ein bisschen
mehr od . ein bisschen weniger sein kann ... Die
Strecke ist u. 10 Kilometer lang
4. 3. Die Abkürzung von
„etwas "
4.3. "etwas"WIM
Das Wort „ etwas " wird als „ etw "
abgekürzt, wenn es durch ein
Substantiv ersetzt werden kann (vgl. 9.
1.). Wo dies nicht der Fall ist, wird
„etwas " voll ausgeschrieben:
m£"etwasw-fflpm*45«#ft«
TS,iaiJ^^J5gMetw."(JüL9.1.),^^^t6
£ft.*retwas,,5^£:
zirschuhden ... sich (Dat Hft) etwas/
nichts z. kommen lassen
33
Ebenfalls voll ausgeschrieben wird
„etwas" im Sinne von „ ein
bisschen u .
4.4. Die Abkürzung des
unbestimmten Artikels
Der unbestimmte Artikel wird in der
Regel in abgekürzter Form
verwendet:
e-(
e-i
e-i
e-i
e-s
Die Form „ ein " wird jedoch nicht
abgekürzt.
Ebenfalls nicht abgekürzt werden
„eine " , „ einer " , ,, eines " usw. ,
wenn sie als Zahladjektiv gebraucht
werden, und „einen u bzw. „einem'
als Akkusativ- bzw. Dativformen von
„man" :
Fi • lia • le die;... 2. eines von mehreren Büros od.
Geschäften mst e-r Bank od. e-r Versicherung, .. .
Ra*che die; ... e-e Handlung, mit der man j-n
(außerhalb des Gesetzes)bestraft,der einem selbst
od. e-m Freund etw. Böses getan hat
4.5. Komposita in Klam- 4.5. Jg-gj-ßtfjg^i^
mern
Damit der Wortschatz in den Defini- % 7 ffi i^J £ fö SL 3i J? MÄ? ♦ Ä £ i^
tionen möglichst leicht verständlich WPS^i^ff^Btffifö-^fo^l:
bleibt, werden präzisierende
Elemente von Komposita gelegentlich in
Klammern angegeben:
Fichte die;. . . 1. ein (Nadel)Baum mit ...
Wer das Kompositum Nadelbaum *7*lft£i^ Nadelbaum ,i£«ftt&
kennt, bekommt dadurch eine $£&Nttftft£,{g Ä*ftP Nadel" W
genauere Definition, aber die Er- «&&&E£#7o äfti&BJJ^inSS&W
aetwas"fflftaein bisschen" #jftf£,
4.4. T^MlSSltom^
*j£»»-**ffiTM*«£:
i - eine
n = einem
i = einen
r = einer
; = eines
{Maein"*#*l&^0
töj£aeine", "einer", Meines"*?ft
Mfflfrt,"einen"jreinem"ft#aman"
34
klärung ohne »Nadel' reicht auch aus.
Die Angaben erfolgen ohne
Bindestrich, damit der Lernende nicht in
Versuchung kommt, das
zusammengesetzte Wort selbst mit einem
Bindestrich zu schreiben.
5. Wortart und Morphologie
5. 1. Substantive
Substantive werden nach folgendem
Muster angegeben:
Nach dem Stichwort erscheint also
die Genusangabe ( der, die, das ),
dann die Form des Genitivs Singular,
wobei der Strich das Stichwort
ersetzt: -s (also«, des Autos), und
schließlich die Pluralform: -s (also:
die Autos). Erscheint der Strich
allein als Angabe, bedeutet dies, dass
das Stichwort in seiner Form
unverändert bleibt:
Gibt es mehrere Pluralformen, so
werden diese aufgeführt und durch
einen Schrägstrich voneinander
getrennt:
Doch kann man nicht immer
zwischen den Pluralformen beliebig
wählen. Die jeweils zutreffende Plu-
5. i*l£*ni*l}£
5.1. £l5)
&i^S/nä0fl£i»]Ö<Jtt (der, die,
das),^^Ä$ücmi:tftM^Ä,S^ft
n$\ 0 :-s (BP des Autos ) , £ 3f J§ %
&:-s(BP die Autos), fä% mm Mft
iffi,ä;tMi»IB4&^i:*£:
Au • to das ; -s , -j ; . . .
Ar • bei • ter der ; -s ,-;...[ = Genitiv_ fö : des
Arbeiters, Plural (Äft):die Arbeiter]
Eingeklammerte Teile der Form ÄJ^Äft^rt WSP^tfenTKJlW*:
können auch weggelassen werden:
Ring der ;-(e)5,-e;...[ = Genitiv ( ZI fö ) : des
Rings, oder des Ringes; Plural (Äft) -.die Ringel
Wort das; - (e)s, Worte/ Wörter; . . .
35
Wort ... 1. (PI (%) Wörter) ... 2. (PI (g) Worte) ...
ralform wird deshalb bei der
entsprechenden Unterbedeutung eigens
angegeben :
Bei Komposita wird aus Platzgründen
im Allgemeinen auf die oben
beschriebenen Angaben verzichtet:
Fehlen also die Angaben beim
Kompositum, so lassen sich die Genitiv-
und Pluralformen vom Grundwort
(hier Gebühr) ableiten.
Bei Substantiven, die ihre Form z. B.
auch im Akkusativ oder im Dativ
Singular ändern, wird in einer eigenen
Rubrik zusätzlich darauf
hingewiesen«.
Diese Angaben stehen, wie in vielen
modernen Lehrbüchern, in der
Reihenfolge Nominativ, Akkusativ,
Dativ, Genitiv.
Wenn sich der Plural vom Singular
nicht nur durch die Endung, sondern
auch durch Veränderung des
Wortstammes unterscheidet, wird dies
angegeben :
Maus die; -, Mäu*se; . .
Andere Unterschiede zwischen den
Formen des Singulars und des Plurals
werden ebenfalls verzeichnet - so
z.B. wenn sich im Plural die
Betonung ändert oder wenn bei einem
Fremd- oder Lehnwort die
Pluralform fürs Deutsche untypisch ist:
(Gebühr) o
* #j m & « m, bp - fe, m fö, h tt, r
Mahngebühr die;...
Mensch der; -en ♦ -en ; . . . II NB(ÜJ£): der Mensch ; den ♦
dem, des Menschen
36
DiTek'tor der; -s, Di• rek* to*ren [Wechsel der
betonten Silbe W^Hf^^]
Cel-Io [tfelo] dasi-SiCehlii...
Wenn das Substantiv nur im Singular
gebraucht wird, ist dies nach der
Angabe der Genitivform vermerkt:
JfcÄ:
fl£*«ÄJB*».*4H*5rtt
Mut der; -(e)s; nur Sg (Rfflj£ffc).
Bei Substantiven, die nur im Plural
verwendet werden, erscheint
ebenfalls ein entsprechender Hinweis:
Htjn:
m%£mRm%9L.ft#Htt&ttj
Manchen •schafften die;PK%). . .
Die Angaben mst Sg und mst PI nach
dem Substantiv beziehen sich darauf,
dass das betreffende Wort
normalerweise im Singular bzw. im Plural
verwendet wird.
£3£MÄ(H mstSg $LmstPl,%
5. 2. Verben
Die Wortart „ Verb" wird nach
folgendem Muster behandelt:
5.2. 3b iä
mi •sehen; mischte* hat gemischt;
Nach dem Infinitiv erscheinen also
die 3. Person Singular des Imperfekts
(hier: mischte) und des Perfekts
(hier: hat gemischt).
Bei unregelmäßigen Verben wird
auch die Form der 3. Person Singular
des Präsens angegeben, wenn sie vom
Stamm des Infinitivs abweicht:
(mischte) fna&£^ipL»S&HAIfc
(hat gemischt) 0
ge« ben; gibt, gab, hat gegeben ;
Wenn das Verb in den
zusammengesetzten Zeiten mit sein konstruiert
wird, lautet die Angabe beim Perfekt
ist :
ft*tt*3Jlffl*£ll**ÄJ8 sein,
««ft^ÄW+ffl ist mm:
37
ren*nen; rannte, ist gerannt;
Bei nur reflexiv gebrauchten Verben
wird sich angegeben:
«ga«Rfflfi£.mfll«cAft(Bi
be*trin*ken, sich;
betrunken ; ...
betrank sich, hat sich
Einige Verben werden im Perfekt im
süddeutschen und österreichischen
Sprachgebrauch mit ist konstruiert.
Diese regionale Variante steht nach
der Form mit hat:
it!j#Jigffl3ffi+ffl ist, äftUfcE$tt£
hat ZJStDUX&Wi
schwim«men; schwamm , hatIbes südd(R) JtJET
[ÄÄ][Ä] ist geschwommen; ...
Bei Verben, die mit einem Präfix
beginnen (z.B. an-, auf-, ein-,
hinter- , unter- usw.), wird aus
Platzgründcn anstelle der vollen
Morphologie nur das Hilfsverb
genannt, das in den zusammengesetzten
Zeiten gebraucht wird (hat/ist bzw.
bei Pluralsubjekt haben/sind):
an-, auf-, ein-, hinter-, unter- %£) R
&n£tf&&}3h%m (hat/ist äc±i§S
»D* haben/sind), ««EftW^lft:
an*ma*len (Aar) . . .
Im Eintrag zum Präfix selbst (hier
an-) wird ein Muster für die Formen
des Imperfekts und des Perfekts
aufgeführt:
an-1 ... Die Verben mit an- werden
nach folgendem Muster gebildet:
anschreiben - schrieb an - angeschrieben
Analog dazu bildet man also die
Formen anmalen - malte an - hat
angemalt .
In Ausnahmefällen werden jedoch
auch bei Präfixverben die
Vergangenheitsformen angegeben,
besonders wenn das Verb untrennbar ist
oder wenn das Perfekt ohne -ge-
gebildet wird:
7K:
-i
an-1 ... (an- %} i*l W gl i£ <ÖJ T ):
anschreiben - schrieb an - angeschrieben
EÖJfc^Jt;. anmalen &}%3;%:an-
malen - malte an - hat angemalt.
38
um#ge#ben: umgibt , umgab , hat
umgeben ; . . .
auf«mar«schieTen: marschierte auf, ist
aufmarschiert; ...
Im Übrigen wird die Wortart „Verb4
auch durch die Angaben [W] , WIT\ ,
IVTlt fWI, [vim^jgekennzeichnet. Diese
Kategorien werden in 8. näher
erläutert.
5. 3. Adjektive und
Adverbien
5.3. Jfc§ii3*QaiJii3
3.1. Die Formen des
Adjektivs
5.3.1. ftmnttiW*
Adjektive werden mit der Kurzform
Ad) gekennzeichnet. Sic erscheinen
in ihrer Grundform ohne Endung (so
wie in einem Satz nach einer Form
von sein) s
B%$\VX Ad) M»lfrJ&Ä£*,Ä
Ä*^ÄXiö]Jl(lE$n sein ttÄW*JS!
schlecht Ad) (#£);...( also: DerFilmwarschlecht)
Eine Reihe von Adjektiven wird nie
in der unflektierten Form (also ohne
Endung ) verwendet. Auf solche
Fälle verweist ein Strich am Ende des
Wortes:
nächs»t- Adj(J&)\
Einige andere Adjektive können
überhaupt nicht flektiert werden.
Diese werden mit der Angabe
indeklinabel bezeichnet.«
«iSlffl indeklinabel (i»U£*$)^:
ro» sa Ad)(fö);indeklinabel(isjJfJ^$);... (also:ein rosa Kleid,eine
rosa Blüte )
Wenn das Adjektiv in der flektierten
Form Änderungen gegenüber der
Grundform erfährt, wird darauf am
Ende des Eintrags in einer Angabe
nach || NB: eigens hingewiesen:
39
ma*ka*ber Adj(fö)i. .
Scherz
NB(Ü^): makaber-*-ein makabrer
Wo es sinnvoll ist, werden auch die fcfc«ÄfP*Ä««Ä.^BBtife3
Formen des Komparativs und des Su- g^.
perlativs angegeben:
arm. ärmer, ärmst-; Adj (JfJ);
Nach dem gleichen Prinzip wird - wo
nötig - die Angabe ohne Steigerung
ergänzt, wenn das jeweilige Adjektiv
nicht im Komparativ oder im
Superlativ verwendet wird:
«»£*Ä«.#5tffitt3feaifl ohne
Steigerung (X$&>:
be»son»deT- Adj(fö); nur attr, ohne Steigerung, nicht
Dieser Hinweis fehlt aber, wenn die
Adjektive schon von ihrer Bedeutung
her nicht (oder höchstens im
humorvollen oder ironischen
Sprachgebrauch) gesteigert werden (z.B.
tot, schwarz).
8P£. ä - ft ffl W * 3i fe *.. ( in : w,
scfzwarzK
5. 3. 2 Die Verwendung von
Adjektiven und
Adverbien
5.3.2. B®mmm&i&m
Die Abkürzung Adj kennzeichnet die
Wortart „Adjektiv "
m^BA Adj **"$$«•
schlecht AdjOfc);
Mit dieser Markierung ist zugleich
schon gesagt, dass dieses Adjektiv
sowohl attributiv (vor einem
Substantiv, z.B. ein schlechter Film) als
auch prädikativ (wie in Der Film war
schlecht) verwendet werden kann.
Darüber hinaus zeigt die Markierung
an, dass auch eine adverbielle
Verwendung möglich ist (z.B. Er hat
schlecht gearbeitet).
Allerdings lässt nicht jedes Adjektiv
alle drei Verwendungsmöglichkeiten
fflffcSSCftT^Äf.Jn ein schlechter
Film) Mffift^igOPiDer Fi/m war
schlecht) ,ttft9& — te**JK-ßi&nTffl
ft#i£(£n:£> hat schlecht gearbeitet).
>N
40
zu. Dann wird - wenn nötig - die
Bezeichnung Ad] durch eine
einschränkende Markierung ergänzt.
Die Bezeichnung nur attr bedeutet,
dass das Wort nur attributiv (also nur
vor einem Substantiv) verwendet
werden kann, während nur präd
angibt, dass das Adjektiv nur als
Bestandteil eines Prädikats vorkommt.
Die Bezeichnung nicht adv bedeutet,
dass das Wort nicht adverbiell
verwendet wird. Diese Hinweise können
sich auch nur auf eine der
Unterbedeutungen des Adjektivs beziehen.
Reine Adverbien (als Wortart)
werden mit der Kurzform Adv
gekennzeichnet:
h\erAdv(W; ...
5.4. Weitere Wortarten
Die anderen Wortarten sind entweder
mit ihrer vollständigen Bezeichnung
oder als leicht verständliche
Abkürzungen markiert: Artikel,
Demonstrativpronomen , Fragewort,
Indefinitpronomen , Interjektion , Konjunktion ,
Partikel, Personalpronomen ,
Possessivpronomen , Relativpronomen,
Zahladj(ektiv).
6. Stilistische Hinweise
6. 1. Allgemeine Erläuterung
Es gibt in jeder Sprache Wörter, die
nur in ganz bestimmten Sprech- oder
Schreibsituationen verwendet
werden. Ihr Gebrauch hängt von einer
Reihe von Faktoren ab, auf die in
diesem Wörterbuch durch
verschiedene Markierungen verwiesen
wird. Manche Wörter gelten z.B. als
unhöflich oder als vulgär, andere
werden nur von oder im Gespräch
mit Kindern gebraucht, wiederum
WttÄ-^PRÄ«*. «ifeft^ nur
attr «S££ii3Ät&<Rft£iig£tir>ffl
ft&%* nur präd ***J&£ü3flttft
^ nicht adv iftlSÄ«*ffc#i»fli. Ä
Adv 3fc^7jN:
5.4. ÄftfciÜlä!
Äfll«£j*ffl£#.JÄfflffiSi»7
tt& W %5£: Artikel (M W),
Demonstrativpronomen (f§ 7K iX isj), Fragewort
(M. |5J t^I), Indefinitpronomen ( ^ Jg ft
is)), Interjektion ( $5 DJ je]),
Konjunktion (gisl),Partikel
(/\\ffai%),Personalpronomen ( A Ifc ft i*I),
Possessivpronomen ( $J i ft i^I ). Relativpronomen
(££fti3).Zahladj(ektiv) (tfc^J&g
ÜÖ>.
6. tt&ttHJJ
6.1. -»)»&
${*. TiSWBJ^^3c^fflMffi±ö<l»
41
andere gehören zu einem
Fachwortschatz oder zu einer regionalen
Variante des Deutschen. Im Folgenden
werden die Angaben zur Stil- oder
Gebrauchsebene erläutert.
6. 2. Stilebene
6. 2.1. Markierung der
umgangssprachlichen und
gehobenen Stilebenen: gespr,
(ADM) geschr, Vit
Eine Reihe von Wörtern oder
Wortverbindungen wird - normalerweise
- nur in der gesprochenen Sprache
verwendet, z.B. durchdrehen ( =
,sehr nervös werden, die Nerven
verlieren ' ) oder echt (= »wirklich* -
Das hast du echt toll gemacht 1).
Solche Wörter kann man verwenden,
wenn man mit Freunden und
Bekannten spricht, also in einer
privaten, alltäglichen Unterhaltung. Sie
werden mit gespr ( = „
gesprochen " ) gekennzeichnet. Natürlich
kann man sie auch schreiben, etwa in
privaten Briefen; man findet sie
sicherlich auch in Romanen,
Theaterstücken usw. , wenn
gesprochene Sprache wiedergegeben
wird (etwa in Dialogen). Man wird
sie aber nur selten im Nachrichtenteil
einer Zeitung lesen oder in Aufsätzen
verwenden.
Im Gegensatz zu diesem
„gesprochenen " Wortschatz gibt es auch
Wörter, die man normalerweise eher
in der geschriebenen Sprache
verwendet, z.B. Misshelligkeiten ( =
»Streit4) oder Argwohn (=
,Misstrauen4). Solche Wörter werden in
diesem Wörterbuch mit geschr ( =
„geschrieben" ) gekennzeichnet. Die
meisten dieser Ausdrücke könnte
man auch als „förmlich "oder
„gehoben " bezeichnen. Natürlich kann
man sie auch in der gesprochenen
Sprache (z.B. in einer Rede)
benutzen, sie gehören aber nicht zur
allgemein üblichen Alltagssprache.
6.2. &&mm
6.2.i. nm&}%\xm&j®&mm
gespr [ P ], ( ADM )
geschr[<gm] HS], UtlX]
41 i£ ffi. $P durchdrehen ( = , sehr
nervös werden, die Nerven verlieren'ft
g^^TT.ISST.)^ echt( =
, wirklich 'XHtö ~ Das hast du echt toll
gemacht! äföT*§X#!), &%m5W
ffl ,ffl gespr ( = „gesprochen "P &®)5fc
fflT^ffi^W+.int Misshelligkeiten ( =
.Streit* #• P£) sfc Argwohn ( = ,
Misstrauen'*{gft). Ä£«£*«3* +/fl
geschr ( = „geschrieben "45 W Ü*) 3fc $t
*, *£&!lt%mmiJl'5Jm „förmlich"
(Ä«W) ^„gehoben" (XUftS)**
*,3&&P£i§W *(&£&£*)&
42
Einige Wörter werden fast
ausschließlich in Geschäftsbriefen, im
administrativen Bereich, in offiziellen
Anordnungen usw. gebraucht.
Wörter dieser Art werden hier mit ADM
geschr ( = gehört zur Schriftsprache
der Verwaltung/Administration)
gekennzeichnet:
Die Markierung lit ( = literarischer
Sprachgebrauch) kennzeichnet
Wörter, die meist in literarischen Texten
vorkommen (z. B. der Dämmer).
6.2. 2. Markierung der
saloppen bzw. vulgären
Umgangssprache.«
gespr! ; neg! ; vulg
Um die Sprachwirklichkeit annähernd
abzudecken, wurden auch Wörter
und Ausdrücke aufgenommen, die
normalerweise in Sprachlehrwerken
nicht behandelt werden. Es handelt
sich dabei um Schimpfwörter,
Kraftausdrücke und Wörter aus dem
sexuellen Bereich, die als vulgär, ordinär
oder verletzend gelten.
Benutzen sollte der Lernende diese
Wörter möglichst nicht. Er soll aber
andererseits umfassend über die
gesamte Sprachrealität informiert
werden.
Die Bezeichnungen gespr! ( = untere
Schicht der gesprochenen Sprache)
bzw. vulg ( = „vulgär" ) zeigen an,
dass es sich um einen Sprachgebrauch
handelt, bei dem Vorsicht geboten
ist.
Wörter, die mit neg! gekennzeichnet
sind, sollten unbedingt vermieden
werden, da sie oft als sehr verletzend
empfunden werden.
ADM geschr ( = gehört zur
Schriftsprache der Verwaltung/Administration
M Ht ( = literarischer Sprachgebrauch
X ¥ m ffl 3 « ) * £ jji ( i\\: der
Dämmer) 0
6.2.2. ffif&äcftf&Waigföt*
-c>:
gespr! [ffi]s neg! [fö];
vu/g[#f]
*75*J*-*JtiSäW«£tt,*
Bi7*&Miftin«£*&BW.
fö^l gespr! ( = untere Schicht der
gesprochenen Sprache T M P i§ ) s!c
vu/g(= „vulgär" JJttöG<J)i£zF£i£W
fflWü&JUlföA.
Fahr« zeug« hal • terder (ADM geschr [ f S ] (^); • • •
43
6. 3. Markierung der
Einstellung des Sprechers:
euph , pej, hum , iron
Um auf einige besondere
Sprechabsichten hinzudeuten, die mit dem Gebrauch
bestimmter Wörter verbunden sind,
werden folgende Markierungen
verwendet:
euph für den „euphemistischen"
Sprachgebrauch. Mit
Wörtern, die so gekennzeichnet
sind, wird etwas
Unangenehmes, Schockierendes oder
Trauriges ausgedrückt, ohne
dass das übliche „ direkte"
Wort dafür genannt wird (da
dieses zu drastisch klingt).
Mit euph wird z.B. das Wort
entschlafen bezeichnet, das
anstelle von sterben
verwendet wird.
6.3. i#iS:tigffl&£Ö<Jt*;S
euph\_%i], pe;'[5g], hum
euph %*&$$&)%}$■% fä. JBä
t,^A?). »iPffl euph &M
entschlafen (£BR)tt# sterben (?E)G<jfö
TU o
pej für den „ pejorativen " oder
abwertenden Sprachgebrauch.
Mit so gekennzeichneten
Wörtern ist eine negative Wertung
durch den Sprecher
verbunden (z.B. wenn man ein
relativ großes Mietshaus als
Mietskaserne bezeichnet).
hum für den humorigen oder
humorvollen Sprachgebrauch
(z.B. meine bessere Hälfte -
meine Frau/mein Mann).
iron für den ironischen
Sprachgebrauch (z.B. Du hast mir
gerade noch gefehlt = dich
kann ich in dieser Situation
nicht gebrauchen).
Natürlich können im Deutschen- wie
in anderen Sprachen auch - viele
Wörter auch ironisch verwendet und
damit ihr ursprünglicher Sinn genau
ins Gegenteil verkehrt werden. Das
hängt vom Kontext ab. So bedeutet
„großartig4t bei ironischem Gebrauch
,sehr schlecht*. Auf diese
weitverbreiteten sprachlichen Phänomene
wird aber ( besonders aus Platz-
pej «SEfflcäc&ÄWigfflg««
i¥ffr(Jn:ftffl3*M Mietshaus (ftffitfj
£Ä>ÜfcÄJt Miestkaserne ( tfj fi W Sf
hum $/*fti£ättlltttififfl3ffi
(fiq : meine bessere Hälfte (ffc fi j£ #J —
f) = meine Frau (?c #J £ A )/mein
Mann (^6<jHA))o
iron %*wm&)%m^ma\\ du
hast mir gerade noch gefehlt - dich
kann ich in dieser Situation nicht
gebrauchen). ^*#Bfe**,föiatö£g
^,ä&&T±T£*# in " großartig"
"schrschlecht"(*M*±*fi)o {ä£T&
**Ättf^i*aiftW,ÄiiffWi.ÄÄÄ
gründen) nicht immer ausdrücklich
hingewiesen. Ganz allgemein gilt,
dass insbesondere „ positive "
Adjektive oft ironisch verwendet werden,
um etwas Negatives zu bezeichnen.
6. 4. Sprache und Zeitbezug:
veraltet - veraltend - hist
Die Sprache verändert sich im Lauf
der Zeit. Sie ist einem dauernden
Wandel unterworfen und entwickelt
sich mit den Lebensformen der
Menschen und dem Fortschritt der
Technik. Manche Wörter verlieren dabei
an Aktualität, neue kommen hinzu.
Es gibt eine Reihe von Wörtern, die
nur noch relativ selten gebraucht
werden. Den meisten Sprechern
erscheinen sie dann als „altmodisch " ,
wenn sie besonders von der älteren
Generation verwendet werden.
Solche Wörter (wie z.B. Mentor,
Missetat, geziemend ) werden hier
mit veraltend gekennzeichnet.
Andere Wörter und Konstruktionen,
die früher üblich waren, werden
heute nicht mehr oder nur mit einem
besonderen Effekt gebraucht. Die
(stilistische) Kennzeichnung solcher
Begriffe lautet: veraltet (z.B.
Backfisch , Pestilenz).
Oft hat die Entwicklung der
Gesellschaft bestimmte Gegenstände aus
dem Alltag verdrängt. Wenn man
über solche Dinge spricht, die es
früher gegeben hat, dann sind -
genau genommen - nicht die Wörter
dafür veraltet, sondern die Sachen
selbst, z.B. Postkutsche,
Guillotine. Solche Wörter werden mit hist
( = „ historisch " ) gekennzeichnet und
in der Vergangenheitsform definiert:
Rüs*tung die;l. .. .2.
Metall,die die Ritter
44
6.4. «««MIHI:
veraltet [ 10 ] - veraltend
[ÄflB]-W5l[J0J]
Hf|B|«ffliB.«Wft*fc,ll*Am
&fflWitt&,*£»Affi'£fn#ft£Ma
&t"tt.ä£iHli5(»Jn Mentor (gji|i£
~fc) Missetat (HS),geziemend (fäfä^
tt,Ä))*i5Affl veraltend (ftlB)*%
&£.££*&M(***>te£Ä veraltet
(IBXJP: Backfisch <*M&4>;fc),
Pestilenz (ftft))
tt£mfc«##ffiÄ«M«F«7
B#4».SAfl*fia*ia«r#ftw
IB7,ffiģW($/)**EIB7,*n:
Postkutsche ( fif $ ), Guillotine ( fcf 3t
a)o S^i^iaffl hist (= „historisch"
'[ßj];e-e Kleidung aus
Kampf trugen
Die Markierung hist (DDR) bc- fcisr (DDR) *ffl#** 1990 ^H
45
zeichnet Sachverhalte, Institutionen
usw. aus der ehemaligen DDR, die
es seit der Wiedervereinigung
Deutschlands im Jahre 1990 nicht
mehr gibt.
6.5. Sprache und Region:
CD, <@>, CS), nordd,
südd, ostd
In dieses Wörterbuch wurden in
gewissem Umfang auch Wörter
aufgenommen, die vorwiegend in
bestimmten Regionen des deutschen
Sprachgebietes gebraucht werden.
Die Kennzeichnungen hierfür sind:
CA) für den Sprachgebrauch in
Osterreich;
<@) für den Sprachgebrauch in der
deutschsprachigen Schweiz;
nordd , südd, ostd für den
Sprachgebrauch im nördlichen, südlichen oder
östlichen Teil Deutschlands.
6.5. ÜWfttfelE:
<3X»]. ©>[#], CSX«].
norddlimi, süddtmmi, ostd
CDHififtJWigffl^«
nordd, südd, ostd ^^ISIH-lfc pßx
Ministerpräsident (fil), ^ Ufe flj $fc
Landeshauptmann ( ffl ix )0
Bundespräsident (£tfc)&«±ttVUfe-54BStt
Die Staaten, in denen Deutsch
gesprochen wird - Deutschland,
Österreich und die Schweiz - haben
zum Teil unterschiedliche politische,
rechtliche usw. Systeme und
Institutionen. Diese Unterschiede drücken
sich auch im Wortschatz aus. In den
meisten Bundesländern Deutschlands
wird der Regierungschef der
Landesregierung als Ministerpräsident
bezeichnet, in Österreich dagegen als
Landeshauptmann. Der
Bundespräsident hat in der Schweiz eine
andere Funktion als der deutsche
Bundespräsident. Auf solche
landeskundlichen Besonderheiten wird mit
den internationalen Autokennzeichen
hingewiesen:
CA) für Österreich
<@) für die Schweiz
CS) für Deutschland
CD ftjftfj
c© mm
46
6. 6. Wort und Sachgebiet:
Fachwortschatz
In dieses Wörterbuch wurden auch
Bezeichnungen aus Fachsprachen
aufgenommen, die in die
Allgemeinsprache eingedrungen sind. Des
besseren Verständnisses wegen
wurden sie mit leicht verständlichen
Abkürzungen gekennzeichnet, die
auf das jeweilige Fachgebiet
hinweisen, z.B. ARCH für „ Architektur " ,
GEOL für „Geologie " , INFORM für
„Informatik". Eine ausführliche
Liste dieser Bezeichnungen finden
Sie im Abkürzungsverzeichnis (auf
der Seite 17—19.)
7. Bedeutungsangaben
7. 1. Allgemeine
Erläuterungen
Die Bedeutungen der Stichwörter
werden, so weit es geht, durch einen
einfachen und verständlichen
Wortschatz beschrieben.
Die Einträge beschränken sich
jedoch nicht auf diese Umschreibungen
allein. Vielmehr erschließt sich die
tatsächliche Bedeutung der
Stichwörter dem Benutzer aus den
Definitionen und den ergänzenden
Angaben. Dazu gehören insbesondere
Synonyme ( Wörter mit ähnlicher
Bedeutung ), Antonyme (
Gegenwörter ), Kollokationcn ( typische
Verbindungen ), Anwcndungsbei-
spiele und Komposita (
Zusammensetzungen). Diese Fülle an
Informationen bettet das Stichwort
sozusagen in sein lexikalisches Umfeld
ein, zeigt es in seinem üblichen
sprachlichen Kontext.
7. 2. Synonymen
Ein Synonym ist ein Wort, das eine
ganz ähnliche Bedeutung wie ein
6.6. -wltt^jlkg&iäh^jlki^t
üfflig n W£ *. * 7 ffi Tmm. *m&
ft.ARCH (*ft^),GEOL (*a^).
INFORM(fi&> &*£&ft#*S0M
17-19 jff±W£W*.
7. isl&iaw
7.1. -MtfE
3fcjffi&„
^^aj.ÄftE* Synonyme (föjäCfö),
Antonyme (S SL iä)), Kollokationen (&
§ü ). Anwendungsbeispiele ( ffl #| ) fQ
Komposita (ÄäüO). j£**Hif&tt
7.2. HA«:***
47
anderes Wort hat. Synonyme werden
hier gegebenenfalls nach der
Definition der jeweiligen Bedeutung des
Stichworts angegeben, entweder als
eine Art Zusammenfassung dieser
Definition oder als Ergänzung dazu.
Sie stehen nach dem Zeichen ^:
Das Wort Lager bzw. Lagerraum hat
hier in etwa die gleiche Bedeutung
wie Magazin und kann in vielen
Fällen anstelle von Magazin
verwendet werden.
Es darf jedoch nicht vergessen
werden, dass es kaum ein Synonympaar
gibt, bei dem man immer das eine
Wort für das andere nehmen kann.
Nicht zuletzt aus diesem Grund wird
nur in Ausnahmefällen ein Synonym
statt einer vollständigen Definition
angegeben:
Bei Synonymangaben zu Verben wird
die Strukturformel (vgl.9.4.1.)
nicht wiederholt, wenn sie für das
Synonym auch unverändert gilt:
Lager öJc Lagerraum Ä jaM^
Magazin £^JL¥ffl[ä],£fäM£Tön;ji
x.
tötete JO. 4. i.)^M!Ä,ep$&#
kom*pil*zieTen . . . EK
[Das „etw."als Akkus;
für, erschweren * ( " et
ffl ^erschweren)]
Darüber hinaus finden sich Synonyme
auch in der Worterklärung
(Definition), wo es zweckmäßig war, diese so
knapp wie möglich zu halten:
kom*pil*zie*ren ... EKX$J )etw. k. ...^erschweren
[Das „etw.'als Akkusativobjekt gilt also auch
für, erschweren ' ( u etw . " ft 0 fö £ ig ifc ig
ffl ^erschweren)]
Ma»ga«zin2... 1. ( bes in Geschäften,
Bibliotheken u. Museen) ein großer Raum , in dem die Din -
ge gelagert werden , die man im Moment nicht
braucht od. zeigt ^ Lager(raum)...
fies. ..Adj(J&);gespr pej[ ü XSfcJ^gemein1 (1)
Eck das;. .. 2. über E. gespr [ U ] ^ diagonal
48
7.3. Antonyme:
7.3. £&i*!:~
Ein Antonym ist ein Wort, das
auf der gleichen Bezugsebene
eine Art Gegenpol zum
betreffenden Stichwort bildet. An-
tonyme stehen nach dem
Zeichen «-►:
alt ... 1 . ... schon seit vielen Jahren lebend
... «-»jung... 5. ... lange gebraucht«-* neu. . .
6. schon lange vorhanden, vor langer Zeit
hergestellt od . erworben«-+ frisch ... 12. ... aus dem
Altertum .. .«-► modern ...
Die Angabe des Antonyms dient
also der
Bedeutungsdifferenzierung und gleichzeitig auch der
Wortschatzerweiterung.
In einigen Fällen stehen nach
dem Zeichen <-* Wörter, die im
strengen Sinne keine Antonyme
sind, sondern Angaben, die
helfen, das Stichwort
systematisch einzuordnen:
it.
UKW.. .«-* Kurzwelle,Mittelwelle,Langwelle
Fuß«gän«ger.. .«-*Radfahrer,Autofahrer
Halb »schuh... ♦-►Stiefel, Sandale
7.4. Kollokationen: ()
7.4. ftE:<>
Kollokationen sind typische
Verbindungen aus mehreren
Wörtern, die eine syntaktische
Einheit bilden. Sie sind für den
Lernenden von besonderer
Bedeutung, denn sie zeigen ihm
„Partner " , mit denen das
Stichwort häufig zu finden ist. Das ist
wichtig für die
Sprachproduktion, bei der es ja besonders
darauf ankommt, die Wörter
unterschiedlicher Wortarten
(Adjektiv + Substantiv, Verb
+ Objekt usw.) so zu
verknüpfen, dass sie
zusammenpassen (kompatibel sind).
j*(i§Wtt*-fiH>«M,*ÄMtt*
S>.
49
Der Begriff Kollokation wird in
diesem Wörterbuch relativ weit
gefasst, sodass dazu auch
durchaus lose Kombinationen
zählen, die aufgrund ihrer
semantischen Verträglichkeit eine
Einheit bilden und somit für den
Benutzer relevant sind. Die
Kollokationen erscheinen hier in
spitzen Klammern (>:
*W*+tt»EffiSteft«JS<>:
Meer ... (das weite, glatte, raue, offene M. ;auf das M.
hinausfahren;über das M. fahren; ans M. fahren«
am M. sein,im M. baden)
Weitere typische Verbindungen
werden oft in den Beispielsätzen
angegeben.
Wenn das Stichwort in der Regel
nur mit einem bestimmten Wort
oder mit nur wenigen anderen
Wörtern verbunden werden
kann, wird dies durch den
Hinweis mst ( = meist, meistens)
innerhalb der spitzen Klammern
verzeichnet:
nfa&mmmitt&M^^&tti.
ÜÖ&ffl-SP£äSM#ffl mst C= meist,
meistens) ft£fi^rtt5i4i:
auf-zie-hen4...[^](^Ä«)1
"Nebel , ein Gewitter >
etw. ziehtauf .. Amst
7. 5. Beispiele
7.5. 0ij^
Um die Kontextualisierung des
Stichworts abzurunden, werden
gegebenenfalls auch Beispiele für
den Gebrauch angegeben. Diese
Beispiele bzw. Beispielsätze
stehen nach dem Zeichen: und sind
in kursiver Schrift gedruckt. Am
Ende des Beispielsatzes steht in
der Regel kein Punkt:
kri* tisch ... 2. . .. : Er äußerte sich k. zu den
neuen Beschlüssen der Regierung 3.... : Der
Kranke befindet sich in e-m äußerst kritischen
Zustand , es ist fraglich , ob er die Nacht überlebt
In manchen Fällen erscheinen
innerhalb der Beispielsätze
^tt^ + ajSrdass", "ob" £ "zu"$
so
Wörter wie „dass " , „ob " oder
„zu 4t , die nicht kursiv gedruckt
sind, sondern in normaler
Schrift stehen. Es handelt sich
hier um Fälle, in denen das
„etw/' als Akkusativobjekt aus
der angegebenen Strukturformel
(vgl. Abschnitt 9.) durch einen
Nebensatz (als „ nichtnominale
Ergänzung u ) ersetzt wird. Der
Gebrauch der normalen
Schriftart in Beispielsätzen
deutet also auf Konstruktionen hin,
in denen statt eines Substantivs
ein Satzteil steht:
bc'haup'ten. . . E](ÄH|)1. etw. b. . . . Er behauptet.
gestern krank gewesen zu sein ; Seine Frau
behauptet , er sei nicht zu Hause /dass er nicht zu
Hause sei
glau-ben .. . [VF] (&&)3. (j-m) etw. g. . . . : Ich kann
einfach nicht g. , dass er das machen wollte
fest-sie-hen . . . 22 {S&1ti>etwm steht fest . . . : Steht
schon fest. wann sie heiraten?
7. 6. Sonstige Angaben
7.6. XflfcttUfJ
Zusätzlich zu den bereits
erläuterten „Bausteinen " der
einzelnen Einträge erscheinen
gegebenenfalls auch Komposita -
typische Zusammensetzungen, in
denen das Stichwort am Anfang
oder am Ende steht. Diese
Komposita werden nach dem
Symbol || -K: bzw. || K-:
aufgeführt (Näheres dazu unter
1.3.1.).
-K:flJ li K-s*^(i*ÜL 1.3.1.)
Wörter, die vom Stichwort
abgeleitet sind und ohne eigene
Definition verstanden werden
können, werden nach der
Bezeichnung || hierzu bzw. || zu
1. , 2. usw. angegeben (Näheres
dazu unter 1.3.2.).
\n<Wimf& II hierzu & \\ zu 1. , 2. ««
mWSL 1.3.2.)
Um dem Benutzer einen Hinweis
auf etymologische Zusammenhänge
zu geben, die ohne historisches
51
Vorwissen nachvollzogcn werden
können, sind gegebenenfalls
auch verwandte Begriffe am
Ende des Eintrags verzeichnet,
und zwar nach dem Symbol ||
bre • eben
mah-len. .
II ► Bruch
k Mühle
Diese „Mitglieder derselben
Wortfamilie " werden an der
entsprechenden alphabetischen Stelle
vollständig definiert.
8. Die Klassifizierung der
Verben
8. 2JM#£
Die Verben werden je nach Gebrauch
in verschiedene Kategorien eingeteilt.
8. 1.
'TT V,
„intransitives Verb " . Solche Verben
(wie z.B. schlafen oder lachen )
werden ohne Akkusativobjekt
gebraucht :
äj m «c %;* m tt m m öl # a. * m m
8.1. m]/vnxRto)
schlafen $ lachen) ftfflftt^ff IBtt%
Er schläft i Sie lachte.
Auch Fälle wie eine Stunde warten
oder die Afac/i/ durcharbeiten werden
in diesem Werk als „intransitiv"
gekennzeichnet. Eine Stunde oder die
Nacht werden hier als freie
adverbiale Bestimmung ( der Zeit )
verstanden.
^ eine Stunde warten äc die Nacht
durcharbeiten #i*IJ(M&f£ft"*£||r#
fö0 Eine Stunde «R die Nacht MM%&
tÖ<B*|Hj>tti».
8. 2. [TT] V7
„ transitives Verb " . Solche Verben
8.2. m/vt(Rto)
"Ä*J§&ÜT. Ä#S?fti^(in fcearbei-
52
(wie z.B. bearbeiten oder riskieren) ten s$L riskieren) ffifflftf&jjffiEgffijil
werden immer mit einem Akkusativ- i§:
objekt gebraucht.«
Sie bearbeitet den Fall;
Er riskierte e-n Blick.
Die meisten der Verben, die mit Vt ^C^ffl Vt ^/KtfJSÖiä] öj WfölK&
bezeichnet werden, können auch im SÖÜfrüS* $1%^ JE&> JS'Jffl "kein Passiv!"
Passiv stehen. Wenn dies nicht der iSlTK:
Fall ist, wird das durch den Hinweis
„kein Passiv!" angezeigt:
be-kom-men ... [W] (R$J) kein Passiv(>FflJ»#jig&)! ...
8.3. mn/vtfi 8.3. ES/w/i (ä^/^ä«)
Einige transitive Verben können — jS2fc#?gi!jiä]{£fflft]"ti2> Pl^ffiEJS
auch ohne Akkusativobjekt verwen- Hi#(#P -.malen , lesen)-.
det werden (z.B. malen, lesen)-.
Ich möchte jetzt lesen ;
Ich möchte jetzt die Zeitung lesen .
Solche Verben werden mit Vt/i Jä^inlffl Vr/i 3fc^,"etw. "£*gfö
gekennzeichnet, und das „etw." fö^(J*L^ 9 ^)fflfö^fö£*(B # Hte
in der Strukturformel (vgl. Ab- gigöjl^lfc):
schnitt 9.) wird eingeklammert
(weil das Akkusativobjekt
weggelassen werden kann):
ma«lcn . . . ETKÄftl/^Ätt) 1. (etw.) m.
8. 4. WB'Vr 8.4. FF}/Vr (££)
„reflexives Verb" . Diese Ver- "MsÖÜö"« ä£$&i*!Jt-^0t&£#ft
ben werden mit dem Refle- ifj — äßföfifc:
xivpronomen im Akkusativ
konstruiert:
seh*nen. sich ... [W] ( fi # ) sich nachj-m/etw.
s. ... Er sehnte sich nach seiner Frau.
53
Verben, die ein Reflexivpro- S3cH*&£#ttipJ#J4Öi3 — JftiK — ^
nomen im Dativ verlangen, wer- E3J&£ig.#m Vf ^7K:
den im Allgemeinen mit einem
Akkusativobjekt verbunden und
dann mit Vt gekennzeichnet:
bre-chen ...BZKÄ*) ... 2. sich {Dat^M) etw. b. ...
Er hat sich beim Skifahren das Bein gebrochen.
Wenn das „sich" ein direktes ßfg "sidTÄÄftS», njffi "j-n"(JÄL
Objekt ist und durch „j-n " (vgl. 9.3. )#ft ,SP£i£^iiJjfl5$ffl Kr *^:
9.3.) ersetzt werden kann, wird
das Verb ebenfalls mit Vt
gekennzeichnet:
hal-ten .. . EKÄtt).. • 18. j-n/sic/i/efw./urefH'./1. .. .
j-n für mutig, sich für e-n Helden h.
8.5. \Vmp]/Vimp 8.5. |TO£]/Kimp(*A«)
Diese Abkürzung steht für: &^9g^^7KA'3:AlfcsÖi*ro
„unpersönlich konstruiertes Verb " .
Beispiele hierfür: ^£ #1 #P T :
Es schneit; Es regnet.
Wenn das „ es" am Anfang einer
Konstruktion dagegen als Pronomen
fungiert, das den Inhalt eines
vorangehenden/folgenden (Neben)
Satzes aufnimmt, kann man nicht von
einem Vimp sprechen:
Die Besonderheit der Konstruktion
wird hier dadurch gekennzeichnet,
dass „ es " und „ dass " in normaler
m&^Mft®,wm*mi&tm vimP
a»»»tt«rJÄft*«* + *«F es
ffl dassfflIEÖft^*,ifO*ffl&#(JiiL
7.5.).
voi-konrmen. .. [W] (^F&ftf).. 2. etw. kommt(j-m)
vor .. . ; Es kann schon mal v. , dass man
keine Lust zum Arbeiten hat
54
statt in kursiver Schrift erscheinen
(vgl. dazu auch Abschnitt 7.5.).
Noch ein Beispiel:
#*H
lassen. . . 10. es lässt sich + Adv(M) + Infi-
nitiv(yf^^). . . : Es lässt sich schwer sagen , was er
jetzt vorhat; Bei dir lässt sichs (gut) leben
Das „ es " erscheint hier in kursiver
Schrift, weil es auch in der
Strukturformel vorkommt.
8. 6. Die Reihenfolge bei der
Verbklassifizierung
8.6. %TStä£towmm!*
Wenn ein Verb mehrere der
obengenannten Verwendungen hat - also
z. B. sowohl transitiv als auch
intransitiv und auch reflexiv konstruiert
werden kann - , erscheinen die
unterschiedlichen Verwendungen in der
Regel in folgender Reihenfolge«. Vt,
Vt/i, Vi* Vr, Vimp. Ein Beispiel
für ein Verb mit mehreren
Konstruktionen:
Ä»). W(£#), Vimp(%Afä)0 VI
füh-len... E](Ä*)1- etw.f. .. . -EH (*Ätt)
4. nach etw.f.... [W]CS#)5. sich irgendwie f.
Demnach wird fühlen in den ersten
drei aufgeführten Verwendungen
transitiv konstruiert, in der vierten
intransitiv und ab der fünften
reflexiv. Abweichungen von der
angegebenen Reihenfolge sind auf die
Gebrauchshäufigkeit einzelner
Unterbedeutungen zurückzuführen.
55
8.7. Hilfsverben: haben
bzw. sein
Wenn verschiedene
Unterbedeutungen mit unterschiedlichen
Hilfsverben ( haben oder sein ) konstruiert
werden, steht der Zusatzhinweis
(hat) bzw. (ist). Bezieht sich
dieser Hinweis auf nur eine
Unterbedeutung, dann steht er nach der
entsprechenden Ziffer:
9. Der Gebrauch des
Stichworts: syntaktische
Angaben
9. 1. Vorbemerkung
Um dem Benutzer den
grammatikalisch richtigen Gebrauch des
Stichworts im Satzgefüge zu
erleichtern, gibt es - wo angebracht - auch
entsprechende Strukturformeln.
Diese Formeln zeigen sozusagen im
Kleinformat - in verkürzter Form
und mit Ersatzformen wie „j-d " oder
„ctw." für Subjekt und Objekt - ,
8.7. ß&SÖisI: haben s& sein
aö^ji^l (haben £ sein) 0f#Ä,JMStt
yt&m (hat) ög (ist)0 fö£ä#i£0J!
9. «SftttflhfO&ttHfJ
9.1.31*
iÄW^ft®Äuj-d"ä"etw."3|e^/TW^
ab»lau»fen[t£](75%)(i5r)1...2 ...LDie Angabe
ist bezieht sich auf alle intransitiven Verwendungen.
("i5rw*ÄJSff*^Ä»Wttffl?ftllB)]
ab-le-gen(Äflf )EZI(Ä»/^Ä»)1. . . . ;E0<Ä«l>
2 3 4 5 6 ;E](*Ätt>7...
[Die Angabe /iaf bezieht sich auf aHe Unterbedeutungen.
rhar *ÄSf*W^x«)]
ab»fah»ren ffB (&$J) 1. erw. a. (hat) ... 2. erw. a.
(hat/ist) ... 3. erw. a. (/iaf) ... 4. j-metw.
a. (hat) ... ;[W](^Ä%) (isf) 5. ... 6. ... 7. ...
[Die Angabe hat bezieht sich auf die Bedeutungen 1. . 3.
und 4. , Bedeutung 2. kann mit hat oder ist
konstruiert werden.und alle intransitiven Verwendungen
(5. —7. ) werden mit ist verbunden. ("/iar"J$fi X-fjR
1.. J. « 4. ,£JE 2. Aar äc iJf »öTffl.5. 7-
56
wie die jeweilige Konstruktion
zusammengesetzt wird.
Die Strukturformeln erscheinen vor
der jeweiligen Definition und stehen
in kursiver» fett gedruckter Schrift.
Wie bei den Beispielsätzen wird auch
hier das Stichwort in abgekürzter
Form wiedergegeben (vgl. 4.1.):
er*in*nern ...ED (Ä$J) 1.
Diese Strukturformel steht also
für:
jemanden an etwas (
er-in-nern . . . ED (&«&) 1. j-n an etw. (Akk Effi) e.
Diese Strukturformel steht also iä^£«fö+&Ä#j7c3gJf2Ä;ft:
für:
jemanden an etwas (Akkusativ Htö) erinnern
Die folgende Darstellung beschreibt
im Einzelnen, wie die
Strukturformeln zu verstehen sind.
Zunächst wird eine Einführung zum
Aufbau der Formeln gegeben, dann
folgen Beispiele mit Erklärungen zu
den einzelnen Wortarten.
9. 2. Einführung in die
Strukturformeln
»*«£»«(ÜL4.1.>:
9.2. tttt«ä#«
Die Formeln sollen für den Benutzer
eine wertvolle Hilfe bei der
Textproduktion sein. Aus diesem Grund
geben diese Strukturmuster -
insbesondere bei Verbverbindungen - an,
ob ein (direktes oder indirektes)
Objekt notwendig (obligatorisch) ist,
mit welchen Präpositionen das
Stichwort verbunden wird, in welchem
Kasus die Ergänzung steht (besonders
nach der Präposition) usw. .
emp-fin-den ... [W] (&#p 1. etw. e. ...
57
Die vollständige Form der Formel
wäre „etwas empfinden " , und die
anschließende Definition sowie die
Kollokationen zeigen, was mit
„etwas " gemeint ist:
*&Ä£8#J^ÄS&J! "etwas
empfindcn,,,H[ßWllJilCÄ«fR*^act-
waswJ»»Äfr^:
... ein bestimmtes (körperliches od.
seelisches) Gefühl. .. (Durst,Hitze,Schmerzene. ;
Liebe, Angst, Trauer, Hass e. >
Das „etwas" drückt hier gleichzeitig
aus, dass das Verb empfinden in
diesem Sinne mit einem direkten
Objekt ( einem Akkusativobjekt)
verbunden werden muss.
In anderen Fällen sind die
Ergänzungen zum Stichwort nicht
obligatorisch, sondern „ fakultativ"
(d. h. sie können auch weggelassen
werden). Diese Angaben stehen
dann in Klammern (...):
'etwas" ÄäS^fftfe^^sÖi^
empfinden Ää^ÄJJC±&3;K-
g£ig(Hte£i§)0
^
ta-deln... [W](Ä%)j-n( wegen etw.)t.
In diesem Fall kann man sagen: Sie
hat ihn getadelt oder aber: Sie hat
ihn wegen seiner Bemerkungen
getadelt .
äfttif «T. nTKJlÄ:ä> hat ihn
getadelt üJci&: Sie hat ihn wegen seiner
Bemerkungen getadelt.
Noch ein Beispiel:
#*-«:
füh-ren.. . [£F)(&#f)... 17. einGespräch(mitj-m)f.
Auch hier gibt es zwei
Möglichkeiten: Wir haben ein
Gespräch geführt oder aber: Ich habe
mit ihm ein Gespräch geführt.
Wenn in der Formel ein Schrägstrich
(/) zwischen zwei Angaben
erscheint, dann heißt dies, dass beide
äMifeWKftöJtß: Wir haben ein
Gespräch geführt ^C Ich habe mit ihm
ein Gespräch geführt.
^fttÄtf-ag^(/)föf
58
ken-nen. ..E(ÄS|)...3. j-n/etw. k.
( austauschbare ) Alternativen zur
Wahl stehen:
Man kann also sagen-. Ich kenne ihn
oder: Ich kenne seinen Namen .
9. 3. Der Kasus in den
Strukturformeln
Für den Lernenden ist es natürlich
ganz wichtig zu wissen, in welchem
Kasus die Ergänzung zum Stichwort
steht ( besonders nach
Präpositionen). In allen Zweifelsfällen wird
deshalb der Kasus immer eigens
angegeben :
Eine zweite Möglichkeit, den Kasus
zu erkennen, ist die jeweilige
(abgekürzte) Form von „jemand " :
Steht nach der Form von „ jemand "
auch „etwas " , dann bezieht sich der
Kasus von „jemand " analog auch auf
„etwas" : j-n/etw. (= Akkusativ),
j-m/etw. ( = Dativ ) usw. Ein
Beispiel dafür:
* M Ä Hl nj Kit i£: Ich kenne ihn
^ Ich kenne seinen Namen .
9.3. ttttftä*tttt
iR»|»W!B-ft «TlfettÄ "jemand"
ftö£& "jemand"^j$£jg£
"etwas", 8P£"etwas"i5 "jemand" 6<j&Ji
j-n/etw. (=Htt ),j-m/«?rw. ( =
fei-len... (W] <^&&>2. an etw. ( Dar =«)/....
£r feilt schon seit Tagen an seiner Rede
efin-nern.. . [W] (&#JH. j-n an etw. (AkkVütö)e.
j-n an e-n Termin . an sein Versprechen e.
an-bin-den .. . [W] ( S. $J) j-n etw. (anetw. (Dat.
i4fcfc ~. HfS)) o. ... : den Hund am /an den Zaun a .
j-d = jemand (Nominativ)(—fft)
j-n = jemanden (Akkusativ) (Oft)
j-m = jemandem (Dativ) (Hfö)
j-s = jemandes (Genitiv) (Zlfö)
59
ei-fer-süch*tigj4d/; ( j&) e . ( aufj-n/etw. )
Entsprechend der Formel kann man
also sagen:
«*a-*£.«ff]«mÄ:
Sie war eifersüchtig. Sie war eifersüchtig
auf ihn . Sie war eifersüchtig auf seinen
Erfolg.
Bei Präpositionen, die nur einen
Kasus regieren (z.B. bei, das immer
den Dativ hat, oder um, das immer
mit dem Akkusativ verbunden
wird), wird der Kasus nicht eigens
angegeben. Selbstverständlich ist
aber die Kasusangabe unter dem
entsprechenden Stichwort ( bei, um
usw. ) zu finden.
Das direkte Objekt von transitiven
Verben steht grundsätzlich im
Akkusativ. In Formeln wie der folgenden:
R$ffir±*W^i3(in bei R/an
iÖ.fift (bei, um ^)ffitö tfjüg B * ^
«1ÄttHttM£KÄ«.
be« mer« ken... [W] (#%)... 2. efw. 6.
ist dieses „etw." als Akkusativ zu
verstehen, obwohl dies nicht eigens
angegeben ist. Nur beim indirekten
Objekt (im Dativ) oder bei einem
Genitivobjekt erfolgt ein
Zusatzhinweis :
nach*ge*hen. . . [W] (^ÄÄ). • .3. erw. (Dar -,1&)n.
Hier sagt man also:
«»Ä.ÄflnTlälift:
seinen Geschäften nachgehen.
Inder Formel £&:£**
flie*gen... [VF] (&$J )3. j-n/etw. irgendwohin /.
60
bedeutet die Angabe irgendwohin
etwa „an einen bestimmten Ort, in
eine bestimmte Richtung" . Ein
Beispiel für eine solche Konstruktion
wäre also:
Weitere unbestimmte Angaben dieser
Art sind:
irgendwann (bezeichnet eine
Zeitangabe)
irgendwie (bezeichnet eine
Beschreibung einer Art und Weise
oder eines Zustands)
irgendwo (bezeichnet eine
Ortsangabe)
irgendwoher (bezeichnet die Richtung
von einem Ort aus zu
einem Ziel hin)
Andere Bestandteile der
Strukturformeln sind im Allgemeinen
anhand der Beispielsätze relativ leicht
zu verstehen. In den folgenden
Abschnitten werden außerdem
zahlreiche Einzelbeispiele erläutert.
9. 4. Beispiele für
Strukturformeln
Die folgenden Beispiele bilden eine
repräsentative Auswahl aus den
Angaben, die in den Strukturformeln
häufig vorkommen. Die Beispiele
beziehen sich in der Regel auf nur
eine von mehreren Bedeutungen des
jeweiligen Stichworts. Erläuterungen
zu den Strukturformeln werden in
eckigen Klammern [... ] angegeben.
i&HJ$# irgendwohin fö^Jg-ife
irgendwann (föfttlaJiÄBJJig)
irgendwie (fäfltj£3rÄ;fr&^
#&)
irgendwo (täM.Üi&Wte)
irgendwoher (£ÄJFg-it!l.6$ll
Äffe *Sftfö;£6<j *&$$#-&«£
9.4. gtfU&Äffjfflfl]
Das Rote Kreuz flog Medikamente
in das Katastrophengebiet.
61
9. 4. 1. Strukturformeln beim
Verb
9.4.1.1. 5T](*£»)
lächeln ... 53 [keine Strukturformel.
Beispiel für den Gebrauch (% ^ #J & ^ 0
ffl#Ü) s j4/j sie i/in 5fl/i, lächelte sie u. gab
ihm die Hand. ]
tauten ... 5H 1. erw. raur [Strukturformel
mit „etw." als Subjekt, da ein menschliches
Subjekt nicht möglich ist. Beispiel für den
Gebrauch (ttttftä* "etw. "ft±ig, H
#A*IBft±i5o ffl<W):DflsEi5fflMf.]
fuh*ren ... 5T)... 23. etw. führt zu etw.
[Auch hier „etw." als Subjekt; Anschluss
mit zu etw. in dieser Bedeutung
obligatorisch. Beispiel für den Gebrauch (£Sföfö
^tfeJi "etw."ft±ig,£ffi zu etw. £&
tik der Regierung hat zu Protesten der
Bürger geführt. ]
füh-ren ... \g] .. . 22. etw. führt
irgendwohin [Wieder nur „etw."als Subjekt;
Anschluss mit „ irgendwohin ( = zu
einem bestimmten Ort, in eine bestimmte
Richtung) obligatorisch. Beispiel für den
Gebrauch (fif ft ££{/}&£aetw."ft ±
ig, £ BT irgendwohin*^ = *£Jfe,«8£:fr
Weg zum Bahnhof7]
flirrten ...51] (mit j-m) f. [Anschluss
mit „mit j-m" fakultativ. Beispiel für den
Gebrauch ($K "mit j-nT ttiäffl,ffl#|):
Sie flirtete (mit ihm).]
blj.cken ... 53 ... 2. irgendwie b.
[„Irgendwie" beschreibt einen Zustand
und ist ein obligatorischer Anschluss.
Beispiel für den Gebrauch flt& — #iS, A
'£^nI^W$E^^o ffl AI): Sie blickte
finster.]
brennen ... [W] ... 9. darauf b. ( + zu
+ Infinitiv ^ä^) [Anschluss mit „zu
+ Infinitiv" ist fakultativ. Beispiel für
9.4.1. rhn%®&&
den Gebrauch (iBC"zu + ^£Äw,&j£
ffl o ffl 0Ü ): /c/i brenne darauf (, <*öj
nächste Spiel zu bestreiten). ~]
ver*han*deln ... 53 1. (mit j-m / e-r Firma
o.Ä.) (überetw. (Akk H+S)) v. [Beide
Anschlüsse fakultativ. Beispiele für den
Gebrauch (Wft £ ffi£ £ i$&iäffl. ffl
#|): Wir verhandeln noch; Wir
verhandeln noch mit ihnen I mit der Firma i Wir
verhandeln noch über die Termine; Wir
verhandeln noch mit der Firma über die
Termine. ]
zäh-len [VT] ... 6. j-d zählt +
Altersangabe (^&ift9]i&) [Diese Konstruktion
wird nicht als „transitiv" , sondern als
„intransitiv" betrachtet. Beispiel für den
Gebrauch (&#£#*##"£&", rfff#
ftu*£#r, mmizEr zählt 80 Jahre.]
zäh-len ... 57] ... 7. etw. zählt +
Mengenangabe (ft ft tft Bjj i§ ) [
Menschliches Subjekt in dieser Konstruktion nicht
möglich. Deshalb Angabe mit „etw." als
Subjekt. Beispiel für den Gebrauch (jtt£§
#*&fflAft±ig,äretw.''ft±ig0 ffl
0Ü): Die Schw/e zählt 500 Schüler.^
zu*sanvmen*konvmen ... \VF\ ... 3. etw.
(Kollekt od PI (*£**»>) fcommf
zusammen [Konstruktion nur mit einem
Kollektivbegriff (z.B. Geld) oder einem
Substantiv im Plural als Subjekt möglich.
Beispiele für den Gebrauch (jtfcSftRfflH
£*£«<»:*>«*»«««:£«. m
tfi): Bei der Sammlung ist viel Geld / sind
mehrere hundert Euro
zusammengekommen. ]
zu*sam*inen* flie*ßen ... [W] ... 2.
(Farben, Klänge) fließen zusammen
[Konstruktion mit menschlichem Subjekt nicht
möglich. Nur Substantiv im Plural als
Subjekt möglich. Substantive, die häufig als
Subjekt verwendet werden, erscheinen in
spitzen Klammern (als Kollokationen) vor
dem Strukturmuster. Beispiel für den
Gebrauch (ft»tt*«fl!Aft±i».±i»R/8
62
2fc7d fießen die roten Farbtöne auf sehr
interessante Weise zusammen. ]
9.4.1.2. El (Ätt)
durch'fühTen ... [VF] erw. d. [Das direkte
Objekt kann nicht weggelassen werden.
Beispiel für den Gebrauch (iL Sc 3* ig ^F t6
€ «&o ffl W ): 5/e /ü/irfe z/iren P/an
dwrc/i. ]
ge*ben ... [VT] 1. j-m erw. g. [Die
Konstruktion verlangt ein direktes und ein
indirektes Objekt. Beispiel für den
Gebrauch (ftttttie-^ÄttR««-'!*
fa]&£iSo f%fr\):Sie gab mir das Geld. ~\
efsu'chen ... [VF] j-n/e-e Behörde o.Ä.
um etw. e. [Auch hier sind ein direktes
und ein indirektes Objekt obligatorisch.
Beispiel für den Gebrauch (ü 5 tfc 5l Sri-^
Wo ffl $1 ): Er ersuchte das Ministerium
um e-e Auskunft. ]
efhahten . . . [VF] 1. etw. ( von j-m/e-r
Behörde o.Ä.) e. [Anschluss fakultativ.
Beispiel für den Gebrauch ( $ B2 :£ ^ $ iä
ffl o ffl $\): Ich habe noch keine Antwort
( von ihm I von der Behörde) erhalten . ]
er-ken-nen . . . [VF] ... 2. j-n/etw. (an
etw. (Dat ELfä)) e. [Anschluss
fakultativ. Beispiel für den Gebrauch (j£S!^j£
ÄiSfflo ffl#0: Ich habe ihn (an seiner
Stimme) sofort erkannt. ]
vofstehlen . .. [VF] ... 3. sich (Dat ^tft)
j-n/etw. (irgendwie) v. [Das „sich" im
Dativ wird nicht als „reflexiv" aufgefasst.
„Irgendwie" beschreibt hier eine Art und
Weise. Beispiele für den Gebrauch (Hfö
"sich"* ÄS #,-Irgendwie"»Ü*Ä*
& o ffl 9\): Das kann ich mir (lebhaft)
vorstellen; Ich habe ihn mir/mir das
Hotel anders vorgestellt. ]
vofstehlen . .. [VF] ... 1. j-n/sich (j-m)
v. [Die Angaben „j-n" und „sich" sind
austauschbar und bezeichnen ein
Akkusativobjekt, deswegen ist „sich (jemandem)
vorstellen" nicht unter [£F] zu finden.
Beispiele für den Gebrauch (i&Hjjigi4j-n"#J
-sichwÄPli:«tt,**»BiH»S®.Hilfc
"sich (jemandem) vorstellen" *?'JAS^
§!j i^ rt o ffl M ): Er sfe//fe m/'c/i ( seiner
Freundin) vor. Ich stellte mich/meinen
Bruder (ihren Eltern) vor. ~]
ver• nach• las«si«gen . .. [W] ... 2. etw. v.
können [Diese Konstruktion verlangt die
Anwendung einer Form von können,
Beispiel für den Gebrauch (ifcSft^ffiffl
können„ #J #fl ): Diese kleinen
Abweichungen von der Regel können wir
vernachlässigen. ]
be*kom*men ... [VF] ... 16. etw. +
Partizip Perfekt (iUftW + b. [Diese
Konstruktion verlangt ein Partizip Perfekt.
Beispiel für den Gebrauch (ilfc S fö ?* ^ ü
*# m & ffl o ffl fl ): Ich bekam Blumen
geschenkt. ]
9.4.1.3. wnn(&m/*R®)
un*terTJch*ten ... \vt/i I 1. (etw.) (an
etw. (Dat HIR)) u. [Das transitive Verb
kann auch ohne Objekt verwendet
werden. Auch der Anschluss mit „an etw." ist
fakultativ. Beispiele für den Gebrauch (R
ttä«&pm*ff£».Wtt;£E"an
etw."tfeÄÄiäfflWo füM): Er
unterrichtet . Er unterrichtet Englisch. Er
unterrichtet an der Volkshochschule. Er
unterrichtet Englisch an der Volkshochschule. ]
9.4.1.4. E (fi#)
er#kähten. sich . .. [VF] 1. siehe.
[Verwendung ohne jeden Anschluss möglich.
Beispiel für den Gebrauch (JfcSSftföJJE
%i %. o ffl #1): Sz'e hat sich erkältet. ]
he*mü*hen . . . [VF] 2. sich (um erw.) fr.;
sic/ifc. + zu + Infinitiv (^fe£)
[Anschluss mit „um etw." fakultativ.
Konstruktion mit „zu + Infinitiv" in dieser
Bedeutung auch möglich. Beispiele für den
Gebrauch JB«Tum etw. "Jltt&ffl ft,
&&- + *X±.4L*im "zu + *£ÄWM
£§fä o ffl#Ü): Er hat sich sehr bemüht. Er
bemüht sich um eine Stelle bei der Post; Er
hat sich sehr bemüht, bessere Noten zu
bekommen. ]
63
ver-stechen ... [ES 6. j-d versteht sich
(irgendwie) mit ym; < Personen A ff] >
verstehen sich ( irgendwie ) [ Konstruktion
ohne „mit "nur mit einem Subjekt im
Plural möglich. Konstruktion mit „mit" kann
ein Subjekt im Singular oder im Plural
haben. Beispiele für den Gebrauch [^^
mit M*Stt,±S*/Ä#,# mit ttttfl, ±
ÄRnr***.ftnT***.ffl«]:/c/i
verstehe mich gut mit meiner Kollegin/
meinen Kollegen; Wir verstehen uns gut
mit unseren Nachbarn; Die beiden Kinder
verstehen sich gut. (Das „sich " im letzten
Satz drückt eine Gegenseitigkeit aus und
könnte durch „einander" ersetzt werden.
ft/FF-^ + W sich «*«£££, öl lyffl
einander #f£0)]
9.4. 2. Strukturformeln
beim Substantiv
Ab- wasch der; - (e) s; nur Sg ( R ffl $• ft);
[Substantiv nur im Singular konstruiert,
keine Pluralform möglich. (Rffiffl$ü(ia
YaMef freu »den die; Pl(%); [Substantiv ist
eine Pluralform, eine Singularform des
Wortes existiert nicht. (£ isjJ&£Ifcfl£ j£ ♦
Macht die; -, Mächte; 1. nur5g(R#J-$-
ft); ... 2. nurSg; ... 3. nwrSg(Rfflj£
»);... 4. ... 5. ... 6. mst Pl(£m%
ft); ... [Die Unterbedeutungen 1. —3.
werden nur im Singular konstruiert, bei
den Bedeutungen 4. und 5. kann Macht
im Singular oder im Plural stehen, bei 6.
ist die Pluralform am geläufigsten (ftj£*K
1 -3PJ$»,M4fl5 Macht #«#
#»7.**6#fflÄ»>.]
Ide»al ... das; -s, -e; ... 2. fwrSg(R#J
$ tt ); msr das 1. + Gen 5g; [
Konstruktion nur im Singular möglich,
meistens mit dem bestimmten Artikel ( das
Ideal) und einem Substantiv im Genitiv
Singular. Beispiel für den Gebrauch: (R
(dasldeal) ft J* ZI«* ##£ i^g fflo ffl
#|) :Er war das /dea/ eines Ehemanns und
Vaters. ]
zer« schla • gen ... E] 4. efn> . zerschlägt
sich [Menschliches Subjekt nicht möglich,
also Konstruktion mit „etw." als Subjekt.
Beispiel für den Gebrauch ( A ^ 16 f£ ±
»•Rnlttffl ctw.tttt»ft±«,ffl«)s
//ire P/äne /tafcen s/'c/i zerschlagen . ]
9.4.1.5. EaflCjEA»)
reg-nen IViwp 1 1. es regnet
[Konstruktion ohne Anschluss möglich. Beispiel für
den Gebrauch (*#£ffiß<J*Sft ,ffl#J) :£y
regnet (in Strömen). ]
reg»nen . .. \Vimp\ 3. es regner etw. (PI %)
[Objekt nur im Plural möglich. Beispiel
für den Gebrauch ( % SS R II ffl Ä ft, ffl
#J): £s regnete Anfragen . ]
9.4.2. £if|lft£föf«
AI»ter das; -s; nur Sg ( R ffl #L ft ); ... 6.
Kollekt: [ Diese Unterbedeutung ist ein
Kollektivbegriff (mit der Bedeutung „alte
Menschen " ). Beispiel für den Gebrauch
(Ä-#***- + *£«£(* BP:*
A) 9 Jfl W): das Alter achten . ]
Lie-be die; -, nurSgiRRl%■&)-, 1. dieL.
( zuj-m) [Anschluss mit „zu j-m "
fakultativ. Beispiel für den Gebrauch (3tffi"zu
j-m"* ft S ffl ft o ffl fl ): die Liebe der
Eltern zu ihren Kindern. ]
Mut der; -(e)s; nur Sg( RfflJ^ft); 1. der
Mut (fürIzu etw.) [Anschluss mit „für/
zu etw.44 fakultativ. Das „etwas44 kann
auch durch einen Satzteil ersetzt werden.
Beispiele für den Gebrauch ($HE "für/ zu
etw.wīiSffltt.ttetw."ifepIffi->h^iF
Ä#0T#ft. f$W):Sie zeigte viel Mut;
Er hatte nicht den Mut, ihr die Wahrheit
zu sagen. (Das „ zu 4 erscheint in
Normalschrift, um anzuzeigen, dass ein
Objektsatz anstelle eines Substantivs steht;
vgl. Abschnitt 7.5. azu"ffliEÖf*,lUJtt:^
Berg der; -(e)s, -e; ... 3. ein B. + Gen
P/(ntt.Ä); ein B. von + PI od nicht
zählbares Sufcsf (XäR^nJtf-ftÄSI) [fierg
64
wird hier entweder mit einem Substantiv
im Plural (im Genitiv oder mit von +
Dativ) oder mit einem nicht zählbaren
Substantiv (mit von + Dativ) verbunden.
Beispiele für den Gebrauch. (Berg £jäil
BE^Ä»*i3äffl(::tei£ von + H
+ zl fö ) „ ffl iÜ ): Er saß hinter einem
Berg (alter) Bücher/von Büchern; ein
Berg von Müll. ]
Beistand der\ -(e)s, Be*stän*de; ... 2.
derB. (anetw. (Dat HIR) (Kollekt od
PI U'n'äcÄft)) [Anschluss mit „an etw."
fakultativ. Ergänzung nur mit einem
Substantiv im Plural oder mit einem
Kollektivbegriff möglich. Beispiele für den
Gebrauch (£K "an etw." *&iäfflftMh£
9i): der Bestand an Waren / an Vieh. ]
Er*schej*nung<4iet -, -en \ .. . 3. e-e + Ad)
(J£) + £. sein [Die Konstruktion
verlangt ein Adjektiv. Beispiele für den Gz-
brauch(iits«¥^->h^«^*e. m
9i): eine stattliche, elegante, sportliche
Erscheinung sein. ]
9.4. 3. Strukturformeln beim
Adjektiv und beim
Adverb
9.4.3. J^iflftlimitt^föteÄ
freund -lieh Adj(fö); 1. /. (zuj-m)
[Anschluss mit „zu j-m " fakultativ. Beispiel
für den Gebrauch C£6£ "zu j-m"J6^Ä
fflftB AB W): Sie war immer sehr freund -
lieh (zu mir). ]
emp« feh • lens • wert Adj (fö); ... 2. es ist
e. + zu + InfinitivX^FSlÄ)
[Konstruktion verlangt eine verbale Ergänzung mit
„zu + Infinitiv " . Beispiel für den
Gebrauch jfc£ttg£K-t#*£ÄMäJ
iäj#hJEi§o fflW):£j/5r empfehlenswert,
einen Tisch vorher zu reservieren. ]
entschieden... 3. Adj(j&)-9 nur adv(P^
ftttS); e. + zu + Adj(l&)i [In
dieser Bedeutung wird das Adjektiv enf-
schieden nur adverbiell verwendet und
auch mit „zu + Adjektiv4' verbunden.
Beispiel für den Gebrauch (ftä^Ä j£±
&J£$i3 entschieden Hf^tti§ffl,ifepl
^ "zu + #*»"£«. fflfc|):Daj isr
mzr entschieden zu teuer. ]
Bei manchen Adjektiven oder einzelnen
Bedeutungen von ihnen stehen anstelle
einer Strukturformel typische „ Partner "
für Kollokationen (in spitzen Klammern)
vor der Definition:
pflicht*be*wussti4dy(^);.. .(ein Mensch)
so, dass er genau weiß, was seine Pflicht
ist, u. entsprechend handelt
schuch • ternAdj (J§5);... 2. (ein Blick, ein
Annäherungsversuch) so, dass sie die
Unsicherheit des Betreffenden zeigen
Hierdurch wird von vornherein die
Bezugsperson bzw. -sache eingegrenzt, aber
gleichzeitig werden Partizipialkonstruk-
tionen mit „ wissend" , „ handelnd" ,
„seiend" usw. vermieden, die sehr
unnatürlich klingen.
RffiT.HBt*ftT*lJfi&*«^a«tt
"wissend", "handelnd", useiend"3J4H3*g«|.
A.a
A, a [a:] das; -, -/gespr auch [ P] täffl -s 1.
der erste Buchstabe des Alphabets rYQ&%
—^¥H <ein großes A f:^ At ein kleines a
/J**f a) 2. MUS I#l; der sechste Ton der C-
Dur-Tonleiter C^Ä#Rfrö<imA^# II K-(£
£): A-0ur, a-Afo// || IDLigJ das A und O +
Gen(z:te)/von at*. das Wichtigste «4>. £
«.«♦•*«*M*i von A J>/a Z von Anfang
bis Ende #?*,^SJJg,££££ ^ gänzlich;
Wer A sagt, rm/ss auch B sagen wer e-e
Sache beginnt, muss sie auch zu Ende bringen
Ä. ä [e:] dö5; -, -/gespr auch [P]tfeffl-5; der
Umlaut des a ^^ a #]$# <ein großes Ä i^
Ä; ein kleines ä /\^ ä)
ä [a] Präp(ft)i mit Akk ( £fi}rate):
verwendet (mit e-r Zahl), um den Preis, das
Gewicht o.Ä. von etw. anzugebenC ^fti*Ji$
fl^**ffrtfL !:**>«#« Zwei Briefmarken d
56Cent^ft56#ifliäPJ!S
a- im /Idy» wenig produktiv ( ftj&J£giö], tö/W
^) i drückt das Gegenteil des Adjektivs aus,
dem es vorangestellt ist ^,#.&.# ^ un-;
ahistorisch < e-e Betrachtungsweise & ^ -fr
&>, alogisch (das Denken S*f>, amusisch
(ein Mensch A>. anormal (Zustände #&>.
asymmetrisch <e-e Figur .##> I NB(ftÄ):
das Präfix lautet ab- in abnorm und an- in
anorganisch (& abnorm #l anorganisch »^^j
38ffl ab ftan)
Aa[a'|a] (das), -, nur Sg. gespr{R)%Q%L)
[ p ]? ( verwendet von u. gegenüber
Kindern)(/M£)fliö) ^ Kot < Aa machen frJS
Aal der» -(e)s, -e,- ein (Speise)Fisch, der wie
e-e Schlange aussieht Hi,MkM II K-(££>):
A«/-, -fang, -suppe II -K ( £ £ ) = Fluss-♦
Raucher- II ID[v|] a/cn winden wie ein Aal
versuchen, sich aus e-r unangenehmen
Situation (mst mit Ausreden) zu befreien &:fri£
aa.len. sich, aa/re «c/i, /iaf sicfc geaalt > [W]
(SU) siehe, sich bequem ausstrecken u.
ruhen ffl^K«ttÄrajfc.*«JfcH#f*& (sich in
der Sonne a.«HftTCSJftttK>
aal.glatt AoV (%•); o/me Steigerung. pej (%Q
Ä)[ß]; fähig, sich geschickt durch alle
(unangenehmen) Situationen (hindurch) zu
bewegen töftlW,l»lfclW, Affi#lW,Afl&#J*ö<j, JaL
HÄ/BM: *** aalglatter Politiker -&ffl*tö<jÄ
Aas das; -«; nur 5g(RJflJ&|fc) 1. das Fleisch
von e-m toten Tier rWf^MP&Pi Geier a.
Hyänen fressen Aas 3£%ft%\fäv£9lP II K-(£
£■): Aa«-, -fresser 2. gespr pey [ P ] [ K]; als
Schimpfwort verwendet für e-n bösen,
gemeinen Menschen(*SA#§iä)i*£,?t3lc,i**X,#
WWA3. kein Aas gespr pe;[q][E] ^
niemand: Das interessiert doch kein Aas!&&fö
aa.sen. aaste. /zaf geaast; ElI(>F£&) (m/t
•tuf.) a. gespr[p]; etw. verschwenden fä
£,#S(mit seinem Geld, seinen Kräften a.
#StJttt.«ftM;*7>
Aas.gel.er der 1. ein Geier, der sich von Aas
ernährt lt.% 2. gespr pej[ P][!K]» j-d, der
andere Menschen ausnutzt u. ausbeutet ftifi
ab1 Präp(ft): mit Daf(jfcK-ite) 1.
verwendet, um den Zeitpunkt zu bezeichnen, von
dem an etw. zutrifft (ibrc&tfij)^—jß,J!A— ff
fö^s von (5) ... an — bis, Ab dem ih
Lebensjahr ist man volljährig h)k 18 # ff #?Äfc
JL-fifcA; Ab nächster Woche habe ich wieder
mehr Zeit J!ATfä&ffcX*r$T; ab nächstem/
nächsten Sonntag M.TMJW/Aff& 2.
verwendet, um e-n örtlichen Ausgangspunkt zu
bezeichnet £^}tfe.&)^---£,j!A---i4j£ *** von (4)
... an «- bis (etw. ab Werk liefern XT £
#>: Ab dieser Stelle kannst du allein
weitergehen yjamff&f^m&Öälltr£T3.
verwendet, um den Punkt zu bezeichnen, von dem
aus etw. gerechnet wird hk—W-fe ^ von (3)
... an: ein Stammbaum ab der zweiten
Generation'$LWk'%JL\Xn& II NB(tt«):«)
Gebrauch f Tabelle unter m fc ES * &
Präpositionen >. b) ab kann auch mit adver-
biellen Ausdrücken verbunden werden (tä^j
■5MÜÖ&HJ): ab hier j^&M,4i£, ab morgen M>
0/]*:fftf?, ab nächster Woche ^Tföff«?
ab2 /A^vmS'J) 1. von Irgendwann/ Irgendwo ab
verwendet, um e-n Punkt zu bezeichnen, an
dem etw. beginnt J^(£B*/£ife)£, ff & (von
heute, jetzt, hier, Mittwoch usw abJJA^A,
Jt&. j& iL ffi JH l"-: ^f&> 2. verwendet in
Fahrplänen, um e-n Ort od. Zeitpunkt zu
nennen, von/an dem ein Zug o.Ä. abfährt
(ftiiffH*M* + *«W**)««f,«rij •• an:
München ab 8. 32 Uhr. Augsburg an 9. 05
Wir 8,32 J^*/gÄÄ^,9:05 SmteÄfiütt 3.
ge5pr[P]; verwendet, um j-m zu befehlen
wegzugehen(#^)^ff ^ fort, Ab (ins Bett
mit dir)!&fe{±fc£m'&)\ 4. ab und zu/
nordd\itW] ab und an ^ manchmal 5. ver-
ab-
2
wendet in Bühnenanweisungen, um
auszudrücken, dass j-d die Bühne verlässt(HJ7
*fc&»«>T#.*JF»fc: wütend ab \ftft&&
Kft)fc6. mst MIL £ffll'4^1. verwendet, um
j-m zu befehlen, etw. zu senken od.
abzusetzend!^)«! K.ttf: Helm flfc/ie^*C*$
£tif)fäT!; Gewehr ab! (JOJfcttT! 7. efiv.
Ist ( von efiv.) ab etw. ist von der Stelle
getrennt, wo es ursprünglich warctyjft:£ift)< M>
••• .h)&JT-.fftjft.J$ f: >4w meinem Mantel sind
zwei Knöpfe ab %l±& h WMn f-ft 7» D«r
Ayf ist ab ftftm f
ab- im Verb, betont u. trennbar, sehr
' produktiv (fä$Lü)\*\, ifci£, nM>, ftisj&); Die
Verben mit ab- werden nach folgendem
Muster gebildet ( ab-#j tf] #j ft j£ 4u T):
abschreiben - schrieb ab - abgeschrieben
1. ab- drückt aus, dass sich j-d/etw. von
e-m Ort entfernt od. dass j-d etw von e-m
Ort entfernt wird M. - ft Jf «£ ü ••• $ £ ««
weg-, fort- - * hin-;
abfahren: Wir fuhren in Köln morgens um
sieben ab V ft L .6 « ff] M. # * Vi ff. ^ Wir
verließen Köln um sieben Uhr
ebenso(!n]*^Hj >: abfliegen, etw. fließt ab,
abmarschieren, abreisen. etw. abschicken,
sich (von etw.) abschnellen, etw.
absenden , sich ( von etw.) abstoßen. j-n ein Tier
etw. abtransportieren, ( von etw.) ab-
trelben, ( von/aus etw.) abziehen
2. ab- drückt aus, dass etw. ( mst mit e-m
Werkzeug) von etw. getrennt wirdcjjfffl I
Ä)#-#jr-.fr& ** los-, weg- ~ an-^l);
efiv. ( von etw.) absägen-. Er sägte den Ast
ab teJe#ft#}# ^ Er trennte den Ast mit e-r
Säge vom Baum
ebenso (|ö]3£iäj#): (etw.) (von etw.)
abbeißen , efiv. abbinden, etw. ( von etw.)
abbrechen , ( j-m / sich ) etw. abhacken. etw.
abkappen , etw. abknipsen. etw. ( von etw.)
abknöpfen, etw. (von etw.) abkoppeln,
etw. ( von etw.) abschlagen, etw. ( von
etw.) abschneiden, efiv. ( von etw.)
abschnippeln , etw. ( von etw.) abtrennen.
etw. ( von etw.) abzupfen
3. ab- drückt aus, dass etw. (z.B. Staub)
von e-m Gegenstand entfernt wird ( mst
weil man es dort nicht haben will)(JA i^^
(*L>lfc£-. £-»<*!:*'£> ** weg-:
efiv. ( von etw.) abwischen-. Sie wischte den
Staub von den Regalen ab &JK# l$&±.ö<j#c^
^ Sie entfernte den Staub mit dem Lappen
von den Regalen
ebenso(l^^i^^f): efw. (von etw.)
abbeizen, etw. (von etw.) abblasen, etw. (von
etw.) abbürsten, etw. ( von etw.) abfegen,
etw. ( von etw.) abfeilen. etw. ( von etw.)
abhobeln, etw. ( von etw.) abkehren, etw.
( von etw.) abkratzen, etw. abmähen, etw.
(von etw.) abpflücken, (J-m sich) etw.
abrasieren , etw. ( von etw.) absaugen, etw.
( von etw.) abschleifen
4. ab- drückt aus, dass mit e-m Gegenstand
(z.B. e-m Regal) etw. gemacht wird, um
etw. davon zu entfernen fiü---f#l&Tfy;
efiv. abwischen-, die Regale abwischen fti |$
^&tf* ^ Staub usw von den Regalen mit
c-m Lappen entfernen;
ebenso( |n].£i*Hf >. efiv. abbeizen, etw.
abbürsten, etw. abfegen, etw. abfeilen, etw.
abhobeln, etw. abkehren, etw. abkratzen,
etw. abmähen, etw. abpflücken, etw.
absaugen, etw. abschleifen
5. ab- drückt aus, dass die Funktion von
etw. vorübergehend beendet wird £,#,tör.
*ti$l =5» aus- (3) *-* ein-, an-:
efiv. abdrehen-. Er drehte die Heizung ab ftfe
flüÖTt^T =» Er drehte an der Heizung,
sodass sie nicht mehr heizte;
ebensoc fö] ^iflj^f): efiv. abdrosseln, etw.
abschalten, etw. absperren, etw. abstellen
6. ab- drückt aus, dass ein Vorbild od. ein
Original imitiert wird $ttf,ttfffo!,#H;
j-n etw. abzeichnen-. Die Schüler zeichnen
e-e Statue ab ^<fcifö<£«Hfc ^ Die Schüler
zeichnen e-e Statue, die so aussieht wie die
Statue, die vor ihnen steht
ebenso( föftiatä) -. etw. abformen, j-n etw.
abfotografieren. (etw.) ( von etw.) ablesen,
efiv. abmalen, etw. ( von I aus etw.)
abschreiben, etw. abtippen
7. ub- drückt aus, dass das Gegenteil von
dem geschieht, was das Verb ohne ab-
bezeichnet c $tn &*iä ipj M & x) # m. tt &. & ». j«
j-n etw. abbestellen-. Er bestellte die
Zeitung ab ftbJeiTtfj*ft*ftü 7 ** Er teilte mit,
dass er die Zeitung nicht mehr bekommen
will
cbensoc I^J^inj^fY): j-n ( von etw.) abberufen,
j-m sich etw. abgewöhnen, j-n/sich (bei
etw. von etw.) abmelden. (j-m) ( von etw.)
abraten, j-n/ sich/etw. abschminken
ab.an.dem ( hat) E](&#j) efiv. a. etw. ein
wenig ändern l&fH&&.fB&c!fc#J <den Antrag
a.ftÄ—T'f'Mf; den Rock, die Hose o.Ä. a.
HS»» -T»if^*^a-*MM*tt> II hierzu(%
>\-) Ab-än.de.rung die
ab.ar.'bei.ten (hat) E](ÄÄ> 1. *tw. a. etw.
durch Arbeiten reduzieren u. schließlich
beseitigen fr T.e&.ffltfätt«.»« (e-e
Schuld, e-e Strafe *.!$#&&&&%.?%&);
SHc&ft) 2. siehe, sehr lange u. sehr schwer
arbeiten, bis man völlig erschöpft ist fcltffnl
JÄ.#**J*Jfc.r.ffc(ffä> ^ sich abmühen: Da
arbeitet man sich tagelang ab, u. das ist
nun der Dank *Ä**Ä*ffiÄ-f iS.»SA*Ä
' zu (%${) 1. Ab.ar*bei*tung die: nur Sg
(RflMMS)
Ab.artdit: e-e A. + Artikel (MW + Subst
(im Gen) ftisjcrfö) e-e Art2, die sich nur
wenig von e-r anderen Art unterscheidet $
#. &#; Der schwarze Panther ist e-e A . des
Leoparden j&tt&ttft$fl>
3
abbinden
ab.ar.tlg Adj(}&)-. (bes im sexuellen
Verhalten) vom Normalen krankhaft abweichend
(ftföt*^2/)£&6<].S*!&Ö<J ^ pervers <a. ver-
anlagt sein K±m&(<OM.)&)> II ► Art*
ab. bau. bar Adj(]&); nicht advi^jfcftfä); so.
dass es abgebaut (4) werden kann «f^i?6<j
<ein Gift, Abfall **$.*$&: biologisch a. &
ab.bau.en ( Aar ) E] ( Ä * > 1. •■*■»/- *•
Bodenschätze aus der Erde holen JFjR.IpI^ ^
fördern (Erz. Eisen. Kohle (im Tagebau,
unter Tage) a.(**,#T>##Cfi.tt,*> 2.
ef*. a. etw. für den Transport in seine
Teile zerlegen $Ffö.0ffö] ^ abbrechen (4) ~
aufbauen < e-e Baracke, ein Gerüst, e-n
Stand, ein Zelt a.«l»T.«.»P¥*.«ft.*JI>
3. etw. a. etw. in der Zahl od. im Ausmaß
verringern, reduzieren ÄÄ. Ä4>. £?'N ffißfe
<ein Defizit. Misstrauen, Personal.
Privilegien, Vorurteile a. *^*^. »Ifcfftt. ««A
fl.»'M*«.«l*«E> 4. et*. bautetMf. ab
CHEM lifcl; etw. zerlegt etw. in einfachere
MoIeküIe<»ffc±i&)#*f < etw. baut Fett.
Stärke. Schadstoffe ab *»#»!»!», S*Ltf
*«*>; EI(*Ä*) 5. hd baut ab j-d wird
schwächer u. kann nicht mehr so viel
leisten(Atf-:1ti£)(**J&iM.££ I zu (ZW)
1.-4. Ab.bau der; nur Sgl FJflJftft)
ab.bei.Ben ( Aar) IVr^T! ( Jtft/^ &fr> (ef*.)
(von etw.) a. ein Stück von etw. beißen,
mit den Zähnen von etw. trennenc /A— 10 ^c
W.ft»r.«*T: ein Stück Brot a.o£T -JÄffife;
Wi7/sf du ma/ a.? ««—□«*?
ab.bel.zen (Aar) EI(iMfc) 1. etw. ( von er*. >
a. etw. mit Beize von etw. entfernen ffl/Äti
«(M.-1DI»» (Farbe, Rost a. &£-#]&.&#>
2. ef*. a. Farbe o./Ü. von etw. mit Beize
entfernen ffiKttKttl«-N0ie.tt-%ft(tt.tt^:
den a/ren Schrank a.ftT*IH#i?J:MJrt*
ab.be.kom.men; bekam ab, hat
abbekommen; EDCÄUJ) 1. efw. (von hm etw.) a.
e-n Teil von etw. bekommen^—4b)5HfM$
S|s ein 5rüc/c Kuchen a.4H#—ft.Ä«fr 2. efiv.
a. e-n Schaden erleiden afl.aö.fc: Er Aar
bei dem Unfall ein paar Kratzer/ nichts
abbekommen ft*tt+»a7iiaffi*/£«**<s*!
£18 ßi) 3. ei*, a. es schaffen, etw. von
etw. zu entfernen od. abzumachen ##, #T
5fc. Wie bekomme ich nun diese Fettflecken
von der Hose a6?Jlft«Ä»^1i«fAÄ/A*-^±#
*♦*?
ab.be.ru.fert; berief ab, Aar abberufen; [W]
(ÄÄ> fn ( vonetiv.) a. j-n aus seinem Amt
entlassen od. ihm ein neues Amt geben JE-
MIK9!*. * *. E 0: *-* Botschafter von
seinem Posten a. 8 C&J ;*: ffi [( A/erza f jR ^ )
Ab.be.ru.fung d/e; nwr Sg(£fflj£*JP
abibe.atel.len; bestellte ab. hat abbestellt-,
E](Ättf) 1. ef*. a. mitteilen, dass man
etw., das man bestellt hat. nicht mehr
haben will iBJ*.JRS(ÄiTM*?I>: ein
gebuchtes Hotelzimmer a . fittffifl'ttlttEtftjM * *
bestellen (2) 2. /-na. j-n, den man zu sich
bestellt hat, nicht kommen lassen ßöftUH^J
6<jA) «— bestellen (4): die Handwerker
wieder a .[äl#ffi«J#J i;e II hierzu(Wi^) Ab.
beste!, lung die
ab.bet.teln (Aar) ED(Äft) f-metw. a. gespr
[ P]i so lange bitten, bis man von j-m das
Gewünschte bekommt fa —ffÄÄjftWSI: Er
bettelte seinem Vater ein Eis ab ftfe^^^g^^
ab.be.zah.lert; bezahlte ab. hat abbezahlt;
E]( ^*5) 1. etw. a. e-e Summe Geld so
zurückzahlen, dass man in regelmäßigen
Abständen (z. B. jeden Monat) e-n Teil
davon bezahlt ^nes.tS: sein* Schulden
a. 4HWft&fR# 2. et*, a. für etw., das man
gekauft hat, so zahlen, dass man in
regelmäßigen Abständen (z.B. jeden
Monat) e-n Teil des Preises bezahlt #JH$ttft
!fc: das Auto, die Waschmaschine a.ftM&
W9fÄtt*.tt*ttM»* II hierzu(m±) Ab-
be*zah*lung a7e
ab.bie.gen E)<Ä1SP (Aar) 1. etw. a. etw. in
e-e andere Richtung biegen ft—3fcft.#*F ^
krümmen: e-n Finger nach hinten a .IE—KT
#ffa^*f 2. etw. a. gespr[n]$ etw. durch
geschicktes Verhalten verhindern F/fcfrifeEl
iL: VV/> konnten die Durchführung des
Plans nicht mehr a . «fle**|Hji:it»M*ff!
55](^Ä*J) (isr> 3. f-d/etw. biegt ab j-d
ändert (im Straßenverkehr) die Richtung,
e-e Straße ändert die Richtung( A/Wf£±iS>
«*f.«it (nach links/rechts a. f*\tcJAift\
vom Weg a. #5Ü>: Die Straße biegt nach 50
Metern (nach) links ab #50 #föifi|nj££3;
An der nächsten Kreuzung musst du (nach )
recAtta.«T-^*XO*M»fi£«
Ab-bie.gung die ==« Abzweigung
Äb.blld 0*05; e-e genaue Wiedergabe, Re-
' Produktion von j-m/etw. Ä^^fiB, ^&, Bfcfc
^ Ebenbild: ein A. der Natur AäflW^ÄH
ab.bil.den(Aar) E](ÄW> fn/efuf.a.j-n/etw.
auf e-m Foto od. Bild zeigen, darstellen #
-*Ktt»»*»W*(T*: Auf der Titelseite der
Zeitung war der neue Minister abgebildet Jft
£&K*M*«f*Ktt!«tf
Ab.bil.düng die; -, -en 1. nur Sg( Rffl¥ft)i
das Abbilden 2. ein Bild (nur e-e Zeichnung)
bes in e-m Buch, das e-n Text ergänzt M*p
MJffltt.Jftffl.ffltf i >Mc #?f Abb.: ein ScAu/-
bwcA mir vii/e/i farbigen Abbildungen — ^*£
ab. bin. den (Aar) E](&*) 1. •^- ■• etw.,
das mit e-m Knoten irgendwo befestigt ist,
lösen *fJf,*?T «» losbinden (ein Kopftuch,
e-e Krawatte, e-e Schürze a.jKTiffLÄff,
F^l^) 2. efw. a. etw. so fest
zusammenpressen, dass kein Blut mehr fließt #*,fttt(|B
ihöfejftl) «» abschnüren (die Adern, die
Nabelschnur, e-e Wunde a.^tLlÄltf ,Wf^,fJJCl>:
Die Schlagader ist verletzt, a*er >4rm mw55
abgebunden werden ^K3ffi.ftlf&0nWtt 3.
Abbitte
4
etw. a. e-e Flüssigkeit mit Mehl o.Ä.
vermischen £)$: < mst e-e Soße, e-e Suppe a. £
m&ft.&*)$i>i EJ(^Ätf) 4. etw. bindet ab
etw. wird hart(fctt±i§)£i*,Ätä1 (ein
Kleber, der Mörtel, der Zement R*.££,*$>
II zu (JU$) 2. u. 4. Ab.bin.düng die
Ab.bit.te die; mst Sg. veraltend (£M$-9X)[$\
I0]i e-e Bitte darum, dass j-d einem
verzeiht föip, fö^LifiÄ<(j-m) A leisten,
schulden, tun<|fejXA)»*La».aik>
ab.bla.sen (hat) E](£&) 1. etw. a. gespr
[P]; etw. nicht stattfinden lassen, obwohl
es angekündigt war flfctä, öfc f *& absagen
(ein Fest, e-n Streik, e-e Veranstaltung a.
*XiH15rB>!&X.«£> 2. t ab- (3)
ab.blät.tem (ist) [W](*Ä&) etw. blättert ab
etw. löst sich in kleinen flachen Stücken u.
fällt herunterfcft±i§)!HJfc,flÄfc ^ etw. löst
sich ab (die Farbe ÄÄ; etw. blättert von
der Wand ab XttM>tt±«|ft>
ab.blen.den ( hat) E](£#J> 1. etw. a. ein
Licht (z.B. mit e-m Tuch) teilweise od.
ganz verdecken (damit es nicht direkt in die
Augen scheint)(ffl#)£..;ift)t,tt;>t. EJc^Ä
#j) 2. bei e-m Auto o.Ä. das Fernlicht
abschalten u. das Abblendlicht einschalten
(weil Gegenverkehr kommt) ( ä *tiö3fc£) Jk
jffi3fc.fflifi)t ~ aufblenden
Ab.blend licht das; nur Sg( fiHJ*»); die
Beleuchtung des Autos, die man benutzt,
wenn nachts ein Auto entgegenkommt (weil
so die anderen Fahrer nicht geblendet
werden) (tt£fc|Hmi* fti)i£)t*r ~ Standlicht,
Fernlicht (das A. einschalten iTi£)fc*T>
ab.blit.zen (ist) [W](*Ä&J) gespr[ u']i 1. be/
l~m (mit etw.) a. bei j-m (mit etw.) keinen
Erfolg haben jfite&,töH. *« f1 ** von j-m
abgewiesen werden (bei j-m mit e-m
Vorschlag, e-r Bitte a. *&.»#* «A4h« 7£T f>
2. /-na. /aasen nicht auf e-n Flirt eingehen
(51^,ih-ÄT-#JfÄ(^*ff)3. j-na. lassen
j-s Forderung, Wunsch ablehnen te&(&AM
»*•**).ih-ftHfl«
ab.blo.cken blockte ab. hat abgeblockt; E]
(&#J) hn/etw. a. etw. tun, damit etw.
nicht die gewünschte Wirkung hat Äft.ffc!
lt,tttt <e-n Angriff, j-s Kritik a. *&#&#.ftl
jfc*Affii*>
ab.bra.ten (han |W](ÄÄ> efuf. a. Fleisch in
der Pfanne braten #ft, Jföfä: em Schnitzel
a.MKW
ab. brau. aen1 ( /w r) 35] (ü &P fn a/cn/ etw.
a. aus der Dusche Wasser über j-n/sich
etw. laufen lassen #&/#?&/■&*&
ab.brau.aer>2 ( isr) ES ( ^ £ &) gespr [ P ];
schnell u. mit lautem Geräusch von
irgendwo wegfahren vf ift#&*feifii£
ab.bre.chen [W] (ÄÄ) (hat) 1. af*. (von
etw.) m. etw. von etw. durch Brechen
entfernen flfltf: e-n dürren Ast a . #f(ft—JRTWfe
2. afiv. a. etw. (plötzlich) beenden, bevor
das gewünschte Ziel erreicht ist(&&) «frfcr.
Ür*fe e-e Beziehung, ein Studium, e-e
Verhandlung, e-e Veranstaltung a. + (Jf3£J5L ^
>K##Ktö#J> 3. etw. a. ein Gebäude
zerstören, weil es nicht mehr benutzt
werden kann od. um Platz für etw. anderes zu
schaffen #f Rfc ^ abreißen 4. etw. a. ^
abbauen (2); [W]<^Ä^) 5. »tw. bricht ab
(ist) etw. bricht u. löst sich dadurch von
irgendwo(#jft±i§)8r,#f8r: Der Ast ist bei
starkem Wind abgebrochen W##JA«.»fc*iT
6. er*, bricht ab (ist) etw. bricht in zwei
(od. mehr) Teile (u. wird so unbrauchbar)
(#Jf1 £i§)8r.#?8r <ein Bleistift, ein Messer
ffi^. 7J-f> 7. etw. bricht ab (ist) etw. hört
plötzlich auf(fcjft±ig) £&**r,*!t: *>'*
Musik brach plötzlich ab if fc $£ ffc *p ttii T 8.
/-d bricht (mitten In ...) ab (hat) j-d hört
plötzlich mit etw. auf( Af£±*)&*Sf?&: £r
brach mitten im Satz ab ffei£&T—*&&f?ft
f II ID[ig] a/c/i (Dat :£#*) einen a. gespr
Lp]; sich sehr, übermäßig anstrengen (oft
weil man etw. nicht geschickt genug
macht) fämtl. Ä#J
ab.brem.sen (hat) E2]<Ä*/*Ä*> (af*.)
a. die Geschwindigkeit reduzieren (bis man
zum Stehen kommt) #Jft, fa\ #j —
beschleunigen: Er musste (das Auto) stark a . ffe^fö
ab.bren.nen ED<&SP ( fraf) 1. erw. a. etw.
durch Feuer zerstören &$$,#£!& «s
verbrennen (4): e-e alte Hütte a. ftj* —(tylB^AE 2.
e/n Feuerwerk a. verschiedene
Feuerwerkskörper anzünden u. explodieren od. in die
Luft fliegen lassen &tt*8A; E]<*Ä*>
( /sr ) 3. etw. brennt ab etw. wird durch
Feuer völlig zerstört(&ft£i§) ft&.jfeft ^
etw brennt nieder
ab.brin.gen (/iar) [W](&&j) J-nvonetw. a. j-n
dazu bringen od. überreden, etw. nicht zu
tun jftHl,ft&$.tttt# <j-n von e-m
Gedanken, e-m Vorhaben a.{££-Ai?fc£&fc,fr*>:
Der Polizist konnte den Mann im letzten
Moment davon a. zu springen V#&ftJn---l?
ab.brö.ekeln c isr > [ED ( ^ & #J) 1. etw.
bröckelt ab etw. löst sich in kleinen Teilen
von irgendwo u. fällt herab(lfcfK1i®)!HljS.K
?$ *ö etw. löst sich ab: Der Putz bröckelt
von der Mauer ab #cföMk*ı#ll£2. etw.
bröckelt ab WIRTSCHI *£li etw. verliert
allmählich an Wert(*«;±i&><tt«.ffr*>jl»?
"FI*.®* <die Aktienkurse Jftfl)
Ab* bruch der; - (e) s, Ab • brü - c/ie 1. das
Abbrechen (3) (e-s Gebäudes)tfföp, #&(—«#)
^ Abriss — Aufbau (reif zum/für den A.
sein dß:&ftfom*ft) II K-(«£): Abbrucn-,
-erlaubnls. -flrma. - genehm Igung,
-unternehmen 2. das Abbauen (2): der A. de5 Zeltla -
gersflfBfcgifc 3. das Abbrechen (2).- Nach
dem A. der Friedensverhandlungen kam es
zu neuen Kämpfen tt¥-*M41«r£Ä£r*WÄ
-M. af*. ruf af*. (Daf Htt) (keinen) A.
5
abdrucken
etw. schadet e-r Sache (nicht)(ttffc t»> —*t
*tf(S)Jfiīl& II zu (%J%) 1. ab.
bruchreif Adj(B)
ab.brü.hen (hat) ED<Ätt> 9tw. a. etw. (vor
dem weiteren Verarbeiten) mit kochendem
Wasser übergießen(fflTF*) fä, S$,#:
Mandeln muss man a. , dann lassen sie sich
schälen IHz&mmit *#-#.&%&&
ab.brum.men ( hat) [W](££n etw. a. gespr
[P]i e-e Strafe im Gefängnis verbüßen £l£
Jft!Rffd.4^.HM&J£f: Er muss noc/z zwei Jahre
a. ffe2»<feW¥*
ab.bu.chen (hat) EJ(Ä*> •twr- (vonefuf.)
a. Geld(betrage) von e-m Konto wegneh-
men(JML*^±)tt«,»*,Jp|Sfe: Die Mi>re wiri/
vom Konto abgebucht ftfRMJfcI:*n||fe I1
hierzu (861:) Ab.bu.chung die
ab.bür.sten ( fcar ) EJ(Ä*> 1. ef". < von
•hv.) a. etw. mit e-r Bürste von etw.
entfernen ( m M f1) «4 *. »14*: Haare von der
7flc*efl.WflW*±M&£2. l-n/9lch etw. a.
j-n/sich/etw. mit e-r Bürste reinigen $]#:
e-n Manfe/ a.*EA*8H:#
ab.bü.ßen (haf) [W](&&> etw. a. für etw.
Böses, das man getan hat, büßen, es durch
Buße wiedergutmachen & W-. fä ft <e-e
Schuld z.mW)
Abc [abe'tse:] dast -, -; m5f Sg<£#!##) 1.
das Alphabet f1^* 2. da» Abc + Gen ( .
fö ) die Anfänge, die fundamentalen
KenntnisseAH.HttftliR: £> '^nf gerade das
Abc des Segeins {feM*^«ttlMßM&fl||fc]W
ab.che.cken ( /uif) E](Ä*lf) «**• *• g«jw
[P]; (bes von Jugendlichen verwendetet
&AH3ÜV) ^ überprüfen: Hasr du
abgecheckt , ob der Boss damit einverstanden ist?
Abc-Schüt.ze [abe'tse: ] der; ämwLÄ]j ein
Kind im ersten Schuljahr Wii*6Mfc*fc.-*£&
/M*£ ^ Erstklässler, Schulanfänger
ABOWaf.fen [abe'tse:-] die; P/(£);
atomare, biologische u. chemische Waffen ߣ-f ä
ab.däm.men ( fcnf ) SB ( Ä tt) 1. eh¥. a.
fließendes Wasser durch e-n Damm
zurückhalten tt«e*. J3* ^ stauen 2. efw. a.
etw. durch e-n Damm vor Wasser schützen
^.Ä^Rtf* <ein Gebiet, e-e Wiese a. */->h
&K.-X#%ftWViP> !, Äierzn<**.>
Ab.dam.mung die
ab.damp.fen ( ist) E](^Ä») gespr [ P ] ^
abreisen, wegfahren
ab.dan.ken (hat) EÜC^Ä*) von c-r hohen
Position zurücktreten ft flR. ig IR. fepff < ein
Herrscher, ein König, ein Präsident %tfä%.
S£,ifflf> || hierzu (&£.) Ab.dan.kung die
ab.decken (hat) EICÄW) 1*. «**• (mitetw.)
a. etw. msr Schützendes auf etw. legen (/H
■■■>ı,Äft.*G-*lLtt~ aufdecken (ein
Beet, e-n Brunnen, den Fußboden a. M#&
«.«±#n.*l±Jft*> I! K-(ä^): Aixtock-.
-heute, -plane 2. etw. a. das Dach e-s
Gebäudes entfernen SJF.ÄW ~ decken (ein
Dach, ein Haus a.ÄilÄ,If): Der Sturm
hat viele Häuser abgedeckt ftR.fäWTftgfö
13. f-d/etw. deckt etw. ab j-d/etw.
berücksichtigt etw. vollständigeA/&lf£±i§)ft
4Hr£.ftliL (j-s Bedürfnisse, e-n Bedarf a.iA,
«#**AWt»*.«*>: Diese flege/ deckt
sämtliche Fälle ab j*--aMJC0f4f1»&***§)]
T» Der P/an des Kanzlers deckt auch einige
Forderungen der Opposition ab ,&£ltoitftltk
4. (den Tisch) a. (nach dem Essen) das
Geschirr vom Tisch entfernen(t£Jn)i|fc$&&^P.7#
flMft «« abräumen
ab.dich.ten (haf) ED(Ä8J> •**• «• etw. für
Wasser od. kalte Luft undurchlässig
machen «*•«*.«#( ftftR.RrM) ** isolieren
ein Fenster, e-e Tür a.gft£r.fin> I! hierzu
<*£> Ab.dich.hing die
ab.dran.gen ( Jwf) E](Ä*> /-n/efw. (von
efuf.) a. j-n/etw. von e-r Stelle
(wegdrängen flFJF. #Fi£, flrtö ^ verdrängen: ;-n vom
Weg, von der Straße a . «* Att«»*-#£/
ifiÄAih»
ab.drehen E](Ä») ( fcflf) 1. efw. a. gespr
[ p]: etw. stoppen, indem man e-n Hahn
schließt od. e-n Schalter betätigt tf±,£#
^ abschalten, abstellen ~ aufdrehen (das
Gas, den Strom, das Wasser a. ;£±flt4t»i&»
/fc> 2. etw. a. etw. durch e-e drehende
Bewegung von etw. trennen, entfernen ttT.t?
JF <e-n Knopf, e-n Schraubverschluss a.tfT
ft\-?M&.äL> 3. efw. a. etw. vom Betrachter
weg, in e-e andere Richtung drehen #•••&
7F,j*JF(&^) «» abwenden ~ zuwenden (das
Gesicht, den Oberkörper a.JCJ&,±#$$&£>
4. etw. a. etw. zu Ende filmen ffiÄ^^.f?
#L.#& <e-n Film, e-e Szene a.fö'^-ipifci*,
«*f-->h«*>! E](^Ä») Ost/hat) 5. (msf
ein Flugzeug, ein Schiff £ffi~£#l.fc*&> dranf
ab ein Flugzeug, ein Schiff ändert den
Kurs, die Richtung ftXJKl&Kfttiti S3(&£)
(/zan 6. eich 9. sich vom Betrachter weg,
in e-e andere Richtung drehen $£#3!?F&£|
«s sich abwenden
ab.drif.ten < wf) ED(^ÄÄ) < *wf ein Boot £
»>hfc.'M&> dr/ftef ab ein Boot kann den
Kurs nicht halten, wird (von der Strömung)
weggetrieben üMKr<>1*ft}£ «» ein Boot treibt
ab (3)
Ab.druck1 der; (e)s, -e 1. die gedruckte
Version e-s Gedichts, Romans, Vortrags
Msw(i#|K,/MÄ,m#^>^«i|*2. das
nochmalige Drucken e-s TextesÄ^J <e-n A.
genehmigen fltJfcSEp)
Ab. druck2 der; (e)s, Ab.drü.cke; die
Form, die ein Körper durch festen Druck
auf ein Material hinterlässt £p*g, Jfcj£,8l(i^)
<e-n A. (in Gips, in Wachs) von etw.
machen {fttH*ft,ttttft> I! -K(££): Finger-.
Fuß-. 090199-; Glp9-
ab.dru.cken (hat) E](Ä4ÄJ) 9tw. a. etw. mst
abdrücken
6
in e-r Zeitung od. Zeitschrift erscheinen
lassen -pjf^ drucken (1): e-n Artikel in e-r
Zeitung a. ftÄlifJ«-*:*:*
ab.drü.cken ( hat ) E](£&) 1. (j-m/slch)
etw. a. (j-m/sich) e-n Körperteil so stark
drücken, dass kein Blut, keine Luft mehr
hindurchgeht #£tt, «tftt(#<*£--#&):
sich e-e Ader a. JEEft ÖöftsÖÄ* 2. er*. (/n
er*. (Dar litt)) a. e-n Abdruck2 von etw.
in e-m weichen Material machen Jfl — ££$!#[
$h [5T|(^Ä^) 3. bei e-r Waffe e-n Schuss
auslösen jn&#l.7Fte «» schießen* 5Z](JS#)
4. s/c/i (von efuf.) a. sich von irgendwo
wegdrücken fltJF.JtJf,JIM ^ sich abstoßen:
Er drückte sich kraftvoll vom Sprungbrett
ab ffeä J}i&&ft%& 5. etw. drückt sich a.
etw. ist sichtbar(&ft£i&) gl >£|J&: Seine
Fußspuren hatten sich im Sand abgedrückt
ab.dun.kein (hat) E(ÄU) 1. er*, a. das
Licht schwächer machen,sodass es dunkler
wird ik—>fc»BÄ*.ÄHÄ ^ verdunkeln (2):
ein Zimmer, e-e Lampe a . il.#fiiK*T)fc'1£B8,Ü
fö/# l»K lT)t 2. efiv. a. msf e-e Farbe
dunkler machen JjD&($i&) .Ȁft^fc
ab-du.sehen (/wn E](&#J) /-n sich/etw. a.
^ duschen
ab.eb.ben; ebbte ab. ist abgeebbt ■. E]<*'Ättl>
erw. ebbt ab etw. wird geringer, weniger,
schwächere!&fr±iä)tf$;igJR.&M ~ etw.
schwillt an (das Hochwasser, das Interesse,
der Lärm &*ig r. K-«Ä7.ifitt/*¥*/> '
► Ebbe
-a-bel im /Id; nach bestimmten Verben < msf
~ auf -ieren). betont, wenig produktiv(%^$\
$\&-ieren ttäftttAttJ£$ft.1r^.tttijft>;
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
möglich od. j-d/etw. für etw. geeignet ist
(*>KäTHÄftjI> nT-W.flß-M ** "bar;
akzeptabel, deklinabel ^ deklinierbar -
indeklinabel < ein Wort $ >, transportabel
( ein Fernsehapparat % ft #1), praktikabel
(e-e Lösung, e-e Methode #*&«/>&. :fr&>.
reparabel ^ reparierbar — irreparabel <ein
Schaden «&> II NB( fr.*): der Schaden ist
irreparabel — ein irreparabler Schaden
Abend der~T-s. -e; 1. die (Tages)Zeit von
Einbruch der Dämmerung bis ungefähr 24
Uhr «*,fc*.ı*- Morgen am frühen,
späten A.Mft.fffti am A. ftlfthi gegen A.
#&> II K-(ÄÄ). Abend-, -dämmerung.
-essen, -gebet, -hlmmel. -Iled. -mahlzelt.
-nachrlchten. -programm. -sonne.
-Spaziergang, -stunde, -Veranstaltungen, -zeit,
-zeltung II -K (fi £): Sommer-. Winter-,
Sonntag-. Montag- usw 2. am A. (1) »Jfei: —
Morgen (gestern, heute, morgen A. Bt*^^
* J0i*lft±> II NB(&jft): mit den Namen von
Wochentagen zusammengeschrieben %Xfr
B^iälg^: Sie starb Montagabend ffejäj — &
iJEW 3. e-e gesellschaftliche
Veranstaltung am A. (l)Qfe^ (ein musikalischer A. ff
£*£> 4. ein bunter A. Veranstaltung am
A. ( 1) mit e-m abwechslungsreichen Pro-
gramm ^#£&6<jBfc£ 5. Guten/guten A. !
verwendet als Gruß, wenn man j-n am A.
(1) trifft od. sich von ihm verabschiedet flfe
JitfiS**! (ftffamffi«ft«ittH|a)&iif) <j-m
e-n Guten/guten A. wünschen #££ABfc2c> 6.
der Heilige A. der 24 Dezember ¥£&.£ä£;£
«(12 M 24 0) 7. A. für A. an jedem A. (1)
fc£Bfc 8. zu A. essen die Abendmahlzeit
essen u£lfct&,/fllfc* II zu (**) 1. abend.lieh
Adj(J&)i nur attr od adv(Rft.fei&$Li(k\&)
Abend.brot das-. nurSg. mst nordd ( Rffl^UO
^ffiffiblB]; ein (bescheidenes) Essen am
Abend, mst mit BroUföft&fpajfetS
Abend.es-sen das-, die Mahlzeit, die man
abends isst Bfctfc.Qfc^: Was gibts heute zum
abend.fül.lend Adj(j&)i mst attr. nicht adv
(£ft-cÄLiä* ^f£#iö); mehrere Stunden e-s
Abends dauernd *£&6<j, -ftiM ( mst ein
Film, ein Programm £fö%!£, ffö>
Abend, gym.na.3i.um das; e-e Schule, in der
Erwachsene, die tagsüber arbeiten, am
Abend auf das Abitur vorbereitet werden &
Abend.kaa.se die ; msr in £ffl^F an der A. an
der Kasse, die am Abend, direkt vor der
Veranstaltung, geöffnet ist #£g#&^*h ~
im Vorverkauf (Karten für e-n Ball, ein
Konzert an der A. kaufen &ftJ»£Ä*fc3»cJ*£
Abend.kleid das; ein langes u. elegantes Kleid
für e-e festliche Veranstaltung am Abend &
Abend.land das, nur Sg. geschr( RflMMK>[ «]i
die europäischen Völker zusammen als
kulturelle Einheit < im Gegensatz zu den
Ländern des Ostens) ftjj(mKfcjHI) ^
Okzident — Morgenland,Orient I, hierzu(fät)
abend, län.dlach Adj(fö)
abend.li.ch- Adj(J&)-, nur attr. nicht adv(P^
f^Atiä. ^ffc#i£>; am Abend stattfindend,
für den Abend typisch o. Ä . &|b]#J . föajfctfj, Ä
ft#j (die Dämmerung, e-e Feierstunde, die
Kühle *&.ttttHittfl.KS>
Abend.mahl das; nur 5g, REL (R/fl #»)[&!
1. das letzte A. die Mahlzeit, die Christus
mit seinen Jüngern in der Nacht einnahm,
in der er gefangen genommen wurde ÄJfftfj
ifttt 2. e-e religiöse Handlung in
christlichen Kirchen, bei der durch das Essen der
Hostie u. das Trinken von Wein an den Tod
Christi erinnert wird £ff.ftC (das A.
empfangen ££*> II NB(ftl): In der
katholischen Kirche sagt man dafür die (heilige)
Kommunion(&Jz£*&1£#m%miSL&.9:*:m
i& die (heilige) Kommunion)
Abend.rot das; nur Sg( Rffl#»);die gclbrote
Farbe, die der Himmel bei schönem Wetter
am Abend hat, wenn die Sonne untergeht öfc
f$ — Morgenrot
7
aberziehen
abends Adv(M); am Abend Qfel: «- morgens
Abend.schu.le die-, e-e Schule, an der der
~ Unterricht abends stattfindet u. die bes von
Berufstätigen besucht wird(;ftft#|Rfi4_r.l:W>
Abend, stern der-, nur Sg( R }$$.&); ein Stern
(der Planet Venus), der abends sehr hell
am Himmel leuchtet &l[.fcM.;kftJ£
Aben.teu.er das; -s, - 1. ein spannendes u.
aufregendes Erlebnis od. Unternehmen
(mst voller Gefahren) ff l&. 3fü. ffi&tä 3)
(ein gefährliches A. bestehen, erleben g>3£,
ftffi-*fcPfeM*i§> II K-(*£>: Abenteuer-,
-film, -geschiente, -roman. -Urlaub 2. e-e
kurze sexuelle Beziehung zu j-m fötflMxlflft#J
#<ein pikantes A.tMMfft; ein A. suchen 3
ft*J*.Ä1»> II -K(Ä^): L/ete^ i ID[|g]
alch In (jedes) A. stürzen (immer wieder)
außergewöhnliche Erlebnisse suchen ,&S£
!Pfc II zw CäC*E) 1. Aben.teu.rer der i -s. -;
Aben.teu.re.rin die-, -nen ; aben .teu*
erfleh Adj(J&)
Aben.teu.er.lust die i nur Sg ( Rfflifrft); der
Wunsch, Abenteuer (1) zu erleben fc*TW&
*Ht.WP&*l# II fci>rzK<*fO aben.teu.er-
lua.tig Adj(B)
aber1 Konjunktion (ft) 1. verwendet, um e-n
Teilsatz einzuleiten, der e-n Gegensatz zum
Vorausgegangenen ausdrückte :&^-*t &){§£•.
öfü.rfii «s jedoch: 7erzr habe ic/i /ce/ne Zeir,
a. morgen l## #&#$:. (B^ :*:#'£ 2.
verwendet, um e-e Behauptung
einzuschränken *^ PB£) f!L *•& ffi. ffi ^ allerdings:
rewer, a. gut R.fRfäHi Er ist alt, a. noc/i
sefcr rüstig ftfe £ 7 • 04 & fä Ä $; Er /5r zwar
nicht reich, dafür a. gesund ffeM^Ä^.älHR
titflt 3. verwendet, um e-n Einwand
vorzubringen od. um j-m zu widersprechen( &tt;
-#«)"■*«■.**: i4. nein.'nJ^Ä&ttM!; /* ■
warum denn? nlft& 2/ff £?; >4. das kann
doch nicht wahr sein! n] &.&^n1fäfk%&)\ I!
NB(ftat): Bei aber steht das Verb (im
Gegensatz zu weil, dass, obwohl o.Ä.) nicht
am Ende des Satzesc^ weil, dass,obwohl 1?
äislffi£.aber ^+»»«*ft*J*>
aber2 Partikel (/^Su^) i unbetont C^Äft); 1.
verwendet, um auszudrücken, dass etw.,
das man feststellt, ungewöhnlich ist od.
nicht so zu erwarten war(^^^if^Ä, *'1-
#)&^fj.£ *» vielleicht: Das /iasr du a.
/ein gemacht! (mst gegenüber Kindern \er-
wendetKtf&T-ffli^&ftTillÄ*!; /sr das a
kalt!&&}$\; Hast du a. viele Kleidenfotfi
%LWl%&\ 2. verwendet in Aufforderungen,
um auszudrücken, dass man ungeduldig
wird(^7K^WÄÖ<Iflf*)^^»^n7W: Jetzt sei
a. endlich still! m&fa&&&& TT\; Nun
hör a. mal auf! &ft#Ä*f?--T jT! 3.
verwendet, um Ärger auszudrücken($7n£
^)i#njf,ig: i4. (, a.)/Jt£N!« ^ Kinder,
was soll denn das?WH.&?ffli».&&*££[öl
^?» Wie /cann man a. awen nur so dumm
5^in?p^,AS^Ä4PiH:**? 4. verwendet, um
die Antwort auf e-e Entscheidungsfrage zu
verstärken (3HtfJ!#ftliflff)tt:
„Kommst du mit?" - „A. ja / A. gern/A.
sicher/A. natürlich!'' u1fc%m?" "flß&ffl
Aber das; -s, -; msf in &WT ohne Wenn u.
Aber, gl au. be(n) der % nur Sg ( Rffl^L|J[) ,• der
Glaube an Dinge, die Glück bringen od.
schaden, wie Hexerei u. Zauberei, die man
nicht mit der Vernunft erklären kann &(h
H hierzu (M^) aber.gläu.blach Adj(l&)
Aber. nun. der t. aber.nun.dert Zahlwort (ftisj);
indeklinabel (iätf£>F3E); viele Hundert ftWTf
its /l. wilde Bienen »MWitWItt*
Aber.nun.der.te, aber.hun.der.te Zahlwort (&
iäj); A. + Gen~(~fö)/( von ;-m / etw. (PI
%)) viele Hunderte ftWWif*: i4. kleiner
Insekten von kleinen Insekten ft W H it M'h&
Ä
ab er.ken.nen; erkannte ab/aberkannte, bar
' aberkannt; [W](£#J) (fm) efi¥. *. durch
e-n Beschluss etw. für ungültig erklärend
#J & > ffl #♦ # ?8 «-> zuerkennen < j-m ein
Recht, e-e Auszeichnung a.|HJ^ÄAM1X^J.lt
fl**£A**>: Ihm wurde der Titel des
Boxweltmeisters aberkannt ffet|i|^TiI^^»
Das Gericht erkannte ihm die Bürgerrechte
abfemmirTfatä&RtiLm il hierzu («£)
Abler.ken.nung die; msf Sg(£Jfl#.|fc)
aber.ma.li.g- Adj(j&); nur attr. nicht adv.
geschr(Rft£i§.*fH#i§)[#]i noch einmal
stattfindend #—&M «» wiederholt
aber.mala /IdvcSM); gesc/ir[#]; noch einmal
fö -&itfe «» wiederum
ab.ern.ten( hat) OECÄW) 1. efw. *• alle
Früchte, das ganze Gemüse, das ganze
Getreide o.Ä. ernten Jfi — i^IRItc, ffi iL-, die
Äpfel, den Weizen a . «¥***,«***«*
2. efw. a. durch Ernten der Früchte, des
Gemüses, des Getreides o.Ä. etw. völlig
leer machen «-±W*,*,«£»*«*: den
Apfelbaum . das Feld a .«J#W±M¥«.iKMtt
Aber, tau • send. aber.tau.aend, Zahlwort (gfe
~ isj), indeklinabel (i^B^te); viele Tausend »Je
la^tf-.laVF.tZfiA. /c/eine Mücken tfi^H
Aber.tau.sen.de. aber-tau.sen.de, Zahlwort
~ (Äiid)i A. + Ge"n (H»)/( von f-m/etw.(Pl
Ä)> viele Tausende # ia f- if, Ä f- L ^T:
Tausende u. A. von Flüchtlingen verlassen
zurzeit das Land *TÄT±^»*R»#*^
aber, wit-zig AdjOfc); völlig unsinnig föJtW.Ä
*W(e-e VorsteJJung, ein PlanÄft»frÄ> I)
/iierzu(töc£) Aber.witz der; nwr5g(RfflJ^
»)
ab er-zie.hen; erzog ab. hat aberzogen; [VT|
(IkW fm efw. a. j-n durch Erziehung dazu
bringen, schlechtes Verhalten abzulegen ih
— *£!>•&# ^ abgewöhnen *-► anerziehen:
abfahren
8
e-m Kind die schlechten Manieren a. ihÄ-F
ab.fah.ren [W](&#J) 1. etw. a. (hat) etw.
mit e-m Fahrzeug wegtransporticren JE*-- ttJ
$is,| 2. efi¥. a. ( hat / ist ) e-c Strecke
suchend entlangfahren !£4^& 3. ef*f. a.
(hat) etw. durch häufiges Fahren abnutzen
mmmm^SA <e-n Reifen a. &#£!!&> 4. f-m
•tMf. a. (hat) j-m e-n Körperteil durch
Überfahren abtrennen $LÄr.f£Är: Ihm
wurden bei dem Unfall beide Beine abgefahren &
£fl*ftfeiWra*K«J[E&r7; E](*Ä*> (wn 5.
(von Personen) ^ wegfahren 6. efuf. fährt
ab ein Fahrzeug setzt sich in Bewegung od.
verlässt e-n Ort(&fH£i£) JFife.lfcth 7. ( vo//)
auf j-n etw. a. gespr[ n]; von j-m etw.
begeistert sein *t—»L".#ä.Ä*T.1*1»^: <*"/
ein Mädchen , am/ Rockmusik a . xt ^httifi
ttÄ«f.»*^«Ä* II zu <*fli> 5. u. 6
ab.fahr.be.reit Adj(fö)
Ab.fahrt die 1. das Abfahren (6) ♦• Ankunft:
' dieA. des Zuges A£fttt li K-(Ä£>: Ab-
fehrte-, -ort, -eignet, -termln. -zeit 2 e-c
Fahrt auf Skiern vom Berg ins Tal HKÄJfr'5!*
I K-(X£): Abfahrt»-, -leuf, -rennen 3. e-e
Strecke (beim Skifahren), die vom Berg ins
Tal führt m^&ft: e-e anspruchsvolle A. *$
ÄfäA#J#& 4. die Straße, auf der man die
Autobahn verlässt(KKft££fttfl) tt u* ftn
=5 Ausfahrt —• Auffahrt (die A. verpassen
BÜftP) ü zw <ÄJJI> 1. ab - fahrt. be - reit
Adj(B)
Ab.fall der 1. unbrauchbare Reste. Überreste
JäÄ.Äü.ftW.** ^ Müll (radioaktiver A.
ÄWttÄ»; A. wiederverwerten m#r*tj>til£
14) I K-(g^): Abfa//-. -beeeltlgung, -el-
mer, -häufen, -kübel, -tonne, -verbrennunge-
enlage 11 -K(££): Küchen- 2. nur5g(Rffl^
ft); das Schwächerwerden TPfc.T& < rnst
e-r Leistung £ffiÄ*j&> 3. nur Sg( Hffl*»);
das Abfallen (4) von e-m Glauben #K.#
#.flftÄ <der A. vom Glauben, von Gott #K
f»W<K»*Ä>.#K-L#>
ab.fal.len c isr) EQ (;F&&) 1. etw. fä//f ab
etw. löst sich von etw. u. fällt herunter(#j
ft±i£)&T.#T: Im Herbst fallen die
Blätter der Bäume afr#^W&t»J*T#2.
etw. fällt ab etw. verläuft schräg nach
unten (&fK£i£)ftTfä*4. T# ♦• etw. steigt an:
Die Straße fällt hier steil ab ftit&$JIB£ 3.
etw. fällt (für fn) ab gespr Ln ]; j-d
bekommt etw. nebenbei als Gewinn. Vorteil
od. Antcil(tfftiiR)(#tt*)*a(*A5L-J:):
„ Was /ä//f /ür mic/i ab, wenn ic/i euch
von hm/etw. a. e-r Person od. Sache
allmählich untreu werden KK*ftK*'tt& ^
sich von j-m/etw. lossagen (von e-r Partei,
vom Glauben a. K K *. # K fä W> 5.
schlechter werden il^,TW (in seinen
Leistungen a. f&j&£il£7> 6. j-d etw. fällt
( neben /gegenüber j-m/etw. i gegen f-n/
etw.) ab j-d/etw. ist im Vergleich zu j-m/
etw. schwächer, schlechtere A/%f£±i&)fcfc—
Ä^jftfe.^JP—: Neben dem erjfen /ä//r sein
zwei/er Film stark ab -^&-tt)t-F*8l£.flfa6<j3&
ab.fäl.lig Adj(jfc)i mit Verachtung, ohne
Respekt &)£Ö<J.^<*f:Ö<J. lgfäö<J (e-e Bemerkung
ififc; sich a. (über j-n) äußern(*t£A)£^l£
Ab.fail.pro.dukt das 1. ein Produkt, das bei
e-m Arbeitsprozess entsteht u. nicht mehr
gebraucht wird j£pn ^ Rest 2. ein Produkt,
das ungeplant bei der Arbeit an e-r neuen
Erfindung entsteht B'J^fö ^ Nebenprodukt
3. ein Produkt, das aus Abfällen (1)
hergestellt wird fo&
ab.fäl.sehen (hat) [W](£*&) etw. a. SPORT
[{£]» den Schuss e-s anderen durch e-e (mst
unabsichtliche) Berührung in e-e andere
Richtung lenkenef]-#tt)fitttäft. Jft Ä-ffl
<den Ball, e-n Schuss a. fttfäiättJei*3lJF,«»
H^l ^>
ab.tan.gen (nar) [W](##j) 1. hn/etw. a.
verhindern, dass j-d/etw. sein Ziel erreicht £t
«,£» (e-n Brief, e-n Spion a.«Wirft.M£
-$;fiiji|) 2. /-na. auf j-n warten, um ihn zu
treffen 3?t£. 1$ft, IH'J «* abpassen (1): /cfc
/iwg ihn ab. um ihn zu warnen 3fe9ffe£9H
Äffe 3. j-n etw. a. j-n/etw. aufhalten,
abwehren RR ft, Äff. ££• (e-n Angriff, den
Feind a.#*itt&.£SftA> 4. etw. a. etw.
wieder unter Kontrolle bringen(j|rUf)£[fW#..
%$l (ein Flugzeug, ein Fahrzeug a. ür#rfti £
0L * «5 « M tt > 5. etw. a. etw.
abschwächen, parieren ftjf, Ä£ (e-n Stoß
a. tt g # *> 6. /-n a. SPORT [{*]i
j-n überholenfi&, HÜ (den Konkurrenten
a. iB £t £ $ *f ^ > s Er konnte den Gegner
gerade noch vor dem Ziel a . ffeMtf&tfttttJ -
Ab.fang.jä.ger der; MIL [3£1» ein Flugzeug,
das gegen angreifende Flugzeuge eingesetzt
wird ft£0l
ab.fär.ben (hat) [W](^Ättl) 1. etw. färbt ab
etw. überträgt seine Farbe auf etw. anderes
<»fr:±*>afe.#ft: Vorsicht - der Stoff
färbt flfc//N6,Ä<4:faft! 2. etw. färbt (auf
fn) ab etw. wirkt sich auf j-d anderen (mst
negativ) auscfcfti») »••• jf**fe**PWI*»ä:
Das schlechte Benehmen seines Freundes
färbt auf ihn ab flWW£»*ftff *»*TÄ
ab.fas.sen ( hat) [W](ütt) efur. a. etw.
schriftlich formulieren, verfassen Ä^, ^
(e-n Artikel, ein Testament, e-n Brief
o./i. a.^jt*.^**l.^Ä»> II hierzu (»
*) Ab. faa.sung die; mj/ 5^(^ffi^ft)
ab.fau.len (m) 5I](^ii^j) eti¥. fau/tab etw.
fault u. löst sich dabei von etw. (&f£±©)Ä
£JBK*.£* <die Blätter *W>
ab.fei.ern (Äai) DH(ÄKf) efiv. a. gespr[P];
für Überstunden, die man gearbeitet hat,
statt (mehr) Geld (mehr) Freizeit nehmen
9
abfrieren
*M* (Überstunden, Mehrarbeit a. fhttJJüUBEftt
Pl.*MMDÄIf|0
ab.fel.ien (fof) E](£t|) 1. etw. (von etw.)
a. etw. durch Feilen von etw. entfernencM.
-DttS, ft £: Unebenheiten von e-m
Schlüssel a.&#®8k±.&)%1& 2. etw. a. etw.
durch Feilen kleiner od. schöner machen ft
¥.ftf#: sich die Fingernägel a .&%¥; (W7T]
(&$&/^£#!) 3. (•**.) (von j-m) a. gespr
[ P]; bei e-r Prüfung o. Ä . (etw.) von j-m
abschreiben (u. so tun. als ob man es selbst
gewusst hätte)(#!##)#£.«*#
ab.fer.tl.gen ( hat) SEI(ÄW> 1. j-n a.
bestimmte Formalitäten für j-n erledigen,
damit er seine Reise fortsetzen kann foMitfo
ff#*M-?-i*> (Fluggäste am Schalter, bei
der Passkontrolle a.««P,ÄÄiiF4b';>Ä*«L«fe
#W»1iE-?»> 2. j-n (m/t et*.) a. gesprTP];
j-n unfreundlich behandeln >F&*fi&5ttf$.tf£
<j-n schroff, kurz, an der Tür a.&XA^.tt
Ab.fer.tl.gung di>; -. -en 1. nar Sg(RJf|#.
Uc)» das Abfertigen, mst von Fluggästen
od. Gepäck jfra(**Ätf*>¥-» ' K-(££):
Abfertlgungs-, -halle, -Schalter II K(£^):
Gepäck- 2. ®[HJ^ Abfindung (2)
ab.feu.ern (haf) [W](&*&> 1. eh*, a. aus c-r
Schusswaffe schießen !},&, Jf (tfc.&P <e-n
Schuss a.fftfe) 2. efuf. a. ^ abschießen (e-e
Rakete a. £»**>
ab.fie.seln; fieselte ab, hat abgefieselt; [VT)
(Ä*) Jüdd ® g«prLÄ«.»]['□] ^ abnagen
(1,2)
ab.fin.den ( haf) [VD(Ä*> 1. /-n (mit etw.)
a. j-m für e-n Schaden od. für e-n Verlust
Geld geben & —BfSÄIhfS ^ entschädigen
(j-n großzügig a. fcMJtfe££AI££>; 53 ( S
jj-) 2. sich mit j-m / etw. a. j-n/etw.
akzeptieren ( msr weil es nichts Besseres gibt)#c
S.tt'OT.g&.WfiT ^ sich
zufriedengeben: Er /cann sic/z mir seiner Entlassung/
seinem Schicksal nicht a. ffejgg^ T^ftWÜl
Ab.fin.düng die-, -, -en 1. e-e einmalige
Bezahlung an j-n, der e-n Schaden od. Verlust
hat -ftttfcß.ttß ^ Entschädigung 2. das
Geld, das j-d bekommt, wenn er c-e Arbeit
geleistet od. auf ein Recht verzichtet hat f&
« ». » ft » II K-(|ft): Aöf/ndunga-.
-summe
ab.fi.sehen (Jiflf) (W](&#p efur. a. etw. leer
fischen MJfc- +WÄ.«- tWII«^ < e-n
Teich, e-n Weiher a.«tt*9.n&Jlt«%>
ab.fla.chen; flachte ab, hat/ist abgeflacht;
EJ(ÄHr) (^) 1. af*. a. etw. flach(er)
machen «¥&♦«#«#; E](*Äft) ( wf) 2.
ef*. flacht ab etw. wird flacherefcjf£±i£)$:
¥iö.Ä&# <ein UferJ§T#> 3. etw. flacht ab
etw. wird (in der Qualität) schwächer od.
schlechten ««=£«> T I». *ii. Äft. * «
(Leistungen, die Konzentration j&*Ä,ftA;fr;
das Interesse ^ &): Die Diskussion ist
schließlich stark abgeflacht i-fifcMftMJS*
ATP$ II hierzu(U^) Ab-fla-chung diei mst
SgiZm&tX)
ab.flau.ent flaute ab, ist abgeflaut; IVTlCKÄ
$}) etw. flaut ab etw. wird allmählich
schwächer(ttf|;£«)£«)«3. «ft ~ etw.
nimmt zu (der Lärm, der Wind, die
Leidenschaft f&MP* M.j*.&t*>
ab.fliegen En<*Ä*> (ist) 1. j-d/etw. fliegt
ab ein Flugzeug (bzw. dessen Besatzung)
startet u. fliegt weg( A/»ft£i§> »!£.!££:
Unsere Maschine ist pünktlich abgeflogen ffc
fflWÄ0l*BMrfcri ffüCÄUf) (hat)Zbessüdd
itfflf[i»](m) 2. mst £m hd fliegt etw.
(nach etw.) ab j-d sucht e-e Strecke, ein
Gebiet in e-m Flugzeug ab( Af£±i£)&—Üfc^T
f* * ~fc fr ( # tt >: ^r Pi/of /wf das
Dschungelgebiet nach dem abgestürzten
Hubschrauber abgeflogen 1< fr M &&#&#&
Kl:^#«fti»afl-M II ► Abflug
ab.flie.Ben (isf) |W](^Ä*) 1. etw. fließt ab
etw. fließt an e-e andere Stelle (weg)(#ff£
iiS^flftö-tÄtfj: £>as Wasser konnte nicht a. ,
vvei/ das fio/ir verstopft war &ft%T,fcfiL^ fh
* r 2. et*, fließt Ina Ausland ab (Geld,
Kapital o. Ä . ÖL $f & 3$> wird im Ausland u.
nicht im Inland investiert(#jf£±i§)^fl![
Ab. flug der ^ der Start (e-s Flugzeuges) || K-
(&£■>: Abflugs-, -ort, -zeit II hierzu <*&)
ab.flug.be. reit Adj(j&)
Ab.fluss der 1. nar 5g ( R ffl #. #); das
Abfließen (des Wassers)(;Jc)8fc^,Ätfl 2. e-e
Stelle, an der e-e Flüssigkeit abfließt tfj/kP,
#*ft.Jt*Ä: £>er i4. des Wasch bec/cens isr
versrop/rf|**W#*ilitÄr II K-(££):
Abfluss-, -graben, -rinne, -röhr
Ab.fol.ge die-, e-e Reihenfolge, e-e Sequenz
«ff.fclf.ffW <in rascher, logischer A. mtt
«».««IWtfcffi die A. der Ereignisse mtttfi
9tfemm
ab.for.dern (hat) E]<&*> j-m etw. a. von
j-m etw. fordern, verlangen 5jR( —fttti^ft
&,♦&).* 5 *** j-m etw. abverlangen (j-m
große Leistungen, ein Bekenntnis, ein
Versprechen a.*#*AttaE*J*«,tH»,**>
ab.fra.gen (haf) [VF2] (£&/*£&) 1- (fn/
f/n) (et*/.) a. j-m Fragen über etw.
stellen, um seine Kenntnisse zu prüfen #|5j.
Der Lehrer fragte den/dem Schüler die Voka -
beln ab £^%fäJ1**fe#i«!; EJ<Ä#f) 2. afw.
a. INFORM [föAli sich Daten geben lassen
Äfä.föfä] «» abrufen (2) (Informationen a.
(Mj&**.)»«iffirA>
ab.fres.sen(^iar) [W](Ä^) ein Tier frlsst etw.
ab ein Tier frisst etw. von irgendwo wegC^j
ab.frie.ren ffH(Ä#f) (Aar) 1. a/c*i (£)ar Htt)
•ti¥. a. gespr[P]{ an e-m Körperteil solche
Erfrierungen bekommen, dass dieser nicht
mehr funktionieren kann u. mst amputiert
wird JE-"#^.#HI.#tf£.flfcffc: Sie hat sich im
Gebirge e-n Zeh abgefroren tt&üjSJE—^W>
Abfuhr
10
fitöMFr; EI<>FÄ*> Hst) 2. er*, friert ab
etw. stirbt durch die Einwirkung von Frost
ab(fcjft£ift)*fc*E (Pflanzen täfcp |i ID[y£l
s/c/i (Dar -.fö) einena. gespr hum[ HJLfltJ;
stark frieren flfc##P6
Ab.fuhrdie, -. -en 1. nur Sg( R m «£&); das
Abtransportieren i*>£ (die A. der Waren ü
£ffi&> II -K(g£): MO//- 2. gesprfP]; e-e
Absage, e-e Zurückweisung fti*fe~
Zustimmung <j-m e-e A. erteilen fö&£A; sich
(Dat :iä) e-e A. holen ÜfiJ#3*fe,$HTf> 3.
SPORT [fr]; e-e sehr hohe Niederlage 1#m^
% <e-e A. bekommen fc«*Wfc.tö^S1#>
ab.füh.ren (bar) E](&$!&) 1. /-na. j-n, der
festgenommen wurde, wegbringen #>£.-!£
£: Der Polizist führte den Verbrecher ab %
*«V.*B#*ürr 2. er*, canfn) a. an j-n
Geld bezahlen < |fej — ) £ iÄ. £ ft < Steuern.
Beiträge, Gelder a.Jftf!i.a£ft.*tt> i El( *
&#j) 3. er*, «fbrf ab etw. bewirkt, dass
sich der Darm entleerte #jfH±i&)iäf$.fö'
Ab.führ mit.tel das; ein Medikament od.
Mittel, das e-e schnelle Entleerung des Darms
bewirkt P§*f*j
ab.fül.len {hat) E](Ä#P 1. et*. (In etw.
(Akk BJ#*)) a. e-e Flüssigkeit in kleinere
Gefäße füllen ft( **<+)* A.&A Wein in
Flaschen a. # ffi * A US rt> I. K-(*£>:
Abfüll-, -datum. -maschlne 2. /-na. gespr
[LI]; j-n betrunken machen ffijtf
Ab.ga.be die 1. nar 5g ( R ffl i?l #); das
Übergeben e-r Sache an j-n ^ctf*,. asft.&r- i
K-(Ä^): Abgabe-, -termln 2. nurSg(Rm&
$0; dfeA. (anf-n) der Verkauf (e-r Ware)
(an j-n) tflft.tfJiJ.llftfi ~ Ankauf (A. nur an
Erwachsene PJ^IA) II K-(£ä):
Abgabe-, -pre/a 3. nar Sg ( R Hl * *>» das
Verkünden z.ß. e-r Erklärung od. e-s
Urteils £*<jSl?lj>.Ätf(#ft> 4. SPORT [ff:];
das Zuspielen des Balls f£# -K(££):
ßa//- 5. SPORT [#]-. der Verlust z.B. e-s
Punktes od. e-s Satzes ffi-#«Jc!6 tö 6. nur
5g(Rffl#LfJ[); das Abgeben des Stimmzettels
bei e-r Wahl#(ft)H |i -K(£-ft): Stimm-7.
nur Sg(R#jj£|fc); das Abfeuern e-s Schusses
JF*fc.*FÄ8. "isr P/(£fflÄ*fc); die Summe,
die man an die Kommune od. an den Staat
zahlen muss & ^ Steuer < Abgaben
erheben, entrichten, zahlen ffitt.fMÄ.W1Ä> ll
-K<«£>« Soz/af-
ab.ga.ben.frei Ad) (J£); (ADM) gesc/ir ([f
Sil) [-"Bji so, dass man dafür keine
Abgaben/Steuern zahlen muss & fli #j *-
abgabenpflichtig (2)
ab.ga.ben.pflich.tfg. ab.ga.be.pflich.tig Ad}
(!&)% (ADM) geschr (l<& Ml) [-# ] 1.
verpflichtet, Abgaben/Steuern zu zahlen #
Wft.Ä.&W 2. so, dass man dafür Abgaben/
Steuern zahlen muss j&^f&M «- abgabenfrei
<e-e Tätigkeit _r.f|0
Ab.gang <ter 1. nur Sg(Rffl#*fc); das Weg-.
Fortgehen Jf^,|SbÄ« ÄJF: ein unbemerkter
A.fätäMÄF 2. das Verlassen der Bühne £
TÄfj.iiÄ 4* Auftritt (ein glänzender A.—
ft£«WiBJ*> 3. nur SgCRflHM»), das
Ausscheiden aus e-r Schule Ä$ || K-(g£):
Abgänge-, -zeugnls || -K<££): Schul- 4.
ein Gang od. e-e Treppe, die nach unten
führen T*tt#.T*»iI~ Aufgang || -K(«
£): Treppen- 5. SPORT [#1; das
Abspringen von e-m Turngerät AUsälllM±lfcT:: ein
gelungener A. vom Reck J!AJ£tt±JÄ#JÖ<J& F
6. MED !£]; der Prozess, bei dem sich
etw. aus dem Körper entfernt #rtl.#i&: der
/t. von Nierensteinen # tli ^ £n -f j 7. e-n A.
haben e-e Fehlgeburt haben Öftr^'h/* II ID
lÜ] e/cb (Dat -; fft) e-n guten A. ver-
echaffen sich so verhalten, dass andere e-n
guten Eindruck von einem haben, wenn
man weggeht «^AST-tÜftfW^Uft li
zu ( >CJ9D 3. Ab.gän.ger der-, -s, -* Ab-
gän.ge.rln d/e; -. -h^h
ab.gän.gig Adjifö); nicht adv, sädd ® (^fr
Wi&>[i$f&][!fc] vermisst. verschwunden &£;
tfj.T&^n^6<J: Das Kind war drei Tage lang
Ab.gas das; -es. -ex mst PI (£MU9X)i Gase,
die entstehen, wenn etw. verbrennt J&t.flE
m 'i K-( Ä ^ ): Abgas- . -katalyaator,
-teaf. -turblne, -Untersuchung || -K(I^):
Auspuff-. Industrie- II /zierzu ( $ *: )
ab*gas* re*du*ziert Adj(J&)
ab.gas.arm Adj(j&); (ein Fahrzeug, ein Auto
#L#j£. ft£> so. dass sie wenig Abgase
produzieren fiNÄ'OM
ab.gau.nern; gaunerte ab. hat abgegaunert-,
EI<&#J) j-m etw. a. gespr La]; von j-m
etw durch e-n Trick bekommen 4fii&: y'-'w
se/n ganzes Geld beim Kartenspiel a . &M1&M
n+ie^AW^^aiä^
ab.ge-ar.bei.tet 1. Partizip Perfekt (Üi^isJ);
t abarbeiten 2. Adj(J&); von langer u.
anstrengender Arbeit sehr müde, erschöpft
od. schwach(ÖKfö#liffi)#fc*iÄÖ<j <a.
sein, aussehen #!HJ$.M*#flh&;foiS>
ab.ge-ben (/zar) E)(&#J) 1. •**/. (bei j-m)
a. j-m etw. (über) geben £&,£&: dz>
Schularbeiten beim Lehrer a. $Lft$L3£&Jt%
2. efiv. a. e-e Ware verkaufen ftjfc.tfj^ 3.
etw. a. ein Amt freiwillig nicht länger
ausüben #£(!&£) *^ übernehmen 4. efuf.
a. etw. öffentlich verkünden £^t,g>fö,£^
<e-e Erklärung, ein Gutachten, ein Urteil
a.££^ifl,>&*£^:t##j&> 5. etw. a.
etw. von sich auf etw. anderes übertragen
ft &. tt .41, £ tf. f$ 9 < Wärme, Energie,
Strahlen a. ft£ftft. ttihttft. £!**#> 6.
(/-m) efir. a. j-m e-n Teil von dem geben.
was man besitzt #£ 8fl#, JÜit: W/7/sf dw
mir nicht ein Stück von deiner Schokolade
a.?^i8^ÄÄie^W^^^^^^-^?7. den
Ball a. SPORT [fr]; den Ball e-m Mitspieler
zuspielen {$(#) 8. ef*. a. SPORT [#]i
etw. verlieren ^^,<Ä^ < e-n Punkt, e-n
11
abgelten
Satz a.«fr— ft,m — m> 9. seine Stimme a. *&
wählen2 10. e-n Schuas a. ^ schießen, e-n
Schuss abfeuern 11. f-d'etw. gibt etw. ab
gespr\n}; j-d/etw. stellt etw. dar (5)(A/$J
friiS)J6.(*Ä.»* <j-d gibt e-e traurige
Figur, ein gutes Vorbild ab f&#>ü* ^wfttMßi
&♦ ü: — 'MSfcfMtöfö; etw. gibt ein schönes
Motiv abÄJi->h##fcfWli*t>: £r wird e-n
garen Ehemann a. ffe^fi-'Mtf jL*:i IWUfg
£) 12. alch mit l-m / etw. a. gespr, msr pe;
[P]£Ml£]; sich mit j-m etw. beschäftigen
tt^.tCf .ff^JÄ: Mir solchen Kleinigkeiten
gebeich mich nicht ab Ä * Ä i& ^ $ 4* 13.
alch mit l-m a. gespr[P]; enge Kontakte zu
j-m haben, der als ungeeignete od.
schlechte Gesellschaft angesehen wird |sl —
&?g>#a#f#J: Dm solltest dich nicht mit so
e-m Kerl a.!$WLfa%\±r&ftK%m\ ,l ►Ab-
gab«
ab. ge. brüht 1. Partizip Perfekt (Hi # i*J); t
abbrühen 2. /M; (Jfc); gespr pey [ P ] [ ß ],
(durch negative Erlebnisse) unempfindlich
u. abgestumpft, ohne moralische Skrupel #
skrupellos <ein Betrüger, ein Killer 3ft-f.;fc
AIE> II zu (£#) 2. Ab.ge.brüht.heit die;
nurSg(KHMMfc)
ab.ge.dro.sehen Ad) (j£); gespr pej L P j [ IE ]:
zu oft gebraucht u. abgenutzt HJ*1* fM.£
ÄM.BfcÄtfJ.'vriNM ^ banal <e-e Redensart,
e-e Phrase, e-e Ausrede £ fö.'v? i?i"• ft i»J>
hierzu(fä^) Ab.ge.dro.sehen.heit die ; nur
SgCKflMM»)
ab.ge.feimt Adj(}&)-. nicht adv. pej(^ftftiü)
[ßl ^ raffiniert, durchtrieben ein
Gauner, ein Schurke, ein Lügner .&H£, flftf#. £|
ab.ge.fuckt [ fakt] Adj(f&); vulg[ffi]* bes
von Jugendlichen verwendet, um ein sehr
negatives Urteil auszusprechen( W*|--ffli#> ft
£#h «« rora/ abgefuckter Typ i^ f-liiW-".
ab.ge.grast 1. Partizip Perfekt (il );fti»\); t
abgrasen 2. Adj(J&)* nicht adv ( Fft&ifi)-,
gespr[P]: keine Möglichkeiten mehr
bietend, sich damit zu beschäftigen ;fc&$WM.
*&$*#J <ein Bereich der Wissenschaft ft
ab.ge.grif.fen Adj(j&); nicht adv(^fc#L]&) 1.
durch häufiges Anfassen abgenutzt #HR TM.
ffitF r#j<ein Buch ^> 2. pe;[E] **
abgedroschen (e-e Phrase j5^is]ÄiW>
ab.ge.hackt 1. Partizip Perfekt (ü £- ft-iü]> i t
abhacken 2. Adj(j&)i nicht fließend u.
harmonisch *#]*ö<J^j£ftfl<J.£ft#j «» stockend
(e-e Äußerung, e-e Bewegung ^i£.4Öffc; a.
sprechen itti$Mff£tttt>
ab.ge.half.tert Adj(l&)i nicht adv, gespr. o/r
W<*ffctt»>[n]*Mß]i <ein Funktionär,
ein Politiker Tflfl,üfcf&Sfc) ohne den Einfluss
u. die Position, die sie einmal gehabt haben
ab.ge.hart.gen Adj(J&)i nicht adv( ^ftfciä);
durch langes Hängen weich u. zart
gewordene ft«j5g»)«nftkn <m&*1 P N (Fleisch.
Filet ft.lftfti gut a.4MMMttft>
ab.ge.härmt Adj{fö)\ nicht adv, gewfcr (^ fr
#*§>[" tt]i von Sorgen u. Kummer
gezeichnet tife#ö<J,tfc&Ö<J (ein Gesicht R>
ab. gehen (ist) EI(>SÄft) 1. von erw. a. e-e
Schule o.Ä. verlassen Äß.ÄTF (von der
Schule, Universität a.Ä?ft«.»ff**) 2.
etnr. geht Irgendwo ab etw. zweigt von e-m
größeren Weg ab ( ft fr £ i&) # & — etw.
mündet irgendwo ein: Hier geht ein kleiner
Weg ab jyuafi#di-*/ha 3. etw. geht ( von
efuf.) abgespr[P]; etw. löst siehe#jft*±ifi)
fftÄ.JÄSf«$Mf: M/> isr ein Knopf vom
Mantel abgegangen ft±£±tfi—1^ft ?#T 4. von
etMf. a. nicht mehr auf etw. bestehen &#,
»#.«#. *ffl»!ß«F ^ aufgeben2 (2) (von
seinen Forderungen, seinen Gewohnheiten,
seinem Standpunkt a. tt#S ciW5#*-*HĻflL
.■&> 5. efuf. genr ab etw. wird vom Körper
mit den Exkrementen ausgeschieden (#j fr ±
iä>flM»illl.##dJ <Blut. Gallensteine itL.fffö
fi > 6. eh¥. genr ( von etuf.) ab etw. wird
von etw. abgezogene&/fr±i#)(^ — ffottfli
B?;.ttttdl! Vom Pre/s gehen noch fünf
Prozent ab MffrtfH1 *fti& 5% 7. et*, genf /r-
gend wie ab gespr n ^ etw. geht irgendwie
aus. endet irgendwie: Der Unfall ist gut/
glimpflich abgegangen »ttSfh•/*!£** 8.
efiv. geht )-m ab gespr\_u]% etw. fehlt j-m
(#jfr£ift)töfc*Stt'>: Mir gehen w Euro ab &
tt f WC7E; //im ge/ir jedes Verständnis für
Kinder ab ffc tf « if Ä £ tt« JI ** 9. SPORT
[{$]; ein Gerät mit e-m Sprung verlassen u.
damit die Übung beenden<AUsa»M±*7c4Ö
fr/u>8tF.&)fe II ► Abgang
ab.ge.kämpft Ad) ( Jf2 ); sichtbar müde od.
erschöpft # £ W. I* tt >J 9 W < e-n
abgekämpften Eindruck machen *£A—^l^jft^iR
ab.ge-kar.tet Adj(fö); nicht adv, pe;"(^fV^
in) '. ß]: msr in ^fflf e/n abgekartetea
Spiel e-e abgekartete Sache e-e
Angelegenheit /e-e Sache, die (zum Nachteil e-s
anderen) heimlich vereinbart wurde Ä&ftjlü^/
ab.ge-klärt 1. Partizip Perfekt (Üi^in|), f
abklären 2. Adj(J&)i durch Erfahrung
ausgeglichen, reif u. klugWtt#W.i!ÄW.:fei&fft
&6<j 5^ besonnen: a. reagieren Ä/^tÜÄi fl-
üfeererw. sprechen *fS*iÄiS^^ II zu (iC
JfO 2. Ab.ge. klärt.heit die i nur 5g<KflMMk)
ab.ge.le.gen Ad; ( ^)i weit entfernt u.
isoliert iäiffiW.fiffW *^ nahe (ein Dorf tiff.) II
hierzu(fä%.) Ab.ge.le.gen.heit die; nur Sg
(RflMMk)
ab.gel.ten (luir) [W](Ä^j) eti¥. a. e-e Schuld
bezahlen od. wiedergutmachen ftW.Ä££(ft
&) II hierzuiW^.) Ab-gel.tung die\ nur Sg
(R^4l|R)
abgemacht
12
ab.ge.macht 1. Partizip Perfekt (&£#i5]); ♦
abmachen 2. Ad] ( ]& )t verwendet, um
auszudrücken, dass man e-n Vorschlag
akzeptiert td«j£ö<J, Sffi£M ^ o. k.. in
Ordnung: „ Wir treffen uns morgen, ja?" - „A. f
-wx&fmm.wr—"«F<-s»£>r h id
Lig] mst &m Das war e-e abgemachte Sache!
es war alles schon vorher verabredet ( mst
zum Nachteil des Sprechers)&^d*£j$£# f
ab.ge.mel.det 1. Partizip Perfekt ( ii £-#i^);
t abmelden 2. Adj(B)-, nicht adv(7£.ftik
ig); m^r in £fflT belf-ma. sein gespr[n]-,
von j-m verachtet werden, nicht mehr zu j-s
Freunden zählen WÄAÄiSW^MIAt
I*
ab.ge.neigt Adjifö)* mst prdd ( £ft &\ft) 1.
l-m/etw. a. (sein) j-m/etw. gegenüber
negativ eingestellt (sein) *«X-«Ö<J.&*ft#M ~
zugetan 2. mst g ffl n/chf a. ae/n zu +
Infinitiv (^ 52 3^) nichts dagegen haben,
etw. zu tun ^fi*f,^&*£;fc(-f)
Ab.ge.ord.ne.te der/die-, -n, -ai 1. ein
gewähltes Mitglied e-s Parlaments Af&it&>
#M ^ Volksvertreter . -K(*£>:
Bundestags- . Landtage-, Parlamente-, Volkskammer-
2. ein Beauftragter. Delegierter z.B. e-s
Vcrcins(«-H(*)»**fi«lA.ft5IA II NBcffc
Ä): ein Abgeordneter; der Abgeordnete-,
den , dem , des Abgeordneten
Ab.ge.ord.ne.ten.haua das *& Parlament
ab.ge.rls.sen 1. Partizip Perfekt (HA4H*]); t
abreißen 2. Adj(jfc); in schlechter Kleidung
*#*£M~ gepflegt 3. Adj(]&); von vielen
Pausen ( beim Sprechen ) unterbrochen,
ohne Zusammenhange&#)tftiäEiEft.^Ä^]
W.^attW. MI -.AH W (Äußerungen, e-e
Sprechweise ^,MM) II za ( Ä.JJ!) 2. u.
3. Ab.ge.rls.sen.heit di>s nur Sgiu.m&ft)
Ab.ge-sand.te der/die; -n, -n } veraltend[fä
IH]i j-d, der von e-m Herrscher mit e-r
Botschaft od. e-m Auftrag zu j-m geschickt
wird #«,«#.#*tt£ II NB(tfjfc).. ein
Abgesandter; der Abgesandte•, den, dem, des
Abgesandten
ab.geschieden Adj(fö) 1. weit entfernt von
anderen fiHäftj.ifijiäftj (ein Haus, ein Dorf &
M*ft&> 2. ohne Kontakt zu anderen HUttft).
Ifel&#J.Ä##fö#J: ein abgeschiedenes Leben
führen Ü*tttMtJgH*.ft II Werzn<«£) Ab-
ge« sohle*den. helt die; nur Sg(RfflWft)
ab.ge.schlafft /M; (J£); gespr [u]; müde u.
erschöpft ft#Ö<J,ft«:*JÄ6<J ~ frisch (5) (ein
abgeschaffter Typ->h»«HT* W*Ä» a.
aussehen M&Mft^J&>
ab.ge.schla.gen 1. Partizip Perfekt (H£ftW;
t abschlagen 2. Adj(&) ^ erschöpft,
zerschlagen (e-n abgeschlagenen Eindruck
machen »A-'hm**««**) 3. Adj(&);
SPORT 1^1; klar geschlagen, besiegt ft,ȣ
(Jfc). ft. £#J: 5ie landete a. auf dem 14
Platz tt*T.BüJ*14 *
ab.ge.schlos.sen 1. Partizip Perfekt (£i £ #
' UJ); * abschließen 2. Adj(]&); nicht adv(^
f£#iä); für sich e-e Einheit bildend ÖJ&—{*
tt.ttrWM (e-e Wohnung #£>
ab.ge.schmackt Adj(fö); nicht adv, pej(7fijfe
#i§)[!£] ^ geschmacklos, taktlos
(Redensarten, Spaße £i£, £i£> || hierzu (%£.) Ab-
ge.schmeckt.heit die-, nur Sg(R#J#.*Jc)
ab.ge.se.hen 1. Partizip Perfekt(&£4H»l); t
absehen 2. a. von von ... a. wenn man
etw. nicht berücksichtigt flfc — £hÄff— ;£&
=« außer1 (1): A. von der Fahrt / Von der
Fahrt a. war der Urlaub sehr schön fäjfejfc'fc
£*MHJHii»«# 3. a. davon außerdem, im
Übrigen RfcifclU^h.ifc^h A. davon wissen w/'r
gar «icfcr. wo er wohnt jlfc*Hfcfn%£*ÄiIflh
ab.ge.spanntl. Partizip Perfekt (&£ fr\s\); f
abspannen 2. Adj(j&)i müde u. ohne
Energie Jfc#&<j, SfÄ#&<j — erholt (a. aussehen,
wirken #±i««*,#^««|«i> II zw <*J*)
2. Ab.ge-spannt.helt die; nur SgiRm&fX)
ab.ge.spielt 1. Partizip Perfekt <ä±#ü]); ♦
abspielen 2. Adjifö); durch häufigen
Gebrauch abgenutzt #föÖ<J.ffl*f TW (e-e
Schallplatte, ein Film, ein Tennisball ^>t.^l^>T-.
ab.ge.stan.den1. Partizip Perfekt <&*#«)»
* abstehen 2. Adj(fö); nicht mehr frisch
^#*f«fW.$r*W (Luft, ein Geruch.
Wasser ?T»'^t.&fcÜ.*>
ab.ge.ta.kelt Ad/ (»), gespr pe;[P][ß]i
drückt aus. dass j-d durch seinen Lebensstil
alt u verbraucht wirkt ^ ft 6<j, £ 3£ 6<j (j-d
sieht a. aus £A&*#£&JfcW>
ab.ge.wln.nen(/uzf) E]<Ä*> 1. l-metw. a.
von j-m etw. gewinnen Äffh Er Jwf //im
ne/m Pokern 2000 Euro abgewonnen Scth^Äf
ftfeÄ f ffe 2000 8Jt7C 2. fm er*, a. erreichen,
dass j-d etw. tut WW*$tf# «» entlocken (j-m
ein Lächeln, ein Versprechen a.iHIA -
^.WH*A**> 3. etw. (Dat :£») efi¥. a.
etw. Gutes an etw. finden M.—4,ttÜJ.ÄÄ
CJfW — ffi): Er /cann d^r modernen Kunst
nichts Faszinierendes a . JJAJRftE^ + ffe&^fiJ
tAtt^W^Hj Ich kann der Sache nichts
Positives a. *t^ft»l^tt*#^tH^«ffi
ab.ge.wöh.nen {hat); El<&») 1. l-m/slch
etw. a. j-n sich dazu bringen, e-e schlechte
Gewohnheit aufzugeben <£*£#, flfcfö, Ä^ —
j-m/sich etw. angewöhnen (j-m/sich das
Rauchen, das Trinken a. ik&A/Ö öflfcflL JA
fS) 2. er*. Ist zum Abgewöhnen etw. ist so,
dass man nichts mehr davon haben möchte
(4vft£i§)flHH*.£#: Das Fernsehprogramm
ist mal wieder zum Abgewöhnen! Xfö£$3
ab.ge.zehrt Adj(J&); nicht adv(^f£#i§)» von
Hunger, Krankheitod. großer Anstrengung
sehr erschöpft u. mager *«ft.1t1*H* ttffi
W.'6/JÄ#W« 5ie macht e-n abgezehrten
Eindruck ftftj>ö«
13
abhandeln
ab.gießen ( hat) [W](&#J) 1. etw. a. e-e
Flüssigkeit ( aus e-m Gefäß, von etw.)
weggießen #(#{*) fttfu «#: das Wasser
von den Kartoffeln fl.JE±ä!IÖ<J*.
etw. a. etw. durch e-n Guss nachbilden &
n <e-e Statue, e-e Büste a. && ^Ü«,JW«>
I! ► Abguse
Ab. glänz der; nur Sg(Rffl#|fc) 1. der
reflektierte Glanz z.B. des Mondscheins ££fl, p\
>t»S^(ÖP:>! )t) 2. a/n A. + Gen(-fö);
ge5C^ir[^]; ein Rest, an dem man die
Spuren von etw. Vergangenem noch
erkennt *£&,&#?: nur ein schwacher A . des
vergangenen Reichtums R&# U43ftntk«£
m
ab.glei.ten (ist) EXJc^&fc) (von er*.) a.
(den Halt verlieren u. mit etw. ) seitlich
mst nach unten gleiten JRR.WF: Er ist mit
dem Messer abgeglitten u. hat sich
geschnitten Ä»*ft^,»T*«rT-
Ab.gott der 1. j-d, der sehr geliebt u.
übertrieben verehrt wird '£JL: Er ist der A.
seiner Eltern ffeJ12:#M$JL 2. veraltend im
IHj, ein heidnischer Gott ffltfl ^ Götze
ab.göt.tisch Adj(J&)t nur attr od adv(Hft&
igä£#i#): sehr stark übertrieben £J¥ffiÄM.
ft&ftj <e-e Liebet» j-n a. verehren, lieben
ab.gra.ben (naf) |W](Ä^) wsr in £/ET /-m
das Wassers, j-n beruflich od. geschäftlich
so stark schädigen, dass seine Existenz
gefährdet wird «#••• M*.#. «•••*!•.«*$
ab.gra.aen (naf) ffT|<Ä*> 1. *'n Tier graet
etw. ab ein Tier frisst das Gras von etw.
weg(ä»ft£®>«-" Wffcjt: /*" Vie/z
graste die Weide ab tt£tti#*Ö<J#*Pifc;>fc f 2.
efi¥. (nach l-m/etw.) a. gesprl^j ^
absuchen: ein Waldstück nach Pilzen a.%%%
Äffiiffifcia-&*M&; alle Läden a . ttig^/Mtf«
ab.gren.zen (nar) EÜ<ÄW> 1. ef*. *• etw.
durch e-e Grenze von etw. trennen Jöj5£#*&
(PS) •#—BWf: Die Schnur grenzt das Becken
für Nichtschwimmer ab % r^£&fr#jA. Jfl*i
^eWfrft&WTF 2. etw. (gegen etw.) a.;
eriv. (von etw.) a. zeigen, wo die Grenze
zwischen zwei Dingen liegt *Jit#^.fl5 — 5
— K## ^ trennen (2): die Rechte deutlich
von den Pflichten a.fc&m^XZKim-m~
&; 53(fi#) 3. eich von l-m/etw. a. sich
von j-m/etw. distanzieren ^j — )öjft#£c: Sie
versuchte, 5ic/i von der Politik ihrer Partei
abzugrenzen ttj£fflii«HaKtttt#R(ttftE
ft) || nierzu(^£) Ab«gren-zung die
Ab.grund der 1. e-e sehr große, gefährliche
Tiefe mm^M® <ein tiefer A.Jjifl&Hi in e-n
A. stürzenlfcAS^) 2. nur Sg( Rffi^ffc) ^
Verderben, Untergang < j-n an den Rand
des Abgrunds bringen *e£A£ft»*ö<JiÜ*>
3. ein Gegensatz, den man nicht
überwinden kann fc# ^ Kluft1 (2):
Zwischen der Opposition u. der Regierung tun sich
Abgründe auf &&im5mizmmm&Mp$n)
4. ein gähnender A. gesc/ir[4*]; ein tiefer,
dunkler A. (l)^^"TÄW(Ji^^W)^3t:Ä»l
ab.grün.dig Adj (]&) 1. geschr [-#] ^
geheimnisvoll, rätselhaft (ein Geheimnis, ein
Gedanke, ein Lächeln tt$,il,t$; a.
lächeln #ttJfc«£> 2. nur adv (Rft#iS)i
verwendet, um Adjektive zu verstärken(#&
ü:J£'#isJi&£)tiMB ^ sehr: a. boshaft,
gemein **«r.*wsr
ab.grund.tief /Idj'(jf£); (auf negative Weise)
enorm stark, intensiv ^ftfSftl^.^M.ftt
#j (ein Hass, e-e Wut fö,£A; j-n a. hassen,
verachten fftiS&A.tf'frimÄA)
ab.gu.cken (hat) E](ÄUf) 1. •*"• (bei hm)
a.i (fm) er*, a. gespr[n]; etw.
nachahmen, nächmachen, nachdem man es bei j-m
gesehen hatlfz?: Diesen Trick hat er (bei)
seinem Vater abgeguckt &#<ft*HftfeJl^ftfe:££
flP^#^W; E£T](Ä«5/*&fcJ) 2. (er*.) (bei
/-m ) a. gespr [ P j; (in der Schule) bei
Prüfungen von j-m abschreibet #üOT)f£3$.
Ab.guss der; die Nachbildung e-s Originals &
*£.£$!(hd) (ein A. in Bronze, Gips, Wachs
»WÄ*tö.tf#*Mi&,llÄ»(i&! der A. e-r
Statue JKflLXMä)
ab.ha.ben (naf) E]<Ä») gespr[q] 1. er*.
( von etw.) a. e-n Teil von etw. bekommen
(JA—1!1)*» —fih W//sf du auc/i ein Sfüc/c
von dem Kuchen a. ?ffrtä&# — ^^^^?
NBcfc*): msf im Infinitive£ffl*£;£)! 2.
er*, a. etw. nicht (auf dem Kopf) tragen
f£Ä ~ aufhaben (den Hut, die Mütze, die
Brille a. fttt*i^«*f .Bftfc)
ab.ha.cken (hat) ßg](Älfc) (/-m/aldi) er*.
a. etw. mit e-r Hacke od. Axt von etw.
anderem trennen &££: e-n abgestorbenen Ast
ab.ha.ken (hat) [W](&#j) 1. etw. a. etw. mit
e-m Häkchen versehen als Zeichen, dass es
erledigt ist fl'fcl(ftid^): die Namen auf e-r
Liste a. &%Q±tf$) 2. etw. a. ein mst
unangenehmes Erlebnis schnell vergessen
^6fcJ&: Unser Streit ist bereits abgehakt ffcffl
M*#e-«^« II NB (£Ä):ZU (X**)2.:
mst im Perfekt(£/fffli&^j&&t)!
ab.hal.ten (hat) E](£&) 1. /-n von etw. a.
j-n daran hindern, etw. zu tun tttt.ttÜ (j-n
von der Arbeit a. jßfilfcAXft): 5ei ruhig u
/m/fe mich nicht ständig vom Lernen ab! £-
#^.#J:feWf#&^>J! 2. etw. a. etw.
veranstalten, stattfinden lassen &'fr,%*fr (e-e
Sitzung, e-n Kurs. Wahlen a. 4m#i$Li#&,&
i£) 3. arw. hält etw. ab etw. bewirkt, dass
Schnee, Licht, Hitze o.Ä. nicht eindringt
(*fc±*>«.tt(S.*.«»>: Laub auf
Gemüsebeeten soll den Frost a. Ä*l±MW&t-äJ
ftp£ || zu (jU$) 2. Ab.hal.tung die% nur Sg
(Rm&wo
ab.han.daln (hat) E)(£#J) 1. hm etw. a. so
lange mit j-m handeln, bis er einem etw. zu
abhandenkommen
14
e-m Preis verkauft, den man zu zahlen
bereit ista&Miftj&fäJZT 2. etw. a. etw.
wissenschaftlich bearbeiten od. behandeln $4^
ÜfeM.iW <ein Thema, e-e Frage, ein
Kapitel a.Wt*->Niö, —M5)B.—t*ff> II zu
(j£J$) 2. Ab-hand-lung die
ab.han.den.kom.men; kam abhanden , /"sf ab-
landengekommen ; [W] ( ^ & #j) etw. kommt
(fm) abhanden etw. geht verloren (#fft±
Ab. hang der; e-c schräge Fläche zwischen
e-m höher u. e-m tiefer gelegenen Gelände
tttt.Hitt <ein steiler, sanfter A. ftttt.att)
II -K(«ä>:
Bergab, hän.gen1; hingab, hat abgehangen ; [W](^
&#f) 1. efiv. niingf von etw. ab etw. ist
durch etw. bedingt od. bestimmte#jf££ifi)
«BT.Äftf .«-ifi!& <ctw. hängt vom
Zufall ab «»Jfc*^«««.*>: Ei fcäigf vom
Wefferafr, ob wir baden gehen können ffcff]
85i»*ftftf^12. von efiv. a. etw.
unbedingt brauchen fö ffe. ^ t£ *» etw.
benötigen: vom Ge/d der Eltern a.fä&'JlW
M^3. von hm a. g«pr[u]; j-s Autorität,
Macht unterworfen sein & —Jg#,£*T (von
seinem Vorgesetzten a. ff±rfJW8Stfe'fr#>
ab.hän.gen2; hängte ab. hat abgehängt; \VF\
(&%)) 1. efiv. a. etw. von einem Haken
od. Nagel ( herunter) nehmen J&T'.JÄT «*
aufhängen (ein Bild a.ftTÄfr) 2. er*.
(von etw.) a. e-e Verbindung lösen ffijftft.
/UJ$ ^ abkuppeln — anhängen2 (1) e-n Wa-
gen, e-n Waggon a. Jfi#LJ£¥*.$JW 3. /-na.
g«pr[n]» j-n hinter sich lassen, weil man
schneller od. besser ist JE—üft&Jfiijk. JHJ$ ^
loswerden, abschütteln <e-n Verfolger, e-n
Konkurrenten a.m*MR»#.«ft**tT-ÄÄ^
ab.hän.gig Adj (Jfc); nicht ndv(^fr:ttiS) 1.
(von j-m/etw.) a. sein die Hilfe,
Unterstützung o.i4. von j-m/etw. brauchen ^W
-ff»W.(R*^-W ~ selbständig sein (von
seinen Eltern a. sein f&IfcT^) 2. efnr. /er
a. von erw. etw. ist durch etw. bedingtet
f^i»)**^.«-flffS (vom Erfolg. Wetter,
Zufall a.*ftTÄ9N*n.««0l£> 3. erw.
tat von etw. a. ein Staat o.Ä. ist politisch,
WIRTSCHaftlich u. militärisch nicht selbst-
ständig(»M**Ä«m,Äar^*^Ä-ffi)fR«-
#j4. «• ( von erw.) süchtig nach etw. *t—*f
•Jfft: Ihr Freund ist ( von Drogen u
Tabletten) fl.jftWȀ(XtȀ&lPl5>i-)^* 5. erw.
von erw. a. machen e-e bestimmte
Bedingung stellen, unter der man etw. akzeptiert
Ä-«cJ*rF I! zw CA**) 1--4- Ab.hin.gig.keit
die
-ab.hän.gig im Adj nach Subst. begrenzt
produktiv(ft«i3JSMA«Siid. ttttWR) 1.
sich mit der genannten Sache ändernd,
durch sie bedingt if —#£«). Jfc&T—W ~
-unabhängig; alteraabhinglg (e-e Besoldung
#?*>, lelatungaabhänglg (e-e Bezahlung ff
BW>, preisabhängig (e-e Nachfrage fl&#>,
wetterabhängig (ein Fahrplan RÄH**!*) 2.
nach etw. süchtig *t - *TÄM. W*W W ^
-süchtig; alkoholabhängig, drogenabhängig,
heroinabhängig, tablettenabhängig
ab.här.tenC hat) [W]<*ÄW> 1. erw. härtet ab
etw. macht den Körper od. die Seele
weniger empfindliche «ff^««)!#H««.««tt.
«%S« E3<fi#> 2. a/ch (gegen erw.) a.
seinen Körper durch bestimmte
Maßnahmen ( z. B. kalte Duschen o.Ä.) gegen
Krankheiten unempfindlicher machen $tfö
#tt^ftn»tt^<tt*&#f> II hierzu («*fc) Ab-
här.tungd/>; nur 5g(Kftl4M&)
ab.hau.en1; haute ab/geschr veraltend[#^[$\
1(1] hieb ab. hat abgehauen ; E](Ä*) erw.
a. etw. mst mit e-r Axt von etw. trennen
JE—fifcT: Er haute den Ast mit e-m Schlag
flfrft-T«E»««TT
ab.hau.en2; haute ab. ist abgehauen; [Wl( fc
##J) g«pr[n]; von irgendwo weggehen/
verschwinden, wo es einem nicht gefällt
od. wo man nicht erwünscht ist WÄd.j&fc.fc
ff: Hau ab. ich kann dich nicht mehr
sehen! «E-#,Ä*te»#WJfc!i Als ihn sein Vater
verprügelte. ist er von zu Hause abgehauen
ab.häu.ten ( hat) \VF\ (&#p ein Tier a. e-m
Tier die Haut, das Fell abziehen #!£#J#J#J
j# *» enthäuten
ab.he.benOwn WiTTM&to /*Ä») 1. (erw.)
a. etw. heben u. von etw. entfernen J8T,
% F'H&. * - auflegen: den Telefonhörer a.
*S$lÄ(i¥f«>i £* «ffcf /ce/ner ab ftAJRMh
EWÄfcj) 2. erw. a. e-e Geldsumme vom
Bankkonto o.Ä. nehmen ( ^ Ifc P )$ # ••
einzahlen (Geld a. fö&,$ltt>: 500 Euro vom
Sparbuch a . M>#*f±«ft 500 »>ci E]<*Ätt>
3. erw. hebt ab etw. hebt sich beim Start in
die Luft(»«=£ifr>fr$. SÄ - etw. landet
(ein Flugzeug H. tri> 4. g«pr[P]; sehr
eingebildet werden A&. A ä fft.&^E: //o/-
fentlich hebt er nicht ab, wenn er den Job
kriegt !#mfotomxftfctttomE\* EI(S#>
5. j-d/etw. hebt sieh (von j-m/etw.) ab j-d/
etw. unterscheidet sich deutlich von j-m/
5^s Das Rot hebt sich deutlich vom Hinter-
grund ab iZ&WLft&Hftftftftmvti* Sie hebt
sich in ihren Leistungen stark von ihrer
Kollegin ab ftÄJÄl:,tt-^ttWicM»«rta»^**
ab.hef.ten(/iaf) ED (ÄHn efuf. a. etw. in
e-n Ordner od. Hefter einordnen JE—ÖcAJt
f^r|4 (Rechnungen, Briefe a.«•c*,fiffl;tta
ab.hel.lenC iff > HU c^ÄKf) efuf. hellt ab
' etw. heilt vollständigC»ft'±i»)«±tö«.tö
ftf: D/> Wunde ist ohne Narbe abgeheilt ffcu
ab.hel.fen(haf) EJ(^Äfe) efir. (Dar H»)
a. etw. durch gezielte Maßnahmen beseiti-
15
Abkehr
gen(*m##it&)£&,flm,ji?&,mtf?,#$ <der
Not, dem Übel, e-r Krankheit a.ft^ftffl.tö
ab.het.zen. sich (hat) E](S#) a/c/ia. gespr
[n]i sich so beeilen, dass man erschöpft ist
Ab.hil.fedit; nur Sg( Rfll^tt); das
Beseitigen e-s negativen Zustands fäßfcpsift. *4lEf$
«. %HM* < A. schaffen ftfeffi||»Mfi|, für A.
sorgen *<fr(tofiPftKH*> II NB(#fc):ein
Anschluss mit Genitiv ist nicht mögliche ^fä
ab.ho.beln (hat) \VF\ (£&) 1. etw. a. etw.
mit e-m Hobel von etw. entfernen &]£.fe>JJ£
2. etw. a. etw. mit e-m Hobel glatt
machen ffljfc.Mf-s da* Brett a.fc^&ülW-
ab.hpld Adj(J&); nicht adv( ^ftftipi)-, mst in
£fti T j-m/etw. a. aa/n veraltend [#f IH J;
j-n/etw. ablehnen, nicht mögen !.£:&,itf£ ^
j-m/etw. abgeneigt sein
ab.ho.len ( hat) [VF|(&#J> 1. etw. a. etw.,
das bereit liegt od. das bestellt wurde,
mitnehmen SföJfc: e-e Kinokarte an der Kasse a .
#H^£tflKte!£^; beim Bäcker die bestellten
Brötchen a . #ffi&tfFMJfcfliirWifii& 2. i-n a.
j-n an e-m vereinbarten Ort treffen u. mit
ihm weggehen &( A): /c/i hole dich vom
am Bahnhof ab Ä£*$tt««fc II zu (*JR)
1. Ab.ho.lung die; m5/ Sg(£ffl^*fc)
Ab.hol.markt der; ein Geschäft, in dem man
bestimmte Waren ( mst Getränke od.
Möbel) für e-n günstigen Preis bekommt,
wenn man sie selbst abholt (anstatt sie nach
Hause liefern zu lassen) SUBfÄnrfjJ^K^^röe.
«».»«*♦. *Ä.»*ttÄ) II -K<*£>:
Getränke-, Möbet-
Ab.hol.preis der; ein Preis, den man für
bestimmte Waren (z.B. Möbel) zahlt, wenn
man sie selbst im Geschäft abholt früßinpfft
äs Mitnahmepreis
ab.hol.zen; holzte ab , hat abgeholzt; [VF] (Ä
&) efiv. a. Bäume e-s Waldes fällen fifcfö —
aufforsten <e-n Wald a. #;{$&#> II fiierzw
(flgt) Ab.hol.zung die
ab.hor.chenCwn E](Ä»> 1. j-n/etw. a.
(als Arzt) j-s Oberkörper od. Organe auf
bestimmte Geräusche prüfen, untersuchen
(B64)°Jri* <das Herz, die Lunge a.njpfrft.PJf
fliti3P> 2. efiv. a. ^ abhören (3)
ab.hö.ren (>"*') [?L](£&) 1. j-m etw. a.; 7-n
" a. j-n durch Fragen prüfen # fri] ^
abfragen: e-m Schüler die Vokabeln a. %{5\¥%.$
isj; Willst du mich abhören? ikm%fimw> 2.
j-n/etw. a. (als Arzt) j-n od. seine Organe
auf bestimmte Geräusche prüfen,
untersuchen (&'1-;)*f—9f^«» abhorchen (!) 3.
j-n/etw. a. etw. heimlich mit anhören fö
n/f» ßf R/f. i£ P/t *» belauschen <
Telefongespräche a. B&iyfi&iSIfcÄ; j-d wird abgehört
*A*»"/r> II K-(«Ä): Abhör-, -aktlon,
•gerät II zu (j£ 3E) 3. ab • hör • si • eher Ady
(B); nicht adv(^ftVtiä)
ab.nun.gern (hat) EH(Ä*> 1. *fc/i (Da/ H
tö) etw. a. (durch Hungern) Geld sparen,
um sich etw. leisten zu können #i£fö#}fR&
% absparen: sich das Geld für die
Autoreparatur a. müssen ft tft Äi-f » « H-£ 2.
(atch (Dat -.fä)) etw. a. gespr[n]; durch
Hungern Gewicht abnehmen tfH&JfcJIE: In
e-r Woche hat sie drei Kilo abgehungert — J3j
rttt«*f3 &;?
Abi das; -5, -5; mstSg, gespr ( £ffl#.#OL PJ«
( bes von Schülern verwendet ( *£ *fc ffl i£))
Kurzw(lfc) t Ab/fur
Abi.tur das; -s, -e; msf 5g ( £ ffi #-&); die
abschließende Prüfung an e-m Gymnasium,
die Voraussetzung für ein Studium an der
Universität ist X *P. A + * ± % ^ ***
Hochschulreife K-(Ä^): Abitur-, -klaaae,
-note. -prüfung. -zeugnta
Abi.tu. rl.ent fabitu'rient] der ? -en. -en •, ein
Schüler der letzten Klasse des Gymnasiums
kurz vor. im od. nach dem Abitur X&fäty
¥&t. II NB(ffefc): der Abiturient; den,
dem. des Abiturienten || hierzu (fä$_) Abi-
tu.ri.en.tin die i -, -nen
ab.ja.gen (hat) E](Ä^) 1. j-metw. a. j-m
etw. nach ziemlich langem Bemühen
wegnehmen ( *$ ^ <£) te F. <£ T: dem gegnerischen
Spieler den Ball a. JA*t#KÄ W.fi«*»Ti
;-m die ßewfe a . JKÄA*M*»Ä«ß; El(S
^) 2. siehe. gespr[n] ^ sich abhetzen
ab.kan.zeln; kanzelte ab, hat abgekanzelt-,
E](£#J) /-na. ges/?r[a]; j-n scharf
kritisieren u. dabei demütigen /^ft.^ßfüllJ?: Er
hat mich vor allen Leuten abgekanzelt ffeS^f
ftAMffiUllft 7*
ab.kap.seln. sich; kapselte sich ab, hat sich
abgekapselt , [VF] ( fi #) «'ch ( von fm) a.
sich von seiner Umgebung od. von seinen
Freunden isolierend— )MiÄ.BJi*fe II hierzu
(«4:) Ab.kap.se.lung die, m5/ Sg(£JEJ£Ä)
ab.kas.sle.ren, kassierte ab, hat abkassiert;
[VFZ](£#>/*&&) <fn) a. Geld von j-m
kassierend"] — )«lfe«t.iHcft (Fahrgäste. Gäste
e-s Restaurants a. fi*£,t£/££Aiim>: Dar/
ic/i feirre a. , ich habe jetzt Dienstschluss ffc
ÄftffT«T.*ÄMF«*»
ab.kau.cn ( /iar) (W](Ä^) etw. a. durch
Kauen kleine Stücke von etw. entfernen d£
T .i^^: abgekaute Fingernägel "5fT^WÄ¥
ab.kau.fen(Ziar) ED<Ä»> 1. (fm) efw. a.
von j-m etw. kaufen, erwerben (M— f ^)5C-
T»i*J^ — (j-m) etw. verkaufen 2. /-m atw.
a. gespr [p], j-m etw. glauben +B(^.f^:
Diese Geschichte kauft ihm doch keiner ab
ÄWÜ>htt»SA(«)(« II ID[i#] t Schna/d
Ab.kehr die; -; nur Sg(RR}ißL&h dleA. (von
j-m etw.) das Aufgeben od. Ändern seiner
früheren Ansichten, Gewohnheiten usw ff
M*1$ #♦ & 3£ (die A. vom Glauben, von
Gott, von e-m Laster, von e-r politischen
Überzeugung ##mW,±^Ä£^«.&töfH
abkehren
16
ab.keh.ren1 E](Ätl) (hat) 1. etw. /sich
(von j-m/etw.) a. etw./sich von j-m/etw.
wegdrehen JE-(Mk-)»Jf,»PJ-a ^
abwenden: den Blick (von etw.) a.fiü&^(M>
•;;)#}f» E](>fÄ*) (isf>2. von etw. a. e-e
Überzeugung od. Gewohnheit aufgeben
od. ändern ##,&$,H#; ߣ](J£#> (Iwn
3. sich von etw. a. ^ a. (2)
ab.keh.ren2 (/iaf) [W](&#p 1. t ab- (3)2. t
ab- (4)
ab.klap.pern (/iaf) E](&&) j-n etw. (Kollekt
od PI %£&%.&) (nachetw.) a. ge»spr[P];
nacheinander zu e-r Anzahl von Personen
od. Orten gehen, um etw. Bestimmtes zu
finden # & (die ganze Stadt, alle
Geschäfte/Straßen a. ^££rfK#r*Ji#J£/£jjS>
ab.klä.ren (hat) [W](&gp etw. a. ein
Problem lösen od. e-e Frage entscheiden jfrff, #
$£ ^ klären (1)
Ab.klatsch der-, -(e)st nur Sg, /*?)( Rffl#L#)
[12]; e-e Nachahmung, Imitation ohne
großen Wert IE*. £«&. flf ftjn^ W &: der
billige A. e-r griechischen Statue —f+#Jftfc
ftMftffrftNti
ab.klem.men (/iar) [H(Äfc|) efiv. a. etw.
mit e-r Klemme zusammenpresset tfj&^f)£
tt (ein Kabel a.*tt^*$>
ab.klin.gen (/.w ) E]<*Ä*> 1. er*, klingt ab
etw. wird leiser(&fr£i^^#^#^/Js <der
Lärm, die Lautstärke nt |$] ^>. # ti 3$ {£> 2.
erw. fr//ngf ab etw. wird schwächer,
weniger intensiv(&ft £&>£«Ä£,?8iM ^
etw. lässt nach (das Fieber, e-e Krankheit
ab.klop.fen ( hat > ED<ÄW> 1. •**• (von
•fiv.) a. etw. von etw. durch Klopfen
entfernen #»— fö&>. den Staub von der Jacke a
M.±^Ji»*c<fe«W(tt»±*i:W*^). 2. afuf.
a. etw. durch Klopfen sauber machen JE —
jÖfl^i d/> verstaubte Decke a. Jtü&7»#c4-.6<J
Äf JÖf^3. hn/etw. a. j-n etw. durch
Klopfen untersuchen pp #, ( Ü H up utf) & g
(e-n Kranken, die Lunge a. &£** A.WÄP;
e-e Mauer a. npjft&2r> 4. etw. auf etw.
(Akk mfa) (h/n) a.t eh*, nacn etw. a.
gespr [P]; etw. auf etw. hin untersuchen,
prüfen&£.#«! .fclfc (etw. auf Fehler (hin)
a.fc££tttfj€*i! etw. nach Fehlern a.*fr»£
#JlJJP.#ÄPß>: Wir werden seine Argumente
auf ihre Stichhaltigkeit hin a . &ff]#1&l&ffeifc
AM»!««*
ab.knab.bem (Aiar) |?EI(Ä*) g«pr [ P ] 1.
erw. (von afi¥.) a. etw. in ganz kleinen
Bissen von etw. abbeißen oUT. °£ T: die
Schokolade von dem Keks a. o£T8fT±ftJI5#
£j 2. etw. a. an etw. knabbern, bis nichts
mehr daran ist BfiT# ♦»£#: e-n Knochen a.
«#*(±Ml*>*f*
ab.knal.len ( /wf > EI(Ä#J> hn/eln Tiere.
gespr pej [P] [Ig]» j-n/ ein Tier ohne
Mitleid, brutal durch Schüsse töten gUfcfffl:
ab.kni.cken E0(X*) (^) 1. •**• «• etw.
durch Knicken nach unten biegen od. ganz
abtrennen ( fa T) #f Ar. !H Ar (e-n Stiel, e-e
Blume a.»«.«»f«f>« E](^Ä») (isi)2.
afMf. knickt ab etw. bildet e-n spitzen
Winkel(»ft± *§)&#*?: Dorr fcmc/cr die
Straße ab SUUfilttÄ«
ab.knlp.aen (/wf ) [W] (£#p erw. a. das
Ende, die Spitze e-s Gegenstandes (mit e-r
Zange, den Zähnen, den Fingern)
abtrennen fäT.Jß#.«£T ^ abzwicken (e-n Draht,
die Zigarrenspitze a. &W&**,JS#fl8&>
ab.knöp.fen (hat) [W] (&&) 1. f ab- (2) 2.
j-m etw. e. gespr [P]; j-n dazu bringen,
etw. (msf gegen seinen Willen) herzugeben
iftf#*36$l ^ j-m etw. abnehmen (5) (j-m
Geld a.«ÄAW«»di*>
ab.knut.sehen (hat) [W](&#|) i-n e. gespr,
o/f pey [_ P] # ffl[B£]; j-n lange u. heftig
küssen — #!f.#j
ab.ko.chen ( hat ) \VF\(R^J) etw. a. etw.
durch Kochen von Bakterien befreien &$J?fi
# < Wasser, Milch, medizinische
Instrumente a..**,tt,BW*«lU«»>
ab.kom.man.die.renj kommandierte ab* hat
abkommandiert i E](&#f) /-n (zuefuf.) a.
mst gespr hum *ffl[P] [Ä]» j"n
irgendwohin schicken, damit er dort e-e
bestimmte Aufgabe erfüllt £«,*!£,£il.«
il: Meine Mutter hat mich zum
Geschirrspülen abkommandiert 3fcft9l£5&-£%CA-
ab.kom.men (/sn [W](^Ä^) 1. von etw. a.
sich (ohne es zu wollen) von der Richtung
entfernen, in die man sich bereits bewegt
hat(JfcÄ*)«Ä.Ä#(I££3fr«J) (vom Weg a.
&ft 2. von etw. a. über etw. anderes
sprechen, als eigentlich geplant war fl)ft(lftä?ft)
i#ü> (vom Thema a. MM> 3. von etw. a.
etw nicht mehr tun od. beibehalten wollen
Sfc# =fe etw. aufgeben (von e-r Ansicht, e-m
Plan, e-m Vorhaben a. »**Ä,H-*Utt*>
Ab.kom.men das; -s, - $ e-e Vereinbarung od.
ein Vertrag bes zwischen Staaten od.
(internationalen) Institutionen gl^fa] M) Wfc*
VyiSL <ein internationales A. üföfefriKi ein A.
treffen, schließen i£*,*•#»&> I. -K ( %
&>, Handele-. Kultur-
ab.kömm.llch Ad; (J£)i msf präd, o/me
" Steigerung, nicht adv(£&&&.%.&&.*ftft
i&>; frei für e-e andere Arbeit od. Aufgabe
^»tt#]JBW,«miIÄ#W,äJI!*m^M: Keiner
unserer Mitarbeiter ist zurzeit a . föTfMflWfäd
«AtHai-T-* II NB(ft*)8 mst verneint
Ab.kömm.ling der, s. -e, vera/fendCtfrlU] ^
Nachkomme — Vorfahr: Er ist ein A. e-r
berühmten Familie i&Jk%nZJä
ab.kön.nen (hat) E](Ä*> hn/etw. nicht a.
nordd gespr [jt»][P]i j-n/etw. nicht
mögen od. nicht ertragen können ^fÄÄ»IH
ab.kop.peln (hat) M}(R$l) etw. (von etw.)
a. die Verbindung zwischen zwei Fahrzeu-
17
ablagern
gen lösen1 (l)Ktt* /t *£.**#: e-n Waggon
von der Lokomotive a . ;£##!£-- tff4:JRj
ab.krat.zen1 (hat) \VF\ abkratzen1 (1)
(Ä#>> 1. etw. ( von
•fnr.) a. etw. von '^^Äfljt^^jgk
etw. durch Kratzen ^m§SB|^>^^n
entfernen ft|f£; Erde ^V^J^^W /■*
von den Schuhen a . #J ^^^^^/JS.
*M£±W*E 2. erw. a. - .*jFtf W'
etw. durch Kratzen Jy &*) f
sauber machen flu — #| Jr /^ [
TH*: den Spachtel a. 'J j f
ab.krat.zen^ ( ijf ) 05] V ^A t
sterben
ab.krle.gen (Jwf) EQ (Ä»> etw. a. gespr
[p] ^ abbekommen
ab.küh.len (hat) E](Ä») 1. efnf./«/c/i a.
etw. kühler machen/sich erfrischen it—DKtfc
—T: Ich habe meine Füße in kaltes Wasser
gestellt, um sie abzukühlen ffcJCWrä£#/k¥.
it-£#tfe-T; E2](*Ä«> 2. etw. kühlt ab
etw. wird kühler(»ft£»)««$».$# ~
etw. erwärmt sich <das Wetter, e-e heiße
Flüssigkeit, die Herdplatte 3c *\. ft* *. **
£?>, fT7mp](jfcA*fr) 3. ea kühlt (alch) ab die
Temperaturen sinken Ffcifi, :££# T: Heute
Nacht hat es (sich) merklich abgekühlt ^&
WÄWfiT
Ab.kunftdie; -; nur Sg . veraltend ( Rffl#&)
[ÄIH] ^ Abstammung
ab.kup.peln (na/) [VF](&#J) efnr. ( von erw.)
a. die Verbindung zwischen zwei
Fahrzeugen lösen ffijftft. J&#. ** JF: den Anhänger
vom Traktor a . m*Mfctt#lMJ£4
ab.kür.zen (hat) ED(£&) 1. erw. a. zwi-
sehen zwei Orten e-n kürzeren Weg als den
normalen finden #ifiÜ.#i£*fr <e-n Weg a.
&iüftt> 2. etw. a. etw. zeitlich kürzer
machen S&fö(föttf|H])<e-e Rede, e-n Vortrag a.
*£*#r.»»MBtfil> 3. etw. a. etw. kürzer
machen f&^*fäik *& kürzen (ein Wort, e-n
Text a.»^-1M3,«ft--*Jt*>
Ab.kür.zung die, -, -en 1. ein kürzerer Weg
(zwischen zwei Orten) als der normale ifiü
<e-e A. gehen, nehmen ^JÖÜ,$tifiÜ> 2. e-e
zeitliche Verkürzung $ m ( fit &t (§1) 3. ein
abgekürztes Wort *g^( isj): ,. Fa ." ist die A.
von „Firma" "Fa. "£" Firma" M«fc-?f II K-
(££): Abkürzung*, -Verzeichnis
ab.küs.sen (hat) |W](&Wf) /-na. j-n mehrere
Male heftig küssen — Mi^j
ab. la. den (haf) EUÄftP 1. •*»*• (von etw.)
a. etw. msf von e-m Wagen heraus- od.
herunternehmend— ±) i&T ~ aufladen:
Sac/ce mir Afen/ vom Wagen a . M>$±fl3JTfl&l&
$2. efiv. a. mst e-n Wagen leer machen,
indem man die Ladung herunternimmt flu—
M«&fcP#: *-n La5rwagen fl.|e^^(±«»)»
£3. efiv. auf /-n a. gespr[n]i j-m etw.
Unangenehmes weitergeben, j-n mit etw.
Unangenehmem belasten flli&.fll^ ^ j-m
etw. aufbürden: Er hat die ganze
Verantwortung auf mich abgeladen ffeJC^Wttti^
f# 4. efiv. (bei j-m) a. gespr[a]; j-m (zu
seiner eigenen Erleichterung) von seinen
Problemen od. Sorgen erzählen(r»J • • • > fÄtt.
l£ft±i seinen Kummer bei e-m Freund a.ffefpj
Hiuftg biHitzt« Abkürzungen nmmn \
ab I
Abo
ADAC
AIDS
EU
lnfo(s)
K.o.
Lkw
O-Saft
PC
Pkw
Profi
Promi
SMS
TG
TÜV
Uni
WG
Anrufbeantworter feüS^^S*
Abonnement fli ij, if KI
Allgemeiner Deutscher
Automobilclub £mH*&fctt
Immunschwächekrankheit ( aus
dem Englischen:
Acquired Immune Deficiency
Syndrome) XMm
Europäische Union Kfc9B
Information(en) fiFÄ
kaputt, erschöpft (ursprünglich
Knockout beim Boxen £J$7(I£
*:*«)
Lastkraftwagen &WLfl£
Orangensaft jfffr
Computer ifUtfUtelÄ
Personenkraftwagen /Mft^
Professioneller. Gegenteil von
Amateur IRilkissÖM
Prominenter fcl£Adr
kurze Nachricht am Handy
( aus dem Englischen: Short
Message Service) T-tflföfö
Tiefgarage *feT$&
Technischer
Überwachungsverein &*&*$>£
Universität X*?-
Wohngemeinschaft &JgHtt
Ab.la.ge die 1. ein Fach o.Ä. (im Büro) für
' Briefe u. Dokumente (-M^rtffttfSttÄXtt
Ablage-, -korb 2. nwr Sg(Kffl#ft)i das
Ordnen von Akten Ö£fiH* die A. machen
*t*3*&ffM 3. ein Brett od. Fach, auf das
man Kleider legen kann &,#(}&**) I! -K
(£#): Hut-, Kleider- 4. (gS) [*] ^
Agentur, Zweigstelle
ab.la.gern (fcaf) EJ<Ä»> 1. hd/etw. lagert
etw. ab j-d lässt etw. liegen u. sich
ansammeln, etw. sammelt etw. an( A/£jf£iiä)&
&.ffüi|R: Z/ier /agerf der F/its^ Geröll ab jsjflfc
ftÄHÄM5 2. efiv. a. etw. lange lagern
u. es dadurch in der Qualität verbessern^
«Äffi*)fc*!#Ä,gÄ (Weine, Fleisch a. «
ftJB.rt)» EI(^Ä») 3. •ftv. legert ab etw.
wird durch langes Lagern in der Qualität
besser(fcft£iS)£Ä>#tt (Wein, Fleisch,
Zigarren«.A.Sffi>i BEl(R#) 4. efw. /a-
gerf s/c/i ab etw. bleibt liegen u. sammelt
Ablass
18
sich an(&fr£i£)ö£fR»tftlR: In der
Wasserleitung lagert sich Kalk ab &WM1RG1k1ft
hierzu ($££) Ab.la.ge-rung die
Ab.lass der; Ab.las.ses, Ab »las »sei KATH
[3c±]< ein Nachlass od. e-e Reduzierung
der Strafe für begangene Sünden *ft^ || K-
(££): Ablas*, -briet, -handel
ab.las.sen ( hat ) \Vl}(RVj) 1. etw. a. e-e
Flüssigkeit od. ein Gas aus etw.
herausströmen lassen #j&,#ft 2. etw. (an j-m) a.
gespr[nl; durch Schimpfen od. Erzählen
etw. loswerden ( #J •••) '£ fljt, ,+, \ < seinen
Hass, Zorn an j-m a. fa £ A£?t&iß,tä&;
Dampf (- Wut) a. £?K&*(mAt:n ; [W](*i*
fä) 3. von etw. a. etw. nicht mehr tun j&#,
f?.lh ^ etw. aufgeben: von e-m Plan, von
e-r Gewohnheit a . jtt#it$J.&#>Jffi
Ab.lauf der 1. die ( mst chronologische)
Reihenfolge von etw. (£flWft*M>WI# <der
A. der Ereignisse, des Programms #M$ö<j5fc
Jft«ir^tfö£*<MJ«*>> II -K(*ft>: Tage«-
2. die Art u. Weise, wie ein Geschehen od.
e-e Handlung verläuft i£f£,£i?¥: der
reibungslose A. der Verhandlungen M%\tfi&P\
ÄS II -K < * & >: Arbeit* , Hanölung* ,
Produktion* 3. das Enden e-r Frist #JfÄ,£J
W, nachA. der Wartezeit V fö M Itf fä] H A Jf?
4. a» Abfluss (2): der >1 im Wascnbec&en
tt»ft«flMcu || K-(££): Ab/au/-, -ro/ir
ab.lau.fen E]<*&#n < «O 1- •**• läuft ab
etw. fließt in den Abflüsse^fHt-i*)ÖfL>£'i^iüi
• ♦ etw. läuft ein: In der Dusche läuft das
Wasser schlecht ab Mm*7faKtiö 2. etw. läuft
ab etw. rollt von e-r Spule ab($jfV:- -V.iti')$%'/£*
$L% ^ etw. spult sich ab (ein Film Ffc&> 3.
etw. läuft Irgendwie ab etw. geschieht auf
bestimmte Weise ( fy ft £ ifi > j& U ^ etw.
verläuft irgendwie, geht irgendwie vor
sich: Wie soll das Programm a . > fr ü ,£; £ j£
fr? 4. er*, läuft ab etw. geht zu Ende($ft
±ifi) HPftÖ*. »Jfc — etw. beginnt (e-e
Frist, e-e Wartezeit RM,'Sf$H*|h] > 5. etw.
läuft ab etw. wird ungültige »ffc tifi)ßP##iJ$
ffcÄ.xiMW ^ etw. läuft aus (ein Pass, ein
Visum, ein Vertrag IN»,£iiF.&M>! BH <ÄW>
6. erw. a. (hat/ist) an e-r Stelle suchend,
prüfend entlanggehen %MWL (e-e Strecke,ein
Gebiet a.j^fc-^Jfca.-^Jfc&O 7. er*, a.
(fiar) etw. durch häufiges Laufen abnutzen
&J*.&JW.&# (die Schuhe, die Sohlen a.ft
Ab.laut der; mst Sg. LING (£ffl4MK>[i&]i der
Wechsel des Vokals in der betonten Silbe
von (etymologisch) verwandten Wörtern fr]
«7C^ÄW: Bei „singen - sang ~ gesungen
liegt ein A. vor Usingen - sang - gesungen"
+ S-JG#Äff II hierzu(U^.) ab-lau.ten (hat)
Vi(*Ä»>
Ab.le.ben das; -s5 nur Sg, geschr ( Rffla>lk)
" [*]: der Tod e-s Menschen jKtft.tttft II
hierzu(M^L) ab.le.ben («n Vi(7JMfc)
ab.le.cken (/uif) [5](ÄU|) 1. etw. (von etw.)
a. etw. von etw. durch Lecken entfernen
(J!A---l:)8s#UßS;fc: den Honig vom Löffel a.
fö& I:. MÄ 2. efiv. a. etw. durch Lecken
sauber machen JE—Sß-pJ^: den Löffel a. JEE
ab.le.gen (/uif) [W7T|( Ä#J/*ifc#J) 1. (•für.)
a. ein Kleidungsstück vom Körper nehmen
KFÄ^c ^ ausziehen «- anziehen (den
Mantel, die Jacke a. /ft *: £, h £ >. Wollen
Sie nicht (den Mantel) a. ? <&^töllÄ;A:#A9?
( W**c!>i E] <Ä*> 2. er*, a. e-e Prüfung
machen #Au,3Mf (ein Examen, e-e Prüfung
a.(#An)H*#ÜC.*iÄ> 3. efuf. a. e-e
negative Eigenart unterdrücken &J$.$;fK.fö#(^
ft1$ffe): seine Schüchternheit a. £]ß&i£ 4.
•fiv. a. etw. in e-n Ordner stecken (um es
aufzubewahren)^^, i&jt. fif-ft (e-n Brief,
ein Dokument a.ftßKfcftiftÄ*) 5. e-n Eid
a. etw. (offiziell) schwören jI1£.£ff ^ e-n
Eid leisten 6. ein Geständnis a. (vor Gericht
od. vor der Polizei) zugeben, dass man ein
Verbrechen begangen hat &&.&&,&&* \VT\
<*Ä*> 7. (msf ein Schiff £#&|ß> /eyt ab
ein Schiff fährt vom Ufer od. vom Kai weg
&*ßÄ#fiAa ~ ein Schiff o.Ä. legt an || ►
Ablage
Ab. le.gar der; -s, -; der Teil e-r Pflanze. den
man abschneidet u. in Wasser od. in Erde
steckt, damit er Wurzeln bildet u. zu e-r
neuen Pflanze heranwächst tätö.fä&.EE&.
KM
ab.leh.nen ( hat) El(Ä*) 1. etw. a. etw.
nicht annehmen, weil man es nicht will od.
kann *&, ^&g ^ ausschlagen (3) (ein
Amt, e-e Einladung, ein Geschenk o.Ä. a.
»*URfö.»»^L*^> 2. etw. a. etw. nicht
akzeptieren, nicht erfüllen 3r&,7S$*^JII
U < c-e Bitte, ein Gesuch, e-e Forderung
o.Ä. a.*£3ti**. *».***> 3. etw. a.
sich weigern, etw. zu tun ftiKfl*) ^
verweigern: e-e Diskussion über etw. a . f£*fe
i-tifc&<*» es ö. . e-n Be/en/ auszuführen #i*fe
flUrffr^ 4. i-n/etw. a. j-n/etw. schlecht
finden u. für ungeeignet halten ^#/&,^|fi]
*..£#.*?£. UÄ-*£iI ~ gutheißen: e-n
Politiker, e-e Regierung, ein Theaterstück
a.tt*-ttÄ*3i^««*H**# \\ hierzu(tt*J
Ab. leh nung die» msf Sg(£JfJ#ffc)
ab.leis.ten (/uzf) [W](&^) atw. a. als Soldat
(z.B. 12 Monate lang) in der Armee
arbeiten H& <den Wehrdienst a. ÄRÄ1ft> II NB(&
jg): Man sagt den Wehrdienst ableisten (JRÄ
fft), aber: Zivildienst leisten(m.R&)
ab.lel.ten ( hat) [W](Ä*J) 1. efw. a. Gase
od. Flüssigkeiten in e-e andere Richtung
leiten, kanalisieren »«.«dMIJF.^/ii^*
äJcfti^X Rauch, Dampf a. »«.^C> 2. et*.
von j-m/etw. a. etw. auf seinen Ursprung
zurückführend- +)31 ffi.»m,tt#.«atT ^
herleiten (1)» El(fi*) 3. efw. leitet sich
von etw. ab etw. hat seinen Ursprung in
etw. (*«:£») M- **m. AT ^ etw.
19
Abmahnung
stammt aus etw. : Das Wort „ Wein " leitet
sich von dem lateinischen „vinum" ab
-Wcinw-«S4J4Tifi''vinuni"*1:*W
Ab.lei.tung die ; -, -en 1. nur Sg ( Ktfj#.&);
das Ableiten z.B. e-r Flüssigkeit in e-e
andere Richtung #Ü1,Ä^ I K-<Äfr>. Ab/e/-
fungs-, -ro/ir 2. nur 5g ( K ftj $ ft) i das
Zurückführen von etw. auf seinen
Ursprung «#, Jtfä, St ^ 3- LINGliSJ; ein
Wort, das aus e-m anderen gebildet wurde
ft££i"1: „säubern" ist e-e A. von „sauber*
Msäubern"JE-asauber"ö<jjJg4:i*J
ab.len.ken (hat) [W](&&) 1. etw. a. etw. in
e-e andere Richtung lenken #!••• 4j| 7F.fä$£#
//Ifij ^ ableiten (1); EZ](ÄW/^Ä») 2.
(/-n) ( von efiv.) a. j-s Aufmerksamkeit auf
etw. anderes lenken |$f£*t—MitÄ. V-'1 vo"
semer >lrfceif a . » # Ä A *M". fr M tt £; Len/c
nicht ab! W\#&VLi&\ 3. (/-n) ( von efiv.) a.
j-n auf andere Gedanken bringen fttöL.täfö
— M'frJB ^ j-n zerstreuen <j-n von seinen
Sorgen, seinem Kummer a.#j#)jtAÖ<JtfcJfL fi
«>
Ab.len.kung c//e 1. e-e Unterhaltung O.A..
die j-n von etw. ablenkt (3)fäjft. fttk.&fö-
K ^ Zerstreuung 2. das Ablenken (2)
Ab.len.kungs.ma.nö.ver das» e-e Maßnahme,
um j-n abzulenken (2)i»*äfW.<*Ä.ül**ili
it
ab.le.aen (/wf) E7Xl< Att/^ifc») 1. (efiv.)
(von etw.) a. etw. Geschriebenes laut
vorlesen jffiÄ&.i* *• freisprechen, 5U(#!fcp 2.
efiv. a. den Messwert auf e-r Skala od.
Anzeige anschauen #s!ci£i*IÄ{ft.!ti£ft ^
feststellen: die Temperatur vom
Thermometer a . IrM/frLtfflÄtt 3. efiv. (aus etw.) a.
e-e Information aus etw. entnehmen ( hk •••
tjO&ftl, tt^fni: e-e Entwicklung aus e-r
Statistik a . MJ» it + £ fcl * Ä Ä * 4. /-m eftv.
von den Augen, vom Gesicht a. schon an j-s
Gesichtsausdruck erkennen, was er denkt
od. was er sich wünscht iA8Btf>^l&8P£tiffr
fti—.iö*£J— <j-m die Wünsche, die
Gedanken von den Augen a. AMRfl + ÄtfiÄAÖWM*.
&&> II zw (£.J$) 2. u. 3. ab.lea.bar Ad;
<J&>
ab.leug.nen ( hat ) ED < Ä W > efiv. a. «*
leugnen
ab.lich.ten, lichtete ab, hat abgelichtet; [W]
(Äfcp 1. etw. a. gesc/ir[ tf j «» fotokopieren
2. /-n/efiv. a. gespr[n] ^ fotografieren II
hierzu ($££.) Ab-llch-tung die
ab.lie.fem (hat') (W](Ä^) efiv. (bei hm) a.
(/-m) efiv. a. etw. j-m (pflichtgemäß)
liefern, bei j-m abgeben ( fr) — ) £ft« die be-
5/e//re Ware pünktlich , rechtzeitig a . ?gf*t,&
RtXMiT« II hierzu (ft£) Ab-lie. fe-rung
die; nurSg(nm&&)
ab.lo.cken (hat) EI(Ä#p i-m etw. a. etw.
durch freundliches Benehmen u. Schmeicheln
von j-m bekommen 3l&iti'ig3l»i&fti <j-m ein
Geheimnis, ein Lächeln, ein Versprechen
a.i«fhÄAW»*-ia'llÄA««.5l»»;Ai^ii»>
ab.lö.sehen (hat) [W] (&&0 1. efiv. a. etw.,
das auf e-e Tafel geschrieben wurde,
entfernen &, #£ äk abwischen 2. efiv. ( mit
etw.) a. Flüssigkeit zu e-r kochenden od.
bratenden Speise gießen &—&tf-: den
Braten mit Weißwein a .&*$±&±£l«3flf
Ab.lö.se die; -,-«1. bes südd ®;fcfflT[ifölg;
[.H] die Summe Geld, die man für Möbel
o.Ä. zahlt, die man beim Einzug in c-e
Wohnung vom bisherigen Mieter
übernimmt fög#.föf£S*: Der Vormieter hat
e-e A . von 4()()0 Euro für die Küche verlangt
lüf»#*-* 4000 \fc7itt*m&&& 2. SPORT
[{$]; die Summe Geld, die beim Wechsel
e-s Sportlers von e-m Verein zum anderen
bezahlt wird ( j* ft ft ) tf £ & II K-( U & > s
Ab/öse-, -summe
ab.\ö.sen (hat) E](##j) 1. efiv. (von efiv.)
a. etw. vorsichtig von etw. entfernen AT.
föjF ^ abmachen (1): a/re Tapeten von der
Wand a. «Mi»«J!A*±*T 2. /-n a. j-s
Tätigkeit (für e-e bestimmte Zeit)
übernehmen &#,&••• W#£: e-n Kollegen bei der Ar-
fre/f d.&IMHJ^MXfH 3. efiv. a. etw. auf
einmal bezahlen ttfö.'&äi < e-e Hypothek,
j-s Möbel a.a»«fl,ÄAW*Ä*>i El(S^)
4. efiv. löst sich (von etw.) ab ^ etw. löst
sich (von etw.), etw. geht (von etw.) ab
(3) /lierzu(föe'fc) Ab.lö.sung die; nur Sg
0!A|Jft&>; zw <£JJi>"l. u. 3. ab.lös.bar Ao;
($>
ab.luch.sen [ks-;; luchste ab, hat
abgeluchst; E](i&#J) hm etw. a. gespr[n], von
j-m etw. durch e-e Täuschung bekommen,
erhalten 4ft$(, f£ Ä #J < j-m ein Geheimnis,
Geld a.MKAMM.tt)
ABM [a:be:'|em] die; © [26]^* /wr ä?rq,',£ft
*; Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ##j|folkfö
ab.ma.chen ( hat) [VT] (£#j) 1. efiv. (von
efiv.) a. gespr[P]; etw. von etw. lösen.
entfernen(^---±) £#,#£,J&T**#*föT,«
fcji — anbringen: e/n Schild , ein Plakat a . %l
FJ*f-,tiF®J*2. efiv. (mit hm) a. e-n
Termin mit j-m besprechen **j^»Ä£»*3c ^
vereinbaren, festlegen«. Wir müssen noch
e-n Termin für unser nächstes Treffen a . ffcff]
a^^T-ÄftifiÜfS^HJHS. efiv. (untersteh
(Dat PI ite, Äft) a. ein Problem im
Gespräch klären(tftjfc)tfri$Ü*&. VVi> vvo//en
da5 //efcer unter uns a . £*#l*.f-MntfrÄ**& 4.
efiv. mit sich selbst a. selbst die Lösung zu
e-m Problem finden, es bewältigen göS&
**&.fiö££!JR II zu (SLm) 2. Ab.ma-chung
die
ab.ma.gern; magerte ab, ist abgemagert i \V[]
(^&%Q) mager werden $*, »fÄfffi*: 5/>
.vie/ir seAir abgemagert aus ttf±iÄ|JT II
hierzu(Wi^) Ab-ma-ge-rung d/ei nur 5g(H
Ab.mah.nung tiiet ein Schreiben, in dem der
abmalen
20
Chef e-n Angestellten auffordert, sein
Verhalten zu ändern ^ffif^ |! hierzu ($tf'fc)ab-
mah.nen Vi (T^&#J)
ab.ma.len (hat) ED(&&) etw. a. etw. durch
Malen genau kopieren ifä *, fä*£, ßM#ü £:
e-e Landschaft a . Je«,#i«i*#*H*8<ra>k
ab.mar.sohle.rem marschierte ab. hat/ist ab-
' marschiert: E](^Äfe) ( isf) 1.
marschierend e-n Ort verlassen 1f &. &\ $KM K ^
aufbrechen; (VT)(Ä#|) (hat/ist) 2. er*, a.
e-e Strecke marschierend entlanggehen tö~-
mkffm <e-e Straße, e-e Gegend a.^f-^
STÜN-yhJtfeE?'JßMTia> II zu (ÄJÄ) 1.
Abmarsch der; ab. marsch, be. reit Adjifö)
ab.mel.den (hat) ET|(&#J) 1. fn/a/c/ia. der
zuständigen Institution mitteilen, dass j-d
man in e-e neue Wohnung zieht #jpp,&^
~ anmelden: s/'c/i / die Familie beim
Einwohnermeldeamt a. ftfrj K P P # id fch ft ft P P
2. /-n/a/c/i (bei efnr./von etaf.) a. e-m
Verantwortlichen mitteilen, dass j-d/man
nicht mehr Mitglied ( e-r Vereinigung.
Schule) ist od. dass j-d/man nicht mehr an
etw. teilnehmen will([pj—)iiÄlRÄ,ÄJF^#
JjD «-* anmelden-, j-n/sich bei e-m Sportclub
fl.üÄ*A*J»*#ir«*»i «cä von e-m
Lehrgang wieder fl.üÄXfl^il:Ä3. •*■*.
a. der zuständigen Institution mitteilen, dass
ein Fahrzeug, Telefon o.Ä., nicht mehr
benutzt wird ^JftT^föttffl — anmelden: sein
Motorrad für den Winter a . $ Jft^*->Fteffltf
tt£; ED(J££> 4. a/ch (beihm) a. 6es MIL
JtföC¥J; e-m Vorgesetzten mitteilen, dass
man an e-n anderen Ort od. in Urlaub geht
(fi-OJHRftÄsXÄf*« ~ sich zurückmelden
II hierzu (fä%_) Ab-mel.dung die
ab.mes.sen (hat) ED (&&) er*, a. ^
messen (l) (die Entfernung, e-n Stoff a. 8J&&
Ab.mes.sung die 1. nur Sg ( R/H #■ ft>; das
Abmessen z.B. e-r Entfernung 8H£ÄiÄ 2.
mst PI, TECH (£fflatft)[tt]i die Maße,
Dimensionen e-s Fahrzeugs #l#j£&#hR^J*:
die Abmessungen e-r Lokomotive A£3t#J&
ab.mil.dem (hat)\V[](BL^) etw. mildert etw.
ab etw. macht etw. schwächer, geringere#j
ftü§)Ä$.Äa <etw. mildert den Lärm,
den Druck ab £ &«*#,£ ^tf 8 >: Der
weiche Boden milderte den Sturz ab ^$fcM±
ÜfcÄ&TlkfcMtf« II hierzu (&*) Ab.mil.de-
rungdie; nur Sg(K#!#.&)
ABM-Kraft [a:be:'|em] die; © [Ä]j-d. dessen
Lohn (größtenteils) nicht der Arbeitgeber,
sondern das Arbeitsamt zahlt(J^ $r 5b £k) 4K $t
"#^«Ukteir(ft4k)X&6<jA
ab.mon.tie.ren; montierte ab, hat
abmontiert', ED(Att) efw. (von erw.) a. etw.
von etw. entfernend— ±.)tfc&*1fcfä.fäT ~
montieren: die Räder, den Kotflügel ( von
dem Auto) a. <Ärt*±>«T«-f .««*
ABM-Stel.le [a:be:'|em] die; © [ « ] e-e
Arbeitsstelle, die das Arbeitsamt finanziert,
um die Arbeitslosigkeit zu verringern 33f#jj&
ab.mü.hen, sich ( hat) ED(&;#> sich (mit
hm/etw.) a. sich mit e-r (anstrengenden)
Arbeit od. mit j-m große Mühe geben (z.
B. um ihn etw. zu lehren)i%J]Tjfe,f£'b&f]
«,tt*A
ab.murk.seni murkste ab, hat abgemurkst;
IHI<Ätt) fna. gespr.'[ffi] =« töten
ab.na.beln; nabelte ab, hat abgenabelt; \VF\
(24#!J) 1. i-na. ein neugeborenes Kind von
der Nabelschnur trennen ÜfBr—MBf#; [El
(J£#) 2. a/ch (von hm) a. gespr[P]; sich
aus e-r sehr engen Bindung zu j-m lösen JS
K.H*JK<-W*»> II hierzu(m$L) Ab.na.be-
lungdie» nur Sg(fUfMM»> II ► Habe/
ab.na.gen (hat) E](Ä*> 1. hd/ ein Tier nagt
etw. (von etw.) ab j-d/ein Tier entfernt
etw. von etw. durch Nagen( A/sb#Jf£±i£)fl1t
J£,d£T3|E: Der Hund nagte das Fleisch von
den Knochen ab m^#£±B*ft(f6jB*#5lc) 2.
j-d ein Tier nagt etw. ab j-d/ein Tier nagt
an etw. , bis nichts mehr daran ist( A/3b#jf£
£»>«••• "TP*: e-n Knochen a . b*T##&
Ab.nä.her der; -s, -; e-e zusätzliche Falte,
die in ein Kleidungsstück genäht wird, um
es enger zu machen tcJRffl^ || hierzu(W:%.)
ab.nä.hen (hat) Vti&fy)
Ab.nah.me die; -; nur 5g(Rjfi*Mk> 1. das
Abnehmen (2): die A. der Prüfung &£&&,&
ift 2. das Abnehmen (3) ^ Kauf: die A.
großer Mengen Getreide W^AÄIßÄ 3. das
Abnehmen (9) «- Zunahme: E-e A. von w
Pfund ist bei dieser Diät durchaus möglich
«&+***« 10 #£^£öJteW II -K(*ä>:
Gewichts- 4. das Abnehmen (11) «-
Zunahme: die starke A. der Geburten &£^A
ATP*
ab.neh.men (hat) ES(Ä»> 1. •**. «• etw.
von der bisherigen Position
herunternehmen föT. AT. #T. «T. «7f - auflegen,
aufsetzen, aufhängen (den Telefonhörer,
den Hut, e-n Deckel, die Wäsche, ein Bild
o.Ä. a.^TfctSWÄ.ÄT**.***?.«»*
JR,&TiBi^> 2. etw. a. e-e Leistung, den
Zustand e-r Sache prüfen, kontrollieren &
»Ifc.tö4& <e-e Prüfung, ein Fahrzeug a.gfctfc#
&,tel&#lsb£> 3. (/-m) etw. a. e-m Händler
Waren abkaufen 3£ T 4. fm efuf. a. e-n
schweren Gegenstand od. e-e schwierige
Aufgabe für j-n übernehmen Äfe.frtä •-
übertragen: j-m e-e Last, ein großes
Problem a.Äfc*AWft*S.#fi£AlWi;*S**l 5.
hm etw. a. ge5pr[P] *& j-m etw. (weg)-
nehmen: j-m wegen zu schnellen Führens
den Führerschein a.mn*±Vt&«L&Attin#
\£t Wenn man da rein will, nehmen sie
einem fünf Euro ab 4fc«Mj*£3£.ttfltti|kJktt
5 'MRtg 6. /-m etw. a. gespr[P]; j-m
glauben, was er erzählt fgf,ffi{e. Du glaubst
doch nicht, dass ich dir diese Geschichte
21
abperlen
abnehme! fatifcXik%.*mtH1kiXto&^tiL*\i
Hat er dir abgenommen, dass du krank
warst?tiLftfäfcm f«i? 7. (/-m) etw. a. j-m
e-n Körperteil entfernen, abtrennen ftj&.tfj
Bfc ^ amputieren <j-m den Arm. e-n Finger
usw a.JZJRfc&AMI&fr-Kf %$>; Wür\{&to
/^&#f> 8. (etw.) a. beim Stricken die
Zahl der Maschen verringern (tä £1 frt) «ftft:
am Rand zwei Maschen a. Ü 1 i|j( ffi ff 9.
(•f*.) a. an Gewicht verlieren &^,flc&(tt
H) «- zunehmen: /c/i /uibe schon drei Kilo
abgenommen! «tiß*E--&/r!i ECc^Ä»)
10. afMf. nimmt ab etw. wird in seiner
Intensität schwächere «fr: ±i§) tt£. «^ ~
etw. nimmt zu <der Sturm, die Kälte M.&.
&#[» das Gehör o./Ü.n/fjfc-lfi das
Leistungsvermögen T.ftÜ^j> 11. afiv. nimmt ab etw.
wird immer weniger, reduziert sichCVrff-£
&)«'>. «iB. >"*.*/h — etw. nimmt zu:
Die ZaAi/ der Geburten nimmt ständig ab tfi
£ * * « T * 12. der Mond nimmt ab der
Mond ist jede Nacht zu e-m kleineren Teil
sichtbar als die Nacht davor JJ (<& > ÄfT? -*
der Mond nimmt zu || t Abnehme
Ab. nah. mar der-, -s, -; j-d, der etw. kauft l$
£#•#;£: /c/i brauche e-n A. für meine
zwei Konzertkarten 3t#reft#ft&M#.ftffi£
JC^.CftWtfi-f) H hierzu (^^.)Ab.neh.ma. rin
die ; -, -«en
Ab.nel.gung die % e-e A. (gegen j-n etw.) mst
Sg( £#!#■&>; ein starkes Gefühl, dass man
j-n/etw. nicht mag. nicht ausstehen kann Vi
*.!•&.fiÄ ^ Aversion ♦- Zuneigung
ab.nlb.baln; nibbelte ab, ist abgenibbelt; [W]
(*£#J) nordd g«pr/[Jb»][fi] ^ sterben
ab.norm Adj(fö) 1. anders als das. was
allgemein als normal gilt $ igj W. Ä ^ W ^
krankhaft (e-e Veranlagung, j-s Verhalten
mtt.ÄAMffÄ) 2. über das Normale
hinausgehend # KT fti, ^ iE HC #J — normal: ein a.
übergewichtiger Mann -föNf^Afff- f II '»>'*-
zw (*4:) Ab.nor.mi.tat die; -, -e/i
ab.nor.mal Adj(J&) *** abnorm
ab.nö.tl.gen {hat) ED(Ä#P hm/Mich etw. a.
j-n/sich dazu zwingen, gegen seinen Willen
etw. zu tun ifitt-+<£»*■»»> <j-m e-e
Erklärung, ein Geständnis, ein
Kompliment a.»«*AÄ«J*W.«tt.»*SliS>
ab.nut.zen (Aiar) ED<Ä*) 1. •!*• «• etw
durch (häufigen) Gebrauch im Wert
mindern od. in der Funktion schlechter machen
JfJIP.ffl».SMH.»».»*l (Kleider, Geräte,
ein Sofa, e-n Stuhl usw a. *»,«».»«. Ä
tP#>i ED(&#> 2. af*. nutzt eich ab etw.
verliert durch den Gebrauch an Wert, wird
schlechtere#rfr£«)**,*«./ur,ÜFr II
hierzu (Wl*.) Ab.nut.zung die ; rturSg(R/fl#.
ft>
ab.nüt.zen (fwf) EOu. [W](Ä«p#](&£) *>"
" südd ® ÄÄTCKI*] [»] ** abnutzen l|
hierzu (U^.) Ab.nut.zung ^ie» nur Sg(Rf%$L
ft)
Abon.ne.ment [abon(a) 'mä:] das; -5, -s; e/n
4. (für etw.) e-e Vereinbarung, mit der
man sich verpflichtet, etw. regelmäßig u.
über e-n längeren Zeitraum zu kaufen 9iiT,
(>£JB.£JW)iTISJ (ein A. für e-e Zeitung, e-e
Zeitschrift, das Theater UW«tt,**.»IT*
2R; ein A. haben, nehmen, beziehen,
erneuern, abbestellet»#*.**. *ffl»> EI tf.
£if. irra.£iT.iW*i etw. im A. haben Liffiij*
Abon.nent der % -en . -en » j-d, der ein Abonnc-
ment"hatiT/*.flrtT<-«R># II NB(ftl), der
Abonnent i den, dem, des Abonnenten \\
hierzu (fä£) Abon.nen.tin die % -, -nen
abon.nie.reri; abonnierte, hat abonniert-. ED
(&#P efuf. a. etw. für e-n längeren
Zeitraum (u. daher mst zu e-m billigeren Preis)
bestellet fcttfj) MiT- iTW < e-e Zeitung, e-e
Zeitschrift a. MiT«».**> II ID[ig] auf
etw. ( Akk m fa) abonniert sein gespr [ P ];
immer wieder in e-e bestimmte Situation
geraten *j| (fit) PJ. tt fti 9.- Ich bin zurzeit
auf Autounfälle abonniert iä£#7f:£;fe,4J$
ab.ord.nen (hat) WBdkty) /-n (zu /nach etw.)
a. j-n offiziell beauftragen, irgendwohin zu
gehen ^töc,itfjft(ifö&> ^ delegieren
Ab-ord.nung die 1. nur Sg ( R ffl # tt); das
Abordnen ^^.^jf 2. e-e Gruppe von
Personen, die offiziell zu e-r Veranstaltung
geschickt wird ^t^ffl ^ Delegation < e-e A.
entsenden *di-- + tt*ffl> .I -K(££): Re-
glerunga-
Abort' der ** Toilette, WC || NB(ft*), A.
wird in der Hochsprache gemieden, ist aber
in der Amtssprache noch gebräuchliche $&
Abprt2 der; MED [gj ^ Fehlgeburt (e-n A.
haben flu*)
ab.pa.cken ( hat) EU&tt) «tuf. a. e-e
bestimmte Menge von etw. verpacken, um es
zu verkaufen ( & S ) & $c» # ^: Fleisch,
Wursf u. /Cäse sind abgepackt tö,i&*U05l8LL
^ty7>^^ II hierzu («*) Ab.pa-ckung die
ab.pas.san (hat) [W](Ä^I>'l. /-na. auf j-n
warten, um sich dann (wegen e-s
Wunsches) an ihn zu wenden(ft#ÄSI)3J£, JWfö
=« abfangen (2): Die Journalisten passten
den Minister am Eingang zum Bundestag ab
id#£##i*£An*t^£ÄPK 2. etw. a.
warten, bis der günstige Zeitpunkt für etw.
gekommen ist 9fö(tt0L<til8) ** abwarten
(den richtigen Augenblick, e-e günstige
Gelegenheit a.*»^jaWB*«.lfflf*f«»t«.>
ab.pau.sen ( hat ) \VF\ ( Ä % > •"*• «• ^
nachzeichnen (2)
ab.pel.len (Äaf) E](Ä*) atw. a. norddlit
•] ^ pellen (1) (Kartoffeln, die Wurst a.
ab.per.len ( wr) [*7] (^Ä^l) efiv. per/f ab
etw. kann in etw. nicht eindringen u. bildet
deswegen an dessen Oberfläche Tropfen(%I
abpfeifen
22
tt£iS)&^J*JttJfe&&F*: Das Wasser perlt
an den Federn der Ente ab ^JBfcJ^Wf^&ifc K
*
ab.pfei.fen(/iaf) EH(Ä»/^Ä») (etw.) a.
SPORT H*J; (als Schiedsrichter) ein Spiel
durch e-n Pfiff beendeiKÄ^J)^^^* —
anpfeifen || hierzu (töc£)Ab.pfiff der
ab.pla.cken. sich (hat) Q5]Ux#> alcha. nordd
gespr[JHUGTa] ** sich abmühen
ab.pla. gen. sich ( hat) E(SS) «fch ( m/f
•ruf.) a. ä» sich abmühen
ab. plat.zen (isf) [W]<*Ä*> afw. p/afzf (von
•ruf.) ab etw. löst sich als Schient plötzlich
von der Oberfläche e-s Gegenstandes(#jft£
tfi)«Mtt«iftilft&.M* ^ etw. springt ab
(die Farbe, der Lack Mfewlfi^r
ab.pral.len ( ist) E(^Äft) er*, prallt
Irgendwo ab etw. wird beim Auf treffen auf
e-n Gegenstand zurückgeworfen(#jffc£i&)fx
^•^PI^JSBI: Oer ßfl// prallte vom
Torpfosten ab #AJU"ltt h#T0* ! ni>rzw ( *f->
Abprall ö*er; -(e)s; nur 5g( RftMMft)
ab.pum.pen (/iar) EKifc&j) «ruf. a. etw. mit
Hilfe e-r Pumpe von irgendwo entfernen #1
% JA J£ *& absaugen ( 1 ): Die Feuerwehr
pumpte das Wasser ab, das im Keller stand
ab. put. zen ( hat) EH < Ä W > 1. etw. (von
etw.) a. mst Schmutz von etw. entfernen
(JK-±>*#.»#(*«:ft«'k±>s die Erde
von den Schuhen a.#J$$IJ:#j± 2. «ruf. a.
etw. durch Wischen od. Bürsten sauber
machen KT"?}*: Putz dir die Schuhe ab, bevor
du ins Haus gehst! mB.ltMKMmm -f*!
ab.quä.len ( hat ) E] ( S *) 1. *'ch (m/f
j-m/etw.) a. sich mit j-m/etw so viel
Mühe geben, dass es zur Qual wird %—M$s
*.#'frfttt.M«.££Ärt ^ sich abmühen;
E](Ä*) 2. a/ch (Dar ifö) erw. a. mit
großer Mühe u. Anstrengung etw.
hervorbringen aff^jfflMfctt ^ sich (Dat -;fc) etw.
abzwingen (sich ein Lächeln a.Ä5S—35>
ab.qua.ll.fi.zie.ren; qualifizierte ab, hat
abqualifiziert; ED ( & #J ) j-netw. a.
j-n/etw. als sehr schlecht beurteilen xt— if
0rftif,!£fflc: e-n Kandidaten, e-n Film a.&
m&T&A(ß1£) *&&&&(&[*) II hierzu (&&)
Ab.qua.ll.fl.zle.rung die; nur Sg(RJfl#ft)
abira.ckem. aich(/wf > B£]<J5#> «/c/i (m/f
efwf.) a. gespr[P] ^s sich abmühen
Ab.ra.ka.dab.ra (das)-, -s-, nur Sg( RJH4MR) i
verwendet (als Zauberformel) von
Zauberkünstlern, bevor sie e-n Trick vorführen(£
ab.ra.sle.ren; rasierte ab, hat abrasiert; \VF\
(&&) 1. (j-m sich) etw. a. etw. durch
Rasieren entfernen #J £-. $| J$ «»
wegrasieren: sich den Bart, die Haare a. #J##j
-J-, p\ # ^ & 2. efMf. rasiert etw. ab gespr
[P]i e-e Explosion, ein Sturm o.Ä.
entfernt etw. od. zerstört es völlig(#jf£±i§)(fl|
ab.ra.ten (hat) ED(^Äft) (/-m) (von erw.)
a. j-m empfehlen, etw. nicht zu tun thf¥\.,#]
"-W\ f1 «- j-m zuraten: j-m von e-r Reise,
e-m Plan a . *£A^**R.**Attä-'Ht
*J; Da fca™ /c/i nur a . flPfSHftEjfrffrflH1
ab.räu.men(/iaf) [WZ]<Ä*/^Ä*) 1. <•!■*.>
a. Gegenstände, die auf (der Oberfläche
von) etw. stehen, von dort wegnehmen ift
».»Ifc.Jti:: rfflJ Geschirr a. i|fc ft <R £ 2.
(afuf.) a. etw. durch Wegräumen von
Gegenständen leer machen IE •• • i& fö ^F ^
(den Tisch a.JE£^i|fcteT#>
ab.rau.sehen (ist > 25](^&#f) gespr[n]; sich
schnell entfernen nftnftjfe £&Ä£
ab.re.a.gie.ren; reagierte ab, hat abreagiert;
EI<Ä*> 1- •**• (an/-m/afiv.) a. (j-m/
etw.) etw. tun, damit man seine
Aggressionen o.Ä. los wird £fü£ (seinen Ärger,
seine Enttäuschung an j-m/etw. a.*t£A/-£
*£ * * tt. * SB t# * >: Er reagier* seine
schlechte Laune ständig an mir ab fibflHft^fcf
ÄWftÄii ED(/xl*) 2. a/ch (an/-m/afiv.)
a. (j-m/etw.) etw. tun, um sich wieder zu
beruhigen<R->#»T*.ttft1**.*Xi^ Er
reagiert sich ständig an seinen Kindern ab i&
##*frÄ^##T*; /cä *ann mic/i beim
Sport toll a.iE«Bt«ffi*«*«%
ab.rech.nen (/iar ) ED(ÄÄ> 1- •**• (von
•ftv.) a. etw. von e-r Summe, e-r Zahl
abziehen/subtrahieren JnB£.&£: die Unkosten
vom Umsatz a . M, M ff #j 4> tt R & fti rf*>
feuern vom Lo/m a . JIA.XR^Inl*«*! EQ(^
Ai.^7> 2. am Ende e-s bestimmten Zeitraums
e-e Rechnung machen *&W,fä%fci Die
Kassiererin muss jeden Abend genau a. MjiAM^t
**'ttül*Ö*-Ä*0i VVir za^/en .-<oo Ewro
jeden Monat - abgerechnet wird am Ende
des Jahres mi%H ft 300 KJctc — - PJ^Ig^ttc
3. mit j-m a. sich an j-m für ein Unrecht
rächen, das er einem getan hat R—ftflLft
Ab.rech.nung die 1. die Rechnung, die alle
Kosten e-r bestimmten Zeit/Arbeit enthält
*££,*<*!& (die monatliche, jährliche A.
machen «M&K.«MF-@K> II K-<*£>: Abrech-
nungs-, -buch, -unterlagen II -K(££>). Be-
trleba-, Jahrea-, Lohn-, Gehaita- 2. nur Sg
( HJW#ft); d/a A. ( m/f fm) das Abrechnen
(3) mit j-mftjr,H:|fc,&0l:£>ie Stunde der A .
i5/ gekommen *ft#Utf#je.£J
Ab.re.de ^ie; mst £ f$ etw. In A. stellen
' geschr[ #2-, etw. heftig leugnen ??£, ?iik,fit
— Hi+j-^-iüt ^ von sich weisen, abstreiten
ab.re.gen, aich(fcaf) El(K#) a/ch (wieder)
a. #esprfn] ^ sich beruhigen — sich
aufregen: Komm, reg dich ab!tiM,$#&JU
ab.rel.ben (hat) ED<Ä*> 1. «riv. ( von etw.)
a. etw. von etw. durch Reiben entfernen &
#♦ £?#♦«!#: den flosf vo« dem Blech a.JE&
te±M««^2. afi¥. a. etw. durch Reiben
sauber machen tiL*"W1fftt das Blech a . JE&
&Ä-f?>3. /-n/a/ch/afw. a. j-n/sich/etw.
23
abrunden
(mst mit e-m Handtuch) trocknen ( £#J f-
«Ö)Ä-P; E](ÄÄ)4. et*, re/bfa/c/i ab etw.
nutzt sich durch starke Reibung mit der
Unterlage ab, wird beschädigt( #jfr±i£) &
ffit8fjtf (ein Reifen, ein Stoff, ein Tuch &
».*»,*«> || ► Abr/ab
Ab.rei.bung die 1. gespr [ n J; Schläge,
Prügel, die j-d als Strafe bekommt l&J]\&
fT»ÄW*ft <j-m e-e gehörige, anständige A.
verabreichen, verpassen *£*n'4TA:it!l, JB3BÜ&&
TäA—$$> 2. das Einreiben der Haut z. #.
mit Schnee (zu Heilzwecken) (>; f «£ffl**>
Ab.rei.se die; mst Sg(£ffl#ft); der Beginn
e-r Reise tfiÄ.ÄÄ.JgfS! ^ Abfahrt —
Anreise (bei der A. ,4',&Etf-> || K-(Äft): Abreise- ,
-fag, -termin
ab.rei.sen (isr) [W](^Äftf) mit e-r Reise
beginnen £fg,üfj|*,di& «» abfahren (5)
ab.rei.ßen (/uif) ED<Ä*) 1. afwr. ( von efiv.)
a. etw. durch Reißen von etw. trennen Ulf
K.fckT ^ wegreißen: ein Blatt vom
Kalender a. K0fo"±IK{$-jft" ll K-(*ft)s Abreiß-,
•block, -kalenderl. etw. a. etw.
niederreißen (1) od. auseinandernehmen #Fl&,#ff#
(ein Gebäude, ein Gerüst a.»^Jf^
<)**>>! E]<*Ätt> (iji)3. etw. reißt ab
etw. hört plötzlich auf od. wird
unterbrochene &ft-:±i&) ^fc&^tfr <dic Tclefonverbin-
dung, der Kontakt feiSRX.Rtt) 4. afuf.
reißt nicht ab etw. hört nicht auf(ttft-:±i§)^
fnJ»fift.«iftJa..-:JÄÄ^: Die Keffe der sefc/im-
men Unfälle auf den Autobahnen reißt nicht
ab «Ä&K±W«tt#tt«ifti£ -:*£*.
ab.rei.ten ED(Ä#J> 1. •**• «. (hat/ist) an
e-r Strecke od. Fläche entlangreiten fö—fft
^MVt: e-e Grenze, ein Gelände a.ymmtiL ■
*hiÜ*.--->NlMfr<K> 2. ein Pferde, (hat) ein
Pferd so lange reiten, bis es müde ist ffi^Ä
*7; ED (*Ä»> («sn 3- ^ wegreiten
ab.rich.ten ( hat ) ES < £ ft> ein Tier e. ein
Tier erziehen i)l|$äjtt< UHfl ^ dressieren ||
hierzu(JR*fc) Ab-rich-tung die; nur Sg( «Jfl
*«>
Ab.rieb der; -<*)$, niir5g(Hffl*ft) 1. die
Abnutzung durch Reibung SÄ»&*f ll -K(£
£): Reifen- 2. das abgeriebene Material JÜ
$#*4 i! fcierzu <«&) ab.rieb-fest Adj(J&);
nicht adv(^ft.ftifi)
ab.rie.geln; riegelte ab. hat abgeriegelt; [W]
(Äft) 1. •**• «• etw. mit e-m Riegel
versperren n ±. fl tt <die Tür, das Tor, das
Fenster a.«n.*n*«/bR±> 2. etw. a. ^
absperren (1) (ein Gebiet, die Unfallstelle
(hermetisch) a. (/»**) ^«-^iftK-rt1,**
,&> || hierzu(1&£) Ab-rle-ge-lung die; nur
5g(Rffl#L»)
ab.rin.gen (/iaf) E]CÄÄ> 1- fmefuf. a. von
j-m etw. nur mit großer Mühe bekommen
»yjJftM.-»».**^-*»: de* E/rer* e-e
Er/aafcn/ja.fr^gB^&^^Wfttt1 2. a/c/i
(Dat -Itt) etw. a. sich mühsam zwingen.
etw. zu sagen od. zu tun jft&ft(%$): 5ic/i
ein Lächeln a.äffc—£•
Ab.riss1 der i nwr 5g( RfflJ&lfc); das Abreißen,
das Niederreißen e-s Gebäudes #*!&(;*:#) I
K- (% £) j Abrlsa-, -arbeiten, -f/rma, -gebäude
Ab.riss2 der; e-e kurze Darstellung, ein
Überblick über das Wichtigste Äfc,&i£:
ein /t. der deutschen Geschichte I81i|£i&ifc
ab.rol.len E^ÄÜJ) (hat) 1. etw. (von etw.)
a. etw. von e-r Rolle herunternehmen,
indem man es abwickelt JB — ft JK Ä 7f < ein
Seil, ein Kabel a. Jett**«JtJft?F>i E](*Ä
#p (isf) 2. efiv. rollt ab etw. läuft von e-r
Rolle herunter »ft£i§)«7F. *&#.«# ^
etw. wickelt, spult sich ab (ein Kabel, ein
Seil, ein Film *«,**. Ktt>i E3 (S lfr)
(/iar ) 3. a/c/i a. mit dem Körper e-e
rollende Bewegung machen, um e-n Aufprall
zu mindern ftfr ft i$/& ft: Bei der Landung
rollte sich der Fallschirmspringer geschickt
ab mmtf.m*ieasiä.WLtoiikmuLaf\F
ab.rub.beln (hat) E]<&W> hn sich etw. a.
bes nordd gespr Jt m =F [ tt & ] [ P ];
j-n/sich etw. kräftig abreiben, frottierend
ab.rü.cken E] ( Ä tt > ( hat) 1. efuf. (von
•fiv.) a. etw. von etw. ein Stückchen
wegschieben # JF. Ä JF. Ä 7f: den Schrank von
der Wand a . *E*«JAi*&#ff i EI<*Ä*>
(i.vr> 2. von hm/etw. a. sich von j-m/etw.
ein Stückchen entfernen ihff.Ä—Ä—&)L 3.
von j-m/etw. a. deutlich zeigen, dass man
mit j-m/etw. nicht einverstanden ist ^ — äfc
iä.fFÄ ^ sich von j-m/etw. distanzieren:
von seinen Parteifreunden, von seinen
Anschauungen a.ÄJäÖöMftrtüHÄ.ffÄaöMÄ
j& 4. MIL 1^] Ä« abmarschieren (1)
Ab.ruf der; mst 5g(^fflJ^ft) 1. auf A. bereit,
sofort e-r Aufforderung zu folgen fififrfföft:
s/ch auf A. bereithalten ft 4fr 9f & ■# tt 2.
WIRTSCH[g]i das Bestellen e-r Ware Wl*^
*.irtt»*3. INFORMlfifAli die Entnahme
von Informationen aus dem Computer ftili
<©fl>.««(**> - Eingabe
ab.ru.fen (/iar) EI(Ä*> 1- *^- »• bestellte
Waren zu e-m bestimmten Zeitpunkt
anfordern »*XW(iTÄ) 2. afw. a. INFORM
If^Bl; Daten aus dem Speicher e-s
Computers holen fflKl, Jfc.4l(ft«) II K-(Ä^):
Abruf-. -taste ll hierzu(fö%.) ab.ruf.be-reit
Adj(B)
ab.run.den (hat) EI(Ä*> 1. *^- «• etw.
rund machen ffi -•- jft ■ JB. tt £ K ft < e-e
Kante, e-e Ecke a.ffiiü.ÄÄffl) 2. etw. (auf
etw. ( Akk Ruft)) «. e-e Zahl auf die
nächste runde od. volle Zahl bringen,
indem man etw. davon abzieht (od. seltener
etw. hinzufügt)(iaKJÄ^ttW^r^)tt-Ä»«c
— aufrunden: € w.35 auf 6 10. a.IE 10.35
ft7ü£WMMUÄi« 10 gjcx;» die ZflÄ/ 6. mi
auf 6.39 a.«Ä¥6.391 £-^M*ttJÄ6.39 3.
fd afi¥. runder efi¥. ab j-d/etw. verbes-
abrupfen
24
sert, vervollständigt den Gesamteindruck
e-r Sache(A/»tt±»>tt«*.Ä#.£* <etw.
rundet ein Programm, e-n Bericht, den
Geschmack ab*»Ä1*BX*,«ftrü.*a*3*>
II hierzu(fä%.) Ab.run-düng die\ nurSgiP^
ab.rup.fen ( Äflf) E](ÄW> «**• ( von afiv.)
a. gespr[P]; etw. von etw. abreißen(J^»-
±)«T.«:T <Blätter a.««*r>
ab.rupt i4dy (fl2); plötzlich u. überraschend
(eiWetend)«ftX*0^m?ttftft;*J6,*ft*
(ein Ende*^^; etw. a. abbrechen, beenden
ab.rüs.ten (hat) |W7T](Att!/M») <ein Staat
0.4. a**> rttafaf (afiv.) ab ein Staat
o.j4. reduziert die Zahl der Waffen ( u.
der Soldaten) $ Ä ¥ & — ein Staat o.Ä.
rüstet auf
Ab.rüs.tung die 1 nur Sg ( PN ffi # ffc); das
' Abrüsten £ ^ || K-( * £>: Abrüstung»-.
•abkommen, -Verhandlungen
ab. rut. sehen (wf> El (*&*> 1. (den Halt
verlieren u.) seitwärts (nach unten)
rutschen ftffil.flHS ^ abgleiten 2. gespr[p]; im
Niveau sinken, schlechter werden ( tK ¥) T
*./3il.£T« <j-s Leistungen *AWlÄ**>:
Dieses Jahr ist er in Mathematik stark
abgerutscht ^¥*W»*«»**T*T
ABS [a:be:' | es] ohne Artikel, indeklinabel (3:5a
«.««*£>»( >*** /ür « *,'. £ ft */
Antiblockiersystem) ein System, das
verhindert, dass die Reifen e-s Autos
blockieren, wenn man stark bremst (;S.#«|$fl»fKjifcffc
)iH^SW>Rfräft££,RF«*E£»: Der Wagen
ist mit ABS ausgerüstet rt£**7BMWE*£
ab.sä.beln (Jiaf) EÜ(&&> •**• «• gespr hum
[P][&] ^ abschneiden (1), abschnippeln
ab.sa.cken (ist) BU<*Ä»> g«pr[P] 1. afuf.
sackt ab etw. sinkt (plötzlich) nach unten
(*{fc£«>*«Tffl:.TI6.T* <der Boden, das
Fundament ±Jtfe,Jfe&; das Flugzeug T<#1> 2.
j-d/etw. sackt ab j-d/etw. wird im Niveau
schlechtere A/»f^±*>*T«[.^jB.T*.ii*
<j-s Leistungen lAWÄi): £> ist dieses
Jahr in Chemie abgesackt ^*f-ttM(fc*Äf»iI
Ab.sa.ge d«> 1. die Mitteilung, dass etw. ab-
' gelehnt ist Hüft, JB16 «- Zusage <e-e A.
erhalten m$\ftMi j-m e-e A. erteilen H££A>
2. e-e A. an j-n/etw. e-e Zurückweisung
od. Ablehnung von etw. *t —MJfttW.ffJE.tfc
ft. Sein Austritt aus der Partei war e-e A.
an diese Art der Politik ttftigft£*t&ftft*
ab. sa. gen ( hat) E](Ä*> 1- •**• •• mit"
teilen, dass etw. nicht stattfindet(UfeDJlljfi
— ankündigen (ein Konzert,e-e Konferenz,
seinen Besuch a. ****£, £ÜLi*|5|>i EI
(^Ättl) 2. (/-m) a. j-m mitteilen, dass etw.
Geplantes nicht stattfinden kann 0*£,flö#
«-+ zusagen: Sie wollte kommen, aber dann
hat sie abgesagt H*«£,ffiJB*tt»«7
ab.sä.gen (/ran E_](&$J) 1. at*. (vonafuf.)
a. etw. von etw. durch Sägen entfernen fg
#,«»: e-n abgestorbenen Ast a. «töttft 2.
/-n a. gespr[p]; j-n aus seiner Position
entfernen, ihn entlassen &£••• JIR&, JftHR, ÄHR
te-n Politiker, e-n Trainer a. &£ — £&f&^
ab.sah.nem sahnte ab, hat abgesahnt; jVf/i l
(&M/^Att) (•«¥.) a. gespr [P]; etw.
Wertvolles (auf nicht ganz korrekte Weise)
in seinen Besitz bringen H:*/ciW»&&•#&:
bei e-m Geschäft e-e Menge Geld a. M>—$]Lfö
Ab.satz der 1. der Teil e-s geschriebenen
Textes, der mit e-r neuen Zeile beginnt u.
mst aus mehreren Sätzen zu e-m
bestimmten Thema besteht( X&)B.M *& Abschnitt:
e-n/mit e-m neuen A. beginnen JFJtäiftM —
g; e-n A. lesen 1& — &XM 2. e-e Stelle in
e-m geschriebenen Text, an der ein neuer
A. (1) beginnt #r&&Mfi/& <e-n A. machen
3£ WD 3. mst 5g, WIRTSCH ( £ ffl # R )
[*£l: der Verkauf von Waren $ Ifr <etw.
findet großen, guten, reißenden A. Ä&&J&
*.*MMh der A. stockt tf!ftgifitS.*1fi>
II K-(I^): Alwafz-, -f/aufe, -gebiet,
•krlse, -markt 4. e-e große, breite Stufe,
die e-e Treppe unterbricht(1£#Jg(Hj&«j> ¥•&♦
18^£fc: auf dem A. stehen bleiben £4$W#}^
4t#tt 5. der erhöhte Teil der Schuhsohle
unter der Ferse ü^ffi (flache/niedrige,
hohe Absätze ?ft/fffi<KttfteR> ü -K(*ft>,
Gummi-, Stiefel- l| t AM?, unfer ffl E
Schuhe II ID[i£] auf dem A. kehrtmachen
plötzlich umkehren fiJfe$$#,:£2W5k
ab.sau.fen (irf) E](*Ä»> g«pr[P] 1. ^
untergehen, sinken (ein Schiff $fc|ß> 2. ^
ertrinken 3. etw. säuft ab etw. funktioniert
nicht mehr, weil die Zündkerzen nass sind
(»#£»>»* <ein Auto, ein Motor ft*. n,
ab.sau.gen (Aran E](£W) 1. efuf. (aua/von
•fi¥.) a. etw. durch Saugen entfernen^—
^iRtö, %£♦$/£: ^a^ Äegenwa55er mir e-r
Pumpe a.mMtem&(W)tÜ&2. etw. a. etw.
mit e-m Staubsauger von Schmutz u. Staub
befreiend**»)«»•«»Ä*.«?»« den
ab.scha.ben ( Äan E](Ä») 1. «^- ( von
etw.) a. etw. durch Kratzen von etw. ent-
fernen(jyi-J:>SJ£,ai#« abkratzen1 (1) 2.
efiv. a. etw. durch Kratzen von etw. frei
machen JE-äWT» ^ abkratzen1 (2)
ab.schaf.fen; schaffte ab, hat abgeschafft; El
(&*) 1. etw. a. Gesetze od. Regelungen
außer Kraft setzen, beseitigen j£ßfc.ffi&& ~
einführen (die Todesstrafe a. /$Rfe*EJW> 2.
afi¥. a. gespr [P]; etw. (das regelmäßig
Geld kostet od. viel Mühe macht) aus
seinem Besitz weggeben Ä#,#}#,^#(Ü^Ü^
M1» — anschaffen (ein Haustier, ein Auto
a.*#XfF,rt¥> 3. afuf. a. g«pr[P], etw.
25
abschießen
für immer beseitigen &*fc,|JU8: Diese
langen Sitzungen sollte man a ./gehören abge-
schafft ü*^ftföÄüli»ft#/Ifilft« II
hierzu(fä>£) Ab- schaf. fung die ; nurSg(P^R]
ab.schä.len ( hat ) \VF\(R^) 1. etw. ( von
etw.) a. die Schale, Rinde von etw.
entfernen #J#,#!#(£.3fc): die Baumrinde a . #\
£W8l 2. efiv. a. etw. von seiner Schale od.
Rinde befreien «-tJT#.»ic.ffli--WÄ:
e-n Apfel, e-n Baum a . flJ3E;%ffc,tWJ&
ab.schal.ten ( ^ar ) lT77n ( A ter/^ 2* H») 1.
(etw.) a. äk abstellen (4) «-♦ einschalten:
den Fernseher a . £±_t&fttiU G3](*Ä») 2.
gespr [~n]» aufhören, sich auf etw. zu
konzentrieren JSSft + 7 J\ JF'M*. £tt":
Gegen Ende des Vortrages schaltete ich ab JR&-
ttSiÄWÄSÄJf/WST 3- nicht mehr an seine
Sorgen denken, sich entspannen JU&tttö.Jfc
fts im Ur/aufc mal richtig a . fiffiftf«Ftt»tt^
ab. schät. zen ( hat) |W] ( Ä Ä > •**• «. etw.
(bes etw. Zukünftiges) schätzen1 (1 )vfft?.i¥
52.tt0r<*ffi*r*Mȣ> <e-n Gewinn, ein
Risiko a.»ffi«ia.tt*ft»liÄ): a.. wie
/ange erw. noch dauern wird ftirl #*tfr*E#Ffö
*$£X II hierzu (Wi^) Ab. schät. zung die ;
ab. schät. zig Ad]'( 0); < e-e Bemerkung, ein
Blick #&,BRtt>> so, dass sie Verachtung
ausdrücken ««n.*«ft. «AM. Mk^fift ^
abfällig, geringschätzig •-• anerkennend:
j-n/etw. a. beurteilen ßÄifeiff^ÄA/Ä^
ab.schau.en (/uzf) E](&#J) 1. efiv. (beif-m)
a.; l-metw. a. gespr[ uj =« abgucken (1);
IMl(Ät^Ättl) 2. (erw.) {bei hm) a.
swdd[äl&] ^ abgucken (2)
Ab. schäum der; nurSg. pej'( RJH^ft) LEE !;
die Menschen, die von anderen als
moralisch verachtenswert od. minderwertig
angesehen werden ]£&. XftK* Sfe» fc# <der
A. der Menschheit, der Gesellschaft A2fc#L
tt£Mtt#>
Ab.scheu der; -5; seltenere*?)-. die ; -; nur Sg
<RJfl*ft>; A. (vor/gegenüber hm/etw.)
<haben, empfinden #,&£J> ein physischer
od. moralischer Ekel, ein heftiger
Widerwille, e-e sehr starke Abneigung (empfin-
den)<*t-)JK*.1»iS.fi«.ffciK " ► w«*-
scheuen
ab. scheu, ern (/iar) [W](ifc#j) 1. eh*, (von
etw.) a. etw. durch kräftiges Reiben (mst
mit e-r Bürste) von etw. entfernen(Jft;JjjJA"
±)*I#.SW2. erw. a. ^ scheuern (1) s den
Fußboden , den Holztisch a . «Äft»**If
#; [W](ü#) 3. «fi*. scheuert sich ab etw.
nutzt sich durch Reiben ab( ##££)*«£.&
Jtf (ein Hemdkragen tt#9S^>
ab. scheu. er. re. gend, Ab. scheu er. re. gend
Adj iSO. dass" man Abscheu empfindet -$>A
fti«M.*AS*W.*AJK*M<ein Anblick, ein
Geruch Jtftj*it>
ab.scheu, lieh Adj(j&) 1. aus moralischer Sicht
verdammenswert *IPM, fl*W. öJ1f W (ein
Laster, ein Verbrechen, e-e Lüge ,$£>J,>flifp.
ffÄ.ÄSf) 2. abscheuerregend ^AK&M♦4'
Att^,EM.&<l>M ^ ekelhaft, eklig (ein
Gestank ftifci a. aussehen, riechen #*,Wifte
AJE-LO 3. nur adv , gespr ( Hfls««) [ P],
verwendet, um Adjektive od. Verben
negativ zu verstärken(ÄiW^^ifflifc^iislwmffiÄiC)
&.fä.#Kf ^ sehr, schrecklich: Es ist a.
kalt $»«*! Das ruf a. weh j*ÄA*»**
r ! zu (JtJJß) 1. u. 2. Ab. schau, lieh, keit
die
ab.schl.cken ( hat ) \Vf\(&^J) etw. a. mst
Post an j-n senden i|F ,41. * & ( Aß f*) «»
absenden (e-n Brief, ein Paket a. 3Ffö\&Ä>
ab. schieben [W](Ä*) (/uif) 1. erw. von erw.
a. etw. von etw. durch Schieben ( ein
Stückchen) entfernen «•••«#.**f(jSUL> **
wegschieben 2. etw. auf /-n a. etw., das
man nicht haben will, auf j-d anderen
übertragen Jim. JtK. «— föi& ** abwälzen (e-e
Schuld, die Verantwortung auf j-n a.flü£t&,
ÄttÄÄÄA) 3. l-na. j-n, der in e-m Land
Asylsucht, nicht im Land bleiben lassen Ü5£
<i+,i&) ^ ausweisen (Asylanten, Flüchtlinge
(über die Grenze) a.Üi£&*| #*&-£;£(&&)>
II K(£^): Abschiebe-, -haft 4. fn a. j-n
auffordern, das Land sofort zu verlassen,
mst weil er etw. begangen hat, was der
Staat nicht duldet i)B£(rH*t).**'-'*&
unerwünschte Personen a. Jjgj&^SÄfflWA)
5. /-na. gesprl P]» j-m seine Macht
nehmen, indem man ihn an e-m anderen Ort
einsetzt iü $, tl^^: e-n Richter in die
Provinz a. JE&'ifiHfJJ WS; EK^Ä») < «* >
6. gespr pe/[a][ß] ^ weggehen». Er schob
beleidigt ab ftfe£fiJfiS«*£T; Sc/iiefc afr/ jfejf!
II zu (ZJR) 3., 4. u. 5. Ab-schie.bung die;
mst Sg(£M$*X)
Ab.schied der; -(e)s. -e ; msf 5g(£flMMK) 1.
derA. ( von hm/ etw.) die Situation, die
Worte u. die Geste, wenn man selbst od.
j-d anders weggeht &#J, Ä#J *» Trennung:
ein tränenreicher i4 . JH ff. ff. M «f Sl II K-< *
^ ): Abschiede- , -br/ef, -fe/er, -kUM,
-schmerz, -ivorf 2. (von hm/ etw.) A. na#i-
men gesc/ir [ #]; sich von j-m/etw.
verabschieden Jg- ^-»J 3. gt5c/tr[~t$]i die (Bitte
um) Entlassung mst e-s hohen Beamten od.
Offiziers #W.fc$U£fött&'irä3fc^A)
(seinen A. nehmen, einreichen #91,ÜXSfM>
I K-(^^): Abschieds-, -gesuch
ab.schie.ßen (hat) [W](£#p 1. etw. a. etw.
(z.B. e-n Pfeil od. e-e Rakete) in
Bewegung setzen £M(*P:flKAflf) 2. ert*. a. e-e
Schusswaffe benutzen ?f, £*J(tt> (e-e
Pistole, ein Gewehr o. Ä. a. ?f ?-,^ft> 3. e/n
Tlera. ein wildes Tier mit e-m Schuss töten
£41.tt%<btt4. fn/efw. a. ein Fahrzeug
od. Flugzeug (im Krieg) durch Schüsse
zerstören i^. && (ein Flugzeug, e-n Panzer
a.&& £#U ä&^ifijfe): ^r wurde abgeschos-
abschinden
26
sen , als er über feindliches Territorium flog
3*"fc«»;fr«^B*.*ifr*7 5. j-na. gespr
[P]? j-n, der e-e hohe Stellung hat. von
seinem Posten absetzen flu — $k£, flu — fiTft
(e-n Politiker, e-n Manager, e-n Trainer a.
«Ä**.&flLtt»*Tf?> 6. hm etw. a. j-m
mit e-m Schuss e-n Teil des Körpers abtren-
nen(»Ä)fr»r.mK -&&<*) II ► Abachusa
ab.schin.den. sich (hat) [?g<JR£> sich (mit
etw.) a. gespr[u] *& sich abmühen
ab.schlr.men; schirmte ab, hat abgeschirmt;
E]<ÄW> 1. hn/etw. (gegen etw.) a. j-n
etw. vor etw. schützen, etw. von j-m/etw.
fernhalten «»Tf.JBWft.ft^dÄJh.*«): y-n
gegen neugierige Blicke , gegen Gefahren a . {$
*A*Wtf#M*#.«***A*Äf&fc2. er*.
a. die (unangenehme) Wirkung von etw.
mithilfe e-r Schutzvorrichtung verringern ig
fc.JgWi.Ütt < Licht, Lärm a.£ft£.Pflftifttf)
II hierzu(fät.) Ab.schir.mung fii>
ab.achlr.ren (hat) \vT7T\ (#&/^#&) ( •/"
77sr) a. e-m Zugtier das Geschirr^
abnehmen ftT(*lfir±W)ÄÄ •• anschirren <e-n
Esel, ein Pferd, e-n Ochsen a. ftJ KJ&\ lh* 4-
ab.schlach.ten (haf) BHCÄtt) /-n ein Tier a.
Menschen od. Tiere grausam (u. in großer
Zahl) töten J|!$.ff¥< Jfltt: S/'e wurden mit
Bajonetten regelrecht abgeschlachtet fftffJtfcjM
Ab. schlag der 1. der erste Teil e-r
Geldsumme, die gezahlt werden muss WifJ-ft»*--
#t#J& ** Anzahlung II K-(«ft>: Ao-
sc/i/ags-, -summe, -Zahlung 2. der Betrag,
um den ein Preis reduziert wird Jfcf/NflfJn «»
Preisnachlass •-• Aufschlag: ein A. von
zehn Prozent Äfft 10% 3. SPORT [#]i das
Abschlagen (3) des Balls( JteJ^rn R>*f#-ifc
ab.schla.gen (hat) E]<ÄW> 1- •»*• < von
•fiv.) a. etw. durch Schlagen von etw.
trennen(J!A—±>±#.frF.ftT: e-n Ast a . &
TWft 2. (/-m) efiv. a. e-n Wunsch, den j-d
geäußert hat, nicht erfüllen #«*£ ^
ablehnen (j-m e-e Bitte, e-n Wunsch a.ffiftlAW
»#.«5**fcJI«>i EZ]CÄ«/^Äft) 3.
(den Ba//) a. SPORT [(*]; (beim Fußball)
den Ball ( vom Tor aus) ins Spielfeld
schießen tt#£ft*n£tt*MA«j&
ab.schlä.gig Ad\ (fö)i geschr [-■#]* ablehnend
fö*fe#J <e-e Antwort, ein Bescheid [sig.afci;
etw. a. beantworten @&;fc#*>
ab.schle.cken (hat) <Ä*> .wrfrf ® [**][«]
äk ablecken (1,2)
ab. schiel, fen (hat) EJ(ÄW) 1. •**• (von
efi*.) *. etw. durch Schleifen von etw.
entfernen^-±) £#, g?|£#: die a/'e Farbe
von dem Schrank a. £#ite±Ö<Jin£!& 2. efuf.
a. etw. durch Schleifen sauber ( u. glatt)
machen «••• »T^iKÄf1: das ßr*" «•*¥*
fö; ED<K#> 3. «f*. schleift eich ab etw.
wird durch Reibung glatte»ft*«>■¥.»)£
ab.achlep.pen (haf) EICÄÄ) 1. f-n/etw. a.
ein kaputtes Fahrzeug mithilfe e-s anderen
Fahrzeugs irgendwohin ziehen #—ftiis3£.tt
£-.&£.$3I^£: Er toaf mich/mein Auto
abgeschleppt ft««M£tt;£T II K-(*&>: Ab-
schlepp-, -dlenat, -seil, -Stange 2. )-n a.
gespr[n]; j-n ( msf mit sexuellen
Absichten) zu sich nach Hause nehmen(^fö£itt&
ffl)ffi-ttÄÄH*ffil;-; EB<&#> 3. s/cri (m/f
•fuf.) a. gespr[a]» große Mühe beim
Tragen von etw. Schwerem haben Ä^jJfeÄ,ti\
Ab.schlepp wa.gen der-, ein kleiner
Lastwagen mit e-r Art Kran, mit dem man Autos
abtransportiert /MÜJfcjs¥<#3l$)
ab.schlle.ßen (hat) EI<ÄW> 1. •**• a. etw.
mit e-m Schlüssel verschließen $J±,#!ft «->
aufschließen (e-n Schrank, e-e Tür, e-e
Wohnung a.«±«^.«n.»Ä> 2. erw. a.
etw. wie geplant beenden *n$fc,^cJ& < e-e
Schule, ein Studium, e-e Untersuchung
(erfolgreich) a. («*#!&) ^^^.*^¥&.^£ttl
fi>: Für d/ese Arbeit benötigen Sie e-e
abgeschlossene Ausbildung T&'h r.ffc£f!*iÄiMiff»lk
+jf 3. j-n etw. von etw. a. j-n/etw. durch
ein Hindernis von der Umwelt trennen ßj^j
— NÄ*fe.fÄ# ^ abschneiden (2): Das Dorf
wurde durch die Lawine von der Umwelt
abgeschlossen ttfcm*mm*mi&nmnr n nb
<?*.*): »wf im Passiv(£fflT1&#Ji£&> 4.
efMf. hermetisch luftdicht a. e-n Raum so
schließen, dass keine Luft herauskommen
od. hineinkommen kann £fPfl, 8?#, ffi^iil^
't 5. etw. a. sich mit j-m über etw. einigen
od. etw. unterschreiben u. in Kraft setzen
&fl\ Iftift. i-T jZ. JA 2f ^ vereinbaren (ein
Abkommen, ein Bündnis, e-e
Versicherung, e-n Vertrag, e-n
Waffenstillstand, e-e Wette a.«iT»iÄ.*««».*«»
6. m/f efiv. a. gesc/irf f$]; mit etw. enden
M—ft»,£fiÄ: Die Geschichte schließt mit
dem Tod des Helden ab ttLmvmmZftm&PL
7. mit etw. a. WIRTSCH[&]i etw. am
Jahresende in der Bilanz ermitteln *££**£W# —
(mit Gewinn, Verlust a. *£&*SHlW&&, ^
$>; [53 (SÄ) 8. alch (von ^m/gegen /-n)
a. gesc/ir[4*]* den Kontakt zu j-m aufgeben
<-*-!•■• >Hfrtfe&*.&££«F ** sich zurückziehen
Ab.schluss ^er 1. das geplante (erfolgreiche)
' Ende von etw. (ÄÄftW)«*.»» <der A.
des Studiums, der Arbeit, der
Untersuchung, der Verhandlung A^*£4ls T.ffift*.
Wft*ÄÄ.*«aiR* zu e-m A. gelangen/kom-
men^$t etw. zum A. bringen £i3£&^> II
K-(££>): Abschlüsse, -berlcht 2. die
Prüfung, mit der e-e Ausbildung endet *£4k
%i£ (e-n A. machen, keinen, e-n guten A.
haben #jta*ilk#«,«*r*ilk#Ä.*ilk%«#l#
^Bi?»: die Schule ohne A . verlassen &#ijfl^
^üSSKÄJF^tf -K(«^)s Abachluss-,
-ball, -feler, -prüfung. -zeugnls \\ K(^^):
27
abschrauben
Hauptschuld Realschul-. Schul- 3. das
Abschließen (5) von etw.£iT.f**ft.iT£.JÄ£
<der A. e-s Bündnisses, e-s Vertrags, e-r
Versicherung #*£&ffl<&iT&**J<&iT&l&%**J;
kurz vor dem A. stehen BP:fö&«p II -K(fi
^): Geschäfts-. Vertrags- 4. WIRTSCH[*£1;
die Bilanz, die ein Geschäft aufstellt *£H:
(den A. machen ft*ftÄ> ii -K(£ß-): Jahres-
ab.schme.cken ( /uif ) ETI ( & ft/* Ä #J)
(afiv.) a. (während der Zubereitung) den
Geschmack e-r Speise prüfen und sie dann
entsprechend würzen ^iJfc.il'Älfc die Soße a.
ab.schmei.ßen (/wf) EI<Ä*> •**• «• gespr
[P] ^ abwerfen
ab.schmel.zen ES ( * Ä * > < "' > 1- •**•
schmilzt ab etw. schmilzt u. löst sich so von
etw.(&tf^tm)ittfl:;#*? (Eis, ein Metall #.
£M>; E](Ä*> (Aar) 2. afi*. ( von etw.)
a. etw. zum Schmelzen bringen u. dadurch
von etw. anderem trennen(/A---,t,)^£tofrfi^#.
ab.achmet.tem ( hat) ED<Ätt> fn efuf. a.
gespr[n]; j-s Wunsch od. Plan sehr
entschlossen (u. unerwartet) ablehnen #r#*fä*fe
«-> annehmen, akzeptieren <c-n Antrag, c-e
Beschwerde a.»«ffi«*W.*W>
ab.achmle.ren El ( &*> (Aar) 1. etw. a.
Teile e-r Maschine, e-s Motors mit Fett,
Schmiere versehen &— l.(fä?f)rä ^
schmieren (1) (das Fahrgestell a. fft £#Ue*&±rä>;
EI<*ÄW> («n 2. (ein Flugzeug fcflp
schmiert ab ein Flugzeug dreht sich zur
Seite (u. stürzt dann msf ab)( fc0L)lfeft'l&&
ab.achmin.ken (hat) E < ##J> fn a/c/i a.;
(a/cfi ( Dat r.fö)) efiv. a. j-n sich selbst
von Schminke säubern ftfl&, & 2; ifc&fcfc &:
e-n Schauspieler / sich a . *ft fä ft rt öfttt;
5/c/i das Ges/c/if n.«<i»±Wfl:ttfAa.»tt II
ID [i£] mst £M Das kannst du dir a.! gespr
[ p]; das kommt absolut nicht infrage &töi^
ab.8chnal.len (hat) E](Ä*) 1. hn slcha.,
(^m sich (Dat Lfä)) etw. a. (j-m/sich)
e-n Gurt o.Ä. abnehmen, indem man e-e
Schnalle öffnet f&—ÜJFJnWr — anschnallen:
den Sicherheitsgurt a . *?jr££#; E](^Ä»)
2. msf £81 Da schnallst du ab! gespr [P];
das ist kaum zu glauben &>MHfi!: Wenn du
das siehst, (da) schnallst du ab! fSJÜfcW, f
iMc*JL.nJJjiJfö!
ab.schnei.den (haf) E(Ä&> 1- ( *fc/i (Dar
^tö>) «fw. a. etw. durch Schneiden von
etw. trennen »#, »T.EJT.1W*r: Blumen,
ein Stück Kuchen a.flVL*Vl — tk&<i>; JicÄ
£/i> //aar* a. J|rtf &£t £r hat sich fast den
Finger abgeschnitten ÄigE.äJUfiÄ&M«/ 2.
•fw. schneidet }-n etw. von j-m/etw. ab
etw. trennt j-n/etw. von j-m/etw.
räumlich, etw. isoliert j-n/etw. <#*{££»)«—-*5—
NI?r\£nff.i#S: Der rtarfo Schneefall schnitt
das Dorf vom Umland ab **J#JIUf TWlt^W
#Müil 3. /-m da« Wort a. j-n im Gespräch
unterbrechen JTHJf — &Ä 4. /-m den Mfeg a.
vor j-m an e-m bestimmten Ort sein, indem
man e-e Abkürzung benutzt WiffSJ'" Wifi; E
(*:&$J) 5. (bei etw.) Irgendwie a. ein
bestimmtes Ergebnis erzielen(#-»>ffa])#fö,
J&fö bei e-m Test gut, schlecht a. £8ü£^jä;
*Ä$f, £>: Er schnitt bei der Prüfung
hervorragend ab Üfc%tfffeJÄ«*tÜ&
ab. schnei, len. sich (Zum E(S*) *'c/i (von
•ruf.) a. in die Höhe springen, indem man
sich mit den Beinen kräftig abstößu jfA—1.)
ÄiÄttrtJ.KiP,: Er schnellte sich vom
Sprungbrett ab »J!A*S±ffläiM*7dJ*
ab.achnip.peln (hat) E](ÄW> •**• «• ö^JPr
TP] ^ abschneiden (1)
Ab.schnitt der 1. ein inhaltlich
zusammengehöriger Teil e-s Texts S&, M^-. Der
Aufsatz gliedert sich in drei Abschnitte ftXft :.
5 2. ein Teil e-s Formulars, e-r
Eintrittskarte o.Ä.. den man abtrennen kann
(^^,AJ*#1?)J3iJ#: Bewahren Sie diesen A.
gut auf!9m&tt*r'&1!k1t#\ 3. ein
bestimmter Zeitraum, e-e Periode fftffl. R^S: Nach
seiner Entlassung aus dem Gefängnis begann
ein neuer A. in seinem Leben JbMJaföfii^Jp Jf
tt n&£ffi+M->h*fBfr& II -K<4t£>: Labens-
4. ein Teil e-s Gebietes, e-r Strecke JfeS.J&
6 (e-n A. abfahren, absuchen, überprüfen
ÜK«.««.»*»&> II -K(«Ä>: Aufoba/in-,
Front-. Strecken- \\ zu ( %*%) 1., 3. u. 4.
ab.schnittes)-wei.se Adj(jfc); mst adv(£ft
ab.schnü.ren ( /iaf ) El ( Ä W) h4/etw.
schnürt (j-m) etw. ab j-d/etw. unterbricht
das Strömen von etw. (z.B. des Bluts in
den Adern) durch Druck von außen(A/#jfH
£i§>«*L.-*ft.fcft.»tt. Der enge Kragen
schnürt mir die Luft ab «*«*,-*»««*&
'(* II hierzu (fä%) Ab.schnü.rung die
ab.schöp.fen ( hat) E(&#j) 1. etw. (von
etw.) a. etw., das sich oben auf e-r
Flüssigkeit befindet, mit e-m Löffel o.Ä.
wegnehmenCM.— _L)Äi?.ÄJiJ: die Sahne von
der Milch , das Fett von der Suppe a . Ü^-
ttMÄ».*£-J»M#«i2. etw. a. WIRTSCH
I#.l; Gewinne einbehalten u. nicht neu
investieren(^J^)H© (Gewinne a-ÜÜfilffi)
II hierzu(Vk^.) Ab.schöp.fung die
ab.schot.ten; schottete ab, hat abgeschottet;
EI<ÄW> l-n/ etw. sich a. dafür sorgen,
dass j-d/etw./man keinen Kontakt mehr zu
j-m etw. hat »rÄ-^-Ä*. ^4'-fl:*: ^'«
Lfln^ während e-r Krise a . fäflLil^BWfe^ —W
£ft; 5J*c/i fl., um in Ruhe arbeiten zu
können B««»C«f Jäf£)#786$#Jft.Xff
ab.schrä.gen; schrägte ab. hat abgeschrägt; E
CÄ1JJ) erw. a. e-e Fläche schräg(er)
machen f£lÄ&ffi<tttä& (ein Dach a.f£Mffi*Ff*
»JK>
ab.schrau.ban (/ifl/) E(Ä#y) 1. etw. (von
etw.) a. etw. durch e-e drehende Bewe-
abschrecken
28
gung von etw. entfernen(JA••• i:)frj$, SeT.
fflT: den Deckel des Marmeladenglases a. flu
ÄÄH&ftJÄ^ftfT^ 2. etw. a. etw., das mit
Schrauben irgendwo befestigt ist, (durch
Lösen der Schrauben) von dort entfernen JE
•••<*«>#*.Ä7M#T*«)*T
Trab, schre.cken ( fam (VT)(&&) 1. /-n (von
etw.) a. j-n durch Androhen od. Zeigen
von etw. Negativem dazu bringen, e-e
(beabsichtigte) Handlung nicht auszuführen &F
ifi.^Ä. *F#*#: j-n durch hohe Strafen
vom Stehlen a . fflftfttilfti'h'ax A*ttfft8;
abschreckende Maßnahmen ergreifen %&&.
ftföj&fcj ein abschreckendes Beispiel geben *ft
if&j£.&J$£*S# 2. afiv. schreckt j-n (von
etw.) ab etw. hindert j-n an seiner Absicht
(*ffi«)^'»-^»T*tt#*Tli:: Die extreme
Kälte schreckt mich nicht davon ab, nach
Sibirien zu fahren r#&#tt#&&i;Ö{A*J tf.
ftJtrW 3. etw. a. e-n heißen Gegenstand
schnell mit kaltem Wasser abkühlen ffi&Üft
$Q,)fc—fä'X (gekochte Eier, Eisen a.JE.^x^
Ab.schre.ckung die-, -. -en ; msr Sg( £f#$L&);
das Abschrecken (1) z.B. e-s Gegners od.
Verbrechers ÄÄi^ JA <j-m zur als A.
dienen ft * *t £ A M £ #> II K-(JCO): Ab-
schreckungs-, -mittel* -polltlk, -Strategie,
-waffe
ab.schrel.ben (Aar) [VT/Tl (Aft/^AIl) 1.
(•ruf.) (von i-m) a. den Text c-s anderen
übernehmen, kopieren u. ihn als eigenes
Werk ausgeben fl?£. Hilft•. Er schrieb fast
den ganzen Aufsatz vom Nachbarn ab ffe/L^
«Hf«»fiÄ««H**ffi#«h E](Ä*> 2.
afMf. ( von/aus etw.) a. e-e
handschriftliche Kopie von e-m Text machen, ihn noch
einmal schreiben & ^. # ^ 3. afuf. a.
WIRTSCH 1^11 den Preis von
Gegenständen, die mit der Zeit an Wert
verlieren, von der Bilanz e-s Geschäfts
abziehen (u. deswegen weniger Steuern
zahlen) JnBfc(#fltl £) (ein Auto, ein Haus, e-e
Maschine a.ft»fC*.»S.«.*ITrlU»> 4. fn
(als etw.) a. gespr [üji j-n nicht mehr als
Freund ansehen bzw. nicht mehr glauben,
dass j-d noch lebt «««••• #ft<JW£),«»-&
#: Diesen komischen Typ kannst du ( a/s
Freund) wohl a . Ä'hÄteWÄflcft»!U«ffe&tt
5. etw. a. gespr [P]« nicht mehr hoffen,
etw. noch zu haben od. zu bekommen #jtä
SIWPJ—: Die zwanzig Euro, die du ihm
geliehen hast, kannst du a . ftfliMttftj 20 fkjcftl
täm&m&m; E]<*Ä*> 6. /-ma. e-e
Einladung schriftlich absagen ttffiitf*fe(Äflf) il zu
(Xm) 3. Ab-schrei.bung die || ► Abschrift
ab.schrei.ten (hat/ist) [W](Ä*) 1. afiv. a.
e-e Strecke mit großen Schritten
entlanggehen, um ihre Länge festzustellen #-üH.J8W#
MM *» abmessen 2. die Front a. (bei e-m
Staatsbesuch) mit feierlichen u. langsamen
Schritten an e-r Reihe von Soldaten
entlanggehen &8Jtttt&
Ab.schritt die ^ Kopie «-+ Original: e-e
beglaubigte A . e-s Zeugnisses einreichen j££—
ab.schrub.ben (/wr) ffI|(Ä») hn/slch/etw.
a. gespr[P] «» abbürsten
ab. schuf, ten, sich (hat) \VF] (fi. #) a/c/i a.
gespr[p] ^ sich abarbeiten (2)
ab.schup.pen (hat) ffUCÄ») 1- e-n Fische.
die Schuppen e-s Fisches entfernen Rfc|R,#Jie
&lft; S2(&#) 2. afw. schuppt sich ab etw
löst sich in Schuppen von etw(#jf£±i§)#£,
M*CtJ6MS (die Haut £lfc>
ab. schür, fen (^ar) |W](Ä*) (a/c/i (Dar i£
fö)) efMf. a. die Haut durch starke Reibung
verletzen & Ä. #J Ä ( i&): Er schürfte sich
beim Sturz das Knie/am Knie die Haut ab &
Ab.schür.fung die 1. e-e Wunde, die durch
Abschürfen entstanden ist «Mfc.ftjft II -K(&
£•): Häuf- 2. das Abschürfen der Haut #tt
Ä
Ab.schuss der 1. das Zünden u. Abfeuern
z.B e-r Rakete, e-r Kanone £#.Wtfr($nA
*.*Ä> il K-(££): Abac/iuss-, -bas/s.
•rampe 2. das Abschießen (3), das Töten
durch Schüsse ftIE.ff ^Ar4' (das Wild zum
A. freigeben JFÄfl») II K-(££): Ab-
schuss-, -quote* -zahl, -zeit II ID[jg] Das
Ist der A.! gespr [ P ]» verwendet, um seine
Verärgerung od. Empörung über etw.
auszudrücken &75tft1ft)&&&7! Xi*$E!
ab.schüs.sig Adj(J&)t nicht adv ( ^ftftiS);
sich stark in e-e Richtung neigend B£Afi#j.fä
i^W.ÄI^W ^ abfallend (ein Hang, e-e
Straße, ein Ufer ili#. ftü, M#> II hierzu
(«*.) Ab.schüs.sig.kelt d/e, nur Sg(Rm&
«)
Ab.schuss.Ms.te die; msr in £ffiT (bei }-m)
auf der A. stehen gespr[ P] » verwendet, um
auszudrücken, dass j-d bei j-m sehr
unbeliebt ist od.dass j-d bald seinen Arbeitsplatz
verlieren soll *JA*$ttHn£*ttll*n«*
ab.schüt.teln ( hat) E]CÄ*J) 1. •**• (von
•fiv.) a. etw. durch Schütteln von etw.
entfernen #J£, # ff, $•&: das Mehl ( von der
Schürze) a.#Wimm±M)m» 2. etw. a.
gespr [ Pj; sich von etw. Unangenehmem
befreien &JK.JBK. &ft.«j£ ^ überwinden
(2) die Müdigkeit a. ftHffiH•«£<•*> i Ich
kann meine Angst vor Spinnen einfach nicht
n.Ä»ä«tt*T*ta*w»«'0a3. /-nÄ-
gespr [p]» schneller sein als die Verfolger
u.sie deshalb loswerden fttf* ÄflÄ(iÄM):
Dem Verbrecher gelang es, die Polizei abzu -
schütteln P*E/i#7**
ab.schwä.chen ( hat) E](Äfc) 1. efiv. a.
etw. mildern, schwächer machen ttffllP.Ä
fßi^m (seine Aussagen a.($gBMt£$^lg
*ü* ; IE3(S#) 2. efi¥. schwächt sich ab
etw. wird milder, schwächer(^f^ii#)$^.
29
abseitsstehen
$8. Ä 3*} ^ etw. lässt nach — etw.
verstärkt sich (der Lärm, der Wind i##.Jxl
/*> || hierzu (JS£) Ab. schwa. chung die t
nurSgiRm**)
ab.schwat.zen ( hat) EC(£#P j-m etw. a.
gesprfp]; j-n (durch langes Reden) dazu
bringen, dass er einem etw. gibt fg--&i*|/£
»*W-: rcmer Murrer Ge/d a. «fiiAfll&ttff
ab.schwel.fen (ijr) [53<*&*J) von etw. a.
sich vom Thema entfernen (u. e-e Zeit lang
von etw. anderem reden) All, MJf*HäM( i£
■) || hierzu (fö±) Ab-schwel-fung die
ab-schwel.len; schwillt ab, schwoll ab. ist
' abgeschwollen •. EK*Ä#p 1. erw. schwillt
ab etw. wird allmählich leiser od. weniger
intensiv(»«=iiS)itiB.|«a.*/h.Äf*3ltA -
etw. schwillt an (der Lärm, das Dröhnen
e-s Flugzeugs ■*#, T&fl,M**i*> 2. af*.
schwillt ab etw. wird nach dem Schwellen
iz.B. wegen e-r Entzündung, c-r
Verletzung) wieder normaleKMfcightäJH1 <ein
Gelenk, ein Muskel £1*,Jin.ft>
ab.schwin.deln ( hat) |W]<&*> j-m etw. a.
von j-m etw. durch Schwindeln, durch e-e
Täuschung erlangen 16%. tt^: e-r a/ren
Frau Geld a . *Jfc-tt*fiW«W
ab.schwlr.ren (/sf) [53(*Ä#J) gespr pejla \
" [Iß] *** weggehen, abhauen, abzischen:
Schwirr ab!f&ff\
ab.schwö.ren (hat) EI(*ÄW> etw. (Dat •
' fö) a. geschr [45]; e-e schlechte
Angewohnheit, e-e Einstellung aufgeben £tffifc#
(Ji>/.}&,&) ^ sich von etw. lossagen (dem
Alkohol, e-m Glauben a. £*>*?B. £*Ä#ffi
«>
ab.seg.nen (/iar ) [53(£$J) afuf. a. gespr
num[p][ifc]; ( m5/ als Vorgesetzter) e-m
Plan zustimmen(£fä±^J)#fn].rtl#
ab.seh.bar j4dy (fö); 1. so, dass man es früh
' erkennen kann pJflöiW. nTgfcJ.föfl njftft ^
vorhersehbar (e-e Entwicklung &Jg> 2. In
absehbarer Zelt geschr[#] ^ ziemlich bald
ab. se. hen ( har) S3(&&) 1. etw. a. etw.
vorhersehen, ahnen ffiÜB.. ÄttfiJ (die
Folgen, den Ausgang e-r Sache a. SULifttß
^,ipfä> •. Dö5 Ende des Streiks ist noch nicht
abzusehen mT*ämfömm&(m**); EEI<*Ä
fy) 2. von efuf. a. etw., das man geplant
od. beabsichtigt hat, nicht durchführen/tun
*Äff.**ff.«^(ÄiitM*ttW> (von e-r
Strafe a. ^%&&fl> 3. von etw. a. etw.
nicht berücksichtigen ^#j£,^it&: von j-s
Fehlerna. ^^«ÄAWfÄ II NB(ftl):
Partizip Perfekt wie e-e Präposition ver-
wendet(Jtt£#iBjf£^ffl) t abgesehen von
4. es auf j-n/ etw. abgesehen haben gespr
[P]; das starke Verlangen haben, mit j-m
in Kontakt zu treten od. etw. zu
bekommen, zu erreichen M£,ftg,ä»,bT±.»*s
Er hat es auf seine hübsche Nachbarin
abgesehen ffeffT±Tffeü«Wt^P^« Er narre es
/ängsr auf dieses Auto abgesehen flMPHMT±7
ÜÄ4-"-» Er nar es darauf abgesehen , mien zu
argern ||ÄfS*5. es auf j-n abgesehen
haben gespr [ p ]» auf unfaire Weise j-m
ständig zeigen, dass man Macht über ihn
hat ««...»ÄM-Jt-Ätt^ÄW^): //eure nar
es der Meister auf den Lehrling abgesehen ^
ab.sei.fen; seifte ab, hat abgeseift; [53 (&Ä)
(j-m sich) etw. a.. j-n/sich a. j-n/sich/
etw. mit Seife waschen(JflÄü^)|fcifc (j-m den
Rücken a.*&£AWft>
ab.sei.hen (hat) SB ( & & ) »fw. a. e-e
Flüssigkeit durch ein Sieb gießen, um sie zu
reinigen od. um feste Bestandteile darin
aufzufangen()% fö) jtf ig #: die Soße, die
Brühe a.mftmftft.mft
ab.sei.len; seilte ab. hat abgeseilt; [VF] (&#J)
1. j-n/ sich/etw. (von etw.) a. j-n/sich/
etw. an e-m Seil herunterlassen ffUMWG—fö
F/lliliiT: e-n Bergsteiger an e-m Srric/c
vom Fe/5en fl.^-^l5ilJi£^Mffl<i*J^^^±^
T; S3(SH> 2. a/c/i (Irgendwohin) a. ge^pr
LP]; sich schnell u. unauffällig entfernen f£
ÄÄJ-,1 f *s sich absetzen (13). sien in.?
Ausland fl.ÄtliS f
ab.seits1 Präp ( ft ), mir Gen (JR2*),
seitlich von etw. entfernt &M— ^iffiWiÄ^r»
£ # (a. des Weges, der Straße Äilft,&
*&«Jfe#> II NB(ft*): auch adverbiell
verwendet mit von(^ von £#lf£#ilfr):
abseits vom Trubel ÄJfPSfäWifofr
ab.seits2 Adv(Wi) 1. in relativ großer
Entfernung, weit entfernt (vom Standpunkt des
Sprechers)Rffftfi. £#iäMJtfe:fr (sich a.
halten KÄ^#^.*#**> 2. a. a*/n SPORT
[#]* ^ abseitsstehen (2)
Ab.seits das, -; nurSg(Rffl$L#) 1. SPORT
[{£]; (beim Fußball) die Situation, in der
mindestens ein Spieler abseits2 (2) ist H$
(im A. stehen, sein(&&)&{£(&*); ins A.
laufen(ftPJ)ttfö(föı)>: (Das war) A. ! -
Das Tor gilt nicht jfcfö! #**** II K-( »
£): Abae/fs-, -pos/f/on, -Stellung 2. msr £
ft) /na A. geraten /Im A. stehen
vernachlässigt, nicht mehr beachtet werden
ab.selts.lle.gen; lag abseits, hat!südd ® @>
' r*»][*l[«l] ist abseitsgelegen i E|(*Ä
#j) afnr. liegt abseits etw. befindet sich in
relativ großer Entfernung, weit enrfernt
(vom Standpunkt des Sprechers) gf£*ffi T
$£ is fct: ein afe5eitsgelegenes Haus — fs] *£ j£ß
ab.seits.ste.hen; 5fan^ abseits, hatIsüdd ®
' <EB> [*«][*][«!«^ abseitsgestanden j (Kl
(f >£#P 1. fd / efi¥. afehf abae/fs j-d /
etw. steht in relativ großer Entfernung,
weit entfernt (vom Standpunkt des
Sprechers) iģ&js#: /h den Pausen steht er immer
abseits und spricht nicht mit den anderen ffc,ft
H*ftÄ*tt»SÄM.*Ä«ffcA»»2. hd steht
absenden
30
abseits SPORT Iftlj-d steht (beim Fußball)
als Angreifer in e-r Position stehen, in der
(bei der Ballabgabe) nur noch ein Spieler
der gegnerischen Mannschaft zwischen ihm
selbst u. dem gegnerischen Tor steht |g{&
ab.sen.den; sendete/sandte ab, hat
abgesandt/abgesendet; E](ifc#j) etw. a. ^
abschicken || K-(££): Absende-, -termln II
hierzu (fä%) Ab-sen-dung die % nur Sg(lAR]
»»)
Ab.sen.der der; -$. - 1. die Person, die etw.
(bes per Post) abschickt SFfäA.^^A ~
Empfänger 2. der Name u. die Adresse des
Absenders (l), die auf dem Brief o.Ä. s\c-
hen<ß#±W>*faAtt*.JfcJit; Abk m^ Abs.
|i Ab.sen.de.rln die; -, -nen
ab.sen.ken (hat) ED<Ä*P 1. stw. a. etw.
tiefer, niedriger legen ft—TÜt* ^ senken;
BS (SÄ) 2. ef*. eenfcf e/cfi ab ^ etw
senkt sich, neigt sich <das Gelände J&^>
Ab.senz die-, -, -en 1. geschr[ ft]; das Fehlen
e-r' Person an c-m Ort tt Jfc. * £ Jj& ^
Abwesenheit — Anwesenheit 2. südd ® (£B>
[*•] [ft"i L^J das Fehlen e-s Schülers in
der Schule tti*,ri* II K-<Äft>: Abeenzen-,
-baff, -//efe
ab.ser.vle-ren, servierte ab. hat abserviert; [W]
(&#J) 1. i-na. g«pr[n]; j-n aus seiner
Stellung entlassen fti-H*,i*ji-WH(«[
3Bj) <e-n Angestellten, e-n Minister a.&i; •
*5JRM.»K«HR*> 2. /-n (m/f afuf.) a. g«pr
L nj ^ abspeisen
ab.aet.zen ( hat) ED<AW> 1. ef*. a. msf
etw. , das man auf dem Kopf od. der Nase
hat. herunternehmen fäT.fcT ^ abnehmen
♦-- aufsetzen < den Hut. die Mütze, die
Brille a.fcTKhf.«*.««> 2. ef*. a. etw.
Schweres (vorübergehend) auf den Boden
stellen JrF.ÄtK (den Koffer a.JWTffif) 3.
etw. setzt etw. ab etw. sammelt etw. am
Boden an, lagert es dort ab(ttrfr£i£>t£ttL£L
ftüS.JlMRT*: Der Fluss setzte Geröll ab M^l
ö(§lTff?i 4. ef*. a. die Benutzung e-r
Sache für e-n Augenblick unterbrechen ttT.JW
T(#ffffiftO «-* ansetzen: die Feder. die
Geige, das Glas a.MCttF«¥.M Kfff 5. /-n
a. j-n aus seinem Amt entlassen fötB. &!;-•••
WW^r.iW — einsetzen: den Leifer e-r
Behörde a.&&->h#ft«^M*R* 6. /-n /r-
gendwoa. gespr[P]; j-n mit dem Auto
irgendwohin bringen u. dort aussteigen lassen
«•"*>"fc.it—T-£: >-« flw Flughafen a. it*
AftWT$7. efw. (vonafuf.) a. *»
streichen (6): em Sfüc/c vom Spielplan a. fö—^
#J0JbU«mtf0#^lW#(J&?B>8. ef*. (von der
Steuer) a. die Kosten von etw. (2. /?. von
Arbeitskleidung, von Fachbüchern o.Ä.)
von der Summe des Einkommens abziehen,
auf das man Steuern zahlen muss( JAj&^ffcM
*A*'»Ott».^«<Xfl:«.--£»lk tm«ftffl>:
seine Werbekosten ( von der Steuer) a . (M.IÄ
*+>*nl»rft» 9. ef*. a. wiRTSCH[g];
etw. in großer Menge oder Zahl verkaufen
Ä£«1» 10. ef*. (von etw.) a. etw.
deutlich von etw. abheben, mit etw.
kontrastieren ffiig- f&t&nW *t tfc: e-e Farbe deutlich
vom Hintergrund a.tt«fe^ffftfe*#W 11.
efnr. a. ein Medikament (für längere Zeit)
nicht mehr einnehmen KffifMR (die Pille,
die Tabletten a.f«R<»40l$A.f$tt>« E](S
*J) 12. afuf. setzt sich ab etw. sammelt sich
am Boden an. bleibt dort liegen(#jfti£ift)öi
«.*«.«« (Schlamm, Geröll fv*. Sf#>
13. sich (Irgendwohin) a. irgendwohin
fliehen (weil man verfolgt od. von der Polizei
gesucht wird)jäJ&,ffi#L (sich ins Ausland a.
&&POh> 14. sich von etw. a. deutlich
zeigen, dass man mit etw. nicht
einverstanden ist flÄ.^-ftflfKÄ *& sich von
etw. distanzieren (1) 15. j-d/etw. setzt sich
von j-m/etw. ab j-d etw. ist deutlich anders
als j-d/etw.(A/»fr-iiS)^-WÄ*r*l II zu
(Ä.J5I) 8. ab.setz.bar Adj(B); nicht adv(^
ffrRift); zu (ÜCJR) 5., 7., 8., 11. u. 13.
Absetzung die || ► Absatz
ab.sl.ehern (hat) E(Ä*) 1. stw. (mit/
durch etw.) a. durch gezielte Maßnahmen
verhindern, dass für andere e-e Gefahr
entstehu**»*)*«-«*,^-**»^»»:
e-e Baugrube mit e-m Seil a. fflflMEÄÄXJiM
iftgfm»££ft»i E3(S#) 2. a/cf? (gegen
eftv.) a. durch gezielte Maßnahmen
verhindern, dass etw. Unerwünschtes eintritt
<ftfö< föf lt*&3£) ^ sich (vor etw.) schützen
(sich vertraglich a. LU*ft%£ttlUttPt>: sic/i
gege« unerwartete Reparaturkosten a. %il®Lfä
ÄWBiiÄfti**W*l»»ffl II Äierzu <*te> Ab-
sl.che.rung d/e
Ab.sieht die; -. -en 1. die A. ( + zu +
Infinitiv f &^) das, was j-d sich vorgenommen
hat zu tun *ffl.ff».ikffl,ÄJB. BM <e-e A.
haben/sich mit e-r A. tragen tf/fl^fTÄ; etw.
liegt (nicht) in j-s A. **<>F>*ttM*ffl>: £>
/wrr^ die j4.. nach Amerika auszuwandern ftfefif
tin&ftZkte I K-(JC^): Absicht*-, -erklärung
2. etw. mit/ohne A. tun etw. ganz bewusst
tun etw. aus Versehen tun tt£/:*:££--F 3.
ernafe Absichten (auf f-n/mit fm) haben j-n
heiraten wollen fl(%'"*)igJV 4. /n der beafen
A. ohne etw. Böses zu wollen rtSTftföftfMIfi
«.#1*** II zw (ÄJR) 1. ab.slchts.los ;4d;
(Jfc) II ► beabsichtigen
ab. sieht, lieh Ad; (Jg); ofme Steigerung ( Je $t
£ft); mit Absicht, mit festem
Willen/Vorsatz »*«.#*«. »*W ^ vorsätzlich (e-e
Beleidigung, ein Foul 0j #. 3ß ^L; j-n a.
ärgern Ä*ik*A&H>
ab.sin.ken (m) 05](^ÄÄ) 1. i-dlelw. sinkt
ab j-d/etw. sinkt nach unten(A/ttfr^ft) T
öl. öü » 2. efwr. a/nitf ab etw. wird
schlechter, schwächer( #j fti±ü) Tft. P*ffic
(j-s Leistungen, das Niveau JkAMfifc^/k^)
ab.3it.zen E](ÄW) (Äflf) g«pr[p] 1. efuf.
a. e-e Zeitspanne nur durch seine Anwe-
senheit. ohne sinnvolle Tätigkeit hinter sich
bringen £#*EB*fö*&#♦?&»#: Er sitzt jeden
Tag seine acht Stunden im Büro ab ftbÖ^c^.
ft-M^tölA'h/hfrt 2. etw. a. e-e
Freiheitsstrafe verbüßen W»j£.4*#.IKJPJ: e-e Strafe,
zehnJahre a.JRm.n■}•*?&»i E]<*Ä»>
(isf) 3. (von e-m Tier) a. msr von e-m
Pferd heruntersteigen M#J&-MP±T*. T1} ~
aufsitzen 4. (£8) [$U] «» sich hinsetzen: Sitz
ab! & K!
ab.so.lut Adj(j&); ohne Steigerung(;fc$ft) 1.
nur arrr od adv, gespri Rf£S?ürät#©>[m;
so. dass es e-e Grenze erreicht hat. die
nicht mehr übertroffen wird *fe*tM.^£M. I
>£M.ftö3kflöJiM ^ total (1) (ein Dummkopf,
ein Idiot. Quatsch. Spitze. Unsinn ft/£.
äM.JXiS. H£. tt&ftfii a. blödsinnig,
unmöglich 5££#fä,&*j-^pTflfc; etw. a. nicht
wollen *ft*t*Ä£> II NB ( & * >: mst in
Verbindung mit e-r negativen Aussage od.
e-m Superlativ(^J^|giCis]^ftÄ«Äffl) 2.
mst attr (& ft <äLfö)x ohne Störung od.
Einschränkung *fe*fM,*PRtfJ.*-r:tfcW «-
relativ (Frieden. Konzentration. Ruhe, Stille
ftjp.HtK £#• 'i1^) 3. von niemandem in
der Macht eingeschränkt, allein herrschend
!4IÄtfJ.#;frM&3c;±M ^ unumschränkt (ein
Herrscher, ein Monarch 9tfä~%,m*-.) il NB
(&&). t Gehw. Mehrheit
Ab.ao.lu.tl.on [ 'tsjom] die» -. -en; KATHIE
£1» das Befreien von den Sünden, die
gerade gebeichtet wurden ##.,&& (j-m die
A. erteilen tt£,£A>
Ab.30.lu.tis.mus der» -; nur Sg, hist(P.ffl%L
tt)[J*] 1. e-e Form der Monarchie, bei der
der Kaiser/König alle Macht allein hatte,
bes im Europa des 17 u. 18 Jahrhunderts(#
tä 17 lais ütiz&MMtti)*?mmm, t^^i^j ^
Alleinherrschaft || NB(SÄ): t Totalltarls-
mue 2. die Epoche des A. (1) in Europa &gfc
WM^«JB±fcl*m II hierzu(ft*) ab.
Solu- tis.tisch Adj'<(&)
Ab.sol.vent [ v] der; -en, -enx j-d. der e-e
(höhere) Schule, e-n Kurs abgeschlossen
hat(«ft^tf,i*HIIÄ)*>lk£ II -K(ÄÄ):
Hochschul- || NB ( & £): d*r Afoo/venr;
den , dem , des Absolventen || hierzu (fä%)
Ab-sol-van*tin die; -, -nen
ab.sol.vie.ren [v-]; absolvierte, hat
absolviert-, M](&&) ge.sc/ir[ K] 1. •**. a. e-e
Schule od. e-n Kurs erfolgreich beenden ^
4k.*&lk.fc7c^7c (e-e Fachschule, e-n
Lehrgang a.im¥tt*^,¥£i*g(&4k>> 2. «ruf.
a. e-e geforderte Leistung erfüllen ^j&(&£
W#) (ein Pensum, das Training a.^j&f£*lk,
i/l|gfc> 3. er*, a. e-e Prüfung ablegen u.
bestehen üü(#i£) (ein Examen aü#Stfc
ab.aon.der.lieh Adj (J£)i gesc/ir[^J; stark
von e-r Norm, vom Üblichen abweichend 3f
*».*««.#¥»#».^ft*S« **
merkwürdig, eigenartig ( ein Verhalten, e-e
Idee, ein Gedanke, ein Mensch fr^NJHfitffi
&.A) II hierzu(Wi*) Ab. aon. der. lieh, keit
die
ab.son.dern (hat) WB(Jkfy) 1. hn/etw. (von
j-m/etw.) a. j-n/etw. von e-r Gruppe
trennen Je- ( ^ ».) ffi ffi ff, # ft 7f ^ isolieren:
Jungtiere. kranke Tiere von der Herde a. JE
tt*.*r*^*»l!*JF 2. /-d/»r*. sonderf
etw. ab j-d/etw. gibt etw. durch die Haut
od. e-e Wunde nach außen ab( A/^ftiig)
ft & tu *** j-d/etw. scheidet etw. aus
(Schweiß a. #&ff;K>: £>*> Wunde sondert
Eiter ab 05 P (#&) ftlfc* El(&*)3. «'ch
( voyi j-m/etw.) a. den Kontakt zu j-m/etw.
abbrechen ^-^ —tt*. j5 —WÄ *** sich
isolieren: sich von der Umwelt, den
Klassenkameraden a. ifJUMNHK. ^|b}&|5]^*&*
Ab.son.de.rung die; -, -en 1. ein Stoff, der
aus dem Körper ausgeschieden wird, z.B.
Schweiß, Eiter ##&(ftl:flMfc) \\ -K(££):
Drüsen-, Körper- 2. nur Sg(Hffl4&); das
Absondern (2)
ab.sor.ble.ren» absorbierte, hat absorbiert; [VF]
(Ä#P 1. erw. absorbiert etw. TECH [&],
etw. nimmt etw. in sich auf(&f£±i§)i!fti|fc,
PftA ^ etw. saugt etw. auf (etw. absorbiert
Dämpfe, Strahlen £&i»i|fcfc*U *;> 2. efw.
absorbiert i-n/etw. gesc/ir[#]; etw. nimmt
j-n/etw. in Anspruch (&f£±i£) AJfl, Äi.lE
Ä-'-IÄ^I ^ etw. beansprucht j-n/etw.:
Mein neuer Beruf absorbiert mich völlig Äö*J
«fXftÄfflT«**!»* il 2« (Ä*> 1. Ab-
sorp.tl.on die; -; nur 5g(Hffl#.ft)
ab.spal.ten{ spaltete ab, hat
abgespaltet/abgespalten; (VF)(&fc) 1. etw. (von etw.) a.
etw. durch Spalten von etw. trennen #•••
(J!A-±)#T* ^ abtrennen, E]<fi#> 2.
l-d/etw. spaltet sich (von hm/etw.) ab j-d/
etw. trennt sich von j-m/etw. (u. bildet e-e
eigene Einheit)(A/»ffc±»>(M>- + >#*Wl.
#Äft( ä JA — ft): E-e Gruppe hat sich von
der Partei abgespalten -^ffl{*M£rt#«tfi*
|| hierzu(fä%.) Ab.spal.tung die
ab.span.nen ( hat') |^2]<Ä*/^Ä») ( ein
Tier) a. ein Tier, das e-n Wagen zieht, vom
Geschirr befreien(^ttP)ftp*,»T«Ä (ein
Pferd a.fclT^*)
ab.spa.ren (hat) E](Ä*) »Ich ( Dat i£fc)
efi¥. (voYiefnf.) a. mit etw. so lange
sparsam sein, bis man etw. Bestimmtes mit dem
dadurch gesparten Geld kaufen kann(M.-*
*)£U»«.#T#W«: Er sparte sich das
Geschenk vom Taschengeld ab Äft^LfcJl^ffeM^
ab.spe.cken; speckte ab . hat abgespeckt; \Vt/i \
(£&/*£») (er*.) a. gespr ln]t sein
Gewicht reduzieren, indem man weniger
isst1?f#Äfle «s abnehmen (9): zwei Kilo a. 1*
ab.spei.ehern (hat) [VF](&W) (etw.) a.
INFORMIX Alt Daten, die man mit hilf e
e-s Computers bearbeitet hat, speichern.
abspeisen
32
um sie später wieder abrufen zu können #
«<»*><e-e Grafik, e-n Text a. ffft-«ffl
ab.spei.sen (hat) WT\(Sl%) fn (mit etw.) a.
j-m etw. versprechen od. etw. von
geringem Wert geben, damit er aufhört zu bitten
od. zu fordern ( ffl - ) ftffi. »g. JE-tt£ £
<j-n mit leeren Versprechungen, mit ein
paar Euro a. ft£fäW#t£ftffi£A. fflJL'h&Tn
JC£AfT££; sich nicht a. lassen *#BfT£>
ab.spens.tig Adj(fö); nur präd. mehr adv(R
ft;fciä,*«M*i&); msf in ^fflf/.mfna. ma-
c/i«n j-n von j-m weglocken (damit er zu
einem selbst kommt)ft&-"-5-"0tJs*ftraJ----5---
M3££: 7-w den Freund a. machen &|££A
ab.sper.ren (hat) [W](£#J)1. •**. «• etw.
für j-n unzugänglich machen (dadurch, dass
e-e Sperre errichtet wird)#&,fflift.;£ffl.«l$r
äs abriegeln (2) (die Unglücksstelle a.tt&tti
»*.«>; SM] (£&/*:£&> 2. (•**.) a.
swdd ® L*»][Ä] ^ abschließen (1) <e-e
Tür. c-e Wohnung a.ın,ffiÄ>
Ab.sper.rung die» -, -en1. nur Sg( Rfä&ft);
das Absperren (1) (die A. e-r Unfallstelle
#8WÄfci&,&> 2. e-e Barriere od. ein
Hindernis, die den Zugang zu etw. verhindern (Sfrfö
#f, g& Rt ( e-e A. errichten, umgehen,
niederreißen *£**Kl«ftlKMM>
ab.spie.len (/uzn EI(&#J> 1. •**. «• etw.
von Anfang bis Ende spielen (9>ih—J^-StÄPJ
JK.ftl'"Ä^ <e-e Schallplatte, ein Tonband
a.ttPBtf, #*##>< ES(Ä»/^Ä*> 2.
(etw.) (an l-n) a. SPORT [{*!; (etw.) an
e-n Mitspieler weitergeben f£ # ^ j-m
(etw.) zuspielen (den Ball, den Puck a. f£
**.{£##> i Bg(S#) 3. atw. spielt sich ab
etw. geschieht, ereignet siehe #ff££ü)££,
Ä$ <e-e Aktion, ein Vorgang ffSft.Vft):
Die Schießerei spielte sich auf offener Straße
afc ***±*£*Ä II zu (*JJD 2. Ab.spiel
das, nurSg(Rffl#*Jc)
ab.spllt.tern (ist) ffT|<*Ä*> •**• splittert
(von etw.) ab etw. löst sich in Splittern von
etw.(»ft±»)»«ff«-JK*,** ^ etw.
springt ab (die Farbe ffift) || hierzu < «4->
Ab.split.te.rung die
ab.'apre.chen (/uzf) E](&*) 1. «fw. (m/f
fm) a. (mit j-m) über etw. sprechen u. es
gemeinsam vereinbaren jli£, **J £♦ ifc 3c ***
verabreden (e-e Reise, e-n Termin a.**j£Äft
ff.Ä£0JB>: *-" Zeitplan mit e-m Kollegen
■a.-5H**£#fil** 2. fm afuf. a. ein
Recht, ein Privileg, das j-d genießt, für
ungültig erklären %\tf «« j-m etw.
aberkennen 3. hm etw. a. geschr[^]; behaupten,
dass j-d etw. nicht hat \k%~ -^Ä*. 5iA,:
y-m den guren Wi//en a .iA,#£A*Ä*f#Ö.M
JSÜ; E-n gewissen Charme kann man ihm
nicht a.%fe&ikfa&&-feMtotli EH(&£)
4. fd spricht sich mit j-m ab; ( Personen A>
sprechen sich ab zwei od. mehrere Personen
gleichen ihre Pläne/Ziele an( Af£±ift)$: ^
-«£,»*!*: ttjJtK-ä.ffitttta II zw (£JJ|)
1. u.4. Ab.spra-ch* die
ab.sprel.zen (hat) E] < Ä 1fc) etw. a. ein
Glied vom Körper Wegstrecken # Ä < e-n
Arm. ein Bein a.#/feff«H>
ab.apren.gen (haf) EEI(Ä*j) ariv. (von erw.)
a. etw. von etw. durch Sprengen entfernen
(^•••±)tt7F.##: e-n Felsvorsprung a . ##
ab.sprin.gen (ist) [W](^Ä%) 1. sich von der
Unterlage ( mit den Füßen u. Beinen)
abdrücken u. springen #Äfc: beim
Hochsprung kräftig a . %&B}#ÄfcW;rj 2. ( von etw.)
a. von irgendwo herunterspringen & T
(vom Pferd a. JA^#i:&T>: Er ist mit dem
Fallschirm abgesprungen ffe ffl Pfc i& 4* Äfc T 3.
etw. springt (von etw.) ab ^ etw. platzt,
splittert ab 4. (von etw.) a. gespr[t\]t bei
etw. nicht mehr mitmachen fifc#,J|ÄÄ,üi£iJ,
^# ^: von e-r geplanten Reise a . tt^Äfeffit
$J; Wer Teilnehmer sind vom Kurs bereits
abgesprungen H&^M GildÜfti/Hitt II zu ( SL
J5D 1 u. 2. Ab* sprung der
ab.sprit.zen |$EI(&#j) ( hat) 1. f-n/etw. a.
j-n/etw. durch Bespritzen mit Wasser
sauber machen «jföfef #.#ft:T# (das Auto a.«8
8fctt£>» EEIC^Ä») (ist) 2. etw. spritzt
( von etw.) ab etw. wird in kleinen Tropfen
vom Boden weggeschleudert (#ff£±i£)&fi
«.'fcft.ftQttlR (Matsch, Wasser^«,*)
ab.spu.len (hat) E](Ä*) 1. stw. a. etw.
von e-r Spule od. Rolle ziehen(MJı)#dJ,
tiMi • fifeth »iatbl «» abwickeln (1) ~ aufspulen
(e-n Faden, e-n Film a.^.Mf) 2. afw.
a. gespr[p], etw. immer wieder tun,
erzählen oMJWJiW: alte Geschichten
a.®W\B*
ab.spu.len (hat) E2](&&/^&&) 1. (etw.)
a. Geschirr durch Spülen reinigen M»ftT^
il K-(*£): Abspül-, -mitteli Efl<Ä»> 2.
•riv. (von etw.) a. etw. durch Spülen von
etw. entfernen # 8fe # ^ wegspülen: den
Schmutz mit Wasser a.ffl*?+ifc#K*I5
ab.3tam.men, stammte ab, -1 E(^Äft) 1.
von /-m/ eftv. a. der Nachkomme von
j-m etw. sein ttiMT (von e-r guten Familie
a.Hi#£n>2. atw. stammt von etw. ab etw.
hat seinen Ursprung in etw. (fcjf££i&)«f,
&ÄT: Das Wforf „ Wein4 stammt vom
lateinischen „ vinum " ab " Wein" -^Iffe
T*avinumw || NB(&£): kein Perfekt! (*
fflÄÄ^JÄö^!) II nierzw ($c£)Ab.st«m.inung
die
Ab.stam.mungs.leh.re diet die Theorie, dass
sich alle höheren Lebewesen aus anderen
( einfacheren ) Lebensformen entwickelt
haben &iki£*Q!M&m¥ *> Evolutionstheorie
Ab.stand der 1. elnA. (von/zu hm/etw.) e-e
(relativ geringe) räumliche Entfernung
zwischen zwei Dingen/Personen(£fB])ft!tt,fB]|iI
äs Distanz, Zwischenraum: Der A. von
33
Abstellgleis
ihm zum Haus I sein A. vom /zum Haus
beträgt zwei Meter ffeÄJ£TMfH]P»;*jffi*;
beim Autofahren großen A. zum Vorder -
mann halten ^f*B*4liraiWA««r*W»* II
K(££): Achsen-, Red-, Zellen- 2. ein A.
(auf j-n/ etw.) •, ein A. (zu j-m; etw.) e-e
zeitliche Distanz(frt|H])|n]PI,£*#» < in kurzen,
(un) regelmäßigen Abständen
aufeinanderfolgen, wiederkehren *a#]Jtb. (*) £#jJtbffl&
ft*Ä.öcÄifil#>: Der zweite Läufer hat zehn
Minuten A./e-n A. von zehn Minuten auf
den/zum ersten %ZL^m&% 5%-^Z$WM
ttHH-4M* II -K(££): Altera-, Zelt- 3. A.
(von zu j-m) nur Sg (KJfl#&); e-e Haltung
gegenüber j-m, dem man wenig Gefühle
zeigt u. mit dem man nur wenig Kontakt
hat(&ti|)SiÄ. #fö&Ä ^ Zurückhaltung,
Reserviertheit ((gebührenden, großen) A.
halten/wahren ftft(£ 3ö<MB AM) &H£ff;
j-m mit (e-m gewissen) A. begegnen (JjM#( &
ft)Ä*.aW*A> 4. A. (von/zu hm/etw.)
die Fähigkeit, j-n/etw. nach e-r gewissen
Zeit objektiv, ohne heftige Gefühle zu
beurteilen(föA##5)3r£U#l* ((nicht) genug
A. haben(^)?B#f>; A. gewinnen Ä#4fctä:^
Ä>: Er hat noch nicht genug A. zu seiner
Scheidung, um darüber zu sprechen Xj&ifHtk
#£#&*<£## 5. gespr[a] ^ Ablöse (2),
Abfindung || K-(I^): Abatanda-. -summe
6. mltA. + Superlativ (ÄÄ&) mit großem
Vorsprung AAit&.iffiiäife ^ bei Weitem: Er
war mir j4 . der Jüngste in der Klasse &ÄE&
P_ffel£#IA¥&fö£ 7. von erw. A. nehmen
geschr [#]; etw., das man geplant od.
beabsichtigt hat, nicht tun tfrft
ab.stat.ten; stattete ab, hat abgestattet•, \VT\
(&&) geschrl^ 1. j-m e-n Besuch a. j-n
besuchen i# |o] & A 2. /-m seinen Dank a. j-m
danken ÄüHÄA
ab.stau.ben (hat) [W](ü^9) 1. efMf. a. den
Staub von e-m Gegenstand entfernen &£•••
««^..»«T* <den Schrank a.li^flM
Älk> 2. efuf. (Irgendwo) a. gespr[n]; j-m
etw. abbetteln od. etw. stehlen £tt)fc, ^^^
ßhtö* II zw (^#> 2. Ab.stau.bar der; -5,
ab.ste.chen (/iaf) [W](&&) 1. erw. a. etw.
mit e-m Messer. Spaten o.Ä. aus etw.
heraustrennen(fflZK $*)#&,IB&: das Gras,
die Erde am Rand des Beets a. }£&& HaÜM
*,± 2. e/n T/er a. ein Tier töten, indem
man ihm mit e-m Messer die Ader am Hals
durchschneidet ^£sö#f 3. j-n a. gespr[ P];
j-n mst mit e-m Messer od. Dolch töten M
&i [?S(*£&) 4. j-d/etw. sticht von j-m/
etw. ab j-d/etw. unterscheidet sich deutlich
von j-m/etw(A/»ft£i§)^-"^Äi¥9i5tttt:. ^
j-d/etw. hebt sich ab (5) || NB(ftjg): zu
($LJ%) 4... nicht im Perfekt verwendeU^ffl
Ab. Stecher der t -s, -, ein kleiner Ausflug zu
e-m Ort, der abseits der Reiseroute liegtdfi
Äft»itfcJ*hltt)ffc2tfcifc*fc*T: e-n A. zu e-m
See, nach Köln machen &ܧiJiWiä,§'J*4Ä—»
ab.stecken (hat) E(Äft) 1. etw. a. e-e
Fläche od. Strecke durch Markierungen
kennzeichnen *&•••##.$!# (ein Grundstück
a.£-J*Jtfe^#> 2. afuf. a. etw. seinen
Zielen entsprechend planen $J £?, qfe £ ^
festlegen 3. afuf. a. ein Kleidungsstück vor
dem Nähen mit Stecknadeln dem Körper
anpassen mk&ftWl&WR&W
ab.ste.hen (hat/südd ® @> [*«][*][#]
<«i> [WJ(^Ä^)afi¥. afenf (von etw.) ab
etw. liegt nicht an (l), sondern bildet e-n
weiten Winkel mit etw. (&f£±i§) ^Iffi.^^
£,»£(Haare, Zöpfe, Ohren ££(»#) ,#
^(#£K ^^('K^)>: Er /uif abstehende
Ohren {fe&tffl,:?
Ab.stei.ge die; -, -n ; pey[ß]i ein billiges,
mst schmutziges Hotel o.Ä.&fä
ab.stei.gen (ist) ffT|<*ÄW)1. (von erw.) a.
von etw. heruntersteigen J^---±)T3te (vom
Fahrrad, vom Pferd a. T$.T-^) 2.
Irgendwo a. ein Zimmer in e-m Hotel. o.Ä.
mieten Fi, &?§, DtTn": im //ofe/ „Europe"
a . #"ÖC#tTÄft1£T$B 3. msf (e-e Mannschaft
#f& steigt ab SPORT [{*]i e-e Mannschaft
muss am Ende der Saison in e-e tiefere Liga
gehen (# f>££ £ &t> fc& — e-e Mannschaft
steigtauf || zu(j£*ü) 3. Ab.8tei.ger dert
-s, -
ab.stel.len (hat) \VT\(&®) 1. etw. Irgendwo
a. etw., das man (zurzeit) nicht braucht,
an e-n geeigneten Platz bringen #Afc.f£tt:
e-n alten Schrank auf dem Speicher a.ftHÖte
-F-ftft&Gmm II K-(*&>: Abatell-. -fläche,
•kammer, -platz, -räum 2. erw. (Irgendwo)
a. etw. (Schweres) vorübergehend
irgendwohin stellen fti — tf &t Jti Ä — # (ein
Tablett, e-n Koffer a. JC&.fBi^tf ltf|«T> 3.
/-n (/ür erw.) a. (ADM) gesc/ir ([<£ JID
[#]i j-m befehlen, (mst für j-d anderen)
e-e bestimmte Aufgabe zu erledigen Mfä.fö
tij: nach e-r Überschwemmung Polizisten,
Soldaten für Hilfsarbeiten a. ÄA^KJaHÄ*
£,±££#Jta&«XfM. etw. a. etw. mit
e-m Schalter o.Ä. außer Betrieb setzen £
#.ftl—^± ^ abschalten (das Gas, das
Licht, e-e Maschine, den Motor, den
Strom, das Wasser a. ;£#£*ts*]\0lSL^i*,
fe ffi. * > 5. erw. a. g«c/ir [45]i e-n
schlechten Zustand beenden $&, ;£fö,#|&,
gfc# ^ beseitigen (Mängel, Missstände, j-s
Unarten a. £Ktt&.*fc**.&#*AMH3>
6. erw. auf j-n/etw. a. etw. so gestalten,
dass es sich für j-n, für e-n bestimmten
Zweck eignet *S,tt"£&#tf.E£« rfw
Werbung auf bestimmte Verbraucher a. lütt
r#1tm^itJ^ÄÄ*»#WP^ || zu (*#)3.,
5. u. 6. Ab.steMung die i nur Sg(RftiMX)
Ab.stell.gleis dasx ein Gleis, auf dem
Eisenbahnwagen abgestellt werden, wenn sie
nicht gebraucht werden(PEÄA£)#££! II
abstempeln
34
ID[i£] /-n aufs A. schieben gespr [ n] 4 j-n in
e-e Position bringen, in der er kaum mehr
Einfluss hat ##*A.Ü:*A»ÄW<*W:*«Hft
AMfcPR)
ab.stem.peln (hat) E1(Ä$J) 1. etw. a. e-n
Stempel auf etw. drücken ft—_fcjft(r,frfc ^
stempeln < e-n Brief, e-e Briefmarke, ein
Dokument a. ftffiNM^tf »*,*-: *<*.!:**>
2. i-n/ etw. als etw. a. j-n etw. als etw.
(Negatives) bezeichnen |fc— %}(f£X), *£—-)n
♦BT-: ;-n a/5 Lwgner a . *£AJl»-f-
ab.atep.pen (/uif) EI(£W> erw. a. etw. mit
e-r haltbaren Naht versehen II ft.Sfj St <e-c
Decke, e-n Saum a.$ff«7-,#f;&lSJ&>
ab.ster.ben ( i\sr) Eh^Ä*) 1. e-e Pflanze
stirbt ab e-e Pflanze wird krank (und stirbt
dann mst )ffittr1l1ltt£.tt?E 2. efw. stirbt ab
etw. wird so kalt od. so schlecht
durchblutet, dass man dort nichts mehr fühlen
kann, es nicht mehr bewegen kann($jf£^
©)1S1*it!lJft*.&£*nl£ (Zehen. Finger.
Gliedmaßen Wfih, f-ffi. Wfc>
Ab.stieg der; -5, -e; msf Sg(£#J#.&) 1. das
Gehen od. der Weg vom Berg ins Tal TiU;
TLÜW& «- Aufstieg (der A. vom Gipfel JfAö!
*IT*> 2. e-e Verschlechterung von j-s
(Lebens) Verhältnissen (*t fld> T fc. * fl: < ein
wirtschaftlicher, sozialer A. ftär#Bd.W:*frtt
&Tft> 3. SPORT [{*]; der Wechsel am
Ende der Saison in e-e tiefere Division od.
Ligac m * « £ B*> ft & < gegen den A.
kämpfen */*»Äifii#*»> II K-(££): Ab-
sf/egs-, -gefahr, -kandldat II zu <£JH> 3.
ab. stiege, ge. fahndet Adj(J&)
ab".stim.men ( hat ) El < Ä »> 1- etw. auf
j-n/etw. a. etw. so handhaben, bearbeiten,
dass es zu j-m/etw. passt ffitiHH-~&«iJIS-5'--
W££.ttft£ <die Werbung auf den Ver-
braucher a. iHST 1*r^fä »# W* *> 2. /-d
stimmt etw. mltj-mab, (Personen A> effm-
men etw. ab mst zwei Personen sprechen
über e-n Plan o.Ä. u. ändern diesen so,
dass beide damit einverstanden sind( Af£±
»>».^-*£i*.*ftiBjffii EI(*Ä*> 3- /-<*
(Kollekt od PI *£i£Ä») sf/mmf (Oberen/
etw.) ab mehrere Personen beschließen
etw. durch Abgabe ihrer Stimme2(2)(Af£±
®) # JK ^ & (geheim, offen, durch
Handzeichen über e-n Antrag a. *t—JJS#JiÄ&
Ab.stlm.mung die 1. d/eA. (auf etw. (Akk m
fa)/mit etw.) das Abstimmen (l)tfrü,Pfi
^ Angleichung: die A. der Vorträge auf
das/mit dem Programm Ä#^j15i S4e5#HH 2.
tffeA. (über etw.) das Abstimmen (3)&JK$
& (e-e geheime, namentliche A. — #;lfcÄ#K
££##*&> 3. efw. zur A. bringen über
etw. abstimmen (3)]f|-jJ[l$ft 4. erw.
kommt zur A. etw. wird durch A. (2)
entschiedet fcrt£±i§)ÄA&& (ein Antrag, ein
Gesetz »&.&*>
abs.tl.nent Adj(M)i ohne Steigerung(*$Ä);
so. dass man auf bestimmte Genüsse ( bes
Alkohol) verzichtet 1**|W.&JBW.^ffl*£M
s» enthaltsam (a. leben, sein £füü^rflu!,^ffl:£
3£> li hierzu (1%%) Abs.ti.nenz diet nur Sg
(RJti4MR)i Abs.ti.nenz.ler derx-s,-; Abs.tl-
nenz-le-rin die; -, -nen
ab.9top.pen ( hat > EI(Ä*> 1. erw. *• **
stoppen, anhalten (1): die Maschine a . &#l
2. etw. a. die Zeit mit der (Stopp) Uhr
messen fflJftXffl£---ttftiJi EI(*Ä*> 3. mst
£#§ /-d stoppt ab j-d hält (mit einem
Fahrzeug) an (Att£i£)#tt£(plötzlich a. «ftftff
{t<4 )>
Ab.stoß der 1. ein Stoß, mit dem sich j-d von
e-r Stelle wegbewegt ^JF^Jf,®^ (der A.
vom Boden, vom Sprungbrett J£ÄJfeffi,Äl&
&& 2. SPORT [#]; ein Schuss, mit dem
der Ball vom Torraum aus wieder ins Spiel
gebracht wird<AU*nK>##.£*.*n#
ab.sto.Ben (hat) E|(ÄW) 1. erw. a. etw.
von sich wegstoßen HJf.Jlff.IJf 2. erw.
a. die Spitze e-s Gegenstandes
(unabsichtlich) beschädiget j£jft)«**f,Ä# (Ecken a.
« Äi tt *f > 3. erw. a. etw. (billig)
verkaufen, weil man es nicht mehr haben
will od. weil man dringend Geld braucht /ft
*.*«rK¥i ra(ÄH/M«l)4. efw. afäöf
(/-n) ab etw. ruft in j-m Ekel od.
Widerwillen hervor<»tt=-£i§>ÄR&.Ä'i>*fc|,K ~
etw. zieht j-n an: Sein Benehmen stößt
mich ab »M*!t«»*'tM El (SÄ) 5. s/c/i
(von etw.) a. sich mit e-m kräftigen Stoß
von etw. wegbewegen fi ;rj fli Jf: Der
Schwimmer hat sich vom Beckenrand
abgestoßen »*ü^Mfi^-».Ä7fftfe&
ab. sto. ßend 1. Partizip Präsens (flu & # ifij); f
abstoßen 2. Adj(j&); so, dass bei j-m Ekel
od. Widerwillen entsteht ^A«'frM.ihA*tJK
M.lMftt<ein Anblick, ein Äußeres Jtft.ftffli
ein Gedanke &|&i a. hässlich T8MKkA*'fr>
ab.stot. tern ( hat) EI(Ä*> erw. *• g«pr
[p ; etw. in vielen (kleinen) Raten
bezahlen JHHitt« das Aufo a. ftmttmtmXH*
abs.tra.hle.ren [-'hi:ran]( abstrahierte, hat
abstrahiert; El ( ^ Ä Hl) 1. aus dem
Besonderen, aus den Details die
allgemeinen Prinzipien entnehmen(J!>M$*fc#KÄi£M^
&*)#*&,*fö£h(#Äl§U!> «*
verallgemeinern 2. von etw. a. gescf?r[^]; etw. nicht
berücksichtigen ^#jg, ^iÄ ^ von etw.
absehen (3)
abs.trakt, abstrakter, abstraktest-1 Adj (J&)
1. nur in der Theorie, ohne erkennbaren
Bezug zur Wirklichkeit »*W,*&ifcM,*Ä
*M.ffßM.lftöW «- konkret, anschaulich
(e-e Darstellung, ein Vortrag, Wissen Ä&.
Ä^,ÄiR> 2. so, dass sich darin ein
allgemeines Prinzip zeigt flbfcW.— ÄMfiJil'JttW (ein
Begriff, e-e Denkweise Ä&, JHfil;ftr&> 3.
keine Gegenstände darstellend ttftW»*ifi
6<j «» gegenständlich (die Kunst, die
Malerei, ein Gemälde £#,&ig, —MMWD
35
abtauchen
Abs.trak.ti.on [ ' tsio:n] die ; -, -en 1. das
Abstrahieren JA &ik || K-(££):
Abstraktion*, -vermögen 2. etw., das abstrakt (2)
ist «1*«:$
ab.stram.peln. sich ( hat) El(££) siehe.
gesprla}; sich ( bes beim Radfahren) sehr
anstrengen(^|&«föfr^)xl*ft^^tt^^
ab.strel.fen (hat) EI<Ä*P 1. •**. a. etw.
von etw. herunterstreifen /&#,}& F.&•. Die
Schlange streift die Haut ab *E&j£ 2. etw.
e. sich von etw. befreien, etw. aufgeben &
J&.ittfö^ ablegen (3): seine Schüchternheit
a.£flBHte3. «/c/i (Dar --.») erw. a. die
Sohlen der Schuhe sauber machen, bevor
man in ein Haus geht Je-• j^-ffr < "wf sich
die Füße, Schuhe a. £ffi: MJ*M h.« hW*
±>
ab.9trel.ten (fcan EI(Ä#J> 1. erw. a. (mit
Nachdruck) sagen, dass etw. , das ein
anderer behauptet, nicht wahr ist fäik. $>ykik:
Er streitet ab. dass er der Schuldige ist ffe-ft
iA.ffeü^A; Sie streitet ab, die Tat begangen
zu haben jfc>f fcülT&Ätt* 2. /-m etw. e.
behaupten, dass j-d etw. nicht hat ikiv•&
#(;££.£•) ät absprechen (3): y-m den guten
Willen a . i^£A&W#Ä(*tf#Ä>
Ab. strich der 1. nur P/ < R Jfl * « ) i e-e
Kürzung e-r Geldsumme ftij & ( & ffi) <
Abstriche am Etat, am Haushaltsgeld
hinnehmen müssen, machen ^fö^ftJÄÄH.&JÄÄH'
fe«h*tff*«-:«*> 2. MED [El; das
Entnehmen von kleinen Teilen der Haut,
Schleimhaut o.Ä. , um diese im Labor untersuchen
zu können Jft#, &#(&!&) <e-n A. machen
ft*#£*> 3. MED [K]i der kleine Teil der
Haut o.Ä., der zur Untersuchung im
Labor entnommen wurde &)t.(tö$tM)tö#
abs.trus. abstruser, abstrusest--, Ad] (fö)-,
nicht klar durchdacht u. deswegen
unverständlich £äft. ftttft. £#ft ** verworren
(ein Gedanke, e-e Idee &£•)£&)
ab.stu.fen (hat) EI(Ä#I> 1. etw, e. etw. in
' e-e Skala gliedern ft •••#$«,# Ji * **
staffeln (Farben. Gehälter/Löhne a.ftÄfc
tfg*.*X8c#*»> 2. etw, e, etw. in
Stufen unterteilen & ••• # Ä fifr ü (ein
Gelände, e-n Hang a.)KMft&* Att*A*BS>
3. /-n/ efar. a. j-s Gehalt reduzieren od.
seine Position in e-r Hierarchie tiefer
stellen tt§ri$fe& II hierzu ( Wl *.) Ab. atu-
fung die
ab.stump.fen; stumpfte ab, hat ist abge-
' stumpft i ED<Ä»> (Äflf) 1. etw, e, etw.
stumpf machen tt^tt.^-WÄli (Ecken.
Kanten a. £#*L«ä>, |V?2]<Ä«/*Ä*>
(Aan 2. efiv. stumpft (J-n) ab etw. macht
j-n gefühllos u. apathische £jfH£i£*)ffiJft*^
C^Ä^fctf: Die Ereignisse haben ihn abge-
stumpft i*£*«tt<feg»#flt:£flr, EI<*Ä*)
(isf) 3. efnr. stumpft ab etw. wird stumpf
(&ft£iS)$tt (e-e Spitze, e-e Schere ZI4=. J¥
ZJ> 4. j-d/etw. stumpft ab j-d etw. wird
gefühlloseA/*ft±«>*»**,#*
(Menschen A; j-s Gefühle, j-s Gewissen £AM&
«Nft'i» II zu (£* 2. u. 4. Ab.ge.stumpft-
helt die, mirSgCRffl*»)
Ab. stürz der 1. das Abstürzen (1), der Sturz
aus großer Höhe !&$,!&« ( der A. e-s
Hubschraubers I^-ttMiJl II K-( £ ä): Afr-
sfurz-. -stelle, -Ursache li -K(££):
Flugzeug- 2. das Abstürzen (3): Ein Systemfehler
hat den Computer zum A . gebracht ?E#L
ab.stür.zen ( ist) El ( * Ä *) 1. /-d/efw.
stürzt ab j-d etw. fällt aus großer Höhe
hinuntere A/*ffc£»> (JK*£) fe* (ein
Flugzeug Ü#t> 2. efMf. stürzt ab etw. ist sehr
steil(4feff;£i£r)»tft (e-e Felswand ABS) 3.
erw. stürzt ab IN FORM! {hU ein Computer
reagiert auf keine Eingabe mehr u. muss
abgeschaltet werden JE#L. ^ift (ein
Computer, ein Programm stürzt ab feH9EtflT«&
ab.atüt.zen (haf) EI<Ä*> 1. etw. a, etw.
so stützen, dass es nicht einstürzen kann £
Jfft.JÄtt (e-e Brücke, ein Dach, e-e Mauer
a.£*ft«,Jfl!L*>, E](fi#) 2. a/c/i (von
efMf.) a. sich durch Drücken mit Armen
od. Beinen von etw. weghaltenCftj^äfcWDflt
«ff.JWff. *ic/i vom ßoden a. ffftjtül II zu
(*J?G> 1. Ab.stüt.zung die
ab.su.chen "( hat ) El ( £ & ) etw. ( fwen
i-m/etw.) a. suchend durch ein Gelände,
e-e Gegend o. Ä. gehen &— ^«$.«#.£1
Ä: Die Polizei suchte den Wald nach der
Vermissten ab **«««£*#**?:#
ab.surd, absurder, absurdest-% Adj(fö)\ ohne
Silin, nicht logisch %MXM. MM. *£*W
»» unsinnig, sinnlos (e-e Idee, e-e
Vorstellung S&.&ffii etw. klingt a.X*9f &**&£>
£#; etw. a. finden ülÄ-«***> II ^/er-
zu(ffic*fe) Ab.S4Jr.di.tit die» -, -en
Abs.zess [aps'ts es] der/ ® [H] öuc/i ifeffi
das» j4fo*zes*ses, Abs.zes.se; MED IBE1»
e-e geschwollene Stelle am od. im Körper,
die voll Eiter ist AHMI»M&
Aba.zis.se [aps'tsisa] die t -, -n , MATH [|fe]f
der Abstand, den ein Punkt von der
senkrechten (y-) Achse e-s
Koordinatensystems hat «£« ~ Ordinate || K-(Ä£):
Abszissen-, -achse
Abt der» -(e)s, Äb-tet KATH l^ili
verwendet bei bestimmten religiösen Orden als
Bezeichnung für den Leiter e-s Klosters «ft
ߣߣK II hierzu <*£) Äb-tls-sln die, -,
-nen
ab.tas.ten ( /ui/) EI(Ä*> hn/etw, a,
j-n/etw. mit den Händen vorsichtig
anfassen, gründlich betasten (um nach etw. zu
suchen) (/h<fr. ff«) M«,*H, Der Arzt
tastete den Bauch des Patienten ab ߣff«Jfe
ab.tau.chen (ist) EI<>FÄ»> (ein U-Boot—«
ft«) taucht ab ein U-Boot geht unter
Wasser Jft A*T
abtauen
36
ab.tau.en \VT\(&ty) (hat) 1. etw. a. etw. von
Eis befreien, indem man das Eis tauen lässt
JE- W # (»> ifc #.£••• ifc * < It > (den
Kühlschrank a. £#i8fl:ft> ü K-(££):
Abtau-, -automatlk, [W] ( ^ & #J) ( ist ) 2.
etw. taut ab etw. wird durch Tauen von Eis
frei(»ffii&)(«»(*±W*.»)likifc r.ikT 3.
erw. taut ab etw. löst sich von etw. , indem
es taut(&tt£ifc)jttfl:# r <das Eis 2*>
Ab.tel die; -. -en ? KATH I^cili ein Kloster,
das von e-m Abt/e-r Äbtissin geleitet wird
Ab. teil das 1. ein abgeteilter Raum für
Personen in e-m Eisenbahnwagen $jfe || K-(g
£): Abteil-, -tür || -K(Jt£)8 Nichtraucher-,
Raucher-, Schlafwagen-, Zug- 2. ein kleiner
Raum, der durch Wände von e-m größeren
Raum getrennt ist filf&J.ft. ein /\ e-s
Kellers, e-s Schranks JfeT^WHSra.tf^Wte/g II
-K(Ä^): Keller-, Schrank- I NB(ftÄ)s *
Fac/i
ab.tel.len (hat) ED(Äfc) etw. a. m5/ £fäe-n
Raum in zwei od. mehr Teile trennen flu-•#
MÄil/rvMS]
Ab.tei.lung1 die 1. ein relativ selbständiger
Teil innerhalb e-s Unternehmens ftn.ft,
^♦ffl.tt (e-s Kaufhauses, e-s
Krankenhauses uswfö]HM£&) || K-(&£): Abteilung*-,
-chef, -lelter || K(££). Export-, Import-,
Verkaufs-. Versand-, Werbe- 2. MIL [¥1;
e-e Gruppe von Soldaten, die e-e Einheit
bilden ^^,i^ II K-(% £), Abteilung»- ,
-führer. -kommandeur 3. BIOL [«fei, die
höchste Kategorie im Reich ( = System) der
Pflanzen H: Jede A. ist in Klassen
unterteilt n-nwT*»
Ab.tei.lung2 die, mjf 5g ( £ ffl #. & ); das
Abteilen od. Trennen *W.*J#
ab.tlp.pen (hat) E](ÄUJ) •f*- «• g«pr[P]i
e-n m$f handschriftlichen Text auf der
Schreibmaschine abschreiben #•••(& ff ^?#l
±>1TT*
Ab.tö.nung die «» Schattierung. Farbton
ab.tö.ten (hat) EJ<Ä*> 1. •'*• *• sehr
kleine Lebewesen od. einzelne
Körperzellen töten, zerstören #JE.tä?c(*£W*AI*9B
jft) (Bakterien, Keime, Mikroorganismen
a.*9E« •*«•**&«> 2. (Horrorfilme
o.i.Slli ^,) töten d/* GerVfcf* ab
Horrorfilme o.Ä. zerstören die Gefühle
der Menschen H^(ÄÄ)AnWÄtf II hierzu
(«£) Ab.tö.hing die* nur 5g(KflMMR)
ab.tra.gen (/wf) ED(Ä*> 1- »tuf. tragt etw,
ab etw. beseitigt e-e Erhebung, macht ein
Gelände flache»fls±»)«-**¥Ä. Wind,
Wasser u. Eis können mit der Zeit ganze
Gebirge a. MVBtiqSX.A^.McHlieif^üJlIc*
:ft¥46 2. etw. a. e-n Teil des Erdbodens
wegnehmen &••• |P KU Ä-" ¥Ä: "»«' dem
Bagger e-e Sc/iic/ir Erde a . Jfl«±W*«#-Jg±
3. etw. a. ein altes Gebäude abreißen fäfä
(ein Haus, e-e Mauer a. #8fc^S*Sii> 4.
etw. a. ein Kleidungsstück durch häufiges
Tragen abnutzen £M0. #§£. #*$: abgetra-
gene Schuhe #if 7MH 5. eh¥. a. Schulden
bezahlen fa££ *fe abzahlen (e-e Hypothek,
Schulden a. Sttttff.ffl*), (W£](Ä&/*£
$j) 6. (etuf.) a. ge5c/ir[^]; etw. vom
Tisch abräumen *F — J^*iP±*j6.*-i;-— ~
auftragen (Getränke, Speisen a. flft-£ft:l4.t&
*> li zu ($Lty) 1., 2., 3. u. 5. Ab.tra.gungdie
ab.trag.lieh Ad) (fä)-, mst präd ( g ft &i&)-,
l-m/etw. a. schädlich, nachteilig für j-n/
etw.*f—^fiJW%^f*W: Rauchen ist der
Gesundheit a. (fttttfffffltK II /ii>rzu<*&) Ab-
trag.lieh.keit diet nur Sg(Rm%-&)
ab.trans.por.tle.ren; transportierte ab, hat
abtransportiert i EOcäÄ) /-n/etuf. a. j-n/
etw mit e-m Fahrzeug von e-m Ort
wegbringen ü^: die Verletzten im
Krankenwagen a.m&P *.&&&&£ II hierzu tX*> Ab-
trans.port der
ab.trei.ben E](ÄW) (Äaf) 1. etw. treibt j-n
etw. ab etw. bewirkt, dass sich j-d/etw. in
e-e andere als die gewünschte Richtung be-
wegt(»ffit«)tt-«|*RgW^r|Sj, Der Wind
hat den Ballon, das Schiff abgetrieben Mflü*\
2. ( e/n K/nd) a. e-e Schwangerschaft
abbrechen (lassen)ttft.ttKi EI(^Ä») (ist)
3. j-d/etw. treibt ab j-d/etw. wird
abgetrieben <l)(A/»ft±»)*ft.«Kttl«l> Das Boot
trieb vom Ufer ab /MBflMftA*
Ab.trei.bung dfie; -, -en, das Abtreiben (2) ^
Schwangerschaftsabbruchs e-e A. hinter
sich (Dat ~te) haben «T-*AXÄ/* i| K-
(Äfr): Abtreibung»-, -geeefz. -kllnlk,
-verbot
ab.\ren.nen (hat) \Vl\(BlV)) etw. (von etw.)
a. etw. (das mit etw. verbunden ist) von
etw trennen(j^---±)0FT.(-5---)4HI?F: die
Knöpfe a . 0fT£BJn; e-n Teil des Kellers a . #F
ab.treten E]<ÄHf) (foit) 1. (/-m) etMf.a.;
etw. (an j-n) a. j-m etw. geben, das
eigentlich einem selbst zusteht ik^.^ik ^
j-m etw. überlassen (j-m ein Recht, sein
Zimmer a.Je##hSöMJ*l&]ik&*A> 2. etw.
a. etw. durch häufiges Betreten abnutzen
K«.Mtt.(&*JKNF)*ttl <e-n Teppich a.K*
Jtfaffc) 3. eti¥. a. etw. durch Treten von
etw. entfernen Ktfuttft 4. (alch (Dat -.
fä)) etw. a. die Sohlen der Schuhe sauber
machen, bevor man in ein Haus geht £•••§%
^#,Ä^F# ** abstreifen (3), abputzen (2);
EI(>FÄHf) (ist) 5. den Bereich verlassen,
in dem man gearbeitet hat ÄSR,Tft (von
der Bühne a. M*6±ilT(T&)>
Ab.tre.tung die; -, -en 1. nur Sg( Kffi^Uc);
das Abtreten (1) 2. etw., das man an j-n
abgetreten (1) hat ^ih^
ab.trock.nen EI(Ä*) (hat) 1. fn/a/c/i/a/ch
(Dat H^) etw. a. e-n Körperteil mit e-m
Tuch o.Ä. trocken machen fc^.fcWAtMP
37
abwärts-
ftXsich die Hände a.ftlf «-f>; E£]<Ä»/
^&%l) (hat) 2. (etw.) a. Geschirr o.Ä.
trocken machen *+,«+(«Ml) $ E]<*Ä»>
(ist/auch hat) 3. etw. trocknet ab etw.
wird trocken(&ft±i§)#rT.£-r: Die Straße
ist nach dem Regen schnell wieder
abgetrocknet M/sÄÜÄfttt-pT
ab. trop. fen (isf) [W] ( ^ & &) 1. etw. tropft
(von etw.) ab etw. fällt in Form von
Tropfen herunter(#ff££i§)Äi&: Tau tropft
von den Blättern ab »^^utflÄT* 2.
•ruf. tropft ab etw. verliert Feuchtigkeit in
Tropfen($jft±i§)jftT.HfcT <das Geschirr a.
lassen ifc*ÄI*-F>
ab.trot.zen (hat) E](24&) /.m etw. a. etw.
(oft durch ständiges Fragen u. Bitten)
gegen Widerstand von j-m bekommen fcfthk'"
Äfcf*#?##iJ, £&©••• MM-. seinem Chef ein
paar Tage Urlaub a .«J^***ffi»#;i*«»I
ab. trün. nig Ady (#2); ohne Steigerung, nicht
' adv, geschr, auch hist(±$t!£, *##»>[ #]
MM] ^ untreu (Gefolgsleute, Vasallen j&
Bt#.BtJ!A; e-m Glauben, e-m König, e-r
Partei a. werden tt#töffl.ft£BJ..Wftft> II
hierzu (töc*fe) Ab-trun.nl.ge der/die % -n , -h
ab. tun ( Aar) EÖ<&fc|) 1. erw. (a/sefw.) a.
(ohne viel Überlegung) etw. als unwichtig
von sich weisen ft—li-JF.«•••*«—#.#••• *
-f^l& <e-n Einwand, ein Problem als
unwichtig a. ttttM. fsjfi^« «**> 2. etw. a.
gespr[n]; % abnehmen (1) (die Brille, den
Ringa.MTK«.*tt>
ab.tup.fen (hat) |?Q(Ä#f) 1. erw. ( von erw.)
a. etw. z.B. mit Watte od. e-m weichen
Tuch tupfend von etw. entfernen £•£-,&$£
1ft#.ll#: das Blut vom Finger des
Verletzten a.&&##ffcM3M8±WlftL2. etw. a. etw.
durch Tupfen von e-r Flüssigkeit befreien K
T.&&ÄT: die S">* de* Verletzten a . &&&
ab.ur.tei.len ( /iaf) (VT)(&tt) 1. /-na. ein
(negatives) Urteil über j-n aussprechen #l&
<e-n Verbrecher a.£|&K%> 2. efMf. a. etw.
sehr negativ beurteilen 12ft*J8tt: die
moderne Kunst leichtfertig a. g*JfeJfc*a»tt2;* ||
zu (Xfy) 1. Ab.ur.tei.lung die; nurSg(Rf#
ab ver.lan.gen; verlangte ab, hat abverlangt i
E](ÄW> 1. /-d/efw. verlangt j-m etw. ab
j-d/etw. fordert msf etw. Schwieriges od.
Unangenehmes von j-m( A/&f£±*)Äl:*#
•••Ätti.f'ttfK^th <etw. verlangt j-m alles ab
l»5#£Attth-tfJ>: Diese Aufgabe verlangt
mir höchste Konzentration ab &JJHf &ft#ffc
**#ÄJ£** 2. /-m erw. a. von j-m relativ
viel Geld für etw. verlangen £#•••#••• #tfj
tfF*tt
ab.wä.geri; wog/wögre ab, haf abgewogen/
selten (^L) abgewägt, El(&fc) erw. a.
mehrere Möglichkeiten sorgfältig prüfen fö
ft,#£. WK,fF*IB%J& (seine Chancen, sein
Urteil, seine Worte a. ffA0Lö*£IWKft{i]>:
die Kor- w. Nachteile e-r Sache sorgfältig
gegeneinander a . fFifflflOMUtWfW II hierzu
(K&> Ab-wa.gung ^i/e, nur 5g(Hffi*JMR)
ab.wäh.len (Jian E]<Ä*) fd (Kollekt od PI
Kn>i£Xft) wan/f /-n ab mehrere Personen
stimmen dafür, dass j-d, der für e-n Posten
gewählt wurde, diesen Posten wieder ver-
liert<Affc±i§>*ÄÄ-".«-£T* II hierzu
(K£> Ab. wähl die
ab.wäl.zen ( nar) E](Ätt> erw. auf i-n a.
etw. Unangenehmes auf j-d anderen
übertragen, ihn damit belasten Je••• &tt«$$ttin
(die Schuld, die Verantwortung auf j-n a.ft
**.«tt«»*A>
ab.wan.deln (hat) EDcä*) erw. a. die Form
od. den Inhalt e-r Sache ( mst wenig)
ändern ■£&]£&.&!$ (ein Thema a.*t±fifB
f£fc#> II hierzu(Wi^) Ab.wand.lung die
ab.wan.dem {ist) ED(3v&1fe) an e-n anderen
Ort, in e-n anderen Bereich wechseln $$fa.
tifclo]: Die ersten Zuschauer wandern bereits
ab ( = gehen nach Hause)fft-ffl;ÄÄe,Ä$&@
£; Viele unserer Wähler sind zu anderen
Parteien abgewandert ÄflflF£&&&&$]&)&
Ü II hierzu(fä&) Ab.wan.de.rung die
Ab.wart der; -(e)s; (QJ) [flu] ^ Hausmeister
ab.war.ten (hat) |52](Ä*/^Ä#|) 1. (fn/
erw.) a. warten, bis j-d kommt/bis etw.
eintritt ^ fö ••• # tä« * £J ( e-e günstige
Gelegenheit, j-s Ankunft, den weiteren
Verlauf der Entwicklung a. 9tt«iMBWLXA
£J#.&-#M£Ä> 2. (erw.) a. warten, bis
etw. vorbei ist 9föaa-ä£*9ä£ <den
Regen, das Unwetter a. «M,*ftff&£> II ID
[i£] a. u. Tee trlnken gespr [ P ] t Geduld
haben u. warten, bis etw. eintritt ftfr^PW
(»ttJME)
ab.wärts Advdf)); 1. in Richtung nach unten
fäT.&T *» hinunter ** aufwärts: Der Weg
kam mir a . viel kürzer vor. ÄJfeWÄK^T^
£*#£ II K-(Ä^): Afcwirte-, -Uewegung,
-trend2. von f-m (an) a. (in e-r Hierarchie)
alle außer denen, die e-e höhere Position als
die genannte haben AH—KATi Vom
Unteroffizier (an) a. müssen alle im
Kasernenhof antreten ¥±iaTW£(*±£££**R*
ab.wärts- im Verb, betont u. trennbar, be-
' grenzt produktivst) jft»H.lfltft *J#Ä. M
iäJWK); die Verben mit abwärts- werden
nach folgendem Muster gebildet ( abwärts-
#J m ft Ä 5£ ÖJ T ): abwärtsgehen - ging
abwärts - ist abwärtsgegangen
abwärts- drückt eine Bewegung in Richtung
nach unten aus (^jnftTWisäJ) *«
hinunter-«^ aufwärts-;
etw führt abwärt*: Der Weg führte steil
abwärts a*|fc«|,«±ÄT * der Weg
führte steil nach unten
ebenso (|SJ ^ i»j ^f): abwirUfahren, erw.
ff/e8f abwarte r abwärtegehen, abwirtalav-
fen; etw. abwärtarlchten
abwärtsgehen
38
ab.wärts.gehen (ist) Wims 1 (jcKtk) 1. mit
j-m/etw. geht es abwärts j-s Situation/etw.
wird schlechter...S|&i^,£T#&,£tf.£&
~ mit j-m/etw. geht es aufwärts: Mit ihrer
Gesundheit geht es abwärts tetö#{**&&#;
BEI<*Ä»> 2. t abwärts-
Ab.wasch der; -(e)$, nur Sg(HfflilM&) 1. das
schmutzige Geschirr, das abgewaschen
werden muss !£&<j0!fll,£StWflt*l2. das
Abwaschen des Geschirrs ft&(0ttig) (den
A. machen 8feflfc«|> || \D[&] Das geht In
<einem A. ge$pr[a], das kann man alles
zusammen erledigen &ä]VJ>—&#&
ab. wa. sehen ( hat) \VF\(}k^}) 1. etw. (von
etw.) a. etw. von etw. mit Wasser
entfernen ( M, — h) tt #. Efe £-: die 5oj8e vom
re//era.ft#&^±Wtftf-, EJ](Ä*/^Ä»)
2. (etw.) a. etw. mit Wasser reinigen 8fe#,
(Je->ffi^#: ^5 Gerc/iirra. JEÄflftT* II
K-( £ ^ ): Abwasch-. -becken. -läppen.
•mittel, -wasser II hierzu (fä%)
ab.waschbar Adj(B); nicht adv(^fttkfä)
Ab.was.ser das, -5, .Ab.was.ser, Wasser,
das schmutzig ist, weil es in Haushalten od.
in technischen Anlagen benutzt wurde fö/Jc,
Ä^C,K^C: Der Betrieb darf kein A. mehr in
den Fluss leiten &4k**ftäWl#tt^* |l
K-( % £ ): Abwasser-. -kanal. -kläranlage.
-leltung. -relnlgung
ab.wech.seln [-ks-] (hat) ED(J5#> 1. /-d
wechselt sich mit j-m (bei etw.) ab , (
Personen A> wechseln sich (bei etw.) ab zwei
od. mehrere Personen tun etw. im Wechsel
#Ä: VVj> wechseln uns bei langen Fahrten
immer ab fcEÄÄfTBtÄfJ&ÄftÄff* 2.
erMf. u. etw. wechseln ( sich ) ab » etw.
wechselt sich mit etw. ab etw. geschieht
od. zeigt sich in regelmäßigem Wechsel mit
etw. (mst Kontrastierendem)(#ffH±i§)£#
£U£*|:: In seinem Leben wechselten (sich)
Glück u. Unglück ständig ab &ftfeM£fä^frt
Ab.wechs.lung [ ks] die; -, -en 1. e-e
unterhaltsame Unterbrechung des Alltags fäÜ-ifl
JW(£fätilÄ) ^ Zerstreuung «- Eintönigkeit:
vielA. haben £fä£mm2. nurSg(Rm&
Uc); e-e (interessante) Folge von
verschiedenen Dingen $&##, M&nifc, (ftg)
^Ä£&: j4. i^w Programm bringen tt^a^
Ä£# II hierzu(%£_) ab. wachs, lungs. reich
Ab.we.gedie» P/(£); mst in £fflT süf A.
geraten/ kommen i auf Abwegen sein ein
Leben führen, das die meisten Menschen für
unmoralisch halten £±W&,*Ai*&
ab.we.gig Adj(j&); nicht normal u. daher
sonderbar od. nicht erwünscht ^jEUfrM^nJ
iüi?M,tHB$M ~ naheliegend <ein Gedanke,
ein Vergleich J8U®,tfc#> || hierzu (fl££) Ab-
we.gig.keit die, nur Sg(Rf$$L&)
Ab. wehr die ; -; nur Sg(Rffl-£*fc) 1. das
Zurückschlagen e-s Gegners od. e-s
feindlichen Angriffs Kffcp,tt*,^il ^ Verteidigung
II &(££>): Abwehr-, -bereltschsft 2. ein
Verhalten, mit dem man e-e Person od.
Sache, die man nicht mag, ablehnt od.
abweist #&,ffitt,ttJF ^ Ablehnung < bei
j-m auf A. stoßen ÄfJJ£Ate*fe> || K-(££):
Abwehr-, -haltung. -reaktlon 3. Kollekt.
SPORT (3i£)[ttJidie Gruppe der
verteidigenden Spieler e-r Mannschaft ßfr^&IUM) I
K-(%.£) .Abwehr-, -reihe, -spleler II zu (X
fy) 3. ab. wehr, schwach Adj(B)t
ab.wehrstark Ädj(j&)
Ab.wehr dienst der-, ein Geheimdienst, der
Spione entdecken soll SlfcJflfcXffc
ab.weh.ren ( hat) E](&*) 1. /-n/ etw. a.
verhindern, dass ein Gegner od. etw.
Bedrohliches Erfolg hat R? *P. Ki ih < den
Feind, e-e Attacke a. föffllftA. föfihÄ#> 2.
l-n/etw. a. j-n/etw. von sich weisen i#*fe,JM
&,ttflMfitt (Neugierige, Reporter, j-s
Hilfe a.«JFtf*#.ie#.»«»Äi>i remcÄ»/*
&&) 3. (erw.) a. SPORT IM, etw.
erfolgreich zurückschlagen ifril,J3f£; (#*t:fr&*j#)
-**.»# <e-n Ball a. *#&*(*«)« e-n
Angriff a.$IM)
Ab.wehr kraft die, msf P/ ( £ #1 £ Uc), die
Fähigkeit des Körpers, sich vor
Krankheiten zu schützen fätfi}]
Ab.wehr Stoff der, mst Pl(£mU&) ***
Antikörper
ab.wei.chen, wich ah. ist abgewichen \VT\ (^
fkfyj) 1. von etw. a. e-e bestimmte
Richtung verlassen 4£ft, ÄJTC^fp]) (vom Kurs,
von der Route a. iiä*An;i*K*ft*f«£&> 2. fd/
efMf. weicht von etw. ab j-d/etw.
unterscheidet sich von etw. (A/#ff£±i§)1?Ä,^---
*—&.-5—*ftÜA (von der Wahrheit a.^Ä
Mr M >: 5ein Ergebnis weicht von unseren
Erkenntnissen ab ffeM£3fc^&C!MiA,iR*f m A
II hierzu (fä%.) Ab.wei.chung die
ab.wei.sen (hat) SB(Äfcj) 1. j-n/etw. a. j-n/
etw. heftig, entschieden ablehnen <£&#?*fe
(e-e Bitte, e-n Antrag a. fcr&te&i»*, #flf>
2. /-na. j-n wegschicken, ohne mit ihm zu
sprechen(^jtaJHM|)#F— *££,;££ —
empfangen: e-n Besucher .e-n Vertreter .e-n Bettler
(ander Haustür) a .*«*#.«* *fc^«2n
^ || hierzu (fät£) Ab.wehsung d/e
ab.wei.send 1. Partizip Präsens(JÄ&^ie])« t
abweisen 2. Adj(j&)i misstrauisch u.
unfreundlich, ablehnend *fö#W.*&*?W,JM«&
#J,4£#M (e-e Bewegung, e-e Geste ^j^,^f
#, sich a. verhalten ^«t^l^M^Jt)
ab.wen.den, wendete/wandte ab. hat
abgewendet/abgewandt; E)(īn 1. etw. a.
(wendete/wandte ab) etw. von etw. weg-,
zur anderen Seite wenden Öl$$.$$&,IC— $$&
£ (den Blick, den Kopf a. #«äL;fc#il£>
2. etw. a. (wendete ab) verhindern, dass
etw. wirksam wird MJli« BGrJii (Schaden, e-e
Gefahr von j-m a. ßfrihffi^fcAif £»Jfö&>; E
39
abzapfen
(EJr) 3. sich ( von j-m / etw.) a. (wendete/
wandte ab) sich von j-m etw. weg-, auf
die andere Seite drehen Silin;. ÄTF.^^•••tfcjfc
«-+ sich j-m/etw. zuwenden || zw ( j£Jf!) 2.
u. 3. Ab. wen.düng die; nur SgiP^W&ft)
ab.wer.ben (hat) [VT|(&&) (j-m) /-na. j-n
dazu bringen, nicht mehr für j-d anderen,
sondern für einen selbst zu arbeiten o. Ä . &
fc<J^---)ffl*.«»-iR3ia*: (;-»»> die Arbeits-
kräfte. Kunden , Leser, Mitglieder a .(hk—)
«*«*.«*,**,Äfi«9IÜ* ' hierzu(fc
#>) Ab-wer-bung die
ab.wer.fen (/uif) [VT|(Ält|) 1. efw. a. etw.
aus der Höhe herunterwerfen, fallen lassen
»T £-. J5T,fl$l: /m Herbst werfen die
Bäume ihr Laub ab flc^^WH'^ 2. efw. wfr/f
efw. ab etw. bringt etw. als Gewinn(Krft:£
ii)*«.^*.»»^.«»«« <ein Geschäft wirft
hohe Gewinne, Profite ab 4-:jg$&ffiff#])&>
II zu (j£J£) 1. Ab-wurf der
ab.wer.ten (/uz/) [tf](&tt) 1. etw. (auf etw.
(Akk MJfr)) a. den Wert e-r Währung
reduzieren {£(!#ifi)KflLfttt — aufwerten 2.
efw. a. etw. in seinem Wert, seiner
Bedeutung mindern Ig fä ( Ä Vt Ä & X SC):
abwertende Bemerkungen machen «ttißfäWtffcfc II
/i/erzuc^^7) Ab-wer.tung die
ab.we.send Adj>(J&) 1. nicht da. wo man/es
sein sollte tfe IS W. ^ ft tt W -- anwesend:
o/me Erlaubnis a. sein ^^ftfrÄ/ft 2. nicht
(auf das Wesentliche) konzentriert flttt^H
t&ttit'L^tfMtto *- aufmerksam: Sie sah mich
a. an tt'fr*;&jffjfc**fK II zu (5LW) 1. Ab-
we-8en.de der/diei -n , -n
Ab.we.sen.helt die» -; nur Sg(RR\%Lft) 1. das
(körperliche) Abwesendsein Äfe/ft,^&£& ••
Anwesenheit (während/in j-s A. ^H.J^AÄiSM
(tf£) 2. der Zustand, in dem j-d nicht
konzentriert ist ffi#tt1&. <!>*£& II ID|_i£]
dürc/i 4. glänzen gespr iron [ P ] [ iÄ]; e-n
schlechten Eindruck machen, weil man
nicht da ist Htt*.K#H«ffi£Aaill
ab.wet.zen (/uif ) ED < & • > efw. a. etw.
durch Reibung abnutzen Üfö: ein Polster,
ein Sofa a.m#m&*ȣ
ab.wi.ekeln (Auif) E]<Ä*> 1. «fw. «• etw.
von e-r Spule od. Rolle abrollen(M.tt_h) #
JF.JSJF.&JF *» abspulen (1) <e-n Faden a.flS
Ä#if> 2. efw. a. etw. ordnungsgemäß
erledigen, zu Ende bringen(&&#) 7£n.£fc
ÜUifr^c (ein Geschäft reibungslos ajfö*ij*£j|i
—1&$L%) II zw <ÄJK) 2. Ab.wlck.lung die-.
nurSg(Rm&&)
ab.wie.geint wiegelte ab, hat abgewiegelt;
IW1 (ää> 1. l-n*. j-n. der wütend ist, b^-
ruhigen {£¥&.¥lt. ¥ft ^ beschwichtigen
— aufwiegeln: Demonstranten a . ¥Ä#?rlf *
E2H(Ä&/*2*&) 2. (efw.) a. oft pej #ffl
[IE]; etw. harmloser darstellen, als es ist,
um j-n, der wütend ist, zu beruhigen ifcik.ik
m
ab.wie.gen; wog ab, hat abgewogen; [W] ( £
#j) etw. a. das Gewicht e-r Menge durch
Wiegen feststellen #&: ein Pfund Äpfel a.
ab. wim.mein ( hat) E] ( Ä * ) hn/etw. a.
gespr [ P ]; j-n/ etw. von sich weisen,
fernhalten % ja, & flft, Jfc tp < e-n lästigen
Verehrer, e-n Auftrag a.ffiKi*ftttfi*#.£
Wir*»
ab.win.ken (/wf> E]<*&*> (/-m) a. j-m zu
verstehen geben, dass man etw. ablehnt(#J
f-^,8Rfe)^Äffitft: /cfi vw//fe ifm trösten,
aber er winkte ab a*S$Ktt.ffe*p&K£«
ab.wlrt.schaf.ten (/iar) E](^£#f) m$f £Jfl
efw. hat abgewirtschaftet etw. ist
wirtschaftlich ruiniert(&ft£i§)«r*, &&*»♦$!
Pfl: Der Staat, der Betrieb, die Firma hat
abgewirtschaftet &*&& Htm T. 4: &.*'&-$*!*
r
ab. wl. sehen ( hat) [W](&&) 1. erw. (von
etw.) a. etw. durch Wischen von etw. ent-
fernen( M.— ±) I^< #C#: den Staub vom
Schrank a. üfeiM^^. 2. efw. a. etw.
durch Wischen reinigen # /£, & #-. den
7/5C^r, den Schrank a . ÄST^JÜ^fl!^
ab.wra.cken; wrac/creafe, hat abgewrackt i \VF\
(&%) etw. a. ein Fahrzeug in seine Teile
zerlegen u. zu Schrott machen $FfiJ(l£l8£
91) (ein Auto, ein Schiff a.$Fft^ftl&>
ab.wür.gen (/iaf) (ET|(Ä#J> gespr[P] 1. etw.
a. etw. autoritär od. undemokratisch
beenden $B;fc,ff.f&j♦ SÄ <e-e Diskussion, jede
Kritik a.ffj&jtfi&.tti?) 2. den Motor a. den
Motor e-s Autos zum Stillstand bringen, wenn
man das Auto falsch bedient, z.B. zu
wenig Gas gibt(öfcft*^)«^i£fc*
ab.zah.len (Alan E]<&*> •**. «• etw. (in
Raten) bezahlen(#JW)WW.&2: (ein
Darlehen, e-n Kredit a., ein Auto in Raten a. #
ab.zah.len ( /iar ) [W] ( ä *) 1. hn/ etw.
(Kollekt od PI (%£b$L9.9l)) a. die genaue
Zahl Menge von Personen/Dingen
feststellen ftj&.fltft <die Schüler, das Geld a.»
.«*£.Ä> 2. efw. (P/ «) a. e-e bestimmte
Anzahl zählen u. diese von e-r größeren
Menge wegnehmen & tti ♦ tt fcH: ^r zählte
sieben Hunder teuroscheine ab Äftäl-fc3fc 100
Ab.zah.lung die 1. nur 5g ( R #! #. ft); das
Abzahlen [| K-( £ ^)s Abzahlung*,
-geschäft. -rate 2. ein Teil der Geldsumme,
die bezahlt werden muss ft JH ft ft n tt JK «»
Rate 3. efw. auf A. kaufen etw. kaufen u.
jeden Monat e-n bestimmten Teil der
gesamten Geldsumme bezahlen 4HHttfcM!E
ab.zap.fen (/iar) [W](&&) 1. efw. a. e-e
Flüssigkeit aus e-m Behälter mithilfe e-s
Hahns2 entnehmet ifffm-?s5ljfc&) ih- K£h.
ttiü,tt^ (Bier, Wein a. fTJf^WÄ*,«««
K&Ji) 2. fm Qeld a. gespr[P]i von j-m auf
nicht ganz korrekte Weise Geld nehmen ift
^•••M«,ih-ttJllL
Abzeichen
40
Ab.zei.chen das i 1. ein kleiner Gegenstand
aus Metall od. Stoff, den man mst an der
Kleidung befestigt, um zu zeigen, dass man
Mitglied e-r Organisation ist od. zu e-r
Gruppe gehört ft &, # i£: ein A. an der
Jacke tragen *h*±#|-«c«$ II -K(££):
Partei- 2. ein A. (1), das man aufgrund
seines Rangs od. seiner Leistungen bekommt
££,/*!#,»&£ II -K(«£): Rang-. Sport-
ab.zeich.nen (hat) [W](Ä$p 1. etw. a. etw.
genau so zeichnen, wie es ist, e-e Vorlage
in Form e-r Zeichnung kopieren #F—JÄT^fc,
ÜÜT3fe 2. etw. a. etw. mit den
Anfangsbuchstaben seines Namens versehen, um
auszudrücken, dass man mit etw.
einverstanden ist Vl&&mn&'JiL'. Der Chef muss
den Bericht noch a . £»*&±ff i*»»^»
(53(&#) 3. etw. zeichnet sich ab etw. wird
in seinen Ausmaßen allmählich deutlich,
erkennbarefe^ii§)ft*»f»fWa^«.MÄ **
etw. deutet sich an (ein Trend, ein
Umschwung, e-e Wende, e-e Gefahr -Wfäfo],
ab.zie.hen \YL\(Jkfy) (hat) 1. etw. ( von etw.)
a. etw. von etw. durch Ziehen entfernen fä
T.KT.ftT.ÄT: den Kmg vom Finger a . JA
^»k#IT**2. efw. a. e-e Hülle durch
Ziehen von etw. entfernen Ä^^T ~
beziehen-, die Betten, die Bettbezüge a. ft-££fc
H.&TH3&3. •**. «• e-e (Foto)Kopie von
etw. machen Äffej.^Ep, Sfc£p ^ kopieren 4.
/-n/efw. (Kollekt od P/(*£JtK£ifc>) «. MIL
1^1; Truppen aus e-m Gebiet zurückziehen
*[öKJ**,iHÄ 5. etw. (vonetw.) a. etw.
von etw. subtrahieren Ä£,jnßfc (die
Unkosten vom Gewinn a.^fJfä^Jnlfcflffl): Wenn
man zwei von fünf abzieht, bleibt ein Rest
von drei 5 ££ 2 &3(5- 2 = 3); E](*Ä*!P
(i5f) 6. efw. zieht ab etw. bewegt sich von
e-m Ort weg(&ft±«) tätt (Nebel, Rauch
£,fö> 7. fd (Kollekt od P/(*£«*»>>
zieht ab Soldaten verlassen ein Gebiete Aft
£«>«*.»!. JF*8. gespr[n] ^ weggehen
(strahlend, zufrieden a. #Ä*#£ife.Ä**fe>£
T> II ► Abzug
ab.zie.len (/uif) ED(Ä*> fd z/e/f m/f efw.
auf etw. (Akk Qfö) ab/efw. zielt auf etw.
(Akk rate) ab j-d/etw. hat etw. als ZiekA/
»tt£i§)ft*t,BWft. W-*l«: Seine
Bemerkung zielte auf unser Mitleid ab ffeMiSJ^
ab.zi.sehen (ist) EDCFÄ») g«pr. o/r pey
[P]*ffl[ß] * weggehen: „Zisch ab, du
nervst mich!1 "8tff .*«EÄ7!W
ab.zo.cken (/wr) EÜ(Ä*> fne. gespr [p],
beim Kartenspiel od. bei e-m Geschäft viel
Geld von j-m gewinnen (^JB^ÄX**)*^
Ab.zug der 1. msf Sg(£ffl#.ft); das Abziehen
(4), Wegziehen Jft iE, 7f 4£ (der A. des
Heeres, der Soldaten ^SH.ttiil) 2. e-e
Anlage, durch die Gase od. Dämpfe
abgeleitet werden &*%&& II K-(££»)s Abzüge-,
-röhr. -Schacht II -K(££): Dampf- 3. msr
P/C ^fflJttiC)» das Geld, das vom Lohn jeden
Monat abgezogen wird, um Steuern,
Versicherungen usw zu zahlen (^M jfAX$5^|g&
monatliche Abzüge haben ^/j I*jn|$—Sgpjflj,
M&« II -K( ££): Lohn- 4. ein Hebel an e-r
Schusswaffe, durch den der Schuss
ausgelöst wird S0ls £> hat den Finger am
^.ffef-ffitttt&tfl II K-(Ä£): Abzugs,
-bügel 5. e-e (Foto) Kopie e-r Vorlage, e-s
Originals 8*3Jft. jffiftlXIMtö 6. ein Foto, das
auf der Grundlage e-s Negativs hergestellt
wurde tt#W!«tf.*Mtf II -K(££): Probe-
II zu (X*%) 3. ab.zuga.frei Adj(fö)
ab.züg.lieh Präpift)* mit Gen, ( ADM )
geschr ( JKll») (II II) [*]i unter
Reduzierung der Summe um Jn fö ~
zuzüglich: die Miete a. der Nebenkosten fö
fittl»**» «n Preis a . 3% Skonto «ft«**f
«r3%(tlÄ-t*f> II NB(ftt)s Gebrauch f
Tabelle unter fli&,ffl;fcJ*L Präpositionen
ab.zugs.fä.hig Adj(fö)i nicht adv( ^ffc#i§);
so, dass man deswegen weniger Steuern
zahlen muss flfcÄffttfJ < Ausgaben £*,#«>
ab.zup.fen (hat) SB(£&) etw. (vonetw.)
a. etw. durch Zupfen von etw. trennen(M.
- 1: > «L *L * T *. * «h Beeren ( vom
Strauch) a. (J^**±)£fö*£
ab.zwa.cken (/uzr) EO(Äfc) efw. (von efw.)
a. gespr[a]; von e-r (kleinen) Geldsumme
noch etw. Geld für e-n anderen Zweck
wegnehmen(J!A- + )«fHi,ftÖj,»m(-/Ä«l)
ab.zwei.gen E](^Ä*) < ist) 1. efw. zwe/pf
(Irgendwohin) ab e-e Straße, ein Weg o.A.
geht weg von der bisherigen Richtung u. in
e-e andere(*f^iiS)»Ä»A.(!&!•••)««
<etw. zweigt nach links, rechts ab(#&)fa
£,fa£#*!>; E]<Ä»> (nan 2. (e/cli (Dar
-.&)) efw. a. etw. (mst auf nicht ganz
korrekte Weise) zu e-m bestimmten Zweck
beiseiteschaffen «-(Ä#)Btfi*,BT*
Ab.zwei.gung die; -, -enx ein abzweigender
Weg, e-e abzweigende Straße #Ä, £*£, &
ft: die rec/ife i4. nehmen ^£j&W#it
ab.zwi.cken (/iar) E|(Ä#f) •fw- a. gespr
[P]j etw. mit e-r Zange o.j4.
durchtrennen Watf, ÜfBjr<e-n Draht, ein Kabel, e-n Ast
a.fltftt**,%&,«#>
ab.zwin.gen (hat) ED(Älfc) l-m/sich etw. a.
j-n/sich selbst mit großer Mühe dazu
bringen, die genannte Reaktion zu zeigen ifift—
fttfc,to&it— ft&: j-m/sich ein Lächeln a.fji
Acces.soire [akse'soaro] dasi -5, -5* ms/ P/
(£#!*&)» kleine, modische Dinge, die zu
etw., fres zur Kleidung, dazugehören,
z.ß. Schmuck, Gürtel, Sonnenbrille /h£!9f
ffitt«,«):^tti,«ki^,^:PQ«l
ach! Interjektion 1. verwendet, um Bedauern
od. Schmerz auszudrucken %jKjMB£4|£r) ig
41
ach
*ft,i£: Ach Gott!VSLm^m\i Ach. du lieber
Himmel .'PStoft.ffcM*^!» Ach, das tut mir
aber leid! i£,iäÄ^AÄ1£! 2. verwendet, um
e-n Wunsch od. e-e Sehnsucht
auszudrücken^^ &£!£$©) {U§.. Ach. wäre die
Prüfung doch schon vorbei! 0&.{0JE%i£r2*£il
ü! 3. verwendet, um Erstaunen od.
Freude auszudrücken(^^1Äi^äScÄ>4)iS^.
ff.i8t(iff).R&<ifc)r Ach. ist dieser Augenblick
herrlich!m>& — tfMM£\i Ach. wie nett.
Sie zu treffen! i&i&,.&£IJ&Ä*?! 4. ach ja
verwendet, um auszudrücken, dass man sich
an etw. erinnerte S^ir2fc!fc8fX,Ü: Ach ja.
jetzt weiß ich. wen du meinst! Ü.JÄ&ffcÄü
föiftJtt&ili! 5. ach ja? verwendet, um
Zweifel od. Überraschung auszudrücken (Um fr
»«£*#>•*.&«*? JtW?: „Da* war keine
Absicht von mir." - „Ach ja? " "Ü^JIÄWÄ
JÜT- U*Ä? Jini?"; „Er sitzt schon wieder
im Gefängnis." - „Ach ja? " "ffeX^&JÄ
7" "W? Jt W?" 6. acfi so verwendet,
um auszudrücken , dass man etw . plötzlich
verstanden hat( £^tt&*f§) *, ßCfcJflilt:
Ac/i so, jetzt ist mir das klar! v&.fäjfcfyüt.ft
SHgrffff.1-
ÄäßÄl'i
Im Deutschen gibt es eine Reihe kurzer Ausrufe, die je nach Zusammenhang und Intonation
eine völlig unterschiedliche Bedeutung haben können. Auch sind sie oft leicht mit einem
ähnlich klingenden Ausdruck zu verwechseln. m&^ft£&&M&£ttlX*FM&mik5mm#m
So kann zum Beispiel „ach sowohl Bedauern und Schmerz ausdrücken, als auch für einen
Wunsch, eine Sehnsucht, Erstaunen oder Freude stehen flMpaach", Is&öJW^TK&iÄfll&JÄ.te
Ach* das ist aber schade! (Bedauern jfttfc)
Ach, wie gerne wurde ich jetzt zum Skifahren gehen! ( Wunsch Jftta)
Ach, ist das schon hier! (Freude j$^4)
Hier einige weitere Beispiele und was sie ausdrücken Fffi^'J^—*töl^JÄÄ#r^7F;#j3K£.:
Bedauern, Erschrecken iftt£,fö&
wenn man etwas verstanden hat #H£<f£JÜ7
Erstaunen, Bewunderung, Wohlbehagen oder wenn man etwas
verstanden hat IS* .»iR ♦#itj£*f&mW Ö 7
wenn man etwas verstanden hat oder etwas geschieht, was man
vorausgesehen hat *f£*WÖ r<dc«J*LW*££7
Schadenfreude ^#£tö
Schmerz Üffa
Freude, Zustimmung Ä)'4.fsJ£
wenn man etwas Unangenehmes bemerkt oder erfährt ^ÄafcttÄÄft1^
*tttt»
wenn man gestolpert ist oder sich ungeschickt verhalten hat %£?-)?& TWL
Erschrecken oder wenn man mit etwas Unangenehmem in Berührung
kommt tt&j*«±T*iftttM*
Ekel «<i>
Ärger, Ungeduld oder um eine Frage oder Aufforderung einzuleiten £
Kritik Jtti*
Überraschung fö#
Bedauern, Erschrecken ift1£,föS
Freude, Überraschung, Entsetzen, Enttäuschung Ä^,tfC£.JHft,5fcÄ
Erstaunen fö^r
Bedauern ifttt
wenn man etwas als schmutzig, eklig, unmoralisch empfindet jfcf§&9
um jemanden aufzufordern • still zu sein ürjftA3cH
wenn man etwas als unangenehm empfindet AlQ&fC^lfttt
Zögern, Nachdenklichkeit, Verlegenheit, Resignation KtfJ&ft.Jttfe *%
Anstrengung, Erleichterung #;fr,&&
Überraschung DMI
ach je
ach so
ah
aha
ätsch
au/aua/ autsch
au ja
au weh/au weia
hoppla
hu/huch
i/igitt
na
na,na,na
nanu
o weh
oh
oho
oje/ojemine
pfui
pst
puh
tja
uff
ui
Ach
42
6Ä9JÖT! 7. ach wo /ach woher ach was
verwendet, um auszudrücken, dass man j-s
Vermutung, Behauptung o.Ä. ablehnt (^
**M*.*»H)«.»««? AM«*? £££«?:
Ac/i wo, das stimmt doch überhaupt nicht! &
&£W.,&fcm)L*mW&-®m\ t Tabelle
Seite 41 ffl;&j*L4l M
Ach gespr [ p ] nur in R ffl ^ 1. mit Ach und
Krach mit größter Mühe, gerade noch &#ji&
Ä.fcF^^Ä <e-e Prüfung mit Ach u. Krach
bestehen & $£ il Ü # i£> 2. Ac/i u. We/i
schreien laut jammern A/^Vf^M^^rÄ^
Achll.les.fer.se ^ie; der Bereich, in dem
man j-n verletzen, beleidigen od.
demütigen kann&&ft&,m&.ttm>W#W.Kttmfem
#££fc) ^ j-s schwacher Punkt
Acht Lies. seh. ne die; e-e Sehne am
Unterschenkel zwischen Wadenmuskel u. Ferse
Ach-se [ks] die; -. -nl. e-e Stange, die als
Teil e-s Fahrzeugs, Wagens zwei
gegenüberliegende Räder verbindet $1 II K-( %
1>): Achs-, -abstand; Achsen-, -bruch > K
(Ift): Antriebs-, Hinter-, Vorder- 2. e-e
gedachte Linie, um die ein Körper rotiert
(&(*>tt*& <sich um die eigene A. drehen g&
NBM*ltt**> l! -K(«Ä>: £'*• Körper- 3.
MATH Ittl; c-e gedachte od. fixierte
Linie, die bei e-r Drehung ihre Lage nicht
verändert tt.tt<£ II -K(Ä£): Koordinaten-,
Symmetrie-; x-Achse, y-Achse ii ID [8]
auf A. sein gesprlu^x auf (Geschäfts)
Reisen sein ģ.ft*Hfcjfr#
Ach.sei [ ks ] die; -. -n 1. die Stelle, an der
die Arme in den Körper übergehen JK.ftX;
^ J$ (unter den Achseln schwitzen, die
Achseln hochziehen K T fti H1. tt JlfJ»> K-
(££): Achsel-, -haar, -höhle, -schweiß II
zu Achselhöhle t Afcfc. unfer ER W. Mensch
2. m/f den Achseln zucken beide Schultern
hochziehen, um j-m zu zeigen, dass man
keinen Rat. auf e-e Frage keine Antwort
weiß od. dass einem etw. gleichgültig ist ^
Achsel-, -zucken
ach.sel.zu.ckend Adj(fö); nur attr od adv,
oft pej ( H fr: £ i£ «Sc # iö > * ffl [ ß J i keine
Gefühle od. Interesse zeigend ;fc#j^&M.*
*£*«.»**«. «*&'i>W ^ gleichgültig:
Er nahm seine Entlassung a. zur Kenntnis
-ach.sig im Ad), nicht produktiv (fätilj&ftip\,
#HHs(l*ö)i mit der genannten Zahl von Ach-
sen -&$j; einachsig, zweiachsig
acht1 Zahladjifxfö); (als Ziffer) 8 A.JMi t
Anhang <5)W*CE) !! NB(ttÄ): Gebrauch
t Beispiele unter mtiz>mm!)L vier || ID[i£]
/n/vor a. Tagen gespr [ P ]; in/vor e-r
Woche-H£7-H«r
acht2 nur in RJflT zu «. mit insgesamt 8
Personen —fi&AA.AA—£
Acht1 die; -, -en 1. die Zahl 8 A.Ä 2. etw.
mit der Form der Ziffer 8 » ¥J£: e-e A.
auf dem Eis laufen &Mc±ft0° ?J£ 3. j-d/
etw. mit der Ziffer/Nummer 8 {z.B. ein
Spieler, ein Bus o.Ä.)#*X¥S WA^.dD:8
Acht2 nur in HtfJT 1. etw. außer A. lassen
e-n Umstand, e-e Bedingung nicht
berücksichtigen, nicht beachten ^Ä.^^^.^l
tt.&a2. sich (Akk mfa) (vorfm/efw.) /n
A. nehmen aufpassen, dass einem nichts
Unangenehmes passiert ÜBfr, S«fr. ® tt ^
sich (vor j-m/etw.) hüten: Nimm dich in
A. vor Dieben l üft/Mfei Nimm dich in A. ,
dass du nic/if /cran/c wirst/£jbD'h'frtJH0!/!
II NB(ftjft): f achtgeben, achthaben
Acht* die; -; nurSg, hist(Rffl*f[)[J0J]» ein
Zustand, in dem j-d vom Schutz des
geltenden Rechts ausgeschlossen ist ffö^fö»*£
t4j«n.**J**fiUr* ^ Bann. Ächtung (die
A. über j-n verhängen, aussprechen S£l*t
ÄA*l*&tt.*m«ni j-n in A. u. Bann
erklären, tun #£A£ft«£< *&&**##•>>
ach.t- Zahladj(*£J&); nur attr, nicht adv(R
frJ^iS.^fM*®) 1. in e-r Reihenfolge an der
Stelle acht SAft ^ 8. || NB(ftÄ),
Gebrauch t Beispiele unter ffl&.fflfcjDt Werf-
2. der echte Teil (von etw.) «* >i
acht.bar Adj(fö); (ein Bürger ^K; ein
Ergebnis, e-e Leistung dtff.fttt; a. handeln <frft
-£A<*Ä> so. dass sie Respekt verdienen §£A
Acht.eck das; -s, -e ; e-e geometrische Figur,
die acht Ecken hat( JLMW> A&#. AÄ* '
hierzu(fä£.) acht-e-cklg Adj(fö)
ach.tel Adj (fö); nur attr, indeklinabel,
nicht ad v<R{fcgi8.MJB**. *«**>■ den 8
Teil von etw. bildend AftZ—tfi **> XA: ei«
a. Lirer A#£-*r, K fl- II t Werfe/
Ach.tel das, <£B> »wf[#]*ffl der, -s, - 1. der
8 Teil {%) von etw.. m5/ e-r Menge od.
Masse A#;£—<*»it*>: «w A . e-s Liters
-*rWA#£~ 2. MUS |«1 =« Achtelnote
Ach.tel.fi.na.le da5, SPORT [ft]i der Teil e-s
Wettbewerbs, in dem die letzten 16 Spieler
od. Mannschaften um das Weiterkommen
kämpfen 1/8&#,A3£^3F* <ins A.
einziehen, kommen tAAÄ; im A. ausscheiden
«r*Aa>
Ach.tel.no.te die, MUS [#J; die Note p , die
den achten Teil e-r ganzen Note dauert A#
fr»
ach.tenj achtete, hat geachtet; E0(&l!&J) 1.
/-na. vor j-m (z.B. wegen seiner
Persönlichkeit) großen Respekt haben, e-c hohe
Meinung von ihm haben UÄ. ÄÄ.IfcflUiS
fö) ^ (hoch) schätzen 2. j-n etw. a. e-r
Person/Sache Respekt entgegenbringen
(auch wenn man sie nicht mag) tf—Atf V
2,2$(BPftPF#ft) (seine Mitmenschen, die
Gefühle anderer a.*SfflnttA.«SMAttft
ff >: Er i5/ mir zwar unsympathisch , aber
43
Achtzig
ich achte ihn wegen seiner Leistungen M^ffe
ttJ) 3. auf j-n/etw. a. j-m Aufmerksamkeit
schenken, j-n/etw. mit Interesse
wahrnehmen &,*.#:& ^ beachten: Während seines
Vortrags achtete er kaum auf seine Zuhörer
ffeftffi£tt*&£ädÖW£4. auf j-n/etw. a.
j-n/ctw. beobachten, um zu verhindern,
dass ihm etw. Unangenehmes passiert flflW.
Jfcw ^ aufpassen (auf ein Kind a. Bftff/J^^f)
i zu (j^Jl) 2. ach.tens.wert Adj(^)
äch.ten; ächtete, hat geächtet; [W](&fcr) 1.
j-n ä. geschr[ #1; j-n nicht mehr in e-r
Gemeinschaft sein lassen ttj&.j$,4j ^
verbannen 2. etw. a. gesc/ir[ #]; Handlungen od.
Institutionen verdammen fit Ä. «i # (die
Todesstrafe ä.fitÄ^EffJ) 3. /-na. /iisf[Jfr];
über j-n die Acht3 aussprechen S#J — Ü & tfc
H ^ verbannen || hierzu (jjߣ) Äch-tung
die
ach.tens v4dv ( #J ) i verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an 8
Stelle kommt ÄA(.Ä»JJi>
Ach.ter der; -s. - 1. gespr[n]; die Ziffer 8,
A.8J2. gesprf P];ctw. ,das mit der Zahl 8
bezeichnet wird, mst ein Bus od. e-e
Straßenbahn 8 ft ( £ > 3. SPORT [{*]; ein
schmales u. schnelles Boot mit acht
Ruderern AA*fti I' -K(IÄ): Renn- 4. gespr
[P]; e-e Verbiegung e-s Rades (mst bei
Fahrrädern)$fcTfii^(£rä: äff 4:«: ?->&7:
Das Fahrrad hat e-n A. ( am im
Vorderrad) s?t $fflrftft r
Ach.ter.bahn die; e-e Bahn (auf e-m
Rummelplatz) mit kleinen Wagen, die auf
Schienen steil nach oben od. unten und
scharfe Kurven fährt(^^^&±8 '^[öI1£*&jI>
jtfili£ (A. fahren **feäilj*:>
ach.tern AdviUV; NAUTlfttl ** hinten: Der
Wind kommt von a . ixU^Äß^^^
acht, ge.ben. Acht ge.ben ; gibt acht / Acht,
gab acht I Acht, hat achtgegeben / Acht
gegeben; [W](*Ätt) (auf i-n/etw.) a.j-m
/ etw. besondere Aufmerksamkeit geben,
damit kein Schaden entsteht &jft.J£ä,Sfl».
©fc.Äfilr ^ aufpassen (auf ein kleines
Kind, auf die Gesundheit, auf den
Verkehr a. &Ä/J>ÖL«J|L£ifi>: Gib acht.
damif dw nicht stolperst ! ®tf .#J#gl!!
acht.ha.ben. Acht.ha.ben; hat acht i Acht*
hatte acht '/ Acht, hat achtgehabt I Acht
gehabt; ß7] < * Ä * > rnst &m hab acht!;
habt acht! gespr veraltend L P J L Äf IH ] ^
Achtung!» Vorsicht!
acht.hun.dert Zahladj (&J&); (als Zahl) 800.
AB\»ffi
acht, los $ Adj(fö); mst adv ( £ft:#i£); ohne
die nötige Sorgfalt, ohne über die Folgen
nachzudenken fi^^cÄM. *"ftÄW,iÄ&W.'fr
^F&^M ^ unachtsam — achtsam (a. mit
etw. umgeben *ffö£ #11^:*: £>: a. e-e
brennende Zigarette im Wald wegwerfen ft ^
».'k*«*»W»*»ft»#!. II /iierzu(flߣ)
Acht.lo.sig.kelt die; nur 5g(RfiMMK)
acht.sam Adj(fö); geschrl^ 1. mst adv(£j\i
ttiS)i mit großer Sorgfalt *B&«W>©<i>M.*ffl
'OW.iSÄ'h'frW *** vorsichtig — unachtsam,
achtlos <a. mit etw. umgehen ^B^Xt^Äff)
2. *s aufmerksam <a. zuhören ft£fä9f) II
hierzuifä*) Acht-sam-kelt die; nurSgCP^
•»>
Acht. stun. den I tag der; m5/ Sg(£^j£*jo, ein
Tag mit e-r Arbeitszeit von acht Stunden A
acht.tä.gl.g- Adj(fö); nur attr, m'c/if adv(R
ffr£i§.*ttl*i§) 1. acht Tage dauernd(]g&)
A^tXM2. g«pr[p]; sieben Tage, eine
Woche dauernd fö*&—JSJM
acht.tau.send Zahladj(&*£); (als Zahl) 8000
AT.«ff
Acht.tau.sen.der <ier; -5, -» ein Berg, der
(mehr als) 8000 Meter hoch ist AT£#ÄWüj
Acht.und.sech.zi.ger der; -s, -; gespr[P];
j-d. der in der Zeit um 1968 in der
Studentenbewegung aktiv war od. der ihre Ideen
unterstützt hat 68 ^Sl«#te$£^£i5i5&Ö<JA
Ach.tung die; -; nur Sg(R#|#.*Jc) 1. die gute
Meinung, die man von j-m hat 4f$t.4k1£.&
A ^ Hochschätzung (in j-s A. steigen,
fallen &fö,&A-&AMÜHft* sich allgemeiner A.
erfreuen £fj# IAH«) 2. d/e 4. (vor j-m/
etw.) das Achten (2). Respektieren von
j-m, etw. ^[Ä. ^fi ^ Respekt —
Missachtung || K-(££): Achtung** -erfolg II K
(Ä^): Se/baf- 3. A.f verwendet, um j-n
vor e-r Gefahr zu warnen od. um j-n auf
etw aufmerksam zu machen(^^HI)^^)
&*! /Nfc!: ^- Sfw/e//M/.äGfr!i A., A.,
e-e wichtige Durchsage! A*ftjft.*fmi£(n*)
üftl! ü ID[i£] a//e A.!gespr[u~]i
verwendet, um Bewunderung auszudrücken(3t^Ä
{*)&#! Äf^l Il zu <*«> 1. u. 2.
Achtung ge-bie.tend Adj(fö); nicht advC^ftft
i&); zw (iC^) 1. ach.tungs.voll ^(^)ISB^
(£)
acht.zehn ['axtse:nj Zahladj(9XJ&) i (als Zahl)
18 |-A,»*i t An/Mtig (5)»^(£)
acht. zehn.nun.dert ['axt§eai-] Zahladj (ftj£);
(als Zahl) 1800 —TA&,ftftÄUB II NB(ft
,fe): als Jahreszahl verwendet man a. u.
nicht eintausendachthunderu tfejf!fl^tti£lfc)
acht. zehn, t- ['axtsemt] Zahladj ( 9X fö ) i nur
attr. nicht adv( RfH^iS.^tt#i§) 1. in e-r
Reihenfolge an der Stelle 18 Ä+AÖ9 «» 18.
2. der achtzehnte Teil (von eh*.) ^ ^
acht.zig ['axt^ig] Zahladj(&J&), 1. (als Zahl)
80Af~; t 4n/wnflf(5)ftf^(H) 2. Anfang.
Mitte, Ende a. aeln ungefähr 80 bis 83, 84
bis 86, 87 bis 89 Jahre alt sein A+caoJWfr.A
f-£(*)Sfi,At>:Jl(ftfttT)
Acht.zig die; -, -en, ms/ Sg(£JÜ#.ft);1. die
Zahl 80 AT.81» 2. j-d/etw. mit der Zahl/
Nummer 80 J&Aälc»:80^,80 ft£^
achtziger
44
acht.zi.ger ['axtsigo] Ad] ( fö), nur attr ,
indeklinabel, nicht adv(Rftfeiä,3c#i&,^fttfi
©)i die zehn Jahre (e-s Jahrhunderts od.
Menschenlebens) von 80 bis 89 betreffend
(Ä-ttt*aWä!cA^Ö<J)80-89 *F-|h]M (die a.
Jahre A+*pft.80 *£ftxj-d ist in den
Achtzigern) ÄA^AtT II K-: Achtziger-.
-Jahre
Acht.zl.ger der-, -s,-; gespr [p]; j-d, der
zwischen 80 u.89 Jahre alt ist A I £^#JA II
hierzu ($J£*£)Acht.zi.ge.rIn d/e; -. -nen
Acht.zy.lln.der der; ein Auto, das e-n Motor
mit acht Zylindern hat Attft[£#j#lMtt£
äch.zen; ächzte, hat geächzt; [VT|(^£#n 1.
vor Schmerz od. Anstrengung stöhnend
ausatmen p^,^/^^^ (sich ächzend bücken ^
|g p$ u$ |jf >. unter Ächzen u. Stöhnen e-n
schweren Koffer tragen im*?*!•)tfctt#'M[&
?2. efuf. ac/izf etw. gibt ein ächzendes (1)
Geräusch von siehe»ftürhÄ»'!'.«!*;*.*!*
fttö ^ etw. knarrt (das Gebälk, ein Stuhl,
e-e Treppe *te&,£^.»#>
Acker der; -5, Äc/cer; e-e große Fläche, auf
der ein Bauer z. B. Getreide od.
Kartoffeln anbaut #tJtb,;feöJ «« Feld < e-n A.
bearbeiten, bebauen, bestellen, pflügen Jg
*•#*.#*.»*> II K-(Ä^): AcJrer-,
-ixxton, -fläche, -land || -K <*{*>:
Kartoffel-, Krauf-. Rüben-
Acker, bau der; nur Sg ( R tf§ i& ffc ); das
Bepflanzen u. Nutzen von Äckern in der
Landwirtschaft(ßft-#j)tJM£ (A. treiben^
&±t A. u. Viehzucht #4k*alF#4k>
Acker.gaul der; ein großes, schweres Pferd,
das Pflüge u. schwere Wagen zieht #f&
ackern; ackerte, hat geackert t Wi7T](&yi/^&
#j) 1. (etw.) a. äs pflügen (das Feld a. #
Jfe>» EI(^Ä») 2. gespr[_P]» hart, schwer
arbeiten ^ T. I£ iJ ~F ^ schuften, sich
abmühen: Er musste ganz schön a . , um die
Prüfung zu bestehen ffe*#tftfffl3j *&*§###
Acryl [a'kryil] das; -s, nur Sg(RfflWfc); ein
Kunststoff, aus dem man bes Farben u.
Textilien macht ^*Ä II K-(££): Acryl-,
-faser, -lack
a.D. [a:'de:] ( Abk für m W. £ # » außer
Dienst) verwendet hinter der
Berufsbezeichnung von Beamten od. Offizieren, die
pensioniert od. aus anderen Gründen nicht
mehr im Staatsdienst sind jäft, «Ifc, iM#(^
ft.'gft&W-'&WftZfö): ein General a . D. ü#
#¥
adab.sur.dum nur in RffiT /-n/ etw. ad
absurdum führen geschr [^]; Widersprüche
aufdecken u. so beweisen, dass j-d unrecht
hat od. dass etw. falsch, sinnlos ist t&uE-'-ü
ADAC [aide:|a:'tse:] der; (s), nur Sg(Rffl#.
ÜC), ( >!6/c /wr m n, ± Vf % Allgemeiner
Deutscher Automobil-Club) ein Verein für
Autofahrer in Deutschland, der seinen
Mitgliedern Pannenhilfe, Straßenkarten
usw anbietet u. ihre Interessen vertritt £&
ad acta [at'akta] nur in Rffi^ etw. ad acta
legen geschr[#] 1. etw. zu den Akten legen
#•••#13 ^ ablegen (4) (ein Dokument ad
acta legen #;£###> 2. e-e bestimmte
Angelegenheit als erledigt ansehen ^-il-
#. U ;*/••• E. fallt M (e-n Fall, ein lästiges
Problem ad acta legen tt-^fK-'hÄf-tfJ
Adam (der); -s; nur Sg( PM$.*£); (in der
Bibel) der erste Mensch, der von Gott
erschaffen wurde #^(£&*:±^äJ&ö<rä&--A)
II ID[i$] be/A. u. Eva anfangen (bei e-m
Vortrag) sehr lange reden, bevor man zum
eigentlichen Thema kommt, u. damit die
Zuhörer langweilen &&%.&tefö&.hkff *&$
itfeifeiSi nach A. Riese gespr hum [p] [j&];
wenn man richtig rechnet #cIElÄMit#:
Sieben u. sechs macht nach A. Kiese
dreizehn -fcfl|j/\IE*?tXÄ+.-.
Adams.ap.fei der; nur Sg(Kffl#&); der Teil
der Kehle, der sich sichtbar bewegt, wenn
j-d ( bes ein Mann) spricht od. schluckt o&
«.HS».**
Adams.kos.tum das; nur Sg(RMJ#.$[) i msf £
ffl Im A. gespr hum [ P][Ä]i (als Mann)
nackt, ohne Kleidung ^«U*.-***&.*fcIN*
(*(tö£A) (im A. herumlaufen ^&&JtfePJ*t
Adap.ta.ti.on [ ' tsiom] die; -, -en 1. geschr
[ 15 "]; die Abänderung e-s literarischen
Werks für ein anderes Medium, e-e andere
Gattung &$&.&'!? *b Adaption, die A. e-s
Romans für den Film te^\&&&f8tf&& || -K
(£i>): F//m-, Theater- 2. nur Sg, BIOL (K
ffij£ÄC)[£lt die Anpassung von Organen an
die jeweiligen Bedingungen der Umwelt(fö
W*tflffl*f*W>3fi(f£ffl> 3. nurSg(RJf|#
Ifc); die Anpassung des menschlichen
Verhaltens an die gesellschaftlichen
Konventionen AW*T#m± & WM t»W>iltö II
hierzu(U*) adap.tle.ren (hat) Vt(Rto)
Adap.ter der-, -s, -; ein kleines Gerät od. ein
Zwischenstück, das man benutzt, um ein
Gerät an e-e Stromquelle anzuschließen od.
um zwei Geräte zu verbinden, die sonst
nicht kompatibel wären ÜE», $$&».&&
adä.quat Adj(fö); geschr[$~\; den Umständen
angemessen, entsprechend &iIM. ü^M. ffi
&6<J — inadäquat (e-e Bezeichnung, e-e
Bezahlung £ fö. ÄiH>: e-n Ausdruck a.
übersetzen ffitöüfe^tti—^i-lffl
ad.die.ren, addierte, hat addiert; [VrTKAUf/
^Ä») («ruf. (PI M)) B.i (etw. tu etw.)
a. die Summe errechnen jta.*flfln.Jta± «»
zusammenzählen — subtrahieren < Zahlen
a.«*jbD±> II K-(*£): Adcf/er-, -irwac/i/ne
II hierzu(*£) Ad.dl.tLon die; -, -en
ade! [ a'de: ] gespr [ P ]-, verwendet als
Abschiedsgruß H JaL (£#Jffli§) ^ auf Wie-
45 Adelsprädikat
dersehen, leb(t) wohl <j-m ade, Ade sagen
Ade.bar der; -s* -e; oft ft/ft Meister A. bes
nordd* hum *fflfl; #*][*].■ verwendet als
Bezeichnung für den Storch fdj Ä (tfc "Ä: JI
ü:)
Adel der; -s» nur 5g, Ko//efcf ( Kffl*ft.ft£)
1. (in bestimmten Ländern) die Gruppe
von Leuten, die (durch ihre Herkunft) e-r
sozialen Schicht angehören, die früher
besondere Privilegien hatte f i, jftÄ&fifrfi ^
Aristokratie: A. u. Geistlichkeit waren die
privilegierten Stände im Mittelalter jftfl£^=jfi
tä&4*Ä££##0rJi 2. m5/ £ffi von A. sein
aus e-r aristokratischen Familie stammen &
ade. lig Adj (J£), f aoV/g | hierzu ( * £)
Ade-II-ge derIdie \ -n , -n
adeln; ade/fe, hat geadelt t E](£») 1. fm.
j-n in den Adel (1) aufnehmen, ihm e-n
Adelstitel geben «-f •••««**•#•••*** 2.
•fuf. acfe/f fn gescJir[^]; etw. lässt j-n
würdig u. edel erscheinen(#ff£ü§)tt—Ä*T
*»MÄ*.Ä-"M»*t«**: 5ein großzügiges
Verhalten adelt ihn te*#**M#itÄ*Tffe
Adels, prä • di. kat das» ein Teil des Namens
von adligen Personen Ä&ffcü: »von" isr
das häufigste A ."J9"&*1frffiM*fc#tJ|
JAeleWveMHl ' ' ^ * " -: ' *• ^ lV^ ~-^ ^ ■.- ■■ ^^SttÜflH
| Nomina riv
m m
f w
n ff1
L4/cfcusa/iv
m P0
n *
1 Dar iv
PI«
m P0
/ m
n 4»
ICfm/iw
kg*
m PO
n 41
Deklinationstyp
-*
jener
jene
jenes
jene
junge
junge
junge
jungen
Mann
Frau
Mädchen
Leute
WM
jenen
jene
jenes
jene
jungen
junge
junge
jungen
Mann
Frau
Mädchen
Leute
2-*
jenem
jener
jenem
jenen
jungen
jungen
jungen
jungen
Mann
Frau
Mädchen
Leuten
-*
jenes
jener
jenes
jener
jungen
jungen
jungen
jungen
Mannes
Frau
Mädchens
Leute
Adjektive, die nach dem
bestimmten Artikel der
stehen ( t Tabelle unter
Artikel) * und Adjektive, die
auf derjenige. derselbe,
dieser* jeder* mancher und
welcher folgen, werden
ebenfalls nach diesem
Muster flektiert. Dieser Typ
der Flexion wird auch als
„schwache Deklination "
bezeichnet. &£x3i«] der(ffl*
£ Artikel) £&)&#&&
derjenige * derselbe* dieser*
jener* mancher iftl welcher
Deklinationstyp $fö§l B
1 frischer
| frische
, frisches
(einige) {junge
Wind 1
Luft
Wasser
Leute
(für) | frischen
(für) 1 frische
(für) ! frisches
(einige) 'junge
Wind
Luft 1
Wasser
Leute
(mit)
(mit)
(mit)
(einigen)
frischem
frischer
frischem
jungen
Wind
Luft
Wasser
Leuten
(trotz)
(trotz)
(trotz)
(einiger)
frischen
frischer
frischen
junger
Windes
Luft
Wassers
Leute
Adjektive, die nach den
Indefinitpronomen manch*
solch* viel, welch und
irgendein stehen, werden ebenfalls
nach diesem Muster flektiert.
Adjektive, die auf ein paar*
einzelne. etliche, gewisse *
lauter * mehrere, viele und
auf Zahlen ab zwei folgen,
werden nach dem Muster
einige gebildet. Dieser Typ
der Flexion wird auch als
„starke Deklination"
bezeichnet. ^^A^fti^J manch *
solch, viel * welch fP
irgendein jsmB®mm#»tit
£ 5£ $ it. ft ein paar*
einzelne * etliche * gewisse *
lauter, mehrere, viele ffl
zwei VA±.M9X¥femJ&®m
& einige WÄÄ^ffc. £#
*«axra*r.
Deklinationstyp 4
mmc 1
kein
keine
kein
keine
junger
junge
junges
jungen
Mann 1
Frau
Mädchen
Leute
keinen
keine
kein
keine
jungen
junge
junges
jungen
Mann 1
Frau
Mädchen
Leute |
keinem
keiner
keinem
keinen
jungen
jungen
jungen
jungen
Mann 1
Frau
Mädchen 1
Leuten
keines
keiner
keines
keiner
jungen Mannes 1
jungen Frau
jungen Mädchensl
jungen Leute 1
Adjektive, denen ein Pos- 1
sessivpronomen vorausgeht»
werden ebenfalls nach
diesem Muster flektiert ( t 1
Tabellen unter mein und 1
unter Poeeesslvprono-
men). Dieser Typ der
Flexion wird auch als „gemischte 1
Deklination" bezeichnet.tfö
meln*P»±ttE)>. &#$
temjLWtitä*itn.
Adelstitel
46
Adels, tl.tel der; ein Bestandteil des
(adeligen) Namens, der auch als Titel gebraucht
wird (z.B. Graf, Herzog)#&%&<WÜ*>£
R) II NB(ftJft): mst erkennbar an der
Form „von4'(*;£nJjl>/rPrtR#J>: Fürst Otto
von Bismarck fttt-*9-{*«*£«»
Ader die; -, -n 1. e-e Art Rohr od. Leitung
(Arterie od. Vene) im Körper von
Menschen u. Tieren, in der das Blut fließt dh^
(#JÄ*äfc»Ä*) ^ Blutgefäß <e-e A. abbinden
*£fljftLf> II -K(Ä^): Puls- 2. e-e sichtbare
Linie auf e-m Blatt od. dem Flügel von
Insekten^,* hW)**H, Ä* ^ Rippe || -K(*
it): Blatt- 3. e-e Schicht unter der Erde od.
in Felsen,in der Mineralien od. Erze liegen
od. Wasser fließt <TI*, ^Ä*. /KJ».. Die
Bergleute stießen auf e-e ergiebige A . fit Jlü£J—&
^ÄMCÄ* II -K(*£): Gold-, Wasser-A. e-e
A. (füretw.) nurSg, gespr( Hfflj£*fc)[ P]i
die Begabung, das Talent für etw. ;£JÄ,yf<£,
X tts < e-e dichterische, künstlerische A.
haben *r#fJL2;#;fäfc>: Er hat keine A. für
technische Dinge ft*t«#:frffiW**a(SJfctt>
5. /-n zur A. lassen gespr hum [ n ][ &]; j-m
(durch Betrug) viel Geld abnehmen WtöL—tiÜ
tMffift«M<Mfc)it---ttifo6. j-nzurA. fassen
histlffi]; (als Arzt) j-m Blut abnehmen(K
£)£-töjftl II ► geädert
Ader, lass der; Ader, las.ses, Ader. las.se; 1.
~ nisf[flj]; das Abnehmen e-r großen Menge
Blut AMÄlfo. <e-n A. vornehmen,
veranlassen ÄftahAÄttlfr) 2. geschrL fc]; der große
Verlust an Menschen durch Tod od. Flucht
(mst im Krieg od. durch den
Zusammenbruch e-s Regimes) An A**Ef:ä!c«i£( £*&
ad hoc [at'hok] gesc/ir[#]; spontan, aus der
Situation heraus g£j&.*ffei6. - itfttäJilfe,*
&S£itfe <etw. ad hoc entscheiden ^UBüfeftffi
%4h e-n Ausdruck ad hoc bilden ifäfrtföj&i§
W) I K-(*£): Ad-hoc-Blldung
adi.eu [a'die:] vera/rertd[ifrlH]; verwendet als
Abschiedsgruß H & ^ auf Wiedersehen,
leb(t) wohl
Ad.|ek.tiv [ f] das; -5. -e; LING [ig]s ein
Wort, das man deklinieren u. msf auch
steigern kann, das im Deutschen entweder
beim Verb (präd. od. adv.) od. vor dem
Substantiv (attr.) steht u. das diesem e-e
bestimmte Eigenschaft/ein Merkmal
zuschreibt ^ ^ w] Ä» Eigenschaftswort: Der
Satz „ Das kleine Kind ist krank enthält
die Adjektive „klein " u. „krank "/hftW^T
&—*}&$&&&-klein" ft "krank" || hierzu
<3M-> ad.|ek.tl.vl«ch[ v ] Adj (jfc) II NB
Ad.ju.tant der-. -en , -en -, MIL 1^1; ein
Offizier, der für e-n höheren Offizier
bestimmte Tätigkeiten ( mst Büroarbeiten) über-
nimmt(£**j±&^'&+*ftXttM)im II NB
(ttÄ): der Adjutant» den , dem , des
Adjutanten
Ad.ler der; -s, - 1. der größte Raubvogel in
Europa *)* || K-(££): Ad/er-, -horef 2.
der A. (l) als Symbol e-s Königs, e-s
Landes o.Ä., der auf Fahnen, Münzen u.
Wappen abgebildet ist(£!R,«rf]*g**±ft*j
«'-fc.SX^fcfiEtt)*: der preußische A. u.
der gallische Hahn *ft±uj«*n&j±fift»t
Ad.ler.au.ge das; m^r in £f#f Adleraugen
haben sehr gut sehen können M—WML—#M
Ad.ler.blick der; nurSg(Hffl^&); ein
scharfer, durchdringender Blick &#Jö<j@3fc <e-n
A. haben «MftWMB*)
Ad.ler. na. se die % e-e stark gekrümmte Nase
ff ft#. ^ Hakennase
ad. Mg Adj(&)t nicht adv ( ^ f£ # &); zum
" Adel (1) gehörend #&(RfrM)M || hierzu Oft
£) Ad. II-ge der/die; -n , -n
Ad.mi.nis.tra.tl.on [-'tsiorn] die; -, -en;
gescJzr[ #] ^ Verwaltung j| hierzu (ffic£) ad-
ml.nls.tra.tlv Adj(fä)
Ad.mi.ral der; -5, -e/Ad.mi.rä.le-, MIL
[^1; ein General in der Marine Äfc^ft^ II
K- (£ -fr): Admirals-. -sfab II hierzu (flg £)
Ad- ml .ra- IL tat die i -, -en
Ado.nis der i -• -se; geschr, oft Sg, hnm[#]
(##Jj£ft)[i&]; verwendet als Bezeichnung
für e-n schönen jungen Mann W^MÄf(^Ättt
adop.tie.ren; adoptierte, hat adoptiert; [W]
(&&) /-na. ein Kind, dessen Vater/Mutter
man selbst nicht ist, als eigenes Kind
annehmen i&#, U— *Ä7- II hierzu (U^.)
Adop.ti.on die; -, -en
Adop.tiv.el.tern L f ] die; die Eltern e-s (von
ihnen) adoptierten Kindes X'£Q*W£Q
Adop.tlv-klnd [ f ] das-, ein Kind, das von j-m
adoptiert wurde ft-f-,$L-f-
Ad.res.sat der; -en, -en-, j-d, an den e-e
Sendung od. Botschaft gerichtet ist iftfpA.ftfl1
A ^ Empfänger «-> Absender (der A. e-s
Briefes tifcfäh) II NB<&*>: der Adressat;
den , dem , des Adressaten \\ hierzu ( föc*t!)
Ad.re8.sa.tin die \ -, -nen
Ad.ress.buch^ö5 1. ein Heft, in das man
Adressen u. Telefonnummern von seinen
Freunden u. Bekannten schreibt üfä'^(ft)
2. ein Buch mit den Adressen der
Einwohner e-r Stadt od. Gemeinde PMft
Ad.res.se die; -, -n 1. die Angabe des
Namens, der Straße u. des Wohnorts e-r
Person ififäJfeJit ^ Anschrift < seine A.
angeben, aufschreiben, hinterlassen &$. idT.ffl
TÖdM&miÄiit; j-s A. lautet ... &AMiifHtt
Jt>: Auf dem Brief fehlt noch die A. des
Absenders ©±attSÄ«A»*Ä: ?■ K-(*A>:
Adressen-, -Verzeichnis 2. gesc/irL^]» ein
offizieller Brief od. e-e feierliche Rede,
mit denen man j-n grüßt od. ihm dankt D:j£
Mttft.*#jfta*ffl.attft n -K(*£):
Oavi^-, Gruß- 3. INFORM KfaBl; e-e
Nummer od. ein Name, unter denen man Infor-
47
Affäre
mationen im Speicher e-s Computers
ablegt/findet N Jit 4. INFORM [fö Ali e-c
Folge von Buchstaben u. Zeichen, die man
in e-n Computer eingeben muss. um j-n
über das Internet zu erreichen fe-f-föH li -K:
(££)£-JUa//-Adresse; Web- || IDfyi] 5e//-m
an d/e falscheI verkehrte A.
kommen/geraten; bei /-m an der falschen / verkehrten A.
sein gespr [ p ], sich mit e-r Bitte, e-m
Wunsch o.Ä. an die falsche Person
gewandt haben #AÄ& f\'); ms/ ZW an der
richtigen A. sein gespr[ q]» sich an die
richtige Person od. Stelle gewandt haben, die
einem helfen kann fttf f A(ÄD>: Mit Ihrer
Beschwerde sind Sie hier an der richtigen A. £s#
ad.res.sle.ren; adressierte, hat adressiert t ED
(&#J) 1. efuf. a. die Adresse des
Empfängers auf etw. schreiben »ftttAMtt^Ä
it^+:-±,^i:^ftAMümifeM: <e-n Brief,
ein Paket, e-e Karte a.&{ä±.*&*±.*Wmft
Ji^-httftAJftÄh) II K-(Ä^): Adressier-,
•msschlne 2. afiv. an fn a. etw. an j-n
schicken, senden lfi—#t&£A: Der Än>/
woran m/c/i adressiert ä#fä£#£j#M 3-
afiv. an/-n a. j-n zum Empfänger e-r
Mitteilung bestimmen #••• ft *t «* etw. an j-n
richten: Diese Beschwerde / Dieser Vorwurf
war an dich adressiert iä^ÄÄ/i&IHfcÄJE-l+ffc
*W li NB (tt*)zii <*J«> 2. u. 3.: msf im
Zustandspassiv( £fflT#&tt#j)!
ad.rett, adretter, adrettest-; Adj(f&); hübsch
u. sehr gepflegt, aber nicht elegant fiiSW.
*t&ö<j.3t*!£W.#ScW ^ proper (ein Mädchen
&#; a. angezogen sein ^#ÜSJc>
Ad.vent[-v-: der-, -(e)s; nurSg, REL (Rffl#
|!c)[a?] 1. die Zeit vom vierten Sonntag vor
Weihnachten bis Weihnachten &*fttt1f<£«
IsnöBia^MMnJFttSSÄUÄlh) <im A. ££'&
HMfc"ftMrt> i K-(X£): Advanfa-,-aonnfag.
-ze/f 2. erster/ zweiter/ dritter vierter A,
der erste/zweite/dritte/vierte Sonntag in
der Adventszeit ft—>NÄ^>Nft_-".>N5ftra>h&
tfftifäJWlHJMMJWn (am ersten ush> A. &SR —
Ad.vents.ka.len.der der; ein Kalender für
Kinder für die Zeit vom 1 bis zum 24
Dezember mit 24 geschlossenen Fenstern,
von denen jeden Tag eines geöffnet werden
darf. Dahinter ist ein Bild, Schokolade
o.i4.*»»ttiv0öj(ajijLjiPtt'.*24 *-.m.
12 ju p s 24 0, b 0j±# 24 M'htt, s^smr
Jf-Hhat^Jg*** Adventskranz
Ad.vents.kränz der; f] 1 Ly fj
Tannen zweigen mit j^WBJj ^J5^0W
vier Kerzen, von ^r^JtJBSE^r^
denen man am ers- *.<B€?MXB^AJ'
ten Adventssonntag \
eine anzündet, am die Schleife
zweiten zwei usw H *W££Ä
■ff)
—••* ■■ iffii ■ i *" i * -"-'^ ^eea^^BW^iafr I
In Deutschland ist es Brauch, den Advent
- die Zeit vom vierten Sonntag vor
Weihnachten bis Weihnachten - zu feiern.
Man stellt einen Adventskranz aus
Tannenzweigen auf, auf dem vier Kerzen
stecken. Am ersten Adventssonntag wird
die erste Kerze angezündet, am zweiten
Adventssonntag kommt die zweite dazu,
bis dann am letzten Wochenende vor
Weihnachten alle vier Kerzen brennen.
Für Kinder gibt es Adventskalender, die
für jeden Tag vom 1. Dezember bis Weih-
I nachten ein kleines Fenster haben, hinter
dem ein Bild oder Schokolade verborgen ist.
In der Adventszeit werden auch die
typischen Süßigkeiten für Weihnachten, wie
zum Beispiel Stollen, Lebkuchen und
Plätzchen, vorbereitet.
*ik- —««■*-*«. /jnm^&rmmimmt
Kff.±ifiaQ£aM.e£tt&*. »-+»«1*«
Ad.verb[ v] das; -s, Ad.ver*bi*en Lpnj;
LING Ii§l; ein Wort, das keine (Flexions)-
Endungen hat u. das die Bedeutung e-s
Verbs, e-s Adjektivs od. e-s anderen
Adverbs in e-m Satz modifiziert,indem es
angibt, unter welchen Umständen (Zeit, Ort.
Art u. Weise. Grund) etw. geschieht #Jis] ^
Umstandswort: Der Satz „Sie ist angeblich
hier gewesen " enthält die Adverbien
„angeblich u. „JiieT""j»a«*äÄmwÄ-^ + fi*
fiijifirangeblich"fll "hier" || K-(Ift):
Adverbial-, -sstz II -K(££), Kausal-, Lokal-,
Modal-, Temporal- II hierzu(WlQl) ad-ver.bl-
al Adj(B)x ad.ver.bl.ell Adj(&)
Ad.vo. kat [ v-j der, -en, -enx ® (gg>, sonst
vera/fend[fc][*»]&#[»rlH] ^ Rechtsanwalt
ll NB(ttÄ): der Advokat i den, dem, des
Advokaten
Ae.ro.blc[e'ro:bik^ (das)t -Si nur Sg(Rffl#-
9X) i e-e Form der Gymnastik mit Musik ##
ae. ro.dy. na. misch ['c:ro-] Adj(fö); mit e-r
Form, die der Luft wenig Widerstand
entgegensetzt ^H^;fo^W.£*C3ö2jM <ein Auto,
ein Flugzeug rt*."fcfll> II hierzu (ff 4) Ae-
ro.dy.na.mik d/>i nur Sg(RflJ#.ft)
Af.fa.re Jife; -, -h 1. ein (unangenehmer)
Vorfall, e-e (peinliche) Angelegenheit *4
Affe
48
*&.*tttfctfJ*tt <e-e peinliche A.*tttfcftt
* » e-e A. aus der Welt schaffen #****#
#j^; j-n in e-e A. hineinziehen, verwickeln
«*A*a».#A*«ttM*> II -K(ÄÄ):
Bestechung*- 2. e-e Liebesbeziehung M&9
#.£§&£>£ *» Verhältnis (3): Er /wffe e-e
A. mit seiner Nachbarin ffeln^c^/g^fM^:^
£ II -K(Ä^): L/ebea- 3. gespr[p] ^ Sache
(1), Angelegenheit: Das Ganze war e-e A.
von höchstens zehn Minuten 0f #]&**££
l^f+M1* || ID[jg] sich aus der A. liehen
sich geschickt aus e-r unangenehmen
Situation befreien 15 #J6aM*1fttfettr*
Af.fe der \ -n, -n 1. ein Säugetier, das dem
Menschen ähnlich ist u. gerne (auf Bäume)
klettert & i| K-( % £ ) s Affen-, -käfig 2.
gespr pey [ P ] [ K£]» verwendet als
Schimpfwort für j-n &W*j<M3LVki So ein
eingebildeter A ./»#-&** Sfttfjfctt!; Du A. .'#££
«/&! II ID lernst &m (Ich denk.) mich
lauet der A. / gespr [ P ]» verwendet, um
Überraschung auszudrücken SttÄÄfiJJiJM
JM^mtK!; dem/seinem Affen Zucker geben
gespr /ium[P][#G; seinen Wünschen
nachgeben &tüf££. M'fr#f&» »wf £ffi Du 5/af
ivon/ vom ( wilden) Affen gebissen? gespr
[P]i du bist wohl verrückt? ftcÄTHl?» e-n
Affen ( a/tzen ) haben gespr [ p ~ s betrunken
sein ogfö#ttll$); a-n Affen an /-m gefressen
haben gespr[P]; j-n übertrieben gern haben
tf*A*»£*.*f«A**»*# II NB(ftÄ):
der A/jfie ; den , dem ♦ des Affen
Af.fekt der; -(e)s, -e ; msf in £ffl:F /m A. in
e-fn so wütenden, erregten Zustand, dass
man die Kontrolle über sich verliert ATÄtf
ffl?f,tf}f Af*tf*#) — vorsätzlich (ein Mord,
e-e Tötung im A. tä ##Jiffiifc&. &#; im A.
handeln &1ffJ3^>: Er /uiffe seine Frau im
a. gc5cfi/flgen*H*aiflfwraö** i k-(ä
£-): Affekt-, -ausbruch, -handlung
af.fek.tlert. affektierter, affektiertest-; Ad]
(J£); pey[I5]; so unnatürlich u.
übertrieben, dass es lächerlich od.
unsympathisch wirkt *äffift.gKft»n.ffitti&ftft **
gekünstelt — ungezwungen <ein Benehmen,
ein Getue, ein Lachen, ein Wesen #it.itt
f£,3£/fc,f£H; sich a. benehmen, geben gjfi
ft».4kff**>: Sie fiel durch ihre affektierte
Art unangenehm auf te#&£ttW$&ttA«3J
*#)» II hierzu(ft£_) Af.fek.tlert.heit die;
nurSg(Rm&9X)
Af.fen- im Subst, begrenzt produktiv, gespr
' (WÄ«i^l.ftl^^lS)[P]» sehr groß, sehr
stark ftHt, &,tR; e-e Affengeschwindigkeit,
e-e Affenhitze, e-e Affenkälte, ein Affentem-
Po
at.t*n.ar.\\gAdj(M); gespr[P]1. wie ein
Affe fR-fft(W <ein Benehmen *£ih> 2. nur attr,
nicht adv(Rft£i§, *{£#«); sehr groß #*r
##j <e-e Geschwindigkeit, ein Tempo &Jf>
3. a. ecfme// sehr schnell ##«W, &«fcn<
af.fen. geil Adj(J&); ohne Steigerung, gespr (Je
$&)[P] ^ affenstark
Af.fen.lle.be die, nurSg, gespr, mst pejiRW
^*JO[ P]£ffl[iß]; e-e übertriebene Liebe,
bei der j-d die Fehler des anderen nicht
beachtet 88ft: Sie hing mit e-r A. an ihrem
Kind tt«*ÖSMÄ^
af.fen.stark Adj(fö); ohne Steigerung, gespr
(3E3£&)[n]; bes von Jugendlichen
verwendet, um etw. sehr Attraktives od.
Beeindruckendes zu bezeichnen(*£WAffli£)fliWi!
*jW.»A»fc«MW
Af.fen.thea.ter das; nur Sg, gespr ( R ffl j& *fc)
[ p]; verwendet, um e-e Situation, e-n
Vorgang, ein Verhalten o.Ä. zu bezeichnen,
die als lästig, übertrieben od. lächerlich
empfunden werden ££,fö£(i < ein A.
machen, veranstalten TÄ*,f&U&l*]&l>
Af.fen.zahn der; gespr[P]{ e-e sehr hohe
Geschwindigkeit MÜL&E <e-n A. drauf haben ( =
sehr schnell fahren)7F#$; mit e-m A.
fahren i$&7F£>
al.ttq Adj(J&); gespr pej[ P][Ig]; eitel u. af-
* fektiertfi£ft£M,&&tt#M,*££M ^
geziert <ein Getue ftfcft)
Af.fl.ni.tät die; -, -en 1. e-e A. (zu \-ml
etw.); e-e A. (zwischen f-m/etw. u,
j-m/etw.i zwischen (Personen/Dingen A/
&>) gesc/ir[#]{ e-e Ähnlichkeit aufgrund
formaler od. inhaltlicher
Übereinstimmungen u. die Anziehung, die darauf beruht
<5-"W>«Mtti<ft-;£|fiJ*>«tt;iÄ <e-e
beachtliche, erstaunliche, gewisse A. zu
j-m/etw. aufweisen, besitzen, haben #••• Ä
*{ti,*|-»«*W.«AW.*fliW*«^:Ä>:
Zwischen dem Werft Mozarts u. dem Haydns
bestehen zahlreiche Affinitäten MfUfc^jMtä
Mft&ZmGftZtätilZtt 2. CHEM |ftl, die
Neigung e-r Substanz, sich mit e-r anderen
zu verbinden $k&&,%£tj
af.flr.ma.tiv [ f] Adj(^); ohne Steigerung,
geschr(%^1&) [#]; mit e-r bestätigenden
od. bejahenden Aussage WSiftMÄäiM <e-e
Äußerung jft&>
Af.fix das, -es, -e; LING 1*1» ein (Wortbil-
dungs)Element, das (als Präfix, Infix od.
Suffix) mit dem Wortstamm verbunden
wird u. damit ein neues Wort bildet iiJIRCW
Af. front [a'frö:] der i -s, -s, elnA. (gegen f-n/
etw.) geschrl45]i e-e schwere Beleidigung
od. Verspottung Ä**,*# <etw. als e-n A.
empfinden ÄfiJ&^&-#Ä#>« Sein
Benehmen war ein A. gegen den Gastgeber ^feM^Jh
Af.gha.neCaf'gama] der; -«, -rt 1. ein
Bewohner von Afghanistan W M ff A 2. ein
Windhund mit langem, seidigem Fell WlTff
&J6J II NB(ftjfc): der Afghane, den, dem,
des Afghanen
Af.ri.ka(dfls), -s, nur Sg ( R ffc # ft); der
" drittgrößte Kontinent der Erde ##H II t
49
agitieren
NB(ftjft) unter J*L Anhang (1) l: K-(&£):
Afrika-, -forscher, -relsende(r) ; hierzu(^
40 Af-ri-ka-ner der; -5, -5 Af.ri.ka.ne-rln
die; -, -neni af.rl.ka-nlsch Adj(fö)
Af.ter der; -s, -; der Ausgang des Darms,
durch den die Exkremente ausgeschieden
werden U(l
AG [a'gc:]die ; Abk ggW; t Aktiengesellschaft
Aga.ve [v-j die; -, -n; e-e tropische Pflanze
mit spitzen, fleischigen Blättern u Dornen
Äff.**.«
Agent der» -en , -en 1. j-d, der versucht (für
e-e Regierung) geheime Informationen zu
bekommen (z.B. über militärische
Einrichtungen c-s anderen Landes) tfr #, |fcjü| ^
Spion <e-n Agenten entlarven, enttarnen $
»-£#£> II K-(Ä^): Agenten-, -f//m,
-r/np, -tätlgkelt, -thriller, -zentrale ü -K(£
£t)-. Geheim- 2. j-d, dessen Beruf es ist,
Künstlern Engagements zu vermitteln ( £#
^gW^^^D&SEA 3. WIRTSCH veraltend
I221[ÄflH]; j-d. der im Auftrag e-r Firma
Geschäfte vermittelt od. abschließt(jS£)ft
1A ^ Vertreter | -K(g^): Ver«/-
cherungs- || NB ( £ ic): der /4genf; den ,
dem, des Agenten \\ hierzu ( ffie *t- ) Agen . tin
die ; -, -nen
Agen.tur die-, -, -en 1. e-e Geschäftsstelle e-s
Unternehmenscfö^ottÄ&M^fti: ^
Vertretung (5) I -K(Ä^): Immobilien-, Ver-
slcherungs- 2. Kurzw ( *&) f
Nachrichtenagentur ii K-(Ä-n): Agentur-, -berlcht,
•meidung 3. /Curzw(Bfr) t Werbeagentur 4.
A. für Arbe/f (0) [16]eine staatliche Behörde,
deren Aufgabe es ist, Arbeitsplätze zu
vermitteln u. sich um Leute zu kümmern, die einen
Beruf haben wollen od. arbeitslos sind HRfl-flfl
n&ftirmm
Ag.gre.gat das-, -(e)s, -e; ELEK[%]( e-e
Maschine od. ein Gerät, das aus mehreren
(zusammenwirkenden) Einzelteilen besteht
0lJfl.Ä*&& I! -K(Ä^): Strom-
Ag.gre.gat. zu. stand der; mst Sg, PHYS (£#j
j£ft)lttjj* die Form, in der e-e Substanz
auftritt #J&, W* & < im festen, flüssigen,
gasförmigen A. sein ftf W 0^ Ä,*C^):
Wasser wird durch Erhitzen vom flüssigen
in den gasförmigen A. gebracht üjtffln&.Tfcft
Ag.gres.sl.on [ 'sio:n] die; -, -en 1. PSYCH
I'Ol; ein Verhalten von Tieren u.
Menschen, mit dem sie Macht ausüben od.
versuchen, Macht zu gewinnen, bes indem sie
kämpfen od. Personen od. Dingen Schaden
zufügen &#£?f*j, # £*7*/ <zu
Aggressionen neigen #&##?f 2/fW«fa< 4?#£> II K-
(£ «•): Aggression*-, -hemmung, -lust,
-stau, -trieb, -Überschüsse aggresslons-,
•fördernd, -hemmend 2. Aggressionen
(gegen l-n/eiw.) ein Gefühl der Wut od.
Ablehnungen- W) & Asfcft« ((angestaute)
Aggressionen abbauen ttJH(IR!S#-M>4*W> &A;
(an j-m/ etw.) seine Aggressionen abre-
agieren(#j—)£}tfög, Aggressionen
bekommen, haben ^^^Äf) 3. e-e A. (gegen
etw.) ein militärischer Angriff e-s Landes
ff* I K-(Ä£): Aggresslons-, -krieg
ag.gres.siv [ f] Adj(J&) 1. mit der Neigung
zu Aggressionen (2,3)##j*ö<j.*fft£W.*f 4
#I ^ streitsüchtig *- friedfertig (ein Mensch
K; ein Verhaltener^; a. reagieren &&W&
#i; sich a. (gegenüber j-m) verhaltene *f£
A)|£i3[i##jA> 2. mit dem Ziel e-r
Aggression (l)ffi&M: e-e aggressive Politik
betreiben 2£frfiMi|feffi 3. ää rücksichtslos —
defensiv (2) <e-e Fahrweise JF^^T^C; a. i&\\-
ren ¥?&/?£> 4. energisch u. gezielte g#)H^
flH( fj #J) ^#r#J: e-e aggressive politische
Werbung wmmmw&tä'g.fö 5. sport u*i? mit
dem (ständigen) Willen anzugreifen 3£j&+$
fft (ein Spieler, e-e Spielweise #M. tfc#;frj£;
a. spielen i£ j& tt tt * > II hierzu ( töc £)
Ag.gres.si.vi.tat die; nur Sg(Hffl#.#)
Ag.gres.sor der; -5, >4g• gres• so• ren ; ein
Land, das ein anderes angreift fffcH, g^Mf
Äg|• de die; nur in HJET unter j-s Ä. (
stehen) geschr[ #]; unter j-s Leitung, Schutz
(sciiDftÄA^T.fiÄAlBS^T
agie.ren; agierte, hat agiert; 0PT|(^£#J) 1.
Irgendwie a. geschr [ #]» irgendwie ( msf
überlegt) handeln( £ffl«®*&&Jtb)ffis&, <£#)
(behutsam, selbstständig, vorsichtig a. /J\<i>
J^«£Jft*il*Jfcfräl> 2. gegen fn a. gesc/ir
[#]: (heimlich) versuchen, j-n bewusst zu
schädigen *t ••• Äfc M fäi Ä: We/e seiner /Co/-
/egen agierten hinter seinem Rücken gegen
ihn ffeMi*£H*ft#£W*flj*ffc 3. THEA
veraltend [ 84 J [Ar IH ]; als Schauspieler
auftreten &$|&&,#(& (auf der Bühne a. &
JtäLÄtt»)
agil Ad/ (^); geschr L#] 1. geistig u.
körperlich in e-r sehr guten Verfassungen
{*,Wf##&MB*f.&{£: Trotz seines hohen
Alters war er immer noch sehr a . ffefitLffiÄ^,
Ü( IH*,«#**&)0tfB*f 2. aktiv u. beweglich
öMftM.tt*M (ein Fußballspieler MJS£iäjM>
II hierzu(fR*.) AgLILtät die-, -; nurSg(P^
Agi.ta.tl.on [ tsiomj ^ie; -, -en; mst Sg(gf$
#ft) 1. ge5cn> pf/[-ft][ß]i die
demagogische Aktivität e-r Person od. politischen
Gruppe mit dem Ziel, die Bevölkerung zu
beeinflussen u. politische Veränderungen
herbeizuführen 08#j,afött#J ** Hetze (A.
(gegen j-n/etw.) betreiben &tT(fctf'~ )Sf^F
ttüfc) II -K(ÄÄ): Wahl- 2. A. (für etw.)
hist (DDK)[f£(R;SS)]; die Propaganda für
bestimmte politische Ziele(#- W)Ä^fff?
II K-(&£): Agltatlons-, -arbeit
agi.tle.ren; agitierte, hat agitiert; (5?](^Ä^5)
1. (für, gegen i-n/etw.) a. geschr pey[^]
[ß]i Agitation (1) betreiben ÄtfSftÄ^I.Ä
&(£#.fctt) 2. (für, gegen l-n/ etw.) a.
hist (DDR )[ffi(R«)], Agitation (2) be-
Agonie
50
treiben i£*7fttet:te( £#, ft*t) I hierzu («
£) Agi-ta-tor ^er; -s, -en t agl-ta-to-riach
Adjtm
Ago.nie die, -, -n L-'ni^nJ; MED [EH, das
Stadium, das unmittelbar vor dem Tod
kommt itäJE^JL.ÄJEal^r ^ Todeskampf (in
A. liegen, verfallen *fcT,BOTiftJfcßirWfl!*tt
Ag.rar.ge.seil.schaff die-, e-e Gesellschaft1
(1), die (hauptsächlich) von der
Landwirtschaft lebt #4ktt£
ag.ra.risch Adj(J&); mst attr, geschr(gjfe%L
i§)[4$] *** landwirtschaftlich., agrarische
Erzeugnisse, Produkte fcr^aa
Ag.rar.land das ^ Agrarstaat
Ag.rar.markt der; ein Markt (3) für
landwirtschaftliche Produkte fer*töilfi%b
Ag.rar.po.li.tik die; e-e Politik, die die
Gestaltung u. Förderung der Landwirtschaft
zum Ziel hat #Jk&Ä
Ag.rar.pro.dukt das; ein landwirtschaftliches
Produkt #4k>%ap
Ag. rar. re.form die » e-e Reform der
Landwirtschaft #^kgfc#
Ag.rar.Staat der-, ein Staat, in dem
hauptsächlich Landwirtschaft (u. nur wenig
Industrie) betrieben wird #*lkN
Ag.ree.ment [a'griimant] das•, -s, -s; POL [iftj
1. die Zustimmung e-r Regierung zur
Entsendung e-s ausländischen diplomatischen
Vertreters in ihr Land |s}£(JMB«Jtt^£AM)
2. e-e formlose Vereinbarung bes im
diplomatischen Verkehr #>&,#>$,i*j&#
Ag.ro.nom derx -en, -en-, ein Landwirt mit
akademischer Ausbildung -&*£% \\ NB(ft
M): der Agronom ; den , dem , des
Agronomen
Ag.ro. no.mie die; -; nur Sg ( R #J #•&); die
Wissenschaft, die sich mit dem Ackerbau
beschäftigt & 4k ^. * Z ¥ \] hierzu OR*)
ag-ro.no-misch Adj(fö)
ah! Interjektion (RX) 1. verwendet, um
Erstaunen, (angenehme) Überraschung,
Bewunderung auszudrücken (^7Ki$üf, tö#,ff
frisf ej/i^W, HföWf!; >ln. rfa^ war mir neu!
*J.ä*t#Ä#r«M; i4Ä, wie interessant! m»J.£
^lÄ! 2. verwendet, um Wohlbehagen od.
Erleichterung auszudrücken^*^ Ig £ä!cfe&>
0J.i&(i&)« 41: Ah , wie herrlich kühl es im
Schatten ist! W,&mm4±Mfo*\; Ah, tut das
gut! p&, Ä £f Ü! 3- verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. verstanden
hat(^^H^Ö)i«,W: Ah, jetzt weiß ich,
warum es vorher nicht funktionierte! P&,*ft&&
äh Interjektioni^Di verwendet, um beim
Reden e-e kleine Pause zu füllen, wenn man
nicht (mehr) weiß, was man ursprünglich
sagen wollte «, W(WtfB**ifcHlt#ffifff«):
Ä/i, wo war ich stehen geblieben? *&,&MJ:i!tL
3J9PÜ.7?
aha! [a'haO] Interjektion(öjd 1. verwendet,
um auszudrücken, dass man etw. plötzlich
verstanden hat( $*$«*£«*«) Wte,«,»:
Aha . y'efzf isr mir alles fc/ar.'S,£&ffc—#Jff
^A f! 2. verwendet, wenn man zufrieden
feststellt, dass soeben etw. geschehen ist,
was man schon vorausgesehen hat(#tÄ#&«j
***"FÄ£i!ff*w»Ä>*,fc».#tt'r *s na
bitte! : j4Aiö , das musste ja so kommen! ig, ?g
Aha-Ef.fekt der, msf Sg(£ffi#«0; die
Reaktion, die eintritt, wenn man über etw. sehr
erstaunt ist od. etw. plötzlich verstanden
hat-&£&/£,$n#$0B;£&, Der A. war umso
größer, als ich mich dann im Spiegel sah ^
Aha-Er.leb.nis das; mst 5g (£#!$. ft); das
plötzliche Verstehen eines Sachverhaltes tft
ffi±m.ft1l£mm.tafrmm: Als sie das erste
Mal gemeinsam Urlaub machten , war es für
beide ein richtiges A. ^ffefn*-fc-JS*«l*,
Ahnder, -sf-en, -en ; mst P/(£ffl£»)» j-d.
der in früheren Zeiten gelebt hat u. von
dem man abstammt U9c*^L^ ** Vorfahr:
Unsere Ahnen stammen aus Italien ffcfflWffl.
9c*ÜM±W II K-(*&)s Ahnen-, -5//d,
•forschung, -galer le^ -kult, Ahn-, -trau,
-herr || NB(ftÄ): d^ Ahn, den. dem
i4/m Ahnen ; des i4/ins/i4/inen || hierzu ( Vk
£) Ah.nin die, -. -nen
ahn.den, ahndete, hat geahndet-, EJ(Ä#J)
•fw. (mit etw.) a. gesclir[ft]; (ms/ von
e-r Institution) etw. (streng) bestrafen ftfc
Fh^fö.&ft (ein Unrecht, ein Verbrechen,
ein Vergehen (mit e-r Strafe) a.&R^JE^rtl
}j.HL&ft}]r&mft%): e-n Mord mit e-r
Freiheitsstrafe a . i£&£KU!£$£; Das Foul des
Verteidigers wurde mit e-m Platzverweis
geahndet fo E*U «. & Vi iö « II /tierzu (* *)
Ahn.düng die, nurSg(Rffl^ft)
äh.neln, ähnelte, hat geähnelt» ElK^Ä^J)
l-d/etw. ähnelt j-m etw. (In etw. (Dat H
te)) msr zwei Personen/Dinge sind ähnlich
od. sehen ähnlich aus (in Bezug auf etw.)
(A/^f^±*)^-«^.ffiift;*to.#te.Ä«:
Ein Wolkenkratzer ähnelt dem anderen £^
*&*Mfc4BßU Sie ähnelt ihrer Mutter jfettto
(t9; Seine Gedichte ähneln sich alle (in ihrer
Thematik) ffeft 0f*f ^r« ( Ä ÜD «Uffi ftl»
Seine beiden Geschwister ähneln einander
sehr ffeW«ft&#-h#*l*
ah.nen, ahnte, hat geahnt, [W](&&) 1. «Inf.
a. von e-m (zukünftigen) Geschehen e-e
vage Vorstellung od. Vermutung haben fjR
«,M*J. «ffj, Äfi ^ vermuten m (ein
Geheimnis, die Wahrheit a. JtPJttfS, Atf;
etw. dunkel (= vage) a. WIHJ&iiitf$J>: /c/i
konnte doch nicht a., dass ihn das so
kränken würde aM*Ä##2J.a£*nft*Jfcffe
2. erw. a. das Gefühl haben, dass etw.
Unangenehmes passieren wird &'i>. ÄÄ( ^
51
Aids
fcj?) (ein Unglück, ein Unheil a. Ä$^#,^
W; nichts Gutes, Böses a. ffi!&&J£u '>*IX|^>
II ID [fe] mst %m (Ach,) du ahnaf es nichf /
gespr[n]; verwendet als Ausruf der
unangenehmen Überraschungc £tt^Itö tfc M £ *M
Ah.nen.ta.fel die; geschr[ #\; e-e Übersicht,
die zeigt, wie j-s Ahnen miteinander
verwandt sind #Üf
ahn.lieh1 Ad) ( J£) 1. a. (wlej-detw.) in
charakteristischen Merkmalen übereinstim-
mend(#fE)^fmM,ffi{fcM «- anders (als j-d
etw.): Ich hatte e-n ähnlichen Gedanken
wie du #*f #l jfc£tölÖ<J&&; Mandarinen
schmecken so ä. wie Orangen #JJf fej&^&fcü
fttit-fgt^M 2. j-m etw. ä. sein/sehen mit
j-m/ etw. in Bezug auf charakteristische
äußere Merkmale übereinstimmen ffifm#j,&
fmW.j&MM.flSg (j-m/etw. täuschend,
verblüffend, zum Verwechseln ä. sein/sehen
#f>: Sie ist/ sieht ihrer Mutter sehr ä . teföflt/
#fi#ÄÄtttti Seine beiden Geschwister
sehen sich/einander sehr ä . ftfeftfilf IfiftKflM&itt:
{MRT 3. ocforioä. gespr[a]; verwendet,
um auszudrücken, dass man etw. , mst e-n
Namen, nicht (mehr) genau weiß id#(fcH£)
Jl&ftW: & foijSf Naumann oder so ä . fMttr
£,*F«£i*#M4. und Ähnliches oder
Ähnlichem verwendet nach e-r Aufzählung
von Dingen vergleichbarer Art i#fcujtt:^,&/
& £ iä W, 3? 3?; Afe/c «g ^ u. Ä./O.Ä. :
Bücher, Zeitschriften und Ähnliches #,#?,&
£JSM II zu (Stm) 1. u. 2. Ahn.lieh.keit die
ähn.lich2 Präp(ft); mit Dat ( £gd :.fö>; /-m
afw. a.; ä. j-m etw. geschr[ # -. ungefähr
so wie j-d/etw. , in der Art von j-m/etw. Jfl
töU$ßl.Jfc{W.#»fc*: er betrat das Lokal ä .
einem Westernhelden faW U -&Fift£:t$£&P
-ähn.lich im Ad), ohne Steigerung, begrenzt
produ/cnV(ttj&J&#i^,:fc$»,tti"1WßB); in
vielem so wie das im ersten Wortteil
Genannte od. vergleichbar damit {fc— MtÜtftl —
W.N #M« gottähnlich (ein Mensch A>.
menschenähnlich (ein Affe £^>, perkähn-
llch ( ein Garten # P3 ), totenähnlich < ein
Schlaf, e-e Starre ttll£,1l&>, wesserähnllch
(e-e Substanz %M>
ahn.lieh.se.hen; sie/ir ähnlich, sah ähnlich,
hat ähnlichgesehen; |VT](^2*tt!> msf in £
ffl T Otts a/anf dir / Ihm Ihr ähnlich! gespr
[p], das ist typisch für dich / ihn ' sie &#
^«Ji^/ffe/tt-fMCÄM^M) i: NB (&*>■.
aber (fi ü): Es wr mew/ so , dass Kinder
ihren Eltern ähnlich sehen ?fr&,&Jf#±£&
3£fl* (getrennt geschrieben 5>^>
Ah.nung die; -, -en 1. ein vages Gefühl von
" e-m bevorstehenden (unangenehmen)
Ereignis Il£, fll&l *» Vorgefühl, Vermutung
(e-e böse, dunkle, düstere A. pI^W.ÄIWW.
tfcWWffiÄ; e-e A. befällt, überkommt j-n£
A^t?!t-#Äi): Meine Ahnungen haben
nicht getrogen ( = waren richtig) ffcWffi&Ä#
Ütt$fc2. (vonatw.) e-eA. heben etw. wissen
(weil man es mitgeteilt bekam od. selbt
erlebt hat) od. sich etw. vorstellen können ftj
It. Äi flf. & f# < von etw. nicht die
entfernteste, geringste, leiseste, mindeste A.
haben W*»-jÄJLife^Äit.«*JL.-*l5f»>:
Hast du e-e A. , wie er neij3r?fl;fc]ittffeni|f[ £
£'4^?; Ich hatte doch keine A., dass er
längst tot war ffe¥ft*E f ,&4il*3D0ffcli Habt
ihr e-e A. , wie der Unfall passiert ist? <fcffl$D
Ü»tt£Ä#£*.WMl? II NB(tt*): nur in
verneinter od. fragender FornM^lfJT^/H'kJ
jtäStfttfH]^^^) 3. (vonafiv.) e-e A. heben
in e-m bestimmten Bereich Kenntnisse
haben, die man durch Lernen erworben hat
*t-^7*.Ȁ-- ** sich (in etw.)
auskennen (von etw. nicht die geringste,
leiseste A. haben *t&^—^*il,fc;*0ffcl>: Er
na* von Technik absolut keine /\.ftfa*f##
ft*ü II ID[»1 Hest du e-eA.lgesprlü],
da täuschst du dich aber! ifcflHMfcfcT!; Ke/ne
A./gespr(_ P]; verwendet als Antwort, um
auszudrücken, dass man etw. nicht weiß ^
Kit! *?*&! I! zw (£.91) 1. ah.nunya.los
Adj(fc); Ah.nunga.lo.aig.keif die; nur Sg
(Kffl##); ah.nunga.voll Adjifc)
aho[] Interjektion (0JO; msf in £f$=f- Boot,
Schiffe.! NAUTltft^l; verwendet als Ruf
von Seeleuten, um andere Schiffe zu grüßen
od. zu warnen(#ftMa£3&*fi*)i*! il!
Ahorn der; -(e)s, -es mst Sg(£fflJ£ft); 1. ein
Laubbaum, der bes in kühlen, nördlichen
Ländern wächst tfW II K-(££): Ahorn-*
-blett,-slrup2. nur 5g ( Kffl#L#), das Holz
des Ahorns (l)Ä^
Äh.re die \ - -n 1. Ähre
der oberste Teil e-s
Getreidehalms, an ^/
dem sich die Kör- emm'/
ner befinden Jft II Jßm/
K-(g£): *nra#i-, MW J
-feld. -kränz, -leee JKm //
II -K(U£): Getrel- BeW ^
de- 2. BOT Ittl; die SBm U
Form der Blüte be- H^ ^^
stimmter Pflanzen, L*^^
wie z.B. bei Ge- /w^^
treidearten u. vie- Jr
len Gräsern, bei
der mehrere Blüten übereinander an e-m
Stiel wachsen f*4£#Jf-
AldsLcidz] idas)-, -; nur Sg( Hffl#L«0; (i46/c
für <&i4,£fa% Acquired Immune Deficiency
Syndrome) e-e übertragbare Krankheit, die
die Abwehrkräfte des Körpers so schwächt,
dass man viele Krankheiten bekommt u. mst
an er von ihnen stirbt XMfö II K-(££):
Aide-, -Infektion, -Infiziertet r), -kempegne,
-krenke(r), -petlent (In), -test, -tote ( r);
-Infiziert, -krank
Airbag
52
Alr.bag ['E^bekl der; s, -s; AUTlftl; e-e Art
großes Kissen vorne im Auto, das sich bei
e-m Unfall sehr schnell mit Luft füllt,
sodass man nicht nach vorne fallen kann(ft4:
Air.bus ['eiebosj der; ein Flugzeug aus e-r
Reihe modernster, unterschiedlich großer
Flugzeugtypen, die alle in Europa
entwickelt wurden u. sehr viele Passagiere
transportieren können '$.l\J'g$-. kW.'fttil
Air-Oon.di.tio.ning. Air-con.di.tio.ning ;'c:ekon
di/nig] das; -s. -s ^ Klimaanlage
als. Ais r'ans] das; -, -: MUS l&y. der
Halbton über dem a J|- a. fl- A K-( % ft),
als-Moll
Aka.de.mie die % -, -n [ 'miian 1. e-e
Vereinigung von Gelehrten, die die Kunst,
Literatur u. Wissenschaften fördert '££•,#>£.#f
'#££♦ W3i B\: die A. der Künste
Wissenschaften £R/*MfcR II K-(Ä^): Akademie-,
-mltglied || K(fi^): Dichter-. Sprach. 2.
e-e Fachhochschulc od. Kunstschule :*m*$
R*"£#3*IE ,i -K(Ä^): Fach.. Kunst-.
Musik. 3. hist ( DDR > LW< &»> ;; e-e
Einrichtung für die Weiterbildung von
Erwachsenen l&AÄff'l^ 4. das Gebäude, in
dem sich c-e A. (1,2) befindet fflHl%-k&i$.
3*RA*
Aka.de.mi.ker der-, -s. -; j-d, der ein Studium
an e-r Universität (od. Hochschule)
abgeschlossen hatftaffilfÄffWA.A;**^ 1-
I K-(ft^): Akademiker., -arbeitaloalgkelt,
.schwemme II hierzu ( ^ 1 ■. > Aka • de• ml. ke-
rln d/>; - ♦ -neu
aka.de.misch Adj(J&) 1. nur allr od adviRft
& in $ 4£ in ); an e-r Universität od.
Hochschule (erworben) «1*1* ff Hj. A1*M.1**M
<e-c Bildung, e-e Laufbahn, ein Grad, ein
Titel «ff,tu.^Ä. 3k-ITr> 2. pe)[KJi wenig
verständlich, zu theoretisch -^ftj^M♦ *$&;rt
«.Ä«JtÄlM.££X-£ftJ e-e Auffassung, e-e
Ausdrucksweisc, ein Stil DiJH, teiklTÄ.* X
{£>: Seine Äußerungen zur Kunst sind mir
zu a. ft*f2*MÄ»*t«*»*£
Aka.zie [-t§ia] di'e; -, -n t ein Baum od.
Strauch, der in warmen Ländern wächst u.
schmale, lange Blätter u. kleine, runde,
gelbe Blüten hat ±£&M
Ak.kla.ma.ti.on L'-'tsiom] die; . -en >, bes
g«cÄr;fcfflT[ftIBJ"l- ** Zustimmung 2. /-n
durch A. wählen j-n wählen, indem man
seinen Namen ruft M»f nH«^M#£ias*
ak.kli.ma.ti.sie.ren. sieht akklimatisierte sich,
hat sich akklimatisiert; E3 < fi # > *fc/i ( /r-
gendwo) a. sich an e-c neue Umgebung, an
neue (klimatische) Verhältnisse gewöhnen
ü/.&.'^tR: //asf du dich im neuen Job schon
akklimatisiert?ffc ü, g S Ja ff T. ft=* T^?; S*>
konnte sich in der Großstadt leicht, schnell,
nur schwer (= mit Mühe) a . ÜMB#M JB1fc.
rc*i£fi*:«nm£ffi ll /i/>rzu(^tO Ak-kli-
ma.ti.sie.rung ^ie; nur Sg( Rffl^Lft)
Ak.kord1 <*er; -(e)5. -e; MUS IW1; das
gleichzeitige Erklingen von drei od. mehr
Tönen verschiedener Höhe #l^,ffl& (ein
voller, dissonanter A. ^H&K^tf>iEM*0&;
e-n A. (auf dem Klavier, auf der Gitarre)
spielen, anschlagen(ÄW*.h.4>«¥_t>##*n
# -K(*ft>: Dur-, Mo//-
Ak.kord2 der; -s; nur Sg ( Rm&#); e-e
Bezahlung nach der Menge der geleisteten
Arbeit, nicht nach der Zeit itftT.fö (im A. ar-
beiten föitttn.rn^ I K-( ££): Akkord..
-arbeit, -lohn
Ak.k9r.de.0n das; -3-, -5; ein tragbares
Musikinstrument mit Tasten u. Knöpfen,
bei dem die Töne durch Ziehen u. Drücken
des mittleren Teils erzeugt werden u. das
bes für Volksmusik verwendet wird f-W,^
^ Ziehharmonika | K-(%fi): Akkordeon-,
•spleler
ak.kre.di.tle.ren; akkreditierte, hat
akkreditiert ; HTT(Ä»») /-na. POL [&]i j-n als
offiziellen Vertreter seines Staates bzw. seiner
Regierung anerkennen $ jl£. f£ ft <c-n
Botschafter, e-n Diplomaten, e-n
Gesandten, e-n Journalisten a. ^töc;kt£^h3c:'G\&ffi.
idZ< I hierzu Oft ±) Ak-kre-di-tle-rung
die. nurSgiRm&ft)
Ak.ku der; -s, -5; /Curzw(t&) f Akkumulator
Äk.ku.mu.ia.tor der-. -s, Ak.ku .mu. la.to-
ren. ELEKlfel; ein Gerät, mit dem man
Strom speichert tTffef&.ifeftfc (e-n A.
aufladen £*£?&*;&>
ak.ku.mu.lie.ren; akkumulierte, hat
akkumuliert 1 M](Ä&> 1. etw. a. geschrim ^
anhäufen, speichern: Radioaktive Strahlen
werden im Körper von Menschen u. Tieren
akkumuliert ftAfngm<trtKft*ftMtttimi
53 < fc %) 2. efi¥. akkumuliert sich geschr
[ tf ; etw. wird immer mehr(&ffc±i£)£**lfi
#,i£#*fi* ^ etw. häuft sich, Bei dem
Forschungsprojekt akkumulierten sich die
Sehwierigkeiten SWÄiS + fflÄÄWÄ^ I!
hierzu {Wl*."> Ak-ku-mu-ia-ti-on die, -, -en
ak.ku. rat1, akkurater, akkurötest-; Adj(j&)
1. äußerst sorgfältig, ordentlich ##fjF^M*
£fö#J <ein Mensch, e-e Handschrift A. '-£
{*; a. gekleidet sein ^^ftt^f) 2. mst adv(%
fH^i§); mit großer Genauigkeit, mit hoher
53
Aktiengesellschaft
Präzision ##flH<fr.##fll4k a. arbeiten *ffl^
Jft.r.«o
ak.ku.rat2 Adv(HiJ); südd ® [**][*] ^
genau (1), gerade1 (4): Es ist a . dfre/ £/hr j£
#.IE£f-:,6; j4. das höbe ich gesagt! fö*fi££
ÄiftW!
Ak.ku.sa.tiv ff] ^er; -s, -e; LING[i#J; der
Kasus, in dem bes das Objekt e-s
transitiven Verbs steht fflte (Jt*Ä»«lttM*i&> ^
Wenfall, vierter Fall <etw. steht im A.Jjfci«]
J^H1Ä>: Die Präposition „für" verlangt den
A .4Vi«rfür'^.>£ßyf&, In dem Satz „Ich habe
sie gefragt4' steht „sie" im A. "Ich habe sie
gefragt"*] + W'sie-Äia» II K-(££): ülrtai-
*af/v-, -Objekt
Ak.ne rfi> i -; nur Sg ( R ffl $ ft ) i e-e
Erkrankung der Haut in Form von eitrigen
Pickeln bes im Gesicht, die mst bei
Jugendlichen vorkommt 1fy#\,^J6.##*§
Ak.rl.ble die; -» nurSg(Hffl#tt>. ge.se/ir
[#]; sehr große Genauigkeit u. Sorgfalt £
flf.fflJi^BlPJ: mir wissenschaftlicher A .
arbeiten LUft^ftttttttT.fi; II hierzuem*.) ak-ri-
bisch j4d/(Jg)
Ak.ro.bat der, -en, -en : j-d, der bes in e-m
Zirkus sehr schwierige Körperbewegungen
u. Balanceakte macht, wie z.B. hoch über
dem Boden auf e-m Seil gehen &ÖLÄM I
NB(ft&): der Akrobat; den. dem, des
Akrobaten || hierzu(fä$L) Ak.ro.ba.tin die; -,
-nen
Ak.ro.ba.tik die; -•. nur Sg(P,m&ft) 1. Kollekt
(%{$); die Übungen e-s Akrobaten &&(£
#)2. (körperliche) Geschicklichkeit M^.tt
«.WM II -K(Ä^): Gedanken- il hierzu im
£) ak.ro. ba. tisch Ady 0
Akt1 der; -(e)s, -e 1. gesc/ir [ |$J ^
Handlung, Tat (ein rechtswidriger Akt i£&?f;£ji
ein Akt der Empörung. Verzweiflung ift&,
»«Mir 3fr > II -K(Ä^): Gn«lwi-, Rache-,
Terror- 2. ^ Zeremonie (ein denkwürdiger,
feierlicher, festlicher Akt —fcflLftl££1ti*tti
r*W.*mttSJ»((StÄ)>: der >Mcf der Trauung
«JSfXÄ. **L II -K(fi£): Fear- 3. ein
größerer Abschnitt e-s Theaterstücks, der
mst aus mehreren Szenen besteht J§ ^
Aufzug2 (1): Ein klassisches Drama besteht aus
fünf Akten ^HiS^II il K ( % £):
Schluss- 4. e-e einzelne Vorführung beim
Zirkus ( Q, *fc) 1* ö . ^ Ä: ein akrobatischer
Akt &$tf)R II -K(££): Balance-, Dressur-
Akt2 der; (e)5, -e; Kun5f[2;l» ein Bild od.
e-e Statue, die e-n nackten Menschen
darstellen «frAÄ (ein männlicher,
weiblicher, liegender, sitzender Akt — ♦H#J'£0*K&
ttW.ßh^W,^*W«fr«; e-n Akt malen,
zeichnen m-««(*«> II K-(*#>, A*f-.
-fofo. -meieret. -modeil. -Zeichnung
Akt* der? -(e)s. -en, südd ® [*»][«] ^
' Akte
Ak.te die ? -. -w, mst PU£m&9X)i e-e
(geordnete Sammlung von) Unterlagen zu e-m
(gerichtlichen, administrativen) Fall od.
Thema #5£,£#,«£, *f* (e-e A. anlegen,
bearbeiten, einsehen £äft,*fcflL£fi]t33fc»
(unerledigte, geheime, vertrauliche Akten
LL(*)<frM,{fc&W.0l#M£#» ein Stoß Akten
--*<-«>#SSi Akten ablegen ##£#£#
jft; in den Akten blättern fiftlft^): Der
Vorfall kommt in die Akten Ü—♦f^LKifi^)
!Ht3 f = wird als Notiz in den Akten
registriert) || K-(££): Akten-, -notlz, -ordner,
•schrank. -vermerk. -zeichen II -K(S^):
Gerichts-, Polizei-. Prozess- II ID[i$j erw.
zu den Akten /»gen etw. als abgeschlossen
od. erledigt ansehen IC—«Äfi^^^jtlfn],^
-$;£ffiffi; Ober etw. ( Akk mfö) die Akten
schließen etw. für abgeschlossen erklären U
*£*&£( 7£).*#ll(i£)&i*
Ak.ten.kof.fer der; ein ( mst schmaler,
eleganter) Koffer, in dem man Unterlagen für
Sitzungen, Geschäfte usw transportiert '£%
ak.ten.kun.dig Adj(fö); mst in £mT /-<*/
etw. Ist/wirda. j-d/etw. wird in offiziellen
Akten, Schriften genannt u. ist also be-
Ak.ten.map.pe die 1. ^ Aktentasche 2. ein
Ordner, e-e Hülle o.Ä. aus ziemlich
starkem Papier, in denen Akten
aufbewahrt werden £#({£#)£
Ak.ten.ta.sche die; e-e Tasche mit Griff, in
der man Dokumente, Bücher o.Ä. bei sich
trägt £ttte
-ak.ter der; -s. -; im Subst, wenig produktiv
(ttU&£t*I.ttlisJ^>; ein Theaterstück mit der
genannten Zahl von Akten1 (3)••• fc#J:
Einakter. Zweiakter, Dreiakter. Fünfakter
Ak.teur [ak'toro] der-, s, -e 1. geschrlj$]»j-d.
der aktiv an e-m Geschehen teilnimmt fäsfr
^.f£R#^: Die eigentlichen Akteure in dem
Spionagefall wurden nie gefasst Uß^ÄiEM^
|SJ»ÄaWAM.**«tta 2. *s Schauspieler 3.
SPORT [f*l ^ Spieler, Wettkämpfer: der
beste A. auf dem Platz i*_tft#i£#jM II
hierzu (töc£) Ak.teu. rin [ak toirin] die; -»
Ak.tiefaktsia] die; -, -n; WIRTSCH[#J; e-e
Art Urkunde über e-n bestimmten Anteil
am Kapital u. am Gewinn e-r
Aktiengesellschaft Jifcßh J&3S!(die Aktien steigen, fallen
Kܱ*.TI^i sein Geld, Vermögen in
Aktien anlegen #«, *t/* tt » f&« fc >: Aktien
abstoßen, bevor sie fallen Jlfc £ TI* fliT« &»
Die Firma gibt neue Aktien aus &^J£?r£fJi£
Uli K-(££): Aktien-, -geschärt. -Inhaber,
-kapital, -kauf, -kurs. -markt II ID[j$] /-*
Aktien steigen gespr [ P ]» j-s Aussichten auf
Erfolg werden besser £AiföH:##i Wie
stehen die Aktien? gespr hum [p][ft]j wie
gehts?#J*3c;£?
Ak.tl.en.ge.sell.schaff die; WIRTSCH [g]i
ein Unternehmen, das Aktien ausgibt, mit
Aktion
54
denen sich mst viele Menschen an dem
Unternehmen finanziell beteiligen. Anteile e-r
A. kann man an der Börse kaufen u.
verkaufen J&W&rJj; Abk %fö AG
Ak.ti.on [-'t§io:n] die; -, -en 1. e-e
(gemeinschaftlich) geplante Handlung, mit der ein
bestimmtes Ziel erreicht werden soll ( # \f
*J^öWM)M.^^I.f^ <e-e militärische,
politische A. einleiten, starten,
durchführen 3fcJfc.7F#KaMT-*¥*.Ä#?ffäi>: zu
e-r A. für den Frieden aufrufen ^üföft—yj
#l¥fT#b die A . „Brot für die Welt " "^ttt^
äi^T tfj fr #J II K-(Ä^): Aktion*. - gemein-
schaff. -Programm, -woche I -K (££)•.
Befreiung»- . Rettung»-. Spenden- 2. nur PI,
geschr (Rffi£#)[#]^ Tätigkeiten: Seine
Aktionen wurden immer weniger,
beschränkten sich auf das Nötigste ftfedtöfäsÖÄJte
«d>.»R«*'J&**M**.L3. SPORT If*l;
e-e einzelne Handlung od. Leistung e-s
Sportlers: E-e tolle A. des Hamburger
Torwarts! SMflftWtli^^Ä II -K<*£>:
Einzel- li ID[ üj ( vo//) /n A. M/n t a/c/i /n (
voller) A. befinden gerade (intensiv) mit etw.
beschäftigt sein £&(£#) iiff. H./E( ffitt) ffi
#j; /nA. frafan aktiv, wirksam werden Tfftft
Ak.tlo.när der? -s. -e, WIRTSCH [g]( j-d,
der Aktien besitzt )R*,JKfll«rWA II n/erzu
(ffict) Ak.tl.o.na-rin die; -, -nen
Ak.tio.nls.mua der; -; nur 5g ( RJti#ft) 1.
der Versuch, 6es das Bewusstsein u. die
Einstellung der Menschen durch gezielte
(oft provozierende) Aktionen zu verändern
f?«!±Ä.ff *i£. 2. msf pey *«JLß]« der
übertriebene Drang, etw. zu tun &£?,#*$
(blinder, purer A. fflN>!«R<ft*9.> II
hierzu (^^fe)Ak.ti.o.ni8t derx -en. -en ; Ak.tl. o-
n[8.tin die ; -, -wen
Ak.ti.ona.ra.di.ua der 1. gesc/irl -ft]; j-s Wir-
kungs- od. Einflussbereich #&&ES.tö5Öfäffl
2. die Entfernung, die z.ß. ein Flugzeug
zurücklegen kann, ohne neu tanken zu
müssen(^liatt)ttMltte.»«L^^
ak.tiv [f] Adj(fö) 1. so, dass man immer
bereit ist, etw. zu tun u. sich zu
engagieren, u. dies auch tut &&M.töRM. i^öW ^
tätig (gesellschaftlich, politisch, sexuell a.
sein$t£±.ft*r±,'H:£«L««« a. an etw.
mitarbeiten IR# # ^ & $; sich a. an etw.
beteiligen fRft#jbn£i; etw. a. unterstützen
£*«£#££> 2. a. »ein mit Engagement,
Interesse u. Tatkraft etw. tun od.
ausführen (-f1*)£*ft±#MBfäR~ passiv sein
3. voller Energie u. Unternehmungslust IH^j
ytttiM* # £ 4k'l> #J — inaktiv < ein aktives
Leben führen a»«*£»M*.fö>: 7>orz »i-
ner 70 Jahre ist er noch sehr a. M^ffe^d #
f^ffiflMMII*£«i4. o**eSfeigerung<3E£&);
als Mitglied e-s Sportvereins an Übungen u.
Wettkämpfen teilnehmen iE j£tfj ({**&-&#
#JÄM> <ein Mitglied, ein Sportler fi£M.is#]
8>s sportlich a. ttW fääl +WlEÄÄfl» ein
aktiver Tennisspieler iE*£MW#issÖM5. /r-
gendwo a. se/n o/me Steigerung (3E3E&) ( sich
als Mitglied e-r Gruppe für deren Ziele
engagieren &••• ärffi&iä*)«ft. ^«#^(Ä^^
#J): in der Frauenbewegung a. sein |RÄ#^j
Jfl & ie #J 6. so, dass es e-e besondere
Wirkung auf etw. ausübt
j&ftM*f£ffl&*j(biologisch, hygienisch a.££*KfiLltft:ffift> < Das
Mittel wirkt a. auf Herz u. Kreislauf &##j
X^6fö*Qlfofttö*fW*3M*ftffl7. m$f attr. CHEM
(£tt£i£) (itli besonders reaktionsfähig fg
ff- W. Ä ft »< Sauerstoff, Wasserstoff *, £ >
II K-(*#): Aktiv-, -kohle 8. ['aktirf] o/me
Steigerung. LING (*$Ä) Ii#li im Aktiv1
(stehend) i^öi§iSW<ein Verb #Jiä]> ^
aktivisch || zu (5L*%) 1., 2., 3., 5., 6. u. 7.
Ak.ti.vl.tät [-v-] die$ -, -en; zu {$Lf%) 4.
Ak.tl.ve der/die i -n . -n
-ak.tiv [ f] im Adj nach Subst, wenig produk-
riv(#£isäGttÄJB£üd.ttW»>i so, dass das
im ersten Wortteil Genannte verstärkt od.
aktiviert wird-««W,-ÄikW,.-.»RW,«fS
••• fth atmungsaktiv, oberflächenaktiv (ein
Stoff & Jü >, »toffwecheelaktlv ( Nahrung &
Ak.tiv1 [ f] dasi -s; nur Sg. LING (Rffl#L*J[)
(€§]; die Form, in der das Verb steht,
wenn das Subjekt des Verbs auch die
Handlung ausführt i^öigiS— Passiv: In dem Satz
„Er trinkt Bier" steht das Verb im A. &" Er
trinkt BierwÄ^+äfl£±»i8* II K-<*&):
Aktiv-, -konatruktlon. -»atz II hierzu {%£%,)
ak.tl-visch [ v ] Adj(J&)
Ak.tlv*[ f] das; -s. -e/-s; hist (DDÄ)[ÖJ(R
&)']: e-e Arbeitsgruppe, deren Mitglieder
zusammen eigene gesellschaftliche od.
politische Aufgaben erfüllen mussten /]\&,
&# II -K(££): Eltern-. Ernte-.
Gewerkschaft»- . Neuerer-. Partei-. FDJ-Aktiv
Ak.tj.va [v] die; PI. WIRTSCHC«) |<gl;
das Vermögen (z. B. an Geld od.
Wertpapieren), das e-e Firma hat fär**fä~}T «-
Passiva
Ak.tiv.bür.ger der; (§£> [^]ein Bürger mit
aktivem Wahlrecht ^Ä^ß^ttÄ^^M^K:
II Ziierzu (^c^) Ak. tlv. bQr.ga. rln die; -,
-nen
ak.ti.vie.ren [ v-]; aktivierte, hat aktiviert;
E]<ÄliJ)1. /-n (züafmr.) a. j-n dazu
veranlassen, etw. zu tun, sich für etw. zu
engagieren £iä.tt*fctt#^.te?£Rfi*: die
Jugend zu politischer Mitarbeit a. ÄsbW^r-fRÄ
#fiDÄtöÄ#J2. etw. a. bes MED XR? Ißl»
die Tätigkeit von etw. anregen itä.ffiÄ:
Da5 Medikament aktiviert den Kreislauf &j
toX6&JfiLftfl&*F 3. afiv. a. CHEM litli etw.
aktiv (7) machen teffiffc.Äfcfö II Ai/erz« (JJ«k)
Ak.tl.vle.rung diet nur 5g(Hffl#.ft)
Ak.ti.vl8.mu8[ v] der; -, nur 5g( Rffl^ft),
ein Handeln, das ganz genau an e-m Ziel
orientiert ist, u. das engagierte Eintreten
55
akzeptieren
für dieses Ziel(*r ÖWM) ti*+%
Ak.ti.vlst [-v-] der x -en, -en 1. j-d, der
entschieden u. durch persönliches Handeln für
e-e Sache eintritt (bes in der Politik) tö#J#
-f>mWiftz?-attä&fö)2. hist (DDR)lfJj(^
16)]; j-d, der für große Leistungen vom
Staat z.B. mit dem Titel ..A. der
sozialistischen Arbeit' ausgezeichnet worden ist WM
#?(to$t£_t.*$ri5mft#7-) II K-(££):
Aktivisten-, -ehrung, -kommission |i NB (fr;
jft): der Aktivist; den, dem, des
Aktivisten
Ak.tlv.ur.laub der; ein Urlaub, in dem man
sich viel bewegt u. bes Sport treibt fRÄftflS
ak.tu.a.li.sie.ren; aktualisierte, hat
aktualisiert t \V[] (& #j) etw. a. etw. so bearbeiten
u. verändern, dass es auf dem neuesten
Stand ist u. wieder in die Gegenwart passt
ft Ä *T flu $ * SL, « & *f * Jf! 0r (Ä < ein
Wörterbuch, e-n Reiseführer a.|$inli,ljß
¥-fl&H:W£ffitfr{g> II /n>rzii(*^.)
Ak.tu.a.liste.rung die; nur Sg(H#i#Mft)
ak.tu.ell Adj(j&) 1. gegenwärtig vorhanden
u. mst wichtig u./od. interessant JS3£0*J. #
Ä£**M.^tf»##M.ätt*8:M <ein
Ereignis, ein Problem, ein Thema, ein
Theaterstück £#, (HJ®, £Ifi, #J ö >: VV<w gifcr
es Aktuelles ( = welche Neuigkeiten gibt
es)? *f ff £ jfr m & "9? 2. *= modisch,
zeitgemäß (ein Trend H&>: Krawatten sind
wieder a . geworden $I3?Xfi£#fflf! hierzu
(ffic£)Ak.tu.a.l!.tat die, --, nur Sg( Rffl^fc)
Aku.punk.tur diex-, -en-, ein Verfahren, bei
dem versucht wird, j-n durch Einstiche mit
feinen (Metall)Nadeln in bestimmte Stellen
der Haut von Schmerzen zu befreien od.
von seiner Krankheit zu heilen ff-jffl, ff Hfl #
II hierzu (fä±) aku • punk • tle • ren (hat) Vt
(Ä*>
Akua.tikdie; -; nur Sg ( R m #ffc> 1. PHYS
(Ifeli die Lehre vom Schall P & 2. die
Wirkung von Schall u. Klang bei Rede u.
Musik in e-m geschlossenen Raum #ti%&:
Der Saal hat e-e gute A *ff^**Ä#öf I
hierzu (m%.) akus.tisch Adj(&)
akut, akuter, akutest-; Adjifö) 1. im
Augenblick sehr dringend »äfW*SifiM*ifi£/gltM.
Äl^^rÄM «» vordringlich < e-e Frage, ein
Problem P5]Ig,HS, etw. ist/wird a.^ttfcifi/
ff ff P iÖ K ifi >: £>'* Umweltverschmutzung
stellt e-e akute Bedrohung für uns dar Jfift^
toitamm&mmzatm 2. mediei; <e-e
Erkrankung JMS) so, dass sie plötzlich
ausgebrochen ist u. schnell u. heftig verläuft,%
ffelft «-* chronisch
AKW [ aka've: ] das ; - ( s ), -5 f gespr . Kurzw
[ P ] L ■& 11 t Atomkraftwerk
Ak.zent der; -(e)s, -e 1. nur Sg( RJü^läJO*
die typische Art, die Laute e-r Sprache
auszusprechen, die mst zeigt, aus welchem
Land od. Gebiet j-d stammt P#.Kii ^
Tonfall < mit hartem, starkem,
ausländischem A. sprechen &i£a#f:, #^N)ß>:
Sein polnischer A. ist leicht zu erkennen ffe
M&^PfffB&^iyfai* 2. der Schwerpunkt,
der auf etw. gelegt wird f jg, S jR ^
Nachdruck: auf e-e Aussage besonderen A.
legen *$p#J&iW-^\£H 3. LING [«], das
Hervorheben e-s Vokals od. e-r Silbe
(innerhalb e-s Wortes od. e-s Satzes), indem
man sie (besonders) betont u./od. die
Tonhöhe ändert 1[# ^ Betonung: Im Wort
„Moral" liegt der A. auf der letzten Silbe
"Morar-i^&«jf[#£*/G->hW1*± II -K(g
#): Satz-, Wort- 4. LING [S], ein
geschriebenes Zeichen, das die betonte Silbe
markiert (wie z.B. im Spanischen) od. die
Vokalqualität angibt ( wie z.B. im
Französischen) Wi&fö** II ID [ig] (neue)
Akzente setzen Anregungen ( mst für etw.
Neues) geben &«.JE3b.A# II zw (*J*)1.
ak-zent.frei Adj(]&)
ak.zen.tu.ie.ren [tu'i:ran]; akzentuierte, hat
akzentuiert; geschrl^; ES (Ä»/*Ä»>
1. (efw.) a. etw. hes deutlich aussprechen
od. betonen iEä*«Jritfe£-&: ( die Wörter)
genau a. IE * itfe £ ( Üj i*3 M) # i EI(Ä*)2.
efMf. akzentuiert etw. etw. betont etw.,
hebt etw. hervor(#jf££ig) äft, £ tu: Der
dunkle Hintergrund akzentuiert die hellen
Farben im Vordergrund des Bildes fi&feMHPÄ
lt«MlÄifi**+W«fWft* II /u>rzu<*£)
Ak-zen.tu.ie.rung die
ak.zep.ta.bel; akzeptabler, akzeptabelst-»
AdjO&)t (ein Angebot, ein Preis 4R0r,0r#h
e-e Leistung &J$») so, dass man sie
akzeptieren od. mit ihnen zufrieden sein kann njft3£
W äk annehmbar, brauchbar «-♦ inakzeptabel
II NB(&£): akzeptabel — ein akzeptabler
Vorschlagt hierzu(fö*£) Ak. zap. ta. bJ. II.tat
die, -, nurSg(Rm*MtO
Ak.zep. tanz die, nur Sg(HJÜ#.ft); die
Bereitschaft, etw. Neues zu akzeptieren (?£&)&
ak.zep.tie.ren; akzeptierte, hat akzeptiert» El
(Äft)1. efw. a. mit etw. einverstanden
sein S£«|n)at^ annehmen (2) «- ablehnen
(ein Angebot, e-n Vorschlag, e-e
Bedingung a. fc*««\ *«,**#> 2. efw. a. etw.
als gegeben hinnehmen (weil man es nicht
ändern kann) (3E#ü&) &$, &&*>* sich mit
etw abfinden «-+ sich gegen etw. auflehnen
(sein Schicksal, seine Krankheit a.SSÖB
Mtfris»!&R>: Du mussf a., dass man daran
nichts ändern kann AfD^ÄS^^^r^**^
W.iäffcWtt.T3. efw. a. etw. gelten lassen
U nl, ft $ < j-s Entschuldigungen, Gründe
(für etw.) a.«5*A»a».ra«(#-"«>Sä>
4. /-n (e/a efwf.) a. mit j-m (in e-r
Funktion) einverstanden sein Sc *rt, iX öj ^
anerkennen, Er wurde von allen (als
Partner) akzeptiert ffe«A*ft^(Ätt^) T II zu
(X*f!) 1. ak.zep.tler.bar Ad)i7!^) % nicht adv
(*«=-*«> II ► akzeptabel
-al
56
-al im Ad] , betont, wenig produktiv ($}&}&'&
isMi&.tei»!^) 1. in der Art u. Weise von
j-m/etw.. wie j-d/etw. ÄW-Ä«W.«-W.
•• • ^ M «» -artig, haft5 horizontal,
katastrophal, normal, triumphal 2. o/ine Steigerung
(^6$Ä); von etw. ausgehend od. in Bezug
auf etw. ij---#;£#)♦ ££&••• tfb formal,
hormonal, kolonial, national. regional II NBcftgc):
t -e//
äla['alaj Präp(ft); mit Nom , >4/cfc (£
Site, fflfö)1. in der typischen Art, dem Stil
6e5 c-r Person ÄW—$M#I*U&W: Wh //wf a /a
Humphrey Bogart JMiK**-ttl»tt(«SS«
*«*Ä)»«rK*W/h*2. so zubereitet, wie
es für j-n. e-e Gegend typisch ist ftW — tttö
W,^W: Rinderbraten ä la Esterhazy &äJ£#t
^^r(^)I^^Wft^WI! NBcffc*): beim
Subst. steht kein Artikel(flHSiiWF«»«)
Ala.bas.ter der-, -si nur Sg ( H ffl #ft); ein
weißer, leicht transparenter Stein, aus dem
man z.B. Schmuck od. Vasen macht %~Vtfr\
#
a la carte [ala'kart] msf in ^MiT a /a carte
essen / bestellen nicht ein festes Menü essen,
sondern Gerichte von der Speisekarte
(aus-)wählen &M#-iäM
Alarm der; -(e)s, -e 1. ein Signal (z.B. das
Heulen e-r Sirene od. das Läuten e-r
Glocke), das vor e-r Gefahr warnen soll W
$<A. auslösen, geben, läuten ft, &, Ä^W
fö> I K-(££): Alarm-, -anläge, -glocke II
-K ( £ £): Bomben-, Feuer-, Flieger- 2. die
Zeit, in der Gefahr besteht (u. in der z.B.
Polizei, Feuerwehr od. Militär in Aktion
sind)#*«filc*as»*«*l.«j«F^^^^^«#
3$): Der A . dauerte mehrere Stunden ##*£
»Til/M** II K-(*-äOi Alarm-, -zustand 3.
blinder / talscher A. A. (l), der aus
Versehen od. absichtlich ohne berechtigten
Grund ausgelöst wurde, od. e-e grundlose
Aufregung & & * JR « dl KC li ID[»]A.
schlagen auf ein Problem od. e-e Gefahr
aufmerksam machen tt^V^t*
Alarm, be. reit, schaft die; nur Sg ( H ffl ^ tt)»
das Bereitsein (z.B. der Feuerwehr), im
Notfall sofort Hilfe zu leisten fffttkSiE*
($ntäßfr&) <in A. sein, j-n in A. versetzen £fc
TKft****.Ä*A«AKÄ****> II
hierzu(Wi^) alarm-be-reit Adj(&)
alar.mie.reni alarmierte, hat alarmiert-, \VF\
(ÄHf) 1. hn *- j"n zum Einsatz, zu Hilfe
rufen ft •••**, ft- flf*. fa- nf*. ft- *«
(die Feuerwehr, die Polizei, die
Bergwacht, den Nachbarn a. fträRTBA-tfJfc.irEF
ni6/L4PJgßf#> 2. efw. alarmiertfn etw.
versetzt j-n in Aufregung, Unruhe od.
Schrecken(Äf^i«)^^,tt^$äR»Ä «* etw.
schreckt j-n auf. Sein Schreien alarmierte
die ganze Nachbarschaft teMfö|Ulffi£4P:fr£,1fc
©^£i Sein Gesundheitszustand ist
alarmierend ffeM«*«&^A*£< = sehr schlecht)
Alarm.sig.nal das; ein Zeichen, das vor e-r
Gefahr warnt od. warnen sollte #Äfi3^.fä
&fs*7 ^ Alarmzeichen: Blut im Urin ist
ein A. R+ÄJäJi-^ftftfif^
Alarm.stu.fe die; eine von mehreren Stufen
auf e-r Skala ( mst von eins bis drei), die
angeben, wie groß die Gefahr ist ffft-3&:
Es wurde A. drei gegeben £.lti7^&ffÄ
Al.bat.ros der-, -. -se; ein sehr großer, mst
weißer Vogel (im südlichen Teil der Erde),
der sehr lange Strecken fliegen kann fö^eft
Alb.druck der; nur Sg ( F.ffij£&); ein Gefühl
der Angst od Beklemmung (im Schlaf), das
mst durch e-n schlimmen Traum ausgelöst
wird 3FJX
Alb.drü.cken das; -5; nur Sg ( R ffl#.&), ^
Albdruck
al.bern Adj(J&)i pejlfSL~\ 1. nicht vernünftig,
nicht passend «k««J«M.iliSn.7«ffN.7A]
#^6^ kindisch, töricht (ein Kichern, ein
Lachen, ein Witz nfrifc£/*,£j*,£i£, ein
Benehmen, ein Getue # ih» Ä fti sich a.
aufführen *£jh#J#E"r3£>. £y /$* doch a . , dass
du dich nicht untersuchen lassen willst <fc^
*£*«*. £4**«r 2. gespr[n] ««
unwichtig (ein Fehler, Zeug ^&, fä gfÄLi§>:
Wegen so e-r albernen Erkältung gehst du
nicht zur Arteif ?ttHÄÄ*-j&JL**5MW*
*f***-±ÄT? II zu (Xm) 1. Al.bern.halt
die« nur Sg<HflMMft)
Al.bl.no der, -5, -5, ein Mensch od. Tier,
dem natürlicher Farbstoff von Geburt an
fehlt u. dessen Haut u. Haare daher ganz
hell sind ätt*M#(AA«itt)
Alb.traum der, 1. eim Traum von
schrecklichen Erlebnissen & 3*, nl tt W & Äf (e-n A.
haben £ ßf — « £ * > 2. e-e schlimme
Vorstellung «laSftMV.ffiKffM*:/»!
Hochhaus wohnen zu müssen , ist ein A. /wr
Al.bum das, -s, AUben/gespr auch [ P]-tfeffl
-5» 1. e-e Art Buch mit ziemlich dicken
Blättern, in dem man bes Briefmarken od.
Fotos sammelt(ffi)Är,(Älft)Jf: Fotos in ein
A. kleben «JAtfISA*» II -K(1Ä),
Briefmarken-, Foto- 2. e-e od. zwei
zusammengehörende Langspielplatten « $$ Ä £ "i
#t Die Popgruppe hat ein neues A.
herausgebracht Ä+iimJMa^*fTT-fcfrW1l*t*ä:
■Jltf II -K: Doppel-. Platten-
Al.chl.mle die; -, nurSg, hist(Rffi#*fc)[Ä]i
die mittelalterliche Chemie, die bes
versuchte, Metalle in Gold zu verwandeln ^tö:
lßtt*,(*»)*Ä* II W*rzK (**) AI. chl-
mlst der» -en , -en , al • chi • mi.s • tisch Adj
cm
ALG-Il-Empfänger ra|elge^§v|aj] der \ © [»]
j-d, der in Not ist u. vom Staat mit
Arbeitslosengeld II unterstützt wird #flcfc4k*hßö£
$|ft# ** Hartz-IV-Empfänger
Al.ge diei -, -nt e-e einfache, mst sehr
kleine Pflanze, die im Wasser schwimmt $
57
all
£;«* II K-(ÄÄ), Algen-, -fepp/c/i
Al.geb.ra die; -; nur Sg( RJU#.ft); ein Gebiet
der Mathematik, in dem man Symbole u.
Buchstaben bes zur Lösung von
Gleichungen benutzt tt&C^) II hierzu ( ^ ^ ) al. gab-
ra.lach AdjiW»
Al.go.rith.mus der; -, AI • go • rith. men \
MATH, INFORM Iftl IfSÄli e-e Reihe von
Anweisungen, Befehlen o.v4., die in e-r
festgelegten ( wiederholten) Folge
ausgeführt werden, um ein Problem zu lösen od.
um etw. zu berechnen #&,ÄW&. I i&förHBr
fk
all.as PräpCft)* mit Nom ,/Mc/c(&|d-te,ratö)
auch ... genannt, auch bekannt als ... W\%, #£:
Koger Moore a . James Bond &&'tilfoik&te
»Ar-«Uli NB(f^.Ä): a. steht zwischen zwei
Namen (a. fö-FW^tt^i^llSJ)
Ali.bi das; -5. -5 1. e/n A. (für etw.) der
Nachweis, dass j-d zur Zeit e-s Verbrechens
nicht am Tatort war u. somit nicht der
Täter sein kann * ft Jli W JK W M iiF. W < ein
lückenloses, glaubhaftes A. haben fiXtotf
*M.nJfgW*«ffiHÄ*Wiifci»; ein A.
vorweisen «tK*&!BV9EttftiiK$!i j-s A.
bestätigen, anzweifeln iE&.tfÄÄAW^&Jli
WÄ«WüEW>: & Jwf /ür die Tatzeit kein A .
Ä*flt^**ÄB*rHj^Ä«WijE« 2. e/nA. (für
etw.) e-e Ausrede od. Rechtfertigung (für
ein Fehlverhalten) (#•••> J&fH Mfl! ffc < nach
e-m A. suchen #ttftäftfl!A>
AH. bl- im Subst, betont, wenig produktivst)
J&£ i*Mi i£ ♦ fä is] 3§); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nur vorgetäuscht od. als
Vorwand gebraucht wird(^^;#j$Lfga ,&A
59); die Alibifrau (die einzige Frau z. ß.
in e-m Komitee, das von Männern
dominiert wird £2§A£$W£M£*iHt -M-tfcfKä
«Wtt); die Alibifunktion: Diese
Maßnahmen haben nur e-e Alibifunktion ä*tlÄH
ü—ftMU£( = sollen nur andere Missstände
verbergen); die Alibifrage >. Er kam mit e-r
Alibifrage ~ eigentlich wollte er nur plau -
dem ffe£fgn*ff5]fi[;fc&«j — ÄSHJl«»**
All.men.te die; P/(ft); das Geld, das ein
Mann (monatlich) der Mutter seines
unehelichen Kindes bezahlen muss, wenn er nicht
mit ihr zusammenwohnt (#|J!i&&%-?1#5fcW)
£fä».tt#a<A. zahlen ifffcÄ»! e-n
Mann auf A. verklagen gft-ftH-f ,*#«!$
ftft#»>
Al.ka.li das; -J, Al.ka.li.en [4an]; CHEM
liiJ; e-e bittere Substanz, die sich in
Wasser löst u. die mit Säuren Salze (z.B. Soda)
bildet Ü, »Ü ^ Lauge, Base || hierzu (X
40 al-ka-lisch Adj(fö)
Al.ko. hol T'alkohorl] der, -s. -e •, msr Sg(£fl|
#tfc) 1. e-e farblose, leicht brennbare
Flüssigkeit, die z.B. in Bier u. Wein
enthalten ist od. die zur Desinfizierung
verwendet wird MfttZsB* (reiner, destillierter
A.PtMm.ftMMRi e-e Wunde mit A.
desinfizieren ffl fä fff fä S öi P >: Dieser Schnaps
enthält 40% A.&*mm&40%toMm II K-(g
-fr), Alkohol-, -gehalt 2. nur Sg (Rffl##);
verwendet als Bezeichnung für Getränke,
die A. (l) enthalten u. von denen man
betrunken werden kann jB (sich nichts aus A.
machen ^£HSM; dem A. verfallen sein fiffi
*.tt-TtWPh (stark) nach A. riechen WÄflIM
tÖ^ : Wir haben keinen Tropfen A. im
Haus mi#&-mmi&mi 11 k-<ä<&>: a/*o-
hcW-. -genuss, -konaum. -mlaabrauch, -aucht.
-teat. -verbot, -verbrauch, -Vergiftung-,
alkohol-. -abhängig, -krank, -aüchtlg II ID
[ig] seine Probleme Q BWÄ&föJS) /n A.
ertränken sie durch Trinken von großen
Mengen A. zu vergessen versuchen tfcfltJH&
(iHJH fttt); /-n unfer A. aefzen gespr[ P ] ? j-n
betrunken machen ftft&A; unter A. atehen
angetrunken, betrunken sein flöW/i *• 'öaf
die Zunge A. (2) bewirkt, dass man mehr
u. ungehemmter redet als sonst JHA-ftMi |i
hierzu(fä*£) al.ko. ho. lisch Adj(j&); zu ( SL
W) 1. al.ko.hol.frei Adj(J&)i nicht advi^ft
#ift); al.ko. hol. hal-tlg Adj(j&)t nicht adv
Al.ko.ho.II.ka die-. PI. geschr, Kollekt ( £)
[ t$]<«£>; alkoholische Getränke £-JBtttM4
Al.ko.ho.li.ker der; -s, - 1. j-d, der viel u.
oft Alkohol2 trinkt u. danach süchtig ist #
v%mttiA,m& ** Trinker.. Ihr Bruder ist A. ftfe
52.* M- ^ ffi £ 2. Anonyme Alkoholiker e-e
Gruppe von (ehemaligen u. gegenwärtigen)
Alkoholikern, die sich treffen, um
gemeinsam zu versuchen, ohne Alkohol zu leben jfc
mzM.&tariimzmft; Abk m^ aa ii zu
(Xtf\)1. Al.ko.ho.ll.ke.rln die; -, -nen
al.ko.ho.ll.slert Adj(j&); geschr [^] ^
betrunken: ßer alkoholisierte Fahrer
verursachte e-n Unfall Hß#SfW^I#t*a*-&£tt
Al.ko.ho.IIa.mua dert -; nur Sg, geschrCP^m
$*>[*]; das krankhafte Bedürfnis,
Alkohol (in großen Mengen) zu trinken nßiflJÄÄ»
Mm*mm*m ** Trunksucht
Al.ko.hol.apie.gel der; die Konzentration von
Alkohol im Blut jfiil**fcj£(ein hoher,
niedriger A. HkLfWfcftft.ffi; der A. sinkt, steigt jfo
#fc*F»,7r«>: Sein A. betrug l, 2 Pro -
mi//e tiLtäfammm*i'rftz-&-
all Indefinitpronomen (^feftift) 1.
verwendet, um die maximale Menge, Größe,
Stärke o.Ä. von etw. zu bezeichnen 0fW,—
#J,^SP.£{* *** ganz, gesamt-, alle Menschen
dieser Welt Ä'htfrflLWflfWA» trotz aller
Bemühungen ^tfftajT—W&Äi Er sagte es
mit aller Deutlichkeit ffeÜ — JÄÄW—it—Ä;
j// «in Ge7d fl6W^»ÄJ»; fl// die Jahre über
ffi%&)#Ri Sind jetzt alle da?m&£;ftmJtT
n^?; Ist das alles, was du darüber weißt?Ü
JÜ^M^lilW-tO^? II NB(ftÄ); all hat
keine Endung, wenn es bei nicht zählbaren
Begriffen vor dem bestimmten Artikel,
dem Possessivpronomen od. dem Demons-
All
58
trativpronomen stehtc ftUJ£ all föT&fäfrhl^:
&t, all X i»J te 3£ ffc): a// das, mein/dieses
Gepäck ü/ÄM/ü*4tWfr^ 2. verwendet,
um die einzelnen Teile e-r Menge zu
betonen fcfr'h.tfrfoj. AA. 1^ =^ jcde(r). jedes
usw: Alle fünf waren wir todmüde fSinilA
-1^Jlt?#-£?E; A//e (Teilnehmer) bekommen
e-n kleinen Preis fcphAc^tf) W#J -^/MUS
3. verwendet mit e-r Zeit- od. Maßangabe,
um auszudrücken. dass etw. ( in
regelmäßigen Abständen) wiederkehrt od.
wiederholt wird 4*(ffl) (fön*fHjäJtf? *;> ^ im
Abstand von . . . s Wir treffen uns nur alle
vier Jahre Hm H¥Äffl W. -&3n; >*//e ze/in
Kilometer machten wir e-e kleine Pause % |
^..ftfl/NK-fc li ID( vt] alle«/n allem im
Ganzen (gesehen )&rfti\ä'Z* &tti # i&. &;£ ^
insgesamt: /l//es m a//em war /Tire Leistung
ganz gut ,&rftj"H£.ÄWJ&£ÄftW; vor allem
verwendet, um etw. (besonders)
hervorzuheben fTSte. "fcflEJü-55» besonders, hauptsächlich;
>lfr/c Uif1* v. a. : Vor allem ist es sehr
anstrengend , e-e Bergtour zu machen ££ü!fg
ili*?r*H*A i NBcffc*): wie ein Subst. od.
ein attributives Adj. verwendet* »rWf1=£ii*JJäc
All das-, -s; nur Sg ( H JH #-&) ^ Kosmos,
Weltraum das All erforschen, ins All
vordringen Wftf*.Ä*??1lr>: e-n Satelliten ins
All schicken &¥#£#P-#
all- im Ad/ . o/me Steigerung . wenig produktiv
(»ÄJB«fcl.**Ä.ftliS1*j> 1- verwendet, um
auszudrücken, dass etw. immer zu der
genannten Zeit passiert ^-M; allabendlich
(der Spaziergang!^). alljährlich die
Festspiele, ein Ereignis tf n. A£>. all sonn
täglich (der Besuch ififnp. alltäglich 2. ganz,
völlig £ ff— W. 0f*f — Mi allbekannt < ein
Politiker i&tfrtsO ♦ allgewaltig (ein Herrscher
Äf&#>. allmächtig <Gott t#>
all.abend.lieh Adj(J&); nur attr od adviRjfefe
iftäfcftift); jeden Abend (geschehend od.
stattfindend )*&Qfcö<j
all.be.kann.t- Adj(fö); nur attr, nicht advill
fteSfiH.^Ff^^W); überall, allgemein bekannt
all-dem t alledem
äl. le1 Indefinitpronomen (/f£^i*J); t all
al.le2 i4^v(©J); ge5pr[P] 1. efiv. faf a. etw.
ist aufgebraucht, zu Ende(»ft:£ifi>fl|/£.tätt
^: Das Benzin . fia5 Ge/d , das ßrof isr a . ft
fAJJßffl%r2. ef*. iWrda. etw. geht
zu Ende(ttft£i§>«»*.#/£: Die Vorräfe
werden a .ftlfc&%T 3. efiv. a. machen etw.
aufessen flü-'-öfcifc
al.le.dem «» all diesem (trotz, von a M^inilt,
flf^f&^C't1)): Nic/i/5 von a. isf wa/ir #f*fjä
^ff^JlÄM II NB(£jgc>: steht nur nach
Präp. mit Dat. ({fc^£K-JfcM4rfc!tf>
Al.leedie; -, -n [a'le:0)n]; ein Weg od. e-e
Straße mit Bäumen an beiden Seiten #BBA
Ü.ttWtt II -K(Ä^): Birken-, Pappel-
Al.le.go.rle die; -, -n f-'riran]; die
Darstellung e-s abstrakten Begriffs (z.B. des
Todes, der Liebe) als Bild od. Person in der
Malerei. Dichtung usw tttö.iRtö.Äfe I
hierzu (&?£_) al.le-go-riech Adj(J&)
al.leln1 Adj(J&)-, nur präd od adv(Kf£3tiS^t£
i,t) 1. ohne andere Personen #l üfe W. & IN #J
(fft^'ÄffeA)^ für sich (j-n a. lassen JC&A-
tA^T(JttT);a. sein wollen ffift fi (-^A)
ifc - £JL>: a . /eben , reisen , in Urlaub
fahren , ausgehen, wohnen $&Gife£tö,Äfcfl\ £/£
fBL^iii^-ft; /« diesem Wald sind wir ganz
fl.a**-fm*it«fnä ti n nb (&*)s t
alleinerziehend, alleinstehend 2. ^ einsam
(sich (sehr) a. fühlen !&£J#'frfll&(flW)> 3-
rcur advCHf^i**); ohne dass j-d hilft fii/j
Jti^lLZ.&j£jfe(&äG/jft><etw. a. erledigen,
können, machen & tj % füL. fä -p, fÄ & #i a.
mit etw. fertig werden ftü*ttt(sfc/uJÄ>£
$>: Unser Sohn konnte mit elf Monaten
schon a. gehen ffcJL-f 11 ^JJtt^N ££«*/ II
NB (ftÄ): t allelnlaaaen 4. vona. ohne dass
j-d aktiv wird, etw. dazu tut Ö4ÜJ. ft£^ von
selbst: Die Flasche ist ganz von a.
umgefallen &fi^S££äi2ll«Mi Ich weiß schon
von a. . was ich tun muss! ffcÖüti&fclitiÄi1
f| £! II ID [ig] a. selig machend / a.
seligmachend a) KATH I^±li <die Kirche, der
Glaube Wl^, fpW) so. dass sie allein zum
christlichen Heil führen Pft-ttÄHtW.i«-ii
fatt fcttiJ^M o) gesprfn]; einzig wahr od.
richtig of jE<ÄM.Ä^ra*ffn^r«W: Er/iä/r
^e/n^ Lebensauffassung für a . selig machend
al.leln2 Partikel ('Kni*l); betont u. unbetont
(Äi#ln#SiiJ) 1- ^ nur' ausschließlich: /l.
er (Er a. muss das entscheiden &'#2li&ffe —
I^Aft&Ail; Du a. kannst mir noch helfen R
^'^i$tlfi?l^2. (schon) a.; a. (achon)
verwendet, um e-c Aussage als besonders
wichtig zu betonen(^|fc£W*E##££))t
Hf.tf-ük: A. schon der Gesundheit zuliebe
59
allergisch
solltest du nicht rauchen, außerdem ist es
teuer jfcjgfc r«*.*tfe*Ätt«7.*WÄ«X
Äi Schon a. der Gedanke, das zu tun, ist
abscheulich »ftÄ^ÄftJMÄttttiLAÄ'C,
al.leln3 Konjunktion ( £); /ir[i] ^ aber,
doch: Wir wollten uns seiner annehmen , a .
er schickte uns fort Ä{n**ߣ-JHH*. »f ÄÄflJE
AI. lein- im Subst, betont, begrenzt produktiv
<ttJft£i*l. IRi*. ttli«JWPB); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nur auf eine
Person zutrifft, j-d etw. als Einziger, ohne
andere, tut od. hat<-*^H^--A#X:J«--A0f*;)
»Ö-.'hA-. *»•••.*-•••; der
Alleinbesitz, der Alleinerbe, die Alleinherrschaft
(ausüben'£??>• der Alleinherrscher, der 4/-
lelnlnhaber e-s Geschäfts ft"j£ö<p. die A/-
lelnschuld (an etw. haben *tÄf £--tAM^
al.lei.ne Adj(B); nur präd od adv, gespri H
ft'*«a««)[P] ^ allein1
al.lejn.er.zie.hend. al.leln er.zieh.and Adj(fö);
nicht adv(Rf££iä,;fft:|Kifc);<ein Vater, e-e
Mutter 3£3S,#£> ohne (Ehe)Partner ##tfj,
$ £ W li /lierzu ( ^ ^ ) Al.leln.er.zie.her
der; -s,-
Al.lein.gang der 1. e-e Handlungsweise, bei
der man sich nur auf sich selbst verlässt u.
(bewusst) auf die Hilfe od. den Rat anderer
verzichtet i£&?f#J( *#*h«) (etw. im A.
tun, unternehmen $l $ £;f, & ff & #> 2.
SPORT [tfcl; c-e Aktion e-s Einzelnen ohne
die Hilfe seiner Mannschaft i^A'£§£: ei«
Tor im A. erzielen -f*A^ÄÄä—#
al.lel.nlg Adj(B) 1. nurattr, nicht adv( Rft
£t§, ^ f£ 1£ i§) ^ einzig (der Erbe, der
Herrscher, der Grund UI*A.&tölMJ§Cö> 2.
nicht adv (*fr#i§), ® [*] ^ allein
stehend: ein alleiniger Herr -föiürMft^.
al.leln.las.sen: /ässr allein, ließ allein, hat
affeingelassen; (VT)(&#J) j-na. j-m in einer
schwierigen Situation nicht helfen *t —■;£
^*I,#ff^Ul *** j-n im Stich lassen: Sie
fühlt sich schrecklich alleingelassen teÄfJ ft
ö K £ * « II NB ( ft jt): aber (II):
Kannst du dein Kind schon so lange allein
lassen? »IBitfSÄ^ttÄ^^H+ISl-^A**
wj? (getrennt geschrieben #^)
AI.lein.sein dasx -s» nur Sg ( R ft #&); das
Leben ohne die Gesellschaft anderer M^n-
sehen flfc$fc,ft&, Hl&(£fä) ^ Einsamkeit:
Ang5r vor dem A. haben &tfHÄÜ; Die
jungen Leute genossen das A. in der neuen
Wohnung ^&A£*fJg*S*IÜllM£ft
al.leln.ate.hencP Adj a&)i nicht adv (*f£#
üf);ohne Familie od. (Ehe)Partner *fc#W,
&$k #J,J£^Ä£K W: <e-e Frau, ein Mann,
ein Herr £A.!8A,5fc<fe> ii «ierzw (*&)
Al.lejn.ate.hen.de der/die-, -n-n
al.lein.ste.hend2 , al.leln ste.hend Ady (J£);
nurattr, nicht adv (Rf££j§,;ff£l*i§);
einzeln, für sich stehend fll^^ #j, fll& M
(ein Haus, ein Baum /£M,W>
al.le. mal Adv (Btf) i gwpr [ P ] 1. verwendet,
um auszudrücken, dass man sehr sicher ist,
dass etw. Zukünftiges eintritt od. gelingt^
Das schaffen wir a . / j£ — & & ff] — £ * JA! ■
Dfl5 bringe ic/i a. {noch) fertig üÄt^^ifr
# 2. verwendet, um positiv auf e-e Frage
zu antworten (^^#5g^8f MHDfr, ÄfHJfifi
äs ganz bestimmt: „ Wird es funktionieren?"
- „A.r " ^ iE # iE » ■*?"--—aS WA!" 3.
nor^dCJtlS] ^ jedes Mal, (bisher) immer:
Es hat noch a. geklappt &)k&T£IR$\ || NB
<&«>: t Mb/»
al.len.falls >4dv(giJ) 1. im äußersten Fall ft^,
*#*B-t.7j*»bl&t ^ höchstens. Es kann a.
noch zehn Minuten dauern ft£j£ft£§-& 10 #
#t 2. gespr, o/r iron [P]tffl[*]i im
günstigsten Fall *#,£&* ^ bestenfalls:
In diesem Anzug kannst du a. auf e-n
Kostümball gehen, aber nicht zu e-m
Empfang! 9±Ä#W«*3teÄ«nria*#llPflS«EJtÄ.
al.lent.hal.ben Adv(#\); geschr veraltend [ fij
' [*IH.> überall
al.ler- im Ad/ w. Adv, betont, sehr
produktiv, gespr(ft&&®ftmm*M&,Vimmin]-,
verwendet, um e-n Superlativ zu verstärken
<**«ifc*Ä»>*-» allerbest-, allerhöcha-
tena, allerletzt-, allerliebst-, aller-
schllmmst-, allerachönat-, allerspätestens
al.ler. dings Adv (HU) 1. unbetont ( # ff &)»
verwendet, um e-e (höfliche) Einschränkung
od. ein zögerndes Zugeständnis zu machen(^
*IR««ih*i§^>*a.«ffi.«»r ^ jedoch: /cn
mw55 a . zugeben , dass ich selbst nicht dabei
war *&*&&*&. l$*tft#*&#i Das Essen
war gur, a. er was teuer {fiS^Jd ."TW/SÄ 2.
betont(ffi£); verwendet, um e-e Frage mit
Nachdruck zu bejahen, bes wenn der
Gesprächspartner mit der Frage Zweifel,
Verwunderung o.Ä. angedeutet hat(^j^#
„Tut es sehr weh?" - „A . r "fö**«*?" "S
$!"; „Hast du das erwa gewusst?" - „A. ,
auc^i wenn du es mir nic/if glaubst!" "Äfäfcl
Al.ler.gen da5( -s, -ex MED lEli e-e
Substanz, die e-e Allergie auslösen kann &WB
Al.ler.gie diet -, -n [ 'gi:an], MED IEl» e-e
A. (gegen etw,) e-e krankhafte (Über)-
Empfindlichkeit gegenüber etw. {bes
Lebensmitteln, Chemikalien,
Insektengiften, Tierhaaren) (*f—W)^tt&Ä<an e-r A.
leiden ÄilÄÄ>: Meine Mutter hat e-e A.
gegen Hausstaub Ä»#*M»*£Ä«
Al.ler.gl.ker der-, -s,-; j-d,der Allergien hat
aa«««A.*«t*fifi«A II hierzu («*.)
Al-Ier.gl.ke.rin die;- ,-nen
al.ler.gisch Adj(J&) 1. bedingt durch e-e M-
lergie ÜttteW <e-e Krankheit, e-e Reaktion
fö,JfcJ&> 2. a. (gegen etw.) an e-r Allergie
allerhand
60
leidend(*t- )&&tt&/itW, *t-"HttW: Ihre
Haut ist a . gegen Haarspray teM&&**£&&
t&3. a. gegen etw. sein gespr [ n], etw.
hassen od. verabscheuen #t — ££,&tfj, itfffctfj.
<l£'i>M./x&#J: /c/i fein a. gegen solche Witze
ffctf#&#&£&!& 4. a. auf/-n/efw.
reagieren gespr [ u]; durch j-n/etw. gereizt
werden und allzu energisch handeln *t—S/S5S
8L*&Sil:: Auf Faulheit reagiert sie a.j&tf
al.ler.hand /nde/inifpronomen (^iiM^isJ); jn-
deklinabel, gespr (isj jfc ^ ^) [ P ^; ziemlich
viel, einiges #££,&#^tif,##^ allerlei
(a. erleben *£tfJftF£^tif; sich a. gefallen
lassen *t&##tt»flt£>: a. Ärger.
Schwierigkeiten haben Wfl,JH,fl!töKW*li Ich war auf a .
vorbereitet, nur darauf nicht ffcft"£ffirH&
T.ftÄ&*f?£&£^ II ID [«] Das ist (/a
doch/wirklich) a. / gespr [ P]; das geht zu
weit, ist unverschämt &( &, ö«j«Ä) AitlfrT!
Ü(*.W«) A^fttf! II NB(^jft): a.
verwendet man wie ein attributives Adj. (ffcj£i§
J&&W (a. Probleme ##(n]fi) od. wie ein
Subst. (sfcf}=£i5l) (Hier gibt es a . zu se/ien i&
Al.ler.hej.il.gen (das); KATH [A±l; der
Feiertag am 1. November (zum Gedenken
an die Heiligen) TTÜVdl £ 1 n.tdär-tfJ*
fäXan/zu A.&Tj^HKflP^)), Morgen ist A.
W3z&7J$:V || NB(ttÄ): f Allerseelen
al.ler.lei Indefinitpronomen ( ^ & ft i^J );
indeklinabel (isj J£ ^ $); viele (
verschiedene) Dinge od. Arten von etw. &&&&#), ft£
J£fe&M^.#JHl (sich a. zu erzählen haben #
#£9*i#i a. zu sehen bekommen #f)J£.ft£.fö
M#fll>: a Ausreden, Ideen haben <£fl»fl»fg
P,&#&& II ID[i&] (man erzählt sich,
man hört AfllJftitt. AflWiÄ> «o a. gespr
[P]; so einiges, so manches &#M—^4* ll
NB(£j§:): a. verwendet man wie ein attri-
butives Adj.(f££®J£gi^) (a. Unsinn &#
&#W48B3l&> od. wie ein Subst. < idtft£iä1)
(Du hasf sicher a. zu erzählen fö#£?#*?£
Al.ler.lei das, -s, nur Sg(Rffl^ft); e-e
Zusammenstellung aus verschiedenen
Sorten von Dingen &&,fft£*(buntes A. A#?:£
(= e-e vielfältige Mischung)), ein A. aus
Käse, Wurst u. Gemüse WI&^teftÄ&ft-ft
al.ler.letz.t- Adj(J&); ohne Steigerung(*$Ä)
1. t a//er- 2. nur affr, nic/ir adv, gespr(R
f££i&.*ft#i§)[P] «* geschmacklos,
häßlich: Du /uwf wieder mal die allerletzte
Frisur!faxmT^ftmmto£m\ II IDimmst
£m hd/etw. Ist (ja wirklich) das Aller-
letzte gespr'[□]; verwendet, um j-n/etw. zu
tadeln od. als sehr negativ zu bezeichnen &
al.ler.liebs.t- Adj(M)i ohne Steigerung (*£
Ä) 1 t »//©r- 2. sehr hübsch #UMft*tW.tt«J
ftM.fäaWfcftJ *« niedlich (ein Mädchen, ein
Kleidchen tttß,/Nfc*f)
al.ler.prts Adv (H'J); geschr veraltend [ f$] [J(f
IS] ^ überall
Al.ler.see.len (das); KATHl^il» der 2.
November als Gedenktag für die Verstorbenen
Jj^ftdi £ 2 P*a^f:M) (an/zu K.&Tjß.^
(SBA)>
al.ler.seits Adv ( ft] ); gespr [ P ]; alle(n)
(zusammen) A^.&{£: Guten Morgen a. !fr
{ä.-l'-IIÄf!; /c/i wünscne a. e-e gufe Nacht!
#ft*:*life3:!
Al.ler.welts- im Subst, begrenzt produktiv,
gespr,'mst pey ( faj&£i3, fai*!*rPB) [ P] £Jä
[ßj; ganz normal, allgemein bekannt u.
deswegen nicht interessant ^F/IW—»##üii
W— ^ alltäglich, Durchschnitts-; der
Allerweltageechmeck, das Allerweltagealcht,
der Allerweltaname, das Allerweltathema
Al.ler.wer.tes.te der( -n, -n; gespr euph
' num :p][0|][ifc] ** Gesäß, Hintern || NB
(&M): mein Allerwertester; der
Allerwerteste ; den , dem , des Allerwertesten
al.les Indefinitpronomen(^F^ftiäl) 1 t «//
al.le.samt Indefinitpronomen (^gfti^)s
gespr[p]; alle zusammen, ohne Ausnahme
&&♦ £«(*-fcl^): Wir n^feen a. den
Kaum ver/assen ftjnti«Jf 7#ffl]
AI.Ies.fres.ser der ; -s, -5 ein Tier, das
sowohl Fleisch als auch Pflanzen frisst &&
#j1&: Das Schwein ist ein A . &J^#r£#J#J
Al.les-kle.ber der; ein Klebstoff, der für
viele verschiedene Materialien verwendet
werden kann TFUsIK
all.ge.gen.wär.tig Adj(j&)i nicht advi^ft.ft
i§); überall u. immer gegenwärtig #£##
all.ge.mein Adj(M) 1. nur attr, nicht adviR
f^^i§» ^f£#ti£); allen (od. den meisten)
Leuten gemeinsam, von allen ausgehend #
i£$).#in)$) (das Interesse, die Meinung fij
Ö.ÄÜSL): auf allgemeinen Wunsch -fSIgA^W
H^ 2. nur adv( Rf£#i#)» bei allen, von
allen &2r,#jfi,AA,*fc& ^ überall (3) ~
nirgends (a. bekannt, beliebt, üblich (sein)&
WJIWlW.S^lKftatW.iijÄÄffWi es wird a.
berichtet, erzählt, gefordert, dass ... AAffi
ÄiÄ.W,^^—> •. ein a. erwartetes Ergebnis
AABr£W#i# 3- n«r arrr od adv( Hf^^^äK
^ili); alle od. alles betreffend, für alle
bestimmt ^AA#2:M.#fi6<J<e-e
Bestimmung, e-e Verordnung & £, & £; die
(politische, wirtschaftliche) Lage, die Not
(&te±M.£flr±fW)J&fcs#ffi; die Geschäfts-,
die Lieferbedingungen &Ä&tt, <&#&#>:
das allgemeine Wahlrecht *&«l || K-(Ä^):
Allgemein-, -gQltlgkelt 4. nicht auf Details
eingehend od. beschränkt — jRM»£SEM ~
speziell <e-e Aussage, ein Begriff ÄJÄL,Ä^:*
ein Überblick Ätt>: e-e a. gehaltene
Definition AiktofeX II K-(Ä^): Allgemein-,
-wiesen 5. o/r pey UfffiCJK]; ohne konkreten
Inhalt ^JHW.^&W*» banal, oberflächlich
(e-e Formulierung f£S$t Redensarten*^):
61
Aliradantrieb
Allgemeines Geschwätz hilft bei der Lösung
e-s Problems nicht weiter ^^Ä&^ÄJf ÄI&
fnjg 6. Im Allgemeinen in den meisten Fällen
&M*#,±tt-L,-'Aftitb^ im Großen u.
Ganzen 7. a. verständlich für alle gut
verständlich AAflP^Jf.JH#j(e-e Erklärung,
e-e Erläuterung, e-e Anweisung &#J,m# ,fä
75; sich a. verständlich, ausdrücken 3£i£fö
-»z:*.AA»«> II hierzu <*$ ) all.
gemein .gül.tig, all.ge.mein gül.tig Adj(fö):
all.ge.main. ver. bind* lieh. all. ge* mein
verbind, lieh Adj(l&)
All.ge.mein arzt der; ein Arzt, der nicht auf
die Behandlung ganz bestimmter
Krankheiten/Organe spezialisiert ist #^r*4A£.f]i£A
^ äk Allgemeinmediziner, praktischer Arzt
II hierzu (föc^:) All.ge-mein lärz.tin die ; -,
-nen
All.ge.mein bil.düng die 1. e-c umfassende
Bildung #ÄttW 2. der Teil der Bildung» der
nicht auf den eigenen Beruf bezogen ist #
ft&W
All.ge.mein gut das; mst Sg( £)fl#.ft) i etw.,
das (fast) alle wissen A#fÄÄWIi: £>'>
Erkenntnis, dass die Erde sic/i um die Sonne
dreht, gehört schon lange zum A . Jtfc#|fcAPn
All.ge.mein.heit die 1. nur 5g( HffiJ&ft); alle
" Leute £fc.A&,A£ ** die Öffentlichkeit
(etw. für das Wohl der A. , für die A. tun
***««,*ÄftB5^i etw. dient der A. , ist
für die A. bestimmt £&>./*&«£.(&£>&
Xkffim) 2. niir5g(Rffl*jft) * Vagheit: e-e
Definition von zu großer A. «HTMIIftflX. 3.
nur P/( R #!£&)» allgemeine od. triviale
Bemerkungen ££#ifc,|fcisHttW ^
Allgemeinplätze (sich in Allgemeinheiten ergehen ]£
All.ge.mein! me.di.zin die; der medizinische
Bereich für die Behandlung mst leichterer
Krankheiten, für die kein Spezialist
notwendig ist flPÄK^ || hierzu (ff £) All
.gemein* me.di.zi.ner der-. All. ge. mein, me.dl-
zi.ne.rin die
All.ge.mein platz der, msf P/, pey(£ffl£ft>
CJK] «» Gemeinplatz
all.ge.mein.ver.stand.lieh f allgemein (7)
äll.ge.wal.tig Ady (^)i gesc/ir[^]; absolute
Gewalt ausübend 7JJ&M, Ä;fr3:ttM ^
allmächtig
Alliheil.mit.tel das; mst pej od iron &ffi_Wi]$L
[Ä] 1. e-e Medizin gegen viele Krankheiten
(|B*&?ftftW>;ffM!5 2. ein Mittel zur Lösung
aller ProbLeme(ttftft0f #föatt> JJM#!5:
Dieser Vorschlag ist auch kein A. Ä^hÄüttfe
AI.II.anz [a'liant§] die, -. -en 1. POL, hist
IftJCfli]. ein Bündnis zwischen Staaten od.
deren Armeen [SJffl.JfcÄ II -K(££)s AWI/lir-
2. die NATO od. das NATO-Bündnis :fc«*J3fc
:ifc#jftS(ein Staat tritt der A. bei, verlässt
die A.-+m**MJM*VMlt*»
AI.li.ga.tor der, -5, /4/./i.ga. to.ren% e-e Art
Krokodil, das in Seen, Flüssen u. Sümpfen
der warmen Gegenden Amerikas u. Chinas
lebt ftiajft
al.li.iert [ali'irist] Adj(J&)i nicht adv, POL (^
fr#i&) Iftl 1. durch ein politisches Bündnis
vereint & XI ft, M 9B ftl ^ verbündet ( die
Truppen, die Soldaten ¥!&,,$+> 2. die
Alliierten (2) betreffend, zu ihnen gehörend #>
«JWM.|nI«HM<dic Truppen 3£fc>
Al.ll.ler.te der; -n, -n 1. m$f P/, POL (£ffl£
&) [&J; ein Mitgliedsstaat e-s Bündnisses 99
Wj ein Verbündeter fäH# 2. d/e Alliierten
nur PI. nisf(Kffl£tfc)[Jij]; (im 1 Weltkrieg)
die Staaten, die sich gegen das Deutsche
Reich verbündeten, (im 2 Weltkrieg) bes
die USA, Großbritannien, Frankreich u.
die Sowjetunion, die sich gegen
Deutschland u. Italien verbündeten^—tfctttf^AÄfcJW
l&JJR*t««**HW)»WBi(*-»:iB:l|L*ÄJH(fiI
&*rtt.Sfflttfltt£*£.&>ff)(iq9aa ll NB(ft
Ä): ein Alliierteri der Alliierte; den.
dem, des Alliierten
Al.li.te.ra.ti.on [-'t§io:n] die ; -, -en ; geschr
[^]; die Wiederholung von gleichen od.
ähnlichen Lauten am Anfang von
aufeinander folgenden Wörtern, um e-n
stilistischen Effekt zu erzeugen (#) 3t ffö ( fe):
„Haus u. Hof" od. „wogende Wellen " sind
Alliterationen "Haus u. Hof" ^Jc "wogende
Welleirft#*ttfc
all.jähr.lieh Adj(^)i nur attr od adv(Kf££i§
iKttfö); jedes Jahr (geschehend od.
stattfindend)«^«,¥¥».-¥-*«
All.macht die; nur Sg ( Kffl#.ft) 1. die
absolute, grenzenlose Macht über alle u. alles 7T
flfc.^tfc *** Omnipotenz: diei4. Gottes ±3f7f
ffe 2. geschrl^i die absolute Ausübung von
Macht (in e-m Bereich) (X-4Mft)3GJMJ7
(die A. der Natur, des Staates, der Partei,
des Geldes *gfttt*»XM*fttt >&<*&»**>
all.mäch.tig Adj (J&)i nicht adv (^f£#i§);
mit absoluter Macht über alles u. alle Jjfä
W.^rfifeW «» allgewaltig: der allmächtige
Gott 7JtBW±#
All.mäch.ti.ge dert -n, nurSg, geschr (Hffl^
&)[#]» verwendet nur mit bestimmtem
Artikel als Bezeichnung für den christlichen
Gott(^|SW)±*(fl«^Ä»«aEffl). «*«
Gott, dem Allmächtigen, schwören |p]±3f.
tfUttiÄ« II NB(tt*>, der Allmächtige;
den , dem , des Allmächtigen
all.mäh.lieh Adj (jf£)» ohne Steigerung ( iL $t
Ä); langsam u. kontinuierlich JMföj.lilltt.
il^W ^ nach u. nach «- abrupt: Es wird a.
dunkel XSfSfjRT; E* "*ßf *-* allmähliche
Besserung seines Gesundheitszustandes ein flfe
all.mo.nat.lieh Adj(B)i nur attr od advCRft
^% 3E 4t ür>; jeden Monat geschehend od.
stattfindend «M ». J! £ ». • ü -*tt
All.rad an.trieb der; ein Antrieb, der auf alle
Allround-
62
Räder e-s Autos wirkt £ $£ i|R #j: ein
Geländewagen mit A. ^r^^^jWÄif£
AM* round- [ oil'raund-] im Subst, begrenzt
produktiv ( 44 £ & i3, 44 i*:l ?f R )> mit
Fähigkeiten auf allen möglichen Gebieten
**£2M-.£*W-.£ffiT-M-. das All-
roundgenle, der Allroundkunstler, der
Allroundmualker, der Allroundspleler (in e-r
Mannschaft #J#IM,>. der Allroundsportler,
das Allroundtalent
all.selts AdvdäPJ), bei, von allen £J4t,#ii^
überall <a. beliebt, bekannt (sein)^jfl$§ij#;
SSM, 2J*fc W £ tfj>: Es wird a. gefordert,
gewünscht, dfl55... #£^;fc, #31— II hierzu
<«&> all.sei.tig Adj(B)
All.tag der? nur 5g ( H Jti #11); 1. der ( mst
monotone) Ablauf des Lebens, der ständig
im gleichen Rhythmus geschieht u. wenig
Abwechslung od. Freude mit sich bringt ¥■
B, JC 0 < im A. f Ri( der graue, triste,
monotone A.*feM,tt»W.*W2#Wn#*fc
ig, dem A. entfliehen jMm**.fö> II K-(*
ft): Alltags-, -beschäftlgung, -erfahrung,
•Meld, -Meldung, -leben, -sorgen,
-spräche, -trott ii -K<X£)i Arbeits- 2. der
(normale) Arbeitstag od. Werktag (im
Gegensatz zum Wochenende od. zu e-m
Feiertag) (IE#M> Xffc H . #«J H < * ff« H >
all.tag.lieh Adj(j&)i 1. ohne etw. Besonderes
¥~fc öü. f IM, *^feW-^« **
durchschnittlich, gewöhnlich «-
außergewöhnlich: 5ie hatte ein alltägliches Gesicht
ÄWIftÄ*:fc1#fei Das Konzert war ein nicht
alltägliches Erlebnis &&#&£( £- -fc) ^FN ff-
#(M*£JJj) ( = war etw. Besonderes) 2. nur
attr od adv( Rf£sgi&Ä#iB>» in Bezug auf
od. für den Alltag (2) fBW.H # W. «*W
<Kleidung ¥R**> I! zu ( Äfl!) 1. All.
täglich, kdt die, wur%<RWMfc)
all.um.fas.send Adj(fö); ohne Steigerung,
geschr(%$£&)[.Mit alles einschließend -Jj&
M.ft»;ff*M.*«*fiM.*#{&M: e-ea//um-
fassende Erneuerung der Wirtschaft -£ifiö<j*2
AI. lü. re die; -, -n ; mst PI ( £ffl£*fc)» ein
auffallendes, eigenwilliges, msf arrogantes
Benehmen <SAä-BM*tt»M>«n.»*t.«1iW
ÜR 5t (Allüren annehmen, ablegen, haben,
an den Tag legen »±,«JK,*,*«*«*!( =
zeigen)): ein Filmstar ohne Allüren fii&Ü
WMMHS.***M%I*91£ II -K(*ft>8
Starall, wls.send j4dy (J£). nicht adv ( ^ft#ift);
mit e-m alles umfassenden Wissen *0f^fcl
W.^^r^KW.W^M.W^Ü^M: Gort «fa.J:
3f&*#f*fclÖ<J II hierzu ( *£) All. wis-sen-
heltdie; nur SgtRm#90
all-wö.chent.llch Adj(B)\ nur attr od adv(P^
ft^iHäJcttiS); jede Woche geschehend od.
stattfindend %m#}.Ufö—&W
all.zu /4dv(Bd); in zu hohem Maße ic,xi# ^
übertrieben, übermäßig (a. früh, gern,
oft, sehr, viel, wenig usw. * if-. £gft»xl
^*S*.«Ä,Ü£,H'>): eina. auffälliges
Benehmen il#$RBRÖWlin Er /^r nic/if a.
intelligent ffe^WAJB&BH; £s isr nicht a. weit
von hier ÄJäM^WAia II ID[Ä] nura. gern
sehr gern ?grä5>^: 5ie /iar ihm nur a. gern
geholfen teföftXtfÄI^
All.zweck- im Subst, begrenzt produktiv (ftjj&
^iäj. föisJ^Hi); für sehr viele verschiedene
Zwecke verwendbar ^^jffeM---, £ffi£W—,
ÄJflto-i die Allzweckhalle, Allzweckmöbel,
der Allzweckreiniger, das Allzwecktuch II
NB(ft*>. f Afe/trzivecfc-
Alm d/e; -, -en; e-e Wiese im Hochgebirge,
auf der im Sommer das Vieh weidet ÄüJtt^i
(das Vieh auf die Alm treiben, von der Alm
abtreiben £&&&%&&. &*\1\&*S:#*T
üj> II K-(££): Alm-, -abtrieb, -auftrieb,
-hirt, -hütte
Al.ma Ma.ter die; -, nur 5g, geschr veraltend
(HÄ*ft)[*]t*IH]i verwendet als
Bezeichnung für e-e Universität 3kJft,4$K
Al.ma.nach der; -s, e 1. ein Katalog od.
Buch, in dem ein Verlag einige der Bücher
(in Form von Textproben) vorstellt, die
innerhalb e-s Jahres bei ihm erschienen sind
flKtt¥*<*i8--¥W**> II -K(*£):
Verlags- 2. veraltend [ÄflH], ein Kalender mit
e-r Sammlung von Geschichten zu
bestimmten Themen (z.B. Reisen, Theater)JEf#,*F
Al.mo.sen dasi -s, - 1. ein Lohn, den man als
nicht ausreichend empfindet, od. ein
wertloses Geschenk, das j-s Würde verletzt
ft#F(££läic3El!&J> (nicht auf A. angewiesen
sein ^»Ä^rilS^) 2. veraltend£m\B]i etw.
(z.B. Essen, Kleidung, Geld), das man
armen Leuten schenkt ft j5fc. ffi £. Ä Ä *»
Spende (e-m Bettler ein A. geben Ä£—43£
*?, um (ein) A. bitten £#Ä#> II K-(*£):
Almosen-, - empfange r
alo.glsch Adj(J&); geschrl-fät nicht logisch ^
£ig#M,*3»fW ^ unlogisch
Alp die, -. -en-, <g8> (_*] ** Alm
Äl.pa.ka das-, -s, -s 1. ein Lama, das in den
südamerikanischen Anden lebt ^M£ (&&&?&
JMc*«üjK> 2. m*r5g(HfflJfc*)i die Wolle
des Alpakas (l)¥-«fc€
Alp.druck der; f Albdruck
Alp.drü.cken das; -5 f Albdrucken
Äl.pe die-, -, -n ; ® [H]^ Alm
Al.pen die; P/(£); verwendet als
Bezeichnung für das höchste europäische Gebirge M
*»JKilJ* II K-(Ä^): Alpen-, -flora,
-länder, -Salamander, -verein
Al.pen.glü.hen das, -s, nur 5g(Rffl#L|j[)» das
(rötliche) Leuchten der Gipfel der Alpen
bei Sonnenuntergang |Br&*>)Küj4?JIR
Al.pen.ro.se die, e-e Pflanze mit roten
Blüten, die mst als niedriger Strauch im
Hochgebirge Europas u. Asiens vorkommt
<ft>£Xüj*Kft)ttmttJR II NB(tt«>s t
Rhododendron
63
als
Al.pen.veil.chen das-, e-e Blume mit roten bis
weißen Blüten, die in den Voralpen
wächst, im Winter blüht u. die viele Leute
als Zimmerpflanze halten fili#)fc
AI. pha L-f-1 dasi -(s), -S; der erste Buchstabe
des griechischen Alphabets t A, a>#!ftifi^$
^f-#(A,a)
AI.pha.bet [-M das; -(e)s. -et die feste
Reihenfolge der Buchstaben e-r Sprache rY
££.-:& «'f^Nftl?-: das lateinische, griechische,
kyrillische A . fnM*K#«tfKfillfcift'r^*£ l
hierzu(fä%) al.pha.be. tisch Adj(fö)
Das Alphabat ?4«
Das deutsche Alphabet besteht aus 26 I
Buchstaben» davon sind fünf Vokale oder |
Selbstlaute (a.e,i,o,u) und der Rest Kon-
sonanten oder Mitlaute. Zusätzlich gibt es
noch die Umlaute ä, ö und ü sowie den
Buchstaben ß - das so genannte scharfe S.
«iT^#26^.K»t'5>h5LW(a,e,i,o,u),X&
*rti*o E*HS*i *» ä,ö #1 ü VI&'■'/■ H ß
mwmm sG I
ai.pha.be.tl.sie.ren [ f-.; alphabetisierte,
hat alphabeTisiert; (VT|(&#J) etw. a. etw.
nach dem Alphabet ordnen S^^tt^ltAtt:
Karteikarten a.tt«?<*ÄfMefc*3l £tt
al. pha. nu.me. riech [ f] Adj(fö); INFORM [(,*{
j§J<ein Zeichen, ein Ausdruck ?'ffi, &/i<h
^> so, dass sie sowohl Buchstaben als auch
Zahlen enthalten od. verwenden j^tf(j|fc)&
-m
Al.pha.etrah.len [f j die s PI, PIIYS ( £ )
[ #J J; radioaktive Strahlen, die aus
a-Teilchen bestehen a-*J ££« ^M < SB ^ >
a-Strahlen
AI.pha.teil.chan [-f-J da*; PHYSlttl; der
(radioaktiv u. positiv geladene) Kern e-s
(Helium) Atoms (der aus zwei Protonen u. zwei
Neutronen besteht) a-ft -f 1 Abk < » ^ >
a-Teilchen
Alp.hörn da?; ein sehr langes Blasinstrument
aus Holz (das bes in der Schweiz verwendet
wird)/tcfcj-fö <das, auf dem A. blasen vfcM VJ
ft> II K-(*Ä>: Alphorn-, -bläser
al.pin Adj(fö) 1. n/c/if adv ( ^fr >t* &); im
Hochgebirge gelegen, auf die Alpen
bezogen «ili W.W* ^MfiiliW ** Hochgebirgs- (e-e
Landschaft, Skigebiete WÄ-iSK) 2. nicht
adv(^i^iK^)-, im Hochgebirge
vorkommend &UiJfcKö«J<die Fauna, die Flora #jUbI*
*.ttWK*>3. nurattr, nicht advi Rfr&ift,
^fr#i§); zu den drei Skidisziplinen
(Abfahrtslauf, Slalom u. Riesenslalom) gehörig
fiüj :flS»^W(£*»'*. @#*a*ra#><e-e
Sportart, e-e Disziplin, ein Wettbewerb is
^M,ül|ÖM5iS.tt:#> 4. nurattr, nicht adv
(Hffc£ifi.*ft#ift>! für das Bergsteigen
bestimmt &üj<&ftft) <e-e Ausrüstung $£&>
Al.pi.nia.mus der; -; nur 5g ( R fr #-»[);
geschr I ft ]; das Bergsteigen im ( alpinen)
Hochgebirge «MKf-ffiALliJfcKft&LÜJsä i
hierzu (j^) Al.pl.nl st d*r: -erc. -en ; Al.pl-
nle.tln die; -, -neu
Alp. träum der; f Albtraum
als1 Konjunktion ( & ) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass das Ereignis des
Nebensatzes zur gleichen Zeit stattfindet wie das
Ereignis des Hauptsatzes(£^J!A/&]^£/p|#:>fe
M#ttü-|riln*>3»-WB*« ** während: A/s ic/i
gehen wollte, (da) läutete das Telefon f£ iE
&l £. ftl i£ $$ oft f 2. verwendet, um
auszudrücken, dass das Ereignis des Nebensatzes
nach dem Ereignis des Hauptsatzes
stattfinden Ä/KM.^jÄ^W^ttlÄt^^^Ä^) 3-ÜW
fä: i4/\ er nach Hause kam , (da) war seine
Frau bereits fort 3ftle!*W*M*.ffc;feAfcig£
f 3. verwendet (mit Plusquamperfekt), um
auszudrücken, dass das Ereignis des
Nebensatzes vor dem Ereignis des Hauptsatzes
geschah (Hja*'Ä*»t*^Ä^Ä*.w»irift±*!i^:
$'£.*_)&—Zfö^ nachdem: Als er gegangen
war, (da) fing das Fest erst richtig an #ftfe£
;£/h. W Fl ^ Ä iE JF ftß 4. verwendet mit e-r
Zeitangabe, um e-n Zeitpunkt anzugeben
fä): V'or e-m ./a/ir, a/s ic/i noch in Amerika
studierte, ... -^ft^SaftSSt^-i in
dem Augenblick , a/s plötzlich die Tür auf-
ging ^n*«MffW*-«(Bl li NB(tt*>s In
temporalen Nebensätzen mit a/s steht das
Verb am Ende des Nebensatzes(# als HtflfiJM.
^^'w^jiflJfiTüA^^M): i4/5 ic/i dich gestern
anrief, warst du nicht da Bfc^&i&tMTifeift< W
als2 Konjunktion ('&); verwendet, um e-n
Kontrast herzustellen (^^tfcft)1. (bei
Verschiedenheit) verwendet nach e-m
Komparativ, um e-n Vergleich zu ziehen^^^ffl
|n1Wtfc8.fflTtt«»££i>: Er ist größer als du
ftfetttt^Äi Sie ist raffinierter, als du glaubst
tttfc*»»W*»» II NB(ft*)s In der
gesprochenen Sprache wird beim Vergleich
auch wie verwendet; aber das gilt als
stilistisch unschön od. grammatikalisch falsch
(ftniS+tfe/H wie 3^lt#.£»#**)£&*£?T
ig) 2. wasI wer/ wo usw sonst als + 5ubsf£
Pronomen ft verwendet, um
auszudrücken, dass nur eine Person/Sache usw
infrage kommte $>j;-K*f — ^A/ —<+-1f JS^iä
w>^ji-»xjiff-Ä/x«f«/x&ft»M? n*r-x
Wft-^/itt/iWP.?: VVo sonsf a/s /zier /cann man
so gut essen?&r&'*.i&&*im&.iilVJLtiLft&¥t-
jtf>; Wer sonst als dein Vater könnte das
gesagt haben? ^-J^tt^X^TSörMittÄtt*«?
3. (oft in Verbindung mit ob od. wenn)
verwendet, um auszudrücken, wie j-d od.
etw. auf j-n wirkt Cfc*^ ob, wenn Üffl,i<^
tf*Ar*£WWtO#*.fffcl.M¥<(so> tun, als
(ob, wenn) ••• flfc, ft # •••>: Er machte (auf
mich) den Eindruck, als schliefe er/als ob
er schliefe ib!&ntoep&,#tofaiE&mi&i Es
als
64
kam mir vor. als wenn er gerade erst
aufgestanden wäre &*n,tiL#mm*&ft 11 nb
(ftÄ): Wenn als ohne ob od. wenn
gebraucht wird, folgt der Konjunktiv u. e-e
Inversion von Verb u. Subjekte to^ als >F^j
ob. wenn £ffl.MM€SKftttJ^äiq^£«fl
ff) 4. verwendet, um e-n verkürzten
Ausrufesatz einzuleiten, der das Gegenteil des
Gesagten ausdrücken soll (auch mit ob,
w*rtrt><3im*fi«i«*a.Ä*«i£.t&ör5 ob.
wenn j^ffl): Als wäre es ein Verbrechen! fcffö
j&J&fliflfelM!; Als ob! wenn er nicht ganz
genau Bescheid wüsste!&&&#*'% 4:ftlÄßJW!
5. verwendet in einigen festen
Verbindungen ( ffl =f> m £ i3 ffl): nichts als ( =
nur), alles andere als ( = überhaupt nicht).
anders als ( = nicht so. wie), niemand
anders als. kein anderer als +
Personenbezeichnung (A #) ( = genau, gerade,
ausgerechnet) .Das ist ja alles andere als billig
īģ — ,&tä^MHC; Sie redet doch nichts
(anderes) als Unsinn ffciftM*#&SräFftiS 6.
verwendet anstatt wie bei einigen festen
Verbindungen &—*tftl52JMM,t$tt wi>)s so
bald/schnell als möglich /£#. ja "Ttfe^ife II
NB(£jft): t Insofern, sowohl
als3 Konjunktion(j£)i verwendet, um ein
Bezugswort od. e-e Aussage näher zu
erläuteriK*^^-^»*«*-^«!«.«!»-*
M9J) 1- fest verbunden mit bestimmten
Verben, verwendet vor e-m Subst. od. e-m
Adj. (^«»««affl.ÄT*«*«»«^:*)^
•••(sich herausstellen als üE$(Ik) i sich
erweisen als ^^(J^); etw. als etw.
empfinden j&fij--- (J&>>: Oi> Behauptung hat sich
als falsch herausgestellt Jä^ifeiriiE^J^ÄiMWi
Die neue 5/iovv erwies sich als Flop j&##r#J&
«HF B *^3 ü^tt fti /cä nafre 5eme Be-
merkungen als ( e-e) Frechheit empfunden
Ä««ÄMJiLW£*»l:M 2. verwendet, um e-e
adverbielle Bestimmung anzuschließend^^
#t§)f£.f£;*j. ^§f£: *-« Raum als Esszimmer
benutzen ft^fiJffifttS^; j-m etw. als
Andenken schenken ä*«l»*Aftia4 3.
verwendet, um e-e Apposition einzuleiten (die
mst die Funktion od. Eigenschaft des
Substantivs nach als ausdrückt)(^ItfJfä&ig.H^
#Ä.ttÄ)##.ffcfc: '*cn a/s l/or5irzemi^r &ft
^±ffif.#ı»WÄ; meine Aufgabe als Er-
zieher ^^ifl ft# Wl^ II NB<fc«>:
der Kasus des Substantivs nach als richtet
sich nach dem Kasus des Substantivs od.
Pronomens, auf das es sich bezieht (als £i#j
*«*W»*M*«*ft«W**«> : **m als
erfahrenem Autofahrer hätte das nicht pas-
sieren durjen #**«»Wa«,.**^*S4Ä
£$$; Wir werden ijm als guteti Menschejt in
Erinnerung behalten Ä**fA.Äflftifi#Ä»
Anstatt e-s Genitivs steht aber mst der
Nominative{0£*Ä-tett#-*>: der Ruf
meines Vaters als Arzt &:&&f£*j&£W£^
4. zu + Adj 1&. als dass verwendet anstelle
e-s Satzes mit um ... zu. drückt e-e irreale
Folge aus(**#«'£*8*.#ft um ...zu)±
••••lUft^: Meine Zeit ist zu kostbar, als
dass ich sie hier vergeude ÄöWffiJ ic3£ft» ( VX
a>«*ftafLSÄf s Du bist viel zu klug, als
dass du das nicht wüsstest M^üT.( WS)
iSütfeÄlil II NB<frJt>: mst mit Konjunktiv
(ä^Mlä&J?]) 5. umso + Komparativ tfc
&&. a/a verwendet, um e-n Grund
anzugeben (|?*Kßi( IS) : ^fl5 Ganze ist umso
peinlicher, als wir uns dadurch selbst lächerlich
machen *>h»*^l^fWMÄD3«iÄ,*H»«fnfle
*ft# f N ü; Da5 Argument ist umso
wichtiger . a/s es zum ersten Mal den Kern der
Frage trifft Ä>hifejÄ*-Ätt + (5l«W**.Äfia
tfH'ISÄM** 6. a/a da sind veraltend[m\ül;
verwendet, um e-e Aufzählung einzuleiten
(*^#)«JP.«.*ftI ** wie z.B.:
Prominen re. a/s da sind Politiker. Schauspieler.
Sänger tt&«%.ftttttfeS.ttA.ttiflS
als. bald ,4dv ( RH), veraltend [$\ IH ]; kurz
darauf, sogleich j£BP.EP2PJ.^±
als.bal.dl.g- Adj;( J£); nur affr, nienf adv.
g«c-/ir(Rfr:sE«.^f^*®)[-B]« umgehend.
so schnell/bald wie möglich ^ttM.&BPM:
Wir erwarten die alsbaldige Erledigung der
Angelegenheit &fl)H&**1ffä*MKfe
als.dann /WvCflij) 1. geschr veraltend^ f$][#f
IH] ^ dann, sodann, als Nächstes: A.
wandte er sich seinem Besucher zu BlJnffeffifo]
#A2. swdd ® g«pr[*»][Jl][P]i
verwendet, um j-n aufzufordern, etw. zu tun.
od. um e-e abschließende Bemerkung
einzuleiten H^«ft£#idc3l &££*i§> SP, 3P4. SP
£Sfc ^ nun (dann), also dann: A.. reden
Sie endlich!mifc&tt&Wli A.. bis morgen! M
al.so1 Adv(W\) 1. verwendet, um e-e logische
Schlussfolgerung auszudrücken (%ä?29tttj£$
ife) H Ä. «J Ä. 0f W ^ folglich: Es brannte
Licht - a. musste j-d da sein JTXffK./flHU
#a£WAÄ 2. vera/fef[IQ] =« so, auf diese
Art: A. sprach Zarathustra £ttEB9f1$ttft)&
ÄCt^TGÄ 628-551 ¥.*ft^«««*»*.*
al.so2 ,4dv(giJ); verwendet, um etw.
Gesagtes zusammenzufassen od. zu präzisierend
^Ä»*WW)*«*Ä.ittflH»H« ^ das heißt,
mit anderen Worten: Bier. Wein.
Schnaps, a. alkoholische Getränke, gibt es
nicht i«n.«f«n.»tt«.iA»«i«i#»««intt
*4£&&*f; /Am ge/fl//r die Musik der Wiener
Klassik . a . Haydn . Mozart u . Beethoven
al.so3 Partikel(/J>&isj) 1. betont u. unbetont
(ÄftfltfMEi*)» verwendet, um ein Gespräch
o.j4. zu beenden(^^^Ä^*)SP,jR^.^PC:
^4 . dann, auf Wiedersehen u . vie/ SpajS/ ^5
^.ffÄtÄ—^JIÄtt!» A., das wars für heute
- tschüs! ftfPE.^JttfJ&M.ÄIÄL! 2. unfee-
65
alt
tont($%[\£)t verwendet, um e-e Aussage
(noch einmal) zu bekräftigen od. um
auszudrücken, dass man mit e-r (
unausgesprochenen) Bestätigung od. Zustimmung
rechnete **#&&«*£ JAlidc^uE'*. H*) SP • flß
£.flß#PE: Ihr wisst jetzt a . Bescheid, oder?
m4sMmfrto& IM:«*?; Wir treffen uns a.
morgen! #tfPB.fKf]913ctt& 3. unbetonte
fii£)i verwendet, um e-n Gedanken nach
e-r Unterbrechung wieder aufzunehmen (#
**«+«rM»«)ttÄi&.mat*W: Ich bin
der Meinung ... a. . ic/i glaube, dass . . . ffc
W* E Ä - . tt Ir Ä. Ä U * - 4. unbetont,
gespr ( # ift &) [P]j verwendet, um e-c
plötzliche Erkenntnis auszudrücken ( ^tk^
«üliR)««.ft«.ft: A/w. du hast mich a.
angelogen! #v£.#mi&xtamft 5. betont u .
unbetont, gespr C&i£ft##.i£)[n j»
verwendet, um e-e positive Antwort einzuleiten,
die man nach anfänglichem Zögern nun
doch gibt <**«jtafi*£M»-f #£W»*>*
#.R»,#PE<a. gut!, a. schön! WftfPC! Wfä
ltf\): A. , in Ordnung, du bekommst die 50
Euro! •*,£! Ü50 ÖC7C^i^!6. betont, gespr
(Üi£>[U]; (ohne eigentliche Bedeutung) am
Anfang des Satzes verwendet, mst bevor man
etw. erklärt od. beschreibefflAftiflttti&ffi
»W^Jf1*.**«)«!: A., Sie müssen jetzt
Folgendes machen ... m.&&&&ftVkTM'X.ft
•••7. betont u. unbetont, gespr ( fr & #l # f[
Bf)[U]j verwendet, um e-e Aufforderung,
Aussage od. Frage einzuleitend!^3U4i££.
ÄlÄLäJc(S]e)flP^.«iÄ^.^#(?): i4.. fcommr
yWzr/aJÄ.fUnafta*«!» A.* wenn sie
nicht sofort damit aufhören, dann hole ich
WS!» j4. ♦ /cann ic/i jetzt gehen oder nicht?
tt*.aA«tt£3&*tt£?i i4.. wnn Sie
mich fragen, ... », «ÄflSIBJÄWift — 8. na
'a./gespr[nj; verwendet, um (mit
Genugtuung) festzustellen, dass etw. entgegen j-s
Erwartung doch funktioniert, eingetreten
ist o.A.(*^itiA**M»*>«».£*W! 1,
^^PC!.- Na a . , warum nicht gleich so!fä,&
£#.&T«Ä-F! 9. a. bitte! gespr[n];
verwendet, um Empörung auszudrucken l^fä
*)">! ft& Ü! *•! Afl&!: i4. birre/ -
Hältst du mich vielleicht für blöd? A
ÄS! — *«Ä#«T"E?
alt, ä'/fer, ältest-; Adjif&)-, 1. nic/if aoVcffr
#i&); schon seit vielen Jahren lebend od.
vorhanden tW.^^W^ jung (Menschen,
Tiere, Pflanzen A* #J#J. ttttf): Er ist nicht
sehr alt geworden ffeÄ£WÄ4£i Alte Leute
sind nicht mehr so beweglich wie junge j&*f-
A*#*¥«A*#£«r 2. nic/if atfV(;Ftt#
i§); mit Merkmalen des Alterns, mit
Spuren e-s langen Lebens ^ffiW^^W^^
föW.Jfe&ifeWM <sich alt fühlen, vorkommen
!Ä£»Jäü;£ D : Seine a/ren Hände zitterten ffe
*«**»*■#» 3. onne 5reigerung(*$
&)» ( msf nach e-r Zeitangabc od. nach
wie) in/mit e-m bestimmten AlterCfö-F&tfö]
%*!%£ wie ^Jg.***ü,Bt(fiI)-*W.-^:X
M.— AM: ein drei Monate altes Baby —1-_i
'MAßWJLi Wie fl/r 6ur du?<fc/l#r? **
A f ?; Für wie alt schätzen sie ihn denn?fatf\
!ft£föitftfa£A¥*il?; Unser Auto ist erst ein
Jahr alt ffctfj4^JF7 —¥ 4. verwendet, um
Menschen, aber auch Tiere u. Pflanzen in
Bezug auf ihr Alter zu vergleichen(H/jtA*#J
*.tt*ft*N&±Mtfc«> AW.¥fcM: Sie isf er-
heblich älter als er tett:ffe¥*eA*#£; /cä fein
doppelt so alt wie du Ä^t&tt^A—fflh seine
um vier 7anre ältere Schwester ftfe*f-l£IS#Mföl
jfi 5. nienr adv( ^ft#ift); lange gebraucht
IHM.JfÜlM — neu (Schuhe, Kleider. Möbel
!£♦£§*>#&>: Das a/fe //aus wurde
abgerissen IMföftlft f 6. schon lange vorhanden, vor
langer Zeit hergestellt od. erworben RfcM,^
#f# M ~ frisch (Lebensmittel ft £nt e-e
Wunde, e-e Spur ft'P.Jfc&i Blumen ##>:
Das ßrof schmeckt aber ziemlich alt 9i&(ft|
*iI>W«Mi3**l*7. nienr adv(^f^^^),
seit ziemlich langer Zeit vorhanden, vor
ziemlich langer Zeit entstanden u. seither
bewahrt #*W,f£ÄM. IEl 0 ft — neu (e-e
Erfahrung, e-e Tradition, e-e Gewohnheit.
Rechte, ein Geschlecht, e-e Kirche, e-e
Stadt £&,f$&,^tR,*X*iJ,£&,tt:£,:!Äm> 8.
ohne Steigerung, nicht adv ( 3c $ ft. ^ f£ #
tS)i (ein Fehler, ein Problem, Vorurteile,
Erinnerungen ^&, föJIfi. ÄinL, Hti> so, dass
sie sehr oft vorkommen HftflJÄM,*£#&*),;£
(#J)9. nur attr, ohne Steigerung, nicht adv
(Kftfc*. **».*#**>** langjährig ••
neu (ein Kunde, ein Freund Ä^»ÄBÄ> 10.
ohne Steigerung, nicht adv(3:4£Ä.^f£#
ig); schon lange u. überall bekannt (u.
daher nicht mehr interessant)i£A1£TW.£#5f
M.*-*M «- neu (ein Trick, ein Witzftffi,
££ 11. nur attr, nicht adv■(Kfffi».^f^tt
i#); aus e-r früheren Zeit, Epoche i*r&tt£#jt
£ftftj( Lieder, Sagen, Meister ifcfö, f£&, f.
ß>:e-e Uniform aus der alten Zeit ^rftf&IJR
12. nur attr, ohne Steigerung, nicht adv(R
ffSiÄ.ifc*Ä.^ff«i»)i aus dem Altertum W
M» i*f H W ^ antik, klassisch ♦* modern
(Sprachen iöä» die Römer, die Griechen,
die Germanen *-HA.#»A. H^*A> 13.
nur attr, ohne Steigerung, nichr adv(Hf^A^
i&. Jfc * Ä. * ff # ®>i durch das Alter
wertvoll geworden i^W»WiW<Münzen,
Porzellan, Weinttrfi.SIt.tfWB) 14. nur attr,
ohne Steigerung, nicht adv( Rf£^i&, *^Ä.
^ffttiS)i (von früher her) bekannt Ö#W#
0*! j=fe vertraut, gewohnt: Ihnen bot sich das
alte Bild ftf]Ktt5«tt--«i!rft«H 15. nur
arrr, ohne Steigerung, nicht adv(Rfäj&&, 3c
£».*ffc*t*)» ehemalig, von früher ÜiW.
MkÖfTM.^L5feW<ein Kollege, ein Schüler, ein
Lehrer |b]j|p, ^k^i. ^I*P» e-e Wohnung, e-e
Rechnung tt#,*j£ 16. ms; £ft Ma, a/fer
Junge / Freund / Knabe, wie gehta? gespr [ P ];
alt-
66
verwendet, um j-n auf vertrauliche Weise
anzureden (i^£«&«j#&¥^"R.*^ *s»>/*JW
Ä/**f.tf"i? II NB («:*): nur von
Männern gebraucht ( R^f 0§ Affi H017. nur
attr. ohne Steigerung * nicht adv( Hfr-äfi«. >fc
£&.*'ft#i£); g«pr peyLUJUE^;
verwendet, um ein Schimpfwort, e-e negative
Charakterisierung c-r Person zu
intensivieren (»^ApÄffl«,eÄWiftn>-feW.^ft^*nW.
|-J5L #j < dieser alte Gauner, Geizkragen,
Schwätzer, Egoist £>h*tfi«. f-fcW^Wte.Ä
JQW^&A l-.'h^'fc; diese alte Hexe. Ziege,
Schlampe!^££8. l&Mfcfcfö, te^MMiM
&A!> II IDfytl (ganz schön) alt aussehen
gesprlü]; ziemlich große Probleme haben
JB**tt.»A9J***f.*öd«* «* keine gute
Figur machen; msr £WJ H/er werde /c/i nicht
alt! gespr[ p j; hier bleibe ich nicht lange ]£
¥.Ä>P4XfiB; *wf £ JfJ etw. macht /-n äff
gespr[ P]; etw. (z.B. e-c Frisur, ein Kleid)
lässt j-n älter aussehen, als er in
Wirklichkeit ist *»(Ä«.a««)«A*Ä. Alt u. Jung
alte u. junge Menschen, alle t^t^-AA-.
Er ist beliebt bei Alt u. Jung AAfflUfcffe;
mst £W Es bleibt alles beim Alten nichts
wird sich ändern — tüÄRIO. -tö«cÄ4ntt; (m-
mer noc/i der/die Alte sein gespr [ PJ; sich
nicht verändert haben *EJt;g# f .&'£#
alt- im Ady, wenig produktiv, ohne
Steigerung, nicht adv(ttttJß&i»1.ftiii]#i. *£».*
f^ttiS)i seit Langem #E1-.*RXW*-; a/f-
bekannt <e-e Tatsache $'£). altbewährt (ein
Hausmittel, ein Prinzip # & **i 4JJ. K H>J > •
alteingeführt <e-e Firma, Bräuche &*?],>!
f8>, alteingesessen <e-e Familie #&: ♦ a/f-
gewohnt (die Umgebung Jfift). altvertraut
Alt der; -(e)s; nur5g, MUS(R^^tt) [#11.
e-e tiefe Singstimme bei Frauen od. Jungen
&fä#ä&«^fä#(*ÄP><Alt singen *afcffi#<äc
l;äfäft>> 2. die Gesamtheit der tiefen
Frauen- od. Knabenstimmen e-s Chors &■$
ÄCÄ^Offi-fr n"^: ^r ^ sefzfe zu spar ein £
kÄC^)«»^^^»** 3. e-e bestimmte,
relativ hohe Stimme bei Blasinstrumenten
#£4^1! K-(Ä^): A/f-, -flöte, -klarlnette.
•posaune. -Saxophon
Alt- im Subst. betont, begrenzt produktiv (fä
$£ El. m&. ttisJ?fßB> 1- verwendet, um
auszudrücken, dass etw. bereits benutzt
wurde u. jetzt Abfall ist. den man aber
noch einmal für andere Zwecke bearbeiten
od. verwenden kann ftlMW— .JHIIJW — * das
Altelsen, das Altglas, die Altkleider, das
Altmetall, das A/fö/. das Altpapier, der
Altreifen, die Altwaren 2. ^ ehemalig. Ex-;
der Altbundeskanzler. der
Altbundespräsident, der Altbürgermeister
alt.an.ge.stammt, alt.an.ge. stammt Adj(J&)-.
ohne Steigerung. nicht adv (%'&<&. fcft'fc
&); seit Langem existierend u. fest
verwurzelt mf#fW.ttt*M.t!tftfflf£W - neuerworben
(Rechte #*ij>
Al.tar der; (e)s. AI. tä • re 1. e-e Art Tisch
(aus Holz od. Stein) in christlichen
Kirchen, auf dem die Hostien u. der Wein für
das Sakrament des Abendmahls vorbereitet
werden ^Je.^^^j <ein geschnitzter A.Ü&J
W$}ß5 an den. vor den, zum A. treten £|o]
£*e II K-(££): Altar-, -blld. -gemälde.
•leuchter. -räum 2. e-e Art Tisch, auf dem
e-m (heidnischen) Gott das Opfer
dargebracht wird &:fc<j-n auf dem A. opfern &&
fcLß#*A>: derA. des Zeus ftWi(ftmft#i
«t'MfeHnSSJfc I! IDLi/t] e-e Frau zum A.
führen geschr\ |$j; e-e Frau heiraten §S^.£
alt.ba.cken Afy( Jfc) 1. m'c/if adv ( * ft # i£);
nicht mehr frisch ^ ##r # fft. fö M (Brot,
Plätzchen ifiife,/M*.&> 2. pey LKJ8*
altmodisch - • modern <a. gekleidet sein #üc^
itf^ : Seine Ansichten sind ein wenig a . ffetfj
Alt.bau der: -s. -tenx ein Haus, das mst
schon vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut
wurde(£tö#, '.fcW:#:*:Äl»M>IB£«.IUJ»^.
IHti '£ — Neubau || K-(&£): Altbau-.
•Sanierung. -Siedlung, -wohnung
Al.te1 der; -n. -n 1. ein alter Mann £«♦£&
^ Greis 2. gespr pey[U]LE]» (von
Jugendlichenverwendet) (^-ftAffliS)^
Vater: Mein Alter hat was dagegen Ä^Si^F/ft^
|bJ*3. g«pr peyToirß] ^ Ehemann: Mein
Alter sitzt dauernd vor dem Fernseher ffc^fT
-■£*.£*««.« II NB zu <***.*«> 2. u.
3: mst mit e-m Possessivpronomen, nicht
mit dem unbestimmten Artikel verwendet
<*-^*ttttöä^.*5*«S«i£ffl> 4. gespr
pey[P"fßl ^ Vorgesetzter, Chef: /sf der
A schon da?&)U t*\)* fm? II NB(äÄ):
mst mit dem bestimmten Artikel verwendet
(^SESüääffl) 5. msr £tfj wie ein Alter
(reden i#i?i> wie ein Erwachsener #- föAA
II NB(ft£): «« Alter-, der Alte; den.
dem . des Alten
Al.te2 diei -n. -n 1. e-e alte Frau ^ tu ^
Greisin 2. gespr pej[a~\[&]i (von
Jugendlichen verwendet)( ^ $5 A MJ ig) ^ Mutter:
Meine A. hat sich ganz schön aufgeregt &%
«ffi*äl3. g^pr wCnlCß] ** Ehefrau:
Meine A. sitzt schon wieder vor dem Spiegel
ft>fe*(Ä»U-iF>Ü*ftÄJ?1»"r II NB (&*>
zu < Ä.JPI) 2. u. 3: mst mit e-m
Possessivpronomen, nicht mit dem unbestimmten
Artikel verwenden £^£fti«1&)fl.*"^*£;ä
isJäfö) 4. gespr pej [ nZlfr] ** Vorgesetzte.
Chefin: Hast du die A. heute schon
gesehen! *4^«Ä3WL f «9? 5. ZOOL («ftli das
Muttertier ##.- Die A. säugt ihre Jungen #
»ft»ttW«J**A II NB <£*>zk (£#> 4.
u. 5.: mst mit dem bestimmten Artikel
verwendete £ig£;äü^ffl)
Al.te* das; -nt nur Sg. Kollekt ( Rfflj£«c, *
£); Dinge. Gebräuche u. Gewohnheiten aus
früheren Zeiten IH * $MH >l #MB >J tift (am
67
alternativ
Alten hängen ftc&HÜ>J#f: dem Alten
nachtrauern ütflH M ^ #f> II NB(fr&): Altes;
das Alte ; dem , des Alten
Al.ten die, P/(g) 1. alte Menschen £A. £¥
A II K-(g^): A/fen-, -betreuung. -club,
-pflege, -pfleger, -tages statte. -wohnhelm
2. gespr pey'L n JLtEl; (von Jugendlichen
verwendet )(*|fc>AtfJi£> ^ Eltern 3. ZOOL[#j1;
die Eltern c-s Tieres &(&)**#?: Die A .
füttern die Jungen £(ff)f$&4<£#J'4f I! NB
(?tJ^)zw (jJC^j) 2. u. 3: msr mit e-m
Possessivpronomen od. dem bestimmten Artikel
verwendete ^&±ttpM£fäi*J&M>
Al.ten.heim das; ein Heim, in dem alte
Menschen wohnen u. gepflegt u. betreut
werden **R.#£K
Al.ten.hil.fe die-. ADM geschrl^ 9\\\[ IS.; die
Unterstützung u. Betreuung alter u. msr
kranker Menschen durch den Staat, die
Kirche o./l.( äN£>#£*t£¥AM)#£#*#
Al.ten. teil das; die Leistungen (z.ß.
Wohnrecht. Unterhalt, Gcldrente ). die
mst ein Bauer laut Vertrag bis ans Ende
seines Lebens von dem bekommt, dem er
seinen Hof übergeben hat »*Wr*:(**£M
#£&) I' ID[i£l sich aufs A. zurückziehen
setzen nicht mehr aktiv am öffentlichen
Leben teilnehmend*!^■-iüÄWDiü K* f.J*Ä#
IM
Al.ter das-, -s; nur Sg(PM$-&) 1. die Anzahl
der Jahre, die man ein Tier bereits gelebt
hat 't-Üft.*! V <j-n nach seinem A. fragen fnj
ÄAM^tt; j-s A. schätzen ttir Jit AM<r:**>:
Er starb im A. von üo Jahren fife*fc*r; 60 £:
im (zarten) A. von acht Jahren A £ n} I
K-(M(i): Alters-, -gruppe, -stufe 2. ein
Stadium des Lebens, in dem man ein
gewisses A. (1) erreicht hat <*;fö#](#f j£9J#-
-*f:fö M '£: * Rfr 15) < ins schulpflichtige,
heiratsfähige A. kommen i# A $ ii £J 1* <$ * &&
j$; ein schwieriges, gefährliches A. £^#3;
im fortgeschrittenen, hohen, kritischen A.
sein±7¥ffi.«».ÄW«a««f-W>: M«" C>P«
«f im hohen A . noc/i sehr rüstig ft V*Ä*f--#
ii«.«{Hfc*R*8 II -K(Ä^): ßtby-, Er-
wachsenen- ♦ Greisen-, Jugend-. Kindes- 3.
die Zeit, seit der e-e Sache existiert *r-ft.¥
{$>: das /\. e-s Kunstgegenstandes, e-r
Handschrift schätzen . bestimmen fö rh flfe £
£*£,', 6<J*tM*h fL&M¥W 4. der letzte
Abschnitt des Lebens, in dem man bereits e-e
hohe Anzahl von Lebensjahren hat Bfc*£. £
%: (vom A. gebeugt sein W^£rfi]^!»9£#>:
Im A. lässt oft die Konzentration nach A£
r.KmjjiK'ft***r a K-cg^): -4/rar«-.
-beschwerden. -erschelnungen. - fürsorge.
-rente, -schwäche. -Starrsinn 5. das lange
Bestehen e-r Sache *f-X. *r: 5t Xiä <etw. ist
durch sein / durch das A. abgenutzt,
brüchig, verblichen, vergilbt, zerfressen ^
»H¥XdflW7.»«».«fe7*£* JT*«M*7>
6. Kollekt (%&)-, alte Menschen £A.£¥A
— Jugend (das A. achten, ehren ÜfILÜflft;£
A 7. Menschen mit e-m bestimmten A. (l)
-SE^-ÜJeWA: ./edes j4. war auf dem
Familienfest vertreten ft«E1*H±4*>Nei*Jg|Mrtt
£8. e/n biblisches A. (erreichen, haben i£
£M*#> ein sehr hohes A. (l)ffi#.Ä^ 9.
^i^/ ^Mi e/n Mann Im besten A. euph[fä]i
ein Mann im A. (2) von etwa 40 bis 60
Jahren tt*--»-f ,«**:¥ H ID[y|] A. ac/iöfzf vor
Torheit nicht auch wenn man alt ist, macht
man oft noch Dummheiten A4£$l^Vr.4MJI:£
a zw ( £J$D 2. u. 4. al.ters.be.dingt Ady
al.ter AdjcftDi 1. Komparativ^ tfc#Ä); t a/f
2. mehr advCfftttifi)! ziemlich alt ^ ##A
Ms Wh ä/ferer Mann -{ä*£*<i#AW^A; Mr
Freund ist schon etwas ä . Ü&Jtfj£¥!$;*: Tj^ 3.
nicht adv, euph (*fh#i£> fÄ] ^ alt (ein
älterer Herr, e-e ältere Dame — fö<r-KM5fc
*.- -tt^-KWfa*» ältere Herrschaften ^KM
Al.ter.chen (das)-, -s; nurSg, humodpejiR
Jf!#&)LvfcJ«£[£]; verwendet als
(vertrauliche) Anrede für e-n alten MannC^TKtff^A
Äl.te.re der; -n , -n ; Jiisf [/#]; Name te£ +
der Ä. verwendet, um von zwei berühmten,
miteinander verwandten Personen, die den
gleichen Namen haben, diejenige zu
bezeichnen, die früher geboren wurde(^75*f
Jüngere: Johann Strauß der Ä . #JÄ'jÖÄtö##r
(;£>*««!•• *»#«. II NB(ai): der
Ältere ; den , dem , des Älteren
al.tern; alterte, hatIist gealtert; [VTlC^Äfcf)
1. (ist) (sichtlich) älter, alt werden Äf#f$
£♦ HjöÄ^<Menschen A>: e-e alternde Diva
-^HjG^^W^^M; Er ist in den letzten
Jahren stark gealtert ifiJL<J-ffe^M$;£72.
etw. altert (ist/hat) etw. verändert seine
Eigenschaften u. seine Qualitäten im
Verlauf e-s bestimmten Zeitraums(#ff££i§)£ft:
(Stoffe, Produkte ##,^Ä>: gealterter ( =
lange gelagerter) Wein K^^M || hierzuifö
fO ALte.rung d/e; nwr Sg(Kffi^lk) II ►
überaltert
al.ter.na.tiv [ f] Adj(j&) 1. gesc/ir[^5], (ein
Konzept, ein Plan, ein Programm *3J5,it
tyj. iVö> so. dass sie e-e zweite Möglichkeit
darstellen r. # # — #h Es «e/ien ö. zwei
Vorschläge zur Wahl WW^äifcöT«^«*;*:
- 2. in starkem Gegensatz zu dem stehend,
was bisher üblich war ^faimtkä^^föJ^'frM.
^jMftA*aMtttfcM.a#K*MM<e-e Politik,
e-e Ernährungsweise ÄJH,g#;frÄJ
Energiequellen, Lebensformen 16«, 4fi&^rÄ> II K-
(g ^): Alternativ-, -energle, -medlzln,
-azene 3. mit dem Ziel, die Umwelt zu
schonen u. zu schützen u. dafür auf zu viel
Konsum u. Technik zu verzichten ##fW.@
!Ufl^M^JfiSÄiRM<ein Leben, ein Mensch
Alternative
68
flfä.A; a. denken, leben, wohnen #&fn]IiL
*Ä.KttA*Jf«*iR> I zu (Xm) 3. Al.ter-
na.ti.ve der/diex -n, -n
Al.ter. na. ti.ve [ va] die-, -, -n ; gesc/ir[4$] 1.
die Entscheidung od. Wahl zwischen zwei
Möglichkeiten, die sich gegenseitig
ausschließen #j#, r.^# — (sich vor e-e A.
gestellt sehen flni|Ä&#>: Ich stehe vor der
A., entweder zu studieren od. e-e Lehre
anzufangen «ffitöWWpJ«Mtt#, S*J:*1fc.
I*^^3*fä2. e-e (von mehreren) andere(n)
Möglichkeit(en)Äffe^a^£ffeifc#,Kftfe&#:
Sonnen- u. Windenergie als Alternativen
zur Atomenergie *W«^H,tlß&**N f&i^M
al.ter.nie.ren; alternierte, hat alterniert; ED
(^Ä^)efiv. alterniert mit etw. > etw. u.
etw. alternieren (miteinander) geschr[-ti'];
zwei Dinge folgen abwechselnd
aufeinander, wechseln sich ab(&ft-:£i&)#.:i:r"2f
/n dem Gemälde alternieren helle u.
dunkle/helle mit dunklen Farben QtämMM
al.ters nur in RMJT von a. seit a. her lit od
veraltend^£jä£[äJiltI]; schon immer, von
jeher ä^ia*."»*
al.ters.ab.han.gig Adj(fö)-, vom Alter
bestimmt if¥tt*f;*M. ÄÄ^^ttW: e-e
altersabhängige Gehaltszulage ^^-^t^M f.
AI.ters.ge.nos.se der; j-d. der das gleiche
Alter hat (^ft^A: Sie spielt nicht gern mit
Altersgenossen, sondern am liebsten mit
älteren Kindern J*^*fn|islatA--fific.ilö"M*Ä
»¥«d*-ÄM»?ft H hierzu (X*.)
Alters- ge-nos. sin die
al.ters.grau Adj(fä); (Menschen, Haare A♦ *-
£> grau vom hohen Alter ^--^ÄfrM.railEä
W
Al.ters.gren.ze die 1. das Alter, ab dem man
etw. tun od. nicht mehr tun darf/kann fefc
<f*>(e-e A. festlegen &£&&¥#>: Die A
für das aktive Wahlrecht liegt bei in Jahren
*f&##M&£¥***7 18 £ 2. das Alter, ab
dem man (normalerweise) e-e Rente od.
Pension bekommU il#fö> ig{*¥& <d>e A.
erreichen ÜfiJiMi*<f^): Die A. für Frauen
wurde auf 60 Jahre heruntergesetzt (tficiBi*^
#e,PM»J60 #
Al.ters.grun.de die-, P/(£)» mst in £föT aus
Altersgründen weil man ein relativ hohes
Alter erreicht hat H^J^tiÄ: aus
Altersgründen ein Amt niederlegen K^^tiÄflnftHt
Al.ters.heim das ^ Altenheim
Al.ters.Jahr dast <§£) [*] ^ Lebensjahr
Al.ters.klas.se die 1. Kollekt ( H £);
Personen, die (etwa) das gleiche Alter haben
fä#*fl ^ Altersgruppe 2. SPORT 1*1; e-e
Kategorie für die Sportler, die etwa das
gleiche Alter haben (z. B. Senioren,
Junioren) ^mmmn *n, £¥&.*¥&>
Al.ters.prä.si.dent der-, das älteste Mitglied
e-s Vereins od. e-s Parlaments, das so lange
den Vorsitz hat, bis der gewählte Präsident
das Amt übernimmt £#££,£!=&£:(ttfflsfc
Ä*'l'*«**tt«ftftftmiEÄÄ(Ä)K^«r±l»
r.fto
al.ters.schwach Adj(fö) 1. (von Personen)
aufgrund des hohen Alters körperlich nicht
mehr in guter Verfassung *£^ft^M, %^ti]
&#J ^ gebrechlich 2. gespr, mst hum[a^\g
lfl[Ä]i (ein Auto, ein Tisch ft:£,£^>
schon relativ alt u. deshalb nicht mehr voll
funktionsfähig «*5fW.*«*IHW.*»*+!«
Ml! hierzu ( töc t) AI-ters-schwa-che die;
mir.Vg(RHMMfc)
Al.ters.ver.sor.gung die; die finanzielle
Versorgung alter Menschen durch e-e
Versicherung, Rente od. durch private Fürsorge
AI. ter. tum das •, -s, AI • ter. tu . mer 1. nur Sg
(Rffl^ffc); der älteste historische
Zeitabschnitt e-r Kultur od. e-s Volkes, bes in
Europa ütt()ttäfrMtti£iii&Rmttmüi£Mm&w
9R) — Mittelalter, Neuzeit 2. nur Sg(Rm&
ft)( die älteste historische u. kulturelle
Epoche der Griechen u. Römer #ft.Ä&(#
»^^W***Wöi*fP?:ikBt«) ^ Antike 3.
nur P/(H#J£&); die Überreste (bes
Monumente, Kunstgegenstände) aus dem A. (1)
ft*. fr£- £ttJt$l< Altertümer sammeln ifcfc
& #J i! K- ( £ #): Altertums-, -forscher,
-künde. -Wissenschaft
al.ter.tum.lieh Adj (1&) 1. aus früher Zeit,
charakteristisch für e-e vergangene Zeit A
ftW.Ä^LW.ÄftÄ-SM.ÄÄW.ÄthW "
modern <ein Bauwerk ftft; e-e Schreibweise ft
*£> 2. pey[ C] *** altmodisch — modern
(Vorstellungen, Ansichten i}sl,lÄ)
Al.ter.tums.wert der-, mst in £H\T etw. hat/
besitzt A. a) etw. ist aufgrund des Alters
besonders wertvoll fc&(ö¥tt&Xffl)fft{fi&
J*.ffrÄf-£ (Gegenstände &&>: Diese Vase
hat A.&^&miftfä&tt,* b) gespr/mm[n]
[&"■: verwendet, um auszudrücken, dass
etw. sehr alt (u. daher altmodisch) ist &#J
^^5f »JBI^iÄrÄ: £>ein Aufo /iaf aac/i schon
/a5r a. /«?wn*^*ti*T**iir!
Äl.tes.te der/die i -n, -n 1. das älteste
Mitglied od. Oberhaupt e-r Gemeinschaft, Ge-
meinde(ttW,JfeK«>fc*.7G*.«& .II -K(«
ä>: Dorf-, Gemeinde- 2. gespr[P]; der
älteste Sohn, die älteste Tochter fc^K^T:
Unsere Ä. heiratet demnächst ÄfflWA^cJm»
h££Ä*§7 II NB(tt*>:..ein Ältester-, der
Älteste i den . dem , des Ältesten
Äl.tes.ten.rat der 1. die Gruppe der Ältesten
e-r Gesellschaft od. e-s Naturvolkes, die
über Fragen des Zusammenlebens
entscheiden !#&«p*M)K;fc£(&) 2. nurSg, © (Rffl
j£&) [ff] ein Organ, das aus Mitgliedern
der Parteien besteht, die im Bundestag
vertreten sind, und unter anderem die Aufgabe
69
Alu
hat, den Bundestagspräsidenten bei seiner
Arbeit zu unterstützen &S) 7t ££( fo&1%i$L
AI. tes.ten. recht das, nur Sg ( H ffl #-&); e-e
rechtliche Regelung, nach der der älteste
Sohn Anspruch auf das Erbe (des Vaters)
hat 1L-f-m*tiL
alt.ge.dient Ad) (J&)i ohne Steigerung. nicht
adv(;fe$*R, >Fftjt*i£); lange im Dienst
gewesen fc#JJ»ftö<J.;fcW<ein Soldat \ £>
Alt.glas das, nur Sg ( Rffl #■&); bereits
verwendete Flaschen u. Gläser, die gesammelt
u. wiederverwendet werden J&5£# il K-(£
£•): Altglas-, -behaltet, -Sammlung,
-Verwertung
Alt.gold das 1. Gold, das (durch chemische
Behandlung) e-e dunklere Farbe bekommen
hat (ÄttlfcttJIJS^BftfcWfc) A£2. bereits
verarbeitetes Gold, aus dem neue
Gegenstände gemacht werden können<*££tlni Mfr]
fMr£**M>in£
alt! her. ge• bracht Ad) (j£); ohne Steigerung.
nicht adv^^&.^frttift); seit langer Zeit
vorhanden u. üblich f£&W.»»T*«,««M
ä» traditionell (Sitten, Vorstellungen W.#r»
alt.hoch.deutsch AdjOfc); LING[ift]:
verwendet als Bezeichnung für die älteste Stufe der
hochdeutschen Dialekte vom 8 bis 11
Jahrhundert äftJMtftttffitt. Abkcm*?) ahd. H
hierzu ( fä >fe ) Alt.hoch.deutsch das:
Alt-hoch. deut. sehe das
alt. jung, f er.lieh, alt.jung.fer.lieh /W; ( #2 ):
ohne Steigerung(Jc$£igi); wie e-e alte
Jungfer, übertrieben ängstlich u. mst etwas
altmodisch £&*foM.(tt-fl!>*WM<e-e Frau,
ein Benehmen &A^jr; sich a. kleiden &%t
««>
Alt.kiel.der, samm.lung die; e-e (öffentliche)
Sammlung von bereits getragener Kleidung
(die z.B. an Arme u. Obdachlose gegeben
wird)(»»Afn**Bie#)tt*ia*«
alt. klug, altkluger, altklugst--. Adj(J&)i pej
[Jß]j in Sprache u. Verhalten e-m
Erwachsenen ähnlich ^*&M, '>¥£l&W. £^tM
^ vorlaut (Kinder JLÄ>: a. reden,
antworten &Ä,@#f5]ffi*B;£H ,| /nerzu(^t)
Alt-klug.heit die; nur5g(UW^ft)
Alt.last die; msf P/(£ffl£*fc); Flächen, die
durch giftige Abfälle, die früher dort
gelagert wurden, verseucht sind od. diese
Abfälle selbst £t^*Jtbilfc>&fc&*4 (Altlasten
aufbereiten, beseitigen, sanieren ftikbbM.fti
fä.mm$:ftmmftGmtitw> n k-c«ä>: ah-
lasten-, -problem
alt.lieh Adj(m>i oft euph #/fl[et'ji (schon)
mit einigen Merkmalen des Alters, nicht
mehr ganz jung (aussehend) igfflM.^#¥$£
#j(ein Fräulein, ein Herr, e-e Dame/J\jfl.5fc
£,&±; ä. aussehen #±££*S>
alt.ma.chen t alt ID
Alt.ma.te.ri-al das, alte Sachen ( z. B.
Papier, Gegenstände aus Metall), die
wiederverwendet werden können ( öj#jfij#|&«j) ih#,
£14 11 K-(££0: Altmaterial-, -Sammlung
Alt.meis.ter der 1. der bedeutendste (mst
ältere od. verstorbene ) Vertreter e-s
Berufszweiges ( bes in der Kunst od.
Wissenschaft) -HttiK. £*.**.*«.*«< XteZ.
^äScft^LM) 2. SPORT Ittls ein Sportler,
e-e Mannschaft od. ein Verein, die früher
e-e Meisterschaft gewonnen haben 1^^^
I hierzu (fö±) Alt-meis-te-rln die
alt.mo.disch Adj(j&) 1. nicht (mehr) der
aktuellen Mode entsprechend ^Rtfltftj.'ftteftj.
Ifl j£ M -- modern, modisch ( Kleidung,
Möbel *JR,#Ä>: a. gekleidet sein ##^8}
ü 2. konservativ, nicht mehr der
gegenwärtigen Zeit angemessen Ä^'-W.^a'&tüCfth
tflHM.IT&fW (Ansichten, Sitten *üL.Äffi>:
Seine Eltern sind ein wenig a . ffeW^flJW^^T
IFJ
Alt.pa.pier das, nur Sg ( R JH * ft)s
gebrauchtes Papier, das gesammelt u. so
bearbeitet wird, dass man es
wiederverwenden kann ߣ*£,IH*£ II K-(££): A/fpa-
pler-, -Sammlung
Alt.phi.lo.lo.ge[-f-j der-, j-d, der die Sprache
(Griechisch u./od. Latein) u. Literatur der
klassischen Antike studiert (haUft&iäfiX*?-
(»«».ttTifiÄ****).^«,*« II hier-
zu(U^l) Alt.phi.lo.lo.gin [-f-] die;
Alt.philo- lo-gie die; nur Sg(Kffl.&*jc)
Alt.ru.is.mus der: -; nur Sg, gesc/ir ( K #i #■
Ä>T lij; e-e Art zu denken u. zu handeln,
die das Glück u. Wohl anderer als das
Wichtigste betrachtet *iJffe±*.&a*/AM«[
*<lU«A*fiffttJB«Lfr*>~ Egoismus i|
hierzu ( töc £) Alt.ru.ist der; -en , -en ;
Alt.ru.is.tin die; -, -wen; alt.ru.ls.tisch
Adj(B)
Alt.schnee der; Schnee, der vor einiger Zeit
gefallen u. auf der Erde liegen geblieben ist
fR^«-» Neuschnee
Alt.sil.ber das 1. Silber, das (durch
chemische Behandlung) e-e dunklere Farbe
bekommen hat(£tt*4fc«e*l«ftM«>S«
2. bereits verarbeitetes Silber* aus dem
neue Gegenstände gemacht werden können
(^ÜtaXäTfc!ft*f«#M>IB#
Alt.Stadt die; der älteste (mst historische)
' Teil e-r Stadt IB #, £ J£ ( E) < in der A.
wohnen ttft*#K> II K-(£&): Altstadt-,
•Sanierung
alt.tes.ta.men.ta.risch Adj(j&)t nach der Art
des Alten Testaments, im Alten Testament
(vorkommend) IH^M.flclB^ltfJ
Alt.wa.ren die; />/(*£); gebrauchte Gegen-
' stände, z.B. Möbel, Geschirr IHj»(iPs«Ä.
*A) II K-(££>)t Altwaren-, - handle r
Alt.wei.berlsom.mer der i e-e Zeit im Herbst,
in der das Wetter noch so schön wie im
Sommer ist 0?|*aW#B ./MH#
Alu das; -S; nurSg, gespr, Kurzw (Rffl^*J[)
Aluminium
70
rn.K*)t Aluminium I K-(Äft): Alu-,
•feige* -tolle, -rad
Alu.mi.nl.um das; -s; nur Sg( KW#ft); ein
silbriges, fast weißes ( Leicht) Metall, aus
dem z.B. Fahrräder. Flugzeugteile u.
Kochtöpfe hergestellt werden fc1,; CHEM
Kit] AI ü K-(*ft): Aluminium-, -blech,
-folie
Alz.hei.mer; (d/e);-; nwr Sg.gesprt Rffl^ffc)
(P);e-e Krankheit des Gehirns, bei der man
allmählich das Gedächtnis verliert u.
schließlich völlig hilflos wird fa & fi£ ^
Alzheimerkrankheit
am Präp mit Artikel (:fr ^xZinJä^j) ^ an dem
II NB(ftÄ): am kann nicht durch an dem
ersetzt werden (am *"fl£MJ an dem |$ft> a)
in geographischen Namen und Ausdrücken
(Jü T )fc £ #1 * fö 4»): Frankfurt am Main .
/Cö/n am Rhein, am Meer, am Äquator,
am Fuß des Berges 36Wf»Jif«ft ^ £«. *ÄM
WW»l».»iÄ.*ii*.ilii»F» b) in Datums-
angabenc AJ -f H JH): am Dienstag . dem den
vierten März 3 R 4 HMKH^; am 20 Mai 5 /j
20 H; c) in Wendungen wicOfH:M*tt>s am
Ende , am Ziel sein . am Werk (sein ), etw.
am Rande bemerken. am angegebenen Ort
ife.Ä; am Zuge sein. etw. am Stück kaufen
ftM(£#>.£*Äi d) in Supcrlativen(ffi^*|
Ä&): Sie 5/ngr am schönsten üfcift&ft-jt II
NB(ftÄ): nur bei prädikativ u. adverbicll
gebrauchtem Superlativ < R ffl f ft ;& ® Inttift
NSAft) II ID[ ig] am + Infinitiv<^j£ä) +
se/n gespr TP]: verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. gerade tut(£
^JEft'f*») ^ beim <- Infinitiv <*£^) +
sein: /cn fein gerade am Überlegen . was wir
machen sollen &!F.ft#J8fWlilH"-f|-&
Amal.gam da,V; -s, -e 1. CHEM [ffcl; e-e
Mischung aus e-m Metall u. Quecksilber fcft.
££&: e-e Zahnfüllung aus A . ä *ÄÄ*ft="W
5f»J«tt I K-(S^): Amalgam-, -tüllung I
-K(ÄÄ>: Silfcar- 2. geschr[ -ft] ^ Gemisch:
ein/*, aus Epos u. Drama £HffU*lüMÄÄ —
Ama.teur [ama'tKs] der; -5, -e 1. j-d, der e-c
Tätigkeit nicht als Beruf, sondern nur als
Hobby betreibt »Ik^ftjtf # — Professionel-
le(r) II K-(IÄ): Anwfacir-, -f//mer, -fo-
tograf. -tunker 2. ein aktiver Sportler (in
e-m Verein ), der für seine sportliche
Tätigkeit nicht bezahlt wird y|k*ig4&fi •-
Profi II K-( £ &): Amateur-, -boxer.
-tußball. -tuBballer. -Ilga. -mannachaft.
-Sportler, -atatua 3. pejf [C]; j-d, der
Anfänger od. Laie auf e-m Gebiet ist #ff.
fWÄ *=» Dilettant «-> Fachmann, Profi ;
zu (jfcJJI) 3. ama.teur.haft Adj(fö); pejlfSt]
Ama.zo.ne die; -, -n 1. SPORT, gespr Ci^l
[P]; e-e Reiterin ^r Ä f 2. (in der
griechischen Mythologie) e-e Angehörige
e-s kriegerischen Volkes von Frauen(#/8#i
i£+ -«£öc+Ml£M )«#&&* 3. pe/[jg];
e-e sehr männlich wirkende Frau Ig-f^M^c
A.fi/JvP
Am.bi.gu.i.tät die-, -. -en; g«c/ir[-t5]j c-e
Zwei- od. "Mehrdeutigkeit &£.#.£«£*$£, £
j£ il hierzuim*) am.big AdjO&)
Am.bi.ti.on [ 'tsiornj die] -, -en ; mst PH£\M
£#>; Ambitionen auf etw. ( Akk mfä))
haben mit viel Ehrgeiz ein bestimmtes Ziel
erreichen wollen *f—tf ^fUl^tt^.^fÄffi^"
<& feh *f & Jfc W # (künstlerische, politische
Ambitionen haben #£#,&|pKi&tä#lft>.- Er
nöf Ambitionen auf das Amt des
Präsidenten Ä«^tt««^±*
am.bi.tl.o.nlert T tsio ; Adjifö); geschr L 15]
a» ehrgeizig
am.bi.va.lent [-va'lent I j4d/ ( j£ ); onne
Steigerung. geschr ( * 4E ft) [. -fS J; < e-e
Meinung, ein Gefühl £5L.Äfff> so, dass sie in
verschiedene Richtungen gehen u. sich
selbst oft widersprechen W^Jfhfrj&M, 9&>f
Jg-ftj II hierzu (fätp.) Am-bi. va-lenz die; -,
-en
Am.boss der; -e5,-e 1. ein eiserner Block mit
e-r ebenen Fläche, auf dem der Schmied
das (heiße) Eisen mit dem Hammer formt
ftfä 2, MED Il£l; einer von drei kleinen
Knochen im Ohr, die den Schall ins Innere
des Gehörs weiterleiten fiÄ#
am.bu.lant Adj(J&) 1. MED [El; <e-e
Behandlung tftff: e-n Patienten a. behandeln tffäA
j&U N i£ tö *r> so, dass der Patient dabei
nicht im Krankenhaus bleiben muss tl&ffy
—■ stationär 2. von Ort zu Ort unterwegs fä
4ÖM.flfc#jW.ifKläIM (Handel, ein Gewerbe jft
Am.bu.lanz die; -. -en ; MED[^]1. *&
Krankenwagen, Rettungswagen 2. c-e Abteilung
in e-m Krankenhaus, in der die Patienten
ambulant (l) behandelt werden n$ffi
Amei.se die \ -, -n; ein kleines, rotbraunes
~ od. schwarzes Insekt, das in gut
organisierten Gemeinschaften lebt u. mst
Bauten in Form von Hügeln ( auf dem/im
Boden) errichtet 49& (fleißig, emsig sein
wie e-e A. {$*}#-#»#,»#>, In diesem
Wald wimmelt es von Ameisen i&Ji-3M*ll*i&
*&*£ K-(M^): Amelaen-.-gm. -ataat
Amei.sen.bär der-, ein südamerikanisches Säu-
~ getier mit langer, klebriger Zunge ( u.
rüsselförmiger Schnauze), das sich von
Ameisen u. Termiten ernährt ###**
Amei.senlei das; mst PI. gespr (£f$&9X)l P];
eine der Puppen2 der Ameisen #fp
Amel.sen.hau.fen der; e-e Art kleiner Hügel
(aus kleinen Pflanzenteilen u. Erde), in
dem Ameisen leben *K£N#*I
Amei.sen.säu. re die; nur Sg ( K/8^.*JO; e-e
organische Säure, die z.B. im Gift der
Ameisen vorkommt #&.*£&
amen REL I5K1; verwendet als Schlusswort
nach dem Gebet, der Predigt od. dem Se-
71
Ampere
gen <W»,#ifi.Äraö*JHi8)WN
Amen das; -s; nur Sg. REL ( R/*]#.&) [£J;
das Schlusswort des Gebets, der Predigt od.
des Segens Wf I<das A. sagen i£WM> ! ID
| i^Jm.vr £#j Das Ist so sicher wie das A. In
der Kirche gespr \ n\; das trifft ganz sicher
zug&ä&;fcftö<j(7j±-'*ö<j)i sein A. (zu
etw.) geben gespr [p J; seine Zustimmung
(zu etw.) geben(XtÄ$>^^N^;2u a//e#n Ja
/lau. A. a. sagen gespr-, (kritiklos)alles
akzeptieren *t—tfl/&$$(«] .&
Ame.ri.ka {das)-, -s; nur 5g ( RJfl^iffc) 1. der
zweitgrößte Kontinent der Erde j^^tl II -K
(&£>: Mittel-, Nord-, Süd- 2. gespr LP J^
USA zu (ÜC«R) 1. u. 2. t NB unter(ft&.
J*L) Anhang (1) \\ zu ( Xtfi) 2. Ame.ri.ka-
ner der; -s. -; Arne • rl • ka • ne • rin die ; -
-wen ; ame.ri.ka.nisch Adj(fä)
Arne.ri.ka.ni.sie.rung die-, --. nurSg(Uft]%L
tt); der Vorgang od. die Handlung, bei
denen die Verhältnisse in e-m Land nach
dem Vorbild der USA gestaltet werden 31$
it hierzu ( fö >fe ) ame-ri.ka.ni. sie. ren
(hat) Vt(&fy)
Arne*ibysi der. -(e)s, -e ; ein violetter
Halbedelstein, der oft als Schmuck getragen
wird #&
Ami der;-( s), -( 5 ); ge^pr, oft pej | P # )]\
[5g]; Kurzw (■&) ♦ Amerikaner
Ami.no.aäu.redfV; CHEM[ft:J; eine der
organischen Säuren &$£$
Am.man der; -(e)s, Am.män.ner-, (£$)[$&.
«» Bürgermeister !| -K(tLft): Gemeinde-.
Stadt-
Am.me die; -. -n ; c-c Frau, die ein fremdes
Kind mit ihrer Muttermilch ernährt (u. es
betreut) *Mm.?L**
Am.men.mär.chen das; e-e erfundene
Geschichte, die nur ein naiver Zuhörer
glauben kann j£*£*. **££«.*AÄ»iS
Am.mo.ni.ak, Am.mo.ni.ak ["-jak das; -*;
nur Sg(R/flj£ft); ein farbloses, scharf
riechendes Gas aus Stickstoff u. Wasserstoff,
das z.B. als Kühlmittel verwendet wird &
II K-Cg£-): Ammoniak-, -salz
Am.mo.ni.um [ iorrf das; -s; rturSg(KJfl#
&); e-e Verbindung aus Wasserstoff u.
Stickstoff, die sich bei chemischen
Reaktionen wie ein Metall verhält {$< J£)i CHEM
[(U NH4
Am.ne.sie die; -. -n [ i:anj; MED [&J; ein
teilweiser od. ganzer Verlust des
Gedächtnisses jft&öE ^ Gedächtnisschwund
Am. nes. tie die i -, -n r -i:an]; e-e (von der
Legislative beschlossene) Aufhebung od.
Milderung der Strafe für e-e Gruppe von mst
politischen Häftlingen Att < e-e A.
erlassen, unter die A. fallen fö**frA&.#IAA#fc> I
NB(^Ä): im Unterschied zur A.
entscheidet über e-e Begnadigung bes das
Staatsoberhaupt (Äfe<*ffl)i3*il^ra*H*Ätrft
&) I hierzuifäq:.) am-nes-tie-ren (hat) Vt
t##P; Am. nes. tie. rung d/e
Arno, be die; -, -n ; BIOL [*fel; ein sehr kleines
Lebewesen, das aus nur einer Zelle besteht,
mst im Wasser lebt u. ständig seine Gestalt
wechselt. Amöben können Krankheiten
übertragen W#Ei, &1&& II K-: Amöben-,
-rühr
Amok. Amok nur in RJflT LA. laufen in
blinder, krankhafter Wut mit e-r Waffe
umherlaufen u. töten #J6*T#ÄL;fc^# II K-(£
ft>: Amok-, -lauf, -laufer, -schütze 2. A.
fahren sehr rücksichtslos mit dem Auto
fahren u. dabei Unfälle verursachen <hl6:*E
fcMlä*-« II K-(*^): Amok-, -fahrer,
-fahrt
amo.ra.lisch Adj ( M >; < ein Mensch, e-e
Handlung A^f^t/) so, dass sie nicht an der
herrschenden Moral orientiert sind ^Ü$SÖ*N
JtffiiSIK&fäfW ^ unsittlich
amorph [ f] AdjOfc) 1. gesc/ir[ #]; nicht
geformt, ohne Gestalt *J£#M**&J£M =^
formlos (1) <c-e Masse $jft> 2. BIOL I*fcJ;
ohne feste Gestalt *®&tf2i*M<£J&M
Körperformen (fcjg>: E-e Amöbe ist a . pnj#
amor.ti.sie.ren; amortisierte, hat
amortisiert ■. WIRTSCH I*£l; [W](Ä^|)1. er*, a.
( Geld-) Schulden nach e-m festen Plan
allmählich zurückzahlen ##]££&< e-e
Hypothek, ein Darlehen a. ##H#j£&flP £,#£*;>
2. efMf. a. Geld, das durch Ausgaben
verloren ging, durch Gewinne
zurückbekommen (M.fiJff|^)Ai|».lt«.ttßl<Kosten.
Investitionen a.#i|$#iH»»/?L#8r>; ED(&#>
3. efMf. amortisiert sich etw. bringt die
Kosten e-r Investition wieder ein(WfH£i§)i|fc|n]
(c-e Anschaffung &&#£!*> II hierzu (Wl%_)
Amor.ti.sa.ti.on die
amou.rös [amu'res] Adj(j&)-, nicht adv(^ft.
#ifi); in Form e-r flüchtigen sexuellen
Beziehung ft ff &), W,tf[M. 1ft&W < ""' ein
Abenteuer $fü>
Am.pelzte; -, -h 1. c-e (Signal)Anlage, die
durch den Wechsel verschiedenfarbiger
Lichter od. durch Blinken eines Lichts den
Straßenverkehr bes an Kreuzungen regelt
( |-7-*affÄ*aM>fä**r: Er bekam e-e
Strafe, weil er bei Rot über die A . fuhr fifc&
rn»r.w*fffcJF*wm*r n -k<ä&>8 ver-
fre/irs- 2. ein hängendes Gefäß für
Zimmerpflanzen u. Blumen «*•»«.£#*!£ H -K
(An-): Blumen-
Am.pel.an.la.ged/>; ADM geschrlftmi [15]
^ Ampel (1)
Am.pel.ko.a.ll.ti.on J/>, POLlftl; e-e Koali-
' tion zwischen SPD, FDPu. Grünen £l\Ä,£#
«^ÄÄ(IÜStt^R;4£^.iNf*iRi*:^l*^«^^.
Ä)
Am.pere [am'perej das; -(5), -« die Einheit,
in der man die Stärke des elektrischen
Stroms misst £ift; PHYS [fcfl A: D/>5e 5i-
cherung ist mit 15 A. belastbar &#(£&**:"J
Amphibie
72
ft«15 *ift
Am.phi.bie [am'fiibia] die; -. -n , ZOOL[#j1;
ein Tier (z.B. ein Frosch), das sowohl auf
dem Land als auch im Wasser leben kann ffi
ffi#J#J II hierzu(fä±) am.phj.bisch Adj(fö)
Am.phi.bi.en.fahr.zeug das-, ein Fahrzeug,
das man auf dem Land u. im Wasser
verwenden kann /Jcfäi»itflft4^
Am.phl.the.a.ter [am'fi:-] das-, ein rundes od.
ovales Bauwerk ohne Dach mit
stufenförmig angeordneten Sitzreihen, das bes in der
Antike für Wettkämpfe, Spiele u. Theatcr-
aufführungen benutzt wurde [fi] Jfcn£flllSlJfciJ&
3tW\%i: Das Kolosseum in Rom ist das
größte A. der Welt 9HWWJ&»JJ»jfctM:*±*
Amp.li.tu.de die, -, -n, PHYS [1M; die
Distanz zwischen der Mitte u. dem oberen od.
unteren Maximum e-r Schwingungen«. Die
Lautstärke nimmt zu , wenn sich die A . der
Schallwelle vergrößert j&ttJgMtt*. tfttfett
Am.pul.le die; -. -n • MED [f£]; ein kleines
Rohr aus Glas msr zur Aufbewahrung von
sterilen Flüssigkeiten für Injektionen £ gft
<2fflT**ft»MR*>
am.pu.tie.ren; amputierte, hat amputiert;
[VF/T]CR Va/^ & Vö ) (( hm ) ehv.) a. ein
Körperteil durch eine Operation vom
Körper abtrennen &Jfc.#JHr.ÄHr: Die Ärzte
mussten ihm den Finger a . Et **!*>£Ä£ffeM
^~fe II hierzu(fä±) Am. pu. ta. ti-on die; -,
-en
Am.sei die; -, -n; ein mittelgroßer
Singvogel. Das Männchen ist schwarz u. hat e-n
gelben Schnabel ^jfc
Amt das; -(e)s. /im.fer- 1. e-e offizielle
Stellung (z.B. beim Staat, in der Kirche),
die mit bestimmten Aufgaben u. Pflichten
verbunden ist SR #. SR fö. & IH < ein
ehrenvolles, verantwortungsvolles Amt jtäfcftKift
f£Ä AMSR&: ein Amt antreten, ausüben,
bekleiden, innehaben, übernehmen gfcft-, ff
ffi,&tt,#c{£SR&; sein Amt niederlegen, zur
Verfügung stellen * Wh tt W ( W tt >. « Ä JR fö;
j-m ein Amt anvertrauen #J{R#£*-tt;&A; j-n
seines Amtes entheben #&£ A#JJR&; für
ein Amt kandidieren £&£—Wfci sich um
ein Amt bewerben ifcjfcSRft): y-w /wr das
Amt des Partei Vorsitzenden suchen ÄÄAfti.
tt-ft£*W*l{fc II K-(«Ä>: Amfs-, -anfr/ff.
-e/d. -kollege. -missbrauch, -niederlegung.
•Periode. -Vorgänger, -zeit 2. e-e Aufgabe
od. Verpflichtung, die j-d übernommen hat
gendleiter gewissenhaft aus ft:2/W*£#j$fi^Aftk
iXÄitb0frNLlWm*i /c/i Ziafee das schwere
Amt. die Todesnachricht zu überbringen ffc
MÄEtf *£#£■« 3. ADM[fIJ, e-e
öffentliche (zentrale od. örtliche)
Institution SP. ff.«. *is 0f. 0l;fc ^ Behörde < ein
Amt einschalten jSt SP H >: das i4mr für
Forst Wirtschaft ft&m || K-(IÄ): Amts- ,
•arzt, -bezirk, -gang. -Inhaber. -Vorsteher.
-Zimmer II -K(££): Arbeite-, Gesundheit*-,
Landrate-, Schul- 4. ein Gebäude, in dem
ein Amt (3) ist jM>;*:& <auf ein Amt gehen
i;-J:Ift> 5. Auswärtiges Amt verwendet als
offizielle Bezeichnung für das
Außenministerium *h££P II ID[ig] In Amt u. Würden oft
iron #ffl[iÄ]; in e-r gesicherten beruflichen
Stellung «-*R$tt.#JgBIRi "»sf £ffl *raff
meines Amtes (als) geschr veraltend[#][#f
IN]; aufgrund meiner Stellung (alsHUüöM
f/|-#fö,«jgSfiWllRlK; von Amfs wegen
geschr[fä; im Auftrag e-s Amtes (3) od.
aus beruflichen Gründen W4S^fr.3£#,UJL'gT
#fc>UI NB(ftl). t wa/fert
am.tie.ren; amtierte, hat amtiert; \VT\ (^&
#J)1. e-e bestimmte Zelt/als etw. a. ein
Amt (1) ausüben ftJITrtt"-Vltt: Er amtiert
erst seit Kurzem ffeft*R>J"^Xi ö/s Direktor
a.WlMK2. a/sefw. a. o/r /iwm #MÄ]i
e-e Funktion übernehmen &f£. tf1, f£ ^ als
etw. fungieren: Er amtiert gerne als
Fremdenführer {fe«**^**# II zu (*J$!) 1. am-
tie.ren.d- Adj(fö); nur attr. nicht adv(Rtfß
amt.llch Adj(fö); 1. nur affr od adv( nft^ig
aJc^ift); von e-m Amt (3) od. e-r Behörde
(ausgehend) 1f^rW.^^W *** behördlich (ein
Schreiben, e-e Bekanntmachung, e-e
Bescheinigung tf äq, ii 1^, iE $; e-e Abschrift,
c-e Fotokopie a. beglaubigen lassen üi^uEfiiJ
^Ä^Pft; etw. a. bestätigen, dementieren
'ö"/r£ÄE'A\SUJit-#>: etw. aus amtlicher
Quelle erfahren hk'U'Jf &&&£ t das Auto mit
dem amtlichen Kennzeichen M-AD 500 *£( IF.
^)Hf,wi M AD500 #)H$. 2. dienstlich od.
offiziell H&W.HR* LW.Ä#W.'ir^rM.iEÄW
«-♦ privat < in amtlicher Eigenschaft, in
amtlichem Auftrag VIS^fJHft.^ff 3f£tt> 3.
nicht adv(SfttKfä)'. ernst aussehend,
wirkend r*&M, &»&ifrM <e-e amtliche Miene
machen, aufsetzen ftfi-Bijr^WffiifL.ffi'i'^
r.JrffK) II IDLiÄJ /efdaea.?gespr[n]; a)
steht das offiziell fest? äS^^A?; b) ist
das auch wirklich wahr? üJ^ÄTjflft&W?;
msf £ft Das Ist a. ge5pr[P]; das ist ganz
sicher &^£i*fttt.f»3cKfi<l
Amt.mann der; (e) 5, Amt.män.ner od
Amt. /eu. re; ein Beamter des gehobenen
Dienstes in Verwaltung od. Justiz &*ft?TÜfc!Sc
Hj^i'M II hierzu(fä>£) Amt-män-nln die; -,
neu ; Amt-trau die
Amts.be.fug.nis die-, mst P/(£ffl£&); die
Berechtigung u. die Macht, die mit e-m
Amt (l) verbunden sind J|R# ( fäf§) ( seine
Amtsbefugnisse überschreiten Ü&SR&)
Amts.be.zeich.nung die; der offizielle Name
od. Titel bes für j-n, der im Staatsdienst
arbeitet -gm
Amts.deutsch das; mst pej £#)[&]; die
komplizierte Ausdrucks weise, wie sie bes in
73
an
juristischen u. administrativen Texten
üblich ist iJ&Üiä, 'if^rliift **
Behördendeutsch
Amts.die.ner der; hist [ffi~j-, j-d, der in e-m
Amt (3) beschäftigt ist u. dort (Hilfs)-
Dienste mit wenig Verantwortung ausübt fh
Amts.ein.füh.rung die; ein feierlicher,
zeremonieller Akt, bei dem j-m ein Amt (1 )
übergeben wirdCfitftW>$*&£&{£:£: die A.
des Ministers SPfcIR&£&<X:ä;
Amts.ge. heim.nis das ^ Dienstgeheimnis
Amts.ge. rieht das 1. das unterste Gericht in
der Hierarchie der Gerichte1 (l) (zuständig
für Entscheidungen im Straf-, Zivil- u.
Handelsrecht > #J&&E, *#&»< ft ItktmMfe.
KÖc*Ä^) 2. das Gebäude des Amtsgerichts
<i>*0»&r**
Amts.ge.schäf.te die; PI, Kollekt ( % ft. HS
£)* alle Tätigkeiten, die mit e-m ( msr
öffentlichen) Amt (1) verbunden sind £>#,
Amts.hand.lung die* etw. , das man selbst tut
od. veranlasst, weil man durch sein Amt
(1) das Recht od. die Pflicht dazu hat IMl'u
*J
Amts.hil.fe die; die Hilfe, die sich Behörden
gegenseitig bei der Erfüllung ihrer
Aufgaben leisten &&ZI*\V>ftKm
amta.mü.de Adj(^) i ohne Lust, ein Amt (1)
weiter auszuüben RÄßWW.^ÄftfiWW
Amts.rieh.ter der t ein Richter an e-m
Amtsgericht fcJ&fcRte'er l! hierzu («tOAmts-
rich.te-rin die
Amts.schim.mal der; nur Sg, hum . mst pej
' (Rffl#ft>L£]*MC]i das pedantische
Einhalten u. Befolgen von ( Dienst)
Vorschriften x m i z< * * m ti- fr ¥ & & it ^
Bürokratismus II ID T vt J den A. reiten
hum . mst pey [ ifc ] £ ttj [ f£ 1; die
Dienstvorschriften zu genau einhalten Btf&j>^,#J
Amts.spra.che die; die Sprache (od. eine von
mehreren Sprachen), die in e-m Staat
offiziell gesprochen wird n'Jji&n
Amts.stun.den die; PI ( % ); die Öffnungs-
' Zeiten e-r Behörde, e-s Amtes AL^-M^fa]
Amts.weg der-, mst in ZNT /-d etw. geht
nimmt den A. j-s Angelegenheit wird von e-r
Behörde (od. von mehreren Behörden
hintereinander) bearbeitet &A Ä^ililil:^
Amu.lett das; -(e)s, -e; ein kleiner
Gegenstand, den man ( mst an e-r Kette um den
Hals) trägt, weil man glaubt, dass er vor
Unheil schützen od. Glück bringen kann ff*
#tt.ft#*(£ft:WM!tt> ^ Talisman
amü.aant, amüsanter, amüsantest-; Adjifö,);
lustig u. unterhaltsam W&M.W.&M.ig&M.
fcf %■ M -* langweilig: e-e amüsante
Geschichte erzählen iTf-^ö&*TW.«Mtt£
Amü.se.ment [amyz(3)'mä:J das» -5. -s;
gescAirC 4^] 1. ein interessanter od.
unterhaltsamer Zeitvertreib ?8Ü, &4£,ffcW ^
Vergnügen — Langeweile 2. e-e ( msf
kurze, oberflächliche) Liebesbeziehung ##:
amü.sie.ren,- amüsierte, hat amüsiert; E](&
ttj> 1. •***. amüsiert j-n etw. erheitert j-n,
bringt j-n zum Lachen(&f£±i§)tt7F4X*J^,
fiÜ"'i$S*fc: 5ein komisches Gesicht amüsierte
Knjffc*»»Mfc»*tt«Äflffl*Ti DS(ß#)
2. a/c/i (Irgendwie) a. auf angenehme od.
lustige Weise die Zeit verbringen fäit.ifcfä
sich langweilen (sich glänzend,
großartig, königlich, köstlich, prächtig a.
Amüsierst du dich (gut) ?faU&1frim ifc§c*#
JF'frfli? 3. eich über i-n/etw. a. über j-n/
etw. lachen, spotten #3£,9£i£ 4. eich mit
f-ma. mit j-m e-e kurze Liebesaffäre haben
an1 Präpift); 1. mir Daf(£&-&);
verwendet, um die räumliche Nähe zu etw. od.
den Kontakt mit etw. a n zugeben (5» (bJö<j$|5jö
an der Hauptstraße wohnen #&)R95£riI?&
#j; {nahe) an der Tür &f1#i at der Aar
sirzen &}H PE fö fr >£ %; D/e Lampe hängt an
der Decke tffc&Ä^tttei:; Hamburg liegt
an der Alster Äiföf W^li^Wtf. an
derselben Stelle & Inj ~ ^Ä^T* der Or. an
dem er starb ffeJEMUSI^Jfe^f II f j4M>. unter
KW. Präpositionen 2. mir Dar ( £ gd ;. tt >;
verwendet, um e-n Zeitpunkt anzugeben,
bes südd auch vor der Bezeichnung von
Festtagen(^^^*J.ftm«tä^^R^^Üffl)Ä
-WBt«, - Zte.ttiit'S (** zu): an e-m
Sonntagmorgen #Jgj H ^-ift; an meinem
Geburtstag &ffc£H8ß:£; an diesem Abend &j&
^ft&; an Ostern, an Weihnachten ftt^
Un#*ä1*3. mir Dar(££J_^&) ^ mit
(Hilfe von): y'-n an der Stimme, an der Schrift
erkennen ^fniriPufIM.+iÄA. sich die
Hände an e-m Handtuch abwischen Jfl^ftJE
f-#T#; an Krücken gehen #.&&£& 4.
mir Daf( £&^.fä); verwendet, um
anzugeben, dass j-d bei e-r Institution (beruflich)
tätig ist(£^ffW)A---<4Ltt)tt*!ä: Lehrer an
e-m Gymnasium , Schauspieler an e-m
Theater sein £JtÄÄ + tt£W.ttlHR3*Ä5. mit
Dat( £Ki:lfc); verwendet mit e-m Subst. ,
um auszudrücken, dass e-e Tätigkeit od.
Beschäftigung noch nicht beendet ist(^£i5j
j£flDjE.fl:#( Xfr): a« e-m Buch schreiben,
arbeiten JEft^^i an der Arbeit sein IE&X
f£6. mit Dati&W!. ifä); verwendet, um sich
auf e-e unbestimmte Menge zu beziehend
75^<ÄA^WttM): Was haben Sie an Kameras
da?MU&mG&t\£#tfj4Ha?; Was fcesirzf er
noch an Immobilien? ftfeiEtöWIP^it&f*? 7.
mir Dar (;£ & ^ Jfc); verwendet, um e-e
Eigenschaft anzudeuten (^*kä#—#,1#&) :
5ie hat nichts Aufregendes an sich &lr±^Ä
an
74
&(T:{pJtöA;£*b 8. mit Dat ( £fid :tö);
verwendet zur Angabe e-s Grundes, c-r Ursa-
che(-&^I£H,&&)ä.&^: an e-r Krankheit
leiden & **i. $#^ Jff &; ai Unterernährung
sterben H#^* & ffijftt: 9. mir DarCjkä! .
fä); verwendet mit bestimmten Verben,
Substantiven u. Adjektiven, um e-e
Ergänzung anzuschließen ^Jjt*^H, £ isj, J£
#is]j$fttt*hMiä>: an j-m/etw. hängen.
( ver) z weif ein . i n teressi er t sei n . /n t er esse
haben tt*,tf HÄA/Ä*. tt*A/**«K«;
an erw. schuld sein #f J£ #P W Ü ^; an e-r
Meinung festhalten l£ftMlAi an etw.
riechen PUJfcftjM&fc; an erw. teilnehmen #JjD; an
j-m/etw. vorbeigehen, vorbeifahren M.J£A Jjt-
&£#£il£.?F£ifiiH; Es /'>g' an d/r, nun
erw. zw unternehmen flß# f fl^&^&tfe^ifc
10. m/r j4/c/c ( £ K py f& >; verwendet mit
Tätigkeitsverben, um die Bewegung in e-e
bestimmte Richtung anzugebenc ^ff;*J#JißJi£
ttJ)£J*** #ÜlJi: etw. an die Mauer lehnen,
an die Wand hängen Jefc&JfcfiJiÄ LiöttM*
±.i; 5icn an den Tisch setzen ^Mtk^fryäk
|| f Abb. unter miA Präpositionen 11. m/r
y4AcAc ( Ä: Sd py 4ft)» verwendet mit bestimmten
Verben, um e-e Ergänzung anzuschließen
(^£^i»1£ffl.tt*h£i£>: anj-netw.
denken , glauben , appellieren fä, #H,'j, *j# £ A
jj£#; sich an j-n/etw. erinnern Nte&A/Jit-
4*; sich an y-n wenden 4cöfJ<#**> &A12. b/s
an etw. (Akk rafft) verwendet, um
anzugeben, wie weit, bis wohin sich etw. erstreckt
(*i*fi#0fÄ> ftfJ ^ bis zu: Das Wasser ging
mir bis an die Knie *---K««^J«W»*«b«
Der Lärm drang bis an mein Fenster "i#?;k
ftf$£]ffcMftn 13. etw. an etw. (zwischen
jeweils dem gleichen Subst. ohne Artikel)
verwendet, um die räumliche Nähe zweier
Dinge od. die große Anzahl ähnlicher
Dinge zu betonen(ftTWt*#SWMffi|öJM#
Tür an Tür ( mit j-m ) wohnen ( *=j JfcA) £-*
#,{*«(£AM>HMK« Kopf an Kopf ( = dicht
nebeneinander) srehen JBJfflWfl-: -&.tfcJBrti
l/.; Es reihten sich Häuser an Häuser ftt; -
««--«•«•ÄWtfc 14. «infMgMprrill ^
woran 15. verwendet, um bei einigen Verben
ein Objekt anzuschließen (ffc Ä * *fr i»1 flnfc ift >:
teilnehmen an. abtreten an, hindern an #
ftn.ftil:. Ifitt II IDTvIl «n ( u. für) a/c/i
eigentlich, im Grunde #>£, K&"« * Bord*
(2), Deck, Land1
an2 i4dv(JBW) 1. verwendet (auf Fahrplänen
o.Ä.). um die Ankunft e-s
Verkehrsmittels anzugeben(#üJTfrt#J:& h**£ÄT.AttSJ
Ü)PIÜ,«Ü,PJASBt«l ~ ab: an München
München an : 12.20 £J£/g]Ä: 12: 20 2. von
an verwendet, um e-n örtlichen
Ausgangspunkt anzugeben ( 4* /k 3Ä ;# W di £
Ä)AH-j8.Ä--B:»^ von ... ab: Von hier
an wird das Gelände sumpfig i£)t Jfe^iAiä'P.
JfJMfcWffiWr 3- von ... an verwendet, um
den zeitlichen Ausgangspunkt von etw.
anzugeben (Ä^Wl&lMtisS.«)^»^.^-^*^
ab^l): von jetzt. von heute an Jk&ft.^R
&; von Jugend , von Kindheit an M.W^Ä**'
|£: Von Montag an bin ich im Urlaub Jäfl—Jf
^^iST4. Änd/tf + Zahl ft*?-. gespr[U .
fast die genannte Zahl A#!.£lit-.ü*Ä. —;£
■fi.Aifc.^JÄ ^ um (die): /ch schätze, er ist
so an die m Jahre alt ffcföif. flfeA**J 30 #£;
ßi5 Hamburg sind es noch an die 200
Kilometer £J«*l«FÄi5*r 200 &.P. 5. afi¥. /af an
gespr(P); etw. ist angeschaltet, in Betrieb
(&ttt.i&)JT-#*iE#i£fr — etw. ist aus: Das
Licht. das Radio ist an JTJftWflLJF*
an-1 im Verb, betont u. trennbar, sehr
' produktiv(teiilltoft.mm#»Jft.Vitä&)> Die
Verben mit an- werden nach folgendem
Muster gebildet ( an-#j is] Wi^ ftl T):
anschreiben ~ schrieb an - angeschrieben
1. an- drückt aus, dass man j-n/etw.
irgendwo befestigte$>K#A/Wlias£ftX- -*#>
♦- ab- (2);
•f*. ( an etw. (Dat Akk =-.fä/Wfä))
annageln: Er nagelte die Latte am Zaum an ftfe
«■«**]■£*«-!: ^ Er befestigte die Latte
mit Nägeln am Zaun
ebenso ( |k) #? W # ): h^ ein Tier/etw. ( an
ef w. (Dat Akk)) anbinden. afiv. ( an afnr.
( Dar Akk n anhängen, etw. ( an afnr.
( Da r Afc* >) anheften. /-n / ein Tier / etw.
an etw. ( Dat Akk)) anketten, etw. (an
etw. ( Dat Akk )) ankleben. er*. (an etw.
(Dat Akk)) anknöpfen, etw. (an etw.
( Dat Akk )) anknoten, etw. ( an etw.
(Dat)) anknüpfen, etw. (an etw. (Dat/
Akk>) anleimen, etw. (an etw. (Dat/
Akk )) anlöten. etw. (an etw. ( Dat l Akk ))
annähen, etw. (an etw. ( Dat/ Akk))
anschrauben, etw. ( an etw. ( Dat 1 Akk ))
anschweißen
2. an- drückt aus, dass c-c Handlung nur
für kurze Zeit od. nur zu e-m geringen
Grad (nur ansatzweise) ausgeführt wird(^
*ff *;Äfi«MÄKJM«ttB»>;
etw. anbraten-, Sie brät das Fleisch bei
hoher Hitze an töJeft£Äi&*fö«fc--* ^ Sie
brät das Fleisch nur kurze Zeit bei hoher
Hitze;
ein Tier frlsst etw. an: Die Mäuse haben den
Käse angefressen K-fJCttftfM* (-mWL-M f
-P > ^ Die Mäuse haben e-n Teil des Käses
gefressen
ebenso ( N * fei *f >: etw. anbeißen, etw.
an~bohren. etw. andünsten, etw.
anknabbern.
ein Tier nagt etw. an. etw. ansägen. etw.
antrinken
3. an- drückt aus, dass die Handlung auf
j-n/etw. gerichtet ist (Ä^ff^Ji tt tt£A/£
»)i
ein Hund #j> £»//* fn an: Der Hund bellte
den Briefträger an f6jM,#ÄPÜM$E^ ^ Der
75
Anapher
Hund bellte in die Richtung des
Briefträgers
ebenso (|n) ^ is] ^f): j-n anbrüllen, j-n
anfauchen, /-n anflehen, j-n etw. angaffen, j-n
angähnen, j-n angrinsen. j-n / etw. angucken.
j-n/etw. anhauchen, j-n anhusten, j-n
anlächeln, j-n anlügen, j-n annlesen, j-n/etw.
anschauen, j-n anschmunzeln, j-n
anschreien, j-n anschwindeln, j-n etw.
ansehen, j-n anspucken. j-n etw. anstarren
4. an- drückt mst im Partizip Perfekt
zusammen mit kommen aus, dass j-d/etw.
sich dem Standort des Sprechers od. der
genannten Person(en) nähert < lU&£#i*JMJ£j£
mtift kommen affl,*wA-''»jE«#iÄiS*Ä»f
töfWAW^rföÜ*)^ her-, heran-;
angebraust kommen-. Wir warteten gerade
auf den Bus. da kam er auf dem Motorrad
angebraust Ätt»ltf«**W^«j|,flb*»»*ft
£ ^-Hfcifiü* ^ .... da näherte er sich mit
hoher Geschwindigkeit auf dem Motorrad
ebenso ( M 3£ tf ?f ) ; angerannt kommen.
angerast kommen. angeritten kommen.
angesegelt kommen. angeschlichen kommen
an-2 im Ad) . wenig produktiv (#j $ Jf2 '# v>1. ftjU»]
' ®); t a-
Ana.chro.nl8.mus T kro 1 der; -. Ana . ehro-
nis.men.' gesehrlü] 1. c-e Einrichtung od.
Erscheinung, die nicht mehr zu c-r
bestimmten Zeit passt *i*^frtfti»'frM*ft. *
&W'&;£*.£tutfM*<etw. ist zu e-m A.
geworden Ä 1? ti, H Hf "f > 2. e-e Aussage, die
nicht wahr sein kann, weil ihre Teile
zeitlich nicht zucinanderpassen £ '£ £ #h /h
dem Satz ..Goethe telefonierte öfter mit
Schiller' steckt ein A.-K«#»*«jtrifeirr&
*J«-»t'Ä*;£-1^'A:£« I1 hierzu (U*) ana-
chro.nis. tisch Adj(fö)
anal Adj(J&)i nur attr od adv( Rft-:vififti$tti8>;
den After betreffend, im After. Po JTr.ntfj.
»cn*w
ana.log Adjijfc) 1. a. (zuj-m etw. >; a. (/-m
•fiv.) geschr [ 1S";; j-m e-r Sache in
bestimmten Eigenschaften entsprechend od.
ähnlich ( i-j- >*fHttW. ÄfclW*5» vergleichbar
<c-e Erscheinung, ein Ergebnis f$Eft.*£J£; in
analoger Reihenfolge, Weise ia**lWJI#.#
Öc>: fl. (zw) diesem Fall ^i* -*S#JfflfW 2.
auf herkömmliche Weise aufgenommen fgjtt
W *- digital <c-c Aufnahme ffi #T 3. < ein
Messgerät, e-e Uhr, e-e Waage »*«.#*.
*¥•) mit Skala bzw. Zifferblatt «MÄM.#
'-?ÄW *- digital (1)
Ana.lo.gie^s -• -* [-i^n]; e-eA. (zwischen
j-m/etw. PI (£>> e-e ähnliche od. fast
gleiche Struktur aufgrund
übereinstimmender Merkmale £fcl.£ tfc, ffifcUW^WP <ctw.
weist e-e A. auf I^^HUi in A. zu j-m/etw.
^—4flft(>: Zwischen den beiden Romanen
besteht e-e A . m*'\*®£Mft#Mmk2.to. II K-
(££ >: Analogie-. -schluss
An.al.pha.bet ['anlalfabert] der-, -en, -en,
j-d, der nicht lesen u. schreiben gelernt hat
jtfi"(A) I NB(^ä): der Analphabet-, den.
dem. des Analphabeten || hierzu(flߣ)
Anal-pha-be-tin die; -, -nen
An.al.pha.be.ten.tum das; -s» nur5g(R^#
&); die Unfähigkeit (von Menschen e-s
bestimmten Landes od. Gebietes) zu lesen u.
zu schreiben Jtff.^iR^
An.al.pha.be.tis.mus der-. -; nurSg. geschr
(Rft£#Mft)| #1 ^ Analphabetentum
Ana.ly.se diet -, -n 1. e-e Untersuchung, bei
derein Sachverhalt, e-e Situation, ein Text
(gedanklich) in die wichtigsten Elemente
zerlegt wird ##r,#r?£<e-e kritische,
wissenschaftliche A. durchführen, vornehmen j&
?fffiWfeW.»*M#rr(0F«>; etw. e-r A. un-
terziehen Jtt*Ȁfi#ff(iR)) 2. CHEM
litlt e-e Methode, mit der man
herausfinden will, welche Bestandteile e-c Substanz
hat ##?.#!¥ ~ Synthese < c-e qualitative,
quantitative A. durchführen i&0£t*.£Ä#
. #f> 3. Kurzw ges/?r(tfr)[ pl; *
Psychoanalyse
ana.ly.sle.ren; analysierte, hat analysiert;
E](J&Hj)1. •**• a. etw. in Bezug auf
einzelne Merkmale od. Eigenschaften
untersuchen, um dadurch Klarheit über seine
Struktur zu bekommen ##f(#Fft)<e-e
Beziehung, e-n Satz, e-n Text, e-n Traum, ein
Musikstück, ein Buch a. ÄSfcGFÄ)**.*^
*#,*fcJ.Jfc«K B; Probleme a. fiF*ffl#ff|5lÄ>
2. /-na. j-n psychoanalytisch behandeln *t
(A>ÄfrfcJl#*f 3. etw. a. CHEM UM, e-e
Analyse (2) (mit e-r Substanz) durchführen
*t<1£Piä?T$Hft<e-e chemische Verbindung a.
Ana.ly.8is^>; -; mirSg(KfflJfcft) 1. MATH
rftl: ein Teilgebiet der Mathematik, in
dem die Infinitesimalrechnung angewendet
wird fttf 2. GEOM [/LI; ein Verfahren, mit
dem geometrische Aufgaben gelöst werden
können H#F
Ana.ly.tikdie, -; nur Sg. PHIL(Rffl#*)l*fli
die "Lehre u. Kunst des Analysierens (1,2)#
ffl^Wifc II hierzuiföZi) Ana.ly.ti.ker der;
5, -. Ana-Iy.ti.ke.rin die; -. -wen;
analytisch Adj(fö)
Anä.miedie, -n |-i:an"|, MED [fe]( e-e
Erkrankung durch Mangel an roten
Blutkörperchen; Blutarmut # ifli I! hierzu
<flH ) anä. misch Adj(J&)
Ana.nas die i -. -/-se 1. e-e bräunlich gelbe
tropische Frucht mit sehr saftigem u.
süßlich schmeckendem Fleisch fö#,R$Ü II
4 Abb. unter m& Obst II K-(££): Ana-
naa-, -Scheibe, -stück 2. nur5g(Rffl*ft);
e-e tropische Pflanze, deren Frucht die A.
(1) ist&fFW
Ana.pher [ f] die t -. -n-, LING liftji ein
Stilmittel, bei dem ein Wort od. mehrere
Wörter am Anfang aufeinanderfolgender
Sätze od. Satzteile wiederholt werden #igll
Anarchie
76
{&): Der Satz „Sie war jung, sie war schön ,
sie war reich " ze/gf e-e /l. ( von s/e) " Sie
war jung, sie war schön, sie war reich" j&tij
#:£$&#J«(sie)#igf[£& !! /n>rzu<«*.)
ana. pho. risch Adj(i&)
Anar.chie [ anar'ci:] die; -, -n [i:3n]; der
Zustand bes in e-m Staat, in dem es weder
Herrschaft noch ( politische od.
gesellschaftliche) Ordnung gibt ;fcft Jft tf &. 3: (&
»,tt£>ftff.«ffl.(»ifi>^ Chaos <es herrscht
A.ftS»!f*&Jftl*&>: *-n Sfaaf an den Rand
der A . bringen «S8£#fiJAttfittättä*
anar.chiach Adj (J&) 1. ohne Herrschaft u.
Ordnung Jt«)»tt, *«*«. IftftW
(Verhältnisse. Zustände J^&.#öd> 2. (von
Personen) nicht bereit, sich Gesetzen zu
unterwerfen (ffiA):*&;fc*W.mWteW.*i#
fffW. B*J5fe«eW II *" (£JÄ> 2. Anar.chiat
der; -en, -en; Anar.chis.tin die-, -, -nen
Anar.cho der: -5, -s-, gespr pej' [ U J [l£]; j-d,
der bes mit Gewalt gegen die politischen
Zustände u. die Macht des Staates
protestiert u. kämpft Sfefr?-,&$Lft-F [I K-(£
£): Anarcho-, -gruppe, -szene, -terror
An.äs.the.sle die t -, -n L-'zi:an1; ME£D[f&]1.
ein Zustand (mst durch Narkose
herbeigeführt ), in dem man weder
Schmerzen noch Kälte od. Hitze usw spürt
mm#.&<±&it#i& 2. der Vorgang, durch
den e-e A. (1) herbeigeführt wird Jfr#^
Narkose (lokale A.Jiä#Jfr0*> II zu (**!&) 2.
An.äs.the-sist derx -en, -en 5 An-aa-the-aia-
tin die; -, -nen-, an. äs. the-sie. ren ( hat) Vt
(Äft)
Ana.tom der; -en, -en; MED I&J; j-d, der
sich wissenschaftlich mit Anatomie
beschäftigt jffftW« || NB(&£): der
Anatom ; den , dem , des Ami/omen
Ana.to.mle die-, -, -n L-'mi:an], MED I£11.
nur Sg ( R ffl ^ ft); die Wissenschaft vom
Körperbau des Menschen u. der Tiere u.
vom Bau der Pflanzen HßM^2. der Aufbau,
die Struktur des (menschlichen) Körpers A
(*£ofthA{*#!i£: die unterschiedliche A . von
Mann u. Frau % & * |s] ß<j A (* tt ig !! n/erzu
(^1) ana.to.misch Adj(J^)
an.bag.gern (Aar) S5](&$j) /-na. gespr ( n );
bes als Mann versuchen, zu j-m sexuellen
Kontakt zu bekommen &Ä—ftfcS
an.bah.nen (/wn E3<&#>1. •**• bahnt sich
an etw. beginnt, sich zu entwickeln(&fH £
ür)JF#?&Jg.m#i«T^<e-e Freundschaft, e-e
Wende &it,##f>* ED(Ä»> 2. efuf. a.
Vorbereitungen treffen, damit etw.
zustande kommt #•••«¥«*.fftfÄW.ffctf*
&<e-e Heirat, ein Gespräch a. */ÄHL#i£fr
#?£&> II hierzu(fä%_) An-bah-nung die
an.bän.deln; bändelte an, hat angebändelt; [W]
(^BlQI)hd bändelt mit i-m an gespr[n]i j-d
versucht, mit j-m e-e (nicht ernsthafte)
Liebesbeziehung anzufangen (A ft ± ü*) fit Hl
An.bau der; (e)s, -fen 1. nwrSg(Rffi^ft);
das Anbauen ( 1 ) ( e-s Gebäudes od.
Gebäudeteils) an ein bereits bestehendes
Gebäude r&.8s&.JraJft 2. ein Gebäude od.
Teil e-s Gebäudes, die (zusätzlich) an ein
Hauptgebäude gebaut sind(r&WiW&£&#
«>«*.» J* 3. nur Sg(Rm&&)i das
Anpflanzen von (Nutz)Pflanzen *t>Jft.&ift,iätä
< der Anbau von Getreide, Kartoffeln,
Gemüse, Wein #*t«*.±suil*,«j«> II
K-(££): Anbau-, -fläche, -gebiet II -K(g
£>): Ge/mise-, Otoaf-. Wein-
An. bau- im Subst, betont, wenig produktiv
( W #£ tfd. Ä*. ttl fcd Ä>i verwendet, um
auszudrücken, dass etw. aus einzelnen
Teilen besteht, die gut zusammenpassen u.
ergänzt werden können Si & W •••; die
Anbauküche, die Anbaumöbel (PI £), der
Anbauachrank, die Anbauwand ( aus
Schränken u. Regalen &**§# #&£«flfn/&
W)
an.bau.an ( fcaf) HPTTK Ätf/^Ät>) 1. (afiv.
(an afiv. (Akk mfä)) a. etw. an ein bereits
bestehendes Gebäude bauen ( # — #) JT&, Jni
ffc: e-e Garage (an das Haus) a .(&&%&)&
g£# II NB(aift): im Zustandspassiv oft
mit Dativ(fttt£*a^**£EH*>: die
Garage war am Haus angebaut ^j??irÄ&ft*£#;
ED<&#J> 2. etw. a. (Nutz) Pflanzen auf
e-m Feld, in e-m Beet usw anpflanzen #fä.
An. be. ginn ( der ); mst in £ \Ü T 1. von A.
(an) gesc/ir[ft]; von Anfang an \k— JFftfi2.
aa/f A. (der Welt flt*> gesc/ir veraltend[tf~
r*lli:» seit Beginn att.S-JFft&W*
an.be.hal.ten; behält an, behielt an, hat
anbehalten; [VTkÄUp afw. a. ein (od.
mehrere) Kleidungsstücke o angezogen lassen £#
C*/Ä> —• ausziehen (die Schuhe a.#|rl£>:
Sie können Ihren Mantel ruhig a. &/£äJW#
an.Mi4dv(M); ADM gesc/ir I# Sl [ ^];
zusammen mit e-m Schreiben, Brief, Paket
19. Hui** in der Anlage (7): A.
übersenden wir Ihnen das angeforderte
Informationsmaterial ÄfflMfäW.tfcjpfilBfiWfH
an.bai.ßen (/iar) E](Ä#|) 1. etw. a.
anfangen, etw. zu essen, den ersten Biss in etw.
machen Jflftg.»fc*~P: e-n /^p/e/ a . fttäft^
*i E]C^Ä*) 2. ein Flach beißt an ein Fisch
verschluckt den Köder, hängt an der Angel
&±ttl T: /cä glaube , es hat einer angebissen
«*ßf.«r-*ftfi±«T3. (au/afw. (i4** 0
♦ft)) a. gespr [Pl; e-m Angebot od. e-r
Verlockung nicht widerstehen können ±s^,
±Ä. « ^ tt ^1 «: >4u/ das Sonderangebot
haben die meisten Kunden sofort angebissen
*t*fc**2ftÄ*«*ttJ:*rr ll IDE«] zum
Anbeißen sein/aussehen gespr hum [ p][ift];
77
anbräunen
sehr hübsch od. attraktiv sein fcftMBi&A.fä
an.be.lan.gen; belangte an, hat anbelangt;
ED(Ä*> rnst in ZW"? was j-n/etw.
anbelangt ää was j-n/etw. betrifft
an.bel.len (hat) ffä(Ä»)1. (ein Hund *6j>
bellt l-n/etw. an ein Hund bellt in Richtung
von j-m/etw. $ — ffqfc 2. /-na. gespr[p];
j-n anschreien ®-±fiW,#§k&&n
an.be.rau.men t beraumte an, hat
anberaumt ? [W](&#j) »fw. a. ADM gwc/irlf^l
[-#]; etw. (für e-n bestimmten Zeitpunkt)
festsetzen * S. « £. j» ••• ir ? ( ffi h* Gl > < ein
Treffen, e-n Termin, e-e Sitzung a.$&£
ffi.BÄK&öO II n/erzu ( flg$) An.b«.rau-
mung die
an.be.ten (hat) \VF\ (£#p 1. /-na. zu e-m
Gott beten u. ihn verehren *LPF.S8^.IBÄ
(Gott, e-n Götzen a. $£.$#«#> 2. j-n/
efnr. a. j-n/etw. in extremem Maße
verehren * ff. tt ft. Jt fli II äwzk ( * 4 )
Anbetung die; m5/ Sg(£ffi£*fc)
An.be.trächt nur in RJfJT- in A. ( + Gen r.fö>
gescnr[f$]5 wenn man berücksichtigt, dass
... %: f& £J. & 7'•*** unter Berücksichtigung
von, angesichts: in A . dessen , dass ... #&
^•••MttÖd; m i4. der gegenwärtigen
Situation #&£j^jftjfc#
an.be.tref.fen; anbetrifft, anbetraf, hat
anbetroffen; E)(&&) mst in £WT was j-n/
etw. anbetrifftgeschrl^ji was j-n etw.
betrifft MT*A/*».*r*A/***Ä
an.bet.teln (hat) EU <Ä*>/■!» (um etw.) a.
sich bettelnd an j-n wenden fa ••• £ij\ £>#
(j-n um Brot. Geld a.faÄAfci-tiW&.Ä)
an.ble.dern. sich; biederte sich an. hat sich
angebiedert; \VF\(&£)8lch (bei j-m) a. pej
[15]; sich j-m vertraulich nähern und ihm
schmeicheln &i£, ti^, v-ttf. &i3>: Ich will
mich nicht bei meinem Chef a . ffc^&&±H]#f
# || hierzu(fä%.) An-bie-de-rung die
an.ble.ten (hat) ED"(ÄW> 1. (/-m) «ruf. a.
j-m durch Worte od. Gesten zeigen, dass
man ihm etw. Angenehmes, Nützliches od.
Hilfreiches geben will (iä£tfSiä*ü^»'*^;)JS
Jt*fHMHft<j-m e-n Stuhl, seinen Platz a. i#
ÄAA^.iföj j-m seine Hilfe, Begleitung,
seinen Schutz a. JMffBb.ttfö.ftV'XAi e-m
Gast ein Getränk, e-e Mahlzeit, e-e
Zigarette a. i&'#A*%MM*.tt\M> -. Er bot mir an ,
mic/i ins Theater zu begleiten ftfe^Ttfi&rafftA
#i£#i; Darf ich euch etwas (zum Trinken)
a.?&ffcfn#j£««tttf«l? 2. (/-m) er*, a.
j-m etw. vorschlagen (das er ablehnen od.
annehmen kann) «ä. ÄiSMtHi —<Ä#Ä)
<j-m das Du a. ( = j-m vorschlagen, dass
man jetzt „du" statt „Sie zueinander sagt),
e-e Lösung, e-n Tausch a. &tX#ifc#r«fc''lfc
*f.«.4i--^l**ifrte, *iÄ£*>: Der
Vorsitzende bot dem Komitee seinen Rücktritt
an £Jfcfa£M£l&m#W3. (j-m) etw. «. für
etw. werben, das man verkaufen will 5U#J,
H&. $ J& ( auf dem Markt Waren (zum
Verkauf) a. fam*ttSiS&( fflff); e-m
Verlag ein Manuskript (zur Veröffentlichung)
a.fBjfÜÄfittWfiXrtilR)) 4. /-d/(e-e Institution
o.Ä.fllWaf*^) b/efef (/-m) etw. an j-d/
e-e Institution o./Ü. gibt j-m die
Möglichkeit, an etw. teilzunehmen( A/#lftl
^f££ifi)H#(#Jjn)-"Ö<j0l£ (ein Schulfach a.
hochschule bietet e-n Kurs in Yoga an >lk&A
^««(♦iW)ll«JiMtt*L&» [?g<S*>5. s/cn
(/-m) a. sich bereiterklären, e-e bestimmte
Aufgabe, Tätigkeit zu übernehmen ft iE M,
♦ •JR.^i6lM#: s'cn (y-m) als Dolmetscher
a . ft ig ^ P # i# M 6. er*, b/efef a/cn ( für
•fMf.) an etw. ist e-e günstige Möglichkeit
od. gut geeignet (»ff±*)(*r-)ÜJSt*«..fi
fcftfl^^ etw. kommt in Betracht: Bei den
vielen Feiertagen bietet es sich doch geradezu
an, jetzt Urlaub zu machen BRT^Ö^^Öc—
>h.iI-Ji*«W*F«.Äil > Angebot
an.bin.den (hat) WBUkto) j-n/etw. (an etw.
(Dat/Akk ~.fä/Wfä)) a. j-n/etw. mit e-r
Schnur, Leine o.Ä. an etw. befestigen &
tt.#±.JB#*± ^ festbinden: den //«mf am/
an den Zaun a . #Ftö#&Ä&±
An.blick der 1. nur Sg(Kffi#ft); das
Anblicken. Betrachten #,&&: Beim bloßen A.
des Unfalls wurde ihr schlecht #§iJflP&JfPftfcte
äl&'bffiRi: 2. das, was sich als momentanes
Bild dem Auge darbieteUJgaiftBIlfflMWäJtfJ)
JRfc.Ejgi, ^ Ä: Nac/i dem Ausbruch des
Vulkans bot sich den Helfern ein trostloser
ft II ID[ i£] ein A. für Götter gespr hum [ p ]
['i&"'; ein A. (2), der zum Lachen reizten
tfc*.^A£*.»»pr*W«HP
an.bli.cken (haf) EKäHj) j-n/etw. a. seinen
Blick auf j-n/etw. richten #, ffflf. ü% (j-n
fassungslos, fragend, lächelnd, mit großen
Augen a.^»iJ9f«Jft.tt*i6.tt^Jft.»ARWJft
lr#fcA>
an.blin.ken (naf) ED(ÄW) /-na. bes beim
Autofahren j-m (mit der Lichthupe) ein
Lichtsignal geben |aj• • • P3fjt*/£T: j'n a. , um
auszudrücken, dass man ihn zuerst fahren
lässt »ÄAWfö*HTU:K**T
an.blin.zeln (hat) E](&ft) j-n m. blinzeln,
mit den Augen zwinkern u. j-m damit ein
Signal geben fa —ßlR(^£>
an.boh.ren (hat) ffflCÄ*) 1. etw. a. durch
e-c Bohrung in etw. eindringen (um es zu
nutzen)4-±ttÄ,«KJL(Ifc»*lffl) <ein
Erdgasfeld, ein Fass a.ttttfffcXfc^UJ.ftWIfl
Jifl'ÄJWH) 2. efiv. a. ein Loch in etw.
bohren, das aber nicht sehr tief ist #—±fTKA.
tt'HLfl^ein Brett a.£**±tr>h*JL >
an.bra.ten (nar) EÜ(Ä*> etw. a. etw. bei
großer Hitze kurz braten < **>*!—#*. #Mfc-
>(Fleisch a.ffiflM*- TW>
an.bräu.nen (/wn E|(ÄH|) etw. a. etw. in
heißem Fett od. Öl ein wenig braun werden
anbrechen
78
lassen (ffiSttM»m>jR,#.£,«*<Zwiebeln
a.«#Ä«-«j>
an.brechen [W](Ä^j) (/iar) 1. etw. a. etw.
(msr Essbares) (zum Verbrauch) öffnen tJ
#.äffl<2«ÄfflM>: e-e Tafelschokolade,
e-e Flasche Wein a . ff JF • & JV & >J * - - Ä «•
tPi e-e angebrochene Dose Mais - wjf f J" JF M "R
*ü3L-i BÖC^Ä») (wn 2. efw. bricht an
geschrlW; etw. beginnt (»ffc £ift) ff», ff
ift,ß$i}äi,:$tei|fc<der Tag, der Morgen, e-e neue
Zeit -^föü.-IS&r&Wtt) II ► Anbruch
an.bren.nen EU&Uj) (/wf) 1. efiv. a. etw.
durch Anzünden zum Brennen bringen .&#
<Holz a..Ä***>; EHcfäW) (i.vf)2. ef*.
brennt an etw. beginnt ( m5/ leicht) zu
brennen <*tt£i5> JFftft« r..Ä# T ein
Balken -ää'^^JS. efiv. brennten etw.
bekommt beim Kochen zu viel Hitze u. setzt
sich am Boden des Kochtopfes fest ($jfHi
«)*«r.«SÄBT<das Essen, die Milch «, 4
W>
an.brln.gen (nar) [W](Ä9p1. etw. Irgendwo
a. etw. irgendwo aufhängen, befestigen '£
£.£,£,HÜi4>"J: ~ abmachen: e-e Lampe
an der Decke , ein Schild an der Wand a . flüij
££*£*±.«»-f1*ft*J-. 2. ef*. a. etw.
zeigen, erzählen Ä$• fttfi« &&< sein
Wissen, e-e Geschichte a. -&W ö öWftliR. i#i£ —
ÖC^>: Er konnte seinen neuesten Witz a . ftfe
tfeitt.4',ftSffÖ<J^i£3. ef*. a. ge.vprl n _; e-e
Ware verkaufen HliF.tttF. jft^f: Cnser a/res
i4uro isr schwer anzubringen fMf]ß<jlfl£?H5l|JI£
?-4. f-n etw. a. gespr[nj: j-n etw. (von
irgendwoher) mit nach Hause bringen ^M
$.|N|.tN^: Unser Sohn brachte e-e
junge Katze an # JL ?» &1 * - H 'h*Ä 5. fn
(Irgendwo als etw.) a. gespr[n!; für j-n
e-n Beruf, e-e sichere Zukunft suchen u.
finden £a.£fä. £**( ilftOs /-n in e-m £e-
rrieb a/5 Lehrling fl.StÄAftftftltt/^t
fä II zu (j£JjJ!) 1. An*brln*gung die; nur Sg
<KrH#»>
An.bruch der; nur Sg, geschr (RW#ft)[-1$j^
Anfang, Beginn- />ei /4. ^er Dunkelheit,
der Nacht #J&p*iföB*
an.brül.len (Iran E]<Ä*> 1. e/n Tier brüllt
j-n an ein Tier wendet sich zu j-m hin u.
brülltca»«? tift )«•••«. "M 2. /-na. gespr
[P]; j-n mit lauter Stimme tadeln A/^'Ä-*?
An.dacht die; -, -en 1. ein kurzer Gottes-
" dienst mit Gebeten ffi&fttTrtt.iL&.ttft- II -K
(*£■>: Abend-. Mal-, Morgen- 2. nur 5g ( R
ffl^ft); die geistige Haltung od. die
Konzentration, die zum Gebet nötig ist &
Ä.'friÄ: in A. versunken beten AMüMri'3-
nur Sg ( R /fl £ ffc); die Konzentration der
Gedanken auf e-e bestimmte Sache £#.£
ttl&ffc.Att: mir i4. fier Rede lauschen £#
lttt**iWf«ft I: zu (£Jü> 2. u. 3.
an.dächtig Adj(B)
an.dau.ern (hat) [W](^Ä#j) efiv. dauerten
etw. besteht od. wirkt weiterhin, etw. hört
noch nicht auf(«jft±ig) £&,#*£: Die
Verhandlungen dauern noch an üfe £4 x£ & i$ ff;
die andauernde Hitze |$*£6<j#j&
an.dau.emd1. Partizip Präsens(*ftft#is]); f
andauern 2. Adj(fö)-, nur attr od adv, o/r
W< Rft-:£i#*#ift> • #ffl[ K]; fortwährend,
ständig ^ffW.--ffii»«ifti-£W.Jfci*ihW: ä>
fragt mich a. dasselbe JÄ£f5jffcä—ft$
An.den.ken das-, -s, -; elnA. (anl-n/etw.) 1.
nur .Vg(RfflJ^ft); die Erinnerung an j-n od.
etw. ^.-Sr.iä.^:,©^: zum i4. an den Toten
e-n Kranz auf das Grab legen ti;#*t*E#M&
.$#. fcflirÄ L — 1"#ffl 2. ein Souvenir, ein
kleiner Gegenstand zur Erinnerung an j-n
od. etw. *ü;&iiu : Er gab mir die Fotos als A .
an die Reise ffegftffc -*i«>tft-:ÄttE**d*(Ä) II
K-(££>): Andenken-, -laden
an.de.r- Indefinitpronomen(^i^ftisj) 1. nicht
gleich, verschieden ^|aJW.^—#W.^—SM:
anderer Meinung sein als j-d ^^A^^I^MH
££; e-e andere Arbeit suchen #£j — fl» TlfH;
Er möchte in e-r anderen Stadt leben fifeffiA
55— "hMrU'fctö 2. verwendet, um den Rest
e-s Paares e-r Gruppe zu bezeichnen ( ^ tk —
Wo sind die anderen (Mädchen) aus eurer
Gruppe? Ml'hfflM£-*tt«#»M?i /«der
e/nen //and /i/e/r er ein G/as, in der anderen
e-e Zigarette ffc- -Rf-!*»** f. » — «*■**
£ *W 3. verwendet, um noch zusätzlich
vorhandene Personen/Dinge zu bezeichnen
weiter-: Du brauchst nicht so traurig zu
sein. o/oj3 wei/ dein Vater dir das Auto
nicht gibt. - Es gibt doch noch andere
Möglichkeiten, in Urlaub zu fahren ^£R&fä$r
W\ W »T Hl II NB(ftt): ander- verwendet
man wie ein attributives Adj. (ander-#|ft&
&Mfti*])(andere Kinder JHM'J*Ä> od. wie ein
Subst. sg (|fl f^ % iö]) ( 5ie /iebr einen anderen
Üfe^ W Ji Ä - - ^ A) II ID[»] a//es andere als
+ Adj/Adv J&/M genau das Gegenteil von
+ Adj./Adv. *£*£»• .»fcpig»-«Jg; msr ^
HJ Beinahe hätte Ich etwas anderes gesagt
gespr [ P ]; ich hätte fast etw.
Unanständiges, Unpassendes gesagt ftm—.&
Ä*w?Mift.fil*teäMiSi t Land^(8). Um-
afand (8)
an.de.ren.falls, an.dem.falls Adv. geschr(W
[ft]» verwendet, um msr negative
Konsequenzen anzukündigen, wenn etw. nicht
eintrifft f^,?f!ilij.3£^&^ sonst: Bei dieser
Operation muss man sehr vorsichtig sein , a .
können Komplikationen auftreten ÄÜfl»^-^
an.de.ren.teils AdvCßiJ); m^r in ^^T
einesteils ... anderenteils geschr[^^ einerseits
... andererseits
an.de. rer.seits Adv(fliJ); m^r in £fflf a/nar-
aa/fa ... andererseits ... verwendet, um bei
zwei Gegensätzen auszudrücken, dass man
79
andeuten
vom zweiten Gegensatz spricht — ^fffi— , £j
-)i Bfl: Einerseits freute er sich auf
Weihnachten , a . langweilte er sich während
der Festtage meistens — ^TffiffefälftifÜ^ä&T» ♦
an.der.mal nur in Rffl T e/n a. zu e-m
anderen Zeitpunkt >'--&, K —l"l: Heute habe ich
keine Zeit, das machen wir doch ein a. ^A
an.dem5 änderte, hat geändert; [W](24#J)1.
efiv. a. etw. in e-e andere, neue od.
bessere Form bringen & $S {£ gfc < das
Aussehen, das Verhalten, den Plan, die Richtung
ä.££*M^&Ä.ti-M.:frl»]> 2. efiv. ändert l-n
etw. bewirkt, dass j-d sein Verhalten, seine
Einstellung wechselteftft?±ig> ^fti^«, Ä
.&: Dieses Erlebnis hat ihn sehr geändert j£
«».WÄ*>:A:JftÄ«r#tt: ffr](te»>3. fd/
etw. ändert eich j-d/etw nimmt e-e andere
Eigenschaft od. Form, ein anderes
Verhalten an( A/W«-: £«> («#tt, JBÄ* fr #> ^
ifc.&£.£♦$ <ein Mensch, das Wetter, die
LagcA.?et.J£&> II ►Änderung
an.ders Adv ( J*j) 1. auf e-e andere,
verschiedene Art u. Weise * |aj Jfc. * — # J&~
genauso <a. denken, fühlen H?!|,Bt^-
#>: Sie pac/cr Probleme ganz a . an als er ftfe
ttÄ(5|*f|a]ft'££*-# I NBcffc*): t
andersdenkend usw 2. verwendet nach
Interrogativpronomen (z.B. wie. wo) u.
Adverbien, um e-e Alternative
auszudrücken ^ÄfätttfftM1] tf£ffl< £?*>7 -#"öT«
tt)£j*hÄ'JM: VVie /läffe /c/i das Problem a.
lösen sollen?&&mWi\&frfe*M&&^fäm
tlfrWh Irgendwo a. im All gibt es
vielleicht noch menschenähnliche Lebewesen #-;
?*+MWf|-^ifi*lfe»a'4-ff»^A*ftlW%«
3. a. gesinnt ^ andersdenkend
an.ders.ar.tig Ad; (J£)» mit Merkmalen e-r
anderen Art ^MÄ*W.Ä-*M*tiHW<ein
Verhalten, e-e Denkweise ff *.»»#&>
hierzu(fä±) An.ders.ar.tig.keit diex nur Sg
(KJPMR)
an.ders.den.ken.d-, an.ders den.ken.d- Ady
(JB>; nur attr. nicht adv ( Rffcffi*. ^ft#
ift); mit e-r anderen Meinung (in Bezug auf
ein bestimmtes Problem) fö^fäj £ 5L0*J: e-e
anders denkende Gruppe von Politikern ft^
HÄJüL#Mffl(*
an.der.seits v4dv (J9J)^ andererseits
an.ders.far.big /My ( Jfc); mit e-r anderen
Farbe *H«ÄW.8~#fe*W
an.ders.ge.ar.tet. an.ders ge-ar.tet Adj(j&)-,
von e-r anderen Art, mit anderen
Merkmalen Ä—#tfe ftt. ^fättßtW <ein Problem
f5]«>
an.ders.he.rum i4dv(fl(ij) 1. in e-e andere od.
entgegengesetzte Richtung «jRÄ"fnI.ttÄ--1^
3fft: e-n Schrank a. stellen 188-^ftlWte
T 2. in e-r anderen od. entgegengesetzten
Stellung(^ri&l)jEtf*S.Äfi»Ws Die
Kommode steht jetzt a . E41MMfef:J£lF*IW 3. /-d
/sf a. gespr/fP] j-d ist homosexuell KAHI"]
an.ders.lau.tend. an.ders lau.tend Ad] (%.)-.
nicht adv(^jfe&fä); andere Informationen
od. Aussagen enthaltend ßffi^HW.ift^^
#6<j <ein Bericht, e-e Meldung fö^,fä&>
an.ders.rum Adv ( Rij); gespr [ u ] t
andersherum
an.ders.spra.chig Ad) ( J& ); e-e andere
Sprache verwendend ffiffl^|n|i§iVW.ttJflE —
ftift ä M < Menschen, Völker A»RÄ; ein
Bevölkerungsteil APIfl.gRfti Literatur X
^>
an.ders.wie y4dv(flij); gesprLPj; auf andere
Art u. Weise HI»iJW(f|-^)^r&,ia*JW(fl"Ä)*r
^: Dieses Problem hätte man a. lösen
können &^fäm*WmMtft(tt&l>1jmmik
an.ders. wo Adv ( RiJ); gespr [ n ]; an
irgendeinem anderen Ort ft»JW<fl -£>*&#. ÄÄ—'h
Jfe2f.ß-:8Ü4h ^ woanders: Du musst das Auto
a. parken (*l5»«*ffÄ*JW(ftÄ)ifi^r
an.ders.wo.her AdvCBiJ); g«pr[P]; von (ir-
gend)einem anderen Ort J!ASi]W(fl -£>i&;2f3fc.
an.ders.wo-hin y4^v( gij); gespr[P]; an
(irgend) eine andere Stelle « #| W < f f £ > Jft *"-£•.
fJ»'J4bi;-.WWW^ri»J: /cä häng das Bild lieber
an. der t. halb Zahl ad)' C fÄ: >; ein Ganzes u. ein
Halbes'—^4^ eineinhalb; 1H <a. Liter,
Meter, Stunden —TM*. — #¥♦ —'h^'J^W) !l
/i/erzu(flß>fc) an.dert.halb.fach Adj(J&)i nur
attr od adviRftfefö&ftfä); an. dert.
halbmal >4dv(8iJ)
Än.de.rung die i -, -en; mü.(+ Gen ~fc)i
e-e 4. ( von l-m/etw.) das Ändern (1,2)&
4£ ♦ &&. ÖCä : die Ä . e-s Gesetzes beschließen
&&£&&*$: am Bauplan e-e Ä . vornehmen
*t * « ffl » äMr - fc » SC II K-( * £ >:
Änderung*-* -antrag, -Vorschlag
an.de. rungs.be.dürf.tig Adj(lfc); < ein
Bauplan, ein Gesetzesentwurf jtftffl&,&?$££>
so, dass sie geändert werden sollten #<&$[-&
an.der.wär.tig Adj(f&)i nur attr od adv( Rf£
&ift3£#i£*); von e-r anderen Stelle
kommend *ä84*fctt.*9tf;Rlft<Informationen fn
E>
an.der.wel.tlg Adj(f^); nur attr od adviRft.
feftü&ikiä) * außerdem noch vorhanden 5^^h
W.MW^TffiW ^ sonstig«. 5ic/i mir
anderweitigen Problemen auseinander setzen #F&##f
»■IM^rffiWIsjüi ^-h Auftrag a. ( = an einen
anderen) vergeben JEJg#.£&#]A
an.deu.ten (Aar) E](Äft)1. efuf. a. durch
kleine Hinweise auf etw. aufmerksam
machen Bft7F <e-n Wunsch a. f^lBi) s Sie
deutete mit e-m Blick an. dass sie heimfahren
wollte iftfflBR#«7K.ilfe«[si^2. efw. a. etw.
unvollständig darstellen, aber das Ganze
erkennen lassen 63ü.63lj.,&i4l ^ skizzieren:
Der Maler deutet den Hintergrund mit ein
Andeutung
80
paar Pinselstrichen an w&ft\&$ JL^£jfj1f
&; E3(J£#> 3. etw. deutet steh an etw.
wird erkennbar(&tt±ilhMJI,&7i>m.«äfrft
Blff "J Üt: Der Sonnenaufgang deutet sich
durch das Morgenrot an &T$]&tä8$, 0 ,45 Wfö
An.deu.tung die; 1. ein indirekter, relativ
vager Hinweis auf etw. Bft>K. |&2fc: Sie sprach
nur in Andeutungen von ihren
Zukunftsplänen *m**ft*TftttR*^ rit^c *«»**&&
T/L'fcJ) 2. ein schwaches Anzeichen (2)fiE^.
&&. i¥f 3t: Er sah mich mit der A. e-s
Lächelns an ffe#*«.*fil -**fll* II /i/erzu
(Ät.) an.deu.tunga.wei.se Adj(J&); nur
attr od adv( nftä?»*«»)
an.dlch.ten (hat) ßt](Jtfcp/-m efnr. a. über
j-n etw. sagen, das nicht wahr ist ^■•••HVr
an.di.cken; dickte an. hat angedickt; PPTU jfr
#j) efi¥. a. etw. beim Kochen fester,
weniger flüssig machen £j££ (die Soße, die
Suppe mit Mehl. Stärke a.fflflBW.&ttifttf-.tö
an.dls.ku.tle.ren (/um BI]<Ä1*> •**• «•
anfangen, über etw. zu diskutieren JFfcfriJifc
(ein Thema, ein Problem a. JF ftfr H ifc —'Mffi
Ö.(5JÄ>
An.drang der; -(e)s; nur 5g ( RHi«»)« e-c
große Menschenmenge, die auf engem
Raum zusammenkommt #j^,*$#j: Am
Eingang herrschte ein großer A . von Kindern \
an.drän.gen.d- Adj(j&); nur attr. nicht adv
(RfH&ift.*"fH#ift>; in großer Zahl sich zu
etw. hin bewegend WH ifti *ft* ttttiti*tt:
die andrängende Menschenmenge J$Mifii3|Etfj
AS?!: hierzu(fä±) an.dran.gen (ist) V7(*
Ä*)
an.dre.hen (hat) [W](Ä^)1. etw. a. durch
Drehen die Zufuhr e-r Flüssigkeit, e-s
Gases ermöglichen ffl Jf, tf ff. ff Jf ( ft £ÄÄ> •.
den Hahn, das Wasser a . fjJF ff X. *** 2.
erw. a. etw. durch Drehen e-s Hebels od.
Schalters in Betrieb setzen ff#].&#J.ttff(f$
£i£?T)(das Radio, das Licht, e-c Maschine
a.JFtt#0L*J\0L»> 3- •**• «• etw. durch
Drehen befestigen »»(ÄJtfflÄtt.) ^
festdrehen <e-e Schraube a. fr 5R Ä ** 4. /-m
etw. a. gespr [ n "]; j-m etw. ( msr von
schlechter Qualität u. zu teuer) verkaufen
du dir denn diesen altmodischen Pullover a .
and.ren.falls i4dv(gij)( f anderenfalls
and.rer.seiU ^dv(ffj); t andererseits
an.dro.hen (Aan 0S](Ä*) (/-m) er*, a. j-m
sagen, dass man ihn bestrafen wird ( mst
wenn er mit etw. nicht aufhörtnu — *ttttK&
vf <j-m Prügel, e-e Strafe a. LUtttt.Sfflattt
&A): Er drohte ihr an, sie zu entlassen ffe
lftlHKÄW*m*lfc II hierzu («*.) An. dro-hung
die
an.drü.cken (hat) EH(2Mfc> 1. etw. (an etw.
(Akk fflft)) a. etw. durch Druck an etw.
befestigen JB£ '£. Jtt ±: de* Aufkleber, das
Pflaster a. «Hf». *fftt%£, Bg(fi#)2.
a/ch (an J-n/etw.) a. sehr fest od. eng mit
j-m/etw. in Kontakt kommen RMfiN'K&lr:
Das /Cind drückt sich im Dunkeln fest an
seine Mutter an &JRU4!*M*IKKK&*tt£
an.ecken; eckte an. ist angeeckt; Ö](>SÄ^)
1. (an erw. (Dar -;fö)) a. aus Versehen an
etw. anstoßen (^/]M>)Ä*.Ä<NÄ#<an e-m
Tisch, am Randstein a.fttjft-f ,£*$&> 2.
( m/f efnr.) ( bei /-m erw. ) a. gespr [ p J;
durch unpassendes Verhalten unangenehm
auffallen ihA***.*llÄi*Ä.«A**:
Wegen seiner Kleidung eckte er beim Chef an ffe
an.elg.nen, sich; eignete sich an , Jiar sicli
angeeignet E](Ätt> 1. *'ch (Dar £:*&) erw.
a. etw. an sich nehmen, das einem nicht
gehört #—£#rr2^T.ft£: Er eignete sich
unerlaubt mehrere Bücher seines Freundes an ^
*SilF»rft«)W&W*f^**i1i*a* 2. a/ch (Dar
-.#*) efuf. a. etw. durch Lernen, Üben
erwerben ¥i^¥tt.ftfö,#Jtt,ftJfc<sich
Kenntnisse, e-n besseren Stil, gutes Benehmen,
Wissen VL.*mtaiR.#&#MftR..»&&MüiT.
^^^f«l> II /lierzii ( Wl £ ) An. eig. nung die x
mst Sg(Zm$-ft) II ► eigen (1)
an.el.nan.der Adv(#\) 1. e-e Person/Sache an
die andere od. an der anderen tälLj££N<t
&•#: zwei Schläuche a . befestigen fäW^ifrtg
täU£&—fi2. verwendet, um e-e
Gegenseitigkeit auszudrücken(^^^fli£J^j^): Wir
denken ofta. ( = ich denke oft an sie, u. sie
oft an mich)ffcfn&#föj*t*B;&(*t:fr>; Sie
gingen wortlos a. vorbei ftfefn**«i&#]lt*^ ififät
an.el.nan.der- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(fäfcih)pi&\&.ü\ft,fä\ti$i
pg); Die Verben mit aneinander- werden
nach folgendem Muster gebildet (
aneinander- 4Öi^MÄ^Ö0 K): aneinanderbinden -
band aneinander - aneinandergebunden
aneinander- drückt aus. dass e-e feste
Verbindung zwischen mehreren Dingen,
Menschen hergestellt wird(U*5#jtfc5R8f£&
ft—££) ♦-•, auseinander- (1);
(Dinge #j) aneinanderschrauben£ £> schraubte
die beiden Bretter aneinander ftfelCM^ÄffiÄ
**.#?!-:—& ^ Er befestigte das eine Brett mit
Schrauben an dem anderen
ebcnso(fn]£iri]#): < Personen/Dinge)
aneinanderbinden. (Dinge) a/cn (PI) aneinander-
drücken. ( Personen ) aneinander!esaein,
< Dinge ) aneinanderfügen, < Dinge >
aneinanderheften, (Dinge/ sich (PI) aneinander-
klammern* ( Dinge > aneinanderkleben•
(Dinge) anelnanderknoten♦ < Dinge > a/*e/-
nanderknüpfen, (Dinge) anelnanderkoppeln.
( Dinge ) anelnandernähen, < Dinge ) ane/-
nanderachlleßen, alc/i ( P/ ) aneinander-
schmiegen, ( Dinge ) anelnanderschwelßen.
81
Anfall
aneinanderstoßen
an.el.nan.der.ge. ra. ten [W]( ^2£#P j-d gerät
mit l-m aneinander; < Personen A geraten
aneinander mst zwei Personen fangen an zu
streiten(AfHi®)*:^-fn^^^;ft:tti«:^^
&#: Sie gerieten oft heftig aneinander ffeff]
##ÄJlt^1§WWi Er ist mit ihr öfters
aneinander geraten ffe^tett W*fefö^>&>fc
an.ei.nan.der.gren.zen ( haben ) (VT] ( ^ & #j)
(Gärten, Grundstücke # P9. itfe r*-> grenzen
aneinander Gärten, Grundstücke haben e-e
gemeinsame Grenze ^^.ÖMÄ.Bä'SP
an. ei. nan. der. hin. gen1 { hängte aneinander,
hat aneinander gehängt { ED ( &#g) < Dinge
#J> a. ein Ding an das andere hängen JC-tt
(£>#—£: Güterwaggons a . flHt ^ £Jtä tt£ - -
an.el.nan.der.hin.gen2; hingen aneinander,
haben fsüdd ® [MH^TA] J't^ aneinander -
gehangen ; [WJc^ÄttDI. (Dinge #j> hängen
aneinander mehrere Dinge hängen dicht
eines bei od. neben dem anderen< "RlfcK&fl
/H—fi: Di* Trauben hingen nur so anei-
nander -*- -$««KKAä&- -Ä -, NB(ft
Ä ) s aber ( ffi £ ) s Geschwister, die sehr
aneinander hängen H£<fr*fc#MftlWc (getrennt
geschrieben ftl)
an.el.nan.der.rei.hen ( hat ) [Wl ( # fli) 1.
< Dinge #p a. ein Ding neben das andere
stellen u. so e-e Reihe bilden «—#fij(&>&
-fi.«-*«ff< Kisten a. ««f f-fcfijft -£>;
SS ( & #) 2. < Dinge fcp re/hen a/ch
aneinander Dinge bilden e-e Reihe JIMiJ & &
(Bücher # > || /w>rzu ( ^ *t ) An . ei •
nander |rei*hung die
Anek.do.te die \ -, -n ; e-e kurze, msf lustige
Geschichte über e-e bekannte
Persönlichkeit od. ein Geschehene fiA)&# i hierzu
(jR'fc) anek.do.ten.haft Adjifc)
an.ekeln (/iar) M] (&#j) /-d ah*. efre/f /-n an
j-d/etw. hat e-e abstoßende Wirkung auf
j-n, ruft Ekel bei j-m hervorC A -'«ffi*)*
Aiß'il^vtt^: ß*r schlechte Geruch ekelte
mich an Äflfc**«!»*'fr
Ane.mo.ne J/>; -, -n; e-e kleine msr weiße
Blume, die im Frühling bes im Wald blüht
an i er. kannt 1. Partizip Perfekt ( ü A # i»1 >; t
anerkennen 2. Ady (J£); ohne Steigerung ( ±
3£ft)i wegen bestimmter Fähigkeiten od.
Qualitäten allgemein geschätzt od. geachtet
£U. W. fö 9J # £ * iA, ffj. *f /h- g ft. ein
international anerkannter Musiker ^tTHfaffc
an er. kann, ter. ma. Ben Adv (SW); geschr [ # ];
nach allgemeiner Einschätzung,
Beurteilung ÄflrJSj 131 ,&iAJtfe: Er /sf a. e-e Koryphäe
auf dem Gebiet der Herztransplantation fcffi
anler.ken.nen; erkannte an/selten auch
anerkannte, hat anerkannt; [W](ifc#J)1. /-n/
efiv. a. j-n/etw. positiv beurteilen #£.#
*.««i*«r.*«*<j-s Leistungen a.tSÄAM
jä*Ä 2. efuf. a. etw. respektieren, achten
u. befolgen #Jfi#iI^T-.fö'3s(e-e Abmachung,
e-e Regel, c-e Vorschrift a.5t^tfri$LÄIl'h&
$) 3. hn etw. (als etw. (Akk ISfe)) a.
j-n/etw. als gültig u. rechtmäßig betrachten
*iJ,.iVnr.«ÄiA,<e-n Staat a. frik — -t*^* e-c
Prüfung a. iA. öj ^-iÄ > 4. die Vaterschaft a.
(offiziell) sagen, dass man j-s Vater ist ftik
anler.ken.nens.wert Adj (fö) i positive
Reaktionen bei den Mitmenschen hervorrufend
Ä»»ÜW.«fll*«W^ lobenswert (e-e
Leistung, ein Verhalten j&*ft.fr;*J>
Anler.ken.nung die i -; nur Sg ( H ffl Q &) 1.
das Anerkennen (1): die j4 . i/irer
Leistungen *t tt JA & W # & 2. ( fre/ne ) A. finden
(nicht) anerkannt (1,2) werden f#(^) £ij&
t£.#f(^>fiJ4**3. ^m/etw. (fre/ne) A.
zollen geschr \A^}\ j-n/etw. (nicht) anerkennen
(l) #-<*)-fßt*»(n?S>4. das Anerkennen
(3.4): die A. der Vaterschaft flftiA^ifcrtßh
die diplomatische A. e-s neugegründeten
Staates *£±*ül->h««WH*
anler.zle.hen; erzog an, /iar anerzogen» [VF]
(£#J)(/-m) efuf. a. durch Erziehung j-n an
etw. gewöhnen, j-n etw. leh
tö.f£ltr*f(£ft,&l8): Ist seine
Rücksichtslosigkeit angeboren od. anerzogen?^ffeW^Hft^Wf
Ä*tWaÄJB*#*W? II NB(ttÄ). wjf im
Zustandspassiv( ^MJT*t^tt^J^)!
an.fah.ren (W](Ä^) (hat) 1. fn a. j-n mit
e-m Fahrzeug streifen u. dadurch verletzen
( JF4--)||0i.*ffi: Nachts wurde ein
Radfahrer, der ohne Licht fuhr, angefahren £|hJ —
fö*Öff*MA.WÄ#ffiffi*«ttr 2. er*, a.
etw mit c-m Fahrzeug liefern isi£.ie#
(Lebensmittel. Möbel a.ieiS^oo.^Ä) 3.
/-na. ge5pr[uj; j-n laut u. zornig tadeln A
j*»!Bff ./?■*: Fa/ir mic/i doc/i m'c/if so an/ ^
^J^ilH/f^!» E]<*Ä*> (isr) 4. i-d/etw.
fährt an j-d bringt sein Fahrzeug in
Bewegung/ein Fahrzeug setzt sich in Bewegung
(A-»ffi»)(A)**eai(*)^a: DerZug
fuhr mit e-m kräftigen Ruck an #J$ÄJtfeJl#j
- • >'. JF jsft r * Er musste auf der vereisten
Straße ganz langsam a . ttftftM3flr±fl&Ktttt
«JfeJFä* il zw CA* 2. An.fahrt die
An.fall der 1. ein kurzer krankhafter
Zustand, der plötzlich und sehr heftig eintritt
(*tt)£ft-:.£*Ä<e-n A. bekommen, habend
^&^i>: e-n epileptischen A. erleiden jffjgfö
*iÄÄf1-:|! K(Ä^): Harz-. HuafefK 2. e/n4.
( von afi¥.) das kurze u. plötzliche
Auftreten e-s Gemütszustandes ttÄ3fc&(*
£)etw. tun in e-m A. von Eifersucht,
Wahnsinn iT^S.k**,***««»»!!^*
#> I NB(fiÄ): vor dem Subst. steht kein
Artikek^isJSJ^^xiifll) 3. e~n A. bekommen
sehr zornig werden M^S^ÄM 4. nur
5g, ADM gejcnr(Ktt#ft)[£JSir#], das
Anfallen (2): mit dem A. von viel Arbeit
anfallen
82
rechnen ffiTt»«;ttti:ttfRJl(*«>
an.fal. len UTK Ä*f) (nan 1. e/n 77er fä//f fn an
ein Tier greift j-n an u. verletzt ihn mst da-
bekäfcftvtS)**.**.^!*: t;«5er //und
/iar den Briefträger angefallen ftfflMffiaS f
ÄPÜM; 03]<*"Ä»> (/5/) 2. efw. fa//f an
ADM geschrfgmilÜ i ctw. entsteht
immer wieder od. ist ständig vorhandene#ffr±
*>*«%*«.«#. «ER: die /flu/end an/a/-
/ende Posf erledigen ftJIIE&^lKttft&^ttlllE
f$; Bei diesem Projekt fielen sehr hohe
Kosten an ä^XHME«£i4lft*Ä*
an.fäl.llg Adj(fö); nicht adv(*&&&) t 1. a.
(füretw.) nicht resistent gegen etw.,
keinen Widerstand gegen etw. zeigend ^fcffic^i^j
M.^r^tltöM <a. sein für Krankheiten,
Beeinflussungen gM##f.#M£|£i*]> || -K(g
£): fraef-, krankheits-. atreas- 2. a. (für
•fnr.) nicht gut gegen negative Einflüsse
geschützt »«IMftW.g^fi^ttctf*)«!.«:«
i*,-FttHW <e-e Maschine, die Wirtschaftet
fö.*$$r>: Der neue Computer ist a. für
Störungen ffifeJBffi Ftt fl6/j£ ■ -K(«£>s
pennen-, Störung*- II hierzu ( ^ 1- ) An . fäl-
lig.keit die, nur 5g( RHJ#.#)
An.fang der 1. nur 5g ( R tf| #• ft ); der
Zeitpunkt, zu dem etw. anfängt (3) JFfcft, Jfift, if-
#J: amA. dieses Jahrhunderts ?£lti;*dtJJ; den
A. des Films verpassen fff«t>fr&( ifcfBJFfcffll
#> K-(g£): Anfange-, -gehelt, -kapital,
-kenntnlaee* 'Schwierigkeiten, -Stadium 2.
4. + Zeitangabe &t|a]&J$ig am A. (1) des
genannten Zeitraums #J#J: j4 . ^u//
beginnen die Ferien ktttofttthtkWii A. 1980, A.
nächster Woche 80 *£#J, Tfätfl 3. nur 5g ( R
/flj^ft); die Stelle, an der etw. anfängt (5)
&.&♦ JF 3k<der A. der Autobahn, e-s neuen
Kapitels in e-m Roman JfiSÜ&ftMfi.&.'Mfclfi
M-*M?f5k-> 4. nur P/ (RfflÄft)**
Ursprung: D/e Anfänge der Menschheit liegen
in Afrika A^£«T#W I! IDfi/T: von 4. an
gleich zu Beginn M. —Jrön: /c/i war von A.
an dagegen ffcJIA -7Ftöft£J!x*h den 4. machen
gespri n]; als Erster etw. beginnen JF&, #
&,$5fc; 4. < zwanzig, dreißig, vierzig usw
r. |-,:-. l",W-l-(^)1f> sein ca. 20 bis 23, 30
bis 33 usw Jahre alt seine &%■& > Jfl-, ff*h#
&; 4//ar 4. /«f achwer wenn man ctw.
Neues beginnt, hat man immer Probleme /j"
an.fan.gen (naM |Vr7n ( W^Äft)1. (efnr.)
a. den ersten Teil e-r Sache machen, mit
etw. beginnen JFfö.lrf <e-e Arbeit, ein
Gespräch, ein neues Leben a. JF #? If^^iS.
J©f*-fÄ* von vorn a. hk&fftö>: Wann /angen
wir (die Sitzung) endlich an?«tf]P]JKff-&Bit
tEJFfcftC £$>?; Er fing an , laut zu singen
Er fing laut zu singen an ffe JF #?* /* Ä HH;
Das Auto fängt allmählich an zu rosten /zu
rosfenan tt£JFföti1**.# T; EI(Ä»>2.
•fuf. a. gespr[P]; etw. machen, tun T^täfc.
-fr.ffi <etw. geschickt a. ;frJfcfP0lo|>s Was
fangen wir nach dem Essen an?t£JB&Cl:Fft
£?; EH (^&#P 3. efw. fängt (Irgendwann)
an etw. findet von e-m bestimmten
Zeitpunkt an statte &fti-:i£) JF#h Das Konzert
fängt um h Uhr an fr fc£ A.& JF & 4. ( m/f
efiv.) a. ^ a. (1)5. efMf. fängt Irgendwo an
etw. erstreckt sich von e-r bestimmten
Stelle aus(&tt£ig>Jrtö(i£#): Hinter dieser
Bergkette fangen die Dolomiten an tHzj*tJ!A&
>i-ilitf?£#*&«# 6. etw. fängt mit etw. an
etw. hat etw. als Beginnettffc±»m—ffcÄTT
fö( fl1^).- Der Fi/m fing mit e-m Mord an j&
ftte*mw#&JFföfW ID [ig] msf £M Daa
fängt \a gut/heiter an! gespr iron [ P ] [ iJO
das ist kein guter Start &^£*]Mfc&! JfH^
W.i m/f hm/etw. nicht viel nichts a.
können j-n/etw. nicht verstehen, mit j-m
nicht gern zusammen sein, etw. nicht gern
tun mvm$:AtJ$i&/tf&$Jfc'}h; mit sich
seiner Freizelt nlchta a. können nicht fähig
sein, seine Freizeit sinnvoll zu nutzen ^&fr
d«5i^*/^i5i«.«ÄflrÄÄift«fflaawiik*inr
m
An.fän.ger der; -s, -{ j-d, der gerade mit e-r
Ausbildung/Tätigkeit beginnt #J'ife#»$Jf¥^'tr.
-r-<Kurse für A.*mife#*WÄ.|i!i«Ä> II ID
[ vt]e/n blutiger A. ein völliger Neuling -t*
^Mttlrf.T^»WtT- 'i hierzu (ft*.)
An.fän.ge.rln die; -, -n^n
an.fang.lieh Ad)(%) 1. nur attr, nicht adv($\
fH & ift. ^ ft # i£ ); am Anfang ( noch )
vorhanden ft #j ö<j. JF 3k M < Zögern.
Misstrauen, Schüchternheit !ftj£, ^fntf. flö.tfc) 2.
nur adv( RfrWtfO ; zuerst, am Anfang j££#J,
an.fangs1 Adv(Sij); zuerst, am Anfang®^,—
an.fangs2 Präp(ft); mit Gen, gespri &&lLfä)
;p]; am Anfang, zu Beginn (e-s
Zeitraums) £—JF-3t: a. des Monats &Hfä
An.fangs.buch.sta.b« der; der erste Buch-
' stabc e-s Wortes ■7f-3L--/r-i*,»—^^^.fl-?^
an.fas.sen (hat) |?T|(Ä») 1. hn/etw. a. j-n/
etw. mit der Hand berühren u. greifen fä
ft,Mft: Er fasst mich immer an, wenn er
mit mir spricht «3feRftiffi£fttttt.{fe.&£«
ifl^Mf-2. hn Irgendwie a. j-n irgendwie
behandeln, mit j-m irgendwie umgehen 4tH,
*tft-*fft(AXj-n rau, hart, sanft a.ffllMb^
«Jft,fi*ifi*f?**A> 3. ^*v. Irgendwie a.
gespr[n]; etw. irgendwie anfangen,
beginnen #^«,Jf«r-p^f*,ttac*xe-e Aufgabe
geschickt a.tn.^itfe^^^-^il^> il ID[i^~
msr ^ ffl Faee doch mal mit an! gespr [ P ];
hilf doch mal mit! *W Ttt! Ü**«-f-!
an.fau.chen(nar) E](Ä#f) 1. < ms/ e-e Katze
£föfö> fauc/if hn/etw. /ein Tier an e-e Katze
faucht in die Richtung von j-m/etw./e-m
Tier #j—i£flj|pij2. /-na. gespr[p], j-n heftig
tadeln, zurechtweisen UH/M'tiWilfe)^
an.fau.len (ist) \VT\(^&ty) etw. fault an etw.
beginnt (msr leicht) zu faulen(#lfH±i#>JFftft
83
anfühlen
«£: angefaultes Obst fffä£ r<ft*£
an.fech.ten; ficht an. focht an. hat angefoch-
' ten; EI(ÄW) etw. a. die Gültigkeit od.
Richtigkeit e-r Sache nicht anerkennen ikfj
— )L%L(J>Mr&)* ^N^ciA,<das Testament, e-n
Vertrag a. *7fcvAiftiJl, &^j> II hierzu (fö*_)
An.fech-tung d/> ; an. fecht, bar Adj(B)
an.fein.den; feindete an . hat angefeindet; El
(&#P /-na. zu j-m, den man nicht leiden
kann, sehr unhöflich sein od. ihn
bekämpfen 0L«,&«, f-frti II hierzu (fö±)
An.fein.düng die
an.fer.ti.gen (hat) ED<ÄW> erw. a. gesc/ir
" IWi etw. herstellen, machen ft] ft, Ä, ft ftj
(ein Gutachten a. ft & &; Kleider beim
Schneider a. lassen ihÄ8t{tt#J8; ein Bild,
ein Porträt a. (lassenxihA) m -ISWh -töft
ffciffli) I hierzu ( töc f •) An. fer. ti. gung die -.
nurSg(Rm%-#)
an.feuch.ten; feuchtete an , hat angefeuchtet -.
E]()kM)etw. a. etw. ein wenig feucht
machen ttJK;fä,#iö,iötö — T<M8£<die Lippen
a.&fä TWIR^ ll hierzu (K >fc > An.
feuchtung diei nur Sg(RfflJ^ft)
an.feu.em (/iaf) E](&#J)1. /-na. ( bes beim
Sport) durch Zurufe usw j-n zu größeren
Leistungen treiben 3*fiMntö3*#J( £JflT<*Wl£
$g): D/'e Fans feuerten ihre Mannschaft
frenetisch an #&*ftäd^lfc#AJ&/Jllrä2. etw.
a. in etw. ein Feuer machen t:.;)c..«5$* *»
anzünden <e-n Ofen, e-n Herd a. ffttf'-f ^tt/fc
>X) l zu ( Xtf\) 1. An.feu.e-rung die-, nur
an.fle.hen </iaf) SE]<£1fc[> /-na. j-n dringend
um etw. bitten, mst indem man sein
Mitleid erregt .&*.£#. *#. ££fttt: &
flehte sie an , i/in n/'cfzr zu verlassen ffe£>K&&
JMÄJFft
an. Nie. gen ffH(Ä») (Äan 1. /-d afuf. fl/egf
•fiv. an ein Flugzeug bzw. dessen
Besatzung fliegt in Richtung auf etw. t A/ttttli
$)'"!U»J. "£tt. (DJ- £-£<c-n Flughafen, e-e
Stadt a. Üft«-«.*.««--**"^J:-> 2. <e-e
Fluggesellschaft M'^^nJ) fliegt etw. an e-e
Fluggesellschaft hat c-e Fluglinie zu e-r
bestimmten Stadt -£<ft*—«Hf>WttÄ<*&>:
D/e Fluggesellschaft fliegt New York direkt
an&#fR^/An]frUm'. E](^Ä4JJ) («f>3.
etw./ein Vogel kommt angeflogen etw. ein
Vogel fliegt in j-s Richtungen ^ft:£ifr)ÜÜ
jfc: Die Vögel kamen angeflogen % fcjfc f
An.flügger; mst Sg( £/?!#&) 1. "isr £ffl /m
belmA. auf etw. (Akk mfa) in der letzten
Phase des Flugs vor der Landung an e-m
bestimmten Ziel "fc«. "fcifi. Uffc: Das
Flugzeug befindet sich im A. auf Paris H#IBP#H
JfctÜfg 2. e-e gerade noch erkennbare
Andeutung von etw. ftft2£.^ftJft.flln>i<der A.
e-s Lächelns Hill—**.**>
an.for.dem (/iar) EJ(ÄHf> /-n/efw. a. nach
j-m/etw. (dringend) verlangen od. etw.
bestellen (ifltfj)¥#(*«><ein Gutachten.
Ersatzteile a. £#*?«&, S #« tt * fh
Arbeitskräfte a. W#W£3f#j;ft>
An.for.de.rung die 1. msr P/(£fflÄft); die
( msr hohen) Maßstäbe, nach denen j-s
Leistungen beurteilt werden (ifffrÄÄW)"®
>£,$*$!< hohe, große Anforderungen an j-n
stellen |pj£AÄi4iÄ£#« den Anforderungen
nicht gewachsen sein flt/g.^ Tlc>fc> 2. nur Sg
(R/H#tfc)« das Anfordern (die A. von
Waren, Arbeitskräften W#tt«.*#ÜIÄ##l
An.fra.ged/> 1. e-e Frage od. Bitte um
Auskunft (die mst an e-c staatliche Institution
gerichtet ist) $j |5J, H f5] < e-e A. an e-e
Behörde richten WÄ —W.*«i+iÄföI> 2. POL
IÄ1; die (mst schriftliche) Bitte e-r
parlamentarischen Gruppe an die Regierung,
e-n Sachverhalt genau darzustellen /fftfn](£ft|
an.fra.gen (Aar) [W]( ^Ä^)(5e/fm/efi¥.) a.
sich an j-n e-e Institution mit e-r Frage
wenden tfflfö], iJ^Jr (höflich, bescheiden a.,
ob ...tL«Ä.ÄÄA«|5l.JMr->
an.fres. sen ( hat) [W] ( £ tt) 1. ein Tier frisst
etw. an ein Tier frisst etw. nur zu e-m
kleinen Teile «öttfl-: fc«> **, Bfc, Die Mäuse
haben den Käse angefressen fä-f-v£fä — tfct(J'}tfa
2. etw. frisst etw. an etw. löst etw.
teilweise in seine Bestandteile auf ($jf£±i&) tfff
fclfe.fät* ^ etw. zersetzt etw. : Der Rost
frisst das Eisen an ^Äi*!fc 3. sich ( Dat •:
tffr) e-n Bauch a. gespr[p]; so viel essen,
dass man e-n dicken Bauch bekommt fofälz
an.freun.den. sich; freundete sich an. hat
sich angefreundet; 53 (JS. #) 1. /-d freundet
sich mit j-m an; < Personen A> freunden sich
an zwei od. mehrere Leute werden Freunde
(nicht) mit etw. a. können mit etw. (nicht)
zurechtkommen, sich ( nicht ) an etw.
gewöhnen (*") fl£>J1$. il/&,&#* < sich nicht
mit dem Gedanken a. können, etw. zu tun
HS LaHUSBH1**): Er *<wn «cä nicht mit
der modernen Technik a. ftfe^tfeiS/SSl^tt^
an. frieren (ist) 53] ( ^ &&)•**. fr/erf (an
' etw. (Dat ifä)) an etw. klebt durch
Einwirkung des Frosts an etw. (&{££i§)$*£,#
••• kflfcft: Di> Scheibenwischer sind
angefroren ÄJ«w<*3ij*»>*ttr
an.fü.gen(fcaf) I?D( £*>•*■*. <•**. (£><*' r-
*&>/an efw. (Dat/Akk —:M/|QIW>> a. gesc/ir
("ft"; e-r Sache etw. hinzufügen,
hinzusetzen »-W±,«LL.WiHl II hierzu (fö*) An-
fü.gung die
an.füh.len (>iar) E](Ä*> 1. etw. a. etw.
prüfend anfassen(uCfiH$Jfe)8l <e-n Stoff, j-s
Stirn a.«K«M,XAftl^)i EI(S#) 2.
efMf. füh/f a/ch Irgendwie an etw. vermittelt
(beim Anfassen) e-n bestimmten Eindruck
(&tt£i§>«±£W£#«*;.¥-«: Dieser Stoff
fühlt sich rau an Jä#£#i^Ä«MÄ
Anfuhr
84
An.fuhr die; -. -en -, der Transport zum Ziel
üi£.i£PJ.i£#~ Abfuhr (1): die pünktliche
A . der Lieferung #1fclft«lB*i£Ü
an.fuh.ren (hat) Eh&fcJ) 1. etw. a. etw.
erwähnen, vorbringen H ft. & &. &£J: Er
führte zu seiner Entschuldigung an , dass der
Wec/cer mc/if geklingelt habe fäVim&IStft %
tö#ftd#**2. i-n/etw. a. j-n/etw. als
Beweis od. Beleg zitieren 31 JE. 31 #.< e-e Stelle
aus e-m Gedicht a.^lffl -rt^W -fctc*^)) 3.
etw. a. an der Spitze e-r Gruppe sein $33.
#$&: E-e Kapelle führt den Festzug an fc$k
*$i#1SH«mömffi4. etw. a. e-c Gruppe
leiten u. ihr Befehle geben fö 4f ( e-e
Kompanie a. fä#— £Üi&> 5. l-n a. gespr
[n]s» foppen I zw (j£J?i) 1.. 2. u. 4. An-
füh.rung die; mst Sg(gm$&)-. zu (£flD*4.
An.füh.rer der; An.füh.re.rin die
An.füh.rungs.»tri.che die; P/( fi) ^
Anführungszeichen
An.fOn. rungs.zei.eben das; -5, -; mst Pl(%>W
££fc); die Zeichen „ u. " . die verwendet
werden, um e-e wörtliche Rede. Zitate od.
ironisch gemeinte Wendungen anzuzeigen
PA ^ ( .. •••" ) < etw. in Anführungszeichen
setzen # & is] (1q) tt A Ol ^ ^ >: Di> Zeichen
.... * 5/nd einfache Anführungszeichen fö ej
an.fül.len (/uif) [W](Ä^)efnf. (mit etw.) a.
etw. vollständig mit etw. füllen fcfÄ.gfft.J&
an.fun.keln (Jiaf) 55](2fc#P /-na. j-n wütend
' ansehen &tfL.®-RBK
An.ga.be die; -. -n 1. ^ Information.
Auskunft- genaue Angaben über e-n Unfall ma-
chen tf£Äfctt#&i&9J(ßfc&> :■ -K<«ft):
Orfa-. Ze/f- 2. nur 5g. gespr pey ( Rffl#L|fc)
[P]Llß]i ein Verhalten, durch das man die
Bewunderung anderer Leute erlangen will
#*.#». Ä*Ä.** ^ Angeberei.
Prahlerei 3. SPORT IttJ; ein Schlag, mit dem
der Ball ( bes bei Netzspielen) ins Spiel
gebracht wird &#.tf**(>fcJflT#raW#£i£^>^
Aufschlag <A. haben, e-e scharfe A.
machen £*. ft - >h tfe«> II NB(ftjft): f
Anstoß
an.gaf.fen (hat) E](&&) /-n/efiv. a. gespr
pey[P][I£]i j-n intensiv, neugierig
betrachten ö*#WifeflT*.IK*f,«ttif^ anstarren
an.ge.ben (/iar) E](Ä#|)1. (fm) er*, a.
etw. nennen, um j-m e-e Information zu
geben ^-ftl. &$. Rfc&< seinen Namen, seine
Adresse a. £• fclffe W tt£. ifeiit >: Er gab als
Grund für seine Verspätung an , dass er den
Bus verpasst habe flfe&ftiL&fc±£amtt2jiß$iJ
Mfll & 2. efiv. a. etw. bestimmen,
festsetzen #»&.fö£(den Takt, das Tempo a. &
fttfKJ&flD 3. erw. a. etw. deutlich zeigen,
markieren Jfejg. Jfcl *U. *3 ffc: Ölquellen auf e-r
Landkarte a .&&m±¥fiih]toM 4> hn als etw.
a. (bei der Polizei) melden, mitteilen, dass
j-d etw. getan hat £■ £, ( ft *#) «£: Der
Zeuge gab e-n blonden Jugendlichen als
Täter an iff.A&£-ßft£¥eAJift*Ai E]
<*&*>5. (m/fet*.) a. gespr pej[P][I£] ;
etw. übertrieben stolz zeigen od. erzählen,
um von anderen Leuten bewundert zu
werden 4ma .1**^.0*: 4^* ^ prahlen, Gib
doch nicht so an mit deinem neuen Auto! M
Üß^^Ä^WÜPf^! 6. SPORT [{*], (bei
Netzspielen) den Ball ins Spiel bringen (#$J*#2$
i=#W') JF#.£# || zu (^J|i) 5. An.ge.ber
der; -s. -; An.ge.be.rin die; -, -wen {
an.gebe, riech Ad'j(B) I ^Angabe
An.ge.be.te.te der/die ( -n. -n ; o/r iron #/H
LW]j verwendet zur Bezeichnung der
Person, die sehr von j-m verehrt od. geliebt
wird £#W*t*.««.**A.<i>±A II NB<&
M ): der Angebetete» iTir Angebeteter;
i/iren , ihrem , i/ires Angebeteten
an.geb.lieh Adj(j^); nur attr od adv(Rf££iä
i£#iä); wie j-d behauptet (was jedoch nicht
als sicher od. bewiesen gilt) ftfkM.flfiSIW ^
vermeintlich: ihr angeblicher Cousin Jfe#riH
W^IÄ(^); £r isf a. sehr reich (aber ich
glaube es nicht )ffeä IMa*(lß«^fif)
an.ge.bo.ren ^4dy (^); m'cfif adv (^f£#i£);
von Geburt an vorhanden, nicht anerzogen
X£M.£*tt«M.**tt<ein Instinkt, e-e
Krankheit, e-e Abneigung #fö,&tö,SÄ>
An.ge.bot das; -(e)s. -e 1. das Anbieten e-r
Ware zum Kauf (&/»*•&#< j-m ein günstiges
A. machen »*A(*»ttÄ> 2. das A. (an
etw. (Dat -.♦&)) die Menge e-r angebotenen
Ware {&!#£: ein reichhaltiges A. (an Obst.
Fleisch)* *(&##}) (**. «*)ttfi 3.
WIRTSCH. Kollekt [&K&3-); alle Waren
u. Dienstleistungen, die es auf dem Markt
gibt fjt^Lj^^ 4. A. u. Nachfrage WIRTSCH
[*x»l; das Verhältnis zwischen dem A. (3)
u. dem. was tatsächlich gekauft wird {&£;£
£: A. u. Nachfrage regeln den Preis e-r
Ware «*#*PI1!fiBFfö«r*
an.ge.bracht 1. Partizip Perfekt(Ü£#iBj); t
anbringen 2. Adj(B); genau passend für e-e
bestimmte Situation ^JlM.te^W. tttfJM.tö
fcU&^M^ angemessen —> unpassend (etw.
für a. halten iA^Ä^^iä» es ist a., dass ...
an.ge.bro.chenl. Partizip Perfekt (äi^W);
A anbrechen 2. Adj(&)i ein angebrochener
Abend. Tag ein Abend, Tag. der zum Teil
schon vergangen ist ^tiRilÄ»^Bit%: Was
machen wir mit dem angebrochenen Abend?
**7.Äfn*ft-4*? 3. i4d;<#), (zum Essen
od. Trinken) schon geöffnet e.frJFW.£#M
(e-e Weinflasche, e-e Packung «HS,feg)
an.ge.brü.teMdy(fl?)t (ein Ei $> so, dass das
Huhn schon darauf gebrütet hat (u. es
deswegen nicht mehr genießbar ist)BI$£tW
an.ge.bun.den1. Partizip Perfekt (&£#!■]>;
t anbinden 2. Adj(1&)t (mit/wegen fm/
eh*.) a. ae/n gespr [ P ] i gewisse Pflichten
erfüllen müssen u. daher wenig Zeit für
85
Angelegenheit
sich selbst haben fcfcftftW: Mit zwei kleinen
Kindern bin ich völlig a .&'%£&& t'^&fttt.
f 3. Adjifö); kurz a. ee/n unfreundlich
sein, sehr knappe Antworten geben &&*M
an.ge.dei.hen nur in RfflT/-m er*, a. /aasen
geschr od iron[ ft]sJc[Ä]{ j~m etw. Positives
geben od. gewähren ih—WPJ»f& f: 7*-"» e/n
verdientes Lob a . lassen il:&A4£3JtöWW3lft
an.ge.du.seit Adj(fö); gespr [ p ]; leicht
betrunken flft#M,l&*r#ÄfW
an.ge.gos.sen Adj(fö); mst in £ Jfl-f etw.
sitzt paset wie a. gespr [ U ; ein
Kleidungsstück passt ganz genau #li?B A-jö^S!^
Ir
an.ge.hel.ra.tet Ady (j£)j nic/ir advc^fttf
i&); durch Heirat Mitglied der
Verwandtschaft geworden IWM: e-e
angeheiratete Tante ##,&**, ££*
an.ge.hei.tert Adj(j&); durch das Trinken
von Alkohol in fröhlicher Stimmung üf/ufö
&X-£rfWII ► heiter (1)
an.ge.hen ED<Ä*>1. j-n/etw. a. ( hat sudd
ß> <£B> [*»][«][*] i5f) j-n etw.
angreifen, hart attackieren ÜJj.iit&^it: Erging
seinen Gegenspieler ungewöhnlich hart an ffe
&Kff^iÄfaÄ*t?-ia#2. erw. a. {hat/sudd
® <EB> r■«*][*][«»] «* > anfangen, etw.
zu behandeln, etw. zu lösen versuchen ##
£bÄ.£;fo#&<ein Problem, ein Thema a. Hr
T-*kiira®,i*@> 3- rnst %m etw. geht /-n
(et) was nichts an (ist) etw. ist ist nicht j-s
Angelegenheit, etw. betrifft j-n betrifft j-n
nicht(&ft£i£) ^-«^/*X.*Ä/*«*Ä-:
//ör zw, fifl5 genr auc/i rfic/i ( erwas) an ojf
• .j&^fötfeffife^; ß<" sind deine Probleme,
die gehen mich nichts an j&J^MMH.'Efn ^
•8*^*8+ II NB(ttÄ): »wi im Präsens u.
Imperfekt(*fflaftl^«aiW) 4. Ufas /-n
erw. angeht, ... gespr In}; in Bezug auf
j-n/etw., was j-n/etw. betrifft, ...M^üfe^J
•••.tt-itö3".#Ä£U-: Wö5 deine Arbeit
angeht , so kann ich dir sagen, dass sie nur
noch besser werden kann äfÄÄÄWIft'ft
nmftifr#.'£K1iee#5. t-numetw. a. (Aar/
5öd<i ® <£B> L*»][«][*] '*<> g«c/ir[-Bl;
j-n um etw. bitten J&#, &i?|, i#.£ < j-n um
Geld, um e-n Rat a. »#£A»«.tii.Ä^< ±
*)>; E]<*ÄW> («DB. gegen l-n etw. a.
j-n/ etw. durch gezielte Maßnahmen
bekämpfen (#fflfr*H*»£> l"1- ft: :H^ gegen
Missstände, Verbrechen a. [nj^&Äfc.fllfgft
+♦> 7. erw. gefcf angespr[n] ^ etw. fängt
an, Weiß/ fiu ♦ wann ^ie Schule wieder
angeht! ffcfcatt*H***tt*F*«*? 8. erw. genf
angespr[_P]» etw. beginnt zu brennen(fcjft
i®).««r.# r — etw. geht aus (das
Feuer, der Ofen, das Licht >X*&^<tV 9. etw.
geht an gespr[U]; etw. kommt in GangdfefH
£i£) JF#j.fi#J ^ etw. springt an (3) — etw.
geht aus (der Motor, das Auto Hi£.fC*>;
IVi'fwpKjfcAflolO. es genf nicht gerade noch
an. {dass) ... es kann nicht/gerade noch
akzeptiert od. zugelassen werden, dass ...
- W/äff. *ftft/i£Äi¥: Es geht nicht an,
während des Unterrichts zu rauchen ±üft&t$A
an. ge. hen. 6- 1. Partizip Präsens (J& #. # i«J)»
t angehen 2. Adj(J&); nur attr, nicht adv
(H f£ JE üh * ffc 4* »)i verwendet, um
auszudrücken, dass j-d bald e-n bestimmten
Beruf ausüben wird, aber noch in der
Ausbildung steht iEÄ*#W.**W.BP#jt-±T.ffW
fä#J: ein angehender Arzt, Schauspieler —&
an.ge.hö.ren; gehörte an, hat angehört; \VT\
i'F&fä) etw. ( Dar Hfc) a. Mitglied od.
Teil von etw. (msf e-r Gruppe od.
Organisation) sein AT1. Ji— WÄM» <e-m Verein,
e-m Komitee a. If-^»6*—^*Ä£> II
hierzu(fä±) an.ge-hö.rig Adj(J&); An-ge-
hö.rig.keit die-, nur Sg<FJfJsj«>
An.ge.hö.ri.ge der/die; -n, -n 1. mst Pl(£fü
£ft>; die Mitglieder e-r Familie od. der
Verwandtschaft &M.&Ä II -K<*&):
Familien- 2. j-d, der Mitglied e-r bestimmten
Gruppe od. Organisation ist(£ — BJttsfc&SR
W>McÄ.-M II -K<*£), Betriebs- II NB(tt
£): e/n Angehöriger; ^er Angehörige ; den ,
dem . des Angehörigen
an.ge.keucht nur in RfflT a. frommen gespr
Lnj; in großer Hast, keuchend zu j-m
kommen ±n*JTF^JftlMe.^lW^J*I&*
An.ge.klag.te der/die; -n, -n, j-d, der vor
Gericht steht, weil er e-e Straftat begangen
haben soll *ft II NB(ftt): a) ein
Angeklagter ; der Angeklagte; den, dem, des
Angeklagten ; b) Angeklagter ist man in e-m
Strafprozess. Beklagter in e-m Zivilprozess
(fflte* Angeklagter, Rfc* Beklagter)
an.ge.knackst Adj(B); nicht adv, gespr(^ft
W§>[n]» in nicht ganz gesundem,
intaktem Zustand **0j*M. *«£».< *»>£{£
W♦ ^ A: iE # W < das Selbstbewusstsein, die
Gesundheit öfgf^•«*«»> II ► Knacks (3)
an.ge.kro.chen msf in £J8T a. kommen pej
Lß .; nach e-m Streit o.A. schuldbewusst
zu j-m kommen u. sich versöhnen wollend*)?
An.gel1 d/>; -, -n; ein biegsamer Stab, an
dem e-e Schnur mit e-m Haken befestigt
ist, mit dem man Fische fangen kann &¥,
#j^<die A. auswerfen JEH¥» e-n Fisch an
der A. haben iii:#j f> II K-(Ä^), Angel-,
•haken, -rute, -schnür
An.gel2 die; -, -n » ein kleines Stück aus
Metall od. Eisen in Form e-s kleinen Stabes,
an dem Türen od. Fenster so befestigt sind,
dass sie sich drehen können &€£,<ß II -K(£
fp: Tür- II ID[g] etw. aus den Angeln
heben etw. fundamental verändern ftJJKftJSM.
«*J:Ä*» t Tür
An.ge.le.gen.helt die( ein Sachverhalt od.
ein Problem ^tit,#HKe-e dringende, peinli-
angeln
86
cheA. regeln ÄIIII-(t*ÄW.>FÄttW#H»i in
e-r bestimmten A. zu j-m kommen ?T|¥3te#c
-*A.Ä*A***W: sich in fremde
Angelegenheiten mischen -f- fli #] A M *. ^ W V >
-K(££): Geschäfts-, Privat-
an.geln; angelte, hat geangelt; |WT](Ü^M^
£W> 1. (etw.) a. Fische mit der Angel1
fangen ^#j,ft&; E](Ä*> 2. (a/c/i (Dar •
Jft>> /-na. gespr pey[n~ri£]; e-n Partner
finden, den man heiraten kann %fe. ■;?■$( ff-
f ß): i4m liebsten möchte sie sich e-n
Millionär a .&»*»#+& JiltVi* SH<*Ä»>
3. nac/i eftv. a. gespr Ln]; mühsam
versuchen, etw. zu fassen, das man kaum
erreichen kann ;fjffi&fö.j£;fc.JÄ£iJ
An.gel.punkt der-, 1. der (Dreh- u.) A. ein
Zentrum, an dem alles zusammenkommt ft<
*fl. ^''fr: Paris isr der ( Dre/i- u . ) A . der
internationalen Mode ü * J^«t JfMtt tö M'f'«k 2.
das Wichtigste, von dem sehr viel abhängt
£«.*£'C/: der A. e-r Karriere JlÜ&j&fW*«
An.gel-sach.se [ zaksa] der-, -n. -n ; fres ein
Engländer od. j-d, der englischer
Abstammung ist u. dessen Muttersprache Englisch
ist #»#»ÄÄA(Jt**WA) 1 NB(tt*>:
der Angelsachse ; den , dem , des
Angelsachsen || hierzu(flHo An-gel.säen.sin die; -.
-nen ; an.gel.säch.sisch Adj(J&)
an.ge.mes.sen Adj(J&); (etw. (Dat .fön a.
den Gegebenheiten, Umständen
entsprechend SSM. ##M.«»W ** adäquat: W/i
angemessenes Verhalten f#<£Mfr^; £tos Ge-
^a/r /sf der Leistung a . r.ft'WW^y^fJ-Mifilfl
an.ge.nehm Adj(fö) 1. so, dass etw. ein
erfreuliches, positives Gefühl hervorruft ^A
tftt«MBS*to: *-* angenehme Nachricht i>
A*«WfHB; /cä wara. überrascht ft&m |
^g2. (ein Mensch A> so. dass er auf
seine Mitmenschen e-n guten Eindruck
macht pr*M.i+A*ÄM.**W3. (••*>f> *• •'
verwendet, nachdem sich j-d einem
vorgestellt hat bzw. j-d einem vorgestellt wurde
*RÄ^(4MHH*Jflift>: ..Mein Name ist Becker"
- „A., ich heiße Müller " ~#pH Ol £*"
An.ge.neh.me das-, -n ; nur Sg ( Rffl^ft) 1-
etw. . das angenehm ist ^AlÄtfcW* 2. da«
4. m/f dam nützlichen verbinden etw. tun.
das Spaß macht u. zugleich nützlich ist #&
«£. T.ftH\&&ton&K II NB(ft*):
Angenehmes; da5 Angenehme; dem. des
i4ngene/imen
An.ger der; -5.-; veraltet l in] «» Dorf wiese
an.ge.rast nur in H ffl T a. kommen sehr
schnell näher kommen ÜÄjfif*. ^Ufeifn^:
Der Sportwagen kam mit überhöhter
Geschwindigkeit a. U-£"fcffcifi!#
an.ge. regt 1. Partizip Perfekt ( Ü £- # M > i A
anregen 2. Adj(i&) «« lebhaft (2) (ein
Gespräch, e-e Diskussion 3c/Öfc,iJifc>
an.ge.sagt 1. Partizip Perfekt (i£ £- # Üd > i t
ansagen 2. etw, Ist angesagt gespr[n]; ( 6es
von Jugendlichen verwendet) etw. ist als
Nächstes geplant od. ist Mode (&#£!&>(¥
»AIH»)JiT-*fT*W**ifi*ÄtfiW: .. W«
i.v/ y'efzr angesagt? Kino od. Essen gehen? "
-«ÄfTÄT-^-ffl-Ä? 2c»ifel*a£i;-ifc---«[?H
an.ge.säu.selt j4dy*( J£); ge5pr[[]]( leicht be-
' trunken ttttM.««K«ft
an.ge.saust nur in PJf a. kommen schnell
in j-s Richtung laufen od. fahren u. zu ihm
kommen fM^*.H4fciMMRJMfe*
an.ge.schim.melt /Wy (0); teilweise
verschimmelt >ft-.ÄÄ«W.iF*&Ä»rW<ein Stück
Brot -&jiife>
an.ge.schla.gen 1. Partizip Perfekt(xli-ftffl);
t anschlagen 2. Adj(fö); in nicht ganz
intaktem, gesundem Zustand (#&) >Ctt:W. ^
'iujlltt. ^ßt'kM ( das Selbstbewusstsein, die
Gesundheit äfÄ'fr.&<l#&i ein Betrieb fc
>lk> 3- Adj(1&)i SPORT [ftl; erschöpft u.
msr leicht verletzt »ft*«M.ft#**M<##
&0j> ein Boxer *±-=f> 4. Adj(J&)t leicht
beschädigt fifflFft. *f«mW.«fti* W(ein Teller,
e-e Tasse o. j4. jft-f .ff-Hf)
an.ge.schneit nur in JltfJT a. kommen gespr
| p ; unerwartet, überraschend
irgendwohin kommen IWJtfefiJ#.&*£]* r.J*
an.ge.se.hen 1. Partizip Perfektdi&fti*]); t
ansehen 2. Adj(j&); nicht adv(^ftfc]&);
von den Mitmenschen sehr geachtet,
respektiert 5A»«W.fffcüftKein Mitbürger
An.ge.sieht das; nurSg, geschr( RJti#*J[)[4^
1. veraltend L Äf IH ! *» Gesicht,
Gesichtsausdruck 2. /mA. « Gen(zUft) in e-r
Situation, in der j-d mit etw. Bedrohlichem
konfrontiert wird ffi*N £ f(ftRfÄ): im A.
des Todes änderte er sein Testament ifäflijljrftk
an.ge.sichts Prä'p ( fr); mir Gen(£ffi^fö);
unter Berücksichtigung von, wenn man ...
berücksichtigt ffiitä.*T.£T.**f>l ^ im
Hinblick auf, wegen (a. der Tatsache, dass
• • . & T—•*&> * A. der hohen Zahl an
Arbeitslosen müssen sich die Politiker geeignete
Maßnahmen überlegen ©•***-&.Äift*ffl
flM*l8tt£W»* II NB(ftÄ): auch adver-
bicll verwendet mit von( tköj^ von äEffl): a.
von zwei Millionen Arbeitslosen !&^^:W7f£
an.ge.spannt 1. Partizip Perfekt(&£#&])-, ♦
anspannen 2, Adj(fä)i in e-m Zustand, in
dem man alle seine Kräfte auf ein
bestimmtes Ziel konzentriert J»#£/iW.£*m«M.
Stt£#M.£##tt#J^ angestrengt: ;-m mit
angespannter Aufmerksamkeit zuhören ftlfft
Ä#JMf£A8r-iS3. Adj(fc); nicht advC^fr
4^ift); in e-m Zustand, der leicht zu e-m
Konflikt führt fc&M.-)l*ßP£W (e-e
politische Situation, ein Verhältnis Ä^^^, X;
*>
87
angreifen
an.ge.staubt Adj(J&); nicht adv( >f<ffc#i&) 1.
ein wenig mit Staub bedeckt ^''l-ÄW.fi'h
±M2. gespr[ü ]; nicht mehr ganz modern
üWW.*#B*«M.I*INW<e-e Meinung, e-e
Methode Ä !£,#&>
an. ge. stellt 1. Partizip Perfekt Olli fr &Vi A
anstellen 2. Adj(j&)i (Irgendwo) a. bei er
Firma od. Institution beschäftigt fcfcföJHM
(fest a. sein lE^Wffl): ^' der Post. an der
Universität a . sein *d*J§ö*S;*:i*MJJH
An.ge.stell.te derIdie ; -n. -n ; j-d. der für
ein festes monatliches Gehalt bei e-r Firma
od. Behörde (mst im Büro) arbeitet HM«4R
M «- Arbeiter. Beamte (r) < ein leitender,
kaufmännischer Angestellter AäMKM* A'$4R
M> I -K(fi^): Bank-. Büro- ; NB( ?£.*):
ein Angestellter; der Angestellte; den,
dem . des Angestellten
an.ge.strengt 1. Partizip Perfekt (i±)-'jt\»\) •. t
anstrengen 2. AdjCfc) ** angespannt (2).
konzentriert <a. zuhören Htä£WW/fif>
an.ge.tan 1. Partizip Perfekt (HA-^M); t
antun 2. Adj(J&); vonf-m etw. a. sein von
j-m/etw. e-e sehr positive Meinung haben,
begeistert sein j(t-W^.f*,f*-üf 3. ^dy
(Jfc); es j-m a. haben gespr[ p]s j-m sehr gut
gefallen, j-n begeistern ffi^W^^HT'tttfr
an.ge.trun.ken Adj(fö); ein wenig betrunken
an. ge. wandt 1. Partizip Perfekt (Hi #i*J>; A
anwenden 2. Adj(B)i nur attr. nicht adv
(Rttffiiä.*tt*fciÄ>: direkt auf die Praxis
bezogen f&ÄW. &HJW -• theoretisch
(Mathematik. Sprachwissenschaft Älfc.iäWfo
an.ge.wle.sen Adj(fö); mst in £W f auf j-n
etw. a. sein j-n/etw. unbedingt brauchen
od. benötigen {&&,ftlfc. #f£! ^ von j-m
etw. abhängig sein: Als Bauer ist man auf
gutes Wetter a . &KJl&^:ifci£tfj
an.ge.wöh.nen (hat) \Vf\( &fä) hm, sich etw.
a. etw. zur Gewohnheit machen ffi^Ä— M
S 1$ —• abgewöhnen (sich das Rauchen.
Trinken a. #j&tötfK«ßPÖ<J>ltB> s Er fwr 5/c/i
angewöhnt, yeden Abend e-n Spaziergang zu
mac/ien ffeü^iÄSmtt^M^tö . hierzu(Wi
£) An.ge.wöh.nung d/e; nur Sg( H/fl#ft)
An.ge.wohn.heit die; e-e mst schlechte
Eigenschaft od. ein störendes Verhalten,
das sich j-d angewöhnt hat (^fö'F&ftP^Jtfi'
Jfi>J<e-e schlechte, seltsame A. -#tf>J1ffi,
an.ge.wur.zelt Adjdfr)* mst in £PfJ-f wlea.
dastehen / stehen bleiben (mst vor
Erstaunen) dastehen / stehen bleiben, ohne
sich zu bewcgcn<*W«fc>Mttr.ffitt f.SM
rfn_£, ##**%: Er blieb wie a. stehen u.
starrte mich an Ä##i&.--4Ö*4&JftM4S|5¥.»
an.ge.zeigt 1. Partizip Perfekt iil&ftftu *
anzeigen 2. Adjifö)-. nicht adv, gesc/irC^ft
#i§>[-1S]« in e-r bestimmten Situation genau
passend jfi ^ M, ^ i£ W ^ angebracht,
angemessen (etw. für a. halten iA^j—ü-ö-jäW)
an.ge.zo.gen 1. Partizip Perfekt (jtl£-#i"J), ♦
anziehen 2. Adj(fö)i nicht adv( ^ftttig);
Irgendwie a. auf e-e bestimmte Art
gekleidet ##, ##. *#— (elegant, gut, teuer,
warm a. 9M*Nt.ftf .JJLftft)
An.gi.na [arj'gima] die; -, An.gi.nen-, mst
Sg, MED <£fl§#."*> [£]i e-e schmerzhafte
Entzündung von Hals u. Mandeln nB*fcifc «»
Mandelentzündung
an.glei.chen ( hat ) E] ( Ä * > slchetw.
(j-m etw.) a.; sich etw. (an j-n, etw.) a.
sich etw. so verändern, dass man/es j-m
etw ähnlich wird od. zu j-m/etw. passt {£
ffl*.ffi«.ttfflilJ3*ii*rT ^ sich/etw. j-m/
etw. anpassen: sein Aussehen dem seines
/do/.v n. fl[Ä^«^K««W^«ß««i *ic/i
seiner an seine Umgebung a . ffiö öMZ&WIftWift
|| hierzu (fä%_) An.glei-chung die
Ang.ler der; -5, -; j-d, der mit e-r Angel1 Fi-
schc fängt #j&#.$#j# I hierzu(fä±)
Angle, rln die: -, -nen
an.gliedern ( /iar) EUifctJ) erw. (artefnr.
(/M/c Wtfu/efiv. (Dar -.«*)) a. etw. zu
e-m zusätzlichen Bestandteil e-r größeren
Sache machen #-|«8f,#A,«ai Dem
Kaufhaus wurde e-e neue Abteilung
angegliedert »»*«*är-tin»»n ii >""•*"
(8R*t■) An.glle-de.rung die
Ang.hs.tlk Larj'ghstikJ die; -; nurSg(Rffl#.
#)-, die Wissenschaft, die sich bes mit der
englischen Sprache u. der englisch-
sprachigen Literatur beschäftigt £büi§^jt
1fc0rft<A. studieren ti&mmi&mX¥> II Ju>r-
zu(U%.) Ang.llst der-, -en, -en ; Ang.lls-tln
die ; -, -nen
Ang.li.zis.mus [arjgli J deri -, Ang.li.zis-
men. LINGE&J; ein englisches Wort od.
e-e englische Wendung, die in e-e andere
Sprache übernommen wurden £ t& fä isJ:
„Der frühe Vogel fängt den Wurm " ist ein
A.-^^W^JLWAPfcwJi-^^i&Äi§
an.glot.zen (hat) [V7](JMtr> fn/•!•*. *. gespr
W*[u][ß]j j-n starr u. mit e-m dummen,
ausdruckslosen Gesicht ansehen Ä&JfeHTlN
Mfc*
An.go.ra.kat.ze [arj'go:ra-] die» e-e Katze mit
feinen langen Haaren 3c*H4Ä. ÄJUrf»^
Perserkatze
An.go.ra.wol.le [arj'goira] die; e-e sehr
feine, weiche Wolle ft»ttiü*€.-^*€
an.grei.fen (naf) E2](Ä»/^Ä»>1. (/-n/
•f*.) a. msr mit Waffen gegen j-n/etw. zu
kämpfen beginnen, um ihn/es zu schädigen
od. zu zerstören £#!&*.&&«* attackieren
(den Feind, e-e feindliche Stellung a. fojjt
A,ftAP$Jtfe£üJj&Ji> 2. (•**.) a. g«pr[p],
e-e Aufgabe od. Arbeit anfangen, beginnen
Mtf■* ff teM( Xft) ^* anpacken (3) (seine
Hausaufgaben a.^fttfk««f^)lk> 3. </-n> a.
SPORT E^l; die Initiative ergreifen, um
zum sportlichen Erfolg zu kommen £#)£&
angrenzend-
88
## ~ verteidigen; \VF\(R^)A. j.n etw. a.
j-n / etw. mündlich od. schriftlich stark
kritisieren #£, P i**gf£, J&är: Der Redner
griff die Politik der Regierung scharf an i##t
«■rftfffÜ^MÄ* 5. er*, gre/ffef*. a.
etw. beschädigt (mst aufgrund von
chemischen Reaktionen) etw. (fc/ftiift )#&,&&:
V/e/e Säuren greifen Eisen an #£flfc£Pff f$&
6. etw. greift f-n/ etw. an etw. schwächt
den Zustand e-r Person od. Sachc(#jf££i&)
$fö.fö#*8ij>8 *» etw. zehrt an j-m/etw. :
D/'e Reise hat ihn/seine Gesundheit stark
angegriffen Äfc*tr*:>c«tt7ffeM«»7.
•ruf. a. beginnen, Vorräte od. Reserven zu
' verbrauchen ift ffl ( fif 1# ^ fä & ) seine
Ersparnisse a. #j#J ö S MffDO 8. i-n etw. a.
swdd gespr[ j£Ü][a] ^ berühren; Wr\ifiL&)
9. efiv. gre/ff e/c/i Irgendwie an südd gespr
FiSÄjE ß]» etw. vermittelt beim Anfassen
od. Berühren ein bestimmtes Gefühl (&{££
«)«.«.«#(*f*#»*)^ etw. fühlt sich
irgendwie an (sich hart, weich, angenehm
a.«#«.«.«PJK> li zw (Äfli) 1. u. 3. An-
grei. ferner; -5, -; An. grel • fe* rln die;
-nen || ^ Angriff
an.gren.zen.d- j4dy (0); nur attr. nicht adv
(KfttSiS. *#*«>* (anef*. OlAcA: Q«)) a.
sich direkt neben etw. befindend £$£#•••
«.#«••• M. 5-««M: Aw an den Wa/d
angrenzende Grundstück gehört e-m Arzt '£
fctt^W**Jftftl:-ffiE*.M |! hierzu (*&>
an.gren-zen (/iar) Vi(;f&#f)
An.griff der; 1. e/n A. ( gegen/auf l-n/ etw.)
das Angreifen (1) e-s Gegners, Feindes i£
J&.J&äi*** Offensive <e-n A. fliegen,
abwehren, zurückschlagen '<>*.ÄÄä#. driBj£&>
II K-(«fr): Angriffe-, -krieg II -K(££):
Bomben-, Luft-, Panzer-, Überraschung*- 2.
ein A. (gegen/auf i-n/etw.) das scharfe
Kritisieren, Angreifen (4) #*.#;t^
Vorwurf: Die Zeitung richtete heftige Angriffe
gegen die Regierung «»«*#* Ä«?3. •'"
A. (gegen/auf i-n/etw.) SPORT [ftl, e-e
planmäßige Aktion, die zum Ziel hat, den
sportlichen Erfolg zu erreichen (z. B. mit
e-m Tor) (#•••) £«»&. tf *.££&»<e-n
A. starten, abwehren ÄfiÄ». «ttÄÄ>:
stürmische Angriffe auf das Tor des Gegners
a^#«^fl)«t,i-4. nur 5g, SPORTCRJflJfc
ft) [Mi die Spieler e-r Mannschaft, die
angreifen (3)Ift^Ä.Ä4¥- - Abwehr || K-
(*£): Angriffe-, -Spieler 5. er*, /n A.
nehmen anfangen, e-e Aufgabe od. Arbeit
durchzuführen*^, ff #?&*t: den Bau e-r
Garage in A. nehmen !f1=-£—4*£J£
An.grlffs.fla-che die\ die Stelle, an der mst
chemische Substanzen od. Wind u. Regen
einwirken od. angreifen (5) könnenCft:^)/*
£*ffi.ffcfflifi.*Mftffi II IDrig] (hm) e-eA.
bieten (j-m) e-n Anlass mst zur Kritik
geben £ApJjg£0U£Ai£ie^
an.griffs.lus.tig Ad) (J&); immer bereit, j-n
anzugreifen #4M. Ma^M55» aggressiv <ein
Tier: ein Hund, ein Tiger o. A. #j#f: fö. fä
1f; ein Mensch A>
An.griffs.punkt der; ein Fehler od. e-e
Schwäche e-s Menschen, die e-m anderen
die Möglichkeit zu Kritik bietet ft&,Mfäft
&'.*£2tt<j-m e-n A. bieten Je«£«f|!ft%
A>
an.gr In. sen (hat) |W](Ä|j)/-na. j-n grinsend
ansehen 9jaJHRy<j-n dümmlich, freundlich,
herausfordernd a.94*4lfl|nr*Ji6^ltfJft.Maf
ifc«*#*-A>
angst Adj(&);nur in RJfJT /-*n ist/wird (es)
a. ( u. bange) (vor hm/etw.) j-d hat
bekommt ( große ) Angst vor e-r
gefährlichen od. bedrohlichen Person
/Sache (ft-ffi«f)!ia«^«-««^«.«*tt:i4/j
plötzlich ein großer Hund vor ihm
auftauchte, wurde ihm a. u. bange — &A#J
^ÄfliÄftfftifilUr.^»*»!« II NB(ttl),;-m üf
ö., aber (fHJi) y-d Aiaf ^4ng5/
Angst die; -, .Ängs-fe; 1. A. (vor j-m/etw.)
der psychische Zustand von j-m, der
bedroht wird od. sich in Gefahr befindet $Ffß,
Sfö< große A. vor j-m/etw. haben, bekom-
men^##ffiÄA/Ä»i A. haben, dass . ..#
ifi—; j-m A. machen, einflößen jg(3lfi)£A
flFtfh aus A. etw. verschweigen EUHtiffljflMt
&^ : Der Briefträger hat A. vor unserem
bissigen Hund N»ft81fiftfl**ft?«Aftft li
K-( Ä £>: Angaf-, -gefühl, -schweiß;
angst-, -erfüllt II -K ( £ £): Examens-,
Todes- 2. nur Sg ( R m &&)-, A. (um
i-n/etw.) die ernsthafte Sorge, dass j-m
etw. Schlimmes passiert, dass man j-n/etw.
verliert fitt.tt*. *£;{6££<A. umsein
Leben, seinen Arbeitsplatz haben %%_%&,%
Tlftfäföffiifiüfe)! ./edes Mo/, wenn er zum
Klettern ins Gebirge fährt, hat seine Mutter
A um ihn #3ffe£]feLlj,ffeW&£27flfeffitt II
ID[i£]ymA. (u.Benge) machen bewirken,
dass j-d (große) Angst bekommt fMFtä.&R.
'frWÄtti es m/f der A. zu tun bekommen/
kriegengespr[U]; plötzlich A. (1) haben,
weil man e-e Gefahr od. Bedrohung
erkannt hat feft*1fijg*,*«SMtttili vor A.
(fasf) vergehen / umkommen sehr große A.
haben jfiftfifr.a^ltttti wwr £ffl
(furchtbare, schreckliche 3-AöJtflW.föteM> Ängste
ausstehen große A. (1) haben &£&•&(&>
II NB<ttjf>: j-d hat A., aber (fi*) y-m
i.sr angsf || hierzu(U^.) angst.voll Adj(1&)
Angst.ha.se der; gespr ironl P][ä]; j-d, der
' sehr schnell Angst bekommt Ifl/hA JP./htttHl
MA^ Feigling. Hasenfuß
ängs.U.gen; ängstigte, hat geängstigt; 0(A
#f)gesc/ir[#] 1. fn ä. bewirken, dass j-d
Angst (1) bekommt ffitFtt.&te^ j-m Angst
machen, ED(fi#)2. a/c/i (vorhm/etw.) ä.
vor j-m/etw. Angst (1) haben(M••• >&PJ#
ffi.SÄ^ sich (vor j-m/etw.) fürchten (5)
3. s/di (iim/-n) ä. sich um j-n Sorgen ma-
89
Anhänger
chen, Angst (2) um j-n haben( %— )ffc&»#.
tt
angst.lieh Adj(j&) 1. mit der Eigenschaft,
leicht u. oft Angst zu bekommen Mfä&}.1%tf\
M*l£/Mfi*M^ furchtsam 2. mst adv(£ftt£
«>< voll Angst ||«i6.««üb.^«flBAJA: Er
blickte sich ä. um fcOVH&l&l&mMWMi Die
Katze versteckte sich ä. unter dem Schrank
lWÄMftfifT3. nur advillfttfim);
sehr sorgfältig u. genau «teJfc.tö^ife.tf'Är*«
'frJfc./R.JlJlJft<ä. auf etw. (Akk pijfe)
bedacht sein, etw. ä. hüten jfÄ/jM>J&#ifc1it^.
an.gu.cken E](Älto)/-n/ah¥. a. gesprf Pj ^
ansehen (1,2.3)
an.gur.ten; gurtete an , hat angegurtet [W]
(ÄÄJ) i-n/eiche, j-m/sich auf dem Sitz c-s
Autos od. Flugzeugs e-n Sicherheitsgurt
anlegen ^iitc^:^: /w manchen Ländern ist es
Vorschrift, sich im Auto anzugurten fr—^
an.ha.ben (naf) EI(Ätt> 1. afw. a. gespr
f P]i ein Kleidungsstück angezogen haben,
es tragen £lf: ein neues Hemd a . ##--##[
tt* II NB(ftjft).. bei Kopfbedeckungen
sagt man aufhaben ($X1/R-f-W aufhaben), Er
hatte e-n Hut auf ffeftff — Bfl-f 2. fm af-
was/nichts a. können beweisen nicht
beweisen können, dass j-d schuldig ist(^)fölft
&.(>N)f£&fli 3. hm/etw. ( et) was nichte a.
können j-m/etw. e-n/keinen Schaden
zufügen könncn(^)Ältt*.(^)Ä» —#*Ä
&: Wir warteten in der Hütte, wo uns das
Gewitter nichts a. konnte $Mfl &'h 4P JM IL 3?
• . ft*ffi»ÄW*4»*f]ff fiffi»
an.haf.ten (foin |W]<*Ä1fc> 1. afw. hefteten
j-m/etw. en etw. bleibt (durch seine
Beschaffenheit od. durch e-n Klebstoff) an
j-m/etw. kleben(»ft:iifi)Ä-J:»ip.3|6*2.
afw. haffef j-m etw. en geschr [ 15J; etw.
gehört (nach der Meinung der Leute) zu
j-m/etw. <»ffc£»>JplT-0fH**~ j-d/etw.
ist frei von etw. <j-m haftet ein Makel an,
e-r Sache haftet ein Fehler, Mangel an ÄA
an.hal.ten (torn E]<Ä£l> 1. hn/etw. a. j-n/
etw. (auf seinem Weg, in seiner Bewegung)
dazu zwingen stehen zu bleiben Äffft.ihf?
T*: ein Auto, die Uhr a .ih*.*ffft 2. d/a
Luft/den Atem a. absichtlich längere Zeit
nicht atmen Pftif *. *■»*t 3. /-n zu afnf.
a.; /-n (dlazu) a. + zu + Infinitiv ;f£j£
(durch Ermahnungen) j-n dazu bringen,
dass er etw. tut od. beachtet flFfö,f*HE,H»
(i-T*> ^ j~n zu etw. ermahnen <j-n zur
Arbeit, zur Pünktlichkeit a.«£A±rffc.#
fö£A£?£ltt>; EI(^Ä*) 4. seine Bewegung
unterbrechen u. stehen bleiben ffft($,ÜP^
1$) «-+ weitergehen, weiterfahren (ein
Autofahrer, ein Radfahrer, ein Fußgänger
n*HHfc.l*Öt?*MA.trA> 5. afw. halten
etw. bleibt auch weiterhin in seinem (mst
ziemlich lange) bestehenden Zustand (Ufffc
*8§>tiM*».aS»« ^ etw. dauert fort (der
Regen, e-e Hitzewelle pE,&}&>: e-e
anhaltende Trockenperiode J$#:#J^^
An.hal.ter der-, -s, 1. j-d. der am
Straßenrand steht u. (durch Handzeichen)
die Autofahrer bittet, ihn kostenlos
mitzunehmen ££J£Ki#,&^&«jA ** Tramper 2.
perA. fehren gesprin}-, als A. (1) in e-m
Fahrzeug mitfahren ££$£111«» trampen
zu (X*R) 1. An.hal.te-rin die ; -. -nen
An.halts.punkt der-, ein Ding od. Ereignis,
das dazu dient, e-e Meinung zu bilden od.
zu begründen {&#. tilSitt*** Indiz.
Hinweis.- Der Kommissar suchte nach
Anhaltspunkten , die zur Aufklärung des
Verbrechens führen könnten »fc#ÄnIUJtffiÄIIMr
M«*
an.hand Präp(ft)-, mit Gen ( £Kz:J&); unter
Berücksichtigung von, mithilfe von fäflüjf•
föfäMW;: Das Gericht fällte a. des
vorliegenden Tatbestands sein Urteil &£UgJgS&WM!BP
»$ft-rfir*Hfe !l NB<&*>, auch adverbiell
verwendet mit von(f£#i§-tfenji5 von &ffl):
Er wurde a . von Fingerabdrücken überführt
An.hang der 1. mst 5g(Rffl*ft)j ein
Nachtrag (ein Text. e-e Tabelle o. Ä .), der e-m
Buch od. Text am Ende angefügt ist |ft^,}h
it.Wfl^ Appendix d>, Abk m'H Anh. . /m
/\. des Wörterbuches steht e-e Liste mit
unregelmäßigen Verben fti^ÄBttlf-^^
%LWli4)*m-%&2. nur 5g, Ko//e*r (RJfMJMft.
H^-); die Freunde od. Anhänger z. B. e-s
Vereins od. e-r geistigen Bewegung ÜLRt#.
;£|alili&#.fätt. £!*# ^ Anhängerschaft
keinen großen A. haben &W?B£iiü8#> 3.
nurSg, gespr(R/fl#.*Jo[P] ^ Freund(in).
Begleiter(in)
an.hän.gen1 ; fiing an. hat angehangen; [VT]
(* Ä #>) hm/etw. e. geschr [*]■ ein
Anhänger2 von j-m/etw. sein UM. fäff*9
ft?,fg^~ j-n/etw. ablehnen (e-r Ideologie,
e-r Partei a.«ß*-Ä«*iR.»H*-ft*>
an.hän.gen2» hängte an, hat angehängt; [W]
(Ä*)1. afw. (an afw. Mfc/c Hte)) a. etw.
an etw. hängen od. befestigen &'"ft± -♦
abhängen: e-n Waggon an den Zug a . tt#l$
h&_L-1*£W2. etw. (an etw. {Akk rate»
a. gespr[P]t etw. zu etw. bereits Fertigem
hinzufügen &-"/^)|8ftJbU±.^±: an e-n Brief
noch ein paar Zeilen a . £fä£?#TJta±iL?1*¥ 3.
j-metw. a. gespr[p]» behaupten, dass ein
Unschuldiger etw. Böses od. Negatives
getan hat*"-aJta?.iM.iII6.*JHi: Sie
wollten ihm den Mord a. ttflTl SiSIftttAA 4. etw.
(an etw. (Akk ISfe)) a. etw. um den
genannten Zeitraum verlängern(^•••^üHsc,*©
tös: an die Geschäftsreise ein paar Tage
Urlaub a. &£-*£#&*&Jl*m
An.han.ger1 der; -s, - 1. ein Wagen ohne
eigenen Motor, der an ein Fahrzeug
Anhänger
90
angehängt u. von diesem gezogen wird f£>|-,
flfc £ II -K ( £ £ ): Pkw-Anhänger, Lkw-
Anhänger; Boots-. Wohnwagen- 2. ein
Schmuckstück, das man an e-r Kette tragen
kdnn(mmiLM)gmVt®
An.hän.ger2 der; -s, -; j-d, der von e-r
Person od. von e-r Sache (z.B. von e-r Partei,
e-r Ideologie od. e-r Mannschaft ) so
überzeugt ist, dass er sich sehr dafür
interessiert u. sich auch aktiv dafür engagiert j£i
W#.fHte.$tt#.fflW(*>#i ein A. der
Opposition fi*f«W£«r# I' hierzu (*£> An-
hän.ge.rin die \ -, -nen i An. hän. ger. schaff
die; nur Sg(Rmip#) i NB(tt£>: t Fan
an.hän.gig Adj(fö); nicht adv, JUR (^ftttifh
l&l» bei e-m Gericht eingeleitet fiföfifeß-3«'
IP.W.£&IS£fl?M <ein Verfahren, e-e Klage
i/Fi£«J$n>: g^g^" 7-w f-n Prozess wegen
Steuerhinterziehung a . machen N Iftfti & & l"I
«AÄrtlÄ»
an.häng, lieh /My (j£): n/chf adv < T-fHW i&>;
darum bemüht, engen Kontakt zu j-m zu
halten *«M.#ifiM.***#to<ein Kind,ein
Freunde-f.flflfc) I hierzu < ^t;) An.
hänglich. keWdie; nur Sg( RffcSMft)
An.häng.sei das; -5, - 1. ein kleiner
Gegenstand, den man z.B. an e-r Kette od. an
e-m Schlüsselbund trägt( J0!fc£s!cirji£#±6<J) 'h
i§t$ 2. pe; [B£]; j-d, den man m5/ als
störend od. aufdringlich betrachtet &8SAtfJ
A.ȀAMA
an.hau.chen (hat) EK&J#J>/-n/efiv. a. durch
den Mund ausatmen u. die warme Luft
gegen j-n/etw. blasen |oj —i»"IH.tö;(&>H: die
gefrorene Fensterscheibe. die kalten Finger
an.hau.en (hat) [ED<Ä1*P 1. /-" ( um eftv.
wegen etw.) a. gespr[n]; j-n sehr direkt
bitten, einem etw. zu schenken, etw. zu
zahlen od. Geld zu leihen [£]•••£$,&#: e-n
Bekannten um ein Bier, um joo Eruo a .$.—
tt»A»-#F*ffi«».«i00ö[yc2. s/c/i (Dar .-:
fö) erw. (anefnr. (Dar ■-:»)) a. gespr[a;;
sich verletzen, indem man gegen etw. stößt
&05.ättft: sich den Kopf am Regal n.ft^ft*
±*ttK«
an.häu.fen ( Aar) E]<&W>1. •*"• < Kollekt
' od Pl(%fi$L%$L)) a. c-e größere Anzahl
od. Menge e-r Sache (als Vorrat) sammeln
&JR.ftK.ttft< Vorräte, Geld, Wissen a. gl
«*ff.«.»iiR>i E3(fi#>2. efiv. häuft sich
an etw. nimmt an Umfang od. Anzahl zu
<»fls£«>«*.*R.*Rfi* ^ etw. sammelt
sich an (Briefe. Anträge, die Arbeit fn. if1
ft, r:fH> II hierzu(Wi%.) An.hau.fung die
an.he.ben1; hob an, hat angehoben; \VF\(Ü
*fa) 1. efiv. a. e-n Gegenstand (für kurze
Zeit) nach oben heben (&#*&> ^ig.teiE.^
—T.f& —T — absetzen (2) 2. efuf. a.
bewirken, dass die Quantität od. Qualität von
etw. größer wird HÄ ^ erhöhen < die
Löhne, den Lebensstandard a. ftffiT.8L£fä
/K?£> i zu ( &m) 2. An.he-bung die
an.he.ben2; hub! hob an, hat angehoben; [W]
veraltend od lit (*Ä*)[Ä!Q]«[;fc] 1. a. +
zu -f Infinitiv etw. beginnen JFte: Er /iub
an zm fingen ffe7F(i&PBIfe2. efiv. hebten etw.
beginnt(#jf£±ig) JFJfä<die Musik, e-e neue
Ära Gf#.->h&rfa7G>
an.hei.melnd Adj(fä); vertraut, gemütlich,
angenehm auf j-n wirkend ^AÄfJ^ttW^f
an.hejm.fal.len; /ä//r anheim, /<?/ anheim,
/sr anheimgefallen ; [W]( ^&#j) geschr veral-
tendi tiJLÄMHli msf /n £fflT1. hdetw.
fällt der Vergessenheit anheim j-d/etw. wird
vergessene■ A/Äft-:±i&>töÄA&.*.&*p 2. erw.
fa//f der Zerstörung anheim etw. wird
zerstört(fcffF£i#)Jli>iJÄi*
an.helm.stel.len, stellte anheim , hat anheim -
gestellt; \VT\( &&) hm etw. a. a. gesc/ir w-
altend [ B J [ #r in]; j-m e-n Sachverhalt
erzählen u. ihm die Entscheidung
überlassen n/fft-"f£&£ »££•••&*£
an.hel.zen (Aar > [W7TI (&#f/^Ä&) 1. (erw.)
a. (msf in e-m Ofen) Feuer machen, um zu
heizen»-** (den Ofen a.^f«), ED
(&$fl)2. etw. a. gespr[ü}; bewirken, dass
etw intensiver od. heftiger wird ÄS»&£♦
flfcfi (e-e Diskussion, e-n Streit, die
Stimmung a.fc£Uifc,M£^p£.fc£ti!#>
an.herr.sehen (hat) E(Ä^)/-na. j-n heftig
u. autoritär tadeln, zurechtweisen /^isJilllft,
iB^UftAJft**
an.heu.em; heuerte an. hat angeheuert; [W]
()1. l-n a. NAUTlÄ/t^l; j-n frwr mit e-m
Vertrag dazu verpflichten, auf e-m Schiff
zu arbeiten JRJÜ( SÄ&M> <e-n Matrosen a.ffi
Jg#fc>2. fna. gespr, oft pej[ n]#ME] ;
j-n dazu verpflichten, e-e bestimmte ( mst
illegale) Arbeit zu tun «ffld^tt^ft^IEA
ßU".fto<e-n Killer a.Jgjft^); E](^Ä»)3.
(auf etw. (Dat -.tö)) a. die Arbeit auf e-m
Schiff aufnehmen £jfcK&tt±Xftxein
Matrose ^M> il hierzu (fä%.) An • heu • e• rung
die-, mst Sg(£m&ft)
An.hieb nur in RftTeufA. gespr[a^; sofort,
beim ersten Versuch £ BP. H _t, ^ BP, iL ^
<etw. auf A. schaffen ^±^FX*>: 5e/"n Ex-
periment klappte auf A . ffeMiÄJ&^JÄ^jT
an.him.meln; himmelte an , /iar angehimmelt;
EJ(Ä^)/-n«. g^P'-» ö/r pe7[p]#ffl[lß]i
j-n auf übertriebene Weise verehren od.
bewundern fi|-ö«».5tf-lilÄ»5:(**Ä^-lÄ^L
Ül^ =^ vergöttern: e-n Popstar a. Hö^fft
frl^M II hierzu(fä%j An-hlm-me-lung die;
mst Sg(£m$L&)
An.hö.he die; e-e Stelle im Gelände, die
höher liegt als die Umgebung ftjJfe, /J^ilj, /J^
ir.- Von dieser A. hat man e-n wunderbaren
Blick aufs Meer hk&tk&&±L»1vm*än±.&A
an.hö.ren (hat) [W](Ä^) 1. (a/ch (Dat -•:*&))
efuf. a. (aufmerksam) zuhören, was j-d
91
anklammern
sagt od. erzählt, was gesungen od. gespielt
wird M9f. tt * u/r. ft tt & # J6 Wf sich c-c
Schallplatte, e-e Sendung im Radio, ein
Hörspiel, j-s Argumente, e-c Diskussion a.
««lÄ#*WriHH-.r«l,r«IH.KAWifejS,i+
i£>: Ich kann mir seine Lügen nicht mehr
länger a.^mi»fä»^aiJLfkmr Jz f 2. etw.
mlta. etw. unfreiwillig, zufällig hören ffliftj
I0f£ij. 3EÄ41 p-Jf PJ ^ mithören-, ein geheimes
Gespräch im Nebenzimmer mit a. A&'I'WtS'j
H»#fölW***iS 3- hna. j-n sagen lassen,
was er sagen will ü0f. pif ( £ AifFÄ> *» j-m
zuhören 4. /-m afuf. a. am Klang von j-s
Stimme etw. über seinen Zustand od. seine
Situation erkennen J!A ••• (r** if) »/? ff1. ^ j-m
etw. anmerken: Er hörte ihr an. dass s/e
enttäuscht war *AJUftfl<j/*ff + Hff ,lli*. ttAPI^
SB 5. /-n a. j-n um seinen Rat. um seine
Meinung bitten, weil man über ein Thema
informiert werden will u/f— ftj&U. jft ]AL<e-n
Experten a.i*r$-*W*W.>i E3(te#>6. /-d
•fiv. nörf a/c/i Irgendwie an gespr[ n ]; j-d
etw. macht e-n bestimmten ( msr
akustischen) Eindrucke A./ftft ±ifi> ■¥?£#< fcl-F. W
f£) ä» j-d etw. klingt (2) irgendwie: D/e
Schallplatte hört sich verkratzt an nM>fn/f£*
#ßHfc#J# f; Dem Vorschlag hört sich nicht
schlecht an *M*iMJf«**i*
An.hö.rung d/> ; -, -en •, e-e Veranstaltung (z.
ß. im Parlament), bei der Experten od.
Personen, die von e-m bestimmten Fall
betroffen sind, öffentlich etw. zu e-m Thema
sagen u. Informationen geben ö/rift.n/fiff .u/füH
äs Hearing: e-e öffentliche A. von
Sachverständigen it % '£ H H/r iiF. ! K-( & fi >:
Anhörung*-. -verfahren
ani.ma.lisch Adj'( B); pe;L8£]; nicht vom
Verstand kontrolliert, sondern von den
Trieben (wie bei Tieren)#t*W. JfcAffett.ffetf
#jö«j ^ triebhaft <e-e Lust, ein Vergnügen,
ein Bedürfnis tt». **,»#>
Ani.ma.teur [anima'toie] der; -5, -e ; ein
Angestellter mst e-s Reiseunternehmens, der
den Gästen hilft, bes mit Sport u. Spielen
ihre Freizeit zu gestaltciKiÄTÄfeÄF^t'Ki'J'fft
»«»fcttfcälMT.ffcAÄ
ani.mle.reri; animierte, hat animiert-. [TT)« >£
fy}) J-n zu etw. a. durch sein Verhalten
bewirken, dass j-d etw. (ebenfalls) tut #ji#,i#
ffi.nfttt.SIIS55» j-n zu etw. verleiten: j-n
dazu a. , Alkohol zu trinken 5l$XAWf
Ani.mo.si.tät die, -, -en, mA7 P/< £ffl£ft>;
Animositäten (gegen i-n/etw.) geschr[#) ^
Abneigung, Aversion
An.Ion r'anio:nJ das; -s, -en; PHYS [4M< ein
negativ geladenes elektrisches Teilchen #j&
^♦ftÄ?~ Kation
Anis, Anjs der; -(es); nur Sg( Rfti£&) 1. e-e
Gewürz- u. Heilpflanze ffi/f, fä# 2. ein
Gewürz, das aus A. (1) gewonnen wird fötfr
mft II K-(££): Anis-, -brot, -öl. -schnaps
an.kämp.fen (hat) &l}(^R$J) gegen i-n / etw.
a. versuchen, j-n/etw. zu überwinden od.
zu besiegen Jg — fl-: 4 *. iftfcÄtt: gegen rfi>
Dummheit anderer a . ^ftfcAM&Bfcft41h
gegen die Müdigkeit a . &&ttftfcft{t
an.kau.fen (/ran [W] (&fä)etw. (Kollekt od
P/c&äsIcÄ»)) s. WlRTSCH[&]s wertvolle
Gegenstände od. große Mengen e-r Ware
kaufen ( A M) & W. %\j& .Ml Ä < Wertpapiere,
Schmuck, Grundstücke a.Ml£3fflriiE#."ärttK
Jfe/*; |i hierzu (fö%) An.kauf derx
An.kaufer der
An.ker der-, -s, - 1. e-e Art schwerer Haken,
der an e-m Seil od. an e-r Kette ins Wasser
gelassen wird u. dann verhindert, dass sich
ein Schiff od. Boot im Wasser fortbewegt
fi$<den A. (aus)werfen, hieven, lichten fl£$8
Wa.fiitff*) I K-<*£>« Anker-, -bo/e,
-kette, -platz, -winde II -K(|^): Rettungs-
2. i-d geht (irgendwo) vor A. j-d wirft an
e-r bestimmten Stelle den A. vom Boot (u.
geht an Land><Aft£i8><ft-*;fr>«tt.»#.
fMfc 3. mst £#? <ein Boot fä> liegt vor A.
ein Boot ist mit dem Anker am Grund
befestigt fftffl , zu (SLfflJ 1. an.kern (hat) Vi
an.ket.ten ( fraf) E]<£Ä>/-n / a/n Tier/etw.
(an etw. iDat/Akk ^te/öffr)) a. j-n/ein
Tier etw. mit e-r Kette an etw. festmachen
Iti« ^«-»ft.Äft.«!»*-Ji: e-n Hund an
e-m e-n Laternenpfahl a . fflÄ-fftSÄteÄ»*!
ff l.; sein Motorrad a . mte-f-ternft^-Vltf.
an.kläf.fen ( hat ) [W](&#j)<ein Hund #J>
kläfft i-n an gespr[ n\-. ein Hund bellt laut u.
wütend zu j-m hin #j—£Enfc
An.kla.ge die 1. e-e Beschuldigung vor
Gericht gegen j-n, ein Verbrechen
begangen zu haben & fr < gegen j-n A. erheben fä
ÄA«tli«fi-.ttft*A« wegen etw. unter A.
stehen W * * fltf * « ft > II K-< £ £ ):
Anklage-, -punkt. -schritt 2. o/r P/<#ffiÄ
tfc); Verhaltensweisen od. Äußerungen, die
zeigen, dass man j-m die Schuld an etw.
gibt ätift,#rft ^ Vorwürfe (Anklagen gegen
j-n vorbringen *fJ£At££iJ»^> 3. nur 5g,
JUR (Rffl*#A> [&]i diejenige Partei ( msf
der Staatsanwalt), die vor Gericht anklagt
(l>J)Kft:fr.«»#(**«*«-#> ^
Verteidigung (5): //ar fi/'e A. noch Fragen an den
Zeugen? WBtftä.Aj&lifSMvsk'!
an.kla.gen ( hat ) E(Äft) 1. /-n (wegen
etw.) a. j-n vor Gericht beschuldigen, ein
Verbrechen begangen zu haben #fr,&tff ~
verteidigen (3) <j-n wegen Diebstahls a.&iff
ÄAÄfili j-n des Mordes a.«ft*Aäß«#!F->
2. i-n/ sich/etw. a. j-m/sich heftig
Vorwürfe machen, j-m/sich/etw. die Schuld
für etw. geben fit#'täÄ<das Schicksal,
Missstände a.^tff(ris.fr4S*4l> I zu i 5LW)
1. An.klä.ger ^er: An-klä.ge.rin die
an.klam.mem (hat) '\YF\(&^j) 1. erw. (an
afi¥. iDat/Akk Z*/H»)) «• etw. mit e-r
Klammer an etw. befestigen ^tt.^'JR,^^
Anklang
92
äs festklammern; E] (R%)2. «/ch an /-m
l-n/etw. a. sich an j-m/etw. festhalten£'£
«#,*&, ffltt: Das ängstliche Kind
klammerte sich am!an den Rock seiner Mutter an
Ättffi/hWÄHF**«ft*«*W** 3- sich an
l-n/etw. a. (mst in e-m psychisch labilen
Zustand) Schutz u. Hilfe bei j-m/etw.
suchen teÜ.^BÜj^&l^ffifflÜJ) <* sich an j-m
etw. festhalten (6) (sich an e-e Hoffnung,
an die/e-e Religion a.fe*#«.#r«£ttJKP>
An.klang d«n. nur P/< RföÄft); Anklänge
(an l-n/etw.) ähnliche Merkmale wie j-d/
etw. . Ähnlichkeiten mit j-m/etw. ( ^—ftpfä
Ä£4fc.*HB1#fiF.: Das £i/d zeigr deutliche
Anklänge an Picasso &mto±)*to1RtämGmW
M*lft*;i*h 2. er*, findet A. (bei l-m) etw.
bewirkt bei j-m eine positive Reaktion, wird
positiv aufgenommen (#jfHikü*)*##J--ÄlBL#3*
tftJSifl^ etw. findet (bei j-m) Zustimmung:
Sein Vorschlag fand bei allen Mitgliedern
großen A. fatomi$Lftm±Ktä+M*1l1lfä
an.kle.ben EÜ(Ä») (hat) 1. etw. (an etw.
(Dat/Akk i-:Jfr/H»)) a. etw. mit Klebstoff
irgendwo befestigen ttt.KÄ k. tttttf- h ^
festkleben < Tapeten, Plakate ( an die
Wände) a.««*«.r£-W£it.i-.>i EI<*Ä
ttxwf) 2. afiv. Jr/abf (an «ruf. ( Dat =M))
an etw. bleibt fest an etw. kleben ($jf££
ift)»#.*».ttft-±^ etw. hafteten (an
etw.) (der Klebstoff, der Kaugummi, der
TeigR*.n*«.&»H>
an.kiel.den (fair) E]<Ä*> hn siehe, geschr
[-U]» j-n/sich anziehen2^—##/#£ II fa>r-
zu (ftc^OAn.klei-dung die
an.kli.cken(fair) ffZJ(ÄW) «fw. a. INFORM
IfaJM» auf e-e Taste der Maus (2) drücken,
um eine von mehreren Möglichkeiten, die
auf dem Bildschirm dargestellt sind,
auszuwählen ,&£B.#<ein Symbol, e-e Option a.
an.klin.gen EQ(*Ä»> 1- atw. klingt an (ist)
etw. wird in indirekter Weise deutlich(#Jf£
£*)P/f#dJi.(iJ:A)«tfcm (Untertöne,
Meinungen !Mfn*<K*h;£#>. ÄÄ) •. In seinen
Worten klang ein wenig Kritik an BJfffeMiÄW.
^Tj&fltifÄÜL 2. etw. klingt an etw. (Akk W
fc) an (hat) etw. ist e-r Sache unter e-m
bestimmten Gesichtspunkt ähnlich ( #r <fe ^fe
iS)iyf(#)a*^-««.ÄA*«fi ^ etw.
erinnert an etw. . Seine Ausdrucksweise
klingt an die seines Vaters an ffti#iSW3rÄ-J
*£*M«« II ► Anklang
an.klop.fen (hat) E]<>F&W> 1. an die Tür
klopfen, weil man in e-n Raum treten will
ÄH. PPH: Er klopfte zuerst an . bevor er irw
Zimmer seines Chefs ging f(feınl<fr4>£[;£ä}
*»fl*i 2. toe/ /-m (lim etw.) a. gwpr
[pj; j-n vorsichtig bitten, einem etw. zu
geben /Nfrfll*
an-knab.bem (hat) EE|(2Mtr)ain Tier knabbert
etw. an ein Tier nagt mit den Zahnen an
etw. <»»«:£»)■»*
an.knlp.sen ( fazr ) E](Äft)efiif. a. gespr
[U]; mit e-m Schalter ein elektrisches
Gerät in Betrieb setzen ff ff ( $,&)♦ tJft ^
einschalten (1) (e-e Lampe, das Licht a. ff
fftf.TBP
an.knüp.fen (fair) E](Ä*) 1. t an- (1) 2.
•fuf. (mit j-m) a. e-n Kontakt, e-e
Verbindung zu j-m herstellen *;£<**>.ff*&(«*k):
erste Geschäftskontakte a. f£3;#J#4k#|*>£;
E]<*Ä»>3. an afiv. M** rate) a. etw. so
beginnen, dass es e-e Verbindung zu etw.
od. e-n Zusammenhang mit etw. hat *ft#c, ^
— 8ffic.l:.*M& ^ etw. wieder aufnehmen (an
e-n alten Brauch, an die Ideen seines
Vorgängers a.»*IHW3«.*AMÄ»> II zu
< j£JJi) 2. u. 3. An-knüp.fung die
An.knüp.fungs.punkt der-, ein Thema od. ein
Gedanke, mit dem man ein Gespräch
fortführen kann fe lg, i£ # JL. i£ *« /ngw
Erzählung bot mir den idealen A . (ic/i wo//-
re sowieso über das Thema sprechen )3£|&M&
#fa#*l{& TAH Hi£K( «**««*£+« ö)
an.knur.ren ( /wr) [W] ( Ä *) < ein Hund #j>
knurrt i-n an ein Hund knurrt in j-s Richtung
an.koh.len», kohlte an , hat/ ist angekohlt i [VT)
(Äfcf) (Aar) 1. /-na. gespr[n]; j-m e-e
unwahre Geschichte erzählen, um sich über
ihn ein bisschen lustig zu machen *fe#.Q#.
<t—#Ä(#JF'fr>** anschwindeln; |FTl(>EJft
&)(/sr) 2. efw. kohlten etw. wird durch
Brennen schwarz(&f££i§) #,&&&.&&&&:
ein angekohltes Brett -*kG&#t& fM*fc II
NB<SÄ>: m*r im Partizip Perfekt (^Mi
an.kom.men (isr) E](^Ä#f) 1. (Irgendwo)
a. e-n Ort/Adressaten ( be$ am Ende e-r
Reise/des Transports) erreichen §«Jj£. J&&,
fij: Seid ihr gut in Italien angekommen?%\[\
fJüÄA^JMÜfJ^?; Ist mein Paket schon bei
dir angekommen?&1fy&m^&MtoM)lTW'! 2.
l-d/etw. kommt (bei l-m) an j-d/etw. ruft
bei j-m e-e positive Reaktion hervor, ist j-m
sympathisch A/&tt±ig> £•••##>#&. #2)
•••#&, #vF: Der Vorschlag kam bei allen
(gut) an {feft««ftl!l*S#i>F3. gegen l-n/
etw. (nicht) a. geistig od. körperlich
(nicht) besser sein als j-d/etw. Äfft» ttü. tfc
-Ä(Ältt*7.Jtt*i*.*»•••>. Gegen die
Leistungen meines Kollegen komme ich
nicht an ^ffc|s}*M&&fttfcÄ*ftffe(#tfc*±#
M»WÄÄ> II NB(tt*>: mst verneint(£fö
#&>! 4. mit etw. a. gesprüht j-n mit etw.
(rrwr c-r Bitte) belästigen(£#lfit;jfc)5fcJft:8l
A- Er kommt dauernd mit neuen
Problemen an mmmßl&mtöA; EJ(Ä»)5.
er*, kommt l-n hart schwer an verwendet,
um auszudrücken, dass j-d etw. als
schwierig empfindet u. es sehr ungern tut
(»ffci*)**-*«*^-<«-*>: Die neue
Arbeit kommt mich schwer an JMIKfXf£fl[&
mm^i E«£](*A*) 6. ea kommt auf j-n/
93
Anlage
etw. an(, ob ...) es hängt von j-m etw. ab
(, ob .. .)#&T-, #($!) — iftjy£: Es kommt
auf die Bezahlung an, ob ich die
Arbeitsstelle annehme nm:g&$&^T.ft,m9foMM
fö7. f-m kommt es auf etw. ( Äkk rate) an
etw. ist für j-n sehr wichtige*t— *&)J[Wtfj
ü.^fctlh ^ir kommt es darauf an, was
der Facharzt zu meiner Krankheit meint jtf
Ä*iÄ^I4^^^Äö<i^ifl^^#,ü^l:5'! ID
Tig] es auf etw. (Akk rate) a. fassen e-e
geplante Handlung durchführen, obwohl
sie auch negative Folgen haben kann <£!$*#
#: Ich lasse es darauf a., dass er mir
kündigt ffc#]^#ftfejfcjji#* wenn es darauf
ankommt in dem Augenblick, von dem alles
abhängt £ ^kü ffttfc: Er ist zwar ziemlich
faul, aber wenn es darauf ankommt, kann
man sich auf ihn verlassen MiÄ^4fi^ül«fR^H
£« frt IfJ & & nj VI iM ffi ffe Wi Oas/Es frommf
darauf an gespr [ P ]; das könnte durchaus
sein, das ist noch unsicher, das hängt noch
von bestimmten Umständen ab&!£#ttf%«j&
«wie«
an.kop.peln (/tan E)(£#j)1. erw. (an etw.
(Akk IHte)) a. ^ ankuppeln: e-n Waggon
2. erw. koppelt (an etw. (Akk rate)) an
etw. schließt sich mit Hilfe e-r Automatik
selbständig an ein Fahrzeug an(#jft£ift) £#J
^---M ii.fBfic: Die Mondfähre koppelte an
das Raumfahrzeug an flJt^äS&^fF M?»
Ütt II hierzu <*£) An.kopp.lung die
an.kot.zen (hat) [?D<&*) fd/efw. kotzt j-n
an gespr! [ffi] j-d/etw. ruft in j-m heftigen
Widerwillen hervor, geht j-m auf die Ner-
ven<A/»tt±«>ttft«.ii:A«'fr: Di^e
stupide i4r6eir kotzt mich an! ä#**t£*W Ltt
an.krei.den; kreidete an, hat angekreidet •, \W\
(Ä#J) fm a>fMf. a. gespr [p], (wegen e-s
Verhaltens, e-r Tat) j-m etw. vorwerfen *Jc
an.kreu.zen; kreuzte an, hat angekreuzt t [W]
(Ä#J) 1. erw. a. in e-m Text etw.
hervorheben, indem man ein Kreuz daneben
zcichnct(ftJt*-*)fl,X(x)(m^S|») ^
markieren (1)2. etw. a. bes auf e-m
Formular od. in e-r Prüfung e-e Frage
beantworten, indem man ein Kreuz ( in ein
Kästchen) machte ft*#«##W/Jvfrtert > ff *
x (^^:0^rf5]S): e-e Antwort richtig a . #%
ff<*>#7
an.kün.den {hat) ED (&*)•*•*• ■• g«cfir
' veraltend [#][*rlö]^ ankündigen
an.kün.di.gen (/wo E](Älfc) 1. etw. a. ein
bevorstehendes Ereignis ( öffentlich)
bekannt geben ^ *fr, »&, ft$ (ein Konzert,
seinen Besuch a. £üf**6. Ä*fttöiÄfS)>:
die Veröffentlichung eines Buches a . S£rfS&
KR--*-* 2. hn sich (bei l-m) a. j-m
mitteilen, dass j-d/man zu ihm (zu Besuch)
kommen wird ft»(**«»)i (?3(fi#)3.
efw. kündigt sich an geschrl #]; bestimmte
Anzeichen geben deutlich zu erkennen,
dass etw. bald kommt(«fr ±») fl^fc, »fts
Durch die ersten schweren Stürme im
September kündigt sich der Herbst an XR &)L%j
*Ä»Ä#«;*BP#*itö II zu ($CJ%) 1. u. 2.
An.kün.dl.gung J/e
An. kunft die; -; nur 5g(Rffl4ft)i das
Ankommen an e-m Ort £Ji£,Jß:ä —• Abfahrt
Abflug: die verspätete A. e-s Flugzeugs
melden Üfti £tn.ft.& i| K-(*ft)s Ankunft*-,
-ze/f
an.kup.peln (/wr ) El ( & *J3) afw. (an erw.
(/Mc/c rate)) a. msf e-n Anhänger an ein
Fahrzeug mit e-m Motor hängen u. ihn dort
befestigen ü±: e-n Waggon an den Zug a.
*ft*"'J*l£J:--1***1 II hierzu «£ An. kupp-
lung die
an.kur.beln ( hat) [W](£#j)1. efw. a. e-n
Motor mit e-r Kurbel in Gang bringen(fö[fö
«> & ä. JF #J < H i*) < den Traktor, e-e
Maschine a. £ 3ft Jfc ft #u ft £ > 2. efw. a.
durch spezielle Maßnahmen die Leistung u.
Produktivität e-r Sache erhöhen {Ei£,flfc#j
(die Wirtschaft a.ffiät«B8lF<Jifc)> II hierzu
(^^) An-kurb-lung die
an.lä.cheln (hat) [W](&#J) fna. j-n ansehen
' u. dabei lächeln **<«)-»*«.*«** ^
j-m zulächeln
an.la.chen (hat) [W](££j) 1. )-"'• j_n anse-
' hen u. dabei lachen «•••£.ITT*---«.«lfe»*
2. efw. lacht f-n an etw. sieht so aus, dass
j-d gute Laune od. Lust darauf bekommt(#f
Sie machte den Vorhang auf u. die Sonne
lachte sie an Äff7F*fl,HÄWH,«ft'kM + #
tfitfc; Oer Kuchen hat mich so angelacht,
ich musste ihn einfach probieren ,£<frÄttft
K*.«*ifettfir»3--£3. •/<?/» (Dar i£te) fn
a. gesprl PI; mit j-m e-e Bekanntschaft
anfangen ( mst zum Zweck e-r
oberflächlichen Liebesbeziehung JfÄR—ft^£ .Sift^
An.la.ge die 1. ein msf eingegrenztes
Gebiet, das zu e-m bestimmten Zweck
entworfen u. gestaltet worden ist %j J& (e-e
militärische A. % » « jg > || -K ( « -& ) s
Freizeit-, Par^c- , Sporf- 2. e-e öffentliche A.
^ Park 3. e-e A. (zu etw.) e-e Fähigkeit,
e-e Eigenschaft od. ein Talent, die bei j-m
von Geburt an vorhanden sind ?cJR, :£!&» j£
/«£. fö/■£ «» Veranlagung: Er fwi e-e gure ^4. ,
um ein Musikinstrument zu spielen fife^Ä©
Üf.Kift*** II -K(Ä^): Cfiaralrfer-4. die
Art, wie etw. gestaltet od. aufgebaut ist &
it. &$J, *fr J^: Die A. des Theaterstücks
eignet sich gut für e-e Darstellung auf e-r
kleinen Bühne M*W«Ä«ä<&ft/M*fe±*A
5. das (gewinnbringende) Anlegen (5) von
Geld od. Kapital # $£ *« Investition: Das
//aus isr e-e sichere A . J^fi—JH3c£:#K II
K-(g£): Anlage-, -berater. -kapital II K
(K-n): Kapital- 6. alle technischen Kon-
-anläge
94
struktionen, die e-n bestimmten Zweck
erfüllen...&&,£&,£!£ , NB(ffc«>s t
-anläge 7. gespr [ U ]; e-e A. ( 6 ) zum
Musikhören, die aus zwei Lautsprechern,
Radio, CD-Spieler usw besteht #afc*£S.#i*j
&& I1 -K(g^): Stereo- 8 ADM geschr d<&
flIDL 15 j; etw., das e-m ( msr formellen)
Schreiben mitgegeben, beigelegt wird ßftft1:
/n der A. / Als A. übersende ich Ihnen e-n
Teil des Manuskripts fififH##®3f k -«#T-«
-an.la.ge d/'e; im Subst. begrenzt produktiv
(WÄfciwl.ftMffPR); e-c technische
Einrichtung od. ein Gerät (mit Zubehör) ••• (&&,$£
S; die Alarmanlage <e-r Fabrik r./'W>, die
Beleuchtungsanlage < e-s Autos fCi-M'. die
Bewässerungsanlage < für ein Feld HfJ&ftp,
die Kühlanlage (e-s Schlachthofes, e-s
Schiffes » * J* M. tt » M >. die Scheiben-
Wischanlage < e-s Autos ft ^ 1: tfj >. die Sen-
deanlage <e-r Rundfunkstation f'Jifeftftp.
die Signalanlage (der Eisenbahn ftÜW).
die Stereoanlage, die Waschanlage (für
Autos tt£#J>
an.Ian.gen [5Q<Ä*>1. nur in UJH f was Fn
etw. anlangt ^ was j-n/etw. betrifft,
anbelangt 2. }-n etw. a. (Jiaf) sädd (3) gespr
[iS&JLft M 'Ol ^ anfassen (1), berühren;
E]<>FÄl*i>(«f > 3. s» ankommen I NBcffc
£)zm( £*!!> 3.: mst im Perfekt (flfffl#fl-:'£
Ä*t>!
An.lass der; -es. An.läs.se-, 1. ein ( mst
feierliches) gesellschaftliches Ereignis (tt 2:
W)tfl£.#lffl-H*t#] <ein besonderer,
feierlicher, festlicher A.--&1*«M.*ttM.*rA:M0L
i*> 2. e-e Ursache, die plötzlich etw.
auslöst, hervorruft #101. #118. IS*: der A.
des Streits\fy$ZM$)ti[; Das ist kein A. zur
Besorgnis Ä^fifflikMil* 3. aus gagsöenem
A. ADM gescfcr[ff JI][ fi]; aufgrund
bestimmter Umstände '&? BflUMIftÖd: /lu* gegebenem
A. möchten wir noch einmal darauf hinweisen.
dass die Fenster bei Sturm geschlossen werden
müssen «TÖ«W«Ä.«#lÄ-ft«W.**.»IW
Jtf^:£J:ffiP 4. aus A. ( + Gen _:♦&)
verwendet, um auszudrücken, dass etw. die
Ursache, der Grund für etw. ist * r(*d*>.£-f
— .ffi—^lWJ ^ anlässlich: /lus/l. seines ho
Geburtstages gab er e-e große Feier %i*d& 80
«Jg«**r--&*;fcWtf:«ft«l5. (s/c/i (Dat
^♦ft)) erw. zumA. nehmen + zu + Infini-
rivC^SEÄ) e-e Gelegenheit nutzen, um etw.
zu tun «ffl(<»>-M«fl.£.*0U f Ä*>
an.las.sen (fcaf) EI(Ä*) 1. •**. a. gespr
" [ n ]\ ein Kleidungsstück weiterhin am
Körper tragen ^if(^flft) — ausziehen: Lass
deine Jacke an , wir gehen gleich wieder
hinaus in die Kälte £#ftW#*«K.*hflB#.«fn
-^±XStÜ£-2. ei*, a. g«pr[ oj; ein
elektrisches Gerät od. e-n Motor weiterhin in
Betrieb lassen ih - ff #. ü » £ «f ~
ausschalten: den Fernseher a. it*&$L#tJfif 3.
efw. a. den Motor e-s Fahrzeugs mithilfe
mst des Zündschlüssels in Gang setzen (,&
Ä>£#J. JFäJ.fiÄ ^ starten — abstellen (den
Motor, ein Auto a. &#j'{,i£,ft£>, fT71(fg.ft)
4. etw. /assf s/c/i Irgendwie an gespr [ O ];
etw. beginnt in bestimmter Weise(#jf1-:£i£)
iW- jMOJf&.ffÜft: Die Obsternte lässt sich
dieses Jahr gut an 4'*|-:***Äfl:»»raWL
An.las-ser der{ -5, -; e-e Vorrichtung, die
' e-n Motor startet gäj$S.@3rill
an.läss.llch Präp ( fr)s m/r Gen ( £ fit! ^ fö ),
gejc/ir[~|$l; verwendet, um auszudrücken,
dass etw. der Grund für etw. ist %7(i\Lfe)
••• .ffi—£fö: -4 . seines Jubiläums gab es e-e
große Feier Atfü;&ttW»giffi4Mr J'-fc&A/Xtt
an.las.ten ( Jiaf) E](&tt> hm etw. a.
behaupten, dass j-d schuld an etw. od.
verantwortlich für etw. ist ft—lHWT.ih — *fii
iftf!:: y-fw e-n Überfall, die Schuld für etw.
An.lauf der 1. SPORT [(fcl; ein kurzer,
schneller Lauf, um die nötige Geschwindigkeit
für c-n Sprung od. e-n Wurf zu bekommen
ä/jjfö: beim Weitspringen e-n großen A . ne/i-
menfcÄSfffc- -fc*f/jWflft»2. SPORT [{£1;
die Strecke für den A. (l)ftjftü.AMMEN 3.
^ Versuch (3): etw. bereits im ersten A.
schaffen »-fc£i*B*Ä#ai 4. e-n neuen A.
nehmenimachen etw. noch einmal
versuchen #ft-&*W£tt
an.lau.fen E]<Ätt> (/wo 1. •**. a. sich mit
dem Schiff e-m Ort nähern, um dort
anzulegen (ii)(«(»)ift|Sj,jr-|ÄjcKfffflWJftjÄ) ^
ansteuern (1); E ( ^ Ä ») ( ist ) 2. an-
gelaufen kommen in j-s Richtung laufen u.
zu ihm kommen Ä4ü#: Wir wollten gerade
gehen, da kam ein Kind angelaufen u.
brachte e-e Nachricht ÄfnfflSH^.Ältt—'NH*
M*M-t^I3. eiwr. /äüff an etw.
beginnt zu laufen (»f^±iS)Jftöiiff.fiÄJ. Jf #J
(der Motor, die Maschine Q»i*.#U&> 4. erw.
lauften etw. (nw/ Wichtiges) beginnt, kommt
allmählich in Gang(&ft£i£) jf *&£ff. #^-:
d/e Produktion von Waren . e-e Kampagne
läuft an «ÄÄ*./fc,*SSIr±W*te:*ff^»r«
Nächste Woche laufen die Vorbereitungen
für die Olympischen Spiele an 'FA#¥;ft4(tt
'rcÄifiSÖätt:*.* Jlft 5. efwr. /äuff an etw.
wird (durch e-e plötzliche Änderung der
Lufttemperatur) mit Wasserdampf bedeckt
<»fl■:£»><* ?Hi«^$ifcI)ti:./Kn <e-e
Brille, ein Fenster, e-e Fensterscheibe, ein
Spiegel «*,«>*'. ***.*^> 6. blau/rote.
aus Atemnot blau od. aus Wut rot im
Gesicht werden<H**&£A>lft&*W.*£r.: Er
fefci/n e-n Erstickungsanfall u. //>/ blau an
**«**. »feÄff
An.lauf.stel.le die 1. e-e Stelle, e-e Person
od. e-e Institution, an die sich j-d wenden
kann, der in e-r bestimmten Situation Hilfe
od. Rat braucht(#AJHH5R.4J,±ÄW^tö,A^
tatt>$$j8Pn.£iU#lJ£2. ein (mst geheimer)
95
anlernen
Treffpunkt für Spione.
Untergrundkämpfer, Terroristen o. Ä . ttÖfflt5^jfeÄ
An.lauf.zeit die; nur Sg (&>}$$.#); die Zeit,
die j-d/etw. braucht, um bei e-r mst neuen
Tätigkeit seine optimale Leistung zu
bringen i5föT.f^MH^|H],IÄ^Xf^WB^r"J: Der neue
Mitarbeiter braucht e-e gewisse A , um alles
über seine neuen Aufgaben zu lernen jäföjfft
An. laut der; LING [i#l; der erste Laut e-s
' Wortes od. e-r Silbe (i*Jj?Sc#^6<j> %-^ft *.
Jfit# — Auslaut
an.le.gen (hat) E](2fc#j)1. efiv. a. etw. zu
e-m bestimmten Zweck entwerfen u.
gestalten JF#,£j&,#& (e-n Park, ein Beet a.
Üi££^#£> 2. etw. a. etw. nach e-m
bestimmten System gestalten t& fä| ^
erstellen (e-e Kartei, ein Verzeichnis a.£&fäj-£
>i-*3LB$> 3. et*, (anefw. (Dat/Akk •;
&/P9&)) a. etw. so an etw. legen, setzen
od. stellen, dass es damit in Berührung
kommt tt,ffi,Ä,£ft—_L: Er tegff da* L/ne-
a/ an die Skizze an u. zog e-n dicken Strich
ft«^«4tffli.»f-*IS4. etw. a.
gescfirf #]; ( bes elegante, teure) Kleidung
anziehen J h(WI W. ** W«D < ein
Abendkleid, c-e Uniform a.»Ji*«JR.^£>
5. efiv. a. Kapital so einsetzen, dass es
Gewinn bringt #tt.$A: sein Geld
gewinnbringend/in Aktien fl.J5^^fi|/A^6. etw.
(für etw.) a. e-e bestimmte Summe Geld
für e-n mst ziemlich großen (Gebrauchs)
Gegenstand ausgeben( */Uj**:>8 nffl&)#&.
#8r*#f8: VVie viel wollen Sie für das neue
Klavier a . ? ««»»»»f**«*^*? 7. (fm)
etw. a. (bei j-m) etw. so anbringen,
befestigen, dass es hält £—9^*L**».*± <j-m
e-n Verband, Fesseln a. *££ A2& 1;HW.ı
T-»> 8. (bei etw. (selbst) mit) Handa. bei
etw. mit körperlichem Einsatz helfen (#•••
:frffi)ß&—W^^J 9. e-n strengen Maßstab (an
l-n/etw.) a. j-n/etw. streng beurteilen Vif*
*««***.fö"-«*r**W*««* 10. es auf
etw. (Akk ffltft) a. bewusst so handeln,
dass negative Konsequenzen daraus
entstehen können ft«kg.aT*5: Er hat es nur auf
e-n Streit angelegt ftÄ#-fr**>«M; EU<*Ä
Ä) 11. "isf £ ffl f d /ag* Irgendwo an j-d
kommt mit e-m Schiff (m^r im Hafen) an
u. macht es dort (mit Tauen) fcst( Aftiiä)
*»*#.»»<«XÄ> - j-d legt ab || K-<*
&): Anlege-, -platz, -stelle 12. (auf j-n/ein
Tier etw.) a. auf j-n/ ein Tier/etw. mit
dem Gewehr zielen«!«; ED(fift) 13. s/c/i
mit j-m a. gespr\_n~\i (absichtlich) e-n Streit
mit j-m provozieren ttÄJftfi^—M*p£ II ►
Anlage
an.leh.nen (hat) E]<Ä#P 1. efwr. (an etw.
(Dat/Akk _lfa/mfa)) a. etw. an etw.
lehnen JE — HU Äfc &.- ein Brett an e-r/an e-e
Wa/ida.«--Ä*«*Ä«*±2. afMr. a. etw.
teilweise, jedoch nicht ganz schließen,
sodass ein kleiner Spalt offen bleibt &&#♦
JE—ftUf^PJL <die Tür, ein Fenster a.ftfh
«P$*atft£>i E]<&#>3. s/c/i (anfn/
efiv.) a. sich gegen j-n/etw. lehnen S& 4.
j-d/etw. lehnt sich an j-n/ etw. an j-d/etw.
nimmt j-n/etw. als Vorbild u. ahmt ihn/es
in seinen wesentlichen Merkmalen nach(A/
mit fe«) w- »*#. w- *ä*, ff$.«tt:
Se/ne Theorie lehnt sich stark an die seines
Lehrers an Mm&&rm&^wttomtenmi
An.leh.nung die-, nur Sg ( Rft]J£ft)* In unter
A. an j-n/etw. nach dem Vorbild e-r
Person/Sache, unter Beibehaltung der
wesentlichen Merkmale e-r Person/Sache {fiw,jg
fö.fH^: £*n Gebäude in A . an die
Architektur der Antike bauen ttJ»**Ä«£*ftÄ*«
An.leh.nungs.be.dürf.nis Ja5; o/r hum # JE
[&]; das Bedürfnis od. Verlangen, geliebt
zu werden u. sehr enge u. mst zärtliche
Kontakte zu j-m zu haben tMSft.fltWfttt II
hierzu(fä%) an.leh• nungs• be• dürf.tlg i4d;
an.lei.ern ( hat) SJ](&#J) efw. a. gespr[n];
dafür sorgen, dass etw. allmählich in Gang
od. in Schwung kommt # ^, Jf tt ü ft:
Gespräche/Kontakte mit e-m neuen
Geschäftspartner a. #^»r6Mk*0c#£#/&**
An.lel.he diet -, -n 1. WIRTSCH [&]( (von
Staaten, Gemeinden usw) das Entleihen e-r
(msr hohen) Geldsumme für e-n längeren
Zeitraum ( KJtlj) ßt < e-e A. aufnehmen,
machen &##&,«-«&JE> 2. o/r /*; #ffl
[ß"! i das Verwenden od. Zitieren von
Ideen od. Formulierungen e-r mst
berühmten Persönlichkeit j5HJ.»ffl.3lffl<*S
Ai§£>: /w seinem Roman machte er
mehrere Anleihen bei Thomas Mann ffeft/Mtt+^tt
3lfflft-3«-«Wfl*J
an.lei.men ( hat) B(Äfc) efwr. ( an etw.
(Dat/Akk ~Lfa/[Rfa)) a. etw. mit Leim an
etw. befestigen KF—fflRtt±
an.lel-ten (fiar) EI<ÄW> fn (bei etw.) a.
j-m für e-e Aufgabe od. Arbeit nützliche
Hinweise geben ft$.täj&. 31 ^: fiie Schüler
bei ihren Hausau)gaben a. &#^£«£ßft4k
An.lei.tung die, e-e A. (für/zu etw.) 1. ein
nützlicher Hinweis od. e-e Regel, die j-m
zeigen, wie er e-e für ihn neue Aufgabe od.
Arbeit richtig erledigen kann }g^,3l# 2.
ein Zettel od. ein Heft mit Anleitungen (1)
töffi.&H II -K(Ä^): Arbeits-. Bedienung*,
Geftnmrfui
an.ler.nen ( hat) E](Ä#|)1. j-n a. j-m die
notwendigen Informationen geben u.
Übungen mit ihm machen, damit er e-e
berufliche Tätigkeit ausüben kann &£(ill|Öfc) —
¥2.r"l-fc«¥-2:<*«>.#-Ans ei* a«-
gelernter Arbeiter SJäJWkI/llÄMXA || K-(g
£): Anlern-, -zeit 2. s/cfi (Dar H») eh*.
a. g«pr[P]; durch Lernen etw. (oft
kurzfristig) im Gedächtnis behalten (ftjRi]) 3* £,
anlesen
96
an.le.sen (hat) EU < Ä#J) 1. etw. a. nur die
ersten Seiten von etw. lesen ftiji&--- 5kJLjft 2.
s/c/i (Dar .fft) etw. a. durch Lesen sein
Wissen (oft nur oberflächlich) vergrößern
<ÄÜWi*)1fefiL*Ätc rÄJL(JftÄM*PiR): /"
kürzester Zeit hat er sich medizinische
Kenntnisse angelesen &?R&UtfH]§!ftfe^ tt*'t,'r:
2J7-*fc¥ftiiR
an.lie.fern (hat) [W] ( ifc fcp •!*/. a. bestellte
od. schon bezahlte Waren ( in ziemlich
großen Mengen) liefernOcffiJÄXÄtS.ÄÖ' il
hierzu (fä%) An.lie.fe.rung die
an.lie.gen (hat) S5](^&#P 1. et*, liegt eng
an etw. berührt den Körper direkt, etw.
liegt direkt am Körper (fcft £ifi) ÜglA&l* l.
(Kleidungsstücke ^cü) 2. afMf. liegten etw.
muss bearbeitet od. erledigt werden(#jfr i
ig) 3 f* Ä HU *f f* » ft. « ffl » Ä: VVa5 liegt
denn heute fln?^gföf|*£?
An.lie.gen das; -5. -; ein Problem o.Ä., das
man ms/ als Frage od. Bitte an j-n vorträgt
fif*,IB1g(ein A. an j-n haben tfÄAfi"Mf-K;
ein A. vorbringen l^ilifil^)
an. lie. gend 1. Partizip Präsens (JA & fr i«J); A
anliegen 2. Adj(f&); nurattr, nicht adv(H
ft="5£i&. ^ffcttiä)» in direkter Nähe zu e-r
Fläche od. zu e-m Gebiet *&*fft.*|Si&M.M
Üftj =*5 angrenzend, benachbart: die
anliegenden Ortschaften $Piäö<j/?j&.&
An.lie.ger der; -5, - 1. j-d, der an e-r Straße
wohnt u. dort bestimmte Rechte u.
Pflichten hat föilJSK: In dieser Straße dürfen nur
Anlieger parken Ü*«r±Jl**««R#* 2.
Anlieger frei drückt aus, dass nur diejenigen
die Straße befahren dürfen, die dort
wohnen od. die Zugang zu e-m Haus dort
benötigen RAi**ffiteRÄR
An.lie.ger.Staat der-, ein Staat, der an e-n
anderen Staat od. an ein Meer grenzt föftgjC,
$ßiSH#: Marokko gehört zu den
Anliegerstaaten des Mittelmeers »ÄBTÄÄ+Äffi^H;*:-
an.lo.cken (hat) 55](&ftj) 1. ein Tier a. ein
Tier dazu bringen, dass es einem näher
kommt#ia&'3li&Ü*2. hd/etw. locktfn an
j-d/etw. bringt j-n dazu, in ein Geschäft
o.Ä. zu kommen (mst durch etw.
Interessantes od. Attraktives) (A/fcffcl-lift>**}!. ffl
Sl.föffc: £/nser neues Produkt lockt viele
Kunden an «fflW*ff*Ä«3l 7 i**H**i Er
/oefcf die Kunden mit Billigangeboten an ffew
an.lö.ten («an E](&#j)eiiv. (anei*. (Dar
/Ifcfc _itt/|HH»)) a. etw. durch Löten an
etw. befestigen #&±,##,#£(#J)••• ±( A)
an.(ü.gen (nar) E](£4&) hna. j-m e-e Lüge
erzählen *t—&i£.lfi^ belügen
An.ma.che die; -; nur Sg, gespr pej' ( Hffl^Uc)
[P][ß]« < &« v°n jungen Frauen
verwendet) die unangenehme Art, wie ein Mann
e-e Frau anspricht od. sich zu ihr verhält,
wenn er sich für sie sexuell interessierte *££»
an.ma.chen ( hat) EI(Äfc) 1. etw. a. bes
das Licht, ein elektrisches Gerät od. e-n
Motor in Funktion setzen TT, fr JF =
einschalten < den Fernseher, den Herd, das
Licht a.-JFffeaLtf,*h**T> 2. et*, a. Feuer in
etw. machen, damit Hitze entsteht £A.,£
4$ «- ausmachen (den Kamin, den Ofen a.
&&#.#'*&'{•> 3. etw. (Irgendwo) a. gespr
II]; etw. irgendwo festmachen ffi[^i£ft,fiü
— &.**$& — 1: «s befestigen: ein Plakat
an der Wand a . }erft»$*«J«± 4. et*, a.
etw. herstellen, indem man die einzelnen
notwendigen Bestandteile dieser Sache
vermischt «*!,«# (Mörtel a.«#*K> 5. erw.
(m/f erw.) a. etw. mit bestimmten Zutaten
vermischen u. dadurch würzen(flsimÜU#)#
m.tt.iH <den Salat (mit Essig u. Öl) a.cfflft
futö>ttftft> 6. fna. gespr, msf pe;[P]£/fl
riKj: ("isf in Bezug auf e-n Mann) msr e-e
Frau (in aufdringlicher Weise) ansprechen,
weil man sich für sie sexuell interessiert #•••
tiÄtt.ttMig: in der Disko ein Mädchen a.
£ÜJntt~fitt*»ftt*att 7. fn«. gespr pey
[n][BE]i Streit mit j-m suchen ^l*,#£(j-n
blöd a.JÄ'6Äffil^#>: Möc^i mic^i nicht an! YA
Älfc^JL! ( = lass mich doch in Ruhe!) 8.
j-d etw. macht fn an gespr fn]; j-d/etw.
wirkt auf j-n attraktiv od. begehrenswert
<A/Wffc£ü>*h"#iR$l*.Ä*ft ** j-d/etw.
gefällt j-m: Der Kuchen macht mich richtig
an &j&'I>*Ä«IR»
an.mah.nen ( haf ) [W] ( Ä * ) erw. a. j-n
schriftlich daran erinnern, dass er etw.
noch nicht bezahlt hat od. etw.
Ausgeliehenes noch nicht zurückgegeben hat( tfäDÜ
».««.«(ft*Ä&W> <e-e Zahlung a.iiÄft
Ä> hierzu (^3-.) An-mah-nung die
an.ma.len ( haf) [W](Ä1ÄJ> 1. erw. (an etw.
(Akk yyfft)) a. gespr [nj; etw. (mst zur
Verdeutlichung) auf etw. malen, zeichnen
od. schreiben B±,&i:,'*f±: e-e Skizze an
die Tafel fl . ä£1fc±iSi-tö£ IS 2. erw. a.
msf e-e ziemlich große Fläche mit Farbe
verschen &—(*.&).!:& ** bemalen; ffr](fi
#) 3. s/c/ta. gespr, ms* pej [ P] gm[&l;
sich (zu stark) schminken fcMfctttt
An.marsch der 1. das Gehen, der Marsch zu
' e-m Ort#«.«£,j£3£.a* 2. der Weg des
Anmarschs am%Z.9t II ID [»] Im A. sa/n
gespr^p], unterwegs, auf dem Weg sein &&
Jis Ran an die Arbeit - der Boss ist bereits
imA.itt'fw — **tia»±(tt*> n i
hierzu(fä%_) an.mar.schie.ren (isr) Vi(^Ä
an.ma.ßen, sich; maßte sich an, hat sich
' angemaßt x [VQ(Ä*>«/cfi (Dat _M) etw. a.
oft pej #ffl[£]$ etw. tun, ohne dass man
dazu fähig od. berechtigt ist £££$.£g,£
fä ^ sich etw. herausnehmen (3) (sich ein
Privileg a. 3:Ü^#1$#> •. Er ma/fr sicli an,
über Di/ige zu urteilen, die er nicht versteht
97
annähen
an.ma.ßend Ad) ( J{5 ) $ pej [ %Z ]-. mit e-m
übertriebenen od. nicht angemessenen Selbst-
bewusstsein»«flftW.ffjgW,^H**W,«11
M «» arrogant «-> bescheiden e-e
Bemerkung JuLIW; sich a. benehmen &/£Jföfl&<&
*)>
An.ma.ßung d/> ; -• -^>i 1. das Ausüben von
Tätigkeiten, zu denen man weder fähig
noch berechtigt igt ttttff*;.ffftt die A. von
Befugnissen fffMlft) 2. nurSg. geschrittttl
#■&)[ BT: ein arrogantes, oft
provozierendes Verhalten(&j£)f^,ff£,^&A.£ftl**
In Deutschland gibt es die so genannte
Meldepflicht. Jede Person, ob deutscher
Staatsbürger oder nicht, muss sich
innerhalb einer Woche bei dem zuständigen
Einwohnermeldeamt anmelden, wenn sie
einen festen Wohnsitz nimmt. Als fester
Wohnsitz gilt eine Wohnung, die man für
einen längeren Zeitraum bezieht, z.B. um
zu studieren.
Bei einem Umzug im gleichen Ort muss
man sich ummeiden; bei einem Umzug von
einer Stadt zu einer anderen muss man sich
am bisherigen Wohnsitz abmelden und am
neuen Wohnsitz beim dortigen
Einwohnermeldeamt anmelden. Ähnliche
Bestimmungen gelten in Österreich und der Schweiz.
**-iftfÄ«KH*fBirt«ttw^j»tfe)rw«tt4to
ft»wttÄa^jft«Rp*Ä«^p- *ftiw*&
t&SfflT-ftifcfflfnSi-t.
an.mal.den (hat) E](£tt>1. )-n / sich / etw.
(bei fm) a. mit j-m e-n Termin für ein
Treffen od. e-n Besuch vereinbaren #—fli
«KÜHI.ttS <sein Kind beim Arzt a.g&f
(#&*.& )#^¥r#h seinen Besuch a.^jgßB
SiÄWBtN) 2. )-n/sich (zu •*•*.) a.
mitteilen, dass j-d/man an etw. teilnehmen
will (2j—)&#(#Jdn>— j-n/sich (von etw.)
abmelden <j-n/sich zu e-m Kurs, Lehrgang
a.(ÄKA/öa)«*#*niftÜHÄ.üll*Äife>J> I
K-(&^): Anmelde-, -frlst 3. j-n sich etw.
(Irgendwo) a. j-n/sich/etw. bei e-r
amtlichen Stelle eintragen, registrieren lassen #
— !firi.ttllJr.ÄPn<sein Auto, das Radio a.
&iü£ K»&##t>: Nflcfi <ter Ankunft in der
Bundesrepublik muss man sich beim
Einwohnermeldeamt a. £|fgHJö#2PQ:^&WSft
*SiE(«PU)ll NB(tt*): t abmelden,
ummeiden || K-(££): Anmelde-, -gebühr,
-Pflicht 4. »für. (bei f-m) a. j-m sein
Problem od. seine persönliche Einstellung zu
etw. mitteilen, äußern Htfi.&*W.¥.Ä ^
vorbringen (seine Wünsche, Zweifel, e-n
Einspruch a. ÄWäe«BS.«rHWK.#Ä> I! zu
( %tf\) 1.. 2. u. 3. An.mel.dung die
an.mer.ken (hat) \Vjß(Ry)) 1. etw. a. etw.
ergänzend zu etw. feststellen od. sagen fä
HH.*h»ffc($r-Jfc>ift9J ** hinzufügen: Er
merkte an, dass es sieft dabei nur um ein
vorläufiges Ergebnis handle ffc&iUJ,jäRlil-fr#
MtÄÜI 2. ef*r. a. etw. Wichtiges mst in e-m
Text durch ein Zeichen besonders msiTkie-
renf^H«,^.-fV:)WlftnJc^id^^»3. t-m etw.
a. £«pr[u]: etw. an j-s Aussehen od. an
seinem Verhalten erkennen (J!A —1"AM^!ft
«Sctt&> #föHMfc#,'H<j-m seinen Kummer,
seine Freude, Wut a. fmrtiÄAW*«.«*,
fä&; sich (Dat -;jft) nichts a. lassen ft^tH
^ ih'Ä ^ ilS * >: Man merfcf ihm nicfif an,
dass er sclion er, ist #^,,1,1 fiktiv 65 £ f; /Ar
war die schlaflose Nacht deutlich
anzumerken w&.&mi\mtiifti!im#
An.mer.kung die; -, -en 1. e-e ergänzende
(schriftliche od. mündliche) Äußerung zu
etw. &0fl,ifi£ <e-e kritische A. machen ftflt
Wft-'Wifift) 2. e-e kurze ergänzende od.
erklärende Bemerkung ( mst in e-r
wissenschaftlichen Arbeit) zu e-m Text fEf*,Wffc^
Fußnote
an.mon.tie.ren; montierte an, hat
anmontiert; \V[]( &&) etw. (an etw. (Dat/Akk ■-;
ft/NIft)) a. etw. durch Schrauben, Schweißen
usw irgendwo befestigen ft .!:• # .!:• ^cäÄ/PI
... |
an.mot.zen (hat) |W](Ä*> fna. gesprLP] ^
beschimpfen: //ör Joe/r aw/, mich ständig
anzumotzen !&T, jgd&4ft!
An.mut d/>: -» nurSg, geschr( Rffl*ft)[ #J;
die Eigenschaft, sich sehr harmonisch u.
elegant zu bewegen u. zu verhalten fäJt, ^
«.Ktt 5t «•««*?/ ^ Grazie: e-e
Primaballerina voller A. -fö^itftJtM^cB**
±**fl II /nerzu(ffie'fc) an.mu.tig Adj(fö)
an.mu.ten; mutete an , hat angemutet i ED(Ä
Ifcf) a>fMf. mufef fn Irgendwie an geschrl^];
etw. erweckt bei j-m e-n bestimmten (msf
ungewöhnlichen) Eindrucke #jf£±i§) tt&$J
-.»A-W*«^¥#W)««^ etw. wirkt auf
j-n irgendwie: Sein Verhalten mutet mich
äußerst eigenartig an ftfeM£J£ttffc«$fö##J
an.na-geln ( hat ) E]<Ä*> etw. (an etw.
(Dat/Akk -.te/Hfl*)) a. etw. mit e-m
Nagel mit Nägeln an etw. befestigen %\ h.flfj
/&••• h: ein Brett an die/der Wand a.ttJftl;
an.na.gen (fiaf) [W](Ä*I) <e-e Maus o./l.*|
ir- ^ ) nagt etw. an e-e Maus o.Ä.
beschädigt etw. durch Nagen od. frisst
kleine Stücke von etw. weg o£$F, Rfc^ — ifc:
Mäuse hatten das Kabel angenagt tt^jf JEffeSt
an.nä.hen ( /wf ) ED ( £ #J) atw. ( an efw.
(Dat/Akk -.ft/Offi)) a. etw. durch Nähen
an etw. befestigen & ±, J* #/fiJ - ± ^
annähern
98
festnähen: den abgerissenen Knopf wieder
an demIan den Mantel a.ffifittöftj-fu'f 18#r&
<£/mi:&±. I! ♦ Abb. unter m*A nähen
an.nä.hern (hat) [W](&&)1. etw. etw. (Dat
-M) a. etw. e-r Sache ähnlich machen ß?^
— fflftLftifi.iftfcl: e-e Kopie dem Original a.
ÄatMtt^ISCfUfHÖi El(fi») 2. s/c/ifm
efwr. a. versuchen, Kontakt zu j-m/etw.
aufzunehmen od. in e-e gewisse Beziehung
zu ihm zu treten ^•••&i£( £jfi). -^•••ft( l£)ifi
^f: Er versuchte, sich den Gastgebern in
dem fremden Land anzunähern fiküOT#cift#H
#J# Ü i II hierzu ( ffie t) An . na . he . rung
die
an.nä.hernd 1. Partizip Präsens(JK##iiJ); t
annähern 2. Partikel (/\*j&W» unbetont u.
betont, gescfir(#1ri£*ai|[i£)[ f$]; so, dass es
etw. ( msr e-r bestimmten Anzahl od.
Größe) sehr nahe kommt 3*^£. JLf-. X&±.
^ ungefähr, fast «-»> genau: Die Antwort ist
a. richtig [°\ # * & JiiH tt M i ^4 100
Zuschauer besuchten die Veranstaltung £7^%M
100 £$&*#&&; £> ist nicht a. so
intelligent, wie ich gemeint habe ftUt^^Äffe&W
An.nä.he.rungs.ver.such der-, der Versuch,
mit j-m ( mst des anderen Geschlechts)
näher in Kontakt zu kommen(£J&J?##.)&
£W£tt.tt£tJltt»;&.«*ift¥<Mttfc> <ein
plumper A.JWMMdMHfif; e-n A. machen
fttt^ifcftJ^ijO: /cli hafc seine dämlichen
Annäherungsversuche satt! Äif J^ftfaUß&ÄMffi
An.nah.me die; -. -n 1. das Annehmend) e-r
Sache, die j-d j-m geben od. schenken will
&&.Ätt. «KT ~ Ablehnung (die A. (e-s
Schreibens o.Ä.) verweigern ft> tt (fä tt £
*)> II K-CÄ-&): Annehme-, -stelle 2. das
Annehmen (2) z.B. e-s Vorschlags, e-r
Bedingung ft5( 01*$. *tt) — Ablehnung 3.
das Annehmen (3) z.B. e-s Antrags 3fc*fl(äU
#]$) — Ablehnung 4. das Annehmen (4) e-r
Tatsache (aufgrund bestimmter
Informationen od. e-s bestimmten Vorwissens)jgö.
Jtfi.i&fi ^ Vermutung <e-e falsche,
richtige A.tftigft. JE*M*ö» der A. sein, dass
...fi8(Ü)-i Grund zur A. haben, dass
... W3I&IK&. — ; etw. tun in der A. , dass
• • • UM. tttt— >: Gehe ich recht in der A. .
dass Sie hier neu sind?#Jfr® Jt#r*M.#&*#
#A9? ( = ist meine Vermutung richtig, dass
...)
An.na.len die; P/(£>; geschr[Ü]; Bücher, in
denen jedes Jahr die wichtigsten
(geschichtlichen) Ereignisse aufgezeichnet werden £|
¥*.*•£ *** Jahrbücher ll ID[&] etw.
geht In die A. ein ein Ereignis ist so wichtig,
dass es nicht vergessen wird XftttAAir
an.nehm.bar Adj(fö) 1. so. dass alle
Beteiligten damit einverstanden sein können öjg$
W.öII^ÄW ^ akzeptabel < ein Vorschlag,
ein Kompromiss &ü£,£#» 2. g«pr[n]; so.
dass man damit zufrieden sein kann 2ü^#i
«.ä*Ü«.^«W: #<" //*"* «>fi£ von
aujSen ganz a . aus fä-f-ftM^tik
an.neh.men (hat) \Vt7T\(Rta/*BLta) 1. (erw.)
a. etw. . dass j-d einem geben od. schenken
will, nicht zurückweisen &&, i&T. &^^
entgegennehmen «- ablehnen < ein
Geschenk a.iß F*L&> 2. (erw.) a. etw. . z. B.
ein Angebot, das j-d gemacht hat. akzeptieren
od. mit etw. einverstanden sein |fcS.|n|£ «-
ablehnen (e-e Einladung, e-n Vorschlag,
e-e Bedingung a.ttSfltfft.ajtiX.jfcffi e-e
Entschuldigung a.&5£Ü§t>: ,./cli /wfre iTim ein
wirklich tolles Angebot gemacht'1 - „ U.
hat er (es) angenommen?1* Mffc£HA&7—'htfj
*MR#tt*tr -M5r^?B3. (efw.) a.
etw. . nachdem man es geprüft hat,
akzeptieren od. gut finden f ^|,Üü- ablehnen
e-n Antrag, e-n Gesetzesentwurf a.iJctH
%.&#¥<> 4. (etw.) a. etw. (aufgrund
bestimmter Informationen) glauben(fillgÄ^
f.!&)&Ä.S.».«fö": „Kommt er nochr -
..Ich nehme schon an " "ftfe&^i^?" "ffcffi
f.lK^W; VVi> nahmen seine Unschuld an ffc
fNfilJ&flfeW^*ts /eli nehme an. dass sie uns
ciie y4nrworr gib* «iA.*tt^»«ff]PiaPWi Ich
nahm an , er würde es machen ftfiffc-feftHW
##j; Er nahm an. das Problem lösen zu
/cönnen ffe*gfs&jfc&j&^(5]S, E0(Ä*> 5. fn
a. e-e positive Antwort auf j-s Bewerbung
(mst für e-e berufliche Stelle od. für e-n
Ausbildungsplatz) geben Affl. Jflilfc. 3ffl 6.
etw. a. etw. tun, weil man es bei anderen
gesehen od. sich daran gewöhnt hat Jfe±.?Ä
1: äs übernehmen «- ablegen < e-e
Gewohnheit, schlechte Manieren a.>ft±—^>J
tfL$Ff£W,7. efw. a. etw. als Hypothese
voraussetzen IR &. <R &. S fi.- Nehmen wir
einmal an . wir hätten kein Wasser/dass wir
kein Wasser hätten - was würde sich dann
in unserem Leben ändern?Äffl^ttJRS. Äff]
8. angenommen. ... verwendet, um
auszudrücken, dass etw. als Hypothese den
weiteren Gedanken zugrunde gelegt wird flift—,fi
£f •••: Angenommen, sie kommt nicht, was
machen wir dann?fi£jto*3fc.Äfn££';fr%? 9.
e/n Kind e. gespr\_M]\ ein Kind, dessen
Vater/Mutter man selbst nicht ist, in die
Familie aufnehmen &!£ — ^Ä^1 ^ adoptieren
10. erw. nimmt Gestalt/Formen an das
Ergebnis od. das Endprodukt e-r Sache wird
(allmählich) deutlich od. erkennbar (&f£ £
®> iE ft * Ä. * * *f * B. * » *• Misere
Urlaubspläne nehmen langsam Gestalt an ffc
flM**tt«**#JlB7 11. erw. nlmmtetw.
an etw. erreicht e-n bestimmten Umfang,
e-e bestimmte Intensität, bestimmte Di-
mensionen<»ft±i§><ft«*,Ä*.ÄBB±>£
£$(fc.W#f£JR: Se/ne Brutalität nahm
immer schlimmere Formen an ffeft$KSftftft£l;
DS(S#)12. s/c/i fs/efw. a. g«c/ir[q],
^9 Anonymität
sich um j-n/etw. kümmern, für j-n etw.
sorgen *J»,;&k..«**,*# II ► Annahme
An.nehm.lieh.kelt die-, -, -en -, mst PI. geschr
(£#]J£tfc)[ B]; etw., das angenehm od.
bequem ist u. Vorteile bringt gfj£, $&♦ ^fffi:
Seit ich in Berlin lebe, genieße ich die
Annehmlichkeiten des Lebens in der Großstadt
an.nek.tie.ren; annektierte, hat annektiert;
WB(ttM))mst £#t (ein Land m&> annektiert
etw. geschr [ Uli mst ein Land bringt ein
Gebiet ( mst mit Gewalt u. ohne
rechtlichen Anspruch) in seinen Besitz fi#,##,
H#-.jHF —S^jG^T <ein Land annektiert ein
Gebiet, ein Land-^HÄ^ft-^JftK.-^«
£> || hierzu(Wi^E) An.nek.tle.rung rfi>;
Anne- xl-on die, -, -en
an.no, An.no 1. a. dazumal gespr hum [ p J
[Ä],'früher, vor langer Zeit fR "£IU flif 2.
vera/fend[#rl0]» im Jahre &—*£: a. 1492 &
&tc 1492 *£ 3. a/A. Domini nach unserer
Zeitrechnung ^Tt^nach Christus; i4frfc(£ft
-q)a.D/A.D.
An.non.ce La'nöisa] die, -, -n ^ Anzeige,
Inserat <e-e A. aufgeben(&ffig#*,,L; Dir*;
sich auf e-e A. melden #Slsr^) II K-(£
£): Annoncen-, -teil ii -K(|££>: Heirate-,
Zeltunga-
an.non.cie.ren [anö'sirran], annoncierte, hat
annonciert; WUT] (&&/*&&) (etw.)
(Irgendwo) a. e-e Annonce veröffentlichen u.
etw. anbieten *-«r».<Ä-JD«*^-«
Po*: in der Tageszeitung e-e Wohnung a. &
■».«SV-'f
Es gibt im Deutschen verschiedene Verben, die die
Meinung des Betroffenen zu einem bestimmten
Vorfall oder Zustand wiedergeben. Die Wahl des
richtigen Verbs hängt nicht zuletzt vom Grad der
Überzeugung / Sicherheit ab, mit der diese
Meinung ausgedrückt wird.
annehmen drückt den höchsten Grad an Sicherheit
aus. Ein Irrtum ist zwar möglich, aber aus der
Sicht dessen, der etwas annimmt, sehr
unwahrscheinlich: Die Polizei nimmt an , dass es sich um
ein Verbrechen handelt; Ich nehme an , er wird
morgen von seiner Reise zurückkommen .
an.nuMie.rem annullierte, hat annulliert;
EI<JE») atw. a. geschr [*], offiziell
erklären, dass etw. nicht mehr gültig ist üt
#—Jfeft <ein Gesetz, ein Urteil, e-e Ehe a.
B* -*tt*.-fi*fc.-*»*X*> II hierzu
(ä£3) An.nul.lie.rung die
Ano.de die; -, -n; ELEK [fei» der Pol, der
positiv geladen ist u. somit die Elektronen
anzieht IE&»P0«^ Pluspol ~ Kathode
an.öden; ödete an, hat angeödet; [W](&Hn
f-d etw. ödet f-n an gespr [P]» j-d/etw.
langweilt j-n sehr< A/Äfti«)««««**.«
Hifä: Das Leben auf dem Lande ödet mich
einfach an! *Ttt£te«SikÄ»IM*7! II ►
öde (3)
ano.mal Adj(fö); geschr[^]» nicht normal ^
iE#W.#*M.fi*tt *« abnorm (ein
Verhalten ,££>
Ano.ma.He die» -. -n [-'li:an]f geschr[Mli e-e
Erscheinung, die vom Normalen (oft in
krankhafter Weise) abweicht &#,##, ^IE
#.#*&=» Abnormität
ano.nym [ano'nyimj Adj(fö) 1. ohne den
Namen des Verfassers, Absenders usw E£6<j,
ßc%&}, ^W£#J<ein Brief, ein Leserbrief,
ein Anruf f^,iS#*fB,feÄ» a. bleiben
wollen >F$fli£8ltt£>: Der Spender möchte a.
bleiben SÄ^^EiSJItt^ 2. gespr. msf pej
[P]lfffl[ß]i so beschaffen, dass es für die
Menschen schwierig ist, miteinander in
Kontakt zu kommen AI**£&ffi*M. A&*££
#&#J<ein Häuserblock, e-e Wohnsiedlung
Ano.ny.ml.tat die i -i nur Sg(HfflJfcft) 1. der
Zustand od . Umstand , bei dem j-s Name
^;'i
vermufen drückt aus, dass etwas als ziemlich
sicher gilt. Es ist wahrscheinlich* dass die
Vermutung auch zutrifft: Man vermutet menschliches
Versagen als Ursache des Unglücks; Ich vermute,
dass er die Prüfung nicht bestehen wird.
denken . glauben und meinen betonen dagegen,
dass es sich um ein persönliches Urteil handelt und
dass andere Menschen darüber ganz anders
urteilen können: Meinst / Glaubst du* dass das
geht?-. Ich denke, er kommt bestimmt.
In der Vergangenheitsform verwendet, drücken
diese drei Verben oft aus, dass sich jemand geirrt
hat: Ich habe geglaubt, sie würde vor uns da sein.
annehmen &K*rft«NSl***. M&«f&&«I&
W,fi^«l(5]aWAWÄ«*#,««Ji^^^öTtlÖ<J:
vermuten £*£*ttiA,*7ffl^*f««. 0fttMl§»
denken, glauben fll meinen WÄlWWJi^AW^lif.
BlKEaS5JS^5Taii9##***A*it r:«
Anorak
100
od. Identität nicht bekannt ist gr.£,;£;£ (die
A. wahren & ff> & % > 2. der Zustand, bei
dem etw. anonym (2) ist Ate£ft#8l: Die
A. der Großstadt zieht viele Verbrecher an
*«m Ai^-xttWrtaiiR^i rAttHiv-tt-f*-
Ano.rak der; -s, -ss e-e sportliche Jacke (mst
mit Kapuze), die gut gegen Wasser u.
Wind schützt u. z.B. beim Skifahren
getragen wird(»^B**W>»K«M_Lrt
an.ord.nen1 (hat) El(Ä%> etw. a. (als
Autorität) bestimmen od. befehlen, dass
etw. mst offiziell durchgeführt wird Tiiitä
♦ ."F^. *♦.«*£ — : Die Regierung
ordnete e-e Untersuchung der Ursachen des
Unglücks an ÄfftT^iWÄSfcHMIftW ; hierzu
(^fl)An.ord.nung die
an.ord.nen2 (hat) E|(ÄW) etw. (Kollekt od
P/*ft4Ä*) irgendwie a. etw. nach e-m
bestimmten Schema auf- od.
zusammenstellen & AP., £fi Ah Wörter alphabetisch,
nach Sachgebieten fl.«*^«*.«V5ik«(*»
-H^i**Jf11 I Ai/erzM (^^)An.ord.nung die
an.or.ga.nisch Adj(J&)-, nicht adv, CHEM (^
ft-:#i£) lifcl; die unbelebten Teile der Natur
betreffend *tt«N %#*_»(*# £M~
organisch (Chemie ft-rO: Salze sind
anorganische chemische Verbindungen IfcliL^tfLifcft
tt
anor.mal Adj ()&)-, geschrl tfj; nicht normal ^
iE#W.##W.fi*W<ein Verhalten ,£«>
an.pa.cken (/wn E1<ÄW) 1. j-n etw. a. j-n
etw. kräftig od. fest mit den Händen
greifen M ft.« ffi 2. f n Irgendwie a. gespr [ P j;
j-n irgendwie behandeln fltfö.ttft: ./efzf «*
er beleidigt, du ^lasr i/in wofi/ zw Ziarr
angepackt JK£«i£S»J rffif.MiWtllik^T 3.
etw. Irgendwie a. gespr[a]$ e-e Aufgabe
od. Arbeit in e-r bestimmten Weise
bewältigen, durchführen ttfl!. *P*. "f": &
versteht es, heikle Probleme richtig
anzupacken tt«WiE«*hi«M-?-raB! SD <*£&>
4. m/ta. gespr[n]; bei e-r (körperlichen)
Arbeit helfen, bes beim Tragenc f-ft^täH*)
»tt.«T-.«Mff£rt5. a. Können gespr[U];
bei ( körperlicher ) Arbeit viel leisten
können<^{*rtfcB*>fMIH^tfWT-f
an.pas.sen (fiaf) El (£1fe)1. •** hm etw.
a. etw. so bearbeiten od. verändern, dass
esj-mod. zu etw. passt ffii££T< ##>: ^a-s
/C/eid der Figur/der Kundin a . i&.&tiLWi&fift
#/»*lf*ai£*fR2. er*, er*. (Dar -.»)
a. etw. so gestalten, dass es zu e-r
bestimmten Situation od. Bedingung passt
od. für sie geeignet ist ffiiHf&C^iftäJc&ft)^
etw. auf etw. abstimmen: seine Kleidung
der Jahreszeit a. ffi^föüS &-$ fr. sein
Verhalten der Situation a . ffi ff #J ü J& *F &» El
(J£#)3. steh (f-m/etw.) a.s s/ch (an j-n/
etw.) a. sich so verändern, dass man zu
j-m od. zu den jeweiligen Umständen passt
u. ohne Schwierigkeiten mit ihnen leben
kann Üifi,^-«&«#.£#*: sich seinen/
an seine Kollegen a. ^ f\ fi WH**B4MR4f; /n
kürzester Zeit hat sich sein Kreislauf dem
tropischen Klima angepasst flfcWlftLÄtJIW fliffc
An.pas.sung die; -, -ew ; mst Sg(£}$%.'&) 1.
dleA. (an f-n etw.) das Verhalten, durch
das man sich an j-n/ etw. anpasst (3)iS;»V;:
die y4 . an die Umgebung, an die Umwelt j£
/*WI*l*F*.fflrtIt*Öd II K-(S^): Anpes-
aungs-. -fählgkelt, -Schwierigkeiten,
-vermögen, anpassungs-, -fähig 2. die A. (an
etw. (Akk Hfl*)) der Vorgang, durch den
man zwei od. mehrere Dinge aufeinander
abstimmt iH^f.iHlft.tfriti: die ^4. der Löhne
Gehälter/Renten an die Inflationsrate ifä&
an.pei.len (fian E (£»)1. er*, a. TECH
Iftl; durch Peilen den Standort od. die
Richtung der Bewegung von etw.
bestimmen i«Ä?-^rtt*^rr»J: e-n Sender a.mfcüti
Mfö£2. etw. a. gespr fium[n][&J;
versuchen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen H
»HT#. #*i*M.*ftft8: /cfi pei/e in Maffie-
mafi/c e-e2 t= Note 2) an |fc9:iRS^JttW2 #
II zi/ ($Li%) 1. An.pel-lung die; nur5g(Hffl
an.pfei.fen (ton [T77T1 (Ä#F/^&aj)1. (er*.)
a. SPORT [ft]; als Schiedsrichter ein Spiel
durch e-n Pfiff beginnen lassen n%$f(Pfcn8) JF
ftfefck* — abpfeifen: Der Schiedsrichter pfiff
das Spiel an nmitikttlitettmi EI<Ä*> 2.
/-na. gespr[n] «» tadeln
An.pfiff der 1. msf 5g, SPORT (£ffi##) [Mi
der Beginn e-s (Teils e-s) Spiels durch e-n
Pfiff vom Schiedsrichter n* ffif < »Jt "Ä) < tfc * JF
#?) 2. gesprl Pj; ein heftiger Tadel ( msf
durch e-n Vorgesetzten)(£ft±äIW)flf/*f/f
# (e-n A. bekommen &i#7>
an.pflan.zen ( fiaf ) E < Ä Bf > 1- erwr. (
Irgendwo) a. Pflanzen in den Erdboden
stecken, damit sie dort wachsen können #,
Ätt.ftlft <***>: Blumen, Mais, Sträucher
a. #«£#,.:£#,** 2. erw. a. e-e Fläche
bepflanzen iftfö<e-n Garten, ein Beet a.Jftfä
An.pflan.zung die 1. die Fläche, auf der
Sträucher, junge Bäume o.Ä. angepflanzt
sind (#±**,/h«W>WÄ.«-f.*Jft2. das
Anpflanzen (1) od. der Anbau &ft.#ffi:
die A . von Mais, Sträuchern , Bäumen 3?.
**#**WfKJ#tt[ 3. das Anpflanzen (2) (die
A. e-s Gartens, e-s Beets ftJULffiHJRffi)
an.pflau.men; pflaumte an, hat angepflaumt $
El ( Ä «5) fn a. gespr pe;[P][ß] ^
anpöbeln
an.pln.sein ( hat) EJ<£Kf> *^. *• ^Pf
[U];mit e-m Pinsel Farbe auf etw.
streichen Ä""IH*,Äfe ^ bemalen (den Zaun a.
£»ffi»l*>: rf*> Augenwimpern a . 1R| ( =
schminken)
an.pir.sehen, sich ( hat) E|(^#) s/cn (an
ein Tier) a. sich (als Jäger) leise u. vorsieh-
101
Anregung
tig (e-m Tier) nähern(föT-)tö£.»F»W*k&
i£(#J&)
an.pö.beln (hat) E]<Ä*> h" a. pe/[Jg]$ j-n
mit beleidigenden Worten u. Handlungen
belästigen od. provozieren )$#. J&ffc, ffe#:
Sie wurde von den Rowdies auf offener
Straße angepöbelt Aft # k &i .h Üf flfc £K & fit f !!
n/erzu (flfc^) An. pö.be.lung die
an.pran.gern; prangerte an. hat
angeprangert; El <Ä*> fn/ er*, a. öffentlich
schwere Vorwürfe gegen j-n/etw. machen
(&JTO r^Äif.»*.**/^* ff ■'Missstände,
Unsitten a.ftft9MlM&^> !l Werzu < * £ > An-
pran.ge.rung die
an.prel.sen (hat) EÖ<Ä*) erw. a. e-e Ware
od. Dienstleistungen fces wegen guter
Qualität lobend«,«ff,ft»<tt*M»,a«JR
#) a» empfehlen II /iierzn ( ftSt-> An.
preisung die
an.pro.ble.ren (hat) \VF7B &tij .'*Äftp (erw.)
a. ein Kleidungsstück anziehen, damit man
sieht, ob es die richtige Größe hat u. ob es
einem gefällt i£#: Ich möchte gern diese
drei Kostüme a.«ÄÄ-IÄÄ-.tt&Ä II Äw-
zu(ffi|*k) An.pro.be die
an.pum.pen ( nan [W](Ä#p /-n ( um efiv. > a.
gesprlu'ji j-n bitten, einem Geld zu leihen
|S]-«(«)
an.quat.sehen ( Juzf ) E](##J) hn a. gespr
Lp]; sehr direkt (u. in lässigem Ton) ein
Gespräch mit j-m anfangen R—WlP.fäfcfc *»
ansprechen (1): von e-m Fremden auf der
Straße angequatscht werden # fö J. ni| - t- Pfi
*.A»*±T
An.rai.ner der; -5, -; bes südd ® £JflT[ *•]
Lft'Jder Nachbar, der auf dem Grundstück
direkt nebenan wohnt Ptö*£$ßJ?f hierzu (fflg
^ )An.ral.ne.rin
An.rai.ner.Staat der ^ Anliegerstaat
an.ra.ten ( hat) ED<Ä*> hm etw. a. j-m
empfehlen, etw. Bestimmtes zu tun inj —#j
An.ra.ten nur in Kfflf auf A. + Gen _&,
gescÄrL-t5]; auf Empfehlung ( mst e-s
Arztes)*^ £ti) *ft, i¥fjyUE£) *ft: Au/i4.
seines Hausarztes macht er e-n
Erholungsurlaub an der Nordsee «ft*fiE<fctö#fi-(ft#
an.rau.en L'anrauan]; raufe an. nar ange-
raut; [W](Ä*) efw. a. die Oberfläche e-r
Sache ein bisschen rau machen f^(^i^^ffi)
fitt^: ein Brett mit Sandpapier a. Jfl8?£fcttl
an.rau.sehen (isf) |ÜI<*ÄW> gespr. msf pey
[n^MJCß]; irgendwohin kommen u.
dabei versuchen, alle Aufmerksamkeit auf
sich zu lenken ffl i£ ift J& # 3\ < angerauscht
kommen PäRlF&$iJ>: Gestern rauschte er
mit e-m Rolls Royce an B^AflbJiff iF3?##r
an. rech.nen ( naf) E](Ä») 1. ( f n? ) eh¥.
(auf etw. (Akk Kfö)) a. beim Verkauf den
Wert e-r alten (gebrauchten) Ware o. Ä
berücksichtigen, die der Käufer als Teil der
Zahlung bietet (u. den Preis um den Wert
dieser Ware senken)ffi^-f£tfrfcA.ffi---f£tfrW
ß$ (&•••: Der Händler hat mir aus Kulanz
den alten Fernseher auf den neuen
angerechnet töAÜJ TffiÄ**«IH%«n-:ffr*A*%*W*
tfh j-m e-e Gutschrift a. J»--«ttid*MSidA
■UWK2. fm er*, hoch a. j-s Verhalten
sehr positiv bewerten tf'~i£f'fäfä\j¥ift: Ich
rechne (es) ihm hoch an, dass er mir
geholfen hat jmflU&ftttfMftf&i^ftNifflr
An.recht das; mst Sg(£ffl#-&); ein A. (auf
etw. (Akk öfö)) das Recht, etw. zu
fordern, für sich zu beanspruchen 7Fföfö$iJ,#
tt£-;K^ Anspruch (ein A. auf Wohngeld/
Unterhalt haben fitt:*#»«tt#/*.ft*hWi>
I NB(ftt): Erläuterungen Seite 102 &W
An.re-de die; die sprachliche Form, in der
man sich mündlich od. am Anfang e-s
Briefs an j-n wendet ffcuf *lfcilt <e-e höfliche
A.*Llft«*nf>
an.re.den ( hat) [W](ÄÄ)1. fn a. sich mit
Worten an j-n wenden K—jftiS.ffiiS.tTJftiif
<üfci£) *» ansprechen (1)2. j-n Irgendwie a.
sich in e-r bestimmten vorgegebenen
sprachlichen Form an j-n wenden ffcff¥<j-n
mit ..du" , mit ..Sie" , mit seinem Titel a. JE
flUH»,fflft<Rtt#»fÄA>s Unser Chef liebt
es. mit „Herr Direktor" angeredet zu
werden ttfn±rfmft#i*te-£Ä**.": E](^Ä»)
3. gegen etw. a. versuchen, so laut zu
sprechen, dass man trotz e-s lauten Geräusches
noch gehört wird ## — A^i&iÄ.&i^Hü:
Gegen diesen Lärm kann ich nicht mehr a. !
ja*frA;fc.«MiftiSJ***irE4. gegen hna.
versuchen, (in e-r Diskussion) bessere
Argumente zu bringen als j-d anderer (um sich
gegen ihn durchzusetzen) !ߣJ, #t*ö: gegen
e-n Redner der Opposition a . #tt&&*ttöcö<J—ffi
an.re.gen (nar) E](Ä»)1. e>fmr. a. die Idee
zu etw. geben tfi±Ä,Hjj&^.J@Ä.£Äi Sie
regte an. das Haus zu verkaufen JÄ&ifcfll
£--f£#2. f-nzuetw. a. versuchen, durch
e-n Vorschlag od. Hinweis j-n dazu zu
bringen, etw. zu tun »ß&,ffltt,&Jä ** j-n zu
etw ermuntern 3. etw. regt f-n/ etw. an
etw. hat e-e belebende, aktivierende
Wirkung auf j-n/etw. <<feff;£i&)ftA.ft&.
«><-*.*£. tt«*#<etw. regt j-s
Phantasie, den Appetit an X*ft£SAtt*J«*Jt&
# &' >: ein sehr anregendes Gespräch mit j-m
führen -^lAI^-Ä^t^AftUW^Ä;
Sekt regt den Kreislaufan «WRÜJtMIfff
An.re.gung Jie 1. e-e A. (zu etw.) ein
Vorschlag, mit dem j-d zu etw. angeregt
werden soll &ßj, &t£: die A. zu e-r Reise
geben, erhalten &®ft-fcmft.m\tt-frmtm
&ÜJ 2. e-eA. (für etw.) ein mst nützlicher
Hinweis od . Vorschlag , den man von j-m
anreichern 102
ü
Wer sagt was zu wem?
Du zueinander sagen:
- Mitglieder einer Familie und Verwandte
untereinander
- Freunde untereinander
- Erwachsene zu Kindern und Jugendlichen (unter
ca. 16 Jahren)
- Studenten untereinander
- Arbeitskollegen untereinander, sofern sie dies
vereinbart haben
- Kinder und jüngere Leute untereinander (z. B.
auch im Sportverein, beim Militär)
In Gebeten wird auch Gott mit du angeredet.
Sie zueinander sagen:
- Erwachsene untereinander, sofern die Anrede
mit du nicht ausdrücklich vereinbart wurde
(Vorgesetzte/Mitarbeiter, Lehrer/Schüler,
Professoren/Studenten usw.)
- Kinder und Jugendliche zu Erwachsenen, wenn
sie nicht verwandt oder befreundet sind
nj£^
'■■^AM
Als Faustregel gilt, dass du und ihr Vertrautheit
ausdrücken, Sie aber Distanz schafft.
Die Anrede mit du setzt das Einverständnis der
angeredeten Person voraus. Dieses Einverständnis
ergibt sich entweder aus der Situation, oder der
eine bietet dem anderen das du ausdrücklich an,
nachdem sie sich vorher mit Sie angeredet haben.
Soll auf eine feierliche Art das Du angeboten
werden, so trinkt man miteinander „Brüderschaft" ,
das heißt, dass man zusammen ein Glas Sekt oder
Wein trinkt. Dabei ist zu beachten, dass meist der
Ältere dem Jüngeren, der Vorgesetzte seinem
Mitarbeiter usw. das Du anbietet.
Mehrere Leute, zu denen man einzeln du sagt,
spricht man mit ihr an. Mehrere Personen, zu
denen man einzeln Sie sagt, spricht man mit Sie
an. Befinden sich unter den angesprochenen
Personen solche, die man duzt, und solche« die man
siezt, dann ist es besser, alle zusammen mit Sie
anzureden.
dyfcftBrixr:
##B*ft±tftiLjrdu\
ttiftföߥMSie" •
-Ä¥A^R."R*Ä*W*««ffl4,du"#Pf(±^|/
ÄMÄJWÄ.du |n ihr &mlk\fi> Sie IW^teÄ.
^ßf-duwMffirHJi5fiE»«^iif^W3*,ji^K«W
<stoia*mö«i^^ii^fflaDuwffl^.wttj«:w*aÄ*
fM*-W-4$A*«rSie". 4nJMtrrJfl*MA**Af|c
-du",*A»-SiC,'.*^*#||5Pf«*WA»ffl-Sic^.
bekommt od. j-m gibt iI,jÄf.fi$ ^
Tipp, Denkanstoß: Ich habe hier wichtige
Anregungen für meine weitere Arbeit
gefunden Ä«ÄM«»7#«4*JiTtt.T.fei«ttgÄ
3. zur A. + Gen ziflh mit e-r belebenden,
aktivierenden Wirkung auf etw. Mft'^tirft'
ffl: e-e Tablette zur A. des Kreislaufs, des
Appetits Mtt*M«ffMi$M^M**tttti$M'
an.reUchern, reicherte an, hat angereichert;
EI(Ä*) 1. etw. (mit etw.) a. etw.
qualitativ verbessern od. gehaltvoller machen,
indem man z.B. etw. hinzufügt(j£JtaJfc?f)ߣ
*«»*.«£#**.**.**: e-n Fruchtsaft
mit Vitaminen a.**££*«£tt£#^*.ü
*0*tt»4**li angereichertes Uran **#*),
23 (&:£) 2. etw. reichert eich an geschr
[45]i etw. sammelt sich in großen Mengen
an(*ff ±»)«*•*«, Die Giftstoffe
reichern sich in der Luft an ^^t+JRÜWSl&Jüfi
3. etw. reichert eich mit etw. an geschr\_^x
etw. wird mit bestimmten Substanzen
voll (ftft±*) fc*,£fli /Xw Grundwasser
reichert sich mehr u. mehr mit Chemikalien
an mT*+»1l#1i*m*mm*T*+tlL*n
ik&PjVBm*»^ II hierzuiVk^ An.reLche-
rung die
an.rei.hen (fcan E](Ä*) 1. eii¥. (an etw.
(/Mc* Hte)) a. etw. e-r Reihe hinzufügen
*-***#<«>.»S*i DB(R#>2. fd/
erw. reiht eich (an etw. (Akk (&Mft)) an j-d/
etw. kommt als weiterer Teil zu e-r Reihe
hinzu(A/»ft±»>#fc.#J«##M: Bitte
reihen Sie sich hinten an/ft&Jgifi&BM
An.rei.se die% mst Sg(£J8#*>i 1. die Fahrt
zum Reiseziel ffS'ttS: Die A. dauerte 6
Stunden »±«TA+*flt 2. geJcÄr[*]i die
Ankunft e-s Besuchers PJÜ «- Abreise <j-s
A. erwarten *#£APJ*> II K-<*-&),
103
anrühren
Anreise-, -tag
an.rei.sen (ist) [?*] ( ^ 2fc &) zu seinem
Reiseziel fahren £Ji£ *-» abreisen: Wir sind erst
gestern mit dem Wohnwagen angereist ffcfn&t^
an.rei.ßen (hat) E]<Ä#P 1. •**• «• g«pr
rnl; die Verpackung e-r Ware öffnen u.
sie zu verbrauchen beginnen |ft iF. fj Jf (in
«): e-e 7a/e/ Schokolade a . «tf -ttW£* 2.
afwr. a. etw. kurz od. oberflächlich
besprechen od. im Gespräch behandeln ##ij,ll&,
JtoÜ<e-e Frage, ein Problem, ein Thema a.
#2] ->h(5iH.->Mi*|5ili.->hÄH>
An.reiz der; a/n A. (zu etw.) etw.
Interessantes od. Attraktives, das j-n zu etw.
motivieren soll fflftvj£]g»ft<b «» Ansporn <j-m
c-n materiellen A. geben *££ A#f JüS töl&>:
y'-m e-n i4. bieten, e-e unangenehme Arbeit
zu tun &iä&A£11-mMmMTft
an.rem.peln ( hat) ED<ÄW> fn a. mit der
Schulter od. dem Ellbogen (absichtlich)
gegen j-n stoßen, während man an ihm
vorbeigeht (?F&J&)fitJt: im Gedränge
angerempelt werden «JBtlrNAB'f'ttttit
an.ren.nen (ist) Ek^ÄfcPI. angerannt
kommen schnell in j-s Richtung laufen u. zu ihm
kommen £&#, ^ftH^: Gerade als sie das
Geschäft schließen wollte, kam noch ein
Kunde angerannt fcW££*r]MH*fc.I&*r-
&$%% 2. gegen j-n/ etw. a. zu j-m etw.
laufen, mit der Absicht, gegen ihn zu
kämpfen od. es zu zerstören o. Ä . ifl*** tyffr •
&$.i£fh<gegen den Feind, die Festung, e-e
Mauer von Vorurteilen a. foJ&A*«IfLnüläW
«W.Äfil+i> 3. gegen l-n etw. a. gespr
[n]i ( msr ohne Aussicht auf Erfolg)
versuchen, besser zu sein als j-d anderer etw.
anderes ffi-»s •••#M, H:« ft» fcfciÄ gegen die
Konkurrenz a.$^£^*tf tttttti^ ; EG(Ä
&) 4. s/c/i (Dar -.Ä) af*. (anafw. (Dar
fö)) a. gespr[n]i beim Gehen od. Laufen
gegen etw. stoßen u. sich dabei verletzen
An.rich.te die» -, -n; ein Schrank, in dem
bes Geschirr aufbewahrt wird u. der e-e
Fläche hat, auf der man Speisen
vorbereiten u. abstellen kann fiAft*.ttft!< fltlffcfllff
tkf&mm)
an.rich.ten (hat) EG<Ä*> 1. •**• a. die
bereits zubereiteten Speisen ( bes auf e-m
großen Teller od. in e-r Schüssel) zusam-
menstellen(«*tt*>lütf.&J-.: Ihr könnt
kommen, das Essen ist angerichtet! föff]nTlU
*T.tß*ßa»r! 2. etw. a. ( mst ohne
Absicht) etw. Unerwünschtes verursachen
(jEÄJft) 31 £. « #• & #♦ fi Ä. ffl T (»)
(Schaden, Unheil, ein heilloses
Durcheinander a. aÄ«fc.3fctt.--«■«»/■■
an.rol.len ED ( Aar) (Ä») 1. etw. a. etw.
durch Rollen irgendwohin bringen ffij$#j,fft
«(Fässer a.fc#j|ffltji>; E](*Ä»> ( isf) 2.
etw. rollten etw. beginnt zu rollen(gjft1?.
B^iFÄflUd.JInä: Langsam rollte der Zug an
an. ros. tan ( «f > ED (>F & &) afMf. raafef an
etw. beginnt zu rosten (&tt£i§) Jf j&£#
(Stahl, ein Messer «,7J> II NB(ttÄ). mst
im Partizip Perfekte £ffl^iä£#«>
an.rü.chig Adj(B)* nicht adv (^tttfiä) 1.
(aus sittlicher u. moralischer Sicht) mit e-m
schlechten Ruf *j»**FW./*»*#W.**S
»W<e-e Bar, ein Nachtclub «m,*A*> 2.
(ein Lebenswandel, ein Witz £täf£H.5c3£>
so, dass sie als unmoralisch empfunden
werden **W,*E*tt.tf*#*W.ttÄ*«tt
äs anstößig
an.rü.ckan < wr ) E] < * Ä *> 1. l-d/etw.
(Kollekt od PI fc^äJtÄlfc) rOcfrf an e-e
organisierte Gruppe kommt zu e-m Einsatz
heran (A/*rffc±St>ÄAffäi<die Polizei, die
Feuerwehr, die Truppen ¥$. JBßfrBk. S&Bk)
2. /-d (Kollekt od PI $£&£») rflclrf an
gespr iron L P ] [~ Ä]; Personen kommen (in
großer Zahl) ( Affci») *Ä»*, Plötzlich
rückte meine gesamte Verwandtschaft an $£
ÄÄ*tt*J*£*#7
An.ruf rf^r; e-e telefonische Verbindung od.
ein Gespräch am Telefon mit j-mtJ^i^.iii^
<e-n A. bekommen, erhalten & PJ —'h fe ü§;
auf e-n dringenden A. warten 3f —l^fc&fe
i£">: Ist ein A . für mich gekommen??fffcfei£
«i? II NB(ä-Ä): t Telefonat
An.ruf I be.ant.wor.ter der t -s, -; mst £f$ ein
automatischer A. e-e Art Tonbandgerät, das
man an sein Telefon anschließen kann,
damit der Anrufer e-e Nachricht
hinterlassen kann jjH£&i£
an.ru.fen^ar) WJT\ (&to/T-Ikto)^. (/-n) a.
mit j-m per Telefon in Kontakt treten £&•••
fnfcÄ: Hat j-d angerufen?*f AttfeiÄ T^?;
Ruf doch mal an! ( ff)fr^4iS>B! i /cä ru/e
drc/2 morgen Abend an u. gebe dir Bescheid
WÄlMTfeiSftiJFtti EI(Ä*)2. J-n/afwr. a.
j-n od. e-e übergeordnete Stelle bitten zu
helfen od. ein Problem zu entscheiden [oj —
#flft.;J^-Sf»!»<ÄW»f><die Gerichte a.#ßfc&
JÜ>; E](>FÄ») 3. belj-ma. ^ a. (1) || zu
(X*%) 1. u. 3. An.ru.far der % -s. -; An.
rufe, rin die; -, -nen ; zu (J&9S) 2. An.ru.fung
die
an.rüh.ren (hat) E3(&&) 1- hn/etw. a. j-n/
etw. mit der Hand greifen od. anfassen i£,
&, #j: .. Wer /iar J/ese Unordnung
verursacht?" - .. /c/i nicht, ich habe hier
überhaupt nichts angerührt ' Mü£#ft&#äL-t:
aüh?" -- ^M.üiÄüiJLftiiäsr 2.
afiv. a. (e-n Teil von) etw. essen, trinken
od. verbrauchen(ife.fiJL.«jfiJL,ffljSJÜ«.tt:
Früher aß er viel Fleisch , afeer sei/ Kurzem
ist er Vegetarier u. rührt kein Fleisch mehr
an *H«TÄife«*W.fi*ifiia*ÄÄTIfÄ#^tfe
*«l*37 I. NB(ftt), 2" (XW) 1. u. 2.:
msr verneint(£ffl§£)! 3. etw. (mit etw.)
a. die einzelnen Zutaten od. Bestandteile
ans
104
e-r Masse miteinander mischen iW.fn.ffi.tt-,
&,£j<Kleister, Gips mit Wasser a.tfjjktöfil
(SOIW.fl&tt-H'tf; den Teig a. , die Soße mit
Mehl a.&ffiffl,fflffi^i*lifcm
ans Präp mit ArtikeUft, ^SMäTJ) ^ an das
I NBc^jfic): ans kann nicht durch an das
ersetzt werden (ans ^fäffl an das ftft) a)
in Wendungen wie (Jfl # fe i& «|«, &): erw.
kommt ans Licht ££«§#; f .ttfB.'h* 7; b)
in Verbindungen mit e-m substantivierten
Infinitiv(/fl & ^ £ i«1 ffc #j W #J iäj m ■!' >: an*
Aufhören denken Jgfffih
an.sa.en (/ian [W7TI (&&/^&$j) ( etw.) a.
Samen auf /in die Erde tun. damit neue
Pflanzen wachsen «#.«#,««(«»-f ):£/m-
men , e-n neuen Rasen a .&##/k -#*#?#"•#
An.sa.ge di>; (im Radio Fernsehen od. bei
e-r Veranstaltung) der (kurze) Text, mit
dem man j-n/etw. ansagt (Dfil-Äft^U
<dieA. machen #1VH(##)>
an.sa.gen (hat) (VT](&#j) 1. l-n/etw. a. (im
Radio/Fernsehen od. bei e-r
Veranstaltung) die Zuhörer/Zuschauer informieren,
welche Sendung, welcher Programmteil od.
welcher Künstler als Nächstes kommt(&f
«,*««*hW>«*.«ft.lBiS- «* ankündigen
(1); 53 (fi #) 2. s/c/i (bei l-m) a. j-m
seinen bevorstehenden Besuch mitteilen fflft.
ÜÄlij^i/j^ ankündigen (2): Für Sonntag hat
sich Besuch angesagt QMKti'&h&iH I zw (>£.
Jpl) 1. An.sa.ger der; -5, -; An.sa.ge.rln
d/>; -. -nen ' ► angesagt
an.sa.gen (fian [W](&fcJ) et*, a. e-n
(kleinen) Einschnitt in etw. sägen *ft•••ifö'JF- 1M1
fe-n Baum, ein Brett a. £#,*&#;/f -tu
-f>
an.sam.meln (/ia/) ET|<Ä*)1. etw. < Kollrkt
od PI fe£s£Äffc) a. bestimmte Gegenstände
( msr wahllos ) aufbewahren, um e-e
möglichst große Menge davon zu haben ift
*.#&. 4fc#. föl£ (Münzen, Antiquitäten,
Vorräte a.«*«ffi,£&.«*«#>: [VS(££>
2. afiv. sammelt sich an etw. erreicht
allmählich e-n bestimmten Umfang, e-e
Intensität o.Ä. (»ft *.i£) #„#. «K «« *
(Staubt h; Wut, Ärger &*,töW-: ße/ m/>
/iar s/cto wieder mal e-e Menge Arbeit
angesammelt «xjr» r--** nfH
An.samm.lung diex Kollektivst) 1. alle
Dinge, die j-d gesammelt hat i^äR^ 2. e-e
Menschenmenge, die an e-m Ort wegen e-s
bestimmten Vorfalls zusammengekommen
ist All I! -K(Ä^): Menschen-
an.säs.sig Adj(fö)\ mst %W\ Irgendwo a. sein
an dem genannten Ort leben £Wft. ttftfl-:
An.satz der 1. die Stelle, an der etw. (bes ein
Körperteil) anfängt od. sich zu entwickeln
beginnt ffl,#J( AttSStf irtf?>t: fcWfffÄ) !. -K
(££): Haar-, Ha/a- 2. die ersten sichtbaren
Zeichen od. die Vorstufe e-r (möglichen)
Entwicklung «*. ffifc. tt&. #*.&*: >**s
Kummer aß er so viel, dass er Jen i4 . zu e-m
Bauch bekam fftWttÖJilff*■&*■» , ^:m]II:7-#
#:ff£6<Jiä£l /i seinen ersten Gemälden zeigte
er gute Ansätze, einmal ein berühmter
Maler zu werden ## -tt»B+ftÄ*ffi7Ä«Ä*i
«i«Mfttfffi* II -K(S^): Saue/»-, rtoaf- 3.
nurSg. MUS (Rffl#ft) [ffl, die Art u.
Weise ( bes die Stellung der Lippen u. der
Zunge), mit der ein Sänger od. Bläser e-n
Ton erzeugt £Pfl,;B#, &ifl,&/5 <e-n guten,
weichen, harten A. haben ßüüfJt^ 3£#K®
ihftj}) 4. MATH [ft]; die mathematische
Form, in die e-e Aufgabe gebracht wird,
die als Text formuliert ist £ij;£<den
richtigen A. finden &£JlEtöM?'Jjt;>
An.satz.punkt der-, die Stelle od. Tatsache,
die man als Basis für den Beginn od. die
Weiterführung e-r Handlung nimmt #£.&.
{&$: Der A. für seine Kritik war ihr
mangelndes Engagement ffefltif-MSä Jt( W*j)
ttlfc£«.M»#<T.ffc*ftA>
an.satz.wei.se Adv(W\); bisher nur in
geringem Maße RH JF oft* üF^< etw. ist (nur) a.
vorhanden £^f( 51JS>fflJFÄ#>: Der Plan ist
ersta. ausgearbeitet \fMW\%¥-fa\il
an.sau.fen (hat) [W](2fc#n nur in HfflT sich
(Dat \fä) einen (Rausch) a. gespr .'[£!] ^
sich betrinken
an.schaf.fen (hat) [VF]<£ap 1. s/c/i (Dar _•:
fö) efwr. a. e-n ( msr ziemlich großen,
wertvollen) Gebrauchsgegenstand kaufen %
W. ft Ä. ■ * < £ flf * f* « f: » Äl > : «CA <?""
Wofi/zwagen, e-e neue Waschmaschine a. 5&J
£ ^fcFrß^- 6#rft*0L; IWTTk&tt/*Ä
#j)2. ((fm) et*.) a. südd ® ge5pr[]^»:
[ftJLnj ** befehlen; |W](^Ä») 3. a. (ge-
hen) gesprl nl; als Prostituierte Geld
verdienen tt*< £->, mm%
An.schaf.fung die: -. -e«l. >iwr 5g( HJHJfc&);
der Kauf e-s größeren
Gebrauchsgegenstands ifcg. £&,S4M Att&hto): /" di«*»i
7ö/ir stehen einige größere Anschaffungen an
Anschaffung*, -kosten, -preis, -wert 2. der
Gegenstand, den man sich angeschafft (1)
hat $j3KÖ<j#Jift<e-e teure, notwendige A. J£#t
an. schal, ten (hat) \Vt7T\ ( &%j/^&yj) (etw.)
a. ein elektrisches Gerät in Betrieb setzen
Jf-tJ Jf.Jri^J^ einschalten (1) «-► ab-,
ausschalten: e-e Ijimpe , den Fernseher a . JFfT,
an.schau.en ( hat) \VF\ ( Ä*!;/) hnI etw. a. bes
' südd ® (gJD ^«m»»][*][*] ^ ansehen
d)
an.schau.lieh y4rfy ( iB )i (aufgrund von
Beispielen od. guten Erklärungen) klar u.
einfach zu verstehen &M&). !&&&}. ffij$MÜ
M.*.4ÖW.#Aft.4jM <e-e Darstellung«^).,
e-n komplizierten technischen Sachverhalt
a. erklären, darstellen #—^«^M^^l"]®^
^ft^-4«iWi#lll !l ^»>rzM(^^)
An.schau.Henkelt <//>; niir5g(HW*ft)
105
anschlagen
An.schau.ung die; -, -en 1. e-eA. (über etw.
(Akk \mfä)/zu etw.) e-e bestimmte
Meinung od. Ansicht über etw. (*]■••• M> üäj&. W.
ft¥*XW.^: «» Auffassung <e-e A. vertreten i^&
--#ff&; j-s Anschauungen (zu e-m
Problem) teilen |HlÄÄA*t •yMHlIIWÄ/!.ü zu der
A. gelangen, dass ... $i'ti1r&,— 2. e-eA.
(von etw.) das, was man sich unter e-r
Sache vorstellt, was man unter ihr versteht
<*t—M) iftÜSUflli**» Vorstellung.
Auffassung: Was ist Ihre A . von der Ehe! &*tfftfl
Mfl!l*£-«■£? II -K<«ft>: Lebens- 3. wur 5g
( K HJ ^ Ä > ^ Erfahrung, Beobachtung
<etw. aus eigener A. kennen JkMl%fa&lVik
An.schau.ungs.ma.te.ri.al das, Kollekt ( &
" £); Gegenstände (wie z.ß. Bilder) u.
Beispiele, durch die (im Unterricht) ein
konkreter u. verständlicher Eindruck von
etw. vermittelt wird ÄÄftÄ.J&fcttA
An. scheint; nur Sg, geschr ( RJf|J£&> [ |5„
1. der äußere Eindruck (der oft nicht den
wirklichen Tatsachen entspricht) &&,{$&,
^(B^^fe: Sie weckten in uns den A., dass
sie sehr ehrlich wären , doch dann betrogen
sie uns Ml^ÄfflMepÄJKtfn««'^.«".^*^
fn*f«ff]2. sich den A. geben, j-d etw. zu
sein so tun, als ob man j-d etw. wäre $£fr
J£: Er g/'fcf jicfi Jen A., ein erfolgreicher
Geschäftsmann zu sein (Mgftl:-■-fö-^flJÄÄW
ffifA 3. es naf den A., dass... als ob...
etw. erweckt den Eindruck, dass. .. fftAM^N
ft£-—/Wft — : &* *«" den ^ ' Qls °b wir
hier nicht willkommen wären #Atfj£|Jtftf:.fr/
«Äffl fr: ii Sl £■ * 5 Ä iffi W 4. dem allem A.
nach so, wie es zu sein scheint ftft-f'.ttffä.
JAftHtt*** anscheinend, vermutlich
an.scheinend AdvtWt den Tatsachen, dem
äußerlich Erkennbaren nach zu urteilen,
wie es als wahrscheinlich angenommen wird
ftff f-.-kto. *» vermutlich: A. ist sie schon
mit dem Fahrrad weggefahren ff#-f ttLi-W-£
&{ II NB(ftft): t scheinbar
an.schl.cken, sich ( hat) I53<J£#> slcha. -
zu + Infinitiv(>FS£Ä> geschr l t^ ; kurz
davor sein, etw. zu tun IEtrl*.iI:#:#.aE£: £r
schickte sich an , wns e-n Vorwurf zw ma-
c/ien , besann sich aber dann anders ffeiEf Ift
an.schieben ( Jwf ) fWTK & *■'* Ä * > < /-n
efiv.) a. durch Schieben bewirken, dass ein
stehendes Fahrzeug anfängt zu rollen # *h
(.£>,#--$: Schiebst du mich an , di>
Batterie vom Auto ist /eer?»«*---*4---W«i.* L»tl
an. schielen (naf) E]<Äft>/-n«. gespr[n;:
j-n schielend, von der Seite her ansehen fcl
an.schießen EI(Ä*J) <naf>1. j-n ein Tier a.
j-n/ein Tier mit e-m Schuss treffen, so dass
er/es verletzt, aber nicht tot ist tHNrbßis
Eb<*£*> («O 2. msf £/H angeschossen
kommen gespr [ 11 ]; sich sehr schnell in j-s
Richtung bewegen u. zu ihm kommen fc$
3fcflJ.#&fflJfc<ein Auto ft£)
an.schlr.ren ( hat > [VT^l (Ä*/^ÄK|) ( e/n
T/en a. e-m Pferd, Ochsen od. Esel das
Geschirr2 anlegen ft( 'K + ^.ft—±ftÄ
An.schiss <ter$ -es, -e; g^pr/[tä] e-e harte
Kritik Hfl:,/* G? flt if<e-n A. bekommen,
kassieren, kriegen $Htt>
An.schlag1 der 1. ein Papier od. Plakat, das
zur Bekanntmachung öffentlich aushängt |R
ÜA. fr fr. T ft ^ Aushang: den j4 . am
schwarzen Brett beachten ftIM±M^ft- II
K-(Un-): Anschlag-, -brett, -säule 2. die
Art. in der j-d die Tasten e-s Instruments,
e-s Geräts niederdrückt ft.jfcfc.&.tt, £(&#£«
^MWÄXe-n harten, weichen A. auf dem
Klavier haben fH¥*«»£äl*!/). £#» 3.
msi PI ( £ Hl £ ft> ; das Niederdrücken e-r
Schreibmaschinentaste tj" *-£ ( fö ) #: #r < 250
Anschläge in der Minute machen, schreiben
**#1#tn£250 F> 4. die Stelle, bis zu der
man etw. Bewegliches (z.B. e-e Kurbel,
e-n Hebel od. e-n Knauf) drehen od.
bewegen kann«i&».it«.mt<*fe.*>: die
Heizung bis zum A. aufdrehen ffiÄt Jf PJjfc 5.
die Stellung od. Haltung, in der man mit e-r
Schusswaffe sofort schießen kann W/tSS^
<das Gewehr im A. halten feH&tt&>
An. schlag2 der x ein krimineller Versuch,
( mst aus politischen Gründen) j-n zu töten
od. etw. zu zerstören ft#.HR*.&ft,tt& ^
Attentat <e-n A. auf e-n Politiker, auf e-e
Botschaft verüben &&##?#.£*$#> II -K
(|f|): Bomben-. Mord-, Sprengstoff-,
Terror-
an. sc hl a. gen |W]<Ä*> (hat) 1. etw. (an etw.
(Dat/Akk :-:<|ft/inift)) a. e-e Information
durch e-n Anschlag1 (1) öffentlich bekannt
machen flcWft/fi] ^ aushängen1 ( 2 ) i Die
Termine für die nächsten Vorstellungen
werden am Schwarzen Brett/an das Schwarze
Brett angeschlagen 4^ tt tt N tf M * Itt fr/?J M
S.L 2. (s/cn ( Dat £fö)) et*, (an efw.
(Dat :#)) a. (unabsichtlich) mit e-m
Körperteil gegen etw. stoßen u. sich dabei
mst leicht verletzen(*jfc)flLMLft / — T(*
tttt.fa>: sich den Kopf an der Tür a. K&fr fl
Ltä f — K 3. efiv. a. auf e-m Tasten- od.
Saiteninstrument bestimmte Töne erklingen
lassen $&.$ft#<e-n Akkord, e-e Melodie a.
*¥ - t- in fir. i tfl ii> 4. e-n < ernsten,
unverschämten /«sfrM.ffÄ^Ifctt) Ton a.
ernst, unverschämt msw mit j-m sprechen /H
••MS*(«fö)»!iÄiÄ; E]<*Ä*> 5. efw. sen/igf
bei hm an (hat) gespr[ü]i etw. Jässt j-n an
Gewicht zunehmen ( « ft ± ®) ffi ^t J#: Sie
mM55 ständig auf ihr Gewicht achten , da bei
ihr jede Süßigkeit anschlägt tt*#&#ft££ 6
tt{M.W*tt«W*»£ÄttÄ#6. (m/femr.)
an etw. (Akk ö^) a. ( m ) heftig an e-n
Gegenstand stoßen |gJRÄ&,ÄÄ : Er ist mit
anschleichen
106
dem Kopf an die Mauer angeschlagen ffefflftS
an.schleichen. sich (hat) \¥B(fcfy) l-deln
Tier schleicht sich (an f-n / etw. (Akk gg fä))
an j-d/ein Tier nähert sich j-m e-r Sache
heimlich od. leisec A/3&«fttiS>lWM»ifi.1fi
täffciS öer Löwe schlich sich an die Antilope
anMTmmomf&jä
an.schlep.pen (hat) E](&#p1. etw. a. etw.
Schweres unter großer Anstrengung
herantragen Je» JfJrtflLflua* 2. ms/ £ffl fd
schleppt f-n etw. an j-d zieht ein Fahrzeug
mit e-m anderen Fahrzeug, um den Motor
wieder in Gang zu setzen (Affciii/V) #§$*•}!
£isfr<ein Auto a.^3l£#Jtt£> 3. j-n etw. a.
gespr [ n]» j-n/etw. ( msr unerwartet od.
unerwünscht) mit nach Hause, zu e-r Party
o.Ä. bringen fc.tt,«,Ä,«L#-<--&£>
an. senile.Ben ( fia/) [VT] ( Ä Ä ) 1. •*•*. (an
efw. (Dat./Akk ^te/fflfft)) a. etw. mit
etw. in e-e feste Verbindung bringen JE---j±-
öcÄ/fJ^ anmontieren: den Schlauch am
an den Wasserhahn a. «Ä»ft4;/JiJ*Ä5t±
2. efw. (an etw. (Akk l"Jfö>) a. ein
elektrisches Gerät mit e-m Stromkreis
verbinden $£••• öcifi. öc.h ^ installieren: Je/i Herd,
die Waschmaschine an das Stromnetz a. fti
*0».8fe*tn.«±*«3. «fMf. (anefw. ( Dat
Akk .♦ft/Hte)) a. etw. mit e-m Schloss an
etw. festmachen Je ••• #f # fij «s anketten,
das Fahrrad an e-m!e-n Laternenpfahl a . #1
äft*:«ft/S»*TttL4. »fMf. (an et*, c >%/c/c
fflfö)) a. e-e Äußerung od. Bemerkung zu
etw. bereits Gesagtem hinzufügen < *]■•••) fh
^£: an ;-5 Vortrag noch e-e Frage a. *tflfeWÄ
'rV^hit -l^fn]® 5. et*, (et*. (Dar :.fö)/an
afMf. (Akk W#fr>) a. etw. e-r Sache anfügen
Wt£. WM: Dem Krankenhaus wurde ein
Pflegeheim angeschlossen KKWÖ^ÜK; 5H
(*Ä8l>6. efw. schließt an etw. (Akk 04$)
an etw. liegt unmittelbar neben etw.(#jft-:£
«)»««.*»*.««« ^ etw. grenzt an
etw. : Das Grundstück schließt direkt an
den Park an flß i* jfc * » « # & ft 7. »für.
schließt an etw. (Akk inj ft) an gesc/ir [ 1$;;
etw. folgt (zeitlich) auf etw. (#jft;4-;ift)fi§/n
f£ih y4n die Premiere schloss e-e Diskussion
mit dem Regisseur an #«2ft,4l£«#tt*a3ft
aMTvhfci ff3(fi#>8. •**. schließt sich (an
etw. (Akk i/q^)> an etw. kommt als
weiterer Teil zu etw. hinzu(#M-:*i8> ^-täfc.&tt
9. sich j-m ■ • zu j-m kommen u. auch das
tun. was er tut ^-ttff,*££♦ 4* All. ftn A: £>a
er ganz allein im Ausland war. schloss er
sich e-r Gruppe junger Amerikaner an Wffefllü
#-AÄS^.tt*#ftir->h¥*ftJI«AWH(*
10. sich f-m/etw. a. gescfirL tfj; zu
verstehen geben, dass man die Meinung e-s
anderen für gut hält, dass man ihr zustimmt [nj
Ä.WM^WfP: sich der Ansicht e-s Kollegen
a.mnmm&imfe II ► Anacn/ti«a
an.schlie.Oend 1. Partizip Präsens ( JÄ##isJ):
t anschließen 2. /Wv ( gij) t geschr [ # ] :
direkt nach etw. MUn.SStf .diiftj ss danach,
hinterher
An.schluss der 1. die Verbindung mit e-m
System von Leitungen Üft.&n II K-(Jf£):
Anschluss-, -röhr I! -K<X£>), Gas-, Strom-,
Telefon-, Wasser- 2. die telefonische
Verbindung mit dem Gesprächspartner #cüfe
$i.iiiÄ< keinen A. bekommen ö&ü(i&ig);
kein A. unter dieser Nummer j&^tjQhtJ^
Ü> 3. e-e öffentliche Verkehrsverbindung,
die von e-m bestimmten Ort in die
gewünschte Richtung weiterführt 4»$£^,$
jc$: ät Verbindung (2): In Hamburg haben
Sie um 2() Uhr A. nach Kiel AR«»?«!«!«*
i-.8 .fcfftfe!SfcW + #* II K-(«^): An-
schluss-. -flug, -zug 4. nur Sg ( R ffl #. &);
persönliche Kontakte zu j-m tniR» £££•(&
A)*f]-<A. suchen, A. haben ffifSÄIDIÄ, ff
(&A>£&>: Er f"f sich sehr 5c/iwer. a/s
Fremder A . zu finden ttJftPJfl:»ftSAtt£Jl()
£flW*5. nur5g(Rffl*ft), derA. an fn
•fMf.. zu f-m etw. das Erreichen des
Leistungsniveaus von anderen auf e-m Gebiet
od. in e-r Disziplin «Ä<ftÄ-«*£*»&$J
ffeAMfciS**).«!«.** <den A. an die
Weltspitze halten, verlieren fljH^&fl^Ä#
^c4ö W fö & >: den i4 . an die Technik der
Amerikaner, an e-n Spitzenathleten
erreichen ^»Hött*ttÄ*¥(^*att*(*ft)-Ü-
«^^ü4öMtt**iF(rrii*^iEaia»«) s. /m
A. an etw. (Akk HM) gescfirr^li (zeitlich)
direkt nach etw. K«#,Mfi, #...£-«*: /m
y4 . an die Tages schau sehen Sie „ Panorama " fä
MÄ?««»tt*;*«£*" 7. fii5f[ÖJ], die
Eingliederung Österreichs in das Deutsche
Reich (1938>£#(«*Ä*J<1938>#A***W
N) I ID[y|] den A. verpasst haben gespr
[ n !; die Möglichkeit nicht genutzt haben,
mst sich beruflich zu verbessern ģf Tff Jr
ÖW01£
An.schluss! stel.le d/V; e-e Stelle, an der man
c-c Autobahn verlassen od. auf sie
hinauffahren kann(&££l&M),,HA£|g(|&)n
an.schmie.gen. sieh (hat) E3(fi#)«/ch (an
j-n) a. sich zärtlich ganz eng an j-n lehnen
an.schmieg.sam Adj(1&)i mit e-m starken
Bedürfnis nach Zärtlichkeit gffft. fi£ft
^cin Kind ^ f h hierzu(fä&)
An.schmiegsam.kelt d/e: nur 5g(KfflJMk)
an.schmie.ren (liar) (VF](Ä^J)1. efiv. a. pe)
[Jg]; e-n Gegenstand od. e-e Fläche
hässlich bemalend— kfl,Ä,S.&2. j-n/sich
(mit etw.) a. j-n sich (unabsichtlich) mit
Farbe od. Dreck schmutzig machen(^jit) Jft
ft.ÄJW: ** beschmutzen 3. f-n a. gespr[ P]j
j-n absichtlich täuschen JMa.tt±^,JB#.fr'
#5* hereinlegen
an.schnal.len (/iar) (VT|(&Vj)1. (j-m sich)
etw. a. etw. mit Riemen od. Schnallen
irgendwo befestigen Jnft. IWS.X^. ^L'*<die
107
Ansehen
Skier a.tfiftft^te) 2. j-n slcha. gespr[u]
ss j-n/sich angurten || K-(£ ft): An-
schnall-, -pflicht
an.schnau.zen (hat) E](£#l) l-na. gespr pej
[nlTR]» j-n mit bösen u. lauten Worten
tadeln, rügen ttP*«.*«.*!»
an.schnei.den (hat) (?D(Äft)1. etw. a. das
erste Stück von e-m Ganzen abschneiden JF
#r#JÄ^>i*(#i> <den Kuchen, die Wurst a. i;j
W-£Ä-r>. «*--**»> 2. efw. a. im
Gespräch mit e-m Thema beginnen (u. es
mst nicht vollständig behandeln) (i£öi)?#
&.jfcfij<e-e Frage, ein Problem a.ifcfj—^(SJ
■ .—^*H> 3. den Sa// a. SPORT [{*]> den
Ball so werfen od. schießen, dass er
während des Flugs seine Richtung leicht
ändert £<fl\fl\»>***<ÄÄ*>: ein
angeschnittener Ball — 1^ÄÄÄ il ► Anschnitt
An.schnitt der 1. die Fläche, die entsteht,
wenn man e-n Teil z.B. von e-m Laib Brot
od. e-r Stange Wurst abschneidet( Bj&,#Hft)
#J>i-.«l#Jflff ^ Schnittfläche 2. das
abgeschnittene erste Stück z.B. von Brot. Käse
od. Wurst «-«-(ffift, «»,#»)
an.schrau.ben (/mf) EUc&fcp efw. (an »für.
(Dat/Akk "-:<&.■'HJft)) a. etw. an etw. mit
Schrauben befestigen*ffl***_>£•■• WSft/fi].
«■<*>«
an.schrei.ben (fwn E]<&1&>1. efw. (anefw.
(Dat/Akk £fö/Wten a. etw an e-e
senkrechte Fläche schreiben ^ & £J ••• ±
(schwierige Wörter an die Tafel a. flü*|iiij?v
Müft±> 2. l-n/etw. a. sich schriftlich (mit
c-r Bitte od. e-m Antrag) an j-n/e-e
Institution wenden |oj —^fn* i#*gR^i#)< die
Krankenkasse, die Stadtverwaltung a.?IfH&0g{K
*fö^f3»r»«lS>i EET|(Ä»/*Ä»> 3.
(efw.) a. lassen etw. nicht sofort
bezahlen, sondern auf die Rechnung setzen lassen
iü*. Ifclfc " ID[■«] bei j-m schlecht gut
angeschrieben sein gespr \ n ~» j-d hat e-e
schlechte/gute Meinung von einem ftÄA^i:
Wft>F*r7fcHi ► Anschrift
an.schrei.en E]<&W> fna. ^ anbrüllen (2)
An.schritt die* die Straße u. der Ort, wo j-d
wohnt JfeJU:, ÜfäJfefcr.^ Adresse < seine A.
nennen ftWNBWÄ4t> I1 -K(*ft>: Urlaubs-
an. schul, dl. gern schuldigte an. hat ange-
' schuldigt; [W](Ä$p/-n (efw. (Gen T.fö)
wegen efw. ( Gen ~. Ift ) > a. gesc/ir !~ H i;
(öffentlich) behaupten, dass j-d etw. ms/
Kriminelles getan hat ffifi.tttt< £*ffl»V>
s» beschuldigen < j-n ( wegen) e-s
Verbrechens a.«£ÄAJßlP-> i fcifrzu (« 40
Anschul .dl» gung die
an.schwär.men |W](Ä*) ( naM 1. fn a. j-n
stark (mn übertrieben) verehren »f—3R-3M9
(^&$&) ( «n 2. m^r in £1^7 < Menschen.
Bienen usw A* £ ** 3f > kommen
angeschwärmt Menschen, Bienen usw kommen
in großer Zahl irgendwohin *MBifii$
an. schwär, zen (/ran [W](&$&> fn (belf-m) a.
gejpr pe;[ P][I&]; versuchen, j-s Ansehen
zu schaden, indem man Schlechtes über ihn
sagt ^—Ä^ii«^,iÄ—6<J*fi^»«*F—Ö^J^W *
verleumden, schlecht machen || hierzu (fä
t) An. schwär, zung die
an.schwel.len; schwillt an, schwoll an, ist
' angeschwollen-, EÜ<*Ä«P 1. efw. schwillt
an etw. bekommt (oft durch Krankheit) e-n
größeren Umfang ( $j ft ± $) K. » K < die
Beine, die Adern W.ifii^) 2. efw. schwillt
an etw. nimmt an Intensität zu u. wird
deshalb lauter od. größer <»#£«>*«. **.ü
£ < die Musik ^F &; das Hochwasser, der
Wildbach ±fc, iliffl) || zu ( XW) 1.
Anschwellung die
an. seh wem. men ( hat ) \VF\ ( £ #j ) etw.
schwemmt etw. an das Meer, ein Fluss
o.Ä. treibt etw. Schwimmendes ans Ufer
(»«■:£»>«••■#.*»#» I! hierzu(ft*) An-
schwem.mung die
an.schwin.deln (hat) [W] ( £ Ä) fn e. gespr
[ P : ( bes über etw. Unwichtiges) nicht die
Wahrheit sagen tf-*»**«.#-3H*tt
s« belügen, ankohlen (1)
an. sehen (hat) ED<Ä*> 1. fn/efw. a. den
Blick aufmerksam auf j-n/etw. richten ftlft,
tt.ÄÄ ^ anschauen 2. e/cn (Dar £ffr) fn/
etw. a. j-n/etw. längere Zeit aufmerksam
betrachten (um ihn/es kennen zu lernen)3Q
ff.#«,Ä*.ffai*»: sich die Kleider im
Schaufenster a . Mlfil^^I 3. sich ( Dat
Ifö) etw. a. als Zuschauer etw. sehen od.
zu e-r Veranstaltung gehen (f£%ft&) JÄH:
sic/i ein Theaterstück, ein Fußballspiel (im
Fernsehen) a. (ft«tt>fO#ttM.&**4. fm
efw. a. an j-s Äußeren od.
Gesichtsausdruck etw. erkennen **.*tt<Alft*AMttt
£tfi±) ^ j-m etw. anmerken (3): y'-m das
schlechte Gewissen , die gute Laune a .%ttti%:
AMrt'fc>F*.«*Ätt 5. fn/efw. /ür/a/s
etw. a. glauben, dass j-d/ etw. etw.
Bestimmtes ist %f£.#f£.ül£rJii «» j-n/etw. für
etw. halten <j-n für e-n Verbrecher a. fll^A
*J 1P- !ß >: Ich sehe ihn nicht als meinen
Freund an «*&?j{fe«ltM& 6. »wl 2/tl
etw. nicht (mit) a. können etw., das einem
nicht gefällt, nicht akzeptieren können, ohne
etw. zu unternehmen ^fl£$S,#^T£« ^tfe
'fel/ff. /cli /rann ^iese Ungerechtigkeit
nicht länger mit a. /»»*&«**«**»*"
"Fi- 7. Irgendwie anzusehen sein ^
irgendwie aussehen: Die Blumen sind hübsch
anzusehen Ä # fc » * « « II H> [ ig ] S/en
(m«/) (einer) an! gespr[P]; verwendet, um
Erstaunen auszudrücken ^jtftöüO&S! #tfÜ
Btl!» fn von ooen herab a. j-m zeigen, dass
man sich ihm überlegen fühlt M> höiTffrJfc
A.»«*AII ► Ane/chf
An.se.hen dass -5; nur Sg ( R £!#.#) 1. die
gute Meinung, die andere od. die
Öffentlichkeit von j-m/etw. haben jrfc£l,/*i
ansehnlich
108
«»ÄS,««.®* ** Prestige (großes A. bei
j-m genießen ftÄAÄ **i «*)*«< **-«Ä
Ig); bei j-m in hohem A. stehen fä^ÄAtö
f£> 2. ohne A. der Person geschr[ J$j; ohne
Rücksicht auf die gesellschaftliche Stellung
e-r Person >N1?£ifc,*ifcKJfe&ftfä
an. sehn, lieh /My ( j£); geschr LH); 1. nicftr
' adv(*fMKi/i>; ziemlich groß KAfä. »JÄM ^
beträchtlich (e-e Summe, e-e Menge, ein
Vermögen &J9I. ffc ä. ülj &> 2. mit gutem
Aussehen Jgttft. S£ft. ttftftj»» attraktiv
<e-e Person A) II zu (jiCXfö) 2.
An.sehn.Henkelt die; nur 5g(Rffl#Lft)
an.sel.len (hat) [W](Ä1ÄJ) h" sich a. (beim
Bergsteigen) j-n sich an e-m Seil
festmachen, um zu verhindern, dass er/man
abstürzte SiliB'-t) fflm-f1*^
an.sen.gen;mengte an , hat angesengt; EU&
ftl) (s/ch (Dar ;#*)) efw. a. die Haare od.
e-n Stoff durch die Einwirkung von Hitze
leicht beschädigen «••■ (ttDft) ft ffl It tf < sich
die Haare, den Mantel a.|C*-£ft& r.ÄJL.ftl
**lli*r j£JL>
an.set.zen (/uzn E]<Ä#I) 1. efiv. (anefw.
(Da/ /M* • ^/|5JI*)) a. etw. an etw.
fügen u. daran festmachen flu—1£>&#/ Pj•••
L (Ärmel an das Kleid a.fttfl^St&tfi^tö J>
2. efi¥. a. die Zutaten, die man zu etw.
benötigt, mischen u. dann stehen lassen,
damit sich die Konsistenz od. der
Geschmack verändert ifltt<& ftl<e-n Teig, e-e
Bowle a.fl^ffitf.M M ttlijffi) 3. etw. a.
etw. an den Mund setzen Je—tt£J*5Ä<ein
Glas, ein Blasinstrument a.iptfWffi) .#£1f
fcföfä&ok&y 4. etw. a. bestimmen, wann
etw. stattfindet £ #. fl & ( H #1 ) ; e-e
Tagung, e-e Besprechung a. «Ä & £• i>L $ & 6W
fa]>: e-e Sitzung für die nächste Woche a. IE
6&3:#HTffl 5. etw. setzt etw. an etw.
wird allmählich von e-r Schicht bedeckt (#5
ft*»)(ft$fl5>*±,&d,M J&*<etw. setzt
Kalk. Rost an *»fc~Jr--J3e*.'fe T -S«> 6.
l-d/etw. setzt etw. an j-d/etw. beginnt,
etw. zu entwickele A/#^±ifi> JftefcdUÄMJ
^ j-d/etw. bekommt (23) etw. : Die Bäume
setzen schon Blätter an Wü*£K:»1- f 7; Dm
solltest mehr Sport treiben, du setzt e-n
Bauch an! &&!&£&&< **£J»7< Kiftt-F r)!
7. Fette, gespr[P]; dick werden >£Äf-,KIBi.
£tä 8. et*. Irgendwie a. die Summe, die
Höhe e-r Sache schätzen ffirhffiir^
veranschlagen (die Kosten, den Gewinn relativ
hocha.ttit»lfl.#J««,J1Ä>: den Wert des
Schmucks mit 4000 Euro a . -fn" ir fi ffc (fr ffi */
4000 Btjc9. f-naufj-n etw. a. dafür sorgen,
dass j-d j-n/etw. beobachtet od. verfolgt 9H.
*.*Ä-i-Äl**iÖl8 <e-n Detektiv auf j-n.
auf j-s Spur a. K|( *)«!#*«#& A, A&&&A
ÖMrlE>: E?]<*&1&> 10. (zuefw.) a. sich
bereit machen, etw. zu tun ?|l&. #^, JFßj
(-f^Xzu e-m Sprung, zu e-r Frage a.rt£&&
8fc. Jfft^^(n]> 11. (mit etw.) a. mit etw. . das
sich auf etw. Vorausgegangenes bezieht,
beginnen( HC— -$tff) Tffö: j4i dieser Stelle
möchte ich mit meiner Kritik a.£j£j&±ffcffii
fci*»«Mltti**«L 12. etw. setzten etw.
bleibt am Boden (des Topfes) haften <#fft-:
i-ift) tt ft • «i W «. «ß Ü < Milch, Reis * «. #
tS>; lS](fiÄ>13. et*, setzt sich an etw.
bildet sich u. bleibt haften(#|ft £ift) JfcJÄ» IC
,lli,4g (Rost. Schimmel 95,#> ;| ► Ansatz
An.sieht d/e; -. -en 1. e-e A. (über fn/ etw..
zu efi¥.) j-s Meinung zu e-r Person od.
Sache, nachdem er darüber nachgedacht hat
(*t-M>«&.#&.*£<e-e A. über j-n/etw.
haben, äußern, vertreten X-f Jit A/# # *i\ &
^.f"t^-^##2fci sich j-s A. anschließen flUnJ
ÄAMÄj&i anderer A. sein l^-#,
meiner A. nach|£ffcM?r&.|B##; der A. sein
zur A. neigen, dass ... >A*j/fef|nJT &>;•••>:
Er fe/7fe uns seine A. zu dem politischen
Skandal mit ffcfi-fci r«ffl**fÄ* iiföM^te 2.
ein gemaltes Bild od. ein Foto z.B. von e-r
Landschaft, e-r Stadt, e-m Gebäude(JxLJ£.J&£
ffi> & Ä # W) M fr. SR fr 3. die Seite e-s
Gebäudes, die man gerade sieht(ffc) jfij. $LI?]
<die vordere, hintere A. des Hauses — ttfö
WMiKilj\ffiii> II -K(Ä^): Hinter-, Selten-.
Vorder- 4. zur A. zum Ansehen u. Prüfen
(vor dem Kauf ){#!£#: ein Buch zur A.
bestellen LPM$ü$fr
an.sich.tlg nur in RHJ f f-s etw. a. werden
geschr [ tfjss j-n/etw. sehen, erblicken
An.sichts.kar.te die; c-e Postkarte mit
Bildern dem Bild mst c-r Landschaft od. e-r
Stadt WÄWfäfr
An.sichte.sa.che die i nur in HHJ f Das/efMr.
IstA. darüber kann man unterschiedlicher
Meinung sein Ä/Ä»RJi#«fe(nl«[
an.sle.deln (fian [W](,&&j) 1. f-n Irgendwo a.
bestimmen, dass j-d an e-m bestimmten Ort
leben, sich niederlassen muss ffiAtfJ?r.{£l£J?{.
#-!?;-: Flüchtlinge in e-m Dorf a.i\MRaLtä&
tMf->p. 2. efw. Irgendwo a. (mst aufgrund
bestimmter Merkmale ) bestimmen, zu
welchem Bereich etw. gehört MiA.iA.&---ü
< äScÄ T>: Diese Funde sind in der Bronzezeit
anzusiedeln ä$a^+.»tk*ül£*ttttlttffitth
SS(fölr)3. s/ch Irgendwo a. sich an e-m
Ort niederlassen, um dort (auf Dauer) zu
leben A-&JÄT*
An.sied.lung <//e 1. msr ein ziemlich kleines
' Dorf /H**.«R/hH2. nur Sg(HfflJWS); das
Ansiedeln (1)3. nur 5g ( H Jti $ ft > i das
Sichansiedeln an e-m Ort &Jä.&££.3ctä
An.sln.nen Ja5; -5, -; geschr L Hj» c-e Bitte,
die mst als unverschämt empfunden wird
<*:#> ÖhJc. 2£4* ^ Zumutung (ein freches,
unverschämtes A. *J|ifc6^J*Ä;fcftfcÖ<J$M*>
an.sons.ten Adv(&\\); gesprlnj 1. falls nicht
^R'J« f^ ^-^ ^ ^ sonst, andernfalls: Dm
musst mir die Wahrheit sagen - a. kann
ich dir nicht helfen ftW£ft8i#£flr -— #*&
fttik W W> 2. wenn man etw. Bestimmtes
109
Ansprechpartner
nicht berücksichtigt ifc£KKftfe,fr3i ^
abgesehen davon, im Übrigen. Letzte Woche war
ich erkältet, aber a. fühle ich mich zurzeit
sehr gut ±ffl««Br.WIMttft£.tt*ft*Hfll
an.span.nen (hat) Wt7r\( &&■'*&$!) 1. ( ein
Tier) a. ein Tier vor den Wagen spannen £
<ttP>.ftl-"(«.l:«Ä>*ftf<ein Pferd, e-n
Ochsen a.*i$, «*>; [W]Ä*|2. «tMf. a.
etw. durch Ziehen od. Spannen straff
machen «!»,»*.»*<ein Seil, e-n Draht a.ft
'JR*ti^tfc**> 3. etw. a. etw. in e-n Zustand
der Spannungen bringen fi£!R&.ffiH!!R <die
Nerven, die Muskeln a. ihtt£.M.AflftRtt
M>
An.span.nung rfi> i 1. nur Sg ( Kffl#ft>; das
Anspannen (3): unfer ^4. a//er Kräfte 9%f£
^^J. fiMf ÜJ 2. der Zustand extremer
Belastung od. Spannung1 (l)*fl:.ttJ*3rJ|l ^
Stress
An.spiel da*; msf 5g, SPORT <£ffl*Lft> [<*]
1. der Wurf od. Schuss, mit dem ein Spiel
od. Spielabschnitt eröffnet wird Jf #.'&#■
(A. haben ftf$): A. zur zweiten Halbzeit K
¥-&JTS$2. ein Wurf od. Schuss. mit dem
man e-n Mitspieler anspielt (l)f£££
an.sple.len (hat) ED (£fcn 1. /-na. SPORT
If£l» den Ball zu e-m Mitspieler werfen od.
schießen « J# f$ «ft. «ft - f$ #: <***
Mittelstürmer in aussichtsreicher Position a.
«*f^f&ttfifl«W + »: E] (^Ä*)2. auf
f-n etw. a. durch e-e indirekte Bemerkung
auf j-n/etw. versteckt hinweisen, ohne die
Person Sache selbst zu erwähnen fä^.l^tt:
Mit seiner Äußerung spielte er auf die
schmutzige Kleidung seines Nachbarn an ffe
An.sple.lung die; -, -en ; e-a A. (auf fn
efiv.) e-e Bemerkung, mit der j-d auf j-n
etw. anspielt (2) BS>j*. R£M. (*!•••> fr^MIfc
<c-e A. auf j-n/etw. machen, verstehen %
WÄA/Ä*.*PÜÄ*tXA-'*#W^M>: Se/Vie
ständigen Anspielungen auf ihre Misserfolge
waren unfair fttttt^ttM^lftÄft^ÄM-^Äii:
W
an.spit.zen (/iflf ) ED ( Ä W > 1. efiv. a. e-n
stumpfen Gegenstand spitz machen fiij ^
<den Bleistift 'd.m0zW&* 2. fna. gespr\_n !
äs anstacheln
An.sporn der: -ce>$: nur Sgi FJHtf-ffc): ein 4 .
( zu für etw.) e-e Motivation zu e-r
größeren Leistung Äßfj.ftH.^OJÄ.jftßJi«^
Anreiz: durc/i e-e Belohnung e-n A. zu
intensiverer Arbeit schaffen m%m*&m&&#üft
tttt
an.spor.nen; spornte an, hat angespornt -. [VTj
CÄW> >-n (zu erw.) a. j-n mit Worten od.
z.ß. durch e-e Belohnung zu e-r Leistung
motivieren ttA«ftA«Mft«ttM: '-* Sportler
zu größerem Kampfgeist a. &Jti£#jM8iAftJ
4& 'I hierzu(fä%.) An.spor.nung die
An.spra.che die 1. e-e mst öffentliche Rede.
die j-d zu e-m mst festlichen Anlass hält Sc
isj, ( ft 0 ) i#iS: >W der Jubiläumsfeier hielt
der Chef e-e kurze A . ««*F-K«£±±tt«: jTffi
Jgfktf ,| -K(£^>: Begrüßung*-, Fest- 2.
nwrSg, bessüdd ® (Rfflal»)>tffl^[**]
[ !ft ] der Kontakt zu anderen Menschen £
ft.&te<(mehr) A. brauchen ffi^(M£M) £
üi; wenig, keine A. haben tt'J^A^ftt. 4 A
an.Sprech.bar AdjiB); nicht adv ( ^ft-:#ilf>»
in der Lage, sich mit j-m zu beschäftigen
od. e-e Mitteilung entgegenzunehmen flB-^ftb
A£i&lW: Der Cne/ isf ersr nacfi der
Konferenz wieder a. &iÄlÄ*^-*ffi*«*^»**JLi
Er$f e-e Woche nach dem Unfall war er
wieder a. *tt£&-«ß.ft>rx«^AX*
an.spre.chen (nan E](£fcJ)1. fm. sich mit
Worten an j-n wenden fß •••*#, fr Jfi "f ^
anreden (1): Er naf s/e einfach auf der
StrajSe angesprochen {6Rttft0ii:ttfTffll*9ift
&$T2. afMf. a. in c-m Gespräch mit e-m
bestimmten Thema od. Problem beginnen
ifcifc.flPl.afi^ zur Sprache bringen: Er
hat auf der Party den Skandal, in den er
verwickelt war. angesprochen #f££iiftkiAiia
rfla«AWfl»3. fn (aufefwr. (Akk gg*fr)/
wegen etw.) a. sich mit Worten in e-r
bestimmten Angelegenheit an j-n wenden R—
#Hfc,Ä*,*ft.vttt: /cä werde i/in darauf
a . , ob er m/r e-e Arbeitsstelle besorgen kann
ftWRttffifrUStßffÄÄ + T.fM. hd/etw.
spricht j-n an j-d etw. ruft e-e positive
Reaktion bei j-m hervor, gefällt j-m (A/W
fr 3fö) tt <IJ *. 31 & - W«. *t- r**. ftfe fi *]
(Musik, die Malerei tfft.gaj); E](^Ä»>
5. auf etw. (Akk pq|ft)) a. auf etw. positiv
reagieren tf---Äf9** *&/£&*: öer Patient
spricht auf die Behandlung an IftAtffäffWiM
6. etw. spricht bei f-m an etw. wirkt so.
dass sich j-s Zustand verbessert(Ärf£ife@> A
•••'■jJiÄÄ&.fitöftftf.fiffcffls Das
Medikament spricht bei dem Patienten nicht an &jfä
#töA#.J:>freft:ffl7. sich (durch etw.)
angesprochen fühlen Interesse od. Gefallen an
etw. finden *t — Ä #J # X-£ < sich von e-m
Vorschlag, e-r Idee, der neuen Mode
angesprochen fühlen Xt*Ä,«fc,ffBt««*Ä-«>
8. s/cn angesprochen fühlen den Eindruck
haben. dass e-e Kritik. Aufforderung o. Ä .
an einen selbst gerichtet ist ««(Jttif.**^)
ffiM&ridi I1 ► Ansprache
an.spre.chendl. Partizip Präsens (fl& /+: 5> W);
t ansprechen 2. Adj(f&): auf seine
Mitmenschen e-n guten Eindruck machend iJA
*^W.WAM.«Ar*:*..tf»ÄW.'R'"IAW ^
attraktiv, reizvoll (ein Äußeres, e-e
Erscheinung £h#.fö&j ein ansprechendes Wesen
haben tfvJ-A**M*1*>
An.sprech.part.ner der-, j-d, an den man sich
(mit Fragen, Problemen) wenden kann (ff
f«5I»I.**)nri»r«ttM&.ÄÄ.i*& II hierzu
(ftet") An.sprech.part.ne.rin d/e
anspringen
110
an.sprln.gen El < & ftl) ( hat ) 1. e/n T/er
springt /-n an ein Tier nähert sich j-m mit
e-m Sprung, mst um ihn anzugreifenc^j^fV
£®>*H&l-. «•••«*&£-: Der Hund sprang
den Jogger an J6tfhfaft#«&#<*M As E)<*
&#/)(isf) 2. angesprungen kommen in j-s
Richtung springen u. zu ihm kommen j^lö^
Äfc)fe&#. #l&jfii# 3. af*. springt an etw.
kommt in Gang, beginnt zu laufen (fcjffci
i^JFtöieft.JÜsJKder Motor, das Auto n,i£,
ft£>: Wenn es sehr kalt ist, springt unser
Wagen oft nicht an M*jk#.«tttö*#*fi
4Ö>F7 4. auf etw. (Akk m#t) a. gespr[W]i
auf etw. positiv, mit Zustimmung reagieren
*f-fttH«ÄRfi.)lt-*^|B|I: Er ist auf
meinen Vorschlag sofort angesprungen ffertfrffc
an.sprlt.zen (hat) E]<&*> hn'etw. a. j-n
etw. (spritzend) nass machen «8JS, «ftffi, «5
An.spruch der 1. oft P/(#ffl*ft>» a/n A. (an
f-n/etw.) (oft relativ hohe) Erwartungen
od. Forderungen, die man in Bezug auf j-n
hat (*t—föpJWfö, 3c.£ < seine Ansprüche
herabsetzen ft fä ffe W £ ^ >: Er stellt hohe
Ansprüche an seine Mitarbeiter ffe rf |ä] Villi'ti
ift¥£ 2. (e/n) A. auf f-n/etw. ein Recht
auf j-n/etw. , (rechtlich begründete)
Forderungen in Bezug auf j-n/etw. *fr—*T<tXffl,#9f
*fr(3Mc£f#> <A. auf Urlaub, Schadenersatz
haben, erheben #AS«.«4X«.Mi«M.K^W
£>: ./eder Angestellte hat e-n A. darauf,
gemäß seiner Qualifikation bezahlt zu
werden «ÖWfltf«**«Ättl6ttai II -K(*ä>:
Besitz-, Erb-, Gebiets-. Rechts-. Renten-.
Schadenersau-. Urlaubs- 3. afwr. /nA. nan-
mangesellr L HJ; etw. (das man angeboten
bekommen hat ) für sich nutzen, ge-
brauchen fö£, fi]Jfl: /cfi werde Ihr
freundliches Angebot gern in A . nehmen fWMEflfflllSf
*ÄAf WftÄ 4. f-d/etw. nimmt l-n In A.
gesc/ir[ |$]; j-d/etw. fordert j-s Einsatz u.
Kräfte, beansprucht j-n(A/Ätt £&>£#<&
A). f!i ffl ( W iJ) -. Mein Beruf nimmt mich
stark in i4.««JR)lk»*a**«A
an. spruchs. los Adj(j^) 1. mit nur wenig
Ansprüchen (1) gegenüber j-m etw. ftl£ö<j,
^oJ^ö^fSJfhM äs genügsam, bescheiden <a.
leben *fc fä fSJ fh > 2. von geringem
ästhetischem, geistigem Wert, mst nur der
Unterhaltung dienend ¥ i* M. -f EI EI M. ¥ /* M
(Musik, ein Gespräch #&.üfcfö> I hierzu
(^^.)An.spruchs.lo.sig.keit die-, nur Sg( R
an.spruchs.voll /Id; ( Jfc ) 1. mit hohen
Ansprüchen (]) gegenüber j-m etw., sehr
hohe Leistungen von j-m etw. fordernd £
^Äto.^to.MMß^ein Kunde, ein Gast gf[
#,#A> 2. von hohem ästhetischem od.
geistigem Wert AJEft. _L*Ö<J, ftföttftj(ein
Buch, Literatur, Musik -B, &¥.#&>
an.spü.len (haf) EQ(ÄW> af*. spült etw. an
das Meer, ein Fluss o.Ä. treibt etw., das
im Wasser schwimmt, an den Strand od. an
das Ufer(»ft£±i#)ffi...?+fii»(N)*ai ^ etw.
schwemmt etw. an: Die Kisten wurden
angespült *«*l+«jsr*|±
an.sta.cheint stachelte an. hat angestachelt;
DS(ÄÄ) A-n ( zu af*.) a. mit gezielten
Worten od. Maßnahmen j-n dazu treiben
od. motivieren, etw. zu tun iftßfj,$äfijj, $£<
$JÜj s» anspornen <j-n zu größeren
Leistungen a.ft»£Affcm£;*:MÄ»t> I hierzu (W^o
An.sta.che.lung die
An'.stalt die; -. -en 1. oft veraltend #Jfl[»
IH]; e-e öffentliche Institution, die der
Bildung od. anderen ( mst wohltätigen)
Zweckendient ttY(tt£#)0ltt. K<e-e
technische, hauswirtschaftliche A.IlfK,^
^ßt> II K-(££): Ansfa/fs-, -/a/far || NB(tt
£): * -anstatt 2. ein Gebäude, in dem
psychisch Kranke behandelt u. versorgt
werden ÜÜtt»^il£<j-n in e-e A. einweisen fö^AiX
AittftRi j-n aus e-r A. entlassen ih&Aft
£< e-e geschlossene A.#«Ä( ^*h#W«*fe6<j)
*»tt*R> II K-(M^): Ansfa/fa-, -arzf || -K
(££>: Irren-. Hell-
-an.stalt die ; begrenzt produktiv, oft veral-
f*nd(WMI*fR>#JfJ[*ll]]» ein öffentliches
Gebäude, e-e öffentliche Einrichtung••• K,
#f; e-e Badeanstalt ^ Schwimmbads e-e
Erziehungsanstalt ^ Erziehungsheims e-e
Strafanstalt «s Gefängnis; e-e Lehranstalt ^
Schule; e-e Versuchsanstalt ^
Forschungsinstitut
An.stal.ten dies msf in £JfjT (keine) A.
machen ( + zu + Infinitiv(^j£j£)) gespr[P];
an seinem Verhalten (nicht) erkennen
lassen, dass man etw. tun wilk>F)&£-,(&)4j—
&9l, ft&: i4fr sein Vorgesetzter ins Zimmer
kam. machte er ( keine ) Anstalten
aufzustehen SffeM±pJ^ÄJ»(a]MW«,f||i(»)fittfi
An.stand der, -(e)s; nur 5g (Jl/fl^tt); das
Benehmen, das den Verhaltensnormen e-r
Gesellschaft entspricht fLfft. M- fr. $L£i < den
A. wahren jf^iLff; (keinen) A. haben(fö)
fftUK« die Regeln des Anstands beachten ft
ÄtLff>
an.stan.dlg Adj(J&) 1. dem Anstand
entsprechend «teM.#tL*UW.«J*W<sich a.
benehmen, kleiden fö^?4lJE.*#*ft> 2. e-n guten
Charakter zeigend fl-:«M,iF.&W.iEäW.««
M: Er ist ein anständiger Kerl ffel-'ME&'Mfc
f-; Er fiaf uns immer a. behandelt ffetfffcff]
.&HfliiEi[ 3. gespr[ uj; so, dass es j-n
zufrieden stellt £a«j. &ÄM. ^ A**W ^
angemessen (ein Gehalt, ein Honorar !.%>&
9H): //asr du /ür dein gebrauchtes Auto
noch e-n anständigen Preis bekommen? ffclH
^AmVtm&&atm? 4. niclir adv. gespr(*fr
ttift)LP]i ziemlich groß pTäM,*S*:(^)W
^ beträchtlich (e-e Summe, e-e Leistung,
e-e Rechnung, e-e Portion &JJi-J&iÄ,&#,»
111
ansteigen
WS. nur adv, ohne Steigerung, gespr (Wfc.
ttift. >fc$&) (. nl ^ ordentlich (5), schr:
j-m a. die Meinung sagen föÄE##&&Ai&
& il zu (j£JjJj) 1. u. 2. An.stän.dig.keit die;
m«rSg< HAMMS)
An.stands.be.such der; ein Besuch, den man
nur aus Höflichkeit macht fLfrffci/jfnJ
An.Stands.ge.fühl das t nur 5g( RMl#-*JO; das
Wissen, wie man sich benehmen solltfitl#.
*L«ÄA(*iR) <kein A. haben >FfI*L«>
an.Stands.hal.ber Adv ( ßtj); nur aus
Höflichkeit u. um zu zeigen, dass man Anstand hat
an.Stands, los -AdV ( SiJ); gespr [ 11 ; ohne zu
zögern u. ohne Probleme zu bereiten £^&
KÄ.*ft)fc.S*f|fiJ«Jfc ^ ohne Weiteres: Er
fiaf mir a. seinen Wagen geliehen f&fii&tfeife
An.Stands I wau. wau der; gespr /tum i. n ] L ttc ] $
j-d, der durch seine Anwesenheit bewirken
soll, dass sich bes Jugendliche anständig
benehmen «.«»*<#>
an.star.ren {hat) SH<ÄW> j-n, etw. a. den
Blick starr auf j-n/etw. richten fttfL, U*f£
«jfelTr#.*E(*E)Hr#<j-n unverwand a. a^«-
«MM*«**Ai die Wände a. ttMJ&Br«*)
an. statt1 Konjunktion ( i$ ); als Ersatz für
etw., als (gegensätzliche) Alternative zu
etw.>F(Ä) —ifti—.ttlf ** statt1 : Er hat den
ganzen Nachmittag gespielt, a. zu lernen ffe
f^T'f-- -££&. Ä*>J; So//en wir //efrtr
zum Essen gehen , a . se/6sr zu /coc/ifn'.'^fnJ^
^«tfu'Siiifc.^gÖQ«?; A. dass du hier
faul herumsitzt, solltest du mir lieber
helfen #*&&&*m#.*%m. Alf *W9& '
NB ( ffc & ): Die Konstruktion mit dass
gehört eher der gesprochenen Sprache an
(igdassjifflttöittl^ÄTUift)
an. statt2 Prä'p ( ^); m/f Gen < £ fti — Jft >« als
Ersatz für. als Alternative zu ft#, *(*£) —
fftl— «» anstelle, statt2: Er /cam a. seiner
Frau AM*ffc*f* f ,, NB<tt*): Gebrauch
t Tabelle unter ffl&.WÄ». Präpositionen
an.stau.en (Aar) EE]<Ä*) 1. j-d etw. staut
etw. an j-d/etw. staut od. sammelt etw.
(Fließendes), indem es am Weiterfließen
gehindert wird (A/fcttifciS >*t ff
^«(Wasser a.e*< «)M*> i 53<J£#) 2. etw. staut
sich an etw. kann nicht weiterfließen u.
sammelt sich daher <*ft±i£> Gl«. «*.«#!
(Blut. Wasser da*/Ja 3. efwr. staut sich (bei
j-m) an ein Gefühl wird bei j-m immer
stärker, weil es nach außen nicht gezeigt
wird(»fr':£i£)*W.8U£ <Wut, Ärger 8*.fö
n>
an.stau.nen (Aar) (EKifcJÄJ) J-n etw. a. j-n
etw. staunend betrachten Ufc^ri&ffcÄ
an.ste.chen ( hat) G5](Ä&) 1. efMf. a. *»
anzapfen (1) (ein Fass Bier a. fj JFnfciBtiKM
JB-f)> 2. erw. a. in c-e Speise mst mit der
Gabel stechen, um zu prüfen, ob sie schon
fertig ist «,fr-T(fflX^ÜC«ft*Ji§ftJfc)
Fleisch, e-n Kuchen a.R--Btö,J&'6(utaj|
SAD) II ► Anstich
an.ste.cken (hat) EJCÄ*) 1. /-" (mit etw.)
a. e-e Krankheit, die man selbst hat, auf
j-n übertragen(ffi£^>f£*£.{*#(«>$± «*
j-n infizieren: Er Aar mic^i mir seiner
Grippe angesteckt ffeKXftf$%&ftr2. J-n
(mit etw.) a. bewirken, dass j-d ähnliche
Gefühle od. Reaktionen zeigt tti£&±(.&
tft): Er fiaf uns mit seinem Lachen
angesteckt fifeW£jft"«&r«fn3. (hm/sich) etw.
a. j-m/sich etw. am Körper od. an e-m
Kleidungsstück befestigen W\ tt. M ±. Ä ±
\sich e-e Brosche a. , j-m e-n Ring, e-n
Orden a.»JhHtr.»*A«J:*».«±»«> 4.
(j-m sich) etw. a. bewirken, dass etw.
brennt ,&<$,.&# ^ anzünden (sich e-e
Zigarette a..&JHi e-e Kerze a.£#&>; ff3(S#)
5. s/c/i (bei j-m) (mit etw.) a. e-e
Infektionskrankheit von j-m bekommen ( # ( $£)
— >*&&±,f£&± *» sicn infizieren || zu ( SL
WO 1. Absteckung Ji>; mst 5g(£fö$.ft)
an.steckend Adj(fö); nicht adv(^fttKig) 1.
auf andere übertragbar f£$fe#J <e-e
Krankheit^^) 2. (ein Gelächter A~£^*> so, dass
es bewirkt, dass j-d ähnliche Gefühle od.
Reaktionen zeigt ?TÄ&;fjfi<j
An.ste.ckungs.ge.fahr die; nur SgCRffl^-ft);
die Gefahr, dass j-d durch e-e Krankheit
angesteckt (1) wird f£&föfä*s
Infektionsgefahr
an.ste.hen (hat/südd ® <£8> [*»][»][*]
ist > S3](^Ä8i> 1. sich in e-e Reihe mit
anderen Personen stellen ( bes vor e-r Kasse
od. e-m Schalter)jfößk.ttft. *» Schlange
stehen <im Kino an der Kasse a.^^^^^SlP
flfük) 2. etw. steht an etw. muss getan od.
erledigt werden<»tt£«)m#*ha.*ff**ft:
Heute steht e-e Menge Arbeit an 4^#--AÄ
f.fr-'Sföttfl!; VVfls sre/ir ;>rzf noc/i an? #£&
flf|-£*ftf? 3. er*, a. lassen etw., das
man eigentlich dringend tun od. erledigen
müsste, auf e-n späteren Zeitpunkt
verschieben «iß,«li(ÄÄ).iJ:-*i*^ etw.
hinauszögern: e-e Entscheidung ein paar
Tage a . lassen ttiBJL*fls*£ 4. nicht a. +
zu + Infinitiv ^fc&i geschr veraltend [#]
r Ar Ifl]; etw. sofort tun, ohne länger
darüber nachgedacht zu haben ^^iSÄÜfe^:
Ä.«>F££JfcA--F5. erw. steht an etw. ist
festgelegte &#-£*> titt£: Der nächste
Termin steht für den .io Dezember an Ttf; Fl )W&
(V. 12 JJ 30 H
an. st ei. gen (ist) E](^ÄW) 1- *^. steigt an
etw. führt nach oben/aufwärts, etw. wird
steiler < » ft: ± *) W ± tt «. * * II « < e-e
Straße, ein Gelände, ein Weg frÜ. Üfe j£, i8
ft> 2. efiv. steigt an etw. wird höher(4M|;£
i,^)Ji*. h^. ^ etw. fällt (der
Wasserstand, die Temperatur *{fc. fi£> 3. efMf.
sfe/gt an etw. steigt in der Anzahl od.
Menge<ttft£iff) <**•)#&.#£ - etw.
anstelle
112
fällt (4): Die Zahl der Kursteilnehmer ist
im Vergleich zum Vorjahr angestiegen %£-*£
ffiltiftilll*MWAÄ**T li ► Anstieg
an.stel.le. an Stel.le Präp(ft); mit Gen(£&
~.fä)/von + Dati-.fä); stellvertretend für
ftR.ft#.ffi# ^ statt, anstatt: A des
Meisters führte der Lehrling die Reparatur aus *f-
«ft#W««Ä fm»V-ft NB(ft*): auch
adverbiell verwendet mit von(^n]*^ von ]$
fflf^ttift): A . von Bäumen wurden Hecken
gepflanzt #to*J!«ffii£**/A
an.stel.len ( hat) EEUAW) 1. •*■*• •• das
Gas. Wasser od. Öl in e-r Leitung zum
Fließen bringen (indem man e-n Schalter
betätigt) JFÜ, &j£(^** fft) •• abstellen:
die Heizung, den Herd a. fr JTÄ'X*^tt 2.
etw. a. ein elektrisches Gerät mit e-m
Schalter in Betrieb setzen W Jf. tt«ö< %») ^
einschalten (1) — abschalten: den
Fernseher, das Radio a. UJF*«.ft#«. 3. fna.
j-m gegen Bezahlung mst für längere Zeit
Arbeit geben Jifffi,Wfö.{£J3,^tfj^ einstellen
~ entlassen: Die Firma hat dieses Jahr
schon drei neue Sekretärinnen angestellt £ri]
W-iimM :tti&rM£fct* 4. hniuetw. a.
gespr\ n]; j-m e-e Aufgabe geben jgü, %%. £
ߣ ^s j-n mit etw. beauftragen: j-n zum
Aufräumen a. £ Ä * A £• IT Ö 5. »für. a.
gesprfn.; etw. (Besonderes) unternehmen,
tun W. f-". »f t ( W *J W'#): Was sr e//en wir
heute Abend noch an?>>lftÄfni£ Hl£?; /c/i
fiafce scfio/i a//es Mögliche angestellt, um sie
wiederzusehen % T ffi # & W.« tt. Ä flu - &J »I fä
ftfcfKj#&tör6. et*. Irgendwie a. etw.. ms/
ein Problem od. e-e bestimmte Aufgabe,
irgendwie zu lösen versuchen #R£. ttflU. ^:
Wie so// ich es nur a.. dass ich diese
Arbeitsstelle bekomme?'©»flu» r.fffta^i*.«^*?
7. erw. a. gespr[n]; etw. tun. was m.vr
unangenehme Folgen hatfä, f.#r§f (##> ^
anrichten (2): Die Kinder sind so ruhig;
wahrscheinlich haben sie wieder etwas
angestellt m^i\)-')*wii.&S'£m\* r- n\-&*
1*8. erw. (an etw. (Akk Wfä)) a. etw. so
an etw. setzen, lehnen od. stellen, dass es
mit ihm in Berührung kommt !£.#[($]—_D:
die Leiter an die Wand a . JE»-f *£J* k; SE
(Jx#) 9. s/c/i ( um erw.) a. sich in c-e
Reihe mit anderen Personen stellen ( bes
vor der Kasse od. e-m Schalter)flH&M ^ft)
«s anstehen (1) (sich um Theaterkarten a.
flWS&#»; sich hinten a.flNÜKJTi-^ 10. sich
(5e/ erw.) Irgendwie a. gesprl n ]; bei etw.
(mst beim Lösen e-s Problems od. e-r
Aufgabe) geschickt od. ungeschickt sein (#•••#
ffi)ifr*.--p?Ä<Jfc«***#!>< sich geschickt.
dumma. ff^^j^UD) ' IDms/[igJ£tfj
Sfe/f d/c/i n/cnr so an/ gesprf P : sei nicht so
wehleidig/ungeschickt! gi]ff£ffiiS &#!
an.stel.lig ;4dy (J&); veraltend [ #r IH] ^ gc-
schickt<sich a. zeigen ^*1'X*U>: ein
anstelliger u . fleißiger Arbeiter -fö-fr £ f-FjR.ÄJ&
tt -P W I. A II li/erzu ( ^ £) An. stel. Ilg. kelt
die. nurSg(Rm&&)
An.stel.lung die 1. e-e Arbeitsstelle mst für
ziemlich lange Zeit aufgrund e-s Vertrags
HtMffl*l#&to)W&. IlffcWfi <e-e A. finden,
haben #£K*f r.ft> s e-e A. beim Staat £&'£
#(&fI-JR2. nur 5g(Rffl*ft), das Anstellen
(3) die A. neuer Arbeitskräfte ÜJffJ&rftJ^fsÖ
an.steu.ern (hat) E)(&#J) 1. erw. a. ( bes
mit e-m Schiff) in Richtung auf ein Ziel
fahren itfpj, $fl— ff$fc( jföff) < das Ufer, e-n
Hafen a. ^fp]^Ü2,^ n> 2. erw. a. gespr
i U]; etw. zum Ziel haben #( fa). H^Ä-. VI
■•■*B*üS <ein Gasthaus a. ##töi e-e
Karriere a.#^#fltt#> II hierzu ( m&) An-
steu.e.rung die; nur 5g(Rfflj£ffe)
An.stich der; mst Sg(£ffl#ffc)» das Öffnen
durch e-n Schlag JFft, ##. JFtii ^
Anstechen (1) (der A. e-s Fasses fTTFffiitk) II -K
(Äfr): B/er-
An.stieg der-, (e)5. -e 1. nur Sg( Rffl#ft);
das Ansteigen (1) ^ Steigung: der steile A.
der Straße gleich hinter der großen Kurve A
der Prozess. bei dem man irgendwohin
nach oben geht # fö. ¥ ^ ^ Auf stieg < e-n
steilen.beschwerlichen A. hinter sich haben
&Wr-*fc««K*?eW»e> 3. der Weg
hinauf & Ä M Jft iB: den westlichen A . zum
Gipfel benutzen £Äi»£-W»W«i!4. nur 5g
(RJJJ#-&>; das Ansteigen (2) (der A. der
Temperatur, des Wassers 2Ml£./jefö± #-> I!
-K(ftn,>: Druck-. Temperatur- 5. msf 5g(^
Jfl*£!80; das Ansteigen (3) ^ Zunahme (der
A. der Teilnehmerzahlen 1*MAIfc*8£>
an.8tlf.ten (hat) E)(Ä*) 1. •^. *• durch
sein Verhalten bewirken, dass etw. entsteht
od. ausgelöst wird M £♦ ^J iö» 'II £ < e-n
Krieg, e-e Intrige, e-n Streich a.flfej&fö^fM
ÄWifc.*ft--WI> 2. fn (zuefMf.) a. j-n dazu
bringen od. überreden, etw. zu tun, das
dumm ist od. das gegen das Gesetz od. die
Moral verstößt n£ffi.#fci£.*i#j^ j-n zu etw.
verleiten: Er hatte seinen Freund dazu
angestiftet. in die Wohnung einzubrechen ftfeM
«ÄWJW&ftrHre II hierzu (*&) An-stlf-
tung die; nur 5g(R«J^ft)i zu (Ä«) 2.
Anstifter der; -5, -; An • stlf. te • rln die;
-ne/i
an.stim.men C/iaM E](Ä*> 1. •tir. b. etw.
zu singen od. zu spielen beginnen 7f ft^Ä^Rx
gt^^ein Lied, e-e Melodie a.n^fe---£*•*£
^5Tsöl> 2. efw. a. beginnen, laut zu
schreien, rufen, lärmen o. Ä . JFft&A/kplh'Ä»
IB* <ein Geschrei, ein Geheul a. ff$AÄA
pq,jr-ööi«oH>
An.stoO der 1. der A. (zu etw.) etw. (oft ein
Gedanke, e-e Idee), das die Ursache od.
die Motivation für etw. ist Jg £. £S iä • j& ft
(den A. zu etw. geben »^ÖÄCfÄ*)) II
-K(*Ä): Dan*- 2. m*r Sg( £#§##) • SPORT
113
anstürmen
[f£l: (im Fußball) der erste Schuss. mit
dem e-e Halbzeit eröffnet wird JF#(Id#)
<A. habenJF#>3. A. (an erw. (Dat rMft))
nehmen etw. für falsch halten (weil man es
nicht mag) u. sich deshalb darüber ärgern
<*t->*»,&«. ül*!:«ÄMas etw.
beanstanden: Er nahm ,4. daran, dass 5ie in
7eönj ins Theater ging ÄiHÄtt*#*fr£-»||K
H:&$M4. (bei j-m) A. erregen durch sein
Handeln j-s Gefühle verletzen u. ihn somit
ärgern '"JlfitJÄlÄ.Äfi&Ä: duren obszöne
Bemerkungen A. erregen Hft*tti£iä'Jl&tiHIE
an.sto.ßenEO<Ä#P (hat) 1. fna. j-m durch
e-n Stoß (mit dem Ellbogen od. Fuß) e-n
Hinweis auf etw. geben(Ml^tüJc/W>otf .ÜCÄ f*
BÄ 7jO: 5i> Jfi>j3 inn heimlich unter dem
Tisch mit dem Fuß an ttffifflJftfflMftg ?Tfift
fftfe - K2. fn etw. a. j-m etw. (oft ohne
Absicht) c-n kleinen Stoß geben (JtM)ft f
T(seinen Nachbarn a.#tT3ßJ$-- F>; 03]
(^&#J) 3. j-d stößt mit t-m (auf j-n etw.)
an; (Personen A> stoßen (auf l-n etw.) an
( hat) zwei od. mehrere Personen stoßen
(vor dem Trinken mst von alkoholischen
Getränken) die gefüllten Gläser mit dem
Rand leicht gegeneinander, um auf j-n
etw. zu trinken( Afr"£ifi)#:( */— ifti> ^•••«
*f.-F*FiÄ:CÄ—mf)«#F.^-*f <auf j-s Erfolg.
Geburtstag a. ^JKAWÄ^J.t n i:*f >: Er nofc
das Glas u. stieß mit seinen Freunden auf
das Gelingen ihrer Expedition an ffe^ff-^flfc
ttflB&-iB*lftfn***ftWJ«^i-*f 4. an erw.
(Dat/Akk .ilfr/WIft) a. ( isi) (ohne
Absicht) gegen etw. stoßen( JE Ä > fiLJIL fifi 4if 5.
(bei l-m) a. ( i\vf ) ^ anecken 6. ( m/r der
Zunge) a. ( nar) gespr i n ^ lispeln 7.
( naf ) SPORT I {*]; den Anstoß ( 2 >
ausführen JF#
an.stö.ßig Adj(i&); so, dass es den Anstand,
das moralische Empfinden verletzt tfjjxlüfcfö
W.T*W.fi*(*«W.«*W^ unanständig (ein
Lied, ein Witz tfffo.^üt; sich a. benehmen
^lh~Köft> ! hierzu(fä%_) An.stö.ßig.keit die
an. 8trah. len (hat) SH<Ä*> 1. /-na. j-n mit
sehr freundlicher, glücklicher Miene
ansehen £ftiNiijJ6( ftH##Ä> &«.##**
anlachen (1)2. f-n etw. a. Lichtstrahlen auf
e-e Person/Sache richten, um sie besser
sichtbar zu machen Jffi W, wj £, hh ff <c-e
Kirche, e-n Sänger auf der Bühne a. !$-&#
an.streben ( hat) SB (Ä*> a>fmr. a. etw.
zum Ziel haben, nach etw. streben >j^.#c
^•"f.&i* <e-e steile Karriere a.üMc t£#fWti£.
an.strei.chen (na/) E](Ä*> 1. •**• a. (mit
e-m Pinsel) e-n Gegenstand od. e-e Fläche
ganz mit Farbe bemalen JE—Mlift'fec rtö&)
(den Zaun a. JEÄfiüB(±*> 2. etw. a. etw.
Besonderes in e-m Text kennzeichnen od.
markieren £j#J,föfii: die Druckfehler in e-m
Text (rot) a. tt£4N*tt9Mtt£<#!&%>«MS
► Anstrich
An.strei.cher der* -s. - ^ Maler (2)
an.stren.gen; strengte an, hat angestrengt;
B5] < Ä ¥s> 1. arw. a. geistige od.
körperliche Kräfte sehr stark einsetzen, um
besondere Leistungen zu erzielen ^^j^/fl.
ÄAii4&.flMft#A<seinen Geist, seine Kräfte
a.*Ä>J-fl.Mi££ä> 2. erw. strengt j-n etw.
an etw. belastet j-n/etw. stark u. ermüdet
ihn''es dadurch(»ft-:±iS)«ft*,«**,»»*
^ etw. strapaziert j-n/etw. : Das /ange
Gespräch hat mich sehr angestrengt fcitffnlftl
*Ä*^Ä*lft*/Si Z-«en 6W schlechtem
Licht strengt die Augen an/ist für die Augen
sehr anstrengend £*«£W*ftr*#««IW/
HKBffföSg 3. (gegen l-n) e-n Prozess a. JUR
If^l; veranlassen, dass gegen j-n ein
gerichtliches Verfahren begonnen wird ( *t
->«JMfiifF.i*£^te« DS(fi^) 4. sfcfia.
sich große Mühe geben, ein bestimmtes
Ziel zu erreichen % J]. /£ ti. fil //* Ö &• < sich
körperlich a.($^7ft£ft>: Er frßf sicA s*Ar «w-
gestrengt. um seinen Gästen e-n schönen
Abend zu bieten ftflitf&teÄffcM* ASflf -1"
An.stren.gung d/> $ -, -en 1. das Einsetzen
geistiger od. körperlicher Kräfte, um ein
bestimmtes Ziel zu erreichen #iM£#J.ftA
(in seinen Anstrengungen nachlassen ftfeftjäfr
5L-tö Hf. tö 4d« Anstrengungen machen,
unternehmen ft-:/!', #j]> \\ -K(ÄÄ): Kraft- 2.
die starke Belastung. Beanspruchung
geistiger od. körperlicher Kräfte, die zur Folge
hat. dass man müde wird #Jg.*£#.$f^^
Strapaze: Die Tour war mit großen
körperlichen Anstrengungen verbunden IfoiJtt
An.strich der 1. nur Sg(£lffl#&); ein
Eindruck in der äußeren Erscheinung e-r Sache
«Ffe.Wft.«F**.#-r-^ Note4(c-r Sache e-n
künstlerischen, würdigen, offiziellen A.
geben 1&&ft*Beti-W£*M.Ar"to.£&(*}&&
2. Farbe, die auf etw. aufgetragen worden
ist jfc*.fcfc,*te.8M4 den A. trocknen
lassen il:HWif«-1:; ein heller A. ftft*ß> II -K
(An'): Außen-. Innen-. Tarn- 3. das
Anstreichen (1)
An.aturm der» msf Sg( £JH#.&) 1. e/nA. (auf
*/-n etw. (Kollekt od PI «-fri*«»)) das
heftige Drängen mst vieler Personen in die
Richtung, in der sich j-d, etw. befindet fä
Inj. Wl'O.^flSifii*. J&S& «* Andrang: Auf die
Sonderangebote herrschte ein wahrer A. &
^*Jii»W*nl^«Wi öer Sfar war nach
dem Konzert dem A . seiner Fans ausgesetzt
ft): Käufer-, Massen- 2. ein A. ( auf l-n
etw. (Kollekt od PI ftäÄÄJk)) der
Angriff auf den Feind #&.#4
an.atür.menOsn [VT](72i4ft) i-d/etw. (Kol-
' lekt od PI (%£&%#)) stürmt gegen /-n
efiv. an mst viele Soldaten greifen plötzlich
ansuchen
114
den Feind an( A/#fttüft) frl — #&.!##
'gegen ein fremdes Heer, gegen die Feinde a.
an.su.chen (Ziar ) [vT] ( ^ & &P (belf-m) um
etw. a. veraltend [#f IH]; j-n förmlich um
etw. bittenC[£]••• )^i||,af;k
An.su.chen das» -5, -{ ADM gesc/ir [ ^ #. J
[ ft]; e-e förmliche ( u. msr schriftliche)
Bittc(**-BB5W)iEÄ*ar.«* ^ Gesuch
An.ta.go.nls.mus der-, -, An.ta.go.nis.men-,
geschr [Ml; ein Gegensatz, der nicht
überwunden werden kann *t #l. & *t «»
Widerstreit (der A. verschiedener
Interessen, Meinungen *Nl«£**H*3iW*tfti der
A. von Arm u. Reich ft8f*tfjL> i| hierzu (fä
*fe) an.ta.go.nl8.tlach Adj(fö)
An. ta.go.nl st der; -en , -?n ; gesc/ir[4$1 1.
j-d, der sich e-m anderen ständig widersetzt
ftW#.»*.*Ms- ^ Gegner 2. LIT 1*1; e-e
Figur in e-m literarischen Werk, die der
Hauptfigur gegenüber gestellt ist fcffiA#/*fö
fe.&ffiHI NB(ttÄ): der Antagonist; den.
dem, des Antagonisten l: hierzu ( täctt) An-
ta.go.nls.tln die; -. -nen
an.tan.zeii (ist) S5](>F&#J) gespr. mst peji U J
£Mß"J; unerwartet (u. zu e-m ungünstigen
Zeitpunkt) an e-n bestimmten Ort od. zu
j-m kommen #>FRfife# f (angetanzt
kommen p^): Sie ranzr immer dann an , wenn
man überhaupt keine Zeit für sie hat ftfe,&£
^ffc- -&JL#tfe«WWfl*«m*
Ant.ark.tis die; -$ nur Sg( RJE#l#) ; das
Gebiet, das um den Südpol der Erde liegt ^&
JSIffiifelx I /i/'erzw (^^)ant.ark. tisch Adj
an.tas.ten (hat) [W](£8P 1. •**• • •
anfangen, etw. zu verbrauchen #j#J. /FöffßJtt] ^
anbrechen (1) <die Ersparnisse, die Vorräte
nicht a. wollen **aRH¥ft,*ff> 2. erw. a.
gegen etw. ideell Wertvolles verstoßen ff
JlJ.fö*.*kJß «» beeinträchtigen <die Rechte,
die Unabhängigkeit e-s Staates a.te!B&ft.@
Ä-t*ö*M!ft£> II NBCft*): rnst verneint
(£ffl?r&>
an.tau.sehen (hat) E(Ä*) •!*. a. SPORT
|{£J: so tun, als ob man e-e bestimmte
Bewegung machen wollte, um den Gegner zu
täuschen ß&. töfg#!#<<££ <e-n Wurf, e-n
Schussa.*««#.«*WfP
An.teil der 1. elnA. (anetw. (Dat ;ft)) der
Teil e-r Sache, auf den j-d ein Recht hat
od. an dem j-d beteiligt ist <ßtföflJ>#*.rfctf:
(seine Anteile fordern, auf seinen A.
verzichten g£tt$J 6 BW^^ fi(#SdMfö
&>: j-sA. am Gewinn *AW-0>MiH<fi*H>
i&); der/l. des Einzelnen am
Bruttosozialprodukt «>hAftaR«fei^A« + )5frr1?»ff II -K
( ft fr >: Arbeitgeber-, Arbeitnehmer-, Erb-.
Gewinn-, Lohn- 2. der A. ( + Gen n *&)
geschr [ ^ 1» ein bestimmter Teil msr im
Verhältnis zum Ganzen Äfl #: Der
überwiegende A. der Bevölkerung ist gegen
das neue Gesetz <&±&ftARMmfe\\ -K(£
£-): Bevölkerung*-, Haupt- 3. m^r P/,
WIRTSCH(£ffi£») [£]» e-e Beteiligung am
Kapital e-r Firma ffltfö.ffltff (seine Anteile
verkaufen ttifF&ßWJftÄi Anteile erwerben
&&&#> II K-(M^): Anteils-, -eigner II K
CÄ-fr): Geschäfte- 4. an erw. (Dar Hto) A.
nehmen/zeigen Mitgefühl für etw. haben,
zeigen *t---i&7K|9]tff<an j-s Unglück, an e-m
Todesfall A. nehmen/zeigen )ftÄAW^#J>t
*Ef:*tt3S*fs]t*> 5. an erw. (Dar =») A.
nehmen/zeigen/bekunden gespr [ n ]i
Interesse für etw. zeigen *t — ^r/^^/i^ £4Ä
<an e-m Vorschlag A. nehmen/zeigen #tjg
Ä*^*K«>6. anefwr. (Dar i£|fr) A. /laben
an etw. beteiligt sein, mitwirken #%': an
e-m Projekt maßgeblichen A. haben #—JE I.
An. teil.nah. me d«> $ -; nur Sg( R#|j£|fc) 1. das
Mitgefühl gegenüber j-m, das man mst
nach außen zeigt (bei e-m Todesfall) fsjfll.lt
N, £ fä < j-n seiner aufrichtigen A.
versichern lijJRASc IU ÄtöftHtfn]; j-m seine A.
bekunden |»j£A^K!tl«J> 2. das Interesse an
e-r Sache, das man mst nach außen zeigt V<-
Ä.£-'i>. iX:^]<ein Geschehen mit
begeisterter, kritischer, reger A. verfolgen ^41 ftA
An.ten.ne die $ -, -n; e-e Vorrichtung aus
Metall (oft auf dem Dach e-s Hauses), mit
der man Radio- od. Fernsehsendungen
empfangen od. senden kann 2c££ || K-(£
ff): Antennen-, -msst, -Verstärker II -K(ft
ft): Fernseh-, Haus-. Radio-, Zlmmer-
An.ten.nen.wald der; gespr, oft Jium[n]1frJW
riÄ"'« e-e große Ansammlung von Antennen
auf den Dächern der Häuser "ft&M
An.tho.lo.gie die; -, -n [-'giian]; geschr IM \i
e-e Zusammenstellung von Gedichten od.
ziemlich kurzen literarischen Texten, die
oft dasselbe Thema haben u. aus
verschiedenen Büchern u. von verschiedenen
Schriftstellern stammen i#ift, %fä ! -K(g
£>: Lyrik-
An.th. ra.zit. An. th. ra. zit der; -(e)s, -e ;
mst Sg(gf$$LfX); e-e Kohleart, die sehr
langsam verbrennt u. viel Wärme erzeugt 3c
Wut ll hierzu («*.) an.th.ra.zit.far.ben Adj
(Jfc)
An.th.ro.po.lo.gle die; -$ nur Sg( Rffl*Ä> j
die Wissenschaft, die sich mit der
Entwicklung des Körpers, des Geistes u. der
Gesellschaft des Menschen beschäftigt A^^ II
hierzu (fö*) An. th. ro. po. lo. ge der; -n ,
-n ; An* th. ro* po* lo* gin die; -, -nen\ an • th-
ro.po.lo.glach Adj(M)
an.tl-, An.tl- im Adj u. Subst, betont u.
unbetont , begrenzt produktiv(Wj&J£&t5j*n£isJ.
mm «#*«. ttr W *.S)i gegen j-n/etw.
gerichtet, genau das Gegenteil von j-m/
etw. S» S*t.tt*" i antiautoritär <e-e
Erziehung tf). antidemokratisch < Tendenzen.
115
Antisemitismus
Äußerungen M |o], £ & >. antifaschistisch
(der Widerstand, e-e Politik täfriie#),&#>.
antiimperialistisch (e-e Haltung &£>, anf/-
semltlsch < e-e Gesinnung HÜ>: der Anf/-
he/d, der Antlkommunlst, die
Antikriegsdemonstration, der Antimilitarismus, der Anf/-
semltlsmus
An.ti lai.ko. ho. li.ker der; j-d, der
grundsätzlich keinen'Alkohol trinkt &M±£#. £*ttfc
fätfjA II h/erzw (^^)An.tl | al-ko-ho. Il.ke-
rin
an.ti.au.to.ri.tär Ad] (Jf£); in dem Glauben,
dass Kinder ohne Zwang erzogen werden
sollen u. dass sie selbstständig
Entscheidungen treffen dürfen fi.tffaj£#J — autoritär,
repressiv <e-e Erziehung, ein Lehrer £i:W.£
m-, sich a. verhalten ^IJISßJÄM; a.
eingestellt sein, denken .SffiMfa.ffittÄfilXJÄ
M>
An.ti. ba.by pil.le die i mst Sg. gespr (£}#<$.
Ä) [ P ]; e-e Tablette, die e-e Frau
regelmäßig nimmt, um nicht schwanger zu
werden Ä#A.i8#l5^ die Pille
An.ti.bio.ti.kum [-'bio:-] das-, -s. An . n". fc/o-
ti.kai MED IKl; e-e Substanz (wie z.ß.
Penizillin), die Bakterien tötet tfiÜX.IrL'kl?
an.ti de. mo. kra. tisch Adj (f&) •. nicht
demokratisch, die Demokratie ablehnend J£R;£
W
An.ti fa.8chis.mu8 der; alle Bewegungen u.
Ideologien, die sich gegen den Faschismus
u. den Nationalsozialismus wenden fi££ft$i
3i% | hierzu (W$.) An-tilfa-schist der ; an-
tilfa-schis-tisch Adj\fö)
An.ti im.pe.ri.a.lis.mus der-, alle
Bewegungen u. Ideologien, die sich gegen den
Imperialismus wenden Jg. % m £ #. i! hierzu ( fä
4.) An.tiim.pe.rl.a.llst der; an.ti im. pe-ri-
a-lis.tisch Adj(M)
an.tili Adj(fö); ohne Steigerung ( %&&) 1.
nur arrr od adv(Rft-:£iftä£4£ifi); das
klassische, griechisch-römische Altertum
betreffend, zur Antike gehörend fr^ü^Htfj.frH
Ö<j<die Philosophie, die Kultur, die
Mythologie tflfe.Xffc.ftift) 2. alt, aus e-r alten
Epoche stammend fr IHM.fr£6<j< Möbel *Ä> 3.
im Stil c-r vergangenen Epoche gestaltet fr
«,W.#«W !l NB(ftf): t antiquiert,
antiquarisch
An.tj.ke die; -; nur 5g( RflJJfc»); der älteste
historische Zeitraum der Griechen u.
Römer (bes von der Kultur her gesehen > t*T
ÄWW.Ä«*^^*«;^« ^ Altertum (2)
<die griechische, römische A. fr#JgLfr?F^
3tfll(tt#J: die Kunstwerke der A.fr#JW-9itf
an.ti kom.mu.ni8.tisch Adj(B); gegen den
Kommunismus gerichtet fiKt&r* t &M.&&
M<e-e Haltung, e-e Propaganda ;£j£.Hf£>
An.ti.kör.per der; mst PI. MED ( £ ft X ft)
[B£l* e-e Substanz, die im Blut gebildet
wird u. den Körper gegen bestimmte
Krankheiten schützt Vifo
An.ti.lo.pe die; -. -n; ein sehr schlankes
Tier, das bes in Afrika u. Asien vorkommt,
Hörner hat u. sehr schnell laufen kann #f
An.ti! mi.II.ta.ri8.mu8 der; e-e Haltung, die
grundsätzlich jede Form militärischer
Handlungen ablehnt &*l¥&i.X II hierzuifött)
An.ti mi.li.ta.rist der; an. tl I mi.li. ta* rls-
\\sch Adj(B)
An.ti.pa.thie die; -. -n [ 'ti:an]s e-e A.
(gegen l-nf etw.) geschr [ #]» das beständige
Gefühl, j-n nicht leiden zu können od. zu
hassen (it-O&ÄLföS^ Abneigung «-
Sympathie <e-e starke, unüberwindliche A. 3fi£JJ
An.ti.po.de der-, -n, -n 1. gescitr[-1$]; j-d.
der e-e ganz andere Meinung hat als j-d slii-
deres|$Ä^^|alT»»LttA.3ÄjÄ*^«jtWA2.
GEOG [J61: j-d, der an e-m genau
entgegengesetzten Punkt der Erde wohnt XtWi#
(#J&ÄMtttf.£±«ftM A)
an.tip.pen (fuin S5](&#P 1. fn etw. a. j-n
etw. mit den Fingerspitzen berühren (Jfl flf
£>«&<«!>: j-n an der Schulter a . «««AM
£JJ#2. efwr. a. gespr[n]; etw. im Gespräch
vorsichtig od. als Andeutung erwähnen /J^k
it&#fLB8^-$S& <ein heikles Thema a.H£J—
An.ti.quar [ 'kvaiej der; -s. -e; j-d, der mit
gebrauchten, oft wertvollen Büchern od.
Antiquitäten handelte fr)in^S.frÄffi.frScÄ
II hierzu ifät.) An-ti-qua-rin die; -, -nen
An.tl.qua.rl.at [ kva'riait] das-, -(e)s. -e ; 1.
e-e Buchhandlung, die alte (oft wertvolle)
Bücher kauft u. verkauft (fr)lfl H/£2. nur
5g(HftJ4Mk); der Handel mit alten Büchern
(frDIHBilkJHtt«*
an.ti.qua.rlsch [-'kvainj] Ad; ( J£) 1. nur
affr. nicht adv( Kf££ig, *##$); aus e-m
Antiquariat stammend (fr) IF1 # JA" W < ein
Buch tf> 2. nur attr od adv<RftgiMM*ilt>;
bereits gebraucht u. relativ alt IHtfJ.fflüM
(ein Spielzeug %L&; etw. a. kaufen 3£fflüW
an.ti.quiert [ -kv-] Adjifö); pe;[IK]» nicht
mehr zur modernen Zeit passend, nicht ak-
tuell&frtift,|fcltf6<j.|ftl»ö<j ** veraltet,
altmodisch ♦ ♦ modern (Vorstellungen, j-s
Denkweise Ä4.XAWS«M>
An.ti.qui.tät [ kv] die; -, ent oft P/(firJfl£
ffc); ein Kunst- od. Gebrauchsgegenstand
(z.ß. Möbel, Geschirr), der alt u. selten
u. deshalb sehr wertvoll geworden ist frü«
fr&- frft. *&♦ fr ft £*p7i ! K-(Xä):
Antiquitäten-, -gescheit, -hindier, -Sammler
An.ti 8e.mi.ti8.mu8 der-, -t nur Sg( HfflJfclfc)
1. die feindliche u. aggressive Haltung
gegenüber den Juden S!tA±J5C2. e-e
Bewegung, die aus religiösen, politischen od.
rassistischen Gründen e-e feindliche u.
aggressive Haltung gegenüber den Juden hat
Antiseptikum
116
flE/ffticAfflis^ II hierzu <ag>fc) An-tl sc mit
der; -en. -en ; an.tiIse.mi.tisch Adj(fö)
An.ti.sep.ti.kum das; -s. An. ti.sep. ti.ka ;
MED IBsl; ein chemisches Mittel, das
Krankheitserreger abtötet u. bes verwendet
wird, um die Infektion von Wunden zu wct-
hindern fö-fö#Ma&ä»J I: hierzu ( fö£) an. ti-
sep. tisch Adj(fö)
An.ti.the.se die-, e-e Aussage, die das
Gegenteil e-r bereits aufgestellten These
behauptet j£är®,&@^ Gegenthese
an.ti.zi.ple.ren; antizipierte, hat antizipiert;
ED(##T> af*. a. gescfir[ tfj; etw. . das erst
später kommt od. geschieht, schon vorher
sagen od. tun «5fcÄi£Ä. ffift. flu h. fö s ^
vorwegnehmen < e-e künftige Entwicklung
a. H\n'^'M^l II ^'>rzM ( ^ <*■) An. ti. zi. pa-
tl.on d/>; -. -en
Ant.litz das. -es. -e •. mst Sg . lit (#JH#Ä>[" £
^ Gesicht
An.to.nym dtfV; -5, -?; e/nA. (zuafiv.) LING
[tftj; ein Wort, das die entgegengesetzte
Bedeutung e-s anderen Wortes hat /x j£inj^
Gegenteil — Synonym: „Heiß ist ein A.
zu Ja/f"-ftHr»,'WfiÄM
An.trag der; -(e)s. An. trä.ge 1. a/n A. (auf
etw. (Akk lNfö))die schriftliche Bitte, etw.
genehmigt od. gewährt zu bekommen ^i#:
e-n A. auf Unterstützung einreichen j&^cfl1
itf£*8ltti K-(^^): Antrags-, -formular 2.
e-n A. (auf af*. ( /U/c py fft ) > sf*//*n
schriftlich darum bitten, dass etw.
genehmigt od. gewährt wird &i\\ —iß »♦* i# 3. das
Formular für e-n A. (1) *H##*M. ein
Vorschlag, der mst e-e Forderung enthält u.
über den abgestimmt wird i£ i>L. & #♦ & 3fc
(e-n A. annehmen, ablehnen J£'£( jjfiH) »fl'
*fe *Til££; über e-n A. abstimmen Hfc)ft fö
&i#?r^&: e-n A. im Parlament einbringen
|pJi*£«£--Jfi«*>5. Kwrzw («p f
Heiratsantrag: seiner Freundin e-n A. machen jnj ft
d#J&&*A&!l zu(*J3i) 2. An.trag.stel.ler
der;-s,-; An.trag.stel.ie-rin die; -. -nen
an.tra.gan (haf) ElcÄ») hm etw. a. gesc/ir
[' |5's j-m e-n Dienst od. e-e Gunst anbieten
I«]—A/R(i**).lfl3b—«HR»*<j-m seine Hilfe
a. &*&tön*A.m\*)£A»m»m>
an.tref.fen ( /iaf ) (SS ( & #J> fn ( Irgendwo
Irgendwie Irgendwann ) a. j-n dort
erreichen, wo man ihn vermutet od. j-n in
e-m bestimmten Zustand (vor)finden i§W>.
fi£JAL*Ä£J. !Al£J<j-n im Büro, bei guter
Gesundheit a.fr:^^^r«!nL*A. «. SJ Ä A # (* fR
$/•>: /cli konnte ihn gestern nicht a . ftAJicfi
«ÄL«ffe
an.trei.ben (Äa/) CE](ifc#f) 1. /-n ( zu ah*.)
a. j-n ( msr mit Worten) dazu bringen,
etw. zu tun od. sich in bestimmter Weise zu
verhalten ^(£,'aTiE<j-n zur Arbeit, zur Eile
a.ft«*AA-T.f^«*Atfe-f-> 2. etw. treibt
fn (zu etw.) an etw. motiviert j-n dazu,
etw. zu tun (*fV:±i§)*ä.*Ä.*tt^ etw.
stachelt j-n an: Der Ehrgeiz treibt sie zu
immer besseren Leistungen an tfltt'h&ÄÄii-Ä
W3L'tfWJĻ3. etw. treibt etw. an etw. setzt
od. hält ein Gerät od. Fahrzeug in
Funktionell £ »> « a. Ä ft. fi 3*. *#J: OflJ
Spielzeugboot wird von einem Motor
angetrieben U$%m&&'h&Wfttä A. etw. treibt
etw. an ^ etw. schwemmt od. spült etw.
an: Der Sturm hat ein Boot angetrieben H$fe
JE-H»*ÄWai! ► Antrieb
an.tre.ten E0(£ft|) (hat) 1. etw. a. etw.
(zum ersten Mal) beginnen (®-#c) JFJtöJ&'fc,
#t(HR.4k^)<e-e Stelle, e-e Arbeit, das/ein
Studium a. ftJK. Jf tö X ft-7#-^ > 2. afwr. a.
etw. beginnen, nachdem man alle
notwendigen Vorbereitungen getroffen hat (— t;j<j&
£-M*.**fc*£-> tffö. *±<die Reise, den
Heimweg a. I* ± ife &. !H fP. > 3. af*. a. ein
Fahrzeug durch Treten des Anlassers in
Gang setzen(KW8R)&#J.&#J ^ starten <das
Moped a.£#J#tt£> 4. /-» Nachfolge a. die
Funktion seines Vorgängers übernehmen Jg
ff.«fT:KAWJ.:ff.«ÄAWÄ5. elnErbe/e-e
Erbschaft a. sein Erbteil übernehmen &'J2:ift
;^,^^ift^6. danSawe/a (füretw.) a. geschr
[|5 ; etw. beweisen ( *t - ) & {# utW, /cfi
werde den Beweis a. , da5^ der Angeklagte
unschuldig ist Ä#tf.i«*fi-£Jfc*tti EQ<*Ä
#p (/\yf) 7. zu etw. a. an e-n Ort kommen,
um dort seine Pflicht zu tun PJ. A<JWff*RÄ>
< pünktlich zum Dienst a. #:ilti:#£> 8.
(Truppen o./ii . ftSßA^) treten an MIL l^li
Truppen o. >\. stellen sich in e-r Formation auf
0IBk.*ä: VVir rreren zum ,4ppe// an %£&]&
tift 9. (gegen j-n) a. SPORT [#]s an e-m
Wettkampf teilnehmen, gegen j-n spielen,
lauten o. Ä . Mi Ä ( -^ ••• ) tfc #: gegen den
Weltmeister a. rti«-^»t#järeifc*
An.trieb der 1. nur Sg( RW$l&)» etw.. das
j-m die (psychische) Kraft gibt. etw. zu tun
#j;Jj.$=#!«» Motivation. Auftrieb (1): Döä'
Lob gibt ihm neuen A. *«»-f ft*WÄlA 2.
die Kraft, die e-e technische Vorrichtung
antreibt f£ «b« 4K 4ft. f$ <ft ^ * i£ ^J: e-^
Maschine mit elektrischem. mechanischem
A. «/7f$ä«.«ltftft-a!»!l K-(Ift): An-
trlebs-. -kraft, -welle II -K(££-Jx Rsketen-
3. efiv. aus eigenem A. tun etw. tun, ohne
dass man dazu von j-d anderem veranlasst
wird M»«£#
an.trin.kan < hat ) Eüt&ta) 1. etw. a. e-e
Flasche o .Ä. öffnen u. anfangen zu
trinken 7F ftf? «S. |J JF «8: e-e angetrunkene
Flasche Wein - M. m tS JF «B W * « « 2. s/ch
(Da/ _-:tt) »-n Rausch/Schwips a. ** sich
betrinken 3. s/c/i (Da/ -I«r) einen a. gespr
L n ' äs sich betrinken 4. s/c/i (Da/ ;fft)
Muta. so viel Alkohol trinken, dass man
die Angst vor j-m/etw. verliert «ßiUttÄB
An. tritt der; -s, nur 5g( Rjfl^ft) 1. der
Beginn, das Antreten (l)ffjft: der A. des
Studiums Jffth'f'^ 2. der Beginn, das Antreten
117
Anwandlung
(2)£fcumii: beiA. der Reise ÄÄfJiÄÄR*,
Ä#J J I h W 3. die Übernahme, das
Antreten (5)*fc#,&#: der A . der Erbschaft
AI*5«*
An.tritts.be.such dert ein offizieller Besuch,
bei dem sich j-d, der e-e ( mst
diplomatische) Aufgabe übernommen hat. vorstellt
ttWifilBl (seinen A. machen &'{f&LW,V]fi\)
an.tun (hat) EI(Ä*) 1. hm etw. a. so
handeln, dass es für j-n negative Folgen hat f£
ÄS.ift-**(««ß*)^ j-m etw. zufügen
(1) <j-m ein Leid, ein Unrecht a.^ÄAfl:
**.«*AltH^^jEfirii> 2. s/cfi (Dar -:♦&>
(et) was a. gespr euph [ n ][" Ä]; Selbstmord
begehen g^
an.tur.nen ['antoernan]» turnte an, hat
angeturnt-, El(ÄÄ) f-d etw. turnt f-n an gespr
[n]; j-d/etw. versetzt j-n in e-n sehr
fröhlichen od. rauschähnlichen Zustande A
fcft:±W>Ä#**«.#«.<6(*: Laute
Rockmusik turnt mich unwahrscheinlich an flPT
Ant.wort d/V; , -fn 1. e-eA. (auf etw. (Akk
IM ^ )) e-c mündliche od. schriftliche
Äußerung, mit der man bes auf e-e Frage,
e-e Bitte od. e-n Brief reagiert Mft.ftÄ —>
Frage < e-e höfliche, kluge, schnippische,
unverschämte A. geben)&f;^L$£KKflBty]#K
J»**tLW.WÄJE«:WI5IS: /cä habe immer
noch keine A . auf meinen Brief erhalten f£
¥.^*iK»|5IfiVli K-(Äft): Anfwrorf-, -fcr/ef,
•schreiben 2. e-aA. (aufefw. ( Akk ffllft))
e-e Handlung, mit der man auf e-e andere
Handlung reagiert H^r, SJ&. Sn«! ^
Reaktion: Lautes Gelächter war die A. auf sein
Missgeschick ^m^.kya^^i^mn^f^k r
ID[ iil Ka/na A. Ist auch eine A. auch durch
Schweigen kann man seine Einstellung
ausdrücken ^lfirtfeM--»!"!«?
ant.wor.ten; antwortete, hat geantwortet-, [VT]
(£W> 1. (fn?) af*. (auf efw. c ylAcA: pqffi>>
a. j-m etw. als Antwort auf c-e Frage,
Bitte od. e-n Brief sagen/schreiben ( *!•••) Mft.
ftQ ♦-» fragen: Was Jtasf du i/im darauf
geantwortet?AMVfi)k&&F\rf1b1fir!i El]< *Ä
fä) 2. (hm) (auf etw. ( Akk fflfft)) a. auf
e-e Frage, Bitte od. e-n Brief e-e Antwort
geben (i>t~- JfHMft5^ etw. beantworten (mit
Ja od. Nein a. HH # Jg$; * JS-:N: £>m *<"f flu/
meine Frage noch nicht geantwortet fö&fä'fi"
M flr tt M l"l BS; Ich habe sie dreimal
angeschrieben , aber sie antwortet einfach nicht
atfttt^j r-.fcfH.tt»T«*pntt 3. auf etw.
(Akk fflfö) m/f af*. a. auf e-e Handlung,
ein Verhalten in bestimmter Weise
reagieren #••• ffc ifi J£ Cut: £r antwortete auf meine
Bemerkung mit lautem Lachen ftfe <*t fle M1: .W,
an.ver.trau.en; vertraute an , hat anvertraut;
IW1 (##j) 1. fm afw. a. j-m. den man für
ehrlich hält. etw. Wertvolles zur
Aufbewahrung geben «ff, ft-«ff,ft»-ftfffftc «
^): y-m seinen Schmuck, sein Geld a. ft£
AiSIfWtft*Äit 2. hm etw. a. j-n, den man
für geeignet hält, mit e-r Tätigkeit
beauftragen «ft.Xtt, «»•*♦** j-m etw.
übertragen (8) <j-m ein Amt, e-e Aufgabe
a.«t*A«W'-^»N.*tt*AÄH-;Eff*>
3. /-m fn a. j-n. den man liebt, e-r
vertrauenswürdigen Person (mst zur Pflege
od. Betreuung) überlassen ffcft—ÄB#.i#— 1f
1^: y-m se/n Kind für ein paar Tage a. #£Ji£A
SflWiL^flQWÄfj Er will seine kranke Frau
nur e-m Spezialisten a. ARU* —fä-$^^^^
AP. ft ü£#!M# f 4. fm afMf. a. e-r
vertrauenswürdigen Person etw. Geheimes od.
Intimes sagen [o]--filtt,RtJI <j-m ein
Geheimnis, seinen Kummer a. fr£Afä»iffc8f ^BM
fä>; 53(&#) 5. sich hm a. e-r
vertrauenswürdigen Person bes seine Geheimnisse.
Sorgen u. seinen Kummer erzählen fr---fä&l
^*(ffiflüW»f.tt«.*«)* j-n ins
Vertrauen ziehen: sich dem Pfarrer a . fr4ftffiifö&
an.vi.sie.ren [ v-]; visierte an . hat anvisiert -,
E](^ÄK|) 1. afw. a. etw., das man sich
als Ziel gesetzt hat, zu erreichen versuchen
ftÄ&JÄ.A^&acft'WMSJ*)! e-e Erhöhung
der Produktion a . £f£HÄ>fe/,fc 2. hn/etw.
a. mit e-m Gewehr auf j-n/etw. zielen Htrß[.
töPfrt*.
an.wach.sen (/sr) E](^Ä1&) 1. afMf. wächst
an etw. wächst irgendwo fest, verbindet
sich allmählich mit dem Untergrund (#jf£4-;
i#>K: L.JLtä.Ätn^die transplantierte Haut &
töM&JÄi der verpflanzte Baum ###!#> 2.
eft¥. wächst an etw. wird in Zahl od.
Menge allmählich u. dauernd mehr ($Jft-: £
ift) F1&*ftix:.^#r*?t£^ etw. nimmt zu «-» etw.
geht zurück die Bevölkerung, der Lärm, die
Menge, die Schulden AP .»».»«.«*>
an.wäh.len (fia/) [W](Ä1*j) hn etw. a. die
Telefonnummer von j-m od. von e-m Ort
wählen tt-M*ift^«.fft-«*Ä
An.walt der; -(e)s, An.wäl*te; 1. Kurzw
(■&) A Rechtsanwalt K-(fi£): Anwalts-,
•büro. -kanzle! 2. gesc/?r[#]; j-d, der sich
öffentlich dafür einsetzt, dass e-e gute
Sache od. e-e benachteiligte Person gefördert
wird f|^,^A^ Fürsprecher: Er ist
immer ein A . der Armen gewesen ffe^J^^J Aftt^ft
#># 3. a/c/i ( /M* pyft) zum A. für /-n
machen ge sehr \ |5 J; seinen ganzen Einfluss dazu
verwenden, j-m zu helfen ttii[\%jfc%j—&}t&&
^•.JrÄ.,l,.*Ä-*fftt«P*H z« <***!> 1. u. 2. An-
wäl.tin d/>; •, -neu
An.wand.lung die-, -. -fn 1. geschr [ 15]; e-e
plötzlich auftretende Änderung der
Stimmung od. des Verhaltens e-r Person ^»iftDlc
ffl • tft # ?+ #J ^ Laune: /n e-r /l. von
Großzügigkeit schenkte er ihr ein teures
Auto ffe--Hrr*«ft,««w«Ä»tt-*s»«M^n*
2. ( seltsame ) Anwandlungen haben sich
plötzlich ganz sonderbar, eigenartig verhal-
anwarmen
118
ten &«t#&##
an. war. man (hat) [W](2fc#p etw. a. etw. ein
wenig warm machen &—T.fäifl.Ä-Ä<das
Essen, das Bett a. &-&&&.■-■««>
An.war.ter der 1. e/n A. (auf etw. (Akk(W
fä)) ein Bewerber od. ein Kandidat, der
gute Chancen hat. e-e berufliche Stellung
zu bekommen (Wtt)*üÄA. tttt#, «»# II
-K(£^>: Offiziers-2. derA. (auf etw. Wfö
(/lfc/c)) SPORT 1^1; ein Teilnehmer an e-m
Wettkampf, der gute Chancen hat. zu
gewinnen # Ig •••(#&) M je #J M ^ Favorit
(der A. auf den Sieg, auf den Titel fhMik^
J&Jft^SffliSiäM) il -K(££): Titel- II /i/er-
zu(#64.) An-war-te-rln d/>
An. wart. Schaft die; -: nur Sg( PJJJj£ft); d/e
' A. (auf etw. ( Akk Mte)) die berechtigte
Erwartung od. die Aussicht auf etw. #•••#
«»»*.#•••*#*«: «*i*>*. auf e-e
Direktorenstelle «R««#Rfcwxft
an.wei.sent wies an, ^iar angewiesen-, geschr
[ 15]» E|(Ä*> 1. /-na. + zu ♦ Infinitiv
(^&;£)j-m den Auftrag geben, etw. zu tun
tä/K.fäi^ ^ beauftragen- Ich habe ihn
angewiesen, die Sache sofort zu erledigen Ifcfötäc
*^±±ÄÄÄ»2. fn (be/efw.) a. j-m bei
e-r Tätigkeit Hinweise u. Instruktionen
geben (&••• JfiSDfäW^ anleiten, einweisen:
den neuen Mitarbeiter bei seiner Arbeit a . fö
-Wf*M|öl# i: L'fN3. l-metw. a. bestimmen,
dass j-d etw. bekommt tä £ *&. 4> fitl £ft ^ j-m
etw. zuteilen (j-m e-e Wohnung, e-e neue
Arbeitsstelle a.«-«{£#,-->h«M Ilfr:Wß5>
K£i&A> 4. etw. (an i-n) a. veranlassen,
dass j-d durch e-e Bank c-e Geldsumme
bekommt(fft»-)?L&.ri;& «» überweisen <das
Gehalt, e-n Scheck an j-n a.ftÄAf.l'.S,
An. wei.sung die 1. geschr [ |Sj^ Auftrag.
Befehl <j-s Anweisungen befolgen ÜÄftifc AÄ
7i<; strikte A. haben + zu + Infinitiv( >£&
Ä)*ftf*S> 2. ein Heft od. kleines Buch
mit Hinweisen od. Instruktionen ^^, iÄQW
«,ffi«fl»* Anleitung (2) , -K(g£):Ge-
brauche- 3. das Anweisen (4 ) e-r
Geldsumme ^ Überweisung -K ( S £ ): Ge-
halte-, Honorar- 4. ein Formular für e-e
Anweisung (3) Ot¥- I -K(ÄÄ): Bank-.
Posfan, wand.bar Adj {%,)>, nicht adv( ^ftftift); so
beschaffen, dass es angewendet werden
kann nT/flfKj.ii/EftJ II hierzu ( «Mo An.wend-
bar.keit die; nur Sg(Hffi4&)
an. wen. den; wenJere / wam/re an. Iiar
angewender /angewandt; E(Ä*) 1. er*, a.
etw. zu e-m bestimmten Zweck benutzen fä
m.i&m.lkM<Gewalt a.»/fl*j#« e-e List, e-n
Tricka. Äfflit«,*jt> 2. er*, auf etw.
{Akk mte) a. etw. Allgemeines od.
Abstraktes auf e-n speziellen Fall beziehen #U£i
M-Tsfktm1: Diese mathematische Formel
lässt sich nicht auf unseren Sonderfall a . g^h
An.wen.der der; -s, --, j-d, der bes ein
Computerprogramm benutzte f&Uftfgf?);^
An.wen.düng diei -. -en 1. nwr5g(Hffl^ft);
das Anwenden (1 ): Unter A. e-s Tricks
schaffte es der Betrüger, in die Wohnung zu
kommen «-f^«fflÄit»W»Atti» II K-<*
£): Anwendung*-* -berelch, -gebiet, -mag-
Henkelt!, die A. + Gen :tö von *fiv. auf
etw. (Akk rafft) das Beziehen von etw.
Allgemeinem auf e-n speziellen Fall Ü5ffl-p:
die ,4 . e-s Paragraphen auf e-n Fall Ä—&ifc
Üfflf&-£#3. er*, findet A. geschrl fi],
etw. wird angewendete«{££i§)»»J8ffl.Ä
fit JH Roboter finden in dieser Autofabrik
keine A. W.»Aft&^rt¥rÄ#»»ffitö
an. wer.ben (nar) EDcÄtn )-n (Wr/a/erw.)
a. versuchen, j-n als (Mit) Arbeiter bei etw.
zu bekommen ffl W. #* H ^ anheuern ( 2 )
(Arbeitskräfte, Hilfsarbeiter a. *Bft#J]*toWi
Y.)
an.wer.fen ( hat) E1(Ä»> 1- •'*• ■• e-°
Mechanismus in Betrieb setzen ff#), &#),&.
#j^ starten (den Motor, den Propeller a.if
4Ö-Hi£.«iäJ***>« El (*Ä»> 2. SPORT
litl; (bes im Hand- u. Basketball) das
Spiel od. e-e Spielhälfte durch e-n Wurf
beginnen (£»**.»#>## II ► Anwurf
An.we.sen das; -s. -; geschrl HJ; ein
Grundstück msr mit e-m Haus u. Nebengebäuden
J£fö.#)fef*-<ein landwirtschaftliches A. #/.£
an.we.send Ad) (j£); ohne Steigerung, nicht
adv(;i£3£&.;f<f£#ir*>! sich an e-m Ort
befindend ÄiftW. ÜJIftM. &ÜM«- abwesend (1)
( Personen A>: bei e-r Veranstaltung a . sein
,4!ilft:->Mfc6 I! hierzu (m±) An.we.sen.de
der die; -n. -n
An.we.sen.helt die; -; nur Sgi HAMMS) 1. die
Tatsache, dass sich j-d an e-m Ort befindet
HJ, W?. £ £j. & $ ♦♦ Abwesenheit: Die Parade
fand in A . des Präsidenten statt töfcjfrt&&#.
J^ 2. die Tatsache, dass etw. irgendwo
vorhanden ist, existiert #£■*** das
Vorhandensein: die A. von Giftstoffen in der Luft
An.we.sen.helts.lis.te die( e-e Liste, in die
alle Anwesenden ( bes bei e-r Sitzung) ihre
Namen eintragen(^£#)$:£J&
an.wi.dorn; widerte an. hat angewidert; \VF\
(£%J) fd etw. widert l-n an j-d/etw. erregt
in j-m Ekel u. WiderwillenC A/ttffc£i»>tttfi
«.«£«. iliAffci«
an.win.kein; winkelte an, hat angewinkelt;
E](Ä*) efw. a. Arme od. Beine so beugen.
dass sie e-n Winkel bilden ߣ( f-j£W)*ftt
An.woh.ner der; -s, -; j-d, der an od. neben
etw. (mst e-r Straße o.Ä.) wohnt iföfötfj/??
R.föifiWR55» Anlieger: die Anwohner der
Fußgängerzone ^ITKWftrilJgR.'IÄ^i^R II
hierzu(&%.) An.woh.ne.rin die; -. -nen ||
NB(f^Ä): f Bewohner
an.wur.zeln (isf) EI<>FÄ*) 1- *tw. wurzelt
119
anziehen
an e-e Pflanze bildet Wurzeln u. wächst fest
< *ft ± ü£ > *L «. £ « 2. wie angewurzelt gespr
[P]; ohne sich zu bewegen -#j;f#]i&,#:#
;+:;$ Jtfe ( wie angewurzelt dastehen, stehen
bleiben £#*$*&&£>
An.zahl die-, nur Sg(RJff#&) 1. e-e A. ( +
Gen r_tft/von < Personen/Dingen A/#p) e-e
unbestimmte, nicht genau zählbare Menge
von Personen od. Dingen (^$£0*1) -J*t.
ft#(e-e stattliche, große A. fäpJÄMJBAM
-SP#>: e-e A. von Schülern —ff ^>^^.i e-e
,4. Kinder —««?2. d/a A. ( + Gen nfc/
an (Personen/Dingen A/ft>) die zählbare
Menge von Personen od. Dingen e-s
Ganzen (&» + )-£***« Zahl: Die A. der
Mitglieder unseres Vereins ist gestiegen ffcff]
»&WÄflÄ*/m7 il NB(ftÄ): Ist A. das
Subjekt des Satzes, steht das Verb mst im
Singular, kann aber auch im Plural stehen
(«Anzahl^1i]^iiS.Ä«*ffl**.fitfesrffl*
&): Bei dem Fesr war /waren e-e große A.
von Gästen anwesend Jfcffi£±>fe"nft:££A
an.zah.len ( hat) E(Äft) •*•*• ■• bei e-m
Kauf e-n ersten Teil des gesamten Betrages
zahlen £ ft * - * < » 30 - M * < e-n
Kühlschrank, e-n Fernseher a.fllß- -^flcfcl»
fe&DC: Er tnusste für sein Auto ;iooo Euro
a. ftX *»- -«»»ff 3000 Uta
An.zah.lung die; der erste Teil des
Gesamtpreises e-r Ware, den man zahlen muss.
damit man die Ware bekommt(#JWftifcW)f&
—«$#?&: e-e A. von wo Euro leisten fcff
100 &;;£(#&)
an.zap.fen (hat) ED(Äft) 1. et*, a. e-e Art
Rohr (e-n Hahn) in ein Fass schlagen,
damit man die Flüssigkeit (z.B. Bier od.
Wein) aus dem Fass nehmen kann *&•••$£ TP
£.«*3fc<ein Fass Bier a. &**fffi«£*> 2.
efw. a. gespr [n]» e-r Leitung illegal e-e
Flüssigkeit entnehmen AM*Ä + >Äft<*(*>
<e-e Pipeline a. AMttöffitilll) 3. e-e Telefon-
leltung a. gespr [ n ] $ die Telefongespräche
anderer (illegal) abhören ««a^ftAtiS*
«S
An.zei.chen das$ 1. etw. äußerlich
Sichtbares, das etw. Zukünftiges ankündigt fefe.fii
^.(Eilfe. W^«» Vorzeichen (die A. e-s
Gewitters, e-r Krankheit ttj&ATJfc. £tirffi£>:
y4//e Anzeichen sprechen dafür, dass der
Minister seinen Auslandsbesuch absagt — #HiE
*ff»«ffK*Jfc«lrfiHi«f|5I2. etw. äußerlich
Sichtbares, das e-n bestimmten Zustand
erkennen lässt fE^,&fc,fiF.*,£&^ Ansatz:
Aceine Anzeichen von Trauer. Reue zeigen &
*alrtÄtt^-f»W*Ä
an.zeich.nen ( liaf) [W](Äftp 1. »fMf. (an etw.
(Akk Hf&)) a. etw. mst an e-e Tafel
zeichnen, damit es alle gut sehen können #••• iö#.
— ±: e-e Skizze, ein Schema, ein Dreieck
an die Tafel a. tt»*±Ü-«*ffl. -1-*^.-
frJ2. et*, a. ein Wort od. e-n Teil e-s
Textes durch ein Zeichen hervorheben $*&,
^•••ffciü** ^ markieren: wichtige Passagen
in e-m Text a . «*sM'M*#W1*fflie^»rt1
An.zel.ge die; -, -n 1. ein ( mst kurzer)
Text, den man in e-r Zeitung od.
Zeitschrift drucken lässt, weil man etw.
verkaufen will od. etw. sucht (Äf]&;&±M)
r^f5^ Annonce. Inserat <e-e A. aufgeben
£(#) -JHrfr> 2. die öffentliche
Bekanntmachung (in e-r Zeitung) e-s familiären Er-
eignisses(ffi&±M&A)£*.Ü&.iifc] || -K(&
£): Heirate-, Todes- 3. e-e Mitteilung mst
an die Polizei, dass j-d e-e Straftat
begangen hatc |fi]»#> ft£.** <A. gegen j-n
erstatten ftt*Ai etw. zur A. bringen ft*fc
<f> 4. nur 5g(Hffl^ft): das Anzeigen (5)
(die A. e-s Resultats &jis*g*> 5. e-e
technische Vorrichtung, auf der man
Messungen od. andere Informationen über etw.
ablesen kann $ ftft. ft ** tt II K-(£f^):
Anzeige-, -gerät, -tafel
an.zei.gen (hat) E)(Ä#) 1. •*•*• ■• ein
familiäres Ereignis öffentlich (in e-r
Zeitung) bekannt geben &, f«j &( £ #) ( seine
Verlobung, seine Hochzeit, die Geburt e-s
Kindes a. ffl«iT».S*.*££*> 2. j-na. e-r
Behörde ( mst der Polizei) mitteilen, dass
j-d e-e Straftat begangen hat( ft*;fr)&£,^
$.*&£.;»£ 3. et*, a. e-r Behörde ( mst
der Polizei) mitteilen, dass e-e Straftat
begangen worden ist &#,$*. föff: e-n
Einbruch a.«*«e.«&-&m$in 4. (fn?)
efiv. a. j-m wichtige od. notwendige
Informationen über etw. geben i*H3J,(foj— )fäüft ^
j-m etw. angeben (1), zeigen (j-m den
Weg. die Richtung a.fi*A»*iMa\;Jn»l> 5.
etw. zeigt etw. an etw. gibt Messungen od.
andere Informationen über etw. (#j#£ift)fi
/K . fö 'K : Die Waage zeig* 75 Ki/o an ff±S^ 75
An.zel.gen.blatt das; e-e Zeitung, die fast
nur aus Anzeigen (1) besteht u. die man in
den Briefkasten bekommt, ohne dafür zu
zahlen "SftrftW'MR.r««
an.zet.teln, zettelte an, hat angezettelt; [W]
(&&) afw. a. gejpr [ P]i etw. Negatives
vorbereiten u. veranlassen« dass es geschieht
*M.*a.Mä.i*»*« anstiften (1) (e-n
Aufstand, e-e Rauferei a. #i§ö&jJt.M#j4Jß>
an.zle.hen (fiaf) [W](£#J) 1. f-m/sich etw.
a. j-n/sich so mit e-m Kleidungsstück
bedecken, dass man es am Körper trägt !&•••#/
ff±. • •> ausziehen: ^icfi ein Hemd , e-e Jacke
a.#_Ltt*u*h£; e-m Kind die Strümpfe a.ft
'M*SMfc^2. fn/s/c/ia. j-n/sich so mit den
notwendigen Kleidungsstücken versehen.
dass er/man sie am Körper trägt *£•••#;£«-
ausziehen <ein Baby, ein kleines Kind a. *&
»JL'MKS*> 3. j-d etw. zieht fn an j-d/
etw. weckt j-s Interesse stark (A/#ff££i&)
ft3l.0!Ä«* j-d/etw. lockt j-n an (2): Vie/e
Leute fühlten sich durch die Werbung
angezogen fö£A«2J*r£-0f»* 4. etw. zieht
anziehend
120
etw. an etw. übt (elektro) magnetische
Kräfte auf etw. aus<»ft ti&>iRtt.%3l(l8fc
Ü#): Ein Magnet zieht Eisen an Äfc'ilfttt 5.
etw. zieht etw. an etw. absorbiert e-e
Substanz, die sich in unmittelbarer Nähe
befindete #!tt±ift)i#i&: Salz zieht Wasser an &%
/K6. etw. a. etw. durch Ziehen straff
machen ft'Jg. £H 'Jfc, JL'jfc^ anspannen (2) c-e
Schnur, e-e Saite a. ttKM*. «K¥$> 7.
etw. a. e-n Arm, ein Bein in Richtung zum
Körper ziehen i|fc Ig, i|fc 0. » M < ffi f-. W>:
Wenn man über ein Hindernis springt.
muw man die Beine a . 8feül*föH'N<j&^i|fcJiÄ 8.
e-0 Schraube a. e-e Schraube so drehen,
dass sie fest sitzt ^"£411**9. d/e Handbremse
a. die Handbremse durch Ziehen betätigen
t£ F-#J4'-( f-M) 10. Irgendwie angelogen sein
bestimmte Kleidungsstücke tragen od. seine
Kleidungsstücke in bestimmter Weise am
Körper tragen 93f«if$c: Er ist immer sehr
schick angezogen ft & JB # UMft HJ HS; EQ ( * £
ftp 11. et*, ziehten WIRTSCH [g£]i etw.
steigt od. wird höher (*fr:±ig) J:*,±7f,.h
&(die Preise fftfö) 12. l-d/etw. zieht
irgendwie an j-d/etw. erreicht (mst plötzlich)
e-e höhere Geschwindigkeit ( A-'&ffc ±ift) ^
$fJDÜ.IiÜ *** j-d/etw. beschleunigt: Er
Sein Motorrad zog sehr schnell an fib/ftfeWJS
tt¥«ÄfiHfe II ► Anzug
an.zie. hand 1. Partizip Präsens ( M t\•: # fcj); 4
anziehen 2. Adj(j&); reizvoll, attraktiv u.
sympathisch im Aussehen od. Verhalten fi"
An. zie. hung die; msf 5g ( £ fö * ft); die A.
(auf f-n etw.) die Eigenschaft, Interesse
auf sich zu ziehen ijftSI ti. H/j^ Reiz <e-e
starke A. auf j-n haben, ausüben X-tÄAfjSM
aW«^l*.5S«lJfciR^IÄA>
An.zie. hungs. kraft die 1. d/a A. ( auf
r-n etw.) ^ Anziehung 2. PHYS [ft?]; die
natürliche Kraft, mit der bes e-e große
Masse e-e kleinere Masse zu sich heranzieht
•ll^.fi^^ Schwerkraft, Gravitation: Die
A. der Erde ist ungefähr sechsmal so groß
wie die des Mondes Ji#J|;fj;fc«^,H*3l/J«
Afftl! -K(ȣ): Erd-
an.zo. ekeln (ist) EH ( ^ £ ft) ges/>r, oft pej
rn]#ffl[IEl; bes langsam od. zu spät
irgendwohin kommen &(£>#£#.«»)»&;£
^(angezockelt kommen jftjl^iß)
An.zug1 der; e-e Kleidung (bes für Männer),
die aus e-r langen Hose u. e-r Jacke (u. e-r
Weste) besteht, die alle aus dem gleichen
Stoff gemacht sind PS£. ffl»( 93) (ein
zweireihiger A., ein maßgeschneiderter A. — fö
imimitttfjmm.-gfct&Mftm u t Abb.
unter ffltjL Bekleidung
An.zug2 derx nur Sg(Hffl##) 1. l-detw. Ist
Im A. j-d/etw. ( bes etw. Bedrohliches)
kommt näher od. heran(A/ftft="£i§)*iKI&.£iJ
3fc, ßfcifö: Der Feind I ein Unwetter ist im A.Q
AlE&#*/l*I*imBP#*itö 2. ^
Beschleunigung: Der Sportwagen hat e-n guten A . j&#j
an.zug.lieh Adj(&); geschr[ ft]; (im
moralischen Sinn) unanständig Jftfftftj, f fti#j,>FiftA
»{tfj>K :^öfKj ^ obszön (ein Witz, ein
Gedanke, e-e Bemerkung 5c 3£, &&-, Äift) I
hierzuiWi^ An.zug.lieh.keit die
an. zun. den {hat) E)(Ä*> C sich (Dat ifö))
etw. a. bewirken, dass etw. brennt .£&&..&
#(sich e-e Zigarette a.,&£#j5 ein Feuer,
e-n Ofen, e-e Kerze a..^..6y-r\&tt&>
an.zwei.fein (fian ES(&#I) af*. a. Zweifel
an der Richtigkeit od. Wahrheit e-r Sache
haben WK,#-*fK* ^ bezweifeln
AOK [a: or'ka:] die; (ß [»] Kurzw < B?V > f
Ortskrankenkasse
Aor.ta [a'orta] die-, -. Aor . ten ? MED Ifei;
die größte Arterie, die das frische Blut vom
Herzen in den Körper bringt ± #l Äfc ^
Hauptschlagader
a.part Adj(fö) ^ reizvoll, geschmackvoll <a.
aussehen IC flf I* £fe (ilft 1f) M; ein Gesicht, ein
Kleid JftM,&**fi>
Apart.heidd/e; -; nur Sg(P.m&&); die
Trennung zwischen Farbigen u. Weißen in der
Republik Südafrika j*i«ftftKM« II K-(£
fr): Apartheid-, -polltlk
Apart.ment <ias{ -s, -5; e-e relativ kleine,
komfortable Wohnung, in der mst nur eine
Person lebt</hSW.#äM,#A«ttM>&*tt®
Apa.thle die; -, -n L-i^n]{ ein Zustand, in
dem j-d völlig uninteressiert an seinen
Mitmenschen u. an seiner Umwelt ist $>F^'i>.
JftA^f:. W H m^.mm^ Teilnahmslosigkeit
„ hierzu (^)apa.thi8Ch Adj(j^)
apar|'a:pei AdjO&ü nicht adv (*ft#i£);
südd ® <£B> [*»J[Ü][*1 nicht mit Schnee
bedeckt &£tt^«MM. *'^Ö<J^ schneefrei
<e-e Straße, ein Hang ßrü,ilii&>
Ape.ri.tif der; -s. -s$ ein alkoholisches
Getränk, das man vor e-r Mahlzeit trinkt u. das
den Appetit anregen solle t&flirtfcfflftj) JFBJÖ
Ap.fel der; -s. Äp.feli e-e rundliche Frucht
mit weißem Fruchtfleisch, e-r roten,
grünen od. gelben Schale u. braunen
Kernen #:# || f Abb. unter fflE Obst II K(£
^) : Apfel-, -bäum; -kuchen, -most. -mus.
-saft. -Strudel, -wein i| ID[i£] In den
Muren A. beißen ( müssen) gespr [ U ]; etw.
Unangenehmes tun (müssen) (<f^^) ftfc^JE
-PW*.««^**^.»*«*! OarA. fä//f
n/c/ir weit vom Stamm hum [_ Äl; verwendet,
um auszudrücken, dass j-d in e-r
Eigenschaft, in seinem Verhalten Vater od.
Mutter ähnlich ist fnlrftftlÄÄ^.^Ä^l^ffKT-.
mmtt<QUfätt; (etw.) für e-n A. und ein
El (kaufen) gespr[n^\t (etw.) sehr billig
(kaufen) (£->ra«ft,ffr»tt*
Ap.fel.schor.la die/das $ ein Getränk aus
Apfelsaft u. Mineralwasser ^^fffqfiT Ä/jcfü
Ap.fel.si.na die; -. -n ^ Orange || f Abb.
121
Appell
unter fflE Obst
Apho.ris.mua ff1 der t -. Apha» ris. men ; ein
kurzer u. mst geistreicher Spruch, der bes
c-e wichtige Erfahrung od. e-e
Lebensweisheit enthält fä a"♦ & f{♦ #fy li hierzu (fä
4:) apho.ris.tisch Adj(M)
APO. Apo die; -; nur Sg, © POL, /iisf ( PJflty
Ä) C*]IÄ1[W!« (>U>* für *^,4ttt*j
außerparlamentarische Opposition )
verwendet als Bezeichnung für e-e oppositionelle
Bewegung außerhalb des Parlaments in der
Zeit um VHiH R*hE*f«(ffi 1968 <r-H*)WW«vÄ
£*hftj£*]-föci£/ä)
apo.dik.tisch /My ( J£); geschr [ ft j; so. dass
kein Widerspruch akzeptiert wird ;fc(#)flfS
2»]#J£Kj'e-e Aussage, e-e Behauptung DkLIf.^-
&>: erw. a. erklären, behaupten \%HfW)*£%
Apo.ka.lyp.se die; -; nur Sg. geschr { n\\\tp-
ft)[-fe]i e-e Katastrophe, die so schlimm
ist. dass man meinen könnte, das Ende der
Welt sei gekommen tlt#*HI*ift.Ä;*:M'**fc
;i /iierzu(tf£*fc) apo* ka-lyrp. tisch Adj(fö)
apo.II.tisch Adjifö); geschr[ fi]; ohne
Interesse an der Politik #&*&*«. >FX-'kÄfäM
(ein Mensch A>
Apos.tel der; -s, - 1. REL [>K1; einer der
zwölf ersten Anhänger von Jesus Christus
od. einer der frühen christlichen
Missionare W#ßift 2. oft iron #ffl[Ä!; j-d. der
sich mit oft übertriebenem Eifer für e-e
Lehre od. Anschauung einsetzt fpifä.f£Ji(Ä
tt¥»*».£W>#»tt*.<H##: ein A der
Enthaltsamkeit !*»{»«. ffi Sf P* ff -K(£
ft): Gesundhelts-
Apo. atroph [_-f] der; -*• -*» LING [$]; das
graphische Zeichen '. das anzeigt, dass
z.B. ein Vokal od. e-e Silbe ausgelassen
wurde #I&^. flfc^(') ^ Auslassungszeichen
<e-n A. setzen Jjn%4M>>: Der A. in „Da
kommt Vi Hund1 ersetzt ein „e" und ein „/ "
"Da kommt 'n Hund"+W#**Ht#'*e,,firr
apo.stro.phie.ren [f-]; apostrophierte, hat
apostrophiert; E(Äft) f-n als etw. a.
geschr[ ft]; j-n als etw. bezeichnen $•••:*/.
iX^j-Ji: j-n afc intelligent a . iA*/£ A5&HJI;
y-fi a/s Verräter a . fä£A*/&tö
Apo.the.ke die; -. -n ; ein Geschäft, in dem
man'Arzneimittel kaufen kann fjfö.&jlK !'
hierzu(fä±) Apo-the-ker der; -5, -» Apo-
the.ke.rin die ; -, -nen
apo.the.ken.pflieh.tig Adj(J&); nicht advi^
ffafciS)* nur in e-r Apotheke zu kaufen fö&
ftS^"5CW<ein Medikament!^)
Ap.pa.rat der-, -(e)s, -e 1. ein technisches
Gerät, das aus mehreren Teilen besteht u.
bestimmte Funktionen erfüllt ]$&.SSHM#
Jü.tfltt II -K(Äft): Fernsah-, Foto-,
Radio-, Telefon- 2. msf Sg(£>fl£&); e-e
Gruppe von Körperteilen od. Organen, die
zusammenarbeiten, um e-e gemeinsame
Aufgabe zu erfüllen »•&,«(*!■ -K(££):
Atmungs-. Bewegung*-. Verdauungs- 3. msf
5g. Ko//**f(£ffl#R.*£>» alle Personen u.
Hilfsmittel, die man für e-e bestimmte
Aufgabe od. für e-e
Institution/Organisation braucht #lft.#t£ II -K(X£>): Beamten-,
Partei-, Polizei-. Reglerunga-, Verwaltung*-
I Wann t*ttt man •Intn ApostropWft&ttltJfl I
**<? __J
Der Apostroph ersetzt ausgelassene
Buchstaben und Wortteile, wenn die Wörter
sonst schwer lesbar oder schwer zu verste- |
I hen wären Hf*^#f^^*rW'r-^fPffiWiÄ^. I
Sie kam mit'm Auto, mit 'nem Freund-, 's
ist Zeit; die fleiß'gen Bienen; der
I Ku'damm (- Kurfürstendamm) in Berlin
In vielen Fällen kann ein Apostroph
stehen, muss aber nicht. Die neue
Rechtschreibung bevorzugt hier die Schreibung
| ohne Apostroph ftit^«ÄTnTiaffl«*^.m
Wie geh ts / geh t 's? •. das warn / war'n
Spaß; Sone / so 'ne blöde Idee !; Der Brief
liegt aufm/aufm Tisch; die goe theschen/
Goethe'schen Dramen
| Der Apostroph steht auch anstelle einer
I Genitivendung, wenn Eigennamen auf s,
ß, z, x, ce enden und der Eigenname
allein, ohne Artikel. Possessivpronomen
, usw. steht Jp*-tf*r*ii^Wi83ÄÄ-s,ß, z, x, ce
Pythagoras' Lehrsatz, Maurice' Freund,
| Montreux'Stadtväter,
I aber fHJi:der Lehrsatz des Pythagoras, der
Freund unseres Maurice. die Stadtväter des
schönen Montreux.
I In der Regel gibt es keine Abtrennung von
I Genitiv-5 oder Plural-s mit Apostroph Ü#
-*-sÄftft-s *««•**««i
I Lisas Freunde, Herrn Hubers Hund, die
I Hubers (= Familie Huber)
In bestimmten Fällen kann jedoch das Ge-
nitiv-5 mit Apostroph abgetrennt werden
(z. B bei Geschäftsnamen) (|ftX«iÄT |
Rudis Milchbar. Inge's Wollstube
Ap.pa.ra.tur die; -, -ent Kollekt (*^)i die
technischen Apparate u. Instrumente, die
man zu e-m gewissen Zweck
zusammengestellt hat **ift#,tttt.»#<e-e komplizierte
Ap.par.te.ment [apartO)'mä:] das\ -s, -5 «»
Apartment
Ap.pell der; -s, -e 1. ein A. (an j-n (etw.) e-e
mündliche od. schriftliche Äußerung,
durch die j-d gemahnt od. auf etw. Nega-
appellieren
122
tives aufmerksam gemacht wird 1fr£f.&W.H
£,fttt (ein A. an j-s Vernunft ftaHtABÄ
§» e-n A. an die Öffentlichkeit richten [p]4>
Äftfffcto 2. e/nA. (zu erw.) der Versuch,
j-n dazu zu bringen, ein bestimmtes Ziel zu
verfolgen ^#.ߥ vf*** Aufruf (ein A. zur
Solidarität, zum Frieden *j-fl ffl *Ä, #l ¥> 3.
MIL l^lt e-e Veranstaltung, bei der sich
die Soldaten aufstellen, um gezählt zu
werden u. Befehle zu erhalten ££».&£< zum
(morgendlichen) A. antreten( ^iR>*ßWS£>
II -K<*£>: Aforgert-
ap.pel.lie.ren; appellierte, hat appelliert-,
WH (^&&) anf-n/etw. a. e-n Appell (1) an
j-n/etw. richten frftMlI!, of ^^ zu etw.
aufrufen (4) <an j-s Vernunft. Gewissen a.
IMÄASWJlS.ftfcl): an die
Demonstranten a . , keine Gewalt anzuwenden ft-ftfflff<£'
Ap.pen.dlx der-, -(es), Ap. pen. di. zes
[tsers]» 1. geschr [45^ Anhang (1)2.
MED[E£]^ Blinddarm
Ap.pe.tlt. Ap.pe.tit deri -(e)s-. nurSgiPJÜ
#l&)*1. A. (auf etw. ( Akk Pltfi)) das
Bedürfnis od. Verlangen, etw. zu essen( *t
... ^f) ?f p. & #c (keinen, großen A. (auf
etw.) haben, bekommenetf-oföttHnc^&l
ife),(*f-)Än«*(»»lfflife)» den A.
anregen, verderben ffiiäÄSfc. ANW P): tfasf du A.
auf Fisch? fftfiifc&iq? il K-(£ft):
appetitanregend 2. Guten A./ verwendet als
höfliche Formel, bevor man anfängt zu
essen (4t«»WÄ#|5l»)fl Nif! ^Mahlzeit! ||
zu (JUH) 1. ap.pe.tit.loa Adj(B)i Ap.pe.tit-
lo.sig.keit die-, nur Sg( KftMMfc)
ap.pe.tit.llch Adj(j&) 1. so. dass man davon
Appetit bekommt Ol fift tttt.lt Htt. «J P tt
(e-e Speise tSIg; etw. ist a. zubereitet, sieht
a. ausÄ^.^iW^^||pTP,#fi^j|^plP> 2.
gespr[P]; jung u. frisch aussehend u.
deshalb attraktiv *IM.««W,a*W< ein
Mädchen #,$>
Ap.pe.tit.züg.ler derx -s. -; ein Medikament,
das bewirken soll, dass man weniger isst Mtftftj
ap.plau.die.ren; applaudierte, hat
applaudiert-, WB(^R^Ü) (fm) a. mehrere Male in
die Hände klatschen, um dadurch zu
zeigen, dass einem j-d od. das, was er getan
hat, sehr gut gefällt < ft —)ft#, flfi*^ j-m
Beifall spenden.. Das Publikum
applaudierte dem jungen Opernsänger begeistert M
Ap.plaus der; -est nur Sg(RJfJ#Lft); Lob u.
Anerkennung (für j-n od. für seine
Leistung), die man dadurch zeigt, dass man
wiederholt in die Hände klatscht &9/&.4&JK
p3*x Beifall ((ein) stürmischer, begeisterter
A. für j-n«XA««SK«M.MIttn.ft»n*^,
A. bekommen, erhalten Mfö$j&: (j-m) A.
spenden(ft%A)ftlU*j*>
ap.por.tle.rem opponierte, hat apportiert;
EZlUÄW/^äW) (ein Hund f6j) apportiert
(etw.) ein Hund bringt e-n Gegenstand od.
ein vom Jäger getötetes Tier herbei &3)te(©#5)
Ap.po.ai.ti.on [ ' tsiom] die-, -, -en» LING
[i&l: e-e A. (zu erw.) e-e nähere
Bestimmung mst zu e-m Substantiv od. e-m
Personalpronomen, die im gleichen Kasus steht
wie das Substantiv od. Pronomen |sj{ftig: In
dem Satz „Mein Onkel. ein bekannter Arzt,
kommt morgen zu Besuch " , ist „ein
bekannter Arzt e-e A. zu „ mein Onkel "
"ein bekannter Arzt"||"mein Onkel"MfäföiS
Ap.pro.ba.ti.on [ 'tsio:n] die; -, -en $ (ADM)
[9#.] g«cfirL-H]»' die staatliche
Genehmigung, die ein Arzt od. Apotheker für seinen
Beruf brauch« g£j£f$fflRift)}*&.#"]( iiE) , ff
Ap.ri.ko.se rfie« -. -n: e-e runde, kleine Frucht
mit gelber od. orangefarbener samtiger Schale
u. e-m relativ großen Kern # II K-(Ä£):
Aprikosen-. -bäum. -marmelade
Ap.ril der, -(s>, -e; msf 5g ( £ffl ##); der
vierte Monat des Jahres H H < im A. # H ü ;
Anfang, Mitte. Ende A. IffJ JJ $)], «K >fc; am
1. ,2. ,3. A. HJi — H.ziP.HBi der launische
A.«it*#Wra^> il ID [ig]fn /n den A.
scn/cfrenge.spr[P]; e-n Aprilscherz mit j-m
machen «#*A.«*AJfÄAHrtt5cl6i A.,
A. /verwendet, um j-m zu sagen, dass man
gerade e-n Aprilscherz mit ihm gemacht hat
, T^--f ^ ^V, l ;
Am l. April ist es Brauch,
Familienangehörigen, Freunden oder Kollegen
einen Streich zu spielen. Mit dem Ausruf
„April, April! " wird die betreffende Per-
I son am Ende darauf aufmerksam gemacht,
I dass man sie „in den April geschickt hat" .
Der Ausdruch „April, April! " wird auch
manchmal bei anderen Gelegenheiten ver-
I wendet, um jemanden darauf hinzuweisen,
| dass ein Scherz mit ihm gemacht wurde.
Am 1. April werden oft auch in den
Medien scherzhafte Meldungen
veröffentlicht, bei denen nicht sofort zu erkennen
' ist, ob es sich um die Wahrheit handelt.
m. fip**A«i»»Mi-nfl.nfl!"ÄttÄfiai*.
*^ffl.iuÄ«^,^Aräif*jf*c*r.
Ap.ril*scherz der; ein Scherz ( bes e-e
erfundene Geschichte), mit dem man j-n am 1.
April neckt ÄAHrft*,«HtWiÄW (auf e-n A.
hereinfallen gm*A1*ft£,**A1*Ä£W*>
; 1D mst [i#]%m Das Ist wohl ein A. 1 gespr
[P]; verwendet, um auszudrücken, dass
man etw. nicht glaubt iäJHSW.^»Jßn
123
arbeiten
Ap.ril.wet.ter das-, nur Sg ( H JE # &); ein
Wetter, bei dem sich Regen u.
Sonnenschein oft abwechseln £{fc*HMWW *H.fi
a pri.o.ri y4dv(9ij); gesc/ir[1f]{ grundsätzlich,
msf ohne sich vorher genau mit den Details
beschäftigt zu haben lfcflij±.£* L-ÄflOK #
ft*t*ö#*Vj>fcjj[]0F$:)^ von vornherein: die
Änderung es Gesetzes a priori ablehnen }&M
apro.pos [apro'po: ] Adv ( gij); verwendet im
Gespräch, um auszudrücken, dass man
durch ein Thema an etw. erinnert wurde j&
«« r«. «««Ä-ft»: .. /cä habe mir
gerade ein neues Buch gekauft - „A.
Bücher, du wolltest mir doch mal ein paar
Romane empfehlen " "#Hi] *f --^Iff 15M
"Ui,||^45^;^JÜf^^Ätl^;L^/hÄM^"
Aqua.pla.ning das$ -5t nur 5g( RtfJ«fc&): das
Rutschen der Autoreifen auf c-r nassen
Straße ft»fl»
Aqua.reII das; -5. -e■. ein Bild, das mit
Wasserfarben gemalt ist * % m II K-dft):
Aquarell-, -färbe, -meieret
Aqua.ri.um das; -s, Aqua . ri. en [ -jan]; ein
mir rechteckiger Behälter aus Glas, in dem
Fische u. Wasserpflanzen gehalten werden
Aqua.tor der; -s, nur Sg ( Hffl^ft); ein
gedachter Kreis um die Erde, der diese in e-e
nördliche u. e-e südliche Hälfte teilt ^sü il
hierzu (fä%.) äqua.to.ri.al Adj(fö)
äqui.va.lent [v] Adj<J&)i ohne Steigerung,
g«cftr(;*;£Ä>L-l5Ji *• (*"•*•*•> mit dem
gleichen Wert, der gleichen Bedeutung od.
Größe *ffiM.3Ätt.*£«*M.$*tt^ gleic°-
wertig (ein Ausdruck, e-e Leistung i&fcj.tfj^:
I hierzutfä#.) ÄquLva.ienz die-, -. -en
Äqui.va.lent [ v-J das; -te'ys. -e-, geschr(_4$];
elnÄ. (für/von/zu etw.) etw., das genau
den gleichen Wert, die gleiche Bedeutung
od. Größe hat wie etw. anderes 1£tfC,^Ä.3f
&.jftj&ffi^ ^ Entsprechung, Gegenwert: Das
deutsche Wort „gemütlich " hat im Englischen
kein genaues Ä. füStfT gemütlich" &:#bfä*p&4j
Ar das-, -5, -; verwendet als Bezeichnung für
" ein Flächenmaß von 100m2 £w( - 100 ¥//
#); Abk *&-Q a: ein Wald mit bo a 5000 ¥■%.
Ära d/e; -. Ären { msf 5g, gescfir ( £ tf§ *£ & >
~ [-15]; ein relativ langer Zeitraum, der bes
von e-r Persönlichkeit od. e-r bestimmten
Sache bestimmt ist od. war *dji*\tfit^
Epoche (der Anbruch e-r neuen Ära. -^WitdTt
MTFfö): die Ära Kennedy #^ifit#ft» die
Ära der Computertechnik t&ftt&^ÖWft
ara.bisch Adj(fö) 1. das Land u. die Kultur
der Araber betreffend WftttAM.W*MÖW<S
MW Xit)2. e-e arabische Ziffer/Zahl e-e
Ziffer/Zahl, die aus den Zeichen 1, 2, 3, 4
usw besteht (fcj ft \A & '-£ — e-e römische
Ziffer
Ar.beitti/e; -. -en 1. d/eA. (an erw. (Dar '.
&)) die Tätigkeit, bei der man geistige od./
u. körperliche Kräfte einsetzt u. mit der
man e-n bestimmten Zweck verfolgt (JÖLft)
##J. I. fr. fr ilk. tä it < e-e leichte,
interessante, geistige, körperliche A. feföW.WÄ
#KÜÄ/j#Kt£;ftf,Kj$f#J$ seine A. organisieren,
erledigen, verrichten *B£U ÄriL Ä T.f£; an
die A gehen #^-T.ft>: cfie /* . an e-m Pro-
y'e/c/ - - # « «• L «-: il K-( Ä O): Arbe/fs-.
•ablauf, -elfer, -lelstung, -materlal,
-Pensum, -p/an. -technlk, -tempo, -welae il -K
( ££>): Büro-. Fe/d-, Garten- . Haus-; Kopf-.
Muskel- 2. nur Sg(R/flj£*fc), die Tätigkeit,
die man als Beruf ausübt <R)lk. T.ffc. föfö
K-(££): Arbeite-, -anwelsung, -atmos-
phäre. -bedlngungen, -beginn, -erfahrung,
-erlaubnla, -erlelchterung, -gerät, -Meldung,
-kollege, -lohn, -pause, -schluas, -stunde,
-Unfall, -vertrag, -woche, -Zimmer \\ -K(£
£-): Halbtags-, Ganztags-, Schicht- 3. nur
5g (Rffl^ft)^ Arbeitsplatz (A. finden,
suchen tt$i]Jlft-:,#ftr.fN; seine A. verlieren
*£-i:ft-:i in die A. gehen £-±«:> II K-(£
ft): Arbeits-, -suche, -Vermittlung 4. A.
mit j-m etw.) nur Sg( R JflJ£&); die Mühe
od. Anstrengung, die man hat, wenn man
sich mit j-m/etw. beschäftigt ^#.$f#.tf:fö
(viel A. mit j-m/etw. haben tCirÄA/Ä*;
keine Mühe u. A. scheuen ^j^^^): E-e
Mutter hat mit e-m kleinen Kind viel A . — -t*
K-ä&jT-^ *»&#&& 5. das Ergebnis e-r
planvollen Tätigkeit IHfc. ifcjt.fr <&.$£< e-e
wissenschaftliche A.fö^ifcXi seine A.
vorlegen &£&£>: die Arbeiten e-s Künstlers
ausstellen Ätfi-ß2;#*ttJfcÄ II -K<«£>:
Bastei-, Häkel-, Hand--, Qualltäts-,
Stümper-, Wert-; Diplom-, Doktor- 6. e-e
schriftliche od. praktische Prüfung, ein
Test i£#: Der Lehrer ließ e-e A. schreiben
*«it«-»«* II -K(Ä£): Abacn/üsa-,
Prüfungs- 7. se/ne A. tun/machen so
(fleißig u. sorgfältig) arbeiten, wie man es
von einem erwarten kann Xfr 3$ ;fr iXÄ 8.
efw. /n A. flfaten etw. (von e-m
Handwerker) anfertigen od. machen lassen ftA
}}Q L( 4^ttfN): e-n Schrank , e-n Mantel in A .
gebenftAKfeT-.MXKQ. etw. In A. baden
(als Handwerker) gerade mit der
Herstellung e-r Sache beschäftigt sein jE&{#( fon\
fäfrMO. etw. Ist In A. etw. wird gerade
bearbeitet od. hergestellt(&f£±ifi) iE#.jjp T.
+ .iF.ftfMft-:,tJ 11. •-'• (geregelten) A. nacb-
d©bange5cnr[^]; berufstätig sein, e-n Beruf
ausüben M * - ^ R ik I) ID[jgJ ganze/
gründliche A. leisten etw. sehr gründlich u.
exakt tun od. durchführen Xf£fBJ/&/ — **>S
3j s die A. n/enf gerade erfunden haben gespr
iron\ Pj[Ä]i faul sein tt.#&S#.K£ft*rffi
JL
ar.bei.tent arbeitete, hat gearbeitet» [Slc^Ä
Arbeiter
124
$j) 1. e-e körperliche od. geistige Tätigkeit
verrichten #40, T.ft-'. I töJL.fÄJ. körperlich,
geistig a. f-(* *j < # #j K SÄ tJ&täi
gewissenhaft, fleißig a. ik Ä, £ fl I. tt> 2. e-e
Tätigkeit als Beruf ausüben JA # SR 4k I fV
(halbtags, ganztags a. 4*-^ £ A I.'.f1":>: bei
der Post a . $MWY.ft-\ in der Fabrik a . -fr: TP
T.ft; als Elektriker a. *ifel. 3. erw. arbe/-
fef etw. erfüllt regelmäßig seine Funktionen
C*ft-:iifr)iF.Ä.i:fr:,Ä»Ä*ft (das Herz, die
Lunge ,i>J|£,JJit>> 4. erw. arbeitet etw. ist in
Tätigkeit, in Betriebe «fr £ifi) ii:fr:is#, IKfr:
iäfrT.ffc": 0'* Maschine arbeitet sehr leise #1
#i»llfifft5. an etw. ( Dat -.»> a.
(z.B. als Autor od. Handwerker) mit der
Herstellung e-r Sache beschäftigt seine fo]fr:
**T-i:£<rf>«f£.*tt: ß« *-m Roman, e-r
Vasea. iEA:^/h», fMftftHE 6. m/f erw. a.
(als Handwerker) ein bestimmtes Material
verarbeiten f ({#)•••?£ JL: ^4m liebsten arbeite
ich mit Ton aft«Hi±ttffiJL 7. über fn/erw.
a. sich genau über j-n od. ein
bestimmtes Thema informieren u. darüber e-e (mst
wissenschaftliche) Arbeit (5) schreiben 0F
%: über Kafka a.QttZliKP; über den
Symbolismus a. Qtft$Lfö.3:.$L 8. für etw. a. sich
für etw. einsetzen, engagieren *;—ifif l'.ffc.Ä
IMF: für den Frieden a. ÄlP^ifti rfti für e-e
politische Idee a. % -^ÄtöflL&ifti Lfr 9. an
sich ( Dar -. fä ) a. versuchen, seine
Fähigkeiten od. Eigenschaften zu
verbessern ©&,*§&, W*fc: £/>i Sänger muss hart
an sich a. , um e-e Rolle in e-r Oper zu
bekommen -ffiK^****»!**»-^*«.^
8üatT*¥iJi|» 10. se/n Ge/d a. fassen gespr
fnj; sein Geld so auf e-r Bank anlegen,
dass es Gewinn bringt #«<£*( *.*»]> i E](Jg
#) 11. s/c/i dürc/i erw. a. mit Mühe u.
großer Anstrengung e-e ziemlich große
Schwierigkeit od. viel Arbeit ( 4 )
bewältigen **Jfc-£-£K<W^ I
fr) : sich durch den Schnee a . nfc hife^ü^Üfe;
j/cfi durcli e-n Berg von Briefen a . &;fritfefcfcJl
j&i&fäft 12. s/c/i nac/i oben a. sehr viel u.
gründlich a. (1), um wirtschaftlichen u.
sozialen Erfolg zu haben £&;£i#. i&ftiä
Ar.bel.ter der; -5, - 1. ein Arbeitnehmer, der
seinen Lebensunterhalt durch mst
körperliches Arbeiten verdient \.k*{kll'%*fo
#<ein gelernter, ungelernter A. &*fc l.,$tflfj
D II K-(«A): Arbeiter-, -famllle. -klnd.
-Partei, -viertel II -K(£<fr>: ß«u-. Fabrik-.
Hafen-. Land- 2. j-d, der in bestimmter
Weise arbeitet (1) 1 fr: # < ein
gewissenhafter, fleißiger, schneller A. l.fri^&tfKlö
#fcLtt#MA> ff MB(&&): nur in
Verbindung mit e-m Adj. ( RjßfJBSi^Jfl) I Äi>r-
zn(S*fc) Ar-bei-te-rin die i -, -nen
Ar.bei.ter.be.we.gung die { nurSg. POL (HtfJ
#&) lüfcl* der organisierte Zusammen-
schluss der Industriearbeiter seit dem Ende
des 19 Jahrhunderts zur Verbesserung ihrer
ökonomischen, sozialen u. politischen
Situation l.Ai£#J
Ar.bei.ter.klas.se die t nur Sg . veraltende K#J
¥-&>[ÄHU_!; die soziale Schicht, die fces aus
Arbeitern (1) besteht i;A#r&
Ar. bei. ter. schaft d/e; -; nurSg, Kollekte PM
**>(ftft); alle Arbeiter (l).T.A(Ä*)^(*
T.A
Ar.bei.ter-und-Bau.ern-Staat Jer} fiisr [ fjjf"];
verwendet als~Bezeichnung für die DDR i:
Ar.bei.terlwohl.fahrt die-, © TIS e-e wohltätige
Organisation, die bes Erholungs- u.
Kinderheime für Arbeiter (Du. deren
Kinder hat T.AMtt£««tn.ft
Ar.beit.ge.ber der-, -s, -; e-e Person od.
Firma, die Leute als Arbeiter od. Angestellte
einstellt u. beschäftigt u. ihnen dafür Geld
bezahlt Jjl ± -» Arbeitnehmer II hierzu (if
fO Ar-beit-ge-be-rln di>; -. nen
Ar.beit.neh.mer der; -s. -; j-d, der bei e-r
Firma angestellt ist u. für seine Arbeit
bezahlt wird £g T.AM*- Arbeitgeber || hierzu
(fl^t )Ar.bett.neh.me.rin diex -, -nent ar.belt-
neh-merl feJnd.lich Adj(}&); ar.beJt.neh.mer-
fround-lieh Adjifö)
Ar. beits* agen.tur die; e-e ( staatliche )
Behörde, die Stellen (Arbeitsplätze) an
Menschen ohne Arbeit vermittelt ^r^jft^Hfc
ft ^ Arbeitsamt || NB ( & M ): Die
Bezeichnung „Arbeitsamt44 war bis zum 31.12.
2003 üblich M #ü&faH£-**iifflM 2003 <£ 12 /J
31 HM
ar.beit.sam Adj(M)-. geschr veraltend[M2[fii
IM]; viel u. fleißig arbeitend ft#«,¥#M II
hierzu (^^ ) Ar. belt. sam. kelt die ; nur 5g
Ar.beits.amt da5; e-e staatliche Behörde,
deren Aufgabe es ist. Arbeitsplätze zu
vermitteln u. sich um Leute zu kümmern, die e-n
Beruf haben wollen od. arbeitslos sind #f#j
ar. belts.auf. wen.dig. ar. beits.auf. wän.dig
Adj(fö); mit viel Arbeit verbunden fäft##j
(*>M.Ä-r.£W.*T.M (ein Verfahren aff>
Ar.beits.be.schaf.furtg die; nur Sg(Rm$L&)-.
das Schaffen u. Subventionieren von
Arbeitsplätzen durch den Staate EfcPÜt&JjfiäSc
H«M>«Uk(0L£>
Ar.beits.be.schaf.fungsl maO.nah.me die; e-e
Maßnahme, mit der der Staat neue
Arbeitsplätze schaffen will G«IÜt#4k#l£6<J*ft
Ä.'fifcÄilkWm*: i46Ä »i| ABM: Diwe
5re//e vv/rJ als A. zu zwei Dritteln vom
Arbeitsamt finanziert ffft£#tt£NflMt.&fl'
T.m%ti®%W}-\ftZ- \\ NB(tt*)8 t
ABM-Kraft. ABM-Stelle
Ar. beits. be.schei.ni.gung die» ein
Dokument, das bestätigt, dass j-d e-n bestimmten
Beruf ausübt XftiiEW(*)
Ar.beits.dienst der; m^r 5g(^^J^«J[), e-e
Arbeit für den Staat, für die man nicht od.
125
Arbeitslosenhilfe
nur sehr gering bezahlt wird X fr$i4/j< ('¥f$\)
Wlft <A. leisten f'■ X¥r Tfr; j-n zum A.
heranziehen ttJ£A#JJn ^ # $s&): Im Dritten
Reich mussten die Jugendlichen A . leisten fr.
Ar.beits.er.laub.nis die; die Bescheinigung
e-r Behörde (1), die ein ausländischer
Bürger benötigt, um in e-m bestimmten
Land arbeiten zu dürfen I fj ^»fiiH j-m e-e
A. erteilen #J£A$!& l'-ttUVKiiH)
Ar.beits.es.sen das-, e-e Zusammenkunft, bei
der Geschäfts- od. Verhandlungspartner
zusammen essen u. Probleme diskutieren l. fl
('HE'.sich zu e-m A. treffen#-i£TfT
ar.beits.fä.hig Adjifö); nicht adv ( >NfH#iS•>;
gesundheitlich od. physisch in der Lage zu
arbeiten ff # Ü\ 1fe h #J - * arbeitsunfähig
hierzu (flSH-) Ar. beits. fä. hig. keit die; nur
5g<KM#«>
Ar.beits.gang der, ein Teil e-r größeren
Arbeit (1). den man in e-r bestimmten Zeit
macht i:ft:iäf¥.,l*fl=.fö#. Lft ** Durchgang:
Diese Maschine schneidet u. formt das
Blech in einem /*.j£f?#L3&W '& i'.JFälÄtttti
mm
Ar.beits.ge.mein.Schaft die-, 1. e-e Gruppe
(mst von Schülern od. Studenten), die
gemeinsam auf e-m bestimmten Gebiet
arbeiten (*«|«1&*kM> r.tt.lM.fflft'l^c-c A.
bilden iäu.'f^ /Mfl) 2. WIRTSCH [££1, e-e
Gruppe von Firmen, die sich verbinden,
um zusammen ein Projekt zu verwirklichen
(ihilk^:fiiJW*ÄN*Ä*- r.filiäitiMffltfM) fcilk
Ar.beits.ge.neh.mi.gung der ^
Arbeitserlaubnis
Ar.beits.ge.rieht das; ein Gericht, das sich
speziell um die Probleme kümmert, die das
Arbeitsrecht betreffen -# l&&
Ar.beits.ho.se die; e-e Hose, die man bes bei
' körperlicher Arbeit trägt l.fV#.'>'/^# , f
j4frfr. unter fflijL Arbeitskleidung
Ar.beits.hy.po.the.se die; e-e (vorläufige)
Hypothese, die als Grundlage für die weitere
(wissenschaftliche) Arbeit dient fttffHKiÄ
Ar. beits* kämpf der; e-e Auseinandersetzung
zwischen Arbeitnehmern u. Arbeitgebern
(bes in Form von Streik. Boykott od.
Aussperrung) . bei der es vor allem um
Arbeitsbedingungen u. Löhne geht #8rty^
Ar.beits.klei.düng d/>: Kleidung, die man bes
bei körperlicher Arbeit trägt ilfVBR
Ar.beits.kll.ma das-, nur 5g < H W # ft); die
Atmosphäre. Stimmung, die in e-r Firma
bes zwischen Vorgesetzten u.
Untergebenen u. zwischen den Mitarbeitern herrscht
r-fV^XÄ: In unserem Betrieb herrscht ein
gesundes , zwangloses i4 . « tfj -fe Jk rt I" ft-1W&
Ar.beits.kraft die 1. nur Sg ( H W\ ȣ&); die
Kraft u. Energie, die man zu e-r geistigen
od. körperlichen Arbeit hat |j§ ;/j. # #J fll tt
Arbeitskleidung
der Kittel
KW*. r.fl£*r-ß
die der die
Latzhose Overall Arbeitshose
(sich) seine A. erhalten (fcföfi SMSIA> 2.
WIRTSCH I*£l; jeder Mensch, der e-e
Arbeit leisten kann W)jj,AfT.A.A/j(e-e
vollwertige A. •>h(^)fi(M)^r/j; der
Bedarf/Mangel an Arbeitskräften «W/tt£##J
ar.beits.los Adj (J£); nicht adv ( * ffc # ifi>;
( msr wegen der schlechten wirtschaftlichen
Situation) ohne Arbeit (2) *.»lktt. JE'LffcM:
Er wurde aus seinem Betrieb entlassen u . ist
jetzt a.fo#±&mmr.&&&.&&
Ar.belts.lo.se der die; -n . -n ; j-d, der ar-
' beitslos ist fcilk« !i K-<X£): Arbeitslosen-.
-quote, -Unterstützung, -Versicherung, -zahl I
NB(?f;&): ein Arbeitsloser; der Arbeitslose;
Jen . c/era . des Arbeitslosen
Ar.beits.lo.sen.geldl. da.?; nur 5g( Hffl^ft);
das Geld, das Arbeitslose während e-r
bestimmten Zeit vom Staat bekommen &4kJhflfj
(&)<A. bekommen, beziehen $£IL<&JW)$ti
Jfcfc»lk*r-flÖ<&» 2. A.l (0) ADM gesefir [«J [tf
Hl [ tT. *Ä. (1) 3. A. II (0) im'] das Geld,
das in Deutschland Menschen vom Staat
bekommen, die in Not sind, keine Arbeit
haben u. kein A. (1) bekommen fcilkWflül
<fc> II. «p»*Jkttflft(^) ^ Hartz IV
Ar.beits.lo.sen.hll.feJ/>; nur Sg (HfflJfcft).
das Geld, das Arbeitslose e-e Zeit lang vom
Staat bekommen, wenn sie auf Arbeits-
Arbeitslosenversicherung
126
losengeld keinen Anspruch mehr haben u.
auch sonst keine finanziellen Mittel haben
&ilk4fcflÜK&^#c;fträ:<auf A. angewiesen sein
Ar.beits.lo.sen.ver.sl.che.rung die; e-e
Versicherung für den Fall, dass man seine
Arbeit verliert u. nicht sofort e-e neue Arbeit
findet. Die Beiträge zur A. werden vom
Lohn od. Gehalt abgezogen % 4k. & fö:
Beamte zahlen nicht in die A . ein £MRAM^
Ar. beits. lo.sig.keit die; -; nur Sg ( RfflJ£&)
1. der Zustand, arbeitslos zu sein '^#.(#?5d)
2. der Mangel an Arbeitsplätzen ^ilk(Ä^)
(zunehmende A. R£i£ £#)&#.*$&; die A.
bekämpfen ±.j£)lktt-4^> I K: LsngzelU
Ar. beits. markt der-, WIRTSCH [ *2 1; der
Bereich der Wirtschaft, in dem es um das
Angebot von u. die Nachfrage nach
Arbeitsplätzen geht 2r*htJJ\i%j: die
Situation auf dem A. ^f^jj^ÄM)^^
Ar.beits.mo.ral die; j-s persönliche
Einstellung gegenüber der Arbeit, die er tun soll #f
&&».%&**.Xft&X.mft&m^-e hohe,
gute, schlechte A. haben Afi&ffiM.fttfW.
Ar.beitsInie.der.le.gung die-, -enx ADM
' geschr [#JU[4*]^ Streik
Ar.beits.ort der-, der Ort, in dem j-d seinen
Beruf ausübt XffcJfcjS— Wohnort
Ar. beits. platz der 1. e-e Stellung od.
Beschäftigung, die für j-n als Beruf zur
Verfügung steht Xftföfö^ Arbeitsstelle (1)
(ein sicherer A. «J»WXfV: Wfö; seinen A.
verlieren £ £Xft H fö > 2. der Platz od.
Raum, wo j-d arbeitet XJfc.XftÄflf.T.ffcWfi
tt.XffcWJ|fe/f (seinen A. aufräumen ftfJIÖ £
tfjXft&0f; die Sicherheit am A. I ft*#fW£
Ar.beits.recht das? nur Sg( Hffl#ft>; die
Gesetze, die die Verhältnisse u. die Stellung
der Arbeitnehmer ( bes in Bezug auf den
Arbeitgeber) regeln 3f#räfc I hierzu(fä±)
arbeite, recht, lieh Adj(fö)
ar.beits.scheu Adj(j&); ohne Lust u. Willen
zu arbeiten tß##jtfj.#JÄ«;$flft
Ar.beits.schütz der; nur Sg ( R #!#&); der
durch Gesetze festgelegte Schutz der
Arbeitnehmer bes vor gesundheitlicher
Gefährdung u. zu starker Belastung am
Arbeitsplatz #30 #F II K-(IÄ): Arbeits-
schütz-, -bestlmmung
Ar. beits.stat.te die 1. ADM [£ £P.l; der
Betrieb, in dem man arbeitet Xft#{& 2. vera/-
fend [ÄflH]^ Arbeitsplatz (2)
Ar. beits. stei.le die 1. e-e Stellung od.
Beschäftigung, die für j-n als Beruf zur
Verfügung steht Xftfötö^ Arbeitsplatz (1) (e-e
neue A. suchen #tt$fMXfM föft)> 2. der
Betrieb, in dem j-d arbeitet Xffc^&: Fa/ir-
ren von der Wohnung zur A . ^ttJ9f**»tt J".
Ar.beits.su.chen.de der/die i -n , -n ; j-d, der
e-e Arbeit (2) od. e-n Job sucht #cXf£#jA.
*IRIf II NB(ftÄ): ein Arbeitssuchender;
der Arbeitssuchende; den, dem, des
Arbeitssuchenden
Ar.beits.tag der 1. diejenigen Stunden am
Tag. in denen man (beruflich) arbeitet (fö
A'h Bf > X ffc R . # #j R *-» Feierabend: e-n
harten , anstrengenden A . hinter sich haben
*tfr-^**HK#«MXffcn 2. ein Tag, an
dem man in seinem Beruf arbeitet Xf£R.##J
R<#-tt&B>: 28 Arbeitstage Urlaub haben ft;
ig 28 1-XfHR
Ar. beits. tei. lung die ; nur Sg, WIRTSCHCR/fl
#80 I&l; die Verteilung e-r Arbeit od.
Aufgabe auf mehrere Personen #X
Ar.beits.tier das 1. ein Tier, das dazu
verwendet wird, e-e bestimmte Arbeit zu
machen fftlF.^JlF: In Indien werden Elefanten
als Arbeitstiere verwendet &£pj£Jf!£^?££ 2.
iron od pe;TWTÄ[ß]; ein Mensch, der sehr
viel u. intensiv arbeitet (u. sich oft nur für
seine Arbeit interessiert)^Ä^.Jf^^XtfJA
ar.beits.un.fä.hig Ad) (#£); gesundheitlich
od. physisch nicht in der Lage zu arbeiten
*##JÄ;*Jtt— arbeitsfähig I) hierzu(fö^)
Ar. beits* un• fä• hig• keit die; nur Sg ( H ffl #
»)
Ar.beits.vor.hält.nie das 1. nur P/(RfflXjR)i
die Bedingungen, die am Arbeitsplatz
herrschen ^r4Ö^ft:2. das rechtliche
Verhältnis zwischen dem Arbeitnehmer u. dem
Arbeitgeber (das mst durch e-n Vertrag
geregelt ist) (£&M)#ft££3. in e-n?
(festen) A. sfenen/ldm/>i[J£]; bei e-r Firma als
Arbeitnehmer (fest) angestellt sein ^T(fS^)
«Uk.*r<H£>JMIi**
Ar.beits.wut di>; o/r /Von #ffl[ift]j sehr
großer Eifer od. Ehrgeiz, mit dem man
seine Arbeit macht X ft ff, X ft Ä W: £>0
packte mich die A . u . ic/i arbeitete fast die
ganze Nacht hindurch 3ß&tfc.#X£fä*?B#
Ar.beits.zeit die 1. die (gesetzlich od.
vertraglich) festgelegte Anzahl von Stunden,
die ein Arbeitnehmer pro Tag, Woche od.
Monat arbeiten muss(J££ö<J) Xfrt, # #jBf|n]
<e-e feste A.fflSMT.ft-ttlSJ) II K-(££):Ar-
beltszelt-, -regelung, -Verkürzung II K-:
Wochen- 2. die Zeit, die man für e-e Arbeit
benötigt od. zur Verfügung hat XffcflfflföW
fnj: Die ^4. /ür d/ese Prüfung beträgt zwei
Stunden &JJ[#&0f1l|B*ffl» 2 /J*B*3. gleitende
A. ein System, bei dem es e-e Zeitspanne
für Beginn u. Ende der täglichen
Arbeitszeit gibt (die einem z.B. erlaubt, früher
als die anderen mit der Arbeit zu beginnen
u. dafür früher nach Hause zu gehen) Mfä#J
±ÄEB*(Bj,ttaXB*(«).#aXHrr(l||)<glcitciidc A.
haben W##jXB*(fc|) >
ar.bit.rar Adj(j&); geschr[jfli auf e-r subjek-
127
Arger
tiven Meinung od. dem Zufall basierend
(u. nicht nach objektiven Kriterien
erfolgend)«^. &?rK JIM, ttlff^ ^ willkürlich
<e-e Auswahl, c-e Entscheidung &#,&&>
ar.cha.lsch Adj(fö); geschr] IS I 1. nicht den
modernen Verhältnissen der Zeit
entsprechend *tt&tiMm.*£mftto.mm.*1&m**
veraltet (ein Ausdruck, ein Wort, j-s Stil £
i^,ifti«J. M AMW.WP 2. aus vor- u.
frühgeschichtlicher Zeit ja fi M, »Jfc ötr fr'J (
Werkzeuge, e-e Zeichnung T.Ä.|fliiHi>
Ar.cha.i8.mu8 ^r5 -, y4r.c/ia. is. men ; LING
liftl; ein Wort od. e-e Wendung, die in der
heutigen Zeit nicht mehr verwendet werden
rVWifi
Ar.chä.o.lo.gie die ; -; nur Sg( RMJ tfi&); die
Wissenschaft, die sich mit ausgegrabenen
Überresten wie z.B. Statuen. Vasen u.
Werkzeugen aus vergangenen Zeiten
beschäftigt, um damit frühere Kulturen zu
erforschen %&*t- il hierzu ( MK) Ar.chä.o-
lo.ge der; -n . -n; Ar.chä.o. lo* gin die; -,
~nen; ar.chä.o. lo. gisch Adj(jfc); nur aar
od adv(Rft<£täMftft)
Ar.che die; -, -n ; msr in £ffl "p d/e A. Noart
REL 1^1; e-e Art Schiff, das Noah baute,
um sich, seine Familie u. die Tiere vor der
Sintflut zu retten i*qF.?/*K«:iH«j± ISWMttiÄ
Ar.che.typ der» gesc/irftt]; die mst
rekonstruierte, originale Form od. Gestalt e-s
Lebewesens od. e-r Sache (£fö*£tt£M>I#
mMtiL*ffi$** Urtyp
Ar.chi.pel der; -s, -e; GEOG [Jfe]; c-e
ziemlich große Gruppe von mst kleinen,
zusammengehörigen Inseln fä%
Ar.chl.tekt der; -en, -en; j-d, der auf c-r
Hochschule ausgebildet wurde, um
beruflich Pläne für Bauwerke zu entwerfen u.
ihre Fertigstellung zu beaufsichtigen £&-/:
ftt.&Kflili NB(ftt), der Architekt, rfen.
dem, des Architekten \ hierzu (M^.) Ar-
chi.tok.tin die; -, -neu
Ar.chi.tek.tur die» -, -en 1. nur Sgi Rffl#&);
die Wissenschaft, die sich mit der
Gestaltung von Häusern, Plätzen o.Ä.
beschäftigt Üft^(A. studieren 3M&&^> 2.
nur Sg(Ktf§Jfc&); die Art u. Weise, in der
ein Bauwerk künstlerisch gestaltet wurde $£
&£*: die A. e-s griechischen Tempels
bewundern » -£#»#«M*Ä2#ifo"W»«3. die
A. (2) in e-m bestimmten Land od. e-r
bestimmten Epoche j&ffiMfö^ Baustil: die
A. des alten Griechenland ^t^^ÄK^;
dieA. des Barock E»Ä*ÄM.» .I *w <*9i>
2. u. 3. ar.chi.tek.to-nlach Adjrfö); nur
attr od advi Kf£&ift«lK#i£)
Ar.chiv C f] das; -s, -e 1. e-e Sammlung von
historisch wichtigen Dokumenten ( wie
z.B. Urkunden od. Berichten) tt£,$#(&
ffc)2. der Ort, an dem e-e solche Sammlung
aufbewahrt wird ft££,tt$t&
Ar.chi.var [ 'va:e] der; -s, -e; j-d. der
beruflich ein Archiv betreut «*«tfft,«*tft(«>Ä
inA l! hierzu ( ftt't-) Ar • Chi • va• rin die; -,
-nen
ar.chi.vie.ren L-v-_i archivierte, fiaf
archiviert; M](i4#P erw. a. geschrillt
Dokumente in ein Archiv einordnen ft}---ij 1+1: e-e
Urkunde , e-n historischen Bericht a . #fiiH B,
WMi *tt £- !H « il /">rzu ( * *fc > Ar.chl.
Vierung die; nur 5g( RltWtfe)
ARD l a: er'dc:] die; -; nur Sg © <HJIi#ft)
[ »j 1. (Abk für !£Tj.£f|;£;
Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten der Bundesrepublik
Deutschland) mehrere Rundfunkanstalten, die sich
zusammengeschlossen haben, um
gemeinsam das Programm zu gestalten £3ßr~föfcfr£
2. das Fernsehprogramm, das von der ARD
(1) gesendet wird *Ä&«»#fllHfe«--fc**
Erstc(s) Programm
Are. al das; -s, -e; geschrltf] 1. ^ Fläche
(1): ein A. von 20 km2 ffi#* 20 ¥-ft'&fL 2.
ein Ciebiet od. Gelände, das mst zu e-m
bestimmten Zweck eingegrenzt ist jfeJ£.#j
Jfe: das A. der Automobilausstellung H*EWz
Are. na die; -, Arenen; 1. e-e Art Stadion
mit (in Stufen ansteigenden) Sitzreihen, in
denen sportliche Wettkämpfe u. andere
Veranstaltungen stattfinden tfcS£&itfe II -K
(£ft>: Stierkampf-, Zirkus- 2. gesc/ir[#];
der Ort, an dem ein politischer,
wirtschaftlicher od. militärischer Kampf
stattfindet (Ä*^SlFÄ^»4*W)l»ff-*Äf^
Schauplatz
arg, ärger, ärgst-; Adj(J&) 1. mit sehr
negativen Konsequenzen lfW.**W.i*RW.^Ä
tfetfj^ schlimm, übel <e-e List, ein Streich
ifcrh.&fVHi a"f das Ärgste gefasst sein ( =
mit dem Schlimmsten rech nen ){£fti*#J$TW>
2. (in negativer Weise) groß, stark ß/'##J,
/"^M.nfWM5^ furchtbar, schrecklich (e-e
Enttäuschung, ein Gedränge, Schmerzen £
fc.*fl«f.**> 3. nur adv, gespr ( Rf£#iä>
[ pj ^ sehr, äußerst: arg jung sein ##*r:$£»
sich arg freuen «Kft T II ID[Ä] er*, //egf
Im Argen etw. ist in Unordnung, in e-m
desolaten Zustand Ä^KffiST.lföi^F^.—fflü
Är.ger der; -5; nur Sg( Rffl*ft> 1. Ä. (ober
' f-n etw.) ein Gefühl starker
Unzufriedenheit u. leichten Zorns 1ÄA,£^.;F#^
Unmut. Verstimmung (j-s Ä. erregen, seinen
Ä. unterdrücken, seinem Ä. Luft machen
ÄA^./RIMÄ^.ÄWncmn))« Sie konnte
ihren Ä. darüber nicht verbergen *titfcjte*|&
>Ff£ftEM&*2. Ä. (mltl-m/etw.) Kollekl
(H<r): unangenehme Erlebnisse od.
negative Erfahrungen, die Ä. (1) verursachen S
*«W».ßi,*Ä(»).««(*).*«<vicl,
keinen Ä. mit j-m/etw. haben IBÄA/Ä»^^
*^M*k«*A/**»tftt4 **««*>:
Wenn du freundlich zu ihm bist, ersparst
ärgerlich
128
du dir viel Ä. mit ihm ft3iifc*tftfe*:*fftü^tf;
WLnjGävtzmfaMmm ii id [»] m*r £m
Alach keinen Ä. / gespr [ P ]; mach keine
Schwierigkeiten! »ij&jftfö!
är.ger.lich Adj(f&) 1. ä. (auf. über j-n / etw.)
Ärger über j-n/etw. verspürend od. zeigend
<*t—>*fc*tM.«S5W<ä. reagieren S/£**>X-;
leicht, schnell ä. werden m&%4-^,«tttt^.
^C> 2. so, dass es Ärger hervorruft ^A^tfc
M.Ä'frM^ unerfreulich, unangenehm <ein
Ereignis, ein Vorfall ^ft.Ä^h^tfT : Es war
ja wirklich ä., dass du den Zug versäumt
hast ffc£7*£.«*itA*ifttt
är.gern; ärgerte, hat geärgerte [W]<Äfli) 1-
fna. durch sein Verhalten bewirken, dass
j-d Ärger empfindet tt*k^«S^'iS: seinen
jüngeren Bruder ä. «/J*»«fc *t l! N B ( £ * >:
t necken; [?3<S#> 2. s/c/i (über j-n etw. )
ä. Ärger über j-n/etw. empfinden (*t—>*fc
H.4fc*.Ä^c.«3K^ sich aufregen (3): Der
Lehrer ärgerte sich maßlos über seine
frechen Schüler «ip;^^*ÄM¥*.##1**« Ich
habe mich furchtbar (darüber) geärgert, dass
du nicht zu meiner Party gekommen bist tffofä
*#ÄÄWlft**tt=.*t i NB: t
blauärgern, schwarzärgern
Är.ger.nis das-, -ses, -se ; etw. , das die
Ursache für j-s Ärger ist.od. das j-s Ärger erregt
SA £ n tt ». ffl A Ä tö W f. ifc Ä * < ein
öffentliches Ä. ^f!Ü>: die Ärgernisse, au/
die man im Berufsleben trifft Wilk±agJMJfc
#J^j Seine Unpünktlichkeit ist ein ständiges
i4.*W*ttttMl#*A*/t
Arg.llst die; nurSg. g«cfir(Hffl**)[*]» ein
Verhalten, mit dem man bewusst ( mst auf
versteckte Weise) j-m schaden will ##♦!£
».^«S.ÄiB.Jg'fr^ft^ Hinterlist || hierzu
(*£> arg.lis.tig Adj(J&)
arg.los Ädj(fö) 1. < ein Mensch, e-e
Bemerkung A.#£fc> so, dass sie nichts Böses
beabsichtigen od. niemandem schaden
wollen *«IW.*Ä^W^ harmlos 2. nichts
Böses ahnend ^tt&#j.E'fri£ÄW **
ahnungslos. Ganz a. vertraute er dem
Betrüger tt«*ttacifc4ltt*>hK? II hierzu (m
*) Arg.lo.sig.keit die; nur Sg( RflMMK)
Ar.gu.ment das\ -(e)s. -e; ein A. (.für,
gegen j-n/etw.) etw., womit man e-e
Behauptung, e-n Standpunkt begründet od.
rechtfertigt ($#.S»t-»)ife«.ife»r.ife.Ä<cin
stichhaltiges, überzeugendes A.^fcÜPliö^x^AfefÄR
WifcJg): Argumente für u. gegen
Atomkraftwerke vorbringen Htb£#*n&)ttttfciÄWifcig»
die verschiedenen Argumente abwägen ####>
ifejÄ II hierzu(fö£_) ar.gu.men.tle.ren (n<n)
Kr//(Ä«r/^Ä*)i ar.gu.men.ta.tlv /My
(#>
Ar.gu.men.ta.ti.on [ tsiom] die { -, -en t die
Art u. Weise, in der man die Argumente
bringt ifc*E,ifc*,#ifc.Hifc II K-(*#),Arpi-
mentatlons-, -Mite.-grundlege
Ar.gus.au.gen die t P/(£); mjf in Zm^l-n/
etw. mit A. beobachten/bewachen geschr
[#]: j-n/etw. sehr aufmerksam
beobachten/bewachen ffltt«lft(*ttN)Kffa«^JttiJl
Arg.wohn der; -(e)s; nur Sg, geschr(Rffl#.
ft)[ B]i der A. (gegen j-n/ etw.) e-e sehr
misstrauische Einstellung gegenüber j-m /etw.
(*f"->ffÄ,flMf,*'frs*s Misstrauen (j-sA.
erregen 3l££AfllÄ> I! hierzu Wt*.) arg.wöh-
nisch AdjtB)
arg.wöh.nen; argwöhnte, hat geargwöhnt-, [VF]
(&#P efw. a. ge$cnr[#]j voller Argwohn
etw annehmen, vermuten 9ftft.fr XI, tf—4£
fttfr.fKtt
ArieL'arria] die-, -, -n-, ein Lied für e-n
einzelnen Sänger bes in e-r Oper fHcRXW<e-e A.
singen «—ftticiKifl) II -K(*^)s Opern-
Aris.to.krat der} -en, -en 1. ein Angehöriger
des Adels jtt^JiKM^ Adliger 2. j-d. der e-e
edle Gesinnung hat u. sich sehr vornehm
benimmt Ä»WA.«*WA II NB(ft£):der
Aristokrat; den , dem , des Aristokraten \\
hierzu Arla.to-kra.tln die; -. -nen
Aris.to.kra.tle die T -1 nur Sg ( R m %■&) 1.
geschr [ |S j ^ Adel (1)2. Jiisf [Jft]i e-e
Staatsform, in der e-e privilegierte Gruppe
von adligen Personen herrscht #$£&?&(MS
5tfrft|) II hierzu(föH.) aris.to.kra. tisch Adj
(J&)
Arith.me.tlk die * -; nur Sg(Rffl*Ä)i ein
Teilgebiet der Mathematik }f^: Die Addi-
fion, die Subtraktion, die Multiplikation
u. die Division sind die vier grundlegenden
Rechenarten in der A . JfoKÄ,*, &£*# + #!
(Qjft « * g fe II hierzu ( * «fc > arith • me. tisch
Adj(fc); nur attr od fldv<Hffre8MUrt«>
Ar.ka.de die; -, -n 1. nur P/(AfflKft)i e-e
Reihe von Bogen, die von Säulen od. Pfeilern
getragen werden u. unter denen man (bes an
Gebäuden od. an Geschäftshäusern)
durchgehen kann &)ft: sich unter den Arkaden die
Schaufenster anschauen &( AÜl$&flirW)&ÄT
If f tf 2. geschrl «], ein Bogen, der von
Säulen od. Pfeilern gestützt wirdft.ütfl
Ark.tis die; -1 nur Sg (Rffl^ft) 1 das Gebiet
um den Nordpol dbÄWfflWÄK** Antarktis
ark.tisch Adj (J£); nur affr od adv. o/ine
" Sreigerung(Rffl£i§iiSl*i&)(*$Ä) 1. die
Arktis betreffend, aus der Arktis
(stammend) :Jt«iA&M.*ä:Jt»KM~ antarktisch
2. wie in der Arktis ^tttÜfeKfflfclM
(Temperaturen. Kälte fi£,3fc#>
arm. ärmer, ärmst-» i4d;(J£) 1. mit nur
wenig Besitz u. Geld #W. ##«, ft^M**
mittellos «- reich (ein Mensch, e-e Familie,
ein Land A.*ß. S£> 1 Er isf ein /C/nd
armer Eltern ffeÄ^A*««^ 2. arm *n etw.
(Dat Sfä) eeln von e-r Sache nur sehr
wenig haben od. enthalten #—#.£, tfcd?.ft
# — reich an etw. sein: ein Land, das arm
an Bodenschätzen ist Üb T r « Ä ^ W S *»
Diese Speise ist arm an Kalorien Ü^^^^M
fä( ft-£fl£) 3. in e-m Zustand, der j-s Mitleid
129
Armenhaus
erregt »rt^M.^f^fKl^JtlM^ bedauernswert
(ein armer Hund/Kerl/Teufel »Itt#J#J/^iß.
M/MK^/ffWÄC #**>( = Mensch)).. „Seine
Eltern haben sich scheiden lassen ,. Ach .
das arme Kind!' "ffe£#**TH -nfc, pfttM
&-f!w; .,/)" Ärmster, ist es schlimm?'1 Mföi*
1"$]$&.i£fT W4. arm dran «e/n gespr [ p |;
in e-m Zustand od. in e-r Situation sein, in
der man bedauert od. bemitleidet wird <£]&,
^nitiL^'^W* £$££]& 5. um j-n/etw. ärmer
sein/werden j-n/etw. verloren
haben/verlieren ti/ft'*£.**MtA/Ä*
Arm der» -(e)s, -e 1. einer der beiden
Körperteile des Menschen od. Affen, die
an den Schultern anfangen u. bis zu den
Fingern reichen ft.ÄfrW. l:Jtt.l!trffö: der
rechte, linke Arm £1f «äElfi die Arme
ausbreiten, ausstrecken, verschränken W7r\Jil7r\3:
XXKtf; den Arm um j-n/um j-s Schulter
legen #tti»W*#*A/*A<Mfc>; ein Kind
auf den Arm nehmen ÄlÄÄ-f« sich (Dar _•;
Jft) den Arm brechen iffHrÄ&1ft) II t i4bfc.
unfer ffliÄl Mensch II K-(I^); Arm-, -fcrucft
2. ein schmaler, länglicher Teil, der seitlich
von e-m Hauptteil od. Zentrum abzweigt
W.#£.«.«.W.tt: die ^me es
Wegweisers, e-s Flusses, e-r Waage, e-s Leuchters
RJ*Ä.M«.fl£fl:.«WttXII -K(ÄÄ): F/uaa-.
Meeres- 3. Kurzw (fe) t Fangerm 4. Arm /n
Arm (bei zwei Personen) einen Arm (1) am
angewinkelten Arm (1) des anderen
eingehakt #*«&*♦ W&W: Er ging mir seiner Frau
Arm in Arm spazieren ftfefli£$#lrJ!&Wtt#
5. Fn ln dle Arme nehmen Ischließen seine
Arme (1) um j-s Oberkörper legen ( weil
man ihn z.B. liebt od. trösten will) &%%:
A/HJfiÄA^ umarmen !l ID [ ig] den
längeren Arm haben in e-r Angelegenheit
mehr Einfluss haben *'*tt.#ar;fc.tfn«h
f-n mit offenen Armen aufnehmen/empfangen j-n
sehr freundlich, mit großer Freude
aufnehmen/empfangen «JFJR*(fc# ft-J*Jft)ft »/*
ifflÄA i hm unter die Arme greifen gespr [ p ];
j-m in e-r schwierigen Situation helfen flrßjj
*A.tt<«!Ü:)*A-«.M*A-ir;£Ai /-" «"'
den Arm nehmen gespr [ P ] i e-n Scherz mit
j-m machen (sodass man über ihn lachen
kann) *$#£ A. K£ Aff5c£, ttufrifc^ sich
über j-n lustig machen-, fm /n die Arme
laufen gespr [P]; j-n zufällig treffen ( bes
dann, wenn man ihn nicht treffen möchte)
«fc<**+>«Ä^il*Ai /•» /n den Arm
fallen j-n hindern, etw. zu tun fö*l*lfi*#ÄAftfr
-arm im Ad/, msf o/me Steigerung, sehr
prorfu/triv(«Ä^*«.*ffl*««.»«a)i mit
e-r geringen Menge von der genannten
Sache -d?««.ttW.lfc'>tt.Ä£W ** arm (2) an
etw. — reich; fantasiearm (ein Mensch A>.
fettarm ( e-e Kost # & >, gefühlsarm ( ein
Mensch A>. geräuscharm (e-e Maschine #1
äfc>. Ideenarm (ein Film ifc^>. kalorienarm
e-e Kost &#*>, kontaktarm (ein Mensch
V>. niederschlagsarm (ein Monat )1 {#>, n/-
kotlnarm (e-e Zigarette ff#j>, stickstoffarm
<ein Boden ±Jtfe>
Ar.ma.tur die 5 -. -en 5 msf P/(£JflÄft) 1. die
Teile von Maschinen od. Fahrzeugen, mit
denen man diese bedient od. ihre Funktion
überwacht VL~&2. die Teile bes von
Waschbecken od. Duschen, mit denen man das
Wasser regulierte iNtfAftM) $*.£(*
Ar.ma.tu.ren.brett dasi der Teil e-s
Fahrzeugs o.Ä.. an dem die Armaturen (1)
befestigt sind {<t&&(&>.fttlkft,&1M«
Arm.band das $ ein Band ( fces aus Leder) od.
c-e Kette, die man am Handgelenk trägt f-
£3? <& T-m K- (% &): Armband-. -anhänger
I K(g£»): Go/d-, Leder-
Arm, band uhr die; e-e Uhr, die (mit e-m
Leder- od. Metallband) am Handgelenk
getragen wird ^-^
Arm.bin.de die i e-e Binde, die ( mst als
besonderes Kennzeichen) um den oberen Teil
des Arms getragen wird ttfö,tt$: Blinde
tragen eine gelbe A. mit drei schwarzen
Punkten ffA«*tt«H^*jttn*fittti
Arm.brüst diei e-e (mittelalterliche)
Schusswaffe mit e-m länglichen Holzteil u. e-m
Bogen (mst aus Metall), mit der Pfeile
abgeschossen werden 9 II K-( £ £):
Armbrust- , -schütze
Ar.me der/die; -n, -n% mst Pl(£föti9X)i
Leute, die sehr arm (1) sind ^A^ Reiche:
Geld für die Armen sammeln jt/# All ff (ff
ft> I K-(Äft): Armen-, -hllfe. -viertel i
NB(&;fc), ein Armer-, der Arme-, den,
dem, des Armen
Ar.mee die, -, -n f-'meian] 1. Kollekt(M&)t
alle Streitkräfte e-s Staates ¥Bk.9BMin die
A. eintreten, zur A. gehen #^,A{E> 2. die
Streitkräfte e-s Staates, die vorwiegend auf
dem Boden kämpfen Mi^5** Heer «-
Marine, Luftwaffe i| K-(I^): Armee-,
-generale -korps 3. die Rote A. histlBöl: die A.
(1) der Sowjetunion ##£:¥
Ar. mal der; -5. -; der Teil e-s
Kleidungsstücks, der den Arm teilweise od. ganz
bedeckt |A-fL< die Ärmel hochkrempeln #33tt
■f): ein Kleid mit langen Ärmeln KttW II
ID [ &]erw. aus dem A. schütteln gespr'[Q],
fres Kenntnisse u. Informationen ohne
große Mühe von sich geben (ohne darauf
vorbereitet zu sein)feiföÄ#,^&Bfc#c£#.^
T-£ #i d/e Arme/ hochkrempeln gespr [ n ];
energisch ans Werk gehen ««ttiP.Äff »*
A-P
Är.mel.ka.nal der; nwr 5g(flffl#ft)i der
schmale Teil des Meeres zwischen
Frankreich u. England 3tgWe}aX
är.mel.los Adj(J&); nicht adv(^ftftfö)i ohne
Ärmel jtttM (e-e Weste »<j»
Ar.men.haus dö5, /i/5f[J5j]i ein Haus, in dem
arme Leute sehr billig od. kostenlos e-e
-armig
130
Wohnung bekamen #£A&t(#Aft)
-ar. mlg im Adj , begrenzt produk tiv ( fä j£ Jf£ &
i^.fäiflJWPB); mit der genannten Zahl von
Armen # ••• ^ ( & % X ) tfj* einarmig.
zweiarmig , drelarmlg, vlerarmlg usw
Arm.leh.ne die* die seitliche Lehne e-s Stuhls
od. Sessels, auf die man den Arm stützen
kann(fö^)#f-
Arm.leuch.ter der; gespr pej [_ n j | ji£ ;
verwendet als Schimpfwort für j-n. der etw.
Dummes getan hat od. den man nicht mag
*ffi.-W2L.*fe.*ff
arm.lieh Adj(fö); ziemlich arm (1 >&ft£ffKj,tff
##J.fö&Ö<J < Verhältnisse &J£; ä. wohnen,
ä. gekleidet sein J?H£ ft &, # ft * *2 K tt > Il
fiierzu(«<fc> Arm.lieh.kelt d/V; niirSgCRHJ
Arm. loch da*; die Öffnung an e-m
Kleidungsstück, an der man den Ärmel annäht tt-fl
arm.se.Hg Adj(fö) 1. sehr arm (1) ft#ftj.#3!e
#J. —ftftlftfcftj <e-c Behausung, e-e Hütte, ein
Leben #.#-.#&, *ktä> 2. in der Ausstattung
u. Qualität weit unter dem Durchschnitt (#
l*«ft«*±.>*BM.««W~ kümmerlich,
dürftig <e-e Wohnung, e-e Mahlzeit ft:.#,i&
ft> 3. mst pej £ffl[8£]« nicht den
Erwartungen entsprechend 3» iM #N # ^ M ^ dürftig
<e-e Auskunft, ein Vortrag, e-e Vorstellung
Jfifi.«ft.ffl»> il hierzu (**> Arm-se.Hg-
kelt die; nur Sg(Kfflj£*fc)
Ar.mut d/>; -; nur 5g ( R^#.^); 1. der
Zustand, arm ( 1 ) zu sein, der (sehr) große
Mangel an Geld u. Besitz &#.#W^
Mittellosigkeit «- Reichtum <in A. leben ^f䣣h
in e-m Land herrscht bittere, tiefe,
drückende A. £->hH#fUÄ**'>ft.ia*£
&<mtifem 2. A. (an etw. (Dat -".#)) der
Zustand, arm (2) an etw. zu sein Ä'>,$t,£,
fäH ^ Dürftigkeit — Reichtum: die A. e-s
Textes an sachlichen Informationen jt£tt.£
Ar.muts.zeug.nis Jas 1. msr in %W\ \- etw. Ist
elnA. für f-n/etw. etw. zeigt die Schwäche
od. schlechte Leistung von j-m/etw. Ä#j:&
W*h/*m^®&^*&3L,k.tiLm*&2. sich
(mit etw.) elnA. ausstellen durch e-e
Leistung seine mangelnden Fähigkeiten
beweisem H»OtfWril Stella
Ar.nl.ka die-, -, -S\ e-e Heilpflanze mit
gelben Blüten ili££#(f$#)
Aro.ma das; -s, -s/Aro»men 1. der gute u.
intensive Geschmack od. Geruch von etw.
WH. ##♦ »#. ##<das A. von Kaffee,
Tee, Früchten, Zigarren ■ME,£&K4c**'r5jfä
Ö^J^i^> 2. e-e künstliche Substanz mit e-m
bestimmten Geschmack, die Lebensmitteln
hinzugefügt wird ftffl#*4, ü=*Ä II hierzu (U
<fc) aro.ma. tisch Adj(J&); zu ( jt 35) 2.
aro.ma.tl.s|e.ren(/uzr) Vrcifcttp
ar.ran.gie.ren [arä^iran, -'jKenl;
arrangierte, hat arrangiert; ffö(ÄÄ>'l. er*, a. die
nötigen Vorbereitungen treffen, damit
etw. durchgeführt werden kann $#.?£&.$
&.3Sfcl^ organisieren: ein Gespräch, ein
Treffen zwischen Staatsmännern a . 3cflE[«l^'$i
**A;£f*iJ —lfc«*i£.£SL 2. erw. a. etw.
künstlerisch anordnenC Ä#£#i£§!ftj)«i&,>fög:
Blumen kunstvoll a .###ffii5i#&^&ft6<j£
£H#J 3. efwr. a. ein Musikstück für e-e
bestimmte Besetzung od. Aufführung
bearbeiten *;—»( &tö); DS(SÄ) 4. f-d arrangiert
sich mit l-mx (Personen Äff)) arrangieren
sich mst zwei Personen schließen e-n
Kompromisse AfK£iä)#: ^-fi».*!*i £:(£]££
tfKftlil:: VV/r wäre« unterschiedlicher
Meinung, konnten uns aber in den wichtigen
Punkten a. «fn«*W.ffl&,fi«ft*f«ilJH±i6ffi
'i.&to 5. s/c/i (m/f erw.) a. sich mit den
gegebenen Umständen abfinden HRJSt.^il:«»
sich mit etw. zufriedengeben: Der /Iwfor
musste sich mit den politischen
Verhältnissen seines Landes a . 1fe%'&%\W\)k:fctä
MiflbYT^iÄ II zu ( JtJjJi) 2. u. 3. Ar.ran.ge-
ment [arä3(a)'mä:] das; -s, -.v
Ar.rest der; -ie)s. -e; e-e Strafe, bei der
man nur kurze Zeit im Gefängnis bleiben
muss ( bes in der Armee )#j8i,$SPfl, H£$£ <j-n
unter A. stellen {£££3£-A>: verschärften A.
bekommen ££jrJ!tfU££ II hierzu (fö>\:) ar-
res.tie.ren (ha/) V/(j£#p
ar.re.tle.ren, arretierte, hat arretiert ? [W](Ä
#p 1. eh*, a. bewegliche Teile e-s Geräts
durch e-n Mechanismus blockieren #H£,tö!#J
^ einrasten lassen: die Handbremse a. fjftffc
¥-#]£2. l-na. veraltet[\U] ^ verhaften
ar. rl. viert [ v] Adjifö); nicht adv, gesehnt
fM*ift>L"H]i öffentlich anerkannt j&£fKj,:£
iA>üKj<ein Schriftsteller, ein Künstler, ein
Politiker #*.£#*.«»*>
ar.ro. gant Adj(M); pe;[ß], (ein Mensch A>
so, dass er e-e tatsächliche od. eingebildete
Überlegenheit anderen in verletzender
Weise zeigt fklf ft.$rfttt.*E£ä AM.J£«äflfc
tfj «* anmaßend, überheblich «- bescheiden:
Seine arrogante Art macht ihn
unsympathisch famftft ttftM.it A*& fr \\ hierzu am
40 Ar.ro.ganz die , -; nur Sg(RJf!#.|fc)
Arsch der, -(^)s, Ar.sehe; vu/g[fö]i 1 ^
Gesäß, Hintern II K-(££>): Arsch-, -backe
2. verwendet als Schimpfwort für j-n, über
den man sich ärgert Ä<IÄ.r-iLift. j^# II ID
Li£ mst £ffl Leck mich doch am A.! vulg
[#*■ lass mich in Ruhe! »IfrtfcÄ! ih#£
ffrl; etw. Ist Im A. gespr/[ffi] etw. ist
kaputt **5UL*r.^Ä f» fm /n den A.
dachen vw/g[fö]; sich genau so verhalten, wie
es ein anderer will od. erwartet, um
dadurch Vorteile zu erhalten ffi*A3Ä£,E§Uf
#,lfoJM**£A; anA. der Welt gespr! l&^ an
e-m völlig abgelegenen, einsamen Ort fttiäft
arsch.kalt Adj(M); ohne Steigerung, gespr!
(*^Ä)[fi] sehr kalt *|#,Ä# (hier ist es
a.&MöM#ffi>
131
Artischocke
Arsch.krie.eher der5 -s, --, vulg\ fft ; j-d, der
j-m übertrieben schmeichelt, um Vorteile
zu bekommen »«fiffi^Ä. fWft[
Arsch.loch das; vulg[ #f 1 ^ After 2.
verwendet als Schimpfwort für j-n. den man
nicht mag f?ft.«#&,.".El«
Ar.sen das-, -S; nur Sg( RJW#L$fc) 1. ein
metallisches Element #; CHLM HfclAs 2. ( Kurzw
für lft,£fö>fc/ Arsenik) e-e giftige
Verbindung aus A. (1) u. Sauerstoff flflUF.flM'J**
Ar.se.nal das; -5, -f 1. ein Waffenlager ?V'Ä
£,¥££2. Kollektiv); alle Waffen, die
ein Heer zur Verfügung hat (ßi-^ffljftföp^flff
Äi$&&-ÄßM -K(*<V>: Waffen- 3. ein A.
♦ Gew .fft von efiv. gespr[ n]; e-e (große)
Menge von Gegenständen A:lft, AiÄ: ein /* .
a/rer L/firen fcffWlB«»*
Art1 di^; -, -en 1. ms/ £ Hl Art ( u. Welse >
msr mit e-m Adj, verwendet, um
anzugeben, wie etw. gemacht wird fi&. /fikdü^fö
^Hilffl): Er musste ihr den Unfall auf
schonende Art (u. Weise) beibringen ffeftHIJ
*Ätt^rÄ#*ttfi-*tt2. nur SgCRffl*»)»
die charakteristische Eigenschaft e-r Person
ttJ».ttfE.*tf-.;Xtfe,>htt: ^ Natur (4) (e-e
herzliche, stille, gutmütige Art ffi^RM, £
jfrtfj Jf^ttMI^M- >: £>a* wf ganz seine Art j&
£££ffetfH-tt3. e-e Art + Gen tö; e-e Art
von j-m etw. < verwendet zur
Klassifizierung von ähnlichen Gegenständen od.
Personen) ^ Sorte, Kategorie: Diese Art
(von) Menschen kann ich nicht leiden i£ £-
AÄÖä^'1-i e-e bestimmte Art Bücher von
Büchern bevorzugen ttXX — £§"ft 4. nur Sg
(RfflWft) *» Beschaffenheit (Fragen,
Probleme (von) allgemeiner Art £##ÄffeMf»J
MB.««) ID gesprlß:i P_; m.y/ £#j so
e-e Art ( von) so etw. Ähnliches wie fö £f
W.«-ÄffW.*<a-M: /** rf«s .w eine ^rr
JfeffcoMcn?iifo¥Ä#£#?i Oes Ist keine Art
u. Welse gesprlu]-, das ist kein anständiges
Benehmen JiÄ^L«Wfr*.iiJi>S«ffiW#Jh
Art* di>s -. -en; bes BIOL ftffli1 |*fcl» die
niedrigste Kategorie im System der
Lebewesen #, #J # ^ Spezies: 77ger u Löwe
sind Arten der Gattung „Großkatzen " $,pp
£-"*»•• »W*tt II K-(Äft): Arten-,
-relchtum. -schütz. -Vielfalt; art-, -eigen,
-fremd, -verwandt i! -K ( & £): Pflanzen-,
Tier-, Vogel-1 Unter- I ID[j^] aus der Arf
schlagen sich anders entwickeln als seine
Familie fc fö In X ¥. A * - - #: /*r jüngster
Sohn ist ganz aus der Art geschlagen tfcföj/WL
-ffc»*tt*MA*-# II NB(^jft): Kasse u.
Sorfe werden verwendet, um Unterschiede
innerhalb e-r Art von Tieren bzw. von
gezüchteten Pflanzen zu machen. Diese
Begriffe werden aber mst nicht zu den
biologischen Kategorien gerechnet ( Rasse
m Sortei&ft.m$)&% rK#ä*ttfPJftWWtt
»^«fflw.iaw+i***^«^«!«*) ii
hierzu ( flß 3:.) ar.ten. reich Ad; (J£); nienr
Ar.te.rie [ja] die; -, -n; ein Blutgefäß, das
das Blut vom Herzen in den Körper führt ift
ftje^ Schlagader — Vene | K-(%£):
Arterien- . -Verkalkung
art.ge.recht AdjU&)i (e-e Tierhaltung #J#jfp]
# >so, dass die Tiere richtig ernährt werden
u. sich so bewegen können, wie es ihren
Bedürfnissen entspricht igj&^JtytfJ
Arth. r[. tls die -, -, Arth. ri. ri. den» nur 5g, MED
<£Jf]Jfttfc) IK1; e-e chronische Entzündung
der Gelenke X-'frjfe ! hierzu arth • ri • tisch ady
(Jfc)
ar.tlg Adj(fä)t mit der Verhaltensweise, die
Erwachsene von Kindern erwarten ä|U|feft|,n/f
tftfj^ brav, folgsam: Sei a. /WfiS! *.&JL! %£
AUL!: Gifca. die Hand! äMEJMß^ <*&*! II
ni>rzu<**fc) Ar.tig.keit die; nurSg(RJflJ&#)
-ar.tig /m /Idy. ohne Steigerung . sehr
produktiv (faJÄJfcftwd- Jfc$».«iid&>; so beschaffen
wie od. ähnlich wie das im ersten Wortteil
Genannte «--#W.-«(*.Ä)tt.*«-W.
JMi-WrffeW» blitzartig <e-e Reaktion £/&>.
katzenartig ( e-e Geschicklichkeit üC *5 >,
krebsartig (e-e Geschwulst jfytt>. palastartig
ein Haus fö H), sintflutartig < Regen M>.
wellenartig e-e Bewegung ig#j>
Ar.ti.kel. Ar.ti.kel der; -5, - 1. ein
geschriebener Text in e-r Zeitung, Zeitschrift o.Ä. %
#.i££(e-n A. schreiben, verfassen £*£#,
flPi*#> I -K(Jt^)s Zeltungs- 2. e-e
bestimmte Sorte von Gegenständen, die
verkauft wird ffipä.l^^^ Ware: Dieser A.
ist gerade im Sonderangebot j£#'ÄliBiIE&1#0r
Mi» 3. LING [ig]i e-e Wortart, die das
Genus e-s Substantivs bezeichnet *äisJ: „Der"
ist der bestimmte, „ein" der unbestimmte
männliche A. " der"J^^Si^.Pö^.ueinwJi>F^
5tfi»»1.ß0tt4. ein Abschnitt e-s Gesetzes, Ver-
trags(^^,^^M)^l>C.^^[: nac/i Paragraph
fünf, A. zwei des Grundgesetzes ( § 5 Art.
*GG >«**&*:£**-* II NB(ftjft): 7a-
fce//e 5eir 1J2 BBÄinL i ^ Ä
ar.ti.ku.lle.ren; artikulierte, hat artikuliert»
gwcfirC*]» ED CA*) 1. efw. (durch ef*.)
a. etw. durch Worte od. Taten zum
Ausdruck bringen(fl| — )^& (seine Gedanken,
Bedürfnisse a.*&£iBftJBa*9£>! Di« Ar-
beiter artikulierten ihre Forderungen durch
Streiks fAiaiTJÜSBI»!*. IW7H (2ttt
^ü^)2. (efüf.) Irgendwie a. etw.
irgendwie aussprechen £# (Laute, Wörter
deutlich, exakt, schlecht a. ^ü^Wfa«Lr£
#.*#>; E](fiÄ) 3. sich Irgendwie a.
seine Gedanken in Worte fassen(#ii2n§)H&
SS: &> tonn sich gut a.&#?£&&&
Ar. til.le.rle die ; -. -n [ i:an]; mst SgigföQ
Ut); der Teil e-r Armee, der mit großen
Geschützen u. Kanonen ausgerüstet ist fä&fäüK
I K-(g£): Artillerie-, -beschuss. -teuer II
hierzu (^ffe) AntiMe-rist der? -en, -en
Ar.ti.scho.cke d/>; -, -n ; e-e Gemüsepflanze
Artist
132
mit großen Blüten, die in
Mittelmeerländern wächst *£ $j ;| K-( % & ):
Artischocken-, -boden, -herz
Ar.tlst der-, -en, -erii ein Künstler im Zirkus
od. Variete (z.B. ein Akrobat od. ein
Jongleur), der mit Geschick u.
Körperbeherrschung sein Können zeigt &&ÄM I
NB(ftjft): der Artist; den, dem. des
Artisten || hierzu (fä*_) Ar-tis.tin die; -,
-nenx Ar.tis.tik die, nur Sg(Rm&ft)t
artistisch ÄdjiB)
Arz.nei diei -, -en, ein Medikament gegen
Krankheiten &}, &j fi\, 25 & ^ Medizin (2)
<(j-m) e-e A. verordnen, verschreiben^^
AtffflC^D.tfAWi e-e A. einnehmen J#f5> II
K-(££*): Arznei-, -buch, -künde, -pflanze
Arz.nei.mit.tel das ^ Arznei, Medikament ||
K-(X^): Arzneimittel-, -konsum,
-missbrauch
Arzt der i -es, Ärz • te;
Universität ausgebildet
Kranke behandeln kann
Mediziner, Doktor <e-n
tierenft**,ij|;k£i£fö(ft **$#))» zum A.
gehen £#fä>: Bei welchem A. sind Sie in
Behandlung? m&mtiLm^&täff? II K-< *
£): Arzt-, -praxIs II -K(I^): Augen-,
Häuf-, Kinder-, Nerven-, Zahn- || hierzu (fö
*fc) Ärz.tin die; -. -nen, ärzt.lich Adjifö)*
nur attr od adv(Rftfe\&&fti£)
Arzt.hei.fe-rin die-, verwendet als
Berufsbezeichnung für e-e Angestellte, die dem Arzt
in seiner Praxis hilft BE^Bb^
j-d, der an e-r
wurde, damit er
A. holen, konsul-
as. As das i -. -, MUSlfiJ; der Halbton unter
dem ap* all K-( &<£), As-Dur
As das: f Aas
As.best der; -<e>j, nur Sg ( R Jfl #*fc); ein
feuerfester, faseriger Stoff, dessen Staub
(gesundheits)schädlich ist ^? ffi:
Schutzanzüge , Isolierplatten aus A. Ti tf) $r (Ü\) &
Asche die, -, -n, die grauen, pulverförmigen
Reste, die übrig bleiben, wenn etw.
verbrannt worden ist fc, M *» || K-(££):
asch-, -blond, -fahl, -grau
Aschen.bahn die i e-e Bahn1 (3) für Wettläufe,
die oft mit e-r Art rotem Sand bedeckt ist
<M&ft*£t?tt)J«if
Aschen.be.eher der, ein Gefäß für die Asche
u. die Reste von Zigaretten o.Ä. JWÄfci
(die Zigarette im A. ausdrücken &tä£cfcr.E|!
««]£<«) Xi den A. ausleeren JCttKfcEff i1
Aschen.put.tel das; -s, nur Sg(Rm&*X); e-e
weibliche Märchenfigur £cföte
Ascher der, -s, -1 gespr [P]^* Aschenbecher
Ascher.mltt.woch der; der erste Tag der
Fastenzeit der Christen (nach dem Fasching)£M
äsen, äste, hat geäst, 05] < * £ &) < ein
Hirsch, ein Reh o.Ä. £, JÖ IJ > aar ein
Hirsch, ein Reh o.Ä. frisst pfc^
asep.tisch Adj(fö)t MED [El*** keimfrei
tv:'X;;.
..^^-ii^ih^^i^^jA^'i^v^llr^ ^ärf:,>i?*V!
1 bestimmter Artikel ÄSi*J
| Nominativ ( —
1 m W
P/(Ä)
«)
der
die
das
die
große
große
große
großen
Tisch
Bank
Bett
Dinge
| AMcusariv (IHte)
m PH
%<*>/ m
n 41
P/(*>
1 Dativ (2E>
n 41
P/(Ä)
Genitiv (Z
1 m P0
P/(Ä)
den
die
das
die
*)
dem
der
dem
den
:«)
des
der
des
der
großen
große
große
großen
großen
großen
großen
großen
großen
großen
großen
großen
Tisch
Bank
Bett
Dinge
Tisch
Bank
Bett
Dingen
Tisches
Bank
Bettes
Dinge
unbestimmter Artikel >Fai!
Mm
Nominativ (— fö) 1
m PB
n 41
P/(*>
ein
eine
ein
großer
große
großes
große
Tisch 1
Bank
Bett
Dinge 1
A/c/cmcriv (Oft) |
m PB
n 41
P/(«)
einen
eine
ein
großen
große
großes
große
Tisch
Bank
Bett
Dinge 1
Doriv (H*> |
m PB
P/(Ä)
einem
einer
einem
großen
großen
großen
großen
Tisch
, Bank
Bett
Dingen
Genitiv (HÄ) |
m PB
PKft)
eines
einer
eines
großen
großen
großen
großer
Tisches
Bank
Bettes
Dinge
133
Aster
Asi.at la'ziartj der» -en, -en -. ein Einwohner
Asiens WM A II NB(ftj§>: ein Asiat ( e )-,
der Asiat; den, dem, des Asiaten ; hierzu
(fätp.) Asi.a.tin die; -, -nen
asi.a.tisch [a'ziartij] Ad) ( J£ ) 1. zu Asien
geTiörend &M #js China ist ein asiatisches
Land 'f^fr-I^TEWI^lSfc 2. typisch für Asien
iEM^tfN&MJHM: asiatische Tempel WWW
Asi.en [ 'arzianj -st nur 5g ( R Jtf »fc & ); der
größte Kontinent der Erde qpJH
As.ke.se die, -, nurSg(Km&&) 1. REL[£1;
e-e Art Buße, bei der j-d keusch u.
enthaltsam ist u. fastet &&: Der Mönch lebt in
strenger A . ftfö&*lnLfa&}#&*.f?i 2. c-e sehr
einfache, enthaltsame Art zu leben ^Hf:
ein Leben in A. führen £1 Srf?t fä" ! hierzu
(#K4:) As-ket der; -en . -en ; As.ke.tln d/>;
-, -nen; as.ke.tisch Adj(1&)
aso.zi.al Adjifä); ohne Steigerung(±$tft) 1.
W[If]t für die Gesellschaft schädlich #tfi.
#^'|fM(a. handeln, sich a. verhalten ff#K
RÄÄ^f*F4±^M> 2. so beschaffen od. sich
so verhaltend, dass man nicht in die
Gesellschaft integriert wird ^tt£**£f¥ffl. ^A*$
ft$)«$9¥3(tä$)<aus asozialen Verhältnissen
stammen & J* ^ * Al^2f tt M * tf *F#>: /"
diesem Stadtteil leben viele asoziale
Menschen ft&>hffiK$fö*i*£*£*MA i /i/erzw
(täc'fc) Aso.zia.le der/die-, -n, -n
As.pekt der; -(e)5, -e 1. die Perspektive,
von der aus man ein Problem betrachtet &
Jf.Ä/ä.ÄÄ^ Sichtweise: ein Problem
unter finanziellem A . betrachten )k£Mfk&LW&
(S]S2. ein Teilbereich e-s Sachverhalts ^rgj
S5s Gesichtspunkt: Der Aspekt Umwelt ist
bei der Planung zu kurz gekommen &f£if:)üJ
As.phalt. As.phalt [f] der; -s, -e, ein
schwarzgraues Material, das bes als
Straßenbelag verwendet wird Wi Ü II K-( %
£-): Asphalt-, -bahn, -Straße II J!ftrzu(K£)
as.phal.tie.ren (/ran Vr<&#p
As.pik. As-pik der, auch das; -s$ nurSg(Rffi
#-ft); e-e durchsichtige, geleeartige Masse,
in die m$f Fleisch od. Fisch eingelegt
werden fcU$,£iflfc ^ Sülze
As.pl.rant der; -en, -en 1. g«c/ir[4$]; ein
Bewerber für e-n bestimmten Posten od. Beruf
(W&3KW)lkM)fc&A,#tt# * Anwärter 2.
/lisr (DDK)[0J(RiH)]; j-d, der sich nach
dem abgeschlossenen Hochschulstudium auf
e-n höheren akademischen Grad vorbereitet
W3fc£ II NBCftüfc): der Aspirant; den,
dem , des Aspiranten || hierzu (fö£) As.pl-
ran.tln die; -, -nen
aß Imperfekt, l.u. s. Person Sg (£ä2;-&t, #l»Ä
— ,SJ7-;AÄ0; t essen
Ass das; -es, -e 1. die höchste Spielkarte (fh
" £)**Mt&-&;M*)£0r,Aj*|| f AM>. unfer
ESA Spielkarten 2. gespr[p]: j-d mit
herausragendem Können auf e-m Gebiet ftifef M
A.F.*.Ä*tt: ein Ass in Physik fc*13*«iÄM
^5kA I! -K(££>: Tenn/s- 3. SPORT [{*],
ein Aufschlagball (bes im Tennis), den der
Gegner nicht erreicht ^föft ACE #,*##
äße Konjunktiv II, l. u . a. Person SgCÄ^ritJfl
" Ä.***-.*-.A#)i t essen
As.ses.sor der; -5, As.ses.50. ren 1 j-d, der
e-e höhere Beamtenstelle anstrebt tfkfci^Äfö
®L'ä¥rRWM&iK\\ hierzu («*.) As.ses-so-
rin d/> ; -, -nen
as.si.ml.lle.ren; assimilierte, hat assimiliert;
WfTT ( £ &/* & & ) 1. erw. assimiliert
(etw.) BIOL [tl. e-e Pflanze nimmt
Nährstoffe auf u. wandelt sie zu
körpereigenen Substanzen um( #Jffc£i£) iftilfc(:#*4):
Pflanzen assimilieren Kohlendioxid ft&ji!fti|fc
.-Äifc*« ffH(S#) 2. s/cfi (an erw. (Akk m
♦ft)) a. gesc/irrft]» sich an e-e neue
Umgebung anpassen iä/&: Es /i>/ /Tinen schwer,
sich an die ungewohnten Verhältnisse zu a.
M]*£»iftÖRT£ttW* II /i/erzn(«*.) As.sl-
mi.la.ti.on d/e; -, -en, As.sJ.mf.iie.rung die
As.sis.tent der-, -en , -en-, j-d, der j-m (z.B.
e-m Professor, Arzt od. Minister) bei der
Arbeit hilft ßfjJI, »*(»: Bö«. EBö, Mmm$L
M.*Kfl&«> II NB(ftÄ): der Assistent;
den , dem , des Assistenten \\ hierzu (^^)
As.sis.ten.tin die; -, -nen
as.sis.tie.rent assistierte, hat assistiert; [VT)
(^&#T) (fm) (bei etw.) a. j-m (mst dem
verantwortlichen Vorgesetzten) bei der
Arbeit helfen ^ - » -1s tfr » - X ft: Zwei
Schwestern assistierten dem Arzt bei der
Operation ffi&lr^tfMÖJ&^iäf-*
Asso.zl.a.tl.on [asotsia'tsiom] die; -, -en;
mst Pl(gm&.*X); die Gedanken u. Gefühle,
die durch c-n bestimmten äußeren Eindruck
hervorgerufen werden tKi®, &&<( positive,
negative) Assoziationen wecken,
hervorrufen *£.5l&(«ttft.ffittn>tt«> II hierzu
(ffie£) as.so.zi.a.tlv Adj(j&); geschrl^
as.so.zl.ie.ren [asot§i'i:ran], assoziierte, hat
assoziiert; [W](Ä^) etw. (mitf-m/etw.) a.
gescrtr[#]; e-e Person, e-e Wahrnehmung
od. ein Gefühl gedanklich mit etw. in
Verbindung bringen(H — BIDÄ&fi: schöne
Erinnerungen mit e-m Geruch a. H—flfcflcÜrftf
Ast der» - (e) 5, Ä5. re 1. der Teil e-s Baumes.
der aus dem Stamm wächst #tt || K-(Ä^):
Ast-, -gebet 2. die Stelle in bearbeitetem
Holz, an der im Baum ein Ast (l)war 15f,£
ft.Ttt || K-(Ä^): Aar-, -loch 3. ein Teil
e-s sich verzweigenden Systems fr X-. Im
Delta teilt sich der Fluss in viele Äste -ÖEHÄ
»W*#«!**£* II ID[ig] auf dem ab-
steigenden Ast sein in e-r Situation od.
Verfassung sein, die immer schlechter wird $2%
ÄT.>F**li s/c/i (Dar ZÄ) e-n A*t /«dien
gespr[ n]i sehr lachen A^»WW^^»*ÄA^
As.ter ^i>; -. -n« e-e Blume, die fre; im
Herbst in vielen Farben blüht #??g
Astgabel
134
Ast. ga. bei die-, die Stelle, an der ein Ast ( l >
aus e-m anderen herauswächst fött-täft.
Äs. thet der: -en . -en; j-d mit viel Sinn u.
Liebe für alles Schöne J61fc«.#3l* II NBcft-:
&): der /lsr/ier; den . dem . des Ästheten \\
hierzu ( ^ 1^. Ȁs-the-tin die ; -. -neu
Äs.the.tik die; - , -en 1. die Wissenschaft od.
Philosophie des Schönen ^1*2. nur Sg( MW
j£ tt); die Prinzipien od. Regeln, nach
denen man das Schöne beurteilt rff :£ j# Wij.
die moderne . klassizistische Ä. flil f t #K i*f &
M#HHÜWJ3. m<rSg<RHI#*>i das subjektiv
Schöne ;£/&: di> ^4. e-r tänzerischen
Bewegung, e-r Blume mWftftfti*%.#)%» II Ji*>r-
zuC;^.) äs.the.tisch Adj(j&)
Asth.ma das-, -S; nur Sg ( R Ml ^ & ); c-e
(krankhafte) Atemnot, die msr plötzlich
auftritt üf- Pft |i hierzu ( fä 1;) asth. ma. tisch
AdjiB)
Asth.ma. ti.ker der; -s. -; j-d. der an Asthma
leidet" tyPjfrföA li hierzu HR*.) Asth.ma. tl.ke-
rln die » -, -nen
ast. rein Ady (J£); oline Steigerung . ^espr ( ;£$:
*ft)[Uj; besonders gut. einwandfrei i\\fefft.
T^&W.^*tt: e-e astreine Arbeit '%£&)( 1.
-£>fN& li IDLvIJ (etw. /st) nicht ganz a.
gespr[l)}; (ctw. ist) nicht ganz legal od. ct-
laubt(Ä*)^«^^&.^*t^.»rtt
As. t.ro.lo.gle die: -; nur 5g ( RMl^-fft); die
Lehre vom Einfluss der Sterne auf die
Menschen u. auf ihr Schicksal MA't. i*iM# ^
Sterndeutung || hierzu(flR'-fc) As.t.ro.lo.ge
der» -n, -n ; As.t.ro.lo.gin ^i>; -. -nen;
as.t.ro.lo.gisch Adj(M); nur arrr od adv
<Rtt5£i&j*tti§>
As.t.ro.naut der; -en, -en $ j-d. der mit e-r
Rakete ins Weltall fährt t:ÄaM. £J*IMtM^
Raumfahrer || NB (?£&): der Astronaut ■,
den . Jem , des Astronauten ! hierzu ( ^^ )
As*t.ro.nau.tin die-, -, -nen
As.t.ro.no.mie die; -; nur 5g( KW#-lfc): die
Wissenschaft von den Himmelskörpern 3c £
^^-ft«^': hierzu (i)ߣ) As-1. ro. nom der;
-en. -en
as.t. ro.no. misch Adj(j&) 1. nur attr od adv
(R#J/iiiä5Jt#i£); die Astronomie betreffend
^i^M^ft^tfK Beobachtungen jR&) 2.
nicht adv. gespr( ^ift#ift) [ U ];
unvorstellbarhoch «»#AW.ft»*«f«*M.*A«M
(Preise. Zahlen 0rte.&'7^>: astronomische
Ausgaben für die Rüstung ftfiMSAW^frilli
3. a. nocngespr[n]{ sehr hoch ßi&'tfj.&ßitfj
ASU ['a:zu:] die, -, -s, © [»_! (Abk für t&l.
£ fä 2/ Abgassonderuntersuchung ) e-e
regelmäßige Untersuchung, bei der man
prüft, ob die Abgase e-s Autos o.Ä. nicht
zu viel Gift enthalten #*t#**tö*i(die A.
machen Äff#*«$*»»> i K-(*ft>, ASa
Plakette
Asyl das; -(e)s, -e 1. nur 5g(R/fl#ft); der
Aufenthalt, den ein Staat e-m Ausländer
gewährt, um ihn vor Verfolgung zu
schützen j& *f£ um A. bitten, (j-m)
politisches A. gewähren i##**.«ft-f (Äfr)fcAft
tfr»«> K-(g^): A«y/-. -anfraö- -bewer-
ber. -gewährung. -recht, -suchende(r) 2.
e-e Unterkunft für Personen ohne Wohnung
Ä«W.**nnH#Wift»»f.«fllrlK«* Heim
Asy.lant der; -en. -en ; o/r neg! #JHLföJ j-d.
der um politisches Asyl bittet od. es (gewährt)
bekommt ß<ft# I NB(ffcjg): a) Asylant wird
oft negativ verwendet. Asylbewerber od.
Asylsuchender sind relativ neutrale
Ausdrücke (Asylant — i*]'# # 8£ £, iftj
Asylbewerber «Sc Asylsuchender J^-rt$fi! 41 ffe M iÄ i»J);
b) der Asylant; den , dem , des Asylanten II
hierzuiWW) Asy-Ian.tln die ; -, -nen
asym.me.trisch Adj(fö); nicht symmetrisch >N
*t»M.*üjSjM.*a»]M II hierzu < * *. >
Asym.me.trie die
-at das ; - ( e) v. -e ; im Subst. betont. wenig
~produktiv { ft| # £ in], fr i£, fä i*] $ >; 1. das
Ergebnis e-s Vorgangs, e-r Handlung, die
ein Verb auf -ieren bezeichnet (Vl-ierent&te
W4fci»«1W*^W^f».HIillWiÄ*)i Destillat.
Diktat. Fabrikat. Flltrat. Imitat. Resultat. Zitat
2. die Tätigkeit in e-r bestimmten Funktion
( k* Ä- Wfött I-ft=); Referendarlat. Volon-
tarlat 3. der Ort, an dem j-d mit der
genannten Funktion tätig ist(&7fi)k1£fiTfäty
$£$>&,&>; Direktorat. Konsulat. Lektorat.
Notariat. Sekretariat 4. e-e Gruppe von
Personen mit der genannten Funktion(4t^0f^&
HR * W # <^ ) i Direktorat. Kommissariat 5.
CHLM Iftl» ein Salz des genannten Ele-
mentsi &7FfiJTtä7t1tt!ti$k); Carbonat, Chlorat.
Manganat. Nitrat. Phosphat. Sulfat
Ate.ller [ate1 lie:] das; -s. -s 1. der
Arbeitsraum e-s Künstlers (£##) Uf££ il -K(*
fp: Maler- 2. ein Raum od. ein Gebäude
für Filmaufnahmen ( te&)«!*ffi,&#** il
-K(1£Ä>: F/Im-
Atem der; -5; nur5g(Hffl#Ä) 1. die Luft, die
sich von der Lunge zu Mund od. Nase
bewegt u. umgekehrt X&<den A. anhalten Jft
tt*ti A. holen, schöpfen flR*C,nf«> I K-(*
i>): Atem-, -not, -Mrege 2. die Art u.
Weise, wie j-d atmet ff? ift ( flacher,
stoßweiser A.aw.ft(E«Pf «> II K-(ÄÄ):
Atem-, -technlk 3. aü0er A. se/n erschöpft
sein u. nicht gut atmen können XfäH.Wti'H.
h^C^öc K ^ 4. au6er A. geraten wegen
körperlicher Anstrengung schwer atmen &
^^Ü^fc.i-.^&T^ 5. ür/eder zu A.
kommen sich erholen (u. wieder ruhig
atmen können), nachdem man z.B. gerannt
ist XP»(a)ii1^T6. e-n schlechten A.
neben Mundgeruch haben #PA il ID[flfj
f-n in A. halten j-n nicht zur Ruhe kommen
lassen ^il:Ä-A"ÄÄ
atem.be. rau. bend Adj(j&)t so erregend od.
schön, dass man (unwillkürlich) den Atem
anhält 4>Att ttW. 31 AAtttt.*nA'fcftW<ein
Anblick, ein Ereignis, e-e Szene Ä^,^f^.
135
-ator
atem.los Adj()&) 1. keuchend vor Anstren-
" gung ^WM.±'t*& F'XM 2. voller
Spannung **M..&;E*$:W< Stille ««*/*»"; a.
lauschen 'Jg $K i& #J n/f > 3. sehr schnell (
ablaufend) fctfeHtfMJiÜttJ: die atemlose Abfolge
des Programms \V [ j -^'£}£ ^f- -1**; *' 'i afem -
loses Tempo jfiWÜ^WÜÄ
Atem.pau.se die; ms/ in £J+J F e-e A.
einlegen e-e kurze Pause machen Jft -Ufc.PÄn'C«
Atem.zug der; das (einmalige) Einsaugen der
~ Luft in die Lunge %( —U)*X<ein tiefer A. fö
UM -nH) IDF i/9T /m gleichen In
demselben A. im gleichen Augenblick, zur selben
Zeit Ifilitf,->£,- u'-(,; 5/s zum letzten A . bis
zum Tod SJÄJfi--U*c, tiMMkhl ■■&
Athe.ist [ate'ist; der-, -en . -en ; j-d. der nicht
an Gott od. ein höheres Wesen glaubt Jcftit
fi\\ NB(ftjg): der Atheist i den, dem. des
Atheisten j| hierzuifäH) Athe-ls-tln d/e; -.
-nen ; Athe. is. mus der -, nur Sg < U/U #. Uc);
athe.is.tisch Adj(B)
Äther ['ertej der? -5; nur Sg ( H W <£ & ); e-e
farblose Flüssigkeit, die man früher als
Narkosemittel verwendet hatfiH.^Hi
äthe.rlsch Adj(fö); nicht ad v ( * ft:-# ift > 1.
geschr. oft iron [ tf^ffll ift J; zart u.
zerbrechlich JS*£M,ffl. tfltttfj: e-e ätherische
Erscheinung &miÄ/Ä M fc + 2. nur attr.
nicht adv. CHEM ( Rfl^ig, *##&> [ftl;
gut riechend u. leicht verdunstend 8fc£#At
tt.##W.»#tt#«l <Öleffl>
Ath.let der» -en, -en 1. ein trainierter
Sportler (ffite. fttt*>is#Jtö2. ein
muskulöser Mann JHS^ttMA,#*«#WA i
NB(ft;fc): der Athlet; den, dem, des
Athleten zu (&J90 1. Ath-le-tln die; -, -nen;
zu (5L$i) 2. ath.le.tisch Adj(M)
At.lan.tik der; -s; nur Sg(H#i4&); der
Ozean zwischen Amerika u. Europa bzw.
Afrika k n # I hierzu ( m *fc) at. lan. tisch
AdyOfc)
At.las der; - -ses. At. /an . ten /At .las.se 1.
e-e Sammlung von Landkarten in e-m Buch
*&i*!W.)tefö$ !i -K(JCÄ): »Ve/f- 2. ein
(wissenschaftliches) Buch über ein bestimmtes
Gebiet mit Bildern. Tabellen u.
Erläuterungen M%Mm%i I -K(££): Anatomie-.
Sprach-
at.men: atmete, hat geatmet; 21] ( ^ Ä &)
Luft in die Lunge saugen u. wieder
ausströmen lassen Bf %(stoßweise, schwer a.
nf"ftSiffi.W*>
At.mos.phä.re T f] die, . -n 1. /iwr5g(Hffl*
&); die~Mischung aus Gasen, die e-n
Planeten umgibt ±\, A^fei: Die A. der Erde
besteht aus Luft JfetffäA^teJ^^fflJÄM 2.
nur Sg{ Rfflj£&)t die Stimmung innerhalb
e-r Gruppe (AP*)H&<e-c frostige,
gespannte, gelöste, heitere A. #2#&|cfi<K&#c6<K
»»W.Ätttt^») 3. mir Sg(Uffl*ft>i die
Stimmung, die von Räumen od. der
Umgebung ausgeht Jf *& ( t &) & fä ( e-e
anheimelnde, gepflegte A. $ tfl #K II tt ft *F tt > 4.
PHYS [#fll; e-e Einheit zur Messung des
Drucks AHfK$ /*Mc «R?i atm || zu ( Ä.HR) 1.
u. 4. at.mos.phä.risch Adj(lfc)
At.mung die; -; nur Sg( Hffl#.&); das Atmen
Pf1i!tt: D/> A . des Kranken setzte aus $tA&f "Ä
fr ih K-< £ £*): Atmunge-. -organ. -sf/M-
atand -K(#-ft): Häuf-. Lungen-
at.mungs.ak.tiv Adj(fö); so. dass dabei Luft
an die Haut kommt u man nicht schwitzt j$
*l(ffefcf>M<ein Gewebe. Kleidung &M. *HR>
Atoll dtf.f; -5. -e; e-e Insel od. ein Ring von
sehr kleinen Inseln aus Korallen im
(tropischen) Meer ftl&WM&j
Atom das; -s. -e; PHYS. CHEM imiitli der
kleinste, chemisch nicht mehr teilbare,
charakteristische Teil e-s Elements fi£ T- |
K-(JI^): Atom-, -gewicht, -kern, -messe
Atom- im Subst, betont, begrenzt produktiv
(WÄfctö.ft*.«i-l*rPR>i verwendet in
Bezug auf Waffen u. Energie, die auf der
Spaltung von Atomkernen beruhen(föj&^j^
Kern-; die Afornöomoe, der Atombunker.
die Atomenergie, die Atomexplosion, die
Atomkraft, das Atomkraftwerk, der Afom-
kr/eg, die Atommacht, der Atommüll, der
Atomreaktor, der Aromsfrom, der Atomtest.
der Atomtod, die Atomwaffen, die
Atomwirtschaft, das Atomzeltalter II NB (&&)•. im
Gegensatz zu Kern- wird i4. msf in
negativen Zusammenhängen verwendete^
Kernte S.Atom #^^Igjft)
ato.mar AdjiB) 1. nur attr od adv(Rmfefö&
iKi&); die Kernenergie od. die Kernspaltung
betreffend, auf ihr beruhend fi£^f|fctfN#föf,KJ
das Zeitalter D-ttt; Waffen #$&>•. e/n
U-Boot mit atomarem Antrieb IÜ7p(fl&#j;fr)fö
te,&*JH2. nur attr, nicht adv( Rftfefä,^
ftttfö)» mit atomaren (1) Waffen Jfc^Äi*
M.&Ä8*tfJ<ein Krieg, die Rüstung &&,'¥
^): d/e atomare Bedrohung der Menschheit
*tA£ftJ&(Ä3&>Jälfr3. nur attr, nicht adv
( Htt'£il*> ^fr^iS); die Atome betreffend J£
f tfj.fä^tfc&ftKdie atomare Struktur e-r
Materie tt»ttI3?ffttt>
Atom.phy.sik Jie» ein Gebiet der Physik, das
sich mit Atomen u. Molekülen beschäftigt
Atom.pilz der» e-e große Wolke mit der Form
e-s Pilzes, die bei e-r Atomexplosion ent-
stehtcWi^^ü^i^^t-W)*«»
Atom sperr. ver. trag der; nur Sg ( Hftj ^«[);
ein Vertrag zwischen den Atommächten,
der die Weitergabe von Atomwaffen u.
nuklearem Material an andere Staaten
verbietet *jh*r«*^
-a.tor der >, -s, -a. tq.ren ; im Subst, begrenzt
~produktive faf&%fä, Wi3*f PB>» verwendet.
um aus e-m Verb auf -ieren ein Substantiv
Attache
136
zu machen. Das Substantiv bezeichnet die
Person/Sache, die das tut, was im Verb
ausgedrückt wird( W-ieren *£&#J#Ji*Ji^-FttlJ&
Mi£isöi3?T2jftjA/&)» Agitator, Illustrator,
Generator, Isolator, Transformator, Vlbrator
At.ta.che [ata'/e:] der-, -s, -s» ein
Angestellter im diplomatischen Dienst, der für
bestimmte Sachgebiete zuständig ist #flf,^
All -K(IÄ): Kultur-, Militär-
At.ta.cke die% -, -n ; a-aA. (gegen Fn/etw.)
1. ein schneller militärischer Angriff (^£
£>**.**.«&.*»<e-e A. reiten £isfcia#;
zur A. blasen, übergehen #**&:# *f, ^^^
#> 2. SPORT [#]t ein aggressiver Angriff,
der den Gegner in Schwierigkeiten bringt i£
#.#£•! D^r Fechter hat die A. des Gegners
abgewehrt -ftM#£fi / *t TWl^ 3. harte
Kritik /"ßffltif ,#£: e-e öffentliche A .
gegen ein Gesetz «fft»W^Jf#*4. das
plötzliche Auftreten von
Krankheitssymptomen <**)*Ä.£ffc** Anfall: Der
Pöfien* er/ag der A . .«#H«££ifii9E<ff<!E) II
-K(Ä^): Fieber-, Herz- \\ zu (ZW) 1., 2.
u. 3. at.ta.ckle.ren (hat) Vt(Rfy)
At.ten.tat das; -(e)s, -e% ein A. (auf/gegen
Fn) ein Morde versuch), der mst politisch
motiviert ist 8*#,i*&(£{iJ^i§fctei«Ö#l)^
Anschlag2 <ein A. auf/gegen j-n verüben iÄ^Ä
A* e-m A. zum Opfer fallen jEfc;*/BÄ&ß<jfatt
fi> || ID[Ü] ein A. auf fn vorhaben gespr
Äum[ P][Ä]i j-n um e-n großen Gefallen
bitten wollen ««% AI»^Ait II hierzu (X
^)At.ten.tä.ter der
At.test das; -(e)s. -e» e-e ärztliche
Bescheinigung über den gesundheitlichen Zustand
e-r Person E£(#ir)iiEW<(j-m) ein A.
ausstellen, ein A. vorlegen(££A) JF-&ߣüE
at.tes.tle.ren, attestierte, hat attestiert, [W]
(Äffe) Fm etw. a. ge5cfir[^], j-m etw.
bestätigen »»• 7f KteüEE, iE99 - »* »#KM
ä» bescheinigen. Die Prüfer attestierten ihm
sehr gute Kenntnisse #1TiEWffeÄ*f ft#W&
«
At.trak.tl.on [ t§io:n] die; -. -en 1. j-d/etw.
von besonderem Interesse ÄWÄ#MA/&.^
£r.,i>M£(JL): Der Löwe war die größte A. des
Zirkus P7£^tfffi*Pfc#M 2. die
Faszination, die von e-r sehr interessanten Person/
Sache ausgeht tt^j,iR^|^.^Ä^
at.trak.tiv [f] Adj(B) 1. (ein Angebot &fft>
so, dass es e-n besonderen Anreiz bietet WÄ
^l^jM.lfM^W^ verlockend 2. äußerlich
anziehend ^AW.^lAM.^Ä^M ^ hübsch
<e-e Frau, e-e Erscheinung £;A.Att>
At.trap.pe die; -, -n; e-e Imitation, die
täuschend echt aussieht {fr j& &. & Jfl & ^
Nachbildung: Die Bombe war nur e-e A . &1S
At.tri.but das; -(e)s, -ei geschr[#] 1. ein
besonderes od. charakteristisches Merkmal,
das j-d (nach Ansicht der anderen) hat fö?E.
tfrffe. An IS. iVn ®: Die Zuverlässigkeit ist eines
seiner besten Attribute ^jAnlft^ftfeft Äfften
£— 2. LING liftl« e-e nähere Bestimmung
bes zu e-m Substantiv igig || zu (SLiR) 2. at-
trl.bu.tlv Adj(fc)
atü (Abk'für *&1,$:W}j
Atmosphärenüberdruck) verwendet, um auszudrücken, um
wie viele Atmosphären (4) ein Druck (z.B.
in e-m Reifen) höher ist als der normale
Luftdruck ffi( AH) IE: ein Reifen mit 2,4
atü ftmmmz.i
aty.pisch Ad)'(!&)•, gescfir[4$]« nicht typisch
für j-n/etw.^jfcJgltfJ: ein atypisches
Erscheinungsbild e-r Krankheit ^&j$>fäfä&l
at.zert; ätzte, hat geätzt, |WJ](Ältl/^Äftl)
1. etw. ätzt ( etw.) etw. greift die
Oberfläche bes von Metall u. Geweben an
u. zerstört sie langsame &ft±i§) Äfetu fttt:
Säure ätzt Löcher in Eisen ££&#±*t*tÜ?L
BK. ffT|(Ä*) 2. amr. /n afw. C>%/cAc ffl^) ä.
durch gezielte Anwendung von Säuren od.
Laugen ein Bild od. e-e Schrift auf e-r
Oberfläche erscheinen lassen &M-. e-e Rose
in e-e Metallplatte ä. &&MtiL±täM — & #
at.zendi. Partizip Präsens (&&&]$) i f ätzen
2. Adj(J^) s^ beleidigend, kränkend (Spott.
Zynismus NIÄ.ft:^) 3. Adj(j&)t gespr[n];
bes von Jugendlichen verwendet, um j-n/
etw. negativ zu beurteilen (*F-gA#ii§)^clfc
M.#l*M<echt ä.Ä*d*>
aui Interjektion(PJO 1. verwendet als Ausruf
des Schmerzes (^7F#*fc)#»*| 2. verwendet
als Ausruf der Freude, Zustimmung (^t*Ä
*.»H>*.i*.*.#<aii ja! H.JiW!): ,4m .
das machen wir! #to,&^mn*T\
Au die; -. -en, südd ® [*«][*] t Aue
auai Interjektion (BX)55» au (1)
Au.ber.gl.ne [ober'TUina] die i -, -n 1. e-e
längliche, m^r violette Frucht, die man als
Gemüse isst äfi^f (fö*£)2. die Pflanze, die
diese Früchte trägt jfö^f (#«&) II t ^4^-
unffT ffljäL Gemüse
auch1 /^dvCffJ); verwendet, um auszudrücken,
dass für j-n/etw. das Gleiche gilt wie für e-e
andere Person/Sache |s]#,ife,— W ***
ebenfalls, genauso: ., Ich war letzte Woche in
Rom" - „Ich war a. da!" " ± J§| ft & 9
q» "&tk£ilBJLr: „Mein Radio ist
kaputt!" - „Meines funktioniert a . nicht" UÄ
tti&BWKTr aÄWM«r!w; A. C/irij-
tian war auf dem Fest (nicht nur Werner) äE
£ffi*#*&#to"r£*»a<*««*£*»> ii
ID[ig] A. das noch! verwendet, um
Ungeduld darüber auszudrücken, dass zu
anderen ärgerlichen Ereignissen od.
Umständen noch etw. hinzukommt £Äfö_t
man ^wü^.ä^i
auch2 Partikel (/hfi)» un6e/onr(^l:^) 1.
verwendet, um zu betonen, dass e-e Aussage
auf alle/alles zutrifft, einschließlich der
genannten Person/Sache (von der es nicht un-
137
auf
bedingt zu erwarten war) ( & tj; ■& itoj) BP ߣ, &
#L.i$ *** selbst, sogar: /*. der klügste
Schüler macht mal e-n Fehler Ä^ftlö^M'^
^^H^ttfe^li^iS; Sie geht jeden Tag spazieren ,
a. wenn es regnet fttfe^^tt^.ÜTPMtkJ^; >4.
der schönste Tag geht einmal zu Ende BPßCJi
JS#Wn-ft&.&'£*Ä*W2. in Fragen
verwendet, wenn man sich vergewissern will, dass
etw. so ist, wie es sein solltecRH SEf"]^0.Ä f
*MfcttM£$110<fe$,Jfi£.£ffl: Hast du die
Haustür a . wirklich abgeschlossen?föflUMCA:
f]&± r^?» ß'^^ du a. nicht zu müde zum
Fahren? <fc4^ffcKM^icSI?; Vergissr du Ja.v a.
ganz bestimmt nicht?Stt#toÄM#&ft*f,&:?
3. verwendet, um j-n dazu zu ermahnen,
etw. Bestimmtes zu tun(^^ülW)iW('6:^i|3|ü:),
p£: Sei a . schön brav bei der Oma1. §iJ£h*B^£
^&tf!;$.#^«&£*,6!; Zieh dich a.
immer warm an im Gebirge, damit du nicht
krank wirst! «,ftül*«$#*«».£.*]#! f! 4.
verwendet, um e-e Erklärung zu verstärken
(£^tol$£iÄ$)t&. Ö&&: ^ «f schon z/em-
lich alt. darum hört er a. so schlecht ffeLiffi
3£ f ,«aft9f«lfctt**f i Es isf /Tir peinlich ,
Jaw sie so gro/J /sf. Deswegen hat sie a . auf
deinen Witz so empfindlich reagiert i^ÖS
Äfc?ßtt&5. verwendet, um e-r Aussage
indirekt zuzustimmen u. e-n Grund dafür zu
nennen, warum etw. zu erwarten war(|£/F
fö«HiN#».4l«#>llUfr:*g*>.tt: „Ganz
schön kalt hier!" - „Kein Wunder, die
Heizung ist ja a. kaputt" "j&M #*##!»&?"
"^♦«.«^«"r*"! £> 5pie/r selir gur. Er
übt aber a . in jeder freien Minute ffe##?#Ä
ff.tt*—*T£ttSMI6. in rhetorischen Fragen
verwendet, die e-n Grund für etw.
Negatives nennen, das j-d festgestellt hat(#|#Jx
i£^*.#töIEH)flB(^#)te.%<^*>: „Mir ist
so kalt!" - ,. Warum ziehst du dich a . nicht
wärmer an?"" & Xmn— uWfa*\\ £t&*#
£—,&?"; »Er hat mich betrogen!" - „Wie
konntest du a. nur so naiv sein , ihm zu ver-
trauenT "ftfe*7«!w- "Wfcfc^ifelßttJ»«^
Jftfattflfe%!w 7. in Nebensätzen ohne
Hauptsatz verwendet, um etw. zu bestätigen u.
gleichzeitig positiv od. negativ zu beurteilen
gerade heute regnen muss! M^^JMTM!;
Dass wir uns aber a . ausgerechnet hier
treffen! mmmm^&müLmi
auch3 rnst in £ffl^ 1. Interrogativpronomen
— (Äl«lftt*l>+ *• (Immer) verwendet, um e-e
Aussage allgemeiner zu formulieren ( ^^H
itiW«Ä«#*)^«.^*.*ift^ egal + /n-
rerrogan'vpronomen(||f5]ftiBl): Wie die
Entscheidung a . ( immer ) ausfallen wird , wir
müssen sie akzeptieren ^iifclSA^tfjiä^itnH.ffc
fnfP*§&£'£: VVas er a. ruf, macht er
gründlich ^«ttfff^.Ä&fiT#««.*■ Du
bisr mir willkommen, wann immer du a.
kommst ttfti\-&*m*.a&a:*mto\\ nb
(ö-:Ä>: Wortstellung im Nebensatz msr wie
in e-m normalen Aussagesatz (keine
Inversion!) itkWMWlf-k£5JE.*tomi&*ltomto
3i«Ä!>>2. eo + Ad;(*Sii(|) j-ä/etw. a.
/sf; so ■■' sooft / sosehr / soviel + i4d v (#J tüj)
j-d etw. a. + Verb (#j i*J) verwendet, um
auszudrücken, dass etw. an der Tatsache
nichts ändern kann, die im Hauptsatz
genannt wird(«^i*j4'W*»*«.*^«f«Ä^)
ßP{£. '£flN So gro/J der //und a . ist, ic/i habe
keine Angst vor ihm BPte#Jfg*:.$fc&Jt^rä'£;
So schnell er a. rennen kann, ich bin
immer noch schneller ^Wftfe&ÄflMBtfc.ffi&Äft
§£ifc; Sosehr ich es mir a. wünsche, es wird
nicht funktionieren «£*«»»«■£. «fÄ£*
All NB(ftt): a) Wortstellung im
Nebensatz wie in e-m normalen Aussagesatz
(keine Inversion!) ()kWl&}vÜff^IE1tfäi&i>]—
#(£93ffll>!))i b) t nur2, sowohl, wenn
Au.di.enz [au'dientsj die { -, -en» ein
Empfang zum Gespräch mit e-r hohen
Persönlichkeit öclii, ^iÄL, HÜkL: e-e A. beim
König. Papst 5H.;K.«*HJifL
au.dlo.vi.su.eil [audio] Adj(M)i nur attr od
adv(Rf££i§äfc#i&); zugleich akustisch u.
optisch wirksam &n/f (&) W < Medien, der
Unterricht *{*.«&>
Au.di.to.ri.um [iom] das i -s, Au. di. to • rien
[ian]T 1. ein großer Hörsaal e-r Hochschule
(*^fiW)**Ä.i»ft2. Kollekttm&i alle
Zuhörer in e-m Raum o^ Ä < ein
aufmerksames a. mm^wwKfo
Aue die, -, -n, msr P/. veraltet ( £ffl AR)
[IM]; ein feuchtes, flaches Gelände entlang
e-s Flusses tttt. ft& II K-(*£), *!#•#»-♦
-landschaft. -wald || -K(££): Donau-, Tal-
Au.er.huhn dasi der größte Hühnervogel in
"^Europa (ftttl)4&ft.*M II hierzum^.) Au-er-
hahn ders Au.er.hen.ne die
Au.er.och.ee~3er( nisr[JFfi], ein großes (Wild)-
Rind mit langem, zottigem Fell, das heute
ausgestorben ist XWt*(tli&W>
auf' Prdp(^), mir Daf/A/cfcCjfcldHte/fflte) 1.
mir DarcjfcKHfö)» verwendet, um e-n
(statischen) Kontakt von oben zu bezeichnen
(*zR#Jt»*H)ft-±(ii)** unter1 (1): Das
Glas steht, der Brief liegt auf dem Tisch #&
*±<»)»«#*•<¥>*»« II t i466. unrer
fflUL Präpositionen 2. mir A/c/c ( £ |£ (9 fö);
verwendet zur Bezeichnung e-r
Bewegungsrichtung, bei der e-e Fläche od. e-e Stelle
von oben her berührt wird (^^ie^DPJ — ±
(ffilc)~ unter1 (2): den Koffer auf den
Boden stellen «ff-?M9Jܱ; ^n Verletzten
auf e-e Bahre legen fc{fcM*&±fi£ II t i4M>.
unrer @BE Präpositionen 3. mir Dar ($ft!Z
^); verwendet, um j-s Gegenwart im
Gebäude e-r Institution auszudrücken(^^ft
S)Ä—(*ffi): auf der Post, auf der Bank
sein &ttJ3.&tt?r4. auf etw. (Akk Qfe) ye-
ften zu e-r Institution hingehen, um dort
auf
138
etw. zu erledigen l:($ij)--- £-(&"# > •. Ich gehe
jetzt auf die Bank ( um Geld abzuheben ).
auf die Post ( um Briefmarken zu kaufen ) -ft
Wftl<®ft(m&) *&*$!$( %W%) 5. mitDatik
ftl^.M); bei (e-r geselligen Zusammenkunft)
#.( £ ift 15 £) ±: flu/ der Hochzeit, am/ c/tr
Party sein #*Mt±.iflE*6 I.; )-n auf e-m Ball
kennenlernen & — #; £ & 1: >A iR ft A 6. auf
•für. Mfcfc Oft) gehen zu etw. (msf e-r
geselligen Zusammenkunft) hingehen, um
daran teilzunehmen £ # fln ( £ ifi Ü £): au/ *-*
Feier, auf ein Fest. auf e-e Party gehen £•#
JtaÖUfcffiÄK \VEK*&7. mir Da/(Äffd £»)«
bezeichnet e-n zeitweiligen Aufenthalt od.
Zustand(*^«Hrrtt*)iKÄ(^*« --JJiföü&>ä-:
•••41: auf Montage ~jE&'£%ii auf Reisen iHft
Äfc&ft1; auf der Fahrt nach Berlin #£|fi#M
0fr±; flu/ der Flucht &&; au/ der 5uclie
nach j-m/etw. iE£#tt-ÄA/£»8. mit Akk
(£Krate); verwendet zur Bezeichnung e-r
Bewegungsrichtung von unten nach oben( ^
*äTiffi±ttiiäi>«-"l:-;fc.f!J"- t-A: au/e-e
Leirer steigen JHSiifl^; auf e-n Berg klettern
1:üi.öuj9. auf etw. (Akk Hfl*) zu
verwendet, um die räumliche Annäherung an etw.
zu bezeichnen <£JK$|SJftift)tt— 2n»JStifte in
Richtung: Das Schiff steuerte auf den Hafen
zu |ßi*ft*9^ 10. mir i4** < iKraift);
verwendet bei Bezeichnungen der räumlichen
Distanz(a*^(HJIE*)a-(eÄ)rt.Ä-äMÄ
2f: Die Explosion war auf einige Kilometer
zu hören »tfftiL&ffirtlMWÄ 11- mir /!**
(jfcliirate); verwendet bei Bezeichnungen
e-s Zeitraums ( % ^ — g B* (hJ ) s au/ unbe-
stimmte Zeit verreisen ftthtfofi- -P^ 12. mir
/M:/c(£Klzgte); verwendet bei
Bezeichnungen e-r zeitlichen Reihen folge ( ^^fftfölMlW
#)JA—£«J—: von heute auf morgen J^^^PJW
^» in der Nacht von Sonntag auf Montag &
Mffl*3JMJB-M«M13. auf •für. (i4** Oft)
(genau) verwendet, um e-n genauen
Zeitpunkt od. e-e genaue Summe zu bezeichnen
(«^-^«»WWaÄ-^ÄflWÄB): auf den
Tag genau vor zehn Jahren tö#-[>¥llirW& —
^i Das stimmt auf den Cent genau \ &ftX
^g! 14. mit A**<iKIHI*>; verwendet zur
Bezeichnung der Art u. Weise(^7K2rj£3r&)
ffl—.lU—: erw. auf Englisch sagen ffl$£i£i&
ff-^.; ein Glas auf einen Schluck austrinken
— P«*W*15. mir i4**<£EH»>;
verwendet zur Bezeichnung e-s Grundes(^7Fl£lä)£
JK.tt JB. #♦ JW: «"/ Befehl, auf
Veranlassung, auf Wunsch des Chefs *B#Hfr^#jiJL_h
^JMffiM» auf Anraten des Arztes IKi 16.
mir i4^(£R|ßlM)i verwendet zur
Bezeichnung e-r Zuordnung, e-r Relation( H^ffil»
£j£): Auf :i() Schüler kommt ein Lehrer H
30 'M^ffifc ^£^17. verwendet mit
Verben, um ein Objekt anzuschließen (ig#Jii*l£
ffl.£&^i8):sicn verlassen auf, warten auf,
bestehen auf fllfö.*&.£& II NBcfl-*>:
Gebrauch f Tabelle unter #§&,$):&&
Präpositionen
auf2 /ldv(fiij) 1. verwendet (als Ellipse), um
j-n aufzufordern, etw. zu öffnen (fr>j#fi&
iÖ.**f8r30tttf.flEJF"' zu: Muno" auf! ftJF
41 h Tür auf! fffffl! 2. ef*. ist auf gespr
Uö etw. ist offene#jfr£i#) JP# •-• etw. ist
geschlossen. zu: Das Fenster war die ganze
Nacht auf ffi ;,J ■■-ttftlUiF* 3. af*. /sf auf
gespr\ Pj etw. ist nicht abgeschlossene#jfr £
iÖ)«.t«: Das/luro war au/ft^ftfM. afw.
/sf auf gesprlu ; etw. ist für die Kundschaft
geöffnet(ttrfriiö) Jf-f J^f^k: Die Bäckerei ist
bis u Uhr auf ffi&fct##.M F*F-£ 5. /-d /sf
aufgespr[n] j-d ist nicht mehr od. noch
nicht im BetteAfr±ift>Ä«ri«i5«li(£ift±
tfü: /cn fein fieure schon seit sechs Uhr auf
ft^A-Av&fMfc&flcT 6. verwendet, um j-n zur
Eile zu treiben(#7Nßi{5Dtfe: Auf gehts! ifc,£
PE!; /*u/> wir gehen gleich! Ä.Ätfm±ttj£-».
II ID [i#]auf u. ab verwendet zur
Bezeichnung e-r pendelartigen Bewegung in
vertikaler od. horizontaler Richtung(^7tf£>k\
i:TW*lsIü4fc)**@0,±±'FT: im Zimmer
auf u . ab gelten & ^ foj jg jfE [el £ #J; auf u.
davon gespr[n]; plötzlich geflüchtet u.
verschwunden £&Ä£A^f, &£*;*: Der Dieb
war auf u . davon /Mfrift;£^^; aufu. nieder
nach oben u. dann wieder nach unten ±T
< ü #J): Das kleine Mädchen hüpfte vor
Freude auf u . nieder /hföttft^&lllimtt
auf- im Verb, betont u. trennbar, sehr
~produktiv<MjA«bi3.tti*#nr#«»Mft31)i Die
Verben mit au/- werden nach folgendem
Muster gebildet (auf-#jisJ#J&^änT): au/-
schreiben - schrieb auf - aufgeschrieben
1. au/- drückt aus, dass etw. geöffnet wird
afw. aufstoßen: Er stieß mit dem Fuß die
Tür auf ftfeffiW&na&tf^ Er stieß mit dem
Fuß gegen die Tür, damit sie sich öffnete
ebenso (|§] % iäj #): etw. aufbeißen, etw.
aufblättern, etw. auf bohren, etw. auf-
drücken, etw. aufhacken, etw. aufklappen,
etw. aufknacken, etw. aufknöpfen, etw.
aufknoten, etw. aufkratzen, etw. aufritzen,
etw. aufschneiden, etw. aufschrauben.
etw. aufsprengen, etw. aufstechen
2. auf- drückt aus, dass e-e Handlung
plötzlich beginnt(^Mff2/£*K#fö>;
etw. leuchtet auf -. Sie sah , wie in der Ferne
ein Licht aufleuchtete tttfÄia^fW —**T*&
fÄl-g^ Sie sah. wie plötzlich ein Licht zu
leuchten begann
ebenso ( M <& i*d *f >: af*. blitztauf. etw.
flackert auf. etw. flammt auf. etw. glüht
auf. aufhorchen. auflachen. etw. lodert auf.
aufschluchzen, aufschreien, aufstöhnen
3. auf- drückt aus, dass man etw. mit etw.
anderem in Kontakt bringt (;&7k{£#J^#J&
II) ^ an- (1),
etw. (auf etw. (Akk)) aufkleben-. Er klebte
die Briefmarke auf das Kuvert auf ffeJEÖSÜiA
139
aufbauen
6:fn£f± ^ Er machte die Briefmarke feucht
u. drückte sie auf das Kuvert
ebenso ([s] ^- \4 #). etw. (auf etw. (Akk))
aufdrucken, etw. ( auf etw. ( Akk n
aufdrücken, etw. ( auf effiv. ( /1/cfc ))
aufleimen, etw. (auf etw. (Akk)) aufnähen,
etw. (auf etw. (Akk)) aufsprühen
4. auf- drückt aus, dass durch e-c Handlung
od. e-n Vorgang j-d/etw. nach oben od. in
die Höhe kommt (&7fiA.'1fotfyVr%iSLtiW.ß-\°] J:
M*kJrM>*s hoch-;
etw. aufwirbeln. Das vorbeifahrende Auto
wirbelte viel Staub auf jEMk#jäJfÜWflC*ft&
tfF^'ki5585 Das Auto wirbelte den Staub in
die Luft
ebenso(|5j*iBjfi): ein Tier flattert auf fliegt
auf, (sich (Dat)) etw. aufkrempeln, etw.
spritzt auf. aufsteigen, auftauchen
5. auf- drückt aus, dass e-e Handlung zu
Ende gebracht wird<#tftfr#W»*Ä.'*JÄ>5
(etw.) aufessen-. Wer hat den Kuchen
aufgegessen? «Hüj&'frifeJfcT? *s Wer hat den
Rest des Kuchens gegessen?
ebenso(|5^ipJ*f): ein Tier frlsst (f-n/etw.)
auf, etw. auffuttern, etw. aufrauchen
6. auf- drückt aus, dass e-e Handlung noch
einmal ausgeführt wird(^7F?r2j#&fr—#0»
(sich (Dat -ifa)) etw. aufwärmen: Sie
wärmte die Suppe auf ttlCö&XÄT—T^ Sie
machte die (kalte) Suppe noch einmal warm
ebenso ( W\ & i*d W): etw. aufbacken, etw.
aufpolstern
7. auf- drückt aus, dass j-d/etw. in den
Zustand gebracht wird od. kommt, den das
Adjektiv bezeichnet, von dem das Verb
abgeleitet ist<aiigjM*«fl**W.fcÄA/»»A
fn aufheitern s Er ist so traurig, wir müssen
ihn etwas aufheitern ffe*B05«.ffcfn*#ttftfe«^
gf^Äs Wir müssen versuchen, ihn heiter zu
machen
ebenso ([s] 2£ isj *f): etw. auffrischen, etw.
aufhellen, etw. aufklären, etw. auflockern,
i-n aufmuntern, etw. auf reuen, etw.
aufweichen-, etw. weichtauf
auf.ar.bei.ten (hat) EJciMfc) 1. etw. a. etw.
(mit dem man im Rückstand ist) zu Ende
bearbeiten, fertig machen (ftlftXWl^)Ä
*;.fl|J!<die Akten, die Korrespondenz a. ftf
in*(itl*a(lft) 2. etw. a. etw.
Schriftliches mst zu e-m bestimmten Thema
nach inhaltlichen Aspekten prüfen u.
strukturieren <«rtS#*1*K*4>*JI'tt8l
(Ergebnisse, Fakten a.«fljft#.lM§rt*$> 3.
etw. a. Möbel (durch neuen Stoff, neue
Farbe o.Ä. ) erneuern IB#f.ftl&: Sie ließ
das Sofa a. &*£#£ ih Afl& f 4. etw. a.
etw. innerlich bewältigen, indem man es
noch einmal analysiert u. darüber
nachdenkt Hüft,{*#,#£<Erlebnisse, Eindrücke a.
BHcfBJE&.8Jft> 5. etw. a. gespr[n]<, etw.
vollständig verbrauchen ft/£. ffl**: Stoffreste
a. ffi**ffl)fc! hierzu (föt) Auf.ar.bel.tung
die, /mrSgCHffl*«)
auff.at.men ( hat) [vr](^£$j) 1. einmal tief
atmen u. damit Erleichterung ausdrücken WM
— U'C.ßguf i& — T 2. nach e-r Belastung
erleichtert sein fö n ^. ttfö— F: Nach dem
Stress der letzten Tage konnte sie endlich a.
auff.ba-cken; bäckt / backt auf. backte/
verhaltend [flftllljbu/c au/, fiaf aufgebacken; \Vjß
(Ä#P «fiv. a. etw. kurz backen u. es
dadurch wieder knusprig machen ftflk&ft — T
({£&K): die Brötchen vom Vortag kurz a . Je
W-AWflBfäff««* -T
auff.bah.ren; bahrte auf. hat aufgebahrt; \Vt]
(&*> /-n (Irgendwo) a. den Sarg mit e-m
Toten an e-m besonderen Ort (z.B. in e-r
Leichenhalle) aufstellen jß—(MM*)$ÄÄ—
II hierzu (#£'iDAuf.bah.rung die; nurSg (R
ffl«ft> II ► ßa/ira
Auff.bauder; -(e)s, -renl. nur Sg(HtiMMk);
das Aufbauen ( 1) — Abbau < der A. e-s
Gerüsts, e-s Lagers&WJHß,&&£i&> 2. nur
Sg(RfflJMfc); das erneute Aufbauen (2) von
etw. Zerstörtem SÜ«-* Abbruch: Nach dem
Krieg erfolgte der A. der Städte $J5l[&*ffi
3. nur Sg ( R m # &); die Organisation,
Schaffung od. Errichtung e-s
(funktionierenden) Systems S&. £ g. Ü, #J*: den
wirtschaftlichen A. fördern {£&*£$f&&»
am /4. c/er Demokratie mitarbeiten #^R±
&& r.{£; Die Firma befindet sich noch im
A ^slAMh^fBÄBriM. nurSg(Rm&&); die
Gliederung, Struktur von etw. £&ftj,#|j£, *fr
J^(der A. e-r Rede, e-r Oper, e-s Bildes i#i£
<S*).»mBBW#»> 5. msr «(*ffl«*)i
das, was auf e-e Basis aufgesetzt ist ±jg£§te.
±JsIfi& (die Aufbauten von Gebäuden,
Kraftfahrzeugen, Schiffen *j»,«*.«»»±Ji«?«>
auf.bau.en (hat) EJ(Äftj) 1. etw. a. etw.
(aus einzelnen Teilen) zusammensetzen u.
aufrichten ££.&ig. &i8:^ aufstellen (l).
errichten (2) (ein Gerüst, ein Zelt, e-e
Baracke a.#igW3^**,!«> 2. afwr. a.
etw. Zerstörtes neu bauen, errichten ftÜ:
zerbombte Städte neu a. mgfc*#§SM#rtj 3.
afiv. a. etw. wirkungsvoll anordnen &iSt,fi
CJSft: die Geschenke unterm
Weihnachtsbaum a. «*L»«Ä£»*T4. ( s/cfi (Dar .
♦ft )) afiv. a. etw. entstehen lassen,
schaffen (u. organisieren) &&.fe|Jt.£B&« &
jZ e-e Fabrik, e-e Organisation, e-e Partei
a.jti»T.r,»ifflSR.fil**« sich e-e neue
Existenz a. * g B*£~'MfiM*fe«*»> 5.
•fw. Irgendwie a. etw. in e-r bestimmten
Weise gestalten od. gliedern $#-£Ä(S
tfO.WS: e-n Roman spannend a. SS/MÄiSW
$#II^IAA)ft; e-e /ogisc/i aufgebaute
Beweisführung igförmutete 6. I-n a. j-s
Karriere vorbereiten u. steuern !£&.&¥•&
ift: e-n Sportler systematisch a. Wrr$Jj&Ä*ft
-frü^M; e-n Politiker a. &i&-ft&tö£7.
aufbäumen
140
etw. baut j-n auf gespr [ p ]; etw. macht j-m
Mut(&tt±iS)ffi&&,tt&£jJ!^; U7Xl(A«r
*&&) 8. (erw.) auf etw. (Dal -;jfr) a.
etw. als Grundlage od. Ausgangspunkt für
etw. benutzend— )&£#—gl* h. 6-:— #ftfc
±ftÄ: *-n physikalischen Beweis auf e-r
Versuchsreihe a .#~^»j»fi«ifc*£j>; ft -*0J
LA #fc J& fiü Ji; Es 5ind schon Grundlagen
vorhanden, auf denen wir a. können ^Lil^
jzr«(n««ww*«ii; Elc^Ä«) 9. •**.
bautauf etw. (Dat IZtft) auf etw. hat etw.
als Grundlage, Voraussetzungen^ 1:i&) W —
Ä * «H 3R ff H: Der Unterricht an der
Universität baut meist auf dem Schulwissen
auf jz#to*mX£WJi*¥tai*%*imtoi ED<£
#> 10. erw. baut sich auf etw entsteht («jfV
£i§>iE#j£Ä<ein Hoch, e-e Gewitterfront,
e-e Regenfront ->h*IBEK.*#«, ifi»> 11.
s/c/i Irgendwo a. gespr [ p J; sich
irgendwohin stellen u. durch seine
Körperhaltung j-m drohen od. ein Gefühl der
Überlegenheit, der Wut o.Ä. ausdrücken
(*^«1t««8Jft)tt2:ft.^:itÄ: sich drohend
vor j-m a . *«M*Jft*.£ftÄABB«
auf .bau-man. sieht bäumte sich auf, hat sich
~aufgebäumt i \VF](fcM) 1- ein Tier bäumt sich
auf ein Tier richtet sich (vor etw.
Bedrohlichem) ruckartig auf (#j#jft±ig)(W£tö)fi&
JÜ:ä:fi#<ein Pferd —E^> 2. s/c/i gegen /-n
erw. a. auf j-n/etw. wütend sein u.sich
deshalb wehren jftgfitft.tfcjf"^ sich (gegen j-n
etw.) auflehnen (1)
auf. bau-sehen; bauschte auf, hat
aufgebauscht ? [VQ(2Mfe) 1. etw. bauscht etw. auf
mst der Wind füllt etw. mit Luft u. gibt
ihm somit mehr Volumen (ttffc£i§>(fll)i»fctt.
tttt&£<der Wind bauscht ein Segel, e-n Rock
auf WML»?#tt D 2. erw. a. über ein
Ereignis in übertriebener Weise berichten 2?
A♦ ^ *. M — ä i± Ä *: Di> Presse bauschte
den Vorfall maßlos auf §rHJMfi#*a4Mr*7
auf.be. geh. ren; begehrte auf, hat aufbegehrt;
E]<*Ä1fc> (gegen l-n/etw.) a. g«cfrr[^M
sich aus Empörung gegen j-n/ etw. nwf
lautstark wehren jft&£#t^ sich auflehnen,
sich empören (gegen sein Schicksal a.JfcföfN
auf.behauten, behält auf, behielt auf, hat
aufbehalten; ffT|<Ä») erw. a. gespr [W]i
etw. auf dem Kopf lassen, nicht abnehmen
*#♦*$#♦*#*>"< den Hut. die Mütze a.ft
MTF*«***»»
auf.bei.Den ( hat) ED<Ä#f) efw. a. etw.
durch Beißen öffnen ##( Nüsse a. >##!£&
auf.be.kom.men ( naf) EH Ä* gespr [a] 1.
efw. a. etw. Geschlossenes öffnen können
(tDtt^.frföJFi e-e Tür, e-e Konservendose
a.tt&WnM&* Kannst du das Gurkenglas
a.i fMBtt»JFIt;& <**>•*«*? 2. etw. a.
(vom Lehrer) e-e Aufgabe gestellt
bekommen &9J(^*öW4k)<Hausaufgaben a.&$j*]
*MSU6Sffc*lk>: Habt ihr heute viel
aufbekommen? Mttii<#m)l6Wtoft&.Zm'!
auf.be.rel.ten; bereitete auf, hat aufbereitet;
~[Vf]( £#J) 1. erw. a. Rohstoffe so
verändern, dass man sie dann verwenden kann tft
i&.ttft. ÄÄU .11: Eisenerze a. ffcÄÄCtf 2.
erw. a. e-e verbrauchte Flüssigkeit reinigen
tfMfc Trinkwasser a. #ffcttffi;fc> 3. efw. a.
Zahlen od. Ergebnisse e-r Analyse
auswerten od. verständlich darstellen #Jffl,Ü#J,
ttü< Daten, Statistiken a. #Jffl&«, «Üflfcit
^ >: Forsch u ngsergebn isse für die Ver offen t -
lichunga. »Üftffij&mmfö II fiierzuc**.)
Auf. befrei .hing die
auf.bes.sern (hat) E](Ä&f> *fw. a. etw. in
—der Qualität od. Quantität ergänzen od.
vermehren &#.Jtf Jjd.KMc JS-5*) <das
Gehalt i;R>: seine Sprachkenntnisse a . H£j g S
tfji&infcliR» durch Jobs das Taschengeld a. ifi
iifJ'.X.i»**:£tt li hierzu(m^L) Auf.bes.se-
rung die
auf.be.wah.ren; bewahrte auf, hat aufbe-
~wahrt; [VF] (Ä *) erw. a. etw. ( msf
Wertvolles) für e-e gewisse Zeit sicher
lagern tttt.tttf .(MF: Sc/imuc/c im Sa/e a . «-f-
«Ü»*4F.ftlfttfiffir /w'erzu («4)
Auf.be.Wahrung die; nur 5g(Hffl4MK)
auf. biegen (naf) E(Äft) etw. a. etw. so
(auseinander)biegen, dass die Teile in
verschiedene Richtungen zeigen &7FMWm&Z.
^5)<e-e Klammer, e-n Draht a.&TF^H^&tt)
auf.bie.ten (hat) EB<Ä»> 1- •**• (für/zu
etw.) a. besondere Leistungen bringen, um
etw. zu erreichen (ä—)**,**. #jffl.£#
^ einsetzen (2): a//e Kräfte, seinen ganzen
Einfluss zum Gelingen e-s Projekts a. >fc/—Jfi
i:«w«i#j3Wtifi^Aiaft(in*^*),afflaaw
£#i*afi2. l-n/etw. (Kollekt od P/(*£jjfc£
#)) für/zu etw. a. gescnr[#]» bestimmte
Gruppen od. Organisationen einsetzen, um
etw. zu erreichen ä ••• W 30» S A,/ti 3ö ^
mobilisieren ( 1 ): Die Regierung musste
Militär u. Polizei a., um für Ruhe zu
sorgen Ätö#7tt££T*»*i&ffl^*0lf* II zu
<£JJi) 1. Auf.We.tung die; nur Sg (RflMMft)
I ► Aufgebot
auf.bin.den (hat) (W](ÄÄ) 1. efw. a. etw.
öffnen, das zugeschnürt isttt,tt7f «-
zubinden (e-n Sackt e-e Schürze, die Schuhe a.jft
rJ«-W*.ü(»)> 2. erw. a. etw.
Herunterhängendes nach oben binden ffi—(ft£ttftj$
H)S-rt±i.ft±A»<Pflanzen a.4Btft*A±fl
JL> 3. j-m etw. a. gespr[a]i j-m absichtlich
etw. Unwahres erzählen $—tttfUatM.ttäl
(j-m e-e Lüge, e-e Geschichte a.&£A£i£—
^flE i\ — ^ tt * >: ^^r ^r dir denn dieses
Märchen aufgebunden? £«£&«Mä^ÄÄ?
II IDfig] f Bar
auf.blä.hen (hat) ED<Äffe) 1- w« ^ffl •««/.
/af aufgebläht etw. ist voll Luft, rund u.
Der Bauch des Babys war völlig aufgebläht
*JLMtt£flfc#ft£M» DE(Ä#) 2. etw. b/a/it
141
aufbringen
alch auf mst pej £MBEJ; etw. wird
umfangreicher als notwendig(&tt:±i§)ÜW.lfe;A;. A
#^f £: Die Verwaltung bläht sich immer
weiter auf <gmitem*&mM 3. sich a. pej
lt£]^ sich aufblasen (2)
auf.bla.sen (hat) EI(&#P 1. etw. a. etw.
(mit dem Mund) mit Luft füllen Oti$)i#;ft.
ffiÄ*t<e-n Luftballon, e-e Luftmatratze a.
tt^**.^)» 23(&l*) 2. s/cna. peyLEI;
anderen zeigen, dass man sich für wichtig
hält NWftr*&,ä#ä«.et3r*/t II zu (SL
J%) 1. auf.blas.bar Adj(B)
aufblasen (1)
auf.blät.tern (hat) [W](&gp etw. a. etw. an
e-r bestimmten Seite öffnen IKfiMEKl^
aufschlagen (2) (ein Buch, e-e Zeitung, e-e
Zeitschrift a.ltW#,JEft.ft£> II ► B/aff (3)
auf.blei.ben (isf) [W](*&&) 1. noch nicht
zum Schlafen ins Bett gehen ^IÜ,3UE0[: Die
Kinder dürfen bis neun Uhr a .^J-in^lVJiMX
&^±ft&j& 2. etw. bleibt auf etw. ist
weiterhin offen(fcft±i§)«Ur,tf #,*£((*}) s
Dfl5 Fenster soll nachts a . i^ÄI^ffl^
auf.blen.den ( hat ) (V/TTl ( & &/ * & % ) 1 •
(etw.) a. beim Auto das Fernlicht
einschalten tJ tf ( n £ AH *T) — abblenden (die
Scheinwerfer a.fJffSWft'); E]<*&»> 2.
TV, FILM [fett] [«Kl» e-e Szene durch
langsames Öffnen der Blende beginnen {£
<$&Ä)*rM**r&~ ausblenden (l)
auf.blicken (/uz/) ET](*&&)^ aufsehen
auf.blit.zen (/wf) ElU^ÄÄP etw. blitztauf
etw. leuchtet plötzlich kurz (&ffc±i§) W;)fc.
Ä3t(e-e Taschenlampe, ein Messer ^%fö,7J
^>
auf.blü.hen (is/) ElI<*ä*) 1. efMf. blühtauf
e-e Pflanze öffnet die Blüten (fcfti*)^,
Rtffe 2. etw. blüht auf etw. entwickelt sich
günstig (fcft£i§)*£,;&e,fäIK,a*H±(der
Handel, die Wissenschaft ffiJk.ft^) 3 =^
aufleben (2)
auf.bo.cken (hat) [W](&#P etw. a. msf ein
Fahrzeug mithilfe e-s Gestells, e-s Bocks2 (2)
vom Boden heben #F — BL ÜB & *: «"* Auto
zum Reparieren a. #tt£&J&*{0HI
auf.boh.ren ( hat) Eö<&*> •*■*• ■• etw
durch Bohren öffnen od. ein Loch in etw.
bohren fcüfTF, Ift— tt?L<e-n Tresor, e-n Zahn
auf.bran.den; brandete auf. ist aufgebrandet -.
E]<*Ä») ge5cfir[#] 1. etw. brandet auf
etw. schlägt laut, tosend nach oben (#jffc±
»>tt*.*ll«»<WeHen, Wogen &fc,*fc>
2. etw. brandet auf etw. wird plötzlich laut
u. heftig (&tt±ig)1£iä,1ir^.«^»«(Beifall
auf.brau.chen ( hat) [W](2fc!g0) etw. a. etw.
bis auf den letzten Rest, vollständig
verbrauchen ft ja, ^ ^. # :)fc ( Geld, Energie,
seine Geduld a. £3fc«W.fc£*;&,**ßIt>
auf.brau.sen (ist) [W](^&#j) 1. etw. braust
auf etw. steigt wirbelnd u. schäumend nach
oben(fcft±£)ttig&#,&*&?§;£: Der Sturm
ließ das lifeer a . &AJft& 7 *ft Mfcfcfc^ 2.
etw. braust auf etw. wird plötzlich laut u.
heftig <*ffc±»)«Ä<^*>.«M*<Beifall,
Jubel, Lärm*/£,jftn¥/*»,i*#?^> 3. in
heftigen Zorn geraten ±£#8.#!&*&.*«*&#
äs auffahren (3): wegen jeder Kleinigkeit a .
auf.bre.chen (5D<&1fc) (/wf) 1. etw. a. etw.
(Verschlossenes) mit Gewalt öffnen Ä7F.Ü
Jf<e-e Tür, ein Schloss, e-e Kiste (mit e-m
Stemmeisen) a. (fflWft) *JFH, «L *£> 2.
etw. a. e-e Öffnung in e-e geschlossene
Fläche brechen ÄJF.JgJF ^ aufreißen (3)
(Beton, Asphalt, die Erde a. «#f䫱, 205
W»fö±> 3. etw. a. etw. Verschlossenes
schnell u. ungeduldig öffnen & £g £g Ufa # #
(e-n Brief, ein Telegramm a. IftTFfiffKteÄ)
4. e/n Tier a. getötetes Wild öffnen, um die
Eingeweide zu entfernen i&sö&TFÄ» [VTlc*:
&&) (ist) 5. etw. bricht auf etw. öffnet
sich von selbst(&tt±«)(öiäJfc)7F,«7r\&}f
(e-e Eisdecke, e-e Narbe, e-e Blüte tfc/i.fö
*£.#&> 6. etw. bricht auf etw. wird
plötzlich deutlich, ist zu erkennen (Hjfti
»)*8i«.lllll** etw. tritt auf:
Gegensätze. verborgene Ängste brechen auf
?Jt*ttftMä#UMttt£7. (zu etw.)
(Irgendwohin) a. (irgendwohin) fortgehen, sich
auf den Weg machen ±Br,Jgfl.söJ|»tfJ2ti zu
e-r Expedition , nach Rom a. $}&&*&&.£&
Hi Unsere Gäste brachen alle gemeinsam
0w/#fnift£Al*-j£±lfr7e. zu etw. a. etw.
Neues beginnen 7F&|: zu großen Taten, zu
neuen Ufern ( = zu e-m neuen Leben) a. #
$m*>km.7&fomtoVLm*i*kfö) ll ► Aufbruch
auf.brln.gen (hat) ED(Ä*> 1. etw. (für j-n
etw.) a. etw. (mst unter schwierigen
Bedingungen) für j-n/ etw. beschaffen od.
zusammenbringen ( % — ) $ «, 9 ft, £ &.
Mm*, /Cra/f /ür e-e Entscheidung a. ÄÄI5
*t%:*JÄffcftJii2. etw. a. etw. Neues anderen
bekannt machen #Jf .tti£?r<e-e Mode, ein
Gerücht a.£rtt».ttatt«> 3. fn (gegen
fn) a. j-n wütend machen &&.ft&( £fi*t
•••): Mir seinem Verhalten brachte er alle
gegen sich auf ffeW&J£ft&7;fc£(£#;**Ä&
tfftfe); Sze war ganz aufgebracht über sein
Verhalten to*tftfeM&atfB^ffi4. etw. a. gespr
[Pj; etw. Geschlossenes öffnen können fr
ftHF.föfffl1: die Tür, dfl5 verklemmte
Fenster nicht fl.fr^ffn.*ÄT»if^ 5. fn/efw.
a. NAUT [JUttöl! ein fremdes Schiff stoppen
u. besetzen «#,#& (ein Schiff a.ft&ftßK)
Aufbruch
142
Auf.bruch der; nur Sg<HW#ft> 1. das
Aufbrechen (7). der Beginn e-r Reise VifS« liEft-
#j#<ein allgemeiner, überstürzter A. A# -
#£ JLsd i*. £(&! _kÄh zum A. drängen, mahnen
flfcfö.fcfö^^ 2. das Aufbrechen (8)
Auf.bruch(8).8tim.mung die % mst in %)WT In
A. sein unruhig sein, weil man bald
losgehen od. losfahren will(MJi£fBr>'r>W»^5£.1Ätt
auf.brü.hen ( hat > W\ ( & fy) etw. a. mit
kochendem Wasser ein Getränk zubereiten
l+.».ÄI<Tee. Kaffee a. #J&. ?+»)
auf.brum.men (haf) [W](>&#!!> gespr\ u 1. fm
efw. a. j-m e-e Strafe geben &jfi]. pj ^ j-m
etw. auferlegen: Der Richter brummte ihm
f, Jahre Gefängnis auf fe'üPlfä* /i^ A't- 2.
I-m etw. a. j-m viel Arbeit zu tun geben *ft
auf.bür.den; bürdete auf. hat aufgebürdet -,
E](#fcJ) 1- j-m sich etw. a. j-n sich mit
etw. Unangenehmem belasten f$/fcft].fä{H
ft.JE— H & •- Ift h < j-m sich viel Arbeit,
große Verantwortung a. ÖJÄ A/fi dftift^Ä
T.ffc,*fi*£-*tt> 2. f-m e-m Tier etw. a.
gescnr[ |$]; e-e Last auf j-n/ein Tier laden
«—«ft-"ff±(iff.tt.*): rfw Esel zwei
Säcke Mehl a . «««WftSftir'tf±
auf.decken (/iar) [£D(Ä*&> 1- /■" slch/etw.
a. die Decke. Bedeckung o./Ü. von j-m
sich/etw. wegnehmen ÄJf-, ttJtJf( II £ fcP —■
zudecken <ein Beet, ein Bett, e-n Kranken
a.Ä^m^(±w»Wl).«:^*^^/r^AW«T-N
2. et*, a. etw. Verborgenes (u. mst
Negatives) in der Öffentlichkeit bekannt machen
Äfc.Ä£.#Ä<j-s Fehler, j-s Schwächen, ein
Verbrechen a.««£AM&&,58£.»£#fr>,
Die Reporter deckten den Skandal scho-
nungslos auf iS^5£1*Jfe»^tt«: EH(*Ä*>
3. gespr[a]i den Tisch decken Ü(«)*:F(?II
&fflflf>~ abdecken || zu (£JR> 2. Auf.de-
ckung d/>
auf.don.nern. sich (hat) ED ( fi #) */c/i a.
gespr[a]; sich übertrieben u. geschmacklos
kleiden, schminken u. schmücken 9ftH£.lf!$J
u^M^ sich auftakeln (2)
auf.drän.gen (/iaf) [W](£&> 1. I-m etw. a.
versuchen, j-m etw. gegen seinen Willen zu
geben od. zu verkaufen #F —ÄftlÄV- Äifl —ä
5: Der Verfrefer wollte der alten Frau ein
Abonnement für e-e Zeitschrift a. ftÄÄ-^ü
fi*ÖAiTft**; E)(Ä*) 2. sich hm a. j-m
gegen dessen Willen anbieten, sein Freund.
Helfer od. Begleiter zu sein «ff ^- WWÄü
»T-.l#fi!. «**!•••»£: & drängte sich uns
förmlich auf Ä-* jE».Jfc«*K«fn»£.3.
•fw. drängt sich (j-m) auf etw. wird j-m
(unwillkürlich) bewusst(»«="*!&> ??-&.#».
**;**. *lfc»»fi: &i rf'«em FZ/m drängen
sich mir Bilder aus meiner Schulzeit auf #&
auf.dre.hen (haf) |W](Ä#J) 1. »ruf. a. durch
Öffnen e-s Hahnes od. Ventils e-e
Flüssigkeit od. ein Gas strömen lassen ttJf-.jßlJr.
JTK--' zudrehen (den Hahn, das Gas. das
Wasser a.ttJT-ft*.£At;.*<*3fc>> 2. et*, a.
ges/>r I n ; ein elektrisches Gerät lauter
stellen Jf*»-#M. «••• TT*/**.&<das Radio,
die Stereoanlage a.|Ui^W^Li(*#^JTA^^
3. /-m/sich die Haare a. die Haare auf
Lockenwickler wickelnOfl#&£>&£; UTK* JE
#5) 4. gesprfa ; die Leistung od. das
Tempo steigern jjnftö. /Jllfft. ijnü: ^4m Schluss dreh -
ff die Mannschaft noch mächtig auf ££J^ffö.
auf.dring.lieh Adj ( Jf; ) 1. immer wieder
belästigend, störend flaH^Wfl.aMAM.Wü:
tfj «- zurückhaltend: Sein Benehmen ist
ziemlich a . ffeW&tttö.^HAi Der
aufdringliche Kerl soll mich in Ruhe lassen! nij&t^A
M*öcil:Ätc» T! 2. (zu) intensiv u. stark
#iJ&#J.&#lö<J<ein Geruch, ein Geschmack.
Farben 'C#. Pi#.#i&> II hierzu ( «f-D Auf-
dring.lich.keit die
Auf.druck der: -(e)s. Auf.dru.cke% das.
was auf Papier od. auf e-n Stoff gedruckt
ist AnflJ(«&l-.£tf±)M7-#.fflX
auf.dru.cken ( naf) [W]<ÄÄ) et*, (auf etw.
(Akk ffljft)) a. etw. auf etw. drucken &•••
_LJH!Ä.lE—flJ±<eiii Muster (auf e-n Stoff),
e-n Stempel (auf Papier) a.«ffl*W<ft#>±.
CA«L)ÄPJ»W*>
auf.drü.cken C /i«£ > EQCÄtt) 1. •**• a. etw.
durch Drücken öf f nen (Jfl ij) fl£ ff * #F # ~
zudrücken (ein Fenster, e-e Tür a.JiTT-tirf.
f]> 2. et*, (auf etw. (Akk)mfo) a. etw.
auf etw. drücken od. aufprägen(& — _t) Jj|l
ü./££P±: ein Siegel (auf ein Dokument) a.
(Ä*f*±>**<«>
auf.el.nan.der1 i4dv(R'J) 1. eine Person/Sache
auf die andere od. auf der anderen i&Jttfift*
Ä/fc—fi.ittt—>£: Wön darf diese
zerbrechlichen Gegenstände nicht a. lagern ^f&JG^tft
#jq7ifä£ — ig 2. drückt e-e Gegenseitigkeit
aus #ift. 4S/£: Die Farben waren a.
abgestimmt fe&ffliBhSie achten a.. nehmen
Rücksicht fl.*fI«Jtt:*J»***i W'> «*<* «•
angewiesen ftfrMfi£fSÄ< = ich bin auf ihn
angewiesen u. er auf mich) 3. so, dass eine
Person ein Tier gegen die/das andere
kämpft ttjltffl*hffittffijfe: Sie gingen a. los,
prügelten a. ein ftflffiXtiBJfc^fi*7.ffctl*H
auf.el.nan.der- mir Kerfe, begrenzt produktiv
(^äjfciaErfl. tt W*f R>i D»e Verben mit
aufeinander- werden nach folgendem
Muster gebildet (auf einander- #J i*JM<8^ ifl T >:
aufeinanderlegen - legte aufeinander -
a ufei nandergeleg t
1. aufeinander- drückt aus. dass zwei od.
mehrere Personen/Tiere/Dinge so
angeordnet werden od. sind, dass eine(s) auf der/
dem anderen liegt(£7K&{*ttjtt:»&-£. m*
143
auffallend
(Dinge ty) aufeinanderlegen: Er legte die
Hefte aufeinander fft ffi * f- « \ & * ** Er
legte ein Heft auf das andere
ebenso( [nj^isj^): (die Zähne 5f>
aufeinanderbeißen. ( Dinge #J ) aufelnanderdrücken.
(Dinge $j > aufelnanderhäufen* Personen
Tiere Dinge A/#J&J<'#r J/egen aufeinander.
Dinge ^j aufeinanderpressen. Dinge ^j
aufelnanderschlchten. ( Dinge $j ) aüfe/-
nandersetien. (Dinge #3> aufeinandertürmen
2. aufeinander- drückt aus, dass zwei od.
mehrere Personen/Tiere Dinge miteinander
in Kontakt gebracht werden od. (durch
Zufall) in Kontakt kommen( &?\sfy\kfä.fc&te.fä
(Tiere #j#j> aufelnanderhetien-. Er hetzte die
Kampfhähne aufeinander ftfcflfciM *l-^üf^^ Er
hetzte einen Hahn gegen den anderen
ebenso (|h] ^ iü] ^f). < Dinge #j >
aufelnanderdrücken. Dinge #7 aufelnanderschlagen.
(Dinge $p sfoßan aufeinander. Personen
D i n gc A #J > treffen aufeinander
auf.ei.nan.der.fol.gen ( Jim/ ) SU ( * & 403)
< Bilder, Szenen o. Ä . BB fc. W & 1? >.. fo/gen
aufeinander ein Bild, eine Szene o./Ü. folgt
auf das/die andere od. kommt nach dem
der anderen ffifftft J». &Rffl*. &»&* I1
hierzu(8£t:) Auf.el.nan.der.fol .ge die
auf.ei.nan.der.pral.len (sind ) EGc^ÄÄ) 1.
(Meinungen o.;4.jftJÄL1J> prallen aufeinander
die Meinungen, die in e-r Diskussion
ausgesprochen werden, sind sehr unterschiedlich
ffl£.#!t£2.<Autos o. Ä. ?{$.?$) prallen
aufeinander mst zwei autos stoßen zusammen täft
auf.ei.nan.der.8to.0en (sind) E](*Ä*)1. t
aufeinander- (2) 2. (Personen A> stoßen
aufeinander zwei od. mehrere Personen
begegnen sich zufällige Afr±i£)*LtfH#±.-^i§
auf.ei.nan.der.tret.fen (sind) 2i](
>FÄ^)(Personen/Mannschaften o.Ä. A.#B^> treffen
aufeinander mst zwei Personen
Mannschaften o.Ä. treffen als Gegner in
e-m (Wett) Kampf zusammen jfla.XÄ.xj
ft: /m Halbfinale trafen die Mannschaften
aus England u . Frankreich aufeinander #.¥
Auf.ent.halt den -(e)s. -e 1. die Anwesenheit
(e-r Person) an e-m Ort für e-e bestimmte
ZeitiäßLJäS<JHR>: ein einjähriger A. im
Ausland ftH*r-iäB-«*-• l K-(ÄÄ>: Aüfenf-
halts-, -beachränkung, -dauer. -erlaubnls.
•Genehmigung• -ort II -K<££): Auslands-.
Erholung»-. Studien- 2. die kurze
Unterbrechung e-r Fahrt od. Reise fi*ff »•»(*».»
^): Der Zug fiaf in Kö/n 15 Minuten A.'Xb
Äftftff* 15 #; ohne A. durchfahren +Ü*
f£ÄJF3. gescnr[t$]; der Ort, an dem j-d
(gerade) wohnt ff»*«ft*,Ä
Auf.ent.halte.räum der; ein Zimmer (z.ß in
e-r Schule od. in e-r Firma), in dem man
sich bes während e-r Pause aufhalten kann
tt*S
auf.er. le.gen; erlegte auf auferlegte . hat
auferlegt-, \Vt}(&yj)l-m,'8lchetw. a. j-n sieh
dazu zwingen, etw. Unangenehmes zu tun
od. zu ertragen #••• £ JfflT. **. tt*fi ^
j-m sich etw. aufbürden (1) (sich keinen
Zwang, j-m e-e Strafe a. *ÄfHfla.ftfcffl-*A>
auf.er.ste.hen; erstand auf. ist auferstanden ■.
J7]( f;#$pi. reL['^1j nach dem Tod
wieder aufwachen u. leben £fä. W*fc: ./esus «7
vom den Toten auferstanden ifl5tfc&fÄ f 2.
efiv. ersteht auf geschr\ |5~ s etw. wird
erneut wichtige iföjfl ±i.'V>£#* &;*<-: E-e uralte
Idee ist wieder auferstanden -^A'tMM^
% V< j" zu ( >C Jf!) 1 • Auf • er. ste. hung die ■,
nur Sg(HrW*m)
auf.es.sen; isst auf. aß auf. hat aufgegessen ;
"TtTk ^M T-Jk^J) ( etw.) a. etw. zu Ende
essen, so dass kein Rest bleibt fc)fc,i&:^.ife#:
Das Kind isst nie seinen Brei auf Wf-lk'^fäfä
ifc FW
auf. fä. dein (hat) E]( Ä*)< Dinge gp a.
Perlen o./i. auf e-e Schnur od. e-n Faden
reihen &•••&&#.*£<Perlen a.ffi*-f #£#>
auf.fah.ren E](^Ä*)(i5f) 1. aufi-n/etw. a.
während der Fahrt auf j-n/etw. stoßen(Jf
$)Ä1«5 aufprallen: Das Auto/Er fuhr auf
den Lastwagen auf ft*/*<#¥)«£7*«*
I K-(Jft): Auffahr-. -Unfall 2. ( auf j-n
etw.) a. sich dem vorausfahrenden
Fahrzeug nähern JF£],7r-£lfci:ic<zu dicht a. .£*£
*#£'£> 3. (aus etw.) a. aus e-m ruhigen
Zustand plötzlich hochschrecken ffcß,Ä&öfe
&jfc ^ hochfahren <aus Gedanken, aus dem
Schlaf a. AJUI&*'Kai§* + *fi>i EJ(Ä*>
(na/) 4. e>fMf. a. gespr[n~]i seinen Gästen
viel zu essen u. zu trinken anbieten V%±..&±.
(#l£ffi$>^ auftischen (1) 5. etw. a. MIL
1^11 etw. an e-e bestimmte Stelle fahren u.
zum Gefecht aufstellen # — JF A W )ft
(Geschütze, Kanonen a.toJdfc.ÄÄJf ABJfc>
Auf.fahrt <iie: 1. e-e Straße, die direkt zu e-r
""Autobahn führt ffij£&&MAniI — Ausfahrt
II K-(I^): Autobahn- 2. e-e (ansteigende)
Straße, die zum Eingang e-s größeren
Gebäudes führt(ififa AÄA P &M) _t* £it:
Die Kutsche fuhr die A . zum Schloss hinauf
?***««ffliffi±*ism*3. e-e Fahrt zu e-m
höher gelegenen Punkt(?T£)±ilJ*±.#fc* ±.Vi-.
Die A . zum Gipfel dauert 15 Minuten ft^jfl
Hiß« 15 5H+
auf.fal.len (wf > (£l](^ä*)1. hd/etw. fällt
(j-m) auf j-d etw. erregt durch etw.
Besonderes AufmerksamkeitC A/»ffc±»> 31 A& H :
Sie fiel durch ihre Intelligenz auf ttftfl&flt'll
Äff ö 2. et*, fifff (anf-m/etw.) auf e-e
bestimmte Eigenschaft o.Ä. ist besonders
deutliche «»fr: t.iÄ)iWiÄ.*Üi.ÄK: l7«/// dir
nichts an dem Auto auf? *«*£«* f W##
ft^?; M/> /Ä/// (an /Tim) auf. dass er sehr
nervös ist ffc£1£ft!l?Btt»£0t
auf.fal.lend 1. Partizip Präsens ( #£#iä]); t
auffallen 2. Adj(fö) -. so, dass es auffällt ^A
auffällig
144
&M M. ».««.*## W. ^ A * M W < e-e
Erscheinung, e-e Figur A#J.## : Das /4u/-
fallendste an ihm sind seine langen Haare ftk
*2KA8«W£tt«-&K£3. AdjOV); nur
adv( Hftftift); verwendet, um ein Adj. zu
verstärken (aWBSftftig&HR.föSiJss sehr,
besonders: a. elegant gekleidet sein, a.
nervös sein 9Wffitt*t.ft*3j
auf.fäl.lig Adj(&)>, so. dass es auffällt SIAtt
öW.ÄKW.-^ft^HW<Kleidung, ein
Benehmen^®.^ih> II hierzu(1fc±) Auf.fal.lig-
kelt die
auf.tan.gen (hat) E(ÄÄ)1. afw. a. etw..
das fällt od. fliegt, mit den Händen aus der
Luft greifen &tt.&:£(e-n Ball a.&#> 2. fn
a. j-n mit den Händen greifen u. ihn so vor
e-m möglichen Sturz bewahren &ft;.&#Ht
3. fn ( mst PI £ffl£ft) a. mst mehrere
Leute vorläufig unterbringen u. versorgen
i|fcg< Flüchtlinge, Einwanderer a. iftgx|£R,#
£> II K-(Ä^): Auffang-, -Zager 4. erw. a.
e-e Flüssigkeit in e-m Gefäß sammeln ffi&:
Regenwasser in e-r Tonne a. ffltilSlöcl$j/k 'l
K-(££•): Auffang-, -backen 5. erw. a. e-r
Bewegung durch e-e weiche, federnde
Reaktion die Wucht nehmen «tff .täü.ftft.
«jg»#ttffl(e-n Schlag. Stoß a.^ttfl*,»
£tr> 6. efMf. a. die negativen Folgen von
etw. durch geeignete Maßnahmen zu
mildern versuchen tt&.{$ftfi. ßfrih: den
Kursverfall, die Preissteigerung a . RjiLJÖÄffrflH*
JR(HR).ÄJtffr*±*7. erw. a. bestimmte
Signale (zufällig) empfangen tgi&(fü%) <e-n
Funkspruch a. & i& 3J * » * Hl >: Die
Küstenwache fing e-n Notruf auf M&W1L&1&
auf.fa8.sen (hat) E]<Älfc>1. erw. als etw,
a.; etw. Irgendwie a. von etw. e-e
bestimmte, mst sehr subjektive Meinung haben Jfi—
JlfllJEft «» verstehen (1) < Worte falsch, als
Beleidigung, als Vorwurf, als Schmeichelei
£r fasste die Bewegung als Angriff auf u.
lief sofort weg ÄWÄÄ'häft-*»*.^**
T 2. erw. Irgendwie a. etw. Neues,
Schwieriges verstehen u. geistig verarbeiten
0i£.$ift8t ft&^ begreifen: Sie konnte den
Unterrichtsstoff mühelos a. ÄÜ^FUSÜlJAlI^
Auf.fa8.sung die 1. e-e A. (von etw.)/(über
etw. (Akk ffltö)) die Meinung, die man
darüber hat, wie etw. ist od. sein sollte Dt
*.#ft.Äj&** Vorstellung <j-s A. teilen fä&
A#fe—S; der A. sein, dass ... jöUifi—; die
A. vertreten, dass ... ±Ä—; zu der A.
kommen, dass ...fötfjM#Ö?Ü— : Wir 5in^
unterschiedlicher A . darüber, wie man
Kinder erzieht to«*WÄrr\*tÄ«<n»*H*jÄi
Er Zun e-e seltsame A. davon, was
Freundschaft bedeutet &1SÄ##fr*.#ifcft!lW*#'fr
tfJi&H* Afacfi meiner A. ist das falsch &|fc#J
Wfcft&ttigtfJ II -K<*£): Arbe/fe-, Berufe-.
Geschichte- . Kunsf-. Lebens- 2. nur 5g (KJfl
j$Lffe)^ Auffassungsgabe
Auf.fas.sungs ga.be ^ie; nur Sg(Rffl#.ft);
die Fähigkeit, etw. (schnell) zu verstehen
u. geistig zu verarbeiten Jlĥ;fr<e-e gute,
schnelle A. haben tito»toMfctommil>
auf.fin.den (hat) E]<Ä*> 1- hn etw. a. j-n/
etw. (oft nach langem Suchen) finden od.
entdecket gfcH*|Bl#ttJg>ttK|, Die ver-
lorene Geldbörse war nirgends aufzufinden
£*M«ft*ffitfett** II NB(tt*): m5f
verneint u. im Infinitiv ( ^fflSSf fa^£j£)! 2.
f-n etw. Irgendwie a. j-n/ etw. in e-m
bestimmten Zustand finden £JK(£fc^£ft»#
&)<j-n verletzt, tot a. %£&%A$:4b.Kt:) li
zu (£J$) 1. auf.find.bar Adj(j&)i nicht adv
auf.fi.sehen (Jwf) EI(Älfc) g«pr[P] 1. fn/
erw. a. j-n/etw. aus dem Wasser ziehen u.
retten «-JJUjc+«Üi.«tti*2. fna. o/r pe;
#ffl[i&]*j-n (zufällig) treffen u.
kennenlernen <fl£t)g$iR3fe aufgabeln (1)
auf.fla.ckern (ist) BU(*&&) 1. er*, flackert
auf etw. beginnt plötzlich (kurz) zu
leuchten <ttft;£»)ftn.nä.ntt.nx<ein Licht,
e-e Kerze *T*.Ä*> 2. erw. flackert In f-m
auf etw. entsteht in j-m(*f^±i)ft-^IW
fldihx/^^: Misstrauen flackerte in ihr auf tofc
auf.flam.men (ist) E](^Älfc)1. erw. f/ammf
auf Flammen entstehen irgendwo, etw.
beginnt zu leuchten («Jtt±ig)«j8*i*Gfi*
(das Feuer A> 2. erw. flammt auf etw.
entwickelt sich plötzlich <«{(:£«)*«»*&.*&
(Hass, Liebe. Zorn flilß,ft1f|.tt£)
auf.flat.tern (isr) SI]( *£&) (ein Vogel 4>
flattert auf ein Vogel fliegt flatternd nach oben
auf.fliegen < j5f) SU (*&*)!. (ein Vogel ^>
ff/eyr auf ein Vogel fliegt nach oben ~£ jß 2.
efw. fliegt auf etw. öffnet sich plötzlich (#3
ffc±*> ***!#< e-e Tür. ein Fenster f].»P>
3. erw. ff/egf auf ges/*r[n]* etw. wird
plötzlich abgebrochen od. kommt nicht
zustande(ttf|:±«)*ftif'tf.*ft!*T (e-e
Konferenz, ein Treffen & i$t, £B§>: Die
Band /iej3 das Konzert a. #&M*##££#: f 4.
erw. fliegtauf etw. wird entdeckt u.
scheitert somit ( fcjft ii§) «tt& (ein
Spionagering, e-e Schmugglerbande 1$JH&£l •£&&&!>
auf.for.dern (/uzr) ED<Ä*)1- fn (Züerw.)
a. j-n um etw. bitten tt*Xtff (j-n zum Tanz
a.TtÄAHHl>: Er forderte sie auf, sich zu
setzen ftfe*ttÄ^ 2. fn zu etw. a. von j-m
offiziell verlangen, dass er etw. tut ^#.&
4Bi Sie werden aufgefordert, dort um 14 Uhr
zu erscheinen **Ä(flT^ 2 jÄÜÄM II nierzu
(*£> Auf.for.de.rung die
auf.fors.ten, forstete auf, hat aufgeforstet*
\?D(&^5) etw. a. e-e Fläche mit Bäumen
bepflanzen ttW.&#.£ifc4t(e-e Lichtung a.*£
ft»'!'-*^*) II hierzu («^)Auf.for8.tung
145
aufgeben
die II ► Font
auf.fr es. sen (hat) |V?2JÄtt/*Ä»>1. ein Tier
frlsst (j-n/etw.) auf ein Tier frisst j-n/etw.
ganz, so dass kein Rest bleibte #j#jfr£i&)fe
5£,Pfc)t-ffc#: sein Funer a. P£)ttü]*4; Der
Wolf fraß Rotkäppchen auf fcft/MHK /hftA
$)£#/: ED CA») 2. Insekten &jii>
fressen/-n auf gespr [_ P ]; Insekten beißen od.
stechen j-n in großer Zahl (Ü #) H i£ < die
Mücken, die Schnaken fressen j-n (ganz)
auf*,/httm«*A£**Ä>3. •'"• West hn
auf etw. macht j-n krank, weil es ihm all
seine Kraft wegnimmt (Hjffc^tfhtt'£*;&£#.
JRJ^f( Kummer, Trauer. Sorgen, die Arbeit
auf.tri.seheni frischte auf. hat ist
aufgefrischt; E(Äll) ( «an 1. erw. a. etw.
Vergangenes od. Vergessenes wieder ins
Gedächtnis rufen £$L,£>/.ifi>J:
Erinnerungen, seine Englischkenntnisse a. f[fi£kJfc. g
3£«*niR; E](*Ä»>(Äaf/i5M 2. efwr.
frischt auf etw. wird stärker (&fK+:i£>ä#l£
#.4EÄ«- etw. flaut ab (der Wind W.) i zu
(j£J$) 1. Auf.frl.schung die-, nur Sg(RtfJj£
ft)
auf.füh.ren ( «ar) E](Ä*)1- •*•*• ■• ein
künstlerisches Werk (auf e-r Bühne) e-m
Publikum zeigen fltft. ±flt<ein Schauspiel,
ein Ballett, e-e Oper a. ±«i£M. g*ll * ttW >
2. etw. a. etw. in e-r Liste od. Aufzählung
zusammenfassen, nennen ?ij &\. *$ th:
Beispiele, Daten in e-r Tabelle a.&&te*t*&\
#«-f.*«i E](fi#)3. sich Irgendwie a.
ge.ypr[P]$ sich irgendwie verhalten,
benehmen # ifc. fr Ä < sich gut, unmöglich ( =
schlecht) a. ff *#***> 4. sich a. gespr pej
Ln][ß]; sich schlecht benehmen ißi.*#:
Fü/ir die/r doch nicnf so flu/;£ftnr#Jö;£*F!
Auf.füh.rung die 1. ein künstlerisches Stück,
—das aufgeführt (1) wird ttttCM El) <e-e
gelungene, effektvolle A.-fcJÄ#J&<K&A£p*$
Mtfyfrtti) 2. das Aufführen (1): am Tag der
A. _LÄ«tfcll -K(ÄÄ), Tnoafer-
auf.fül.len (/iaf) OS < Ä fcr) ofw. a. etw., das
"nicht mehr ganz voll ist od. das leer ist,
wieder vollmachen #JK,Jtift.föff: den Tank
mit Benzin a.mHtbUWUÜ&i ein Regal mit
Waren a. £#&&*»»&
Auf.ga.be1 die 1. etw., das man aus
bestimmten Gründen tun muss tt&.flM^ftfi^
Verpflichtung < e-e interessante,
unangenehme A.*A«^iW^A^i*ttffi*!
etw. als seine A. ansehen Je&*#ftÖ fiMtt
#r, e-e A. bekommen, erfüllen, ausführen
tt£K *Ä. »fr ff £» j-m e-e A. geben,
übertragen £».*tt*A-*ff *> II K-(g
&): Aufgaben-. -berelch. -gebiet 2. der
Zweck od. die Funktion, die von j-m/etw.
erfüllt werden sollen #j flfe, ffl £: Ampeln
haben die A., den Verkehr zu regeln £lt#*r
$}$]fäfkftM3£iä 3. ein msf mathematisches
Problem (»1fc)^»l<c-c A. lösen fc-Äftlfc
B; j-m e-e A. stellen |fijÄAdi-ilÄ> II -K
(*Ä>: Rechen- 4. /zur Sg< Rfö#*>; das
Aufgeben1 (1) (die A. e-s Pakets, e-s
Inserats, e-r Bestellung ÄJS3F&«, £( f<]ft)r'rV. £
ttirifr) I; -K(I4): GepicJr- 5. msr P/,
/Curzw (£fflg&)(fc) t Hausaufgabe,
Schulaufgabe (seine Aufgaben machen ÄffcMßffcilk)
Auf.ga.be2 di>; nur 5g ( H ffl # IR) i die
(vorzeitige) Beendigung e-r Sache od. e-s
Vorhabens ( in e-r oft schwierigen
Situation) tt#,+*r.»it.iBlh<die A. des Berufs
tt#IRilki j-n zur A. zwingen 5MjfiÄAÄ#Ä
-•£>: die A. des Boxers in der achten Runde
auff.ga.beln; gabelte auf, fwf aufgegabelt; [V71
— <&&>ge5pr[ Pj 1. fna. o// pey #ffl[E]» j-n
zufällig treffen u. kennenlernen ÄJ£*£iR:
Wo hast du denn diesen Typ aufgegabelt? jfo
»«-fcWSiAIAÄ'hSttW? 2. erw. a. etw.
zufällig finden u. mitnehmen fl&£%,JIKfe'ffi
(5G)£l: e-e schöne Uhr auf dem Flohmarkt
Auf.gang der 1. e-e Treppe, die nach oben
""führt *»AP(tt).±Äiiit: Der ,4 zum
Turm ist sehr eng üftiftfliMifiit A^ II -K(£
£): Bühnen-, Treppen- 2. das Aufgehen «-
Untergang < mst der A. der Sonne, des
Mondes £*AW,/J*fl-fi> II -K<*£>:
Mond-, Sonnen-
auf.ge.beni (/um [W]<Ä*> 1. *tw. a. j-m/
e-r Institution etw. zur Bearbeitung od.
Weiterleitung geben <Sttttfli)BfF.£.f4&.
tt;fr<e-n Brief, ein Paket, ein Telegramm a.
(WXFfiußÄ.Ä**; e-e Bestellung beim
Ober a. ft JR £ M iTtS^i e-e Annonce, e-e
Anzeige in der Zeitung a. ftıSr&> 2.
(/-m) erw. a. (als Lehrer) seinen Schülern
Arbeiten geben, die sie zu Hause erledigen
müssen *&Ä<3*£ft="jJk) (Hausaufgaben, e-e
Übersetzung a. ftKatUfcft^fli^), Der
Lehrer gibt zu viel auf %WfiWft±&& 3. er*.
gibt f-m Rätsel auf etw. ist für j-n nicht zu
verstehende ±») iL A»«. ikA**«*tt:
//ir Verschwinden gab uns viele Rätsel auf Jft
WA*#»ÄflWÄ^»Äilll ►Aufgabe'
auf.ge.ben^ (/um E](£ft)i. erw. a.
definitiv aufhören, etw. zu tun ÄJJötffik»*#&. JA
#,8r# «- anfangen (das Rauchen, Trinken
a.*##rtS^#*(*!ctö.*riS>> 2. etw. a. (oft
in e-r schwierigen Situation ) auf etw.
verzichten (müssen), etw. nicht mehr
verwirklichen können <##*»*)*#.*#<die
Wohnung, den Betrieb, das Geschäft a.£#
ftÄr.&^k.^th die Hoffnung, den
Widerstand, e-n Plan a. tt##»*fi«;,itÄI> s
Wegen /Tirer Krankheit musste sie ihren Beruf a.
ttW**»*Ä*»Hk3. /-na. die Hoffnung
verlieren, dass j-d (vor dem Tod od. aus e-r
ernsten Situation) noch gerettet werden
kannüL*-Ä*r»».*t-Ä#»*i Die Ärzte
hatten den Patienten bereits aufgegeben |g*fc
üL**#e»^firfi E](^Ä«f) 4. (wegen e-r
aufgeblasen
146
Verletzung od. der aussichtslosen Situation)
e-n (Wett) Kampf. e-e Arbeit o.Ä. nicht
zu Ende führen(H£fö<£#^*A) iiJHJ, tt&. +
tör l.tr-: Der Läufer war so erschöpft. dass er
kurz vor dem Ziel a . musste üföÄ#*ie«ÖM >fc
m r Jfö£J^£*W*igtttt:fc II ► Aufgabe'
auf. ge. bla. sen 1. Partizip Perfekt ( £ £- # i*'J):
t aufblasen 2. Ady (Jfc); gespr pej {" p ] [ Ig j
«» überheblich, arrogant n zw (jic^i) 2. Auf-
ge.bla-sen.heit die % nur Sg( 5lffl#-U0
Auf.ge.bot das; msr 5g ( £ W # ft > 1. die
öffentliche Bekanntgabe e-r Eheschließung
« 81 Ä ft. «S «I JS * < das A. bestellen,
aushängen lifi i"]\ & # ££ J© in •> 2. e/n A. (an
(Personen/Dingen A/*>) e-e (große) Zahl
von Personen od. Dingen, die für e-n
bestimmten Zweck eingesetzt werden (AÄ.
A *tt) S A. so Jfl < ein ( großes ) A. an
Polizeikräften, Stars, Material u. Technik
(**>«A»rt.WS.**t*ntt*> 3. mitunter
A. + Gen -ft, gescfir veraltend\ |5][«IH]:
mit dem/unter Einsatz von iW#j. fä ft, & A
(unter A. aller Kräfte £äWft.JÄ~"W*j*.*
^£;fr> II ► aufbieten
auf.ge.dreht 1. Partizip Perfekt (&£ fri*\) ■, t
aufdrehen 2. Ady ( » ); gespr [P]; gut
gelaunt, lustig u. m^r etwas nervös flHftftfftj.
Äa»W.*rjÄ*aW^ aufgekratzt: An
meinem Geburtstag war ich völlig a. *fe Hflß^ffcfit
***
auf.ge.dun.sen Adj(j&)i nicht adv(^f£#i§);
ungesund u. dick aussehend Jj+Äfcftj. üifäM^
aufgeschwemmt (ein Gesicht, ein Körper
auf.ge.hen < isf) E]<*&»)1. •**• gehtauf
etw. öffnet sich(#jf£±i£)fr7F ~ etw. geht
zu (e-e Tür, ein Fenster, e-e Knospe, ein
Regenschirm f"J ••&.#••♦> 2. efwr. gehtauf
etw. wird über dem Horizont sichtbare#jf£
±i&)?rfi ~ etw. gehttrater (mst die Sonne,
der Mond £ffiAW.Ji£> 3. eh*, gehtauf
etw. dehnt sich (beim Backen) nach oben
aus(fcftiiä)£&*.£!* (das Brot, der
Kuchen flBft.j&'LO 4. etw. geht auf etw. keimt
u. wächst aus der Erde <»ffc±i8> &*.»#.
tt#Ä* etw. treibt, sprießt (die Saat #-f > 5.
efw. gehtauf etw. löst siehe»ffc£»>♦&#.#
«,-TFÄ <ein Knoten, e-e Naht *Ä.»> 6. fd
geht In etw. (Dat -.fö) auf j-d tut etw. mit
großer Freude, hat viel Freude an etw. (A
ft±ü)ft-±*^»*.^J»^«*ft-±<in
seiner Arbeit, in e-r Aufgabe völlig a. £^6Jtfe
Ä«T.ftLt.tt#±> 7. et*, geht hm ^f etw.
wird j-m verständlich (ftyfl; £&) ffft^S.S
fö: Plötzlich gingen ihm die
Zusammenhänge des Skandals auf ffeafr flM#jtö^f8$
«TS. et*, ge/if auf MATH [«fcl» etw. hat
ein Resultat ohne Rest (3)(»ft-:±i#)|*^.*
&#: Die Rechnung geht glatt auf IKB*Äfö,
«tif-ifll ID[i^]t L/c/if, Rechnung II ►
Aufgang
auf.ge.ho.ben 1. Partizip Perfekt ( Hi^i^);
f aufheben 2. msf in £ m T ( bei
f-m Irgendwo) gut a. se/n gespr [ P ]; bei
j-m/irgendwo in Sicherheit sein u. mst gut
betreut od. beaufsichtigt werden 3c##ttfr.
(A— «fc > W 3J tu ft? AR ff: Die Kinder sind bei
den Großeltern gut a . Ä^fflSliJfflXWRWWK«
auf.geilen; geilte auf, hat aufgegeilt» vu/g
[#T:; OEI(ÄÄ) 1. i-na. bewirken, dass j-d
sexuell erregt wird(flfc) »IIS- Wtt«i 53 (JS.
#)2. s/ch ( an f-m etw.) a. j-n/etw.
betrachten, um sich sexuell zu erregen (#;§
■•O/^t-ttfcS. sich an etw. (Dat H») a. pe;
l'ß]; Freude, Genugtuung od.
übertriebenen Ärger empfinden, bes weil j-d e-n
Fehler gemacht hat tf»•#*«#*.*tffcP* II
► ge//
auf.ge.klärt 1. Partizip Perfekt (Ü*#fi*!>; t
aufklären 2. Adj(fö)l nicht adv (*f£#i§);
vom Verstand bestimmt u. ohne Vorurteile
atfe W. * « Ä W. JF Ä W: ein aufgeklärter
Mensch des 20 Jahrhunderts — (fc 20 »IBW^W
A
auf.ge.kratzt 1. Partizip Perfekt <&*#«)» t
autkratzen 2. Ad) ( J£ )» gespr [P]; in
(übertrieben) guter Laune W£i&#jM^
aufgedreht
auf.ge. legt 1. Partizip Perfekt ( iti^i^); f
auflegen 2. zu efwr. a. ae/n in der Stimmung
sein, etw. zu tun Xt—WJ*Hk(ffiflf)** Lust zu
etw. haben: zum Scherzen a. sein W^fk(tf
&)7F5c^ 3. gut/schlecht a. se/n in guter/
schlechter Laune sein 1fl<£#/i*ö<J
auf.ge.löst 1. Partizip Perfekt (Üi^i)i t
auflösen 2. Ad;(J£); durch Schmerz od.
Freude sehr verwirrt u. nervös <frffiXXLK)*A\
W'^fciM: Nach dem Unfall war sie völlig a.
auf.ge.schlos.sen 1. Partizip Perfekt ( & £ #
H)i f aufschließen 2. AdjiMU etw. (Dat
r.fö) gegenüber a.i a. (für etw.)
interessiert u. offen gegenüber allem Neuen 3t""Ä
KAM. ®&&£mmtoM: fl • sein für die Prob-
lerne anderer J^(»-t)(IAt*Wi der
modernen Technik a. gegenüber stehen &%
&£$ßft«*.*H#li#ll Ä«>rzw (**)Auf-
ge.schlos.sen.halt die; nurSg(RflMMft)
auf.ge.schmis.sen Ad; (^)t nur präd, nicht
adv, gespr (Rffc*®. *«="«*> [P]» in e-r
ausweglosen Lage Ä^Öc.^fö^j^.^ftlflffö5^
hilflos: Onne seine Frau i\sr er total a. ^A^
auf.ge.schos.sen 1. Partizip Perfekt (l± k jjt
~i^)» f aufschießen 2. Adj(J&); nicht adv(^
f^^i§); sehr groß u. schlank X&X*M(ein
Junge, ein Mann /Mfc^.Ä-f; hoch, lang a.
auf.ge.schwemmt Ad) ( ^)» nienr adv < ^ ffc #
i§); dick u. schwammig ffJttW.ÄJ&tfJ^
aufgedunsen (ein Gesicht, ein Körper &,#{*> s
Er ist ganz a., weil er zu viel Bier trinkt ffe
147
aufhängen
auf.ge.ta.kelt 1. Partizip Perfekt(ÜA5>i"^ ; k
auftakeln 2. Ad] (J&); gespr. oft pej T P J # JH
[K£]; (übertrieben) elegant od. modisch
gekleidet (u. geschminkt)?«pa^WÄW.*ttft
auf.ge. weckt 1. Partizip Perfekt < jd kfttä); t
aufwecken 2. Adj ( B ) ■, (für sein Alter)
schnell denkend u. intelligent &,.&ttltW. SB
#lftfl)fKj<ein Kind, ein Schüler 'M*.fz*.>
zu (>£J9i) 2. Auf.ge. weckt, hei t *//e ; nur Sg
auf.gie.ßen ( naf) E(Äft)1. •**. a. ein
Getränk herstellen, indem man heißes
Wasser über Kaffeepulver od. Teeblätter gießt
$],?&,# «» aufbrühen (Kaffee, Tee a. tyiftl
#. Äü3R> 2. efw. a. e-r Speise Wasser
zufügen, damit Soße entsteht *ft—Jnkft*tö£,
ft/k<den Braten a.»fert&«;iO
auf.gliedern ( fun) ED ( 2fc &) et w. (In etw.
(Akk 0fö)) a. ein Ganzes nach bestimmten
Gesichtspunkten aufteilen JE—*>*£<&*> .JE
•••#^^ strukturieren, untergliedern
auf.glü.hen ( hat / ist) [W] (* Ä »>•!«/. flf'öW
auf etw. beginnt zu glühen(#jft 4-:ift)7Ftö£,4i
-feft.Wft: Innrer der ;4scne glühte das Feuer
noch einmal auf Ä»+X—*WrH A)t
auf.grei.fen (haf) EI(Ä»)1- /-" ■• e-n
Gesuchten finden u. festnehmen Jfltft. flfctt: e-n
durchgebrannten Jugendlichen, e-n
flüchtigen Verbrecher a. Mft&ÄM^&A.fciÄtfjW.
!E2. efw. a. ein Problem o./Ü. als
Anregung aufnehmen u. sich damit beschäftigen
»f-flrft. -^-ÄCIHIH): ein Thema a. u.
darüber schreiben %&ft$m—^i%9& 3. etw.
a. etw. ( unmittelbar ) Vorangehendes
(noch einmal) erwähnen u. diskutieren m
&)&&»&££< ein Thema, e-n Gedanken a.fr
X**«5fettalB.»*0PJ«ft»Ä»>: «**>
vorherige Frage noch einmal a.ÄÄÄÄlUtirWI"]
auf.grund, auf Grund Präp(ft); mit GenijcMü.
r.fö); verwendet, um den Grund od. die
Ursache anzugeben (&7jil&fKM;£)&T.&f-.
W.flcäS^ wegen (a. der Tatsache, dass .. . £
^...$£>. a. des schlechten Wetters EÖT^^t.
^W II NB(&&): auch adverbiell verwendet
mit von (tfe pJ f£ tt i& ^ von j£ JE): .4. von
Zeugenaussagen wurde er verurteilt JgJflüFAfÄ
auf.gu.cken (/iar) ElK^F^) gespr ['n]«*
aufsehen
Auf.guss der 1. heißes Wasser, das über
bestimmte Kräuter o.Ä. gegossen u. als
Medizin od. Getränk (mst als Tee) verwendet
wird (*,*W>»ffl.fcM.tttt<***> II K-(*
£): Aufguas-, • beutet 2. pey[!£.;; e-e
fantasielose Kopie von etw. (z.B. e-s
Kunstwerks) <£#JÄM>tt*.**.lilK^ Abklatsch
auf.ha.ben (finf) gespr[nj; EDcÄKpL eh*.
a. etw. geöffnet haben JT 7F f ♦ & if «^
zuhaben: die Augen a. B£#flRWh 7^rzr nar er
den Schirm endlich auf. u. es regnet nicht
mehr! f> TJE HJ ♦ tJ 7F f . '»'I iE Li *gf* f ! 2.
efwr. a. e-e Kopfbedeckung od. Brille
aufgesetzt haben f£#<e-n Hut. e-n Helm, c-c
Mütze, e-e Brille a.ft#*Lffl.&&.«*.Ktt>
3. etw. a. etw. als Hausaufgabe machen
müssen *if ( * Ig fl-: 4k) SSM: W/> nahen heufe
e-n -4a/5flfzflu/ft<n^^^--llffi»^i ßH(*
Ä*)4. et*, hat auf etw. ist geöffnet (»{££
iä> >P M. # >lk. h Ä:~ etw. hat zu (ein
Geschäft, ein Büro ft* J£.-fr £V3?>: //af die
Pusf nocfi au/VftP^&Tfif n^?
auf.ha.cken (hat) ED (& &) etiv. a. etw. mit
der Hacke öffnen od. aufbrechen Ü|JF< das
Eis. die Straße a.»JF#,m&>
auf.hal.sen; halste auf, hat aufgehalst i Wf\
(&$») l-m/ sich l-n/ etw. a. gespr pe; [ n ]
[fg;; j-m/sich e-e unangenehme Aufgabe
geben, j-n/sich mit e-r unangenehmen
Person belasten «*«. «-atoi^:«* ^ j-m/
sich j-n/etw. aufbürden (1) <j-m/sich viel
Arbeit a.«i*2*«rKft*A/äSWı>
auf.hauten (haf) E](Ä*)1- l-n/etw. a. j-n/
etw (vorübergehend) an der Fortsetzung
e-r Tätigkeit od. e-s Weges hindern |BJ3.£
tt,«•••»«:«.*£: Der Regen, die Panne,
der Chef hat mich aufgehalten ;^TM*$IÄ$8*
£te*f**E#ttJW7 2. /-d/efwr. hält etw. auf
j-d/ etw. verzögert od. bremst e-e
Entwicklung od. den Verlauf e-s GeschehensC A
/*«-:£*>RU*.»«.M(« die Inflation a.j&tit
&Vi&f& 3. (/-m) et*, a. für j-n (oft als
höfliche Geste) e-e Tür geöffnet halten (&
••OjE-ttJKÄffi ED(R*>4. sieh Irgendwo
a. für e-e bestimmte Zeit an e-m Ort sein ig
S.f^S: s/c/i in den USA, bei Verwandten
a. &*S.&*Jft*HBB5. sieh mit l~m / etw. a.
bei der Beschäftigung mit j-m/ etw. ( zu
viel) Zeit verlieren(ft —)tttiltt|H]t &> WWf
sie/? niclir mir Vorreden auf, sondern kam
gleich zum Thema ftfe*£ff«Ö±tti8B*r5]»MJi
äWÄAiEal
auf.hän.gen; hängte auf, hat aufgehängt* ED
— (Ä*)1. •tüf. (Irgendwo) a. etw. an od.
über etw. hängen JE--&fi.ft±<e-n Hut a.JE
^^^±1 Wäsche zum Trocknen a.JEffiifW^
RW^1): ein Bild an der Wand, an e-m
Nagel a .ft-towm&m±..$J?± 2. hn/ siehe.
j-n sich selbst töten, indem man ihm/sich
e-n Strick um den Hals legt u. ihn/sich
z.B. an e-n Baum hängt #*E. ft*E/Ö*tt 3.
hm etw. a. gespr [p]; j-m gegen seinen
Willen e-e Aufgabe übertragen IE—ÄJbPT>tl
£ft. ih — tt ( & ^ > ^ j-m etw. aufhalsen,
aufbürden 4. etw. an etw. (Dat HJ&) a. e-e
Geschichte mit e-r mst sensationellen od.
aktuellen Begebenheit beginnen lassen VA —
ÄJfCttfUf'V): Die Story hängen wir an dem
Vatermord auf Äfn^#£^£7Ftö®#a>h&
-#; [Wffl <Ä»/*Ä») 5. (den (Telefon)-
Hörer) a. den Telefonhörer auf die Gabel
legen u. dadurch die Verbindung
unterbrechen Mfcft^Ä)^ einhängen: Ich wollte
Aufhänger
148
weiterreden , aber sie hatte schon aufgehängt
Äffi»£iff."fttLUi±feÄI! NB(;t.£>: Die
gesprochenen Formen hing auf, hat
aufgehangen gelten als falsche hing auf* hat
aufgehangen &&U &&#.&<$&&))
Auf.hän.ger der t -s, -» 1. ein kleines Band
bes an Kleidungsstücken u. Handtüchern,
mit dem man diese aufhängen kann ftJü.ft
#2. ein A. (für etw.) e-e Einzelheit (z.B.
ein Ereignis), mit der man bes e-e
Geschichte od. ein Thema beginnt (>fj\fc---) i£
®.i£:$UL<etw. als A. benutzen *]HJ•■•«■:»i£
SS
auf.he.ben1 (hat) [W](£8p1. etw. a. etw..
das auf dem Boden liegt, nehmen u. in die
Höhe heben &&.fö£.<£&: am Strand e-e
schöne Muschel a. &föi&#j&&<gÖ<j!4'£ 2. /-n
a. j-m, der gestürzt ist, helfen aufzustehen
(&)#£<e-n Verletzten a. #&:£ft:g> 3.
(J-m sich) etw. a. etw. nicht sofort
verbrauchen, sondern für später behalten &ffl
iF ^ aufbewahren: ein Stück Kuchen für
den nächsten Tag a.ft-fc .& <6 H *Q W * 4.
(sich (Dat -.*£)) etw. a. etw. nicht
wegwerfen, sondern behalten {&#-( ^£#): Die
Ansichtskarte hebe ich ( mir) zur
Erinnerung an den Urlaub auf # g BiKtf&ftM.*^
auf.heben2 (hat) [W](£#j)1. eh*, a. e-e
Regelung nicht länger gültig sein lassen ftfö.fflfc
fö.&fö *** abschaffen <e-e Verordnung, ein
Gesetz a.£|&&£,8c4>>: Paragraph 17 des
Gesetzes ist hiermit aufgehoben i$ft$ 17 ifctfc
j&*l$2. af*. a. g«5cAr[-fl]i e-e
Veranstaltung offiziell beenden g£r^*5^ beschließen
<e-e Konferenz, e-e Versammlung a.*ftsfc£
i$L*£> 3. efw. hebt etw. auf etw. hat e-e
gleich große, entgegengesetzt wirkende
Kraft wie etw. anderes ( #j ft ± iä) Ä fä ^
etw. neutralisiert etw. s Die Bremskraft e-s
Flugzeugs muss die Schubkraft a., damit es
bei der Landung zum Stehen kommt £ffl! £#l
#täfti»&.&fäÜfi&m&M&*hti\\ hierzu (ff
£)Auf.he.bung die; ms* Sg(£Jflj£tt)
Auf.he.benCs) *w '"* Hfflf viel/wenig/kein
Aufheben (s) um/von etw. machen geschr
[45]i etw. für wichtig/weniger
wichtig/unwichtig halten u. entsprechend viel od.
wenig darüber reden tfÄ»*»*«/«^*»/
auf.hel.tern; heiterte auf. hat aufgeheitert;
"~ED<Ä*>1. fn«. j-n. der traurig ist, froh
od. heiter machen (indem man ihm z.B.
etw. Lustiges erzählt)««^, tttflfc» IE] CS
M)2. etw. heitert sich auf etw. wird froh,
heiter (»ff±«) *»ttfö. StiJ £#<j-s
Gesicht, j-s Stimmung ÄAMtt.Wüf) 3. es/der
Himmel heitert sich auf die Wolken
verschwinden u. die Sonne kommt heraus ( A
*t)**W.Ä"JI II hierzu(Wi^) Auf-hei- te.rung
die
auf.hei.zen (hat) E]<Ä*>1. etw. hellt etw.
auf etw. macht etw. warm, heiß(ifeft-±i&)ffi
&&#: Mittags heizt die Sonne die Ebene,
das Wasser auf £ '-f-M *W«¥.». *Wft T 2.
efwr. a. Gefühle ( bes Wut, Ärger) stärker
machen tä&«&&(tft&) die Stimmung a.&4£
auf.hel.fen (naf > EE]< ^Äfcf) j-m helfen
aufzustehen &&, &&: E-e Passantin half dem
gestürzten Mann wieder auf — fö&lfrMJH&ft
auf.hel.len; hellte auf. hat aufgehellt» fWl(#
#j)1. ehv. a. etw. hell(er) machen {£&-£.
f$(5g)f$<& 2. alMf. a. die Hintergründe e-s
Geschehens klären #».«»(* ft ff ft ) .-
Nachdem die Motive aufgehellt waren,
konnte der Täter gefasst werden ffclfcsUjflLELfä
»«.«f «*»«=■*A» 53<fi#>3. der Himmel
hellt eich auf der Himmel wird klarer A'£lfä
ßfl&#. A£#Bfl 4. etw. hellt sich auf etw.
macht wieder e-n freundlichen Eindruck (#j
fV:£i&>*»JfH«Ä.*dl«*#tt** etw.
heitert sich auf <ein Gesicht, e-e Miene f&,$
tft> I zu (5LJ%) 1. u. 2. Auf-heMung die;
msf Sg(£ftj£«0
auf.het.zen ( «af ) E]<Ä»)1. f" < gegen
j-n etw.) a. j-n dazu bringen, über j-n/etw.
wütend od. verärgert zu sein flj|3ö.M#J. iflnfc
</x*t---): Sie fiefzf /Tiren Bruder ständig
gegen den Vater auf tt«*#W*&#i9£**i»2.
fnzu etw. a. j-n dazu bringen, etw. mst
Böses zu tun ü^), i$ffi(-f Üf #): Er war zw
der 7af aufgehetzt worden ffe&$AiHnftifti{tti£
auf.heu.len ( /wn E1(>FÄ»)1. l-d/ein Tier
heult auf j-d/ein Tier gibt für kurze Zeit
heulende Geräusche von sich( A/#J&ffc±i«)
3gni|,BjtM|fi£: Der //und «eu/re aw/f als ich
ihm auf die Pfote trat SfMbtÄRÄßMl^ltt.
toi] rfi* 2. e/n Mofor /leu/f auf ein (Auto)
Motor wird für kurze Zeit sehr laut, weil
der Fahrer viel Gas gibt(ft:£) gä£n4jB*i
den Motor a . lassen flr^^üjgnä
auf.ho.len (hat) E£]<Ä*/*Ä*> <•**•> a.
e-n Rückstand gegenüber j-m/ etw.
verkleinern od. völlig beseitigen tt±,ft#,fii
jfc«s etw. wettmachen <e-e Verspätung, e-n
Vorsprung a. tt±gigNttH.tt'MR£NEM>:
Der Schwimmer holte zwar auf. konnte aber
nicht mehr gewinnen j&ßAÜfcftcSIL&öy ±#.
fiJ&JfcfeJRltt
auf .hor.chen ( hat ) ED < * Ä W > 1. plötzlich
—etw. hören u. sich auf das Geräusch
konzentrieren SftJftM9f*fFtt9fi Er horchte
auf, als j-d seinen Namen rief ^#Al£ftfeÖ<j£
^»t.ÄfiFMVf» 2. ef*. lässtj-na. etw.
erregt j-s Interesse(«^itg)?|firÄ«,ffiA*
f£: Seine Erfindung ließ die Öffentlichkeit
auf.hö.ren ( «ar) E|(Ä»>1. *• + *" +
Infinitiv (^feg.) etw. nicht länger tun frit,
££lb -» anfangen, beginnen + zu + Infinitiv
(^£^U: Ende des Monats höre ich auf zu
149
aufkommen
flrfcei^niitHÄÄttffjhlf^i E]< *Ä»>2.
(m/f etw.) a. etw. nicht länger tunfait.^
föhkty *-" (mit etw.) anfangen, beginnen:
mir dem Rauchen a . f^ih'&töi; mif der Arbeit
eine Stunde früher a . als sonst tt'f-'frföflij -
'Wf£lkT. ffc 3. etw. hört auf etw. ist zu
Ende ($fft =fci#)*£it~ etw. fängt an: End-
//cfi hörte der Sturm auf M.ÄÄTfflh f; £><"
Ta/ liörr fiier auf üi££Jjlt*jiL !l ID [ig] ms/
£#J Da nörf (s/c/i) doch alles auf! gespr[ U ]:
verwendet, um seine Empörung über etw.
auszudrücken <^«S>*Ü#n Ä*«i£! *
auf.kau.fen (liar) [W](Ä^) erw. ( Kollekt od
P/(*ftÄl*)) a. große Mengen, oft alle
Vorräte e-r bestimmten Ware kaufen(^Ä)
i|fc*M£f&> 5TF: Aktien, Industrieanlagen
a. ift*«*.Xilk»#ll JiierziKÄ*.) Auf.käu-
fer der} Auf. kauf der
auf.kei.mencün E](*ÄÄ> 1. erw. keimt auf
etw. kommt keimend aus der Erde (#jf£±
iB) »*.*».**< die Saat #-^> 2. etw.
keimtauf etw. entsteht allmählich (&f£±i#)
<*«>/*£.*£<Angst. Zweifel «#.#»)
auf.klap.pen \Vt](R^) ( hat) 1. erw. a. e-n
Teil od. mehrere Teile e-r Sache so
bewegen, dass sich der Gegenstand öffnet &7F.H
JF. ff 7F ~ zuklappen < e-n Koffer, e-n
Liegestuhl, ein Taschenmesser a. fJ?Ff&-f, §4
*./Mr7J>i ßH<*Ä*><«f> 2. erw. frfappt
auf etw. öffnet sich plötzliche 1faft£i&)Xftfc7f
T <der Koffer, der Deckel des Kofferraums
auf.kla.ren; klarte auf, hat aufgeklart, (VTI(^
AVpder HImmel/daa Wetter es klart auf die
Wolken verschwinden^^, ^*\)H&88£*,)8[
auf.klä.ren ( hat) E](Ätt>1. afw. a. den
wahren Sachverhalt deutlich machen ftfa.M
ff.$W ^ aufdecken (2) (ein Verbrechen,
e-n Irrtum, Widersprüche a. #fl|3£ff .&£>%-
Jt> 2. l-n über etw. (Akk Hte) a. j-m etw.
Kompliziertes verständlich machen, j-n
über etw. informieren fa ••• Wtftt»Üff* W BM:
Der Anwalt klärte ihn über seine Rechte auf
ftfflififtfeWftffeMtKflJ 3. hna. j-m, msr e-m
Kind, sexuelle Vorgänge erklären *t( JLat)i£
ffttJÖfclfcW: Se'n &mn wurde schon früh
aufgeklärt ffettJLHFttJjitt»fl1£fi**Jkffi DE
(£ £) 4. erw. fr/ärr a/c/i auf etw. wird
verständlich od. durchschaubar( &f£±i§) %
£J»7ft, Affine A: Durcli e-n Zu/fl// fc/ärfe sicli
die Sacne erwi/ic/i au/ ««W^Ä«»«»1*1 *
S5Ü17 5. dar HImmel/daa Wetter es klärt
sich auf das Wetter wird freundlicher u.
heller **£/**l/*tf»l T
Auf.klä.rung die; -, -en, m5f Sg( £#J4») 1.
das Aufklären (1) <die A. e-s Verbrechens,
e-s Missverständnisses Sff&fr. i!kf&i%&) II
K-(&£): Aufklärung*, -quote 2.
Informationen über bestimmte Probleme od.
Situationen M #. W $. iÄ $: von der Regierung
A. über den Arbeitsmarkt verlangen g&Sktfi
ÄW*airtf««Ä J K-(S^): Aufklärung*,
•kampagne 3. das Erklären sexueller Vorgänge
emsr gegenüber Kindern) (£fö#tJLÄi£frM)
tt/3&#ir<A. betreiben ^^tt߫U[W>: /n
der Schule gehört die A . zum
Biologieunterricht &3M£Mti:J3*lft*JÄ^<fefc!i# II K-(ÄÄ):
Aufklärung*, -buch, -film 4. e-e geistige
Strömung des 18 Jahrhunderts in Europa,
die sich mit Vernunft u.
naturwissenschaftlichem Denken gegen Aberglauben u.
Absolutismus wandte &*i£#j*ttt(l0ciHi 18 ttt
*d*WÄtt»1feS5eti«fafn*iMWlL*)^
Rationalismus: das Zeitalter der A. JÖÄieäJBtff^
5. MIL 14^1; die Beobachtung u. das
Aufspüren der Orte, an denen sich Waffen
u. Truppen des Gegners befinden 1&# || K-
(££>: Aufklärung*, -flugzeug, -aatelllt
auf.kle.ben ( hat) [W](&ttJ)efw. (auf etw.
(Akk rafft)) a. etw. auf etw. kleben & — i:
«Ä,ttl •• Mi £U — ±: e-e Briefmarke ( au/ den
Brie/) a.(ftm±)W«H
Auf.kle.ber der; -5. -; ein kleiner Zettel od.
ein kleines Bild, die man zu e-m
bestimmten Zweck auf etw. klebt fö&fö&lft II
K(g£): Gepäck-. Paket-
auf.knöp.fen (hat) \VT\(R$j)etw. a. etw., das
mit Knöpfen geschlossen ist, öffnen ftf7F (fH
ftMtU) «- zuknöpfen., die Bluse a.mftictt
auf.knüp.fen (nar) [EQ(JMfe) 1. erw. a. etw.,
das durch Knoten verbunden wurde, wieder
lösen **.«#<S^)2. J-na. g«pr[q], j-n
aufhängen g**E,fö*E
auf.ko.chen [W](&&j)(nan 1. erw. a. etw. so
heiß machen, dass es kocht ifcTf <die Suppe,
die Milch a.«»,*»*#> i EK^Äfcxisn
2. erw. kocht auf etw. beginnt zu kochen(&
f1":±iS)ff.Ä.*ll: den Pudding kurz a.
lassen «tfT*ff-T
auf.kom.men («n [E](^Ä^)1. etw. kommt
auf etw. entsteht u. verbreitet sich (#jf£±
*>/*£.«*?.«Äff.f*ff<ein Gerücrrt, (gute)
Stimmung, Zweifel, Langeweile Äg , (##J)
«».»*•*»«»> 2. efw. kommtauf etw.
bildet sich u. nähert sich langsam (&f£±i§)
J£j&.#i|&^ etw. zieht heran, zieht auf4(l)
(ein Sturm, ein Gewitter ML*,WlÜ>:
aufkommende Bewölkung fft^bifö^WsS 3. für
l-n/etw. a. entstehende Kosten bezahlen *f
•• •#!B(;£ft'ftJÜ)MÄft(für den Schaden, ein
Projekt, ein Kind a. *&(&&)$&,( -Jf ^)JK
a,(J»#)Ä^(«*»Ä)tt«ff> 4. Irgendwie/
Irgendwo a. nach e-m Sprung od. Flug
wieder den Boden berühren &i&^ landen:
Das Pferd kam nach dem Hindernis weich
auf *Mlä*f»£-*Jftttifc5. SPORT |(tti e-n
Vorsprung des Gegners verringern fi_L*,*!g
'M&R*^ aufholen: Der Läufer kam auf u.
siegte im Schlussspurt Sß[llÄis4ÖMfi7±^,
JHf>*W#)ft 6. efMf. komm! auf südd[j*fg]»
etw. wird bekannt(fcjffc±i§) Bj[H, *» (ein
Aufkommen
150
Betrug, ein Verbrechen -W.ij.1F.fr
Auf.kom.men dasx -s. -; mst Sg < £ l\] i£ & ):
das A. (anj-m etw. (PI £>) die Menge od.
Anzahl von Personen/Dingen, die
zusammenkommt .&Ä.&ü: ?Ji sinkendes
steigendes A . an Steuereinnahmen ftiftfKj KPfc/_L7rSi
II -K( £ fr): Anzeigen-. Fahrgast-. Steuer-.
Verkehre-. Z/na-
auf.krat.zen (ftan ßB<£4&> (sichDut -;|fr>>
efiv. a. etw. durch Kratzen öffnen li.^ij
Ä.^R^j<e-e (abheilende) Wunde wieder a.-lJft
auf.krem.peln c Aiar) EJcÄfcf) < «feZi (Dar -;
fö)) efw. a. den unteren Teil e-s
Kleidungsstücks mehrmals umschlagen &&.&&
((sich) die Ärmel. Hosenbeine a.-ft&tö-f*^
m
auf.kreu.zen (ist) S5](*>&$P (Irgendwo) a.
—gesprlu]; überraschend irgendwo
erscheinet Mi #*& JHP WAL
auf.krie.gen ( ha/ ) ffZ)(Ä») eh*, a. gespr
ruj; etw. öffnen können (fö)fnf. ( fö) JP JT
<c-e Tür. e-e Schublade a. ftfl JFn,töJÄ>:
Hilf mir mal, ich krieg das Fenster nicht
auf ««-T.ftJr-^ffii««^
auf.kün.di.gen (ftaf) ED(Ä»>1. efw. a. **
kündigen (ein Arbeitsverhältnis a. iift]jfc[&#
5?;£Jfc> 2. fm d/e Freundschaft a. j-m sagen,
dass man nicht mehr sein Freund sein will [h]
auf.la.chen (fiaf) E]( ^Ä#»>plötzlich kurz
lachen *«*«&.*
auf.la.den■( Jwf > EQ<Ä*>1- •*•*• (aüfafiif.
(>4A:A: H9&)) a. etw. (zur Beförderung) auf
etw. laden JE ••• 4£ i: $ — abladen: das
Frachtgut auf e-n Lkw, e-n Eisenbahn-
waggon a.tt«»S.k-t?*.***& 2. fm/a/c/i
efw. a. gespr[U]; j-n/sich selbst mit
Verantwortung od. Arbeit belasten, sie j-m
übertragen ih-*äi(*tt)/Ncl*W: Du lädst
dir zu viele Pflichten auf »Öö*fflWÄ*(*
fl:)xi£3. etw. a. elektrische Energie in
etw. speichern *&—£% •-* entladen <e-e
Batterie, e-n Akkumulator a. fftife»,*ife»£i&>:
den Rasierapparat an der Steckdose a . 1&WM
7Jfä m m m ± £ * ll K-( £ fr ): Aüf/ade-.
-gerät; E3<&#> 4. efw. lädt sich auf etw
erzeugt durch Reibung e-e elektrostatische
Ladung( &fr ±i&) J©l* t %: Beim Kämmen
können sich die Haare a. fä3t Jtfl &"£&*& ii
zu (SLM) 4. Auf.la-düng die ; mst Sgdtmty
*>
Auf.la.ge <*«> 1- die Zahl der gedruckten
""Exemplare z.B. e-s Buches od. e-r Zeitung
£p&.£fffh *-* Zeitschrift mit e-r hohen A .
rfiJK * fß A W & & II K-( £ fr): Auftagen-.
-fiöfie 2. e-e Unterlage od. e-e Fläche, auf
die beim Schreiben od. Malen die Hand od.
der Arm gestützt werden kann ftÄ.üß. £
m\\ -K(Äfr): Schreib- 3. o/iPKtffltt);
e-e Verpflichtung, an die sich j-d halten
muss &£M£.&.töftM3fttf <j-m etw. zur A.
machen ihÄA*fÄ*ÄJBÄ*>: Dem Mieter
zur A machen . dass er sich um den Garten
kümmert i\:ft#teMft&R(fiT.ft&*i&*;
auf.la.gen.schwach Adj(J&); nicht adv(4*jfciK
ift); mit niedriger Auflage (1)£ffifc'hftj <e-e
Zeitung $&>
auf.la.gen.stark Adj(fö)% nicht adv(^ftWiiÜ)-.
mit hoher Auflage (1 >'£ir i& AM <e-e
Zeitung miß.}
auf.las.sen ( hat) E]<ÄW>1. «*•*• ■• g«pr
[ [j ; etw. offen lassen, nicht schließen flu—
JFüf(^vX:i:)*-* zulassen: Lass die Tür auf. es
ist so heiß hier \ ihnÄtf.JS'PJ&^J*! 2. efw.
a. geiprfP i; e-e Kopfbedeckung auf dem
Kopf behalten Äif.>NHft<den Hut. die Mütze
a.Ä#r«-J\«*T 3. fn a. g«pr[P"j: ein
Kind noch nicht ins Bett schicken, es
aufbleiben lassen ftft—*±#(tö* —£JL> 4.
efw. a. etw. nicht mehr nutzen JBfc#»^#ffi
ffl(^>(e-e Fabrik a.MlD II NBcttfc):
m^r im Zustandspassiv^JH^tö&tt^J^)!
auf. lau. er n (hat) H(^ÄJt|)fma. sich
irgendwo verstecken u. auf j-n warten, mst
um ihn plötzlich anzugreifen tti&. fe)0LÄifc:
Der Täter lauerte seinem Opfer in der
Tiefgarage am/f^*#*«Ä>"ff**««.«■:*
Auf.lauf1 der-, mst Sg( £ffi#Lft), e-e spontane
Ansammlung vieler Personen g^lt: Vor
der Firma war ein A . empörter Arbeiter '£&]
N*f*«» -»«»SWT.AII -K(fifr): Afe#?-
schen-
Auf.lauf2 der-, e-e Speise, die im Herd
""überbacken wird ««*,tf, II -K(£fr);
Nudel-. Rels-
auf.lau.fen ( ist) E0<*Ä*>1- < ein Schiff
o.Ä.tißr) läuft (auf etw. (Akk isift)) auf
ein Schiff o. Ä. bleibt auf e-m Hindernis
steckenfflft, ft*fi£: Das Segelschiff lief auf ein
Riff auf Wtämm f 2. (auf fn) a. SPORT
[#]< mit j-m zusammenprallen ^•••ffitt.Ä
L: Der Verteidiger ließ den Stürmer a. fcV.
»«T»liT3. l-na. lassen gespr[Q]i j-n vor
anderen absichtlich in e-e peinliche
Situation bringen #jfcib-2/*l**t*8.<J*i
auf.le.ben (ist) ff£|(*ÄW)1. •!*• lebtauf
etw. wird (wieder) frisch, wächst u. blüht
c»fr:tift)(«*r>*Bl.ÄÄ.»«fl*: DieAfo-
rur /ebfe nac/i dem Regen auf MinWAfi^^.
Ä#^2. f-d lebt auf j-d wird froh u. munter
<Afl-:*i&>tftt8*.***«;«** ^ ^^
dwrc/i die neue Aufgabe auf iäJK^fffi^ttÄ^t
UffÄKS* 3. efiv. /eöf auf etw. wird lebhaft
u. interessant (&ffc£i£)?£R&*.X*f££. 1t
ai^t^<e-e Diskussion i^ife) 4. etw. lebt
wieder auf etw. (das vergangen od. schon
vergessen ist) wird wieder aktuell od. beliebt
<*tt±»>m***.X*fär.X5H*K <(alte>
Bräuche. Traditionen(#;gö<j>>/#f.f$£>
auf.le.cken ( hat ) E] ( Ä ») •**• ■• e-c
Flüssigkeit durch Lecken vom Boden
entfernen $ #L fö T ?f: Die Katze leckte die
verschüttete Milch vom Fußboden auf fl&JtlUfft
151
aufmachen
auf.le.gen ( hat) E](Ä#f)1. efw. a. etw. zu
e-m bestimmten Zweck auf etw. legen od.
drauf tun ft |-.. « 1:. M ±. tt 1:. «fe h: f-e
Schallplatte a . u. abspielen U \J\\ft fätfi:
Für meinen Geschmack hat sie zu viel Rouge
aufgelegt fltÄMtfr JSÄifti n . teMWffiflin£tt*ft
ii^2. m^r £HI afir. iWrd aufgelegt etw.
wird gedruckt u. herausgegebene #jft:£ifr) Mi
Üft: Dieser Roman wird nicht mehr aufgelegt
&W'hi£>WWlilifi3. af*. a. e-e neue
Produktionsserie starten ftSAHttl^: <4b Januar
legen wir das neue Modell in e-r großen Serie
afiv. a. brennbares Material in den Ofen
tunCffctf'DiflSJJD (Kohle, Briketts, (ein Scheit)
Ho\za.&&¥.mm.&W.*'*?f 5. afwr. /r-
gendwo a. etw. ( msr Gedrucktes) der
Öffentlichkeit zugänglich machen |9fc*iJ,JStt
(^tfr^Htölnn): Baupläne im Rathaus.
Formulare im Vorzimmer a . ft ftÄ/f f&*iji£ffiitttj. #
(Telefon) Hörer) a. den Telefonhörer auf
die Gabel legen u. dadurch die Verbindung
unterbrechen tt±ifeiS(nJrÄ) -• abheben-, /n
ihrer Wut hat sie einfach aufgelegt Ä$S£TÄ
-FIM**iS«-k il ► Auflage
auf.leh.nen. sich (hat) SZ](£#)1. s/c/i (
gegen fn / erw.) a. sich weigern, e-n Zustand
zu akzeptieren (u. Widerstand dagegen
leisten) Jfcfö. /x*h 5ic/i gegen die Eltern, sich
gegen die Unterdrückung e-r Minderheit a.
&tttt#.fifö#^»RfcWCRJÜ2. s/c/i (auf
erw. M/c/c l^Uft)) a. sich (mit den Armen)
auf etw. stützen (flu Jfö 0g )flt#— L: sich am/
den riscfi a. («*>*#* t. II z« (Ä^)1.
AuMeh-nung die
auf.le.sen (hat) [W](£!#pl. erw. (Kollekt od
P/ ( & £ b£ M &)) a. ^ aufsammeln 2.
j-n/etw. a. gespr [UJ; j-n/etw. (zufällig)
finden u. mitnehmen i%f&) tft *. ffi ±: e-w
Tramper. e-e ausgesetzte Katze a . fä%r 1. --(>/.
auf.leuch.ten ( hat/ist ) S3 ( >P Ä * > •**•
leuchtet auf etw. leuchtet plötzlich ( für
kurze Zeit) (*}«;£»)(**&)£ r - F
auf. liegen (fiaf > E!]<*Ä*> ***• "•0' (/r'
gendwo) auf ADM [ff Uli etw. kann bes in
e-r öffentlichen Institution von jedem
eingesehen od. abgeholt werden ( #j fr £ift)J£fifc
#.|fcM*<W£Waffl> (Formulare. Listen &
auf.lis.ten; listete auf. hat aufgelistet; ElcÄ
tt)ciir. (Kollekt od P/(fc^i£&&)> a. etw.
in e-e Liste schreiben J»—^JÄfft*.ftl—^Jth*
(Wörter a.#Mfi:»Ä4fi*>
auf.lo.ckern (fian E(Ä||)1. erw. a. etw.
locker machen JMfc.ttJfcÄ: im Frühjahr die
Erdea. #^&±2. erw. Irgendwie a. etw.
abwechslungsreich gestalten tt&tö,£3üitä3t:
ein Fesf durch Spiele ♦ graue Häuserfronten
mit Bäumen a . «»«ffiRIV R ^&. Jfl*»**.&
fcßMrM; Er](Jfz#)3. erw. lockert sich auf
etw. löst sich zu einzelnen Wolken auf (#jft:
fcift) Ift/F 7 < die dichte Bewölkung »fSMzsJi^
4. slcha. die Muskeln durch Schütteln
entspannen IlllWtttö —T: sich nach der Arbeit.
vor e-m Starr a . 1. fH £f. & ft tfJ tt fö tt &
/lierzwcföH:.) Auf*lecke*rung die
auf. lo. dem (ist ) 55] ( *: £ &) erw. lodertauf
etw. wird plötzlich sehr intensiv (^jftiin)
(£fc>Ä£JS*.WS.««fcÄ*<das Feuer, die
Flammen *. Äjfi; Widerstand. Kämpfe Jf-
auf.lös.bar Adj(fö); nicht adv( ^ft-:#ift); so.
dass man es auflösen (4) kann urtFföftl ein
Vertrag *«j> l| NB(ffcjfc): r löslich
auf.lö.sen ( hat ) EH<ÄttJ>1. erw. (In etw.
( Da/ . fft)) a. etw. in e-r Flüssigkeit
vollständig zergehen lassen fäföJiHf (Zucker
in Kaffee. Honig in Tee a.Kttffift*H*llLie
*#A-:#S>: e-e Tablette in Wasser fl.ftfSJ1,*
fifc&'M'ftirÄ* 2. erw. a. e-e Veranstaltung
msr mit autoritären Mitteln beenden ßjjft^,
ih Hilft: Die Polizei löste die Demonstration
auf **jfifiMMrBMfitt?f 3. efw. a. die
Existenz e-r Organisation ( vorübergehend )
beenden (Wo*) Älfft< e-e Partei, das
Parlament a.flfttftX, Ä£> 4. efw. a. etw. für
nicht mehr gültig erklären J£ßfc(e-n Vertrag
a.j£|Sfc*«j> 5. etw. a. etw. Rätselhaftes
verständlich od. durchschaubar machen fc?
JT-.HN+i*» aufklären (1) (ein Geheimnis, e-n
Widerspruch, ein Rätsel a.«*■#»*.T-JILfil>
6. msr £#J efw. Ist aufgelöst MUS [fr]; ein
Vorzeichen ist wieder rückgängig gemacht
J4f\ iW): Das b ist aufgelöst. du musst ein h
spielen!mnbl&mr.KßL**ftnh\i BH(fi
#)7. efw. löst eich (In etw. (Dat -jfö)) auf
etw. zergeht u. wird allmählich unsichtbar
(»tt*ifi>»».«K.«;JF: Äfl/z /ösr sicli in
Wasser auf IfcflSABT /K; £ter Ne6e/ fiar sicfi
schnell aufgelöst % fg^Sfclft T 8. efMf. /ösf
sich auf etw. hört auf zu bestehen, geht zu
Ende (»ft"£»> 1t**.*#<e-e Organisation,
ein Verein *fl£U#>£>: Der Sfau fiaf 5icfi
inzwisclien aufgelöst #&$(&]#£#ft£*lf r ii
zu ($Lf%)2. -6. u. 8. Auf.lö.sung die
aufm, aufm Prcfp mir Artikel <-fr-tj 3 t»l ft ^ > *
gesprCU) ^ auf dem. auf einem
auf.ma.chen (liar) |W](Ä#J)1. a>fMf. a. gespr
[ P !; etw. Geschlossenes öffnen -fj^f:.5fc?f *-
zumachen (e-e Tür. e-e Flasche, e-n Brief,
den Mund a.tfJHKÄ-fMä. »■#■•> 2. afw.
a. gespr LP]; ein Geschäft od. e-c Firma
neu gründen Jf ift, Jf ift ( ftf Ä äK & ^l > ^
eröffnen 3. er*. Irgendwie a. etw. in e-r
bestimmten Weise gestalten $£tfö.£Ä: ß*r
Artikel war groß aufgemacht ÜiflißJiÄüW'll*
KttftJ II NB(ft*): msr im Partizip Perfekt
(£ffl^£*£-#is))!; E](^Ä«r)4. efMr. mach!
auf gespr [ P ]; etw. wird für Kunden
geöffnet(»f^i«) JT-n«ilk.Jf*.xt**Ä -
Aufmacher
152
etw. schließt (ein Geschäft, ein Amt [ftJi\#l
^>: Diese Boutique hat letzte Woche neu
aufgemacht &£B*&/£& Jifäfcr ff &M; I53 < fi
%) 5. sich ( Irgendwohin ) a. e-n Weg
antreten <ftlhJrifl< ±0r**3 irgendwohin
aufbrechen.- Nach der Arbeit machten sie sich
{in die Berge) auf T&£/hffefnrt ££ TCÄilJ
f) 6. siehe. + zu + Infinitiv (^ÄÄ)be-
ginnen. etw. zu tun $&-(<&&$>: Endlich
machte sich j-d auf, mir zu helfen ^T^TAJft
Auf.ma.eher der-, der auffällige Titel des
wichtigsten Artikels e-r Zeitung o.Ä. od.
der Artikel selbst mütfttiikläLX#
Auf.ma.chung die-, -, -ent die äußere Form
von etw. , die Art, wie etw. gestaltet ist HBÖ
**.*«!Ä»#Ä.-&*: e-e effektvolle A.ft
«MXnKtt
auf.ma.len ( haf ) E|<Ä*> er*, (auf etw.
(Dat/Akk --. fö/öfc) a. etw. auf etw.
malen od. zeichnen ffi-iwi^H-i
auf.mar.schie.ren t marschierte auf, ist
aufmarschiert ; [VT]( *£&)/-<*•'*• (Kollektod
P/(Jk£-ttXft)> marschiert auf e-e Gruppe
von Personen stellt sich so auf u. verteilt
sich so (z.B. an e-r Grenze), dass
militärische Aktionen möglich sind( A/^jfV
±i#) #J & rr ä < Soldaten. Truppen, die
Armee ±ft.»§*>.¥§*>> II Äierzu ( *#■>
Aufmarsch der
auf.merk.sam Adj(i^) 1. mit allen Sinnen u
~~Gedanken auf etw. konzentriert ttIW,^'6
M,Hlt^W,M<a. zuhören, zuschauen ^r«frPJf
itf\Ä#>: Sie i5/ e-e aufmerksame Schülerin
ttJi— -MR^'OW**. 2. sehr rücksichtsvoll,
höflich u. hilfsbereit fä £J ffl. # IÄ M. £ Alf ffi
tfj: ein aufmerksamer junger Mann — ttftft
#j$$|4f£, Das /5/ se/ir a. von Ihnen \ &Afö
fj! 3. fn (auf l-n/etw.) a. machen j-s
Interesse auf j-n/etw. lenken, ihn auf j-n/etw.
hinweisen iEÄ.«H-tt*. ik-*ffc 4. (auf
l-n/etw.) a. werden j-n/etw. wahrnehmen,
sich für j-n/etw. interessieren ££«SiiJ.J£ft
Auf.merk.sam.kelt die» -. -en 1. nur5g(£ft]
#&)» die Konzentration, das rege Interesse
&MJ]*Xl& <A. für etw. zeigen tf&m&TjiX:
ffi, j-d/etw. erregt j-s A.£A/**3IS*Afl:
jft>: Die i4 . des Schülers lässt nach &>M*<fe
Mft**#0f*iB2. mj/ 5g(*ffl**)i ein
höfliches, hilfsbereites Benehmen Uli. ^PJ
M^ih: Er kümmert sich mit großer A. um
sie ffe**M£JJft£<i>*tt3. e-e freundliche,
hilfsbereite Handlung od. ein kleines
Geschenk Mfr m\M m W * a äc 'ML tt < j-n mit
Aufmerksamkeiten überschütten,
verwöhnen #ia*Lß«Ml,*r**A>
auf.mi.sehen (/wn E](Ä*r> fna. g«pr/[ft]
( bes von Jugendlichen verwendet) j-n
verprügelnc ff ¥ Affl») *MT .*
auf. mö. beim möbelte auf, hat aufgemöbelt i
~EICÄtr) g«pr[P] 1. fna. ^ aufmuntern
2. erw. a. etw. (ms/ Altes od. Gebrauchtes
wieder) in e-n besseren Zustand bringen &
2P..HM&: ein a/fes Fahrrad wieder a.f&#—ffi
auf.mot.zen (haf) EUc&ÄOafar. a. gespr pej
[ Pj[£]i e-r Sache e-e besondere Wirkung
geben «!Ä*rl*»ffW(«JS).ÄÄ: ein Auto
mit Spoilern a . Jjll±iWiä«*&£tt£M#,fö
auf.mu.cken muckte auf, hat aufgemuckt» ß5]
—(>F&#J) gespr [P]; sich kurz u. mst ohne
viel Erfolg gegen j-n/etw. wehren iftB&.£'4'
Ä: Die Schüler muckten nur kurz auf, dann
schrieben sie die Prüfung *£fn*&•»*£
auf.mun.tern; munterte auf, hat
aufgemuntert* E](&#J) h^a. bewirken, dass j-d. der
schlecht gelaunt od. traurig ist. wieder
lustiger wird ttÄ^.fl&iälfc !! hierzu (&£.)
Auf.mun.te.rung die ' ► munter1
auf.müp.fig Adj(fö)t gespr In]-, sich e-r
Autorität widersetzend JftiflftÄtfj. i£SM ~
untertänig < e-e Bürgerinitiative, Schüler.
Studenten£R«tÄ(H(*>,¥*.,*¥£> '
hierzu (fä%) Auf.müp.fig.kelt die
aufn, auf'n Präp mit Artikel (it H M üö Ä ^ )i
gespr(P) ^ auf dem. auf einen
auf.nä.hen ( hat) El CA») erw. (auf etw.
{ Akk öfö)) a. etw. auf etw. nähen flu—St£
- lis e-e Tasche auf ein Kleid a . «;fc«ltfta&
Auf.nah.me die; -. -n1. nur 5g(KHMMR) i das
Aufnehmen (1) (die A. von Verhandlungen
Jf«ratr*H> 2. nur Sg(Hffl*ft); das
Aufnehmen (5) (die A. e-s Patienten im
Krankenhaus &mmXi$fö) 3. nur Sgl RR$■
tfc)» das Aufnehmen (6) (die A. e-s
Mitglieds in e-r Organisation iftilfc — fäjEftMAnA*&
£R> K-(££): Aufnahme-, -antrag. -gebühr
4. nur Sg(R)ti#ft); das Aufnehmen (8):
die v4 . des Stücks in den Spielplan ^AStÜSit
JÖJ5. nur Sg(RfflJMfc); das Aufnehmen (10)
(die A. von Details. Fakten «£SBft,fti¥
'£> 6. ein Bild, das mit e-m Fotoapparat od.
e-r Filmkamera gemacht wurde EBJf ^
Fotografie (Aufnahmen machen #jHR> II -K(£
fr): Blitzlicht-, Film-, Landschaft*- 7. das.
was auf e-m Tonband od. e-r Schallplatte
gespeichert ist £#.£«11 K-(££):
Aufnahme-, -studio II -K(££): L/va-. Studio-,
Schallplatten-, Tonband- 8. nur Sg ( R ffl #l
|fc); das Aufnehmen (14) ♦* Abgabe- die A.
von Sauerstoff durch die Lunge ÄÜWiÄft9.
nur Sg( RJtl^Mk); das Aufnehmen (15) (die
A. e-r Fährte, e-r Spur MB.iü6> 10. nur Sg
(Rffl*ft); das Aufnehmen (16): tiie ^4. e-5
Kredits &g#& !l -K< *<&■>: Kred/f- 11. das
Aufnehmen (17) (die A. von Nahrung &#
Ä^^.ift*> II -K(«^), Ma/irunga-
auf.nah.me.fä.hig Adj(]&)i nicht advi^fttf:
&); a. (für etw.) in der Lage, etw. zu
verstehen od. etw. zu lernen ^föcSH^M.*^1^
^tfy<ein Schüler *£> || hierzu («c^)Auf-
nah.me.fa.hlg.kelt Jie; nur 5g(Hf^j^ft)
153
aufpassen
Auf.nah.me.prü.fung die-, e-e Prüfung, die
man machen muss. wenn man z.B. e-e
(höhere) Schule od. c-e Universität
besuchen will A-t^uI;
auff.neh.men ( hat > [?D(£Uj>1. etw. a. mit
etw. beginnen 7F ftfc. |f f-(i£?r >■ Kontakte.
Verhandlungen. Nachforschungen, die
Arbeit, die Verfolgung a. #»«*,«*«.ii*...r.
tt\iGM>: seine Tätigkeit als Arzt a. TFtö^K
^WWJk^.öK^BI) 2. erw. a. etw. (wieder)
erwähnen ( ^r#r) H &. i& fi < den Faden e-r
Diskussion, ein Argument, ein Thema
erneut a.«K*Äi*ifeWtt#.iiK«.i*ll> 3. etw.
a. etw. vom Boden zu sich nehmenCM.iı)
$&.fö&,fg& «» aufheben: das Taschentuch
(vom Boden) a. fäfef**8 4. j-n a. j-n als
Gast in seinem Haus wohnen u. schlafen
lassen föfö.fflfä^ beherbergen: Wir wurden
von unseren Bekannten sehr freundlich am/-
genommen ajn&mmX +#£#»## 5. hn
Im Krankenhaus a. e-m Patienten e-n Platz
zur stationären Behandlung geben i&---i$.$t
ttäf?) 6. fn (In etw. ( Akk mft)) a. j-n
Mitglied in e-r Organisation werden lassen
«tt-tt»ffl*R«a<j-n in e-e Partei, in e-n
Verein a.#g A«ttftn A-^ft*. -^t*£> ■.
Der Tennisclub hat JO neue Mitglieder
aufgenommen ^#0|&fti!fti&r3O££i£M7.
etw. nimmt j-n etw. (Kollekt od Pl(%£$L%
ft)) auf etw. hat genügend Platz/Raum für
j-n etw. (&f££i§)£*fl^ etw. fasst j-n/
etw. : Das Flugzeug nimmt :ioo Passagiere
fla/Ä*-Htt»S»300fi**i Der Tan* fcann
.hö Liter a. Ml ff nf Mit 36 -Jh«i)8. erw. /n
etw. (Akk mfa) a. etw. (zusätzlich) in
etw. einfügen ?ij A, *rt A. £ fä i£: «/i
Theaterstück in den Spielplan . e-n Aufsatz
in e-e Zeitschrift a .«-tfJ*$Afl*&it-ft].Je -
** * » ft * * ± 9. •ruf. Irgendwie a. auf
etw. in bestimmter Weise reagieren rtf—ffrti
&&*&ift: e-e Nachricht enttäuscht a. *J— »ij
SASfit*®; D<w Publikum nahm den Film
begeistert auf ÄA#&«ft^fiät*fc»l 10. erw.
a. sich etw. geistig bewusst machen, etw.
geistig verarbeiten $g£, ifti&.&'S:: /c/i habe
zu viel gesehen , ich kann nichts mehr a . Äff
«*E*2. K*ffi**Tri den Lernstoff
schnell, leicht a. ««.««»««Ä^Ätt 11.
erw. a. etw. schriftlich festhalten id#T#
<ein Protokoll, e-n Unfall a. ftid:**. £*# V
Äfc): Die Polizei nahm die Anzeige auf BUH
#tö*id#£* 12. erw. a. etw.
fotografieren od. filmen ffi&t Wo ist der Film
aufgenommen worden? j£ftife|£& W JLjflM? 13.
erw. (auf etw. (Akk ßgfe)) a. Töne u.
Geräusche auf Tonband od. Schallplatte
speichern #(&##±),*(JöEPß;t>~ löschen:
die Hitparade, Vogelgezwitscher auf
Kassette a. tt«frftn.4n4atMA#« 14. et*.
nimmt etw. auf etw. bindet e-e Flüssigkeit
od. ein Gas (vorübergehend) an sich (IMfc.-k
ifi>i!IUR.iStt<tt{*ift*t(*>«* etw. absorbiert
etw. ♦- etw. gibt etw. ab: Das Blut nimmt
durch die Lunge Sauerstoff auf ifoföüüJffi^lfc
H*t 15. mst £#\ ein Tier nimmt etw. auf ein
Tier findet u. verfolgt e-e Fährte od. e-e
Spur(a«ffl:-ii&)»*-(j{d*) ««*••• (^i*)i&
Jg: Der Hund nahm die Spur. die Witterung
auf fäfe&H&^tiz 16. etw. a. Geld leihen
(sodass man Schulden hat) J££( flr&) < e-e
Hypothek, e-n Kredit a.££Jftff,ft&>: bei
der Bank 10 (XX) Euro a . . um ein Geschäft zu
gründen *ff*ffiJKtt5«fi-^tt7C(ff«t)17.
Nahrung a. MED [Sl^ essen: Der Patient
nimmt wieder N. aw/ flüAXlBife*Wr (ü#
018. es mit f-m a. mit j-m konkurrieren
(können) Iß i§ « A «-*(«*. PC »> li ►
Aufnahme
auf.nö.ti.gen (/iar) EG (&%}) f m etw. a. j-n
zwingen, etw. zu nehmen ffiftC$Lül1&)tfc$::
j-m noch ein Stück Kuchen ö.ftjftXAM-
auf.okt.roy.le.ren [ oktro(i)'i:ran]{
oktroyierte auf. Jiaf aufoktroyiert; ED(&$!) fm
erw. a. gesc/ir[4$]* j-n dazu zwingen, e-e
bestimmte Meinung od. Anschauung zu
übernehmen »Ä-«g( S üUM/ä), #••• ÄÄI
T^ j-m etw. aufzwingen
auf.op.fern(/uzf) EJ(Ä1I!)1. (fn?/efw.) erw.
a. gwc/irC^]; etw. ganz in den Dienst e-r
Person/Sache stellen <# — >#ftt. #ÄK<sein
Leben, seine Zeit j-m/etw. aJjÄA/Ä$i
rHffefJr.mttB^PJ): Er hat seine ganze Energie
u. Kraft der Politik aufgeopfert ffelC^SPff Jl
«fftT*»i E1(ÄÄ)2. s/c/i (/ürfn/efw.)
a. sein Leben ganz in den Dienst e-r
Person/Sache stellen ( % - ) itt #. *flt. 4R4* Ö 5 .-
5i"c/i /ür sein /do/. sein Zie/. seine Kinder
a. *fjaW««.&ciWB«.SBW-f*ilöS*j»
# hierzu (fö±) auf.op.fernd Adj(fö)
Auf.op.fe.rung die; -. -en» msr Sg( £ffl#*JO
1. A. (für l-n etw.) das Aufopfern (1)2.
A. (für l-n) der Prozess, in dem man sich
für j-n aufopfert (2) £ö2/A.(äÄ)fäteff#:
jiY/i mir ,4. um j-n kümmern I^E^Afttt
tt^XA II nierzw (Ä£) auf. op. fe.
rungevoll Adj(j&)
auf.päp.pein, päppelte auf\ hat aufgepäppelt;
EI(ÄW) hn/ etw. a. ge$pr [a]i ein
krankes od. schwaches (in der Entwicklung
zurückgebliebenes) Lebewesen durch
besondere Pflege wieder stärken äH'frtt#»W<L»
^^i: ein schwaches Kind , ein Vögelchen a .
auf.pas.8en ( nar ) EG ( ^ Ä tt) 1. seine
Aufmerksamkeit auf etw. (oft Wichtiges)
lenken, sich konzentrieren ftjfc.iMk: M der
5cnU/e mu55/ Ju a.»*±ft-5g£^'lMiiJfi#>;
Passauf, dass dich niemand sieht! $jft*>F$
ihA»5H*! 2. auf hn/etw. a. j-n/etw.
beobachten, sodass nichts Unerwünschtes
passiert fö iL». 88 lr ^ j-n/etw.
beaufsichtigen: auf die Kinder a. jülftiftf; Kannst du
mal schnell auf meine Tasche a. ? ffrJIBfJf ttÄR
aufpeitschen
154
#-THfe&9? ii zu (ÄJg) 2. Auf.pa3.3er
der i -5 . - 1 Auf.paS'8e*rin die % -. -nen
auf. p« lt. sehen ( hat ) [VT) ( Ä #3) 1. etw.
peitscht etw. auf der Wind, der Sturm
o.Ä. versetzt etw. in heftige Bewegungen
ffc£i&>Jft£.&ß: Der Orkan peitschte das
Meer auf HSIft&ftM 2. j-n/etw. a. j-n in
Erregung versetzen ttÄ-ä.tt»#j: die
Stimmung, das Publikum durch heiße Rhythmen
auf.pep.peru peppte auf', hat aufgepeppt; \VT]
(IkÜDetw. a. gespr[Pj; e-r Sache mehr
Schwung od. e-e bessere Wirkung geben ßi
««««.Är**-*^»«*,«**»^: e-n 5o/ig
neu aufnehmen u . dabei a . #1 -ftlfclttJlrJPriifcftl
auf.pflan.zen (Aar) 0(Ä#j)1. efw. a. MIL
1^1, etw. aufstellen gfcft.tä L: e-e Fahne,
e-e Standarte a. M. '£ B^K< IVFI <.fiL&) 2.
s/c/i Irgendwo a. gesprl p ]; sich
provozierend irgendwo hinstellen JftJ*ttJ&(ttttJft>tö
auf.pi.cken (hat ) E]<£tt> <ein Vogel, ein
Huhn o.i4. ££.)$-1¥) p/ckf etw. auf ein
Vogel, ein Huhn o.Ä. nimmt etw. durch
Picken vom Boden auf hK Jfe 1: # &: Die
Hühner pickten die Körner auf /#*£#£■#*&
auf.piat.zen (isf) [W](*Ä»> eriv. platztauf
etw. öffnet sich, indem es platzte#jf£±i£)JT-
«.£Jf
auf.plus*tarn; plusterte auf. hat
aufgeplustert-, EI<ÄÄ) 1. e/n Voge/ plustert etw.
sich auf ein Vogel stellt die Federn auf. um
größer zu erscheinen, sich zu wärmen o.Ä.
*%1gfi<« JT) m t: Bei Gefahr plustert der
Truthahn sein Gefieder auf A *l ii $J fö ft ft ft
Kttfi)W%.x S3(£#) 2. s/c/i a. />ey [" KT^
prahlen
auf.pral.len (ist) E]<*&W> (auf erw. (Dar/
A** -:ft/|BH*>) a. auf etw. prallen ttft.if
J:«» aufschlagen <auf dem Boden a.(lilRj&)
«ftJfi.h> Ii hierzu < iß Qi) Auf-prall der; -5.
-e; ms* Sg(£«*»>
Auf.preis der; e-e Summe Geld, die zusätzlich
für e-e Ware gezahlt werden muss KJsatt.M
£h&: für Extras am Auto e-n A. zahlen
müssen ^«(»«^««^«»«aiftWftUr
auf.pum.pen (hat) ED<&*>1. erw. a. etw.
durch Pumpen mit Luft füllen u. prall
machen £••• fj^t. »—3fc*C<e-n Reifen, e-n
Fußball a.fftfcJI&.MÄfl^) 2. et*, a. die
Reifen von etw. a. (1) *ft — ffc flft fr t < ein
Fahrrad a.«ftälf*«]|&fTn>
auf. put. sehen; putschte auf. hat
aufgeputscht i B3]<Ä*> 1. j-n/etw. (zu etw.) a.
j-n/etw. durch geeignete Worte od. Taten
in e-e erregte Stimmung bringen od. zu
(mst gewalttätigen) Handlungen treiben 4$
ifr^ aufpeitschen (2); 23(^^)2. sich (mit
etw.) a. bestimmte Substanzen zu sich
nehmen, um seine Müdigkeit zu überwinden
od. sich in Erregung zu versetzen (ft\~-)M11k
Ati.«fl£X-*fi*.ft#<sich mit Kaffee.
Drogen a.UJ»n^f51UHtf> i! K-(Uft):
Aufputach- . -mittel
auf.putzen ( hat) E] ( Ä#J) gesprT P 1 1. fn
s/c/1/efnr. a. j-n/sich etw. besonders schön
schmücken («i->*W,tt».«tt(#flUfl*>2.
efwr. a. versuchen, etw. positiver
erscheinen zu lassen 3£#}.:frlft<sein Image a.^fföft
üMff*fc>
auf.quel.len (isr) [?D(*&1fc> 1. erw. quilltauf
etw. vergrößert ( durch Aufnahme von
Flüssigkeit) sein Volumen (&fr-±ift)(ISÖtä>
j& flfc < der Teig, die Haferflocken, die
Körner ffiffl. ^tf. #&> 2. erw. quilltauf
etw. schwillt (leicht) an(#jft£i£)&£.£]&.
(W.&>fH*: Wn aufgequollenes Gesicht -&Jj+
auf.rat.tan (hat) EQ<ÄW>1. erw. a. etw. in
großer Eile aufheben ;&&&&. :&ttMi&: Der
Räuber raffte das Geld auf u . floh »fcätCM
fitMMl-Ti E3<fi#>2. s/c/i a. mühsam
aufstehen nfc^jjft & igJfc: 5ic/i vom Stuhl a. u.
den Fernseher ausschalten $LJ])&)kfö-f ±M&
■Jf-XU:*felÄ3, sich zu etw. a. sich dazu
zwingen, etw. zu tun @ fT tR tt £ ftt: Ich kann
mich heute zu nichts a .«^*-F{f-£ffJr**fi*8
auf. ra. gen (fiaf) [E](^&$5)eiiir. ragt auf etw.
ragt in die Höhe(»tt±i§)«;ä:,*fc
auf.rap.peln. sich ( hat > E3(&-£)g«pr[p] 1.
slcha. mühsam aufstehen Pfc^jJfejtöigJlC- (sich
nach e-m Sturz a.#4£^&;ftjfciÄfi#> 2. s/c/i
wieder a. sich nach e-r Krankheit langsam
erholen #£&#!.3IÄ 3. sich zu etw. a. sich
zu etw. aufraffen (3) ätftttt^flfc II NB(ft
£): ic/i rappte mic/i auf ÄIStt&3fc(tt£«tf)
auf.rau.en [ r^yan]i rau/e auf, hat aufge-
raut: [EOCÄHJ)•!*/. «. etw. rau machend
(üöü)fttt: aufgeraute Hände haben ^—ÄJ&
auf.räu.men (fiaf) IW7T1( AftF/^ÄftOI. (er*/.)
a. herumliegende Dinge an ihren Platz
bringen, um Ordnung zu schaffen £JI.i|fcfö:
den Schreibtisch a.ifttt«jRi E](*Ä*> 2.
m/r erw. a. die Existenz od. Verbreitung von
Vorurteilen, Einstellungen o.Ä. beenden
« I*. ffl l£. tt #s Moderne Wissenschaftler
räumen mit altmodischen Ansichten auf ^ft*4
Ifc*tt#antWÄ^3. unfar < Personen A
(Da/)-.Ä> a. gejpr[P]i mehrere Personen
e-r Gruppe (von mst Kriminellen) töten
od. verhaften: »ft. m ft ( ^ ffl T *^B> Die
Soldaten hatten unter den Rebellen
gründlich aufgeräumt ±Ä#JJ&ÄrtfrT&M>S'
auf. rech, nen (hat) E] (& &) etw. mit/gegen
etw. b. Dinge miteinander vergleichen u.
den Unterschied festlegen ffl"-¥flr.4ftiH<JftK
(Konten, Summen, Schulden gegeneinander
'd.¥-mK3.i£m&w.täz.tämm&>: au die
Forderungen gegeneinander aufgerechnet
wurden , blieb nichts übrig f»^ffiJL*5^.SP0
155
aufrichtig
auf.recht Adj(jfc) 1. in e-r geraden,
senkrechten Haltung Ü £ M. jül j& föj *• krumm < ein
Gang #&, a. sitzen, gehen «!BJft*#^»> s
vor Müdigkeit nicht mehr a. stehen können
Sf#"ft>FfilK 2. ehrlich u. mutig zu seiner
Überzeugung stehend i*$M. iEÄM.Jt&tö^
redlich: ein aufrechter Demokrat - • fö IE ft Ö*J
auf.recht er.hauten* erhält aufrecht, erhielt
aufrecht, fiaf aufrechterhalten ; El ( Ä Ä )
erw. a. etw. so lassen, wie es ist od. etw.
verteidigen *&fö.ftfö.££$P<e-e Freundschaft,
e-e Behauptung, ein Angebot, den Kontakt
a.«#Ä«,«*±K,«#««.«»**> I.
hierzu (St)Auf-recht.er.hal. tung di>; nur
auf.re.gen5 regfe au/, fiaf aufgeregt-, El < Ä
#J>1. etüf. regt j-n auf etw. bewirkt, dass j-d
starke Gefühle bekommt, fces weil er mit
Spannung darauf wartete#jfr±iff)te&«ö.ffiX-
£f*{£'jfcfl£: Der i4rzf meint. Besuch würde
den Kranken zu sehr a . &&tt.^;#Vj&tt^A£l
T"Ä^ös /w der Nacht vor der Prüfung war sie
so aufgeregt. dass sie nicht schlafen konnte
#Äffir*Ä**#if*»*2. fn (durch mit
etw.) a. gespr ln]^ ärgern: den Lehrer
mit dummen Streichen a.fflXfftMtt£ffttA;
Du regsf micfi maßlos au/Mfc AiklStHT!;
ff3(fiÄ)3. s/c/i (über j-n/etw.) a. starke
Gefühle haben, fces weil man mit Sorge auf
etw. wartet od. in Wut gerät *fr—'F^tftjgL
2£A~ sich beruhigen: Keg dic/i nic/if so
auf. es wird schon nichts passieren! #]$$£#
A±Ä.ft'£-*tfe*"££*t:!i s/c/i über seinen
Chef fürchterlich a.jltftWhttÄM
auf. re.gend 1. Partizip Präsens (JRft # isj) * t
aufregen 2. Adj(fö)x (ein Erlebnis, ein Film
*£/Ji.*&l£> spannend u. so, dass sie j-n
begeistern ^AÄsöM, flfcäjA'frft: /** « nicfif
a. , beim Pferderennen zuzusehen? Ä#H^*£
»*£--tt4-A>**rW»«J? 3. Adj im % <e-e
Frau, ein Mann, ein Kleid, ein Parfüm &
+ ♦!§ ±. &#*8. #/k> so, dass sie j-s
(sexuelles) Interesse erregen Mft&tttt) .ffcÄtfj
Auf.re.gung die 1. ein Zustand od. ein
Ereignis, bei dem j-d nervös od. erregt (u.
sehr aktiv) ist ft3b.J*HGr.KK<A<Jtt&> — Ruhe
(in A. geraten ft«toB*.&AK&R&>: /* der
A . der Hochzeitsvorbereitungen hat sie ganz
vergessen, die Blumen zu bestellen $\^fä&
*tL'fctt*ä.tt*&ifiir**«i Was soll die
ganze A.? -fn^SJ^ÄsÜJ?» Die ganze A. war
umsonst -tQKKIFAtiffiN 2. In heller A. in
großer A. <1>Ä^**WK*<*»>;£ + . >W/e
waren in heller A. . wei/ das /C/nd ver-
schwunden war 0f#WA»Ä-F**»* + . W2;
auf.rel.ben (fiaf) ED<&1fc>1. •**• reibt j-n auf
etw. überfordert j-s Kräfte u. macht ihn
körperlich u. seelisch schwach (#jfr±i&)?B
«.«£<{*;*JÄ*I#K«*I*;Ö£»*- etw.
zermürbt j-n: Die große Verantwortung
reibt ihn auf ß A ft * ff Jfi ft # ftfc W ffi Jj 2.
(Truppen o./Ü.äPß^) reiben (ein Bataillon
o.Ä -flfj^/jlf) auf Truppen o.Ä.
vernichten e-e Gruppe von Soldaten mst völlig
£*7.fr?A3. (sich (Dat rlffi)) ef*. a. etw.
so lange reiben, bis es wund ist Ifcfö.lflÄ^
wund reiben; EU&#) 4. sich Irgendwo a.
sich durch Reibung e-e Wunde zuziehen J$&
Jfcfti: ßei der Wanderung hat sie sich an den
Fersen aufgerieben ti&ttttffiJt|£TlMr{R f 5.
a/c/i a. sich durch längere seelische od.
körperliche Überforderung schwach ma-
reibt sich im Beruf auf ffe^#M'JK£«W{feff&
auf.rel.ßen EI(ÄÄ) < *af ) 1. ef*. a. etw.
msr durch Zerreißen der Hülle öffnen flÜfJF.
Hftt<c-n Brief, e-n Beutel a.«ffß,S> 2.
efMf. a. etw. plötzlich u. schnell öffnen (JfJ
^.aü)ffK-.*Jf(den Mund, das Fenster a.
ftfftf.frttÄP) 3. efwr. a. die Oberfläche
von etw. öffnen tt7F.|BJF.föJF<e-e Straße a.
föJF^Jft) 4. etw. a. e-n Sachverhalt (kurz)
darstcllen(««ift)|ft£B,«^.4ei: die VWge-
hensweise kurz a . KE&ffäJ^fÄ 5. f n a. gespr!
Lffl schnell u. oberflächlich sexuellen
Kontakt zu j-m aufnehmen jtt—$&x&#; EU*
&#j)6. efwr. reißtauf (ist) etw. bekommt
e-n Risse «fr ±ifi) Stf. ttlfi D/e Türe rws
au/, u . a//es //e/ fierau* «"f « T. # WIM* f
fH #7. < msr die Wolkendecke, die
Bewölkung £täsj«.zj> reißtauf (hat) gespr
[Ml; der Himmel wird klarer, sodass das
Wetter schöner wird flfc-JfTC JSÄW Oi IVi'mp 1
(JcAfä) ( >»af) 8. es re/0f auf die Wolken
öffnen sich, das Wetter wird besser zzWiT.
A^lftf^ll zu <£#) 4. Auf.riss der, zu < £.
*$) 5. Auf.reUßer der; -5, -
auf. re Uzen (fiaf) E)(&&)1. efw. reizt j-n auf
etw. macht j-n sehr wütend (ttf{£±iü)$>— H
ffi.ttÄÄ 2. l-d/etw. reizt j-n auf j-d/etw.
erregt j-s (sexuelle) Gefühle stark( A/Wf£±
ift)&&-"Mffe?*t,s!j: ^'c/i aufreizend kleiden &
giiftmmmmnL&M) n nbc^*): oft im
Partizip PräsensCfrJflSE&^iid)!
auf.rieh.ten (hat) [W](&&)1. /-n/etw. a. j-n/
etw. aus zusammengesunkener od.
geknickter Lage wieder in e-e aufrechte Stellung
bringen ^jg, Üß, Sjfö: e-n Kranken im Bett
a.#FEM£*ilA&fi2. fna. j-m seelische Kraft
geben ÄUft «- deprimieren: y'-n nac/i e-m
Misserfolg wieder a. tt*A£&tt£J&fi3iäitt
fifc 3. efMf. a. etw. ( fres aus Balken od.
Stangen) aufbauen *fi,|giB(ein Gerüst a.#!
&MW'. ffH(fi#)4. s/c/ia. den Körper aus
e-r sitzenden od. liegenden Position in e-e
senkrechte Lage bringen ![&*#( 4*je*3fcM
&*): «cä im Bett a. -fc*J:!fejS5#5. s/c/i
(an/-m/etw.) a. sein psychisches
Gleichgewicht durch j-n/etw. wiederfinden ((3—
auf.rieh.tig Adj (B)\ den tatsächlichen
Aufriss
156
Gefühlen entsprechend fiÄftj. Jfl^M. &j£#J
^ ehrlich (ein Mensch A; j-m aufrichtige
Zuneigung, Sympathie entgegenbringen [p]J£
A^&£ftJ*«k#!*>: £><" rur mir a. leid
ÄÄÄ«ÄIA*WIÄ« li hierzuiWi*.) Auf-rlch-
tlg.kelt <*ie; nur 5g( Hffl*«>
Auf.riss der$ e-e technische Zeichnung von
e-r Seite z.B. e-s Hauses od. e-r Maschine
auf.rit.zen ( naf ) ED ( & #n erw. a. etw.
öffnen, indem man daran ritzt ttJTF. JM«£:
ein Pa/cer mit dem Messer a . Jfl7JfPJ7F€LÄ
auf.rol. len (nan E0(&fcj)1. efw. a. etw. so
wickeln, dass e-e Rolle daraus entsteht Je—
«iB.afi.ÄÄBl— entrollen <e-n Teppich,
ein Plakat a. JettS. !S{$Ü&&*> 2. afwr.
(auf etw. (Akk HJ&)) a. etw. auf e-e Spule
od. Rolle wickeln «••• #.»«••• L: Er ro//fe
die Scnnur au/ein 5rücüc //o/z au/ ffcJC«-f«
fl— *fe*3k±3. erw. a. etw., das zu e-r
Rolle gewickelt ist, auseinanderziehen od.
glatt machen JS7F, JT## ^
auseinanderrollen : e-n roten Teppich a. u . vor dem Palast
ausbreiten tt&jft&JR7F#Mft&JttlMr 4. »für.
a. e-n Sachverhalt od. ein Geschehen
logisch u. genau rekonstruieren #••• JfcTfvtifc»
ÄiJ.tKtK: Das Gericht rollte den Fall noch
einmal von vorne auf ft«»fcjyi*«f*ilR*
& 5. das Fe/d von hinten a. SPORT [#]; die
Gegner von e-r hinteren Position aus
überholenC M. jg ffi) fi tf *J f-, fi ± *: Der
Läufer rollte das Feld von hinten auf u.
siegte ÜJtt»IWBaifiÄl/SiB«*±*#«#tt«
auf.rü.cken (isr) |W](^ÄÄ) 1. nach vorne
rücken u. so die Lücken in e-r Reihe
schließen ft fflr & #j, ft ff IE # ^ aufschließen
(2): Afacn langem Warten rückten wir
endlich bis zum Eingang auf *7MFX.«fn&f Ä
f»J7AP*fc2 .(/n erw. <A** |SMft)> a. in e-e
höhere Stellung kommen H^hffTh in e-e
führende Position a . Jgfl-£]$t^tö&
auf.ru.fen (nan [W](Ätt)1. fn a. j-s Namen
nennen, um festzustellen, ob er da ist j&—#j
£i.m|""M£ 2. fn a. den Namen e-s
Wartenden nennen, um ihm mitzuteilen, dass er
nun an der Reihe ist fö&fc.fönf<e-n
Patienten, e-n Zeugen a. f$*ft&£\ üE A> 3. fn«.
mst e-n Schüler während des Unterrichts
etw. fragen(±*&t£*5>w|-III«rfflÄi t^^TI
(Ä*/^Ä») 4. fn (Kollekt od PI «ääSÄ
ft)) zu etw. a. msr e-e große Gruppe von
Personen auffordern, etw. zu tun 4#.öf "f
<(j-n) zum Widerstand, zum Frieden, zur
Abrüstung a.^BÄÄ.nfif*!*.«¥>:*>!>
Gewerkschaften riefen zum Streik auf X.£^
AST. II zu C^JÜ) 2. u. 4. Auf.ruf der
Auf. rühr [ru:e] der; -5, -e ; mst Sg( £#!#•&)
1. der Widerstand e-r Gruppe mit ähnlichen
Interessen gegen e-e Autorität fiil*C3(!«IIil
^ Rebellion: Nac/i der Kundgebung brach
unter den Arbeitern der offene A . aus ##t&
£iajglA + »£«a2. e-e heftige
emotionale Erregung (W tf ftj) tf äi. ft <b. <fr ffi tf ff
(etw. versetzt j-s Gefühle in A. Ä^ttÄAM
tffSftä)) II zw (Ä*) 1. Auf.ruh.rar der, -s, -;
auf. ruh* re- rlach Ad] (J£)
auf.rüh.ren ( hat ) EG(Ä#j)1. erw. a. am
Boden abgesetzte Substanzen in e-r
Flüssigkeit durch Rühren wieder verteilen
täift.tä&2. hd etw. rührt etw. (InFm) auf
j-d/etw. ruft etw. Vergessenes (in j-m)
wieder wache A/*ffc±«>*«•*■!<&*>: Oi**'*
Bild rührte Erinnerungen in ihm auf &4£Ml
tt*ÄÄ*ta*MlsltZ3. erw. a. etw.
Vergangenes u. Unangenehmes wieder erwähnen
fi&.fcj iSC^IÄ^Wa*): a/re Geschichten a.
fcj&IHBAtM. erw. ruTirt fn auf etw. erregt
j-n stark(*rft±i&)tMä.5lfti Die
Nachricht halle ihn im Innersien aufgerührt fä&
auf.run.den (/wo E]<&#J) •**• *• e-e Zahl
auf die nächste runde od. volle Zahl
bringen, indem man etw. hinzufügt ttÄ^/ftft,
JB—*JÄÄft —• abrunden: € 4 ,86 auf 65a.
Je4.86&7C*Ä5 ©ex;
auf.rüs.ten (/uir) EJ(?FÄ*) 1.<ein Staat
o.Ä. m £ 3? > röefaf auf ein Staat o. Ä .
vergrößert die Anzahl der Waffen (u.
Soldaten) r¥»r*^£&~ ein Staat o.Ä. rüstet
ab ED<&ft)2. erw. a. bes INFORM jtmf
IfäÄl» tes e-n Computer mit e-r besseren
Ausstattung ergänzen £ —3c*±.<£± —>tt
(*& SÄ) 7r Ä: e-n Computer mit e-m
schnelleren Prozessor a. fft***±JifttW&fli
8* || hierzu (*£) Auf. rüs- tung die $ mst Sg
auf.rüt.teln (hat) ED(£Ä)1. fna. j-n durch
Schütteln wecken J£ü,Jtii^ wach rütteln
2. /-na. j-s Gewissen wecken, j-n
sensibilisieren ^ütS(JÄfg) .PftH: y'-n aus seiner Le-
thargie a. *r*AJWK**t+"J«
aufs Präp mit Artikel (-fr^^tBJ^W)^ auf das
II NBftfc: aufs kann nicht durch auf das
ersetzt werden in Wendungen wie( aufs Jfifä
VI auf das tt #•#!): sein Leben aufs Spiel
setzen *öfiM£*>*1llft<*tt---Ä)
auf.sa.gen (hat) DE](Ä»)1. etw. a. etw.,
das man auswendig gelernt hat, vortragen
#fä<ein Gedicht a. HPifljt**) 2. fm erw. a.
geschrl #]; e-e Verbindung zu j-m für
beendet erklären SfrÄMt<#!&)** (auf)kündigen
< j-m das Arbeitsverhältnis, die
Freundschaft d.ft&Ajzmmm#9tlc*.m*&M&>
auf. sam. mein ( hat) E](&&)efw. (Kollekt
od P/(*-&**Ä>) *. Dinge, die verstreut
herumliegen, aufheben J&Jfe. Jft fi < die
Scherben a.J&g#>f>
auf.säa.aig Ad'](fö)\ pej[&]i (ein Mensch A)
so. dass er sich oft u. mst unberechtigt über
etw. beschwert {BÄM.aifcM.tetfiftM**
trotzig || hierzu(Wi^L) Auf.saa.alg.keit diet
mstSg(£m*WL)
Auf.satz der 1. ein Text, der von e-m Schüler
geschrieben wird u. der ein Thema behan-
157
aufschnappen
delt, das vom Lehrer gestellt wurde fti.i
$ II K-(g£0: Aufsatz-, -thema 2. e-e
(wissenschaftliche) Abhandlung e-s Themas,
die mst in e-r Zeitschrift erscheint(#•£) ifc
X 3. das Teil, das oben auf e-m Möbelstück
angebracht wird(^Äl:ffi#J)tto&: ein Büffet
mit e-m A. ffi««tftft tttfä II -K(*£>:
Schrank-
auf.sau.gen ( har ) E) ( Ä tt > •**• *• e-e
Flüssigkeit aufnehmen »»A, i»i&. HKJfc: Der
Schwamm saugt das Wasser auf flfc*$i&/k; Sie
saugte das Wasser mit dem Schwamm auf Ufo
auf.schau.en (hat) (VT|(^&fcj)^ aufsehen
auf. schau, man ( hat/ist ) E(^Ä||) etw.
schäumtauf etw. steigt mit Schaum in die
Höhe(&f£±iä)ßjg,fi|igteft: Dj> Mi/cfi m
beim Kochen aufgeschäumt tilMlfWü f
auf.scheu.chen (/wf) E]<Ä*P wsr £ffl a/n
T/er a. m^r ein Tier so stören, dass es
wegläuft, wegfliegt o. Ä . «—» Ü.flF»
auf. scheu, ern ( ftar) E](Ä*) < s/c/i (Dar _-;
fö)) efiv. a. (sich) etw. durch Reiben
verletzen &fö<sich das Knie a.&föj$ig>
auf.schien.ten (hat) E](Ä») •** ( Kollekt
od PI &£<££&) a. «* aufstapeln <
Holzscheite) a. *££(££)*#> || >> Schicht (1)
auf.schieben (hat) E]<Ä*> 1. erw. a. etw.
mst Unangenehmes nicht sofort, sondern
später erledigen fl£iß,flfcü§ *» verschieben-.
den Besuch beim Zahnarzt immer wieder a.
^#Mfe££ffj5F 2. a>fMf. a. etw. durch Schieben
öffnen <»*&)«#,»#< e-e Tür a.ttJFH) ||
ID [ig] Aufgeschoben Ist nicht aufgehoben!
wenn etw. nicht jetzt getan wird, bedeutet
das nicht, dass es nie getan wird iüJft^^Ttik
m\ II ► Aufschub
auf.schießen (ist) [E]<*Ä*>1. etw. schießt
auf etw. bewegt sich schnell wie bei e-r
Explosion nach oben (#jf£±i§) ( fäh )$•!.«&, «8
W, $ < e-e Stichflamme, e-e Fontäne, ein
Wasserstrahl >X fi* »Jf &» * tt> 2. schnell
wachsen ifi Ü £ K: Der Junge ist innerhalb
kürzester Zeit hoch aufgeschossen j& £ & Bj fa]
Auf.schlag der 1. e-e Erhöhung, e-e
Verteuerung des Preises jtafft.iiflr II -K(££-):
Pre/s- 2. der Teil an Kleidungsstücken, der
nach außen gefaltet ist(#IR&«j)l8&: e-e Hose
mit A. flftt$3. SPORT [{*]* ein Schlag mit
der Hand/mit dem Schläger, durch den der
Ball zu Beginn e-s Ballwechsels auf die Seite
des Gegners befördert wird £#: e-n harten
A. haben SUSgjfii Wer hat (den) A.?m£
**? II K-(X£): Aufschlag-, -fehler,
-vertust, -Wechsel 4. der Aufprall auf die Erde
(|PJ*fe&)«E&,«tt
auf.schla.gen QZk&tt) da') 1. etw. a. etw.
durch einen od. mehrere Schläge öffnen fj
ft.tJftiein Ei a.fr*SHS> 2. erw. a. etw. an
e-r bestimmten Stelle öffnen B7F. JT7F~
zuschlagen (ein Buch, e-e Zeitung a. IB7F4f»
jfi> 3. die Augen a. die Augen weit öffnen &£
7F*B£ A:14W 4. erw. a. etw. msr für kurze
Zeit errichten ÄM£.£jfi. jftjB~ abbauen,
abbrechen (ein Zelt, ein Lager a.föt3ttcS«fi?#
Jfe>: D/e Expedition schlug ihr Lager am Fuß
des Berges auf #«ftft iüM~Ftt&«&J& 5.
erw. Irgendwo a. seinen Wohnsitz (für
begrenzte Zeit) an e-m Ort einrichten £#, &
S (msr sein Quartier, seine Zelte irgendwo
a.£ffi#ÄÄ$#ttftfc.ift««*> 6. s/c/i (Dar
= .#*) erw. a. sich bei e-m Aufprall od.
Sturz ein Körperteil verletzen ttßj,&&: Er
fiel vom Fahrrad u . schlug sich das Knie auf
Äaeff*±*T*.«fljr«*. IVFT](&fr/>E#
#$) (/iar) 7. ((um) erw.) a. den Preis um
e-n bestimmten Betrag erhöhen jfctit-. Die
Tankstellen haben ( um ) io% aufgeschlagen
jMtäto&Hmmtt 10%; ElI<*ä»>8. (hat)
SPORT Ii*l; den Ball zu Beginn e-s
Ballwechsels (beim Tennis, Volleyball o.Ä.)
ins gegnerische Feld bringen (&)£#9. (auf
etw. (Dat/Akk -ifa/mfa» a. (ist) im
Fallen hart auf etw. treffen (&&&t)ft£(# —
hxauf der Erde, dem Pflaster a.£äfftift±*
auf.schließen ( hat ) IfTTI ( Ä */* Ä W) 1
(erw.) ( m/f erw.) a. ein Schloss mit e-m
Schlüssel öffnen ( flj ff gfc ) fr W. 7F « -
abschließen <e-e Tür, e-e Kasse, ein Haus
a.fflWÄff tfn.«*.J»M>i ElCFÄ») 2.
nach vorne rücken u. so die Lücken in e-r
Reihe schließen (ftlijf)!fcR,|jEJfe^ aufrücken
(1): Bitte a. ! fl|IR±BM 3. (zu /-m / etw.) a.
SPORT [(*!$ bis zu e-r führenden
Mannschaft, e-m führenden Sportler vorrücken
fi±.ifc»,R^»(«*üSftRÄM*¥): zur Ta-
bellenspitze a . (jftflDKJgttffi-
auf.schilt.zen ( hat ) E](2fc#J)efw. a. e-n
Schlitz in etw. machen fWJF• HfJrMfcJF( z. B.
mit e-m Messer tt&nftl/l?1): mit e-m Messer
den Briefumschlag a. m'bnftfäümff
auf.schluch.zen (hat) ED < * Ä ») plötzlich
stark schluchzcn(««)*?rtttt.Ä^|«*
Ausschluss der; A. (über f-n/etw.) e-e
Information, die das Verständnis erleichtert (£
T->m*.JSÄ.Jiäa.iMI** Aufklärung.. Der
Bericht gibt A. über die Hintergründe des
Skandals Ä»«ft»W7flW«ir*
auf.schlüs.sein; schlüsselte auf, hat
aufgeschlüsselt; E](Ä») fn (Kollekt od PI %&
äSc£ft)/erw. nach etw. a. mst Personen/
Dinge auf e-r Liste nach e-m bestimmten
Schema od. System gliedern &••• 4h£$S21:
e-e Rechnung nach einzelnen Posten a. *£JÜ
#»fcS II hierzu (m &) Auf. schlüs. se. lung
die> nurSg(Rm$.*x)
auf.schluss.reich Adj(j&); (e-e Erklärung, e-e
These, e-e Tabelle &5I. ifcfcr.^Jfc) so, dass
sie Aufschluss über etw. geben *TTJ@2l#J.?T
auf.schnap.pen E](Ä^j)(/wr) 1. afw. a. gespr
[p]; etw. (durch Zufall) hören (ffl&)n;ff»J.
aufschneiden
158
r<Hfi|<ein Gerücht, e-e Nachricht a. n/f$ijiffift;.
78.6 >: VVo hast du denn das aufgeschnappt? i*
JSW JL «9f * W /h il ffl Ä? 2. e/n T/ar schnappt
etw. auf ein Tier fängt etw. mit dem Maul
od. SchnabeKa»tt"*ifi>Änatts Möwen
können Brotstücke im Flug fl.j|W"fWÄ Ü?f
B**ft-:ffife*UL; ffDc^Ä*) (isf) 3. erw.
schnapptauf etw. öffnet sich plötzlich (#jfl
t:ffl)#JF.ÄI7r-<die Autotür. der Koffer H$l
n.«*>
auf.schnai.den < haf) Q3]<&tt>1. •*•*• a. etw.
durch Schneiden öffnen t;j JT, UHF e-e
Verpackung, e-n Knoten a. WJT-fe&.i£Jn> 2.
etw. a. etw. Ganzes in Stücke od. Scheiben
teilen 4C-- gj i£>j-( ftj&) < e-n Kuchen, e-e
Wurst a.&.&.frttÄa.#KttÄtt:-i E](*&
#/) 3. gespr pej In} IH ]; beim Erzählen
stark übertreiben ^Ü^ÜP^ prahlen '
zu ( ^Ji) 3. Auf.schnal.dar der-, -s. -: auf-
schnai.da.risch i4<i; (J£) |i ► Aufschnitt
Auf.schnitt der; mst Sg ( &ft\ $.&)-. e-e
Mischung von Scheiben verschiedener Sorten
Wurst, Schinken od. Käse (#JK. AHttfflft)
tött', K-(Ä^), Aufschnitt-, -platte || -K(£
fr); Käse-, Wursf-
auf.8chnü.ren ( hat ) [W] ( & ftp efw. a. die
Schnüre o./Ü. von etw. lösen # Jl:*i*ä<ein
Paket, die Schuhe a.MJfti«.K^>
auf.schrau.ben (fcaf) [?7]<Äftp1. afMf. a. etw.
öffnen, indem man an e-m Verschluss dreht
od. Schrauben löst £e7F. # JT* <ein
Marmeladenglas, e-n Füller a. « 7F#«)ftü ft ***g:
e-n Deckel a. tf JF3i:f--' 2. afMf. auf erw.
(Akk pqft) a. etw. mit Hilfe von Schrauben
auf etw. festmachen(fflMtt.)#---|ft|&ft
auf.8chre.cken1 ; schreckte auf. hat
aufgeschreckt ; [W](Äft|)1. hn*ln Tier a. j-n/ein
Tier erschrecken, sodass er es e-e schnelle
Bewegung macht {£ -föt ig, »F ft». Da* Kefi
wurde durcli den Schuss aufgeschreckt te^JC
'MfUft&T 2. i-nausetw. a. j-n erschrecken
u. ihn dabei bei etw. stören {M§£&^ j-n aus
etw. reißen < mst j-n aus seinen Gedanken.
Träumen a.*»«*AM*,f*'W8i>
auf.8Chre.cken2 schrak /schreckte auf. ist auf-
~~geschreckt \ 57]( ^Äftp erschrecken u.
deshalb e-e schnelle Bewegung machen 1Mlj&3£
<aus dem Schlaf a. MJi^^tMä): Er
schreckte auf. als es 12 Uhr schlug ^f*« { '..<tffett
auf.schrei.ben ( hat) El ( £ ftp 1. (fm/s/c/i
(Dar _!#*)) erw. a. etw. schreiben, damit
man es nicht vergisst 'H F, idT-. besondere
Erlebnisse im Tagebuch a . # R idlP_idTtö#JÖ<J
*$ 0j; Sie hat sich seine Adresse
aufgeschrieben fcfcidT rftfeWüfeit2. /-na. gesprfuj;
msr die Nummer von j-s Autokennzeichen
od. j-s Namen u. Adresse notieren, weil er
ein Delikt begangen hat «<& £££JS* q% ft
£, Jfe Jlb) kl T 3fc: Der Polizist schrieb den
Falschparker auf **#a*ff*#iüTT* II
► Aufschrift
auf.schrei.en (/iaf) 23 (*&ftp plötzlich kurz
schreien e|nij&#: Sie schrie vor Entsetzen
laut auffa*tn± & #L W fi * !i toerzw < * & >
Auf. schrei der
Auf.schrift diex e-e schriftliche Information
über den Gegenstand, an dem sie befestigt
ist # $ ± M'-?#: e-e Flasche mit der A.
.Gift;- -tttfi-#,ar««MJifiir- -K(*£>:
Flaschen-
Auf. schub der» die Verlegung e-s Termins auf
e-n späteren Zeitpunkt fliiß, iüÄIJ, flfciji: D/'e
Zten/c gewährte dem Schuldner (e-n) A. &?f
fti<HÄ*A»M(£*> II -K(*ft): Sfraf-, Zafi-
fungs- || ID liig] obne A. gejc/ir[ fi]; ohne
Verzögerung #1^&*I^ sofort
auf.schür.fen ( hat) \VF\ < & * > ( sich ( Dat ;
fä)) etw. a. (sich) die Haut durch Reibung
verletzen *t*. fiEtt.Jf fc*(&K>> Bei seinem
.Sturz vom /tod hat er sich beide Knie
aufgeschürft ffeMfifr* h*T*B*W>h*ÄtW
auf.schüt.teln ( hat) ED (Ä *)•!"/. a. etw.
lockern od. mischen, indem man es
schüttelt ttft.&te.«fö.J§&4jft<ein Kissen,
e-e Bettdecke a. fttt^tt-f Ältöi e-n
Orangensaft a.J§*Jtö'Fft>
auf.schüt.ten (fiaf) [W](Ä*) erw. a. etw.
entstehen lassen, indem man Erde o.Ä.
irgendwohin schüttet (/fl±)J£fi,*IUafi;te<e-n
Damm, e-e Straße a. Jfe&JftgmMr)
auf.schwat.zen (bar) EUÄftpffi? efw. a. j-n
dazu überreden, etw. zu kaufen (das er
eigentlich nicht haben will) jS&Ä.jfcitt—#£:
Der Vertreter konnte ihm e-n Staubsauger a.
auf.schwat.zen (/ia/) [W] ( & ftj) hm etw. a.
südd ® [jSÄ][fJ.l ^ j-m etw. aufschwatzen
Auf.schwung der 1. e-e Verbesserung bes der
wirtschaftlichen Lage <*»&ttrtt>_tJr. %JR.
*£♦£!*< e-n A. erfahren, erleben 8»^W
Ü$(j£Ä>: ein leichter A. am Arbeitsmarkt
%1r^mWjLlk* II -K(g^): Wirtschafte 2.
erw. nimmt e-n A. etw. verbessert sich
(finanziell) (ftjft±iä)£S&£Jg,*$:ig*<die
Wirtschafte^) 3. e-e Verbesserung der
psychischen Situation fllttUßär♦'!>&#$$: Die
Freundschaft gibt ihm neuen A. ÄtSttffeMIÄ
#»*r«* 4. SPORT |(*1; e-e Bewegung
beim Turnen, mit der man sich auf das
Turngerät schwingte»«Js^iM)fl|'ttK.t«K&
auf.se.hen (^iar) D3](^Ä»)1. ( vonafw.) a.;
izui-mletw.) a. nach oben blicken #f^c*?.
WÄ.r"]±fl: sie sah kurz von ihrem Buch
auf. als er vorüberging ^ftfe/A#&j£Hfrt.AlfcflR
W*JF###2;ff T-72. zu j-m a. gegenüber
j-m Hochachtung empfinden Kffll.IfcM ^ j-n
bewundern <zu seinen Eltern, Lehrern,
Vorbildern a.«Mtttttt#.«*lufl»*>
Auf.se.hen dö5; -s} nur 5g(K^#.ft); e-e
große öffentliche Aufmerksamkeit, die
durch ein Ereignis o.Ä. ausgelöst wird &
159
aufsprengen
4&.ffiAf£U.'JIA?fcÄ<großcs. einiges A.
erregen 31 & jß A (fl . ■ -**fä #1): Sein neues Buch
sorgte für großes A. fftWftft^l«« A*4ft I!
/ii>rzu (^ t ): auf • se• hen • er • re • gend.
Aufsehen er*re*gend Ad]
Auf.se.her derx j-d. dessen Beruf es ist. mst
in c-m Gefängnis o.Ä. die Aufsicht zu
führen t^ftf.tf AM , -K ( % ft ):
Gefängnis- . Museums- II hierzu ( ^ 1 ) Auf-
se.he.rln d/>
auf.sei.ten. auf Sei.ten Präpc fr ); mit Gen < £
ftl—"4ft > i in Bezug auf e-e bestimmte Person
od. Gruppe von Personen (fö AsfcPf^tfJ)
/j äs seitens-. /l. des Klägers gab es keine
Einwände gegen das Urteil ftifrJT*t-W&&*Ttf-
iSL
auf.set.zen1 ( hat ) E]<&80 1. (hm sich)
~ etw. a. e-e Kopfbedeckung auf seinen
eigenen/j-s Kopf setzen ■£ ± «- abnehmen
<e-n Hut, e-n Helm, e-e Mütze a.ıfg^,
3kfi.tt"tfl> 2. e-e Brille a. e-e Brille auf die
Nase setzen Ä_tHI4ffc3. etw. a. etw. auf den
Herd stellen, damit es kochen kann ^•••ttfij
Ü,%ft( £-&) (Wasser, die Milch, das Essen
a.«*.W,ft»««*^±£*N 4. erw. a.
seinem Gesicht e-n besonderen Ausdruck
geben m Ml • & il\ <##]**>< c-e freundliche,
furchterregende usw Miene a.ffi.'h -Bfjyfcfcf
M."I1AM*fll> 5. etw. a. etw. mit dem
Untergrund in Kontakt bringen i&fi.ttfi. ££:
Jen verletzten Fuß vorsichtig a. WÖjK/J\,|>JÄ
*&&6. »fMf. a. ein Flugzeug landen {$#Wj:
Der Pilot setzte die Maschine sanft auf \tf\.
««M« ML**»»! E]<*Ä»>7. ein
Flugzeug o./l. fcflLIf) sefzf (auf etw. (Dat/Akk
:iJfr/IStt>) auf ifK^ ein Flugzeug o.i4.
landet: Das Flugzeug setzt auf der
Landebahn auf TUn.ft»a±#tti E]CfiÄ)8. s/c/i
a. vom Liegen zum Sitzen kommen(&#j&)
$.£: sich im Bett a.AUfc.i:H*fi
auf.set.zen2 ( hat) E](ÄSpi. erw. a. ein
Dokument dem Zweck angemessen
formulieren u. schreiben gl'1* < e-n Vertrag,
ein Testament a.i^^|n]xll) 2. erw. a.
e-n Entwurf für etw. schreiben $&,&.$:
<e-n Brief, e-n Aufsatz a. *«fgfK £ »>:
/ch /labe die Bewerbung dreimal aufgesetzt.
bevor ich sie endlich abschickte ^K^Rf.iÄ7? \
-.Mtäto II ► Aufsatz
auf.seuf.zen ( haf) E]<*Ä»> plötzlich od.
kurz seufzen PXP^ (erleichtert a.# f—n*t>
Auf.sieht die 1. dleA. (über l-n / etw.) nur Sg
~(H/fl#.&); die Beobachtung u. Kontrolle,
um Schaden zu vermeiden od. um zu
garantieren, dass etw. nach den Vorschriften
getan wird H£flF.Ittft.JMf<strenge A. führend
ffr*ftlß*i A. haben #£>: Dieses
Experiment darf nur unter A. e-s Chemikers
ablaufen £:fl*»Hfc£te«**fö«T>*-nJ&*f II
K-(g^): Aufsicht*-* -amf. -behörde.
-personal, -pfllcht 2. mst Sg(£ffl#ft); j-d. der
j-n/etw. beaufsichtigt #(f AM»ff£PAM: die
/\ im Museum tt&WrtMtfÄAM II zu ( £
JiJ!) 1. Auf. sieht führend. auf • sieht • füh • rend
Ad)
Auf.sichts.rat der\ Kollekt(%^)x e-e Gruppe
von Personen mst in größeren Firmen, die
die Entscheidungen des Vorstandes
überwachen * * & ii K-( % <&): Aufsichtsrat-.
-mltglied, -Vorsitzende
auf.sit.zen (i^f ) [ED ( *" & #J) 1. sich auf ein
—Reittier setzen !:'{*«- absitzen 2. j-m/etw.
a. gesprT P]i das Opfer e-r Täuschung od.
e-s Betrugs werden ± — ö<j ^. fi — tfj $h £>
wc/r e-w Betrüger aufgesessen ftfe± f —Üift^fM
:l
auf.spal.ten (Äaf) B5](Ä*>1. erw. (In etw.
{Akk l>yfö)) a. etw. durch Spalten in Teile
zerlegen {$#$.«« JT.#JF <e-n Holzklotz a.
##*#>; EH<&*>2. efwr. spaltet sich (In
(Akk Mfä)) auf etw. trennt sich in einzelne
Teile od. Gruppen (#jf£ifci£)#f¥(e-e Partei
auf.span.nen ( hat) EI(Ä*) •*•*. a. etw.
"(das zusammengefaltet od.
zusammengeklappt ist) öffnen od. spannen ftt 7f, & Jf-
(den Regenschirm a.flWM^r)
auf.spa.ren (Ann EI(Ä1fc)(a/cli (Dar -„-:»>)
erw. a. etw. für e-n späteren Zeitpunkt
übriglassen, behalten Jt#. &#, «*£#:
den Kuchen nicht gleich essen, sondern ihn
für später a . #.Ä-kSjB*IU/gftffl
auf.sper.ren ( Aar > E0<Ä*>1. erw. ( m/f
erw.) b. südd ® [*»]L*]^ aufschließen
(1) <c-e Tür a.#n«fT#> 2. etw. a. gespr
[.Mji etw. weit öffnen ft Jf. A A ft ff ^
aufreißen (2) (den Mund weit a.fö"J|^A>
auf.spie.len (hat) ElI<*ÄW) 1. Musik
machen, um j-n zu unterhalten #fi&4R<zum
Tanz a.#ȣ#&> 2. Irgendwie a. SPORT
[#]i ein gutes Spiel machen «±#T-,*ÖAfS
#< befreit, selbstsicher, groß a.&±rt»?WJ!ft,
flfi.Hift): a vvie die Profis «±tt:ft*HH9lilk
Ü4ÄM; E3(fiÄ) 3. s/c/i (a/sefiv.) a. ge^pr
[PJWLßJ; sich für wichtiger halten, als
man ist. u. sich entsprechend benehmen ft
M*f>Kfi.*Ktt».«**: sich als Anführer
a. IUjtlÄNM: «cä vor anderen groß a . ÄSiJA
AB««**-
auf.spie.ßen ( hat) [W](ü^)1. ©fiv. ( m/f
•fMf.) a. etw. mithilfe e-s spitzen
Gegenstands nehmen od. aufheben ÄF—X&.JflXrf*1
ÄAfi: ein 5rüc/c Fleisch , e-e Olive a. (fflX
P) X£-#ft, ->h** 2. fn/efHr. a.
j-n/etw. öffentlich u. mst satirisch
kritisieren #*,««. ill»
auf.split.tern Elc^ÄUf) (i«) 1. etw.
splittert (In etw. (Akk ffllfc)) auf etw. löst sich
in einzelne Teile od. Splitter auf(#jft=±ift)ö
«#fr: DS(S#) (hat)2. etw. splittert sich
auf s*s etw. spaltet sich auf
auf.spren.gen (Zun) [EE(Ä^) efiv. a. etw.
(Verschlossenes) mit Gewalt od. mithilfe
von Sprengstoff öffnen WifftI JF. « Jf. # Jf
aufspringen
160
<e-e Tür, e-n Tresor a.fcjfn*«&«*.>
auf.sprin.gen ( ist) [ED ( * # #p 1. schnell u.
plötzlich aufstehen £$i& £.$;£: Als es
klingelte . sprang er sofort auf u . rannte zur
Tür HttP -fl.Ä£HPKS**fi»n2. (auf
etw. (Akk fflfö)) a. mit e-m Sprung auf ein
fahrendes Fahrzeug gelangen &±( iE#.frttttJ
£fä)~ abspringen: Er sprang auf den Zug
auf ftfe & 1; A £ 3. erw. springt auf etw.
öffnet sich plötzlich von selbst(#jf££i£) #
JF.£&frJF~ etw. fällt zu <ein Koffer, ein
Schloss $ i^ $f > 4. etw. springt auf etw.
bekommt durch Trockenheit od. Kälte
Risse (»ftiilOSlJf.tfcff^ etw. platzt auf:
aufgesprungene u. blutende Lippen fäfJf-ftjftE
auf.sprlt.zen (ist) \VT\( ^&#p (e-e Flüssigkeit
fllft) spritzt auf e-e Flüssigkeit spritzt in die
Höhe »Jim.Ä£
auf.spu.len (/ian [VF)(Äftpafw. (auf etw.
(Akk oft)) a. etw. auf e-e Spule
(aufwickeln # £, ft - £g £ m tt JL ±: di> /!/!-
gelschnur war nicht richtig aufgespult &}&¥
auf.spü.ren ( hat) E]( &&) /-n/ ein Tier etw.
a. j-n/ein Tier/etw. nach gründlicher u.
intensiver Suche finden R^Ä#J—#J^iÄ<e-n
Verbrecher, das Wild, j-s Versteck a.ffi^Ä
9]$!l^Ifl*,£AMlMc*b>: Der Hund hat den
Verschütteten aufgespürt AKtMtJf #tt£l f
auf.sta.cheln; stachelte auf. hat
aufgestachelt , El(Älfc) 1- fn ( gegen hn/ etw.)
a. in j-m e-e Abneigung od. Hass gegen
j-n/etw. erzeugen Mal«JA^I>(&(£< -££*t— )^
aufhetzen (1): Er stachelte sie ständig gegen
seinen Rivalen flu/ÄHrr#*«jfti-&*»feW»tf-
2. fn (zu efw.) a. j-n zu mehr Eifer, zu
größerer Leistung treiben &&,&#)( £M.*)
=« anspornen: Sein Trainer stachelte ihn zu
immer neuen Höchstleistungen auf ft&MIfctfcÄ
auf.stamp.fen (hat) [W](^&&J)mit den Füßen
fest auf den Boden stampfen i£W»&W) <vor
Wut a.«»»(*t»>«iP>
Auf.stand der x der aktive Widerstand e-r
Gruppe benachteiligter Personen gegen die
Verursacher ihrer Situation &%.&%}*&
Rebellion <e-n A. blutig niederschlagen jftLKII
Bi&X): Die Erhöhung der Brot preise löste
e-nA. aus Wfi«r»±JPHIiB-*»ä II -K<*
ft), Bauern-. Voffc»- II hierzu («4-)
auf.ständisch i4d; ( j£); nicfif adv ( ^tt#*); Auf-
stin.di.sehe der/diex -n , -n
auf.sta.peln (hat) E]<Ä*> efw. (Kollekt od
PI Ä^ÄÄft) a. etw. zu e-m Stapel
schichten J£fi,ff&.ft#Ä«: Bücher. Kisten a. &
auf.stau.en (/uzf) E(Ä*)1. etw. a. e-n
Fluss o./l. mithilfe e-s Damms daran
hindern weiterzufließen( UMfett) «tt. #tt. £
fti DE <R#) 2. efw. afauf e/cfi auf etw.
sammelt sich an e-m Hindernis in großer
Menge(fcfV±iB> «».#*.#*« Vor <fcn
Bergen hatte sich warme Luft aufgestaut —Jft
&'#'t£«AlllW 3. etw. sfauf s/c/i (In hm)
auf ein Gefühl wird immer intensiver (UufV
tiä) m/£.mW/+••• M<6&)<Ärger, Wutff«.
tft&:
auf.ste.chen ( /iflr ) [W] ( & & ) erw. a. etw.
öffnen, indem man hineinsticht #Jfl£,#fc7F
auf.ste.cken (hat) E(^Äll)1. g«pr [ P J;
ein Vorhaben nicht zu Ende führen &#,$
"FC tl f)\): Du machst den Fehler. zu früh
aufzustecken {fcfctt«Ä**¥tt#Tf-*h E](Ä
#j) 2. f-m sich das Haar /die Haare a. j-m
sich das lange Haar hochnehmen u. mit
Nadeln u. Klammern befest igen (ffl£^) flu 1
auf.ste.hen [^](^Ü^5)1. (ist) aus e-r
liegenden od. sitzenden Position in e-e stehende
Position kommen iÄß,ig5i: nach e-m Sturz
kaum mehr a. können Htffjjf? JL¥iÄ*&#;
Sie stand auf u. bot mir ihren Sitzplatz an
ttföfi.#.«BdW£fäih»Ä2. (ist) (nach
dem Aufwachen od. nach e-r Krankheit)
das Bett verlassen ig fcfc, T&: /eft 6/n gerade
erst aufgestanden ffc^BIfiÖ:» Der Patient
darf noch nicht a. f&ZTg^ftftT&i 3. etw.
steht auf ( hat / südd ® <£B> [*«][*][*]
isf) etw. istoffen(#^±ift>fflNI**~etw.
ist zu (ein Fenster, e-e Tür ffi^F,n> 4. efw.
afeftf (auf etw. (Dat -;jfc)) auf eis/) etw.
steht auf etw.<*fK£»><»->W£#.£**:
Der Schrank steht nur auf drei Beinen ( auf
dem Boden) auf ffif R«2*M*J»f
ID [ gj] msr Z m Da muast du ( scfion )
früher eher a. ! gespr[ n]i wenn du etw.
erreichen willst, musst du geschickter,
intelligenter handeln als bisher J$ffcfö#L M ,& ^"JA!
auf. st ei. gen ( /sf ) E(^Äi)1. l-d/etw.
steigtauf j-d/etw. steigt nach oben(A/&tt:
±i§)^i:»±^-: zur Spitze des Berges a .&±.\U
H, Der &i//on 5f/eg rasc/i au/ *USMRft±*r 2.
l-d/etw. steigt auf j-d/etw. bewegt sich in
e-r Flüssigkeit nach obenC A/*f£±ü>M>*ffi
ltib»^iB (Blasen ^t?fi; ein Taucher *^cM>
3. efw. sfe/gf /n fm auf ein Gefühl entsteht
in j-m Ctttt£i§)£--->fc*j*£,fc±-»<i>*~
etw. legt sich (Neid, Wut, Rührung JP.S.1Ä
^,Äi*> 4. (zu efw.) a. e-e höhere soziale,
mst berufliche Position erhalten Wft,ft%^
avancieren ( zum Abteilungsleiter, zur
Chefsekretärin a.fl-**n«Ä, ±ft»*> 5.
mst £fö (e-e Mannschaft ie^J&U sfe/gf auf
SPORT [#]; e-e Mannschaft kommt in die
nächsthöhere Liga #7rS/Ä-ÄJ!*BA,: Der
Tabellenführer hat die größten Chancen auf-
zusteigen fW£«»*r**fMW7r0Lii II zu (XlR)
4. u. 5. Auf.stel.ger der x -s* -t Auf. st ei.
gerin die; -, -nen
auf.stel.len (hat) [W]CÄ^)1. etw. a. etw.
msf aus einzelnen Teilen zusammensetzen
u. an e-n Ort stellen Jfffi.&jg5^ aufbauen
161
aufsuchen
(1) (ein Zelt, ein Gerüst, e-e Baracke a.fö
&*»,**JlfcB* i:«fl> 2. erw. a. etw.. das
umgefallen ist. wieder in die alte Lage brin-
gen(1r#i) # &.'i£&: Er stellte das umge-
stofiene Glas schnell wieder auf ftfeiBj£flÜl8$
M#l«#m#r#ig3. etw. ( Kollekt od PI fe>>
fiJc£#) • • etw. (in c-r bestimmten
Ordnung) irgendwohin stellen #J /fc. Hl *'ij, ft H:
die Schachfiguren a.fölijfö f*-; Stühle vor der
Bühne a . #ft fflrfl^Hf-iP 4. ein Tier stellt die
Ohren auf ein Tier richtet die Ohren nach
oben<3itoftj£ift>q£fii*& 5. •** a. etw.
msf öffentlich äußern, aussprechen (£Jf )#£
ih.^tüs<e-e Behauptung, e-e Forderung a.|g
■lU £ &, fc ;fc > 6. efwr. a. etw. aus einzelnen
Teilen zu e-m Ganzen zusammenfügen £iJ,4J,,
$*!>£&< e-e Bilanz, e-e Liste, e-n Plan, ein
Programm, e-e Rechnung a.*'iJfh£nWiLfflM&,
tt.'UitÄK ft*H.*H> 7. »für. a.
allgemeingültige Regeln durch Forschung
erarbeiten &J ft, ffi ftj — widerrufen < e-e neue
Theorie, ein mathematisches Gesetz a.t«Jiy:
--#*fÄte. ^Ä^S£^> 8. e-n/ie*orda.
SPORT I(*l; e-e neue Bestleistung in e-r
Disziplin erreichen &J16—flUid^: I NB(ffcjt) s
t brechen (9) 9. fn a. j-n an e-r
bestimmten Stelle postieren iftW»$#: «n e-r
wichtigen Kreuzung e-n Polizisten a. & JfcWW
£ü&rni£-££# 10. fn (a/s erw.) {für
etw.) a. j-n bei e-r Wahl als Kandidaten
melden H£. fl£3£( 2f!£i£A) ^ nominieren:
Er wurde als Kandidat für die
Europawahlen aufgestellt {MtMgäftffliftJFKiftA 11. /-n
a. SPORT [{£]; j-n als Mitglied e-r
Mannschaft für e-n Wettkampf melden H#
(#Jtfc#[&M) ^ nominieren: Wegen mehrerer
Verletzter musste der Trainer fünf
Ersatzspieler a .&T*fc£&M&tö,*«*»*«t&E£
ttÄKMi EH<fi*>12. erw. stellt sich auf
etw. richtet sich nach oben (#jffciift),&£.,&
jZ^ etw. sträubt sich (das Fell, die Haare
&€.^£> 13. hd (Kollekt od PI fc^sS*»)
stellt sich ( Irgendwie) auf mehrere
Personen stellen sich so, dass e-e bestimmte
Ordnung hergestellt wird RMtyJf Jft.?4ft <sich
(PI) nebeneinander, in Zweierreihen a.fä#
Auf.8tel.lung di>» "wr Sg(£/E#.ffc), 1. das
Aufstellen (5) (die A. e-r Behauptung HdJi£
flO 2. das Aufstellen (6) (die A. e-s
Programms MjeiTB) II -K(X£)t Kosten- 3. das
Aufstellen (7) (die A. e-r Hypothese &j;& —
-URffiCÄ»)) 4. das Aufstellen (10) ***
Nominierung (die A. e-s Kandidaten £&AWIt£>
5. SPORT [<t]i die Namen der Spieler, die
für e-n Wettkampf aufgestellt (11) wurden
#»&A,MMft&<die A. bekannt geben ^^^
&> II -K(Jt^): Mannschafts-6. j-d (Kollekt
od PI Kl^sScfttt) nimmt A. Personen stellen
sich auf <13><Affc±»)#8\.«£.*J8X
auf.stem.men (hat) ED(£tt)efw. a. etw.
(mit e-m Stemmeisen od. Meißel)
gewaltsam öffnen *#,»-#<e-e Tür a.*#n>
Auf.stieg der; -<*>s, -e; msf Sg( £ffi4Mk> 1.
das Gehen od. der Weg vom Tal zum Berg
hinauf ±lüjW». h «il• « lli Ü 2. e-e
Verbesserung der (Lebens) Verhältnisse h JK &
JS.fc3S<der soziale, wirtschaftliche A. f±£
M.*SMFW«#> 3. SPORT [(*], der Wechsel
am Ende der Saison in e-e höhere Division
od. Liga(**«*B*)(*Wü*fr|fcttfl-«~
Abstieg (3)
auf.stö.bern (hat) EUä*> 1. I-n/etw. a.
g^spr u]i j-n/etw. nach langem Suchen
finden «#ih.**3J.Ä£J*» aufspüren 2. e/n
Tiere. Wildtiere (mit Hunden) suchen u.
aus ihrem Versteck jagen (fg#jföA)#f — R#j
auf.8to.cken ( foif ) WüT\ ( R »/* Ä & ) 1.
(etw.) (um etw.) a. e-e Menge (um etw.)
vermehren if^D.FJz(&fä)*& erhöhen: Der
Etat wurde um 20 Prozent aufgestockt ffilfcifi
U\T 20%2. (erw.) a. weitere Etagen auf ein
Gebäude bauen, es höher machen *&---jta£1#
M<ein Haus a.fft -«»^JiD**Jg> II Äi>rzi<
(ftg^OAuf.sto.ckung die
auf.ato.ßen E](Ä*) ( fom 1. erw. a. etw.
durch e-n Stoß öffnen Jttf ,J£JF(e-e Tür a. ffi
7JT]> 2. (a/c/i (Dar -:♦&>> erw. a. sich etw.
verletzen, indem man gegen etw. stößt Jt
ßi.ftÄ ** aufschlagen (6) ((sich) den
Ellbogen, das Knie a.tt0jKtt/l*.ff*>» E]<*Ä
#/)3. (/iaf) Gas, Luft aus dem Magen durch
die Speiseröhre entweichen lassen tiv&,&*%
«s rülpsen (laut, leise, unauffällig a. A/*:Hfe*
#&*&**3IA&ÄJA*n> 4. erw. stößt f-m
(Irgendwie) auf (ist) gespr[n^\ j-m fällt
etw. (mst negativ u. unangenehm) auf(#jf£
*.Ä>ttA«»iß'iX*A*««: Sein freches
Auftreten ist mir übel aufgestoßen ffetfj;fc*L^
auf.stre.bend AdjiM)t mst attr(%,ft.<äifä) 1.
steil nach oben gerichtet Ä^M»ftiSW: hoch
aufstrebende Mauern «Ä£;£&<j#JÄ 2. auf
dem Weg zum Erfolg ±*rtt,#Äi&]±W,±ät
tfj(ein junger Mann, ein Unternehmen — ^
¥ßA.fc*>
Auf.strich der» m^r Sg(£ffl#.ffc); das, was auf
e-e Scheibe Brot gestrichen wird &#ifi1jltfj
-K<*£)s Brof-
auf.atüt.zen </wf) E](Äfc>1. etw. (auf etw.
(DatAkk _ift/Htt>) a. e-n Körperteil auf
etw. stützen flu—jfcHLffrftft: die Arme auf
den Tisch a. «**||*M»**-JP± 2. /.na. j-n
aufrichten (1), indem man ihn stützt ftä£,&
fi» l?a<&#> 3. s/c/i (mit etw.) (auff-n/
etw.) a. sich auf j-n/etw. stützen(ffl— ) J?
#, Ü»4—±i «c/i m/r den Ellbogen a. fflj&&f
auf.su.chen (ääO ED<Ä*)$e*cÄr[45] 1. fn
a. zu e-m bestimmten Zweck zu j-m gehen
<«»■*# BW>*tt.3«.*iR<e-n Arzt, e-n
Anwalt a.#E#:,^^|lijf>: /c/i 5uc/ie 5i> nur
auftakein
162
auf, um mich zu verabschieden $)fc#c&H^J
#1®',\ #] 2. etw. a. zu e-m bestimmten
Zweck in e-n Raum gehen (# ü ftjitfe) #]. i-,
I:<den Speisesaal, den Hörsaal, die Toilette
a.|iJ«fr(ifetS).iBr»««(i9f*). i:W0f(-/fft'>>
auf. ta. keln; takelte auf, hat aufgetakelt; \VF\
(£$}) 1. erw. a. ein Segelschiff mit der
Ausrüstung versehen, an der die Segel
befestigt werden *&•••( fft)« h#A; (53 (£#>
2. slcha. gespr In ^ oft pej #JHi 55^; sich
(übertrieben) elegant od. modisch kleiden
(u. schminken) (H#Jfc) $&&** ►
aufgetakelt
Auf.takt der 1. ein unvollständiger Takt am
Beginn e-s Musikstücks (#tfli JFföttftfJ)Jlsj&'h
ff 2. msf Sg( £ffli£tfc); der erste Teil e-r
Veranstaltung H'Ä.JFÄ.ir-ift.jr-*«* Eröffnung:
Zum i4. des Festaktes spielte das Mozart -
quintett fctotäftVl&ftWlim&tt.Prrfm
auf.tan.ken (fian |WJ)^^^Äi) c efMf. > a.
den Tank e-s Fahrzeugs mit Treibstoff
füllen /ni&ttttt.lJnfA<ein Flugzeug a.fftfcflt/jn
fft>
auf.tau.chen ( ijf ) g7] ( ^ 2fc &) 1. f-d etw.
taucht auf j-d/etw. kommt an die
Wasseroberfläche ( A/& fr £ ifi) ff- Mi . tf .'li * 05 < ein
Taucher, ein U-Boot fö*£.ffite> 2. fd
taucht auf j-d ist plötzlich u. überraschend da
od. kommt irgendwohin (Att "£&>'£& tri fl&.ft
Ü: Was machen wir, wenn er nicht/auch
auftaucht? ttÄft^/AUffi.«!^^? II NB
(?!■£>: t wiederauftauchen 3. l-detw.
tauchtauf j-d/etw. wird überraschend
sichtbare A/1fc tt £ ift > Hi * ft »JA * Ä. Plötzlich
tauchte ein Bär vor ihm auf £&. —HJHttHflEÄ
ftfcffitöf4. erw. (auc/if auf etw. entsteht unei-
wartet(»fr:iig)»fiWfiJifffi*:'fe < ein Problem
|5J«>
auf.tau.en [W](£ft)( Jtan 1. afw. a. etw.
Gefrorenes zum Schmelzen bringen od. von
Eis befreien ft jfc ft. Ä » *: gefrorenes
Fleisch , ein Türschloss a . flttffc/fctä, ffc JFZfcftM
H«« El(^Ä»)("0 2. er*, (auf auf etw.
schmilzt, das Eis verschwindet (#jf£ ±i§) Rfc
ffc.JttfP.fcflk: Langsam taut das Eis auf den
Seen auf ffl±tt»2ffiMft;3. gespr[ U]t nicht
mehr so schüchtern o.Ä. sein, sondern
anfangen, mit den anderen zu sprechen 3£fö>F
Attl$.tälftB*i /"i Z-flu/f des Abends taute
er auf &ftg±tt»M«»ffift&*
auf.tel.len (/iar) E]<ÄW)1. •**• •• etw.
teilen u. msf mehreren Personen geben 5>
^.^Ä.Ä*: *-* Kuchen, ein Land a. fö.ft
'I>*±JÄ#tu; das Erbe untereinander a. ffijÄ
r*«Ä4Hte2. l-n/etw. (Kollekt od PI m&&
Ätt) (/nef*. (y%Ac/c IS«)) a. mehrere Per-
sonen/etw. in Gruppen od. Einheiten teilen
JE—^JÄCJff.Sl)**5 einteilen: D/e Teilnehmer
des Sprachkurses wurden in drei Gruppen
aufgeteilt »««HIlUE*««^*.^^/]^ II
hierzu (flg£) Aufstellung die
auf.ti.sehen , tischte auf, hat aufgetischt t \VT\
(&Ä>1. (fm) efwr. a. Speisen anbieten IU—
Äf*.«-* h**s E5 wwrden Kav/ar w.
Hummer aufgetischt ftfef ff ft ■ M *tt ± jK *
2. (y-m ) afi¥. a. gespr [ P J; (j-m ) etw.
erzählen, das mst nicht wahr ist Wät.fölih.
fft£6 Lügen. Geschichten a. ÄÄtttH\Ä*>:
£r r/.vclir jeden Tag e-e neue Ausrede auf fäfy
Auf.trag der; -ie)s, Auf»trä.ge-, 1. die
Anweisung zur Erledigung e-r Aufgabe {t#.£«
# j-m e-n A. erteilen, geben ^HK.^HP&A -
1Mf. ¥r\ e-n A. bekommen, erledigen,
ausführen flf£K ***, ÄÄ —*H*ft>: Er fwf
de« ,4. zu unserer vollsten Zufriedenheit
ausgeführt fft'ÄÄ MT:*. ♦ftffl t"»*l* 2. /m
A. + Gen n «/von fn? verwendet, um
auszudrücken, dass j-d von j-m/e-r Firma
beauftragt wurde, etw. zu tun 3£—;£^fl;(#
* Ä ♦ >. M - W $5 * 'i NB ( a £) •• Die
Abkürzung IM. erscheint mst bei der
Unterschrift in Geschäftsbriefen (i.A. fttfä1!,
£(AL^£tfqf*&&4i:> 3. die Bestellung von
Waren od. Dienstleistungen if^, iT^Me-r
Firma, e-m Handwerker e-n A. geben £*ft
&ÄJ, f- r.A*—»if*; etw. in A. geben iT$
Jit£Kt#J>: den A. an das billigste
Bauunternehmen vergeben ttir*>£&fft»«ftftSftg
Ä^nJ II K-<*&>: Auftrag-, -geber,
•nehmen Auftrage-, -bestätlgung II -K ( fi
ft>: Millionen- 4. msr 5g ( £ ffl #. ft >, e-e
wichtige Verpflichtung tt#, SC fr-. Die
Regierung hat den A. , die Arbeitslosigkeit zu
bekämpfen *tf W«*£i*fc!lkfM-*
auf.tra.gen (hat) E)(&&)1. hm etw. a. j-n
bitten od. verpflichten, etw. zu tun ^ft,#*
ft<j-m Grüße a.ftlAIS]^): Mir wurde
aufgetragen . h ier a uf zu passen f£ $ ffc Hfl # j& ?. M
^2. efiv. (auf etw. (Akk 0«)) a. e-e
dünne Schicht auf etw. streichen u.
gleichmäßig verteilen & h. tt i: < Lack,
Farbe, Make-up a. »£.«&. ftfcticft) 3.
•fw. a. g«pr[P]; ein Kleidungsstück von
j-d anderem übernehmen u. so lange
anziehen, bis es abgenutzt ist je(#JAM*&)~&#
&*5£I0: Sie musste die Kleider ihrer älteren
Schwester a. fc*t§* -Ä#*äJflM*H4. et*.
a. ge5c/?r[ ft], Speisen u. Getränke (bes bei
e-m feierlichen Anlass) auf den Tisch
bringen i:*<£*£ÄÄ£)! E]<*Ä*>5. afiv.
fragt auf etw. bewirkt, dass j-d dicker
erscheint als er ist («5^ii§)!?«a»AÄC^:. Ä
föA&&**< Kleidung *]»>: Dieser Stoff
trägt zu sehr auf ä#«W98*AW4:Je 6.
dicke, gespr [P]^ übertreiben, angeben:
Der trägt aber wieder mal dick auf! ftfeXÄ^
*&(^£*)!
Auf.trags.ein.gang der; das Eintreffen e-s
Auftrags (3)i&§»JiT# (den A. bestätigen \£%
auf.tref.fen (ist) S5](*&fcj) (auf etw. (Datl
Akk -.«/H«)) a. (z.B. bei e-m Sturz) auf
e-e Fläche treffen, fallen «£—±.M£—_L.
163
aufwärmen
auf.trei.ben (hat) E](Äfc)1. >-n erw. a.
gespr{ N j; e-e Person Sache, die dringend
gebraucht wird, beschaffen, finden fäfj, 7r
^»Ä^'J: das nötige Geld, e-n Arzt a. fö$ij£
f**6<j#t&,-fltfijl£>|:2. erw. fre/bfefw. auf etw.
vergrößert das Volumen von etw. (durch
die Entwicklung von Gas o. Ä . ): ( #jffc Jiift)
tt»*.tt«fi //e/e rre/fcr d^n 7e/g aw/ ttttffi
tfuffl&Jl'-; ein aufgetriebener Bauch M'&ftL&tti
Ähf NB(frJ&): zw (£JR) 2. : m.vr im
Partizip Perfekt(£WH£#i»D!
auff.tren.nen (hat) [W] ( & #J) efiv. a. die
Fäden e-r Naht durchschneiden #fÄJ[, #fJT
< mst e-e Naht, e-n Saum a. £#r#F JF*£&,-!ft
iü>
auf.tre.ten [W] ( ^ #!&/)(/sr) 1. irgendwie a.
sich auf e-e bestimmte Art u. Weise
verhalten & £, *£ it < (un)sicher, arrogant,
überheblich a.4*it(;fc>tffK^&*&ri ***:,»
tft> 2. Irgendwie a. den Fuß die Füße in e-r
bestimmten Art auf den Boden setzen ^^,
»#<leise, laut, vorsichtig a. jiülft^-f&.ifMN
'6> 3. a/s erw. a. in e-r bestimmten Rolle
od. Funktion agieren M.*(ftfe*<Rtfc>. W--#
#>.4j#i<als Zeuge. Helfer, Konkurrent a. Vi
iiEAS^C+.«!),ft-:*flöf-.ft*#m«> 4. erw.
tritt auf etw. entsteht plötzlich u.
unerwartet c»f1-:±ift)(Ä^Jft)aiJK.Ät..iÄ:^.<e.e
Epidemie, ein Problem ,4J, $1^, r*- >k |n] ö >:
Hinterher trat die Frage nach den Ursachen
flK/*^.£&«HiräJ«KiaftWiW 5. in e-m
Theater od. Film e-e Rolle spielen od. vor
e-m Publikum singen oft./tiW<ein
Schauspieler, ein Sänger, ein Tänzer fÄM.ft^.Ä
BB#>: Hitchcock trat in allen seinen Filmen
auch selbst auf IkULttfLeLlk&mtoffitiVft*»
£flftfti SB (Ägyxfiaf) 6. erw. a. so
gegen etw. treten, dass es aufgeht Wi ff (die
Türa.«n»JF>
Auf.tre.ten das-, -s-. nur Sg(&.}$$.&); die Art
u. Weise, wie j-d auftritt (1) & ff. *£ ih ««
Verhalten, Benehmen: ein resolutes,
selbstsicheres A. haben #Jü*rM&£ , X« g fäöM*lh
Auf.trieb der-, nur 5g(Rffl4Mk) * 1. die innere
Kraft, die j-n zu neuen Taten fähig macht
Äft.Jfc^J^ Schwung: Erfolgserlebnisse
geben neuen A. Jftftft&ffigf ALUfrttttl» 2.
PHYStttl; die aufwärts gerichtete Kraft,
die auf e-n Körper wirkt ffj]-. Durch den
A. schwimmt Holz im Wasser & Tff !]*&$:
Auf.tritt der 1. der Moment, in dem j-d ( bes
als Schauspieler. Sänger, Tänzer auf der
Bühne) erscheint &6Ä& 2. die Zeit, in der
j-d auftritt (5)&ftft(Hftitt&. Die
Schauspielerin war während ihres gesamten Auftritts
sichtlich nervös icftfi&Sttftft'l'ff&fgäi"
•JR&3. die Art u. Weise, wie j-d auftritt (1.
5)fe±*Ä,Älti«|1f!&: Das war ein toller A. !
ÜiftT! 4. ein Teil e-s Aktes (im
Drama) (3ß#J*ftj)*.#J&^ Szene: der dritte A .
des zweiten Aktes •ß_J.Ä^zr.^
auf.trump.feri; trumpfte auf, hat aufge-
~~trumpft; GIK^Ätt) (mit etw.) a. deutlich
zeigen, dass man überlegen sein will &1Ä,<?
flg: w/r seinem Wissen, mit Argumenten a.
auf.tun (fian ED<Ä#J>1. erw. a. gespr Lu;;
etw. (durch Zufall) überraschend findend^
tt)J£flL.ÄJÜ: /cfc Äflfee e-e neue Kneipe auf-
g*fan «£Ä--**fM'MPftt2. erw. a. gescfir
veraltend [1i][Wlö]^ öffnen? [Vr](/x£)3.
efw. ruf s/c/1 auf geschr veraltend [ #][ #rIM J
^ etw. öffnet sich 4. erw. ruf s/c/i (f m)
auf etw. wird für j-n sichtbar od. erkennbar
(ftfttÄ)iÄf-iilts Ein weifes Ta/ rar
5/c/i vor ifir au/ « faj W ilj £ M M ? tt W B& «T:
Durch die Erbschaft taten sich ihr neue
Perspektiven auf AT#*iBr*.ftlt«lKrJRftrHJlr
auff.wa.chen (ist) BÜU^ÄÄ) 1. aufhören zu
schlafen Biü,ü>^ =« wach werden: Bist du
aufgeweckt worden , od. fcijf du von selbst
aufgewacht? ftj£tfcni||t#)££ ft BlgJfcffl? 2.
(aus e-m Traum aus se/ner Lethargie) a.
aufhören, unrealistisch zu denken od.
gleichgültig zu seineRüf^/M.**^:*)*«.
auf. wach, sen ( ist> SU < * A W > Irgendwo/
Irgendwie a. seine Kindheit u. Jugend
irgendwo/irgendwie verbringen fcA.Jft-|£<auf
dem Land, in der Stadt a. ftjfeW.ftftfcrtfK^:)
auf.wal.len < isn E]<*ÄW> 1. af*. walltauf
etw. gerät an der Oberfläche in heftige
Bewegung (»fV:±iS)tt±H,*||s£ii> Mi/c/i fcurz
a. /assen ih^tt*—$2. efw. wallt In j-m auf
geschr [ tt];ein Gefühl entsteht plötzlich u.
heftig in j-m (•ft±ifT)<ft-fc + )iÄ*.#«l.»
#J,fä#j<Hass. Mitleid, Missgunst fäIß, MW,
&P>) zu (£1R) 2. Auf.wal.lung die
Auff.wand der-, -(e)5, nur Sg(Rffl#ft) ? alles,
was eingesetzt od. verwendet wird, um ein
Ziel zu erreichen od. um e-n Plan zu
realisieren £ ffl, ff £, # £ < unnötigen,
übertriebenen A. betreiben &ft^&£$K&J£
WJT^C^fli^^)): Mit e-m A. von mehreren
Millionen Euro baute die Stadt ein neues
Theater Äm&fcJlWtf&7c££7->h3fl$!!K»
So viel A. lohnt sich nicht ^WÄ^^C^FÄI^
II -K(££0: Arbeit*, Zelt-
Auff.wands ent.schä.dl.gung die% das Geld,
das man (von e-r Firma) als Ausgleich für
bestimmte Kosten zurückbekommt(£^£^
auff.wär.men (hat) D5](Ä#f) 1. etw. a. etw.
(Gekochtes) noch einmal warm machen flu
(.«»W*»)***«.»-». am ^berui £Üe
Äesre vom Mittagessen a. &±#4**F*ITMtö
^jÄ—F2. etw. a. g«pr[p]i etw.
Negatives nach einiger Zeit wieder erwähnen \p\
fö.I:&,l[&<e-n alten Streit a.fiüisnitt^
P^>: Immer wieder wärmst du die alten
Geschichten auf! »-»IHJJHH!!, E(J^#) 3.
aufwarten
164
alcha. den frierenden Körper wieder warm
machen 0!ÜL!,lft#J&)fc.lfcÄ< sich an e-m
Ofen, mit e-m Tee Grog a./^'^^tf^^
fcWtW ttmikfö 4. eich a. seine Muskeln.
Sehnen u. Gelenke durch Bewegung u.
Gymnastik für c-e sportliche Tätigkeit
vorbereiten (is^ft)tö?f£&#jtt,&#i£#j<sich
vor dem Start a. £ffifflrjfto | K-(*ft)s
Aufwärm-. -gymnastlk
auf.war.ten (hat) [VT|(*2**) 1. mit etw. a.
etw. Besonderes bieten od. vorbringen fä
{&.£^f<mit e-r Überraschung a. *ft f t*Ä>:
Bei der Besprechung wartete er mit völlig
neuen Argumenten auf }T£tttftfc&{£"£#rifcIE
2. mit etw. a. gescnr Ltfj; besondere
Speisen anbieten IU — (Äft) ftttr58» etw.
auftischen (1)
auf.wärts i4dv(H'J> 1. nach oben |nji:,ft±,foj$j
4b «- abwärts-, ein a. führender Weg -&&fa
ftfthttilMh den Fluss a. /<a/iren |&M«l:ttif
«MI K(££)-: Aufwarte-, -trend 2. von ...
a. alles oberhalb der genannten Sache (in
e-r Hierarchic)M.-a±.-WJ:(«c*»Äß«
fä): vom Hauptmann a. _hWW±<-fr±W)
aufwärts-im Verb, betont u. trennbar, be-
~grenzt produktiv (ft JA ^ tf , TR # tf- nj #, ft i«j
^T pg ): die Verben mit aufwärts- werden
nach folgendem Muster gebildet (auf wärts-
#JiäJ W 8t j£ ÖJ F ): aufwärtsgehen - ging
aufwärts - ist aufwärtsgegangen
aufwärts- drückt eine Bewegung in
Richtung nach oben aus ( £ *j* Inj _k . £fc ft tt ) ^
hinauf- «-► abwärts-;
erw. «Wirf aufwärts-. Der Weg führte steil
aufwärts it Mt J: tt tt fi! ^ der Weg /w/irre
^rei/ nöcfi oben
ebenso ( [s] ^ ia] ^i ): aufwärts fahren. tfüf-
wirfsgefiefi. aufwärtslaufen, etw. aufwärts-
richten, aufwärtssteigen
auf. wärts. ge. hen (ist)» IVimpK tAft!) 1. es
geht aufwärts (mit l-m/etw.) j-m geht es
besser, etw. macht Fortschritte tft&fcf #&
*. JÄL#.ÜSLi£Ä: ^rzr £*"r es aufwärts mit der
Wirtschaft 3H£&ar1*&0 &##; EI<*Ä*>
2. t aufwärts-
Auf.war.tung die;-,-en tmst in £)%^hm seine
A. machen j-m e-n höflichen Besuch
machen #*A£mLHrtt*ttf<»Ä>
Auf.wasch der; -(e)s; mst in £täJ-In 'einem
4. alles zusammen od. gleichzeitig — F^fV-
&&fa, — m#\1L: Wir treffen uns morgen,
dann können wir alles in einem A . erledigen
auf.we.cken(/uzn E]<Ä*> /-n«. «» weckend)
auf.wei.chen; weichte auf. hat/ist
aufgeweicht i ED<Ä*> <Jwf) 1. hd/etw. weicht
etw. auf j-d/etw. macht etw. durch
Feuchtigkeit weich(A/*f£±ii*)>ß#.tt#. #
Dt: Z>er Regen hat den Boden aufgeweicht M
Je*fe*S&7; B2]<*Ä*) <«*> 2. efw. we/cfif
auf etw. wird durch Nässe weiche *f£±i§);£
auf.wei.sen ( hat> E]<&*) 1. efiv. •• etw.
erreichen u. vorzeigen fäiyi. fö^. fötfj <
Erfolge a. können flBVAWttffi) 2. j-d/etw.
weist etw. auf j-d/etw. hat bestimmte
Merkmale od. Eigenschaften(A/ftlffv^ilr) &
^. W 8$. ■& W-. Die Ware weisf zahlreiche
Mängel auf ä#«AÄtf #£!*.£
auf.wen.den; wandte wendete auf. hat
aufgewandt aufgewendet t \VF\ ( fc fyj > etw. ( för
•fw. ) a. etw. verwenden od. einsetzen
( mst um ein Ziel zu erreichen) ( $/•••) {£Jfl, ft
A.ftÄ viel Energie. Zeit, Geld für ein
Vorhaben, e-n Plan a. */ -^H%.--^\\%\VL
ÄA**l/j.Hitf"J^tl>: 5/e musste ihre ganze
Kraft a . , um die Kisre in das Auto zu heben
£*j> || ► Aufwand
auf.wen.dig Adj(fö)-, mit viel Aufwand
verbunden u. mst sehr teuer fct&fä&M, ##M
äs kostspielig- die aufwendige Inszenierung
e-s Dramas ttftte»M&Jö#Ä
Auf. wen.düng die 1. nur Sg (Hft^ft)***
Einsatz: mit/unter A. aller Kräfte ßfcffl(tttfj) £
W^*.*^£*J2. nur P/(Hffl**>. ADM
gesenrf^ &] [45]; die Kosten od.
Ausgaben, die j-m bei e-r Arbeit entstehen &#J,
tfiS.JF«
auf.wer.fen ( haf) E|<Ä*) 1. efw. a. etw.
ansprechen od. erwähnen, um es anderen
Personen bewusst zu machen &&. flftft (im
Gespräch, in der Diskussion, in der Debatte
e-e neue Frage a. jftft,tt£,Jffifcttttffl&r|nIflE>
2. erw. a. durch Anhäufen von Material
etw entstehen lassen %&•%&• £&, $&&*-
abtragen <e-n Damm a.£jgjy|#>
auf. wer.ten (/uzt) El CA*) msi in £JflTfd/
efw. w/rd (um etw.) aufgewertet der Wert
od. die Stellung e-r Person/Sache wird
verbessert (A/*fti»)»«.*Ä<c-c Währung,
j-s Position wird aufgewertet 1#JfiJ£{fi,£AM
J&föH&> -. D^r Euro wurde um 0. 5 Prozent
aufgewertet gfc7G*Ö{i£ 0. 5% II hierzu <**£)
Auf.wer.tung die
auf.wi.ekeln (/un) E|<Ä*> efw. a. etw. auf
e-e Rolle od. zu e-r Rolle wickeln &fi,#±.
gt£<e-e Schnur, ein Kabel, e-n Faden a. gg
auf.wie.geln; wiegelte auf, hat aufgewiegelt;
E]<&*) fn (gegen j-nfetw.) a. j-n zum
Widerstand gegen j-n/etw. bewegen ttäkig
ffi(/x.Xt--)«s aufhetzen (2): E-e Mannschaft
zur Meuterei gegen den Kapitän a . Jftnft;4t&i$
£.£5tfjftfc'.l hierzu (fflc£> Auf. wle.ge. lung
die: Auf.wieg*ler der% -s, -
auf.wie.gen (hat) ED(&*> afw. wiegt etw.
auf etw. gleicht etw. Negatives aus(*ffc±
*>«*.«¥*.««: Die positiven Aspekte
wiegen die Nachteile voll auf *Rft2fffi^:£töfä
Auf.wind der 1. Luft, die nach oben strömt ±
fl^lflifc«-* Abwind <A. bekommen, haben fit
±,ü§ij±7r*<;*ft>: Der Drachenflieger ließ
165
Aufzug
sich im A. gleiten K*ft.J-.ft^Ä'l'ft»(**?>
2. (neuen) A. bekomment Im A. sein
Fortschritte machen od. Erfolge haben x$J£Jf(#].
*rsft.*ra#
auf.wir.beln ElUäUP ( hat) 1. efw. w/rbe/f
etw. auf etw. wirbelt etw. (Leichtes) hoch
in die LufK^ft £i£) &&, #fi: Der Wind
wirbelte den Staub, die Blätter auf J*l#ä3l'ii
±*W<H 2. f-d etw. wirbelt viel Staub auf j-s
Aktionen/ein Vorfall o./i. lösen heftige
Diskussionen aus( A/»fti«)«3lfiÄÄiÄife. #
f^ttHJ!.*ft««i E](*Ä»> (ün 3. efw.
wirbelt auf etw. Leichtes wirbelt in die Luft
<»ffc i£iS) #£. «iß. # *>: * * * < Blätter.
Schnee, Staub «&f-.^fc.'fc t:>
auf.wi.sehen (fian [E](2fc#j) 1. efw. a. msr
Schmutz od. Flüssigkeit durch Wischen
(vom Fußboden) entfernen &-p.# f-.&tö:
verschüttete Milch vom Boden a . lCWflEJfe.hW
«* + <»:#> 2. efw. a. bes den Fußboden
durch Wischen reinigen Jfi ••• £t f #: d/e
Küche, den Boden nass a .&*?/£,Jfetö«töfcT#
I K-(£<fr): Aufwlech-, -läppen
auf.wüh.len ( Aiar) [W](&&p 1. efw. a. e-e
(Erd)Fläche durch Graben, durch Druck
usw aufreißen < 3 > fl JF. « JF. /fc « >r: Der
Maulwurf hat den ganzen Rasen aufgewühlt
■ R#«J*»if «JfTi Schwere Lastwagen
habenden Waldweg aufgewühlt fiL^ #J-££flü
^'MmÖJR^ r 2. efw. wö/i/f efw. auf etw.
versetzt Wasser in starke BewegungC #jf£ £
i§)&fi.&fi: Der starke Wind wühlte das
Meer auf ftKltt&tttt 3. etw. wühlt fn auf
etw. erregt, erschüttert j-n innerlich sehr
<ttft£«>ttft«i.*M
auf.zäh.len (fuzn EJ(ÄHf) hn etw. (Kollekt
od PI H^lScÄtt) a. mehrere Personen od.
Dinge der Reihe nach einzeln nennen ?iJ3*,
#^.*£—&&: Sie zählte auf, was sie auf die
Reise mitnehmen musste ttÄ—ÄjäÜÄÄR^
#W#M&i& II /nerzu ($£**:)Auf. zäh-lung die
auf.zäu.men (/iar) SB(&&) e/n Tier a. e-m
Reit- od. Zugtier die Riemen anlegen, mit
denen es geführt wird &<«<£&* >tf±£&
<ein Pferd a.£3#±£^>
auf.zeh.ren ( hat) QPD(Jttt) efw. a. gesc/ir
[-#], etw., das als Vorrat gedacht ist,
vollständig verbrauchen Ifr^.lfr&.Pk^seine
Ersparnisse a. #£**£«$£§#;>: A/s a//e Le-
bensmittel aufgezehrt waren, mussten sie
hungern 3*A£«i£%Rt.ttff1Kft&tt
auf.zeich.nen (hat) E](ÄÄ) 1. efw. a. e-e
Zeichnung od. Skizze von etw. machen IE—
MttiA.4al±.4«li ich zeichne dir den Weg
aw/#£tt*Eä&Äi5£iJ* 2. erw. a. etw.
Wichtiges schriftlich festhalten iciT#,^T
*< Erinnerungen, Eindrücke, Gefühle im
Tagebuch a.ttlüt^ epfc, Ät*£& 0 idS> 3.
(s/c/i (Dar ^fc) efw. a. etw. auf Tonband
od. Video speichern, mst um es später
sehen/hören zu können tt'"ft#. ffcfti „Hast
du den Spielfilm gestern Abend gesehen?" -
„Nein, aber ich hab ihn (mir)
aufgezeichnet " '•^#M^*ö<Jite^>|-^?,, "«#, *&#
«st:« rr*w
Auf.zeich.nung die; 1. msr P/(£ffl£ft); die
schriftlichen Notizen von Erinnerungen.
Eindrücken oM. «ie.ti.ifi.idffc II -K<*£>s
Tagebuch- 2. e-e Aufnahme od. ein Film-
bericht, die zu e-m späteren Zeitpunkt
gesendet werden ##*#«& j£t*«Ä 9tt£i
•■• Livesendung
auf.zei.gen (/wr) ED(&&) efw. a. gesefir
[ |5]» etw. deutlich darstellen od. zeigen W
W.«Ü',.*W<Probleme. Fehler a.«ttifn]JH.£
£!>: Der Referent zeigte auf, wie das Gesetz
entstanden ist «fcAfc&ÄftWÄtoftj*^«!
auf.zie.hen1 (fia/) B5]<Äfcn 1. etw. a. etw.
nach oben ziehen Jfäs.ftäS (e-e Fahne, ein
Segel a. Jrfitt.ftfilR,) 2. erw. a. etw. durch
Ziehen öffnen firJF<den Vorhang a. föJFM;
&> 3. efw. (auf etw. (Akk fflfö) a. etw. so
auf etw. befestigen, dass es gespannt ist #
■■■*».*^.«IK(Ä-.l:): e-e Leinwand auf
e-n Rahmen a. «WftiflKftlll: 4. efw. a.
e-e Feder3 spannen, die e-n Mechanismus
antreibt St- |-.£* <e-e Uhr a. ££(*}i)±&>:
Die Spielpuppe muss man a. . damit sie
läuft «ifcftÄ&tt». «#»-£.!:»£* 5. fn
(mit etw.) a. gespr[n]; j-n necken u. damit
ärgern ^#,j»#,^...fKjJF^: Alle ziehen ihn
wegen seiner komischen Aussprache auf & =f-
»Wn#»f|,;MfcJLI|liI#Ä6. e-eSpr/trea.
e-e Spritze zur Injektion vorbereiten, indem
man sie mit e-m Serum füllt #ftflltöAftttft
II ► Aufzug*
auf.zie.hen2 (hat) \W] (ftft) l-n/eln Tier a.
ein Kind großziehen od. ein junges Tier
ernähren u. pflegen, bis es ausgewachsen ist
tt#.*EW.J«#.«# II ► Aufzucht
auf.zie.hen3 (hat) EJ<ÄW) gespr[a], efw.
a. e-e Veranstaltung planen u. durchführen
$#.ffl£U-ftffi»): e-eS^owgroj3fl.mm(«
fcj)-fc*3!:a:&»&
auf.zie.hen^ (wi) E](*Ä*> 1. efw. ziehtauf
etw. entsteht od. kommt näher (&f£±tt*)3fc
tt.|fcifi.a*<»wi Nebel, ein Gewitter £fä
S.R4fc> 2 <m^r e-e Garde, die Wache ^JgJI
BA,.nß^> z/e/if auf e-e Garde, die Wache
stellt sich (in bestimmter Ordnung) an ihren
Platz ^JftfirXttW II ► Aufzug'
Auf. zucht diex mst Sg(£AMMK>i das Ernähren
u. Pflegen mst von jungen Tieren JMf.ftW.
töH£(#j£): die/!, von Küken, von Fohlen
**.***««# II -K(*£): Geflügel-, R/n-
der-
Auf.zug1 der, ein technisches Gerät, in dem
j-d/etw. in e-m Gebäude senkrecht nach
oben od. unten transportiert wird (&&,?{-&
#1^ Fahrstuhl. Lift: Nehmen wir den A.
od. die Treppe? atm**j&&mmm ii -k
(£3*): Aereonen-, Speisen-
Auf-zug2 ^r 1. ein Teil e-s Theaterstücks *> ^
Akt: e-e Tragödie in fünf Aufzügen — &£>
Aufzug
166
MW\2. nur Sg. pe/<HrH#S>i i£ ; dic Art u-
Weise, wie sich j-d gekleidet od. frisiert hat
l&'jR.tHft: In diesem A. kannst du doch nicht
in die Schule gehen! ftUi»tf»JB^flfei;- Li*M!
Auf.zug3 der 1. nur Sg( HWMJC); das
Aufziehend) (der A. einzelner Wolkenfelder &
#>{"J 1* ff z; > 2. das Aufmarschieren von
Soldaten i_Fr-)*i|ßMfi£: der A. der Wache vor
dem Palast &SMMififi£-*mfrift
auf.zwin.gen ( hat ) E]<Ä$P 1. j-m etw. a.
j-m etw. so anbieten, dass er es nicht
ablehnen kann Aftft5.il: •••*«*.#< j-m seine
Hilfe, seinen Rat a.Ätt*A««riLlWWflö.*
tt> 2. j-m etw. a. j-n (oft mit Gewalt)
zwingen, etw. mst Fremdes od. Unerwünschtes
anzunehmen «Siü —U*5.^f— Äftli T*< j-m
seinen Willen a.«HüWÄ;&Ä/nrj'-«;A>: f-m
Vo/fc mir Gewalt e-e andere Kultur a. IUÄ/J
Aug. ap. fei der; der kugelförmige Teil des
Auges, der in der Augenhöhle liegt HU£|c<BK£$:
Die Lider schützen die Augäpfel Hl*B£&t>*Bß#
II f Abb. unter ffl & Auge I ID [«"]fn/
etw. Mf/e seinen A. hüten auf j-n etw.
besonders gut aufpassen «Ätf-HaM«]* ftgtf«J£A
Au.ge dasx -s. -n 1. das Organ, mit dem
Menschen u. Tiere sehen B^f^. BH* ü
(glänzende, leuchtende, strahlende, sanfte,
traurige, blutunterlaufene, tiefliegende, tränende
Augen WW£)fcW.W*tö.£Äfltt.Ä*«KttfS
W,&T£jftW.*BM.*iHW**; mit den
Augen zwinkern fi£fi£HK,ftföfe; sich die Augen
reiben $(fö) HKBÜ>: *in Kind mir braunen
Augen ->hfc*if«fellWIM«*; *> «' auf
einem A. blind ffe—UlttlWfciW; V'V schämte
sich so. dass sie ihm nicht in die Augen
sehen konnte ttJH&fö£>Ftt iEIRftfifc il K-< Ä
O): Augen-, -arzt. -braue, -färbe, -kllnlk.
•leiden. -Ild. -muskel. -optiker, -tropfen 2.
nur PliRMUQL); die Punkte auf einer Seite
c-s Würfels, e-s Dominosteins o.Ä. (fft-f-,
#0MfW>.&l! t ^M>. w*f*r ffl!*L Ooro/no 3.
nur PI(Rmift)i der Wert, den e-e
Spielkarte in e-m Spiel hat #ffi..&»<*£)*>
«» Punkt: Das As zählt elf Augen '£)L(A f&)
{H |-.-^4. die Stelle, an der aus e-r Pflanze
e-e Knospe od. ein Trieb wächst ?&{&'$. #
BR,#]#: die Augen e-r Kartoffel. e-r Rose ±
ä^MfK5. ein blaue* A. ein A. (1). um
das herum die Haut nach e-m Schlag od.
Stoß rot od. blau (angelaufen) ist — RCftfJ'
ftäJcttflD^ftftHKme. das*, des Gesetzes
fiurnLÄ], die Polizei äfttftjNMM tö*&)7.
gute /schlechte Augen haben gut schlecht
sehen WL+lH *£ 8. Augen haben wie ein Luchs
sehr gut sehen « ftJN-ftfttttli ö -)t 9. vor f s
Augen so, dass j-d dabei zusieht &—KAif:
Das Kim/ ist vor meinen Augen überfahren
worden ÄJ&SKS&Ä^fc^ffir 10. mit bloßem
Auge ohne Brille, Fernglas o.Ä. ffl fä lg
<etw. mit bloßen A. erkennen, sehen,
unterscheiden können ffl«KttflßJKi^#£Kl*JJ'J
K-1*' II IDrwl] unter j-s Augen so, dass es j-d
hätte bemerken müssen &K-AMRjSt+täc F. >j1
fr K AföJifii: O^r Betrug ist direkt unter seinen
Augen geschehen IfiMÄÄ^.ftfftWilÄÄ Ki
s/ch (Dar -;#*) d/e Augen verderben die
Augen zu sehr anstrengen u. ihnen dadurch
schaden fflJ*KRR(8IL;/j).ftBllltt, fn? wr/rd
schwarz vor Augen j-d wird (fast) bewusstlos
£AHKl}iJ&J£(l$*^iiA): so weit das Auge
reicht so weit man sehen kann Ü/J#f&; sich
( Dar .fö) die Augen aus dem Kopf schauen/
sehen gespr [N]: sehr intensiv mit den
Augen nach j-m etw. sehen/suchen B$AHRBÜtf:8fr
( vf£)J£A/At-%<fl»»Si msr &W Geh mir aus
den Augen!. Komm mir nicht mehr unter die
Augen! gespr [n i; ich will dich hier nicht
mehr sehen *ft#&JT! #fttk*£WJiHfc!; se/ne
Augen überall haben alles aufmerksam
beobachten fcbfcbH^Ä*i /-n etw. nicht aus
den Augen lassen j-n/etw. scharf u.
ununterbrochen beobachten «*0ft-jt(sSHSfll) ÄA/Ä
lH= j-n etw. Im A. behalten j-n/etw. scharf
u. konzentriert beobachten, j-n/etw. nicht
vergessen &rft( *&£!>, i£tt< *&) *A/K*<
seinen Augen kaum/nicht trauen über etw. .
das man sieht, so überrascht sein, dass man
es kaum glauben kann **H3äüW*»<0fÄtt»
R^ APfeÄ. *lU»fä>i ein A.l beide Augen
zudrücken e-n Fehler od. c-n Mangel sehr
nachsichtig behandeln( *t&#)»—K*. W —K
K(fö&&#UL- jfc£, Jtt&>; f m gehen d/e Augen
über gespr |_ P j; j-d ist von der großen
Schönheit, Menge o.-Ä. von etw., das er
sieht, überrascht &ktfymmm&&E&fo*<&ti
fö/lifl». ffM f): Wenn du die Geschenke
siehst. gehen dir die Augen über! MtHfcinLiW
j£*Liu't. ft£BRf*M!; y-m gehen d/e Augen auf
gespr[n]; j-d durchschaut etw. plötzlich jjC
Att*$Atfh*MSJFfö» hm die Augen (über j-n
efüf.) öffnen j-m die Wahrheit über j-n
etw sagen |Ä]ÄAÄW)iyÄ*»WftW.««AWÖ
♦ Hl; fm efüf. vor Augen führen j-m etw.
klar machen fa * A « ÜJ & » ■» * *« < ein
Gespräch £#> unter Wer Augen zwischen
nur zwei Personen WA&T.ÖÖtfiiiife; sich (P/
£) A. In A. gegenüberstehen sich < P/ *)
sehr nahe gegenüberstehen u. fixieren Su*tBÖ
J&tt #; e/n ( wachsames) A. auf j-n/etw.
haben auf j-n/etw. aufpassen äf^OB-Ä^Äft
HIA/|^i e/n A. für etw. haben etw.
schnell u. richtig beurteilen können, etw.
gut verstehen )Ct***iR»J^,«»r*.^**«»f
ttft; fre/ne Augen Im Kopf haben gespr [ n ];
unaufmerksam sein, nicht aufpassen &&8Rtö
(W^>0*öStf) i j-n etw. aus den Augen
verlieren den Kontakt zu j-m/etw. verlieren ^
*A'A-*«*.*Ä£Aßl&/*#*tt*»; •!!¥.
mit anderen Augen sehen etw. aus e-r
anderen Perspektive sehen Jti£*h—H»K)t( üRjft. tt
»)fl***.ai**i »fw. mit e-m lachenden
u. e-m weinenden A. sehen positive u. nega-
167
-äugig
tive Aspekte an etw. sehen .1£#£1fc)tfe>IStfc#
fitfcfHV £ #; etw. Ins A. fassen planen,
etw. zu tun rhflJj$frff«i£*: ein A. auf j-n
etw. werfen gespr[n]; sich für j-n etw.
interessieren #*K# L JMfc kÄA'Ä». *JÄA/**
^V<-@; eiw. fällt springt/sticht Ina A. etw.
ist sehr auffällig *»»Aftft/ffllH.'jMIRi e-r
Gefahr Ina A. sehen e-r Gefahr nicht
ausweichen #TiHflLffi*tfäl$< ltfcfä>Ft&: W5f £HJ
Das kann Ina A. gehen das kann schlimme
Konsequenzen haben a^fflÄ^j&^ffj^ft
/n^; m/f e-m blauen A. davonkommen gespr
f P]i e-e unangenehme Situation ohne
größeren Schaden überstehen &&:£f$i:£&fö
f.RI8«l»!fcl$ftj kein A. zutun nicht
schlafen können ^flfeAÜ.&'ftlH!; große Augen
machen gespr [ P >^ staunen; fm schöne
Augen machen mit j-m flirten faÄAi£#iJ£; fn?
<e-n Wunsch, e-e Bitte JB5*.. fl|#> von den
Augen ablesen j-s Wunsch od. Bitte
erkennen, ohne dass er sie ausspricht J&HRflKlRfe)
#m.tt#«*AM"M s/ch (Dat "-:**> die Augen
aus dem Kopf weinen heftig weinen SS^-f-'JMfo
'fr. ^JÄ^fHA; Oa b/e/bf fre/n A. trocken gespr
LP]; etw. ist so lustig od. traurig, dass man
weinen muss A**««m«fH*tt^»»trA^«t
iHM; Aus den Augen, aus dem Sinn was/wen
man nicht sieht, vergisst man leicht HS^W-^j
BfriflR^IüL.'fr^Ö!« A. umA., Zahn um Zahn
verwendet, um auszudrücken, dass man sich mit
den gleichen Mitteln rächen will mWü£flK.lU5ft£
2"-
Auge
. die Iris / die
Regenbogenhaut
- dte Augenbraue
der Sehnerv
Au.gen.blick <fert ein ganz kurzer Zeitraum 8£
(hJ . Jt 5'J ^ Moment ^ der richtige,
entscheidende A. für etw.*fÄ.VM-ftifiWH.m,*Äi*B-t
5"J>: Warten Sie bitte e-n A. , si> kommt
gleich t#^W«.tt»i.h*!l ID [ «j< E/nen) A.
b/rfe/ gespr [ p";. bitte warten Sie ein
bisschen ftä*^? — £ )l; Im A. «s jetzt: Komm
später vorbei. im >\. fein ic/i beschäftigt foxl
-£ JL ft #, ft Ü W f iE tf: #i /m fefzfen A.
gerade noch rechtzeitig fr. Hiff —-4^J SP: Der
Ertrinkende wurde im letzten A. gerettet ffi
au.gen.blick.lieh Adj()&) 1. nur affr od adv
( Rffc/k'iträMfcift): in diesem Augenblick,
zurzeit -KrältöJ.J&fltfNK KW** derzeitig,
momentan: Sein augenblicklicher
Gesundheitszustand ist gut ftfelM FMfltKttftdfttfi A. ist
die Lage sehr schlecht Hffö^#fliü2. nur
adv( Hf£#ifi); ohne Zeit zu verlieren ££ij,
jZBP^ sofort: Verlassen Sie a . den Raum! $f
Au.gen.höh.le die; der Teil des Kopfes, in
dem das Auge liegt HK&.flSRl
Au.gen.maO das-, nur Sg ( H ffl #. *j[) 1. die
Fähigkeit, bestimmte Entfernungen od.
Mengen zu schätzen HJRJJxein gutes A.
haben Sift/jftf; etw. nach (dem) A. schätzen
^«öfWfÄrrÄ*) 2. die Fähigkeit, e-e
Situation einzuschätzen ttrh ÄÄ. JW*h Er fcaf
mcfif c/a5 richtige A. für diese schwierige
Situation xt&-MttMüffe»#ittHlC«9lfll
Au.gen.merk da5; -(e)st nur Sg( £>%$.&) ^
Aufmerksamkeit (sein A. auf j-n/etw.
richten, lenken, konzentrieren JE ft & ;fr Ä # * '"31
["KfM'ftÄA/Jt*!-.): Ihr A. galt besonders
den Armen ftfnWft**1#*Jttft»A#J:
Au.gen.schein ders nur Sg(Rffl#tt), geschr
[ |5]: ein erster, msr oberflächlicher Ein-
druck(ft#j#J>^ffi£pfc: Man 50// nicht nach
demA urteilen ^S^ttSSiffEpftfEmHIK ||
ID[y| f-n etw. In A. nehmen geschr [ 15];
j-n/etw. ganz exakt u. kritisch betrachten
*#.*«ÄA/**
au.gen.schein.Iich /Idy (J£); gesc/ir[#]; auf
den ersten Blick sichtbar ü ifti £ ÜB. M • $) tt tfj.
--*«#i4j« ^ offensichtlich, offenbar:
f/ier i.vr a. ein Verbrechen geschehen %£$&
Au.gen.wei.de die; -; nur Sg ( Ktfi^ft); ein
sehr schöner Anblick «ö«*&<**>.*A-fc
W'MWÄfe: Der Ausblick war e-e wahre A.
n«iätt**Äfc^A'fcir#tfr
Au.gen.wi.sche.rei die; -, -en ; pey[ig]; der
Versuch, etw. Negatives positiver
darzustellen, als es ist(jg)M£flg&
Au.gen.zeu.ge der % j-d. der ein Geschehen
selbst gesehen hat u. darüber etw. aussagen
kann M£-#.fcLiiKA: A. e-s Verbrechens
werden #%;-{*&V.*#WW.1iEAll K-(££):
Augenzeugen-, -berlcht || /lierzw (*<£) Au.gen-
zeu.gln die
au.gen.zwin.kernd Adj ()&)-. mst adv(%ft\K
ift>; mit e-r schnellen Bewegung des Auges,
das man (mehrmals) kurz schließt, um so
j-m zu signalisieren, dass man etw. anders
meint, als es gesagt wurde, od. dass man
auf seiner Seite ist f£BÜ&M.a£BBtkÄM
-äu.gig im Ad], begrenzt produktiv (tt/j&föft
i»1 • ft i»J ^T PB); mit der genannten Art od.
Zahl von Augen, mit der genannten
Augenfarbe ... mmma *?* x. »s. £*<* &W);
August
168
o-.'peu*-] das; ein junge Frau, die im
Ausland mst in e-m Haushalt arbeitet, um
Sprache u. Land kennenzulernen #!:£&, ff
X,*t3rHtt#föÄ*tfm): Nach dem Abitur
ging sie als A. nach Paris Ä^^^kJtfAfeft^ff
aus1 Präpift); mit Daf(£Klite) 1.
verwendet zur Bezeichnung e-r Bewegungsrichtung
von innen nach außen(^7n;&iII«j£toM> •••]£&
fc.hk — ILtiÜ: den Bleistift aus der
Schublade nehmen MJÄJilI$l*ft$6 2. verwendet zur
Bezeichnung e-r Bewegungsrichtung von
e-m Ausgangspunkt wegC^K^—ß^)Äff»Ä
i: j-m ein Buch aus der Hand reißen MJfcA
^^^^^^^3. verwendet, um anzugeben,
woher j-d/etw. kommt od. stammte&7F%lU
&£fc)fij#^,#&^: Er kommt aus Sizilien ftfc
3feSI5?5M4. verwendet zur Bezeichnung des
Materials, mit dem etw. gemacht wird( &tf
#*4M£l£)ffl---töM: Die Kette ist aus Gold
Ü^^ÖJiÄ W(&ttM>; aus verschiedenen
Zutaten e-n Kuchen backen fö^fi]{£#&#/£
,i>5. verwendet, um e-n Teil e-s Ganzen zu
bezeichnet :&*«{* M-Hft#) * S - . A Ö - ♦ -
+ #J — ÄP 4h e-e /luswa/i/ aus Dürers
Gemälden £*& rä li tt & 4' ffl «I i£ ffi #* E'ier
aus der Klasse fehlt «ffi£--^1ft£l**6.
verwendet zur Bezeichnung e-s Grundes od. e-r
UrsacheC^^rÄö^ta)*^^^: aus ^*g*'
/ügen &^#räifn&ö£; /*"* welchem Grund
hast du das gesagt? foMr&Tt] ^»*ÄÜ*ÄW?
7. verwendet zur Bezeichnung des
Zustandes am Beginn e-r Veränderung od
Verwandlungc £^$fbgfö*tfttf;£) & - £$•
Ö-"/*^.: j4k* ^r Raupe wird ein
Schmetterling &#jifc'JliJ&*W*l8. verwendet zur
Bezeichnung e-r Distanzc^TnfeÄPÄ.fr. fflKi: erw.
aus weifer Ferne hören 0fr!£ÄfäJaö<j)fe;frfö3fcM
/£ nfc{ efw. aus e-r Entfernung von KX)
Metern erkennen iXiÜiaÄ 100 ^MfrFS 9.
verwendet, um anzugeben, von welcher Zeit
etw. stammte ^BJlBjMjg^föT.ÄT-" *»
von: e-e Verordnung aus dem Jahr ihm Äif
1890 <f-ß<jÄ^i ein Foto aus seiner Kinderzeit
iLMWmttiMK 10. aus ... Zieraus mit
Pronomen od. mit unbestimmtem Artikel
verwendet, um die inneren Beweggründe für
j-s Handlung zu bezeichnen EÖ^—&#C,d}-f(^
tt\m*&Mm&m*&KrT*!&}#]m.) ** aus (6>:
i4us e-r Laune heraus lud er alle seine Freunde
in die Kneipe ein ikm>b1ä*miti**}ft8xGiktti1tö%:
TiEtt 11. von ... aus verwendet, um den
Punkt zu nennen, von dem e-e Bewegung
od. Richtung ausgeht M, — &£: Von Berlin
aus flogen wir nach Hamburg fMTttM6ttft£~fc
&&<! 12. von mir/Ihm/Ihr aus gespr(P);j-d
hat nichts dagegen «fc^/ftfe/ttMW,«c^/ftfe/tt
%tafVli„Kann ich hier rauchen?' - „Von mir
au5.""ÄBrwftÄjLtt*i^r—uÄ*£*r n nb
(&.M)-. statt aus was verwendet man woraus
(ffl woraus ft# aus was)
aus2 >4dv(Bi|)t 1. verwendet, um j-n
aufzufordern, etw. außer Funktion zu setzen (f£
#>»*. ff lt. £& ~ an: Lic/if aus/ £*T!
(**!!)! Den Motor aus! £±^Ü! (ff«,!) 2.
afwr. /sf aus gespr [ p ] etw. ist zu Ende od.
vorbei(&ft£i§)£jfc,^7: Um zwölf Uhr ist
die Schule aus -\-Hj&tt^; ß<w Spie/ i\sf aus,
wenn einer zwanzig Punkte hat föj?^f — 4^A
»»20 #,&-£&*£* 3. afwr. IstmjBgespr
[n] etw. brennt nicht mehr(&f£±i&) A*
T.#^TT <das Feuer, die Kerze A,J£&> 4.
afw. Ißt aus gespr [P] etw. ist nicht in
Betrieb od. nicht eingeschaltet(fcjffc±i£) £#
#)♦$# «- etw. ist an (elektrische Geräte:
das Radio, der Staubsauger usw &3f :i&##L,
ijft'j-.8*3?> 5. f-d /sf aus gespr[P] j-d ist
irgendwohin ausgegangen(Af££i§) ÜÜ.^hfti:
Gestern Abend waren wir aus. Wir waren
im Theater Bt2gfcmni'iJ£-#Ä*7 6. etw. Ist
aus SPORT [ftl gespr [ P ]i etw. ist
außerhalb der Grenzen des Spielfelds (#jf££
ift) dl #.&*£< der Ball #> 7. auf sfw. c>%AcAc py
♦Ä) aussein gespr[n] etw. sehr gern haben
od. erreichen wollen ft £, ig :£, &&: auf
Abenteuer aus sein. &j0cf!fä* Er wf darauf
aus, immer der Erste zu sein ffe—^fi^c^fB
; 8. mit j-m etw. Ist es aus gespr[P] für
j-n etw. gibt es keine Rettung mehr£A/£
*'£ r.»^^ r 9. m/f i-m (Sg/P/ WD/
zwischen l-m (PI £ > /sf as aus e-e
Liebesbeziehung od. Freundschaft ist beendet Ljj^
AWÄ?ft^*Ä&fflÄ«T.-7JW«rr.i!fcriO. E§
/»faus (u. vorfca/) m/f afiv. gesprLPj; etw. ist
definitiv zu Ende od. gescheitert %'f.vfc f.
&#^. f ,&*fe f: Afif meiner Gutmütigkeit ist
es jetzt endgültig aus! ÄftÄPH&Sö* K& f!
Ü/me das Ge/d isf es aus u . vorbei mit
unseren reiseplänen Stf««ff]Wfcßit*JÄ#ffi T
II lD[ft] wsdar aus noc/i a/n wissen nicht
mehr wissen, was man tun soll j&iBffiJll, J$
blauäugig, braunäugig, grünäuglg. rotäuglg
uswi großäugig. helläugig. scharfäugig,
schlitzäugig, einäugig, kuhäuglg. rehäuglg
Au.gust' der; -(e)s/-, -e; msf 5g( £Jfl#L*fc);
der achte Monat des Jahres AH ? >4^>Ac §8***
Aug. <im A. (#.)A/10h Anfang, Mitte.
Ende A. A^tO. + .Ki am 1, 2, 3 A. <£> Afl
Au.gust2 der; -s/-, -e» msr gipfeln dummer
A. ein Clown im Zirkus (der so tut, als ob
er dumm sei)(3ÄHM>/J*fl, flft
Auk.ti.on [-' tsiom] die» -. -en» e-e
Veranstaltung, bei der Waren an denjenigen verkauft
werden, der das meiste Geld dafür bietet ffi
IS*» Versteigerung: e-e A . für alte Möbel fä
£IB$£:II -K(££): 8//oar-, Kunaf-, Vieh-
Au.la die; -, Au.len/Au.lasx ein großer Saal
(fces in Schulen) für Veranstaltungen od.
Versammlungen A *L it: die Weihnachtsfeier in
der A. abhalten £A*L&#*T£fc1*&«£
Au-pair-Mäd.chen. Au.pair. mäd.chen [ o.-'pes ,
169
ausbauen
Aus das. --. nur Sg( RJH#»> 1. SPORT [{$]:
der Raum, der außerhalb des Spielfeldes
liegt #*[•..'h#< den Ball ins Aus schießen****
Mfh* # *h • 2. gespr [ n ; das Ende e-s
Zustands £££,***£, f*n für j-n etw. kommt
das Aus X«t)jt K ■■')£■ $ ffe-£ f; etw. ist das Aus
für j-n etw. «-#*fÄA/K-**ft*i*tf \m*H f>
aus- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv(fäfti.zbi*\, Tftüfc Jf-uj 5>. fäüMM); Die
Verben mit aus- werden nach folgendem
Muster gebildet ( aus-#j irf] tfj fä *£ fol h ): öuä-
schreiben - schrieb aus ~ ausgeschrieben
1. ö«.v- drückt aus, dass etw. nach außen
kommt od. gebracht wirdc &tf;,+, A. /h"*. #/H
A-.#i4i)fc) ^ hinaus-, heraus- «♦ hinein-,
herein-;
erw. aus erw. auspressen-. Sie presste den
Rest der Zahnpasta aus der Tube aus JfeftifJ
^M^#Mk^#trM«r rtt*^ Sic drückte so
kräftig auf die Tube, dass die Zahnpasta
nach außen kam
ebenso (|n} % [p\ fi >. ( etw.) ausatmen, erw.
aus etw. ausgießen, etw. aus etw. aus-
graben. ( etw. aus etw.) ausladen. etw. aus
etw. ausleeren, etw. aus etw. auslöffeln,
etw. aus etw. auspumpen, ( etw. aus etw.)
ausräumen, etw. aus etw. aussaugen, etw.
aus etw. ausschaben, etw. aus etw, aus-
schöpfen, etw. aus etw, ausschütten, etw.
aus etw, auswickeln
2. aus- drückt aus. dass etw. leer gemacht
wird( 3bn ##.#$0;
etw, auspressen-. Sie presste e-e Orange aus
ttfttt^ttftft-fT ** Sie drückte so lange auf
die Orange, bis kein Saft mehr darin war
ebenso (f^^i^^T): (ein Ei £> ausblasen,
etw, ausgießen, etw, auskippen, etw, aus-
kratzen, etw, ausladen, etw. auslecken,
etw. ausleeren, etw. auslöffeln, etw.
auspumpen, etw. ausquetschen, etw.
ausräumen, etw. aussaugen, etw. ausschaben, etw.
ausschöpfen, etw. ausschütten. ( etw.)
austrinken
3. aus- drückt aus, dass ein Gerät außer
Funktion gesetzt wird od. dass ein Feuer,
eine Flamme o.Ä. nicht mehr brennte^tk
£0Uc*6ä) «- ein-;
etw. ausschalten: Er schaltete die
Kaffeemaschine aus ftMe*Bfe#L;fc± f *e Er drückte
auf den Knopf, sodass die Kaffeemaschine
nicht mehr in Funktion war
ebenso (fs] ^ H ^f): etw. ausblasen, etw.
ausdrehen, etw. geht aus. etw. ausknipsen,
etw. auslöschen, etw. ausmachen, etw.
auspusten, etw. austreten
4. aus- drückt aus, dass etw. sehr gründlich
u. intensiv od. bis zum Schluss getan wird
etw. ausdiskutieren: Das Problem ist noch
nicht ausdiskutiert |H] ft ft * ftO & tt it m£ **
Das Problem muss noch gründlich diskutiert
werden
ebenso([n]^ii.J#): ein Vogel £4 > brütet etw.
aus. etw. ausformulieren, etw. aushellen
etw. hellt aus > ausschlafen . mich austoben .
etw. austüfteln
5. aus- drückt aus, dass etw. in mehrere
Richtungen geht( £^*Hft, #£.#&>»
etw. ausfahren-. Er fährt für e-e Brauerei
Getränke aus Äfl*MJ, *-*»«/ ~#i£f**4^
Er fährt die Getränke zu den Leuten
ebenso ( M % i*\ {]) -. etw. ausstreuen, etw.
austragen
aus.ar.bei.ten (hat) [?I](Äto> etw. a. etw.,
das als Entwurf od. Plan schon vorhanden
ist, bis ins Detail fertig machen ߣ*c#.£ij\
fäfeCJMMfcit-JM) II hierzu («£)Aus.ar.be!-
tung die
aus.ar.teri; artete aus. ist ausgeartet» \W\ (^
&$)) etw. artet (In etw. ( Akk mfa)/zu
etw.) aus pejl&]i etw. wird zu etw., das
nicht gut ist(&fK£ifc)$*;,|ß/«(i*^): Die
Geburtstagsfeier artete in ein Trinkgelage
aus £ H «££/£ f-fc*:fr±m
aus.at.men (hat) EH(Äft/^Äft) (etw.) a.
Luft durch Nase od. Mund nach außen
strömen lassen af %, vf ft «-♦ einatmen (tief,
hörbar a. &8Üfe.#/S^rJfco¥^>
aus.ba.den (hat) \VT\ (&$j) etw. a. (müssen)
gespr i P ]; die unangenehmen Folgen von
etw. tragen (müssen) ^»^*fi- W^&Js*
(die Fehler, Versäumnisse e-s anderen a. jfc
ftÄAM«Ä.«t*:>
aus.bag.gern (hat) |W](&fc>) 1. etw. a. ein
Loch in den Boden baggern J£ ffi, Jg #t < e-e
Baugrube a. #tfc->h3tjft> 2. etw. a. etw.
mithilfe e-s Baggers größer od. tiefer
machen «[«(das Flussbett a.^M^) «*
ausheben (1) || hierzu (^^)Aus.bag.ge*rung die
au8.ba.lan.cie.ren; balancierte aus, hat
ausbalanciert; E](£&) < Dinge &> a. Dinge in
den Zustand des Gleichgewichts bringen
od. im Gleichgewicht halten {£¥#.*£#•
(Gewichte, Kräfte a.ftfi^f) ||
hierzu (^iOAus.ba.lan.cie.rung die t mst Sg(g
aus.bau.en (hat) \Vß (£&) 1. erw. a. ein
Teil aus etw. mithilf e von Werkzeug
entfernen flffij.flFflSKe-n Motor a.$fftl^i£> 2.
etw. a. etw. erweitern, vergrößern u.
verbessern tT 3*. iffl ±. & i£ ( das Straßennetz,
seine Machtposition, e-n Vorsprung, die
gegenseitigen Beziehungen a. |TJiit& W » V
*£#£<*&),{£#,£««£;*:£> 3. etw.
(zu etw.) a. etw. durch Bauen verändern
& Ji(JÄ): die alte Fabrik zu e-m Museum a.
4. (etw.) a. ein Haus (od. Teile davon)
größer machen r J* ( ft Ws ): Wir wollen
nächstes Jahr a.W*Z$Hnwr&mi#}&% 5.
(erw.) a. e-e noch ungenutzte Wohnfläche
bewohnbar machen JE — & fe * gfc £ ( je£ tt J£)
(den Keller, das Dach a. iCiftT^^MIKÄJEfi
ft^> ! Iiierzu (*£)Aua.bau der; nur Sg
ausbeißen
170
(RfH#&>; zu (&t$)2. aus.bau.fä.hig Ad)
(fö)\ nicht advCFfMKift)
aus.bei.Qen (hat) [vT] (&#j) 1. sich ( Dat
fö) e-n Zahn a. auf etw. Hartes beißen u.
dabei e-n Zahn abbrechen 0£#5Fft, (ff£$ü#p
#2"-fi&#; IVimpK JEAfto 2. msr %m Da Jetzt
belßts (5e/ f m ) aus südd gespr L & & [ P 1;
das geht nicht od. das kann weiß j-d nicht
aus.bes.sern ( hat ) [W] ( # #j ) efiv. a.
beschädigte Stellen e-r Sache reparieren |£
Ä. * *ls • *f < Wäsche, das Dach, den
Straßenbelag a.fcM*.£m,fc£ftit&ffi> II
hierzu (fä%.) Aus-bes-ae-rung die
aus.beu.len; beulte aus. hat ausgebeult» [VT|
(&#P efiv. a. Beulen aus etw. entfernen
(tttt«3l£MMtt&)]^,1&^(e-e Autotür a.
^/jx^^^nftf) II hierzu ( ^ 1 ) Aus.
beulung die
Aus.beu.te die-, mst Sg(£WJ£ffc); der Ertrag
od. Gewinn aus e-r Leistung od. e-r Arbeit
&#,«&&. f]fä< e-e geringe, reiche,
wissenschaftliche A.«»W.^*W.*r*±W*«>
aus.beu.teri; beutete aus. hat ausgebeutet-. [W]
~(£&) 1. fna. von j-m Leistungen
verlangen od. erzwingen, damit man selbst davon
profitiert, od. ohne sie angemessen zu
bezahlen #JHiJ,Wlt<j-n schamlos, skrupellos
a.*«jtift,»^ö#i&|HJÄiJÄA> 2. etw. a. etw.
völlig ausnutzen, abbauen u. verbrauchen fi
fl-flJffi.JFJR.JfÄ: natürliche Vorräte an
Wasser, Erdöl a. fc#Mffl*fcW*,«i*r*i
Rohstoffe a.#£Igi*4 || h ierzu ( flg ^) Aus. bau-
tungdie; zu (£.*$) 1. Au8.beu.ter~3er; -s.
-: Aus.beu.te.rin die; -, -nen
aus.be.zah.len; bezahlte aus. hat ausbezahlt •.
~fWl (&&) 1. (fn?) et*, a. ^ auszahlen (1)
2. /-na. »s auszahlen (2) <e-n Erben, e-n
Teilhaber iftr****#.£<*A> II hierzu (ffie*.)
Aus.be.zah.lung die
aus.bil.den ( hat) E](&#J) 1. f-n sich (zu
etw. als etw.) a. (j-n) in e-m Beruf
unterrichten #i)l|,i&#(JÄ)<e-n Lehrling a.i&iJll^
fä, j-n zum Facharbeiter a.#£Atö#J&8T.;
sich als Schauspieler a. lassen &£ÄÄJäi)H>
2. etw. a. e-e Fähigkeit trainieren od.
schulen ül|*fc. £/B. &IÄ < sein Talent, seine
Stimme a. £® ä SM*^, ÜH£ ft i2M*#> 3.
efw. bildet etw. aus etw. bekommt od.
entwickelt etw. (&#££) J&JÄ, fcrH.£rh<e-e
Pflanze bildet Triebe, Wurzeln, Knospen
austt»£ÜJl*Su«.#>» E3(J££> 4. •für.
bildet sich aus etw. entsteht allmähliche ftfr
ÜS)/*1^ ♦&$££: *'* Talent, e-e Blüte
bildet sich aus -&**&1k*ffl*m\\\x-1k'tiLJt&
# r i| zu (£JI) 1. Aus.bll.der der-, -s. -;
Aus.bil.de.rln die; -, -nen
Aus.bil.düng diei mst Sg (£Jfl#&) 1. das
Vorbereiten e-s Menschen auf seinen
zukünftigen Beruf (iPUk) UH#.i?riJl|, Äff (sich
in der A. befinden iEfttt*Wk*UII> II K-(fi
£>): Ausbildung*, -beruf, -flrma. -kosten.
-maßnahmen, -platz, -stelle, -zeit II -K(M
£•): Berufs-. Spezial- 2. das. was man
während der Vorbereitung auf den Beruf
lernte # W ^ JrHll «f» > £ M « ff, « M Jft # < e-c
gründliche, solide, künstlerische A.
erhalten ikw^mm.^'*M.Ä*.hWÄUiic«ff)> 3.
das Entstehen z1^., J£l&,£J&^ Entwicklung:
d/> /\. von Knospen. Blättern tij&.WtttiM
aus.bit.ten c/iar) [?7](ÄW) 1. s/ch (Dar ^.fä)
etw. a. etw. energisch, mit Nachdruck
verlangen '£&£#<sich Ruhe a. '£&*££**> 2.
s/c/i (Dat -. fö) efiv. a. gescfirL4$]; um
etw. bitten ft^&iRsich Bedenkzeit a. it^K
#1f#lftftt|iiJ> !: ID r«l m*f £Jfl Das möchte
ich mir ausgebeten haben! das erwarte ich,
das verlange ich &iE&Ä0fW«tö<*#W>! IE
.|iFtf!
aus.bla.sen ( fiaf ) ECI(&$J) etw. a. etw.
Brennendes durch Blasen auslöschen oktK.ok
•Jg(ein Streichholz, e-e Kerze a. 3fc:J£lA^*8
aus.blei.ben (ist) BUCFÄ^J) 1. efw. b/e/bf
aus etw. trifft (entgegen der Regel, der
Erwartung) nicht ein(^f£±i£)*m3X.*tö#.*
5fc,fe3>: Die erhoffte Besserung blieb aus ^t^
%LWWW\&}&fti Es blieb nicht aus. dass der
Betrug entdeckt wurde 98Jäfö$J$fll 2. nicht
mehr eintreffen od. erscheinen fcfeJft.Ä#3fc.
>F# i'<die Gäste, die Kunden £A.B(*> 3.
nicht nach Hause kommen ü\ n%fo( lange,
die Nacht über a. K*tlB]ft0£(*lel£O .ÜW*
aus.blel.chen1; b/icfi aus, ist ausgeblichen/
~ausgebleicht; EI<>FÄ*> •**• bleicht aus
etw. verliert an (Intensität der) Farbe(#j{£
£ifr)&fe ^ etw. verblasst (die Gardine, der
Stoff «fft,*4^>
aus.blel.chen2; bleichte aus. hat
ausgebleicht; \VT}(R^S) etw. bleicht etw. aus
etw. bewirkt, dass etw. seine Farbe verliert
<»fl £i?f)tt*!fe: Die Sonne hat den Stoff
ausgebleicht RlÄ««T-IW«feT
aus.blen.den (/:a/) E)(£#j) 1. etw. a. Ton
u. od. Bild aus e-r Sendung herausnehmen
Ä*».»*(/*• W>»& - einblenden: Gegen
Ende der Übertragung wurde die Musik
ausgeblendet tt#ift&tt#ftftf»rffi*t E2<&#) 2.
sich (aus etw.) a. sich aus e-r laufenden
Sendung ausschalten ipWfWJiX II hierzu (fät.)
Aus-blen.düng die
Aus-blick der 1. ein A. (auf. über etw. ( Akk
pgtö>) das Bild, das sich j-m von e-m mst
erhöhten Standpunkt aus bietet BfeQü.i*c&( &
&) «s Aussicht (e-n herrlichen A. haben Bit
<8H#, ein A. auf die Stadt tt#(jstt>tt#ft
fe> 2. e/nA. (auf efw. (/Uc/c lEJft)) ^
Vorschau: ein A. auf die kommende
Theatersaison ««BP«FHEi|ftM)tt8i|«HllSfs
aus.bli.cken (/ia/) [VT](^Ä^|) nach hm/etw.
a. «s nach j-m/etw. ausschauen (1)
aus.blu.ten [W](^Ä#f) 1. •'" T/er b/i/fef aus
171
ausbürgern
(ist) ein Tier blutet so lange, bis kein Blut
mehr im Körper ist<artfcfl-:i-:irlt> iftt*^, tfumfc
<das geschlachtete Huhn, das Schwein '$?&
($;$.&> 2. etw. blutet aus (hat) etw. hört
auf zu bluten (»ft-:±ifi>"*Äilii r-f*it«Llfii<die
Wunde f)jP)
aus.boo.ten; bootete aus, hat ausgebootet;
Ek&&) j-na. gespr(_ Pl; j-n aus seiner
Position od. Stellung verdrängen JE---fifäfNUJf
i£: Er Jiaf seinen Konkurrenten ausgebootet
aus.bor.gen (Jiaf) E](Ä#J) ^ ausleihen
aus. brechen ffü(Ä»> ( Jwf ) 1. ( hm/sich)
etw. a. etw. aus etw. herausbrechen lüfti.
rrWf<sich e-n Zahn a. ft#-Pf5r->i ElIc^ä
&) ( isr ) 2. (aus erw.) a. sich (oft mit
Gewalt) aus e-r unangenehmen Situation
befreien #Äft.är,Jj&J!ft<aus dem Gefängnis, aus
e-m Käfig a. «*. M. % + &K>: £'* Tiger
bracli aus dem Zoo aus — H^ÄM^ttRiSft f
3. erw. bricht aus etw beginnt od. entsteht
plötzlich u. heftig (»ft-.t«)iÄ,«j»Ä*
(Feuer, Jubel, ein Krieg, e-e Hungersnot,
e-e Panik, e-e Krankheit, e-c Seuche 'k'-k-fo
H.tt*.WÄ.S«.*#*.*«> 4. In etw. ( Akk
Hfö) a. plötzlich heftige
Gefühlsäußerungen zeigen £ £ ( £ # ttf & > < in Lachen,
Tränen, Geschrei. Jubel a. ftj*r ;£3£, V04;*:
^^ft^nij.^^^nf) 5. ein Vulkan bricht aus
ein Vulkan schleudert plötzlich Lava u.
Gesteinsbrocken heraus ^Llj<§£ |! ►
Ausbruch
Aus.bre.eher der; -s, -; ein Gefangener, der
sich mit Gewalt aus dem Gefängnis befreit
(hat)üttlE.jaaiJ :| hierzu («>fc> Aus.
breche, rln die; -, -nen
aus.brei.ten (hat) EJCÄ») 1. •**• (Kollekt
od PI fe£-«fcÄ&) a. Gegenstände
übersichtlich nebeneinander hinlegen (um sie
j-m zu zeigen) m ff. Jfc Jf, Ä^ < Geschenke.
Waren a.JRjR*Lfii*ÄÄ> 2. erw. a. etw.
auseinanderfalten u. offen (vor j-n) hinlegen
«W.tT7r\J*7f<e-n Plan, e-e Decke a.Je$£x
tt^f JTJF): Er breitete die Straßenkarte auf
dem Boden aus ftfaft ft £ £ i§ RB fct # Jft« _t 3.
erw. (vor j-m) a. (j-m) etw. ausführlich
schildern i*fffli#&.|*&, vf-#,*&&<seine
Probleme, Gedanken, Sorgen a.tfti£ftfift<j|n]|g,£i
&*t£ift> 4. etw. a. etw. weit nach außen
strecken fä7F,&ff(j-d breitet die Arme aus
ÄAttJFÄtfi ein Vogel breitet die Flügel aus
•^ÄJffflJK?) 5. etw. a. e-e Anschauung od.
Idee vielen Menschen bekannt machen f£J§
<e-c Lehre, e-e Religion a. #«*£&, #«>,
[£3<ß#> 6. erw. breitet sich aus etw. wird
immer größer u. bedeckt schließlich e-e
große Fläche (»ft±«)*gJF.r«^.Ü#7f-.
föi«7F<das Feuer, der Nebel, e-e Stadt *#,
Ift. **Tff> 7. erw. bre/fef s/cfi aus etw.
ergreift od. betrifft viele Menschen($5fl-:±
iä)<i£.r*jf$fll (e-e Unruhe, e-e Seuche *
£.ÄÄE> 8. erw. breiter s/cfc aus etw. wird
bei vielen Menschen bekannt u. gewinnt an
Einfluss( * ft: ± ift > r «. tt*. ft « ff * < e-e
Ideologie, ein Gerücht, e-e Mode jgiKJ£;&.
i$rY.vÄ?r»Ä> I1 zw (£.J3!)5.-8. Aus.brei-tung
c/i>, fiurSgCAffl*»)
aus. bren. nen ( ist) \VT\ (^Ä|J) erw. brennt
aus etw. brennt so, dass der innere Teil
völlig zerstört wird(&fr ±i£)&^, jfcÄ.fcÄ
<ein Haus, ein Auto #J£Lft^> ;i ►
ausgebrannt
aus.brin.gen (/zar ) [VT] (&gf) 1. etw. (auf
j-n etw.) a. (oft bei e-r Feier) etw.
Positives über j-n/etw. sagen ( ä—)*#ÄÄ(#E
Pf££r)(e-n Toast, ein Hoch o.i4. (auf j-n.
auf j-s Gesundheit) a. ( ^ÄA^AMÄi) tt
Üf.^^.-^W^) 2. etw. a. etw. auf Feldern
u. Wiesen verteilen &.&&<Dünger a. &Jie
ft) |i zu (JmCJ$) 2. Au8.brin.gung die; mst
sg(zm&9L)
Aus.bruch der 1. der A. (aus etw.) die
gewaltsame (Selbst)Befreiung mst aus dem
Gcfängnis(£ #£&)>&&.&*&: e-n A.
bemerken, vereiteln &tt,tttt*8lt?Täl ll K-<*
Ä>: Ausbruchs-, -versuch 2. nur 5g(Hf£4>
&); der plötzliche, heftige Beginn von etw.
m £. * « Ä tt < der A. e-s Krieges, e-r
Krankheit ttftttJt£(&jRft*£> II -K(fi
£-): Kriegs- 3. das (explosionsartige)
Herausschleudern von Lava A \h 4§ £ *&
Eruption t| -K(££): Vu/Jcao- 4. e-e
spontane, heftige Reaktion des Gemüts(ftf{%&})
Äft.ÄÄ II -K(«*>. Freuden-, Gefühls-,
Temperaments-, Wut- 5. erw. kommfzi/mA.
etw. beginnt plötzlich £*£&*£T** etw.
bricht aus (3)
aus.brü.tenCuz') 5B(Ä#J) 1. ein Vogel brütet
etw. aus ein Vogel sitzt auf befruchteten
Eiern, bis sich junge Vögel entwickelt
haben<!%{££«>»«:,»&. Die /Yenne fair
sechs Küken ausgebrütet #^j#tf}^H/jxjöj 2.
erw. a. gespr[p], sich etw. ausdenken ^[
&J.ff*.iKtt <e-n Plan, Unsinn a. Jtftl —^hit
JflK&fttöJ) 3. erw. a. gespr; kurz vor e-r
ansteckenden Erkrankung sein WV4— Shtt^£
^r e-e Grippe a. ££«*>>
Aus. buch, tung die % -, -en ; die Stelle, an der
etw. nach außen gewölbt ist Bfc& Jftfi8Pfö,fH|
WÄ.***: Mi4. der Straße ftilttlftj&ffift
I ► Bucht
aus.bud.dein (hat> EI<Ä») etw. a. gespr
[P] ^ ausgraben (1)
aus.bü.geln ( hat) SS'&fcj) etw. a. gespr
[P]; etw., das man falsch gemacht hat
(bzw. nicht hätte tun sollen), korrigieren
od. wiedergutmachen Je- ftfcJ$#. «tf. Sc iE
<e-n Fehler a.gfciE«ig>
aus.bu.nen (/iaf) [W]( &8P l-n etw. a. gespr
[ P I; durch Rufe zeigen, dass man mit j-m
od. seiner Darbietung nicht einverstanden
ist ^m«*-MttJ^.X*t-«fl«, e-n Politiker,
e-n Sänger a. #ft#A±,ttPB*i*«&
aus.bür.gern; bürgerte aus, hat ausgebürgert;
ausbürsten
172
E](ü#!> j-na. j-m die Staatsbürgerschaft
nehmen Jfefä ••• #jS$Jf — einbürgern hierzu
(^^ )Aua.bür.ge*rung die
aus.bürs.ten (hat) El(Ä^) efw. a. etw. mit
e-r Bürste reinigen fft f ^ die Hose, den
Mantel a. tfi|-p##iT-.*#>
aus.checken (hat) ST](*##!) (aus erw.) a.
tas am Ende des Aufenthalts in e-m Hotel
das Zimmer räumen u. den Schlüssel
zurückgeben #jflfc<aus e-m Hotel a *A$f!fcJ£&
jf*ftta>
Aus.dau.er die; nur Sg ( R )H i& ft> 1- der
beständige Eifer u. die Geduld, mit denen
man etw. tut «^7- ^feJ^-«- '^t#^«: seinen
Hobbys mit großer A . nachgehen VI fö X#J fö
^ftilk&:. SPORT 1^1; die Fähigkeit,
den Körper lange anzustrengen, ohne müde
zu werden ilft Jj. Ein Marathonläufer
braucht vielA. ^m&K)»i£iättft^B86<Jfl/j
II K-(£fr): Ausdauer-.-tralnlng \ hierzu (#£
40aus.dau.ernd Adj(j&)
aus.deh.nen (hat) E](Ätt) 1. erw. a. die
Länge. Fläche od. das Volumen e-r Sache
größer machen tt»flfe,r^.ÜK.r«: ein
Gummiband, ein Gebiet a . #£*/£#. r*ifc
l£ 2. erw. ( auf j-n/etw.) a. etw.
vergrößern u. auf andere Menschen od.
Bereiche erweitern flj $T ;k fJ, ffi $T A£ £J (seinen
Einfluss (auf andere Menschen) a. (fpjgiJA)
|T^:(|ö6<jl^^>: die Untersuchungen auf
andere Themen a. fti«Wr«fJ£te*Ä 3. etw.
a. etw. zeitlich verlängern i£K(Btf|6]) (e-n
Besuch, e-n Aufenthalt a. g&i#|bhiEBJH> .-
ausgedehnte Spaziergänge K B=f fa] #J Ä ^ i BS
(&H) 4. efw. dehnt sieh aus etw. bekommt
e-n größeren Umfang, ein größeres
Volumen^ ft ±&) *T*. *T«. BJIfe: Luft dehnt
sich bei Erwärmung aus '£^fi&^#!lfe5.
efw. dehnt sich (Irgendwo/Irgendwohin) aus
etw. erstreckt sich irgendwo ( hin), etw.
reicht über etw. hinweg(&f£±i§)ÜftKrJft:
Ein Tief dehnt sich über Südeuropa aus —^h
fäffiE-lLÜttM*»; II hierzu («*.)Aus.<leh-
nung die
aus.den.ken (hat) ED<Ä*> (eich (Dat .^jfc))
efw. a. etw. durch (intensives) Überlegen
(er)finden od. planen &&»#&&^ ersinnen
((sich) e-e Gebrachte, e-e Überraschung a.
«Ä-^tt*^A*»M--ffl> II ID[i#]efw.
Ist nicht auezudenken etw. ist so schlimm,
dass man kaum daran zu denken wagt &4Mf
8M^&&: Di> Folgen e-r Klimaveränderung
sind nicht auszudenken \&&itttiJuH^ÄÄ
fti msr £fö 0a mueet du dir (schon) etw.
anderes a. gespr [P]i deine Argumente
überzeugen mich nicht ft2fVflriJ.AJfffiX(£
ÄJiÄK*7#)
aus.dis.ku.tie.ren, diskutierte aus, hat
ausdiskutiert i S5](Ä£i) efw. a. so lange über
etw. diskutieren, bis man zu e-m
abschließenden Ergebnis kommt ftOJ£ifi&«ifi&tfT&#
ftg<ein Problem, ein Thema a.ftjjffcitifc—^h
r°]HLKiü>
aus.dor.ren; dorrte aus. ist ausgedorrt; [W]
M^&&> efw. dorrf aus etw. wird durch
starke, ständige Hitze völlig trockcn(#jft \-
i/V) -HH. ftt.*P
aus.dor.ren [W](&&> (/iaf)1. efw. dörrt etw.
aus etw. macht etw. ganz trocken od. dürr
<»«-■ niSXH^W.tt-fÄ.tt-p^: Die Hitze hat
die Felder ausgedörrt feih&ül&TM ft $H
(^Ätfj) ( /^r ) 2. efw. dörrf aus =^ etw.
dorrt aus
aus.dre.hen ( hat ) EÜ(&#j) efw. a. durch
Drehen e-s Schalters od. e-s Knopfes
bewirken, dass kein Wasser, Strom od. Gas
mehr fließt «•••(*.fc,*H>*#.tt±
Aus.druck1 der; -(e)s. Aus.drü.cke ein
gesprochenes od. geschriebenes Wort od. e-e
feste Wendung 3*i£,>Hi»J,föi*»J (ein
mundartlicher, passender, treffender A. 2fgf#Ktn^
M.'t'rtM^ü; nach dem richtigen A. suchen
^tti£3M»«i e-n A. gebrauchen <£#]-•#£
i£>: .. Pennen ist ein umgangssprachlicher
A. für „schlafen ' "pennen"ii'*schlafen',&«ju
iSW*ÜÄ"Ä
Aus.druck2 der; -(e)s; nur Sg ( R Jflj£ft) 1.
die künstlerische Wirkung, die j-d erzielt,
wenn er ein Musikstück, ein Gedicht o.Ä.
vorträgt(£*tfj)£llL;^£*ÄJ|l: ein Lied
mit viel A. vortragen Ä^£«l;rjJt&ÄNI-£-ffc
2. der sprachliche Stil, die Art u. Weise,
sich zu äußern SWH^.M^«»
Ausdrucksweise (Gewandtheit im A. besitzen £i£WH
te±X%tfLto) 3. geschrl^i elnA. + Gen(zL
fö) das, wodurch sich bes ein
Gemütszustand od. e-e Eigenschaft zeigt &WL,fäto
(ttÄi&tö.&xmit dem A. des Bedauerns ^tf
ift Ä Jtfc >: Sein Verhalten ist A. seiner
Gleichgültigkeit foM&&&m&m*£<b *. mst
die emotionalen Regungen, die sich in j-s
Gesicht widerspiegeln $ff (ein fröhlicher,
leidender, zufriedener A. |fr#&«K«J#W,»l«6<j
£t*, ein A. von Hass flHRMftlfti ein
Gesicht ohne A.—^***H»WIKt> 5. efw. zum
A. bringen geschr [^5]» etw. äußern,
ausdrücken2(3) £ct.£$.&&.&&&6. efw.
kommt (In etw. (Dat Ufa)) zum A. etw.
zeigt sich, etw. wird deutlich(fcfftiü) (Jfl
— •&—(fi) %j&Ü3& *** etw. drückt sich in
etw. aus2 (5): Seine Meinung kommt in seinem
Verhalten deutlich zum A. ffeWÄÄÄffett&Ä*
fr«JA&l*dJ* 7. efw. (Dar Hfc) A. geben/
verleihen geschr[ Ü^\i etw. klar ausdrücken2
(1)&75,£]£ (seinem Gefühl, seinen
Gedanken A. verleihen £^öaW«f1».*i*Ö SWI
&> II zu (j£4i) 1. u. 4. aus.drucks, loa Ad]
(B); aus.drucke.voll Adj (%); zu (XW 1.
u. 2. aus.drucks*stark Adj (1&)
Aus.druck3 der; -(e)s, Aus.drü.cke die
gedruckte Wiedergabe e-s Texts, der im
Computer gespeichert ist od. war(öäÄ^t<r6«j)fr^
{$** Printout || -K(££): Computer-
aus.dru.cken ( hat) ED (&&) efw. a. e-n
173
auseinanderfliegen
gespeicherten Text gedruckt wiedergeben fö
(Vm*L#)fityti\.tJQimto: e-e Datei a.JJtfJtt
aus.drü.cken1 (hat) E](Ä#J) 1. etw. a. etw.
durch Drücken od. Pressen (aus etw.)
entfernen IfttH • WM . flRfh ^ auspressen (1): Saft
(aus e-r Zitrone ) a . #f (fr tR) ft" 2. efiv. a.
etw. durch Drücken od. Pressen von e-r
Flüssigkeit befreien tffl1, WF. JJi-t1 ^
auspressen (2) <e-e Orange, e-e Zitrone, e-n
Schwamm a.-flf-Hg-f %ttHLflj£|> 3. e-e
Zigarette a. die Glut e-r Zigarette durch
Drücken löschen fö*#fö
aus.drü.cken2 (hat) \VF\ (Rlfa) 1. etw.
{Irgendwie) a. etw. in e-r bestimmten Art
sagen od. schreiben ^i£,iÄ$j,^i£ ^
formulieren: e-n Sachverhalt verständlich a. fllUMÄ
JÄ&Wttöd; die wirtschaftliche Entwicklung
inZahlena.VA*Xtä&W&Vt£mmR2. (fm)
efüf. a. j-m sagen od. mitteilen, was man
fühlt od. hofft fp] — :&$ (£&)<( j-m) seine
Gefühle, seine Hoffnungen, seine
Zuversicht a.föÄAÄi* S öW»tt.#a.«<LO 3.
etw. drückt etw. aus etw. zeigt bes e-n
bestimmten Gemütszustand (& ffc £i§) ^ *Ä
ft.MÄÜi: Sein Gesicht drückt Ratlosigkeit
auj«Lfc±Mtfi*fcl0fl*»#tri» E3(&#) 4.
sich Irgendwie a. in bestimmter Weise
sprechen od. schreiben ifc ig, ^ j£. ff üö < sich
gewählt, ungenau a. f i^»ft,^ü^i/F
ffr): Er drückte sich so vage aus, dass ihn
niemand verstand iteWgi&mJfim .ü«W*til
5. etw. drückt sich In etw. (Dat :fö) aus
etw. wird in etw. sichtbar od. deutlichste
±ift)£ — ^3Eth#: /n seiner Haltung drückt
sich Aggression aus &R#±^ £$LÜ\ ^*t<k
m
aus.drück.lieh Adj(j&); nur attr od adv( Rfl=sg
t&5&t£i§); klar u. deutlich (formuliert), mit
besonderem Nachdruck BJj^W^Ü'J^WM^
unmissverständlich < etw. a. bestimmen,
verlangen fflÄ&& ,'£&£*£¥. a. um etw.
bitten £&ft£X 4h mit ausdrücklicher
Erlaubnis ißÄ;ft#>
Aus.drucks.wei.se die; der Stil od. die Art u.
Weise, wie j-d spricht od. sich ausdrückt #
£;to£,£i£;fr5£<e-e gewählte, legere A. i#%
aus.düns.ten ( haf ) El <.Ä*> j-d/etw.
dünstet etw. aus j-d/etw. gibt e-n ( mst
unangenehmen) Geruch von sich (A/#jfV£
iff)«Ä.Äaw*^aK*»*HMn#> il hierzu
($£%_) Aus.düns.tung die
aus.ei.nan.der Adv (VA) 1. räumlich
voneinander getrennt(^:|n]±)«jtt:^«.5>jr-.ffll« -•
zusammen: Die Häuser liegen weit a.föteZ
f"J48RSMSJa; Seine Zähne stehen etwas a. ftfe'>f
&fc&?fi*fft& 2. gespr[a]; zeitlich
voneinander getrenntutffn] h)ffiW: Die Schwestern
sind 4 Jahre a. ( = die eine Schwester ist 4
Jahre älter als die andere) j&*ä#fä*t-#±ffiPI
ffl^h Die Ereignisse liegen weit a. j&^Jfrftffl
PüWf»Jfäiz£ 3. eine Sache aus der anderen/auf
der Basis der anderen ftg#*/M8-;fr*£«l
sich a. entwickeln, ableiten & S fa^l«J W#
l«j£/*.4fl ££**> 4. (Personen A> a/nd a.
g«pr[n]i zwei Personen sind nicht mehr
als (Liebes)Paar zusammen &##j5,#?-(^
aus.ei.nan.der- iw Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv (fö&ftW.WiT&Xälft.ftvi)
MPS); Die Verben mit auseinander- werden
nach folgendem Muster gebildet (
auseinander- #jiB)6<JÄÄ£uT): auseinanderbiegen
- bog auseinander - auseinandergebogen
1. auseinander- drückt aus, dass zwei od.
mehr Personen/Tiere/Dinge sich in
verschiedene Richtungen bewegen, sodass e-e
räumliche Trennung entsteht(^^[pj^|^^rfp]
üiä)#tt.ra*.##*?§;
auseinanderfliegen: Die Vögel flogen
erschreckt auseinander ^tfCWratt^lttCÄTST)^
Die Vögel flogen in verschiedene
Richtungen
ebenso(f^^i^^f): (Dinge gj>auselnanderble-
gen* (Personen/Tiere A/sÖ1fc>
auseinanderlegen , ( Personen A > laufen, streben
auseinander, (Personen/Tiere A/söUf) aus-
elnandertrelben, ( Dinge ft) treiben
auseinander. (Dinge &> auseinanderliefen
2. auseinander- drückt aus, dass dabei zwei
od. mehrere Teile entstehen(3t75#ÄJltfP#)
etw. auseinanderbrechen, Sie brach die
Schokolade auseinander lA^^^L^MäLHJl^
äs Sie zerbrach die Schokolade in mehrere
Teile
ebenso(fä]3£i0]?f ):efnr. bricht auseinander.
etw. auseinanderreißen, etw. auseinander -
schnelden
aus.ei.nan.der.brin.gen (hat) EI(Ä&)
(Personen *A> a. gespr LP]; die Freundschaft
zwischen ( zwei ) Menschen lösen od.
beenden «#»,«#*(#¥■): Der Streit hat
die Freunde auseinandergebracht 3*vpfäflft%LifrWi
r
aus.ei.nan.der.di.vi.die.rem dividierte
auseinander, hat auseinanderdividiert» El(Ä
#j) erw. a. Zusammengehörendes
voneinander trennen u. so e-e Einheit auflösen
flf8u##J»#J#r: e-e Gruppe, ein Problem a.
**/WS.MSf|5lÄ
aus.ei.nan.der.fal.len < isf) EU^Äfcj) ef*.
fa//f auseinander etw. löst sich in einzelne
Teile auf(«ffi£ift)*tt.?Fa.ttfe. ZXi5 a/re
Regal fällt bald auseinander IB "& fe M *t S &
aus.el.nan.der.fal.ten (haf) EKä*) efir. a.
etw. offnen u. vor sich ausbreiten JtTF.ÄJF
- ► zusammenfalten < e-n Brief, ein
Tischtuch a.>ffJF(«*M)tä\*fi
aus.ei.nan.der.fliegen (ist) Ek*Ä*> 1. t
auseinander2 (l) 2. erw. fliegt auseinander
gespr p]; etw. explodiert od. zerfällt in
auseinandergehen
174
mehrere Teile(«ft?£^)tt«. JRK.flifl (ein
Fahrrad, ein Haus flff$.#rtö>
aus.el.nan.der.ge.hen (ist) [W] ( "^ ft ftj) 1.
efiv. ge/ir auseinander e-e Beziehung
zwischen Menschen geht zu Ende (#Jtt-£i£)££
*Ä.iÄ>fc(ffiAft;X:*><e-e Ehe. e-e Verlobung,
e-e Freundschaft föAH,J©*<j. &fä> 2. < Personen
A> geben auseinander mst zwei Personen
trennen sich od. beenden die Beziehung {ftifc
#T-.#Ü&&: Nach zehn Jahren Ehe gingen
Bernd u . Sonja < im Zorn , /m besten
Einvernehmen) auseinander fftHtöfll^Mii f l^k
#^.»^(ffi«. »ÜJft)#f-r3. in
verschiedene Richtungen weggehen 8fcJF,ft##
?§ < e-e Menschenmenge AK?) 4. (Wege.
Straßen jtfö.föig) gehen auseinander Wege.
Straßen o.Ä. trennen sich an e-r
bestimmten Stelle u. führen in verschiedene
Richtungen weiter 5>&. & JF 5. er*, geht
auseinander etw. teilt sich (in der Mitte) u.
bewegt sich nach beiden Seiten hin (ttfr-ü'ft)
(^'Prn]fplW^)^JF.^Jr-<ein Vorhang föH> 6.
(Ansichten, Meinungen o. Ä . ä£, & W.^
geben auseinander Ansichten, Meinungen
o./i. sind verschieden 5> J# 7. erw. geht
auseinander gespr [ P ]; etw. wird lose u.
zerfällt in mehrere Teile<fcft±ifl)*r.K«
(ein Buch, ein Möbelstück #,^ft 8. gespr
JiumLn][i&]; dick werden 'j&fft-. Er ist in
den letzten Monaten ziemlich
auseinandergegangen m&)i^nttL£w rmz r >
aus.ei.nan.der.hal.ten ( hat) [VT] < Äftf)
Personen/Dinge A-'ft> •• den Unterschied
zwischen ähnlichen Personen Dingen erkennen
ftfäAift.fftik: Ich kann die Zwillinge kaum
a. $ui¥K*m& -*mmm
aus.el.nan.der. klaf.fen ( hat) [W]M^Ä%J> 1.
etw. klafft auseinander etw. ist weit offen
u. an den Seiten gedehnt<1fcft:*ift>«JF.&JP.
ff» (die Haut, e-e Wunde jfcK.fljU) 2.
(Ansichten. Interessen o. Ä. &*&. $\ &1f>
klaffen auseinander Ansichten. Interessen
o.Ä. sind sehr verschieden Mf* ^1"]. Afflf£
aus.el.nan.der.kla.mü.sern; klamüserte
auseinander, hat auseinanderklamüsert', [VF]
(ÄftP efiv. a. gespr [nl; etw. Verworrenes
mühevoll ordnen od. entwirren flMjJ&HHMfc
aus.el.nan.der.lau.fen (ist > [VT] ( 3; # #3) 1 ♦
auseinander2(1) 2. (Wege. Straßen. Gleise
o./Ü.ÜIft.föÜ.#iiI^> '*"'•" auseinander
Wege. Straßen. Gleise o.Ä. führen von c-r
bestimmten Stelle an in ganz verschiedene
Richtungen fr ^ N # fr W J& JF 3. efiv. lauft
auseinander etw. wird weich u. flüssig (#jff-:
*ifi>tt{fc.A:Jf<Käse. Eis r:«K*^
aus.el.nan.der.le.ben. sich (hat) [VF] (fity)
Personen A) /eben sich auseinander zwei
od. mehrere Personen werden sich nach e-r
Zeit der Liebe u. Verbundenheit seelisch
fremde Afr: ±iß) Ä:«*.I:«jH:«llä die
Geschwister ftä fcfc): Das Ehepaar hatte sich
nach zwanzig Jahren vollkommen auseinander -
gelebt *#ffiA20«r:Äi«Jtt:»«l±'Ä^ttiffir
aus.el.nan.der.neh.men (hat) [W](##j) efiv.
a. etw. (Komplexes) in seine einzelnen
Teile zerlegen fä Jf. fr] JF. #f & ( e-n Motor,
ein Uhrwerk a. «JF.*iis,fti80L£>
aus. el.nan. der. rei.ßen ( hat) E](&#J) 1. A
auseinander2(2) 2. < Personen ( A)> a. die
Personen e-r zusammengehörenden Gruppe
voneinander trennen JE— #&, #f8c: Durc/z
d/V Scheidung der Eltern wurde die Familie
auseinandergerissen räT^^MÄ##&«#»
r
aus.el.nan.der.set.zen (/zaf) [VF|() 1. fm
efiv. a. j-m e-n komplizierten Sachverhalt
genau erklären m f*. »RH. W W. #ff«* j-m
etw. darlegen: /eh /cann dir jetzt nicht
diesen ganzen chemischen Prozess a . ffcJ9E&&^*ft
ft*!*»«&tt^»Mft¥äflIi E(S#) 2.
sich mit etw. a. sich intensiv mit etw.
beschäftigen (um die eigene Meinung darüber
zu überprüfen^Aflr'^.Wiif.&W ** sich mit
etw. befassen: sich kritisch mit der
Philosophie Schopenhauers a. «««WaSÄlSWÄ**
ffi* 3. a/c/i m/f /-m a. mit j-m kritisch über
ein Thema sprechen, zu dem er e-e andere
Einstellung hat als man selbst ^•••vti&.3>ifc.
Aus.el.nan.der set.zung die; -. -en 1. e-eA.
(mit l-m/etw.) e-e intensive u. kritische
Beschäftigung mit j-m/etw. #Jft*,$it 2. e-e
A. (mit j-m) ein Streit od. Kampf (mit j-m)
1* &• > 4» * ^ < e-e heftige, blutige,
militärische A. mit j-m haben -^ÄA&^.&ft'l
aus.el.nan.der.ziehen ( /iaf) E](2£#j) 1. t
auseinander- ( 1 ) 2. efiv. a. etw. (
Elastisches) durch Ziehen dehnen ft.ttJFcfffctt:
tfj$j(£)(das Gummiband, das Akkordeon a.
tt* & #\ f- Ä ¥ > 3. < Dinge «) sind
auseinandergezogen Dinge liegen weit
voneinander entfernt (fcjftffilHfliiJä: Die Häuser des
Ortes sind weit auseinandergezogen ü^itfe//
aus.er.ko.ren Adjil&)i nicht adv CFftttift);
(zu erw.) a. gesc/ir| 15]; zu etw. bestimmt
od. ausgewählt fö^M: Sie war (dazu) a.,
die Führung zu übernehmen JÄfcfcj&^JSfEfti^
aus.er.le.sen Adj(Wi)\ von bester Qualität Vi
föM.tt&M..'H*«*W< Weine «Wffl> II /iier-
zu (i^l )Au8.er.le.aen.helt die; nur 5g(KHJ
•ritt)
aus.er.se.hen; ersah aus, hat ausersehen i [VT]
""<&*> hn für/zu etw. a. g«c7tr[-fc]i j-n für
e-e Aufgabe auswählen i£ S, j& {fr, ••• fH <T:
dafür ausersehen sein jftit f > II NB(j*.
jftc): nur selten im Imperfekt, msr im
Zustandspassiv(^fflTHA-*h£>flTtt*»#i
aus.er.wäh.len;ertvä/i/fe aus, hat auserwählt -,
IW1 ( ftftj) /-n (zu erw.) a. gesc/irL Bl, j-n
175
Ausfertigung
(aus e-r Gruppe) für e-e ganz besondere
Aufgabe heraussuchen Jft & fii. j& Jft fft I NB
(ttft): nur selten im Imperfekt(?Fffl^&£
Ihj-)! , hierzu (ffc^.) Aus. er. wähl. te der
die ; -n , -n
aus.fah.ren E]<#W> < hat > 1. fn a. j-n (im
Kinderwagen. Rollstuhl) fahren (WI$,^
fö) fti — fä Mi # < ein kleines Kind, e-n
Behinderten a. IE *ft M,#& ##: Ml *> 2. erw.
(Kollekt od PI &^n&£&> a. Waren mit
dem Auto transportieren u. liefern ^£üi£.
^>i£(flr$P3. "«' £fö etw. wird ausgefahren
etw. wird so stark befahren, dass es
beschädigt od. abgenutzt wird($jft£i&)|£jlfc
i*.ttnUf (Straßen. Wege a. JJ^föifi.ilSft) 4.
etw. a. e-n Teil e-s Gerätes od. e-r
Maschine mit mechanischer od.
elektronischer Hilfe nach außen gleiten lassen #[flr#j
M',3fc(das Fahrwerk, die Landeklappen a. $
fcM»».fctt*tt»m*> 5. etw. volle, ein
Fahrzeug so fahren, dass der Motor
maximal belastet ist tttfld-^/ji 35](*Ä*> (ist)
6. /-d (ein Schiff o./Ü. > fä/irf aü# j-d/ein
Schiff o.Ä. fährt vom Land od. aus e-m
Hafen auf das Meere Alfö^tt*.ift)Ä^.Ä*£.
t\m
Aus.fah.rer der-, j-d. dessen Beruf es ist.
~Waren auszufahren (2)*$-£isi&!S1tJt.ÄftS
*llM -K(ÄÄ): B/er-. Getränke*
Aus.fahrt die 1. e-e Stelle, an der man aus
e-m Hof. e-r Garage o.Ä. hinausfahren
kann Min«- Einfahrt (die A. e-s Hofes, e-s
Fabrikgeländes, e-r Tiefgarage Ä£|£, If.i
Kff^WWMjni die A. frei halten ftfttfcnji
tti j-m die A. versperren JfftÄ AWtft U > II
•K(l^): Hafen- 2. ein Weg, der von e-m
Hof. e-r Garage o.Ä. zur öffentlichen
Straße führtcR&.ft^ttftWf1, uäit ~
Einfahrt 3. e-e Straße, in die man einbiegt, um
die Autobahn zu verlassen JttÄföÜ&'ftMMi n
Ü — Auffahrt -K(£#): Autobahn- 4 ^
Spazierfahrt 5. das Wegfahren vom Land
aufs Meer hinaus ,'ftfö 6. das Wegfahren aus
e-m begrenzten Raum (bes e-m Bahnhof)^
£??£-.££ — Einfahrt (die A. freigeben #:
■f"£$>: Die ^4 . des Zuges verzögert sich um
w Minuten *i]£M&£ftt|iiJi*jfi f-fr»
Aus.fall der 1. nur Sg( *!«§#»>« der Verlust
(mst der Haare od. Zähne auf natürliche
Wcisc)(£flf*£.5J'*Wfl«>K*.#* I K
(Äft): Haar- 2. nur 5g(Kffl*ft); der
Umstand, dass etw. Erwartetes od. Geplantes
nicht stattfindet Jftfö.f? ik v der A. des
Unterrichts, e-r Veranstaltung #i#,J&fäfä#J>:
der A. des Fußballspiels wegen Regens &#
WWIÄJB3. WIRTSCH [*$!« ein
unerwartet schlechtes Ergebnis «j Ä. v 'v:. T fft *»
Einbuße (Ausfälle in der Produktion r^ftT
ffi) 4. die Situation, in der j-d für e-e
bestimmte Zeit nicht mehr arbeitet od.
etw. nicht mehr funktioniert ܧM}( T.tfO ,f?ik
i£$£(der A. e-s Mitarbeiters, e-s Triebwerks
Strom- 5. MIL 1^1; das Durchbrechen e-r
Blockade od. Belagerung &!!!,&& *»
Angriff (e-n A. wagen, unternehmen &T^f$.
aus.fal.len (/sr) SD (*'ÄW> 1. etw. fällt (j-m
e-m Tier) aus etw. löst sich aufgrund des
Alters od. e-r Krankheit vom Körper (#jft
£ift)!$&♦$&( mst die Haare, die Zähne,
die Federn £Ä3fc£.5F».JH€>i Ihm fielen
schon früh die Haare aus ftMB¥Sfc#T*-£ 2.
etw. fällt aus etw. findet nicht statte #jfM;
i&)&78.*#ff.fff (ein Konzert, der
Unterricht, e-e Fernsehsendung #&£♦&. feflüfll
#0 3. erw. fällt aus etw. funktioniert nicht
mehr(»ft:±ift)f)tjtis».*Ä ** etw. setzt aus
(der Strom, ein Signal, e-e Maschine %.f,'{
■**-.0L**> 4 (bes wegen Krankheit) nicht
arbeiten können, nicht zur Verfügung stehen
(H*)^#*n.iiiti 5. etw. fällt Irgendwie aus
etw. ist am Ende irgendwie, hat ein
bestimmtes ErgebnisCfy ft ± üf) *£M. &*: Die Ernte
fiel schlecht aus i&JBft^fcf» Das l/rtei/ //>/
milde aus #]&$[*:
aus. fal. lend 1. Partizip Präsens (fl» # # i*J) > t
ausfallen 2. Ad) (f£); a. ( gagan fr?) stark
beleidigend, sehr unverschämt <§#6<J.f^A
6<j(a. werden £f£ffl#; e-e Bemerkung #&>
aus.fal.llg i4d> (Jfc), nur präd (Hfli**) *»
ausfallend (2)
Aus.falks) tor ^a5; ein Ort (bes ein Hafen),
von dem aus viele wichtige
Verkehrsverbindungen ins Ausland gehen iiÜ. ^ n. n p:
Hamburg ist das A . zum Atlantik aifc&ÜÜ:
Aus.fall stra.ße diei e-e mehrspurige Straße
für den Verkehr, der aus e-r Stadt
hinausgeht ÄttÄttW*«^»
aus.fech.ten ( hat) EÜ(Attf) etw. a. etw.
sehr intensiv diskutieren od. über etw.
streiten «-(i+ifc,*ifc,Ä4>&ff»*.**»« *
austragen (e-n Kampf, e-e
Meinungsverschiedenheit o.Ä. a.j»«4mT«*ftttft.*t
aus.fe.gen (/uzf) ff7](Äfc|) erw. a. ^
auskehren
aus.fei.len (hat) DE] (#&) 1. •**. a. etw.
mit der Feile herstellen od. bearbeiten #.rH«
fcfcfiK 2. etw. a. etw. bereits Geschaffenes
bis ins kleinste Detail sorgfältig verbessern
ttÄ#.**.#».»-Hft<ein Gedicht, e-e
Ansprache, e-n Text a. *&i3K£fc#L3t*fäfe^
I NB(ft3Ä): msr im Zustandspassiv( ^flH1
#&*4Ö*J>!
aus.fer.tl.gen (/wf) \VF\ (&«) •*"• a. ADM
K9&1; ein Dokument schreiben u. mit
Unterschrift u. Siegel versehen &Ä.*£.rfiA«*
ausstellen (e-n Pass, e-e Urkunde a. &£#>
Aus.fer.tl.gung die 1. msf Sg ( £JÜJ£*Jr); das
Ausfertigen e-s wichtigen od. amtlichen
Dokuments #&.&£(£#) 2. ein Exemplar
ausfindig
176
e-s wichtigen od. amtlichen Dokuments X
?£: die Formulare in zweifacher A. abgeben
aus.fin.dig Adj(j&); mst in £tfj-p J-n etw. a.
machen j-n etw. nach langem Suchen u.
Fragen finden # ft. # £], # #: e-n a/ren
Bekannten, ein Geschäft a. machen ##J--{&
**&A.-*««
aus.fliegen El (£#p (/tan 1. j-n etw. a.
j-n/etw. im Flugzeug wegbringen od.
abtransportieren ( ffl 1$, #1) is >£ —• einfliegen
(Kranke, Belagerte a.JC^fA.ttrflffltfis^) 2.
erw. a. ein Flugzeug bis zur Grenze seiner
Leistungsfähigkeit fliegen £& fcfr; E]<^£
tt) ( /5f ) e/n Voflpe/ f7/egt aus ein Vogel
verlässt sein Nest 4JLÄÄ \£ T I ID [ig]
nur £ ffl A//e s/nd ausgeflogen gespr [ p ];
niemand ist zu Hause jfcm—'hAtk&^fi^^h
aus.Nie.Ben (isn E](*£tt> 1. etw. fließt
aus etw. fließt durch ein Loch o./Ü. aus
e-m Behälter(4fcft±i§)(^-^$»)iftto*.£
ih (Öl, Benzin fÄ,ftfÄ> 2. etw. fließt aus
etw. verliert durch ein Loch o.Ä.
Flüssigkeit (tttt±i§)» .fr» <ein Fass, ein
Tankü^ü)
aus.fllp.pen; flippte aus, ist ausgeflippt; E]
(^Äft) gespr [ P ] 1. (aufgrund starker
Belastung o.Ä.) die Kontrolle über sich
verlieren * * & fa £ £• A & tö ^3 2. (vor
Freude) völlig begeistert, fast in Ekstase
sein4L>#«i&,*fl&: Atacn dem Sieg flippte
er total aus! &J&JattLftM&m> &*»1 £\ 3.
unter dem Einfluss von Drogen stehen ±#
*
Aus.flucht die; -, Aus*fluch* te; mst PI,
gesehnt ffl £#)[#] 1. ^ Ausrede,
Vorwand < immer neue Ausflüchte gebrauchen/
erfinden &£/,&£dJlffMfti»l> 2. Ausflüchte
machen Ausreden gebrauchen ftjjfifö P
Aus.flug der, e-e Wanderung od. Fahrt zu
e-m interessanten Ort J5te,£B$: e-n A. in
die Berge machen JäMteüj II K-(££): Aüs-
flugs-, -dampfer, -fahrt, -ort, -verkehr II K
(An-): Sonntags- II hierzu ( fl£ & )
Ausflug, ler der; -s, -
Aus.flugs lo.kal dasx ein Lokal, das bei
Ausflügen häufig besucht wird ( weil es
z.B. schön gelegen ist)ft»)feMi£t&,^*j£
Aus.fluss der, mst Sg{£M$.*X) 1. MED [K]i
e-e Flüssigkeit, die bes aus e-r Wunde od.
der Scheide der Frau abgesondert wird #£&
*.K*.Ätf1*i#T2. g«cfir[«J, e/nA. +
Gen (H^)e-e unmittelbare Folge od.
Auswirkung *£Jfc,/FfJfc: ein A. der Fantasie, e-r
Weltanschauung -#ÖK.-#t«t^il»«Äi* 3.
^ Abfluss
aus.for.mu.lle.ren; formulierte aus. hat
ausformuliert : El (Ä#J) erw. a. etw. genau
u. sorgfältig formulieren *t-ÄlftÄü,ii«1:
Sein Vortrag war bis ins Detail
ausformuliert ftWÄttS'ha-ffÄftaüiwi*
aus.for.sehen ( hat ) El ( & $P 1. efiv. a.
etw. durch ständiges Forschen u. Suchen
herausfinden l«|5I,«Mf,fri» 2. fna. ® [ft]
j-n (durch die Polizei) suchen lassen u. fin-
den(ifi£l*:fr)##.gtt II hierzuifä*) Aus-
for.schung die
aus.fra.gen (hat) E(ÄÄ) fn ( über fn/
efiv.) a. j-m viele u. aufdringliche Fragen
stellen fit fc], $J fn]: Seine Mutter fragt ihn
ständig über seine neue Freundin aus ^ifc^ltfr
ÄftlBlftifä&WfllÄ
aus.fran.aen; franste aus, /5f ausgefranst; \VQ
(^ÄttJ) efnr. fransf aus etw. verliert am
Rand kleine Fäden (Fransen) (&{£±i£)($e
#«teä> ««.#«< e-e Hose, ein Rock *?.
&IB): ausgefranste Jeans ^jä^ftW
au8.fre8.sen (hat) EI(Äfcf) etw.
ausgefressen haben gespr l p]; etw. Verbotenes getan
haben TTtf^ftfJ**: Was hat der Hund/
der Kleine ausgefressen?&Rfä/&^/^&1k&T
Aus.fuhr die» -, -en 1. nur Sg( RJfl#.&); das
Verkaufen von Waren an das Ausland &P.
Hft«« Export «- Einfuhr, Import (die A.
von Waren, Devisen fti&totfJ P.^fCWÄÄi
die A. beschränken, erleichtern, verbieten
R*UWffc**ifcWP> II K-(ÄÄ). Ausfuhr-,
-artlkel, -bestlmmungen, -erklärung, -gmneh-
mlgung, -quote, -verbot, -zoll II -K(%£>):
Gefre/de* 2. die exportierte Ware ftpftfö
aus.füh.ren1 (haf) El(Ä&) 1. efiv. a. etw.
exportieren ifcP.Htfj «- einführen
(Rohstoffe, Getreide, Waren a. d} PßC*sK Jftfc\ fcf&>
2. l-n a. j-n zum gemeinsamen Besuch e-s
Lokals, e-r Veranstaltung o.Ä. einladen u.
mitnehmen jft iB&«JäE#Jta — -f-fäSÖ: e-e
yunge Frau zum Essen , zum Tanz a. jftfll—{&
*&-k±ft&WLm.mn 3. /-n e. j-n zu e-m
Spaziergang mitnehmen u. dabei mst an der
Hand führen (* ^) «— fft# ( Behinderte,
Blinde a.f«M#,IA»^) 4. e/n Tier a.
ein Tier regelmäßig ins Freie führen Ü#j#j
\e-n Hund a.jlJfij)
aus.füh.ren2 (/wr) EI <£&> 1- efw. a. etw.
in die Tat umsetzen, verwirklichen &ff,ft
?f.:£j&»&Ä~ von etw. ablassen (e-n Befehl,
e-n Plan, e-e Idee a.!Mf*^*l*tt*U«tt>
2. erw. a. e-e Arbeit tun ft. Wffc, &ff<e-e
Reparatur, e-e Operation, ein Experiment
a.ÜfrfcS.tt^.ttiälfc) 3. erw. a.
detailliert über etw. sprechen od. schreiben ftft,
#imW$ ^ erläutern (e-e Idee, e-e Theorie
näher a.i*J3«*-#Ä«.-#»ft> II zw ( X.
Jf5> 1 u. 2. aus.führ.bar Adj(J&)x nicht adv
( *«■:««*)
aus.führ.lieh Adj(lfc)x sehr genau, mit vielen
Details if/^.iÜM ^ eingehend (e-e
Beschreibung, ein Bericht JÄ£.&?ri etw. a.
erläutern i#£JMIffX-*> li hierzu(U^J
Ausführ, lieh, keit die; nur Sg(RmQ9X)
Aus.füh.rung die 1. nur Sg ( H ffl * <fc >» das
Ausführend) od. die Realisierung '^;fid, 'A-
177
ausgebeult
Ä<dic A. e-s Plans, e-s Auftrags ÄÄit £■.!.'£
fife^ft> 2. die Art, in der Produkte gestaltet
od. ausgestattet sind *!##;£.
«*&,£#<einfache, exklusive A. ffi fc #K Ä tt M :£ # •.
Küchen in verschiedenen Ausführungen &&
«»(£#> tt«JS«it I, -K(Ää>: Lüxü«..
Sonder-. Qualität*- 3. die Art u. Weise, wie
e-e Bewegung gemacht wird £^.$&4. nur
P/<R/fl£*fc)» ein (ziemlich langer) Bericht,
e-e Erklärung od. Rede #^Wj&,ifci£: j-s
Ausführungen aufmerksam zuhören \k&°fityL
JitA$Ji&i£5. etw. kommt/gelangt zur A.
geschrlW; etw. wird getan od. erledigte^7
tt£ür)»M*Ä (ein Vorhaben, ein Plan fj
*.tt«>
aus.fül.len ( fozf ) ß7] ( & «f) 1. etw. (mit
etw.) a. etw. (mit etw.) füllen od.
vollmachen JftiM*i*itil 2. efw. a. Fehlendes in e-m
Text ergänzen, das Betreffende in die
Lücken e-s Textes hineinschreiben #£,#?*
(ein Formular, e-n Fragebogen, e-n Scheck
a.*^**,[5l#,i»> 3. efw. füllt hn aus
etw. beschäftigt j-n stark (u. gibt ihm dabei
Zufriedenheit)<*ft:±»>ttr»££.*«*:
Sein Beruf als Manager füllt ihn völlig aus ^
Aua.ga.be1 d/e 1. msr P/ ( £ fli & Ifc)» e-e
Summe, die man für etw. zu zahlen hat £
&.JF:£.&fli ~ Einnahmen (die Ausgaben
beschränken, kürzen PRfö,«N*7f£> II K-(*
£): Ausgaben-, -pof/tflr || -K(££): Sfaefs-,
Verteidigung*- 2. laufende Auagaben Geld
(z.ß. für die Miete), das man regelmäßig
zu zahlen hat glfrttJf 4< »ffl) - Einkünfte
3. nur Sfr<RfMMft), die Verteilung #£,&tt
(die A. von Essen, Fahrkarten, Gepäck ft
Ätfö>*i,ft$) II -K(«£), Sucher-,
Waren- 4. nur 5g(HAMMk)idie Bekanntgabe
£*i.&*j( die A. e-s Befehls, des
Wetterberichts £*#4%£**n«Ä> II -K(«£):
Befehl*.
Aus.ga.be2 die 1. iie Form, in der ein Buch
veröffentlicht wird Jfc,JK*.Jfc#: (die erste,
zweite usw. neueste A.— j&,XÄ3f,**fJK#,
e-e illustrierte, kommentierte, ungekürzte
A.#fcfflW,W&#W,*ft#£W«*>: Goethes
„Faust" in der A. von 1808 Dt*ffciffi<#±«»
1808 ^Jfc* || -K(Ä^): Gesamt- 2. die
Nummer od. Folge e-r Zeitung, Zeitschrift od.
e-r regelmäßigen Sendung (z.B. im Fernse-
hen)#j,j|ft: die heutige A. des „Spiegel u IW
ÄlÄ^SÄi die /efzfe A. der Tagesschau X
-«»HirHIl -K(»^, Abend-, Sametag*-,
Wocheneno\
Aus.gang der 1. die Tür, durch die man e-n
Raum od. ein Gebäude verlässt iüa.tüflfth
«- Eingang: Alle Ausgänge waren versperrt
djn£tt#3f|| K-(X£): Ausgang*-, -for,
-für || -K (££-): Heupf-, H/fiter-, Neben-,
Mof-, Seifen- 2. die Stelle, an der e-e
Fläche, ein Gebiet o.Ä. endet $&.££
(am A. des Dorfes, Waldes #£,##6<J#&)
-Kign^: Orfs- 3. die Stelle, an der ein
Organ endet od. in ein anderes übergeht fß
'fY»*KÄi4lJB)<der A. des Darms, des Ma-
gensjftM*ift. ^Aümntt) 4. nurSg(RWilp.
ft); (bei Soldaten) die Erlaubnis, nach dem
Dienst die Kaserne zu verlassen (^A)itfföW
.Ml.*#**<A. haben ftft*M> || K-(tft):
Au*gang*-. -sperre 5. nur 5g( RJflJ£ft); die
Art u. Weise, wie etw. endet *» Ende (ein
(unglücklicher, überraschender A. Mö tä}
ft«^AS#ÖÜiSÄ): ein Unfall mit
tödlichem A.-fcftt:4lttL II -K(«<&>: Pro-
ze««-. Mfrlif- 6. nur 5g, gesc/ir ( H M %■ ft)
[ft]i der letzte Teil e-s langen
Zeitabschnitts *H. *&f. *$.**£.*t£ — Anfang
(am A. des Mittelalters, e-r Epoche -ftifiW
Aus.gangs po.si.ti.on die-, e-e A. (für etw.)
die Situation, in der sich j-d am Anfang
(z.B. e-r Tätigkeit) befindet^*—JJEtö^jft
taM'kÄ.*tt*tt»>-fc«**: e-egufe/1. /ür
e-n Wettkampf haben *t#*«*ft#M<frJl(M
Ausgangspunkt der} die Stelle od. der Ort.
wo etw. anfängt od. die Grundlage, von
der man ausgeht fijft.diÄjft — Ziel (der A.
e-r Reise, e-s Ausflugs, e-r Rede Äff.jaJiLM
ÄJÄ.WiSWAÄjfei zum A. zurückkehren ®$ij
aus. ge. ben ( hat ) [W] (fttp 1. efw. (für
etw.) e. Geld zahlen, um e-e Ware od.
Dienstleistung zu bekommen (*•••)£ ft» #
Ä.ftriJ — einnehmen. Er gibt im Monat 100
Euro für sein Hobby aus ffc«£ttlt 100 &tc/JI
■fibfe*#2. efw. (e/i/-n (Kollekt od PI &£
äfcJtft)) a. etw. an mehrere Personen
aushändigen od. verteilen #£,£& —
erhalten: Essen , Getränke , Gutscheine an die
Mitarbeiter a.***,tttt,#ffr*tiE#Ä»ÄX
3. (/-m) efw.a. j-n zu e-m Getränk
einladen tft .» « ( ft ft ).#••• ft (1* « »): ^/nen
Freunden e-e Runde Bier a. (fli^)*äE&&<J&{ii[
AI!;&W*W4. efw. gibt etw. au* e-e
Institution bringt etw. in Umlauf («{££$)%&•£
ff (Briefmarken, Banknoten a.Äffdl,^
Ä> 5. efw. a. etw. bekannt machen £#,£-
*fr(e-n Befehl, e-e Parole o.Ä. a.^^tir^,
P^* 6. j-n/etw. für/alaetw. a. j-n/etw.
ganz anders präsentieren als er/es ist JE-- ^
#J&» IH W ft. iftft&: «in Schmuckstück als
Handarbeit, /ür echfes Go/d a. JC—>MMfeV%
*?X*fftt,itt*t«*W, DH(S#) 7. a/eft
als/für etw. a. behaupten, etw. zu sein,
was man nicht ist ^^tgöÄ. Um sie zu
beeindrucken , gab er sich als Arzt aus >*/7Etf#
«!6<J#£p*.ft!lB&JlE£ || ID[*|] einen s.
gesprl p]i für jeden am Tisch (bes in e-m
Gasthaus) ein Getränk bezahlen Ä«*^J$M
«A*-ff.*# II ► Ai/sflwöe
aus. ge. beult 1. Partizip Perfekt (j££ft&\) 1 t
ausbeuten 2. Adj(B)i nicht advCFffctfift);
durch langes Tragen 2. ß. an den Knien
ausgeblutet
178
ausgedehnt £& f tfj. i"i Mi tfy. * ¥ * W < Hose.
Jacke #,f-.^£>
aus.ge.blu.tet 1. Partizip Perfekt (il l<ft\*]);
t ausbluten 2. AdjiJfc)-. (bes nach e-m
Krieg od. e-r Epidemie) ganz erschöpft od.
verarmtCgWÄ^ÄÄÄAl-AÄ.RaBDÄltR^W.
$J£ftWfft (ein Land, die Bevölkerung |*i#,
AK)
aus.ge.bombt /Wy (Jf£); nic/if adv ( ^ft-:#i#);
(nach e-m Fliegerangriff) durch Bomben
völlig zerstört «#»W.tt#J«--«-*ttW
(Häuser, e-e Stadt &M.iÄftn
aus.ge. brannt 1. Partizip Perfekt (jtf kftfö); t
ausbrennen 2. Ad; (J£)» gespr [ U ]; physisch
od. psychisch am Ende «|Ä**W. #(*-^«|#
ttRBÜ««l«M.J»^tt»lMllNB(rtft):^ ab-
gebrannt
aus.gebucht /My(J£)» so. dass es keine Plätze
mehr gibt fflirc £*)'*£ f M: Der F/wg nach New
Vor* ist bereits a. £ffl«Wta*£««tF#7
aus.ge. buflt Ad/ (J£) i gespr . oft pej [ p ] # Jfl
rC]«» clever (ein Geschäftsmann jflj'A)
Aus.ge.burt die; geschr pejl -tf][l£ ] 1. e-e A.
+ GenCT-fö) etw. msf Schlechtes od.
Abnormes, das sich j-d ausdenkt Jtttöftt^tt.te^
-5L;«&;& <die A. e-s kranken Hirns Geistes,
e-r schmutzigen Fantasie 5kgä/tt*2*f#fMte;$
^te^TAtM/^) 2. e-e A. von etw.
verwendet, um j-n in Bezug auf e-e schlechte
Eigenschaft zu bezeichnen(Ä^f ist-ft> $ # & Jjft
M>fä. £.«[, itffe, #W: £> isr e-e A. von
Niedertracht fam*WZfe
aus.ge.dehnt 1. Partizip Perfekt (xdkftfö) i t
ausdehnen 2. Adj(j&); von relativ langer
Dauer K&tfnJM (ein Frühstück, ein
Spaziergang ¥-£.«#> 3. AdjO&)i sehr genau rg
#J.ft*ffl#J ^ umfangreich (Nachforschungen
aus.ge.dient msr in £fl!T eh¥. haf a. etw.
wird nach langer Zeit nicht mehr
gebraucht, ist nutzlose&tt£*§)##.Jfl*F.ffi£
aus.ge.fal.len 1. Partizip Perfekt (üi-^i-D ;
t ausfallen 2. Adj(fö); nicht adv(^f£#
i£)» ganz anders, als die Leute erwarten ^
f-tM^ÄM^H« «= ungewöhnlich,
auffällig<ein Kleid, e-e Idee j£#IB, £*>
aus.ge.flippt 1 Partizip Perfekt (&£ftW i t
ausflippen 2. Adj(&); gespr[P]> (ein Typ
AW^) so, dass er sich bes durch sein
Verhalten od. durch seine Kleidung
außerhalb der gesellschaftlichen
Konventionen stellt «*W,#jt««W.f*«IÄ#W
aus.ge.gll.eben 1. Partizip Perfekt (id&fttä);
t ausgleichen 2. Adj(B)i ohne starke
Schwankungen, gleichmäßig od. ruhig ¥&
(ft.^FfOM »&&#]( ein Klima, ein Charakter ^
£.t*t&> 3. Adj(fö); mit e-r gleichmäßigen
Verteilung von positiven u. negativen
Seiten od. Aspekten *|#tyiiM,¥4mfeM(e-e
Bilanz, ein Spiel *£»,&•> l| zu (j£JJD 2. u.
3. Aus.ge.gll.eben.heit die; nur Sg(P^t#t$.
*>
aus.ge.hen (wr) EG (*&$[) 1. (mit j-m) a.
bes abends (mit j-m) zu e-r Veranstaltung,
in ein Lokal o.A. gehen (£fl?ı> difKffi
Ü)2. efMf. gehf (/-m) aus etw. geht zu
Ende (obwohl es noch gebraucht wird)($jfr
±i8>ffl#. «# <das Geld, die Kraft, die
Geduld geht j-m aus Jjt-A««ffl* r.ät«/*
r./öiWfJ3tT>: Mir m das Benzin
ausgegangen #«rttöffl# r 3.: efw. ge/if aus ein
elektrisches Gerät o.v4. hört auf, in Funktion
zu sein, zu leuchten od. zu brennen(#jf£ t.
i#)*&*.*fcA.f?lki5^r -- etw. geht an (der
Fernseher, das Radio usw itLÄfll.iIfcftfn.lS5;
der Motor mk-, das Licht, die Kerze, das
Feuer fl\&. A> 4. erw. gehf Irgendwie aus
etw. endet auf bestimmte Weise(#jf£±i&)*£
*fc.£*ih. ftÄ — etw. fängt an: Wie ist die
Sache ausgegangen? ^ 1* tfj *£ M Öl fä?; Wenn
das nur gut ausgeht! <&JBft VJff M jf»! 5.
etw. geht von Irgendwo aus etw. beginnt ir-
gendwo<fcffc£iff)fcT.AH-7Ftt~ etw. endet
irgendwo: Diese Bahnlinie geht von Rom
aus u . führt dann nach Verona Ü*ttRft&-f
^.Üft*!^ 6. efw. geht von hm/etw.
aus etw. wird von j-m/etw. ausgestrahlt
od. verbreitet (Wfrit&)Mk-#±*|»th.«Ä
ÜXRuhe, Sicherheit t*H. ötö> 7. efnr. gafif
von j-m aus etw. wird von j-m veranlasst od.
organisiert(»ft:£i§ >*-£«*»«: Diese
Umfrage geht vom Ministerium aus j&tfcRft
«WEfi»ll«di*«aiRW8. von ef*. •. etw.
voraussetzen, etw. als Basis betrachten M>—
mA.iA.AaU-***: /c/i gehe davon aus.
dass a//e einverstanden sind IfciA^j^^iE-fnJjg:
#J9. efüf. geht (j-m/e-m Tier) aus etw. löst
sich aufgrund des Alters od. e-r Krankheit
vom Körper(#jfr£i&))!ft& ** etw. fällt aus
v mst die Federn, die Haare, die Zähne £fö
*S€.*Ä.5F*> I! ID [|g]f /«er
aus.ge.hend 1. Partizip Präsens ($L&ft&\) i t
ausgehen 2. Adj; nur attr, nichr <wfv( Rf£&
»•^ff*»)i zu Ende gehend &r«]*JHtt.*i&
/fc&fftj (die Epoche &tft>: das ausgehende
Mittelalter *ifi*»W't»*Wt
aus.ge.hun.gert 1. Partizip Perfekt i&kftfö);
t aushungern 2. Adj(j&); gespr [P]; mit
sehr großem Hunger tftftBtirft.tfttt/ft 3.
/Wy ( J£ ) •. durch langes Hungern völlig
erschöpft tft«C3*JftM.tftft{*:*7 3;£M: Die
Kriegsgefangenen waren völlig a . $ ff tfP t& #f
r
aus.ge. kocht 1. Partizip Perfekt («tiftW); A
auakoc/ieYT 2. Adj(B); (durch zu langes
Kochen) geschmacklos WXIi*|i*M3.
Adj(1&); nicht adv. gespr ( ^f£#iä> L P I;
mit vielen Tricks (2) arbeitend jftff^ÄW.tf
?ffÖ«j ^ raffiniert (ein Betrüger, ein Gauner
aus.ge. las.sen 1. Partizip Perfekt (xl ie ^> i«]);
t auslassen 2. Adj(W>)x übermütig, wild u.
fröhlich ttälN.*A«fl!N.ftffiffI~ ruhig,
still Kinder, e-e Stimmung JLA.'a^; a.
179
ausgesucht
herumspringen, toben, tanzen töÜ&i&0Ü0Ü2ft
m.mmnik.9kMtiLmm> i zu (ähr>2. aus-
ge.ias-sen.heit die; mst Sg(&m&&)
aus. ge. latscht Adj(J&); nicht adv , gesprC^ft
#i£)i P i; < Schuhe ü> so lange getragen,
dass sie ihre Form verloren haben #$#ö<j
aus.ge.lit.ten msr in £ #j p a. /iahen ^wp/i
LIÄj; nach schwerer u. langer Krankheit
gestorben sein£££.^j&
aus.ge. macht 1. Partizip Perfekt (jj;2c- fr üö); t
ausmachen 2. AdjiB)-, nur attr od adv, pey
(RfF£i£ä!c#i£) [5£]; verwendet, um e-n
negativen Ausdruck zu verstärken ( ^Si^^a^
iöisl)-f'&W. JftÄiiaW ^ groß, sehr < ein
Betrüger, e-e Dummheit, ein Schwachsinn
»7.«*.*».*§»>
aus. ge.mer. gelt Ad) ( J£); (durch Krankheit
od. lange, große Anstrengung) sehr mager
geworden fä«M, m#M. *&*&#)( e-e
Gestalt. Gefangene. Kranke ^h^. WfU.**jA» a.
aussehen #&#£$^iÄ>
aus.ge.nom.men 1. Partizip Perfekt ( üt 2; #
i»l); A ausnehmen 2. Konjunktion (i£)^
außer dass, es sei denn: /c/i rew morgen
ab. a . es kommt noch etw. dazwischen ftfy\
*eH!.l»*fta«WÜlft** II NB(tt*):
Wortstellung wie im Hauptsätze i£jf-än|öj i
'nj) 3. Konjunktion (g); a. + 5m&vr (£ iaj)/
Sufrsf ( £ frl) + a. ^ außer: Alle waren
gekommen, a. der PräsidentIder Präsident
a./den Präsidenten a. Rfc£/ft*h££J# f II NB
(ft&): bei Nachstellung mst mit Akk.(/hS
frt£fflra*fr)
aus.ge.po. wert L-porvm] Adj (J£); gespr [ n ];
sehr erschöpft KWgftft.flf&ättM**
ausgepumpt, erledigt
aus.ge. prägt 1. Partizip Perfekt (H 2i fr i*d); t
ausprägen 2. Adj(j^); nicht adv (^f£#i&);
deutlich, stark ausgebildet ät&fa&M.aSM.
&iti#J.$aM<ein Kinn, ein Profil TE.fcli£
(»£&#); e-e Vorliebe ffi#> |: z« ( fcJJS) 2.
Aus*ge*prägt.heit die; nur Sg(Kffl#lfr)
aus.ge.pumpt Adj(j&)i nicht adv ( >Ff£#i#);
völlig erschöpft *#£ftffj.«ft^*&M
aus.ge.rech.net 1. Partizip Perfekt(fti-fri«]);
t ausrechnen 2. Partikel (/MÄ)« unbetont
(#W,iM); verwendet, um auszudrücken, dass
man etw. von der genannten Person nicht
erwartet hätte (u. deswegen mst überrascht
od. verärgert ist)(^/j^Jf-Ä^)i«i«.ie^; A.
in Renate musste er sich verlieben! ftfe.^g^iÄ^
££J:tfMM$ig!! A. du musst das sagen! (Rift
JtfMM?Ä&*! 3. Partikel (/\^,h)i unbetont
(#1fri#); verwendet mit e-r Zeitangabe, um
auszudrücken, dass etw. zu e-m sehr
ungünstigen od. unpassenden Zeitpunkt
passierte & t* ** ifi '£ ffy ftf |b] ) tf tf. ffi fö: /* .
/teure bin ic/i krank , wo ic/i c/oen e-n
wichtigen Termin habe! fS^?f -'Mrg«!^. ffiffi
^^Ä^t T; >4 . wenn wir mo/ inj Kino gehen
wollen , bmmr Besuch! IHflte»*H£#»fet2Ö<J
^^AT!4. PartikelC\^n)i unbetontift
ifri£): verwendet, um auszudrücken, dass
man etw. für unwahrscheinlich hält(^7K*£
WJfifö)(S-Pj: Warum sollte j-d a. mein Auto
sfen/en?*jff£WA«£*«M$%?; Es wird
senon nic/i/ a. neufe regnen Xi^^ÄJ^A
aus. ge. schlos. sen 1. Partizip Perfekt (& 2e fr
~H)i A ausschließen 2. Adjifö)* nur präd,
nicht adv (Hf£;&i§. ^ft#@) ^ unmöglich:
Es /5/ ganz a . . dass er den Tire/ gewinnt ffeÄ
ftjfcft **£«#* »I»W» Ein /rrfum isf a. «j«
aus. ge. schnit. ten 1. Partizip Perfekt (£1; £ fr
H); 4 ausschneiden 2. Adj(fö)i nicht adv
<*f£4*»>i mit e-m Ausschnitt (1) «PJFflMI
föflJ.«m*HM<e-e Bluse, ein Kleid £±*,&
*tf; tief, weit a.«ajrottftN*ttMlBNtt>
aus.ge.sorgt nur in Hfflf i. haften nie mehr
arbeiten müssen, um Geld zu verdienen ^^
*#. ?-Ätä: VVenn icn im Lotto eine Million
Euro gewinne , dann habe ich a . ffc^Ä^^W
aus.ge.spielt 1. Partizip Perfekt (Üi-frisj)» t
ausspielen 2. nur in R ffl f ( 5«/ fm) a.
haben gespr [ P ]; von j-m verachtet werden
od. seine Sympathie verloren habenetfc—)ttl
>F^.^2:-(-M)|6J1f
aus.ge. sprechen 1. Partizip Perfekt (il £ fr
ii>1); t aussprechen 2. Adj(fö)\ nur attr,
nienf adv(Rf^^i#.^f^^i§), sehr groß od.
besonders auffällig #Hr*tt.9)att.4ft*ft
(e-e Vorliebe, e-e NeigungÄft»WÄi
ausgesprochenes Glück haben &W\tüi£j&) 3. >4dy
(^); nur adv (Rjfet£i&)i verwendet, um
Adjektive od. Verben zu verstärken (1jp5S^
#fi i* 3ft i-1 »£>##. #»** sehr: a.
nachlässig, hilfreich «*«&*(*«.ttMftff
aus.ge.stal.ten (/iar) E](Ätt) efw. a. e-r
Sache e-e besondere Form geben #£.3cflE.
*fl*R.&tft<ein Thema, e-e Feier, e-n Raum
a.£fc«H.«fl&K«ffiä.*W»|iil> II nierzu
(**fe) Aus.ge. stal.tung die» m^r .Sgc^j^^
*)
aus.ge.stör.ben 1. Partizip Per/e/cr(iüfris)),
t aussterben 2. AdjU&)t nicht adv(Tfiftft
i?V); ohne Lebewesen od. ohne Menschen #
iW.*EÄW.7iift»W« Nachrs wir/er die
Sfadf wie a . «|B]J«t^^ -«««
aus.ge.sucht 1. Partizip Perfekt (x&£ftx*\); t
aussuchen 2. Adj(fö); nur attr, nicht adv
< R f£ Ui ifr. ^ f^-^ iö); von hervorragender
Qualität JtitLtÄM.frtftM«* exquisit <Wein.
Speisen ffftM. &ft> 3. Adjifö); nur attr,
nicht adv, geschr (RffcJg».*fNKSi)[-«]**
ausgesprochen, betont <j-n mit ausgesuchter
Höflichkeit. Zuvorkommenheit behandeln
W«ftMtt-»-^«tttf#ÄA> 4- Adj im x nur
adv(Rft^in); verwendet, um Adjektive zu
verstärken (*»&#«*£>##.+#** sehr,
besonders <a. schöne Blumen ^#36W^E; ein
a. schmackhaftes Essen+frn7Pö<jts^>
ausgeträumt
180
aus.geträumt Ad) ( fö): mst in % \\] f ein
Traum lata, j-d hat die Hoffnung auf etw.
verloren -J*#«* f
aus. ge. wach, sen [ks] 1. Partizip Perfekt < H
2;-#i»]>; t auawachaen 2. Adj(&); nicht
adv( ^ftikiri); (Tiere 4fi#P so. dass sie nicht
mehr weiter wachsen, größer werden ^#K
Jf.KX r.fifc» r 3. AdjO&); nurattr, nicht
adv, gespr(KfH£i§.^tt#ift>[U J; sehr groß
?tt;*:ö<j.Ä3f#J.£l}fö6<J<Blödsinn, ein Idiot, ein
Skandal. Unsinn fti£,«/&. HM.ttffl>
aus.ge. wählt 1. Partizip Perfekt (Hi^i"D ; ♦
auswählen 2. Adj(J&)x nurattr, nicht adv
(KffcSEifi.^ffcttiJ*); (als Bestes) ausgesucht
ttÄtfi*W. W&tfJ: Goethes ausgewählte
Gedichte ft«^rft«j£
aus.ge.wa.sehen 1. Partizip Perfekt (ili^
isj) i f auswaschen 2. /Idy. nic/ifa(iv(^)(^
ffc#i&); so oft gewaschen, dass die Farbe
schwächer geworden ist tffc$Sfeö<j<e-e Jeans
*ffK>
aus.ge. wo.gen 1. Partizip Perfekt (Üi-^i»!);
t auswiegen 2. Adj(j&); nicht advCFfttf
ig) j in e-m Zustand des Gleichgewichts &&
W.^f^PW^^ftÜM^ ausgeglichen <e-e
Politik, ein Charakter, ein Verhältnis &#,##*.
££> II zu (j£J$) 2 Aus.ge.wo.gen.helt di>;
nur5g(Hffl#.«[)
aus.ge.zeich.net 1. Partizip Perfekt ( ü £ #
fä), f auszeichnen 2. Adj(fö)» sehr gut fö;^
WtÄfcfWt&itiM ^ hervorragend: 5ie singf
a. tttt^fötft W; Er wr e/n ausgezeichneter
Reiter IfeJl-fölit^MÄfi /><« Ew*"
schmeckt a . tS&^'fr "J p
au8.gle.big /Wy (J£); so, dass es mehr als
—genug ist ^ÄM.^ÄM.äJÄM^ reichlich:
ein ausgiebiges Frühstück 4ÄÖ*)¥U; von e-r
Möglichkeit a. Gebrauch machen f&ftftffinT
Sfctt I Ziierzu (flg£)Aus.gle.blg.kelt die,
nurSg(Rm#9X)
au 8. gießen (hat) [W](Ätt) 1. etw. a. e-e
Flüssigkeit aus e-m Gefäß gießen $|dM&&:
den Wein a.mmmm2. etw. a. ein Gefäß
(in dem Flüssigkeit ist) leeren #?£: e-e
Flasche a. *MHPfll£3. eh*, (mit etw.) a. ein
Loch od. e-e Form mit etw. Flüssigem
füllen #.»**
Aus.gleich der; -(e)s, -ei mst Sg(&m$>WO 1.
e-e Art Gleichgewicht S*«^.^**^*
<e-n A. herbeiführen, anstreben ^Ä^fÄ.iÄ
jfrsfW 2. etw., das e-n Verlust od. Mangel
kompensiert ft tti ^^ ^ /"r ^lfl€
Überstunden erhält er zwei Tage frei ft»fW
*£«ffc*lJDÄ6<J*Mg II K-(*£): Auaglelcne-,
-aport 3. SPORT [(*], die gleiche Zahl von
Punkten ¥M: A/flf'er erzielte den A. zum 2 :
2 in der 90 Minute % 90 4Ht*t£J?&* W 2 tt 2
ajjs.glei.chen (/uzr) EI(Ä&) 1. erw. (PI %)
».verschiedene Dinge einander nähern,
sodass nur noch geringe od. gar keine
Unterschiede mehr da sind ftH, ft Hl #l, fr Hl
(Differenzen, Meinungsverschiedenheiten a. tft
«£#.*&#«> 2. etw. (durch etw.) a. e-n
Mangel, etw. Fehlendes od.
Unzureichendes mithilfe e-r anderen Qualität beseitigen
(VI — >ft'*hföfä: Er gleicht seine mangelnde
technische Begabung durch viel Fleiß aus ffe
wi»#ttflütt*tf«^£i El](*ä»> 3.
SPORT 1(4^1; den Vorsprung e-s Gegners
einholen (2)(£ L'tf^i&Ä1!^ ^ den Ausgleich
erzielen» [Vr](££) 4. (Unterschiede^^)
gleichen alch aus Unterschiede wirken so
zusammen, dass keine Gegensätze od.
Kontraste mehr vorhanden sind '&MW-Üf.friW—&
aus.glel.ten (ist) \VB(^&^) 1. (beim Gehen
über e-e glatte Stelle) das Gleichgewicht
verlieren u. fallen &£W-tlMilk&i ***
ausrutschen (auf Glatteis, auf e-r Bananenschale
a.£*iÄW#l:#«.«*#*£»«> 2. efw.
gleitet j-m aus etw. rutscht j-m plötzlich aus
der Hand(»fr:ti§)Mk-*±#K,»». &
verletzte sich am Bein , weil ihm die Axt
ausgeglitten war ffeJWflgft&fc Tfr^AMfc*.!:
»ff»
aus.gra.ben (Jun ) [Wjc&ftp 1. erw. a. etw.
durch Graben aus der Erde nehmen J2£ü,fe'J
tö.Äfij <e-e Pflanze, e-n Schatz a.J£tfj&$j,
Hlh^L^S) 2. etw. a. etw. unter vielen
anderen Dingen versteckt finden «•rttfiJ.fltti.£
3J<alte Briefe. Fotos a. «ffl lößf, ÄRtf> 3.
efw. a. längst vergessene Tatsachen wieder
in Erinnerung rufen i£te,ÜfF:
Erinnerungen aus der Jugendzeit wieder a . ÜtiW^B^ft»
EB(Ä*/^Ä*|) 4. (efw.) a. durch
Graben alte Paläste, Gräber usw freilegen £#
(ÄÄ'ilÄI): Seif /<"* 200 Jahren wird in
Pompeji ausgegraben ifi 200 ¥m*.£ftJJU8fj
**Ä**Xff II NB(tt*) Z" (Ä9I) 4: msf
im Passive £fflTtt#jfc])!
Aus.gra.bung die; -, -en 1. das Freilegen von
Gebäuden u. antiken Gegenständen, die
verschüttet sind <*«*,**«)*«.X«<e-e
A. leiten ij#fö«lf^> 2. etw., das
ausgegraben worden ist iU±3t&J ** Fund: gut
erhaltene Ausgrabungen aus vorchristlicher
Zeit «ffft«1W^7CHlrWai±^:W3. e-e Stelle,
an der Ruinen, Gräber usw aus früheren
Zeiten gefunden u. freigelegt wurden £&*£
aus.gu.cken (hat) ES (*£&) gesprlW] 1.
nach j-m/etw. a. j-n/etw. mit den Augen
suchen & M. # & ^ nach j-m/etw.
ausschauen 2. Irgendwiea. ** aussehen (1,3)
Aus.guss der 1. verwendet, um das Becken in
der Küche zu bezeichnen, wenn eine
Flüssigkeit hineingeschüttet wird (»ÄW)ft
*»(£>.#*ff(£)2. das Rohr e-s Beckens,
durch das das Wasser abfließt Ä**W#*n
aus.ha.ben (hat) gespr[n]i E]<Ä*) 1. etw.
a. ein Kleidungsstück ausgezogen haben ü
flft^,ftftT<den Mantel, die Hose, den Rock
a.ßB»*^»^«f) 2. erw.«. etw. zu
Ende gelesen haben ^5^7 (ein Buch, e-e
181
aushöhlen
Zeitschrift tf. &,fc> 3. etw. a. ein elektrisches
Gerät ausgeschaltet haben Li £ J$ f ( fe tt):
den Fernsehapparat fl.J^i. r^ftW 4. bes
mit der Arbeit od. mit dem Unterricht
fertig sein ttLtt*,TÄ* freihaben: Wir
haben heute schon um u Uhr aus ^^Äff] 11
j&ttKÄ(tt*>7
aus.ha.ken ( haf ) El (&&)efw. a. etw.
durch Lösen e-s Hakens öffnen od. von
etw. losmachen «•••M.Ä-fiiftT*. «K«
<e-e Kette, e-n Fensterladen a.*|JH5|^WiJf
ftttfttt) li ID[g] be/fm he** es aus gespr
[P]; a) j-d versteht/begreift etw. nicht
mehr£A&2Jic££#! b) j-d verliert die
NervenÄA^*a»(5fe**Ä,a«*>
aus.hal.ten ( /taf ) El ( & & ) 1. efw. a.
schwierige Bedingungen o.Ä. ertragen
können (BSStt^ erdulden <Hunger, Kälte.
Schmerzen a. müssen fl»&£9UIL#&**!HlK>:
die //ifze nic/if länger a . können #tf#3£^7;
Dieser Wagen hält große Belastungen aus &
ft£&#£?lA&<Ji&töh VVie /iä/fsf du es nur
aus, in dieser Hitze zu arbeiten? ^^Ci&£&
«WE'FÄ.S^iWT? 2. es Irgendwo s. gespr
TP]» e-n Zustand, e-e Situation an e-m Ort
ertragen können £#T£.*T;£: £r /iä/f es
in der Stadt nicht mehr aus (6&tt¥.&^ft /"
II NB (ft £): msr verneint od. in
Fragesätzen (^fflT;S^3K(5]^])3. fne. gespr
pe/[n][j£]; alles für j-n bezahlen, zu dem
man mst e-e sexuelle Beziehung hat &ft,ft
fö.£l£fö£it: Seit er arbeitslos ist, lässt er
sich von seiner Freundin a.fibÖM&*lkm3fc.|fc
ffeMifr&^fö II ID[ig] Hier/So Hast es sieh
(gut) a. gespr /mm [ a ] [ &] 5 hier/so ist es
sehr angenehm am/a#H?a«MH#Ä
aus.han.dein (hat) El(&&) efw. a. etw. in
(mühsamen) Verhandlungen erreichen od.
vereinbaren(&##*£|)ffi£.#£.i£i£ (e-n
Preis, e-n Vertrag, e-n Kompromiss o.Ä.
a.ÄSfM».Ä*M,S»9> II >">r2w (**)
Aus. band, lung die
aus. hän. dl. gern händigte aus, hat
ausgehändigt i EI(ÄKf) (hm) etw. a. e-m
Berechtigten etw. offiziell übergeben lEiS^d',.
ü £. X ft rfJ < j-m ein Einschreiben, e-e
Urkunde, e-n Schlüssel a.ÄÄÄAtt-^fcft.iiE
^«Ä) II Ziierzu (fl£ ±) Aus. hän. di. gung
die; nurSgtRm*Mk)
Aus.hang der; e-e öffentliche Information,
die an e-m dafür bestimmten Platz
angeheftet wird (SfctftW)Üfr. *ft. jfifcKetw.
durch A. bekannt geben Jfl ft g-fj ft £ *>:
ß/f fe beachten Sie den A. am Schwarzen
Brett! m&Mm& hWtffH
aus.hän.gen1 ; hängte aus, hat ausgehängt;
E](ÄÄ) 1- erw. a. etw. aus seiner
Befestigung heben fcPT.& K (e-n Fensterladen a. flft
^Hi'tÄM^) 2. eriv. (Irgendwo) a. c-e
öffentliche Information an er dafür
bestimmten Stelle aufhängen #!•••#&£.HA.'!',
dc.*ft/hA-
aus.han.gen2 : hing aus, hat ausgehangen t El
(^i&&) erw. hängt aus etw. hängt an er
für alle sichtbaren StelleC»{££«)KUtij&.
i^^iii* (die Speisekarte, der Fahrplan, die
Ankündigung fc^.frtlRJ^.flift)
Aus.hän.ge schild das; e-e Person od. Sache,
die man öffentlich vorzeigt, um e-n guten
Eindruck zu machen JHJfc.gH^rftJiKals A.
dienen fftf«)
aus.har.ren (Zun) EJ(^Ä^f) geschrl ft],
unter schwierigen Bedingungen ( irgendwo)
bleiben £#,M&.H^: noc/i e-e Weite a. f*»£
aus.he.ben (hat) EtCÄttP 1. efw. a. etw.
durch das Herausgraben von Erde schaffen
föJ&. £ü JA — zuschütten (e-e Grube, e-n
Schacht o.Ä. a.«Ä«;,#it»> 2. fn s. j-n
in seinem Versteck finden u. verhaften Ä
#.*!#.**& <e-e Gangsterbande a.flfö—>MB
Hffl#C> 3. etw. s. msf das Versteck e-r
Gruppe von Verbrechern entdecken Ä2fc,S
&( ibt): e-n Unterschlupf für Terroristen a .
«#:&tt#^*:* I! WerziK**.) Aus.he.bung
die
aus.he.cken*. heckte aus, hat ausgeheckt» El
(Ätt) erw. s. gespr pey[P][!K]i etw. (msr
Unerwünschtes) ausdenken u. planen Ä $J
ft.ÄliWdJ (e-n Plan, e-e Dummheit, e-e List
a. Ä**-*H-«.-««*,-»«*»>
au8.hei.len El(Ä*) </wf) 1. efw. s. e-e
Krankheit heilen töA,tö#: Der Arzt hat
ihre Grippe völlig ausgeheilt *£%£*&#Ttt
Mflt&j E)(^Ä*fc) <«f> 2. efw. hellt aus
etw. wird wieder bessere«{££&)&£.%£j||
% sfe etw. gesundet (e-e Verletzung ffcfll)
aus.hel.fen (tan El (*Ä*) 1. (Irgendwo)
a. e-e fehlende Arbeitskraft (
vorübergehend) ersetzen (HfcW)W#.IMC:2. fm (m/f
efw.) a. j-m e-e Kleinigkeit geben od.
leihen, die er gerade brauchtet — ) &#F. ff
ÖÜJ.tö A£:ii: Können Sie mir mit e-r
Briefmarke a. ? mmn^ir.%%L-ftwmm'>
Aus.hil.fe die 1. mst Sg(£ffl#.*fc); die zeitlich
begrenzte Mitarbeit ifööjlft, #t£. && (j-n
zur A. suchen #£A#X.ffit.) II K-(*£>:
Aushilfe-, -keilner 2. j-d, der nur
vorübergehend irgendwo mitarbeitet od. j-n
vertritt(töil*W)#T:.*X.»-¥- || zw (*J*)1.
aus.hilfs.wei.se Adv(jft\)
Aus.hilfst kraft die ^ Aushilfe (2)
aus.höh.len: höhlte aus, hat ausgehöhlt; El
'(Ä*) 1. J-d/etw. höhlt etw. aus j-d gräbt
ein Loch in etw. . etw. macht etw. im
Inneren hohle A/»ft-:±ift> »$?.££,»£. #(H]:
Die Felsen werden von der Brandung
ausgehöhlt £tf fiflÄÄWffldrjföMflg 2. erw.
höhlt etw. aus geschr [ tf]; etw. schwächt
od. verschlechtert etw. (ttft-:£i&) {£&$§. jft
#.föif^ etw. untergräbt etw. (etw. höhlt
j-s Ansehen. Gesundheit aus Ä^ÄÄÄAWaä
*SL««F«K> i hierzu (« ^) Aus. höh. lung
di>, msr 5g(^ffi^«[)
ausholen
182
aus.ho.len (hat) [W] (^&1fa) 1. den Arm od.
Fuß ausgestreckt weit nach hinten
bewegen, um viel Schwung für e-n Wurf. Schlag
od. Tritt zu bekommen r&l£f*fc*&-,#-,JfL<weit
a. X $ft ft |oJ hl H #J» mit dem Arm dem
Schwert zum Wurf/Schlag a. •£###?.##J#;
tt> II K-(££): Aushol-, -bewegung 2.
große Schritte machen öz±J£-<weit a. #£*:#-
3. weit a. bei e-m Bericht, e-r Erzählung
ganz von vorn beginnen j!A :5k-TP fä i£ £: Um
die Verschmelzung von Atomkernen zu
erklären . muss ich weiter a .% f ittrft$£ J# y-fö
aus.hor.chen ( haf ) EG < # & > /-na. j-m
(unauffällig) viele Fragen stellen, um e-e
bestimmte Information zu bekommen fll—M
/&.£]•••$Dir II hierzu (fö*\-_) Aus. hör • chung
die, mst Sg(£W&*0
aus. hun. gern ( hat) EU CA») 1. /-na. j-m
nichts zu essen geben od. verhindern, dass
er essen kann (mst damit er kapituliert) Wt7l
*Äi6-«fi.«l»2. <e-e Stadt, e-e Festung
o.>4. J£ flfe, fg & 3J> a. die Bewohner e-r
Stadt, e-r Festung o.Ä. a. <l>*r*fe—fftftßt-
aus. keh. ren ( hat ) W\ <Ätt> erw. a. e-n
Raum mit e-m Besen vom Schmutz befreien
e».fi+»<e-ii Saal a.ft*Jrfröi:#>
aus.ken.nen. sich (hat) ES ( & ft> «'dl ( /r-
gendwo) a.: a/ch (m/tefw.) a. etw. genau
kennen, detaillierte Informationen über
etw. haben !&£, f Ä?,i§&: Kennst du dich
in Paris aus? fUJlSEH^?» Kennst du dich
mit Computern aus? faW&i&fävm
aus.klp.pen (naf) E](Ä*f> 1- •fw. •■ etw
durch Kippen ausleeren JE— £]'v\ fij'^: e-n
Eimer a. ttJtÄfiÜ^ 2. emr. a. etw. aus e-m
Behälter durch Kippen leeren fti---ft|.4i.«Jfc.
flfflft*: den Sand aus dem E/mer a . ft»#-f M>
1M'«rh
auskippen
aus.klam.mern ( Aar ) E<Äft) ***• ( Äü*
ehv.) a. etw. nicht besprechen, etw. von
der Besprechung ausschließen #••• ^-fHrfc,
^Jjn-5'JÜ. fcjtfi: «n heikles Problem aus der
Diskussion a . M> tf * 't1 £ # - - t # f ffl S
hierzu (^^) Aus.kiam.me.rung die
Aus. klang der % nur Sg(Kffl#ft>« das Ende e-s
(festlichen) Tags, e-r VeranstaltungC 1V n . tö
^Jfft)^/**. »&*£.$£*«; e/n Lied zum A. der
Feier ft-:*;r*«ffi4&fcjäM- Üttlfll
aus. kl ei. den (/2a/) ßg](Ätt> 1. j-n/slcha.
geschr[ tf J» j-m sich die Kleidung ausziehen
# — HftftfiR ~ ankleiden 2. erw. ( m/r erw.)
a. die Wände e-s Raumes od. Behälters
innen mit Stoff, Teppichen o.Ä. versehen *|
-i£fji-rtS«MI zw c Ä.HR> 2 Aus • kiel • düng
aus. kl in. gen (ist) EU *Ä*) erw. Jd/ngf /r-
gendwie mit etw. aus ein Fest o./ü. geht
irgendwie zu Ende(»fr:*ig)»^*Ä*.«jfiÄ^:
Wn Fesr ruhig a. lassen ihH'R-^ÄMfeift*
aus.klin.ken; klinkte aus, hat ausgeklinkt-.
"SBc&fcl) 1. e'*v. a. etw. von e-m Haken
od. aus e-r Halterung lösen u. fallen lassen
ftflft«. föHÄ##ft (ein Schleppseil, e-e
Bombe a.ttMUtMtt.JSt«tt*> 1 El(fi£> 2.
sich a. sich von e-m Haken lösen Ö#jJlft?£,J&
$fcj: Vor dem Absprung musst du daran
denken , dic/t auszuklinken l|*2ffltt4r<&tt*K
aus.klop.fen ( haf) IE](AW> efiv. a. etw.
durch Klopfen sauber machen IÖfr(ÄfJ"H:#
<e-n Teppich a.fljifc&tftfri1?*)
aus.klü.geln; klügelte aus, hat ausgeklügelt;
[W]( A£#j) erw. a. durch intensives
Nachdenken etw. Raffiniertes erfinden J2*£<i>S
UMi.tölÄifilfö^ austüfteln-, e-e ausgeklügelte
Methode *»ff^«rhW^T«fe "1 nwrzu <*>£>
Aus.klü.ge.lung die
aus.knip.sen (/taf) E]tÄ»/^Ä») (efw.)
a. den elektrischen Strom od. ein
elektrisches Gerät mit e-m Schalter abstellen £
#(%?l&s!c*fc$) ^ ausschalten (das Licht, e-e
Lampe a. MJ)
aus.kno.beln (hat) E](ÄHf)1. etw. a. gespr
' n ]: ein Problem durch konzentriertes
Nachdenken lösen (*SÄ«.f«£»fl->#»*f
& 2. erw. a. durch ein Würfelspiel o./Ü.
festlegen, wer etw. bekommt od. wer etw.
( mst Unangenehmes) tun muss OTK^&a£.M
MJL-fTlfi: Sie knobelten aus, wer das
Geschirr spülen musste ffefn*«-f ftÄ»*ütt«
aus.ko.chen (Auf) 5H(A^) 1. erw. a. etw.
(lange) in Wasser kochen, damit e-e Suppe
entsteht flu #, ßL Ä ,4', - N W ft < Fleisch.
Knochen a.īrt,!RfHk8&> 2. etw. a. gespr
( u ; sich etw. Schlimmes od. etw.
Raffiniertes ausdenken Ut^.ffi$J(.ftfrtil3£&
aus.kom.men ( ist ) EU OFÄttni. mit hm
( gut schlecht ) a. ein gutes/schlechtes
Verhältnis zu j-m haben -^•»ftW*/£**.*«
fctfcf JkfÄ= sich mit j-m (gut/schlecht)
vertragen verstehen.. Kommt ihr gut miteinander
aus. od. streitet ihr häufig? föffjflf ftÄI9#
«9. & & Ht # * p*7 2. m/r /-m efw. / ohne /-n
etiv. (Irgendwie) a. sich auf die genannte
Art u. Weise mit od. ohne j-n/etw.
zurechtfinden töH", tfftf.Htö.Wi/.&: ^'' diesem
Gehalt komme ich überhaupt nicht aus #tj^f^^
fc4$tti#&&ü; ich komme auch ohne deine
183
Auslandsgespräch
Hilfe gui aus KP ft ft * ff ft $ tfefe M # f; £vi
muss o/me ^wro a. Jtff f#HÄ*Tft *tö II r
Aus.kom.men1 dös; -s; nur Sg(Kflj^ft) 1.
Geld, das man regelmäßig bekommt u. das
für den Lebensunterhalt reicht ift A. 'fc if
<ein gutes, sicheres A. haben 4fcA^&,{j"ft
fö) 2. sein A. haben genug Geld zum Leben
haben tf&&MifrA
Aus.kom.men2 das; msr iw £#H mit j-m gibt
es kein A. mit j-m kann man nicht ohne
Streit leben JtU;^%K#mm<ti:
aus.kos.ten ( hat ) [VF]<Ä$j) efiv. a. etw.
gründlich u. intensiv genießen J£ttf £&••!&«
<c-n Erfolg, e-n Triumph a. fc5>?•-gl&#kH*
aus.krat.zen (/rar) EH<ÄW> t aua- (2) li ID
L &J "isf ^)|j Ich könnte Ihm ihr die Augen a.
ich bin sehr wütend auf ihn/sie #'CföiR>Ffä
«ft(tt)MHR«ftfrti* ; NB(N-jft): nur von
Frauen verwendete RfN^ftl&HJifi>
aus.ku.geln (hat) ED (ifcftp j-m sich etw. a.
^ j-m/sich etw. ausrenken ( mks7 sich den
Arm a.£Jfl-FW;fc1*KB:-
aus.küh.len(/iaf) El CA*) 1. etw. kühlt j-n
etw. aus j-d/etw. wird durch etw.
vollkommen kalt (#Jtt±iÖ)$ft#,i£&: von e-m
Spaziergang ausgekühlt sein Wfft£tt?im&;
Der eisige Wind hatte den Raum völlig
ausgekühlt m}*ti°%{B]vkWfri$; ET]<*Ä»>
(ist) 2. etw. kühlt aus etw. wird
vollkommen kalte #jft±i&) &fä. ftc#: Das Zimmer
kühlt im Winter schnell aus ^■^»/(HjJtflMBtfe
! hierzu (ft?4oAus*küh*lung die ; nurSg($\
KMMR)
aus.kund.schaf.ten; kundschaftete aus. hat
ausgekundschaftet; E]<ÄlftJ> efiv. a. durch
unauffälliges Fragen od. Beobachten etw.
in Erfahrung bringen jg iijf fh. fr »ft fli < j-s
Vermögen, Ersparnisse, die Gegend a. fj"uJr
ÜiÄAWW^-ffft-Jft*) II hierzu (ft*.) Aus-
kund*schaf. tung d/>
Aus.kunft die; -, Aus.künf.te-, 1. a-e A.
(über j-n etw.) e-e Information, die man
auf e-e Frage erhält (*Ti¥r«W>*ft.S*<e-c
falsche, genaue, telefonische A. f8ölß<K if-*ffl
W*öd.*iSarfl; j-n um (e-e) A. bitten fa^A
("l*|.i»«i j-m (e-e) A. geben ^JjtAQüÄ; j-m
die A. verweigern ft»tfcftÄl£Atlöd:
Auskünfte einholen iftft (f£ tt))1tf&> 2. nur
Sg(RJIMM*>i die Stelle (z.B. am Bahnhof,
beim Telefonamt), wo man um A. (1)
bitten kann |5HHfc. f5] ftj££ ^ Information (2)
(die A. anrufen *&(fi]**fcfr&i£> II -K(Ä£>:
Telefon-. Zug- || K-(atft), Auskunfts-.
-fceamfecr). -Schalter 3. nur 5g ( Kfflj£|fc);
j-d, der angestellt ist, um Informationen zu
geben fö]|j£hT.fHAM: Fragen Sie die A. /ftfr
aus.kup.peln ( Aar) (TT7T1 (Att/^AMn (efiv.)
a. AUT [Hl; durch Drücken des
Kupplungspedals den Motor vom Getriebe trennend
Ä^#m&)ffiflÄ1V,8l#,flftJF: vor dem Schal -
ttwd.ftttfflflftft
aus.ku.rie.ren (/iflf) E](ifc1&) 1. /-n/ehv. a.
ss heilen; [W](S#) 2. siehe, sich von e-r
Krankheit völlig erholen fÖJ/£tö(#)*jP*W
aus. la. chen (Zun) [W] (&#J) fn a. sich über
j-n lustig machen, indem man über ihn lacht
JR1£. ■!!£:. 9£Ä: Er wurde ausgelacht, wei/ er
so ungeschickt war A*«*Äfft.H*fft*Ä^
aus. la. den ( haf > |^S(Ä*/^Ätl) 1. (efiv.)
a. etw. , das in e-m Fahrzeug transportiert
wurde, herausnehmen &p F: <fr> Möbel aus
dem Lieferwagen a . J^iSItf £±SPT£Ä. SB
(Ä#/> 2. i-n a. j-m, den man eingeladen
hatte, sagen, dass er doch nicht kommen
sollJftffitt---ttftift,Jftln|piff 3. efiv. a. ein
Fahrzeug. Flugzeug o./4. von den Dingen,
die darin transportiert wurden, frei machen
«ft(*«. Mt>»f*. *-n Lieferwagen a.»-«
aus.ladend 1. Partizip Präsens (&.&#&}); f
ausladen 2. Adj(j&); nicht adv ( ^ft#ü&);
sehr breit, weit nach außen reichend ü&W,
l»]**ftW<ein Bauwerk jgftlfc) 3. Adj(fö);
nicht adv (^f£#i£); mit den Armen weit
nach außen fäJsSM. «I* AM<e-e Geste, e-e
Bewegung T-t^Äfto
Aus. la.ge die 1. die Waren, die im
Schaufenster liegen od. dort ausgestellt sind(Äft^fl<j)
Bfc#jpn.jftna: sich die Schuhe in der A.
ansehen «*IK*Jtte?2. mst P/(*ffiÄ»), e-e
Summe Geld, die man bezahlt hat u. später
zurückbezahlt bekommt iÄ ^ Unkosten.
Spesen: Er bekam die bei seiner
Geschäftsreise entstandenen Auslagen zurückerstattet
Aus. land das; -s; nur 5g ( K J8 4L|k) 1. jedes
Land, das nicht das eigene ist £h & * Nl £h+-»
Inland < ins A. reisen, ins A. gehen (um
dort zu leben) tfj mifo ft. £*hH; Waren aus
dem A. importieren JOhS&nffifö) || K-(«
ft>: Auslands-, -amt, -autenthalt, -reise,
-spiel, -tournee 2. Kollekt ( % £), die
Bevölkerung od. Regierung fremder Länder
*hNAä)c£hE&Jft< Kontakte zum A. knüpfen
&jZ*u«*htölKißi vom A. abhängig, auf das
A. angewiesen sein ftWt*hS.«c»*hH> || K-
(%£)x Auslande*, -korrempondant, -presse II
hierzu ( Wi £) aus.län.di.sch- Adj(B)\ nur
attr, nicht adv(Rftfcm,*ft1IJtm)
Aus.län.der aVr; -5, -; j-d, der Staatsbürger
e-s fremden Landes ist ^f 1 Ai Viele
Ausländer leben hier schon seit 30 Jahren ft
ztma 30 ¥ia*«t-i[*«ttam n k-c ää) .•
Ausländer-, -amt, -ante//, -fceftorde.
-felndllchkelt, -polltlk, -pollzeh ausländer-,
-feindlich || /i/erzu (^i )Aus.län.d«.rln die;
-. -nen
Aus.län.der an.teil der; der Teil der
Bevölkerung, e-r Schulklasse o.Ä.f der aus
Ausländern besteht £H3A#fAl£fl[
Aus.lands ge. sprach das; ein Telefongespräch
Auslandsschulden
184
mit j-m. der im Ausland ist isjfofc&'ili?*
Aus.lands schul.den die; P/(ft); die
Schulden, die bes ein Staat im Ausland hat £hfft
Aus.lande;stu.di.um das, das Studium an e-r
"Hochschule im Ausland tä^fä-f-
Aus.landsiver.mö.gen das-, Vermögen, das
j-d/e-e Firma od. ein Staat im Ausland
angelegt hat NW«*/*
Aus.landsi ver.tre.tung die ; e-e od mehrere
Personen, die e-e Firma offiziell im
Ausland vertreten lEÄ#>{t*0lft(Äh>
aus.laa.sen ( hat) ED (&&) 1. /-n etw. a.
j-n/etw. (in e-r Reihenfolge) übersehen od.
nicht berücksichtigen, etw. nicht sagen,
schreiben od. tun #•£. IM £. &M< Äist: bei
der Verteilung von Bonbons ein Kind a. ft'fc
ttr^fttü# -t*'M£; beim Abschreiben aus
Versehen e-n Satz a. Fto-FÄ&ifiiÄlfl? frjift; Er
lässt keine Gelegenheit aus, sie zu besuchen
ft*tti*#iplM{Hi'J-1^l&2. erw. an j-m a.
j-n aus Ärger. Enttäuschung od. Zorn
schlecht behandeln fa — fäffc^z etw. an j-m
abreagieren (seine Launen. Wut an j-m a. |pj
£A£t£ft!iM§¥^&At;> 3. etw. a. etw. so
lange erhitzen, bis das Fett flüssig wird $
ifc. *& it. it Jl-fa (Schmalz. Speck. Butter
o./S. a./ni*MfcJr^»JllK«E«,*«l9> 4. erw.
a. ge5pr[nT; etw. ausgeschaltet lassen ^Jf.
ik^cif <das Licht, den Strom o. Ä . a. i±f]\fe
^£if>; E3<£*> 5. a/c/i (überhn/etw.) a.
P€J\_Wt]\ ein (negatives) ausführliches Urteil
über j-n/etw. abgeben *t-£jto( tö 3t) if ifc:
Er /wf sich /ange u . heftig über dein
Benehmen ausgelassen ffe*Mfc6<J*!*;£* f KÄÄfflM
«tfifc
Aus.las.sung die; -, -en , 1. das Auslassen (1)
~2. nur P/(HfflÄft) i Auslassungen ( über /-n/
etw.) mst negative Äußerungen od.
Aussagen über j-n/etw. (Xfr—)if-3kÄffi.&..-:ÄIS
Au8.la8.8ungszei.chen das *& Apostroph
aus.las.ten (hat) EÜ(&8f> etw. a. die
Leistungskraft e-r Fabrik, e-r Maschine, e-s
Motors o.Ä. voll ausnutzen A#äWffl,ÄJf(X
r,«m^a?»*). Di> Kapazität des
Betriebs ist nur zu 50% ausgelastet ^kik^r^iJ
K&#& 50% 2. efw. /aafef fn aus etw.
nimmt j-s Zeit u. Energie voll in Anspruch,
beansprucht j-n ganz(ftjf££i§)#;#iPl#j.ttfl*:
ftÄfXff: /c/i fein mir der Vorbereitung für
das Fest völlig ausgelastet ffc£ttfll;>j#Ajtt;#:
1SrH«#Xff- II hierzu(Vk^) Aue.lae.hing
die, niir5g(Hffl»«[)
Aue.lauf der 1. die Stelle, an der Flüssigkeit
~aus e-m Gefäß fließen kann jft&P 2. nur Sg
(HAMMR) i e-e Möglichkeit ( bes für Kinder
u. Haustiere), im Freien herumzulaufen
od. zuspielen<£ttJL*ft»)gäfta.J**ft
s(j: Ein Schäferhund hat in der Stadt zu
wenig A.ttf.Üft«($iö<lfi4(ji:/>3. e-e
Fläche, die von e-m Zaun umgeben ist,
innerhalb dessen sich Tiere frei bewegen
können fäsÖM&flffafäffl
aus.lau.fen (ist) [W](>^ÄfcJ) 1. erw. läuft aus
etw. fließt mst aus e-m Loch od. Leck in
e-m Gefäß heraus ( fy fr:=fci§) ME Hl. ä*tfJ: Der
7an/c narre ein Lec/c - dadurch ist das
ganze Öl ausgelaufen mmimM.mttti\£M ftti*
2. erw. /auf* aua etw. wird leer, weil die
Flüssigkeit herausfließt(*«-:**) Ä£. »*fc:
/Vorn dem Verkehrsunfall ist der Tank
ausgelaufen £a*tt£$£ßÄI«»£ r 3. fd/
ein Schiff o.Ä.) lauft aus j-d/ein Schiff
o.Ä. verlässt e-n Hafen, um aufs Meer zu
fahren (A/*G3tt±i£) ÄÜÜJfc 4. etw. läuft
aus etw. wird langsam u. bleibt allmählich
stehen <»ft*.»)»*a#T*<der Motor, das
Auto, der Propeller ^i£,ft4^««E&£#J#l>
5. etw. läuft aus etw. geht zu Ende od.
nähert sich seinem Ende(#jf££ift)&ifi££ f.
#!*n4iT — etw. beginnt (ein Weg. ein
Kurs, ein Programm, ein Vertrag Ü&,i#fg.
Hfl!$-#.ftH) 6. efw. läuft In etw. (Akk m
4$) aua etw. mündet harmonisch in etw. ein
od. geht in etw. über(»fii±iä>-tt£*N£&
.'H. i£ J& A: Das Gebirge läuft in e-e
Hügelkette aus ihSW**«-tf £K*tt 7.
efw. /auff ( für fn) Irgendwie aus gespr [ P ];
etw. geht (für j-n) auf e-e bestimmte Art zu
Ende (&ft £&) *£^. *£&«« etw. geht aus.
etw. endet: Diese Angelegenheit wird für
ihn schlimm a .&tt£tfffe*#&fö£?B*!
Aua.lau.(er der » -5.-1. METI^J; der äußere
Teil W.|f,te(e-r atlantischen Störung, e-s
Tiefs, e-s Erdbebens A®#^ttM.fäff.M,JÄfl
#J> II -K(Ä^): 7/ef- 2. die äußeren,
niedrigen Teile &!* <e-s Gebirges HiJfcffl) II -K(£
^): Geblrgs-
Aus.lauf mo.dell das» ein Modell, das noch
verkauft, aber nicht mehr hergestellt wird
Htt&^.WK-W&ii:: einA. zu reduziertem
Preis MttftttNättftä
aus.lau.gen; laugte aus. hat ausgelaugte \VT\
(ÄW> 1. mst £R\ etw. wird ausgelaugt e-r
Substanz werden wichtige Bestandteile
entzogene »ff ±«) «£. «f. **«. Durc/i
ständiges Bepflanzen wird der Boden
ausgelaugt *T»*fl'tt.±*£#Ä*2. mst &m
l-d Ist ausgelaugt j-d ist durch starke
Beanspruchung od. große Anstrengung erschöpft
<Aft£«)ffl£^*.•***#.»«»*« Nach
dem Marathonlauf war er ( von der
Anstrengung) völlig ausgelaugt mtLfä&$&Lfs*fa7££:
Aus.laut der, mst Sg, LING (£fl!4Lft>[&]i
der letzte Laut e-s Wortes od. e-r Silbe (i«J
lK#1*6<J)fc#~ Anlaut <etw. steht im A.£*
aus.le.ben. eich (An/) 53(fi#) sieh S. die
angenehmen Seiten des Lebens voll
genießen ^flf^££ft
aus.le.cken (hat) E[](£4*J) 1. etw. a. etw.
durch Lecken leer od. sauber machen JE—8*
ft.fci1*: die Schüssel a. *e*t§BT#2. efw.
a. etw. aus etw. lecken ££$$, SBi: den
185
auslöffeln
Honig a. (der im Topf ist )8W(M'ilM)JtJK
aus.lee.ren (hat) \W\ (##p 1. etw. a. etw.
aus e-m Gefäß gießen, schütten usw &\ ft
(/k): das Wasser ( ans der Schüssel) a . f£|fti
(§W.#P/K 2. erw. a. ein Gefäß leer machen
«^:(ffi>.&•••£'£.3?ft'i: den Eimer a . fEtö«^
aus.le.gen ( hat ) E](Äfcp 1. erw. a. etw.
öffentlich so hinlegen, dass es von allen
Interessierten angesehen werden kann Bfc?i],
fflfH ^ ausbreiten < Waren im Schaufenster
d.&m$l\*lfäWfönni Listen zum Eintragen a.
ffitfiSf^ÄSici: Pläne zur Einsichtnahme a.
Bfc*'J^ffl{£'#W> 2. erw. a. etw. so hinlegen,
dass es von e-m Tier gefressen werden soll
«m.ÄrfiCfltisUfÄMftxGift. e-n Köder a.Jft.'l'.
H^KiiUP 3. erw. m/r erw. a. den Boden es
Möbelstücks od. Raumes mit etw.
(Schützendem) bedecken fc&,fcfli& ^
auskleiden < ein Zimmer mit Teppichen, e-e
Schublade mit Papier a. ftra]$MJ:J&tt.NlJSiil
tift±&> 4. erw. für etw. a. ein technisches
Gerät od. ein Gebäude so planen od.
konstruieren, dass e-e bestimmte Leistung
Kapazität erreicht wird 3;—ifiii&rhJftftl: Das
Stadion ist für .ioooo Besucher ausgelegt ($W
#m*j#m^7jiRikm&iYiti ii nb<ö-*): mst
im Zustandspassivj (£fflT-#i£tl#J*n!>5. fm
erw. a./erw. für fn a. j-m das Geld für
etw. leihen $j —ifeW: Kannst du das Geld
für die Kinokarte für mich a. ?tttt$r3K&ttffe
£JKfttftU)? 6. erw. (Irgendwie) a. e-e
Geschichte od. Erscheinung nach seiner
eigenen Ansicht erklären JKft.frft^
interpretieren <e-n Text, e-n Roman falsch a.fft
«**»(&*>*:»,*»> 7. (JLm) erw. a/a
erw. a. e-e Eigenschaft od. Handlung, die
man bei j-m beobachtet, falsch deuten Je»-
Mft& II zu (XW) 6. Aus.le-gung die
Aus.le.ge.wa.re die i nur Sg, Kollekt (R)%$l
•)(*-&) 5 Teppichböden u. PVC-Böden jfe
&ife&ft(IMft£tt)ffittJ&&
aus.lel.ern (/w/) ED(JMftr)1. erw. a. etw. oft
benutzen od. waschen u. dadurch weiter
od. lockerer machen ttfc-£#tt.«•••*»( *>
T: ein ausgeleierter Pullover ^ferWi^!^
2. erw. a. etw. durch häufigen Gebrauch
stark abnutzen tfffi,fl!i$<ein Gewinde a.#fö
Aus.lel.he d/V; -, -en 1. ein Schalter in e-r
Bibliothek, an dem man Bücher ausleihen
kann S f$rbtt*b(flr P)2. nur Sg( Hffl#tk);
das Ausleihen von Büchern, Schallplatten
usw für e-e bestimmte Zeit ftftt.iilfö^
Verleih
aus.lel.hen (haf) [VF] (£&) 1. fm) erw. a.
j-m etw. vorübergehend zur (mst
kostenlosen) Benutzung geben tfif£,f£*& *& leihen —>
etw. (von j-m) zurückfordern: Mein Rad
kann ich dir nicht a. ffcM ä fr^^lßf»^^.
Würdest du mir bitte dein Auto morgen
kurza.?#n,teteftMH*W*fö£&m-£)l
R4?2. (a/c/i (Dar :M)) etw. (bei/von j-m)
a. sich etw. geben lassen, das man für e-e
bestimmte Zeit ( mst kostenlos) benutzen
darf ( M. ) flj «. fff * - ( j-m ) etw.
zurückgeben: Kann ich (mir) e-n Bleistift
bei dir a. ?R*«£«**fflffl.t?w*?
aus.ler.nen (fwf > [vT] (^JMftf) mst %W\
auegelernt haben mit der beruflichen Ausbildung
fertig sein ¥ tt JH IN. IM ff. K 4k ift Ul & 4k II ID
|i£] msr £#J Alan /ernr nie aue man macht
immer wieder neue Erfahrungen tf-lcitm
Aus.le.se die 1. nur Sg ( R ffl # ft>* das
Auswählen des/der Besten ffcift: e-e strenge
A. treffen /*«*&& 2. Kollekt (&£); e-e
Gruppe von speziell ausgewählten Dingen
aus e-r Menge fftnp,fÄ&8P#: e-e>4. aus
seinen Gedichten ft 6H? KflMÄ * M flt & tt # 3.
Kollekt(Hfk'ri); die besten Personen aus e-r
GruppeC «(*+>«« *#.««*, e-e ,4. der
besten Sänger {£%&¥■$*&}&&% 4. ein sehr
guter Wein aus ausgesuchten Weintrauben
ttM.L***ffi.MM*l«fll
aus.le.sen (/iaf) E](Ä#J) 1. erw. a. etw. zu
Ende lesen \MtE <ein Buch, e-n Roman — >£
«.-**»> 2. erw. (Kollekt od PI *£j££
De) a. bestimmte Dinge nach bestimmten
Kriterien aus e-r Menge auswählen(#c^fn]#
*)**&.&&&.&&: die verfaulten Beeren a.
fc£ttffl£#tt&*(#Jlfc)
aus.leuch.ten ( Jtaf) E] < Ä *> efw. a. e-n
Raum völlig hell machen od. bis in
sämtliche Ecken beleuchten flu — gft ft Ü $)
(die Bühne a.JHMEJVft) II hierzu (M^.) Aus-
leuch-tung die
aus.liefern (hat) ffEUÄtt) 1. erw. a. Waren
(im Auftrag e-r Firma) liefern {&#, £# 2.
fn (an j-n) a. j-n an die Organe e-s anderen
Staates übergeben PA &• 5! & < politische
Gefangene, Verbrecher a. 31 & Äfö 3B, 3P *B>:
Die Terroristen wurden an die USA
ausgeliefert »||ii^^f«^lll^j|g3. fn erw.
(Dat ilte) a. j-n ohne Hilfe etw.
Negativem od. e-r Gefahr überlassen ib"nJrf£—18
#(j-n dem Tode, Hunger, Schicksal a. ih%
AVfftÄ#.tn.«.ftiEW«*>s Schutzlos sind
sie dem Regen u . der Kälte ausgeliefert ftfefn
*iÄ*mtt£tti*flftt\ #«31J* 4. fm auage-
//eferr «e/n in e-r Situation sein, in der j-d
mit einem machen kann, was er will f£$fc(£
A)«*(25E*i) II zu (XW) 1. u. 2.
Auslieferung die
aus.lie.gen (hatIsüdd ® @> [**][»][*]
/5f) [VT](;FÄ#J) 1. efw. liegt aue etw. ist
zum Verkauf ( bes im Schaufenster)
ausgestellt (»ffi£«)ftM*.att*(fttt><Waren ffi
&> 2. erw. //egf aus etw. liegt zum
Ansehen, Unterschreiben od. Mitnehmen offen
da(*f^*«)»tt#.IKM#(«Ä#f »*•**«)
(Listen, Pläne, Zeitschriften H4ft,RI&,$f£)
aus.löf.feln (haf) EHCÄ*) 1. efw. a. etw.
mit e-m Löffel leer machen(Jfl8&&)i&/Ä,pz;;)fc
(den Teller a.tt«&(.«tt*tt)ife*> 2. efw.
a. etw. mit e-m Löffel aus etw. nehmen (Jft
auslöschen
186
Ö&Ä)B#ifc<die Suppe a. gftV
aus.lö.sehen ( hat) 52](&#J> 1. etw. a. etw.
löschen od. ausmachen fä'X (ein Feuer, das
Licht a. X A, f& *J" > 2. eh*, a. etw.
zerstören, etw. verschwinden lassen 9ft;Jc.föI
ffi&.&£p<Spuren, die Erinnerung an j-n a. ffi
**».&*i*t*AWidte> 3. /-d erw. /öac/ir
l-n/etw. (mst Kollekt od PI £Wft^i££ft>
aus geschr | tf j; j-d/etw. vernichtet mst
viele Leute(A/«Kfc±ifh«*.S*.tt1tM»£:
Der Krieg löschte ganze Familien aus Afc^täl
A*ÄAf:
aua.lo.sen ( fazn E](2fc#0) j-n/etw. a. e-e
Person od. ein Ding durch das Los (2) für
etw. bestimmen $&&&•$&&#: Wir losen
aus. wer a/s Ersfer jpiWf ffiffltt«ftVt'lt*(ät
»*)#.* Jftfi I /lierzw ( jg 1 ) Aus. lo. sung
die
aus.lo.sen {hat) ES (Ä#P 1. erw. a.
(gewollt od. ungewollt) e-n Mechanismus in
Bewegung setzen 7Fift.trff.feÄ.fli#i(tfl.M£
SXe-n Schuss. Alarm,das Blitzlicht a.jilsöfi
W.ÄW.fffF»«*.«W>tW> II K-(*ft):
Auslöse-, -mechanlsmus 2. erw. a. durch
e-e bestimmte Aktion etw. hervorrufen, etw.
entstehen lassen «Jlfi.fflS.Rfefi^e-n Krieg, e-e
Revolte, e-e Revolution a.'JlfiÄ*. *4<k #
tfa> 3. erw. (beii-m) a. bei j-m e-e bestimmte
Reaktion herbeiführen od. verursachen
«3IÄ. «Jl fi. ft fi. ffl ft < Freude, c-n Streit.
Gelächter. Panik usw a. «jlÄftX-,*«*,*;^,
& & 1? >: Die Nachricht löste bei allen
Bestürzung aus Jä^ffiÄ.e#£«M A««*Li
4. /-na. Geld zahlen, damit j-d frei wird |fc
tfJ.HlnKGefangene. Geiseln a. Ifc/riÄff^ A
J®> il zw ( $L*R) 1. u. 4. Aus-lö. sung die;
nur Sg Hffl*fc
Aus.lö.ser der; -s. - 1. ein Knopf, Schalter
o.Ä., mit dem man e-n Mechanismus in
Bewegung setzt 0t fl* J£ ffl-. aw/ den /*
drücken u. ein Foto machen Ä4ftttnttÄR 2.
der Grund od. der Anlass für etw. JgiEH,$
S: Das Attentat war A. e-r Revolte ÜUfc3fcJJ!-
au8.lo.ten; lotete aus, hat ausgelotet-. ff7](Ä
fcj) 1. erw. a. mit dem Lot (1) die Tiefe des
Wassers bestimmen(ffiff!ü)«ft • Mtfi (*«):
die Wawerrie/e a.»jt*Ä 2. erw. •. mit
dem Lot (l) die Senkrechte bestimmenCfflÄ
*§)«&C3ilLJ£>: e-e Wand a . ffl&JftM^JÜJ*
3. erw. •. (vorsichtig) versuchen, etw.
über j-n/etw. zu erfahren (Xtt)JRft. TAI
<e-e Situation, j-s Wesen a.*īHB.7**A
WAÄ> II hierzu MIO Au«.lo.tung die
aus.lüf.ten ( /wf) EI<Ä*) erw. •• frische
Luft an etw./in etw. kommen lassen ffi—^
ili^&iSt, #»*;, BS«*: nucn Kauen riechende
Kleider zum Auslüften auf den Balkon
hängen *«ffi*M*MttflN6±i:-ifti*
aus.ma.chen (hat) ffHCÄ») 1- erw. ••
bewirken, dass etw. nicht mehr brennt j&,fä?i
-» anzünden <das Feuer, e-e Kerze, e-e
Zigarette a.ftlA.«*lLttÄI*»> 2. erw. a. gespr
[u ,; bewirken, dass ein technisches Gerät
nicht mehr in Funktion ist £j$^
ausschalten • ► anmachen < den Fernseher, die
Heizung, den Motor a. ttiJfc«0L *X lhik&tä
3. /-n etw. a. j-n etw. durch genaues
Hinsehen entdecken UUli. W8'J. 3£*Ä: ein Schiff
am Horizont a . £ÄJlfc¥•» 1: -JB» 4. erw.
macht etw. aus etw. hat e-n bestimmten
Wert, e-e bestimmte Bedeutung, ist etw.
macht wenig, nichts, e-e Menge aus %$&J£
•J£) > : Die Differenz macht :i Meter aus £:ft>£
3 #; Rune u. Erholung machen e-n
wesentlichen Teil des Urlaubs aus $»^HiM*£A&]f
iUK) 1 £ ft SC 5. /-d machf erw. m/r f m au*,
; Personen A) machen etw. aus gespr TP:
mst zwei Personen vereinbaren od.
verabreden etw., machen etw. ab( Affc"±i8) Q-. ^
■•■*^\*l£l «:«£«£* 'ff &: #<"' <*" "»'
dem Zahnarzt schon e-n Termin aus-
gemacht?ffc*i JfW*A Li **J# 11 ffl r^? 6. fd
macht etw. mit j-m aus, < Personen A
machen etw. (untersteh ( Dat -.#*)) aus gespr
| P]; Personen diskutieren ein Problem u.
einigen sich auf e-e Lösung(AiYt.^)^:^ —
&«*?&.*: ttÄtfrÄJH*. Macnr das unter
euch aus! »fcfH Äff«£»»&*! 7. nur £)fj
erw. mac/ir fm etwas/nichts aus gespr LP];
etw. stört j-n/etw. stört j-n nicht(#jft±ift)
*t—fi'.&ttffilJfcfößh //ifze macht mir nichts
aus AÄ*f-fle^fö^; Machr es /hnen efwas
aus, wenn ich rauche? #tö*8Wrfö®n9?; /cn
hoffe, es macht Ihnen nichts aus. dass icn
heufe Abend e-e Parfy gebe ^ftÄ^ifr^Ä» #
aus.ma.len (/tan EH<Ä*> 1. erw. «• die
Innenräume e-s Gebäudes mit Farbe od.
Bildern versehen &*&, £tfö<e-e Kirche, e-n
Saal a.ffeii«Eil|ittÄ,*fr> 2. efMf. •.
Zeichnungen od. vorgegebene Umrisse farbig
machen «ffe.&±£J& «* kolorieren (Figuren
in e-m Malbuch a. «BBH^MNaiSI±fi> 3.
Fml sich etw. a. j-m etw. genau
beschreiben, sich etw. genau vorstellen (i$/£
JÄ)fll*£.*flft: Er mö/f sien schon jetzt aus,
was er auf der Reise erleben wird flb*£&EL*$
4:ttf&*Äff + Ä#*£0J«* II hierzu (Vk^
Aus* ma-lung die i msr Sg(£fl|#.!fc)
aus.ma.nö.v.rie.reni manövrierte aus, hat
ausmanövriert, El (Attf)/-na. WEIß]»
sich durch raffinierte Tricks e-n Vorteil
gegenüber e-m anderen verschaffen(ffli£i&)
»tt.Ältt <e-n Konkurrenten a.^tt^*#> II
hierzu (j^'fOAue-ma-növ.rte-rung die% nur
5g(Hffl*») II ► Manöver (2)
Aus.maß das 1. msr 5g(^ffl*«[)i ein (hohes)
Maß an etw. mst Negativem gfl[,iffl^
Umfang (e-e Katastrophe von ungeahntem
A.^'Ä^rse.Ü^J^tf^iÜWig*; das ganze/
genaue A. der Zerstörung, des Schadens
187
ausnutzen
usw ät ff, «1 * $ Ä «/* ÖJ W « *« ein
erschreckendes A. an Gleichgültigkeit Jt#l']'-
£i££]^Ate»MflJ£8 etw. nimmt solche
Ausmaße an, dass ... JSt-* i& PJ ftl jlfc 8 *. W Ä
•••> 2. msf P/ (Uffll»)* Größe.
Dimension: ein Gebiet mit den Ausmaßen e-r
Kleinstadt fttf'h«m««MJAK
aus.mer.zeri; merzte aus. hat ausgemerzt \ [W]
(Ä#J) efw. a. etw. Unerwünschtes od.
Schädliches völlig entfernen od. vernichten
#Jlfc.ifcJÄ.Ä£tö* (Unkraut, Ungeziefer a.
KU;-Ä*,#JU; Rechtschreibfehler a.ffi^fl;?-
IhÖ«c> Ii hierzuifäli) Aus-mer-zung die
aus.mes.sen (hat) WFT( & %n) etw. a. die
Größe od. die Dimensionen e-r Sache durch
Messen präzise bestimmen iWAEtfi.ftfh —MA
/hf£döfR<ein Grundstück, e-e Wohnung a.flW
SkÜfeÄ^Üfei*1) »fH^I> II hierzu ( flßt-) Aus.mes-
sung die
ausmessen der Meterstab
aus.mis.ten; mistete aus, hat ausgemistet;
"E2D(Ä»/>T<Ä»)1. (erw.) a. gespr[Ul;
das, was man nicht mehr braucht, aus etw.
entfernen u. wegwerfen r&£l,ft|ft<seine
alten Schulhefte, die Briefmarkensammlung
a.»J?.nöMIHffc!Jfc+.l**> 2. (efir.) a. etw.
von Mist befreien fäfä- <|'ftllttt (den Stall
a.fjSfÄ)
aus.mus.lern (Zun ) ff7](£fc|>l. efnv. a. alte,
unbrauchbar gewordene Dinge
beiseitestellen u. nicht mehr verwenden ÄUS^Hfü
(IHM,;fcJflM#!$)2. /-na. j-n wegen seiner
schlechten Gesundheit nicht zum
Militärdienst einziehen(E(*Jt£:)*ffi^" ($£#).#!
ft—(Afli) I, hierzu (fö%.) Aus• mus. te• rung
die-, nur Sginm^tO
Aus.nah.me die» -, -n 1. e-e Person/Sache,
die von der Regel od. Norm abweicht u.
etw. Besonderes darstellt «*K A/*>.flrft1*
Öd<e-e rühmliche, seltene A.--^{fiftftffftK
^JSLWWI»: mit einigen wenigen Ausnahmen
fc'>ft#«*Ä«*i alle ohne A.£{*AM.*-
0W> II K-(g£): Ausnahme-, - best Immun-
gen, -feil* -genehmlgung, -regelung2. e-eA.
machen anders handeln als sonst äft'0)£|sf£
Wfrttl: Das ge/if normalerweise nicht,
aber machen wir doch mal e-e A. iE#iffÖrlT
wegen i-m/ etw, e-e A, machen j-n/ etw.
anders (msf besser) behandeln als andere fti
— ^^«^(IfÖDÄtai: D/> Arbeit beginnt um
acht, nur Paul fängt e-e halbe Stunde später
an , da bei ihm e-e A . gemacht wird Aj&JFtö
m/f A . + G^n •; fö; m/f A. von l-m etw.
geschr [ f$ ]; abgesehen von ßfc — W *f ^
außer: Mit A. meines Bruders gingen alle
baden |»ÄÄ* Wtt**»ic** Ti Er liest
alles mit A. von Romanen ffeUfeKJJ/Mfta^HI-
£/$i£ i, ID [ig] Ausnahmen bestätigen die
Regel verwendet, um auszudrücken, dass
(fast) jede Regel e-e A. hat fltyftuE«rj fiÄR'J
(#«Wtt*f«*h>
Aus.nah.me zu.stand der; nur 5g ( R/ftj£ft);
1. e-e politische Situation, die die
Regierung dazu zwingt, bestimmte Rechte
außer Kraft zu setzen KJMft$. flW^den A.
erklären, verhängen, aufheben Mft^lkff,ftf
BfcHW-> 2. ein nicht alltäglicher Zustand föflfc
WÖd.W^Wöd: D««* Umleitung ist nur ein
aus.nahms.los Adj(fö); nur attr od advCRfr
&iftHfc#i&); ohne Ausnahme ;fc0»J*Mft,—&-.
Zis handelt sich a. um y'unge Bäume tytfiföfi
aus.nahms.wei.se Adv ( flij), abweichend von
e-r Regelung, e-m Prinzip o./4. f£;*j#!J*h.Ä
0»Jitk<etw. a. erlauben Ä^Äi'fÄ*): //ir
könnt a. schon jetzt heimgehen fr>ft;M^h«ftfN
Äftttnmi»»]*
aus.neh.men (haf) [?F]<Ä1&)1. l-n / sich / etw.
(von etw,) a. behaupten, dass j-d man
selbst etw. von e-r Aussage, Regelung
o.Ä. nicht betroffen ist «—#*«#.«—Bfe
£h^it#. I*J^ ausschließen: /c/i fcann von
diesem Vorwurf niemanden a. AAW^fJj&ft1
#&. j£-W*h Die Straße ist für sämtliche
Fahrzeuge gesperrt, Anlieger (= Leute, die
dort wohnen) ausgenommen jä&ßj^&itfrÜfc -
«ma**.^iÄttl:>l»^2. fna. gespr[a],
von j-m auf listige Art viel Geld nehmen JE
•••(««> «fcl5.»# 3. e/n T/er a. aus e-m
getöteten Tier die Eingeweide
herausnehmen tötfliä&WrtIfc; B?9(S#)4. efw. n/mmf
s/ch/rgefK/mr/eausge5pr[n]; etw. erzielt e-e
gewisse optische Wirkung (&f££ig) M#» #
4£#^ etw. sieht irgendwie aus: Vor dem
Rathaus nimmt sich der Brunnen gut aus #
aus. neh. mend 1. Partizip Präsens (jfSi & # i«l);
t ausnehmen 2, Adj(Jfc)i nur attr od adv,
geschr ( H fl-: JE ifi Ä # t§) [ ■# ji besonders,
ungewöhnlich tt^W.^^W.^HfW: er»v. i'j*
von ausnehmender Qualität, a . gut J£fPö<JJJÜ
aus.nüch.tern» nüchterte aus, hat
ausgenüchtert i E(Mi) mjf in £fflTfn«. /«Man
e-n Betrunkenen so lange schlafen lassen
(msr in e-m Raum der Polizei), bis er
wieder nüchtern ist il:--(#&)■■«(£#&**
»)
Aus.nüch.te.rung die-, -. -en» mjf 5g(^ffl#.
# ); das Ausnüchtern || K-( Ä ^ ):
AusnQchterungs-, -ze//e
aus.nut.zen (naf) [W] (&M)1. fn •. von j-s
ausnützen
188
Diensten od. Arbeit profitieren, ohne ihn
angemessen zu belohnen od. zu bezahlen fö
Jfc.c itjg) #j#J ^ ausbeuten: seine Freunde,
billige Arbeitskräfte schamlos a. J£ %t itfe #J #j
M£(M**&).4WMKffr#>J2. etw. (zu/für
etw.) a. etw. zu e-m bestimmten Zweck
verwenden od. etw. zu etw. nutzen (;£/•••)$*
JH.#]Jfl<e-e Gelegenheit, seine Zeit, das
gute Wetter a. *]fflW£, H ö WH-tf"!, tf **t>:
die Bahnfahrt dazu a. , ein bisschen zu ar-
beiten *i]/fl^A£ÖWf"J rfH-£JL3. msf £fl§
aa/na Machtposition a. seine einflussreiche
Stellung o.>ii. zu seinen eigenen Zwecken
nutzen WfflädMttftl! h/erzu(ftM) Aus.nut-
zung die ; nur 5g(KJtJJMSP
aua.nüt.zen (hat) M\ (ÄW> f>« *"<*<* ® £M
T[ * Ä ] [ * 1 ^ ausnutzen I hierzu ( ^ 1 )
Aus.nüt.zung die; nur Sg(ttWQ*X)
aus.pa.cken (hat) 55](&#p 1. etw. a. etw.,
das eingepackt ist, aus der Verpackung
nehmen *?JF,fTJF(&£); fcfh\*fb; fWTH (Ä&/*
ütt) 2. (erw.) a. e-n Behälter leer
machen, indem man den Inhalt herausnimmt
Mk-+*ai»tt.«-rti#.llä£ - packen <ein
Paket, e-e Reisetasche a.flJfe*.fltfr«rtl3?>«
E(^Äft) 3. gespr [n]; (aus Ärger über
j-n od. unter Zwang) erzählen, was man
nicht verraten wollte/sollte R£ÄÄti|.~lL — t"
ÜfeH^3*/iS3fE,5fe/ÄC;L)iÄrfi: Er bekam Angst u.
packte bei der Polizei aus «MfÄftSttT.f
aus.par.ken (/tan El<*Ä*) gesprT P]; mit
dem Auto aus e-r Parklücke herausfahren ft
^ttth^tä«- einparken: beim Ausparken e-n
anderen Wagen beschädigen ftffcrfr*-föH*#F8
aus.pelt.sehen (/iar ) El c Ä » ) /-na. j-n
(mehrmals) mit e-r Peitsche schlagen *t—jfifi
SM. (**>**! I! Äi>rzii(**.)
Aus.peitschung die
au8.pfel.fen (hat) El<Ä*> fn/•*■*. a. (bei
e-r Veranstaltung) durch Pfiffe zeigen, dass
man j-n/das Dargebotene nicht gut findet *t
-*n«.*Hi*;*.*«* <e-n Redner, ein
Theaterstück a. £#«£,-£*$»«#&>
aus.plün.dern (/taf) E] (&&)/-#?/efMr. a. **
ausrauben II /i/>rzu (tfg^)Aus.plün.de. rung
diex mst Sg(£m&*X)
aus.po.sau.nen; posaunte aus, hat auspo-
~saunt; ED<Ä») etw. a. pe/TE]; etw.
Geheimes od. Intimes überall erzählen 0£fc&
aus.pres.sen (/uzr) EU&ftP 1* etw. (aus
etw.) a. etw. durch Pressen herausdrücken
(Mk-+)ÄA.**.*rtJ.ffim: de* Kesf der
Zahnpasta aus der Tube a . M>3f #*%*** T
6<j5F# 2. eriv. a. Obst pressen, damit der
Saft herauskommt flf( ü) — ft ff < Orangen,
Zitronen a.««*,♦?**>
aus.pro.bie.ren5 probierte aus, hat auspro-
~biertx EI(Ä»)1. •**. (an hm/etw.) a.
etw. zum ersten Mal benutzen od.
anwenden, um festzustellen, ob es brauchbar
ist<$-:---±)tt;fi.ttlft.ttlfei ein neues
Kochrezept . e-e andere Koufe a . i$ffiir%1n\£ ---*ft
»i neue Tabletten an j-m fl.«ÄA#.h^H
fljtf"; a., ob/wie erw. funktioniert töüfc&^j
fk iE. .15 Wie ff 2. eh*, a. etw. zum ersten
Mal machen, um zu sehen, ob es einem
gefällt tttt(£5ft*>
Aus.puff der % -s, -e; ein Rohr, durch das die
Abgase aus e-r Maschine od. aus e-m Motor
nach außen geleitet werden fl£*tff II K-( %
£•): Auspuff-, -röhr
aus.pum.pen ( hat > EZG < £ tt/^F Ä &) 1.
(erw.) ( aus erw.) a. Flüssigkeit durch
Pumpen entfernen JAtfU&tt).- das Wasser aus
dem Keller a.#*MJfcT»»rtii El (Ätt> 2.
ati¥. a. etw. durch Pumpen leer machen Je
•••(♦M*)»^.»^: den Keller a. «FJÄT3
aus.pus.ten ( nar) El (Ät&)efi¥. a. gespr
|_ nj«s ausblasen
aus.quar.tle.ren: quartierte aus. hat ausquar-
~tiert; [W](ÄlSf)fn a. j-n ( msf
vorübergehend) in e-m anderen Zimmer od. e-r
anderen Wohnung unterbringen ih—(Wfrf)il
£.Ä£]#J6<JÜfe:fr£tt: Wenn Gösfe kommen,
werden die Kinder ausquartiert H££3fci£A»&
■flfl««rB*tt II ÄieTZK <X&)Au8.quar.tle-
rung die; msf Sg(£f£#*JO
aus.quet.sehen (hao EKfttt) 1. afMf. a. ^
auspressen (2) (Orangen, Zitronen a. #FJg
ff\1*«ft>2. fn (öbarefir. (Akk Oft)) a.
gespr[P]; j-m (oft aus Neugier) so viele
Fragen stellen, bis er schließlich alles
erzählt ft(5],ft%
aus.ra.dle.ren; radierte aus, hat ausradiert;
~ED<&*> 1. etw. a. etw., das mit Bleistift
geschrieben od. gezeichnet wurde, mit e-m
Radiergummi entfernen( £!*&)•# «*
wegradieren 2. f-d/etw. radiert etw. aua gespr
[P]i j-d/etw. vernichtet, zerstört etw.
vollständig (A/*ff£i§)fl0«*l»< mjf e-e
Stadt, e-e Gegend a. »««JKNIft-^Mrtr. -
aus.ran.gie.ren (hat) [W](Äfcf)efiir. a. etw.,
das man nicht mehr braucht, beiseitestellen
u. nicht mehr benutzen JUffc,iflj* **
ausmustern: alte Güterwaggons, schadhafte
Maschinen a. NftttlBMlft$¥A*WJIM*ll»
aus.ras.ten (ist) El <*Ätt) 1. •»• raafef
aua etw. löst sich aus e-r Halterung od.
springt heraus («j{£±i&)&Jr\#?r\ JA # ~
etw. rastet ein (ein Hebel flfctkff) 2. gespr
[p]; die Nerven verlieren u. sich plötzlich
aggressiv od. sonderbar verhalten(ft£K#i&
*«>**.■*! EfiH<*Af|0 3. bei l-m
rastet es ausgesprengt j-d rastet aus (2)£A&&
aus.rau.ben (naf) DS](Ä*f)1. fn a. j-m mit
Gewalt alles wegnehmen, was er bei sich
hatjfcft.te» (e-n Passanten a.^ftftA) 2.
efnr. a. den ganzen wertvollen Inhalt von
189
ausrichten
etw. rauben *&#;••• M6W&N*e-J&#j -3? <ein
Haus, ein Auto a.»ttHH,f«ffiMW*>
aus. räu. ehern ( ha t) E](&#J)1. (Ungeziefer
'£&) a. Ungeziefer durch Rauch
vernichten >fl*H tf tfj * 2. efw. a. etw. ( mst e-n
Raum) durch Rauch od. Gas von
Ungeziefer befreien JE— WÜ&MftMK hierzu (U
40 Aus.räu.che.rung die; msf Sg(gfflQfX)
aus.räu.men (hat) |Vf7T|(£&j/*Äl&>1 • (erw.
(Kollekt od PI Ife-fräJcÄft)) a. Gegenstände
aus e-m Zimmer, e-m Schrank o.Ä.
räumen(M^fH].fr:^l)ftl-»a.4i*; E](Ä
#p 2. etw. a. ein Zimmer, e-n Schrank
o.Ä. leer machen &••• (/Ä^L JE 7-^) J».4l. £]
'-£..41 fö 3. erw. a. etw. durch gute
Argumente od. durch e-e überzeugende Tat
beseitigen ttlft.ffilK.flflR (Bedenken. Zweifel, e-n
Verdacht a.M^.f^JK) hierzu («
^)Au8.räu.mung die ; nur Sg( RMJ^ft)
aus.rech.nen (/ian ED<Älfc>1. erw. a. etw.
durch Rechnen feststellen W-fo, iiW-tti ^
ermitteln (die Entfernung. Differenz.
Geschwindigkeit. Kosten a.l!UffiÄ,H#,II,
&#J>: Er hat ausgerechnet, wie groß dz>
Wahrscheinlichkeit ist. e-n Sechser im Lotto
zu haben m+m\ ^m^Mm^M 1***1 £
*2. mst &m sich (Dat .fö) gute/keine
Chancen a. annehmen, dass man bei etw.
gute/keine Chancen auf Erfolg hat fätf-*f#
tflifi/föfttfliS: Er rechnet sich beim Rennen
gute Chancen aus fatfiT\-&lkttmfä%f\1tri&*X
Au8.re.de die 1. ein (angeblicher) Grund, der
als Entschuldigung vorgebracht wird fga.ifi
i*M£i»J ^ Vorwand (e-e passende A. parat
bereit haben fe&Üf—^ämWfffP ; immer e-e
A. wissen ,&#*#fijf£a> 2. e-e faule A. gespr
[P]i e-e Entschuldigung, die niemand
glaubt Ä*Mf9P(SAfflfHMIt^)
aus.re.den (/iaf) [VF](£tt)1. fmefw. a. j-n
dazu veranlassen, dass er seine Meinung od.
ein Vorhaben aufgibt #j — ^&.#J— tt#»#j
PH: 5i> /iaf i/im ausgeredet, nach Bangkok
zu fliegen &tiibtk#&&Zfj; E]<*Ä*>2.
zu Ende sprechen JEi£&^,i#^: Z-ass "lic/i
aus.rel.chen (/iaf) [W](^Ä^) 1. erw. reicht
aus etw. ist in genügender Menge
vorhanden (fcffc£i§) £*. £ ft (Vorräte.
Geldmittel JE#tt. K£>: /Xw //eizö/ muss bis
März a.mftiü(*)>&&&mm = 8 i& 2. erw.
re/c/ir (für erw.) aus etw. ist (für e-n
bestimmten Zweck) von genügender
Qualität (fcft±i§)j|&»J5L,£lU(j-s Talent, j-s
Begabung ÄAW^Ä^^>: Seine Kenntnisse
reichen für diese Arbeit nicht aus ffeWfcÜRfä
*MlUä!ttjfcJJST.tt
aus. rei.chend 1. Partizip Präsens(fSL&#i«l), f
ausreichen 2. Adj(j&)t © [fc]verwendet als
Bezeichnung für die relativ schlechte
(Schul)Note 4 (auf der Skala von 1-6 bzw.
sehr gut bis ungenügend), mit der man e-e
Prüfung o.Ä. gerade noch bestanden hat &
tt(«1T«MA-«»lMW4 #x..a." in etw.
(Dar ;fö) haben, bekommen &&#&&,#
aus.rel.fen (isn El(>FÄÄ) 1. erw. reift aus
etw. reift ganze»«;t.i§)Ä^Ä».IÄÄ: D/>
Pfirsiche sind noch nicht ausgereift fa-f-j&fä
#IfciS 2. erw. reift aus etw. entwickelt sich
vollkommene fcft £ifi) 0©^#(#Jfc): e-n
Plan a. lassen fi&-^hrhlÖJJätlft; ein
ausgereifter Charakter -#>zfi*fcMtfcte II /tierzw <*4;>
Aus-rei.fung die; nwr Sg( RWMft)
Aus.rei.se die t nur Sg( Kffl#L<fc); das
Verlassen e-s Landes (mit e-m Verkehrsmittel) ,'ii
NÄfeff. fo*&~ Einreise: Bei der A. werden
die Pässe kontrolliert fot&*t&&&m || K-(%
fr): Ausreise-, -erlaubnls, - genehm! gung.
-verbot
aus.rei.sen (ist) BT] ( ^ ü »)( aü« e-m Land)
a. ein Land (offiziell) verlassen ttSifefj-, tfJ,
aus.rei.5en \VT\ (R^) (hat) 1. (j-m/sich)
etw. a. etw. durch Reißen entfernen föfo,
«tt.fcM*: y-m ein Haar a. ##&A-«**£;
E]<*Ä*>(«f> 2. erw. reißt aus etw. löst
sich ruckartig von dem Teil, an dem es
befestigt war ( »ffc £ifi) *«. K*. «:«: Bei
diesem Stoff reißen die Knöpfe leicht aus j&
ttffiWJiWlPY-SÄ&IM. (aus von Irgendwo)
a. weglaufen, bes weil man e-e Situation
unangenehm findet &g&,&ft(von zu Hause
a. M&fo£): Er riss aus, weil er sich mit
seinem schlechten Zeugnis nicht nach Hause
traute teÄJ*7. W */)&***#, *#lel& 4. ein
Tier reißt aus ein Tier läuft weg(#j$jf££ift)
jätö: Jemand hat die Haustür offen
gelassen , u . der Hund ist ausgerissen WAÖJ£±M
n.fMH*7 5. ( vor/-m/erw.) a. aus Angst
vor j-m/ etw. weglaufen < ä "F £ ti — ) ft Jfc:
Die /Cafze riss ans, a/s sie den Hund sah St—
!*LPJ|6l&ÜfcÄi; Die Tiere rissen vor dem Feuer
aus #*&1ll*mk*t1*m*T II zw <Ä*Ä) 3.
Aus.rei.ßer der, -5, -, Aus.rei.ße.rin die,
-. -nen
aus.rel.ten (ist) S5] ( ^ & &) auf e-m Pferd
spazieren reiten *3tt£(a*JL) II /tierzw
(**fc> Aus. ritt der
aus.ren.ken, renkte aus, hat ausgerenkt; [W]
"<&*> 1. a/cfi (Dar =4») etw. a. durch
Drehung o.Ä. bewirken, dass ein Knochen
nicht mehr richtig im Gelenk ist ttJÄQ.ftlft
to ** sich (Dat zlte) etw. auskugeint Ich
habe mir die Schulter ausgerenkt 3tftAJ£#JK
ffrT2. /-merw. a. durch Stoßen o.Ä.
bewirken, dass bei j-m ein Knochen nicht
mehr richtig im Gelenk ist ^f-tt(l)jftKQ
I hierzu ($££)Aus.ren.kung diex nur Sg(R
JtMMfc)
aus.rieh.ten ( /wf) [VT] (Ä&)1. etw. a. e-e
Veranstaltung vorbereiten u. durchführen
*MK»***•*< Wettkämpfe, ein Pokalspiel,
e-e Olympiade a.#-»|£*.*F** A*rc£iBi&
£, e-e Hochzeit a.||<;JMttL> 2. etw. «üffn
ausrollen
190
etw. a.; etw. nach j-m etw. a. etw. j-s
Bedürfnissen u. Wünschen od. e-m Ziel an-
passenffX*-"£Hh&-"£#>jM>: ein Konzert
auf ein jugendliches Publikum a . tti|RW>fr:i,J?&
W*JlÄ**#ftÄi das Angebot nach der
Nachfrage a .«ÄH»*-3c#tt/4» Sein Verhalten
war darauf ausgerichtet zu imponieren f&#j
fr*Ji#rihA»i«3. hn etw. (Kollekt od PI
Än^sJcÄÄ) a. Menschen od. Gegenstände
so aufstellen, dass sie e-e gerade Linie
bilden il:— *f:fr.Je-#ft<Soldaten. Kegel a. iL
+ £-*#.««»*#]![> 4. (fm) ehv. a. j-m
im Auftrag e-s Dritten e-e Nachricht
überbringen $$?;-.$#& ^ j-m etw. bestellen
<j-m e-n Gruß a. fä Ä-A # ft-fil *S >: //<uf du
i/ir ausgerichtet, dass sie mich nächste
Woche besuchen soll? nMtffFJfl*##*r*.#*Sft
«fern^? 5. m5f £ffl (beii-m) (et) was/nichts
a. gesprTP]; durch die Anwendung
bestimmter Methoden j-s Verhalten ( nicht)
ändern(}tf-)Wft/*«.ff»ii/fr>SJi ^ (bei
j-m) etwas/nichts erreichen: Mit Strafen
kannst du bei ihm absolut nichts a. ffcftfSH
*tffe*£*tfr*i§ 6. /-na. süddlföB i schlecht
über j-n reden tf — ift J* #. & ifH1 ffi **
verleumden II zu (XfR) 1.. 2. u. 3. Aua.rlch-
tung die ; nur 5g< KftMMK)
aus.rol.len E](Ätt) (/tar) 1. erw. a. etw.
flach u. glatt machen # < mst den Teig a. £
föftiHHI) 2. ernr. a. etw.. das
zusammengerollt war. ausbreiten J& /f. & JF. fct 7F
<e-n Teppich a.Mftjfcft), ffüc^Äti) ( wr)
efiv. ro//f aus etw. rollt immer langsamer,
bis es zum Stillstand kommt (ft?fr£i&)£&f?
lh<ein Flugzeug, ein Auto (langsam) a.
lassen) iL TUJLrt*1i1iffT*
aus.rot.ten; rottete aus, hat ausgerottet; [W]
~(Ä*)1. hn/etw. (Kollekt od PI %£<£%#)
a. alle Lebewesen e-r Art völlig vernichten
^c$. ISI. j^H: ausgerottete Tierarten,
Schädlinge ti^fftW*»#*.*A 2. efi¥. a.
(oft mit großem Engagement) etw. völlig
beseitigen (A;ft) Jgftfc, ftölfcfc^e-e Unsitte,
den Aberglauben a. fljft*|£H<*J.&f«> II
/iierzw ($£4:)AiJ8*rot*hing die? m^r Sg(£JH
aus.rü.cken (ist) (57] (^ &%)*!. (die Polizei,
die Feuerwehr o. >4 . W&.ffittft9> röcfrf aue
e-e geschlossene Gruppe geht od. fährt von
e-m Standort aus irgendwohin (wo sie
gebraucht wird) Jf tfc. rti #j 2. gespr [ P J ^
ausreißen (3. 4) (ein Jugendlicher, ein
Kind, ein Tier **F-A. JLÄ.ü&fcP
Aus.ruf derx ein kurzer, plötzlicher Ruf als
"Ausdruck e-r Emotion £$nm$ (ein A. des
Schreckens, der Überraschung -jKiföniJ, -/£
aus.ru.fen( bar) [5E(Ätt)1. etw. a. plötzlich
u. kurz etw. rufen Bf ni|t £&: „Toll!", rief
sie aus, a/s sie von dem Vorschlag hörte " A
#7rtoöJffi«i!W^äJA*it2. er*. •. etw.
öffentlich verkünden u. damit in Kraft
setzen Ää.jÜ^*** proklamieren (den
Notstand, e-n Streik, die Republik a. S # jft f*.
£.!".. ÄfilM(äi>k>> 3. er*, a. etw. über
Lautsprecher bekannt geben (ifiüfr* ft fö) Ü
ftl. ü S: fl«/ dem Bahnsteig e-e Zugver-
spätung a . £#£?.LjÄ«* £*.&(«&); i/w äm.v
die Haltestelle a . ft^ÄW*i:«tt4. y-n a.
bekannt geben, dass j-d gesucht wird Nitf:/-
A.nfflc <j-n über Lautsprecher a. lassen ilii
r«#nf«*A> 5. i-nzuetw. a. Ziisf TW1;
bekannt geben, dass j-d zu etw. gewählt
wurde 1^—^i&^j— (j-n zum König a.gft
ÄA*B£> I zw <**5i> 2. u. 5. Aus.ru.fung
die; mstSg(^m^-Wi)
Aus.ru.fe zei.chen das, das Zeichen!,
verwendet am Ende e-s Ausrufs, e-s Wunsches,
e-r Aufforderung od. e-s Befehls (z.B.
Achtung*, i Halt!; Kommen Sie bald wie-
fflftnsftS! «ftt! ftft^XW^m*!)
aus.ru.hen (haf) [53<filr>1. s/c/i (von efi¥.)
a. nach e-r Anstrengung ruhen u. sich erholen
ffcÄ (sich von der Arbeit a. 3£#jJgttJft>; ED
<Älfc>2. efnv. a. gespr[ p], e-n Körperteil
ruhen lassen, nicht beanspruchen ttft&<die
Füße, die Beine, die Augen a. iliMLHLBttftft
A>
aus.rup.fen (hat) E] < Ä t&) ()-m/e-m Tier)
etw. a. «» ausreißen (1): e-m f/w/in d/e
Federn a. «(*>#-K*W*^
aus.rüs.ten (na f) E](2MIP 1. fn (Irgendwie/
mit etw.) a. j-m die Dinge mitgeben, die er
für ein Vorhaben braucht ( W — ) ^ &: e-n
Bergsteiger mit Seil u. Pic/ce/ a. ^öili^lti^Ä
IfefUflcÄi ßie Truppe wird mit den modernsten
Waffen ausgerüstet UftJMtftNfti»S4r*Wi
Das Schiff war für die lange Reise
ungenügend ausgerüstet j&KflßXrJsttMtH*^
^it^.2. ernr. (m/r ernr.) a. e-e Maschine
od. ein Fahrzeug mit Geräten od.
Instrumenten versehen (ffl-)^K.^-^^^
ausstatten: ein Auto mit e-m Katalysator a. *£
Aus.rüs.tung die 1. nur Sg ( K ffl # |fc); das
Ausrüsten (1) e-r Person mit dem, was sie
für ihre Zwecke braucht (&A) K*» $£& 2.
nur Sg ( R ffl #. Uc); die Ausstattung e-r
Maschine od. e-s Fahrzeugs mit bestimmten
Geräten (&*LJ»A0Läl¥> S*. K* 3. alle
Gegenstände, die j-d für e-n bestimmten
Zweck braucht « & p"» li K-( Ä £):
Ausrüstungs-. -geowerande II -K ( fi £ >:
Sir/-. Sporr- 4. alle technischen Geräte, die
für das Funktionieren e-s Fahrzeugs o.Ä.
notwendig sind(0UÖ£^) &&»£*:
elektronische Ausrüstungen für den Flugzeugbau Ifl
aus.rut.sehen (ist) EI](^Ä1fc)1. auf glattem
Boden rutschen (u. hinfallen) JtfS 2. etw.
rutecht j-m aus etw. gleitet j-m plötzlich aus
der HandCfcftvtüm-^*»*.»»: Beim
Tennisspielen rutschte ihm der Schläger aus
191
ausschauen
[ yf j j-m rutscht die Hand aus gespr euph L n
[tft]; j-d ohrfeigt j-n plötzlich ernst
nachdem er lange provoziert worden ist) &A< l£
5M#>K?-fJT*JA -iü-tfJt
Aus.rut.scher der >. -s. -; gespr [n~i; ein
einmaliger Fehler, der jedem passieren kann
Aus.saat die 1. das Verteilen der Samen-
körner über die Felder MW: /"» März wird
m/r der A . begonnen . W JFtelft W 2. die
Samenkörner, die man ausgesät hat MTWfl1
/• ^ Saat (die A. geht auf »TMfl»-f £# f
aua.sä.en (/um EJ(Älft) etw. a. ^ säen
Aus.sa.ge die-, -. -n 1. e-eA. ( über j-n etw.)
das. was über e-n Sachverhalt gesagt,
geäußert wird KLfft.fr^5« Äußerung: nach
A. es Fachmanns ftlIff VSM AItt 2. e-e A.
(zu etw.) ( bes vor Gericht od. bei der
Polizei) ein Bericht über e-n Vorfall od. e-n
Unfall Bfci£, {£&, üF.is] < die A. verweigern,
widerrufen £«« JtP>IMi)£(<&i£)i e-e A. zu
etw. machen *t X * «(ft iff. i*1> II K-<Ä£>:
Aussage-, -Verweigerung 3. der gedankliche
Inhalt e-s künstlerischen od. religiösen
Wcrkes(£*Ä««ftA&«)lL«irt».rt«
aus.sa.ge.kräf.tig/Wy (J£); mit e-m tieferen
Sinn, der klar erkennbar u. wirkungsvoll ist
^«^5*M<ein Bild£üj> || hierzu
(jR*fc)Aussauge* kraft die : nur Sg( RMJ#&)
aus.sa.gen (/tun S5](Ä*>1. ernr. sagr erw.
(über j-n etw.) aua etw. bringt etw. zum
Ausdruck(*fKtitnÄW.*iH.Ä.4is Das Bild
sagt viel über den Künstler aus &IHAiift9r£:£
**r-^*WlL«i EZ](Ä*/^Ä»>2. (er*.)
a. (vor Gericht, bei der Polizei) über e-n
Vorfall od. Unfall berichten tt&.Ufcit.ffcüF
isj<für, gegen j-n a. fl=■ iiEW»[3],S*t &A; als
Zeuge a. f£ >juF.A{fti£>: Hierzu möchte ich
nichts a. %tt#&*&ftilfä1&&; Er sagte
aus, dass er zur Tatzeit zu Hause gewesen sei
aus.sä.gen ( hat) E](&#J)eri¥. a. mit e-r
kleinen Säge Formen aus e-m Stück Holz
sägen ttA.ttfflCJgtt)
Aus.sa.geisatz der; LING [t&l» ein Satz, der
über e-n Sachverhalt berichtet („Es ist 13°°
Uhr" ) u. nicht die Form e-s Fragesatzes
(„Wie viel Uhr ist es? " ) oder e-s
Befehlssatzes („Gib mir das Buch; " ) hat |ft
Aus.satz der; nur Sg( Kffl^fJO *** Lepra <A.
haben BJftÄ^f) II hierzu (fö±) aua. sät-zig
Adj(fö)x nicht adv(^fcifc%<)
Aus.sät.zi.ge derIdie i -n , -n; j-d, der
Aussatz hat frtiift « # II NB ( a■ « ) s ein
Aussätziger; der Aussätzige» den , dem , des
/lussärz/gen
aus.sau.gen (/iar) ED<Ä*> 1. er*, a. etw.
durch Saugen entfernen ifttü.iftft.Qfctii: &'
e-m Schlangenbiss muss man sofort das Gift
aussaugen ta**Ki*7.#«:fcBP#»tt-tttfi 2.
erw. a. etw. durch Saugen leer machen p#
v^u Eier a.«<g«ilf>
au3.scha.ben (/ia/) [?D<Ä*) 1. et*. «• etw.
durch Schaben aus dem Inneren von etw.
entfernen SW,#J£ ^ auskratzen: die Reste
aus e-r Schüssel a . giJäURSMJN&tt 2. erw. a.
etw. durch Schaben putzen flu— #J#: e-n
7op/<z.&fft£iJf#3. die Gebärmutter a. MED
[ & 1; bes krankes Gewebe aus der
Gebärmutter e-r Frau durch Schaben
entfernen frj# 'I zu ( j£J#) 3. Au8.8Cha.bung
d/'e
aus.schach.ten; schachtete aus, hat
ausgeschachtet-, [W](Äft) ernr. a. durch Graben
etw. erzeugen IBÄ.^Ä «-» zuschütten (e-e
Baugrube a. J£jftjfe#tt> II /tierzu («to
Ausschach • tung die
aus.schal.ten (/w/) ED<ÄW>1. erw. a. mit
c-m Schalter bewirken, dass ein Motor od.
ein elektrisches Gerät nicht mehr in Betrieb
ist {£Vrtt« ;£# 2. j-n/etw. a. verhindern,
dass j-d handeln kann od. dass etw.
wirksam wird Rift, ftfö.ftfö (die Konkurrenz,
störende Einflüsse a.|fitt^^,#|^^Ftt), Der
Diktator schaltete das Parlament aus $fcifc#
»ÄÄ&; E](S#)3. eh¥. schaltet alch aua
ein elektrisches Gerät schaltet sich von
selbst ab od. bleibt stehen(fcjft±i§) ä#jf£ih.
ft#jJ£Pfl: Der Wecker schaltet sich
automatisch aus Mttft«ft&ji: II zu (ÄJü) 2. Aus-
schal« tung die i nur 5g( Rjfli£*jc)
Aus.schank der-, -( e) 5; nur Sg (H18 j£|fc) 1.
das Ausschenken von mst alkoholischen
Getränken in e-m Gasthaus fä^^H: Der A .
von Alkohol an Jugendliche unter J6 ist
verboten «ihipj 16 *WTW'>¥WfFÄfl»lltt»
2. e-e Art Tisch in e-r Gaststätte, an dem
Getränke ausgeschenkt werden ^fBftfr «»
Theke II ► ausschenken
Aus.schau (die); nur SgCRAMMft) 1- ""' £#J
(nach j-m etw.) A. halten suchend
umherblicken, um zu sehen, ob j-d/etw.
kommt, auf den das man (schon lange)
wartet «#, ttljg, PJJÄft®, Ifr® 2. nac/i erw.
A. halten nach etw. suchen m$,ttr$.
aus.schau.en ( haf ) H(^Ä|) 1. nac/i
j-m etw. a. suchend umherblicken, um zu
sehen, ob j-d/etw. kommt, auf den/das
man (schon lange) wartet ÄHfö, ÄJM» WIÄft:
SltBfrSI «** nach j-m/etw. Ausschau halten 2.
Irgendwie a. südd ® [ i$f & ] [ H ] aufgrund
bestimmter äußerer Merkmale e-n
bestimmten Eindruck erwecken #±£,£Hl£i4i ***
aussehen (blass, krank a. Mff^Ö* #^> II
ID [»] msr £/fl W/e schauts aua mit dir?
südd ® gespr[*»][J|][a], a) Wie geht es
dir? #Wfl|&(#(*)»*#? b) Was meinst du
dazu? ffc xf jfc £ £ #?, mst £ M Es schaut
schlecht (für fn) aua gespr [ p ], südd ® [ flt
Ä][ft]j-d hat wenig Hoffnung auf Erfolg
(ÄAW)#f#^ffÄ^^,(XtÄA*yi)JÄ^6<j#®
ausscheiden
192
au8.schei.den E](2£#j) (hat) 1. efiv. (aus
etw.) a. Exkremente. Kot. Harn. Urin fl|
flftttJ.flfl!« W.'M£> durch den Darm od. die
Blase nach außen abgeben (JAfti*pflhlJ-JM
I NBcftjfc): Schweiß. Duftstoffe usw
sondert man ab(H:*,^ffÄ/5"5ffl absondern ( ft
») i«1); [W]f^Ä*)(i5/> 2. hd etw.
scheidet aus j-d/etw. wird nicht berücksichtigt,
weil er es nicht geeignet ist( A #?ft;£i#)#l&
«fl*.*^**.«** (e-e Möglichkeit »ffö
ffc>: Dieser Bewerber scheidet aus. u>W/ er
die Prüfung nicht bestanden hat ilfÄ^ijif^ftt
* Ä. W Ä ffe # i* * Ä tf* 3. an Spielen.
Wettkämpfen nicht mehr teilnehmen
können (weil man verloren hat. verletzt ist
o.Ä.) iM Ml tt #: Wegen e-r Verletzung
musste er nach der 2 Runde a. ft t^ffcffe^U
*#*----«*Ä*£-iß.+, Ifc* 4. (aus etw.) a.
geschr (_ ft]; e-e Tätigkeit nicht weiter
ausüben u. dadurch e-e Gruppe verlassen ;',
iß. 3 IUI. EMI:. Ä<R <aus dem Berufsleben, der
Regierung, e-r Firma a. ftJtR.ftnäc fö'ß"). ÄJf
Au8.8Chei.dung d/> 1. nur Sg(RW#tt)s das
Ausscheiden (1) von Urin u. Kot #fl!hflf.'h
(*/h«) 2. mst PI (*fflÄ»)8 die
Substanzen, die der Körper nicht verwerten
kann u. somit nach außen abgibt fifjß#f( A'h
ftlp) «» Exkremente K-( £ £ >:
Ausscheidung*-.-produkt 3. ein Wettkampf, in dem
ein Teil der Teilnehmer ausscheiden (3)
muss fö:&.j&J£^.;tölft&: sich in der A. für
den Endkampf qualifizieren fä#( j&fäM) 'I1 ik
&& * » tt II K-( * Ä ) s Ausscheidung* .
•kämpf, -runde II -K<X£)S
Endaus.schel.ten ( nar ) [vT] ( & #J ) /-n a. ^
schimpfen
aus.sehen.ken ( hat > ES (ÄUf'f Äft)1.
(efiv.) a. (alkoholische) Getränke (in e-m
Gasthaus) in Gläser füllen u. verkaufen Jftffli
¥H*¥S7A$2. (efiv.) a. Getränke in ein
Glas gießen (#tt»«A*f+ >*« II ►
Ausschank
aus.sehe.ren (ist) [VT](^&#J)1. (auaefw.) a.
plötzlich seitlich den (geraden) Weg
verlassen (z. B. in e-r Reihe od. in e-r \\ito-
schlange)K*ff«.*#*»*&fr«: Gerade
als ich überholen wollte, scherte ein Auto;
j-d vor mir aus ftMfifl^. HIWÄA*^ «M>
#iü # f & * 2. nicht mehr die Meinung
haben, die man vorher mit anderen
Menschen geteilt hat &#,&#( Ü2JK)
aus.8chlf.fen, schiffte aus, hat ausgeschifft;
IWl (ÄHf)1. fn a. j-n mit kleinen Booten
von e-m Schiff an Land bringen J*J/MMfr—i£
±*i EI(fi#)2. a/c/i a. das Schiff
verlassen f£tö,±# ^ an Land gehen ,1 hierzu (fä
£)Aus.schlf.fung die; mst Sg(£m&&)
aus.schll.dern (hat) DSD C Ä Hl) etw. a. e-c
Strecke durch Schilder markieren &—KCtt
t*: Der Weg zum Stadion ist ausgeschildert
Aus. senil, de. rung d/>
aus.8chlmp.fen (/ia/) E3(2fc#l) /-na. «» j-n
schimpfen, zurechtweisen
aus.schlach.ten (hat) ED ( ü #P 1. etw. a.
£f.spr pey [ n [ . R£ j; etw. zu journalistischen
Zwecken (skrupellos) ausnutzen (;fyiii#]$JfNI
Ä*ifti>«W-->:(**:#< e-n Vorfall, ein
Ereignis 'd.WH-W&*£ftkttLXtit> 2. e/n Tier a.
die Eingeweide aus e-m geschlachteten Tier
entfernen $J ;i;, fö Ml 4b » M rt K. 7F Ä * Äfc 3.
efiv. a. gespr\ n]» aus e-m alten Auto, e-m
Motor o.Ä. die noch brauchbaren Teile
herausnehmen fä fti — #J ^ ffl 3r f41: e-/i a/ren
VW-/Cfl/er a. ^-«IHW*ft»^«An**«tili
tö'iffl/flMÄPtt JnVrzM(ftH)
Aus.Schlachtung die i mst Sg( £JH3MK)
au8.schia.ffcn (/iaf > [W](^i4#3) 1. so lange
schlafen, bis man nicht mehr müde ist Ü/ü.
W*t&: Morgen früh sollst du mich nicht
wecken . da will ich endlich einmal a . WikW-LWl
nMBft.*ffittk^£ttMW'lifc« E|(ÄW)2. ae/-
nen Rausch a. nachdem man zu viel Alkohol
getrunken hat, so lange schlafen, bis man
wieder nüchtern ist ÜÜHKMffl.ffilRäünUt
*
Aus. schlag der 1. e-e Erkrankung, die
Flecken und Entzündungen auf der Haut
entstehen lässt &.&*£( 3Sj&tefä) t e-n A . an den
Händen haben f-J;WÄft|| -K(I§), Haut-
2. die Bewegung e-s Pendels od. Zeigers bes
zur Seite«tt.ffl«.ftiM3. efiv. gibt den A.
( für efiv.) etw. ist entscheidend für etw. (#j
ft:-j£iÄ)*t-«f#*ffiit*Ä.Ä^««=-«J: Seine
gute Kondition gab den A. für seinen Sieg ftfe
aus.schla.gen (/um 0PF] (&#ni. j-m e-n Zahn
a. j-m so ins Gesicht schlagen, dass er dabei
e-n Zahn verliert fr#.fl"Üf - W — ff 5fft 2.
(/-m) efiv. a. j-m etw. nicht erlauben od.
genehmigen m«. *#«J ♦**«:?£ <e-e Bitte,
e-e Forderung a. ["l#ifc;R, £>£> 3. etw. a.
etw. , das man angeboten bekommt, nicht
annehmen ffiift. &&.}£# ^ ablehnen (ein
Angebot, e-e Einladung a. Jg«*ifc,Sff>, |W]
(^##J)4. efiv. schlägt aus etw. bewegt sich
(von der Ruhelage aus) zur Seite(&ffc±i?*)ü
$$.** <ein Pendel, ein Zeiger ♦Mf.frttt) 5.
e/n T/er schlägt aus ein Tier stößt od. tritt
bes mit dem Huf (nach j-m/etw.)(3ft4fefV:£
£)«B,E,JÜ«^ (Pferde, Esel, Maultiere ^.
y. &>: Das Pferd scheute u . schlug nach
allen Seiten aus ÜKmi^tttlf 6. e-e
Pflanze schlägt aus ein Baum od. Strauch
bekommt Blätter(«&#£&)«&*#
aus.schlag.gebend Adj(j&)i nicht adv(^ftft
t&)s efiv. ist a. (/ür «ftv.) etw. hat
wesentlichen Einfluss auf e-n Vorgang, e-e
Entscheidung o.Ä. (»ffciiS) M - Ift^tt
6<K&&/£f£fEM^ etw. ist entscheidend:
&i/i£ Erfahrung war a. dafür, dass er den
Posten bekam *^«W«»a-Wfi.«W«*fi
193
Au88ChU88
aus.schließen ( hat) [W] (>&#!> 1. j-n a. das
Haus, die Wohnung zuschließen, damit j-d
nicht hineinkommt #I — £ & N *h ^
aussperren 2. /-n (aus etw.) a. bestimmen, dass j-d
nicht mehr Mitglied e-r Gruppe od.
Organisation ist JT-Rft.&i'li: Wegen seines schlechten
Verhaltens wurde er aus der Partei
ausgeschlossen f6Fh r'HBL^mmmnmtWit 3. y-n
etw. (von etw.) a. beschließen, dass j-d
etw. irgendwo nicht (mehr) teilnehmen
darf vfnl:». £Jiu.fE—#/f #*hj-n von e-r
Sitzung a. 4<il;JitA#/Jn£v# 4. erw. von etw. a.
bestimmen, dass etw. bei etw. nicht
berücksichtigt wird i\ ••• >S -f- % l£ \ etw. vom
Umtausch a. *t—^#i&il»|&> 5. efw. a. e-n
Grund od. e-e Erklärung für nicht
zutreffend erachten #-#&&*h iA*/-J$& *J& >>.:
D/e Polizei schließt Mord als Todesursache
aus tt#ff|&iM££:*E r\ Dft W 6. etw. a.
unmöglich machen, verhindern, dass etw.
Gültigkeit hat od. zur Wirkung kommt ßM<
nrfiß^Ä.I»ih-i*:1i.1t.*<e-n Irrtum, jeden
Zweifel, den Zufall a.ffiit££.K*.flftfc*tt
Mr*^. >: VVir müssen bei unserem Versuch
jede Unsicherheit a.tt|ftltt«fn#8itt«<HnJ -
#*«S«W* zw (^Jß) 1. u. 5.
Aus.Schließung die || ► Ausschluss
aus. schließ, lieh1 Präp(ft)i mit Gen Dat( £|d
_-#*/ Ifö); mit Ausnahme von fifc-- ^, ••• ^#
#rt. —Bfc^r* ^ außer ~ einschließlich. Ver-
sichert ist das ganze Gepäck a. ( der )
Wertgegenstände Rftttttft^fffr^ffftB
NB(ft;£): Gebrauch t Tabelle unter ffl&,
ftffl* Präpositionen
aus.schließ, lieh2 Partikel (/J% q^ inj); betont u.
unbetont f[ & #l # S j£; verwendet, um
auszudrücken.dass etw. nur für die genannte
Person/Sache gilt (Xft.K£-.!»£ 14 ^ nur: Der
Parkplatz ist a. für Kunden reserviert fa^fy
R«H!*ttffl
aus.schließ.II.ch- Adj(j&)t nur attr. nicht
adv(Kf£$£i£.>Ff£#i£) ^ alleinig-,
uneingeschränkt <der Anspruch, das Recht £•£,#
#J>: Sein ausschließliches Interesse gilt der
Politik ttiCJftfttttttfrK*
aus.schlüp.fen (ist) E]<*Ä»> <ein Vogel,
ein Reptil us»v 4.Jtefr#J&^> schlüpft aus
ein Vogel, ein Reptil usw kommt aus dem
Ei heraus «fc^rftfdJ
Aus.schluss der 1. das Verbot für j-n, an etw.
teilzunehmen |$*h. #&. *«#^: Der Pro-
zess findet unter A. der Öffentlichkeit statt
*ft*fllft^Ä^W1»ÄT»W2. der A. (aus
etw.) das Ausstoßen od. Verbannen aus e-r
Gruppe Jfßfc: j-m mit dem A . aus der Partei
drohen IrUJFI&rtiJfcJiSc&fcA |i * ausschließen
aus.schmie.ren (hat) [W](Ä1J5)1. erw. (mit
etw.) a. etw. innen mst mit Fettod. Butter
versehen (fflfA.Äfft)^»-MrtSP^ einfetten
<e-e Backform a.SiÄ«f»«) 2. fiia.
bessüdd. gespr ftfflf [ffclß][a]«s betrügen,
hereinlegen
aus.schmü.cken c/iar) |W](##p 1. etw. (mit
etw.) a. e-n Raum im Inneren bes mit
Gemälden od. Stuck verzieren rt$cW.ftE2.
etw. mit etw.) a. etw. durch erfundene
Details interessanter machen 7tätfö,#f"-8s&ij|]
»H JjpMfftft) e-e Erzählung, e-e Geschichte
mit vielen Anekdoten a. W#^«W*;;&feigM^
&*&'}(> I fc/erzu (i^1 ) Aus.schmü.ckung;
die
aus.schnei.den ( hat ) \VT\ ( &fy) etw. ( aus
etw.) a. (aus Papier, Stoff usw) Stücke
schneiden £VföJ, $th-. Kinder schneiden gern
Figuren aus f£^fN##;$/hAJL
Aus.schnitt der 1. (an Kleidern. Blusen) die
mst etwas weitere Öffnung für Kopf u.
Hals ( ftf IÄ JA W > 95 u < ein weiter, tiefer,
runder A. «^W^MvWM^P) 2. ein
bestimmter, oft inhaltlich repräsentativer Teil
e-s Ganzen tfg(Hf). /h£P#<ein A. e-s
Buches, e-s Konzerts, e-r Radiosendung — ^
aus.schöp.fen(/un) E1(Ä^)1. t •"*- (1)2.
t aus- (2) 3. efiv. a. etw. in vollem Maße
ausnutzen ft#*<JMJ. ^Äffiffl: alle
Möglichkeiten a. %tomm-vinm& n zu (äsd 3.
Aus.schöp.fung di>; nur Sg(KJfMMft)
aus.schrau.ben (/uzf) [W] ( Ä&) etw. a. etw.
entfernen, indem man es ( wie e-e
Schraube) aus etw. herausdreht JE — äeJÜvÄe
aus.schrei.ben (hat) E](Ätt) 1. etw. a. ein
Wort mit allen Buchstaben, nicht abgekürzt
schreiben £ SP ^ £ti. ^ £ 2. erw. a. etw.
öffentlich bekannt machen u. die
Bedingungen dafür ankündigen (^TFüm***)*^
ff(B<e-e Stelle, e-n Wettbewerb.
Meisterschaften a.m«ltt.*Vft*to«ft.«»N*ff >
3. (f-m) etw. a. etw. schreiben u. es j-m
geben »—JFtfj.dlft ^ ausstellen <(j-m) ein
Attest, ein Rezept, e-n Scheck a.£(JtA)JF
tfSE*fei£W,Bä\Jfc*> I zu (XW) 2. Aue-
schrei.bung die
aus. schrei .ten ( hat / ist ) \VT\ ( ^ & fy ) mit
(kräftigen u.) weiten Schritten gehen 2z;*:#
Aus. schrei, tung die; -, -en ; msr P/(£JB£|fc);
unkontrollierte u. gewalttätige Handlungen
*ft.»*fffc.*»*t£»Jcttft», Nachdem
Fußballspiel kam es zu Ausschreitungen J£#
Aus.schuss der 1. e-e Gruppe von Personen,
die aus e-r größeren Gruppe ausgewählt ist,
um besondere Aufgaben zu erfüllen od.
bestimmte Probleme zu behandeln $ߣ«»
Kommission «- Plenum <e-n A. einsetzen,
der A. tritt zusammen tt#—'hSM^^M^
/F£> -K(g£): Prüfung*. Sonder-, Wmhl-
2. nurSg. Kollekt(Rm&*i)(m£)i
minderwertige Waren od. Produkte mit Fehlern #:
pn. K fi. # 3f iß: möglichst wenig A.
produzieren % *J tfc 4>«4} & & ,i K-(g): Aus-
schuss-, -wäre
ausschütteln
194
au8.8chut.teln ( hat) \VF\ ( & #j) etw. a. mst
Krümel o.Ä, durch Schütteln aus etw. zi\\-
fernen&---#fcT#.f4#---ÖWfä: das
Tischtuch a .flJ&^W«^*
au8.8chut.ten (hat) E|(Ä#J)1. etw. a. etw.
aus e-m Gefäß schütten &&.$#: das
Wasser a.ft?k#|J<i 2. erw. a. ein Gefäß durch
Schütten leeren «—< £*!h ffl'£. ffl *: Wn
Glas a. &W-H8'£3. emr. a. etw auszahlen
od. verteilen ##.#£< e-e Dividende.
Lotteriegewinne, Zinsen a. -£WJftjft,ESI*.*IE>
II zu (SCifR) 3. Aus^schüt.tung die
aus.schwär.men (sind) [?lI(>N&#P (Bienen.
Touristen usw £<$,ÄftJ##1$> schwärmen aus
Bienen. Touristen usw verteilen sich von
e-r bestimmten Stelle aus (in großer Zahl)
nach allen Richtungen *JtJF.«fcÄfc.JÄIft^8c
aus.schwel.fend Adj (J£); so, dass dabei ein
normales Maß stark überschritten wird Je tV
fli«IM.tt&M.ft&;fcfÄM.tt&*ttM <e-e
Fantasie, c-e Lebensweise, e-e Schilderung £j&.
Aus.schwel.fung die%-.-en\ e-e
ausschweifende Handlung od. ein ausschweifender
Gedanke *»^*»W«^. ««*«.«»»#««
££ ^ Exzess: die Ausschweifungen seiner
Fantasie ftW«*ffi«*&
aus.schwel.gen, sich ( hat ) Ej < f* %) sich
(über )-n etw.) a. über j-n etw. nichts sa-
genc *t ».) '£ «p öi M. * * 4>. ftft n * a : Er
schwieg sich über seine Vergangenheit aus fä
aus. seh wen. ken [W] (&#j) (/iar) 1. efw. a.
mst ein Gefäß kurz im Wasser hin u. her
bewegen od. Wasser in ihm schwenken, um
es (oft nur oberflächlich) zu reinigen #•••
(&*M)*l&i1#<ein Glas, e-n Krug a.«*F7.
^ülföi1^) 2. efw. a. ein Teil e-r Maschine
seitlich nach außen drehen ffifaM* $$(&)#)
<den Arm e-s Krans a. ^F^Ä^Ö^r^Wf^^^
#J>; (57]<*Ä*P(«f> 3. etw. schwenkt aus
etw. bewegt sich ( bes beim Abbiegen)
seitwärts von der Fahrtrichtung weg(#jf£±
i)(^öt)«Ä$Ä.MÜJ^l: Der Anhänger
des Lastzuges schwenkte aus u. beschädigte
ein parkendes Auto *-M^M«4/&m*a.«*F
r-»fff«*JLMrt*
aus.se.hen (/iaf) [3](*Äl*ni. Irgendwie a.
(aufgrund äußerer Merkmale ) e-n
bestimmten Eindruck machen, e-e optische
Wirkung erzielen Ä*f--*M&.**£#£*<gut,
krank, freundlich, hübsch a. tfjii^fe*?,*f
*.Ä#. **> 2. etw. sieht Irgendwie aus
etw. scheint (aufgrund bestimmter
Anzeichen) irgendwie zu sein (Hjffcüft) (flHR£#
&*) #£*, #«<etw. sieht gefährlich,
schlimm aus #*fäfe|!&, fäü>: D*> Situation
der Arbeitslosen sieht ungünstig aus &&%&)
!*&#£**# 3. wlehd/etw. a. ähnliche
od. gleiche äußere Merkmale haben wie
j-d/etw., j-m/etw. ähnlich sehen £H8L#tif#
±&*3 —IflÄ: & sieht aus wie James Dean fife
#LA-ffi«Ä*MJr«i*«4. efw. sieht nach etw.
aus gesprlQ"]; etw. ist (aufgrund
bestimmter Anzeichen) wahrscheinlich f&ffc £Ü&) (4tt
sieht es nach Regen aus 4^#J:£-W&£TB3i
Das sieht mir nach Betrug aus ffeV&ArtMl
i*7W..j; IVirnpiC 3sAft> 5. m/r er*, sieht es
gut /schlecht aus gespr lu}; die Chancen,
dass etw. stattfindet od. dass etw. so ist,
wie erwartet, sind gut/schlecht«-#jJ33fcH|fä
öf/>Kftf: Es regnet schon seit Stunden, da
sieht es schlecht aus mit unserem Ausflug W]
LÜ] So siehst du 'aus! gespr[ P]» so wie du
das denkst, geht es nicht! Mf^H! (<MK
^fT-fii(^^fiJ)!); "isf £ffi Wie siehst denn
du (wieder) aus! gespr [P]» verwendet,
wenn man sich über j-s Aussehen wundert
od. ärgert 05«£(3O«Ä£»*#!
Aus.se.hen <fas; -5: nur 5g( RftMMR)» die Art
u. Weise, wie j-d aussieht £Hft.£hÄ.#ttf ^
das Äußere: Du solltest die Menschen nicht
nach ihrem A . beurteilen {fc^i£lUtt$lA
au.ßen ^dv(ßij) 1. auf der Seite, die am
weitesten vom Zentrum entfernt u. der
Umgebung zugewandt ist 4-: H*i&. 41*jä •-* innen:
Sein Mantel ist innen'rot gefüttert u. a.
grau M^lfiaM.IIÄfeM II K-(«
& ): Außen-, - fläche, -ae/f e, - wand 2.
außerhalb e-s abgeschlossenen Raumes &#>
äP.lsC^h5^ draußen: Kein Laut dringt nach
a. --jÄ;*#*a*ttii:- II K-(Ä^): Aüflen-,
-anrenne, -temperatur 3. naen a. zu den
anderen Menschen, an die Öffentlichkeit *t
*h'#J^h: V^on dem Skandal darf nichts nach
a. gelangen .HW^Äft^fö 4. nachm. hin in
der äußeren Wirkung #t£hffiW: Afac7i a. /t/n
/jf er der glückliche Familienvater Stoffe £:£
um«*:
Au.ßen.ar.bei.ten die; F/ (£)i die
Tätigkeiten, die beim Bau e-s Gebäudes außen
(bes an den Mauern) vorgenommen werden
£*h Lffc.JHRfcÄ ~ Innenarbeiten
Au.ßen auf.nah.me die % mst Pl(£fflU*X); bis
e-e Filmaufnahme, die im Freien gemacht
wird fä£H£,£hJWfl&~ Innenaufnahme
Au.ßen.bord mo.tor derx ein Motor, der an
e-m Boot außen angebracht ist *££hft&&<4
01: ein Motorboot mit A . *«ft*Mfett0Lfimtt
aus.sen.den; sandte/sendete aus, hat
ausgesandt /ausgesendet; ED<Ätt>1. fn a. j-n
mit e-m Auftrag irgendwohin schicken Üift
(Boten, Missionare, Spione a.Äitf&ffi.f^tt
{:>]#> 2. efw. aendef erw. aua etw. gibt
etw. ab od. strahlt etw. aus (%&f££i§)ttJfcN
£*ftfi<etw. sendet Radiowellen. Signale.
Strahlen aus Xtt»tt£*(«tt,fö*.fm> II
hierzu (ftc£)Aua.san.dung die
Au.Den.dienst der i nur Sg ( R ffl #l jfc); der
Dienst außerhalb der Firma od. Behörde
(z.B. als Vertreter)*»Xft.»*i»«***»
^h ♦- Innendienst (im A. tätig sein £tfc£Mfe;fr
195
äußer-
*4h r.f*;«*M&> II K-dft): Außendienst-,
-mltarbelter
Au.ßen.han.del derx nur Sg < R tfi *Hfc>; der
"Handel mit dem Ausland tf ft fö %, *f ft( —
Binnenhandel
Au.ßen.ml.nis.ter der» der Minister es
"Xandes. der für die Beziehungen zum
Ausland verantwortlich ist *h 3? äff {£. ^ K «-•
Innenminister || hierzu
(^f^)Au.Ben.mi.niste *rl* um dflS
Au.ßen.po.li.tik die» die Politik, die sich mit
den Beziehungen eines Staates zu anderen
Staaten befasst £h£Ä$fc «- Innenpolitik II
hierzu (flg *fc) au. Ben. po • II • tisch /Idy ( %,);
nur affr od aJv( Rft&i&ä£#i£)
Au.ßen.aei.ter der ; -5.-1. j-d. der sich nicht
an die Normen e-r Gruppe od. Gesellschaft
anpasst u. deshalb nicht in sie integriert ist
ÄÄMA.m*WA.*£«WA: Schon in der
Schule war er ein A . ft+ife&tffettÄ>hfl»fM A
II K-( *£): Außenseiter-, -rolle 2. SPORT
[{£]; ein Sportler od. e-e Mannschaft mit
ganz geringen Chancen auf e-n Sieg in e-m
Wettkampf*«» frtBWÄ^iStflfc: Ganz
überraschend gewann ein krasser A. das
Tennisturnier %£tö¥*».W*»«lft:ffÄ-ß:
«^ÜLftftWiSf-ll hierzuifö*) Au.Ben.sei-
te. rln die ; -. -nen
Au.ßen.spie.gel der; ein Spiegel außen am
Fahrzeug, in dem man den Verkehr hinter
sich beobachten kann £h/£lttt ~
Innenspiegel | f Abb. unter ffltjL Auto
Au.ßen.stän.de die % PI ( % ), ADM geschrIft
flir-ttl; das Geld, das ein Geschäftsmann,
e-e Firma o.Ä. noch von den Kunden für
Waren bekommt, die bereits geliefert wur-
den j&iUcttJli. 4cft0Wff*< A. haben,
eintreiben #:Mfc[3M*Ji.fltti|kft*t>
au.ßen.ste.hen.d- Adj(f&); nur attr, nichr
adv(£{££$, *ft#i£); (Leute, Menschen
A. Aff]> so, dass sie nicht zu e-r bestimmten
Gruppe gehören 7> fJBrtttfM.JÜWM
Au.ßen.stehen.de der/die-% -n , -n , j-d, der
nicht zu e-r bestimmten Gruppe od.
Gemeinschaft gehört *7JfcrtttfMA.J^A: >4/s
Außenstehender kann er unser Problem
kaum beurteilen ft*jmftAfaJl¥XikW£««
Wfnjfill NB(ftjfc): ein Außenstehender x der
Außenstehende; den, dem, des
Außenstehenden
Au.ßcn.stel.le die; e-e Abteilung, Stelle (4)
e-r Behörde, die außerhalb der Zentrale
mst in e-r kleinen Stadt liegt #£0lft.#Ä
£t,JT: die A. des Gesundheitsamts V^Mjft
«
Au.ßen.weit die » nur 5g ( R /£#»); 1. die
Menschen u. Ereignisse außerhalb e-s
abgeschlossenen Bereichs (z.B. außerhalb e-s
Klosters, e-s abgelegenen Gebirgsdorfes) ^
#: Nach den heftigen Schneefällen war das
Dorf von der A . abgeschnitten — ÜfA^Ätt-JP
fn*FWÄ£M«2. die Vorgänge u. Dinge, die
um einen herum passieren u. die man mit
den Sinnesorganen wahrnimmt tyWtttlf.^MI1
MtffÖd *• Innenwelt
au.ßer1 Präp(fr), m/r Dat ( $ft -:*) 1. mit
Ausnahme von, ausgenommen fö T, ßfc ••• W
^h: /4. e-r leichten Prellung war er
unverletzt Ifcr&ÄWW'^.ftiit&^ft; Der Zug
verkehrt täglich a. sonntags |&M#J^W*KA*§
^ffiJF2. zusätzlich zu od. gleichzeitig mit jfc
^.^"ittlfsW: i4. Go/a* wird auch Uran
abgebaut &mi£ rK%&ir.a#*ttri >4. Perer
m . Werner kommt auch noch Sabine mit ins
Kino |»«»#Ö**««j^h.-fi-i#ftJKtta**
£48 3. a. mitSubst ohne ArtikeU5£1ft£m*
^SM)i (räumlich od. zeitlich) nicht
innerhalb von, nicht im Einflussbereich von
#<'$I&J#WI5] )£*.»* ^ außerhalb <a.
Haus, Sichtweite sein ^4üE3fc. JfcttlF IU flo :
Der Schwerverletzte ist a. Lebensgefahr M&
»LiRÄ*AföKr 4. a. a/c/i (Dar ifc) **/n
(vorefiv.) in e-m unkontrollierten
emotionalen Zustand seine E---ffi)££-Öft,;£¥0fM.
^INü <a. sich sein vor Freude, Glück.
Ärger, Zorn Ä*».#«»,*«»,*1»*»7
au.ßer2 Konjunktion (j£); verwendet, um e-e
Einschränkung auszudrücken RME«Mc7: Wir
gehen morgen schwimmen , a. es regnet ( =
... , wenn es nicht regnet)9J^#ff]»flc£,ßfc
*FWK«*R»^FPf.«ff]»»*)i Ich fahre
mit dem Rad zur Arbeit, a. wenn es zu kalt
ist ( = .... es sei denn, es ist zu kalt)K$^
*#.Ä-**±Äi Das Konzert war sehr gut,
a. dass es zu laut war ( = ... , aber es war
zu laut >#«&«». R £ * *J; Sie ge/ir
überhaupt nicht mehr aus dem Haus, a. um
einzukaufen (= ... nur noch zum
Einkaufen) lifc 7 Xj&*mu*.ttfl[*^^ ii
NBcffcfc): vor a. steht ein Komma(ft a.2,
au.ßer- im Afy, begrenzt produktiv (fötiSLJ&3g.
isJ.ÄisJ^fHI)» außerhalb von etw., nicht in
etw.-w^W,*—Wi außerbetrieblich
(Interessen #ij&). außerberuflich (Belastungen fft
&(£)>. außereuropäisch (Länder, Einflüsse
SX.I$«>. außerehelich (Verkehr. Kinder
Wftt**.«^). außerirdisch (ein Wesens
ft>, außerparlamentarisch (die Opposition &
*f#g>. außerschulisch (e-e Erziehung, e-e
Bildung «W,ift#>, außertariflich
(Vereinbarungen fefr£>
äu.ße.r- Adj(J&)t nur attr, nicht advlRftfc
i&.^f£#ill) 1. auf der Seite, die der
Umgebung zugewandt ist, auf der Außenseite ft\&\
W.tUSW^ inner- (die äußere Mauer,
Schicht ftft.ftJIi e-e äußere Verletzung #
fö> 2. von außen od. von der Umwelt
herkommend *h 3fc W ( äußere Einflüsse,
Ursachen *h*l£iä, ftffJKH) 3. von außen (mit
den Sinnesorganen) wahrnehmbar,
erkennbar ^ffiW^ÄM(e-e äußere Ähnlichkeit ^
ftttftl; ein äußeres Bild $ft{9&; ein äußerer
außerdem
196
Wandel £ifiiM-ÖHI:>
au.Der.dem Adv ( ft'J) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass noch ctw. Zusätzliches
hinzukommt jtt^h^ zusätzlich, überdies, u.
dazu: Der Verein hat zwei Sportplätze. a.
kann man in der Halle trainieren i^^üy^fä
^«^iE^J».jlt^iiE'»TWfttÄrtiJi|«*: Er spielt
Trompete u.a. Schlagzeug fifepfc'h*/. W*r-2lfÄ
£fj ifc&fö 2. verwendet, um e-e weitere
Begründung anzuführen iftj H. f*fW>J. Ödii• Wöd.
töi&: Es ist viel zu spät zum Spazierengehen .
a. regnet es Jc&k&.Si&'fCitL$.1H.tlj&T%m
Äu.ße.redas; -n, nur Sg( RJfl^Lft); der
(optische) Eindruck, den j-d etw. auf seine
Umgebung macht M^.^htö^
Erscheinungsbild (ein jugendliches, gepflegtes Äußeres
haben«* ¥«M.«tt#ttM*r-tt; großen
Wert auf das A. legen fll8:Ä<ffc*)*r*s j-n
nach seinem Äußeren beurteilen flHBK^h^lNl
*r£A> I NB(ttf): ein Äußeres, das
Äußere » rfem , des Äußeren
au*Der.ge*wohn.lieh i4dy ( J£ ); das normale
Maß übertreffend, über es hinausgehend ^
# # M. # JL W. # # M. * # W *s
außerordentlich «-> durchschnittlich: e-e
außergewöhnliche Begabung ^HW^K« a. fleißig
sein ##fflJE«I(ftÄ)
au.Der.halb1 Präpift)-, mit Gern £id —lfc> 1.
verwendet, um auszudrücken, dass etw. für
den genannten Zeitraum nicht zutrifft &:•••
££hÖW|hJ , >F Ji ••• #J frt fa]: >4 . ^er Hochsaison
ist es hier sehr ruhig *£tt*MH.f£.&£##$-
H; (7nser >4rzf ist auch a. der Sprechzeiten
( = auch wenn er keine Sprechstunde hat >
telefonisch erreichbar BPft^'Jin&H'tlBj.tknJfe
i£ÄfUffcfn#J A A 2. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nicht in dem genannten
Gebiet od. Bereich liegt ft-ȣ*f .ft-*r-fl&<*
£fnh$fi#)(a. des Hauses £ j* fl% *£*>:
Diese Befugnisse liegen a. meines
Kompetenzbereichs 3Ä-«H>FiB^«WW«ffiB^:rt I;
NBcfl: £): auch adverbiell verwendet mit
vortsCtfenJig von j£fflft#i#) a von Köln #
au.Der.halb2 >4dv(SiJ)» gesprfU]; nicht in der
Stadt selbst, nicht im Stadtgebiet £#*S£JÄ
£P: Da er weif a. wohnt, braucht er über
eine Stunde bis ins Zentrum der Stadt EÖTffe
Au. Der. kraft | aet. zung die; -, -en ; m^r.Sgc^lfj
«»). ADM gescnr|«Jll[*]; der offizielle
Akt, durch den etw. ungültig wird #;& «s
Aufhebung (die A. e-r Verordnung, e-s
Gesetzes *£ ,&&6<j£&>
au.Der.lieh Adj(fö) 1. das Wahrnehmbare od.
Sichtbare betreffend #jSM,#<n ~
innerlich: Ä. wirkte er ganz ruhig, aber innerlich
erregte er sich sehr *fe;£ffi± &*#««!>. I*M>*P
##*a 2. das Aussehen betreffend ftttfth
Er naf sich im letzten Jahr ä. nicht
verändert £ * ffe ft £ ± « *r £ ft 3. die
Oberfläche des Körpers betreffend ^ffiW.^h
JUfr'j.- ein Medikament zur äußerlichen
Anwendung -fi»*MHflJMn
Au.Ber.lieh.kelt die; -. -en ; msf P/(£HJg»);
1. die Form od. Art. durch die man (mit
Kleidung u. Benehmen) auf seine Umwelt
wirkt £h&.*h#: sich durch Äußerlichkeiten
blenden lassen £ *h £ #f & $; auf
Äußerlichkeiten Wert legen ffcÄC ftft> *h& 2.
unwichtige Details e-r Sache f##/K1*. JtX'Jg
äu. Oern; äußerte . ha r geäußert» [W] ( & #J) 1.
efiv. ä. etw. mündlich od. schriftlich zum
Ausdruck bringen iÄrti.Ä/n.^W. ^^^
mitteilen (seine Ansicht, seine Meinung, e-n
Verdacht, e-e Vermutung, seine
Unzufriedenheit ä. £# A G M £*. B d W* JSL. **
&$. mm ,fl£W^i): Der Minister äußerte .
er wo//e noen im selben Jahr seinem
Kollegen e-n Besuch abstatten fflUfc-I^JBÄtt&lfnl
-^ÄtffcMNIriftrriÄTn]; ED(&#> 2. a/c/i zu
efw. a. (mündlich od. schriftlich) e-e
offizielle Stellungnahme zu e-m Problem
abgeben *t — ( P 3t Ä 4? ffi) $ iS: Der
Regierungssprecher wollte sich zu den Fragen nicht ä.
*tJa*|5JÜÄ«£srA*«**3. «/ch (Oberhn/
etw.) a. seine Meinung über j-n/etw. sagen
£##—Ä5L ^ zu j-m/etw. Stellung
nehmen: Der Abgeordnete äußerte sich kritisch
über die Umweltpolitik der Regierung i£M*f
Ätfftf«a*Ä*ffl:if«Ä4. er*, äußert sich
Irgendwie/In etw. ( Dat -.fö) etw. wird
irgendwie in Form von etw. nach außen
sichtbar od. erkennbar (*{££©> W—J£*£/3f
^^ flE di ^ ^ etw. kommt irgendwie zum
Ausdruck: Seine Nervosität äußert sich in
seinem unruhigen Verhalten teM*MäM3U&&ffefT;*;
MtöiSI» Wie äußert sich diese Krankheit?&&
au.Der.or.dent.lich >4rfy(j£) 1. nichf adv(^fr
ftift); über dem Durchschnitt (liegend) ^#
#M.ä*tflto.1$»M ^ überdurchschnittlich
<e-e Begabung, e-e Energie, e-e Leistung,
ein Mensch ^^*.f^/j,Ä^. A> 2. nur attr,
nichf adv ( Rffc £ ig, ^ ff # ig); vom
Gewohnten, von der normalen Ordnung
abweichend tttttt.tt*rM.tip*i|M <e-e
Begebenheit, e-e Sitzung, e-e Vollmacht ♦#.£
iK,-fc#> 3. nur adv(Hf£#ig)» verwendet,
um Adjektive, Adverbien od. Verben zu
verstärken ito&l&#WMft*täWtfyftSLy>tii*ttL
Ä.*#«» sehr: a. begabt sein «***i /cn
bedaure das a . itt:<Pft8S&flälfc
au.Oeriplan.mä.Olg >4dy (^)i nicht (so, wie
ursprünglich) geplant irt^hto.töWto.Ä^töh
e-e außerplanmäßige Zwischenlandung l<ff
ft»W^»*Ä#»i «ff. stattfindende
Versammlung —fttö8MMfto«£
äu.Berat Adv (Sü); verwendet, um Adjektive
od. Adverbien zu verstärken (jbo$IJ£&isJäfcg!j
i»3W»£>*Ä.-Hr.## *s sehr, extrem: Das
isr ä. kompliziert, verwirrend , wichtig itt#*
«Ä«*^AK£**L##«
197
aussieben
äu.ßers.t- Adj()&); nurattr, nicht ad \>( Hfj:'^
~"ifi»^fj^ii'W 1. am weitesten entfernt fija#J.
ftiSiäfKj. Ä^l-W -• innerst- am äußersten
Ende. Rand # * « iä flj tt 1-, & * > s im
äußersten Süden Italiens &&;fc4H]MftjsMifc"
ftß; d/> äußerste Schicht der Atmosphäre Jc'C
ftjfW(Jä)Ll-2. im stärksten, höchsten Maße
ft*:tö.ft»Ri*M ^ höchst-. größt-: mit
äußerster Sorgfalt arbeiten. mit äufSerster
Vorsicht vorgehen 7J#S8M>Jfc l'.fr-. /j'fr'NkJftff
#3. in höchstem Maße ungünstig tfffÖdftif
ftj.ÄWl'Kj^ schlimmst- <im äußersten Fall )j
au.ßer.stan.de. au.ßer Stan.de Adj(lfc)i nur
präd . nicht adv, geschr ( RMJ & i/y. >f f|-:^ ift).
L tr» nicht in der Lage, nicht fähig (etw.
zutun) Ä^Ui/jCÄÄ^xa. sein - zu + /n-
//*if/v(^£ä:>&fll/JÄi sich a. fühlen sehen
+ zu + Infinitiv(^&£.)'}&®nfäi)fä .. Ich
sah mich a. . den Termin einzuhalten Üc1Ä#J
Äu.ßers.te da.f; -n ; nur 5g ( Hffc^ft) 1. das,
was gerade noch möglich ist tftÄ.ttÜö.Ä/fif»f
föf^es bis zum Äußersten treiben iüf#-£fl!f4£
@J4ftJfc1; bis zum Äußersten gehen £$JftJ|R.<tt[
i#Ü#: das Ä. wagen j&tfft^fflfcfö.flWf:
#P> 2. das Schlimmste, das man sich
vorstellen kann fti*#Jt*Ä<auf das aufs Ä. ge-
fasst sein ft * *tf W fJ W; es nicht zum
Äußersten kommen lassen ^ir#1fl£te#Jfti*
Hfc#-> 3. auf das aufs Ä. «* sehr: au/s /Ü.
erschrocken sein föSÄfc- W/tföS
Äu.ße.rung die; -. -en» das. was j-d zu e-m
Thema (als persönliche Meinung) sagt od.
schreibt ( n^Ä«Jk-> WÄ&W* W.. «rÄWWÄ
JJ.Ä75. nifc^ Bemerkung: Er bereut seine
unbedachte j4.tt»GöX-**M**iftj£f«8
sich jeder Ä. enthalten ^J£*ff:fnJ« W. II -K
(*&): Melnungs-
aus.set.zen (naf) ßBcifcgpi. j-n ein Tier a.
bes ein Kind od. ein Haustier irgendwohin
bringen u. dort zurücklassen, ohne sich
weiter darum zu kümmern £#.jft#,töc&
(e-n Säugling, e-e Katze, e-n Hund a. 2c#5
JLȀ\fil>: Meuterer auf e-r einsamen Insel
fl.#*a#Ä*ftÄft J: 2. ein Tier a. ein
wildes Tier irgendwohin bringen u.
freilassen &#.#&,tt!ft,ftfir£: in Gefangenschaft
großgezogene Uhus a. 4»*#fc*:WI*»tt£ 3.
j-n/alch/etw. etw. (Dat) a. verursachen,
dass j-d/man/etw. in Berührung mit e-m
negativen Einfluss od. e-r unangenehmen
Sache kommt ttü£»tt*5: seine Haut der
Sonne a. fg ffe ft £ R £ fij R W; Wenn du
5cn*ve/g5f, sefzf du dic/i dem Verdacht aus,
schuldig zu sein fuXflcffift&CR.^ttJKCWHM
US; Wir 5ind ständig radioaktiver Strah-
lung ausgesetzt ftfl^KXS*ltttÄRW II NB
(&*): oft im Zustandspassivcfrjfl^#;£##j
*P! 4. erw. (füretw.) a. e-e Belohnung für
etw. versprechen £/&£,&#: tausend Euro
für Hinweise auf den Täter a . Jft# 1000 KKtc
Ö**3g*li5. «'*. a. JUR [&•]; etw. nicht
sofort durchführen, auf später verschieben *g
W. ii If < e-e Gerichtsverhandlung, ein
Urteil, e-e Strafe auf Bewährung a.jfiß^K
# AP.. & M ft «. Sl ffl > 6. mst & m
( et) was nichts ( an /-m etuv. > auszusetzen
haben, finden j-n/etw. kritisieren/nicht
kritisieren *t- >*»«. «. fttft/*"!**. *«HH
i)L: Er ist nie zufrieden . er hat an allem
etwas auszusetzen (feMk^ÄÄa.*tff-^*»««*S
7. ms/ £ ftj ( an j-m efiv.) /et (et) wae
n/chfe auszusetzen, ( an /-m/ efiv.) g/5f es
(et)was nichts auszusetzen es gibt etwas
nichts zu kritisieren: (<{•••) #0MN&/;fc"nM#
v4n deinen Kochkünsten gibt es nichts
auszusetzen toM£tttt&Ä:£nrffij«W» ES(Ä»/^
##j>8. (efiv.) a. e-e Pause machen, für
kurze Zeit nicht weitermachen 1%±, »l'tör. f*
,Q%: fa'/m Würfelspiel (eine Runde) a.
müssen &m*±l •ft)*«*-?1»«; EI](*Ä*>
9. (m/t erw.) a. etw. für kurze Zeit
unterbrechen '|J#r<mit e-m Streik a. +K1T.): 5/>
musste wegen Krankheit drei Wochen mit
dem Training a . ttHftiti+MHJIIttr-JI] 10. etw.
setzt aus etw. funktioniert plötzlich nicht
mchr(tofl-:£i§)(fc&> ff iL T.ft\*iE# ein
Motor, j-s Herz J*i£.*AM'fcJK> II zw(^J^)
1.. 2.. 4. u. 5. Aus.set.zung die % mst Sg(£
Aus.sieht die; , -en ; 1. nur Sg(RHJJMfc) i A.
(auf etw. (Akk Wfa)) der freie Blick auf die
Umgebung ja Ift ft &. ftfc 9 ** Ausblick < e-c
herrliche, weite A. (auf die Umgebung)
haben aft£,JsRJfc(MI9tti)Jejti j-m die A.
verbauen, versperren **#*ft,ttttÄA]ffil*«
Ä> i K-(JtÄ): Aü«e/chts-, -punkt, -türm 2.
oft Ph Htm**) i A. (auf etw. (Akk mü))
e-e berechtigte Erwartung «Ü.JKa.ffirlt^
Hoffnung, Chance ((keine) Aussicht (en)
auf Erfolg haben(ft) ftft»Attft«£( Jft#J
(3:) #$.)>: W/e stehen deine Aussichten,
e-e Anstellung zu fre&ommen?ift$fl|6<JÄ!r£fcn
fpf? 3. nur P/ ( R ffl Ä ft) i Aussichten ( auf
etw. ( >4ÄcÄc ra fa )) die beruflichen
Möglichkeiten, die sich j-m in der Zukunft
bieten fltr^, iUÄ: ein angehender Diplomat
mit glänzenden Aussichten — föÄr*l*!*i#j£h3c:
'n 4. efiv. /nA. heben begründete Hoffnung
auf etw. haben Pl^a^#iij,xt-W#M: //<wr
du schon e-e neue Stelle inA.? fftfT4HMVll*r
JßtiW 5. fmefiv. InA. stellen geschr l^]t
j-m (für gute Leistungen) etw. versprechen
frl-flrJS.MF*,** II zu (*36)2. aus.sichte
reich Adj(B)
aus.sichts.los Adj(J&)t ohne Hoffnung auf
Erfolg ^iW.t^SW^ hoffnungslos ~
aussichtsreich <e-e Situation, ein Vorhaben
Äffi.rHM>: £j ist vö///g a., nier nach Gold
zu suchen £&M##£^£lfe*#gW || hierzu
(Wl*J Ausreichte.lo.eig.keit diei nur Sg(R
aus.sie.ben ( hat) IS](&^) 1. efiv. ( eu«
, ÜFÄ,.
aussiedeln
198
etw.) a. etw. durch Sieben von etw.
trennen ffi]tfi ,fä#.äS£ih E](Ü^^Ä%)2. (/-n
(/W5f P/ £fflfi&)) a. Bewerber nach
strengen Maßstäben auswählender ♦&!*?£)*$&
aus. sie. dein ( hat) E(Äl!)fn«. die
Bewohner e-s Gebiets veranlassen od. dazu
zwingen, sich an e-m anderen Ort
niederzulassen jflxf.ik—afiräfr!- il h i erzu ( flg^.)
Aussled, lung die
Aus.sied*ler der; -5, -; (D) L Ä j e-e Person
deutscher Herkunft, die bes aus e-m
osteuropäischen Land nach Deutschland
kommt, um dort zu leben(;fc#rJ!A#W;Hlfcf£J?;
»PJM)ÄlKi#K II hierzu ( fte 1 > Au8.
siedle, rln d/> ; -, -nen
Aus.sied.ler hof der; ein Bauernhof, der
außerhalb e-s Dorfes gebaut wurde u. nur
von Wiesen u. Äckern umgeben ist ü^^
aus.söh.nen. sich; söhnte sich aus, hat sich
ausgesöhnt; ES (R #) fd aö/inf sich mit fm
aü#; (Personen A> söhnen sieh aus geschr
[#]; msf zwei Personen bauen (nach e-m
Streit) wieder e-e gute Beziehung auf( Af£±
«s Personen versöhnen sich: Jahrelang
gingen sie sich aus dem Weg, jetzt haben sie
sich wieder ausgesöhnt Jl%- % ffe ff] £48 («1 jfil. rfn
aftMltiftffß^fffll hierzu («loAus.aöh-
nungdii; mst Sg(£m&$V
aus.son.dern; sonderte aus, hat
ausgesondert » EO(Ä*>/-n/#fw. (msr Kollekt od PI
£fflH £££&&) • • einzelne Personen od.
Dinge wegen bestimmter Eigenschaften aus
e-r Menge herausnehmen ttft.#fei&.IWfö.5ri3fc
tb: die wertvollsten Exemplare a.ttift&ft^
0rÄM#* II hierzu (fä*) Aus. son. de. rung
die; mst Sg(&m&&)
aus.sor.tie.ren; sortierte aus, hat
aussortiert 1 E](Ä»> etw. (mst Kollekt od PI £ffl
H^äfcÄÄO • • ^ aussondern || hierzu ($Jg£)
Aus. sor.tle. rung die 1 mst Sg(£R]$.9X)
aus.span.nen (hat) \Vt]T\ (£&/^Ätt)1. ( e/n
Tier) a. e-m Tier das Geschirr2 abnehmen
u. es vom Wagen losmachen IHT(ttP)lfÄ.
fcl(ten) — anspannen (ein Pferd, e-n
Ochsen a.iü^^); EK&tt) 2. l-ml-nm. gespr
[P]i j-m den Freund/die Freundin
wegnehmen iA- #&te;£^;£(E£/*:&) 1 ElI(*ä
&) 3. für e-e bestimmte Zeit nicht arbeiten,
um sich zu erholen ftA, fr PH. J&ft: Es isr
höchste Zeit, wieder einmal richtig auszu -
spannen flJ7X-*»lK*«-TMB*SS7i 23
<R£)4. s/c/ia. gespr[P] ^ a. (3)
aua.spa.ren ( hat) |W](Ättr)1. erw. a. e-e
Stelle in e-m Raum od. von e-r Fläche für
j-n/etw. frei lassen gth.^i+oÄrti: im
Zimmer e-e Ecke für die Stereoanlage a. ftjgrfBj.ip.
M^Ä*fi*-Ä 2. efnr. a. über ein
Thema nicht sprechen »*>&,^ft.#£s*'
vermeiden: Das Thema „Umweltschutz'' blieb bei
der Besprechung ausgespart ^.h.ftftiStfffeifti
^H II hierzu ( fflH ) Aus* spa- rung die -, mst
Sg(%m&&)
aus.spei.en ( hat) ED(Ä*>1. eh¥. a.
Nahrung durch den Mund nach außen befördern
nirti.PRtö ^ erbrechen; E](>FÄ*)2 ««
ausspucken (3)
aus.sper.ren (ban E](&äj) 1. /-na. durch
Verschließen der Tür j-n daran hindern, in
e-n Raum zu gelangen «■•• -jfcftf JJf.^ik— A
jAj ^ ausschließen 2. fn a. Arbeiter, die
streiken od. mit Streik drohen, nicht zur
Arbeit lassen *il:( ^ IIA) Aril,#-ft2
IT f ]£h Der Betrieb sperrte die Arbeiter aus
fc&Kft LA.LA II zw ( £.1$) 2. Aus.sper.rung
die
aus.spie.len ( hat ) (VF7TI ( & tt/* & &) 1.
(efiv.) a. e-e Spielkarte (offen) auf den
Tisch legen fHW: den Herzkönig a. ihÜW K;
E]<&&)2. msf £m (e-e Geldsumme —^&
SR) wird ausgespielt e-e bestimmte
Geldsumme wird bei e-r Lotterie als Gewinn
ausgegeben £#, &£ ( mm * % &«) 3. fn •.
SPORT I(*l< mit dem Ball am Gegner
vorbeikommen #l#ttü. #(jE)J#xäA: den
Verteidiger geschickt a. JfcJ5Ä«*«8a^ai 4.
fn gegen fn a. g«pr[u]; j-n dazu
benutzen, sich mit dessen Hilfe e-n Vorteil
gegenüber e-m Dritten zu verschaffen ^ijffl
(flfeKft) ••• i;-*J-fi": Unsere Tochter spielt uns
immer gegeneinander aus fMTJW:fcJL£#teÄfn
W^:^^«»«FÄ II zw (Ä*> 2. Aus. spie-
lung die
aus.spl.o.nie.ren; spionierte aus, hat aus-
~spioniertx ED(£t&)1. efnr. a. pe;[!ß]i sich
bemühen, durch heimliches Suchen etw. zu
entdecken flllttü. ttttt&ÜKein Geheimnis, j-s
Versteck a.«rti«tf.ÄAMIStt) 2. fn •.
Wl' R]j versuchen, durch heimliches
Nachfragen private Informationen über j-n zu
finden fl[&,M4K: Ich glaube . unser Nachbar
will uns a. &ik%wm&tä*#m&intoMM
Aus-spra.che die 1. nur Sg( RftMMR); die Art,
wie j-d e-n Laut/mehrere Laute mit dem
Mund produziert, artikuliert £#,pj£,p#
(e-e korrekte, undeutliche A. haben iE UM,
*»*WÄ#> 2. nur Sg(Rffl#»)» die Art,
wie e-e Sprache gesprochen wird(?#3!cJ&isJ
tfJ)iS#*£#: /w Englischen kann man nicht
immer eindeutig von der Schreibung auf die
A. schließen &£i|*£, **A«M*«to=»^J:
»**ÄJfi«»r*Ä*W II K-(Ä^): Aua-
sprache-, -rege/. -Wörterbuch 3. ein offenes
Gespräch, in dem ein Problem geklärt wird
&ifc.i&i£(e-e offene, vertrauliche A. mit
j-m haben 5XA»ff-&JFtt*&W.-fc*'fc*
«MÄiftj e-e A. herbeiführen 3ljfi--fcfcfifc>
aus-sprechen (/wf) E](Ä1Ä) 1. •!•*. •• e-e
Folge von Lauten mit dem Mund
produzieren ÄÖJ— W# «» artikulieren (ein Wort, e-n
Satz richtig, laut u. deutlich a. iEÄ, A^.rfl
HfrÜfeÄ & #» i^, *J ■? >: VVie spricht man dieses
Wort ausy&^&ffi&ftföft? 2. efnr. a. etw.
199
ausstehen
mündlich od. schriftlich mitteilen od.
ausdrücken P5tiS'Böi)&i4j.-fii&. &v< —
verschweigen ( e-n Wunsch, sein Bedauern,
seine Kritik (offen) a. ( £JFJfe)Üi>il51®. *>J<
Üd.tomn.iB.ti\tiilttHLWM!lL>i E]< *Ä»> 3.
zu Ende sprechen \$l%i 52 (Jfx #>4. a/c/i
(libarefiv. ( Akk 09 fö)) a. offen sagen,
welche Probleme man hat od. was einem
nicht gefällt M ». £ » tff .'li ( *t - # &): Dm
musst dich einfach mal über deine Ängste
a. /*J[i^+ilffi«;W*i8^«f--«»JLWH1,*! 5.
sich Irgendwie über j-n etw. a. geschr 1 ft .;
ein bestimmtes Urteil über j-n, etw.
abgeben AM,-£!#!'#••• Wifffr< sich anerkennend,
lobend über j-n/etw. a. X>tJ£A J£4t^>K#&.
Wtt> 6. a/c/i für gegen h" etw. a. geschr
i |5 , j-m/etw. zustimmen bzw. j-n/etw.
ablehnen ik /j>; flf J# ü J£ *t: Die Mehrheit
sprach sich für den Streik aus £ftk&7K#h\L
SJ'-; wc/i gegen die Wiedereinführung der
Todesstrafe a. **£#*» »HlfliJM 7. /-d
spricht sich mit fm aus; ( Personen A>
sprechen sich aus mst zwei Personen klären im
Gespräch ihre unterschiedlichen Ansichten
u. Meinungen (mst nach e-m Streit)(Afr £
ift)*s^-*^;i[s*JltÄ^¥.iS.*^(***
&Zfn) zu (Ä.JJI) 1. aus.Sprech.bar Ad]
(fö); nicht advCSftftift)
Aus.spruch der; e-e bemerkenswerte Äußc-
rung mst e-r bekannten Persönlichkeit ♦&£,
aus.spu.cken (fiaf) E)(Ä*> 1- e*w. «• gespr
[.QU etw., das man nicht essen will, aus
dem Mund spucken Rift: e-n Kirschkern a.
(diftlgtifcfö 2. eh¥. spuckt etw. aus gespr
[P]; etw. gibt nach Ablauf e-s technischen
Prozesses das Erwünschte aus(ftfr £i&)flfii4i.
»ti'ri.Äili.r^iti: Der Computer spuckt Daten ,
der Automat Fahrkarten aus i&gätfe.'Hc iRUli)
B*.äa0tiliKntdO**i E](5FÄ»)3.
Speichel auf den Boden spucken itf. »§ fö
(verächtlich vor j-m a.ffftj&ftXABf-iift)
ID L i£ i "wf £#1 (Komm.) spucks aus! gespr
L U ]; verwendet, um j-n aufzufordern, etw.
zu erzählcn(ii*)jfiiSI»iH:rtJ*iC!
aus.spü.len (hat) (Vr](##pi. eftv. (aus efiv.)
~a. etw. durch Spülen entfernen tyj;-, ##:
da5 Shampoo aus den Haaren a . #f 5L-2t±M W
&##; E?T|(Ä»/*Ä»>2. (a/c/i (Dar ^.
&)) (efMf.) a. (etw.) durch Spülen (oft mit
e-r besonderen Flüssigkeit) sauber machen
«••■JILtf.ÄfJtKein Handtuch, e-c Wunde,
sich den Mund a. ÄÜ^rfJ. tffcftjP. jftll >. fiacTi
dem Bohren (beim Zahnarzt) a. (/*-5f Eftfc)^i"
5f"ÄT*P
aus.staf.fle.ren; staffierte aus. hat
ausstaffiert; (W](Ä*> 1. hn/etw. (mit etw.)
a. j-n/ etw. mit etw. Neuem od. etw.
Nötigem versehen <Jfl - ) &!&. *fÄ. ** ^
ausstatten: Ji> Kinder mit neuen
Skianzügen , ein Zimmer mit Möbeln a. !&$
-ffn***M»^K.»i»lS]K**Ä; ED(ft#)
2. sich (mit etw.) a. sich neue Kleider
kaufen ftäü****r* II /ii>rzu(**fc> Aus-
8taf.fle.rung J/>: m.v/5g( ^)|jJ^$ir)
Aus.stand der; mst Sg(£ffi%*X) 1. die
Niederlegung der Arbeit für e-e bestimmte Zeit fö
l ,51 I ^ Streik in den A. treten, sich im
A. befinden 7F#f!g Il.iHfiST.4') 2. m$f in £
HH- seinen A. geben ein kleines Fest für
seine Kollegen machen, wenn man e-e
Arbeitsstelle verlässt »*<Ä)ttAM**'h«!*£
♦ * Einstand
aus.stat.ten; stattete aus, hat ausgestattet;
~EI(Ä*)1. hn mit etw. a. j-m etw. für e-n
bestimmten Zweck geben od. mitgeben ffl—
fiil&.fK*a ^ j-n mit etw. ausrüsten: j-n mit
warmer Kleidung a .{&$%:K*rK 2. etw. mit
etw. a. e-n Raum od. Gegenstand mit etw.
Notwendigem ausrüsten: ttj ••• $ctt, ft'Ä e-e
Wohnung mit Teppichböden a. JflJfcQL^Äte/j;
3. j-n mit etw. a. geschr[^]; j-m bestimmte
Rechte übertragen Ift f- ( ß FR) < j-n mit e-r
Vollmacht a.RfKAi«)
Aus.stat.tung ^ie; -. -en ; msr Sg(£ffi^.*JO 1.
Kollekt ( H <r); die Einrichtung ( bes die
Möbel) in e-r Wohnung ^ rt fö tfc. JI & 2.
Kollekt(%i$); die Instrumente od. Geräte,
die in e-m Gebäude od. in e-m Fahrzeug
vorhanden sind(tt^0Lä4rtft)$ft.&tr **
Ausrüstung: die /4. e-r Klinik t£#fM&&3.
die äußere, optische Gestaltung &|fl.$t$
(die A. e-s Buches. Theaterstücks. Films
aus.ste.chen (/iar> |W](Ä1to 1. fn (In etw.
(Dat ;#*)) a. besser sein als j-d u. ihn von
seinem Platz verdrängen(ft—^rffi)jgil.J&^,
#*r.tt«®ÄÄI <j-n in der Gunst der anderen
a.tt*A**(JKifi*ifiift;*:>>: Erstach im
Hochsprung seine Konkurrenten klar aus ffe
«**«-»WaÄH:ftttft*x^a2. hm die
Augen a. j-s Augen (mit e-m spitzen
Gegenstand) so verletzen, dass er nicht mehr
sehen kann att.fflft-MBRIft; E£J(Ä»/*Ä
fyj) 3. («für.) a. etw. mit Formen aus e-m
ausgerollten Teig schneiden Jfl #| -f F£. $4 ft
< Plätzchen a. ffl«-f^Jl«/h»T>: /c/i ro//e den
Teigaus. u. du stichst aus fK&jBH.ÜÜEtt?
(fr:») - K-(g^): Ausafech-, -form
aus.stehen (fraf > E3(Ä*) 1. etw. a. etw.
Unangenehmes erdulden müssen &5£ft.#£-
(£( starke Schmerzen, große Angst a.fö&$
«#!#)#*,&*> 2. j-n/etw. nichts, können
gespr[P]; j-n/etw. für unsympathisch
halten od. nicht leiden können ÄfeSä.S^"/:
/c/i ÄcflMn es einfach nicht a., wenn man
mich wie ein Kind behandelt ÄS^fjWAJeffc
^*Ä*tföi E]<*Ä»>3. efir. steht noch aus
etw. fehlt noch, etw. ist noch nicht ganz
fertige *ffi«)jBj**a. ««»»«»>,a«fr.45
<c-e Antwort, e-e Entscheidung §JC, Ä5g>
|i ID| i$] Irgendwann Ist alles ausgestanden
gespr | p j j irgendwann ist auch e-e sehr
unangenehme Situation vorbei &#—^i^/^li
aussteigen
200
aus.8tei.gen (ist) 5T]( *&#j)1. aus etw.) a.
ein Fahrzeug verlassen F i — einsteigen
(aus dem Auto. Bus. Flugzeug. Zug a. J^/h
«£.&»*, ML**I T* 2. (aus erw.) a.
gespr^u |; aufhören, bei e-m Projekt od. in
e-m Geschäft mitzuarbeiten j&ffc. fft ft. >f> %
Alls Er sf/eg (ans Jem Unternehmen) aus.
weil man ihm zu wenig bezahlte ftfe&Jf fW%
fe*.W*ill4:J:'>3. (aus eh*.) a. gespr[n!-.
seinen Beruf aufgeben u. ein Leben führen,
das nicht den üblichen Konventionen
entspricht a*4*KW%.fS II zu ( *J$) 3. Aua-
stei. gerder; -s, -; Aus. stei • ge. rln d/e:
-Ken
aus.stei.Ien(/iaf) \VUT](&%}: KtiM) 1. (erw.)
a. Gegenstände in der Öffentlichkeit, im
Schaufenster od. in e-r Ausstellung
präsentieren ßfc#J. fi& WL, M tci; < Handarbeiten.
Kunstwerke a. fc ii\ f• i;« tt % £ * fö >; SB ( Ä
#1)2. (/-m) ehv. a. ein Dokument für j-n
schreiben u. es ihm geben JF £, & £, i& &
<j-m e-n Pass, e-e Bescheinigung, ein
Zeugnis a. SIASSJfSR, iiH9K irfi tt>: Der Arzf
sfe//fe /Tir ein /Iffesf aus &t-*nttJf*llBiflityJ I
zu ( Ä. *5i) 1. Aus • stei • ier der; s, ;
Ausstehe, rln </j>; -. -wen
Au8.8tel.lung die 1. e-e Veranstaltung, bei
der besonders interessante, sehenswerte od.
neue Objekte dem Publikum gezeigt werden
W££: e-e A. antiker Möbel tt#Hl*fft*ft«ffi
£ I K-(IÄ): Ausstetlungs-* -katatog, -räume
II -K (£ £): Industrie-, Kunst-, Land-
wlrtschafts- 2. nurSg-, das Ausstellen (2) die
A. c-s Dokuments, Gutachtens &&Jttt,JTA
£&> K-(ft^): Ausstellung*-* -datum
aus.ster.ben (ist) EG (^&$J) e-e Tierart e-e
Pflanzenart o. Ä. ^^f* 'W»#*^> «f/rt>r
aus e-e Tierart, e-e Pflanzenart o.Ä. hört
auf zu existieren :£ *fe, >F £ ff ft: Die Wale
sind vom Aussterben bedroht *&!R\\&'KW)&M}
Au8.steu.er die ; nur Sg(RW£ft); das Geld
u. die für e-n Haushalt nötigen
Gegenstände, die e-e Frau mit in die Ehe bringt $
aus.steu.ern ( hat) WTT] (£#J ^&fy) ( etw.)
a. bei e-r (Ton) Aufnahme die Lautstärke
regeln ( **£ltf)iWtf( fY*J> hierzu («*fe)Aus-
steu.e.rung die
Aus.stieg der; -(e).v, e; mst Sg(£JH#-fe) 1.
der A. (aus etw.) das Aussteigen aus e-m
(geschlossenen) Fahrzeug K ^: der /\. e-.v
Astronauten aus dem Spacelab 'j'ÄriM^Art X'A"
^Ä&>£ F * 2. der A. ( aus erw. > das
Aussteigen (2) (der A aus e-m Projekt iUili Jty
_l.fi>: der /\ . aus der Kernenergie f$ikfö&fifc
3. die Stelle, an der man aus e-m Fahrzeug
steigt 'F4:u. F£f"J i ► aussteigen
aus. stop, fen ( hat) [W] (ifc#j>1. erw. (m/r
erw.) a. etw. Leeres od. Hohles vollständig
mit etw. füllenCW-)*»!,«*. ftJÄs ein
Kissen mit Schaumstoff. ein Loc/i in der Wand
Mfä 2. e/n Tier a. das Fleisch aus e-m toten
Tier entfernen u. das Tier mit e-m
besonderen Material füllen, um seine natürliche
Form zu bewahren #lfW--R äJÄMfä * ^
präparieren: ein ausgestopfter Adler — Rfä
Aus. stoß der; mst Sg (£}#$&); 1. WIRTSCH
[*£]; die gesamte Produktion e-r Fabrik od.
e-r Maschine in e-m bestimmten Zeitraum
<TJ~«$tt»M)*r*Ä. *./*«: e-n jährlichen
A. von looo Autos haben tyj* 1000 fä/hft4"
2. die Menge Abgase, die ein Motor od. e-e
Fabrik an die Umwelt abgibt ft't#ttft ^
Emission- den A. von Schadstoffen
verringern *p4i#mmM#tkm
aus.sto.Qen (hat) E](&#j) 1. fn (aus etw.)
a. j-m. der unerwünscht ist. verbieten,
weiterhin in e-r Gruppe. Gemeinschaft
o.Ä. zu leben JFfä.fift ** ausschließen 2.
etw. a. etw. plötzlich hören lassen od. von
sich geben 3£$:5£jli <e-n Fluch, c-n Seufzer,
e-n Schrei a. £ dl % % % n}( jft % pi| £ /* > 3. erw.
srößr erw. aus etw. bläst etw. mit Druck h\-
naus(*ft-:.tift)i8/H.Wrti,#tli,*tilll <etw. stößt
Dampf, Gase. Rauchwolken aus JUftlftilli .48
H,^J#) 4. erw. stäSrerw. (PI %) aus
etw. stellt e-e bestimmte Zahl von
Produkten od. e-e bestimmte Menge von etw. (in
e-m bestimmten Zeitraum) her(#jf£±i&) f-.
r*: Die Fabrik stößt täglich 200 Maschinen
aus LI"****!* 200 frtflft II zu(*JJi>1.
Aus.sto.8ung die
aus.strah.len ( har) E](Ü&J)1. erw. srran/r
erw. aus e-e Rundfunk- od. Fernsehstation
Überträgtod. sendet ein Programme tyft. ±
ift)Äi£( tt H): Das Fußballspiel wird live
ausgestrahlt J*»*ftfc&#*2. erw. a. e-rT
Eindruck od. e-e Wirkung verbreiten von
sich ausgehen lassen Jft & Mi, # ä*. tffc j$ Mi
(Freude. Ruhe, Sicherheit a. ÄJ|rfHUft,tt
fr, Öfö>: Birgir strahlte Heiterkeit aus Äft.V
^Ä^^Jfi Der Ofen strahlt Hitze aus Atf'fft
£!!!&*; EI(^Ä»)3. eri¥. strahlt von
Irgendwo Irgendwohin aus etw. verbreitet
seine Wirkung von e-r bestimmten Stelle aus
an andere Stellen ( fcjttiift) ffi »f. «W; V «
(Schmerzen ^fifi)
Aus.strah.lung die 1. die Übertragung »j£,fö
Äfc (die A. e-r Fernsehsendung Ätt%l%1^U
2. Mwr 5g ( HW^Ä); e-e bestimmte
Wirkung, die j-d aufgrund seiner Persönlichkeit
auf seine Mitmenschen ausübt ttij.ixl)R.#i^j
=^ Charme A. haben ^fe^J>
aus.stre.cken (hat) E|(Ä#f) 1. eri¥. a. e-n
Teil des Körpers in die Länge dehnen W*J&,
»«.♦PM'.'die Arme, die Beine a.Wmuft.tt
Ig): Die Schnecke streckte ihre Fühler aus *ft
^ttrhJBfti (S(fi#) 2. s/c/i (Irgendwo) a.
sich bequem hinlegen u. die Beine von sich
strecken Wi T: ff M W K < sich auf der Couch
a.ttttia«IÜftH?£.h> 3. s/c/ia. sich auf die
201
austragen
Zehenspitzen stellen u. die Arme in die
Höhe strecken ttapqtt(KJJ9ttJ!8ff>% sich
strecken
aus.8trei.chen ( hat) ED(Äftp etw. a. e-n
Strich durch etw. Geschriebenes o.Ä.
ziehen u. es damit ungültig machen WA-.'^J A ^
durchstreichen <ein falsches Wort a. fctf<»$ftijij
aus.streu.en (hat) \W\( &fä)etw. (Kollekt od
~Pl ÄSÄäEÄft) a. etw. über e-e Fläche
streuen Jg.fl&
aus.8tro.men SEU&ftp ( hat) 1. etw. strömt
etw. aus geschr[ |5;etw. verbreitet etw um
sich hcTumitofttihmU.ftl\\.Ml\\-&l\\.ftm
<Hitze. Wärme, e-n Geruch a. «fc/l'.fliiU. tf Mi
ÄH.Äi'l'/ti*: etw. strömt Behaglichkeit aus
K-$tf£Si#flä*>: £>'> £/üfe strömt e-n zarten
Duft aus «■*K£fii- -flUfft: [E]< *ÄW> <üf)
2. afi*. afrömf (aus etw.) aus Gas od.
Flüssigkeit strömt aus e-m Behälter, e-r
Leitung o. ÄAm^Miik)(tk'"^Ul\\.mi\\
aus.su.chen (hat) |WT1(ifcHl/*&»>(/■#» efiv.
( für fn etw.)) a.; (( /-m sich > /-n efiv.)
a. sfe auswählen
Aus.tausch der; nur Sg( Jlffltyft) 1. das
gegenseitige Geben u. Bekommen von Waren
2f&(tft$|): technische Geräte im A. gegen
Rohstoffe erhalten WJStt&tttfiftft I -K( Ä
ft): Güfer-, Waren- 2. das Ersetzen es msf
kaputten Teils e-r Maschine durch ein neues
Teil *Nft. «Ä< ffft) •. der /\ . e-s schadhaften
Motors IMft-fffififtW^Ü-S. SPORT [#](
das Ersetzen e-s Spielers durch e-n anderen
Spieler #!&.#&(is#]M) 4. das gegenseitige
Mitteilen von Ansichten. Gedanken o A.
ÄfficmffiU) I! -K(*ft)s Gedanken-. Mel-
nungs- 5. das wechselseitige Entsenden von
Personen in ein anderes Land £&. f/.S der
A. von Botschaftern. Studenten MM kfä* £
ÄSi^^fe): *-i 5p«o« /m y4. gegen e-n
anderen freilassen WSfcA'ÄWtt-fcfH]« j K(£
ft): Gefangenen-.
Schüleraus, tau. sehen (hat) E|(Ä*)1. efiv. (gegen
füretw.) a. j-m Waren od. Produkte geben
u. von ihm dafür andere Dinge bekommen
2ftt.M —Äflfr *» eintauschen 'Rohstoffe
gegen Maschinen a. M0L»*JRW**P 2. erw. a.
fre.s ein kaputtes Teil e-r Maschine durch ein
neues Teil ersetzen Af&. && ( £ßf$) ^
auswechseln e-n Motor a. jgft-Hi*- K-( fi
£>): Austausch-, -mofor 3. i-na. SPORT [{£];
e-n Spieler durch e-n anderen Spieler
ersetzen tt$(j£#jM) 4. l-d tauscht etw. mit j-m
aus, (Personen A> tauschen etw. aus
Personen teilen sich gegenseitig ihre
Gedanken, Erfahrungen. Meinungen mite AiV- kift>
*:^"-**/*»(Äffl^»..t»L^);S:«Jtt:Ä
Mu £ Ift: Urlaubserinnerungen mit seinen
Freunden a. fl£A«*«HJH5Hj 5. fn (PI »>
a. j-n in ein anderes Land schicken u. dafür
e-e Zahl an Personen im eigenen Land
aufnehmen £&, i^(Diplomaten.
Gefangene, Studenten a. Jl**«. 2«ft«. Äffi**
T K-( «fr): Austausch-. -aktlon, -achüler.
-Student zu ( &tf[) 2. aus. tausch • bar Adj
Oft)-, nicht adv(^ftik\t\)
aus.tei.len < hat) [W] (##p 1. ( j-m an j-n
etw. (Kollekt od PI ££#£») a. von e-r
vorhandenen Menge jedem einzelnen c-n
Teil geben (*ft •••) #'£. 4>ffd^ verteilen ••
bekommen. einsammeln Geschenke.
Lebensmittel. Komplimente a. ft'£tL#Kft
iii\. fcr-- • *Pfl': den Kindern das Essen a . *ft
# f-fn*>£ftWi Prospekte an die Passanten
a.WUteMKKKukx EI] CA»/*&*> 2.
(efiv. < P/ £)> a. bei Karten- u.
Gesellschaftsspielen die Karten. Spielmarken usw
an die Mitspieler geben &J#: Wer fe/7f aus:'
#;£!*?: BH(^ä»)3. ohne Rücksicht auf
die Gefühle von anderen handeln &#.i\\n fa
A.ffcAüRtfi «"• einstecken: Wer austeilt,
muss auch einstecken lernen iftJgSA. tfef#*r:
£»/fA#tf
Aus.ter rf/>: -. -n x ein Meerestier (e-e
Muschel), das von zwei flachen Schalen
umgeben ist. oft roh gegessen wird u. das e-e
Perle hervorbringen kann $tÄf (e-e A.
aufbrechen, ausschlürfen ff ff, ift Pft ttJÜt) i| *
Abb. unter m ^ Schalentiere J K-(£ft):
Aus fern-. -f Ischerei. -zucht
Aus.tern.bank die-, e-e Stelle am
Meeresboden, an der viele Austern leben ( u.
gezüchtet werden)$t*&5^#tJ^
aus.til.gen < hat > [53 ( Ä ft) efiv. a. *«
vernichten (Motten. Unkraut a. fB^ctt&.fri
Rfc#?f:> | hierzu (U^r.) Aus.tll.gung die-,
mst Sg(£W$.&)
aus.to.ben (hat) ß7](*£1*ni. mst £Jfl efiv.
hat ausgetobt etw. hat aufgehört (zu toben)
(»ttiiSrf&Tfc.ffib»* <das Feuer, der
Sturm A.K*>; JW](£#) 2. s/c/i a. durch
Spiel, Sport o.Ä. seine überschüssige
Energie loswerden HBffl.ftgffl.gtttt
Aus. trag der : -(e).S; nur Sg . südd ( Hffl#.ft)
[ $£! ^ Altenteil
aus.tra.gen (/iaf) E](Ä*)1. efiv. (Kollekt
od PI %£$L%*X) a. Waren od. Sendungen
an e-e mst ziemlich große Zahl von
Personen liefern #••• # £ SJH F * ** zustellen
(Zeitungen, die Post a. #&«&.&&#> 2.
efiv. a. e-n Konflikt zu Ende od. zur
Entscheidung bringen ft-ftrtittft. tt*f «f***
ausfechten e-n Kampf, ein Duell a.#4^.
ft-;l-ftHilftffl > = ^ragf ewre Streitigkeiten unter
euch flMJ.'{*ff]Wlni**M]OdT«fie! 3. afur.
a. etw. organisieren u. durchführen ffl*R.-$
^f. ^ -fr c-n Wettbewerb, e-n
Sportwettkampf a. >fcfrrt».(*ff ft*> 4. e-e Frau frägf
e/n K/nd aus e-e Frau trägt ein ungeborenes
Kind bis zum Ende der Schwangerschaft im
Leib (£Att±i£>tfJföW*5. ein Tier tragt ein
Junges aus ein weibliches Tier trägt ein
ungeborenes Tier im Leib, bis es geboren wird
Austräger
202
Aus.trä.ger der; j-d. der Zeitungen od.
Zeitschriften den Abonnenten ins Haus
bringt tn&«äc*£MA i -K(«£): Zel-
tungs- I hierzu (#£fOAus*trä*ge*rin die; -.
Aus.tra.gung dz>; -,-eni. das Austragen (2)
e-s Konflikts, bis e-e Entscheidung
herbeigeführt ist &ttttft./**.&* 2. die
Organisation u. Durchführung von
Wettbewerben £B*R.)fcfN4*fr: sich um die A. der
Olympischen Spiele bewerben # i# #<;*>£! #l>t.
£ü#JÜr!| K-(££): Austragung*, -ort
Aus.tra.li.en [ -ian] (das); -s; n«r5g(Rffl^
ft); der kleinste Kontinent der Erde *#H.*
AflURlI t NB(£*) unter Anhang (1) j*LW£
(1) II hierzu (*t) Aus-tra. Il.er der; -5, -;
Au8*tra-lie* rin di>; -nen ; aus* tra* lisch
Adjim
aus.trel.ben ( hat) [W](£#J)1. fm efw. a.
durch energisches Verhalten erreichen,
dass j-d e-e mst schlechte Gewohnheit od.
Eigenschaft nicht mehr hat $6&#uß5#riE ^
j-m etw. abgewöhnen <j-m das Lügen, seine
Überheblichkeit a.#iE*AffjiÄÄ&^. ##fi
SM^fÄÖA): Diese Unsitte werde ich dir
schon nocha. .' «-£££{fc##&-|W>n 2.
(fm) efiv. a. versuchen, j-n von e-r bösen
Macht od. Kraft zu befreien( */•••>!£&,#£,
ttfö (Geister. Dämonen, den Teufel a. Jjßj£
*#.&*.*&> II zw (*J$>2. Aua.trel.bung
die
aus.tre.ten \VT\ (£&) ( tom 1. erw. a. etw.
mit dem Fuß löschen 18 iK, K ?c < das Feuer,
e-n Funken, die Glut a.K*A,Al.*A> 2.
etiv. a. Schuhe durch häufige Verwendung
weit u. bequem machen/etw. abnutzen(&)
**. £IH, «M/KIH. Kff e-e Stufe, e-e
Treppe |ft#,##> II NB (».*).. msf im
Zustandspassiv! (^JflTtt&Äsö'n!!); Eh*
ÄlfcKwf) 3. efnr. fr/ff (ausefw.) aus etw.
kommt aus der Erde od. aus e-m Behälter
herausCKrf^tiS)»^,»*.*.^.«^.*!1« ^
etw. strömt aus <Gas, Wasser Hft./K>: >4u$
dem Tank traten gefährliche Dämpfe aus fä
ü»fiWdJfäl§fr^t4. (aus etw ) a. e-c
Organisation verlassen ifift.Kft( ^i&i${) -- in
etw. eintreten < aus der Kirche, e-m
Verein, e-r Partei a. »ib«£, tfr&.ft»> 5. a.
gehen/müssen euph [ ffc i; auf die Toilette
gehen od. müssen ilü/rft -F.»rtJ£—T<*
Lfflfff) II ► Austritt
aus.trlck.sen {hat) (VT|()1. /-n «• gespr
[P]: durch e-n Trick (1) verhindern, dass
j-m etw. gelingt iaTt«mih(fftAÄ*).»f-«[«L
A: /c/i frawe i/im nicht, er hat schon zu
viele Geschäftsfreunde ausgetrickst SfS^it
Ä.ÄQßÄ-f-Ktt: rW*Jk*ttff 2. /-na.
SPORT [(*]» seinen Gegner mit e-m Trick
(1) täuschen fflfB#Jtt&idt( *tf) ^ ausspielen
(3) <den Verteidiger a. laiBafEStateH>
aus.trln.ken ( naf ) fVF7r| ( Ä * ^ Ä *) 1.
(etw.) a. ein Glas, e-e Tasse o.Ä. durch
Trinken leeren HB-f. HB $ 2. (ehv.) a. e-e
Flüssigkeit in e-m Glas o.Ä. ganz trinken
Aus. tritt der 1. m5f 5g ( £ ^ #.ft); das
Entweichen od. Ausströmen von Gasen od.
Flüssigkeiten aus e-m Behälter Hd).lStb.fi
ifJ.ÄfiS 2. die Beendigung der Mitgliedschaft
in e-r Organisation iHit'j.Jftft — Beitritt: Er
gab seinen A. aus der Partei bekannt ffeg^
üftl" K-(*£): Austritts-, -erklarung
aus.trock.nen [J7]<Ä$&) (hat) 1. efnr. froefc-
net etw. aus etw. lässt etw. sehr trocken
wordene #jf££i#)ffi-F7B: Die Sonne haf den
Boden ausgetrocknet *W«±*«ITTi E]<*
&$j) (/5r > 2. efiv. trocknet aus etw. wird
sehr trocken (fcjfHiöD-FJIi.^f (der Boden,
das Feld ±itfe, fflitfe) II hierzu ( X *fc) Au»-
trock.nung die » nur 5g( R#J#.ft)
aus.tüf.teln ( hat) 0?D(ÄW> •*•*• •. etw.
durch intensives Überlegen bis ins kleinste
Detail planen od. festlegen &MttH:%£iiii.J2
3M>»ffl «*.#.» ;.#lf«£<e-n Plan, e-e
neue Methode a.ß#--;Ä»«|5g-->Kt*h«:fr
aus.üben (hat) E](Ä*)1. etw. a. in e-m
Handwerk, Gewerbe. Beruf o./Ü. tätig
sein JM* (e-n Beruf, e-e Tätigkeit a. M.#SR
4k, fä#J>: den Beruf e-s Schreiners a . M^^X
9R*ik2. efnr. a. etw. besitzen u. davon
Gebrauch machen fr fit. #1 fr < "tsf Macht,
Herrschaft a. **frtttt*.Äfr«»> 3. erw.
(auf j-n/ etw.) a. e-e bestimmte Wirkung
(auf j-n/etw.) haben (*&••• )ttjhi. (*t— ) j**.
< Druck, e-n Einfluss. e-n Reiz, e-e
Wirkung a.Ätoffi*^«.j***lft.ftffl> II
zu (>CJ?I) 1. u. 2. Aus.Übung die; nwrSgCH
fflfcft)
aus. ufern; uferte aus. ist ausgeufert; E](*Ä
ftp efnr. ufert (In etw. (Akk M&)) aus etw.
überschreitet das tolerierte, übliche Maß(#j
ftt»)Ä»a*(Ü»).Äii II "ier*" <**>
Aus.ufe.rung die
Aus. ver.kauf der; der vollständige Verkauf
aller Waren zu besonders niedrigen Preisen
»fc»Hfr< **»>** <etw. im A. kaufen &A
«tfW&£*&> II K-(Ä^): Ausverkaufs-,
-preise I -K(*£): Tota/-
aus. ver.kauft AdjiJ&)\ nicht adv(>Fftl*i§) 1.
restlos verkauft £'£ft. Ä£M< Waren ffifi)
2. so, dass alle Eintrittskarten dafür
verkauft wurden nX£ffflftf;<ein Konzert,
e-e Kinovorstellung £&£.ife|&ätfch>
aus. wach, sen (hat) \VF\ ( & ^) efnr. wächst
sich zu etw. aus etw. wird etw., etw.
entwickelt sich zu etw.(fcffc±iff)£«Ä,*fl:j«.
3fciÄ (etw. wächst sich zu e-r Gefahr, zu e-r
Sucht, zu e-m Problem aus ££ät£jÄTfäß,
Är«.«ri5|al> II ID [.ig] m^r *ffl Das Ist
\a zum Auswachsen! das ist zum
Verzweifeln! ÜÄNAÄM! <il:A**r!>&*««»!
Aus.wähl die; nur Sg(RJH4ft) 1. das
Aussuchen von etw. Bestimmtem aus e-r Menge
203
Ausweichmanöver
Mi£,i£#<freie A. haben # ö &&#(#)>
K-(&£): Auswahl-, -verfahren 2. e-e A.
treffen etw. aus e-r Menge aussuchen 3.
erw. (Kollekt od PI m&WLU*i) steht zur A.
etw. ist als Menge, aus der man wählen
kann, vorhanden (ttft±ift) &&&. (fciäi# 4.
a-eA. anefw. (Dar, Kollekt od PI _:*&,££
sScÄlfc)) die Menge od. der Vorrat, aus der
dem ausgewählt wird ( sj ift # #j #j «n) & #■:
erw. isr nur iw geringer A . vorhanden £#J#J
uufl^^je-e große/reiche A. an Reiselitera-
tur mm&to&wxz.mmm& s. Kollekte*
ft)i e-e Anzahl von Dingen, die zu e-m
bestimmten Zweck zusammengestellt sind &
£Ü6<jfl!pn.iä;($i): e-e A. aus der neuen
Kollektion, aus j-s künstlerischem Schaffen flfcj&dj
(Ott % #. Ä A ft 2: * tt & j&i ^-e >4. aVr
neuesten Schallplatten ftjPr^>i*iä 6. Kollekt
(Kl^)» SPORT [#]; e-e Mannschaft, die aus
den besten Sportlern verschiedener Vereine
zusammengestellt ist ffi#&-?• ft• ft?BM K-
(Än-): Auswahl-, -mannschaft, -spleler
aus.wäh.len (hat) ES^ÄÄ/^ÄtfXfn/afmf.
(für j-n/ etw.)) a., ((f-m/slch) l-n/etw.)
a. j-n/ etw. (nach bestimmten Kriterien)
aus e-r Menge nehmen ft#£ü, MÄiii: sic/i
aas dem Angebot etw. Passendes a. /A#flH£
liäft^ttft&il'&M; &> wurde für den
Wettkampf ausgewählt tttt&«ft#to*t#L*
aus.wal.zen (/iar) ElCÄltPI. efnr. a. etw.
durch Walzen od. Pressen flach machen (u.
so in der Fläche vergrößern) $1, &• l#
(Blech, denTeiga.$liH#,#flQ0j>2. efiv. a.
gespr pey[ P ][!&]» etw. lang u. breit od.
sehr ausführlich erzählen od. diskutieren
(#ftö«:JÄ)ftiS.i*ifc.«iq<e-e Geschichte,
ein Thema a.*aH*h*»^->ha#.«B>
Aus.wan.derer der, j-d, der sein Heimatland
verlässt od. verlassen hat, um in e-m
anderen Land zu leben &Jgg^6<jA.#&^
Emigrant «—• Einwanderer
aus. wan.dem (ist) [W] ( ^&#J) sein
Heimatland verlassen, um in e-m anderen Land zu
leben ^Jgg^h^ emigrieren «—• einwandern
II hierzu(M^L) Aus• wan• de• rung die; mst
sg(£m&&)
aus.wär.ti.g- Adj(fö)% nur attr, nicht adv(R
ftSfiä.^ftttiS) 1. aus e-m anderen Ort ft*
#J.^ife#J<ein Teilnehmer, e-e Mannschaft,
Kunden #än£.ftWft.@i$> 2. außerhalb des
eigenen Wohnorts Jg ft K VI *h W. *h & W < e-e
auswärtige Schule besuchen i^K^&X^)
3. die Beziehungen zum Ausland betreffend
*t*hft.*tft££ft 4. das Auswärtige Amt ®®
[ 51 ][&] das Außenministerium £h£IP : zw
(>C^I) 1. Aua.wär.tl.ge der/die» -n , -n
aus.wärts /üfvCffliJ) 1. nicht in dem Ort. in
dem man wohnt 4:*fife.&^ffi <a. arbeiten &
*hife I~f£> 2. vona. von e-m anderen Ort M^
*&#: Er kommt von a. ffe/A^ife* 3. SPORT
[{*]i am Ort des Gegners &*t#JÄJfe,£££j
— zu Hause: Nächste Woche spielt Bayern
München a . gegen Hamburg TJ3Wf".ÄAsJÄ&
##«j3!«»«&X II K-(££): Auawärrs-,
-ap/e/
aus.wa.sehen (/wn 5B(Ätt) 1. etw. a. etw.
durch Waschen sauber machen JE—öfc-f^
<e-n Pullover a. 8fcT#ßBl&€*> 2. er*, a.
Schmutz o.Ä. von etw. entfernen &£,&#
<'fc*h<e-n Fleck a. ^5t^t^Ä> 3. etw. wäscht
etw. aus Wasser macht durch seine ständige
Einwirkung Gestein hohl u. brüchige #jf£±
i&) tf1 fefe. tf» Wh ein von der Brandung
ausgewaschener Felsen — J&ttfll^l+fcfeM*^
aus.wech.sein (hat) ED(Ättf) 1. etw. a. ein
mst kaputtes od. abgenutztes Teil durch ein
neues ersetzen Mft.^ft«» austauschen <e-e
Glühbirne, Kugelschreibermine a.ftJTte,W
»«&>; ES(Ä«l/^Äft)2. (fn) s. SPORT
ItMs e-n Spieler durch e-n anderen ersetzen
IL & ( ü #J M ) ^ austauschen: Der
Mittelstürmer musste wegen e-r Verletzung
ausgewechselt werden ^fcS^fö&afÄÄ II
K-(S^): Auswechsel-, -spleler \\ hierzu (^
3o Aus* wachs* lung rfj>; zu (jSC^I) 1. aus-
wech.sel.bar Adj(j&); nicht adv(^ftfti&)
Aus. weg der t e-e Möglichkeit, aus e-r
schwierigen, oft hoffnungslosen Situation
herauszukommen ftffr, #&&& (nach e-m
A. suchen ##£üfth keinen A. mehr wissen
aus. weg. los Adj(j&); nicht advCF{£##*), so,
dass man es nicht ändern/bessern kann ^fcth
J&W.^cÄSIW«» hoffnungslos: Die Lage ist
fast ö.tt*ft/l¥ü£#*«HI /iierzM(«£) Aus-
weg.lo.sig.keit diei nur Sg(PMQ9£)
au8.wei.chen; wich aus, ist ausgewichen» [W]
(^&#J)1. (j-m/etw.) a. um j-n/etw.
herumgehen, -fahren od. zur Seite treten,
um nicht getroffen zu werden od. um e-n
Zusammenstoß zu vermeiden ffcüMhJ&» W#
IftJf. **ih< e-m Hieb, e-m Hindernis, e-m
Schlag a.njf-~*.ttffp»f|f**HTä>I Durc/i
e-n Sprung auf die Seite konnte er dem Auto
gerade noch a. tiL&#ft-&mH&a.H$. 2.
(l-m etw.) a. versuchen, den Kontakt mit
j-m, e-e unangenehme Situation od. die
Beantwortung e-r Frage zu vermeiden Sifil,
i&S. i#M.»»WW(j-s Fragen, e-r
Entscheidung, e-m Gespräch a. ÄJF&AM&fn], 0
ft&A£.Sftifci&i£>: Seit unserem letzten Streit
weicht er mir ständig aus SMk±&^P£W#ftk&
&3£f£3. auf etw. (Akk HJft) a. (durch e-n
äußeren Zwang) etw. als Ersatz nehmen(&
ifi)£&. £#♦£#: auf e-n anderen Termin,
neue Energiequellen , andere Verkehrsmittel
fl.(*ÜDHjft0»^#*r*»,Ä«aüiXÄ II K-
(S^): Ausweich-. -mögllchkelt
aus. wel. chend 1. Partizip Präsens ($L £ # i**]);
t ausweichen 2. Adj(l&)x absichtlich
ungenau £&##6<j.ä-toK#ö<J<e-e Antwort H
^>
Aus. weichI ma.nö.ver ^a5t e-e Reaktion,
durch die man ( bes als Autofahrer) e-m
ausweiden
204
Hindernis ausweicht < 1 ). um c-n
Zusammenstoß zu vermeiden *%'\-ÜftMtfjttJ'j
aus. wei.den ( hat ) E] ( & #P ein Tier a. aus
dem Leib e-s toten Tieres die Eingeweide
herausnehmen Ißuü—RsötfclÖMIK: ein Reh a .
Jfcfh* /& fä f*4 Jft II /i/>rzM ( fte 1^) Aus. wel. düng
die; nur Sgitm^ft)
aus.wel.nen. sich (hat) Ej ( £ ** > a/c/i ( bei
j-m) a. j-m von dem eigenen Kummer u.
den Sorgen erzählen( |o].- )%\ft( f| lLM^W fn
*«)
Aus.weis <ier: -es. -e; ein Dokument, das von
e-r Institution ausgestellt ist u. das angibt,
wer der Inhaber ist. wo er Mitglied ist od.
wozu er berechtigt ist iiF.f^. uEHjJ ■. ein (un)
gültiger A. li/fi »W iiKft; e-n A.
beantragen, ausstellen, vorzeigen ip Ä, & '&> M' /K iil-
9J; den A. verlangen, die Ausweise
kontrollieren £*,&£iiH#> li K-(*£>: Auawe/«-.
-kon trolle || -K ( £ £): Behinderten-, B/5-
llotheks-, Polizei-. Schüler-,
Schwerbeschädigten-, Studenten-, Teilnehmer- !! NB
(fr.J£): * Personalausweis
aus.wei.sen ( haf) EI<Ätt>1. y-n ( aus e-m
Land) a. (als Behörde) j-n, der
unerwünscht ist. offiziell auffordern, das Land
sofort zu verlassen !$&••• Jii*fc (Diplomaten,
Reporter. Ausländer a. <#<j££h£ AM , id#.*h
NAH1, J&> 2. erw. a. WIRTSCH[*£1, etw.
durch e-e Rechnung. Liste od. Statistik
deutlich machen od. belegen $njj. iiKnfl. $7^
i*li (Gewinne, Verluste. Ausgaben a. Ä^fllä
*I^Ä.ifI'ittl25d> 3. erw. weist i-n als etw.
aus etw. zeigt, dass j-d etw. ist od. e-e
bestimmte Funktion hatc&friifr) ^BJK £tt<
•••J^: Dieser Film weist ihn als begabten
Regisseur aus Ü»»fe^*9!flbJ|:-föfi^^tt^*4.
erw. (als etw.) a. ADM[f 1]; durch e-e
Planung e-n bestimmten Zweck od. e-e
Nutzung festlegen ftJ—JttJ^.J^L^,^;^: Dieses
Grundstück ist als Baugebiet ausgewiesen jg
&±)Ätt«£#*ftftife. E](&£>5. sich (als
etw.) a. mit seinem Pass/Ausweis
beweisen, wer man ist, seine Identität
nachweisen (fflüEtt^üERHfrtZJ^sich als Journalist,
Reporter a.üRPflfleJ^id^.jfiiflM^ i zu ( SL
1R) 1.. 2. u. 4. Aus.wei.sung die
Aus.weis| pa.pie. re d/?; Pl(%), ADM ge.se/tr
[flFHl[-tt]; die amtlichen Dokumente (2.
ß. Pass. Personalausweis od.
Führerschein), mit denen j-d seine Identität
nachweisen kann üEft.IH&i£.#£iiE tt
aus.wei.ten ( hat ) EJ(Äfc!)1. erw. a. «»
ausdehnen (1.2); E3(JR#> 2. erw. we/rer
sich aus ^ etw. breitet sich aus '! hierzu (fö
£) Au8.wei.tung d/e
aus.wen.dig /Idv ( ftj) 1. ohne e-n Text als
Vorlage zu haben, aus/nach dem
Gedächtnis %idte.lÄid>ff<ein Gedicht, Lied a. vor-
tragen Ifiiiftlfc.ftPBIfcfHh die Regeln a.
wissen IfcftlÄH'J): /c/t kann das Referat schon a .
&^foft$tmMtt F*2. fn/erw. /n- ü. au*-
wendig kennen gespr[ n]; j-n etw. sehr gut.
ganz genau kennen fi&Äl—W#»g.< jft*ffl) NB
< &&>: t lernen (4)
aus.wer.fen ( /iaf ) El ( & ft) 1. erw. wirft
etw. (PI) aus etw. produziert e-e bestimmte
Menge von etw. (#jf|-:£i&) t. r*: 2. erw. a.
etw. ins Wasser werfen, um Fische zu
fangen #. JÜ. # • • einholen < mst die Angel, die
Netze a.^^inft.iin) 3. den Anker a.
den Anker ins Wasser lassen tofjffö —> den
Anker einholen
aus.wer.ten (hat) El(ÄW> etw. a. den
Inhalt von etw. prüfen u. analysieren, um
daraus Schlüsse ziehen zu können if'tK-'-fKjflrtfC.
ifflr Dokumente. Berichte. Statistiken
kritisch, wissenschaftlich a.ÄMÄ.»1*JÄi¥■# £
i*,fä{it.®.itfö& II hierzu <*>fc) Aus* wer-
tung die ; aus. wert. bar Ad) ( fc) -. nicht adv
< *ft-:**i/r>
aus. wet.zen (/tan El(Ä*>'ws/ iw £fflT e-e
Scharte a. gesprln]-. etw.. was man falsch
gemacht hat. wieder in Ordnung bringen Jf?
aus.wi.ekeln (hat) EI<Ä*> erw. a. etw. aus
e-r Hülle aus Papier od. Stoff
herausnehmen ftöJT. m 7T-. il Jf. #J JF <ein Bonbon, ein
Geschenk a. >fTJH*i* .tl*<fi*»>
aus. wie. gen (haf) E](Ä») 1. erw. a. das
Gewicht e-r Sache ganz genau bestimmen ft
Mi—W "ft ft ^ wiegen 2. erw. a. aus e-r
Menge von etw. so viel zusammenstellen,
bis ein bestimmtes Gewicht erreicht ist ffctfl:
ein Kilo Äpfel a . ffctfs- -Äff**
aus.win.den (/iaf) E^Ä^perw. a. bes südd
® <£8> ÄW^fLÄIIJCftJC*]^ auswringen
aus.wir.ken. sich </taf) E](££> erw. w/rfrr
a/c/i (Irgendwie) (auf j-n etw.) aus etw. hat
e-e bestimmte Wirkung, e-n Effekt auf j-n/
tfj>: Z>is foz/fe Weffer »v/>^ sich negativ auf die
Ernte a. mftmX^fttift&P^.ftmMk
Aus.wir.kung d/e: e-e A. (auf j-n etw.) ^
Wirkung, Effekt: Die ^W5*vir/cwngen d«
Krieges auf die Bevölkerung waren
verheerend tt*xtwttMß*Jinr«W(*^ttW)
aus.wi.sehen (/iaf) EK&&) 1. erw. a. etw.
durch Wischen (innen) sauber machen je—
&rft,fär$(e\n Glas, e-n Schrank, die Küche
a.J»**#F,ft!Y-.»»*+*! sich die Augen a.
WBHH*f> 2. j-m eins a. gespr[t\\; (aus
Rache od. als Strafe) etw. tun. das j-n
ärgert od. ihm schadet £Kfä,ä&# Y: Ihr
werde ich schon noch eins a . Ä^NÄte^ FM
aus.wrin.gen ( haf) El (HüDetw. a. etw.
(z.B. ein nasses Tuch od. nasse Wäsche) so
stark drehen u. pressen, dass das Wasser
heraustropft gfc-p.tf-f.flf-F: e-n nassen
Lappen a.ftfMWft
Aus.wuchs [ ks] der; -es. Aus. wüch . se 1.
c-c Körperstelle, an der Haut od. Gewebe
(als Zeichen e-r Krankheit) übermäßig
stark wächst Ä.ft*fc#f ^ Wucherung 2. mst
205
Auszubildende
P/(£tt]£*fc); Entwicklungen, die als
übertrieben u. deshalb schädlich gelten *&fc.#XÜ
aus.wuch.ten ( hat ) (50 ( & &) etw. a. ein
Rad so bearbeiten, dass es sich ganz sauber
u. gerade um seine Achse dreht ft^Ä.flSiAJ
Ä.tf#:<ein Rad a. tfc*=£&> I hierzu(m^)
Aus.wuch.tung die
Aus.wurf der; mst Sg( £#]#•&) 1- MED [Kl;
ausgespuckter Schleim $.d#££ 2. geschr pej
L:K][K1; e-c Person od. Sache, die
minderwertig od. ekelhaft ist Ä^.ftW.^AfrBRW*
<£A
aus.wür.fein ( haf) [W](Ä^)efi¥. a. durch
Würfeln entscheiden, wer e-n Preis
bekommt od. etw. tun muss od. tun darf #p
aus.zah.len(/ian E]<Ä»> 1. </•«> e*»¥. a.
e-n Geldbetrag an j-n zahlen i ff. M"*&. ff £l.i
< den Lohn, den Gewinn, das Erbe,
Prämien a. ittT.R.««,»/*,*$> 2. fn a.
j-m die Geldsumme zahlen, auf die er
Anspruch hat W»M*»•••/£»£* <e-n
Miterben, e-n Teilhaber a.tt£&mm*A.mißL#to
&£>; S3(S#>3. etw. zahlt sich aus etw.
ist nützlich, etw. lohnt sich od. bringt
Gewinn ein(ftft;£i&) &nttjftgftPJ|B|lliM
(der Aufwand, die Bemühungen, die
Investitionen JF£%#A,«R> II zu (jUE) 1. u. 2.
Aus.zah.iung die
aus.zäh.lenChan E]<Ä#P1. etw. (PI %) a.
die Anzahl der Dinge e-r Menge (durch
Zählen) genau bestimmen j&ft—ftjRS. Äff:
nach der Wahl die abgegebenen Stimmen a.
&#*fÄ*JS.».«£»2. /""*• SPORT [(Hi (als
Schiedsrichter beim Boxen) durch Zählen
von l bis 10 bestimmen, dass ein
kampfunfähiger Boxer verloren hat(3fc3rig#j^W|fc#J
10 #ih>!M-<**«W**¥->**W[ I hierzu
(W\:.) Aus-zäh.lung die
au8.zan.ken ( hat ) El < Ä »> /-n a. ^
schimpfen
aus.zeh.ren ( haf) IEI<£*)eh*. zehrt j-n
etw. aus etw. nimmt j-m dem Körper die
ganze Kraft u. Energie weg. sodass er sehr
mager wird(ttft£ifi>ffirf^.tttt**J8.tt#
$j: Die Krankheit zehrt ihn aus *£#jföffe£#j;
ein ausgezehrtes Gesicht 4KtfKiiii& II NEUft
,£): oft im Zustandspassiv ( # Hl TW ;& & #J
fcj)! hierzu (jJRtfO Aus- zeh. rung die.- nur
Sg(HW4»)
aus.zeich.nen ( hat ) 53 (&ft>i. erw. a.
Waren mit der Angabc des Preises versehen
fö^l---tfjfftfö-*f---fäfft: die im Schaufenster
ausgestellten Kleider a .ftWttft1A*mWW&fiW
ffttft 2. j-n etw. (mit etw.) a. j-n etw. (mit
e-m Preis o. .4.) als besonders gut
anerkennet m •••) ;&*2.3fcßÖ.|fcflh e-n Fi7w mir der
Goldenen Palme von Cannes a. PiSiA&föM£
!&£--fflBJi-3. efw. zeichnet j-n etw. aus
etw. ist (im positiven Sinn) typisch od.
charakteristisch für j-n'etw. ($jft-ii£)ft—6*j
ftJ8töfiF.»fö.&: Ehrlichkeit zeichnet sie aus &
iÄ'&'Mfc; //o/ie Leitfähigkeit zeichnet dieses
Metall aus &#&Mfttt£Ji9fettttil II NB
<#.*>: kein Passiv! (*Jfltt#)*a!); E](£#>
4. sich durch etw. a. aufgrund von
besonderen Eigenschaften od. Fähigkeiten besser
sein als andere(M-»ifti){fcft.rtJA.*rtt.Ä» ^
herausragen: sich durch Schnelligkeit vor/
gegenüber den anderen a. WÜftftiftjSftCüffl
fflM$); Er zeichnet sich dadurch aus, dass er
mehrere Sprachen spricht f&lUfäi#*j[#i& 3 rfij
Aus. zeich.nung die 1. nur Sg ( H#J#-*fr); das
Auszeichnen (1.2) 2. ein Preis od. Orden,
mit dem man j-n für seine Verdienste
auszeichnet <2)C*t^Ä*«)*£.** (j-m e-e
A. verleihen *S£A#£:£> 3. e-e besondere
Ehrung ##.#^.8fc#: Die Wahl zum
Vorsitzenden war für ihn e-e besondere A . %fc%
fc/fc*mtfcJl:--#«MKM*»4. m/M.
verwendet, um auszudrücken, dass e-e Prüfung mit
der absolut besten Note abgeschlossen
wurde Wtt#ÄSt (sein Examen mit A.
bestehen Mtt#Ä*iia#tt>
aus.zle.henE](&&) (hat) 1. etw. a. e-n
Gegenstand dadurch länger, breiter od.
größer machen, dass man
ineinandergeschobene Teile ausklappt o.Ä. fa&.fiLft
(e-e Antenne, den Tisch, die Couch a.ftth
*•«. #rj\ K#£> I, K-(atÄ): Auszieh-,
-tisch 2. (j-m/sich) etw. a. sich od. j-m ein
Kleidungsstück vom Körper nehmen &—JÄ
T.flfti; ~ anziehen (die Hose, die Socken,
die Jacke usw a. JKt*-f %&tt.ft*9>, Zie/i
dir die Schuhe aus! »ftSRT! 3. j-n/sich
a. j-m/ sich (alle) Kleidungsstücke vom
Körper nehmen ^•••flft^c —• anziehen (sich
nackt a.flftft*}») 4. j-m/sich etw. a. j-m/
sich etw. aus dem Körper ziehen !&—öttli.&
# (j-m/sich e-n Dorn, e-n Zahn a.^ÄA/fl
ö«*^«»»)! E](*Ä»> (/5f) 5. (aus
erw.) a. (mit allen Möbeln usw) e-c
Wohnung für immer verlassen i^.üfü ^
wegziehen — einziehen: Familie Schmidt
ist gestern ausgezogen fifc&4$ — **^*£ r«
/ch w/7/ ans diesem Haus a.ftftjUj&ttNMRrh
i; 6. fd (Kollekt od PI &£■£*#) z/enf au*
erw. aua Personen verlassen e-n Ort in e-r
Gruppe gemeinsam (Affc±iä><*(*)*#,«*
~ j-d (Kollekt od PI jfe#i£*&) zieht in
etw. (>4&/c Hfl*) ein: Die Truppen zogen aus
der Kaserne zum Manöver aus ÄPB^ÄJfUf#£h
Mi^^yilÖR; Die Gruppe zog feierlich aus dem
Saal aus ä^'MRfcrJÄ« JF*fT 7. mit e-m
bestimmten Ziel od. e-r besonderen Absicht
fortgehen<fc*^-&mJtö>*&..4l,l£ *
losziehen: a. . um die Welt kennen zu lernen %j f
r***T-tä:#ifinH£ II 2" <*flD 1.
aus.ziehbar Adj(j^); nicht adv(^ftytift) \. *
Auszug
Aus.zu.bll.den.de der/die; -n, -n-, ADM[t
ül» ein Jugendlicher e-e Jugendliche, der/
die in e-m Betrieb od. e-r Behörde e-n Be-
Auszug
206
ruf erlernt & &♦ JÄilH*. ift Ulli* M ^ Azubi.
Lehrling || NB(£jR): ein Auszubildender-,
der Auszubildende; den, dem, des
Auszubildenden
Aua.zug der 1. nur Sg( Htf1#&>« das
Ausziehen (5) aus e-r Wohnung Ä^.iltfK itfö)
Einzug: y-rn beim /*. helfen ##j¥:AUr4aif
ft) 2. nur 5g( HttJJ^ft); das Ausziehen (6)
aus cm Raum od. Gebiet Ä/f. MÄ —
Einzug: der A . des Olympiateams aus dem
Stadion R#|/t£ft«JHWK3. e-e Substanz od.
Essenz, die aus Pflanzen gewonnen wurde
(te4fcM>l£Jfc1^#Jfc&.m^ ** Extrakt 4. ein
ausgewählter Teil von etw. Schriftlichem
od. Vorgetragenem j&^.fä^. iV # (ein A.
aus e-r Predigt, e-r Rede, e-r Ansprache.
e-r Schrift *Ü,«[ilM#iÄ.Jt«WiViSt): e-n A .
aus dem Gesamtwerk veröffentlichen '/si&^.
&Mtäif£äM>; ein Gedicht nur in Auszügen
kennen ttttr*~»*W«t£«Sßr5. e-e
schriftliche Mitteilung über e-n bestimmten
Teil von Daten # «. tt *. $6 »: in der
Sparkasse nach Auszügen fragen #fäaT#ftföfö]
«fc^tfifc^H -K(*£>: aanfr-. Grundbuch-,
Konto-
au8.zug8lwei.se Adv ( flij ); in Form von
Auszügen (4) W ft'ÄM^T^.IÄl^ teilweise:
e-e Ansprache a . abdrucken VI $T&ff£.fä%iW
«M
aus.zup.fen (hat) ED ( Ä #J) etw, a. ^
ausreißen (1)
au.tark Adj ( J£ ); fähig, von der eigenen
Produktion zu leben Ö £* N ÄL M ^
unabhängig (wirtschaftlich, kulturell a.*$8lr.tÖ£j
äMW^teiPflX-N-tfffl) II ZiierziK«^)
Autarkie die-, -. -n i mst Sg(£Jfl#.ffe)
au.then.tiach >4dy ( i^); (garantiert) in der
richtigen, ursprünglichen Form, nicht
verändert £M. &&tfj, öjfäftj ^ echt (ein
Kunstwerk, ein Bericht, ein Text £^uu.^S
ft-.Ä*> I! n/erzw (^^JAu.then.ti.zl.tät ^i>;
nnrSg(RJfl*«)
Au.to das* -5. -5; ein mst geschlossenes
Fahrzeug, das gewöhnlich vier Räder hat, von
e-m Motor angetrieben wird u. bes zur
Beförderung von Personen dient ft ^ < ein
gebrauchtes A. lü £» ein A. parken, voll
ausfahren, abschleppen f?ttfC^. £&7F£.flfc
£ft£; (mit dem) A. fahren JFft4■->-. Bist
du zu Fuß od. mit dem A da? ft&JHffcM
aJi^F**W? II K-(*Ä>: Aüfo-, -abgaa«.
-aufkleber, -bau, -dlebstahl, -fabrlk,
-fahrer, -fahrt, -geschäft. -hindier,
-Industrie, -ksrosserle. -kolonne, -lacklerer,
-marke, -mechanlker, -museum, -panne,
-radio* -reifen, -rannen, -Schlosser,
-Schlüssel, -sport, -telefon, -Unfall,
-verkehr, -Werkstatt, -wrack, -Zubehör II -K
(&£>: Last-, Mlet-, Personen-, Polizei- II
hierzu(8S*fc> Au.to*Iah.ren das; -s; nur Sg
au.to-. Au.to- im Ad; u. Subst, unbetont.
wenig produktiv(fö&m®iä\%\%m,#mm.fäi*]
fö) 1. drückt aus, dass etw. ohne fremde
Hilfe geschieht ö \\ flj, g ffc Mi der Aufo-
dldakt, autodidaktisch, die Autohypnose, die
Autosuggestion 2. so. dass etw. automatisch
funktioniert Ü#JiWfc#J; der Autofokus (e-r
Kamera JWfflfllflp. der Autopilot (e-s
Flugzeugs fcflLftp. das Autozoom <e-r Kamera flfl
ffi#LM>
Au.to.at.las <ter; ein Buch mit vielen
Landkarten, die Straßen u. Autobahnen zeigen
u.andere wichtige Informationen für
Autofahrer bieten ft^^üffl
Au.to.bahn die-, e-e sehr breite Straße, die aus
zwei getrennten Fahrbahnen besteht, keine
Kreuzung hat u. die nur von Fahrzeugen
benutzt werden darf, die mindestens 60 km/h
fahren können KÜ£ift<auf der A. fahren &
«£ft»±f?*> !l K-(£ä): Autobahn-,
-anachlussstelle, -auffahrt. -auafahrt,
-gebühr, -kreuz, -pollzel, -raatatätte
DUAutob«hn*ft£«
| Die deutschsprachigen Länder verfügen I
über ein gut ausgebautes Autobahnnetz.
In Deutschland ist die Benutzung der Au-
| tobahn für Pkw-Fahrer kostenlos. Es gibt
I keine generelle Geschwindigkeitsbeschrän-
! kunß
In der Schweiz und in Österreich wird eine
Autobahngebuhr (in Österreich auch Maut
I genannt) verlangt. Die Autofahrer, die auf I
eine österreichische oder Schweizer
Autobahn fahren, müssen einen Pauschalbetrag
für einen bestimmten Zeitraum bezahlen
und bekommen dafür eine Vignette, einen
Aufkleber, den sie sichtbar am Auto an-
| bringen müssen.
««aSfl«IS«Ai&ttftX£NrH.
ft*±fnfm*J*£MMft*ft<&«Jfe
#Jfeftfta*»>. *E*±**Jfc«*»»*±ft
«•W#Hj»kilB«#-***«t»-*«iRIS I
Au.to.bahn, drei.eck das-, e-e Stelle, an der
zwei Autobahnen in der Form e-s „Y
zusammentreffen (d.h. e-e Autobahn hört
dort auf bzw. fängt dort an) u. man von
einer Autobahn zur anderen wechseln kann
Au.to.bahni kreuz das i e-e Stelle, an der zwei
Autobahnen über- u. untereinander hin
wegführen u. an der man von einer Autobahn
zur anderen wechseln kann, ohne über e-e
Kreuzung zu fahren &&£&;£((*)&OÜ4,<i>
Au.to.bio.gra.fle die; e-e mst literarische
Beschreibung des eigenen Lebens g f£ |! hierzu
(Ate) au.to.Wo.gra.flach/Wy(^)
207
Autocar
Au.to.bom.be die i e-e Bombe, die in e-m
Auto versteckt ist, damit sie dort explodiert #
Au.to.bus der ^ Bus |i K-(Ä0>: Autobus-.
- haIteateile
Au.tocar [ ka:e
~~to)Bus
der, -5, -5; Ccfl) [£»"]«» (Au-
Dn Auto - der Deutschen llebetee Kind? ** MAMSMft??
Die Deutschen sind ein Volk von Autofahrern - so ist oft zu lesen. Deutschland gehört zu
den Ländern mit der höchsten Dichte an Autoss etwa 500 Autos pro 1000 Einwohner. Laut
Statistik legt der Deutsche drei Viertel aller zurückgelegten Kilometer im Auto zurück; dies
vor allem in den Städten, aber auch auf den Autobahnen mit einer Gesamtlänge von mehr als
11 500 Kilometern und - einzigartig in Europa ohne verbindliche
Geschwindigkeitsbegrenzung
Darüber hinaus ist das Auto ein Symbol für den Wohlstand geworden. Man liest und hört
Oft:
Wenn es der Autoindustrie gut geht, geht es dem Land gut Gleichzeitig ist das Auto aber in
Sachen Umweltverschmutzung die Nummer 1.
Das Auto ist für viele mehr als nur Fortbewegungsmittel, es ist auch ein persönliches
Statussymbol. Mit bestimmten Automarken wird die Vorstellung verbunden, dass man „es
geschafft hat * . dass man z. B. Single mit gutem Einkommen oder dass man sportlich ist. Von
anderen Automarken heißt es, sie würden hauptsächlich von Lehrern bzw. Beamten
gefahren, wieder andere werden mit Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr assoziiert.
Besonders an Samstagvormittagen kommt es zu dem Phänomen des massenhaften, rituellen
Autowaschens, bei dem sich vor allem Männer an ihrem ..liebsten Kind" , dem Auto, zu
schaffen machen, damit „es' auch weiterhin gut aussieht.
»«AÄ- -tfctt^SÄttfflÄWK« ii#W.iff«tfB ÄPs1J|[n4-:*Ä*«Wa*^:-:« 1000 ttf
KfltfFSQOflf*. tä*?LTt.mmAMft MKH&V.n+.i kR.ti-b*W..&i£täfr&& 11500 £&91W**Ä*
hfrf* fttt«HIJi!ft-*-W-- --«*!«*&&*
jlfc^.n4-:üÄ**«W*iiH.AffI##i*PJ.iVf§iJJä^iÄ-:
ft£*jrt£A*i^*R&£#M L&.-Et&fc ■'hAJfeftWftffi. "Ätfc*9] rM.ft.##«iftA*#iS«
ratt#.Ä#«fc-5*«rt*tt*£ä# £M° >5--^«w)»iKs««i*^»Äftifl.a*--Äfiij»«[A«»
il:-t:«l*iÄHH^jlÄ.
Auto
die
Stoßstange
ftftfr
die
Motorhaube
die
Windschutzscheibe
die
Heckscheibe
das
Nummernschild
der
Außenspiegel
l der
Kofferraum
fr**
das
Rücklicht
der Auspuff
»ACff
Autodidakt
208
Au.to.di.dakt der i -en . -en ; geschrl |5]; j-d.
der durch selbständiges Studium Wissen od.
Fertigkeiten erwirbt, ohne von e-m Lehrer
unterrichtet zu werden iV£(i&>t) X NB(fl:
&): der Autodidakt; den , dem , des
Autodidakten i, hierzu {&*.) Au. to. di. dak* tin
die; -. -nen ; au*to*di*dak*tisch Adj(Jfc)
Au.to.fäh.re die ; e-e große Fähre, die Autos
u. Personen transportiert fi^feWt.
au.to.frei Adj (J&); nich t adv ( ^W4* ift): für
den Autoverkehr verboten |£ ih ft V- IHM
(ein Sonntag, e-e Zone fejM.KJÄ)
Au.to frled.hof der; ein Platz, an dem die
Wracks alter Autos gesammelt < u.
verschrottet) werden ift£££. f&^&j
au. to. gen Ad] (J£); msf in £ Jfl ) autogenes
Training Übungen ( auf
psychotherapeutischer Basis), mit deren Hilfe man sich
völlig entspannt flfMH&jgiä!
Au.to.gramm das\ -5. -e-, die eigenhändige
Unterschrift mst e-r bekannten
Persönlichkeit äA£%££: e-n Fußballstar um ein A.
bitten m*&**wm/&%
Au.to.gramm ja.ger der-, j-d. der sich
bemüht, möglichst viele Autogramme zu sdim-
melniß&£A£^££MifiJ&lf 1 hierzu (*<fc)
Au.to.grammljä.ge.rln die
Au.to.haus dasi ein großes Geschäft, in dem
Autos ( mst e-r bestimmten Marke )
verkauft werden ft£$£fj
Dia Autokannzaichan ft¥IM
Die Nummernschilder der Autos in Deutschland
sind weiß mit schwarzer Schrift. Die
Aufschrift besteht aus einer Abkürzung für die
Stadt oder Gemeinde, in der das Auto
zugelassen ist, und einer Kombination aus ein oder»
[zwei Buchstaben und einer bis zu vier-1
stelligen Ziffer, zum Beispiel: B — SL 4673.
Hier die Abkürzungen für einige große
Städte: I
1 £4ftW*^fffffi«.*$U:B-SL4673
B
C
D
DD
DO
E
F
H
HB
HH
Berlin
Chemnitz
Düsseldorf
Dresden
Dortmund
Essen
Frankfurt am Main
Hannover
Hansestadt Bremen
w#
ftmnLfr
ttSfr£*
mmvm
£»*«
&&
te^ÄfSi(^WvnJif-)
awf*
R8?« ***
Hansestadt Hamburg Vl&tt &%
HRO Hansestadt Rostock
K
L
M
S
Köln
Leipzig
München
Stuttgart
Äff« Vtoftfr
»1*
*H:t#
EihLWx
mmm*
Au.to-kar.te die-, e-e Landkarte für
Autofahrer &«*£ÄJÄffl
Au.to kenn.zei-chen das? die Buchstaben u.
Ziffern auf dem Nummernschild e-s Autos
fti^IfcHfl ^ amtliches Kennzeichen
Au.to.ki.no das\ ein Kino, bei dem die Filme
im Freien gezeigt werden u. man im Auto
sitzt, während man sie ansiehtc "TlU*k#)ft4^
<¥j«frMI*;*;>«MM»
Au.to.kna.cker der; -s, -; gesprLa]» j-d, der
Autos aufbricht, um sie dann auszurauben
Au-to.krat der; -en, -en; gesehr [ H ] 1. ein
Herrscher, der völlig unabhängig u. durch
nichts eingeschränkt seine Macht ausübt $
Ä*.-(?tt^t:fe2. j-d, der Entscheidungen nur
nach seinem eigenen Willen trifft &#f!A?f#J
A ! NB(frÄ): der Autokrat; den. dem.
des Autokraten II hierzu (flg£) Au* to. kra-
tin die ; - . -nen ; au-to-kra- tisch >4dy (fl£);
zw iZM) I.Au.to.kra.tie die ; -; nur 5gOl
Au.to.mar.dar der; gespr[n]; j-d, der
Gegenstände aus Autos stiehlt fftft¥rttttiMft IS
Au.to.mat der; -en, -en 1. ein Apparat, in
den man msr Geld einwirft, um Dinge wie
Zigaretten, Briefmarken od. Fahrkarten zu
bekommen fl #J üf i# #1: Zigaretten ,
Briefmarken aus dem Automaten holen ,Mvfi#Jt§Fl#
0l4'ttm#«.»* || -K(IÄ): Fa/trlrarfen-,
Getränke- . Kaffee- , Münz-, Zigaretten 2. e-e
Maschine, die ohne menschliche Hilfe nach
e-m Programm Arbeiten ausführt ös(J#LEfc«
flÄÖS* II NB(&*>: der Automat; den.
dem . des Automaten
Au.to.ma.tlk die; -, -en 1. mst Sg( £m$-9D •
TECH Ittl: e-e Vorrichtung, die e-n
mechanischen Vorgang regelt u. überwacht
ß«M£iM%£: die >4. e-r Heizungsanlage 0t ft
&&MäJ$gÄ; ein /lu/o mir /l. ( = bei dem
man nicht selbst schalten (2) muss) — fägäj
H^Ö<in4:2. nur 5g ( R ffl * ft), das
selbständige Ablaufen e-s einmal in Gang
gesetzten Vorgangs Ö#Ji£?r
au.to.ma.tlach Adj(fö); 1. mit e-r Automatik
(1) ausgestattet ft #j ß ft! 6<j -* mechanisch
(e-e Bremse, e-e Kamera, ein Signal #J4^$£
Ä.ftRIfltn.. (fii^> 2. ohne, dass man sich be-
wusst darauf konzentrieren muss. wie von
selbst erfolgend fl*fcW.*L*W.T*iRW <e-e
Bewegung, e-e Reaktion ^1 f£, fi J&; etw.
ganz a. tun '£££- FJftiRÜfeittÄ»)
au'to.ma.tl.sle.ran, automatisierte, hat
automatisiert; E2](Ätf/^JMB)(afir.) a. die
automatische Steuerung von Vorgängen in
der Produktion od. die automatische
Herstellung von Produkten in e-m Betrieb
einführen fj£^#jffc: Die Produktion in dieser
Fabrik soll jetzt automatisiert werden g^r
M'fer*:#Ä£ri3Mfcr II hierzu (i&#_) Au-to-ma-
tl-aie*rung die; Au.to.ma.tLon die; -, -en
209
avancieren
Au.to.ma.tia.mu8 der;- .Au* to. ma. tis. men ■.
1. TECH Ittli das selbsttätige Ablaufen e-s
mechanischen Vorgangs ft #jßft|%S( £*fc):
der A. e-r Ampelanlage SfiÄtfUKJ ß#*Ä 2.
PSYCH. MED[«fr][E]. gesc/ir| H ; ein mst
körperlicher od. psychischer Vorgang od.
Prozess (z.B. ein Reflex), der nicht vom
Bewusstsein beeinflusst wird t\tilfö.
Au.to.mi.nu.te die; mst PI ( £ W\ fc ft); die
Strecke, die ein Auto durchschnittlich in
einer Minute fährt ¥&) UttW HA :-U &: Das
Stadtzentrum ist nur zehn Autominuten von
hier entfernt rfH'-L-ÄÄ»fi/H-:JU4I 10 ftW
Au.to.mo.bll das-, -s. -e; geschr veraltend^ \y
LÄHM" ^ Personenwagen. Auto K-(^^>):
Automobil-. -ausstellung, -fr/uo
au.to.nom Adj(fö) 1. POL [&]-. ein Staat,
e-e Provinz W#(.#> in Bezug auf die
Verwaltung unabhängig ft fä #j. & >L M: £>/> meisten
ehemaligen Kolonien sind jetzt autonome
Staaten #±£ftii £#)&&*&## ütt :£ IU£
2. (Gruppen H1ft> linksradikal u. bes bei
Demonstrationen oft aggressiv gegenüber
den Ordnungsmächten & £ M . & ü #J . ( 8* fr
H})#^ftj II zw < J£J!fi) 2. Au.to.no.me der
die ; n , -n
Au. to.no. mie die; -. -n | mi:an 1: mst Sg.
geschr{%\W%l$i) [ |$]; die Unabhängigkeit
b?s e-s Gebietes innerhalb e-s Staates in
Bezug auf Politik. Verwaltung u. Kultur Ufa
<«*>.!*£. A*:< nach A. streben fy&ÜföW:
Sardinien genießt A. innerhalb des
italienischen Staates ^r&&&*#jH^?.?rätöfx ii
K-(j£^): Autonomie-, -bestrebungen
Au.to.num.mer die; gespr [ U^
Autokennzeichen
Au.top.sie die; -. -n f 'si:onj: MED [Kl: die
Untersuchung e-r Leiche, bes um die
Todesursache festzustellen ribft\&< Pfctfiftl
<e-e A. vornehmen i£ffr,ftg<JJft>
Au.tor der; -s. Au. to.ren [ 'toiran ]; j-d. der
~e-n mst literarischen od. wissenschaftlichen
Text geschrieben hat ft £.{£$£ < ein
klassischer, zeitgenössischer, viel gelesener A. #
*W.In|H*ftW.«^ft***Wft*(fr:Ä)> II K-
(Än): Autoren-, -kollektiv, -leeung,
-Verzeichnis II -K(g£)s Drehbuch-,
Kinderbuch-, Roman- I hierzu ( fä 1- ) Au-to-rln
die.« -. -nen
Au.to rei.se.zug der-, ein Zug. der Reisende
—u. gleichzeitig ihre Autos transportiert i£&
au.to.rl.sie.ren; autorisierte, hat autorisiert;
El( &^> geschr [ fi] 1. j-n zu etw. a. j-m
offiziell zu etw. die Erlaubnis geben £!#.-£
{-£ =^ bevollmächtigen: Er m autorisiert,
den Vertrag abzuschliefSen ftfe«J$#& iT-nffi
(fef>&) 2. efnv. a. e-n Text (durch den Autor
od. e-e Institution) offiziell genehmigen iE
jCftuf ♦ &$=.. &fäi e-e autorisierte Ausgabe,
Übersetzung mm&)t&*MX \\ hierzu <»$>
Au.to.rl.sa.ti.on die; -, -en
au.to.ri.tär [ tc.Bj Adj(J&) 1. (Erziehung.
Eltern ft^f. # IC> absoluten Gehorsam
verlangend fXJÄM ~ antiautoritär 2. <ein
Regime, ein Staat MJ£.üd&> so. dass sie keinen
politischen Widerstand dulden üftlfctfK <?fä!ö<j
•-♦ demokratisch: a. regieren &&*£?&
Au.to.ri.tät ^/>; -• en 1. das große Ansehen
od. die Macht, die j-d od. e-e Institution
(mst wegen besonderer Fähigkeiten od. aus
Tradition) hat *t3!.JAf)pMt( #f, *) 3*.
(elterliche, kirchliche, staatliche A. ^K:#K&-£#K
W*WÄf.i A. besitzen, genießen $8*j\ £?fJÄ
f,V; j-s A. untergraben tti5fÄAM/Äm>: Die
A. der Kirche wird von vielen Leuten nicht
anerkannt &£&)&&&£A* f *ÜUI K-(Ä
fr): Autorität*-, -anspruch. -prlnzIp 2. j-d.
der aufgrund seiner hervorragenden
Leistungen auf e-m Gebiet großes Ansehen
genießt &j£. Vtft.£A<als A. auf/in e-m
Gebiet gelten ««*j£3riiM#JÄ>
au.to.rl. ta.tlv ff] Adj(M); geschr■[*]; auf
Autorität beruhend tf Ät$tfJ.£&£ttfflM. *f
au.to.ri.tata.gläu.big Adj(j&); pej[_WL~\x (von
Menschen) so. dass sie e-r Person (z. ß.
e-m Vorgesetzten) od. e-r Institution alles
glauben u. sich diesen unterordnen xtrtfJflfc
AJ^M.&fSttrtto H /ti>rzK(«<fe) Au.to.rl-
täta.gläu.blg.keit di>; nwr ^g( H^#-«[)
Au.to.akoo.ter [ -skurte] <ter; -s, -; (auf dem
Jahrmarkt) ein kleines, elektrisch
betriebenes Auto, das auf allen Seiten durch dicken
Gummi geschützt ist u. mit dem man
versucht, andere zu stoßen od. ihnen geschickt
auszuweichen ö**fc/JJ) «fc«££
Au. to. stopp der; -s; nur Sg ( R #}#-#); das
Anhalten von Autos, indem man dem
Autofahrer mit der Hand ein Zeichen gibt, das
bedeutet, dass man mitgenommen werden
wilkftf-JMß)«*: per A. nach Italien
fahren «+:£•»;*:« II NB(£*): per A. ^ per
Anhalter
Au.to.atun.de die; die Strecke, die ein Auto
durchschnittlich in einer Stunde zurücklegt
¥-J4|S/h&trt£f?f! <e-e A. entfernt 9iH--'M
Mixtum
Au.to.ver.leih der-, e-e Firma, die Autos u.
relativ kleine Lastwagen für bestimmte Zeit
gegen Bezahlung verleiht ft£&fll£tfl
Au.to.ver.mie.tung die *& Autoverleih
autsch! Interjektion (R5D» verwendet als Aus-
~ ruf. wenn etw. plötzlich weh tut(;$>;rt$&?j
au.weh! Interjektion ( ffJt ); verwendet als
Ausruf, wenn man etw. Unangenehmes od.
Schlimmes bemerkte^7n^"tfc)P)tii^,Pjt.i^: A . .
jetzt habe ich meinen Geldbeutel vergessen!
avan.cie.ren Lavä'si:ran]; avancierte, ist
avanciert; &[] ( J> & &) ( zu etw.) a. geschr
l |5]5 (in e-r Hierarchie) e-e höhere Stellung
erreichen W^,«^-; In kürzester Zeit ist sie
Avantgarde
210
zur Solotänzerin avanciert 4ÄfeHtf|Hj!ltt—K
ifiijftftlfcJMtM
Avant.gar.de [ ava'gard ( 3) ] die ; -, -n » mst
Sg, geschr, Kollekt(£m#».)l «](*£). die
ersten Personen, die e-e völlig neue
geistige, künstlerische od. politische Richtung
vertreten 5fc*|f.5fcfc.5fcft* II hierzu OR±)
Avant*gar*dlst derx-en . -enx
Avant.gar.dIstin die ; -, -nen ; avant* gar* dls* tisch /Idy
(»)
Aver.si.on [aver'ziom] die; -. -ew j a-e A.
(gegen j-n / etw.) gejc/ir[#]; e-e starke
Abneigung, ein Widerwillecxt—)££&.&0 <e-e
A. gegen Gewalt haben/hegen 5tt*/jB#ÜK
Axl.om [a'ksio:m] dast -s. -e» ein
fundamentales Prinzip, das als gültig u. richtig
anerkannt ist, ohne dass es schon bewiesen
ist £JI.]§[A!<ein mathematisches A. — 4k&¥
KU) II fiitrzu (jK£)axi*o.ma. tisch AdjiB)
Axt [akstj die; -, Äx.re; ein Werkzeug mit
e-r kräftigen Schneide am Ende e-s
längeren, dicken Holzstiels, das verwendet
wird, um Bäume zu fällen u. um Holz zu
hacken &tö# II ID [i#]<hausen, sich
benehmen £S.*jt> wledleAxt Im Walde gespr[U};
wild u. ungezügelt leben, sich benehmen &
».»#.* Jtt mst £ Jf| Die Axt Im Haue
erepart den Zimmermann wenn man mit
Werkzeug umgehen kann, braucht man
keinen Handwerker ?-*53vfcA
Axt
das Beil
Aza.lee [atsaleia] die-, -, -n» ein niedriger
Strauch mit kleinen, harten Blättern u.
leuchtend weißen, roten od. rosa Blüten tfc
Azu.bl der \ -s, -S\ gespr , Kurzw[ p] (s£) f
Auezubildende II hierzu (fä£.) Azu.bl die»
-, -s
azur.blau Adj U&) i nicht adv, gesc/ir (;£ f£ #
ifi)[-H]i leuchtend blau wie der Himmel ?cjBl
B.b
B.b [bc:j das; -. -/gespr auch [ n J ttLffl -sl.
der zweite Buchstabe des Alphabets T-tik&P
M& - + -¥ ft < ein großes B^^ttB, ein
kleines b /]\^W b> 2. MUS [frl. der Halbton
unter dem h h Mft*# I' K-(££): B-Dur.
b-Moll 3. MUS [#]i das Zeichen b , das e-e
Note um e-n halben Ton tiefer setzt |$^##J
Ba.by ['berbil das-, -s, -s 1. ein kleines Kind
in seinem ersten Lebensjahr ¥ JL. #J * ^
Säugling || K-(Än-): Baby-, -ausstattung,
-Hasche, -kost, -nahrung, -wasche 2. etnB.
bekommen, erwarten «» schwanger sein 3.
g«pr[ P]i ein sehr junges Tier ^rfj/J^W^Ött.f?
# II -K<*£): Elefanten-, Löwen-, Vogel-
Ba.by.boom der; hum[Äli das Phänomen,
dass zu e-r bestimmten Zeit besonders viele
Babys geboren werden »JL*ü.«JLtfl£*»l
m
Ba.by.sit.ter der* -s, -; j-d. der (gegen
Bezahlung) auf ein Baby od. kleines Kind auf-
passt. wenn die Eltern sich nicht zu Hause
aufhalten können («M)j!R«ift?ttA.ttttftK
!| hierzu (« t) ba.by.alt.ten ViC^Atf)
nur Infinitiv ( Hffl^F££); Ba-by.ait.ting
dasx -s; nur SgiRmQtiL)
Ba.by.apeck der i nur Sg( Rffl^Lft) i die
rundlichen Formen, die typisch sind für den
Körper e-s Babys od. Kleinkindes (flIJL/Ä
Ba.by.strich der 1. nur Sg(Rffl#ft); die
Prostitution mst minderjähriger Mädchen
&#£&#£ 2. e-e Straße od. Gegend, in
der sich minderjährige Mädchen
prostituieren #tttt$&N«itftJftK
Bach der; -(e)s, Bä.che; ein kleiner
Wasserlauf, der nicht die Größe e-s Flusses hat 91
#t. & tä < der B. rauscht, windet sich/
schlängelt sich durch das Tal &/KRR,«|*äL
tfilift) II ID Ljg] erw. geht den B. runter
gesprl Pj; etw. misslingtc X£) >Fl&#J. *Hfc
<ein Plan, e-e Unternehmung it£«J.tä#j>
Bach.stel.ze d/>, -. -n ; ein schlanker
Singvogel mit schwarz-weißen Federn, der sich
bes in der Nähe von Bächen u. Flüssen
aufhält tt*4<1fir^)
Back.blech das, e-e flache Platte aus Blech,
auf der man Kuchen o. Ä. zum Backen in
den Ofen schiebt &#j£Ä##fcfflfflfcÄft&
Back.bord ( das), NAUT[*li msr in &WT
rmchB. zur linken Seite e-s Schiffes (od.
Flugzeuges) hin iSjÄCÄUfrÄ Üfr> —• nach
Steuerbord (nach B. rudern fa£$J£ä!c$$Jte>
II hierzu(M£) back.bord(a) Adv(ffl)
| Jc*annSaba*lanBac»^ »*&*»*-&» |
Johann Sebastian Bach war einer der
I herausragendsten Musiker und Kompo-
I nisten des deutschen Barock.
Er wurde 1685 in Eisenach (Thüringen)
geboren. Er arbeitete zuerst als Organist in
I verschiedenen Städten. 1708 nahm er eine
| Stelle als Organist und Kammermusiker am
Hof von Weimar an. Spater erhielt er das
Amt des Konzertmeisters, erst in Weimar,
dann am Hof von Anhalt-Köthen. Aus dieser
Zeit stammen die Brandenburgischen
Konzerte. 1723 wurde er Kantor an der
Thomasschule in Leipzig. Dort entstanden unter an-
I derem die Johannespassion, die Matthäus-
( passion und das Weihnachtsoratorium. Er
komponierte außerdem Kantaten, Choräle
und Messen. Er starb 1750 in Leipzig.
I «ÖfEW.Ä-WIBfflftTC»^««»**». 1723
I *«l wm&mm.irh*i3kmm>Ri&m*irmm
I *&).9**ft^toA7to **?*&*. I
Ba.cke1 die; -, -n ; einer der beiden
Gesichtsteile links u. rechts von Nase u. Mund jffiM,
Kflf.M ^ Wange (gerötete, rote, runde,
volle Backen haben MMfift.ÖIHW. **
M.Ät^^Mil^ij e-e dicke, geschwollene B.
haben SJUMK) || t >4fcb. unter fflJSL Kopf
i K-(fc£): Backen-, -bart, -knochen }\ ID
[ vi] Stocken wie ein Hamster haben gespr [W];
dicke Backen haben jfflRftfi rcWflMt-OrR)
Ba.cke2 d/> , ., .n ; gesprl pj; eine der beiden
(halbrunden) Hälften des Gesäßes WflfS.JfcJft
Ba.cke3 rf|>. ., .n . einer von zwei Teilen e-s
Werkzeugs (z.B. e-s Schraubstocks, e-r
Zange), e-r Maschine od. e-r Bremse, mit
denen man etw. festhalten, anpressen od.
zusammendrücken kann ft5f, W-f ,^-f.äfc^
ftttMMWtt.ltttll -K(&^):
Bremste, cken bäckt/backt, backte/veraltet [ IH ]
Backenzahn
212
buk . hat gebacken ; [Vrj'J ( # #j |; #. #j > 1.
(etw.) b. e-n Teig aus Mehl usw machen,
formen u. im (Back)Ofcn heiß machen, bis
er gar ist ^.üt.^ Brot. Plätzchen, e-n
Kuchen b.*iftife./MJf,.ü-i>> i K-iHfi): Back-.
-aroma. -buch, -rezept. -zuraren; [yT|(2£#j)
2. etw. b. e-e Speise (in e-r Pfanne) in
heißem Fett zubereiten ft. ${.&. t\ ^
braten Eier. Fleisch. Geflügel. Fisch b. MM-
&\H . »* * • **fü : gebackene Leber ft& ffj}}|
NB(fr£): braten ist hier das häufigere
Wort(&*fl «£frffl braten); backen wird bes
verwendet, wenn die Speise paniert ist( ^}^
toft±.®&&Mmtfttf.M£m backen), E](*
&8&) 3. erw. bäcfct bac/cf etw. wird im
Ofen od. in der Pfanne so lange erhitzt, bis
es fertig od. gar ist < » fr: +: ift > J* < JA >. *K *$
(&): Das JBror muss ?-e Stunde b. ifc^l^^l^
—^h'W; D/e Plätzchen backen noch /hßfif fr
Ba.cken.zahn der; einer der hinteren Zähne,
die zum Zermahlen der Nahrung dienen Fl
& «- Schneidezahn. Eckzahn
Bä.cker der; -5. -» j-d. der beruflich Brot,
Brötchen, Kuchen usw für den Verkauf
herstellt ifij & fli ff. « j& «ü ff II K-(Jft):
Bäcker-, -geselle, -handwerk. -Innung,
-laden, -lehrllng, -meistert Bäckers-, -trau II
hierzu (jjgtoBä.cke.rin die ; -. -neu
Bä.cke.rei die; -. -^i ein Betrieb (mit
Laden), in dem Backwaren für den Verkauf
hergestellt werden ffi&ti^ fi&M.t££.t|
Back, fisch der 1. gespr veraltend ( ü '{ fö IM ];
ein Mädchen im Alter von etwa 14 bis 17
Jahren Wtto'p-k 2. ein panierter, gebratener
Fisch #&.Jtä&
Back, form d/>; e-e Art Schale mit einer
bestimmten Form, in der etw. gebacken wird
Back.ground ['bekgraunt] der; -s. -s 1. geschr
[ |$]; der geistige, gesellschaftliche o. Ä.
Hintergrund e-r Person/Sache 1t &, g>JJj, ,4i
#: y-jf soziologischer B. XAWAÄfl* 2.
MUS [f ]; der (Klang) Hintergrund
( Rhythmusschläge, festgelegte Harmonie
usw) für das Spiel e-s Solisten ffft-äf .ft-ft
Back.ofen der; 1. ein großer Ofen, in dem
"der Bäcker Brot. Kuchen o.Ä. backt *$#'•
0^2. der Teil des Herdes, in dem z.B.
Kuchen u. Plätzchen gebacken werden #$
^ Backröhre || * Abb. unter mw. Herd
Back.pfei.fe di>; g«^ veraltend \ N"]["Äflli;^
Ohrfeige
Back.pul.ver das; ein Pulver, das während
"des Backens geringe Mengen von Gas
erzeugt u. so den Teig locker macht fäfälfö,
«fft.Äft.ÄF
Back.röhr das; jwdd © [_*•_![».. ^ Back-
'ofen (2)
Back.röh.re die ^ Backofen (2)
Back.stein der» &« nordd £ ffl ^ [ Jt &] * ein
'rechteckiger, mst rötlicher Stein, den man
zum Bauen verwendet (i£#Uf]>ü£^ Ziegel
K-(i£i>>: Backstein-, -bau. -gotik
Back.stu.be die-, der Raum, in dem ein
'Bäcker arbeitet ffiiä.fi\ft:-M-fiiW>}
backt Präsens. i Person Sg < flft fr int. 3ß A. ft; ty
$fc); A backen
Back.wa.re d/e : -. -/1: »isr PI. Kollektivste
ttxftft): alles, was von e-m Bäcker
hergestellt wird. z.B. Brot. Kuchen. Gebäck #
Bad das; -(e)s. Bä.derx 1. das Baden (1.2):
s/c/t durch em ßad erfrischen tö-F8fc&!Ä£Jfn*
* I -K(Äft). Wannen-1 Warm- 2. das
Wasser, das man in e-e Wanne füllt, um (j-n
etw.) zu baden (l.2)f5tü/K <j-m/sich ein
Bad einlaufen lassen ^.j—fifc#t5fc#&/k; ins Bad
steigen Afö; ein heißes, ein warmes Bad ö£
#K & M ?5t $& /K 3 «s Badezimmer: e-e
Wohnung mit zwei Zimmern. Küche u.
Bad £pöf^ P- fcftfjtt# 4. ein Gelände
od. Gebäude, wo man ( mst nachdem man
Eintritt bezahlt hat) baden (3) kann jftftctfe.
mfatijfiJr i -K < * ft >: Sc/m/mm-; Fre/-.
Hallen-, Strand- 5. nur SgOlHiqMR); das
Baden (3) tft$c- Ein Bad in diesem Fluss ist
gefährlich ft&ftM£fflftftR6. mstPl(£MM
$); das Baden (2) mst zu medizinischen
Zwecken fö?f (medizinische Bäder fö*f>:
;-w warme Bäder verordnen (JT-ftfc'/FHIiÄAÄ
&7fcföfr 7. ein Ort. in den viele Menschen
fahren, um dort durch Bäder (6) geheilt zu
werden frfcffi«. ffitfjfe il -K(££): He//-.
Kür-. Thermal- II NBcft*) s oft als Teil von
Ortsnamen (#ft-:*JÄ*to-»#>: Bad
Wörishofen lÜ«p*P.Äf*» 8. fachsprachlich
( (r>lkWifi); c-e Flüssigkeit, in die man etw.
zu e-m bestimmten Zweck taucht —ftlffflfll
rPi - K ( £ £) s F/x/er-. Relnlgungs-. Tauc/i-
9. ein Bad nehmen ^ baden (2) |l ID[ y|
(das » Bad /n der Menge der direkte Kontakt
(msr e-r bekannten Persönlichkeit) mit e-r
Menschenmenge &A#Ä.^S*Ä;i:&£tfc
Ba.de-i>M Subst, begrenzt produktiv(#!*££$.
~Wi"]^i"PR); 1. bezeichnet etw. , das man zum
od. nach dem Baden (1,2.3) verwendetet
>KÄ«t**»ÄTfflW)i Bede-, -Jreppe. -mantel,
•mutze, -öl, -schwamm, -thermometer,
-tuch. -wasser 2. bezeichnet etw. , das zum
Baden (3) geeignet ist ( ^tj^üS "f &&*#!•••);
Bade-, -see. -Strand, -wetter
Ba.de.an.stalt die-. veraltend [ fä IH ]; ein
öffentliches Schwimmbad (im Freien)(ÄA
M)£Ätt*fli
Ba.de.an.zug der-. ein einteiliges
Kleidungsstück, das Mädchen u. Frauen bes zum
Schwimmen tragen ^cj^Ü^ä?^^
Ba.de.ho.se^'V; e-e kurze Hose, die Jungen u.
"Männer bes zum Schwimmen tragen &&#
Ba.de.lus.tl.ge der /die x -n . -n , mstPligfü
~ÄÜO; j-d, der (besonders gern) zum Baden
(3) geht «#»&MA.*&**«## II NB(tt*):
ein Badelustiger; den, dem. des Badelusti-
213
Bahn
gen
Ba. de. meis.ter der; j-d. dessen Beruf es ist. in
e-m Schwimmbad od. an e-m Badestrand
aufzupassen, dass keine Unfälle o.Ä. y&s-
sierenltPdk$fr&#,M.&1:ft II hierzu (*'!■;>
Ba.de.mels.te.rln die
ba.den; badete, hat gebadet; EQ(##j) 1. l-n
etw. b. j-n, ein Tier od. e-n Teil des
eigenen Körpers in Wasser (in e-r Wanne)
tauchen, um sie zu waschen, zu erfrischen
od. zu heilen #••• Efc&i&föJt ein Baby, e-n
Patienten, e-e Wunde b. #*JL&#«fefci£fö
*r.»ffl0j<0jrj)#«#>» E](^Ä»)2. seinen
eigenen Körper b. (l)tffcift.i*fö ^ ein Bad
nehmen (kalt, warm, heiß b.fä#/fcfö.?5fc&/K
ffi. ffl * * Ä *> 3. in e-m Fluß, See.
Schwimmbad usw ( zum Vergnügen )
schwimmen fö& (nackt b. Ü$C; b. gehen £
fl?$c>: Sie 6ader am liebsten im Meer iftftÄ
Ä*fcffitt*ll ID[«] (bei/mit etw.) b.
gehen gespr\_W]\ mit e-m Plan keinen Erfolg
haben(Ä*)«ÄJ[».*$.fti!fc.ptr.?af*r.friÄ
Ba.de.ni.xe die % hum\_]fc-% e-e junge
weibliche Person in e-m Badeanzug ^^(tfrfö^&fft
Ba.de.ofen der; ein Ofen in e-m
Badezimmer, den man heizt, um heißes Wasser zum
Baden zu haben feftNMcftMP.ft*!W
Ba.de.ort der: ein Ort (am Meer od. an e-m
See), in den man reist, um dort zu baden
Ba.de.sa.chen d/e : PI ( % ); alles, was man
zum Baden (3) braucht. z.B. Badehose.
Handtuch ««;?!&( fttt»*.€i|]9)
Ba.de.aal.son di>; der Zeitraum, während
dessen man im Freien schwimmen kann tifrfo
Ba.de.wan.ne die; e-e Wanne, in der man
baden (2) kann fö(fci:.$&<in der B. sitzen %ft>
Ba.de.zeug das, nurSg. gespr (Kffl#tt)[ a_.
^ Badesachen
Ba.de.zlm.mer das; ein Raum (mit e-r
Badewanne), der zum Baden (1.2) eingerichtet
ist fö^,ft&|flj.&'£^ Bad (3) (ein
gefliestes, gekacheltes B.täf&fötfim^
Bad.min.ton ['betmintanj das; -s; nurSgiRW
«£#); Federball (2) als Wettkampf $J€#
(iE^ft) <B. spielen ff jpj £ J* > II K-(£ft):
Badminton-. -match. -Schläger. -spleler.
-turnler
baff /ld; (jf$ >; nwr präd ( R fr & ift) -. 5. ae/n
gespr[n]i sehr erstaunt sein über etw. . das
man nicht erwartet od. vermutet hat &#Jtjj«
tf.föft.ittf: Da bin ich aber b ! Ä»^.«^J
«itf!
Ba.fög BAföGdas; -(5). nur S# ( H Mi 4 ft);
~(Abk für mt^.^fälj
Bundesausbildungsförderungsgesetz) (0) [JfiH 1. ein Gesetz, das
die finanzielle Unterstützung von Schülern.
Studenten u. Lehrlingen durch den Staat re-
ftffläftWft 2. gejpr[ P j; das Geld, das
aufgrund des B. (1) bezahlt wird ($|R±i£&#
^tMDcJfi>älj'7^<fc<B. beantragen, bekommen
**l»1fe*.^aflft*^> I K-(Äft). aafög-An-
frag
Ba.gage [ba'ga^O) J d/e ; -. -en% mst Sg,
ge$/?r pe/(*ffl»Ä)[ n][ß]; e-e Gruppe von
Personen, über die man sich ärgert od. die
man als minderwertig ansieht — ff £££.&&•
£*fe.ftLtö ^ Pack. Gesindel
Ba.ga.tell.de.Ilkt das} JUR I&li e-e relativ
harmlose strafbare Handlung, für die man
nur e-e Geldstrafe bekommt ft.fa&)Wu>ftM
tfi^fefrtb *** Ordnungswidrigkeit
Ba.ga.tel.le die i -. -n ; etw.. das unwichtig
ist u. das man nicht sehr ernst zu nehmen
braucht /h^.flü^
Ba.ga.teil.fall der: geschrl #]; e-e harmlose,
unbedeutende Angelegenheit fk/hftVft^'hV
tt.^"r**W*tt: Der Auffahrunfall war für
die Versicherung nur ein £.35~&j$*tt*J*{E&&
Ba.ga.teil.scha.den der; geschr [#]» ein
geringer Schaden (z.ß. an e-m Auto nach
e-m Unfall)ßfcMÄft,g»M«W
Bag.ger der; -s, -; e-e große, fahrbare
Maschine, mit der man große Mengen von
Erde u. Steinen ausgraben kann #±#L,#fö
Aß
Bag.ger.füh.rer der» ein Arbeiter, der e-n
Bagger bedient «±*n.S*Ä.«±*liiJ«..«:iK
r..Äi£.i: II /tierzu («£) Bag.ger. fQh.re-
rln die
tag.gern, baggerte, hat gebaggert, Wtir\(BMI
^Ätt) 1. (eh¥.) 5. ein Loch oder e-e
Grube mit e-m Bagger machen (fflfö±#L)J£
±.(Jfl*£föAß)i0ft&2. (ef*.) 5. (beim
Volleyball) den Ball mit der Innenfläche der
Unterarme spielen(ff##ftf)ft#,&#
Bag.ger.see der; ein See, der nicht natürlich
entstanden ist. Wo ein B. ist, war früher
e-e Kiesgrube o.Ä. KXJ&i
Ba.guette [baget] das %-s ,-s /die» -, -n , ein
sehr langes, schmales Weißbrot, wie es in
Frankreich oft gegessen wird ^
Stangenweißbrot fkmm^m^i
Bahn1 die; -. -en 1. ein Weg, den man sich
macht, wenn Hindernisse da sind &£&,#}:
sich j-m e-e B. durch das hohe Gras, die
Menschenmenge schaffen, suchen &x£ — tffii
ÜtoK*.9tiAm%-»Jt»itto.&&Jän2. der
Weg. den ein fliegender od. kreisender
Körper zurücklegt #iÜ,#l&,#Ü <die B. e-r
Rakete, e-s Geschosses, e-s Planeten, e-s
Satelliten berechnen, bestimmen tf-HMÄ^A
ein Satellit bewegt sich auf e-r
kreisförmigen B. -«A&ing&ISÖJ&M&itiiJs
ff> -K(&£): Flug- 3. SPORT [ft]i die
Strecke in e-m Sportstadion, auf der ein
Wettrennen stattfinden(*Wiä&±M)S6H (von
der B. abkommen «ftRit. M7FJftit> K
Bahn
214
(%fP: Aachen-, Asphalt-, Graa-, Sand- 4.
e-e abgegrenzte Strecke mit e-r bestimmten
Breite u. Länge, auf der sportliche
Wettkämpfe (Wettrennen o. Ä.)
stattfinden ttW#J&ifi<von der B. abkommen ÄJF$
^j.föÄÄäil. aus der B. getragen werden ( =
zu schnell sein u. in e-r Kurve die B.
unfreiwillig verlassen)^Äffi^ig. ffi.'i'.Nit) II
-K(££): Ela-, Rodel-, Rollschuh-. Renn- 5.
ein abgegrenzter Teil (Streifen) e-r B. (4).
auf dem ein Teilnehmer e-s Wettbewerbs
laufen, schwimmen, fa-hren o.Ä. muss(#
»#fflM>»i*.*a.**ffl6. ^ Fahrspur: e-e
Straße mit vier Bahnen *fiM£itM8riI(£Jft)
7. mst P/(£JflÄft); die Art und Weise, wie
etw. verläuft od. verlaufen soll >l.nrtil£&.#t
jfi: j-s Lehen verläuft in geregelten Bahnen
*AW*.föa#iE#.*«! etw. in die richtige
B. lenken «-»AjEWWUlil.Äl-OII-lJEÄCiF.
&); sich in neuen Bahnen bewegen 4:i:#ril
§& II NB(ft,f): nur zusammen mit e-m Adj
(KIÄ ij Jfc # W Ä Ml) 8. ein längliches u.
schmales Teilstück, das von Textilien,
Tapeten od. Papier in Form von Streifen
abgeschnitten wird (£MlKJt«.ift9tti>Miif II
-K(££): Papier-, Stoff-, Tapeten- j| ID
Li£] auf d/e achlefe 8. geraten/kommen ein
unmoralisches, kriminelles Leben beginnen
S±«».SA«».iI. erw. wirft j-n aua der
B. etw. bewirkt, dass j-d verzweifelt,
orientierungslos o.Ä. wird Jfc^ftgAKÄ^.
fc#ft.ttÄA£fc&*r;*nsj
Bahn2*/'?; -. -*w 1- Kurzw (■&) * Elsenbahn
~<mit der B. fahren, reisen KiA£.2feA$jfötfri
das Gepäck per/mit der B. (ver)schicken Jfl
**«üft*> II K-(IÄ): Bahn-, -fahrt,
-reise 2. nur Sgl Hffl*R) * ein
Unternehmen der Eisenbahn (3) &*fr«Pn.tt&£ilk<bei
der B. arbeiten, srinft*J*»nif^Ä«»±T.
ft>: Die£. er/iö/ir i/trt Pra's« «JMtflJMii
«Hl K-(g^): Sa/m-, -arte/far. -beamfe(r).
-personal 3. norddUtfa], /Curzw (fc) f
Straßenbahn 4. nur Sg, g«pr(Hffl*ft)[P]
^ Bahnhof (j-n von der B. abholen Ül^^iÄ
&£A» j-n zur B. begleiten, bringen Mf|3!,j£
ÄAiA*tt> 5. ein Eisenbahngleis od.
Schienenweg &&«£, *f #läcft <e-e neue B.
bauen, legen *&.*&*&*»&< ■£&&»>
bahn.bre.chend>4^[^]; e-e völlig neue
Entwicklung einleitend ^«ttW.K-fc'ffeW.«B*«t
6<j ^ Epoche machend <e-e Erfindung, e-e
Theorie &$,ürfc>
Bahn, dämm der; die Anhäufung aus Erde u.
"Steinen, auf der die Gleise der Eisenbahn
liegen ttftftig
bah.nen» bahnte, hat gebahnt, E](£W) 1.
j-m sich e-n Weg durch etw. / Irgendwohin b.
für j-n/sich die Voraussetzungen schaffen,
durch etw. hindurch/ irgendwohin zu
gelangen *j». ##£a/iif»J — WÄ»<sich/j-m
e-n Weg durch das Dickicht, die
Menschenmenge, zum Ausgang, ins Freie b. ^"Fß*
2. fm dan Weg (Irgendwohin) b, für j-n die
Voraussetzungen schaffen, etw. zu
erreichen ■*/.» ffft.tt¥(Üfö->iltt. ^ j-m den
Weg ebnen <j-m den Weg zum Erfolg, zum
Ziel, nach oben b. */••• ;F#£ftjÄ#j6<j.ü« U
MM./räWÄ»>
Bahn.gleis das; die Schienen für die Eisen-
od. Straßenbahn(t*ft£:&ft«$ft)M}«i
Bahn.hof der; -(e)s, Bahn, hö.fe i 1. e-c
Haltestelle (für Reise- u. Güterzüge) mit
Gleisen u. den dazugehörigen Gebäuden -k
£&<der Zug fährt, rollt in den B. ein. hält
nicht an jedem B.**««.***^«^*^»
&$.; j-n am vom B. abholen ft/J^**Wiflc*
A; j-n zum B. bringen, begleiten i£,P&[ä]£
Am-Xttii auf dem B.ft**tt> II K-(*£):
Bahnhofe-, -viertel II -K ( £ £ ) s Güter-,
Rangler- 2. ein großes Gebäude auf e-m B.
(1). in dem sich Wartesäle. Schalter für
Fahrkarten u. Gepäck. Toiletten usw
befinden **«(*«><im B. £**tö> li K-CJC
fr ): Bahnhofe-, -gebäude, -halle, -res-
taurant |; ID [ ig] mst £R\ Ich verstehe nur B.
gespn p]i ich verstehe nichts ftfh^tfe(Vf)^
^(öj * ); ( a/n ) großer B. gespr [ P ] i ein
festlicher Empfang bes auf e-m B. (1) od.
e-m Flugplatz ftfi&iffi,Ä*;ftiffl4»ffi
Bahn.hofs m*a.8i.on<*«>; e-e Einrichtung der
Kirchen auf Bahnhöfen, in der Reisenden
(wenn sie in Not sind) geholfen wird -X$-tä
Bahn. li. nie die 1. die Strecke zwischen zwei
Orten, auf der e-e Eisenbahn regelmäßig
fährt &&öc2. das Gleis für e-e Eisenbahn 4fc
ftjftft: die B. überqueren fflgttttft8i
Bahn.schran.ke die -, e-e Schranke auf Straßen
od. Wegen, die geschlossen wird, damit bes
Autos nicht das Gleis überqueren, wenn ein
Zug kommUft&5ft&&&to%XMiän&tt
Bahn.steig der; -(e)s, -e; die erhöhte
Plattform auf e-m Bahnhof, die parallel zu den
Gleisen verläuft u. Reisenden zum Ein- u.
Aussteigen dient (*£&) &£, J1 £ II K-(£
fr): Bahnsteig-, 'kante
Bahn über.gang der \ die Stelle, an der e-e
Straße od. ein Weg ein Bahngleis überquert
BJfr^cXil a. &*fril P <ein (un>beschrankter
B.«(*>effW**iIU>
Bah.re die % -, -n ; ein tragbares Gestell, auf
dem man Kranke. Verletzte od. Tote
transportiert &3ß <j-n auf der B. wegtragen fflffi
&«i£Ate£> II -K<«£), Kranken-, Toten-,
Trag*
Bai die; -, -*/i 1. ^ Meeresbucht 2. ^
"Meeresbusen
Bai.aar [be'ze:] dasi -s, -s; ein Gebäck aus
schaumigem Eiweiß u. Zucker jfiÖR&fltitt.
Bala.aaC'besO)] die-, -, -n; WIRTSCHI&]<
das Fallen der Preise od. der Wertpa-
215
Balken
pierkurse an der Börse( ffffrüE#> \ftftT& ~
Hausse
Ba.jo.nett das-, -(e)s, -e; ein langes Messer,
das auf den Lauf e-s Gewehrs aufgesetzt
wird jM7J.4&M mit aufgepflanztem B. ± f*ij
)]) t Abb. unter m& Waffen
Ba.ke die i- ,-n 1. ein Verkehrsschild, das (in
bestimmten Abständen) dreimal
hintereinander aufgestellt ist. um
Eisenbahnübergänge u. Autobahnausfahrten
anzukündigen J& fä. fn *} fo ,k 2. ein Schild od.
Zeichen, das Schiffen od. Flugzeugen zur
Orientierung od. als Signal dientfrffcr.fTtö.
Bak.te.rleL riaj die ; -. -nx mst P/(^fflÄ»)*
sehr kleine pflanzenartige Lebewesen, von
denen einige Arten Krankheiten erregen
können ^3 0: Bakterien abtöten ^^E^Bft;
sic/i mir Bakterien infizieren 32:$iJ^BÄ/l&$k
Bak.te.ri.en.kul.tur die ; Bakterien, die zu
wissenschaftlichen Zwecken gezüchtet
werden mW8ft<e-e B. ansetzen JF*&ft-:*fflÄi&#>
Bak.te.rlo.lo.gie die, --, nur Sg(RWQ#)i die
Wissenschaft, die sich mit Bakterien
beschäftigt *ffl&^ II hierzu (m^.) Bak.te.rlo-
\o»ge der; -n , -n ; Bak.te. rlo. lo.gln ^/e;
-nen» bak.te. rio.lo.giach AdjiJfc); nur attr
odadv(Hftfcifi$Ltk&)
Ba.lan.ce [ba'lä: s(a)] die ; -; nur Sg (Hffl^
&)^ Gleichgewicht (die B. halten,
verlieren «#.*£¥*>
ba.lan.cie.ren [balä'si:ron ; balancierte, hat/
ist balanciert-, (W](Ä*5) (kar) 1. efw. (auf
efw. (Dar -. Jfr)) 5. e-n Gegenstand im
Gleichgewicht halten ( während man sich
fortbewegt)ffi(&"-±)&#¥Ä: e-n Ball auf
der Stirn b.Q<##M$;±Mft¥-to; E]<*Ä*>
(ist) 2. (über etw. ( Akk Mft)) b. das
Gleichgewicht halten, während man über
etw. sehr Schmales geht(&— l;£#jfrt)&#ft
#¥Ä (über e-n Baumstamm, ein Seil b. &—
«♦»fJlftft&ÄTt.t«^) II K-(*Ä):
Balancier-, -Stange
bald1 >4dv(giJ) 1. nach relativ kurzer Zeit ^X
<Wß).«Ä.<ä)--&JL.«l# <b. danach, b.
darauf, so b. wie möglich jfcJn>FX.>FXlUJn.
^tt>: /c/i hoffe, du besuchst mich b.
wieder ##$JMStfcl*M£#&. B. ist Weihnachten
^äi^tfe^J f 2. innerhalb e-r relativ kurzen
Zeit*X.««.£itt|B]rt ^ schnell, Er hatte
den komplizierten Mechanismus b.
verstanden ttffitttt#«7XftttttttKJl 3. gespr
[P] =» fast, beinahe, /c/i /iörre b.
vergessen, den Brief aufzugeben lfcg—.£(&*),ST
£fH; /c/i »varre sc/ion 6. e-e Stunde Ifcü&'S
r£**- + /M*t 4. swdd gespr [äf»][P ],
verwendet, um e-e drohende Frage od.
Aufforderung zu verstärken/JJjfc&iWftfä.jÄ
BU^vmL.WL ** endlich, Bist du jetzt b.
still? ffca»tE5,±tt£#T*fl9? ; ID[Ä]ö/a
(auf) b.I gespr [P]» verwendet, um sich
von j-m zu verabschiedet £r»ijig) — £)L\jL, [p]
5k* ÄL; *V/rd« b. ? verwendet, um j-n
aufzufordern, etw. schneller zu tun(ffl##.tö:)flEtfc
bald* nur in Rffl f ba/d ... toa/dge5c/ir[ fij,
verwendet um auszudrücken, dass zwei od.
mehrere ( gegensätzliche ) Dinge direkt
aufeinanderfolgen od. rasch wechseln Htf ifü
»*IUIt£*fc*jft££«f> ^ einmal .. ein
andermal: b. hier, b. da B* iffi & ja ¥.. H+ffi A # .¥.;
ß. weinte sie, b. lachte sie te—£JL3S.—^
Bal.da.chln der; -5. -e •, ein Dach aus Stoff
bes über e-m Thron, e-m Altar od. e-m
Bett(££,*J**aU:W>**.l!«
Bäl.de nur in Rfljf Inß. veraltend [ #f IM ]»
nach relativ kurzer Zeit ^ X. fä#S BP# ^
bald, in Kürze, Darüber wird in B.
entschieden jtttt^XftffrHÄffi
bal.dl.g- Adj (}&)>, nur attr, ohne Steigerung,
nicht adv, geJCÄr<Hft£». *£«.*#««>
[ |$; ; in kurzer Zeit, bald erfolgend ffitfetfl*
ifii$#J.¥-BW (um baldige Antwort bitten iff
¥0ffc**«.Wai5|ffir! auf baldiges
Wiedersehen! ^XRÄ!) II hierzu (Wl$L) be\-
digtt j4dv(M)
bald. mög. liehst Adj ( J£); nur attr od adv,
g«cnr(Kffjg«Ätt«)C:B]i so schnell od.
bald wie möglich (erfolgend) J^ifcM. ^f M
(um baldmöglichste Erledigung bitten 9M*/ä
Bald.ri.an der; -s, -e 1. e-e Heilpflanze,
deren Wurzeln ein stark riechendes Öl
enthalten, das beruhigend auf die Nerven
wirkt £#2. nwr5g(Kffl^«[); ein Extrakt,
der aus den Wurzeln des Baldrians (l)
hergestellt u. mst als Medizin verwendet wird
**WII K-(*£), Baldrian-, -öl. -tropfen
Balg1 der\ -(e)s. Bäl.gei 1. das abgezogene
Fell von Tieren #&,€&( e-n B. ausstopfen
*l»l#ffcft**> 2. Kurzw (ft) t Blasebalg
Balg* das/der i -s. bes nordd ftffiTCtt*] &*/-
ger, fressüdd £ HIT [1# HÜ Bäl.gei mst pej
£ME]i ein (freches, schlecht erzogenes)
KindjmW«?1.«*
bal.gen. sich, balgte sich, hat sich gebalgt;
S3(&#)/-d/e/n T/er ba/gf sieh mit f-m e-m
Tlerx (Personen, Tiere A.#J$J> balgen sich
zwei od. mehrere Personen od. Tiere
raufen od. ringen miteinander ( mst aus
Übermut od. beim Spielen) (A/$ö&f££i&)
tt£-&(£to:F#fäil5*$g): Die Kinder,
jungen Hunde balgten sich «^fnfrÄSc./L**»
Bal.ken der; -5, - 1. ein langes, schweres
Stück Holz (mit viereckigem Querschnitt),
das bes beim Bau von Häusern verwendet
wird£$g,#$g (ein morscher, ein tragender
B.«fi6<jJ&*.±£i neue Balken einziehen $
£lf%! etw. mit Balken abstützen /fl$g£flrg
»> ' -K(Ä^): Dach-, Quer-, Stütz- 2. ein
Balkon
216
schmaler (farbiger) Streifen bes auf
Wappen, Flaggen od. Schildern< £*£. mti&täl»
Lftpfefl? 3. SPORT |(*1. /Cwrzw(tJ) *
Schwebebalken (am B. turnen tf-:füj*±töW
&) i ID \ & lügen, daas sich die Balken
biegen gespr[n}; so lügen, dass es auffällt
Bal.kon l bal'korj, bal'kom. bal'ku: t/er; -s.
-5/-e 1. e-e Plattform (mit e-m Geländer
od. e-r Mauer), die an die Außenwand e-s
Gebäudes gebaut ist Rift. Witt < auf den B.
(hinaus)gehen £ff]P0ft l:A; sich auf den B.
setzen ^fiJPP fr ±i;-> II K-(*ä>: Balkon-.
-blume. -pflanze 2. Kollekt <« ft>i die
Sitzreihen im Kino od. Theater, die sich
(weit) über den anderen befinden* l&ßc.WJ^j
W>*Jj:.fä«.*£ II t /*M- «nw IAA Tne-
•fer
Bali1 rf^r; (e)s.BälAe; 1. ein runder
Gegenstand aus Leder, Gummi od. Plastik, der
mst mit Luft gefüllt ist u. als Spielzeug od.
Sportgerät verwendet wird f£ < der B.
springt auf, prallt gegen die Wand #8fc&3)C.
#ft* Li e-n B. aufpumpen &#&'{.•. den B.
abspielen, ins Tor schießen, köpfen f£#.tfü
*M&i£**n.MMjK**; j-m den B. zuwerfen,
zuspielen «**«?!&£A« den B. fangen,
stoppen & ft j*. tt tt * ( # & >; (mit dem) B.
spielen tf#.Ä#> i: -K(Jtft): Gumm/-.
Leder- . Plastik-; Tennis- 2. die Art, wie ein B.
(1) geschlagen, geworfen od. geschossen
wird **,«**,Ä*W;frÄ ** Schlag, Wurf.
Schuss (ein angeschnittener B. |$J£ft; ein B.
mit viel Effet ?8$£6<J#» ein B. ist schwer zu
halten #?B*f££ft> il ID[j#]«mB. 5/e/Den
gespr [ P ]; a ) e-e Tätigkeit od.
Beschäftigung weiterhin energisch
betreiben, sich davon nicht abbringen lassen
*+«.»*-FT2c.««ÄT£; b) neueste
Entwicklungen (bes im Beruf) verfolgen,
damit man gut informiert ist JRRftftr£JR. TB
Ball2 der; -(e)s. Bälde; eine relativ große,
"festliche Tanzveranstaltung ģ<ein
festlicher, glanzvoller B.i^^.ftfMU^i e-n
B. veranstalten, geben *£fr. #*•&; auf
e-n B. gehen £#)»*&> I! K-(Äft), Ba/1-,
-JWe/d, -naenf. -sa«/ || -K < £ £- > s Ab/fur-,
Faschings-, Schuh, Unl-
Bal.la.de die; -, -n» ein langes Gedicht, das
ein handlungsreiches u. msr tragisches
Geschehen erzählt ft*i$.tt*i$.tt**i8:
die fl. vom Erlkönig *T UfcttltiÄ + M) £5ä
££toft<H* II /u>rzu(ff£) bal. la. den. haf t
Adj(B)
Bal.last. Bal.last der; (e)S; nur £g( HftMMfe)
1. e-e schwere Last (z.B. Sand. Wasser.
Steine), die auf e-m Schiff mitgeführt
wird, um es im Gleichgewicht zu halten(ÜB
J:tt)rc*tt.&ft*. *«(to»^***T*> 2.
Sand od. Wasser in Säcken, die aus e-m
Ballon abgeworfen werden, wenn er höher
steigen solle«*c**«j>#*£*« <B.
abwerfen #H#f'>#> 3. etw. , das einem hinderlich
ist Stf. fftju.fetffc überflüssigen B.
abwerfen, mit sich schleppen tfWo'f !.(*&#) £&Cft
triäi)
Bal.last.stof.fe die; P/(£); die Bestandteile
bestimmter pflanzlicher Nahrungsmittel,
die nicht od. nur zum Teil vom Körper
verwertet werden u. somit die Verdauung
fördern *&WWUMmitttitom.iftomikto)toto
bal.!er»; ballte . hat geballt; EI|(Ä»>1. efw.
(zu etw.) b. etw. so zusammenpressen,
dass es e-e annähernd runde Form annimmt
»■••&«***&.fllJÄWJUdie Hand zur Faust b.
ttlf-*Ä**>; 0Er)<fia> 2. erw. ballt eich
(zu etw.) etw. wird zu e-r dichten Masse(#j
fV±ift»tt**.***: Der Schnee, der Lehm
ballt sich zu Klumpen ^'.tt+JtflÄi*
Bal.len der; -5. -i 1. ein Bündel bestimmter
Produkte, das (für den Transport) fest
zusammengepresst u. verschnürt wird flH.fe
ein B. Baumwolle, Tabak, Tee— fefilßi.flS
#.#r»h> 2. e-e Menge von etw., die zu e-m
Quader zusammengepresst wird ffl < ein B.
Heu, Stroh ■-« + *.«*(£-«.**»>> II -K
<«£■>: Heu-. Sfro/i- 3. e/n B. Sfoff/ Tuch
ein ziemlich langes Stück Stoff Tuch, das
( in der ursprünglichen Breite )
zusammengerollt ist l. ti£#< = 12 I*) 4. die
Verdickung an den Handflächen u. Fußsohlen
von Menschen u. manchen Säugetieren Üifr;
(f-*,»P*J-.WJ»W»») I t J*M>. unter m
<AL Hand I -K( Ufr)s Daumen-. Fuß-. Hand-
Bai, le.ri. na die; -. Bal.le.ri.nen; e-c
Tänzerin in e-m Ballett ^c^ÄHiÄM
Bal. ler.mann der; -s, Bal. ler. man. ner; gespr
[U] ^ Pistole. Revolver
bal. lern; ballerte, hat/ist geballert; gespr
Lnj; EJ<Ä#P (na/) 1. etw. Irgendwohin
b. etw. mit Wucht irgendwohin werfen,
schleudern od. schießen, sodass mst ein
lautes Geräusch entsteht JE—$¥#J—/*>#5fa, J£
InJ.WlnJ: den Ball gegen den Pfosten b.fät&W
M-**««nttl:i ßT]<*Ä»>2. (Äflf)
mehrmals hintereinander ziellos schießen #Hi#j
ftäJfeiLtttt <mit Platzpatronen b.*fl<Ä-yfflW)
*Ä#»ffi**ifiÄ.tt1fti wie wild durch die
Gegend b.#&»+&l£\ttnMm&*tim.iL&*k>
3. gegen/an etw. (Akk Q&) b. (isf) mit
Wucht gegen/an etw. stoßen od. schlagen,
sodass ein lautes Geräusch entsteht WW&M
ff (gegen, an die Tür b.#WJÄ»n>
Bal.lett das; -s. -e 1. nur Sg (Hffl*-R); ein
Tanz, der von Musik begleitet wird u. e-e
Geschichte darstellt, ohne dass gesprochen
od. gesungen wird £f*ft(gij) (das höfische,
klassische, moderne B. ^HW.WÄW. «ftM
£#!*; ein B. aufführen, tanzen ±».&—,'fi
&#J*&J>: Tschaikowskis B. „Schwanensee"
*sr*»f*Wtt*ri»»l<*«*!> II K-(*£): Ba/-
/err-, -mus/fc 2. Kollekt <*£>); e-e Gruppe
217
Band
von Tänzern u. Tänzerinnen, die ein B. < 1)
tanzen tHHtUWl W II K-( SC <r >: Ballett-.
-schule. -tanzen in >. -truppe
Bal.lett.meis.ter der; j-d. dessen Beruf es ist.
ein Ballett (2) auszubilden u. zu leiten &$f
WflWWfc-£#***& hierzu ( ffi 'fc )
Ballett* mels-te-rln die
Bal.lis.tik die-, -; nurSg. PMYS (HHJ#tt>
[ftj]; die Wissenschaft, die sich mit der
Bewegung von Gegenständen beschäftigt, die
geschossen od. geschleudert werden #ifi'£.
Will- f- II hierzu ( fl* >fc > bal • II s • tl • ach- /Idy
(/&); nur attr. nicht adv( UfH'^ift. ^fH^ift)
Bai. Ion f bal orj. ba'loin. ba'löij der; -5, -.v'-e
1. e-e große Hülle, die mit heißer Luft od.
mit Gas gefüllt wird u. fliegen kann *c#
<im B. aufsteigen, fliegen m*t#?}-"£. Mf*
B. fahren *8«fe*t*K Üfr)> I K-<*ft>:flW-
/o#»-. -fahrer. -führer. -hülle, -korb \ K
(££> Heißluft- 2. Kurzweg) * Luftballon 3.
e-e große Flasche mit kurzem Hals u.
dickem Bauch f|cjf2)fö;
Bal.lon.müt.ze ^/e; e-e runde Mütze mit
Schirm1 (4 >#*tMMWB«
Ball.spiel das-, ein Spiel mit e-m Ball, das als
Wettkampf zwischen zwei Mannschaften
ausgetragen wird #ff.£$£[ü<!!J: Fußball ist
ein ^ £*J§--*MM$ieäJ
Bal.lungs.ge.biet dos; ein Gebiet, in dem
mehrere Städte nahe beieinanderliegen u.
in dem sehr viel Industrie ist #ifj*u 114käfft
j&i*
Bal.lungs.räum der ^ Ballungsgebiet
Bal. lungs. zent.rum Ja^; die ungefähre Mitte
od. das Zentrum e-s Ballungsgebietes Jj^rfT^n
T.^&ftKÖW^
Bal.sam der; -s; nurSg(KttJ^ft) 1. e-e ölige
Flüssigkeit, die intensiv, aber angenehm
riecht u. bes dazu dient. Parfüm
herzustellen od. (als Medizin) Schmerzen zu
lindern #».#*. iL* 15* 2. B. (füretw.)
geschrl |$^; die Linderung e-s seelischen od.
körperlichen Schmerzes ItÜ.'Äftt.i&fö (etw.
ist B. für j-s Seele, seelische Schmerzen,
Wunden Ä*JiÄA^^.^äil*Ä.fflffiW«»t>
I zu (Xtfi) 1. baUaa.mle.ren (hat) Vi <£
*>
Ba.lua.tra.de die; -, -n» e-e Art Geländer,
das aus kleinen Säulen besteht, die oben
miteinander verbunden sind £f|
Balz die; -; nur 5g( RJä-ftlft) 1. das besondere
Verhalten, mit dem männliche Vögel
(während der Paarungszeit) um ein
Weibchen werben 2fte || K-(fi<ä): Balz-, -laut,
-verhalten, -zeit 2. die Paarungszeit,
während der die B. (1) stattfindet £MJW II
zu (jitJJi) 1. bal-zen (hat) Vi (*£ft)
Barn.bua der; -,/ses. -se 1. msr Sg( £jftj£4Jk);
e-e hohe tropische Graspflanze mit dicken,
hohlen Stengeln, die innerhalb kurzer Zeit
hölzern werden fr 2. nurSg, Kollekt ( Rft#
&)(ft£)» getrocknete Stengel des Bambus
(1). aus denen Stöcke, Möbel o.Ä.
hergestellt werden ftü- e-e Hütte aus B. fr f%i&
Ity/jsli? ii K-(££*): Bambus-, -röhr, -stab,
-sfoefc, -stuhl
Bam-mel nur in PJHj(e-n) B. ( vor l-m / etw.)
haben gesprll]]; Angst vor j-m/etw. haben
*t—MteWtA.&fll: Ich hatte (e-n)
wahnsinnigen B vor meinem Lehrer «H£$###fAÄ
ba.nal/M;( }£) 1. /?e;[l£]; ohne gute Ideen.
trivial ¥#M.£i*M.|*J*M.£-*ß«l^ ßeist"
los ein Witz, e-e Ausrede, e-e Frage ^rS,
(h n. |n] Mfi > 2. nicht kompliziert, nicht
außergewöhnlich ffi»£tfj.#Ü#J *& simpel <e-e
Angelegenheit, e-e Geschichte ^ttf.tt^t)
ba.na.ll.8le.ren; banalisierte, hat
banalisiert ; [VF](&#j) etw. 5. etw. so darstellen,
als wäre es unwichtig ft-T-Alf •{&£!*
Ba.na.ll.tät die ; -. -en , 1. nur Sg(K$J£*fr) ^
Geistlosigkeit. Trivialität 2. rnsf Pl(£m%
&); e-e Äußerung, die keine neuen Ideen
beinhaltet pfciäjflfci«. |$/8;£!aL^ Gemeinplatz
< Banalitäten daherreden, erzählen, von
sich geben ftft.££MtfflJiLtt>
Ba.na.ne die; -. -n, e-e längliche,
gekrümmte, tropische Frucht mit gelber
Schale u. e-m weichen, süß schmeckenden
Fruchtfleisch #fli || f Abb. unter ffij*L Obat
I K-(M^): Bananen-, -schale, -Staude
Ba.na.nen.re.pub.dk die; pey[ß]i ein kleines
Land in den tropischen Gebieten ( Mittel )-
Amerikas, das wirtschaftlich u. industriell
unterentwickelt ist#£#ftS(fö*HWft#JfeKM
--^«»faT.jfcßiSM^S)
Ba.nau.se der; -n. -n ; pej\_WL\; j-d, der nur
sehr oberflächliche Kenntnisse od.
Ansichten über kulturelle, künstlerische Dinge hat
(■*txft:.2:*RWK«riiiÄiiLiiiWA)n^a.*jiR
* II -K(*^): Kü/für-, Kunaf- || NB(tt*)s
der Banause ; den , dem , des Banausen
band Imperfekt. l . u. 3. Person Sg (Ü £M» sß
-fttfl^AftiMfc); t 5/ndeYi
Band1 das; -(e)s. Bän*der-. 1. ein dünner,
schmaler Streifen aus Stoff. Seide. Leder
o.Ä.. mit dem etw. verbunden, verstärkt
od. geschmückt wird flftty?(ein schmales,
breites B.-*B*fflM(^M> > *M#?. ein B.
knoten, zerschneiden tti #r f fl 'h *Ä, & Bfr >:
ein/?, im //aar fragen &*&±£-til#^ II
-K(££): Gummi-; Arm-, Haar-. Hals- 2.
mstPl. MED ($fflXtk)[E]i das starke,
elastische Gewebe in der Form e-s Bandes
( 1 ), das die Knochen im Körper
zusammenhaltend ((sich ( Dat :£&)) die
Bänder überdehnen, zerren JEÜ#fö». ı>
K-( Ä £-): Bänder-, -dehnung. -rlss.
-zerrung 3. ein schmales B. (1) aus
Kunststoff, auf dem man Musik. Filme o.Ä.
speichern kann #W#. ^»^,tt^ (ein B.
(in den Kassetten-, Videorekorder)
einlegen, aufnehmen* abspielen, überspielen,
löschen ««TOMA( 5***1. äfttfl). &tt#±#
Band
218
6<j# #.**«> li K-(«Ä): Band-. -ge-
schwlndlgkeit |i -K(£&): Ton-. V/deo 4.
/Cwrz»v(l&) 4 Farbband 5, Kurz*- (■&) f
Fließband (am B. arbeiten, stehen A:flf[/k*#±
Xft.ttÄ«£**£#> II K-(ÄÄ)s Bwi*, -aröe/f,
• arbeitet 6. e-e ( endlose Vorrichtung zum
Transportieren von Materialien. Gütern o./Ü.
(z. ß. im Bergbau) f§ j£ # ID vt ] am
laufenden Band gespr [ P 1; immer wieder,
ohne Unterbrechung ^fH]0rJ&.^BrJÄ
Band2 <fer; -(e)s. Bän.de 1. eines von
mehreren Büchern, die zusammen ein Werk od.
e-e Reihe bilden H.^.JVh ein Werk in zehn
Bänden —W f'ft^MUft--2. ein Buch, das e-e
Sammlung od. e-e Auswahl von Texten od.
Bildern enthält &jfc.iiifr II -K(*ft): Bild-,
Gedicht- || ID |. tf ] msf ^ m Das spricht
Bände gespr[ u]; das sagt sehr viel aus (über
j-n/etw.)a*i*«K.«^iÄ«^.«ÄWPiJH.Ä
A&&
Band3 [bentj di> t -, -s; e-e Gruppe von
Musikern, die bes moderne Musik wie Rock,
Jazz usw spielt 5R8U Jtffi**Äft ff«»«Ä
&.ft-b£#J) c-e B. aufmachen, gründend
».ÄÜfcft; in e-r B. spielen #.£&¥.«*> il
-K(Ä£)S Bear-. Jazz-, Rock-
Ban.da.ge [ban'da^a] die; -, -n; ein
(elastischer) Verband, der an e-m Körperteil
angelegt wird, der verletzt ist od. sehr
strapaziert wird 9B3? <j-m e-e B. anlegen *ft£A
ban. da. gieren [ banda^iiran ]; bandagierte,
hat bandagiert; \VT\( &&) j-n b.-, </-m) etw.
b. j-n/e-n Körperteil mit e-r Bandage
versehen JflflftrÄ—fett ^ verbinden: das
Knie, den Oberschenkel b. ffl3l#&JLI$$. k
m
Band.brei.te die; nur Sgl KHJj£tk>; die
Auswahl od. Vielfalt von Dingen der gleichen
od. ähnlichen Art #ft,JBH&#:j£,ii*f#
Ban.de1 die; -. -n 1. e-e ( mst organisierte)
Gruppe von Personen, die Verbrechen
planen u. begehen — ff, — ft, feflf*, &ffi <e-e
B. auffliegen lassen, ausheben &#s&f5—1^
miki der Anführer e-r B. -^HflcW3fc^> I
K-(Ä^): Banden-, -chef, -ftihrer, -mltglled
II -K (%£>): Diebes-, Drogen-, Gangster-,
Rauber-, Schmuggler-, Verbrecher- 2. pey od
frum [IE] Ä [Ä]i e-e Gruppe bes von
Kindern od. Jugendlichen, die gemeinsam
etw. unternehmen -«,-#(;fcte#[s]^£*M
JLÄÄ¥fiA> <e-e ausgelassene B. -fl¥*g£#j.
Ban.de2 die; -, -n; SPORT IM 1- der innere
Rand e-s Billardtisches £#**Mrti£.&#(e-e
Kugel an/über die B. spielen fl5&#Ä&#fT
£/tt{hf?lff; die Kugel prallt von der B. ab
£#M,ufl?±#(5l> 2. die feste Umrandung der
Spielfläche beim Eishockey &M£&ftiiä*£3. die
äußere Umrandung e-s Spielfeldes ( beim
Fußball, Tennis usw), die oft als
Abgrenzung von den Zuschauern dient Äi#,W#1f
#«W*Hä«.fflCü K-<*ä): Banden-,
-Werbung
Ban.de3 rfi>; PJ(JC) 1. geschr veraltend^ -BJ[*r
lüj; enge gute Beziehungen zu j-m £&.R
ifc.frfl^ ^ Bindung (die B. der Liebe, der
Freundschaft ÄtilXjR.yfciS**) h -K(*£)s
Ena-, Liebes- 2. zarte B. (mit j-m) knüpfen
mst hum £H)LiKJ; beginnen, j-n zu lieben ^
±*A.^-ttf*«l«l
Ban.de.ro.le d/e, -. -n 1. ein kleiner Streifen
aus Papier, der ein Zeichen trägt u. dazu
dient, zoll- od. steuerpflichtige Waren, bes
Tabakwaren, zu versiegeln ';£&#&. Ift3£ 2.
ein Stück festes Papier, das um e-e gefaltete
Zeitung od. Zeitschrift gewickelt wird u.
die Adresse des Empfängers trägt(fl&3FJR*ft,
ÄAfflM) SttftAJftttW«*
•bän.dig im Ad), begrenzt produktiv (fy&j&ft
tel. #J i»1 # PS); mit der genannten Zahl von
Bänden2i — #(ft&)ö<J einbandig, zweibändig,
dreibändig usw; mehrbändig, vielbändig
ban.di.gem bändigte, hat gebändigt; IWl (Ä
$P1. e/n Tier b. bewirken, dass sich ein
wildes od. tobendes Tier beruhigt 4Ml£.f&Jl£
<#F»>: e-n Löwen b. ijlll JIR - * ff-f 2. fnb.
bewirken, dass j-d ruhig u. gehorsam wird
tt'fcifr.flMJiM. ^ beruhigen (Kinder, e-n
Betrunkenen b.tt«-jPfn.*Ä*#T*> 3. etw.
b. etw. unter Kontrolle bringen flpftlffc. #
IM. fft HR *» beherrschen < Naturgewalten,
Triebe b.tt»fl«^.«HMft»ffl> II hierzu (fö
1 )Bän.dl.gung d/e » nur Sg( Kffi44fc)
Ban.dit. Ban.dit der; -en , -en : 1. j-d, der (als
Mitglied e-r Bande) Verbrechen begeht 3£
fe. ±HH 2. ein einarmiger B. gespr hum In]
[ Äj^ Spielautomat || NB(ffcjfc): der
Bandit; den, dem, des Banditen |j zu (j£Jü)1.
Ban.di.tin die ; -, -nen
Band.lea.der ['bentliide] der; -s, -; j-d. der
e-e Band3 leitet &|fc$t## II /i/erzu <*&>
Band.lea.de.rln [bentlirdenn] die; -, -nen
Band.achei.be die» MED (BIli ein kleiner,
relativ weicher Knochen zwischen je zwei
Wirbeln der Wirbelsäule WM& II K-(££):
Bandscheiben-, -schaden
Band.wurm der-, ein langer Wurm, der im
Darm von Menschen u. Tieren leben kann
&.&,48lk (vom B. befallen sein & rȣ$h
Bandwürmer haben ^f^^)
bang Adj(J&); f bange
ban.ge; banger/bänger, bangst-/ bängst-;
'Adj(fö) 1. von Angst erfüllt »WW.iatÄM.
»**3cW (bange Minute* durchleben &W^
A^ßÖWMi in banger Erwartung, Sorget
#^A^$WMf*.ttÄ; j-m ist, wird b.
(zumute, ums Herz)£A('l>!I)tFf6>
Ban.ge die; -t nur Sg(Rfö$.*X)i ß. (vorf-m/
etw.) g«pr[P] «» Angst (l) (große, keine,
ganz schöne B. haben fl#fä.*3Ff6.#1fr*rä
j-m (Angst u.) B. machen ffi&iö .ffilftfä^
$ >: Nur keine B. , das kriegen wir schon
219
Bann
wieder hin! fflStö.Äff]-cAi£«e&»»*f**f!
ban.gen; bangte, hat gebangt, [W](^^1^) 1.
um J-n/etw. b. um j-n/etw. Angst (2)
haben Ä—ffi'fr.Mtt: £>ie Geiseln bangen um
ihr Leben AJ% ftbZtä*.faftVli \Vtm£\(±A
#02. Im bangt (es) vor etw. (Dat r.#) j-d
hat Angst (1) vor etw. fc-A#rä.tfl#-«h M/>
bangf (es) vor der Prüfung $£fä%tä.
Ban.jo L'benc^o] dasx -s. -5; ein
Musikinstrument, das ähnlich wie e-e Gitarre ist u. bes
in der Country-Musik u. im frühen Jazz
verwendet wird *£*«( $WJ|ftAft--ft*&ft
»)
Bank1 die; -. Bän.ke; 1. ein länglicher Sitz
(msf aus Holz). auf dem mehrere Personen
sitzen können & fc. K: fö < sich auf e-e B.
setzen £fc*(«).h*.r> II -K(«£)s
Garren-, Park- 2. ein Tisch mit e-r B. (1) od.
e-m Stuhl in der Schule i#£<in der ersten
B. sitzen 4» ft«--Jf> u K-(£fp: Banfr-.
•nachher || -K(X£): Sc/hj/- II ID[" ig] erw.
auf d/e Zange B. achleben gespr I P ]; etw.
Unangenehmes auf e-n späteren Zeitpunkt
verschieben * 8, « - * tt - iü- * £ « «;
durch die B. gespr In}; ohne Ausnahme,
ganz u. garöfc*fc.£|fl.£^;0W, msf £ffl vor
leeren Bänken (spielen, sprechen, stehen fä
#♦ i& i£. #i & > vor sehr wenig Publikum
spielen, sprechen, stehen äi*t££ j£ JlöWA
iftaft.iirtffttt6<l&*
Bank2 d/e; -. -en 1. ein Unternehmen, das
gespartes Geld verwahrt, das Geld auszahlt
u. Kredite gibt &fr (zur/auf die B. gehen #J
& ?T £*; ein Konto bei der B. haben,
eröffnen fcÄffflp *. #/**> (l K-(g£>:
Ban/c-, 'angestellte ( r ). -direkter.
-guthaben* -Institut, -kaufmann. -konto. -kredlt.
-künde, -lehre, -aafe, -Überfall,
-Überweisung || -K(££o: Handele-, Privat- 2. das
Gebäude, in dem e-e B2(l) ihren Sitz hat
Bank3 die; -; nur Sg(Hffl#.*fr); die Kasse (e-r
Spielbank), die während e-s Glücksspiels
(z.B. Roulette) von e-m Angestellten
verwaltet wird, der gegen alle anderen spiel r£
#,##6<jJli* <gegen die B. setzen, spielen
3»ft*T»ö:.^Ä*tr»i die B. gewinnt«*
AT) II K-<«£), Ban/c-, -/»Her || ID[ig;
d/e B. sprengen das gesamte Geld
gewinnen, das sich in der B. befindet {££«tft£ff
-bank die; im Subst, wenig produktiv, (fa$£
üd.ftislJiS) e-e (zentrale) Institution, an der
bestimmte wichtige Dinge gesammelt u.
aufbewahrt werdenc £*£#£#*fr*TfMft
Ä.0LW) —*■ Blutbank, Datenbank,
Organbank, Samenbank
Bank.au.to.mat der; ein Automat, bei dem
man sich Geld holen kann, wenn die Bank2
geschlossen hat g 4b Jft ft #1, Ö #J t§ S #1 ^
Geldautomat
Bän.kel.aang der-, -(e)s; nur Sg( Rffi#f[).
/iisf| //ij; ein Vortrag von Liedern, die msf
e-n traurigen od. spektakulären Inhalt
haben ^-»na.llj5ti£0B II hierzu ( *<fc> Bin-
kel.sän.ger ^er
Ban.ker L'berjke] ^er, -s, -1gespr[u~\; ^
Bankier. Bankkaufmann l&ffifc II hierzu (fll f~.)
Ban-ke-rln [berjkenn] die; -, -nen
Ban.kett1 das» -(e)s, -e; ein festliches
Essen, das aus e-m besonderen Anlass od. zu
Ehren e-r Persönlichkeit gegeben wird fc^,
tf« für j-n ein B. geben &£*flft#A>
Ban.kett2 das» -(e)s, -e; der schmale (oft
nicht befestigte) Seitenstreifen neben e-r
Straße &*#MA*t'HI.I*MI: Der Autofahrer
kam aufs B. u. geriet ins Schleudern ft^nj
«fHE*JF±TAf?/hil.^ilö*i;-Tfi*
Bank.ge. heim, nis das; nwr 5g ( Rffl#.ft); das
Recht u. die Pflicht e-r Bank2, die Daten
(z.B. finanzielle Verhältnisse) ihrer
Kunden geheim zu halten ÄffftÄ (das B.
verletzen x£&&frffc&; etw. unterliegt dem
B.*»ÄT«ff«*>
Ban.kier [barj'kie:] der-, -s. -5» der Leiter od.
Inhaber e-r Bank2 fftfiiiC.ttfT^
Bank leit.zahl d/e; e-e Zahlenreihe, mit der
e-e bestimmte Bank2 od. Sparkasse
gekennzeichnet wirdtKirffifti AM *^[ BLZ
Bank.no.te die» ein Stück Papier, das vom
Staat gedruckt wird u. (als Papiergeld) e-n
bestimmten Geldwert hat &ffi.fefr!5l ^
Geldschein (Banknoten bündeln JE&JgSflltf)
Bank, raub der; ein bewaffneter Überfall auf
e-e Bank2(um Geld zu rauben)te#jfci?f <e-n
B. verüben J&tttilff) II /tierzu (^^)Bank-
räu.ber der
bank.rott Adj(J&) 1. unfähig, seine Schulden
zu bezahlen #^6<J. * *j & ft M **
zahlungsunfähig (ein Unternehmen, ein
Unternehmer ±>&, £^k±; b. sein «£/*> 2. b.
sein gespr[a]; kein Geld mehr haben Ä^
f.ÄÄT*^ pleite sein
Bank, rott der: -(e)s, -e{ 1. die Unfähigkeit
e-s Unternehmens od. Unternehmers, seine
Schulden zu bezahlen ( ±&) Ä^ (kurz vor
dem B. stehen) ffiiföttf* 2. der
Zusammenbruch od. das Scheitern e-s Systems(ffelftM)
»i*.*».*&.** ** Ruin (ein politischer,
wirtschaftlicher B.Ä»±itt(l»fe),gapj:Wg[
r*> I K-<X£»), Benfrrorr-, -erklirung
bank. rott.gehen; ging bankrott * ist bankrott-
gegangen t [VT) ( ^ £ Ä ) unfähig werden,
seine Schulden zu bezahlen Ä/^.^^fg&flt*
^ pleitegehen
Bann der, - ( e ) 5; nur 5g ( R )fl #. »Je) 1. die
starke magische Kraft od. die faszinierende
Wirkung, die j-d/etw. auf j-n ausübt Jt;rj,tt
A.«3IA (j-n in seinen B. ziehen «3IÄA.ffi
ÄAA&): Der spannende Film hielt ihn in
B. Kfttt«Eie4tMt3lttT 2. KATH [*±li die
Strafe, die der Papst verhängt, um j-n aus
der kirchlichen Gemeinschaft
auszuschließen # üb tt H. ^ * tt ^ < den B. über j-n
bannen
aussprechen. verhängen K ^ . 'ü. fa •'# & A #■ Ml
ftf J; j-n mit dem B. belegen ftJÄAVUSftf]
II -KiÄft): Kirchen- ID| yt den ß. des
Schweigens brechen e-e a?m7 unangenehme
Zeit des Schweigens beenden fj$( -f IfttfeftP
öiJR; mst £jfl Endlich war der B. gebrochen
Endlich war die anfängliche Zurückhaltung
od. e-e Hemmung überwunden f*i-£JK j'#J
ift(ü£ßftftf); j-n In seinen B. schlagen j-n
faszinieren teK-AA&.tfJlLWfc
ban.nen; bannte, hat gebannt; HjlU##p 1.
m^r £ Ml Ad /af gebannt j-d ist von ctw.
völlig faszinierte AfH £ ifi > * «Hl f1 j'.«f i* \
(die Zuhörer waren, lauschten (wie)
gebannt; i«rft«'»^lffc'r.*«[Ä#iÄM«/f j-n etw
(wie) gebannt anstarren |TJtfcU&««#ÄA
]£#j> || NB (££&): ™-*f irn Zustandspassiv
(^W^tt&tt/ftfij)! 2. e-e Gefahr b. e-e
Gefahr beseitigen fäl&fä® 3. fn 5. KATH [ A
£1 hist[jr/j] ^ exkommunizieren
Ban.nerdas; -5, -; /nsfLfTjJ; e-e Fahne mit
dem Wappen e-s Herrschers IK.flgtyMKfö I
-K(££-): S/eges-
Bann.kreis der; veraltend[fi\\ü} ^ Einflussbe-
reich (in j-s B. geraten %:$\%htti&vto**\%h
#& f i sich j-s B. nicht entziehen können >f
Bann.mei.le die 1. die nähere Umgebung e-s
Parlaments, in der bes Demonstrationen
verboten sind(&&/i]BSl)gikmT£;£fflit!LK 2.
histlffjj; das Gebiet um e-e Stadt od. um
e-n Ort, für das mst bestimmte
Vorschriften galten<ttffi«H9ft>»K
bar1 Adj (J£) 1. in Form von Münzen od.
Geldscheinen flE&M.SUftftt (bares Geld #ȣ,
fld&.JÄtl; etw. (in) bar bezahlen ttm&£fh
e-e Summe bar auf den Tisch legen fe—%%H
£fifr#&±>: Möchten Sie bar od . mit Scheck
bezahlen? ««JA JÄ&2 Äffl £*ft «?* Sj>
gewinnen bis zu wo Eruo in bar! ■ TfWctcIU^
MWl«^:! II K-(Ää>: Bar-, -befrag.
-Zahlung 2. efnr. nur gegen bar verkaufen
etw. nur verkaufen, wenn bar bezahlt wird
bar2 i4d)(J£) 1. nur affr, m'c/if ac/v, geschr
(Hffc£*.*«="#»>[ 15] ■ nichs anderes als *$
#M.*c:£#J «» rein, pur: Das ist barer
Unsinn Ü*s£ tf Jt tö i£ 2. bar etw. (Gen -Jft)
ge5c/ir[45]» völlig ohne etw.ft^'.fcl{£: bar
a//er Hoffnung $ 3c # 31 itfe; fear jeglichen
Gefühls, Mitgefühls **ÄMitfe.€^:N1f^ife:
bar jeder Vernunft *kicm&& I! NB(&*>:
msf mit Adjektiven wie jeglich, all. jeder
-bar im Adj , se/ir produkti v(ftfijfcj£#iöj.ftiri]
itl) 1. (m/r passivischer Bedeutung aus
transitiven Verben gebildet ä£&#jisJftÄÄ*r»#J
j£:£#JJ£&i»1) drückt aus, dass das. was im
ersten Wortteil genannt wird, getan werden
kann(A^HrgmttPJtt)nT---ft.ft---ft
(verneint msf mit un-ü\ un-Ä#§£fr>0: (un)-
abwendbar (ein Unglück ^^>. (un)anfechtbar
ein Vertrag ftH . ( un )annehmbar
Bedingungen £ft>. (un) auf findbar e-e Stelle Jül
f>r. unauflösbar < e-e Bindung $£, ££ •
i un ) ausführbar ein Auftrag f f: # >. aus-
wechselbar (ein Objektiv #j&>.
(un)beeinflussbar (ein Mensch A>. ( un )befahrbar (ein
Wegüjft), (un)benutzbar (ein Gerät ■$&.■.
( ün ) berechenbar (e-e Handlung fr:*;, ein
Mensch A . unbezwelfelbar e-e Tatsache #
'A:'• • unbezwingbar <e-e Macht ^jtt>. 5/eg-
bar { Material tt ift . ( un ) brauchbar < ein
Gerät j#& . ( un )datierbar ein Text j£7:,
ein Fund fll h £#J. '^:IK^>. ( un)definierbar
ein Begriff «&•. dehnbar (Material tf*4>.
deutbar <e-e Geste &&.?-&>. drehbar (e-e
Tür | ]>. (undurchführbar (ein Plan iftyj. ein
Vorhaben &ffl.frW>. ( undurchschaubar <j-s
Absichten j£AMfcffl. Ikffl). erfassbar (ein
Faktum £'A->, (unerfüllbar (e-e Forderung
£.>£}. ( ün )erkennbar < Zusammenhänge $
£ >. ( un) erklärbar < e-e Theorie JI i£ > «-
unerklärlich, (unerreichbar (ein Ziel Ü#J>.
( un ) ersetzbar < e-e Arbeitskraft # #J >J >.
( un)erzlehbar (ein Kind # T• JL fi>. essbar
e-e Frucht/Kl^. ein Pilzlfflf). (un)hellbar
(e-e Krankheit &#f>, (un)hörbar (ein Ton
^ff, ein Geräusch B*;t»,nf^^>, lieferbar (e-e
Ware ffl n^ >. ( un )kontrollierbar ( e-e
Handlung ff^J>. (un) korrumpierbar (ein Beamter
'lYM). ( un )lenkbar < ein Fahrzeug #L ijö 4^ >.
(un)lesbar (ein Text i-?> — unleserlich,
(un)lösbar e-e Aufgabe #;££&),
manipulierter (ein Leser i£#>, objektivierbar <ein
Eindruck £|J^, ein Ergebnis i^^). (un) passler-
bar (ein Wegilfö). (un)teilbar (e-e Zahl
tt>. (un)transportierbar (ein Gerät «SÄ>.
(unüberbietbar (ein Angebot Äfft, e-e
Leistung j£|&>, (un Überschaubar (ein Bereich
ffj!# >. ( ün ) übersehbar < ein Fehler fä &),
( un ) übertragbar < e-e Infektion & & >,
(un) veränderbar (ein Zustand #&.:*&#> ♦•
unveränderlich, (un)vergleichbar (e-e Zeit
RffuJ. ein Wert fftfä) ♦- unvergleichlich,
( un ) vermeldbar ( e-e Gefahr fä fä )
unvermeidlich, ( un ) verschließbar (e-e Tür
f ] >. ( ün ) verwechselbar ( e-e Person A >.
(un verwendbar (ein Erzeugnis Aß)» (un)-
vorhersehbar (e-e Aktion ff^JK unantastbar
(ein Recht fö^ij), unaufschiebbar (ein
Besuch i# |Hj >, unausrottbar (e-e Plage 18 & > •
unbelehrbar (ein Mensch A>. unbesiegbar
( e-e Armee ^ SA, >. ( ün ) bespielbar ( ein
Sportplat ##£&>. unbestreitbar (e-e
Tatsache $ '£), ( ün )bewohnbar ( e-e Gegend j&
K>, (un)bezahlbar (ein Bild üi, ein
Gemälde *£lj, fö tfl>. unbezähmbar (
Leidenschaften Ätf>. (uneinnehmbar (e-e Bastion
<&£>. (un)entwlrrbar (ein Knäuel ^ffl>. un-
fassbar (ein Ereignis ^^>. unleugbar (e-e
Tatsache ^f^>, (un)reglerbar (ein Land W
JK ) • unschätzbar ( ein Wert fft {Ä >.
unüberbrückbar ( e-e Kluft ^ ^ >.
220
221
barfuß
unüberhörbar (ein Ruf of Vi). (unttJfcer-
windbar (ein Hindernis ß$ Rl >. unvereinbar
(Gegensätze xf >>;>. unverkennbar e-e
Tendenz flflfnp. unverwechselbar (ein
Kennzeichen f>B^;). ( unverwundbar (ein Held £tßp .
( unzerreißbar (ein Band *H'^' . unzerstörbar
e-e Basis J&filp. ( un )z us teil bar ein Brief f/;
{+>. wasc/ibar < ein Stoff ölUf.^W -.
(unwiderlegbar ■ e-e These #r fi£ . ( un ) zerlegbar
e-e Maschine #lfö>, zertrennbar e-e
Bindung l&j£> ♦• unzertrennlich 2. ' nu'f
aktivischer Bedeutung aus intransitiven Verben ft 4^
ÄW4öi-1«ÄÄ>rr±äl*^W^*M) drückt aus.
dass das, was im ersten Wortteil genannt
wird, leicht passieren kann (MTtiuItfefät.&ft
^fV^ctf^M)»! —M.flfe—M( verneint mit un-
Jju un-Afj^At'ftÄ.); (un)brennbar (ein Stoff
ÖlttJ. ##> ( - er kann leicht brennen).
streitbar (e-c Person A>. unentrinnbar ein
Schicksal ffrü . unslnkbar (ein Schiff HftR .
unversiegbar e-e Quelle $&>. unwandelbar
(j-s Treue ÄAM&i*>
Bar1 J/V; -. -iL ein Lokal, in dem man an
e-r langen Theke sitzen kann u. in dem
manchmal auch kleine Mahlzeiten serviert
werden rffflE.MBEliiJ (in e-e Bar gehen A-rfiPe
M> l! K-(££): Bar-, -muslk 2. e-e erhöhte
Theke in e-m Lokal od. e-r Diskothek, an
der man auf besonders hohen Stühlen sitzt
£:JHMfift.PEf? ^ Theke <an der Bar sitzen ty.
# "El fr Ä > 3. ein (abgetrennter) kleiner
Raum in Festhallen. Hotels. Theatern
usw. der mit e-r Bar (2) ausgestattet ist fä
tt.WR'fiM/J^PE II -K:(£^> Hotel- 4. ein
Möbelstück od. ein Fach e-s Schrankes. in
dem alkoholische Getränke aufbewahrt
werden flf ft>. «ft> ft ilf £tt @ II -K<*fr>:
Getränke-; Schrank- 5. e-e Auswahl
verschiedener alkoholischer Getränke für den
privaten Bedarf, die in e-r Bar (4)
aufbewahrt werden fiPifti^M#fefS*
Bar* das; -s, -/-s, PHYS [#r]i die Einheit,
mit der der Luftdruck gemessen wird EKH
JE4ft); Äbk üfij b || NB(ftÄ): kein -s im
Plural in Verbindung mit Zahlwörtern(^ft
ffiäfflB*Mfc*ftl-s): fünf Bar SB
Bär tfVr; -en. -en 1. ein großes, schweres
Raubtier mit dickem Pelz, das süße
Nahrung (bes Honig) liebt j|g (ein zottiger Bär
-&€«*WII&i der Bär brummt *8&iflnM> il
K-(IC^): Bären-, -feil. -Jagd, -tatze II -K
(&£-): Braun-, Eis-. Grlall- 2. e/n Bar (von
einem Mann) gespr [p];ein sehr großer u.
starker Mann -ftJBte«*t(#*tto*8)Mf^ 3.
der Große Bär, der Kleine Bär zwei der
Sternbilder des nördlichen Himmels AJtäU
&*'bfäBM II ID[g] fm e-n Baren aufbinden
gespr[P]; j-m e-e unwahre Geschichte so
erzählen, dass er sie glaubt fflflgi£)B;»*JR#£
A; "isr £ffl (hungrig, stark sein &,&#>
•We ein Bär gespr [ n ] ^ sehr || NB(ftjft):
der Bär; den . dem , des Bären \\ zu ( %tf\)
1. Bä-rin die-, -. -nen
Ba.ra.cke die t -. -n ; ein primitiver,
einstöckiger Bau mit flachem Dach, der bes
Soldaten od. Obdachlosen als provisorische
Wohnung dient M £3, ffi !)/££•.l'M <in e-r B.
hausen ^:llllff9) il -K(*£): Ho/z-.
Wellblech-
Bar.bar der ; -?n . -en ; pej[&j 1. ein roher u.
brutaler Mensch ff & A. *£ & #J A 2. ein
unzivilisierter. ungebildeter Mensch >FJttyJ
M.*«#MAII NB(tt*>: der Barbar; den.
dem, des Barbaren zuifö'k) Barbarei A
ei
bar.ba.riach Adj(lfc) 1. grausam u. brutal ff
UM. «* W. «ftIBW <ein Verbrechen, e-e
Strafe V.ff.ttH. j-n b. foltern ftSjfcttttX
A 2. unzivilisiert. rau T- XWtfi* MKikfä
Sitten HtfMtä; Methoden ^r^) 3. nicht
adv, gespr {>Sf£#i&)[PJ; sehr groß, sehr
intensiv #*W.«)tW.^*W <e-e Hitze, e-e
Kälte, ein Lärm, ein Gestank #&,&#. n*
flr.S|i*> 4. nur adv. gespr ( Rffcttifc) L P 1;
verwendet, um Adjektive u. Verben
negativ zu veTsVdTkemm*)töftJ&ftföft#)i*l&)#xm
MX) te'JJMR.WÄ ^ sehr, grässlich: 6. /aar
bar.bel.ßlg Adj(fö)-, veraltendlm);
unfreundlich, mürrisch &»M.%ffM.M^*tfft.|MftM
hierzu (flg'fc) Bär.bei.ßig.keit die t nur Sg
<HWMfc>
Bar.bler der; -s. -e ; veraltet [10]» ein Friseur
für Tierren. der auch Barte pflegt u. rasiert
<%ä.>m%LW II K-(*£>: Barbier-, -meaaer
bar.bu.sig Adj(j^)-, nicht a<iv( ^f^ftfö); mit
"nacktem Busen ttftjftitft
Bar.da.me d/e; e-e Frau, die an e-r Bar1 (2)
bes Getränke mixt u. ausgibt iPPE£;fö#(;£:#{
f*>
Bä.ren- /m Subst, wenig produktiv, gespr (fy
~Ä£M.ttiidÄ>[n]i sehr kräftig, sehr groß
ft #. ft *. R *i der Bärenhunger, die
Bärenkälte, die Bärenkraft II NB($jgc): mjf
mit dem unbestimmten Artikel verwendet
Bä.ren.dienst ^er» nur in H>^^/-nie-nB. er-
welsen/leisten etw. für j-n tun, das zwar
gut gemeint ist, sich aber als nachteilig für
ihn herausstellt tft-«tt:&KJKflf.tt-*flHf:
Bä.ren.haut rftei msf in £ ffl =f- auf der B.
liegen gespr pej [P][£]*** nichts tun,
faulenzen
Bä.ren.na.tur die ; gespr[P]i e-e sehr robuste
Gesundheit od. Widerstandskraft HR —IR(Ä
tt^f^MtMä; <e-e B. haben, besitzen ÄW.3S
bä.ren.stark Adj(j&)t ohne Steigerung, gespr
"c**Ä)[P] 1. sehr gut ^R4fW.«#W: Der
i/r/aufc war ein/ac/i b. ! föMÄÄC #*§)*#7!
2. sehr stark *|-Aft&)ttW, »ttftJlHW (ein
Mann £JA)
bar.fuß i4^v(IPJ)i ohne Schuhe u. Strümpfe ft
§WJ.##W<b. gehen, laufen, herumlaufen.
barg
222
seinftW£tt.#».£iJÄa».)fc**P> |' hierzu
(flgtO bar.fü.ßig Adj Oft); nicht advc^ftft
i/r>
barg Imperfekt, j. w. .*. Person Sg( H^W.SB
-*nff'--:AIMMfc)i t bergen
Bar.geld da.?; «ur 5g (Hfflalffc): Münzen od.
Geldscheine (im Gegensatz zu e-m Scheck)
als Zahlungsmittel *££.*%#;: Ich habe kein
B. bei mir, nehmen Sie auch e-n Scheck an?
««««».«SStfeiÄiR? II hierzu(fö*)
bargeldlos Adj(Jfc)
bar.häup.tig Adj(J&)i nicht adv, g«c/ir(^ft-:
ttifr)[n"]i ohne e-e Kopfbedeckung ^#*ji f
Bar.ho.cker der* ein hoher Hocker an e-r
~Bar1(2)fflPefHjMÄWl« l| t ,466. unter mm
Hocker
Ba.rl.ton. Bari.ton der; -s, e; MUS (#] 1.
nur 5g ( Hffl ^Ifr); die mittlere Stimmlage
bei Männern zwischen Tenor u. Bass fH'#
(B. singen nßjg^W» e-n kräftigen B. haben
*f—Ä1«*FWÄ+-Ä> 2. ein Sänger, der B. (1)
singtPfl^^#M«^3. nur Sg(RM<$L&)i e-e
Partie in e-m Musikstück, die für e-n B. (1)
geschrieben ist JB^frlP <den B. singen nf^
Bar.kas.se die; -, -n ; NAUTfJWMi ein
relativ großes Motorboot, das bes zum
Transport von Personen in e-m Hafen dient /hftlH
Bar.ke die» -. -n; ein kleines Boot ohne
Mast, wie es z.B. von Fischern verwendet
wird(j£«ff«)/N»
Bar.kee.per [-ki:p*] <ter; -5, -; ein Mann, der
an e-r Bar1 (2) bes die Getränke mixt u.
serviert ffiUBfö* II /ii>rzn (*%) Bar.kee-
pe.rin [-kiipenn] die; -, -nen
barm. her. zig Adj(fö); b. ( gegen j-n mit f-m)
mit tiefem Mitgefühl für die Not e-s
anderen t:3BW.*#W,«*W,tftH«^W<sich b.
zeigen ftftflKr.tt> II /iierzii («&) Barm.her-
zlg.kelt diex nur SgCRHMMfc)
Bar.mi.xer der ^ Barkeeper
ba.rock Adj (J&) 1. im Stile des Barock
gestaltet, aus der Zeit des Barock stammend
ß#ÄÄtt <e-e Kirche «&; Figuren *«,A
fcj£jfc; Malerei. Musik, Sprache £R, #fc,
if*W> 2. g«c/tr[--ft]; sonderbar, exzentrisch
3f#M. £&M<j-s Anschauungen £AMÄj&>
Ba.rock das. der, -(5), nur 5g ( Rfflalffc) 1.
ein Stil der (europäischen) Kunst (von 1600
bis 1750). der bes durch zahlreiche
Ornamente gekennzeichnet ist(&7C 1600 1750 ^
ttW2*W>ö*«Ä« II K-(Ift), flaroclc-,
-klrche. -«runer, -meieret, -muelk, -etil,
-zeit, -zeltelter 2. die Epoche des Barock
(Dlfl^ÄWft <im B. &£9&a*ft; etw.
stammt aus dem B. Äfc&ÄTB^&H*ft>
Ba.ro.me.ter das, -5,-1. das Gerät, mit dem
der Luftdruck gemessen wird ^t/Eif^fE^,
Bftffij* (das B. fällt, steigt ^JKTI*. ±*r>:
Das fl. zeigr „Kegen " an WM^flWTflr II
K-(lff^): Barometer-, -ateno 2. e/n B. (für
efnv.) geschrl f$] ^ Maßstab: Investitionen
sind ein B. für die Konjunktur SRfifSSMd
fr.tfJföPfi£ll ID[»] OesB. sfefif auf Sturm es
herrscht e-e gespannte od. gereizte
Stimmung fcft$iJ#*f&M,K&nm.-l*ßP£
Ba.ronaVr; -s. -e 1. nur 5g ( R #J J$ft)» ein
französischer Adelstitel ^R(^^t^Hj) 2.
j-d. der diesen Titel trägt B»<tt»_t&jkfö
#) 3. nur 5g ( R MJ-$ gfc)i verwendet als
Anrede für e-n Freiherrn $ IJ (fr j*; ft ig) il
hierzu (fö$_) Ba.ro.nln die; -, -nen
Ba.ro.neaa. Ba.ro.nes.se die % -, Ba*ro* nes-
sen ; die Tochter e-s Barons !8U^i
Bar.ras der i -: nurSg, gespri Rffl^flofnl ^
Militär (beim B. sein ÜK^fö; zum B. müssen
Bar.ren1 der; -s, -» SPORT [#]s ein
Turngerät mit zwei parallelen Stangen aus Holz,
die von Stützen gehalten werden jR<l (am
B. turnen ftjRtt±«(**> II K-(*£):
Barren-, -kür, -turnen, -Übung
Bar.ren2 deri -s, -; ein längliches,
viereckiges Stück Gold, Silber o. Ä. (&»ft«M) &,
ifc.« II K-(ÄÄ): Barren-, -gold. -Silber |i
K(Ä1>): Go/d-, S//oer-
Bar.rie.re [ba'rieira] die ; -, -n 1. ein
Hindernis, das j-n von etw. fernhält |*tfi$ (e-e B.
errichten, durchbrechen &£, M>«tNtft> 2.
etw. (mst nicht Konkretes), das die Leute
daran hindert, miteinander harmonisch zu
leben, zu arbeiten o. Ä. ft {$, f£ £, ffi fö
(Barrieren abbauen, beseitigen,
überwinden ffMuffiM^£KB*(«4)>
Bar.rl.ka.de di>; -, -n; ein Hindernis, das
errichtet wurde, um e-e Straße zu sperren
(z.B. bei Straßenschlachten, gewalttätigen
Demonstrationen)gf£. j$|$ (e-e B.
errichten ftS«f&.K*> li ID [ jjt]«uf d/e flarr/Jca-
den gehen/steigen heftig protestieren &&£
tt.ÄMtt:«
barsch. barscher, barsch ( e)^r-; >4dy (^); auf
unfreundliche Art und Weise lfl*ö<j,£«#j.
^^M ** grob (e-e Antwort 0^:, j-n b.
anfahren JfiiRJtfe^ÄÄA» etw. in barschem
Ton sagen L!4£ff tti&i**X*tt>
Barach ^er; -«, -e» ein Speisefisch mit
stacheligen Flossen, der in Süßwasser lebt
MW
Bar. schaff die» -, -en ; mst Sg(££ffi#UO; das
Bargeld, das j-d hat &&,!£&
Bar.schock der; ein Scheck, für den man bei
e-r Bank Bargeld bekommt J»&£I5! —
Verrechnungsscheck
barst Imperfekt, l.u. 3. Person Sg(i2£ttf,fft
' -fn«:i:A*MM*>; t Dereren
Bart1 ^er; -(<?)*, Äür./e 1. die /wj/ kräftigen
Haare im Gesicht des Mannes, bes zwischen
Mund u. Nase, an den Backen u. am Kinn
fä-f.fö^Kein dichter, dünner, gepflegter B.
fc*W.f*ÄW.£&*«M#?i sich e-n B.
wachsen lassen ffifö^i e-n B. tragen tf W$
■f-i den B. abrasieren, abnehmen, stutzen
223
Bass
*.a.H»«*> K-(»^): Barr-, -/war.
-stoppeln, -träger II -K(Ä^)= Kinn-,
Oberlippen-, Spitz-, Voll- 2. die Haare an der
Schnauze von Hunden, Katzen u. anderen
Säugetieren(fö.tö*a£f|fePÄftiä&M)^ II ID
[BO mst £ffl<ein Witz £i£> fcaf Cso) e-n
8. gespr [ nj; ein Witz o.Ä. ist längst
bekannt u. deswegen uninteressant ^i£¥S#7
A#ffcK;fe#5F7); erw. In seinen B. (hinein)-
murmeln I (/i/ne/n) brummen gespr [ n J» etw
leise u. undeutlich vor sich hin sagen Qfctipifl
»Jl!liÄff-^,9lPli*"iJÄaWS«i hm um den B.
gehen gespr [P]^ j-m schmeicheln II zu
(j£3R)1. bart-los Adj(J&)-. nicht adv(^ftft
iÖ>
Bart2 ^er, -(e)s. Bär.tex der untere Teil e-s
Schlüssels, der den Riegel e-s Schlosses
bewegt $3&t£ II t i4frfr. unter 09ISL Schlüssel
bär.tig Adj(fc)i nicht adv(^ftftfä); mit e-m
"Bart1 *fft^M
Bart.wuchs der} die Art und Weise, wie ein
"Bart wächst ^f 4lcWillÄ<e-n schwachen,
spärlichen, starken B. haben ftj^fcff}^,!*.
Bar.ver.mö.gen ^as; das gesamte Geld, das
j-d in bar besitzt od. auf dem Sparkonto hat
Ba.salt der i -(e)s, -e; ein dunkles, mst
grünlich schwarzes Gestein vulkanischen
Ursprungs £Ä^ II K-(££): Basalt-. -5/ocfr
Ba.sar [-'za:«] ^er; -s. -e 1. e-e
Veranstaltung, bei der (mst kleinere) Gegenstände
verkauft werden u. das Geld verwendet
wird, um anderen zu helfen j££fö#j I -K
(%£): Wohltätigkeit*- 2. e-e Straße mit
Geschäften in e-r orientalischen StadtC^^r
Ba.se1 die-, -, -nt CHEM [fldi e-e Substanz,
die in Verbindung mit Säuren Salze bildet
lft,£fc£ — Säure || hierzu (m^.) basisch
Adj(fc)
Ba.se2 diei -, -n, veraltend [ÄflS]5« Cousine
Base.ball ['besboil] der x-, nur Sg (Rfflj£ft),1.
o/ine Artikel (^ ffl *ä t*I)»ein Spiel zwischen
zwei Mannschaften, bei dem ein Spieler e-n
kleinen Ball mit e-m Schläger wegschlägt u.
versucht, zu vier Punkten des Spielfelds
(die Male) zu laufen, bevor die andere
Mannschaft ihn od. ein Mal mit dem Ball
berühren kann # # ü ft II K-: Beseball-.
-match,-spiel,-spleler 2. der Ball, der beim
B. (1) verwendet wird ##
ba.sle.ren; basierte, hat basiert» [W](^Ätt)
efw. basiert auf etw. (Dat Hft) gesc/ir[#]»
etw. stützt sich auf etw., hat etw. als Basis
(«f#±*)ia-*««l.ftÄ«-*«l±.W-Ä«
IR.äT.JMtT: £ter /ri/'w basiert auf e-m
authentischen Ereignis »W-IU-^K*BT*W*tt
Ba.si.li.ka ^i>; -, Ba*si*li.ken; e-e Kirche,
deren mittleres Schiff länger u. höher ist
als die Seitenschiffe (*£ttÄl£ÄifiiK6<J)ifc:&
<e-e romanische B.^^ÄM»#>
Ba.si.II.kum das; -. nur 5g ( Rffl^Lft) 1 • e-e
Pflanze mit aromatischen Blättern, die als
Gewürz u. Heilmittel verwendet werden 3?
».*»»<-«'##**:«*) 2. das Gewürz,
das aus dieser Pflanze gewonnen wird ^ÜjiBj
#nnn
Ba.sis diei -. Ba.seni 1. msr Sg(£fflj£*fc);
e-e ß. (für etw.) etw. (bereits
Vorhandenes), auf das man etw. aufbauen kann
od. von dem aus man etw.
weiterentwickeln kann £tiij% Grundlage e-e
gemeinsame, sichere, solide B. für e-e
Zusammenarbeit schaffen */£ttH£Äfs]M. «IHM. «*
M£Htt>: Unsere Freundschaft beruht auf der
B. . dass jeder den anderen respektiert ffcfn
W£Ä*£«*Ä»mW*«l± II K-(IÄ). ßa-
a/e-, -wissen II -K (££).. Verhandlung*-.
Verständigung*- 2. ARCH [&]t ein Block
aus Stein o.Ä.. auf dem bes e-e Säule od.
ein Pfeiler steht SM. *M. ttfiü. ttMJl ^
Sockel l| f >4M>. unter BB HL Säule 3. MIL
[^]i e-e Zone, in der Truppen stationiert
sind u. von der aus militärische
Operationen vorgenommen werden können £Jfc^
Stützpunkt, e-e B. für
Mittelstreckenraketen einrichten jt&—4* + 8##*ift II -K
(££>: Flotten-, Militär-, Operations- 4. e-e
Vorrichtung, von der aus Raketen gestartet
werden **&ftt£Jfc.<&<* Startrampe II
-K(££): Abschuss-. Raketen- 5. der Ort
od. das Lager, von dem aus e-e Expedition
o.Ä. unternommen wird IS J&. tij £ Ä itfe:
Man frwg den verletzten Bergsteiger zurück
zurB. Afn*C£töM£LlJ#iS@m£ÄJfcll K-,
Saa/e-, -/e^er 6. POL [ft]i die Mitglieder
e-r Partei od. e-r Gewerkschaft (im
Gegensatz zu den Führungskräften)£M(J$Ä) ,TM
7. GEOM [JL1» die Grundlinie e-r Figur J&
£fc. £ ££. &: die ß. e-s gleichschenkligen
Dreiecks berechnen H:tfl^l»HÄ^W^^8.
MATH I&li die Zahl, die zusammen mit
e-m Exponenten auftritt u. mit diesem e-e
Potenz od. e-n Logarithmus bildet J&fX
Bas.ken.müt.ze diei e-e flache Mütze mst aus
'Wolle od. Filz BJK£M(~#£ttftMttl|)
Bas.ket.ball ['baO skatbal] der 1. ohne
Artikel. ni<r5g(3ftBM.Hf1MMK)i ein Ballspiel
zwischen zwei Mannschaften, bei dem
versucht wird, e-n großen Ball in den Korb des
Gegners zu werfen ffi # ü 3ö II K-(*£):
Basketball-, -spleler 2. der Ball, der beim
B. (1) verwendet wird &&
bass nur in Rfflf bass erstaunt/ verwundert
sein veraltend [ #f 10 ], sehr
erstaunt/verwundert sein «*1ft19M|s*KHlr
Bass der i -es. Bäs.sex 1. nur Sg ( Rffl&9£)»
die tiefste Stimmlage bei Männern 18 fä #
<Bass singen niHffitfi e-n vollen Bass haben
W-0iJlJfiWIIKt) II K-<**>, Saae-,
-sänger 2. die tiefste Stimmlage, die nur
von bestimmten Instrumenten (z.B. Orgel,
Bassgeige
224
Kontrabass, Bassgitarre) gespielt wird fflcÄ
ÄP: Im zweiten Satz der Symphonie
dominiert der Bass &£tf£W1&-fc#*.fä#tf*j±
il K-(%£): Beee-, -begleltung, -Instrument
3. ein Sänger, der Bass (l) singt fjfflc^lt^
^ Bassist 4. Kurzw für die
Musikinstrumente {z.B. Bassgeige, Bassgitarre), die
den Bass (2) spielen fä#&S*Wffi#(*nfä#/h
&*,flHr$ffc): Er spielt den Bass im
Orchester ffe^6U^#fä#£S* 5. mst P/< £fflÄft),
die tiefen Töne auf e-r Schallplatten- od.
Tonbandaufnahme(ni#ij&£##£#frt6<J)fä#
äs Tiefen *- Höhen < die Bässe/ den Bass
aufdrehen, zurückdrehen tt;*:,HM&fä#(#M)>
Bass.gel.ge die ^ Kontrabass
Bas.sin [ba'se:] dasx -s, -s-, ein rechteckiges
od. rundes Becken (mst aus Beton) in
Gärten od. öffentlichen Schwimmbädern,
das mit Wasser gefüllt wird u. bes zum
Baden u. Schwimmen dient /kftb.TJtJt.Jft&flb I
-K(%£>): Schwimm-
Bas-si st der ( -en, -en t MUS [#!» j-d, der
Bass (1) singt od. den Bass (4) spielt JSfäH1
*¥.ft#*»W*»# II NB(&«r): der
Bassist i den , dem , des Bassisten
Bass*schlüs.sei der\ MUS [f ]> der
Notenschlüssel ? , der die Basspartie(n) e-s
Musikstücks anzeigt fäürtt^ ** F-Schlüssel
-» Violinschlüssel
Bast der, -(e)Si nur Sg (Rffl#L#), e-e Art
dicker Faden unter der Rinde mancher
Bäume, der zum Flechten verwendet wird
(WM) fl«, »Äff & '1 K-(Ä^): aaar-,
-matte, -fache
ba.sta! Interjektion(RX)» g«pr[d]i
verwendet, um msr e-e Äußerung od. Diskussion
endgültig abzuschließen #Ä#,#m«.7.?T
7: Du machst jetzt deine Schularbeiten , u .
damit b. ! m&foftMfotoft±,%m&T\
Bas.tard der» -(£)s, -e 1. BIOL [£]» ein Tier
od. e-e Pflanze, die das Produkt e-r
Kreuzung unterschiedlicher Rassen od. Arten
sind(ifc»ijMfcM)&£.&^*I£#2. gespr!
pey[fi][ß]» verwendet, um j-n zu
bezeichnen, den man als minderwertig betrachtet
bas.telni bastelte, hat gebastelt; WF/HiRto/
^Äfcf) 1. (er*.) 5. (als Hobby) mst kleine
Gegenstände aus Papier, Holz, Draht,
Stoff usw zusammenbauen od. herstellen
()lk*)«/h¥XfW{fc,tt/h5cÄJL: ein Mobile,
ein Modellflugzeug b.Mfttt.^W.m® II K-
(££): Sasfe/-, -arbeit, -buch, -meterlel,
-räum, -vorläge, -zlmmeri SI](^Ä%&)2. an
erw. (Dar H*fr) 5. über längere Zeit
hinweg etw. b. (l)*'61Mf£,Ä*T: Er bastelt an
e-m Regal ffe£«hi>1Wft->h&-f 3. an etw.
( Dat 2E ft) 5. gespr [ P ] i ( seit längerer
Zeit) versuchen, etw. zu reparieren, zu
verbessern od. fertigzustellen &tt,&#,&
*!♦£&: an e-m Motorrad, an seiner
Doktorarbeit b.n*m&*,m&n±*;x
Bas.ti.on [bas'tioin] diet -, -en\. der
vorspringende Teil an der Mauer e-r Festung od. e-r
Burg #ü<e-e B. stürmen &##ü> 2. etw.,
das als besonders starker Vertreter von
etw. gilt u. nur schwer zu erschüttern ist ü
&: Irland gilt als B. des Katholizismus &fc
Bast.ler der% -s, -; j-d, der gern u. regelmäßig
bastelt ft*f^XÜNftMA
bat Imperfekt, l . u . 3 . Person Sg (Ü£frt, % —
~*iflS:iAfMMft>i t b/ffen
Ba.talMon [batal'join] dast -s, -e» e-e
militärische Einheit, die aus mehreren
Kompanien od. Batterien besteht ff II K-(£
£>): Bataillone-, - kommen deur
Ba.tlkdiii -, -en 1. nur Sg ( RJfl j£#) » e-e
Technik, bei der man einzelne Teile e-s
Stoffs mit Wachs bedeckt od. abbindet,
damit diese beim Färben die Farbe nicht
annehmen J66fr£p#&,#& 2. ein Stoff, der
durch B. (1) gefärbt wurde £&## II zu
(£JI>1. ba.tl.ken (/un) Vr/i (&&/*£&)
Ba.tist der7 -(e)s. -e» ein dünner, feiner
Stoff aus Baumwolle od. Seide &$Vftjffi&&;
iftglRtt
Bat.te.rle1 diei -, -n [-'ri:an] 1. ein Apparat,
in dem chemische Prozesse ablaufen, die
elektrischen Strom erzeugen %flfe(ffi): Die
B. seines Autos ist leer u. muss aufgeladen
werden JÜH^toÜfb&üT.&myt* II -K(«
£-): Auto- 2. ein (mst zylinderförmiger)
Typ e-r B. (1), der ein kleineres
elektrisches Gerät mit Strom versorgt (z.B. e-e
Taschenlampe) % flfe < neue Batterien
einsetzen g_hl?f %flfe; die B. auswechseln,
erneuern &, Mfc ferti) || -K(*£): Red/o.
Taechenlempen-
Bat.te.rle2 d^i -, -n [-'ri:an ] 1. e-e
militärische Einheit der Artillerie &£*£ I
NB(äl): entspricht etwa der Kompanie
(ffi^T&&)2. gespr, [P]«B. +
Geriete)/von etw. e-e große Anzahl gleicher od.
ähnlicher Gegenstände ;*:#:, AÄi Er besaß
e-e ganze B. ( von ) Pfeifen , Flaschen ftfeOW
bat.te.rle.be.trie.ben Ad;(^)i msf affr(£f£
£i§) i von e-r Batterie1 mit Strom versorgt
&&*&£&&> <e-e Uhr*,«»)
Bat.te.richuhn das% ein Huhn, das neben
sehr vielen anderen Hühnern in e-m sehr
kleinen Käfig gehalten wird, damit es dort
Eier legt £&*|ftmTÄto#*
Bat.zen der % -s, - 1. e-e größere, mst weiche
Masse ( bes aus Lehm od. Erde) ohne
bestimmte Form #, ffl ** Klumpen 2. ein B.
Geld gespr-[p], viel Geld —±4«
Bau1 deri -(e)s, -tent 1. nur Sg(RFß^fX)»
das Herstellen von Häusern, Straßen,
Brücken usw Ü, j£ £t: Z>er Bau ihres
Hauses geht nur langsam voran tt^ff] Ai^ÄW
$ K « 1t II K-( * & ): Bati-, -arbe/fen,
-maßnehme i -materieh -brenche, -firme,
225
Bauchnabel
-gewerbe, -Industrie; -Ingenieur;
-konjunkturi -flnanzlerung, -kosten, -kredlti
-erlaubnla, - genehm! gung \ -projekt II -K(J[
£* ), Brücken-, Kirchen- , Straßen-,
Wohnunga- 2. nur Sg ( R ffi#&), die
Konstruktion u. Herstellung bes von
technischen Geräten, Fahrzeugen, Motoren od.
Musikinstrumenten jWift II -K(%£>):
Fahrzeug- , Flugzeug-, Maschinen-, Orge/-.
Schiff (s)- 3. nurSg(HJ8#»D; der Ort od.
Platz, an dem ein Bau (l) durchgeführt
wird ÄX3»*.*«XJfc ** Baustelle || K-(£
-fr): Bau-, -aufzug, -gerQat, -kran, -zäun,
-zeit 4. ein (mrt ziemlich großes) Bauwerk
od. Gebäude £&&: Das Kolosseum in Rom
ist ein gigantischer Bau f ^Wffliittf-f
g*M*#fc 5. nMrSg(Rffl#*c), die
spezifische Art, wie j-s Körper gewachsen ist fc
&♦## ^ Statur < von kräftigem,
schwachem Bau sein #ft«*t,f*fcÄJg> II -K: («
£)Körper- 6. erw. befindet sich Im In Bau,
etw. Ist Im (In Bau etw. wird gerade gebaut
(l,2)(tof£±i§)&£i&*,&j»£*: Das neue
Klinikum befindet sich noch im Bau/ist
noch im Bau jft6<J^ttE&&£li&* 7. auf
dam Bau arbeiten als Arbeiter od.
Handwerker auf Baustellen arbeiten &£ftXJfe$f
<b I1 zu (iC 35) 7. Bau.ar.bel.tar <fcr;
Bau.lau.ta die (PI Ä)
Bau2 der» -(e)s, -e 1. e-e Höhle unter der
"Erde, in der manche Tiere (z.B. Füchse,
Dachse, Kaninchen) leben(9&SL£L*t&9ä<i)
ft.« <e-n Bau anlegen j»*70 II -K(££):
Dachs-, Fuchs-* Kaninchen- 2. nur Sg,
gespr, MIL (Rfl!#«fc)[P][¥] ** Arrestzelle
Bau.ab.nah.me die» die Überprüfung e-s
fertigen Gebäudes durch die Baubehörde Ü&&
£>tfc
Bau.amt das ^ Baubehörde
Bau.auf.sieht die 1. die Überprüfung durch
e-e Behörde, ob die gesetzlichen
Vorschriften für ein Bauwerk eingehalten
werden od. wurden **tt*. £ÄÜ£S II K-(*
£)« Bauauf sichte-, -behörde 2. die
Behörde, die diese Überprüfung durchführt
&ttlft#tt:£.*ttl&3tfn
Bau.be.hör.de die; e-e staatliche Institution,
~3ie entscheidet, ob u. nach welchen
Vorschriften ein Gebäude gebaut werden darf
Bau. boom [bu:m] der % e-e Zeit, während der
sehr viel gebaut wird Ä&jJk^eMBjJH, £$Wk
Bauch der» - ( e) s, ßäu . c/ie 1. der vordere
"Teil des Körpers beim Menschen, der
zwischen Brust u. Becken liegt u. in dem sich
Magen u. Darm befinden (A W) Äfl&. ftt^
(den B. einziehen 4fcK>: Schläfst du auf
dem B. oder auf dem Rücken?ffcMMtä&fli
*■*? II t Abb. unter ffiJB. Menec/i II K-
(4VßO: Bauch-, -gegend, -umfang 2. der
untere Teil des Rumpfes bei Wirbeltieren(<Mi
«*»)■«. «».tt^ ;i K-<*£), Bauch-.
-fleisch, -flösse, -rlppe 3. das überflüssige
Fett am B. (1), das sich bes bei Menschen
bildet, die zu viel essen u. sich zu wenig
bewegen ^ttÄ.ÄEWMftt^: Er hat schon mit 20
einen B. angesetzt / bekommen ffe&20 #&tlt
i^tt&JftT II K-(«£), aauc/i-, -aneatz 4.
gespr [ P] i der innere Teil des Bauches (l).
mst der Magen E,ftt^: Mir e-m leeren B.
kann ich nicht arbeiten $fttftÄftf föi
Vom vielen Essen tut mir der B. weh vt£T
Äf »fttf I II K-(*£>: Bauch-,
-achmerzen 5. der dicke, gewölbte Teil e-s
Gegenstands, bes e-r Flasche, e-r Vase od.
e-s Krugs<»*.»Ä^*Ä.«^W)üto»#.
Ä.JÜ II -K(££>): Flaschen- 6. der innere
(hohle) Teil bes e-s Schiffes Iß9 || ID[ig]
(mit etw.) auf den B. fallen gespr [ P ]» mit
etw. keinen Erfolg haben <fr£*&Ä#j. £*»]
T; "i5f £fflf (e-e Frage f5JS> aua dem
(hohlen) 8. (beantworten S^) gespr[p];
e-e Frage o. Ä. spontan, ohne
Vorbereitung beantworten <:£?£#&,fi&P» nichts Im
B. haben gespr[p], hungrig sein tt^SS.«
7 i s/c/i den B. vollachlagen gespr [ p], sich
satt essen *Pfc —«, JEftt&»«» sich vor
Lachen den B. halten gespr [ p ]» intensiv ( u.
lange) lachen JfH^oK
Bauch.decke die» die Oberfläche des
Bauches beim Menschen u. bei Wirbeltieren fi[
*.ttft
Bauch.feil das« MED [Bi]i e-e Haut im Innern
"des Bauches, die die Bauchhöhle umhüllt flg
01 I K-(X£), Bauchfell-, -entzQndung
Bauch.höh.le die» MED [ß]i ein Hohlraum
im Inneren des Bauches, der Magen, Darm
usw enthält flftjg
bau.chlg Adj(J&)l nicht adv CFftttü*) i mit
e-m Bauch (5)ttÄl*6<J (e-e Flasche, ein
KrugHE^,H^>
Bauch.la.den der % e-e Art Kasten, den ein
"Verkäufer an e-m Riemen um den Hals
trägt, u. aus dem er bes Zigaretten od.
Süßigkeiten verkauft ffiü&NMrtt^nttltF*
Bauch. I an .düng die \ gespr[u~] 1. die Landung
e-s Flugzeugs auf der Unterseite des
Rumpfes anstatt auf den Rädern #IJMM&(£
ttTfi*36) 2. ein beruflicher od. privater
Misser folge »Uk±**>*±> £«. KR. «A4
bauch, linga i4dv(M), veraltend [*HB] 1. auf
dem Bauch Wt.ĻffiT 2. mit dem Bauch
voran JKffMtr, b. ins Bett fallen ftm&ft±
Bauch.mua.kel der» msf P/(|&#!£|jc)» einer
von mehreren Muskeln in der Bauchdecke
1KWI K-(X£): Bauchmuskel-, -tralnlng \\
ID[i£] eriv. strapaziert fa Bauchmuskeln
hum[9Qi etw. bringt j-n zum Lachen(#ff£
Bauch.mua.ku.la.tur diei Kollekt (££*)» die
^Bauchmuskeln Aftflk
Bauch, na. bei der ^ Nabel
Bauchredner
226
Bauch.red.ner der{ j-d, der sprechen kann.
Tihne dass er dabei die Lippen bewegt Hifh&
m%(*&mmm&i£MA) II hierzu cm*.)
bauchreden Vi (^&&)i msf im Infinitiv(£f$^
£Ä>!
Bauch spel.chel.dru.se die; MED [El» e-e
Drüse in der Nähe des Magens, die Insulin
produziert u. Enzyme bildet, die Eiweiße,
Fette u. Kohlenhydrate abbauen {ft&i MED
[EJPankreas
Bauch.tanz der» ein Tanz, der von e-r
Tänzerin vorgeführt wird, die Bauch u.
Hüften rhythmisch bewegt ftt&J* II hierzu
(8I£) Bauch, tan.ze. rIn die \ bauch* tan*zen
ViCFÄtt)» nur im InfinitiveKÄ^ÄÄ)!
Bauch, weh das* nur Sg ( Hffl#. *fc) ; gespr[ Pj
^ Bauchschmerzen <B. haben ftt?flf>
Bau.denk.mal das» ein Bauwerk od. ein
"Gebäude, das künstlerisch od. historisch
bedeutend ist u. mst unter Denkmalschutz
steht**««. ***Ä
Bau.ele.ment das i eines der vorgefertigten
Teile, aus denen bes moderne Bauten
{z.B. Fertighäuser), Maschinen u.
technische Geräte zusammengefügt werden ««
bau.en» baute, hat gebaut, ES<£*/*&*>
1. (efi¥.) 5. etw. aus verschiedenen Teilen
u. Materialien (z.B. Holz, Stein. Zement)
nach e-m bestimmten Plan errichten od.
herstellen (lassen)««,«ä|,UH£ e-e Brücke,
Straße, ein Haus b. «fttt«. ««(£»). ft
M>: Die Regierung beschloss, neue
Eisenbahnstrecken u. Autobahnen zu bauen ftjft
ft£*«*ftttKttftft«£flh E](Ä*)2.
efw. 5. ein technisches Produkt aus
mehreren Teilen mst nach e-m bestimmten Plan
herstellen H & «» anfertigen, konstruieren
(Fahrzeuge, Maschinen, Musikinstrumente
b.maxaxÄ.«.*.*») h nbc&*): *
-bauer (1)3. etw. b. (als Tier) e-n Platz
zum Schlafen od. Brüten gestalten {&,&(&
$&»#;*.««)< e-e Höhle, ein Nest b.«*;*.
ÄÄ> 4. e-n Unfe// 5. gespr [a], e-n Unfall
verursachen tölJÄ*tt 5. Mist b. g«pr[ p]i
e-n Fehler machen "FBV.nffii EI(^Ä*)
6. ein Gebäude ( mst ein Haus) errichten
(lassen) iftÄ ^, j||J^ i^: Wir müssen noch
kräftig sparen, dann können wir nächstes
Jahr fr.ft«12£^tta#«.M€«¥ltin^tt«
J5HP7. an etw. (Dat Hte) 5. über längere
Zeit hinweg etw. b. (1 ,2)*^^-««Xft 8.
auf f-n/etw. b. festes Vertrauen zu j-m/
etw. haben fiUfc.agfä ^ sich auf j-n/etw.
verlassen, Auf ihn kann man immer b.ftffe
A*BTWfflMtt
Bau.er1 der» -n/selten (^)-s, -n 1. j-d, der
"auf dem Land wohnt u. (als Beruf) Vieh
hält od. züchtet u./od. Getreide,
Kartoffeln usw anpflanzt #R,#^ «» Landwirt ll
K-(££): Bauern-, -dort, -famllle, -haus,
-junge, -kriecht, -magd, -söhn, -tochter II
-K(££): Berg-, Ganosaensc/iafts-, Groß-,
Klein- || NB(tt*). t -bauer (2) 2. gespr
pe/[ß][Jß]i ein ungebildeter Mensch ££
ifc.ttlJMA^fe^1 3. eine der acht kleinsten
Figuren e-r Farbe im SchachspieleHl^fc^^
W)£.# II t Abfc. unter BIß, Schachfiguren
ID[i£] O/e dümmsten Bauern ernten/
haben die größten Kartoffeln gespr [ p ],
verwendet, wenn j-d Glück od. Erfolg hat,
obwohl er es nicht verdient JtA£flMS,3£A£^
üi IVaa der B. nicht kennt, Isst er nicht
gespr[ P]j verwendet, wenn j-d prinzipiell
Speisen/Getränke ablehnt od. nicht
probiert, weil er sie nicht kennt ftfe&^iA>iRfi<i(t&
*.tttt)*»a II NB(&jgr): der Bauer-, den,
dem . des Bauern
Bau.er2 der, das-, -s. -» ein Käfig, in dem
Vögel in der Wohnung gehalten werden 4
*** Vogelkäfig || -K(*£): Voge/-
- bau. er /m Subsf, wen/g produktiv (fyj&%i»\,fä
ia]J8) 1. j-d. der (als Beruf) mst Fahrzeuge
od. Musikinstrumente baut —M&#;
Fahrzeugbauer , Flugzeugbauer, Geigenbauer.
Klavierbauer, Maschinenbauer, Orgelbauer.
Schiffsbauer 2. j-d, der als Bauer ( l )
bestimmte Pflanzen, Früchte od. andere
Erzeugnisse produziert••• ^Ä^t^Ä^.^:^
#i Milchbauer, Obstbauer, Weinbauer
Bäu.e.rln diet -, -nen 1. e-e Frau, die e-e
Tandwirtschaft betreibt &Jfl 2. die Frau e-s
Bauern (DftRWtf
bau.e. rlach Ad](Jg)» t bäurisch
bau.er.lieh Adj(fä); den Bauern (1) od. die
Tandwirtschaft betreffend ^RM.^WW. £
I*] M
Bau.ern.fän.ger der» -j, -» gespr[n]» j-d, der
betrügerische Geschäfte macht u. dabei bes
einfache od. unerfahrene Menschen
schädigte«*«)»?.»«.*«
Bau.ern.hof der \ ein Grundstück mit dem
"Wohnhaus e-s Bauern, dem Stall, der
Scheune, dem Silo usw jjp ASfc. &£. ßffc
(auf dem B. arbeiten &&j£3§r#h von e-m B.
stammen &##£>
Bau.ern.re.gel die % e-e einfache Regel (mst
in Form e-s Reims) über das Wetter od. die
Ernte #i£,#Ä
Bau.ern.the.a.ter das 1. ein m5f ziemlich
Tcleines Theater, in dem (humoristische)
volkstümliche Stücke aufgeführt werden,
die vom bäuerlichen Leben handeln &RI&
tt.&SRItt2. Kollekt(M^U e-e Gruppe
von Schauspielern, die volkstümliche
Theaterstücke aufführen fcRgüffl
Bau.ers.frau die ^ Bäuerin
Bau.ers.leu.ted/e, der Bauer u. seine Frau #
bau.fäl.llgi4dy(^), nic/ir adv(^f^^ig), in so
schlechtem Zustand, dass es leicht
einstürzen könnte & IQ W, BP * M * W. fc * M
ein Haus ^Jl) || fcierzu (flc£) Bau*fäMIg-
kelt die; nurSg(Rm+K)
227
Baumwolle
Bau.ge.iän.de das 1. ein Gelände, auf dem
^offiziell Gebäude errichtet werden dürfen
ftffiXJfc^ Bauland (ein B. erschließen JF6*
j£ftX)fe> 2 ^ Baugrund
Bau.gru.be die; ein großes Loch in der Erde.
13as für das Fundament e-s Gebäudes
bestimmt ist Äft.i&W
Bau.grund der; ein Stück Land, auf dem ein
"Gebäude errichtet wird od. werden soll &&
Baulhand.werk das; Kollekt (%£); alle
handwerklichen Berufe, die beim Bau e-s Hauses
notwendig sind (z.B. Maurer. Zimmerer.
Elektriker) &ftf-£( *fl fäft ].,* L.fcX) II
hierzu ( ^ £ ) Bau lhand* wer* ker der;
Bau lhand* wer. ke.rln die
Bau.herr der; j-d. der den Auftrag erteilt,
^etw. zu bauen, u. den Bau bezahlt 4k£
Bau.jähr das, das Jahr, in dem ein Haus
errichtet, ein Fahrzeug gebaut wurde. o.Ä.
&ftj£föi£Ö<j¥#>: Mein Auto ist B. hu ÄMft
«89 <F»M
Bau.ka8.ten der » ein Kasten mit Teilen aus
"TIolz od. Metall od. Plastik. Schrauben
usw, mit denen Kinder spielen u. etw.
bauen können -ftfR*.fR*Ä
Bau.kas.ten sys.tem das-, ein System, bei
"dem bes Häuser od. Motoren usw aus
verschiedenen standardisierten Einzelteilen
zusammengebaut werden, die miteinander
auf verschiedene Weise kombinierbar sind
Bau.klotz der; ein kleiner, eckiger
Gegenstand aus Holz od. Plastik, mit dem Kinder
spielen u. etw. bauen können fö^#j || 1D
[ vi ] Bauklötze Bauklötzer staunen gespr
[P]i sehr erstaunt sein $?#HRfnM.föi£*#£
Bau.kunst die ; nur Sg(Rfflj£ft); die
Architektur e-r bestimmten Epoche od. es
Volkes ffc$ft£ ^: die ß. der italienischen
Renaissance Ä**];££i(^&*töM£ft£#
Bau.land das-, nur Sg(Rffl#$fc) ^ Baugelände
(1)
Bau.lei.ter der-, der Chef auf e-r Baustelle
(mst ein Bauingenieur)ÄffiXf$#J^&A,AI
ft*A(£fö&ftIgffi) il /lierzw(^ir) Bau-
lel-tungdie, nur Sg(Rm&&)
bau.lieh Adj(B); nur attr od adviRftfefä&ft
TS); ein Bauwerk betreffend £ffi#J,0fc:i:#J
< Maßnahmen, Veränderungen t£ Ate. £ #;
etw. b. verändern ü&teT.&$£«*>
Bau.lö.we <*er; gespr [a]; j-d, der mit Bau.
""Rauf u. Verkauf von Häusern viel Geld ver-
dienum?r%&r%m)tt.nm.±m&r*ftA
Bau.lü.cke die-, ein Grundstück ohne Haus
zwischen anderen Grundstücken mit
Häusern *ffi(5]BftJfc8
Baum der; - (e) s, Bau. me» e-e große Pflanze
mit e-m Stamm aus Holz, aus dem Äste mit
Zweigen wachsen, die Nadeln od. Blätter
tragen W.W*.*f* <e-n B. pflanzen, fällen
#Ä. & fit W *; ein B. schlägt aus ( =
bekommt im Frühling frische Blätter),
wird grün, verliert seine Blätter/seine
Nadeln, blüht, trägt Früchte —«««rtUftof-.
$*.*■*.#*.»*> II K-(£^): Baum-,
-r/rxfe. -«famm, -wlpfel \\ -K(£<£): Laub-.
Wade/-, Ooaf- II ID [ig] msf £ffl Bäume
ausreißen können gespr [ n ]; sich so gesund
u. kräftig fühlen, dass man glaubt, jede
(körperliche) Leistung mühelos vollbringen
zu können ***&.+»+£.*««*
Bau.markt der; ein Geschäft, in dem man
Materialien für Bauarbeiten kaufen kann Ü
Baum.be.stand der-, Kollekt (& £■ )» alle
"Bäume in e-m bestimmten Gebiet #;*:##
Baum.blü.te die, nur 5g(Rfö$8fe) 1. das
"Blühen mst der Obstbäume 5IWJF# 2. die
Zeit der B. (l)£WJFtf#
Bau.mel8.ter der» hist [ 0j ] ^ Architekt
II hierzu (ftcfOBau.mela.te.rln die
bau.mein; baumelte, hat gebaumelt ? [J7](^&
#3)1. j-d etw. baumelt Irgendwo j-d/etw.
hängt von etw. herab, ohne den Boden zu
berühren u. schwingt dabei hin u. her, vor
u. zurück<A/»tt±W)fc-±»*.*».«»:
an e-m Ast/Seil b. ffi(&>««tt/«HP±*ai 2.
d/e Be/ne 5. lassen /mit den Beinen b.
sitzend die Beine hin u. her schwingen(4*#)
fö&ifJffl: Er saß auf dem Tisch u. ließ die
Beine fc.ft^ft*±.«*#5R«
bäum.hoch Adj(j&); ohne Steigerung, nicht
advCfc^Ä.^ffrtfciä); so noch wie ein Baum
««"«** W. »« tt II NB(ft*>:
baumhoeji -* ein baumhoher Mast
Baum.kro.ne die; alle Äste u. Zweige e-s
"Baumes WS
bäum.lang Adj(fc); ohne Steigerung, nicht
adv, g«pr( **»,*«=#») [P]i sehr groß
u. schlank ^Ä^M (ein Kerl/h^c^> || NB
(&&): b. wird nur bei Männern verwendet
(PJI!T»A>
Baum.achu.le die» e-e Art Gärtnerei, in der
Träume u. Sträucher gezüchtet (u. verkauft)
werden &H
Baum.ster.ben das-, e-e Situation, in der in
relativ kurzer Zeit viele Bäume krank
werden u. absterben W*tö*E*>f
Baum, stumpf der; der untere Teil e-s
Baumstammes, der in der Erde bleibt, nachdem
der Baum gefällt worden ist tttt.ttIt.Wtt?
Baum.wol.le die; nur Sg ( R ffl j£ #) 1. e-e
strauchartige Pflanze, die bes in heißen
Gebieten angebaut wird u. die Samen mit
langen, weißen Fasern hat, aus denen Garn
hergestellt wird ffl&,ffi,$ttl B. anbauen #
tttö#,ttrt> II K-(£ä): Baumwoll-, -feld,
-plantage, -Strauch 2. Kollekt ( & £); die
langen, weißen Fasern der Samen der B.
(l)«l«<B. pflücken «*#,#*#> || K-<«
£).• Baumwoll-, -ernte, -gern, -pflücker,
-Spinnerei 3. Garn od. Gewebe, das aus B.
Bauplan
228
(2) hergestellt u. mst zu Textilien
verarbeitet wird föfeNKW^RIfc: ein Pullover aus 100%
B.-tt«***» II K-<«£), Baümuro/f-,
-hemd, 'Industrie, -Produktion, -pullover.
-sfoff I zu(j£3Jj) 3. bäum • wol - le • rv Ady
(jfc); nurattr, nicht adv( Rftfeift.^ftVtfä)
Bau.plan ^er« die technischen Zeichnungen,
die genau zeigen, wie ein neues Bauwerk
aussehen soll £ffiffl&<e-n B. genehmigen
lassen iktt*ftttStt>
Bau.platz der; ein Stück Land, das j-d
gekauft hat, um darauf zu bauen fltX*££&.XJtfe
Bau*preis der; die Kosten für den Bau^l) e-s
Hauses, e-r Brücke o. Ä . £fttfrfö,&0r
bäu.rlsch Adj(B); pey[!EJ; ohne Manieren u.
Taktgefühl ±I±1W,ft§W.t^tW ^
grob, derb (Sprache, Manieren ifief.^ik;
sich b. benehmen ^jti^t.ffÄfif») II NB
(ft M): bäurisch ist im Gegensatz zu
bäuerlich sehr abwertende ^ bäuerlich täJst,
bäurisch EfltfRS)
Bausch der; -es, -e I Bau. sehe \ ein kleines,
leicht zusammengedrücktes Stück e-s
weichen Materials ( mst Watte) — ffl. — #, — J&
(ftnKtt.M%9) II -K(Ä^): tVaffa- II ID
["&] mst gffl etw. InB. u. Bogen ablehnen I
verurteilen etw. als Ganzes
ablehnen/verurteilen #£**Ä(£»,-*)to«ff.Ä/a«
bau.sehen, bauschte, hat gebauscht; EG ( ü
#j) 1. etw. bauecht etw. etw. füllt msf e-n
leichten Stoff mit Luft, so dass er sich stark
wölbt(tt^i«)ffittfi.ffi»Äfc.«iaiß.ffiüiB:
Der Windstoß bauschte den Vorhang P^^ö*:
ÄrWffih El(R#)2. ef*. bauscht sich etw
wird fc«s durch Luft prall od. gewölbte#jfr
±i§)&jg*.Jfe&*.üiB* ^ etw. bläht sich
auf (ein Segel, ein Kleid |ßi|R.,>£tfR>
Bau.schuft deri nur Sg( RJH#*JO ; Abfälle u.
Trümmer (z.B. Mauerstücke, Holz,
Eisenteile), die beim Bau, Umbau od. Abbruch
e-s Gebäudes entstehen jS2ftÄ#.Rflfc
Bau.sparidar.le.hen das 1 ein Darlehen, das
man von e-r Bausparkasse für den Bau od.
die Renovierung von Wohnungen od.
Häusern bekommt ft#ä£ttJ£;k:ÄH*£f&#
bau.spa.ren, nur Infinitiv(Kffi^^^)i ElI(^
Ä&) bei e-r Bausparkasse Geld sparen, um
später damit ein Haus bauen/ kaufen od.
e-e Wohnung kaufen zu können tt#(££ft)tt
Ä^^ÄWSflö«^ II hierzu {&*_)
Bau.sparen das; Bau.8pa.rer der-, -s, -
Bau spar.kas.se die; ein Kreditinstitut, das
aus dem gesparten Geld seiner Mitglieder
Darlehen gewährt, mit denen man ein Haus
od. e-e Wohnung bauen, kaufen od.
renovieren kann *J^XJ£3MfcJ££lft«:fefö:8f$£
Bau. spar Iver. trag der; ein Vertrag, den man
( mit e-r Bausparkasse) abschließt, um
regelmäßig Geld zu sparen u. nach einiger
Zeit zusätzlich e-n Kredit für ein Haus od.
e-e Wohnung zu bekommen &J5?~zlB(H%&£|5]
Bau.stein der 1. ein Stein, der zum Bauen (1)
verwendet wird &&*i tt.ÄK »» Ziegel 2.
ein wichtiger Teil e-s Ganzen, z. B. e-r
chemischen Verbindung od. e-s
komplizierten technischen Geräts IBft, Tcft.3Tfftt
Bau.atel.le die 1. ein Platz, auf dem ein
Gebäude errichtet wird JÄÄXJtfc.flfcXJÄEj (auf
e-r B. arbeiten ftÄttT.JÄT.flO : Betreten der
B verboten'. 3t«Xi&.*±Art! 2. e-e Stelle
an od. auf e-r Straße, an der (Reparatur)-
Arbeiten durchgeführt werden fltX&S: Die
Autobahn ist wegen e-r B. halbseitig
gesperrt «a&fcATfcSfcT.^afcihaff
Bau.stil der; die typische Art u. Weise, in der
etw erbaut wurde ttft£#.lfett;JUft<der
romanische, gotische, klassizistische usw B.
Bau. stoff der; ein Material (wie z.B. Ziegel,
Beton o.Ä.), das beim Bau1 (1) verwendet
wird &&##,£# ^ Baumaterial || K-(£
£): Baustoff-, -handel* -händler
Bau. stopp der; das Aufhören mit den
Bauarbeiten (bevor der Bau fertig isDgftX
ftft r. (e-n B. verhängen a**«I«ffX>
Bau.tech.nik die 1. die Methoden des Bauens
f£$ftft# 2. die Wissenschaft vom Bauen &$[
Ife hierzu (*&) bau. tech. nisch i4dy (M)»
nur affr od adv( Rft£i§3cl*i§)
Bau.teil das 1. ^ Bauelement 2. ein
bestimmter Teil e-s Bauwerks £ffi&6<jj£—fffä
Bau.ten die; P/(£), f Bau» (4)
Bau.trä.ger der; -s, -; bes e-e Gesellschaft,
die Wohngebäude baut od. bauen lässt, um
anschließend die Wohnungen zu vermieten
od. zu verkaufen J^Üfe/^Tr^^ö]
Baulun.ter.neh.men das 1. «» Baufirma 2. ein
Projekt für e-n Bau1 (l) gMÄMÄIl^
Bauvorhaben I zu (j£J$[)1. Bau.unter•
nahmer der; Baulun.ter.neh.mer.rin die
Bau vor.ha.ben das, ein Projekt, bei dem der
Bau von Wohnhäusern usw in e-m
bestimmten Zeitraum geplant ist ftJjirÜSftttJ&J
Bau.wei.se die; die Art u. Weise, wie ein
Bauwerk gebaut wird/wurde &ffi;fr^
Bau.werk das; das, was erbaut worden ist,
z.B. ein Turm, ein Wohnhaus, e-e Schule
o. Ä.&$L%) (ein schönes, eindrucksvolles,
prächtiges, verfallenes B. Ä^feW. ^A£P&Ä
«W.*ftM.»«7«ftÄ*>
Bau. we.sen das; nurSg, Kollekt ( Rffl#L*fc,*l
-ft); alle Bereiche u. Institutionen aus
Industrie, Wirtschaft u. Wissenschaft, die
sich in Theorie u. Praxis mit dem Bauen (1)
beschäftigen &#Uk
Bau.xit. Bau.xjt [ ks] der; -s, -e» ein
Mineral, aus dem Aluminium gewonnen wird jg
±r
Bau.zeich.nung die; e-e technische Zeichnung
in e-m Bauplan &ftBB<& II hierzu («£)
Bauzeich* ner der; Bau.zeich*ne*rin die
Bau.zeit die; die Zeit, die man braucht, um
etw. zu bauen (DitffiXÄI
229
beachten
BiywnBftfll
Der Freistaat Bayern ist das größte
Bundesland Deutschlands. Seine
Geschichte reicht bis in 6. Jahrhundert zurück. Bis
zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren die
Landwirtschaft und die Viehzucht die
wichtigsten Wirtschaftszweige. Seit dem
zweiten Weltkrieg entwickelte sich Bayern
zu einem modernen Industrie- und Dienst-
Krankheiten erregen kann # ?& ff &, ft j£ 2.
e-e Unke B. gespr, hum od pey [ n ] [ i&] «£
[Eli verwendet, um j-n zu bezeichnen, der
sehr listig ist u. mit vielen Tricks arbeitet frf
Ba.zil.lua äeri -, Ba.zil.len-, mst Pl(%#\%
*)" «b Bazille
Bd. Bde. Abk für «8*1. £#* Band2 /Bände
be- im Verb, unbetont u. nicht trennbar,
sehr produktiv(ft&ftft,#mm#T^ft.fttä
5S); Die Verben mit be- werden nach
folgendem Muster gebildet (be-#jis]6<j£^inT):
bejubeln - bejubelte - bejubelt
1. be- wird verwendet, um aus e-m
intransitiv verwendbaren Verb ein transitives
Verb zu machen(ffl*te*Ä&iäib1£l£Ä&iä
etw. beantworten: Sie beantwortete die
Frage ft|fe[ö]# r(5JH[ ^ Sie antwortete auf die
Frage
ebenso(I^^i^^f): j-n etw. bedrohen, etw.
befahren, j-n etw. begaffen, etw. begehen,
l-n/etw. begucken, etw. belemmern, etw.
bejubeln, j-n /etw. bekämpfen, j-n/etw.
belauschen, etw. beleuchten, etw. bemalen,
j-n/etw. beschießen, etw. beschreiben, j-n
beschwindeln, j-n /etw. besiegen, j-n/etw.
bestaunen, j-n/etw. beurteilen, j-n/etw.
beweinen, etw. bewohnen, etw. bezweifeln
2. be- + transitiv verwendbares Verb
ermöglicht e-e Änderung der Perspektive
beim Akkusativobjekte be-lni&&#jis3f|gfc$pq
etw. ( mit etw.) belegen: Sie belegte das
Brot mit Wurstscheiben j&#ffife±ftT#)ft)t
^ Sie legte Wurstscheiben auf das Brot
j-n bestehlen: Er bestahl die alte Frau ftfeÄT
^jüWtffl «» Er stahl etw. von der alten
Frau
j-n beerben: Er beerbte seine Großmutter {&
tfi##Jift/A:^ Er erbte etw. von seiner
Großmutter
ebenso(f^^ipl^): j-n etw. {mit etw.) be-
decken, etw. (mit etw.) bedrucken, j-n!
etw. (mit etw.) begießen, j-n/etw. (mit
etw.) behängen, etw. ( mit etw.) bekleben.
j-n sich etw. (mit etw.) bekleckern, etw.
(mit etw.) bekritzeln, etw. (mit etw.)
beladen, j-n etw. ( mit etw.) bellefern. j-n
berauben. j-n ( mit etw.) beschenken, etw.
(mit etw.) beschmieren, etw. (mit etw.)
besticken, j-n etw. (mit etw.) bewerfen
3. be- wird verwendet, um aus e-m
Substantiv ein transitives Verb zu machen u.
auszudrücken, dass man j-m/etw. etw. gibt
benoten: Der Lehrer benotete die Aufsätze
der Schüler ttffitt¥£<n Ntt XW ft ** Der
Lehrer gab jedem Aufsatz e-e Note
ebenso(fn]^ip]£): etw. bebildern, etw.
beflaggen, etw./sich beflecken, etw.
befrieden , j-n (zu etw.) beglückwünschen, etw.
begrenzen, j-n/etw. begutachten, j-n
beherbergen , j-n bemitleiden, j-n benachrichtigen,
e-n Vogel beringen, j-n beschatten, etw.
beschriften , j-n besolden, j-n beurlauben, j-n
bevollmächtigen, j-n bewaffnen
4. be- wird verwendet, um aus e-m
Adjektiv ein transitives Verb zu machen u.
auszudrücken, dass man bewirkt, dass j-d
etw. in e-n bestimmten Zustand kommt(ffl
j-n ein Tier befreien • Sie befreite den Vogel
aus seinem Käfig tt«*Ä4Ä4>»tttfJ± T «*
Sie ließ den Vogel aus dem Käfig, sodass er
frei war
ebenso([a}£ip]#)t etw. {mit etw.)
befeuchten, j-n belustigen, sich bereichern, j-n/sich
beruhigen, j-n/sich beunruhigen
be.ab.sich.tl.gern beabsichtigte* hat
beabsichtigt; E] (Ä*> etw. b. die Absicht
haben, etw. zu tun tt£,tfeffi,&5x Sie
beabsichtigen, nächstes Jahr zu heiraten ffciTlfrJI
tyi¥£ntth Das Foul war nicht beabsichtigt 91
be.ach.ten; beachtete, hat beachtet; Wf\ ( Jb
DJ) 1. etw. b. auf etw. achten (3) u. es
befolgen fi&,&i8Ä3F«- missachten (Gesetze,
Ratschläge, Regeln b.tftft»,«ft,«M(*
£)>: beim Autofahren die Verkehrsregeln
fr.**»****«»*« 2. etw. b. von etw.
Kenntnis nehmen &*< Hinweise b. äEÄH
leistungsstaat. Heute erwirtschaftet die bay- |
erische Industrie 37% des Bruttoinlands- i
Produktes ganz Deutschlands, mehr als die
Hälfte davon im Dienstleistungssektor.
Wichtig ist auch der Fremdenverkehr. Ein
Großteil der Touristen kommt nach
Bayern wegen der schönen Landschaft und der
traditionellen Bräuche, die hier noch an
vielen Orten lebendig sind.
-finriaiasi»*tt«a. anu r-tfttü+*>ikfp**
v.ÄJ»Ä*->hattX5lkfnaftIl#>lkW««*H. ♦
X.&mmx.±HftA&&mm&*.r*&1&tt27%.
»fer^JftK%RfeR|BlWf#tfe^ffi. |
Ba.zll.le die; -, -n 1. mst P/(#J?!«ft); e-e
Bakterie, die die Form e-s Stäbchens hat u.
beachtenswert
230
7&): Beachten Sie bitte, dass wir unser
Geschäft heute früher schließen! ft&ftlt. ^
■*lfi^*«l»*n! 3. j-n etw. b. von j-m/
etw. bewusst Notiz nehmen &.£,MWl —•
ignorieren: /c/i glaube, ich habe wenig
Chancen bei ihr» .sie beachtet mich kaum ffc
iA.Ä.Ä^&ft^JÄMÄÄitt^^^ÄK« II NB
(ffc&): 2« Ä.*9I 3. verwendet mst in der
Verneinung od. mit e-r Einschränkung wie kaum( £
ffi^&#£<$/Jl]±ßBf&li*Jta kaum)
be.ach.tens.wert Ad) ( Jf£ ); so beschaffen,
dass es Anerkennung u. Lob verdient (ftföffc
Ä6<J'fif#f[Ä#J *** bemerkenswert <e-e
Leistung jä*Ä>
be.acht.lieh Adj(jfc) 1. von relativ großer
Bedeutung, Menge od. hoher Qualität ffi ^ A
ffl.tö^Ä^M.ffi^ÄM ** beträchtlich: Sein
Ansehen als Politiker ist b. ftÄÄtfr*.ffcM/*
S!üffi^ifl&M 2. so beschaffen, dass man
damit (sehr) zufrieden sein kann täfö^ftfö.
MIFtfJ. ^AÜM^ respektabel < e-e
Leistung, ein Resultat &&,*££>
Be.ach.tung die i -» nur Sg( Hffl^ffc) 1. das
Beachten (1) £4%(von Regeln fttyJ) 2. B.
verdienen gesehrl ft]; es wert sein, beachtet
zu werden «*#&*, ffiftÄ« 3. fm/efw.
keine B. schenken j-n/etw. nicht beachten
(3) x^..*^&£,*^JII»,*-fiX:ft4. (Jce/ne)
B. finden geschr [#]» (nicht) beachtet (3)
werden( «#)£#«!:«. ttÄ
Be.am.te der» -n, -n» j-d (z.B. ein Lehrer
od. Polizist), der im Dienst des Staates
arbeitet u. dadurch bestimmte Rechte
(z.B. Anstellung auf Lebenszeit, Anspruch
auf Pension) u. Pflichten (z. B.
Verfassungstreue, Streikverbot) hat ^IRAÄ.frM.
S *. & * Ä II K-( % & ): Beamten-,
-anwarter, -beleldlgung, -laufbahn II -K(£
£>): Finanz-, Kriminal-. Polizei-, Poat-, Ver-
waltungs-, Zoll- || NB(ttifc): e/n Beamter-,
der Beamtex den, dem, des Beamten \\
hierzu (fä%j Be-am.tln die; -, -nen || ^
Amt
Be.am.ten.ver.hält.nis dasi geschr[#^t mst
in £¥&T 1. /m 8. «e/n als Beamter beim
Staat arbeiten &g*flL;£^£]KAM.ffift£#
2. fn /ns B. übernehmen j-n zum Beamten
ernennen ^ffiÄAÄ^WAM(lSff^W)^ j-n
verbeamten
be.änga.ti.gend i4dy (^); so, dass es Angst
od. Unruhe hervorruft ttA£ttM^A*£
M.^AffitftM: e-e beängstigende Stille ffiA#
be.an.apru.chert; beanspruchte, hat
beansprucht; M}(Bl%0) 1. ef*. *>• etw. (mjf in
schriftlicher Form) fordern, auf das man
ein Recht hat od. zu haben glaubt (# tx) fc
#.JSJ[£f#PJ ^ verlangen, Anspruch auf etw.
erheben -* auf etw. verzichten < sein
Recht, seinen Erbanteil b.£3t£^fe6<J##J.H
$&&tt!ffiifri&J*:>: Sie beansprucht
Schadenersatz für ihr beschädigtes Auto iftS^WtoMtt
föi*Ö<jft£*&£ffi&2. etw, b. von etw.
Gebrauch machen, das einem j-d angeboten
od. gegeben hat *ijffl,ffitf! ^ etw. in
Anspruch nehmen (j-s Aufmerksamkeit, Hilfe
b.*ijffl£AtfJ&*;Jj,fl?Bi!j>: Es ist schon spät u.
ich möchte Ihre Gastfreundschaft wirklich
nicht länger fc.B*£*¥ f ,&flfc$*&#$6£®M
j&tillfcfö f 3. j-n/etw. b. j-n/etw. sehr viel
od. sehr oft in Anspruch nehmen i*r, ££,!£
&: Die drei kleinen Kinder beanspruchen sie
sehr ?;>h/MI-f«iJÄWit*»(l/j 4. etw.
beansprucht etw. etw. strapaziert etw., etw.
nutzt etw. ab(»fti±i§>H*ttffl.*«: Wenn
man Passstraßen fährt, werden die Bremsen
stark beansprucht ^Afrm£^&£ttfrt.#J£ftl
föfötä^f# 5. erw. beansprucht etw. etw.
benötigt Zeit od. Raum(&ft±ig)35iS, £ £
(H^fHj^c^föJ): Das neue Sofa beansprucht zu
viel Platz *?#£***#■ Das Projekt
beansprucht mehr Zeit als vorgesehen ÄftJflr^cM
frt(B]t£ffi£MW£ II zu (j*.3K)3. Be.an.spru-
chung die , mst Sg(£m$.*X)
be.an. stan. den, beanstandete, hat
beanstandet; W\(&ÜI)etw. (an etw. (Dat ^itt))
b. sagen, dass man e-n Fehler od. Mangel
festgestellt hat *th€Ä.**.**.«••• *^^
fä.MJW (e-e Entscheidung, e-e fehlerhafte
Ware b. #fc«, #*•§&****>: Der
Kultusminister beanstandet, dass an den
Schulen zu wenig gelernt wird üfc8PKföfti&,'^#
■P.^M&fäA^» Haben Sie etwas an meiner
Arbeit zu b. ?*5tt«WXft5#tt4öT»!«M«l? II
hierzu ($£%.) Be*an*stan*düng die
be.antra.gen; beantragte, hat beantragt, |W]
(ÄfcJ)l. efiv. (bei j-m/etw.) b. versuchen,
durch e-n schriftlichen Antrag (1) (mst an
c-e Behörde) etw. zu bekommen #fflf ^ e-n
Antrag (1) auf etw. stellen < e-e
Aufenthaltsgenehmigung, Sozialhilfe, ein Visum
b.*i»*ifrJgH.tt&Ättr.*iE>: Als er seinen
Job verlor, beantragte er Arbeitslosengeld ^
ffc*£l{^,<ftfe»#tH&4k&2. etw. b. (mst
bei e-m Prozess od. bei e-r Sitzung) etw.
fordern od. verlangen £#,*#(£&£ tffi&frt
äK&ff£ltt) <e-n Haftbefehl b. £*Ti£ÜM
^, e-e Unterbrechung, e-e Vertagung b. ^
#+*r(£Ä>. £i£i£J8>: Der Staatsanwalt
beantragte, die Immunität des Politikers
aufzuheben m^&*mm&&&tämtoti&Ui
Der Vorstand beantragt, dass neu abgestimmt
wird llF^I^llr^ft II hierzu ( ft £)
Be.an.tra.gung die» nur 5g( Htfl^lfc)
be.ant. wor.ten( beantwortete, hat
beantwortet , [W](Ä%) 1- «*•*• &• auf e-e Frage
antwortend, §£<r°JH) 2. etw. mit etw.
b. etw. als Reaktion auf e-e Handlung tun
W—®£.®JÖ ^ auf etw. reagieren: Sie
beantwortete sein Lächeln mit e-m zärtlichen
Blick tofflfittMB#;@£7teM«&
Be.ant.wor.tung die-, -, nur Sg( RfftifLfX) 1.
das Beantworten (1) (e-r Frage) 0£((5JH)
2. nur in PJf In B. + Gen(Hft) (ADM)
231
Becher
geschr (HfHD [45]; als Antwort auf etw. ft.
Ä*t—MI»nflp.SrÄ: in B. Ihres Schreibens
vom js. *.{£*#«2 H 15 nfeffiftfiFX
be.ar.bei.ten; bearbeitete, hat bearbeitet-, [W]
(24&J) 1. erw. 5. für etw. verantwortlich
sein, es prüfen u. mst darüber entscheiden
'#&£fc£l<e-e Akte, e-n Antrag, e-n Fall, ein
Sachgebiet b.ifr5ÄJlö*mtt. «*.*».* Jk
töilfl) 2. erw. b. e-e Arbeit über etw.
schreiben fiff%. Ävt <ein Thema, e-e
Aufgabe b.#ffti£@,i$gi> 3. etw. (neu) b. e-e
Vorlage (mst e-n Text) verfassen od. nach
bestimmten Kriterien verändern* fr|ff)&&.
fcif.«».*»( *!*.*«> ^ überarbeiten 4.
erw. (m/r erw.) 5. msf ein Material so
verändern, dass es e-e bestimmte Form od.
Beschaffenheit hat Jjn l"..fthH.lff# < Holz.
Metall, Rohstoffe, e-n Acker b. hu r.;fc#. &
Ä.ISi».##tJÄ> 5. erw. m/t erw. 5. etw.
mst mit e-r chemischen Substanz
behandeln, um es zu reinigen od. zu konservieren
ttÄC^Äfflft:***): verkalkte Fliesen mit
Säure fr.ffllJ^J¥.;£fttttt«t* 6. fn/erw. mit
etw. b. gespr [ □ ^; j-n/etw. mehrmals
schlagen od. treten ffifr. 311 tt < j-n/etw. mit
Fäusten, Fußtritten b.fö#***ÄA/*».ffl
•Mfi»*A/Jfc»> 7. l-n b. gespr[n]i
versuchen, j-n von etw. zu überzeugen od.
seine Zustimmung zu etw. zu bekommen.
bes indem man lange u. intensiv auf ihn
einredet jft&.«-MT.ft:.Ä]R II zu (*JÜ>1..
2. u. 3. Be.ar.bei.ter der-, Be.ar. bei. te. rin
die
Be.ar.bei. tung die % -, -en 1. das Bearbeiten
(1) *£4fcÄ <e-s Antrags«») II K-(££):
Bearbeitung*-, -gebühr 2. das Bearbeiten
(2,3) 0F%.*ft.&«.«£.*if <e-s Themas,
e-s Textes ifclg. jtW> 3. die neue, veränderte
Fassung mst e-s literarischen od.
musikalischen VteTkes(X¥%*&ft&1fy) &&&.&&»:
Shakespeares „Othello" in der
musikalischen B. von Verdi #±|£ff.M«ft*sPM*»tfc
&#£M> il -K(*£)s Bühnen-, Neu- 4.
das Bearbeiten (4,5) Jto . r.. 4h H. tfffl» < von
Holz*#, Metall ^Ä>
be.arg. wöh.nen; beargwöhnte, hat
beargwöhnt; S5](&#J) j-n etw. b. gegenüber
j-m/etw. e-n bestimmten Verdacht haben
Beat [bi.t] ^er; -(5), nur Sg, MUS (Hffl*ffc>
[#1 1. ^ Beatmusik || K-(££): Beet-,
•band, -gruppe, -party, -platte 2. ein
bestimmter Rhythmus bes im B. (Du. Jazz &
be.at.men; beatmete, hat beatmet; [WkÄttn
/-n (künstlich) b. j-m. der nicht mehr selbst
atmen kann, Luft in die Lunge blasen od.
ihm durch e-e Maschine Sauerstoff
zuführen £-£f?A"LPf>ft. &---*« II hierzu
(«40 Be.at.mung d/e; msr Sg(£/fl##)
Beat.mu.sikt'birt] d/e; nur Sg( Rffl^MR); e-e
Stilrichtung der modernen
Unterhaltungsmusik, die um 1960 in Großbritannien
entstand (i960*ft«Hi**.W)īĻ|-Br*W«ft
ff*.tt*#*.**-£#*
be.auf.sich.ti.gen; beaufsichtigte, hat
beaufsichtigt ; EI(ÄD5) l-n/etw. b. darauf
achten, dass j-d etw. sich so verhält od.
arbeitet, wie es erwünscht od. vorgeschrieben ist
■fl#.»Rtf.ltt*.»Ä ** überwachen
(Arbeiter, j-s Arbeit, Kinder b.B* LA.JHtfCtt»)
ÄAMlltt.ffifH*?1) II hierzu(Wi^) Be-auf-
slch.ti.gung d/e; nur Sg( RJfl#.&)
be.auf.tra.gern beauftragte, hat beauftragt,
[W1( J&W)fn (m/r erw.) 5. j-m (in Form e-r
Bitte od. e-s Befehls) den Auftrag geben,
etw. für einen zu tun f£ft.J5#.ÄÄ: y-n mit
der Anfertigung e-s Plans b. ftttXA*JiJWW
Be. auf. trag, te der/die-, -n , -n ; j-d, der e-n
/wsir offiziellen Auftrag hat, etw.
Bestimmtes zu tun ftJ!A.*ttA.ft*! <ter ß.
e-r Kommission £M£M£ttA II -K<«&)s
Lehr-, Sonder- II NB ( ft * ): ein
Beauftragter; ^er Beauftragte ; den , dem ,
des Beauftragten
be.äu.gen; beäugte, hat beäugt; IW1 ( Ä fri)
l-n/etw. b. mst hum gftlfo']-* j-n/etw.
genau u. forschend betrachten iA.£*ft&,fr
Ä.IT#: e-n Fremden, etw. Interessantes b.
ff-Mtr»«£A.tt««*M*öll ►Auge
be.bau.eni bebaute, hat bebaut; [W](&9j) 1.
erw. (m/r erw.) b. auf e-r Fläche (ein)
Gebäude errichten: Ä — ± ft S ein
Grundstück mit Häusern b. &—#Jilfe&±&j&
# & 2. etw. 5. den Boden od. Acker
bearbeiten (4), um etw. darauf anpflanzen
zu können Uf #. 0t fr. ff ft < ein Feld, e-n
Acker b. HH*±JÄ,fcffl> || zu (£J$)1.
Bebau, ung die; nur Sg( KAHMS)
beben; bebte, hat gebebt; [W1 ( 7F: # tti)
1. erw. bebt etw. wird bes durch den Knall
e-r Explosion od. durch ein Erdbeben
erschüttert(ttf£±iä)j*#j.0#j (die Häuser,
die Mauern, die Erde MS. *H, * jfc> 2.
(vor erw. (Dar Ifc)) 5. heftig zittern 0#,
£# <j-s Lippen JKAN4IJB): Seme Stimme
fcebfe vor Erregung ffeW^#*TÄ^IffilÄ«» Er
äefere vor Wwr tt*tfft£$|.
Be.ben das-, -5. - 1. ^ Erdbeben 2. nurSgiP,
$#•&): der Zustand, in dem etw. bebt (l,
2)«4j.*4#J(M#&> (das B. e-s Hauses, e-r
Stimme £&tt*är./*#»■#>
be.bil.dernt bebilderte, hat bebildert; E](Ä
Ä)erw. ö. etw. mit Bildern versehen &—Ad
JffliKe-n Text, ein Buch b. &X4t.«lmttH>
II hierzu ($&#_) Be*bil.de.rung die» nur Sg
(FJtMMft)
Be.cher der» -5, - 1. ein Trinkgefäß ( msr
nicht aus Glas) msf ohne Henkel u. ohne
Fußtt**tf(£*¥ÄJfc«W*«t*1HÄ>. aus
e-m B. trinken ffl t* *4 *F « II -K(IÄ).
PSepp-, Plaatlk-, Silber-, Zinn- 2. e-e Art B.
(1), der für andere Zwecke (als das
Trinken) verwendet wird ff,Ä,^,ffi(^FJifi5
bechern
232
tm/EM) II -K(££): Eier-, Mass-. Würfel-
Becher
der Joghurt- der Würfel- H o~h.rM\
becher becher der Becher0)
mm» fe^fö tt»w
be.ehern; becherte, hat gebechert, [W](^Ä
#j) gespr num[n][i£]; viel Alkohol trinken
Jfctt.fftfc^ zechen
be.clr.cen [ba'tsu*^] t bezirzen
Be.cken das; -5. - 1. ein relativ großer
Behälter für Wasser, der mst in der Küche
od. im Bad ist u. der bes zum Waschen u.
Spülen dient Ä -=f ». Ä « Ä II -K ( % £ >:
Spü/-, Wasch- 2. ein großer Behälter, der
(im Boden) künstlich angelegt ist u. mit
Wasser gefüllt wird, sodass man z.B. darin
schwimmen kann ;*Jcrtb,ö*#cftk ^ Bassin || K-
(££): Becken-, -rand || -K(£ä): Nicht-
Schwimmer-, Plansch-, Schwimm- 3. der
gebogene Teil bes des menschlichen Skeletts,
der die Wirbelsäule mit den Beinen
verbindet u. vor dem bestimmte Organe (z.B.
der Darm) liegen #ft || * Abb. unter fflJAl
Skelett || K-(££): Becken-, -bruch.
-knochen 4. GEOL [Ml» e-e große Mulde in
der Erdoberfläche & ifc 5. MUS [#]- ein
Schlaginstrument, das aus einer od. zwei
Scheiben aus Metall besteht &,ft# II A
j4frfr. unter fflJÄ Schlaginstrumente
Bec.que.rel [beka'rel] das-, -s, -; e-e Einheit,
mit der man Radioaktivität misst Wäfjj^jJK
*ttlMfttt*tt>i >4*>* *1J Bq
bedacht >4dy (J£) 1. Partizip Perfekt ( & £ #
fö)\ t bedenken 2. aufetw. (Akk HJ&) b.
sein konsequent u. sorgfältig auf etw.
achten ^fr.^tt (auf seinen Vorteil b. sein £,fr
äe.W#J&>: Er war stets darauf b., e-n
guten Eindruck zu machen ftfeVIlüJ*$# ft£*n
A—'hff £(J Jfc 3. mit sehr viel Ruhe u.
Übersicht ^III^ttlM ^ überlegt
(Handlungen {?;&>
Be. dacht nur in Kffl^ mit /voll B. (handeln,
sprechen fr#J.&i£> ruhig u. überlegt ÄIJR
iSJtfe . ielWüb .«£* ^«itfa
be.däch.tig Adj(fä)i 1. langsam u. ruhig (in
Bezug auf Bewegungen) ^tfö^ttftJ. M^^'iil
M.&WM2. überlegt (in Bezug auf Sprechen
od. Handeln) ffi«jR«M./J*.|>iI*M.ÄStW II
hierzu (Wl^ Be. dach, tlg.keit die , nwrSg( il
be.dan.ken. sich, bedankte sich, hat sich
bedankt-, E3(fi#) a/ch (bei hm) (für etw.)
5. (j-m) seinen Dank für etw. zum
Ausdruck bringen ^^Äilt» &i!t. £i#: //<"* ^"
dic/z (hei deiner Tante) schon (für das
Geschenk) bedankt?faatifoti#mmito) e&Ü
$ r«*? II ID lernst &m Bedanke dich bei
Ihm /'Ihr (dafür) gespr iron[ n][iR], er/sie
ist schuld daram&fn&i&SSitfftfe/JHfenjJ (ftfe/tö*t
tt»ft*T*tt)
Be.darf der, -(e)s, nur Sg(Rm$L*X) 1. derB.
(an j-m/etw.) Kollekt (HS£), die Zahl od.
Menge an Menschen, Dingen od.
Leistungen, die man zu e-m bestimmten Zweck
braucht Jtf— HI5. H#<B. an j-m/etw. haben
MW%:A/#VSi es besteht (kein) B. an j-m/
etw.(*)»SHA/**i der B. an j-m/etw.
ist gedeckt *t* A/ÄÄWHW td*#3Jf« fi( *
f)>: >4n neuen Wohnungen besteht großer
B. *tSrftti:ftff*ftffi;*: II K-<Ä£)S Be-
darfs-, -ermlttlung, -forschung II -K(£^):
Erdöl-, Energie-, Strom- 2. bei B. wenn es
erforderlich ist flG5&t 3. (/e) nech B. wie
man es gerade benötigte#)ßcH^ II ID [j£]
mst £m Mein B. /af gedeckt! gespr [ p ]; ich
habe genug davon ffcti(!K0l7)
-be.darf der» im Subst, begrenzt produktivst}
iä£ i*ö. faislWPB) 1. verwendet als
Kollektivbezeichnung, um die Dinge od. Personen
zu bezeichnen, die j-d für e-n bestimmten
Zweck braucht — M # ( M ). «ft Hl ( & )»
Bürobedarf, Energiebedarf,
Heimwerkerbedarf, Personalbedarf, Reisebedarf,
Schreibbedarf 2. drückt aus, dass etw. getan
werden muss —ffi£i (es herrscht #&<f>
Entscheidungsbedarf ( - etw. muss entschieden
werden), Erneuerungsbedarf,
Handlungsbedarf, Nachholbedarf
Be.darf3.fall der 1 nur in RK=f Im BJ für den
B. wenn es nötig ist/sein sollte fltStah&^SKt
** bei Bedarf
be.darfa.ge.recht Adj(J&); (ADM) geschrl*g
flö [-ß]; so, dass es sich stets nach dem
wirklichen Bedarf richtet W^fllSW.ii^fllW
M.äc&JfcfllWM (etw. b. produzieren«*^/*
*•>
be.dau.er.llch Adj(]&); nicht adv(^ftVt\&);
<ein Fehler, ein Vorfall **ti8,*Sfc> so, dass
sie zu bedauern (2) sind 4-AiftlÄW. ^AtöHt
W
bedau. er. II. eher, wel.se AdvCgiJ); gesc/ir[ #^
^ leider
be.dau.erri; bedauerte, hat bedauert» [W1 ( &
Uj")1. fno. für j-n, dem es nicht gut geht,
Mitgefühl od. Sympathie zeigen *t—StkIsJ
tfl.'rtfä ^ bemitleiden: e-n kranken
Menschen b.j^^|A^7Kfö]ff 2. ef-*. 5. etw. als
unerfreulich, schade ansehen Xj — ^ tt: ift t& •
ÄÄ.tÄlt: £r bedauerte, dass er sie nic/ir
persönlich kennenlernen konnte ftfe^t-ftfe^WH
^ÖiXiRtt«iiJift«; Wir bedauern, Ihnen
mitteilen zu müssen, dass Sie die Prüfung
nicht bestanden haben fMlÄfUiftttitfe^if^ii
Ä«.«#«*Ättll ID[ig] fd/af zu 5. mit
j-m muss man Mitleid haben( Af^±i§)Ji^l^
tfIMi (/ch) bedaure verwendet, wenn man
233
bedeuten
e-e Bitte nicht erfüllen kann( ^7K^:^ÄJ£i#
Be.dau.ern dast -s$ nur Sg ( Rffi^Lft) 1. B.
(05er erw. (ZlAcA: Hft)) «» Mitgefühl (sein
B. über etw. ausdrücken *t KVI5 ^ |n)t1l>:
Worte <tes Bedauerns fsj ff M i£ & 2. das
Gefühl der Traurigkeit od. Enttäuschung ift
1&.fö!lft: Zw meinem B. fiel das Konzert aus
be.dau.erns.wert AdjO&)>, (ein Mensch A>
so, dass er zu bedauern (1) ist fl![förä]1ffftj.ffi
be.de.cken bedeckte, hat bedeckt; EU&lfc)
1.7-n/ efiv. (m/r erw.) 5. msr e-e Decke
od. ein Tuch über j-n/etw. legen, sodass
man ihn/es nicht mehr sieht *£••• ig _L.jß±.
fct_t.*±.: den Boden mit Matten b.&&±_&l
i*-f (Ife-'f); *-n Toren mir e-m Leinentuch b.
ffl##M£*E##±2. etw. bedeckt etw. etw.
befindet sich in großer Anzahl od. in
dichter Form auf etw. (»ft±i&)HJ|.*ft.Üic:
Schnee bedeckte die Wiesen ftl^ÄÄ f ^Jlfe 3.
erw. bedeckt erw. etw. verhüllt od.
verbirgt etw. ganz od. teil weise (#jft*±ig) jfc
fli.Mtt: Der 7?oc/c bedeckte kaum ihre Knie
be. deckt 1. Partizip Perfekt (&&&»$) i t
bedecken 2. Adj{J&)x nicht adv ( ^ f£#i|§);
voller Wolken ^ji^MM ^ bewölkt < der
Himmel ^^> 3. slchb. halten aus
bestimmten Gründen nichts über etw. sagen Dt^f£
be.den.ken; bedachte, hat bedacht» EO(Ä*>
1. efw. 5. etw. (bes im Hinblick auf etw. .
das noch geschehen wird ) prüfend
überlegen ^&.H# ^ über etw.
nachdenken, etw. berücksichtigen: die Folgen e-r
Handlung genau, gründlich b. ff^Jfc.iAÄife
#Äfi;*j6<JJnl&; Er fährt immer ohne Helm
Motorrad, ohne zu b. , wie gefährlich das
ist &**&*&&**&£*<**).****&%
££fä& 2. /-n m/f efw. b. geschr[ #]; j-m
(aus Sympathie) etw. geben(tij^*f«)ft-i£
in. I& 1F: y-n mir Applaus, Geschenken,
Ratschlägen fc.X*«Aä*.i*#.&&£AtL4fc.
^A{iiiÜ^&3. (hm) zu b. geben,
dmss ... g«c/ir[1S]; j-n auf etw.
hinweisen, das berücksichtigt werden muss Hfi( £
A)#*,»(*A)#*
Be.den.ken <*a$» -s, -5 msf P/(£ffl£ft)i
Bedenken ( gegen f-n/etw.) Zweifel od.
Befürchtungen in bezug auf j-n/etw. oft —
ft)K*.IE&.fFK (ernsthafte,
schwerwiegende B. haben, äußern W.SÄ*r*ttM.fllAM
m&\ j-s B. beseitigen, zerstreuen ffiR.VfR
ÄAMÄÄ): Haben Sie irgendwelche
Bedenken , dass das Projekt ein Misserfolg werden
könnte?&&&&%&&&&, \k}rf%»m%lk1ä
«?
be.den.ken.los Adjifö)* 1. ohne Skrupel od.
Hemmungen *^3tt.S7iSlttt.tt#fflttt
*v rücksichtslos: e-e Situation b. ausnützen
«*iB«fc«ffi*»2. ohne Überlegung *jbo,m
##J.#*2#4fc6<J: -sich ;-m o. anvertrauen ^
JJU#&iÄfgff(£#)&A3. mjfadv( *#««);
ohne dass man sich Gedanken machen
muss, dass etw. Schlimmes passiert <3sf£&
M: Diese Pilze kann man b. essen jä#ÄSA
mK****jMMWll II 2" (Äfll) 1. u. 2.
Beden, ken.lo.eig.keit die; nur Sg(P^m&9D
be.denk.lieh Adj(fö) 1. so, dass es (für j-n)
gefährlich sein könnte pJÄW.WftftW.^Att
jfcM5^ bedrohlich < j-s Gesundheitszustand £
AM«*l*Öd. e-e Situation tt&> 2. voller
Bedenken £MK*tt.£lt*ftN.fFKtt ^
skeptisch, nachdenklich, besorgt (ein Gesicht ffi
SP & ff! > 3. moralisch od. gesetzlich
fragwürdig<a*±*te*±>«|5]«W.*A&*
ö<j =fe zweifelhaft: bedenkliche Mittel
anwenden , um sein Ziel zu erreichen jfcJfl^Att
Be.denk.zeit die* nur 5g( RJ84MK) i die Zeit,
die j-d bekommt, um etw. genau zu
überlegen, bevor er sich entscheidet #&M
Btl&l j-m B. geben, gewähren, einräumen
»*AW#*WW(B].»*A*«,Hto#«WW(SJ,
um B. bitten flMet&^ÄM&tl&J), 5ie haben
drei Tage B., dann möchte ich e-e klare
i4nnvorr/«*i£***W»t(Bl,H»t*««»iiJ-
be.dep.pert Adj(fö); gespr, oft pej[uM&M
[Ig] ^ verlegen, ratlos (b. dreinschauen,
dastehen f-fc**»Üü^If^f)
be.deu.tent bedeutete, hat bedeutet-, WT\{ #
tt) 1. efw. bedeutet etw. etw. hat e-e
bestimmte Bedeutung (l)(ttft±iä)£ifc#,;fc7n
— ÄJ£: VVas /wr dein Verhalten zu b. ?&&<j?t
*(**>*fl-*«Ä?i Rotes Licht im Verkehr
bedeutet, dass man anhalten od. warten
muss fitfÄ*«+«*#Afl«fc*ffT*«#*ft
2. efw. bedeutet etw. etw. hat e-e
bestimmte sprachliche Bedeutung (IXttffti
*>*•••*£.#*.*ÄJh Weißt du, was das
Wort „Quasar " fcedewrer?«;ÄJJiM^||<*,,Ü>h
WÄft-^ÄS«^? 3. efw. bedeutet etw. etw.
bringt etw. mit siehe»ft±i&)*§Mr( ##*
Ä-#tt*): Vie/e wissen nicht, was es
bedeutet, allein zu sein MP£A*ÄiI.Ä:Sr-A*i*
ifft* £; Der Tod bedeutet für viele etw.
Schreckliches 9lt:-tiifr£A*\t**1tmftaHbM
IÄ4. efw. bedeufef efw. etw. hat etw.
Bestimmtes zur Folge(»ft£i§)Ä^*.Tftg*iF
(fö äl Ä £ # ^ * ): Wenn ich noch länger
warten muss, bedeutet das für mich, den
Zug zu verpassen ta\%&]&&$&&fftN,##ft
*i&tt£i*3gfi;F;±A£5. etw. bedeutet etw.
etw. ist ein Zeichen für etw. (&f£±i§)fj(75.
W'"fiöfc: Dunkle Wolken bedeuten Regen ö,
ziJfi/K^TM; Sein Gesichtsausdruck
bedeutete nichts Gutes ttNffi«^^^«?**
6. (/-m) efw. b. (für j-n) wichtig, viel wert
sein frS£..4T0rtt.iRK9: Lujcmj bedeutet
mir nichts #^Xt^iJ^**ÄJiC, Du bedeutest
mir alles jfrXf&*:&WL&-W || NB(ftÄ): zw
bedeutend
234
(%m 1.-6. kein Passiv! (*ffl»#jig&!)
be.deu.tend AdjU j&) 1. (ein Gelehrter, ein
Künstler 3* #. £ # tfc; ein Bauwerk, ein
Kunstwerk lift^j, £7£,8,> so, dass sie durch
große Leistungen od. Qualität aus e-r
Gruppe vergleichbarer Personen od. Dinge
herausragen *üj#J, «ii&M.ffiftM 2. mit viel
Ansehen u. Einfluss *£M,*f£M. *f££ffl.
^^"WW ^ herausragend <e-e Persönlichkeit
A#J> 3. mit weit reichenden Folgen ISAM
^ wichtig (ein Ereignis, e-e Erfindung, e-e
Entwicklung *#, £^#J&. ÄÄ> 4. (ein
Vermögen, ein Talent fäfi.^W so (groß),
dass sie Beachtung od. Lob verdienen ffi^A
M.»T*ÄM. {gflUfcSSM ^ beachtlich: Wir
haben uns unserem Ziel e-n bedeutenden
Schritt genähert «fntöäBMBWIWi&T-;*:*
5. nur adv ( Kftttil*): verwendet, um ein
Adj. im Komparativ od. ein Verb zu
verstärken (m*to&m®tä&&&&&tt&)& $L)
±± itfe» ffi ^ ife ^ wesentlich: Der Kranke
sieht heute schon b. besser aus ^^^f AH&
3fcti*£#£ f; Die Chancen haben sich b.
verschlechtert j&JE&Mfll^AAÄ^ T
be.deut.sam /idy (j£) 1. ^ bedeutend (3).
wichtig 2. ^ bedeutungsvoll (2). viel
sagend || hierzu(fä%_) Be-deut-sam. kelt die;
nurSg(Rm<$-&)
Be.deu.tung die; -. -en 1. das, was mit
Sprache, Zeichen, e-m Verhalten o. Ä.
ausgedrückt werden soll MX.?tX>MJ&: Das
Wort „Bank" hat mehrere Bedeutungen
"Bank"— üd^ffcfJl^^SLx „Synonyme' sind
Wörter mit gleicher B.~W\5LW&—^Ä*f*BfH]
SXMtt II K-(£#): Bedeutungs-. -lehre,
•wendel, -Wörterbuch 2. etw. . das qualitativ
wichtig ist od. e-e besondere Wirkung hat
MX.m&tt. ** Wichtigkeit, Tragweite:
Diese Entscheidung war von besonderer
politischer B. für die Weiterentwicklung des
Landes a>hft£#TH*Wift-#:E«Ä*#JM
M&täMSL*. ** Sinn (3) (e-e tiefere B.IS
nmisx)
be.dcu.tungs.los Adj (J&)^ unwichtig,
irrelevant (ein Einwand, ein Fehler ^|pJ*E.&
$> j| hierzu Oft*) Be.deu.tunga.lo.slg.kelt
die; nurSg(Rm&&)
be.deu.tungs.voll Adj (J&) 1. voll Bedeutung
(2)*B*f;fc*.M.m£M ^ wichtig, relevant 2.
von besonderer Bedeutung (1 )ÄiSfc^K#J. fr
SLWMW) *» viel sagend (ein Blick, ein
Lächeln B)t.{»£. j-n b. ansehen ^^«KiÜfe
ft«*A>
ba.dle.nen, bediente, hat bedient; \Vt ii KÄft/
^&&) 1- </-") b. (als Kellner) e-m Gast
Speisen u. Getränke (an den Tisch) bringen
JjR#.#Jfö ^ servieren: In diesem Lokal wird
man sehr korrekt bedient j&^htSIEJB^MBfä^];
Wer bedient an diesem Tisch?&ft*«ft*ffl
fö?; SB(&8P 2. hnb. (als Verkäufer) e-m
Kunden durch Ratschläge beim Kauf helfen
&ft(JS(#>: Werden Sie schon bedient? WA&
7#® f ß9? 3. j-n 5. für j-n etw. tun. weil er
selbst es nicht tun will od. kann JißfäM^fö:
Wenn er abends nach Hause kommt. lässt
er sich gern von seiner Frau b.4MLtF\§lm%ffi
fc3:#^fät£4. etw. b. mst ein relativ
großes Gerät od. e-e Maschine korrekt
gebrauchen u. ihre Funktionen kontrollieren
Kran, e-e Waschmaschine b.&^fiÄflLütt
tftXVV; ff3(fi»)5. slchb. sich etw. zu
essen od. trinken nehmen, mst nachdem j-d
es einem angeboten hat ö E,&fflsfc#j ? (fön£
nß) s« zugreifen: Hier sind ein paar belegte
Brote - bedient euch bitte!üit-i^^ifi
fe.ftMlffitefcPE! 6. a/c/i etw. {Gen nft)
5. gesc/ir[^]; von etw., das man hat,
Gebrauch machen fijffl.ttffl ^ etw. benutzen:
sic/i beim Übersetzen e-s Wörterbuchs b. M
WttftfliEl* !l ID [&} mst &m (mit etw)
gut /schlecht bedient sein gespr [nj; mit
etw. zufrieden/nicht zufrieden sein können
(*t~)!&mmM/*mMi mst &m Ich bin
bedient! gespr[ pj; Ich habe genug davon ffctl
&&f(VtMf)
Be-diens.te.te der/die; -n. -n 1. ( ADM)
geschrl^Ml [45]; j-d. der im öffentlichen
Dienst angestellt ist £$IAM.£&M. $*M II
-K(M^): Pöaf-. SfMfs- 2. «^ Hausange-
stellte(r) II NB(ft;&): ein Bediensteter, der
Bedienstete -. den . dem , des Bediensteten
Be.dle.nung die; -. -en 1. nur 5g ( P^FQQfX) $
das Bedienen (1) e-s Gastes JR&.*Rfö
(inklusive B.ftföJjR£#rt; mit/ohne B.fe£7*£#f
SR^> 2. nur Sg(Rffli£#); das Bedienen (2)
e-s Kunden BR£.£fö(l@&£)<prompte B.ÄB*
«SW*#> 3. nur Sg(Rffl*Ä>; das
Bedienen (4) msf e-r Maschine &&,3#f .Ifctt
(0L**> II K-(S^): Bedienung*-, -fehler,
-komfort 4. j-d, der in e-m Lokal bedient
(1) (als Anrede bes gegenüber Frauen ver-
wendet)(i*mM)fflftft.«*&M(;fcfö5tt£ttM#
nf)s B.. zahlen bitte!HR£M.»*£!£!
Be.dle.nungs! an.lei.tung die; ein Heft O.A..
in dem steht, wie man e-e Maschine od. ein
Gerät bedient (4)*fftt«.ttffittW ^
Gebrauchsanweisung
be.din.gen, bedingte, hat bedingt; ElKä#J>
1. etw. bedingt etw. etw. hat etw. zur
Folge(&tf-:±ift)'3l;g.j&JÄ ^ etw. bewirkt
etw. : Höhere Löhne bedingen höhere Preise
«ÄWlKi««*W»*« S«"* mangelnde
Konzentrationsfähigkeit ist psychisch
bedingt ffclfc£^fl:«rt£4>ÄJtf«*M 2. (zwei
od. mehrere Faktoren Wfl'äc^fl'tä*)
bedingen sich gegenseitig/ wechselseitig zwei od.
mehrere Zusammenhänge, Zustände o.A.
stehen so miteinander in Beziehung, dass
die Existenz od. Veränderung der einen
Sache von der Existenz od. Veränderung der
anderen Sache abhängte &ft£i#)£:föjft>tä3:
fö«J. £#*#. S*JJlirll: Das Lohnniveau u.
die Kaufkraft bedingen sich gegenseitig rjft
235
bedürftig
be.dingt 1. Partizip Perfekt (&£fti*\) •, t
bedingen 2. Adj(J&)i mst adv(£ftfttä)i nicht
in vollem Umfang, nicht ohne
Einschränkung *r *#6<j. & - £ &tt T < b. geeignet,
verwendungsfähig, einsetzbar & -Si&ftTJi
Ü^Ö^m&fflM.äJffiffiM): /fcr Einwand ist
nurb. berechtigt fWlIM^itJÄLK^f £-£*
^TJIIfIlW3. Adjifä); von bestimmten
Vorstellungen od. Bedingungen abhängig £
&ttM <e-e Strafe, e-e Zusage *tfl,;fti£>
-be.dingt im Adj , begrenzt produktiv (föäLj&Q
i*J,fäiä]WPB); verwendet, um auszudrücken,
dass das, was im ersten Wortteil genannt
wird, der Grund od. die Ursache für etw.
anderes ist(&^|^->N3*^|;&##JÄ*wm«
äfcHiW^T-ffiSI&tfh alterabedlngt, beruf* -
bedingt ( Krankheiten & ^|>, krankheltabe-
dingt (ErscheinungenJ£jfc>, preisbedingt <e-e
Absatzsteigerung &ÜF£ ± 7f>, saisonbedingt
(ein Urlauberrückgang WgJfc»:£Ä4>>, ver-
letiungsbedlngt ( ein Ausfall fcfe $j >, wltte-
rungsbedlngt (Schäden fö & >, zufallsbedingt
(ein Ereignis £#>
Be.dingt.heit die» -» nur Sg(KfflJ£&)» die
Art u. Weise, wie etw. bestimmt ist od.
verursacht wird fM#jtt: die soziologische B.
von Verbrechen *EHMtt£¥tö«Jtt
Be.din.gung die» -, -en 1. e-e Forderung,
von deren Erfüllung mst e-e Vereinbarung
od. ein Vertrag abhängig gemacht wird &#
((j-m) e-e B. stellenc ft£A)Äftfctt> s Ihre
Bedingungen sind für uns nicht akzeptabel &
W*tt*fÄffl*iftÄ*fc«aW2. B. für etw.
e-e Voraussetzung, ohne die etw. nicht
realisiert werden kann !föÄ,&f4: Ich helfe
dir nur unter der B., dass du mir auch hilfst
H*fc*tfe»ttÄtt*#(tt*)T.**»Ki* ,
-K(Ä^)S L/efer-, Zahlungs- 3. w«rP/(Hffl
Äft); bestimmte Umstände, die j-n/etw.
beeinflussen & f^, ff &. *F # (gute, (un)-
günstige Bedingungen ft&ft.W(7)*i]ft*#:
die äußeren, klimatischen Bedingungen £hÄff
M.^t&W&ft): wnrer er5chwerren
Bedingungen arbeiten ftH*DHJ«W*ftTT.f^ II -K(*
-&>), Leben»-, Wltterunge-
be.dln.gungs.los Adj ( j& ); 1. ohne jede
Einschränkung ;fc&fttfj. *PBftjö<j. &*tM ~
bedingt (Vertrauen flfff > 2. ohne e-e
Bedingung (1)*^{4M (b. kapitulieren *£##»>
be. dran, gen i bedrängte, hat bedrängt, [W1(Ä
#j) 1. /-n (m/r erw.) 5. j-n wiederholt
bitten, drängen, etw. zu tun ( vi — )iljfi.flljfi.
£4 & 2. j-n etw. b. versuchen, j-n/etw.
durch heftiges, wiederholtes Angreifen in
e-e schwierige Lage zu bringen ig ü, #•#•$$
il: Die Festung wurde von den feindlichen
Truppen bedrängt &A6<jiP&»&i£Ä££ll
NB(tt*): mst im Passive£fflT«#Ji§&) II
hierzu(fä^) Be* drin*gung die t nur5g(R)H
Be.dräng.nls die» -; nur 5g(Kföj£|k); e-e
sehr unangenehme u. schwierige Situation
SW.fflÄ «« Notlage (in B. sein/geraten &T
^P6AH*i j-n in B. bringen teÄAPÖAfflifc)
bcdro.hen, bedrohte, hat bedroht i S5](&fcf)
1. fn (m/r erw.) 5. j-m mit Worten od.
Taten drohen ( fl| — ) sfcBfr, ÄBF-. y-n mir e-r
Puro/e fc.ffl^^ÄHfrÄA» y-n mir dem Tod b.
ffi^:ÜcMA2. erw. bedroht fn etw. stellt
für j-n e-e Gefahr dar(fcft±*>*tt.feÄ.tt
Ä$fäP^ ^ etw. gefährdet j-n: Epidemien
u . Naturkatastrophen bedrohen die Mensch -
heit G&mftümX*AM*A% II hierzuim
*fe) Be.dro.hung die
be.droh.lieh" Adj(J&)t so, dass es e-e Gefahr
darstellt od. ankündigt ftftft. Ä^fÄftfrttM
=^ gefährlich < e-e Situation J£ # >: Das
Hochwasser nahm bedrohliche Ausmaße an
**i*M7ftHMMi*
be.droht 1. Partizip Perfekt (&£ft\ft) t f be-
drohen 2. Adj(fö)i mst präd{£1fe&%t)% in
Gefahr £pj £ ft, &fä&* (j-s Leben, die
Umwelt £AM£lfr.*F*l> 3. e-e Pffenze / ein
Tier. Ist vom Aussterben b. e-e Pflanze, ein
Tier ist in Gefahr auszusterben(£##Ktt#J)
be.dru.ckeni bedruckte, hat bedruckt; [VTlcfl
»)"•!*. (m/r erw.) b. auf Stoff, Papier o.
Ä. etw. drucken,(je—)fl)&—±.&—±9±
ein mir Blumen bedruckter Stoff £p#M&#j
be.drü.ckent bedrückte, hat bedrückt» ED(&
#|) erw. bedrückt j-n etw. bewirkt, dass j-d
traurig, pessimistisch wsw ist(4ftff;£t§){fc«fr
fttüW* ik&fä *<* etw. deprimiert j-n (j-d
wird von Kummer, Sorgen, Einsamkeit
bedrückt ttffi.«*•»*«*A-f>*Ä*,*PJffi
»>s Sie sieht bedrückt aus tt*j&*<fr1ffffifl[
II hierzu($££) Be.drü.ckung die» nnrSg(R
Ļft)
be.dür.fen; bedarf, bedurfte, hat bedurft-,
geschrl^i E](^īf)1. fa/erw. b. j-n/
etw. brauchen 1$ (j-s Hilfe, der Ruhe b.
mXAttflftt.HIBSfti etw. bedarf e-r
Erklärung X«««ftlUia9J>i ffSE|(j£A*)
2. es bedarf j-s etw. j-d/etw. wird
benötigt, ist nötig fl|$, Es narre nur eines
Wortes bedurft. u. ich hätte ihr verziehen
Be.dürf.nls da51 -ses. -se 1. ein B. (nach
etw.) die Notwendigkeit od. der Wunsch,
etw zu bekommen, das man braucht fl|$f-,
(ein B. nach Liebe, Schlaf haben,
verspüren * ft, & fij H 9 g, ai «>. die
Produktion den Bedürfnissen des Marktes
anpassen {££^Ügl^ÄMf« II K-(Ift).
Bedürfnis-, -Befriedigung, -entwlcklung \\
K(S^): Mitteilung^, Schlaf-, Slcherhelts-
2. mjr i;^ es Ist mir ein B. + zu + Infini-
tivi^feg,) ich möchte/muss unbedingt etw.
sagen, tun o.i4.«««.«li«flkX* II
hierzu ^^)be.dürf.nle.loe Adj(fö)
be.dürf.tlg Adj(j&)i nicht adv(^^£^i§) 1.
-bedürftig
236
auf (materielle) Hilfe anderer angewiesen
»S».»HM.tiHil».»**t»* arm
(1) 2. 1-9/etw. b. sein geschr[^j; j-n/etw.
unbedingt brauchen M 5 ♦ Ä M < der Liebe,
des Trostes b. sein KS5S.$ftt> II zu (X^)
1. Be.dürf.tlg.kelt diei nur SgiRm&ft)
-be.dürf.tig im Ad), begrenzt Produktivität
j& £ i»d, ft i^ W PS )» verwendet, um
auszudrücken, dass das, was im ersten
Wortteil genannt wird, gebraucht od.
benötigt wird fl§£—$h erholungsbedürftig,
hilfebedürftig (ein Kranker £f A>. Ilebebe-
dürftlg (ein Kind #?, JLÄ). pflegebedürftig
(alte Menschen ^ A >. reparaturbedürftig
(ein Auto ft^>, ruhebedürftig, schütz-
bedürftig, verbesserungsbedürftig (ein Plan,
ein Entwurf it$J,:$£), wärmebedürftig (e-e
Pflanze «&>
Beef.steak ['bi:fste:kj das» -5, -s 1. e-e
Scheibe gebratenes Rindfleisch, msf von
der Lende des Rindes 4^# 2. deutsches B.
«» Frikadelle
be.eh.ren; beehrte, hat beehrt» EÜCÄttP fn
efiv. (m/rerw.) 5. o/r /Von #MiK3» j-n/e-e
Veranstaltung durch seine Anwesenheit od.
durch seinen Besuch würdigen (Vl%i%thf%$L
ftJ0[)&*e#;.;>ti|fc(j-n mit seinem Besuch b. it
|$A$) II ID[i$] Beehren Sie uns bald
wieder! verwendet, um e-n Kunden od. e-n
zahlenden Gast höflich zu verabschieden^
be.ei.den, beeidete, hat beeidet, E(Äft)
erw. 5. e-n Eid darauf schwören, dass etw.
wahr ist £«üE£,#•••£« (e-e Aussage b. *t
Ptt(üE«)Ä«>
be.ej.digt Ady (j£): (ein Dolmetscher, ein
Sachverständiger fti*.lF5fc> so, dass sie e-n
Eid abgegeben haben, immer die Wahrheit
zu sagen, u. sie deshalb ihre
Fachkenntnisse bei Gerichtsverhandlungen o. Ä.
anwenden dürfen Xä*(*9tXä)tt.£ä*tt
be.ei.len, sieht beeilte sich, hat sich beeilt»
E3(S*> «/cn (bei/mit etw.) b. etw.
schneller als üblich tun, um ein Ziel
rechtzeitig zu erreichen od. um rechtzeitig fertig
zu werden fi#, M^Ä, jbnfc. &t£: Sie musste
sich b. , um ihr Flugzeug nicht zu verpassen
Ä*»*inÄ*{^*7*ttÄiftW^t>li Beeil
dich ein bisschen, sonst kommen wir zu
jpar/»*«£.** WÄ«fl*ÄS!
Be.ai.lung mst in £ft!T(/os.) B. I etwas B..
bittet gespr[ p]i verwendet, um j-n
aufzufordern, sich zu beeilen sbftMfc! /WÄjä!
be.ein.dru.cken; beeindruckte, hat
beeindruckt i ED(Ä#J) fn b. in j-s Bewusstsein
od. Erinnerung e-n starken Eindruck
hinterlassen ig—HT&ft <j-n tief, stark b. &£
be.ein.flua.aeni beeinflusste, hat beeinflusst»
E](Ä*)1. fn (be/ etw./In etw. (Dat Li
&)) b. auf j-n so einwirken, dass er mst
anders denkt od. handeltet— ±) t£[*j, j-n
in seinem Urteil fr.lMAXAMIftfKff&.MVr)
2. etw. b. bewirken, dass sich etw.
(deutlich) ändert £«: j-s Meinung 6.»ift*AW*
!£**& II hierzu («£) Be-eln• flue • eung
die« be.ein.fluse.bar Adj(fö)i nicht advi^i
tttt«) II ► E/nf/ues
be-eln.träch.ti.geni beeinträchtigte, hat
beeinträchtigt» jr|(&W> erw. beeinträchtigt
etw. etw. hat e-e negative Wirkung auf
etw.(&fts±i§)ffl£,*frfi#s Lärm während der
Arbeit beeinträchtigt die Konzentration Ptfä
j*«Iftni*tö»Ä«*+-' /tierziic«^) Be.ejn-
trach.ti.gung d/>
be.en.den, beendete, hat beendet» [Wl( Älfe)
erw. 5. msr e-e Tätigkeit zu Ende führen
od. sie nicht weitermachen ^[^,^JÄ»ffi^¥.
te!*5££ *- beginnen (e-n Streit, e-e
Unterhaltung, seine Lehre b. 0fJK4t»>(?ft) .^Jfci*i£
(•>*)•*«««*!»> II feierzi<(*£)
Beendung die. nur Sg(Kffl**)
be.en.di.geni beendigte, hat beendigt» [W1(Ä
Vi)etw. b. ^ beenden II hierzu (fö£) Be-
en.dl.gung die» nur Sg(Rffl#*JO
be.en.gen, beengte, hat beengt» El(Ätt) 1.
efiv. beengt j-n etw. ist zu eng für j-n(&{£±
»>«*«*(*.»>»« (Kleidungsstücke *
HK>: Wn beengender Kragen ;*: 5R W # $15 2.
efiv. beengt f-n etw. lässt j-m nur wenige
persönliche Freiheiten (»{t±ü)ffi£$JPRiW.
Ä*PJttÄ.<**»**•< Verbote, Vorschriften
#^.&£> I NB(fti), msr im Partizip
Präsens (£fl!8i&4Hä3) II hierzu($££)
Be.engung die
be.engt 1. Partizip Perfekt ( Ü £ # fl ) i t
beengen 2. Adj(T&)i ohne genügend Raum
zur freien Bewegung fMftft.!fc'hM«SJl(JVKl«
£#)$W (b. wohnen ttflMMft, sich b. fühlen
iSü]£**».£#)*> II fcierzu («£) Be-engt-
halt die; nurJjpCAAMMk)
be.er.ben> beerbte, hat beerbt, EÜCÄfcDfn
b.' j-s Erbe2 werden JtJU-fiMt;*
be.er.dl.gen» beerdigte, hat beerdigti iTTkfl
&j)r>nb. e-n Verstorbenen msf im Rahmen
e-r Trauerfeier in e-m Sarg ins Grab legen
(lassen)«»,$|P,**f*IPttÄ ** begraben,
bestatten, beisetzen li Hierzu (3K£) Be.er-
di.gung die
Be.er.di.gunga.in.atl.tut das *&
Bestattungsinstitut
Bee.re die i -. -n» eine von vielen kleinen,
mst süßen essbaren Früchten, die auf
manchen kleinen Pflanzen od. Sträuchern
wachsen (z.B. Erdbeeren, Himbeeren,
Brombeeren, Johannisbeeren,
Heidelbeeren) **(&*#,Ä£-r\«V.ffJMttt) II K-
(%£-): Beeren-, -ober, -Strauch, -wein
Beet das» -(e)s, -e( ein relativ kleines, ms;
rechteckiges Stück Boden (in e-m Garten).
auf dem bes Blumen, Gemüse od. Salat
angepflanzt werden §J,ffiflc,H(ein B.
anlegen, umgraben ÄÜ,Jeü«&> II -K<*fr),
237
befeuchten
Blumen-, Gemüse-
Bee.te die; t Bete
be.fä.hl.gen; befähigte, hat befähigt, [VT](&
fcj) erw. befähigt fn zu etw. geschrl^;
etw. gibt j-m die Möglichkeit, die Fähigkeit
od. das Recht, etw. zu tun(&f££i§)ttg|]&
ff.tttfÄTIt.Ä*»*^»)! Sein Talent
befähigt ihn dazu, später ein großer
Künstler zu werden teM*tßttftMS*W*TtßlÄ
be.fä.hlgt [ict] 1. Partizip Perfekt (ÜMi^)»
t~befähigen 2. Adj(M); (zu etw.) b.
g«c/ir[45]» mit e-r besonderen Fähigkeit
od. Qualifikation zu etw.*fj&;ft(tt&*)tt,fi
ttffi<*»>».«*«<*»)«
Be.fä.hi.gung die; -, -enx mst 5g(£Al*}tk);
e-eB. (für/zu etw.) die Fähigkeit od. die
Qualifikation, e-e bestimmte Tätigkeit
auszuüben(^»Ä#«^6<l)t6^.^tß.*«.5SFtt
II K-(££): Befähigungen, -nachwels
befahl Imperfekt, i. u. 3. Person Sg(&£frt,
IB-fqfllHAiMMft)» t befehlen
be.fahr.bar Adj(fö); nicht adv(^ft#.fä)i so
beschaffen, dass man darauf fahren kann nj
fr£W,äIiI£W, BT«f?M. öjiittM: Die
Passstraße ist im Winter nur selten b. &*-:£
MK*««4>1»ÄT»TiI* II ^rzw (**.)
Be.fahr.bar.kelt die, nur Sg( HWQtii)
be.fah.ren» befährt, befuhr, hat befahren»
[VF](&tt) erw. b. mit e-m Fahrzeug auf e-r
Straße, e-m Weg usw fahren *£äfc|&?Ttt&
•••±.$£idci!&?TÄ£-±: Diw Sfrajte wird
nur noch wenig befahren äjMljjt&fli^W^fT
Hl! NB(ÖE*): mst im Passiv! (£ffl«iäi£
*!)
Be.fall der, -(e)S; nur Sg(Rm$-&)» der
Zustand fe.? e-r Pflanze, wenn sie Schädlinge,
Krankheiten usw hat(tä#4u£f£Xt;ttferä<I)ft
£.«£ II -K(ÄÄ). W*-- Schädlinge-, VI-
rus-
be.fal.leni befiel, hat befallen; 25](&9J) 1.
etw. befällt j-n etw. wirkt mst plötzlich u.
sehr intensiv auf j-n (&ft±i§)fc*Kft£,ft£
(Angst, Fieber, Reue, e-e Krankheit Sfll,
£fc. Ä «. £ M> 2. erw. DeraHr erw.
schädliche Stoffe od. Schädlinge bedecken
mst e-e Pflanze(»ft±i§)«*,«S(£ft*rfc
%&JKäÄiFA5^Ättf): Die Pflanzen waren von
Läusen befallen tttttSMaVfftft* II NB(ft
jat> i mst im Passiv! (£fflÄ3bi§&!)
be.fan.gen Adj (J&) 1. in seinem Verhalten
nicht frei, sicher od. natürlich #]$$),föüftj
^ gehemmt, Er wirkte sehr b. UJtirtt&ttMRftl
* 2. bes JUR *«Iftli (als Richter, Zeuge)
nicht mehr in der Lage, objektiv zu sein,
weil man schon e-e bestimmte Meinung hat
<j-n/sich für b. erklären arftXA/ ÖcL^£*Ä»
j-n als b. ablehnen ül*ÄA*&IEi»fftoW*gBS>
II hierzu (^^) Be.fan.gen «halt die» nur Sg
(HAMMS)
be.fas.8en. sich» befasste sich, hat sich be-
fasst; |W](S#)a/chm/ffm/efi¥. b. sich für
j-n/etw. interessieren u. sich mst intensiv
mit ihm/damit beschäftigen Jk* • fSi Jl f-. flF
Ä. 36 «fr (sich mit e-m Problem/Thema, mit
Kindern b.«Fft|B|»l/ffal.^i>JLet>
Be.fehl der, -( e)s, -e. 1. der B. (zu erw.)
e-e ( von e-m Vorgesetzten ausgegebene)
mündliche od. schriftliche Mitteilung, dass
etw. Bestimmtes getan werden muss^r^.fö
4- <j-m e-n B. geben, erteilen iäjIAT^.Ä
fttit^t e-n B. ausführen, befolgen #.ft,M?F
ütr^-i den B. verweigern, sich e-m B.
widersetzen Jg&ft&tfr^, &lfcA4->: Der General
gab den B. zum Angriff/anzugreifen #^T
£ T m ft N * *t II K-( Ä ft ), Befefi/e-,
•empfänger, -Verweigerung 2. nur Sg, MIL
(HJH*Ä)I¥1 «» Kommando (2) <den B.
über j-n/etw. haben ^«A/I»t«»ß;
unter j-s B. stehen &£AM##T.g£Atö#>
3. e-e Anweisung msf an e-n Computer, e-e
bestimmte Aufgabe auszuführen(5tttt*J|#l#j)
be.feh.len» befiehlt, befahl, hat befohlen;
EJ(ÄW) 1- (fm) efw. 6. j-m e-n Befehl
(1) erteilen fft—T^.flr^: Der General
befahl den Rückzug/ befahl den Soldaten , sich
zurückzuziehen *¥t***»/f T^Riffl
§i2. fn zu hm Irgendwohin b. MIL [¥](
j-n durch e-n Befehl veranlassen, zu j-m/an
e-n bestimmten Ort zu gehen tfr^fliT&: die
Truppen an die Front b. -ÄMHfc6*,±lür£l
be.feh.li.gen» befehligte, hat befehligt; [VF]
(Ä*> erw. 5. MIL [^]i die Befehlsgewalt
über etw. haben fäjf,ffcj)iti *» kommandieren
(Truppen b.ÄÄÄB^>
Be.fehla.form die ** Imperativ
Be.fehla.ge.walt diet die B. (über f-nfetw.)
MIL [¥]» das Recht u. die Macht, j-m/e-r
Truppe in e-m bestimmten Bereich Befehle zu
erteilen föjfft ^ Kommando (2)
Be.fehls.ha.ber der% -s, -; MIL [¥]i j-d, der
e-r relativ großen militärischen Einheit
Befehle erteilen darf fö»!T.te#fi.^]4''ir. ^4-
Ä *» Kommandeur H hierzu (M^) Be.fehla-
ha.be.rin die; -, -nen
be.fes.ti.geni befestigte, hat befestigt; EO<Ä
ttf) 1. efw. (anefw. (Dat Hte)) b. etw.
(z.B. mit Schrauben, Nägeln, e-r Schnur)
so mit etw. in Kontakt bringen, dass es fest
istfti-ffl£,lBtt.**.*Ttt.*MSi ein Regal an
der Wand b. JeHBIPfT&**±» ein Boot an e-m
Pfahl fc.«/Mft»ft*tt± 2. erw. 5. daran
arbeiten, dass etw. fester od. stabiler wird
fing] (das Ufer, den Damm b. JinBM(fl.ffi)
£.£$!> II Jiierzu (䣣)Be.fee.ti.gung die
be.feuch.ten» befeuchtete, hat befeuchtet; [VF]
(5*5) (a/cn (Dat Htt)) erw. (m/f erw.) 5.
etw. feucht macheneffl — ) fäfii, iE®. ß&Sfä
(die Luft b.ffi^^®?a, sich die Lippen b.fä
SW>i sich den Zeigefinger b., um
leichter umblättern zu können fäfiMfrfö. WftlßM$
^itfeBM II hierzu (m^.) Be-feuch-tung die;
befiehlt
238
nurSg(Rm$L&)
befiehlt Präsens, 3 Person Sg(SE#H},S&HAfä
#&); f befehlen
be.fin.den; befand, hat befunden; ED(Ä1ÄJ>
1. j-n/etw. ale/für Irgendwie b.; b., dass
... geschr[#]i (auch als Richter od.
Fachmann) zu der Überzeugung kommen, dass
j-d/etw. irgendwie ist ftXr-£,ft{g-ft.JG-
#f£ <j-n als/für (un) schuldig b.iJl^lA^
(*)H» etw. für gut, richtig b.&*/&&#.IE
Hl): Das Gericht befand in seinem Urteil,
dass der Angeklagte unschuldig war &ßft#j
&*iA*/«£&*3IW. Der Gutachter befand
die Unterschrift für echt ^^AiJ^&^&Ä
Mi Er hflf es nicht einmal für nötig
befunden , sich bei mir für meine Hilfe zu
bedanken ft^ih-*iÄül*^*»tÄW«»*^«
«t» ED (fi#) 2. e/cfi Irgendwo b. geschr
[#]; an e-m bestimmten Ort. an e-r
bestimmten Stelle sein fcfcT.&.#:&: sich im
Ausland, auf dem Heimweg b. &{^£K&!/3i£
4*» Das Büro des Chefs befindet sich im
dritten Stock ±{£<fh£^£izg/g; Unter den
Zuschauern befinden sich auch einige
Prominente temfr* &M—&& A3, eich Irgendwie
5. geschr [Hl; in e-m bestimmten
gesundheitlichen Zustand sein #ft$1fc»'&tfl!t#& (sich
gut, wohl b.#<^&&#,(&1fc)*#> 4. a/c/i
In etw. (Dat Eitit) 5. in e-r bestimmten
Situation, in e-m bestimmten Zustand sein bk
T.lr£fc (sich im Unrecht, in e-r peinlichen
Lage b.*fcTH^*fcitfe.*t:^«r*fc>: Sein altes
Auto befindet sich noch in gutem Zustand ftfe
Be.fin.den das; -S; nur Sg ( RW%*•*£) 1. der
(gesundheitliche) Zustand von j-m 0Mt#&.
HftA1&(sich nach j-s B. erkundigen iflfnJÄA
M«*#&> 2. msf £ffl naen f« ß. geschr
[Wi nach j-s Meinung/Urteil «cffilAWI
J*L.#fe ^ nach j-s Ermessen
be. find, lieh Ad) (j&); msf afrr, nic/ir adv,
geicnr(£ft£i£,*ttl*i§)[-fe] 1. an e-m
bestimmten Ort fcfc&(föT) — W: der vor dem
Dom befindliche Platz föTAtt^WffiMr« 2.
in e-m bestimmten Zustand &T—#).£•••'t1
ftj: ein in Bearbeitung befindliches Gesetz JE
be.flag.gen; beflaggte, hat beflaggt; E) (Ä
£f) etuv. 5. an etw. eine od. mehrere
Flaggen befestigen JEÄJc&ft—±, &—±ft
ft: das Rathaus b.&7tT&ff*£tt I! hierzuifö
£) Be.flag.gung die
be.fle.ckem befleckte, hat befleckt; E] (Ä
#p'l. eich/etw. b. e-n Fleck auf sich/etw.
machen ft*f±ÄjÄ. ttf5. #«*
beschmutzen, den neuen Anzug mit Kaffee b.
WMMHfcKffiÄ 2- erw. 5. etw. msr durch
Worte (in der Öffentlichkeit) als negativ
erscheinen lassen J£JU, JÄ?5. RfrSF <j-s Ehre,
Ruf b.Rfci*£AM£#./*M> il NB(£jfc): zw
(5Li%) 2.: msf im Zustandspassw^flflT#&
Ä^^])! II hierzu (Ä£> Be • f le • ckung die;
be.flel.ßl.gen. sich; befleißigte sich, hat sich
befleißigt; E3(SJr> a/c/i efw. (Gen -*)
5. gesc/irC^]; sich mit viel Eifer od. Fleiß
um etw. bemühen »^j^»,«i^S[^jT: sich
guter Manieren, e-r korrekten Aussprache
be.flls.sen Adj(J&); mst adv, geschr (£ftfö
i§)[ ft]» mit sehr großem Eifer &;rjö<j,ij<&
W.Ä'C»W.)RftM (ein Diener, ein Verkäufer
fhA.S#fi> II -K(Ä^): rf/enaf- II nierzw
(**> Be.flla-aen.helt die, nMrSg(HfflJ£*fr)
be.flü.gelni beflügelte, hat beflügelt; IVflcfl
*fa)~ etw. beflügelt j-n etw. (zu er w.) geschr
[45]; etw. regt j-n/etw. in produktiver od.
kreativer Weise an(#jf£±i§)$fcH,&ß!j «*
etw. spornt j-n an (etw. beflügelt j-s
Fantasie, Schöpfungskraft JMfeftAXAAMBftJ).
ftJäi ft>: Das Lob beflügelte ihn zu noch
besseren Leistungen #&&Ä7f&£ftdJMfr W
JA«
be.foh.len Partizip Perfekt (&£:ft^); f befeh-
/en
be.fpl.gen» befolgte, hat befolgt; fWlCfttti)
erw. 5. etw. so ausführen od. einhalten,
wie es verlangt od. empfohlen wird Üfli.jl
AJUÄ'tf.aJS ^ sich an etw. halten
(Befehle. Gesetze. Vorschriften b. Wikktit^*M^ffe
&-,&&* Ratschläge, Hinweise b.üJ!8#j&,Ä
^(«.Ä)> II hierzu (Wi^) Be.fol.gung die-,
nnrSg(RflMMft)
be.för.derni beförderte, hat befördert; E](ü
#r) 1. hn/etw. ( mit In etw. (Dat i£fc)>
(Irgendwohin) b. j-n/etw. 6es mithilfe e-s
Transportmittels von e-m Ort an e-n
anderen bringen (ffl — ) ü*. ü &. * Ä ( 9J) **
transportieren: Koffer mit der Bahn,
Pakete mit der Post b. JflA*üffi^,fe&*£Ä 2.
/-n (zu etw.) b. j-m e-e höhere mst
dienstliche od. militärische Stellung geben HThH
$(#/••): j-n zum Oberinspektor, zum
General b. «XAJM%ftKttft'ir**¥ II Äierzw
(*£> Be.for.de* rung die
Be.för.de.runga.mit.tel das» (ADM) geschr dft
Ml) [#]» ein Fahrzeug, mit dem Personen od.
Sachen transportiert werden (z. B. ein Bus
od. ein Zug)ü»X*( »&#«****>
be.fra.gen; befragte, hat befragt; ED(Ä*>
/-n (zu etw./über etw. (Akk Qft)) 5. j-m
zu e-m bestimmten Thema od. über e-n
bestimmten Vorfall Fragen stellen flB|nj(W£
•••). fn] ••• fjo/r (e-n Experten, e-n Zeugen,
den Arzt b. ft|H]^#,üEA. 14): Die Po/izez
haf inn zw dem Verkehrsunfall befragt &#fm
ftffeiföfäT£jfi*&Mt*öi!. II nierzw(Jߣ)
Befragung die
be.frel.en» befreite, hat befreit; E](Ä*)1.
j-n sich etw. (von j-m etw.) b. j-n/sich
selbst etw. von e-r Last, e-m äußeren
Druck o.Ä. frei machen Ä&flft(ft8L£hff£E
^J^).Htt: Menschen von der Diktatur 6. flu
AJK****TWÄtfJ* 2. j-n/elch/eln Tier
239
befugt
(aus von etw.) b. durch e-e (oft
gewaltsame) Aktion erreichen, dass j-d/man
selbst ein Tier nicht länger gefangen od. in
e-r bedrohlichen Situation ist(M—«toflMfc.l?
ÜÄ»#tt <j-n aus dem Gefängnis, aus e-r
Gefahr, aus der Gewalt von Terroristen, von
seinen Fesseln b.fti&Atf&mift.föÄAflftÄfc
Üföj ein Tier aus seinem Käfig b.fiü#j#jJ!A3l
^flMft): e-n Verletzten aus dem brennenden
Auto fc.«affi#JK«fc#Wrt£ffi««m* 3.
j-n / sich / etw. von etw. b. von j-m sich
etw. etw. Unangenehmes od. Störendes
nehmen dlfäßfc,fffö: j-n von seinem Leiden,
seinen Sorgen . seinen Vorurteilen b. ßJÄAfä
&*ffi#.fftj£.I&UL; das Auto vom Schnee b.ft
Rfcft4- LMfö^ 4. /-n von etw. b.
veranlassen, dass j-d e-e Verpflichtung/seine Pflicht
nicht erfüllen muss ffi&Rfc.f8 3i j-n vom
Militärdienst, von Abgaben, Steuern b. 3l|&
£AM£#.ffc «.&&>: e-n Schüler wegen
Krankheit vom Unterricht b. fttt'-^tWÄ^
£±üfcll hierzu (ffö£.) Be • f rel. ung die >, nur
be.(rem.den; befremdete, hat befremdet» [W]
(£*> efw. befremdet j-n geschr; |$J; etw
hat auf j-n e-e seltsame, mst unangenehme
Seine schroffe Reaktion befremdete uns ftfetfj
&ÄWfiJSttÄfn*SJi£# ÄierziK*^.)
befremd, lieh Adj(fö)
Be.frem.den ^as» -5; nurSg. geschr< Htfl^tfc)
[#]; das Gefühl, das man hat, wenn man
etw. als seltsam. unangenehm od.
unhöflich empfindet ft#,föitf <etw. mit B.
feststellen fäR&&W&!£)
be.freun.den> sich; befreundete sich . hat sich
befreundet; E] (fi#) 1. fd befreundet sich
mit j-m; < Personen A befreunden eich mst
zwei Personen werden Freunde( Afr±i£)j£:
j-d befreundet sich mit etw. ^ j-d freundet
sich mit etw. an (2)
be.freun.det1. Partizip Perfekt (& ktti»)) i *
befreunden 2. Adj(J&)x (mit j-m) b. mit
e-m freundschaftlichen Verhältnis (zu j-m)
«Ä)WÄtt.ÄtfM.**Wi Sie sind eng mirei-
nander fc. ffefn(föjfc)J^fc«MJifl£; /cfc fei« mit
ihm schon lange b. 3fcfs|ftfe&;feJlH& r
be.frle.deni befriedete, hat befriedet; WF\( #
#J) efnr. 5. gesc/ir [ fs _'; durch geeignete
Maßnahmen bewirken, dass irgendwo kein
Krieg, Kampf o.Ä. mehr herrscht &£&,
ttS-r.Ä»»*!* <ein Land b.«W£3c£>
hierzu (U^f.) Be. frie.düng die ; nur.Sg(Htt]
be.frie.di.gem befriedigte, hat befriedigt-. \VF\
(&4fc)1. fnb. j-s Erwartungen od.
Verlangen erfüllen, sodass er zufrieden ist föffift,
m&(mmx'}-n sexuell b. #.ffe;fr&tö££AM£
#>: Er hat sehr hohe Ansprüche u . ist
daher schwer zu b.ittfy9t&&iK.mjtmm»mm&
2. etw. 5. mst ein Bedürfnis, Verlangen
erfüllen fltJh!(£fäfö;R) < j-s Ansprüche.
Forderungen b.ftj£MAö<Jg#>; ED (fi#> 3.
s/c/i (selbst) 5. ^ onanieren, masturbieren
be.frie.di.gend Adj(fä) 1. so. dass es die
Beteiligten zufrieden macht ^AWÄM: e-e
befriedigende Lösung finden ^^^AfftÄMtö
ft2. =« durchschnittlich <e-e Leistung #*#>
3. iß [|Rj verwendet als Bezeichnung für
die durchschnittliche Note 3 (auf der Skala
von 1-6 bzw. sehr gut bis ungenügend) 41«3
»(»aW»** 1 6 #,BP{£3r *&tö)
<„b.* in etw. (Dat J.fä) haben, bekommen
Be.frle.di.gung £/f>; -; nur Sg ( RttJ^Lft); 1.
das Befriedigen ( 2 ) < die B. von
Ansprüchen. Bedürfnissen fä/dW<>fc.tör*> 2.
B. (über erw. {Akk Hfö)) ^
Zufriedenheit. Genugtuung <B. empfinden, erlangen
be.fris.ten; befristete, hat befristet-. fWl ( Ht
fä)'etw. (auf etw. (Akk 0J*&)) b. etw. nur
eine bestimmte Zeit gültig sein lassen:#t&
— MJWRCÄ —> Die Aufenthaltserlaubnis ist
auf drei Monate befristet ftftJ3HHJHRft£Xr
;^Jj || NB(ftft): msf im Zustandspassiv
(£fflFtt**«l*]>! II /tierzM(*£) Be.frls-
tung die; nur 5g( KJ*J#-ft)
be.fruch.ten; befruchtete. hat befruchtet; ED
(&&> 1. <e-e männliche Samenzelle üteMUt
f.UXÄUf) befruchtet e-e weibliche
Eizelle ein El e-e männliche Samenzelle
verschmilzt mit der weiblichen Eizelle, sodass
ein neues Lebewesen entsteht ffiÄtttW^p^^
'J.ÄfcAWfl^S* 2. e/n T/er befruchtet ein
Tier ein männliches Tier bringt seinen
Samen in die Geschlechtsorgane e-s
weiblichen Tieres, sodass e-e Eizelle befruchtet
(1) wird(^&ft±ifc)ffiift1&£#,£tt 3. ein
Tier etw. befruchtet e-e Pflanze mst ein
Insekt der Wind bewirkt, dass aus e-r Blüte
e-e Frucht entstehen kann (indem
Blütenstaub auf sie gelangt) (#j&/#jf£±i&)
*«««»( 2Ä&Ä/H.) 4. e-e Frau künstlich
b. auf künstliche Weise bewirken, dass die
Eizelle e-r Frau befruchtet (1) wird *ft£Ai£
frALSfl|5. etw. befruchtet j-n/etw. etw.
hat e-e kreative Wirkung auf j-n/etw. (Ifcffc
**>#■•• *fffiÄfls«.fi«Äft:*ffl. Die Ideen
Rousseaus hatten e-e befruchtende Wirkung
auf die Literatur seiner Epoche ^ftft&fitf
ÄW^WttWJt^r** riEÄft« II NB(ftl):
* besamen || zw <Ä*Ä)1.-4. Be.frych. tung
die
Be.fug.nis die; ., se > mst %)%d\eB. zu etw.
haben (ADM) geschrlftmi [ft]i das Recht
od. die Macht haben, etw. zu tun ##(!&£
*>
be.fugt /4d; <fl£), (zu efnr.) 5. sein (ADM)
geschr [f I][-H], das Recht od. die
Macht haben, etw. zu tun, mst weil man
von e-m Vorgesetzten/durch ein Gesetz
befühlen
240
dazu autorisiert worden ist 5:#(tö&|0 : Ich
bin nicht (dazu) b., Ihnen Auskunft zu
geben #*$#(*#) £*«M*öfä]
be.füh.len, befühlte, hat befühlt; 1W1 ( Ättn
efiv. b. etw. an mehreren Stellen mit den
Fingern berühren, um festzustellen, wie es
ist #18,1*81 ^ betasten: Der Arzt befühlte
ihren Bauch ££|*#&6<Jttap
be.tum.mein; befummelte, hat befummelt-,
&£](&&) gespr pe/[ü][ß] 1. fn b. mst e-e
Frau sexuell berühren u. dadurch belästigen
£(£ffiiH*fc£;A) 2. etw. b. etw. kurz
anfassen, mst um die Qualität zu prüfen !*&( £
tetö&JfÄ) (Waren ffin°n)
Befund der; -(e)s, -e 1. das Ergebnis e-r
mst medizinischen Untersuchung &£££&,
i£#r 2. e/n negativer / positiver B. ein B. (1),
bei dem keine/e-e Krankheit festgestellt
wird<*Ä#*;BBt£/PB& 3. ohne B. MED
[&1; ohne nachweisbare Krankheit(<*n
£)IEt*..*^£; i4M!fc^o.B.
be.furch.ten( befürchtete , /iar befürchtet; \VF\
(&#P ehv. 5. der Meinung sein, dass etw.
Gefährliches od. Unangenehmes geschehen
könnte fi.fr. fcltft: Er befürchtet, dass er
entlassen wird /entlassen zu werden ffe4S*i>£j
S^ttttÄ II hierzu(fö$.) Be.furch.tung di^
be.für.wor.ten; befürwortete, hat
befürwortet; [W](&#P etw. b. (deutlich) sagen od.
zeigen, dass man für etw. ist. etw.
unterstützt fl*», ±ft. £tä, »H. £# (e-n
Vorschlag, e-e Idee b. $&SiK.tlflilUIB> i
hierzu (Wl^) Be.für.wor.tung die
begabt Adj(j&); nicht adv (^ft#i§); ( «Jr
efiv.) b. (ein Schüler, ein Künstler 1fc£, £
#ffc> so. dass sie e-e Begabung (für etw.)
haben #*««.###». W^KM *«
talentiert, Sie isr handwerklich / vielseitig b. ilfc#
^£±*f*fö/£*£2;
Be.ga.bung die; -. -en; e-e B. (für/zu etw.)
die angeborene Fähigkeit e-s Menschen,
auf e-m bestimmten Gebiet ( msr
überdurchschnittliche) geistige od. körperliche
Leistungen zu vollbringen ^R.^*tfe«^^^
Talent (e-e musikalische, natürliche B.
haben ##***.tf*£to>MB>! Er hat (die
e-e) B. zum Schriftsteller ffe#^ft£6<J*«
be.gann Imperfekt, 1. u. 3. Person Sg(i2£-frt.
#-*a*HA*MM&) i t beginnen
be.gat.tent begattete, hat begattet >. fW1(Ļn
e/n T/er begaffet e/n T/er; 7"/ere begatten sich
ein männliches Tier bringt seinen Samen in
die Geschlechtsorgane e-s weiblichen Tieres
zum Zweck der Fortpflanzung (#j#jf££i&)
££.£KI! fcierzw (flg£) Be.gat.tung die
be.ge.ben. sich; begibt sich, begab sich, hat
sich begeben ; ES ( fi #) geschr [ Ü1 1. e/ch
Irgendwohin b. irgendwohin gehen fij—i,flif
{£ (sich zu j-m, nach Hause b. $U£ASBIl;fc.
nn^>: Nac/i der Begrüßung begaben sich die
Gäste in den Speisesaal ft^fiJjfcffllUJn .£Affl
Ä3J*ff £ r 2. e/ch /n (ärztliche)
Behandlung b. sich wegen e-r Krankheit von e-m
Arzt behandeln lassen £&3( E£) t&J? 3.
sich an etw. (Akk 0fc) b. mit e-r Tätigkeit
beginnen *^,-}ft& (sich an die Arbeit, ans
Werk b.*^#4&,7fjfcIfl-> 4. sich In Gefahr
b. sich in Gefahr bringen £VI&,fe§ffi]j£|& 5.
sich zur Ruhe b. sich schlafen legen ftft 6.
erw. begibt sich veraltend [Ar IS] ^ etw.
geschieht, etw. ereignet sich: In diesem
Schloss sollen sich seltsame Dinge begeben
haben «&£&JRm«tt££Ü?JiLtt*1ffi UTOgl
(*Att>7. vera/fendCÄrlB], nur &m es
begab sich, dass ... es ereignete sich, dass ...
• ÄÄ*.aa#W»- : Es begab sich , da« der
König krank wurde #£«£&£#«*. H-^
Be.ge.ben.helt die; -, -en; gesc/ir[45]» ein
msr außergewöhnliches Ereignis ##♦ <f1f.
4*$: Sein Roman beruht auf e-r wahren B.
be.geg.neni begegnete, ist begegnet; [W](^Ä
&) 1. /-m 5. mit j-m zufällig irgendwo
zusammenkommen j§Jü,ä£E,ÄJfi(£A): ^'5
ic/i aus der ßfl/in ausstieg, begegnete ich
meinem Lehrer Sfn^^W&tÄ.fMMT»»
^^; W/r sind uns/einander gestern in der
Stadt begegnet fKflBt^fttt&ttil 2. fm
Irgendwie b. geschr [#]; j-m gegenüber e-e
bestimmte Haltung, Einstellung zeigend^ %
#£Ä>*H#<£A> (j-m abweisend, mit
Respekt b.Jt»Ä»tWfÄA,»«*A> 3. eh¥. (Dar
-.♦fr) b. msr mit e-r Meinung, Haltung
konfrontiert werden ftf)J,i§2|(%4f): Einer
5o/cn arroganten Einstellung begegnet man
wirklich selten ftjtttt«tt£aLMnft*ffi4?tt«
4. erw. (Dar -.&) Irgendwie b. auf etw.
auf die genannte Weise reagieren, etw.
(mst Negativem) entgegenwirken(IUX#2f
jO*ttt. &#(£♦): e-r kritischen Situation
mit Entschlossenheit b. lUftffM&KXtftft&tt
Be. geg. nung die ; -, -en 1. e-e 8. ( mit j-m
etw.) das ( zufällige od. vereinbarte)
Zusammentreffen e-r Person mit e-r
anderen Person, e-m Tier od. e-r Sache<£?&♦ fltifi,
ffiü.iSfiJ: e-eB. zwischen zwei Politikern Fi
&&tö*(£|fa])W£fläi die erste B. des Kindes
mit wilden Tieren Ä&^Ä—ftBJUF# 2. ein
Wettkampf zwischen Sportlern ftJl.tbff.tt
f.^cil: Bei ihrer letzten B. trennten sie
sich unentschieden £*lfi—&tfc*4».ffefn*#
ltt«)ft#¥7
be.geh.bar Adj(fö); nicht advCFffc#i§); so
beschaffen, dass man dort gehen kann pjjfi
frW<ein Weg £fc>
be.ge.hen; beging, hat begangen; DE ^ Äff)
1. erw. 5. etw. Negatives tun -f ,f£,$E <e-e
Dummheit, e-n Fehler, e-e Sünde, ein
Verbrechen, e-n Verrat b.^pfc», JBHiR.&Wä.
IB»ff.JW»*<Ä*)ÖMf*>2. Selbstmord b.
^ sich töten 3. efiv. 5. gesc/ir[^]i ein msr
bedeutendes Fest feiern j£ffl<ein Jubiläum
241
Beglaubigungsschreiben
b. fcftffl*Z*d& n): seinen 50 Geburtstag b. fc
ÄS f-^rJü 4. etw. b. irgendwo
entlanggehen, um etw. zu prüfen i<.ü<«.#fMt*f
<e-e Stecke b.*##&>
be.geh.ren; begehrte, hat begehrt» E](2i#P
1. fnö. das starke Verlangen haben, in
sexuellen Kontakt mit j-m zu kommen Üi#,|aj
-#£<e-e Frau, e-n Mann b.ifi^&A.f^A
2. etw. b. geschr IM] i das starke
Verlangen haben, etw. zu besitzen MShiii.>R.fö->fc:
Schmuck u. Edelsteine b.ÜI#1i"tfo#l5£ 3.
etw. b. geschr [#]; dringend um etw.
bitten £#,af#<Einlass, sein Recht b. £#A
rt.£*Öd6<J#*»J>: Er begehrte zu erfahren,
was geschehen war ffeW#fcJÜ&4 Hl•**«[
Ii zw (J£3E) 1. u. 2. be.geh.rens.wert Adj
Be.geh.ren dasi -s, -i mst Sg(£m%.9X) 1. ein
heftiges Verlangen nach j-m/etw. 3£#,ÄS«
il^Jc 2. vera/fe/ui[#flU]; e-e Frage od. Bitte,
mit der man j-n anspricht töjf5]ä!ti#;>fc: Was
ist Ihr Begehr (en) ? j&fi'Mft^1?
be.gehr.lich/4dy(^)l geschr veraltendimim
10]", mit Begierde £*M.ftt;jtfj ^
verlangend <j-n etw. b. ansehen ^Jitfef^mütAKt!)
be.gehrtl. Partizip Perfekt < ä i- # W ) ■ t
begehren 2. Adj(fö); (ein Titel, ein
Fachmann, ein Künstler ^fö,-£#. £#'*> so
beschaffen, dass sie mst von vielen gewollt
od. gewünscht werden 8|tg6<j.ÄÄ6<j»&##j.
«#J«36<J.£AS*6<J ^ beliebt: Der Oscar
ist für jeden Schauspieler e-e begehrte
B
be.geis.tern; begeisterte, hat begeistert; \Vt/i 1
(Ä&/*&tt) 1. (fn) b. j-n so
beeindrucken, dass er ein starkes Gefühl der
Bewunderung od. Freude empfindet u. dieses
mst offen zeigt £*> Äßb.tt*fetö: Der Pia-
nist begeisterte ( die Zuhörer ) durch sein
virtuoses Spiel M¥*lUftflt»A/8ft<l2**tt A
<«A>«MM*i E]<Ä*> 2. /-n für j-n etw.
b. in j-m sehr großes Interesse für j-n etw.
hervorrufen #£#••• M&AK-«: j-n für seine
/d**n 6.»jBÄAttÄWÄÄWÄtth Trotz
seiner Bemühungen konnte er mich nicht für
abstrakte Kunst fc.*J4iR£ nR*»*.*PSfi
«•«iwä**:*?***«« E](S#)3- «fc*
für j-n/etw. b. sich sehr für j-n etw.
interessieren tf ■»»*.« *fc. «»« * J* *: &>
konnte sich nie für Mathematik b. IAM9X^hk
be.gel8.tert 1. Partizip Perfekt (il £# tö); A
begeistern 2. Adj(fö); (von j-m etw.) b.
voller Begeisterung £fft*M£ft. jftfltM. Ä»tt.
^$f W. & + f — W: Di> Jugendlichen waren
von dem Rockkonzert 0.#gAX*Ä*»*S-ff
*£#;flt7tttti «n begeisterter Skifahrer m*\
Be.geis.te.rung die i -; nur 5g ( KJfl^Lft) i B.
(über eh¥. ( v4ä:ä: HJ&)) ein Gefühl großer
Freude u. Bewunderung &tf .j&tt»ÄftftH«
^&*#J ^ Enthusiasmus (seine B. über
etw. ausdrücken Xi&ttXttrMfttth in B.
geraten ^rje#,«fiJtt*i£; etw. löst B. aus£»
0fc&&tt> L hierzu (f^^.) be*gelegte*rungs-
fä.hlg Adj(fö)
Be. gier, de die » -, -n ; 8. (nach etw.) ein
leidenschaftliches Verlangen bis nach
materiellen Werten u. nach Genuss ÄSJ,&^, ■£#;:
seine B. nach Reichtum ftMJWÄMffi*
be.gie.rig AdjiBU b. (auf etw. (Akk Qft)/
nac/i efiv.) von starkem Verlangen nach
j-m/etw. erfüllt &#Jtö£6<J. Ä£M: au/e-e
Neuigkeit b. sein ifikW&WBtföfLi Er warf
begierige Blicke auf sie tti&Jtt»^ rfctfl#j3iÖ<Jfl
be.gie.ßeni begoss. hat begossen; OQ](jfcfjpi.
efiv. (m/retiv.) 5. etw. durch Gießen nass
machen (ffl—)ft.#<die Blumen b. &#> 2.
efiv. b. gespr[ P j; alkoholische Getränke
trinken, um ein Ereignis zu feiern u%iRtktil:
y-5 Geburtstag fc.«B0c«*AM£H
Be.ginn der; -5; nur 5g ( H ffl *ft); 1. der
Zeitpunkt, zu dem etw. anfängt (3)Jföfe, Jf
Jft =^ Anfang (1) «- Ende: bei/zu B. e-r
Veranstaltung* e-s Krieges, e-s Jahrhunderts &
t&*üXte*t.&iaL<to*i*&m±to2. die Stelle,
an der etw. anfängt (3)#&,&/& ^ Anfang
(2) ~ Ende: der B. e-s Buches, der
Autobahn #wff-*.*a&»wfi.«
be.gin.neni begann, hat begonnen; \Vt/i \ (&
tt/'^Ä*)1. (eh*.) 5. mit ms/ e-r Tätigkeit
anfangen (l)JfJÄ.#¥ätffi die Arbeit b.Wfc
LfV; 5ie begann ein Bild zu malen AfeTf jfäiflj
»i; Das /Info beginnt zu rosten H^-ftteQMi
5H(&#J) 2. efiv. 5. bewirken, dass etw.
anfängt od. entsteht 3I£,3I£ <e-n Krieg,
e-n Streit b. 31 Ä tt f>. 31 S * #» ein
Gespräch, e-e Unterhaltung b. 3I/6—&##♦
-&W*>; E]<^Ä*) 3. efiv. beg/nnf
Irgendwann etw. fängt zu e-m bestimmten
Zeitpunkt an (3)(&tt+:tt)il &(föB*|b]): Die
Vorlesung beginnt e-e Woche später als
angekündigt *HUtißi»l ttWWft-1 U\ WiFfö;
Es beginnt zu regnen ##?TB! f 4. efiv.
beg/nnf irgendwo etw. fängt an e-r bestimmten
Stelle an (4>(fcft±ift> irftftc**jft)i Hinrer
der Brücke beginnt die Autobahn tftJöüfiiil
i>»WjB.Ä 5. /-d beginnt mit etw. ^ j-d
beginnt (1) etw. : Er begann mit der Arbeit f&
t I ittTr I f1 6. efiv. beginnt mit etw. etw.
hat etw. als Anfange«5ft±S) W•••#*#*:
Dfl5 Konzert begann mit e-r Sinfonie von
Mozart «ft&lUHILttrftXJÜftfftt
be.glau.bi.gen; beglaubigte, hat beglaubigt;
ETTä^5) efiv. b. ( ms/ als Behörde) mit
Siegel u. Unterschrift bestätigen, dass etw.
echt od. mit dem Original identisch ist ('s*
^DWWftfPÄ^ijEW.üliiE.ÄüE <ein Dokument
(notariell) b. lassen ihAWÄftf^ÄiiE): die
beglaubigte Kopie e-s Zeugnisses ^^üEMiiE 15
j*j7^ j| hierzu (^1 OBe.glau.bUgung die
Be.glau.bi.gunge.echrei.ben das; ein ge-
begleichen
242
schriebener Text, mit dem etw. beglaubigt
wird iX UF. < rt ) n . £ViiF.( *) ft
be.glel.chen, beglich, hat beglichen , [W1 ( ft
#p geschr[#] 1. efw. 5. etw. bezahlen fä
1§.*£r&<e-e Rechnung, e-e Schuld b.*£JGifc
B.föf£fa&> 2. e-e Schuld b. j-m das tun
(etw. Gutes od. Schlechtes), was er einem
selbst getan hat HUfi.&#(##*) .1T&(i*^) ll
hierzu (fä*.) Be.gleJ.chung die-, nur Sg( HW
Be.gleit- im Subst, betont, wenig produktiv
(töfi££ isj. !:&. föi*d 4?) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass msf ein Schriftstück
etw. anderem beigefügt ist RtJltfj. PttimM.tt
Rg^j-M der Begleitbrief, die Begleitpapiere,
das Begleitschreiben, der Begleittext, der
Begleltzettel 2. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. (unvermeidlicherweise)
in Zusammenhang mit etw. auftritt f^fifiM.
ff£M.#£M—i die Begleiterscheinung( en)
(des Alters ^ftfft). das Begleltsymptom <e-r
Krankheit &fö#J>, der Begleitumstand (e-r
Tat ft jfc; M > 3. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d ein Fahrzeug andere
Personen/Fahrzeuge msr zum Schutz begleitet
VT.W.yUfcW.V&W-» das Begleltflugzeug,
die Begleitmannschaft, die Begleitperson,
das Begleitschiff, (der) Begleltschutz 4.
MUS [frl; verwendet, um auszudrücken,
dass etw. als Begleitung (4) gespielt od.
gesungen wird ff#W.#mW—i das
Begleitinstrument, die Begleitmusik, die
Begleitet Imme
be.glel.ten, begleitete, hat begleitet-, 1W1 ( #
$5) 1. /-n (Irgendwohin) b. mit j-m
(irgendwohin) mitgehen od. mitfahren, rnsf
um ihm Gesellschaft zu leisten od. ihn zu
schützen P&, PS [h5. Pfifft.i£<j-n zum Bahnhof,
zu e-m Ball b. &*A±A*fö.*Ä A#ÄD*£>:
Nach dem Film begleitete er sie nach Hause
#Ä*«J&.ÄI»Ä*fe0* 2. ein Fahrzeug b.
mit e-m Fahrzeug zum Schutz mitfahren #*
&.*\'n£ft2?«X* ^ eskortieren: Die L/-
mousine des Präsidenten wurde von der Polizei
begleitet &MM±®£VVf *&*#&& 3. /-n
(auf an etw. (Dat _;♦&)) 5. ein gesungenes
od. instrumentales Solo durch ein
Instrument od. mehrere Instrumente musikalisch
unterstützen^—)*/••• ff #: e-n Sänger auf
dem Klavier, am Bass b. ffl**. ffifä#«£¥*/
Rf-f¥-# 4. erw. /st von erw. begleitet etw.
tritt zusammen, gleichzeitig mit etw. auf(#j
ft±£>#-#M.MraÄ'fc: Der Orkan war von
heftigen Regenfällen begleitet HSJxl$j$jffl*|t3l
*
Begleiter der; -5, - 1. j-d, der e-e Person
begleitet (1,3) (*£#. fflH#. MM.- ft## 2.
r* ständiger B. euph[#i]x der Geliebte e-r
Frau(||)ffiA.ft-tä !l /n>rzn(«£) Be-glel-te-
rln die ; -. -nen
Begleitung die; -, -en, msr Sg ( £ Jfl #.
Ut) 1. das Begleiten (1.2) 2. /n B. ( + Gen
n*R>» toB. (vonj-m/etw.) (von j-m/etw.)
begleitet (l,2)#.-ltttt,l*tälT.fc---#'&t Sie
kam in B. (e-s älteren //er/7i)ttJt4#]A( —(4
¥ffltt*ttft*.)KICFtt*tt3. e-e Person od.
e-e Gruppe von Personen, die j-n begleiten
(DPSIälAM.RfiM^fifttTAM: sich von seiner B.
nach Hause bringen lassen IhBIftA^Jegöi^
\p\& 4. das Begleiten (3) e-s Solos durch ein
Musikinstrument od. mehrere
Musikinstrumente^ & ^* &**) ## < die B. zu etw.
spielen *£#ftisft*«>
be.glü.cken; beglückte, hat beglückt» [VTK Ä
&f) /-n (m/r er*.) 5. gesc/ir od iron[^&
CW]i j-n glücklich machen( Jfl- )$(i£) Ä'X
(j-n mit e-m Geschenk b. i£*L#Jii:&Affi^>
II hierzu(fä±) Be.glü.ckung die-, nur 5g(H
be. glück, wün. sehen; beglückwünschte, hat
beglückwünscht; \V[]UlVl)Fn (zu j-m etw.)
b. *» j-m gratulieren: j-n zu e-m Erfolg b. #d
#&AJ&*#JÄ#J II ► G/öc*m/n«c/i
be.gna.det Adj ( J£); gesc/ir[^]; mit e-m
außergewöhnlichen, msf künstlerischen
Talent «»Ä(2#);fr«W.*r*!RM (ein Künstler
£#*>
be.gna.di.gen, begnadigte, hat begnadigt t [W]
(&#!) /-n (züefiv.) 5. e-n Verurteilten von
e-r Strafe ganz od. teilweise befreien *t—Ä
ftj.ft%: e-n zum Tode Verurteilten zu
lebenslanger Haft fc.«-+*«ÄfflMA*«Ä*
JtöfäffJ li hierzu(fö±) Be-gna-di-gung die
be.gnü.gen. sich; begnügte sich, hat sich
begnügt-, E3 <fi#> 1. ««dt m/r etw. b. mit
etw Einfachem od. mit weniger zufrieden
sein, als man haben könnte fltJSLf. *t —Ä£J
flföL.fcl/ii ^ sich mit etw. zufriedengeben
(sich mit dem Nötigsten b. iÄfft-MW^
ffl>: sich mit e-r einfachen Mahlzeit b. ÜIJ5LT
ffi#i&t£2. sich mit etw. b. weniger tun, als
man tun könnte fÄJ£T.^P£f *» sich auf
etw beschränken- Anstatt vor Gericht zu
gehen, begnügte er sich damit, die Sache
privat zu regeln ftS^**R±ft,iftfÄM&T
Be.go.nie [ ia] die; -, -n; e-e Pflanze, die
man wegen ihrer auffälligen Blätter u.
farbigen Blüten oft als Schmuck ins Zimmer
stellt $kte1*m
be.gon.nen Partizip Perfekt(iii^is])» t
beginnen
be.gra.ben; begräbt, begrub, hat begraben-,
S.D(Ä$|) 1- j-nb. e-n Verstorbenen in ein
Grab legen u. dieses mit Erde auffüllen ü
p,£#,ftif 2. etw. begräbtFn/etw. (unter
sich (Dat J.&)) (mst bei
Naturkatastrophen ) Erdmassen. Trümmer od. e-e
Schneelawine decken j-n/etw. zu ( u.
erdrücken ihn/es durch ihr Gewicht)(#fft£
&>W—üft FifiJ.fcflP. *» etw. verschüttet j-n/
etw. : Die Lava des Vulkans begrub ein
ganzes Dorf unter sich AlliW^^ieß^W^^Ä f
3. etw. b. etw. aufgeben, mst weil keine
243
begründet
Chance mehr besteht, es zu verwirklichen
ftfc#. ttl # < seine Hoffnungen, Pläne,
Träume b. » # Ö £ W # *.. it M . # « > 4.
etw. b. mst e-c Auseinandersetzung nicht
mehr weiterführen *£ $. fä fö < c-e
Feindschaft, e-n Streit b. ffilK&ift.ttlK^tt,)
Be.gräb.nls das; -ses. -se-. der Vorgang, bei
dem ein Verstorbener im Rahmen e-r
Trauerfeier begraben wird p*L ^
Beerdigung (e-m B. beiwohnen tti Jfr (#/TO) IML> I
K-(^^): Begräbnis-, -feler ! ► Grab
be.gra.di.gen; begradigte, hat begradigt-, \VF\
(&ÜJ) etw. b. etw. gerade machen &¥£.
&Ü <e-n Fluss. e-e Straße b.«WÄ,«I*
ft> H hierzuiVk^ Be-gra-di-gung die
be.grap.sehen: begrapschte, hat begrapscht;
E](Ä»> hn etw. b. gespr pej ["u][E]*s
befummeln
be.gr el.fen, begriff, hat begriffen-, [W7T1(&%F
/^&#J) 1. (efiv.) b. die Gründe verstehen,
warum etw. so ist Äfö, J$M.$fi£;: /c/i /cann
diese komplizierten Formeln nicht 6.ffc^ßߣP.
M&**£&M£:£; Er hat nicht begriffen,
warum wir ihm nicht helfen konnten ftfe^HMIfc
fl*ft-^««»flftfti Begrei/ doc/i end/iefc.
dass ic/i 65 nur gut mit dir meine! foi&Qnlfl
WÖ.«»t««^m—#»*!; ffD<Ä*> 2. fn
efiv. alsetw. b. geschr [ #J^ j-n etw. als
etw. ansehen/betrachten JE— #ft-:.ft$ri 23
(fi£> 3. a/c/i a/a etw. b. geschr[ #], sich
als etw. ansehen/betrachten Ur-3f£I-.fcfc#ffc
Ä.ÄülÄJi ;l ► Bagr/ff
be.greif.lieh Adj(J&) 1. msr präd ( £ ft.&i£);
so beschaffen, dass man dafür Verständnis
haben kann nj VA Ü AI ft. »I W fW ä W ^
verständlich (ein Verhalten, e-e Reaktion
&/fS£tö> 2. }-metw. b. machen versuchen,
j-n durch Argumente von etw. zu
überzeugen «Mlflhttfl!Ü.«[Ä£: ^/i wo//re
i/ir b. machen , wie /eid mir a//e.s rar f£0&l
ffittn>jrt,-i;jffiÄ^^ü^ || zw (^xü)i. be-
greif. IL eher, wei.se /Uiv(#i])
be.gren.zen; begrenzte, hat begrenzt-. [Wl ( #
$j) 1. efiv. b. Grenzen für ein Gebiet od.
e-n Zeitraum setzen »••• «£*».&-&£«
PB2. efiv. b. verhindern, dass etw. größer
wird PSfä.ßfrlt— ff";*: <e-n Schaden, ein
Risiko b. FBM«&( *7«> ,K»>
begrenzt 1. Partizip Perfekt (&A-#W); * be-
grenzen 2. Adj(B); nicht adv (^f^tt®);
nicht sehr groß od. ausgeprägt #PB6<j^ii?£
#j: nur begrenzte Möglichkeiten haben R^f
#RMäMH*3. AdjiJfrx nuradv(Hftft&):
nur zu e-m bestimmten Grad (4) £f,£.^A
<b. tauglich W£ffl&.**ia/f!>
Be.gren.zung die? -. -en 1. das Begrenzen (1.
2) 2. Zäune, Linien o. /Ü. , mit denen man
etw. begrenztel)iü#.#ßg
Be.griff der; -(e).s, -e 1. ein Ausdruck od.
Wort, das e-e bestimmte Sache (oft aus e-m
speziellen Bereich) bezeichnet ip1.i«1i#, #ifi.
&& <ein technischer, umgangssprachlicher
B. & # #i§. P i^® i*d» c-n B. definieren,
erläutern *&i*IT&£.Mf*i»li§>: ,. Aquarell "
/sr e/>i fl. aas der Malerei*4/k&ßTJÜ&iii^tö
—4**» II K-(££): Begriffs-, -bestlmmung
II -K(*^): Fac/i- 2. nur Sg(Rfflj£*fr); die
konkrete Vorstellung, die man sich von e-r
Sache macht ftfe.Bfe <sich ( Dat -_fa) e-n
falschen B. von etw. machen *t£9j{#tfif£üc
M#te» sich (Dat \lfä) keinen B. von etw.
machen können #£&#*&#£(*;*:&&) >
3. ein B. von etw. nur Sg ( R#j #&)» e-e
bestimmte Auffassung (1) von etw. JIM, E
M.5Ä^: Heutzutage herrscht ein anderer B.
von Gleichberechtigung als früher Bffifjftff--
ttfflW**HMXt¥3MÄM II -K(*Ä>:
Pflicht-, Zelt- 4 die abstrakte Vorstellung
von e-r Sache aufgrund ihrer wichtigen
Merkmale fc ;$ II -K <££>>: Freiheit* 5.
(fm) efnB. aa/n j-m bekannt sein ^jÄAM
%.#£*%: Mozart ist heute jedem ein B. JtfL
#£4^Ä**;*fc<*fntN»> II ID[ig] fljrf*
B. Begriffe nach j-s Meinung ttffiÄAMfÖ:.
&J£A#*» /m B. sein/stehen + zu + /n-
finitivi^feg.) kurz davor sein, etw. zu tun
£«+.«**. iE**Ti aenwer von B. aa/n
g«pr["U]i lange brauchen, um etw. zu wer-
stehcn*T«&.«M*&
be.grlf.fen 1. Partizip Perfekt ( & £#ipj); t
begreifen 2. efiv. /af /n dar Entwicklung b.
etw. entsteht noch, ändert sich noch(#jf££
be.griff.lieh AdjO&)i nur attr od adv. geschr
(Rfl£i£ä£#ift)[ ttJ; in Bezug auf den
Begriff (l.4)^*«iä:W.«Ätt,ffl«±W: Bei e-r
Definition ist begriffliche Klarheit
notwendig -KS£*B*#3f«£9I*
be.griffs.stut.zig /ldy ( ^); (ein Mensch A)
so. dass es schwer für ihn ist, etw. (sofort)
zu begreifen (1), zu verstehen (l)JIMiStt
fä.Jg^tfJ || hierzu i&±) Be-griffs-atut-zlg-
keit die; nur Sgi Rffl rfJMft)
be.grün.den; begründete, hat begründet-, |W]
CÄij) 1. afw. (m/f afw.) b. e-n Grund/
Gründe für etw. angeben (bes um sich zu
rechtfertigen) *f-«tti«*,ittWJl*(*«*a
d Äf ^ ) < sein Verhalten, seine Meinung,
seine Abwesenheit b. *t^dW^T^(^ft). ^ d
MÄ!ALÖdMtt#iÄWiI&> 2. efw. b. geschr
_#]: etw. neu schaffen Q}\aL.&aL.Ä^*" W^t
fiil ^ gründen: ?-e wissenschaftliche Lehre
b.Wm¥M¥&
Be.grün.der der; -s, --, j-d. der bes e-e Lehre
od. Kunstrichtung neu schafft $J#jA.6,Jj£#.
!US-ff .*tt*h Picasso gilt als B. des
Kubismus £/jD*«#ttJ^.ft*M#J&A |l Ziierzw (ft
1 )Be.grün.de.rin £/ie t -. -nen
be.grün.de't 1. Partizip Perfekt (HA1^•!"]); *
begründen 2. efiv. /af durc/i etw./In etw.
^Dat -.ft) ö. efiv. liegt In etw. (Dat ^fö)
b. geschr [ H]; etw. hat seinen Grund in
etw., etw.ist das Ergebnis von etw.cftjfti
»>!■*■•• 31 «M.fi-WiÄ*: Mr Er/o/g //>gr
Begründung
244
in ihrem Charme 6.ÄW««i^»ttW»A
Be.grün.düng die» -, -en 1. e-e 8. ( für etw.)
etw. , das als Grund für etw. angegeben
wirdfl|&,Jß$ (etw. als B. angeben, \ot-
bringenftdl.J^XVff:* 11 &(««>>: Sein
Chef verlangte von ihm e-e B. für sein
unhöfliches Verhalten ÄW±tflfi*«lÄWÄf^
rtt*tL«M*itWÄ* 2. das Begründen (2)
<die B. e-r Lehre, e-r Kunstrichtung fcjjz/jfe
be.grü.nen; begrünte, hat begrünt-. E3.CÄW)
efw. 5. irgendwo Gras, Bäume o. >4.
anpflanzen, um das Aussehen zu verbessern {$
*ü. SHfc<e-n Hof b. *£fl:Äg|£; begrünte
Flächen »ikr«*Ä. »(kB«) II hierzu (ft
£) Be.grü.nung die; nur Sg (RfflMfc) II ►
Grün (3) '
be.grü.ßen; begrüßte, hat begrüßt* ED<Ä*>
1. fn 5. j-n (bei seiner Ankunft) mit e-m
Gruß empfangen * ffl. fn] £ < £ A >: Der
Außenminister wurde bei seiner Ankunft auf
dem Flughafen vom Staatspräsidenten
begrüßt ft£*&fli*ttttll*3$j&iftttftffl2.
etw. b. geschrl^i etw. als sehr positiv
od. erfreulich betrachten &iffl,,fl|H]( £;ft) ^
gutheißen (e-n Vorschlag, e-e Entscheidung
b.x*ÄiÄ,ftÄ*^Äffl(»M)> i zw (*J*>1.
Be.grü.ßung die; zu (>C-^i)2. be-grü.Bens-
wert Ädj(j^)i nicht advi^fttkifi)
I Die BegrOOung *ft . I
be.güna.tl.gen; begünstigte, hat begünstigt-,
ED<Äft> 1. ef*- begünstigt j-n/etw. etw.
hat e-e positive, günstige Wirkung auf j-n
|i| W | ^ < j-d ist vom Glück, Zufall
begünstigt £A£7*?is. « A&#»IMiSM#Bi>:
Das gwfe Wetter begünstigte den Verlauf des
Rennens tf^WpMTIt» WAR 2. fn 5. j-n
so behandeln, dass er anderen gegenüber
e-n Vorteil hat tfcfö.*£ f tt;5fc ^ bevorzugen
(e-n Bewerber b. «;!#** A,*W#> 3. e/n
Verbrechen b. JUR [&1; ein Verbrechen,
das e-e andere Person begangen hat, be-
wusst der Polizei nicht melden iüJÖ: (JflSlP)^.
ff II ^ (j£J$)2. u. 3. Be.güna.tl.gung die
be.gut.ach.ten; begutachtete, hat
begutachtet"; E](&1&> 1. etw. b. etw. kritisch prüfen
&&*i¥&2. etw. b. zu etw. ein Gutachten
machen £— f£& £ \\ hierzu (fä f:.) Be. gut-
ach.tung die
be.gü.tert Adj{^)x nicht adv( ^ftjftiä); im
Besitz von viel Vermögen &t&M.£*fM.*ft|
M ** reich || ► Guf
be.haart Adj(B); mit vielen, dicht
gewachsenen Haaren fc € N. *f # € M. £ € M (die
Beine, die Brust Ritt. MSI; stark b. sein %&
Be.haa.rung die; •, nur Sg ( RMJJft») 1. die
Körperhaare beim Menschen AM^£ 2. die
Haare am Körper e-s Tieres(4ÖftW)Ä^ ^
Fell
be.hä. big Adj(f&) 1. (Menschen,
Bewegungen A.sÖf£> langsam u. schwerfällig, bes
weil der Betroffene dick (u. müde od. faul)
ist(Kfc»ffl)iB»*»M2. @> [*] ^ reich,
wohlhabend 3. (g8> Lflft] groß u. schön Äftfc
fffifitö ^ stattlich (ein Haus /£M> II Ziierzw
(«£) Be.hä.big.kelt die i nur Sg( HAMMS)
be.haf.tet Adjtfäi nur in P^mT mit etw. b.
mit etw. Negativem versehen 9$,ft?i,S"*
M^H(Ä^) <mit e-m Fehler, e-m Makel,
e-r Krankheit b. #«£.«(*£(??&).*«>
be.ha.gen; behagte, hat behagt, EJc^FÄKf)
eh*, behagt J-m etw. entspricht j-s
Erwartungen, Vorstellungen g5fH±i§>ä*--MÄ,{£
ffc.fr ^ etw. gefällt j-m: Es behagt ihm
nicht, dass er täglich so früh aufstehen
muss tt9^K«&#JiLj&ft,j**£ttttS
Be.ha.gen das; -s; nur SgiRfä&9X); das
angenehme Gefühl, das man hat, wenn man
sich wohlfühlt u. zufrieden ist 1Mc,tfiS»täf
tfc.flfÄ 4- Unbehagen (etw. mit B.
genießen tftfcJfc*£(/iKÄ)fc&> II -K(*£)s Mfofif-
be.hag.lich >4d/ (J£) 1. (e-e Atmosphäre,
Warme ^^(JfJ*), SÄ; ein Zimmer ÄfaJ>
so, dass sie ein angenehmes Gefühl der
Zufriedenheit geben ÄFüM»*rJR6<j 2. ruhig u.
voller Behagen 3c ffl ft• 3ci£ ft): 6. im Sease/
«iz*n £a**fe;flE#X*t± II hierzu (%%.)
Benag, lieh.keit die, nur 5g(Kffl*tk)
be.hal.ten; behält, behielt, hat behalten* \VT\
(&fcp 1. efüf. 5. etw., das man
(bekommen) hat, nicht wieder zurückgeben od.
aufgeben (müssen)#B.«#. BT —
hergeben ein Geschenk, seinen Arbeitsplatz b.
«ff(HT)ft».*löaMlft»tt» e-n
Gegenstand als Andenken, als Pfand b. JEttAn
BffcfilA:.Bft=*»i¥>: als Frau nach der Heirat
den Mädchennamen b. ft*/#-f #*S»J&#BÄ
£Mtt; Kann ic/i das Bwcn e-e V/eile b. ?ffc
ffiA I5©T#—£JL«i?i 5ie können das
Wechselgeld b. i ftnra«**BT! (*ffl«r> 2. fn
5. sich nicht von j-m trennen (müssen)Bte,
BT.fti-ftBtt. j-n als Freund fc.Je*Af£#
tö&iST*; e-n Angestellten fe.«WflBft 3.
ehv. 5. etw. in unveränderter Weise, in
seinem bisherigen Zustand haben {$J$,£fö
äs bewahren (seinen Humor b.»J$öBWÄ
#t; etw. behält seine Gültigkeit, seinen
Wert*fc##W*.##Ä0r{i> 4. efw. 5.
(können) etw. im Gedächtnis bewahren.
Die übliche formelle Begrüßung in
Deutschland besteht darin, dass man
seinem Gegenüber die Hand schüttelt.
Vor allem bei jungen Frauen, die gut
befreundet sind, sieht man auch immer mehr, dass
sie sich mit zwei Küssen auf die Wangen
begrüßen.
«E»H.ii#ft13rttWÄfflS^*f/r«f.
245
behaupten
sodass man sich jederzeit daran erinnert id
tt ^ sich etw. merken (können) «->
vergessen: Er kann mühelos viele
Telefonnummern b.{MB***;>Jifciett#£fc£^«9 5. /-n
(Irgendwo) b. j-n nicht von e-m
bestimmten Ort gehen lassen PBT. GBftC^itÄ
£): e-n Gast über Nacht bei sich/in seiner
Wohnung fc. « fc A B & * JIl ist *i e-n
Verdächtigen in Haft, e-n Patienten im
Krankenhaus b. e^»MAtfJ©ig*, JE.*#g&
LS^M(©Tttl£) 6. efw. Irgendwob. etw. an
e-r bestimmten Stelle lassen ih— 8?#(&fcfc).
ih-ft#&(£*fc): die Mwfze auf dem Kopf,
die Hände in den Hosentaschen b. 5tc±{J)&Ä
«■^.Ä4MB«*«t»«M 7. erw. für e/c/i 5.
niemandem von e-r Sache erzählen ^5tfAi#.
Ifcflff^lE (ein Geheimnis, e-e Neuigkeit für
sich b.{£^ -^»*.«*fM«riö*1l> 8. d/e
Nerven 5. in e-r schwierigen Situation ruhig
bleiben ##«!&,&# N *Ü 9. die Oberhand b.
über j-n siegen, der Stärkere bleiben {fcföfjfc
»,JiÄl* 10. d/e Übersicht b. in e-r
schwierigen Situation die Zusammenhänge
erkennen können fötttt*£ft,*BM!«.*f£
JMtA
Be.haUter der; -5, -; etw.« in das man
Gegenstände od. feste, gasförmige u.
flüssige Stoffe tut, um sie aufzubewahren
od. zu transportieren &8*.r:jÄS*: Kisten,
Tonnen, Gläser, Dosen u. Flaschen sind
Behälter *(«()M.&mft.m&&ftm?m%ft
«*H -K(«£)s Gae-, Ol-. IVaaaer- II NB(ft
S): t Gefä6 Abb. Seite 246 fflÄL« 246 Ui
be.hin.dei-h-] Adj(J&)-, gesc/ir[#]; (bes JttfjT
in seinen Bewegungen) schnell u. geschickt
*WW.*Stt.»«W.«*M - ungeschickt II
hierzu (fö£.) Be*han*dig*keit die; nurSg (R
be.han.delrti behandelte, hat behandelt; fW]
(&#J)1. fn Irgendwie b. j-m gegenüber ein
bestimmtes Verhalten zeigen ( W fcfl'^jO *t
fö(£A) (j-n gut, schlecht, ungerecht, wie
ein kleines Kind b. xtftXAtf.*W. *&IE.«
*ff*'r*Ä—**>: a//e Menschen gleich fc.*t#f*f
A4 -Ä|n]f:2. erw. Irgendwie b. ein
technisches Gerät od. ein Material in bestimmter
Weise gebrauchen/handhaben( m£#2TÄ)&
f£.ߣJ#(£&J): e-e Maschine fachmännisch
b.rtftÄ.#Ä*ife*»l«.»i G/as vorsic/ifig fr./J*
'i>Jtfe&ffi&# 3. erw. Irgendwie b. mst mit
e-r Angelegenheit in bestimmter Weise
umgehen(WÄtt^rÄ)*rfif.fttÄ(Ä»> (e-e
Sache vertraulich b.«ÄJfettfl!*«> 4. fn (/r-
gendwle) b. (als Arzt) e-m Kranken od.
Verletzten Hilfe geben (indem man ihn mit
Medikamenten od. e-r Therapie zu heilen
versuchtM «*##£> J&ff. Kft< JjtA) (e-n
Patienten ambulant, stationär,
homöopathisch, medikamentös b. tf&Äftf J&töJr.tt
R?&n'-.ftlÄ*WrttW*ft;.Äff«*f&rt!> 5. /-n/
erw. (m/r erw.) 5. versuchen, j-n e-e
Verletzung od. Krankheit mit bestimmten
Mitteln zu heilen (AI — ) ttü, tö*7: e-e offene
Wunde mit Jod b. fflf*W*fcJI*HMtö P 6.
etw. mit etw. b. mst chemische Mittel auf
ein Material od. Pflanzen einwirken lassen
*r-2Mf ÄH( £mmik¥m\) • Obstbäume mit
Chemikalien, Holz mit Lack b.m^M^^^
ÄftttÄ.5tf*»ft:-»*ÄbJ17. erw. behandelt
etw. bes ein Buch, Film o. Ä. hat etw.
zum Thema od. Inhalt(&ft±iä)#&,&&,#
^.«it.rtSÄ ** etw. stellt etw. dar, Seine
Dissertation behandelt das Problem der
Arbeitslosigkeit ttLM¥&teXmiM&K±&m 8.
erw. b. (bes als Lehrer) etw. zum Thema
(des Unterrichts) machen u. untersuchen i#
&*&&>&&( Jtfältm): In Geschichte
behandeln wir gerade den Dreißigjährigen Krieg &
tö£*4»«flitt&WlE£H-r-*Ä*9. erw. b.
e-n Aspekt od. ein Thema ( bes auf
Sitzungen) mit mehreren diskutieren i»tife. flftrfc^t
#i%i)L±.) ^ besprechen || hierzu (%*£)
Behandlung die
Be.hang der-, etw., das bes als Dekoration
von etw. herabhängt, z.B.
Christbaumschmuck, Vorhänge «1fttttttft&tt(*0£tttt
M*flMtL*lfn II -K(Ä^): Baum-, Wand-
be.hän.gen, behängte, hat behängti fW1(Ättn
erw. (m/r erw.) 5. etw. (in relativ großer
Zahl) an etw. hängen flu — ft & ••• ±: die
Wände mit Bildern b .JEHfrJiftJtJ:
be.har.reni beharrte, hat beharrt» (53 (^&
#p auf etw. (Dat ;tÄ) 5. bes e-e Meinung
nicht ändern wollen 'Jgfö ^ auf etw.
bestehen auf seinem Standpunkt, seinem Ent-
schlussb.«»öeWÄjÄ.eeWftS>, Er
beharrte auf seiner Absicht, allein in Urlaub zu
fahren ffe^ÖdMmr.&ÖJIB^icttfö II hier-
zu(Wl*£) Be.har.rung die% nur Sg(Rffl#.*fr)
be.harr.lieh Adjifö); mit sehr viel
Entschlossenheit u. festem Willen S^W»iftW.iS
*!KW.ÄaW.*Ä*«W.»**Ätt< seine
Meinung b. verteidigen ÜgftJtfeSitf' Ö B WÄ
SL>. Afac/i seiner Festnahme weigerte er sich
b. , e-e i4«55flge zw machen ftttflUn ffe!£ftjf**fe
fl-□ fi± || hierzuifä*.) Be*harr.lieh*keit die;
nurSg(RM$.*X)
be.hau.chent behauchte, hat behaucht; \VF\
(Ä&) 1. erw. 5. auf etw. hauchen ft—iiüi
PöJ^: die Brillengläser b. u. dann putzen fe
K«>t±^.&E-«*fr**2. msr £m etw.
Ist behaucht L1NG ligj; ein Konsonant wird
so ausgesprochen, dass man danach e-e Art
h hört (wie z.B. bei dem t in 7a/)(fcjf££
#)'&&*%% (ein behauchtes p, t, k Äi*H#W
p.t.k) || hierzu (MOl) Be*hau*chung die-,
nurSg(Hm*9X)
be.hau.en; behaute, hat behaueni EJCÄÜf)
erw. (m/r erw.) 5. ein Material durch
Hauen bes mit Hammer u. Meißel so
verändern, dass es e-e bestimmte Form
bekommt ft.ft. ff.BM.JBff A3: e-n
Marmorblock b.ttix&&^*m&äLm
be.haup.ten; behauptete, hat behauptet; [W]
Behauptung
246
(&&) 1. etw. b. etw. . das nicht bewiesen
ist, mit Bestimmtheit für wahr od. richtig
erklären (fta*.gffc. j**ffc: Er behauptet,
gestern krank gewesen zu sein ffe/** Ifc Hfc ?c tö f;
Seine Frau behauptet. er sei nicht zu
Hause/dass er n/chf zw Hause sei ftfe#-f paffc
ffe^ft^; Können Sie auch beweisen, was
Sie da fcefiflMp^n?ftfi5l6ftllKÄÜ*.«f»r^W
^ff^uH^: T7 2. efiv. 5. etw. erfolgreich
verteidigen, bes indem man überzeugende
Argumente anführt od. gute Leistungen
erbringt '£#, *f#>. ftHt (seinen Standpunkt,
seine Stellung b.^öfiM^^,|^ttHüMife
ist): Der Spieler konnte seinen Platz in der
Nationalmannschaft b. &&i£#jMfö#GHt ä ü
&S£l&4'6<JföÄ; [E] (fi#) 3. a/cn 5.
Widerstände überwinden u. sich Respekt
verschaffen $ ft tt. « tt. fl ft. tö tts £r
konnte sich als Neuling in der Firma (seinen
Kollegen gegenüber) nur schwer b. &/£pJ£.
sich gegen j-n In etw. ( Dat zifc) ö. gegen
e-n sportlichen Gegner/in e-m sportlichen
Wettkampf siegencitH^Ätt.tt&CXf-T-)
Be.haup.tung die; -. -en; e-e Aussage od.
Erklärung, in der etw. behauptet (1) wird
kft.ff&.ifc»r.lALfö<e-e B. aufstellen,
widerlegen, zurücknehmen f8.4i.fiu.ilfcHIi£Är>
Be.hau.sung die ; -. -en ; oft pej HTM JEJ; ein
Zimmer od. e-c Wohnung tt££.f£#r < e-c
ärmliche B. föfiftMtttö)
be. heben; behob, hat behoben-, [VF] ( £ #j >
efMf. 5. etw. Unangenehmes od. Störendes
beseitigen jfiBfc.#Bfc<e-n Schaden, e-n Fehler,
e-e Bildstörung b.*|ft«*,»ÖS,ffl*^«> I
Behälter und GefflBe
der Karton
die Büchse / die Dose
Ml-, "ff
das Fass / die Tonne
m
die Packung /
die Tüte
das Paket
das Fass
die Plastiktüte
die Packung
247
behindern
hierzu (fä%) Be.he.bung die ; nur Sg(l\}\\%.
*>
be.hei.ma.tet Adj(j&); nicht adv ( ^frttifi);
Irgendwo b. aeln aus e-m bestimmten Ort
od. Land stammen fch^.T•-.*£#•••.!#7*^
•••: Beethoven war in der Nähe von Bonn b.
W*#M* £&*»£**; Der Koalabär ist in
Australien b. ««JÄBi^-FÄ;*:«* ' ► He/-
mar
be.hel.zen, beheizte, hat beheizt; [W]<Ätt>
er*, (m/f erw.) 5. ein Gebäude od. e-n
Raum mit e-r Heizung warm machen #[&.
ttWW.»•••«• II /ii>rzi<(**fc) Be.hel-zung
die; n«rSg(Rffii£&); be.heiz.bar yUjf(Jfc)
Be.helf oVr( -(*)s. -e; mst 5g(*ffl*ft); e-e
Maßnahme, die ein Problem für e-e relativ
kurze Zeit (aber nicht endgültig) löst iffcfrtfö
fit.ttüteir.fiÄ*fc ^ Provisorium || K-(£
-fr): Behelfe-, -ausfahrt, -brücke, -quartier
|| -K(*£>: Atof-
bo.hei.fen. sich; behilft sich, behalf sich,
hat sich beholfen, E](fi#) 1. «/c/i (Dar .
fö) mit etw./Irgendwie b. sich mit etw.
Einfachem od. Provisorischem helfen, weil
nichts Besseres vorhanden ist( JH —/&£#?/
Ä)*fft. Ötft.JSft: >4/s der 5rrom ausfiel,
mussten wir uns mit Kerzen b. ^fcrteÖWtö.
Äfnt«*»*ffl*Ä&a 2. sich (Akk rate >
o/ine j-n/etw. b. allein/ohne etw. in e-r
(oft schwierigen) Situation zurechtkommen
(«»*•••*»T7» 6 JÄ>ttfrt« sich im Winter
ohne Heizung b. müssen ^^^ftR^Ätti WÄ
be.helfs.mä.ßlg Adj(fö); als Ersatz od.
Behelf dienend ö ft W, tf H* M. i|fc irt W «»
provisorisch <e-e Unterkunft ft#f,fä#;££b>
be.hel.li.gen; behelligte, hat behelligt; EU
<&"*> hn (mit etw.) b. geschr[ }$]$ j-n
dadurch stören od. belästigen, dass man ihn
(ständig) um Rat, Auskunft usw bittet (Jfl
->JfcÄ. fftt.fr« <j-n mit Fragen, seinen
Sorgen b. ffl|5|*.fflgöWtJt*<fi'üo ffttÄA):
Es ruf mir /eid , dass ic/i 5ie am Sonntag mit
meinen Problemen behellige *f^£.ffc#£JW
**|5)Ä*fftt«HI fcwrziK*^.) Be.hel.ll-
gung die
be.hen.de[ h] Adj(B); f behende
be.her.ber.gen; beherbergte, hat beherbergt;
EK&tt) fn 5. j-n als Gast haben u. ihm
Unterkunft geben B-tt«,»-««tttt.H«
|| hierzu (Wl&) Be.her.ber.gung die-, nur Sg
be.herr.sehen; beherrschte, hat beherrscht;
ff!D<Ä*> 1. l-n/etw. b. (als Herrscher)
Macht. Kontrolle über j-n/etw. haben,
ausüben &#r,£iM (ein Gebiet, ein Volk b.»
»(fi*)-t*K,lt»AR) 2. erw. beherrscht
j-n/etw. etw. übt e-n starken Einfluss auf
j-n/etw. aus ( m ft £ i§) £ R. ± * ^ etw.
dominiert j-n/etw. : Die Sehnsucht nach ihr
beherrscht sein ganzes Denken #ttö<J&;$:£K
**M£»Ä«3. \-nletw. b. j-n/etw. unter
Kontrolle haben £föft,£&iF, Att». 5f>
beherrschten ihre Gegner zu jedem Zeitpunkt
des Spiels Mn&&mtä&^tfMm&M& f *t f
4. etw. b. seine (msr heftigen) Emotionen.
Äußerungen (oft mit großer Anstrengung)
zurückhalten £ fäj. flp $Ü ^ unterdrücken
seinen Zorn, seine Leidenschaften b. #fftft
dfätft&.äciMÄtt) 5. etw. beherrscht etw.
etw. ist charakteristisch für etw. (ftftüS)
te- — M 1# .6 < # fiE. 1# fe > •. //elcf i* beherrscht
seinen Alltag ff:ff:»»*»«**ftW«fff.;
Büsche u. Bäume beherrschen die
Landschaft **|nff*JiJ&fflÄ*W*fe 6. erw. 5.
etw. so gut gelernt haben, dass man es ohne
Fehler od. Schwierigkeiten anwenden od.
gebrauchen kann Hi,f8(e-e Kunst, e-e
Technik, ein Musikinstrument, ein Fach
(perfekt) b.(|ftÄJ&)*«l-nÄ*.-nft*.-
f+fcfö.—H £\>lk>: Seine Sc/iivesrer beherrscht
drei Fremdsprachen ffcWfife(MH*)*a f ^H
*H8; El(fi#) 7. e/c/i 5. ä* b. (4) (sich
gut/nicht b. können fKffi&fttt äB.#7&M
A£ ^flß&f&IN £>: Er musste sich sehr b. .
um ihm keine Ohrfeige zu geben ffe^^^^^j
be. herrscht 1. Partizip Perfekt (Ü&ftfä); t
beherrschen 2. Ad)(%); drückt aus. dass
der Betreffende seine Emotionen,
Äußerungen unter Kontrolle hält £fWW*fälf
M.fÄffiM: Durch sein beherrschtes Auftreten
hat er sich viele Freunde geschaffen ftfeßT&
Be.herr.schung die ; -; nur Sg( KAi$Jfc) 1. das
Beherrschen (1) e-s Volkes o./Ü.&tö2. das
Beherrschen (3) des Gegners od. e-r
Situation ßfäft, £tt& 3. das Beherrschen (4)
seiner eigenen heftigen Gefühle #fä, äM<die
B. verlieren *icÖ*i> II -K<*£)s Se/baf-4.
das Beherrschen (6) e-r Technik, e-s
Musikinstruments, e-r Sprache o. Ä .'!£&, fj|
acta«*,*»,«*;?*)
be.her.zl.geri; beherzigte, hat beherzigt; \VT\
(&VJ) etw.b. sich in seinem Handeln nach
etw. richten JE-«ieft^.*ie.i»J^ ^
befolgen (j-s Worte. Ratschlag, Warnung b. *£!£
*A«rtS,*ft,ft» II *i>ra<<*£> Be.her.zl-
gung die , nur Sg( Rffl#*>
be.herzt Adjii&)i geschr[W ^ mutig, tapfer
<ein Vorgehen, ein Verhalten ?t#Mt2j> II
Ju*rzu(X£) Be.herzt.helt die-. nurSgiP.m
**>
be.hilf.lieh Adj(fö); nicht advi^ftftfä); mst
in'i^KT hm (bei etw.) b. sein geschr[#];
j-m helfen, etw. zu tun ffflft.fß-• Wtt« e-m
Freund beim Aufräumen b. sein ffBöflfl&fJ'fi
<*JDJ*|5!
be.hin.dern; behinderte, hat behindert; [ED
(Ä*> 1. fn (bei etw.) b. j-n, der etw. tun
möchte, dabei stören ttfW. Ifi*l( &A): Der
Ring behinderte sie bei der Arbeit, also
nahm sie ihn ab i&mtt)ti*täT.ft'EUt*M
'EÄT^T 2. etw. b. e-e negative, störende
behindert
248
Wirkung auf etw. haben föffil♦!&#(&*)<den
Verkehr, die Sicht, den Verlauf e-s Spiels
be. hi n. dert 1. Partizip Perfekt ( ii £ # is]); f
behindern 2. Adj(fc); nicht advi^ftftfä)-.
mit e-r Behinderung (2)^*|&6<j.#ifclfctfJ. #
«fcfi^W (geistig, körperlich b. ?fflt#*fi*tt.*f
)&{*Ä£&<J>: e/'n behindertes Kind haben ff -■
^«««W^Ä I' -K(«^): 0e/i-. körper-,
eeh-
Be.hin.der.te der/die % -n , -n ; j-d, der e-e
Behinderung (2) hat #&£,#& A (ein
geistig, körperlich Behinderter WfÄ#fcfö:&.#Jft
tt*l&#> II K-(££): Behinderten-, -aue-
weis, -«porf ii -K ( £ £•): Ge/>-, Körper-.
Seh- || NB(&*>: ein Behinderter i der
Behinderte ; den, dem, des Behinderten \\
hierzu (flS^O be • hi n • der • ten • ge. recht Ad)
(#>
Be.hin.de.rung die; * -en 1. das Behindern
(1,2): Die falsch geparkten Autos sind e-e
B. für den Verkehr *£#&* ^££iÄM»6l
2. nur Sg ( H ffl # Ifc); ein ernsthafter
körperlicher od. geistiger Defekt, den j-d
von Geburt an od. aufgrund e-s Unfalls, e-r
Verletzung od. e-r Krankheit hat &(*#&,
Be.hör.de die, -, -n 1. eine von mehreren
zentralen od. örtlichen Institutionen, die
von Staat, Kommunen od. Kirchen damit
beauftragt werden, bestimmte
administrative od. gerichtliche Aufgaben
durchzuführen If^"» ^J^^ftaj(; ** Amt: Wenn
man ein Haus bauen will, muss man sich bei
der zuständigen B. die Genehmigung holen
SÄA*«»?«,^«!*»^»^!»««* II -K
(&£-): Bauauf eichte-, Verwaltung^ 2. das
Gebäude, in dem e-e B. (1) ist ^Ä,frÄ*LX:
WftÄ*«: auf e-r B. sein £fTÄ0l*(ZflO
zu <j£JS)1. be.hord.lich j4dy (j£); nur attr
od a<iv(Rft:sgiSatt*)
be.hü.ten; behütete, hat behütet; S5](Ä&)
f-n/etw. (vorj-m/etw.) b. gesc/ir[#]; auf
j-n/etw. mit großer Aufmerksamkeit
achten, um ihn/es bes vor Gefahr od. Schaden
zu schützen «#.»£»<«;£*«•••) ^ j-n/etw.
vor etw. bewahren- y'-n vor Unheil b.&|P£
Afeil£#l<*#) II ID [»] (Gott) behütet
vera/fend [ÄMB]i verwendet, um zu betonen,
dass man etw. ablehnt od. für zu schwierig
od. gefährlich hält(ffl*&Äfä&j£iA#£fe&
M)^F»ife^!: „Willst du wirklich den Berg
besteigenr - „(Gott) behüte! " -ftÄAMBJfe
±ai*?w— ---**r
be.hut.aam Adj(&)i sehr vorsichtig /NOto.JÜ
3Jft.iI«M: ein Kind b. behandeln /J^fcJlJI
ÄÄM* —'Nh* II hierzu (&%.) Be.hut.eam-
keit diet nur Sg(HflHMK)
bei Präp(ft); mit Daf(£R!Hte) 1. verwendet
"zur Bezeichnung der räumlichen Nähe zu
j-m/etw. (£^£|5JiftAb) ft-Wifi.»«£•««£•«
— i£# ^ in der Nähe von: Der /Cios/c isr
direkt 'gleich beim ( = bei dem) Bahnhof &
«**«***«; Versailles liegt bei Paris K
ft##EI*Wtfr» VVir treffen uns beim
Rathaus ftfflftrtiRJTWififflil 2. verwendet, um
auszudrücken, dass sich j-d/etw. an e-m
bestimmten Ort, msr in j-s Wohnung od.
Heimat befindete*MÄ»)Ä-»M.«•••**
aJt^?^: bei j-m wohnen, übernachten, e-e
Party feiern ftÄA*ltt.a«.#m*£i Bei
i/ir zw Hause steht ein Klavier &Jtt3fcIlW—3£
ftj5£» Was giär es bei euch Ziewre zw essen ffcff]
flßM^^*ff+£"Ji£6<J?; bei uns in
Deutschland. .. & ffcfn & PI •• 3. verwendet, um
auszudrücken, dass man mit e-r Person e-e
bestimmte berufliche od. geschäftliche
Verbindung hat(**J3«A«*Uk«*#±M*
jfc)&—4t(ü5tL): bei e-m Arzt in Behandlung
sein {£f££H5Jltä?7i beim Bäcker einkaufen
&fl&fe#(ffite)fPM#**J; bei j-m in die Lehre
gehen 6ÄA*.1S**.»AXA4. verwendet
in Verbindung bes mit Institutionen od.
Firmen, um anzuzeigen, dass man mit
ihnen etw. zu tun hat(^-5#Lfaj££^JW£)&
•• T.ft--.iMf: bei der Post, bei der Bahn arbei -
Jen ftȀ,ft#*ȱXffi bei e-r Firma, bei
e-r Zeitung, beim Fernsehen beschäftigt sein
#&ffj.«#tt.£*«ftlft:i ein Konro bei der
Bank eröffnen &&?rJF — -t**/* 5. in e-m
Werk von, in den Werken vont^'-'ö^^pf^cf^
&)if: Dieses Zitat habe ich bei Schiller
gelesen &&$\ £&tEfömMmft*mm& B.
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/etw.
inmitten von od. zwischen anderen Personen/
Sachen vorhanden bzw. anwesend ist &•••
(A/ÄD* ^ unter (5): Bei den Verletzten
war auch sein Bruder &£05#tt*tfeWffeMJTLifc;
Bei den Sachen des Toten befanden sich e-e
Uhr u . e-e Geldbörse ftfc#fi9it»+3f--Hafa
—^^fe 7. mit j-m zusammen fn] ££•& —
#*: bei y-m im Aufo sitzen &ft$m^&£A
#Ü; Er war die ganze Zeit über bei seiner
kranken Mutter {fe£ffBtHM&fe£JNMtt*
Jr&ft&ft) 8. bei eich verwendet, um
auszudrücken, dass j-d etw. mit sich trägt £#±,
Ä#iÜ.BS#: kein Geld bei sich haben M&&
#tft, e-e Waffe bei sich tragen &£«$&**
9. verwendet in Verbindung bes mit Verben
des Greifens, um auszudrücken, dass
j-d/ein Tier j-n/ein Tier an e-m bestimmten
(Körper)Teil festhält (i|JIL**aiMUflB*.*
75*fHtt£A/iä«WJft<*W-*#)^ an: j-n bei
der Hand nehmen & («, fö) *X A M ■¥■ 10.
verwendet zur Bezeichnung e-s Zeitpunktes
(**»t») ft—B*|R, bei Beginn/Ende des
Konzerts £ # ft & 7f tt/lft * *h bei
Dämmerung / Tagesanbruch fEinbruch der
Dunkelheit &**(*&/mm/*9B1kta*t*
11. drückt aus, dass e-e Handlung gerade
abläuft ( £^ fr 2/ iE ftätf¥)Ä — H*: beider
Durchsicht seiner Papiere ^töltAWEEfWi
beim Mittagessen sein iE&flfc^Fttt 12.
verwendet, um die Begleitumstände od. Bedingun-
249
beide
gen e-r Handlung, e-s Ereignisses usw an-
^T.ISftJ: Bei schönem Wetter machen wir
morgen e-e Radtour an***«?. £0191^*16 fr
££M#£13. verwendet, um den Hintergrund
e-s Ereignisses, e-r Handlung o. Ä. zu
bezeichnen ^^fr^tfJiyjOft-'-B}: bei e-m
Erdbeben, e-m Unfall verletzt werden &itfeJR&},
#.1ffÄfcrf,'£#j; Er hat sich beim Sport das Bein
gebrochen ffe&is^jfrtJElffitffl&r 7 14.
verwendet, um auszudrücken, dass etw. die
Voraussetzung für etw. anderes isU^TKff*/
WIMDft-*»T.*Ä: Bei e-r monatlichen
Belastung von $00 Euro wirst du deine
Schulden bald abbezahlt haben & —'M ftfftiä 300
ttriMtt&T.»*«««*«* 15. verwendet,
um den Grund für etw. anzugeben(&tk$jJi
M/Jr*^) S >;. & T: Bei seinem Lebenswandel
musste er ja krank werden] ftfe&Ttr.f£$f$l:W
^Wfefäftt!; ßei deinem Gehalt könntest du
mich ruhig zum Essen einladen! <fc#Ä££X
K«£öTia*4>:*:fiiMIÄife«! 16. verwendet,
um auszudrücken, dass j-d etw. e-e
bestimmte Eigenschaft hat od. in e-m
bestimmten Zustand ist( &tt; A ÄWÄft^tt
^£fcTÄ##&): ßei meinem Auto muss
etwas mit der Bremse nicht in Ordnung sein ffc
ttiH$.-fcmmtt&%m 17. was j-n/etw.
betrifft, in Bezug auf j-n/etw. (^^ÄA/I^I
#£): Er hat kein Glück bei den Frauen ffefg
£Afr£i!8fr*fii: Unpünktlichkeit? - So
Mwgibf « bei ihm nicht! ö&frf *? ffe»f
*£&#M! (**«* r «***!> 18. drückt
aus, dass etw. ( bes e-e innere Haltung)
zwar vorhanden ist, aber in e-r bestimmten
Situation von e-m anderen Gefühl
überwogen wird(^£#rt'k&teM&#&.m
£S-#«tt£7±I*l)^fc,a& ^ trotz: Bei
aller Liebe, aber so was kann ich nicht
akzeptieren M&-hft»£.m£&ft'£e§a*§i&
3£; Bei allem Verständnis für deine Launen
- aber diesmal gehst du zu weit! fi^Kj^M
bei- im Wrb, betont u. trennbar, begrenzt
produktiv (te&iüm.ZLmX*T# •««*■) 1 Die
Verben mit bei- werden nach folgendem
Muster gebildet ( bei-#j Ä W * 5$ in T):
beifügen - fügte bei - beigefügt
bei- drückt aus, dass etw. zu etw. anderem
hinzukommt od. bei ihm dabei ist(^jFW±.
»A.**D.lMl> ** hinzu-,
(efw. (Dat =fa)) etw. beilegen-. Sie legte
den Bewerbungsunterlagen ein Foto bei ftfe&
#JMtn+m±T-1lkMft ^ Sie legte ein Foto
zu/mit den anderen Unterlagen in den
Umschlag
ebenso(fnJ^i^W): (etw. (Dat Htt>> etw.
beifügen, (etw. (Dat =*)) etw. beigeben,
(etw. (Dat Hfe)) etw. beiheften, etw.
liegt (etw. (Dat = *>) bei, (etw. (Dat H
♦&)) etw. beimischen
bei.be.hauten; behält bei, behielt bei, hat
beibehalten-, ffHCÄtt) etw. b. etw. (be-
wusst) nicht ändern, bei etw. bleiben {£#.
i^ffl <— ändern, aufgeben <etw. unverändert
b.«flrlMfc*£i e-e Gewohnheit b.##-#^
tR): Die Regierung behielt ihren bisherigen
politischen Kurs bei ft/fr&ftifk—IWW^
ft || hierzu(Ä*fc) Bei*be*hai*tung di>» nur
Sg(Kffl*Ä)
BeJ.blatt das ^ Beilage (1)
Bel.boot das» ein kleines Boot, das auf
Schiffen mitgeführt wird u. bes dazu dient,
Personen od. Güter an Land zu bringen |ß&
**.'M!*£**«ffi*<das B. herablassen,
hochhieven 4eflMfc'HKRT,ffi£ >
bel.brin.gen (^ar) g*5pr[ a]i E](Ä») 1. fm
efw. 5. ^ j-n etw. lehren: j-m Anstand,
das Schreiben, das Tanzen, das
Windsurfen . o7e Grundregeln der Grammatik b. ffcjfc
b. j-m e-e Nachricht, die für ihn
unangenehm od. traurig ist, mitteilen od. klar
machen ft».|&]-«W,»»*(^»«W»«) <j-m
etw. schonend b. 0fe W «■ tt « A £ »>: VVie
so//fe er i/ir nur fr., dass er e-e andere
Beich.te rfie, -, -n 1. e-e religiöse Handlung,
bei der der Gläubige (im Beichtstuhl od.
mit anderen im Gebet) seine Sünden
bekennt tftfc,ftfH<zur B. gehen £tf«, die B.
ablegen, hören ÄRtfÄ.iWtfUDi Der Pfarrer
nahm dem Kranken die B. ab ft±9f8l£iAttl
tf« (= hörte die B. an) || K-(££):
Beicht-, -gehelmnls 2. oft iron #Mä]i ein
Geständnis, das man j-m macht, mst weil
man ein schlechtes Gewissen hat JflA,£ft
beich.ten, beichtete, hat gebeichtet; WUTUR
W/^Ätt) 1. (fm) (efiv.) 5. seine Sünden
während e-r Beichte bekennen (|pj—)tfÄ.f£
ff< seine Sünden b. fälP, ff 1« £ B M^Pä« b.
gehen £tfÄ>» EKä*) 2. (fm) etw. b.
j-m mitteilen, dass man etw. Verbotenes
od. Schlimmes getan hat, mst weil man ein
schlechtes Gewissen haUfi—)JBö.£ft: /c/i
muss dir b. , dass ic/i viel Geld beim Pokern
verloren habe «#«fi#Ää.Ättmh«8**17
Beicht.stuhl der, KATH[^£]i e-e Art Kabine
aus Holz, in der j-d e-m Priester seine
Sünden beichtet ffil,^M
Beicht.va.ter derx mst Sg, KATH (£ffij£|fc)
I^±l; ein Priester, bei dem j-d beichtet qjf
bei.de Pronomen(ft) (P/(£)) 1. unbetont,
( mst) in Verbindung mit e-m Artikel od
Pronomen(#m#, £i*Sftrtfttil&AJ) i
verwendet* um zwei Personen, Sachen od.
Vorgänge zusammenfassend zu nennen, die
der Sprecher als bekannt voraussetzt. Der
Gegensatz zu nur einer der genannten
Personen usw wird dabei nicht betont (neutrale
Aussage) (H^e &*£,<&*««) WA. M'Nra
f£: Meine beiden Töchter sind bereits ver-
beiderlei
250
heiratet ffc6fflyhi:JLü*Sli&; Jeder der beiden/
von (den) beiden hat ein eigenes Auto ftfefH
ffi£fl*f-»iaaMft$2. betont, ohne
Artikel od Pronomen(Jjrä.^^xäisläcftiiiJ)»
verwendet, um sich auf zwei Personen. Sachen
od. Vorgänge gleichzeitig zu beziehen,
wobei der Gegensatz zu nur einer dieser
Personen usw betont wird( |£/Kf^ö^ÄiW)ffiA. W
^.XX^fCäP): Meine Töchter sind b.
verheiratet (nicht nur eine Tochtenffcftj^'h&JLflBii
SiHK^FHJl — ^h&JL); Zwei meiner Freunde
hatten e-n Unfall, beiden aber geht es gut ffc
flt# )L; Ich würde am liebsten auf beide
Partys gehen 9L&$tWj^m%&£;£))U Gestern
u. vorgestern habe ich bei dir angerufen.
aber b. Mal(e) warst du nicht zu Hanse B£
NBcttÄ): a) beide verwendet man wie ein
attributives Adj. ( beide Kinder) od. wie ein
Subst. (Beide haben gesagt,...).( beide nf
Wffltt££i&ttttJMJ£$i*J (beide Kinder jBj^/h
&) j£#fflft£ tö ( Beide haben gesagt. ... ftfeff]
WAiÄÜ-)); b) t beides
bei.der.le! Adj (J&); nur attr, indeklinabel,
~nicht adv(Rft"ffi».M»**.*ffc#»>;
verwendet, um beide Arten der genannten
Sache zu bezeichnen #i#,P*ifö. #i3£: Menschen
b. Geschlechts %Z,mWftmM\
bei.der.sei.tIg Adj(j&)i nur attr od adv(P^Y\r-
~j£i§ 3c # il*); (von zwei Personen Sachen)
sowohl die eine als auch die andere
betreffend &Xto>Ktäto,föfrto*Mmto*mmtö,mmM
(sich in beiderseitigem Einverständnis,
Interesse trennen &#;frfä;t. *J7XK//M*»J£#f
(#Ä)>: c-e Angelegenheit zur beiderseitigen
Zufriedenheit regeln ««ttfll&Wffiftä'ffiS
beiderseits1 Präp(ft)x mit Gen ( £Knlfc);
auf beiden Seiten ft-WWa.ft"'WW*: b.
des Flusses. des Weges, der Grenze &ffl(?I)
WPBia,ftiBJBrPB|«|.fta#WW«l- NB(ftÄ):
auch adverbiell verwendet mit von (tfc »f ^
von gföfttttg): b. von dem Grundstück &
bei. der. sei ts2 >4dv(giJ); bei beiden Personen
Hbd. Parteien XJCfr.^töL £• gab *s
Missverständnisse Mjjm£i%tß
bei.des Pronomen(ft) (Sg Neutrum ^$fc,4»#)
1. mst unbetont (£##**>; verwendet,
um zwei verschiedenartige Sachen,
Vorgänge o./i. zusammenfassend zu
nennen, die der Sprecher als bekannt
voraussetzt. Der Gegensatz zu nur einer der
genannten Sachen usw wird dabei nicht be-
tont<**eÄ**,fi*aÄ>W#.W*.W«': B.
ist zwar sehr schön , aber leider zu teuer fltfff
amM««**<##).fl*öJ#**7 2. betont
(Wi\M)i verwendet, um sich auf zwei
verschiedenartige Sachen, Vorgänge o. Ä.
gleichzeitig zu beziehen, wobei der
Gegensatz zu nur einer der genannten Sachen usw
betont wird(^^(^B^Äil!)M#,M^,ffi#(IP):
Er kann b. - Klavier u. Gitarre spielen
(nicht nur das eino^ff^i^flfe W#ffcifl£
$( ^ RfiÄ+—#> J & Aar ein neues Auto u .
e-e neue Wohnung - mit beidem ist er sehr
zufrieden ftfeW-tt*rtt£#l-£fcfftJ£ m&
ftMMBffi* I. NB(ttt): i) beides wird wie
ein Subst. verwendet (beides njLU{|l£tä — fö
ttffl) (fl. isr senrscnön Hft£19IMRatX)i b)
* 5e/de
beid.hän.dlg Adj(B): nur attr od adv(Pftfe
TftsMfti§)i mit beiden Händen JR^W.fflÄ-T-
W «--» einhändig
bel.dre.hen (hat) E1<*Ä*) etw. dreht bei
NAUT Ifämii ein Schiff verlangsamt die
Fahrt u. ändert die Richtung(&ft-* ££) £j£
beld.sei.tig Adj(fö)i nur attr od adv(Piftfe\*[
sfcttifi); auf beiden Seiten W&M. Ä3ftfJ,lL>tä
ftj.WIWM «5 beiderseitig — einseitig: 6.
gelähmt sein ^ffl!J£&
bel.ei.nan.der y4dv(g(J); eine Person/Sache
neben der anderen, zu e-r Gruppe vereinigt
•'Mfcff -1^.ft--&. löj ^* zusammen,
beisammen: Zu Weihnachten ist die ganze
Familie fc.£ä§1*£*£-Ä I! ID [jg] fli/f
schlecht b. sein gespr [ p ]; in gutem /
schlechtem ( gesundheitlichem ) Zustand
sein fcmtt&Ü £.;nicht (mehr) ganz/recht
b. sein gespr [p];ein bisschen verrückt sein
bei*ei.nan.d«r- mit Verb* betont u.
trennbar, begrenzt produktiv ( -tj so isj j£ JÜ, föi«J?T
PS); Die Verben mit beieinander werden
nach folgendem Muster gebildet (
beieinander-^i^WÄ^iö F): beieinanderliegen -
lagen beieinander - beieinandergelegen
beieinander- drückt aus, dass zwei od. mehr
Personen, Dinge o.Ä. zusammen sind,
eine eines mit der/dem anderen ist (^^ä:—
fi.#W.^ft.Ä0)^ beisammen-,
zusammen- ;
(Personen A> sitzen beieinander: Sie saßen
gemütlich beieinander u. unterhielten sich
MH * * Ä * 4 - « » * ** Sie saßen alle
zusammen u. unterhielten sich
ebenso (faj 2S i*1 W): < Personen A > bleiben
beieinander, f-n etw. (Kollekt od PI &£&
HWi) beieinanderhalten; <mst Dinge £ffl#j
liegen beieinander, (Personen, Dinge A.#!>
stehen beieinander
bel.el.nan.der.ha.ben (hat) S5](£&> 1. etw.
(Kollekt od PI ft£»ftXft) b. etw.
(geordnet u.) gesammelt haben J|fr---*lJI(iBc*.i|fcl&)
tt *. « » Ä * < seine Gedanken, seine
Siebensachen b.«öaWÄ«atfJ7**.«Öö
das Motorrad schon beieinander ( =
gespart) ?**«fi«»»T«»ft *W«T? 2.
se/ne ( fünf) Sinne ( noch ) b. gespr [ P ];
vernünftig denken können 3*?Ä(Ä)iE1[f.2W
JI& II ID [i$]msr £{£ Du /war (sie) wohl
nicht (mehr) alle beieinander! gespr[p]; du
251
beiläufig
bist wohl verrückt! ffcttftWtf*£#"£!
Bei.fah.rer der; 1. j-d, der in e-m Auto vorn
"heben dem Fahrer sitzt ^£f?J0t#ö<jlfe4-A II
K-(£ £): Beifahrer-, -sitz 2. j-d, der
(beruflich) neben dem Fahrer e-s Last- od.
Rennwagens sitzt, um bestimmte Aufgaben
zuerfüllen(Ämn^äJc#^M)-nJ^LB')f-.B«J^^l.
#J3i$ II hierzu(fö±) Bei.fah.re.rin die
Bei.fall derx -(e)s% nur SgiRmQft) 1 ^
Applaus (geringer, lauter, tosender B.fä'>tfj.
«^.f^i^t^'; B. klatschen &*; viel
B. bekommen, ernten *##], &fö#£*:/&>
K-(Ä^): Beifalls-, -ruf 2. e-e sehr positive
Beurteilung bes e-r Ansicht, Entscheidung
od. Leistung(#$«&, &&«£$]&) W»Ä,#|ii],#
ifrafüretw.) B. ernten *JH#(*t£&)fM3];
etw. findet (j-s) B. £*W$iJ(£AM)#|s|>3.
B. belachend Zustimmung erwartend: B
heischend um sich blicken JRftlMffl,Äl?$WriJ
bei.fall.hei.sehend t Beifall (3)
bei.fal.lig Ad] (W>)\ < ein Kopfnicken, ein
Xächeln ,&&.&3£> so. dass sie Zustimmung
od. Anerkennung zeigen WlH]ö<j.#i#tfj. W#tfJ
«s zustimmend
Bei.falls.stürm <ter; msr P/(£/tiH&); sehr
starker, begeisterter Beifall £HFft$#Jl|£/** ^
Ovation
bei.fü.gen (hat) \VT}(&^i) (etw. (Dat Ifä))
etw. b. etw. zu etw. anderem hinzutun ßfj
A»W± ^ beigeben, beilegen: e-m Brief ein
Fotob.&iH*W±.-ft:Wft
Bei.fü.gung die* -, -en 1. nwr Sg < Kffi^UO ;
"aas Beifügen 2. LING [i/il ^ Attribut
Bei.ga.be die 1. etw., das man zusätzlich zu
"e-r Sache (gratis) bekommt Ift Jni &, 8s im #J:
Beim Kauf seiner neuen Brille bekam er ein
Etui als B. £X**Wtf,ftüE»«»M->hJt-f
II -K(££): Graf/s-2. nurSg, geschr(Rm%-
<fc)[4*]; das Beigeben bes von Gewürzen Jju
±(Ä(fciSi): unfer B. von ein wenig Zucker Jji]
beige LP^d(^i§) be:J, affr(£i£) 'be^a] Adj
(W>\ von e-r hellen, gelblich braunen Farbe
(wie Sand)#feW»#Äfe#J: ein beiges Hemd
*&## II NB(&Ä): die attributive
Verwendung gehört der gesprochenen Sprache
an» um sie zu vermeiden, verwendet man
beigefarben(ftfe&m&U&*<*J f*m&^i*)<
pT#J beigefarben): e-e beigefarbene Bluse( *
bel.ge.ben(/uin SH(£&) 1. ( etw. (Dat .
&)) erw. b. etw. zu etw. anderem
hinzutut £-)J#jto,WJta : e-m Brief ein Foto b.fr
fif+W-ÄIWIt-» de™ Teig ein Ei b.^ffiffi*
im-^Ä* E]<*Ä») 2. klein b. gesprlu]x
(mst nach e-r Auseinandersetzung)
nachgeben, aufgeben, weil man sich unterlegen
fühlt iAJ*,iIir.,JaJR
Bel.ge.schmack der; nur Sg (Rffl^ft) 1. ein
zusätzlicher Geschmack, der mst als
störend empfunden wird #*fc,ff Hfcs Bier aus
der Dose hat oft e~n metallischen ß.ü3kfl*iPl
##-tö£JIl #i# 2. ein mst unangenehmer
Eindruck, den etw. bei j-m hinterlässt(^A
^ttftP!*Ä.Ä£: Die ganze Affäre hatte e-n
unangenehmen B. &^*1t*f-*H>A*ttMi#it
Bei.heft das 1. ein Heft mit Erläuterungen.
Xösungen o. Ä.. das mst zu e-m Buch
gehört, aber manchmal auch getrennt von
diesem Buch verkauft wird (flft# &*#,&£ 3$
M) I^Mif. Etf-i 2. ein Heft mit
Erläuterungen zu e-r CD, Kassette o.ÄAfä
bei.hef.ten (hat) [W](&#P {etw. (Dat ^fö)>
eh¥. b. etw. an etw. heften IC—^iT(^, ^
*JciT>£-_L: e-r Akte e-e Notiz b .md&&&tt
Bei.hil.fe die-. -, n 1. Geld, das man unter
bestimmten Voraussetzungen vom Staat
bekommt (mst wenn das eigene Geld nicht
ausreicht)^IÄ,^fld <B. beantragen,
bekommen f^t*. ftfijttflft) ", -K(Ä^): Arbeltalo-
aen-. Auablldunga-. Familien- 2. B. (zu
erw.) JUR [*£1; das Verhalten, mit dem
man j-n dazu ermutigt od. ihm dabei hilft,
e-e kriminelle Tat zu planen od.
auszuführen Nig, $|X|, ji^flj ( ft }j) < B. zum
Mord, zur Flucht fäÄ*A.ä«Äfti (j-m) B.
leisten 5*AI»li».£*>
Bei.klang der; -(e)si mst Sg(£ffl#«0; etw. .
"Bas bei e-r Äußerung o.Ä. mitschwingt od.
zu erkennen ist &ftZ1£> nftZM ***
Unterton: Seine Worte hatten e-n ironischen B. {&
bel.kom.men (ist) [W] ( * Ä W > 1. hm
(Irgendwie Imit etw.) b. (durch Reden) Ein-
fluss auf j-n ausüben, mst um zu bewirken,
dass er sich so verhält, wie man es möchte
(W^#^r^/ffl-)X't^.iÄflR<j-m nicht, nur
schwer b. (können) ^ffrtttf* *ia*H*XA>:
Ihm ist leider nur mit viel Härte
beizukommen jt«.*H»t4feKIH&£ 2. er*. (Dar :-;»)
(Irgendwie/mit etw.) b. ein Problem auf
bestimmte Weise lösen(KJl*##Ä/ffl-)5ttW.
*f#S ÄffiKÄü *l> ^ etw. bewältigen: Der
Umweltverschmutzung ist nur mit strengen
Strafen beizukommen JFiStvftRÄffirÄttffl
£*tft
Bell dast - (e)s, -e; e-e kleine Axt /h#^ II t
Abb. unter mHL Axt
Bei.la.ge die; -, -n 1. msr ein
Werbeprospekt, der in e-e Zeitung od. Zeitschrift
gelegt od. geheftet ist Mffl. Jf ffl 2. e-e B.
( zu ef*v.) etw. ( bes Gemüse od.
Teigwaren), das man zu e-m Hauptgericht
isst K£,fiü#: Als B. zum Steak gab es Reis
u Bohnen *f *t&fll£fi&lü^#
bei.lau.fig Adj(J&); ohne Steigerung(;£4£&)
1. so geäußert, dass es zufällig od.
nebensächlich erscheint W^ftNJfllffto <e-e
Bemerkung jftüiL, *¥*, etw. b. erwähnend
{*«-T£*> 2. ® [«] ^ ungefähr, circa II
zu (£91)1. Bei.lau.flg.kalt die; nur5g(R/3
beilegen
252
bei.le.gen ( hat) [W](&#p 1. etw. ( Dat _•;
♦ft)) ah*, b. etw. zu etw. legen tftA.Jini£ ««
beigeben, beifügen: e-m Brief ein Foto b. &
ffiT+W—*ÄR>i- 2. efw. b. etw. auf friedliche
Weise beenden iWf£, iWJH<e-n Streit b. iffliR'ft
#0 || zu ( X^i)2. Bei.le.gung die i nur Sg
(Rffl**)
bei.lei.be v4tiv (B»J); verwendet, um e-e
verneinte Aussage zu verstärken(Jfl3fcJjn$S#/£iä
^ft.ft^f.M* «* wirklich: /c/i bin b. kein
Experte, aber das hätte ich auch gewusst 3$
Bei.leid das» -(e)si nur Sg(Rffl#*>i die
Worte, die man j-m sagt od. schreibt, um
ihm zu zeigen, dass man mit ihm über den
Tod e-s Menschen trauert &{$.{$:&<j-m sein
aufrichtiges B. aussprechen, bekunden,
bezeigen fc£ A***» tt -g #> || K-(Ä^):
Belleids-, -besuch, -bezeigung. -karte,
-schreiben
bei.lie.gen (hat) E](*ÄW> efMf. //egf («ruf.
(Dar Hfö>) be/ etw. ist mst bei e-m
Schreiben auch dabei (»ffc £ tft) W ( ft fa ü).
(ßSffPW±
bei.lie.gend 1. Partizip Präsens (ftfrftfö); ♦
belllegen 2. /Uiy J£» mc/ir aaV ( * ffc # ifi >.
(ADM) gesc/ir[t*il[^] ^ als Anlage (7),
anbei: B. senden wir Ihnen das gewünschte
Formular IffittftMmff £0f«M£fe
beim Präp mit Artikel CitW^HWft?*) ** bei
dem II NB(ffcA): beim kann nicht durch
bei dem ersetzt werden (&T& 1f ÖdT. beim
^IBffl bei dem ft*J) a) in festen Wendungen
wie # S a£ Jfi i§ +. £fl: e-e Gelegenheit beim
Schopf packen «ft&tfll. *Jffl&f 0t; Das geht
beim besten Willen nicht i&jfeifeJHlM^ff» b)
mit dem substantivierten Infinitiv ££is]fl:#J
^^^4*: y-m beim Kartenspielen zusehen #
bel.men.gen; mengte bei, hat beigemengt i (53
<Ä*> (•**• (Dar :*&)) efw. b. (be* beim
Kochen) e-e Substanz durch Rühren mit e-r
anderen mischen #fn.flfrfn *** beimischen,
zusetzen (1): dem Mehl etwas Salz b.&B&fft
bei.mes.sen (har) E](Ä*> •***• < ß*f li*>
efw. b. glauben, dass etw. wichtig od.
bedeutsam ist«iP,»-f.iJlÄ-<«Ä*>» e-r,4n-
gelegenheit keine Bedeutung, großen Wert
bei.mi.sehen (/ran E](Ä*> •!■*- < ß«* ^-&>
efw. b. etw. zu etw. anderem tun u. dann
mischen *&£,##!♦ Ä*0 I! hierzu <*£> Bei-
ml.schung die
Bejn das; -Ce)s, -e 1. einer der beiden
Körperteile des Menschen ( bestehend aus
Oberschenkel, Unterschenkel u. Fuß), mit
denen man läuft, geht od. steht (AM) St
(krumme, lange, schlanke, hübsche Beine
haben K« ( ? HK), St &, H3B. IK#£; die
Beine ausstrecken, spreizen, übereinander-
schlagen#H.#JF(Xff)ÄK.«jB-H»> II t
/4bb unter BB 50- Mensch 2. einer von zwei,
vier od. mehr Körperteilen des Tieres, auf
denen es steht od. sich fortbewegt(#j#jß<j)
jffi: E-e Spinne hat acht Beine MMc^TA&H 3.
eines der dünnen Teile e-s Möbelstücks od.
Geräts, auf denen es steht (XA, IfÄftPHh
j£P: ein Stuhl, ein Stativ mit drei Beinen H&
«Mtt-F.Hftfcll -K(££): Sfunf-, 7/ech- 4.
einer der beiden länglichen Teile e-r Hose,
die die Beine (1) bedecken WM II -K(Ä^):
Hosen- 5. Pl(%) Bei.ner, südd ® <£3> [flf
«][«][*] ** Knochen || ID[i£] hm ein B.
stellen a) bewirken, dass ein anderer
stolpert od. fällt, indem man ihm ein B. (1) in
den Weg stellt ftK^ftÄAi b) (durch
Intrigen) bewirken, dass j-d scheitert *&£Att*F.
«+«aF*A.*W*Ai mit dem linken B.
zuerst aufgestanden sein gespr [ P ]; schlecht
gelaunt, mürrisch sein £W$te#J6» — 5c^W^J
(i*fä>.<fc**#.rara*«i (bereits) mit einem
B. Im Grabe stehen gespr [P]; sehr krank
sein -£»£#&#£,*f#A±.#tA#Wi «/c/i
(Dar -;fö) kelnB. ausreißen gesprTP]» sich
(bei e-r Arbeit) nicht mehr Mühe geben als
unbedingt nötig 7flMXr —) ^^7» #i£» #&»
«//es. was Be/ne bar gespr[P] ^ jedermann;
Fm auf die Beine helfen a) j-m, der gestürzt
ist. helfen aufzustehen Je(KttM)XAl*8*i
b) j-m aus e-r (finanziellen) Notlage helfen
ftffli£A$JK«£ftrm*£; wieder auf den Beinen
sein gespr [p ]} wieder gesund sein ttXfltJRt
T.*£!t7; < msr den ganzen Tag/von früh
bis spät e^/M^PJft) au/ den Beinen sein
gespr IQ]* sehr lange unterwegs od. aktiv
sein tfr#» #t£; s/c/i kaum noch/sich nicht
mehr auf den Beinen helfen können vor
Müdigkeit, Erschöpfung beinahe
zusammenbrechen *#Jl¥iÄ*S*7/*»#t&*Ä*£
*7.»**7.»«Ti erw. steht auf
wackeligen / schwachen Beinen etw. ist unsicher od.
nicht beweisbar(&ft±i§)»*£/*Ä*£W <e-e
These, Behauptung ftM, &K>» m/f ba/<fen
Beinen (fest) Im Leben stehen realistisch sein
u. sich in jeder Lage zu helfen wissen M&!$
j&,£T; a/cb (Dat Hfe) die Beine vertreten
gesprluli spazieren gehen ( bes nachdem
man lange gesessen hat)fö3bfä3b(MWl), j£ —
^; msr £ #J efw. bar Beine bekommen/
gekriegt gespr luli etw. ist plötzlich
verschwunden od. ist gestohlen worden(*j{££
i§)£fc*£7.*»ffi"Ti7JiS«A»£7; /-m
Beine machen gesprl P]; a) j-n fortjagen &£
Afii£.Jt^» b) j-n mit heftigen Worten zu
schnellerem Arbeiten antreiben flHEXAffe*
"Ftä: */c/? (Dat -;&) (/M flta//i# //? dlan ftüC/r/
La/b afaban gespr [P]? lange stehen u.
warten müssen ^^§KlP9MiVr7i #^w. auf die
Beine stellen gespr luli etw. Beachtliches
leisten, etw. zustande bringen äMttffilR.tfctt
$*i au/ eigenen Beinen stehen nicht mehr
auf die ( finanzielle) Hilfe anderer ange-
253
beiseitewiesen sein ö £. £ i££it; eich auf die Beine
machen gespr[P]; sich auf den Weg machen
2j#,_tlfr,Jg£,#K;£7i mst £m etw. geht
In die Beine gespr [ P j a) e-e körperliche
Tätigkeit strengt die Beine sehr an(#fft±i|*)
m&mm£&&1*Xmi b) etw. hat e-n
Rhythmus, der einen zum Tanzen anregte Ujftiig)
&mmm*Y>ttm&*%f> die Beine unter den
Arm/In die Hand nehmen gespr [ u ] ^ sich
beeilen
bei. nah Partikel (/\s&); gespr[ u ]; A beinahe
bei.na.he. bei.na.he Partikel (/\s£h); betont u.
unbetont(S^fP^Äi^) 1. drückt aus, dass
etw. (e-e Handlung, ein Ereignis, die
Verwirklichung e-s Plans o.Ä.) erst im letzten
Moment verhindert wird Jl¥< £: — ,& JL «»
fast: /c/i näfte heute schon b. e-n Unfall
verursacht ^#£-&£:&-i££Äfc 2. drückt
aus, dass die genannte Zahl, Größe,
Menge, Qualität usw (noch) nicht ganz
erreicht ist £^£,&,i£ *** fast, nahezu: Er ist
b. so groß wie sie ffe£^£fH*ft — #Ä; Sz>
warteten b. drei Stunden fifefn^ f iftll'h'hflf
II NB(ÜJt): in der gesprochenen Sprache
wird ( bes in Verbindung mit
Zahlenangaben) eher fast verwendete &Pig4M£ÄJiL
^*fc^&$i&i£ffi&t,cröjffl fast): Es ist schon
fast drei Uhr J&£ü3B# -1.&7: />• u. /a^r
können ein Verb modifizieren, nahezu
jedoch nicht (b.ftfast »TWHHEafelÄIU flö
nahezu JB^fif): /c/i wäre b./fast gefallen #£
Bei.na.helzu.sam.men.BtoB der; ein
Zusammenstoß, der nur knapp vermieden werden
konnte Ke-jS«*
Bei.na.me der} ein Name, den man j-m/etw.
"zusätzlich gibt, um ein bestimmtes
charakteristisches Merkmal zu betonen 8»]£,*f^,#
«§■: Man hatte dem König den Beinamen
„der Tapfere" gegeben Afl»H-ES7a«*#"
Bein.am.pu.tier.te der/die; -n , -n , j-d, dem
man ein Bein od. beide Beine amputiert hat
Ä7KWA II NB(tti): ein
Beinamputierter i der Beinamputierte; den, dem, des
Beinampu tierten
Beln.bruch der % der Bruch e-s Knochens im
^BeinM«J#^f II ID [ig] mst £ m Das Ist
(doch) kelnB. /gespr[P]; das ist doch nicht
so schlimm ÄSft-4.&W*»ft-£
belin.hal.ten [ba'lin-]; beinhaltet,
beinhaltete, hat beinhaltet, E] < Ä * > erw.
beinhaltet etw. gescfirttf]» bes etw.
Geschriebenes hat etw. zum Inhalt od. bringt
etw. zum Ausdrucke »ft±»)(Jt»Ä:Ä:W*
H)&#.&3-. *#i Das neue Gesetz
beinhaltet e-e Verschärfung der Bestimmungen
zum Umweltschutz *ri&*ftrt#afc7*t*F*ttt
bein.hart Adj(J&); ohne Steigerung(%&<&) 1.
1>essüdd ® Äflm**] [*]sehr hart £B
W»«!»»W: beinhartes Brot £«Mffi&; Der
Boden ist b. gefroren ±ifeflS*#£##6<j2.
gespr[ p]» bes von Jugendlichen verwendet,
um Bewunderung z.ß. für j-s Mut od.
Frechheit auszudruckend*^ AJÜi§)äi£M,Ji0
-bei.nig im /Ufy, begrenzt produktiv (föäZfcQ
üO.WisfäflR) 1. mit der genannten Zahl von
Beinern &s/1SfcMftÄ) ••• &fiiM: einbeinig,
zweibeinig, drelbelnlg, mehrbelnlg usw 2.
mit der genannten Art von Beinen(&#]MM
#£:(£)"Stftt: krummbeinig, kurzbeinig, lang-
beinig
bei.pflieh.ten; pflichtete bei, hat
beigepflichtet-. EK*Ä*> hm/etw. (In etw. (Dat ;
ffr)) b. (offen u. deutlich) sagen, dass man
mit j-s Meinung einverstanden ist #j&»#|äj
a» j-m zustimmen: Ich kann ihm/seinem
Vorschlag in allen Punkten b. ÄPTiaÄ^fUSJ
Bei.rat der-, -(e)s, Bei.rä.te» mehrere Ver-
Ireter von Interessengruppen u. Experten,
die e-r Institution zugeordnet sind u. diese
zu bestimmten Themen beraten JHfoJgl, &tfö
be.ir.ren [ba1 |ir-]? beirrte, hat beirrt; El<&
#j) fnb. j-n unsicher machen, sodass er e-n
bestimmten Plan nicht mehr ( richtig)
ausführen kann {$ & $♦ ft #J J& ^
verunsichern (sich von niemandem, durch nichts
b. lassen *ftffifflA.ffffl*BM&*.**ffMA.
f«öf*B»ra«) NB(üJt): msf verneint u.
in Verbindung mit lassen ( £#$££^#^3
/arcen j£ffl)
bei.sam.men/Idv(giJ) ^ beieinander,
zusammen (1)
bei.sam.men- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv (ttu&#ji»1.1i:i£#öj'5hfäfö
^ßg)^ zusammen-(l)
Bei.sam.men.sein das-, -s; nur Sg( Rffi^ft):
ein Treffen (rrtsf in e-m Gasthaus) zwischen
Bekannten u. Freunden (oft um etw. zu
feiern)(£te;öEtfi/£)ffl*,|l£ <ein fröhliches,
gemütliches, geselliges B. jfcJfcW*tf*ftefcK:S:#J
Bei.schlaf derx JUR, geschr [fcl[#] ^
Geschlechtsverkehr < den B. ausüben,
vollziehen ÄfrttX.Ä£«:**>
Bei.sein nur in RfflT /m S. + Gen zJfc/lm B.
von/-m gesc/ir[ 15]; während die genannte
Person anwesend ist &••• #JbD.itiJS?*&&W1t&
T: /m ß. e-5 Notars £&iiEA£«M1t&T;
im B. von I der Zeugen &üEAfcB#Wtt&T
bei.sei.te Adv (B«J) ms* in £ fl! f Scfierz /
Spaßb. verwendet, um auszudrücken, dass
man nach einigen scherzhaften
Bemerkungen jetzt etw. Ernstes sagen will fjBiEf£
bei.sei.te- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv (ttÄ3Ji3.£*#*!#.tti3
WPR) Die Verben mit beiseite- werden nach
folgendem Muster gebildet (beiseite- $&iäJ6<j
ÄÄJPT"): beiseiteschieben - schob beiseite
- beiseitegeschoben
beiseitelegen
254
1. beiseite- drückt eine Bewegung zur Seite
aus, oft sodass der Weg frei wird (fä -j&,
m -a>i
/-n beiseitenehmen: Sie nahm ihn beiseite*
um mit ihm über den Vorfall zu sprechen
(ttfcttttSJ ■iäRtt^ÜfcÄittJÄfi»«1) ** Sie
zog ihn zur Seite, um mit ihm allein über
den Vorfall zu sprechen
ebenso ( |s] £ i*0 M ): hn beiseitedrängen.
(Hindernisse |fi>fi#> beiseiteräumen f
beiseiteschaffen, f-n etw. beiseiteschieben,
beiseitetreten
2. beiseite- drückt aus, dass man sich mit
etw. nicht (mehr) beschäftigt, es nicht
beachtet oder benutzt ^I^.^Ffttl.if-
etw. beiseitelassen: Lassen wir dieses
Thema erst einmal beiseite il:ffcfn$fc*ijfcjä>hi£®
^ Wir wollen uns mit diesem Thema jetzt
noch nicht beschäftigen
ebenso ( |n] % is] ^f ). erw. beiseitelegen.
(Einwände, Bedenken tf i#. *f ig
beiseiteschieben I beiseitewischen
bei. sei. te. legen ( hat) E] < Ä #f > 1. t be/-
se/fe- (2) 2. Geld Gfc> (für efMf. > b. Geld
für e-n bestimmten Zweck sparen fRtf.JR
m*mff -.Geld für ein Moped b. $\W&XftW
»«*
bei.sej. te.räu.men (/iaf) E](Ä*P 1. f be/-
se/fe- (1) 2. |-nb. ewp/i [tÄlij-n ermorden
fl#.## ^ beseitigen
bei. sei. te. schal, fen (hat) ED < Ä ft > 1- A
beiseite- (1) 2. erw. b. etw. (stehlen u. )
heimlich wegbringen, verstecken IU
#: Der Manager schaffte ein kleines
Vermögen für sich beiseite *$ JI #7 ft d Ä R f
—'hÄWr* 3. fnb. ewp/i [JftJiy-n ermorden
f #.&& ^ beseitigen (Mitwisser. Zeugen
b. T#fcJt*A,i£A>
bei.aet.zen (/um EI(Äft)fnb. geschr[#];
e-n Verstorbenen (od. dessen Asche)
feierlich ins Grab legen £#.*/••• 3Mr#tL II hier-
zu(Wl*£) Bei.set-zung die
BeJ.sit.zer der; -s. -; ADM[S£P.]; ein
Mitglied e-s Gerichts, e-r Verwaltungsbehörde,
des Verwaltungsvorstands e-s Vereins o.
Ä., das neben dem Vorsitzenden über
Urteile, Beschlüsse usw mitentscheidet Wf^
*«.»*«».#*.!!*•*»•*» H hierzu
(*£) Bei.sit.ze.rin die t -, -nen
Bei.spiel las} -s. -e; 1. ein B. (für etw.)
etw. , das oft aus e-r Anzahl gleichartiger
Dinge als typisch herausgegriffen wird, um
etw. Charakteristisches zu zeigen, um etw.
Abstraktes zu illustrieren od. um e-e
Behauptung zu bekräftigen W^, WüF.<ein
anschauliches, treffendes B. *.#jö<J.t&^6<)fcl^i
ein B. anführen ^—^h^J^» etw. an e-m B./
anhand e-s Beispiels erklären, erläutern,
veranschaulichen, zeigen fflflU^f /<SWW^FÄ
*.»*• &*•***»! etw. mit Beispielen
belegen fflflr? fiE9!X<f> : Diese Passage ist ein
gutes B. für den nüchternen Stil
Hemingways &^#?>mnwi&tt&mmmMXft&)&ftm
mE; Beispiele anführen, um seine These zu
untermauern 3*tf}#]^*ifciiF. S ö M*« II K-
(££): Beispiel-, -setz 2. j-d od. j-s
Verhalten, der/das in irgendeiner Weise
vorbildlich u. deshalb wert ist. nachgeahmt zu
werden fllfä.&M£.fä#| ^ Vorbild (j-m ein B.
sein "geben Ä*AW«#.:fc*Attiä»»! e-m
B. folgen ÜflH&#>: &in Mut sollte uns
allen ein B sein ffeft«*^i*£^:*:2fW«#3.
j-d od. j-s Verhalten, der/das e-e
Abschreckung od. Warnung darstellt fö£, £?£. tfj£
(ein abschreckendes B.£#c; etw. ist j-m ein
B.£**t*AJI:-'h»*> 4. zurnB.
verwendet, um ein B. d) anzukündigen #J£pt Abk
m^ z.B.: Viele Tiere, zum B. Elefanten,
haben ein sehr gutes Gedächtnis i$ £ 5ÜI 4ft. M
toA*.*rra*f«iete;*J ll ID[i£] etw. Ist ohne
B. etw. ist in derselben Art od. im selben
Ausmaß noch nie dagewesen(£jf£ii£)Jl&#
ftWW.^ttWi sich (Dat ~ft) (an/-m/ernr.)
ein B. nehmen sein Verhalten an e-r
Person/Sache orientieren, die man als Vorbild
nimmt *»•••{£*SBW*M*i mit gutem B.
vorangehen etw. (Schwieriges) als Erster tun,
um so für andere ein Vorbild zu sein VJLSkjfc
M
bei.spiel ge.bend Adj (J£)5 nicht adv (^fcft
ig) ^ vorbildlich || NB(öiÄ): seltener als
beispielhaft(tt beispielhaft — üdffl»4>)
bei.spiel haft Adj(fö)i (ein Verhalten,
Benehmen fr#/.^Jh> so, dass sie als Vorbild od.
Ideal gelten können £fäö«j»6Tf£##M «*
vorbildlich || hierzu («£) Bei. spiel« haMIg-
keitdie; nwrSg(Rfl§#«)
bei.spiel los Adj(lfc); noch nie dagewesen, in
seiner Art unvergleichlich öW5fc#IW,$fliFW.
:fcäTtt$M ^ einzigartig, einmalig
bei.spiels hal.ber Adv(®\) ^ zum Beispiel
bei.spiels wei.se yldv(BiJ) ^ zum Beispiel
bel.sprin.gen (ist) EQ(^\&1fc> fmb. j-m, der
in Not ist, (schnell) helfen fi£ffiffl&,fi£ftlft
<j-m in der Not. in e-r Gefahr b.fiüfffftW
*l*,fö»*M*A>
bei.ßen; biss, hat gebissen t E](£&) 1. •**.
b. etw. mit den Zähnen kleiner machen,
um es essen zu können o£,nft.*J *** kauen-,
narres ßror nic/ir b. können »ft^TÄffife 2.
/-n ( In etw. ( Akk Kte)) b. j-n mit den
Zähnen verletzen #,D£fö: ;-" ins Bein, in
den Finger 6.i$I-AMKtfÄ; Er wurde von
e-r Giftschlange in den Fuß gebissen 4feW±tt
$^r3. etw. In etw. (Akk H1fr) b. mst
e-n Stoff mit den Zähnen packen u. daran
reißen, sodass ein Loch entsteht &— ±ofc—-f-
JH.Hü—«ÄS1: ^^ ^umi /wf ein Loc/i in die
Hose des Briefträgers gebissen #j!e*&&fi Wfcl
^tfif-'NH» E2]<Ä»/*Ä»> 4. (ein
Insekt feA) beißt (/-#?) ge5pr[P]i ein Insekt
sticht in die Haut e-s Menschen u. saugt
Blut aus #, PT(ÄA) ^ ein Insekt sticht
255
beitragen
(j-n): viele Mücken beißen ft£# fu£A; von
Schnakengebissen werden ttA& ftft'fi E]
(T-&WI) 5. In etw. (Akk Wfo) b. die Zähne
in etw. Essbares drücken, um es zu essen n£
•••flfc.ßft-'-pfcdn ein Brötchen, in e-n Apfel b.
i£/höJ&ik. »&##<£> 6. In auf etw. (Akk m
fä) b. (beim Essen) etw. unabsichtlich mit
den Zähnen verletzen ( &i£lfcffiU't) »£#. 0$0j
(sich in/auf die Zunge, die Lippen b.ofclf^-
&,&%mm> 7. auf etw. (Akk pt] ffi) b.
(während man die Nahrung kaut) auf etw.
Hartes treffen «tf<«W#W).#fl-:(«W*W>
J (auf e-n Kern, e-n Knochen b. ö£iffö.ii£#.
fr&±.> 8. ein Tier beißt nach j-m etw. ein
Tier versucht, j-n/etw. mit den Zähnen zu
packen, bes um ihn/es zu verletzcn(#j#jft-:£
ift) fa ( #J) ••• °£ i>;: Die Dogge biss nach dem
Fremden ttAfaPfit A&£ £ 9. j-m e-m Tier In
etw. (Akk IZ4I&) b. j-n/ein Tier irgendwo
mit den Zähnen verletzen B£fjF.°£#j: 7*-"» ins
Bein, in den Finger fe.«tt*A«I.f-Ä 10.
e/n Tier beißt ein Tier neigt dazu. Menschen
anzugreifen, um sie mit den Zähnen zu
verletzen (#j#!tt£iä)i£A^ ein Tier ist bissig:
Vorsicht, dieser Hund beißt! iJi .fr. & & #J »£
A! 11. d/e Flache beißen die Fische lassen
sich mit e-r Angel fangen &ufc&i#.±&:
Morgens beijien die Fische am besten ^-HÜift
$IH:ft12. eh*. be/6r (In etw. ( Dat --:*&))
ein Geruch oder Gas ist/riecht stechend od.
5 ^ etw. brennt (7) in der Nase Rauch -.
ein beißender Geruch PfcAWt&fc; Tränengas
beißt in den Augen <Kffltt**t:*&AllllJtJffi;
El(Sft) 13. etw. beißt sich mit etw.;
(Farben o.Ä.m&^) beißen sich gespr [ U]; zwei
od. mehr Farben passen nicht zusammen,
harmonieren nicht miteinanden#jft:£i&) #:
i-i->f-»Ä.^«lid:Ä:«jlk^»Ä.^ffiR: Das
Braun der Vorhänge beißt sich mit dem
Grün der Tapete «f&WKfe-^fcifcMÄfe*»
ilüj; \Vimp\(±AW) 14. j-n beißt es (Irgendwo)
südd gesprldjm}[n^ ** j-n juckt, kitzelt es
II ID T i)!l n/c/ifs zu b. haben gespr [ p ;
nichts zu essen haben, hungern müssen &f|
£nTfcÖ<M#&m: "i5f £ffl fr wird (dich)
schon nicht (gleich) b. gespr hum [ P ] [ Ä];
du brauchst vor ihm keine Angst zu haben
Ä*&(^±)i*A<ffc>M(**#*tAft> I1 ►
S/88, b/88/0
bei.ßend 1. Partizip Präsens ( Jü & tt tö); A
beißen 2. Adj(fö)x (Ironie. Kritik. Spott iR
ÜflJ.ftif. *iÄ> so geäußert od. formuliert,
dass sie sehr beleidigend od. verletzend
wirken $Mft.£tttt.ftlftft!
Bej0.zan.ge <fte 1. e-e Zange, mit der man
bes Nägel aus e-m Brett ziehen kann ttf F.4S
jffcflf || f Abb. unter ffl& Werkzeug 2. gespr
WTPlCß]; e-e Frau, die sich oft (ohne
Grund) mit j-m streitet fölB
Bei.stand der; -(e)s. Bei.stän.de. 1. nur Sg
(K#J3t#), die Hilfe, die man j-m in e-r
schwierigen Lage gibt ffiöfc.ftflÜJ.iÄ (j-n um
B. bitten iÜ*£AStf:i j-m B. leisten «fl(j&
A K-(g£): Beistands-, -pakt, -vertrag
2. JUR [fei; j-d. der bes e-m Angeklagten
hilft, indem er seine Interessen vertritt u.
ihn berät mph \\ -K(Ä^): Rechts-
bei.stehen (hat/südd ® @) [**]!"»]["*]
isr) E]<*Ä*> hm (In etw. (Dat Sft)) b.
j-m in e-r schwierigen Situation helfen ftfilfj.
SflÜJ. £$ ~ j-n im Stich lassen (j-m in der
Not, in e-r gefährlichen Situation b. flfflö&W
**.fcfö»1*8dTWA> II ► Beistand
Bei.stell.tisch der % ein kleiner Tisch, den man
bes neben ein Sofa stellt, um z. B. e-e
Leselampe daraufzustellen &/L
bei.steu.ern (hat) \¥l\( &&)) etw. zu etw. b.
< als Einzelner für e-e Gruppe) e-e
bestimmte (oft finanzielle) Leistung
erbringen, um etw. (gemeinsam Geplantes) zu
ermöglichen od. bei e-r gemeinsamen
Aktion mitzuwirken *•••»«,«fl&.ftrti»*.«; -
{frtftitt: Geld zum Kaufes neuen Autos b. %j
& #r fi \- ilJ %k; e-e Wortmeldung zu e-r
Diskussion b.fä%2£z&LJ\iTfc
bei.stim.men (hat> E](^Ä#P /-m/efiv. b.
j-m/j-s Meinung ( bes bei e-r Diskussion)
ausdrücklich zustimmen( JMRttifeH't)|Sl£.»j&
•••M^ÜiL: e-m Antrag, dem Referenten fr.#
««*.»Ä«ftAW*]tf.
Bei.strich der; veraltend [ÄflU]«» Komma
Bei.trag der; -(e)s. Bei* trä.ge 1. efnS. ( für
erw.) die Summe Geld, die ein Mitglied
regelmäßig pro Monat/Jahr bes an e-n
Verein od. an e-e Versicherung zahlt od.
zahlen muss ^t,tt»,[fl»;i*l^» (seinen B.
zahlen, entrichten £$£&>: Er zahlt ;w
Euro B. pro Jahr für die Mitgliedschaft im
Sportverein fft*S^£M(*W»&£» 30 »tc '
K- ( U £ ) •. Beitrage-, -erhöhung. -pillcht,
-rückerstattung, -Zahlung II -K(X£): Ge-
werkachatte- . Jahres-.
Krankenversicherung»-, Mitglieds-. Monats-.
Rentenversicherung»-. Sozialversicherung»-, Unkosten- 2.
elnB. (zu etw.) die Leistung od. Mitarbeit,
die j-d erbringt, um e-m gemeinsamen Ziel
zu dienen Mift(seinen B. zum Umweltschutz
leisten *W*ft&#»fN& Mitt; ein
entscheidender, wichtiger B. zur Abrüstung, zur
Völkerverständigung **&3C.*t#NA&Ö<Jffl£lIftf
M*£ttW.**MÄ*> 3. elnB. (zuetw.)/
(über etw. (Akk rajft)) ein Bericht od. ein
Aufsatz, die bes für e-e Zeitung.
Zeitschrift od. für e-n (wissenschaftlichen)
Sammelband geschrieben werden u. ein
spezielles Thema behandeln fft#. £#(e-n
B. in e-r Zeitschrift abdrucken,
veröffentlichen A**±fiJ«,Ä*it*>
bei.tra.gen (^af) (t7S(2Mfe/3v&tt> (erw.) zu
•hv. b. e-n Beitrag (2) zu e-r Sache leisten,
an der mst viele Menschen interessiert sind
Ä-ffctÜÄlR (sein(en) Teil zu etw. b. **■*
ffcftitifiW-flrÄW): vi>/. wenig, nichts zur
beitragspflichtig
256
Sicherung des Friedens, zum Gelingen e-s
Abends b. *t{*.Btt¥.*fÄ&W*J»ffcrtSi*£. -
.&]fti$K.£;fciJtittj Louis Pasteur trug viel dazu
bei, Bakterien zu erforschen &£&• lü#rfg#.SF
bei.trag«.pflieh.tlg Adjilfc)-, (ADM) gescnr[#
511 L B]; verpflichtet, e-n bestimmten
Beitrag (1) zu zahlen #a[3f§*j&ftcffiftfihft).
#£«*£»({*&**) **M
bei.treten cm) [?l](*ä*> etw. ( Dat ;tft)
b. Mitglied in e-r Vereinigung od.
Organisation werden #jbn./JUA ^ in etw. eintreten
+-+ aus etw. austreten <e-r Partei, e-m
Verein, der Gewerkschaft b. /jp A'j£. t-frifc. I.£>
I n/>rzw(ftfc*fc) Bei.tritt der
Bei. werk das; nur 5g(Rtä$ft); etw.. das man
zu e-r Sache dazugetan hat. das aber nicht
nötig ist u. oft stört &ifo(^)(überflüssiges,
schmückendes B.£&ö<j..&38#Jtfonw>
bej.woh.nendtao EJc^ifcW) etw. (Dat ■-;#*)
b. gescnr[ B'J; bei etw. anwesend sein ;MWK.
^J/ft.föilÖi: e-r feierlichen Zeremonie b. &h\\fk
UM*
Bei.ze die % -. -n 1. ein flüssiges chemisches
Mittel, mit dem bes Holz, oft auch
Metalle. Textilien od. Tierhaut behandelt
werden tk&M.mtoM.m&mM!kM.Untm*lbn
Be/z-. -mittel 2. e-e Flüssigkeit msf aus
Wasser. Essig u. Gewürzen, in die man bes
rohes Fleisch legt, um es zu würzen flfcfiÄftl.
ÜJ*4N-: Steaks in B. einlegen «4--#tt««W?f-
bei.zei.ten Adv($\)t veraltend[fä\\\ ■. so früh,
dass es für ein bestimmtes Vorhaben od.
Ziel günstig od. früh genug ist &ö-m./fcfrtJt&
^ rechtzeitig <b. abreisen, aufstehen förttn
«<ÖiÄ> •*!*«*>
bei.zen; beizte, hat gebeizt; E(Ä») etw.
b. mst Holz mit Beize behandeln #§Jfe&fiiJ*6
-ÄIK*»*«) II fc"^*) Bei.zung
die, nwrSg(R/fMMfc)
be.ja.her»; bejahte, hat bejaht; ED(Ä&> 1.
efw. b. e-e Frage mit ..Ja" beantworten #
aE.xJ—frtt&flällSf -» verneinen <e-e Frage b.
^ffnjffif^tt^löl^; e-e bejahende Antwort.
Geste #£W**.#£«»&(¥-»>> 2. etw. b.
e-e positive Einstellung zu etw. haben, mit
etw. einverstanden sein tN.NÄ5* billigen
— ablehnen <e-n Plan, e-e Entscheidung, j-s
Handeln, die Ehe. das Leben usw b. $H»Ht
tOBe-ja-hung die; mst Sg(£m&#>
be.jährt Ädj(J&)i nicht adv, geschr (/Ffr#i£)
[45]; von (relativ) hohem Alter tf-J&tfy.tY-jä
W.±r¥iüW «« alt II hierzuim*) Be.jahrt-
helt die; nur Sg( Rffl**)
be.jam.merri; bejammerte, hat bejammert;
EU&fcPef*/. b. über etw. traurig sein u.
klagen #-,!£flli.nXj&.fllHt<sein Schicksal, j-s
Tod b.^@5n*Js.»«An«ffi:ifiiS*>
be.ju.beln, bejubelte, hat bejubelt« [FTI(jg*i)
j-n/etw. b. über j-n/etw. jubeln #j •••&!»¥. Hg
be. kam Imperfekt, l. u. 3. Person Sg < Ü £»t.
*--«*^A***>« t befrommen
be. kä. me Konjunktiv II, l . u. 3. Person Sg
(i«Äfl.»-*»;-A*»»)« t bekommen
be.kimp.feni bekämpfte, hat bekämpft; ED
(Ä#J> /-n/efw. b. gegen j-n/etw. kämpfen
<l.3> M <«> — # 4*. S*h Ungeziefer, den
Missbrauch von Drogen b.|aJ*&.Äfflf51&{t--
•4-1^ hierzu(fä*£) Be.kämp.fung die» nur
■SgCRJfMM»)
be.kannt1 Partizip Perfekt ( & £- #isj) i t
bekennen
be.kannt2 AdjOfc)-, nicht adv (>Fft-:#ifv> 1. im
Gedächtnis vieler Menschen vorhanden Mi fc
M.tfäW.ft0fH»W.*&*«.üÄM <ein Lied,
ein Schauspieler Hc.öCM; allgemein b. sein
fir-^AftlW.fiftWfflÄW) 2. a/8/.d/efw. b.
ae/n den Ruf haben, etw. zu sein fr£/( W) —
ifti* A 0f -Ä. fr Ä ( W > - ml # #-. £> wr «/*
Lügner b.ftfrÄÄÄ#riff*AWÄ.«Ä^*WÄ
i£#; Der Ort ist als Ferienparadies b. ÜPJtb^jT
ia(*«ff;^iftj** 3. für etw. b. sein wegen
e-r bestimmten Eigenschaft geschätzt/ nicht
geschätzt iJi-F-WtöÄiffimä.W-**: für
seinen Fleiß, für seine Unehrlichkeit b. sein
Mftä**.M*;£*iMrti*» Sie wf b. dafür,
dass sie sehr geizig ist/Sie ist b. dafür, sehr
geizig zu sein tt*:HR#*iWlh* 4. (/-m) b.
(etw. ist) so. dass j-d es kennt od. davon
gehört hat («*>fc£AWJft*.*ÄA0f r*.*/
ÄA0f*Ol<etw. wird b. **#{$»X#ietw.
als b. voraussetzen Bö£ÄÄdfciM>: M/r isr
nichts von e-r neuen Regelung b. lfc*tUf#j8L&
£J£0ffcl < - ich habe noch nichts von e-r
neuen Regelung gehört); Ist Ihnen b. , dass
Ihr Nachbar geheiratet hat?mtfitytäi&m f, ft
ftlif K9? ( = wissen Sie schon, dass ...); Die
Entführung wurde bald b.tbftföVtföft'fiEs
darf nicht b. werden . dass... J^g £f£i&--- 5.
(/•m) b. (Personen A> so. dass sie j-d seit
längerer Zeit kennt («A)#£A0flÄ*M:
Auf der Party sah ich lauter bekannte
Gesichter ftK£B*a*MM£ftft&MatfL( - viele
Leute, die ich kenne) 6. /-d/efw. kommt
l-m b. vor e-e Person/Sache macht auf j-n
den Eindruck, dass er sie bereits kennte A/
»frfe«>^"fo*iMR.*f«&x!: Der Mann an
dfer Theke kommt mir b. vor |£<j^AÄJtf
ÄW.Ü7. mltj-mb. sein/ werden j-n
kennengelernt haben/kennenlernen 4&S, f Ü.t^tR
(#?A)/^-UiR.*£iR<mit j-m gut. erst seit
Kurzem b. sein *3£A*B*&. RÄ^XÄt + iMRÄ-
A> 8. m/f efw. b. ae/n gesenr [ &]; über
etw (genau) informiert sein &!*. THKiti
fn: mir dem Inhalt e-s Schreibens b. sein &
*cr»)Ä*(fflii)Wrt*9. er*, b. geben
etw.cz.ß. durch die Presse) Öffentlichkeit
mitteilen ||;fc.&^,ii?r.£#<etw.im
Fernsehen. Rundfunk b.#fejft±,är**a#£»>:
Der Minister gab seinen Rücktritt bekannt AP
257
Beklagte
KÄftfidSMRIO. etw. b. machen etw. der
Öffentlichkeit mitteilen ^^i.g^i.iÄftl.ifift-^
b. geben: Er machte bekannt, dass .. ffeg^j
— 11. hn sich mit etw. b. machen j-n sich
über etw. informieren fiiJ&&<f$ ff# 12. ^n
mit j-m b. machen (als Dritter) j-n j-m
vorstellen fr*fl—iAiR.ttiAiR: Dar/ ich Sie mit
meiner Frau b. machen?&%z^u]VXi\-*&&Mfi
W*-fiAiR? i zw (JUH)1. Bekannt.helt die-,
nur Sg(RH\($.#); zw (j^i(|i)
9.'Be.kannt.gäbe die; nur Sg(R#Jj£*JO
Be.kann.te der/die; -n, -n 1. j-d. den man
(oft durch seinen Beruf) kennt u.
gelegentlich trifft, mit dem man jedoch nicht
unbedingt ein freundschaftliches Verhältnis hat
J&A, ffiiR •* Fremde ( r ): im Biergarten
zufällig zwei alte Bekannte treffen &#Sft&til
mm HB m m ä m + % m A 2. ein guter
Bekannter/ e-e gute Bekannte e-e Person, die
man zwar gut kennt u. öfter trifft, die aber
(noch) kein richtiger Freund/keine richtige
Freundin ist ffijft«A,*»A3. euphlft] ^
Geliebter, Geliebte: Er fuhr mit seiner
Bekannten in Urlaub ftHftM*JW£(**>{*«£
r II NB <?**>: ein Bekannter, der
Bekannte-, den , dem , des Bekannten
Be.kann.ten.kreis der, alle Bekannten, die
man hat#fcAffl-f <e-n großen B. haben ff —
-HBAMJ&AIH-f; zu j-s B. zählen 1Ä-A(3ft
A)lf¥.WA>
be.kann.ter.ma.ßen /U/v(ai]>; (ADM) gwcfir
[£111 [#] ^"bekanntlich
be.kannt.ge.ben t bekannt2 9)
be.kannt.lieh Adv (gij); wie jeder weiß, wie
allgemein bekannt ist A # 131 ifi. Ä #f ISj ft]:
Rauchen ist b. schädlich Ä0fJflfc]'ÄiB**jfi*
M
be.kannt.ma.chen t befcannr*(10 - 12)
Be. kannt. ma.chung die; -. -en 1. der
Vorgang* etw. bekannt (10) zu machen ^
Mitteilung 2. der Zettel od. das Plakat, auf
dem die Informationen stehen, die bekannt
gemacht werden £Vft.#£ ,i§£. m/K
Be.kannt.schalt die; -, -en 1. nur SgCRmQ
#0 } der persönliche Kontakt mit j-m ( mst
auf e-r unverbindlichen Ebene) (k tfi. ffl iR
< mit j-m B. schließen ^ £ A *£ iR; e-e
langjährige B. ifc^MffliR) 2. niirSgCRfö*
ft) «» Bekanntenkreis 3. mst P/( £#JiC*fc);
Personen, zu denen man e-e oberflächliche
Beziehung hat &A: Er hat zahlreiche
Bekanntschaften ffe*f *7*J[Ä£M*& A! -K(Ä^):
Damen-, Frauen-, Herren-, Männer- 4. m/r
erw. B. machen gespr [ n ], mit etw. msf
Unangenehmem in Kontakt kommen, es
kennenlernen |«|-(^#>S*tttt*fl|[)fr*it.«
tt.iAiR: "i*f den skrupellosen Methoden e-s
Diktators B. machen ffirr SM im SMMfcft
f-&5. /-s B. machen j-n kennenlernen iAiR.
»iR*A
be.kannt.wer.den t bekannt2(1.-5. .7.)
be.ken.ren; bekehrte, hat bekehrt; E](&*>
j-n sich (zu etw,) b. j-n/sich dazu bringen,
seine Religion, Ansichten od.
Weltanschauung zu ändern «#$,&&£( fsffll» jftjft,
t*t^JSL).ÄKtt.ftfä#<j-n zu e-r anderen
Meinung, politischen Gesinnung b.ft^A^lo]^
-ft fi ft, # ft 3 - W ft tf? t ft >: Em
chinesischer Priester bekehrte ihn zum
Buddhismus -1^'SftMttttfifftfMft
be.ken. nem bekannte, hat bekannt; \\t/i | ( &
||/^Ä|J)1. (eh¥.) b. msr voller Reue
offen sagen od. gestehen, dass man etw. mst
Schlechtes getan hat *iA,«iA,ffl«,*fift ^
beichten (seine Sünden, seine Schuld b.fcik
ftdM-»-». ftfiWit«>i EQCÄ*) 2. se/nen
Glauben b. offen zeigen od. sagen, dass man
e-m (religiösen) Glauben angehört it^fa^
*«/H^öaw(S*)ffl». El(fi#)3.
s/c/i zu f-m etw. b. öffentlich u. deutlich
sagen, dass man von j-m/von (der
Notwendigkeit) e-r Sache überzeugt ist %—}£,&;, &&
'^W fö W. f3*, |fl |P (sich zu e-m guten
Freund, zur Demokratie, zum Christentum
s/c/i schuldig b. ( 6e.s vor Gericht) offen
zugeben, dass man ein Verbrechen
begangen hat «iHWfc.fciJltfa*
Be.ken.ner.brief der; ein Brief, in dem j-d
schreibt, dass er ein ( mst terroristisches)
Verbrechen begangen hat iAIßfö. iAIß ~tt ***
Bekennerschreiben
Be.kennt.nis das; -ses, -se 1. das Bekennen
(1) e-r Schuld od. e-r unmoralischen Tat (ft
iA.*RW.*iA.£tt: ein aufrichtiges B. seiner
Sünden ablegen ÄäÄflHAiBWWil 2. e/n B.
(zu erw.) e-e msf öffentliche Erklärung,
mit der man sich zu etw. bekennt (3)(&JF/**
^JWiVff.fif* 3. die Zugehörigkeit zu e-r
Religion &ftfäW;#«,#£ ^ Konfession || -K
(Hit)-. Glaubena-
be.kla.gem beklagte, hat beklagt; ffH(Ä«(f)
1. /-n/er*v. b. m.sf über e-n Verlust, e-n
Todesfall o. Ä. sehr traurig sein (u.
klagen) ^•••iftj.l&fö.Jfclt: den Tod e-s Verwandten
6.Ä->h*ÄWÄifti*a«|«, El(fi*)2. s/c/i
(bei f-m) (über j-n/etw.) b. j-m deutlich
sagen, dass man mit e-r Person/Sache nicht
zufrieden ist od. sie als störend empfindet
(fa-••) fö&. tff -£ *& sich beschweren: sich
über j-s Unfreundlichkeit, zu viel Arbeit/
Lärm b.MÄAM>fÄ^*. T.ffc*£/»>«i
Er /iaf sic/i bei mir darüber beklagt, dass
wir ihn nicht eingeladen haben ftfeföffcflä&ffc
be.kla.gens.wert Adj (j&) 1. * bedauerlich
<ein Unfall, ein Verlust £tt,ffi£> 2. so,
dass man damit überhaupt nicht zufrieden
sein kann^AHÜM.I8**&^A»IÄ6<j: Die
Wohnung ist in e-m beklagenswerten
Zustand tt»W#Ä«**|fc4vMW
Be. klag, te der /die; -n, -n; JURlttli j-d, der
in e-m Zivilprozess verklagt worden ist #?f
II NB(ft&): a) t Angeklagte (r), b) ein
beklatschen
258
Beklagter; der Beklagte-, den. dem des
Beklagten
be.klat.sehen; beklatschte, hat beklatscht;
[Wt( # fa) j-n/etw. b. seine Anerkennung
od. Begeisterung über j-n etw. ausdrücken,
indem man in die Hände klatscht xj—ÄWf:
be.klau.en; beklaute, hat beklaut, [Q]<Ät&>
j-n~b. g«pr[n]; j-m etw. stehlen IfrSJ.f^äJ
be.kle.ben; beklebte, hat beklebt; E](.Ät!j)
•fi¥. (m/f efiv.) b. etw. auf etw. anderes
klebende—)ttWi.ÄWift— l.= </*> Warnte m/r
rapefew b. JEi**fcttS!r3fiJi*±
be.kle.ckern ; bekleckerte, hat bekleckert ■, fW]
(&&) j-n/sich etw. (mit etw.) b. gespr
[PI; beim Essen. Trinken od. durch
Vergießen von Flüssigkeiten Flecke auf die
Kleidung o.Ä. machen(fi— >Ä£J— < %) I.-
(Jfl—>#RS da* Tischtuch b.#J|frf?#« se/w
f/emd b.#«ä£Mtt* ii ID[y| * Ru/im
be.klei.den; bekleidete, hat bekleidet; \VP( Hl
fä)~etw. b. geschr[#^; e-e bestimmte
Stellung haben u. die entsprechende Arbeit
leisten ftHI-.HHT: <ein Amt. c-e Stellung b.-tfi
be.klei.det 1. Partizip Perfekt ( ü i;- 5> i*J >; t
bekleiden 2. /*</' ( fl£); (m/r etw. > b. se/n
(eine bestimmte) Kleidung tragen #£.##:
Er war mit e-r kurzen Hose u . e-m T-Shirt
/).M^fe«HlTi^3. AdjiB); mst %M
(nur) leicht/ notdürftig b. sein (nur) wenige
Kleidungsstücke tragen &fäfä'P- £#
Be.klei.dungd/e» mst Sg( £ffl#ft>; 1. Kollekt
(tfe^), die Kleidungsstücke, die man />e\v
für e-n bestimmten Zweck od zu e-r
bestimmten Jahreszeit trägt #Hß.JU& «»
Kleidung: leichte B. für den Sommer £AÖ<J$£f£[
* ff ft * AR ' K-( « ft ): Bekleidung*- ,
-ertlkel, -Industrie II -K ( g £ >: Damen-.
Herren-, Kinder-, Sommer-, Winter-;
Berufs-, Freizeit-, Sport- 2. gesc/zr[#]: das
Bekleiden (die B. e-s Amtes ftlffHH^)
be.klem.mend Adj ( J£ ); (ein Gefühl.
Schweigen &jS,tfiR> so. dass sie Angst od.
Unruhe verursachen ^A#l6M.ttA«ttW.^
A^'£#J ^ beängstigend
Be.klem.mung die; -en ; ein Gefühl der
Angst od. Beunruhigung &'fä,ttlft.ttfiB.^'£
be.klom.men Adj(J&); von Angst od. Unruhe
erfüllt tltS^KW.ffl^W.tt^tttl'M ^ bang II
hierzu(fä>£) Be.kl9m.men.heit d/>; nur Sg
be.kloppt Adj(fö); nicht adv , nordd gespr ( ^
f^^i§)[dk|gl[P] ^ dumm, verrückt
be. knackt Adj(fö); nicht adv (^Mttift); gespr
[P]'ä5 dumm, albern (b. aussehen If&Jfcft
be.knien [ba'kni:0)n]; bekniete, hat bekniet;
EI(Ä») fnb. + zu + Infinitiv (*&Ä)
gespr[P]; j-n lange u. intensiv bitten, e-n
Wunsch zu erfüllen & #. £ #. &#: Sie
bekniete ihren Vater, ihr ein Fahrrad zu
Bekleidung
das Hemd die Bluse
der Pullover
die Hose
Dir-
der Rock
das (Abend)Kleid
die Jacke
fcz.k*
die Strumpfhose
das Jackett
der Jogginganzug
tt#Ä
der Anzug
der Mantel
kaufen jftff A*Ä5C*ÄÄX-IPiön^
be.kom.men1; bekam, hat bekommen; E](&
«5/ kein Passiv! ( * >H tt #J i£ &!) 1. efw.
(von j-m) b. in den Besitz e-r Sache
kommen, indem j-d sie einem gibt od. schickt #
ft.fl*SJ.ttfliJ.«PJ<»JA»W«&M*W> ^
erhalten, kriegen (e-n Brief, ein Telegramm.
ein Geschenk, e-e Belohnung b.ftül(ttül)-
bekomme schon seit Tagen keine Post mehr
««TW^B^S^ttfiJfifftT: Für i/ire gute*
Leistungen in der Schule bekam sie von
ihrem Vater ein Fahrrad ttfcTÄ^ttMÄ» ~f
JtfÄ».«»7£sft»M-*fÖ*f$2. efwf. (von
259
bekommen
j-m) b. der Adressat e-r (mündlichen)
Mitteilung sein, die von j-m kommt f##J.i|fc$iJ.&
£J(MMn"B) *** erhalten, kriegen <e-c
Antwort, e-n Befehl, e-e Nachricht, e-e Rüge,
e-n Funkspruch b. ftfüj£ «,*flft^. Wfl«
&. « 3] Uli ft. 4Ä: IHJ * ät fc i£; Auskunft.
Glückwünsche b.j#fij#&. i|fc#U«HH> 3. etw.
( von /-m ) b. in den Genuss bes der
öffentlichen Anerkennung kommen ftfö.&'
#J(^*2) <viel Beifall, e-n Orden, den
Nobelpreis b.WH»it**^.«»-ttlft*\iRW**^>
4. erw. (vonf-m) b. Empfänger e-r
Hilfeleistung sein #£J. g S ( ff flft) (erste Hilfe,
NachhilfeCUnterricht) b. föfüJSft. fl»£JM$>
5. erw. (von j-m) b. auf etw. e-n Anspruch
haben. z.B. weil man j-m etw. geliehen hat
£*»»<i*i5W»«>! /c/i bekomme noch 20
Euro von dir ffc&#tt(i£># 20 Wctü 6. ofi¥.
( von j-m) b. das Ziel od. Opfer e-r
unangenehmen od. aggressiven Handlung sein J£,
££J.Ä£fl<>F1fiÄtffö><Prügel, e-n Schlag auf
den Kopf, e-c Ohrfeige, e-n Fußtritt b. fä
j*.*_tt*tr r- f.ifer-iü*)£.*» r-w> 7.
erw. ( von /-m) b. sich ein kirchliches
Sakrament geben lassen &-£(?:#. £*L) die
Absolution, die Letzte Ölung, den Segen b.
»«tt-H(«fe>.»«tt»*«!tt.M««tt> 8.
etw. b. durch Suchen od. eigenes Bemühen
erreichen, dass man etw. (zur Verfügung)
Karten für ein Konzert b. fö£J#*£WR8 />*
der Innenstadt keinen Parkplatz b.&Tfr^'kflc
*fjf?*«; e-e Filmrolle b.^JfefiJÄflH&tt't'M
fä& 9. efiv. b. etw. . das man angestrebt
hat, verwirklichen ( m^r indem man
Hindernisse überwindet) (*$£ /j £flgft$) '&
Jl.Ä» (seinen Willen, sein Recht b. (ft-p)
£«flfiW*JB.«»ädW««> 10. erw. b.
etw.. das einem zusteht, beanspruchen
dürfend! IÄ) »M (Urlaub b. m?J<HJH> 11.
•f*v. b. Empfänger e-r gerichtlichen
behördlichen Mitteilung ( mst als
Konsequenz e-r Straftat) sein«H(*fc|R*ffÄäÄ*f
ÄtfMiBÄflMÄfcl) <e-e Anzeige, ein
Strafmandat, e-n Strafzettel b. &£Jäftflfel,£fi
aftl. iaft*>l2. efw. b. durch Erfahrung
od. Information erreichen, dass man etw.
versteht od. weiß ffitt.ftSl.ftX.&ftUe-n)
Einblick in etw. , e-n Eindruck von etw. b.
^atfÄWWiü.iR.«»^*««!**' 13. etw.
b. e-n msf telefonischen Kontakt herstellen
frü,&-t(ifei£) <e-n Anschluss, e-e
Verbindung b.&±fci£,früfei£> 14. etw. b. gespr
[N]; mst ein Verkehrsmittel (noch
rechtzeitig) erreichen fi±(£fö&il IIA) ~
verpassen, versäumen (den Bus. die U-Bahn b.
«±&Ärtfc.Ä-LJlM*> 15. etw. b. durch e-n
Gerichtsbeschluss e-e bestimmte Strafe
erhalten ££|, tt£J(&£]) (e-e Haftstrafe, e-e
Geldstrafe, ein Jahr o./Ü. Gefängnis b.^fj
»HÄin.ftpjnft.*««-*««^*)) 16.
etw. + Partizip Perfekt(Uü>i«]) + b. der
Adressat e-r Mitteilung, der Empfänger e-s
Geschenks o./l. sein tt£t>|fc#iJ(*Lft.fö&9>:
Ich habe ( von ifim ) Blumen geschenkt
bekommen ftftfij 7( ft)Ä*WHffi( = er hat
mir Blumen geschenkt); Sie hat ihre
Fahrtkosten erstattet bekommen 4&e.föffi.tofciß§iJ
/"( : man hat ihre Fahrtkosten erstattet) |
NB(ffcjft): nur mit transitiven Verben
verwendet, die zwei Objekte (Dativ u.
Akkusativ) haben können (Rfä^«IWNfft£K -It&fll
ra»«^&iftWÄ»3li"iaJfl>(z.fl. mitteilen,
leihen, genehmigen fflftlftfel. ff £. flüff) 17.
etw. zu + Infinitiv (^'&&) + b. die
Möglichkeit haben, etw. zu tun od. etw.
wahrzunehmen *fnJffl*(fttÄ&$£*> <ctw. zu
essen, trinken b. ^f X-#f öf uxife. nfi>: Auf
unserer Reise durch Afrika bekamen wir nur
wenige wilde Tiere zu sehen #SFtt##HMÄff
»l'.ftfnR»«/^»»»™. erw. zu + /n//m-
r/v ( ^F üi ^ ) + b. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d etw. Unangenehmes
ertragen muss»&3.&3H.£W»(*1ftfett
♦ >s j-s Rache zu spüren fc.^(£)££J£AMÄ
£; böse Worfe zu nören b. &i¥f »ffS 19.
erw. b. mit etw. Unangenehmem od.
Negativem konfrontiert werden ü#].ı(^tt
$ * Jf-Wl) ( schlechtes Wetter, Regen,
Ärger, Streit, Schwierigkeiten b. ÄfW^/t,
TB5X-.*«.**(*»).«*> 20. efw. b. e-e
körperliche od. emotionale Veränderung
erfahren «PI.£'£( »(*fn«*M$fl:> (Durst,
Hunger b. A fij ffl f. tÄ ft Schmerzen,
Fieber, e-e Krankheit b. Afl#ft.%ft7.»#i
j'; c-n Bauch, graue Haare, Falten, e-n
roten Kopf b.tt-fÄjB*<£J&r>.*Ä*cä7.K
r $**.»*#«*!» Angst, Lust b.j|R$j?Fti.JK
fJÄtti Komplexe b. ftt»«Sfi>: Äw ßaby
bekommt Zähne 5ULK5F T; Wenn ich mich
aufrege* bekomme ich Herzklopfen ffc—&#j,
<L^ttthüaH 21. e-e Frau bekommt ein Baby/
ein Kind e-e Frau ist schwanger — \$Lic±ftty
7 22. msf £/fl(ein Paar — 5tt=fcfa> bekommt
Nachwuchs e-e Frau u. ein Mann werden
Eltern WTÄf. s^ f£** 23. etw. bekommt
etw. etw. entwickelt etw. (Neues)(&f£±i£)
fcth, |'$, ^ tfi: D/e Pflanzen bekommen
Blüten & #j ?F #j Die Bäume bekommen
Triebe/ frisches Laub W*Ktli ( £) t*tt/äMf
24. j-n/etw. Irgendwie b. gespr [ P ];
verwendet, um auszudrücken,dass es einem
gelingt, j-n/etw. in e-n bestimmten Zustand
zu versetzen(W-*Ä)«[üa(-fl,ttjfe).«[#
VXi ein Kind satt, e-e Tischdecke sauber,
die Fische ganz frisch b. «Ä-^*»7( *ft#7fc
tfe r),«**#-P*. «Ä«» 25. etw.
Irgendwohin b. gespr[ü]; erreichen od.
bewirken, dass etw. an e-e erwünschte Stelle
kommt ffiäHfa. Je-- j£A: das Wild vor das
Gewehr, e-n Nagel nicht in die Wand b.fän
mmmm.tiT&tittmmwLt: n. etw. aus/von
etw. b. gespr[n]; erreichen, dass sich etw.
nicht mehr an e-r bestimmten Stelle befin-
bekommen
260
det«-»^--!;-#,##.***: den Fleck aus
der Hose, den Nagel nicht aus der Wand b.
Irgendwohin Izu etw. b. gespr inj;
erreichen, dass j-d irgendwohin geht od. etw.
Erwünschtes tut ö«fcih-i-Ätt. ih-i-11**
^ j-n irgendwohin/zu etw. bringen: Er ist
einfach nicht ins Kino zu b. /Wrä[flfc&-#jffei;-#
%^; Ich kann ihn nicht dazu b., die
Wahrheit zu sagen Ä*«fe«Ä*ÄiÄ I' IDLiS.I
Was bekommen Sie? gespr [ Dl j * i als Frage
des Verkäufers) was möchten Sie kaufen?
tt«$L"fl"&? («F«MI5IÄ)i Was bekommen Sie
(dafür)?gespr[i\]% (als Frage des Kunden)
wie viel Geld muss ich Ihnen dafür
bezahlen? ÄÄtf**«? (Ä#|5jiÄ>
be.k9m.men2 ; bekam , isr bekommen ; [5l]( ^
&gp erw. bekommt/-m Irgendwie etw. wirkt
sich irgendwie auf j-s Gesundheit od.
Wohlbefinden aus( *«-:£«*> *h» ( M IM>) *f - ^"ft.
Xt-(M£«o£iü,*f&: Das sc/iar/e Essen i\yr
ihm schlecht bekommen $-##)&#J*tffe( tfj#
WOJE&» Der Klimawechsel bekommt ihm
meto n*W$**fft(W*«>*ftifi ( = er
verträgt ihn nicht)
be.komm.lieh Adj U&)-, nicht adv ( *fH#i|j>;
so beschaffen, dass der Magen es gut
verträgt $a täte M.W &#J ^ leicht
verdaulich, verträglich (ein Essen, e-e Mahlzeit #
$9.tt#> I1 hierzu (fö*.) Be. komm.lieh, keit
rfit; nur Sg(Rfl|#*>
be.kös.tl.gen; beköstigte, hat beköstigt-, ED
(&*> fnb. gesc/ir[#]i j-m (regelmäßig)
zu essen geben(SB*Jft)(fti.4-tHcft.*Ätfift II
hierzu(fä%_) Be. kos. tl .gütig d/e; nur Sg( H
m&WL) II ► Kost'
be.kräf.ti.gen; bekräftigte, hat bekräftigt-, [W]
(ÄfcJ) 1. afw. ( mit durch etw.) b.
ausdrücklich betonen, dass etw. der
Wahrheit entspricht, dass man es mit etw. ernst
meint o.Ä. Äü. fci*. flf&üH. Jt* (seine
Absicht, seine Meinung b.&iWäELffjfcffl. g BW
*lJ5L>: Er bekräftigte sein Versprechen mit
e-m/durch e-n Eid ffefflj&1F*aiiF.ä Eftftft
2. erw. bekräftigt l-n In etw. (Dat .-:»> etw.
ermutigt j-n, seine Meinung od Haltung
nicht aufzugeben (*tt±tfr>tt!fc£.tti»Ä
(etw. bekräftigt j-n in seinem Entschluss, in
seiner Auffassung X*üüXAft&<i>.tt% A*t
NöWÄ.&Mfc«> II hierzu {%>*.) Be.kräf.tl-
gung die
be.kreu.zi.gen. sich; bekreuzigte sich, hat
sichbekreuzigt; E3<£#> e/c/i b. KATHIE
±li (z.ß. beim Betreten e-r Kirche) das
Zeichen des Kreuzes über seine Stirn (u.
Brust) machen ftffttCftNMnflH'''?- II hierzu
(*£) Be.kreu.zl.gung die
be.krle.gen; bekriegte, hat bekriegt-, El < £
«f) 1. /-#? b. veraltend od lit [m IU] *[ *:.,
Krieg gegen j-n führen xt—&fr&*. *f — ffc
tt.J&tt: 5i> bekriegen sich/einander schon
lange ftfl«Ä^t2.*Ä
be.krit.teln; bekrittelte, hat bekrittelt-, \Vjß
<Ä#P f-n/etw. b.-, etw. anf-mb. pejlfc.i
j-n etw. ohne guten Grund (ständig)
kritisieren **•»■*€*«. ftJM II WerzK (««JOBc-
krlt.te.lung die
be.k'rlt.zeln, bekritzelte, hat bekritzelt; SB
<Ä*> erw. b. auf etw. kritzeln ft—liflMMfe
^.a7*.«?****^: ein Blatt Papier b. ft -
be.küm.mern; bekümmerte, hat bekümmert;
ffÖcÄÄ) «**• bekümmert l-n etw. erfüllt
j-n mit Kummer od. Sorge (^jftiiS )<${£*£.
tt Jfl'i>. Ä Ü «i>: Es bekümmerte ihn, dass
seme Murrer fcran/c war ffeföMi f .i£ttffeilE£i]
tt& ID [üjmrf £ffl IVas bekümmert Sie
das? was haben Sie damit zu tun? Ü-^fitöfl"
U££?; "isr £ffl Otts braucht dich nicht zu b.
gespr[n]; das ist nicht deine Sache, damit
hast du nichts zu tun &ffl^*tttt'fr.&;F£ft
be.küm.mert 1. Partizip Perfekt (ij; £#i»J); t
bekümmern 2. Adj(B); b. (über etw. (Akk
pgffr)) von Sorge od. Kummer erfüllt tt&W.
iJt&tfJ.tfcßiM ^ traurig, besorgt (b. schauen
be.kun.den; bekundete, hat bekundet; [W1( #
#3) (/-m) erw. b. gesc/zr[#]i (j-m
gegenüber) msr Gefühle offen zeigen(Xt-) ^th,
*£.««(£*««!> (j-m sein Mitleid b.ntXA
^/kMÜ» reges Interesse an j-m/etw. b. &7jk
*t*A/X»W*J**«> II /n>rzn(«$> Be-
kun.dung die
be.lä.cheln; belächelte, hat belächelt; fW1( Ml
%j) j-n/etw. b. spöttisch reagieren, weil
man j-n/etw. als schlecht od. ungeeignet
betrachtet *t—ifflW<!*.VU£ ^ sich über j-n/
etw. lustig machen: Seine Vorschläge
werden nur belächelt ffeft*iK3$lftR£:«l£
be.la.deri; belädt, belud, hat beladen; |W1( A
#j)efw. (mit etw.) b. etw. auf e-e Fläche
(msr e-s Fahrzeugs) ladende— >£±.( üi f.
&): e-n Lastwagen mit Erde b. Jefö±&i:&f[
ft£ i! hierzu(fö%_) Be-la-dung die-, nur Sg
(KW**)
Be.lag der; (e)s, Be.lä.ge•, 1. e-e Schicht
aus e-m bestimmten Material, mit der etw.
bedeckt wird, um es bes vor Abnutzung od.
Reibung zu schützen föM.Wil.tttii'ttfet die
Straße/den Fußboden mit e-m neuen B.
versehen »3HrM*rJ»ifi/ttJfciBtt9rJfc4lt II -K
(*fr>: Fußboden-, Straßen-2. nurSgitim*
*); e-e dünne Schicht bes aus Schmutz od.
Bakterien, die sich auf etw. gebildet hat fe
4t. ■ & ( ein B. auf der Zunge, auf den
Zähnen, auf dem Spiegel i*tlr.5fft±W5FlSi.
*ffibW«**> I' -K(«£): Sfaub-; Za/in- 3.
nur Sg(Rffl*.*); das, was man bes auf e-e
Scheibe Brot od. ein Brötchen legt (2. B.
Wurst, Käse>{£**tt(*nft»,ffiK) II -K(£
£): Brof-
be.la.gern, belagerte, hat belagert-, [Wl(#tei)
1.~( Truppen o. >Ü. SP§A,lf> belagern etw.
261
belästigen
Truppen o. Ä. umgeben etw. für längere
Zeit, um es zu erobern &f$|. $J&. föffl <e-e
Burg, e-e Festung, e-e Stadt b. te^ÄÜ. "£•
l£,iÄrfT> 2. (Personen A> belagern j-n / etw.
gesprln]; Personen drängen sich (in großer
Zahl) um j-n/etw. . um etw. Bestimmtes zu
bekommene Af^±ift)*.H«BC«[«B)Ä-«m:
die Kinokasse, den Auskunftsschalter b. &
«ÄfcI*R«Snffi.rri]iR*n«r; Die
Jugendlichen belagerten den Popstar, um ein
Autogramm zu bekommen ^&A8tffl#iftPfltfL*flfCfttl
MKM.ffl»« -4**«»* hierzu (fö*) Be-
la. g«. rung die ; zu ( #. f$ ) 1. Be • la . ge. rer
der-, -s. -
be.läm.mert Adj (J& ); g«pr[n];1. dumm u.
verwirrt od. niedergeschlagen WifiM^fcM.fll
f£6<j(ein belämmertes Gesicht machen ff,1!', -
«3l5k-*ifcCM#-f1ib.. aussehen ti-i-««l*)2.
verwendet, um Ärger über etw.
auszudrücken^^ *J*»WHra>ÄA«.^
tfi.fä Atfi: Das belämmerte Radio ist schon
wieder kaputt! &f?«ttft0lXJ* Ti Das
Werter im Urlaub warb. R WWX-^t Ä ftCÄttÄ
r>
Be.lang der; -(*) s. -e 1. nur PI ( HW£#);
die Angelegenheiten od. Faktoren, die für
j-n od. innerhalb e-s Bereichs wichtig sind
#J '£ & %. ¥i & ^ Interessen die
ökonomischen, sozialen Belange *$?##]&.fh£flj
&; j-s Belange wahrnehmen I^KAMfJ^'
2. (efw. /sf) (für j-n) von B./ohne B. (etw.
ist) für j-n wichtig/nicht wichtige &jfti;£iä)
be.lan.gen; belangte, hat belangt; EÜ(&#n
l."/-n (wegen/für etw.) b. mithilfe e-s
Rechtsanwalts od. der Polizei dafür sorgen,
dass j-d für etw. bestraft wird od. e-n
Schaden ersetzen muss £ifF«fi'M ^
verklagen <j-n gerichtlich b. |&]«fcRfitt fc A>: y-w
w*gewß*frag«fr.fift*AWJIfclfcMf*2. was
j-n/etw. belangt veraltend[ÄrlüJ: verwendet,
um den Bezug zu j-m/etw. herzustellen 5
-f.?£Ä#J ^ was j-n/etw. betrifft, anbelangt
be.lang.los Adj(J&); nicht adv(^ft#i§)i b.
(für l-n/etw.) ohne Bedeutung od. Folgen
OCt-)^**W^***W^ unwichtig (e-e
Bemerkung jfc !*L, vFi£>: &in /1/rer ist für
diese Aufgabe fr.ffcW^llttaiMIIr*:*;*«
tfj II liierzw(Ä&) Be.lang.lo.slg-kelt die
be.las.sen; belässt, beließ, hat belassen; E]
(Äfcl> 1- j-n bei/In etw. (Dat ~:ft> b. nicht
versuchen, bes j-s Meinung od Einstellung
zu ändern ih-«». ih- «»< ÄÄL. #*)<:j-n
bei seiner Meinung, seinem Irrtum, bei in
seinem Glauben b.ihÄA«» £ fiWtüL, N d
«««• fldWßf*(«W)> 2. efw. /n e^wf.
(Dar -;fö) b. den bisherigen Zustand e-r
Sache nicht ändern it»-«B. «»(WÄWtt
& ): ein Theaterstück in seiner
ursprünglichen Besetzung fc.ftfflttWliKXKjW
itiP£# 3. etw. Irgendwo b. etw. nicht von
seinem bisherigen Platz entfernen ik—Üifc
< I# >fc tfj itfe ^f) •. Tiere /n ilirer natürlichen
Umgebung b. ilä«jg£ ä *****£« II ID
[ig] alles beim Alfen b. gespr[q]; nichts
verändern ih—#Jj*8IH; es dabei b. ge5pr[n]»
etw. so lassen, wie es ist. nichts mehr
ändern &'£»»&#
be.las.ten: belastete, hat belastet; fW1(#ttn
1. |-n {mit/durch etw.) b. j-s psychische
od. physische Kräfte stark beanspruchen
od. strapazieren »•••<fooa±*H*;fj±)J»|«ft
ft!< ffi * :£: ft fth j-n mit Problemen,
zusätzlicher Arbeit stark b. ffi*iai|H]g|, tfJflW
MLft:**:i«lJta*AWftffit Die Scheidung von
seiner Frau hat ihn sehr belastet ^i&f-fftÄft
fc{fe'i>ffH#tfiL* 2. j-d/etw. belastet etw.
(mit durch etw.) j-d bewirkt, dass etw. e-e
störende od. schädliche Wirkung auf etw.
hat etw. hat e-e solche Wirkung auf etw.
(A, '»ffc±ifi>«f**JeW tfeto»*. *5». «J*. ft«
it. ffiÄ8fc: VVi> belasten die Luft mit Abgasen
«fnfö*^*{fc<ftft>:v:*ti Die Abgase belasten
die Luft &t H ft 9i'$. *%.* seinen Magen mit
schweren Mahlzeiten. sein Gewissen mit
Vorwürfen b. &*ffifl:M*ttffi W. -» g «Ä fl d
$irti(i(3. efw. (mit etw.) b. bewirken,
dass sich etw. Schweres in od. auf etw.
befindet Äft«,ft*,(ffl-)*«, die Ladefläche
es Lastwagens b.{£Mrt£ftKttffftfti Die
Brücke brach zusammen, da sie zu stark
belastet wurde 0H»*7.HÄ'Eft*«t*: 4. /-n
b. es durch Aussagen vor Gericht
wahrscheinlich erscheinen lassen, dass ein
Angeklagter schuldig ist «tt-WWffi.iMJ-^W -
entlasten (3): belastendes Material gegen j-n
vorbringen «4ljnJi£W*A*f*W«*h Die
/4u55age der Zeugin belastete ihn schwer &üE
AMüEHWA»tf.Wfl!L£«»M5. efw. (mlf
efw.) b. Geld von etw. nehmen #F—i£A(&
P)<9*,.Mk-Äst<j-s Guthaben, Konto b. j»AÄ
AMff*+.H:PTÄ«> 6. efw. mlf efw. b. e-e
finanzielle Schuld auf etw. übertragen JE —
fftftff: ein Grundstück mit e-r Hypothek b.
fflft/^fMlEW 7. j-n/etw. (mit etw.) b. Geld
von j-m/etw. fordern u. dadurch mst
Probleme schaffen ffl— ftif jtaftä: die
Arbeitnehmer mit höheren Steuern, den Etat mit
zusätzlichen Ausgaben b. fl§MÄW#>&*ÖJtoÄM
Mftfi.JI»tt£tott«**iWft«ll zw (JWI>1..
2. u. 3. be.last.bar Adj(fö); nicht adv(^ft
tfi#): Be.last.bar.kelt diex mst Sg(£fflj£#)
,l ► Last (2)
be. las. ti. gern belästigte, hat belästigt; [W](&
#j) 1. /-#? (mlf efw.) b. j-n stören od.
verärgern, indem man zu unpassender Zeit
od. immer wieder etw. von ihm möchte fr
«•*«•««.««* ** behelligen (j-n mit
seinen Problemen, Sorgen b.m&*HMÄ*ffl$
fä#fT*fc£A> 2. /-n b. j-n nicht in Ruhe
lassen od. versuchen, ihn zu etw. zu zwingen,
was er nicht will &| jg, 9 ft, m tt < ein
Mädchen, e-e Frau unsittlich b. ^jEÄcJtfe£JÜ
-^httÄ»—^üa^c): Ich wurde auf der Straße
Belastung
262
von Betrunkenen belästigt #&#j hÜfJ/l^W
fltt)^\m ' hierzu(U^) Be.läs.tl.gung die
► lästig
Be.las.tung die-, -, -en 1. das Belasten (1) e-r
Person bes durch Stress |* # ft 81. Ä ffl ± M ;-F.
W.I*<i>Ö<J#^ 2. das, wodurch j-d belastet
(1) wird tftjö: Seine Krankheit stellt für ihn
e-e schwere B. dar ftW#i*tft£ffl:*Mftffi 3.
das, wodurch etw. belastet (2) wird fätk.^
^Jl^nft: Blei freies Benzin bedeutet e-e
geringere B. der Umwelt ;Ottftfa«:#*rtfi*iftfftft&
«/MI -K(Äfr): Schadstoff-. Umwelt- 4. das
Belasten (3) <die B. e-r Brücke ^^Wftf)
II K-(Äfr): Belastung*-, -grenze, -probe 5.
das Gewicht, das e-e Fläche, e-n Körper
od. e-e (technische) Konstruktion belastet
(3)ffc&.fft#f.ftl£:£>i> zulässige B. des
Fahrstuhls liegt bei öookg fc#;ft#ö<jft&**<j 600 £
fr 6. das Belasten (4) e-s Angeklagten IHJtfP
iif II K-(gfr): Belastung*-, -zeuge 7. das
Belasten (6) e-r Sache mst durch finanzielle
Schulden föjf: die ß. e-s Hauses mit e-r
Hypothek mrm.ftfon
be.iau.ern; belauerte, hat belauert: Wt]( &fa)
Fnb. j-n sehr genau beobachten (z.B. um
ihn zu fangen od. um festzustellen, ob er
e-n Fehler macht) ftft. gfö. ( Bft lt' > H£i% II
hierzu (M^.) Be-lau-e-rung d/V
be.lau.fen. sich; belauft sich . belief sich . hat
sich belaufen, [W](&#) eh*, beläuft sich
auf etw. (Akk fflfft) etw. stellt e-e
bestimmte Anzahl dar od. macht c-e bestimmte
Summe aus ( #j fr i i&) & it. fr it ^ etw.
beträgt1 etw. : Der entstandene Sachschaden
beläuft sich auf l()()0 Euro igfifcM#lfäffi/£&it
1000 VXtl
be.lau.sehen; belauschte, hat belauscht-, \VF\
(&#J) /-n/ehv. b. e-r Person/e-m Gespräch
heimlich zuhören ffi ojf. 8* "if !l /i/erzw ( ^ >4 )
Be-lau-schung J/e; nur Sg( Hfflj£&)
be.le.ben; belebte, hat belebt; E](&#p 1.
•f*. belebt j-n/etw. etw. hat auf j-n/etw.
e-e aktivierende, stimulierende Wirkungen
«5±i9)Ä«*.«K-«.Ä«K ^ etw. regt j-n/
etw. an: Kaffee belebt den Kreislauf flOGfefä
ÄlMÄfä^; Konkurrenz belebt das Geschäft
«ftt5!^?:i)^K2. efwf. (mit/durch
etw.) b. etw. interessante er) od.
lebendige er) machen tt*»#*.n.ÄffiRfi
3fc: ein Zimmer durch bunte Tapeten b.fö&
&Mm*&i$fö\n\'£ftG±'i'' e-e Unterhaltung
mit witzigen Bemerkungen b. ffl#iB#J.i:KL(fä
ftfTi£)tt##t£K£*; DS(fi#)3. •'"
belebt sich etw. wird intensiver od. kommt
in Schwung(toK±itk)täRm** XM&X.X&&
H£*,/ft/ftfä&j£# (der Handel, die
Konjunktur M$l. *£#Ft*öd> 4. «fw. belebt sich
etw. wird allmählich voll von Menschen od.
Fahrzeugen(^f1=£ig)&fäig;fc.töRi&* (ein
Bahnhof, e-e Kneipe, e-e Straße A^iÄ.'hSf
1£»£fil> -> etw. leert sich: An warmen
Sommerabenden beleben sich die Straßen des
Stadtzentrums ftBHnWÄFl W*±. rp + ^Mffi
Üf?i&&*(&fä£#) II /nerzuc^t.)
Belebung die; mst Sg(£M%LfX)
be.lebt Adj(j&) 1. Partizip Perfekt (x±£ftW\);
t beleben 2. voller Menschen od.
Fahrzeuge &ffl6<), f£K#J. A# AftiM «- leer < e-e
Straße, e-e Kreuzung ftü, ff-fön).. Die
Fußgängerzone ist immer sehr 6.2MflX.&J|fä
&m
Be.leg der; -(e)s. -e 1. ein B. (für etw.)
etw. Schriftliches, mst e-e Rechnung od.
Quittung, das bestätigt, dass man etw.
bezahlt, bekommen od. getan hat £|g,^üE II
K ( % fr) •. Buchung*-. Spenden-. Zahlung*-
2. etw. Schriftliches, das als Beweis bes für
e-e Aussage in e-m Buch o. Ä. dient #J iiF.
ein Zitat als B. anführen »3I-&3I *ft*j«
id- K-(£fr): Be/eg-, -sfe/fe
be.le.gen; belegte, hat belegt; E](&#j) 1.
ef*v. (mit etw.) b. etw. mit e-m Belag be-
decken<Jfl»-)f»l:.afch.Äl:: e-n
Tortenboden mit Erdbeeren, ein Brot mit Wurst b.ft]
s«f»fts«i:. «#»*»& 2. etw. (mit
durch etw.) b. etw. bes durch e-n Beleg
nachweisen od. beweisen ( ffi •••) iiEBfl:
Ausgaben . Spenden durch Quittungen b. Jfli&IRijK
njJJTiöfäW; e-e Behauptung mit e-m Zitat
b.HHI £uHBJJ fcfcr 3. er*, b. sich bes als
Student für e-e Vorlesung, ein Seminar o.Ä.
einschreiben fö £ # toi («Vf)♦ & ¥ ( j$ ^ > < e-n
Kurs, e-e Vorlesung b.««9fiRfit.i9fitt&> II
K-(^fr): Beleg-, -bogen 4. erw. b. (als
Sportler) in e-m Wettkampf e-n bestimmten
Rang erreichen(ü#jM) £♦ £18: den zweiren
P/afz b.^r.fö 5. Fn etw. mit etw. b.
bewirken, dass etw. ( mst Unangenehmes) für
j-n/etw. zur Pflicht wird *t---*i|lU.4blU,i#lU
<j-n mit e-r Strafe, mit e-m Bußgeld b.*t£
A *J IU 4h fl]. tt W fil * >: Zigaretten mit e-r
höheren Steuer b.MftmnVAfamft I zw ( Ä.
J9i)2. u. 3. Be-Ie.gung d/e; nur Sg(Rtfl#.
&); zw (j£J||i)2. be.leg.bar Adj(J&); nicht
adv (*ft#i§) II ► Belag
Be.leg.schaff die; -. -en; alle Personen, die
in e-m Betrieb beschäftigt sind(— ^hl^^M)^:
j^Mr.s« Personal
be.legt 1. Partizip Perfekt ( # £ # isj); f
belegen 2. Adj(fö); nicht adv (^ftföi%) >.
von Personen besetzt ^AttM»^ AA'Wtfj ^
frei (ein Zimmer, ein Hotel töfHj.flfetfc):
>4//e Betten des Krankenhauses sind zurzeit
fe.KRMÜf*6««»tt±AT3. Adj(%,)-.
nicht adv(^fttk\£); für j-n reserviert £fliir
M.^©M (ein Platz, ein Stuhl (ä»,&ft> 4.
Adj(fö); nicht adv (>Ff£#i£); (mit etw.) b.
mit Wurst, Käse W5w bedeckt £#&,$«#
##!#J (ein Brot ffi&> 5. Adj(B)-. nicht adv
(>Fft-#i§); mit e-m Belag (2) bedeckt als
Zeichen für e-e Krankheit o. Ä. fi Jx■ & tfj
(die Zunge fr*) 6. Adj(J&); nicht adv(^ft
föfä); nicht klar klingend fcJ?iSE#J ^ heiser
(j-s Stimme lAM^f) 7. Adj(B)>. nicht
263
beliebt
adv(^ftiK\£); etw. ist b. etw. ist besetzt
(4)(#jfr±i&) t>?*£ (ein Anschluss. c-e
Nummer (beim Telefonieren)*$j&^iäi( ,»i*$). *&i£
be.leh.ren; belehrte, hat belehrt: [Wl(#ftn 1.
^n (über etw. (Akk oft)) b. j-n über etw.
informieren [«j — &9H. mrftl: e-/i Verhafteten
über seine Rechte b. ftttM#i&Wf6Mtt*iJi Er
/ze/3 s/c/i von i/zr (darüber) b. . was er zw
run /iaffe *ihttft»Ä.*i^i«-Pf|-Ä2. /-#?. e-s
Besseren b. j-n. dazu bringen, e-e falsche
Meinung, e-e ungünstige Absicht o.-Ä.
aufzugeben #j£A&£flL&.1ftt§<sich e-s
Besseren b. lassen ££ft&.JS:gtiSffi> ' zu < &!$>
1. Be.leh.rung die
be.leibt Adj(jfc); euphlfäj; (von Menschen -Jtt
AT^ dick, korpulent ' hierzu ( iJg *f-;)
Beleibt, helt die; nur Sg( UHJ^-ft» ► Le/b
be.lei.di.gen; beleidigte, hat beleidigt-. [W]( &
^üfl. /-n (durch/mit etw.) b. j-s Gefühle
od. Ehre durch Worte od. Handlungen sehr
verletzend« - ) M S*. W TC. tf «i. fr * **
kränken j-n schwer b./u£iR)tfetfj'&&A : e-e
beleidigende Bemerkung föWtttfj.f: JaL 2. eh¥.
beleidigt das Auge/Ohr etw. sieht sehr
schlecht aus/klingt sehr unangenehm* #/fr1;
3f)ftl*«l.^*AÖ/«jMM:.^*AH: I ► Le/d
(l)
be.lei.dlgt 1. Partizip Perfekt ( Ü A # i*J >; A
beleidigen 2. Adj(B); in seinen Gefühlen
od. in seiner Ehre verletzt *«*W.Sffi*W.
S^W <tief. zutiefst, tödlich b.flJÄOj#W.Ä
5:fö##J♦ 8^lil*W^: Sie ist wegen jeder
Kleinigkeit fr.ttfc T«--f*'h*«*J»J*J8fl 3.
nur flffr od adv( Rfr'At'tfjsXttifiJs cin Ge"
sicht. c-e Reaktion iftf-fL. JS. JtVyl > so. dass sie
zeigen, dass j-d b. (2) ist 5HM.£0i*M.£
3*WM ! IDLvt] * Leberwurst
Be.iei.di.gung die . -, -en *\. e-e Äußerung od.
e-e~Handlung. die j-s Gefühle verletzt fö9£.
{S#.»3I.W»<«a«JÄft*> <e-e schwere B.
^ÄWÄWi e-e B. zurücknehmen ÄE.i&Nfö
JSAMr isji sich für e-e B. entschuldigen >jtf
JU$ 7K Ü tt > 2. nur Sg < R ffi * ft >; das
Kränken, Beleidigen (1 )ft«.(Ü#.»IP* tf Jli
II -K(fC£-): Beamten- 3. e-e B. für das
Auge/Ohr etw.. das sehr schlecht aussieht/
klingt jW»W.>Fi»AöWn^/«!l^W.^iÄA¥:ö«l
si«1
be.lei.hen; oe//'e/i. hat beliehen ; E] ( & ftj)
•fw. b. m.vr e-r Bank etw. als Sicherheit
nennen u. dafür Geld bekommen VX— frjöft-
iffifl»»<ein Grundstück, ein Haus b. laifei*.»»
Mfr «««**>
be. lern.mert Adj (Jfc); t belemmert
be.le.sen Adj (&)t nicht adv ( ^ fr # i# );
(Menschen A> mit sehr großem Wissen,
weil sie viel gelesen haben fä-ftf}. t$5&J# #M
il hierzu (fö fr) Be-le-aen-helt diet nur Sg
be.leuch.ten; beleuchtete, hat beleuchtet; fWI
(if%|) 1. er*, (m/f eh¥.) b. etw. durch
Licht od. Lampen hell machen ]!RJtt,!ffiX, jifi
W.JfflM: e-e Laterne beleuchtete den Hof ffrtf
SflÄ f HB*» Oi> Bühne wurde mit
Scheinwerfern beleuchtet *fttt#jft*T#f!!fl& 2. erw. b.
sich Gedanken über etw. machen, etw.
(genauer) untersuchen iftBJj.W^ «»
betrachten ein Problem. Thema, e-n Aspekt
kritisch b.ÄMJftWW-^fnJB.ÄÄ.ÄjÄ)
Be.leuch.tung ti/Vi -. -en 1. das Beleuchten
<l>Hf*iy|.#Sc <e-s Raumes #|&J#J>: für
ausreichende B. sorgen ^^^EldWJWW*» II -K
< £ ^ ): Bühnen- 2. Kollekt < * £ > i tes
Lampen u. Kerzen, die etw. beleuchten (1)
*T3t.Äfl^ <e-e künstliche, elektrische,
festliche b. a i.m w.tLJi m w. r» r *t a>.. /m
Schaufenster die B. einschalten tfffflKttfir
HAWAII -KCÄÄ): Fesf-; Kerzen- 3. das
Beleuchten (2)%9].MW <e-s Themas ASW>
be.lich.ten; belichtete, hat belichtet; \Vt7T\
(Ä^/^Ä*) (efwf.) b. Lichtstrahlen auf
c-n Film od. auf Fotopapier fallen lassen B£
)t. {'£••• flift: feeifn Fotografieren ein Foto zu
stark b.fttommümftmftxmm
Be.lich.tung die-, das Belichten (die B. e-s
Films, e-s Fotos K«.Äfltt W»*> !■ K-< £
0): Bellchtungs-, -automatlk, -dauer. -mes-
ser. -zeit
be.lie.ben; beliebte, hat beliebt; geschrl^Ja
EI<^ÄW) 1. b. + zu + Infinitiv(*ftÄ>
(oft /Von verwendet #^WJ|njjic5|c) etw. gern
od. aus Gewohnheit tun Äft.#£,Jfi:£,1RT
töfc zu scherzen b. &Jf$i%): Er beliebte,
nicht zu antworten ffeÄjfc^frfäg; \Vimp\(3c
Kfä) 2. es beliebt j-m + zu + InfinitivK^fe
Ä) es ist j-s Wunsch /es gefällt j-m, etw. zu
tun|:AiSiI(ff^)i: Sie können kommen,
wann es Ihnen beliebt ftHCfl'^l»^*!^^
Be.lie.ben das; -$; nur Sg(KHMMR); ^'" ^
HIT iwc/i B. wie man es möchte, wie es
einem gefällt fi6($,"JTfö.Bfi& (ganz nach B.
wählen, handeln können %^«TWfifiteiä#»fifi
be.lie.blg i4dy ( ^) 1. gleichgültig welcher,
welche, welches HMfci»—'Hfl«) ,ftftF—^(W).
ftHM.flÄM -* bestimmt.« jede beliebige
Arbeit annehmen &£fififl&W — ftMlfr; za yeder
beliebigen Zeit erreichbar sein Hfiflflgf+^nfßl
»»fWÄfiJ(W«)W2. so, wie man es will,
wie es einem gefällt Rg{£,Bgft: Du kannst
das Buch b. lange behalten {Mm«4$HC0
*XIHt« Die Reihenfolge ist b.&#JiHC#
be.liebt 1. Partizip Perfekt (a&#üfl) ♦ t be-
lleben 2. Adj(fß); nicht adv(fftftiB); {bei
j-m) b. (von vielen) sehr geschätzt 3£ftiffl6<j,
'£#£M,:£^ÄM (ein Heilmittel, ein
Politiker, ein Spiel, ein Urlaubsland I5$r.3&fö%.
$*fc.ftfg@/£>: & war bei seinen Kollegen
sehrb.ttLm$mtom*M&»3. AdjiBU nicht
aJv(^Ffr^ig); (bei j-m) b. sehr verbreitet
beliefern
264
od. oft angewandt ttfflKuftfflftuffifflft <ein
Aufsatzthema, e-e Redensart tfcilfig. fftift)
4. sich (bei f-m) b. machen sich bewusst so
verhalten, dass es j-m gefällt flfcfttT.tffcf I1
hierzuifä*) Ba.liebt.halt die » nurSgiHWQ
*>
ba.IIa.fern« belieferte, hat beliefert-. [El)(A#P
j-n/etw. (mit etw.) b. Waren an j-n/etw.
liefern !»]••• (&tt <e-n Kunden, ein Warenhaus
b.ja]|ir£.ffln?t'&1#> II /iierzi<(ißt.) Ba.lle.fe-
rung die
beUlen, bellte, hat gebellt; |W](^Ä*> e/n
Hund bellt ein Hund gibt die Laute von sich,
die für seine Art typisch sind KfcnkifäftM
bel.lend 1. Partizip Präsens ( & fl-: ft i*J); t
bellen 2. Adj(j&)-, nur attr od adv( Kft&tfy
n£#ifi); laut BIÄIW,*^W (ein Husten «*>
Bel.lat.rla.tik die; -; nur Sg( RJfl#ft>; jede
Art von ( be.s anspruchsvoller > fiktionaler
Literatur, die der Unterhaltung dient (wie
z.B. Romane, Erzählungen, Novellen) £X
Sachliteratur. Fachliteratur hierzu (AH >
beulet.ria.tisch Adj(J&)
be.lo.bl.gen; belobigte, hat belobigt-, EÜ(#
&})j-nb. veraltend[ti\\\\~; j-m ein offizielles
Lob geben IfcW. £&. #^ ^ auszeichnen I
hierzu (fä^) Be-lo-bUgung die
be.loh.nen; belohnte, hat belohnt-, E](Ä#f)
1. /-n (für etw.) (mit etw.) b. j-m etw.
geben, weil er einem geholfen hat, Gutes
getan hat o. /i. m 4R. HU W < j-n für seine
Ehrlichkeit, Mühe b. f9«$ K AM«t. *$f>:
Sie belohnte ihn für seine Hilfe mit loo Euro
töJflloo&^fiWiWffctfjWaü) 2. erw. (mit durch
etw.) b. etw. fres durch e-e freundliche
Reaktion anerkennen & #, N #4 < j-s
Gutmütigkeit, j-s Hilfsbereitschaft b.$#£
Be.loh.nung die; -. -en 1. e-e B. (für etw.)
das, was j-d als Anerkennung für e-e gute
Tat o./Ü. bekommt ÄHH.flH^f <etw. als, zur
B. bekommen Wfi|£&tt*;ftfW> •. e-e ß. /wr
die Aufklärung e-s Verbrechens aussetzen ,gt
ttftWWf 2. nwrSgCRW**); das Belohnen
(1): die B. e-s ehrlichen Finders *ftö£-^&fc#
ttMtt
be.lü.gen; be/og. hat belogen-, E^Äft) fn
b. j-n anlügen «.*«.#-&%
ba.lue.tl.gan: belustigte, hat belustigt-. EQ
(ÄW> /-n (m/rerw.) b. bewirken, dass sich
j-d amüsiert «R^.ÄJR.*.iS-•£*: d<" Pm/>-
/j^m mir IVirze/i b.mKftmiVLfrKX: II >">r-
zuC^ti) Ba.lua.tUgung die
ba.mach.ti.gen. eich; bemächtigte sich, hat
sich bemächtigt; 23 ( & #) s/c/i /-s ■'etw. b.
geschrlWii j-n/etw. mit Gewalt nehmen M
tt. m tt/Ä Ä. * &: Dwrc/i e-M Pur^c/i
bemächtigte sich das Militär der Staatsgewalt
¥fcai5t»a*ftTÄfc(H*teä> II hierzu ifk
<fe) Ba.mich.tUgung die; nur Sg (Rffl*ft>
II ► Mac'/ir (1.2)
be.ma.lert; bemalte, hat bemalt % E(ÄÄ)
erw. b. Bilder od. Farben auf etw. malen
fr:-lrtW**fts e-e V<w* fc.##as#&.£VJ:
Sil:iBiiHi; ein bemalter Schrank lü iu #j ff ^ II
hierzu (fä^) Ba.ma.lung die
ba.män.galn; bemängelte, hat bemängelt; \Vt_\
<£&> erw. (anj-m etw.) b. sagen, dass
man etw. als Fehler od. Mangel empfindet
<*t—> #*.!*ÄI.»* ^ kritisieren,
beanstanden. Die Chefin bemängelte seine
Unpünktlichkeit k L äl&»ffe*3FWi >4n der
Arbeit ist nichts zu b. tfY.ftJc»1fiitM ! hierzu
(^'£> Ba.man.ga.lung tiie
ba. mannt Adjilfe); nicht adv( *#■:#&>; ( m/f
/-m ) b. mit e-r Mannschaft, e-m Team
versehen & AM. *TA*Stt#J (ein Flugzeug,
Schiff. Boot THa.tt»./Mft>: ein mir fünf
Astronauten bemanntes Raumschiff ||[I^
ba.mark.bar Adj(j&); ohne Steigerung, nicht
fl£/v(-jt$Ä,^fHttift); 1. so. dass man es
sehen, hören od. riechen kann nnmjfjjfcM."flU
ffM', #j. #! 8. M«» wahrnehmbar: ein Atawm
bemerkbarer Farbunterschied )l¥-Jt}k&$t&)
<5,i«/?:JM 2. erw. machf a/c/i b. etw. zeigt
seine mst unangenehmen Wirkungen(#jfH£
ift>«A?^*«.ttA*tt».ÄA£3&: VVenn sie
/äuge Strecken laufen muss, macht es sich
b. , dass sie zw vie/ rauc/zf 4§^tt#^fcjgrltf,
AffJfeÄ*tttt*H»^ffi* 3. alchb. machen
sich so verhalten, dass andere Menschen
auf einen aufmerksam werden fl?Af£&.iJIA
ffc &: Der Verletzte versuchte vergeblich,
sich b. zu machen •a0J#tt#Äfcffl3läMAM
it.«
ba.mar.kan1 : bemerkte, hat bemerkt-, [Wl (j&
#p 1. /-n erw. b. j-n etw. sehen, hören
od. riechen (ftümtf{)'£%:.%ld\.Vxti\\ *&&»**
wahrnehmen: fo /cam zu e-m
Zusammenstoß , weil der Autofahrer den Radfahrer
zu sf>ät bemerkt hatte £4=. r--3fc*»MH«*tt.
W*fc¥n*ftÄ««flff*-WAJk*T 2. erw.
b. fre.? durch Überlegen od. Nachdenken
etw. crkcnnen(iijaÄ»*)*jB:.«JB:.«iRPJ. ft
,4i: //a^r tiu tienn niclir bemerkt, dass man
dien betrügen lw//^?«;ttÄ*f^f««rA««H*,.'
be.mer.ken2! bemerkte, hat bemerkt; IW1(^
^5) efiv. ( zu ehv.) b. etw. zu e-m
bestimmten Thema sagen ( i\— ) Jh^lÄW. ISfli
etw nebenbei, beiläufig, am Rande b.Jffifg
iÄfl« - K. W « Ä fl>« - T. « « » rt*. > = ß«M
möchte ich b.. dass .. . tf]fcffcÄ&9J T-;
Nebenbei bemerkt, das Essen war miserabel
be.mar.kana.wert Adj(fö) 1. gut od. auffällig
u. daher wert, dass man es beachtet ftföftÄ
MnllfeW. SilM ^ beachtlich: e-e
bemerkenswerte Arbeit JMfeMT.ffc; 0<« ß^-
merkenswerte an der Sache ist, dass
niemand wusste , wie er eigentlich heißt ä'T^tt
»«'(ft^tt*WÄ.**^ttiI«**"Mfr^** 2.
/Ufv< jjjij), verwendet, um Adjektive od. Ad-
265
benehmen
verbien zu verstärken fä. ffi ^: Das Essen
schmeckte b. gut tßlfcifcilffi'W; Sie gab ein
b. offenes Interview ttlftttT- -«ffi*fJB.*M#
Be.mer.kung ^ie; -wi e-e kurze, oft
mündliche Äußerung zu etw. < fßjfez#j, #£ P
4Äc6*J)ÄÄL• WÄ <e-e ironische, kritische,
unpassende B.Ä#HtWÄa.Äif*!*L.^«V^W*
RLi e-e B. über j-n/etw. #*■* A ■' fc&ffltftf;
e-e B. zu etw. machen if-&%$> |i -K(££):
Schluss-. Zwischen-
be.mes.sen; bemisst. bemaß. hat bemessen-,
[53'(&#J> 1. efiv. b. die Menge, Intensität
o./i- von etw. (aufgrund c-r Schätzung,
Berechnung od. Vorschrift) festlegen ifÄ.
^»•««.«ÄC*«:.«*^) die Menge, den
Umfang, den Preis, e-e Strafe b. ifttft.Ä^:
'Mfc£>.it0r*.5£*fcn>: ein großzügig
bemessenes Trinkgeld - * ft ft «ft -}' Mifi Di>
Arbeitspausen sind sehr knapp bemessen i.fn]
m5f im Partizip Perfekte ^ffliii^i"i); E
(&#) 2. erw. bemisst sich (nach etw.) etw.
wird nach c-m bestimmten System berech-
net(|fefr:$üft>(«»->Tt*s Die Heizungskosten
bemessen sich nach dem Verbrauch JfcÄ&flc
ttWtdÖditW I1 ÄiVrzM («t) Be.mes.tung
die
be.mit.lei.den; bemitleidete, hat
bemitleidet] [VT|<Ä*J> fnb. mit j-m Mitleid haben
|n)tif.t£1W ii hierzu (fä>\:.) Be.mit.lei.düng
die; nur 5g(Rffl#»)
be.mit.lei.dens.wert /%£/> (JE); mitlciderrc-
gend«»|Hl«W.«»t^1«W
be.mit.telt/Uty (J£); ohne Steigerung. nicht
fl£/v<j££».>fCft#iffr>i >Uiv(8i]tf) + b. mit
der (ungefähr) angegebenen Menge Geld —
ft#ffy. ••• tTüft r*'W: nic/ir besonders gut b.
sein *&#»)«*. *&#WJ*f« ► i»H»l (4)
be.mü.hen; bemühte, hat bemüht i (53(Ä#J>
1. fnb. g^c/ir[^;; j-s Hilfe in Anspruch
nehmen ffi$f. jftffi. flf—ffitf:: /w d/eser >4h-
gelegenheit müssen wir einen Fachmann b. (±
Ä<t»flU-.WN^aiÄ*v*(flfir:)i ßH(&#> 2.
s/c/i (um efw.) b.; sich b. + zu + /n/im-
fivC^'/ÜÄ) sich Mühe geben od.
Anstrengungen machen, um etw. zu erreichen #ij.
J£Jj.ifl/j^$l<sich redlich, umsonst,
vergeblich b. »«* A^t.fc * /jACtö'#Jfi» fi): Sie
bemüht sich . bessere Noten zu bekommen öfe
/j#¥ttf#"£ftfM*HRi & bemüht sich um e-e
Stelle bei der Post fiM/7ttftll«ttiK£ -^Wfä
3. sichumj-nb. versuchen, j-m zu helfen £
«fr.ÄRJBi. ÄRW- *=* sich um j-n kümmern: Sie
bemühte sich um den Verletzten toXi'fr£#j#
4. sich um j-n b. freundlich zu j-m sein, um
seine Zuneigung zu bekommen: tffcF.&tfc. Li
ift Er bemühte sich sehr um das Mädchen ffe
bemüht 1. Partizip Perfekt ( jtf £- # i*J); *
bemühen 2. /U/y ( J& > i b. se/n + zu +
Infinitiv (^feg.) sich viel Mühe geben, etw.
zu erreichen 55 ^j. ^ ^j iftlt: Ein Verkäufer
sollte immer b. sein . die Kunden freundlich
zu bedienen «ttM/äKtt*ft*fttt*£ftK*
3. AdjiM): um etw. b. sein sich um etw.
bemühen (2) 4. Adj(fö); umf-nb. sein sich
um j-n bemühen (3)
Be.mü.hung die* -. -en ; mst PI (£tfj£ft) 1.
die Anstrengungen od. die Mühe, mit denen
man etw. erreichen will $;fr.$-$r,$|$r.&C.M
Seine Bemühungen um den Verletzten waren
umsonst ft*t*0j#M**fc*ti#W 2. nur PI
(RJflJCft). gescfir[ H]i (auf Rechnungen)
die geleistete Arbeit tttBM$r#i.Ȋ.*#:
Für meine Bemühungen erlaube ich mir.
Ihnen € wo zu berechnen *j rffc#fttiJj#J#r#j.
be.mü.ßigt Adj(B)x nur in RfflT- s/c/i b. se-
hen finden fühlen + zu + Infinitiv(*£j£);
geschr veraltend od iron [ -ft ] [ Ar in ] «Je [ W] ;
glauben, etw. Bestimmtes unbedingt tun zu
müssen BB#/iA*;/&#]tf#WAM
be.mut.tern; bemutterte. hat bemuttert; (53
(üij)/.nb. o/r /Von #Jfl[ä]} für j-n wie e-e
Mutter ( bes in übertriebener Weise) sorgen
(•^*-»»)J6*f.ÄRÄ.a»ift*^ II fcierzK
(ÜRt) Be-mut-te-rung die; nur 5g(R#J^.|fc)
be.nach.bart Ädj(J&)i ohne Steigerung. nicht
fl£/v(jfc$Ä.^ft-:ttift)i in direkter Nähe
befindlich ffl^Pftj.^iöM: das benachbarte Dorf
be.nach. rieh. ti.gen; benachrichtigte . hat
benachrichtigt; ED(Ä#J> /-n (vonefir.) b.;
/-#? b.. dass ... j-m e-e Nachricht von etw.
geben iifcl.frfcl ^ informieren
Be.nach. rieh. tl.gung die-. -. -en 1. nur 5g (R
ffl^tt); das Benachrichtigen: die B. der
Familie des Verunglückten ÜÄi§ H#M^M
2. e-e m^r schriftliche Nachricht ( %>fä # ii
BPiRÄ.üfcl ^ Mitteilung
be.nach, tei.li.gen; benachteiligte . hat
benachteiligt-. EÖ(ÄW> /-" (gegenüber j-m)
b. j-n schlechter behandeln als andere, j-m
weniger zukommen lassen als anderen ^jfö.
Ül,jl!it5 ~ begünstigen, bevorzugen <sich
benachteiligt fühlen jg$] Ö 6 'S -7 fö>: £><"
Testament benachteiligte den älteren Sohn
gegenüber dem jüngeren xMI^-föT ^Jl^ffiff
#]-f>WL-f II hierzu (Hi^.) Be.nach.tei.li-gung
die || ► Nachteil
be.ne.belt Adj(f&)i mst präd . gespr(£ft&ifi)
n.fj, leicht betrunken ittWM.^^WJtM
Be.ne.fiz- /m 5wfc5f. betont, wenig produktiv
(WÄ45 W. HC i#. 1* WSI>i verwendet, um
auszudrücken, dass etw. wohltätigen
Zwecken dienUä^lH^f&fcüM) *•••.#"•; das
Benefizkonzert, das Benefizspiel, die 0e-
nefizveranstaltung
be.neh.men. sich; benimmt sich, benahm
sich, hat sich benommen ; [53(Sir) »'c/i /r-
gendwleb. (in Bezug auf die
gesellschaftlichen Konventionen) ein bestimmtes
Verhalten zeigen ff %)> * lk- £ Jt < sich gut,
Benehmen
266
unhöflich, anständig (gegenüber j-m) b. ( *t
ÄA)***f.***l(**L«>.tf«^: Er hat
sich wie ein Kind benommen ftfeö^r^/^it&l"
/Jn^( ii ID[jg] Benimm dich! verhalte dich
anständig! i#föf£}Lfö -,&! < sich unmöglich b.
gespr[ pj; sich sehr schlecht b. fr^/A^fttö;
sich zu b. wissen gute Manieren haben £fö
A«».#jt»{*
Be.neh.men das; -5» nMrSg(HM*£tt) 1. die
Art u. Weise, wie man sich in Gesellschaft
von anderen verhält 7t *j. 3* iL. & flu ^
Manieren <ein gutes, feines B ^TtLtt.^ihJt
911 kein ( = ein schlechtes) B. haben &WfL
$ >: Sein unhöfliches B. provozierte die
Gäste ffcW**LÄff Ä«*A**« f 2. Im B.
mit l-m (ADM) geschrlftmilb'li nach
Besprechung e-s Problems mit j-d anderem [nj—
»«(|**>£f 3. msf £tfj s/c/i (Akk IS«) m/f
/-m /#?• B. setzen geschr [ #j; sich an j-n
wenden, bes um etw. zu besprechen #•••#>
«(Ä*)
be.nei.den; beneidete, hat beneidet; ED ( £
#j)~fn (um etw.) b. Neid empfinden, weil
man j-s Fähigkeiten od. das. was ihm
gehört, selbst gern hätte( 2j£ftj) V^.*Ä ♦ •
j-m etw. gönnen: Er beneidet mich um
mein neues Auto ffe**«*f»fft* ID Lvt.;
nicht zu b. sein in e-r schwierigen Situation
sein*fcJ£*#.^M#&
be.nei.dens.wert/ldy (J£>; so. dass man
neidisch werden könnte (RiliÄW.^AV^W *■-
bedauernswert- e-e beneidenswerte Person '?
A&ÄMA; 5Wn //aus isr fc. gro/J ffcM/*-f *i#
^A££
be.nen.nen: benannte, hat benannt-. ED ( Ä
#j)' 1. erw. b. das richtige Wort für etw.
sagen (können) Äffe —tfi%fä-. Ich kann diese
Pflanze nicht b. «jÄ^rfiÄttttllW^» 2. /-n
efw. (nach j-m etw.) b. j-m etw. e-n
Namen (den Namen von j-m etw.) gebend^ —
W*-?-)»—Jfc^i. *—flr*-. den 5o/i/i nach dem
Großvater b.vm'jCtfi%t?*j)L^ft%<%)L-f-&
ffi5£W£'f-; e-e» Straße nach e-m
Wissenschaftler b. VX---1-»**Wä¥fcftifi#£ 3. /-n
a/8 erw. b. j-n für e-e bestimmte Aufgabe
od. für ein Amt vorschlagen fi!J---li£;:*j— .$:
#... ^j.... Er wurde als Zeuge benannt ftfeÄffi
«ÄiiHA
Be.nen.nung die ; -. -en 1. nur Sg( HM#l&>;
das Benennen (3) (die B. e-s Zeugen H# -
-MEA) 2. das Wort für e-e Sache «ft.&Öj.
pijÖc =» Bezeichnung: Für das .Brötchen'
gibt es viele Benennungen "Brötchen" (/h tfii
fi> *#***< «Ufc>
Ben.gel der; -s. -/6es nordd gespr JttfTFl jfc
«JCai-^i ein (frecher) Junge ÄÄWÄf-.iW
Be.nimm der; nur in KHJT< keinen) B. heben
gespr[U]i (kein) gutes Benehmen haben
Ben.ja.min der; -s, -e; mst hum £f£[ ifc]; der
Jüngste in e-r Gruppe *f idft'hftJJÄ^
be.nom.men Adj(Jfc); nur präd od adv( £ljfc&
i&ikföfä); nicht ganz bei Bewusstsein. leicht
betäubt *S£»MW.«*S*M.»BfflöLM.
W^&'bfetftM: Er war von dem Sturz e-e Zeit-
langb.ib&Tftmtii -«#;£«* i! hierzu (»
>fc> Be.nom.men.helt die \ nur Sg(Rffl^tfc)
be.no.ten; benotete, hat benotet; [W](Ättj)
efw. b. e-r Leistung O..Ä. e-e Note2(l)
geben »-fTä*.i*#s e-e Schularbeit fc.»**.
ftMltoWi I /n>rzu(«*fe) Be-no-tung die
be.nö.ti.gen; benötigte, hat benötigt; fWk #
#p j-n/etw. b. j-n/etw. (zu e-m
bestimmten Zweck) haben müssen % W- ***
brauchen (1) s zur Einreise ein Visum b.% (
A.Jftr££4£iiK; dringend benötigte Ersatzteile
be.nut.zen; benutzte, hat benutzt; ElUä#P
1. erw. (zu'für etw.) b. etw. für e-n
bestimmten Zweck nehmen ( #/•••) ttffl. J# =»
verwenden, gebrauchen: ein Handtuch zum
Trocknen b. ft1^rti|fc-f; ein Wörterbuch zum
Nachschlagen b. « ffl ft A ff Ä # *; «-"
Gasherd zum Kochen b. ߣJfl#H*t&1£; den
Haupteingang e-s Gebäudes fc.fflfflSftWAn*
ein vie/. wenig benutzter Weg fll^A^R^A/ß
M& 2. efw. (zu für etw.) b. ein
Verkehrsmittel nehmen tttfJ<&ÄXÄ> <das Auto, das
Fahrrad, die U-Bahn b.*rt*.*flff*.*Jfe
ft> 3. efw. (als/zu etw.) b. etw. so
einsetzen, dass man den gewünschten Zweck
crreicht(*aKJK«».illi)«ffl,affi: Sie benutzte
die Gelegenheit. «m ihr Anliegen
vorzutragen ttfijfl!0L&«ri-, rädW*#i & benutzte
die Ferien dazu, den Unterrichtsstoff zu
wiederholen ffe*iJJHfg#ifi>J f 3ji* 4. /-n (a/s /
zu etw.) b. pe;[ig_; j-n auf unfaire Weise
für seine Zwecke einsetzend lU^iE^flWÄ)*!
\\\: j-n als Geisel 6.«*Aff*Affii /-* 6. .
m/w seine Wut abzureagieren #]|fl&A)fc£JtefH
tiLMtU!^; 5ie fühlte sich von ihm benutzt Jhb
»SlAüÄffciMffl r h zu (*JE)1. u. 2.
benutz, bar y4£/>( 0); nichr adv( ^f^^ift); Be-
nut-zung die; nur Sg(RflMMft)
be.nüt.zen; benützte, hat benützt; E1<Ä1*I)
5äd</ ®(@> L *«][»][*] * benutzen
hierzuifät.) Be.nüt-zung diet nurSg(RfH^.
*)
Be.nut.zer tier, -5. -» gejc/ir[H]: j-d. der
etw. zu e-m bestimmten Zweck benutzt (1)
« W ^f. ^J W * K-( Ä ^ ): Bibliothek* ,
Wörterbuch- II hierzu ( ^ ^ ) Be-nut-ze-rln
Jie; . -nen
Be.nüt.zer der; -s, -; südd ® [*•][*.] ^
Benutzer hierzu(fä*$.) Be-nüt-ze-rln die-,
-. -nen
be.nut.zer.freund.lieh Adj ( fö); so
beschaffen, dass man es ohne Schwierigkeiten
benutzen (1) kann fcfjflö^ g^&fflW.ffl#^'ktö
T-M ein Handbuch f-m> II hierzu OH&)
Benutzer, freund, lieh, keit tiie; nar5g(R^#i
*>
be.nutzt 1. Partizip Perfekt (Ü^ftfö) i t be-
267
berappen
nutzen 2. Adj(fö); ohne Steigerung, nicht
adv(jc$tgL.*ftfti&)>, nicht mehr frisch M&
W.IHW ^ gebraucht (Wäsche £#M**#> s Ist
das Handtuch schon b. ??-r|jJi^£ti&ttJi2M?
Ben.zjn das; -s-, nur Sg ( R Mj *£ tfc); e-c
Flüssigkeit, die leicht brennt u. die bes als
Treibstoff für Motoren verwendet wird Hffo
<(un> verbleites, bleifreies B. ( *) frföffl. £fti
Wrt«h B. tanken ftlfttö; ! K-(*ft>:
Benz/n-, -teuerzeug, -kanlater, -motor,
-verbrauch || -K(S^): Normal-, Super-
Ben, zin gut. schein ^er: ein Gutschein.
Kupon, den man vor e-r Reise kauft u. für den
man (im Ausland) Benzin bekommt r%1tof&
be.ob.ach.ten; beobachtete, hat beobachtet-.
ßBcÄtt) 1. hn/*tw. b. e-e Person, Sache
od. e-n Vorgang lange betrachten, bes um
zu erkennen, was geschieht iüi&. M Wi. & Ä
(#jf&) < j-n/etw. heimlich, kritisch, genau
b.»«Ä.ttHÄ.ff-MÄ*#£A/£*i sich
beobachtet fühlen ft £J fl fi 5 A & % >: Er
beobachtete den Flug der Vögel ifcum^^tt)
\LVrt Sie beobachtete (ihn dabei), wie er
Geld stahl &?*«*( ff>{fe£tiHfef& 2. /-n/efwf.
b. sein Interesse über längere Zeit auf j-n
etw. richten u. dabei auf Veränderungen
achten Ä#.ä:*(£(fc>: e-n Patienten b. OtL%
#fA; Er beobachtete die Entwicklung seiner
Kinder mit Sorge ffc/|M>JlJlJftJfcft:fid« HW)
2tÄ£(JÄK) 3. /-n b. ^ überwachen: Er wird
von der Polizei beobachtet ft$fiiJ1F#ftl!£tt4.
erw. (an j-m) b. gesc/ir[_ JT ^ bemerken1:
/c/i habe beobachtet. dass du weniger
rauchst ÄÄÄfMMrtW'J^ T
Be.ob.ach.ter der; -5. - 1. j-d. der j-n etw
beobachtet (1) (u. e-e Änderung sofort
feststellt) M & %'■ < ein scharfer, kritischer,
aufmerksamer B.tt«M.ffi«M. V#ffJ$L&#;
2. j-d. der ( m.sr beruflich) bestimmte
Entwicklungen verfolgt u. darüber berichtet Xft
ftfö.ÄL&# <ein politischer, militärischer B.
Äfft Ä* M. ¥ # Ä* 8> -K(Sft):
Konferenz- |i hierzu (fliH-) Be. ob• ach• te• rln
d/> ; - ♦ -nen
Be.ob.ach.tung die; -. -en 1. das Beobachten
(medizinische, militärische B. &??$.#•'$'#
$L&( i£ *%); Beobachtungen über etw.
anstellen *t £ 4fc äfcf r Ä # > -. ßi> Versuchstiere
stehen unter ständiger B. &&HW4f]#J &&*£'#
MHÄÄ^lT; v4u5 eigener B. weiß ich, dass
...«J^NöWÄÄ + Äii- 2. e-e Feststellung
als Ergebnis e-r B. (l >>Ä*MWÄ. Ä*Wifi*
( seine Beobachtungen aufzeichnen,
mitteilen idT-ftÄÖüÄ*W«Ä>
be.9r.dern; beorderte, hat beordert; [W] < Ä
#p /-n Irgendwohin b. j-m befehlen, an e-n
bestimmten Ort od. zu j-m zu
kommen/gehen #—«a.Äffl: Er wurde nach Ber//n be-
ordert ttJMg£!ltttt& r il /iierzu(«*) Be.or-
de.rung die |l ► Order
be.pa.cken; bepackte, hat bepackt; ffF](Ä#f)
j-n etw. (mit etw.) b. j-n/etw. mit viel
Gepäck o./ii. beladen ftUft.JHF — SSt: das
/\ufo vo/7 fo.t&ft£ifttt< Er war mir Koffern
schwer bepackt ffeifeÄJMrTJl/HfrP
be.pflan.zen; bepflanzte, hat bepflanzt; ED
(£l£> erw. (mit etw.) b. etw. mit Pflanzen
versehen #—±&±.#±: den Straßenrand
mit Bäumen fc.ftWäi±#±W H hierzu(fö%)
Be-pflan.zung die
be.pin.seln; bepinselte, hat bepinselt; [W1(#
ftpefw. (mit etw.) b. gespr[ n]i mit e-m
Pinsel e-e Flüssigkeit od. Farbe auf etw.
bringcncffl-)»*.«,»««••• i:, den Ku-
c/ien mir Schokoladenguss fe.Ä.fi'l>±tt±-W
be.quat.sehen; bequatschte, hat bequatscht;
B5]<&*> gespr[n] 1. erw. (mit j-m) b.
über etw. sprechen, sich über etw.
unterhaltet |5] - ) % ^, ffi W. ft 2. /-n b. ^
überreden: Er hat mich so lange
bequatscht , bis ich ja gesagt habe ffcsöiö.'f ffcfB
be.quem[ kv] Adj(B) 1. so beschaffen, dass
man sich darin od. damit wohlfühlt £f Jftft).
ffüW.-ä-ÄW.ftÄW <ein Auto, ein Kleid,
ein Sessel. Schuhe tt*. ä*». 3c*«. «>:
Auf deinem Sofa sitzt man sehr b. ftfötf)g)?>£
±*.»fl!fflH 2. <e-c Ausrede, ein Weg fön.
Üift> so. dass sie keine Mühe verursachen ff
«W.S»W.^»#W.««W.tfjfeW ^ leicht ~
anstrengend: Er bevorzugt die bequemere
Lösung fo-?m&#~&#&ttim&frt£i Der See
ist in e-r Stunde zu Fuß b. zu erreichen #J#]
&M--^'h*t#ff*«»i* 3. pejl&Ji <ein
MenschA> so. dass er sich nicht gern
anstrengt itltötfj.ttMftM «» träge, faul, Er lässt
seine Frau das Geschirr spülen , weil er zu b.
dazu ist ftik#-fft«A.W*«*»-Fa*i Er
wird allmählich fe. ffegff«»«« T !i ID[|g]
Machen Sie ea alch (Dat _■£*> b. / verwendet
als Aufforderung an e-n Gast, sich zu setzen
»fit«*!
be.que.men. sich[-kv-]; bequemte sich, hat
sich bequemt; [E3 (SS) «tob zu erw. b.
geschr [ U _.-, sich endlich zu etw.
entschließen, das man gar nicht tun will Sfc^f
&'£: Er bequemte sich endlich zu e-r
Antwort/Er bequemte sich endlich (dazu.) zu
antworten ft**T*5£ftnJ**(l»HS>
Be. quem. lieh, kelt [kv] die; -, -en 1. nur Sg
<Kffi#.ft)» der Zustand, in dem etw.
bequem (1) ist gfifi,2cj& *» Komfort: Er /iefrr
d/e B. ffcJt&ffiSi /ür die ß. der Göyre Jorge«
>;*AWffiitI2. ein (Einrichtungs)Gegen-
stand. der der B. (1). dem Komfort dientflf
i£Möft: Das Auto besitzt alle
Bequemlichkeiten ft$M-Wffättä*3. nur 5g, pej
( Rffl**)[ß]» die Eigenschaft, bequem (3)
zusein *ft«.1*ft. 09 $iS «* Faulheit: erw.
aus B. nicht tun ß^fl|;Htt£*
be. rap.pen; berappte, hat berappt; [W] (Ättl>
efw. (für etw.) b. gespr[n]; etw.
widerwillig bezahlenc ^«ÄJfc*- ) WA. 4#.«»:
beraten
268
Für die Reparatur muss ich ir>o Euro b. ffc^
be.ra.teri; berät, beriet, hat beraten; [Wl( &
#7)1. /-n (bei/In etw. ( Dat ;#*)) b. j-m
durch seinen Rat (bei e-r Entscheidung)
helfen »-rts±*,*Ä. Ö•••*** W.,*iÄ<j-n
gut. klug, richtig b.»*Atfl«PM.©»H«KiE*
tfjiÄ; sich b. lassen ihAfftaert',*:*): Ein
Fachmann hat mich in dieser Sache beraten
-tt-$*tt&ft*»*i4i fi!2. hd etw.
(Kollekt od PK%£&.&&)) berät etw.. /-d
berät etw. mit f-m zwei od. mehrere Leute
besprechen, erörtern ein Probleme A/&f£±
iSH-tifc. ft«. ftÄ* -4- A'tt* i-tifc. jflfiK: 5i>
berieten . was si> fwn sollten ob s/> das fun
so//r*n f||ifnÄ*Tflhfl¥*fhÄ/ft{nÄS*«JH:
#» Elc^Ä*) 3. (über efw. Mfc* Wtö>) b.
ein Problem mit j-m besprechen, um e-c
Entscheidung treffen zu können ffift.toffi.ßj
i-j\ tö fth S'* beraten noch über die
Ausführung des Plans ftfeffj&ßlft f toWÄÄTt
ftlMNS; (53(&#)4. s/cri (mit j-m) (über
etw. (Akk Wfä)) b. ein Problem mit j-m
besprechen, um e-e Entscheidung treffen zu
könneners]— )ßift. jft'W. IfrÄ.filift": Er beriet
sich mit seiner Frau über den Kauf e-s Hau -
j«ttH#r-«Är£J»-f-M* ! IDT».] mir
etw. gut/schlecht beraten sein in e-r
bestimmten Sache richtig/falsch handeln # Jfc
be. ra. tend 1. Partizip Präsens ( & fc fr i*J); t
beraten 2. Adj(f^); mit der Funktion, e-e
Angelegenheit zu diskutieren (aber nicht zu
beschließen){HiÄM,(Ä«KW.»«i*M < ein
Ausschuss 15M£>
Be.ra.ter der-, -s. -; j-d. der (beruflich) j-n
auf e-m bestimmten Gebiet berät (D&M.Mi
££MA.&-r- (ein technischer, juristischer,
politischer B.#*I£fnl. teftttfä.ifttö&ft)
K-(£ft): Berater-, -gremium. -vertrag II -K
( Ä -fr ): Berufe-. Steuer-; Industrie-.
Unternehmens- II Jiierzw ( K f:.) Be - ra. te. rin
die; -, -nen
be.rat.schla.gen; beratschlagte, hat
beratschlagt; ED<Ätt> 1. efwf. (mit /-m) b. ^
beraten (2): 5i> beratschlagten, ob jie die
Kme ouc/ien so/Zren ttfnffiS fffctfJ&SfiMir
JfcfrM£A&£; EI(fi#)2. s/cn (mit hm)
(Qberetw. (Akk mfä)) b. *& beraten (4):
Vor dem Kauf möchte ich mich noch mit
meiner Frau b. ft£WW«i$«M# iifljft - F;
Sie beratschlagten sich darüber, was zu fwn
«i *#]*« f«-*fi £ I ä«>«m <**>
Berat • schla.gung d/e
Be.~ra.tung die; -. -en\. nur.Sg(Kuj$ft)i das
Erteilen von Rat u. Auskunft auf e-m
Gebiet fttöJ.fö^ (ärztliche, juristische,
fachkundige B.Ktf$i^&i*ttft. V#.fc*ü> K-
(££>: Beratungs-. -gespräch i -K(£#):
Berufs- . Ehe-. Studien-. Unternehmens- 2.
das Beraten (3) e-s Problems, e-s Falles
o.i4. Bf*, ffiif. »Ä. BfiÄ *** Besprechung
(die B. aufnehmen, abbrechen Jftö (£¥-)&
i-t'^'Äf Bfvf): Das Gericht zog sich zur B.
zurück #nAft&&mimi$L II K-<££): Be-
ratungs-. -ausschuss 3. efiv. /af In B..
kommt zur B. über etw. wird diskutiert(#Jf£
Be.ra.tunga.atel.le die; e-e Einrichtung, die
bei Problemen (z.B. in der
Kindererziehung, in der Ehe od. bei
Drogenabhängigkeit) durch Gespräche u. Ratschläge helfen
will $ifü*h II -K(££»): Drogen-. Enlehungs-
be.rau.ben- beraubte, hat beraubt; (WJ(Ätt)
1. l-n (etw. (Gen nfö)) b. j-m etw. mit
Gewalt stehlen Ä».«*,Ä^.*j6-ft*l52.
wwf £/ti l-n/ein Tier seiner Freiheit b. j-n/
ein Tier in Gefangenschaft nehmen |HJ#—tfj
fl*.«••• «£*(»)«* I zw (**!> 1- Be.rau-
bung tfie; nur Sg( HJfl*ft)
be.raubt 1. Partizip Perfekt(ii£#i*J); t
berauben 2. etw. (Gen r.fö) b. geschr[^\;
so, dass der Betroffene etw. verloren hat
od. etw. nicht mehr hat & £••• M. && — M
aller Kräfte, der Freunde b.ft^^M.fcic
be.rau.sehen, sich; berauschte sich, hat sich
berauscht; 5>](/x#> 1. sich an etw. (Dat .
tä> b. gesc/ir[ ft]i etw. mst Schönes
intensiv auf sich wirken lassen NffT:. W'fr-f: Sie
berauschten sich an diesem Anblick ffel»lf§$ f
Üttft* 2. s/c/i (an erw. (Dar :;ft)> b. ^
sich betrinken Ziierzw (8R40 Be.rau.schung
die? nurSg(Rffl#&) || ► Rausch (2)
be. rau. sehend 1. Partizip Präsens ( & # 'jf isj),
4 berauschen 2. Adj(j&); so wirkend, dass
man sehr beeindruckt ist ^APUftfM.'lä1?! AM
ein Erlebnis *£/#> 3. Alkohol enthaltend ft
# iü K W. » A W * alkoholisch: e/n
berauschendes Getränk Ä"fflKIWttW li ID
LiÜlm^r ^ffl efi¥. /af n/c/if gerade b. gespr
[ n]; etw. ist nicht sehr gut(ttff;£tä)#7&
be.re.chen.bar Adj(fö); 1. (ein Mensch A; j-s
Handeln ÄAMti>j> so. dass man (voraus)-
sagen kann, wie sie in Zukunft sein werden
»rfÄW.W.nI«B5ÄW2. (Kosten usw £fö$>
so. dass man sie berechnen (l) kann «fitW
be.rech.neni berechnete, hat berechnet; EU
<Ätt>1. erw. b. durch Rechnen
herausfinden, wie groß etw. ist ifHMftfi ^
ausrechnen den Preis, die Kosten, die Größe, die
Länge, die Höhe, die Entfernung, den
Schaden b.itW«M».»ffl.*/h.fe*.«iK.ffi*.
Wk( r/ffl)>: ^en Benzinverbrauch b.tUf-fXfft
tu #J 2. efw. türf-nb., etw. auf etw. (Akk
(|?ytfr)) b. etw. im Voraus kalkulieren,
planen Äff. flirr, itftl: den Ifra/jf au/ e//
ya/ire b. Äit 11 ^-M^fHC: Oa^ Essen ist für
vier Personen berechnet t££it$lli{&ISJ>hAPk
M 3. (/-m) efw. b. j-n e-e Summe Geld bes
für e-e Dienstleistung bezahlen lassen( fö---)
269 Bereifung
#ft. ■&*.«(#£»>: Für die Arbeit
berechne ich Ihnen G ho *t& 11 ffc ft |oj ft <fc Ä 80
be. rech, nend 1. Partizip Präsens («##iaj); A
berechnen 2. Adj (}&)-, oft pej '#M ߣ]; <ein
Mensch A> so. dass er immer e-n Vorteil
für sich sucht «tf/hWftW. ff•JfitttM.ßfrß
WW.ftSÄW =» eigennützig: e-e kalt kühl
berechnende Person -'h^g&iN&ftjA
Be.rech.nung die t -. -en 1. das Berechnen (1)
(Berechnungen anstellen it }f.. H: ih; nach
meiner B. IS3£itW>: die ß. der Heizungskos-
fenit-#&tt& i| K-(Äft): Berechnung*,
-grundlage. -tabelle I, -K(|fr»: Kosfen- 2.
das Berechnen (2) e-r Sache im Voraus flu
it.frTit: Nach seiner B. beträgt die Bauzeit
zwei Jahre ttWÄWttit.ÄllMÄBW 3. nur Sg
(KJH^Mfc); e-e Überlegung od. Absicht, die
sich am eigenen Vorteil orientiert ^jgtftU'fl]
£.Bfcttmr-<kühle, eiskalte B.#*W .#*;*:
t&MfiJciJKMß): Das ruf er nur aus B. ffe&#fö
be.rech.tl.gen; berechtigte, hat berechtigt;
|?Ll]<Ä»/*ÄW> 1- •**• berechtigt (/-n)
zu efiv. etw. gibt j-m das Recht, etw. zu
tun( »fr: .-fei.,f)«fiS«c ***).«*»»<«*
$t): Das Abitur berechtigt (Sie) zum
Studium an e-r Universität Ü £i X M Ä 41 & >lk % iü
<«>tt*fKfo_L*:'*; E](^^»> 2. erw. be-
rechtlgt zu etw. etw. weckt e-e Erwartung,
die wahrscheinlich erfüllt wird(#jfr £ift)f£A
»HU#]*# etw. berechtigt zu der Annahme,
dass ... fcttttAwrM&H— ) s AVifir
Leistungen berechtigen zu großen Hoffnungen ffeftttö
be.rech.tigt 1. Partizip Perfekt ( ü £ *> i*1>; A
berechtigen 2. /Idy (Jfc); nic/ir adv < ^ fr W
i/\); aus Gründen, die allgemein anerkannt
u. überprüfbar sind £ÄW.iE^«.fl«*M.ft
£P.&#J ^ legitim (Hoffnung, ein Einwand,
e-e Forderung, ein Vorwurf Ä^I^N*KL. $Ü:
4c.Äft> 3. zu efw. b. se/n das Recht
haben, etw. zu tun fitt«. *f **<«**>:
Kinder sind nicht b. . Alkohol zu kaufen &
Be.rech.ti.gung die; -. -en i msf Sg(£fflJft*fc)
1. "d/e 0. c zu efiv.) das Recht od. die
Erlaubnis, etw. zu tunc«**M>tt«.l|Rtt.»tt
(die B. zu etw. haben, bekommen ?fftttfc]£
#.»»ÄJfc*«MR*i]« j-m e-e B. erteilen,
absprechen £ fUfi«.«(*«AW««):
Haben Sie die B. . hier zu parken?&*T#&Ü[
_¥.{*£«*? ü -K(IÄ): Lefir-, Wahl-2. dleB.
( + Gen ."#> die Tatsache, dass etw.
berechtigt (3) od. richtig ist fg|R.Üffc. #:&#.
-aflP.tt.: Die B. der Forderung wurde
anerkannt %#tti£mftMm*ik
be. reden; beredete, hat beredet} EG<ÄW> 1.
efw. (mithm) b. *» besprechen; E3(fi£>
2. s/c/i (mithm) (Oberetw. (Akk Wfa)) b.
^ sich mit j-m beraten
Be.red.sam.keit die; -; nur 5g( Rffl#»)i die
Fähigkeit, sich gut auszudrücken u.
dadurch auf die Zuhörer zu wirken a;$*.#:+.
#ft*.#T#^ ==» Eloquenz (etw. mit großer
B. erklären iattmttn*i&9)&*i über große
B. verfügen *fP*.#T#^> i! hierzu(Wi^)
be.red.sam Adj(jfc)
be.redt [ba'rertj Adj(fö) 1. fähig, wirksam zu
reden ««#J»W.*n*W.#^**W «*
redegewandt, eloquent: ein beredter Verkäufer
UftfWMMflFffÄ: «<* *>• verteidigen *£**&*/
0 2.^^2. gescnr[-Bji ausdrucksvoll,
vielsagend *T*t»W.*#«ftM <ein Schweigen,
ein Blick, e-e Gestik tfiK, g)t.ffc>
Be.reich der; -(e)s. -e 1. e-e Fläche od. ein
Raum, die mst durch ein charakteristisches
Merkmal von ihrer Umgebung abgegrenzt
sind ffiM.JtbK.Klt ^ Sektor: Die Fahrkarte
gilt nur im B. der Stadt **R£itiKffifflrt*jf
&; Dieser Wald liegt im militärischen B. Ü
tf-&tt&T^:*tx || K-(Ä^): Küsten-. Sfacff-
2. ein Fach- od. Aufgabengebiet, das von
anderen abgegrenzt ist ^JÄ.^fflfi.^ffl <im B.
der Kunst, der Technik, der
Naturwissenschaft, der Literatur, der Familie #£#.&
«.äftftIfc.XIfc.gtt«*! im politischen,
technischen B. ft & ?&. ft * ~H Di >: Dieses
Problem fällt nicht in den B. meiner
Pflichten a^H«^Ä^Ä«Ä*«ffl II -K(«£>s
Aufgaben-. Elnfluea- . Fach-. Kompetenz- !,
ID []&} mst £ m etw. Hegt Im B. des
Möglichen etw. ist unter bestimmten
Bedingungen möglich od. wahrscheinlich ( #jfH 4-:
tt -> &fr»imxLmztt. &# »f«*«M
be.rei. ehern; bereicherte, hat bereichert;
gelehrt ti'ji ffT|(Ä*> 1. •**• (mit/um
etw.) b. etw. durch den Erwerb
bestimmter Dinge größer werden lassen %&.4^ft«*d
jjll ^ erweitern (sein Wissen, seine
Kenntnisse, seine Erfahrung, e-e Sammlung b. 4":
mm>\ IViTIcÄHy/^A») 2. efw. bereichert
(j-n/etw.) etw. lässt j-s Erfahrung (durch
Eindrücke. Erlebnisse) größer werden(#&ft
*.ffi>tt*i«ft».tt*toMffl: D«^ ^'> nach
Indien wird ihn/sein Leben sehr b. GMÄ^lfrfft
-X:***«tt«J»/ftw*«, DE£|(jR^) 3. sich
( an f-m etw.) b. seinen materiellen
Reichtum (auf unmoralische Weise) vergrößern
(»•••>£*!*. £**£l*<sich auf j-s Kosten
b. ttJfH!F£Aifii£«tttt sich schamlos,
skrupellos b.*IfckJl!i.»*Ä#iÄ*Ä«W>: & Aar sic^
im /Crieg an dem Besitz anderer schamlos
bereichert MiÄftÄMftSftAW^MÄ fW
II hierzuafc*) Be-rel-che-rung die-, nur Sg
be.rei.fen; bereifte, hat bereift; ED(&to>
efiv. b. etw. mit Reifen versehen &—SL£
fl6: ein Auro neu b. Sj8f&n**±fcJJÖ
be. reift 1. Partizip Perfekt (tf£*H3) i t
bereifen 2. Adj(J&); mit Reif bedeckt «£7*W
Be.rei.fung die; -, -en 1. Kollekt (*#); die
bereinigen
270
Reifen an e-m Fahrzeug -fl£l:ö<J:£l&&Jfö
2. nur Sg(RM$L&); das Bereifen e-s
Fahrzeugs &£tö
be.rel.nl.gern bereinigte, hat bereinigt; Wt]
(iSTty)) etw. b. etw., das zu Problemen
geführt hat, wieder in Ordnung bringen fö
&.ffifä.JSrfi ^ beilegen (2), klären (ein
Missverständnis, e-n Streit b.mfei&^.m&fy
fö) || hierzu(fä'k) Be-rehnUgung die
be. rel.sen; bereiste . hat ~T>ereist; EG ( )k &J >
etw. b. ein Land, e-e Gegend usw
kennenlernen, indem man dorthin reist $/#.$#& |
hierzu(föt.) Be.rej.sung die
be.reit Adj (J£),- nur präd , ohne Steigerung,
nicht adv(RtfH:&tf.*£&.*tt#i?Y> 1- ( *ü
•für.) b. für e-n bestimmten Zweck zur
Verfügung stehend fli ft # ftj. ft fr/- ff. ft M *»
fertig, vorbereitet-. Wir sind b. zur Abfahrt
*«!*.#JF*i4SÄ 2. (züefwr.) b. mit dem
Willen, bestimmte Erwartungen od.
Forderungen zu erfüllen Jgjft #J. £ jfc #j. & AM (sich
(zu etw.) b. erklären, zeigen &/£!&&(&&)
ttfcÄ^>: Wärsr du b. . dieses Risiko
einzugehend ffc&,«:?f ä#RP&A9?; zu fl//em b. sein
(*t) fi-^ftfRÄ^P; Er '^ nic/ir />., unsere
Ideen zu akzeptieren ft*K*«£ÄfnW«&
3. (/-m) efi¥. b. etw. für e-n bestimmten
Zweck vorbereiten *-**tf, m*(tf,$j**lfc
&^ fertig machen: Ich habe dir das Bad b.
gemacht #*fttf;Jeft*/k*&*f f 4. s/c/i (für
etw.) b. machen alles Nötige tun, um auf
etw. vorbereitet zu sein(#7-)i#(tf?fr;&:
Machen Sie sich bitte (für den Auftritt) b. iffäj
-be. reit im ^dy\ begrenzt produktiv (fäälj&'g.
i»1. fö i*J # PS) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass man darauf vorbereitet ist, e-e
bestimmte Handlung sofort auszuführen fH
Jtf-**W.*#-Wi abfahrt t) bereit (ein
Zug ?ij £,A ■£>. aufbruchbereit (ein
Reisender flfc ft #). kampfbereit < das Heer ¥ ^ >.
reisebereit (ein Urlauber {*jg?#>,
sprungbereit (c-e Raubkatze föft^gp. startbereit 2.
verwendet, um auszudrücken, dass j-d den
Willen zu etw. hat ■*(#*,**)••• W; ctfs-
kusslonsberelt (der Verhandlungspartner &
#l *t f >, friedensbereit. kompromissbereit.
konzessionsbereit, verhandlungsbereit,
verständigungsbereit
be.rel.ten; bereitete, hat bereitet, EUiifcp
1.>d/efi¥. bereitet l-m etw. j-d/etw. ruft
bei j-m e-e bestimmte geistige od.
psychische Wirkung hervor( A/Wffc±iÄ>3l£. -JI
Ä.ttr*«fe(«#i:Ä^a±W**) <j-d/etw.
bereitet j-m Freude, Genugtuung. Angst,
Kopfzerbrechen. Schwierigkeiten. Sorgen
ÄHH.ftÄAfi'LO: Dies« Problem hat ihm
schlaflose Nächte bereitet &>MolIIffiflHlfe/L(fc
**#* 2. (hm sich) etw. b. geschrl^x
e-e Speise od. ein Getränk zubereiten Ä,?£
&(t&3fc.ttft^>: j-m/sich das Essen , e-n Tee
/>.*ÄA/Nö«tt.W*3. (fm/sich) etw. b.
geschr[ f$]; j-m/sich etw. zurechtmachen >;
•••tcÄfcF.fllfrftf: j-m sich ein Bad. das Bett
fc.*KA/fla*4Hftt**.**A/öaJc#«*l
be.relt.er.klä.ren f bereit (2)
be.reit.fIn.den. sich; /and sic/z bereit, hat
sich~ bereitgefunden ; [Vr] ( fc # ) s/cn ( zu
etw.) b. sich dazu bewegen lassen* bestimmte
Erwartungen od. Forderungen zu erfüllen
( */ - > tt * *. ft * ( £• -F - >: Kemer wo//fe
sich dazu b. . auf die Kinder aufzupassen tft
A*Ä£ÄR#«-f
be.relt.ha.ben naffe bereit, hat bereitgehabt ,•
[WJCÄ*) eh*, b. etw. für e-n bestimmten
Zweck sofort zur Verfügung haben &#.&
Itf-^ parat haben s Er hat stets e-e
Entschuldigung bereit ffettH-ttt&itlfc
be.reit.hal.ten; hält bereit, hielt bereit, hat
bereitgehalten; [W](Ätt> 1. etw. b. etw. so
aufbewahren, dass es sofort zur Verfügung
steht «-**tf •«•••**ffS: Halten Sie
bitte Ihren Ausweis bereit! BMfcJÜJKiiF.fM; fWkfc
#) 2. s/eh (für I-n/etw.) b. sofort zur
Verfügung stehen (*j •-o ßgitf #:&#(;£)
be.relt.le.gent legte bereit, hat bereitgelegt;
ET(Ä») (l-m/für /-n) efwf. b. etw.
irgendwohin legen, wo es j-m sofort zur
Verfügung stehtc»-/*-)**». «#».«
Äftf: /c/z /lobe d/r das Wer/czeug .sc/ion be-
reitgelegt, du kannst gleich anfangen ffcti*?.
be.rejt.ma.chen* bere/f (3.4)
be. reits Partikel (/]* tf, ft)); unbetont; ( # m i£)
1. verwendet, um auszudrücken, dass etw.
relativ früh od. früher als erwartet geschieht
<&**#Ä$»#ÄrtÄ«»M¥->tt ^ schon1
(1) ♦• erst: Letztes Jahr schneite es b. im
Oktober £*Z + RtöWLT*5ri Er kommt b.
morgen, nicht erst übermorgen ftfe^^ftfc^,^
&£iA^3fc; Wir waren gerade erst
angekommen, da wollte er b. wieder weg ffeffl^M^J«
ffe *P ift Ä £ f 2. verwendet, um
auszudrücken, dass es später ist als erwartet
(Ä^tfcMMMfc) LlS.fi ^ schon1 (2) — noch
nicht: Oh. es ist b. sechs Uhr. eigentlich
wollte ich noch einkaufen gehen i||,öi$AÄ
» r.**^äSi^^H%i Es war b.
Mitternacht . als sie ins Bett gingen ffefflijBSIfc&t.
Li & ü *£ tt f 3. verwendet, um
auszudrücken, dass man (zu einem
bestimmten Zeitpunkt) weniger erwartet hätte(^/K
ÄtHMWXt.eÄ ** schonen —• erst: Um
acht Uhr hatte er b. drei Gläser Bier ge-
trunken A,6££ffe Li ». «ST -:*£■»«; Sie /sf
er^r vierzig Jahre alt u. b. Großmutter tt^f
40 ^J. Äfc ^ W W r 4. verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Handlung zu e-m
bestimmten Zeitpunkt abgeschlossen ist (&
^f?*tl£tt*>eß.e^ schon1 (2) — noch
nicht: Als wir die Wohnung besichtigen
wollten, war sieb, vergeben ^$fcff]&##ft/£
271
bergab
H*,tt«ü£#il:.4i±- r 5. verwendet für den
Zeitraum von der Vergangenheit bis zum
Zeitpunkt der Äußerung od. für den
Zeitraum in der Vergangenheit vor e-m anderen
EreignisC &rt#:&&Z16[äL(f.%--ft*Zm) tL. t±
*£.ß": Bist du b. in Amerika gewesen? fcfkfi
( d*£)Hj&t36«W?i Ich hatte b. gehört. dass er
die Firma verlässt. bevor man mir es
offiziell mitteilte fr:tf AiEÄ#fcl*mil^*dHWiÄ
ftfe £ Ä JF £ nj 6. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. ein ausreichender
Grund für e-c Aussage. Wirkung o. Ä. ist
(*^K-«fJi-»#fe.«;it«*^«.rti)«.ttJ^.ßii
f«6 «= allein2 (2). schon2 ( 10 ): ß der
Gedanke daran ist mir zuwider —$.£]&♦ jftffiÄ
JAt^j ß. sehr geringe Mengen radioaktiver
Strahlung können Krebs erzeugen ÖP$ff#tft#J
Be. reit.schaff die * -. -en -, 1. wwr Sg ( K J4i «£
90; der Zustand, in dem etw. zum
sofortigen Gebrauch zur Verfügung steht ftftf fftft
Mtt;&: £>/> Fahrzeuge stehen in B £Ü U4#
&&&2. d/eB. (zu etw.) nur Sgl K)fl*»>;
der Wille, etw. (oft Schwieriges od.
Unangenehmes) zu tun SlftU Ä'fc. idLft: se/rt«* £.
zur Mitarbeit fifeM &ffcM ÄÄi £r erklärte
seine B. . die Aufgabe zu übernehmen \&&n<
&:&&£fr:# 3. ein Dienst, bei dem tes
Polizisten. Soldaten. Sanitäter o./Ü. immer
bereit (1) sein müssen, um in e-m Notfall
ihre Arbeit tun zu können täfaik&>töLlkik&*
{£»• B. haben tt^f##«*,ÄT«E*tt*.«»>
I K-(£ä>s Bereitschafts-, -arzt. -dienst A.
e-e Gruppe von Polizisten, Soldaten o. /Ü. .
die B. (3) hattt&^./rfftßMällj^
Be.reit.schafts.po.li.zei die-, (ü) f i ' e-e
spezielle Einheit der Polizei, die immer bereit
sein muss einzugreifen ( bes bei
Massenveranstaltungen od. bei großer Störung der
öffentlichen Ordnung)(BfiW**Äffff *W>tJ
be.reit.ste.hen; stand bereit. /iaf südd CA; (X'ip
[riiift IL ft ] [«1 «f bereitgestanden ; EU < * ifc
tt) erw. srenr (für l-n etw.) bereit etw
kann sofort benutzt werden (#j fr: Ktfpflijürfcf
r ;das Essen, ein Zug, ein Flugzeug i&, A
be.reit.stel.len; stellte bereit, hat bereitge-
stellt, E(Ä*)1. •ruf. (für l-n etw.) b.
etw. msf als Unterstützung. Hilfe geben(>j
-)fö& ^ gewähren <Geld, Waren b.*«»
fc.Si(fcÄ#f>: P*> Regierung stellte für das
Projekt ir> Millionen Euro bereit titfäljüttRU
flHK r 1500 /j"Bctl2. erw. b. tos Fahrzeuge
od. technische Geräte so irgendwohin
stellen, dass sie sofort verwendet werden
können «<«» r.ft«tt#a*>».»tf .«tttf .iW
ÖiiW: Oer Zug w/rd öw/ G/ei.9 ,* bereitgestellt
W*A*JL*llliaLfV:WrÄ*?61* 1 hierzu(fö
*fc) Be.reit.stel.lung d/>
be.reit.wil.lig i4dy (%)< von sich aus bereit
(2)". etw. zu tun 5R*«.&'frM. * TW AM:
«w bereitwilliger Helfer ft«fr|ftKlfflffltilh 00-
wo/i/ er se/zr beschäftigt war. gab er uns b.
Auskunft Wffft«ff:.«iafrj»^*Hir rfttflM
tfijlnj || ^/>rzu(#£> Be.reit.wil-lig-keit di> *
be.reu.en; bereute, hat bereut; EH ( & #|)
•ruf. b. an e-e eigene Tat denken u. dabei
wünschen, dass man sie nicht getan hätte %
-fit*. tf-»«Ä«.**«<e-n Fehler, e-c
Sünde bitter, tief b. *««.$tf ffi##Ä7*.ÄS
Ätfctfl): Der Mörder bereut seine Tat
aufrichtig *AWf-«Äi&*ÄMff*ifli«HR; Sie
bereu* . dass sie nicht mit uns nach Berlin
gefahren ist jÄC-*fldÄ*rm«in--fi«*ä#i:-
Berg der; -(e)s. -e 1. e-e große u. massive
Erhebung im Gelände ilj «- Tal (ein hoher,
steiler, schneebedeckter B. A'ftiW-M:*fiW. iH
'VÄüMüJ; e-n B. besteigen, erklettern,
bezwingen &ili. flgÜJ. fiF.fK —J&iU; auf e-n B.
steigen, klettern f^ 1;.R± — äiüj> s Die
Zugspitze ist der höchste B. Deutschlands $£jft*$
JS«M*«Wilii vom B. ins Tal blicken J^lIiI:
Inj ili & m A t, K-(g^): Berg-. -bewohner.
-dorf. -führer. -glpfel. -schuh, -Station.
• tour. -Wanderung, -weit i, zu Bergschuh f
i4bfc. wnfer ffimL Sc/iu/ie2. wur P/(Rffi£ft>i
e-e Landschaft, die aus Bergen ( 1 ) u.
Tälern besteht ili ir>, lli 8* ^ Gebirge ••
Flachland: in d/e Berge fahren i|K(2|l)4--£JÜj»fl
A3, gesprfu], e/nß. + G>wP/(i»Äft),
e/nB. von + PI od nicht zählbares SubstiU
ttÄ^»rtt#i*I*; e-e große Menge von etw. A
Ä, AJ£: Hinter e-m B. (alter) Bücher
von (alten) Büchern sitzen *fc&—A*fc< IH)-K
Jfiöü; Berge von Müll sammelten sich an !##
J£#i#ih il -K(*£): Bücher-, Schulden-.
Wäsche- 4. über B. und Tal ^ bergauf u.
bergab II IDI yV (längst) über alle Berge
sein gespr[ nj; (msf nach e-m Verbrechen)
schon sehr weit weg seineMti.>&#*♦(¥• Li)i£
^l^^(**R!ß«w;n-): hm über den B. helfen
gespr^nji j-m helfen, e-e schwierige
Situation zu überstehen »J»ÄA«tf**. AÜWÜ;
Berge versetzen können scheinbar
Unmögliches können flßttftlli.tt&J »»» über den/
dem B. sein gespr [r_l]i /?e5 e-e Krankheit
od. e-e schwierige Situation überstanden
haben MAföft.XÜtt£.SttM«; mit seiner
Meinung hinterm B. halten gespr[ü}; seine
Meinung nicht offen sagen |®H£ldM#& II
► bergig, Gebirge
-berg fier; im Subst. wenig produktiv ( $JJ&#
M.WfctäS); e-e viel größere Menge als nötig
ist-J$^$Qilj.-j^itt Bettenberg (der Hotels
jfötftfft), Butterberg. Studentenberg
berg.ab<<4dv(B(J); vom Berg (1) in Richtung
TalTilj. K*|| ID[iÄ]msr ^ffl mithm/etw.
geht es b. gesprln]-. der Zustand e-r
Person Sache wird schlechter »A/JMMfT*».
KlÄ«fl:.*ÄÄT <mit e-m Geschäft, j-s
Gesundheit geht es b.*Ä#*r.£AM«*Ä*
bergabwärts
272
berg.ab.warts Adv (RiJ)^ bergab
berg.an Adv(ft\); vom Tal auf den Berg (1)
hinauf _Lüj.±.&
Berg.ar*bei.ter der; ein Arbeiter, der im
Bergbau beschäftigt ist 0* I.
berg.auf Adv(Bij) ^ bergan || ID [fernst £m
mit j-m etw. geht es b. gespr[ p ]( der
Zustand e-r Person Sache wird besser £A/£#J
ttitt&m*m#.m.mn±..n&Xl&M&<mil j-s
Gesundheit, mit e-m Geschäft geht es b. J£
berg.auf.wart« Adv(&\) *=* bergauf
Berg.bahn die; e-e Art Zug < Zahnradbahn)
od. ein Sitz od. e-e kleine Kabine, die an
e-m Seil hängen (Seilbahn) u. die auf e-n
Berg führen «ür«Ü.f*ili«4-:
Berg.bau der; nur Sg(Rfö#Ltt); das Suchen.
Gewinnen u. Fördern bes von Kohle. Salz
u. Metallen *C#r»lki! K-<*£>s
Bergbau-, -Ingenieur, -künde
ber.geni birgt, barg, hat geborgen ;\VT\( &$))
1. j-n/etw. b. j-n/etw. (z.B. nach e-m
Unfall od. Unglück ) finden u. an e-n
sicheren Ort bringen»«.ff*.tt«.«##ifi
[sj <Leichen. Opfer. Tote, ein Auto b.Jfclni/"1
(*.«tt*\*Eff.f*C*i ein Schiff, c-n Schatz
b.ffft»R.fr»*S>s D/> vermissten
Bergsteiger konnten nur noch tot geborgen
werden W#T«*WM«üi#H»tt|siP(*Ti '-'
gesunkene Jacht b. fj#-ÄöläM«« 2. erw.
birgt etw. geschr\ fcj ^ etw. enthält etw. :
Das Museum birgt viele Schätze MMÄfttÄ^fft
£#'& 3. efw. birgt etw. (Inaich) geschr
[ -ttl« etw. trägt ein Risiko in sich( #jftM:ift>
<*#) ft#. *tf#( tö.Pfc>: e-e Ke/w durcli d/e
Wüsfe birgf v/e/e Gefahren (iw .v/V/i > #Ä#f£
WWr<*«)Ö*i**f&Rr NB(if:«): zu (X
J?j) 2. u. 3.: kein Passive ^Jtittrfjift.S)!
ber.gig /!*/> ( JB > s i'cfcf arfv ( * ff-: 1* ift> i mit
vielen Bergen £ llj #j -• eben, flach < e-e
Landschaft, ein Gelände JftF.Jfrft).
Berg.ket.te d/'e ; c-e Reihe von einzelnen Bcr-
'gen lliUc
Berg.kria.tall der-, ein heller Kristall aus
"Quarz*fli.fi*
Berg, mann der: -(e)s. Berg.leu.te (seltener
"*?) Berg. man. ner ^ Bergarbeiter I! hierzu
(i&*k.) berg.män.nl.acb- Adj ( B)-. nur attr ,
wic/ir fldv(Rft-:&ift,>r<fr4*i/V>
Berg.not die; nur 5g ( R HJ ty- ft)< e-e
lebensgefährliche Situation beim
Bergsteigen od. Skifahren ftilij^ffi'Wifl^lMteft
fcfcjft in B. sein, geraten ttPiliMWit^l + .lB
Ailif"lftW;£4,i j-n aus B. retten «K-A^ilif«J
»ift'M«.lH*>
Berg.predigt die i nur Sg ( R tfi •£ flk ) < e-e
Predigt von Jesus Christus, in der er bes
über die christliche Lebensweise spricht fljtefc
berg.stel.gen; ist berggestiegen; E(^Ä*D
im Gebirge wandern u. klettern 9ili.fgili H
NB (ft&): nur im Infinitiv u. Perfekt (Rffl^Jfc
Äfn^ritH*)! II Ziierzu (ffle^.) Berg.stei• ger
der; -s. -; Berg.atel.ge.rln diei -, -nen
Berg-und-Tal-Bahn die, veraltend [ #r IM ] ^
Achterbahn
Berg-und-Tal-Fahrt die 1. e-e Fahrt vom Tal
auf den "Berg u. zurück 2Ü*££±Tili 2. die
Schwankungen e-r Währung, e-r Leistung
(«rn^Ää.(**>*«£.««: die Berg-und-
Tal-Fahrt des Dollars ^tc±T&#J
Ber.gung die; -. -ent mst Sg(£tfl#ffc); das
Bergen (1) die B. e-s Verunglückten, e-s
Wracks ff«a*#.fT»(«Fl>**> ,'! K-( Ä
it): Bergung*-, -ektlon. -arbeiten, -mann-
achaft. -schiff, -trupp, -versuch
Berg.wacht die-, -. -ent mst Sg(£ffi#.*JO» e-e
Organisation, die bes Bergsteiger u.
Skifahrer rettet, die in Gefahr geraten sind #ili*
Berg.wand die-, e-e fast senkrechte Seite e-s
'Berges «^W«: e-e B. bezwingen fflKJfttt
Berg.werk das-, e-e Grube od. e-e Anlage mit
Gängen unter der Erde u. technischen
Einrichtungen zur Gewinnung von Mineralien
od. Kohle riü.Ctt.fcr«
Be.rieht der: -ie)s. e 1. ein B. (über fn
etw.) das. was j-d über/von etw. erzählt
od. schreibt föft-Jfti3-ft:«<ein mündlicher,
schriftlicher, wahrheitsgetreuer B. P-3kW» IS
ffiW.WFft#*W«^i e-n B. abfassen,
vorlegen, anfordern £ *• $&. « # H üj Jft £■;
nach Berichten von Augenzeugen tölKöä/fl
MÄ1V>: e-n ausführlichen B. über den
Unfall geben m\ -»*-T*ttW»fB«ft!: -K(«
;r>: Reise-, Unfall- 2. (/-m > (über etw.
(Akk iQHfc)) B. erstatten j-m über etw.
berichten(r»J-)ft-:(fl^.»W)«^.(ft-)*tt-t»
ft. 3. e-e offizielle Mitteilung '& « «s
Kommunique-, der ß. zur Ltfge der Nation
X-FM*fl2#M&«4. e/nB. ( ööer /-n/ efw. >
c-c mst aktuelle Information über j-n/etw.
in den Medien ifi iH. #r M fß ifi ^ Reportage:
Berichte aus dem Ausland N^hüiH; ein B.
über die Gipfelkonferenz £T»H£iX(*£>M
$ifi -K(&£): Fernseh-, Korrespondenten-
be.rich.teni berichtete, hat berichtet-. SB<#
#T)1. (/-m) efw. b. j-m (auf msr objektive
Weise) mitteilen, was man gesehen od.
gehört hat(|i]-)«ft-,«a.ftto(*«Ä> <j-m
alles, vieles, allerlei, nichts b.ffii—t/KflF*-*
ttf>: Korrespondenten berichten, dass e5 zu
e-r Revolte gekommen sei idlf1Tl*itti£.£'feT
fitSL i NBtf»:*): Das Akkusativobjekt ist
nie ein Subst. (ratt'jfcW****^««); EDc^
ftttr> 2. (/-m) (von efw.) b.. (/-m) (über
efw. (Akk pqjft)) b. ^ b. (1), über e-n
Unfall, von e-r Reise ausführlich b. Xf^ftfc.tfjtöc
?rft-:i*IIIIM«i!
Be.rieht!er.etat.ter fier« -5. - 1. j-d. der (von
irgendwoher) für e-e Zeitung od. für e-e
Fernseh- od. Rundfunkanstalt über aktuelle
Ereignisse berichtet(ffi&, tettlft, r»* ftW)
273
berüchtigt
id # *** Korrespondent 2. j-d. der e-e
Gruppe über ein bestimmtes Thema
informiert £|fA.«i*rA II hierzuifö*) Be. rieht
er.stat.te.rln die; -, -nen
Be. rieht er. «tat. tung die i das (offizielle)
Berichten (1) e-s Reporters o.A. Jft&.Jftifi
<e-e einseitige, objektive, (un)sachliche B.
£>:
Kr/©gäbe, rieh. tl. gen; berichtigte, hat berichtigt;
Wnrn&ta/^&ta) 1. (erw.) b. e-n Fehler
beseitigen &IE.«fi!IE.tfiüH.WiE ^ korrigieren:
falsche Zahlen . Angaben in e-r Liste b. gfciE
Berlin tt»
Berlin ist gleichzeitig Hauptstadt und
Bundesland. Es hat eine Ausdehnung von I
890 km2 und 3.5 Millionen Einwohner. j
Die Stadt war seit der Gründung des Deut- i
sehen Reichs 1871 das politische, wirt- i
schaftliche und kulturelle Zentrum
Deutschlands. In den zwanziger Jahren des
20. Jahrhunderts war es schon eine
internationale Metropole, die in keiner Weise
hinter Städten wie Paris. London oder
New York zurückstand.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt fast
vollständig zerstört. Nach dem Krieg
teilten die Alliierten die Stadt in vier
Sektoren auf. Aufgrund von Spannungen
zwischen den Alliierten verhängte die
Sowjetunion 1948 eine Wirtschaftsblockade über
Westberlin, das wie eine Insel von
sowjetischem Gebiet eingeschlossen war. Der
Westteil der Stadt musste fast ein Jahr lang
über eine Luftbrücke versorgt werden. Bei
der Gründung der beiden deutschen
Staaten wurde Ostberlin die Hauptstadt der
DDR. provisorische Hauptstadt der |
Bundesrepublik wurde Bonn. 1961 errich- I
tetc die DDR die Berliner Mauer, die Stadt
blieb 28 Jahre lang geteilt.
Seit dem 3. Oktober 1990 ist Berlin erneut
die Hauptstadt Deutschlands. 1999 zog auch
die Regierung wieder nach Berlin um.
¥..3507TAP. I
A 1871 ^*«ü#W«^.W*.«#rtiJi»W
Ä*.*?.»lnjt(k+^.20tä:td2o<r:ft'eLißltt*A
m=.fcttmAAHJi£J*JL?-££!BÄif. flu?. |
«•*«T 1948 **tRtt#$ff£»#«.'£* t
/N»tt#tt«JMrrlW. *«W»/L¥*f *Z\ !
1990 *£ 10 >1 3 H lU*.ffr*mJ*lft%tt»€r4|L I
1999*«lStfeatttt#.
«äW»¥.Ä*W&i«i ED(ÄW> 2. erw. b.
WIRTSCHI&J; das fehlende Geld bezahlen
t£#.#tJ|:<ein Konto, e-e Rechnung b. J£*tKfc
rMfc^> || hierzu(fö±> Be.rieh.tl.gung die
I ► r/chf/g (1)
be.rle.seln; berieselte, hat berieselt; Wt] ()j
#p /-n (mit etw.) b. etw. auf j-n lange Zeit
einwirken lassen (ohne dass er es bewusst
wahrnimmt) (*r».)jft ff »»ÄfkW^ft.r-J-*
Ifcl^ift: Im Supermarkt wird man oft mit
Musik berieselt ««Arti«. Aff]##*M frfcM
&& ' hierzu(fä%_) Be. rie. se. lung die
be.rlt.te.n- Adjifö); nur attr. nicht adv( Rfr
&i£.*f£#i§); auf Pferden reitend 9* HW:
berittene Polizei Ri^HM.Kt
Ber.ll.ner der; -5. - 1. j-d. der in der Stadt
Berlin wohnt od. dort geboren ist tftffcA <ein
gebürtiger, waschechter ( = typischer) B. ±
4-±fcM.£aW#l**A> 2 ^ Pfannkuchen (2).
Krapfen j. zu (&*Ji)l. Ber-ILne-rln d/>; -.
ber.ll.nern; berlinerte, hat berlinert; fWl(^^
#p mit dem Akzent od. dem Dialekt der
Stadt Berlin sprechen W««töjRnfr.ifftttt;fr
ii
Ber.mu.das <ter: P/ (&); 1. e-e Inselgruppe im
Atlantik W $ Äff Äi 2. e-e (Sommer- oder
Bade) Hose, die bis zum Knie geht £f|SAfti
#.&&SA##<B. tragen #*&ff*Kft>
Bern.har.di.ner der5 -5. -; ein großer,
kräftiger Hund, mit dem man bes die Leute
sucht, die von e-r Lawine verschüttet
wurden '*?iliÄA£
Bern.stein der t nur Sg( Kffi#tt>; e-e Art
gelber od. brauner, oft durchsichtiger Stein,
der vor langer Zeit aus dem Harz von
Bäumen entstanden ist & flfl || K-( & fi >:
Bernstein-. -anhinger. -leerte. -schmuck !
hierzu(föt.) bern. stein I far-ben Adj(fö)
Ber.ser.ker. Ber.ser.ker rfer; -5. -; ein sehr
zorniger u. gewalttätiger Mensch ÖiJgift/ftJft
MA: wie ein B. rasen, toben A£ft8.Mlfcftn
1£ ! hierzu (fä*) ber.ser.ker.halt Adj(fö)
bers.ten; birst, barst, ist geborsten ; [W](^Ä
"#p g«clirL-r5] 1. erw. birst etw. bricht
plötzlich auseinander, in mehrere Teile (#j
ft-:£ift>««.*«. JF«<Glas, e-e Eisfläche,
e-e Mauer 4M(#).ttJgJM>: &* rfem
Erdbeben foirsf dze .Sfra/fe Jäftüt^Hrftlli Bei der
Kollision ist das Schiff in zwei Teile
geborsten ftttJttttt*HKJftff1t2. vor etw. ( Dat .-;
fö) b. wegen e-s sehr intensiven Gefühls
seine Beherrschung verlieren H(ÄtiHfc#&
4ÜI) Uli * «fc fl * < vor Ärger, Zorn. Wut.
Freude. Lachen b.ntf/.«*"!«.»«*».
**"f£.**«:£> Ii ID [»]fnsf £ffl erw.
/st Zum Bersten voll etw. ist überfüllte #jfr: £
be.rüch.tlgt Adjll&)% nicht adv(^ftftift); b.
(für/wegen etw.) mit dem Ruf, in
bestimmter Hinsicht besonders schlimm zu
seinj*«*«ft.««ffl*M.fiS«Kh Er ist als
berücksichtigen
274
Lehrer wegen seiner Strenge b. ffefr ^j&lTtfWK
r^W rfn £ /& ^' #; ein für Schlägereien
berüchtigtes Lokal --^W##® «!)Sä*U*M
be. rück. sich. ti. gen; berücksichtigte. hat
berücksichtigt; EÖCÄ^p 1. erw. b. bei
seinen Überlegungen an etw. denken, etw. in
seine Gedanken einbeziehen f£Ä#|. ^äätgij ^
beachten: Wenn man berücksichtigt. dass
sie erst seit zwei Jahren Englisch lernt. kann
sie es schon gut ftnJg*&£Jtt>Mfc r«¥M*iS.
teLi£*#*4» r 2. /-n b. bei e-r Auswahl j-m
e-e Chance geben (Ätt&B*) f *.ÄÄÄ( ÄAM
tfl&)<e-n Bewerber, e-n Kandidaten b. ÄftlPiK
ll,i#A*fi£iftA>: v4uc/i Behinderte werden für
diese Stelle berücksichtigt di^Jit&äi&AÄftJ
ffiÄWWft 3. erw. b. j-s Wünsche bei e-r
Entscheidung o.Ä. beachten <&fr&&H»t)fr
Ä,M(XAWi»)<c-n Antrag, e-e
Bestellung, e-e Bitte b.««««|(«lÄ).Nfri,«*>
► Rücksicht
Be.rück.sich.ti.gung d/>; -; nur Sg( KW$-ft)
1. das Berücksichtigen (1) (die B. e-r
Tatsache #ig¥%>-. unter B. der Vor- u.
Nachteile «j&fiJjilW; 6eiB. der Hintergründe $&
^tÄ 2. das Berücksichtigen (2) (die B. e-s
Bewerbers W M 4* » A ( * HR A )> 3. das
Berücksichtigen (3) (die B. e-s Antrags, e-r
Bitte Hftitüff.tfbR) 4. das Einhalten (1) von
Regeln Ü'^. Ü»«: unter B. a//«?r
Vorschriften ÄÄR-t0«£
Be.ruf der; -(e»)s. -e 1. e-e Tätigkeit in e-m
bestimmten Aufgabenbereich, mit der man
seinen Lebensunterhalt verdient u. zu der
man mst e-e spezielle Ausbildung braucht HR
*lk. HR #. U Jk < ein technischer,
kaufmännischer B.#*ftMHR*lk.&AMHR4k; e-n B.
erlernen, ergreifen, ausüben, wählen ^£?.iä
#.Ä*.**iS--WW.\lki e-m B. nachgehen M.-1»
-f+HRilk; den B. wechseln £$HR.4k; keinen
festen B. haben &ff ISj&HRJk: Mm sine/ Sie
von ß. ?®6<jHR>lk&ft£? &JA1MI £HRJk?; Er
ist Arzt von B. ftk M HR »Ik £ & tl; d/> doppelte
Belastung durch Haushalt u. B.#fcfPHR»lkM
wmtTifö; Er/o/g im B. Jiafwi fr:HR*lk±ff0f$
ttll K-CÄ-ft): Berufs-, -anfänger. -ausbll-
dung. -bezeichnung. -erfahrung. -Meldung,
•wähl; -blldungszentrum. •( fach ) schule 2.
(d/e) freie (n) Berufe bestimmte
selbständige Berufe, bes Arzt u. Rechtsanwalt ft rfi
VUkcJnE£.***> : IDivtl "nß. sferien e-n
B. ausüben ££.£HRi ""' £ffl Bu basr de/-
ne/i B. verfehlt gespr\ u]. msf /Von ^fHLiÄ i;
wegen deiner Fähigkeiten (auf e-m bestimmten
Gebiet) hättest du e-n anderen B. wählen
sollen #;&£ rWfc
be.ru.fem berief, hat berufen; QPTU&tt) 1. fn
In/auf etw. (Äkk mfä) b., j-n zu etw. b. j-m
e-e mst hohe, verantwortungsvolle
Funktion übertragen ft ft, £{£. 91 ft. MW ({£««)
^ j-n zu etw. ernennen <j-n in ein Amt, auf
e-n Lehrstuhl, zu j-s Nachfolger b. f£<r£A
8ifT:-iR«l*-l9i»*Affltf««»l*-ffi<r*A*K
A6Mtffi#> 2. /-n (a/s efw.) Irgendwohin b.
j-m anbieten, an e-m anderen Ort e-e
höhere, wichtigere Funktion zu
übernehmen ^ ft£: Er wurde a/.s Minister nach
Wien berufen ffett««$J«tbttic Hfffi&i BS
(/£#) 3. sich auf j-n etw. b. j-n als Zeugen
od. etw. als Beweis od. Rechtfertigung
nennen H.M1,- fr:üF.(A)/**.^llfl^liiEs sic/i
auf die Verfassung fc.0lrfl3Etei sic/i auf e-n
Zeugen b. & ft uE A * fr tf II ID[ y|] s/c/i zu
•fi¥. berufen fühlen glauben, etw. gut tun zu
können od. etw. tun wollen JSS£Jg Bfflte^ftfe
Ä*.fll)fttt*9(.ii&ÄÄ*s ric/i zum Sc/uzw-
jpi>/?r berufen fühlen j$fij ft fi Ü£ gfftM; /c/i
/w/i/e micli nicht dazu berufen. Kinder zu
erziehen *j*HSd^«lttffttWJLÄWXfr:
be.ruf.lieh Adj(J&) 1. nur attr od adv(P^jfcföfä
u£#i/v); in Bezug auf den Beruf HR>lk#J.:>lk&
M.-£.*«!<e-e Fortbildung i|k#&flh b.
verreist M&töJE): /c/i /labe liier b. zu tun ffc/t
ܻRffilk*X:*(ff^*) 2. nur adv(Rfr#m>:
als Beruf fr *jHR*lk: b. in e-m Lokal Klavier
spielen lU&ffitft'ilftfH¥Xf9Uki Was machen
Sie b. Tfi^Fff-^HRdk
Be.rufs- im Subst. begrenzt produktiv (föf&%
i*J. fö i*J ff PK >; verwendet, um auszudrücken,
dass j-d e-e Tätigkeit als Beruf ausübt 4f-^kö^j
• • •. HR 4k M • • •; Berufsboxer. Berufsfeuerwehr.
Berufsmusiker. Berufsschauspieler.
Berufssoldat. Berufssportler
Be.rufs.aus.sich.ten diex P/(£)5 die
Chancen, in e-m bestimmten Beruf e-e Stelle zu
finden tt^W*.«UklW£
be.rufs.be.dingt Adj(f&); durch den Beruf (1)
verursacht od. mit ihm zusammenhängend
itlHR4k/W3l£M. ^vJkff^M (Krankheiten &
Be.rufs.be.ra.ter dert j-d. dessen Beruf es
ist, andere darüber zu informieren,
welchen Beruf sie ergreifen könnten Ufc^kflf
$H*r»J.tt!lk8&|5J hierzu («t) Be.rufs.be-
ra.te-rln d/>
Be.rufs.be.ra.tung d/> 1. e-e Stelle (beim
Arbeitsamt), bei der man darüber beraten
wird, welchen Beruf man ergreifen kann u.
wie man das macht flfc>lk$ifijfcb,$f#$fö]*b. $
4ktä^#j 2. die Beratung bei dieser Stelle fft*lk
Be. rufs. bild das; msr Sg( £ffl#Lft>; Kollekte ft
ft-); die wichtigsten Merkmale, die e-n
bestimmten Beruf u. die Ausbildung dazu
charakterisieren VUkjßft* Wik^fiE. WAÄÄ:
Von ^er Stewardess haben viele ein falsches
B.i*^A5tt»ft^«lhW*Ä*Ä«r-#««W«l
be.rufs.fremd Adj(fö); nicht adv ( ^fr#i&);
nicht zu den Aufgaben e-s Berufs gehörend
#*fr#MM/*lk#J: e-e berufsfremde Tätigkeit
Be. rufs.ge.heim.nis tia5 1. nur 5g ( Hffi#-tt);
das Verbot, bestimmte Informationen wei-
275
Beruhigung
terzugeben. die man durch e-n Beruf erhält
«R^lk{fc#.^{!*&(&^): Der Arzt ist an das
B. gebunden &*.&$:m±Uftm^mtt}&) 2. e-e
Information, die unter das B. (1 > fällt $Mk
&&.*lk£l#$: Das Ergebnis der
Untersuchung ist ein B. tölt*äJfc£«Ukffc#
Be.rufs.grup.pe die-, e-e Gruppe von Berufen
mit bestimmten gemeinsamen (Tätigkeits)-
Merkmalen&4k#tt.«R>lk^$!: Arzt.
Krankenschwester u. Pfleger zählen zur B. der
medizinischen Berufe te*.*V,A:Ü\&W.ti\»i&B-
Be.rufs. krank, heit die-, e-e Krankheit, die
man durch die Ausübung e-s Berufs bekommt
¥Wk#i
Be.rufs.le.ben das-, mst in %>)#? ImB. stehen
e-n Beruf ausüben £J|R.#»lk
be.rufs.mä.Big Adj(fö)t nur attr od advi Rft:
«»*««); als/von Beruf J|Rilk±M.«lilkffeW.
t?*ttW: Er spielt b. Tennis f*£ '/#Jj MI*
M.f*mrWJ#Ä*Uk
Be.rufs.schu.le d/>; e-e Schule, die man
neben der normalen Berufsausbildung (als
Lehrling) besuchen muss ^Mk^tf l K-< £
-£): Berufsschule, -lehrer II JiierzM<ag*fc>
Berufs* schü.ler der; Be.rufs.schü.le.rin die
Be.rufs.stand der 1. Kollekt ( ft ft >« alle
Personen, die denselben Beruf haben £ftl"]
JkAM: der/?, der Ärzte E'fcföl'ki+MiIfcAM 2.
e-e Gruppe bestimmter Berufe, z. ß. die
freien Berufe (2)MABr/«
be.rufs.tä.tig/ldy (Jf£); n/c*/ir fldv < ^ft-:#i£>:
e-n Beruf ausübend ft JR W. * HR »Ik W ••
arbeitslos hierzu ( ^ 1. ) Be.rufs.tä.ti.ge
der/die-, -n . -n ; Be.rufs-tä.tig.keit di> :
fiiirÄg(PJ«*tt>
be.rufs.un.fä.hig y4dy ( /?;); msf präd. w/cTif
adW£ft*iÄ.>Ffttti#>. ADM gesc/irEfFflj]
| |5]; aufgrund rn.sf e-r Krankheit nicht in
der Lage, seinen Beruf auszuüben &% l.frfiE
AW.JEJ'.ft'flUjWI. hierzu <»>}:> Be-rufs-un-
fä.hig.keit dt> ; nnrSg(H}fl#»>
Be.rufs.ver.bot das 1. das Verbot < m.sf
aufgrund e-r Straftat o. Ä.). e-n bestimmten
Beruf auszuüben »ihM*Ä#HR4k 2. ® [« I
die Praxis des Staates, Menschen mit e-r
politischen Gesinnung, die als extrem
angesehen wird, in staatlichen Institutionen
keine Stellung zu geben »ih*ifT:£- & tA HR *
<B. erhalten «SüJ*ihftH*^L^:«JKWÄto; j-n
mit B. belegen «ttÄA*ik&W3WL£f»l>
Be.rufs.ver.kehr tier; sehr dichter Verkehr
vor Beginn u. nach Ende der Arbeitszeit 1;
r«B*rHjM£Äffi**(JH> ^ Stoßverkehr: t/m
sieben Uhr beginnt der morgendliche B. t.ft
Be.rufs.ziel das; der Beruf, den j-d erlernen
möchte JR& U fö: Sein B. ist es. Arzt zu
werden ffemWkH«£3K£
Be.ru.fung die-. -. -en\. nur Sg(R/fJ#.$fc); die
B. (zu etw.) ein innerer Drang, den j-d
hat. e-n bestimmten Beruf auszuüben od.
bestimmte Aufgaben zu erfüllen 3cflR, ffifr:
Er fühlt die B. , den Kranken zu helfen ffe&
§i]ft*j-«AMSAWttA 2. msr Sg(£fl§#.»); das
Berufen (1.2) e-r Person {£4r.$tt,49ft.J|*M
< die B. auf e-n Lehrstuhl, an e-e
Universität, ins Ministerium B i# ffl {T: Ä fi AR
*.»«$J*¥tt«.ftfrfl*fc««!>: Man er-
warrfr seine B. zum Direktor AfflWfiMfrftftfe
fiiftftKS. nwrSg(R)fl#.#); das Nennen e-r
Person als Zeugen od. e-r Sache als Beweis/
Rechtfertigung «töüH A. «ttiE«< unter B.
auf das Gesetz, auf e-n Zeugen ßcIg&ftH &
Ä).«c*uEAüE«> 4. msr 5g. JUR (^ffl*ft)
[&]: die im Recht vorgesehene
Möglichkeit, nach e-m Gerichtsurteil bei e-m
höheren Gericht e-e neue Verhandlung zu
verlangen hift <B. gegen ein Urteil einlegen
#M&«i4jJ:iJF! in die B. gehen jfc±tff> II K-
<firf>: Berufung*-, -gerlcht
be.ru. hen; beruhte, hat beruht; E](^Äfc)
erw. beruht auf etw. ( Dar ■;♦&) etw. hat
etw. als Basis od. Ursache (fcffc±«m-*;
WU8. ty&fili^ etw. basiert auf etw. . Diese
Geschichte beruht auf Tatsachen j&yHft^Jg-M
*'£>;flc*M ID [yiiefw. auf sich ( Dat :
tö> b. lassen e-e ( msr problematische)
Sache nicht mehr verfolgen *fÄfWftütl5LtyfK-
be.ru.hi.gen Lba'ruugnj; beruhigte, hat
beruhigt i [ET|(&fc> 1. J-nb. bewirken, dass j-d
wieder ruhig wird, nachdem er sich
aufgeregt hattt$#.tt«»-ttT»,«tt^.«#JiJ
'£\fct; ff3(£ft> 2. slchb. nach großer
Aufregung wieder in e-n normalen Zustand
kommen £»>"*.¥» F#« j*/s w*> das Kind
trösteten . beruhigte es sich u . hörte auf zu
weinen ^ftfn*»/h«WW«.ffe«»T*^Ä*
T 3. etw. beruhigt sich etw. kehrt nach e-r
Unruhe wieder in den normalen Zustand
zurück(fctf-:j£ift>¥» F*.¥Ä F*s Nac/i
dem Sturm hatte sich das Meer bald wieder
beruhigt W»Ü/i1f.**fBtfcX¥»T* f
be.ru.hi.gend [ba'rungnt^ 1. Partizip Präsens
(Ätf^M)« A beruhigen 2. Adjijfr)* mit der
Wirkung, dass man wieder ruhig wird Ufa
M. '£ f* W. fl! A f m M < ein Medikament.
Trost. Musik ftfc.3cJB.fr*>! 0«> Farbe
(;>mw w/rfcr fr. auf mich »&*t«*rtt»Mftffl
3. Adj(B); mit der Wirkung, dass man
Sicherheit od. Zufriedenheit fühlt ^-Att'fr
ffl.^A/fttttfj <ein Vorsprung «^t(itfe<Ä)>
Be.ru.hi.gung [ba'rungurj] fiie » -i nwrSgCRffl
i£ft) 1. das Erreichen e-s ruhigen seelischen
Zustands !*#.:£#>: ein Medikament zur B.
•mittel, -spritze, -tablette 2. das Erreichen
e-s normalen Zustands nach e-r Unruhe 3c
&.&£: di> ß. der politischen Lage &tö^$5«
&& 3. ein Gefühl der Sicherheit tt'fr.£M>.
2cÄt: Für £/i> Eltern war es e-e B. zu wissen .
dass ihren Kindern nichts passiert war fclil£$
berühmt
276
be. rühmt Adj (J£); nicht adv ( ^fr#i£); mst
wegen besonderer Merkmale od. Leistungen
sehr vielen Leuten bekannt u. von ihnen
anerkannt t% #j. fHfcM. ff 45$tö ^
prominent (wegen etw. b. sein WÄViftjili£; (mit
e-m Schlag) b. werden ( -*£ ) $ ft >: ein
berühmter Schriftsteller ££6W£
Be.rühmt.heit die t -, -en 1. nur 5g( 1-IHHM&);
der Zustand, berühmt zu sein #/**. £^t..#
$,£#^ Ruhm :B. erlangen #«*äjS. Mi#
2. j-d, der berühmt ist *f£qi.MA. fc A-äffi.
ftl45A± II IDr jg] /-da/n Orf o ./ii. ge/angf
zu/bringt es zu trauriger B. iron | ift]; j-d
wird wegen e-r schlechten Tat. ein Ort wird
wegen e-s Unglücks o. Ä. bekannte A/ifettifc
be.rüh.ren; berührte, hat berührt; \VF\( Ufa)
1. i-n etw. b, so nahe an j-n etw.
herankommen, dass kein Zwischenraum bleibt \tt
Ä*.*tt#i|.&#: Sie standen so eng beieinander,
dass sie sich mit den/dass sich ihre
Schultern berührten Ml»«ifiJM#*Ä<fr:■■■«£. Wft«jttl
fäfi&^tä; //ir /C/ei'tf berührte fast den Boden
ttWä**UL-¥-»Jft r 2. /-n erw. b. fces die
Finger od. die Hand leicht auf od. an j-n
etw. legem ?-.#?)&%&. te$[ ^ anfassen: v4m
Ka/ig stand „Bitte nicht b. r % f- \\1ttimUI
^Ä*ü!" 3. etw, berührt j-n etw. bewirkt,
dass j-d Mitleid bekommt (&ft:£i&)ft&#j.|*
i#j^ etw. bewegt j-n <j-n zutiefst b.fä£Aft$
3£ä8#J>: Seine traurige Geschichte hat sie so
sehr berührt, dass sie fast zu weinen anfing
ttM4ß»ftJ/itttt««i»#" ■£* r&fc 4. etw
berührt f-n Irgendwie etw. hat e-e bestimmte
(mst negative) Wirkung auf j-n ($jft£ifi){$
/^.( Jjt-#fttfij)J&'&<etw. berührt j-n
(unangenehm, peinlich, schmerzlich, seltsam &■#
Ä*A««(*>««.«».*#.*«> 5. erw. b.
über ein Thema (kurz) sprechen $?i£.f£,& ^
ansprechen (2)-. /n seinem Vortrag hat er
viele interessante Probleme berührt ftfe&Jftri
+ *Ärft##«W|5JÄ. B5](&*>6.
(Meinungen. Ansichten. Interessen o. i4.jft!AL.&
.£.X-3|Sf> berühren sich Meinungen.
Ansichten, Interessen o. Ä. sind in bestimmten
Punkten gleich od. ähnlich Jfl|nj. ffiifi, £&[n]
£££ — Meinungen wsw klaffen auseinander-.
In diesem Punkt b. sich unsere Ansichten fc
Be.rüh.rung die; -, -en 1. das Berühren (1.
2K der Kontakt mit j-metw.^Hi.JUiI: Sie
zuckt bei der leichtesten B. zusammen ft- -t£
•MMW-Äli Vermeiden Sie jede B. mit dem
giftigen Stoff!mm&*.5G%tom*\tttämm
2. das Kennenlernen e-r Person Sache &fefc.
TM <mit j-m/etw. in B. kommen f^^A/Ä
l^j^trßclt: j-n mit etw. in B. bringen ft&A
#cJtt>: D/> Rfi« nac/i Ägypten brachte
uns mit e-r fremden Kultur in B. J£Ä;£ffß?
mimHA f ^mXit \\ K-(*£>: Berührung*-,
-engst 3, das Berühren (5) (e-s Problems.
Themas fnj|g,ifi>
Be.ruh.runga.punkt der 1. ein Gedanke o.Ä. ,
den unterschiedliche Meinungen. Theorien
usw gemeinsam haben &|s].& 2. ein Punkt,
an dem sich Linien. Flächen od. Körper
berühren (l)&te.&.t;jß
be.sa.gen; besagte, hat besagt; \VT] ( # #j)
erw. besagt etw. geschrillt etw. hat etw.
zum (sprachlichen) Inhalt (#jfH±i£) &,&&
ein Gesetz, ein Paragraph, e-e Vorschrift
besagt, dass ...&»«£. **«ffi.«#itt->
II NB(ffeÄ): a) das Akkusativobjekt ist nie
ein Subst.d/ytt'^i/V^^M^i«"J); b) kein
Passive *MJ*#Fi»&>!
besagt 1. Partizip Perfekt (&£ttiö]); t
besagen 2. Adj(fö)i nur attr, nicht adv, ver-
altend(±-\fr7]lft**tt.tfiiü)[m\\\]; verwendet,
um auszudrücken, dass man sich auf e-e
Person/Sache bezieht, die man vorher
bereits erwähnt hat m#M.ll£J&M»#fföM: Die
besagte Person ist dem Angeklagten nicht
bekannt JffÄMA&*',V0f*iJURW
be.aa.men; besamte, hat besamt ; [W1 ( ##n
ein Tier b. mit dem Samen e-s männlichen
Tieres auf künstlichem Wege ein weibliches
Tier befruchten *ft#j#jA L|£fjt<e-e Kuh, e-e
Stute b.£fl**,**3AT.««> I hierzu {&*)
Be.sa.mung die
be.sänf.tl.gen; besänftigte, hat besänftigt;
E5< &#!) j-nb. b« durch Worte bewirken,
dass j-d, der wütend od. aufgeregt ist.
wieder in e-n normalen Zustand kommt #)•-¥-
»"Ffc.^NXHt ^ beruhigen |i hierzuifö*.)
Be.sanf.ti.gung die
Be.satz der; -es, Be.sät.ze-, etw. ( Pelz,
Spitze o.Ä.), das auf c-n Stoff als
Verzierung aufgenäht ist ftjh.m&l -K (££*):
Pelz-, Spitzen-
Be.sat.zung die % -, -en 1. alle Personen, die
auf e-m Schiff, in e-m Flugzeug,
Raumschiff o.Ä. arbeiten £#0UgAM,£i*lfc&A
M>m%m II K-(££): Besetzungs-, -mltglled
2. nur Sg, MIL (RJflMIfc) I¥l; die Truppen
e-s Staates, die ausländisches Gebiet
besetzen C4) Ä «'4' II K-( £ £): Besetzung*- ,
•truppen, -zone
Be.sat.zungs.macht die-, der Staat, der ein
ausländisches Gebiet besetzt (4) £1811
be.sau.fen. sieht besäuft sich, besoff sich,
hat sich besoffen; SSc&lr) sich b, gespr!
[_ffl~ ^ sich betrinken
Be.sauf.nie das-, -ses, -sei gespr! [ffl]» ein
Zusammensein von Personen, bei dem sie
sehr viel Alkohol trinken ftttÜ^.iHfäfctfc
be.achä.di.gen; beschädigte, hat beschädigt;
El ('A fa) etw. b. e-r Sache Schaden
zufügen fiür.ffl0j": Bei dem Zusammenstoß
wurde sein Auto schwer beschädigt ffeftfC^Ä
««wurm«**
Be.achä.di.gung die i -. -e/i 1. das
Beschädigen e-r Sache $i$.ffiffc 2. die Stelle an e-r
Sache, die beschädigt wurde/ist töftftfc.Jfli*
277
beschatten
be.achaf.fen1 ; beschaffte, hat beschafft; EG
(&$}) 1. erw. (füretw.) b. etw., das man
(dringend) braucht, von irgendwo nehmen
od. bekommene*/•••)&£##, «2J,#fiJ, Wie
soll ich mir das Geld für den Urlaub b. ?&&
&ftkmmtöiMmtfi&'>i Das Buch ist nicht zu
b.i£*#Jfcte#9J 2. (j-m/slch) j-n etw. b.
bewirken od. arrangieren, dass man/j-d e-e
Person od. Sache, die man er braucht,
auch bekommt(#---)&*ij,##iJ,JÄ£iJ ^
besorgen (1): Wer kann ihm e-e Wohnung b. ?#
H6ffft*»-*ttJ»?i Er beschaffte sich e-n
neuen Mitarbeiter ffe#2J TffM^frtf II fc"?r-
zu(Wl*.) Be.schal.fung die; nur Sg( RfflMfc)
be.achaf.fen2 Adj(fö)\ nicht adv(Kftftfä) 1.
Irgendwie b. mein <e-e Person, e-e Sache A.
ttp so, dass sie bestimmte Eigenschaften
haben &#£###. ft*f *#«■«. *.*ttt£#:
Er ist eben so b. , dass er schnell zornig wird
AAtJiÄ^^A.ftÄWn» Oo* Material ist so
b. . dass es Druck aushält j£#tf *4äW*UEM
föf$2. erw. Ist Irgendwie b. etw. ist in e-m
bestimmten Zustande #jft: ±ift) ftb f £-##;&:
Wie iji die Straße b. ?&&££#?
Be.achaf.fen.heit diex -, /iwrÄgcHW**) 1.
d/e0. ( + Gen ;fö/ von erw.) alle
spezifischen Eigenschaften od. Qualitäten, die e-e
Sache hat-M»tt.t**.^*: die B. des
Wassers, von Benzin *ffi. ftJAMtttt- 2. d/e
B. ( + Gen -*.#*/von efw.) die Qualität, der
Zustand von etw. — Mtt&.ttfld: die ß. e-r
be.sohäf.ti.gen; beschäftigte, hat beschäftigt:
E]<Ä#P 1. fnb. j-m gegen Bezahlung
Arbeit geben: Der Betrieb beschäftigt ir>o
Personen &<fci|fc*ffl 150 A2. /-n (m/f erw.) b.
j-m etw. zu tun geben il— fT 1* ♦"•. ffitf #:
Kinder muss man ständig b. . damit sie sich
nicht langweilen &m\M (\n&.%'<i # "f. Äffe
ffM<&&£JJ£iW 3. erw. beschäftigten etw.
ruft bei j-m Nachdenken hervor(#jfH£i#)("JI
AiS#,Ä*.*#*: Di«* Frage beschäftigt
mich schon seit längerer Zeit «KH*f»JiaJMMfc
JB.-*Ä>Mn!B ' NBcftÄ): zu (ZW)3. kein
Passiv(^fflÄ4fc»Tjß)!* DS(Sft) 4. sich mit
j-mb. sich um j-n kümmern &0. «W. >;•••$
<l>: Unsere Oma beschäftigt sich viel mit
ihren Enkeln #»1M«W*t# rMfJtf ttJfc'iX X-tf
&£) 5. s/ch (mit etw.) b. mit e-r Tätigkeit
seine Zeit verbringen J^.*T-.tf:f-.ffinfl&l£ft
— L: Er beschäftigt sich gern mit seinen
Blumen ffcff Äffi-tfffetölfcs sicfi m/r Büchern
b. pR tf * 6. s/ch m/r erw. b. intensiv u.
längere Zeit über etw. nachdenken «Jfft.tfK*
fiff •# ^ sich mit etw. befassen.- Er
beschäftigt sich mit mathematischen
Problemen 1b#.miZ9i&FlM 7. etw. beschäftigt sich
mit etw. etw. hat etw. zum Inhalt(#jft£i£)
lÄMrtffl. i&ÜMI: Sein Aufsatz
beschäftigt sich mit dem Verhältnis von
Mensch u. Natur ftWifeXWÄAftfl«»**
be.schäf.tigt 1. Partizip Perfekt<£f i^üd); t
beschäftigen 2. Adj(j&)t nicht adv (*fMK
i£) i irgendwo b. sein bei e-r Firma o. ,4.
gegen Bezahlung arbeiten fi'-T.ft.iif:
Sie i^r in e-m Reisebüro / bei der Bundesbahn
fr.ttfc*tt»/*#**»T.ft 3. Adjcm)*
nicht adv(^ft-:#t§); b. se/n sehr viel
Arbeit haben tfrfcTMBtf:: Er isr beruflich so b. .
dass er kaum noch Zeit für seine Familie hat
*.**■ htttf»JL*S#Wrnl*.WM*Ä 4. Adj
<B); nicht adv (^frttift); (mit etw.) b.
se/n gerade dabei sein, etw. zu tun JEiC.T.ilL
M. #: Sie war gerade damit b.. den
Rasenmäher zu reparieren telEtf: Tlfcfl!fW#
#L; Der Voge/ «r mir dem Füttern der
Jungen P.4£tt^*/Ml
Be-schäf.tlg.te der die; -n . -n , j-d. der für
c-n Betrieb o.<4. gegen Bezahlung arbeitet
-fc>lk SK T.. M> *lfc A M: D/> Firma hat 5oo
Beschäftigte i*& pj *T 500 £ SRT. I! NB ( ft *):
ein Beschäftigter; der Beschäftigte -. den.
dem . des Beschäftigten
Be.schsf.tl.gung die; -, -en 1. e-e Tätigkeit,
mit der man seine Zeit verbringt fäsö: Sport
zu treiben ist e-e gesunde B. igfrfrlf ÄtöJSr
*ü*ftf T-ÜWMffiÄÜi 2. die Arbeit, die man
macht, um Geld zu verdienen r.f^.lR\lk<e-r
(geregelten) B. nachgehen J!A1* — J# ( E # #J >
«JUk; ohne B. sein Ä#«Wk.fci|k> 3. d/e B.
mit etw. das Nachdenken über etw. Jg^-.fiffft
die B. mit Fragen, Problemen B^IBJ&.flFft
Mö[> 4. d/e B. m/r erw. das Arbeiten mit
etw. od. an etw.M.1*— r.ft-:
Be.schaf.ti.gungs.ver.hält.ni8 das ^
Arbeitsverhältnis
be.achä.men; beschämte, hat beschämt; ED
<Ä«5> /-d beschämt /-n (m/r erw.) erw.
beschämt /-n j-s gutes Verhalten o. >4.
bewirkt, dass sich ein anderer schämt, ist e-m
anderen peinlich( A &tt tift) ftÄfiJÄI». >&
1H.**W. -fclft Deine Großzügigkeit beschämt
micÄ.'»W««ttÄ«fiJlE«! I ► Scham
be.achä. mend 1. Partizip Präsens (JA ft # M >;
* beschämen 2. Adj ()&)-. so schlecht od.
schlimm, dass man sich dafür schämen muss
ÜAM. £MtM. »fftM <e-e Einstellung, e-e
Haltung ??&-.?-?-£/>: ^ein Lonn lst b. niedrig
ttw.r.« ieffi r. ftw r.tfitt» ja 3. ^y c $> 8
so, dass es Scham hervorruft ^AJtlÄM: E5
i.vr ein beschämendes Gefühl. sie so hart
arbeiten zu sehen ftSMfcfn&#*#*&"I"ff-^Al^
beschämt 1. Partizip Perfekt < it £ # W > 1 t
beschämen 2. Adj (!&>;< über erw. ( /U* ^
^)) b. se/n Scham empfinden, weil sich j-d
schlecht verhält ft»£tt,ffH*M«tf3l£ft:
.Vie war über seine beleidigenden Worte b. ftfe
*;ffe(fl««*AM#«£i|3H*
Be.schä.mung d/e; -. -en, mst Sg ( £}#%.&);
das. was man empfindet, wenn man sich
( mst wegen e-s schlechten Verhaltens >
schämt ff«.S4*. £«:.££
be.sehat.teri; beschattete. hat beschattet-, \VT\
beschaulich
278
(&#!) 1. /-nb. j-m heimlich folgen und ihn
dabei beobachten 0g + ffifö. US «. *f - Bf ffi:
e-n Agenten durch den Geheimdienst b.
lassen iktoifmm*t#&mmiBL2. etw. besehet-
tetj-n etw. etw. bewirkt, dass j-d/etw. von
der Sonne nicht beschienen wird (#jftit&)
ift—ÄRHII zu (^^)1. Be.achat.tung die
be.schau.lieh Adjif&)i ruhig u. friedlich £j&
W.f#M»8WW: *« w beschauliches Leben
führen a*ÄM*fcffi II m'erzw(^>io B«.
schaulich, keit die* nwrSgcHMIMk)
Be.scheid der; -(e)s, -e 1. nur Sg. ohne Ar-
fi*W(lUf|#ft.*#8i*:l>i e-e erwartete
Information über etw. JW Ur M fö &. ?8 .§. <j-m
(über etw. (Akk uy-fft)) B. geben, sagenefti
«*>#»! *A.ft«*Ai (über etw. < Akk ffl
fö)) B. bekommen, erhalten fö ft]. &.{&( &
#)>. Sag m/r friffe ß. , ob du zw meiner
Party kommen kannst! ftttifrft. &&#»#%
fJüffcftJlfcz?! 2. e-e Nachricht über die
Entscheidung e-r Behörde ff*^««t'Afc'Mffia.ii
AI. $r fi: £r stellte den Antrag vor drei
Monaten u. hat immer noch keinen B.
bekommen ffe -/MiftUft r#i*. «?#&«#fl*
*MMUi -K<*£>« Sfeuer-3. ( Ober j-n / etw.)
B. wissen (über j-n/etw.) viel wissen od.
informiert sein ftj®. fH-B* IDl ig /-m
(gehörig) B. sagen;stoßen gespr [ nj; j-m
sehr deutlich sagen, dass man anderer
Meinung ist als er |p]JÜA&7ff£fidW*MW*WL. iF.
ri'Ä'A
be.schei.den1 Adj (B) 1. mit wenig
zufrieden, mit nur geringen Ansprüchen fcniii
W.K*>FfiW.ftttW ^ genügsam ~
anspruchsvoll: 7Vofz seines Reichtums ist er
ein sehr bescheidener Mensch geblieben f^ftlS
ff. ft W « Ä - 1^ « W {£ A<j A 2. **
zurückhaltend, unaufdringlich: ein
bescheidenes Auftreten . Verhalten Äil:M^lh.&Jf 3
^ einfach, schlicht (ein Haus, c-e Mahlzeit
JöJM.Bft): S'* führen ein bescheidenes
Leben M]Jä#IW+hto£fö 4. nicht den
Erwartungen u. Bedürfnissen entsprechend ÄÄfW.iÄ
'>M. U « M. ft * fi Ü W. ü M < ein Lohn,
Lebensverhältnisse, Leistungen LK.4-Ä*
ft.JÄ^ft): Wegen des schlechten Wetters fiel
die Ernte recht b. aus rt^*^**f .*H«MMR
£ 5. gespr euph\ U][|»_): äußerst schlecht fö
WtlM.Jf i£ rW * beschissen: Es sieht b.
ausmft.m*m&f ll zm <**30 1. u. 2.
Besehe), den. helt die; mir Sg(RffliMfc)
be.schei.den2; beschied, hat beschieden; [VF]
(Ä*P •**. bescheidet j-m etw. geschrl 4T »
e-e übernatürliche Macht gibt od. schenkt
j-m etw., das er sich gewünscht hat(ftrfl££
tfhÄf'.Ä-f: £><" Schicksal hat ihnen keine
Kinder beschieden «£&#«-?-ÄlTlÄ-FCtt«*
44ft&&*f&rf); /Am war /ce/n Er/o/g 6e-
schieden (A^AüW««)*«*"»»** .: NB
(ft&>: m5f im Zustandspassiv u. verneint
<2fflW£Mtt**«l*J>!
be.schei.den3. sich; beschied sich, hat sich
beschieden; El ( fi #) s/c/i m/r efw. b.
geschr\ |$j, mit weniger zufrieden sein, als
man gern hätte ^^.^SÄi1 *& sich mit etw.
begnügen: Da sie nicht genug Geld hatte,
musste sie sich mit e-r sehr kleinen
Wohnung b. H*rtttt#fitffttt. !A*ft*mK. T
be.schej.nen; beschien, hat beschienen; [VF]
<ÄUj> etw. bescheint etw. etw. scheint auf
etw.(ftft-:±ift)ÄR|t.Rft||s ein von der Sonne
beschienener Platz --^«WfcJWttWffiffi ,: NB
(#.*>: msr im Passive £ffl^«#ji£&)!
be.schei.ni.gen; bescheinigte, hat
bescheinigt iB(ül!) 1. (y-m) erw. b. durch seine
Unterschrift bestätigen, dass man etw.
erhalten hat od. dass etw. wahr ist(#J&^)iiH
h/J . < *ft •••) Jf iiF Wj: den Empfang e-s Briefes.
den Erhalt des Geldes b. (&'f-) üE W tt 3J — #
fiY.»lfc£JÄi ;'-m b. , dass er an e-m Kurs
teilgenommen hat ift*A-ff&tf.W.üKEft#J!lDJäfez
üllJft 2. /-m efMf. b. erklären, dass j-d e-e
bestimmte Eigenschaft od. bestimmte
Kenntnisse hat iiKfflc «AA*f *#*JBÄfcliR)
^ j-m etw. attestieren: e-m Studenten gute
Sprachkenntnisse b. iiK»«-ffi***Ä#ft#W«
Be.schei.ni.gung die: -en; e-e 0. (über
efw. </M/c WA*)) ein Blatt Papier, auf dem
etw. bestätigt ist uEW.üF.W^.iiHft.ft*.**.
iHtIK e-e B. ausstellen, vorlegen &£.ifi^(äl
4c) iil.fi1>: Bringen Sie e-e B. über Ihre
Arbeitsunfähigkeit! itimfc&Ti&k&T.ttmJlM
iiF.WI?*!
be.schei.ßen, beschiss. hat beschissen; vulg
I #*];TE](Ä*> 1. j-n (um etw.) b. ** j-n
(um etw.) betrügen; E](Äft/^Ä«||) 2.
(fn) b. ^ betrügen
be.sehen.ken; beschenkte, hat beschenkt; [VF]
(Äft) /-n ( m/f erw.) b. j-m etw. als
Geschenk gebenCftü—)fl!i&«2&&: d/e Kinder zu
Weihnachten reich b. ft^äHfi*^^ffli***
^ || hierzu (ü^^.) Be.sehen*kung tiie
be.sche.ren; bescherte, hat beschert-. fVTl (^
^j) 1. /-m efMf. b.; /-n (m/f erw.) b. j-m
etw. zu Weihnachten schenken f£—i^(3:äi^L
#P: Wa5 /iar tiir da^ Christkind beschert?^
««AÄffcHmt-*«,*? 2. efw. beschert hm
etw. geschr[MZi etw. bewirkt, dass j-d etw.
bekommt od. erlebt ($[ft ±ift) & — ^f 3f£ «s
bringen (5): Dieser Tag bescherte uns e-e
riesige Überraschung j£ —^&ftfflW* f*A
Be.sche.rung ti/e; -, -en 1. das Austeilen der
Geschenke zu Weihnachten #i££ä£tL#f 2.
mjr 5g, ge^p iron ( £ffij£»>[ aI-[iK]i e-e
ärgerliche Überraschung, ein
unangenehmer Vorfall ^A^tfcM&^tt <e-e schöne
B. anrichten £ft^. PUM.^^^>: -Oa Äafoe/i
wir J/'e B. /jÄTWn
be.scheu.ert,4d/ (^); gespr/ [fi] 1. dumm,
nicht sehr intelligent 3fc#J. WRIBWM 2.
unerfreulich 4-A^##J <ein Vorfall, e-e Situa-
279
beschlagnahmen
tion*#,t*tt>
be.schien.ten i beschichtete, hat beschichtet;
ffQCÄÄ) afw. (mltetw.) b. etw. fest mit
e-r Schicht aus e-r anderen Substanz
verbinden Ä—Ji*.h,(«—)|fcft— hi e-e mit
Kunststoffbeschichtete Karosserie Jjn/K f -S-fi-JÄ**
*4öcm**# II ÄiVrzK (*£) Be.achich.tung
die; nnrSg<R/HJMfc>
be.schi.cken; beschickte, hat beschickt; 53
(Ä»> 1. etw. (mit etw.) b. TECH [&](
etw. mit e-m Material füllen, das bearbeitet
od. verarbeitet werden soll *&•••$> *4 e-n
Hochofen b. £Atf»g*4>: e-n Reaktor mit
Plutonium b. £&£*.«& 2. eh*, b. bes
nortiti ;/tWiH JtfBJ ^ erledigen: Sie konnte
nicht viel b.. weil sie immer wieder
abgelenkt wurde te*«-HR£. W»#***r*HKttW
be.schi.ckert Adj(fö); bes nordd gespr -Jt/fl-F
[Jk*]LPJi ^icht betrunken »(»W.^f.Ä»*
#j ^ angeheitert
be.schie.ßen; beschoss. hat beschossen; \VT\
(Ä*j~> 1. /-n/efw. (mltetw.) b. auf j-n
etw. (im Verlauf eines Kampfes) schießen
(ffl-)Ä*.W*.ÖW2. fnb. g«pr: P : j-n
heftig kritisieren JÜ, lf.tr /'» der Debatte
wurde er von allen Seiten beschossen /t-1M£
t.ftia#*IIIW44-3. etw. (mltetw.) b.
PHYSlUül; elementare Teilchen mit hoher
Geschwindigkeit auf Atomkerne auftreffen
lassencfö—)£ifc.Ä.fc: Atomkerne mit
Neutronen 6.HH,-f*i&ßl'f-ft" zu ( *i5i> 1. u.
3. Be.Schiebung die I ► Beschuss
be. schi I.dem ; beschilderte . hat beschildert;
El<Ä*lf) efw. ö. etw. mit Schildern
verschen ( bes um so den Weg zu weisen)*ft—ftW
f(£fö£ftl#>: Die Umleitung ist beschildert
gMr«*Ö*f»fö /ii>rzi< (X'f^Be.schil.de-
rung die
be.schlmp.fen; beschimpfte. hat beschimpft;
ED(Ä*> 1. /-n (m/f erw.) b. j-n durch
Schimpfworte kränken od. beleidigen (auch
z.B. indem man behauptet, er habe etw.
Verbotenes getan) «.»».*» 2. /-#? (als
etw.) b. j-n beleidigen, indem man ihn als
etw. Negatives bezeichnet fäE&. ?|( JfcAJt"- >
<j-n als Dieb. Verräter b. **A£-'Mft.«fc>
Be.schimp.fung die; -. -en 1. nur Sg(R#j«£
ÜC); das Beschimpfen 2. die Worte, mit
denen man j-n beschimpft tfJAtfJtö
be.schlr.men; beschirmte, hat beschirmt; E]
<Ä*> /-n (vor erw. ( Dat Itft)) b. geschr
veraltend |_ f$J[#rlQ]^ beschützen || hierzu
(ÜStl) Be.schir.mung die; nur Sg( Rffl^Mft)
Be.schiss der; nur Sg. vulg ( R#J #-«OL föJ^
Betrug l! NB(M:*): kein Genitiv! <«*#_;.
ft!>
be.schis.sen vw/g[#r]1. Partizip Perfekt(&£•
#i*»J)\ t beschelßen 2. Adj(fö); äußerst
schlecht ftl W. fä ^ #: Das Essen war/
schmeckte b. tg#fä^ft7#Ü**& T; £r srec/cr
in e-r beschissenen Lage ftfeä<j£hiftfäft€1
Be.schlag1 der 1. ein Metallteil, das mehrere
Teile zusammenhält u./od. diese verziert <fc
««{*.*£».«*.*« <die Beschläge e-r
Tür. e-s Fensters, e-s Schranks. e-r Truhe,
e-s Gewehrs f Kfc,«1ü,teT,teW£«&£tt>
2. msr 5g( £föi£ft); die Hufeisen, die ein
Pferd trägt ^BHft.^*
Be.schlag2 der; nur Sg ( Rffl^ffc); e-e dünne
Schicht bes aus Wasserdampf, die sich auf
e-r Oberfläche gebildet hat(*(**ffiW>—tö
/fcft: v4n den Fensterscheiben bildet sich ein
Be.schlag3 ohne Artikel(^Wfätä) -.1. j-n etw.
InB. nehmen/mit B. belegen j-n/etw. ganz
für sich allein beanspruchen od. benutzen &
fj Atfhttffi: Meine Frau nahm das Auto
gestern den ganzen Tag in B. $fc#^Bfc^Jeft 4-:^
J?l f & & - * 2. erw. n/iwnf /-n /n B. etw.
beansprucht j-s ganze Zeit u. Aufmerk-
samkeit(*ft±ift>£ffl. ££.«*••• tttfi<£*IW
fHj-^ttl^DfSeine Arbeit/seine Familie nimmt
ihn zurzeit ganz in B. ÄWT.tfVÄöMUfcBHtA
*rffcW£»B*ibi
be.schla.gen1; beschlägt, beschlug, hat
beschlagen; ED<Ä*> 1- afar. b. etw. bes
mit Nägeln an auf etw. festmachen ffiffT-ffi
...fU'+::e-n Sc/iw/i m/r Atöge/n 6. W«*.tm*
2. e/n 77er b. die Hufe bes e-s Pferdes mit
Hufeisen versehen «ft^m*«.»1**!"1** I
fn'erzM (JR1:) Be.schla.gung tiie; nur Sg (R
be.schla.gen2 ; beschlägt, beschlug. hat / ist
beschlagen; E] ( Ä * ) ( nar ) 1. erw.
beschlägt etw. etw. bedeckt etw. mit e-r
dünnen Schicht (*fl-:*J&) #•••_!:*.t*»—fei:
Der Dampf hat die Fensterscheiben
beschlagen **-tö*n*»Ä^**« ffT](*Ä*>
(isr) 2. erw. beschlägt etw. bekommt e-e
dünne Schicht bes aus Dampf od. Schimmel
( naf ) 3. erw. beschlägt sich ** etw.
beschlägt2(2) (Metalle. Käse ftl.fft):
/4/s er von draußen in das warme Zimmer
kam. beschlug sich seine Brille ^ffeJ!**Hil*
PJ»ÄMi»(&JB*.fftWIR«*.h--S*n
be.schla.gen3 Adj(J&)>, nicht adv. gesprefft-:
ttifi)[n"Ji b. (/nefw. (Dar Hfc)) mit sehr
guten Kenntnissen auf e-m bestimmten Ge-
biet(ft*^rffi)***W.*^*»iRW: *-*&*-
schlagene Schülerin *f^M£^£> «« /Cwnsf-
geschichte (nicht) sehr b. sein #£#£;#tfii
(*~)JBflri§
be.schlag.nah.men; beschlagnahmte, hat
beschlagnahmt; E]<Ä*> 1. erw. b. JUR
l*£l* j-m etw. in amtlichem, offiziellem
Auftrag wegnehmen öfcitfc.jfc^ «»
konfiszieren die Beute. Möbel b. «itf[)tt!t».SKÄ> .• Der
Zöllner beschlagnahmte die Ware fö^AÄflü
»*S*T2. /-n/afw. b. gesprrn]* j-n/etw.
in Beschlag3 nehmen £ffl.ffi#J || zw (J5C^)
1. Ba • schlag, nah. mung die; Be • achlag • nah-
medie; nur Sg(RM&*X)
beschleichen
280
be.schiel.chan; beschlich , hat beschlichen ;
EH (Ä »> etw. beschleicht /-n gesc/ir L tt J:
ctw. erfasst od. ergreift j-n langsam u.
unbemerkt (»#£«>**»*.«ft■:. i»i-**
(Furcht. Angst »«.*«!>
be. schleu.nl. gen; beschleunigte. hat
beschleunigt-, ^H(J4i/^^ft») 1. (•ruf.) b.
die Geschwindigkeit höher werden lassen jjn
Ü.iJ0t*!<das Tempo, die Fahrt b. /julfc&jf, An
i^litÄÄ): >4/s ^ nachts verfolgt wurde,
beschleunigte er seinen Schritt '-Iffeftfiilfcfc AIR
KB*. fft/HltfcrftüW^tt; dieses ,4wfo
beschleunigt in 1.3 Sekunden von o auf wo
Stundenkilometer &fttt*:töft 15 f!H*rt«£Jl
&3£*ft/JH£|fe*'M.t 100 ^1; Beim Überholen
sollte man kräftig b. &*84:frttöi&XAiMli£; [£d
(Ä#J> 2. efwf. b. den Ablauf e-s Vorgangs
schneller werden lassen Jn\tft<e-c Arbeit, e-n
Prozess b. ümtfc I".fr-. AB«ä ftl: : ViW Wärme
beschleunigt das Wachstum von Pflanzen il
+«fuAniI«»W1-fci E]<fi»)3. erw. be-
schleunlgt sich etw. wird schnellen ftfri-iift)
'Jfctfe./jntfc./JllÜ das Tempo, die Atmung, ein
Vorgang £ ff. nf- iR, ift flu >: ße/ körperlicher
Belastung beschleunigt sich der Puls #IM*tfi
ÄB«**/ntt
Be.schleu.nl.gung die { -, -en 1. nur SgiRWfp.
ft); das Beschleunigen (1) die B. des
Tempos &j£ftAlltfc) 2. nwr5g( HHJ**)i das
Beschleunigen (2) (die B. der Arbeit, e-s
Vorgangs Aütfe rfr.iftflü): ^'^ ß. ^e'* Bauarbeiten
JjlIÄttj.r. 3. der Grad, in dem ein Fahrzeug
schneller werden kann AuÄ/f i K-(Ä n">:
Beschleunigung*. -vermögen
be.senile.Ben1; beschloss. hat beschlossen ; [vT]
(£&) 1. er*, b. nach längerer Überlegung
sich entscheiden od. bestimmen, was
gemacht wird *t- fr di&&. *&. *£. HrÄ:
die Stillegung e-s Betriebes b. & & X; Pfl 4: #:;
Er beschloss. sich ein neues Auto zu kaufen
HftÄX-IHrN*! Sie beschloss. dass diese
Lösung die besfe sei ttff£.&#*ft«fr££;fttt
#j2. erw. b. etw. durch e-e Abstimmung
festlegen &&.*£<ein Gesetz, e-n Antrag
b.Äü-JJifc#.Äa-*«*>: Die Regierung
beschloss. die Renten zu erhöhen tfj&&£tl
Ä^££; El(^ÄW) 3- überefwf. (>4/c/c m
fa) b. über etw. abstimmen (3>(*t — )i£?r£
&• Das Parlament beschließt über die
Gesetzesvorlage i$L%tffeW&-&&'ü£&; Wir
müssen heute darüber beschliejien . ob der
Verein aufgelöst werden soll ^Äftfnd£3R*t#>
££SÄ*W»Wfa«Äff** II ► Beschluss
be.schlle.Ben2 : beschloss. hat beschlossen ; [VT]
(ÄW> etw. (mit etw.) b. mst e-e
Veranstaltung (mit etw.) beendend^—)££$: ein
Fesf mir e-m Feuerwerk b. IU tt tt 4ß A fö £ JA:
Be.schluss der» -es. Be.schlus.se. 1. ein B.
(über etw. (Akk mfa))-. der B. ( + zu +
Infinitiv (yfc ?££,)) mst e-e offizielle
Entscheidung einer od. mehrerer Personen, etw.
zu tun &&, * i#: auf/laut B. des
Parlaments, der Versammlung fefäi$L&&}&i$L.fä&s
£iXM*Si -K(Ä^)S Gerichte-. Partei-.
Regierung*- 2. e-n B. fassen geschr \ Ü ■.
etw. beschließen, entscheiden fr/HftSg.frMl
fti^ i zu (j£Jfli) 2. Be.schluss.fas.sung die ;
m*f .Vg(£HMM*>
be.schluss.fä.hig /ld; ( Jfc); nic/ir adv(>Nfr^
ift); dazu berechtigt, e-n Beschluss zu
fassen, weil genügend stimmberechtigte
Mitglieder anwesend sind Ü2J&&AttM.*ffXfrM,1
& iSL W — beschlussunfähig < e-e
Versammlung, das Parlament £#.$£> I! /iier-
zuiWY) Be.schluss.fä.hig.kelt die-, nur Sg
be. schmel.Ben; beschmiss. hat beschmissen ;
HB<ÄW> f-netw. (mit etw.) b. gespr[u ,
ä» bewerfen
be.schmle.ren; beschmierte, hat beschmiert-.
E](&ft> 1. er*. ( m/f efwf.) b. Fett,
Schmutz o./Ü. auf etw. bringen u. es damit
schmutzig machen /r§t 2. efw. (mit etw.)
b. pej LlßJ;. e-e Fläche mit Parolen,
Sprüchen o.Ä. bemalen #— J: ft r* ft Üi. &
'',': Wände mit Sprüchen b. &#±ÄUfcÄl^t&
ri
be.schmut.zen; beschmutzte, hat beschmutzt;
E](tt*)l. hn/etw. (mitetw.) b. j-n/etw.
schmutzig machen # §t 2. f-n etw. b.
j-n etw. schlechtmachen i£ fy. Mf ^ < das
Ansehen, den Ruf. die Ehre e-r Person b.i£
vv -^AMÄ«^*.**) II hierzu (K«k>Be-
schmut.zung die
be. schnei .den; beschnitt, hat beschnitten ; El
(&#J>1. efw. b. etw. mit e-r Schere o./4.
kürzer machen #&.£$ (e-e Hecke, die
Rosen b. *#*£;.£»&#(***>» e-m Vogel
die Flügel b.^fez^Mffl») 2. (/-m) er*, b.;
l-nlnetw. ( Dat -\ft) b. etw.. worauf j-d
ein Recht hat. um e-n gewissen Teil od.
Grad kürzen, reduzieren Rift!. ftiJÄ. ftfä *«
(j-m> etw./j-n in etw. einschränken < j-s
Rechte. Freiheiten b. pg*«j£Aö<J#*iK IN &)>:
Er wurde in seiner persönlichen Freiheit
beschnitten ftfcfflAI* N *^PJPS»J. flfeft AÖ N * Ä"
iS-^^JPS^ 3. /-n b. e-m Mann die Haut am
vorderen Ende des Penis bzw. e-r Frau die
Klitoris entfernen »■■■ÄfT«*U*»A*JÄÄL.
££;AtfJfi8#) li hierzu («^.) Be.schnei.düng
die
be.schnüf.feln; beschnüffelte, hat
beschnüffelt; SO ( Ä * > 1 • •/" Tier beschnüffelt /-n/
efw. ein Tier hält die Nase dicht an j-n/
etw. u. riechtc^j^jfHii^)^-W: Der Hund
beschnüffelte sein Futter fäfö fWEtä&VJ 2.
hn/etw. b. gespr[u]i versuchen, j-n/etw.
kennenzulernen ü£&. fj Ä. fpif II /tierzu (iH
^ ) Be.schnüf.fe.lung od Be.schnuff.lung
die
be.8chnup.pern; beschnupperte, hat
beschnuppert; [?£](&$!) 1. ein Tier
beschnuppert i-n/etw. ein Tier beschüffelt j-n/etw.
281
Beschuss
<äl*ffc£iä>nft.H 2. l-n etw, b. gesprluj,
versuchen, j-n/etw. kennenzulernen üt$,fj
be.achö.ni.gen; beschönigte, hat beschönigt-,
SE(&&> er*, b. etw. Negatives nur mit
Worten so darstellen, dass es besser
erscheint, als es in Wirklichkeit ist ^te.fttfo.
*ftffö<e-n Fehler b. ftffctö&>: Der Minister
will die wirtschaftliche Lage nur b. WKHJiffi.
»»"—T&flrJ&* II hierzu (fät.) Be.schö.nl-
gung t//e II ^ sc/iön
be.achrän.keri; beschränkte, hat beschränkt;
ED<Ä»>1. •*■*. (auf erw. (/M* Qft>) b.
e-r Sache e-e Grenze setzen RUH. /£$• K4ft
(ft—rt) ^ begrenzen (2) (Ausgaben,
Kosten, den Import, die Zahl der Teilnehmer
ft>: Die Redezeit ist auf rt Minuten
beschränkt & f? R* |SJ R * # i£ # «» M rt i Di>
Zafc/ der Studienplätze bleibt weiterhin
beschränkt A^& A*A«^0MÄ««R*l 2.
l-n In etw. (Dat _£#*) b. =» j-n in etw.
beschneiden (2) <j-n in seinen Rechten, in
seiner Freiheit b. «**AWtt*J.ÄAWä*>, 53
(filr) 3. s/c/i (auf etir. (/M/c ffl^)) b. den
Verbrauch von etw. od. den Anspruch auf
etw. reduzieren(«#l*l«**)»KT.I««^Js
siefc auf das Notwendigste b. fij.fälHi't'g&tfjfä
be.achrankt AdjCfö); nicht adv( ^ftftfö); mit
Schranken £*f&r?W<nnr ein Bahnübergang
ÄHrÄXiftU)
be.schränkt 1. Partizip Perfekt (ili-^i^); t
beschränken 2, AdjO&); pej\&\: mit wenig
Intelligenz Aftft. &ttKKft. ö JtlSÄW^
dumm: Nimm nicht alles ernst, was er sagf.
er jjf er was b. ÄÄWiS*»l^»*iAkÄ*f«f .ffc^i"
j&HÄ II zw < SC**) 2. Be. schränkt, heit die ;
nurSg(FOfl#«>
Be.schrän.kung die; -, -en 1. mst Sg(£Wfy
*JO; d/e B. ( + Gen ._: tt/von etw,) {auf
etw. (Akk rafft) > das Beschränken (1) <die
B. von Kosten, Ausgaben ßg$j £HJ, Pgftl £
ffj): e-e B. der Kosten auf G looo verlangen
**«»fflPR«MA 1000 ftTLiart ll -K(Ä^):
Geecnwfnctfgke/ta-, Handele-, Import-, Preie-.
flfjatunga- 2. das Beschränken (2) e-r Person in
ihren Rechten u. Freiheiten RM( AftUXWttfl
&)<j-m Beschränkungen auferlegen *tJj£AJHI
IU#*HRM> I -K(*Ä): Aufenthalte-,
Freiheit a-, Reise-
be.schrei.ben; beschrieb, hat beschrieben , ED
(ÄfcP 1. (fm) l-n etw. b. die Merkmale
e-r Person od. c-r Sache nennen, damit j-d
e-e genaue Vorstellung davon bekommt (|oj
»•>»&.«!?.«£. ÄH<etw. ausführlich,
anschaulich, sorgfältig b. i*/£jfe, #.üöJfe(j£ft
*) ♦ *«&*&*»&&#!>: 5i> beschrieb der Polizei
den Dieb so genau, dass diese ihn
festnehmen konnte &fo**mWm&m& f'MIIMttfiE.
tt«f*jB}tt*»«/btt< ^en //ergang e-j lfa/a//j
fe.üi^#ttWföxli Können Sie uns b., wie
das passiert ist? «teSiiJÄfflÄa-TÄf+^JE-
ftiM£*-M? 2. erw. beschreibt etw. etw.
führt e-e bestimmte ( mst kurvenförmige)
Bewegung aus( & fr ± ift) Ü, #J. ft: Die Erde
beschreibt e-e ellipsenförmige Bahn um die
Sonne Jfc#miK*ntt-~&MH^fiMit II ID[«1
•fw. /sf nicht zu b. etw. {z.B. j-s Freude
od. Entsetzen) ist äußerst groß od. starke^
Be.schrej.bung tüe; -. -en; 1. das
Beschreiben (1)2. e-e Aussage od. ein Bericht, die
j-n/etw. beschreiben <l)flt&.&i£.i£#J (e-e
detaillierte, ausführliche B. von j-m/etw.
geben *t*A/**ft#aiW.#^«ft»>s Seine
ß. rri/jfr genau auf den Verdächtigen zu ffeftt
«^rf.*Jft4o»r«l»AW»tiF. Jl -K<*£>:
Landschafts-, Personen- || ID[Ü] efw.
spottet jeder B. etw. ist äußerst schlimm
od. schlecht «*«&:£&««.Jf»£feJg8
be.schrei.ten; beschritt, hat beschritten; \VF\
(ÄÄ> gesc/irT^] 1. andere neue/bessere
o.Ä. Wege b. andere/neue usw Methoden
finden u. ausprobieren, sich neu orientieren
M#Äft.tf#J#ÄhttfigfcPMÜÄh neue Wege
in der Wissenschaft 6.ft»#±#ffl§f»2. den
Rechtsweg b. sich wegen e-s Streits od. e-s
Problems an ein Gericht wenden HfiVfift, ift
iä&it II hierzu ( flg '4) Be. schrei, hing die;
nwrAg(Hffl*ft>
Be.achrif.tung tiie; -, -en-, die Zahlen,
Namen od. Wörter, die man auf e-n
Gegenstand schreibt, um ihn identifizieren zu
können (ffl*iR»l«f(*W)Ä*ÄW.ÄWiid.«id
hierzu OR*) be.schrlf.ten Vt (Ä#P II ►
Schrift (2)
be. schul, di. gen; beschuldigte, hat beschul-
</igf i"E0(ä»> /•" c*^. <G** —*>> *• be"
haupten, dass j-d etw. Negatives getan hat
od. an etw. schuld ist «*,»*.*«.tttt;■( Jli
fi&ftT^&.'ut}) <j-n e-s Mordes, des
Diebstahls b.««*A&#*Jft».»«*A»«> II
hierzu (flR^fc:) Be. schul«dlg. te der/die; -n.
-n
Be. schul, dl. gung ti/e-, -, -en; e-e Äußerung,
mit der man j-m die Schuld für etw. gibt #r
#,&#.#.?. (Beschuldigungen gegen j-n
erheben, vorbringen tfX Altdl tt &i e-e B.
zurückweisen, von sich weisen i2löjföj$.fä*fe
be.schum.meln, beschummelte, hat
beschummelt-, fVt7r]i&&'*&&) </-n> b. gespr [P]
^ betrügen
Be.achuaa dert -es. nur Sgd H/H**> 1. ^^
scharfe (öffentliche) Kritik von mehreren
Personen(ÄAW) *««*•«*• ff*« Oer
Minister geriet /stand wegen seiner
Privatgeschäfte unter B. «J^i ^ K *> * "Uli * « *f ife 2.
MIL I'^l; intensives Schießen mit Waffen J}
ifr.fttt.&*<j-n/etw. unter B. nehmen W*
ÄA/Ä»i unter B. liegen, stehen Ä^Jffife) s
Die Soldaten nehmen/halten die Stadt unter
B.+ft#13tt«*»ff»* II -K(Ä^): Artllle-
beschützen
282
rle- 3. PHYS [Wli das Beschießen (3) von
Atomkernen S*(»;-ftt> -K(Kft>: E/efrf-
ronerh
be.schüt.zeri; beschützte, hat beschützt-, [vT]
(&#P /-n ( vor j-m/etw.) b. ^ schützen
(1): seine Kinder vor e-r Gefahr b. fätf* ft l!#J
«^fn^LJÄfulP^ I! /iierzu(^4:> Be. schuf, zer
der; -s, -; Be.schüt.ze.rin d/>; -. -wen
be.schwat.zeri; beschwatzte, hat beschwatzt -.
I5II(Ä*) /-n (zu ofw.) b. g«pr | P ^
überreden (wollen)
Be.schwer.de Jie; -, -n 1. e-e B. ( gegen j-n
über f-nf etw.) e-e mündliche od.
schriftliche Äußerung, mit der man sich bei j-m
überj-n/etw. beschwert1 ift ft, fö$. II !ÄL:
Er /zflf wegen des Lärms e-e B. gegen seinen
Nachbarn vorgebracht ffetfffeWffjfl&ffij^&flJ
*&.fati?*Äm&M&&itLtoJ»J8 2. Mß.
(gegen efw.) JUR lifcl; ein Schreiben, mit dem
man gegen den Beschluss e-s Gerichts od.
e-r Behörde protestiert ip ift. .L ift. f£ ift• tfc i£
(B. einreichen, einlegen f£3!#ifr. ältttfiüO
!! K-(££): Beschwerde-, -trist, -schritt
Be.schwer.den die-, P/(£)i die Probleme, die
man aufgrund des Alters od. e-r Krankheit
mit e-m Körperteil od. e-m Organ hat föffi.
^"ü. ^#JR. Äfifi (etw. macht, verursacht
j-m B. X # & £ A *: # m -. Ich darf keine
fetten Speisen essen, sonst bekomme ich B.
mit dem Magen Ä^flßifcflliJKMtfi*. «f^ÄW«
tt*#» I -K(*£)s Herz-. Magen-,
Nieren- . Schluck-, Verdauung*- II /i/erzu ( ^ 1.)
be.schwer.de.frei Adj(B)-, nicht advi^ftik
ift)
be.schwe.ren1. sich; beschwerte sich, hat
sich beschwert •, ES (Jx #) *te/i ( be/ /-m )
(über /-n/ efw.) b. j-m mitteilen, dass man
mit j-m/etw. überhaupt nicht zufrieden ist
»#.«*Ä.*».*#«.£«** ^ sich über
j-n/etw. beklagen: 5i> beschwerte sich bei
ihrem Chef darüber, dass sie viel zu viel
Arbeit hatte ttftttft halft??.ifttttt 1 '.«-:** T I
^ Beschwerde
be.schwe.ren2; beschwerte, hat beschwert-,
EI(Ä^) •**. (m/fefw.) b. etw. schwerer
machen, indem man etw. hineintut,
darauflegt usw, damit es fest an seinem
Platz bleibte ffl •••) i« ftp-W1i[*.(W-)IKft:
e-n Fesselballon mit Sandsäcken b. JtJ#Äif/HI
Ißffl H # M iE Ä; Papiere mit Steinen b. ,
damit sie der Wind nicht fortweht ffl£JffcJe*ft
JEtt.ttÄ**Äifc£il /ii>rzn(*'k> Be.schwe-
rung die
be. schwer, lieh Adj(fc)-, mit großer Mühe
verbunden -?-ÄM,*«W. MW.*ÄW. W*W ^
anstrengend, mühsam (e-e Arbeit, e-e
Aufgabe, e-e Reise Xffc.fi: *. Äff > l hierzuifä
£) Be.schwer, lieh.kelt die
be.schwich.ti.gen; beschwichtigte, hat
beschwichtigt » ED..<ÄW> /-n/efw. b.
bewirken, dass j-s Ärger, Zorn o. Ä . geringer
wird «£»(¥»>. $». ««.«*!.¥* «*
beruhigen j-s Zorn, Hass b.^EÄAM«».»
fU&AtfltfltR; die erhitzten Gemüter b.fö*#J
WttÄ-f-lftT*; e-e beschwichtigende Geste
tt»6<J-fL^5f,>: £r versuchte, die streitenden
Nachbarn zu b. ft«ffltt£*.*#W««-fn $
flfr T # i hierzu (jjg *fc) Be. schwi ch. ti. gung
dze
be. schwi n. dein; beschwindelte, hat
beschwindelt-, EDc&fcj) fnb. g«pr[ nj ^
anschwindeln
beschwingt Ad) ( fö)-, lebhaft u. mit viel
Schwung ßttM.»fö«tfcW.ffi*W.*«*W
<c-e Melodie, ein Rhythmus, e-e
Stimmung, e-e Rede £ft. ft#,fff&.#i£> II fcier-
zuCfl^tO Be. schwingt, heit d/e; wurSgCMW
#*>
beschwipst Adj(fö)t gesprln]-. in leicht
betrunkenem Zustand ftWM.*f.&#*W ^
angeheitert
be.schwö.ren; beschwor, hat beschworen ; [VT]
(&#J>1. efw. b. schwören, dass etw. so
war, wie man es behauptet £/•••&ff. £fh
/c/z /cami b. , dass #c/i die Tür abgeschlossen
habe Änmstf,ft«n«±T 2. /-nb. + zu
+ Infinitiv (>Fa£jOdurch intensives Bitten
zu erreichen versuchen, dass j-d etw. tut &
■jR.JüÄ^ j-n anflehen + zu + Infinitiv.. Er
beschwor sie, frei ihm zu bleiben ftfa&.>RÄfe&/
£ffe#j&3. j-n efw. b. fres durch Magie
versuchen, dass e-e höhere Macht ihren Ein-
fluss ausübt od. aber ihren Einfluss aufgibt
W«tö fl*.**£.*£Ifc <die Götter, Geister.
Dämonen b. Hft#M. 4K£ft#. &!*£*> II
hierzu(fät) Be.schwo.rung die
beseelt Adj(M); nicht adv(^ftfttä); 1. mit
e-r Seele *f^#M.WfcfflrW.W«ttÖ<J<ein
Wesen 4:Ä> 2. von etw. b. von etw. erfüllt fo
*-W. *tf-«.*-**M <von e-r
Hoffnung, von Idealismus o./i. b. iff$HM.5
be.se. hen; besieht, besah, hat besehen} [W1
(Ä~fcp /-n/efw. b. j-n/etw. aufmerksam u.
genau betrachten *ft# .*Ä&.*ö#
be.sei.ti.gen; beseitigte, hat beseitigt; E0(Ä
ty) 1. efw. b. bewirken, dass etw. nicht
mehr vorhanden ist R£,WR,£*•&!*.ffil$:
Abfall, e-n Fleck, ein Problem, Miss-
stände, ein Missverständnis b. fifföüJlft. j&i;-
^.^.«|»rnlsl.ffil»9»ft.ffil^y(llls Der
Einbrecher beseitigte alle Spuren ^iMHiJcT—tüJfc
j$2. fnb. g^vpr eup/i [UJLW]» j-n
ermorden |$#,-p#. ^JE: e-n Gegfier 6.»«[(*JE)
*f-f> II zu ( Ä.JH>1. Be.sej.tl.gung £//>; nur
5g(Hffl*»> II ► Seite*
Be.sen der-, -s, - 1. ein Gegenstand mit
(zusammengebundenen) Borsten u. e-m
langen Stiel, mit dem man kehren u. fegen
kann J3#.##: den Hof mit dem B. fegen Jfl
A#fTßR-HI K- (*-&), Besen-, -kammer.
•schrank, -stiel II -K(££): Hend- 2. gespr
W[o][ß]; verwendet als Schimpfwort für
e-e Frau, die unfreundlich u. streitsüchtig
283
besiegeln
Besen
der Stiel
W. flu
die Borsten
istftfü^aiKWA-A.ÄJH II ID [ igjmsr £>U /c/i
fresse e-n B., wenn das stimmt! gespr [ n ];
es würde mich sehr wundern, wenn das
wahr ist fti*iJ:JSÄW.«tt«fi##ri;-(»JBÄ
M. DtfifcÄW-3k-!); Neue Besen kehren gut
verwendet, um auszudrücken, dass man mst
von e-m neuen Angestellten od. Chef
erwartet, dass er seine neue Aufgabe sehr gut
erfüllt «fn*«FflJft(*BPs «*««»!•#• «r'Ff .1:
be.se s. sen 1. Partizip
Perfekt (tili fr tt); t
besitzen 2. /Uiy (Jfc);
( von etw.) b. se/n
etw. auf übertriebene
Weise in den
Mittelpunkt seines Lebens
stellen &$. A&.fri&.
&&-J- ( von c-r Idee,
e-r Leidenschaft, e-m
Wunsch b. sein ftCi£ 7"
-#«*&.---«Äff.-4*
& ^g>: Er m so s^fir
von seiner Arbeit b.,
dass er seine Familie
völlig vernachlässigt ffctfflilM r.fl-:tf#«A.
wa«^Ä*röBW*iH -K(JT£): arbelts-,
macht-, pfllcht- 3. y4d; (J£); ( von efwf.) b.
(wie) von Geistern beherrscht £1FH#J.Ai£M:
Er rsf vom Teufel o.ffe# f Ä; S/e rannte wie
b. davon tt* Difttift»* T 4 /ld;( 0): nur
adv, gespr( Rttttäi>[n]; •*/• b. sehr od.
übertrieben eifrig £&. *&fttJfe: A'i> arte/-
tet/schreibt übt wie fr. «M*A r&fclJÄ LfH fi
fr/yi|*& II fci>rzM(«<k) Be-ses.sen-helt di*:
nurSgCPJ«*»)
be.set.zen; besetzte, hat besetzt, [vT|<Ä#p 1.
•fi¥. b. e-n Platz für sich od. für j-d
anderen frei halten fi.WB.ÄiT <e-n Stuhl, e-n
Tisch im Restaurant b.fttRWtp.SiftöiP-Ä-f;
e-n Platz im Bus, im Theater, neben sich
für j-n b.Ä^*n*±.«W«P..ftftLi*Ji**
A£&fä> 2. erw. (mit j-m) b. j-m e-e Stelle
(2) geben *ft-#«. 5r*.$#(A!ü > - iL- «ff:
(ein Amt, e-n Posten (mit j-m) b. il;&A#HI
IR&.flRfö): e-e Rolle mit e-m bekannten
Schauspieler fr.il:*Äft«ff->hftfe3. •*■"•
m/f ef*v. b. etw. als Ornament od. als
Schmuck auf e-n Stoff nähen Je •• • & (IR) ±:
e-e B/wse mir Sp/rzen fr.ffi£j&*#fr_L*l:.*ft
iMI±^Ü4. (Truppen o.Ä.'WKV)
besetzen etw. MIL 1%Y, Truppen o.Ä.
dringen in ein fremdes Gebiet ein u bleiben
dort, um die Macht der Eroberer auszuüben
1*1«. I1?*.
seine Truppen aus den
besetzten Gebieten abziehen üAtti'fSÖMitfcK.JttM
lNSö<j^l& 5. etw. b. sich längere Zeit an
e-m Ort aufhalten, um e-e Forderung
durchzusetzen od. um zu demonstrieren r*r.
rtffl. i'ifi < ein Baugelände, ein Haus, e-e
Botschaft b. AffllMUflJfc, £ffl£^. £«*tt
tt>: Demonstranten besetzten die Zufahrt
zum Kernkraftwerk *Ä#£«S r ifl tfc Z5C * AB &
F&r^Üifi 6. e/n Haus b. illegal in ein
leerstehendes Haus einziehen, bes um zu
verhindern, dass es abgerissen wird(#fc)ÄA'v:
be.setzt 1. Partizip Perfekte jtfA #i*J>; A be-
sefzen 2. Adj(fö); nur präd . nicfif adv( Rfr
ift.^fNttift)« stw. ist b. etw. wird gerade
von j-m benutzt <»ft:±iS>*fAiiiffl.rli* (ein
Stuhl, die Toilette fö7-.JM#P 3. Adj(B);
nur präd, nicht advi Hffr&iÖ.^f£#ig> $ efw
/sf b. etw. hat keine freien (Sitz) Plätze
mehr(HjfV:£ift)«J$.tf|&: £>er Zug war bis
auf den letzten Platz b. #J££3Pfäö 4. Adj
(^): nur präd, nicht adv ( R.ft&fä, Sftik
it\); das Telefon ifctfi) Ist b. j-d telefoniert
gerade ,*r^5. Adj(fö); nur präd . nicht adv
(Rffc*i8.*ffrt*iä>« hdlstb. gespr[ pj; j-d
ist nicht zu sprechen, weil er gerade e-e
Besprechung hatcAffc $£>«$. üitf:»
Be.setzt.zel.chen das, nur Sg < R ffl #■ ft);
(beim Telefonieren) ein Lautsignal, das
nach dem Wählen der Nummer ertönt,
wenn diese nicht frei ist C Hl iÄ) Äötfö* ^ *-->
Freizeichen
Be.set.zung die-, -, -en 1. nur Sg( R/H#tt>;
das Besetzen (1,2,4-6): die ß. e-.s Postens
mit e-m Angestellten il;— äüRtoiüttWfö; die
#. e-.v Landes durch feindliche Truppen [£|&
Äft'^A-i! die ß. e-s Hauses durch
Jugendliche /Ä^KEir^AÄi1! II -K(ÄÄ): Atou-;
Haus- 2. Kollekt <*£); alle Schauspieler,
die fres in e-m Theaterstück die Rollen
spielen £(*Ä.'iJ,AM.ftfiiffi-f: die B. äntierf!
£Ä Ä i+i A Ä; ein Srwc/c in neuer ß.
auffuhren rtitfSK-iÄMr-IHKiJH
be.sich.ti.gen; besichtigte, hat besichtigt; [W]
(Äft) erw. b. irgendwohin gehen u. etw.
(genau) ansehen, um es kennen zu lernen #
**.«*.&«<e-e Stadt, e-e Kirche, ein Haus
b.#Ä(««*)*m.ttft.ft«> ► S/c/ir (1)
Be.sich.ti.gung die; -, -en; das Besichtigen:
Die B. des Doms ist ab 10 Uhr möglich J!A 10
.&»IIU#«*«£II K-(JC^): Besichtigung*,
•fahrt, -termln, -zeit || -K < * £ > i Hau«- ,
Kirchen-, Schloss-, Stadt-
be.sie.dein; besiedelte, hat besiedelt i E](Ä
#p~ef*v. b. in e-m nicht bewohnten Gebiet
Häuser bauen, um dort zu leben #—&:&#&
.&.!"] — #& II hierzu (fö't) Be-sle-de-lung
die* mst Sg( £#!#.&)
be.sie.deltl. Partizip Perfekt (Üi^i»D; t
besiedeln 2. Adj(J&)i nicht adv( ^ fettig);
(Irgendwie) b. mit (c-r gewissen Zahl von)
Menschen, die dort leben WA&B69>WAÄft
tfj<dicht. dünn b. AUJMFft. AP**«):
Japan ist ein sehr dicht besiedeltes Land ( =
sehr viele Menschen leben dort) R;fcji--1^A
be.sle.geln; besiegelte, hat besiegelt; |Wl( Hl
$3) 1. efw. b. e-e Vereinbarung für gültig
erklären SV—^ft.ttiA: e-e Abmachung per
besiegen
284
Handschlag b.ffl&f•'äft&JÄWÄ 2. etw.
besiegelt l-a Schickaal etw. bewirkt, dass etw.
Schlimmes für j-n nicht mehr abzuwenden
ist(ttft±»)tt£*A*«»: Durch diesen
groben Fehler war sein Schicksal besiegelt j&
^«««ffl&ÄjerttMftjs ii zm(*j«>i.
Be-sle.ge.lung die
be.sie.gen; besiegte, hat besiegt; [W](i£#5> 1.
/-n b. in e-m (Wett)Kampf mit j-m der
Sieger sein $Jft. £-%. ft 2. erw. b. etw. unter
Kontrolle bekommen 5^ JH. Äfe Jft. tä ftfc ^
überwinden (Schwierigkeiten b. £JR.ÄfeJrtW
«It seine Müdigkeit b. ^IfjüMÄ^ri j-s
Zweifel b.tr«KAW»*> I zu < *«> 1.
Besieg, te der / die \ -n . -n
be.sin.gen; besang, hat besungen, [W](##p
j-n etw. b. j-n/etw. in e-m Lied ( m5f
lobend) darstellen «t2fi.flr^.#S& <e-n Helden,
die Natur b.«^^^,»^fm>
be.sin.nen. sich; besann sich, hat sich
besonnen; [W](JS#) 1. alch b. gesc/ir[ fi]; seine
Gedanken intensiv auf ein Problem
konzentrieren &, J& %. ^7 &. ÄJL $ «s
überlegen, nachdenken (sich e-n Augenblick,
kurz, e-e Weile b. ffi -T. <n&)\ ». #&-£
JL>: £r /a//fe die Entscheidung, ohne sich
lange zu b. ftfctttf*$Hfcftfl«]M *«««■:ÜJ Tft&
2. alch auf etw. (Akk mfa) b. etw. in die
Erinnerung zurückrufen, sich e-r Sache be-
wusst werden &£,|äl&£,id&.jftin£J: Als er
sich endlich auf seine Fähigkeiten besann,
hatte er wieder Erfolg ^ffe^TÄiH^JN ciMl
^JB*. ftfa X # i# T IÄ J* 3. s/cn e-s anderen/
Besseren b. geschr [ ft '!; sich anders/für
etw. Besseres entscheiden Ä^t.I'Hflllif
be.sinn.lich Adj(fö); (Gedanken. Worte &
&.'i£; e-e Feier, e-e Zeit j&ffitöüö. fctM>
sodass sie einen zum Nachdenken bringen ߣA
öCHW.'llAKÄW.ÄAÄÄW.^AKUcW ^
beschaulich ' hierzu (flS^.) Be-ainn. lieh, keit
die, nurSg(Rm^fX)
Be.sin.nung die; --. nur Sg( R/fl#.*JO 1. =» Be-
wusstsein (l) (ohne/nicht bei B sein #,&^
fti wieder zur B. kommen fltJfttftfcltt. Xft
iO: Der Ver/efzfe ver/or die £.£&£$£• f
fcUfcCfrJK O 2. ^ Vernunft <j-n zur B.
bringen «*A1**lMi zur B. kommen^Älf)
3. ruhiges u. intensives Nachdenken über
sich u. sein Tun od. über ein Thema HA.ft
ft.1S*h vor lauter Arbeit nicht zur B.
kommen äTift*tr:iie*«#K*S-#4. der Pro-
zess. bei dem man sich e-r Sache bewusst
wird ££. iMRjtf«: die B. auf das
Wesentliche xt*Aft»Kli
be.sin.nung«.los Adj(fö) 1. ohne Bcwusstsein
<l > * £- *n tt W. &&«.*# A » W ^
ohnmächtig 2. b. vor erw. (Dar r#fr)
aufgrund e-r starken Aufregung nicht fähig zu
denken $£4W,#ftft.&&&ttM» b. vor Wur
zuschlagen &T1ft£iffifMlifcfiF**:£n I zu (*
J9i)1. Be.sin* nungs.lo.slg. keit tiie; nur Sg
Be.sitz der; -e.s; nur .Vg(Hffl#Lft) 1. das, was
j-d'besitzt (1) 0f *f #J. Uti* ^ Eigentum (1)
privater, staatlicher B. &# It/*. gW W^;
seinen B. vergrößern ü |jn ä d W B* r* >: Die
Ware geht mit der Bezahlung in Ihren B.
über jffjMitft£'tttt!M&9f*f i Er verlor seinen
ganzen B. ffefc* r ^ftMr* II K-(*ft)s Be-
s/fz-. -anspruch i -K(&£): Haus-. Lanc^ 2.
JURI&l« das. was j-d besitzt (2) AWtt h
NB(tt*>: t Eigentum (2) 3. das Verfügen
über etw.. das man erworben od.
bekommen hat i'i?f .Jff)?f (etw. in seinen B. bringen
ftffigfth im B. e-r Sache sein $8*f—f*£Ö>:
im vollen B. seiner geistigen Kräfte sein f$fy
**ftil.»^W«**tt«; Wie Warner in den
B. der geheimen Dokumente?ttü£4¥#Mtt
Vfc-fcttW? 4. von eh*. B. nehmenIergreifen
geschr[ ftj; etw. nehmen, um es allein zu
haben u. besitzen < 1 ><tt8) AtfÄ», rtfll*
be.sitz. an. zei.gend Adj(jfc); nur in P^^jr
besitzanzeigendes Fürwort ^
Possessivpronomen
be.sit.zen; besaß, hat besessen; E](ÄW) 1.
erw. b. über etw. Materielles verfügen, das
man erworben od. bekommen hat W»^i^f
(ein Haus, e-n Hof, ein Grundstück, ein
Auto, viel Geld, Aktien b.fl-iftf,-fR
*.-ÄÄ£.~*rt*.«*«.«Ä> 2. erw. b.
JUR I&li die tatsächliche Herrschaft od.
Gewalt über etw. haben ( auch ohne
Eigentümer zu sein) £*f< $fc££ft&M> 3.
efMf. b. e-e Eigenschaft, Qualität od. ein
Wissen haben Ä*f. **f. *i (#£. ftftiftfcliR)
Fantasie, Talent. Mut, Geschmack b. Uflg
«/j.+«,*n.**(tt*)«Ai die Frechheit,
die Fähigkeit b., etw. zu tun fcS-f**.**
Jj f:Ä^>: £r besitzt gute Sprachkenntnisse
ft#fttfWütif*niR4. erw. bes/rzrarMf. etw.
ist mit etw. ausgerüstet od. versehen(#jft £
i&) $*#.£•#: Dieses Auto besitzt e-e
Servolenkung ä«n¥K«'g«ftl>l«l II NB(ft
f): zu (ä*)1.-4. s kein Passive ^^«^ji^
Be.sit.zer der; -5, - 1. j-d, der etw. besitzt
U>"Wtf#.£*f#. !♦##.»£: Das Restaurant
wechselte den B. tfiWft'ÄTtt' £; £^r isr 5ro/-
zerß. e-s Reitpferdes ffe&--in:&9|fiC)SHfcfi<)0r
fi*(±A) II K-(ÄÄ): Besitzer-, -Wechsel II
-K(Ä^): Fabrik-. Haue- 2. JUR[&]ij-d, der
etw. besitzt (2)i*?*f# !! Ziierzu (jlg /fe) Be-
sit.ze.rin die 1 -. -^ien
Be.sitz.tum das; -s. Be. sitz. rü . mer; geschr
IH1; 1. nur 5g. Ko//**f ( K Jfl **.«<&) i
alles, was j-d besitzt (l)Wff, W/* 2. /wj/ W
( ^ R] % ft ); die Grundstücke u. die
Gebäude, die j-d. e-e Institution o.Ä.
besitzt (1)/*^, föJtfe/*. ^^1^: die Besitztümer
der Kirche tt^W/*^
Be.sitz.ver.halt.nis.se die; PU%) 1. das
System der Verteilung von materiellen Gütern
285
bespannen
u. Geld in e-r Gesellschaft Afijfc*.4HE«*:
Die ungerechten B. waren e-e Ursache für
die Revolution *&¥«£#*«J^*WÄH 2.
der rechtliche Status u. die Ordnung e-s Be-
sitzes (DWtt^&fi&fa: Die B. dieser Firma
sind schwer zu durchschauen ÄÄ&nlMW'r^tt;
be.sof.fen 1. Partizip Perfekt (j&liftW) t
sich besaufen 2. Ad) ( Jfc ), gespr! [ ffi ";
völlig betrunken mmm&}>l&m±mtö I: zw ( *
J9Ö2. Be.sof. fe-ne der die; -n. -n
be.soh.len; besohlte, hat besohlt; fWI Ä ^»
efw. b. (neue) Sohlen an Schuhe o.Ä.
machen »<«* 3 > ««.*«.*]£*» Sn>/e/ neu
6. tosen itAiftUk-fl:«««
Be.sol.dung die; -. -en ; mst Sg(£}#$.&); das
Geld, das bes Soldaten u. Beamte für ihre
Arbeit bekommen #r/fc. #W. Jftf li hierzu
<«*fc) be.sol.den (naf) Vr(Ä#p ' ► So/d
be.son.de.r- v4dy ( Jfc ); nur affr. ohne
Steigerung, nicht arfvC Kfr£i&. ägät.^frtt
ift) 1. sich vom Gewöhnlichen. Normalen
unterscheidend »AM. W»IM. 5ft*|sJM.*l«J
3-lfrM ^ außergewöhnlich (unter
besonderen Umständen ##**#j1*ödT>: keine
besonderen Vorkommnisse fittifö W\ M £ f^; *eme
besonderen Merkmale / Kennzeichen fft # t$ tf'J
Mtä^k/töfiF. 2. von e-r spezifischen Art £-f ]
W.#»JM.tM*M «b speziell <e-e Ausbildung.
Fähigkeiten J$ Ul|. fätl): Für diese Tätigkeit
benötigen Sie e-e besondere Ausbildung f?- f
aWT.fNC Willr.> • ««»Äff ■■f?nilUt« 3. besser
od. schöner als der Durchschnitt fäfflM.tö-H5
#j< Qualität, e-c Leistung Jft It./& 9f >: 0/>
Landschaft der Insel Capri ist von
besonderer Schönheit ftlftWÄW*!^ 4. stärker
od. intensiver als normal t£#JM. «Jf #J. ##
6<J ^ groß < Freude. Mühe £j )><. -# * >. jicä
e-r Aufgabe mit besonderer Sorgfalt widmen
^JiAftJÄiKftT •*»!** 5. Im Besonderen ^
besonders2
Be.son.der.heit die; -. -en ; ein Merkmal od.
e-e Eigenschaft, worin sich etw. von etw.
anderem (deutlich) unterscheidet fö/ft.töfc.
t$t$ s» Eigenart: die Besonderheiten der
deutschen Sprache in Österreich fci&#i]f!i£tfj
».«
be.son.ders1 y4dv(M) 1. stärker od.
intensiver als normal ft#lJ6. # «Üb. £ Ä ^
nachdrücklich <etw. b. betonen, hervorhebend
*jaW.*rh JK*I> 2. getrennt von anderen
Dingen j£üfcJft.#JFJfe ^ separat: Dieses
Thema müssen wir später b. behandeln S^fiM
ÄfflMÄi'#&"#!ÄiWiaifej$3. verwendet, um
Adjektive zu verstärket AnÄ##iät»Ä>1*M.
&£,## ^ sehr: Das ßuen i'jr 6.
interessant ft*-f$ttM#jR< S/e i'jr 6. neff jfeft»W
ft.#«WflA#Ä4. n/c/ifb. g«pr['o], nicht
gut, eher schlecht ^:££#.^££»#: Ich
fühle mich heute gar nicht b. ^ftffttJMt^
££ftf; Seme Leistungen waren nicht b.ffeftj
be.son.ders2 Parfifce/c/hiiäinD; betont u.
unbetont ( WL\£ fM£*.i&>: verwendet, um e-n
Teil des Satzes hervorzuheben (^W^ji^WÄ
•J&f#>tö#j. £Ä ^ vor allem: B. im Januar
war es diesen Winter sehr kalt j&I^^JtKJS:
-JHR#; £r i«f gerne Obsf, b. Äpfel u.
Birnen *#Äife**,XÄ***««
be.son.nsn 1. Partizip Perfekt (ÜJ--^isj)i t
besinnen 2. Adj(%,)-, ruhig u. vernünftig ftS
&* A W. ö£ # « £ W. » tt M. * * M < ein
Mensch, ein Verhalten A.Jr>j> il hierzuifä
t-.) Be.son.nsn.heit die; nwrSg(Hffl#-tt)
be. sor. gen, besorgte. nar besorgt; [W] (24 &)
1. (/-m) erw. b. bewirken od. arrangieren,
dass j-d etw.
erhält(tft—)«^j.#iij.^$ij^beschaffen1 (2) <e-e Theaterkarte, ein
Hotelzimmer.ein Taxi b. ffSJ -*****. öteflUrtfeHr
#/». & & PM ÜJ th Ifl H ¥ > Kannst dw ( mir >
Zigaref fen 6 .?*« ^ «(««>#«# «8? i Er
will seinem Sohn e-e Stelle bei der Post b. ffe
ÄifftflfeJL-f^ftlWMÄ^Wtt 2. erw. b. e-c
Aufgabe ausführen <fr&..ib£P.. 1u$ ^ erledigen:
Die Übersetzung des Romans besorgte der
Autor selbst fc*/hÄW«tf Jfc*ft:#flfi^ÄM
Be.sorg.nis die i -. -se; msf Sg( £R\&&); 0.
um j-n etw.> ein Zustand, in dem man sich
wegen e-r Person/Sache Sorgen macht ftLfr,
tJfclg.-rütfc — Sorglosigkeit < mit tiefer,
ernster, echter B. #£#&*&. |-*H!KOfc.eV*#ltt
ife: in B. geraten, sein ÄSlÖ'fr. Ä#Jtfti£;
etw. erregt (j-s) B. £*3I£( *AM)ttiS; es
besteht kein Anlass/Grund zur B.aWitÄÜ
be.sorg.nis.er.re.gend. Be.sorg.nis er.
regend y4dy ( ^); so. dass man sich darüber
große Sorgen macht >Att*W.ÄAI3^M
j-s Aussehen. Zustand ist b. Jjt-AMIft&.ätJ^
^öd^Aftitt)
be. sorgt 1. Partizip Per/e/cf (&£#**! >; t
besorgen 2. Adj(J&)i b. ( um l-n/wegen etw.
( Gen/gespr auch Dat /.;♦&/[ P 1 ifeffl -:«))
voll Sorge (#->«ttW.ffi'frW.tft*M<iim j-s
Sicherheit. Leben b. sein ÄXAW*£äl'fr.*J
X AM^iAftitt>: ^r um seinen Sonn besorgte
Vater *ß fi WJL-f «ttWÄÄi Der >4rzf wr
wegen inres nonen Blutdrucks b.$££.%&&'&
illi/iftitJt 3. Adjim* b. (um Fn/etw.) sein
geschr[ |5]; sich Mühe geben, für j-n Gutes
zu tun (*-)*-L^#*.J»il,J«»Kum j-n, um
j-s Gesundheit. Zufriedenheit b. sein ^jjjt
A.^ÄAW«*.*«*A*l*iW«k*C*C.o>
Be.sor.gung die; -. -en 1. e-e
B./Besorgungen machen etw. einkaufen KiJC.S'fr: Fü>
Weihnachten muss ich noch ein paar
Besorgungen machen #&!£;fc!:M1S&,*#?S 2. n«/r
Sg(KJfMMfc)i das Besorgen (2) e-r Aufgabe
od. e-r Angelegenheit ^Ä.*fcJS.£Ä.*4Ü
be.apan.nen; bespannte, hat bespannt» El(Ä
#|)l". efi¥. (m/f efw.) b. ein Tuch, Stoff.
Papier o.Ä. über/auf etw. spannen fft —4!
±.ı.«±(^i.Ä^): e-e Gitarre mit neuen
Saiten b.&i£ffe£±*fr¥£ 2. sfw. (m/fefw.)
Bespannung
286
b. Zugtiere vor e-m Wagen festmachen -&
($).*&(¥)£!-.(«*>: e-e Kutsche mit zwei
Pferden 6.tft-»m**±WPC^
Be.span.nung die ; -. -en ; das Material (z.ß.
der Stoff), mit dem ein Gegenstand
bespannt (l) istigtt(M>#*4
be.spiel.bar Adj(fö); in e-m Zustand, dass
man darauf ein Ballspiel machen kann nfMJ
*Äfflt*M.«r{*tfc*JflW ein Spielfeld j£ä
£j.#£j>: Der Tennisplatz war kurze Zeit
nach dem Gewitter wieder b. WtXfyftMftiJÜ.h'i
*XXwJWäMrlt*r
be.sple.len; bespielte, hat bespielt. Wt]( Afcttf)
eh¥. ( m/f efi¥.) b. Musik o. /Ü. auf e-m
Tonband od. e-r Kassette speichern *ft—^
fr.ätt: e-e bespielte Kassette £ r ffWÄiSÄ
«
be.splt.zeln; bespitzelte, hat bespitzelt; ED
(&%J) fnb. peyTl£]; (als Spion) heimlich
beobachten, was j-d tut(ffc*lfcft!>liff + *#.J6l
fp] || hierzu(fö*.) Be.splt.ze.lung die I1 ►
Sp/fze/
be.spöt.teln: bespöttelte. hat bespöttelt; [W]
(&#J) i-n/etw. b. über j-n etw. spöttisch
od. verächtlich reden iB^.yiÄ.iB^ I! /iier-
zu(ftet:) Be-spöt-te-lung die
be.spre.chen; bespricht, besprach, hat
besprochen-, E](Ä«f) 1- •**• (m/r/-m) b. mit
anderen über etw. sprechen(*-]•••)$(#. iflji^.
i»fife. iflf i-t. ^fe rfe: ein Problem mit e-m
Kollegen b. |nj—fö|n|4gj£ -^M«]®; Sie besprachen .
wohin die Kei.ve ge/ien 5o//re ftfefflfftii fflfeff Ja
iÄSflP?. A-2. eriv. b. fres schriftlich seine
kritische Meinung zu etw. äußern if ifc ^
rezensieren <e-n Film, ein Buch, ein
Konzert in e-r Zeitung, im Rundfunk b. £#*ft
[W](£lr> 3. s/c/i (mit j-m) (über etw. (Akk
H+ft)) b. mit j-m über etw. reden(*? — ) ßj
*/ÄÄ.i'tte. *#<#£■•• > ^ sich beraten:
Wir müssen uns noch mit e-m Fachmann
über den Umbau des Hauses b. ffcff]idEWN$'#
Besprechung die; -. -en 1. das Besprechen
(1) (die B. e-s Problems A'$|5]lffi> 2. e-e B.
(über er*. M/c/c IHI&)) e-e Zusammenkunft
od. Sitzung, bei der etw. besprochen (l)
wird vtifc, fött. 1@!Ä• £ijfc < e-e B. ansetzen,
abhalten S#.^ft—ÄWife; auf e-r B. sein #
/Jflvtte* e-e B. haben #-HfcÄW> 3. ein Text,
in dem etw. besprochen (2) wird W rte ^
Rezension. Kritik (2) (die B. e-s Buches.
e-s Films **-*-«.-ttl&«-Mifte> II -K(Ä
£•): Buch-. FZ/m-
be.sprit.zen; bespritzte, hat bespritzt; E](Ä
f&) f-n/etw. (mit etw.) b. j-n etw. nass
machen od. mit etw. bedecken, indem man
mit etw. spritzte jfr-oXtt.ffiffi.jRft': j-n mit
Wasser b.mfct&m&A
be.sprü.hen; besprühte, hat besprüht; |W1( Afc
#p eh¥. b. etw. auf etw. sprühen flfciW:
Pflanzen mit Wasser b.m*mMteto.m*&Hi
tyj II hierzu (fät.) Be-sprü-hung die » nur Sg
(Rffl^ft)
be.spu.cken; bespuckte, hat bespuckt} fW1( Afr
#j) fn/efMf. b. ^ anspucken
bes.ser Adj(fö) 1. b. ( als j-d/etw.)
verwendet als Komparativ zu gur (fflft gur #jtt&&)
«ftf^.rt—WW: //eure m das Weffer fc. a/s
gestern Jfy3zX'Xttft%Mi Erzähl du diesen
Witz, du kannst das b. als ich! D^^ift-Tä
t«iÄ.«fc£»»lt«tf! 2. von hoher Qualität
<#rfliü//gi) fi*/M ein besseres Hotel -£&#
MÄfetE 3. nur attr, nic/zf adv. m.sf iron(Rf^
&i£.^tt#i&)£Jfl[WJ; zu e-r hohen sozialen
Schicht gehörig Ä ^ ft ft ft ± fifr ü ft < die
besseren Leute |± ^ j& & & & #J A; nur in
besseren Kreisen verkehren R^1MA!:#
ffc.R&AT hÜtH^?i etw. Besseres sein wo\-
lenÄl^±/zJA«.ÄrtJA*ift> 4. nur attr.
nicht adv. gespr pej( Rfräfifh *ft#itf)[ P]
i'.)ß~; verwendet, um j-n/etw. abzuwerten
ftf'^ f £'>= nicht (viel) mehr als: Er i\yf nur
ein besserer Hilfsarbeiter ffe * 4& tfc to ÄJ X *J-£
'>; Das //aus ijr e-e bessere Hütte ÄÄftfcfc^
&fcM-7£'>5. nur adv (Rflsttü*)*» lieber:
/c/i glaube, wir sollten b. gehen IfciA^ffcfflft
fc/üi;- 6. fm gebr es ( wieder) besser jd ist
nicht (mehr) so krank, fühlt sich (wieder)
wohler u./od. hat (wieder) weniger
Probleme *A<*itt.t*ad>(x>tf* r.»» r ~
j-m geht es schlechter || IDfi/t] umso/desto
b. gespr[nl'; verwendet, um j-m gegenüber
seine Zufriedenheit über e-e Nachricht
auszudrücken 8ß $£ fcf f$ b. Ist b. gespr
[_n]; man kann nicht vorsichtig genug sein
«ES:'h'fc * W. UM »*F» ö. (gesagt) mit
genaueren Worten fifetfjifeift; m^r ^ffi fd bar
Besseres zu tun j-d hat keine Zeit für j-n
etw. od. keine Lust zu etw.%Ax£?f££Wtf)
bes.ser.ge.hen f besser (5)
bes.ser.ge.stellt Adj (j&); nicht adv (^fH^
it\);mit mehr relativ viel Geld %fäg&,
W.^arÄftttW.WWWi bessergestellte Mie-
ter suchen #W8{6<J/££
bes.sern; besserte, hat gebessert; ElKä&J) 1.
efw. beaaerr j-n etw. bewirkt, dass j-s
Charakter od. Verhalten besser wird(#jffc±
i&>tt&IE.«»*.«1«£,tt*#. Die
Erziehung im Internat hat ihn auch nicht
gebessert $ffi^«^ttwtä#wteftfe*r0f#$; ßg<fi
^) 2. erw. beaaerr a/c/i etw. kommt in e-n
besseren Zustand od. erreicht ein höheres
Niveau(«fls±iS)«tf.#».a«.ac#~ etw.
verschlechtert sich (das Wetter, die
Gesundheit, e-e Leistung ^^CÄWtJÄÄ): Seine
finanzielle Lage bessert sich nur langsam ffe
M»8lr#&R£ft*f*tf#3. a/c/ib. sich in
bestimmter Hinsicht besser verhalten &IE,
&£t: ../)u rauchst ja schon wieder T - ,./c/i
wertie versuchen. mich zu b." **^Xtt±<fi
bes.ser.ste.hen. sich- .yfand 5ic/z besser, hat
287
sich bessergestanden ; B3( S. £) j-d stenf sich
besser j-d hat jetzt mehr Geld (AftÜ&)#.#F
Bes.se.rung die; -, nur 5g ( Rffl^ft) 1. der
Übergang in e-n erwünschten (besseren)
Zustand #$$.&#,$# <e-e gesundheitliche,
wirtschaftliche, soziale B.«J**f#,gjft#$$,
*±£t*&##; e-e B. der Lage 7&#M##>:
Der Kranke ist auf dem Wege der B.fäATE&
SÄfHÄ; Auf dem Arbeitsmarkt ist e-e B.
eingetreten $ #j rfr « * & # tfl II -K ( « £■ ):
Wetter- 2. Gufe 0. / verwendet, um e-m
Kranken zu wünschen, dass er bald wieder
gesund wird *m^B1K£«!«! «4**0*«!
<j-m gute B. wünschen «JÄ£A^Bft£>
Bes.ser.wls.ser der; -5, -; pej[&')-. j-d, der
glaubt, (immer) alles besser zu wissen Nf£
«WWA. Nia»£WA.»#AtfWAII zw
Besserwisserei t -e/
bes.t- Adj(fö) 1. verwendet als Superlativ zu
'gurcffif^gur W*ÄÄ)*JfM.Ätt^M: Da*
/5f der teste Wem. den ich je getrunken
habe &m&Bx9*Ütom&tommte; Dieses Kleid
gefällt mir am besten &#j£*IB#ÄI*jfc> Er
ist der Beste seiner Mannschaft te&ffeSB>hi£#J
&+Ä{fc^M II K-(££): freef-, -bezahlt.
•Informiert 2. sehr gut. optimal föftjFft.ftüi
#h bei bester Gesundheit sein 4MI1ft &£&&.#
HT&ft» Wir sind die besfen Freunde #Cll:ft
SfcJMJWÄ; £><" Wetter war nicht gerade das
beste ( = war ziemlich schlecht) 3cAt#^Rfcf
II K-(Än-); Beef-, -zustand 3. in sehr
hoher sozialer Stellung «T ±.M*t£6<). *f#Ätt
£itfefö#J: aus bestem Hause, aus besten
Verhältnissen stammen £fc£±MA^. fUtfif
(ftfl) 4. Es /sf das Beste (, wenn ...) gespr
[□]; es ist sinnvoll od. angebracht ft#j^:
Es isf das ßejfe, wenn du nach Hause gehst.
bevor es dunkel wird ftftf£^j&Wltfrfttt@£i
Ich glaube, es ist das Beste, du überlegst
dir das noch mal #i^.*#Äi*Je&*l*#Jfc
— T 5. am besten verwendet, um
auszudrücken, dass etw. die vernünftigste
Lösung ist ft#: Du gehst jetzt am besten ins
Bett. damit du morgen ausgeschlafen bist ffc
m^m»^n%^x9m^m^mmm 6. auts Bes-
te/beste sehr gut *#, ### < aufs Beste/
beste vorbereitet f£7*#6<J?fcfc> !l ID [ig]
mst £f$ mit /-m stenf es nicht zum Besten
gespr [ P J; j-d hat gesundheitliche,
persönliche od. finanzielle Probleme £ AM
<*».«>**«*>«»#*«#•#*#« ^s
Beste /sf für /-n gerade gur genug o/r iron #Jfl
[Ä]; verwendet, um auszudrücken, dass j-d
sehr hohe Ansprüche stellt £A?S^r#,;B5JR
$?#h se/n Bestes geben etw. so gut wie
möglich tun /^*lA&;ft; cfas Beste aus etw.
machen in e-r ungünstigen Situation
dennoch etw. Positives erreichen $^^J^/W^j.$
i$*ft^7ft±fei etw. zum Besten geben mst
Erlebnisse od. Anekdoten erzählen, bes um
die Leute zu unterhalten Wtf(iRffl&#nU{Kfli!j
bestärken
X; /-n zum Besten haben/halten j-n ( auf
spöttische Weise) ärgern u. lächerlich
machen *#J«#.»£*A
Be.stand dert -(e)s, Be.stän.de-, 1. nur5g(R
tfJ^ÜO, das Existieren e-r Sache zu e-m
gewissen Zeitpunkt u. in der Zukunft 4-#.
#ft*fö£l ^ Fortdauer <etw. hat keinen B.
*#WH*fe#(~F£->i etw. ist von (kurzem) B.
Jjt&tE(*S*n*.#>: Der ß. des Betriebes ist
bedroht &4kM*.#££>JÄ&2. derB. ian etw.
(Dat ite) (Kollekt od PI Mfr££ft)) die
Menge an Gütern, Geld od. Waren(i#£j,:fc
«ÄÄÄW)3i**.r:fffJ[ ^ Vorrat <der B. an
Waren, Vieh #ff.tt*#eft> II K-(«Ä>:
Bestands-, -liste II -K <£ £•): Baum-.
Bücher-. Vieh-. Wald-. Waren-
be.atan.den Partizip Perfekt (ai*i^)i ♦
bestehen
be.stän.dig Adj(M) 1. so, dass es sich nicht
(schnell) ändert BJ£M.^£M.Ä£M ** stabil
<ein Zustand, das Wetter #&.?c*t> 2. lange
dauernd #XW.S#W.«XM.*»fW <Regen,
Glück FB.#tä>: Während unseres Urlaubs
regnete es b.&ninftmmm&m^m&Tm 3.
b. gegen etw. so beschaffen, dass es nicht
zerstört od. angegriffen wird ^3£Ä(ff )fcfetfj.
W—to: P/arm isr b. gegen Äiure ö£PWÄ II
hierzu ifR£.) Be.stän.dlg-kelt die ; nur 5g(H
-be.stän.dig /m i4dy. begrenzt produktiv (ft|J5ft
fl2#isJ.Wi*l^Wi)i drückt aus. dass etw.
gegen das im l Wortteil Genannte
widerstandsfähig od. davor geschützt ist Rr-W.fö
• • • W. m - W; feuerbeständig, hitzebeständig
< ein Material, Plastik # ft, £ ft >.
korrosionsbeständig, säurebeständig,
wetterbeständig < e-e Farbe & #. & *4. ?$ >.
temperaturbeständig, frostbeständig,
kältebeständig (Pflanzen Jfi&> || hierzu ($££) -be-
atän.dlg.kelt die; nur Sg(RflMMfc)
Be.Stands.auf.nah.me tiie 1. das Feststellen
und Kategorisieren des Bestandes (2) &#.
fa&fcff^ Inventur: Bevor für die
Bibliothek neue Bücher gekauft werden, muss
e-e B gemacht werden £»S1*tKttl£tfr #IX
tt,*WjÄ-T«*f#**2. e-e kritische
Analyse der Ereignisse, die zur gegenwärtigen
Situation führten **&.#.WSjftifW.WW: £>er
Parteitag begann mit e-r B. durch den
Vorsitzenden ft«Ä-JF*e*,±*4MffTt3airW^»
Be. stand, teil tier; ein Teil e-s kompletten
Ganzen(->hf|{*ö<j)*iJ&S!5# ^ Komponente
<etw. ist ein wesentlicher B. von etw.£#jjt
l^lf^Jfi^^ etw. in seine
Bestandteile zerlegen ft£fc#IFÄAt##>: ß^
u . F^rre sind wichtige Bestandteile der
Nahrung des Menschen EÖ^fl&l&J&AWS^MÄW
»jMMHI ID[ig] efiif. löst sich (Akk 0»)
/n se/ne Bestandteile auf gespr hum [ P][ Ä];
etw. geht kaputt od. verschwindet (3)ÄftiJf
r.fMß7.*Ä7
be. star. ken » bestärkte . hat bestärkt, ED (Ä
bestätigen
288
ty) j-n (in etw. (Dat -;fc>) b. j-n b. + zu
+ Infinitiv (^£?^)j-m sagen od. zeigen,
dass man seine Haltung od. seine Pläne für
richtig hält (u. ihn ermuntern, dass er da-
beiblcibt)J«r,ftsg(«AW***itffl),Ä*»
— (j-n in seinem Glauben, in seiner
Annahme b.jg!fc£7*W©;fc.£i$teW«a> I
hierzu (dg^)Be.star.kung die I ► stark (2)
be.stä.ti.gen; bestätigte, hat bestätigt ; [Wie ff
$9) 1. efw. b. von e-r Aussage sagen, dass
sie richtig ist iE&.lftiA — bestreiten,
widerrufen < e-e Aussage, Behauptung,
Nachricht, Meldung offiziell, schriftlich b. IEÄ
Die Agentur bestätigt, dass die Züge heute
wegen e-s Streiks nicht fahren ÜifWtiiE'JE!.4^
A£P§gXifn#7F 2. erw. b. erklären, dass
etw. gültig ist \k"J*fltfö*fäik <ein Urteil b.fö
lA -^ W ^ 3. efw. bestätigt etw. etw.
zeigt, dass e-e Vermutung richtig ist(&ft--1r.
i£) iE 3fc —• etw. widerlegt etw. < etw.
bestätigt e-n Verdacht, e-e Vermutung, e-e
Theorie, e-e Annahme Ä*iiE'£*#*flt.»
«LÄife,Bift> 4. efw. b. geschr[ Mji j-m
mitteilen od. bescheinigen, dass man etw.
erhalten hat flliA(»lfcfJ£#J) (den Eingang e-s
Schreibens, e-s Briefes b. #;£. #«&!&&; e-n
Auftrag b.*iMfcSHe*> 5. efw. bestätigt fn
In etw. (Dat ;fö) etw. zeigt j-m. dass seine
Vermutung richtig war(#jft£i&)uH$-Mf?liW
«s etw. bestärkt j-n in etw. s Die
Katastrophe bestätigte ihn in seiner Skepsis gegenüber
der Technik Äft**iiE* rffe*fiMttt#WI**
6. /-n (/n efw. (Dar = 4&)> (e/s efw.) b.
offiziell erklären, dass man j-n in e-m Amt.
in e-r Stellung weiterhin haben will lE^filliA
g jf | A: Die Mitgliederversammlung
bestätigte ihn ( in seiner Funktion ) als
Präsident des Vereins £M*£iVnTffe«!*fitt*
0>£±lft: E3(fi#> 7. efw. bestätigt sich
etw. erweist sich als richtige^jftüä)föfiJüE
$: Der Verdacht auf Krebs hat sich (nicht)
bestätigt ^t«l£6<j^ÄL2»(^tt)iiFJL:
Be.stä.ti.gung die-, -, -en 1. das Bestätigen
(1,2,4): die B. e-r Nachricht, e-s Urteils,
e-s Verdachts iiF.*-*»*.*^-^«*,^*
|#^jü 2. das Bestätigen (6) e-r Person in
ihrem Amt iHsr.HülC —1^AÄWW^)i «m*
ß. a/s Vorsitzender flÜAffeSttiffi? 3. e-e B.
(über efw. Mfcfc IHte)) ein Schriftstück od.
e-e mündliche Erklärung, die etw.
bestätigen (D(^ffifl)cP^M)üE^ (e-e B.
ausstellen, vorlegen ?fÄ.iÜ^iiE^> 4. etw., das
e-e Vermutung o.Ä. bestätigt (3)üE*(Ä#
JffM) 5. e-eS. (Ober efw. (Akk HJ&)) ADM
gesc/ir [f 11 [^]« e-e mündliche od.
schriftliche Erklärung, die etw. bestätigt
(4)(n3k-j£4$ffiM>flliA: e-e B. über den
Erhalt der Ware i|fc«--tt»fiMlliJl# I! -K(*£):
Empfange- 6. efw. f/ndef se/ne 0. etw.
erweist sich als richtig(&f£±ig)*§£iJüE£
be.stat.ten; bestattete, hat bestattet; |W1(A
#J)/-n b. gesc/ir [-1$ J; e-n Toten od. dessen
Asche feierlich in ein Grab legen o.Ä. 3cp.
Jill =^ beisetzen I1 hierzu (fl££)
Bestattung die
Be.stat.tungs.in.sti.tut das; e-e Firma, die
Tote bestattet u. sich um die notwendigen
Formalitäten kümmert S£ {# t& *&
Beerdigungsinstitut
be.stäu.beni bestäubte, hat bestäubt l Wt]( Ä
&) 1. efw. b. BOTlttl; Blütenstaub auf die
weibliche Blüte übertragen £*&.#;£*&f$*§iJ
H&L2. efw. (mit etw.) b. Pulver od.
Puder auf etw. streuen &—Ät&3fcÄ*rJM: den
Kuchen mit Puderzucker 6.$ftj&J:4kH4ft !
zu (j£J3!) 1. Be.staujbung die
be.stau.neni bestaunte, hat bestaunt; WT\( Hl
VB)~j-n/etw. b. j-n etw. staunend
betrachten ^3f(tf&>i&£m
be.ste.chen; besticht, bestach, hat
bestochen; [W](Äft) 1. /-n (mit etw.) b. j-m
Geld od. ein Geschenk geben, um dadurch
(gegen die offiziellen Bestimmungen) e-n
Vorteil zu erhalten fr *&. J£ Jft. tt X < e-n
Richter, e-n Zeugen mit Geld b. rflttMJftJ&
If.iiKA; sich b. lassen 3£ftö>: Die
Transportfirma hat versucht, den Zöllner zu b.ieH&
pJÄtffflftft^AMfTitfh BEIc^Ä«) 2. hd/
etw. besticht durch etw. j-d/etw. macht
(durch etw. Positives) auf andere e-n sehr
guten Eindruck(A/^f^ii§)»^»JAWftF«»it
A&ft: Das Abendkleid besticht durch seine
Eleganz &ft&1LmvjL&1t9LA*tmni*»Wi Er
bestach durch seinen Charme fMIHBMfllHW'A
**
be.stech.lieh Adj(J&)-. (Menschen A> so, dass
man sie bestechen (l) kann äJfff&W, pJ>lfc3CM
^ korrupt || hierzu (j|ߣ)Be. stech, lieh, kelt
die. nurSg(Rm*m)
Be.ste.chung die ; - -en; 1. mir 5g ( Rffl#»);
das Bestechen (l) (die B. e-s Zeugen, e-s
Wachtpostens m#\£A,foW&ftm* %&&*&>
2. der Vorgang, bei dem j-d bestochen (1)
wird od. wurde fiJtö,«flJ&,«!IÄ ** Korruption
II K-(££): Bestechung*-, -affire, -geld,
•Skandal* -summe
Be.steck das; -ie)s , -c 1. msr Sg, Kollekt
(£ffl#tt ♦*!£■); die Geräte (bes ein Messer,
e-e Gabel u. ein Löffel), die man zum
Essen verwendet «£( ;fc*ZK X, IK) (das B.
auflegen MJl> li -K<Ä#), £•*-♦ Fisch-,
Silber- || NB(ftt): Im Plural nur mit
Mengenangaben gebräuchlich £fttäM£IPl3te*£j
M»<*.!P*): fünf Bestecke S*«Ä ( = 5
Messer, 5 Gabeln u. 5 Löffel) 2. die
Instrumente, die bes ein Arzt zu e-m bestimmten
Zweck braucht Xft,#«(;fc*E/H#«)(ein
chirurgisches B.-*^Wt^*»«>
Be.steck.kas.ten der; ein Behälter mit
unterschiedlich großen Fächern1, in dem das
Besteck aufbewahrt wird f^A,«^ffi^M
*
be.ste.hen1 ; bestand, hat bestanden; E[](^Ä
289
bestens
#j) 1. etw. besteht etw. existiert od. ist
vorhanden(#jf££i§);fir#.#: Es besteht der
Verdacht. dass er der Täter ist #&ftkJGM£3l5A
Öillfti An diesem Strand besteht die
Möglichkeit, Wasserski zu fahren j&Jtfl!#t"I
lUJt;K; Die Gefahr e-r Überschwemmung
besteht nicht mehr &&#}&&£* ftftfrt
Unsere Firma besteht nun seit mehr als zehn
Jahren #fn& ^ tl M ^ iL *T t* £ ^ 2. efw.
bleibt b. etw. ist auch in Zukunft vorhanden (#j
ft±i§)**&#&,#£T£^ etw. dauert an:
Die Gefahr bleibt bestehen fä®fft&## 3.
•fi¥. b. lassen etw. nicht ändern f$^$ ^
beibehalten: die alten Verhältnisse b. lassen
Ä#m*W#& II ► Bestand
be.ste.hen2; bestand, hat bestanden ; [WlCfrfl
#j)1. efMf. besfebf aus efw. etw. ist aus e-m
bestimmten Stoff od. Material(#jft£iff)ft•••
(g—#i#*4)ft|jEÄ: Der Tisc/i fcesre/ir aus //o/z
£ft£-f Jt^ftM 2. erw. besteht aus etw.
etw. hat mehrere Teile(fcfft±i§) & — (Jl'hSP
^»fflJEft: /)'^ Wohnung besteht aus fünf
Zimmern, Küche u. Bad äÄttÄÄlE'hJÄISK —"h
®J^*U — ^hSfcSftfH]! Das Lexikon besteht aus
drei Bänden &*i^&&*fH# 3. ehv. besteht
In etw. (Dat -.fa) etw. hat etw. zum Inhalt
(Uff^üi)*^ — .*—: /Are Aufgabe besteht
im Wesentlichen darin, den Text auf
Rechtschreibfehler zu überprüfen fö;fn#M?:£±^Jl
be. ste. hen3 ; bestand . hat bestanden ; \Vt/i \
(Ä*/^ÄlJ) 1. (efw.) b. bes bei e-r
Prüfung, e-m Test od. bei etw.
Gefährlichem Erfolg haben iütf.&&#<e-e
Prüfung, die Probezeit, e-n Kampf b.il£t#
tt.ttffl«£fc.£Stt4*W#!ft>: Er hat (das
Examen mit der Note „gut " ) bestanden ftfeü
ÜT(%^IÄ«^^r); E?](*Ä»> 2. In
etw. (Dat HA) b. in e-r schwierigen od.
gefährlichen Situation stark genug sein, um
Erfolg zu haben ggtt(i£*fc»£M#&), (&i£*fc
tMHÄtl) !£#£ ^ sich in/bei etw.
bewähren (in der Prüfung, im Kampf b. *£
be.ste.hen4; bestand, hat bestanden; |W1(>F&
tt) (gegenüberf-m) au/ efwf. (Dar -.|&) b.
e-e Meinung od. Forderung mit Nachdruck
u. beharrlich vertreten flfcfö *** auf etw.
beharren (auf seiner Meinung, seinem Recht
b.^ÖfiWI£.l£Wßifi|): Er besteht
darauf, dass in seinem Zimmer nicht
geraucht wird tb&.#1Mtfy»W*iktoMi Sie
bestand darauf mitzukommen öfe'^^r -fi£
be.steh.len; bestiehlt, bestahl, hat bestohlen-,
HD(Ü&) J-n (um etw.) b. j-m etw. stehlen
fr(£AW*0)
be.stei.gen; bestieg, hat bestiegen-, WTKfttoi)
efw. b. auf etw. (hinauf)steigen &±,P3£
(e-n Berg, e-n Turm b. *±—Äiii. -£Jff*>
II hierzu(fä>£) Be-stel-gung die
be.stel.len; bestellte, Rat bestellt; f*Tl(ff ttn
1. etw. (bei j-m/etw.) b. durch e-n Auftrag
veranlassen, dass e-e Ware geliefert wird if
ft.tfW (Ersatzteile, Möbel, ein Buch b.ij"*&j
&m*ft*&&* #i etw. schriftlich,
telefonisch b. #SKte£iriäJ&&>: bei e-m
Versandhaus e-n Pullover b. &—£ltt*&jftj£iT*&—
tt*5k€#; die bestellte Ware im Geschäft
abholen mm fe&m UM % \\ K-(££): Be-
sfe//-. -liste, -schein 2. efw. b.
veranlassen, dass etw. reserviert wird ffi IT. £ $
( Kinokarten. Theaterkarten, ein
Hotelzimmer b. miff&&&*#imMt$ttfif%m> s /«r i.-*
£//ir e-n r/.sc/i /wr vier Personen im
Restaurant b. &-#mt*ffimAmmto-m&mMm%
Tf-l ,6; E3D(Ä*/^Ä*) 3. (efw.) b. in
c-m Lokal der Bedienung sagen, was man
essen od. trinken will(&ff t*> jKSAStkM-
(ein Menü b. , ein Glas Wein b. .£—»**.£
-♦flKffl): f/flben Sie sc/ion bestellt?'«EjS*
fw*?, E](Ä») 4. /-n (Irgendwohin) b. j-m
den Auftrag geben, an e-n bestimmten Ort
zu kommen fö**j,#jiÄ(§»J£&£)(e-n
Handwerker (ins Haus), ein Taxi (vor die Tür)
b.««-(ä[f-;i:T.A(fiJ*M*).iT-*i.4',e*(fiJ
AHP)): Der Chef bestellte den Vorarbeiter
zu sich ins Büro ±ftf$»«&«flfiM*&£*
5. (f-m) efw. (von j-m) b. j-m e-e
Nachricht von j-d anderem überbringen |oi—$$&.
$$'£ ^ j-m etw. ausrichten: Bestelle ihm
viele Grüße von mir! ttftft«|o]{fe££f°)«!:
Kann/Soll ich ihr etw. b. ?^ffcftÜfc$$j£ft-£
A9?i Er /ä'ssr b. . dass er nicht zur Arbeit
kommen kann ffeil:*#£. ffc*IB* ±& 6.
efw. b. den Boden so bearbeiten, dass
Pflauzen, wachsen können Uf#(ein Feld,
den Acker b.#jfe.#ffl> I! ID[il]nfirum
l-n/etw. gut/schlecht bestellt j-d/etw. ist in
e-m guten/schlechten Zustand £A/£&Mtif &
ft*F/**Fi rnst &m /-cf hat nicht viel /nichts
zu b. gespr[n]; j-d hat wenig/keinen Ein-
fluss *A*tf**,Ä2*«UflA*ff«ll zw (X
*%) 1. Be-steMer der-, -s. -, Be-stel-le-rln
die i -, -nen
Be.stell.kar.te die-, e-e vorgedruckte Karte,
mit der man Waren per Post bestellen (1)
kann iTftl*.«UNiTft#
Be.stell.num.mer die \ e-e bestimmte Nummer
e-r Ware in e-m Versandhauskatalog, unter
der man diese Ware bestellen (1) kann iT#j
Be.stel.lung die-, -, -enx 1. e-eB. (Ober etw.
(Akk mfa)) der Auftrag, durch den man
etw. bestellt (l,3)ffii7\iTW (e-e B.
aufgeben, entgegennehmen Hüb♦&5iTÄ>: Ihre
B. über 2000 Liter Heizöl ist bei uns
eingegangen *£pj 2000 #M» )T*EttII 2.
die bestellte (1) Ware iTWWÄ: /Ar* B. /*>gf
zum Abholen bereit &iTW#e*£fö#
bes. ten.falls v4t/v( fiij); im günstigsten Fall &jft
'*FW*»T.M*r Er w/ro* m der Prüfung b.
e-e durchschnittliche Note bekommen ^i£ffe
bes.tens Adv(W\) 1. g«pr[P]i sehr gut, aus-
besteuern 290
gezeichnet ft tf jfe, ###jfe: Das ^ar ;a b.
geklappt !&ft*frmt1*mW. 2. sehr herzlich
$<fri&: /c/t dan/ce //inen b. für Ihre Hilfe ffc
be.steu.ern; besteuerte, hat besteuert; [W](&
1fc) 1. fnb. von j-m für etw. Steuern
verlangen fr-CiEft2. der Staat g$) besteuert
etw. der Staat zieht von j-s Einkommen o.
Ä. Steuern abfiE»lfc— & <der Staat besteuert
j-s Einkommen, j-s Vermögen S^fiEijfcJfcAÜKJ
0f#8L*tjA:&> II /nerzu («£> Be.steu.e-
rung die-, mst Sg(£M&&)
Best.form die; mst £ffl InB, sein in sehr
guter körperlicher Verfassung sein (um
hervorragende sportliche Leistungen zu
bringen) #{**hT*<i(£&)#& ^ in Höchstform
sein
bes.ti.a.lisch [bes'tia:hj* j Adj ( B ) 1. sehr
grausam u. unmenschlich 5$&tfj.*t£6<j. *A
tt.M.#&6<Kein Mord &#; b. wüten ft&> 2.
so sehr od. so stark, dass man es kaum
ertragen kann(4-A*WöftJft>Ä£JW. «Iffi W
(ein Gestank &H; b. stinken ^.'höIttWißll)
II zu ( j^S) 1. Bes. ti.a.II.tat die, mstSg(£
be.8ti.cken ; bestickte, hat bestickt; |W1 ( &
#j)eh¥. (mit etw,) b. etw. durch Sticken
verzieren ft--±^#,#J*8
Bes.tle[ tid] die; -, -n 1. ein Tier, das als
sehr wild u. grausam gilt if#.Ä# 2. pe;
Ll£]; verwendet als Schimpfwort für j-n.
der sehr grausam od. unmenschlich ist(«$A
%)&*., &m
be.stim.men; bestimmte, hat bestimmt-, QjT)
(&#J)1. etw, b, «k festlegen, festsetzen
<das Ziel, e-n Zeitpunkt b.fcftüfcs.WIHJ) 2.
etw. für j-n/etw. b, etw. e-r Person od.
e-m bestimmten Zweck zukommen lassen fö
&,8L£(fflT,ftft>: Das Geld ist für dich
(allein) bestimmt! Ä«£#.&&fo< ^A)M!;
Im Budget sind 15 Millionen für den
Straßenbau bestimmt Wßi-^ 1500 TTttföSfffiT
ÜBHi& II NB(&&): mst im Zustandspassiv
(£fflT#&##J*J)! 3. efwf. b. etw. auf
wissenschaftliche Weise prüfen u.
herausfinden ft£, «|£, mfe**z feststellen, das Alter
e-s Bauwerks, ein Virus b.Mfe -&*Ä&W¥
flMEW — #^l# 4. ef*v. b. herausfinden u.
sagen, zu welcher Kategorie etw. gehört
od. wo sich etw. befindet $9],$£,££(&
^flJcftllt) (Pflanzen, Tiere, j-s Standort b.&
£**,**.*£* AWtt*>: die Wortarten
in e-m Text b. ftWXm*$-fttotä#± 5. etw.
bestimmt etw. etw. hat e-n wichtigen Anteil
an etw., das man sieht (&f££ig)&£,fll£
($f fiE) ^ etw. prägt etw. : Wälder
bestimmten das Bild der Landschaft &#&£7
&MJ*lÄ*feM1#tiE6. /-n zu etw. b. j-n für
ein Amt auswählen, vorsehen &&,tä£i(ft
tt); j-n in ein Amt einsetzen fä^ÄAteÄfl1«*
&: Er bestimmte ihn zu seinem
Stellvertreter ffetttfrtfeS/ÜBMÄUK* E2D<Ä«/*Älfc>
7. (efMf.) b. e-e Entscheidung treffen, die
für andere gilt &£,&£, &TJ* ^ anordnen
(etw. gesetzlich b. &££»>-. Der Chef
bestimmt, wer welche Aufgaben zu erledigen
hat #£^JÄft-^M£#a£«&£; Du /uwf fcier
nicfirszu b. /i*£»«ft«^HNtt*!, E]<*Ä
#|) 8. über j-n etw. b. die Macht od. das
Recht haben, j-n/etw. nach eigenen Ideen
einzusetzen od. zu verwenden WlX&^^lXjfcK55«
über j-n/etw. verfügen: Der Direktor
bestimmt über die Verwendung des Geldes r
l<:*ftt&£*n{pjffltl; Über meine Freizeit
bestimme ich .'<#fttf&j:£ä}0 ffcM4k&&4fä*&i£&
iL'!
be.stimmt1 1. Partizip Perfekt ( & £ ft i*I); t
bestimmen 2. Adj(j&)t nur attr, nicht adv
(RftJgifi. *ffc#i8>! feststehend, in e-m
Ausmaß, das festgelegt ist (u. dem Sprecher
od. Hörer bekannt ist) — 5£W.fll/^W: e-n
bestimmten Betrag, e-e bestimmte Summe
Geld bezahlen itt-*-ÄMaMU:fctt--*-«
tt&MUrf; e-e bestimmte Anzahl von etw.—
$%f ^l^Si sich zu e-r bestimmten Zeit
treffen &— fe #J Btf fö] JuL ffi; Der Preis so// e-e
bestimmte Höhe nicht überschreiten iftfä<fil*L
aa--ÄW«JK3. nur attr, nicht adv( Rft=sg
ifi.#f£#i§): von anderen Personen/Sachen
derselben Art deutlich unterschieden (hier
aber nicht genauer beschrieben od.
beschreibbar) Ä—'NÄ—#»—S£#J: ein
bestimmtes Buch schon lange suchen ¥-Sft£##£Ä—#
ft; Das hat e-n bestimmten Zweck Ä^—£M
SM 4. so. dass es Entschlossenheit
demonstrierte*^) «*«.««* W. Der Ton des
Redners war höflich, aber b. mW AWüHtflUrH.
be.stimmt2 Adv(ft\) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. für sehr
wahrscheinlich hält — £.#& ^ gewiss (ganz b.^
£#&, f-#flft#J>: Du wirst b. Erfolg haben
bei deiner Arbeit 4fcftXfls + -££JW»ÄStto»
/c/i /wbe b. vieles falsch gemacht'. $fc—fe^tir
iHAISflHMTl 2. ohne Zweifel, mit absoluter
Sicherheit 4l££KJ&.attli&! Weißt du das
Be.stimmt.heit die, -, nur Sg(RfliJMfc) 1. ein
entschlossenes, bestimmtes1 (4) Verhalten
5IÄ. $ «I (W £ff)t "»* ^er nötigen ß.
auftreten fffMW^^^«SÖ 2. m/f B. ^
bestimmt2(2), mit Sicherheit: Kannst du
mit B. sagen, dass du morgen kommst?fafä
Be.stim.mung die-, -, -en 1. e-e Regelung, die
in e-m Vertrag, Gesetz od. in e-r
Anordnung steht &£,te^,&&.Ä* ** Vorschrift
(Bestimmungen einhalten, verletzen, erlsts-
senÜ^,^&,jBH^^^Ä^): Nach den
geltenden Bestimmungen dürfen diese Waffen
nicht exportiert werden *g«#?T«£,&#Ä»
^ftttajn 2. nur Sg(RJ8#ft)» das
Bestimmen (3) (die B. des Alters e-s Bauwerks Ä^
-Ä*ÄÄW¥tt> 3. nur Sg(Rm#*)i das
291 bestücken
Bestimmen (4) (die B. von Pflanzen, Tieren
$£te«K4*J«P II K-(Ä^): Bestimmung*-,
•buch 4. der Gebrauch od. Zweck, für den
etw. bestimmt (2) ist(&£M)fflife, ö#h Die
Straße wurde ihrer B. übergeben i£jfcifilfrt!.&
£ttffl 5. nur Sg ( Rffl#&); ein starkes
Gefühl, für etw. (von Gott, vom Schicksal)
auserwählt zu sein ft<r,^IR.f|f^: £r /o/gfe
seiner B. u. ging ins Kloster ffefö^T U&fötä
4.1A$n 6. adverbiale B. L1NG [#1, ein
Satzteil, der tes den Ort, die Zeit od. die
Art u. Weise e-r Handlung/e-s Geschehens
angibt #i£
Be.stim.mungs- im Subst, begrenzt produktiv
(faJÄ£i*l.JteisJ*iPB); verwendet, um den Ort
zu bezeichnen, an den etw. gebracht
werden soll od. der das Ziel e-r Reise ist JSiT—,
&£-"* 3$}'" <$*.&'"; der
Bestimmungsbahnhof, der Bestimmungshafen, der
Bestimmungsort
Best. leis. tung die i das beste Ergebnis, das ein
Sportler (in e-r Disziplin) erzielt (hat)(ü#j
MW)ft#J&&: seine persönliche B.
übertreffen/einstellen «a/Ttt^AM*»*»
best.mög.lieh Adjilfr); nur attr od adv(Kft&
i&3)t#i§); so gut wie nur irgendwie möglich
^"Jfö##J: die bestmögliche Lösung *#tfjjfc
fcfrtki das Bestmögliche tun f$>j)ti\\%
be.atra.fen; bestrafte, hat bestraft-, ED(ÄW>
1. /-#? {für/wegen etw.) b. j-m wegen seines
Verhaltens od. wegen e-s Verbrechens e-e
Strafe geben (>j/W •••> *h fil. Ä*fc ( «A> <j-n
hart b.rD!&4fc£A>: £> vvurtie wegen
Diebstahls mit drei Monaten Gefängnis bestraft ftfaW
»BÄWtt-^JJBM^. efw. b. e-e bestimmte
Tat mit e-r Strafe belegen JUil.*bn<«ffS7>:
Zuwiderhandlungen werden bestraft! &&<&
fL\ ÜfcffÄ#£2J«fll!3. »fw. wird bestraft.
l-ö wird für etw. bestraft j-d muss die
negativen Konsequenzen e-r Handlung o. Ä. er-
dulden(&tt£i£>££SJ&F]; (AfK£«) *X-
ifii£^TJ]<für seinen Leichtsinn, für seine
Unachtsamkeit bestraft werden if Ö6M^
*.a*g'frififS8HEfl; j-s Leichtsinn usw
wird bestraft £ AM &*fT*/£*'J£ft> II ™
(j^JH) 1. Be.stra.fung die
be.strah.len; bestrahlte, hat bestrahlt t [VT|(&
#j)1. ef*v. b. etw. durch Lichtstrahlen in
der Dunkelheit sichtbar machen «RÄ,«Rf$^
beleuchten: e-n Kirchturm nachts b. &&]#
-m&1£ttt&ftm& 2. /-n/efwf. b. j-n/etw.
mit wärmenden od. radioaktiven Strahlen
medizinisch behandeln Sfltff&fr, ÄWtötf:
ein Geschwür, den Rücken b. Äfctftöfr—^hW
*,Jfa*t(tö;rf)#ai5 II hierzu(ft±)
Be.Strahlung die
Be.stre.ben d<w; -5, nur Sg(HJB#lfc)i dasB.
+ zu + Infinitiven feg,) die
Anstrengungen, die man macht, um ein Ziel zu
erreichen #ij, &3!» @fö: seinB., erfolgreich
zu sein ffe#;fj*Jfe«*JÄtt
be.strebt Adj(fö); nur präd, nicht adv(R>ft&
iä,^fiM*i§); b. se/n + zu + Infinitivi^fe
^) sich Mühe geben, ein Ziel zu erreichen
##i££J.;frB9ttfiJ: £r ist b., die Wünsche
aller Leute zu berücksichtigen ftfe;ft#8BJ®#fWA
Be.stre. bung die-, -, -en; mst P/(£JE&#);
die Anstrengungen, die man macht, um
etw zu erreichen % jj: Es sind
Bestrebungen im Gange, die Berufsausbildung stärker
an der Praxis zu orientieren iE#f£##|£;fo,{$
be.strel.cheni bestrich, hat bestrichen, fW1(#
$9) erw. (mit etw.) b. etw. auf etw.
streichen JC — && (#&) — ±: die Wände mit
Farbe b. & Jft ± #j Ify 3h ein Brot mit
Marmelade 6.jem*#£ffi&±
be.strel.ken; bestreikte, hat bestreikt; fWl( #
fa) etw. b. ein Unternehmen od. e-e Firma
durch e-n Streik am normalen
Geschäftsbetrieb hindern W8Xtt —#**.• Dieser Betrieb
wird seit drei Wochen bestreikt ^JSj5fc&*txr
H-ÄJlüffffr* II hierzu ( U$l) Be. strel. kung
die-, mst Sg(£m&&)
be.strej.ten1; bestritt, hat bestritten-, EKifc
#p etw. b. sagen, dass e-e Feststellung,
Aussage o.Ä. nicht wahr ist 92l?.$ü>«$äL'
3^» zugeben, gestehen (e-e Behauptung,
e-c Tatsache b. S®-ftf ^S^-tl$«
etw. lässt sich nicht b. £<P^£?^#>: Er
bestreitet entschieden, den Unfall verursacht
zu haben ffc'g&Si^ffei&JÄT^tt il hierzu
(flß'i) Be.stre).tung die; nur Sg(P,m%.*X)
be.strel. ten21 bestritt, hat bestritten ; [W]( &&P
1. etw. b. das nötige Geld für etw. geben
od. zur Verfügung stellen £tt,l£{#. #£!.&
(ft ^ finanzieren (die Kosten, das Studium,
den Lebensunterhalt b. #&»#!. *fi^^ £
tfj.*ffi#.tä£ffl>: £> bestreitet den Unterhalt
für seine Familie allein ffe&ä**Sftfe£M£fä!*
JE 2. erw. b. etw. durchführen od. bei der
Durchführung von etw. e-e sehr wichtige
Rolle haben fe|&.#<fr,£*R (e-n Wettkampf,
e-e Fernsehsendung b. frft—&tfc*. ft£*Ä
fe&V»ö> II hierzu(föfc) Be.strel.tung die-,
nurSg(RM&*X)
be.streu.en; bestreute, hat bestreut iE|(ÄÄ)
ehv.~(m/r etw.) b. etw. auf etw. streuen IC
• »ift- L: das Fleisch mit Salz u. Pfeffer
b.&fttm&tommm
Best.sei.ler </er; -5. -; e-e Ware ( msf ein
Buch), die während e-s bestimmten
Zeitraums besonders häufig verkauft wird ftfö
uin105#l4$! Sein erster Roman wurde sofort
zum ß.ffeM*-ffl5^«^ÄÄBPÄT«tt^ II K-
(££>.• Bestseller-, -aufor, -//*fe
be.stü.cken; bestückte, hat bestückt; Wt](ft
ÜDetw. (mit etw.) b. ein Gerät, e-e
Maschine (oft e-e Waffe) o.Ä. mit
notwendigen Teilen ausrüsten (ft! — ) % 4h ifr — fi! 4h
Der Panzer ist mit modernen Kanonen
bestückt &fcffi£E*7#ttffctt*ÄII WerzK
(*£) Be.stü.ckungdie, mst Sg(£ffi*ft>
bestückt
292
be.stückt 1. Partizip Perfekt ( jtf 2-, ft i*]); f
tos'rücfcen 2. Ädj(j^); mst £m gut reich b.
<ein Geschäft, ein Betrieb o.Ä. $jj£,£*lk3?>
so, dass sie e-e große Auswahl an Waren
bictcn(*ÄWiBia) *»*»..Witt«*: Diese
Buchhandlung ist mit fremdsprachiger
Literatur gut fc.&*B«««W*;fcU*-f-»£#
be.stür.meni bestürmte, hat bestürmt-, WT\( &
fy) 1. /-n (mltetw.) b. j-n mit Fragen o.
i4. stark bedrängen *1 tt. £ K: £>i>
Journalisten bestürmten den Minister mit
Fragen ie#flfiÄtt»*«lS«N 2. erw. b.
veraltend [flftlBj5^ angreifen
be.stürzt Adjifö); b. (überetw. (Akk Hte))
von etw. Schlimmem erschreckt =^ö—IfiifH*
#J. fö tf M erschüttert < bestürzte Gesichter.
Mienentötöt#jj&fe,^ti!>: Er war tief b. über
den Tod seines Kollegen ftfe^t N dNfM^Ef^
MB
Be.stür.zung die; -, nur Sg ( H Jti £ Ifc); O-
(überetw. M/c/c H+&)) das Gefühl, das man
empfindet, wenn man etw. Schlimmes
erfährt ftttc.fttf ^ Erschütterung: Die B.
über den Selbstmord des Schülers war groß
*4i*3lfiW*«*«*W» Der tödliche
Unfall des Rennfahrers löste große B. aus #£i£
Be. such der; -(e)s, -e 1. das Besuchen (1)
bes~von Verwandten od. Bekannten itf(5j,^
ifi,#M(j-m e-n B. abstatten tftfn]£A; e-n B.
machen ifr|H],^i#; bei j-m zu B. sein PFtfiK-
A»i»JÄAÄbf^^i (zu j-m) zu B. kommen i^fn]
&A>: Unsere Tante kommt einmal im Jahr
für zwei Wochen zu ß.#fnM*Äft9§*f-*#ffcfn
—&»tt±FH"Jl#]; Er war bei e-m Kollegen zu
ß.ffe*£-1-|Bj**ft£ II -K(££>: Beileide-.
Höflichkeit*-. Kranken- 2. ein Aufenthalt an
e-m Ort während e-s begrenzten Zeitraums,
um etw. anzusehen od. um sich z.B. über
kulturelle Dinge zu informieren #jK,ifi|n], ft
J8?»#JlO» Ä#: >ln meinen ersten B. in Paris
habe ich nur gute Erinnerungen Ä^EHMÄ
-fcüff5]eTM»£*fep*i Der B <to
Museums lohnt sich i£>h»&t&«##*Ä II -K(££):
Konzert-, Museum*-. Theater-3. nurSg(Rf$
#.ft); j-d, der bei j-m zu B. (1; ist % A ***
Gast/Gäste < B. haben, bekommen, er-
warten*f£A.*T£A.3ft£A : Unser B.
bleibt bis zum Abendessen fMf]ö<j£A — ÜMfJ
Iftftllif II NB(St): t Besucher*. nurSgCR
#!#&)» das Besuchen (3) e-r Schule od.
Universität ±^äfc±AI*: Nach fünfjährigem
B. des Gymnasiums begann er e-e Lehre ±T
E^Ä&'^JB.ftfefftö^te II -K(££):
Schul- 5. honer B. wichtige Gäste S^#T&
A,#£.Ä£
-be.such der { im Subst, begrenzt produktive^
J&£"i*]. fai^lWPB)» drückt aus, dass j-d j-n
etw. besucht(£^tfr(5],#j(R.tti£, &#,#£, ft
Ä) Arztbeeuch <e-s Patienten -t^AW).
Firmenbesuch <e-s Vertreters —'hftitW).
Hausbesuch < e-s Arztes — ^ E ^ M >. Afuse-
umsbesuch, Staatsbesuch (e-s Politikers — {#
fttö*M>. Vertreterbesuch (erwarten 1ffö>.
Verwandtenbesuch (bekommen #>
be.su.chen» besuchte, hat besucht; Wf\( #4»n
1. fnb. zu j-m gehen od. fahren, um e-e
bestimmte Zeit bei ihm zu sein itffn].PPü!j.ft&
Ig <e-n Freund, e-n Verwandten b.99.Jlfl&.
%lßL; e-n Kranken im Krankenhaus b.$ij&p%
£&IPJp!A>: In den Ferien besuchte er seine
Großmutter mm*. ib& ti(m) TffeMffi^;
Komm mich doch mal in meiner neuen
Wohnung b. f*Ü*f-f ÄWIi! 2. etw.
b. bei e-r Veranstaltung o. Ä. anwesend
sein #)GÜ, # ÖU ( tö #P (e-e Ausstellung, ein
Konzert, e-e Theateraufführung, den
Gottesdienst b. #ttJRK.#Jta«ft&.**fe. £-«*
IL ^ ' 3. «tnr. b. zu e-r Schule od.
Universität gehen, um dort am Unterricht
teilzunehmen ±3* <e-e Schule, e-e
Universität b. ±1fc. J:A^; den Unterricht,
e-n Kurs, e-e Vorlesung regelmäßig b.*£Hf£
.1:*. #toi»Vl|&*3 .£M£¥f < *1*M>*>
Be.su.eher der; -s, - 1. j-d, der sich für e-e
bestimmte Zeit bei j-m geschäftlich,
dienstlich od. privat aufhält (um etw. mit ihm zu
besprechen) tfi (5) #, *ifi#j&A. *^: Der
Präsident empfing die ausländischen
Besucher £/ft&!ÄLT *h'£ 2. j-d, der sich in e-r
fremden Stadt, an e-m öffentlichen Ort
aufhält od. der e-e Veranstaltung besucht
(2)#flL:f ,Ä&.öjf&,a*g (die Besucher e-s
Konzerts, e-s Theaters, e-s Museums #&£
«»/fft.«RWÄA.»*«W*Ä#>: Der
Kölner Dom beeindruckt alle Besucher £H$A
«*»Jtf*W#Ä#»T7*MW*i Die
Besucher strömten in den Saal flL&fä&Aff II NB
(&£): t Besuch ca> II -K(££): Kino-,
Kirchen-, Theater- II /i/>rzu ( * >fe )
Be.8U.che.rin diei -, -nen
Be.suchs.er.laub.nls die; die Erlaubnis, j-n
zu "besuchen, der in e-m Gefängnis, e-m
Krankenhaus, e-m Internat o.Ä. ist(#H£,
*m*AÄ*Ä»«*4= «>««»■* (e-e B.
erhalten ft£J#«#äT>
Be.suchs.zeit die{ e-e festgesetzte Zeit, zu
der" man j-n besuchen darf, der bes in e-m
Gefängnis od. in e-m Krankenhaus ist &fö
(*i/T>B*ra,flmö*fä
be.su.dein; besudelte, hat besudelt» [VT)()
ms't pej; £ mi&^\ 1. hn/etw./slch (m/t
etiv.) b. j-n/etw./sich msf mit e-r
Flüssigkeit schmutzig machen(£maitoo#K
^ beschmutzen 2. etw. b. gescfir[4*]i die
Ehre od. den Ruf von j-m auf schlimmste
Weise verletzen JÄ?5(j-s Andenken, j-s
Namen b.fi[*AMff±*±W«.tt^ÄAW«^) II
hierzu (&*£) Be.su*de*hing die
be.tagt Adj(J&)t nicht adv, geschr(^jfe#.$k)
[&]; alt %-ifeM. Ä#M (Menschen A>: e-e
betagte Dame —fö*£i5&<j&±
be.tas.ten; betastete, hat betastet; (W](£&)
f-n etw. b. j-n/etw. mit den Fingern
293
Beton
berühren ( mst zum Zweck e-r
Untersuchung) fcfcfll, $£ #: Vorsichtig betastete der
Arzt das gebrochene Gelenk E«M"<frJfcttfl!ff
be.tä.ti.geri; betätigte, hat betätigt i fWI ( Ä
ftp 1. etw. b. geschr[#]i e-e mechanische
Vorrichtung bedienen »ffc.ttffi. ttSi.ttäift-:
*g3^<die Bremse, e-n Hebel, die Hupe, e-n
Lichtschalter, den Blinker b.tt(#)*ij£,&tt
(££) 2. s/cd Irgendwie als etw. b. auf e-m
bestimmten Gebiet aktiv sein J!A > < sich
sportlich. politisch, schriftstellerisch,
künstlerisch b. ^*#W,#^ £1*#Jf^ £*rä
4ö>: Der ehemalige Fußballstar betätigt sich
jetzt als Sportreporter &ft^l!irö<j£#^M##
M*(*triü#MX«-: 'I hierzu («£) Be.tä.ti-
gung ^/e II ► faf/g
Be.tä.ti.gungs.feld <ioj; ein Gebiet od. Bereich,
auf/ in dem sich j-d betätigt (2)fÄ4ftffiW. T.tttö
ffl: /n ^er Werbebranche bietet sich ein
weites b. rftAJfc-^rHWföäi^Ä
be.täu.ben, betäubte, hat betäubt; fW1(#3»n
1. j-n/ein Tier/etw. b. mst vor e-r
Operation j-n/ein Tier od. e-n Körperteil gegen
Schmerzen unempfindlich machen ߣjft|i$.W]
f&J^töi: y-n vor der Zahnbehandlung mit e-r
Spritze örtlich b. ^5fM^^AfT-ft i&ftftttm
f#; e-n Patienten mit e-r Narkose b. ffljft#{£
mAkktoft 2. erw. betäubt j-n ein Tier etw.
macht j-n/ein Tier für e-e begrenzte Zeit be-
^: Ein Schlag auf den Kopf betäubte ihn ^ &
-i§ilTÜ*3. atw. betäubt j-n etw
bewirkt, dass j-d nicht mehr klar denken u.
fühlen kann (&tt£©)ffiA&*&!Ä.ttA«!l&,
££«-* etw. belebt j-n: Der Lärm / der Schreck /
der Duft betäubte ihn ififfl/*/»»/##ttft&ft
KK.«ft#»7 4. s/cfrefw. (m/r erw.) b.
(durch etw.) bewirken, dass man ein
unangenehmes Gefühl nicht mehr so stark empfindet
#*a £/&»( rt4>**>s Er will seinen
Kummer mit Alkohol b.ffe&{gJB&»
Be.täu.bung die; -. -en\. nur Sg( Kffl^fk);
das Betäuben (1) e-s Menschen, e-s Tieres od.
e-s Körperteils jftft <e-e örtliche B. Jüfr8&Jft#>
II K-(££): Btoraufaung*, -mittel 2. nur Sg(R
ffl^tfc); das Betäuben (2) e-s Menschen od.
e-s Tieres &£93118; 3. der Zustand, in dem ein
Mensch od. Tier betäubt (2) ist £&#£: «c^
von e-r leichten B. schnell wieder erholen j!A$$
Be.te die; -, nur 5g( Rffl*Ä>; nur in Rm?
Rote B. rote, runde Rüben, die man bes als
Salat isst<*J8>/Mrjr h
be.tei.li.gen ; beteiligte, hat beteiligt; fTTkff
ftp 1. /-n (an erw. (Dar =»)) b. j-m e-n
Teil bes von seinem (eigenen) Gewinn
geben tt#^»ß!^{fr (j-n am Geschäft, am
Umsatz b. UJtA#Jigff .#*««*> •• Äs* du am
Gewinn beteiligt? fofc#mHzm TW? 2. /-n
(an etw. (Dat E.fa)) b. j-m die Möglichkeit
geben, bei etw. aktiv mitzuwirken ft#jjn( —
fi -T. f£ ): Die Bürger werden an der
Straßenplanung beteiligt £Rfn#Jlll%it6m*J
Tff; EH(&*) 3. s/cn (an erw. (Dar H»>>
b. bei etw. aktiv mitwirken #jjo, #^<sich
an e-r Diskussion, e-m Spiel b. #jjnvtifc. rt
#): Der Schüler beteiligte sich lebhaft am
Unterricht *£ £ ff] # im Vf ff ?1 ft K; ^4n dem
Handelsboykott waren nur wenige Länder b.
H«'>*ÄtB**^8#*l«. die an dem
Verbrechen beteiligten Personen #^j>HJ3P.#jA
M 4. a/c/i (an etw. (Dat _lfä)) b.
gemeinsam mit anderen Geld zahlen od.
investieren, um etw. zu realisieren #^&S5f: Der
Staat beteiligt sich mit 5 Millionen an den
Kosten des Projekts &&&&—*% a±tfi#f 500
7f i| hierzu (fä%_) Be.tei.ll.gung die
Be.tejlig.te der/die-, -n. -n 1. der /die B.
(an etw. (Dat :-:&)) j-d, der an etw.
beteiligt (1) ist # ig #,#■£#: die am Gewinn
Beteiligten #fo]#£r.MA 2. der/die B. (an
etw. (Dat ifa)) j-d, der bei etw. mitwirkt
od. von etw. betroffen ist #if^,Jg£#:
Alle Beteiligten akzeptierten den Kompro-
miss £##ftü#&££1ft(&l£öiitf) II NB(ft
M): ein Beteiligter, der Beteiligte -. den ,
dem . des Beteiligten
be.ten; betete, hat gebetet, EU^ÄftO 1.
(für j-n um etw.) (zu j-m) b. bestimmte
Worte sprechen, mit denen man (e-n) Gott
lobt, um etw. bittet od. für etw. dankt #r
tt.»&t zu Gott b.|D]±#*$&, /ür t-n Kran-
Ken b. }j£iA#r*$; awi e-e gufe Ernfe 6. W-l#4^
i&; Das Kind betet jeden Abend vor dem
Schlafengehen &&?m#.mifot(i!WLm&i ED<Ä
ftp 2. af*v. b. ein bestimmtes Gebet
sprechen &#X <e-n Rosenkranz, ein
Vaterunser b.*ft»ft.*i»Ä>
be.teu.erri; beteuerte, hat beteuert; EK&ftJ>
efiv. b. etw. mit Nachdruck behauptend^
ft)*«.Ä*.»ar.W***: Der Angeklagte
beteuert seine Unschuld fcfc^-##] g EL 3: Ig i
Der Beamte beteuerte . von niemandem Geld
angenommen zu /zaben &ffi'irft9ltt%7F'KW
«*ittt«AW«J nierzw («£) Be-teu-e-
rung die
be.ti.teln? betitelte, hat betitelt; EflCÄlfc) 1.
•ffW. b. e-r Sache e-n Titel geben £—Jd±**
■ .&-£g<ein Buch, e-n Film b.*—#*,—
BVft&%> 2. f-n (mit) + Subst(%ft) + b.
j-n mit e-m Titel od. Schimpfwort anreden
fli- * nf * A. ffl - * * A, ;-n < mir )
Blödmann b.«*£AÄ«/£ || nierzK(#&) Be-
tl.te-lung die
Be.fon [be'tjrj, be'to^i, be'tö:] der; -J; /ZW J#
(pN^j^aj[), e-e Mischung aus Zement» Sand,
Kies u. Wasser, die zum Bauen verwendet
wird u. nach dem Trocknen sehr hart wird
»*±<B. mischen tt#*!«±>, e-e Brücke
ausB.-mmm±mm ll K-C«^), Beton-,
-bunker. -decke, -mlechmaecMne, -pfeller,
-wand II -K(££): Stahl-
betonen
294
be.to.nen; betonte, hat betont t ED(Ä#J> 1.
etw. b. e-e Silbe od. ein Wort
hervorheben, indem man es kräftig ausspricht WM
(ein Wort richtig, falsch, auf der
Stammsilbe b.iEÄJft-WÄift-ft^ir-fiPU.hm«-^»^;
e-e betonte Silbe —^MRi^M^r^D : Das Wort
„Katze" wird auf der ersten Silbe betont
"Katze"&>hi3Mm##f&-t#?>J;2. etw. b.
auf etw. besonders hinweisen lf 1*tä £Ü. SS W
^ hervorheben: Der Redner betonte, dass
er mit dieser Regelung nicht zufrieden sei fä
#A£iHiÄ.{fett&Jim£*i*fc3. etw. betont
etw. etw. macht etw. deutlich, hebt es her-
vor(fcfft±i§)tt-HBfi££li: Die enge
Kleidung betont ihre Körperformen & ft'JR # # JJR
£mifeS.^ftft!fcöWJ&
be.to.nle.ren; betonierte, hat betoniert; \Vt/i I
(£&/*&&) (etw.) b. etw. mit Beton
bauen #J?I«±&i£(e-e Decke, e-e Brücke b.
ffl«*±«ä(**>*flff.*f*> I! hierzu(ft*)
Be.to.nle.rung die
Be.ton.klotz [ 'to:n-, -'torj-] der ; pey[.ß]; ein
mst großes, hässliches Bauwerk aus Beton
Be.ton.köpf [ 'to:n-, -'torj J der; gespr pej[a~\
[ß]; j-d ( bes ein Politiker od. ein
Funktionär), der überhaupt nicht bereit ist.
vernünftige neue Ideen zu akzeptieren ?EJföj
be.tontl. Partizip Perfekt (Üi^i-D; t &•-
tonen || -K(££): en* 2. Adj(J&); (mst
übertrieben) deutlich od. ausdrückliche£fö
&#&) ^TÄ S^: W. fc rti W (mit betonter
Höflichkeit WfcmM*#£J£; b. gleichgültig,
lässig **a»*0fWM.»*S'kW>
-be.tont «m >*<*/. begrenzt produktiv(fötflJ&&
i*J. W i*l # PB); vorwiegend von der genannten
Sache bestimmt £££&•••&£M.&!«••• M.fcdi
— M» gefühlebetont (ein Mensch A>. fcen**-
tetanr (ein Spiel ttff), Jrorpertetanr (e-e
Kleidung #JR>, zweckbetont (Möbel £&>
Be.to.nung die; -. -en 1. die Stelle im Wort
od", im Satz, die betont (1) wird fr W ^
Akzent: In dem Wort „ Verfassung1' liegt
die B. auf der zweiten Silbe " Verfassung" —
«W»ff«*->h#15rj: 2. ni<r5g(Rffl*Ä),
das Betonen (1) (die B. e-s Wortes, e-r
Silbe Äi*-^«. ->h#^> II K-ctEÄ): öefo-
nungs-. -reget 3. nwr Sg ( Rfl§#L*fc); das
Betonen (2) (e-r Aussage — ft«jftüiL> ^
Hervorhebung
Be.ton.wüs.te [-'tom-, 'torj-] die, pe/[E];
ein Gebiet mit vielen Gebäuden aus Beton
u. wenig Pflanzen *JAtt4?ftfflR±ttf*K
be.to.ren; betörte, hat betört; [EEU&HJ) 1.
j-d/etw. betört j-n geschr[#]; j-d/etw.
bewirkt, dass j-d verliebt od. fasziniert ist( A/
&f££i§)&£♦«#&: &> beförfe //in durch
ihren Blick ttW @tt&tt7te 2. ms/ ^m ein
betörendes Angebot geschr[#]x ein sehr
verlockendes Angebot ^ KT ^IAW«^ II hierzu
($tO Be-tö-rung die
Be.tracht gesc/ir[#]* nwr in PJf 1. (für
etw.) In B. kommen für e-n bestimmten
Zweck e-e günstige, realisierbare
Möglichkeit sein £#|&;£#J. öT-f lU-tdfc^ infrage
kommen: Wegen seiner Affären kam er
nicht für das Amt des Präsidenten in B. &J-
T 2. j-n/etw. In B. ziehen j-n/etw. bei der
Planung berücksichtigen, mit in seine
Überlegungen einbeziehen %&§ij: bei e-r
Expedition alle möglichen Gefahren in B. ziehen &
aff*»B*#*a-ttsriBWft» 3. etw. außer
B. lassen etw. bei der Planung nicht
berücksichtigen 5tt—^jta#&
be.trach.ten; betrachtete, hat betrachtet-, \VT\
(Ä#P 1. /-n/efiv. b. j-n/etw. genau
ansehen ft».Ä#.flFÜW<j-n/etw. prüfend,
nachdenklich, nur flüchtig b. LU*ftttR*.fflAJ6.
HJ&fi*Ä«*ÄA/**>: ein Kunstwerk. j-s
Verhalten b. mttH*£*&,)«.*£AM&ft 2.
erw. Irgendwie b. über etw. nachdenken u.
ein Urteil darüber abgebenaUÄfl^jO^*.
iÄ. fi#. #1: e-e Angelegenheit ganz
nüchtern u. sachlich b. $<ft#fl>ffl£F*J6H#
—ffi^j e-n fa// isoliert /gesondert b. JÄ&ife/
WftÄ**-**«^. hn/etw. eis etw. b.
von e-r Person/Sache e-e bestimmte
Meinung haben «•••*».«•»#«;, 3ft. «.*•»£
^ j-n/etw. als etw. ansehen (5) (j-n als
seinen Feind, Freund b.Jß&AÄftaöMftA.
AHA): Er betrachtet ihn als seinen größten
Konkurrenten ««**aB**W**W¥i /c/i
betrachte es a/s meine Pflicht. Ihnen die
volle Wahrheit zu sagen ffciAy*J&iJF&:£ÄPÄJf!
m#MÄft II zw (50»> 1. u. 2. Be.trach.tung
die; Be.trach.ter der-, -s, -; Be.trach.te.rin
die; . -nen
be.tracht.lieh Adj(f&) 1. relativ groß, wichtig
od.'gut»ä*w,«äMM.sr«w.m*M ^
beachtlich ( Kosten. Verluste. Gewinne.
Schaden |*#J,^ffi,ltf»J,$&>: beträchtlichen
Erfolg haben Jfc i# M * W J& äh tiie Preise b.
erhöhen AAiÄUÄflrte 2. nur adv( RAM*«),
verwendet, um ein Adj. im Komparativ zu
verstärken(ffl**PÄ»#« »««)•••»*••••«
£ ää wesentlich: Sie sind b. reicher als wir
Be.trag der» -5. Be.trä.gex 1. e-e bestimmte
Menge Geld(-£ö<j) £8Mfc3R» &^: «one
Beträge überweisen itjzQ&iR || -K (£-&):
Ge/d-, Kauf-, Rechnungen 2. B. (dankend)
erhalten! verwendet auf Kassenbons u.
Quittungen, um anzuzeigen, dass die Ware
bezahlt ist(ffl?tt*ft£*)fttttti£(iim)!
be.tra.gen1; betrug, hat betragen; E](&ttJ)
erw. beträgt etw. etw. hat ein bestimmtes
Ausmaß od. e-n bestimmten Wert(£jft£i£)
Ä**. A#&.#it: Di> Entfernung vom
Hotel zum Strand beträgt 500 Meter MJfcttfUtöflt
W*§Ä# 500 #, Die Rechnung beträgt € 100
K*.hWA*Ä 100 »7C II NB(ftÄ): kein
Passive *ffitftäiar$)!
295
Betrieb
be.tra.gen2. sich; betrug sich, hat sich
betragen^ \Vr] (fc%) sich Irgendwie b. ein
bestimmtes Verhalten in Bezug auf die
gesellschaftlichen Normen zeigenC WJ£#;ÄFÄ)*a.
?r>*J»^lh ^ sich benehmen (sich anständig,
schlecht b.*T;*jiE«,£3iW>
Be.tra.gen das t -S; nur Sg( R}#%.&); die Art
u. Weise, wie sich j-d benimmt *£ik» Jt>j*;S
Jt.nnff^ Benehmen
be.trau.en; betraute, hat betraut; [WK&*P
j-n mit etw. b. geschr[#~\i j-n e-e Aufgabe
ausführen lassen, weil man Vertrauen zu
ihm hat istt, fttt ^ j-m etw. übertragen
<j-n mit e-m schwierigen Auftrag, mit e-m
Amt b.^-fIlMfB^^ÄA,$«IAfi{I-
—5R#>: Er war damit betraut, die Gäste zu
empfangen ffe£Jfc&ft#A \\ hierzu («£)
Betrau, ung die; nur 5g( R^j^üO
be.trau.ern; betrauerte, hat betrauert; [W](Ä
fyj)~j-nb. um j-n trauern, weil er gestorben
ist £<*.<!*&
Be.treff der, ADM geschrlftSIL H];
verwendet, um in e-m geschäftlichen Brief (zu
Beginn, noch vor der Anrede) anzugeben,
wegen welcher Sache man schreibt(/fli1^ig )#f
&.£&; Abk *&n Betr. , Betr. : Ihre
Rechnung vom 5 Januar £&:## 1 )i 5 PMJfctf.
be.tref.fen; betrifft, betraf, hat betroffen;
EEJ(ä») 1. etw. betrifft j-n/etw. etw. ist
für j-n/etw. wichtig od. relevante ttjf£±ift)
#Ä.^^$iJ--: Oer Naturschutz ist e-e
Aufgabe, die uns alle betrifft «P^flfcÄ^««
^*»WJ6*W--3Htt*; Seine Bemerkung
betraf nur e-n Teil der ganzen Problematik ftfeM
m*fl#&m±»$m+to-^»ft2. etw.
betrifft /-n etw. fügt j-m seelische Qualen zu(#j
tt£ift)ffi«§im#J.Jl*#J ^ etw. bestürzt j-n:
Sein Elend hat mich zutiefst betroffen ffeMft
WSWMU& TÄ II NB(ä=Ä>. mst im Perfekt
od. unpersönlich formulierte £JfH:**j&&tsR3£
AfMtöSIftäJ'f1): Es betrifft mich sehr, dass
...-ftÄ l-^ifc« 3. wee j-n/etw. betrifft
verwendet, um den Bezug zu j-m/etw.
auszudrücken $jft±ift) M-F«üi|- • Ä- iffirf :
Was mic/i betrifft, kannst du die Aktion
vergessen tt«iWS.a&tö#j«*#tal (= ich
mache bei der Aktion nicht mit)
be. tref. fend 1. Partizip Präsens ( flu & # i*1); ♦
betreffen 2. Adj(J&); nur attr, nicht adv(R
fH£ iS» ^ffcttift); verwendet, um sich auf
j-n/etw. zu beziehen, der/das bereits
bekannt ist od. erwähnt wurde *j ^ tö,+B ;£ tfj:
Sie konnte das betreffende Wort nicht im
Wörterbuch finden ÄJ£«fcÄi^A+tt*iJ«*WW
3. verbunden mit e-m Subst ( ±3—£i»)jäffi) ^
im Hinblick auf, bezüglich: //zr? Anfrage b.
Ihre Steuernachzahlung/ Ihren
Steuerbescheid wird in den nächsten Tagen
beantwortet «»Inl^ÄftWWÄJfc/^^ftWfiE«*-».»
Be.tref.fen.de der/die-, -n, -n; die Person,
um'die es sich handelt *TJ£ö<jA, »SfA.Ii £
#s Wer hat sein Auto vor der Ausfahrt
abgestellt ? Der B. möge es bitte wegfahren ü#
iaMn$»ttÄmp^T?*^±«F^jf^ii nb
(&£): der Betreffende i den, dem, des
Betreffenden
be. tref f s Präp(ft)\ mit Gen, ADM geschr ( £
r£*)I»3U[-*]; b. erw. (Gen ~fc) etw.
betreffend (1), sich auf etw. beziehend £
T.tf^ ^ bezüglich etw. {Gen).. B. Ihres
Antrags auf Gehaltserhöhung teile ich Ihnen
Folgendes mit , ... #**«diJtJq_i:«-<f.iI
*«tar.-l! NB(fti), Gebrauch t
Tabelle unter ffl&.JÄLffll* Präpositionen
be.trel.ben; betrieb, hat betrieben; \VF\(R^)
1. etw. (Irgendwie) b. auf dem genannten
Gebiet aktiv sein hk ♦» & fr. Ä < Politik.
Sport, ein Hobby b.^4H&^^WÄ4ft^**
thf)..Er betreibt sein Studium sehr ernsthaft
tt+#iUtthäMT#^2. etw. b. für die
Organisation e-s mst wirtschaftlichen
Unternehmens verantwortlich sein &#,*£& (ein
Geschäft, ein Gewerbe, ein Hotel b.g£j$j
J£»-r.Bi4k4k,flfct&>: Das Kraftwerk wird vom
Staat betrieben &&£terßS*&£ 3. erw.
b. sich bemühen, etw. zu erreichen Ä^f.
Ä^Ö.föift.iSffi: den Umsturz der Regierung
b.aijfi»^ il ID[*] auf j-8 Betreiben
(hin) geschrltf]; weil es j-d beantragt,
gefordert od. veranlasst hat &ÄA#Jj£i!üU3g#,
«ffi)T II zw <SL*X) 2. Be.trei.ber der; -*. -
il ► Betrieb
be.tre.ten1; betritt, betrat, hat betreten-,
ET(Ä^J) etw. b. in e-n Raum
hineingehen i#A./£j£.IÄi& — verlassen (ein Zimmer
b.»AJ»fBj>
be.tre.ten2 Adj(j&); (bes wegen e-s Fehlers)
mit e-m Gesichtsausdruck, der verrät, dass
man sich schuldig fühlt IHftft.SiKM.lltttM.
!ß®#J.ffifitfJ ^ verlegen (ein betretenes
Gesicht machen ffi M täl &; b. lächeln,
schweigen MUftifcft«. fft K> II hierzu (Wl*.)
Be.tre.ten.heit die-, nur Sg(RmQHl)
be.treu.en; betreute, hat betreut; fJ71(fttti)l.
/-n b. auf j-n aufpassen u. für ihn sorgen M
^.JWJÄ.ÄRft.^flKKinder, Kranke b.RÄ»«?1
fn.fftf'ÄA) 2. efiv. b. ( tes mit
Ratschlägen) helfen u. dafür sorgen, dass etw.
gut funktioniert j£*i>.JRltf: «n Projekt, ein
Geschäft b. £.& - ^JEÖ .RMTffJK 3. /-n/efw.
b. in e-m Gebiet od. bei e-r Gruppe von
Personen dafür sorgen, dass alles gut
funktioniert ft*g. &M: Dieser Vertreter der
Firma betreut das Stadtgebiet Ä^ttÄttrtl
#Ä&^ftiK; Die Kunden werden ständig
von verschiedenen Sachbearbeitern betreut Jg|
*fn*ft#«a#ttVilkAHtt*JH II hierzu M
t) Be.treu.ung die; nur Sg(Rffl*»>» zw
( j£ J$) 1. Be • treu • er der; -5, -1 Be . treu-
e.r\ndie; -, -nen ; ^ freu
Be.trieb1 der; -(e)s, -e 1. alle Gebäude,
technischen Anlagen usw, die
zusammengehören u. in denen bestimmte Waren produ-
Betrieb
296
ziert od. Dienstleistungen erbracht werden
&*lk.T.r,£f?]^ Firma, Unternehmen2 (ein
privater, staatlicher, landwirtschaftlicher
B.fc#M.E#M.#>!k6<HHk; e-n B. aufbauen,
gründen, leiten, herunterwirtschaften,
stilllegen *£,OLyL. « #&&.( WÄ#*#> «£&*
Kfc.tt^ilkter* (*(*!)>: Er arbeitet ah
Schlosser in e-m kleinen B.ffcÄ —tfc/J* 1./ "«P.SWT.;
/n unserem B. sind 200 Personen beschäftigt
« ff] T. r ^ 200 A II K-( £ &). Betriebs-.
•engehörige (r), -eröttnung. -gehelmnis.
•führung. -kapital, -leltung. -Organisation,
•praktlkum. -Unfall. -Urlaub, -vermögen-,
•ant. -krankenkasse II -K(gfj>): Industrie-
2. nKr,Sg<RflMMfc>, Kollekte^); alle
Personen, die in e-m B. (l) arbeiten ^rJkM4^^
$1X11 K-(££): Betriebs-, -ausflug.
-Versammlung 3. das Gelände, auf dem ein B.
(1) ist u. die dazugehörigen Gebäude ir.^
ilk(&#?£*&): Er kommt um vier Uhr aus
dem B.rajSW«UAT.rm*
Be. trieb2 der; -s; nur Sg(F./tf#tt); 1. das
Arbeiten von technischen Apparaten u.
Einrichtungen ü?T.is$$;#Jk; JfsfKe-e Maschine
in B. nehmen fctt»«A£,*.Äta**ü«£*>
II K- ( £ -& ): Betriebs-. -dauer, -kosten,
•Störung. -Überwachung, -zeit 2. msr £ Jfl
erw. /sf In/außer B. ein Gerät, e-e
Maschine o./i. ist eingeschaltet/ist nicht
eingeschaltet od. funktioniert nicht ( #jf££i£)
(tn.»>fti5*$»Wf?ltiE«: Der Lift das
Telefon . die Heizung ist nicht in B. ist außer B.
^».«iS.Ä^ÄÄSJr-cü)/» f 3. den B.
aufnehmen/ einstellen die Arbeit beginnen
beenden ff r./ffT..7Ftö/ff ih«»lk. Jftn..'»0l 4.
Kollekt (£&); die Aktivitäten u. Arbeiten,
die an e-r Stelle od. in e-r Institution
ablaufen tä#j,T.ft;&fä,tf:I£<den B. aufhalten,
lahmlegen tf r_ft-:ff *JHtö&. tt T.ft**>: Zw
Weihnachten herrscht auf dem Bahnhof
großer B.£MY>mmk±ttmmmm> ^#»W;
/4m Samstagabend war reger B. im
Restaurant I»A»J:««l««fllnit -Kdtft):
Krankenhaus-. Sc/iü/- . Universität»- I ► /n-
betrlebnahme
be.trieb.eam v4d; ( J£ ); immer mit etw.
beschäftigt r ü* W. ft # W. *f * Jk 'k W ^
geschäftig, rührig: b. Jiin u. her eilen $jH
jfc*lPl#tt:'! hierzu (fä^) Be.trieb-sam.keit
die; ni«r5g(RJtiJMJc)
Betriebs.an.lei.tung i/ie ; e-e Broschüre od.
einlieft, die erklären, wie man e-e ( mst
relativ große u. komplizierte) Maschine \>t-
dientftffliMHB,*«^»
be.trlebe.be.reit v4d;(J&>; mst gm etw. Istb.
ein Gerät od. e-e Maschine ist bereit, in
Betrieb2 genommen zu werdenc&jffcüfrVnUft
Attffl.«#JFiäJ
be.triebe.blind Adjcfö)-. pej[ß]» b.(
gegenüber eriv.) (aus Gewohnheit o. /i.) nicht
mehr in der Lage, Fehler od. Mängel im
eigenen (Arbeits) Bereich zu erkennen tf [\
üT.fV:ÄLfflWi*.Ä«ill[^8LW.»a*f^WII hier-
zn(«*fc) Be.triebe.blind.heit die; nur 5g(R
be.triebe.ei.gen Adj ( fö); nicht adv i^ftfö
ift); e-m Betrieben gehörend Jl^tf:4kM.-fc
>Jk0fÄM: ein betriebseigenes Erholungsheim
fcjlkWMW*M*0f
be.triebe.fremd v4dy ( J£) i nic/if adv, ADM
g«c7ir(^f^tti&)I*ail[*]; nicht zum
Betrieb1 (1) gehörend *ÄTifc!fcM.#*4k!lkM:
Betriebsfremden Personen ist der Zutritt ver-
oorf«/#*rAÄ*jtArt!
be.triebe.in.tern Adj(fö)-, ADM ge.sc/irlW£11
L-fiT; <e-e Regelung &$> so. dass sie nur
den Betrieb selbst od. die Angehörigen des
Betriebs betrifft fe»fc(Ä4MMRI)rt«W: etw.
b. ( - innerhalb des Betriebs) regeln ft-fe^k
Be.trieb«, kli.ma das ^ Arbeitsklima
Be.triebe.rat der 1. ein Gremium, das von
den-Arbeitnehmern e-s Betriebs alle vier
Jahre neu gewählt wird u. die Aufgabe hat,
die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber
dem Arbeitgeber zu vertreten £JklRT.*M
£: Der B. besteht in großen Unternehmen
aus bis zu M Mitgliedern ;fc:fe)!kM&)!k<RT.*M
£ft£"J£31 >M&Äffl#!i K-<«£>:
Betriebsrats- . -mltglled. -Sitzung. -Vorsitzende ( r),
-wählen 2. ein Mitglied e-s Betriebsrats (1)
te*fci:*Ä£*fl
Be.triebe.ren.te die 1 die Rente, die ein
Betrieben) e-m Angestellten zahlt (zusätzlich
zur gesetzlichen Rente) (&£#£&;£*h#J) fc
4k£ft§ftWlT.W#*£
be.triebe.el.eher Adj(j&)i TECH Iftl; gegen
Störungen im Betrieb2(l) gesichert ü$$3c4t
M.Äf^tc^M <e-e Anlage, e-e Maschine iSt
&.#li#> II hierzu (Wl*.) Be. triebe. ei. cher-
heit die; nur Sg( RflMMfc)
Be. triebe.eye.tem das; INFORM [fa,&]. ein
Programm, das ein Computer braucht, um
überhaupt arbeiten u. andere Programme
bearbeiten zu können ÄftlRtfe. i5$$£#fc. WJ£
Be.triebe.wirt der; j-d. der Betriebswirtschaft
studiert hat k*±&M.^ &&*&.&•&&&&
^*
Be.triebe.wirt.echaft d/>; die Wissenschaft,
die sich mit der Organisation u. Führung
von Betriebenen unter ökonomischen
Aspekten beschäftigt &&&&¥-. fe±&Vf. fe&V
m.i Abk mV BWL !| K-(*£):
Betriebswirtschafts-, -lehre
Be.triebe.wirt.echaft.ler derx gespr[n]; j-d.
der~Betriebswirtschaft lehrt od. studiert *?-
be.trin.ken. eich; betrank sich, hat sich
betrunken ; 53 ( Jx # ) e/ch b. von e-m
alkoholischen Getränk so viel trinken, dass
man sich nicht mehr unter Kontrolle hat %
fft (sich sinnlos, aus Kummer b.|#?#^#A
297
Bettpfanne
be.trof.fen 1. Partizip Perfekt ( Ü i fr i*]>; t
beireffen 2. Adj(j&)t (von etw.) b. bei e-m
Unglück in Mitleidenschaft gezogen, bei
e-m Unwetter geschädigt o.Ä. ÄfU^^FM.iS
fl**W.(W5fc*«*#W>**W~ verschont:
die vom Hochwasser betroffenen Gebiete %
**2*MiftK3. Adj(B)t b. (über etw.
(Akk ISfö)) durch etw. Schlimmes od.
Trauriges emotional sehr bewegt $:&\MW#J.
tfcteM.tötitW ^ bestürzt || zu c*JJ!) 3.
Betraf, fen.helt die; nwr Sg(Rffl##)
be.t'rü.beni betrübte, hat betrübt, PPFlc Atüi>
ehv. betrübt l-n geschr veraltend^ KJQMrlflT *
etw. macht j-n traurige»ffc£i#>tt.ißfij.tttf
be.trüb.lieh Adj(j&)i <e-e Situation, ein
Vorfall. Verhältnisse J& #, *&,tftttd> so
beschaffen, dass sie traurig machen ffiA.iE#j
be.trübt Adj(B); geschrl tf] ^ traurig
(Menschen A: b. aussehen Ö.^WÄ^ffo hierzu
<«£> Be.trübt.helt </ie: nur 5g( HAMMS)
Betrug der; -(e)s-, nur Sg ( RHJ 4&) 1. e-e
Handlung, mit der man j-n betrügt (1) ft9ft
(fr>*/)<e-n schweren B. begehen, verüben i£
JftftAJ&JÄ; etw. durch B. (an j-m) erlangen
»tf(*f£A>*»i&»**> I -K(*Ä>: Vers/-
cherungs- 2. e/n frommer B. das
Verschweigen von etw. Unangenehmem j-m
gegenüber, um diesem zu helfen #&$jttiä.
be.trü.gen; betrog, hat betrogen >. [W](&#J) 1.
/-n (um etw.) b. j-n bewusst täuschen, msf
um damit Geld zu bekommen ft 4B. 48$1 (1*
#3): y-n beim Kauf e-s Gebrauchtwagens b.
ftXIHrt*»tJK4B£Ai ^ wurde um srine/i
Lo/in betrogen ft*A48/ET 1.55t 2. /-n ( m/f
/-m) b. außerhalb der Ehe (od. e-r
Zweierbeziehung) sexuelle Kontakte haben &46&A
<&^tfJAff*jEä**>i E](&») 3. eich
(selbst) b. sich selbst etw. glauben machen
wollen, was nicht der Wirklichkeit
entspricht, u. sich dadurch selbst schaden frü
KfclÖfrci: Du betrügst dich selbst, wenn du
von deiner neuen Arbeit zu viel erwartest im
***f#*rWT.ft«*Üffi.*ttNd«48öa
zu ( j£ Jfi) 1. be . trü . ge . riech Ad) (B)-,
Be.trü.ger der-, -s, -» Be-trü-ge-rln die-,
-nen | zu (&JR) Betrügerei t -ei
be.trun.ken Adj(j&)t in dem Zustand, in dem
man sich befindet, wenn man zu viel
Alkohol getrunken hat Hg m m W. » Hl ü W ••
nüchtern (leicht, völlig b. &#, SftffTAtö >
hierzu (ffü^.) Be-trun. ke-ne der / die x -n , -h
l ^ betrinken, Trunkenheit
Bett tia.?; -(e)s, -en 1. das Möbelstück, in
dem man schläft ^(im B. liegen Äft*.J:;
ins/zu B. gehen, sich ins B. legen icli1fe.|Jfc
&; die Kinder ins B. bringen, schicken itft
■^fn!-.***> H K-(«Ä): Beff-, -couc/i,
-decke, -gestell, -kante, -laken, -rand II -K
(Ä&>: Doppel-, Ehe-, Holz-, Kinder- 2.
Kollekt Hüft); die Decken u. Kissen auf
e-m B. (l>(**.tt**)#±flia ^ Bettzeug
(das B. beziehen fcf#=> || K-(JC£»): Beff-,
•beiug, -federn, -Überzug, -wische II -K(£
£•): Feder- 3. das B. machen das B. (2)
nach dem Schlafen in Ordnung bringen(j&j£
iS)»aiS*|4. Kurzweg) f Flussbett || ID
[vt_ ans B. gefesselt selnx das B. hüten
müssen wegen e-r Krankheit im B. bleiben
müssen &m*&.mm&ft.*»*&ftttL&i sich
Ins gemachte B. legen etw., das andere
durch Arbeit geschaffen haben,
übernehmen, ohne selbst etw. leisten zu
müssen 4*.*KÄ.*#Ä«i mit j-m ins B.
gehen steigen gespr[n]t mit j-m Sex haben fö
£AL#.ttS!l zu (JUfR)3. Bet.ten.ma.chen
das-. -s ; /iur Sg( RJ#^t*J[)
bet.tel.arm Adj(fc)l ohne Steigerung (jtQ&)-,
'sehr arm «tf»#'#M.?fc#M
bet.teln« bettelte, hat gebettelt; |W](^Ä*)1.
(um efMf.) b. j-n dauernd u. intensiv um
etw bitten &#: Das /C/'nti bettelte so lange ,
bis die Mutter ihm ein Eis kaufte &&-f ^K?r
*#fcmM£ft&£7^#iÄ*K2. (umefw.) b.
j-n um Geld (od. andere Dinge) bitten, weil
man arm ist £i-t<um Almosen, Brot b. (gc-
hen)< Ao£#Ä*.(£)tf«<ff£>>
Bet.tel.stab der, geschrl fä, nur in RJfl^ 1.
/-n an den B. bringen j-n finanziell ruinieren
tt«*«r*:.ft-ÄftlÄ2. an den B, kommen
sehr arm werden rt**:^.***«.*«**^
bet.ten, bettete, hat gebettet , E](Ä*> 1. ynt
etw. Irgendwohin b. geschr veraltend [ -fi] [Äf
IEO j-n sorgfältig auf ein Bett o. /Ü. legen (/h
*frJft>*f-"ttT.ft*T: den Verletzten auf das
Sofa o.#5f»WA**lft»Ä±» tien Kopf auf
ein Kissen b. # jtttfttt*± 2. ^n zur tofzfen
Rühe b. «ödirCIHi j-n begraben «# || ID[yf]
Wie man sich bettet, so liegt man es hängt von
jedem Einzelnen ab, was für ein Leben er
führt Aftä*.»*aJfc.ä*K*
Bett. ge.schien, te die % pe)[R] 1. e-e sexuelle
Beziehung zu j-m tt**. W.«l^^ 2. e-e
Geschichte in e-r Zeitschrift o.Ä. über e-e B.
Bett.hup.ferl das; -5, -t bes südd ® gespr^t^J
"T-[**][«][ nl» e-e kleine Süßigkeit, die
ein Kind bekommt, bevor es schlafen geht
bett.lä.ge.rig Adj(J&); nicht adv ( ^ffcftifr);
so krank, dass man ( msf lange Zeit) im
Bett liegen muss( fc)«)Eh#i&J*6<j
Bett.ler tier; -5, -, j-d, der bettelt ('l)^J^j \\
hierzu (fä*\-.) Bett.le.rln die-, -, -nen
Bett.näs.ser 'der] -s, -,• j-d (bes ein Kind),
der ohne Absicht sein Bett mit Urin nass
macht, während er schläft i8fi£#.Ö*## ||
hierzu ( ^^ ) Bett. näs. sen das; -s; nur Sg
(Hfl!**)
Bett.pfan.ne diei e-e flache Schüssel, die man
unter j-n schiebt, der nicht aus dem Bett
aufstehen kann, damit er Darm u. Blase
Bettruhe
298
entleeren kann ff &
Bett.ru.he die i das Ruhen im Bett BhftfrB
(e-m Kranken (strengste) B. verordnen &&
^A(&X*)BM*ftc&>
Bett.schwe.re die-, nur in RJflT die nötige B.
heben gespr [ p ]; müde genug sein. um
schlafen zu gehen( JR#) J[&H§1fc
Bett.sze.ne die; e-e Szene mst in e-m Film.
in der sexuelle Handlungen im Bett gezeigt
werden «Lt(tt?T*j)tt&
Bett.tuch das-, ein großes, mst weißes Tuch.
das man über die Matratze des Bettes legt
u. auf dem man schläft #3t,fl|j£ ^ (Bett)
Laken
Bett.vor.le.ger der-, -s, -; e-e Art kleiner
Teppich neben dem Bett Efcifö/hJ&&
Bett.zeug das-, gespr[n] ^ Bett (2)
be.tucht AdjiJfr); nicht adv , gespri ^ftftig)
[P]» mit viel Geld u. Vermögen &#r#J.£#
M,*fHW ^ reich
be. tu. lieh v4tiy (j£); ein bisschen ungeschickt
(u. mst langsam), aber freundlich um j-n/
etw. bemüht $$&ttM.#'k»M.##M <e-e
betuliche Art haben -BJ$**WMft'i>lft6<j#
^> || hierzu(Wi*.) Be. tu. lieh, kelt dze, nur
SgCRffl**)
Beu.ge.haft diex JUR |&1; die (vorläufige)
Haft, durch die versucht wird, j-n zu e-r
Aussage od. zu e-m Eid zu bringen (Ätfnjfej
S<j-n in B. nehmen #)®&A>
beu.gen1; beugte, hat gebeugt-, E](&£|) 1.
etw. b. e-n Körperteil aus seiner normalen
Haltung nach unten, nach hinten od. zur Seite
bewegen *£,t£*F& ♦- strecken (den Arm. die
Knie, den Kopf, den Nacken, den Rücken
b.«fr.JS«.fä*;.ffiir.*l!*>; El(S#) 2.
eich Irgendwohin b. im Stand den
Oberkörper in e-e bestimmte Richtung
bewegen $#,|JH —• sich aufrichten (sich
nach vorn, aus dem Fenster, über ein Kind
b.fl»«ITSf,8M»,l!»f«TÄi> 3.
sich f-m/etw. b. geschr[Wi j-m/etw. (oft
nach längerem Widerstand) nachgeben UJR
fJiAf (sich dem Druck der
Öffentlichkeit b.JMK:f&ft(*ifc>Mff.^> I! NB(^jft):
f Beehr i| zu($L*%) 1. Beu.gung die
beu.gen2 ; bewgfe. fiaf geFeugt} [ED ( & & >
erw. b. LING li^li ein Wort in diejenige
Form bringen, die es wegen der
Satzstellung, des Tempus, des Numerus usw
braucht tt$fc. ft*«.ft£tt** flektieren
(ein Adjektiv, ein Substantiv, ein Verb b.#
J&® i*K * üö £ ffr. * « üd $ GL n : £><« V*rfr
„spielen" wird schwach gebeugt tf) is]
" spielenn&ffi$iffc II Jiierzu (jjß £ > Beu. gung
die, nnrSg(HflMMfc)
Beu. le die; -. -n 1. e-e Stelle. an der die Haut
bes nach e-m Stoß od. Schlag geschwollen
ist &£tfj&&, &,)##!: Nach seinem Sturz
hatte er e-e dicke B. an der Stirn ftfeÄJ—1&.
«±ÄfcT>h*&2. e-e Stelle, an der ein
Gegenstand durch e-n Stoß e-e andere Form
bekommen hat MJgäfcfiJg. ftfe: Das Auto
hat bei dem Unfall nur e-e kleine B. bekom -
men iaWrt^^tt+KfcT-^/htt
be.un.ru. hl. gen; beunruhigte, hat
beunruhigt-, E](Ä*) hnb. j-n unruhig od. besorgt
(2) machen tt*3c.ttffitt II hierzu(fö^)
Beim, ru-hi. gung die*
be.ur.kun.dent beurkundete, hat
beurkundet; EJCÄtfXfm) efw. b. durch ein
Dokument amtlich bestätigen, dass etw.
geschehen ist od. dass etw. wahr od. echt ist
#-?i*i#.ie*«*,xt-mÄiiEW (die
Geburt, e-n Todesfall b. tiiAtfi £,*EtrtiEi«!
etw. notariell b.4MEJ££> II hierzu(fä£j
Beil r-kun. düng ti/e II ► Urkunde
be.ur.lau.beri; beurlaubte, fraf beurlaubt; \VT\
(Ä*> l.fnb. j-m Urlaub geben fft-UURJH,
?tt—itR 2. /-n b. j-n (msf wegen e-s
Vergehens) e-e Zeitlang vom Dienst suspendieren
Wttft£- W«l#. it- £tt#SR II hierzu (**fe)
Be.ur.lau.bung ^ie
be.ur.tel.len; beurteilte, hat beurteilt; [W1(#
&) f-n/etw. (Irgendwie /nach etw.) b. sich
e-e Meinung darüber bilden ( u. diese
äußern), wie j-d/etw. ist £|IK« Wift ^
bewerten (1) (j-n/etw. falsch, richtig b. ^$
JA.E*JftW4fr*A/Ļi etw. ist schwer zu b.
Jifc*IMß*il#!#i>: y-n naefc seinen Leistungen b.
&##&*¥££ A; Der Lehrer beurteilte ihren
Aufsatz als gut % ffl « *fe ft «■ * » * fc *f;
Kannst du b. , ob das 5fim/nf ?j&J|??iElft»ifc
flfc^lltfr^?; Man so//fe Lewfe nicht danach
b. , wie sie aussehen 7&4ft£Aft*hA*i?£J
A,^ew*ftA II ► Urteil
Be.ur.tel.lung die-, -. -en 1. das Beurteilen e-r
Person od. e-r Leistung if £?.iffö. if #2. bes
ein schriftlicher Text (z.B. ein Gutachten
od. ein Zeugnis), in dem j-d beurteilt wird
tfiEtfje.Wffr.ifiS <e-e dienstliche B. T.ft«
£; e-e B. schreiben W—{fr&£>
Beu.te die; -; nur Sg( RJflJ^lfc) 1. etw.. das
j-d zu Unrecht (oft mit Gewalt) an sich
nimmt JK«Nft«iimftSfi.$J&ttA<j-iii zur
B. fallen jgAÄA£¥->: Die Die&e rei/en sic/i
<f«>ß./h«HriÄ#!fc* II K-(IÄ): Bet/fe-.
-srüc/c || -K(Äfn: Dlebee-, Kriege- 2. ein
Tier, das von Menschen/ anderen Tieren als
Nahrung gefangen wird fö&Uj: Der Adler
hielt seine B. in den Krallen ^Äffl^i^MttlL'
W»« II K-(Ä^): Betife-. -fang, -f/er 3.
geschrltf]; das Opfer von j-s Handeln od. e-s
Ereignisses 1fitti§n<j-s B. sein, werden ü,fi£*/
IAWffittnup): Das Schiff wurde e-e B. d« Or-
fcön5 &M«t!,*Mft#* II ID[i$] fetfe, re/cne
B. machen (/?rc auf illegale Weise) viel in
seinen Besitz (1) bringen #±ttW*Wlft»fiff.f*
Beu.tel der; .5, - 1. ein relativ kleiner
Behälter in der Form e-s Sackes ( bes aus
Stoff. Leder od. Plastik) £, &: seinen
Tabak im B. aufbewahren #JH&jRft#?!ltt
TT-, Fleisch in e-m Beutel einfrieren ftfäQfc
299
bewaffnen
£-?¥.#* II -K(Ä^): Geld-, Leder-. Müll-.
Plastik-. Tabak(s)- 2. (bei bestimmten
Tieren) e-e tiefe Hautfalte in der Form e-s
Sackes, in der das Junge transportiert wird
(Ä^üÖttffl) ff JUS: Das Junge des Känguruhs
sitzt im B. seiner Mutter iSH&RttJÄ^Ä'ß
M»WWJL«+ II K-(Ä£>, Beutel-, -tler II
ID[ig] /-sB. /sf leergesprln^; j-d hat kein
Geld (mehr>£A&*f#7,*£ftltt; (f/ef) /n
denB. greifen müssen gespr[n]t viel Geld
zahlen müssen g#fB£#,*#3BlfrflJ!f fe; etw.
reißt ein Loch In j-s B. gespr [u], etw.
belastet j-n finanziell sehr stark ÄllihXAtt
beu.teln; beutelte, hat gebeutelt-. (W](£Ä)
~msf m £ffi^<vom Leben (arg/hart)£tä(fi|/
# # > > gebeutelt werden gespr [ p ]} große
Probleme u. Schwierigkeiten haben äß#-, W
be.vol.kernt bevölkerte, hat bevölkert-. |Wl(jft
#j)1. (Menschen, Tiere A.3ö#J> bevölkern
etw. Menschen/Tiere leben irgendwo od.
ziehen in e-r größeren Gruppe in ein
Gebiet , um dort zu leben Jgffc£— , *tö&— , J&#
if^fij... ^ Menschen bewohnen, besiedeln
etw. (Menschen bevölkern ein Land AfD^
ft^-^ö*) 2. (Menschen, Tiere A.*S*>
bevölkern etw. Menschen/Tiere sind in
großer Zahl irgendwo ft ffl, W Ü #: Vi>/*
Touristen bevölkern die Straßen u. Plätze
von Paris i**«#***B*W;*:«r*ir*
Be.völ.ke.rung die; -. -w» Kollekt(%&); die
(Zahl der) Personen, die in e-m bestimmten
Gebiet wohnen ^K, AP die einheimische,
ländliche, weibliche B. **&;£&, ßttJ??&. k
ttBRi die B. e-r Stadt, e-s Landes — ^Nfcrtj.
—^^ijCMAP): DieB. nimmt ständig zu A
u * W» fcll K-( Ä £• >: Bevö/fceruno*-.
-abnähme. -Wachstum, -zunähme, -gruppe.
-Statistik, -zahl II K(£^). Und-, Stadt-
Be.völ.ke.rungs dich.te die t die Anzahl von
Menschen, die auf e-r bestimmten Fläche
wohnen AP** (e-e hohe, geringe B.&M.
IftWAP**): Die B. in Indien steigt
ständig £p0EttAnttKtt*ttA
Be.völ.ke.rung« ex.plo.sl.on die. e-e sehr
scHnelle Zunahme der Bevölkerung der
Erde od. e-s Landes APuff.AnW*ȟAll:
die B. in China u. in Indien »f'WfUßPÄWA
P*ft
be. voll.mäch.ti.gen i bevollmächtigte . hat
bevollmächtigt; ED(ÄW> /■« (zuefwf.) b.
j-m e-e Vollmacht geben £ f— £#. £&^
f£: Sie bevollmächtigte ihn dazu, ilire Posf
entgegenzunehmen te(£#)£ftftfc$l!&tofcÖ<JÄ0tt:
^ ermächtigen
Be.voll.mäch.tig.te der/die % -n. -n , j-d, der
e-e Vollmacht für etw. hat $M^tt6<lA^
«tt*.ftIA II -K(«^): Handlunge- II NB
($£): «n Bevollmächtigtert der
Bevollmächtigtet den. dem. des Bevollmächtigten
Be.vpll.mäch.ti.gung die 1 -, -en ; e-e
mündliche od. schriftliche Aussage, die j-m das
Recht gibt, etw. zu tun #Jx ^ Vollmacht
be.vor Konjunktion ( &) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Handlung zeitlich
früher als e-e andere abläuft ft ••• ;£ D(f —>
nachdem: B. wir essen, musst du den Tisch
deeften&imi&ftttttf*Jl&«Jl! Kwz fr. "
starb, änderte er das Testament ffeÄ^titfl^
Xlfc#7ift*12. b. nicht verwendet, um im
Nebensatz die Bedingung anzugeben, unter
der die Handlung des Hauptsatzes
stattfinden kann&&*f-£i!ir,to#£$fc*:- ^ wenn
nicht zuvor: B. du nicht genügend Geld
verdienst. kannst du dir kein Auto kaufen
tt#*fdfi»to«.«fctt*ftXrt*(= erst musst
du genügend Geld verdienen, dann kannst
du dir ein Auto kaufen)
bei vor.mun.den; bevormundete, hat
bevormundet; E](&#!)/-nb. pejlJKt^t j-n nicht
selbständig handeln lassen iy,f#: Er ist
schon 18 Jahre alt u. wird immer noch
bevormundet ftfeB 18 £.{B&—<£ffX II hierzu
(fö±) Be.vor.mun.düng die II ► Vormund
be vor.ate.hen; stand bevor, hat/südd ® (gij>
fitf«][*][*] ist bevorgestanden; ffH(^Ä
#j) erw. sfenf (/-m) bevor etw. wird bald
geschehen(&ft±ift)itö£, W#££: rf«> frevor-
stehenden Wahlen BP ft 4* *r W ift #1 /^r
schlimmste Teil der Prüfungen steht mir
noch bevor ffc£iGtt*ft*4ft-~n(»)
bei vor. zu. gen; bevorzugte, hat bevorzugt; [53
(Ä#J) 1. /-n (vor/gegenüber f-m) b. so
handeln, dass j-d im Vergleich zu anderen
Vorteile hat J!RH.£---IUffiatäil.tt&.tt£ "
benachteiligen: t/nser Lehrer bevorzugt die
Mädchen vor den Jungen Än*ffJSJ8C**fe*f
^4 2. /-n/etw. (vor f-m/etw.) b. j-n/etw.
lieber mögen als j-d anderen/etw. anderes
Ii#&. t*JB(j&&> ^ vorziehen: Sie
bevorzugt es. a//em zu leben JÄ'rlB—1^A&föi /c/i
bevorzuge Taschenbücher ftlffftt^^ II
hierzu(fä$i) Be.vor.zu-gung die{ msr 5g(^
be.wa.chen; bewachte, hat bewacht; El < Ä
#p* 1. /-#? b. aufpassen, dass j-d nicht
wegläuft od. ausbricht #^,H£#l<e-n
Gefangenen, e-n Verbrecher b. #<*ff-Ä,f&*B> 2.
•fiv. b. aufpassen, dass niemand ein Haus
o.Ä. betritt, der kein Recht dazu hat^H.
'W.flS^.ÄTL *» hüten: Der Wachhund
bewacht das Haus #*^T*.*i£tt*fc II W«rz«
(jjß'fc) Be.wa-chung die 1 Be.wa*eher der;
-5, -; Be.wa.che.rln die ; -. -nen
be.wach.sen Ad) (fö); (mit etw.) b. mit
Pflanzen bedeckt R( £»>££«,fc#|(ffl») W
^ zugewachsen (ein Ufer, e-e Böschung^,
$Mft>: e-e mir Moos bewachsene Mauer Kfä
fr«fM*ll -K(«ft): efeo-, «cfi/if-
be.waff.nen; bewaffnete, hat bewaffnet; (VT)
(Ä*)1. fnb. j-m Waffen geben, damit er
kämpfen kann AlitllSft.itSi ßH<fi#> 2.
slchb. sich e-e Waffe od. Waffen besorgen
bewaffnet
300
be.waff.net 1. Partizip Perfekt ( H £ fr i*J); t
bewaffnen 2. Adj(J&)>, Irgendwie b.; m/f
erw. b. mit Waffen der genannten Art
ausgerüstet Ä*£#M.ftÄ3*£*»: Sc/iwer
bewaffnete Truppen stürmten das Gebäude
H1SÄS&£&lftffl5&fa±t*ia#; Mit e-m Messer
b. ging er auf mich los tt**-je/Jtfffc£#
3. Adjifö); mltetw. b. humlfoH mit dem
genannten Gegenstand ausgerüstet g[!&lr.&
^^r: Mir Schnorchel u. Flossen b. ging ich
zum Strand fm^m^m^^\mmmmmmn^^
Be.waff.nung diex -, -en 1. nur Sg( HW&&) •.
das Bewaffnen (1)2. die Waffen od. die
militärische Ausrüstung, die j-d zur
Verfügung hatÄft.^«
be.wah.ren; bewahrte, hat bewahrt; ED ( &
#5)1. etw. b. msf etw. Positives auch in
e-r schwierigen Situation beibehalten &fö
(die Beherrschung, die Fassung, seinen
Gleichmut, seinen Humor. Ruhe b. &J#$Ä
£,«#.ffi»,*«.¥»> 2. erw. b. etw.
aufrechterhalten od. pflegen2 ( l ) & p. ft ffl
(Bräuche. Traditionen b. ftffl*H,ftr.310Lf$
#fc} das Andenken an j-n b. fiM**fJfcAWff ;&>
3. l-n/etw. vor f-m/etw. b. j-n/etw. vor e-r
Gefahr od. Bedrohung schützen {£#,---&£
(MKf): ;-n vor e-r bösen Überraschung b. fe
ÄAJfeÜißlt**» tien WaW vordem
Aussterben 6. «*»*#, MRr*»i E> «a' "»icn davor
bewahrt , e-e größte Dummheit zu machen ftfe
«^flÜA:«* 4. erw. b. ^
aufbewahren | hierzu (flg£) Be-wah-rung die ; nur 5g
be.wah.ren. sich; bewährte sich, hat sich
bewährt; El <£#) l-dfetw. bewährt eich
e-e Person/Sache zeigt nach längerer
Erprobung od. Arbeit deutlich, dass sie für
etw. gut geeignet ist( A/*ffci£i8>££*&*!&.
üEWNfiSÄÄ-.WiBAÄ-.Äffl^- -
versagen: Er naf sic/i ah Arzt bewährt ftfe^fö ft C
iSÄCÄiBA)*^*-! Dieses Medikament hat
sich seit Jahren bestens bewährt &&&}&£*?-
#üiiK9JMMi*M
be. wahr. hei. ten. sich; bewahrheitete sich,
hat sich bewahrheitet >, El < 5. #) •**• *>•-
wahrheltet sich etw. bisher Ungewisses zeigt
sich als wahr<*fti£ift)»§jtf.3K.tö» ^ etw.
bestätigt sich (e-e Befürchtung, e-e
Voraussage 81tft.fli's>: Ihre Vermutungen scheinen
sich zu b. SftmM**£ttiiK$ II nierzw(itfti)
Be.wahr.hei.tung die-, nur 5g(KH4$-ft)
bewährt 1 • Partizip Perfekt ( Ü £ fr i*] ): *
bewähren 2. Adj(fö); nur attr, nicht adv
(Rfl-:£iB.*f£#itr>i seit relativ langer Zeit
für etw. verwendet u. dafür gut geeignet nj
ffcftj. ^ÄM. üSffl #J (ein Medikament, e-e
Methode *5&. ?fS£> 3. Adji^)-, nur attr,
nicht adv ( Rfl=&i#. ^ttttifh; seit relativ
langer Zeit irgendwo tätig u. dafür gut %s-
eignet£a*|frW.*rflBAMx ei« bewährter
Journalist -föWflt^JMSrHE£ ' hierzuifö
to Be.wahrt.helt die, nur Sg(R;8#tt)
Be.wäh.rung die; -. en 1. der Beweis, dass
man für etw. geeignet ist(ft£ff£if#J)üE#i,(*£
5(tTW)%» ~ Versagen (j-s B. auf e-m
Posten, in e-m Amt «A»ttIft,*»lttiIW>
K-(££»): Bewährung*-, -probe 2. JUR
[fcfcl; e-e Zeitspanne, nach deren Ablauf ein
Verurteilter nicht ins Gefängnis muss.
wenn er keine neuen Straftaten begangen
hat u. sich regelmäßig bei e-m
Bewährungshelfer gemeldet hat £#J ()$)<#&#]
e-e Strafe auf/zur B. aussetzen ÄÄHMria XSL
Ja«; B. bekommen #£ffij£h&>, Das Gericht
verurteilte ihn zu zwei Monaten Gefängnis
auf/mit B.fe!%nft<km^Mm\mm&.'i7 n k-
(J£ £ >: Bewährung»-, -trist, -strafe
Be.wäh.rungs.hel.fer der» © [H]j-d, der (im
Auftrag e-s Gerichts) j-n betreut, der auf
Bewährung (2) verurteilt ist i£M%l$)^tffelA
be.wal.det AdjiBU nicht advi^ftftfä), mit
e-ni Wald bewachsen ^i^l^M^^^Ii
W.fl"(lt>WW*W <ein Hügel, e-e Fläche üj
fc.Jfefij)
be.wäl.ti.gen; bewältigte, hat bewältigt; ELI
(Äftj) 1. etw. b. e-e schwierige Aufgabe
mit Erfolg ausführen Jftfä.^JÄ. 3l!R ^*
meistern ( e-e Arbeit, e-e Schwierigkeit mit
Mühe. kaum, spielend b. ftfcft X {£,£#£; HR ffl
*.iL¥*«ÄÄ,**»*Jft*Ä>i Der Läufer
bewältigte die Marathonstrecke in
zweieinhalb Stunden £ffi*IKE»ÄfllW^4MMlM&*T
^ttfö#^fil2. erw. b. ein Problem geistig
verarbeiten u. oft darüber nachdenken, bis
es einem keinen Kummer mehr macht (fl|#
h>Ä*.«»•**.«».£« ^ überwinden,
mit etw. fertig werdenr ein furchtbares
Erlebnis, die Vergangenheit, seine harte
Jugend fc.Mk-*nT«w».w+WKm*,fiiia*.*
Ja**W*¥B!fft II hierzu («£) Be.wil.tl-
gung die, msf Sg(£fli#ft)
be.wan.dert v4d; (jg)i msf in £fö^ /n erw.
(Dat üfö) (guf. se/ir) b. sein sich in e-m
bestimmten Fachgebiet (sehr) gut
auskennen Hüft, flfttt. *fc;£M: Sie m in
mittelalterlicher Geschichte sehr b. ÄflHi+ttftiflfi
Be.wandt.nls die, msf in £fflT mit ^m/etw.
hat ea e-e besondere B. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. e-n besonderen
Hintergrund hat(£A/g*)W1$#?JMft(MÄ)
be.warb Imperfekt, l .u. :i. Person Sg(£t£frt.
*-ftl»nA***>i t bewerben
be. was.sern: bewässerte. /iaf bewässert; \Vf\
(Äftj) •***• b- e-e relativ große Fläche, auf
der Pflanzen wachsen, mit Wasser
versorgen (mst mit e-m besonderen System)&?K.
&fl: Reisfelder b.mmm®
Be.wäs.se.rung die» -. -en » das Bewässern i|
K-('^^): Bewässerung»-, -anläge
be.we.gen1; bewegte, hat bewegt; E]<ÄW>1-
efw. (Irgendwohin) b. bewirken, dass etw.
an e-n anderen Ort od. in e-e andere
Position kommt $£ 3fc, & 54. ftt 30: Nur zusammen
301
Bewegung
konnten sie den schweren Schrank von der
Stelle fr-ffeffl-fc^*«ÄKl:te-f»Tift^ri
Seit dem Unfall kann er das linke Bein nicht
mehrb. SMkiÜT»Äiaj&.ÄWÄMtt^l8aT 2.
erw. b. bewirken, dass etw. nicht
stillsteht, sondern fährt, sich dreht o. Ä.fä— fä
so. ffi ••• $$ äl: Der Luftzug bewegt die
Vorhänge ??1£.Wk$]l'%&$$; Der Wasserstrom
bewegt e-e Turbine *Xttffi&4fl.f*äl; Wind
u . Wellen bewegen das Schiff W.*U?6<$&&*&
&%} 3. etw. bewegt f-n etw. bewirkt, dass
j-d intensiv od. voll von Sorge nachdenkt
(»fls±»>3l«^ÄwS*.m*.*<C/<ein
Gedanke, e-e Frage bewegt j-n--yM&fcfc,—'MnJS
31 fi £ A # S >: Dieses Problem bewegt die
Wissenschaftler schon lange & —(BJII-PSIfeSIÄ
»**inw*'k<tt*> 4. erw. bewegt hn etw.
lässt in j-m Gefühle entstehend^ ±i£*)tt&
«b, Drr Fi/m /iaf mic/i tief bewegt JäUU&tf-fö
fSÄ£S«h E]CJR#) 5. slchb. seine Lage,
Haltung o. Ä. ändern fö «j: sich vor
Schmerzen kaum b. können ftfefäfö/l^^t&sft
T; ^r Voge/ bewegt sich nicht mehr. Er ijf
wöä/ ror ÄH^M^a /.-£*«# 7; Die
Fahne bewegte sich leicht im Wind &JF&Ml¥
&&K3J6. sich (Irgendwohin) b. an e-n
anderen Ort gehen od. fahren ^«j.*fcft: Der
Wachsoldat bewegt sich stundenlang nicht
von der Stelle W&ftJl^'Wtt* -40*50; Die
Fahrzeugkolonne bewegt sich langsam zum
Flughafen $BMtttJMfcfö0Ltt7. erw. bewegt
eich etw. kommt auf e-m bestimmten Weg
von e-m Ort zum anderen(#jft±i#)(fö—£tfj
]ft^)i£#J.fä#J.$$#J: Die Erde bewegt sich um
die Sonne Jfetf&ff AßBisfT; Der Zeiger der Uhr
bewegt sich jede Minute ^Mtäft^^ft1 &#£</]
8. slchb. den Körper durch Sport, bes durch
Laufen od. Wandern gesund halten(ftW)is#J«
Jft3ö.Ä*fc(#f*> <sich im Freien, in der
frischen Luft b.Ä«JH + .#'£^«#MÄ;frfÄJsö>:
Dm muj^r dic/i me/ir b.. JORsr wirsf du zu
dick! tt»£»»*ftä.£*0;&»a*W! 9. steh
Irgendwob. mit bestimmten Menschen Kontakt
haben(Alfc)£t£.?S3ö.>£JS&: &> bewegr 5ic/i
gerne in Künstlerkreisen tt»ÄÄ2;**W■?.¥.»
II ID[ig] (Jetzt) beweg dich! gespr In]-.
mach schneller! <#»ftott*!
be.we.gen2; feewog, /iaf bewogen; ED(&#J)
1, j-nzuetw. b. bewirken, dass j-d etw. tut
{EßJ.iÄJiR.sÜjM ^ j-n zu etw. veranlassen j-n
zur Mitarbeit, Teilnahme an etw. b. #ji&ÄA
— ST.f£. #*»[!£♦>: WöS *"»* '^rt wo'1' daZU
bewogen, dich noch einmal anzurufen?{\ 'a
*ffiÄffcX-fc»ftff*ffiM?i £> war mc/if
(dazu) zu fr., auf sein Auto zu verzichten
ffe&fö&i£8R##ftfcMrt£ 2. s/c/izuefw. to.
leseen sich nach einigem Zögern zu etw.
bereit erklären(*ft««Äi)«^**.H* ^
sich zu etw. überreden lassen s Die
Entführer ließen sich dazu b.. die Geisel
freizulassen tttt#XCTHX#ftAJS
Be. weg. grund der; der B. (für etw.) das Motiv
für e-e Handlung o./i. «j#l(aus moralischen,
niedrigen, tieferen Beweggründen handeln ,4iX
be.weg.lieh Adj(J&) 1. (von Teilen e-s
Gegenstandes) so beschaffen, dass ihre Lage od.
Richtung bei normalem Gebrauch geändert
wirdfä#j#J ♦-* starr: die beweglichen Teile
des Motors kontrollieren telt£#J#l#Jfä#JäP
f$; Die Puppe hat bewegliche Beine u . Arme
«cÄttttWÄft^fTÄÄälW 2. (von Teilen e-s
Gegenstands) so, dass man sie leicht bewe-
gen^l) kann njffc«iß<j, nJfäs&M: die
Schublade ist nur schwer b. Ä'hföJKfRalft^J 3.
Menschen, Tiere A. ^J ^9> so gebaut od.
trainiert, dass sie ihre Körperteile ohne viel
Mühe in die gewünschte Position bringen
können(|r#)MtöW: e-e Turnerin muss e-n
sehr beweglichen Körper haben :£dWfcie«JÄd&
**N**r£ffiW:»#i Obwohl er etwas dick ist,
ist er sehr b. ÄÄfcW/ftW.fi f^Mfä 4. nur
affr, nic/zf ödv( Rft£iä, ^f£#i§); (Besitz,
Habe j^iJk.W^) so beschaffen, dass man sie
transportieren kann pT#«jö<j~ unbeweglich:
Maschinen zählen im Unterschied zu
Gebäuden zu den beweglichen Gütern m&f%
^fBl.tflföJif «J/* 5. dazu fähig, gedanklich
schnell zu reagieren J£fi£ttfif#J.#lM#J ***
flexibel (ein Geist SU: (geistig) b. sein &8S
,^tö> ' hierzu ( fä*fc) Be. weg. lieh, kelt die;
nur Sg(Rm$L&)
be.wegtl. Partizip Perfekt Ci&&ftWi A
bewegen1 2. Adj(J&); in e-m Zustand, in dem
man starke Gefühle hat 3£&«jffl, $#jö«j ^
ergriffen (mit bewegten Worten, bewegter
Stimme Abschied nehmen lU&^JMiftiS.^ir
ÄSÖM^'-IMj AjIB'J; vor Freude, Angst b.
sein WA^ftä.rt'frA£J«Ki tief b. fi&£&
#j> 3. Adj(J&); voll von Ereignissen £-$#).
4&«M. ^££W< Zeiten *fMt; ein bewegtes
Leben führen, hinter sich haben &#.g$fö&
4öÄ^$Wi:. fÄ> 4. Adj(j&); mit hohen
Wellen «»»jflM.^WM <das Meer, die
Seefc,tf|#>
Be.we.gung1 die-, -. -en 1. das Bewegen1 (1)
e-sTCörperteils «jtt,3*s& < e-e B. mit dem
Arm machen JflTfftöfc#jf£; e-e weit
ausladende, geschmeidige, heftige, ruckartige,
unbeholfene, ungeschickte B. fa^M&fiSM.^i?!
*«W.«i|»lW.*ÄttW.*«HW.^ÄÄW«i^> II
-K(«^)s Arm-, Hand-, Körper- 2. die
Änderung der Position. Lage od. Stellung
e-s Körpers üfr« i£$$.#sö <e-e B. im Kreis
ftffl): die B. des Zeigers e-r Uhr. e-s
Planeten ft-Xffift-M£-#i. JrSMiBff II -K(££>:
Aufwärts-. Rückwärts-, Vorwärts-; Kreis- 3.
nur 5g(Rft!4Lft)i das Sichbewegen (8) (um
gesund u. fit zu bleiben)(*;«##{*«*rfn)fä
^j.i£^: Der Arzt hat ihr viel B. empfohlen
Et- * Ä tt £ ffi 3& ffi «Hl K-( Ä ^):
Bewegung*-, -armut. -drang, -theraple 4. nurSg.
PHYS (Rffl*ft) [Mi die Ortsveränderung
e-s Körpers in Bezug auf e-n anderen
Bewegung 302
Körper od. auf die Umgebung ie #j, # eh
(etw. in B. bringen, setzen, halten tt££ji£
$$♦# 3ft. ffi{fc#ie?f#&; etw. setzt sich,
gerät, kommt, ist, bleibt in B. JF#?i£#j, )\j&
ie£.i5#iB*.iE£is#.(Öß«iB*f>: Der Zug
setzte sich in B. A£JF#J T II K-(££):
Bewegung*- , -energle 5. nur Sg (Rffl^tt); e-e
starke gefühlsmäßige Reaktion auf etw.
Positives od. Negatives &#j,##j (seine B.
(nicht) verbergen, zeigen (können, wollen)
(*ft^«)*«.*IgdMW.L'*) ^
Erregung: Der Angeklagte nahm das Urteil ohne
sichtbare B. flu/tt^^^üWii^MMr^J
&6. e-e positive od. negative Entwicklung
&3Ö. 3£ #J < e-e rückläufige B. 5! #; etw.
kommt, gerät in B. KfctfiÄttSö. £££»»
etw. ist in B. Ä#üEÄ^^I>: tiie Bewegungen
des Dollarkurses H 7G fc * M $ #J U ID [ »]
efw. kommtIgerät In B. etw. beginnt sich zu
ändern £&££$#J; B. /#? efw. (>M/c Hfl»)
bringen bewirken, dass sich etw. zu ändern
beginnt (das sich lange Zeit nicht verändert
hat)tt(*M*$tt*W)Ä££Sh einiges In B.
setzen mit vielen Mitteln versuchen, sein
Ziel (trotz Hindernissen) zu erreichen fätffö
&&PläaMSMII zu ($LW) 1. be.we.gungs-
loe,4d;(J&)
Be.we.gung2 ^ies -, -en ; 1. die Bestrebungen
e-r Gruppe von Menschen, ein gemeinsames
(bes politisches od. ideologisches) Ziel zu
verwirklichen fä #j ( e-e religiöse,
patriotische, revolutionäre B.^H[^,Sg^,$^^
fS#j> 2. e-e Gruppe von Menschen, die für
ein gemeinsames (bes politisches od.
ideologisches) Ziel kämpft ü #j (sich e-r B.
anschließen #jtais#j> il -K(££): Friedens-.
Menschenrechts-; Arbeiter-, Frauen-, Sfu-
denten-
Be.we.gungs.frei.heil die; nur Sgc Hffl4ft) 1.
das Recht od. die Möglichkeit, selbständig zu
handeln fSsfrÖFfe.ff #J^& <j-s B. einschränken
fäm&Ami&tito; j-m viel B. lassen »ÄAi*
£fä #J Ö & > 2. der Raum, den man zur
Verfügung hat, um bes seine Arme u. Beine
zu bewegen fg#j'r$|H], fäsfj&itfe: Unser moderner
Reisebus bietet Ihnen noch mehr B. fUHMfüft
be. weih. räu. ehern; beweihräucherte, hat
beweihräuchert} [W] ( & #J) l-n / etw./sich
selbst b. pej [ßji j-n/etw. sich selbst
übertrieben loben ^(^A)IJltlJK^^Ü^'tf/
Gi8.ä^<j-s Werke, e-n Autor b. ##&AÖ<J
fttö.—ttffc#> II hierzu (fö%i) Be. weih,
rauche-rung die
be.wei.nen; beweinte, hat beweint i fVTk Atel)
j-nFetw. b. wegen des Todes e-s Menschen
od. wegen e-s Unglücks weinen u. traurig
sein %-m%L
Be. weis der; -es, -e 1. e/n B. (für etw.)
Tatsachen od. Argumente, die die Richtigkeit
von etw. deutlich machen üE|g (den B. für
e-e Behauptung erbringen, liefern Ä—^tfcHJf
ÜÄütlg; ein schlüssiger, überzeugender B.
-^«W.^AfäHWiE«): Der /ln*va/f /egfe
Beweise für die Unschuld seines Mandanten
vor WmttiK\£&&WttLtt)%mA±Wi Der
Angeklagte wurde aus Mangel an Beweisen
freigesprochen *#*T1£**JriiB*S«*» 2.
der B. ( + Gen ZLfä/für etw.) ein sichtbares
Zeichen für e-e innere Haltung od.
Fähigkeit ifcm, ^BJJ: Als B. seiner Liebe
kaufteer ihr e-n teuren Brillantring #7^tk
«.fk*Ä£7-tt*SMtt-tf*»l! -K(££>:
Ergebenheit*-, Gunst-, Vertrauens- 3. MATH
[&]; die Schlussfolgerungen, mit denen
man m.sf e-n Lehrsatz beweist (3)rfcüE4. e/n
schlagender/zwingender B. ein B. (l), der
alle überzeugt ->h*r ;fj M/*f iÄJJR;fr MüE9l 5.
denB. (für etw.) antreten (müssen) e-n B.
(1) liefern (müssen), den andere erwarten
(<&2R)flltfJüE9J 6. etw. unter B. stellen etw.
beweisen (2)üE#J£^: seine Hilfsbereitschaft
unter B. stellen üE9Jftfe£TßfrA
be.wel.seri; bewies, hat bewiesen; Wt]( &Vn)
1. (j-m) efw. b. j-m mithilfe bes von
Tatsachen u. Argumenten die Richtigkeit e-r
Behauptung, Vermutung o.Ä. zeigen(ftÄ
A)iiHW *** nachweisen, £s /ässf sich nicht
mehr b. , ob der Angeklagte zur Tatzeit
angetrunken war e.icfefcwm&&ftmttm:&mm
f; Ich werde dir noch b., dass meine These
richtig ist ffc£ftfti£^,#ö<jifc,6Jl:iEft6<J 2.
(/-m; etw. b. j-m deutlich zeigen, dass man
e-e bestimmte innere Haltung od. e-e
bestimmte Fähigkeit hat (fo]£A)3l$(&£),
üF$ (t&tJ) (seine Ausdauer, seine
Hilfsbereitschaft, seine Klugheit, seinen Mut b. ^
£f ^c >. durch die richtigen Worte sein
Einfühlungsvermögen b. JBS*tft*U&#tfji5ifi
^^ffe#IHAÄ(ÄöÄA)« Sein Verhalten
beweist jedem , dass er sehr egoistisch ist ffeMff
*ft***fl»*tSÄ3. efw. b. MATH
[ftl; durch Schlussfolgerungen zeigen, dass
e-e These od. ein Lehrsatz richtig ist ifcuE:
Ein Axiom kann man nicht b. &gUfcfifcifcüE
Be. weis, füh.rung die; der Aufbau der
Argumentation bei e-m Beweis (l)ifciE,H{ftüEIK.
i£ffiiF.HJ] (e-e lückenlose, überzeugende B. %
tfnJA-W.^Af3«WifeUF.>
Be.weis.ket.te d/>} e-e geordnete, logische
Folge von Argumenten u. Fakten bei e-m
Beweis (l)( -J*Ä^-J*M>iE#€i.--)&?'JiiE|g
(e-e lückenlose B. -«*1*sr*WiiF.W>
Be.weis.ma.te.ri.ai das; nur Sg, JUR (Rffl#-
*fc)li£li das Material, das dazu dient, die
Schuld od. Unschuld e-s Beschuldigten zu
beweisen (Dil«.«:*!»»
Be.weis.mit.tel das-, JUR [&]* etw.. das
hilft, j-s Schuld od. Unschuld zu beweisen
(1) üH«,#fiiH<etw. als B. zulassen ft#£#Jf£
ÄüK*>
Be. weis.not diei nur 5g ( R ffl #. 9X ); die
(schwierige) Situation, in der man (bes vor
303
bewirtschaften
Gericht) etw. nicht beweisen (1) kann (jtfä
&&&±M)#iJEW*<in B. geraten P6T*ftiiF.
WWW«)
Be.weis.stück das; ein Gegenstand, mit dem
man etw. beweisen (1) kann uEIB.&iE,üE(BJ]
be.wen.den nur in Rf# =f es be//mit etw. b.
lassen etw. nicht bis zur letzten
Konsequenz verfolgen Rft=*#ÄÄ. R*üJ££*ih:
Der Angeklagte konnte froh sein , äass es das
Gericht bei/mit e-r Geldstrafe b. ließ u.
ihn nicht zu e-r Haftstrafe verurteilte Äfr»J
be.wer.ben, sieht bewirbt sich, bewarb sich,
hat sich beworben; [W](&^) 1. sich
(Irgendwo) (um etw.) b. durch ein Schreiben
u./od. ein Gespräch versuchen, e-e
Arbeitsstelle zu bekommen i&>fc,i£i£#SR: Er
bewirbt sich bei e-r Computerfirma ( um e-e
Anstellung als Programmierer)^] -^%)B^
tfi*#-+«ffiftitÄW*3!*i Hiermit bewerbe
ich mich um e-n Ausbildungsplatz zum
Industriekaufmann ÄüWÄ^fll—"MHkilS&SR
MW*fti/l|**2. s/c/i (umefw.) b. sich für
ein Amt zur Wahl stellen ft&( —'hSRär) =»
für etw. kandidieren: Kandidaten aus allen
Parteien bewerben sich um das Amt des
Präsidenten #£«W«&AI*£&&&&i*-&»
3. sich (um etw.) b. sich bemühen, etw. zu
bekommen, was andere auch wollen ti£.i%
fjt^flf (sich um e-n Studienplatz b. ififlUiA
^(^ffi)): Fünf Firmen bewerben sich um
den Auftrag *Ä*^^I«E*JRtt»iJrtt II to>r-
zw(8£t) Be-wer-ber der; -5. -; Be.wer.be-
rln die ; -, -nen
Be.wer.bung die-, -, -en 1. e-e B. (um etw.)
der Vorgang, bei dem man sich um etw.
bewirbt ffJfljf, #;£, #SR: die B. um e-e Stelle,
um e-n Ausbildungsplatz, um e-n
Studienplatz j£m.$m%M%m>*ft±±1h-. dieB. bei
e-r Firma |oj—#£•»]#SR 2. e-e B. ( üin erw.)
das Schreiben, mit dem sich j-d um e-e
Stelle bewirbt (1.3)*SRJB. **-B <seine B.
abfassen, einreichen ^',i££fAW#SR$ Ü H>:
Auf die Ausschreibung der Stelle gingen
mehr als ioo Bewerbungen ein #- figiftfy W
«*ji5tHi*-SR* II K-(*-&): Bewrerbüngs-.
-formaler, -schreiben, -unterlegen
be.wer.fen; bewirft, bewarf, hat beworfen:
ED(Ä*J) /-n/erw. m/r erw. b. etw. auf j-n
etw. werfen r»J-**.ffl-«i
be.werk.stel.li.gen; bewerkstelligte, hat
bewerkstelligt; \VT\ ( & Uj ) etw. b. etw.
Schwieriges mit Geschick u. oft auch mit
Tricks erfolgreich erreichen ö&fö£W>*iJ./£
JH. fo JA: VVie /iar er es nwr wieder
bewerkstelligt . so schnell e-e Genehmigung zu
fc**omm*rt?ft£4XÄ4ttttÄ#Ä:*7? II
hierzu (fät) Be. werk-stel. Il.gung die t nur
Sg(RJfMMfc)
be.wer.ten; bewertete, /iar bewerfet; |W1( ft
Hj) 1. /-n/erw. b. (ausgehend von e-m
Maßstab, e-r Skala o. Ä.) beurteilen, wie
gut od. schlecht j-s Leistung, Verhalten
usw ist *t-fl£dii*{fr.ai# ^ benoten (etw.
gerecht, positiv, zu hoch b. tt&f^aj^iEM,
#/SM.£t*fiWHfr>« Der Lehrer bewertete das
Referat mit e-r guten Note *W#Äft*&-frT
. erw. als etw. b. geschrl^; etw. als
etw. betrachten (2)^—-»^: Die Opposition
bewertete die Ausführungen des Ministers
als geschickten Versuch, die Regierungskrise
zu vertuschen &*tKftff&Mffff*ft&i£BBJ5
#Jft K t* Ä Jtf fä #1 3. erw. m/f erw. b.
WIRTSCH I£li den Wert e-r Sache
feststellen ^-iäffttffr.*S?-WifrÄi M Ä««fz
mir e-r Million Dollar b. ftJfcAWÄtr^ffiffr*
ioo ;jHtc
Be.wer.tung ^ie} -, -en 1. nur 5g ( Rffl^Jft);
das Bewerten (l) (die B. e-r Leistung ftjft£ft
Wiftt> II K-(g^): Bewertung*-, -maßstab,
-richtllnlen, -Skala 2. Worte, Noten od.
Punkte, die j-s Leistung bewerten (Difift,
(iffeftn^ft: Der Schüler ist mit der B.
seines Aufsatzes nicht zufrieden j&4^^*tN
ö««Ut$HK**l*3. nwrSg, WIRTSCHCRJfl
#&>. [&]i das Bewerten (3) (die B. des
Besitzes »Trifft>
be. wies Imperfekt, l . u. 3. Person Sg (£t £&t,
f&-fti#HA##ft); t beweisen
be.wH.ll.geni bewilligte, hat bewilligt; E]
(Ä*) (/-m/erw.) erw. b. ADM genrArfff
SIL ft]; auf j-s Wunsch od. Antrag hin etw.
erlauben od. gewähren #t 7f£, tf£ ip, # «f —-
ablehnen: Der Stadtrat bewilligte seinen
Antrag ifriÄÄ«* fttWfl*» Der Universität
wurden mehr Gelder u. neue Stellen
bewilligt £Jft*^«fftitfclK£fq*iMAÄ II Äi>rzn
(«*k) Be.wil.li.gung ^ie
be.wirbt Präsens, :i Person Sg($L&frt,?fr-.Afä
#.&); f bewerben
be.wir.ken; bewirkte, hat bewirkt; [W](Ä#P
erw. b. etw. als Ergebnis herbeiführen od.
als Wirkung hervorrufen ^Ifi.iftÄ.r*1^ —tt'
*.ffitt. #»■■■»*»» verursachen- Dwrc/i
sein schlechtes Benehmen bewirkte er genau
das Gegenteil von dem , was er wollte (&-F)
Wir wollen durch e-e Kampagne b. , dass
die Bevölkerung auf die Probleme des
Umweltschutzes aufmerksam wird Äfflftüist—&
is4Ö*ffi«JgRfn««Jf*«^(51« II hierzu (m
*.) Be-wlr-kung die; nwr5g(Rffl^i«C)
be.wlr.ten, bewirtete, hat bewirtet; EK&#J)
fn ( m/r erw.) b. e-m Gast Essen u. Trinken
geben #*fö,£fcfö: y'-fl mir Würstchen u. Bier
b.JtM*#»fn*«fflf$«A II hierzuOR*.) Be-
wir.tung die i m^r 5g(^^4ft)
be. wlrt. schal. ten; bewirtschaftete, hat
bewirtschaftet; E(Ä|) 1. erw. b. (als
Gastwirt) irgendwo Essen u. Trinken gegen
Bezahlung servieren *£# (e-e Almhütte, ein
Gasthaus b.»«-*Äüjtt*/h*fi,-**«)
2. erw. b. etw. landwirtschaftlich nutzen
bewog
304
£#.*«.«M*<ein Feld, e-n Hof b.###W,
ft&.'&ff-" II hierzu(fä*_) Be. wirt. schal, tu ng
die; mst Sg(£M$.&) || ► Wirtschaft (2)
be. wog Imperfekt, J . u. ;*. Person Sg (& A-frt,
be.wo-gen Partizip Per/e/c f (il £ # M >; t
bewegen2
be.woh.nen; bewohnte, hat bewohnt-, fWk #
fä)~etw. b. in e-r Wohnung, in e-m Haus
usw wohnen föttc^-:). f££: ^«w Reihenhaus
fe.ft^^Tt^ 15 nierzu ( fle £) Be. woh. ner
der-, -5. -; Be-woh.ne.rin tiie; -, -neu ;
bewohn, bar Adj(fö); nic/ir adv( ^fr#i£)
be.wöl.ken. sich; bewölkte sich, hat sich
bewölkt i E](fi#>1- ""' £ffl der Himmel
bewölkt sich der Himmel wird von Wolken
bedeckt % fr: fr ft g ES. 3E ( S>. > W ffiC fti ffl - der
Himmel heitert sich auf; \Vimp | ( ;fcAffc) 2.
es bewölkt eich der Himmel wird von
Wolken bedeckt ^£l?js$f*j i: zu (£JÜ)1.
bewölkt Adj(fö)i nicht adv(^ftfttfi)
Be.wöl.kung die; -; KKrSgCRffl**) 1. Kol-
leki (%£)-. die Wolken über e-m
bestimmten Gebiet g. zr M < leichte, starke,
aufgelockerte, wechselnde B. flfg.^s.Äfcz^
ÄMfrtflWtf|>: am Samstag über
Süddeutschland u. der Schweiz geschlossene B M#j A&
*H*»fn#+±<£BU-**i Nachmittags riss
die B. auf ( = wurde es etwas sonniger) KT-
s* Jf r ( * .4'. f A K) II K-( « ft ):
Bewölkung»-, -aufloekerung. -rückgang.
-zunähme 2. der Vorgang, bei dem sich der
Himmel bewölkt sJg*lR.-zjfi«j«Ä
be. wor. ben Partizip Perfekt ( Ü A- y/>i«1); ♦
bewerben
Be. wuchs [ba'vuiks] der; -e>v; nur Sg . Kollekt
(KHJ^Ifc-li-n ); die Pflanzen, die an e-m
bestimmten Ort wachsen ftS & dichter,
spärlicher B. £&ffj.fl&i0ftMtett>: ^rß. des
Berges, der Böschung, des Ufers iljh($.£!#
±M.#ÜÖ<Jte# H -K(*ft): ßeü/FK. Grae-
be. wun. dem; bewunderte. hat bewundert-. E]
CÜW>1. /-nb.; (an j-m) etw. b. j-ne-e
bestimmte Eigenschaft o.Ä. von j-m sehr gut
finden ftOÄ- 0MB- W#< j-s Ausdauer, j-s
Geschicklichkeit, j-s Mut b.DtM«AW1ü^.ÄA
M^ft^.^AMII): /cn bewundere sie
wegen ihrer Geduld mit den drei Kindern $t
flMKJHfc^ -:t«fW»^; 5/> bewundert an
ihm . dass er 50 natürlich ist teflHÄffe&Uifcti**
fh;£ 2. efw. b. etw. anschauen, das einem
wegen seiner Schönheit od. seines Wertes
sehr gut gefällt Jft». W»X: die griechischen
Vasen im Museum b. /ft#tf &t&»ftM#Jift#*&;
em Gemälde von Rembrandt b. WWfe%jW]tfi
w\ hierzu (flef:)Be.wun. de. rer der,- -5,
Be.wun.de. rln die ; -. -nen
be.wun.derna.wert Adj(]&); e-e Person, c-c
Leistung o. /Ü. A. J&#T^> so, dass man sie
bewundern kann od. soll fäi#tfcÄÖ<j. ^A##
M: ^/'ne Getfu/d /5f fr.ffetoW'C^Aftlll
Be. wun.de. rung die ; -; nur Sg( Rftj «£ft); ein
Gefühl der großen Anerkennung für j-n/etw.
t*Ä.#Ä: <j-d/etw. erfüllt j-n mit B., erregt
j-s B. «^ÄW^ÄAWaWcÄ^lfiÄAWRi große
B. für j-n/etw. haben -h#ft«£A/£*i
voller B. für j-n/etw. x**A/**+4H**>
be.wuast Adj(jfc) 1. nur affr od adv( Hf^ü*
äJc^in); so, dass man dabei die
Konsequenzen voraussieht u. mit ihnen rechnet M
f^.töiM.fft^] ** absichtlich < e-e Tat,
e-e Handlung 'u%).'ü%\ etw. b. tun *fjftttt£
^>: e-e b. falsche Anschuldigung — foWMvt
tt-.S.fc#ji&3l£ 2. in e-m Zustand, in dem
man alles klar versteht WÄiRM. tÄHM: Er
war zu jung, um den Krieg b. zu erleben ^
H-.tftA:^«.^iB»ÄJft*(*»«*3. hälatalch
(Dat ;fc) efw. (Gen Ute) b. 1 hm Ist etw.
b. etw. ist j-m klare A**f£±iS>tt-'fcffiW
fl.fll&.ÄiRPJ <sich seiner/keiner Schuld b.
sein^a»*eB«a«/»*a«,rt^«r*/(5i^
^tö): Em Chirurg sollte sich seiner großen
Verantwortung b. sein —'M'HH-E^fiÄiRM 6
SMir.AÄfi:: /cä fein mir völlig (dessen) b. .
dass dies ein Fehler war lfc<i>IL^£9i Ö ■ Sfi—
t»Ä4. i-d wird sich (Dat Hft) •**• (Gen
:;fö) b.; /-m wird etw. b. j-d erkennt etw.
klar, das er vorher nicht gewusst hattecAsfc
ttft-£*>ttiRH.ft«S: Er wurde sich seines
egoistischen Verhaltens zu spät b. ftfeJtfifiM
Ü*Ur2/iAiR*# Aig 7; ^/'> wurde b., wie
schädlich das Rauchen ist fSBiAtR§»!%$£?&
*r##J 5. j-m etw. b. machen, j-m etw.
klarmachen ffi ft iR $J. tt $ ft: y-m fe. machen . .
dass er durch seine Faulheit nur selbst scna-
der tt«AWrtft«mH*#tt*a*«*6. nur
a/rr. m'c/ir a</v(Rft:'Sgi&.7f^^t§)i von etw.
fest überzeugt u. mit dem Wissen, welche
Konsequenzen es hat g ^ W» W18: fg W: ein
bewusster Atheist/Katholik/Anhänger des
Marxismus -ß8«W*#ifc#/*±«fi/3ÄIl
iüCW«BV,#7. nurattr. nicht adv(Hf^^ü.
^f^:^ift); verwendet, um sich auf e-e
Person/Sache zu beziehen, die schon bekannt
ist od. bereits erwähnt wurde lL^JM.GISäM
5*5 besagt: y4n jenem bewussten Tag geschah
dann der Unfall *«tt*E/K»M*-**£7
-be.wusatim i4dy, begrenzt produktiv (fötitJfc
^W.^ü»1^fPS); drückt aus, dass das im
ersten Wortteil Genannte als sehr wichtig
anerkannt wird & *f — M 1A' W. » Ä — Wi
geaundheltabewuaet. modebewuaat. natur-
bewuaat. umweltbewuaat (denken, handeln,
leben .&*.**.£»>
be.wuast.loa^djC^); ohne Steigerung, nicht
adv'i Jt^&.^ttttiS); ohne Bewusstsein (1)
^A-Äi*W.6aiW.**iRW ** ohnmächtig <b.
sein, werden, zusammenbrechen, zu Boden
fallen ^£^«.&ffi|.»H#.ifii j-n b. schlagen
( = so schlagen, dass er das Bewusstsein ver-
liert)«JKAft»*-if*P*(frS)> II hierzu («
/ti) Be.wusst.lo.se der die,- -n. -n
Be.wuast. I0.8lg.kelt die; -; nur SgtRmf-9T>
1. der Zustand, in dem man ohne Bewusst-
305
bezeichnen
sein (1) ist &£-*njfe, &&#& ^ Ohnmacht
(1) <in tiefer B. liegen £tT8SJ£ !£&#;&; aus
seiner B. erwachen iA&&tt;£ ty%Sl&#> 2.
b/s zur B. gespr pej[ P][R]; so lange, bis es
wirklich zu viel ist */^i*Jtb,^AJ*:$ite: 6is
zurB. arbeiten öÄ&TJÄIlffc» y'-i bis zur B.
ärgern «*A^»»i*(^* f >
be.wusst.ma.chen t bewusst (5)
Be.wusst.sein dasi -s; nurSg(R#J^&) 1. der
Zustand, in dem j-d (physisch) dazu in der
Lage ist, die eigene Existenz u. seine
Umwelt normal wahrzunehmen & ift, fcl jfe **
Bewusstlosigkeit (das B. verlieren,
wiedererlangen & ifefclÄ, ÄÄ ftllfe; wieder zu B.
kommen ffü&K.ttXft'K: bei/ohne B. sein
#*»*/#**»>« e-n Ver/efzfen durch
künstliche Beatmung wieder zu B bringen W
AXPf««*ffi#*«Ä*« e-e Operation bei
vollem B. erleben £^£faHÖ<Jttföd F&*-fc
^•# 2. der Zustand, in dem man sich e-r Sache
bewusst (3) ist u. entsprechend handelt ÄIR.T
H.iA.iR: Im vollen B. seiner großen
Verantwortung übernahm er die Leitung des Projekts
ÖM&^Xft; den Menschen die Folgen des
Waldsterbens ins B. bringen «A1f]iURPJ*#
JEtrM^mii -K(Ä£>: PW/cW-, Schuld..
Verantwortung»- 3. Kollekt (*£)■ die
Ansichten u. Überzeugungen e-s Menschen ( bes
im intellektuellen u. ideologischen Bereich)
Slft.'tttfi. &:& (politisches, nationales,
geschichtliches, religiöses, ästhetisches B.fttö
K-(££): Bewusstaeins-, -blldung ,j -K(£
£): Geschieht*-, Klassen-, Sfandes- 4.
PSYCH [<fr]i die Fähigkeit, Vorgänge in
seiner Umwelt durch den Verstand u. die
Sinne aufzunehmen u. zu behalten £iR.#,fc
II K-( £ £*): Bewusstselns- , -erwelterung,
•Störung, -trübung, -Veränderung
be.wusst.wer.den f bewusst (4)
be.zah.len; bezahlte, hat bezahlt, ET](īf/
M||)1. (ehv.) b. für e-n Gegenstand, den
man kauft, für e-e geleistete Arbeit o.Ä.
das Geld zahlen jfctt-W*. tt«*- <etw.
bar, mit Scheck b. JflÄ*.Jfl£*l£*»>: £r
bezahlte das neue Auto in Raten ffelU#JHft&
**5r-TܻSirn*2. (efur.) b. e-e Schuld
mit der fälligen Summe Geld begleichen ^
2,W««ß.itt<c-e Rechnung, seine
Schulden, die Miete, die Zeche b. ft*.i$«. £»
».««*«>.• E(£«5> 3. /-n (für efw.) b.
j-m Geld zahlen für die Arbeit, die er leistet
tt»-«l.JW'"I« ^ entlohnen-, e-n
Handwerker b. ff » f- L I. A X ffi; Er w/rd
dafür bezahlt, dass er den Käsen ma/tf ffe#
#fiJffe*!l*Ö<jX# 4. /-mef*. b. etw. für j-d
anderen zahlen #—W""M48: Sem reicher
Onkel bezahlt ihm das Studium ffejgSftfJtMlf
»*fttW±**tt»ffi« /cä 6eza^/e dir das
ßier fK#ft#i*ntt 5. /-n (fürefwf.) b. j-m
Geld geben, damit er etw. tut, wovon man
sich e-n Vorteil erhofft fflftift^ (e-n
Agenten, e-n Killer b. ifJt^fH]Ul^^i ein bezahlter
Mörder »ft^M^Affi) II ID[&] msr £ffl
•fi¥. Ist nicht {mehr) zu b. die Kosten von
etw. sind so hoch, dass man es nicht b. (1)
kann X*ftJF1fl AttttA*fi*äi Xtt7£IKffl
bezahlt 1. Partizip Perfekt ( & i;- # i*J >; *
bezahlen 2. Adj 0&)i nicht advi^jfctfiiü);
Irgendwie b. so, dass man dafür viel od.
wenig Geld bekommt 0f$4R!H.i|feA. r.«<2£
/>)(cin Job, e-e Stellung, e-e Arbeit ist gut,
schlecht, ausgezeichnet b. JgX.SR&.XffcilfcA
#<£<fä*f>3. Adj(B)> etw. macht sich b.
etw. lohnt sich(#jft:£i&)&{)Ü*#tfJ: Es machte
sich b.. dass er Spanisch lernte, bevor er
nach Argentinien fuhr ffe£WftU|;£«r*^ Tffi
Be.zah.lung ti/e; -. -en ; mst Sg( £fü$.&) 1.
das Bezahlen (die B. in Raten, der Ware,
der Arbeit, des Studiums, der Rechnung /rr
%l) 2. das Geld, das j-d bes für geleistete
Arbeit bekommt(##J#J)«»!.#?*♦ T.R: j-m
gwre ß. /wr e-n 7ofe anbieten ft&Aft&^'hfö
WflWWXft-:
be.zäh.men bezähmte, hat bezähmt; EK&fcP
1. efiv. b. seine msf heftigen Emotionen
zurückhalten & IM. ffiJ ftj a» beherrschen,
zügeln (seine Neugier, seine Ungeduld b. £
*flütttf#.t.li^)« El (JR#> 2. s/c/i
b. «fe b. (1): Er konnte sich bei ihrem Anblick
kaum b. ffe -#Eteft;fcte!2tö@e II WerzK («
t)Be.zäh.mung die; nur SgiP^fö&fX) ^^^
be.zau.bern; bezauberte, hat bezaubert; |Vi// 1
<Ä*r'*ÄW> (fn) (durch etw.) b. durch
sein Aussehen od. Handeln in j-m
Zuneigung od. Bewunderung für sich hervorrufen
(iaK-^*Äff»)«Ai*-«lll».«*6»»i».Ä#
j£ ^ entzücken: Sie bezaubert alle Männer
durch ihren Charme telUÄÄAftWWWB-f1«
i£; e-e bezaubernde Frau — t-?ftt;ft#J(&A
M>£A
bezaubernd 1. Partizip Präsens (Jl&#irfj); t
bezaubern 2. Adj(J&)i sehr schön |-#£iw
M.«Ato.i*AM.W**W.»wM <ein Abend,
ein Kleid &AW«ft.+4MMIM***>
be.zeich.nen; bezeichnete, hat bezeichnet; El
(Ä#P 1. /-n/efw. (a/s efa/.) b. e-r Person/
Sache das richtige, zutreffende Wort
zuordnen « — W *. * ffc: Jemanden, der e-e
Wohnung mietet. bezeichnet man als
..Mieter'1 ACJ*fc81)£rPMA*TJ»*"i VV/> fce-
zeichnet man im Deutschen die Stelle, an
der sich zwei Straßen kreuzen? Wfc^rJfrXX6<J
Jftäf«i8 + #ft:-ft-£?2. efw. bezeichnet etw.
ein Wort hat e-e bestimmte Bedeutung(8fffc
4£ift) 3>JUI'-&'F ^ etw. bedeutet etw. s Z)a5
Worr ., ßan/c " bezeichnet ein Möbelstück u.
ein Geldinstitut "Bank"&^Wify$SU&(fä) -
#£Ä*n-#'£J!l*flltt 3. efw. (mit etw.) b.
etw. mit e-m Zeichen zeigen JBid^feft.faty!
bezeichnend
306
^ markieren, kennzeichnen: die Betonung
der Silbe mit e-m Akzent b. ffi!#ffi §^tf1,#
IfrfS'fi&i den Verlauf des Weges mit
Markierungen b.fflid^mjt&Mjfcft 4. hn/alch/
etw. alaetw. b. j-m/sich/etw. e-e bestimmte
Eigenschaft zuordnen od. etw. nennen #•••
^•iA;*j. !£•••#( &) JA: y-n a/s seinen Freund,
F«m/fc.#ÄA*flöWI!ll&,ftA; y-n a/*
(e-n) Idioten, intelligenten Menschen b.IfcltA
>jA«ö>^*1^|a)MAi 7-n als freundlich, geizig
b. tA>*j£ A&#,##; efw. als schön, teuer
be.zeich.nend 1. Partizip Präsens (i£ & # üd) ?
t bezeichnen 2. Adj(B); nicht adv(^ftik
ig); b. ( für l-n/etw.) ^ typisch: Dieser
Fehler ist b. für seinen Leichtsinn ü^f&^H
SJtfci£9i7ftfeM&*#W. II /i/erzu (iH^)
bezeich . nender. wel. se v4d v (KiJ)
Be.zeich.nung die-. -, -en 1. e-e B. (fürf-n/
etw,) ein Wort, das j-n/etw. bezeichnet (l)
£fo*¥f*i *** Name: e-e Blume mit e-r
deutschen u. e-r lateinischen B. ^^Ft8i£fn1ftTi£
£#W#II -K(JC£), Pflanzen-, Tier- 2. nur
Sg(RfflQ9X)i das Bezeichnen (1) e-r Sache
be. zei. gen; bezeigte , ha t bezeigt t [W] ( Ä *)
/-m etw, b, geschrl^i j-m etw. klar zeigen
fr"*W,**.*Ä.ÄI ^ bekunden,
erweisen <j-m seinen Respekt b. [DiJjtA>&7K<|Jft> II
hierzu (fä$:) Be-zej.gung die; mst Sg(&}#$.
*>
be.zeu.gen; bezeugte, hat bezeugt; EEk&fcP
1. erw. b. als Zeuge sagen, ob j-s Aussage
richtig war iE9l.iiE$,*J'--*ftiiE<j-s Alibi unter
Eid b. atfüE$£A*£*E##&; etw. vor
Gericht/gerichtlich b. ftfclS k tf* • ft iE >:
/c/i /cann b. , dass sie den ganzen Abend zu
Hause wwr « öl {fc ffi. tt » 4* ft 1: » £ * .% 2.
•fiv. bezeugt etw. ein Text, ein Fund o./\.
beweist etw. (&f£±i§) lEW • ÜF.&: Z>er Standort
des Klosters ist durch e-e Urkunde aus dem u
Jahrhundert bezeugt fltitRftlttCA 11 IttidW-
»■*f*üE*3. y-m efwf. b. gesc/ir[fc]; j-m
seine innere Einstellung deutlich machen/
zum Ausdruck bringen |nj ••• ;&7F. M&^
erweisen < j-m seine Hochachtung, seine
Dankbarkeit, sein Beileid b. ftÄAS^sfc&fö
*JB*JM*> II hierzu (j£t:)Be.zeu.gung die
be.zieh.ti.gen: bezichtigte, hat bezichtigt, [W]
<Ä*> /-n efiv. (Gen zi») b. ge5cAr[4*l;
behaupten, dass j-d etw. Schlechtes tut od.
getan hat JMS.»*.«-f^f ^
beschuldigen <j-n e-r Lüge, e-s Verbrechens b.fö#)jt
AÄÄ.»«ÄAIB»>: Dama/5 bezichtigten
die Großmächte einander, den
Rüstungswettlauf zu beschleunigen m&tfö&±&%QLÜt
»**t#AnÄ¥#ft» II fcierzK («*>Be.zlch-
ti.gung die
be.zie.hen1 ; bezog, /uzf bezogen ; E](ÄW> 1.
erw. (mit etw.) b. um etw. rrwf e-n Stoff
spannen u. befestigen ( H5 — ) $1 Ä & — -k
(Möbel (neu) b. tt*AMLk*rifitt> 2. erw.
(mit etw.) b. ein Kissen, e-e Decke od. e-e
Matratze mit Bettwäsche umhüllen od.
bedecken $-«±.ft±.M±.*±<die
Kopfkissen, das Bett frisch b. »ttMUif *tt**.ft
ft±fct±zF#3c4> 3. etw. b. in ein Gebäude
einziehen, um es in bestimmter Weise zu
nutzen ifA.ÄÄ —* aus etw. ausziehen: Ein
Elektrount er nehmen bezieht die leerstehende
ScÄu/e-*fen&d*»£*Mtt*4. etw. b.
MIL I^li an e-n Ort gehen, von dem aus
man etw. gut verteidigen/angreifen kann &
A.ttfJ (e-e Stellung, e-n Posten b.»AWJft.
J:W> 5. mst ^m e-n (klaren) Standpunkt
b./(deutlich ) Stellung b. geschr [ #], e-e
feste Meinung einnehmen u. verteidigen %
ft(W*W>:£*.£flril ► Bezug'
be.zie.hen2; bezog, hat bezogen ; SH(£&) 1.
•ruf. ( durch/über l-n, von j-m) b. geschr
[15]» e-e Ware von e-m bestimmten
Händler erhalten *&i&: Die Ersatzteile sind
nur durch/über den Fachhandel zu b. Ä-ffi^
ttR^aisren«**«*»! VV/> beziehen
unser Heizöl seit Jahren von dieser Firma £^3fc
Äfl»*Ä*£f!»»**»2. erw. (von/-m/
aus erw.) b. von e-r Firma, e-m Amt o. Ä .
regelmäßig Geld bekommene£#)&&,*#fij
(tfe) (von e-r Firma Gehalt, Lohn b.J&Jl—*&
?*]$MUfak*X9h aus e-m Geschäft Einkünfte
b.Mk--*Ätr#«ttAi Arbeitslosengeld,
Sozialhilfe, e-e Rente, Wohngeld b.®#£*!kÄflF
£.tt6*»£.#*£.tt»t*l*> 3. efw. (von
j-m/auaetw.) b. Informationen regelmäßig
auf e-e bestimmte Art u. Weise bekommen
(£«>»».«ft(ßf*,*A>i s«n Wijjrn von
Bekannten, aus Büchern, aus Zeitschriften
/>.WÄA»M.M.-R*.**+«*»iR II zw (**>
1. u. 2. Be.zle.her der; -s, -; Be-zie.he-rln
die; -, -nen || t Bezug2
be.zie.hen3; bezog, hat bezogen-, Efl(ÄW> 1.
erw. auf etw. (Akk Ofö) b. etw. in e-m
bestimmten Zusammenhang od. unter e-m
bestimmten Aspekt betrachten JE— ^ —RiKfi
5fc4f: Man muss die Preise auf die Löhne b.
#»"««Ä-5XK**fi*»i Bezogen auf seine
Qualifikation u. Leistung ist seine
Bezahlungschlecht **Mfttti|kfr*¥ig.T.fl;«St.Ä
ÖMMH*«T 2. eriv. auf sich (Akk Hte) b.
glauben, dass man Gegenstand od. Ziel e-r
Äußerung od. e-r Handlung ist fli—-^ScHfc
£fi*. )C-llÄ^öfi*(e-c Geste, ein
Handzeichen auf sich b. iA>to£ —3?i&. & —T-
«■StfrtfaeWi alles auf sich b.«ft-£*»ifä
ri$K£fi3fc>: Er Ziaf ti/'e /CrifiA auf sich
bezogen u. ist beleidigt ffciAÄÄ^ÄifÄi+iffll^M
»■*«$r*»! E<S#)3. •**. bezieht eich
auf etw. (Akk mfä) erw. hängt mit etw. (in
bestimmter Weise) zusammen(^f^iij&)^--
A'X:. #&. fr *f: Oein Beispiel bezieht sich
nicht auf dein Argument fa#J#hf&ffc6<JifcüE3c
&A. eich auf etw. (Akk P9^) b. auf etw. in
e-r Äußerung hinweisen HÄj S/e ^ezog s/c/i
au/ unser Gespräch von gestern Abend JÄHfl
307 bezirzen
ffcfni£^i»fe±M*i£5. sich auf j-n/etw. b. j-n/
etw. als Quelle der eigenen Information u./
od. als Autorität nennen &3I, 31 fcE. töc$ «»
sich auf j-n/etw. berufen: sich auf e-n
Artikel in der Zeitung b.«3lÄ&±M-*IÄ:*;
In seinem Referat bezog er sich auf die
Aussagen berühmter Wissenschaftler ffe#icLfi<)&
»+3liiE7**W»**tlMBrifcll ► Bezug'
Be.zie.hung diet -. -en 1. e~e B. (zwischen
etw. (Dat ~M) u. etw. (Dat -_fc>) ein
bestimmter, oft ursächlicher Zusammenhang
zwischen zwei od. mehreren Phänomenen
tä&££.ft&&% <etw. steht in B. zu etw. £
^^^♦WJ&ifc; etw. mit etw. in B. bringen
JeÄ*^£<Hfcifc& — £i etw. zu etw. in B.
setzen «F£*^£*#£jfi*>: die B zwischen
Wohlstand u. der Geburtenzahl
untersuchen «fi*.Ä**s*^tfs«fe*^:(siw«s**,
die Wahlbeteiligung mit dem Wetter in B.
setzen **to&$ftAftJi^n#&KX&*#!
Sein Selbstmord steht sicher in B. zu seiner
langen Krankheit ftWi*tf£-5ftfcM*JMf£
2. msf P/(£ffl£«c)» Beziehungen (mit/zu
f-m/etw.) bestimmte Verbindungen zwischen
Personen. Gruppen. Institutionen od.
Staaten 3k j£, £f£< verwandtschaftliche,
freundschaftliche, wirtschaftliche Beziehungen ^
***.£»**.£***; mit/zu j-m
Beziehungen aufnehmen, knüpfen, unterhalten
^*A«Ä,8»**i mit/zu j-m in B. treten
fnJ*A&3:&Ifcj die Beziehungen (zu j-m)
abbrechen ^IK^IAM) ££>: die
diplomatischen Beziehungen zu e-m Staat abbrechen »j»
(JMi—4"PI*W^Ä**i Die besseren
internationalen Beziehungen ermöglichen
Fortschritte bei der Abrüstung Kfo££#J##Ä&
¥«»!«*»»« II -K(Ä^), GMC/ii/fa-, Ver-
wandtachafte-. Wirtachatta-Z. nurPURmtL
ft); Beziehungen (zu /-m) Kontakte zu j-m.
die von Vorteil sind Atff&Ifc: £r bekam e-n
Ferien Job. wei/ er gufe Beziehungen zum
Chef der Firma hat ffe#£j -flHH)Hfi<jtttt Lft.
#-&); e-eB. (zuj-m/etw.) e-e msf positive
innere Haltung gegenüber j-m/etw. (*t£/Ä
4frfP*f&: Zur abstrakten Kunst habe/ finde
ich keine (rechte) B. Ä4tt»2;#** 5. e-e
0. (mit zu i-m) mst sexuelle Kontakte zu
j-m (ij£A*r)#te;fc£'c-e intime, sexuelle
B. mit/zu j-m haben/unterhalten ig-ÄA^T/fö
«r*iE3MB*X-*.i***> I! -K(g^):
Zweier-. Dreiecke- 6. der Aspekt, unter dem
man etw. betrachtet :frii.ftj£^ Hinsicht:
/n gewisser B. hast du recht ft Ä1^^Tffi( Ä -
.Äh)^ü*tW7. m/fB. auff-netw. indem
man sich auf j-n/etw. bezieht D££$iJ.4818. £=
T: ^'^ ß- auf die Situation der Firma sagte
der Leiter, dass er niemanden zusätzlich
einstellen könne £T£3ttfttt4t?iAflL*ttü
«AM T II ID[jg] M/n« Beziehungen spielen
laaaen iron[iA]; sich durch seine
Beziehungen (3) e-n Vorteil verschaffen tt££.tt£tff
Be.zle.hungs.kis.te <4ie; gespr[a];
verwendet als Bezeichnung für ein (oft
problematisches od. kompliziertes) (Liebes)Verhältnis
zwischen zwei Menschen fStf^^M
be.zie.hungs.los Adj(M); ohne erkennbaren
inneren Zusammenhang %(WS) rt&#£#J:
Fotos u . Text stehen in dieser Zeitschrift oft
b. nebeneinander Ä*** + WJÄ>t^lE^HTIfr
be.zle.hungs.wel.se Konjunktion [ j£ ] 1.
drückt aus, dass auf etw. zwei verschiedene
Aussagen zutreffen (wobei keine genaueren
Angaben dazu gemacht werden)3fc.sJc#.#6<j
-WM-i i46* SfcW bzw.: Die Kandidaten
kommen aus München bzw. Köln £j&A(?F
M)*(1*Jg*lij!c(#M*ä)#fc( = einige
kommen aus München, einige aus Köln), Meine
alten Schallplatten habe ich verkauft bzw.
verschenkt «««MIHNm***7ttfc£A7
( = ich habe manche verkauft u. manche
verschenkt) 2. verwendet, um e-e Aussage
zu präzisieren &W£ttt/JJ$; Abk m^ bzw.
«ss genauer gesagt: Großbritannien bzw.
Schottland verfügt über große ölreserven in
der Nordsee X*M*.£*«*»£*»^.«jfc
**B*f^*Wä"*lbttÄ 3. verwendet, um e-e
Alternative anzugeben ä!c#,tfeäTföi Ab* Ä^
bzw. =fe oder (aber): Ich könnte Sie heute
bzw. morgen besuchen fKnTflB&^^&äTflBJII
be.zif.fern; bezifferte, hat beziffert, IW1 ( #
#j)efnf. auf etw. (Akk mfa) b. geschrl-ft]:
etw. berechnen od. schätzen u. in Zahlen
angeben if Jf. fö if. j£ §«J: Der Schaden wird
auf zwei Millionen Euro beziffert fö^ttitü
200 7i*7C II NB(ftÄ)8 mst im Passiv (£m
flfcäi ift * >! !l ä«>rzu ( flg ^) Be. zl f. fe. rung
die-, nurSgiRm&WL) II ► Ziffer
Be.zlrk der; -(e)s. -e 1. ein Gebiet, das für
e-n bestimmten Zweck od. durch ein
bestimmtes Merkmal abgegrenzt ist E.i&K.K
JA ^ Gegend (ein ländlicher, städtischer B.
^WÄK.ÄiftAK; ein Gebiet in Bezirke
aufteilen/unterteilen ft—ÄKÄMHM^KJ*):
d/e Kunden e-s Bezirks betreuen &&(&#)&
K'#/'J I' K-(Ä^): Bezirke-, -grenze, -kran-
kenhaua. -Ilga II -K(££): Polizei-, Stadt-,
Verwaltung^- 2. © [Ü]ein Gebiet mit seinen
Behörden innerhalb einiger Bundesländer
(*W-»8»*H + W>*faK.*»FK ^
Regierungsbezirk: Bayern ist in sieben Bezirke
unterteilt Ett*m*H*l#*7>hffÄKII K-(«£>,
Bezirke-, -reglerung 3. ® ©> [«HSH ein
Gebiet mit seinen Behörden innerhalb e-s
Bundeslandes bzw. KantonsC *fl M) ftft E. £ K
Be.zirks.tag der; © [ |g ] das Parlament e-s
Bezirks <2>ffÄKifc£
be.zlr.zen [ba1 tsir tsn]; bezirzte. hat bezirzt;
Ek&Ä) fn b. (von Frauen) sich so
verhalten, dass ein Mann sich in einen verliebt
0101.4331. Ä*.tt#i* «» betören: sic^ von
e-r hübschen jungen Frau b. lassen #—&*F
-bezogen
308
-be.zo.gen im Adj. begrenzt produktiv(fäÄfö
i&iBj. fö is] W PS); drückt aus. dass sich etw.
nach dem im ersten Wortteil Genannten
richtet od. daran orientiert #HR^F---ö<j»IU--->j
#fiM.iS£-»W.5-»tf*:«.#Ä-»Mi
praxisbezogen ein Unterricht, ein Lehrbuch iÄ$£.
#$■#>. sachbezogen (e-e Überlegung &%>,
textbezogen e-e Analyse, e-e
Betrachtungsweise 5r #f. fiff ft ^T & >. zukunftsbezogen < e-e
Planung $>#]>
Be.zug1 der 1. der Stoff, mit dem man ein
Möbelstück bezieht1 (1 > < '4CÄM> lütt.ttBi **
Überzug -K<*£>: Leder-, Stoff- 2. ein
Tuch od. Laken, mit dem man ein Kissen,
e-e Decke od. e-e Matratze bezieht1 (2)( fcfc
ßeff-, Klssen-
Be.zug2 der 1. nur 5g( RJfMMfc); das Beziehen2
(1) e-r Ware inft.tö&: der regelmäßige B. e-r
Zeitung temirWfli<& I K-(££>: Bezug»-.
-bedtngungen. -preis, -quelle 2. nur Sg(R#J#.
ft); das Beziehen2(2) von Geldcfc IM >«#(«>
(zum B. e-r Rente, von Arbeitslosengeld.
Kindergeld berechtigt sein #««*#*$. fcilk
*»£.***»> il K-(*Ä): bezug*. -be-
recMIgt*. nur PI, ® auc/i Sg( Hr8*«).L*]
(tfeffl#.ft)i das Gehalt, das Einkommen, die
Rente o.i4. ff £.««.*[ A. #*£!*: &ine
monatlichen Bezüge belaufen sich auf fast 4(XX)
Euro ftWUttAÄit« 4000 gfcjc
Be.zug3 nur in Rfö^l. B. auf j-n/etw.
nehmen geschr[ |5]; sich auf j-n/etw. beziehen3
(4)j#Ä,&]£$ij: Er na/im m seiner Kede ß.
auf unsere neuen Vorschläge ffe&WÄ+Ä&ft
1tlW*rJlÄ2. In B. auf j-n etw. hinsichtlich
e-r Person/ Sache ft--/fffi.X:T--.8*Ä£J- ^
was j-n/ etw. betrifft: In B. auf seinen
Beruf ist er sehr gewissenhaft ftfe*l fi öW*5U'.fN
fi##ül»W 3. mit/unter B. auf etw, (Akk
ötÄ) ADM gesc/ir [© 2? IL-tf]; verwendet in
Briefen, um sich auf etw. zu beziehen, das
bereits bekannt ist l&^f .«*,«)».X-T: Unter
B. auf Ihr Angebot vom :i Mai bestelle ich ,w
Flaschen Wein ffi«S5 H 3 fl M«ffr-Äir* 30
USA«?© 4. zu j-m/etw. keinen B. (mehr)
haben gespr\_t\~\x j-n/etw. nicht (mehr)
verstehen od. sich nicht (mehr) für ihn/dafür
interessieren #•••*( i*)Jlt¥.*(rt)«^Ä
be.zug. lieh Präp(ft)i mit Gen ( Süd — 4ft).
ADM geschrltf &1\_ |5] ^ in Bezug auf.
hinsichtlich: B. Ihres Antrags möchten wir
Ihnen Folgendes mitteilen ... J£T-fttt*i#.ffc
fnaiÄÄtttor- II NB(ftfc): Gebrauch t
Tabelle unter fflj&.Rl&JtL Präpositionen
Be.zug.nah.me <//>,• -; nwr Sg(H/flj£&). ADM
geichrlft&llÜli rnst £m mit unter B. auf
j-n etw. verwendet, um sich auf j-n/etw. zu
beziehen ^^.fi*^,?^Ä: mit/unter B. auf
e-n Experten e-e Forderung geltend machen
be.zuga.fer.tig Adj(J^); für den Einzug
vorbereitet LI»füAM <e-e Wohnung, ein Haus
Bezugs.per.son die i PSYCH [<i>]i die Person,
an der sich j-d (bedingt durch e-e seelische
Bindung) stark orientiert &*C*ß.*'bWk±XtAr*:Q:.
ft£vAtfjA: Eltern u. Geschwister sind die
wichtigsten Bezugspersonen für ein kleines Kind 3£*$
be.zwe.ckent bezwec/efe, fiaf bezweckt; EG
(&#!> erw. (m/fefw.) b. etw. zu erreichen
versuchen i£BHi£#»J— H M.ffW^
beabsichtigen: Weißt du, was er damit b. wollte?fö&
be.zwei.feln; bezweifelte, hat bezweifelt; EG
(&#P erw. b. Zweifel an etw. haben (u.
äußern) tflt,*f--^^ffR^ anzweifeln: /c/i
bezweifle, dass er rec/zf /wr 3KfflEffe£^&iEft
be.zwin.geri; bezwang, hat bezwungen; (53
(24$J) 1. /-n b. j-n im Kampf od.
Wettkampf besiegen Äft fl£ < e-n Feind, die
gegnerische Mannschaft b.Ä)ftÄA.ft-:#X*¥Wis
zitj ßA 2. efw. b. mit großer körperlicher
Anstrengung u. oft unter Gefahr sein Ziel
erreichen fiEJjg(e-n Berg, e-e Strecke b. IEJ8
-^ili.(W^**)*S-a*«>3. erw. b. mit
etw Schwierigem fertig werden, etw.
überwinden £ ffi. J& # ^ bewältigen
(Schwierigkeiten, ein Problem £«WH,**&
Nö 4. efw. b. etw. unterdrücken od.
beherrschen WM. &fä, JJ.ffeJ (seinen Hunger,
seine Gefühle, seine Leidenschaft b. &&91
«•«i«öaW»«|.ÖdWÄl«> II hierzu <**.)
Be- zwln . gung die; nur Sg ( R ffl #. ffc) i
be.zwing.bar Adj(B)i zu (£JJ|> 1. u. 2. Be-
zwin.ger der-, -s, -
BGB [bege'be:] dasx -; nur Sg(RflHMK). /U>*
/ür SHI.&ftXr Bürgerliches Gesetzbuch AR
BH [ bc:'ha:j der; -5. -st g^pr [P] ^
Büstenhalter
Bhf. Abk für J6W.£*» Bahnhof A£*Ä
bi Adj(j&)i nur präd . ohne Steigerung, nicht
adv, g«pr(Hft-*«.**ft.*ffcttiS>[n].
/CwrzH' («) f bisexuell (1)
Bi.ath.lon [-atlon] ^ö5; -5, -j; ms/ Sg(£J$#
ft); e-e sportliche Disziplin, die aus
Skilanglauf u. Schießen besteht ffWW*#B II hier-
zuifä*) Bi.ath.let der
bib.bern; bibberte, hat gebibbert; Ek^Ätl)
(vor etw. (Dat -.♦&)) b. ge5pr[P]; am
ganzen Körper heftig zittern ##»#.*!*.tt**
(vor Angst, vor Kälte b.tä%,&&W#^*4>
Bi.bel tiiet , -n 1. nur Sg(Rffl*tt)i die
Sammlung der Schriften, die Grundlage der
christlichen Religion (Altes u. Neues
Testament) u. der jüdischen Religion (Altes
Testament) ist £*&^ die Heilige Schrift (die B.
auslegen, übersetzen W#.»i*££> II K-(M
£-): Bibel-, -auslegung, -spruch, -stelle.
-Übersetzung 2. ein Exemplar der B. (1) als
Buch £*£( #) 3. iron[iHJ; ein Buch, dessen
Aussage für j-s Denken u. Handeln sehr
309
Biene
wichtig ist gÄ,$^j#$ö<)f^: Die Werke
Hermann Hesses sind für ihn e-e B. ffe#üfr
B\.ber deri -s. - 1. ein (Nage)Tier mit e-m
platten Schwanz, das gut schwimmen.
Dämme bauen u. Bäume fällen kann ^ü II
K-(Ä^): Biber-, -teil, -pelz 2. nurSg(Rm
j£*fc); der Pelz des Bibers (\)m&HC
Bl.b.lio.gra.fie.Bi.b.lio.gra.phie[ fi: die-, -.
-n [-'fi:an]; ein Verzeichnis {z.B. in e-m
Buch), in dem verschiedene Bücher.
Aufsätze o.Ä. zu e-m bestimmten Thema
genannt u. nach bestimmten Kriterien
(z.B. Titel. Verfasser) geordnet sind ffl#H
#.#H. ö^l*: e-eB. zu e-m Thema
zusammenstellen m#l-i&^&1$U II hierzucm^)
bl. b • Ho • gra • fisch. bl. b • llo • gra • phisch Ad)
<B)i nur attr od adv(Rttfei%!&tfii&)
Bi.b.lio.thekdz>; -, -en 1. e-e große Sammlung
bes von' Büchern, die nach Fachgebieten
geordnet sind u. mst ausgeliehen werden
können ff]#t&.K &^.Ä#^ *** Bücherei <e-e
öffentliche, städtische B.^Äffl^t^.rtT^lffllS
t|,e-eB. benutzen £ffl tft&ftl&slttätö ffl 15;
sich in/von der B. Bücher ausleihen JÄH ftföfH
1*> II K-c££): Bibliothek*, -angestellte ( r).
•benutzer. -künde. -Wissenschaft il -K(Äft):
Fach-. Lehrer-. Leih-. Staats-. Unlversltäts- 2.
ein Gebäude od. Raum, in dem sich e-e B. (1)
befindet ffl tttf*<in der B. arbeiten >ftffl fi« i;
fr < K-(*ft>: Bibliothek»-, -gebäude.
•Zimmer 3. e-e Sammlung von Büchern in
e-m privaten Haus(&A)# * l -K(£ft>:
Pr/vaf-
Bl.b.llo.the.karder, -5, -e>; j-d, der beruflich
die Bücher fn e-r Bibliothek verwaltet,
ordnet, pflegt usw u. neue Bücher bestellt ffl |S
«tt$a.ffl«t&tfJIW II hierzu(m.'\ )
Bl.b.Mottle, ka.rin d/>; -. -wen
bi.b.lisch j4<J)( Jß); ohne Steigerung ( Je IE t&)-.
<e-e Figur, e-e Gestalt, e-e Geschichte A#J.
J£&.Äfc#f> so. dass sie aus der Bibel (1)
kommen lgW.*flMW.*f ^*fiM il NB
(?*.*>: ♦ >Wfer
Bi.det[bi'dc:'J das» -s. -.9: ein sehr niedriges
Waschbecken für den Unterkörper, auf das
man sich setzt A£fö&
bie-der Adj()&) 1. pey[i£;: (in Bezug auf
Verhalten. Kleidung u. Geschmack)
konservativ u. unauffällig ¥»M.¥#M. WK-M.^Jft
KM ^ brav (4). spießig b. aussehen,
gekleidet sein *h£¥&.*#*»}«> : e-e biedere
Wohnungseinrichtung tffHMtt^ ft Ä 2. ver-
altendimiU: ehrlich u. tüchtig Ä&M. iEftM
<ein Bürger, ein Handwerker £M£. T I I".A>
: hierzu (fät.) Ble-der-keit die. nur Sg(\\
Bie.der.mel.er dasi -is); nur Sg. hisKRMQ
ffc). [f/ili e-e Richtung der Kunst im
deutschsprachigen Raum zwischen etwa
1815 und 1848(#J 1815 1848 *P|H]ftfcHÄffW>
H:*iä(Jtikl!:*)Ä* II K-<*ft>: B/eder-
meier-. -möbel. -stll
ble.geri; bog. hat/ist biegen
gebogen , E) ( Ä *)
(/wf) 1. efw.b.etw.
durch Druck in seiner ey^TTTbBHeaaaegT^T^
Form so verändern. J ^^ ^ I
dass es nicht mehr ^Jf ^^^^ (L^
gerade ist fe % ö. ft wf^^^^T^Yvv
%.fc?$ <e-e Stange. /l*\[ Yj'A
e-n Draht, ein Blech i J l l
**.. ji^^Ä>i"^flft>: Der Schlosser konnte das
Rohr erst b.. nachdem er es heiß gemacht
hatte »■j:*tt»^*DÄ-^a*i6*K*«2.
etw. irgendwohin b. e-n Körperteil von
seiner normalen Position in e-e bestimmte
Richtung bewegen (#&##-£ # ft) 9ft:
tten Kopf nach hinten I vorn b. fläüä^^/n/U]
ür*lf(W3fc/ft*); den Daumen zur Seite b.&fö
#f*rfa—j&3. eh¥. Irgendwohin b. etw.. das
einen behindert, in e-e bestimmte Richtung
bewegen u. es dabei leicht verformen #F---#f
^.W: e-n Ast zur Seite b.#Wft^fa -&;
[W]<*Ä»> <«/) 4. /n/ümefw. Mfc* mfa)
b. durch c-e Änderung seiner Richtung
irgendwohin gehen od. fahren #5^F.$$^: Das
Auto bog um die Ecke H$-&&fht±®1$i Der
Radfahrer bog in e-e Nebenstraße -föß*r£#J
A«&-*']*«» E](fi#) (Äflf) 5. erw. b/egf
•/cd etw. gibt unter Druck nach u. ist (mst
nur für e-e bestimmte Zeit) nicht gerade(#j
ft--3r. in > ^f AI. *J "F: Der Baum bog sich im
Wind Wtti*l#:*5 f; ^'^ Matratze bog sich
unter seinem Gewicht $&ttffettSatfiEttß9x&
£■ f ID[y^ auf Biegen u. Brechen gespr
[ n"]s ohne Rücksicht auf negative Folgen >F
1f£t-:fr-£*Ä.*« -tO<tffr.T^rWit: erw.
auf Biegen u. Brechen durchsetzen wollen 1£
f m- -ttttffriftmfW*-* II ► Bogen
bleg.samy4d/( j£); nicht advt^ftföfä) 1. so
"beschaffen, dass man es biegen kann, ohne
dass es bricht nr*¥ittiä<j. ft9ftft)*£fttfl: em
biegsamer Stock -«nT^ftW«!» 2. sehr
beweglich (3)!Gttftj: e-n biegsamen Körper
haben Ti^fttÜ^fo ii /iierzw(»40 Bieg.sam-
keit dze; mirSg(KrHMk)
Bie.gung die ; en ; die Stelle, an der e-e
Strecke ihren geraden Verlauf ändert &?$.
$$*3f<ftfc>^ Kurve: Der Weg. die Straße. das
Gleis macht e-e B. &J». ffit.ft&ffi« I! -K
(Äft>: Sfra8eiv. IVeg-
Ble.ne die-, -. -n 1. ein Insekt (mit e-m
Giftstachel), das Honig u. Wachs produziert #.
jf£ emsige, fleißige Bienen ij^tt^M,»^
09 | #: Bienen fliegen aus, summen,
schwärmen *«l^fK**J*\ tf #it K; j-d
züchtet Bienen j^ A ^ J$s von e-r B.
gestochen werden ^ fi ( fö )): Der Imker
züchtet Bienen # g A # * II K-( Ä £ ),
Bienen-. -Ziaus. -honig. -könlgln. -schwärm.
•volk. -wachs, -zucht | K(g^): Hon/g- 2.
e-e flotte B. gespr veraltend hum [ P ] f Äf IFI1
bienenfleißig
310
[ifc]; e-e sehr attraktive junge Frau —4*#flf
Ä«^J M ^& JH -k II ID[ igj r7e/8/g w/e *e B.
sehr fleißig «#nft.ftft»-#ft$r
die Hummel
bie.nen.flei.ßig A*y(J&); sehr fleißig ##ft$f
M.ttMMMfen
Ble.nen. stich der 1. ein schmerzhafter Stich
"von e-r Biene MHK(ffi>**tM(ffi)2. ein Kuchen
mit Cremefüllung u. e-m Belag aus Zucker u.
Mandeln ±ffi*r-SHfD»t.:*W«fft*^jfe^
Ble.nen.stock der? -(e)s. Bie.nen.stö.cke ;
"ein Kasten, in dem Bienen leben u.
gezüchtet werden 4|£|*ttfö II ID[ yf] msf £
#? Da wimmelt es wie In e-m B. gespr[n}i da
gibt es sehr viele Menschen u. viel Unruhe
Äfim**A.SUfciftM
Bier das; -(e)s. -e 1. nur 5g ( HIH^ft); ein
alkoholisches Getränk, das 6es aus Gerste.
Hopfen u. Hefe hergestellt wird ia> fll
(helles, dunkles B. ^i»>1P[, JRi»>tH; ein Fass.
Glas. Kasten. Krug. Träger B. -flK--#,--
ffi,-**F <««K -**■•«: B. brauen,
zapfen Ä£,JFffi&J&«¥??<!> II K-(«ft>s B/er-,
-dose, -taas* -Hasche, -glas, -kästen, -krug
I zu (fä>\.) Bierglas u. Bierkrug ! v4frfr.
wnfer ffl£ Gläser 2. e-e bestimmte Sorte B.
(l>Ä-töJ*W*flf: A/f. Köfoc/l. P/75 II.
Weißbier sind berühmte deutsche Biere Uk*l
«•«.»It^iH.Ä^lnä^JiÄ^WIIlW^tiia. ein
Glas B. (1) ( mst ein viertel od. halber
Liter) -ffi*iH<2*Xfl-*>*Tr*.iH> < ein
kleines, großes B.-/M*,--*ff n*iff> NB
(8:Ä>: Beim Bestellen in e-m Lokal o.Ä.
sagt maneftfffWMK^iHWa*: zwei. dr«?/
luwBffr («*f.-:#i*W)4. auf ein B.
(Irgendwohin) gehen gespr In \; in ein Lokal
o./i. gehen (um dort B. zu trinken) (£J?Pi
tt)«B«Mli;- ID[yg] msf £ffl Das Ist nicht
mein B. gesprlu}; darum muss od. will ich
mich nicht kümmern Ä^iHftS.j&IS^ilMf .&
agarel. $r^ t,. 11 «^ >.^w »> wjrvVr.. ^-^^:v-t
Bier ist eines der beliebtesten Getränke
der Deutschen. Seine Herstellung ist in
Deutschland an ein strenges
Reinheitsgebot gebunden.
Zuerst wird aus gekeimten und
getrockneten Gerstenkörnern Malz hergestellt.
Das Malz wird mit Wasser gemischt und
mit Hopfen gekocht, das gibt dem Bier
seinen typischen Geschmack. Nachdem die
Mischung gefiltert und abgekühlt wird,
fügt man Hefe hinzu, damit das Bier gärt.
Es gibt viele verschiedene Arten von Bier,
die häufigsten sind: Helles,Pils (besonders
bitter).Weizenbier oder Weißbier (statt aus
Gerste aus Weizen hergestellt). Dunkles
und Bockbier (mit einem höheren
Alkoholgehalt). In vielen Regionen Deutschlands
gibt es ein eigenes, typisches Bier, wie
zum Beispiel das Kölsch in Köln oder das
Altbier in Düsseldorf.
Häufig wird auch eine Mischung, die jeweils
zur Hälfte aus Bier und Zitronenlimonade
besteht, getrunken. Dieses Getränk heißt
AI st er wasser im Norden und Radler im
Süden Deutschlands.
äj:* •■^»■tt-fi* ,»«*»** ia*»wp
Jt&iAiÄ. Ü*M**»»Jt#"M Alsterwasser.m^r
pi| Radler. (»»ttW>
Ein Biergarten ist ein Lokal im Freien,
manchmal in einem Park, manchmal auch
einfach bei einer Gaststätte. Vor allem im
Süden Deutschlands und in Österreich
verbringt man hier gerne die Sommerabende bei
einem Bier und einem Imbiss (Brotzeit). Die
einfachen Holzbänke und Tische stehen
traditionellerweise unter schattigen
Kastanienbäumen. An einem Verkaufsstand kann
man Getränke und einfache Gerichte (zum
Beispiel Würstchen, gegrillte Hähnchen,
Wurstsalat) kaufen. In Bayern ist es oft
auch erlaubt, sich wie bei einem Picknick
das eigene Essen mitzubringen.
ift£«W#M. ±*Jfcft«H«**n*UftM.Afl»Ä
Ä«^«K.*#"»W.ifejS/h/S^. ÄE&MUS-ftt
B««gtttft»tlr»-#a»ttt.
311
Bilanz
Bier.bauch der; gespr [n], der dicke Bauch.
den manche Männer bes vom Biertrinken
haben 4JH ftt
Bier.de.ekel deri ein Stück Pappe, auf das
man bes in e-m Lokal sein Glas stellt 3&#n$
bier. ernst Adj ( M); g«pr [ P ]; übertrieben
ernst ü#r*JfrW< Personen Aff]>
Bier. gar. ten der; ein Ort im Freien mit
"Bäumen. (Sitz) Bänken od. Stühlen u.
Tischen, an dem man bes Bier kaufen u. sich
sein Essen mitbringen kann Ä^ntyÖtft.flifäAfiB
t8: München ist für seine Biergärten bekannt &
JgHW&£M»^»*iBttra£ i! Information Seite
310 fä&Ä 310 jtf
Bier. lau. ne die-, mst in £R\J-lnB. sein gespr
[P]; lustig, fröhlich sein ffifls^&jfcfll
Bier.Iei.che die; gespr num[n][&]i j-d. der
~7>es so viel Bier getrunken hat, dass er
irgendwo liegt u. schläft JBF,,iB&(n*»iB«l££;
Bier.zeit das-, ein großes Zelt auf e-m Fest
od. Jahrmarkt, in dem man Bier trinken
kann(£1*BijS^7tj±M)i*itl*ttl
Biest dasi -(e)s. -er; gespr pej[ P][!£];
verwendet für e-e Person/ein Tier, über die/
das man sich ärgert (S|Aä&isö&ö<Ji£)*£.£ft
W*H<ein faules, freches, ungezogenes B —
/wf mic/i gebissen! a^Ä^M^ffi^T^-P !
bies.tlg Adj(]&); gespr pc/[n][Ej 1. gemein
TfltM»*iPM<Menschen A> 2. sehr schlecht
##*«!• *£W (Wetter ^^)
ble.ten; bot, hat geboten t [W](£#J> 1. (/-m)
erw. b. j-m die Chance od. Möglichkeit zu
etw. geben H^(m^»nTH): Der Urlaub bot
ihm endlich die Gelegenheit, bei seiner
Familie zu sein &fcföffittte#£Ttf m£fäffeW&
A£—jg; £ter Posten feierer (i/ir) die Chance
zum beruflichen Aufstieg j&'hfö&ftK Üfc)*föJfli
&$l&±W7r2. (/-m) erw. b. ein Programm
(mst zur Unterhaltung) bereitstellen, das
j-d nutzen kann £&(&&täitM^B): Was
wird zurzeit in der Oper geboten?ftg«ll&0ffir&
±Äft*£?; /fier wird viel/nichts/ nur wenig
geboten kMri*£/Ä*f/R*fffid>( *ifc«fc>1*
ö, Das //ore/ feierer ( seinen Gästen )
vielfältige Freizeitmöglichkeiten &Mtfefä(ifi
b/efef (/-m) erw. etw. hat e-e Qualität, die
j-d nutzen kann(&ft i») «{£( 0fr *>: £'"
großes Auto bietet mehr Komfort -ftftlttM
n$«iI^«fIWÄ*. Dieses Kochbuch
bietet dem Leser praktische Ratschläge j£
fr»*:**«*«».«^. (/-m) er*, b. j-m
etw. gewähren od. geben *&^ (j-m Trost,
Hilfe b.»*AIUKüt.»ÄF>: seinen Kindern
Liebe u. Geborgenheit fe. »Ä^flia*^*!«
$^i Flüchtlingen ein Zuhause fe. ^URfnül^
tti^f; e-r älteren Dame den Arm fe. fa— <fft±¥
*£6<J;fc:±#ft^*r 5. (/-m) erw. b. (vor j-m)
e-e bestimmte Leistung vollbringen od.
vorführen Ä tk üj, ftt Jti ^ darbieten: Der
Sportler bot e-e hervorragende Leistung is#j
Mttffi7*mMĻi Die Theatergruppe hat
(den Zuschauern) e-e berauschende
Vorstellung geboten &jffl(fSm£>Äi4j7^A»#6<j«*B
6. s/c/i (Dar HIB) erw. b. /aasen gespr [a];
etw. Unangenehmes od. Negatives dulden,
ohne zu protestieren &&.&££: Diese
Frechheit lasse ich mir nicht fe. /j&WÄÄfiÄÄnTS
'&7£~\ !; t/nd so was lässt du dir als Chef bie -
ten! ^^^/^«Ä^tä^^SÄ^M»! II NB(ft
A): msr verneint(£#J??£>Jr|); IFFTKAtt/*
Ä*P 7. (er*, (für/auf etw. (Akk rafft)) b.
(fees auf e-r Versteigerung) e-e bestimmte
Summe nennen, die man bereit wäre, für
e-n Gegenstand zu zahlen tfjffr: Er hat 4000
Euro für das Gemälde geboten ftttj&MMibfft-
4000 K*TG; Wer bietet mehr? «th KÄWffr?;
SB ( fi £ ) 8. erw. b/efef s/c/i ( fm )
Möglichkeiten. Gelegenheiten sind für j-n
vorhanden(&fj=±i&) ft#.#.#£: Dem
Gefangenen bot sich die Gelegenheit zur Flucht
ftÜtffÄiiltrtiÄTÄBWW,^« e-e so gute
Chance bietet sich (dir) nicht oft fcnjItfcPMtft
^(tff**»)**»»*«» Es bot sich (ihm)
die Möglichkeit. kostenlos nach Paris zu
fahren (XtflL*tt> *fölfjlfe»£ E» 9. eh*.
bietet sich (f-m) (ein Anblick, e-e Szene £
&.*ffi> ist für j-n deutlich sichtbar(&ft£
i§) M # &♦ & Ä tti Vom Gip/e/ des Berges
feierer sich e-e wunderbare Aussicht MillÜRIS
£.*#W*fe£KK* II ► Angebof
bie.ten.las.sen f b/efen (6)
Bl.ga.mle die, nwr Sg ( Rffl#&); e-e illegale
Form der Ehe, bei der ein Partner mit zwei
Partnern verheiratet ist ÄJ&
bl.gott. bigotter, bigottest-; Adj(1&)i pej[K]
1."( Menschen A> übertrieben fromm ii#J*
i£M 2. (Gerede »«> scheinheilig ft#M,Äft
ft.ff t <H SL W II hierzu ( « *.) Bl. got. te-
rle die; nur Sg(P^m^fX)
Bl.kl.ni der; -s, -S; ein Badeanzug für
Frauen, der aus zwei Teilen besteht rtÄ/ßi£
**.--^ÄÄ**ll -K(«£), M/n/-
Bl.lanz die, -, -en 1. nur Sg ( R flf J$ *JO ; das
Resultat e-r Folge von Ereignissen *&&.*£
tö.JÄ^^ Ergebnis: Zahlreiche Verletzte
sind die traurige B. der Straßenkämpfe fa%
^MM^ta»^^^ Mit 21 Siegen u.
nur einer Niederlage hatte die Mannschaft
im vergangenen Jahr e-e positive B. £^is#j
WM»7tt21 tt.Alftl *W»Ä»2. WIRTSCH
li&li e-e Aufstellung, in der man die
Einnahmen u. Ausgaben e-r Firma miteinander
vergleicht i»;S:£*»ffl£»#<e-e
ausgeglichene, e-e positive B. ( = mit Gewinn), e-e
negative B. <= mit Verlust)&£¥#.*#&
«.**^*i e-e B. aufstellen f^^H:^,^»^
ftffi&> II K-(Ä^): Bilanz-, -buchhalter.
•Prüfer, -sumnw II -K(£^): Geschäfts-,
Unternehmens-, Zwischen- 3. ß. ziehen; die
B. aus etw. ziehen die Ergebnisse von ver-
bilanzieren
312
gangenen Ereignissen zusammenfassen^ —
+ >«-:&&«
bi.lan.zie.ren; bilanzierte, hat bilanziert-,
WÜT\ (&W*& tt) (er*.) b. WIRTSCH
[$&]; etw. in e-r Bilanz (2) darstellen *£!£,
*££ (Aktiva u. Passiva b. ffc R r* ft ft «>
hierzu ($£%.) Bi. lan.zle-rung die ; nur Sg (U
bi.la.te.rah bi.la.te.ral /Idy ( Jf* ) ; zwischen
zwei Ländern ft S Z Pal #J. JKÜ M. « 1*1 W ^
zweiseitig (Beziehungen, Gespräche,
Verträge **.£#.**l>
Bild das; -(e)s, -er 1. das, was man mst mit
Farben u. bes auf künstlerische Weise auf
e-e Fläche (bes auf Papier) malt od.
zeichnet iü, BS < ein B. malen, zeichnen,
aufhängen, einrahmen Bi -tö( ;f &#j) ifii, isi^lB
<*»,»*>*.&-«■.# «iPi«Ü^^M :
mir Wasserfarben ein B. von e-r Landschaft
malen jfl * & M - M «. # ßi II K-( £ £ ):
Bilder-, -galerle, -haken, -rahmen I zu
Bilderhaken t /lbb. unrer fflüiL Hakan 2. e-e
Fotografie JfUt.ÄflJi^ein B. (von j-m/etw.)
machenc» JK A/Ä*) w» ffi. WJW; ein B.
vergrößern, verkleinern, entwickeln <
lassen) (ih)ÄA.a>N 1+ftüRJt: etw. im B.
festhalten #£&*6«T*>: Sind die Bilder von
deinem Fest gut geworden? ä&ftMiÄSbWJffitt
#tf#*TO? II -K(*£>: Paaa-, Urlaubs- 3. die
Reproduktion e-r Zeichnung, c-s Gemäldes
od. e-r Fotografie ( XMtt. fä*M> isj, ffliö^
Abbildung: ein ßue/z mir vie/en Bildern fift
£fära#J#i ein T-Shirt mit e-m lustigen B.
bedrucken ft T»»±ß[J--«*«Wfflal 4. das,
was man z.ß. beim Fernsehen auf dem
Bildschirm od. im Kino auf der Leinwand
sieht (#ft#j£&#±M)fflfe. ü ffi < das B.
flimmert S fc «S » > II K-(££): B//d-.
-folge, -frequeni, -Qualität, -schärfe,
-Störung II -K(££>): Fernseh- 5. a/n B. +
Gertdjft); >4£/y'(^$ip]) + B. die Szene, die
einem in e-r bestimmten Situation begegnet
*fc. t»*** Anblick (2) (ein B. des
Grauens, des Jammers, des Schreckens SÄ
M.#1*W.öJtöW**>: Oen Sanitätern bot
sich am Unfallsort ein grauenvolles B. £tfj$
itfeÄMSE«Älf;'^Mffi«rö<lJ&-liöT^Mmft6. die
Vorstellung, die man sich von etw. macht
od. machen kann Ä&.Epfc.ffifc <sich ein B.
von j-m/etw. machen 7UMEA/£ft.tfXA/K
**f'hiÄLÄ*): Der Politiker will sich ein B.
von der Lage im Katastrophengebiet machen
ittta**«*Tdl*KW*#i ich hatte ein
falsches B. von ihm Ätfffct*-^««»**
II -K (££>).. Berufs-, Geschieht*,
Menschen-, Zukunfts- 7. ^ Metapher: Er
verwendet zahlreiche Bilder in seinen Gedichten
Ätteawt**+ffiTifr*#*£aMtt*n id
[ig] (über Fn etw.) Im Bilde sein über j-n/
etw. gut informiert sein 7ll( J£T—W)Ä3H.
«a-W**i /-n (üfcar /-n/afw.) /na B.
aatzenge5c/ir[^]; j-n über j-n/etw.
informieren *r-»1*Sft»*A.iUEA/Äh mst £
tt] Das Ist war ein B. für Götter gespr hum
Ln [ifc]; das ist/war ein sehr komischer
Anblick a*-»**»H|pT«M1»*i ein Bild
von e-m Mann! e-r Frau sein gespr [ p ]; sehr
gut aussehen u. gut gebaut sein Kf#&8IÄfö
M-fö£^«/«fttt&; a/n B. des Jammers
sein so aussehen, dass die anderen Mitleid
bekommen (*tfc> —»JihAHtdWäTttffi ;l 2U
< üCJJI) 7. bll.der.reich Adjtfö)
Bild.be. rieht der; ein Bericht od. e-e
Reportage in e-r Zeitung od. im Fernsehen,
der die durch Fotografien od. durch e-n
Film illustriert wird(#*ft_h6<))i&r«ffi*i-. («tl«
Bild.do.ku.ment das i ein Bild ( mst e-e
Fotografie) . das dokumentarischen od. historischen
Wert hatfflfr*«.^riilt.5t»«r«WBB^
bil.den; bildete, hat gebildet; El(&*> 1.
afw. (aus afi¥.) b. aus e-m Material ein
Objekt herstellen u. ihm dabei e-e
bestimmte Form geben ^j&, fälft, ftfc ^
formen: Masken aus Ton, Figuren aus Wachs
fe.ffl»±*ft-:»Ä.ffl««l[ÄA*Wffl«(1«fls||«)
2. erw. bildet etw. etw. lässt etw. entstehen
(«ttii^S-fctfJ./**.: Die P/7anze bi/der
Ableger &&£&**&: i4n der 5re//e, an der
sie verbrannt wurde, bildet die Haut Blasen
A«R«6«WiA*fiT*« 3. efwf. b. e-e
sprachliche Form entstehen lassen, indem
man bestimmte Elemente zusammenfügt ig,
ttllÄ: e-n Relativsatz b. ig -^^^M'fcJ; von
e-m Worr den P/ura/ b. fcl IÄ -'h i*] M £ *fc 4.
afiv. b. e-e bestimmte Form od. e-e
geometrische Figur entstehen lassen JfcjEÄ.tfi
J6ft: Die Neugierigen bildeten e-n Kreis um
die Unfallstelle »♦WAflÄtfiJÄJÄMT-^li
{fit Die Wartenden bilden e-e Schlange von
200 Metern «&ftAJBift 200 *Mfc& 5. afwf.
b//daf af*v. etw. stellt durch seine Form od.
Stellung etw. dar, etw. hat e-e bestimmte
Funktion(&f£±ig)tti/Ä.£: Der Fluss bildet
die Grenze zwischen beiden Staaten j&&fflftiftl
J6Whö#;£|B]Ö<j&#; Der Grundriss der
Kapelle bildet ein Sechseck /Mt&ÖWffifflJi-
^taÜ^ö. (Personen A> bilden etw. e-e
Gruppe von Personen bewirkt od. trägt
dazu bei. dass e-e bestimmte Organisation
entsteht ffljft, fflÄ*. £:fc<e-e Arbeitsgruppe,
e-n Ausschuss. e-e Kommission, e-e
Regierung b.ffiÄX«s/|*ffi.*Ä£.*f"»Ä£.&J&>
7. (Personen, Dinge A.#J> bilden etw. e-e
Gruppe von Personen od. Dingen stellt
zusammen etw. Bestimmtes dar. was sie
allein nicht sind &Jft. &Jft> Elf Fußballspieler
bilden eine Mannschaft 11. £j5Ufts<ft££filift-~
>N*ft8. sich (Dat r.ffr) über Fnfetw., zu
etw. e-e Meinung lein Urteil b. aufgrund
bestimmter Informationen u. Eindrücke zu e-r
Meinung/zu e-m Urteil kommen *fr—j£Ä —
#*Ä/*MPri EE<Ä*/*Ä*>9. </•") <>.
bewirken, dass j-d Bildung2 (1) erhält te&f#&
313
Bildung
iR.ffcW»*Ä#: Reisen bildet (den Menschen)
*R(«A)*tc»iRi B3(fi»> 10. etw. bildet
sich etw. entsteht ( msr langsam) (#jfHü£)
(*****>#*. tim.r*£: v4m Himmel
bilden sich Wolken ^ftfl&^tfl; Auf der Haut
bilden sich Blasen £#±^31**6 11. sich b.
sich Bildungen aneignen JflfcÄiR.Sttff II
► Get>//cte
Bil. der. buch das; ein Buch für Kinder, das
e-e Geschichte in Bildern erzählte JLÄ> ISitfi
»./J*A« II ID[iit] wie Im B. sehr schön -r-#
3S#.i£$n«: e/'n Wetter wie im B \-ft£#(fy
Bil.der.buch- im Subst, wenig produktiv (fö/&
"««•«WA); sehr schön, ideal t"#r£*-. I"
#*!&•••; die Bilderbuchlandung < e-s
Flugzeugs IS tfl #j >. der Bilderbuchsommer. das
Bilderbuchtor (beim Sport ftWü^J^M). das
Bilderbuchwetter I NB(ttÄ): ""' mit dem
unbestimmten Artikel verwendete £ ^Jfc&M
BiI.der.ge.schieb.te die-, e-e kurze Erzählung
(mit e-r Pointe), deren Inhalt durch e-e
Reihe von Zeichnungen dargestellt wird i£
Bil.der.rät.sei das-, ein Rätsel, bei dem man
Bildern Worte zuordnen muss. aus denen
dann die Lösung gebildet wird 'f &tffli. >km lP
mttti&m** Rebus
Bild.flä.che die; nur in Rffl-f 1. (wie) von
der B. verschwunden nicht mehr in der
Öffentlichkeit zu sehen ^##£*ft^£-»ffi:
Ihr Mann ist seit Tagen ( wie) von der B.
verschwunden &£;£##JIX&G&£&%>£&
17 2. von der B. verschwinden gespr [ n ];
schnell weggehen, um nicht gesehen od.
erkannt zu werden ^#;*jA#f&.£&#!* 3. auf
der B. erscheinen gespr [p]s plötzlich
irgendwo erscheinen £&üiflE< '&&ff ftt* ^
auftauchen (2)
bild.hafti4d/(J£) 1. mit vielen Metaphern B&
'{fc#J.£#jM: e-e bildhafte Sprache M&iktfyfä
gf 2. so deutlich u. klar wie in e-m Bild (1)
#*!fl6^flt&9HÄM (sich etw. b. vorstellen fö
fcft«ffil&&fe&*; j-m etw. b. beschreiben |pj
&Am&mm*km&**> I hierzu ( «*_) Bild-
hat. tig. keit die; nur Sg( Rffl^ft)
Bild.hau.er der; -5. -; ein Künstler, der
Skulpturen entwirft u. diese bes aus Stein
u. Holz herstellt fcffi^.UMd*:
Michelangelo ist auch ein berühmter ß.^JfßU^^tfeJi-
&*f£6<)**8£ II hierzu(fö*) Bild, hau-e.rei
diex nur Sg(P,m$-ft)
bi Id. hübsch Adj(B); ohne Steigerung (Jt^W ;
'sehr'hübsch fc#»*W. ffiftffiW<e-e Frau,
ein Mädchen &A.#Ä>
bild.lich Adj(fö) 1, nur affr ( Rf^^ig);
mithülfe eines Bildes od. mehrerer Bilder (1.2.
3)fflHW.ffl^M: d/> bildliche Darstellung e-r
Entwicklung, e-s Vorgangs fflffl/f (ffifflÄDifc
$(*ttJW)£«.#;g2. als Bild (7) verwendet
od. ein Bild (6) hervorrufend J£fcfl:6<J.#*91
4-:#jM<ein Ausdruck, ein Vergleich HÜ,*t
t£> II hierzu (Wl%) Bild. lieh, keit <fo>; nur
Sg(RHMM»>
Bild.nis das; -5«. -se; geschr [ tf]; die
Darstellung e-r Person in e-m Bild (1)BÄ«
litt «* Porträt
Bild.re.por.ta.ge die; e-e Reportage in der
Zeitung od. im Fernsehen, die
hauptsächlich aus Fotografien od. e-m Film (u.
nur relativ wenig Text) besteht Äfi]*?«J!fl>i'
Bild.roh.re die; der Teil e-s Fernsehgeräts,
mit dem das empfangene Bild auf dem
Bildschirm sichtbar gemacht wird SÄ^
Bild.schirm der-t der Teil e-s Fernsehgeräts
od. e-s Computers, auf dem das Bild od.
der Text erscheint PH. VHtffi- II t Abb.
unter IS 51 Computer
Bild.schirm ar.belt die; nur Sg(Rffl4ft)i das
berufliche Arbeiten mit e-m Computer ifelß
T.tt
Bild, schirm I scho.ner der; -5. -; INFORM [fö
'AI; e-e Funktion des Computers zum
Stromsparen. Wenn längere Zeit nichts
eingegeben wurde, erscheint auf dem
Bildschirm ein bestimmtes Bild fö1M%&&ft
Bild.schirm text der 1. nur Sg( R#J##) i ein
System, bei dem man per Telefon
Informationen bekommen kann, die auf e-m
Bildschirm erscheinen *#fci££ö£.E|.i£f$Äi£&(H
HM£ffl£3LÄör«ffl*:*Sfc>i Abk *^ BtX:
über B. Waren bestellen, Informationen
abrufen &&¥ fr* %yLil1X.m%im& 2. der
Text od. die Grafik, die bei diesem System
auf dem Bildschirm erscheinen #!*£#&£&
bild.schön Adj(1&); ohne Steigerung (%.#&)-.
'sehr schön ##H6<MtHH*nfiM
Bild.te.le.fon das-, ein Telefon, bei dem man
die Person, mit der man spricht, auf e-m
Bildschirm sieht «r«tei£
Bil.düng1 die ; -. -en 1. nur Sg(R#J#.ft)i das
Bilden (2) (die B. von Ablegern. Blasen.
Geschwüren Kaj*#.J&JÄ*>iL»«> II -K(«
£): Blasen-, Knospen-, Wolken- 2. nur Sg
<RJfl#ft>; das Bilden (3) e-r sprachlichen
Form ftJÄ(-#»i§H*J&5£): d"? ß ^«
Imperativs, des Konjunktivs tffr^ÄWWJ&.&ftUSWfö
A II - K ( % £): Imperativ-, Konjunktiv-,
Plural- 3. ein Wort, das aus bestimmten Teilen
gebildet (3) wurde ftj&MW: >4//e Bildungen
auf .-heit" u. „keit" sind feminin 0f#W
*-heir*r-keiPtt«M«*IU^tt«« II -K(«
^): Wort- 4. das Bilden (6) e-r bestimmten
Organisation ffl #.*&£( die B. e-r
Arbeitsgruppe, e-r Regierung *fl]*If£/Mfl»ÄJfiF> II
-K ( % £): Cliquen-, Gruppen-, Kabinetts-,
Reglerungs- 5. nur Sg(Rffl^ft); das Bilden
(8) <die B. e-r Meinung, e-s Urteils fö&M
£L.f£m*iJ*r>: Die B. der öffentlichen
Meinung wird vom Fernsehen gelenkt ÜÜ%&^
t>mf&'äikn%;\\ -K(£30: Bewusstselns-,
Bildung
314
Meinung*-. Urtells-
Bil.düng* die-, -; nur Sg ( R Jfl #. *fc ) 1. das
(durch Erziehung) erworbene Wissen u.
Können auf verschiedenen Gebieten (auch
was soziale Normen betrifft)533iH, Jtffc.^iR.
# W < e-e umfassende, höhere,
humanistische, lückenhafte B. besitzen, haben Ä
fcW(ttW); ein Mensch mit/von B.— -f^ifl:
(fcHR)M.&ܫWMA>: Die Eltern u. die
Schule vermitteln dem Jugendlichen die
erforderliche B. £#*n*tt««»*¥A#*W*
ffcftliR2. der Prozess, bei dem ein Mensch
(durch Erziehung u. Ausbildung) Wissen u.
Können auf verschiedenen Gebieten erwirbt
& W» ^ Wi W < e-e höhere B. erhalten,
genießen *P|.*5E**«*>: Jeder Mensch
hat das Recht auf B. AAWMtWtt« II
K-(M^): Bildung»-, -anstatt, -drang, -eller,
•Politik, -reise II -K(Ä£)S Berufs-,
Erwachsenen- , Hochschul-, Schul-
Bil.dungs.bür.ger.tum das; -5; nur Sg, hist
"(RAMM*)[DJ]; (be* im 19 Jahrhundert) der
Teil des Bürgertums, der e-e msr klassische
Bildung2 (1) als sehr wichtig betrachtete £fl£
ÄfirÄÄ«»WmKI»JS
Bll.dungs.chan.cen die-, nur PH:HM£ft>; die
Möglichkeit, in e-r Gesellschaft e-e gute
Bildung2 (1) zu bekommen $ttf MM^:
gleiche B. für alle fordern f^AAMf^M
£«WM#Lä
bil.dungs.felnd.lieh >4dj'(M); ADM g^c/zrlt
SIL ft]; so beschaffen, dass es für den
Erwerb von Bildung2 (1) nicht günstig ist #/>#
»W.ft««ffW
bll.dungs.hung.rlg Adj(jfc); nicht advcSfcik
ig); mit starkem Verlangen nach Bildung2
(l)*i'M#&&M,tö**1iRM <ein Mensch A>
Bll.dungs.lü.cke die i mst hum £JfJL#L*
fehlendes Wissen in e-m bestimmten Gebiet ft
Bll-dungs-sys-tem das, Kollekt ( ft. £); alle
Schulen u. Universitäten, die es in e-m
Land gibt, u. deren Aufgaben IfcW^öfc.tfcW
#Mk.ttWttftJ ^ Bildungswesen
Bll.dungs.ur.laub der; der Urlaub, den ein
Arbeitnehmer bekommt, um sich beruflich
weiterbilden zu können )!k&3Hfcfg
Bil.düngt.weg der-, nur 5fe(RflMMR> 1. Kollekt
(i^)i die verschiedenen Phasen der
Ausbildung von der Grundschule bis zum Ende
der Berufsausbildung(teJ^^W^«W£>!k
tfDttWJfrf^. der zweite B. ein System, das
Leuten, die bereits e-n Beruf ausüben,
erlaubt, durch den Besuch von Abend- u.
Wochenendkursen nachträglich e-e höhere
schulische Qualifikation zu erwerben $z:&
#&#(##i§si*w#tö4»M-#j&;£,fce.3
£ft-&3fe0j6<jjfcg)<die mittlere Reife, das
Abitur auf dem zweiten B. erwerben,
machen, nachholen iltf !&:.**#&#&»&£,
Bil.düng«.we.sen das ^ Bildungssystem
Bil.lard['biljart] dasx -sx nur Sg ( Rffl#»);
ein Spiel, das man auf e-r Art Tisch spielt,
der mit e-m grünen Stoff überzogen ist u.
bei dem man mit e-m Stock Kugeln in
bestimmte Positionen od. Löcher stößt £?#
<(e-e Partie) B. spielen fj( -^) &#> II K-
(*£>: Billard-, -kugel, -tisch, -saal, -stock
Bll.lett [bil'jet] das-, -(e)s, -s 1. veraltend od
<3> [*IH]ÄE*] ^ Fahrkarte 2 ® (Q) [ft]
[#] ^ Eintrittskarte || -K(££): Theater-
Bll.ll.ar.de [-li-] die-, -, -n , 1000 Billionen — f-
^; MATHIM 101 5
bil.Mg /\tiy (J£) 1. so, dass es relativ wenig
Geld kostet te£M. *tt W ~ teuer: /Ip/W
sind diese Woche besonders k.&'hiiJfi^Äfö
Ä'JfiEÄ; In diesem Geschäft kann man b.
einkaufen «Ea*««X-*H«Ä II K-(Ä£):
Billig-, -tlug, -preis 2. pej' [K]i von
schlechter Qualität #Jt M* £ W #h Er rrwg
e-n billigen Anzug ft*T-fHWPWK* II K-
(Ä^): Billig-, -wäre 3. pe;[&]i moralisch
verwerflich Jfc##j: £tos w/ e-e billige
Ausrede &J! ^h^i^Mf^P; Er verwendet billige
Tricks, um seine Waren zu verkaufen ffeftffl
bil.li.gen; billigte, hat gebilligt, (W](Ä«|) 1.
efiv. b. geschr{ ft]; etw. positiv beurteilen
u. es deshalb zulassen flffsj.NÄ =
akzeptieren, gutheißen *• missbilligen, ablehnen
<e-n Vorschlag, j-s Entschluss, Pläne b.|ä]£
il#.tf|s]£AÖ<J&£,i+fcJ>: Als Ihr Arzt kann
ich es nicht b. , dass Sie so viel arbeiten jfc}j
ft«K4-,«^JBH*«Xf^JPjltlHt2. etw, b.
g«c/ir[^$]i etw. amtlich od. durch Be-
schluss genehmigen(W^r^üüfti^)Ä;* <ein
Projekt, ein Gesetz b.flt?£—^JES, -Jfi&ät)
II n/>rzw(flߣ) BlUll.gung die; nurSg(HJfl
Bll.llg.flle.ger der; gespr [P]; e-e
Fluggesellschaft, die billige Flüge verkauft {UUKtfm
$ #J fö £ & ^l: B. machen der Bahn immer
mehr Konkurrenz ß & £ {fr fll* ftjR $ & i*J ^
Bil.li.on [li] dii; -, -en, 1000 Milliarden —
Jfc.Tffci MATHlftl 1012
bim.mein; bimmelte, hat gebimmelt; Ek^Ä
£j) eri¥. bimmelt gespr [ P ] i etw. klingelt,
etw läutet(&f£±i§)£ü5T3J*,*i** (e-e
Glocke, e-e Klingel, ein Wecker, das
Telefon #, #, fflft, fei£>
Bims.stein der 1. nur Sg(R#J*ft)> ein sehr
leichtes, poröses vulkanisches Gestein #C
$£fi;#&**&8^2. ein Stück B. (1), das man
bes verwendet, um die Hände zu reinigen
bin Präsens, l Person Sg(ä!&Btf,SI—A##Ä);
t se/n
Bln.de d/e; -, -n 1. ein langer Streifen aus
e-m besonderen Stoff, den man um
verletzte Körperstellen wickelt ^^Ftfll^ «* Ver-
315
binnen
band1 <e-e elastische B.W^ttM^T; e-e B.
anlegen ^±$1^): e-e B. um das verletzte
Handgelenk wickeln ffl«#te4t£töM^£1t;
den Arm in e-r Binde tragen JSIHJ^ft^lf ft&
* II -K(££): Arm-, Augen-, Gummi-, Mull-
2. ein Streifen aus Watte, der von Frauen
während der Menstruation verwendet wird
JlÄ« II -K(££): Damen-, Monats- 3. ein
Streifen aus Stoff, den man z.B. als
Kennzeichen um den Oberarm trägt od. den man
j-m vor die Augen bindet, damit er nichts
sieht ftWV.tttt.ftK* II -K(*ä>: Arm-,
Au?*)- II ID[£] s/c/i (Dar -.fö) einen
hinter die B. gießen/kippen gespr hum| P][ÄJ;
ein alkoholisches Getränk konsumieren R&
Bln.de.ge.we.be das; ein Gewebe, das die
Organe des Körpers miteinander verbindet
u. sie umhüllt *$#&£! II K-(«^)s
Bindegewebs-, -entiündung, -schwache
Bln.de.glled das-, e-e Person, e-e Sache od.
ein Teil, die e-e Verbindung zwischen zwei
Personen, Sachen. Bereichen usw
herstellen *^.«*A.:frfäA;tttf .£«»#
Bln.de.haut die i mst Sg(£ttl#tt); die dünne
Haut innen am Augenlid u. außen am Auge
fö-Mii t i4fcfc. wnferfflEAuge II K-(££):
Bindeheut-. -entzündung
bin.den1; foz/id. fiar gebunden; [Vi](Ä$f) 1.
f-n/etw. (mit etw.) anetw. (Akk igft) b.
e-e Person/Sache nwf mit e-m Strick so an
etw. festmachen, dass sie dort bleibt ($•••)
ft—&♦«***.»Ä—± «» anbinden: ein Boot
mit e-r Leine an e-n Pflock b.Hm f 1*-*'h
Afijfc&ttif- h; e-n Gefangenen an e-n Baum
b.#-^«LAj»fc-*«J:2. erw. um erw. b.
um etw. ein Band o.Ä. legen u. die Enden
aneinander befestigen # ••• £8 ( £. -Jt. *£) & —
±: em Tuch um den Kopf fc.ft*rtJfift5fc±«
e-e Krawatte um den Hals b.fe-f-Ai&—&&%&
3. erw. (zu etw.) b. bes Blumen. Borsten.
Haare o. Ä. C mithilfe e-r Schnur, e-s
Drahts o.Ä.) aneinander befestigen ft—B
*Lfl~fi.lE—'rtJft<e-n Strauß, e-n Kranz, e-n
Besen h.«.--«^-^«.-«##>: Rosen
zu e-m Strauß b. ###&/£-^#3»; Zweige
zu e-m Kranz b. ###£&$-'htt^M. (fm/
s/c/i) erw. b. etw. mit e-m Knoten od. e-r
Schleife festmachen **■■■»£, *tt.«tt<die
Schnürsenkel b.]£ü#; sich die Krawatte b.
£££fT$5#>: e-m kleinen Kind die Schuhe
6.#/MHCÜ*tt 5. erw. b. lose Blätter
durch e-n Einband zusammenfügen u. so ein
Buch herstellen #-*iT*fr<ein Buch b.*iT
4$>: die Doktorarbeit, den Jahrgang e-r
Zeitschrift zum Binden geben ftW+.&X^*?-
W«fJÄi-*iT 6. etw. (mltetw.) b. mst
eine Soße od. e-e Suppe weniger flüssig
machen, indem man bes Mehl hinzufügt JC—&)
£7. efw. bindet etw. e-e Flüssigkeit nimmt
e-e mst pulverförmige Substanz auf(Hjf£±
i§)J6.i»W*: Wasser bindet den Staub *»*4>
£ II K-(££): B/nde-, -m/ffe/; EK^Ä»)
8. erw. bindet etw. hält fest(&f££®)1fctt:
Dieser Klebstoff bindet gut Sft'lfif^lfcttfr 9.
erw. bindet etw. wird fest( Wft£t§) KBI:
Dieser Zement bindet schnell i&ft* «glatt
ifc || ► Bindung2
bin. den*; band, Jzaf gebunden} SH(&£j) 1.
j-n/alch (an etw. (Akk egfe)) b. j-n/sich
bes durch e-e moralische od. gesetzliche
Verpflichtung dazu bringen, etw. zu
beachten tt£**j^,tt#ffi£.# <j-n an e-n
Vertrag b.te£A££fHJM*J5fc> II NB(ftl): msr
im Zustandspassivc^ffl^tt&tt^j^)!; [53
(fi^)2. alchb. sich für e-n Lebenspartner
entscheiden iT J§. 53f ^: Sie hat sich mit
siebzehn schon gebunden fcfc 17 #B*tfciT7J©;
/cfc will mich noch nicht b. ffc&*&iT*&(#
ft£) || ► Bindung1 , gebunden
Bin.de.strich der, ein kurzer Strich, der
zusammengehörige Wörter verbindet od.
auf die Verbindung zu e-m später folgenden
Wort hinweist, z.B. in
Goethe-Gymnasium ; 2-kg-Dosei Hin- u. Rückfahrt äTHfr**«
#*rffi^<ßP-) i: NB(ftl): Der B. kann auch
zur Verdeutlichung gesetzt werden(%j ffflfö
ü3 X ML «IIU 8s Ad & ¥ tt): Teeei I Tee-Ei, Schiff -
fahrt Schiff-Fahrt
Bin.de.wort das-, -(e)s, Bin.de. wör. ter;
LING |igj ^ Konjunktion
Bind.fa.den der,, c-c feste u. dünne Schnur,
mit der man bes Pakete zusammenbinden #!
flJflM)»^ i t Abb. unter m$L Schnur I
ID v* Es regnet Bindfaden es regnet stark
u. ohne Unterbrechung A^ffcnft
Bin.düng1 die i -. -en 1. e-e B. (an /-n) e-e
starke emotionale Beziehung zu e-r Person
<^A«t»±W>£*.«*<e-e B. eingehen,
auflösen jfti.UBSÄ^): Er hat e-e besonders
enge B. an seine Familie ftfef^ÖBW^ig^fWrÄ'J
tffÖJM£# 2. e-eB. (zu efw./an efw. (Akk
lijjjft)) e-e emotionale Beziehung aufgrund
e-r persönlichen ErfahrungC ^♦&ffitd±#J)
Jk^.tlf^a: e-e sfar/ce ß. zu seiner
Heimatstadt . an ein Erbstück haben *tffeW££ ,*t
*-***! *Ä»lWtt« 3. ©-• B. (an efw.
(/M/c rafe)) e-e Verpflichtung aufgrund e-s
Vertrags od. e-s Versprechens<$f|g#J^c7fciJT
m)$t{i<$L%*$:Jk <e-e vertragliche B.
eingehen *;££H**>
Bln. düng2 die \ -♦ -en; e-e Vorrichtung am
Ski, die den Skischuh am Ski befestigte®£
tt»1f«to>£*.*n# <die B. geht auf(*tm«
«)£#.*#»# 71 die B. einstellendem*
M/fcS?*'*) II -K(ÄÄ): Slcherhelts-
bln. nen Präp(ft)i mit Gen/Dat (JEz#y':-:
Ä)i innerhalb (des Zeitraums) von ft—(Bt
|h]);£i*j «» in1 (3): Er hofft, seine Arbeit b.
drei Jahren erledigt zu haben ffe#S4H¥^l
rt7c/Ä£öMXf£i B. weniger Augenblicke
war die Straße mit Schnee bedeckt ^—£JLÄ
IMtttMttTII NB(tt«), Gebrauch f Ta-
6e//e unrer ffl&,ffl^j& Präpositionen
Binnen-
316
Bin.nen- im Subst, wenig produkti v (fäffi £ inj.
ft|i^f§) 1. drückt aus. dass etw. auf dem
Festland od. im Landesinneren ist ^P&(#p
••• ,FW(#})•••; die Binnengewässer, der
Binnenhafen, die Binnenschiff fahrt, der
Binnensee 2. drückt aus. dass etw. im Inland (im
Gegensatz zum Ausland) ist öft< M> ••• j der
Binnenhandel* der Binnenmarkt
Bin.se <ii?; -• -n; e-e Pflanze mit langen,
rohrförmigen Blättern, die am od. im
Wasser wächst *T'i>* II ID[i$] er*, ge/if In die
Binsen gespr[n}t etw. ( bes ein Vorhaben)
gelingt nicht, bleibt ohne Erfolg Ä(K£täit
«>tt-ift. *'£.«*»•*
Bin. sen. weis, helt ti/>; e-e Tatsache, die
schon allgemein bekannt ist /^ A & Ä! M 3* 1-
(ÜH) ^ Gemeinplatz
bio-. Bio- r'bi:o ] im Adj u. Subst, begrenzt
produktiv(fät&Mfttäft%\*]'toWGfä) 1. in
Bezug auf Lebewesen, das organische
Leben £ #j •••. £: ^ •••; biochemisch, die
Biochemie, die Biophysik, der Biorhythmus,
biotechnisch 2. ges/?r[n]; mit Substanzen
u. Methoden, die möglichst natürlich u.
gesund sind (ohne Gift, künstlichen Dünger,
Kunststoffe wsvv)^M. #&M.*t Aft^ftM
(#*Sffl.*^tt;fleM.*#£*4fW); der B/ooeu-
•r. das Bioerzeugnis, die Biofarbe, der
Biogarten, der Bioladen, die Biokost, die
Blomöbel
Blo.che.mle d*>; die Wissenschaft, die sich
mit den Chemischen Vorgängen in lebenden
Organismen beschäftigt tp.toik*?- I /lierzw
(flg£) Blo-che-ml. ker (iert Bio.che.ml.ke-
rln die; bio* che* misch Adjifö)
Blo.graf.Blo.graphC fj der; -en, -en ; j-d. der
e-e Biographfe schreibt od. geschrieben hat
f$i£ffc# II NB(tt*>: der Biograf., den,
dem , des Biografen
Blo.gra.fleBio.gra.phie [ -'fi: ] die; -, -n
[ 'fijanJT 1. e-e Beschreibung des Lebens e-r
mst berühmten Person f£iü.*fe¥<e-e B.
verfassen te^fäid): e-e B. von Charles Dickens
schreiben «rq£*«-»Ä«Wteid2. geschr
[#]«* Lebenslauf II hierzu (fä±) blo.
grafisch, bio. gra. phlsch AdjCfö); nur attr od
fl£/v(Rfls£iMM*«>
Blo.lo.ge der \ -n. -n; j-d. der Biologie
studiert hat u. sich beruflich mit Biologie
beschäftigt <fe&^#,4&3*# II NBCft*):
der Biologe -. den, dem. des Biologen ||
hierzu (fä*_) Bio-lo-gin die ; -, -nen
Bio.lo.gle die; -» nur 5g ( Rffl#*fc); die
Wissenschaft, die sich mit allen Formen des
Lebens von Menschen. Tieren u. Pflanzen
beschäftigt ± m ¥ If K-(££): Biologie-,
•buch, -lehrer, -note, -stunde, -Unterricht II
NB(&J:): als Schul- od. Studienfach oft
abgekürzt zu Bio(ft%±&!&*¥M-tWmtti
Zft^mm^ Bio)
bio.lo.glsch Adj(J&)i ohne Steigerung(*$&)
1. zur Biologie gehörig od. sie betreffend £
#J*t- #J. ± $J ¥ _h M: e-e biologische Untersu -
chung $;#j ifl $ 2. so beschaffen od.
wirkend, dass es die Natur u. einzelne
Organismen nicht schädigt *#T A IN &M. *£T#
*a#M.ffl*«tt»*«W.*feto.*F«W <ein
Waschmittel, e-e Hautcreme tffc&JPI .fäf&fc)
3. <e-e Waffe Ä3&> b« auf Bakterien od.
Viren basierend, die schwere Krankheiten
hervorrufen £#j#J: chemische, atomare u.
biologische Waffen tt*Ä«kÄC?ft|»fll£*
Ä«
bio.l o.gisch-dy.n a.misch Adj (!&)>, ohne
künstliche Hilfsmittel wie Kunstdünger u.
Pflanzenschutzmittel £&gö;£6<j( **flsflE*n#
#j #J ).- biologisch-dynamischer Anbau von
Getreide £ttäi$ft$ttfl'1l[
Bio.mas.se tiie, nurSg, BIOL (HAMMK) [£Ji
die gesamte Menge organischer Substanzen,
die es irgendwo gibt £&ä.£&/3I
Bio.müll der; kompostierbare Abfälle (bes aus
Garten u. Küche)<prffcÄ»fflW>£*tt*.»fe
#Ä
Bio.ton.ne die; e-e Mulltonne für Biomüll *#
Bio.top der/das-, -s, -e; ein (natürlicher)
Lebensraum für bestimmte Tiere u. Pflanzen
*»K.B«*J*II -K(JUr), Feuc/if-
birgt Präsens, 3 Person Sg(代frt,£HAIfc#.
'»); t bergen
Bir.ke die; -, -n 1. ein Laubbaum, dessen
Rinde weiße u. dunkle Streifen hat, u. der
bes im nördlichen Teil der Erde vorkommt
#W I K-(Ä^): Birken-, -alles, -holz,
-taub, -rinde, -zweig 2. nur Sg ( Kffl*ft);
das Holz der B. (1)#*
Bir.ne1 die; -. -n 1. e-e saftige, gelbgrüne
Baumfrucht, die zum Stiel hin schmaler
wird& || f Abb. unter müL Obst || K-(«
£): BIrn-, -bäum; Birnen-, -kompott, -saft
2. der Baum, dessen Früchte Birnen (1)
sind SIW3. gespr hwm[n][ifc], der Kopf e-s
Menschen »£iH^,fö/ÖJL
Bir.ne2 die; -, -n; /Curzw (■&) f Glühbirne
<e-e B. einschrauben äe±,£±*T?&; e-e
kaputte B. auswechseln H»J**T*Ö> II K-( *
£•): Birnen-, -fassung
birst Präsens, 2 u. 3 Person Sg(flEft*j\&r:*nÄ
"r:A**»>; t fcerefen
bis1 1. Präpift); mit Akk(3CWtmfa)i
verwendet, um den Endpunkt e-s Zeitraums zu
bezeichnen ( £ ^ f# N ) £>J — * Jh. IE M: ßi*
Sonntag bleibt das Wetter schön — ÄPJSJWB
f&Jl#:£H» £><" Geschäft ist von morgens
acht bis abends sechs geöffnet &£ff J£M^-H
8.ä£*±6£-fiÄ!lkll NB<£«>» auch mit
e-r weiteren Präp. verwendet, die dann den
Kasus des Substantivs od. Pronomens
bestimmt (bis tfeöT^£ — ^i^&ffl.SBfcf 45 i*!
«fc&^^'h^üflW £#£*&>: Sie b/eibf fei5
zum Sonntag tt —JE^rPJMJWBi £> /^rnr 6ij
in die Nacht hinein ffe—i^fÖÄa 2. Präp
(rfr); mir v4Ä:/c ( £ K H IÄ); verwendet, um
317
bisexuell
e-n Zeitpunkt auszudrücken, zu dem etw.
fertig sein soll od. sein wird fij — (B»t(Sj) 8 Bis
(Ende) Mai wird das Haus fertig §i] ££ (J£)
jZmföJ-ft%lL II NB(ttÄ): auch mit e-r
weiteren Präp. verwendet, die dann den
Kasus bestimmt (bis tfeöJ^E — ^i*li£fl§,flßötf
£i3tt 8c $ - ^ 4r üö W W * $ * ): B« zum
Sommer habe ich alle Prüfungen schon
hinter mir 2JÄ^ftLi#^0f*r (»«) W * « 3.
Präp(ft)x mit Akk(j£&mfä); verwendet
mit e-r Zeitangabe, um den Endpunkt e-r
abgelaufenen Zeitspanne auszudrücken Ü$iJ
••• Ä lt: ß's yefzf ^wf sie noc/i nicht
angerufen mmm4* jh. ftt&«*r fj % ä; B«
J990 Jiaffe niemand von ihm etwas gehört
fi«1990*Äj£.ÄWAlff§«fctttW«A ü NB
(&&): auch mit e-r weiteren Präp.
verwendet, die dann den Kasus bestimmt (bis &"T
$fö): ßis zum Sommer war alles wunderbar
*M**»Jt.--W*t*fc#*tfM; ß« vor
einem Jahr war sie noch gesund Üfij — ^flif<
tta*««*W4. Präp(ft); mit AkkiZ&m
fa); verwendet mit e-r Zeitangabe als
Formel, wenn man sich von j-m
verabschiedet, den man wiedersehen wird ( ft- #] Btf #J ^
ü)fij —»tftSCSE): ßw bald/morgen später/
Montag /nächste Woche! - <& JL 'Al (l°\ 3t !Al) /
W^UiL/WGW./Ä«-lilL/TM«ÄL! 5. Präp
(^); mit Akk ( £ K m te >; verwendet mit
Ortsnamen o. >4., die den ( oft nur
vorläufigen) Endpunkt e-r Reise o.Ä.
angebet £7K Jfe& ) m '" % lfc . £ « - : ÄS Sf Kf f-
gart fahre ich mit dem Auto, dann nehme
ich den Zug ft*tt¥(tt)»JRBftatf .**J§ft*
£ II NB(ftA): auch mit nach < + Dar ;
tt) verwendet (tu nj ^ nach ( + -: to > ä Hl >:
Wie weir f.sr es bis nac/i /nn.sbruc/c ?#ijfä#rfa
#£*f£itt? 6. Präp (fr); mit Akki&ttW
fö); verwendet mit e-m Richtungsadverb,
um den Endpunkt e-s Weges o.A.
auszudrücken ^ * |Sj H « S ÜJ) H - * ih -. Frü/ier
fein ic/i yeden Abend bis hierher gelaufen üAjft
WX*±Ä#»a.I7. b/s + Präp(ft) +
Orfsanga6*(jfc,6&BJi§) verwendet, um den
Endpunkt e-s Weges, e-r Fahrt o. >Ü.
auszudrücken J[ H - (- ÄÄS W » ja > * ih:
Der Bus fährt bis zum Königsplatz j&fä&Ä
n*W»Att*B£r*i Das Taxi /u/ir fcis
vor das Hotel ajm^-ÄTFSJ f*«n»i Di>
Polizei folgte den Verbrechern bis in die
Wohnung **K£*fe.-:ltK&{feff]Mtl:€ II
NB(&jft) •. Der Kasus hängt von der zweiten
Präp. ab(^glö<jttWf»-t^i»1)8. b/s +
Präp (-frisö) + Subsf (£üö) verwendet, um
e-e räumliche Abgrenzung auszudrücken i£
fÜ.äl.Ä(Ä —$HIHR)i Das Grundstück
erstreckt sich bis zum Wald £&Jfe&@#3J&#
&#» Der ß/ic/c reichf bis weit ins Tal SftnT
ÄÄllj^; Er sfand bis an die Knie im Was-
ser tttt&*£.*-:i:»KI{(kMff* || NBCft
£): Der Kasus hängt von der zweiten Präp.
ab (£i*]MteJ&&T&->h^i*])9. b/s zu +
Zahlangabe(*Jf?&Wi£) verwendet, um e-e
obere Grenze auszudrücken ü fJ ••• ( ft ^ ±
PS): Die Temperaturen erreichten bis zu
40V im Schatten fij££ H % + & «i£« K 40
ft; Der Kanister fasst bis zu fünf Liter & R
«l«r* 5 #10. b/s zu efw. (Dar £fc)
verwendet, um e-e äußerste Grenze anzugeben
&3J —(H^»PR>: bis zum Überdruss ££*£
Ä; bis zur Erschöpfung marschieren tv: j£ #•
if(fr^>ft8l«l*;ö# 11. bis auf j-n/etw. alle
mit Ausnahme der genannten Person (en)/
Sache(n>Bfc7-;£*r- ^ außer1 (1): Bis auf
zwei haben alle Studenten die Prüfung
bestanden fcWA*./fftf***.»Ä«t7#i«12.
bis auf den letzten/die, das letzte + Subst
( % \p\) + Partizip Perfekt ( xi £ # i*I ) ^
vollständig + Partizip Perfekt ( & & # i*1):
Das Kino war bis auf den letzten Platz
b«*fzf&**»Rj^G-->h£ttt&#A£7<j&
*IWB1D« /cä /lafce tias Ge/ti fcis au/
tien letzten Cent ausgegeben fHÜtMcfä — ^Ifetö.
/E*A- f (#MHe£tt;fc)t) 13. Zahl(&?) +
b/s + Zahlift'?•) verwendet, um die untere
u. obere Grenze e-r Maß- od. Zeitangabe
auszudrücken £ ••• S ••• £ IbJ ^ zwischen +
ZahUft?) und + Zahltft^U Der Vortrag
dauert zwei bis drei Stunden fä&1foftig 2^3
/Mtf; Solche Schuhe kosten ir>() bis 200 Euro
Ü#Ü6<I^^Ä 150 ¥.200 &7iZm 14. von +
Ortsangabe (Jfe j& ifc #i üj > b/s + Ortsangabe
(JÄ,ftiÄ*Hi8) verwendet, um Anfangs- u.
Endpunkt e-r räumlichen Erstreckung
auszudrücken M, — l'J •••: von Hamburg bis
Bremen Mft£fi]**tt
bis2 Konjunktion (£)i 1. verwendet im
Nebensatz, um anzugeben, wann die
Handlung des Hauptsatzes zu Ende ist ÄSKi^fejff
£f££*)*ifc: /c/i fe/eifee Ziier, bis der Regen
aufhört «BftÄfi,ÄPJllff7»±i /cä warfe,
fei^iiu wiederkommst &—J[^i»J^Iel3|e 2.
verwendet im Nebensatz, um den Zeitpunkt
anzugeben, zu dem e-e Bedingung erfüllt
sein muss £(*-*»#&«*>;£«! S-.tt*
— «- bevor ... nicht-. Das Kind darf nicht
auf den Spielplatz, bis es seine
Hausaufgaben fertig hat 4t«?fttt%Sttfl;*tt.7tt£J
a*#J*£ I! NB(ftjfc)> der Hauptsatz ist
immer verneint(±>6]^J^;§^>6])
Bi.sam. rat. te die; ein Nagetier, das im od.
am Wasser lebt u. das ein wertvolles Fell
hat*m
Bi.schof der; -s, Bi•schöpfe% REL 1^1; ein
Priester mit hohem Rang, der alle Kirchen
u. Priester e-s großen Gebietes (e-s Bistums
od. e-r Diözese) unter sich hat ±& \\ K-(£
£-): Bischöfe-, -konferenz, -mutze* -sfab.
-synode II -K(££»): Landes- II hierzuiWi^.)
bi.schof.lieh AdjtJ&)t mst attr(£f\ßfejfc)
bj.se.xu.eli AdjCjfc) 1. (bei Menschen) mit e-r
sexuellen Neigung sowohl zu Männern als
auch zu Frauen «fttt&W 2. (bei Tieren)
bisher
318
mit männlichen u. weiblichen
Geschlechtsmerkmalen JHHfäfttfJ.rattM: Schnecken
sind b. «*Mt*|JsH*|| hierzu < fit) Bl.se.xu-
a-II-tat die*, nur Sg( PMQft)
bis.her Adv(W\)-. (von e-m Zeitpunkt in der
Vergangenheit) bis zum heutigen Tag, bis
jetztifc^-, £$]$!# ^ bislang: B. haben wir
es immer so gemacht j&^ÄifcÄffl- 113^
bls.he.ri.g- Adj(fö)i nur attr, nicht ad v( Rft
£*&♦ ^f£#üft); bis zum jetzigen Zeitpunkt
(so) gewesen od. vorhanden i£^;*Jlk#J. JE#J
«ÄW.Ä«rW.«t*W: /Are bisherige Karriere
ist sehr erfolgreich verlaufen jt^^/ihttMlR^k
*.«»£#HTJ!Ii*i|M; Der bisherige
Außenminister wird jetzt Finanzminister {"MftHiMtiir^
Bls.kult [bis'kvirt, 'biskvit] das/ der % -s. -s;
ein leichtes Gebäck, das ohne Fett
hergestellt wird 1#^F: ein Tortenboden aus B. WJ£
±mmtommwi&#: n k-(*#>: b/sj«//*-.
-rolle, -teig
bis.lang Adv(UV; geschr[^ ^ bisher
Otto von Bismarck (1815—1898) war ein
deutscher Politiker und Diplomat. Unter
dem deutschen Kaiser Wilhelm 1. war er
Ministerpräsident und später auch
Reichskanzler. Bismarck wird als der Urheber
der Einigung Deutschlands (1871)
angesehen. Seiner Meinung nach sollte Preußen
als der stärkste und am besten organisierte
Kern des damaligen Deutschen Kaiserreichs
die Hauptrolle bei der Vereinigung der
deutschen Staaten spielen. Er vertrat einen
Nationalismus, der alle deutschen Staaten
einschloss und der zum Teil wirtschaftliche
Gründe hatte, wie unter anderem die
Notwendigkeit eines freien Warenaustauschs
oder die Industrialisierung des Landes.
Innenpolitisch von Bedeutung war die
Einführung der Sozialversicherung durch
ihn.
ftft-/9-#*r*(1815 1898)»ÄÄSWift^
*.***. ««■*#aM-Htä**f.«ffAa.
Bisa der; -es. -se 1. der Vorgang, bei dem
j-d/ein Tier e-n Menschen od. ein Tier
beißt (2) od. in etw. beißt (4)#,i&tö: der
giftige B. e-r Kobra §Rft*£#M«05 2. die
Wunde, die durch e-n B. (1) entsteht (igW)
ftp || K-(«-&), Blss-, -wunde 3. SPORT,
gespr [fttL'U]; großes Engagement, großer
Einsatz (3m««A.£AlUft. mitIohne B.
spielen ±ne«ife/*£*nifeÄ*Ttfc*
blss Imperfekt, l.u. 3. Person Sg (#£!$,# -
"*nir--.AIMMfc>i t M0en
biss.chen Indefinitpronomen ( ^ 3? ft iäj); in-
deklinabel(fä1&^'&) 1. e/n b. e-e relativ
kleine Menge von etw. 4>ä. 4>i£. — jSUL ^
etwas, ein wenig: Hast du ein b. Zeit für
mich?fä&ifc — jSJLB+ISJBi?; Ich möchte noch
einb. Suppe, bitte ffc2j£jlf£ — ,&&; Warte
noch ein b. , gleich hört es auf zu regnen fo
Ä*--i*JL.flfT%±.ttff7 2. Ire/n b. + Subst
(££1)überhaupt kein + Subst. £3E,#£^.
«*««: Sie hatte kein b. /Ingsf tt-/SJUfe*
W.tt«*^ffi3. ctosb. + Sufcjf(««)
verwendet, um auszudrücken, dass der Sprecher
etw. für sehr unwichtig hält — T/wUL. KK:
Das b. Regen macht doch nichts! j&—,&j£M
tt»Tft-£! II ID [i»](ücfi) du //ebes b. /
gespr [ P ] t verwendet als Ausruf des
Erschreckens od. Erstaunens(^75tJ5t|£äfc1S3f)B)fc
W! AW! «7!
Bis.sen der; -5, -; 1. das Stück, das man von
fester Nahrung abgebissen hat bzw.
abbeißen kann — P . — /hftCftW): Kann ich
e-n B. von deinem Sandwich haben? ffcjlfenfc—
nfWflü:»»»"!*? II -K(Ä^): Brot-, Ftofecfiu
2. nur Sg> gespr ( Hffl^ft) [ P], e-e kleine
Mahlzeit ffi#,/jNPfc: Lass uns noch e-n B.
essen, bevor wir fahren ÄflÄifej&JL/Nft;.*fcJ&*!
^ I! 1D[Ü] keinen B. herunterbringen gespr
[Pj; (z.ß. wegen Übelkeit od. aus
Nervosität) nichts essen können(&f AR9J&<fr
Ä***K>-jS*WAi«*Ti Jce/nen B.
anrü/irÄng«pr[p]; von etw. (das einem
angeboten wird) nichts essen -j^^jÜtfeSifej
f-m bleibt der B. Im Hals ( e) stecken gespr
[p]; j-d ist sehr stark erschrocken XAAfö
-«.ÄAW-nn*ft*fI, sich den
letzten B. vom Mund ( e) abeparen gespr [ P ];
sehr sparsam leben ff4&£**#P£,#Bkföfl!
bls.sig Adj(fö) 1. <ein Hund ft> so, dass er
'gern Menschen beißt (2) & A ft, ## A W:
Vorsicht, bissiger Hund!/h'frJty'S! 2. scharf
kritisierend (u. msr sogar beleidigend) ^IP]
W.**«•«*».M»M<j-s Stil, j-s Humor.
Bemerkungen *AWJ>Mft,£AW*l«*. W*> II
hierzu (fö*) Bls.slg.kelt die
bist Präsens, 2 Person SgiMteftM~A*MMfc);
" t se/n'
Blst.ro. Blst.ro das; -s. -st ein Lokal mit
kleinen mst runden Tischen, in dem man
Getränke u. kleine Mahlzeiten bekommen
kann /J% ife ig || K-(l^)s Bistro-, -stuhl,
•tisch
Bis. tum das i -s. Bis.tü.mer % das Gebiet, das
ein katholischer Bischof verwaltet (^itt)
ittWK^ Diözese
bis.wel.len AdviJSA)-, geschr [#] «* manch-
mal7 ab und zu
Bit dast (5), -(j)i INFORM Ififj&l; die kleins-
319
Biwak
te ( Informations) Einheit beim
elektronischen Rechnen u. in der Datenverarbeitung
blt.te Partikel (/^ühfä) 1. betont u unbetont
(Äi&ffl#Äi#); verwendet, um e-n Wunsch,
e-n Vorschlag, e-e Aufforderung o. Ä.
höflich auszudrücken ( £ >jt *L fft) Ü.• Reichst
du mir mal die Butter, b. ?Ü%#MW&%x$LK
n%?t Nehmen Sie b. Platz! i#4*! Du musst
Bitte I bitte sagen! fr<ftäit&<'tt''! 2. betont
u. unbetont(£&#ME:K&>j verwendet, um
e-n Wunsch, e-e Aufforderung o. Ä. zu
verstärket 3^ JraÄi&^Uft: Würden Sie mir
b. erklären , was hier vor sich geht! &$&£&,
»#-TSIÄ4ttÄ»*! 3. betont(mm);
verwendet (als Antwort auf e-e Frage), um
Zustimmung auszudrücken ( 3t /k |e] jflt > ft qg t
fcf! nf lU!: „ Kann ic/i ^a5 .Sa/z haben?"
„BA ' "«nrnfflÄft«*?- "ttföf*!": ..Dar/
ic/i das Fenster aufmachen?" - „ß. /" "ffcöJW
ttitf-f tf^^T "ftPE!" 4. beronf(*&);
b. ( sehr/schön ) verwendet als höfliche
Antwort, nachdem sich j-d bei einem
(mündlich) bedankt hau &*3t&flHKilI]£>SiJ
'# *1! >F Äf!: „Vielen Dank!' - ,.ß.
C schärf)." "ZW" "#J#^r 5. betont (^
]£)i b. (sehr schön)! verwendet, um j-m
ctw. anzubieten (SäUBÄift'F)*! 6. betont
(^Ci£); ()••) b.l verwendet, um etw.
anzunehmen, das einem j-d anbietete 3bF&3£*n
-f) &! *FM. *--jGUL! ~ (nein.) danke:
„Möchten Sie noch e-n Kaffee?" - „(Ja,)
b. r MftE»«< —*F>*i*"i*?-- — M(tf.f**~ff.w
7. betont (ift i&); )a, b. ? verwendet, bes
wenn man den Telefonhörer abnimmt od.
die Haustür aufmacht. Man fordert damit
j-n auf zu sagen, warum er angerufen hat
od. gekommen ist(iltei£tfjift)fti#! »(|B]*£/fl
;fc)ü!fäÄü?8. ('*/•) b.?verwendet, um j-n
aufzufordern, das zu wiederholen, was er
gerade gesagt hat, mst weil man es
akustisch nicht verstanden hat(fll^ÄÄ) ftHiA—
M\ 9. 'wie b.? verwendet, um Erstaunen
auszudrucken^*^) fr £?!: Wie b.?Hat
er das wirklich gesagt? ff£? ffe&&#&#?!
10. betont(WDM)i nsb.!gespr[ a]i
verwendet, um auszudrücken, dass man mit etw.
ohnehin gerechnet hat(^^#)it-#¥Wttrr)^
#! i£^! ft!t*t7!: M* *>■• was nabe icn
gesagt, sie kommt doch nicht! fö&W*$ti&i±
Blt.te die,-, -n ; e-e B. (snf-n) (um etw.)
ein Wunsch, der an j-n gerichtet ist (|oj —|£)
Üf*<e-e dringende, dringliche B. —'NfifcJtöK
ÄtöWÄ#i c-e B. an j-n richten loj&AIfcfiiiff
#; e-e B. erfüllen, abschlagen,
zurückweisen ffl£,fe&. &[*]*£>
bit.teni bat, hat gebeten; WUT] (&&/*&%!)
1. (/-n) um etw. b. e-n Wunsch an j-n
richten, damit er erfüllt wird (ft--) if;£«- j-m
für etw. danken (j-n dringend, höflich,
herzlich, eindringlich um etw. b.jfi#JJfe,*L#
Ä.fcl*Ä.*«JJfc*#*A«Ä»>: j-n um e-n
Gefallen, um Auskunft b. »ÄAfc^tr:, fö£
AfP/fÄ*!»)*»! Dür/fe ic^ Sie (darum) b. ,
in diesem Raum nicht zu rauchen/ffcfflM£&&
rn]M%H«k«!i ED<Ä*>2. j-n Irgendwohin b.
j-n höflich auffordern, irgendwohin zu ge-
hen(*Lt&*fe)t»/it/£*---fiJ---£: Der Chef hat
alle Mitarbeiter zu sich gebeten ff AÄ^i^
|n|-»f!l»W¥.*-T II ID [ig]/c/i b/rre S/e/
dfcfi/ gespr[ p]; verwendet, um Empörung/
Ärger auszudrücken od. um j-n
aufzufordern, etw. (Störendes) nicht zu tun(^/KtÜt
»HMittT! #)M**M M»iL!i Darf Ich b.?
verwendet als höfliche Formel, um j-n
aufzufordern, einzutreten od. mit einem zu
tanzen p7 W « «9? »Iia W Ä * I* «J? i b. ü.
betteln sehr intensiv u. andauernd um etw.
b. u>##Jft*# II ► ungebeten
blutet Adj (j&) 1. von unangenehm herbem
Geschmack, wie z.B. die Kerne e-s Apfels
od. e-r Zitrone ^M.^ffiM ~ süß <e-e
Medizin, e-e Pille £*j,f*j>i-> 2. sehr enttäuschend
od. sehr unangenehm Jfc^W, + #;fffitfeW»fi*
*ffi->*W ^ schmerzlich <e-e bittere
Enttäuschung erleben gfö&ft tt £ «; e-e bittere
Erfahrung machen ^fffi^W&lö; bittere Not
leiden ^^«^W^> 3. nur adv (Rfttt«);
verwendet, um Adjektive od. Verben zu
verstärken #*frJfe. I^ife^ sehr (etw. b.
bereuen 7-^^Ä. etw. b. nötig haben, sich b.
beklagen ##««««• ttäfeftX«)
bit.ter- im Adj, wenig produktiv(fä$J&Qfä,fä
"is]f§)i verwendet, um negative Adjektive zu
intensivieren(ffl*Ap5S^^i^M^Al)«^J-Ö<J.
##—#h bitterböse ein Gesichtsausdruck,
ein Mensch Ä Ä * «f. A >. bitterernst ( e-e
Lage, e-e Situation fft&.Jg»). b/f terlca/r (der
Wind ixl>
Bit.ter.keit die; -; nurSg(Rffl^i«[) 1. der
bittere (1) Geschmack von etw.^.^Sfc 2. ^
Verbitterung (etw. mit B. sagen ÄttÄ.**??
Jft.««*»**>
bit.ter.llch Adj(J&); ohne Steigerung, nur
adv( ;fc$ft,Rf£#i£); sehr stark, intensiv f
#Ä8lM.##fi?#W <b. weinen, frieren 9**#
«JSfc.flMMMfti sich b. beklagen &#IJÄÄ&>
bit.ter.süß Adj(J&)t ohne Steigerung(*$&)
1. zugreich bitter u. süß X ^ X St M (e-e
Medizin |§> 2. zugleich traurig u. schön %-g
#*W.*?5rfll!X»*W <e-e Erinnerung, e-e
Liebesgeschichte |slt£.£1ff>
Bitt.schritt die; veraltend[ÄrlH] *** Petition
Bitt.stel.ler ^er; -5, -; j-d, der mjr bei e-r
offiziellen Stelle um Hilfe bittet #»#,*#
£ i hierzu (U^) Bltt-eteMe-rln diei -,
-nen
Bi.wak dasx -s, -s/e; ein sehr einfaches
Lager (2) msf aus Zelten (bes bei Bergtouren
od. Expeditionen, früher auch im Krieg)fä
ÄifejfFÄ <ein B. abbrechen, errichten #&,
gif*^ II /n*Tzu ( ^ ^) bl.wa.kle.ren
bizarr
320
(hat) Vi <*ÄW>
bi.zarr Adj(fö); von ungewöhnlicher u.
unharmonischer Form Art >f^flfß*J.'FfefriWM.fli
##j.71i"t$#J ^ eigenwillig, seltsam (Felsen,
Gestalten, Einfälle £?f ,*£#.&&
Bi.zeps der; -. -e; der (deutlich
hervortretende) Muskel des Oberarms, mit dem man
den Unterarm beugt ( kftftp n-5k-flJL
Bla.bla das; -5; nur Sg, gespr ( H J4J#&) f n J:
dummes Gerede Äfö. ;£#&;£#
Black-out, Black.out ('blekiaut: 'blek' aut
der/das-, -(5). -S; e-e plötzlich
auftretende, mst kurze Bewusstseinsstörung (35$
,lh«lM)fe^|n]ö<J^S.BRW^II<e-n B. habend
mmn --#£$>
blä.hen ['ble-.an:; blähte, hat gebläht, [W1( AE
Ä)1. erw. bläht etw. e-e (Luft) Strömung
wölbt etw. od. macht es pralle ftjfrt: ig) ffifö
^.ffifeiS: Der Wim* fe/ö/ir die Segel Ktt»«.
ttttft; ElI(*äW>2. erw. MM etw.
bewirkt Blähungen im DarmeUfffct.ig^lSKH
Äfe^: Kohl bläht ä*3l«»»**l« El(S#>
3. efw. b/ä/if sfc/i etw. wird durch e-e
(Luft)-Strömung gewölbt od. prall ( ^5 ft£ 4£
ig) &£*.)&£#: Der Vorhang blähte sich
im Wind ««ft«,+»T«*
Blä.hung L'bleiurj] die i -. -en, msf PU£ti\U
&); Gase, die sich bei der Verdauung im
Bauch bilden J&H.Jtf-f 8fc<Blähungen haben,
an Blähungen leiden II :^M^ÄJftW*lKffi>
bla.ma.bel Adj (!&)-. mit der Wirkung, dass
sich der Betreffende schämt £töM»«2l*l*/
ItM.^ft&ftJ *** beschämend (ein Ergebnis,
ein Vorfall *£#,*#>. Die Mannschaft erlitt
e-e blamable Niederlage &£i£#j&it§i| M<)t
*«**<»»«*»> II NB(il:Ä): blamabel
— ein blamables Ergebnis
Bla.ma.ge [bla'ma^a] die ; -. -n ; ein Vorfall
od. e-e Angelegenheit, die für j-n sehr
peinlich ist ^AH«M*. ilfttt*. * flW*.
Es war e-e grojSe 2J. /wr iTih , dass er hei der
Prüfung durchgefallen war ftfe^uÜ^Älfc. i£*t
**»&*£AT
bla.mie.ren; blamierte, hat blamiert; \VT\( &
tl)1. fnb. j-n in Verlegenheit bringen od.
lächerlich machen Äilft.tt.Hill. Ä««» BS
(£#) 2. s/c/i (vor l-m) b. sich durch sein
Verhalten lächerlich machen £8$, ,4iÜ, M&
ffi<sich vor aller Welt vor allen Leuten b. ^
blan.chie.ren [; blä'Jtaren ]; blanchierte, hat
blanchiert; ED(Ä*J) erw. b. fces Gemüse
für kurze Zeit in kochendes Wasser geben
ffl&TKfä: Bohnen zwei Minuten b. , um sie
dann einzufrieren #F & T # JF * ^ tö W # # . &
blank, blanker, blankst-; y4d; ( JB ) 1. (
sauber.) glatt u. glänzend f»«^W.f*M
W.fcÄÄW.MWÄÄW <etw. b. putzen,
reiben, scheuern ttXWM».•».«»*«&)>:
e-e b/an/ce Fensterscheibe ifl<fc&<jgr#$l| II NB
(&£): um fr/an/c zu verstärken, verwendet
man in der gesprochenen Sprache ( *j /j(i fö
blank #j ig A(. U ig »I1 W blitzblank ) 2. ^
nackt, unbedeckt: j*c/i au/ den blanken
Boden setzen *fe_Jtfe 3t £ ^ Mifeii; e-n /ie/j3en
Top/ m/r der blanken Hand anfassen ft^t fh
te&fc#tf«3. nurattr, nicht adv (Kfr&ig.
*tt#iä>«s rein (7) < Hass. Hohn. Neid,
Unsinn flitR.^/p,**^,^) 4. b. sein gespr
[ U '; kein Geld mehr haben -fr&tk&fr f.
blan.ko y4dv(#J); mit der Unterschrift
versehen, aber ohne Zeit- od. Zahlenangaben
o.Ä ^AJft.*«Ä«JÄ(»±**m^*»t|taJ|a«
-?•): y-/w e-n Scheck b. ausstellen, geben *ft
£AJi\tt-ft'£ft£SI K-(«ft)s Blanko-,
•acheck
blank.po. He. ren, blank . rei. ben usw f b/anfc
(1)
Bla.se die; -, -n ; 1. e-e Art Kugel aus Luft
od. Gas (oft in e-r Flüssigkeit)^, Tkte.^ttl
Blasen bilden sich, platzen, steigen auf '(
«U&JÄ.*«M*SUW«> ■ -K(JCÄ): Lü/f-,
Seifen- 2. e-e Art Hohlraum unter der
Haut, der durch starke Reibung od.
Verbrennung entstanden ist u. mst mit e-r
Flüssigkeit gefüllt ist Jg. jkJfi: Nach dem
langen Marsch hatten wir Blasen an den
Füßen tUEÄW?r-£JG«ffJW±»fi7**' -K
<££>: B/uf-, Eiter-, Branö- 3. e-e Art
kleiner Sack im Körper von Menschen od.
Tieren, in dem sich der Urin sammelt fl&lfc
«s Harnblase <e-e schwache B. haben /bft'Jjg
K.fttl, die B. entleeren #R.*/MK> I1 K-
(|^): Blasen-, -entzündung, -katarrh,
-leiden
Bla.se.balg der-, ein Gerät, mit dem man
durch Drücken kräftige Luftströme
erzeugen kann, um z.B. ein Feuer stark brennen
zu lassen W.U.&J*U& (den B. treten K(ff)Jxl
?&>
bla.sen; bläst ♦ 6/ies, hat geblasen; fW]( >N ft
~ttj)1. (Irgendwohin) b, die Lippen so
formen, wie wenn man ein O sagt u. die Luft
kräftig (irgendwohin) ausstoßen(ffiif) öfc't.:
ins Feuer b. . damit es besser brennt Kti%'X#K
^.ffiA^föi&Rj b. , damir die Suppe kühler
wird jetttt2i(#? 2. eh¥. b/iaf etw. weht
stark(%yfE£ig)Pfc.frJ (der Wind, der Sturm
M..AW.); Wt7T[ (Jfcft/^ifcHn 3. (erw.) b.
mit e-m Musikinstrument Töne produzieren,
indem man es an den Mund hält u. bläst (1)
ifc-£(5KJ!t).ofcrt <(das) Hörn, (die) Posaune
usw b.iftW**<«fcH**K'fc^; ein Lied, e-e
Melodie b. i*-tr*, -"hft^Fi (das Signal)
zum Angriff, zum Rückzug b. ^M»^ ^.iM*U
¥■> )! K-cXfi"): ß/«*-r -kapeile, -mu9lk.
-Orchester, (W](##j) 4. hd/etw. bläatetw.
Irgendwohin e-e Person/Sache treibt etw.
irgendwohin, indem sie e-n Luftstrom
erzeugt(A/*ft**>«-i*W.ifcÄ: & fc/i«
ihr Rauch ins Gesicht (ÜC«mtfilttMn±i
Der Wi/ui 6/ies 5ami ^urc/i die Ritzen Wfifcl?
321
Blatt
fok&mm. 5. /-m einen b. vu/gifö], e-n
Mann sexuell befriedigen, indem man
seinen Penis in den Mund nimmt n£
Blä.ser der; -s, -: j-d. der in e-m Orchester
od. in e-r Kapelle ein Blasinstrument spielt
fc£fc»*#M.«*i*#M. S# * K-(££):
Bläser-. -c/ior, -ensemble i - K < £[ £>):
B/ecn-, Ho/z-
bla.siert Adj'(JE)» arrogant u. den Eindruck
erweckend, als sei man von allem
gelangweilt äffr^LffJ.ftftM.&teM^ überheblich
(ein Mensch, ein Typ A, &>$( £>ö); (j-s)
Gerede '£ i?j > I hierzu ( ^ 1 ) Bla. slert. heit
diet nurSg(RM%.Qi)
Blas.in.stru. ment das. ein Musikinstrument,
mit dem man Töne produziert, indem man
mit dem Mund Luft hincinpresst od. -bläst
nfc^fcft.fffci» II -K(«&>: Blech-, Holz-
Blasinstrumente
das Hörn die Posaune die Tuba
das die die das
Fagott Oboe Klarinette Saxophon
A:fl\Lifö «Äff **#.!»fl: iP£«fiff. P"£ff
Blas.phe.mie [ f di>5 -; nur Sg, geschr(Rtü
*Ä)| ttJi Spott fe« über Gott od. etw.
Heiliges »».«»»WWfi'W ^
Gotteslästerung hierzu ( ^ 1 ) blas • phe- misch
Adj(fö)
Blas, röhr das-, ein langes, dünnes Rohr, mit
dem Kugeln od. Pfeile abgeschossen werden
können, indem man kräftig hineinbläst Pfc#i
«.i*am,i*fcft
blass ♦ blasser / blässer. blassest- / blässest-;
Adjifö) 1. fast ohne die natürliche Farbe,
fast weiß }£AM. ±ik&tti *** bleich <ein
Gesicht, ein Teint l&.tSffe; b. aussehen,
werden #fi*.£#|&ft«fli b. vor Schreck PH#
!ft& & fi > II NB ( tt *): um fr/flss zu
verstärken, verwendet man in der
gesprochenen Sprache leichenblass (% Y M&
blass tfj ig H. □ ift + )fl leichenblass ) 2. nur
wenig leuchtend iftifötfJ ^ schwach (Licht,
ein Schein )t. )t *£ > 3. ohne kräftigen
Farbton ftfeftj.&fetö — kräftig: ein blasses
Grün ft£§t II K-<*£>: b/asa-. -b/aü. -grün
4. nur schwach od. vage vorhanden fcfciSIM.
i*#IM.fllüW<e-e Ahnung, e-e Erinnerung,
e-e Hoffnung Bi«.[nlt^.#^> II NB<ttÄ>:
t Dunst, Schimmer ! zw (Stfl!)1. Bläs-se
die-, nur Sg(RJfJ#Ä>
bläst Präsens, 2 u. :i Person Sg(MfiM,%&rMfy
-:Affc#»>: * b/asen
Blatt ^5; -(^)5. Blät.ter-, 1. ( P/ Ä Blätter)
einer der flachen u. länglichen/ovalen, msf
grünen Teile e-r Pflanze, die sich bei den
Blumen am Stengel u. bei Bäumen an den
Zweigen befinden u-f--f. W»H-<ein gezacktes,
welkes, verdorrtes B. SgftJfcM. ^tfiM. tfi^M
ul-tf: die Blätter fallen (ab), färben sich,
rascheln, rauschen »^W«.£*.**ttfl. &
flifcfrH?/1», e-c Pflanze verliert Blätter, wirft
Blätter ab *ft»#nt.)ftiH-> II K-(£#): B/aff-.
-gewäc/is. -sf/e/ || -K (££>): Ahorn-,
Buchen-, Elchen- usw: Erdbeer-, Klee-,
Seist-, Tabak- usw || NB(&.«:): A Laub 2.
(PI U Blatt Blätter) ein rechteckiges Stück
Papier (mst in e-m bestimmten Format )(*ft
flpft.jfc" <ein leeres B. (Papier)— &'££lM*ft.
fliegende, lose Blätter ft*f£ iJj&»ö<J*ft. tt
(tf)tfl; ein B. zerknüllen #**&#, JE-&*ftfii
$ -IÜ>: W B/aff Schreibmaschinenpapier
loo & ff 'f- tK II -K(I«): üecle-. Fa/f-.
Kalender-, Noten-, Zeichen- 3. ( P/ £
Blätter) einer der Teile e-s Buches od.
Heftes, der mst (auf beiden Seiten)
bedruckt od. beschrieben ist ( tff&äfc^^M) Jfc^
Seite: e/rt B. aus e-m Buch herausreißen M>
-*I5'H*K-Äll -K<*£>: T/fe/- 4. (P/ U
Blätter) ** Zeitung II -K(££): Abend-,
Extra-, Wochen- 5. ( PI % Blätter) mst Sg,
Kolleku&M#.9t.m£U die Karten, die ein
Spieler bei e-m Kartenspiel bekommen hat
(*ft W! ffl *fc + Ä fl ¥■ W * *T) W < ein gutes,
schlechtes B. haben »M-^tfJ»,-?!*)*) 6.
(PI % Blatt) e-e Spielfarbe im deutschen
Kartenspiel od. e-e Karte dieser Farbe (&K
«»»«+«)»«■-#ife«-*a#ift»*''
t i4M>. unter S5L Spielkarten || NB(&£):
t Harz (6.7) || ID[i£] fra/n B. vor den Mund
nehmen seine Meinung offen sagen Jg^&.'ii
aaM*5L.Äa'^»i m*f £ffl /-d Ist ein
unbeschriebenes B, a) von j-m weiß man noch
blättern
322
nichts &AM-^*«2«<*£*-*)! b) j-d hat
wenig Erfahrung auf e-m bestimmten
Gebiet£AJt-^#t£*#MA(tt.£#.#ä<jA);
mst £#J Das steht auf e-m anderen B. das hat
mit der betreffenden Sache nichts zu tun &
££-[«]#.&^ifc*#:; nur £W DasB. hat
sich gewendet gespr [ p ]; die Situation ist
völlig anders geworden WÄt^^T II zu
( Ä.J51) 1. blatt. ar. tig Adj iB)i blatt. ahn. lieh
Adj(&); blatt.för.mig Adj(fö'); blatt.los
Ad\(Jfc); blatt.reich Adj(J£)
blät.tern; blätterte, hat, ist geblättert; \VT\( ^
Ä*)1. /n erw. ( Dat =-;jft) b. </rar > die
Seiten e-s Buches od. e-r Zeitung kurz
betrachten u. schnell zu den nächsten Blättern
weitergehen Mftl.fflfö: in e-r Illustrierten b.
flfej -4-tfBiffi 2. erw. blättert ( von erw.) ( is/)
etw. löst sich in kleinen, flachen Stücken
von etw. u. fällt herunter #rfr £ifi)*l&. H
&.§£& ^ etw. bröckelt ab (die Farbe, der
Anstrich rä*.»tf>*Jg>i E0(Ä«> (/wf > 3.
erw. Irgendwohin b. etw. Stück für Stück
schnell nebeneinander irgendwo hinlegen #
••• ~ * - * Jfc « ff. /£ ft: Geldscheine.
Spielkarten auf den Tisch b. flü^rf] .*£#-&
-*ÄÄ3J*.h
Blät.ter.teig der-, ein Teig, der nach dem
Backen aus mehreren lockeren, dünnen
Schichten besteht ttt&ffiffi.lträ*teffifeö ' K-
<££): Blätterteig-, -gebäck. -pastete
Blatt.gold das-, e-e sehr dünne Schicht Gold,
mit der man z.B. Figuren bedeckt £fä
Blatt.laus die; ein kleines Insekt, das vom
Saft der Blätter lebt u. dadurch die
Pflanzen schädigt Jtf&.iClk
Blatt.pflan.ze die; e-e Pflanze, die (schöne)
Blätter, aber keine Blüten hat jftoftttt
-blätt.rig im Adj. begrenzt produktiv(föjE&7£&
ishftjiäj^ Ht)» mit der genannten Art od.
Zahl von Blättern (1) - &t ( tt> M. - »t-Wi
großblättrig. kleinblättrig. rundblättrig.
vierblättrig <ein Kleeblatt Bf»Bf>
Blatt.sa.lat der; e-e Pflanze, deren Blätter
man als Salat isst (z.ß. Kopfsalat,
Feldsalat, Radicchio)(f^«ff-*W)iH-ffi*.*(iP*i»r
ÄfMF*S.*fr>
Blatt.werk das, -5, nur Sg. Kollekt ( HJfl**.
"«-&■) i die Blätter e-r Pflanze Pf•*-(&ffc>^
Laub
blau, blauer. blau(e)st-; Adj(j&) 1. von der
Farbe des Himmels bei sonnigem Wetter jffi
feW»^JKfeM: 6/au£ /lugen haben #-Äj£BK
M, ein Tuen b. färben >ft—J&*$J&j£&; *-*
Stuhl b. anstreichen »-««f^WJittfe H K-
(££): blau gestreifti blau-, -grau, -grün \
-K(££): /)#/(-. dunkel-1 hlmmel- 2.
(aufgrund großer Kälte) blutleereit]Tr*ffffl)%JlL
&Kl«£WftJ: vor Kä/f« b/aue Lippen bekom-
mfn«l$i$f(^f) 3. nienr advd^fttfi
©) i in Wasser mit Salz u. Essig gekocht ffllfc
ftÄKHÄW: Ai/ b.*0t£&; Fore//e fe.ftltfi
Ä li NB(ftjft): nur unflektiert u. nach dem
Subst. verwendete HfflT*i"lJSaB.«»**> 4.
g«pr[n] ^ betrunken || zu ( j£J9i) 1. Blau
das; nurSgiRm&ft)
blauärgern,sich; ärgerte sich blau, hat sich
blaugeärgert; WF]gespr (fi #) L P J; nur in H
#J i1 s/c/i grün- und b. sehr großen Ärger
empfinden *t»»fe£#.K*+*
blau.äu.glg y4dy (J£) 1. nienf adv (^f£#i#);
mit blauen Augen &HKfö$) 2. ahnungslos u.
gutgläubig wie ein Kind ^Ä^M.^tM «s
naiv |; zu ( SL^\)2. Blau • au • gig• kelt die ;
nurSg(Rm*9)L)
Blau.bee.re die ^ Heidelbeere
blau.blü.tig Adj(B); oft iron #ffi[iRJ; aus e-r
adeligen Familie (stammend) it, | A ftM II
hierzu (fR*.) Blau.blü.tig.kelt die* nur Sg(K
W*ft)
Blaue das» nur in RfflJ-1. /ns0. zu e-m Ziel,
das nicht vorher bestimmt ist od. das die
meisten nicht kennen Ä*HM.**itÄI. ÖP>V<-.
88* fr e-e Fahrt, e-e Wanderung, ein
Ausflug ins B.mi**£££.ik&mm.wx*m> 2.
das B. vom Himmel herunterlügen gespr [ n ];
große Lügen erzählen Äft^ASSi 3. /-m das
B. von Himmel versprechen gespr [ P ; j-m
etw. versprechen, das man nicht einhalten
kann od. will ji^i*K.^T*u
Bläue die; -; nur Sgi UfflJßft); die blaue (1)
Farbe, die blaue Beschaffenheit ifife.fä&TP]:
die B. des Meeres ttftttiK.ftftftft*
Blau.heim der: msr P/(£)fl&*fc); ein Soldat,
der für die Vereinten Nationen (UN) tätig
ist u in Krisengebieten den Frieden sichern
soii &&(&&®$)mmmfik&±) n k-: bisu-
helm-. -elnsati. -mandat. -soldat. -truppe
Blau, kraut das; nur Sg. südd CS) (Rffl*ft)[iS
»:[ft]^ Rotkohl
bläu.lieh Adj(fö); von schwach blauer Farbe
Blau, licht das; nur Sg(HR\Q9X) i ein optisches
Signal an den Autos bes der Feuerwehr, der
Polizei u. des Roten Kreuzes, das ihnen
überall die Vorfahrt gewährt (ftA^MJ^ft
P*±M>ÄftWJfcßf^*r: Der Rettungswagen
brachte ihn mit B. ins Krankenhaus Älfc^fAj
blau.ma.chen; machte blau, hat
blaugemacht i E(^ÄU) gespr [Pji (e-e
bestimmte Zeit) nicht zur Arbeit gehen, weil
man keine Lust dazu hat BT X. HT iSh Er
machte einfach einen Tag blau . weil er zum
Baden wollte fkfij***. fKütrJ'-A II NB
(ttift): t schwänzen
Blau.sau. re die , nur Sg ( R/fl#.*JO ; e-c sehr
giftige Säure, die z.ß. in bitteren Mandeln
vorkommt fiflllt; CHEM IftI HCN «<kÄ
Bla.zer [ 'blerz*] der ; -5. -; ein sportliches
Jackett is^j^.JiäiflS±^
Blech das; -s, -e 1. ein Metall, das zu e-r
dünnen Schicht gewalzt wurde ÄJUtt. ifeJÄtfl
ft.&&: Das B. ist verrostet, verbeult &Mft
e<fe«.*7-4fe !l K-(ÄÄ): B/ecH-, -blasln-
323
bleiben
atrument. -buch**, -dose, -elmer. -geachlrr.
-kanIster || -K(££): Kupfer-. Weiß- 2.
Kurzw(lfo) t Backblech 3. nurSg. gespr (R.
fflJMfc>[n]i dummes Zeug j£tf.$&^
Unsinn: Was redest du wieder für ein B. l%1&
«WiÄAilT! i1 ID[i£] aufs B. hauen gespr
LP]; (bes von Jugendlichen verwendet <t*:$£
AttJifi) ^ angeben, prahlen
ble.cheni blechte, hat geblecht; STT^ÄÄM*"
"&#!) (efi¥.) (für etw.) b. gespr\ n];
(ungern) Geld für etw. bezahlen(>StifJÄJfe)tti&
ble.ehern Adj(i&) 1. so klingend, wie wenn
man auf Blech schlägt & tii fi &/£>*» tfj < ein
Geräusch, ein Ton «ft/fcdifcff) ,j*»fV> 2. nic/ir
advC^ftttift); aus Blech (1) gemacht &&föj
Blech.la.wi.ne die i iron[iÄj; e-e große
Anzahl von Autos, die dicht hinter- u.
nebeneinander fahren £fä^.&
Blech.scha.den der; c-e Beschädigung e-s
Autos, die mst bei e-m Unfall entstanden ist
(fl £ M > *h ofc #10i -. Bei dem Zusammenstoß
wurde niemand verletzt. es entstand nur B.
W**HtB.t»*f A«tt. R£**ME*«
bie.cken; bleckte, hat gebleckt; S5]<Äft)o/n
7/sr bleckt die Zinne ein Tier zeigt die
Zähne als Ausdruck der Aggression od.
Angst(a»ÄÄfrÄ***ttB=t)H^9!*.«i«*
01 äs ein Tier fletscht die Zähne Hunde ffej
Blei das-. -s» nur SgiP^WQfX) -. ein sehr schwe-
Fes. relativ weiches, grau glänzendes Metall
*ft« Chem [ffclPb «(schwer wie B.fft--jftffl:m
M> II K-(£&), B/s/-, -gehalt. -kugel, -p/sf-
fen. -ro/ir; b/s/-. -grau II ID| ig B. /n den
Gliedern haben gespr [ 11 i: sich sehr müde
fühlen mm *-#««• IW**** hierzu (Wi
£) blej.arm Adj(j&)t blel • f ar • ben Adj(j&)-.
blel-hal-tig Adj(j&)
Blei.be die ; -; nur Sg. gespr ( Rffl £ft) [ P .,;
ein Zimmer od. e-e Wohnung, wo man (oft
nur für kürzere Zeit) wohnen kann tt£t.&
mtä&*>m%Zft ** Unterkunft (keine B.
haben ^tÄW^lÄbs sich e-e neue B. suchen 4
blei.ben: blieb, ist geblieben; ED <*"£*) 1.
(Irgendwo) b. e-n Ort. e-n Platz (für e-e
bestimmte Zeit) nicht verlassen f£pfl: Sie ist
krank u. bleibt heute im Bett ftfe^ T.^^Ä
fi&ifci Bei schönem Wetter bleibt das Auto
in der Garage u. wir fahren mit dem
Fahrrad bm*Ax.ft>H*uftfr£m>m)¥iü'ü$-iA\
£i Wie lange bist du in Kanada geblieben?
ft#iJU*A#& r£Kfft|Hj?» Er bleibt noch bis
morgen . dann fährt er nach Hause ftfe&3&fö JiJ
WX,f&fö®&2. (Irgendwie) b.; etw. (Nom
^♦fr) b.\ In etw. (Dat j£fö) b. weiterhin so
sein wie bisher «#(*£) .»»(ffft) >{jm&
<in Bewegung b.##i£#i#&.#fgi5#>: Er
bleibt in jeder Situation höflich ftftffiftiÄ
T«P & ft m & *f *Li Der Spender will
ungenannt b.mm%*m®T%¥i Bleibt das
Wetter so wie neufe?*^{/}$#^A&ftRi?;
Trotz aller Probleme blieben sie Freunde R
ff * # *» IHJ ■, ffe ff] W «S fe M £; /Ar*
Bemühungen blieben ohne Erfolg tktltfy^Mh
*MW;Ä*i Bei diesem Wetter bleibt die
Heizung die ganze Nacht in Betrieb &j&#^^t&
ttF.«*C05&IW*7FÄ3. am Lebefi b. nicht
sterben & fä ^4. ( /-m ) /m Gedächtnis/In
Erinnerung b. nicht vergessen werden S^f,&
id.idt^ttÄf 5. bei etw. b. etw. . das man
bereits gedacht od. gesagt hat, nicht ändern '£
fif.^Ä^. *tt#< bei seiner Ansicht, seiner
Aussage, seinem Entschluss. seiner
Meinung b. "fcftG BMÄÄ.*&.&£,»*fc>: Er
/>//>/> dato . dass ... fftfEJ*»- 6. be/ der
Wahrheit b. nicht lügen iftAiS.^Ä«iS.>H«itt 7.
be/ der Sac/ie b. sich nicht ablenken lassen
od. das Thema nicht wechseln -'(?'frft;fc.^42
*. * M Ä- Jn tt t M£ 8. < hängen, liegen,
sitzen, stehen ft. |ft, 'fc, & > b. weiterhin
hängen, liegen, sitzen, stehen üi£(tfclH) ft
#.»#.*.». Wi ff: Die Wäsche muss an der
Wäscheleine hängen b. . bis sie ganz trocken
ist ÄW*iRi£»ÄW*:»±tt»,aaÄ^-f1ÄII
9. etw. bleibt (/-m) ( + zu + Infinitiv ;£&
jO etw. ist (oft als einzige Möglichkeit)
noch für j-n übrig, steht noch zur
Verfügung(»ffc±iä>»|T.&T.BT. Uns
blieb nicht viel Zeit »«flBTWttlBJ**/!
Von seinem riesigen Vermögen ist fast nichts
geblieben ftME«#7*;i*fl-*tfcS**Ti M/>
b/e/7>f nur noen zu hoffen. dass sie wieder
gesund wird «K##9.ttm*r*:Ki VVas Meifcf
yV/zr noc/i zw fi«n?«fti^TJ*ff-£fHlkW?i Es
bleibt abzuwarten, wie sien die Sache
entwickeln wird $fttt9*ft*f**nM£JR7i
[ViiüpIc ;feAft> 10. es b/e/bf bei etw. etw.
wird nicht geändert. behält seine
Gültigkeit, nichts anderes kommt hinzu ä#
*fc.«#W«.Ä*fMW*h£s Es b/eibf frei
unserer Abmachung f$ffj M#J £ ^ 3£; Es fonn
mcfif dabei b.. dass e/ner allein die ganze
Arbeit macht ->hA#»Ä«£«:r.fl:Wt*Ä*nT
fllstöX>F4Ei Wenn er weiterhin so viel trinkt,
wird es nicht bei dem einen Unfall b. fäRife
^JGj£*#£££.«*#RJ&Ä*.£#W»tt 11.
gespr [u] etw. b.lassen etw. nicht tun, das man
tun wollte od. sollte *«£#.&#.#«: Wenn
du m'cJif mitkommen willst, dann lass es
eben b. /M#^JÜ-8i-,*Mli f! II ID
[i§] IVo b/e/bf i-d/etw.? verwendet, um
Ungeduld darüber auszudrücken, dass j-d/etw.
noch nicht da ist( A^*«tffi)XA/JMfeftft*
¥.£•7?: Wo fe/eifer er denn so lange?fa$lft&
ft-Ä***Ä^^?i wsr ^ffl Wo bleibet du
denn (so /sn^s) ?#ej^r [ P ]; warum kommst
du erst jetzt? * ff £ * 9J JS ft ^ *?; IVo/sf
(denn) /-d/sfi¥. geblieben? gespr [ P ];
verwendet, um auszudrücken, dass man j-n/
etw. nicht finden kann(^75#«^ff)ÄA/Ä
&§UJ&iWm£7?: Wo ist denn mein Schlüssel
gebUeben?$lftftBtmi&mM.£T'>i mst £m
Und wo bleibe 'Ich ( dabei) 7gespr [ p ], und
bleibend
324
was soll aus mir werden? $fc#j;fcJfc#f ^Jliff £
#%? ft^&'MI £*3^%?» (zu) sehen, wo
man bleibt gespr [ p ], sich selbst darum
kümmern, dass man bekommt, was man
braucht o.i4.£»»*AWffc» r(*«:*»*iJ
ÖB»*tt*W.#»äci*'C.O, msr £Jfl Das
bleibt unter uns! gespr [ W]-, das soll kein
anderer erfahren &##R#ff]ftitttfr f! &
tt#*£it$!'IAftifi!
bleibend 1. Partizip Präsens < Ä & # i»1>; t
bleiben 2. Adj(fö); nur attr. nic/ir adv( Rfr
JEift.^fMKift)« immer fortbestehend föXM.
/fc ^ #J. tR t«. #J < Erinnerungen, Schäden,
Werte iütZ.Mfc.ffrÄ)
blei• ben. las. sen k bleiben (11)
bleich Adj(lfe) 1. von fast weißer Hautfarbe,
sehr blass |-#tf ö W. *ifa&M.* ft W: &?iw
Gesicht war b. vor j4ng.sf. vor Schrecken ffefft
». *h ft Jft fi, * h. ffi fcl i- fe ü NB ( ft £ ) :
um fr/eich zu verstärken, verwendet man in
der gesprochenen Sprache kreidebleich.
totenbleich < *; ftn Ä bleich ft ift \. u ift »t1 MI
kreidebleich, totenbleich) 2. hell u. fast
farblos fcftffl.&&G<j ** fahl <ein
Lichtschimmer, das Mondlicht flft)t. Ji ft> I /lierzw ( X
t) Bleich, helt die i nur Sg(Rm^ft)
Wel.chenT, bleichte, hat gebleicht; E](ÄÄ)
•fiv. b. etw. so behandeln, dass es heller
od. weiß wirdtt<«fe>£ft.#-»h.«-ftJÄ
ftfe (Haare, Wäsche, Wolle b.«F5fcÄ»«Ä
ft,«*«,-f;«aiÖ> i K-(*<r): Bleich-,
-mittel
blel.chen2 ; bleichte/ veraltet [_ IM MicJi, ist
gebleicht/ veraltet [ IH ^ geblichen; [W](^Ä
$j) erw. bleicht etw. wird heller od. weiß
(»fr:1-«)*«.«Ö.«fe <die Haare
bleichen die Wäsche bleicht in der Sonne -5k AFI
blel.ern Adj(f&); nicht adv( ^ftttifl) 1. nur
flffr(Rfltgiä)i aus Blei fclftUM: bleierne
Rohre fcit 2. msf affr(£ft-:£i&); so, dass man
sich dabei sehr schwach u. müde fühlt ftj£
W-*StKÖ£W.«T-*ÖüW <e-e Müdigkeit, ein
Schlaf, e-e Schwere ft#,Hilft,tttft>
blei.frel Adj(J&); ohne Blei *f*«ftM. *« W
(Farben, Benzin Äft.fttö)
Blei.frel das; -5, nur Sg(Rffl#*fc); Benzin
ohne Blei *j*«Mtt».*«m«i < B. fahren,
tanken ffl*ttrttöff«. ta***ttil&>
Blei.gie.Ben das; -S; nur Sg ( Rtü *$.&); ein
Spiel am letzten Tag des Jahres, bei dem
man flüssiges Blei in kaltes Wasser gießt u.
aus den entstandenen Figuren
Prophezeiungen für die Zukunft macht «hdft^W—#»
Blei.kris.tall das; nur 5g ( R Ml #■ ft ) i ein
wertvolles, dickes Glas, aus dem Vasen usw
gemacht werden. In B. können Muster
geschliffen werden «tttt«tt,*fö**.ttAJR*
m
Blei.stift der; ein Stift mst aus Holz, der im
Inneren e-e trockene graue od. schwarze
Masse enthält, mit der man schreiben od
zeichnen kann $ft 4g (ein harter, weicher,
stumpfer, spitzer B. «&«.*««. *&-«.»]
*-WW«: e-nB. <an>spitzen»J««> I! K-(S
fr): Bleistift-, -mlne. -Zeichnung
Blen.de die, -. -n 1. FOT[JM£]i der Teil e-r
Kamera, mit dem reguliert wird, wie viel
Licht bei e-r Aufnahme auf den Film fallen
soll jfcW (die B. einstellen mVJftM> 2. FOT
[ffgli die Größe der B. (1) (die in Zahlen
ausgedrückt wird) >tWÄft: mit B. n
fotografieren JH)tW 11 JA&3. ein flacher
Gegenstand, der oft vor od. hinter Fenstern
angebracht ist, um vor hellem Licht zu
schützen Äjfc*B.&)tft: ( beim Autofahren)
dieB. herunterklappen (Qtttt^H^ttttfflfKIH
F# -K(|^). Sonnen-
blen.deri; blendete, hat geblendet; WUT] (&%}/
>F&$J)1. etw. blendet (j-n) etw. scheint j-m
so hell ins Gesicht, dass er nichts od. nicht
viel sehen kann(ttfi=-£ft>ffiK£.ttBI£.*K.
MSR: Die Sonne blendet ( mich )PHft*8Btt(tt#
Btt/E) 2. (/-n) b. j-n so stark beeindrucken,
dass er nicht mehr objektiv urteilen kann f$
&J8 ^ täuschen: sich von Macht.
Reichtum. Schönheit, vom äußeren Schein b.
lassen Äfcrt.M*.*tt,*ffia*0fi**i ED<Ä
%) 3. /-n (mit etw.) b. j-m etw. so ins
Gesicht strahlen, dass er nichts od. nicht viel
sehen kann(ffl— )Sflf9AI**JFHR: J-* "»'"' *-r
Lampefc.ffl--äliTJ»l»*AÄ'rR4. fnb. fcisf
r//j]: (als Strafe) j-n blind machen (frjfc/S;
Blen-der tier; -5, -; peyTß]
blerudend 1. Partizip Präsens ( m & # i*J)« t
blenden 2. Adj(fö); sehr gut, großartig fö#
M.tt#«.tt*££^^fe»W <ein Aussehen,
e-e Erscheinung *h ^, J£ &; sich b.
amüsieren, mit j-m verstehen 5c#Mfö$tiiT.^j
ÄAtt***r«T>: Mir geht es b.&Mtil&tffö
f; Du sie/m b. aus *»±£«|# f-Jä.Ä»*
$££3. b. we/8 sehr, strahlend weiß Jft£lf#
W«W.Ä!S?Äl4W< Wäsche, Zähne ^Bß. 5fW>
Bles.se d/e; -, -n 1, ein weißer Fleck auf der
Stirn bes von Pferden(.q«*_tM> AM 2. fe«
ein Pferd mit e-r B. (1)«*±*ÖÄW^
Bles.sur die; -, -en; veraltend [ Äf IF1]; e-e
(leichte) Verwundung od. Verletzung($£)tfj
blich Imperfekt, l . w . .^. Person Sg (H £Bf. Ä
"-ln9l7f:A»*ft)i ♦ bleichen*
Blick der ( (e)s, -e « 1. ein B. {auf J-n etw.)
das m^r kurze Richten der Augen auf j-n
etw. a )t. --1P <c-n flüchtigen, kritischen,
kurzen, raschen B. auf etw. werfen fa&^jfcl
*«.«#».StfÄ.&ffiÄfi-«* j-m e-n
fragenden, warnenden B. zuwerfen [nj&AttM
|o]$J#J.W$MB#:; etw. mit einem B.
erkennen, erfassen, überschauen —§R&üt^.
ÜjK«*, j-s B. fällt auf j-n/etw.JKAMBJt*
£J£ A/Ä^ü±>: Bevor er in den Zug einstieg.
warf er noch e-n B. auf den Fahrplan ftfe#i:
325
blind
'»W&lf f-m-XQ-mm&i Ihre Blicke
begegneten sich u. sie lächelten sich zu ftfefNWAM
üft«H-eJf*tf**-J6 K-(tÄ),
0//cfc-. -richtung 2. nwr Sg(HJfl#ft); der
Ausdruck, der von j-s Augen abgelesen
werden kann Htt# <e-n durchdringenden,
sanften, verzweifelten B. haben *fft*ij#]ü)t. &
m£tfiW.£S!MIK#> 3. m<rSg<HW#ft>i ein
B. (auf etw. ( Akk fflfö)) die Möglichkeit,
etw. von e-r bestimmten Stelle aus zu sehen
Bftfß^ Aussicht (1); ein Zimmer mit B.
aufs Gebirge -1^pmft*«fiillftttÄln] il -K(£
Ä)s Fern-, «und- 4. nur Sg(Rm&9L)i ein
B. (für j-n / etw.) die Fähigkeit.
Zusammenhänge leicht erkennen u. bestimmte Dinge
sicher beurteilen zu können HK ?j. JH & #, iR 8<j
fä+) <ein geschulter, scharfer, sicherer B. Ui|
f&GltMM&tti.mmJci&M&mJi-. e-n B. für
j-n/etw. haben, bekommen fä m && A/ J£ ¥ >
!■ ID [i&]auf denersfenS. sofort, beim ersten
Mal jZ BP. 1 -: — fr. — JSäWt j-n etw. auf den
ersten B. erkennen, sehend -IKftiikrti,#Dt
£A/£$9>; ersf au/ den zweiten B. erst bei
genauerem Hinsehen *£jtiff-£H%**#>("•••» /-n
keines Blickes würdigen (aus Ärger od. als
Strafe) so tun. als ob man j-n nicht kenne
A^/Ff -EU» e-n 0. h/nfer d/e Kulissen werfen
tun sich mit den Hintergründen e-r Sache
befassen ffl«K-*Wff«.«**»Mrt#; Wenn
Blicke töten könnten! verwendet, um
auszudrücken, dass j-s B. (2) voller Hass
od. WutwarlMÄtttt! BBm»M',lXj*H(töfc
AWU)fc:fc»itt.fR#nfft*>« rnsr ZW den bösen
B. haben nach Meinung mancher Leute die
Fähigkeit haben, anderen zu schaden, indem
man sie nur ansieht Ä*f WJ»M H )t.BBJ*£H
bll.cken; blickte, hat geblickt, SH( *£*> 1.
Irgendwohin b. seine Augen den Blick
(kurz) in e-e bestimmte Richtung wenden
ff,^ ^ irgendwohin sehen, schauen: zur
Seite b.$#iü#; j-m ins Gesicht b. g*#&A#J
Ki au5 dem Fenyrer 6.MPMf;H«^t
2. Irgendwie b. e-n bestimmten
Gesichtsausdruck haben * .*. Jfc # B 3fc. # M < finster,
freundlich, streng b.Ä*m***fcJfe.£JtfJfc.
rfijÜfc#H!> il ID[&] nwf &m Das lässt tief
b. I gespr r P i verwendet, um
auszudrücken, dass etw. (ein Verhalten, e-e
Bemerkung o.Ä.) viel über j-n aussagt ÜÄA
W&\ x sich ( bei /-m) b. lassen gespr [ p ];
j-m e-n kurzen Besuch abstatten £j4gJ&V9-£
A.ftÄA«l»B5(*n)i wsr £HJ Lass dich
hier nie mehr/ wieder b. / gespr [ M ] i komm
nie wieder hierher! töÄtfe^fSAü JLÄffi f!
««tfe»J*T!
bll.cken.las.sen t blicken ID
Blick.feld das; nur Sg ( Hffl4ffc); alles, was
man sehen kann, ohne sich von der Stelle zu
bewegen od. sich umzudrehen ffllF, KJ!1 *»
Gesichtskreis (aus j-s B. verschwinden JA&
AöWff^?8£> II ID[i£l f*n sich/etw. Ina
B. rücken die Aufmerksamkeit (der
Öffentlichkeit) auf j-n sich/etw. lenken &(&ftW)
ffc.«^iGi*A/öe/**
Blick.punkt der-, nur £Jfl /m B. (der
Öffentlichkeit &Ä> stehen große Beachtung
finden, auf großes Interesse stoßen 3£#J&ÄH
Blick.wln.kel der; die Perspektive, aus der
man etw. beurteilt Äfc.Ä/£.*,& ^
Standpunkt: e-e Angelegenheit aus dem B. des
Verbrauchers betrachten JAffi»*Wft*^*-*
ttf
blieb Imperfekt. I. u . .j . Person Sg(£f £-il-t.8*- -
«*-:AfMMS). t b/e/ben
blies Imperfekt. l.w. .-*. Person Sg (&£n*.5ß
*l».;AfMMft>« t b/asen
blind /U/y (JE).- on/ie Steigerung (*'£&) 1.
ohne die Fähigkeit, zu sehen, ohne
Sehvermögen BÄM.^^M. WM (b. sein,
werden &B&M.££ßfl ( *»); auf e-m Auge b.
sein -RIRtt&Mltt)>: b. geboren werden ^t
Jl-fl&M .I K-( £-£•>: bllnd^. -geboren 2. nwr
arrr r>d adv( HfN^iÖflJc^i&) * völlig unkritisch
(l"öW,**fttt ^ bedingungslos <
Gehorsam. Glaube. Vertrauen RJfJA.4flfA.f8fl:>:
Er ist so ehrlich u . zuverlässig. dass du ihm
b. vertrauen kannst ftfei£&"ffti»JJfc. f^JW*fe*t
fHft-fife3. b. vor Wut. Hass. Liebe.
Eifersucht o. Ä. fft*.tt.fR.*W. Kfc**> ««/n so
starke Gefühle haben, dass man nicht mehr
klar denken kann tfiT—ifti^ r-5t JB.* 4t $$l°J
4. b. für ef*v. ee/n etw. nicht bemerken
b. für das Elend rings um ihn ffe1fc#*jij{tfefätö
^[^5. nur attr ( £ fr £ W) i ( von nur
negativen Gefühlen) so stark, dass der
Betroffene nicht mehr vernünftig handelt ££!C9tfJ<
** * tt M. « * M. * S W ^ maßlos,
ungezügelt (Angst, Hass. Wut &^.0i1R.ttft
&>: /n blindem Zorn schlug er auf seinen
Hund ein ffc«*nrilJfetr fffeMfll 6. nrcnr adv
(>FfH#i§>; nicht (mehr) durchsichtig od.
glänzend *<#>£WW.*#**«-«t**»W^
matt, trübe — blank (e-e Fensterscheibe,
ein Spiegel ffiÄfl*.ft-f> 7. (ein Fenster, ein
Knopfloch. Munition, e-e Tür £.fil#J#J#JlM.
#ff.H> so. dass sie nicht ihre eigentliche
Funktion erfüllen (sondern nur Attrappen
sind;«#?ft.dNftft.Mtt8. nKradvCRfttf
i£); ohne etw. zu sehen (z.ß. weil es
dunkel ist)«JTMI*Jft.*JlftJfti & stapfte b.
durch das Zimmer u. stieß sich dabei den
Kopf am Schrank an «ftJ»|IOffi**-*-*l»l
»».«»«•»«ifiiTS. m<ra<iv<Hfls«©>i
ohne hinzusehen ^ Jfl 8g R # < b.
Schreibmaschine schreiben WfT.^flJlfÄÜfT^i b.
Klavier spielen ^ffl#^Ä^#?^, b. Schach
spielen ( = ohne das Brett vor sich zu
haben)TW#> II NB (£*>«ohne Objekt
zusammengeschrieben (3:^i§&t£^):
blindschreiben, blindspielen || ID[i$] mst £ft\
Blind-
326
Bist du ( denn) b. ? gespr [ n ]; verwendet,
um Ärger darüber auszudrücken, dass j-d
etw. offensichtlich nicht gesehen od.
bemerkt hat %m iß r«*? fr* KiflHW ^7 II NB
(ftjft): t Alarm, Passagier
Blind- im Subst, nicht produktiv(ttuftäi»d.#ttl
iriJSÜ); drückt aus, dass etw. (z.B. wegen
starken Nebels) nur mithilfe der
Bordinstrumente e-s Flugzeugs geschiente fiLffci$L&¥k
ftOfc'Q —8 der Blindflug, die Blindlandung,
der Blindstart
Blind.darm der 1. gespr [ P J; die kleine,
wurmähnliche Fortsetzung des Dickdarms
WJft; MED[£1 Wurmfortsatz. Appendix II
K-(£ßo: Blinddarm-, -entzündung,
-Operation 2. MED [g], der Teil des Dickdarms,
der keine Funktion bei der Verdauung hat
u. an dem sich der B. (1) befindet W&.JSI&
Blin.de der/die-, -n, -n-, j-d. der blind (1) ist
£"A. ÄF f: e-n Blinden über die Straße
führen ««WAttÜt^K !l K-(*ft)s Blinden-,
-anstatt, -bücherel, -fuhrer. -heim.
-Hilfswerk, -lehrer, -stock \\ ID [ ig] mrt £
MI Das sieht doch ein Blinder ( m/f dem
KrücJcsfocJc) / gespr [ U]; das ist doch ganz
einfach zu sehen, zu bemerken iä'h&fflF^tii
fjfrf^tfi*! &ÄW&*M! II NB(ftJt): «w
Blinder; der Blinde i den . dem . des Blinden
Blln.de.kuh ohne Artikel, indeklinabel (S^M
fcd. i*J J£ ^ $); ein Kinderspiel, bei dem j-d
mit verbundenen Augen versuchen muss.
andere zu fangen föj&Ä B spielen £ctt[&Ä
Blin.den.hund der; ein Hund, der gelernt hat.
e-n Blinden zu führend fr A#ttW*>-* IN" £
Blln.den.schritt die -, e-e Schrift aus erhöhten
Punkten, die ein Blinder lesen kann, indem
er sie mit den Fingern abtastet frfc.fr^
Blind.flug der; ein Flug, bei dem der Pilot
(wegen Wolken. Nebel) nichts sehen kann
Blind.gän.ger der; -s, -« 1. ein Geschoss, das
abgeschossen wurde u. beim Aufschlagen
nicht explodiert ist( ifcÄfttfJ) 8*. »# <e-n
B. entschärfen i«L-.***#W»#W9lffl> 2.
gespr peyCPirß] ^ Versager
Blind.heit die-, -; nurSg(Rffl#ft) 1. der
Zustand, blind (1) zu sein m,^^. fr
(angeborene B.*£ÄöfcW.5fc*c5teW> 2. B. gegen
(über) erw. das (absichtliche) Übersehen
od. Nichterkennen bes von Gefahren u
Fehlern WöJfcfchW @tfe.«#*:Mr: j'-s po/ir/-
sc/ze ß. £ AWÄ*±WSf 0 **n. '^ B
gegenüber den Fehlern ihres Mannes fcfcxjfcfci;
*Wfci&«ifi]*i*L II ID[&] mit B. geschlagen
sein etw.. das offensichtlich ist, nicht
bemerken od. sehen Xt9iiiftC#f1&NfM>**^
blind.lings >4dv(BiJ) 1. ohne vorher
nachzudenken (bes weil man große Angst od. Wut
spürt)*«Ä*Ä.*#Ä,*ftÄ,K*Jft <b. um
sich schießen, schlagen ÄLJT^'t- ftfTA; b.
ins Verderben rennen ^NfcF^Jtfeft ttH&> 2.
ohne kritisches Urteil fr ö itfe. fr j!Aitfe^ blind
(2) j-m b. vertrauen, gehorchen, folgen fr
Blind.schiel.che die-, -, -n-, ein harmloses,
bräunliches Tier, das in Europa lebt u. das
wie e-e kleine Schlange aussieht 1f tfeJ&4ft
blind.schrei.beni schrieb blind, hat
blindgeschrieben; [W](*&ttJ> (mit allen zehn
Fingern > auf der Schreibmaschine o. Ä.
schreiben, ohne dabei auf die Tasten zu sehen
frtr.^HMraftfr-? i1 nb (ko^/mo)
blin.ken, blinkte, hat geblinkt; Ek^Ä*) 1.
etw. blinkt etw. leuchtet in kurzen
Abständen auf < » ffc £ *) W *. £ *. H «:
Nachts blinken die Lichter der Stadt fltfHjfcfcrtT
*T)fcW* II K-(ft^): B//nfr-, -Signal 2. (bei
e-m Fahrzeug) den Blinker aufleuchten las-
sen(*Ä i:Ä>***T*ßf^: Er bog nac/i
rechtsab, ohne zu b.Ä|Sjä»*.fi«*ffrff(*$
Blin.ker der; -5. -t ein kleines gelbes od.
orangefarbenes Licht an e-m Fahrzeug, das
der Fahrer aufleuchten lässt. bes um
anzuzeigen, dass er die Fahrtrichtung ändern
wilhrt*to) fö ^*T. #ft»**r (den B.
betätigen, setzen frJF3Ffafö>^*T> " t Abb.
unter gjJÄL Auto
Blink.licht das; ein Lichtsignal im
Straßenverkehr, das in regelmäßigen Abständen kurz
aufleuchtet tölffcHÄXaßf^« Der
Bahnübergang ist durch ein B. gesichert fcfcJft
üntttfjrö]ttW)tfH^)MI«££
blin.zeln; blinzelte, hat geblinzelt >, [Wk^ft
#j) die Augen mehrmals hintereinander
Schnellauf- u. zumachen R£Ktf. Bf R ( mit
den Augen b.B£BRi listig, vor Müdigkeit b.
&»JfeßKW.*TftteMeK>: Als er aus der
Dunkelheit ins grelle Sonnenlicht kam,
musste er b.fo\kfm*)h*1ämnJe\1tito1tTtt.
Blitz der-, -es, -e; 1. ein sehr helles Licht, das
man bei e-m Gewitter plötzlich am Himmel
sieht ( weil elektrischer Strom von e-r
Wolke zur anderen od. zur Erde fließt)W*&
<B. u. Donner WffeJfPtTW; irgendwo schlägt
ein B. ein(**q>ft»*hflT-TW*i j-d wird
vom B. erschlagen £AÄt&«fe&&.illi?^fflfti
j-d etw. wird vom B. getroffen &A/'&ftJfefc
Iß'&iif+'if 1£ifc; Blitze zucken am Himmel A
'^M'Wfcft») ".'. K-(Ä^): Blitz-, -schlag 2.
FOI [|^]; Kurzw («) f Blitzlicht,
Blltzllchtgerät II K-( ££■).. B//fz-. -würfet II
ID[i£] (schnell) wie ein geölterlder B.
gespr[nj; sehr schnell T&£J&,HiÄte $*{&*&;
w/e vom B. getroffen < dastehen, stehen
bleiben, sein WiftWM.***.¥..KW?) so
erschreckt od. entsetzt, dass man nicht
reagieren kanntt«WfM*«ft+ftJt.MKJ&.#
ür*Ä; msr £#| etw. kommt wie ein B. aus
heiterem Himmel mst etw. Unangenehmes
geschieht völlig überraschend &$$fö!£$nB&
327
blöd
kMW: \-ft%ft; etw. achlägt ein wie ein B.
etw. verursacht große Überraschung u.
Aufregung «*ftftn*^ff£5lje£äl
blitz- im Ad) , wenig produktiv, gesprifö&Mft
W.ftJi»J$)r P]; verwendet, um ein Adj.
positiv zu verstärket mtthü®i&'#\s\tfi)ftfc)ft1*.
|#; blitzblank < geputzt (tft)ft & ^ blltzge-
schelt, blitzsauber, blitzschnell
Blitz- im Subst, begrenzt produktiv< WÄ^W •
föi3#PB); sehr schnell (u. msf
überraschend) ( ÜÄ-.ttÄ—.WitLÄ—); die B/ifz-
aktlon. der Blltzbeauch, die Blitzkarriere,
der Blitzkrieg, der Blitzstart
Blltz.ab.lel.ter der 1. e-e Anlage auf dem
Dach, die verhindern soll, dass ein Blitz das
Gebäude beschädigt £fftt.SS& 2. j-d. an
dem ein anderer seine Wut abreagiert tH*tW
(j-m als B. dienen ^JfcAMHltÄi j-n als B.
benutzen «*A3flKäü«>to*t«>
blitz.ar.tlg v4dv( flij); gespr L P .11 sehr schnell
Wfc«*. H1*JA<b. verschwinden «JSJfetf'i
'k)
bllt.zen-, blitzte, hat geblitzt-, [W](*&tt> 1.
•fw. b/ifzf etw. leuchtet mehrere Male kurz
(u. sehr schnell) auf(»ft:£i&)NW£*.OJ«.
WÄfc ^ etw. funkelt ein Lichtschein, ein
Diamant £T )t. &i ?i >: Seine y4ugen blitzten
vor Freude 1bnxnmm1WMti\tomfL&2. g«/7r
( Pjj beim Fotografieren ein Blitzlicht
Verwendern «ftjflll*) WJfc; iv«mpl (:fc AI») 3. es
b/ifzf am Himmel sind Blitze zu sehen fj(XJ:
Es blitzt u. donnert W*fe£/JU: E](&fcj) 4.
/-n b. ge5/?r Lp]; ein Fahrzeug, das zu
schnell fährt, mithilfe e-s speziellen
Gerätes fotografieren ft(«iÜT*fetöl£MÄnj
flDffiÄ F#: D/'e Polizei hat mich bei e-r
Radarkontrolle geblitzt X1rn\ftik'&&te.8.Mr*
r
Blitz.licht das; ein hell u. kurz aufleuchtendes
Licht, das man zum Fotografieren in
dunklen Räumen braucht W Jfc(*P.8t fc < mit B
fotografieren MW)t|g#> ii K-(Äft>: B/ifz-
//c/if-. -aufnähme. -geraf
Block der; -(e)s, -s/Blö.cke; 1 ( P/ ( £ )
Blöcke) ein schweres, massives Stück Holz.
Metall od. Stein mit Kanten J£. &. ig.it. J$:
ein unbehauener B. aus Granit -#üfc££ltät
WfcWÄff*.--*£«*€;« II -K(Äft):
Holz-, Marmor-. Sfe/n- 2. ( P/c Ä > Blocks
Blöcke) ein großes Wohngebäude mit
mehreren Etagen ZteK<£±& i -K(*ft>: WoAn-
3. (P/ (£)Blocks/Blöcke) e-e Gruppe
mehrerer (msf gleicher od. ähnlicher) Häuser,
die aneinandergebaut od. im Viereck um
e-n Innenhof gebaut sind ÄK.^Äiftff .■;
-K(££): Häuaer- 4. ( P/ (U) Blöcke) ein
politischer od. wirtschaftlicher Zusammen-
schluss von Parteien od. Staaten (^'hNtfcäJt
Ä«Ä*W>*a.Ha<e-n B. bilden Igj£i§ffl>
II K-(I^), B/ocfc-, -blldung I! -K(££):
Militär-, Staaten-, Währung*-. Wirtachatta-;
Oaf- 5. (P/ « Blocks/Blöcke) e-e ziemlich
große Zahl gleich großer Papierblätter, die
an einer Seite zusammengeheftet sind,
damit man sie einzeln abreißen kann £[&;$:.
ttlftm II -K ( £ £ ): Sr/ef-, Quittung* .
Schreib'. Zeichen- 6. (P/(£) B/öc*e) JCo//e*f
(1Ü£>; e-e Gruppe von gleichartigen
Dingen, die e-e Einheit bilden (u. mst
zusammen bearbeitet werden)^,#*fi II -K(X£),
Daten-, Informatlona-
Blo.cka.de die; -. -n ; die Absperrung aller
Zufahrtswege zu e-m Land, e-m Gebiet, e-r
Stadt o.Ä. üfiH < e-e B. brechen, über ein
Land verhängen ff«»«.**-^»***?««)
Blockt buch.ata.be der-, ein großer Buchstabe,
der in der Form e-s gedruckten lateinischen
Buchstabens geschrieben wird £pW#A^t/'-
AJr: seinen Namen in Blockbuchstaben
schreiben /fl*^flfr*JffeM$$¥
Block.flö.te die; e-e Flöte aus Holz mit acht
Löchern(A^l>'&ffi.*fff,#ffi — Querflöte ||
♦ Abb. unter mVL Flöten II -K(Ift), A/f- •
Sopran-
block.frei Adj(fö); mstattr, nicht adv(£ft<&
i&.^fWift): zu keinem Block (4) gehörend
'*iĻM<ein Land, ein Staat H#> I hierzu
(*1 > Block, frei, hei t die % nur 5g(RjfMMK)
Block.haue das; ein einfaches Haus mit
Wänden aus Baumstämmen()fW-fft-:Jft&j&ö<j)*te
blo.ckie.ren; blockierte, hat blockiert; [W1( #
#9) 1.' etnr. b. e-e Sperre errichten, um zu
verhindern, dass ein Weg od. ein Zugang
benutzt werden kann M &* ffi. 8t : D/e
Demonstranten blockierten die Straße mit
alten Autos »ff *Ä#ffllHrt*#«7iI* 2.
erw. blockiert etw. etw. macht e-n
Verkehrsweg <*«; j£i&)ffl*.«*ftiÄ?r(als
Folge e-s bestimmten Vorfalls)
unpassierbar: Ein umgestürzter Lastwagen blockiert
die Autobahn HPSMftttttft^a^Aa&fti
|Vi7n(Ä#y/^AH!) 3. (•ruf.) b. bewirken,
dass e-e konstante Bewegung aufhört, dass
etw. . das fließt od. sich dreht, stillsteht M
ff..**«:. «!'t»»f. »« <die Gaszufuhr, den
Verkehr, den Nachschub b. «Än«tö.fcaL
tt£«ft#1'*T>i BH(*Ä*> 4. erw. blockiert
etw. wird plötzlich gehemmt u. hört auf,
sich zu drehen(»ft:£i||>#|tt,ffik#4& (der
Motor, die Räder ^äj^L»ft7>: £r bremste
so stark . dass die Räder blockierten ffeA;fo#J
£.ftf-f*lk"r»i*ll zw (ÄJR) 1.. 2. u. 3.
Blödele, rungdie; nur5fe(HHMMK) II ► Blockade
Block, schritt die; nur Sg ( R ffl #. «J[)} e-e
(Hand)Schrift, die aus großen
Blockbuchstaben besteht A^£|J»l{*¥f*
blöd, blö.de Adj{}&); pe/TE]» 1. £«/v LPJ^
dumm (ein Fehler, e-e Frage, Gerede $£&,
|nJÄ»ftÄi b. daherreden, grinsen, lachen £
5k$lfti6llft&,&£,&£; sich b. anstellen^
ft>: Er ijf vie/ zu blöd(e). um diesen
komplizierten Sachverhalt zu begreifen ffe£#-;
**r.«**&Äm&tt**W*1* 2. vera/rer
[IH]«» schwachsinnig, idiotisch (ein Kind JL
Blödelei
328
M) NB(tt£): in prädikativer Stellung
mst blöde (ft-:#ifiBf£ffl blöde) 3. gespr; U ;
unangenehm (u. ärgerlich) ^'tötJitfJ. iAW.
^AtöiAM «s dumm (5) <e-e Angelegenheit,
ein Gefühl, e-e Geschichte ^1f. &1fc, tt#;
etw. wird j-m zu b. # #& £ A & £J tfi * :
Allmählich wird es mir zu blöd(e). so
lange zu warfen 'S&^X. ffcäPtfe* f 4. gespr
[ Pj; verwendet, um Ärger über j-n/etw.
auszudrücken ^AttflÜM.'{ AM: Das blöde
Auto springt nicht an/&M&ÄM-$ÄJ18£äl*
&#! || zu (jUK> 1. u. 2. Blöd.heitre: nur
Sg(Rffl#.&); zu (£J$)3. blo.der.wei.se
,4dv(RiJ)
Blö.de.lej ti/e; -, -en 1. nwr SgCRHWfft): das
Blödeln 2. ein alberner Witz. Scherz £#M
blö.deln, blödelte, hat geblödelt; fWlcyjftUn
gespr[u]; (absichtlich) Unsinn reden od.
machen &&.&&&&.&Mfäm
Blö.di.an der; -s, -e; ges/?r pey [UlfK^ «»
Blödmann
Blöd, mann der; PI (%) Blöd.män.ner; gespr
W[P][!£]; verwendet als Schimpfwort für
e-n Jungen od. Mann, über den man sich
ärgert <*AiS>*Ä.ä«-«/&^ Idiot
Blöd.sinn der; nur Sg. pey ( H W »fc tt> [ f£l;
etw.. das keinen Sinn hat. dummes Zeug f%
».*WW«te.A;*£W*äi.ttffi ^ Unsinn
<B. reden, schreiben, treiben t£flÜi£($&A
a>.5**M*.Ä**XW»*i nur B. im
Kopf haben KSJt££g£*ftfite.^&ttHffl.
&> II hierzu(flg'fc) blöd.sin.nig Adj(J&)
blö.ken; blökte, hat geblökt; tE<](^24&) e/n
Sc/iefo./Ü. blökt ein Schaf gibt die Laute
von sich, die für seine Art typisch sindc^^1
blond Adj(J&) 1. von gelblicher, heller Farbe
&ÄfeM.&£&M<ein Bart, j-s Haar, Locken
mm. *£.*£> II K-(££): dunlre/-. po/tf-,
rof-, semme/-. stroh- 2. mit blondem (1)
Haar fc-&#&4cy£&<j<ein Mädchen, ein Junge
/MttK.üift) II K-(Ä^): blondgelockt
Blon.dl.ne die; -. -n * e-e (msf junge,
attraktive) Frau mit blonden Haaren &£&ßB
bloß1 Adj(M); ohne Steigerung(3c>&!&) 1. mst
attr ( £ fr & ig) ^ nackt: mit bloßem
Oberkörper in der Sonne sitzen )t# h#4*ÄW
3fcT 2. msf affr ( £ ft & i£); ohne etw.
Schützendes darauf. daran o.y4. ^fötf'ftj.^:
ÜKW»)t^^M: auf dem bloßen Erdboden
liegen tö£ft££:Mife± 3. nur attr. nicht adv
(Rf1^i8.^f£#i#>i ohne etw. Zusätzliches
(darin, davor, dabei o. Ä. )*JfJWJnJ*HM.#
fcfifth efw>. mir bloßem Auge ( = ohne Brille.
Fernglas o.Ä.) erkennen ffll*jflli( ß|J>FÄIg&.
*mmstm*ttil)ikiH%Vj 4. nur attr. nicht
adv (Rf££iS,*f1-:#i§)^ nichts anderes als:
Was er sagr. sind b/oj3e Vermutungen ffe^fiÄ
KMJMfffflli G/aw/7 das nicht. Das sind bloße
Redensarten JJMfHaais &*«6tt£-*fcffiAÖ<r£i£
5. efw. b. /egen etw. . das unter der Erde
liegt, ausgraben o. Ä. ( RJAT) *Ä. «/«^
freilegen (antike Gebäudereste, den Grund-
riss e-r Burg b. legen £IBtt##■/!&3? WttM
*^i84h.-«««««*> i NB <&£>: t
bloßlegen
bloß2 /U/vCftJ); verwendet, um etw. . das man
vorher gesagt hat, einzuschränken Rl, R,
R^Ü äs nur1: Das Konzert war toll, b.
war die Musik ein bisschen zu laut ff £i?fcFfti
r.R*im*>*IB«Ä r-*?i Das ^afce ic/i ya
gleich gesagt, du hast es mir b. nicht
geglaubt a-.Ä«^^jfcBPttaT.Hfi*ÄW««Ä
i&ffttfi; /cfi habe das auch gehört. Ich frage
mich b. . stimmt das aMc/i?fttfeP/fiÄüf1:*T,
«RÄÄInlÖfi.ämJ&ÄMKI?
bloß3 Partikel(/KWiisJ) 1. betont u. unbetont
<!Ri£fMNSy?)» verwendet, um e-e Aussage
einzuschränken ttfX.R^ nur3(l). lediglich:
/c/i /zate b. noc/i /ün/ Euro #{X{X&?f 5 fax;
T; Die Kugel hat ihn b. gestreift (u. nicht
voll getroffen>7-»R£*«i rffe«-.£JLÄ<#
^c^rfN1) 2. wrtbefonf (IN 1fri£); b- noc/i +
Adj(l&#W (oft im Komparativ ##JH:#&)
verwendet, um auszudrücken, dass etw. e-e
unerwünschte Wirkung hat R£H (]£)••• =»
nur3(4): B/e/fr im Bett, sonst wirst du b.
noch krank $Ä£ fc J. #]£*. 5W#X£*.»ii
.Vag lieber nichts, sonst wird er b. noch
wütender to*»tt&&M\&.ftMibR&j£ln±ä%i
Wenn du an dem Mückenstich kratzt. ywc/cf
erb noch mehr ft]3&ft##Jf'T&Mife;fr&#.
R£#»*m*3. unbetont (#««)* nur3
(2)4. unbefonf (#tRi£), gespr[n]; b. so +
Verb (#1)% nur3(3) | NB(tt*)s zu ( SL
J5f) 3. u. 4.: nur wird in diesen Fällen
wesentlich häufiger gebraucht (-ÖEjä^&'n .M£
Jt/fl nur)
bloß4 Parfi/ce/C/h&i«]); betont u. unbetont (ig
i£*0lNIii&) 1- in Fragen verwendet, um
Ratlosigkeit auszudrücken u. mst die
Hoffnung, dass einem der Gesprächspartner
helfen kann (fflT(S)^.***»JW*.»#»Äi>
#]/£,'££^ nur4(l): Wo ist denn b. mein
Schlüssel?&Mm2t$L&mm.£T%>'. Was kann
dab. passiert sein?wmmm»m£!k* fit&$
%?, Wie funktioniert das b. ?&<fcW£iJ/&i£:E
^ffi%? 2. in Ausrufesätzen u. rhetorischen
Fragen verwendet, um Bewunderung.
Kritik o Ä. auszudrückenftTIÄ^^ftJfcii^.wfc
KfrJI&.WiW) ** nur4(2): Was hast du da b.
wieder angestellt! ##,#«»I3lf T^fr^^i
-^i; Wie konntest du b. so etwas 5cÄr^c/c/i-
Warum /iasf a*u Jas 6. «iclir schon früher
gesagt?ifc%i\ £*¥-#JLiÄ&>h%? 3.
verwendet, um j-n zu beruhigen, zu trösten od.
ihm Mut zu machen (^Tj^tt.&itäfc&fib)^
nur4(3): Reg dich b. nicht auf! fäWMzj}] fo
RA«!i ß- to'ne i4ngjf/^»«! »>J*fA! 4.
verwendet, um aus e-r Aufforderung e-e
Drohung od. Warnung zu machen (Ä^ÄW
Älfft-)^ nur4 (4). ja (11 )://a/r f>. endlich
329
Blume
den Mttm/.'«MT»tfftf*«l*E! «J-JM«!,
Glaub b. nicht, dass ich mir das gefallen
/flssf/*nr«ia^*ratt»«^*«W!i ,.&>// /'c/i
/7m mal fragen?* - „B. nicht, da wird er
nur wütend!" "£#|B]ftfe-r^?M "öT^Jf^ffe.
Wftffe^Ato!" 5. verwendet, um e-n
dringenden Wunsch auszudrücken (:& tk 3£ #1 #j Jfi
^.) «ö nur4(5): //äffe icfi das dor/i 6. nic/if
g«flgr/#SÄ^B*^lia*«*Fr!i Wenn wir
b. schon da wären! &&$Hl]#M&.&£1kfWl\
Blö.ße die; -; nur Sg(RfflJMfc); nwf in £WT
s/c/i ( Dat -r. Jft) e-e/keine B. geben e-e'
keine Schwäche zeigen tfi fl, rtjftfffi, IfcÄ fl t2
(^&/*I**$^ *itAMtt««f
bloß.le.gen; legte bloß, hat bloßgelegt; [VT|(Ä
^5) efw. b. etw. Verstecktes herausfinden
u. bekannt machen &fi$.Ä&^ aufdecken:
die Motive e-s Verbrechens b. föft -filMf M
#J#l i NB (öi*): A b/ofl*(5)
bloß.stel.len; stellte bloß, hat bloßgestellt;
TWKtttti) 1. fnb. j-s Schwäche od. Fehler
anderen Leuten ( auf oft beleidigende
Weise) zeigen $ft( « AW«5j£äfct»ia>. tt- ii1,
ft(*»> ^ blamieren (1); ffä<J£*>2. s/c/i
b. ä= sich blamieren hierzu ( ^ *£) Bloß-
steMung die
Blou.son [ blu'zo:, blu'zorjj der. dasi -s. -S;
e-e kurze, weite Jacke od. Bluse, die an der
Taille eng anliegt(«ttifti*»W)*IR*:±*. frW
blub.bern; blubberte, hat geblubbert» [VT]( >f^Ä
*#j ) efw. blubbert etw. erzeugt das
Geräusch, das z.ß. entsteht, wenn e-e
dicke Suppe in e-m Topf kochte #jfH£i£)( tu
Blue Jeans. Blue.jeans ['blu: djiins die-,
e-e Hose aus festem, msr blauem
Baumwollstoffe ffi#)^fjF* ** Jeans , NB(tt-*):
Wenn B. das Subjekt des Satzes ist. steht
das Verb im Sg. od. PL (Jä^hiöJft-^-f itHH*.
#Ji3»JJ8##3!c£*JO: /Are ß. hatte/hatten
ein Loch Ä6mf«±*f->NH
Blues [blurz, s] der; -. - 1. nur Sg( HJfl^lfc);
e-e Musikrichtung, die durch langsame u.
mst melancholische Musik gekennzeichnet
ist * # »f ft « ( J6 H E A Ü -L fc ) 2. ein
Musikstück dieses Typs ^#ÄH £ ifö < e-n B.
spielen »*-###«*«>
Bluff [blof, bloef] der; -s. -s, o/r pey #M l£ .:
e-e bewusste Täuschung J&38»i£Ä
bluf.fenC'blüfr». 'bloefr»], bluffte, hat geblufft;
[W7H( jfrgg/^&&)(/■#?) b. ( fces durch
freches, riskantes Verhalten) j-n täuschen od.
irreführen ft«.£tf.ifl:ft.|lr:tt: beim Pokern
fr. mhfcj*B** *&*<#=£>
blü.hen fblyian]; blühte, hat geblüht x WT\CK
Ufa) 1. efw. b/flnf etw. hat gerade eine
Blüte od. mehrere Blüten (& fr £*§)##
<etw. blüht rot, weiß usw. früh, spät,
üppig JFöifc. #£#$, JF#JF#¥-, £,£«>:
e-e blühende Wiese £ # ffi JF 6<J * JA* Die
Mandelbäume blühen im März ft&ME-.ftifrJf
fc2. etw. blüht etw. entwickelt sich stark
u. günstig(&frii£)^i&.*£.ftR. gfi ^
etw. floriert (das Geschäft, der Handel,
der Schmuggel 4kfc.ftJ^,£fo> 3. efw. blüht
j-m gespr iron[P][Ä]i j-m steht etw. Unan-
genehmesbcvor(^fr±i§)ffi^,ifiiJ,^^(^^
tfcöW; IVimgKjfcAifc) 4. es (grüntu.) blüht
viele Blumen. Bäume u.sh> (wachsen u.)
blühen #**/$. tfft&JF: /m Frühling grünt
u. blüht es überall #*£i]*i:3E*£#,##&JT:
II ► S/flfe
blü.hend ['blyiantj 1. Partizip Präsens(&&ft
is]); t blühen 2. Adj(M)-. mst attr. nicht
tfdi>(£tt&i&.*fl-:l*i£); sehr lebhaft föKffl.
t4öfÄÄW<e-e Fantasie Äl^^> 3. AdjiM)-.
mst attr. nicht advi ^ft&ift.^ftttil*); sehr
guttf-HWW (j-s Gesundheit £AM«*#öiL>
4. AdjO&)i frisch u. gesund «f^lfi^M.tt^
HE«M.t&ftfW <b. aussehen &i#iHn#j£j> II
NB(ft-Ä): A Leben
Blumen
f7 .'/ 1C^, IC
die Rose das Schneeglöckchen <*'« ^fj886
Blu.me die; -. -n 1. e-e relativ kleine Pflanze
mit auffälligen Blüten #, Vi # < e-e
blühende, duftende B.*#M.###AW«tf i
Blumen pflanzen, züchten fttt*&*&£#> ll
K-(M^): Blumen-, -beef. -erde, -garten,
-rabeffe. -zwiebel II -K ( £ £ > i Gerfen- ,
Sumpf-. Wald-, Wiesen-» Frühlings-,
Sommer- . Herbst- 2. eine Blüte od. mehrere
Blüten an e-m Stiel od. Stengel # &
(frische, welke, verwelkte, duftende h\\i-
men^«j6<j.tt«W,Wi«6<j,«Ä*#W^(Ä)i
Blumen pflücken, schneiden, trocknen $ffi
£&.»tö##,tt#*T*** ein Strauß Blumen
-$£> II K-(ft£»), Blumen-. -Händler,
•kränz, -laden, -Strauß, -vase 3. e-e
Pflanze, die in e-m Topf o.Ä. wächst ft#;
Blumenkohl
330
Die Blumen im Wohnzimmer müssen noch
gegossen werden! g £j\& *f! #j & & tfft & *! i
K-(£ft): Blumen-, -erde, -tenater 4. das
Aroma des Wei ns fj 4$\m W # # Mc ^ Büket t I:
ID Lvt](/-m) erw. durch d/e B. sagen j-m
etw. nicht direkt, sondern nur in
Andeutungen sagenc inj Jlfi A) JKtt J& Äi'Ji < tö m) & 1*:
Danke für d/a Blumen! iron f iM ; (als
Antwort auf c-e Kritik o. /l.) danke für das
„Kompliment" ! «MHftffl#*t!
Blu.men.kohl der; e-e Kohlsorte, deren
große, weiße, feste Blüten gekocht als
Speise gegessen werden können #flP3£. # #
|i t >IM>. iinfer R3W. Gemüse
Blu.men. stock der ^ Blume (3)
Blu.men.topf der-, ein Gefäß aus Ton od.
Kunststoff, in das man Zimmerpflanzen
pflanzt lifo
blü.me.rant Adjifö); gespr{ uj. mst in £#|J-
j-m Ist/wird b. (zumute) j-m ist unwohl,
übel fcA«*i] Ä(*>S«fW. tf-#«**' JJ' C
blu. mig Adj (JE); 1. o// /*>y * Mj;*?.]; mit
vielen Bildern u. Beispielen Sfl^iW^
weitschweifig < e-e Redeweise i£i£/; jK. 2.
mit intensivem Aroma #fäfifl#tM<Wcin ffi
•W>
Blu.se t//>: -. -/i; ein Kleidungsstück aus
leichtem Stoff, das Mädchen u. Frauen am
Oberkörper tragen & frj #, & h ^ < e-e
kurzärmelige, langärmelige B. tofch. ixtö&ft
#> || ♦ Abb. unter fflinL Bekleidung
Blut da*: -(e)5; «Mr .Sg ( U JIJ ty.ft); die rote
Flüssigkeit in den Adern von Menschen u.
Tieren ifa, iftiflfc (frisches, sauerstoffreiches,
verbrauchtes, sauerstoffarmes B. $frft¥6<j, frfa
M^ifcfeW.fcMCMJlil: B fließt, quillt, strömt,
tropft aus e-r Wunde rtLW0jUffi,4MM.fliMS.
ffirii: j-m B. abnehmen £-( £ A #J) iftl; B.
spenden jft jfo > l| K-( £ ft ) •. B/ut-. -ader.
-blase, -fleck, -gerlnnung, -konserve,
-lache, -aerum, -spur, -tranafusion. -untersu-
chung, -vertuet-, blut-. -befleckt,
-beschmiert, -rot, -überströmt. -verschmiert
II NB(^f):* blutbildend, blutstillend !
ID[ig] B. geleckt haben etw. kennengelernt
u. daran Gefallen gefunden haben ^tJfe-VÄ:^
r*«.*«7»3k-.**#¥« an etw. (Dat -j.
fö) fc/ef>r B. etw. steht in engem
Zusammenhang mit e-m Mord Xttftb'iffllJllL* ^ÜMfcff
^i j-n bla aufs B. peinigen reizen j-n sehr
stark quälen od. provozieren #flft#fJfT£Aj f*
fltiftftgXAi hd hat etw. ImB.. etw. liegt
j-m /m B. j-d hat ein Talent od. e-e Fähigkeit
(von Geburt an)( Afr"iifi)*«fe«* - #Siö<M
•i(**ti|)»A»tX»M*t.W«« blaues
B. (In den Adern) haben aus e-r adeligen
Familie stammen rh#ÄJ&ffc£. *f #J£]fti&;
frisches/neues B. vera/rend [fcfIBJi
verwendet ♦ um e-n od. mehrere Menschen zu
bezeichnen , die neu in e-r Firma o. Ä . sind< --
^#ftM)**WA.*ri*iLÄ; ein junges B. ver-
altend[_W(\\\\i ein junger Mensch ^-JSA.ill^t
/TffltölA.*rf-:ä«j ws' £>U Das gibt böses B.
das verursacht Ärger u. Hass Ü-^OlfiÄÄI^
tö; heißes feuriges B. haben sehr
temperamentvoll sein ftffiftflMEttfttt.^ttttäi.ti'
^}; ruhiges kaltes B. bewahren ruhig u.
beherrscht bleiben «#«».«!$»».»itt^C;
(Nur) ruhig B! nicht aufregen! WiÄ^.^'fi!
Vk&\ t'O)^': B. u. IVaaaer ac/iMf/fzen
gesprl n :; in e-m Zustand großer Angst od.
Aufregung sein ttW«ft.!R«W¥fr
Blut.al.ko.hol der ; /i«r 5g ( R #J i£ #); die
Menge Alkohol, die sich im Blut befindet ifii
».HHÄ^WWW^Äs e-nD. von 1.2 Promille
feststellen MßllLiltöttft 3.2%o
blut.arm Adj ( ff£ ); mit zu wenig roten
Blutkörperchen im Blut ftjfotfj, MED I&l
anämisch || hierzu (flu;) Blut-ar-mut rfi>;
MMr.Vg(RHJ<Mfc)
Blut.bad Ja5; nur 5g (HW**)^ Massaker
ein B. anrichten iftfrlfilÄPAM^)
Blut.bank d/e; -. -e/i» e-e (zentrale)
Institution, an der gespendetes Blut gesammelt u.
aufbewahrt wird ifiiJ$
Blut.blld das: das Ergebnis der Analyse des
Blutes e-s Patienten iöl&
blut.bil.dend. Blut bil.dend Adj ( j£ ); (ein
Medikament #j#3> so, dass es die Bildung
roter Blutkörperchen fördert Äifiiftj.ttililtö
Blut.druck der-, nur Sg( KfflJMk)« der Druck,
den das strömende Blut in den Adern
erzeugt iftLi£<e-n hohen, niedrigen B. haben
^TA'lfll/K.fKjftlfF.: den B. messen ttrtiHö I K-
( ^ <V >: Blutdruck-, -messung
Blut, druck 1 mea. aer der-, ein Gerät, mit dem
man den Blutdruck messen kann jfiiBot
Blu.te1 die-, -. -n 1. der Teil e-r Pflanze, der
mst durch seine Farbe od. seinen Duft
besonders auffällt u. aus dem sich die Frucht
entwickelt Vi* Vi 4k < c-e duftende,
sternförmige, zarte, rote, blaue usw B. #;)5rföj,M
tttt,tti«,ir.fiW,ift«iE) II K-(*&):
Blüten-. -blatt, -honig, -knospe 2. nur Sg,
Kollekt(PJti$L&,%£); alle Blüten (1) einer
od. mehrerer Pflanzen zusammen #(.&#o :
Durch den Frost ist die gesamte B. erfroren
äT-«*.tffiM*»*«T 3. nur Sg(V\M%.
*X) •. das Blühen 7f#: den Lavendel nach der
B zurückschneiden £Ä*$JFfc£f*fÄJ$r&4.
die Zeit, in der Pflanzen blühen ff#Äfl II K-
(»Ä)S B/Ote-, -ze/t II -K(Ä^): Baum-,
He/de- 5. nwr .S'g( R^ffiftOj die Zeit, in der
etw. besonders gut entwickelt u.
erfolgreich ist £(ffl>*JH.KIEffi. ÄJRM«** -
Höhepunkt: d/e ß. der Kunst, des
Handwerks £*, f \. £tfi £&*!& II K-(*ft):
Btffe-, -ze/r |( ID[i$] in der B. seiner Jahre
geschr\ M]-. in seinen besten Lebensjahren #
*ft<r-»-W*iF.jK-***»i afPf- treibt
üppige seltsame Blüten etw. nimmt
seltsame, eigenartige Erscheinungsformen an &
Blü-te2 die; -, -n 1 gespr[P]i ein gefälschter
331
blutstillend
Geldschein rälf^gh Blüten in Umlauf
bringen ft!fä#äfcjJS
Blut.egel der; ein kleines, wurmähnliches
Tier, das (im Wasser lebt u.) bei Menschen
u. Tieren Blut saugt >Ml.«M..qtt
blu.ten; blutete, hat geblutet; SU ( S ü #7)
Blut (aus e-r Wunde) verlieren fttifo, iiJjftL:
Der Verletzte blutete aus dem Mund i-f^MA
m&MlWtilL&i Meine Nase blutet fl&M#^diit«
e-e heftig blutende Wunde 'hAitflfcJftiMfön
II ID[i&] schwer b. müssen gesprln j» viel
Geld für ctw. bezahlen müssen ftjrti—;fc4g#$.
fö*:rtilll !l /i/>rzw(^4:) Blu.tung d/>
Blü.ten.staub der ^ Pollen
Blut ent.nah.me ^>» das Entnehmen von
Blut, um es zu untersuchen fifc iöi < e-e B.
vornehmen Jftföü&jfo)
blü. ten. weiß Adj (Jfc) -, ohne Steigerung ( ± 4:
3ft);sch7 weiß (u. sauber) ^# \'] ftj, ?£ IM M
<ein Hemd, Wäsche M^.**>
Blu.ter der; -5, -j j-d, dessen Blut nicht die
Fähigkeit besitzt zu gerinnen ifii&^.ll^ I
K-( % £ ) -. Bluter-, -krankhelt; 5/ufer-,
-krank
Blut er.guss der-, e-e Ansammlung von Blut
außerhalb der Adern, die durch e-n
heftigen Stoß od. Schlag verursacht wird ifoJH'.ift
ifa: Bei e-m B. bildet sich ein blauer Fleck
unter der Haut &riW&&fl*TffiJ&i£ -***
Blut färb.Stoff der x nur Sg( R/fMMft); der rote
Farbstoff, der im Blut ist ifti fe *. ifil *T £ l'J;
MED [Kl Hämoglobin
Blut.ge.faß das ^ Ader
Blut.ge. rinn.sei das; e-e Ansammlung von
geronnenem Blut in e-m Blutgefäß, die
bewirkt, dass das Blut nicht mehr fließen
kann jfiL(ft>ft. iftlft; MED I&lThrombus
Blut.grup.pe diei eine der vier Gruppen, in
die man das Blut (nach bestimmten
erblichen Merkmalen ) einteilt ifii ^ < j-s B.
bestimmen fl|& & A#J iäi3?!>: die vier
Blutgruppen O, A. Bu. AB 0#j|t5l:O«!.Aa!,
B >ft! fU AB W II K-< * £ ) s Blutgruppen-.
-bestlmmung
Blut.hoch.druck der; die Krankheit, bei der
man ständig zu hohen Blutdruck hat iG5rtafK
£f; MED I fei Hypertonie
blu.tlg^d;<j&) 1. voll Blut ?ÄJ«llli&M<ein
Verband, e-e Waffe 0|#,ÄS*> 2. sehr grausam,
viele Verletzte u. Tote fordernd flfc illi M, fö iftl
Ö<J,#&Ö<J, ifo. SS M •- unblutig < e-e
Auseinandersetzung, ein Krieg, e-e Rache,
Unruhen #£, Äfc3>, £0l.4ÖSl>: e-e Revolte b
niederschlagen Ä&JÄ&FK&Jit 3, nar attr,
nic/tr adv, gespr < R tf: £ *. * fl-: # ®) [ n J;
verwendet, um ein Subst. od. Adj. zu
verstärken «fe#t6<J,+MM,^£6<J ^ absolut, total
{mst Ernst, ein Anfänger rifr^Ä),*^)
blut.jung Adj (&); ohne Steigerung (%,*£&)-,
hoch sehr jung, fast noch ein Kind ##¥&
M: £> war b., als er seine Eltern verlor flfe&
Blut.kör.per.chen dasx -s, -; msf Pl(£mU
Bn; die winzigen festen Bestandteile des
Blutes ifo#, ito^gfi <rote, weiße
Blutkörperchen £l ifil #, J-| jfil # >: zu wenig rote
Blutkörperchen haben £LtiL#X'y
Blut.krebs der ; nur Sg( Rffl#Lft), e-e
Erkrankung des Blutes, die zum Tode führen kann
fftl*&. hütltö; MED Ifel Leukämie
Blut kreis, lauf der; nwr 5g ( R m $■ *fc ); die
strömende Bewegung des Blutes durch den
Körper, die durch das Herz in Gang
gehalten wird ifiifllflfW
blut.leer Adj;(J£); (fast) ohne Blut (u. daher
blass wirkend)±iäiM, JtjflifeM <Lippen Jg> l|
hierzu(ffc%) BluMee.re die; nur Sg(R#Jj£
*)
Blut.oran.ge die; e-e Orange mit dunkelrotem
Saft u. Fruchtfleisch ifaflj
Blut.pro.be die; die Entnahme u.
Untersuchung e-r kleinen Menge Blut($tiflLf£)&lfiL*lfiL
#<e-e B. anordnen, entnehmen,
vornehmen ##&in.ttito#.i&mftjin>
Blut. ra.che die t nur Sg ( RJti^LfJO i e-e Form
der Selbstjustiz, bei der ein Mörder od. ein
Mitglied seiner Verwandtschaft von den
Verwandten des Opfers getötet wird iäi^Ä
ft,lfo&£ft.Jftl»Ji<il0i<B. an j-m üben fagAÄ
Blut.rei.ni.gung die; die Befreiung des Blutes
von schädlichen Stoffen durch e-e
bestimmte Kur ifo»ii80f.i*JftL& II K-(*£): Blutrelnl-
gungs-. -tee \\ hierzu(fä$) blut.re4.ni.gend,
Blut rej.nl.gend >M;(J&)
blut.rüns.tig Adj(fö) 1. von starkem
Verlangen erfüllt zu töten ifc£j&t%M. *f£ÄM<ein
Herrscher &tö#> 2. <ein Film, ein Roman
*&!£. KÄ'hiJi) so, dass sie von grausamen u.
blutigen Ereignissen berichten Jfc^lXl&JWftj
Blut.sau.ger dert -s. - 1. ein Insekt, das
sticht u. Blut saugt ijR db £ 3b #K & A:
Schnaken u. Wanzen sind Blutsauger #-?#!
&il! ü%lfo#jfcj 2. ein Mensch, der andere
(wirtschaftlich) ausbeutet »Killi£,&#]tt# 3.
^ Vampir (1) || hierzu (fl£ £) blut.
saugend. Blut sau* gend Adj
Blut.achan.de~3*>; nur Sg(RfflJ&&);
Geschlechtsverkehr zwischen nahen
Verwandten (wie z.B. Geschwistern) Älffc, jfti^ilfrf
^Inzest || hierzu (&&) blut. achan.de. riech
Adj im
Blut.sen.kung die; e-e Untersuchung des
Blutes, bei der gemessen wird, wie schnell
die roten Blutkörperchen in ungerinnbar
gemachtem Blut sinken, um bestimmte
Krankheiten feststellen zu können ütii&MR
Blut.spen.de die; die freiwillige Abgabe von
gesundem Blut, das für Transfusionen
verwendet wird |RjflL.£aB{ftJflL: die Bevölkerung
zurB. aufrufen «fEJgRÄJftl II hierzuOR*.)
Blut, spen* der der \ Blut*spen.de*rin die
blut.stll.lend, Blut stll.lend Adj (J£)i nicht
ödvCFfrjftig); mit der Wirkung, dass e-e
Blutsturz
332
Wunde nicht mehr blutet itlfilM(ein Mittel,
ein Verband Pj.tBiW>
Blut.stürz der-, nur Sg ( R ffl # & ); ein
plötzliches starkes Bluten bes aus Mund od.
Nase A^ifti,*:^, ifo. <e-n B. erleidcn(/&) ±fy
ifil.A.'liiÖl)
bluts-ver. wandt Adj(lfc); ohne Steigerung,
nicht adviJLQi&.^jfetfiift); durch e-n
gemeinsamen Vorfahren verwandt [ft£#j,iJr^
M, ?f iftl & £ £ #J r /i/Vrzu ( flfc £) Bluts,
verwand.te der/die; Bluts, ver. wandt. Schaft d/>
Blut.tat die; geschr [-"ft]«s Mord <e-c B.
begehen arfi»*.aET»ft>
Blut I über, tra.gung die ^ ( Blut ) Transfusion
blut un.ter.lau.fen Ad)' ( B ); durch e-e
Ansammlung von Blut im Gewebe rötlich
gefärbt ÄrtiM.&TÄiÄlM < mst Augen £ffiB8
»>
Blut.ver.gie.ßen da5; -s-. nwr 5g ( R ffl #-&)i
das Töten u. Verletzen vieler Menschen jft
lölffitt: Wn unnötiges B. vermeiden £|3i^'i&
W-Mtälöl(ffitti)
Blut. ver. gif. tung d/e; e-e Erkrankung durch
e-e infizierte Wunde, wobei sich die
Infektion stark ausbreitet fktyM.l&tiLtä.i MEDl&l
Sepsis <an (e-r) B. sterben *ET«fci(iltö>
Blut.wurst die; e-e Wurst aus Schweine-
Tleisch, Speck u. dem Blut des
geschlachteten Tieres ifti/fö.&#Jft
Blut.zu.cker der t der Traubenzucker, der im
Blut gelöst ist ifa» (der B. ist zu hoch ifiittriJ:
fäi zu viel B. haben iftiHjtlßi)
BLZ rbcel'tset] Abk für (iftl, £# }j)
Bankleitzahl
BND [be:|en'dc:] der; -; nur Sg (Rffl*Ä). ©
XwrzwLHJ(^) f Bundesnachrichtendienst
Bö d/>; -, -en ; ein heftiger, plötzlicher Wind-
"stoß fEM.Mftll -K(Ä^): Gw/Her., Sturm-
Boa ['bo:a] die; -, -s 1. e-e nicht giftige
südamerikanische Riesenschlange ( die ihre
Opfer umschlingt u. erdrückt)(Ifc 3§#H — # :€;
##J)Fi# 2. e-e Art leichter Schal aus Fe-
dernoJ. ft£Ä€Hi|J. (&^>^€#fä I! K
(Ä-n)! Feder-
Bob der; -s. -5; ein Sportschlitten für zwei
'od. vier Personen £ ft. üj# öKÄ /»i < Bob
fahren *(flt)ä«> II K-<«£)8 öob-. -toefin.
-fahrer
B9ck1 dfrj (e)5, Bö.cke-, 1. das männliche
Tier 6« bei Ziege, Schaf, Reh u. Gämse,
awc/i beim Kaninchen H#(Jt#üJ¥-»*-¥-*£.
^•ife*ft) li -K(ft^): Ge/fl-, Ren-, Sc/wf-.
Ziegen- 2. gespr/ [ ffl. ] verwendet als
Schimpfwort für e-n Manne *j-9§AM?3Ai£>*
£*J»MA.äEfä!»&.*E£ <ein geiler, sturer
B.fe£.*E'OflKA> // IDfit'j «-na. schießen
gesprl Pj; e-n dummen Fehler machen tfi 7
—1"^?&; o^n B. zum Gärtner machen gespr
[ D]i j-n etw. tun lassen, wozu er überhaupt
nicht geeignet ist ih**«^*«^.ffiA*^
Bock2 der; - (e)5, Bö.cke t 1. SPORT I(*Ji ein
Turngerät mit vier Beinen, das man im
Sprung überquert fit^.&fcKJHhlll^: über den
B. springen m®Wh II K-<*£): Bock-,
-springen, -sprung 2. ein Gestell mit msf
vier Beinen. Man benutzt z.B. zwei
Böcke, um Lasten darauf zu legen( INWJ);£#2
I K(g^): Ho/z-
Bock3 der -, indeklinabel, gespr ( fö }& S 1£) *
'[u J; B. (auf etw. (Akk Hte)) (bes von
Jugendlichen verwendet) ( #*£ Afflig) )*<■*. >X-
&♦ #j 3k. W P ^ Lust (null B./keinen B.
haben »^JB/«PIP>: Ich hab null B. auf
die Schule #±^«#j
Bock4 das/der; -s, -; Kurzw (9&) f Bockbier
bock - bei. nlg i4dy (i^); gespr [ P ] «^ trotzig,
störrisch I hierzu (ftet) Bock- bei- nlg- kelt
d/>» nurSg<RJfl4MR)
Bock-bier da5; ein sehr starkes Spezialbier
bo-cken; bockte, hat gebockt; [W](^FÄ#I) 1.
ein Tier bockt ein Tier bewegt sich nicht od.
nur widerwillig weiter(#j$jttikift)*Ä&SPII^
4ÜJ&,&&»^ <ein Pferd, ein Esel ^,r> 2.
e/n K/nd bockt ein Kind ist widerspenstig u.
störrisch <'\>&ft&&)&»-**&. am-*-1R !
hierzu(%£_) bo-cklg Adj(B)
Bock, ml st der; gespr! pej [ffi][!£_]«» Unsinn
Bocks.hörn das» msf in £fflT sich (nicht) Ins
B. lagen lassen sich (keine) Angst machen
od. sich (nicht) täuschen od. verwirren las-
bock.steif Ad)(1&); ohne Steigerung , gespr (iL
'£&)[ Pl; sehr steif u. unbeweglich Att^M
Bock.wurst die x e-e Wurst aus magerem
Fleisch, die im Wasser heiß gemacht u. mst
mit e-m Brötchen u. Senf gegessen wird !£&
ÄHJW#«
Bo.den1 der; -s. Bö*den; 1. die oberste
Schicht der Erdoberfläche ( bes in Bezug
auf ihre Nutzbarkeit) ±Jfe, ±&
(fruchtbarer, lehmiger, steiniger, sandiger B.flE^#J>
tttt «K ^ fi" M. » m W ± *; der B. ist
aufgewühlt, aufgeweicht, gefroren,
verseucht Ä*±ÄÜ *».»*. ±*. *Ht5»>:
Kartoffeln gedeihen am besten in lockerem
u. sandigem B. ±äftföttft#SS±i*Mfc#«
bf K-(££>): Boden-, -bearbeltung, -oe-
achaffenhelt, -eroslon, -feuchtlgkelt, -nuf-
zung. -Qualität. -Untersuchung,
-Verbesserung \ -K(g£0: Fe/»-. Lehm-, Send-, IVald-
2. nur Sg(Rfflj£|fc); die Fläche (im Freien
u. in Räumen), auf der man steht u. geht/
auf der (in Räumen) die Möbel stehen od.
auf der man (im Freien) baut jfc.iÄffi (auf
den/zu B. fallen, sinken, stürzen &£»JJtb±/&
««*.»(*>»*±. «<#.*> Sı(#««
Jfe); auf dem/am B. liegen IÄ;fr:ife±; auf dem
B. sitzen ^äjä±i etw. vom B. aufheben M
J&±£fi£1fc; j-n/etw. zu B. drücken #£A/
ÄlfcjflifUftJfe; den B. fegen, kehren, (auf)
wischen, putzen ff *3, *T*3. £*fc, Älffiüfcffi) s
nacfi ^^r Seereise wieder festen B. unter den
333
Bogen
Füßen haben JttÄJ5-«Xjfil"lHiJfe i K-(£ft):
Boden-, -beleg, -helzung. -pflege I -K ( %
f|): Bretter-. Holz-. Parkett-. Teppich- 3.
die unterste, horizontale Fläche e-s
Behälters ö. i4.(§J»-1ftöJ>Jfc.J£W (der B. e-r
Kiste, e-r Truhe, e-s Koffers, c-s Schranks
*«.«!#!. T&m.fr-f-Mtö5«>: /Im ß. d«
Tanks hat sich Schmutz abgesetzt flbf&( ftbtt)
Jfc»fl£«r-fc*tt*f4. nur Sg(RHJfc*fc); die
unterste Fläche e-s Gewässers(*i>h#Ktö^>fc
AAM>Ä.Jß=W.M# ^ Grund: auf dem f am B.
des Meeres. Teiches. Kanals & fö J&, flfa J£. is
Miß; il -K(»ft)s Meere»- 5. /My(Jfc#is]) +
B. ein bestimmtes Gebiet hitfe. üfeJ£. $ü ± =
Territorium (deutscher, englischer wsw B.
&HtfK^KÖ*J±itfe>: ««CA e-m Aufenthalt im
Ausland wieder heimatlichen B. betreten ft
Grundlage. Basiss am/
sicherem,schwankendem B. stehen :fcM^pf»M/4ÖS^£M*SlJ
h; auf dem B. der Demokratie bleiben fäVi
B±«tf?**!lk II ID [»](an) B. gear/nnen
verlieren an Bedeutung gewinnen/verlieren
& ^ /*k £ & nft; ö. gutmachen wettmachen
gespr [nl; Fortschritte machen u. so j-s
Vorsprung verringern j§ & |f ±; am B.
zeratört sein gespr [P Ji (psychisch u.
physisch) völlig erschöpft sein fÜ*g;fo*8.täJ/&*$ f;
auf dem B. der Tataachen bleiben vernünftig
u. praktisch denken HUfcJIff ftj.'$l5n&ff« ft
Jdf-1**; «tw. fällt auf fruchtbaren B. etw.
wird gern befolgt u. übt somit e-e sichtbare
Wirkung aus Ä»***fl#/*£WÄM«*i •*"•
aus dem B. stampfen etw. in kürzester Zeit
errichten od. hervorbringen —ÄrtiÄ. —4*Ä
J0jj#ifti#fll*#h festen B. unter den FuOen
haben ( msf wirtschaftlich > e-e sichere
Grundlage haben ft^ttftttflH. 7f gffittft;
fm brennt der B. unter den Fuflen j-d spürt,
dass er in Gefahr ist gAi$2J*t Tfä&^.fö*
h"£ f; den B. unter den FüOen verHeren a)
nicht mehr fest stehen können iA^ttW; b>
wirtschaftlich keine sichere Grundlage
mehr haben #jfr±*#W«l*.* £»«*«» f™
den B. unter den Fuflen wegziehen j-m seine
wirtschaftliche Grundlage nehmen M*^ I.
#J$&A.<££Jlt-A'fe#ö<J*«l{; etw. (Dar _ifc)
denB. entziehen e-r Sache die Grundlage
nehmen «Ä*tt*ftl». *& Ö *» l-n zu B.
strecken j-n niederschlagen £#J&A.$!llR&A
Bo.den2 der-, -5; Bö.denx der unbewohnte
Haum direkt unter dem Dach e-s Gebäudes
Wft.lÄ*«» Dachboden l| K-(££): Boden-,
-fenater. -kammer. -treppe
Bo. den. f Ja. che die 1. die Fläche e-s Bodens1
(2) Jtfeifij 2. das Land1 (2). auf dem sich Äcker
u. Weiden befinden ttJ6.(tttt>¥Jfc
Bo.den.frost der-, Frost auf dem Erdboden u.
In seiner obersten Schicht JfeffiH^: Für die
Nacht ist B. angesagt Mft&SJfeiiittftJIA i
K-(££>): Bodenfrost-, -gefahr
Bo.den. hat. tung die i nur Sg ( Rffl#&)» der
direkte Kontakt von Reifen e-s Fahrzeugs
mit der Straße(fcJfeM)Jt!Lffi|ft|r;0.tt.6: Diese
Reifen haben in der Kurve e-e gute B. j&J^fö
ii&ftffi^Brra^tbfttfwttjÄ
Bo.den.le.ger der; -5. -ij-d, der beruflich
Tuißböden legt u. repariert JtfetögfcT.
bo.den.los Adj(jf^) 1. gesprl Pj; verwendet,
um negative Substantive. Adjektive u.
Adverbien zu verstärken(&itö£^fiiJMftffiiäJO
Mtf*MW.¥ÄM.^A*KA«föW.«*W ^
unerhört, enorm < e-e Frechheit, ( ein )
Leichtsinn, e-e Unverschämtheit &JVfrjfcj.$3
*&lf.J*«*fttMffft» b. frech, leichtsinnig
filÄÄ^W.ftlM) 2. gesprTu]« sehr
schlecht i-#ff!t£M<e-e Arbeit, Leistungen
_r.ft-:.**> 3. sehr tief *iB5W.«*HL«M.»*
"fÄM (e-e Tiefe ft$£fc.8Sfll; etw. fällt ins
Bodenlose JMftri*A*i£ftgtt>
Bo.den.ne.bel der; Nebel über dem Erdboden
(aber nicht in höheren Luftschichten)fä£.
%M% ~ Hochnebel
Bo.den.per.so.nal das% das Personal, das auf
e-m Flugplatz (u. nicht im Flugzeug)
arbeitet {z.B. ein Fluglotse) JftiiAM.JAffi TfNA
M«- Flugpersonal
Bo.den.satz der, nur Sg. Kollekt{Rm&*X*%
ft): die Teilchen, die sich aus e-r
Flüssigkeit abgesondert u. am Boden e-s
Gefäßes angesammelt haben #U£.ftiJRtt
Bo.den.schät.ze die\ P/(£)i die Vorräte an
"Rohstoffen im Erdboden (die abgebaut
werden) >feT^Ä»flTÄ<der Abbau, die
Gewinnung von Bodenschätzen 7F $ ife T 5! Ä>:
Sibirien ist reich an Bodenschätzen Sfö^jnE
#**«*& KR«
bo.den.stän.dig Adj(B) 1. in e-m bestimmten
Gebiet entstanden u. dafür typisch Ä^Jtfe^f
WtöM. Ä*f JA//»fett < Bau weise, Kultur,
Trachten «*#£."*«:.«*> 2. <e-e
Bevölkerung, e-e Familie, ein Mensch J^R.SJß.
A> sehr stark mit der Gegend verbunden, in
der sie geboren wurden u. in der sie leben &
**±M.*JftM.±*W I! hierzu (ft4-)Bo-den-
stan.dig.kelt die; nur Sg(RflPMft)
Bo.den.sta.tion ^/>; c-c Station auf der Erde,
"von der aus der Flug e-s Raumfahrzeugs
gesteuert u. überwacht wird( ic£~MrW>JftifiWi
Bo.dy ['bodi] der;-s. -s; gespr [P]; 1. bes
hum fcfflT[&]; der menschliche Körper A
f^,(|K^2. Unterwäsche in einem Stück des
für Babys u. Frauen(5JL*nW£ffl6<j)tl!*t
Bo.dy.bull.ding ['bodibildirj] dasx -S; nur Sg
(H ffl$|[); das Trainieren bestimmter
Muskeln, um e-e bessere Figur zu
bekommen {*Jfc«Sfc.«3S&.ftt£J* <B. machen,
betreiben Ä«H*.i8ff(*J&««>
Böe('b0:O)1 die. -. -nx f Bö
bog Imperfekt. l. u . h. Person Sg (iü \tf. %S -
"fn«.£A***)i ♦ o/egen
Bo.gen1 der; -5, - Bö.gen i 1. ein Teil e-r
nicht geraden Linie [$*£. ÄäS. ^Bfr ^
Biegung, Kurve.. Der Fluss/Weg machtibe-
Bogen
334
schreibt e-n ß. j&&M/l&#} f 1^*5h etw. in
hohem B. werfen «fI«M^HA,t„ in großem
B. um etw. herumfahren ffl&&&$T^±^
2. ein Stück Mauer in der Form e-s Bogens
(1), das zwei Pfeiler od. Mauern verbindet
«.«m.«n.^«a«.«m <ein flacher,
gotischer, romanischer, spitzer B. f-JUiftKflftö^
«K#^ÄW. ^JfcM&>: Die ßrüc^ spannf
sic/i in weitem B. über den Fluss MBB±Jß#—
ffi**«*M«WMI -K(Ä^): Brücken-,
Fenster-, Rund-, Spitz-, Tor- 3. ein Stab aus
elastischem Holz, der mit Pferdehaaren
bespannt ist u. mit dem man
Streichinstrumente spielt (& * # M > 3. ¥ rJ. 3 -Hl
K-(££): Bogen-, -führung, -Haltung I K
(£n>): Gelgen- 4. ein gekrümmter Stab aus
starkem Holz od. Kunststoff, der mit e-r
Sehne od. e-r Schnur bespannt ist u. als
Waffe od. Sportgerät verwendet wird(ÄSfc
Äüa#*W>3 den B. spannen fc^.ttrJ,
mit Pfeil u. B. schießen Hf^/ÄtM/* II K-(Ä
£): Bogen-, -schießen, -schütze II -K (£
£).. Jagd- II ID[ü] denB. überspannen mit
etw. zu weit gehen, etw. übertreiben flftfflA
Ü#.K#£tffi.«Ä*«i ^ngroßwfl. ümfn
ehv. machen j-n/etw. bewusst meiden(#fc
JÄ)|öI**A/-Ä»; d»i 8. heraushaben gespr
[P]; wissen, welche Technik man
anwenden muss, damit etw. funktioniert ff fö
Ä^Mikf5?; /n hohem B. hinausgeworfen
werden /hinausfliegen gespr[n ]; e-n Raum
sofort verlassen müssen od. sofort von seinem
Arbeitgeber entlassen werden H#&, ÄH/fc
H zu (j£JH) 1. bo-gen-för-mig Adj(fö)
■ Bogen1
der Bogen1 (4)
der Bogen1 (3)
ii,n der Bogen1 (2)
Bo. gen2 der; -s, -/Bö.geni 1. ein Blatt
Papier, auf das man schreibt flfc, jft(&): e-n
neuen B. in die Schreibmaschine einspannen
ttff¥tt.a*Ä-*iftt« 2. ein mst großes,
rechteckiges Stück Papier für bestimmte
Zwecke Aft. ftff(I£) <ein B.
Geschenkpapier, Packpapier. Zeichenpapier — & *L in
&.&£&,£ E8&» ein B. Briefmarken ~*
ft(Jifi)tö3*; e-n B. aufrollen, falten #fi(3fc:
fT#K«<#>-*«> II -K(JÄ): Br/ef-,
Druck-, Zeltungs-
Bo-heme [bo'(h)e:m] die i -; nur Sg, Kollekt
O'IWI *».*£>; be* Künstler, die ein
unkonventionelles Leben frei von
gesellschaftlichen Zwängen führen ftäj^f9(ttä£(£
# i| hierzu (fö*.) Bo.he-ml.en [ bo(h)c'mie: ]
der; -5, -s
Boh.le die; -. -n ; ein sehr dickes Brett ff*fct.
Wfc K-(&£): Bohlen-, -brücke, -weg II
-K(£ä): Holz-
böh. misch Adj(jfc) 1. in Bezug auf Böhmen WL
####J2. etw. kommt j-mb. vor j-d versteht
etw. nicht, etw. erscheint j-m unglaubwürdig
ÄA*JMMt*.ÄA*m«**nTÄHÄ I- IDr«]:
A Dorf
Boh.ne die i -, -h 1. e-e Gemüsepflanze, die
als kleiner Busch vorkommt od. an Stangen
hochwächst u. längliche, mst grüne
Früchte hat ä*tt& !l K-(££): Bohnen-,
-blute, -ranke II -K(£&)s Busch-, Soja-,
Stangen- 2. die Frucht der B. (1) a, ä#j, a
£(tö^&) (Bohnen pflücken, brechen M.ffi
aÄ> II K-(££): Bohnen-, -salat, -suppe3.
der rundlich-ovale Kern der B. (2) aifc.a-f-
(weiße, dicke Bohnen äfeW.-fcWMafifc) 4.
der Samenkern bestimmter Pflanzen (z.B.
des Kaffeestrauchs, des Kakaobaums) fluf#.
»JnfWÄC.WEffi. "I"«Ia (Bohnen rösten &*ft
*M*ä.nJnTä> II -K(gft): Kaffee-, Kakao-
5. b/aue Bohnen veraltend hum [ Bf 10 ] L Ä1«
die Kugeln, die aus e-m Gewehr od. e-r
Pistole geschossen werden 4&ft.-fft II IDLÜfc]
msf £ftl nicht die B. gesprLpJ; überhaupt
nicht •£>£, —.^JLtfe^: £tos interessiert mich
nicht die B. /ftstfÄ --.ÄJLtfe*«)**!
Boh.nen.kaf.fee der; nur 5g ( R ffl #. #) 1.
(gemahlene) Kaffeebohnen fc"fr-(tt5fc)s ein
Pfund B. — #fti*2. ein dunkles Getränk,
das aus Kaffeebohnen u. heißem Wasser
hergestellt wird ftRf (ftH>; e-e Tasse B— ff
Boh.nen.kraut das-, nur Sg ( R ffl # & ); e-c
Gewürzpflanze, mit der man bes Bohnen
würzt #ftffi
Boh.nen.stan.ge die 1. e-e lange Stange, an
der (Stangen) Bohnen hochwachsen 䣣
*.ä*2. gespr hum[Pj[Ä]i j-d. der sehr
groß u. mager ist «Ä+JL.XÄXÄMA
Boh.ner der; -s, -; ein Gerät, mit dem man
Fußböden bohnert fllÄifeÄW ^^
boh. nern; bohnerte, hat gebohnert % \Vt/i l (&
fcj/^&fcj) (etw.) 5. etw. mit Wachs
einreiben u. blank polieren gft—?TJff< JC—Jftife
(den Fußboden b. *&J6fctti£> I K-(*ä)s
Bonner-. -wachs
boh.ren; bohrte, hat gebohrt; |V5Xl(&tt/^ifc
#j) 1. (efi¥.) (Irgendwohin) b. mit e-m
Werkzeug ein Loch od. e-e Öffnung in etw.
machen tt.«rfL.&—±ITK: (""* dem &>*-
rer) Löcher (in ein Brettiin die Wand) b.
(ffltt*>(ft**J:/Ji±>ttWi *-" Brunnen b.
&— q)f; /n der Wohnung über mir wird den
ganzen Tag gebohrt «^»««-fMÄ^Ätt
UF&M II K-(££). Bohr-, -loch, -maechlne
335
Bombe
I zu Bohrmaschine * Abb. unter ffl IaL
Werkzeug 2. (e-n Zahn) b. (als Zahnarzt)
mit e-m elektrischen Bohrgerät ein Loch in
e-n Zahn machen, um ihn mit e-r Füllung
zu versehen (&5T#±) &?L; ßH<Ä») 3.
(j-m sich) etw. In etw. (Akk mfa) 5. e-n
msr spitzen Gegenstand in etw. hineindrücken
#»•*(&.»«.fr«.««: ^n pm/ /n <*/>
Erde b. Üi JA *P. fftt» ;-m e/'n Messer in die
Brust b.m7imm*Atom»* [?lI<*ä»>4.
(m/fefiv.) Irgendwob. mit e-m spitzen
Instrument od. e-m Körperteil irgendwo
drehende Bewegungen machen u. dabei Druck
ausüben #ii#.$£#j#fäA: mit den Zehen im
Schlamm b.^W^^^tMAI«; mit dem
Finger in der Nase b. flj^»*fc#-fl 5. ( nach
etw.) b. mit Bohrmaschinen arbeiten, um
auf Bodenschätze zu stoßen tt-fl-, HTA.»*:
in der Nordsee nach Erdöl b. #:ittef£&fiftÖ
II K-(££): Bohr-, -/och 6. gesprfa],
immer wieder fragen, um etw. zu erfahren fei]
$fö]/& JL.&&: Kr bofcr/e so /äuge. bis icfc
i/im alles erzählte ffe«tt*&. ÄM«tt»fl-£»fr
»ftÄJhi ED<S£> 7. er*, bohrt sich (j-m)
In etw. (Akk (SJJft) etw. dringt < bes durch
Druck, e-n Stoß) in etw. ein(fcjfrl:.i&)#iJi£.
#i£.t&i#.föi£: Ein Dorn bohrte sich ihr in
den Fuß --««WUftTtttt»i.L
boh. rend 1. Partizip Präsens ( # tf -; # i»D ; A
bohren 2. Adj(fö)-. nur attr od adv( Hffr£ift
ä£#i£)i (über längere Zeit) sehr unangenehm
u. lästig ^A*M&ftM. l'»*f»AM.tt^«
tfj (Blicke, Fragen, Schmerzen Li >t• f"J®• ffi
Boh.rer der; -s, -i ein spitzer, spiralförmig
gedrehter Stift aus Metall mst am Ende e-r
Bohrmaschine, mit dem man Löcher in
hartes Material (wie z.B. Holz. Stein)
machen kann & * || t /lbb. «n/er RH W.
Werkzeug I -K ( £ <& ) s «o/z-, Gesteins-;
PresslufU
Bohr.in.sei die; e-e Plattform, die im Meer
befestigt ist u. von der aus bes nach Erdöl
gebohrt wird *±tt#¥ft
Boh.rung die; -, -en 1. das Bohren (5) 2. das
Loch, das mit e-m Bohrer hergestellt wurde
(ttÄW)AK
bö.lg Adj(J&); durch Böen gekennzeichnet ffl
"AHM.ff«»W.««,»W< Wetter, Wind A^C.
Boi.ler [ 'boyl«] der; -s. -; ein Gerät, das msr
an der Wand befestigt ist u. mit dem man
gespeichertes Wasser heiß machen kann( £
fö£*£j£)*Mc$ <den B. aufheizen,
einschalten, ausschalten {£&* ft in j». f JJr\ X-1: & *
»> II -K(*ft): Elektro-. Gaa-
Bo.je ['borja] d/e; -, -n ; ein schwimmender
Gegenstand, der mit e-r Leine o. Ä. am
Boden e-s Flusses, Sees od. des Meeres
befestigt ist u. als Markierung für Schiffe u.
Boote dient ff tri gefährliche Stellen durch
Bojen markieren fflff$*tötfifä&if&.6 II -K(&
£): Heu/-. Leuchte Schwimm-
-bo\ö der i -(e)s. -e \ im Subst, wenig
produktiv, pey (Wiftgft. ttft8).[£]i j-d, der
(unangenehm) auffällt, weil er bestimmte
Dinge (gern od. oft) macht, oft in e-m
bestimmten Zustand ist o. Ä. (^^:öÖT'ft'ittÄiH,
• iffi*fflA**toA>*tt.Äh Lügenbold. Rauf-
bold. Saufbold. Scherzbold. Trunkenbold.
Witzbold
Böl.ler der; -s. - 1. ein kleines Geschütz, mit
dem bes bei festlichen Anlässen (Salut >-
Schüsse abgegeben werden /MU;kÄ,/h3J!S4ä
(Jt^n^ttlLifefflM) i, K-(ÄÄ): Bö//er-.
-scnuss 2. ein Feuerwerkskörper, der laut
knallt «flr.ll«
Boll.werk das 1. hist[f)j]; starke u. feste
Bauten u. Mauern, die e-n Ort od. e-e Stadt vor
den Feinden schützen sollten ttüKäftKIKfll
J:M ZLftJB&Ä) ^ Festung 2. ein Ort. an
dem bes e-e Ideologie, e-e Religion o. Ä.
sehr stark unterstützt od. verteidigt wird(*£
^ÄW*iR«*,«*mWW)«Ä.+^ ^
Hochburg: ein B. des Katholizismus 5££ikftjft&
Bol.sehe, wist der i -en . -en; /trsf, mst pejlffj]
#M'ß]s ein (sowjetischer) Kommunist ftfc
fWtÄiJCff. **«*£. ff fctt«Ä« II NB(tt
Ä): der Bolschewist t den. dem. des Bol-
schewisten ' hierzu (Mt_) Bol • sehe• wi s • tin
d/e; -. -nen ; bol. sehe* wls* tisch Ad; (j&)
Bol.zender; -5. -; ein dicker Stift aus Eisen
od. Holz, der Teile e-r Konstruktion
verbindet «&.ffifT.fö&: zwei Eisenstangen
mit e-m B. aneinander befestigen Jfl—#«fö
«WIH«*WffiÄ--fi II t i46fc. unter m DL
Werkzeug
bol.zen.ge.ra.de Adj ( f&)i gespr [P]i ganz
gerade «fiW, £ft§£M<b. dastehen JÜ««itfeiA
#«fh sich b. aufrichten C£C«*frBX>
Bom.bar.de.ment [ bombarda'ma:] da*; -5. -5;
das Bombardieren (1) z.ß. e-r Stadt £#,«
.!i
bom. bar. die. ren: bombardierte, hat
bombardiert i EUÄfcpi. i-n/etw. b. j-n/etw.
mit Kanonen od. Bomben angreifen ^#.4fc
J/ den Feind, e-e Stadt, die feindlichen
Stellungen b.«±-<*tt)«A.*m*»AWW*>
2. t-n etw. (mit etw.) b. gespr|_P]j
zahlreiche Gegenstände auf j-n/etw. Averfen(^
•r) fa — # ifc. IÄ & < j-n mit Schneebällen,
faulen Tomaten b.JflS*,£Wtttt***s)rl*]
ÄA#£> 3. hn mit etw. b. gespr[n], j:n
mit sehr vielen Fragen. Briefen o. Ä.
belästigen flBft.Jfcfö.Wtt <j-n mit Fragen.
Protesten b.ffiftftfö« ,ft«**tt*A> II
hierzu (Vt^E) Born«bar• die«rung die
bom.bas.tisch Adj(j&); oft pej #/8[ß]j stark
übertrieben, mit viel zu viel Aufwand 3f&
M,ff-£M,#^M.£^>F:'4:ö<J<e-e Rede, ein
Palast #£■&»>
Bom.be die-, -, -n t ein Gegenstand mst aus
Metall, der (mit Sprengstoff gefüllt ist u.)
viel zerstört, wenn er explodiert ##<e-e B.
Bomben-
336
legen, entschärfen fött --«tt#.WIfc##M'JI
f/i; e-e B. (aus dem Flugzeug) abwerfend
"£0L|-.>«K--W##>: e-e B. mit Zeitzünder
*ff £ \it pj\ dV M tt **. &' H* tt » K-< « ft >:
Bomben-, -alarm, -angriff, -anachlag, -af-
fenfar. -drohung, -exploslon, -krater,
-splltter. -terror, -trlchter II K(g£>:
Arom-, Brand-, Wasserstoff- ! ID; yt afw.
schlägt wie e-e B, o/n etw. verursacht
Aufregung u. Schrecken **OI&RA*#l.X*«
--Ptt# -fttt/F f« D/a S. /af gep/afzf a)
etw. (Unangenehmes), das man schon
länger erwartet hat. ist jetzt geschehen jjt-fl»
<**ttM> **» f^t. r« b) etw.. das
längere Zeit geheim gehalten wurde, ist
jetzt bekannt geworden &#K:J0]*fcrfti>h"fiM1*
Bom-ben- im Subst, begrenzt produktiv, gespr
'<»ÄäM.tti*J*rR>.! all besonders gut.
groß, stark, erstklassig #1#ö<J, RAM, ##M
# #J. 1- ^ #J: der Bombenerfolg, das
Bombengehalt, das Bombengeschäft, die
Bombenhitze, die Bombenrolle (in e-m Film
#—ff*2J1Ml,>, die Bombenstimmung (bei e-r
Party ft-&*61:>
bom.ben.feat Adj(M); gesprfa]» ganz fest ft
"jM^WW:" Mir diesem Klebstoff hält es b.m&
bom.ben.8l.eher Adj(J&); gespr\\\\; absolut
"sicher «iM»M.##*i««M: «"
bombensicherer Plan -->Mfc*frÄ^MttlM
Bom.ber <*er; -.v, -; ein Flugzeug, mit dem
man Bomben abwirft $j##l
bom.big Adj(&)-, gespr[n~ *** großartig,
ausgezeichnet <c-c Stimmung, e-e Atmosphäre
Bom.mel <*er; -5, -/d/>, -, -n , gespr [ Pj; e-e
Art kleine Kugel aus Wolle (wie z.B. an
e-r Pudelmütze)€ÄW'h#.<^»fl^±M>'HÄ
I«
Bon [borj, bö:_ der; -5, -5 1. ein kleiner
Papierstreifen, auf dem die Preise der Waren
stehen, die man in e-m Geschäft eingekauft
hattt**ft«.tt** ^ Kassenzettel 2. ein
Zettel od. ein Blatt Papier, für die man
Waren mit e-m festgelegten Wert bekommt
(«ÄtttfiM>*<iiE>.ft&# "* Gutschein: e-n
Bon im Wert von 20 Euro einlösen % 20 VXjt
M * iiE « tt » fö !l -K ( * £ >: E««ena- ,
Garränke-
Bon.bon [borj'borj; bö'bö:; 'borjborj i der südd
® [*•][*] ^ö5? -5« 5» ein keines Stück
aus mst harter u. gefärbter Zuckermasse,
das mst süß schmeckt W*,/Mltfe <e-n B.
lutschen *%/£-&&> II -K(*ft>: Hüaten-;
Zitronen-
Bon. bo(n) -n\-e.re Iboqbo'mcro} die-, -, -n 1.
veraltend [ $f lli J; ein Behälter aus Glas
o./Ü. mit Süßigkeiten & ttr £ 2. e-e
Schachtel mit Pralinen —ä*«i>( SM :>*5£;>JJt
Bon.mot [bo'mo:] das; -5, -s; gesc/ir[ ft]; ein
geistreicher u. zur Situation passender
Ausspruch **j.feJ?ig.ftty
Bo. nus der; - '-.w. -sex ein Vorteil ( bej an
Geld od. Punkten), den man j-m gewährt,
um ihn für etw. zu belohnen od. zu
entschädigen £r.ftj. &ft!i. ftfft «- Malus (j-m
e-n B. gewähren fÄÄA-firfMA)
Bon.ze der; -n , -n ; gespr pe/f'DjLKJ 1. j-d.
der c-e leitende Stellung hat (u. oft
arrogant u. rücksichtslos seine Vorteile
ausnützt)«».«r'ertt»Ä II -K(S£>: Partel-
2. w/r PI ( # W fi ft)s ein sehr reicher
Mensch, der seinen Reichtum auf arrogante
Weise zeigt **.*Ä.tt*# II NB<?**>:
der Bonze ; den . dem . des Bonzen
Boom bu:m j der; -5. -5; ein plötzliches,
starkes Anwachsen der Nachfrage u. ein
damit verbundenes wirtschaftliches
Wachstums» ±*« M> *ltt. «*X. 3* *. ** =*
Hochkonjunktur i -K<££>: flau-
boo.men L'bu:man]i boomte, hat geboomt;
\VT\etw. boomt e-e Sportart o. /Ü erlebt e-n
Boom £-<*T?^öföXU£
Boot das $ -(e)s, -e; ein relativ kleines, msf
offenes Wasserfahrzeug /hft./MB*» Kahn:
m e-m B. über den Fluss rudern Kl—äM>flßJöJ
üMi;- i| K-(*Ä): Boot«-, -bau, -oauar,
-fahrt, -afag, -verleih, -zubehör II -K(££):
Motor-, Paddel-, Ruder-, Segel-; flaffunga-
II ID [jg]m5f £fö W/r a/fzan a//e fm selben/
In 'einem B. wir sind alle in der gleichen
schwierigen Situation u. müssen
zusammenhalten «ffi**^wH#<«#ÄHw#j£*u*
is>
Boots.mann der; -(e)s, Boots. leu . te ; MIL
f¥J; ein Unteroffizier bei der Marine($8H)
Bornas, -5; /iwr 5g(Hffl^L|Jc); ein chemisches
Element«; CHEM [ft]B K-(g£): Bor-,
-salbe, -wasser
Bord1 (der); -(e)s; n«r5g(Hffl^Ä) 1. der
obere, seitliche Rand e-s Schiffes {)[}{£• *Fft.
»±«<j-n/etw. über B. werfen #&A/£#flF5
»»^.*5PJ*fti-> 2. an0. ( + Gen ntt) auf
e-m Schiff, in e-m Flugzeug od.
Raumschiff ft»<1£ 0LÄ*t *:"*«.> ±: Der Kapitän
begrüßte die Passagiere an B. seiner Boeing
747 ALKS*«*««* 747 fcfll±#iffl*#3.
an/von B. gehen ein Schiff. Flugzeug od.
Raumschiff betreten/verlassen &±/ft7T-*6
< Wl&WlJz £0L> 4. üder B. genen von e-m
Schiff ins Wasser fallen M#1:&A/K4' I! ID
[ vT; msf ^H^ Mann über B. / verwendet, um
auszudrücken, dass j-d vom Schiff ins
Wasser gefallen ist #A<*V»±>**"Ä!i etw.
überB. werfen gespr[ n], etw. ganz
aufgeben tt#*»i*Ä**: seine Pläne über B.
werfen Ä£tt#fidMit*J« a/fc Vorsicht über
B. werfen ( = etw. Riskantes
unternehmen > te-ti}tä&w.zmirti *«ifti*«t)
Bord2 das; (e)5, -e; ein Brett, das an der
Wand befestigt wird, damit man Geschirr
od. Bücher darauf abstellen kann |£1£#Jı
337
Bösewicht
M("«Jtt«Ä*-1**M>*«.»J-.M««ll K-(g
fr): Bücher-; Wand-
Bcrd.buch ^05; ein Buch auf e-m Schiff, in
das der Kapitän schreibt, was während e-r
Fahrt geschieht JtöföR;& <ein B. führen £Ä/l
Bor.deII das-, -s. -et ein Haus, in dem
Prostitution betrieben wird j&|£
B9rd.kan.te die äs Bordsteinkante
Bord.stein der-, der Rand des Bürgersteigs,
der aus länglichen Steinen besteht j$$. ^flft
W-f-W K-(Ä^): Bordstein-, -kante
bor.gen; borgte, hat geborgt; [W](Ä#J> 1. j-m
ehv. 5. j-m etw. vorübergehend zur ( mst
kostenlosen) Benutzung geben f# *ft«« j-m
etw. leihen: ;'-m seinen Schirm b. flüßcitfjl*
fftlnÄAi Kannst du mir ein paar Euro b. ?ifc
fätä£$Ul^fc7tW? 2. (a/c/i (Dar ■;»>> er*.
(bei von }-m) b. sich etw. geben lassen, das
man für e-e bestimmte Zeit (mst kostenlos)
benutzen darf < |»J — ) f& J*J «» ( sich ) etw.
leihen: Das Fahrrad ist nur geborgt j&tö£Hj
-£<K)ü{&*Wi Er mwss (sic/i) GWd bei se/-
nem Äofin fr. ffcWftftJL?««
B9r*ke die-, -. -n; nordd[Mfä -, die starke
äußerste Schicht e-s Baumstammes ^ & ^
Rinde
B9r.ken.ka.fer der; ein Käfer, der /ruf unter
der Rinde od. im Holz von Bäumen lebt (u.
für die Bäume sehr schädlich ist)/]*#.&( —#
bor.nlert Ad; (J£); pe; L i£ ; fest auf seinen
eigenen Ideen u. Meinungen beharrend 16$
M.fflftdSLM. a*&«W.'i>*»*M ^
engstirnig • ♦ einsichtig || hierzu (Hk^.) Bor-nlert-
helt die; mir Sg(FJtMMS)
Bör.se1 die; -. -n; 1. e-e Art Markt, der
regelmäßig an e-m bestimmten Ort
stattfindet u. auf dem die Preise von
Wertpapieren (z.B. Aktien) od. von bestimmten
Waren (z.B. Edelmetall, Kaffee)
festgesetzt werden £M#f. ÜE#£M 0f an der B.
spekulieren ft«»j^««ia«*.ftÄA*»f*!?«) =
y4n der New Yorker B. fiel der Kurs des
Dollars &tiL&j*»m§iJLMm«t&m \ K-(£
ft): Börsen-. -aufsieht. -beginn. -berlcht.
-makler. -nachrlchten. -schluss. -Spekulation
I! -K(££): Waren-. Wertpapier- 2. das
Gebäude, in dem die B. (1 > stattfindet ££7
0fA«
Bör.se2 die; -. -n ; geschr veraltend]^ -ft][#rIII".!
äs Geldbeutel. Portemonnaie li -K(££):
Gel*
Bör.aen. krach d^r; der Zusammenbruch des
Geschäfts an e-r Börse1 durch ein
unerwartetes u. starkes Abfallen der Börsenkurse üF
Bör.aen.kura der: der Preis von Devisen,
Aktien usw an der Börse1 £M0f(£hrt\Jö!SI^#J)
Bor.ste die% -, -n 1. ein steifes, dickes Haar
bes des Schweins *€.*(£##*) II -K<*
ft): Schweins- 2. ein künstlich hergestelltes
Haar in der Art e-r B. (1), aus dem man
Bürsten, Besen u. Pinsel macht AXW£4i,Ä'
**: die Borsten der Zahnbürste 5FfgiJM€** ]
t /Ibfr. unter (UÄ Seeen u. P/nee/
bor.atig Adj(fö); nicht adv(^ftttfä) 1. mit
'Borsten ^|S^6<j<ein Tier #j#p 2. hart wie
Borsten «iin*€M< Haare, ein Bart 5fc£.W
r->
Bor.te diet -. -n-, ein schmaler Streifen Stoff,
den man als Schmuck an den Rand von
Tischdecken. Röcken o.Ä. näht Äiä.&iü.
fciä'etw. ist mit Borten besetzt &&£H?f$t
Ül> -K(Ä^): Go/*.
Spitzenbös Adj(J&)i t böae
bös.ar.tig Adj(fc) 1. mit der Absicht,
anderen zu schaden f4^«II^ <ein Mensch,
c-e Bemerkung A. M UL > 2. ( lebens )-
gefährlich *f * ffr f& Ift M. * 14 M < ein
Geschwür, e-e Krankheit, ein Tumor &#?,
&**. Wlfi) II /nerzw ( flg 4".) Bos.ar.tlg.kelt
die; nur Sgttim&fXy
Bö.achung die 1 -, -en ; die schräge Seite e-s
Erdwalls od. Abhangs &J&,&3n<e-e steile,
sanfte B.tt-Jft.&#> II -K(*ft>: Sf raflen-,
Ufer-
bö. ae Adj(1&) 1. so handelnd od. planend,
dass es moralisch schlecht ist od. dass man
absichtlich anderen schadet ( Ül) .&#j. *f
M.f .fM ^ schlecht, schlimm —> gut <ein
Mensch. Gedanken A.&&>: das Böse im
Menschen A('k+>Wfl.ft. A<tt + > to*W*ü?.
.&; Das war m'c/if fr. gemeint j&ftj&&JK2. ^
schlimm, unangenehm «-* gut. schön < e-e
Angelegenheit, e-e Enttäuschung # fl!f. &
«B>: e-e böse Überraschung erleben jftfiJ^A'F
1fcM!S*h bösen Zeiten entgegengehen fii#J-*g
*$ltt)t£ic; Er ahnte nichts Böses ÄSWÄSfi"
fpj*tf3. mc/w adv(^fM*ift); (j-m) 5.
(wegen erw. (Gen/Dat r.&/ :*&)) sein; (auf
t-n mit f-m) 5. ae/n voller Ärger u. Wut auf
j-n sein *fc — M ^, # — *fe*t ^ wütend auf j-n
sein- Ich habe unsere Verabredung
vergessen . Bist du mir deswegen jetzt b. TffcJCfMntf)
«j^&r.mUffcaÄ^Äton?*- 5. werden in
Wut geraten tH.Ä«,£*5. gespr[p],
ungehorsam, den Eltern nicht gehorchend ^ujf
Ä.*#M.W&W.**tW - artig, brav (ein
Kind^f) 6. nur attr od adv♦ gespr(Hf££
iÄÄ^iS).roli verwendet, um e-n hohen
Grad auszudrücken +»£firM.*#«ttN **
sehr stark, schlimm <e-e Verletzung ^«Jffi>:
Er hat sich ganz b. in den Finger gesc/m/f-
/m Böaen ( auseinandergehen jfr f- > in
ärgerlicher, zorniger Stimmung ( ausei-
nandergehen)Ä^AM1töiT^^lfli&Wt«cfJ
(»¥->i^*(iffif»); mit hm/etw. sieht es b.
aus gespr[n); j-d/etw. befindet sich in e-r
schlimmen od. hoffnungslosen Situation £
A/ X« Wtt&# *ra«*S ,*UM£
Bö. ae. wicht der: veraltend od hum [ #f IH ] ä£
boshaft
338
[Ä]; j-d, der böse (1) ist & &. J* £ ^
Schuft, Schurke
boa.haft Adjifö) 1. <ein Mensch A so. dass
er mit Freude u. voller Absicht anderen
Böses tut E-,|\ In »| ö<N && 6<J. W ttM 2. (ein
Gelächter, ein Grinsen *&%.*§%) so, dass
sie Freude darüber zeigen, dass j-m etw.
Böses geschieht ^JFJW3. (e-e Kritik, ein
Kommentar fltif-,ififc> voller Spott ;fc#]ß<j.#J
fttfj II hierzu ( *'£) Boa.haf-tlg-kalt <i/e ;
Boa. halt die; -. -en 1. mir Sg< HHJtfffc); das
Schlechtsein, das Bösescin .&&, .ÄÄ. ift'frJKi
(etw. aus B. tun HJT**£-t:Ä1h unter j-s B.
leiden %SJt£A^lS#> 2. e-e boshafte (1) Tat
od. Aussage £«(RR) flüff *;..£S0<)iSift ^
Gemeinheit: ;'-m Bosheiten an den Kopf
werfen <= j-n beleidigen) *f*A»-5L-ÄMtJA*
«*S(«WM£A>
Boss der; -e5, -e i gespr\ p |; j-d. der ein
Unternehmen od. e-e Gruppe von Mitarbeitern
leitet &&,£& ^ Chef (1) (der B. e-r
Firma, Gewerkschaft, Bande £S'L r.fe,01flcW&
1- il -K(g^): Banden-, Gewerkschaft*
böa.wil.lig /Id; ( fö) ^ bösartig ( 1 > (e-e
Beschädigung, e-e Verleumdung ftlif, i#i#x
II hierzu($&£.) Bos.wil.lig.kalt die ; nur Sg
bot Imperfekt, im. .**. Person Sg (jtf £H<t *%$ -
"in»:-:A»*»>« t b/efen
Bot das» -(e)s, -e; (§£> ["*1 ^
Mitgliederversammlung
Bo.ta.nlk die, -; nur5g(Rffl^tt>; die
Wissenschaft, die sich mit den Pflanzen
beschäftigt fä #j *£ ^ Pflanzenkunde ( ein
Lehrbuch der B.«Hft^ftl4 K> I hierzu (K
3:)Bo-ta*nl-ker der; -s, -; Bo. ta.nl. ke. rln
die ; •. -nen
bo-ta.nlach Adj(fö); nur attr od ad\>( RfH&ift
äSc # Üf > * 1 • für die wissenschaftliche
Beschäftigung mit Pflanzen bestimmt tegj^
M,M*te&-TM3r3fcM <e-e Exkursion, ein
Institut, ein Lehrbuch #**fr.«Ä0f.«#15> 2.
in Bezug auf die Botanik ffi^j^M: bofa-
nische Studien tefcr£0r'# il NB(ft*)s t
Garten
Bo-te der; -n, -n 1. j-d, den man schickt, um
e-m anderen bes e-e Nachricht zu
überbringen i&fäA.@£.fäffi: j-m ein
Telegramm durch e-n Boten zustellen lassen ifiü
f3ttro]£A&i£--0rfem II -K<Äft>s Amfe-,
EM-, Gericht*. Poet- 2. msf £HJ d/e Boten
+ Gw(.l)J) geschr L15 ] i etw., das etw.
direkt Bevorstehendes anzeigt fäfgß!#,ffi#:
Schwalben sind die Boten des Sommers fa-f-
&#£fti*#l! -K(*£): Frieden*. Früh-
llng*. Unglücke- II NB(ftÄ): <fcr Bote»
den, dem, des Boten \\ hierzu(8RtO Bo.tln
die; -, -nen
Botschaft1 die i -, -en 1. e-e B. (für j-n) ( von
j-m) e-e Nachricht od. offizielle Mitteilung,
die man j-m durch j-d anderen überbringen
lässt ffij&.faÄ.Äftl <j-m e-e B. (über)senden
l«]K-A<#>£ -"hfllÄ» für j-n c-e B.
hinterlassen KfÄAfiT-^firAi e-e geheime B.#&?fi
.6.) 2. e-e B. (an /-n) e-e Rede, in der e-e
Person des öffentlichen Lebens bes
aufgrund e-s speziellen Anlasses e-e bestimmte
Aussage macht &&, jtft.iift-s Die ß. des
Präsidenten wird im Fernsehen ausgestrahlt
MW^^ÄH^Ülfh« Der Papsf «af e-e ß.
an die Gläubigen gerichtet #£|a)ittlir]£ f—
fftiiiVII K(ft^): Neujahr*, Weihnacht* 3.
geschr|_4SJ; e-e Neuigkeit od. neue Idee, die
man anderen mitteilt ?ft Ü. (e-e freudige,
traurige, willkommene B. verkünden Ä# -
^«iK^^WSA^AÄX-WÄE) II -K(Ä^):
Freuden-. Schrecken*, Unglück* 4. d/e
Frohe B. REL I'tkJi das Evangeliums^
Bot.schaft2 d/e; -, -en 1. die offizielle
diplomatische Vertretung e-s Staates in e-m
anderen Staat AßEtt: Als er in Italien seinen
Pass verloren hatte, wandte er sich an die
deutsche B. in Rom ftft**#J*T*!,JWJ&,«-i
«tt3?3M»W*tt«2. das Gebäude, in dem
sich e-e B.2(l) befindet *tt«<«>
Bot.schal.ter der t -s. -; der höchste
diplomatische Vertreter e-s Landes in e-m anderen
Land A(C II K-<J£ft>: Botachafter-, -konfe-
renz \. hierzu(föfc) Bot-schaf.te*rln die; -,
nen
Bott das-, ♦ Bot
Bot.tich der; -s. e; ein großer, runder od.
ovaler Behälter aus Holz A(#fi) BS >fc Wi ü
-K<£ä), Holz-. Waech-
Boull-lon [bül'jorj, bu'jö:] die; -, -s; mst Sg(£
tf\$L*X)i e-e klare Suppe, die man durch das
Kochen von Fleisch. Knochen u. Gemüse
herstellt ft&.ft&ftttift * Fleischbrühe <B.
mit Ei j^I^^) || -K(££): Hühner-.
Rind*
Bou.le-vardLbul(3),va:B; der-, -s. -s; e-e
breite Straße in e-r großen Stadt, an deren
Seiten mst Bäume stehen ÄtäMAÜ.flcßHA
Ü: die Boulevards von Paris E,HM#BHAÜ
Bou.le.vard-blatt das ^ Boulevardzeitung
Bou.le.vard.stück das-, ein unterhaltsames
Theaterstück tättft.&ftH,ft]l£l
Bou.le.vard. the-a.ter das* ein kleines
Theater, in dem Boulevardstücke gespielt wer-
den<4?Ätt*W«>/hHR
Bou.le. vard.zel.tung die ; e-e Zeitung, die bes
sensationelle Geschichten u. Skandale über
berühmte Persönlichkeiten enthalteU4 9£A
Bou.quet [bu'ke:] das; -s. -s; * Bufreff
Bour.geoia Lbur^oa] iier; -, -[-s], ein
Angehöriger der Bourgeoisie ffr^^.Äfr^llMt
#^F I fcitfrziKff^.) bour.geoia Adj(]&)
Bour.geol.ale [bor3oa'zi:] die i -. -n [-'zi:an]i
mstSg, Kollekt(£m***m&>> 1. w'CJB];
(bes von Kommunisten u. Sozialisten
verwendet) die reichen, mächtigen Bürger im
Kapitalismus S j*= fifr 3t 2. geschr veraltend
339
Branchenverzeichnis
L fSj[Äflll]; angesehene u. reiche Bürger ^r^,
Bou.tique [bu'tiik ] die; -, -n L-kn;; ein mst
kleines, relativ teures Geschäft für
Kleidung MtöH«/fi II -K(*£>: Alode-
Bow.le ['borlaj rfi>; -, -n » ein kaltes Getränk,
das man aus Früchten, Fruchtsaft. Wein u.
Sekt mischt »M«|(--«iffl**.*ft.*«|»|p#
«tHfKÄifliJÄWtt«) <e-c B. ansetzen iHftJ&fiJ
fß> II -K(Ä^)s Ananas-, Erdbeer-
Bow.ling f.'boilirjj das-, -(s)i nur SgiRffi&'ft);
e-e Art Kegelspiel mit zehn Kegeln Ü£fö#i£
#J II K-< ft£): Bowling-, -bahn, -klub
Box di> t -, -en 1. ein Behälter mit Deckel &
V.ffi-f -Kcftft): Frischhalte-. Gefrier-,
Kühl-, Tief kühl- 2. msf P/. gespr (£f\\&&)
LPJ; die Lautsprecher, die zu e-r
Stereoanlage gehören (tf^ttr^SM) r #**♦ #tö 3.
der abgeteilte Platz für ein Pferd in e-m
Stalle ^J«r|»^pt r?ißFr,*iW)»W -K(!(ft):
Pferde-
bo.xen: bojc/f, hat geboxt-. \¥B(S&to) *\.
(gegen f-n) b. nach festen (Wettkampf)Regeln
mit den Fäusten mit j-m kämpfen #äi-.j£?r
♦ifct&ÄMJ"*: gegen den Titelverteidiger b. ^
TJ.fca^tt»** II X-(*Ä), Box-, -fiand-
schuh, -kämpf, -eport li zu Boxhandschuh *
/U>fe. unter mm Handschuhe, [?£)(£»> 2.
/-n (Irgendwohin) b. j-m mit der Faust
gegen e-e Körperstelle stoßen J*|*iirtrc#(*M*
—WfÄ): y-n (in di> Rippen > f>. HJ$£X A( M
WW); E(&S) 3. /-d boxt sich mit j-m;
(Personen A> boxen sich gespr [ n]; m^/
zwei Personen schlagen sich gegenseitig mit
den Fäusten(Aft*J&>*^*AW»3fctt»*;
Bo.xer1 der; -5. -; j-d. der die Sportart Bo-
'xen ausübt #■£-ig Ä tö .*-.fe T- I -K(*ft)s
Amateur-, Berufs-
Bo-xer2 der; -.v, -; ein großer Hund mit
braunem, glattem Fell, platter Schnauze u.
stark verkürztem Schwanz H-^ftJ^tftfftJ II A
Abb. unter ffl E Hunde K-( ££•).. Boxer-.
-hund, -bündln
Bo.xer.Shorts die; Pl(U); e-e weite, kurze,
dünne Hose, die man bes als Unterhose
trägt *ft(is3l&>tt
Box.ring dert der quadratische Kampfplatz
für Boxkämpfe, der mit Seilen begrenzt ist
Boy.kott [boy'kDt] der; -s. -s/-e; der B, ( +
Gen r.fa/von etw.) das Boykottieren (Äfft
±,iS»hW)«*.««.*rlfttt*<e-m Land den
B. erklären i»W3tJ-^B**««*; zum B.
aufrufen tfflättf«*) II K-(Uft) •. Boykott-.
-drobung, -erklärung, -maßnahmen
boy.kot.tie.ren; boykottierte, hat boykottiert;
ED(£#J) fn/efw. o. als Protest gegen etw.
sich weigern, mit e-m Land politische
Beziehungen zu unterhalten, mit j-m Handel
zu treiben, etw. zu kaufen od. an etw.
teilzunehmen JftM.*M.Jg«i?---äm<tttt.&flf\
$9M)fe3ft: die Lehrveranstaltungen b.. um
gegen die schlechten Studienbedingungen zu
protestieren »ttiÄ«*«!*:**^*«1^««»
i$ I hierzu(fäfl) Boy-kot-tle-rung die ; nur
brab.beln; brabbelte, hat gebrabbelt; gespr
[ Pj: 5±](^) 1. Laute von sich geben,
die wie Sprache klingen (aber noch nicht
sprechen können) «0» Wf i* ifl (ein Baby &JL>;
IHl(Äft/^Äft) 2. (efMf.) b. leise u.
undeutlich reden PfcB& 3. (eh¥.) b. Unsinn
reden fö&AÄ || zu (jfcJfl) Gebrabbel f
Gebrach Imperfekt. l u. ;i. Person Sg( Ü&Htf, ?R
-WfB-.A#*Ä)i * brechen
Bra. che die? -. -n 1. e-e Fläche, die
landwirtschaftlich nicht genutzt wird u. daher
von verschiedenen Pflanzen bewachsen ist
ttW *&.{*#*& il K-(H^): Brach-, -land 2.
die Zeit, während der e-e Fläche
landwirtschaftlich nicht genutzt wird( ±Jfe) {* W
Bra.chi.al.ge.walt di>; nwr Sg( Rttf^ft);
brutale körperliche Gewalt, mit der man
versucht, seine Ziele durchzusetzen &fj.&&}*
«»«Ott
brach.lie.gen; /ag brach, hat brachgelegen;
[v7]( f &#J) 1. •**. Hegt brach etw. wird
landwirtschaftlich nicht genutzt ( &ft ± i&)
(±ife>{*#.ttW.tfS.WS <Ackerland pJfltJtk)
2. etw. liegt brach geschr [ |5]s etw. bleibt
ungenutzte Hfffii§)>»cÄn««l.*«iÄÄ*.*Ä*
(Fähigkeiten f|£;fj>
brach.te Imperfekt. j . u. .*. Person Sg (& £ B>t.
*-«* ---lA**Ä)i ♦ or/npw
brach.te Konjunktiv II. l. u. 3. Person Sg(jft
«All .m-IU^rlA^^Ä); t 5r/nge#i
bra.ckig Adj(j&); leicht salzig u. daher nicht
genießbar «*rj*«c|äBB^IBttfflW <Wasser*;
etw. schmeckt b. &&*B#*£i#>
Brack, was. «er döS; -j , -; mst Sg ( £HJ##> i
ein Gemisch aus Salz- u. Süßwasser, das
sich bes dort bildet, wo ein Fluss ins Meer
mündete«* ^»*X*ÄW)««fJ«*W*.A*
PW*
Braille, schritt L'braj] die , nur Sg ( Hffl#&>»
die international übliche Blindenschrift frjt
Bran.che['bra:Ja] die; -. -n , Kollekt ( fc£);
alle Betriebe u. Geschäfte, die mit der
Herstellung od. dem Vertrieb von gleichen od.
ähnlichen Produkten u. Leistungen
beschäftigt sind fnJk.APM*» Geschäftszweig <in e-r
B. arbeiten ft*-fTik(Wri>Xfti aus e-r B.
kommen * ft Ä - tx 4k > II K-( * £ >,
Branchen-, -kenntnls \\ -K(K^)-. Elektro-,
Lebensmittel, Textll-
bran.chen.fremd i4<// ( S); nicht zu e-r
bestimmten Branche gehörend #ff4k#j,?f>lkW
bran.chen.üb.lich A^f; (^)t so. wie es in e-r
bestimmten Branche üblich ist &?fik1ftftlftt'
Bran.chen.ver.zeich.nis das i ein Telefonbuch
Brand
340
mit geschäftlichen Telefonnummern u.
Adressen, die nach Branchen geordnet sind &
R)lka*WifeÄ*.«^ÄiK*.^^^,^ ^ die
Gelben Seiten
Brand der; -(e)s, Brän.de; 1. ein Feuer, das
mst großen Schaden anrichtet k*kk*k''k
(ein verheerender B. -%j%tkft&lkki ein B.
bricht aus. wütet #£^J*AA: **«&.£&«
Wft-, e-n B. bekämpfen, löschen,
verursachen *«. fh *. 31 fi --***>: Hamburg
wurde 1842 durch e-n großen B. zerstört 1842
¥»«fc»»T-«** K-(«<r): Brand-,
-gefahr, -geruch, -opfer, -schaden, -schütz,
-spur, -statte, -stelle, -Ursache, -Verhütung
II -K ( £ ft): Steppen-. Wa/d-. Zimmer- 2.
gesprT PJ; starker, quälender Durst u -p r1?
«.□»fif* <e-n B. haben fflft*-r-IRffftiN J'
3. etw. gerät In B. etw. fängt an zu brennen
<*«■:£«*>&* f. #*f 4. erw. /nB. setzen
stecken etw. anzünden ( in der Absicht,
dass es niederbrennt)^".»^.#^;A:#*#£
brand- im Adj , wenig pr<K/M/c/fi'<tiiriUI£$ii'j.ft
ifl]^) ^ sehr, äußerst, absolut; brandaktuell
(e-e Nachricht, e-e Reportage Jfi.&,#fPUttl
il>, brandeilig ein Auftrag ft# .
brandgefährlich, brandneu (ein Auto, ein Modell tX
Brand.an.achlag der; ein Anschlagt ( mst auf
ein Gebäude), bei dem Feuer gelegt wird $k
k.&k
Brand.bla.se diei e-e Blase auf der Haut, die
durch heißes Wasser, Feuer o.Ä. entsteht
Hfctö,tttö3liBM**.*Ä
bran.den; brandete, hat gebrandet; EHc^Ä
fep erw. brandet an etw, ( A/c/c) HJft/gegen
etw. Wasser schlägt heftig gegen e-n Felsen
od. gegen das Ufer (u. schäumt u. rauscht
dabeixKffft.iÄ)«!«*».**^^^**^)
(das Meer, die Wellen, die Wogen Mfc,$L
brand.heiß Adj (Jfc>; ohne Steigerung, nicht
adv, g«pr(**«ft.*ffcl*ift).[a~l« aktuell u.
sehr wichtig lIW,»nW(e-e Nachricht, e-e
Meldung ffifi.JRit)
Brand.herd der-, die Stelle* an der ein großer
Brand angefangen hat AttJfc. **£*.*:
Man vermutet den B. in der Bar des Hotels
Mmm <km#.Mtä$>mwm
Brand.mal das-, e-e Narbe od. ein Fleck auf
der Haut nach e-r Verbrennung(*&ftttP. ta
brand.mar.ken; brandmarkte, hat
gebrandmarkt , D5](Ä»)/-fi/*fiif. (a/setuf.) 5. j-n/
etw. öffentlich als etw. Negatives
bezeichnen &JF**.r*lH»*.*»tt*|: & warde n/s
Verräter gebrandmarkt AflÄ/fftfiÄÄ II
/lierzwCÄ^.) Brand.mar.kung di>; nur Sg( R
Brand.mau.er die i e-e spezielle Mauer
zwischen zwei aneinandergebauten Gebäuden,
die verhindern soll, dass bei e-m Brand das
Feuer von e-m Gebäude auf das andere
übergreift PSAiÄ.föAJjS.M.AiÄ
brand.schat.zen; brandschatzte, hat
gebrandschatzt: WFTTl i&to/X&to) (etw.) b. hist
\ffi\; e-e Stadt od. ein Land plündern,
indem man Feuer legt £&!&<#.9AAte#j i|
hierzu (itöctt)Brand.schat.zung die
Brand.stif.ter der: -s, -; j-d. der absichtlich
c-n Brand verursacht 9kk%i.töcAMA II hier-
zM(^'fc) Brand.stlf.tung die
Bran.dung die-, -; nur Sg( KHJ#»>; die
spritzenden u. schäumenden Wellen des Meeres,
wenn sie auf den Strand aufschlagen od.
sich an e-m Felsen brechen Mtäiö<j#fc#?,&?&:
ein von der B. ausgehöhlter Fels ttffil#rf£t&#j
Brand.wa.che die x (£B> [ 3äl die
Berufsfeuerwehr JgHkffiftft
Brand.wun.de die \ e-e Wunde, die durch
Feuer. Berühren heißer Gegenstände o.Ä. zx\\-
steht#]ft,Afö.»fö
Bran.dy L'brendi] der \ -s, -s-, verwendet als
Bezeichnung für Weinbrand ft^.JftiH
brann.te Imperfekt, l. u. :i. Person Sg(jd£tf,
*-W*-r.AfMMft>8 t brennen
Brannt-wein der; ein sehr starkes
alkoholisches Getränk, das durch Destillation
gewonnen wird ftiff. ßlffeffl ^ Schnaps ( B.
brennen Hlft]&?lt>
brät Präsens, ;i Person Sg( aft&t.5B--A*fc4MS>»
t braten
Brat- im Subst, begrenzt produktiv(föJ#£W.fä
tJ^PÖ) 1. geeignet od. bestimmt, gebraten
zu werden, od. bereits gebraten #M,JföM,ft
ö<j; der Bratfisch, das Brathähnchen, das
Brathuhn, die Bratwurst 2. zum Braten
verwendet ffl T- «. «U tt Mi die Bratfolie, die
Bratpfanne, der Bratrost, der Bratspieß
bra.ten; bräf, Bratpfanne
7>r/er. Aar g^hra- Mfft, KtiW£« ^
/e* ; (ED ( Ä tt > 1. ^^
et*. 5. etw. in dr
heißem Fett ^m\\\\\\\\\\\.
der a^Laaafl^Laam
Backofen ^La^LalHBnfl
las- ^^^HHLv
sen jfö, #, j% ^Bm^mmmmm^r
Fleisch, Fisch, ^km^a\mms^^
ein Kotelett b. jR«f#fc.*Mt#> i Ek^Ä»)
2. erw. brät etw. wird (in der Pfanne od.
im Backofen) braun u. gar(ttft±«X&M[tt
$&tf,ft)Jtö.#h Die Gans muss zwei Stunden
b. »g'&'MH'hfft II K-(Ä^)« Brat-, -ze/t 3.
/n der Sonne 5. gespr [ P J; lange in der
heißen Sonne liegen(^^fö]iÄ)«IAro,*ÄR)tm
Bra.ten der; -s, -; ein (mst großes) Stück
Fleisch, das im Herd od. an e-m Spieß
gebraten wird od. wurde j%ft, ?(£&M ft W ft
(ein knuspriger, saftiger B. §6&W. £rf#J*$
ft; e-n kalten B. aufschneiden tt#fcft#J!&
tf-; den B. in den Ofen schieben #fö#Mfttt
aHPfti den B. wenden #fcfc»#x2*> II K-
(*£): Braten-, -duft, -fett II -K ( £ £ ):
341
Braue
Gänse-. Hasen-. Kalbs-. Rinder-. Schweine-
I IDLkl] den B. riechen gespr[ n \; ahnen,
dass man Opfer e-s Streiches od. e-r Intrige
werden soll ffl&SiJ#tt&^fäfo&. ffl&fm^ffl
«
Bra.ten.saft d^r; nur Sg ( H Ml tf • ffc ); die
Flüssigkeit, die beim Braten aus dem
Fleisch herauskommt ÄCjKOWtfjrl"
Brat.he-ring der; ein gebratener Hering, der
mst in e-r Marinade sauer eingelegt ist ifö#$
Brat.kar.tof.fein dz> ; PI ( & ); gebratene
Scheiben von (gekochten) Kartoffeln M±w.
tts ß- mit Speck u. Zwiebeln JEW.#ÄJlı
Brat. roh. re d/> ^ Backofen
Brät.sehe di> ; -n; ein Musikinstrument,
das ähnlich wie e-e Geige aussieht, aber
etwas größer ist u. tiefer klingt 1'ffitt¥.iM£¥
^ Viola || t Abb. unter ffl!&
Streichinstrumente li hierzu(Wi%_) Brat-achist der; -en .
-en ; Brat.schi9.tin die; -. -neu
Brat.wurst die; e-e Wurst, die man in der
Pfanne brät od. die man grillt JföfN6.*$#fö
Brauender; -(e)s. Bräu.che; (innerhalb e-r
Gemeinschaft od. in e-m Gebiet) etw. , das
man bei bestimmten Gelegenheiten
gewöhnlich tut. weil es Tradition ist K#f>J1R.
-3fö<ein alter, christlicher, ehrwürdiger B.
A'*W. **«W.tt»»f[M*l«fr« c-n B.
pflegen, wieder aufleben lassen ftfö.f&Xtfc
g— #W.#f>: Es ist ein alter B. . an
Weihnachten Geschenke zu machen (E^.i&ti
MftiLttfe -^tf £6<J>Hä; Bei uns ist es B. ,
vor dem Essen „Guten Appetit' zu
wünschen fcmm-fl'VUfcPI 0 *T. JiÄfflÄ *
W^1RI' -K(Ä-n): Advanfs-. Hochzelts-.
Oster-. Welhnachts-
brauch.bar Adj(J&) 1. nic/i/ adv( ^frttift); in
e-m Zustand, in dem die jeweilige Funktion
(noch) erfüllt wird »ffflW.^rWW.*«WW:
Mein Schirm ist zwar alt. aber noch ganz n
«M*Ä«IH r.fiaÄ£smffl 2. g^P^Ln";
relativ gut äffiM.äÄM.«3*t»W ^ akzeP"
tabel. Er haf brauchbare Entwürfe
abgeliefert ffe£#T*fl^*&Ö<J*« I, JnVrziK**.)
Brauch.bar.kelt die; nur5g(Hffl$ft>
brau.chen; brauchte, hat gebraucht; El < Ä
ft) 1. i-n/etw. (fürl-n. für/ zu etw.) b. j-n
etw. msf zu e-m bestimmten Zweck haben
müssen ^ ^ ^ benötigen (Freunde, Geld.
Hilfe. Ruhe. Erholung b.»*J|fl;k.«.«flö.3c
tfr.ftfi): Diese Pflanze braucht viel Licht u .
Wasser j&#te#rä&S££Ö<J>tfP/K; Ich brauche
noch e-n kräftigen Mann , der mir hi///. den
schweren Schrank zu transportieren ffex£ffi4£
-föÄ»/Jtt:WA#*ÄiEaH*l[Wfr:^2. efuf.
5. e-e bestimmte Menge Zeit od. Material
zur Verfügung haben müssen ( um e-c
bestimmte Leistung zu erbringen) (fö^) #j.
ffiffl: Für dieses Kleid brauchte sie drei
Meter Stoff'(*T)ÄÄf*ä*«.ftftffl r -JMt-f. Er
braucht noch drei Tage, bis er seine Arbeit
beendet hat ffta#ffl:-:*WfHj,+ft«[*fkWT.fV:
3. efnif. 5. etw. für e-n bestimmten Zweck
nehmen u. verwenden, sodass es nicht mehr
da ist ?8I€. ## «» verbrauchen: ,4w/ dem
Oktober fest hat er ziemlich viel Geld
gebraucht tE |-/rtfWfnJffc£rffl3:£M«; Mein
/1m/o braucht io Liter Benzin auf wo KiU>-
meter $Lton%-& 100 äTltträlOJr 4. etw.
braucht etw. für etw. ist etw. nötige &ft-£
ifi)fl£Ir: Diese Arbeit braucht Zeit/Geduld
&f* i:fcttÄH.ttöJ/*hk 5. et*, b. **
gebrauchen, benutzen (seinen Verstand b.istfj
ittWDflfeMlSf^) 6. hn etw. (Irgendwie) b.
können irgendeine Verwendung für j-n/etw.
haben«(»)rH.fiß("fW)«6«.*Jffl: Können
Sie noch Helfer fc.?.«&* MJ * f• w*Y» Die
Farbreste kann ich gut 6.&»*Tftfftt3fcftftl
##Jtfl7. J-n/etw. nicht b. (können) gespr
p]; j-n/etw. (in e-r bestimmten Situation)
nicht haben wollen :f ffi*s Bei dieser
komplizierten Arbeit kann ich dich nicht b. £Vti}&fa
H&m r.ftH+.ajfl*±fti Deine Ratschläge
brauche ich jetzt auch nicht mehr fö#j&Wlfc
iH£&*ftfc£ f 8. b. + n/cht * zu +
Infinitiv (TF-feg) etw. nicht tun müssen ^#
«**.*8i»Ä*: /Ar braucht nicht länger
zu warten mn^&HUTli f 9. b. + n/ent +
zu + Infinitiv ( ^ £ *S ) verwendet als
abgeschwächter verneinter Imperativste
ik&tiltiiQ'ti]): Da brauchst du nicht zu
lachen ! - Die Sache ist sehr ernst jfc ü W\
%\ JMMRr*fti Ihr braucht keine Angst
zu naben / Ml* nr*#'#tä 10. b. + nur/bloß
+ zu + Infinitiv (^ feg) nichts anderes tun
müssen als RgUflft). KS<»>- « Dm brauchst
nur auf den Knopf zu drücken, dann
funktioniert die Maschine föR^tt— Tteffl.tftföftt
Als» II NB(tfeÄ): zw (Ä«) 8.. 9. u. 10.:
Der Infinitiv ohne zu ist bes in der
gesprochenen Sprache sehr gebräuchlich (# n
brauchst es mir nur sagen <fcKfl5^4*ri/TÄÄfcfr
Manche Leute finden diesen Gebrauch
nicht akzeptabel(^Ai^*J&-ffl&*»m>»
PPimpK jfcAjfc>11. •* braucht etw. südd ®
<EB> [*«ir*l[*] etw. ist notwendig &&J§
-l&£M: Es braucht noch ein wenig Salz &^—
.&tt I ID[ *] Oa« brauchte nicht gespr [ p ];
das ist nicht nötig ÄSIfMi msf ^ffl Er Ist
zu nichts zu b. gespr [n]i er ist sehr
ungeschickt ffeS^A^SfcWCÖ^ffl)
Brauch.tum das; -s; nurSgx Kollekt(Hffl#-tt.
^1^); alle Bräuche, die im Laufe der Zeit
(in e-m Gebiet, in e-r Gemeinschaft p,/lj
entstanden sind u. überliefert wurden W,#?>J
ffic&ftxdas B. pflegen «#J*im^1fl> i' K-
(MrT>: Brauchtums-, -pflege
Braue die ( •. -n ; einer der beiden Bogen über
dem Auge, die aus feinen Haaren bestehen
Jfl£^ Augenbraue (buschige Brauen flfctifM
M^i die Brauen hochziehen, runzeln '&&fif
brauen
342
Z.&m*k) II t Abb. unter HJä Auge
brau.an; braute, hat gebraut; BI](&tt) 1.
etw. b. Bier herstellen &M.Ml&(4JIf> K-
(SÄ): Brau-, -gerate, -kesset 2. etw. b.
gespr huml p][vfcl; mit heißem Wasser ein
Getränk zubereiten ( ffl JT fc) i+. AI. fti < e-n
starken Kaffee, Tee b. #--tfttfti'IF.ftlX) I!
zw (iC^) 1. Brauer der; -s. -
Brau.a.rai die; -, -en 1. e-c Firma, die Bier
braut tymr.mmr ll K-(Äft>: Brauerei-,
-pferd. -wagen II -K(££o: B/ar-; Kloster-,
Schloaa- 2. das Gebäude, in dem Bier
gebraut wird*ffir.BMir<J&n»>
Brau.haus das «& Brauerei
braun, brauner/bräuner. braunst- bräunst-;
~Ädj(J&) 1. von der Farbe, die Schokolade
u. Erde haben &'&#J, töfefö, HS&M: braune
Augen haben G-Kn&tfimä I' -K<*£):
dunkel-, kakao-. rot-, achwarz- 2. von
relativ dunkler Hautfarbe (weil man lange in
der Sonne war) (&Jft#AP0mW) 1M1W ~
blass.. ganz b. im Gesicht sein ft$t$BA'&j&|ft|tJ;
fth b. aws dem Urlaub zurückkommen f$V4
- # M & M> ffil ffi R * 3. 5. gerannt vom
Aufenthalt in der Sonne gebräunt Hrti£^töfe
W.HJRM II hierzu (Ä*fe)Braun das; -s; nur
Bräu.ne diei -; nwr Sg( HW$iffc); die braune
Tönung der Haut, bes nachdem man lange
in der Sonne war £ftfc6<j£&&#.*tt»MJfcfc
<e-e leichte, tiefe B. ft*B&ö<J. rVfH&<**fc>
bräu.nen; bräunte, hat gebräunt; [E](Ä9f)1.
•h¥. bräunt f-n etw. etw. bewirkt, dass j-d
etw. braun wird(&jfr:1lift>f$j£tö&: Er *<*"«
tief gebräunt aus seinem Urlaub auf den
Bahamas zurück fa*ftmmn&\kv.vhthmtiifc*i
|ö)| f2. •!•*. b. etw. durch Erhitzen in
Fett od. im Backofen braun werden lassen
#••• «((»,*)*« ÄfiCßft.llfe) Butter,
Fleisch. Zucker b.tt*ttfflftA£E&.**&«!&
Jftft.tt*lUft*&>i 0S(£#> 3. 8/c/ib. sich
mst in die Sonne legen, um braun zu
werden $AM&,ff AMJA&: sich auf dem Balkon
b. (lassen)frmti±.tefcfcmm II zu (*J»>1.
u. 3. Bräu.nung die
braun.ge.brannt f braun (3)
Braun.koh.le die; e-e Kohle, die nicht so hart
ist wie die Steinkohle u. beim Verbrennen
viel Ruß erzeugt MflKB. fördern JF«**R>
braun, lieh Ad)'(J£); von schwacher brauner
Farbe <#*<* M, fcä&M. ft&feM
Brau.se1 die; -. -n 1. ^ Dusche unter der B.
sTehenffiftm. #**> II K-CÄ-fr): Brauee-.
-bad 2. ein Plastik- od. Metallteil mit
Löchern, aus dem das Wasser in dünnen
Strahlen fließt {z.B. bei e-r Gießkanne )«&
Brau.se2 die; -. -n ; msf 5g. gespr veraltend
<*ffl**>.[P][*IH]^ Limonade II K-(£
£-): Brauee-. -Ilmonade. -pulver
brau.sen1; brauste, hat/ist gebraust» [W1(^jft
#j) 1. efwf. brauet (hat) etw. macht (ms(
als Folge eigener starker Bewegung) ein
gleichmäßiges, intensives Geräusch ( ^j f^ i
itf> *»«*. MÄ*». tf *. 8W. ^ etw.
rauscht, tost <das Meer, die Brandung, der
Sturm Aft.fgtt.Kl*): brausender Beifall g
M, iE W M * ** 2. Irgendwohin b. (isf) gespr
Tu]; sich mit hoher Geschwindigkeit
irgendwohin bewegen ( bes mit Fahrzeugen)
"lü**lft."1Ufc^ rasen
brau.sen2; brauste, hat gebraust; WTK^fotoi)
1. ^ duschen vheiß, kalt b. #&***.#/K**> i
2ZUfc^> 2. elchb. *** (sich) duschen
Braut d/e; -, Bräu. fe; 1. e-e Frau am Tag
ihrer Hochzeit |ft ®: ßrawr u. Bräutigam
strahlten glücklich #r#*ai&fß|S##;fc£, Ä^T
fe I K-(££): Braul-, -bufcefr, -eitern.
-Meld. -kränz. -mutter. -schieler.
-schmuck, -Strauß, -vater. -wagen 2. *&
Verlobte (j-s B. sein ££A6<J*j©#> 3. gespr
L P J; ( bes von Jugendlichen verwendeter1^
AWift) ^ Mädchen (e-e tolie, heiße B. &#
Bräu.ti.gam der; -s. -e 1. ein Mann am Tag
seiner Hochzeit #fü$ 2. ^ Verlobter <j-s B.
sein ÄÄAM***>
Braut.jung.fer die» e-e ( mst unverheiratete)
Freundin od. Verwandte der Braut, die
diese in die Kirche begleitet {£J6.#{&tfl
Braut.nacht die; veraltend [ffrlQ]^
Hochzeitsnacht
Braut.paar das; Mann u. Frau kurz vor u. am
Tag ihrer Hochzeit ftrtt£ft.ifai«K
Braut.schau dies nur in RffliF auf fl. geben
gespr/tumL n][Ä]i e-e Frau zum Heiraten
suchen tt**r«*rfc.ffi*
brav[_-f], braver/gespr au ch \ n] tiiffl braver
j -v-~', bravst- bravst- [f-]; Adj(j&) 1. den
Erwachsenen gehorchend oft ( A A) i£ M. 3|e ft)
^ folgsam, artig ~ böse (ein Kind Äf):
V/emi dw />. feisf, bekommst du ein Eis fäüft
ÄM#«Ärw»«*8Ö»2. nur attr od adv. oft
W(HfV:ffiiftÄ*«)#ffl[R]i Pflichten od.
Befehle korrekt erfüllend, ohne viel
darüber nachzudenken JHM.W. :££&£6<J. &
$$I'ein Mann, ein Bürger, ein Schüler $
A.&K.**.>3. nuraffrodadv(Hf£«iirjS#
iS); zufriedenstellend, aber nicht mehr als
durchschnittlich a»raM,ir*l«W.5F«W ^
ordentlich < e-e Leistung ja öl >: Er hat das
Gedicht b. aufgesagt {&&«&«< il>«3'*m<
Sie spielt schon recht b. , könnte aber besser
sein 1&mntä^»lUT.{B&te%#& 4. peilte];
ohne besonderen Reiz tt£«3l;rjM.-/!£ä<J. ¥■
IM. ttälll^ ^ hausbacken < ein
Mädchen, ein Kleid &»,£*»> 5.
veraltend [8?IH]^ mutig, tapfer (ein Soldat ÄH:.
-hÄ* b. kämpfen H4fcAK4> II hierzuiX*)
Brav.halt die; nwr^g(R^H^ft)
bra.vo! [ v] Interjektion (BJD; verwendet als
Ausruf des Beifalls für e-e gute Leistung,
bes im Theaterdft^nijtf/SOW1! (b. rufen nfi
343
Brei
JB.*"*.«!#> Il K-(Ä^): Bravo-, -ruf
Bra.vour, Bra.vur [ bra'vu:e ] die; -; nur Sg,
gesc/ir(Rffl#ft), [*] 1. die meisterhafte
Bewältigung e-r Aufgabe o. Ä . ÄÄMtt'E. rti
feftj+ftl <ein Problem mit B. lösen,
meistern vm&to*mm&r°]&. &mmm>.. Er hat
die schwierige Sonate mit B. bewältigt ffelUlfc
Bravour-. -lelatung 2. große Tapferkeit $
#,ABfl<mit B. kämpfen Ol&ÄM- II hierzu
($££) bra.v(o)u-ros AdjO&)
BRD [be:| er'de:] die7 -» nur Sg, gespr ( R/fl#-
ft),[P]; verwendet als inoffizielle
Bezeichnung für die Bundesrepublik Deutschland &
Brech.el.sen das; e-e stabile Stange aus Eisen
mit e-m spitzen Ende, mit der man z.B.
verschlossene Türen mit Gewalt öffnen
kann ttÄJ&,Ä#^ Brechstange
bre.chen; bricht, brach, hat/ist gebrochen-,
lEkÄ*) (hat) 1. etw. b. etw. Stabiles od.
Hartes mit Gewalt in zwei od. mehrere
Stücke teilen #f#r,fj'#£: e-e Stange, e-n Ast
in zwei Teile b. ft-««*,««»*WS 2.
alch ( Dal -;fö> etw. b. sich so verletzen,
dass sich der Knochen e-s Körperteils in
zwei Teile teilt #f*r,(i£/Ä)##f: Er hat sich
beim Skifahren das Bein gebrochen ffcflrtWJ*
KftTJÖ! 3. etw. b. die Gültigkeit e-s
Versprechens od. e-r Regelung missachten, sich
nicht daran halten Üßt, !£#, Ä$F <e-n
Vertrag, ein Versprechen, den
Waffenstillstand b. Üfx^fHKitfä. ****«>. 4. etw. b.
etw., das ein Hindernis o. Ä. darstellt,
überwinden od. beugen £Jß, Afclft.&Kfc.iWJJR
<j-s Trotz, Widerstand, Willen b. föflRfcAM
ttfc.fitt.tö&AfelJ») 5. er*, bricht etw.
etw. lenkt e-n Lichtstrahl, Schallwellen o.
Ä. in e-e andere Richtung(#jfK£ifi>$(#;^)
tfftJ.teC^'töDtffH: Wasser bricht das Licht *
fl£:)fc#ftJ6. eh*. 5. Gestein mit bestimmten
Geräten aus Felsen o. Ä. lösen JF$ ^
abbauen (Marmor. Schiefer, Steine b. flF3fcA£P.
/i\jn #, tf *4> 7. das sein Schwaigen b.
gesc/ir[#]; nach relativ langem Schweigen
dann doch über etw. reden fTÄf/tlfc 8. sein
Wortb. ein Versprechen, das man gegeben
hat, nicht halten a»*W. #lf. fcfä 9. e-n
Rekord b. e-e Leistung bringen, die den
bestehenden Rekord übertrifft tr«id£i P^TI
(ÄÄ/^Ä*) (ha/) 10. (afMf.) ö. etw. aus
seinem Magen durch den Mund von sich
geben Pg.&t ^ sich übergeben, sich erbrechen
<Blut, Galle b. äuftuPRiAt. o±mtf->: /Am war
schlecht u. er musste b. ftfe&PHB^tff J», £nt*
El](*ä#P 11. •*■*. 5r/cJif (i5i) etw. teilt
sich unter äußerem Druck od. durch Gewalt
in zwei od. mehrere Stücke(£jf}=üfi)#f&r.&f
$¥.#$[.&# : Das Brett ist in der Mitte
gebrochen j&J&^te&^lBlflfSh Die Äste brachen
unter der Last der Früchte &J£Wtt£**|l$
MÄfSTK« 12. mit hm/etw. b. (hat)
geschr[#~\t den Kontakt mit j-m od. die
Fortführung e-r Sache beenden ^•••&Ä.fcr
*fejk£<mit der Tradition, mit der
Vergangenheit, mit e-r Gewohnheit b. *fftgLü£-»
>J1Ä&fi>: Sie hat mit ihrer Familie ganz
gebrochen ttftttft*£%£K«7£S 13.
Irgendwoher 5. ( ist ) plötzlich von
irgendwoher hervorkommen & & & *», ^ .4; s
Das Lic/ir bric/if d«rc/i die Wo/fcen &1t)Azi
^'t'iSrH*: Reiter brachen aus dem Gebüsch
»f-ffl*«W«*A**ai*i CE(SÄ) 14.
eh*, bricht eich Irgendwo (hat) etw. trifft
auf ein Hindernis u. wird von dort
zurückgeworfen od. in verschiedene
Richtungen gelenktem £«)«». £#il*« />*>
VVe//en 6. sic/i an den Felsen Ä^^i^X IS.
Äl?]3fc; Das Licht bricht sich im Glas ?Ci&&
«Ht**ftM! ID [jS]«fnf. let brechend /zum
Brechen voll gespr [Pji ein Lokal, ein Zug
o./l. ist so voll mit Menschen, dass kein
Platz mehr für weitere Personen da ist (tS
m.*£*)«ffi.ffWfflftft|| ► Brudi
Bre.eher der; -s, -; e-e sehr hohe u. starke
Welle im Meer ttffittttft
Brech.mit.tel das; e-e Medizin, die j-m hilft,
seinen Magen (z.B. bei Vergiftungen) zu
entleeren JKqtM.Pgffr II ID[&] f-d/etw. let
(türf-n) das reinste B. gespr pe;[P][&]; j-d
wird von j-m gehasst od. vollkommen ab-
gelehnt(ft£-A#*> KA/**Ift*AMtt*
<*/^AvtKW*W
Brech.reiz der, nwr 5g( RftiJMft); das Gefühl,
sich erbrechen zu müssen &*fr.5PRi»£M!&18:
(e-n B. haben jRfH^.tf£jiB<fr>
Brech.stan.ge die ^s Brecheisen II ID[ig] es
m/r der B. verauchen mit Gewalt (1 )
versuchen, sein Ziel zu erreichen i£EBJti&/7i&$J
UM
Bre.chung die; -en; PHYS [#f]i e-e
Änderung der Richtung von Licht- od.
Schallwellen beim Übergang aus e-r
Substanz in e-e andere od. beim Auftreffen auf
ein anderes Medium #f#J I! K-(£-ä):
Brechung*-, -ebene, -winke!
Bre.douil.le [ bre'duljo ] die % gespr veraltend
[U][*IH]i mst in ^fflfl. In der B. eeln/
sitzen in e-r unangenehmen, schwierigen
Lage sein ftt=f-£*ft,iaii*ll& 2. In die B.
kommen geraten in e-e unangenehme,
schwierige Lage kommen KAWHtt*.pgAföift
Brei den -(e)s, -e t mst Sg(£ffi#LÜc) 1. e-e
gekochte, dickflüssige Speise aus Grieß.
Haferflocken, Kartoffeln, Reis o. Ä. jß,
ffi.KII -K(Ä^): Gr/efl-. Hefer-, Kartoffel-,
Reis- 2. e-e zähflüssige Masse fMtt$9<etw.
zu B. zerstampfen #X4MlJA*tttti e-n B.
anrühren M#.«^«H^»> II IDrül j-m B.
uma Maul achmleren gespr! [ ffi ] j-m
schmeicheln »XAM-^ie.iftllA«a§*»i um
den ( heißen ) B. herumreden gespr [ P ]; es
nicht wagen, ein problematisches Thema
direkt anzusprechen ftVifcftJftiftiS.ftH?.*:
breit
344
Ü« rSÄfeÄM« II hierzu im*.) brei.ig Ad]
(B)
breit, breiter, breitest-; Adj(jfc) 1. Maßan-
gabe(f£Mi&WU\) + 5. verwendet, um (im
Gegensatz zur Länge od. Höhe) die
kleinere horizontale Ausdehnung e-r Fläche od.
e-s Körpers anzugeben $:fft «-* lang, hoch:
Die Küche ist vier Meter lang u. drei Meter
b. ff#fc 4 *ft 3*i Wie b. ist dieser Tisch? i*
**?##*? 2. Maßgabe (# St i£ 9] i£) -
b. verwendet, um (im Gegensatz zur Höhe
u. Tiefe) die horizontale Ausdehnung e-s
Gegenstandes anzugeben, wenn man ihn
von vorne sieht ^M «-» hoch, tief: Der
Schrank ist l .dorn b. u. Aocm tief j&ftif-%
1.5*^40/1*11 K-(Älr): Breit-, -formet 3.
so, dass es e-e ziemlich od.
überdurchschnittlich große Ausdehnung von e-r Seite
zur anderen hat (im Vergleich mit anderen
Objekten od. zur Norm) tlW. IM
schmal (ein Fluss, e-e Straße, ein Bett, e-e
Nase, Schultern M,«ffl.#.#^.fi»>: Der
Schreibtisch ist schön b. ÜÄT-j^fll* '' *
Abb. unter fä !aL Eigenschaften 4. (bei e-r
Erzählung) genaue Details gebend u. dabei
oft vom zentralen Thema abkommend flu*?
%&M.i0Kto.**iüftM ^ weitschweifig
(etw. b. erzählen, darstellen %KflfWJÄftif»
fll?!gJfO 5. nur attr od adv( HtfcfciMMfcift) i
sehr viele Menschen betreffend ri£#J.f k
tfJ.ÄÜM <die Öffentlichkeit, die Masse, ein
Interesse '£ &. #£, >X-&; e-e b. angelegte
Untersuchung— &Atöfö6<Jiffllt>: Der Appell
fand ein breites Echo in der Bevölkerung &&
9flÄAR«H»M7r«£MtfJS6. langsam u.
mit gedehnten Vokalen *KW.ttfc/*""*IM<e-e
Aussprächet^) I NB<tt*)» A
breitmachen, weit1
breit.bei.nig Adj(B); mst adv( ^frttift): mit
gespreizten Beinen XJTXX)öitfj<b. dastehen X
JF3Ktt«Ä*m>
Brei.te di>i -, -n 1. (im Vergleich zur Länge
ö~d. Höhe) die kleinere horizontale
Ausdehnung e-r Fläche od. e-s Körpers %.%&. ~
Länge, Höhe: Das Volumen e-s Würfels
berechnet man , indem man die Länge mit der
B. u. der Höhe multipliziert Affl/tifc*;fc*
***ȣ2T(*tof**U t Abb. unter Efl KL
geometrische Figuren 2. (im Gegensatz zur
Höhe u. Tiefe) die horizontale Ausdehnung
e-s Gegenstandes, wenn man ihn von vorn
sieht Ä.ÄH ~ Höhe, Tiefe: Das Tor hat
e-e B. von nur zwei Metern ülM^nWÄÄH
#pet* 3. die relativ große Ausdehnung in
seitlicher Richtung, zwischen zwei Seiten
(im Vergleich mit anderen Objekten od.
zur Norm)%r~.%M: ein Fluss von
ungeheurer B. ~ ik«tXMHM 4. GEOG [jftli die
Entfernung e-s Ortes vom Äquator ^ Jf
(nördliche, südliche B. ttflf.ttfft): Der Ort
liegt auf dem 30. . Grad südlicher B. jä'hJfe
/f£i$*$ 30 ]£5. nur p/(Rffl«ft)iein Gebiet,
das innerhalb bestimmter Breitengrade liegt Jfe
-fö. ife IX: /n unseren gemäßigten Breiten
wachsen kaum tropische Pflanzen &fMMJ&yi>'
Bi#fe<:rtJL**1=.t<:&*fr«*6. In epischere.
pejlfc]; sehr detailliert f#$#. BFPlf^ifö:
e-e Geschichte in epischer B. erzählen [-ft&i
tt-Jfe» -ftSifHI ID[.iÄj In die B. gehen gespr
|U|, dick werden '& jft .! NB(öit): A
We/fe
brei.ten; breitete, hat gebreitet; IW1 ( A an 1.
eti¥. überf-n etw. (Akk i^ft) 5. etw. über
j-n/e-n Gegenstand legen u. ihn damit
bedecken &,£&: e-e Dec/ce über das Sofa b.fttt'tfi
IE##£1:; I53(fi*) 2. etw. breitet sich
über etw. (Akk pyfö) gesc/?r[ -fe], etw. legt
sich langsam über etw. (1feft-:£$>ttJ3.ttil.(I
mt-fr:-- 1>. Der Nebe/ breitete sich über die
Felder ttJPJ_L#»*#*t
Brei.ten.grad der; GEOG [JtfcJ; die nördliche
od. südliche Entfernung ( e-s imaginären
Kreises um die Erde) vom Äquator *$#: «-
Längengrad: München liegt auf dem 4H B.&
Brei.ten.sport der; Kollekt (* £)» die
Sportarten, die von sehr vielen Menschen
betrieben werden #&ffe<*W3lH
Brei.ten.wir.kung d/V; die Wirkung auf große
Teile der Bevölkerung rt£W^*i Der
Roman erhielt viele Literaturpreise, blieb aber
ohne B.a«K«/Mttaf«»^#Jt1fe*.ß**W
breit.ma.chen. sich; machte sich breit, hat
sich breitgemacht; ED(fi-Sr) 1. sich
(Irgendwo) b. bes auf dem Sofa. Sessel od.
Bett viel Raum für sich einnehmen od.
beanspruchet **ft#£Ä#±> £«**#:
Mach dich doch nicht so breit! ftnTtfJV&IBIffli
AXM! 2. erw. macht sich breit pej[&2;
etw. (Negatives) wird immer beliebter(#Jtt:
±iä>*S.tt#.lTJ* ^ etw. breitet sich aus:
Diese Unsitte macht sich bei der Jugend
(immer mehr) breit gHS^fttt^A^rnlföfll
(&m*mmis)
breit.schla.gen (hat) ED<Ä*) ""' '" £ffl^F
e/c/i (A/c/c P9tö) (zu erw.) 5. /aasen gespr
[p]j sich zu etw. überreden lassen ÄiÄAR:
Ich habe mich wieder b. lassen, länger zu
arbeiten «X-ÄHÄÄT-**^—feJL
breit.schult.rlg Adj(f&); nicht advC^ttttffi);
mit breiten Schultern jftApU#6<J<ein Mann £
A>
Breit.sei.te die 1. die breitere Seite (z.B. e-s
Tisches)Äifif 2. MIL [¥]• das gleichzeitige
Abfeuern aller Kanonen auf einer der
beiden Längsseiten e-s Schiffes ff&?F#t'ftM&*
46A e-e B. (auf j-n/etw.) abfeuern,
abgebet i&]ÄA/JM*P2Mmi8*> li ID[i*: •»• B.
auf fn abfeuern geschr [#"]; j-n heftig
kritisieren ÄflUfefltif £A
breit, tre.ten; tritt breit, trat breit, hat breit-
getreten; E](Ä*) g«/v pe/[n][&] 1. etw.
b. lange u. ausführlich über ein Thema re-
345
brennen
den und damit seine Zuhörer langweilen %
Kifii fc flu Üfe & & 2. erw. b. etw.. das
eigentlich geheim bleiben sollte, allen
Leuten erzählen j|[&,f£}§: e-n peinlichen
Vorfall fc.Htt*«->h*A**«M*tt
Breit.wand die; e-e sehr breite Leinwand im
Kino, auf die Filme projiziert werden 1fcfBJ&
II K-(*fr)s Breitwand-, -film
Brems.be. lag der x e-e Schicht aus c-m festen
Material, die e-n Teil der Bremse1 (1) bildet
•ISIrM/i'.ffltttt <die Bremsbeläge erneuern £
Brem.se1 die; -h 1. e-e Vorrichtung, mit
der man ein Fahrzeug od. e-e Maschine
verlangsamen od. zum Halten bringen kann
ifcl40 &. #l £. M < e-e automatische,
hydraulische B. ti&m.mHLMftmmmm)-. die
Bremsen quietschen *ä#£rh«l*M2c«i|/8*« die B.
betätigen Jä#JiM£>: £tos Unglück geschah,
weil die Bremsen versagt haben fti i:$4 <ÜJ fö'A
Ä.Ä1ir>f-*■♦»'■ K-(*ft)s Brems-. -Kraft.
-pedal. -probe 2. mst ein Hebel od. Pedal,
mit dem man die B. (1) betätigt ft|4Ö8&li^
ff-.ü^mM <(auf) die B. drücken, treten
j£T-l*J.#Wi|*J> II -K:(JtÄ) Fu8-. Hand-; Not-
Brem.se2 d/>; -. -n : e-e Art große Fliege, die
Menschen u. Tiere sticht u. Blut saugt ^*f:
K-(£<r): Bremsen-, -plage, -stich
brem. sen; bremste. fiar gebremst; |Vr/i 1 (&$3
^&#P 1. (etw.) b. mithilfe e-r Bremse1
(allmählich) die Geschwindigkeit e-s
Fahrzeugs reduzieren $i#j.#]ft: — beschleunigen
<e-e Lokomotive, e-n Wagen b. #jft#L£,ft
*:, kurz, scharf b.-T f-.«&Jfe#Jtt>; ED< Ä
#j) 2. etw. b. etw. so beeinflussen, dass es
langsamer wird fifelf .tiUf.iftir. <e-c
Entwicklung b.tö&£Ä> 3. j-n b. j-n so
beeinflussen, dass er nicht mehr so aktiv, schnell o.
Ä. ist #j^,pgfö4. hd Ist nicht mehr zu b. j-d
wird sehr aktiv, lustig o. Ä . ( Att:4£ift)'£i!H£
#ffiR.(»iS£ft4Ö>£Mit*ttM: VVe/m er ge-
trunken hat, 15/ er nic/if me/ir zu b. ffeqi&fflVi"
^E^tt^^ttT II zk <£*) 1. u. 2.
Bremsung die
Brems.klotz der 1. m^f ein dickes Stück Holz,
das man unter das Rad e-s Fahrzeugs legt,
um zu verhindern, dass es rollt ir.^*£#stö!4Ä
*&2. der Teil e-r Bremse1 (1), der durch
Reibung die Bremswirkung herbeiführt ffl
Brems.licht das-, ein mst rotes Licht am
hinteren Ende e-s Fahrzeugs, das beim
Bremsen aufleuchtete t&to)**"*!
Brems.spur die; schwarze Streifen, die die
Reifen e-s Fahrzeugs auf der Straße
hinterlassen, wenn scharf gebremst wurde #J£j&
Brems.weg der; die Strecke, die ein Fahrzeug
benötigt, um beim Bremsen zum Stehen zu
kommen M¥ft>ft.iMäilEft
brenn.bar Adjifö); ohne Steigerung, nicht
adv(3cJ£f&.^ftfti&); so, dass es (mst leicht
u. gut) brennen kann nj$&#J. M ^ W:
feuchtes Holz ist schlecht b. S£*M<Ä&( *«■
&) || Szierzu(jK£) Brenn.bar.keit die: nur
Sg(FJfMMft)
Brenn.dement da*; e-e Einheit aus vielen
Brennstäben, mit deren Hilfe in
Atomkraftwerken Energie gewonnen wird ftj&jt
ft <ein abgebranntes, radioaktiv strahlendes
B.tt'^M.ÄWf|:Ä3tW»»7Cft>
bren.nen: brannte, hat gebrannt; E](^&#p
1. etw. brennt etw. wird vom Feuer
zerstört od. beschädigt ( $Jfr £ifi) if *. &*.
Mj&( lichterloh (= stark) b. fl!!R4R£>: D/e
Scheune brennt. Da hat der Blitz
eingeschlagen 1&{t%!k*VR%L&f\* J"£2. etw. brennt etw.
produziert Flammen od. Glut (u. wird
dabei verbraucht) (#jffc:£iS)#7..&!f<ein
Feuer, e-e Kerze, ein Streichholz, e-e
Zigarette *.*&. Äfc. «fiW> 3. etw. brennt ein
Gerät, das Wärme od. Licht produziert, ist
in Betricb(*t*±ifi>«Ä«N *#.*.* f ^
etw. ist an (der Herd, die Lampe, der Ofen
•ff1 it.. *f. tf' f■ >: Er /ifl/ in tier ganzen
Wohnung das Licht b. lassen ftfeihJEfttÖW
^ÄB;.'ä# f 4. etw. brennt (Irgendwie) etw.
ist so beschaffen, dass es b. (1.2) kann(#jf|-:
£tfr>UUÄtt;*rj£)«lfc: 0W"* Äste brennen
wie Stroh -PW«#ft«*fcra*JiP£ll£< = sehr
gut) 5. (die Sonne AiRJ> brennt die Sonne
scheint heiß u. intensiv Sfr PH ftl Ä 6. etw.
brennt etw. verursacht ein unangenehmes
Gefühl od. Schmerzen (& fr ±i£) 31 £töi&:
Das Desinfektionsmittel brannte in der
Wunde ffi«ffil3lj&föM#jffi 7. etw. brennt ein
Körperteil ist entzündet u. schmerzte $jfr: £
ift>WE*iAi#Jft.ft«»JÄf**h die Augen
brennen BKI&tfjtöi 8. vor afw. (Dar -.4ft) b.
wegen e-s intensiven Gefühls sehr
ungeduldig sein H - ifti Ä ft. ig * Ä fö. & * * £ < vor
Liebe, Neugier, Ungeduld b. HSttNtfShiX
a^»r»rt5Ä*^5ß> 9. darauf b. + zu + In-
finitivi^feg.) ungeduldig darauf warten,
etw. tun zu können fl$ W.. & §*♦ £ ftfr: Er
brannte darauf, ihr die Neuigkeiten zu
erzählen fam&f°M»i&mm&* Wii»T\<±Ato)
10. bei i-m Irgendwo) brennt es mst j-s
Haus brennt <l)fc*7.**Ti E)<Ä*> 11.
etw. b. ein bestimmtes Produkt herstellen,
indem man auf (Roh)Stoffe große Hitze
einwirken lässt &!&!,& (Porzellan. Ziegel b.
&fö£3&,&#> 12. etw. b. durch Destillation
Getränke mit hohem Alkoholgehalt
herstellen Ä^] Schnaps, Whisky b. BttfeftLlA
t:.g 13. etw. In etw. (Akk Wfa) b. durch
etw Brennendes od. Glühendes irgendwo
e-c Markierung hinterlassen fö« & j£. 4$ £ii:
Ich habe mit der Kerze ein Loch in den
Teppich gebrannt ī*īīfc7-^*hE]<fi
#)14. sich b. gespr[if]t sich durch Feuer
o.Ä. verletzen ftftf.ftfö, ftffi *** sich
verbrennen: /c/i /labe ntic/i am Ofen gebrannt
Äft *#!:*« 7 II ID [&]msf &m Wo
brennend
346
brennte denn? gespr[ n ]; welche dringenden
Probleme gibt es? tri ff-£ »Hü? f|-&*«5£&7
bren.nend 1. Partizip Präsens ( 1% fr *j\ i»1); *
brennen 2. Adj(fö); nicht adv ( ^tttfcift);
äußerst wichtig »Ä*©M.iflttto < Fragen.
Probleme NM,j^ffi) 3. Adv(Wi)-. gespr [ n ;
^ sehr < msr sich b. für etw. interessieren
Bren.ner der; -.v, -: der Teil e-r Heizung, in
dem der Brennstoff (z. B Gas, Erdöl)
verbrannt wird«tttft.fflftfta>
Bren.ne.rei d/>; -, -en 1. c-e Fabrik, in der
starke alkoholische Getränke durch
Destillation hergestellt werden töffiHiäJ || K(£
Ä>: Schnaps- 2. nur Sg( RJ?J#tt>: die
Herstellung von alkoholischen Getränken durch
Destillation ßföfiftffl
Brenn.glas das-, e-e Linse, die alle Strahlen,
die (parallel) durch sie einfallen, in e-m
Punkt sammelt i"i&tt.J&Ait
Brenn.holz das, nur Sg ( Rftl4*lfe>: Holz, mit
dem man ein Feuer macht /f^.'fcA B.
sammeln #x%'k)
Brenn.ma.te.ri.al das-. Kollekt ( 1fc. ft-); die
Stoffe (wie z.ß. Papier. Holz u. Kohle),
die man zum Heizen verwendet #**4( to*ft,*
ttfMK) ^ Brennstoff (1)
Brenn.nea.sei d/>; e-e Pflanze, deren Blätter
feine Haare haben, die (bei Berührung)
unangenehm juckende Flecken auf der Haut
verursachen :$£#
Brenn, punkt der 1 ^ Mittelpunkt. Zentrum
< im B. des Geschehens, des öffentlichen
Interesses stehen £.rt*»£M.&Ä*ttMÄL&
(&.£)> 2. PHYS I$Jli der Punkt, in dem
sich ursprünglich parallele Strahlen treffen,
nachdem ihre Richtung z.B. durch e-e
Linse verändert wurde M&*** Fokus
Brenn, spie, gel der; PHYS IM; ein Spiegel mit
e-r nach innen gebogenen Oberfläche, der
bewirkt, dass parallel einfallende Strahlen
sich in e-m Punkt treffen Mfc.JfcWlt
Brenn.atab der; ein langer, dünner Stab aus
Metall, der Uran od. Plutonium enthält.
Viele Brennstäbe bilden zusammen ein
Brennelement &jfrM
Brenn, atoff der 1. festes, flüssiges od.
gasförmiges Material (z.B. Holz, Kohle.
Erdöl), das Wärme abgibt, wenn man es
verbrennt «M*( Jta*W.<ILfiift> (natürlicher,
künstlicher B. A**ö<kA r.M*R*4> 2. PHYS
I&Ili ein Material wie Uran od. Plutonium,
aus dem Atomenergie gewonnen wird PM*7C
Brenn.wel.te die; PHYS [4M; der Abstand des
Brennpunkts von der Mitte e-r Linse od. e-s
Spiegels (l)&ft>
brenz.lig\ Ad)i<J&) 1. gespr [ P ] ^ gefährlich
<e-e Situation fä&): Die Sache wird mir
allmählich zu b.&i**xmm*&&<Mm*) 2.
veraltend [ Äf IH J; so riechend, als ob es
brennen würde tf&ifctfj. M flfltfJ ein Geruch
Bre.sche die 5 mst in %)\\ f 1. ( für j-n) In die
B. springen; sich (Akk oft) für j-n in die B.
werfen j-m in e-r Notlage helfen (&#)$&
VA.^V:AWfii2. für f-n e-e Bresche schlagen
durch intensives Bemühen j-m zum Erfolg
verhelfen *j«AJF»- •»ilfaÄ^BhfrJFttflb"
Brett das i -(e)s. -er-, 1. ein langes, flaches
(u. relativ breites) geschnittenes Stück Holz
*&<ein dickes, dünnes, schmales B.ߣö<j.tf|
(■Hj.*r?fft>f:&; Bretter schneiden, sägen tttöKSK
>k&> ! K-(ft^): Bretter-. -boden. -bude.
-dach, -schuppen, -wand, -zäun II -K(g^):
Bücher-. Sitz- 2. e-e Platte (aus Holz od.
Pappe), die in Quadrate od. in Linien
eingeteilt ist u. auf der man Spielfiguren
hin u. her bewegt, z.B. bei Schach od.
Mühle flt& li K-(*£>: Brett-, -spiel I -K
( £ä >: Schach-. Spiel- 3. nur P/. gespr ( R/H
Äft) UJ; die Bühne e-s Theaters xfcft. »fr
<auf den Brettern stehen &*£> 4. nur P/.
gespr JiKm(RtfJ£Ä)rnj[ift] ^ Skier ((sich)
die Bretter anschnallen j^'Jfctö^ft) 5. das
Schwarze/schwarze B. e-e Tafel, an der
wichtige u. aktuelle Informationen
angebracht sind jft&.ft&JB II ID[m die Bretter.
die die Welt bedeuten die Bühne e-s Theaters
usw (als der wichtigste Ort für e-n
Schauspieler od. Sänger) ( W.Wtt£ #W> tifcfc tfjfcfr;
ein B. vor dem Kopf haben gespr [ P]; etw.
(momentan) nicht begreifen od. nicht wis-
Bre.ze die ; -. -n ; sü<ML3f3S] *» Brezel
Brezel die; -, -n ; ein salziges Stück Gebäck,
das ungefähr die Form e-r 8 hat (8 'ffö)f$L\&
teH! t Abb. unter W& Brot
bricht Präsens. J Person SgiftfrM* #\-J. A##
ft); * brechen
Briet der; -(e)s, -e 1. e-e mj/ relativ lange,
persönliche schriftliche Mitteilung in e-m
Umschlag, die man an j-n schickt fä". Kf^.f«
tL.äqf^j-m/an j-n e-n B. schreiben ^ÄA7/
fri; e-n B. diktieren, frankieren,
einwerfen, per/als Einschreiben schicken,
bekommen, öffnen, lesen, beantworten nSfii.&frf
347
Brille
fä> II K-(«£): Brief-, -kuvert. -papler.
-porto, -Umschlag, -waage 2. ein offener B.
ein B. (1), der in der Presse veröffentlicht
wird u. in dem ein mst aktuelles
gesellschaftspolitisches Thema behandelt wird &
THä' 3. ein blauer B. gespr[U\; ein
offizieller B. (1). der e-e negative od.
unangenehme Mitteilung (z.B. e-e Kündigung)
enthält MAQ.Mftlftftl fc II ID[yg ] fm B. u.
Siegel auf etw. ( /M/c pyjft) geben veraltend
(ÄrlHl; j-m etw. fest versprechen od.
garantieren rpJ*Ai*i*i*«iiE£*
Brief.be.schwe.rer der; -s. -; ein ms/
dekorativer, schwerer Gegenstand, den man auf
Papiere legt, damit sie nicht vom Wind
o.Ä. weggeweht werden ffi&.fftK
Brief.bo.gen der-, ein einzelnes Blatt Papier,
das man verwendet, um e-n Brief <l) zu
schreiben fäft.fn'Ä
Brief.bom.be die: ein Brief od. ein Päckchen
mit Sprengstoff, der beim Öffnen
explodiert iüß{*tt#
Brief.freund der-, ein ( mst ausländischer )
Freund, mit dem man nur od. hauptsächlich
schriftlichen Kontakt hat(£fä*hftö<j)fe£.^&
Brief.ge.heim.nie das; nur Sg(RJfl^ffc); das
(staatlich garantierte) Recht, dass z.B.
Briefe u. verschlossene Urkunden nur vom
Empfänger geöffnet werden dürfen Üfätttö
Brief.fing das-. -s.-st ein Gespräch in e-m
Unternehmen usw. durch das j-d schnell über
aktuelle Tatsachen informiert wird ok]A..ükoklA.)l I
hierzu (flR£)brie.fen VfC&fcp
Brief, kaa.ten der 1. ein Behälter in
Postämtern od. an Straßen, in den man Briefe
u. Postkarten einwirft, damit sie von der
Post befördert werden tö&jHf,tö&ffi<c-n Brief in
den B. werfen #Ffu#Atö&tö; ein B. wird
geleert &i4jtöflWffHft:> 2. ein kleinerer Behälter
an privaten Häusern u. Wohnungstüren, in
den der Postbote Briefe usw wirft fäfä
Brief.kaa.ten fir.ma die; e-e Firma, die nur
zum Schein existiert u. unter deren Namen
mst Betrügereien begangen werden dtföiiÖA
Brief, kon.takt der «» Briefwechsel (1)
Brief.köpf der; der obere Teil e-s Briefes, der
bes die Adresse des Absenders u.
Empfängers enthält <3*(fi#»lfc£täAJfeJW:>
briet.lieh Adj(J&); in Form eines od.
mehrerer Briefe -ttfäJBÄto. #iSM^ schriftlich
Brief.mar.ke die-, ein kleines, viereckiges
Stück Papier ( mit e-m bestimmten
Geldwert), das man auf Briefe, Postkarten,
Pakete usw klebt, um dadurch die
Beförderung durch die Post zu bezahlen Ä&JÜ || K-
( & rf ): Briefmarken-. -album, -Sammler.
-Sammlung
Brief.öff.ner der; e-e Art Messer, mit dem
man Briefe öffnet tfffö/J
Brief.ro.man der; e-e Romanform (bes des 18
Jahrhunderts), die aus e-r Reihe von
(erfundenen) Briefen besteht "ftfätt&lf'hift
Brief.schrei.ber der; j-d, der (gern) Briefe
schreibt mu A II hierzu (X *fe) Brief.
schreibe* rln die
Brtof.ta.sche die» e-e kleine Mappe, in der
man Ausweis, Geldscheine usw mit sich
trägt( ttiiEff.#»*M>tfL*-~f
Brlef.tau.be die; e-e (dressierte) Taube, die
schriftliche Nachrichten überbringen kann,
weil sie immer wieder an ihren Heimatort
zurückfindet fä"i£
Brief.trä.ger der-, j-d. der beruflich (als
Angestellter der Post) Briefe u. Päckchen zu
den Empfängern bringt ÖBÜft *** Postbote
hierzu (fä%) Brief.trä.ge-rin die
Brief.wech.sei der 1. der Austausch von
Briefen zwischen zwei od. mehreren
Personen fHttffcfc.jLÜtäffi.Äfa^
Korrespondenz mit j-m in B. stehen |H]£A{E#iÄfNl£
*\) 2. Kollekt (i^)« alle Briefe, die sich
zwei od. mehrere Personen in e-m
bestimmten Zeitraum geschrieben haben(££ß)
>fc?J:4$fä: derB. zwischen Goethe u . Schiller
briet Imperfekt, l . u . .*. Person Sg(& Aftt, tft —
ftl« .AlMMfc); ♦ braten
Brl.ga.de die; -. -n 1. MIL I¥l; e-e relativ
große Einheit des Heeres Äfc || K-(Ä^):
Brigade- . -general 2. hisf (DDR [ftf( KU) ]):
das kleinste Kollektiv, das aus mehreren
Arbeitern bestand T.ffeBJU^B/UI K-(SCft):
Brigade-, -fObrer, -lelter
Bri.kett dasi -s. .5; ein Heizmaterial aus
Kohle, das in e-e viereckige od. ovale Form ge-
presst ist «tif.tt** II -K<££>: E/er-
bril.lant [l'jant] AdjUfr); sehr gut *p*|6<J, £tg
ö<j,*rt:}6<j, M}&#J. 7^&M *» ausgezeichnet,
hervorragend: Er hat e-n brillanten Vortrag
gehalten ffefr r-IS'HfeW««- II /«>r2M (Jg
lOBrlManz die, -, nwr 5g( R|fl^.«J[)
Bril.lant [-l'jant] der; -en, -en ; ein sehr
wertvoller, geschliffener Diamant ( der
stark funkelt) £B«Jtt,&tf,£tf II K-(££):
Brillant-, -brosche, -ring, -schliff, -schmuck
NB(ftÄ): der Brillant; den. dem. des
Brillanten
Bril.le die; -. -n; geschliffene Gläser, die
man in e-m Gestell auf der Nase trägt u. die
einem helfen, besser zu sehen R£<e-e B.
für die Nähe, Ferne -Miff*LiE«K1l, e-e
B. tragen, aufsetzen, abnehmen, putzen at
Brillenschlange
348
#.*±. M T. &«BR&; e-e stärkere B.
brauchenffiW-MHEftW^mHtt) ! K-(£
£): Brillen-, -bügel, -efu/. -faaaung, -fut-
fera/. -gestellt -glas \\ -K<Ä£)S Sonnen- ,|
ID[yf] msf £#J (alles t;j> durch e-e die
rosarote B. sehen gespr[u]-. alles (kritiklos u.
naiv) als positiv bewerten Ä#JEfcJBfe {*$&#?$
Brll.len.schien.ge die i 1. c-e sehr giftige
Schlange, die am oberen Teil des Rückens
e-e Zeichnung hat. die e-r Brille ähnlich sieht
BRffctk ^ Kobra 2. gespr hum, mst pej[ n ;
r#n£fflLf£J; bes e-e Frau, die c-e Brille
trägt u. damit nicht attraktiv aussieht ttfölfe
M*A
Bril.len.trä.ger der; j-d, der ständig e-e Brille
tragen muss ÄBH&WA I /?/>rzw ( ^^-)
Brillen, trä-ge-r in die
brll.He.ren [bnl'ji:-_; brillierte, hat brilliert;
EM^Ä^) (mit etw.) b. sich durch eine
besondere Leistung von anderen Leuten
unterscheiden *&tt;, M^. W.jÄ ^ herausragen,
glänzen: Der Tennisspieler brillierte mit
seiner ausgefeilten Technik j£t-^#& fü/Kftfetf»
»Wtt*
Brim.bo.ri.um das-, -s; nwr Sg. gespr pey( HftJ
#-&>[□][$&]; ein großer Aufwand, der in
keinem angemessenen Verhältnis zur
Bedeutung e-r Person od. Sache steht 'hgfiAtöfc.
brin.gen; brachte, hat gebracht ■, E](&#!)1.
etw. Irgendwohin b.. f-metw. b. bewirken,
dass etw. an e-n bestimmten Ort/zu e-r
bestimmten Person gelangt '#*!],]£#]. £&.flu-
^*n.i^^: Er hat die Briefe zur Post
gebracht AMMVfti&^J rftüM; Hast du ihm das
Buch schon gebracht, das du ihm
versprochen hast?fa&&1b(fy BfiWLi**»*«*
f?: Der Bäcker bringt uns die Brötchen
jeden Morgen ins Haus 4&A V-jRffi&WiÄ'hflBfeSi
%tl\y&$\&¥,2. l-n Irgendwohin b. j-n (zu Fuß
od. mit e-m Fahrzeug) irgendwohin
begleiten ft N $|. ff- j£ fij. j£ #J: /ch nabe meinen
Gast zum Bahnhof gebracht ft«£Ai£f«*£
#h Er brachte sie nach dem Kino nach
Hause *^*«^"ffllÄtt0«'r 3. /-ro efMf. 5.
ein msf relativ kleines Geschenk zu j-m
tragen u. es ihm geben ^---Jft^.i^*:. $)fc: Ich
habe meiner Mutter zum Geburtstag Blumen
gebracht f**a<feP.«»*«* r*?tf 4. (das
Fernsehen, e-e Zeitung usw teflfc.fö^'S
bringt etw. gespr [P]; das Fernsehen, e-c
Zeitung wsw informiert die Zuschauer.
Leser wsw über etw. od. unterhält sie mit
etw. Jf ig. J§ &. & £. # IS: D/> Zeitungen
brachten ausführliche Artikel über das
Attentat »*«««££ r^JC-liÄÄ^^ftMif-ÜBÄ
#i Das Fernsehen bringt heute Abend e-n
tollen Film 4^feteÄ*&-^*ft#M#tt 5. etw.
bringt etw. etw. hat etw. zum Ergebnis(#jfr
±&)£;e.«3l£.^&.#*: GeW kann Zinsen
b. #&t£#,&; £><" //oc/i wird schönes Wetter
b. Ä'XJBkHHff*#:*:K; £><« bring* nur Ärger j&
f*-*HÄ3IS*«Ä6. ef*. 5. gespr [a];
fähig sein, etw. zu tun ttflk£J. |£ttrfl: Er
bring/ die geforderten Leistungen einfach
nicht ft-Ffc«*H«g*Mi;fl;*7. j-nzuefMf.
5. erreichen, dass j-d etw. tut Ü£ffi,fö(iij
#J): Er konnte mich immer wieder zum
Lachen b .ffc&««ÄiB5fc< ih«*£>; ;-n dazu
bringen, nachzugeben ffittÄAit*£8. efMf.
n/chf über s/ch ( Akk |Z9 «fr) b. sich nicht
entschließen können, etw. (
Unangenehmes) zu tun >N;ö'frÄ.T^'fft'frÄ: Ich bringe
es nicht über mich, ihm die volle Wahrheit
zu sagen «*&^«*«W£*Äfcft«ffc 9. /-n
vor Gericht b. bewirken, dass j-d wegen e-s
Verbrechens vor Gericht gestellt wird *t —
ItefiüFtfSft^ ••&.!:& II: Er wurde wegen
schwerer Körperverletzung vor Gericht gebracht ffe
Wr iRWAJ»ft-#V-iffi*fitf 10. fn /n Gefahr 5.
(durch e-e unvorsichtige Handlung)
bewirken, dass j-d in Gefahr gerät ffiÄ3£fäfä:
Durch seine unvorsichtige Fahrweise hat er
andere in Gefahr gebracht rtrTffc-JF$£^&«fr.
*fttfi|A#* rfälfc 11. er*. ( wieder) in
Ordnung b. gespr [Uj: e-n Fehler o. >4., den
man selbst gemacht hat od. den andere
gemacht haben. korrigieren(ifr|ff)*£tli, IfcJl.
flISf: Macfi d/r /ceine Sorgen - das bringe
ich schon wieder in Ordnung ijfE'JIfc'll 1^-
IC&1*m&M$m^&Ö<M2. hnumetw. b. gespr
!'u~\; j-m Schaden zufügen, indem man ihm
etw wegnimmt tt'Jl;-1;-, <E £■ s Der Dieb hat
die alte Frau um ihre Ersparnisse gebracht /\\
»tt€Jrtffl*7#ft(«*;er*ttff**> 13. efMf.
bringt etw. mit alch etw. hat etw. zur Folge
(»fr ±i§ >«£#*.*». Mein Job bringt es
mit sich, dass ich oft im Ausland bin IfcdW
Jk«?9«».#mW II ID[&] es (Ms) zu efMf.
b. gespr [a]: Erfolg haben u. (mst
beruflich) etw. erreichen(£tö#l|R^#Sf)7rii,i££J
1Ä#J. fi"0fiiW: Er rtflf ^ ^ zw™ Direktor
gebracht ft--ft;r«».Ä.ÄÄaÄ3±7»Äi f<*/
efMf. tor/ngf es auf efMf. ( Akk pg jft) gespr
[ U : j-d/etw. erreicht e-e bestimmte
Leistung £A/JiMfc4H#(ܧiJ>£#?*J&: Mein
Wagen bringf es auf lHükm/h ffc6W*"JU*i£fiJfrt
Ü 180 £ M; das bringt nichts gespr [ P ]; das
führt zu keinem sinnvollen Ergebnis &f$*
*hi£»#ffli mst &m daabrlngts(voll) gespr
[ \ ] ; ( bes von Jugendlichen verwendet) das
ist sehr gut( #¥Afflim&#fl6JÄ< ##$■##>
bri.sant, brisanter, brisantest-; Arf; (Jg);
geschrCtt1; (Themen, Ideen, Pläne fi@,J®
ftj. itftJ> so, dass sie sehr leicht zu
Konflikten führen können fä3l£3*ifcW, ttÄriWÄ
ifitt«**ÄM.ft«T«#ft«ll hierzu (%*)
Br\.sanz die; ., nur 5g( Rj^^«j[)
Bri.se die; -, -n t ein leichter Wind, 6es am
Meer(£täföiü6<j)iÄMl,fllN. <e-e leichte,
sanfte, frische, steife ( = starke) B. &$£W.&^
Ö<M'^M.£#j6<j#H; e-e B. kommt auf #£
349
Brot
brö.cke.lig Adj(fö): so, dass es leicht in
einzelne Teile zerfällt Mttft.töKtfJ.tfmiktft.ft
JÄ'h&M (Gestein, Mauerwerk yi-/i«JÄft>
brö. ekeln; bröckelte, hat ist gebröckelt-. \VT\
'(&$}) (hat) 1. erw. (Inetw. (Akk ffltö))
b. etw. in kleine Stücke zerteilen (u. in
etw. hineingeben) ftj— /rf#( Jf-ttA— ): Der
alte Mann bröckelte das Brot in die Suppe £
A«OTfi##&iS«SLi IW](*ä8p <is/>2.
erw. bröckelt (von etw.) etw. zerfällt in
kleine Stücke (u. fällt von irgendwo
herunter) <Wfl=i£ift>(JA- >«*«.--###«« Gestein,
der Putz £/i'.#cft£>: Der Putz bröckelt schon
von der Mauer ftftMJ* h»»*l*' K*
bro.ckert; brockte, hat gebrockt; [£[]< &$j) 1.
erw. Inetw. (Akk fflfö) 5. ^ bröckeln (1)
2. erw. 5. swdd ®[»»]['*]reife Früchte
od. Blumen pflücken *fä( Ä»M*'£i«ft*>
Bro.cken <ter; -5, - 1. ein B. ( + 5mfrsf fttfl)
ein unregelmäßig geformtes Stück, das ms/
von e-m größeren Ganzen abgeteilt wurde
«Ufc.'h>|-.'Mfe<ein B. Erde, Stein. Brot J*
±. tf*. -tt öife> 2. e/n harter B. gespr [ n _:
e-e komplizierte u. schwer lösbare Aufgabe
-ftÄJCtMW*.--**!!: 0*«*
Mathematikaufgabe ist ein harter B ftÜftlfcHJfcJfc 3.
gespr. mst hum[n^£ffl [. üfc]« ein großer,
schwerer Mensch od. Gegenstand -^At" f
(**fe*>£-f**# II ID[ \&]i-me-n dicken B.
vor der Naee wegschnappen gespr \ Mi; als
Konkurrent ein günstiges Geschäft selbst
machen od. e-n Vorteil wahrnehmen,
bevor es ein anderer tun kann texü Ä A# f J£ h
%L H 3G £; ( nur ) ein paar Brocken < e- r
Sprache können, verstehen gespr [ P ";
(nur) wenige Worte (e-r Sprache können
od. verstehen(RÜW)lt-RRifir.;L4iJ—. -.&.&•• •
brock.Mg Ad)(M)-, A bröckellgl
bro.deln; brodelte, hat gebrodelt ■. [VT]( 4v&#J)
1. erw. brodelt e-e Flüssigkeit bewegt sich
so stark, dass Wellen entstehen u. Blasen
aufsteigen ( bes weil sie sehr heiß ist) (#jft-
£ig> »W. #». W«. ftfl «< die Lava, die
Suppe, das Wasser AilJ.&./K); IVimpK^sA
#0 2. es brodelt es herrscht e-e gespannte
Atmosphäre, bei der Gewalt entstehen
könnte £#;§ -tt*tffi1*&: Es brode/r in der
Stadt WLftW.R&mmi Unter den Studenten
brodelt es *1&Ml»f**ffi
Broi.ler der-, -s, -; osfd |_ & WS ^
Brathähnchen
Bro.kat der; -(os. -ex mst Sg( £W#ft>: ein
schwerer, wertvoller Stoff, msr mit
Metallfäden (*Rfl*««ff^W>01».«»./£»
I -K(g^): Go/*. hierzu (föH.) bro-ka-
ten Ac/y (J£)
Brok.ko.li der; -(5), -(.s)? ein Gemüse (ein
Kohl), dessen feste grüne Blüten man isst fc
Brom das; -s-, nur Sg(K^i£ft); ein
chemisches Element, das in flüssigem Zustand
rotbraun ist u. scharf riecht #h CHEM IflJ Br
Br9m.bee.re die 1. e-e schwarze Beere, die
der Himbeere ähnlich sieht u. ein bisschen
sauer schmeckt &4fc,Kfc#fl*i8 2. ein Strauch
mit Stacheln, an dem Brombeeren ( 1 )
wachsen Jft &} -p M || K-(Ä^): Brombeer-,
-geströpp, -Strauch
bron.chi.a.l- Lbron'cia:l- ] Adj(M)-. nur attr.
nicht adv( RfrSt'iS, ^frttift)» in Bezug auf
die Bronchien £'t*M II K-(£ft):
Bronchial- . -aathma. -karzlnom, -katarrh
Bron.chie ['broncia] die. -. -n ; mst PI ( £ti)$L
ft) * die beiden Äste der Luftröhre, die sich
in der Lunge in immer kleinere Äste
verzweigen £^1f
Bron.chi.tis die-. --. nur Sg. MED (RWQft)
I&l; e-e Entzündung der Bronchien jc'Wfe
Bron.ze f'bröisal die-. -. -n 1. nur Sg ( l\W ty.
ft); c-e Mischung aus Kupfer u. Zinn, die
e-e gelbbraune Farbe hat #^, Ä^Cft^) !
K-(gft): Bronze-, -medallle 2. e-e Statue.
Plastik aus B. (1) »««!«.*«!£;M II K-<£
ft): Bronze-, -guaa 3. e-e Farbe (2). die
feinen Metallstaub enthält »Wfe.Äfllft, I
K-cftA-): Bronze-, -färbe 4. die Farbe der
B. (1 >#fä£: Das K/eid ist in B. gehalten j$
^f^ÄfeM5. B. gewinnen SPORT [<«;
die Medaille aus B. (1) für den dritten Platz
bekommen #fr1ft£# II zw <*Jü>1..2. u.
3. bron-zen Adj (}&)-. zu (j£:nJi)3.
bron-ze-färben Adj(J&): bron-zie-ren (hat) Vt(&M)
Bron.ze.zeit ['bro:sa-; die-, nur Sg( RMJ^tt);
der Zeitraum ( zwischen 1800 u. 700 vor
Christus), in dem Waffen u. Werkzeuge
bes aus Bronze (1) hergestellt wurden fifäfö
Bro.sa.med/>; -. -n $ mst PI. veraltend ( £J|j
ÖUOLÄHHJ^ Krümel (mst von Brot od.
Kuchen) ifi&M.&Wft
Bro.sche die t -. n; ein Schmuckstück für
Frauen, das man mit e-r Nadel mst an
Kleid od. Bluse befestigt Jfcff.tfoft: e-e mit
Perlen besetzte £.--tt«W*ttfiH!m
Bro.schij.re d/e; -. -nt e-e Art kleines Heft od.
Buch mit Informationen zu e-m bestimmten
Thema/J^T-II K(#ft). Informationa-
Brö.sel der, südd ®["*»][*] das; -s, -; mst
W(^lflÄtt); sehr kleine Stückchen mst von
Brot. Brötchen od. Kuchen ffiifeW..&'fri& ^
Krümel || -K(Ä^): Semmel-
brö.aein; bröselte, hat gebröselt 1 EDc^Ätt!)
etiv. bröselt etw. ist so trocken, dass
Krümel abfallen (»fV±ifi> i*Ä9lJPI. #Ä JL
<cin Kuchen, ein Brötchen .&'(>.'M5fe>
Brot^a.v; -(e)s, -e 1. nur Sg, Kollekt(RM$-
&.^n^); ein wichtiges Nahrungsmittel, das
aus Mehl, Wasser. Salz u. Hefe o. A.
gebacken wird öö fü < frisches, knuspriges,
altbackenes B. *rWft.ttttM.|*ftffi&! B.
backen ft*!Bi£> f K-(g^): ßrot-, -suppe,
-telg ! -K(£^): Roggen-, Vollkorn-, WelB-
2. ein einzelnes, ziemlich großes Stück B.
U),*:[fii& < ein Laib B. -^K:BBlD0fe>.- Hole
Brötchen
350
bitte zwei Brote vom Bäcker #Jifij£i!fififaWP.£
Xm^-kmfä. II K-<*£>: Brot-, -korb,
-krümel. -lalb, -messer, -kruste, -rinde,
-schnitte II zw(fc^) Brotkorb t v4M>. iimer
föEL FrQhstQckatlsch 3. e-e Scheibe, die vom
B. ( 2 ) abgeschnitten wird ifij & )f < e-e
Scheibe B.—tf-ifi&; Brote streichen &#ffife
>i*>s ein B. mit Wurst u Käse belegen &ifij
Ätt-ttt#«fnWÄHl K-<*<r)s Brot-, -auf-
strich, -beleg !. -K(££>s Käse-.
Marmeladen-, Wurst- 4. e/n belegtes B. ein B. (3)
mit Käse od. Wurst, das oft mit e-r
weiteren Scheibe B. bedeckt ist tfttffiiRifHfcttJffi&
)V 5. das tägliche B. alles, was man jeden
Tag zum Essen braucht 11 #&fß, fc*^ftjtö#
6. flüssiges B. gespr hum[ P][ifc J =« Bier
ID Ifelmst £M <j-n/etw. brauchen tö?££A
/£#P Mf/e das tägliche B. j-n etw.
unbedingt brauchen {ftffig H * &I8*!|5#; für ein
Stück B. sehr billig «««.*«*: für ein
Stück B. ( = für wenig Geld) arbeiten t:fä#
-J£ö5te&; a/c/i aa/n B. mühsam sauer
verdienen gespr [ u], sehr hart ( für seinen
Lebensunterhalt) arbeiten müssen ißlf yfc'fc;
atMf. /af e/n hartes / schweres B. etw. ist
schwere Arbeit, e-e mühsame Art. sein
Geld zu verdienen o.Ä. Ä*JS--ft**M.r.tt
c£it>
Brot
das Brot(2)
Atftite
dar Zopf
die Brezel
«ftifeil
das Brötchen /
die Semmel
'I
das Hörnchen
( Wflfc) +*ifi&
De* »rot««
H-:.--
In Deutschland gibt es mehr als hundert
verschiedene Sorten Brot.
Der traditionelle Brottyp ist das Schwarzbrot.
das aus Sauerteig hergestellt wird. Man
unterscheidet nach den Inhaltsstoffen zum Beispiel
Weizenbrot. Roggenbrot und Mischbrot, die
wiederum in viele verschiedene Unterarten
aufgeteilt werden können. Beliebte
Brotsorten sind auch Bauernbrot oder SonnenMu-
menbrot. Es gibt eine große Anzahl
verschiedener Vollkornbrote.
Weißbrot gibt es als Toastbrot, als
französisches Stangenweißbrot. das hier
ebenso wie in Frankreich auch Baguette
heißt, als italienische Ciabatta oder als
türkisches Fladenbrot.
Auch die Brötchen gibt es in vielen
verschiedenen Formen und mit
unterschiedlichen Zutaten, beliebt sind zum Beispiel
Brötchen mit Mohn, Sesam, Kümmel,
Sonnenblumenkernen. Kürbiskernen oder
mit Käse oder Speck.
Eine besondere Spezialität sind die Brezeln,
ein Gebäck, das etwa die Form einer 8 hat
und vor dem Backen mit Lauge bestrichen
und mit grobem Salz bestreut wird.
«Bfi 100 »#*Mföttftffiä.
Brot.chen das» -s, -; ein kleines rundes od.
ovales Gebäck, das bes aus Weizenmehl,
Wasser od. Milch u. Hefe hergestellt wird
'Mute, <ein frisches, knuspriges, belegtes B.
«*M.«*M.*'kM/hffifi> il -K(«ft),
Käse-, Wurst-1 Kümmel-, Mohn-, Sesam- II
ID [ &}mst gjft j-d muss sich seine Brötchen
sauer verdienen gespr\_u~\x j-d muss hart
arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu
verdienen *A£tt**. *A»* 7* P iffi*-*i
kleine ( re) Brötchen backen ( müssen) gespr
/iwm [ q] [ifc], ( mst in finanzieller
Beziehung) bescheidene er) sein (müssen) (^W^)
Das typische Brötchen, das man zum
Frühstück oder zum Abendessen isst, hat
verschiedene Bezeichnungen, je nach
Region oder Land, in dem man sich befindet.
* -#.
Hier einige Beispiele *#tw:
in Hamburg ttfi: das Rundstücke/hffigjfe)
in Berlin tött-.die Schrippe </MHffi«L)
in Süddeutschland und Österreich:^Ä^PH
Jfe/p]: die Semmel(/MÄ]ffi&)
Das allgemeinste und am weitesten
verbreitete Wort dafür ist Brötchen. *#ÄWA&ü1
ü Brötchen (/Mffe)
Brot.chen. ge. ber der; gespr toi/m [P][i&]
Arbeitgeber
351
Bruder
brot.loa Adj(f&); mst attr, nicht adv, iron
(£fr£ift.^fH#iä)LiR]i so, dass es nicht
soviel Geld einbringt, dass man davon leben
kann ^|Pft!i.«W*«ö«i(e-eTätigkeit .
e-e Kunst f£#j,2:*>
Brot.zeit die; nurSg. süddiRföJ£»>[ ffil»] 1.
e-e kurze Pause (bes während der Arbeit),
in der man etw. isst(±&ttt)ffl,£-i>&<jBtffä] <B.
machen tfc —T. ffl,&j&-i>> 2. das, was man
während der B. (1) isst fltA&tfflM.^fr
Bruch1 derx -(e)s, Brü.che 1. der Vorgang,
bei dem etw. unter äußerem Druck od.
durch Gewalt in zwei od. mehrere Stücke
geteilt wird fF.#MffHf.Äfö<der B. e-r Achse,
e-s Wasserrohres $ft, /K^Aftfäh etw. geht zu
B. /in die Brüche £#JfT# //*« f < = etw.
bricht)) 2. nur Sg( Rffl#.ft); die
Missachtung e-r mündlichen od. schriftlichen
Regelung Ü>#,iHJ£ <der B. e-s Vertrages, des
Waffenstillstands aff*tt%#tttt>i*> II -K(£
£>.- Vertrag»- 3. nwr Sg ( R tfj Jfl- »); die
Beendigung e-s Kontaktes Vf £< * «. £ 2f
<der B. mit der Vergangenheit, mit seiner
Familie *U&i;-,*gftfefi<j*&&«>: Es /com zum
endgültigen B. zwischen den Geschäfts -
partnern £#£flcA£|6ltdfW«llrlfeffc* 4. der
Zustand, dass ein Knochen in zwei od.
mehrere Stücke gebrochen ist fr #f < ein
einfacher, glatter, komplizierter, offener B.#.fcfc
M.HjmM.Ä&M.JFÄmffjfHft; e-n B.
einrichten, schienen «#*fft.£fMrrtt±fc«> n -K
(£ n*): Arm-, Becken-, Bein- 5. e-e
Ausstülpung des Bauchfells, die durch den
Druck innerer Organe nach außen
entstanden ist *li <sich einen B. heben Ä^ffi^t.
Jift§&; j-n an c-m/am B. operieren *ft-£AÄ*Ii
*(-?#> II K-dft)s Bruch-, -Operations, die
Darstellung e-s Zahlenwerts, bei der die Zahl,
die über dem Strich steht (der Zähler). zu
teilen ist durch die Zahl, die unter dem Strich
steht (der Nenner), z.B. XA . 24 #tt < mit
Brüchen rechnen frttisW» e-n B. kürzen *<j
#> II K-(£^): Bruch-, -rechnen, -rechnung.
-strich, -zahl 7. gespr!\M] ^ Einbruch <e-n
B. machen föi] &£?> |i ID[i$ etw. Ist In
öle Brüche zu B. gegangen gespr [ u ], etw.
ist kaputtgegangen *♦£%/.*«/ < ntst
e-e Beziehung, e-e Freundschaft, e-e Ehe £
*J6*.&».*«) II zu (*fll>1. bruch.feat
AdjOfc); bruch.frel Adj(B); bruch-ai-cher
Adj(B)
Bruch2 der , das; - ( e > s. Brü.che : riordd |_ Jfc
&] ^ Moor
Bruch.bu.de die » gespr peyT P IT Kl j e-e (alte)
Wohnung od. ein (altes) Haus in sehr
schlechtem Zustand Kl £. tfc Üj * M /J* /*'• ff
brü.chlg Adj(J&) 1. so beschaffen, dass es
leicht Risse bekommt u.
auseinanderbrechen kann %&&}. WfäUfcM.fcfüM — fest
(Leder j£ $ # flß» Mauerwerk J* ft) 2. nicht
kraftvoll fcJ>Piff:fc;fr#J ^ schwach <e-e Stimme
f»#) II hierzu(M^) Brü.chlg.kelt diet nur
SgCRJfMMft)
Bruch, lan.düng die 1. e-e missglückte
Landung, bei der ein Flugzeug mst stark
beschädigt wird gfrtfllffö 2. gespr [P]; ein
beruflicher od. privater Misserfolg HRilkM£
Q&.'hAtfJ&tffUmit etw.) e-e B. machen jfg
Bruch.stel.le die; die Stelle, an der ein
Bruch1 (1,4) entstanden ist Hftq .tffa&.tfrfll
4b
Bruch.stück das 1. ein Teil von etw., das
beschädigt od. zerstört worden ist #£#£,{#
Jf.8r>i"2 ^ Fragment
Bruch.teil der; ein sehr kleiner Teil von etw.
-/h»#.*/H»# II ID lernst ZWilmB. e-r
Sekunde in sehr kurzer Zeit $£IÜfH], -#JflP
Brü.cke die; -. -n 1. e-e B. (über etw. (Akk
umft)) ein Bauwerk für e-n Weg od. e-e
Straße, das z.B. über e-n Fluss, ein Tal od.
über Geleise führt #p,ffi££ (über e-e B.
fahren, e-e B. passieren ttÜ^.Üülfr): Die B.
spannt sich/führt über den Fluss fnJJ-.^fi —
rU #f ^ I K-(g£-): Brücken-, -bogen,
-geländer, -pfeller II -K ( £ £ ): Autobahn- ,
Elsenbahn- 2. etw. , das e-e Verbindung
zwischen verschiedenen Menschen,
Gruppen o.Ä. möglich macht tf^ft-:)!!,&&(«£)
fttfj: Die Musik schafft e-e B. zwischen den
Völkern #£#.#8AR^llBl*fiT--Ä«* 3.
e-e besondere Stelle auf e-m Schiff, an der
der Kapitän u. die Offiziere stehen, wenn
sie Dienst haben ««.ff«.«M*ö.*»ft I; -K
(£in>: Kommando- 4. ein kleiner, schmaler
u. mst wertvoller Teppich ttfcW/hJftft 5.
ein künstlicher Zahn, der zwischen zwei
Zähnen befestigt wird, um e-e Zahnlücke
auszufüllen (&Jtflt5Fft) ftffi II ID[».] alle
Brücken hinter sich abbrechen gespr [ P ] •, ein
ganz neues Leben beginnen &$¥&£»—#JJA&
fftfti K ifc - #J 10 * £; /•"» goldene Brücken
bauen es j-m leichter machen, etw.
zuzugeben, sich zu entschuldigen o. Ä . ihJjt ATH
0r.»*AiA*il*«0li?i hd/etw. schläot e-e
B. (zwischen (Menschen. Dingen o.Ä.X.
^^5^ > j-d/etw. schafft e-e Verbindung
zwischen Menschen. Dingen o.i4.3£A/£ftr
Bru.der den -s. Brü.der, 1. ein männlicher
Verwandter, der dieselben Eltern hat JiL#.
Jtfff. «ft $ *- Schwester (mein jüngerer,
älterer, leiblicher B. #M##, ff ff • £ ft#>:
W/e We/e Geschwister hast du? - Einen B.
u . zwei Schwestern ffc^/L^ft&fcfctt?
tM.Wt»»ll K-(Ä^): erucler-, -//eöe,
-mord i! K(*^): Ha/b-, Stlef-2. KATHIE
f;]; ein Mitglied e-s Ordens **ffiÄ*|jI&ö<J#
M. tt +. «EU ± =« Mönch || -K(«Ä>:
Kloster- II NB(ft^): auch als Anrede
verwendet tfeöj^ft-:^af): B. Andreas £|»§L3E#r
^5d 3. j-d, mit dem man verbündet ist u.
der dieselben Interessen hat |n) A. fslffc, Ntt
Bruderherz
352
II K-(Ä^): Bruder-, -kuaa 4. gespr pej[l\]
[151; verwendet als Bezeichnung für e-n
Mann mit schlechtem Charakter 'OLik( vmfäf>
tttfjAXein übler, windiger B.täm&fttfyM
¥?&)'&{k>: Diesem B. traue ich nicht Ä'Mfc
ikftfä^Ü 5. ein warmer B. gespr! pey[ffl]
[!£] *** Homosexuelle(r)
Bru. der. herz das-, gespr hum [ n J [ #J;
verwendet als Bezeichnung für den Bruder bf-51
Bru. der. krieg der; ein Krieg zwischen
Völkern, die miteinander verwandt sind ft
brü.der.lieh Adj(J&); nur attr od adv(Rfr£i&
Mfc#i&) 1. typisch für e-n (guten) Bruder (1)
Ä*^*W.Ä*fBlW<Liebe, Verbundenheit £
trt.&#££> 2. wie ein Bruder <1.3>R.#»M.
**a5£.»ft.££ft ^ freundschaftlich <j-m b.
helfen ft#l!&lfe*g#j£ A; etw. mit j-m b.
teilen .^-*Afc»»JÄ#*(#«> «»■ II zu ( Ä.
*E)1. Brü-der. lieh, kelt die» nwr 5g( R/fl£*fc)
Brü. der. achaft die; mst in £ffl-p m/t fm B.
trinken beschließen, „du ' zueinander zu
sagen u. diesen Beschluss feiern, indem man
ein Glas Wein o. Ä . zusammen trinkt «iffilA:
Brü-he ['bry:a] die; -. -n 1. die Flüssigkeit,
die entsteht, wenn man Fleisch. Knochen
od. Gemüse in Wasser kocht fö. ff < e-e
klare, kräftige, heiße B.»«.#«cMfr.»tox
II -K(££-): Fleisch-, Gemüse- 2. gespr pey
[P][ß]; ein wässeriger Kaffee od. Tee jjfcrfti
* * W * *. » * 3. gespr pey i Ul[ß],
schmutziges Wasser t5fcfe*.IR*: /n ^/>ser
ß. /cann man doch nicht schwimmen! ftj&£
KM*lJfc»fttt*M!
brü-hen ['bry:anj, brühte, hat gebrüht; \Vf\
(JkM) 1. •*«*• 5. ein Getränk mit heißem
Wasser zubereiten(m ft*> tf.fc.ffl (Kaffee,
Tee b. #iftl&IE. $J#> 2. eh*, b. kochendes
Wasser über etw. gießen, damit man die
Oberfläche entfernen kann fl|JF*fttt<iaW*l
£> (Mandeln, Tomaten b.Ä*H:.Wfl:W>
brüh.heiß ,4d; <»)■ sehr heiß &«M.fc&tfj
(Flüssigkeiten föft>
brüh, warm /\d; (J&); gespr [ P ]; nur in R JE f-
(f-m) etw. b. erzählen e-e (mst
vertrauliche) Information sofort anderen Personen
erzählcn(*r«A)»i2B*«»A.«^fi|W*a4BP
ft»(*A)
Brüh.wür.fei der; ein Extrakt aus Fleisch in
Form e-s Würfels, aus dem man e-e Brühe
(1) machen kann, wenn man heißes Wasser
dazugibt |fc*ftrt?HM4.:#tt&tt
brül.len, brüllte, hat gebrüllt, \Vt7T\i&to/"K&
ifa) 1. (etw.) b. mit sehr lauter (u. mst
voller) Stimme sprechen * m|. »f *. * N ««
schreien: Er brüllte. ,.Pass auf!"fifeA^IÄifi:
"ö-*!"; E|(^Ä»)2. sehr laute Töne
(keine Wörter) von sich geben *§■ ni|. nfi i£ «s
schreien (vor Lachen. Schmerzen b. 3£i#3£
*XnM.*T#*ffi^wi> 3. g«pr pryLPlCei;
laut u. heftig weinen **,^*,^H**:
./efzf brü// nicht \ Du musst trotzdem ins
Bett M>l^n&! ^ffi * ÄJH. SiE»»±*§ift 4.
<ein Löwe, ein Tiger, ein Rind P^.^SJfc.^*-)
bru/Zf ein Löwe. Tiger. Rind gibt die Laute
von sich, die für seine Art typisch sind ofia^.
nfl.ni]: Er brüllte wie ein Löwe ffeufc^iFffc^Äi
1' || 1D [ig] ms/ £ftj Das Ist ja zum Brüllen!
gespr DJ; das ist so lustig, dass man laut u.
sehr heftig lachen muss ÄÄ^^^EA! I zu
($LW) Brüllerei ♦ -et II ► Gebrüll
Brumm, bär der; gespr [ P ]; j-d. der (oft)
schlecht gelaunt u. unfreundlich ist fcfä&tft
brum.meln; brummelte . hat gebrummelt; \Vt/i \
(Ä* *Ä*> (•!■*.> (vorsieh (Akk mfä)
hin) b. gespr [U]; so leise u. undeutlich
sprechen, dass es andere kaum verstehen
können qMHKift.**
brum.men, brummte, hat gebrummt; \vt/i \
(Ä* *Ä»> 1. (•!*.) (vorsieh (Akk raffr)
h/n) b. etw. mit tiefer Stimme, undeutlich
(u. nicht sehr schön) od. falsch singen tf^Pfl:
Er brummte ein Lied vor sich hin ffeJAÖ^BR
# -&']*lft 2. (etw.) b. etw. undeutlich u.
unfreundlich sagen n*Bfc.Bfc*. fä;*«&&; EH
(^&#fl)3. eh*, brummt etw. erzeugt tiefe,
lang gezogene, monotone Laute(&jf££i#)&
aift^LW«.i»M^.i«i*N.««nM. «*«■:* (e-e
Fliege, ein Käfer, ein Bär, ein Motor, ein
Flugzeugs«. »FA. Ä*. 3 &. £0l> 4. gespr
[al; im Gefängnis sitzen flfc'Ef frj. 4*.*p: Er
mwss zwei Jahre fc.ffcfö^W^f. I! zw(^*9i)
Gebrumm * Ge-
Brum.mer der; -s. -; e/n (dicker) fl.
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/etw. relativ
groß u. schwer ist (z.ß. e-e große Fliege,
ein dickes Baby, ein großer Lastwagen)A£
Brum.mlder; -s. -s; gespr /iwm[n][ifc]i ein
großer Lastwagen Ä?SA^^
brum.mig Adj(fö)i gespr[P]; schlecht gelaunt
i«pi#**ö<J.^fl!ö<j ^ mürrisch
brü.nett Adj(j&); mit braunen Haaren töfeM.
Ä*"*£M.(Ä»0«*«<e-e Frau ^cA)
Brunft d/e; -. Brünf.tei mst Sg(^m^90i die
Zeit im Herbst, in der Rehe u. Hirsche sich
paaren <»^W*M)£ÄJH.Ä1»» II K-(Ä-fr):
Brunft-, -schrei, -zeit II /«erzw
(«£)brunftig Adj(fö)
Brun.nen der; -s, - 1. ein tiefes Loch, das in
die Erde gegraben (u. oft von e-r Mauer
umgeben) ist. um daraus Wasser holen zu
können #.*#- <e-n B. bohren, graben fö#«
fT#: Wasser aus dem B. holen M#tff#):
Der B. ist versiegt ( = gibt kein Wasser
mehr) * # -f ffi 7 I K-(X^). Brünnen-.
-pumpe, -wasser 2. ein künstlerisch
gestaltetes Becken msf mit e-r Wasserfontäne
n$$! K-(££>): Brunnen-, -backen II -K(g
^): Spring-, Zier- 3. das Wasser bes e-r
353
brüten
Heilquelle r^/K II K-(£ft>s Brunnen-, -kur
4. ® [ftjdas Wasserbecken u. der
Wasserhahn *«Mn*Jfc*
Brunst die; -. Brün.ste-, mst .Sg(£JE#ft) =^
Brunft I: /i/erzw < ftct )brüns.tig Adj(fö)
brüsk Adjiifc); in unhöflicher Weise kurz u.
knapp &fc#J, ^«IM, f*#M ^ barsch < e-e
Antwort N&; etw. b. ablehnen ffiHJtfete«fe&
*>
brüs.kie.ren; brüskierte, hat brüskiert; [W]
(&#J) /-n 5. gesc/ir[ 44 j; j-n sehr unhöflich
behandeln ffl»J&#fö. *t-*tL. Uffi: £r /iaf
micto durch sein Verhalten brüskiert ftfeftj^lh
*tfMK**Ltt ! hierzu (M*.) Brüs. kie. rung
die
Brust d/>; -, Brü.ste 1. nwr Sg( Hlfj^ft); der
vordere Teil des (Ober) Körpers von
Menschen und Wirbeltieren, der Herz u. Lunge
enthält Jfö.lftüS — Rücken || ♦ Abb. unter
m !*L Mensch l K-( & £>): Brust-. -muskel,
-umfang 2. jeder der beiden Teile am
Oberkörper der Frau, in denen nach der
Geburt e-s Kindes Milch entsteht (*H;£:6<J)?L
})) K-(£^): Brust-, -krebs, -Operation 3.
nur Sg, Kollekt < H W # Ä. * ft > i beide
Brüste (2) e-r Frau(Jtf£ö<j)JfclIi§ =^ Busen (1)
<e-e straffe, volle, schlaffe B.flttttj^tttfK
föfettMl) 4. nur 5g, gespr(Rfflj£#)[ U] ^
Lunge: Sie hat es auf der B. ötfcJtt$>fr^( = sie
hat Lungenbeschwerden) K-(|£ ft): Brust-,
-leiden 5. nur 5g ( R Ml #- ft >; ein Stück
Fleisch aus der B. (1) e-s Schlachttieres fltyfflt
ft 6. ofc'ie Artikel, nur Sg, SPORT (^#53
M. H ffi # ft > I(* ]; Kurzw ( §& ) *
Brustschwimmen 7. e-m K/nd d/e B. geben
ein Kind mit der Milch aus den Brüsten (2)
füttern *ft!ft-f nßtt II ID[ig] m/t geschwellter
B. (übertrieben) stolz «#MMJfe. ftMSrftc ft
£) Jfe; e/nen zur B. nehmen gespr [ [1 1;
Alkohol trinken ntärg.nß -ff; (Irgendwo) schwach
auf der B. sein gespr iron l (i.[ W]; (in
bestimmten Bereichen ) Schwächen od.
Fehler haben<ft£?/Si> T-&tt*. >j*JA.fc<«C
£.:8tfJ8.Htf8P#tö); sich In die B. werfen mit
etw. angeben, prahlen fc§)fö&Jtt;< £ffi&n$f#Ä.
Brust.bein ^ö5{ der schmale, flache Knochen
im oberen Teil der Brust (1). an dem die
oberen Rippen angewachsen sind fä# || k
Abb unter fflSL Skelett
Brust.beu.tel der; e-e Art Beutel, in dem man
bes im Urlaub seinen Pass od. sein Geld
aufbewahrt, u. den man mit e-r Schnur um
den Hals trägt jföl!trtt5fe
Brust.bild das-, ein Bild, auf dem man nur
Kopf u. Brust e-s Menschen sieht ¥#«(>i-
brüs.ten. sich; brüstete sich, hat sich
gebrüstet; ß5](S#) sich (mit etw.) b. pej
[Sg]; auf bestimmte Erfolge u. Leistungen
übermäßig stolz sein u. sie jedem erzählen
Ö"*#*.(ia-> a*, gaiftftl ^ sich etw.
(Gen r.fö) rühmen, mit etw. prahlen
Brust.feil das, mst Sg, MED (£ffl#&) [B£],
e-e dünne Haut, die beim Menschen u. bei
Wirbeltieren die Brusthöhle umgibt jfeßt ||
K-<££): Brustfell-, Entzündung
Brust.höh.le die i der Raum im Körper von
Menschen u. Wirbeltieren, in dem sich
Herz u. Lunge befinden Jfcjfö
Brust.kas.ten der-, mst Sg, gespr (£tfjj£&)
[n ^ Brustkorb
Brust.korb der-, mst Sg(£Jfl.Mfc)i der Teil des
Skeletts, der Herz u. Lunge umschließt fföj
Ig: Beim Einatmen hebt sich der B. , beim
Ausatmen senkt er sich lÄ^HtfWJttftfi&.iifH
Brust.schwim.men das, c-c Schwimmtechnik,
bei der man auf der Brust im Wasser liegt,
die Arme gleichzeitig nach vorn führt, um
sie seitlich an den Körper zurückzuführen
u. bei der man die Beine an den Rumpf
zieht, um sie dann kräftig nach hinten zu
stoßen oft
Brust.ta.sehe die-, e-e Tasche an
Kleidungsstücken in Höhe der Brust, bes bei Jacken
für Herren hfclWWWn«
Brust.ton der; mst in £fflT etMf. im B. der
Überzeugung sagen / behaupten etw. mit se h r
viel Überzeugung sagen/behaupten &jA{n«fr
Brüs.tung die-, -, -en 1. e-e Art Mauer, die an
Baikonen od. Brücken angebracht ist (,
damit man nicht herunterfallen kann)£t{f, 1*9
iÄ.if'tft sich über die B. beugen, lehnen fä
iM^Ftt.WIW-ff) 2. ein Teil der Wand
zwischen Fußboden u. Fenster JÄtö
Brust.war.ze die-, jede der beiden kleinen
dunklen Spitzen an der Brust <l)Ajk II f
Abb unter ffljjfc Mensch
Brut die; -; nur Sg( Rffl«*) 1. Kollekt (%£);
alle jungen Tiere, die aus Eiern schlüpfen
u. zu einem Nest o.Ä. gehören —&#){/-( Öl
Wffc,*l',MttA.'N«$><die B. von Vögeln,
Fischen, Reptilien K£4.&ftifcäjffi die B.
aufziehen f&1#**Ä> il K-(*^)s Brut-, -pflege
II -K(Mn-): Vogel- 2. der Vorgang des
Ausbrütens von Eiern Iffffc: Der Vogel hat
mit der B. begonnen &R47F*Mff'h* II K-<*
ft>: Brut-, -el, -nenne, -zeit 3. gespr pej
in] !£] ^ Gesindel
bru.tal Adjifc); ohne Rücksicht u. mit roher
Gewalt ffi&ffj, «.ÖW. m AM** grausam,
rücksichtslos <ein Mensch, ein Verbrechen
A.Hf« j-n b. misshandeln If£)&&fö£A> II
hierzu (%*.) Bru.ta.ll-tat die
Bru.ta.lo der, -s, -s-, gespr pe; [□][!£]; ein
brutaler Mensch #&MA»»£A
Brut.ap.pa. rat der; e-e technische Anlage, in
der Eier ausgebrütet werden (Bifcfö
brü.ten; brütete, hat gebrütet i E[]<*Ä*> 1.
(ein Huhn, ein Vogel o. Ä.l&,£,ä£) brütet
ein Huhn, ein Vogel o.Ä. sitzt so lange auf
befruchteten Eiern, bis die Jungtiere
ausschlüpfen JBft.JHfc: Die Henne brütet 1$
brütend
354
A&m&2. (über etw. (Dat -.#*)) b. gespr
[P]; lange u. intensiv über ein Problem
nachdenken, um e-e Lösung zu finden #f§M
ffi^A1. ^ über etw. ( DatIAkk :lft/I2Jtö)
grübeln: über e-r Mathematikaufgabe b. .»&^
brü.tend 1. Partizip Präsens ( JJ» (y ft \A ); ♦
brüten 2. Adj(B); nur attr. mc/ir adv( Rft:
&i£.^fM*ift>; sehr heiß u. schwül X&X.fä
M.fl&M (Hitze Rift)
Brü.ter der; -s, -; PHYSEUf]; ein (Schneller
schneller) B. ein Typ des Atomreaktors,
der mehr spaltbares Material erzeugt, als er
verbraucht iflfäi fclsD%.
Brut.hlt.ze die \ gespr (_ p ; e-e übermäßige
Ritze ßi&.fä&
Brut.kas.ten d^r; ein Apparat im
Krankenhaus, in dem Babys, die zu früh geboren
wurden, in den ersten Tagen od. Wochen
ernährt u. gepflegt werden ¥-r*:JLÄff*ffi.ff
Brut.schrank der; ein Apparat in Labors, in
dem man Mikroorganismen wachsen lässt J#
fc».«»«.##«
Brut.etat.te die 1. der Platz, an dem Tiere
ihre Eier ausbrüten 1ßik%j 2. ge$c/ir[#]; e-e
Stelle, an der sich schädliche Insekten
schnell vermehren ft W Üb. * Jfe W * * JA 3.
gesc/ir[#]; e-eB. + Gene j.fft) ein Ort, an
dem es besonders viel Kriminalität gibt---6<j
brut.to Adv(jft\) 1. zusammen mit der
Verpackung £$(&£$&£) — netto: Dö5 Päckchen
Kaffee wiegt ein Kilogramm b. b. ein /Ci/o-
gramm &&*!*:£*—&fr i, K-(££>: Brut-
fo-, -gewicht 2. (von Löhnen. Gehältern o.
Ä.) bevor Steuern od. andere Kosten
abgezogen sind( r.ft*tö*tt&ft&3M>&SU€ift
A — netto.. Sie verdient nur 14()0 Euro b.
im Monat jftS^ÄÄH* 1400 Wjtc: Brutto-,
-elnkommen. -gehalt. -lohn, -preis,
-verdienst
Brut.to; re.gls.ter.ton.ne die % NAUT [föföl;
ein Maß, mit dem das Volumen e-s Schiffes
berechnet wird<»ttW>tt«ri*fö.fcid»l>ß;
Abk mi BRT
Brut.tolso.zi.al.pro.dukt dasi WIRTSCH [*?J;
der Wert aller Waren u. Dienstleistungen,
die die Bevölkerung e-s Staates mst
während e-s Jahres produziert ^R'fcr^&fä
brut.zeln; brutzelte, hat gebrutzelt; ED(&$J)
i. etw. b. gespr[P]; etw. in heißem Fett
od. Öl in der Pfanne braten( £fth ¥.) Jfö, #:,
E]<>KÄ#P 2. eh*, brutzelt etw. brät in
(spritzendem) Fett od. ÖI(#ff£±i£)jR.#
BSE [bei es' | e:] BIOL [&]; (Abk für englisch m
T^£iirj£lfc bovine spongiform enzephalopa-
thy)^ Rinderwahn
Bub der, -en. -en, 5Üdd ® <£B> !.*«[*][*"]
^ Junge || K-(££): Buben-, -streich || NB
(?£&): a) im Nominativ Singular auch Bub
<--tt**tfei*ffcBub>; b) der ßub« den.
dem. des Buben || /i/erzw (fc^) bu.ben.haft
Bu.be der} -h , -n ; 1. e-e Spielkarte mit dem
Bild e-s jungen Mannes (th£W+M>ifc£<den
Buben ausspielen üJ,— &**& > il t Abb.
unter W)L Spielkarten 2. ein böser B.
veraltend /*v [ Ar IH] T E ]; verwendet für e-n
unmoralischen u. oft kriminellen Mann fk
fö.***.*« ', NB(tt*>: der Bube; den.
dem . des Buben
Buch das; -(e)5, Bü.cher; 1. e-e relativ
große Anzahl von bedruckten u.
gebundenen Blättern Papier, die von e-m
Umschlag mst aus Karton od. Leinen umgeben
sind |$, #£. fi*<ein B. drucken £p ft> || K-
( 3£ £ ): Buc/i-, -drucker. -druckerel.
-einband, -formst, -hülle. -Umschlag; Bücher-.
•regal. -artrank. -stütze 2. ein
(literarischer, wissenschaftlicher usw ) Text in
Form e-s Buchs (l)3ff£, ftÜ (ein
spannendes, langweiliges B. -*OIAAttM,<M***M
■f$; ein B. schreiben, herausgeben ^#,& 1$)
K- ( £ -n"): Bocn-. -besprechung. -laden.
•messe, -tltel. -verleih; Bücher-, -freund.
-Verzeichnis II -K ( £ £): Schu/-1 Koch- 3.
WIRTSCH [*y; e-e Sammlung von (mst
gebundenen) Blättern Papier, auf denen die
Einnahmen u. Ausgaben e-s Betriebs
registriert werden tteff. Mcflfr. »id< B./die Bücher
führen idtifc> 4. ein Teil e-s größeren
literarischen od. wissenschaftlichen Werkes(A£ß
*fl--M>».».»: die fünf Bücher (des)
Moses (| W £ ^ 5. das Goldene B. ein großes
Buch (mst e-r Stadt), in das sich besonders
wichtige Gäste eintraget — 'hJtfrfjftj )#'£&#
MS. dasB. der Bücher geschr[W; die Bibel
£*£ I ID[ül hd/etw. Ist i-m ein B. mit
sieben Siegeln geschrl Üh j-d kann j-n/etw.
überhaupt nicht verstehen Jj^A/X^tfÜt-AJlt
****-#**(«««»).*A*f*A/X*-Jt
tff9l --R*Ä; /-d /st e/n offenes B. für /-n j-d
ist j-m sehr vertraut, sodass dieser seine
Gefühle leicht erkennen kann ÄA*t£A7ftU
tä*: i-d redet wie ein B. gespr pej[ uJLK];
j-d redet ununterbrochen ÄAiffiÄ^fS^^fe. U
ä*Mi mjr £tfj (dumm Ift^) w/e es Im
Buche steht gespr pej[ n ][!£] * in sehr hohem
Maße dumm ( o.A.) ##, &Ä, 1-#; etw.
schlägt (bei etw.) zu Buche etw. hat e-e
bestimmte (merkliche) Auswirkung auf etw. $
Buch.bin.der der; -s. -t j-d. der beruflich
Blätter zu Büchern zusammenbindet od.
-klebt SfciT.LA II hierzu dR*.)
Buch.bin.darin die; -, -nent Buch.bin.de.re/ d/>; -♦ -e//
Buch.druck der ( -s; nur 5g ( Rft-$Lft) 1. das
Drucken von Büchern |4f«J^ig!j2. Kollekt(%
i$)\ alle technischen Verfahren, die zum
Drucken von Büchern verwendet werden £|J
©J^: Johannes Gutenberg war der Erfinder
des Buchdrucks ftft-ft9&(#»iafe>££|]IM*
355
buckeln
Bu.che die; -, -n 1. ein großer Laubbaum mit
glattem Stamm u. kleinen braunen,
dreikantigen Früchten (Bucheckern)ili^# || K-
(&^>): Buchen-, -holz, -schelt, -wald 2.
nur Sg(H>IMMft)i das Holz der B. (l)ili€*
Buch.ecker die; -, -n ; die kleine, dreikantige
"Frucht der Buche ili€##'£
bu.chen; buchte, hat gebucht; WnT}(&fo/^&
#j) 1. (etw. (fürJ-n)) b. (für j-n) e-n Platz
für e-c Reise, in e-m Hotel o.Ä.
reservieren lassen(*-)«iT(*,», fcflt) £&£(*!&>
/#fö <ein Zimmer, e-e Kabine, e-n Flug b. f#
irftfnKÄftfiL0LÄ>: Buchen Sie für uns bitte
e-r Flug nach Rio de Janeiro «HK^ÄfnÄifÄ
m«i»rt^W«.*; E](Ä») 2. erw. b. etw.
in e-m (Geschäfts) Buch notieren od.
registrieren id«fc. &A (Geld auf ein Konto
b.fttftidAKJ*) II hierzu (äßt)Bu.chung die
Bü.che.rei die; -, -en« e-e mst öffentliche
BibliotHek. in der man Bücher ausleihen
kannfflftW i -K(££): Schul-. Stadt-
Bü-eher.narr der; j-d, der sehr gern u. viel
liest «j*.-t*M*
Bü-eher.wurm der; mjf 5g, gespr hum(£ü]t(L
*fc)[PirÄ] «» Büchernarr
Buch.link der ; ein bunter Singvogel £3k&&
Buch.füh.rung die i nur Sg( R/flj£&); das
systematische Notieren u. Registrieren der
Einnahmen u. Ausgaben in e-m Betrieb o.
Ä. f»ki. u±!fc<die B. machen {ftjft. id*>
Buch.ge.mein.schaff die; e-e Art Klub, in
dem man als Mitglied die angebotenen
Bücher billiger kaufen kann als in e-r
Buchhandlung &ftÄtfrlftt$M>i# HKfc£
Buch.hal.ter der; j-d. der (beruflich) die
"Buchführung macht ffklM. £itM hierzu
(ftH-) Buch.hal.te.rin die
Buch.hal.tung die 1. nur Sg ( R iti & Jfc) ^
"Buchführung 2. die Abteilung e-s Betriebs,
in der die Buchführung gemacht wird £-itf4
Buch.han.del der; nurSg, Kollekt(Rm&ft<1&
-&); alle Verlage u. Geschäfte, in denen
Bücher. Zeitungen usw hergestellt u.
verkauft werden 1MMr..ffl t*ft#
Buch. händ. ler der; j-d. der beruflich (nach
e-r entsprechenden Ausbildung) Bücher
verkauft ftfi.ffl HÄO# : hierzuift*.) Buch-
händ*le.rin die
Buch.hand.lung die; ein Geschäft od. Laden,
in dem man Bücher kaufen kann tfj£
Buch.ma.eher der; j-d, der beruflich bes bei
"Pferderennen Wetten annimmt Ifc'^J&W&ici
tfft:*f.»i:**S*dA
Buch.se [ 'boksaj die ; -. -n ; e-e Öffnung an
e-m Gerät (wie z. B. e-m Radio), durch die
mithilfe e-s Steckers ein weiteres Gerät
angeschlossen werden kann M&.öctäfP il -K(£
£-): Lautsprecher-
Büch.se [ 'bykso] die; -. -n 1. ein ziemlich
kleines Gefäß aus Metall mit Deckel 'Mt,/h
fit Ä- Dose: Kekse in e-r B. aufbewahren #
W-FfiF*«/hÄM II -K(»^): Samme/-. Spsr-
2. ein Gefäß aus Metall, in dem
Lebensmittel konserviert werden ft&flgjlc *» Dose || t
/IM>. wnfer ffl W, Behälter und Gefäße il K
(*£>.. BOcftsen-. -fleisch, -milch ii -K(£
i>) -. Konserven- 3. ein Gewehr, das fres bei
der Jagd auf Großwild verwendet wird fäfä
Buch.sen.öff.ner deri ein Gerät, mit dem
'man Büchsen ( 2 ) öffnet ff M & J]. & -f =^
Dosenöffner
Buch.sta.be der; -ns, -n •, der kleinste
grafische Bestandteil e-s geschriebenen
Wortes 'J^.ffi*?: Das Worf „Rad'' besteht
aus drei Buchstaben ^i«]-Radw* -.^-f^fflÄ
-Kittft): GroÖ-. K/e/n- | ID Li&Js/chauf
se/ne v/er Buchstaben setzen gespr hum [ a ]
Lifci; sich hinsetzen H*T**££*1fe-g(ia+?-
ttffi Popo)
buch.ata.ble.ren? buchstabierte, hat
buchstabiert : |ViXtÄlft/>E2Mif) (erw.) 5. die
Buchstaben e-s Wortes in ihrer Reihenfolge
einzeln nennen #f7^.#fi£: Buchstabieren Sie
bitte langsam u. deutlich Ihren Namen! t#&
«1i*»*Jfi»i*«Wtt«! II hierzu ift*)
Buch*ata.bie.rung die; nur Sg(Rffl$.ft)
buch.stäb.lieh Adv ( ffl); verwendet, um ein
Verb od. ein Adj. zu verstärken (Jto&#ji*M
m#iB]M*£)*£.Ä^.**#«** regelrecht,
im wahrsten Sinne des Wortes: Er war b.
blau vor Kälte ffcnI*V£*»:£»7
Bucht die; -. -en; der Teil e-s Meeres od.
Sees, der sich in Form e-s Bogens ins Land
hinein erstreckt MM. Mm.«ff II -K(*fr>:
Felsen-. Meeres-
Bu.ckel der; -s. - 1. e-e stark nach außen
gebogene Stelle am Rücken 9E #: Oer a/fe
Mann fcaf e-n B.Äffc*A&-N? 2. gespr [n] ^
Rückcn: mi/ dem Rucksack auf dem B. th
ffüFÄfeOfe3. gesprln]; e-e kleine Erhebung
in e-r Ebene /Mr../Hli.'Mli ffl ^ Hügel 4.
gespr P]; e-e leicht gewölbte Stelle auf e-r
ebenen Fläche fc£lft&fe.&mM«#(^¥1fc
4b) *» Unebenheit: die Buckel auf der
Bettdecke glätten Je##*¥MiÄ:fr#(#> ¥ II
ID[ vt] mst gm t-d/etw. hat (schon) 80
o.Ä. Jahre auf dem B. gespr l P]i j-d/etw.
ist (schon) 80 oM. Jahre alt %Aü 80 ^ r
M;^Li^W80 >h*5ti denB. für etw.
hinhalten gespr[U]i die Verantwortung für etw.
tragen <>t £ * * £! «M£» den B. vollkriegen
gespri U]; Prügel bekommen & — S*!<*>;
ms/ £ /H Rutsch mir doch den B. runter!
gespr.'[«]; lass mich in Ruhe »j^ffil^!; e-n
breiten B. haben gespr[ P]» viel Kritik o. >i.
ertragen können Pfc^m( *Mfr**>.5^T • iKft
tt/% II hierzu (ft*) bu-cke-lig Adj (J&);
bück. Iig Adj(fä)
bu.ekeln; buckelte, hat gebuckelt i |W](Ätt)
1. efi¥. 6. sich e-e Last auf den Rücken
laden ft&.fl <e-n Sack b.#£^>, \VT](XR
bücken
356
#J) 2. (vor l-m) b. pejl&}; sich gegenüber
e-r einflussreichen Person. z.B. seinem
Chef, unterwürfig verhalten 51 |«JJffi 1$.,63kPft
f)£ 3. ein Tier buckelt ein Tier macht den
Rücken krumm (s&fcjfr £ift) ^"it < ein Pferd,
e-e Katze ^.Jfö)
bü.cken. sich; bückte sich, hat sich gebückt:
[Vr](/*#) slchb. den Oberkörper nach vorn
u. nach unten bewegen, beugen1 < 1 > (oft um
mit der Hand den Boden zu berühren)föj#.
£f8g: Er bückte sich, um das Taschentuch
aufzuheben ffe^T^tfoef-ffl
Bück.llng der; -s. -e 1. ein geräucherter
Hering JÄ^ffe 2. gespr /iwm|_nj[ifc ; e-e
Verbeugung |jU<e-n B. machen ffefl-j
Bud.del die-, -, -n ; nordd gespr IMtlfö I □ ^
Flasche
bud.deln; buddelte . /iaf gebuddelt s gwprL □ j;
"E3H(Ä*/:^Ä*> 1. (er**.) 5. *» graben
<e-c Grube, ein Loch b. Jg ift. #i iM» in der
Erde b.# h¥J£> 2. eh*, aus efw. 5. etw.
durch Graben aus der Erde holen J"A---4£t4i:
Kartoffeln. e-rt Sfein aus der Erde b. &±%.
fö±tt,>fi"&; [W](*Ä#J> 3. (von Kindern)
mit Eimer u. Schaufel bes im Sand spielen
<«*fnfflM*U/Mr*JL>«*$C: "" Sandkasten b.
Bud.dhis.mus [bo'dismosj der , -; nwr 5g ( RHj
#ft); e-e Religion u. Philosophie, die von
Buddha begründet wurde u. bes in (Süd)-
Ostasien verbreitet istfö&.fö'^ hierzu($fc
>fe) Bud-dhiat der-, -en , -e/i; bud.dhls.tisch
Ädj(M)
Bu.de die; -. -h 1. ein kleines Haus (auf dem
Jahrmarkt), das mst aus Brettern gebaut ist
(^m±MtöW>«»«.'htf. !■ -K(*ft>: Los-,
Alarkf-, Würstchen- 2. gespr pe):! n][ßl ein
Haus, das in e-m schlechten Zustand ist $IH
#J# fö. H 3. gespr [ P ]; ( m5/ von jungen
Leuten verwendet) das Zimmer, in dem
man wohnt (^«Afflt&MÄfBj.MS.* II -K(*
ft): Sfudsfiren- | IDLi&~ j-mdleB.
einrennen gespr pej [ □ ] [ IE 1; j-n immer wieder
(wegen der gleichen Sache) besuchen £&#
n«*A.tr*L««ÄAi ""' %m Ich habe
heute sturmfreie B. gespr [P]; ( von
Jugendlichen verwendet) meine Eltern sind
heute nicht zu Hausec^fcAfflifhMWftl&J^*:
wm«m£M*iÄ-#(£#*&*>. (fm) d/eö.
auf den Kopf stellen gespr |_ P"J; in j-s
Wohnung od. Haus e-e große Unordnung
verursachen «*AW/Mütl*lM#Äl LAU; /-m
auf die B. rücken gespr [ p ]: j-n besuchen,
obwohl er das vielleicht nicht mag WftfcPiJ§HJ£
A£
Bud.get [bY'ctic:] dast -s. -5; 1. WIRTSCH.
POL I*£l IÄ1; das Geld, das j-m. e-r
Institution usw für e-n bestimmten Zeitraum zu
e-m bestimmten Zweck zur Verfügung steht
»».tfciWW^ Etat ,, -K(££): Familien-,
Haushalts-, Staats- 2. WIRTSCH. POL [*£]
IÄ1; ein Plan, in dem festgelegt wird, wie
viel Geld der Staat (z.B. durch Steuern)
einnimmt u. wie viel er ausgibt MW.Äf ^
3. gespr /t«m[p][ifc ■; das Geld, das j-d für
e-n bestimmten Zweck zur Verfügung hat
tfftft.ffilMMill -K(*£>: Urlaubs-
Bü.fett dö5; -(e)s, -e -s: f 00ffer
Büf.fel der; -s, -; ein sehr großes, wild
lebendes Rind, das bes in Afrika u. im
südlichen Asien vorkommt fc^- II K-(£ft):
Büffel-, -fellPOL
büf.feln; büffelte, hat gebüffelt; [W7T| (Ä&F/
>N&#P (et*v.) 5. gespr [P]; sehr intensiv
lernen ^$ #. # tft ffl #j. *E id«iMf^ pauken
Vokabeln, für e-e Prüfung b. flMrid#i-1. ^
Buf.fet [bv'fc: das, -s, -S; ® (gB> LRIT^] «*
Büffet
Büf.fet [ by'feij das» -s. -5 1. ein niedriger
Schrank für Geschirr «Äfe'(^B) .MM ^
Anrichte 2. e-e Art Tisch in e-m Lokal od.
Restaurant, an dem man (alkoholische)
Getränke od. Speisen bekommt ({£tfOte£.
Sfti<?fffö3. ein (kaltes) B. (bei größeren
Festen) verschiedene (kalte) Speisen, die
auf e-m langen Tisch stehen, von dem man
selbst nehmen kann, was man will &&}*§&
Bug der-, -ie)s, -e-, der vordere (spitz
zulaufende) Teil e-s Schiffes od. Flugzeuges fl&
ff .#L5k «- Heck ; t Abb. unter mUL
Flugzeug. Segelboot
Bü.gel derx -s, - 1. Kurzwdfr) f Kleiderbügel
2. einer der beiden seitlichen Teile der
Brille, die man über die Ohren legt BR&/Ü II
* Abb. unter ffl Dil Brille 3. Kurzw(f^) f
Steigbügel (in den B. steigen ft±-^«>
Bü.gel.ei.sen das; -s. -; ein (elektrisch) auf-
heizbares Gerät, mit dem man
Kleidungsstücke od. Stoffe glatt macht 9?4-,&#;
-K(g^): Dampf-
Bü.gel.fal.te die; mst P/(£tf}£*JOi e-e Falte,
die man absichtlich in Kleidungsstücke
(z.B. in e-e Hose) bügelt £StdJ*6<jffiJL.#
*£ I f Abb. unter ffltji Falte
bü.gel.frei Adj(M); so. dass man es (nach
dem Waschen) nicht bügeln muss ^ÄW.^
35£«6<j<ein Hemd «•*> ^^
bü.geln, bügelte, hat gebügelt, |V72](Ä^/^
&#P (etiv.) 5. Kleidungsstücke od. Stoffe
mit e-m heißen Bügeleisen glatt machen &
¥.!tf¥<e-e Hose, e-e Bluse b.lWf^i*)
I K-(Ä1>): Bügel-, -brett, -maschlne,
-tisch, -wasche
Bug.gy ['bagi] der; -s, -s; ein Kinderwagen,
den man zusammenklappen kann «JlU#f4M
£4.9fJL^Jfc£il t ^466. unter m&
Kinderwagen
bug.3ie.ren; bugsierte, hat bugsiert; [VT| (R
%)) l-n/etw. Irgendwohin b, g«pr[P]i j-n/
etw. unter großer Anstrengung irgendwohin
bringen(tBW5l|JÄ)|e-^^J^iil^|^
buh! Interjektion ( *£ RX. ), verwendet, um
auszudrücken, dass einem e-e Darbietung
357
Bummelzug
(z.B. im Theater) nicht gefällt < &7K*%fäfe)
Bi! II K-(gft): Buh-, -ruf
bu.hen; buhte, hat gebuht-, [Wlc^^a»
mehrmals „buh" rufen (wenn einem etw. nicht
gefällt>«fl|«.Stii*/*
buh.len; buhlte, hat gebuhlt; [W]<>FÄ*> 1.
umfn afw. b. geschr, oft pej[ 1*]#ffl[KT;
sich intensiv bemühen, j-n/etw. zu
bekommen »<R»a.^*.iä*.f&]-** ^ um j-n
etw. werben (um j-s Gunst. Liebe b.^^cÄ
AW**.*fti um Anerkennung b.tf>;£WfJ£
&> 2. mit ^m b. veraltet l\\\^x mit j-m e-e
Liebesbeziehung haben ^£A#M.?fc#J*(ffc
Buh. mann der; Buh.män.ner ; gesprla}-, j-d.
dem man die Schuld für alle Probleme.
Misserfolge o.Ä. gibt ttV.*.«*E*.$irMA
ää Sündenbock (j-n zum B. machen ik&A^
Büh.ne die-, -, -n 1. die (leicht erhöhte)
"Fläche in e-m Theater, auf der die
Schauspieler zu sehen sind H fr (e-e drehbare,
versenkbare B. njfl|$$#J,öJTl$MJ$f?; auf die
B. treten ^fr,±S&> II t Abb. unter ffl W.
Theater II K-(£^): Bühnen-, -Beleuchtung,
-dekoratlon, -Vorhang H -K(fifr>: Dreh- 2.
ge^cfir [ Bl^ Theater (ein Stück auf die B.
bringen Ä.'li —^Wö): Das Stück wurde an
allen größeren Bühnen gespielt j& #JH#ftA
WR»i-.»7 II IDrü] •twf. (schnell, gut,
erfolgreich tfUfc. film" &,?BJ&J*)ttL> über d/e B.
bringen gespr [ nj; etw. schnell, gut.
erfolgreich durchführen od. beenden i# f r ä£ ^£ JEft j£
$; etw. ge/it Irgendwie über die B. gespr
[nj; etw. spielt sich irgendwie ab. nimmt
e-n bestimmten Verlauf Jjt-*WÄft^ÄiE4:ia
fr.*fi#te
Büh.nen.aus.spra.che die-, die normierte
Aussprache des Hochdeutschen, wie sie z.B.
von Schauspielern (in klassischen Stücken)
gesprochen wird Hf?fcr?&£#
Büh.nen.blld das; die Dekoration u. die
Requisiten, mit denen die Bühne bei e-m
Theaterstück ausgestattet ist &ftftS:
Büh.nen.bild.ner der-, -s, ; j-d, der ( bes
"beruflich) Bühnenbilder gestaltet fcftft&ö
Wn^m^Wmn^n II hierzuifö*) Büh.nen-
blld-ne-rin die : -, -neu
buk Imperfekt, l .u. 3. Person Sg, veraltet (Ü
"£-H*,*-*q*. ■:A»*Ä)[IP"li * öacfcen
Bu.kett ^a^; -5, -e/-s 1. ein Strauß schön
zusammengestellter Blumen #j£2. der Duft
des Weines f^I^M (ein volles B. -J&fc
Bu.let.te die: -. -n; nordd j. Jfc &, =
Frikadelle
Bull.au.ge das; ein rundes Fenster im Rumpf
'e-s Schiffs jfc#,A&{*i:6<jI8m
Bull.dog.ge diex ein relativ kleiner, dicker
Hund mit sehr flacher, kurzer SchnauzeC —
Bull.do.zer [zbJ der; -5, -; ein schweres
Fahrzeug mit e-r großen Schaufel, mit der
man Erdmassen wegschieben kann #:±#l ^
Planierraupe: e-n Hügel mit dem B.
abtragen ffl«±tn«'MUfiflM#
Bul.le1 der-, -n , -n 1. ein erwachsenes
männliches Rind £4^ ^ Stier ~ Kuh 2. das
erwachsene männliche Tier bei verschiedenen
großen Säugetieren **!*#»# : -K(*£>:
Elefanten-, Hirsch- 3. gespr peyT P][IßJ; ein
sehr großer Mann mit kräftigem Körper Ä£
KlkU,m±teWtfiAA. gespr! mst pejl^ZW]
[K] ^ Polizist || NB(ftt): der Bulle-,
den , dem , des Bullen
Bul.le2 die; -, -n; ein Text in lateinischer
Sprache, in dem der Papst Vorschriften.
Gesetze usw veröffentlichter X tf^M) ffc
£i)Utt.ftift
Bul.len.hlt.ze die i gesprla]-, e-e sehr große
"Hitze g&*ft,fi£41
Bul.le.tin LbYlte:] das; -s, -s; ein B. (Ober
etw. (Akk PJ#)) (ADM ) g«cfir <MMH)[ 15];
ein offizieller, msf kürzerer Bericht über
ein bestimmtes wichtiges Ereignis 4>fä. Äft
B: e/n ärztliches B. über den
Gesundheitszustand des Königs *TM_H*t1»WE*.«tt-ß
bul.lig Adj(B): oft pej ttttjriE]; kräftig u.
'massig &tf:fi<j,*ll*t:*U^6<J<ein Mann £^>
bum! Interjektion(/&njO; verwendet, um z.ß.
das Geräusch e-s Pistolenschusses od. e-s
dumpfen Schlages zu imitieren( ^^tfe^äKÄ
Bu.me.rang, Bu.me.rang der-, -s, -e/-s-, ein
gebogenes Stück Holz, das wieder
zurückkommt, wenn man es wirft, u. das
die Ureinwohner Australiens zur Jagd
verwenden *£*». *W(***«±*Aff»fflM
*IWttJBÄ».«»ilri£Fii££ £IU«tt><e-n B.
werfen, schleudern #& Ü8t> li ID [ii|]efi¥.
erwe/sf a/c/i a/s B. gespr [ P ], e-e
Maßnahme, Handlung usw, die j-d
anderem schaden sollte, schadet dem
Verursacher selbst £i££i£*#££>*5JSÜ
Bum.mel der; -s, -; ein Spaziergang ohne
konkretes Ziel fö&,»i*: e-n B. durch die
Geschäftsstraßen machen ft $ 4k #i W 31 II - K
(££>: Einkaufe-, Stadt-
bum.melni bummelte, hat /ist gebummelt; [VT]
"(^ Ä *f) 1. ( JJf ) ohne Eile u. ohne
konkretes Ziel spazieren gehen fä2S,#tt*W
#>#!&: durch die Stadt b. £#M#& 2.
(haf) gespr pe; [□][!£]; seine Arbeit sehr
langsam (u. planlos) machen Xf^ÄÄ.Tföft
14*l)Wf^ trödeln: Er bummelt heute schon
den ganzen Tag te^*-»*-ftög»fc& 3.
( hat) nichts Produktives tun ffifffffl9jcl!fi$
$ ^ faulenzen || K-(g^): Bummel-, -leben
I /i/Vrzw(^/fe) Bumm.ler rferi -s, -i
Bummle* r\ndiei -, -nen || zw (JK.JK) Bummelei t
-e/
Bum.mel.streik d?r: e-e Form des Streiks, bei
der absichtlich langsam gearbeitet wird jß:i;
Bum.mel.zug derx gespr[p]; ein Zug, der in
bums
358
jedem kleinen Ort hältt§('#)£
bums! Interjektion ( öJO ; verwendet, um das
Geräusch auszudrücken, das bei e-m Fall
od. Stoßentsteht(£^&^&<dc*ttJtW&ftM
bum.seni bumste, hat/ist gebumst; \VT]( XHl
#j)1. gegen/an etw. (Akk rafft) 5. (/tar)
gespr[n^; sehr kräftig an/gegen etw.
schlagen fl&. fl «* pochen: Er /ia/ mir der
Fawsf an die 7*ür gebumst f&Jfl|l&Än 2.
gegen/an etw. (Akk Wfä) b. (ist) gesprln •.
sich mit e-m Körperteil an etw. Hartem
&&••• ii: Sie /5f mir der Schulter an den
Schrank gebumst ttttUHMtätt! fv.L*f JA* f-T
3. ( m/f /-m) b. ( hat > vu/g [fß'J;
Geschlechtsverkehr habenc ^A) £*#;££♦ 1:
*i 5H(Ä*) (hat) 4. /-nb. vu/g[ft]i (als
Mann) mit e-r Frau Geschlechtsverkehr
haben irfrA±#. £*.».**i C^TK^A*)
(/wn 5. Irgendwo bumst ee gespr [ P 1 f
irgendwo gibt es e-n Zusammenstoß o. Ä. u.
ein dumpfes Geräusch Xtt£ffl$llffittMti>*
^ irgendwo kracht es: An dieser Kreuzung
hat es schon mehrmals gebumst /Hi£yM'/'-£ft
Bund1 der; -(e)s. Bun.de; 1. e-e
organisierte Verbindung von zwei od. mehreren
Partnern IA8,|i49.RS.ttffl ^ Vereinigung
<cin B. zweier Staaten ffiSJ^ffl» sich zu e-m
B. zusammenschließen *$AR9I; e-m B.
beitreten, angehören imAJR».JI^F«H> II -K(*
£•): Ärzte-. Bauern-. Gewerkschatte- 2. (in
e-r Föderation) der gesamte Staat im
Gegensatz zu den einzelnen (Bundes)Ländern,
wie z.B. in der Bundesrepublik
Deutschland«»: B. u. Länder ##*fl*H || K-( U
£>): Bundes-. -behörde. -gebiet. -gerlcht.
-üesetz. -hauptstadt. -reglerung* -rlchter.
-Verfassung 3. © gespr, Kurzw [|gj[n](i&)
t Bundeswehr: Mir j« mu« er zum ß. *£flt t"
A#ft#*#3f^#**»S»¥> 4 «* Bündel
(ein B. Petersilie. Radieschen --JUlCSOft
*,/Ml»h> II ID[ig] denB. der Ehe (mit
i-m) eingehen / schließen geschr [ tf]; (j-n)
heiratcn(ii*A)a**tt.**.«•«&*; m/f
i-m Im Bunde sein/stehen mit j-m verbündet
sein (msf mit bösen Absichten)^j£A#M*-£]
«-«
Bund2 derx -(e)s, Bun.de. ein fester Stoff-
streifen, der e-n Rock od. e-e Hose an der
Taille abschließt #,IB6<J»&: den Rock am
B. enger machen «WIR*—*
Bund.eben das; -s. -; ein Stoffstreifen od. ein
gestrickter Streifen am Halsausschnitt od.
am unteren Rand der Ärmel bes von
Pullovern AL$i*tiMh
Bun.deI das; -s. - 1. einzelne gleiche od.
unterschiedliche Dinge, die zu e-m Ganzen
zusammengenommen od.
zusammengebunden werden *. JC. ffl. JL (ein B. Stroh.
Briefe—JH1B$,fö; etw. zu e-m B.
zusammenschnüren ffi £ #J JL Ä - ffl > 2. MATH.
PHYS 1*1 [tfcli mehrere Linien od.
Flächen, die sich in e-m Punkt treffen s£,
il.fl I! ID [fflmst &m Jeder hat sein B. zu
tragen jeder hat in seinem Leben Probleme
u. Kummer «^AtU^ÖfiWÄlftÄffra.il^A
bün.deln; bündelte, hat gebündelt; ED<Ä#P
efMf. 5. einzelne od. unterschiedliche Dinge
zu e-m Bündel (1) zusammenfassen, mst
indem man sie zusammenbindet fö ■•■ IL JA ffl
(Zeitungen b.«««*LÄHi> II /ii*rzn(«£)
Bün.de.lung die; nwr Sg(Rfö#*fc)
Bun.des.bahn die; nur 5g( RttJJ^Uc); die
staatlichen Unternehmen der Eisenbahn &?$&
ft, ,4b* mn © [&]DB, ® [fc]ÖBB, (£B>
[*] SBB
Bun.des.bank die; nur Sg (RJflJ&lfc),
(Deutsche) B. die Bank, die in der
Bundesrepublik Deutschland neues Geld in Umlauf
bringt(«t£>tt»«fr
Bun.des.bür.ger der; © [|g] ein Bürger der
Bundesrepublik Deutschland J9c£ßl8S^K; II
hierzu (#£40 Bun. des-bür.ge-rln die
bun. des. deutsch Ädj(J&); in Bezug auf die
Bundesrepublik Deutschland &#MÄB#J
Bun. des. deut. sehe der/die; ein
Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland
««»SA
Bun.des.fei.er d/>; (£3) [fljj] e-e Feier am
Abend des 1 August, des Schweizer
Nationalfeiertages Afl-II *±to«»Ätt#<*±B
«nun
Bun.des.ge.nos.se der-, veraltend [ fä \B] *»
Verbündete(r) I hierzu (#££) Bun. des. ge-
nos-sin d/>
Bun.de« ge.riehts.hof der» nur Sg <>Ufl#ft),
© [|g] das oberste Gericht der
Bundesrepublik Deutschland für Straf- u.
Zivilprozesse mnfefö; Abk m*4 bgh
Bun.desigrenz.schütz deri © [ Ig ] e-e Art
Polizei in der Bundesrepublik Deutschland,
die bes die Grenzen schützt I*#ÜförtM£.Jf*W
iäRrtC Abk &-% BGS
Bun.des.haus das; nwr 5g( R^j^-ft) 1. /n'sf,
"© [l//][Äl das Gebäude, in dem sich der
Bundestag versammelte ##$15* AM 2. @>
[ £fc das Gebäude, in dem sich der
Bundesrat (2) versammelt ##P^M^^ilAM
Bun.des.heer das; nur Sg < JiJH**).® L»J
die Armee Österreichs JtJ&jtJ^ft
Bun.des.ka.bl.nett dö5, © [Ig] die Minister
der Regierung der Bundesrepublik
Deutschland tmftM
Bun.des.kanz.ler der 1. ® © [ ft ] [flglder
Vorsitzende der Bundesregierung JRflJÄÜ 2.
C£3> [ ^ J der Leiter der Kanzlei des
Bundesrats, die dem Bundespräsidenten
unterstellt ist «#£M £ i* II JifcrzK (**t-)
Bus*des*kanz.le.rln d/e
Bunides.land das 1.(0)® [Ig] [91] ein Land,
das zusammen mit anderen e-n Bundesstaat
359
Bundeswehr
bildet &#*H 2. die alten Bundesländer die
Bundesländer der Bundesrepublik
Deutschland bis Oktober 1990 (1990 <f- 10 fl ffö fifi 7§ &
$));£%?$*H 3. © [»]d/e neuen Bundeelender
die fünf Bundesländer, die früher das
Territorium der DDR bildeten u. jetzt Teil der
Bundesrepublik Deutschland sind ÜftfcftMdft
Bun.dea.li.ga die; © [ftjdie höchste Spiel-
'klasse in e-r Sportart Hföteüfc^Ä«* <in die
B. aufsteigen JrA^&ßA,; aus der B.
absteigen iä^^^BA.) II -K(££»): Basketball-,
Eishockey-, Fußball-, Handball-,
Tischtennis-, Volleyball-
Bun.des.mi.nis.ter der-, © ® L & 1 l 91 ^ ein
Mitglied (Minister) der Bundesregierung $t
flWfc || hierzu (^1-) Bun.dea. ml. nia.te.rln
die
Bun.dea.mi.nla.te.ri.um das; eine der
höchsten Behörden in einem Bundesstaat.
Der Minister, der das B. leitet« ist Mitglied
der Bundesregierung ffcfttft.das B. für
Bildung und Forschung JQcftttflf *Pf4-0f SP
Bun.dea nach.rieh.ten.dienst der-, nur SgillM
j£tt); © [ Ä ] ein Geheimdienst in der
Bundesrepublik Deutschland, der
Informationen aus dem Ausland beschaffen soll U£fl5
«««; Abk ^TjBND
Bun.dea.poat die ; nur Sg (RIH#.Jfc>. © hist
I&JIWJ das staatliche Unternehmen der
Post in der Bundesrepublik Deutschland <XJ?
d$j&; am mv dbp
Bun.dea.prä.ai.dent der 1. © (3) ["&.: LHJdas
Staatsoberhaupt, das vor allem
repräsentative Funktionen zu erfüllen hat |£-ft&& 2.
(g8> I flölder Regierungschef der Schweiz D£
fl$±Jft( = der Vorsitzende des Bundesrates)
|i hierzu (flüct) Bun.dea. prä-ai. den. tin die
Bun.dea.rat der 1. nur Sg (KJH##). © ®
lü][ftl e-e Art Parlament, das nicht direkt
gewählt wird, sondern sich aus Vertretern
der einzelnen Bundesländer zusammensetzt.
Der B. wirkt bei manchen Aufgaben des
Bundestags/Nationalrats mit Rft#ijtl£(&).
##i*£(ft) 2. nur Sg, <£B> (HW#*)[«I
die Regierung der Schweiz R?¥£H# 3. ©
(£B> ["ft]rÄnein Mitglied des Bundesrats (1,
2>«»Ä£ÄÄ<*>.*»£Ä&*fl(i»> I! zu
(JJC*#)3. Bun.dea.ra.tin die
Bundesregierung die; die Regierung e-s
Bundesstaates» bes von Deutschland od.
Österreich JR ft & ß : Die ß. toif den En/-
wurf für ein neues Umweltgesetz vorgelegt ^
Bun.dea.re.pu.blik die; nur 5^(fiffl*B) 1.
/Cwrzw (■&)} f Bundesrepublik Deutschland
II t Anhang (1) EW^d) 2. ein
Bundesstaat (1) || zu (£JH)1. bun.dea.re.pub.il.ka-
nlach Adj(}&)
Bun.des.Staat der 1. ein Staat, der aus
mehreren Ländern2 (2) besteht ##ft!H#e 2. ein
Land2 (2) als Teil des Bundes1 (2)Rffffl
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine
parlamentarische Demokratie, ihre
Verfassung ist im Grundgesetz festgelegt.
Staatsoberhaupt ist der Bundespräsident.
der vor allem repräsentative Funktionen
hat. Er wird für fünf Jahre gewählt und
kann nur einmal wieder gewählt werden.
Neben dem Bundespräsidenten ist die
Bundesregierung das oberste Organ der
Exekutive. Sie besteht aus dem
Bundeskanzler und den Bundesministern.
Der Bundestag ist das direkt gewählte
Parlament Deutschlands. Er wird alle vier
Jahre gewählt und wählt seinerseits den
Bundeskanzler. Bei der Gesetzgebung
wirkt auch der Bundesrat mit. der aus
Vertretern der einzelnen Bundesländer besteht.
Zu den obersten Gerichten in Deutschland
zählen der Bundesgerichtshof, der für Straf-
und Zivilprozesse zuständig ist. und das
Bundesverfassungsgericht.
W*7c1TÄ*ÄÄ«.Äflr*Aft*ttW«l«.
fT:WE¥.«rafi- -Ä.
**#tt*£ft«ÄdlM«B«&.«IBI*Ä-
fr.ftft&m. rtjft*«*«ft^«Ma«MM«tlL
*HmmiiiitM*i¥ *&&**&.-£ fts*nn
Bun.des.Stadt die, nurSg, @) (Hffl4Mk)[4>1
Bern als Hauptstadt der Schweiz &fl5rfT(fä£Ö
Bun.dee.atra.Bed/e; © ® [ftQftJ e-e relativ
breite Straße, die größere Teile des Landes
verbindet R#£ft «- Autobahn, Landstraße
Bun.des.tag der; nur Sg (Hffl^ft). © [Ä~j
das direkt gewählte Parlament in der
Bundesrepublik Deutschland IKJ?iy|£ i K-
(Äfr): Bundestags-, -abgeordnete (r). -frafr-
rfon. -mltglled || NB(tt£): t Bundesrat
Bun.des ver.fas.aungs.ge.rieht das; nur 5g
(RfflW), © TU] das höchste Gericht bei
Fragen der Verfassung1. des Grundgesetzes
8#£fc&R
Bun.dea.ver.aamm.lung die i nur Sg ( R Jfl #l
"ffc>i 1. © [flfc] die Personen, die den
Bundespräsidenten wählen ##;*:£ 2. <33> [SJ]
Kollektiv $): der Schweizer Nationalrat
u. Ständerat. die zusammen das Schweizer
Parlament bilden J» tMNRRtf ##&&##+
Bun.dea. wehr die; -i nur Sg (RfflJ^ft), ©
[&] die Streitkräfte der Bundesrepublik
Deutschland ##Sföf^: a/s
Wehrpflichtiger, als Zeitsoldat bei der B. seinen Dienst
bundesweit
360
leisten ft**HS**#.tt*Ä» fcfc&K»HIB
'«& II K-(*&): Bundeswehr-, -soldat
bun.des.weit Adj(Jfc); nur attr od adviRftfe
inäEtöift); im gesamten Staatsgebiet der
Bundesrepublik Deutschland J&Ä&fSft): ein
Gesetz mit bundesweiter Gültigkeit $££&&£$
Bund, fal.ten, ho.se d/V; e-e bequeme, relativ
weite Hose mit genähten Falten am Bund2
bün.dig Adj(j&) 1. ARCH [&]( genau auf
einer Linie abschließend Uft'ftj. #¥* W<ctw.
liegt b. , schließt b. ab Ä»«( »>&«¥.#»
?&#> 2. (frurz u.) 5. kurz u. treffend JBJHJJ
W.WjftW.WSKW.aÄÄÄW^etw. kurz u. b.
beantworten Mfi|««»JÄWff Ä*>
Bund, nis das; -s?s, -se; ein B. (mitj~m) ein
Zusammcnschluss von Partnern ( msr von
Staaten), der auf e-m Vertrag basiert u. der
oft den Zweck hat, dass man sich
gegenseitig hilft&äa.frilSä ^ Union (ein B. eingehen,
schließen g&jft |nj Sä> il K-(££): Bündnis-.
-partner. -treue II -K(£ft>: Militär-. Vertel-
dlgungs-
Bun.ga.low ['burjgalo] der; -s. -5: ein m.vf
großes (Wohn)Haus mit nur einer Etage W\
¥.¥tett^ll -K(*ft): Fer/en-
Bun.gee.sprin.gen r'band3i-] das; -5; nur Sg.
SPORT<KHJ#ft) [(tli das Springen aus
großer Höhe, bei dem man an e-m starken
elastischen Seil hängt, das verhindert, dass
man den Boden berührt Ü&Sfc
Bun.ker der; -s. -; ein großer Raum unter der
Erde, in dem man Schutz vor
Bombenangriffen findet J6Ttt{*.41&
Bun.sen.bren.ner der; ein kleines Gerät, mit
dem man bes in Laboratorien Chemikalien
erhitzt u. bei dem man die Hitze der
Flamme regulieren kann *<k(«Mft1fe«>*J"-
Ä't*T
bunt, bunter, buntest-; Adj(fö) 1. mit
mehreren verschiedenen (leuchtenden) Farben
«ftW.iL«ÄfeW.lL«IR»M.lL)tf-feW^
farbig (ein Bild, ein Blumenstrauß, ein Kleid
«.£*£.£*»> K-(IÄ): Bunf-, -apec/if
2. nwr arrr( Hf^/Ü^); mit gemischtem
Inhalt+*£#M. rt»2#M. #fe*£M <ein
Abend, ein Programm, ein Teller ( = mit
verschiedenen Speisen)*£•. iVn.-WÄ) i ID
[ig]es 5. treibengespr, msf pe;["u""^MK i;
sich nicht an bestimmte (gesellschaftliche)
Normen halten ditt. iiiftl JL. IBM« ""' £MJ
Das w/rd m/r Jefzf zu b. I gespr { p i; das dulde
ich nicht mehr &««&«&&£ f! i£*f«Ä#
A##f! II zw (JJC^fi) 1. Bunt.heit die; nwr
Bunt.stift der; ein Zeichen- od. Malstift mit
e-r farbigen Mine f£fi,^..tß&^E
Bunt.wä.sehe d/>, nur Sg( Rffl#LjR); farbige
Textilien, die man nicht zu heiß waschen
darf(^S§&ö<j)#ß* ~ Kochwäsche
Biir.de die i -. -n ; mst Sg. geschr ( £ffl*ft>
f K] 1. etw. relativ Schweres, das auf etw.
anderem liegt od. lastet JÄta.Jrft ^ Last 2.
etw.. das j-m große Probleme u. Kummer
bereitet tR#ffiffi.0Hä. £tfi(e-e B. tragen j*£i
fftWifffäi j-m e-e B. auferlegen, abnehmen
«ftW»JtaT*A.#*A*HS#tt>« d/efl. des
/i/fers **AWSH«
Burg die-, -en x ein großes, massives
Gebäude, das im Mittelalter als Wohnsitz
von Herrschern u. zur Verteidigung diente
tf<fc.Jtf*<e-e verfallene B. -&#)SÖ<J#&:
e-e B. belagern fefflJ#^>: die Burgen des
Rheintals «aft&ttltt« II K-<*£>: Bur$-.
-graben, -graf. -herr. -rulne. -verlies, -vogt
K(g£): R/rfer-
Bilr.ge der; n, -h ; (auc/i JUR tätö l&l) e-e
Person, die garantiert u. dafür haftet, dass
e-e andere Person ihr Versprechen halten
u. z.B. ihre Schulden zahlen wird &&A,{#
A<e-n Bürgen nennen/stellen HthiSA; für
j-n als B. eintreten >;£Af£ft> I; NB(ttD:
der Bürge ; den . dem . des Bürgen || hierzu
(föet7. > Bür-glnd/e; -, -nen
bür.ger»; bürgte, hat gebürgt; E](^Ä^) 1.
für etw. b. dafür garantieren, dass die
Qualität von etw. gut ist ÄüEC/fift): Da*
Markenzeichen bürgt für Qualität ffifö{#uEJifi
tf 2. für f n 5. ( auch JUR tfeffi [&]) für j-n
Bürge seine *j£A>«I«
Bür.ger der; -s. - 1. j-d, der die
Staatsbürgerschaft e-s Landes besitzt ^R.gK ^
Staatsbürger: die Rechte u. Pflichten der Bürger
*MSfcMX«5üC*ll K-<*fr>: Bürger-, -pfllcht
2. ein Einwohner e-r Stadt od. Gemeinde,
ein Mitglied der Gesellschaft TfTR.töß (ein
braver, biederer B.-fiit*W.iEftWmR> 3.
histlUjj-, j-d. der zu e-r gehobenen Schicht
der Gesellschaft gehört (aber nicht adelig
isOrfrK.Kr*».*/*« H hierzu ift*.)
Bürgerin die ; -. -nen
Bur.ger.be.geh.ren das; POL [EfcLdie
Forderung von Bürgern, dass e-e wichtige
Angelegenheit (in der Gemeinde) entschieden
werden muss. Dies geschieht mst in Form
e-r Unterschriftensammlung /£&&%&l&(&
WC*)
Bür.ger.ent.scheid der; POL [ft]i die
Entscheidung über eine wichtige politische Frage
durch die Bürger &K#*.&R*ft: Ein B.
findet auf lokaler Ebene statt ftift-//—»*ff
Bür.ger.lnl.tl.a.tl.ve die; der Versuch e-r
Gruppe von Bürgern (1,2), die
Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf bestimmte
Probleme zu lenken, die von der Regierung
od. der Gemeinde nicht od. nur schlecht
gelöst wurden ÄC"#)RfaiSt(fÄ^)(»r|iRWI*W
*|51«Mi£*> <e-e B. gründen £j&TtT6MBiX(ft
Bür.ger.krieg derx ein bewaffneter Kampf
361
Bürokratismus
zwischen verschiedenen gesellschaftlichen
od. politischen Gruppen innerhalb e-s
Staates ^ Ä. W ^ ÄS ^ II hierzu ( fä f ) bür. ger-
kriegs.ahn.lieh Adj(j^)
BQrgartnltlatJvan ^k«ft(1t«)
In den Bürgerinitiativen schließen sich
Bürger zusammen, die konkrete politische
Ziele oder konkrete gemeinsame
Interessen verfolgen. Dabei geht es ihnen zum
Beispiel um Verbesserungen in einem
Stadtviertel wie eine Umgehungsstraße
oder den Bau eines Kindergartens oder um
Themen des Umweltschutzes.
In einigen Bundesländern in Deutschland
gibt es die Möglichkeit, dass die Bürger
über ein Bürgerbegehren oder ein
Volksbegehren direkt einen Antrag zu einem
Thema in die Politik einbringen. Wenn die
erforderliche Anzahl an Unterschriften
dafür gesammelt werden kann, kommt es
zu einem Bürgerentscheid oder
Volksentscheid, bei dem alle Wahlberechtigten
direkt über das betreffende Thema
abstimmen können.
£»a-*tt»*Hrt.*TÄR**W#«S£R
f5ttiiJiiJiK^WA«S[.ttÄtT^R#ÄfiÄ*R»Ä.>L
bür.ger.lieh Ad) (J£); mst attr ( £ f|--it'i'fi) 1.
'den Bürger (1.2) betreffend ftKM.iURW
(die Rechte, die Pflichten ftfij. >£fr 2. den
gesellschaftlichen Normen entsprechend £
&M.Wfttt£ÄÄM.tft«m£M<c-e Ehe. ein
Leben, e-e Partei »JW.'ktä.Äft^ 3. pejlfSt:
^ konservativ (Anschauungen W.j#; j-d ist
j-m zu b.ÄAiA.ÄKAAW^rc^lN) , NB( it
ft): A flecfif
Bür.ger.meia.ter. Bür.ger.meia.ter d*rs der
oberste Repräsentant e-r Stadt od.
Gemeinde rtifc.£K.Kfc.«K ÄiVrzu ( « 1=.)
Bür- ger. meia. te • rin. Bür. ger. meia. ta • rin
die
bür.ger.nah Adj(j&); so. dass die Probleme u.
Bedürfnisse der Bürger berücksichtigt
werden MifiKAM.£Kä<j(Politik «* ■
Bür.ger.recht das: mst PL fctflfilfc); eines der
Rechte, die man als Staatsbürger hat. z.B.
das Wahlrecht &R*K
Bür.ger.recht.ler der; -s. : j-d. der dafür
kämpft, dass die Bürger- u.
Menschenrechte (für alle Bürger e-s Staates)
verwirklicht werden *Ä£iW'A'Ä£föf*fliA#M
A.Ktt*tP*.R#ü4&#ftUtf: <fcrfl. Martin
Luther King KftUtFÄ^T-HHaVä
Bür.ger. rechts be-we-gung di> ; e-e
Bewegung, die sich für die Verwirklichung der
Bürger- u. Menschenrechte einsetzt Rßisäl
Bür. ger. schaff die t -. -en i mst £g(£ftJJ)Mft> 1.
Kollektivs)* alle Bürger (2)£(MiR.£{*
JäRC.ÖJfö) 2. © ["IT verwendet als Name für
die Parlamente der Bundesländer Hamburg
u. Bremen(Ä*.**»)*H«£
Bür.ger.steig der; bes nordd JtJfl T[Jt»1 ^
Gehsteig
Bür.gar.tum das» -s; nur Sg. Kollekt ( RfflJft
ft.Uft); die Bürger (3): das aufstrebende
B. des ih Jahrhunderts (18 ttt*L! hfl-WWW) Tff
Bür.ger.ver.ai-che.rung die; (0) [fg] e-e
geplante Krankenversicherung, in der jeder
Bürger Deutschlands Mitglied sein soll. Die
Höhe der Beiträge soll sich nicht mehr nur
nach der Höhe des Gehaltes bzw Lohnes
richten &Kftft
Bürg.achaft die; -, -en 1. e-e Garantie, die j-d
'für j-n etw. abgibt £]«, ffc«. «jjF.< für j-n
etw. (e-e) B. leisten ^ÄA/*#ttft) 2. e-e
Summe Geld, mit der j-d für j-n bürgt ftUiE<fc
(e-e hohe B. übernehmen JfcfößiflS&iiF.ft) 3.
JUR I&J; ein Vertrag, mit dem sich j-d
verpflichtet, für j-n Bürge zu sein (fcifi.fi&uH |$
e-e B. übernehmen fr:{5£>
Bur.laa.ke die ; -/»; e-e Art Komödie mit
msr einfacher Handlung u. derben Spaßen
fflf&*c.fflW.ftfl!#Ä** Posse. Schwank ||
hierzu (fä>\\) bur.leak Adj(fö)
Bü.ro dasi -s. -5 1. ein Raum od. Gebäude,
in dem die schriftlichen Arbeiten, die
Verwaltung u. Organisation e-r Firma od. e-r
Institution erledigt werden '}>&5[( fth.JT>. -)h
-flftfc.fö ins B. gehen £-*&«. h LUD
K- ( £ fi ): Büro-. -angestellte (r). -arbe/f.
-gebäude. -gehilfe, -stunden, -tätlgkelt 2.
Kollt>kt(%£); die Personen, die in e-m B.
(l) arbeiten *&$ l'.t*AM(&*>
Bü. ro.be.darf d?r; Kollekt (&£-); alle
Gegenstände, die man zum Arbeiten in e-m Büro
braucht (z.ß. Schreibpapier, Disketten
Bü.ro.haus dö.v; ein Gebäude ( msr ein
Hochhaus) . in dem sich nur Büros befinden fo'£
Bü.ro kauf.mann der; j-d. der beruflich in
e-m Büro kaufmännische Tätigkeiten
erledigt *&««*Aft.*&Ä»lfl i, hierzu (fö
'\.) Büro kauf.frau die
Bü.ro. Klam. mer di>» e-e Klammer aus
gebogenem Draht, mit der man Blätter
zusammenheftet FUfm. illigi]ff-|| k Abb. unter ffl
fAl Klammer (1)
Bü.ro.kra.tje die t -. -h L 'ti:an ; mst 5g, o/r
A*y<£flf#tt>fi'/HLe_ii alle Institutionen u.
Organe der Verwaltung tTtML«l.'#**IÄ i,
/ifVrzu ( flü'fc) bü. ro. kra. tisch i4dy (J£);
Büro- krat aVr; -en . -en
Bü.ro.kra.tla.mua der; -s; nurSg, pejUAfftffL
&)[!&£"!; das übertrieben genaue Befolgen
Bürschchen
362
von Regeln u. Vorschriften n'fä i >t. ü'&&.
Bürsch.chen das; -s, -; msr pey £HJLߣ];
verwendet, um e-n Jugendlichen od. jungen
Mann zu bezeichnen, dessen Eigenschaften
od. Verhalten man tadeln möchte #{*.Äf
<ein freches B. -+JE£ÄI!&M*tt
Bur.sche <ter; -h , -n 1. ein junger Mann (im
Alter zwischen ca. 14 u. 20 Jahren) 18$.'>
¥. '!> f-. ¥ & A (14 20 V n. li > ^
Jugendlicher (ein fescher, toller B. -{£ »I jft #J ,fö ^
W'h#*F-> 2. peyTlE) ^ Mann ^ ein
seltsamer, gerissener B. -UL&tt.tfi.mWM&{k> II
NB(ftif): zw (SL^\)3. : nur mit
attributivem Adj. verwendet(Kfö^Jfc#ii*l£i£i£
ffl); zu (j£*5j) 1. u. 2.: der Bursche 1 den,
dem, des Burschen
Bur. sehen, schaft die» -, -en 1 e-e Vereinigung
von Studenten, die keine Frauen als
Mitglieder aufnimmt j}*t1;JtW. £ *•£*.»&
(e-r B. angehören JjnA 8 A^ttW:
bur.schl.kos Adj(J&); (e-e Frau, ein Mädchen
&A.iÄJß> so, dass sie ein Verhalten zeigen,
das eigentlich für e-n Mann od. e-n Jungen
typisch ist JUil§*iÄJB«^/ÄM.*ttM.:fctfJ
Bürs.te d/>; -. -n ; ein Gegenstand mit
Borsten, mit dem man etw. pflegt od. sauber
macht W-f.«W. €*H i: -K(Äft>: Hear-.
Kleider-, Klo-. Massage-, Schuh-, Zahn-
bürs.tert; bürstete, hat gebürstet» E](Ättp1.
ehv. (von eh*.) 5. etw. mit e-r Bürste
entfernem iA—±>W# (Staub, Schmutz von den
Kleidern, Schuhen b. Wtf*«J-.%« hMÄ'i-.
§t#j> 2. etw. b. etw. mit e-r Bürste
behandeln u. somit pflegen od. säubern IE—W Y'
#.tfcW(£i>.2$fcW (das Haar, die Zähne, die
Haut b.*Jf.5k-Ä.«^.«tW^K>
die Nagelbürste
Bür.zel der-, -s. --. der Teil des Körpers e-s
Vogels, wo der Schwanz beginnt fyte.fc^M
h£f&: der B. e-r Ente «tt» ' K-(*<r>:
Bürzel-, -drüse
Bus der-, -ses, -s? ; ein langes u. großes
Fahrzeug mit vielen Sitzplätzen, in dem
Fahrgäste befördert werden A#f£.^Ä;ft4-
^ Omnibus, Autobus (ein städtischer B. J#
rfj£&ft4->: mit dem B. nach Neapel fahren
*& « ft ££■**»« II K-( « Ä): Bus-.
-enhänger, -fehrer, -fahrt, -Haltestelle,
-unternehmen II -K(££): Reise-, Schut-
Busch der; -(e)s, Büsche\ 1. e-e Pflanze
ohne Stamm mit vielen (u. dichten) Ästen
aus Holz, die direkt aus dem Boden
wachsen Ä*.1*tt^ Strauch || -K(££):
Holunder-. Rosen- 2. mehrere abgeschnittene
Äste mit Blütencüf Kto>JEtt <ein B. Flieder
-jfc r##> 3. ein relativ großes Büschel A#
£.- 8S.-$4. nurSg, GEOG( Rm&ft) [JtMi
e-e trockene Zone bes in Afrika u.
Australien, in der mst nur niedrige Büsche (1)
>AttK II ID[y|] (bei hm) auf den B. klopfen
gespr\ UJ» e-e Anspielung machen od.
vorsichtig Fragen stellen, um etw. Bestimmtes
zu erfahren Ä«Jft(r«I*A)«iyf.*(JKAW)iÄ.
( fa M- A > £ N; s/c/i /n d/e Büsche schlagen
gespr[ Uli heimlich verschwinden fS;£ Am .
tätäfö£t "is' £ffj Da /af doch (et)was Im
B. Igesprln^; da wird doch etwas heimlich
geplant od. vorbereitet Bff«f»*Ä«*i|#fl £!
Bü.schel das; -5, -; einzelne, mst länglich
gewachsene Teile, die zusammengebunden
od. zusammengefasst werden 3t,£|.ttI.Ä.*8
ein B. Gras, Heu, Haare, Federn— ffl^.T
bu.schig AdjOfc) 1. mit vielen, dicht
gewachsenen Haaren ftVfcft. tifÜfffiHLföKdie
Augenbrauen !ß £ >: der buschige Schwanz des
Fuchses gf&ffil'liMfl&ff.Mtll 2. wie ein Busch
flRAfttfj.ÄAttM (ein Strauch WM) 3. mit
vielen Büschen (Dl^MM.f^^lÄM <ein
Gelände *feK>
Bu.sen der-, -s, - 1. mst Sg(£ffl#.ft); beide
Brüste (2) der Frauc fc1*W> Willi,¥IJ# (ein
schlaffer, straffer, üppiger, voller B. &&
M.a*W.-4r-*M.*«W*ll> !l A Afeo.
unter [*] J*l Mensch 2. veraltet lit l\l]JlX);
das Herz als der Ort. an dem die Seele u.
die Gefühle des Menschen ihren Platz
haben flftjf*, &tf. 'l>tt;: Hoffnungen im B
nähren Wtf^-1
Bu.sen.freund der-, veraltend, mst ironlfäW],
£MW_ 1 ein sehr enger Freund ftl3c, #f&.ftl
l! !| hierzu (fR%_) Bu.sen.freun.din die
Bus.sard der ; -s, e-, ein relativ großer
Raubvogel t|
Bu.ße<iz>: -. -w 1. nur Sg(RJHJ£&); ein
Verhalten, durch das j-d ( bes aus religiösen
Gründen) zeigt, dass es ihm leid tut.
bestimmte Fehler od Sünden begangen zu
haben ff«, «it.* #** Reue < B. tun tf 1** =
j-m B predigen tfM&A'MMÜ II K-(«fr>:
Büß-, -predigt, -Sakrament 2. KAT1I CA 1.1;
die Gebete, die j-d als B. (1) betet I^Wr*?.
«Äff« 3. JURlfcli e-e geringe Strafe, mst
363
Bypass
Geld, das man für e-e Ordnungswidrigkeit
zahlen muss *hjg,(&*)ffl&
bü.ßen; büßte, hat gebüßt •, E](£&) 1. etw.
(mit etw.) b. (müssen) die Konsequenzen
e-s großen Fehlers, den man gemacht hat,
(als Strafe) ertragen (müssen) %— ftMiftffr.
(W—)**fi'HJct,(ia—)JKr9: Sie musste ihre
Unvorsichtigkeit im Straßenverkehr mit dem
Leben b. ttA f Ä«Ü £Ü + «<!> ** flSi(*»
*MfÜ*fe«rftffr I NB(ftÄ): kein Passiv (*
JA tt #J ifr &)! 2. «fMf. 5. von seinen Sünden
od. seiner Schuld wieder frei werden,
indem man Buße (1,2) tut ff Hj.Hlp. II NB(#
«): kein Passiv! (*Hm<äji#&! >; SD(*&
ftp 3. für etw. b. (müssen) ^ etw. b. (l):
Er musste für seinen Leichtsinn b. ffe>Ff#^
>jK«*j^*iftiWiiHt0r II IDC« J Das sollst
du mir büßen! dafür werde ich mich rächen
ä*«*&öß#M! #Ä*»»r"JfMfclSttffr!
Buß.geld das; JUR [*£1; e-e bestimmte
Summe Geld, die man als Strafe für e-e
Ordnungswidrigkeit zahlen muss FJ ft. Ü & El
Ä
Buß.geld be.scheid der; ADM [fffljj; c-e
amtliche Benachrichtigung, dass man e-e Strafe
zahlen muss jj>&jff&Üfel$-
Buß.geld ka.ta.log der-, c-c Liste der
Geldstrafen, die es z.B. für Verstöße gegen das
Straßenverkehrsrecht gibt iS#ffl&ifr#
Bua.ai das-, -s. s: bes südd ® g^.vprjfcWTl rä
IKJLftJLo..'; ein Kuss mit geschlossenen
Lippen (Pfl!B>£ui, &R&
Büß- und Bet.tag der-, ein Feiertag (der
evangelischen Kirche) an e-m Mittwoch im
November, an dem sich die Gläubigen
besinnen sollen(^|^#fö6<mfmrrmi< |--Wft>¥;
\m -:>
Büs.te. Büs.te d/>; -. -n 1. e-e Skulptur. ms/
aus Marmor od. Bronze, die Kopf u. Brust
e-s Menschen zeigt ^SrÜßffc: e-e B von
Beethoven W^^W-f-»«««!1 -K(£^>: Bronze-.
Marmor- 2. geschr veraltend [ |5 ]; jftiH 1 ^
Busen
Büa.ten.hal.ter d?r; ein Wäschestück für
Frauen, das die Brüste stützt od formt fä
ft.M/g.MW: >4r>* fürg BH
Butt die; -, -*vi: ein Rednerpult, das wie ein
Fass aussieht. Im Karneval hält man lustige
Reden ..in ( ^ hinter) der B. (!F# IVu.tJHffJ)
töJBittff <in die B. steigen ft kfflHtfiJtfr K-
(SÄ): Bütten-, -rede
Etil.\e die: -, -/i; ein großes <m.w hölzernes)
Gefäß in der Form e-r Wanne < ffiilÄlJfc) A >f:
Wfj: Trauben in die B. schütten #fflj$#]AA;
But.ter die; -; nwr 5g(HfHW-ffc); ein Fett, das
aus Milch hergestellt wird u. aufs Brot
gestrichen od. auch beim Kochen
verwendet werden kann Wiß. £r?ill (frische, ranzige
B.|»«fM.^®WÄflÖ. etw. in B. braten JHÄitö
/&£&» || K-(£fr): Buffer-, -frefcs. -kuchen.
-schmalz; -dose; -messer zu Butterdose
t ,4b6. un/er ffi jfc Frühstückstisch || ID
[i&] "Wf ^ffl<es ist) af/es /n B. gespr [ Pji
(es ist) alles in Ordnung — #J*PLiiK&. —*ö$
J#3c ^» s/c/i nicht die B. vom Brof nehmen
lassen gespr [ P ] -, sich nicht benachteiligen
lassen ^F#i£^.*fö£^fö; fm n/c/if die B.
auf dem Brof gönnen gespr [Q]; j-m nichts
Gutes gönnen .gür'ÄA.tfÜÄAtö«
But.ter.berg <*er; nurSg, gesprC R/H4M&)[ a]i
e-c große Menge Butter, die produziert,
aber nicht gebraucht wurde u. jetzt vom
Staat auf Lager gehalten wird ftfA$.fRftULli.
But.ter.blu.me die; e-e Pflanze, die auf
Wiesen wächst u. gelbe, leuchtende Blüten hat
Dotterblume
But.ter.brot das; e-e Scheibe Brot, auf die
man Butter gestrichen hat & Ht ftb tfj gi & )t il
ID[y|] um für ein B. gespr [u~\i für sehr
wenig Gelder -ttffife. * f JL + W^i /-m
efMf. aufs B. streichen f schmieren gespr [ Q ];
j-m (wiederholt) Vorwürfe machen, ihn
kritisieren *j*iLÄ*f*ÄA.»*£A
But.ter.brotIpa.pier das; ein spezielles
Papier, das kein Fett durchlässt u. in das man
mst belegte Brote einpackt(>Fxgftötfj) &$ctäl
*ft ^ Pergamentpapier
But.ter.creme di? ; e-c süße Creme aus Butter.
Milch u. Zucker, die man für Torten vct-
wcndextüMm%it.m%mm&iü>mm% n K(#
1>)-; Buttercreme-, -schnitte, -torte
But.ter.milch die-, e-e Art säuerliche Milch
mit wenig Fett, die bei der Herstellung von
Butter übrig bleibt(£»*iftff*Ttö>«.X. A
but.tern: butterte, hat gebuttert; [W](&&)1.
"er**. In etw. (Akk wto) b. gespr[n\; mst
Geld in etw. investieren (ohne dass es sich
lohnt) JcWfltfä, ft#A: Er ha/ sein privates
Vermögen in das Geschäft gebuttert ftfeJEK&
AW^JEiHJfeSAffiir; ElI<*ä»> 2. Butter
herstellen «WÄftfi
but. ter. weich /tdy (J£ ); o/ine Steigerung ( £ '£
"«»>, sehr weich fft tt ft. ft fö ft Jt ffl fc( ft s fwi-
t er weiches Fleisch fä&ftjftl
But.ton f 'bat n~ der; -s, -s; ein rundes Stück
Blech ( mit e-r Aufschrift, e-m Symbol
o.a.), das man mit e-r Nadel an der
Kleidung befestigt, z.B. um seine Meinung zu
zeigen («#ft*H±M>*#. iiK* II -K(*ft>s
Meinungs-
Büx die-. -, -*vi: nordd ['jbft'J ^ Hose
Bu.xedi?; -. -n» norddL jLIS] ^ Hose
b.w. Abk für «g^ft*; bitte wenden fffMA'.ift
ftf -Ui.« FÄ II NB(f^.Ä): f ufenden
By.paaa 'bajpasj der-, -(es), By.päs.se-,
MED Ii£J; e-e Art Schlauch, der anstelle e-r
zu engen Ader ( bes am Herzen)
eingepflanzt wird, damit das Blut wieder besser
fließen kann ttflfc*.#«*#.&##<j-m e-n B.
legen fft«At#Üi« e-n B. bekommen Mf5>
Byte
364
«E3MO || K-(££): Bypass-, -opsrstlon
Byte[biyt] dast -(5), -(5), INFORM Ifg&J»
* e-e (Informations) Einheit beim
elektronischen Rechnen u. bei der Datenverarbei-
(VJ
a
• irl-
. )vji.\
rnov .
.ilHft-&
-•jiW hj
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TjV M'jJ IO I IUI
JA ;,".;« ■;■'; > -
rl-jlif/ >Ho:Ii.-m^
nov :j null'ji' 10 M r.»l.
r!.»i> ''> -vi;l> jnflo n _.
rmy/vut m-j- r»-'-i -A
1 ,imH .<: r? • ' "' v/
■Mi1' , .'!• :- ■'• . ' '■ ■/! .['.Wir
A'julS, '-Amu . •:-•' . - '
l(,Hrn v'. m - . i tu M-^ iij/
r>l>! T'i' :ü. ! ,m. / r-\- iifji 1
u\ "mm ' A/. -ii i ;' rm.' c\
* v /* ■■ . ■. ,-,■■■.■■
:',; . •■ •«.-• . ■ r:-,!.|: .. - ■ . J ! r r | • ^ •■■-t-'
nebnovg " ~> * *t\y.
■> ,r ,; ;!.:i-.i' jiji,!;!v\ ! !/• ;-•>
. .fl! / 1 i\ . -I ! i!l J, "><\ : ;!•/•
; v v ' Vj'l'j:.'/ ; ijIM 'i>u Fnf.j.l; - ''"! i
M ;l •> II! I .* •"■■.» '; • > Wi -v - > ,]■.-,' rifll.
1 ' /'' :]'ji\\(Ui'A,St >\ fl ■■} : '■' V >>;■.• '
tung¥15f»tt^: «nB. hat acht Bit —>M*1*W
A^tt(tkHr) I! -K<££), Kl/o-, M»*».
Gigsbzw. Abk m^; t bsilshungswslss
c,
C. c [tse:] das; -. -/gespr auch [ u ] tkft -s 1.
der dritte Buchstabe des Alphabets 'Y-ty&ty
M^ /hT^<ein großes C ^C; ein kleines
c /J^i c) 2. MUS I#l; der erste Ton der C-
Dur-Tonleiter c /hi»IW&ft!ft-# das hohe,
tiefe C Afp, fft ft C> || K-(*ft>s C-0ur;
c-Alo//
ca. L'tsirka] /ib/c gf^ + c/rCÄ
Ca.ba.ret [kaba'rc:] das; -s. -s; * Kabarett
Cab.rio ^fl5; -5. -5; Kurzw (■&) * Cabriolet
Cab.ri.o.let fkabrio'le:] da5; -5. -5; A
Kabriolett
Ca.fe r ka'fc:j das-, -s. -s; e-e Gaststätte, in
der man Kaffee trinken u. Kuchen essen
kann «ff: || K (£-£): Garten-. Straßen-
I! NB (ftjR): ^ Kaffee
Ca.fe.te.ria [ -Vi:aJ die ; -. -s ; ein Restaurant,
in dem man sich Speisen und Getränke mst
selbst holt äfib4ei*(«>ffi
Cal-ci.um ['kaltsjum] da*; -5, wnr.VgCRffl#L
tt); t Kalzium
Call.girl ['koilgaiBl] das; -5. -s; e-e Frau, mit
der man sich telefonisch zu bezahltem Sex
verabredet täflfc«<fflifeftfli*Mtt]fc>
Cam.cor.der I" k-~ der; -5; -; e-e tragbare
Filmkamera, die Bilder elektronisch
aufzeichnet (3). sodass man sich die Filme am
Fernsehgerät ansehen kann ffiflW&ÄflL
Ca.mem.bert f 'kamambe: b] der; -s. -5; ein
weicher, weißlicher Käse mit e-r dünnen
Schicht Schimmel (£[s|) fcfliÄfc-HIR
Ca.ml.ort [ka'miö:] der; -s , -s ; (fcR) L #n ^
Lastwagen
Camp [ kempj da5: -5. -5; ein Platz mit Zelten
od. Baracken, in denen man mst für kurze
Zeit wohnt ü?$r *» Lager: d/e Ferien in e-m
C. verbringen PF#/£fl*
cam.pen ['kempnj; campte, hat gecampt;
[W1 ^&#j(Irgendwo) c. e-e kürzere Zeit.
bes während des Urlaubs, in e-m Zelt od.
Wohnwagen wohnen tt#$ÄK.«#.fFflf:
Wir campen am Seeufer Ucff]#-:#]#i£^f
Cam.per L'kempe] der; -s. - 1. j-d. der campt
U üt #. Ä Ä # 2. ein Wohnwagen zum
Campen ffc»tfRfM*#ft*
Cam.plng L'kempirj] da*; -5; nur Sg ( H #J ȣ
ffc); der Aufenthalt im Zelt od. Wohnwagen
tes während des Urlaubs IMft.jSB'ft II K- ( £
£): Camping-, -artlkel. -ausrüstung.
-bedarf, -liege, -möbel. -platz, -atuhl. -tisch,
-urlaub. -zeit
Cam.ping.bus der; ein relativ großes Auto, in
C
dem man wohnen u. schlafen kann nfiÄttfä
Mf*Ä*E.•#*)»*
Cam.ping.füh.rer der; ein Buch, in dem
steht, wo es Campingplätze gibt fl5#fa^^flJr
Cam.pua r'kamposj der; -, -; mst Sg (£Jti#L
& ); die Fläche ( bes außerhalb des
Stadtzentrums), auf der die Gebäude sind,
die zu e-r Universität gehören kttfcffl* k'f-
Cape [ kc'p] das; -5, -s-. e-e Art weiter Mantel
ohne Ärmel, den man um die Schultern legt
Ä«.**^ Umhang i| -K<££): Regm-
Cap.pucci.no [kapu* tjirno] der; -5. -5; ein
Kaffee ( mit aufgeschäumter Milch). der
auf italienische Art zubereitet ist -£#3fiR(jfc
Ca.ra.van ['kaOravanJ der; -5, -5 1. ein
Wohnwagen, der an e-n Personenwagen
angehängt wird f&ft&tö&£2. ^ Kombi
(wagen)
Ca.ri.tas die ; -; nur Sg (Rfflj£&); e-e
Institution der katholischen Kirche, die sich
sozialen Aufgaben widmet ^±lt&#t(Lfö II K-
(£0): Caritas-, -verband
Ca.ro.tin da5; -5; nwr Sg(RfflJ£&); t Karotln
Car.toon [kar'tum] der. das; (5), -5 1. e-e
witzige Zeichnung, die mst Politiker u.
politische Ereignisse verspottet -£ ifi ü. Ä ßi
^ Karikatur 2. e-e gezeichnete (oft
satirische) Geschichte i^lfÄÜ ^ Comic
Car.too.nist Lkartu'nistj der; -en. -en; j-d,
der Cartoons zeichnet -Kifijwiäi^ I NB(f£
&): der Cartoonist; den . dem . des Cartoo-
nisten \\ hierzu (fö£t;) Car-too-nla-tin [kar-
tunistin] die; - . -nen
Ca.aa.no.va [kaza'no:vaj der; -s. -S; gespr
Tu ; ein Mann, der schon viele Frauen
verführt hat &£;£fä. Hflfcfärf: Er ist ein
richtigere. ft*->M-£Mft*
Ca.ai.no das-. -5, -s-. ® [Ä] t Kasino
Cas.set.te die; -, -n ; f Kassette1
Caa.tingTk J das; -5,-5; FILM, THEA [felfcl
IWJl; das Auswählen von Darstellern nach
kurzen Probeauftritten MjftiftM
Cas.tor.be.häl.ter [k] der; ein Behälter, in
dem radioaktive Stoffe transportiert od.
gelagert werden ttttttttff Mi&tttttt«««
Ca3.tor.tran3.port [k ] der; der Transport von
"Castorbehältern ttfttttttftttjKffiis»
cat.chen ['ketjn]; catchte, hat gecatcht; 0P7]
(^##J) ( gegen l-n mit l-m) c. vor einem
Publikum mit j-m e-n Ringkampf machen,
CB-Funk
366
bei dem alle Griffe erlaubt sind ft tö^#K
II hierzu <8£>fe) Cat-cher der-, s.
CB-Funk ftsc:'be:-] der; (e-e Anlage für
privaten) Sprechfunk innerhalb der näheren
Umgebung jfi W $ tf # #L /i/>rzu (* fr >
CB-Fun-ker d?r
CD[tsc:'dc:j di> ; -, -s; ( Abk für %&T3.ykfä}j
Compact Diso e-e kleine Schallplatte, die
mit e-m Laserstrahl abgespielt wird ÄfcftPfl
CD-Bren.ner Ttsc:'de:-] <ter; ein Teil e-s
Computers, mit dem man Programme u. Daten
auf CDs übertragen kann )tft#l>##l
CD-Play-er [tse:'de:plc:JB] der; -s, -; ein
elektronisches Gerät, mit dem man CDs
abspielen kann ***»«..Jtft*tt«l
CD-ROM [tscdc'rom] die : -(s> :lNFORM[föf&l:
e-e Art CD mit Daten, die ein Computer
lesen, aber nicht verändern kann R&jifc&fif
fätt-.Ein Programm auf C. )t&fffä«*J:Mfi!Jr
CD-Sple.ler [tsc:'de: ] der ^ CD-Player
CDULtscrdcr'lu:; die; -; nur Sg (•Ulf*»);
(Abk für i8??.£frXr
Christlich-Demokratische Union ) e-e politische Partei in
Deutschland Jj£#im£#Sac&K&>
CeMist ftje'list] der; -en. -en; j-d. der
(beruflich) Cello spielt ±fä%m%n |! NB
(?£;gc): <ter Cellist; den . <tem . de.v Cellisten
|| /i/Vrz« (ä£'k) CeMls-tin di>; -. -n^
Cel.lo ['tjelo] dfl5; -s. Cel.li; ein großes
Instrument mit tiefem Klang, das wie eine
große Geige aussieht u. das man beim
Spielen zwischen den Knien hält X&¥ <C
spielen m$e±Vk$> II ♦ Abb. unter ffl &
Streichinatrumente || K- ( Ä ft ) s C*7/o-.
-fronzert, -apleler
Cel-Io-phan* [tselo'fa:n] das» -ss HwrSg(FJH
#&)» e-e durchsichtige Folie, mit der man
Lebensmittel einpackt #3&3>.#iÄ*ff II K-
(&^r): Cellophan-. -föfe
Cel.al.ua [' tselziosl verwendet als
Bezeichnung für e-e Skala, mit der die Temperatur
gemessen wird ft ft ( U j£); Abk #? n C:
Wasser *oc/ir hei joo'C *W*.ä*«R 100 ]£;
Temperaturen zwischen 25' u. :io'C ÄR25
JM130 jȣMMfi* || K- (*ft): Celsius-.
-Skala
Cem.ba.lo [' tjembalo] dast -s. -s/ Cem . ba-
li; e-e Art Klavier, das man fres vom 16 bis
zum 18 Jahrhundert verwendet hat 3pjfft£#
<ffifipl6 18 Itt&lfuJ)
Center; -(s),-(s); 1. [tsent] die kleinste
Einheit des Geldes der Europäischen Union
fr(ttÄ(*«r!i*/MM£>; ^*>* <tö^ c, ct.: E/n
Euro hat wo Cent -UXtz^ 100 lfrft1& i NB(ft
Ä): der Plural lautet Cents, wenn man von
einzelnen Münzen spricht u. Cent, wenn
man von der Summe spricht (ilJ^Irt.&färfift
Ä.B'I W * ft Cents, *u * ft ft Ä «Ü iß ft ff. H!J I«
Cent) 2. Tsent] die kleinste Einheit des
Geldes des in den USA #<£S«f1i*/MfLfi[>«
Ein Dollar hat wo Cent -&jtf\ 100 H#
Cen-ter ['sentB] das; -5, -; e-e Art Kaufhaus
(oft mit Selbstbedienung) (WÄH'.fr.ft« ^
Einkaufszentrum ii -K (| ^): Beklel-
dunga-. Einkaufe-. Garten-. Schuh-
cea, Ces [~t§es] das; -,-; MUS Iftji der
Halbton unter dem c pfcc
CHLtsc:'ha:J (Abk für *r^.£## Confoedera-
tio Helvetica) verwendet als Bezeichnung
für die Schweiz ( mst bei Adressen u.
Kraftfahrzeugen) m±ftm£mT&i±fttii#}$.±.)
Cha.mä. le. on [ka] das•. -5, -5; e-e Art
Eidechse, die ihre Farbe je nach ihrer
Umgebung ändern kann $:&J&.4fr4|B
Cham. pag. ner [ Jam'panjB] der; -s, - 1. ein
Sekt, der in der Champagne (Frankreich)
hergestellt wird #^fS 2. veraltend [tflH]**
Sekt
Cham.pig.non [ 7amPinJ3rJ] der» -s, -s; ein
mst weißer essbarer Pilz, der z.B. auf
Wiesen wächst od. gezüchtet wird PA II -K
(&£>>: Wleaen-. Zucht-
Cham.pl.on T'tjempian] der; -s. -s; SPORT
Iftl; der beste Sportler od. die beste
Mannschaft in c-r Sportart M'%. < den C.
herausfordern, besiegen fa*&%.&&,.£9kW%-
(BU>s der C. im Boxen #^3? II -K (£
£-).. Box-, Hockey-. Tennis-usw
Chan.ce [Ja:sa, Jas] die; -, -n ; e-e C. (auf
erw. (^4/c/c ISJIft)) e-e günstige Gelegenheit
od. die Möglichkeit, etw. zu erreichen #1
^.is'i.JÄ^Mnffött.tflil (e-e C. verpassen,
wahrnehmen &H.#IHKMft) Ali»;
hundertprozentige, große, nur geringe, keine
Chancen haben H#£"ffttW.£. ftW.Hfi«*
MnT«t*.*"TI6tfei j-m c-e C. bieten £JfcAfö
fÄtfli*: sich e-e gute C. bei etw. ausrechnen
tt«Ä***f*miB>: ^" Äflsr gwre Chancen,
im Beruf weiterzukommen ftftW JhMftf^L^;
Ä>in P/an /ia/f^ mc/ir ^ie geringste C. auf EZr-
folg ttttittt*Bftg«a^tt#tt II ID Lytj
(bei f-m) Chancen haben (auf j-n) sexuell
attraktiv wirken a#-»M*'fr.i^--M**. *h-
fi"Ä ^J I hierzu ( ^ ^.) chan. cen. los /\d;
(ig): chan.cen. reich /Wy (*)
Chan, cen. gleich. halt die; dieselben
Voraussetzungen od. Möglichkeiten für jeden in
Ausbildung u. Beruf(ifttll|*WJk^/fffiM)M£
Chan.aon LJä'sö:] das; -s, -s 1. ein mst
satirisches od. kritisches Lied zu aktuellen
367
Chat
Themen m%MM*ft&*t&M#1k.^M H K-
(Är>>: Chanson-, -Bänger 2. ein Lied, das
im Kabarett gesungen wird W^JfeWJ^^BßM
'hilft
Cha.oa L'ka:osJ das; -; nwr Sg (RttJifctt); ein
sehr großes Durcheinander (oft verbunden
mit Zerstörung) fäft.&&££.«&: Nach
dem Sturm herrschte in der Stadt das reinste
C. K»£A"?ffirt -«-«ÄL» VVfls /tcil>r i/ir /ii>r
wieder für ein C. angerichtet? fäfNi&P.&^X.
Cha.ot [ka'ort] der; -e/i. -en; pej [ l&] 1. j-d
mit radikalen politischen Zielen, für die er
auch mit anarchistischen Aktionen kämpft
»ÜtÄ#f.*««tÄ^-/*.#tt2. gespr
[U]; j-d, der ohne Ordnung u. Plan denkt
u. handelt #Ä.#J*ö<jA zu <*iJi>2. Cha.o-
tindie; -♦ -neu || NB(ffcjfc): der Chaot-,
den , dem , des Chaoten
cha.o.tiach [ ka'ortij] Adj (fc) 1.
gekennzeichnet durch großes Durcheinander u.
Zerstörung «&M. &LA «IM. ■&&**«
(Zeiten, Verhältnisse Itfft.tftft!. 2. gespr
l pj; in völlig ungeordnetem Zustand £l#t$t
M. ÄL JA — W M: £>«> Versammlung verlief
ziemliche. *£i«W#aÄlifti*M
Cha. rak. ter [ka] der, -5, Cha . rak . te. re 1.
alle Eigenschaften, die das Verhalten (e-s
Menschen, e-s Tieres, e-r Gruppe)
bestimmen u. somit von anderen unterscheiden tt.
tt. >h ffe. *J .&. tf» tt ^ Wesen ( 2 ) (ein
ausgeprägter, edler, fester, schwacher,
starker, streitsüchtiger, wankelmütiger C.
M.f****rMtMfr; etw. bildet, formt den C.
Jit-*J&riL«i£tt*fr> H K- <*£>, Charakter-,
-blld, -blldung, -elgenschaft, -fehler,
-festlgkelt, -schwäche, -stärke; Charakter-,
-schwach, -stark 2. ein besonderes
Merkmal e-r Sache (Jftftft) «pffc. tt.&.tfcffi (der
feierliche, geheime, vertrauliche,
zweifelhafte C. e-r Sache Ä-#»WlF.rW,«*W.tri*
tfKnJft£tfjtött>: e-e Landschaft von
südländischem C. .A*f*H#fcMKft 3. ein
Mensch, bei dem e-e bestimmte, msf
positive Eigenschaft besonders stark ist Ä&Jft-fcf#J
A^fti^MA 4. e-e Figur (mit bestimmten
Eigenschaften od. Merkmalen > in e-m
Schauspiel, Roman o. Ä A#/.ftfe i K-
(*ft>t Charakter-, -darsteiler, -rolle l ID
[y|]<ein Mensch A> vonC, ein Mensch mit
festem Willen —^ffeÄ'^St'WAi <cin Mensch
A> o/ine C. ein Mensch mit schlechten
Eigenschaften & & ff $3 tfj A; C. beweisen
auch in schwierigen Situationen seinen
Prinzipien treu bleiben ##J#Anri.Atf*
cha. rak.te.ri-sie-ren [ka-ji charakterisierte ,
hat charakterisiert i 5B&& 1. hn/etw.
(Irgendwie) c. die Eigenart od. das Wesen e-r
Person od. Sache beschreiben £iJiftMii£ —tö
tt<j-n/etw. kurz, treffend c. ffiW.'f'ltJfcMfli
XA / **M«rtt>: e-e Romanfigur c. 2Rj«/h
&4»WA*2. ernr. charakterisiert \-ntetw.
etw. ist typisch für j-n/etw. (4fefV-£ifr)Mn
•••»*H*-«ASIik II hierzu («40 Cha. rak-te-
ri.sie.rung die
Cha. rak. te.ri s. tik [ka -J die-, -, -en i die
Beschreibung des Charakters e-r Person od.
Sache «p#.,«pfiE,«pfe
Cha.rak.te.ri8.ti.kum [ ka-. dasi -5,
Charak . re. ris. fi. ka ; geschr [ 15J; e-e typische
Eigenschaft, die j-n od. etw. besonders
kennzeichnet &*81#?iF.
cha. rak. te.ris. tisch [ka] Adj (J£)i c. (für
j-n etw.) as bezeichnend, typisch (e-e
Eigenschaft, ein Merkmal tö,6.#Ld>:
Dieses Verhalten ist höchst c. für ihn jä#ff:$J*t
cha. rak. ter. lieh [ka] Ad; (J£); nur alt r od
adv < R fr & i£äfc# tft) i in Bezug auf den
Charakter (1) t* tib M < Eigenschaften #,&;
ein Fehler 1t &; j-n c. beurteilen,
einschätzen AM*tt#ffiif>^ifffr£A>
Cha.rak.ter.zug der;etw. , das für j-s
Charakter besonders typisch ist tt ♦&#.£.#& (ein
hervorstechender C. *rt!tttt!MSj&>
Cha.rls.ma. Cha.rls.ma [Ca-, ka] da5; -s,
Cha. ris. men Cha . ris. ma . ta ; geschr [ #]
^ Ausstrahlung (2). Ausstrahlungskraft II
hierzu (fä±) cha. ris-ma-t lach Adj (J£)
char.mant [Jar'mant] Adj (f&); voll Charme
fiU/jW,i*AM,K«»I*M<e-e Dame, ein
Herr * fc.5te*.i c. lächeln töMJftfft&>
Charme! Jarm] der; -5» nur Sg <RJfJ#-&) 1.
der reizvolle, positive Eindruck, den e-e
Person od. Sache auf j-n macht Ä/j •!!#.&£
«nf*<der C. e-r Frau, e-r Stadt ü&tÜMtii
Mtl'/J; bezaubernder, unwiderstehlicher,
weiblichere. &AM.**ltft«?M.:fcttWllä;
C. ausstrahlen )t&wUi£)A; (viel) C. haben
<Ä> AMJS> 2. ae/nen C. spielen lassen gespr
[N ; sich absichtlich liebenswürdig u.
höflich verhalten ( mst um dadurch e-n
Vorteil für sich zu erreichen) jfäSäö#Jfö;/j
Char.meur [Jar'mo:?] der; -s, -s/-e; ein
Mann, der versucht, mit seinem Charme
Frauen für sich zu gewinnen (föJfelfc&tttfj)
Char.tafka ] diet -, -5, e-e Urkunde, die e-e
mst politische Verfassung enthält £#: die
C. der Vereinten Nationen QE£g£4f
char.tern ['tja-]» charterte, hat gechartert;
BB(Ä») •*"• c. ein Flugzeug, Schiff für
e-e bestimmte Reise mieten fifEU&ffiC Ü#L
tö*ß) K- (Xft>: Charter-, -flug*
-flugzeug. -Gesellschaft
Chas.sis [Ja'si:] das; -, - [-'sis] ^
Fahrgestell
Chattet] der-, -s • -5; INFORM [fg Ali e-e
Unterhaltung im Internet, bei der zwei od.
mehr Personen miteinander sprechen od.
abwechselnd kurze Sätze schreiben WIM-.Sie
hat ihn im Internet im C. kennengelernt ife
JE-ftWW + üURttM f hierzu (*£) chatten
Chauffeur
368
Vi<*Ä*>
Chauf.feur [Jo'foiBl der; -s, -e; j-d. der
beruflich e-n Personenwagen für andere fährt fc
£n]#l || -K (|ft): T«xi- I /i/>rzM <«*.)
Chauf.feu.rin d/>; -, -neu
chauf.fie.ren LJo-1; chauffierte, /wf chauf-
fiert; El fn ( Irgendwohin) c. ( mst als
Chauffeur) j-n in e-m Auto irgendwohin
fahren #»•#£&&
Chaua.see LJa'se:] di>; -. -n [-'sc:anj;
veraltend LÄMMl5^ Landstraße II K- < £ ft >:
Chaussee-. -bäum, -graben
Chau.vi ['Jo:vi- der; -s, -s; ge.?/"" W [O-
[Sg]; ein Mann, der so handelt, als ob
Männer den Frauen überlegen seien KW f V.
Äff
Chau.vi.niat LJovi'mst] der, -ert . -en : pey L*5J
1. j-d, der sehr nationalistisch ist u. andere
Völker verachtet tPXÜSLX 2. ^ Chauvi
NB (?££): der Chauvinist; den . dem , des
C/zauvinisten \ hierzu (fät.) Chau. vi. ni a-
muB der; -: nur ^g <HHJ#-*fc); chau.vi.nia-
tlach Adj <J&)
che.cken ['tjeknj; checkte, hat gecheckt; EG
<Ä%) 1. j-n etw. c. j-n etw. überprüfen
od. kontrollieren fä fi, fä *t < Fahrzeuge.
Ausweise, Listen c. tö#4^tö. iüift. W*> 2.
etw. c. gespr [nj ^ begreifen, verstehen.
kapieren: //asf du das jetzt erst gecheckt? j&
Check. IIa. te die 1. e-e Liste aller Teile e-s
komplizierten Apparates, die überprüft
werden müssen &it^.t£Sr#^ 2. e-e Liste
mit den Passagieren e-s Flugzeugs Ü#l^i'##
Chef [Jef] der; -s. -s 1. ein Mann, der e-e
Gruppe von Mitarbeitern leitet j-;f AM- I.
fÖ.£«.-3WL. &5k.*ff.M ^ Leiter.
Vorgesetzter <der C. der Firma, des Betriebs, des
Unternehmens, des Konzerns ^ nj, l.J \ ft:
*J*IW*«>: e-n großzügigen , strengen
C. haben *f -tAÄMn/jM^te i -K ( £
£): Banken-, Behörden-, Betriebe-, Büro-.
Firmen-, Personal- 2. Kur zw ( ■& ) t
Küchenchef, Chefkoch ID [ ig ] dm C.
markleren gespr[ n]; sich so benehmen, als
wäre man der C. (1) 1££&*fik
Chef- im Subst, begrenzt produktiv (töJ&£i*J.
föisJffPg) 1. j-d. der e-e Gruppe von
Menschen mit dem gleichen Beruf leitet cfffHfW
«3kff> £tt-. ff«-; d^ Chefarzt, der
Chefingenieur, der Chefkoch, der Chefpilot.
der Chefredakteur 2. j-d. der in e-m Beruf
od. e-r Tätigkeit maßgebend ist (^lk^Ä^'!'
M) # JA —. & •••; der Chefdesigner, der
Chef Ideologe, der Cheftheoretiker
Chef-eta.ge die 1. die Etage (in e-m
Bürohaus) , in der die Räume der Chefs sind $R^
AM*£fcfcJ2. Kollekt, gespr (jfeft) (U^
alle Personen, die ein Unternehmen
gemeinsam leiten $j ^J**
Che.fln die-. -. -nen 1. e-e Frau, die e-e
Abteilung od. e-n Betrieb leitet £;$JS^, ;£: 4;
*A». ***.*** 2. ge5pr[n], die Frau
des Chefs (l) &&ft£*.£&*
Chef.ae.kre.tä.rin die; die Sekretärin des
Chefs (1) «^W#«|*
Chef.vi.al.te die; mst Sg (£ffl##); der
Besuch, den der Chefarzt bei den Patienten
im Krankenhaus regelmäßig macht ±f£&iJtf
Che.mie [ce-. ke-] die; -; nur Sg (R#|#-ft) 1.
die Wissenschaft, die sich mit den
Eigenschaften u. dem Verhalten der Grundstoffe
u. ihrer Verbindungen (4) beschäftigt iff-
($4*7^) (die anorganische, organische,
physikalische C. *0L#0L»affc¥>: Er
studiert C tiL#.kW{tV II K- (*Ä):
Chemie-, -arbelter, -faeer. -Industrie, -konzern.
-laborant, -Student, -unternehmen, -werk 2.
ein Fach in der Schule, in dem die Kinder
etwas über C. (1) lernen ft^i*
Che.mi.ka.lie Lcemi'ka:lia, ke-] die; -, -n;
mst PI (£/fl£*fc); industriell hergestellte
chemische (l) Stoffe il¥$jM>ik¥®m <mit
gefährlichen, giftigen Chemikalien arbeiten
Che.mi.ker [ 'ce:-, 'ke:-] der; -s, -; j-d, der
sich beruflich mit Chemie beschäftigt ik¥ L
ft#.&¥'& I -K<*£)s Lebensmittel- |i
/lierzu (^^) Che.mLke.rin die ; -, -nen
chemisch Tee:-, 'ke:-] Adj (jfc); nur attr od
adv < Ufr-&ifts£#ift) 1. <die Industrie, ein
Element, e-e Reaktion T.»lk. 7clf. fi$> so,
dass sie zur Chemie (1) gehören od. auf
Stoffumwandlung beruhen it *?• #J 2. mit
Chemikalien &&¥&$]&} (Düngung ffc»;
etw. c. reinigen (fc-^ftfäÄtP 3. chemische
Waffen chemische (1) Substanzen (Gase o.
Ä.). die mst Vergiftungen o.Ä.
verursachen ift^m
Che.mo.the-ra.ple [ce:-, ke:-] die-, mst Sg (£
W £ffc); die Behandlung bes von Krebs mit
chemischen Mitteln ft(^)fr(&>
-chen das; -s, -; im Subst, sefir produktiv (fö
/## i«l. tö i*3 S$); verwendet, um die
Verkleinerungsform e-s Substantivs zu bilden
(mst in Verbindung mit Umlaut des
betonten Vokals) (ft&£tätotä'm&(mm7il!c£}j
£ft) )^ -lein« Baumchen, Bildchen,
Häuschen , Hündchen, Pferdchen, Tännchen l| NB
(?£.§:>: nicht nach Substantiven auf -ch (T-
)\\ f ch « te M £ fcö £ JS > * Bächlein ^ *.
Büchlein /h 15
chic LJik] /\dy (0); msf prad r>d 6/dv (£fii^i/v
«Sc^i/V); ♦ ac/i/cfr I hierzu ( ÖS^.)Chic der;
-j, /zur Sg (PJflJfc&)
Chi.co.ree [7,kore] ^r» s °d & die; -; nur
Sg (HHJ^tt); e-e weißgelbe kleine
Gemüsepflanze mit leicht bitterem Geschmack, die
man bes im Winter als Salat isst %}p_
Chi f. ton r'J^foJ der; -s, -s; ein sehr leichter,
dünner, leicht durchsichtiger Stoff %&&*&:
ein Abendkleid aus C. '^^f^^CÄ^LÜ
369
Choreograf
Chlff.re ['fifra. 'Jifc] die; -. -n , 1. ein
Zeichen, das für e-n Buchstaben od. ein Wort
steht »^. BÄ **, #*m ^ Geheimzeichen.
Kennzeichen 2. e-e bestimmte Nummer,
unter der man Zeitungsanzeigen aufgibt,
wenn man seine Telefonnummer o. Ä.
nicht nennen will (^T ftMMt *^. *Ö*>: Das
Inserat erscheint unter der C. 92* rftfl^Ht
feJ2/923 K- (*&>: Chiffre-, -anzeige,
-nummer
chlff.rie.ren [Jif-; chiffrierte, hat chiffriert-.
E]Ofc#J) ehv. c. etw. in Geheimschrift
schreiben HJ * « * tj, «»•##«« ^
verschlüsseln «-• dechiffrieren,
entschlüsseln <ein Telegramm, e-e Botschaft ifejg.ifi
Ä> I NB (ffcjft): mst im Zustandspassiv ( £
Chi.II [' tji:li] der; -s, -5; ein sehr scharfer,
kleiner Paprika /J^J»* \\ K-(«ft>s C#i//I-.
-sertofe, -soBe
Chi.na.kohl [ 'ci:na-, 'ki:na-i <ter ; e-e
Gemüsepflanze mit hellgrünen, krausen Blättern
chi.ne.sisch [ci < ki-] Adj (J£)» in Bezug auf
China, seine Bewohner od. deren Sprache
||«SM,4"MAW.ÄWWII ID[yt] etw. Istc.
für /-n gespr [ P J; etw. ist für j-n sprachlich
völlig unverständlich Ä**t«A*Ä«aiSJJP
Chi.nin [ci-, ki-1 dö5; -5; nur .Sg (SlJflJfcft);
ein Medikament gegen Fieber u. Malaria £
Chip Ltjip 1 der; -.v, -5 1. ein sehr kleines
Plättchen aus Silikon zum Speichern der
Informationen in EDV-Anlagen ,&)',- |i-K<£
^JrÄI/'fro- 2. e-e Spielmarke beim Roulette
(««HifflM)»«1^. rnst PI (ZmtLHU dünne
Scheiben von Kartoffeln, die roh in Fett
gebraten wurden u. in Tüten verkauft
werden #K j -K (*ft>: Kartoffel-. Paprlka-
Chip.kar.te [ 'tfip-~i die-. e-e kleine Karte aus
Plastik, mit e-m Chip (1), die man anstelle
von Geld, als Ausweis o.Ä. benutzen kann
#>t^("fWttsm^.£touK^>
Chi.rurg [ ci-, ki- j der t -en. -en ; ein Arzt mit
c-r (Spezial) Ausbildung für Operationen £h
ft&'fc II NB (ftjft): der Chirurg; den. dem.
des Chirurgen \\ hierzu ( ^ ft > Chi. rur - gin
[ci-. ki] die; -, -neu ; chi- rur-gisch Ad/
(Jfc); nur attr od adv ( Rtt&iMMKifi)
Chi.rur.gie | ci-, ki-1 d/>; -; nur Sg < Hffl^ft)
1. das Gebiet der Medizin, das sich mit
Operationen beschäftigt ?\>fö*£: ein
Facharzt für C. -f&^JkJhttßi'ki Wai Lehrbuch
derC. ¥Yft*?.ftmü2. die Abteilung in e-r
Klinik, in der Operationen ausgeführt u.
operierte Patienten gepflegt werden ftfö
Chlor [klo:«] das-, -s, nur Sg (RJtt<£&)» ein
chemisches Element, das als Gas gelbgrün
u. giftig ist ft, CHEM HtlC\ || K- (*£):
Chlor-, -gas, -kalk. -oxyd. -säure.
-Verbindung. -Wasserstoff II hierzu (z^^ ) chlor,
haltig Adj
chlo.rlert Adj (J£)t ohne Steigerung, nicht
adv"< *£&. ^fVtfift); < Wasser * > mit
Chlor versehen Äffctfj^ gechlort
Chlo.ro.form Lklo] das; -s; nur Sg ( R Jfl ^
UC): e-e süßlich riechende Flüssigkeit, mit
der man j-n betäuben kann fcfö, -.|ftqi*&, BF
Pffif
Chlo.ro.phyll ( kloro'fvr das; -5; nur Sg ( Hill
^tt); der grüne Farbstoff in den Pflanzen
uf£*7fc ^ Blattgrün
Choke tJo:k ] der-, -s. -s; ein Mechanismus im
Auto, den man bes bei kaltem Motor
benutzt, um besser starten zu können tflfJ.Hl
'CM den C. ziehen ttwn« mit gezogenem
C. fahren JF^ttfl-Wf])
Cho.le.ra ['ko:-] die t -; nur Sg (R#J#*fc); e-e
schwere, ansteckende Krankheit, die bes
den Magen u. den Darm angreift 1SSL <an
C. erkranken, sterben #.#SÄl,^ETSÄi>
K- ( g <r >: Cholera-. -bailllus. -epldemle.
-Impfung, -kranke(r)
Cho.le-rl.ker ( ko der-, -s. -; j-d, der schnell
seh? wütend wird M&MA. &8i#.#£iäJfT:A
MA hierzu (fl^.)Cho. le-ri-ke-rln [ko-]
die; -, -rt?/i; cho-le-risch Adj
Cho.les.te.rin [co . ko das-, -s» nur Sg (PJfj
$.#); ein Fett, das in allen Zellen des
Körpers vorkommt ÜMlAlff?
Cho.les. te. rin. spie, gel der; nur Sg (RftJ$-
tt); die Menge Cholesterin, die im Blut
enthalten ist HR WI? 3* ft (c-n hohen,
niedrigen ( haben «njfitffrtfÄ,«)
Chor1 [ ko: b 1 der. ~(e)s. Chö.re-, 1. e-e
Gruppe von Personen, die gemeinsam mst
öffentlich singen £Pflffl,ß-Pßl& <ein
gemischter C Ä^Ä-^H. e-n C. leiten «*ftifl§fl>
K- (| f^): Chor-, -gesang. -knabe.
-konzert. -lelter. -muslk. -probe. -Sänger II
-K (££-): Frauen-. Kinder-. Knaben-.
Männer--. Kirchen-. Opern-. Schul- 2. ein
gemeinsames Rufen od. Sprechen von
mehreren Personen tf-ü fnjr*.»\ fr^vf *täJci£i£ <etw.
im C sprechen - & & £ # >: ,.
Willkommen! , n>/ew a//e /m C. "^iffi!w A^-/Fl«il
3. e-e Gruppe von Personen, die
gemeinsam auf Blasinstrumenten musizieren ofc£&
£># -K (£#): Bläser-, Posaunen- 4.
THEA [#J]s e-e Gruppe von Schauspielern,
die gemeinsam Kommentare zu dem
sprechen, was auf der Bühne geschieht (*fc#IÄ$
ft-J> -nirth ^^ C. d« antiken griechischen
Dramas ##fö#f!HIM^tä
Chor2 [ ko: b] der; - ( e ) s, C/iö. re •. der nach
Osten gerichtete Teil e-r Kirche, in dem
mst der Altar steht (!J^#«<ft£nl£"Bi$Jttffl
ö<j)^>a II K- (Jt^)s Chor-, -a/far, -gestühl.
•schranke. -Umgang
Cho.ral ; ko] der; -s. Cho.ro_.le; ein
feierliches Lied, das bes bei religiösen Anlässen
gesungen wird TFPfl^lt'tfjlft
Cho.reo.graf.Cho.reo.graph [koreo'grarf] der;
Choreografie
370
-en , -en ; j-d, der (Ballett)Tänze entwirft,
arrangiert u. leitet (£#)£#}#jft£l^ i; NB
(ft A): der Choreograph » den , dem , des
Choreographen || hierzu ( fä t;) Cho . reo-
gra.fln. Cho.reo.gra-phin die; -. -nen
Cho.reo.gra.fie, Cho.reo.gra.phie [korco-
gra'fi:] die; -, -h [-'fiiarf; die künstlerische
Gestaltung e-s Balletts, e-s Tanzes (1&itfte)
mm & tt ö it £ #. i* m * & & i\- < die c.
übernehmen ftMt-ÄBliftit; für die C.
verantwortlich sein ft»(S«fI-)»Wöit> I1 /i/>rzM
(AR t ) cho-reo-gra-fisch,
cho-reo-graphisch Ad)'(J£); nur attr od adv ( Hfr&iftj&
tt«)
Cho.se ['Jo:za] d/e; -, -h ; msf 5g, gespr, oft
pej <£ffl*ft>rB]#«=-[£] ^ Angelegenheit,
Sache (1): /c/i möchte mit dieser C. nichts
mehr zu tun haben «#ife^Ä«tfn]jifMl
Chow-Chow [tjay' tjay] d^r; -5, -s; ein
mittelgroßer Hund mit Falten auf der Stirn,
dickem Fell u. blauer Zunge frftftJ.&PÄ
Christ [knst] der; -en , -en ; ein Mitglied e-r
christlichen Religion ^fifftfä ein gläubiger,
überzeugter, getaufter C. ÄÄW^ÄW.Äii
ffitLMÄtfffcfö) II NB (?££>: der C/ir/sf;
den . dem , des Christen hierzu ( flfc *fc >
Chris-tin d/e; -, -nen
Christ".bäum der; südd ® [ * II . [ ft J ^
Weihnachtsbaum II K- (&£): Christbaum-,
•schmück
Christ.de.mo.krat der; ein Mitglied der CDU
«R&AH'•; hierzu (**fc> Christ-de-mo-kra-
tin d/e
Chris-ten-heit die; -,• nur 5g (HWI^*)j
Kollekt <«ä)8 alle Christen £###
Chris.ten.tum dö5; -5; nur Sg (KHJ^ft); der
Glaube, der auf der Lehre von Jesus
Christus basiert 4£flFffc <sich zum C. bekennen,
j-n zum C. bekehren fäW.«ÄAf,i**««>
Chris.ti-a.ni-sie-rung [knst] die-, ; nur Sg
(RJfj^Lffc); der Prozess, bei dem ein Volk,
e-e Gruppe o.Ä. zum Christentum bekehrt
wird ß? J& ;fy J& U ffc fit ii hierzu chris.ti.a-ni-
sie-ren (hat) Vt (Agp
Christ, kind das t nur Sg (Rfflf») 1. Jesus
Christus als neugeborenes Kind Jf&St.^SI ^
Jesuskind 2. e-e Art Engel, von dem Kinder
(bes in Süddcutschland) glauben, er bringe
an Weihnachten die Geschenke ffiÄ-f-fflÄfc
«IfffLWW*« i! NB(ftD: A IVe/finac/its-
mann
Christ.kindl.markt. Christ, klnd.les. markt der;
südd ® LfötelTM] t Weihnachtsmarkt
Christ.lieh pknst ] Ad; (Jfc) 1. >iwr attr od
adv ( Hft&i&sRtfi§>! auf der Lehre von
Jesus Christus basierend %&!&#) der Glaube,
die Religion f,'i W, VK Ä > 2. sich zur Lehre
von Jesus Christus bekennend f.'j & fir tt M
(ein Mensch, e-e Kirche A.#£> 3. mit
dem Christentum als Basis & ff £fc ;fr ifij tfj
(Kunst £#> 4. christlichen (1) Prinzipien
entsprechend flFÄÄÄHÄüCM < e-e
Erziehung, die Nächstenliebe t!fcW,t#£:; c.
handeln J£#tfftft£*T*>
Christ, met.te die ; der Gottesdienst am späten
Abend des 24 Dezember ^±#£ig-f«#ft
Christ.nacht die; die Nacht vom 24 auf den 25
Dezember £ä£;£&( 12 fl 24 El M 25 Hft)*«
Weihnachtsnacht
Christ.stol.len der; ein längliches Gebäck mit
Rosinen, Zitronat, Orangeat u. Gewürzen.
das für die Zeit um Weihnachten gebacken
wird ^mxmmm
Chris, tus ['kristos] (der); Chris.ti; nur Sg (U
M#.ffc) 1. (in den christlichen Religionen)
der Sohn Gottes _L # Z -f-, Ifc ttt ±1 Jesus
Christus WIMS«: d/e Geburt, der Tod, die
Auferstehung Christi Wm&±, W#£*E. Wt*
Ätö K- (££>): Christus-, -flgur, -glaube,
-statue, -Verehrung 2. vor/nach C. vor/
nach dem Beginn der abendländischen
Zeitrechnung ^TLffö/u ; Abk m^ v. Chr., n.
Chr.
Chrom [ kroimj da.?; -st nur Sg (Rffl#.ft)i ein
sehr hartes, silbern glänzendes Metall, mit
dem man bes andere Metalle bedeckt, um
sie vor Rost zu schützen fö; CHEM IffclCr
II K- (££), Chrom-, -dloxyd. -stahl
Chro.mo.som [kro] das; -s, -ent BIOL|£l;
e-e Art sehr kleiner Faden im Innern e-r
Zelle, der Form, Wachstum usw e-s
Lebewesens bestimmt. Chromosomen bestehen
aus Genen Sfe&ft
Chro.nik [ 'kromik] die; -. -en ; ein Bericht,
der die geschichtlichen Ereignisse in ihrer
genauen Reihenfolge schildert %: ft itl. £Mf:
St: die C. e-s Klosters, e-r Epoche ffcilBtM
<f-ft id. H*ftW*¥ 5t
chro.nisch [ 'kro:- ] Ad) ()&) 1. (e-e
Krankheit. Schmerzen $£fä,*£fifö> so, dass sie sehr
lange dauern tlffetfj«- akut: e-e chronische
Erkältung haben &('i%)ftte&W 2. gespr [n]
^ ständig, dauernd (ein Geldmangel, ein
Übel &ftr#i|g.*ift>: Sie ist c. unterbezahlt
Chro.nist [kro-J der-, -en, -en 1. j-d, der e-e
Chronik schreibt $Ö¥<tf£#2. j-d, der
Ereignisse beobachtet u. über sie e-n schriftlichen
Bericht verfasst W*#icUÄ^# il NB(ftÄ)s
der Chronist; den . dem, des Chronisten
Chro.no.io.gle [ kro- ; die-, -, -n [ lo'giian :
die zeitliche Reihenfolge von Ereignissen ^|
-fc.fF-ftici.^ftl* 1 hierzu (
^l^chro.no-logisch Ad) (J&)
Chry.san-the.me L kryzan'tcimaj die; -, -n;
e-e Blume mit großen Blüten, die spät im
Herbst im Garten blüht Kj#
ciao! 1 tjauj gespr[ ü }**tschüs
cir.ca [' tsirka] Adv (ffj) f zirka
eis, Cis [tsis] das; -, -; MUS Iffli der
Halbton über dem c K C W II K- («ft)s
Cls-Dur. ds-Moll
Cl.ty l 'siti ] die-, -, -s; das Zentrum e-r
Großstadt ;*;Jtfrfjtfjrtj'f1^ «» Innenstadt ii K-
371
Comecon
<££): City-, -nähe
Cl.ty.rol.ler [siti] Cityroller
der; e-e Art Roller
(1) mit sehr kleinen
Rädern »«£
Clan [ kla:n, klen ]
der, -s, -e I -s ,
Kollekt <* £) 1.
e-e schottische
Sippe «»^«JÄAM
&J&.äfr&2. pe; /Von
[ K ] [ W ] i e-e
Gruppe, die fest
zusammenhält ftfl£,
mm II -K («-&),
Familien-
clean Tkliin] Ad; (Jfc);
gespr [ P ]; mst in
£/fH"- c. sein keine
Drogen mehr nehmen ^ftljRtöJftftt^mi. *#
cle.ver fklevu] Ad; (/&), o/f pe; # Jf! [ E ];
klug u. geschickt alle Vorteile ausnutzend
«LAW. «.•«. f*«M ^ raffiniert (ein
Geschäftsmann, ein Politiker, ein Plan, ein
Verkäufer «A.«**.it*].«F»M. c.
vorgehen flUftff*) II NB (£*>, ^ intelligent
Clinch fklmU)/"der; -(e)s, nur Sg ( R ffl #.
ffc), ms/ £MJ m/t J-m Im C. liegen/In den C.
gehen gespr. mst hum TP]£#![&]; mit j-m
Streit haben, bekommen *ü&A*PJ\#*,Jß*
Clip der; -5, -5 1. f Klipp 2. ein ganz kurzer
Ausschnitt e-s Films,e-r Sendung (%L&.rfä
M>im.'Mi*S II -K (*Ä)s F//m-,
Nachrichten- 3. Kwrzw(l&) f Videoclip
Cli.que [ 'klikaj die ; -. -n ; Kollekt (*<r) 1.
e-e Gruppe ms/ von Jugendlichen, die oft
zusammen sind u. alles gemeinsam machen
ltt*.lfl{* 2. pe; [B^, e-e Gruppe von
Personen, die sich rücksichtslos nur für das
Interesse ihrer eigenen Gruppe einsetzen 1^141.
**.£*. JWft
Cli.quen. wirt. Schaft die-. nur Sg. pej (RJfjqi
tt)LSß]* das Bestreben e-r Clique (2>, ihre
Interessen durchzusetzen j£ fä f j; tf-, *A £ fr &.
»*tö4ö <C. treiben MKftft^.ftffiiAtJb
Clou Iklu: | der: -5, -5; der beste, besonders
überraschende Punkt Wf & ;£ fth. A' AI «»
Höhepunkt: Der C. des Ganzen ist. dass
... «^♦ttMftU^Äft-f--
Clown [klaun] der: -5. -s, j-d, der lustig
geschminkt mst im Zirkus Spaße macht u.
durch seine Ungeschicklichkeit die
Zuschauer zum Lachen bringt Hft./Ml II -K
(£#>: Musik-. Zirkus-
Club der, -5.-5; * K/u5
c o [tsci'io:] in Anschriften verwendet, um
auszudrücken, dass j-d vorübergehend bei
j-m in dessen Wohnung lebt (ffiTilfnifeiir)**
Coach [ko:tJ der-, -($). -s-. SPORT [{£], j-d.
der e-n Sportler od. e-c Mannschaft
trainiert u. betreut ftft.Jgl* ^ Trainer
Co.ca |'koikaj das, -(5), -/-s od die t -, -/-s;
nordd [Jt|g]^ Cola
Co.cker.spa-nl.el ['kokefpamial] der, -s, -s,
ein relativ kleiner Hund mit langen Haaren
u. lang herabhängenden Ohren p7~£A
Cock.pl t das, -s, -s 1. der Teil e-s Flugzeugs,
von dem aus der Pilot das Flugzeug steuert
3MI&II t AM>. w^rer fflJSL Flugzeug 2. der
Platz des Fahrers im Rennwagen H£^|j&&
Cock.tali ['kokteil] der, -5, -s, e-e Mischung
von Getränken mit u. ohne Alkohol XfiJMif!
e-n C. mixen iWffl **&*!> II K- (*£>,
Cocktail-, -party
Cock.tali.kleld das% ein elegantes Kleid, wie es
bes auf Partys getragen wird jftMfX&*UK
Code [ko:t, ko:d] der* -5,-5, t Kode II hierzu
(*&> co-die.ren (/iaf) Vr (&&j)
Cof.fe.in [kof] das, nur 5g(Rffl4Lft)i t *Cof-
Mn
Cog.nac" ['konjak] der, -s, -5 1. ein
französischer Weinbrand äiö tiftl 2. ^
Weinbrand || hierzu (zf tocog.nacfar.ben
Ad\ (jfc)
Coif.feur [koa'faiB] der; -s, -e, geschr od <£3>
i flW*]^ Friseur || hierzu <«*.) Colf-
feu-se Lkoa'farza] die, -. -n
Coke* [kork] dasi -s, -5 =^ Cola
Co.la f *ko:la] das ; -(.v). - i-s od die , -, -/-s,
e-e braune Limonade, die Koffein enthält
»fniif*(tfcW) II K- (*<f): Cö/a-, -doae
Col.la.ge [ko'la^a] die; -, -n ; ein Bild, das
aus verschiedenen aufgeklebten u. gemalten
Teilen besteht &£W!ttiB.tö*tf#Htf2;*
Col.lie r koli] der; -s. -5, ein großer Hund
mit weißem u. hellbraunem Fell u. spitzer
Schnauze W*HJ#*£ I t Abb. unter ffl ft
Hunde
Col.li.er [ ko'lic: das ; -s. -5; ein wertvoller
Schmuck aus mehreren Reihen Perlen od.
Edelsteinen, den man am Hals trägt f^^Hx
fit H -K («&>: Brillant-, Perlen-
Co.lor.film [ ko-J der ^ Farbfilm
Colt^ [kalt] der-, -s. -s, e-e Art Revolver fnj
»W^Öälf-ft <den C. ziehen fttfjfMfc;
Com.bo [ko-] die, -. -s, M(JS[#]i e-e kleine
Gruppe von Musikern bes für Jazzmusik /£
E»±*«fc li -K <*£■): Jta-
Come-back.Come* back [kam'bek] das; -is),
-5,1. das Auftreten e:s Kunstlers, Sportlers
od. Politikers in der Öffentlichkeit nach e-r
längeren Unterbrechung seiner Karriere f[
i&ÄJ£,#fö.2;«.«m < sein C. feiern ftttfe
Am; er versuchte ein C. ffettBö»ifiÄi^C{*
*a.£#$)>2. efir. erlebt ein C. etw. wird
wieder modern, beliebt XVXBtttT.XSffK
r
Co.me.con [ 'komekonj der, das; -, nwr Sg
(Kfli#-#>: (Afc/c /ür gf^,^r^^; Council for
Mutual Economic Assistance) hist [JRJ], e-e
Wirtschaftsorganisation der Länder des
Ostblocks (fcft%mtäW.$))&(mS.(&)%!&)£
Comic
372
Co.mic ( 'kD-_ deri -s. -s 1. e-e Geschichte,
die aus c-r Reihe von gezeichneten Bildern
mit kurzen Texten besteht j&IF&irai I K- (Q
£-): Comic-, -bett 2. ein Heft, das Comics
(1) enthält l&WwM
Co.micstrip ! stnp der-, -s. -s, A Comic
Com.pact Disc. Com.pact Disk die-. -s-. A
CD
Com.pu.ter [ kom'pjurtB ] der : -s . : e-e
elektronische Anlage, die Daten speichern u.
wiedergeben u. schnell rechnen kann ffc-f it
Vftil.i&fSi <e-n C. programmieren, füttern %j
*üm*Üft\(&it) ftff; Daten in den C.
einspeisen #ftfclE$ftAftlJlä; ein Programm in den
C. eingeben # ->hftj?:8& A ifett> K- («
£): Computer-. -anwelaung. -befebl. -oe-
reebnung. -eingäbe, -fehler, -flrma. -gerät,
-herateller. -Ingenieur, -kriminalität, -lin-
gulatlk. -programm. -apracbe -. Computer-.
-gerecht, -geateuert. -geatötzt
Com.pu.ter.si.mu.la.ti.on die .• das Simulieren
(2) von Vorgängen mithilfe von Computern
ffeflÄ fä ftt ( & ): den Ablauf es
Flugzeugabsturzes mittels C. darstellen Jlhti flft t$ttUA#f
Com.pu.ter.spiel das; ein Spiel, das mithilfe
e-s Computerprogramms gespielt wird u.
bei dem die Figuren auf dem Bildschirm
erscheinen lüIRftät
Com.pu.ter.vi.rus der; mst PI. INIORM ( %)\\
U ffc > liii .&!« ein illegal manipuliertes
Computerprogramm, das. wenn es
angewandt wird, andere Programme
unbrauchbar macht Ffcflftfö$
Con.fc.ren.ci.er I kofcra'sic: der-, s. -s: j-d,
der bei Veranstaltungen u. Shows die Stars
ankündigt ( u. selbst mit kleineren
Beiträgen die Zuschauer unterhält) ft'riÄ&
Con.fi.se. rie | kon- . ko die ; -. -n ^-'riion •. A
Konfiaerle
Con.tai.ner I kon'tcins der-, -s. -: ein großer
Behälter für Abfall od. zum Transport QQ
ffi I K- ( £ ft): Container-, -babnhof.
-baten, -acblff. -terminal -K (£0): A/f-
papler-. Glas-. -Müll-
Con.ter.gan.kind das; ein Mensch, dessen
Arme Beine nicht richtig gewachsen sind,
weil seine Mutter in der Schwangerschaft
das Medikament Contergan*
eingenommen hatte ftftftlC -ftftMflHflmtftftftJ.jftffcrft
cont.ra Präp ( -fr >; mit Akk ( £ fti! pq fö );
A kontra
cool j ku:l /My (Jf;); gespr. bes von
Jugendlichen verwendet n ( *f-- $£ A MI ift ) 1 • ruhig,
gelassen u. überlegen rji%M>)$1b&)>&fe&).n
vifM c. bleiben mmft>Tri.it'%) 2.
verwendet, um j-B ctw. sehr positiv zu bewerten
fcftj.ffutfj: Wi cooler Job — ß)3£jg. e//i «w-
/«r 7'vp -tfö.'f'.ßMA
Co.pi.lot der; * Kopilot
Co.py.right [ kopirait das-, -s. -s; das C.
(aufetw. (Akk mfä)) das Recht, als
Einziger ein Buch, e-e Schallplatte, e-n Film
o.Ä. herstellen, verkaufen u. verleihen zu
dürfen HSß.*ft--JrX ** Urheberrecht
Cord [kort] der: -(^).v; nur Sg (RtfJ#.&)» t
Kord
Computer
der CD-Brenner ftfiitS'J^WL
das CD-ROM-Laufwerk ftftW.Nti&ft
das DVD-Laufwerk DVnW-Jj ^< W
der
Drucker
Jj"£|!tJL
£E$*e>
die CD-ROM
der Rechner
die Diskette
die Tastatur
«fit
das
Mauspad
der Scanner
373
Crux
Cor.ned.beef .Cor.ned Beef ['koind 'birf] das;
-s; nur Sg (Rffi^ft); feingehacktes u.
gekochtes Rindfleisch in Dosen Ü^^Ä^
Cor.ner ['koinu] der i -s. -1 ® @> SPORT [ft]
[*] IM* ein Eckball beim Fußball fc#
Corn-flakes ['koinfleiks] die* PI ( £ ),
geröstete Flocken aus Mais, die man mit
Milch u. Zucker zum Frühstück isst (JjL.«ü){|fe
Corps [ ko:B das-, t Korps
Cor.pus De.licti L 'korpos de'likti das-, -,
Cor.po.ra De.licti i JUR [j&l; ein
Gegenstand, der als Beweis für e-e Tat, bes
ein Verbrechen dient #jiiE. ^ iiF I NB (?fc
Jft): t Korpus
Cor.ti.son [kor] das; -5; nur Sg( K tf! *£# );
A Kortison
Couch rkaytjj die; -. -s amc« til/fl-™ ^ Sofa
Couch.gar.nl.tur die; e-e Couch u. zwei od.
~3rei Sessel, die mit dem gleichen Stoff
bezogen sind u. zusammengehören t&£fcl?£
(fefö!&,£)^ Polstergarnitur
Couch.tisch der; ein niedriger Tisch, der zu
T-r Couchgarnitur passt (#&Sd£>&JL
Cou.leur [ku'lo:*] die; -. -s; msr 5g (£J4}#-
Uc); e-e bestimmte Einstellung od.
Weltanschauung M&. rAL föf. &-£: Politiker
verschiedener C. kamen zu der Tagung ^[»JjI&W,
Courtt-down. Courtt.down r'kaunt'daun d?r ;
-s, -5 1. das Zählen von e-r Zahl zurück
nach Null bis zum Beginn e-s Ereignisses
(mst dem Start e-r Rakete) ftlir&(£HJ f£
M*H*lffl> <ein reibungsloser C. »!fiJto«Ttft>
2. die Zeit bis zum Beginn e-s Ereignisses {£]
rW ^ Frist (der C. läuft 8|iHiM-:i£Jr>
Coup L ku: ' der-, -s. -s 1. e-e riskante,
überraschende, oft illegale Handlung T&.
#iit«3£#t£M/: £^i Posträubern ist ein großer
C. gelungen AMMfta#(iaf?M> -&*««*£■
WiM r 2. ^C. landengespr [ u : e-n C. (1)
mit Erfolg ausführen $J#ifefö--&3S#^3tliJ-
Cou.pe [ku'pe:] dflS: -s. -s 1. ein sportliches
Auto mit zwei Türen ttf J Wrfc'hftl'*--2. w-
6//f£»r [lll]«s Eisenbahnabteil
Cou.pon [ku'po:] der; -s. -s; f Kupon
Cou.ra.ge [ku'ra^o. d/>: -; nurSg. gespr (H
#Jj£&)[ P] ^ Mut, Unerschrockenheit C
zeigen £iÄMi 05 *t> ID ! vf ! Angst vor der
eigenen C. kriegen gespr \ u ..; ( nachdem
man e-n ersten mutigen Schritt gemacht
hat) im entscheidenden Moment zögern od.
unsicher werden X«W«triö'Ä«( K«f^«F>
cou. ra. giert [kura^i: et 1 Ad] ( S >; mit viel
Mut £j J&fft. AJjUftJ ^ mutig, beherzt < e-e
Frau &Y; c. handeln A/iHJtfcfj1^)
Cou.sin L ku'ze: i der; -s. -.v; der Sohn e-r
Schwester od. e-s Bruders der Eltern hblQ
n£l£ft# ** Vetter
Cou.si.ne L ku'zimoj die; -. -/?; die Tochter
e-r Schwester od. e-s Bruders der Eltern £
&#<$'&&# ^ Kusine
Cou.vert [ku've:«] dö5; -5,-5» t Kuvert
Co.ver ['kavB] das; -s, -s 1. die Titelseite e-r
Illustrierten Mffi II K- (££): Cover-, -g/r/
2. die Hülle ( msf aus Karton) e-r
Schallplatte i£ttit£ || -K («£): Pfafferi-
Cow.boy ['kayboy] der; -s, -5; (in den USA
u. in Kanada) ein Mann, der auf e-m Pferd
reitet u. auf Rinder aufpasst 4Mf .f*-^tt# "
K- (££>).. Cowboy-, -film, -hut. -Meldung,
-sattel
Crack1 [krek] der; -s. -s; gespr [P ]i j-d, der
etw. besonders gut kann u. sich dafür
begeistert M&% | -K (&£-): Computer-.
Eishockey-. Fußbell-. Tennis- usw
Crack* [krek] das, -(5); «wr 5g (Rffi^Ä);
ein synthetisch hergestelltes Rauschgift, das
Kokain enthält -ftA UftolfiM^nf^HM*^
Credo ['kre:-; da*; -5.-5; ^ Kredo
creme kre:m /Idy (Jfc); nur präd, nic/if adv
<Hfl:*iÄ.*tttti&>; schwach gelb fcJtfcM^
cremefarben
Creme1 [kre:m; d/>; -. -5 ® <£B> [ftlT«^ "
an ; 1. e-e dickflüssige, oft schaumige,
süße Speise ftfftftift: e-e Torte mit C. füllen
ftmmtMbito II K- (££>: Creme-. -speise,
-törtchen II -K (£ft)s Erdbeer-.
Schokoladen-. Vanille- 2. e-e weiche, fettige Masse
(oft mit Parfüm) in Tuben od. kleinen
Dosen, die man in die Haut reibt fäÄfc#.tf,8fc8l
K <*£>: Gesichts-. Hand-. Haut-,
Sonnen- hierzu (flg'fc) cre.mlg Ad) (B)
Creme2 ["kreirrT die; -; nur Sg. geschr. oft pej
(HM«ft> r tT #Jti[_e]« das Beste, das
Oberste tö<£.#J&. l:te: ^'> C. der G»W/-
Creme de la creme L'kreim do la 'kre:m] die ; -:
nurSg. geschr iron ( HtfWft) [". f$][ W^; die
oberste u. vornehmste Schicht der
Gesellschaft tr.£J:fcS*ciftiA«
Creme freiche ^ 'kreim 'freJJ d/e; -. Cremes
fraichesx e-e sehr fette saure Sahne £JiÜJR#J
TA
Crepe krep; die; -. -5; ein dünner, mst
gefüllter Pfannkuchen (1) «fHHttf.(&iO£'i>
«tif
Crew T kru: c//>; -. -5; Kollekt (^^); e-e
Gruppe von Personen, die gemeinsam mst
in c-m Flugzeug arbeiten ^/|cf .MAM.
'#Jßl& M (&ft) *« Mannschaft < die C. e-s
Flugzeugs, e-s Schiffes fctaffjtfURAM.&tetö
Crois.sant [kroa'sa:] dast (5). -5; ein süßes
Gebäck in Form e-s Horns <ift ?Ä 41 ft öl & ^
Hörnchen
Crou.pier [kru'jäe: der-, -j, -5; ein
Angestellter e-s Spielkasinos, der das (Glücks) Spiel
leitet %% L.ftAM
Crux i kruks] die; -; nur Sg (Hffl##>; © T»J
die besondere Schwierigkeit, der Nachteil
Wal. **.*«: Das /5f ^/> C. an dieser
Sache j&tt£iäft*tfM*T-£ftfc
CSU
374
CSU[tse:|es' u:] die; -; nur Sg (RMJ^ft); ©
rill (Abk für mi^fttj Christlich-Soziale
Union) e-e politische Partei in Bayern $&
Cup [kap] der ; -s, -5 1. ein Gefäß aus Metall,
das der Sieger e-s sportlichen Wettkampfes
bekommt ft/ftfF.^tt ^ Pokal (1) < um den
C. kämpfen ^3£|fi?r!Äfc; den C. gewinnen,
verteidigen Ä!9*IF. H*> 2. der
Wettbewerb, bei dem ein Cup (1) zu gewinnen ist
ffc#*.*&.&'£» II K- (*£>: Cup-, -f/na-
/e, -a/egar K (££): Europa-. Welt-
Cur.ry ['keeri] der; -5; nur Sg (R/H#-|fc); e-e
scharfe, gelbbraune Mischung aus indischen
Gewürzen tioifttft II K- (££): Curry-, -pul-
ver, -reis, -aoße, -wurat
Cur.aor ['kaiBsc] der; -s, -(5), INFORM Ifgf
,§.]; ein Zeichen auf dem Bildschirm, das
zeigt, an welcher Stelle der nächste
Buchstabe o.Ä. erscheinen wird, den man in
den Computer eingibt J## .;)£#, 18 ff
Cut.terl 'katu] der; -s, -; FILM, TV [«Kliffe
Uli; j-d, der die vielen Aufnahmen, die bei
e-m Film gemacht werden, so
zusammenstellt, wie der Film schließlich gezeigt wird
»^Ä^ftWWW^M II hierzu (*£)
Gutta-rln die; -, -nen
Cy.bar.space ['saibaspeis] der; nur SgiRfWQ
ft); INFORM[ftjf&] »Bezeichnung für e-n
dreidimensionalen Raum, der vom
Computer simuliert wird, aber echt wirkt fäJS^fnJ.
D,
D. d [de:] das; -, -/gespr auch [U tilffl -5; 1.
der vierte Buchstabe des Alphabets ■£#&<]*
%m^'¥H <ein großes D X^Di ein kleines d
/J^d) 2. der zweite Ton der C-Dur-Tonleiter
C *H#0rS&rjfe I! K- («£>: frDur. d-Moii
da1 Adv (fiW) 1. verwendet, um darauf
hinzuweisen, wo j-d/etw. ist ft SP JL # Jß S. «-
hier: Da «sf er/ fife&8PJL!; Da liegt es! £flßJL
%! 2. da + Ortsangabe )&,6i£^&
verwendet, um auf e-e bestimmte Stelle od. e-n
bestimmten Ort zu verweisen Iß •••, j§ß JL--
<da drinnen, draußen, drüben, oben,
unten, vorn usw 5ߥ.ffi^hffi.*tffiü:ffiJ.TtSuflif[fii
Iflf): //«er ist das Haus, in dem ic/i früher
wohnte. u. da vorn ist meine alte Schule &
JLJ§«**ft£tM«iF.*«raiJS«l:ÄtW^« II
NB (?£&): zw (£J$) 1. u. 2.: Da wird oft
mit e-r Geste verbunden (da WftÄ#ÄÄFJF-«'
5tei&tyj) 3. verwendet, um auf c-n vorher
erwähnten Ort zu verweisen (#rU.*$H&i2M
HkJDftWJL'&M^L *** dort: Gehen wir nach
nebenan, da können wir uns ungestört
unterhalten Äfnii]B««iPE.ft«5jLiÄÄ"ria^^ 1
tt4. gespr TP] ^ hier: Ich bin gleich
wieder da! Ifc—£JL$fe[yJ#!; Bleib da . wenn ich
mit dir rede! #*qtti£#ftt.tt##M##l#J! 5.
gespr[n .; verwendet nach e-m Subst. od.
Pronomen, um auf j-n/ etw. ( mit
Nachdruck) zu verweisen (ffl # £i«Iä)cfti"J£fft--2jäi
ifi)flß-: Der Sfwfc/ da wac*e/f flßJCtö-f &s/j;
„Welche Bonbons magst du?" ..Die da.'"
"ftS^aW«^" "*HT6. da. uro... an
der Stelle, an der ... Uß.flßJL ^ dort, wo:
Die Schlüssel hängen da, wo sie immer
hängen «Ättttft-E-ÄftW*J&2r 7. msf
gespr £Jflf Uli verwendet nach e-r Zeitangabe
od. e-m Temporalsatz, um diese zu
verstärken (mT-ttt*]VLWft&nMi])kh)ZftVJLm
Äi»l)äßB't: //ewfe Afac/if, da war es sehr kalt
flt^ftfl. JB"TÄ#» i4/s ic/i nac/i //awse kam .
da wartete sie schon auf mich -ftM^J^N". fefe
LUt^ffc 7 8. in dieser Hinsicht, in diesem
Fall ft Ä 3r flff. « Ä # * öd F: Da /iaf er
natürlich recht & £ # ffi ffe ^ & £ *! 9. aus
diesem Grund Mi TJ& 4^1^ W. #HU. Witt: Du
warst sehr fleißig in letzter Zeit. da kannst
du ruhig einmal Urlaub machen ftifij&S&tlHj
«^»«»Ä.HÄfcnTWfc^Ättfc« 10.
verwendet, um e-e kurze Erläuterung
einzuleiten (3litifö&Ö<JÄ*#)flß: „ Woge/ifs hier zum
Theater?" - „Da müssen Sie immer
geradea us gehen r' " M. & )l £ PJ K & £ £ ?"
d
MJiß®f#^ £ffc?föy£!" 11. verwendet, um e-n
Satzteil mit e-r überraschenden
Entwicklung einzuleiten (3ltfi**h;£*>iE£i£H«t.
^.^fKÜlfil: A/s icfi wm die £cA:e bog. da
stand auf einmal ein riesiger Hund ^iffc#H
#föH^8RjJtr£&^Mt-&*ffi 12. o/Y gespr #MJ
I U]; verwendet am Satzanfang, um e-e
Aussage einzuleiten (SUfciÄIlDflß,üß^JL: Da
fällt mir noch was ein ... JJPftXffifiT—ft-*
•••; Da soll es e-n Arzt geben . der. .. %&-#
8ߣ -föE&.ffe — 13. da aain anwesend od.
zu Hause sein &,&£: Ist Klaus da? £##?
#«9? 14. atMf. Ist da etw. ist vorhanden (fcj
ffc.£i/f>*T: /*' nocfi ßier da? i^^^fH^? 15.
da aa/n am Leben sein fäif: Keiner ihrer
alten Freunde war mehr da ttM^WÄÄ^Ä T
(Attt D 16. da sein gespr [ n ]; irgendwo
angekommen sein Li. fJ Ü ( Ä itfe ): Der Zwg
müsste schon längst da sein •X&fyi&MT 17.
ganz da sein gespr [ n J: wach, klar im Kopf
sein rfrü.fiPü^: Ich bin gerade erst
aufgestanden u. noch nicht ganz da IfcH'ifiifc.&iö
'7u£fP? 18. voll da sein gespr [p]{ gesund u.
fit sein #{£#,£&: Er war lange Zeit
verletzt . aber jetzt ist er wieder voll da ftk3£#j#
KW«1,{QJÄ#X*£7 19. für hn da sein bereit
sein, j-m zu helfen Äjtffff:.*-«^,«1.^:
Dm weißt. ic/i bin immer für dich da ffcfiSftf
J£ift$tf:.j£{fcfc]iI20. zu etw. da sein e-n
bestimmten Zweck, e-e bestimmte Aufgabe
erfüllen #/••• @ #Jifti#& *** zu etw. dienen.-
Ge/d ist dazu da , dass man es ausgibt t|P£.
fÄÜ*/ rihA^EM; Glaubst du. ich bin nur
dazu da, dic/i zu bedienen? ft;WÄ.ffcttfi'(r
ntörfiSttW? II ID [yt]msf £Jfl So Mfaa /ar
noch nie da gewesen gespr (_ P ]» das hat es
noch nie gegeben &#*i£j!A*#Jtl(jffl#f*?T.
'i!;fcfft#|); (tou. da gespr [P]; verwendet,
um sich auf e-n Ort zu beziehen, ohne ihn
genau zu nennen &-%%&#. Äff £)fe#: Er
sagfe. er härfe dic/i dau. da gesehen ffe&,ftfe
ÄÄÄitfe^r^OiL^Ti d» u. dort an manchen
Stellen, an manchen Orten &—^ife^Ti von
da an von diesem Zeitpunkt an j|A3ßftt£iJ&:
Er narre einmal e-n Unfall. Von da an war
er sehr vorsichtig ttrfJä--»»«.«.**«**
da2 Konjunktion (j$); 1. verwendet, um den
Grund für etw. einzuleiten (^ItfU^W)*^ ^
weih Da es regnete, gingen wir nicht
spazieren ö T M. # ffl * & H « # 2. geschr
[#~; verwendet, um e-n Zeitpunkt näher
da-
376
zu bestimmen (*t-^£«Jftiä--'JHÄW )#••• WM
fä ^ als: /n den Tagen , da d/e We// noch
jung war, lebte einmal ein König . . V-7t.fr
&ttt#&*r-&ßW**.*f>N*l 1— 3. jetzt/nun.
da ... geschr [ 15 ]; verwendet, um
auszudrücken, dass zum jetzigen Zeitpunkt
e-e Situation besteht, die ein Grund für
etw. ist flLfr.'i-'-öWfe^ äl#W) ^ nachdem,
WO: Jetzt, da die Arbeit fast fertig ist,
wollen auf einmal alle helfen flüfr, I:f1:-$s*il'Jc
*.*«AA»Ä*«tf:T.
da- im Verb, betont u. trennbar. wenig produk -
"r/v (ft/£iäi3.1i£fl«I#.tti»]i$>; die Verben
mit da- werden nach folgendem Muster
gebildet (da-#ji*d#J&5£ftlT>: daliegen - lag
da - dagelegen;
da- drückt aus. dass sich j-d/etw. an e-m
bestimmten Ort befindet od. an e-m Ort,
den alle Personen kennen (ÄA/ftJ0ffthWJfe/f
*AW#fcMJfe#>Ä*JLi
i-n/etw. dalassen 63 T: Kannst du mir das
Buch d. ?Ich würde es gerne lesen tö**föföj&^
«fft«»T«J? AIR««**« lass bitte das Buch
hier bei mir
ebenso ( |ffj £ isj ^ff ): fn/ etw. dabehalten;
dableiben, dahocken, daliegen, dasitzen,
dastehen
da- da.r- + Präp (/rinj) 1. verwendet, um sich
auf ein Subst. od. e-n Satzteil zu beziehen,
wenn man diese nicht wiederholen will < #
ft^felÄ^r'fJ&ßr); ein Projekt planen u. die
dabei ( = bei dem Projekt) entstehenden
Kosten berechnen ttM-«ÜJBt*Ä0f«»ffl;
Der Clown hat Spaße gemacht u. dadurch
( = durch die Spaße) die Kinder zum
Lachen gebrach t /|\ ü iE JR. ffi & -f tf 1 & % 71 Er
/ia/ 5e«n ,4wfo verkauft u. noch 2000 Euro
dafür ( = für das Auto) bekommen ftfeftifiü
Ö<j££ r. ÄJfcflHW 2000 Wctc: Dm bist ja heiser
- dagegen ( = gegen die Heiserkeit) hilft
warmer Tee am besten ffctfJ1* f-W f .&#*tltt
ft^Jti; 5^/15/ du den Busch? Die Kinder
verstecken sich dahinter ( = hinter dem Busch)
ffc»&»**^ fW? Ä^ttttÄÄWßifii Er
na/im e-n Lappen u. putzte damit ( = mit
dem Lappen) sein Fahrrad fife£T—##*&»)fl
-£#«0 dMSfr*» •/*'*' machr ji> Abifwr u
danach ( = nach dem Abitur ) wi// sie
studieren Äft*jE£#to*Jl« + -*»lk*tt.ia£
^iilfeH±A'^; Da drüben ist mein Auto u.
daneben ( = neben meinem Auto) das von
meinem Cne/ 9ULXtifi£aM£.*&&*ft*l!ffi
£#±^6<J; Er haf e-e Gräte verschluckt u.
wäre fast daran ( = an der Gräte) erstickt ftfe
*/]^#rmfe#].«^#&*#n*; Er kann
gut mit Leuten umgehen. Darauf ( = auf
dieser Fähigkeit) beruht sein Erfolg ffe?R#T-
Äfctä:.&&fifeJ&#j6<J#«ii; Sie nahm den Becher
u. trank daraus ( = aus dem Becher) ife<t4£
♦^■Bfi*; Siehst du das große Haus? Darin
( = in diesem Haus) habe ich viele Jahre
gewohnt ft#SLaß**fc fw|? fttfUÄttä*
*!-; Preise von 200 Euro u. darüber ( = über
200 Euro) ffrfttf. 200 ft 200 KfcTCia.]:: /hr
Finger blutete, u. so machte sie e-n Verband
darum ( = um den Finger) tofcftjf-täjftifti T.ftfe
ffl«W#'ßfi*Lfi*8 /cn habe Pflaumen
gekauft , aber darunter ( = unter den
Pflaumen) waren einige schlechte Früchte ücüC f
*£-rMn JC-1!1*! — **F W; Da /s/ e-e Bar. w.
nie/if weif davon ( = von der Bar) /.y/ e-e
Disko ÄPJL« ttHnE.Ä-E^iffiÄ^iiKffWWrr:
Der Ei/m beginnt um acht Uhr - davor ( =
vor dem Film) kommt nur Werbung ife|£A
.&JFtt.£ttRtt*rft-i /c/i /coene Reis mi/
Gemüse dazu ( = zu dem Reis) fMEÄ*imA#
^ — & Mi Am Vormittag finden zwei
Vorträge statt. Dazwischen ( = zwischen
den beiden Vorträgen) ist e-e kleine Pause
k^-ttrc^Ätt.'t'MäK'httA 2. verwendet,
um auf e-e verbale Ergänzung hinzuweisen
( mst in Form e-s dass-Satzes. e-s wie-Satzes
od. e-s Infinitivsatzes), die mst e-e
Konstruktion mit e-m Substantiv ersetzt (JflMfä
WnffüM dass fij>wie *j**£Ä^.##lUjlt#lt
^£*/itö>$ ;-"i dabei helfen, die Wohnung
zu tapezieren ( = beim Tapezieren der
Wohnung) #fl&&A#£M*WiÄ*&; /c/i na/>e
das Problem dadurch gelöst, dass ich den
Termin verschoben habe ( = durch e-e
Verschiebung des Termins) ««JHR*iB7.ä#W
Äfijfttö&T; e-m Freund dafür danken, dass
er geholfen hat ( = für seine Hilfe danken)
*t—ftJWÄWffflft*^»*! Sie protestierten
dagegen, dass in ihrer Nähe ein neuer
Flughafen gebaut werden sollte ( = gegen
den geplanten Bau ...) Äfltt&ftÄWäf *»
St -J$#r#l£5: Er ha//e nichf damit gerechnet,
dass sie noch anrufen würde ( = nicht mehr
mit e-m Anruf von ihr gerechnet) ftÄ^fffiit
fi].ftfe*6^3tefei?i; Sie richtet sich danach, was
in den Vorschriften steht ( = nach den
Vorschriften) ttS«je + M**ff»; Das Projekt
wäre fast daran gescheitert, dass nicht genug
Geld zur Verfügung stand ( = an
Geldmangel gescheitert) &JJi B ü j£ ö « £ * AI flS * *f;
Ich habe darauf gewartet. dass sie so rea -
giert ( = auf e-e solche Reaktion) ffcffcftlüilfc
£&#Stö#J; /c/i mache mir nicht viel
daraus, ins Kino zu gehen ( = nicht viel aus
e-m Kinobesuch) ffctt&%!£>£A&£4ft; Die
Aufgabe besteht darin, die Fläche des
Dreiecks zu berechnen ( = im Berechnen der
Fläche des Dreiecks) ft#fiif-*rtJHftJ^Wffi
|R; /ch habe mich darüber geärgert, dass
mein Vorschlag abgelehnt wurde ( = über
die Ablehnung meines Vorschlags) ffc#j&#
»täteT.#«:«««« &#"/!£ ihm darum, die
Produktivität zu steigern ( = um e-e
Steigerung der Produktivität) (fe&frft&HAi
'fer*^: Er leidet sehr darunter, dass er allein
ist ( = unter dem Alleinsein) &$.—AM^tö
ttfftfä^ftJü; Wir haben davon gesprochen,
dass Paul befördert wird ( = von Pauls be-
377
Dachpappe
vorstehender Beförderung) IHNi&Ü' &&£
ttH#t#J; Sie hat keine Angst davor zu
sterben ( = keine Angst vor dem Tod) ilfc^'&'tö
*E; Hat er sich dazu geäußert, wie er das
alles organisieren will? ( = zu seinen Plänen
für die Organisation>ÄÄfijaftM&£ffitRa-
#Jfti? 3. (als Konjunktion) verwendet, um
e-n Teilsatz einzuleiten, der e-n Gegensatz
od. e-e Einschränkung enthält (HJfHÜiaJ.'JIrtS
X*jZidcPߣ:£Storni); Er ist schon ein
Filmstar, dabei ist er fast noch ein Kind ftfei_!./&>;
«^WM.-ifilMWft^^aÄt«^: Sie ist e-e
sehr gute Schwimmerin . dafür läuft sie
relativ langsam tttttt^tttf. itiH$«]tttt1tt:
Mein Bruder steht gern früh auf. aber ich
dagegen schlafe lieber bis elf Uhr ÄÄ3&#*fc
?-fi.«»]crÄ«P] + -jS II NB (ftft)s a) zu
(£.*$) 3.: das Verb steht hier nicht am
Ende des Nebensatzes (jfctt3öi*HH&-p>öJte) *
b) das -r- wird hinzugefügt, wenn die Präp.
mit e-m Vokal anfängt (ftn^^üd'^^^/TCÄ".
WÄ/W-r-s darum)
da.bei1 Adv <~BJ ) 1. d. ae/n bei etw.
anwesend sein, mitmachen £&,#/jü: War sie
(bei dem Gespräch) d. ? (ifciSH'f>ttft*"9?i
„Gehen wir schwimmen?' - Ja.ich bind.!"
"«fr]*»»»«*?"- %fti-"2. d. o/e/oen
seine Meinung nicht ändern ^rfcfclftt: Ich
bleibe d. . Du darfst nicht mit ! &^&£ ti
ciff &: &*#-&£! II ID [yf Es/Qa /et
doch nichts d. gespr [p]; das ist nicht so
schlimm/schwierig/gefährlich j&ift ff-■& fö] Ü!
&ÄH|-£*JL! &»*£*«(*./&»>! JcM4U&\
da.bei2 beronr (lti£) dabei t da- der- + Präp
(tf*iüj)(1.2,3)
da.bei.blei.ben ( wi ) EH ( * Ä fc|) 1. e-e
Tätigkeit fortsetzen &&<—*5ifä4ö>: D/> /\r-
be// läuft gut - jetzt müssen wir d . j&*!JiT.fH
ÄÄftftf «ftt)n^^^ti^>'^2. bei
etw. irgendwo bleiben 01 $ & 4: * P.: Viele
seiner Freunde traten aus dem Verein wieder
aus. Nur er blieb dabei ffcMft^W&ÄiHrfiT
da.bel.ha.ben (/ia/) E(Äft) £*vpr Ln, 1.
j-n etw. d. von j-m begleitet werden/etw.
bei sich haben «-»«.ttlM/«»*«**: Wenn
s/V einkaufen geht, hat sie immer ihren
Hund dabei ttttinttttH^&tf «ttftffii //a5/
<iw deinen Ausweis dabei•> fö#ifW;M#0>uET
n^? 2. msf £ffl fn (nicht) d. wollen (nicht)
wollen, dass j-d an etw. teilnimmt (>N)J&J£
A-frUÄ: Deinen Freund möchte ich auf
meiner Party nicht d. /#*ffi&<fcMM£#JjllfictfJl*
da. bei. stehen (hatIsüdd r*!8j «/) EU^Ä
#p bei anderen Personen stehen (u. msf
zusehen, was sie tun) M& — #2 ( £ #/#*Ä):
Wir redeten alle miteinander, aber sie
stand nur stumm dabei Äfn&frffl.'iSfÄ« "Ttt
*P£ -&—j#*i$fc
da.blei.ben (ist) EI<^Ä#P ^ hierbleiben
Dach das; -(e)s. Da . eher 1. die
Konstruktion, die ein Gebäude (oben) bedeckt JffclE.
«m ein steiles, flaches D. ^BfctfK ¥JSMM
JjS; das D. mit Ziegeln. Schindeln decken #j
** R, * * Ä S fli >: Oer Or/can /wf We/e
Dächer abgedeckt Jtft)RWTfr£MIK, *>'>
undichte Stelle im D. muss ausgebessert
werden M EK ± ft tt tt 3l fr * tt II K- (Ä*),
Dach-, -balken. -fenster. -flrst. -kammer.
-luke. -schlndel. -wohnung. -zlegel \\ -K (g
£•>: Flach-. Stroh-. Ziegel- 2. die
Konstruktion, die ein Fahrzeug (oben) bedeckt Hüü:
Der Regen trommelte auf das D. des Wohn-
mobils jgjÄ«tr#«*W^Ä l! -K (*Ä)s Au-
fo, Wagen- 3. unterm D. im obersten
Stockwerk &JEJg.]j8flfc <e-e Wohnung, ein
Zimmer unterm D. JKM/£. fJÄ&Mi j-d wohnt
unterm D. *Aft«JIE-> II ID [i#] (fc)e/n D.
über dem Kopf /taoen gespr [ P] j (k)eine
Unterkunft, (k)eine Wohnung haben 4f(3c)it
&,{*#,«!:£;£Üb; mit f-m unter einem D.
leben / wohnen hausen mit j-m im selben Haus
wohnen %*AH£--M«T/£fS/Jgtt/«*i
efw. unter D. u. Fach bringen etw. mit
Erfolg beenden &0jjfefö«£*.MftJfe£ttX4ti
efi¥. Ist unter D. u. Fach etw. ist (mit
Erfolg) abgeschlossen «*LLHttfäK*J0tfJ'£lft
ein Vertrag ^|n]>, Fm*uf*D- steigen gespr
[. P]; j-n energisch rügen, tadeln F*^ Jtfctftif *
If £•. fö itf X A; eins aufs D. bekommen/
kriegen gespr rtT.» a) gerügt, getadelt
werden ««#*,/? *,4ttifi b) e-n Schlag auf
den Kopf bekommen 5k-±&#—£•; /■«» e/na
aufsD. geben gespr [uj; a) j-n rügen,
tadeln «*,ttif ,ill|/f-K-Ä; b) j-m auf den Kopf
schlagen ££A^3H- -*
Dach. bo.den der ; der nichtbewohnte Raum
direkt unter dem ( schrägen ) Dach e-s
Gebäudes ßügMtt ** Speicher, Boden2, auf
dem D. Wäsche trocknen &R£-MKILIIi(Vf$
HR
Dach.de.cker der. -s. -; j-d, der beruflich
Dächer mit Ziegeln o.Ä. deckt &Mh$M&lK
irf.
Dach.gar.ten der-, ein Garten, der auf dem
flachen Dach e-s Hauses angelegt ist HMVL
Dach.ge.pack.trä.ger der-, ein Gestell für das
Dach e-s Autos, auf dem man große
Gepäckstücke befestigen kann ^ijfcAfMf^^
Dach.ge.achoas. ® fH] Dach.ge.schoB das;
das oberste ( bewohnte) Stockwerk e-s
Hauses (das direkt unter dem Dach liegt)
Dach.la.wi.ne die-. Schnee, der von e-m
schrägen Dach (1) (abrutscht u.) auf den
Boden fällt MlffiKflfeff. Vorsicht. D.! *
^JMJM±ff*T*!
Dach, or.ga.ni.sa.ti. ort die i e-e Vereinigung,
zu der sich mehrere Gruppen, Verbände
o.Ä. verbunden haben #£\&(tfr)^
Dach.pap.pe die % e-e feste Pappe mit e-r
Schicht Teer u. Sand, mit der man die
Dachrinne
378
Dächer von kleinen Häusern aus Holz ( =
Schuppen) gegen Wasser schützt Jtf_flüfA&
Dach.rln.ne die; e-e Rinne ( mst aus Blech)
am Rand e-s Daches, durch die das
Regenwasser abfließt M<t( #&)**!
Dachs [ daks ] der; -es. -e-. ein Tier mit
grauem Fell u. schwarzen u. weißen
Streifen am Kopf, das in Höhlen im Wald lebt
u. nachts aktiv ist &
Dach.scha.den der; mst in %ft\J- e-n
(kleinen) D. haben gespr^ ( ein bisschen )
verrückt sein ü.-flÄ^iciE'Ä'
Dach.stu.be die-, ein Zimmer direkt unter
dem Dach e-s Hauses ffi&/h#.W&
Dach.stuhl der; e-e Konstruktion aus Balken
o.Ä.. an der die ( Dach) Ziegel befestigt
werden f$M
dach.te Imperfekt. l . u. ;*. Person Sg (Ü£H;f.
■*-^l»-.A«*ft). t denken
Dach.ter.raa.se die-, e-e Art Terrasse auf e-m
'flachen Dach &&¥■&
Dach.trä.gor der; ein Gestell, das auf ein
Auto montiert wird, um damit Gepäck zu
transportieren ^ifltfj^Q
Dach. ver.band der ^ Dachorganisation
Da.ekel der-, -s. -; ein kleiner Hund mit
langem Körper u. sehr kurzen Beinen föÄ#J II
f Abb. unter ffl E Hunde i -K <££>:
Kurzhaar-. Langhaar-. Rauhaar-
da.durch, betont (f[i£) da* durch 1. t
datier- + Präp (^isj) (1,2) 2. Adv (JSP]); d.,
das« ... verwendet, um c-n Nebensatz
einzuleiten, der den Grund für das angibt, was
im Hauptsatz genannt wird (f!li^S^^])W
%"- =^ weil: D.. dass sie nicht zum Arzt
ging, verschlimmerte sich ihre Krankheit W
da.für. betont ( £&)da.für t da-/dar- + Präp
^i^ (1,2,3)
da.für.hal.ten (hat) EHc&fcp j-d hält dafür.
das« ... geschr veraltend [ # ] [ #f IM ]; j-d
äußert die Meinung, dass ... (Af>-±i&)iAÄ
II ID [iSJ nach meinem Dafürhalten veraltend
rmia":meiner Meinung nach ##M£&.#iA
*
da. für. kön. nen (hat) [W]cÄ*f> j-d kann etwas
nichts dafür (. dass ...) gespr [ P ;» j-d ist an
etw. schuld/nicht schuld (A^tiftJ^-Tjü
*<xl«>./*äfc(i*«>«'*te: &V fca/m nic/if5
da/ür, dass «> zu spät gekommen ist ftfc&iS T *
'fffetlfclfc; Was /cann ich dafür, wenn d«
morgens nicht aufstehen kannst? fä^-iifi^ T
ft.flfrlfr8W? II NB («*). msr verneint od.
in Fragen (^ffl^fffffi^tHg))!
da.für.ste.hen ( hat/ist > IVi'mp | (£Aft) •»
sfeTrf /i/c/rf dtoftfr, dtea* ... ' + zu + Infinitiv
*a£jS; südd ® [*IB^rft] es lohnt sich
nicht, etw. zu tun o. Ä. >f<C£*#iÄÄ#h Es
.sfe/if mc/if dafür, dass du dir solche Mühe
machst fa^i&fä%öt9tm4»X&)* Es steht nicht
dafür. sich so anzustrengen *;jtt^ffifö£uifc£
DAGCdela'ge:] die.Abk für »^.^ffc*
Deutsche Angestelltengewerkschaft fßHSRMX^
da.ge.gen. betont (fj[i$) da.ge.gen1. f da-
dtar- * Präp (^i«J) (1,2.3) 2. y4dv (M),
g«pr [P] ^ im Vergleich: Schau mal. wie
dick er ist! D. ( = im Vergleich zu ihm)
bin ich ja noch schlank ||.flrö£ft! ffilt^T
da.ge. gen. hal. ten (/iar) EScifctti) erw. d.
geschr [#!; e-e gegensätzliche Meinung
vertreten *t—föfflfiÄ'JIL ^ einwenden: Man
/cann d. . dass . .. *t- miVktti&ttMUL
da.ge.gen.aet.zen (hat) ED(&#J) erw. d. ^
dagegenhalten <d. , dass ... #—&*Kfi*t>
da.ge.gen.stel.len. alch (/iaf) [E3(&lr) alen
d. (. dass ...) sich gegen e-e genannte Sache
wenden fctf: Dort war e-e neue Straße
geplant. aber e-e Bürgerinitiative stellte sich
dagegen «•»««»^««-»^».m-^^Rffl
da.ha.ben (hat) |W]<Ätt) gespr [a]; 1. etw.
d. etw. (als Vorrat) zur Verfügung haben
fltff: Haben wir noch Wein da? ffcfn&^Ä^
ftfwj? 2. fnd. j-n zu Besuch haben ##,#A
3fcifr: VV^/r haben gerade Austauschschüler da
da.heim Adv (M)i bes südd £ffl^[fl|»] 1. in
der eigenen Wohnung ö; 0 ö S 1 ^ zu
Hause: t/m io Uhr bist du wieder d. / t\6flif
i*WMflSH! 2. dort, wo man geboren od.
aufgewachsen ist %%.%% II ID [ig] Wie
gehts d.?gespr [P], wie geht es der
Familie? #fi#w§?
da.heim.blei.ben; bleib daheim, ist daheimge
blieben; EDc^Ä«) bes südd JtfflT[*li]i
zu Hause bleiben od. dort, wo man
geboren u. aufgewachsen ist ?$&$¥. . fö#3£
da*her 'da:he:«, da1 he:*] Adv (fflj) 1. aus dem
genannten Grund ffiVl ** deshalb.- Sie will
abnehmen , d. isst sie so wenig tt^flfcflE,0HU
Pfcflß £ 4> 2. ( von) d. von dem vorher
erwähnten Ort. von dort MJBJL: „Warst du
im Konzert?'1 - „Ja. von d. komme ich
gerade/Ja .ich komme gerade von d." "föi;
^fr^^T?M-"^,^jE^J^»JL@*.w II NB
(#.&): in der Stellung nach dem Verb ist
die Betonung oft ffcTüÖi*l/ffm#1frS; [da'he:*]
3. wegen der genannten Ursache, durch
den erwähnten Umstand @^j, &J-, #HU— M
S^j: Da5 Missverständnis kommt d.. dass
... «HIJiST-MÄÄW
da.her-[da'hciB ] im Verb, betont u.
trennbar, sehr produktiv. gespr (föj&zjfjisj.lfiil:, «[
^.tti^Ä)[n]; Die Verben mit daher-
werden nach folgendem Muster gebildet
(daher- ^ÜjisJMISj^äflT): daherkommen - kam
daher - dahergekommen
1. mst pej £f£[IE]: daher- drückt in
Verbindung mit Verben des Sagens aus, dass j-d
ohne viel nachzudenken redet od. viel
Unsinn redet, <irsagenwS&«&ffl.*^*#.&*Ä
379
dahinfliegen
B8 n Stift) B8p. JÄN.fäu-
etw. dahersagen. Ich wollte dich nicht
verletzen . Ich habe das nur so dahergesagt ffcX
**«**.«KJIMPÄÄM^ Ich habe nicht
daran gedacht, dass ich dich mit meinen
Worten verletzen könnte
ebenso ( [b] % isj 7J ). ( etw.) daherfaaeln.
(etw.) daherlabern. ( etw.) daherplappern.
(etw.) daherquatachen. ( etw.) daherreden.
(eh*.) daherachwatzen
2. msf Partizip Perfekt ^Hj(Hi,^i"1) +
frommen; daher- drückt aus, dass e-e
Bewegung aus e-r nicht näher bezeichneten
Richtung zu dem Sprecher od. e-m Ziel hin
verläuft (£>a;-$ifti£A#-^NföM}f l"Ji£#J> &
ifi.£±iitr# ^ herbei-;
dahergefahren kommen-. Als sie über die
Straße gehen wollte. kam ein Auto
dahergefahren 3ttffi#tt3ftB^--ffitt$ffitttt* *s
ein Auto fuhr auf sie zu
ebenso ( [h] 3£ i*1 ^) •. dahergebrauat kommen.
dahergeflogen kommen, daher gelatacht
kommen, dahergerltten kommen, dahergerollt
kommen. daheratolzleri kommen
da.her.br In. gen (hat) [?D(Ä*> 1. ef*. d.
bessüdd ® gespr £)tmrätS]r*;[ "1» etw.
Unpassendes o.y4. (mit)bringen (fflU>#r5fc
(^iti&ZVH): VV^as bringst denn du daher? jfc
**«iif<U«? 2. pe; [ß], etw.
Unpassendes als Argument anführen WUi&ÜJ(M*B
ft): Was dw ( da ) daherbringst. isf wirk -
lieh lächerlich! »AM»*.'*-*:»!*!
da.her.ge.lau.fen 1. Partizip Perfekt (Hi-^
i^); nur in RMJ-J- d. kommen gespr [ll];
aus e-r nicht näher bezeichneten Richtung
gelaufen kommen ÄiJfc: /cfi wo//fe gerade
fortgehen, da /com der Postbote mit e-m
Telegramm d. f^jEflKJf.äinfK^t*^«««
3fc7 2. /Idy (Jfc); nurattr. nicht adv. gespr
pej (R«-:ftiÄ.>ff*tt»)[ HjLKJ; verwendet,
um auszudrücken, dass man von j-m wenig
hält (&7Ktf%kT^tä)T^&W)L'dl\\%tä <ein
Kerl, ein Typ £i*,A&>
da.her.kom.men (ist) EU^ifctP g"Pr fpl
1. (Irgendwie) d. * daher- (2) 2. Irgendwie
d. pey [Ig]; sich auf bestimmte Weise
bewegen, auf bestimmte Weise gekleidet sein
(WÄ#»T.iaÄ#**)*Ä: Wie fcommsr
denn du daher? Willst du in dieser alten
Jacke etwa mit ins Theater? (fcttü£#*iif4?
*itt#«Mrli:»*ÄÄftlH^«*HR7
da.hin, betont (fti&) da. hin i4dv (#J) 1. an
den genannten Ort, in die genannte
Richtung icÄPJL: Wir wollten nach München.
Auf dem Weg d. hatten wir e-n Unfall Äff]
*i*ÄiJ».A£WBI-.Ä* rfcfli S/e//en S/e
birre das newe So/ii d. ;WJB^Sr#£JN$JJlUt
-&! II NB (?£&): Wenn man auf e-c
bestimmte Stelle zeigt, verwendet man die
betonte Form (#JM*^JM*JiL&.tt*fflSi*
tfyf&Ä. danin ) 2. 'd mfo ... verwendet.
um auf e-n bestimmten Ort hinzuweisen.
wo etw. ist gJflfl'hJt&^f: Der Bergführer hat
uns d. geführt. wo die Aussicht am
schönsten ist üjJfe#ttie3m«£4Mft*MMJfr#
3. bla d. bis zu dem genannten Zeitpunkt
fjflßfrt: Nächste Woche sind die Prüfungen.
Bis d. muss ich noch viel lernen "F'MIIWÄ'S
W.J&£fflÄöMrM*ffl#j II \D[metw. letd.
| '- gespr [P".; etw. ist vorbei, verloren
(«ff t»)ÄT.SI f.» r < j-s Glück, j-s
Geld «AWtltt,«)« •*"• $enf d.. das« ' +
zu + Infinitiv ( ^ £ ^) etw. hat den
genannten Inhalt od. Zweck («ftifeifi)^??
^. ö M I < j-s Anordnungen, Befehle,
Wünsche usw «A»$*,M,M9>:
Unsere P/ä'ne gehen dahin . feis Ende des Jahres
e-n Gewinn zu erzielen «flitftlMrtSJlrSWJfc
Ä6*f—%•«; 'd. gehend in diesem Sinn ftflT
MAS: Er hat sich d. gehend geäußert, dass
er bald in Rente gehen will ffe&>j< fffil^±iM
da-hin- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv (ttftjftiä. £i£. pJ4htti3ü>; Die
Verben mit dahin- werden nach folgendem
Muster gebildet ( dahin-#J i*d M W ^ ft F ):
dahinfließen - floß dahin -
dahingeflossen
1. dahin- drückt aus. dass sich j-d/etw. in
e-e nicht näher bezeichnete Richtung
bewegt (*^A/*(H -#fäü3&>ffl.tt>l.#—iAi
A;
dahingleiten. Der Adler gleitet ruhig dahin
«ft£:»F£-i*J*IIÄJ^ Der Adler gleitet ruhig
durch die Luft
ebenso (|sj ^ i*»1 ?f ): dahlnbrauaen.
dahineilen, dahinfließen, dahlnkrlechen. dahin-
schleichen
2. gespr, msf pe; [Pj£tt[l£]i dahin-
drückt (in Verbindung mit Verben des Sa-
gens) aus, dass j-d ohne nachzudenken etw.
sagt, was er nicht so meint (^T sagen" 4äi*Ji£
^•«^^».»«JftlÄPiftrH^IBlPiÄÄ.ßfP
(etw.) dahlnplappern. Das ist nur so dahin -
geplappert ä*&JMn*«S Jf< 3*"»*> ^
Das ist nicht ernst gemeint
ebenso (|n]^i*i]#): dahlnreden. etw. dahin-
sagen. (etw.) dahlnachwatzen
da.hi.nab. betont (1:8?)da.hl.nab Adv (#]);
dort hinab JMIULTi: 2um Strand geht es
d. ü:ÄJrtM,«JLTic
da.hi.nauf, betont (3fci£) da-hl-nauf Adv (JRiJ);
in diese Richtung hinauf ,!Aj§PJL±£: Zum
Bahnhof müssen wir d. 8i**ttlMn»MJWL.k
A
da.hi.naus. befonf ( 16 & ) da.hl.neue Adv
(ff]); Tort hinaus WJ|5JLtf',£: Der Die6 i.yr d.
ge/aw/en /hÄJiAJl*JL«4*M
da.hl.nein, betont (WM) da.hl.nein Adv (IW>;
in diese Richtung hinein JjAJJflJL& £: Die Maus
istd. verschwunden *IWl*JLät**HLT
da.hin.flle.gen (/sr) BHc^Ättf) 1. <ein Vogel
*k> fliegt dahin t dahin- (1)2. etw. fliegt
(nur so) dahin etw. vergeht schnell, ohne
dahingegen
380
dass man es merkt (fcjfHtift) tit^ftLifi < die
Zeit, die Jahre frt|H].£)]>
da.hin.ge. gen. betont ( iRi£) da. hin. ge. gen
Adv (SM); geschr [#]» im Gegensatz dazu
ili>ffi/x.: D/e meisten Vögel können fliegen,
der Pinguin d. nicht «*nMH*$tt* fc».ffi
da.hin.ge.stellt Adv ( ftj) 1. etiv. d. ( se/n )
lassen e-n Sachverhalt nicht näher
untersuchen od. diskutieren #---JWlt -ÜJ.^ f*£f!
Pc.^üföl: /c/i möchte es d. se/n lassen, ob
er uns absichtlich ignorierte ftfeJcftfTlfc^&^P.
&«.«*««« 2. msf ^fflT- es Bei d.. oft
... verwendet, um auszudrücken, dass etw.
unsicher od. fraglich ist *£ i£. JLftLfä: Ob
man das glauben kann , sei d. ür tf »JIUffM« itt:
3S.&^*fi£3. msr efw. bleibt d. etw. kann
jetzt nicht entschieden werden (#jfH£ift)*fc
M&Sfc'.*M*£.ftifö*ft: Wer se/n
Nachfolger werden wird, bleibt noch d. ifti'IfÜ^ftfeM
«ÄAJfcfcMÄSf
da.hin.le.ben (/iaf) BH < * & #■) Irgendwie d.
ein m^f langweiliges u. monotones Leben
führen #Lffi¥&jfeü P -f. il II -f- ** vor sich
hinleben (eintönig d. J&iWiÄ?gn-j*'>
da.hin.plät.achern ( ist ) El < ^ £ M) etw.
plätschert dahin gespr [P i etw. ist
langweilig u. ohne Höhepunkte (#jf|:_4-:iu)¥-fä Je
^r.T-^^fci*. --Äftik<e-e Unterhaltung, ein
Vortrag *«.«'£■; ein Spiel tt*
da.hin.raf.fen (hat) [W](Ä&> <e-e Krankheit
£öüi> rafft i-n dahin gespr [ Pj; e-e Krankheit
bewirkt, dass j-d sterben muss ftfEfr.iWfr.^P
^—Wfeft: Oie Pesf hat im Mittelalter viele
Menschen dahingerafft +ftfü»tJW. ÄÄ*ij T
tf^AMffefft
da.hin.schlep.pen. sich (hat) Qxl < f£ #) 1.
j-d/etw. schleppt sich dahin j-d etw. kann
sich nur langsam (u. mühsam) fortbewegen
(A/fcfl-: ± Br> » * < * & > J& l«J flir » 4ö < die
Autokolonne, der Verkehr ft4--BMi.?Ö!iifi> 2.
etw. schleppt sich dahin etw. macht nur
langsam Fortschritte <»ft±ift>itt/!*9Hi die
Verhandlungen &#]>
da.hin.ale.chen ( isf) BT] (*##■) veraltend
[ÄIU]; <&« von alten Menschen) msf sehr
krank u. ohne Aussicht auf Besserung sein
u. dabei immer schwächer werden ffitiii&H.
n*j«8.tfiA#&-
da.hin.ten /Idv (g'J) ^ dort hinten: Hier habe
ich gewohnt, u. d. ist meine frühere
Schule Äft3iJLft«t.*JLÄl-l-Jift^*tti*itW
da.hln.ter. betont (l£i£) da-hln-ter A de-dar-
+ Präp fris] (1)
da.h/n.ter.her Atfi> (ftf)< rtwr //• H #J f d.
ae/n. daaa ... gespr l_n.li sich intensiv
darum bemühen, dass etw. geschieht ftfi.ft
&: Unsere Mutter ist sehr d., dass wir vor
Mitternacht zu Hause sind «fl#£*«ff]ft*
da.hin.ter-klem.men. aich ( /iar ) B3 ( & £ >
sich < gewaltig) d. gespr [U]; sich sehr
bemühen, anstrengen, intensiv arbeiten.
m.vf um ein bestimmtes Ziel zu erreichen ßi
#j.T#jA.JS/J: Du musst dich d. , damit du
die Prüfung schaffstl % rteÄÜ#tt.fW&tttti
da.hln.ter-kom-men (is/) ED Ä*/*-Ä*>1.
d. ( . das« i¥/e/ Mfo ... usw ) gespr (_ p j;
etw Unbekanntes od. etw., das man nicht
wissen soll, herausfinden £#i.{#ftl.£i4i,.fr"/r
Mi: Er ist dahintergekommen, wo der
Schlüssel versteckt war ffeüftWKffiifc&jKftB
JLMT; BH(*Ä»> 2. (fm) d. gespr [pj;
etw. Negatives über j-n herausfinden £1£.
t£8L( #&): Er hat sie angelogen , aber sie ist
(ihm) dahintergekommen ffetf ttfflt'fiffi.fHft
da.hin. ter.ate.cken ( hat ) E] ( ^ Ä Hf) J-d/
erw. sreckt dahinter gespr [ Pj; j-d ist der
Urheber von etw./etw. ist der Grund für
ctw.(Affi*)»^*M/(*ft:i«)i»«MI»Eh:
/c/i bekomme ständig anonyme Briefe. Wer
kann nur d. ? ft*m&m&%m. ##£%&&*&
IDrü! msr £ffi Da steckt nichts/nicht viel
dahinter gespr [p]; etw. ist in Wirklichkeit
nicht so wichtig, wie es den Anschein hat *£
da.hin.ter.8te.hen ( hat/südd ® <£B> [ÄÄ]
[.*'_"[ «] «n E]<*&»> 1. für e-n Plan od.
Vorschlag sein u. ihn ( öffentlich )
unterstützen #$.£#-. Das neue Gesetz ist
umstritten, aber die meisten stehen
dahinter x.f«w&««r^'>*«.(n*:**AaJii#'ßM
2. etw. steht dahinter etw. ist der Grund
für etw. (schon Erwähntes) (#rf£_£iä)W —16
Äft'VtÄfi! Es sfefrf doc/t e-e bestimmte
Absicht dahinter! *#J5#£**r%#*Eg!
da.hi.nüber, betont (igÜ) da.hl-nüber Adv
(fiij); in diese Richtung hinüber ^SPJLÄü
i:-. J'J *f rfi i-: VV/> müssen d. , zu dem Dorf
auf der anderen Seite des Flusses i-M*tEMft
da.hi.nun.ter. betont (i£i£) da - hi. nun . ter
>4dv("fliJ); in diese Richtung hinunter JI/JBJL
Fi;: Der Schlüssel ist d., in dieses Loch,
gefallen «ttJlJyUflULJ*&ffi&£ft
da.hin.ve.ge.tie.ren [ v] (hat) BZh^FÄtP
msf m ^fflT nur noch d. ohne Interesse,
ohne Lebensinhalt, ohne Hoffnung o.Ä.
leben #aJL&.«öi^&-**-*
da.hin.zie.hen E](^Ä*) ( «O 1. ""' ^^
(Wolken o.Ä. e^?> ziehen dahin Wolken
o.Ä. bewegen sich langsam weiter ft$£; [W]
(fc^y (hat) 2. etMf. z/ehr sich dahin etw.
vergeht nur sehr langsam (ft{££i!l)ifSift]&<
*i (die Tage P^>
Dah.lie ['dailia] die; -, -n ; e-e große Blume
(im Garten), die im Herbst viele große,
bunte Blüten hat Ahh#
da.las.sen (/ia/) E](Ä*) hn/etw. d. ge.spr
Lp i j-n/etw. an e-m bestimmten Ort
(vorübergehend) zurücklassen ftl— P9T3^.ftlC
381
dämmen
&&JL : Lass die Kinder da , ich passe schon
auf sie auf «Ä^ffl»ftÄJLPE.«^S«#*fnW;
Du kannst deine Sachen ruhig d. ffcnllUftifö
dal.lifnrt in ^fflfd., d./; (jefzf) aber d.i.
ein bisschen d. ! gespr [ P j; verwendet, um
j-n aufzufordern, sich zu beeilen (^/KfgfE)
fi»! tt.S! ** schnell!
da.ma.lig-Ad/ (J£); nur attr, nicht adv( Ktt
Äift.^ftttSDi in der Vergangenheit *$mt
W.ftWW.lUflJW * früher- ~ jetzig-: d/e
damaligen Zustände, mein damaliger
Freund ^H^MttÖd.ÄWlIifWÄBSL
da* mala Adv (S'J); verwendet, um sich auf e-n
Zeitpunkt in der Vergangenheit zu
beziehen, über den gerade gesprochen wird ^ftf.
JIIW: Alsd. die Schule brannte, hatten wir
schulfrei **ife«^^.Äfnn:tt«4:*
Da.maat der; -(e)s; nur Sg (Rffc#8fc>* ein
teurer Stoff ( mst aus Baumwolle. Leinen
od. Seide) mit e-m glänzenden Muster in
derselben Farbe. Aus D. macht man z.B.
Tischdecken u. Servietten (*&>#»«# II K-
(££•>: DamaaU , -decke. -servlette. -tuen
Da.me die; -. -n 1. verwendet als höfliche
Anrede od. Bezeichnung für e-e Frau 1c ±.
AA.AA. —• Herr: E-e ältere D. wartetauf
Sie — fft±^.*i!M£-r:iE£#fi;; Meine Damen
u . Herren , ich freue mich , Sie heute Abend
hier begrüßen zu dürfen fc+fn,5fc'-kff].«fBtö
X^**±«ÄäJLÄfflttfn II K- (ÄÄ): Da-
man-, -Begleitung, - bekann tachaft, -besuch.
-geaellachaft, -bekleldung, - < fahr) rad,
-frlseur, -Handtasche, -hut, -mantel, -mode,
-Oberbekleidung, -Schneider, -schuh,
-strumpfe, -wasche 2. e-e Frau, die bes
durch ihr Aussehen u. Verhalten vornehm
wirkt ÜlJa,/]*&*- Herr (die große,
vornehme D. spielen £Ä**M,*ftt#W*i:>:
Eure Tochter ist schon e-e richtige D föfDM&JL
nfÄfc^ÄAT. 3. nwrP/, SPORT ( 5lffl£»).
[#]; verwendet als Bezeichnung für Frauen
1c J-: Im Weitsprung der Damen siegte e-e
Amerikanerin #& fBfc&'t1 — £ £ W A^/ft
K- ( £ £ ): Damen-, -doppel, -elnzel,
-fußball, -handball, -mannschaft 4. e-e
wichtige Figur beim Schach, die in alle
Richtungen beliebig weit ziehen kann (Nfo&$)4*/n
^ Königin II t Abb. un/er fö'aL
Schachfiguren 5. e-e Spielkarte, auf der e-e Frau zu
sehen ist u. deren Wert zwischen König u.
Bube liegt (*ftj#) V.fc I! t Abb "'"er RR !aL
Spielkarten ! -K < Ä £ >: Herz-, Karo-.
Kreuz-, Pik- 6. ein Spiel, das man mit
flachen, runden Steinen auf e-m Schachbrett
spielt -#«oMVF.£-HMmm»# i, A y4to.
unter mifL Brettspiele II K- (££): Dame-,
•brett, -spiel, -stein 7. die D. des Hauses
verwendet als höfliche Bezeichnung für die
Gastgeberin &£A8. e-eD. von Welt e-e D.
(2). die schon viel erlebt u. von der Welt
gesehen hat u. ein gutes Benehmen hat tt£
ft-ttitofi-kte 9. fa alte D. gespr hum [Pl
Li*]; j-s Mutter ÄAW^*(^W> II ID sehr
geehrteI verehrte Damen u. Herren
verwendet als höfliche, neutrale Anrede in e-m
offiziellen Brief od. für das Publikum e-r
Veranstaltung **W*+ffl.fc'fefn<&ä**ffi
Da.men.bin.de die % Binde (2)
da.men.haft Adj (J£ ); e-r Dame (2)
entsprechend, wie e-e Dame (2) (wirkend) fö
'ÄHAM.ttifllW: Ihr neues Kleid ist betont
d. «M«»**t*i*t-M
Da.man. wähl d/>; ms/ 5g ( £ ffl # ffc); ein
Tanz, bei dem die Frauen die Männer
auffordern (u. nicht umgekehrt) ( &£; i:j|[ij|^
ff-flj)*: ./e/zf isr D. / J»#££-r:i»2Hf-!
Dam.hirach der; ein Hirsch mit weißen
Flecken auf hellbraunem Fell u. mit e-m
Geweih, dessen Enden flach u. breit sind IVi/fe
da.mit1. betont (ü;i£) da-mit 1. * da- dar- +
Präp (j>i*J) (1.2) 2. Ädv (M)( fcefonr < f;
i£); verwendet, um auszudrücken, dass etw.
die Folge von etw. ist tollt. Witt *«
infolgedessen, darum: Er spielt sehr gut Fußball u. hat
d. die Chance, einmal Profi zu werden ftfe£#
»IUW(tf.ÖJlt*ftn.fe!Ä^IR!lkJS^M
da-mit2 Konjunktion ( j& ); verwendet, um
das Ziel od. den Zweck e-r Handlung
anzugeben % f. VXiti Lass uns rechtzeitig gehen ,
d . wir den Zug nicht verpassen #j T^ücA4^
i[-ftf|]*¥£PE I NB (?**): Wenn das
Subjekt des Haupt- u. Nebensatzes die gleiche
Person ist, ist e-e Konstruktion mit um ...
zu + Infinitiv häufiger (£nJ|£±R>nj£i&*j[H]
-A. «Itffl um ... zu + *&£): Er
musste sich richtig strecken , um sie zu sehen
< - damit er sie sehen konnte) #/7Äs#W.fcfc.
dam. lieh Ad; (j£); bes nordd, gespr pej )LH\1r
TJt»![n]Lß]i sehr dumm SfcM.&ÄM *»
einfältig: ß/sf dw wirklich zu d. , das zu
kapieren? »£*.££»*«? ■! Jiwzk (**.)
Dam. lieh.kalt die; n«r 5g (Rffl**)
Damm der ; - ( e) 5, Däm. me; 1. e-e Art
Mauer (aus Erde), die vor Überschwemmungen
schützt od. mit der man Wasser aufstaut /K
Jg.*Ar! <e-n D. aufschütten, bauen i£,gr—^
/kü)!>: Der a//e D. ist baufällig u. dro/tf zu
brechen mm\u*w*xK*.&xmmr ii k-
(Äft-): Damm-, -bruch || -K(atÄ): Sf«ii-2.
der Unterbau, das Fundament für
Schienen, Straßen od. Wege &ig.ft£ <e-n
D. befestigen Ad[^K%> II -K (^), ßa/wi-.
Straßen- 3. MED Ifei; der Teil des Körpers
zwischen After u. den Geschlechtsorganen
feiW K- (£ä>: Damm-, -rlss, -schnitt I
ID [yt j n/c/ir ( ganz) auf dem D. sein gespr
[n_|; sich (leicht) krank fühlen %ftX&;
wieder auf dem D. sein wieder gesund sein
däm.men; dämmte, hat gedämmt i fW1( Jkfy)
1. etw. d. geschr [ ft^; Wasser durch e-n
Dämmer
382
Damm zurückhalten Ä^^^k ^ eindämmen
<die Fluten, das Wasser d. SftJflÄf*;&*,*>;
WJT\ (&%}/*&$!) 2. er*, dämmt (er*.)
etw. bildet e-e schützende Schicht u.
verringert so die Wirkung von etw. (#jf£±i£)ft
tt.&JÄ.Äfä «s etw. dämpft (etw.) <etw.
dämmt die Wärme, den Schall Üt-ttttjftJK«^'
nfo#if&>: ^as Dacn innen mir Schaumstoff
verkleiden . «m die Warme zw d. /t^Ärt/niÄ
»»«».WWIi« :i K- (*ft): Dämm-,
-nchicht, -atoff
Däm.mer der; -.?, nur Sg. lit ( PJjfft). [ X I
"«« Dämmerlicht || -K <&fr)s Abend-. Afor-
gen-
dam.me.rig /\dy (#£); t dämmrlg
däm.mern; dämmerte . /iar gedämmert; [J7]( ^
2£#J) 1. der Morgen f der Tag dämmert es wird
hell jifettK 2. der Abend dämmert es wird
dunkel £&P*ifö 3. vorsieh ( Akk pi]fe) fc/n
d. in e-m Zustand zwischen Wachen u.
Schlafen sein ffWJL. &ft&Bi *« dösen || K-
(£-£): Dämmer-, -schlaf, -zustand 4. eri¥.
dämmert /-m gespr LP; (der Grund für)
etw. wird j-m allmählich klar (#jfr£i#)#f#r
$ ft: Jetzt dämmert ( es) mir. warum er
den Schlüssel wollte ÄftÄi«fi7.ftfe*rft-£*tt
j&;IVimpl (;fcAfö) 5. es dämmert es wird
(morgens) hell bzw. (abends) dunkel ^-£&
* T i * JR T * r II K- ( * ft >: OäVnmer-.
•licht, -schein, -stunde
Däm.me.rung die; -; nur Sg (Rffl^tt) 1. die
Zeit am Abend, wenn es langsam dunkel
wird ücfr (in der D. Hftitt#: bei Einbruch
der D. ftfH*ttH*> II -K (££).- Abwd- 2.
die Zeit am frühen Morgen, wenn es hell
wird (bevor die Sonne aufgeht) flfc&.Ätö «»
Tagesanbruch || -K (££■): Morgen-
dämm, r ig Ad] <J&)z nicht adv ( * fl= # i§ >;
'(nur) wenig hell frlftM.HIttftj ** halb-
dunkel: /n den Kirchen ist das Licht oft d.
Da-mon der; -s, Dä*mq*nen ; 1. ( fres in der
Mythologie) ein Wesen, das die Macht des
Bösen verkörpert ft«RA ^ Teufel 2. die
Macht des Bösen, das Böse (im Menschen)
(A^tt-'t'ftP* <von e-m D. besessen sein .&
*«#i*«*i*ttr> ii J">rzn («'*■) da.mo-
nlsch /\dy (J£)
Dampf der,-(e) s, Dämp.fe; 1. die heiße
'(gasähnliche) Feuchtigkeit, die fres beim
Kochen von Wasser entsteht ft.&^C: Düren
den D. sind die Küchenfenster beschlagen W
#M«IÄ»«*&/V*tt r :i K- (*fr):
Dampf-, -öad || -K (££): IVaaaer- 2. PHYS
I^Jli das, was entsteht, bevor e-e erhitzte
Fiüssigkeit in den gasförmigen Zustand
übergeht ft || K- (1^), Dampf-, -druck,
-helzung, -wölke 3. nur P/ (HföÄtt); die
Gase, die bei chemischen Prozessen
entstehen If't.flJfP (chemische, giftige Dämpfe
ffc¥*81T #!**«£> II ID [»] auaefNf. /sr der
D. raus gespr [a]; etw. hat seine
Anziehungskraft, seinen Schwung verloren Jjt^'A
A-ri«3l;&.*i^nÄ2K'fe0Li D. ablassen gespr
P]i seine Wut od. seinen Ärger deutlich
zeigen ÄJBS^a^. Ül *t» j-m O. machen
gespr [Uj; j-n antreiben, schneller zu ar-
beiten«ffito«Ä*.»-trn.Ä4fti D. h/nrer
erw. (Dar £&) machen/setzen gespr LPJ;
dafür sorgen, dass bes e-e Arbeit schneller
ausgeführt wird ffitt-llfr-ÄJtÄltt.ÄÄläft-f
Dampf bü.gel.ei.sen das; ein Bügeleisen, das
die Wäsche während des Bügeins mit Dampf
feucht macht, damit sie leichter zu bügeln ist
damp.fen; dampfte . hat gedampft; El ( ^ Hl
%)) 1. efMf. dampft etw. ist so heiß od. wird
so erwärmt, dass Dampf entsteht ($jf£±i&)
HÄ't: Das heiße Essen dampft auf dem
Tisch ÖiiWtS^^ni»; Nach dem
plötzlichen Regen dampfte die feuchte Erde
WiliHJ&»«W;*:iÄK£#ft't 2. < mst ein
Pferd £#m) dampft ein Pferd schwitzt ^ft
damp.fen1 : dämpfte, hat gedämpft; ED(£#J)
1. etMf. dämpft etw. etw. senkt die
Intensität von Geräuschen u. Stößen (&jf£t
ifi> W*. ffifä. **&. 9JSS =^ etw. schwächt
etw. ab (etw. dämpft den Schall, den
Aufprall X tt M ä j* ti. tt&ttJt> 2. fd erw.
dämpft etw. j-s Einstellung o.Ä./etw.
Negatives macht ein positives Gefühl schwächer
(A/»f1:.±®)IE«i.Wlh: Die schlechte
Nachricht/Er mit seinem Pessimismus dämpfte
ihre Freude »^»#J*/ftMiKıÄffi» TÄfeM
ÄJfc || zu (SCtfi) 1. Damp.fung die
damp.fen2; dämpfte, hat gedämpft; ED<Ä#P
1. eh*, d. Nahrung im Wasserdampf gar
werden lassen $& «» dünsten (Gemüse d. $
&&/ 2. eh*, d. Kleidung o.Ä. mit e-m
Bügeleisen u. mit Wasserdampf glätten MH
MB.89t: die fl/use. den Pulli d. ««M*.
Dämp.fer <tfer; -5, -» ein msr relativ großes
Schiff, das mit Dampfkraft angetrieben
wird &Äß I K- (££): Dampfer-, -fahrt II
K (*£■>: F/u««-, Fracht-, Küsten-, Rad-
ID ! ig] auf dem falschen D. sein/sitzen
gespr [P]; etw. völlig falsch verstanden od.
eingeschätzt haben &*g7. J?=^l r.^if^ T
Dämp.fer der; -5. -; ein Gegenstand, der
Geräuschen od. Stößen ihre Intensität
nimmt IHtett.lKfttt.ttÜM.gti'KB II -K
(*ft): Scna//-. Sfoö- II ID [»] e-n D.
bekommen (m^r in e-m Gefühl der Freude
od. des Stolzes) ein negatives Erlebnis
haben fl>^.fcg!; F^^-rtD. geben ' auf setzen
gespr [Pjj bewirken, dass j-s
(übertriebene) Freude od. (übertriebener) Stolz
gebremst wird öfc#/k.<t^
Dampf.kea.sei der; ein Kessel (3), in dem
durch Hitze Wasserdampf von hohem
Druck erzeugt wird, bes um e-e Maschine
anzutreiben MHtiW*
383
danke
Dampf.kraft die; PHYS [ftl; die Kraft, die
"durch den Druck von Dampf entsteht (^)fi
Dampf, ma.schi.ne die; e-e fahrbare
Maschine mit e-r Walze, die den Druck von
Dampf in mechanische Kraft umsetzt ^fcfttJl
Dampf.nu.dal die, bes südd Jtf^-fl fäÜl; ein
Stück Hefeteig, das in der geschlossenen
Pfanne gebacken wird (ffl«MttfflM>*ä£iü
Ä3k: Dampfnudeln mit Vanillesauce jjnff^"
Dampf.wal.ze die-, e-e große Maschine, mit
der man frischen Teer auf der Straße fest
u. glatt macht Äftffi*0l.«rtÄ/K0L
da.nach, betont (iti#) da.nach * de- dar- +
Präp (fr\ft) (1.2)
Dan.dy f'dendi ~ der x -s. -s-. veraltend pej ["AR
in][E]«fe Geck II hierzu («t.> etan-dy-haft
da-ne.ben, betont (fü#) da.neben t da- dar-
+ Präp (fl*i*>1)(l)
da.na.ben- im Wrfr, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv (tei&4fj isj. f: t£. nf #. föi»J 4i
PS); Die Verben mit daneben- werden nach
folgendem Muster gebildet (daneben- söitfJM
ÄÄ4PT): danebenfallen - fiel daneben -
danebengefallen
daneben- drückt aus. dass ein geplantes
Ziel nicht erreicht wird < ÜntSt* &mmM H
**.tfi«#.> ^ vorbei-;
danebenschießeni Obwohl er nicht weit vom
Tor entfernt war. schoss er dennoch
daneben MÄft*#n*ä.n7i££»«l f ^ Et traf
mit dem Ball nicht ins Tor
ebenso (|sj3£i»1 fl): danebenfallen,
danebengreifen . danebenhauen. danebenachlagen.
danebentreffen. danebenwerfen. daneben-
zielen
da.na.ban.be.neh.man. sich (/tan S3(Jft#>
slchd. gespr [P]; sich ( bes in e-r
Gesellschaft) falsch benehmen (dEtt"£J*£4,>4*ir.
da.ne.ben.ge.hen ( ist) EH ( * Ä #P 1. eri¥.
gehf daneben etw. trifft das Ziel nicht (#jft
Jiift)&'v:.fJ"fti <ein Schlag, ein Schuss — £.
—*fe> 2. etw. geht daneben gespr n]; etw.
verläuft nicht so. wie man es erwartet hat
<»ft£ift)&Ä.fcli«g ^ etw. misslingt: Die
Prüfung ist völlig danebengegangen ^iÄfäJJft
da.ne.ben.grei.fen ( /iai ) [W] ( * & #/) 1. *
daneben-2. (mit etw.) d. gespr [~u]i etw.
falsch einschätzen ^&föit ^ danebenliegen
3. (mit etw.) d. gespr [ll> sich
danebenbenehmen
da.ne.ben.lie.gen ( hat ) [W] ( T< & #f) ( mit
etw.) d. gespr [n]« etw. falsch
einschätzen od. beurteilen f£ & Jtfc fä it b£ if #r: Mir
dieser Meinung liegst du völlig daneben ffcjä
^»psiÄnrÄ#« r
da.ne.ben.ra.ten ( /taf) [vT] ( >F & #J) g«pr
[P~]; falsch raten flf&
da.ne.ben.tip.pen (nai> ffT](^ÄHf) gespr [n]
^ danebenraten
da.nie.der.lie.gen /ag danieder * hat/südd ®
@> ;;**] [ Ä]L#] i*f daniedergelegen ; El
(^&#J> (m/r etw.) d. gesc/ir [#], krank
im Bett liegen P.MÄ#Jfc: mit e-r Grippe d. l*i
dank Präp (fr>, mit Gen/Dat ($&. "J&/ -.tö>;
verwendet, um den Grund für etw. mst
Positives einzuleiten rtiT.^v ^ aufgrund:
Sie konnte das Problem d. ihrer Erfahrung
lösen tt«W*Ä(5lÄ.Ji£^'rttM£« NB
(^.f): Gebrauch f Tabelle unter m^^M
>aL Präpositionen
Dank der; -(e)s; nur Sg (R)fl#|fc) 1. der D.
(für efmf.) das Gefühl od. die Worte der
Anerkennung für j-s Hilfe, Freundlichkeit
o. Ä.&fä.fäM; (j-m seinen D. ausdrücken,
aussprechen *t & A &&. i* th ifi j-m D.
schulden, j-m zu D. verpflichtet sein J&|ojJjt
A#il*.»#i£A; Besten/Herzlichen/Schönen
D.! ^tiiH! $^IÄW!>: Haben Sie vielen
D für Ihre Hilfe! £m®M#ß!n II K- (fi
{t): Dank-. -gebet, -schreiben; Dankes- ,
-formel. -worte 2. als/zum D. als Zeichen
der Anerkennung für j-s Hilfe o. Ä. ft^^/ÄiSt
^ Belohnung: Nehmen Sie dieses Geschenk
als/zum D. /ür Ihre Hilfe »««Ä^tUlM**
'M**t«M»fl&W»* I! zu (Äll> 1. dank-
er.füllt Adj (J&), niefcf adv (^Ffttfiä)
dank, bar Adj (fö) 1. (/-m) (für etw.) d. voll
Dank ÄÄM (sich j-m d. erweisen, zeigen £
*fH*t*AW«*£tti j-m (für etw.) d. sein
c >;••• )&*&A>: /cfc bin //wen für Ihre Hilfe
sehrd. *t£ftfffiftft:$ft'!fltflk2. <*. för er*,
se/n sich über etw. freuen (mst weil man es
sehr nötig braucht) *t—*j£R)*,Äiffl: >4/ie
Z.ewfe sind o/f /ür yede Hilfe d. £*£Aft?li*MT:
MWflJ!l»«flÄÄfc3. mst attr (£ft£i£); (ein
Publikum )ÄÄ> voll Anerkennung od. Bz-
wunderung «f#0c»M. fclt*&£M 4. nic/if
adv (^*fHtti&): <e-e Arbeit, e-e Aufgabe —
Jffi L fl-:, — ^! il &) so, dass sie mit relativ
geringem Aufwand ausgeführt werden
können #*W.ffl^M,frWM ** lohnend 5.
nicht adv. gespr (^f^^ift) ,L P J;
(verwendet in Bezug auf ein Material o.Ä.)
widerstandsfähig u. leicht zu pflegen (föM
jsOfetffltfJ.^fJttfJ: Die Hose ist aus e-m
dankbaren Stoff &&mTtbn+m'*ft?k 11 zu esc
JR> 1. u. 3. Dank.bar.keit die; nur Sg (Rffl
dan.kel. d. (für etw.) verwendet, um j-m
seinen Dank auszudrücken *&< Danke/d.
sagen Ä^a/»; d. sehr! d. schön? fgj»j»!
^i»!>: D. für das Geschenk! iSmmmiW.i
D. ( dafür). dass Sie mir geholfen haben flft
i#&fl?flfjT#2. (ne/n) d. verwendet, um e-e
Einladung od. ein Angebot höflich
abzulehnen (mttti&&mi6Mmm&nux,) m®:
„Kann ich dich in meinem Auto
mitnehmen?'' - „(Nein) d. . ich gehe lieber zu Fuji"
danken
384
"#«««£# _hfl;*Ww-- "(*>>*».S2Ä
Uzi a£ PE w; ,. Möchten Sie noch Tee?'
- „Neind:~m&£$nair "*.itt«T 3.
(ja) d. verwendet, um e-e Einladung od.
ein Angebot höflich anzunehmen (fflTtLtt
&m£mm&HM)Htti,mW =*= ja bitte: „Kann
ich dir behilflich sein?1 - Ja d .'" R$fo -ft.
#n9?" "fcf.&iflr 4. (formelhaft)
verwendet in einigen höflichen Antworten (ffi J- —
J*£*i£)i»itt: „Gesundheit!" - ..D/." "Ä*
£#!" "üBittr; .. VVie gehf es dir?" -
„D., gwf " "fa#Ukr "fcF.ä&ilT; ., Vie/e
Grüße von meiner Schwester " - ,. D. /" "ffc
«jfiiHittftr- "W»!"
dan.ken; dankte, hat gedankt; E)<Ä*) 1-
t-metw. (Irgendwie) d. j-m seinen Dank,
seine Anerkennung (für etw., das er
gemacht hat) zum Ausdruck bringen ÄÜJ-&
&: Kein Mensch dankte (es) ihr. dass sie
sich solche Mühe gemacht hatte ttiUTiP^A:
^J,4PÄ^TA«#tt2. h^ etw. mit etw. d. oft
iron 'JHrJHEM]! irgendwie auf etw. (Gutes)
reagieren (IU —*)ft£,Äiat: Man hat ihm
seine Freundschaft mit Verrat gedankt
/damit gedankt. dass man inn verraten hat A
ftia»St*«ffftMÄ«li E](*Ä*> 3. fro
(für etw.) d. j-m sagen, dass man ihm
dankbar ist (^»Ojft-S^ÄÄ ^ sich bei
j-m bedanken <j-m herzlich,
überschwenglich, vielmals, von ganzem Herzen d.8wl»Jfe,
afft«*,-»*J***rÄA*/58i>: Er
dankte ihr für das Geschenk ffetttttitfUMlAÄ?
ttith e-e Einladung dankend annehmen f£4ff
dan.kena.wert Ad; (J£); nicht adv. geschr <>N
'f£W&)[^l; so, dass es Dank verdient (|tf#&
äWMtWdt^^ÜM: der dankenswerte Einsatz
des Roten Kreuzes im Katastrophengebiet £i
£-;) dan.kena.wer.ter.wei.se Adv (J9J)
Dan.ke.schön das; -; nur Sg (Rft)41fc)i etw.
(Gesagtes od. Geschenktes), mit dem man
j-m zeigt, wie dankbar man für etw. ist &
iW.ÄiW: Ich möchte Ihnen für Ihre Hilfe ein
herzliches D. sagen ttftftfftta«AXJftift/tf
& Wi Darf ich Ihnen diese Blumen als
kleines D. überreichen? ftftfME&Ä*f*Mfci&
*ia*»**f^? II NB (ftj»)s aber danke
schön! (getrennt geschrieben ftJF%)
Dank, sa.gung die i -. -en; e-e (gedruckte)
Karte (1) od. ein Inserat in der Zeitung,
mit denen man sich z.B. für das Mitgefühl
bei e-m Todesfall bedankt (ftftxtSMft)Xi«t
-£.ftiatri*f (Danksagungen verschicken #3F
dann Adv ( flij ) 1. zeitlich nach dem
'Erwähnten <»#ßWltf|Sl>**J&.£JS-. lU^,Jtt/«
«s danach, später: Wir sind zuerst zum
lassen u. d. ins Kino gegangen fMf]$teft£ife7
1&,&/s£#7tel£2. zu dem genannten
Zeitpunkt (in der Zukunft) (JBMrJfcittfthiJgCfft:
Er darf erst d. aufstehen . wenn er wieder
gesund ist ftH*«ÄT«*^nTiaT*i BbW
höbe icn Geburtstag. d. wird gefeiert ^Xffc
tt* Ü *. B 7. S « B* * fc « -- # 3. (in e-r
Reihenfolge ) ( räumlich ) hinter der
erwähnten Person od. Sache (fä^föjÄKff) j&
3Lfu*tiäJa *& danach, dahinter: An der Spitze
des Konvois fuhren Polizisten auf
Motorrädern . d. folgte der Wagen mit dem
Staatspräsidenten $ftfft)**«K*«tt¥ffÜ.M£ü
ÄtfcMlf £ 4. (in e-r Rangfolge) hinter der
erwähnten Person od. Sache (#r3f&JKff)&
Ju.!£4Nft& «» dahinter: Am liebsten esse
ich Kartoffeln. d. Nudeln u. d. ersf Reis
Ä*#*ifeMH±ä.Äft*W*. **£***«!
Erster wurde der russische Läufer, d. /com
der kanadische ft5fc§«JäMÄÄ£#*l6ü#Jfl.
Ä/ö^ÄP*^:iEJSJ!lM 5. unter den genannten
Umständen, in diesem Fall 8P#Mi£. ÜP&:
Wenn er das nicht versteht, d. ist er selbst
schuld fU«ttj&l&71f.flSttAttaflbg5i /c«
gehe nur d. , wenn du mitkommst ftüßft;—&
£-. SB ffc >J" £; Se/bsf d. , wenn du recht
hättest, könnte ich dir nicht helfen flH6&fö
#fll.ftt&l&*7ffc 6. gespr [P]? verwendet,
wenn man etw. folgert, das noch bestätigt
werden soll SP^iÄ(^): D. ist sie also seine
Schwester? ft&ifttt&ffcttJttLtt?! D. hast du
das wohl gar nicht ernst gemeint? JB^&.ffcift
WffiÄJLtt^ÄttJlM r? 7. gespr ^
außerdem, zusätzlich: Bis zum Urlaub ist
noch viel zu tun . Fahrkarten besorgen, packen
- ach ja. u. d. brauchen wir noch e-n
neuen Koffer ftmm&tt&mXfrtX*m.«L»
ff* *f7.Ä^IHnailt*>h*r*:?8. gespr
[PI; verwendet, um vage auf e-n
Zeitpunkt hinzuweisen, der in naher Zukunft
liegt (%X\ft*tä#-*tM)mm&.*\ **
bald, später: Wir treffen uns d. bei Renate
«Bt««fl«**#*ULÄi Tschüs, bisd.; 0
3k-5kL! 9. (also) d. gespr [P]» verwendet,
wenn man ein Gespräch beendet (bes beim
Abschied) (XmT&M*t &&&$:&& 9#* 9
<&: Tschüs d.! $#,#&!; Alsod., machs
gut W^.ÄÄIC; A/st> d. , ich muss jetzt
gehen **f.«&ft»jfe7 10. d. ü. d. zu e-m
bestimmten, aber nicht genannten
Zeitpunkt Ä&^ft-^fcHfcjWffi-H: Er sagte, sie
hätten sich d. u. d. kennen gelernt ffc&.flfe
ff]£ft* + fr£ii*«iiliRM1l. <*. u. Nfjnn ^
manchmal, ab u. zu 12. ivaa (dann) d.?^
was sonst?
dan.nen Adv (gi]); mst in Zföf von d.
gehen ziehen veraltet od hum [IH]Ä[Ä]i e-n
bestimmten Ort verlassen JAflPJLÄTF
da.ran, betont (f: i&) da - ran f de-ldmr- +
Prdfp <4H3) (1.2)
da.ran.ge.ben (haf) E]<&#J> ata/, d. geschr
[-tili «ö opfern (2): /cn würde viel d., wenn
icn diese Taf ungeschehen machen könnte $u
j&#fifejei£f*»*j8i • «ttBfta«*«»
da.ran.ge.han (ist) EI](^&£j) d. + zu +
Infinitiv (>F£jS) mit etw. anfangen ifT-.JF
385
Darm
#?: Wir sollten allmählich d. . e-n
Arbeitsplan zu entwerfen Äiri»(Hlia>«tlJfe#-f■$&&
da.ran.ma.chen. sich (hat) \VF](&%) aichd.
( + zu + Infinitiv ^&^) gespr [P]; mit
etw. anfangen JF jfä. <f f-. sft ^ ^
darangehen: /c/i habe mic/i darangemacht, mein
Zimmer endlich aufzuräumen ftQF-TFföilfcfö
da.ran.set.zen (/taf) El(&&) mst ZW alles
d. + zu + Infinitiv ^a£^; mit voller
Energie versuchen, ein bestimmtes Ziel zu ex-
reichen «A.£*WÄ.Ä*£#*ft: Er Am
a//es darangesetzt. den ./ob zw bekommen }j
da.rauf, betont (W.fä) da. rauf A da-/dar- +
Präp (tf*tö) (1.2)
da. rauf- im Wrfr, betont u. trennbar,
begrenzt produk ti v (fä $ #j is] . £ & 11 "I fr. ft i*J
WPg);Die Verben mit darauf- werden nach
folgendem Muster gebildet (darauf- #j inj M
<|gi£ in T ): darauflegen - legte darauf -
daraufgelegt
darauf- bezeichnet e-e Bewegung zu j-m
od. zum oberen Teil von etw. hin od.
bezeichnet die Lage oben, auf j-m / etw. (^
?*& j»j /(t. - _t k ft & r»i« A - .t W # &) ~
darunter-;
er*, daraufschrauben: Er nahm die Flasche
und schraubte den Deckel darauf ftfe^itHS f1
ftJiH-f- ^ Er schraubte den Deckel oben
auf die Flasche
ebenso (fnj^ip]>ff): sich .' fn / er*, darauf-
legen, f-d erw. //egf darauf, dar auf
schlagen, sich / f-n / eh*, daraufsetzen,
daraufsitzen, l-d etw. steht darauf, sich / fn
etw. daraufstellen, darauftreten, etw. da-
rauftun
da.rauf.fol.gen.d-. da.rauf f9l.gen.d- Adj
(JfcT; nur attr. nicht adv ( Kft-:&ift.*ft#
i&) 1 so. dass es auf etw. (mst zeitlich)
unmittelbar folgt r->hW.**#M ** nächst- -
vorausgehend-. Der darauf folgende Tag
war ein Sonntag Är.^lr'hSJW*
da.rauf.hin. beronf ( 1: i#) da-rauf-hln Adv
(JJiJ) 1. als Konsequenz aus "etw.
Vorangegangenem, als Reaktion auf etw. & ifc. f £-•
&üf: Es gab e-n Eklat. D. verließen alle
Gäste den Saal WMr»*.fM*W*A
«K JF T *: JT 2. im Hinblick auf etw.
Bestimmtes *^f&-J&.Ä& — #ffih £><" Obsf
wird d. überprüft, ob es schädliche
Substanzen enthält *Jft£0fM5««£.£BÄ*tf
da.raus, betont (l&i£) da*raus t da- dar- +
Pfap (^iflj) (1,2)
dar.ben; darbte, hat gedarbt; 0PT| ( *" & &J)
geschr [4SJ; unter e-m großen Mangel (an
Nahrung, Kleidung usw) leiden Atn.A1A.4fc
dar.ble.ten; bietet dar, bot dar, hat dargebo-
~ten; [VFJ<Ä#P 1. (fm) erw. d. etw. in der
Öffentlichkeit vorführen ftft.AjR: #e« dem
Fesf wurden verschiedene Sketche
dargeboten frBüSLm&**mT*'}?titmm9l2. etw.
Irgendwie d. etw. irgendwie beschreiben od.
vermitteln JfTj,J8& ^ darstellen, ein
Thema interessant d. WÄJAJt& —AB 3. (/-m)
etw. d. j-m etw. msf Essbares (oft in
besonderer Weise) anbieten &fö,itK±.;£±:
Den Gästen wurden verschiedene
Delikatessen dargeboten ia##Jg*M£#ttft*Afn; (?3
(£#) 4. eh*, frieret a/c/i (fm) dar etw.
wird sichtbar M&tfi.SafrH *» etw. bietet
sich j-m
Dar.bie.tung di>; -. ^ 1. nur Sg (Rffl^ft);
das Vorführen ( 1 ) (die D. e-s
Theaterstücks ±fc-ft*fc> 2. nur Sg (Rffl*
#); die Darstellung Jtj& (die D. e-s Themas
fltj£--Ä@> 3. das. was man (vor e-m
Publikum) aufführt ^a.fttt ^ Aufführung (e-e
musikalische, tänzerische, folkloristische
dar. brin. gen; brachte dar, hat dargebracht;
"EKäUj)/-in etw. d. geschr veraltend [4*1
| ttrlHli j-m etw. (mst in feierlicher Form)
geben, überreichen ^.itt.WiS (j-m ein
Geschenk, ein Opfer d. ££AÄ&*L#N tt±»
,',&> || /i/>rzw (fljc^.) Dar.brin.gung die
da.rein Adv (M>: gtfsc/ir veraltend [-B][*rlrJ]
^Tiinein
darf Präsens. 1 .u. 3. Person Sg (SÄEN* -fu
"* .-LA»*»)! t dürfen
da.rln. befon/ (Si&) da.rIn t da-1dar- + Präp
(friwj) (1,2)
da.rin.nen Adv (gij); gescfcr L45]; in dem
genannten Raum, Zimmer, Behälter o.Ä.#
ülifti
dar.le.gen; legte dar. hat dargelegt; [W](Ä#|)
(/-m ) eh*, d. j-m e-n Sachverhalt
beschreiben u. erklären W&,l9fc&.ÄW.Uff ^
erläutern (seine Ansichten. Gründe d. BfcÜ:
ffeMflWu«*» etw. schriftlich d.ft«*ittW>
l| /ti^rzii (^^.) Dar.le*gung die
Dar.le.hen [-le:(a)n] das-, -s. -; e-e
Geldsumme, die j-d für bestimmte Zeit z.B.
von e-r Bank bekommt u. die er ( mst mit
Zinsen) zurückzahlen muss f 0[, Uli *&
Kredit (ein hohes, (un) befristetes,
zinsloses D. --«ÄÄM.tfc^JHRto.**««**
ein D. aufnehmen, zurückzahlen 8$,62
-««*; j-m ein D. gewähren f££AÄ&~^
« * ^ II K- ( % ft ).. Darlehens-. -rück-
zahlung. -summe, -vertrag, -zlna II -K (fi
^): Wohnungsbau-
Darm der; -(e)s, Där*me; 1. das lange
(schlauchförmige) Organ zwischen Magen
u. After, das zur Verdauung dient. Durch
den D. werden feste, unverdauliche Stoffe
ausgeschieden ffi,1ü-f- II K- (££*): Darm-,
•entleerung, -geachwulst. -Infektion.
-Inhalt, -krebs, -träghelt, -trakt, -wand 2.
ein D. (1) von geschlachteten Tieren, der
bes als Haut für Wurst verwendet wird &#
Darmflora
386
II K- (%£): Darm-. -Balte
Darm.flo.ra die; Kollekt (%£)-, die Bakterien
o.Ä., die im Darm leben u. die die
Verdauung bewirken J&jHP <e-e gesunde,
intakte D.mmtä.vmiE'%ttiMm&)
dar.nie.der. Ile.gen f daniederliegen
dar.rei.chen; reichte dar . hat dargereicht; [VrJ
(&#!) (fm) etw. d. geschr ( l$'j; j-m etw.
mst feierlich als Geschenk geben ^rföU^jtfc.
»■5.Wä<«-»> ^ übergeben
dar.atel. Ien; stellte dar, hat dargestellt» 55]
(##!) 1. ehv. afa//f hn etw. dar ein Bild
o.i4. zeigt j-n etw. , gibt j-n etw. wieder
(*f^ £ ig) J£ ?K. #Ä: D/eses Fresko stellt
Szenen aus dem Leben Jesu dar üWSfc^iHift
mrW#M*.t&Km2. hn etw. Irgendwie d.
j-n/etw. beschreiben od. erklären $*£♦#&
&, JA 'l4> i& $ ^ schildern: eme 77ie.se
ausführlich, verständlich d. if ^BJtfe, MftJtfcl*]
&—^hifc^; So w/e du /7?h darstellst. muss er
;'a ei/i richtiger Tyrann sein Jfflifc&ftfll&.ftkft
&J^h hteM&ft 3. •**• (Irgendwie) d. e-n
Sachverhalt in Form msr e-r Zeichnung od.
e-s Diagramms wiedergeben |ft<&. &J3E.^/Jn
=^ abbilden: e-e mathematische Funktion
grafisch d. ffl ffl Jfc & >K tf ft 4. /-n d. ( als
Schauspieler) c-e Rolle bes auf der Bühne
spielen #>fä, £}fc: den //am/er d ftftuftlf $1$
5. etw. stellt etw. dar etw. ist etw . ,
bedeutet ctw.(ttft£±ift)**#.«/ji.&: Der //wh-
ger /'/i der Dritten Welt stellt nach wie vor
ein enormes Problem dar ^ --.Ü£#Mfllfö0MÄfr
^EiAWfnlÄ 6. f-d/etw. stellt etwas nichts
dar gespr [ n]s j-d/etw. macht msf
aufgrund der äußeren Erscheinung
großen keinen Eindruck < A #JfM.ift)#( *>
WJt/l«; [Vr](JS#)7. et*, ateiitalch (j-m)
ala etw./Irgendwie dar etw. erweckt bei j-m
e-n bestimmten Eindruck ( #[fr i:. ifi) ff £. &
WJi.M/Ftri ^ etw. erweist sich als etw. :
Das Problem stellte sich als unlösbar dar &
rnlSgff*£*»7fä#&M8. sich (ala etw.) d.
bemüht sein, die Aufmerksamkeit anderer
auf sich zu ziehen $£&,&$ «« sich als etw.
ausgeben: Er stellt sich vor anderen immer
als großer Dichter dar ffe##AffiMiTÄ**«:*:
i#A II zu (üflJi) 1.-4. Dar.stel.lung die
Dar.atel.ler der ; -s, -; j-d, der be.v im Thea-
"ter od. Film spielt fäM.:&Ä# *»
Schauspieler: Der D. des Mephisto bekam gute
Kritiken »mmVtfifttomRWm i'HW II -K
(%ft): Haupt-. Laien-, Neben- hierzu Oft
>£) Dar.atel.le.rln d/e; -. -nen; dar.atel. le-
rlsch Adj (J£); nur attr od adv (Hftxt'ifrsJc
da.rüber. betont (f:i£) da.rüber 1. * de-
ctor- + Präp ^ i*d (1.2) 2. /idv (ftj) ^
währenddessen: /c/i habe ein Buch gelesen
u. bin d. eingeschlafen #frif4$itBi;£ f 3.
Adv (gij); d. hlnaua ^ außerdem: D. fii-
/uzus müssen wir das Protokoll noch
schreiben EJHMnafTfie*
da.rü.ber- im Verb, betont u . trennbar,
begrenzt produktiv (ft$4Öi*J. 1t & Jf "T#. fö i»J
tf PS ); Die Verben mit darüber- werden
nach folgendem Muster gebildet (darüber-
#j i»1 föJ Ä Ä $ffl T ): dar über wischen - wischte
darüber - darübergewischt
1. darüber- bezeichnet e-n Vorgang, bei
dem j-d / etw. in e-e Lage oben auf oder
über j-n / etw. gelangt (und ihn / es
bedeckt) oder bezeichnet diese Lage (^>j<£ij
Üi- !-.( l:#>Mtf «##■■■ L( k/;>Mtt&) •-
darunter-;
etw. darüberziehen. Das Hemd ist zu
dünn , zieh doch einen Pullover darüber ff
*2*«±ffift« f^fi^PE ^ Zieh über das
dünne Hemd zusätzlich einen Pullover an
ebenso ( |ü] £ i*] ?f ): efiv. darüberbrelten,
etw. darüberhalten, etw. darüberhängen,
etw. hängt darüber, etw. darüberkleben,
etw. alch darüberlegen, J-d etw. liegt
darüber, etw. darüberschreiben, etw. \-d
steht darüber
2. darüber- bezeichnet eine Bewegung über
j-n etw. hinweg, von einem Punkt / Ende
zum anderen (*tkäü.IA —Ö — M<&l"l >
darüberklettern-. Er kam an einen Zaun und
kletterte darüber ffe* *lj« &# . jfe f H £• ^
Er kletterte über den Zaun
ebenso( H^wjfi'): darübergehen,
darüberfallen, darüberfliegen, darüberkrlechen,
darüber stolpern . darüberwlachen
da. rüber. fahren ( hat ist ) [W] ( ^ £ #J) (mit
etw.) d. (mit der Hand, e-m Tuch o.Ä.)
etw. kurz streichen, wischen o.Ä. (£H¥-mSc
fiM?-&.tfi — T: /c/i /ume /ce/'ne Ze/f me/tr,
d/e Schuhe richtig zu putzen. Ich bin nur
kurz mit e-m Lappen dar übergefahren 3fc3fc^
da. rüber. ma.chen. alch ( hat) \VF](&U) sich
d. gespr [P]; mit etw. beginnen #j¥-^,ifT-
-F: Es g/bf we/ zw fwn. VVe/m wir wns gleich
d. , sind wir um so früher fertig f f M$i
da.rüber.ate.hen (hat/südd ® (Q> [SlÄJCft]
[^8j isr) [W](^Ä^) sich durch etw. nicht
ärgern od. stören lassen ^F&&.^&¥: Kn-
f/7c macht ihr nichts aus. Sie steht wirklich
darüber mfim*im4\-^,te-£^ft¥
da.rum, betont (fii&) da.rum 1. f da- dar- +
Prd/> (fl-iiij) (1.2) 2. /Idv (&J) ^ deshalb,
daher: Er «5/ oft unterwegs u. d. meist
schwer zu erreichen ft»#mnft*.HÄ-lfcfll
5Hf0ffeÄ^±» Sie war krank. D. konnte sie
nicht kommen tofefä f.flfWMüFtB*
da.rum.kom.men ( isr) ED(^i^^f) auf etw.
gerade Erwähntes verzichten müssen $>P
Ä«^tt#: ^ hatte sich so auf die Reise
gefreut u. jetzt ist er durch die Erkrankung
leider darumgekommen ffeÄJ£ÄJfcfTÄ'JÄ#£
Mi)-, t herumkommen
da.rum.ate.hen (hat/südd ® <gg> [ÄIÄJCft]
387
Datei
IM] ist) |E](^ää) (Personen. Dinge A.
#3> stehen darum mehrere Personen od.
Dinge stehen um etw. herum (A'#Jf££i£)
H^^g-*- rffj öl •. Siehst du die Quelle u. die
Bäume, die darumstehen? ffcfWJP &*#]-£)£!
WWW*/«*?
da.run.ter, betont (fri£> da.run.ter t da- dar-
+ Präp (4H«J) (1,2)
da.run.ter- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv (fäfifc #j i*], i[ $ )f n[ #. ft i*J
fi ßg ); Die Verben mit darunter- werden
nach folgendem Muster gebildet (darunter-
#ji»Jtfj$[;££u K ) .darunterliegen - liegt
darunter - daruntergelegen
darunter- bezeichnet die Lage unter j-m
etw. oder eine Bewegung dorthin (^li-fr!"-
£T M tt & * ffl T M is 3j : # - V . i«j F ) •-
darüber-;
etiv. darunterstellen: Weil der Wasserhahn
tropfte, stellte sie einen Eimer darunter W
*****.ttJE-RffittftTffi «* Sie stellte
einen Eimer unter den tropfenden Hahn
ebenso: etw. fällt darunter. etw. darunter-
halten. etw. a/c/i darunterlegen, /-d / etw.
liegt darunter. eh*, darunterschieben* etw.
darunterschreiben, etw. darunterziehen
da.run.ter.fal.len (ist) 5±](^##P1. *
darunter- 2. f-d etw. fällt darunter j-d etw. ist zu
der genannten Gruppe od. Kategorie zu
zählen < A/tttt*J§>Ä T< Wffc&Mtölfl)* Die
Preise für verschiedene Lebensmittel sind
gestiegen. Fleisch fällt auch darunter #£&iiu
W«r«*r.Wtfefe«ftrt(W«rtil*r)
da.run.ter.lie.gen ( hat > südd <& (ch) LftÄ-
[»][«] wn EI<*Ä»> 1. * darunter- 2.
erw. //egf darunter etw. ist unter dem
genannten Maß, Niveau, Wert o.Ä. (#jf|:i£
//egt (m/t_•!•*.) darunter j-s Angebot,
Leistung o./i. ist schlechter als das Genannte
(Afti£«)«^.iftfe.^to»IA(ÄlliÄ.Ä»^>
das t dar
Da. sein das; -s; nur Sg. geschr (ilWJ^Ä).
"L-rSJ; 1. das Leben bes e-s Menschen *fcfÄ,f-
ft <ein kümmerliches D. führen HtfftWM't
f^>: Sein ganzes D. war bestimmt von der
Musik ffcM«^-*.^#fc*ATr**!f;£* K-
(fift>: Daseins-, -berechtlgung. -zweck 2.
ms/ ein armseliges D. fristen in sehr armen
Verhältnissen leben #ÄW»|»*(». tf #ft Wifc
MMtffi
da.ait.zen (Aar-'sädd ® <Ö> LSÄ !l Ä-'LSL
"ist) EJ(^ÄHf) 1. t da- 2. (mit f-m etw.)
d. gespr [ n j{ in e-r ( mst finanziell)
schlechten Situation sein 4tfcifcjiR*fc (allein d.
fli-Fr— k> i Ihr Mann hat sie verlassen. Nun
sitzt sie mit drei kleinen Kindern da tätftkk
HUtTta. Äifctt-A*?» -:+«jJUE«c:fc»
das.je.nl.ge t derjenige
dass Konjunktion (&) 1. verwendet, um e-n
Nebensatz einzuleiten, der die Funktion des
Subjekts des Hauptsatzes hat (j£&£M)Afc]):
Dass /'cf? d/cAi beleidigt habe, tut mir leid ft 4
fli nfc.fMIfläÄ« Stimmt es. dass sie morgen * d
in Urlaub fährt? tt«*$/»nKIR.«;Kttin*? '"'
2. verwendet, um e-n Nebensatz
einzuleiten, der die Funktion des Objekts des
Hauptsatzes hat (&&'gfähk/n)): /c/t wusste
nicht. dass s/e auch da sein würde Dßfftlfe^ftl
iÄ&til«&Ä 3. verwendet, um e-n
Nebensatz einzuleiten, der die Funktion c-s
präpositionalen Objekts des Hauptsatzes
hat <Ü&4hiiiJ'j^iäMlfrj>: Er hat sich darauf
verlassen, dass sie ihm hilft ffe—"ftffifn. IÄ£
$ßfjf&4. verwendet, um e-n Nebensatz
einzuleiten, der die Funktion e-s Attributs des
Hauptsatzes hat (£&A£iäAMij): Er war von
seiner Überzeugung, dass alles noch klappen
würde, nicht abzubringen (i$ltf-)ftfe!£fH —#J&
»*'*«.ÄtfeÄ^^TfltÄflfÄ 5. verwendet,
um c-n Nebensatz einzuleiten, der e-e
Konsequenz ausdrückt (Ü&^j^M^): Sie war so
traurig, dass sie weinte f&ffi*bfö$l9t f 6.
verwendet in Verbindung mit bestimmten
Adverbien. Konjunktionen, Partizipien od.
Präpositionen <flffli«L£W*#iidÄ^MiflÄ£
ufj) (als dass. (an)statt dass, außer dass, bis
dass. kaum dass, nicht dass, nur dass, ohne
dass. so dass; angenommen, dass;
vorausgesetzt, dass) 7. gespr [Pj; verwendet, um
( elliptische ) Sätze einzuleiten, die e-n
Wunsch, e-e Drohung od. Bedauern
ausdrücken (j$««««fr*J.«^JB9..at»AiS«):
Dass du mir später ja keine Vorwürfe
machst! ft; VI fö nf 91Ä & #!» öfl« er gerade
jetzt krank werden muss. wo wir so viel
Arbeit haben! «ffl*f-**Xfr:S«.ffe««*«ä
£ iL 'k fö! NB ( ft jft): die konjugierte
Verbform steht immer am Ende des Satzes
daa.ael.be t derselbe
das.sel.bi.ge A derselblge
dass-Satz. Dass.satz der-, ein Satz, der mit
..dass eingeleitet wird dass-M^
da.stehen ( hat südd ® (£B> [ r^«JC 91 :L«J
'ist) EI(^ÄÄ) 1. t da- 2. Irgendwie d.
gespr r P1 * sich in c-r bestimmten (msr
persönlichen) Situation befinden Hr£.*£ttd
(allein, gut d.Ä#- -AUS. **< 0 ^£ii#> *
fÄ>: Seit der Erbschaft steht er finanziell
glänzend da *fc*Är*Jff *&»«*« 3. ''-
gendwle d. gespr [p], e-e bestimmte
Wirkung auf andere haben (M —*fc>ÜJ&:
7?rz/ sr^fie ich wieder einmal vor allen
anderen als Bösewicht da! irFftÄJkAK.fLXJÄ
f&U II NB <tt=jft)s aber-. Die Vase soll da
stehen, auf dem Klavier £Ki£&&#;L>J|)?
J: (getrennt geschrieben ftM)
Da.tei die; -. -e* , fces ÜIBORM JtJfl [föjftli
e-e Sammlung von Datenfa2). die nach
bestimmten Kriterien geoidnet ( u.
gespeichert) werden <#«tt#tt)ftS(*tt>. Ktt
<e-e D. erstellen, abspeichern &j}rft|g.fä#
Bf*4>
Daten
388
Da.ten1 PI dg.), f Datum
Da.ten2 die ; PI (£) 1. die Fakten od.
Informationen zu e-m bestimmten Thema, die
man durch Messungen. Experimente o.Ä.
erhält u. die man bes in Zahlen ausdrückt
(Sfcit) Sf *4- ttlR ^ Angaben (technische,
statistische D. & * & *4. & if & fö >: die
neuesten D. zur Arbeitslosigkeit #c.Jk(nUBftjft
««IHR* II K- (*Ä>: Daten-, -»i/sfai/sc/i,
-erlassung, -materlal 2. IN FORM [ff £];
Fakten u. Zahlen, die bes in e-m Computer
gespeichert werden ( fc M fä #) & IS < D.
eingeben, speichern, abrufen $ÄA,fä#.ffiM*
ft$> II K- (Iff): Daten-, -bestand,
-Speicher 3. /-a persönliche D. die Angaben
über Alter, Beruf, Verdienst o.Ä. e-r
Person ÄAWA»tt*
Da. ten ■ au . to. bahn die-. nur Sg < R Jfl ^ ft)»
INFORM Iffir Ali Netz2 zur Übertragung
von Sprache, Bild, Text u. Ton über weite
Entfernungen fä&M&'AH
Da.ten.bank die i INFORM Ifö&li e-e große
"Sammlung von Daten2 (mst in e-m
Computer), die nach verschiedenen Kriterien
organisiert sind u. auch abgerufen werden
können («tt>ft«$
Da.ten fern.über.tra.gung die; mst Sg(UJ\\Q
Ä)iINFORMlfn<@J; das Übertragen von
Informationen zwischen Computern, über
Kabel od. Satelliten fp^jä^^i^
Da.ten. mies, brauch der x die ( unerlaubte )
Weitergabe von j-s persönlichen Daten
o.Ä. (.mst in Form von Adrcssenlisten
o.Ä.) &M(fLA)ft%
Da.ten.schütz der« © [&] nur Sg ( RJflj£ffc>;
der Schutz des Einzelnen davor, dass seine
persönlichen Daten2(3) weitergegeben
werden &Att£&F II K- (*ft)s Datenschutz-.
-beauftragte(r), -gesetz \ hierzu (££4:)
Daten- achüt.zer der
Da.ten.trä.gar der; etw., z.B. e-e Diskette,
worauf Daten bes für e-n Computer
gespeichert werden IfclgÄft
Da.ten.ver.ar.bel.tung die-. mst in £ #J F
elektronische D. das Bearbeiten. Ordnen
o.i4. von Daten2 am Computer (&-f)| die Zeit bestimmen,
in der etw. entstanden ist £ft—tt£¥ft (ein
Kunstwerk, e-n Fund d. £--£*Aii. Üi±Ä»
|^f.|t): Die Archäologen datierten das
Grab auf etwa 5(X) v.Chr. *-fi#*«l£a£l*f
«W¥ft»*^JclB3i:W¥ 2. eh*, d. das
Datum auf etw. schreiben £&••• tt t n JW (e-n
Brief, e-e Rechnung, ein Schreiben d. *äfn\
**^Ä«±niH>i E](>F&*r> 3. erw. da-
r/erf aua eh¥. etw. stammt aus e-r
bestimmten Zeit <1t^±*>1Hft:F<£>Mett)<ein
Kunstwerk £#,&>: Diese Vase datiert aus
dem ,i Jahrhundert v. Chr. Ü^fttöiftlfr'T '&jt
\ft £rY<f;-4. erw. daf/erf von + Darum (0#j)
etw. hat das genannte Datum (£jft'±i£)0JW
*j (ein Brief o.Ä. &£.&-. Das Schreiben
datiert vom :io. 9 dieses Jahres i£lt&(fi#J 0#|
M^f-9 H30R i zw (*J3D 1. u. 2.
Datierung die
Da.tiv l f] der; -s. -e : LING liäl; der Kasus,
den z.B. die Präpositionen von, se// od.
mit nach sich ziehen :.fä *& Wemfall.
dritter Fall (etw. steht im D. £&I^Hfc>: Die
Präposition „seit1' fordert den D. {frWseit"
^.£tft-;fö): seit dem letzten Jahr || K- (J£
fr): Dar/v-, -ob/ekt
da.to Adv (jEJij); nur in H/tf^1 5/a d. geschr
k' ;|51 ^ bisher, bis heute
Dat. sehe die ; -, -n ; osfd ve ra 11 end [Jfc&] [Jft
|[| j; ein ms/ relativ kleines Wochenendhaus
IKü'MM*
Dat.tel die i -. -n; e-e süße, braune Frucht
(mit e-m länglichen Kern), die an e-r
Palme wächst * II K- (&-£»): Dattel-, -ps7ma
Da.tum d<25; -5, Da. ten 1. die Einordnung e-s
bestimmten Tages in e-e Zeitrechnung ^H ,
Fl #]. Der Brief trägt das heutige D. , das D.
des vom 12.9.1991 föM H ÄUJi4^. 1991 ^9
>j 12 H; ., Welches D. haben wir heuteV
- „Den vierten (MärzV "4*^£/l*>?w
M(3 H)4 **" \\ K- (&#)•. Datum-, -Stempel;
Datums-, -angäbe. -Stempel II -K (£-£):
Abfüll-. Bestell-. Geburts-. Sterbe-.
Verfall(a)- II zu Datumstempel t Abb.
«nf*r ffl & Stempel 2. ein Zeitpunkt, zu
dem msf etw. Besonderes geschieht n1?»frt
#] (ein denkwürdiges, historisches D. — ^{ft
«Ma*M,---tÄ*FWa!*£MF1iP> 3. ä/feren/
früheren / neueren Datums aus älterer/
früherer/neuerer Zeit lUff, ¥-Äi.i£)W
Dau.er d/> ; -; nwr Sg (Rffl^ft) 1. ein
Zeitraum ( von bestimmter Länge), während
dessen etw. gültig ist od. geschieht JWPÜ.fö
*<f|Bj (auf/für unbestimmte D.*PS^W>: e-e
Regierung für die D. von vier Jahren wählen
&>£IS*F:—JSW&lft; für die/während der D.
der Konferenz £*££?f#f&] II -K <«£>:
Aufenthalts-. Belichtung*-. Gültlgkelts- 2.
das Fortbestehen von etw. (B*|SJ) ß^lKÄ:
Ihr Glück war nur von kurzer D. ( = hielt
nicht lange) ifelft^töR£fttf M 3. au/ (d/a)
D. gespr L dl» über e-n längeren, mst
unbegrenzten Zeitraum hinweg t^^T^fe.Ht
fal - - fc. X ifti \ ;£: Am/ die D. wäre mir diese
Arbeit zu anstrengend i^^f T^fcÄXf^*tÄ^
&&A8 r 4. erw. /af von D. etw. besteht
lange Zeit (»f^±ift)|H»X
Dau.er- im Subst. betont, sehr produktiv; so
(«**«.««.AHA), dass etw. für lange
Zeit existiert od. j-d etw. lange Zeit tut od.
ist ftX-.tt»-.&&-. fcM-i der/die
Dauerarbeitslose, die Dauerarbeitslosigkeit*
die Dauerausstellung, die Dauerbehandlung.
die Dauerbelastung, die Dauerbeschäftigung.
der Dauererfolg, der Dauerfrost, der Dauer-
389
davorv
mleter, der Dauerparker, die Dauerregelung,
der Dauerregen, der Daueratreaa
Dau. er. auf. trag der-, der Auftrag e-s Kunden
an seine Bank, regelmäßig Geldbeträge
(z.B. für die Miete) von seinem Konto auf
ein anderes zu überweisen &ff#jK;*££?Jtö$$!|;
Jk& <e-n D. einrichten, kündigen ftjfc.&tä
-*&»»*&*> II NB(ftÄ): * Elnzugaer-
mächtlgung
Dau.er.bren.ner deri -s, -; gespr TP]» etw..
"das sehr lange aktuell u. erfolgreich ist
(z.B. ein Film, ein Buch od. ein
Musikstück) KB*|ti]j££i:, fcJWm|£.»A**
Dau.er.gast der 1. j-d. der für längere Zeit
~6es in e-m Hotel wohnt (Äfet&M)#te#2.
gespr, oft pej [P]flrffl[IE] ^ Stammgast
dau.er.hart /td; (fl?) 1. <e-e Freundschaft, e-e
"Lösung, ein Friede £i£, fft&3F&. *a¥> so
(beschaffen), dass sie lange halten od.
existieren J$X#J.fö$£#J ^ beständig «- instabil
2. fest u. widerstandsfähig ^föM, üWfflM ^
robust (Materialien #W> || zw (£J?0 1.
Dauer, haf.tig.keit die, nur Sg (RftWIfc)
Dau.er.kar.te die; e-e Eintritts- od. Fahrkar-
Te, die über e-n längeren Zeitraum (z.B.
e-e Saison, ein Jahr) gültig ist u. beliebig
oft benutzt werden kann ftJW^.^/flSI
Dau.er.lauf der ^ Jogging (e-n D. machen j£
dau.ern; dauerte, hat gedauert-, ElU^&#P
~T. etw. dauert + Zeitangabe H-t fal ift iß ift
etw. besteht od. findet statt während des
genannten Zeitraums fö££. !£*&( iftTf) .• ^ein
Auftritt dauerte eine Stunde ffe^^ — /hfrt;
Die Verhandlungen dauerten bis spät in die
Nacht #*,|#«g£W«; ITOiipKJEAft) 2. es
dauert + Zeitangabe B}|HjiÄ#ji£ (, bis ...)
die genannte Zeit ist für etw. erforderlich
$rW"Utf|H]: Es dauerte drei Wochen, bis ich
seinen Brief bekam -.^MJW^Jhlfc^iftPJftfeM
fä: VVie lange dauert es noch, bis du fertig
bist? &&&£XfoXm-f'%'> II IDl&mst £
ffl Das dauert aber/wieder! gespr [U],
verwendet, um Ungeduld auszudrücken ( bes
wenn man bereits sehr lange auf j-n/etw.
wartet) (*;j*X*ffl*WÄ>äöritA*»*Ä!
dau.ernd 1. Partizip Präsens (SL&ftWi t
dauern 2. ,4d; (J£); nur attr od adv (RfHXk'
iftü£#i£); über lange Zeit vorhanden KX
M,fcJW#J ^ ständig <-* gelegentlich (etw.
wird zu e-r dauernden Einrichtung £-$jj&;*j
*X#J&fifc> 3. i4d; (Jfc); m<r attr od adv ( R
tttEiftiM*«)! zu häufig *»««>.*»«>.«-
i£ -. M ^ fortwährend, ständig «-* selten:
//ire dauernden Klagen sind nicht mehr zu
ertragen 4t*»Ä»TW«a*ihA*^r; D.
macfcr er Fe/i/er ffe^fcrJ&mtö
Dau.er.wel.le d/e ( Wellen od. Locken, die
mit chemischen Mitteln ins Haar gemacht
werden u. die dann längere Zeit halten &
£.fttfj£S/ (e-e leichte, starke D. ftA#,fc/h
£; j-m e-e D. legen ££AIS£; j-s D. hält
gut. hält nicht £AÄM£52#m#*f.&&*&>
Dau.er.wurat diet e-e (geräucherte) harte
""Wurst (z.B. Salami), die sehr lange
haltbar ist TJSKIfc
Dau.er.zu.atand der? ein mst unangenehmer
"Zustand, dessen Ende nicht vorherzusehen
ist Ä^. # X # &. «##&: Oie.se uner-
trägliche Situation darf nicht zum D.
werden ^«iha*A*WS«MÄiiIÄ*»Xtt^
Daum.chen das 1 -s, -; ein kleiner Daumen /J^
föfö II ID [»] < mst dasitzen u. 0|4»> D.
drehen gespr [P]8 überhaupt nicht od.
wenig arbeiten (msr weil man nichts zu tun
bekommen od. keine Lust hat) ;£0fW<ft1;:-
Dau. men der; -s,-; der kurze, kräftige
Finger, den man gegen die anderen vier Finger
drücken kann #Jfä: Kinder lutschen gern
amD. JLftftttiRKffi II t Abb. unter ffl %
Hand II K- (££): Daumen-, -nage/ II ID
[ i£] /-m den DJ die Daumen halten/drücken
gespr [P]; mit j-m hoffen, dass er Glück
hat #lff&A*T*fii; mst &m über den D.
gepellt gespr [P]i ungefähr geschätzt AStörfh
denD, auf etw. (Dat Hfö) (drauf) haben/
auf etw. (Akk mfä> halten gespr [p]; über
etw. zu bestimmen haben u. geizig damit
umgehen ttttXtt.*&8ärfflX«i Sie fcä/f
den D. aw/die Urlaubskasse fc*|Mp«ttÄJ*«
B!M*Sff*
Dau.men.8chrau.be die; mst PI, hist (£fö£
ffc).|'W]i ein mittelalterliches Gerät zum
Foltern *«*(4«tltföW-#WÄ) II ID [«]
/-m Daumenschrauben anlegen/ ansetzen gespr
[P]i j-n unter sehr starken Druck setzen
im5( um ihn zu zwingen, etw. zu tun) >tf—
Ä/WrK/j
Dau.ne die; -. -n ; eine der weichen, kleinen
Tedern. die Enten u. Gänse vor Kälte
schützen. Mit Daunen füllt man z.B.
Kissen *J».W» II K- (*£>: Daunen-, -bett,
-decke, -lacke, -Schlafsack
Daus nur in HfflT e/ der D. I veraltet [10] ^
nanu!
Da.vld< 8>.8tern der; ein Symbol des jüdischen
"Glaubens in der Form e-s Sterns A~P. f'^lM
<ftffiÄA«WA*S>
da.von. betont ( £ & > da. von t dm-/dar- +
Präp (<fris|) (1.2)
da.von- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv (ttftüftti). 1t*#ör*. W«Äi Die
Verben mit davon- werden nach folgendem
Muster gebildet (davon- #j i^ MWätt T):
davoneilen - eilte davon - davongeeilt
davon- drückt aus, dass e-e Bewegung von
e-m Ort weg verläuft Ä£, M ff ^ fort-,
weg- — heran-, herbei-;
davonlaufen: Das Kind klingelte an der
Haustür u. lief dann schnell davon /Mfcflrflftntt.
t&föm&ftto&T ** das Kind lief von dem
Haus weg
ebenso (H^JbPS"). davoneilen, davonfahren.
davonkommen
390
davonfliegen. davonlaufen. da von rasen.
davonrennen. davonatolzleren. (sich)
davonschleichen, sich davonacNeppen; j-n
davonjagen , /-n davontrelben
da.v9n.k0m.men ( /.?f) [vT] ( /£ ifc #j > 1. c m/r
etw.) d. c-c gefährliche Situation mit
Glück überstehen u. nur relativ geringen
Schaden erleiden & Jft. gg &. $.<ft f* * < mit
dem Schrecken d. H£- f --.ü1ftii|v : bei e-m
Unfall mit ein paar blauen Flecken, ein
paar Kratzern d.^tt't'ffl KJLtttfJ*.»* T.»*•
/£; Er /un Glück gehabt, er /sr /tocfi einmal
davongekommen] ftfefä£i£.X-fc£%T*ft! 2.
( m/t dem Leben) d. in e-r gefährlichen
Situation überleben fEHÜS^.
da.v9n.lau.fen c/5/) B7]M^&#J) 1. A dlevon-
2. mst %,\\\ ein Kind läuft (seinen Eltern)
davon ein Kind läuft von zu Hause weg $ (■
Ä*i4i£- f 3. ein Tier läuft (/-m) davon ein
Tier läuft j-m weg u. kommt nicht wieder
zurück (-#M)#J&Ä&r 4. j-md. gespr [n]:
den Ehepartner o.Ä. verlassen ÄJT*2;-T( i.
A)i£f 5. l-md. (viel) schneller laufen als
j-d (mit dem zusammen man gerade in e-m
Wettbewerb o.Ä. läuft) (&#&'!')«J*t Tis
iä/flT ^ j-n abhängen 6. ( vor eh¥. (Dar
fö)) d. gespr [Pl; alles versuchen, etw.
nicht machen zu müssen, etw. nicht
stattfinden zu lassen (bes weil man Angst davor
hat) jSf Jf.lfcjö: vor e-r Aufgabe . vor der
Begegnung mit j-m d . i&jg -Jütffc.lftJfÄA l!
ID [ i&] etw. /st zum Davonlaufen gespr [ u |;
etw. ist unerträglich JfcfP^AÄia&S
da.v9n.ma.chen. sich (Aiar> S>](J£#) elend,
gespr [P~; sich unauffällig entfernen (färtäf)
fgf^ «s sich davonstehlen
da.v9n.8teh.len. sich (hat) [W](^£>) sich d.
^ sich davonmachen
da.v9n.tra.gen (fiflf) E-K&&) 1. A davon- 2.
etw. d. gesefir [ !$]; etw. Negatives als
Folge von etw. erleiden ܣJ.jfi'3: ^ sich
etw. zuziehen (e-e Verletzung, e-n Schaden
d.50j.«««fc> 3. denS/egd. gcjffir [ |$';
=^ siegen
da. vor. /?ero«f ( f[ $) da. vor f da- dar- +
Präp (frisj) (1.2)
da.vor- /m Verb, betont u. trennbar, begrenzt
produktiv (ttdUftH. iR&Jf■•i'I^.WWttR); Die
Verben mit davor- werden nach folgendem
Muster gebildet (davor- «ftiidW«^ftUT) s
davor legen - legte davor - davorgelegt
davor- drückt aus. dass j-d/etw. direkt vor
etw. positioniert ist od. vor etw gebracht
wird «•••£«• «»•;£»«
davorschleben: Er schloss die Tür u . schob
e-n Schrank davor ««Jh. f J. #■« -H#7-»»n
Flir(£fl±>^ Er schob e-n Schrank vor die
Tür, damit man sie nicht öffnen konnte
ebenso (fnj^inj^-): etw. davorhalten, (etw.)
davorhängen, etw. davorlegen. j-d/etw.
Hegt davor, sich etw. davoraetzen,
davoraltzen, j-d/etw. steht davor, sich
etw. davorstellen
da.vor.ste.hen (hat/südd ® <SD Ltff&JCM
[m~_ist) ffTJCFÄlfc) 1. ♦ davor-2. kurz vor
dem genannten Zeitpunkt* Ereignis sein 3q
iföi.BP #££/#: ., Wann macht eure Tochter
Abitur?' ..Sie steht kurz davor " M föfN^c )i
rem r.M
DAX" ! daks]der ;-; nur Äg(PJH*ft)f <B> [&]
WIRTSCH [*$l;(Kurzw für <fr.£ftft
Deutscher Aktienindex > e-e Zahl, die den
Durchschnitt des Preises der 30 wichtigsten
deutschen Aktien angibt 16 P3 JftPfä *fc (der
DAX steigt, fällt, stagniert ttHJftgtö Ithft.
da.zu. betont ( f[i£) da.zu 1. * da- dar- +
Prä/? (^ipj) (1.2) 2. >4dv (ftj) *& außerdem:
S/> /\vs/ am liebsten Rouladen u. d. Klöße
da.zu- im Verb, betont u. trennbar, begrenzt
produktiv (fttfäi inj. f[i£# »f#. tt W# R);
Die Verben mit dazu- werden nach
folgendem Muster gebildet (dazu- #Ji*]#j$j£$U F>:
dazuschreiben - schrieb dazu - dazuge-
schrieben
dazu- drückt aus. dass e-e Gruppe, Menge,
Zahl o.Ä. durch e-e Hinzufügung o.Ä.
größer gemacht wird Mil.flsinJi
j-n etw. dazubekommen: Er kaufte zwei
Kilo Äpfel u . bekam e-e Orange als Geschenk
dazu fa£ ffi'£rr¥&.#*ft#®-fm&to1&-iL
^ Er bekam e-e Orange zusätzlich zu den
Äpfeln
ebenso (|«J £ iö] #). etw. dazugeben.
dazukommen, alch /etw. dazulegen. (etw.) da-
zulemen. j-n etw. dazurechnen, etw. da-
zuschreiben, sich/ j-n dazuaetzen, alch /etw.
dazuatellen. (etw.) dazuverdienen
da.zu.ge.hö.ren (hat) S3](^&#j) 1. zu j-m/
etw. d. Teil e-s Ganzen, e-r Gruppe sein frt
IHJAT: Er verkauft seine Angel u. alles,
was dazugehört ft£#ftMttffMÄ0ffiM»M
Hjft: Bei euch hat man sofort das Gefühl,
dazuzugehören &Mm)ltt-tiMVL&fK*.Ue>
*l-*hAM«*i IV^pI (*A#>2. es gehört
etw. dazu + zu + Infinitiv (^^^) etw. ist
für etw. nötig 'jftfö,3jlh Es gehört schon
Mut dazu . seinem Chef die Meinung zu
sagen *tftM±rfJ*WfldWÄW.-JiWff.Ä!ll/!lW II
zw ( j£38) 1. da. zu. ge. hö • ri. g- Adj (j&)-.
nur attr , nicht adv (Rffcsgi&.^fMKiä)
da.zu.ge.sel.len. sich (/tön HZUS.%) slchd.
sich e-r Gruppe o.>4. anschließen /JllA.#
da.zu.kom.men ( «st) [W](^Ä*) 1. t dezu-
2. (gerade) d. (.als...) (zufällig) an e-m
Ort erscheinen, an dem gerade etw.
geschieht od. geschehen ist iEfcF&±: Ich kam
gerade dazu, als der Unfall passierte ^töt'M.
*.B^ÄhW*f!iJÄ* II NB (tt*): aber({ü):
dazu kommen (getrennt geschrieben 5> TT
^). £»rw. zm tun tfnfM<*fllÄ)Ä*» ^ Zeit
391
Debüt
haben, etw. zu tun
da.zu.mal Adv (flij); (Anno) d. ^ damals
Da. zu. tun nur in RfflT ohne /-a D. ohne j-s
HilTeod. Einfluss Äfl-MffÄKthflB): O/ine
mein D. /läffe er die 5fe//e m> bekommen W
da.zwl.achen. betont (f[i£) da. zw Lachen *
da- dar- + Präp fri^d)
da.zwl.achen-im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv (ttÄaw.Äi#Jfwf#.WWI
#Ri); Die Verben mit dazwischen- werden
nach folgendem Muster gebildet (
dazwischen- ^IhJMUIj^öüT) : dazwischenrufen -
rief dazwischen - dazwischengerufen
dazwischen- drückt aus, dass e-e Handlung,
ein Zustand o.Ä. unterbrochen od. gestört
wird (^ff^tt&^'l'lfr^ROfäA;
dazwlschenfragen: Darf ich einmal d. . was
Sie unter „Komplex" verstehen? fJcfü?rtäfn]
'nj.®xr Komplex"&^m&&&mm-! ^
Entschuldigen Sie. wenn ich Sie unterbreche:
Was verstehen Sie unter dem Begriff
„Komplex
ebenso ( H^ia]4i >: dazwischenreden. < etw.)
dazwischenrufen, j-n etw. dazwlachenachal-
tan
da.zwl.achen.fah.ren (ist) BTJc^.&fcp j-n mit
heftigen Worten bei etw. unterbrechen fr
da.zwi.sehen,tun.ken (hat) ^B(^^^J) (j-m)
d. gespr [PI; durch Handlungen od.
Worte bewirken, dass der Ablauf von etw.
gestört wird |:tt.»fil: Der Abend wäre so
nett gewesen . wenn du mit deinen
provozierenden Bemerkungen nicht immer
dazwischengefunkt hättest #lhfa'ÄW%m**9Ll*K&l
ifife-i^ÄÄiWiÄ.iftÄ^TFWlilftttM
da.zwi.sehen.ge.hen (ist) EQc^ÄÜJ) in e-n
Kampf eingreifen, um ihn zu beenden i$f£.
-frA'l'l"]. iA't'&fiC: Der Schiedsrichter ging
mutig dazwischen. ah die Spieler sich
prügelten &fttAintälLmi&M-ftP\%1!L&$\
MJ»IThJ*RI
da.zwl.sehen.kom.men (isn E[](^##J> etiv.
frommt (fm) dazwischen etw. ereignet sich
unerwartet u. stört j-n od. hält ihn von
etw. ab (Wf1-:t.ift)Ä/fe>f<».i4,,«ft^s W*nw
( m/> ) nichts dazwischenkommt. bin irfi
«im 6 Uhr da to#*tim&fttfitä'ft'\&&$\&
da. zwl. sehen, schle.ben ( fca/ ) 25] ( Afc #/) 1.
etw. d. etw. irgendwo einfügen JrfiA-fhA
2. l-nd. (als Arzt o. >4. > j-m kurzfristig e-n
Termin geben, damit er nicht lange warten
muss i|fcltitcM/£-J*
da.zwl.sehen.tre.ten (ist) E](^##n fc« in
e-n Streit eingreifen, um ihn zu beenden ittj
f?.#jfr?-&ÄÜ: >l/s sich die Diskussion zu e-m
Streit entwickelte, musste ich d. 1iJ"r££/£
»i0W.«>F«wti*3öm
DB [de'bc:](i/6 ,-;/iMr Sg(HHMMft) 1. Kurzw für
<■&.-£#*> Deutsche Bundesbahn (bis 1993)
»B&#&*&2. Kurzw für («.£» *r>Deut-
sche Bahn AG (ab 1994) ttNttBJI!ttir£»*J I! *
NB: ^Ba/in (2). Bundeabahn 1
DDR[dcC)de(:)'|er] die; -, nurSg, hist (Rffl *
#*> [W]i(i4bÄ /ür iB^.^»* Deutsche
Demokratische Republik) einer der beiden
deutschen Staaten (von 1949 bis 1990) &&,&
R*.#*ia.Ri* II K- <*£>>: DDR-Bürger.
DDR-Regierung
de-, des- im Verb, unbetont u. nicht
trennbar, wenig produktiv. geschr (föjE&4Ü)iflJ. #"$[
i*.^»f^.ttli"1SS)[ I51; Die Verben mit de-
und d?5- werden nach folgendem Muster
gebildet (de- ft des- jjftiidfiWJtÄftl K):
dechiffrieren - dechiffrierte - dechiffriert
de-, des- drückt aus. dass etw. rückgängig
gemacht wird od. dass das Gegenteil von
etw. geschieht; < &7K%1fa1g.\&$LJxM)
etw. demontieren-. Die alten Maschinen
werden demontiert IHtflJgiMFff «* Die alten
Maschinen werden wieder abgebaut, in ihre
Einzelteile zerlegt
ebenso ([s^frJW): otw. dechiffrieren, etw.
dekodieren, etw. dezentralisieren; etw.
desinfizieren. alch / etw. deaintegrieren.
etw. desorganisieren. \-n desorientieren
Deal I di:r der; -s.-S; gespr [ P ]; e-e
(geschäftliche) Vereinbarung (jft^liM)^^.
£J^^Abmachung, Handel<mit j-m e-n D.
haben, machen %£Atf ,«--«£»>
Dea.ler l'dirlB der; -s. -; j-d, der illegal mit
Rauschgift handelt Iß ^ & hierzu («*.>
dealen (hat) Vi (^Äfcp
De. ba. kel das; s. -: geschr [ |$.; ein großer
Misserfolg ^)tt.1#tt <cin D. erleiden jf£J1*
Wft; etw. endet mit e-m D.*#M1Mfctt-»>
De.bat.te die; -, -n ; gesc/ir L tf] 1. e-e D.
(über etw. (Akk W&)) e-e msf öffentliche
Diskussion über Probleme, zu denen es
verschiedene Meinungen gibt #rt£,itit <e-e
erregte, heftige, hitzige D. ÄMM,ft*">JMttifc;
e-e D. eröffnen, führen Jjg#,iafr—«*tifc> ■•
'Zwischen Regierung u. Opposition kam es
zu e-r heftigen D. über die Pläne für die
Steuerreform fr:ÄWUlfi5^*^:Mtt«***itftJ
fct. f MtmWfe -K (££): Bundeatags-.
Haushalts-. Parlamente- 2. etw. zur D.
stellen ein Thema (in e-r Diskussionsrunde)
einführen, damit darüber diskutiert wird xf
— f&iM'.Hrfc 3. etw. ateht nicht zur D. über ein
Thema soll nicht diskutiert werden/braucht
nicht diskutiert zu werden (#jft-±ift) ^'J^H
ifc.jtau-hfc
de.bat.tje.ren; debattierte, hat debattiert; 25]
(&#pT. etw. d. über ein Thema
diskutieren %tit.vti£: Das Parlament hat gestern
den Gesetzesentwurf über das neue
Streikrecht debattiert «&**«**.r.ÄWtt-
W$-%mifftte> E]<*ÄW>2. (über etw.
(A/c* ßyfe)) d. «s d. (1)
De.büt i de'by:j das» -5, -s; der erste Auftritt
e-s Künstlers, Sportlers od. Politikers vor e-m
(relativ großen) Publikum (£$at.is3(ifttftt
dechiffrieren
392
fä*M)Wfc£6.äJft»Si('£ffi> sein D.
geben, liefern m*«!=Mrfc£Ä> •. Das D der
jungen Opernsängerin war ein großer Erfolg
*&icWttmmnfrm&mwmxtätft.V} w hierzu
(fö±) de-bü-tie.ren (hat) Vi (^£85)
de.chlf.f.rie.ren [ -/-]» dechiffrierte, hat
dechiffriert; [W](24&) etw. d. geschr [_-ft_h
die Bedeutung von etw. (z.B. e-m Kode)
finden tti$ «s entschlüsseln <e-n Kode, e-e
Geheimschrift, e-e Nachricht d.Äi$&lP4,|fc
*Jt^iflA> I! hierzu <**.) De-chif. f. rle-
rung die
Deck das; -(e)s , -s 1. die waagrechte
Fläche, die den Innenraum e-s Schiffs nach
oben abschließt mfö.Jüffi <auf/an, unter D.
sein fttpK±.ft|fc£i an, unter D. gehen $j
¥«±£.»*!£>: da^D. schrubben mtttW
<ftj sic/i auf dem /an D. sonnen #^&±*j>k;
PG II -K (£#)■ Promenaden-, Sonnen- 2. e-e
Art Stockwerk auf e-m großen Schiff A&Äß
#J)!&£;: Der Speisesaal befindet sich im
mittleren D. « ff « + Ä II -K ( S ft): Ooer-.
Unter-, Zwischen-; Passagler-
De.cke1 die; -, -n 1. ein großes, rechteckiges
Stück aus msf dickem, warmem Stoff, mit
dem man bes im Bett den Körper bedeckt
&T'%L-f <j-n/sich mit e-r D. zudecken iL
«^, in e-e D. hüllen/wickeln fö«:fftfi#;
unter die D. kriechen, schlüpfen Wij&IfciM.;
unter der D. liegen HÄHÄf.): sich die D.
über den Kopf, bis ans Kinn ziehen J#tt jPIfc
±&.«*^-g*»TEi*UL; ^D. gm/ die
Wiese legen lauf der Wiese ausbreiten u.
sich daraufsetzen ft*ıM-*fc-f. *&£*.&
l.ffi II -K (fi-ft): Daunen-, Feder-, Wo//-:
Bett-, Reise-, Sofa-; Pferde-. Sattel- 2. e-e
Schicht, die etw. ( bes e-e waagrechte
Fläche) bedeckt Itlü.IilK-: /Am Morgen
lag e-e weiße D. (Schnee) über auf der
Wiese »Ä*J*±Ä«#tf:»:-tffm II -K (£
£>): E/s-, Gras-, Moos-, Nebel-, Rasen-,
Schnee-, Staub-1 Bauch-, Straßen- I ID [vi]
m/t J-m unter e/ner D. stecken g^^pr j_ p J; mit
j-m gemeinsame Pläne (oft zum Nachteil
anderer) haben %£A&#!2jfrf, H * £ fi\ Ä #
— **-fi «/ch ( y4/c/c |MW> nach der D.
strecken müssen gespr In..; gezwungen
sein, mit wenig Geld zu leben $Wrftlfc#.fö
De.cke2 die; -, -h » die ebene Fläche (z.B.
aus Holz od. Beton), die e-n Raum nach
oben hin abschließt ( #-) ER, k VL fo ~
Fußboden <e-e hohe, niedrige D.(#)lÄfIÄ.
?BÄ>: Die Lampe hängt von der D. herab?
an der D. *TÄc;£te h; Er starrte
nachdenklich an die!zur D ft«#0fffiJfc««»X-
## II K- (££): Decken-, -beleuchtung,
-gemeide, -lampe II -K ( K £ ): Beton-,
Ho/z-, Stuck-; Zimmer- \ ID [j-f] an die D.
gehen gespr [ri]; wütend werden jAc ff IE 4: •
j-m fä//r d/e D. auf den Kopf gespr [ n ] • j-d
fühlt sich in seiner Wohnung o. Ä . einsam.
ist deprimiert od. langweilt sich u. braucht
Abwechslung %A&*«»»tt.*Mtfl
De.ekel der; -5, - 1. der oberste Teil e-s
Behälters (z.B. e-r Dose, e-s Topfes od.
e-r Kiste), mit dem man ihn schließen kann
ü: den D. des Glases abschrauben ftffl&ft
♦fMÄ^i den D. der Truhe zufallen lassen,
schließen £±,£±££ || -K <«£>,
Koffer-; Topf-i Schraub- 2. der vordere od.
hintere Teil des Einbandes e-s Buches (^H)
#®. #&. &tt ttifc <den D. aufklappen,
zuklappen>ffi?f,£.h#ffi || -K <«£>.
Akten-, Buch- 3. gespr hum [n][&] ^ Hut ||
ID [ ü] /-m e/ns auf den D. geben gespr [ p];
j-n tadeln, zurechtweisen od. verprügeln
äLttUH£**A—*Jh eins auf den D.
bekommen / kriegen gespr [P]i getadelt,
zurechtgewiesen od. verprügelt werden &—&&.&
Deckel
der der Deckel
de.cken, deckte, hat gedeckt; EI<ÄHP 1.
efi¥. über t-n etw. d. e-e Art Decke1 (1)
über j-n/etw. legen j&, SA.tff—M&—± «»
etw. über j-n/etw. breiten: Zum Schutz
gegen Frost decken wir im Herbst
Tannenzweige über die Rosen ft^ftfnffift&tttttttt
ÄÄWRf** II K- <*£), Dec/r-, -öett, -fe-
der, -haar, -platte, -schiebt 2. das Dach
(mit etw.) d. das offene Dach e-s Hauses
mit Ziegeln o.Ä. versehen ffl — dOGtSljR
3. i-n/(i-m) etw. d. «» j-n/etw. schützen,
abschirmen <j-m den Rücken d.lt^lA):
A/s die Schüsse fielen , warf sich die Mutter
über ihr Kind u. deckte es mit ihrem
eigenen Körper fci*0^#£*h£J#^#±.fflöe
W#(*****4. hn/etw. d. (durch Lügen
393
Defekt
o.Ä.) dafür sorgen, dass j-d für e-e
kriminelle Handlung o.Ä. nicht verantwortlich
gemacht wird j£fc\ifcM.fttfr (j-s Flucht, j-s
Lügen d.^HÄAÄÄ.ltiÄAM^^): Bei
dem Verhör durch die Polizei deckte sie
ihren Geliebten durch e-e falsche Aussage &
»#MiR|51 + *ffl«l£^l*tt^ttWMA5. etw.
d. dafür sorgen, dass genug von e-r Ware
vorhanden ist föM (den Bedarf (an etw.
(Dat -:jft)). die Nachfrage (nach etw.) d.
m&fä&. »S#> 6. etw. deckt etw. etw.
bringt so viel Geld ein, dass entstandene
Kosten finanziert werden können ($jf££t&)
fl6*£tt.#*h £><" GWd von der
Versicherung deckt den Schaden nicht (Rfö&nlKMtf
M$ T- & *h CS fö &; O/e Einnahmen haben
nicht mal die Unkosten gedeckt iftA££^#.£
WHfiMCBP: A**tfi>; E2lKä».'*ä»> 7.
(den Tisch) d. Geschirr, Besteck. Gläser.
Servietten usw auf den Tisch tun Jüftf fcÄ --
abräumen: /ür zwe/ Personen d. ^/PiAA&ffl
Brt Du kannst schon mal den Tisch d.
das Essen ist gleich fertig ft;nfUZÄ-l:^Ä f .t£
*HJ:Ä4f 8. </■#!) d. SPORTES]; (beim
Fußball, Handball usw) nahe bei e-m
gegnerischen Spieler bleiben u. zu verhindern
versuchen, dass er den Ball bekommt lTJ{t*t
3f#J#M 9. ein Tier deckt (ein Tier) ein
männliches Tier befruchtet ein weibliches
Tier (#l*ft-:±ift> £K. £&: Der Stier deckt
die Kuh Ä^tt^R; die Stute decken las-
sen. zum Decken bringen «ftttmüfl» I! K-
<££•>.. Oecfc-. -fcengst; EÜ<*Ä*> 10. ef*f.
deckt e-e Farbe o.Ä. ist so intensiv, dass
man den Untergrund nicht sieht dfcffcJüin)
**.»tt(Äfe): Di«e Wandfarbe deckt gut
&#«ffi«jftj|fktt# II K- (*ft): Deck-,
-anstrich, -färbe, -weiß; E]<S£> 11. •**•
deckt e/c/i m/t etMf.; (Ansichten, Aussagen.
Beobachtungen, Meinungen o. Ä.ff?£.uI'i*J-$.
*.£W.> decken sich Ansichten. Aussagen usw
verschiedener Leute stimmen miteinander
überein. sind gleich (Wffc-fcüfr)*: ** ft.ffl
«,WÄiÄ:ttÄ-a.ffi^flFft 12. •**• deckt
sich mit etw.; (Körper o.Ä. ft#> decken sich
GEOM E/ll: zwei od. mehrere geometrische
Flächen haben die gleiche Form u. Größe,
sind kongruent (»ft±iä>#: ^-^1f.*Ä:Ä:
fälfc^:^: zwei «c/i deckende Dreiecke WI^T?
:.1HB II ► gedeckt
Deck-man-tel der ; ms/ in £#1 F unter dem D.
'+ Gen ~fft von eh*, e-e Person handelt
so, dass man glaubt, sie tue etw. Gutes. In
Wirklichkeit hat sie aber schlechte od.
kriminelle Absichten &-?.&#: Unter dem
D. der Entwicklungshilfe hat er Millionen
verdient ft»PÄ««ÄltTtfillfÄ'
De.ckungd*>» ., -en, mst Sg (£#!$&) i 1.
der Schutz, den man sucht, um nicht
gesehen od. von Schüssen o.Ä. getroffen zu
werden ftfc*l&iK4h (irgendwo D. suchen, in
D. gehen ##&ft*fc, »«&*, aus der D.
( hervor) kommen i£ & M K 4fc >: hinter e-m
Felsen vor Schüssen D. suchen #/Jft$HE.#^
**^J5»I8* II -K (££): Flanken-.
Rücken- 2. SPORT EftJ; das Decken (8):
Der beste Verteidiger übernahm die D. des
Stürmers ümttftolsV.*X&&Zr'XtJTlft¥kto{£»
K (££>s Deckung*-, -fehler || -K (£
ft): Mann-. Raum- 3. SPORT EttJ» die
Spieler, die für die D. (2) verantwortlich sind fTi
V.** Verteidigung ;; K- (££), Deckunge-,
-lücke . -Spieler 4. SPORT Ettli (beim
Boxen) der Schutz des Körpers u. des Kopfes
durch die eigenen Arme ($ärfftft^)EJ!r~R.EJ!f
rp (die D. vernachlässigen Ä&TKF"P-> 5. das
Bezahlen e-r Schuld, der Ausgleich für e-n
Schaden o.Ä. Jftfg.fhf*: Die Versicherung
übernimmt die D. des Unfallschadens in
voller Höhe ft&ftii]*&*tttt&M£fffl!tt H
K- (#£): Deckung»-. -aufläge 6. die
Sicherheit (6) in Form e-s Gegenwerts (^uE^.Älf
i'uS (die D. fehlt, reicht aus, reicht nicht &
iiKfctä «*,*».***> II K- (££):
Deckung*-, -summe 7. die Befriedigung e-r
Nachfrage, e-s Bedarfs ?Ä&(fö#) 8. etw.
mit etw. Ansichten, Meinungen o.Ä. ?f
Ü.I'Ji; zur D. bringen geschr [ #1; die
Ansichten, Meinungen o.Ä. verschiedener
Leute in Übereinstimmung bringen Hm—^L
lü-a 9. Fm D. geben j-m helfen,
(unbemerkt) irgendwohin zu gelangen, indem
man den Feind mit Schüssen o.Ä. ablenkt
JflÄÄfcP-Ä* ** j-m Feuerschutz geben
ID [ytJ Volle D. ! verwendet, um j-n
aufzufordern, in D. (1) zu gehen föft!
de-ckunga-gleich Adj (J£>; nicht adv. GEOM
'(^tttfift) E/ll; völlig identisch in Form u.
Größe £*$&}. #.$#1. ^ kongruent II hierzu
(iftcf > De.ckungs.gleich.helt die
de.co.dle.ren [ k] 4 dekodieren
de.duk.tlv. de.duk. tlv [-f] Adj (Jfc); geschr
T"H1: (bes verwendet in der Logik) so, dass
man das Besondere aus dem Allgemeinen
erschließt, logisch folgert &%>$)>&$;&) ~
induktiv < ein Beweis, ein Schluss, ein
Vorgehen iiKIR.oiifc.ilfl> II fcfcrzii <«&:>
de.du.zle.ren (hat) Vt (ifcfcj); De.duk.tl-on
die 5 . -en
de.es. ka. He. ren; deeskalierte. hat
deeskaliert , "El (ä *) afw. d. e-n Konflikt
allmählich abschwächen ftCiFff )£Ni*ft.Jf
de !acto[de:'fakto; Adv (#J); g«c/ir [4$]i in
Wirklichkeit, in der Praxis * £ h ^
tatsächlich: Der Sieger stand de facto schon
vorder Wahl fest *$±&&¥Zmtm%ti*
£ II K- (££): De-facto-Anerkennung
De.fa.tl8.mu8 der( -; nurSg. geschr pej (Rflf
^Mft)f ftl[K]i e-e Einstellung, bei der man
annimmt, dass sich alles negativ entwickeln
wird fcı*..tß«±Ä II hierzu (X£)D».fi-
tIst der; -en. -en} de. fa.tls. tisch Ai; (Jg)
De. fekt der; - (e) s. -e 1. ein technischer Feh-
defekt
394
ler in e-r Maschine (ttÄl:M)£#j.ttP*.Äff:
Der Unfall wurde durch e-n D. an den
Bremsen verursacht *tt£*-"f#J£Akl*l6*M
2. e-e Störung der Funktion e-s Organs od.
der Psyche (Wu'&>(smiL&)) tm.&m <ein
genetischer, geistiger, seelischer D. iftf£±#K
de.fekt Adj (J£); ohne Steigerung. mc/i/ fldv
(;fc$&.^tt#ift)i (verwendet in Bezug auf
technische Geräte) nicht in Ordnung (ttl^pfö
«)««. *T £ £i Üfl. *f & fc M ^ kaputt,
schadhaft: E-e defekte elektrische Leitung
führte zu dem Brand -tili* rM«tL«iJIÄ7*5fc
de.fen.slv. de.fen.siv [ f] Ad; (Jf* > 1. nicht
zum Angriff, sondern zur Verteidigung
bestimmt föffcPM. ßfr^tfj — offensiv d) < e-e
Strategie, Waffen $■&,#&> K- <*<V)S
Defensiv-, -bündnls, -krieg, -taktlk. -wette
2. mit Rücksicht auf andere /h^ÜÄM. «»
rücksichtsvoll <e-e Fahrweise, ein Fahrer JF
*^TÄ.5«tM; d. fahren /J^»«J&JF.£> --
aggressiv 3. SPORT [#]; im Spiel nicht
angreifend, sondern verteidigend VXfäffh^-
M.Rr^SÜM <ein Spieler #ft.[&M; d. spielen
s/v-. -ap/e/
De.fen.si.ve. De.fen.8i.ve f va d/>; -; nur
Sg <RJH#tt>~1. gesefcr [fil; e-e Position,
aus der heraus man sich ( militärisch od.
verbal) verteidigen muss ( %*fi Jiäcift^'±) ßfr
•p.Rf P..Kr?- -* Offensive (1) (sich in die D.
begeben | A K ^ ^ ,^i sich in die D.
gedrängt fühlen ÄfÄÜAI1^) 2. SPORT
If£l* e-e Spielweise, die von der
Verteidigung bestimmt ist iaRf^*±Mtrte.^# •*
Offensive (3) (aus der D. heraus spielen bfc
»#BUU^*£Mff».Wtt*Ä#: in die D.
zurückgedrängt werden ÄÄA^ifr)
de.fi.nie.ren; definierte, hat definiert; E)(Ä
^9> efMf. (irgendwie) d. die Bedeutung e-s
Wortes od. Begriffs genau beschreiben od.
festlegen *t-T&Ä.ttJöt: Abstrakte Begriffe
wie „Freiheit " sind schwer zu d. *t"ärtT,J&
De.fi.ni.ti.on [ ' tsk>:n~ di>; -. -en; gesefrr
T#]; die genaue Erklärung e-s Begriffs &
JC.AfW <e-e D. von etw. geben tf&# >"&'
jD: Versuchen Sie e-e kurze D. des Begriffs
„Klassik' ! i#xr#ir&^te.£f^ffiftMfcf*!
de.fl.ni.tiv. de.fi.ni.tiv T f Ad; <«£>■ gesefir
T |5~; nicht mehr zu verändern H^tfj.HflfifeM
^ endgültig (e-e Antwort. Entscheidung 0&.&
&; sich d. für/gegen etw. entscheiden *J-|h]
De.fi.zit das, -s.-e« 1. FIN [ Ife ftfc 1 ein
bestimmter Betrag Geld, der fehlt, weil
man mehr Geld ausgibt als man einnimmt ^
f, ^ '£ < ein D. decken & *h -«y v; II -K:
Außenhandele-. Haushalte-, Kaeeen- 2.
gesc/tr [#];•/#» D. ( an et*. (Da/ ifa)) ^
Mangel1 (1) (ein D. ausgleichen iBIflJSalfe)
-K: Information*
de.for.mie.ren; deformierte, hat deformiert;
B5]<&*> 1- etw. d. geschr [45j; etw. in
seiner Form so ändern, dass es nicht mehr
(richtig) zu gebrauchen ist tt3EJ£,ffi^fö:
Bei dem Brand wurden durch die Hitze die
Stahlträger des Gebäudes völlig deformiert
£****«M**«ffifi*»SS£*7JB2. mst
%Wi etw. Ist deformiert mst etw. ist in der
Form entstellt (»fr: £ifi) £•**/.£ JE f II
hierzu (3R£) De.for• ma• tl• on d/>;
De.formte, rung die
def.tig Ad; ( Jfc ); gespr [u] 1. einfach,
kalorienreich u. sättigend -jfc&M.ÄliÄISJU: f
#j (ein Essen, e-e Mahlzeit tS^.!Ü#> 2.
grob u. direkt fi»M,TÄW ^ derb (l)
(Spaße, ein Witz 5c^.£i£>
De.gen der$ -s. -; /lisf od SPORT [W]& [#]i
e-e Waffe zum Fechten mit e-r sehr langen,
sehr dünnen Klinge $»J.^7J II t Abb. unter
ffl'Al Waffen li K- (fi£): Degen-, -fechten
De.ge.ne.ra.ti.on [-' tsiom ] die » -. -en i msf
.Sg (£#j#<#) 1. geschr [ tf]> e-e negative
geistige od. moralische Entwicklung Äffc.Ä
«[.»*.*«. 1* ^ Verfall. Abstieg: die
moralische D. e-r übersättigten Gesellschaft
-tü»*»tt£Ma*ar*2. biol. medi*j
[f&l; der Verlust von (positiven)
Eigenschaften od. Merkmalen ( mst im Laufe
von mehreren Generationen. z.B. infolge
von Inzucht) iB{fc.£tt.*ii II hierzu (*#)
de-ge-ne-rie-ren (ist) Vi (^Ä#p
de.gra.die.ren5 degradierte, hat degradiert;
E]<Ä*> 1. J-n ((vonafMf.) zuefiv.) d. j-n
(bes beruflich) erniedrigen (fcfälR&l^KJlR
*» herabsetzen: Der Schauspieler fühlte sich
in der neuen Rolle zum bloßen Statisten
degradiert »>h*M*»ftÄMa^*ft&«»P*tt
*-t»**»T 2. fn ((von erw.) züefMf.)
d. MIL[3ü: j-n in e-n niedrigeren
Dienstrang versetzen föMS II hierzu <*£) De.gra-
die.rung die
dehn, bar Adj (i&): nicht adv <*'ft=#iff) 1.
Materialien #$4> so beschaffen, dass man
sie dehnen kann *f «i»tt«. *f #ttM. «10»
M, ein dehnbares Gewebe fi#ttM8l» 2.
nicht eindeutig definiert (u. daher auf
unterschiedliche Weise interpretierbar) Sfätil
M.*"W*M.«t*«»IM <ein Begriff «&>:
..Freiheit" ist ein dehnbarer Begriff ~&&n$L
1^#*iH*fllMtt£ II JiierzK (tftO Dehn.bar-
keit die ; nur Sg ( RH«*)
deh.nen; dehnte, hat gedehnt; EÜ(##J) 1.
erw. d. etw. länger od. breiter machen,
indem man (von beiden Seiten) daran zieht
&&.&&: e~n Gummi so lange d., bis er
reißt m*-ifc*Rfl:«-e»ra 2. atw./alchd.
bes die Arme u. Beine ausstrecken (fres um
die Muskeln u. Sehnen elastischer zu
machen) ftKH.Aftff). Wteöfä ^ recken || K-
(*^)8 Dehn-, -Übungen; El(fiÄ> 3. etw.
dellfit sich etw. wird länger bzw. breiter (#f
fV^ifDWJK.ltK: Der Pullover hat sich beim
395
deklinieren
Waschen gedehnt €*Ätt«B*fcl*fc7 l! zu
($L*%) 1. u. 2. Deh.nung die
Deich der; -(e)s, -e; ein Wall aus Erde, den
man am Meer aufschüttet, um das Land vor
Überschwemmungen zu schützen #1 #!.#!#
^ Damm <i> !l K- (££■>: Deich-, -bruch
Deich.sei [ks die; -, -n ; e-e Art Stange,
Tlie z.ß. bei Pferde- od. Handwagen vorne
in der Mitte befestigt ist u. mit der man den
Wagen (zieht u.) lenkt |ft,4--ft
deich.sein [ ks-j; deichselte, hat gedeichselt»
~E](&fcJ) «tiv. d. gespr [ P]; msf durch
Geschick, seine Beziehungen o./Ü. e-e
Situation zustande bringen, die für einen
selbst sehr günstig ist ( W ?-W)fäJ&. ifr£: Er
hat das wieder mal so gedeichselt, dass er
nur wenig zu arbeiten braucht ÄlPlffeXÄTfc
dein Possessivpronomen der 2. Person Sg (du)
~(du *K*-A*tt±ftiid>ttMi t 7aM/*w
unter ffi^W, ffosae—/vpronomen u. unter me/n
del-n- Possessivpronomen der 2 Person Sg (du)
~(du #**-.A*»i:ftM>* t me/n-
dei.ner Personalpronomen der 2 Person Sg
"(du), Genitiv (du #*»rAfMfc±fWä.*-
fö)i ♦ Tabelle unter ffl Ü W. Personal-
pronomen
dei.ner.selts ^^v- (RiJ); was dich betrifft, von
Hir aus «MB#ffi.AMfc*#ffi*&: Bestehen d.
noch Zweifel? *»JLi£*FttJ*«l?
dei.nes.glei.chen Pronomen ( ft ); indekli -
"nabe/, gesc/ir. o/7 pey (i*J fö * '£ > [ fe ] # ffl
['El, Leute wie du ffcflPttMA: Dm m. d.
glauben wohl, Ge/d verdient sich von
selbst! »«»»»WAttÄiA*«»«*«»»!
dei.net. hal.ben Adv (gi]); veraltet [INJ
^deinetwegen
dei.net.we.gen/Wv (gi]) 1. deshalb, weil es
"gut für dich ist ^jTffc&f^ dir zuliebe 2. aus
e-m Grund, der dich betrifft *r j*f*W*tt:
D. mussten wir so lange warten! föf£$7fö.f£
fn«r*^KB-titij!
dei.net.wil.len Adv (gij); veraltend [ $f IM .;
nwr in KJH-f umd. ^ deinetwegen
dei. ni. g-. Del. nl. g- Poss^ss/ vpronomen (#j £ ft
1pJ); veraltend [ÄflHj; wie ein Subst.
verwendet für der, die, das deine Deine < ^^,
üÖHJlttfttt d*r, die, das deine Deine) \\ t
me/n-
de|u.re/Wv (fi'J); "is/ in ^fflf eh¥. de Iure
arierkennen geschr [ |S ";s etw. formal
(juristisch), von Rechts wegen anerkennen ftfRft
(«c*R)«fe»*t-f-ia*üL(U»D — etw. de facto
anerkennen
De.kadaj; -(.v), -; ® [91] lü Gramm 10 &.-
io Deka (^ 100 Gramm) V^wrs/ 100 ##J§&
de.ka.dent/Wiy (Jfc); mit Merkmalen, die auf
e-e moralische Verschlechterung, auf e-n
kulturellen Verfall hinweisen 0&tfj.Pft&#J:
dekadente Züge in der Kunst £#4JMJ8(]£j&
fSL hierzu (*£) De-ka-denz die; -; nur
■Sg(RfflJWft)
De.kan der» -5, -e 1. der Leiter e-r Fakultät
an e-r Universität ( A^M) £ ± {$ 2. ein .
protestantischer Geistlicher, der e-n
bestimmten Bezirk leitet (&'&£$)&&
De.ka.nat das; -s, -e 1. das Büro eines
Dekans (1,2) (**)»iff*^S2. PROT [fr
ftli der Bezirk e-s Dekans tfcK (2) 3. die
Amtszeit e-s Dekans (1,2) ££#äfcifcK:{£JW
de.kla.mie.ren; deklamierte, hat deklamiert;
EÜ<Ä*) 1. •**• d. gesc/ir [«], ein
Gedicht od. e-n Teil e-s Theaterstücks
ausdrucksvoll vortragen föi$.gHi£ 2. etw. d.
geschr [15]: über ein Thema gefühlvoll u.
(zu) feierlich sprechen tf—tofafäifi
de.kla.rle.ren» deklarierte, hat deklariert; [VT]
(Ä*J)1. •**. d. ADM gesc/ir [^211 [4$];
(an der Grenze) die Waren angeben, für
die man e-e Steuer bezahlen muss (£Mfc)^&
2. (ein Staat, e-e Regierung o.Ä. |^#,il&Jft>
deklariert etw. geschr [-#]; ein Staat, e-e
Regierung o.Ä. verkündet etw. feierlich fi
HiJ.ftft.Sft I! n/erzM <««fe> De.kla.ra.tl.on
die: -, -en
de.klas.sie.ren; deklassierte, hat deklassiert -,
E]tÄÄ> j-nd. e-n Gegner (in e-m
sportlichen Wettkampf) hoch besiegen ( # ft |f
£* + >*».(#*> I! hierzu(Wi%.) De- klaa-
aie.rung die
de.kll.nie.ren; deklinierte, hat dekliniert ? |Vr/i 1
(Ä*J/*Ä»> 1- (erw.) d. LING li&li ein
Substantiv, Adjektiv, Pronomen od. e-n
Artikel in die Form setzen , die im Satz in
Jz
Jj&fcj
fi*M\<
Im Deutschen werden die Substantive,
Artikel, Adjektive und Pronomen abhängig
von ihrer grammatischen Funktion im Satz
dekliniert. Es gibt vier Fälle-.
Nominativ
Genitiv
Dativ
Akkusativ
(1.
(2.
(3.
(4.
Fall)
Fall)
Fall)
Fall)
-*
-".*
£«*
WJfr
Das Subjekt des Satzes steht im Nominativ.
Der Genitiv wird verwendet, um Besitz
oder Zugehörigkeit auszudrücken.
Die Objekte zum Verb stehen meist im
Akkusativ oder im Dativ.
Auch nach einer Präposition wird das
Substantiv, Pronomen usw. dekliniert. Der
Fall hängt dabei jeweils vom Typ der
Präposition ab.
dekodieren
396
der betreffenden Stellung gebraucht wird
<&WM#\ä^Wftftft&*l*m4t» ^
flektieren-, E](Ä») 2. etw. d. alle Fälle2 (7)
e-s Substantivs. Adjektivs. Pronomens od.
Artikels nennen *J¥-M0f#£**&£ II
hierzu (fö*) De.kll.na.tl.on die; -. -et II NB
(tt1. &): Verben werden nicht dekliniert,
sondern konjugiert (^ftii»J^$<ftiftifi-$ß[)
de. ko. die. ren, dekodierte . /iaf dekodiert; [W]
<&#p~~efi¥. d. geschr L^]; etw. mit e-m
Kode entschlüsseln ftft.iRftH.ttftft II
hierzu (8££) De-ko-dle.rung die
De.kol.le.t6* De.kol.le.tee[ dekol'tc: | das; -s.
-5; geschr [ tf^; ein tiefer Ausschnitt (1) an
e-m (festlichen) Kleid (ftINKfttiPtttf.tfft
(ein gewagtes, tiefes D. AflBtt.Jftltffirffittfi)
De.kor der. das; -5, -s{ ein farbiges Muster
auf Gegenständen ( mst aus Porzellan od.
Glas) <£*ft».**»fllJ-.M>«fcfflX.«tti
(ein handgemaltes D. T-tfeffl*> -K (&£):
Go/d-
De.ko.ra.teur [ to:«] der; -5, -e; j-d. der
beruflich bes Schaufenster schmückt od.
gestaltet <£*«*> **«itM
De.ko.ra.ti.on [ ' tsioin] die-, -. -en 1. nur Sg
(Kffl^Uc); das Dekorieren (1): Die D. des
Festsaals dauerte vier Stunden YH\ AcJT#j£tfo
fflrffl/j>fft2. Kollekt (%fi)i die Dinge, mit
denen man z.B. e-n Raum schmückt gfltfift
^ Schmuck (2): Die D. des Saals für den
Faschingsball bestand aus Luftballons u.
bunten Papierschlangen a:#^fc£;*:JTJfl;ft#
*l*»*»-«II -K (££): Faschings-,
Saal-, Zlmmer-
de.ko.ra.tiv [ f] Adj (&); (verwendet in
Bezug auf Gegenstände) so. dass sie etw.
(z.B. e-n Raum) schmücken £ tfo tö M. £ $
^äftM (e-e Vase #jfE>
de.ko.rie.ren; dekorierte, hat dekoriert» [vT]
(Äfcjfl. eh*, (mit etw.) d. etw. mit etw.
schöner machen, etw. gestalten ^tfo.^flt.ft
lt (ein Schaufenster d. &tfo<g# 2. /-n d.
j-m e-n Orden anheften, verleihen # ^ —Hül
$ i| zu (>C-^) 1. De-ko-rie-rung die
De.kret das; -(e)s, -e; gescnr veraltend [ #j
L9MH]» e-e offizielle Verordnung von e-r
Behörde &^,ft^ (ein D. erlassen iffift -JE
&^> li hierzu (ffic*t:.) de. kre. tle-ren ( hat)
De.le.ga.ti.on (_'tsioin j die ; -. -en ; gesc/ir
[ 1$]i e-e Gruppe von Personen, die die
Interessen e-r mst politischen od.
wirtschaftlichen Organisation bes auf e-r Konferenz
vertritt (£fö&tö,#.af)tt£ffl ** Abordnung
|, K- (fi£): Delegation*, -lelter, -mlt-
glled, -teilnehmet \\ -K (£#): Reglerungs-
de.le.gie.ren; delegierte, hat delegiert; ED
<&*> geschr [ «] 1. fn (Irgendwohin) d.
j-n als Vertreter e-r Gruppe zu e-r
Konferenz o.Ä. senden (damit er sich dort für
die Interessen der Gruppe einsetzt) Hk-~ft
(eh*, (anf-n)) d. (e-n Teil der) Aufgaben
od. Pflichten von anderen Personen tun
lassen ^{£.##; ^ j-m etw. übertragen: Der
Chef delegiert die Arbeit (an seine Mitarbei -
ter) -.feKieT.ftSiliftflfc^ffli Ein Manager
muss d. können - -f *£ flp. #» #i £ # fä X ffc I
hierzu (j^^fe) De. le.gie.rung die ; nur Sg (R
HJ^fe); zw <£JJj> 1. De. le. gier, te der/die;
-n , -n
Del.fin1 Del.phlnl f der ; -s, -e ; ein (Säuge)-
Tier, das wie ein großer Fisch aussieht u.
im Meer lebt %fä
Del. f In2 Del . phln [ f] (das); -s; nur Sg,
SPORT (RHMMfc) [IHi ein Schwimmstil, bei
dem man beide Arme gleichzeitig aus dem
Wasser schwingt u. die ( geschlossenen )
Beine wellenförmig bewegt ftftc i! K- (%_
3*): Delfln-, -schwimmen, -Schwimmer
de.ll.kat Adj (Jf2); geschr [-#] 1. (e-e Speise
ft#j>~so, dass sie sehr gut schmeckt #$H6<j.
HUfcftj ^ exquisit 2. m'c/tf adv (^fr#t&>;
<e-e Angelegenheit, ein Problem, ein
Thema $&, fö] Ig. g&H > so. dass sie von j-m viel
Taktgefühl o.Ä. verlangen *?-«.**tfJM.
i»#ö<] ^ heikel
De.ll.ka.tes.se die; -n» e-e sehr feine u.
außergewöhnliche, msf teure Speise MUf
AÄ.J|i*(i#: Hummer ist e-e D.ft*Hbt£*
f£# I K- (££): Delikatessen-, -geschärt
De.likt da5; -(e)s. -e; JUR [ft]i e-e illegale
Handlung & & fr fc. * te *r *. *li H ft */ ^
Straftat: Raub ist ein schweres D.feth&P'W.
Mflllflff* II -K (£ft): Eigentums-, Sltt-
llchkelts-, Verkehrs-
De.lln.quent der-, -en , -en, geschr [ 15 ] ^
Straftäter || NB (ft«)s der Delinquent;
den , dem , des Delinquenten
De.II.ri.um das; -s, De. li. ri. en [ian]» m^r
5g. geschr (£fflj£#).[ tf]i ein Zustand (der
bes bei Kranken mit hohem Fieber u. bei
Alkoholabhängigen vorkommt ), in dem
man verwirrt ist u. Dinge sieht, die nicht
da sind (AMAiBfll^S^lfiM)«^.^^««
de.II.zl.ös Adj (J&); geschr [15] ^ delikat
(1), köstlich
Del.le die; -, -n t gespr [P]i e-e leichte
Vertiefung, die bes durch e-n Schlag od. Stoß
entstanden ist ()t%JfitrJü©TW) HPß: ;-m
e-eD. ins /Iwfo machen ffiÄAW/hn^lHi -
Del.phln t De/r7n
Del.ta das; -(s), -s/Del.ten-, ein Gebiet, in
dem sich ein großer Fluss in viele kleinere
Flüsse teilt, die dann ins Meer münden .&
Mi das fruchtbare D. des Nils &&#J/g#fflH
*«l i K- (ti»s Oe/to-, -mündung K (£
ft): F/üss-; N//-, R/ie/n-
dem Dar von der und das der #1 das MIß :#h A
"der1, der^. der*; f Tabellen unter ffl^fAl
Artikel, Demonstrativpronomen u.
Relativpronomen
De.ma.go.ge der; -n , -n , geschr pej [I5l"[!ß]i
397
Demonstration
j-d, der versucht, andere von seinen
(politischen) Ideen zu überzeugen, indem er
bestimmte Gefühle wie Neid, Hass usw in
ihnen weckt u. Dinge sagt, die nicht zu
beweisen sind M^f.üA^f II hierzu (*
$L) De.ma.go.gln die; -, -nen; De.ma.go-
gle die, -; nur Sg ( R m & Wi); de. ma. go-
gisch Ad) (J£)
De.mar.ka.ti.ons.il.nie [-'tsiorns] die; der
vorläufige Verlauf e-r Grenze, den zwei
(od. mehrere) Staaten nach e-m Krieg
festgelegt haben <Ä£B^H£ßMttH*)#JM*.ia
de.mas.kie.ren; demaskierte, hat
demaskiert i geschr [#]; 5H(&tt> 1. hn d. den
wahren Charakter, die wirklichen
Absichten e-r Person aufdecken tt?g.$£ ^
entlarven: e-n Betrüger, Hochstapler d. MMVk^F,
tt^if-; E3<S#> 2. alch d. durch e-e
Bemerkung o.Ä. seinen wahren Charakter,
seine wahren Absichten verraten &£&>♦¥!.&
ftttflt II hierzu (fö±) De.mas.kle.rung die
De.men.tl das; -s, -s; geschr [4$i e-e
offizielle Äußerung, mit der man e-e
Behauptung od. Nachricht für falsch erklärt &JF6£
de.men.tle.ren; dementierte, hat dementiert;
(W£](£&/*&#J) (etw.) d. geschr [*];
e-e Behauptung od. Nachricht offiziell für
falsch erklären CBT3fIEj£)??iJUß*&: Die
Regierung dementierte, dass der Minister in
e-n Skandal verwickelt ist ÄJftiftiAj&{ä8fSt\:&
mrtm
dem.ent.apre.chend Ad) (J£); so. wie es
logisch aus der vorher erwähnten Situation
folgt ^ifctfl&tfJ. Witt: Er hatte zu wenig
geschlafen u. ward, schlechtgelaunt fifeBif#A
dem.ge.gen.über Adv (fl'J); im Vergleich zum
vorher Erwähnten ^ itt ffi tt: Sein neues
Buch ist ausgezeichnet. Die alten sind d.
fast primitiv fl&ttttiftiä* tttftt j\ WtfctfiW
dem.ge.mäö/Wv (gij); als logische od.
angemessene Folge des vorher erwähnten Um-
standes ßcitfc.Slit *» dementsprechend,
infolgedessen
De.mls.sl.on [-'sio:n] die ; -. -en ; geschr [ #];
der Rücktritt e-r Regierung od. e-s
Ministers von seinem Amt (jftJfr䣫Pt<;&<J>#$l.iß
«l.Tff
dem.nach Adv (04) «» also, folglich
dem. nächst >4dv (ßij); in naher Zukunft T-X,
fä& ** bald1 (1): Sie werden d . heiraten ftfe
ff]>fvXtt*ifc*
De.mo die* -. -Si gespr [U'). Kurzw (ift) f
Demonstration
De. mo.krat der ( -en , -en 1. j-d. der nach den
Prinzipien der Demokratie (1) lebt Küj£
&: Das Land braucht mehr echte
Demokraten unter den Politikern j&^&JMG
*ft&»*+#'*2«jEMR***#2. ein
Mitglied e-r Partei, die in ihrem Namen das
Wort demokratisch (o.Ä.) hat Rift AM:
die Demokraten u . die Republikaner in den
USA USWRiftAfa^faftA II -K <*£>,
Christ-, Sozial- || NB (&*), der
Demokrat i den, dem, des Demokraten \\
hierzu (ftic4l) De. mo.kra.tin die; -, -nen
De.mo.kra.tie die; -, -n [-'tiran] 1. e-e
Staatsform, in der die Bürger die Regierung
selbst wählen R±,Rift|*,Rü^: Ein
wesentliches Prinzip der D. ist die
Pressefreiheit RiW-'hMJiRJi!*««!*!* 2. ein
Land mit e-r D. (1) als Staatsform KiB^:
Die Schweiz ist e-e D.5ıfi^K±S&3. nur
Sg (Rftj#Lffc); das Prinzip, nach dem die
Mehrheit e-r Gruppe Entscheidungen fällt
KÜÄRiJ: D. in der Familie, in der Schule,
am Arbeitsplatz *«,*«,Xf^*n + WR±Ä
M
de. mo.kra.tisch Adj (J£) 1. den Prinzipien
der Demokratie (1) entsprechend &±#j.&
££>t#J <e-e Partei, ein Staat, e-e
Verfassung. Wahlen &$£. S£, 3£fc. ft#> 2. nach
dem Prinzip, dass das gilt, was die
Mehrheit will IU£»AÄ*W. R±W <e-e
Entscheidung &£>: Der Beschluss wurde d. ge-
fasst &i*£K£fc)£ö<J
de.mo.kra.tl.sie.ren; demokratisierte, hat
demokratisiert r~[VD(&#j) etw. d. geschr [^];
etw. so verändern, dass es demokratischen
(1) Grundsätzen entspricht ftRift < ein
Land d. ffiS^Kiffc): die Hochschulen,
die Verwaltung d. wollen Äfcfc^ffÄRiffc
i hierzu (flE*fc) De.mo.kra.ti.sie.rung die
de.mo.lle.ren; demolierte, hat demoliert \ [W]
(&8P etw. d. etw. (mit Absicht) zerstören
od. beschädigen K». KR. »«. **F: Di>
enttäuschten Fußballfans demolierten die
Tribünen &&ft*i£<TI0FSt*ft II Äwrzw («
>fe) De-mo-lle.rung die
De.mons.t.rant der-, -en, -en; j-d, der an e-r
Demonstration1 teilnimmt &tr#.Ä*Ä# II
NB ( tt ft): der Demonstrant; den , dem ,
des Demonstranten l| hierzu ( flic *£.) De-
mons.t.ran.tin d/e; -. -nen
De.mons.t.ra.tl.on1 [-'t^ioai] diei -, -en ; e-e
Versammlung e-r ( mst relativ großen)
Menge von Menschen im Freien, um für
od. gegen etw. zu protestieren i#ff,?KÄff
#j: e-e D. gegen Atomkraftwerke &#&&$
ff I K- ( £ £) t Demonstration*- , -rechf,
-tellnehmer, -verbot, -zug ;l -K (££-):
Friedens-, Massen-, Protest- II ►
demonstrieren 1
De.mons.t.ra.tl.on2 [-'tgioin] die? -, -enf
gesenr [ 45 ] 1. mst Sg ( £ ffl $ ft > i das
Zeigen, wie etw. funktioniert ?k Stift CT:
d/e D. e-r chemischen Reaktion Ä^Ä^ffc^
fclÜ II K- (££): Demonstration*-, -materl-
al, -Objekt 2. die sichtbare Darstellung e-r
bestimmten Absicht od. Einstellung JRct.ä
CT: Die Militärparade war als D. der Macht
demonstrativ
398
gedacht %mteKtott(fi&mürtLf] || ►
demonstrieren2
de.mons.t.ra.tjv [f] Ad) (}£); geschr [ B',;
so. dass man dadurch seine Einstellung
deutlich zeigt &jKMW0e). S&ÄW.^Ätl-M: Di^
Opposition verließ d. den Parlamentssaal fe
*fr**ÄttJft*7r" f«£*nfi Er sa* d. über
sie hinweg ffett**tj^££ft&
De.mons.t.ra.tiv.pro-no.men [ f- das; LING
[iftl; ein Pronomen wie dieser od. jener,
das wie ein Adjektiv od. Substantiv
verwendet wird u. das auf ein bereits
erwähntes Substantiv/auf e-n bereits
erwähnten Sachverhalt hinweist ffi/jiftisj II t
auch Tabelle unter tfe W. 1*1 & dieser, der-
Jenige
1 .-.kt >!lir i Vif Ji r^iil — in ivti- ,
4. r. i/ipvwniHqpifv|ifvnun^m
M VIIVäwe*T •
%(«)
Nom ( -Jft)
LiAc/c (ratt)
Dar ( •:*)
Gen (_-«)
m
der
den
dem
dessen
/
die
die
der
deren
/i
das
das
dem
dessen
PI (tt)|
die
die
denen
deren
derer |
Im Genitiv Plural nimmt man auch dere/i
anstelle des Possessivpronomens (&~#*S
ftll;frtfeHJ deren ft^) ihre in ). Meine
Freunde und deren ' ihre Kinder «WW&lflfPflfcfn
M«-T-in- Ansonsten steht (^«iJ/IJ) derer.
Die Zahl derer, die allein leben, nimmt
ständig zu (&#MAtt&*#iigfol.)
de-mons.t.rle.ren1 ; demonstrierte, hat
demonstriert-, [vT] ( ^ ü #j) ( für gegen j-n
etw.) d. an e-r Demonstration1 teilnehmen
( %} Jl l$/fi *t - > # ftl * Ä » in /wr den
Frieden , gegen die Aufstellung von Raketen
d. fcrmT-%*£*tÄÄ**ititt*r
de.mona.t.rle.ren2 ; demonstrierte, hat
demonstriert-, [W](&$5) geschr \ 1$ | 1. erw. d.
in gut verständlicher Weise zeigen, wie
etw. funktioniert tö nk, f& /k. & #> ^
vorführen: Der Biologielehrer demonstrierte
anhand e-s Modells die Funktion des
Herzens *mi£WM -^««Ä^'kKMJftflß 2.
etmr. d. e-e bestimmte Einstellung o. ,4.
anderen Menschen deutlich zeigen &J%'-<&?j?.&
?5: Bei der Abstimmung demonstrierte die
Koalition Geschlossenheit u. überstimmte
die Opposition &^^&###SaWvK r»fNM
De-mon.ta.ge [demon'ta^o] die-, -. -/i» geschr
( ff ] 1. der Abbau, das Zerlegen von
Gerüsten, technischen Anlagen o.Ä. Jffjf.
tfffrP.tfFßfc — Montage 2. ms/ pey £fti\tä: -,
der allmähliche Abbau von etw. mst
Positivem (Jitf>f!N»ft.M8.tt$ifl:: D/*
Opposition warf der Regierung e-e D. der
Grundrechte vor &*mm$mum&&mw i:
hierzu (fäfo de.mon.tle.ren (hat) Vt Ukty)
de.mo.ra.ll.sie.refi; demoralisierte, hat
demoralisiert', EÖCiMtP hnd> j-m den Willen
u. den Mut nehmen, etw. zu tun fätäKt.te't
t£ ^ entmutigen: Die dauernden
Rückschläge demoralisierten ihn so, dass er
seinen Plan schließlich ganz aufgab ULläT-iWti*
hierzu (flHo De-mo.ra*ll.sle-rung d/>; nur
De.mo.s.kop der; -en , -en ; ein
Wissenschaftler, der Demoskopie betreibt HtfciWflffä ^
Meinungsforscher :l NB(f£jR): der
Demoskop i den , dem , des Demoskopen
De.mo.a.ko.pie die-, -; nur Sg (RJfli£$fc); ein
wissenschaftliches Verfahren, durch das
die Meinung der Bevölkerung ( mst durch
Befragung einzelner Gruppen) erforscht
wird R & M &■ m rfc iW £ ^
Meinungsforschung hierzu (M'k) de-mo-s* ko-plsch
/ldy ( J£); nur attr od adv ( HfV-£i§s£#i£>
De.mut die; -; nur Sg (RMJ^ft); das völlige
Fehlen von persönlichem Stolz, die
Einstellung, dass man Unglück. Leid o.Ä.
ertragen muss, ohne zu klagen Jtfl M>. J3 hk, ilt ^-:
Schicksalsschläge in D. ertragen *tlfoi£#JtJ*itj
i£*tfi£ II K-(J4)s Demuts-, -haltung |i
hierzu (flß>£) de-mu-tlg Ad; (J£);
de.mutsvoll /\dy (J£)
de-mü-ti.gen; demütigte, hat gedemütigt-, ED
(£#J> fnd. j-n so behandeln, dass er in
seiner Würde u. in seinem Stolz verletzt wird
ÖJ3£flW»Äd<£ ^ erniedrigen: j-n d., indem
man ihn vor den Kollegen lächerlich macht
Äh^fflBfflftrtSÄAW.-ttiaÄ**»* II hierzu
(ft^> De.mü.tl.gung die
dem. zu. toi. ge Adv (gij); als (logische) Folge
des vorher Erwähnten Wjfc.flflU ^ deshalb,
infolgedessen
den /M/c von der der tfj^ W&; t der1 . der2 ,
der*; t Tabellen unter fö^JE Artikel,
Demonstrativpronomen u. Relativpronomen
denen Demonstrativpronomen,
Relativpronomen (fö7Kf\>1)(X3UtiH]); t der*, der* l|
NB (ffc jft): f Tabellen unter ffl * Di De-
monstratlvpronomen u. Relativpronomen
Denk.an.satz der; die grundlegenden
Gedanken, die man sich zu e-m Thema macht #j#
Denk.an.stoß der; ein geistiger Impuls od. e-e
Anregung, die j-n dazu motivieren, über
etw. nachzudenken Jr'i£./nÜ <j-m e-n D.
geben »Jfc-A-'MHÄ)
denk.bar Ady (J^) 1. w/c/if adv (^fr-ttiÄ) ^
möglich, vorstellbar: e-e denkbare
Antwort. Lösung nmt&\p\'&M#LJr&2. nur adv
( Rf^^i/V): verwendet, um ( msf negative)
Adjektive od. Adverbien zu verstärken (/in
^l&ÄM^^i«1äSca'Ji^ö<ji#/t)##.Ä^ <** sehr
<d. schlecht, d. ungünstig 1^#H.ft^^i; d.
knapp fä'p)
den.ken; dachte, hat gedacht; [WTiKAty/^F^
399
-denken
$3) 1. (etw.) d. mit dem Verstand Ideen u.
Begriffe verarbeiten, Schlüsse ziehen o.Ä.
«•&■*. &*..»* ^ überlegen (klar,
logisch, nüchtern, realistisch d. fö£ife,ig#
Üfe. #§*Jtfc.:e&'£ite$l#i abstraktes,
analytisches, mathematisches Denken $&#K##f
:£6<Ktt^6<jm«ft; e-n Gedanken als Erster d. ,
zu Ende d. tf-fflttttfc**,**«»«):
Den/c, bevor dw sprichst! 5fc&, fti&tö! ( :.!&
rfliJGf r>» Er ^^^ ■«> betrunken, dass er nicht
mehr vernünftig d. konnte ftWfljLi^flUüff
&&&; „ Das /5f aber seltsam " . dachte sie
"iinllMrtir.ttffl II K- (Äft)s Denff-, -arf.
-fehler, -kategorle. 'modeil. -prozess.
'Schema. 'Vermögen. 'Vorgang, -weise
NB <?£$): Solange man nicht schläft,
den/c/ man ohne bewusste Anstrengung fast
die ganze Zeit. Wenn man aber über etw.
nachdenkt. ist das meistens e-e bewusste
Entscheidung (denken (&), AIiß; *B1£. JL
¥•««»*"«". *»«Ä» *J. rfn nachdenken
(.0*). M Ö-: «■: £ *t Ä -* W * Ä1H WÄ«) 2.
(etw.) d. c-e bestimmte Meinung od.
Vermutung darüber haben, wie j-d etw.
vielleicht ist od. sein wird #,, \k >•;• VX ty ^
glauben (1): /cfi denke, dass es
funktionieren wird Ä&.jäfäJÄ: 5i> dachte, ich
würde sie anrufen fofc J£ W */. ffc £ & tt f Iffc i£;
Wir dachten . im Recht zu sein ÄffJKiiA^jÄ
fflWS; „Ob 5/e wofi/ nocfi kommt?' - „Ich
denke schon nicht " "tta£*ni-.'M "Sffi^M
/>F£*' , NBcftjR): * siehe Erläuterungen
auf Seite 99. (öMHW.99 üi); ED<Ä*) 3. etw.
von j-m d. j-m bestimmte (charakterliche)
Eigenschaften zuordnen *t ••• fi" ••• ff & ( ff. fe >:
Er den*/ nichts Gutes von mir flfetfft&ff Wff
f&: /c/i nä//e n/e von ihm gedacht. dass er
so gemein sein könnte ftÄ»SüPJf1fc&ftl]lt«P-W
4. IVas denkst du / denken Sie? verwendet,
um j-n nach seiner Meinung zu etw. zu
fragen (WTtiF.*««.)*«^«/«^^«?.? 5. IVas
denkst du/denken Sie. wenn ...?
verwendet, um j-n zu fragen, was er von e-m
Vorschlag hält (HJTÄ!NÄA*t*ÄWfrä:)Kfi—.
fl««>&£*!? 6. sich (Dat ;W> etw.
(Irgendwie) d. ein Bild od. e-e Ahnung davon
haben, wie j-d/etw. ist. sein könnte od.
sein wird ff ffc. öS. ttff. $ff ^ sich etw.
vorstellen: Ich hätte mir gleich d. können.
dass das nichts wird ffc V i£ W £]. ü -# Ä * J';
Du kannst dir doch d. . warum ich das
nicht will (fc&»«.«« *f|-£*»«PE; /*/*
Vorspeise habe ich mir e-e Suppe gedacht il-
«f»M*it*ftffiM&ft» Bi](^Ä») 7. /r-
gendwle Ober j-n / etw. d. e-e bestimmte
Einstellung zu od. Meinung von j-m/etw.
haben (*t— )*f—tfj#&,iA,*/: W/e denkst du
über meinen Vorschlag? ffc*tffctfjyr##fr£ff
«??; Wie den/c/ er aber mich? ftfe*tft*ffl£ff
Öj? 8. m^r schlecht von j-m d. e-e negative
Meinung von j-m haben (*j-—)#fcfc^{l9. /r-
gendwled. e-e bestimmte (allgemeine)
Einstellung haben <&&>&.^ftr«]tti Er ist ein .,
großzügig denkender Mensch ffe&'h^fäätfg A £
IMAj Denk doch mal ein bisschen
praktisch . Was sollen wir denn mit so viel
Gepäck auf e-r Wandertour? f££ft$fö--,&
U.#ntt#Ätf»£££«¥+*? 10. anfn
eh*, d. sich an j-n/etw. erinnern, j-n etw.
nicht vergessen ff ;&, idif. ,&;$♦ te£: Wie
nett. dass Sie an meinen Geburtstag gedacht
haben «tf .«««#« M f- H ■ Den/es/ du
noc/? manchmal daran, wie schön es damals
war? 9tf&tj&£Hik*i\ltJ&mwm&*m'!i
Denk bitte daran, den Hund zu füttern! ift
iri#"Rtö! 11. an i-n sich etw. d. sein
Interesse, seine Gedanken auf j-n/sich etw.
(bes auf j-s Bedürfnisse) konzentrieren R£
iß— • tt—#ff. */-fJW: Er isf se/ir egoistisch
u. denkt immer nur an sich selbst ftfetf-'&'H
&.M,*ÄHftflQ#ffii Dm solltest mehr an
deine Familie d. / ft;&$£>bttttX£H&! 12.
(daran) d. + zu ^ Infinitiv (^&^) die
Absicht haben, etw. zu tun, etw. tun
wollen ~4i fr W. # .6 ffl *» mit dem Gedanken
spielen + zu + Infinitiv. Sie denkt daran .
ihr Geschäft zu verkaufen ftfefrWJWJÄMtfi;
Ich denke nicht daran. ihm zu helfen Ifc^fr
WflMtfe 13. /auf d. seine Gedanken
aussprechen, ohne damit j-m etw. mitteilen zu
wollen ft pf fl i#s .. VVas /zas/ dw gesagt?"
.Nichts. Ich habe nur laut gedacht" 'Mfc&fl
£?" "ttfri.^ÜßfiiVöru. j-d etw.
gibt ( /-m ) zu d. j-d/ etw. macht j-n
nachdenklich od. misstrauisch (A/$Jf1: 4ii&>
ttiam.il:A^K !i ID r»] »/c/i (Dar -;«*)
n/c/its (welter/Böses ) bei etw. d. keine
böse Absicht bei etw. haben ftJL&M* mst
%W\ Was hast du dir (eigentlich) dabei ge-
dacht?gespr UL; verwendet, um Empörung
über j-s Verhalten auszudrücken (^Tj^tft)
f^'JJ&ftlt1 f:^7: Was hast du dir eigentlich
dabei gedacht. mich so vor den Gästen zu
blamieren? mL&M\ £*.©■«. ^««Afflttöi
/JIW Ms Ä M ^?; so Zange Ich d. Kann gespr
[ nj; schon immer — ft&.&JS-i ms/ ^Mj Du
•Wrsf noch an m/ch d. / gespr |" p]»
verwendet, um j-m zu drohen <Jfl-f Ä»)^***«!!
f*^ii!^ÄW!« ms/ ^HJ Ich denke nicht daran
■- zu + Infinitiv (^^^) ich werde etw.
auf keinen Fall tun Ätft*t*"-f: /cä den/ce
nirfii daran . inr zu helfen ftltt^^fiffBblfti
Wer hätte das gedachtI verwendet, um
Überraschung auszudrücken (&7r:töi#) ü^
fMü^iJ.i^ t! t ms/ &m Das 'denkst du dir so! i
Das hast du dir so 'gedacht / gespr [ P ]; das
kommt nicht in Frage iS£ffcMÄj£!> mst Wo
denkst du hin?gespr [ n ;; das geht nicht Ü[i9ß
$? Äffi^#«*f!: „Kommst du mit tanzen?"
„Wo denkst du hin? Ich muss für die
Prüfung lernen!" M-£&*!£-«$?" — "£»#?
•den.ken das; -st nwr 5g (HfflJ^ft)« *m
Subst. wenig produktiv, mst pej (WfiÄ^i^J.
Denker
400
Mi*l$3)£ftr)£] 1. bezeichnet e-e
Einstellung, bei der auf die im ersten Wortteil
genannte Sache großen Wert gelegt wird #jg
•••(WII),i-(W«lÜ)i Erfolgadenken,
Nützlichkeitsdenken, Prestigedenken.
Profitdenken 2. bezeichnet e-e Einstellung, bei
der alles nur im Hinblick auf die im ersten
Wortteil genannte Sache beurteilt wird R#
& — < — 3E h; Konkurrenzdenken.
Zweckdenken 3. bezeichnet e-e Einstellung, bei der
alles in bestimmte Kategorien eingeordnet
wird - Mll^^i Freund-Felnd-Denken.
Schubladendenken, Schwarzweißdenken
Den.ker der; -s. -; geschr [--ft] ^ Philosoph
denk.faul Ad) (fl2); nicht adv (^frtfiS); pe;
[IE]; zu faul zum Nachdenken ^^s&Jtt^M
Denk, mal das; -s. Denk. mä. ler/geschr selten
[ #]*? -e 1. ein großer Gegenstand aus Stein
od. Metall (z.B. e-e Statue), der auf e-m
öffentlichen Platz an e-e Persönlichkeit od.
an ein wichtiges Ereignis erinnern soll *tM£
fi$ «» Monument <j-m ein D. setzen ^/ÄAjZ
{$,- (j-m) ein D. errichten, ein D. enthüllen
II -K (££•): Beethoven-. Mozart-Denkmal
usw; Grab-, Krieger- 2. etw. , das seit
längerer Zeit besteht u. das wert ist,
geschätzt (u. bewahrt) zu werden Jfc!£. jt#h
Das Nibelungenlied ist ein D. der deutschen
Literatur CJBffi;ft«£«tfÄ«HBX1fe + WJ»£ I1
-K (££>): Kultur-, Kunst-, Literatur-,
Natur-, Sprach- II ID [ig] sich (Dat -;jfr> e/n
D. setzen durch e-e große Leistung
bewirken, dass man nach seinem Tod nicht
vergessen wird (HjM^JAttffi>tt«£ft.tt£
Witt
Denk.mal(s) Ipfle.ge die? die Erhaltung von
wertvollen alten Gebäuden o.Ä. '&1Cl&&,<:£#J
ffJI I! hierzu ($R*fc) Denk, mal(s) pfle. ger
der
Denk.mal(a) i schütz der; Kollekt (&£-); alle
(staatlichen) Maßnahmen, die die
Erhaltung bes von wertvollen alten Gebäuden
sichern (ft£6<j) jtttjfttf1 <etw. steht unter
D. «HvJBIS«Jt1IVftV^fti etw. unter D.
stellen tt%*;iJftBX:&«ftP£*> /tierz«
(*£) Denk, mal (a)|schüt.zer der
Denk.pau.se d/e; e-e kurze Unterbrechung,
während der man Zeit hat, seine Gedanken
zuordnen ffl*gJl&lifftttJS> < e-e D.
einlegen $#KA»l»Mf>
Denk.sport dert das Lösen von kniffligen
'Aufgaben «ätttt.ftS.fö«»«
denks.te! Interjektion (»JO; gespr [P]i
verwendet, um msr j-m, den man duzt, zu
sagen, dass er sich irrt föffifffT! ffc&tfT!
Denk.wei.se die ; mst Sg (£/flJ£»£); 1. die Art
'u. Weise, wie j-d denkt (1) Ä#,Ä#W*"Ä
2. die geistige Haltung, die man gegenüber
j-d anderem od. e-r Sache hat Jgit^r^ «s
Gesinnung (e-e fortschrittliche*
konservative D. -#a*w.«^WÄ«^rÄ>
denk.wür.dlg Adj (j&)l nicht adv (^ftfjftü);
so wichtig, dass man es nicht vergessen
sollte «»£&». WföAÄÄM (ein Datum, ein
Ereignis, ein Tag Btt.sJtffl.P?) II ^erz«
<*£> Denk.wür.dlg.kelt die x nur Sg (Hffl#.
«)
Denk.zet.tel der( m^f in J^M^T J-m e-n D.
geben/ verpassengespr [P]; j-n so bestrafen,
dass er aus der Strafe lernt od. noch lange
an sie denkt (aa*I3>»*A->N*&W)«iJil
denn1 Konjunktion (j£) 1. verwendet, um e-n
Nebensatz einzuleiten, in dem e-e (mst
bereits bekannte) Ursache od. Begründung
genannt wird (^ltfjlg(H^j)HÄ ^ weil. Fahr
vorsichtig, d. die Straßen sind glatt MtflhJF
£££JJD'Nl> II NB(ftf): Wortstellung wie
im Hauptsatz *fJ^Mi§J¥^$ 2. gesc/ir [#];
verwendet bei e-m Vergleich, um die
doppelte Verwendung von als zu vermeiden (Ml
Ttt:«.***alsM>Hs*te als2(l): Er ist als
Sänger bekannter d. als Komponist ffef£>fc/ffc
PR£M£nrtf£#fttö£M£;*:3. Komparativ
(tt$£2ft) + d. /e (zuvor) drückt aus, dass
von etw. mehr da ist od. etw. intensiver ist
als früher htiattM-.tfcftWM—: Dieses Jahr
war das Wetter schlechter d. je (zuvor) fy
denn2 Partikel (/Jxfii^) 1. unbetont ($1:81) i
verwendet, um e-e Frage freundlicher od.
natürlicher klingen zu lassen (ttUföJMig^t^
tta«><W*>-*.W.W.*s VV^ie ge/if5 dir
d . ? 0*WJ?; Was macfcsf dw d. da? fö&flBJL
Pf!-*W?i Wie heißt du d.? ffcm|ff-££¥ipj?
2. unbetont (# 1 #£ ); verwendet in
Fragesätzen, um Überraschung od. Zweifel
auszudrücken <fflT*^*l.**1Siff«tfIi> J^
««•%."9 : Geht das d. wirklich? &*iitÄfä
IÄ?; //asf dw d. auc/i genwg Ge/d? fö*f &##J
ftn^? 3. unbetont <#!*)» verwendet in
Frage- u. Aussagesätzen, um Ungeduld od.
e-n Vorwurf auszudrücken (ffl T N *ij ft & i£
^•***W*Ä£»»>«*.«*.w»i Was
macht ihr d. so lange?mn&'A&ttm&^m
%?; Mussdasd. sein? fr&£>g*n9?; V^as isf
d. yerzf 5c/ion wieder /os? 3£££££7tt£*?
4. es sei d nur wenn etw. geschehen
sollte od. der Fall ist RME — ^ außer2 (,
wenn, dass ...): Ich gehe nicht hin . es sei
denn, du willst es unbedingt ffc^£,Rfc#tö—
ik^i-5. betont (li£); verwendet,
nachdem der Gesprächspartner etw. verneint
od. abgelehnt hat, um nach e-r anderen
Möglichkeit zu fragen (fflT»«SgÄffi«ft^W
JSiä) 2JJ&. %: ,Der Wal ist kein Fisch1 -
.. Was ist er d. T - ..Ein Säugetier!1 "IftH^
&&" "#-ß*fl-4«?"- - -"****»!" 6.
unbetont (^Sft)i d. dann/sfa ff dessen
sonst «» d.2(5): ..Ich mag keine Suppe" -
„Was willst du d. dann?1 - ., Lieber ein
Brot" "Ä>F#Ä««»W -*fc«*ff-£?"
"raDfc'hffife" 7. unbetont (#S3fc>»
verwendet in rhetorischen Fragen, wenn man
401
der
die Zustimmung des Zuhörers erwartet od.
sich erhofft (fflTMf*»a»MWfilÄ^) "f. »I
fh Wer hat d. schon so viel Geld? njj££;£
flߣ£t$%?; Wer soll das d. kaufen? #Ü£
£-£P#? 8. unbetont, veraltend (#l[i£)[#r
IH]i verwendet in Aussagesätzen ( fres am
Ende c-r längeren Erzählung). um e-e
Folgerung auszudrücken (Hjffejfft],^^^
ifc)tt'>fcT: So heirateten sie d. u. lebten
glücklich u. zufrieden -ffiffelfltltrit r*.4:ffi
#MI#tö£flt; Und so blieb es d. auch *««
/ni$£ÄföIE#9. unbetont MMfcÖI);
verwendet in Ausrufesätzen, um Überraschung (u.
oft Verärgerung) auszudrücken (MJfW^].
Möglichkeit! &&&W.&»!mm
den.noch/Wv (#]) ^ trotzdem: D/> Arbeit
war schwer, d. hatte ich Spaß daran i£ r.ft-:
denn.schon t wennschon
den.tal Adj (J&) 1. MED [tej; in Bezug auf
die Zähne 5f fttfj, 5FI4M K- <Äft>: Den-
tal-. -labor 2. LING [iftlt mithilfe der
Zähne gebildet ft#tfj ein Laut fr
de.nun.zle.ren; denunzierte, hat denunziert-,
ffS<Ä#i> /-n ibel hm) d. pej [SSI; ( te* in
e-m totalitären Staat aus politischen
Gründen) j-n anzeigen (2) od. die Polizei
auf etw. aufmerksam machen, was j-d
macht (weil man ihm schaden will) &#fc,',V
«: ;-n bei der Po/izei d. £J#*ftft£*A 1
hierzu (flRt!) De-nun.zl.ant der; -en. -en ;
De-nun-zl-an-tln die; -. -nen; De-nun-zl-a-
tl-on d/>; -, -en
Deo du*; - ( s ). -ä' ; gespr Kurzw [ n : (■&) A
'Deodorant II K- (*£>: Deo-. -ro//er.
•spray, -stlft I -K (£ft): Achsel-. Intim-
De.o.do.rant da^; -s. -s; ein kosmetisches
Mittel gegen Körpergeruch <{fcttJflM>lfc*ffl
De.par.te.ment [depart(3)'mä:] dfl5; -s, -.v; 1.
ein Verwaltungsbezirk in Frankreich (&W
W)ffttK 2. (CR) rÄ] ein Ministerium in der
Schweiz ( m \: & tff W) ff 3. @> ( 4) | e-e
Abteilung e-s Geschäfts <ft"Jft"M>ffif J
de.pla.clert [ s /ld; (Jfc); t deplaziert
de. pla. ziert /id; (JB>; pe; [K], in e-r
bestimmten Situation nicht angemessen od.
e-r Umgebung nicht angepasst ^ft-iiW.^fft-
^W.'>fJiÄW ^ unangebracht e-e
Bemerkung ifift, etw. wirkt d.Ä*Ä^^ft»tÄ>
De.po.nie die-, -. -n [-'ni:an]; ein großer
Platz."an dem Müll o.Ä. gelagert wird (J#
&)J£.ÄfcJ* <e-e D. anlegen, schließen 7F#, .£
Mtt«*tttt> II -K (££>•. Giftmüll-. Müll-.
Sondermüll-
de.po.nie.ren; deponierte, hat deponiert; [VT]
( & $J ) et**. Irgendwo d. etw. ( msr
Wertvolles) an c-m sicheren Ort
aufbewahren (lassen) HS—fftt^ffft: Wertsachen im
&i/«^ ■««»**»*»*«! I! hierzu (ff
*fe) De.po.nle.rung d/V
De.por.ta.tl.on [ ' t§io:nJ di>; -, -en ; der
Abtransport bes von Gegnern e-s politischen
Regimes od. von bestimmten Minderheiten
o.Ä. in ein Lager o.Ä. fttt.4K£.ffi& li
hierzu (ff£) de.por.tje.ren (/wo Vf (£&>
De.pot [de'po:] dö5; -5, -5 1. ein Lager für
große Mengen z.B. an Lebensmitteln od.
Waffen £j$.fä#& 2. e-e Sammelstelle für
Züge. Busse usw. wenn sie {z.B. in der
Nacht) nicht benutzt werden %.*%.$-& | -K
(*&>: Omnibus-. Straßenbahn- 3. FIN [ft
Afc]; die Abteilung e-r Bank, in der die
Wertpapiere aufbewahrt u. verwaltet
werden («ffriiF.»«) «ff«, fc* II K- (*Ä):
Depot-, -auazug. -gebühren, -gescheit || -K
(fi£>: Aktien-, Wertpapier-
Depp der; -en . -en ; gespr südd ® [ P ] L tö ßL
"[»]«» Dummkopf. Idiot || NB (f»-Ä): der
Depp-, den . dem Depp Deppen . des Deppen
De.pres.sl.on [ 'siorrT die; -. -en 1. msr PI
(£#J£ft); ein Zustand, in dem man (oft
ohne richtigen Grund) längere Zeit traurig
u. mutlos ist fltfi&.tfJflB.fl&fä: Er leidet unter
schweren Depressionen ffej&?fjIK£ttJjlpfilW 2.
WIRTSCH IgJ; der sehr schlechte Zustand
der allgemeinen wirtschaftlichen Situation
#&.^$At «« Wirtschaftskrise: d/e große
D. der 20er 7ahre r. l-^ftSSr*:**
de.pres.siv L f] /idy (J£); msf affr (£tt£tfi>
1. traurig u. mutlos /EflJtfj.ffitfitfj.tfl&tfj <e-e
Stimmung, ein Zustand H&.#ÖiL> 2. MED
[&]; <ein Mensch A> so, dass er zu
Depressionen neigt Wfi&tfj.fftfi&tfJ.^^&M I
hierzu (ißt!) De.pres-si. vl.tat d/e; -; nur Sg
de.prl.mle.ren; deprimierte, hat deprmiert;
E](#Ü> 1. •**• deprimiert l-n etw. macht
j-n traurig, mutlos od. hoffnungslos (#jf£4!
i8>ttffl*.W«.**iHi>£ (deprimiert aussehen
ff±^cfRfflfti deprimierendes Wetter ^Aül
&WA*l> 2. /-n m/t etw. d. j-n mit seinen
Kommentaren, seinem Pessimismus o.Ä.
traurig, mutlos o.Ä. machen Jti — fö?Ii&, &
De.pu.tler.te der/die; -n, -n ; verwendet als
Bezeichnung für e-n Abgeordneten in
manchen Ländern {z.B. in Russland) {$&
*rWi*fl>ftft.*Ä II -K («-&): Vo/ff»- il NB
(ftM): ein Deputierter» der Deputierte;
den , dem , des Deputierten
der1, d/e, das-, bestimmter Artikel ($^i^) 1.
verwendet vor Substantiven, die etw.
einmalig Vorhandenes bezeichnen (fötft — M^
W): die Erde, der Mond, die (7NO w.sw j&
i>.^Ä.RÄIi^2. verwendet, wenn das
genannte Ding o.Ä. nur einmal in der
Situation vorhanden ist (föJÄÄ^&WMJfMfc): Gib
mir bitte die Schere! fä$J]i£W.i Sie saß
auf der Couch ü«feÄ#*i: Er wäscht sich
die ( = seine) Hände. den Kopf fttt^-,öfe^;
Sie wohnt in der Bahnhofstraße Iftft&A^M
^13. verwendet vor Substantiven, die
der
402
vom Sprecher u. Hörer aufgrund ihrer
Vorkenntnisse eindeutig identifiziert
werden können (fö#i£XK#[n]täfä*^>. Wie war
der Film? W%j*&&fe&ft'! 4. verwendet vor
Substantiven, die im Gespräch. Text o.Ä.
bereits ( mst mit dem unbestimmten
Artikel) erwähnt wurden (Wf ÖUffiLLISÄM^is]
flij): Ein Mann u. e-e Frau standen auf
einmal vor unserer Tür. Der Mann war groß,
schlank ... «nnUfÄ^Witf-^WAft -tfc
Ao J§P£tfjAfö>K*öK&- 5. verwendet vor
abstrakten Begriffen, wenn sie
verallgemeinernd verwendet werden (MJ^F2£fö6<jfl&&
Ä&ffip: die Jugend ff#; die Heimat £ £:
Das Leben könnte so einfach sein 'kfäöjßfcjfcfc
j&^fBJJ^L 6. verwendet vor Substantiven, die
durch ein Adj. , e-n Nebensatz o.Ä. näher
bestimmt sind (ffl^»^SW^*J^KffiW*i»I
litt): Wir nehmen das Zimmer im ersten
Stock Äff]*—MMJ»|ö]:&> hatte das Gefühl,
krank zu sein ÄM4ÄT 7. verwendet vor
geographischen Bezeichnungen ( Namen
von Meeren, Seen. Gebirgen usw) u. vor
einigen Ländernamen (ffl^FtöKÄL iliWc^itfefl!
£**n»#H4Sffl>: die /Wpen . dfr Bodensee .
das Ruhrgebiet. die Pfalz Wft4Lghlj.1««ffi.
#*ifiK.J£fc**Hi /ffl/i>n . Frankreich .
Spanien *A«. ttS. WHE5f ( *«£M>. aber:
der Libanon, der Iran, die Schweiz, die
Türkei *E*.fl*M.«-fc. t.HK<*fS3iid> 8.
verwendet vor manchen Eigennamen (JflT*
Ä * <? tf £ isj Alf >: ^r Marienplatz . di>
.ZW/*. <ter i F. C. Köln, die Berliner
Philharmoniker *4wff.r«.CB*ttffi«>. W»W
-MM*«l*SiR^B9. verwendet vor
Substantiven, die e-e Gattung o. i4. als
Gesamtheit bezeichnen (u. damit auch
jeden einzelnen Vertreter dieser Gattung o.
Ä.) (ffl^**J*tt»Ä»«n» Der Mensch < =
jeder Mensch) isf sterblich A $ Jt * fli #J;
Dö5 Awfo ( = jedes Auto) verpestet die
Umwelt H & Fi 9k ft VLi Wa" nat die
Dampfmaschine erfunden RftÄWÄrtW.10.
verwendet, um aus anderen Wortarten Substantive
zu bildendftÄiJWiid-^WÄW^iid):^« Wandern
fetir tibi Ti das Spazierengehen Wi&idie
Mutigen %#L%i die Benachteiligten Mit; das
ewige Hin und Her * ff W * IPI £ 4JM1. gsf*
[_pJ; verwendet vor (Personen) Namen (tfj
TA^iÄf): ^ Peter "fl' angerufen »#*H
feig; Die Meiers wollen umziehen i£W—*Äi
#'£ 12. verwendet anstelle der
Präpositionen pro u.ye vor bestimmten Mengen- u.
Maßangaben(tfft*«*EI1»M4ri*1 pro *u je ):
Der Stoff kostet zehn Euro der Meter j2#*4
-f-%%. lOfi^TC; Er verkauft die Tomaten zu
zwei Euro das Pfund ffediff ffiilffltfltt 2 Rfc^c I
NB <#.*>: t 7abe//e nnf*r ffl^fAl Arf/fca/
der2, di> , das t Relativpronomen ( X: ^tt W)«
verwendet, um e-n Nebensatz einzuleiten
u. auf ein vorausgehendes Substantiv od.
Pronomen hinzuweisen (MIT#a£W,JnJ.;steffctfo
fjiriflM£i*JäScftiä]): das ßuc/i. das er gelesen
hat ftfeffjttMW*#: ein Abend, dessen ich
mich gerne erinnere ffc&[e]t£#J — ^h&Bfc; Das
sind die Freundinnen , mir denen ich mich
gestern getroffen habe &&Jl-l£^*n&4g£;6<j3:
Hfl Äff] II NB(tt*): t Tabelle unter ffl^Ä
fte/a tlvpronomen
der3, die. das; Demonstrativpronomen ifä/K
~ftisl> 1. a/fr. betont (f£/£i|j.tgi£);
verwendet, um ausdrücklich auf e-e Person/Sache
hinzuweisen, msf um sie von e-r anderen
Person/ Sache abzuheben (fflTSMÜ^iÜl
AbHII) ^ dieser, diese, dieses, Die /töw
/cenne icn , die andere aber nicht &{&;&;±$fciX
iR.(M.8*h#ft*üliR» Gerade an dem Tag
kann ich nicht zu dir kommen tnftfäß^ft-^^
TVfi flß )L 2. deren/dessen + Siifesf ( £ );
geschr [ H ]; verwendet, um das
Possessivpronomen ihr /sein zu ersetzen (nur um
den Bezug zu verdeutlichen) (ffl^F#ft#J±tt
in] ihr/sein): Er haf uns von dem Unfall u.
dessen ( = seinen) Folgen erzählt ffe*&ffcffli#
jfj~*#ÄÄ£i'fll3. verwendet wie ein
Subst. , um direkt u. ausdrücklich auf j-n/
etw. hinzuweisen ( ^£ isjtfj. M&f&A*ll#J):
Genau das wollte ich auch sagen &iJLiEJh%t
itgifttth Die (da) kenne ich nicht JK-~&(&
-rr>#*iAiR I NB (ft&): auf Personen
bezogen ist dieser Gebrauch
umgangssprachlich u. mst unhöflich ^AWffl^PSfP
5t. H^Ä^tLÄ: Der versteht nichts davon!
iäfö<'tJitöJJ& £5^i§! 4. verwendet wie ein
Subst. . um ein bereits genanntes Subst.
wieder aufzugreifen (^Mffl.tJieft*M
ftlftttP: - Was hältst du von meinem
Vorschlag?" - „Den finde ich gut " "ft#ÄÖ<J&&
£4#?" "«*»«#" 5. das; wie ein
Subst. verwendet, um sich
(zusammenfassend) auf e-n bereits erwähnten Satz od.
Text zu beziehen (3««ffl. ^ilÄÄW^f
^ci&M#!£:): Gestern war ich in den Bergen.
Das war herrlich! « B£ X £ lü §TJ\ ff »I Jt «P!:
Sie haf mich angelogen. Das werde ich ihr
nie verzeihen! ttJRMrS.i&ft*iS^^JI,:nttt!
6. dtaa; wie ein Subst. verwendet bei
unpersönlichen Verben u. in Sätzen mit
Hilfsverb (f££ Wffl. JflT36A*a«*Ö*iid*J
«f»): Das A>/<fzr u. donnert schon seit einer
Stunde Ä^flf«ÄttlW»*r-^/J^Ti Darf ich
vorstellen : Das isr meine Fraw ft5Mr*H—T.
i*JSÄW*-f7. gespr [p]i wie ein Subst.
verwendet an Stelle des Personalpronomens
er od. sie (3*5iidJfl.»ftA*ftW *' äJt ji> > •.
..Suchst du Monika?" - „Die ist zum Arzt
gegangen " "foft^fe^r - " &mm £ t" II
NB (ftJt): t 7a6e//e wnfer BH£!aL Damon-
stratlvpronomen der
der. art Adv (BN); so sehr, in solch hohem
Maß £nitt,&#: Er ward, aufgeregt, dass er
anfing zu stottern «toÄ*«. laS^FtfÄttE!
r
der.ar.tigAd; <$> 1. nicnf adv (^FfrtfiS) ^
403
derselbige
solch: Derartige Beobachtungen habe ich
nicht gemacht #ft #tö£i£flU&#Ö<J «« 2.
nur adv (Rftttift) =« derart
derb Ad) (j&) 1. nicht den Normen für
anständiges Benehmen entsprechend fclffftj,
TflfcM.'Att&M ^ anstößig (Witze. Sprüche
3£i£.i&3> 2. voller Kraft, nicht vorsichtig
u. mst ungeschickt od. aggressiv €l##j.##
6^*J£W.ffi¥-$JW6<J ^ grob (5) - zart (6):
j-n d. an der Schulter packen ffi#)&fllft£-A
W*»3. grob, fest u. gut haltbar fi*tS*M
~ fein (1) (Leder, Stoffe £$,;ft*4: Schuhe,
Kleidung $£.JR$<>: Kartoffelsäcke aus
derbem Leinen WfiJftÄJ&Ö<J±ä$ i hierzu m
*.) Derb-heit die, nwr 5g (R/flJ£&)
Der.by[-bi] dast -s, -s; SPORT [ftl 1. ein
Rennen für (Vollblut) Pferde von 3 Jahren
ein Spiel zwischen zwei Mannschaften aus
der gleichen Stadt od. Gegend <|Bj--Ä.K#
B^^WW)«ltÄ.»ttt* I! -K (*<f)s Lofca/-
der. einst Adv (»]) 1. geschr [#j =» später
einmal 2. veraltet [IHJ ^ früher einmal,
einst (1)
de.ren Demonstrativpronomen . Relativprono -
~men <**fl>1>< Jfc*ftH>; t <*«r2. der* ;i
NB(a-Ä): t Tabellen unter mk^
Demonstrativpronomen u. Relativpronomen
de.rent.we.gen /Idv (SP)); wegen derer */ f££
* A ( »£ ä * *) #J & Äfc -. Di> Gäs/e kommen
doch erst später. D. brauchst du dich also
nicht so zu beeilen #Afn*ft.£**.ffc*"#W
de.rent.wil.len Adv (Ö'j); n«r in HJH F umd.
^ derentwegen
de.rer Demonstrativpronomen, gespr auch
Relativpronomen (#r;:Mtfc]>[ n J tfe fN ( ^ 4R ft
tel); ♦ der2, der3 NB («■«): ♦ Tabellen
unter [?] ^ 'aL Demonstrativpronomen u.
Relativpronomen
der.ge.atalt Adv ( &ij); d., dlass... gesc/ir
[ tfj ^ so, dass ...: Die Verhandlungen
verliefen d . . dass jegliche Kritik sinnlos war
der. glel.chen Demonstrativpronomen (-fä /n ft
ip]); indeklinabel (i*JJE^'£) 1. nur attr (U
fH^in) ^ solch-: Z). Dinge passieren jeden
Tag itt * $ A A £ * 2. so ctw. , etw.
Ähnliches ^felftj3^: D. habe /cAi gmc/i schon
erlebt *«W#«t&£JW£i:
der.je.ni.ge. diejenige, dasjenige;
Demonstrativpronomen C^7Kftii»J) 1. wie ein Subst.
verwendet, um mit besonderer Betonung
auf e-e nicht näher genannte Person od.
Sache hinzuweisen («^*i4.«^aW*t>F««J
«IMAifK^W'hA.flPttl*: Wenn ich
denjenigen erwische, der die Fensterscheibe
eingeschlagen hat, dann /cann er was er/e-
ben/ toÄihÄltftÄ^alSMUtUWA.WfttfS
#J! 2. wie ein attributives Adj. verwendet,
um mit besonderer Betonung auf das
nachfolgende Subst. hinzuweisen (ffcik'itH&StäJ.ffl
P«iWKfiM*«>««••»: Diejenigen Schüler,
die an dem Kurs teilnehmen wollen.
möchten bitte ins Sekretariat kommen $g#
Ani&üilÄM**..»£»1^££ || NB(ftÄ):
nur vor nachfolgendem Relativsatz
verwendet < RjflTXÄj^rtir)
Nominativ ( ~4fc)
5g <#)
P/ (*>
/
n
| A/c/cM5ariv (10JI&)
5g <#)
P/ (ft)
m
f
n
1 Dativ ( -;|ft>
5g (♦)
P/ (Ä)
m
f
n
Genitiv (r.fö)
!
1 | P/ <tt>
m
f
n
derjenige
diejenige
dasjenige
diejenigen
denjenigen
diejenige
dasjenige
diejenigen
demjenigen
derjenigen
demjenigen
denjenigen |
desjenigen
derjenigen
desjenigen
derjenigen
Die übrigen Demonstrativpronomen und
Indefinitpronomen werden nach
demselben Muster gebildet. KflfeM#r7Kttis)fH^&
der. lei Demonstrativpronomen ( #r K ft i*\);
indeklinabel (i*Jj£^'fi>) 1. nur attr (RfrÜf
ifi) ^ solche 2. «= so etw. , etw. Derartiges
der.ma.ßen Adv (fipj); in so hohem Maße, so
"(sehr) taifc.&AfcCtfjfEJS:): Er ist d.
eingebildet . dass er niemals als Erster grüßt fätiti\&\
rM>*±i&^Afrffl"fMJA#
Der.ma.to.lo.ge der; -n. -n; MED [l£l ^
Hautarzt II hierzu (flߣ) Der.ma.to-Io.gie
die; der.ma.to.lo.glsch Adj (f&)-. nur attr
od adv (RfM?iMM*i&>
der.sel.be. dieselbe, dasselbe;
Demonstrativpronomen (fö^ftisj) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. mit j-m/etw.
identisch ist, dass es sich nur um eine
Person Sache handelt [sj-ehA •£#♦>#) MWtä:
Er hat denselben Pullover wie du Ä*f f*-5*
■-#W*#: Am* tf/ ^A dieselbe Person wie
auf dem Foto ä-^ÄHtf _hW*K —^A Das *^r
nien/ dasselbe Ä^JS —Nff 2. gespr [P] ^
der, die, das gleiche.. Sie /iar dieselbe Frisur
wie ich ttft£$*U«ft--# II NB (fc*), t
Tabelle unter ffl^JAl derjenige
der.sel.bi.ge. dieselbige. dasselbige;
Demonstrativpronomen (^Tnfti^)i veraltend [#rl[C
derweil
404
^ derselbe | NB (tt;fc): t Tabelle unter
f3£!tL derjenige
der.well, der.wel.len Adv (ßij)^ inzwischen
der.zeit Adv(Wi)-A. in der Gegenwart SE#,Ö
flij ♦ ^§ ?tfl ^ zurzeit, gegenwärtig ♦♦ seinerzeit
2. veraltend ^ damals, seinerzeit
des- t de-
De.aaa.ter dasi -5,-1 geschr [#]; ein großes
Unglück, ein schlimmer Misserfolg >F#,^
!&,'tfC*ft *» Katastrophe: D/> Expedition
endete mit e-m D. ^»H^tWffii&jh
de.aen.ai.bi.ll.ale.ren; desensibilisierte, hat
desensibilisiert7 [Wl ( # &j) fn d. MED [£]i
j-n ms/ gegen Stoffe unempfindlich
machen, gegen die er allergisch ist f«fc*tültt8ft>F
Ü&.f£Jfött hierzu (U%) De.aen.al.bl.il-
a|e.rungd/>; nur Sg ( HfV^tt)
De.aer.teur L *t0:e] der; -5. -e; ein Soldat,
der seine Truppe heimlich verlässt, weil er
nicht kämpfen will j& &, iföi ft Jft & A ^
Fahnenflüchtiger || hierzu ( flfc 't ) de • ser-
tle.ren (ist > Vi (^&#p
dea.glel.chen i4dv (flij); gesc/ir L 15 : ^
ebenfalls: Bei dem Vortrag vermissten wir ein
durchdachtes Konzept. d . e-e ansprechende
Ausführung i¥f«#H*«ff ]*»£(*'>- t&ffi&
ri8tW««.|BI#tfelft^^lAAIftW*»
des.halb Adv (B»J); aus diesem Grund #fM.W
itt ^ daher: Sie Jcann se/ir gut singen u . will
d. Sängerin werden j*Kifl»*#tf .WWÄJ^K
De.sign [di'zajn] das 1 -5. -s; der Entwurf u.
die Gestaltung e-s (industriellen) Produkts
(Xilk>/*töM&it.ffl#.#Ä.ft£: Möbel mit
modernem D. «ftÄÄMSA -K («ft>:
Auto-, Karosserle-. Textll-
De.alg.ner rdi'zajne] der; -5. -: j-d, der
beruflich Designs macht örriffi II -K(Äft),
Aufo-, Mode-, Texf/f- II fi/erzw (flfc*_> De-
sig.ne.rin die, -, -neu
De.alg.ner- [di'zainu] im Subst. begrenzt
produktiv (fäjEftft tf. t^Pd^TPS); verwendet,
um auszudrücken, dass etw. individuell
entworfen u. mst nur für wenige (nicht als
Massen wäre) hergestellt wurde (&it**13KPfi
M^W)«^; die Designerbrille, die De-
algnerJeans, die Designermode
De.alg.ner.dro.ge [di'zajnB-j d/ei e-e
moderne, im Labor hergestellte Droge £&&fif*4i#
tift : die Designerdrogen Ecstasy u . Crack $
de.slg.nlert/Wy (j£); nicht adv, geschr (*fl:
4*iä)fl$]j für ein (hohes) Amt gewählt,
aber noch nicht im Amt i£ & M, fli & tfj: der
designierte Ministerpräsident tLifc&M&fll
dea.ll.lu.al.o.nie.ren [-ao-]; desillusionierte.
hat desillusioniert 1 S3(&#J) fnd. gesc/ir
L-UJ; j-m seine Illusionen nehmen f$KtÖ,fö
fcjitgfct^c *» enttäuschen, ernüchtern l| fc/>r-
zw (^1-) Des.il.lu.si.o.nie.rung die; nur Sg
(RflMMft)
Dea.ln.fek.tl.ona.mlt.tel [-'tsio:ns-] das; ein
(chemisches) Mittel, mit dem bes Wunden
od. medizinische Geräte desinfiziert
werden mm«-. Jod ist ein D.mm^-nmmm
dea.ln-fi.zle.reni desinfizierte, hat
desinfiziert; |VrXlc&1ft/3\RMl) <•**.) d. etw. von
Bakterien. Schmutz o. Ä. (mit e-m
geeigneten Mittel) befreien ^#,^Ä ^
keimfrei machen: e-e Wunde mit Jod d. tfJ&M^i
ftjPffi«, Alkohol desinfiziert ffl»««a« T
l| hierzu (fö%.) Des. In • fek • tl • on die 1 -,
-en ; msr Sg (£j##Lft); Des. in. f i. zie. rung
d/>5 msf 5g (£ffl#|fc)
Des.in.teg.ra.ti.on [ "tsioin] die; gesc/ir [_#];
die Auflösung od. der Zerfall e-s Ganzen in
mehrere Teile #S,K#.fcf<*
Des.ln.te.res.se das; nur Sg < H Jfl # ft ).
geschr [ |5]; der Mangel an Interesse ;fc^ft,
?$&. 7$ ^ £• <fr «» Interesselosigkeit,
Gleichgültigkeit II hierzu (#£$.) des. In. te • rea-
alert Adj (fö)
Deak.top-Pub.ll.ahlng, Deak.top.pub.ll.ahing
T-'pabliJirj] das; (s); nur Sg. INFORMCFJfl$.
$fc) [föSJidas formale Gestalten (Lay-out u.
Satz) e-s Textes mit e-m Computer jfeiBiEplH
am.>iAbk ütodtp
Dea.o.do.rant t Deodorant
de.ao.lat Ad) (B); geschr [#] ^ trostlos,
traurfg <ein Anblick, ein Zustand fl:fe.£fcif|>
das.or.ga.nl.alert Adj (jfc); nicht adv, geschr
(;Ff£#i£)[ ttT; schlecht organisiert od.
vorbereitet «&M,*#>F;fc#W: Unser Chef ist
völlig d. «fnWhHl^Ätftr II >">rzw <»£) Dea-
or.ga.nl.aa.tl.on die \ -1 nur Sg (Kffl$M&)
dea.orl.en.tlert Ad; (J£); mjf in (£m=F) d.
sein ^ verwirrt, durcheinander sein |l
hierzu ($>£) Des-ori-en-tie- rung die; nur
Sg (HfflWK)
dea.pak.tler.lieh Adj (j&); geschr [ 15J *
respektlos, geringschätzig <e-e Äußerung, ein
Verhalten H^.fT%>
dea. pe. rat ^y ( ^ >; geschr [Hl ^
verzweifelt (e-e Lage tö#>
Dea.pot der; -en. -en 1. ein Herrscher, der
die "absolute Macht besitzt u. mst mit
Gewalt über seine Untertanen herrscht &J$
#.■£««»#« Nero war ein D. J£#1^!AÄ
#2. pey [ig]; j-d, der seine Macht dazu
benutzt, andere zu unterdrücken il.i^, V
^1^-^ Tyrann (1) II NB (ttJlt): ^er
Despot ; den , dem . des Despoten || hierzu (ffic
^.) Dea.po.tla.mua der; -; nur Sg (RtfJ#
9J[); des.po.tisch A^y (7£)
dea.aen Demonstrativpronomen.
Relativpronomen (ffi^ftiid)(££ttisJ); t *r*. dar^ i|
NB (tt£): t Tabellen unter ffl^Ä
Demonstrativpronomen u. Relativpronomen II ID
TÜld. un.ge.ach. fef geschr [^]t trotz des
Genannten ^^ftutt: ^ trotzdem
dea* sent. we. gen 1. Demonstrativpronomen
"(»^t«);" veraltend, geschr [*HH][1*] ^
deshalb 2. Relativpronomen ( j£ ^ ft i^ );
405
deutlich
geschr veraltend [45][ÄrlüJ; wegen der
vorher erwähnten Person od. Sache (WffirffiHÄ
MAi£*)HJtt:-*;]&: Das Problem, d. ich
heute mit dir sprechen möchte, ist
Folgendes ... «4^ffi*n4fc«ttf5]Ä&-"
des.sent.wll.len Adv (B'J); nur in Rffl umd.
geschr [-f$] ^ dessentwegen
Des.sert [de'se:«] rfa5; -5, -s; e-e süße Speise,
die zum Abschluss e-s Gerichts2 serviert
wird ^JeMStt-fr ^ Nachtisch, Nachspeise:
Es gab Obst u . Pudding alsI zum D. *&&$(&
J^K^IP^T II K- (£30: Dessert-, -löffel,
-fe//er
Des.sin [de'se:] das; -s, -s; geschr [#]; ein
Muster auf Stoff od. Papier (;ft*4sJt*ft±M)ffl
*.##: ein Stoff mit modischem D. ##rjf!
Des-sous [de'su:] das» -, - [de'su:sj; geschr
[ft]j elegante Unterwäsche für Frauen AI-!
de.sta.bi.li.sie.ren; destabilisierte, hat
destabilisiert; [VT](Ättf) etw. d. e-n stabilen
Zustand beseitigen ffi^flÜAiI.^jffi
de.s.til.lie.ren; destillierte, hat destilliert;
55](2£fcJ) etw. d. e-e Flüssigkeit
verdampfen u. wieder flüssig werden lassen, um sie
von Schmutz od. von anderen Bestandteilen
zu trennen &tfi: destilliertes Wasser in die
Autobatterie nachgießen f£ft£*tetfeH$lmjK
tS/K; Alkohol aus Wein d. tkWmmtpmm&m
tt II K- (Ä): Destillier-, -apparat, -koiben
II /u'irzu (*£) De.s.til.la.ti.on die; -.
-en; m^f5g (£fflj£*fc)
des.to Konjunktion (j£) ^ um so I! NB (ffc
"*>: t /•*
de.struk.tiv f f Ad; (Jfc); gesc/ir ;..-f*]» < m.?/
e-e Kritik £tä#tif> so, dass sie nur negativ
ist u. keine Vorschläge zur Verbesserung
o.Ä. enthält tttfttft. ##ö<j, tt&öttM •-
konstruktiv
des.we.gen Adv (S1)): aus diesem Grund ^/fW
*« deshalb
De.tall [de'taj] das; -5, s; geschr [45] 1. ^
Einzelheit < etw. bis ins kleinste D.
beschreiben, erzählen *t£^ttföKtf ^Mfö^
&££>: Der Zeuge konnte sich an alle Details
des Unfalls erinnern B£!fffi*Hffi&*ttttl0f
h m V II K- ( U ): Data//-, -kenntnlsse,
-Zeichnung 2. Ina D. gehen etw. in allen
Einzelheiten beschreiben, diskutieren o.Ä.
tfÄ^ftai&Mflt^Wifca. /"iD. ^ im
Einzelnen || ID [üj] f Tetife/
de.tall.liert [deta'ji:et] Ad; (Jfc); geschr [ HJ*
mit vielen Einzelheiten ff.£M.8Bfttöl.i*8BtöJ
^ genau <e-e Aufstellung, ein Bericht ?flj£.,
$&>: Ich konnte keine detaillierten
Angaben zu dem Zwischenfall machen #&#:$
De.tek.tlv [dedek'tirf] der; -s, -e-, j-d. der
beruflich andere beobachtet o.Ä. u.
Informationen über sie beschafft (oft im
Zusammenhang mit Verbrechen) {##.*£#. der
berühmte D. Sherlock Holmes M%W)1ti&fäfo
* JK II K- (££->: Detektiv-, -büro,
-geschiente, -roman II -K (££). Kauf-
/laws-, Privat- || nierzw («*) De.tek.tj.vln
die; -. -nen
De.tek.tor [-'tektoe] derx-s, De. tek. to. ren ;
ein Gerät, mit dem man bes radioaktive
Strahlung nachweist &&**.#»*&
De.to.na.ti.on [-'t§io:n] die t -, -en; e-e
starke u. laute Explosion &&,##: Die
Bombe verursachte e-e schwere D. ftft3l£T
-&SSfllMi§# II hierzu («£) de.to-nie-ren
(«5f) Vi (*£&)
deucht Präsens, 3 Person Sg (#&B},S&-.Affc#
ft)i t dunfcen
Deut nur in HfflT keinen/nicht einen D.
veraltend [#HB]; überhaupt nicht, nicht ein
bisschen ***.**, ~j&JL*
deu.teln; msr in £#J^ daran gibt ea nichta zu
d. gespr [p]; dazu gibt es keine andere
Lösung od. Interpretation, das ist eindeutig
deu.ten; deutete, hat gedeutet; ED(ÄttJ) 1.
etw. (als etw. Irgendwie) d. etw., dessen
Sinn od. Zweck nicht sofort klar ist.
erklären od. erläutern ftff, iftW.JC- Üff JA
^ auslegen (6), interpretieren (ein Orakel,
e-n Traum Ä^".#t ein Gedicht d. Uff — ft
i#>: ;-s Schweigen als Zustimmung d. ftl&A
WöHRtJffÄKiti E]<*Ä«>2. (ro/rer*f.>
auf j-n/ermr., Irgendwohin d. (ms/ mit dem
Finger) auf j-n/etw. , in e-e Richtung
zeigen ( ffl — ) fä. ffi fä: /ch «** den Voge/
^rsr, a/s sie mit dem Finger auf ihn deutete
^ttHlf **ft*R*W.S*f ÄTt 3. ernf.
deutet auf J-n ( a/s etmr.)/etw. einige
Anzeichen lassen vermuten, dass j-d etw.
ist/dass etw. zutrifft (4fcft:±i§)-$9J, £^, fifi
/k ^ etw. weist auf j-n/etw. hin: A//es
deutet auf e-n Wetterumschwung (hin) — #J
ftfÄ7K4frfS4£3:j Die Indizien deuten auf ihn
als Täter üE*£9JffeüftXA II zw (Äfl!) 1.
deut-bar Ad; (Jfc); nicht adv CFffcttü)
»Deutung die; Deu-tungs-ver-such der
deut.lich Ady (^) 1. gut zu erkennen ?tÄM»H^
«IM (e-e Ahnung, ein Gefühl Ä^»Ä^;
etw. d. fühlen, hören, sehen, wahrnehmen
(können) («)«*iftlBftfl.i9fH.5L9l.**f4X
ff) 2. <e-e Aussprache, e-e Schrift £#,'£
Ü so klar u. genau, dass man sie gut
verstehen, sehen od. hören kann flt$IM.fl|ltf#J:
Kannst du nicht ein bisschen deutlicher
sprechen? ffciftÄtiSflM!—*? 3. so, dass man
es nicht falsch verstehen kann ^Ib^.Wä
M,^31MM ^ eindeutig, unmissverständlich
e-e Anspielung, ein Hinweis, ein Wink fö
^.#f/K.75£>: /c/i /wbe ihm dazu (klar u.)
d. meine Meinung gesagt l^ffiÄMÄlÄL^Äitfe
&-W r* 4. d. iverdvn e-e Kritik od. e-n
Tadel offen u. direkt äußern MM* i%. ^iÄ'A:
iÄ: Ich fürchte, ich muss d. werden f^igt-tA
*#9J&7 II nierzM (*^.) Deut.lieh.kelt die,
deutsch
406
nurSg (RfflJMfc)
deutsch Ad) (Jf2) 1. zu Deutschland u. seinen
"Bürgern gehörig HS #J. ü^; ö<j < die
Geschichte, der Staat, die
Staatsangehörigkeit, das Volk W5fc. H«. W«. AK>: d/>
de« tsehen Dich ter u . Denker % |sj tfj j$ A ftl Mi
SJ3JC 2. in der Sprache, die in Deutschland.
Österreich u. in Teilen der Schweiz
gesprochen wird Äi/vMs <d. (mit j-m)reden,
sprechen ^J£Ay|\&fSifr;sich d. unterhalten
WK5 in P ^ > die deutsche Übersetzung der
Werke Shakespeares m9tiftm*&±t£&mii
NB(f4iÄ): aber: erw. au/ Deutsch sagen
(großgeschrieben) 3. nur attr od adv (Hf^J^ig-
•jfrtfcift); in der Schriftart, die in
Deutschland bis etwa 1940 verbreitet war ÜSiS-fS^i-fc
tfj 'die Buchstaben, die Schrift T'*.'-?(♦; d.
geschrieben HHBi&^M) 'I ID[i£ mitj-md.
reden gespr [ n]s j-m offen u. direkt seine
Meinung sagen, ohne ihn zu schonen lj---'£
Deutsch ( das ); -(s); nur Sg (HIU*Ä) 1.
o/ine Artikel (;£/äi3); die deutsche Sprache
•».•Ä.«WiÄ <D. lernen, verstehen ife>J%
ÄSMMh (kein) D. sprechen (*)£&&*£:
etw. auf D. sagen fflfgi$\ft )jt $:; sich (mit
j-m) auf D. unterhalten m&&^&AW%;:
Meine französische Freundin spricht fließend D.
«WftWiW£*M*WM»ifTi ein Deutsch
sprechender Ausländer - - 'MJf & ü& tfj *F W A; ein
Brief in D.-«««fä« Was /ie//*/ das aufD.&
&&&&&'! K- (££): Deutsch-, -kennt-
nlaae. -kura. -Unterricht h NB <ttifi)i oft
mit unbestimmtem Artikel verwendet,
wenn man die Art beschreibt, wie j-d D.
(1) spricht «^*AW«iftW-i5fU.N#HJ>P>g5äHs
(ein) akzentfreies, gutes, fehlerfreies D.
sprechen ä-a#*W,tfW,MW*ift 2. m/r
Artikel (^Stel); verwendet, um auf e-e
besondere Verwendung der deutschen
Sprache durch e-e Person od. e-e Gruppe
hinzuweisen JHT«*A*Äl"ffl(**t*iftM*kft
Jfl&: Sie spricht ein (merkwürdiges) D. ! ftfe
&Ö«&i&##te6<J!: dasD. de* Übersetzers
W$#«TM&in- ü -K («fr): Amte-.
Beamten-. Juristen-. Zeltunga- ■, Nord-.
Süd-, Hoch- NB (ft.*)s Die Komposita
werden mst ohne Artikel verwendet ÄiiM
ilfit^ffllW 3. ohne Artikel (^HlfäM); die
deutsche Sprache u. Literatur als
Unterrichtsfach in der Schule &i£i$ (D. geben,
lehren, unterrichten tttfttft.fittiftiJK) I. K-
( Ä nv ): Deutach-. -lehrer. -stunde.
-Unterricht II ID LiHJ auf gut D. gespr [Ol;
deutlicher u. direkter ausgedrückt fri£PE.i&
<!(f^ f «s im Klartext: Si> sag/. s/e hat
Kopfschmerzen. Das heißt auf gut D.. sie
hat keine Lust &&&&#, &W& r.ÄÄtt^
J&^&; *u D. verständlicher ausgedrückt &
»Ä*Pfä*.Äiftw| ^ auf D.: Er /sf
Dermatologe, zud. Hautarzt ftj^ttftK'fc.Mt&iHl
„Hautarzt ' . mst £M Verstehst du kein D.
(mehr)? gespr [n ;; verwendet, um j-n
darauf hinzuweisen, dass er (beim nächsten
Mal) besser zuhören od. aufpassen sollte
(fflT«miÄAttÄiyf)»wf^«iÄiÄiw? ii z« < jbc
aß) 1. deutsch-sprs• chig Ady (fl2);
deutschsprach. II.ch- i4dy (J#): nur attr. nicht adv.
veraltend ( Rftsffii&.>f:f*tti&)[*rlHj
deutsch-deut.sch- i4dy (j£); nur attr. nicht
adv. POL. /i/s/ ( RftßiS.*f1U*i8> IÄ1LW::
die Beziehungen, die Grenze 3£j£.j&#
zwischen der Bundesrepublik Deutschland
u. der DDR *»»lfq5K£««£rH]M
Deut.sehe1 der/die-, -n . -n ; j-d. der die
deutliche Staatsangehörigkeit hat fS&A I NB
< M- £ ).- ein Deutscher-. der Deutsche; den ,
dem . des Deutschen || K- ( Ä £-) s Deuf-
achen-. -felnd. -freund, -hass, deutsch-,
-feindlich, -freundlich II /ii>rzu ( X «t=: )
deutsch.stäm.mIg Ac/y (J£); nicht adv (>Fft*:
Deut.sehe2 das; -n ; «ur 5g (Rffl^tt); die
"deutsche Sprache Äi^.fgjt <etw. ins D. .
aus dem Deutschen übersetzen ffl—fli$Älfi
*.R«*«i*Ä-> ' NB (#..«>: da5 Dewf-
>vcf?e; dem . des Deu tsehen
| ^mrfLjMmüiätol&ilUa^Aammalttam^Maa —I
Die Sehnsucht nach Sonne und das
Interesse, andere Kulturen kennenzulernen,
machen die Deutschen zu einem
reisefreudigen Volk. Die letzte Urlaubsreise ist ein
beliebtes Gesprächsthema. Drei Viertel
I der Deutschen verbringen ihre Ferien im
Ausland. Die beliebtesten Reiseziele sind
Spanien. Österreich und Italien, gefolgt
| von Frankreich. Griechenland. der
Türkei, den Vereinigten Staaten von
Amerika und Skandinavien.
Deut.sehe Bahn die i nur Sg(Rffl#L#Jo, das
Unternehmen2 . dem fast der gesamte deutsche
Eisenbahnverkehr untersteht $&p|&g&
Deutschland (das); -st nur Sg (RtfjJfclfc) 1.
"3er Staat in Mitteleuropa, in dem die
Deutschen leben S£e|: im heutigen D. £^^!SN
K (Kft): Oat-. West-; Nord-, Süd- 2.
die Vertreter der Bundesrepublik
Deutschland bei internationalen Veranstaltungen,
Konferenzen o.Ä. «H(ft*»--;fr.&0« D.
legte sein Veto ein «äfftSSTäftÄi l-.o
/wrD./ 1 rt^.aiö»,«*! I! NB (ff-*)..
aber: d/e beiden Deutschland(s) ( = die
beiden Teile Deutschlands vor der
Wiedervereinigung)
407
dezimieren
wwNninn mm ^fäf^.,v. # **-£*>&*, *w If*
Deutschland ist eine Republik
(Bundesrepublik Deutschland) und liegt in Mitteleuropa.
Das Land besteht aus 16 Bundesländern. Es
hat eine Fläche von 357 000 km2 und ist mit
seinen beinahe 82 Millionen Einwohnern
eines der bevölkerungsreichsten Länder
Europas.
Die Hauptstadt ist Berlin. Einige andere
wichtige Städte sind: Frankfurt am Main
die Finanzhauptstadt. Hamburg mit seinem
Handelshafen, Leipzig die Messestadt,
Dresden und München.
WM*.* 16 tÄ**HfflÄ.ffi«357 000¥:frÄ'
tttt.aw«*yfttfti*;smo
Deutsch.land fra-ge die \ nur Sg. hist (HWj£
ft)[0j]i die Probleme, die sich aus der
Aufteilung Deutschlands nach dem zweiten
Weltkrieg ergaben (r.ällfiVM-#itöf* *.&»»&
RH
Deutsch, land. Med das; die Nationalhymne des
"Deutschen Reiches ab 1922, deren dritte
Strophe heute die deutsche Nationalhymne
ist B&&zK(&m :M}jmmmm&)
deutsch.spre.chen.d- t Deutach (1). deutsch
(2)
Deutsch.tum das; -s; nur Sg (PJHftft) 1- oft
pej ftfflLKJs die Eigenschaften u.
Verhaltensweisen, die für Deutsche typisch sind &
aAWR«t*tfeo5Ätf:2. die Zugehörigkeit zum
deutschen Volk ttHMff
De.vi.se | v j die i -. -«; msr 5g (fcHJ^UOi
e-e wichtige Erkenntnis od.
Lebensweisheit, nach der man sich in e-r bestimmten
Situation richtet »^. U *>.£{?*$ ^ Motto.
Wahlspruch: „Alles od. nichts' lautete die
D. n*W3"*-FWtl.'&:?m&n
De.vi.aen [ v die; PI <£); Geld o.Ä. in
ausländischer Währung ^ fl'.: Touristen
bringen D. ins Land jfe»j«jfc#*&M*#**r-
7l. ! K- (ftft): Devisen-, -beachranklingen.
-beatlmmungen, -börae. -einnahmen, -ge-
achäft. -handel. -kurae. -Schmuggel,
-vergehen
de. vot [ v ] /My (J£): gescAir veraltend [ 4SI
[#HH] ^ unterwürfig e-e Haltung, e-e
Verbeugung ^ft.WK>
De.vo.ti.o.na.li.en [dcvotsio'na:lian di> ; P/.
Kollekt (%)(%£-); Gegenstände, die man
kaufen kann u. die e-e religiöse Bedeutung
haben (z.B. ein Kreuz, ein Heiligenbild,
Kerzen) £#*?£&&. I! K- (*#>:
Devotionalien- . -handlung
De.zem.ber ifcr; -(5), -; msf 5g ( £ffl#ft);
der zwölfte Monat des Jahres |-n/]flri j4M
IT? Dez. <im D. Äi'-W»; Anfang.
Mitte, Ende D. K"^Uj,'K^5aml,2,3D. |-
:>J--, :,"-r.n>: /mD. «f Weihnachten f-J.
de.zent Ad; ( J£ ) 1. unauffällig, aber
geschmackvoll J£9Eft|.£!nttJ.fC9kttj ^
unaufdringlich < Farben, Kleidung, Musik, ein
Parfüm Äfe.Rft.W*,**>: 5i> isr d. g*-
schminkt jft ffc f fä & 2. zurückhaltend u.
taktvoll ftttM.ftttft.tLtttfJ <ein Auftreten,
ein Hinweis *£ik<41;fw
de.zen.t.ral. de.zen.t.ral Ad) ( J£); geschr
L tr 1. weit vom Mittelpunkt entfernt fftftj,
Ä^W.^Ü^M «- zentral <e-e Lage föm) 2.
auf verschiedene Orte verteilt, von
verschiedenen Orten ausgehend frffttfj.ftftftj
<e-e Stromversorgung {ftf&>
de. zen.t.ra.li. sie. ren; dezentralisierte, hat
dezentralisiert; E](Ä*> •**• <*• (ADM)
geschr HlßlH t$J; Aufgaben u. Tätigkeiten
von einer zentralen Stelle ( bes in der
Verwaltung) auf mehrere bzw. viele andere
übertragen fl-ÄCffftft^) < die Verwaltung
d. #Btf?ĻiHX> II /iiVrzM (*<fc> De-zen-t-
ra.li.sa.ti.on die % -, -en;mstSg (£MQ&);
De-zen.t.ra.li-sie.rung die
De.zer.nat das; -(e)5. -e; ADM gwefir Ifffll.I
| B l: e-e Abteilung e-r Behörde ( bes der
Polizei), die ein bestimmtes Sachgebiet
bearbeitet # f 4k fc 6<J SP H: <*<" *>• /"r
Wirtschaftskriminalität *»ft«F«EWW»f J H
K (M^): Mord-. Rauachglft-
De.zi.bel das; -5, -; e-e Maßeinheit für die
Lautstärke #öKS!t#ÄW#fi)i >4fc/c «tä^'
dB
de.zi.diert Ad/ U£ ); g«c/ir LttJ; mit e-r
festen Meinung zu e-r Angelegenheit ■!£&
tfMMSItfJ *** entschieden: ein dezidierter
Gegner der Abtreibung A X ML r*= M »fc: & S *t
De.zi.ma.le d«>: -(«). -«; MATH [ft]i e-e
Zahl, die e-n Bruch im Dezimalsystem
ausdrückt (u. deswegen rechts vom Komma
steht) /Mfc *& Kommastelle. Die erste D.
gibt die Zehntel, die zweite D. gibt die
Hundertstelan /Müß-fÄ^1-^>(Ä./MJ[W :ft
De.zi.mal.8tel.le die,- MATH [ft] ^ Dezimale
De.zi.mäl.sys.tem das; nur Sg (Rffi^Lft).
MATH IÄ1; das Zahlensystem, das auf der
Zahl 10 aufbaut -H&ftJ
De.zi.mal.zahl <*/>» MATH [De]; e-e Zahl,
deren Bruchteile rechts vom Komma stehen /J>
»s <).r> ist die D. für Vi 0.5*ffl/Mk*w
mVj
De.zi.me-ter der; der zehnte Teil e-s Meters
##; /\feit «fö^ dm: Ze/in Zentimeter sind
ein D. 10 M^Ji 1 5r#
de.zi.mie.ren; dezimierte, hat dezimiert;
geschr |_ BJ; E](Ä») 1. hd/etw. dezimiert
l-n ( Kollekt od PI ( * £ «£ £ »))/7/ere
Soldaten o.Ä. töten/e-e Katastrophe o.>4.
tötet viele Menschen od. Tiere (A/ttfftiiS)
DFB
408
<±ft(n/Ö «»**>« A/a»*E£:: Im
Mittelalter hat die Pest die Bevölkerung stark
dezimiert ft+ffifa*«ttAU;*:«l**^ II NB
<tt*>: mst im Passiv! (£3jtö#jtfi&!) i ED
(JSIr) 2. efMf. dezimiert eich etw. wird in
der Anzahl weniger (&ft='£&) lfc*Ä'> ^
etw. verringert sich: Die Za/i/ der VVa/e hat
sich in den letzten Jahren stark dezimiert jfi
¥*«ÄM»#A*»^ II /i^rzM <«$>Ds.il.
mle-rung die; nur Sg OUHWft)
DFB[dc|cf'bc:] der; Abk für «**.:£#*
Deutscher Fußballbund »BÄfefr
DGB [dc:ge:'be:l der; -(5); nur Sg (Hffl^ft)«
(Ab* /ür » if. £ * fc Deutscher Ge-
werkschaftsbund) e-e Organisation, in der
viele Gewerkschaften in Deutschland
Mitglied sind iS.X6«*Ä
d. h. /IM /ür *rq.£*A das heißt BP.&Ji&
Dia dö5; -5. -5; ein kleines, durchsichtiges
Bild (ein Stück Film) in e-m Rahmen. Man
steckt das D. so in e-n Apparat (c-n
Projektor), dass es als großes Bild an der Wand
o.Ä. zu sehen ist £j*]7i" <Dias vorführen jfr
£j*Ttt> '! K- (£#): Die-, -film, -projektor.
-rahmen, -ehow, -Vorführung, -vortreg I; -K
(££): Ferb-, Schwerz-WelB-
Dl.a.be.tes der x -, nur Sg. MED (Rffl**)
IE1; e-e Krankheit, bei der j-d zuviel
Zucker im Blut hat Wföfä ^ Zuckerkrankheit
Dl.a.be.tl.ker der; -s, -: j-d. der Diabetes
hat mfötil!&% II hierzu (*&) Di-a-be-ti-
ke-rin die ; -* -neu
di.a.bo.lisch Adj (Jfc)i gesc/ir [#j; (ein
Grinsen, ein Lächeln; ein Plan ft^.ift^.irftJ) ^
teuflisch
Di.a-dem das; -s, -e; ein halbrundes
Schmuckstück, das Frauen um die Stirn od.
im Haar tragen C&ifti^M)5äWtfö: ei"
diamantenbesetztes D. &&&?itfj;äW5JLtfö
Di.a.g.no.se die; -. -n ; MED Ifel; die
Feststellung e-s Arztes, welche Krankheit ein
Patient hat i£#r < e-e D. stellen ffc {fc iMS >:
DieD. lautete auf Magengeschwür ^ftf^/ff
flftfö |: hierzu (fä±) di-a-g-nos- tl- zle- ren
(hat) Vt (Ä»)
dia.go.nal /ld; ($) 1. GEOM [IL1; e-e Linie
#fc&> so, dass sie zwei Ecken e-s Vielecks,
die nicht nebeneinander liegen, verbindet
>ttft<£M2. schräg, quer verlaufend £f#J.£M£
&#J: ein Hemd mit diagonalen Streifen —{%
&&&H&1 Er lief d. über das Spielfeld ffegf
#&9£fr3. etw. d. leeen etw. nur flüchtig
durchlesen &&,$!!&
Dia. go.na.le die; -n, -n ; GEOM ULI; e-e
Linie, die zwei Ecken e-s Vielecks
verbindet, die nicht nebeneinanderliegen *t£l££:
Die D. teilt ein Quadrat in zwei Dreiecke *t
Dia.gramm das-, -s, -e; gesc/tr [-Hj; e-e
graphische Darstellung, die zeigt, in welchem
Verhältnis verschiedene Zahlen zueinander
stehen >k Jcf?l, fSJffl: die Entwicklung der
Arbeitslosenzahlen in e-m D. verdeutlichen
fflffl^Ä^**lkA»6<j£«
Dl.a.kon. Di.a.kon der; -s/-en, -e/-en 1.
PROT [ftttli ein Helfer für die Arbeit in
e-r Pfarrgemeinde Üjft 2. ein Geistlicher,
der noch nicht alle Rechte u. Pflichten e-s
Priesters hat ft* II NB (££), der Diakon ;
den . dem Diakon /Diakonen , des Diakons/
Diakonen \\ hierzu (töc^O Di.a.ko.nin die ;
- , -nen
Dl.a.ko.nls.se die; - -n ; e-e Frau, die der
evangelischen Kirche dient, indem sie in
ihrer Gemeinde z.B. Kranke pflegt (flR&^Ä
tfim£.«#SNkM)£tf'iIM II K- <ä£>: Dle-
konleeen-. -heue
Di.a.ko.nis.sin die; -. -nen, f Dlekonlese
Di.a.lekt der; -(e)s, -e; die Variante e-r
Sprache, aus der man die (geographische)
Herkunft des Sprechers erkennen kann jj
af.J. i& *» Mundart: Für Ausländer ist es
schwer, den bayerischen D. zu verstehen tf
4*HA*ÄEffi«3E;fra«*1III K- (££): O/-
elekt-. -euedruck, -dlchtung, -forechung,
-wort || /iierzu(*£)dl.a-lekt.frel Zld) (J£)
| ähjJi^^r^W' ;^-^^^^ |
In den deutschsprachigen Ländern gibt es
eine Vielzahl von Dialekten mit eigenen
Besonderheiten. Zu den verbreitetsten
zählen Bayerisch, Fränkisch,
Österreichisch. Plattdeutsch. Sächsisch und
Schwäbisch. Dialekt wird hauptsächlich im
I familiären und ländlichen Bereich
gesprochen. Die verschiedenen Dialekte
können große Unterschiede zueinander
aufweisen, so hat zum Beispiel ein
Hamburger ernste Schwierigkeiten, einen
Bayern, der reinen Dialekt spricht, zu
verstehen.
3rlf* :E««3E^rW.)*^ÄiftK^at. Hüb«*«.«
miMir*.*****.****&**,m±nm.
Di.a.lek.tik die, -; nur Sg (Rffl*ft) 1. PHIL
H?l"; e-e Methode, e-n Denkprozess
stufenweise zu entwickeln, indem man e-r These
immer e-e Gegenthese gegenüber stellt u.
aus beiden zu e-r Synthese kommt, die die
Gegensätze beseitigt fö\£}&: die D. Hegels
JMftfcM»iiEfc 2. geschr [«], die Tatsache,
dass etw. zwei gegensätzliche Aspekte, e-n
Widerspruch enthält -#* — II hierzu <$
te> dl.a.lek.tisch Adj tjß)
DI.a.log der, (e)s, -e 1. geschr [4$]i ein
Gespräch zwischen zwei od. mehreren
Personen KtüS «- Monolog <e-n D. führen x£
ff*ti?>> 2. die Gesamtheit der Gespräche in
e-m Film, Theaterstück o.Ä. (f&&.ftffl'p
MA»>*tÖ II K- (££): D/a/oo-, -rey/a
Dla.ly.se [ 'ly: ] die; -, -n ; MED Ißl 1. das
409
dichthalten
regelmäßige Reinigen von Blut ( bei e-m
Menschen, der kranke Nieren hat) j£#t,#I
WH K -(&£>): Dialyse-, -gerät, -patlent.
-Station, -Zentrum 2. an der O. hangen gespr
[P]; durch Schläuche mit e-m Gerät
verbunden sein, das das Blut reinigt ftj$#T
Di.a.mant der; -en, -en» ein kostbarer,
farbloser, sehr harter Edelstein, den man bes
als Schmuck u. zum Schneiden von hartem
Material verwendet teMK^fi I K-(££):
Diamant-. -bohrer. -r/ng. -schmuck» d/a-
manten- , -besetzt II -K ( £ #): Industrie- .
Roh- II NB ( ffe *) s der Diamant; den ,
dem , des Diamanten
Dia.po.ai. tiv, Dia.po.ai. tiv [f] das-, geschr
[.-«] ^ Dia
Di.ar.rhö(e) [dia'ro:] d/e; -, Di.ar.rhö.en
[ 'ro-.an]; MED [gl ^ Durchfall
Di.a.s.po.ra die x -; nurSg. geschr ( Rffl#Lft)
[_#] 1. ein Gebiet, in dem e-e mst religiöse
Minderheit lebt <mm*m%Wti> &*&&&&
K <in der D. leben «feÄt'J^SRKfO 2. die
religiöse Minderheit, die in der D. (1) lebt
Dl.ät die» -, -en, ni5f Sg (£Jfl#*fc); 1. e-e
spezielle Nahrung, die ein Kranker bekommt
u. die z.B. wenig Salz od. Fett enthält ^^tt
#,(töAM>Ä&tfc£-^tfi ^ Schonkost <j-n
auf D. setzen ^IAfll5ifttti D. halten
( müssen ) ( fö ) & & £ £ ): Zuckerkranke
müssen e-e strenge D. einhalten <fcWtöA'J&2jR
rteüfeßftltfcfc !i K- (*£): D/ät-, -ffoc/i.
-froaf II -K (g£): Kranken- 2. e-e Art
Fastenkur, während der man wenig isst, um
Gewicht zu verlieren tf^ÄflE <<e-e) D.
machend, leben ü«Hf*«J!G,«t15r*ttÄW^.fS>
Di.ä.ten die; PI (%)-. das Geld, das ein
Abgeordneter e-s Parlaments für seine Arbeit
erhält &£iXMK)Nttt: Der Bundestag hat die
D. erhöht KJH*&aftr&MM»Vi
dich1 Personalpronomen der 2 Person Sg
'(du). Akkusativ (*r.A*MMfcdw MSSHl&A
#ftW>« t Tabelle unter ffl^SL Personalpro-
nomen
dich2 Reflexivpronomen der 2 Person Sg (du).
ai4**usariv (*._ Att** dw W*W«fi#ft
ipj); t 7abe//e unter ffl # HL
Reflexivpronomen
dicht, dichter, dichtest-1 Ad) (fö) 1. mit
wenig Platz zwischen den einzelnen Teilen,
Personen od. Dingen *#ffl, ftfc tfj, «#M
(Gestrüpp, Gewühl, Haar M>fc)A* AI?. 3k&;
d. behaart, besiedelt, bevölkert, gedrängt
usw €;ÄlR*.Antt*.AÄH*.-t-#*B«f>:
Morgens herrscht auf den Straßen dichter
Verkehr JMfcfc»l:**-,*Ä.£Ä*tf: il K- ($L
1>): d/c/if-, -behaart, -besiedelt, -bevölkert,
•gedrängt 2. so, dass man kaum od.
überhaupt nicht hindurchsehen kann ft?$j,&
5r$j.ftJ9$j (Nebel, Qualm, Rauch, ein
Schneetreiben, e-e Wolkendecke &»flli£,$
*S,1f&.zJM> 3. so, dass bes Luft od.
Wasser nicht hindurchdringen i^flfM. ^Mi&iSL j
*OW. ^ undurchlässig: /sf das Boor/das
Dac/i das Fass d. ? »/£ ff/M * 30 m*?; Der
IVasser/ia/in isf nic/if me/ir d. - er frop/f
*M-^*r.t*«l* II -K <«£>, /uff-,
achall-, wasser- 4. straff, ohne langweilige
Passagen R#W.f*f!JW <e-e Handlung, ein
Programm fr#J.it$iJ> 5. nur adv (Rfr#i£);
msf in Uffl^1 efiv. steht d. bevor etw. wird
bald geschehen (»f^*^)BPWÄ/fe(*Hft) 6. d.
an / hinter etw. (Dat fä)/bei etw. nahebei
etw. . knapp (4) bei ifÄifi, Jfcifi 7. d. an/bei
d. gespr [n]; sehr eng beieinander K&.ft
ft || ID [ig]msf £HJ 8/af du n/c/if (mehr)
omnz d.?gesprl [<&] verwendet, um seinen
Ärger über j-s Dummheit auszudrücken (&
BÜJL?
Dich.te diex -, nur 5g <Hffl*ft> 1. die
Konzentration von etw. flj£,flfcJK,ffl?fc: die
D. des Verkehrs, des Nebels 2ül$8flr,#^t;ftc
fti di> D. ( = Fülle) der Haare 3k£«& I
K (££•): Einwohner-. Verkehre- 2. die
straffe, gedrängte Darstellung von etw. £
#.**.r« (inhaltliche D. rt#M*Äfc> 3.
PHYSlMi das Verhältnis zwischen Masse
u. Volumen Ifc1f.,flfj£: die D. e-s Gases ^tfr
Mttm
dich.ten', dichtete, hat gedichtet; |WT1(&&1
^##J) (efw.) ( ütoer l-n/etw.) d. ein
literarisches Werk ( bes in Form von
Versen) verfassen fflfr<HMR*;Ä:*frfl <e-e
Ballade, ein Epos, ein Sonett d. ftjfr"ft♦ i#, 5t
dich.ten2; dichtete, hat gedichtet, ED<Ä*>
1. eh*, d. etw. dicht (3) machen &&#,$!
-fü.$!R& *» abdichten (Fugen, ein Leck
d. #&&HL$Ht>i EJÄl/a«)2. efw.
dichtet (etw.) ein Material macht etw.
dicht (3) (&fr:±ü*)«i+,:i*Pfl: Das /so/ier-
material an den Fenstern dichtet nicht gut Ä
Dich.ter der i -s, -; j-d, der literarische
Werke schreibt, bes Dramen u. Gedichte:
Goethe war ein großer D. »ifitffi^M^A
K- («ft > s Dichter-. -leeung II NB (ftjft):
Autoren, die Romane o. Ä. schreiben,
nennt man in der Regel <i?&||/htt9Mfr$
-**) Schriftsteller \\ hierzu (*^)
Dichterin d/e; -, -nen
dich.te.rlsch Ad) (fö)i nur attr od adv < JRfr
*ÄiSÄttiÖ> 1. in Bezug auf das Dichten1 ^ijfr
tfy (e-e Begabung, e-e Neigung ^üt.föifa) 2.
in Form e-s literarischen Werks i*#J.'&W*$
*W. Jt*f-J&Äto: di* dichterische Gestaltung/
Verarbeitung e-s Stoffes/ Themas #f—JfcW/H
@W2#«IÄ/ftIX3. nicht adv (^frJ^^);
von e-m Dichter i^AtfJ (ein Werk fr&> ||
NB (tt*): t Freiheit
dicht.hal.ten} hält dicht, hielt dicht, hat
dichtgehalten ;SH<^Äft/) gespr [p], etw.,
das geheim ist, anderen Leuten nicht sagen
Dichtkunst
410
W&.'tfPinJffi «» schweigen
Dicht, kunst die-, nurSg. veraltend ( RftJJftSfc)
"[*IH]» Literatur als Kunst X*? ^ Poesie,
Dichtung: Malerei u . D. ^löi^]^-^
dicht.manchen; machte dicht, hat dicht-
'gemacht; fvFTn ( 2* */* Ä » ) ( ehv.) d.
gespr [n]i ein Geschäft schließen, nicht
mehr weiterführen (lassen) (Äfft) fcftj.ftlflj.
Er hat solche Schulden . er muss < den
Labien ) d. ffeft«*«.H»«l««^r
Dich.tung1 die; -. -erc 1. ein literarisches
Kunstwerk, bes ein Gedicht od. ein
Theaterstück X^tt-hl(Jtteft1k$LWltt)2. nur Sg
<KJ*I#MK>« Kollekt <*£•>; die Gesamtheit
der literarischen Werke jt^tt.'m: die £>
des Barock \»to$.R.faMX¥mh
Dich.tung2 d/>; -. -e/t; ein Ring aus Gummi
o./ü., der bes Verschlüsse u.
Verbindungen zwischen Rohren od. Schläuchen dicht
(3) macht $#<N).£M. Jftft: Der
Wasserhahn tropft, weil die D. kaputt ist TfcJfclTÄ
*.W*j&#fIU* r || K- (»ft): Dichtung*,
-ring
dick Ad] (J£); 1. mit relativ großem
Querschnitt J^ftj.ftltfj. «-> dünn: e-e dicke Scheibe
Brot. ein dicker Ast. ein dickes Seil J£J£ö<j
ififi>^üttWWtt.«fflW»*« ein Brot d. mit
Wurst belegen ftffiffiWWMi-fcliWIiÄ 2.
verwendet nach Maßangaben, um die Größe
des Durchmessers anzugeben flfä>ty—Äl#NJ9
ftj^ stark (10) s Das Kabel ist fünf
Millimeter d. u. zehn Meter lang te^ff 5 ***l 10 *
Hc; e-e zehn Zentimeter dicke Mauer -Jttf 10
Ä#l*Wi« -K (Ä<V>: «rn>. tinger-,
Zentimeter-, meter- 3. mit (zu) viel Fett am
Körper Jft #]. ACM ** fett - schlank: te
nicht so viel Süßigkeiten. das macht d. ! W\
fc«*£ffiÄ.&£ihAS»! H A i4nn. wfirer
R3& Eigenschaften 4. mit größerem Umfang
als normal ( msr weil es geschwollen ist) W»
IM, flt^W: durc/i e-e Entzündung ein
dickes Knie bekommen &T£#J$^fl4I7> in
der Schwangerschaft e-n dicken Bauch haben
*F*B*««»K(*ftt-f) 5. (ein Saft, e-e Soße,
e-e Suppe £l-tf .ftt&j) so. dass sie viel
Bindemittel o.Ä. enthalten ffl ft. & J9 M ^
dickflüssig — wässrig 6. bes im Superlativ,
gespr (Jtm -f * ffi » > [ P : ^ dicht (1,2)
(mitten im dicksten Getümmel. Gewühl,
Verkehr a^^**»Si-**WAW^«FWÄü
^:^>: diefce Nebelschwaden in der Luft ^/X.
^^UMf W 7. e/n d/efces Lob e-e große
Anerkennung AAM#&: Sie hat für ihre
Arbeit ein dickes Lob geerntet JteM.LfVftfJ f
AAMföW8. nur attr. nicht adv. gespr ( U
f^tö^tttfi/orrj]; groß u. teuer A32^#
W.Ä^W <ein Auto, ein Schlitten ( = Auto)
H%.) 9. nur affr. nicht adv. gespr (Kf^At'
i£.*fMÄifi)[N~|i sehr eng. vertraut £&ö<j.
ftlBW.fi^ffM (Freunde* e-e Freundschaft JiU
Ä.Äf#> II ID [«] hn/etw. d. haben gespr
pej [P][BE1; j-n/etw. nicht (mehr) mögen.
nicht leiden können *t£Aä!tX**( Ff) ttff
.S.K3?.£Wf» mit l-m durch d. u. dünn
gehen unter allen Umständen« in allen
Situationen j-s Freund sein» ihm helfen u. ihn
nie verlassen *f ÄAHtt#Ä\Ä*-*IÄi »w/ £
Jtt Er Sie tragt ganz schön d. auf gespr pej
(eil ej; er/sie übertreibt stark ffe/fttfcJtfäofc,
FiÜKI- li zu (ÄJü) 2. Di.cke d/et -.-nxzu
( ütflE) 3. dick.bau.chig /Id; (Jf£); nic/if adv
(^fl^i£); Di.cke der I die >. -n . -n
Dick.darm der; der relativ dicke u. kurze Teil
des Darms nach dem Dünndarm *£J&.AJB& II
K- <*ft)s Dickdarm-, -krebs
di.cke Adv (#j); gespr [P]; mehr als genug
( bes in Bezug auf Geld) Mtf.'Mft (mit etw.
d. auskommen •• • & & # ^; von etw. d.
haben £'&&#) >: Dm musst es aber d.
haben < = viel Geld haben). dass du dir das
leisten kannst! fctt«#fii£^. #£««£!
dick.fei.iig >4d; (jfc); gespr pej [a][KJ; (ein
Typ ^{fc> so gleichgültig, dass er kaum auf
Kritik. Ablehnung msw reagiert J¥^^M^
sfj^F&tfJ — feinfühlig i hierzu (flg*fc)
Dickfei. Iig.keit die, «wr 5g (RffiWft)
dick.flüs.sig Ad; (ff£) *» dick (5). zähflüssig
'ein Brei. Öl. Sirup ffi.ffi.MHK>
Dick.hau.ter der; -s. -; /iura [&]; ein großes
schweres Tier mit dicker Haut, bes ein
Elefant 9j£äj1ftC ÖUA*) II hierzu («*fe> dlck-
häu-tig Ad; (J£); nic/i/ adv < *ft£iRi§>
Di.cklcht da.v; -(e)5. -e; msf 5g <£flHM&) 1.
Kollekt (Hft-)i dicht wachsende Büsche u.
Sträucher SIAM: «c/i im D. verstecken |$&
fft*^; dasD. des Urwalds l&tä&ftttiM
>t;A\2. etw. . das im Ganzen unübersichtlich
u. verwirrend ist i£'£f»&#? ^ Dschungel
(2): dasD. der Paragraphen teW&X$)1£m
I -K (££): Paragrafen-
Dick.kopf der; gespr [n] 1. j-d, der
eigensinnig ist. der nicht nachgibt ägfäJMAtfäftMA.
*E<i>BKJL 2. e-n D. neben stur sein \titk
dick.köp.fig Adj iB); gespr [Pj ^
eigensinnig, stur Mmtti, mtktti'ikMlW li hierzu («
'£) Di ck-köp. flg. kelt die; nur Sg ( RftJ^lfc)
dick.lieh Ady (i^); nicht adv (^f^^ig); nicht
mehr schlank, aber auch noch nicht richtig
dick (3) «*«•«»«.#**«
dick.ma.chen A d/c«r (3)
Dick.milch die-, saure, dickflüssige Milch &#)
Dick.sehe.del der, gespr [P] ^ Dickkopf
dick.tun. eicht tat sich dick, hat sich dickge-
'tan; EJCSÄ) «'eh <m/fefiv.) d. gespr pej
[u][«g] ^ angeben, prahlen
DIck.wanet der5 gespr pey [P][C]i j-d. der
"dick (3) ist Jft +
DI.dek.tik die; -; nur Sg (Hffl$.«[); die
Theorie des Unterrichts, die Wissenschaft, die
sich mit Lehren u. Lernen beschäftigt &fö
te.ttr^ li hierzu (fl££) Di-dak-ti-ker der:
-5. Di.dak.ti.ke.rin die% -nent
di.dak.tisch Adj (fc)
die t der
411
Dienst
Dieb der;-(e)s.-e; j-d. der etw. stiehlt /\\fä,
ft£ <e-n D. fangen, fassen, auf frischer Tat
ertappen Mtt,£tt.**««-*»>: Der D.
erbeutete Schmuck im Wert von tausend
Euro /Mfr8£ r«r«-T-ÖL7cWSttis Haltet
denD.!VtFL&W. M^Mfr! II K- <*£):
Diebes-, -bände. -beute; D/ebs- . -geslndel
II K (£-&>, Aüfo-. Fshrrsd-, Taschen-,
Pferde-; Laden- II ID [ i£j (sich
davonstehlen tätör&£> wie ein D. In der Nacht ^
heimlich verschwinden l| hierzu ( i)£ *fc )
Diebin die; -. -neu ii zu (SLtfi) Dieberei ä -el
Die.bes.gut das; -s-, nur Sg (Rfljqitt)s das.
was ein Dieb gestohlen hat |£#j ** Beute
die.bisch Adj (J&) 1. nur a/rr. n/V/i/ adv ( R
ffre».*fl-:ttift>« <e-e Elster. Gesindel £ft
Ä*.1RÄ> so. dass sie oft stehlen AB Äffe W
2. sehr stark od. intensiv &AföJ.Ä#IM <e-e
Freude, ein Vergnügen ft&.tfttJi; sich d.
freuen «KÄ^>
Dieb.stahl der;-(e)s. Dieb.stäh. le-, das
verbotene Nehmen (Stehlen) von Dingen, die
anderen gehören fätfi <e-n D. begehen ?r?SJ;
j-n wegen Diebstahls anzeigen, verurteilen
ft£*AÄe.Wfm«*AM> l> K- (*ft):
Diebstahls-, -dellkt-, Diebstahl-,
-Versicherung || -K (g-ft>: Aüfo-. Fahrrad-,
Juwelen- ; Laden-
die.je.ni.ge A derjenige
Die.ie d/e; -. -h 1. ein ( msf größerer)
Vorraum, der direkt hinter dem Eingang in e-m
Haus liegt u. in dem sich mst die
Garderobe befindet f]/j 2. mst PI (^WÄft)i die
langen, schmalen Bretter e-s hölzernen
Fußbodens J&fä &: Die Dielen knarren bei
jedem Schritt ift«;fc-±£i*i*fl-:Bft K- < *£>:
Dielen-, -(fuß)boden, -brett
dle.nen; diente, hat gedient; E](>fv&%f) 1.
efiv. dient etw. (Dat .^) etw. fördert od.
unterstützt etw. ( *ft 4-:iä> ff fl& f.*f ffl-f —:
Die Fortschritte in der Medizin dienen der
Gesundheit der Menschen K*Witt£*f flft FA
MÄH 2. etw. dient (j-m) als zu etw. etw.
wird von j-m zu e-m bestimmten Zweck
benutzt («M^i^fflfl^fflT.HJ*-: Die Schere
dient mir auch als Brieföffner */Jtfe*lffcJHffc
U?f8/J; Dieses Schiff dient zur medizinischen
Betreuung der Bevölkerung auf den Inseln j£
*»;H*ÄÄJ:WÄR*«IS^»*3. Z-™ etw.
d. geschr [ |$]; sich für j-n/etw. sehr
einsetzen JR£ T. &#¥: S/> Ziagen der Firma
viele Jahre als Buchhalter ( freu ) gedient ®
tt>j £ it */ & *j < & $ j& > * * r £ * 4.
j-m/irgendwo d. in e-m privaten Haushalt
gegen Lohn die Arbeit e-s Dieners,
Dienstmädchens o. Ä. machen *;•• • ^fhA,
^£:: £r haf Zange ./a/ire dem Herrn Baron
(treu) gedient ffe(&&Jft) JjßföJSflfti- £<»-: 5.
(Irgendwo) d. MIL [^]; seinen
Militärdienst leisten JjRfä: Er /iaf ( bei der
Luftwaffe) gedient ffc( &'#¥>«£*#
Die.ner dert -5. -; j-d. der in e-m privaten
Haushalt gegen Lohn arbeitet u. andere
Personen (z.B. beim Essen) bedient fhA.flfl
A. II hierzu ($£%_) Die.ne.rin die» -. -nen
Die.ner.schalt d/e; -; nurSg, Kollekt (Rfljip.
H()(|^)i alle Diener (e-s privaten
Haushalts) fMft.fKMÄ»)
dien, lieh Ad; (J£), ms/ m £#j^ ehv. Ist j-m/
etw. d. etw. ist für j-n/etw. e-e Hilfe od.
von Nutzen <»tt£ift)*h»fiffi,fi£.*r»0J:
Die Hinweise der Zeugen waren der Polizei
sehrd. Bä#W«*Xf»#*Btfffl
Dienst der; - (e) s, -e 1. nur 5g ( KflHMft); die
berufliche Arbeit, bes als Beamter. Soldat.
Arzt. Krankenschwester o. Ä. J&Jk. I": ft-:
den zum D. antreten UfcSR: im/außer D.
sein ftJ|R/ÄJ|R T; D. haben, machen, tun ±
ÄE.^Ä.ftltt: sich zum D. melden ffi£#JJll I
ft(flß^fä): e-n D. ausüben, verrichten,
versehen AM^-p^fr—*ß&&>: zw s/w/ zum
/A kommen hüfEiSPI; /fasf du morgen D. ?
tö^WA-l:ÄWJ?i 5/> mu« am Woc/ienende D.
ru« ($/öl A'£• fä Jft: Machst du morgen für
mich D. ? ( - übernimmst du meine
Schicht?) Ich würde gern freinehmen fötyJA
ÄffftWÄ^? #&<*f#-A II K- (J[^):
Dienst-, -antritt, -befehl, -beginn, -berelch,
-gebrauch, -Jubiläum, -schluss* -stunde,
-Unfall, -Vorschrift, -zeit Ii -K < £ ft ) s
Kriegs-, Militär-, Wehr-, Zivil-; Polizei-,
Schul-, Staats-, Verwaltungs-, Nacht-,
Schicht-, Sonntags-, Wochenend- 2. nur Sg
(RJfl#&); das Arbeitsverhältnis, bes bei
e-r Behörde od. in der Armee (it^ÄÄttll
W#«ft>«*.«#. r.fV: (irgendwo im D.
stehen, in D. treten ££4hff:W.-T.f£: den D.
antreten, aufnehmen, kündigen, quittieren
IftW. «4 »l *.#*«!*! aus dem D.
ausscheiden &J(R; j-n aus dem D. entlassen jj#fä
£AM«R#> 3. bes hist Jt«[WJi e-e
Tätigkeit für e-n König o. Ä. od. (z.B. als
Diener) in e-m Haushalt ^fiMASfcSMh <j-n in
D. nehmen MÄA(^i); in j-s Dienst(e)
treten *j£A&#; in j-s Diensteen) sein
stehen täL+i^VkK>: James Bond, Geheimagent
im Dienste Ihrer Majestät tHrftH^f • W.ÄÄf
fc-F*KM«Fi:AM4. ms/5g <£ft4ft)s c-c
Abteilung ms/ in der Regierung od.
Verwaltung e-s Staates cttJffttHSfffltfltt^tt)
ÄPfl im auswärtigen, diplomatischen*
technischen D. (tätig) sein £*h(F,*h?fc,tt#Wn
r.fto II K (*£), Abwehr-. Geheim- 5. e-e
Stufe auf der Skala der beruflichen Arbeit
(mst für den Staat) (*»«MJ»n + M):i:ft^
tfc der gehobene, mittlere D. AM^^^H)
6. etw., das man für j-d anderen tut, um
ihm zu helfen o. Ä. &#, UPC <j-m/ etw.
e-n guten, großen D. erweisen, leisten ^/X
AjfJc£1*$Atr:; j-m seine Dienste anbieten &
*;JfcAÄ#; j-s Dienste in Anspruch nehmen
^^ÄAMiPflö) II -K (££), Boren-. Kü-
r/er-. Lotsen-, Spitzel-, Zubringer-1
Freundschafts- , Kunden- 7. der persönliche Einsatz
Dienst-
412
zugunsten e-r bestimmten Sache &;fo.&#:
Sie stellte sich in den D. der Allgemeinheit
fcfe)iK£ f £&#Hk; Er steht im Dienste der
Wissenschaft ftfe«ÄTf4^#Jk 8. der
öffentliche D. Kollekt (ft-fr); alle Angestellten der
Städte. Gemeinden u. des Staats bzw. die
Arbeit dieser Leute (@afc,Jtfcl* ,#ffiM)&#A
M.^&flPH < im öffentlichen D. arbeiten,
sein ftftlSWNT.tt) 9. D. am Kunden gespr
[Pj; e-e zusätzliche Leistung, für die ein
Kunde nichts bezahlen muss *tftr£ftt$LftflB£
10. O. nach Vorachrlft e-e Art zu arbeiten,
bei der man sich so eng an alle Vorschriften
hält (mst als Protest gegen etw. ). dass man
nur macht, was man unbedingt machen
muss R-f-förtWÄ 11. außer D. nicht mehr
aktiv ififöCfTi) r.ÄHRT ^ im Ruhestand;
Abk ifö'E* a. D. <ein Hauptmann, ein Major
usw _L#,4>#*$$> 12. (der Arzt, der Un-
teroffizier B&ti. %±) vom D. der Arzt, der
Unteroffizier o.Ä., der gerade im D. (1)
u. deshalb verantwortlich ist iHlKi,'^ 1
13. der Chef vom D. die Person, die bei e-r
Zeitung od. Zeitschrift für die
Koordination aller Abläufe verantwortlich ist f&J&fEii
£| 14. (der Spaßmacher, der Torschütze 3£
&*trÄ#.»na> vomD. j-d. der oft Witze
macht. Tore schießt usw *£# &^ is & #.*£'#
*tn£*ff#9 15. etw. /nD. stellen etw. in
Betrieb nehmen #Afl?JH.ffiJIB# ein
Flugzeug, ein Schiff 1.0L. $fcAß> 16. etw. tut
aelnen DJ seine Dienste etw. funktioniert
(»ttit^Stt-ffi.flBflls £><« Fa/irrad m zwar
a/r. aber es tut noch seine Dienste I&töÖff *t
MIU. £p&fö4$17. efiv. tut/leistet j-m gute
Dienste etw. ist j-m nützlich (ttffc-fcüDXt&A
WflLfö&Atf:: /"i Urlaub leisteten ihr ihre
Sprachkenntnisse gute Dienste JJigltttfeMic* H
ftiR#ftÄflrrAtr:18. j-m e-n schlechten D. er-
welsen ohne Absicht j-m schaden *ft£AÜ? f
f3Ntt 19. >-m zu Diensten sein stehen sich j-m
zur Verfügung stellen, um ihm zu helfen *j
l-AÄ^fwIliJ: Ich stehe Ihnen zu Diensten,
Madame &&*/&##. AA II ID [.«] Stete
zu Ihren Diensten! veraltend [ÄflfcfJ; bes von
Dienstpersonal. e-m Hotelangestellten
o. Ä . (als Zeichen des Gehorsams)
verwendet, um auszudrücken, dass sie j-m (gern)
zur Verfügung stehen (#*/!!&AMföiä. VXm
#«KjyOMn*itf**Mi!&Ptt! !l zu <ä«)1.
dfenst.ha.ben.d-. Dienst ha-ben-d- Ad; (J£>;
nur attr. nicht adv ( R f£ £ i§. * f£# tfv >;
dienet • tu *en.d-, Dienst tu.en.d- Adj (ff£);
nurattrt nicht adv < Rffc&ü&.^fMKü)
Dienet- im Subst. betont, begrenzt produktiv
(Btä.%M.n.&*to&täm> 1. für berufliche
Zwecke, im Dienst (l) gebraucht (#J&Wk, r.
ft-:.&#.t>HM>-» das Dienstabteil <im Zug A
4^L .die Dienstmütze, das Dienstsiegel, der
Dienststempel, das Diensttelefon 2. aus
beruflichen Gründen( di THR4k *Xf£*& &I£
HM)-} die Dienstfahrt, der Dienstgang,
das Dienstgeheimnis, die Dienstpost, die
Dienstreise, das Dienstschreiben
-dienet der, />n Subst. begrenzt produktiv (fä
$£ inj. ft isj ^f pg); e-e Organisation od.
Gruppe mit bestimmten Aufgaben (fft^^ft
ff fc W) *S Sl. ffi ft. * <Lm Bereitschaftsdienst.
Einsatzdienst, Ermittlungsdienst, (
Katastrophen ) Hilfsdienst. Nachrichtendienst. Ord-
nungsdlenst. Rettungsdienst, Sanltätadlenst.
Wachd/ensf
Diene, tag der; der zweite Tag der Woche M#j
-; ,46* *fc^ Di (am D. äMJPIUi letzten,
diesen, nächsten D. it^Ät.TtllBls
D. früh M.m\¥h) II K- («&), Dienstag-,
-abend, -mittag, -morgen, -nachmittag*
-nacht, -vormittag-, dlenstag-. -abends,
-mlttaga usw.
diene.tä.gl.g- Adj (Jf2); nur affr, nicht adv
(Rffc & in. ^fH #i£)i so. dass es an e-m
Dienstag stattfindet g #j zi M: unser
dienstägiges Treffen ÄfflSIHr.ttllÄ
diene.tag.II.ch- Ad; (J£); nur attr > nicht adv
(RftSEül. ^ffcttüt); so. dass es an jedem
Dienstag stattfindet § M )W - M: unsere
regelmäßigen dienstäglichen Sitzungen ffcff]£*
diens. tage Adv ( gij >; an jedem Dienstag,
regelmäßig am Dienstag UM.$ft^-: D. gehe
ich immer in die Sauna ^MJt^ÄffiBWMtfS
Dienet.al.ter das-, die Zahl der Jahre, die j-d
in seinem Beruf ( bes als Beamter od.
Soldat) gearbeitet hat Tfö.^Ä*
Dienet.äl.tee.te der/die, j-d. der (z.B.
innerhalb e-r Gruppe in e-r Abteilung) am
längsten in seinem Beruf tätig ist Xft$ÄK#
Dienst.aus.weis der-, ein Ausweis, der
beweist, dass j-d bei e-r bestimmten Behörde
o.Ä. arbeitet l.ftiiE
Dienet.au.to das ^ Dienstwagen
dienet.bar Adj (J£)} mst in %>W? alch (Dat
. fft) j-n/etw. d. machen geschr veraltet
[ ft[IH]; e-e Person/Sache so formen u.
bilden, dass sie einem Nutzen bringt it—#/
äSJ8&,*tÖ£#ffl: Der Mensch hat sich die
Wasserkraft d. gemacht A*^J^*/J
dienet.be.flie.aen Adj ( & ); pej [ ig ];
übertrieben eifrig, bes im Dienst (1) (&Xft
■^iif iJlfcfcK^^M: D. erledigte er seine
Arbeit ft&«££#ir£/&Se.ÖU.tt
Dienet, bo.te der; veraltend [ÄrlH] ^
Hausangestellter II K- ( % ä ): Dienstboten- .
-elngang II hierzu (flg>£) Dienet-bo.tin die
dienet.elf.rig /M; (Jfc); msf pe; £JH[C]»
übertrieben fleißig, zu sehr bemüht, seinen
Vorgesetzten zu gefallen H-fiitt«att II
hierzu (M*k) Dienst.ei.fer der
dienst.frei Adj (J&)i nicht adv (^ft-:#i&); so,
dass man nicht arbeiten muss ^F ± ütt M. tt fg
M. tt £ M ^ frei ( 15 ) < ein Tag, ein
Wochenende n.JH*; d. haben ^±ÄE.f*
A>
Dienst.ge.sprach das; ein (Telefon)Gespräch
413
dieser
als Teil der beruflichen Arbeit l'.ft-:ifeiS,i|k&
%i£ +- Privatgespräch
Dienst.grad der; der militärische Rang, den
1-d hat Wh der D. es Leutnants '>W^fifr
Dienst.herr der 1. ^ Arbeitgeber 2. die
Behörde, die j-m dienstlich (2) vorgesetzt ist
t».**«n I zu (%1R) 1. Dienst. her. rin
die
Dienst.leis.tung die* mst PL WIRTSCH (£ffl
%Wi) I*£l» e-e berufliche Tätigkeit, bei der
man keine Waren produziert, sondern etw.
für andere tut, wie z.B. als Arzt.
Verkäufer, Beamter usw jfi & f$ Vr 4k ( M X
flO.&Ifj*>Ik.K4H*Xtt II K- (££): D/ensf-
lelstungs-, -beruf, -betrieb, -gewerbe,
^unternehmen
Dienst, leis.tungs labend der; © i I] ein
Abend (in jeder Woche), an dem Behörden
u. Geschäfte länger geöffnet haben (#l£*fl
Dienst, leis.tungs Ige. seil, schaft die-, e-e
moderne Gesellschaft, in der sehr viele
Menschen Dienstleistungen anbieten 8K#t^f4k&
dienst, lieh Adj ( J£ ) 1. aus beruflichen
Gründen 4H*k#J.&&±#J (ein Gespräch, e-e
Reise, ein Schreiben #i£.illJi£:.friPä; d.
verhindert sein. d. verreisen ^^Ü#Ä^JT»W
£•&#:> 2. in Bezug auf die berufliche
Tätigkeit W :fr tfj • £ £ M (e-e Angelegenheit, ein
Befehl ^fä.fö^) 3. ^ unpersönlich,
formell (ein Ton P^; d. werden — £iE*£.fJ'n
lß>
Dienst.mäd.chen das-, veraltend f #f IM ] ^
"Hausangestellte
Dienst, mar.ke die; e-e kleine Scheibe ( e-e
"Plakette). mit der Polizisten sich ausweisen
können $i&
Dienst.per.so.nal das-, die Angestellten in e-m
Haushalt od. e-m Hotel flß#AM. IttAM
Dlenst.stel.le die; ein Amt (3), e-e Behörde
tfljfc,-;fr2-$. Iltt^Mi (e-e untergeordnete,
vorgesetzte D. TÄ, ±&0L£>: /ch werde
m/c/i bei der obersten D. über Sie
beschweren! #££»]ftfttfl*£#i*&! II K- <«£>:
Dienststellen-. -lelter
dienst.taug.lieh Ad/ (*£);( gesundheitlich )
geeignet für den Wehrdienst ({*fö L) 153* HR
ÄttW <d. sein Mft«*£ft>
dienst.ver.pflieh.ten; -. hat
dienstverpflichtet ; (W](&#J> j-nd. j-n zwingen, bestimmte
Aufgaben od. Arbeiten für den Staat zu tun
fiEiW» ?iF. #: im Krieg für Transporte
dienstverpflichtet werden fttt^ + ÄfiEfli-fcffiiBlft
ii& jj NB (ftü): nur im Infinitiv u.
Partizip Perfekt ( Hffl*£;£*flH£#iöJ>! i! /i/erz«
(^11-.) Dienst, ver.pf lieh, tung die
Dienst.waf.fe die; e-e Pistole o./Ü., die ein
"Polizist o.Ä. im Beruf tragen darf (W#3$
Dienst.wa.gen der-, ein Auto, das für berufliche
"Zwecke benutzt wird £-&ffl£
Dienst.weg der; nur Sg (RJfl^ffc), der ( bes
"bei Behörden) vorgeschriebene Ablauf bei
Entscheidungen &#,<fr^fl# (den D.
einhalten m^frmnfti auf dem D. IE&*<fr,IE
Dienst.woh.nung die-, e-e Wohnung, die e-e
Tirma ihren Angestellten od. Arbeitern zur
Verfügung stellt & % m ». M * ( # fö) ffl /»
(msf nur solange diese bei ihr arbeiten)
dies ^ dieses II f dieser
dles.be.züg.lieh Ad; (J£), nur attr od adviW
tt£i£idc4*i&). ADM gesc/ir [*ai[*]i in
Bezug auf das Erwähnte *tjfc,gfci£—jÄ.^jtti^
X:: D. teilen wir Ihnen mit. dass . .. jföjfcffc
die.se t dieser
Die.sei der; -5.-1. nurSg, Kurzw (R/H3MR)
(■£) t Dieselöl 2. gespr [U]; ein Auto mit
e-m Dieselmotor $£1to%L#$lH£-: Er fährt e-n
D. ÄJF«J&**JMlttfc II K- <*£): D/eee/..
-ÄUfO
die. se I. be t derselbe
Die.sel.mo.tor der; ein Motor, der Öl
anstelle von Benzin verbrennt 4fc?ft£#j#l
Die.sei.öl das; ein Kraftstoff, der zum
Antrieb von Dieselmotoren dient ^fft
die. ser. diese . dieses; Demonstrativpro -
~nomen (tä^fti*]) 1. verwendet, um
ausdrücklich auf e-e Person od. Sache
hinzuweisen (auf die der Sprecher deutet) (JHWÄ
WIWIftttA*»)^.^^: Dies« Kleid gefällt
mir gut &ttä#»Ä«**i Martins
Computer ist besser als dieser hier 5,TW»feiÄtfcÜfe4f
2. verwendet, um etw. bereits Erwähntes
hervorzuheben </fjia^räü&&;>£)&. &1-:
Dieser Fall liegt schon Jahre zurück j&'h^ft1
ii#*f -•£?/» Diese ausrede fcenne ic/i iäft'fta
Ifc^Wf & 3. verwendet, um e-n noch nicht
abgelaufenen Zeitabschnitt zu bezeichnen
(ffliai»«i*üi:-wwfHja)a>h...t^...s d«««
,/a/ir diesen Monat /diese Woche wollen wir
fertig sein ÄfnSft^/Ä^/Ä^MW** 4.
verwendet, um e-n genauen Zeitpunkt od.
räum in der Vergangenheit od. Zukunft
anzugeben (Jti*ffi^H£idctt*M-^*t#]j|fc--
SfrtM) j&. j&'N >*"* 28 Mai wird er 60 An
diesem Tag gibt es ein großes Fest 3LH—-f*A
5. verwendet zusammen mit e-m Subst. od.
e-m Personennamen, um sich auf die
genannte Person (oft mit e-r Wertung) zu
beziehen (^i-läSAä&fflfcffiA)^:
Dieser Peter ist ein netter Kerl j£>MftW*>härÄW
${&6. dies (es) wie ein Subst. verwendet,
um sich (zusammenfassend) auf e-n bereits
erwähnten Satz od. Text zu beziehen (^£
Mffl.»e*Ä»^*«r«>: Er beschlösse uns
bei der Arbeit zu helfen. Dies war für uns
von großem Nutzen «ftffiftXfftflFÄÄtl.S
ttÄffJätt«* 7. in Verbindung mit jener
wie ein Subst. verwendet, um sich auf die
zweite von zwei vorher erwähnten Per-
diesig
414
sonen zu beziehen ( ^.MMI.flJ jener &m,fäi±
föÄMffitA^M)lnit: HerrDietzu. Herr
Ludwig beteiligen sich auch am Projekt -
dieser ( = Herr Ludwig) mit € 25(X)0 .
jener mit G ;i()(X)0 ii*fc^n*M**tf fc1-tfe#-5 f
&^wu rj*c»««i#5t^.)«» 25000 »Tc.üir
*■(***«*■) X; 30000 »c 7c li NB(ffcjft) zw cüc
J$)1.-3.: Wie Wh Subst. od. ein
attributives Ad j. verwendet (^tfi^&i/YJBftisJttJ)
Nominativ (— #*>
P/ (£)
Afc/cMsaf/v (Mtö>
AI
P/ («>
1 Dativ (-Ifft)
m
Sg <*> /
h
P/ (*)
1 Genitiv (~fö)
Sg(*)/
PI (Ä)
dieser
diese
dieses
diese
junge
junge
junge
jungen
Hund |
Katze
Pferd
Tiere
diesen
diese
dieses
diese
jungen
junge
junge
jungen
Hund 1
Katze
Pferd
Tiere
diesem
dieser
diesem
diesen
jungen
jungen
jungen
jungen
Hund 1
Katze
Pferd
Tieren
dieses
dieser
dieses
dieser
jungen
jungen
jungen
jungen
Hundes 1
Katze
Pferdes
Tiere
Die übrigen Demonstrativpronomen und
Indefinitpronomen werden nach
demselben Muster gebildet.
die.sig Adj (Jfc); nicht adv (^fttkxft)-. mit
Dunst od. leichtem Nebel ««ttft.fflfflft
(das Wetter ^*\)
dies.jäh.rl.g- Adj (M)i nur attr. nicht adv
(Ktt&ift^frttiS); in od. von diesem Jahr
^*£Hj: die diesjährige Ernte 4^:&<ji|fcj&
dies.mal Adv (gi]); bei dieser Gelegenheit, in
diesem Fall j&—#:♦&—M-. D. machen wir es
richtig SNffcfnWt:» D ist bei dem Unfall
- Gott sei Dank - noch alles
gutgegangen! a-*#.*tt+ **»* &w$»
¥•$*!*! II hierzu (flgt) dies.ma.li.g- Adj
(fä)i nur attr. nicht adv ( R fr &' ift • * tt: tt
»)
dies.sei.tig /U/y (J£); msr arrr. g«c/ir (£ft&
W)L 4SI» 1- auf der Seite, auf der sich der
Sprecher befindet ä-Üö<j^ jenseitig: das
diesseitige Ufer üt& 2. ^ irdisch (das Leben
dies.seits Präp (flO; mir Gen, geschr (£K^
Jft)[-1$]» auf der Seite, auf der sich der
Sprecher befindet & ( & i£ # 6<j) & i&
jenseits: D. der Grenze verläuft e-e Straße
iätkttixä-iä&*im I NB <£*>, auch ad-
verbiell verwendet mit von (tiinffr^ifr» ^:fr
fc1 v«>« SJfl), d. vom Gebirge £ilil*M&—iü
Dies.seits das; -; nur Sg. geschr ( R#J#.|fc)
! |S]: das Leben in dieser Welt (im
Unterschied zum Jenseits) ^üt.AlU:
Diet.rich der; -s. -e ; e-e Art Haken, mit dem
man einfache Schlösser öffnen kann, wenn
man keinen Schlüssel hat 7jfl|$J£fc
Marlene Dietrich (1901-1992) war eine
deutsche Schauspielerin und Sängerin. Der
Film Derblaue Engel (1930) brachte ihr
internationalen Ruhm. Sie spielte die
blonde, kühle Schönheit wie keine andere
und wurde zu einem der unsterblichen
Mythen des Films. Einige ihrer
berühmtesten Filme sind Shanghai-Express
(1932), Arizona (1939) und Zeugin der
Anklage(1957). In späteren Jahren widmete
sie sich dem Gesang: ihr berühmtestes Lied
ist wahrscheinlich ihre Version von Lili
Marleen.
««M(1901-1992>*B#*Äfn**S. «£
(1939).«JRftWiiF.AM1957)0 ^*ttÜÄ*T»:^.tfl
dif.fa.mie.ren; diffamierte, hat diffamiert;
SEI<Ä»> hn/etw. d. geschr pej [=B][ß]i
den Ruf von j-m/etw. mst durch Lügen be-
wusst schädigen flfi#.?§HE!-ift§ft"-$ilf ^
verleumden: diffamierende Äußerungen iftifcffe
Mnife I hierzu ($fc±) Dif.fa.mie.rung die
Dif.fe.ren.ti.al, Dif.fe.ren.zi.al r^t§ia:l] das;
-5, -et ein Getriebe im Auto, bei dem sich
ein Hinterrad in der Kurve schneller drehen
kann als das andere g&Sft. £is&tff& II K-:
Differential-. -getrlebe
Dil.fe.ren.ti.al.rech.nung. Dil. fe*ren*zh
Berechnung [-*tsia:l-] die; MATH 19X11 e-e
Methode, die Änderung e-r Kurve von einem
Punkt zum nächsten zu berechnen &4H£,flfc
*H& ! NB (?**>, A Integralrechnung
Dif.fe.renz die-, -en 1. e-e O. (zwischen
Personen/Dingen) geschr L 15] *»
Unterschied: Zwischen den beiden Kandidaten
bestehen hinsichtlich ihrer Qualifikationen
erhebliche Differenzen Si^fcSifcAÄBrJSfi^^i
«R*M«W II -K (t£), Pr*/*. Ze/f-2. 07*
O. ( von/zwischen erw. (Dar zzft) ü. eriv.
(Dar _Ifö)) MATH [*fcl? das Ergebnis e-r
Subtraktion äi.äf^: Die D. von/zwischen
1H u. 14 ist 4 18 ^ 14 ^l |b] H HJ| 4 3.
WIRTSCH I&l» e-e Summe Geld, die bes
bei der Abrechung fehlt üffi *» Fehlbetrag:
415
Dilettant
Die Kasse weist e-e D. von zehn Euro auf ,4j
»4httKH±HiSnott7cW£* II K-(«ft):
Differenz-, -befrag 4. msr PI ( £ Hl £ & >;
Differenzen (über etw. ( Akk Wfö>) (zw/-
acnen < Personen A)) *» Streit (igkeiten >.
Meinungsverschiedenheiten ÄÜ5L#*$: Ö/vr
das Thema „ Kindererziehung " kam es
immer wieder zu ernsthaften Differenzen
zwischen ihnen ftJLÄMttWfä]® Lfttt^lSJ^HrW
dlf.fe.ren.zle.ren; differenzierte, hat
differenziert i EHdSÄUf) (zwischen etw. ( Dat -.to>
ü. etiv. (Dar fö) ziv/scnen < Dingen £
#j>) d. geschr L#]; (bei der Beurteilung
von etw.) feine u. genaue Unterschiede
machen E#.K#J: differenzierte Methoden
^l"J#J:fr&; Unser Chef differenziert genau
zwischen privaten u . beruflichen
Angelegenheiten Äfn±nJ/«ttK»«*-*lnÄ-*^>Ä4rW) |'
hierzu (fä%) Dif-fe-ren-zle-rung d/V
dlf.fe.rie.ren. differierten, haben differiert;
5I](>Fy&#J) gesc/ir [#;; (Ansichten.
Meinungen. Ziele o.Ä. *»£.££. HWS>
differieren (voneinander) Ansichten.
Meinungen. Ziele o. Ä. unterscheiden sich, sind
voneinander verschieden ( fäifc) >F[h1. ##*$.
*f£#
dif.fi.zil /tdy (0); rticfif adv, geschr (*f£#
ifi)L ft"J$ so kompliziert od. schwierig, dass
man dafür viel Takt o. Ä. braucht fö*IM. **
-f-M.te'tfftM: Oi«e diffizile Angelegenheit
erfordert viel Fingerspitzengefühl fttJl&ftft
dif.fus Adj (J£); gesc/ir[ # | 1. unregelmäßig
in verschiedene Richtungen zerstreut ITIR
M.fRMM (Licht 3t> 2. nicht klar u.
geordnet *»lffffih?gä09.ftMM (Eindrücke.
Erinnerungen. Gedanken e|Jft.rnH^.ffl*>
di.gi.tai /My (Jfc) 1. (verwendet in Bezug auf
Uhrzeiten. Gewichtsangaben o. Ä.) in
Form von Zahlen ausgedrückt (u. nicht auf
e-m Zifferblatt, e-r Skala o.Ä.) itttW.»
'Ytü (ein Messgerät, e-e Uhr. e-e Waage ft
Ä.f+^.töFfö): ein Radiowecker mit digitaler
Leuchtanzeige tfft^S*;Mi|ft#MI»m II K-
(Ä<V): Digital-, -anzeige, -uhr 2. mit er
Technik aufgenommen, die e-e sehr gute
Klangqualität ermöglicht u. absolut
rauschfrei ist ftftft.Attfttf) •• analog (2) (e-e
Aufnahme ^#>
Di.gi. tai. ka. me. ra die; c-e Kamera ohne
Film. Die Bilder werden elektronisch
gespeichert u. können dann auf e-n Computer
übertragen, bearbeitet u. ausgedruckt
werden »»im mm
Dik.ta. fon. Dik.ta. phon [ f- das i s. -e ^
Diktiergerät
Dik.tat1 das-, (e)s. -e 1. ein Text, der mst
den Schülern vorgelesen u. von diesen
aufgeschrieben wird, damit sie richtig
schreiben lernen Wf T-l (ein D. geben,
schreiben ^P/f^>: Sie hat nur zwei Fehler
imD.i¥fig4>ttR*m>h»2. nur Sg (Rffl*
&)» das Diktieren1 n £2 < etw. nach D.
schreiben J£ P £2 id & >: die Sekretärin zum
D. rufen flM»-«*ÄP«uia
Dik.tat2 das; -(e)si nurSg. geschr (&}#%.#)
L BJ; ein (gesellschaftlicher o.Ä.) Zwang
äItt*ffl£l.£K: Jic/i nicTif dem D. der Mode
unterwerfen *£ÄfrH^M£'fr
Dik.ta*tor der; -5, D/Tc. ta* to.ren ; j-d, der in
e-m Staat allein u. mit absoluter Macht
herrscht ( u. Gegner mit Gewalt
unterdrückt) !*Ä#.-£tt*|| hierzu (*fO Dlk.ta-
to-rin die; - » -nen
dik.ta. to. rlsch Adj (JE); gesc/ir [ B]; 1. in
der Art e-r Diktatur £ft!tfj. &&#J (ein
Regime fttso 2. so. dass der Betroffene keinen
Widerspruch zulässt JjWrSMrW.^iWW.^fltW
äs autoritär (e-e Entscheidung &&; etw. d.
bestimmen, entscheiden &Aftifelft&, &££*£>
Dik.ta.tur die; -. -en ; POL[R]1. nur 5g (R
#j $. ffc); e-e Regierungsform, in der ein
Mensch od. e-e Gruppe von Menschen die
absolute Macht hat u. keine Gegner duldet */&.
&&. t ft!: Seit dem Putsch herrscht e-e D.
der Militärs tt«^¥4f*kat!ft&*lä* II -K
(££>: Militär- 2. ein Staat, in dem e-e D.
(l) besteht ftftfttt < e-e D. errichten,
abschaffen Ü:£.JKIK!Att&&>: Deutschland
war unter Hitler e-e D. ##tölftfrtJWÄl£lJik>h
dik.tie.ren1; diktierte, hat diktiert i Wt7T\(&
*/>FÄ*> (>"i) (erw.) d. j-m etw. (langsam
u. deutlich) vorsprechen, damit er es
mitschreiben kann n#: j-m e-n Brief d. fnj
«ANfi-Sß II ► D/Jrtaf
dik.tie.ren2; diktierte, hat diktiert; \Vt/i \( &
fyf%)k%n) (hm etw.) d. j-m autoritär
sagen, was er tun soll «—»ÄlT .»frÄÄ ^
vorschreiben: Warum willst du mir immer
d. . wie icä micfi zu verhalten hübe? fttt&ik
&#*t«M-#--a««£j&? I! ► D/*faf2
DIk.tler.ge.rät das; ein kleines, spezielles
Tonbandgerät, auf das man e-n Text
spricht, der später mit der Schreibmaschine
o.Ä. geschrieben wird rUSjfc-firfll
Dik.ti.on [ 't§io:n] die i -♦ -en ; mst 5g, geschr
<£ft£&)rtf]; der Stil, die Art u. Weise,
wie sich j-d mündlich od. schriftlich
ausdrückt ftft.ffitilHtft: die klare D. seines
Vortrags ftMJftfr*j&tt«
Di.lern.ma das; -s. -sx e-e Situation, in der
man sich zwischen zwei schwierigen od.
unangenehmen Möglichkeiten entscheiden
muss Wifc.göd.&igi«!*! <in ein D. geraten pg
AM*£i sich in e-m D. befinden #ü*Ü#>
Di.let.tant der t -en . -en ; geschr, mst pej [-ft]
^[ß]i j-d, der etw. (als Laie) tut u.
dabei msf Fehler macht >lk*««1#. *»SIR II
NB(ftÄ): der Dilettant i den, dem, des
Dilettanten || hierzu (ffle ^fe) DI - let. tan. tin
die; -, -nen; DMet.tan.tis.nuis deri nur
Sg (flW^tt); di.let.tan.tisch Adj (fö)
Dill
416
Dill der; -s; nurSg (Rffli£*fc); e-e Pflanze mit
sehr schmalen, zarten Blättern. Die Blätter
od. deren Spitzen verwendet man als
Gewürz #F 1£. ± (Sf fp: D. schmeckt gut im
Gurkensalat ffl»»#*/lU>tti*il*« II K-
(££>: Dill', -spitzen
Di.men.si.on r'zio:n] die; -. -en 1. nur PI.
geschr ( H ffl Ä *) T * J i die Größe e-s
Körpers (3) K-t.^/KftÄ ^ Ausdehnung,
Ausmaße ( 2 ): ein Gebäudekomplex von
gewaltigen Dimensionen -->VJÄ&r(;K:M&# 2.
nur PL geschr ( R/?J g Ifc) f tt] «« Ausmaß
(1). Umfang (3): Die Pesr har Im
Mittelalter verheerende Dimensionen angenommen
*«EM£Ä#1't!J:fö&fl r§ft*tt:&<Jg* 3.
MATH, PHYSI&1 HM; die Länge. Breite
od. Höhe von etw. %t.jti Eine Fläche hat
zwei, ein Körper hat drei Dimensionen —f-
-di.men.sio.nal im Adj. mehr produktiv (föj&
J£gip], #föi*d*ff); mit der genannten Zahl
od. Menge von Dimensionen (3) (lni±ftr/*>
••• *f£ #J; eindimensional, zweidimensional,
dreidimensional. mehrdimensional
DIN[di:n] die-, -: nur Sg (ilffl*»)i (Abkfür
f&y.^faJ-j Deutsches Institut für Normung)
verwendet in Verbindung mit e-r Nummer,
um e-e bestimmte Norm zu bezeichnen
(z.B. e-e genormte Größe) UN I >lk#J£.:
DIN A4, DIN-A4-Blatt A4 **(***>£ il K-
<*£>: DIN-Format. DIN-Norm
Dl.ner Tdi'ne:] das-, -s. -s •. geschr [-#]; ein
festliches Essen mit Gästen iE*,/F*.lft*.
$£ (zu e-m D. einladen ltfr#/ni%£(*tff);
ein D. geben #*•£>
Ding das; -(e)s. -e / gespr [P -f 1. < f
Dinge) mst PI (£JfJÄft>; ein Gegenstand
od. e-e Sache, die nicht genauer bezeichnet
werden ftf.&jfli: Sie /iflf auf die Reise nur
die wichtigsten Dinge mitgenommen ttfriHÄfe
ffR#7*#£M*H: Für die Reparatur des
Autos fehlen mir noch ein paar Dinge lf£&
«^«aift^iL»*^ 2. (P/ Dinger) gespr
[P]i ein Gegenstand, den man nicht kennt
u. deshalb nicht bezeichnen kann. od. ein
Gegenstand, den man nicht mag 17CÄJL.&
ffi: Für diese kitschigen Dinger hast du so
viel Geld bezahlt? IMfc*4£«££#ffi*ätW*
fi?3. (P/ Dinge) nur PI (RHJI»)«
Sachverhalte, die j-n betreffen $ til ^
Angelegenheiten < persönliche. private,
öffentliche, schulische o.Ä. Dinge tAW,
ÄAW.Äfttt,*«tt»*>: W'> mussten noch
einige wichtige Dinge besprechen 3MliEf&&
Ä/LffrltfiW^s Er mischt sich in Dinge ein ,
die i/in nichts angehen ft«-f- -*?%-***«+
W*4. (PI Dinge) nur PI (Rffll*),
Ereignisse, die man nicht genauer beschreiben
kann od. will (* JBtt*tti*<n«&ft)*flt: /"
dem a/fen Schloss ereigneten sich seltsame
Dinge ft*tf*MMft*.»*fe&-«ti*5. (P/
Dinger) ein junges D. gespr LnJ «s Mädchen
I ID [&] vor a//en Dingen insbesondere f$
£'J>;£&t guter Dinge sein fröhlich,
optimistisch sein <kt»Äft.»ltt*«. ^jtXJÜi über
den Dingen stehen sich von (den
alltäglichen) Schwierigkeiten nicht berühren
lassen, immer überlegen u. gelassen sein (tfi
H)8KJiR.^*/h*««i (P/ Dinger) e/n
( krummes) D. drehen gespr euph (_ P J L JA .1;
e-e kriminelle Handlung begehen Tj&&#)#.
fttft: msr £ffl Das geht Da geht es nicht mit
rechten Dingen zu gespr [ P ]; das ist
merkwürdig, sonderbar &4Mßft3r« föKft;
msr &m Das Ist ein O. der Unmöglichkeit!
das ist doch unmöglich, das kann nicht so
sein ji££nltt! &&* »7«§6<J*!; msr £/fl
Das ist ja ein D. I gespr [ P ]; verwendet. um
Erstaunen od. Empörung auszudrücken (Hl
*!
din.gen; dingte, hat gedungen; ElCÄÄ) j-n
d. geschr [#]; j-n beauftragen, ein
Verbrechen (mst e-n Mord) zu begehen u. ihn
dafür bezahlen J|t Hf < f r H): e-n Mörder d. #
fflffl'g; ein gedungener Killer $gM^f
NB cffcjfc). Imperfekt selten <«4>Jflä£W)
ding.fest Ad) (Jf2); nur in R/AT /-n d.
machen =fe verhaften: e-n Verbrecher d. ma-
Dings der/die/das; -; nur Sg. gespr (R^$
tt)[nj; e-e Person od. Sache, deren Name
dem Sprecher im Augenblick nicht einfällt
tffc.flfS'hff £: Oer D. - wie neij3f er denn
gleich (wieder) - kommt heute abend auch
zur Versammlung Wtfä Ä"Mfl-£*if - ^
*ft.L.1&*#ini*Ä; 5ie wohn* in D. - na.
du weißt schon wo ftlfeftftSP^WJL - «fc.ffcfcl
Di ngs. bums der l die /das-. -; nurSg* gespr (R
"ffl«»)[p] ^ Dings
Di ngs. da der/die/das; -; nur Sg (RJti#.|J[);
gespr [P] a» Dings
di.nie.ren; dinierte, hat diniert i E](^Ä1^)
geschr [-#]; festlich essen (speisen) JfJW.i£
«: Er dinierte im Hotel „RoyalM ffe&u#_j*r
Din.kel der; -s; nur Sg (R£MM0k)i e-e Getrei-
dcart *r*fcK'h*
Di.no.sau.ri.er der; -s. -» verwendet als
Bezeichnung für jede Art der ( mst sehr
großen) Reptilien, die vor Millionen von
Jahren gelebt haben »jfc£#j&
Di.oxid. dasx -s.-e, CHEMlflJ» e-e Substanz,
bei der zwei Sauerstoffatome an ein Atom
c-s anderen Elements gebunden sind ZLfK.it
til -K (g£): Kohlen-, Schwefel
Di.oxin das; -s. -e-. CHEM UM; e-e sehr
giftige Substanz (aus Chlor u.
Kohlenwasserstoff) <w»*«)z:*ft$Fö-*.-»j*
Di.oxyd das; t Dioxid
Di. ö. ze. se die; -. -n ; KATHl^il» ein
kirchliches Gebiet, das ein Bischof leitet £
417
direkt
#WK *» Bistum
Diph.the.rle [ f-] die; -; nur Sg. MED (RJfJifc
ft ) [K]< e-e gefährliche
Infektionskrankheit, bei der sich bes auf den
Mandeln2 weiße Schichten (Beläge) bilden u.
bei der der Kehlkopf sehr stark schwillt ft
Diph.thong fdiftorj] der-, -ie)s. e; LING
[Uli ein Laut, der aus zwei Vokalen
besteht. z.B. „au'od. „ei" Ä7C#.Än'7C#
Dlpl.-Ing. Abk für m^-^kfttj
Diplomingenieur «-.-r:Xfi«i
Dlp.lom das; -s. -e 1. ein Zeugnis über ein
abgeschlossenes Studium an der Universität
od. über e-e bestandene Prüfung in e-m
Handwerksberuf (***A*aaf-T.*!lktt<-
ÄJ&«»tt)*ilkJtft.*!lkMF.-B: Gestern haben
die Absolventen ihre Diplome bekommen B£
*¥)!&£»» rMlW*!lkiiE# 2. ein
akademischer Rang, den man erreicht, wenn man
e-e Prüfung in bestimmten Fächern an der
Universität od. Fachhochschule bestanden
hat (^1I»(»)«±*S« Abk ^n Dipl.
(ein D. erwerben 3£K0! fc^fö): sein D.
mac/ien « ( fl! X ») *' + II K- ( % £ > s
Diplom-, -blbliothekar, -Chemiker.
-Ingenieur, -kaufmann, -physiker, -Psychologe t
-Prüfung. -Studium 3. e-e (Ehren)Urkunde.
die j-d für e-e sehr gute Leistung bekommt
(»fi * tti Ä « # * * W) * «: Der Friseur
erhielt bei dem Wettbewerb ein D üföH^Üf
Dlp.lom»ar.beit die; e-e wissenschaftliche Ar-
beft. die man schreiben muss, um ein
Diplom (1.2) zu bekommen &i±i£X
Dlp.lo.mat der-, -en. -en 1. ein offizieller
Vertreter e-s Staates im Ausland *h£ff II
K- ( % <V): Diplomaten-. -laufbahn. -pass.
-viertel II NBtJtf); + Botschafter.
Konsul 2. j-d. der sich sehr klug u. taktvoll im
Umgang mit Menschen verhält *h£#.#-^2!
^A II NB (ftjft): der Diplomat; den.
dem, des Diplomaten
Dlp.lo.ma.tle die; -; nur Sg (RHJ^-tt) 1. das
Bemühen ( bes der offiziellen Vertreter e-s
Staates im Ausland) um gute Beziehungen
zwischen den Staaten u. das Bestreben, die
Interessen des eigenen Staates im Ausland
zu wahren £h£ 2. das kluge, taktvolle
Verhalten im Umgang mit anderen Menschen
*h£ f- N. 2f fö f- 3: Mit etwas mehr D.
hättest du den Streit vermeiden können ^H
^WÄf-i».«;Ki*-öriaÄfta**ftw
dip.io.ma. tisch Adj (J£) 1. nur affr od adv
(HfV-A&iSüMKifJ)» die Diplomatie (1)
betreffend, durch Diplomatie (1) £h£±W: e-w
Konflikt auf diplomatischem Wege lösen Ü
x±ft£&&m#:ft%: 2. nur attr od adv (Hfl-rfc
i#a£#ig); die Diplomaten (1) betreffend,
von Diplomaten (1) *h£WM. *h£ AM M:
Aus diplomatischen Kreisen verlautet, dass
... **Mt1Tfn£*— 3. von Diplomatie (2)
bestimmt ;&tt£-1MKtt.«#Hftft.«ftttM ^
klug, (taktisch) geschickt ♦-»
undiplomatisch: £s war nicht sehr d. von dir. i/im so
direkt deine Meinung zu sagen iftiä^ÄÄT^
dir1 Personalpronomen der 2 Person Sg (du).
Dativ (A*ft«.d« M*Z1A*MMS.~J|&>. t
Tabelle unter @B3<5L Personalpronomen
dir2 Reflexivpronomen der 2 Person Sg (du).
Dativ (&£im.du iftfBr.AIfc^tt.litt), t
Tabelle unter ffl^JÄL Reflexivpronomen
dl.rekt1 . direkter, direkteste; Ad; (J£) 1. nur
ar'fr od adv (Rfr-ÄiSÄttiS)» auf dem
kürzesten Weg zu e-m bestimmten Ort
führend Ü j& tfj. |j|M «* ohne Umweg:
Diese Sfraj3e ge/if d. zum Bahnhof jä&|&^[
il*-*«i II K- <«£>: D/refff-. -flug 2. nur
attr. nicht adv < H fts Jg». *ffc#iä)i < j-s
Nachbar £A#J$ß/ij> so. dass er unmittelbar
neben einem wohnt o.Ä. R&##j. Äifc##J
3. d. + Präposition (^ri»]) + Suosr (£i*d) in
unmittelbarer Nähe der genannten Person/
des genannten Orts #.—]&#,£—Ntiü: Sie
wohnt d. am Meer iKHUjä^i Sie stand
d. neben /Tim tttttö&ffe$ä 4. nur affr od
adv <RffcJEi§ÄJfci§>i d. + Präposition <ft
iiij) -«- Suosf (£isj) unmittelbar nach/vor
etw. *K*.*«S. H-t.BPfl; Ich gehe d.
nach der Arbeit nach Hause TfftJpffcjölBPI5!^
5. nur attr od adv ( RfHäfiäsJc***); ohne
( vermittelnde ) Person od. Institution
dazwischen ft&tfj ^ unmittelbar (1) (sich
d. an j-n wenden ££#&A> s Ich möchte d.
mit dem Chef sprechen 3JB£ttjn±tfJtt;
Eier d. vom Bauernhof kaufen/ beziehen U
«M^fllX/fcilÄÄi Di> verfeindeten Staaten
lehnen direkte Verhandlungen ab t&ttftWtf
ffitftÄ«*« II K- <*£>: D/re*f-, -bezag.
-Import, -verkaufe. <j-s Vorgesetzter &A_L
hj) so. dass er der Nächste in der
Hierarchie ist ffi3k(_brij) 7. nicht sehr höflich,
vorsichtig od. diskret fi*r?5M.AL*M ^
offen (9). unverblümt <j-m e-e direkte
Frage stellen fa Ä A«-^ ft*MISJÄ* j-m
etw. d. ins Gesicht sagen ^ffiftVf&A) 8. ^
live (l) || K- (££-), Direkt-. -Übertragung
9. mvr £ ft] (e-e) direkte Verbindung
Irgendwohin e-e (Verkehrs) Verbindung, bei
der man nicht umsteigen muss Öi£---&<j£:
M München haben sie e-e direkte
Verbindung nach Köln #*/ßHffe<nW*i£**teft£fc
1 K- <*£): Direkt-. -Verbindung I! zw ( *
i?i) 7. Dl.rekt.halt die
di.rekt* Partikel (/hÄuiaJ); unbetont (#fri£)
1. verwendet, um auszudrücken, dass man
etw. nicht (in dieser Intensität) erwartet
hätte (X**tii¥]ttt>Xft.ftfl ^ wirklich,
geradezu: Diese Arbeit hat mir d. S/7aj3
gemacht ÄT.ffca«ihÄ*f»J71»tti 5ein £n-
gagement ist d. erstaunlich ffeMÄffi^äBÄ^
APfctö 2. verwendet, um Überraschung u.
zugleich Ungeduld auszudrücken (läj&t^&'fö
Direktion
418
Vfft^mfii)%.&Wi Heute bist du ja mal d.
( = ausnahmsweise) pünktlich! ^-ZifrfLfkfä
fftf — I5!! 3. verwendet, um auszudrücken,
dass etw. eigentlich nicht notwendig wäre
<*Ü**JE*l-*i&£M>K£.**: Er hat
sichd. dafür geschämt ffeüÄ^Ä****»/
4. verwendet, um auszudrücken, dass man
etw. tun sollte (**J..\t£«£#)£-i*.Äfl =^
eigentlich: Diesen Brief müssten wird, neu
schreiben &#fö««lÄ»f^i Wir müssten
ihnd. warnen fMf]J(W!f£fffe 5. verwendet,
um e-e ironische Aussage zu verstärken (MJ
TJWÄÄtliÖ*!)«.«: £><" üf ^ zum La-
c/ien/ ÜÄä"I^!; Das ist ja d. rührend! jg
nT*J6te«S!lAW!
Di.rek.ti.on [-'tsio:n] die; -. -e« 1. e-e
Gruppe von Personen, die ein
Unternehmen, e-e (öffentliche) Institution o.Ä.
gemeinsam leiten $Ä^<fi15n).M.(#Ltöl) *»
Leitung || K- <££): Direktion*-, -aaalatent.
-räume, -Sekretärin \< -K ( £ ft ). Bank-.
Polizei- 2. nwrSg (RtfjJ£#); das Leiten e-s
großen Unternehmens, e-r (öffentlichen)
Institution o./Ü. (tfl. tth ä: Jk M) $* tf- <die D.
übertragen bekommen, j-n mit der D. von
etw. betrauen *&9i5 lltt.ftSSitf-M r.ffc£
W^«A> 3. die Räume der D. cl) «#ifr£
4h.*£JI*h
Di.rek.ti.ve L-vaJ die-. -. -w ; geschr [ f$] ^
(An)Weisung (e-e D. ausgeben. Direktiven
erhalten, sich an e-e D halten *ft f J#$JJÖ
Di.rek.tor <ier; -s. Di. rek . to. ren 1. der
Leiter e-r rasf öffentlichen Institution (#L:£)$!
*.£tt.0ffc.JSSfc il -K (&£): Muaeuma-.
Polizei-. Zoo- 2. der Leiter einer Schule, bes
e-s Gymnasiums COr£*f't'1*ffP t'IMfc te 3.
der Leiter e-r Firma (od. e-s Teils e-s
Unternehmens) (&fij.te!ik«nM>ÄJ!.rK.±tt-
(ein kaufmännischer, technischer Direktor
«ilk»n£tt.S*»nife(I> -I hierzu (**.) Di-
rek.to.rin d/e; -. -nen
Di.rek.to.rat <fas; -(e)s. -e; die Räume, in
denen der Direktor u. seine Mitarbeiter
arbeiten £J*$.«fcS.rfc*£^
Di.rekt.ri.ee [-'triisa] die ; -. -rc: e-e leitende
Angestellte in Firmen, die Kleidung hcr-
stellen Htt&.<Jk4'Mtttt&K*i II NB (££).-
^ Direktorin
Di.ri.gent der-, -en, -en; j-d. der ein Orchester
od. e-n Chor dirigiert (1) &BM&& i K-d
^): Dirigenten-, -pult, -atab II NB (&&):
der Dirigent; den , dem . des Dirigenten
hierzu (ft£*fc) Dl-ri-gen-tin die; -. -neu
di.rl.gle.ren, dirigierte, hat dirigiert; \Vt/i \
(&m/*£Vl) 1. (fn (Koiiekt od PI M&sSLU
9X )/etw.) d. die Aufführung es
Musikstücks leiten, indem man durch
Zeichen mit den Händen od. mit e-m Stab
zeigt, wann u. wie die Musiker spielen
sollen fö#(£ßA,&i4i) (ein Ensemble, ein
Orchester, ein Konzert, e-e Oper d. flr#48IHh
£ *i fc B^ ff * £. «C »I >: Er dirigiert die
Berliner Philharmoniker ffeftffffi#%«4$ftl;
ffD<&*>2. hn/etw. Irgendwohin d. (durch
Gesten. Signale) j-m bei der Ausführung c-s
Manövers helfen ffift. BUK. JK3I. ff H: Der
Beifahrer stieg aus u. dirigierte den Wagen
durch die schmale Einfahrt JMA&JftT^OI # 4-
Di.ri.gi8.mus der; -; nur Sg. WIRTSCH (Rftj
#• & ) Iföl; die starke Lenkung der
Wirtschaft durch den Staat N£*t*$?ft6<J^flB.
H**£?**H£ I hierzu («<£> dl.ri.gis.tlsch
Dirndl1 das; -s.-; ein Trachtenkleid mit e-r
Schürze -##f¥!*flM*:ttK&)IR& II K- ( £
£): Dirndl-, -bluae. -Meld, -rock, -achürze
Dirndl2 das; -5. -n , südd ® [*»][*] ^ ein
(junges) Mädchen
Dir.ned/e; -. -n ^ Prostituierte || K- (|^):
Dirnen-, -mllleu
Discjo.ckey dert j-d. der bes in Diskotheken
od. im Rundfunk die Schallplatten aussucht
u. ankündigt ofl^MM
Di s. co die; -, -s; gespr [p] «s? Dlakothek (1)
(in die D. gehen Ai&grftfe/TUfc*) II K-(£
£): Dlaco-. -mualk. -aound
Dis.count.ge. schält ['kaunt-J das-, ein
Geschäft mit Selbstbedienung u. mst
niedrigen Preisen Y-tfrfti£ift£j
dis.har.mo.nisch. dis.har.mo.nisch Adj (j&);
geschr [-#] 1. (Farben. Töne fe^,#iW> so.
dass sie nicht gut zusammenpassen ^#>iBJÖ<j.
}<—&M *- harmonisch (1)2. mit Streit ^#j
i& Itt. ^iHfllM — harmonisch (3): Ihre
Begegnung verlief d. <fe{nn&iG«»fB*ifttt n
hierzu (fljjc'fc) Dis.har. mo.nie. Dis.har.mo-
nied/>; •. -n ; dis-har.mo.nie.ren. dis.har-
mo.nie.ren (/?an Vi (^Ä^f)
Dis.ket.te die; -, -n-, INFORM [föjgji e-e Art
Scheibe, auf der man Daten speichert u.
die man aus dem Computer herausnehmen
kann rHHn.ttft (etw. auf D. speichern JE—
«ff4*ftJ-.i e-e neue D. einlegen Ä&-£fif
M&&> II t j4M>. wnrer fflJSL Computer ||
K- (^^)> Disketten-, -lautwerk \\ zu Dia-
kettenlaufwerk t /16/>. unrer fflinl Computer
I NB (tt*)s t Featplatte
Disk.jo.ckey der; t Dlacjockey
Dis.ko d/e; t D/sco
Dis.kpnt der; -s. -e; der Zins bes für e-n
Wechsel2 lÄflE
Dis.kpnt.satz der; die Höhe der Zinsen (in
Prozent), die beim Ankauf bes von
Wechseln2 gezahlt werden müssen %£&-$ <den D.
senken, erhöhen TiBLÄ&tt81^>
Dis.ko.thek diei -. -en 1. ein Lokal, in dem
( mst von Schallplatten, CDs) moderne
Tanzmusik gespielt wird &#f ftlf ff 2. e-e
größere Sammlung von Schallplatten PBJf ifr
*</¥>
dis.kre.di.tle.ren; diskreditierte, hat
diskreditiert; E](&»> 1. fnd. gesc/ir [^BJ,
419
disponieren
j-n in schlechten Ruf bringen iftif — Mär*.fi6
£ffö ^ verleumden 2. efiv. diskreditiert i-n
geschr [ HJ; etw. bringt j-n in schlechten
Ruf. etw. schadet j-s Ansehen (#jftt.ti\)ft\
'#>*<%.ti&kfti ED<R#> 3. s/c/i (durch mit
etw.) d. geschr | tSj« dem eigenen Ansehen
durch e-e bestimmte Handlung, seine
Inkompetenz o.Ä. Schaden zufügen ^öcf.3?
^fc^.töft&eM^*: Er hat sich durch
seine Äußerungen selbst diskreditiert ftfeö^jn
»«*fftSü«li**# il hierzu («*.) Dis.kre-
dUtje-rung die
Dis.kre.panz die; -. en; gesc/ir | |S]S ein
deutlicher Unterschied zwischen zwei
Dingen #«.£#.#«.*---» ^ Missverhältnis:
Es g/frf e-e deutliche D. zwischen seinen
Versprechungen u. seinen Taten ftfeMR^rWW-.
dis.kret >4<iy (J£); rücksichtsvoll u. taktvoll.
bes'bci Dingen, die geheim od.
unangenehm sind iHÄM.##^-ftj •• indiskret
Dis.kre.ti.on l 'tsioin] die-. -; nur Sg (Rtf|i£
&); gesc/ir L-BJ« Takt u.
Verschwiegenheit, bes bei Dingen, die geheim od.
unangenehm sind fttä.tftüf.atitt ~ Indiskretion
<etw. mit absoluter, äußerster, strengster
D. behandeln £*t«flN te'Ä'HGIft.« K'/*i«Jfe*t
tt&#; D. wahren /"'frffl,*. auf mit j-s D.
rechnen (können) ( njia>#!(#£A£'>TMtoHEs
dis.kri.mi.nie-ren; diskriminierte. Aiar
diskriminiert ; [W](Ä#J) 1. j-nd. j-n wegen seiner
Nationalität. Rasse, Religion o. /Ä.
schlechter behandeln als andere i£ttL.ifi£: ^
benachteiligen 2. j-n etw. d. durch (falsche)
Behauptungen über j-n/etw. j-s Ruf schaden
i#i#. ÄS *» verleumden diskriminierende
Äußerungen i#SH4irifc> II JiiVrzii ( **.) Dl»-
krl.ml.nle.rung d/>; Dis.kri.mi.na.ti.on d/f;
-, -en
Dis.kus der; -(ses). -se/Dis.keni SPORT[f*l
1. e-e schwere Scheibe, mst aus Holz u.
Metall, die geworfen wird &i#2. gespr LM ]
^ Diskuswerfen
Dis.kus.si.on T aoin, die; -, -en 1. e-e D.
(über etw. ( Akk IH ft ) > ein ( msf
öffentliches ) Gespräch über ein
bestimmtes Thema zwischen Personen, die
verschiedene Meinungen haben i-trfc «»
Aussprache < e-e angeregte. lebhafte,
öffentliche, politische D. »MW^.4öW^Jf
#KJÖC?n±Mvttk; die D. eröffnen, schließen,
abbrechen, beenden JftöJÜ&^Vtä^&iife
II K- (££): Diskussions-, -abend, -bei-
trag, -gegenständ, -grundlage. -lelter.
-partner. -Stoff, -tellnehmer. -thema II -K
(££): Fernseh-. Radio- 2. ein Gespräch,
durch das man j-s Meinung ändern will $?&
äs Auseinandersetzung (sich auf keine D.
einlassen, j-n in e-e D. verwickeln ^FJB/hjA
**ik-*e£A#ia**ifc> 3. etw. zur D. stellen
andere auffordern, über etw. zu
diskutieren «-«&**#J*ife4. etw. steht (nicht)
zurD. etw. kommt (nicht) infrage (#3^1^.
ift)fl Ä*f«Ä*JÄ
Dis.kus.wer.fen das-, -s; nur Sg. SPORT ( RttJ
#£fc> IM; e-e Disziplin der Leichtathletik,
bei der der Diskus möglichst weit geworfen
werden muss &m&W W hierzu (m±)
Diskus* wer. f er der; -s. -; Dis.kus* wer. fe* rin
diei . -nen
dis.ku.ta.bel Adj (Jfc); nicht adv. geschr ( ^
fHlKifnL l$j; gut od. wichtig genug, um
diskutiert zu werden {Üf#tti£ä<J ^
erwägenswert *-* indiskutabel < ein Vorschlag, ein
Entwurf, ein Plan &#,$£.ifttj) II NB(tt
M)-. diskutabel -» ein diskutabler Vorschlag
dis.ku.tie.ren diskutierte, foif diskutiert; [W]
( ^Ä*") 1. /-<* diskutiert mit i-m ( über erw.
( 4/c/c izg fö )); < Personen A > diskutieren
(über etw. (Akk IDJfö)) zwei od. mehrere
Personen führen ein relativ langes Gespräch
(e-e Diskussion (1)) über ein Thema (AfV-t7
<i. ÄÄfftfnlÄittm'tifei EICÄ») 2. ein
Ausschluss o. Ä. % M £ 1?> diskutiert etw. e-e
Gruppe von Personen erörtert verschiedene
Aspekte e-s Themas, damit jeder seine
Meinung dazu sagen kann («fc—@ ö) £Ä*&. Ä
#W.ÜW: e-/i Entwurf, e-n Plan, ein
Ergebnis, v-n Vorschlag, ein Problem d. $ ^^,
Dis.pens der-, -es. -e x ® [!ft] di>; -. -en; msr
5g/ grsc/ir (£tfjj£*fc)r tS]; die Befreiung von
e-m Verbot od. e-r allgemeinen
Verpflichtung (z.B. vom Zölibat der Priester) &$-.
*8%.%*l& <um D. nachsuchen. D. von etw.
erhalten, j-m D. erteilen i#;Jc, #fö&#,38&.
dis.pen.sie.ren , dispensierte, hat dispensiert -.
EDCÄfcP fn ( van erw.) d. g?sc/ir [ f*:* j-n
von c-r allgemeinen Verpflichtung
( ausnahmsweise od. für e-e bestimmte
Zeit) befreien <#itJfej£Ä-«ltf falrt) fä&fä
( -tf\Z.%): e-n Schüler vom Unterricht d. *ft
3*^.3ii* Jiierzw ( ftt'j;) Dis. pen. sie • rung
Dis.play [displci] das; -s. -s; 1. das
Ausstellen von Waren auf e-e Art, die zum
Kaufen anregen soll Rftl-JK** 2. ELEK. IN-
FORM [«] [ffiA], die optische Darstellung
von Daten, durch Leuchtanzeige bei
elektronischen Geräten, digitalen Uhren o.
Ä. od. auf dem Bildschirm e-s Computers
tt^.tt« 3. INFORM Ifä&Y* Bildschirm
dis.po.nie.ren; disponierte, hat disponiert;
[W](<Ä») (über etw. (Akk |Blfe>> d.
gesclir L^J* bestimmen, wie man etw.
einteilt od. benutzt 3c&,#öü, 3ciü «» über
etw. verfügen (über sein Geld, seine Zeit
gut. schlecht, frei d. können tttttfit.^fKfi!
ffJ&,ffl^*J&£ftftM«.a*|Hj. anders d. ( =
anders verfahren als geplant) ^f£3c#): £r
/cann einfach nicht d.. zur Monatsmitte
geht ihm immer das Geld aus ffe'öJÄÄ^^H"
Disposition
420
M.&E:ffl«fl't'«ttfciÄfc'35r II >
Disposition
Dis.po.si.ti.on [-'t§io:n] die; -, -en ; geschr
[#] 1. etw. zur D. haben über etw. ( mst
ein bestimmtes Maß an Zeit od. e-e
bestimmte Menge Geld) bestimmen können
fä£ft!.*hÄ(ßM'trBj) 2. j-d/etw. steht (j-m)
zur 0. j-d/etw. kann von j-m verwendet
werden ( A/»tt £«>«*••• £». Fwr den
Ankauf neuer Maschinen steht der Abteilung
enormes Kapital zur D. M -A^fä£nJ&ÄBn
£K,ffl*Üj££f0l*&3. msf P/ <£HJlCfc> ^
Pläne (seine Dispositionen treffen, ändern
*iT.Ä«Sc#> 4. e-eO. (für/zu etw.) ^
Veranlagung (e-e angeborene, vererbte, seelische
D. zu e-r/für e-e Krankheit ^SrJMty&tiiMft;*;
ffl.iftf£M.'l>!!#J^> II ► disponieren
Dia.put der; -(e)s. -e 1. geschr ["♦$!*» Streit
(e-n D. mit j-m haben ^"lAMM) 2. ver-
altend [#rI0]; e-e wissenschaftliche
Diskussion nach bestimmten Regeln (*?. #) ^ fe
(ein gelehrter D. JW^Tfc/M^M^ifc) II
hierzu (fl£40 dla.pu.tle.ren (hat) Vi ( *&#p
NB (ftjft): t Streit
dls.qua.li.fi.zie.ren; [kva ] disqualifizierte,
hat disqualifiziert; [W] ( £ &) 1. j-n d.
SPORT [{£]; j-n von e-m Wettkampf
ausschließen, weil er gegen e-e Regel
verstoßen hat (HfcÄ)JWfi-» »*.*••• nWi'.tts
Der Läufer wurde wegen Verlassens der
Bahn disqualifiziert »ftü^MöfÄÄÄÜ«^
fäftfc 2. erw. disqualifiziert j-n etw. zeigt,
dass j-d für e-e Aufgabe od. c-e
gesellschaftliche Stellung nicht geeignet ist (#jft
±»>*W- *#fc: Sei'/i Verhalten in der
Krise hat ihn als Abteilungsleiter
disqualifiziert ftftfetn.4»w*Ä*wft^«n«#^»*i
5Z](J£J*) 3. sich (durch/mitetw. > d. gese/ir
[ fS]; bei c-r bestimmten Gelegenheit falsch
handeln od. sich nicht richtig benehmen u.
so zeigen, dass man für e-e Aufgabe nicht
geeignet ist &W& ü*#Jft ! zu (*JR>1.
Dls.qua.li.fi.zle.rung die; Dia* qua* li- fl. ka-
tl.on die; -. -en
Dis.ser.ta.tl.on ( tsio:n die; en; e-e D.
(über etw. ( Akk Wfä)/zu etw.) e-e
wissenschaftliche Arbeit, die man schreiben muss.
um den Doktortitel zu bekommen t#±ifc X ^
Doktorarbeit (e-e D. schreiben, abgeben,
einreichen ^£.i$£t*±te2:> II hierzu («*.)
dto-aer-tto-ren (hat) Vi (*£&)
Dl8.sl.dent der; -en. -en ; POL IUI» (bes in
Bezug auf Regimekritiker in sozialistischen
Ländern verwendet) j-d. der sich offen
dazu bekennt, dass er gegen die offizielle
Politik des Staates o. Ä. ist #*NÄ!aL# i
NB ( ffe jfe): der Dissident; den , dem , des
Dissidenten \\ hierzu (föc >fc ) Dia• ai• den• tin
die ; - • -nen
Dia.ao.nanz die; -en 1. MUS [#]; der
Klang von Tönen, die zusammen
unangenehm u. nicht harmonisch klingen ^itfflW
2. mst PI < £ ffl Ä ft)i
Meinungsverschiedenheiten ( bes innerhalb e-r
politischen Partei) (ft«rt«>*fn«.*»«.*-»
Dia.tanz die t -, -en; gesc/ir [#] 1. d/e D.
(zwischen j-m etw. u. j-m/etw.) die
räumliche Entfernung zwischen zwei
Personen/Orten od. Punkten Rift. |h]Bi, WM ^
Abstand (1): /4ms dieser D. kann ich nichts
erkennen W#&£>Nfc«#ft£&#*?* 2. nur
5g (Hffl^tt); D. (zu j-m) e-e Haltung
gegenüber j-m. bei der man wenig Gefühle
(für ihn) zeigt u. nur wenig Kontakt zu ihm
hat (^•••;£|fl]ö<J>R!&,ififcJz£ (auf D. achten.
D. < zu j-m) halten, wahren, auf D. (zu
j-m) bleiben, gehen &*tt#R>Ä.«»,«»^
£AtfJftift,efüz££A> 3. nur Sg (RftMMft)i 0.
(zu j-m/etw.) der innere Abstand zu j-m/
etw. (der einem erlaubt, objektiv zu sein)
(*ft#£Äffi«*M)fr:*,|iiJHi <D. (zu j-m/
etw ) gewinnen, etw. aus der D.
betrachten /£%L(5''-)teftmn>tiLwmMw.m&m)-.
nicht die nötige D. haben, um objektiv
bleiben zu können *&&#&## JÄ0r#fö WIE
A 4. SPORT Iftl» die vorgesehene Länge e-s
Boxkampfs o.Ä. Jft£M#£# ®£tt: Der
Kampf ging über die volle D itfcttfli f #L£
dis.tan.zie.ren; distanzierte, hat distanziert;
S3(j£#) 1. a/ch von efiv. d. (öffentlich)
erklären, dass man msf e-e Äußerung, e-e
Aktion o.Ä. nicht gut od. nicht richtig
findet (Äff)*t-ft^tÄ$Ä <sich von e-m
Bericht, e-m Parteiprogramm d. ^fffijfc—f#
$fi—{##:«:*H$6> 2. s/c/i von j-m d. mit j-m
nichts mehr zu tun haben wollen flfcjffi: Nach
dem Skandal distanzierten sich viele
Freunde von ihm flH£&£-«£JW£Ää7fti S3<Ä
#j) 3. fn d. j-n in e-m Rennen o. Ä.
deutlich besiegen «#. fttf. JE-JäJs/ü K II
hierzu (Mf.) Dia.tan.zie*rung die
dia.tan.ziert 1. Partizip Perfekt (i2£-#i»D» t
distanzleren 2. Adj (J£); geschr [-#] ^
zurückhaltend, kühl (2). reserviert I! zw
(Z^i) 2. Dia-tan-ziert-heit die; nur Sg (Hffl
Dia.tel die-. -, -n» e-e Pflanze mit mst
violetten od. weißen Blüten, die Blätter mit
kleinen dünnen Stacheln hat $tf. Der Esel
frisst Disteln ^#Pfc|Ji
di8.tin.gu.iert [distirj'g(u)i: m"; Adj (&);
geschr [ f? ] i < mst ein Herr £ */ # ± >
vornehm im Verhalten u. in der Art, sich
zu kleiden &mitt.ft*IM.{£mM.#M.*M
Diät.rikt der; -(e)s. -e; ein
Verwaltungsbezirk in manchen Staaten. z.B. in den USA
(**H*4n-JtHM>fr«E
Dia.zi.p.lln' die; -; nur .Sg (RfflJ^ft) 1. das
Einhalten von bestimmten Regeln.
Vorschriften o.Ä. (bes innerhalb e-r
Gemeinschaft od. als Schüler. Soldat o.Ä.) £}fli.£L
td äußerste, strenge, strikte, schlechte
D.. wenig D. haben. D. üben. D. wahren
421
DNS
*Ä^T iE #. * ^ fö #i gegen die D.
verstoßen, die D. verletzen ( = die Regeln
od. Vorschriften nicht einhalten) x£Z*£ü#.
ttif*£#>: In der Armee herrscht strenge D.
¥&$ £#/■«» II -K (*-&): ParfeJ- 2.
strenge Kontrolle des eigenen Tuns äffl.iü
'&,&'<$ (etw. erfordert, verlangt eiserne D.
(= große Selbstbeherrschung) Ä^fö^Ä
Ättfl*ft.*>: Er hat nicht genug D. , um
sein Studium durchzuhalten ffettfTÄ!f£Wfi&
**Ä*1fe*)lk II -K <»£>: Se/baf-
Dis.zi.p.lin2 d/e; -. -en 1. ein Teilgebiet des
Sports tfcW + M —1^JÜÖ ^ Sportart: Der
Weitsprung ist e-e D. der Leichtathletik 8fc
jffiJifflftis^M-l^ö 2. ein Teilgebiet e-r
Wissenschaft ( » * « i* »t» M > 1* ». » ö :
Rechtsgeschichte ist e-e juristische D. fe'if.'k
dis.zi.p.li.na.risch Ad; (Jfc) •. hwi £ ffl < e-e
Behörde ^Lfö.ÄPH) 0*i»f gegen j-n d. vor
geschr [#]; e-e Behörde bestraft j-n. weil
er gegen die Vorschriften verstoßen hat *£
Dis.zi.p.ii.nar.stra.fe die t SPORT [{£1; e-e
Strafe, die ein Sportler (wegen seines
unfairen sportlichen Verhaltens) von seinem
Verein bekommt (tfüÄÖÄ&IfctM'M^jE^i
Dis.zi.p.li.nar. ver.fah. ren dfl5; gesc/irL tfj;
ein (juristisches) Verfahren gegen j-n ( mst
e-n Beamten), der gegen die Vorschriften
verstoßen hat (£Ätf&WAÄi$fcft*dff#«tfi
M>Stfr»i£
dis.zi.p.li.niert Ady (jfc); geschr |_ l$J 1. durch
strenge Disziplinen ausgezeichnet ßiti'ft
M.^*Ü&6<J <e-e Klasse, e-e Truppe jft&.W
Bki sich d. verhalten JHMiü&> 2.
verantwortungsvoll u. mit viel Selbstkontrolle ftföjft).
UÄft«W<d. arbeiten AcUAT.fr-> !! hierzu
<**> Dis.zi.p.li.niert.halt d/e; Kur 5g (R
dis.zi.p.lin.los Adj (J&); geschr \ B"; 1. ohne
Disziplin1 ( 1 ) *ia»M. *^*ÜfrM < e-e
Klasse, e-c Truppe Jtt&,£&|&» sich d.
verhalten ^f&)A*d'i¥) 2. ohne Selbstdisziplin >£
fl»tt.^Ö»W.*fl*l«iJW II hierzu (**.)
Dis.zi.p.lin.lo.sig.keit c/iV
Di. va [-V-] die; -. -s/Di^ven-, e-e sehr
beliebte (mst exzentrische) Sängerin od.
Schauspielerin ££I tfy ic W M !l -K(££):
F//m-. Operetten-. Opern-
Di. ver.genz [v] d/e; -. -e«; geschr [#] 1.
das Auseinandergehen von Meinungen o.
Ä. #Jt$.Äflħ ~ Konvergenz.
Übereinstimmung 2. mst PI (£tfj&ft); Divergenzen
(über etw. (Akk Wfa)/Inetw. (Dat -.*&))
unterschiedliche Meinungen, die zu
Konflikten führen können jft !*!#*£. ÄIÄL>Ffa **
Meinungsverschiedenheiten ( 2 ) II hierzu
<*£> di.ver.gent Ad; (J£)
di.ver.gie.ren [ -v-]; divergierte, hat
divergiert; [VT](^Ä#[) (Meinungen, Ansich- £
ten. Aussagen o. Ä. *Ä,Ä/R,Ätt^:*s> d/- ?
vergleren Meinungen, Ansichten, Aussagen
o.Ä. weichen (stark) voneinander ab ffi£:
Äiffi: Die Aussagen der Zeugen divergieren
stark iEAnMiiEüaHE»«*
di.ver.s- [ v], (/cein Komparativ ^tttfeÄ).
diversest-; Adj (j£)t nur attr, nicht adv, nur
mit PL geschr < RftSg«. *fr:tt«. RfflMft)
L # _! «s mehrere ( verschiedene) s diverse
Möglichkeiten ausprobieren €£i$£#^|5]tf)iirfä
1*
Di.vi.dend [-v-J der; -en, -en, MATH [ffcli e-e
Zahl, die durch e-e andere geteilt wird fcfcßfc
& ^ Zähler — Divisor: In der Rechung
12 : s ist 12 der D. u . ;i der Divisor & 12:3 #J
WÄM'12J«|ft*.3&|fcft II NB(tt*): ^r
Dividend 5 den , dem . des Dividenden
Di.vi.den.de Lv-j die; -. -n, WIRTSCH [g]s
der Anteil am Gewinn e-r
Aktiengesellschaft, der jährlich an die Aktionäre
ausgezahlt wird JR£*£T.$IJ < e-e Firma schüttet
e-e hohe D. aus £ rfjff& AMlft&i die D.
erhöhen HfliJStA)
dl.vl.die.ren [v]; dividierte, hat dividiert;
WITK &&/*&&) ( e-e Zahl durch e-e Zahl >
d. MATH I&l; berechnen, wie oft bes e-e
kleinere Zahl in e-r größeren Zahl
enthalten ist fä «» teilen (2) «- multiplizieren:
Sechs dividiert durch zwei ist (gleich) drei
(6:^^)6M2?f3 || ► Division1
Di.vi.si.on1 Ldivi'zioin] die; -, -en% mst 5g.
MATH (ZmtUk) [W 1 • das Dividieren R ~
Multiplikation 2. e-e Rechenaufgabe, bei
der dividiert wird fö&
Di.vi.si.on2 [divi'ziom] die; -. -en 1. MIL
1^1; mehrere Einheiten, Regimenter (ca.
10000 Mann ) ( zu denen verschiedene
Waffengattungen gehören) Wi.ilfpBÖ II K- (£
£>): Dlvlalona-, -kommandeur, -lazarett 2.
fres ® (£B> SPORT *fflT[*] [*]!(*! ^
Liga (2) (die erste, zweite D. *PäL£&JfcfF>
Dl.vi.sor [-'vi'.-J der; -5, Di. vi.so. ren;
MATH ItJrJ; e-e Zahl, durch die e-e andere
geteilt (2) wird fö& ^ Nenner — Dividend
Di.wan der; -5, -e/ ® 19^} auch ifcfr -s 1.
5üdd ß> [*«J[«3 ^ Sofa 2. veraltend im
Kl ]; e-e Art Sofa ohne Rücken- u.
Armlehne c*ft*#p*«rw)»«Ä»**
Di.xie.land ['diksilent] der; -i nur Sg, MUS
CRffl^Lft) I^fl» e-e Jazzart, die bes in den
20 er Jahren sehr beliebt war Ü]£®^ft±&
DKP [dc:ka:'pe:] die; -; nur Sg (HfflJ^ft)»
Abk für Ü^,^^^; Deutsche
Kommunistische Partei «S£/*£
DM [de: 'em] Abk für Ä^. ^** Deutsche
Mark «B3£
D-Mark die t die Währung in Deutschland IftN
^ffi ä» Deutsche Mark
DNstdelenl'Es] die i -i nur Sg, BIOL, CHEM
<Hffl«»> 1*1 IftliCAbk für «^.^ft«
Desoxyribonukleinsäure) e-e Substanz (in
Dobermann
422
Form von langen Ketten), aus der die
Chromosomen bestehen u. die die genetische
Information enthält WLK&m&m I K-: DNS-
Strang
Do.ber.mann der- -s. Dq^.ber.män.ner» ein
großer Hund mit glatten, kurzen braunen
od. schwarzen Haaren, der mst als
Wachhund gehalten wird (fflft-:»*,»K,#nK%fli
doch1 Konjunktion (j£); verwendet, um e-n
Teilsatz einzuleiten, der e-n Gegensatz zum
Vorausgegangenen ausdrückt fn £. »j jg... $
ifn.^il.£fl: Er tat alles, um rechtzeitig
fertig zu sein . d . es gelang ihm nicht ftfeift^^^j
doch2 Adv (&J) 1. trotz des vorher erwähnten
Umstands /£ ff du ilt, 05 $. tfj Jl ^ dennoch,
trotzdem: Er sagte, er würde es ihr nicht
sagen , aber er hats d . gemacht ftfei&üftM^
fttfFtt. »r&fc&4Ä T i NB (ft*>: In
diesem Sinne wird doch immer betont &j&
^hÄ>C± doch MflEi£ 2. verwendet, um e-e
negative Aussage od. e-e verneinte Frage
im positiven Sinne zu beantworten u. dem
Sprecher somit zu widersprechen (JflT*t^
&MiÄ&j£r5]®tt1if£M0#>: ..Du hast ihn
nicht etwa selbst angerufen?" - ,.D. r ~fo&
doch3 Partikel (/J^w); unbetont Mh-ifti£) 1.
verwendet in Aussagesätzen, um j-n an
etw. zu erinnern, das bereits bekannt ist.
u. um ihn indirekt zur Zustimmung
aufzufordern («^«^^.«»»f^n-jtLifti^^^fBj
l£)63£;fc*t}f#|tf]): ich muss nach Hause, es
istd. schon spät «»R*/. i2«IR*T; Sie
istd. kein Kind mehr! ftfen[^M^i^ f\ 2.
verwendet in rhetorischen Fragen, um
auszudrücken, dass man glaubt, etw. zu
wissen od. sich an etw. zu erinnern (fflf S
fäfy.&mlfcÜl) -. Du warst d. schon mal hier,
nicht wahr? |fctl*£#jLi & r.fi-^fi?; Das
ward. so. oder? AUFPUPPE? 3. verwendet
in Fragen, die die Form von Aussagesätzen
haben, um Zweifel od. Sorge
auszudrücken, auf die man e-e beruhigende Antwort
erwartet (ffl^(KSt1il^ÄWN^J.*^i4Jlt«Ätt
tt.#JH»»8£»>: £>w lässt mich d. jetzt
nicht im Stich? f**£ÄÄ»Tf**ffPB?s ßt«
schaffst du d. hoffentlich? äft&Aß^ fPC?
4. verwendet in Antworten auf
Aufforderungen od. Vorwürfe. um diese
zurückzuweisen (ffl:F5tt*#fn**M#*,t1. *
tk/x®): „Mach den Fernseher ein bisschen
leiser!" - „Habe ich d. sc/io«/,,,4«S*a«lWJ^'
ffJT'hti!" "Ä*J&e£JF/h7*r; ..Warum
Ziasf du mir nichts davon erzählt?" - .. /c/i
konnte d. nicht wissen, dass es für dich so
wichtig ist!" ^^-^«Hi**?" -*Ä£4
«ÄilÄ*t»*r*^S*%!-5. verwendet, um
Aufforderungen zu verstärken (JflT toJ3fi#tf?
jfcttift^): Komm d. mal her zu mir! faglffc
&JL*-T!: Setzen Sie sich d. bitte! Sffljfi-
#*£"*!; Schrei d. nicht so laut! m*ift&&>*H
WJ! NB (ftjt)s Mit b/ffe od. ma/ wirkt
die Aufforderung eher höflich, mit endlich
wirkt sie ungeduldig od. vorwurfsvoll ( fn
bitte* mal äfflB*. »* W P ^ClE*^». ffl
endlich ftf WJ * ?k Hl 5p W « Ä * *): Hör d .
endlich auf! ffft.fr^Mr! 6. verwendet in
Ausrufesätzen, um Überraschung,
Empörung o.Ä. auszudrücken (tfJT&nXffMl'&TKftC
iff/Üft$): Wie schön es hier d. ist! JäJL>fr
£3£*J!; Das ür d. eine Gemeinheit! Jä"IJt
tt^WKl!; Das gibt's d. gar nicht! £&&#&
# $! 7. verwendet, um e-n dringenden
Wunsch auszudrücken, der im Moment des
Sprechens nicht erfüllbar ist (JflT#fl&£JB^
frj) ^ bloß. nur: Wenn er d. endlich käme!
fR. Jg ftfe tfe .& *!; Wenn es d . schon vorbei
wäre! Ä-1f«tlÄJtli ri££*f!; //äff* ic/i das
d /i/e getan! # £• ÜAft^tf &*i£*f£#! II
NB (a-ifc): Das Verb steht im Konjunktiv II
Docht der; -(e)s. -e; e-e Art Schnur in e-r
Kerze od. Lampe, die angezündet wird u.
langsam verbrennt & ,&, #T/& , ♦ Abb.
unter fflW. Kerze
Dock das- -(e)s . -s; e-e Anlage, in der
Schiffe außerhalb des Wassers gebaut od.
repariert werden Ißj^ || K- (&£-)•. Dock-,
-arbelter
Dog.ge die, -. -n ; ein sehr großer Hund mit
e-r flachen Schnauze u. mst gelblich
braunem Fell H
Dog.ma das, -s. Dog.men-, 1. pej [8E].- e-e
Lehre o.Ä.. die den Anspruch erhebt,
absolut gültig zu sein #&.fj|& <e-e Lehre, e-e
Meinung zum D. erheben, sich an Dogmen
klammern «-#3fe«.-tta«*»fö*.*E*f«
&> 2. KATH I^±l; ein religiöser
Grundsatz, der innerhalb der Kirche absolute
Gültigkeit hat Wl&.&SL-. das D. von der
Unfehlbarkeit des Papstes «4JK**,«««*
Dog.ma.tik die, -; nur Sg. geschr ( RfflJ^ft)
Ctt" 1. mst pej £ffl[!5]; e-e dogmatische
Haltung ft*(ÄWSlt.ßfÄ) 2. die
systematische Darstellung der Dogmen (2) bes der
christlichen Religion ft£¥ Ii hierzu («£)
Dog.ma-ti.ker der; -s. -; Dog-ma-ti-ke-rin
die; - . -nen
dog. ma. tisch Adj (&)i geschr. mst pej [ftj£
fflLtö~« (starr u. unkritisch) an Dogmen (1)
festhaltend %L&tf).Mik&} <e-e Haltung, ein
Standpunkt, j-s Denken 'ii%iJi£t.\L%}* ÄAM
Dog.ma.tl8.mu8 der; -; nur Sg. geschr. mst
pej CHffl*»)[-HJ^ffl[lß]i das starre
Festhalten an bestimmten Lehren o.Ä. &&3lX
Doh.led/e; -. -n ; ein Vogel, der ähnlich wie
ein Rabe aussieht, aber kleiner ist 3g£$$
Dok.tor f to:B. -te] der.- -s. Dok.to.ren>> 1.
gespr [P]; verwendet als Anrede od.
Bezeichnung für e-n Arzt (*tK#.M#&¥);*:;*:
<e-n D. brauchen, holen 7$%*%%.%:; zum
423
Dolmetscher
D. gehen, müssen 2;-,']£^j£ffrö 2. nur Sg
(RJH^ffc); ein akademischer Grad u. Titel
fä±; Abk WH Dr.: den D. der Chemie.
Medizin machen haben ÄÄJftflMfcl^B&lfeW
Y/fiiLx Er ist D. der Biologie ( = hat e-n
Doktortitel in Biologie) ffc J£ 'fc * 1* » ±;
Herr Frau Dr. Baumann *feftfel+ft'£ £+;
Dr. Müllers Haus #«r«H:M* II K- (*£>:
Doktor-. -examen, -grad. -tltel NB ( fr.
£): der Bericht des Doktors. aber: der
Bericht Doktor Meiers; D. wird in der
Anrede in Verbindung mit e-m
Familiennamen abgekürzt geschrieben (&^jtt&JflB'1'HJ£f
'I7) (Se/ir geehrter Herr Dr. Müller! ). ohne
Familiennamen ausgeschrieben ( >N *# # Itt H'J
*t68f?J) (Se/ir geehrter Herr Doktor!) 3.
den/seinen D. machen gespr [ u ]-. e-n
Doktortitel erwerben ÄW-r:lMft zw < £**!> 1.
u. 2. Dok.to.rin [to:nn] d/e: -. ~nen
Dok.to.rand der; -en . -en ; j-d. der an e-r
Dissertation arbeitet, um den Doktortitel zu
bekommen t# +: 1 -. i NB (ffc£>: der Do/c-
torand x den. dem. des Doktoranden
hierzu ($H •) Dok.to.ran.din die: , -neu
Dok.tor.ar.beit die ^ Dissertation seine D.
'schreiben ^fftWW l:ifc£; c-c D. über etw.
(Akk Wfo) ffX--MWHfc*::-
Dok.tor.va.ter der; ge.vpr [M_,; der (Universi-
täts) Professor, der e-m Doktoranden das
Thema für seine Doktorarbeit gibt <u. ihn
fachlich betreut) WiA^-W
Dok.trin die.-.-en 1. POL[#l; ein Grundsatz
od. c-e grundsätzliche (programmatische)
Aussage m$!•*««J.«Ä. e-e D. aufstellen,
nach e-r D. handeln «&'«H«.«?«H«i*r4ö; 2
geschr. mst pej L-rSJ£JtJ[ß! ^ Dogma (1>
dok.trl.när v4dy (J£); geschr. mst f?ej [ fe.l^MJ
L5£ ; nicht bereit, seine Meinung zu ändern
Do.ku.ment das; (e) 5. -e 1. etw.
Geschriebenes, das mst j-s Stand2 od. Recht
CD betrifft u. das von e-r Behörde
ausgestellt wird (z.B. der Personalausweis, der
Pass, die Geburtsurkunde) wh i$. UK ff ^
Urkunde: We/i/i ma/i heiraten will, muss
man mehrere Dokumente vorlegen *ü&:f£id£n
».Ä'Ä^i.t./Nft^WiiHft 2. ein Text od. ein
Gegenstand aus e-r mst vergangenen
Epoche, der wichtige Informationen enthält X
ft.Xtä.fäW *» Zeugnis (4) <ein historisches
D. {ftlhlk Xtä": Die Grabsteine der Römer
sind für die Historiker wichtige Dokumente
(£l>>: ß//*. Ku/fur-
Do.ku.men.tar- im Subst. wenig produktiv (fö
hü ^, i«I. ~& '> +*J i"J ); verwendet, um
auszudrücken, dass bei der Behandlung des
Themas nur Tatsachen enthalten sind ( u.
nichts Fiktives) Ofl FA*W#Ärt #**;*'£>
td '&, tti >£ •••; ein Dokumentarbericht, ein
Dokumentarfilm, ein Dokumentarhörsplel.
ein Dokumentaratück
do.ku.men.ta.risch /Wy ( J£ ) 1. < e-e
Aufnahme, ein Film, c-e Darstellung |3I£.
F&S£.Jft*&> so. dass sie nur auf Tatsachen
beruhen £d-£M.££M.*d£#J 2. msr adv (£ft:
Wi&); durch Dokumente (1.2) HXftM.ftX
iM.^^iM (etw. ist d. belegt, bezeugt,
nachweisbar fc*r&tf£{Wflö<j>
Do.ku.men.ta.ti.on [ 't§io:n] die-, -. -en 1.
e-eD. (über etw. (Akk m^t) zu etw.) c-c
Sammlung von Dokumenten (z.B.
Urkunden. Daten u. Fakten zu e-m
Thema) fcft. Xm.ftnn\&: Im Anhang des
Buches findet sich e-e ausführliche D. zum
Thema „Umweltverschmutzung 'fr titfi$t&l\}
D. (über etw. (Akk m&) zu etw.) e-e
dokumentarische (1) Sendung im Fernsehen
od. Radio (««Är«ft't'W>fÜ$ttPliJ
Do.ku.men.ten.map.pe d/e; e-e Mappe, in
der wichtige Dokumente ( 1 ) aufbewahrt
werden jttt-ß.&fciä
do.ku.men.tie.ren; dokumentierte, hat
dokumentiert'geschr |.-|$]i EJ(Ä^) 1- etw. d.
etw. (msf e-e Meinung. Haltung) deutlich
zeigen uEW. &W ^ bekunden, beweisen:
seinen guten Willen durch Taten d. lU'j£lföfr
*W«fftMi*'C.M E(S») 2. efw.
dokumentiert sich in etw. (Dat :&) etw. kommt in
etw. deutlich zum Ausdruck (#3ft'±ift) #•••
'l'»W«foJ&**.,i,,}fc
Dolch der; -(e)s. -e; e-e Art spitzes Messer,
dessen Klinge auf beiden Seiten schneidet
u. das als Stoßwaffe dient b fr.fö£ij il A
Abb unter ffl W. Waffen | K- ( « ft ):
Dolch-, -atleh. -stoß
Dol.de d/e; -. -/i: BOTlütl; viele kleine
Blüten, die an feinen Stielen zusammen aus
e-m Stengel wachsen ^ftrf. | K- (££>:
Dolden-. -gewächa \ hierzu ( U *fc> dol-
den.för.mig i4d; (ff^)
doli /\d> (i^)8 gespr. hes ziordd [U £WT[ Jt
"«" 1. ^ toll 2. ^ heftig
Dol.lar der; -s. -st verwendet als
Bezeichnung für die Währung mehrerer Staaten.
z.B für die der USA (Zeichen $ > (ft£W
*MWifi*(ä> tu« *;ri <der amerikanische,
kanadische D. ^( N^)tc. ÜU(*:^)7C> i K-
(^<r>: Dollar-, -kura. -note , NB (ft-£>:
in Verbindung mit Zahlen wird Dollar als
Pluralform verwendet (-^ tt t^i^ /H H* MJ tt^Ö
ft): Das Auto kostet ho Dollar pro Tag &m
Dol.metsch der; (e)s. -e; CS) Ift] ^
Dolmetscher
dpi.met.sehen; dolmetschte, hat gedolmetscht;
'fVrrc &fä KM.®) (etw.) d. das. was j-d
sagt. ( msr sofort) mündlich in e-e andere
Sprache übersetzen llif- (ein Gespräch, ein
Interview d. *;##, £i//ffcai#>
Dol.met.scher der; -s, -; j-d. der (msr
beruflich) etw. dolmetscht Pi$AĻi$&: a^ ^>.
foe/m Europaparlament arbeiten #Bfc#Hi)££^
Dom
424
i# fä || K- ( U n"): Dolmetscher-. -dlplom,
-Institut, -schule li -K (%<r): Konferenz-,
Konsekutiv-, Simultan- \\ hierzu (^^)
Dolmetsche* rin die; -. -nen
Dom der; -(e)s, -e ; e-e große Kirche, mst
die Kirche e-s Bischofs ( fres im
deutschsprachigen Raum u. in Italien) A Wl Q ^
Kathedrale, Münster: der Kölner D.$.|GfcA
**l£; der Mailänder D. ^.Aft-t K- (£
^): Dom-, -chor, -glocke
Do.mä.ne die-, -. -n; 1. geschr ft]; das
(Fach)Gebiet. in dem j-d tätig ist u. in dem
er besonders gute Kenntnisse od.
Fähigkeiten hat -<?ilk«*. £ ilk äl I«. # fc.-<? K
ä= Spezialgebiet: Seine eigentliche D. ist
die Komödie , aber er spielt auch ernste
Rollen ftM»KJ^*H.m*tfcÄIEffiftft2. ein
relativ großer Besitz (mit Landwirtschaft),
der dem Staat gehört $Sife.@>fr±ife
do.mi.nant Ad) (Jfc) 1. geschr [#]: stark
auffallend IMJj ffl» ft HR fä ^ bestimmend (ein
Charakterzug ffef&ftfiE; ein Motiv #j#l> 2.
geschr [ f$!; sehr stark im Durchsetzen der
eigenen Wünsche ÄTW-W-ifidM. i-:'*W. A«:
#ffl: Seme Frau ist sehr d. ffeft* f-iültt«
A3. BIOLlt-1; (Merkmale. Erbfaktoren ft
fä.iftf£W#£> so. dass sie bei der Vererbung
andere Merkmale verdrängen tf.ttM. i*t{£#
#j — rezessiv
Do.mi.nanz die-, -; nur Sg ( R)4J#-ft> 1. geschr
L B]; die Fähigkeit, seine eigenen Wünsche
durchzusetzen £K.fl«. £¥• 2. BIOL 11.1;
die Eigenschaft, bei der Vererbung andere
Merkmale zu verdrängen &ft:.f£#3. geschr
L 15]; die Vorherrschaft {£#.*£ tö
do.mi.nie.ren: dominierte, hat dominiert;
gesc/ir [_«]; [VF£}&»/*Ä*> 1. (/-n/efuf.)
d. j-s Handeln den Ablauf von etw.
bestimmen »«.&#?. t f. t rtd ^
beherrschen: den Ehepartner d. '4-:¥-!SÜffi: e-e
dominierende Funktion , Stellung haben >fr£?
»IttWIRfi.iftfö " NB(f4-:Ä): ms/ im Passiv;
( £H) T tö üfj fü! > 2. efiv dominiert ( ehv.)
etw. ist (irgendwo) besonders wichtig,
beherrschend od. auffällig (*tt.-£ift >£.-£#. ili
i^Üfefö «» etw. herrscht vor: /« seinem
Leben dominieren die Fehlschläge ftfeM^t fÄit
Jftiffttfr: /i diesem Bild dominieren dunkle
Farben Ü*« + W*a& t^-ft^!* Das Rot
dominiert das Bild £r.ftß&HfflMi-:iW
Do.mi.no das; -5; nur 5g ( R Ml #- tt ); ein
Spiel, bei dem flache, rechteckige (Spiel >-
Steine, die Punkte haben, nach bestimmten
Regeln aneinandergelegt werden müssen £
*i##W» || K- <«£>: Domino-, -spiel, -stein
Dominosteine
Do.mi.zil | ts j das-, -s, -e; geschr L B1.; der
Ort, an dem j-d wohnt ft; fct. ffc 0f ^
Wohnsitz
Dom.pfäff der-, -s/-en . -en ; ein Singvogel mit
braungrauen Federn, bei dem das
Männchen e-n roten Bauch hat tLJSäJk^. II NB (ft
,&):der D. ; den, dem
Dompfaff/Dompfaffen; des Dompfaffs/Dompfaffen
Domp.teur [dDmp'to:*^ der t -s. -e; j-d. der
von Beruf Tiere mst für e-n Zirkus
dressiert u. sie vorführt !jll|&!ffi i. hierzu (fö>i•)
Domp.teu.se T 'teiza ] die-, -, -n
Don.ner dert -s, -; mst Sg (£m&&); das
laute Geräusch, das man nach e-m Blitz
hört #.^^ (der D. rollt, grollt, kracht
(dumpf), dröhnt »/*««,*«-:, (pejtf>l*l*>
K- ( tL i\>: Donner-, -grollen, -rollen,
-schlag II ID [vf] iv/e vom D. gerührt starr
vor Schrecken föföHBin^
don.nern; donnerte, hat / ist gedonnert; |Vimp |
<:fcAfä) (hat) 1. es donnert es ertönt das
Geräusch des Donners nft^. frUf» 15^: £s
fr/zfz/ w. donnert 1£te£ft]; [?T|(*&»> 2.
(/iaf > efiv. donnert etw. macht ein lautes
Geräusch, das dem Donner ähnlich ist (#jft
t ifi > ^ n*J Kanonen. Maschinen.
Triebwerke A*&. #L3S. &#J#LN : donnernder
Applaus ffin^IRM*/*»' 3. hd/etw. donnert
Irgendwohin (ist) j-d etw. bewegt sich schnell
u. mit lautem Geräusch irgendwohin (A/$J
fr t. ift > * n* » « - tf A: Das Flugzeug
donnerte über die Startbahn Htfl^iftötf &
ifi: Die Lawine donnerte ins Tal Jfö$5f6<r^#i^
HS- ite 4 fn] ili 'ff 4. j-<* etw. donnert
Irgendwohin (ist) gespr [P]; j-d etw. stößt
mit großer Wucht gegen etw. (A/#JfV:±tfv>
(^*f«nfi)a«(«±5. gegen auf etw. ( Akk
rafö) d. (Jian fres mit den Fäusten kräftig
u. oft gegen etw. schlagen tf^jtt^^itf:
gegen e-e verschlossene Tür d. Jti^fiHin» [W1(#
^1) ( hat) 6. etw. Irgendwohin d. gespr [ n j;
etw heftig irgendwohin werfen ;nij^i--iW.,
Hl,*5: £i/> Schulbücher in die Ecke d. JEi#*
Dqn.ners.tag der-, -(e)s, -e-, der vierte Tag
der Woche Mföffl; Abk !&y Do (am D/fM
#JW; letzten, diesen, nächsten D. .ht.ä
t-, K^SIWia; D. früh ffiJHlSV-± u K- (^
fr): Donnerstag-, -abend, -mittag. -morgen,
-nachmittag. -nacht -, donnerstag-. -abends,
-mittags usw
don.ners.tags Adv ($]) 1. an jedem
Donnerstag H 1^ ^. W ö 2. am ( kommenden,
nächsten) Donnerstag T^^Wffl
Don.ner.wet.ter tia5; gespr Ln^. 1. lautes u.
"heftiges Schimpfen k i* VW ft. tm (ein D.
kriegen, es gibt ein D. fö—ii^) 2. zumD. !
verwendet als Ausruf des Zorns ( ^£?Ftft&) RL
3fe! i£?E! 3. D. / verwendet als Ausruf der
Bewunderung (&7f;Wm%;W\ {7MV.
doof Ad) ( ^); gespr pej [ P ] [ i£^ { 1.
besonders dumm, einfältig Ä#j, ^M. fl&f^M ^
425
doppelt
blöd, dämlich, bescheuert 2. verwendet,
um seinen Ärger über j-n/etw.
auszudrücken (£*n«) fc H. «MM. fttth 5o ez>i
doo/er Fi/m/ ÜiftMtif! II zu (&JJD1.
Doof, halt d<>; nur 5g ( RW^«f)
do.pen; dopte, hat gedopt. S5](i4#l> fn
sich/ein Tier d. SPORT [#]< die
Leistungsfähigkeit mit verbotenen
Medikamenten steigern *ft - HR ffl X & flj: Der Läufer
wurde disqualifiziert, weil er gedopt war j&
#*ffii£iftM«jfc#i r#*&*»♦ wftfcüw r^^^pj
II NB (ftjfc). mst im Zustandspassiv! (£JH
Do.ping das; -s; nur 5g, SPORT (Rffl^tt)
^(£1; die Anwendung verbotener
Medikamente, um die sportlichen Leistungen zu
steigern # & ffi Jfl >v4 & flJ: Sie wurde wegen
Dopings gesperrt ttHttffiXtirffltt£ik#ft
K- (££): Doping-, -kontrolle
Dop.pel das; -s. - 1. das Spiel von zwei
Spielern gegen zwei andere (bes beim Tennis u.
Tischtennis) XXfrrt* 2. ein gemischtes O.
ein Spiel, das ein Herr u. e-e Dame gegen
ein anderes Paar spielen (bes beim Tennis)
JßftÄfT !l K- <Ä£>: Doppel-, -partner
Dop.pel.agent der-, ein Agent, der für zwei
"Staaten gleichzeitig als Spion arbeitet tt^rfn]
m
Dop.pel.be.las.tung die; die Belastung (1).
die dadurch verursacht wird, dass j-d für
zwei anstrengende Aufgaben ( Bereiche )
verantwortlich ist U f[ fft ffi: die D. vom
Frauen durch Beruf u . Familie W.ilk JU&J&3?
D9p.pel.bett das; ein Bett für zwei Personen
"«AK
Dop.pel.de.cker der; -5. - 1. ein Omnibus mit
zwei Stockwerken «feg*: I K- (^): Dop-
peldecker-, -bus 2. ein Flugzeug mit zwei
Tragflächen auf jeder Seite, die überei-
nanderliegen jttll'fcfll
dop.pel.deu.tig Adj (fl£); so. dass zwei
Bedeutungen möglich sind ftWtRjfi&M.ÄÄ«
£#J <e-e Äußerung, e-e Bemerkung tÄ.E
#> il NB (ffcjfc): ^ zweideutig H hierzu (*
*fc) Dop.pel.deu-tig.keit d/e, «ur 5g ( Rffl*
*i>
Dop.pel.gän.ger der; -5. -; j-d. der c-m
anderen so ähnlich sieht, dass man beide
miteinander verwechseln könnte 4H$l&fm#.
fcffi-#WA j-s D. sein ^-ffi|ft«fcl> I
/i/erzw (flKf.) Dpp.pel.gän.ge.rin die» -.
-neu
Dop.pel.haus da<r: ein Haus, das aus zwei
gleichen Hälften besteht, wobei in jeder
Hälfte eine Familie wohnt (Äf1 )&{*#$.#
## I K-: Doppelhaus-, -hälfte
Dop.pel.hoch.zeit diex die gemeinsame
Hochzeit von zwei Paaren (MtfWiA&l)£<fr1&tl
D9p.pel.kinn das-, e-e Art Falte unter dem
Kinn bei Menschen, die (im Gesicht) dick
sind «"KG
D9p.pel.le.ben das; mst gfflelnD. führen ein
Verbrecher, ein Spion o.Ä. sein u.
gleichzeitig so leben, als wäre man ein
anständiger Bürger äÄjt£S
D9p.pel.m0rd der-, ein Mord, bei dem j-d zwei
Menschen tötet W%M& <e-n D. begehen S\l
D9p.pel.na.me der-, ein Familien- od.
Vorname, der aus zwei Namen besteht, z.B.
Hans-Peter. Müller-Seidl Ä&j$;K£
Dqp.pel.punkt der; das Satzzeichen:, das bes
vor direkter Rede, vor Aufzählungen u.
Beispielen steht Mf^ :
d9p.pel.rei.hig Adj (J&)i mst £ m d.
geknöpft mit zwei (senkrechten) Reihen
von Knöpfen Ä#Jnföj (ein Sakko _L^>
D9p.peLr0l.le die-, zwei Rollen, die derselbe
Schauspieler in e-m Film od. Theaterstück
spielt (HBtÄatW^ftft) Wfrftfe <e-e D.
haben tötfmm^ft&i in e-r D. ttRffi)
d9p.pel.sei.tig Adj (#£); auf zwei
nebeneinanderliegenden Seiten e-s Buches, e-r
Zeitschrift usw WiüW.WüW <e-e Anzeige,
e-e Fotografie r^f.»fl>T-> I hierzu <«<fc>
D9p.pel.sei.te die
d9pipel.8in.nig Adj (ft£); mit zwei
Bedeutungen ( wobei eine Bedeutung mst
verschlüsselt u. nicht sofort zu verstehen ist) J&
«fc^M.Ä&tfj li hierzu <*<fc> Dop.pel.sinn
der-, nurSg <RHMM*>
D9p.pel.ste.cker der; ein Stecker, mit dem
man zwei elektrische Geräte gleichzeitig
(an e-e Steckdose) anschließen kann Ufä&
d9p.pel.st0.cklg Adj (1&)i nicht adv (>Ff£#
ift) 1. mit zwei Geschossen od. Ebenen W*
ftj ^ zweistöckig (ein Bus, ein Haus 'ä&H
fc.*J»> 2. gespr hum [P][Ä]» ( mst ein
Cognac. ein Whisky £töö *Jfc. Jı£> *>
doppelt (2)
dop.pelt Adj (J£) 1. so. dass zweimal so viel
von etw. vorhanden ist o.Ä. Wifrtfj.XXtfjJJll
ffttfj e-e Menge. Ausgaben. Einnahmen *£
tt.Ai4i.iBcA> 2. mst ein Cognac. ein
Whisky h^Jfe.Ä-fr-ö) mit der zweifachen Menge
wie üblich in einem Glas JKftrKi.ilfHKM 3. d.
so Adj Adv (J£/fiiJ) verwendet, um
auszudrücken, dass etw. in wesentlich
höherem Maße zutrifft als sonst od. als
normal iKriftM.fl#M (d. so oft. groß, viel,
schön &ft£ftä^:fcW£. £$£.*&«£> 4.
pey | ß]« nicht ehrlich WBffjfW.Wifi'^./JW ^
heuchlerisch (msf e-e doppelte Moral,
doppeltes Spiel mit j-m treiben, mit doppelter
Zunge sprechen jR*a».-^*A»Wffi*«fe.Ä
«S««"-://»> .'I K- d£>. floppet -/ro/»/
II ID LS] d. ü. dreifach gespr, oft pej f p]
£$[15]» sehr od. übertrieben gründlich ■■ -
irtH^lS'rfii^iM: & erklärt dir alles immer d.
u. dreifach ft*ifc»tt*ffff-44t£M*a*Jt!i
i#» d. gemoppelt gespr hum [P][Ä]i
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
unnötig zweimal gemacht, gesagt wurde %
doppeltgemoppelt
426
^M.itM: „Weißer Schimmel ist d.
gemoppelt Ä«-ftfeWft ^"«JBtt* \
dop.pelt.ge.mop.pelt f doppelt ID
Dop.pel.ver.die.ner diei PI (&):
Ehepartner, die beide arbeiten u. Geld verdienen M
mr.
D9p.pel.zent.ner der-, zwei Zentner, hundert
Kilogramm ^ftuioo &r?)
Dop.pel.zim.mer das 1 ein Zimmer für zwei
Personen in e-m Hotel o. Ä . U A }% H ^
Zweibettzimmer «- Einzelzimmer.
Einbettzimmer
dop.pel.zün.gig Adj (j£); pej [«£"'; nicht chr-
'üch m m m w. u & '6 * w. m tt w ^
heuchlerisch: Man fcann i/im nichts
glauben, er ist d. **««tft.ftiÄiffnJ!.k#M
hierzu (W\:) Dop.pel.zün.gig.keit d/> ; nur
Sg(FJH#«>
Do.ra.do das: -5. -S; ein idealer Ort für etw.
A: *. * Rl. tä Jfe ^ Paradies ( 4 >s D/>
französischen Alpen sind ein D. für
Wintersportler ö-SWW**HfriliKf:**i&-^«*fffM
Dorf das: -(?>.?. Dör.fer-. 1. ein (relativ
kleiner Ort) auf dem Land mit wenigen Häusern.
bes Bauernhöfen £ff.#M.ftJ£ • • Stadt <aus
e-m D. kommen, sein, auf dem D.
aufwachsen, wohnen Jfcft £W.##WK A;.tt##
tt>: Er hat genug vom Stadt leben . er zieht
jetzt aufs D. ftH* r*ffi*.TÄ.l»#IR*iJfcM*
f !l K- (&-fr): Dorf-, -bewohner. -grenze,
-kirche, -/eure, -pfarrer. -platz, -achmied,
-schule, -straBe, -teich -K (%£)■.
Bauern-. Berg-. Flacher-. Heimat-. Nachbar-
2. ge.vpr [U~; die Menschen, die in e-m
bestimmten D. (1) wohnen HK: ßas Jifl/te
ganze D. war auf dem Fest #|A ^flAÄP^
JjllTtf;f>; 3. das Olymplache D. der Ort. in
dem die Sportler bei e-r Olympiade wohnen
-ÄWI>t£tt I1 \D\]&]mst £#] Das alnd für
mich böhmlache Dörfer gespr T n ; das ist mir
völlig unverständlich *fjlt«- .& JL$*tiI. *fcl
dörf.lich/Wy (Jfc) 1. zu c-m Dorf (1)
gehörend £ttM-#ft#J «- städtisch das Leben,
die Sitten, e-e Gemeinschaft t.tfj. W.fö.tfW>
2. e-m Dorf (1) ähnlich £ M £ M. W W Ä föj
e-e Kleinstadt, e-e Stadt /MÄ.JWfcrfn
Dorn der;-(? Xs. -e/i 1. ein harter, spitzer Teil
am Stengel e-r Pflanze, wie z.B am Stiel
e-r Rose (tfi#fä<j>#i] <sich e-n D. eintreten ££
ff -ti*#ij; sich an e-m D. stechen iVMHf>
K- (An-): Dorn-. -buach 1 Dornen-.
-geatrüpp. -hecke. -Strauch, -zweig 2. nur
PI. geschr ( R M & # ) ! 15 ^ Leiden,
Beschwernisse ( ein Lebensweg voller
Dornen «jftfflM WA *I»! K- (*ft)s
Dornen- . -weg II ID [ y|. /-m e/n D. /m Auge
sein j-n sehr stören, ärgern ÄlitAMHR'Kf.l*!
+ <flj; Ke/ne Rose ohne Dornen alles Gute hat
auch Nachteile ft*f**iJM##: #*£& '
hierzu (fät.) dor.nig /Id) (JB >: rcicftf adv
(^ffcttifi)* zw (£J3i> 2. dor-nen.reich Ad;
Ofc); n/c/ir adv (^ft#ift); dor-nen.voll /4dy
(J£)i nicht adv (^ft-:#i£)
Dorn.rös.chen schlaf den geschr [ #]; ein
Zustand, in dem sich lange Zeit nichts ändert
friHh fffllfl^^: Das Dorf erwacht langsam
aus dem D. ftfeMtfflli't'ISliB*
dör.ren; dörrte, hat gedörrt; \VT\ (&$}) etw.
d. Nahrungsmittel haltbar machen, indem
man sie trocknet JE—Be f-. M,-f. *K f < Fisch,
Fleisch. Obst d. JEfü. I*K *#töfifc f > || K-
(S ^): Dörr-. -flach. -gemüae. -obat.
-pflaume
Dorsch der: (e)s. -e; ein essbarer (Raub)-
Fisch. der im Meer lebt A?*i#t3&
dort Adv (gij) 1. verwendet, um darauf
hinzuweisen, wo j-d etw. ist <»A/*W0fftJ&) W
JL.flP'P. ÜPitfe^T: ,. //af y-d meme Brille
gesehen?' „Sie ist d. . wo du sie liegen
gelassen hast ' "fiAff ÄÄWW« r^?" "-£&#
f*«W*^rH2. d. + Ortsangabe (Jtit&ifc^iS)
verwendet, um auf e-e bestimmte Stelle od.
e-n bestimmten Ort zu verweisen (fäÄ^Äi*
föJÄ//> JIP JL — d. drüben, hinten, vorn,
oben, unten usw ftAßJL*tifi,/fiifi,lföiI&, Jiffi.
Kifii'Jp) ,| NB (?££>: zw (Äfli)1. u. 2.: a)
Dorr wird oft mit e-r Geste verbunden (##1
f #i£tfj); b) Mit dort wird oft auf e-e Stelle
verwiesen, die weiter von der Bezugsperson
entfernt als bei da ( m dort &ri M Jtfeß # 1t
da ÄiAi^AfcJs): c) Da klingt msf
umgangssprachlicher als dort (da fcfc dort SUift'H:) 3.
verwendet, um auf e-n vorher erwähnten
Ort zu verweisen (^ fitjffiföÜMife^T) M JLW
ff*.. Vor zwei Wochen waren wir in Köln . D.
haben wir den Dom bewundert [Bj M #1 $1 ffc
ffliw J'flft.ftff JLÄffJÄ« r*«* II ID
l vi I da ü. d.. hleru. d. an verschiedenen
Orten, an verschiedenen Stellen ^f^ife^r.^
räüfe-it «» hier u. da: Ich bin schon da u.
d. gewesen, aber zu Hause gefällt es mir
am besten # $| & * '> itfe ^r. ft # iDc M mJ if Ji
AB*
ctort. blei. ben; blieb dort • /5f dortgeblieben ;
ED^Ä^J) am genannten Ort, an der
genannten Stelle bleiben fö ## £, IS # ]§P ff.:
Sie besuchte ihre Freundin u . blieb gleich
über Nacht dort ttff$ÄW-fc£.#tt£*JLtt f
--A
ctort.her. dort.her Adv (fl'J): msr ^^ von d.
von c-m bestimmten Ort aus in die
Richtung zum Sprecher hin j^flMLJ^
dort.hin. dort.hin Adv (ßij); zu e-m Ort hin $ij
'äPJLA
dprt.hi.naus. dort.hi.naus Adv (ftj); mst in £
Vfif b/sd. gespr pej [ü'}[fR]t so sehr od. so
viel, dass es stört ii-f.H#, rfi^: Er 15/
arrogant bisd. ftfeifttIHtfjüfr
dor.ti.g- Adj ()&)-, nur attr. nicht adv ( RfK&
i^.^fV-ttiS); an dem erwähnten Ort flßJLtfN
SPffM: /" Frankfurt können Sie sich an
unseren dortigen Filialleiter wenden &&^3lJö
427
Drachen
Do.se die; -. -n 1. ein kleiner Behälter mit
"Deckel ft-f. ü-f II t Abb. unter ffl «.
Behälter und Gefäße || K ( g £ >. B/ec/i-.
Plastik-. Porzellan-; Butter-. Kaffee-.
Keks-. Puder-. Schmuck-. Zucker- 2. e-e
Büchse mit konservierten Lebensmitteln ftf
& (sich aus der D. ernähren ftpfcü3kjf: Fl >:
Thunfisch in Dosen H5k-&4&& K- (&£):
Dosen-, -b/er. -milch, -suppe* -wurst 3.
gespr [u]; Kurzw (Ifr) ♦ Sfec^cdose)
dö.sen; döste, hat gedöst t B5](^##J> gespr
~[p] 1. sich in e-r Art Halbschlaf befinden
ttltli.tm.ftUM«: am Sfrand //egen m. in
der Sonne d. M«ft*±ff**ltittllM 2. msf
£ Jti vor s/ch h/n d. unaufmerksam u.
unkonzentriert sein jCtt.Ätt.&fflfl'MSE: im
Unterricht vor sich hin d. Ai&ftfßkW
Do.sen.öff.ner der-, ein Gerät, mit dem man
"Konservendosen öffnen kann $ 5L- & -f ^
Büchsenöffner
do.sie. ren; dosierte. hat dosiert; BT] (Ä #j)
efi¥, (Irgendwie) d. e-e Menge (Dosis) von
etw. abmessen Si & fl] #. Iri ( £*i > *t < e»n
Medikament (genau, zu hoch) d. fiii#j(flHft.
4BM) !i hierzu (**£> Do.sie.rung d/'e
dö.slg i4d; (Jfc); gespr fr.r ^ schläfrig
Do.s\s die-, -. Do.sent die Menge mst e-s
"Medikaments od. Rauschgifts, die auf
einmal od. in einer bestimmten Zeit
genommen wird fljlft. MJtt<e-e schwache, starke,
hohe, tödliche D. zu sich nehmen JRHJjjsl,
a,A.ÄftMIW«> II -K (XÄ): Tages-,
Wochen- ID [Ü] e-e gehörige D. gespr
fU]; ziemlich viel fä ^ £: Dazw braucht
man e-e gehörige D. Mut *jifc#}«>fi ffi *i Art<J
Dos.sier [do'sic: das i -s. -s-. e-e c relativ
große) Sammlung von Material od. Akten
(zu e-r Person od. c-m Thema) &£.&&
(ein D. anlegen, studieren &?i.M'JL%&
do.tle.ren; dotierte, hat dotiert; [VT]( Ä^j)
*\.~etw. (mit etw.) d. für e-e mst relativ
hohe Position in der Wirtschaft od. in der
Verwaltung ziemlich viel Geld bezahlen *ft
f#( fir 8i) Ifi fiW: Seine neue Stellung ist mit
6000 Euro im Monat dotiert f&iffJIKftttttflNtt
W*j6 T-Kfc/c li NB (?*.«>: msf im Zustands-
passiv (£)tM;fctt#J^>! 2. efiv. mit etw. d.
e-n Wettkampf mit dem genannten
Preisgeld ausstatten *ft f3££: ein mit l>ooo Euro
dotiertes Pferderennen -*&% £& % 15000 RJtTC
M*-'l» II NB (#£>: mst im Partizip
Perfekt ( #ffliti;-*rW)! II /i/erzw (itf'l.) Do-tle-
rung die
Dot.ter der das; -s. -; der gelbe Teil vom Ei
'gß ^ Eigelb ~ Eiweiß \\ K- (Äft):
dotier- , -ge/b hierzu ( ^ 1;) dot • ter • far • ben
y4dy (Jfc); nicht adv (^ftttifi)
D9t.ter.blu.me die; e-e Wiesenblume mit
leuchtend gelber Blüte (die bes an
Bachufern wächst) W*til&*&&#.
dou.beln ['du:bln]; doubelte , hat gedoubelt *
B5](Ä*5) fnd. (bei Filmaufnahmen) den
Platz des betreffenden Schauspielers bei
gefährlichen Szenen einnehmen ^-(S(M)
Dou.ble [ !du:bl] das; -s. -s; j-d. der bei
Filmaufnahmen e-n Schauspieler doubelt ff #tö[
M II NB (ft$): f Stuntman
down [daun] /ld/' (J£); nur präd od adv.
indeklinabel (Rf££i&idc#i&.i^*£)i gespr
[ n] 1. traurig, deprimiert <frflHlpttM• 1fttt
fä&ffl 2. sehr müde, erschöpft ^rl^.fli
down.loa.den [daunloudn]; loadete down*
hat downgeloadet / gedownloadet; [W] ( &
W) INFORM If^Bl gespr rn];ehv d. ^
herunterladen
Do.zent der-, -en. -en 1. j-d. der an e-r
Universität od. Hochschule lehrt ( u. noch
nicht Professor ist) (jz^VWQ 2. ein Lehrer
in der Erwachsenenbildung, z.B. an der
Volkshochschule (JÄA^ßW)ttW II NB <&.
M): der Dozent; den. dem. des Dozenten
i hierzu (fä±) Do.zen.tin die; -, -nen
do.zie.ren; dozierte, hat doziert-. ETJc^FÄl^P
(über etw. (Akk Wfä)) d. pej [K]$ etw. zu
e-m Thema ausführlich u. auf arrogante
od. belehrende Art u. Weise sagen iJI|j£,yi|
\f: Er doziert gern über die AufSenpolitik ffe
dpaLdcpc'|a:] die; Abk für mV >£fa*J
Deutsche Presse-Agentur & £ M Ur fö tt ( 38 Ar
*h>
Dr. AM /ür ^f^.^ft*/ Doktor, immer mit
e-m Zusatz <2>(#$/HllftWi*l>; Dr. /ür.
Doktor der Rechtswissenschaft & -^ t# ±; Dr.
med. Doktor der Medizin fe*£W±iDr. pb//.
Doktor der Philosophie ff 1*t# i:« Or. rer.
nst. Doktor der Naturwissenschaften ft$*4
'f^ fr; Dr. fbeo/. Doktor der Theologie
usw ttft^l:
Dra.che der; -n. -n 1. (bes in Märchen u.
Sagen) ein großes, gefährliches Tier mit
Flügeln. Schuppen u. Krallen, das Feuer
spuckt ( Ä «f£ iÄ * M) * 2. gespr pej LP]
S&J: verwendet als Bezeichnung für e-e
Frau, die immer mit allen streitet 8i!H.*#;g
fä , NB (f£jg>s der Drache; den. dem.
des Drachen
Dra.chen der; -s. - 1. ein Spielzeug, das aus
e-m leichten Rahmen besteht, der mit
Papier. Stoff o.Ä. überzogen ist. Der D.
wird (an e-r Schnur) so gegen den Wind
gehalten, dass er in die Luft aufsteigt W,^
ic-n D. basteln, steigen lassen tö,ÄK?> I!
K- ($£>): Drachen-, -schnür, -schwänz 2.
ein Sportgerät ( mst in der Form e-s
Dreiecks), mit dem man von Bergen herab
durch die Luft gleiten kann (HÄ*)**}$** ««
Hängegleiter || K- ( % $ ) s Drachen-,
-fliegen, -flieger ||-K(%^): Flug- II NB
(ft M.): Gleitschirm
Dragee
428
Dra.gee [dra^e:] das; -s. -s 1. e-e kleine
Kapsel mit e-m Medikament darin Jflf #/M*j
X2. e-e Süßigkeit in Form e-s Dragees (1)
Draht der; - ( e) 5. Dräh. te ■. 1. e-e Art Schnur
aus Metall, die z. B. für elektrische
Leitungen u. Zäune benutzt wird £Ä**. «fe^t. tfc**
(e-n D. spannen, ziehen, abkneifen R»tfL
#«&&**> II t Abb. unter m& Glühbirne II
K- («£-): Draht-, -geflacht, -gltter. -rolle,
-schere, -schlinge, -seil. -sieb, -verhau,
-zange. -zäun II -K («£): Kupfer-.
Messing- 2. der heiße D. e-e direkte
Telefonverbindung zwischen den Regierungen zweier
Staaten (ft3Mgttft)ft£ft II ID [ Ü "i
(schwer) aufD. sein gespr [p]; schnell u.
klug handeln, tüchtig sein tfUi-f&.fft^fö^:
//m /egf man w'c/if 50 schnell herein . er ist
aufD. ffi*fenj*&».{fett9i*i%t e-ngufen
O. zu j-m haben gespr | P I» gute
Beziehungen zu j-m haben (u. so Vorteile
bekommen) ^•*A***«(iH#PJ«F4b)
Draht, bürs.te die; e-e Bürste mit Borsten aus
Draht, mit der man z.B. Rost od. Farbe
entfernt ffittiN
Draht.eael der-, gespr hum JJjL&j «* Fahrrad
dräh.tig Adj (J&)i nicht adv (>Sf^^ift);
relativ klein, schlank u. kräftig (/J^ f.ßl)«'£
M.»*Mi ein drahtiger Bursche ttifcWMik-f'
I NB (ft-ift): msr für Männer verwendet (£
ttlf ##) II /i/'erzw («<fc) Dräh.tig. keit die;
draht.los Adj (J£); mst in ein drahtloses
Telefon ein Telefon ohne Kabel, bei dem die
Gespräche durch Funk übermittelt werden
Draht.seil.akt der 1. e-e Vorführung im
Zirkus o.Ä.. bei der ein Artist auf e-m Seil
aus Draht balanciert (.^tffflW flf ü ) £IH** 2.
e-e riskante, gefährliche Handlung Jxlfä&A
Draht.zie.her der, -s. -; pey [~K^ ; j-d. der bei
mst illegalen Handlungen andere für sich
arbeiten lässt u. selbst im Hintergrund
bleibt &Js&*a# ^ Hintermann (2)
Drai.na.ge[dre'na:33] die 1 -. -n ; A Dränage
dra.ko.nisch i4dy (Jfc); geschr [1^» sehr hart
od. streng r*WW.īM < ""' e"e Strafe.
Maßnahmen £fä$£F].föfi&
drall i4dy (jfc); nicht adv (*ft-:tfift>» < ft« bei
Fauen verwendet) mit runden, kräftigen
Formen (£«**> *«a*M. IBÄ*M <ein
Mädchen fött; Hüften Wft>
Drall der; - ( e ) 5. -e; mst Sg ( £ W ^ &); 1.
PHYS IM1; die Rotation e-s fliegenden
Körpers um die eigene Achse #J£ 2. gespr
[P]; die Neigung von etw.. sich in e-e
bestimmte Richtung zu bewegen od. zu
drehen m&.föm II -K (*£): Un*f»-, flec/ife-
Dra.ma das; -5, Dra.men 1. ein Text (in Dia-
Togen), der im Theater gespielt wird 84$'&
äs Schauspiel. Theaterstück < ein D.
aufführen, inszenieren, spielen ±Ä.^Ä.Ä
fl}---WW>: ein D. in fünf Akten £«M>
„Hamlet" ist ein berühmtes D. von
Shakespeare <«ftffft>«Sri:tt«tt-«|l«M H -K («
£>>: Königs-, Ritter- 2. nur 5g (£#J#&):
die literarische Gattung des Dramas (l) $
84: dürs deutsche Drama im iy Jahrhundert
l9ttt*dW«S*84 3. mst Sg (£ffl#*fc); ein
aufregendes Geschehen ÄI*A^W(*BH*W)
*K^: £tes £>• der Kindesentführung nahm
ein glückliches Ende »«JLÄÖ^fl^T -^#-
isM*AW II -K («fr): Ge/ae/- 4. gespr pey
fn] '". Iß]; e-e Situation, die von heftigen
Emotionen (mst Wut od. Enttäuschung)
bestimmt wird ffi)84: Mit meinen Eltern gibt
es nach den Zeugnissen immer ein D. 6*[r12c
rriWÄ#«fn£#*#tt*f *i Mach doch nicht
aus jeder Kleinigkeit gleich ein D. ! f^MffflS
M#t*'M*«*f»l!
Dra.ma.tlk d/e; -, nur Sg (Hffl4Lft) 1. ^
Spannung1 ( 1 ) < die D. e-s Kampfes, e-s
Wettkampfes, e-r Situation A4.tkfF.WftM
**(^«)>s ein Spiel voller D. *nA«k«Mlfc
f 2. ^ Drama (2) — Epik. Lyrik
Dra.ma.tl.ker deri -s. -» j-d der Dramen (1)
schreibt Xfe84$: ßerf ßrec/if ijf einer der
bekanntesten deutschen D. fJlfctö'^HE^ftJitt
N***M*«*£~ II J«>rzii (*$> Dra.ma-
ti.ke.rin die ; - • -neu
dra.ma.tisch >4dy (0) 1. *** aufregend,
spannend (ein Wettkampf t£Ä>: Das
Tennisfinale war äußerst d. JBttHfft&*J(&4nA<fr%i
Die Rettungsaktion verlief d . JMfcXffaftffft
-f-#'Ä&2. nurattr. nicht adv (RffcSgift,*
frtfift); <W5r die Dichtung, die Literatur £
täffom« ^t^> zur Gattung des Dramas
gehörend #84 M — episch, lyrisch
dra.ma.ti.aie.ren; dramatisierte. hat
dramatisiert. E](24#J) 1. erw. d. etw. als
wichtiger behandeln* als es in Wirklichkeit ist H
^fi*.*""*(**) «» hochspielen: Wir wo/-
/en diesen Fa// nicht d. «ffl^Äy*»* 2.
erw. d. etw. in Form e-s Dramas darstellen
ttS—Ä^ÄBl* <e-n Stoff, e-n Roman d. fö
M.'MA> 'I hierzu (**fc) Dra.ma.ti.aie.rung
die
Dra.ma.turg der» -en. -en ; j-d. der in e-m
Theater od. beim Fernsehen Stücke (für die
Aufführung) aussucht, die Texte bearbeitet
usw. (ft&.«AftM>tfM II hierzu («£>
Drama, tur.gln die; -. -«en
Dra.ma.tur.gie die; -. -n [ 'gi:on] 1. die
Lehre der Gestaltung von Dramen. Filmen o.
Ä. . vor allem in Bezug auf die Folge der
Handlung u. die Beziehungen der Personen
Jfc&J'f:.^^* 2. die Gestaltung e-s Dramas
auf der Bühne od. e-s Films &flfWiWi Die
D. ließ einiges zu wünschen übrig AKÜfffifi
Jt±&*f-**£toA«;£tt 3. e-e Abteilung
an e-m Theater, bei Funk od. Fernsehen,
in der Dramaturgen arbeiten (g*| R, ife £? 3t fe
«frM>»8(£ ü hierzu («&) dra.ma.tur-
429
drangsalieren
gisch Ädj (Jfc); nur attr od adv ( Hft;£i#s)t
dran Adv (gij); gespr [ u ~ ^ daran. Ich glaub
nicht d . $fc^fnj&>N Pass auf die Lampe auf
- stoß dich nicht d. ! /Nfr*JT S'J»*-£!
II ID Lid] j-d/etw. Ist dran gespr [p], j-d
ist der nächste, der behandelt, bedient
o.Ä. wird/etw. soll jetzt getan werden (A
ffc-±ift>ft«7i<»ft£i&>Ä-F7. ßi« ich jetzt
dran mit Würfeln? m & 3K & ft 7 7 Wi?;
Welche Arbeit ist morgen dran? tyj^i&^QMÜ
T.f£7? ""f ^m gut, schlecht d. sein gespr
[U]; es gut. schlecht haben ffc<6.^flfc*6;
"wf £/H an etw. (Dar -iffc) Ist (et)was
nichts d. gespr LP]; etw. ist (zum Teil)
wahr/nicht wahr Jl/^Jfüi^ @^: An dem
Gerücht ist nichts d. «P^HBä"^*****-**
msf £#J An /hm / Ihr Ist nichts d. gespr [ P ~:
er/sie ist sehr dünn ffe/ft!fcfrftto&; ♦ glauben
dran- im Verb. betont u. trennbar, begrenzt
produktiv, gespr (WÄ^iid. fi&. "T#. Wi*l*f
KDLnJ; Die Verben mit dran- werden nach
folgendem Muster gebildet (dran-^isJM^^
top: dranschrauben - schraubte dran -
dränge schraubt
dran- drückt aus. dass man etw irgendwo
befestigt od. gegen etw. hält, drückt o.Ä.
ffi—IäÄ-fr:-^ ^ an- (1) ~ ab- (2):
erw. drannageln Er nagelte die Latte an
den Zaun ffe««*HJgft«tt.t ^ Er
befestigte die Latte mit Nägeln am Zaun
ebenso (|n] £ i3 #): etw. drandrücken, etw.
dranhalten, etw. dranhängen. etw. drankle-
ben, etw. dranknoten, etw. dranmachen,
etw. dranschrauben
Drä.na.ge [drx'na^a] die-, -. -n t ein System
von Gräben od. Rohren, mit denen man
das Wasser aus Feldern u. Wiesen ableitet
dran.blei.ben (ist) [W]<*"Ä*> gespr [P~ 1.
(an j-m/etw.) d. nicht aufhören, sich um
j-n/etw. zu bemühen od. zu kümmern ^jft
ft.'lfcfö: Wenn man bei ihm etwas erreichen
will, mussmand. **«Wft*JL»£Mr£M
ift. ÄU#Rifl^tt 2. beim Telefonieren den
Hörer nicht auflegen ^ttUfhfefö: ß/tte bleiben
Sie (noch) dran! iftftc 5fc> JMttfctf!
Drang der; -(e)s; nur 5g ( Rffl #.**); der O.
(nach etw.)-, derD. + zu + Infinitiv ^&j£
ein starkes Bedürfnis (nach etw. etw. zu
tun) fö$!.$Jcty. ^ Antrieb. Verlangen <e-n
D. verspüren &-&3PJ — ##13?; etw. aus e-m
D. heraus tun dlTÄ«M&3hfti«Ä»» von
e-m D. besessen sein S&ÜWÄ^): der D.
mzc/i Freiheit tfftitotfyM'&i derD. . die
sozialen Verhältnisse zu ändern ffl€i&$:$i&Jl!tt
II -K <*£).. Arbeits-. Bewegung*.
Freiheit*- .
Geltungsdrang Imperfekt. i . u . ;*. Person Sg (üii-ftt.f&
"--fÖ*-£AfMMS>. t dr/npen
drän.ge 1. Präsens, l Person Sg (flMfc&t.Ä—A
jfc^Lffc): * drängen 2. Konjunktiv II, l.u.
;i Person Sg (i«ÄDJ-»«-.A#«);
t dringen
dran.ge.ben t darangeben
dran.ge.hen t darangehen
drän.geln [rjln], drängelte, hat gedrängelt t
gespr [p]; ED(*Ä*) 1. (Irgendwohin) d.
in e-r Menge von Menschen die anderen
leicht stoßen usw, um schneller ans Ziel zu
kommen (ftAl^^flräi <nach vorne, nach
draußen, zum Ausgang d. |o]ffiMn)£K|a]#£ijP
^ij : Drängeln Sie doch nicht so! JKJMi&^tt
#j#F!; CE(&#) 2. a/ch Irgendwohin d. **
drängeln (1) II zu (j£JI) Drängelei t e/ !|
► Gedrängel
drän.gen; drängte, hat gedrängt; ED(Äfcr) 1.
if-n (Irgendwohin) d. j-n ( msr indem man
drückt od. schiebt) an e-n Ort bewegen,
ohne dass er es will JE — ärl"]» J£fa < j-n
beiseite, hinaus, auf die Straße d. JC&AlflrfnJ^
&,Wft£^±^lfr>: Die Polizisten drängten
die Demonstranten in e-e Ecke V4MGftfr#ifi
fa^ fft 2. /-n ( zu etw.) d. energisch
versuchen, j-n davon zu überzeugen, etw. zu
tun fg.ffcfö: Er drängte sie zum Verkauf des
Hauses ffefg tt» £ # # 7 3. /-n (zu etw.) d.
energisch versuchen, j-n dazu zu bringen,
etw. schnell od. schneller zu tun 'ifcßi.jfiiü.
ft£ il: Seine Vorgesetzten drängten ihn,
schneller zu arbeiten fttt±HjffJÄÄftI«i:fl="
ÜJf; EI<*Ä*> 4. (viele Personen #£A>
drängen Irgendwohin viele Personen
versuchen, gegen Widerstand irgendwohin zu
kommen #j — HJ(flr) £. Afrffl: /4/s das Feuer
ausbrach, drängten alle zu den Türen £A
»•t.**»»r»ina*82;-5. auf etw. (Akk Qfe)
d. versuchen zu erreichen, dass etw.
schnell getan wird fe-f- f-fijfc: Er drängte auf
Abschluss der Arbeiten ft Ä T tÄ * T. f£; Wr\
( fo fy ) 6. s/ch Irgendwohin d. andere
drücken od. schieben, damit man
irgendwohin gelangen kann fftfa: Kurt drängt
sich in jeder Schlange nach vorne $fcföftBA
ffifc .&*&(»« 7. (viele Personen #£A>
drängen sich ( Irgendwo ) viele Menschen
stehen irgendwo dicht beisammen |flfft--4fc:
Vor der Kasse drängten sich die Zuschauer
W%tt&m r Äft 8. a/cn nach etw. d. gespr
| P]8 sich stark bemühen, etw. zu
bekommen /j$Oj.£fö§iJ: Er drängt sich nicht
danach, diesen Posten zu übernehmen fäft^fä
mmmi-ft-f '' ID [«] Die Zelt drängt man
hat nicht mehr viel Zeit fltlSJ^^A.B^ftfö
Drang.sal die-, -. -e» veraltet auch [lü]täffl
iast (e).v. -e; geschr veraltend [45][ÄfiU]
s» Leiden. Bedrängnis
drang, sa. He. ren; drangsalierte, hat
drangsaliert; DPT]<£#j) /-n (mit etw.) d. gespr
[ p"|; j-n (durch etw.. das man ständig
wiederholt) ärgern u. belästigen (I£J —^Ktt)^
Äs^fSI ^ quälen <j-n mit Bitten,
Forderungen. Fragend. IUtt^B*.«f&|*7Kii|ttX
A> I! hierzu (^^;) Drang.aa.lje.rung die
dranhalten
430
dran.hal.ten ( hat ) gespr | P]; [vr|(> 1.
etw. (irgendwo) d. t dran-. 5>](|££) 2.
slchd. sich mit etw. beeilen Jjii Ü. Jlfl Ä:
Wenn du rechtzeitig fertig sein willst,
musst du dich d . 1m#fom&m'%hm#i>ifc®.®
h\VK f
dran.hart.gen; hängte dran . hat drangehängt-,
i?H(Ä*> g^pr LnJ 1. * cfran- 2. < e-e
Stunde, ein paar Tage. Wochen o.Ä. -/\\
H-MLA. Jlte#> (anerw. ( Akk mft)) d.
etw. um den genannten Zeitraum
verlängern Ü K:, $i£ ££: Wenn wir noc/i e-e
Stunde (Arbeit) d., werden wir heute fertig
öu##fn#£ r.fr -/hH*.^^Ä8B*ffii"-'Ä r
dran.kom.men (isf) E(^Ä#) g^Pr [PL
/-dkommt dran j-d kommt an die Reihe,
bedient od. behandelt zu werden od. etw. zu
tun ( A fr £ ») ft SJ. # 21 als Erster.
Nächster, Letzter d. fl-:*» 'K F ^.Ä/n
--- ^ & #J >: Bi5f du beim Arzt gleich
drangekommen? ffcPJK'feflPJL^ hl«#±*l J'.'
2. et*v. kommt dran mit etw. wird etw.
getan (»fr:£irf>ft£J- r.Ä«— r <etw. kommt
als Erstes. Nächstes. Letztes dran 5fc,tt#,
ft/ü"-f — >: Wenn die Küche geputzt ist.
kommt das Bad dran WJfc#'#Ju tfci££-föfcr. J'
3. (als Schüler) vom Lehrer aufgefordert
werden, e-e Frage zu beantworten o.Ä. $fc
fJ(***.*nM»M»|5JH> 4. (an/-n etiv.) d.
etw. greifen, mit den Händen o.Ä.
erreichen können ##: Ich bin zu klein, ich
komme an die Bücher auf dem Regal nicht
dran «**r.»W«*l:WI5
dran.krie.gen (hat) [W]<2fc»> fnd. gespr [ P_|
^ überlisten, hereinlegen < j-n mit e-m
Streich/Trick d. S£fflir.MAL-3(*M£>>
dran.ma.chen (hat) gespr fu~: E](&8n 1.
t dran-, DS(JS*)2. a/end. t sich
daranmachen
dran.neh.men (/iaf) EJ(&Ä> gespr ( PI 1. /-n
d. (als Lehrer) e-n Schüler auffordern, im
Unterricht e-e Frage zu beantworten o.Ä.
(AÄ-ftD^nMCIfe^-PUfWiB) ** aufrufen 2.
j-n/etw. d. j-n/etw. < entsprechend e-r
festgelegten Reihenfolge)
behandeln/bearbeiten o.Ä. <««ff)ttJl.«ttf.f|ir& <j-n als
Ersten. Nächsten. Letzten d. *ß-->K~F-->N
ÄJR-->M*flfÄA>: Der Zahnarzt hat mich
gleich drangenommen < = sofort behandelt)
dran.set.zen * daransetzen
dra.pie.ren; drapierte, hat drapiert-, E] ( ü
#|M. etiv. d. e-n Stoff kunstvoll in Falten
legen #••• |J ffl 2. etw. (mit etw.) d. e-n
Raum o. Ä. mit e-m Stoff kunstvoll
schmücken (AfJÄ#r>«flu li /zierzw (*£>Dr»>
pie.rung die
dras. tisch /M) (]£) 1. so. dass dadurch die
unangenehmen, negativen Seiten e-s
Ereignisses deutlich gezeigt werden MHI-M.Ä^
*|1*M.***M <ein Beispiel, e-e
Schilderung #J-f. Mi£: etw. d. darstellen,
formulieren, schildern »#*«£. £&.tt*5K*> s
Kinderarbeit ist ein drastischer Fall von
Ausbeutung «ffl < l'.&^ JtWMftllM 2. mit
deutlich negativer Wirkung W^&i2"äÖ<J. ff
ftffifrWW <e-c Erhöhung der Preise KAM
drauf /tdv (fiij); gespr l Pj ^ darauf: /c/i fri/i
nicht d. reingefallen! ÄhJ»J-.^! || ID [i|]
d. u. dran se/n ( + zu + Infinitiv ^&j£)
gespr [p]; kurz davor sein, etw. zu tun iE
*<#£ —.6)«.1*1.**: Ich war schon d. u.
dran , ihm e-e Ohrfeige zu geben ffc£: -.& JL
tt**ft«l -iü^Ä; mst £M Er/Sie hat was d.
gespr fp ,; er /sie ist intelligent, geschickt
o./Ü. od. kann etw. Bestimmtes gut ffe/ftfeffl
^iWWWtäM K-f: /w Mathematik hat er ganz
schön wasd. «jAfUfe^riB »JÄ*f WTf; guf
d. se/n gespr [P]; in guter Laune.
Stimmung sein fflttftf.fllttttM
drauf- im Verb, betont u. trennbar, begrenzt
produktiv, gespr ( fät&^jisj, fri£. nf ft, fätäfi
PR) [ P]» Die Verben mit drauf- werden
nach folgendem Muster gebildet (drauf-#ji"J
MflS^ftlT): drauflegen - legte drauf -
draufgelegt
drauf- bezeichnet e-e Bewegung zu j-m hin
od. /um oberen Teil von etw. od.
bezeichnet die Lage oben, auf j-m/etw. (^znffl&A
/TI"J.Ä*±"/rWi5älifö:f—^:±) -* drunter-;
efiv. drauf schrauben - Er schraubte den
Deckel auf die Flasche drauf ftffllfiitttÄten k
^ Er schraubte den Deckel oben auf die
Flasche
ebenso ( |n] % tä 4i )-. sich j-n etw.
drauflegen, drauf liegen, etw. drauf machen,
draufachlagen, alch / j-n / etw. drauf setzen,
drauf sitzen, drauf stehen, sich / /-n / et w.
drauf stellen, drauftreten, etw. drauf tun
drauf.be.kom.men ( hat ) [W] ( ü #j) eins/
( et) was d. gespr [ P f draufkriegen
Drauf, gän. ger der; -s. -; mst pej £ % [ %£ -,
j-d. der versucht, seine Ziele zu erreichen,
ohne dabei auf Gefahren zu achten od. an
die Konsequenzen seines Handelns zu
denken #«,H**.«*» Il hierzu <*$> Drauf-
gän. ge • rln die ; - * -nen ; drauf. gän .
gerisch Ad\ (M)
drauf.ge.ben ( hat) |W](Ä^j) mst in £H\T' /-m
elnsd. gespr [ Pj; j-m e-n leichten Schlag
geben od. ihn kritisieren, schimpfen pfeife
tt£A-K.#*.n*A--«
drauf.ge.hen (ist) S3](*&8J> gespr [P; 1.
(bei etw.) d. ^ sterben 2. etw. flpenf (bei
etw.) draüf etw. wird verbraucht (^frpfeift)
W^u»ft^: /^i Urlaub ist mein ganzes Geld
drauf gegangen ft|fi*t««tfttÄ«*#'f3.
efiv. geht ( bei etw.) drauf etw. geht bei
etw. kaputt, wird zerstört <*fr±ig>Jf f.»
r
drauf.hal.ten (/iar ) [W](^^) 1. efiv. (auf
efiv. (Akk |SIM)> d. gespr [Pl; etw. fest
auf etw. halten fö-«cft.>H-«ctt: e-n Fm-
431
Dreck
ger auf den Knotend. «f-ffi««ed-:*£*nJ:i EU
(>F&#P 2. (auf j-n/etw.) d. j-n/etw. als
Ziel für e-n Schuss (aus der Pistole o. A.)
nehmen töffk.tftöi
drauf, kom. men (ist) Q7]<*2fc*> (/-m) (auf
ef*v. (/Ufc pqfö)) d. gespr | n J; etw.
herausfinden, entdecken TpSfÄ.ÄWft: /cfc
weij3 m'c/ir. wie er das geschafft hat» aber
ich werde schon noch d. «*ÄlitfllLl&S£^T-
M.ftift£#SMtW: /c/i komme einfach nicht
drauf, wie das ge/if «ÄÄffl^lÜi-*«^^
drauf.krie.gen (fcaf) E](&#p e/ns (ef)ivas
d. gespr [n'i geschlagen, bestraft od.
besiegt werden & r- FfI.«iiJSiri.» r
drauf.los /4aV (gij); ohne lange zu zögern od.
zu überlegen ( *ftft) lifliMi: Nur d. . dann
schaffst du es schon! tWL.fafttefätill
drauf, los- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv. gespr ( fa j&tii i«J. ifci&. »I
#.föi*J#ßR)lP I; Die Verben mit drauflos-
werden nach folgendem Muster gebildet
(drauflos-zj/jinJiftJ&iK&UT): drauflosrennen -
rannte drauflos - drauflosgerannt;
1. drauflos- drückt in Verbindung mit
Verben der Bewegung aus. dass j-d ein Tier
anfängt sich zu bewegen, ohne ein festes
Ziel zu haben; ( ^4ör»J«HlMÄW. £/ji*üt*Mffl
ft?Ä4ft>
drauflosspazieren-. Wir sind einfach mal
drauflosspaziert « ff] gl£ fifi & ife fft f £ JL £-^
Wir sind zu e-m Spaziergang aufgebrochen,
ohne ein festes Ziel zu haben
ebenso ( M % H >fr >: drauflosfahren,
drauflosrennen
2. drauflos- drückt in Verbindung mit
Verben des Sagens aus, dass j-d anfängt zu
reden, ohne lange zu überlegen, zu zögern:
( ^ÄJftäiipJiSMJ.**ittiÄ^«JIIJl#.*^tt«)
drauflosreden-. Sie redete einfach d. . damit
niemand merkte . wie nervös sie war tofe&NIftt
Ä7r-r.ÄWJ^TMJ:A*«tt*^Ä** ^ Sie
fing einfach an zu reden, damit niemand
ebenso (|nj£ip-] ff): drauflosquatschen, drauf-
losschimpfen
3. drauflos- drückt allgemein aus, dass j-d
etw. tut. ohne sich e-n Plan, ein System zu
machen (£*ÄWjEit-*K**»>«
drauflosarbeiten. Ich wusste nicht, wo ich
anfangen sollte. u. da hab ich einfach mal
drauflosgearbeitet ft^ftliÜÄM.f«JfttÄf-.ttf-|E
#m& I"■£* r ** Ich fing einfach an zu
arbeiten
ebenso ( M £ i*J fi): drauflosschießen. drauf-
loswlrtschaften
drauf.ma.chen (fiaf) (W](Äftp 1. f drauf- 2.
einend, gespr fu"]i ausgelassen in
Nachtlokalen. Kneipen o. /Ü. feiern ( u. dabei
Alkohol trinken) JSflltJ&tfcJrUtefc
drauf.schia.gen (hat) EUü^p 1. eh*, (auf
<e-n Preis o./Ü. tfrl&3?>> d. e-n Preis o.Ä.
um e-e bestimmte Summe erhöhen (*ft---)Jjn
l:.*WföS: zehn Prozent Provision auf den
Preis d. »«r*lm±10%ttWÄi EI<*Ä»> 2.
f drauf-
drauf.schrei.ben < hat ) WT/H ( & »/* £ &)
(efw.) (auf etw. (Akk Wfa)) d. gespr [nj;
(etw.) auf etw. schreiben ( &••• Jj id>\ id
£.. e-e Notiz auf e-n Zettel d. ffi—fffriciÄÄ
*h
drauf.zah.len (hat) EJc^ÄÄ) (bei etw.) d.
gespr LPJ; bei etw. e-n finanziellen Verlust
haben (#•••#©>& f. fi^'v'.tf^tö
draus /U/v (flij); gespr ! P] t daraus
drau.ßen Adv (gij) 1. außerhalb des Raumes,
in dem man gerade ist. mst im Freien #£h
ffij./f ^*h -► drinnen: Er steht d. vor der
Tür ffc JA Ä H *h ü; £>«> Kinder gehen zum
Spielen nach d. &i\nf\P*YkU 2. weit von
bewohnten Gebieten entfernt fcföh'. Ä^hifii:
d. auf dem Meer fcaJrtftiftM±.
drech.seln [ -ks-";» drechselte, hat gedrechselt;
[WTJÄ»/*Ä*> (ehv.) d. e-n Gegenstand
fres aus Holz herstellen, indem man das
Rohprodukt mit e-r Maschine schnell dreht
u. dabei mit scharfen Werkzeugen
bearbeitet ^.fliJ.Äcfa]: ein gedrechseltes Stuhlbein
»fc.'hJfcMW-fK il NB (ftjß): Bei Metall
spricht man von drehen ( £ 8>j £ M W'J ffl
drehen >
Drechs.ier f-ks-] der; -s, -; j-d. der beruflich
drechselt c^ftUÄ)* I- K- (££>:
Drechsler-, -arbeit, -meister
Dreck der; -(e)s •. nur Sg (RJtJ4&) 1. gespr
;""M_: alle Dinge (wie z.B. Schmutz u.
Abfall), die bewirken, dass etw. nicht sauber
ist «M*MStt.##.f'ifc (voller D. sein a/tÄt*
Jftt mit D. verschmiert sein ?Ä fä fKÄ>:
.SViw Gesicht war vor lauter D. kaum noch
zuerkennen ftft LIRfttttt.*.1!1,* f: D. vom
Fußboden aufkehren fi £ Jfe ± W Ä &* Oer
/tp/W //>/ //i de/i D. ( = auf den Erdboden)
* # tt ft f * i& h i K- ( S £): Dreck-.
-häufen, -sprltzer 2. gespr/ pe; [«][ßl e-e
Sache od. Angelegenheit f.-$tth Kümmere
dich doch um deinen eigenen D. ! foffM-Vfiti
LiM^BC!« ^^r /ia/> ic/i Keine Lmsj me/ir -
mach deinen D. doch allein! «-fi-:««r»^Ä
l' f*fi t JL F*«**i^E! 3. gespr pe; L P ]
i'IE ; etw.. das qualitativ sehr schlecht ist
>f-ffi«M*W.«Sc*JL ^ Mist (2): Was ist
denn das für ein D. ? äfcf|-£«ft*JL? II ID
IÜ jeder D. gespr pej [P][!ß]i jede
Kleinigkeit <I-(dJ --fK/h)iÄ#JL: L^nser Le/irer regr
5ic/i wegen yedem D. auf UUn^tfP^tt'hÄ
*JL»«Ä-Ai m.vr ^>H das g»M d/cfi e-n O.
an gespr] Lfill das ist nicht deine Sache u.
du solltest dich nicht dafür interessieren gfl
töJL£.*"/H*Mf: VVo /c/i gestern Abend war.
(das) geht dich e-n D. an! ffcBfc^lfc±#l!tf JL
Xft'Jfcl*!» sich e-n D. um j-n/etw. kümmern/
scheren gespr! fffi] sich überhaupt nicht um
j-n/etw. kümmern *t*A/**ÄJS*».*|nJ;
aas dem gröbsten D. heraus sein gespr [PI;
Dreck-
432
die Schwierigkeiten, die man am Anfang
e-s Unternehmens hat. überwunden haben
aJBTi*MW«.Ä«r**:«W*; O. am
Stecken haben gespr [P]; etw. Verbotenes
od. Unmoralisches getan haben täfc f'Stö.&.
^»ä.itf.^»AW*^^MÄ; j-n wie den
letzten D. behandeln gespr [ n ; j-n sehr
schlecht behandeln *#JÄ*M*Ä A.*A*3
A: Im D. stecken sitzen gespr [ n J; große
Schwierigkeiten haben «TW«.'»■ ftfflSr.S*
Dreck-. Drecks- im Subst. betont, wenig
produktiv, gespr! pej (faģi*1. *i#.fti*14>>
r<fl][!5]; verwendet, um auszudrücken,
dass man sich über j-n/etw. sehr ärgert,
dass man etw. als sehr unangenehm
empfindet («^Xf*A/Ä*W»IR«K«) ^
Mist-; die Drecksarbelt, der Dreckskerl. das
Dreckschwein, das Dreckwetter, das Drecks-
zeug
Dreck.fink der; gespr /iura ["nl[i£.]; j-d. der
dreckig (1) ist od. viel Dreck (1) macht
(bes für Kinder verwendet) R(/h)%
dre.ckig Adj (]&)-, gespr [U^: 1. niclif adv (^
ft#i§); voller Dreck (1) flalftM ^ schmutzig
(sich bei e-r Arbeit d. machen ^ffffttflüÖC.
#mßfltt» dreckige Hände. Füße haben -f-.W
^B)ß> 2. nur affr od adv. pej ( RfH£iftafc#
ör)[ß]; gemein, ordinär TöfeW.ffl#fW <ein
Witz «ig, d. lachen, grinsen Ttöife£.?r*>
i! ID [ig] /-m ge/if es d. gespr [njs j-m
geht es sehr schlecht fcA&ifcfä«
Dreck.nest das, gespr] pej rfiXEJi ein
kleiner, langweiliger, schmutziger Ort ifclMftK
Drecks- t Drecfr-
Dreck.sack der; gespr/ [ffi; verwendet als
Schimpfwort fUfc
Dreck.sau die; vulg L #K; verwendet als
Schimpfwort &ft
Dreck.schwein das; gespr! L61J verwendet als
Schimpfwort für j-n. der sehr schmutzig,
sehr gemein od. sehr ordinär ist £&.TflUff
Drecks.kerl der; gespr! [iL verwendet als
Schimpfwort JBS.XK.^M!
Dreck.spatz der; gespr /inm [ [I [ fö -. *
Dreckfink
Dreh der; -s. -s; gespr [ n ] 1. ^ Kniff. Trick
2. den (richtigen) D. heraushaben
herauskriegen wissen/erkennen, wie ein
schwieriges Problem zu lösen ist >fr 7 ±j£(-^&) .#*"•)
ftH II ID [ig] (so) um den D. gespr [p];
ungefähr um die angegebene Zeit RT^IZW^
fftfHj.AW.W/iT: fünf Uhr. od. so um den D
£.£.<£ ASaP'hW'iJ
Dreh.ar.bei.ten d/e; P/ (%)-. das (msr
professionelle) Aufnehmen e-s Films (2) #!*&& ^
das Filmen (1)
Dreh.bank die t e-e Maschine, in der sich ein
eingespanntes Werkstück ( aus Holz od.
Metall) dreht u. dabei mit e-m Werkzeug
bearbeitet werden kann %.\%
dreh.bar Adj (J£); nicht adv (^ftftig): so
(beschaffen), dass man es drehen (1) kann
"m#tti.~»im&tfi II hierzu <*&>
Dreh.barkeit die; nur Sg ( FJflj£&)
Dreh blei. stift der-, ein Bleistift aus Metall,
dessen Mine sich herausdrehen lässt ($$5£)
Dreh.buch das; ein Buch, in dem der Text für
e-n Film u. die Anweisungen für die Regie
stehen fci2W*.teI&K«J* II K- <*£>,
Drehbuch-, -autor. -vorläge
dre.hen ['dre:an]; drehte, hat gedreht; [Wl(#
ty) 1. j-n/sich/etw. d. j-n/sich/etw. um
sein Zentrum, um seine Achse bewegen fä
6. & 0\ ^ herumdrehen, sich umdrehen:
Die Schraube sitzt so fest, dass man sie
nicht mehr d. kann ***±*#Ä». «*#*#)
'£; e-n Schalter nach rechts d.. um das
Licht anzumachen fatiftihJt£tetttm II K-
(% rt >: Dreh-. -bewegung. -bühne. -Impuls.
-kran. -stuhl, -tür 2. erw. d. etw. durch
Drehen (1) in der Hand od. in e-r Maschine
seine Form geben #. &. & ( Zigaretten.
Pillen. Papierkügelchen d. #*».«f$;*u*ft#>
3. erw. d. e-n Gegenstand herstellen,
indem man ein Stück Holz od. Metall an e-r
Drehbank bearbeitet £&]..$#AnT.i ein
Stuhlbein d. £tä 7 81; fW7Tl (Ä^/^Ä«J) 4.
( etw.) d. e-n Film mit der Kamera
aufnehmen m » fc & II K- ( » ^): Drerv , -ort.
-pause-. [VT] (**&&) 5. < mst der Wind H>
dre/ir der Wind ändert seine Richtung fA.\o]&
f 6. (an etw. ( Dat _-;#*)) d. ein kleines
Teil d. (1). das zu e-m größeren
Gegenstand gehört f$#j.fr#J.ÄE#J: an e-m Knopf
d. . um das Bild des Fernsehers schärfer zu
machen #Ü&to1**VLMmfLmm*i El<&#>
7. erw. dreht sich um etw. etw. bewegt sich
(msf in e-m Kreis) um e-n Punkt/e-e Achse
herum (&ft £&)&#•• -$$#j=« etw. kreist um
etw. : Die Erde dreht sich um die Sonne Hfe#
&*rAPU#8. efw. dreht sich etw. ändert
seine Richtung ( & fr ± iö > & £ # ft: Der
Wind dreht sich Jxt ft $ 7 9. < msr das
Gespräch o. Ä. £2/#i2f^> dre/ir s/di um
j-n etw. j-d/etw. ist Gegenstand des
Gesprächs o.Ä. fflgg#—&fift: //ire
Unterhaltungen drehen sich ständig um das
Wetter ffefnMiSÄ&Ä^flF^i Es dreht sich
darum, dass ... &££Sh#Ä#i].#fti£Ä£--- II
ID [ig] msf £fö Er/S/e hat sich gedreht u.
gewendet er sie wollte keine bestimmte
Antwort geben \b/W\to%ft *-&&**&&&
*£# fö; msr £ m Das kann man d. u.
wenden, wie man will an dieser Tatsache
kann nichts mehr geändert werden ^ifettft"
££ #& j£ tff 7 *i hm dreht sich allem gespr
rm. j-m ist schwindlig g A«§PJ5lc*(*3lc#
|pj>
Dre.her [ 'dre:n] der; -s, --. j-d. der beruflich
(bes an der Drehbank) Metalle bearbeitet
'♦: f.
433
dreißig
Dreh, kreuz das 1. e-e Vorrichtung an e-m
Eingang o.Ä., die sich nur in eine
Richtung drehen lässt u. so verhindert, dass j-d
in der falschen Richtung hindurchgeht Y'¥
Bfö&n 2. t Drehscheibe (3): Der Flug
nach Griechenland geht über das D.
München fctt#tt««SJgJ||l<f'tt
Dreh.or.gel die i ein (mst fahrbares)
Musikinstrument, das Töne erzeugt, wenn man an
e-r Kurbel dreht f-fl&H^ ^ Leierkasten
Dreh.schei.be die 1. (beim Töpfern) e-e
Scheibe, die sich dreht u. auf der man die
Gefäße formt (ftPÜfttt) Äl& 2. e-e große,
drehbare Plattform, mit der man bes
Lokomotiven dreht, um sie auf ein anderes
Gleis zu bringen ^c^^-M^^fT 3. ein
wichtiger Knotenpunkt, mst für den Verkehr £
Dreh, ström der t ein elektrischer Strom, der
durch die Verkettung von mst drei
Wechselströmen entsteht u. die Grundlage
der Stromversorgung bildet Iffiffeftt
Dre.hung [ 'dreiurj] die; -, -en; e-e D. ( um
etw.) e-e Bewegung, bei der sich ein
Körper einmal ganz um seine eigene Achse
bewegt JftjfejKEft-Jifiil (e-e halbe, ganze D.
machen JSRJft»*«,—Pü>
Dreh.wurm der; mst in £}\]T den D. heben
gespr hum | PJLift]» sich schwindlig fühlen
mm*
Dreh.zahl die-, die Anzahl der Umdrehungen,
die ein rotierender Körper in e-r
bestimmten Zeit macht $$Ü: Um den Motor
zu schonen , sollte man nicht ständig mit
hohen Drehzahlen fahren *«|P£4J!itn.tt*1fc
ÄW«»Äfr* II K- («&>: Drehzahl-, -mes-
ser
drei Zahladj (&Jfc); (als Ziffer) 3 ;.*£; t
Anrwng (5) »*(!£) II ID F&1"«* £W Hr
S/e ^cann n/c/if bis d. zählen gespr [p^ er
sie ist dumm {fe/tt«E&?R ' NB (&:*>:
Gebrauch f Beispiele unter Mite.WWW. Wer
Drei di>; -. -eM 1. die Zahl 3 ..#2. j-d/etw.
mit der Nummer 3 (A/*>3 *} 3. © [■ J e-e
relativ gute (Schul)Note (auf der Skala von
1-6), mit der man e-e Prüfung
durchschnittlich bestanden hat C^ft'f' 1 ¥.6 #M+|aj4Hk)
3 #,«h ^ befriedigend
Drei.bettlzim.mer das; ein Zimmer (mst in
e^m Hotel od. Krankenhaus) mit drei
Betten (tgj£>ft&Rft)■£AI&J. .^*föWJ»M
Drei.eck das: -s, -e ; e-e Fläche, die von drei
geraden Linien begrenzt ist . fh fö < ein
gleichschenkliges, spitzwinkliges,
rechtwinkliges, gleichseitiges D. !M?.8Sft,.£ft,
U&-':**&> II hierzu («%.) drei-eckig; /My
(JB>
Drei.ecks ver.hält.nis das» e-e Liebesbezic-
h~ung zwischen drei Personen _:-:&&*
Drei.ei.nig.keit die ^ Dreifaltigkeit
Drei.er der; -5. -; gespr [p] 1. die Ziffer 3 t>
^3 2. drei richtig angekreuzte Zahlen im
Lotto (mit denen man den niedrigsten Preis
gewinnt) «*«fr rr-:fc*<*«*>
DreJ.er.rei.he die; e-e Reihe von jeweils drei
Personen od. Dingen, die nebeneinander
stehen (ÄA/ft) -i'h —#< sich in D.
aufstellen ;£A—flEiÄBk: in D. marschieren VI ■'.
A-ffl*T»>
Drei.fal.tig.keit d/>; ; nur 5g (RJH#»>:
(nach der christlichen Lehre) die Einheit
von Gott Vater. Gott Sohn (Christus) u.
dem Heiligen Geist, die zusammen Gott
sind <*#« + *:£. lf.IÄW)iß[-i* ^
Dreieinigkeit. Trinität
Drei, fuß der; e-e Konstruktion aus e-r
("runden) Platte mit drei Füßen1 (2) (z.B.
ein Schemel) lfb%
drei.hun.dert Zahladj (ftft?): (als Zahl) 300
"Pfifft*
Drei. kä. sei hoch der; -s, -(s); gespr hum LPJ
Ä]; ein kleines Kind, mst ein Junge /Jn$
Drei.klang dert MUS [#]; ein Akkord, der
aus drei Tönen besteht -;fu&
Drei.kö.nigslfest dast ein (christliches) Fest
(am 6. Januar) zur Erinnerung an die drei
Könige, die Jesus Christus nach seiner
Geburt besucht haben, um ihm Geschenke zu
bringen (1 }] 6 BM*««-tf R>-_-:.l-:*«1*.Ä«
IV
drein.bli.cken; blickte drein, hat drein-
geblickt; ElI(*&*> msf i« £J«T finster d.
wütend, böse sein u. das durch seinen
Gesichtsausdruck zeigen IBflRirif.Ä HrtilÄ
drein.re.den; redete drein, hat dreingeredet;
E(fÄ*) hm (In etw. (Akk m&)/bel
etw.) d. gespr TP» j-m (in aufdringlicher
Weise) sagen, was er tun soll u. wie er es
tun soll «K.-Hfli.«.^.*^mm
drein.schau.en; schaute drein, hat
dreingeschaut ; El ( *" Ä * > Irgendwie d. gespr
L n ; e-n bestimmten Gesichtsausdruck
haben ?f#,Iftif (fröhlich, müde, finster,
traurig d. ax&M&ta.mVlItto *&&&&*>
Drei.rad das; e-e Art kleines Fahrrad mit drei
Rädern, bes für Kinder -.*£££
Drei.satz der t nur Sg, MATH (RfliWfc) [ft]:
ein Rechenverfahren, bei dem man mit
Hilfe von drei bekannten Größen e-e vierte
unbekannte Größe berechnet ttWtkdlto :
».«*tfc«#*H*) ll K- <**)i Dreisatz-,
-aufgebe, -rechnung
Drei.sprung deri nur Sg, SPORT (Rffl^ffc)
[fr]: e-e Disziplin der Leichtathletik, bei
der j-d versucht, durch drei
aufeinanderfolgende Sprünge möglichst weit zu
kommen -:*£ft*jä II fiierzw (flß^O Drej.sprin.ger
der
drei.Big Zahladj (ftjß), 1. (als Zahl) 30 i t .
##; f Anhang (5) W^K 2. Anfang,
Mitte, Ende d. sein ungefähr 30 bis 33. 34 bis
36. 37 bis 39 Jahre alt sein H f- Jf ft, l f- £
*.=--. IA/L
Dreißig
434
Drei.Big die; -. -en ; mst Sg(£fflj£ft);1. die
Zahl 30 ; 1-.S» 2. j-d / etw. mit der
Zahl/ Nummer 30 (f£A/#J)30 ^
drei.ßl.ger/4^y ! nur attr. indeklinabel. n/c/if
adv; die zehn Jahre (e-s Jahrhunderts od.
Menschenlebens) von 30 bis 39 betreffend 30
*\'R. -1 I £ #: in de« d. Jahren / den
Dreißigern fc ; f-*r-fC;Er wf '* de« seinen
Dreißigern ffc -: f- £ £ f II K-: Dreißiger-.
-/a/ire
Drei.ßi.ger der; -s. -; gespr |_ M ; j-d. der
zwischen 30 u. 39 Jahre alt ist . i££MA II
■K(«ft): En*. Mltt- II /i/erzu (**fc>1.
Drei.ßi.ge.rin die-. -. -neu
drei.ßigs.t- Zahladj (&*#); nur attr. nicht
ädv OlfH&ift.^ftttiÄ) 1. »n c-r Reihenfolge
an der Stelle 30 »30 ft.» • IM «s 30. 2. der
dreißigste Teil ( von efiv.) ^ H
dreist, dreister, dreistest-; Ady (Jfc) ^ frech.
unverschämt <c-e Person, ein Verhalten A.
'Uli) II /i/erzu (^^.) Dreis.tig.keit die
drei.tau.send. drei.tau.send Zahladj ( & Jf5 );
(als Zahl) 3000 -'.T.^fF
drei. vier.tel. drei. vier.tel t viertel
Drei.vier.tel jähr das; ein Zeitraum von 9
Monaten ;>hftU. Ä^hiJ
Drei.vier.teil II.ter der; drei Viertel eines Liters
WftZ vfl-.XfhemD. Wem KJrÄWH
Drei.vier.tel mehr.heit die; e-e Mehrheit von
75% WfrZ •: W £ ft. 75% W £ ffc.. e-e D.
benötigen nwmftZ :M£Ä
Drei.vier.telI stunde die; ein Zeitraum von 45
Minuten •; $J #.45 # # s e-e D. warr«>n
müssen ^-1f 45 ^>W
Drei.vier.tel takt der: nur Sg. MUS < RHJ#»>
[ff], der Takt, den z.#. der Walzer hat yi|
drei.zehn Zahladj (ftJB>; (als Zahl) 13 |- -;.#
^; f Anhang (5) RM(Il> ID [ »1 Jefzf
schlägta d. I gespr Tu]; verwendet als
Ausdruck der Empörung j&nf Aüf# \ ! ^ das
geht zu weit!
drei.zehn.t- Zahladj (ftj£), nur attr. nicht
ädv (Rtt&ift.*"ffrl*ilr> 1- in c-r Reihenfolge
an der Stelle 13» 13 M.*|----IM«* 13. I NB
(tfefi): Gebrauch t Beispiele unter fflMM,
Werf- 2. der dreizehnte Teil ( von ef*f.) «» Ki
Dre*sehe die, -; nur Sg (RHJ^ft); wwr in £
H\T D. bekommen kriegen gespr nordd [ u '
[JbHf ; Schläge. Prügel bekommen &&.&JJ
dre.sehen; drischt, drosch, hat gedroschen,
JVF7ri(A#y/^Ä#J) (efiv.) d. trockenes
Getreide (heute msf mit e-r Maschine) so
schlagen, dass die Körner herausfallen JjÄfr.
fj#.tr£ (Getreide. Korn d. ftftMf&ft*tl
*f> I K- (^^): Dresch-. -ma seh Ine
Dre88 der; -es. -e; e-e Kleidung ( mit
bestimmten Farben od. Symbolen), die
Sportler od. Mitglieder c-s Vereins tragen
(^M^JÄMM)^.i-I^^ Trikot |j
K (££): Mannschafts-. Sport-. Vereins-
dres.sie.ren; dressierte, hat dressiert >, |W1( &
#P e/n Tier d. ein Tier bestimmte Dinge
(z.B. Kunststücke) lehren ijfl|# ^
abrichten: Tiere /ür den Zirkus d. *j^*ftBJi|ll|#
Dres.sing das; -5. -$; e-e Soße, mit der man
e-n Salat würzt #ftiflifcft- ^ Salatsoße || -K
(*&>: Sa/af-
Dress.man f 'dresman] der; -5. Dress^men-,
mst Sg (£#!#.&): ein Mann, der (auf e-r
Modenschau) Kleidung vorführt 9}tftfö *-
Mannequin
ÜTes.sur die i -, -en, mst Sg ( £>H#-*JO 1. e-e
Disziplin im Pferdesport, bei der die Pferde
bestimmte schwierige Gangarten u. Figuren
vorführen müssen (n,#)&£J*# i| K- (£
ft): Dressur-, -reiten 2. das Dressieren e-s
Tieres Jjll|#: den Hund zur D. geben JC#jj£i;
Ul|*& 3. ein Kunststück, das von e-m
dressierten Tier bes im Zirkus vorgeführt wird
fh*bMfK H K- (g£): Dressur-, -akt. -num-
mer
drib.beln; dribbelte, hat gedribbelt» El](^#
#p SPORT [#].• ( bes beim Fußball) den
Ball (während man rennt) eng führen od.
von einem Fuß zum anderen spielen u. so
versuchen, am Gegner vorbeizukommen (£
#>P)®ftti.A II hierzu(^£)Drlbb.llng das
drif.ten: driftete, ist gedriftet; E]<>F&*>
j-d/etw. driftet Irgendwo (hin) j-d treibt in
e-m Boot auf dem Wasser (A/#jft"±i£)&&&
hWiÄSÜL <"«f ein Boot, ein Schiff £Ä'h*
Hß.ftö>
drii.ien; drillte, hat gedrillt; EUäUP 1. fn
(m5f P/ ^HlÄft) d. pe) [&]» Soldaten e-e
harte u. intensive (körperliche) Ausbildung
geben Mbft.üHftC ±&) 2. /-n ( m^r P/ £M%
Ut ) d. /?es Schülern durch monotone
Wiederholungen Wissen u. Disziplin
vermitteln ih-*W.«tt»J3 li ID [ig] auf erw.
c yi/cA: Ott) gedrillt sein gespr [u], auf etw.
sehr gut vorbereitet sein, weil man es lange
geübt hat jtf-ffTÄ»** . Äierzu (*^.)
Drill der, -(e)s; «ur 5g (Hifl*ft)
Dril.ling1 der; -5, e; eines von drei
Geschwistern, die bei derselben Geburt
geboren werden -; Jj& ^ 4» M — 1" < Drillinge
bekommen *fe~f:-£IMn>
Dril.ling2 der; -s. -e.« ein Jagdgewehr mit drei
Läufen ^ffi^^ft
6r\n Adv (B'J); gespr [o] 1. verwendet, um
e-e Ortsbestimmung mit in zu verstärken
(j»iffl*i-1 in «fiW*.Ä«ifr)t /« der Dose
«#id y'fl ite/«e /Ceit.ve me/ir d. / fimwIJitfttlf-i1
o^! 2. ^ drinnen (1)3. ^ drinnen (2) || ID
| y|j eriv. Istd. gespr |_ P J} etw. ist möglich
od. akzeptabel (Wf1:j£ift)jai5?/»nfW: Dieser
Preis ist gerade noch d. & ffr Ift ft 5! »I S 3 *
m.vf ^MJ Daa Ist bei mir nicht d. gespr [ U ]-.
das dulde ich-nicht, da mache ich nicht mit
drin.blei.bem blieb drin, ist dringeblieben;
fe](^Ä^5) g^pr Ln]^ drinnenbleiben
drin.gen; drang, hat Iist gedrungen : (VT|(^Ä
435
drohen
ftp 1. etw. dringt Irgendwohin (ist) etw.
gelangt durch etw. hindurch an e-e
bestimmte Stelle (&#£&) #Ü. &Ü. $ A:
Regen dringt durch das Dach M*J!AJtIK*&
i£#; Der Pfeil drang ihm ins Bein lf-3fcltät7
ftfeffl8it2. auf etw. (Akk Wft) d. (hat)
energisch fordern, dass etw. getan wird '£&!£
^Jc.iß^^fö: ^ auf etw. drängen: auf
sofortige Erledigung e-r Arbeit d. flfeß! lh h'£i& V.
fV:; Die Opposition drang auf Entlassung des
Finanzministers fitfft'*.**#ÄftWÄttK: II
► Drang
drin.gend 1. Partizip Präsens (ÄÄ^M); k
dringen 2. Ad] (J&); so. dass es sofort getan
(erledigt) werden muss 'Jfc&ÖVJfcifitfJ ^ eilig
(Arbeiten, ein Fall Xffc.3fcft->: /rfc muss d.
den Arzt sprechen ftlf ÄJÄK1-; ßiff*
komm sofort - es ist d. ! ifm [ % £tftfä
&! 3. /ld/ (#2); sehr wichtig für j-n u.
deshalb eindringlich formuliert ifltfJM.&tflM ^
nachdrücklich < e-e Bitte, ein Gesuch, e-e
Frage t^.^fö'äüu]; j-n d. um etw. bitten,
j-n d. vor etw. warnen £#Jifetf#£A.&fi¥Jit-
Att&> 4. Ad\ <jfc); sehr stark rifcfft.ürAM
(mst ein, der Verdacht Wfe£>: Es besteht
der dringende Verdacht. dass er bestochen
wurde ftlrfi$!ttttjm;*:ftK
dring, lieh/4dy (J#) ^ dringend cz.3) I
hierzu (W\:.) Dring.lieh.keit die-, nur Sg (FJNi£
*)
Drink Ldnrjk] der; -s. -s; ein mjr alkoholisches
Getränk, das man anderen od. sich selbst
bereitet (£ftfrffll»W>tt*4
drin.nen >4dv ( #J) 1. im Haus, nicht im
Freien ftffJfp.•-friert <d. sein, bleiben,
arbeiten GMM.%#MW.*&mM r.ftO: Draußen ist
es kalt. aber /i/er d . i$f es warm ^(fij|g?t. "I
üJLM»¥JfiÄfll; Du bleibst d. u. machst erst
deine Hausaufgaben! f**ftft^/«-:*m.5feÄ'^^
M f1": 4k! 2. innerhalb e-s bestimmten
Raumes, Gebäudes o. Ä. (£*? fli. fr ¥. 1 ~
draußen: ., Ist j-d im Badezimmer?'
..Nein . es ist niemand d .' " fi A frftfc & f»J H
w|?- —-«-Tl. « AÄ »ftfläa-s Von d. hörte
man laute Musik RV.iöfSlIi^MfYfci*"
drin . nen . bleiben; blieb drinnen . isf drin-
nengeblieben ; |W](^Ä%) im Haus bleiben,
nicht nach draußen gehen $ fr. * T* * .ltt f ]:
Du bleibst drinnen u. machst erst deine
Hausaufgaben] *ffli4-:*»P.5t«ft-:»lk!
drischt Präsens, i Person Sg <##«■[. 3ß .AM
&); * dreschen
6r\Xt nur in ( H Hl T > zu d. (mit insgesamt)
drei Personen -ll^A—4£
drjf.f-1 Zahladj (&B) 1. nur altr. nicht adv
(RfriEiÄ. *:ft-#iä>i in c-r Reihenfolge an
der Stelle 3 »3 W.tß--:W ^ 3. NB (f*.ft>:
Gebrauch A Beispiele unter JU#j!aL Werf- 2.
der Dritte verwendet, um Personen. Länder
usw zu bezeichnen, die an etw. nicht direkt
beteiligt sind % llf.lft r.W: Wenn zwei sich
streiten, freut sich der Dritte (Sprichwort)
*l# *H ^. & 3M# |ij; geheime Informationen
an Dritte weitergeben *e*fcäft*m£*&S&nA II
K- («£): Or/rr-. -/inefer |! ID [«] der
lachende Dritte j-d. der davon profitiert, dass
zwei andere Personen sich streiten &#]#
drltt-2 im Adj. begrenzt produktiv (ftfifcj£&
isj.ftjiöj^fpg); verwendet zusammen mit e-m
Superlativ, um auszudrücken, dass j-d/etw.
in er Reihenfolge an der Stelle 3 steht (jafö
drlttälteat-. drlttbeat-. drittgrößt-. dr/rr-
höchat-. drlttlängat- . drlttachönat-
Drit.tel das; -s. -; der 3 Teil von etw. •;#;£
— .^ : Em D. der Strecke liegt schon hinter
uns «INLlS^Ä :#£ -»«T
drit.tel i4dy ( J£); nur affr. indeklinabel,
nicht adv ( Kfc£i§.töJB*^*fttti8>; den 3
Teil von etw. bildend -^-M,Kö<J ^ K
drlt.teln; drittelte, hat gedrittelt-, WB^Jtk^i)
etw. d. etw. in drei gleiche Stücke teilen flu
drit.tens Adv ( gij ): verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an 3
Stelle kommt % -;.#$ -;,&
dritt.klas.sig Adj (fö); nicht adv (^ft#i#);
von sehr schlechter Qualität --1-1JM.T9M:
e-e drittklassige Unterkunft F?$%fä
dritt.ran.gig/4dy (Jfc); nicTif adv (^f^^iS);
nicht wichtig ^Sflr.EJW < msr Fragen.
Probleme ^^fn]®>
dro. ben >4dy ( M ); südd ® gespr L ^ Ü5 J [ ft !
!"u ^ dort oben: d. am Berg ^EflßÜiliJ:
Dro.ge die-, -. -« 1. ein mst pflanzlicher,
mineralischer od. chemischer Stoff, aus
dem Medikamente bereitet werden SjW'fij
#3.^*5 2. ein Rauschgift wie z.B. Heroin
od. Kokain }£&, (harte, weiche Drogen $\
tt#n»; unter dem Einfluss von Drogen
stehen ttT-*ÄAWfr-HJK> II K- (*Ä): Drogen-,
-abhänglgkelt. -beratungsatelle. -entzug.
-konaum, -azene. -sucht, -tote; drogen-.
•abhängig, -aüchtlg
dro.ge Adj (Jfc); bes nordd gespr fttfJTUt&l
! U =^ langweilig
Dro.ge.rie d/>; -. -/1 f-'ri:an]; ein Geschäft,
in dem-man fo>s Mittel zur Kosmetik u.
Körperpflege (aber keine rezeptpflichtigen
Medikamente) kaufen kann j|??.{$tt3jnui$
l?i
Dro.glstder; -e«, -en ; j-d. der e-e Drogerie
besitzt od. in e-r Drogerie arbeitet 3*&,{JiHü
#«£«!«« to NB (tt&): der Drogist;
den. dem. des Drogisten || hierzu (^^1)
Dro.gis.tin d/'e : -. -/ten
öro.hen'; drohte, hat gedroht; WEKft&ty) 1.
(/-m) mit etw. d. j-m durch Gesten zeigen,
dass man ihn bestrafen (z.B. schlagen)
wird, wenn er etw. tut (od. nicht tut) ffl--
J&WkSI'F <j-m mit dem Finger, mit der
Faust, mit e-m Knüppel d. ffl^4B**&.ttttt
JÄftfr&A) ! K- (£ft), Orolv. -gebärde 2.
(i-m) (mit etw.) d , (f-m) d. + zu + /n-
Drohne
436
finitiv (^AkÄ) j-m sagen, dass man etw. tun
wird, das für ihn schlecht od. unangenehm
ist. wenn er etw. tut (od. nicht tut) (&•••)
JÄHfr: Sie drohte ( ihrem Mann ) mit der
Scheidung ttlU«ff*rtft(ttM£*), Ihr Chef
drohte ihr (sie zu entlassen) ÄW±n]JÄÄ!K'K
#£)*& II K- (M^): Droh-, -brief 3. ehv.
dro/if (j-m/etw. ) etw. passiert (j-m/etw.)
möglicherweise od. wahrscheinlich (#jfr:1;
tö)SÄ1--WwTft(ffi^.fe») ** etw. steht
(j-m/etw.) bevor <e-e Gefahr, ein Unheil,
ein Unwetter, ein Gewitter fäfä, sfcfö. & W.
^.föföSs; e-e drohende Gefahr tl]iffcö<jfäl&>:
Der Firma droht der Bankrott ^nJüitäif ftjffl
4. i-d etw. droht + zu + Infinitiv CF£^)
j-d ist kurz davor, dass etw. Unangenehmes
mit ihm geschieht/etw. Unangenehmes
könnte bald passieren ( A/%ffcffeiÄ) flR#SÄ*:
££(*iW> ^ j-d etw. ist im Begriff + zu +
Infinitiv (^&Jt): Sie drohte ohnmächtig zu
werden ttKff#tt£*ffli Die Mauer dro/if
einzustürzen &#*«(£« T II NB <&*>:
von e-m nachfolgenden erweiterten
Infinitiv mit zm nicht (!) durch ein Komma
abgetrennt (*&Ä*tfJia^PÄJF)
Droh.ne die t -. n1. e-e männliche Biene 1$4$
2. gespr pey |_N ][!£]; j-d, der nicht arbeitet
u. der vom Geld, von der Arbeit der
anderen lebt **-*.*##.<»MAttföfl)«!«
dröh.nen; dröhnte, hat gedröhnt; ffi](^&#p
1. efiv. dröhnt etw. tönt lange, laut u.
dumpf (»ftiiS^m.Ärt'.H*^ (ein Motor,
e-e Maschine &#j#l.#Lfö 2. efiv. drö/inf
etw. ist von e-m lauten, vibrierenden
Geräusch erfüllt (&ft:±iä)«;/H#J: Die Erde
dröhnte unter den Panzern AJtfe#iö ÄMlf
TÄt« 3. ms/ £#J dröhnendes Gelächter,
dröhnender Beifall sehr lautes Gelächter,
sehr lauter (donnernder) Beifall &$-&A3£.1E
«URW*;11 II ID[i&] msr £ffl Mir dröhnt der
Kopf ich habe sehr starke Kopfschmerzen
Drehung die» -. -en 1. Worte od. Gesten,
mit denen man j-m droht tfW.JÄlfr <e-e
offene, versteckte D. £■ Jf W. BÄÄMi£a&; e-e
D. aussprechen, ausstoßen, wahr machen
* ** tf tt. £ tt JA tt. ^l»£li j-n durch
Drohungen einschüchtern mifclWttÄA) 2.
rasf £ffl /eere Drohungen Drohungen (1).
mit denen man z.B. versucht, j-m Angst zu
machen, die man aber niemals
verwirklichen würde £3kJft8fr
drol.lig Ad} (Jfc) 1. <e-e Geschichte WlQ) so,
dass sie Spaß macht, amüsant ist *f£*fr?Ä6<J.
^A/fe^M 2. (ein Mädchen jft &; ein
Kätzchen /Jn $£) so, dass sie durch ihre
äußere Erscheinung Sympathie hervorrufen
nT£M.i+A&#ä<J ^ niedlich :| hierzu (**fe>
Drol.lig.keit die s nur 5g (FUfl#ft>
Dro.me.dar, Dro.me.dar dasi -s, -e; e-e Art
Kamel mit nur einem Höcker #lI$&J£
Drops der/ das-, -. -/-e; ein ( Frucht) Bonbon,
das ein bisschen sauer schmeckt (Äft)*S<S
drosch Imperfekt. J . u . 3. Person Sg (&£&t,
&-*fl!BHA#i£»); t dreac/ien
Drosch.ke die-, -, -h 1. veraltend [Äflüj ^
taxi 2. /iisf TW]» e-e Art Kutsche ^$
Dros.seld/ei -. -n; ein relativ großer
Singvogel, der in vielen Arten auf der ganzen
Welt vorkommt. Zu den Drosseln gehören
z.B. die Nachtigall, die Amsel od. das
Rotkehlchen $fe
dros.seln* drosselte, hat gedrosselt» [W]( jftftp
1. eh*, d. die Leistung e-r Maschine o.i4.
reduzieren iffl35,J&&: die Geschwindigkeit e-s
Fahrzeugs d . )££-$:£ s die Heizung d. iWfäÄ
^C 2. etw. d. die Menge von etw.
reduzieren ftfä.Ä'>.«Ä (die Importe d. «'>j&n
#): die Stromzufuhr d. Mtt«ä{ft& I K-
<*£>: Drossel-, -ventll i| /lierzw (üfc^)
Dros.se. lung d/'e
drü.ben Adv (ßij) 1. auf der anderen Seite
z.B. e-r Linie, e-r Grenze, e-r Straße od.
e-s Ozeans *tffi.#PiÜ (da d. , dort d. Stf -&;
nach d. fahren, von d. kommen £JJföj&£,J!A
Ü|5iil3fc>: Er war lange Zeit d. in Kanada u .
spricht deswegen so gut Englisch ffe&im^tAflß
mVf HRKttMim. WlU*kiS»»ratfi ///er .vmd
wir noch in Hessen, aber dort d. beginnt
bereits Bayern &)imfäM-#Mtm.1äm*tmVL
Li£tüft*«lff.*N r 2. Äisr [ßj], von den
Bewohnern der Bundesrepublik Deutschland
u. der DDR verwendet, um den jeweils
anderen Teil Deutschlands zu bezeichnen (Ki
»C^ÄAffli1«»-»^«»)»^: Er kommt
von d. ffe^ätfiA*
drü.ben.blei.bent b/ieb drüben* ist
drübengeblieben ; [VTk ^ Ä#j) auf der anderen Seite
(e-r Grenze, e-s Ozeans usw) bleiben fö&
(«i*M.A#M)8ßÜ2: Er flog in die USA und
blieb ein paar Wochen drüben ffe &&ÜH . A
drü.ber Adv (&ij); gespr [n]; f darüber (1.2)
drü. ber- gespr [ n ]; t darüber- (1.2)
Druck1 der; (e)s. Drü.cke 1. mst Sg (£R\<$.
&).• die Kraft, mit der bes ein Gas od. e-e
Flüssigkeit ( senkrecht) auf e-e Fläche
wirken ft.h. Jt f}. fllfö ( msr der D. nimmt
ab. nimmt zu fK^jÄ^.AnA; etw. hat, steht
unter D. £4tftft**$#ffiä>, /e fie/er man
taucht, desto größer wird der D. in den
Ohren »*««. SrtW/Kä«* II K- («&),
Druck-. -ausglelch, -Schwankung,
-unterschied II -K (grT): Au8en-, Innen-1 Gas-,
Luft-. Wasser--. Über-. Unter- 2. nur Sg (R
HJtT'-ft); e/n D. («üf efiv. ( A/c/c py^)) das
Drücken (1). das Betätigen z.B. e-s
Hebels, e-r Taste #./!.«( JT^,«c^): Mir
e-ni D. aw/ diesen Knopf kann man das
Licht ausmachen Ä-Ta^«fa«tt«*T*±
, -K («Ä>: Knopf- 3. nwr 5g (Rffl*«[),
ein unangenehmes Gefühl bes im Magen
od. Kopf, das e-m D. (1) ähnlich ist (3k, g
M)föÄfc!S& ("isr e-n D. im Kopf, im Magen
437
drücken
haben, verspüren JÄfJitÄfc, Pf Äfc> 4. nur Sg
( RttJ^lfc); e-e psychische Belastung od. ein
starker Einfluss. die j-n mst zu etw.
drängen od. zwingen *b M ff. /j, fft fti *»
Zwang <D. auf j-n ausüben, j-n unter D.
setzen *t£Afifcijnff ;ft. «[£ A*£ff;/j; unter
finanziellem, psychischem D. stehen /fc3£ir
*$#F,<i>£P.flE}j; unter D. arbeiten, handeln #
ff>jT UfMi^J» auf j-m lastet ein D. &A3t
& # ff. ^/ >: Die Massendemonstrationen
verstärkten den D. auf die Regierung WtfoVft
ff*OlWr*rÄ«MflE;ft !l -K (Äft): Erfolgs-,
Leistung*-. Noten-, Zelt- II ID [«] D. /i/n-
teretw. (Dat :•;#*) machen gespr [ Pj;
bewirken, dass fres e-e Arbeit schneller
gemacht wird *f—ftiflE.Äffiett-f1); in im D.
sein gespr [P]; sehr viel zu tun u. sehr
wenig Zeit haben ItH^fc^.tfrÄ-K ii ►
drücken
Druck2 der.- -(e)s. -e 1. nur Sg (R/fl#-*fc);
ein maschinelles Verfahren, mit dem
Texte. Bilder u. Muster in großen Mengen
auf Papier od. Stoff übertragen werden £pfö|
(X£) II K- (JC£)s Drucfr-, -färbe. -greMc.
-Industrie, -maschlne, -muster. -papler,
-verfahren, -vorläge II -K ( U ft ): Buch-.
Färb-. Kursiv-, Schwarz- Weiß-. Stoff- 2.
nwrSg (RtfJ#&); das Drucken (2) QiM II
K- (££->: Druck-, -verbot*, nur Sg (Rm$
&); die Art od. Qualität, in der etw.
gedruckt ist 0fJ«iJ(^S^c^r^:) <ein schwacher,
verschwommener D. *fcil*JL«Ü*»We|J
JgiJ) 4. ein gedrucktes Bild, Buch od.
Stoffmuster £{Jfii|ncn. iti ÄS $J. 151», ÄS * <ein alter,
kostbarer, seltener, bunter D. ^HS^.^HW
Kfi*.Wtfffltä*.£SJfä*>: Das Gemälde ist
nicht echt, es ist nur ein D. jäflcfli^Jg-Igift-:.
rfn£E|Jft!un 5. erw. oefit /n D. etw. wird
gedruckt (2) (»tttifhK.+.IKe. erw. /n (den)
D. geben etw. drucken (2) lassen flu—SfftflJ
tf'MW): ein Manuskript in D. geben JEJgifffi
^MWffl 7. msf £ffl efiv. erscheint Im D.
etw. erscheint in gedruckter Form (ßjff-:^
ift) £[J Wl ili US: /Ar neuer Roman erscheint
demnächst im D. ÄttÄ'hÄ-^-LÄWHlJifir
Druck.ab.fall der; PHYS 11*1; der Rückgang
(die Reduzierung) bes des Luftdruckes 'Uli
TPfc «- Druckanstieg
Druck.an.stieg der; PHYS[#j]; das Ansteigen
(die Erhöhung) bes des Luftdruckes Atff I:
Jf — Druckabfall
Druck.buch.sta.be der; ein Buchstabe, der in
Druckschrift gedruckt od. geschrieben ist
Drü.cke.ber.ger der: -s, -; gesprpej J P Jl.ß];
j-d. der versucht, unangenehmen Aufgaben
od. Pflichten aus dem Weg zu gehen j&j&ff
£JAm&%L#MA I' zu (Xtft)
Drückebergerei t ei
drü.ckent druckte, hat gedruckt; S5](&#j) 1.
erw. (auf etw, (Akk l"jfö)) d. Buchstaben,
Muster od. Bilder mit mechanischen
Mitteln auf Papier. Stoff o. Ä. bringen od.
übertragen ««.«••• 8l±» EJÄft/^Ätt)
2. (efiv. (mst Kollekt od PI £ffl*#3E£*))
d. etw. mst in großer Zahl durch Drucken
(1) produzieren kMfyfäimst Bücher.
Zeitungen. Pamphlete d. **#1ll^««%/MR-f >
drü.cken; drückte, hat gedrückt; [?*](&&) 1.
i-n/etw. Irgendwohin d. mit Kraft od.
Gewalt j-n/etw. ( bes von sich weg)
irgendwohin bewegen JE—#L flf, ff. fa ~
ziehen: e-n //ebe/ naen unten d. JCJft^lff ft T
7t; y-n an/gegen die Wand d. flü£A&*ft±#r
2. i-nanslch (Akk mfä) / ans Herz d. j-n bes
als Zeichen von Freundschaft o. A. fest
umarmen $£'#&&3. j-m etw. In die Hand d.
j-m etw. in die Hand geben jß-Ii-Mf-
41: y'-m Ge/d. e-n Schlüssel in die Hand d.
JC«,«»I»«A-fl 4. fm d/e Hand d. j-m
/>es zur Begrüßung od. zum Abschied die
Hand geben/schütteln ^gf 5. efiv. aus etw.
d. mit Kraft bewirken, dass mst e-e weiche
Masse od. e-e Flüssigkeit aus etw.
herauskommt #f&.ffi4JJ ^ pressen: Senf aus der
Tubed. JE#*/A&£WaflrdJ* 6. efiv. d.
etw auf ein niedrigeres Niveau bringen fffä
die Löhne, die Preise, die Noten d. ff.fficT.
ft. ffr #K # &>•• Der Durchschnitt wurde
durch die schlechten Arbeiten gedrückt ß T
««g.^i^TtlffftT 7. erw. drückt j-n
etw belastet j-n psychisch (#Jtt±i£)*&— IU
«fr#*Äte.tt'i>*M.«f!lfli»: Sei« Gewissen
drüc/cf ihn ffeWI^ ih ffe * *# $ <? 8. efw.
drückt etw. etw. hat e-n negativen Einfluss
auf etw. (^ft£i§)#-"/**.*&!**!: Der
Vorfall drückte die Stimmung auf der Party
#Ä*£#f*tt*£W*t«£#ffiPl. ES(Ä*/
*#$!) 9. (etw.) d. bes den Finger od. die
Hand auf e-n Schalter, e-e Taste o. Ä.
legen, sie so bewegen u. dadurch e-n
Mechanismus betätigen «c. «( JF£.«^) (die
Hupe, die Klingel, den Knopf d. &mWJ)
ft\tt'ffl 10. efiv. drückt (j-n) (Irgendwo)
etw ist zu klein, zu eng o.Ä. u. verursacht
deswegen bei j-m leichte Schmerzen (*fr:±i&)
(W'J^'l^flr&.flrff der Verband, die
Schuhe, die Hose m#WA.&T&W>W?±1*> 11.
(etw.) d. gespr [n]; sich Rauschgift
spritzen mm& (Heroin d. öiWfl»«). S5](*
&*>12. auf etw. d. ^ d. (9) 13. efw.
drückt j-m aufs Gemüt etw. belastet j-n
psychisch (toft*_i5)£-Ul>bmfeij>1&<binfcto
14. efiv. drückt auf etw. (Akk Hte) etw.
beeinflusst etw. negativ (^jf^ii^)^---;*^^
fJJ&oä; ff3(fi») 15. sich an/In etw. (Akk
fflfö) d. ^isf mit dem Rücken fest gegen
etw lehnen, bes um nicht aufzufallen od.
um nicht gesehen zu werden *£*fö,#Ä (sich
an die Wand, in die Ecke d. «Wp&J*±,#&Ä
&H 16. e/cn d. heimlich weggehen, um
nicht mehr dabei zu sein fflä£,gft7F 17. sich
(vor etw. (Dat ^.fä)/um etw.) d. gespr
[n]5 e-e unangenehme Aufgabe od. Pflicht
duckend
438
nicht erfüllen jft Ü$: sich vor dem
Aufräumen d. äMMM&te-f
drü.ckendl. Partizip Präsens (Äft^M); t
drücken 2. Adj (J£); sehr groß, stark u.
unangenehm fl^ffiiM. !&fä#J < "wf e-e Hitze,
e-e Schwüle £%r!Bft,H4&> 3. /My (Jfc); msr
affr (£f>-#tft); sehr groß f-iAM.ttlEHi < "«'*
Not. Sorgen. Schulden Wtf.ttJlt. «*> s /*
vielen Ländern der Dritten Welt herrscht
drückende Armut ««WÄ^MÄi^» -litt
Dru.cker der; -5. - 1. j-d.der beruflich mit
dem Druck von Büchern. Zeitungen o. A.
zu tun hat £|JWT. 2. e-e Maschine, die Daten
u. Texte, die in e-m Computer gespeichert
sind, auf Papier druckt OtittfönfJ'flJtJL *
Abb. unter PRW. Computer -K (Ä-fr):
Laser- * Matrix-. Nadel-. Tlntenatrahl- i hierzu
(ft££)Dru.cke.rln die; -. -/ien
Dru.cker der; -5. -; ein ( relativ großer)
Knopf bes zum Öffnen von Türen fJttS
ID [i&J »wi D. sein/sitzen gespr Inj; die
entscheidende Macht über etw. haben •£#.
#f[ 32 W *X >j; auf den letzten D. g*.vpr [ p ];
gerade noch rechtzeitig, im letzten
Augenblick frMfTi -*J.*Äl--*f8j
Dru.cke.rei di>; -. -en; e-e Firma od.
Werkstatt, in der Bücher. Zeitungen usw
gedruckt werden £|JWT
Dru.cker.pres.se die; -. ->i; c-c Maschine,
mit der z.B. Bücher u. Zeitungen gedruckt
werden £)1W#L ^ Druckmaschine
Dru.cker.schwär.ze die; -; nur Sg <HJfl##>;
e-c schwarze Farbe, die z.B. zum Drucken
von Zeitungen benutzt wird C|JWHJSIfeiiti3l
Druck.fah.ne die; die (vorläufige) gedruckte
Form e-s Textes, die noch korrigiert
werden kann fc&ftff
Druck.feh.ler der-, ein Fehler in e-m
gedruckten Text (der beim Setzen (17) des
Texts entstand) £|JW&&
Druck.feh.ler teu.fei der; mst in %>)\\T Hier
hat derD. zugeschlagen hum [ & .; in diesem
Text sind viele Druckfehler £«*#+*«»
öHPWFA
druck.frisch Adj (Jfc); nicht adv ( * fl-: # tft >;
gerade erst gedruckt HWW.'f'.^lfl. ffli$£ »:W
<e-e Zeitung, ein Buch #*ft. t«>
Druck.knöpf der 1. ein (Metall)Knopf mst an
Kleidungsstücken, der aus zwei runden
Plättchen besteht, die ineinandergedrückt
werden »JnJL.-fttttJL II t Abb. unter RR
BÖ, Knopf 2. e-e Taste, auf die man drückt,
um e-n Mechanismus zu betätigen fö& t
Abb. unter WjL Schalter
Druck.fe.gung die \ -. -en; der
Arbeitsvorgang in e-r Druckerei, bei dem z.B.
Bücher od. Zeitungen gedruckt werden #£|J
Druck.luft die; nurSg. PHYS (RJ4J**) [Mi
Luft, die mithilfe von Druck zusammenge-
presst ist (u. dann als Energie verwendet
werden kann) [EüfSt II K- <£ft>: Drucfr-
/üff-t -bremse, -pumpe
Druck.mes.ser der; -5. -* ein Gerät, mit dem
der Druck1 (1) bes von Gasen u.
Flüssigkeiten gemessen wird l'kjjif «» Manometer
Druck.mit.tel das; etw.. das geeignet ist, j-n
zu beeinflussen od. zu etw. zu zwingen jfäER
T-tft. &*l T-S: Die Arbeiter benutzen e-n
Streik als D. für höhere Löhne T.AfN£jf£A
druck.reif /My (Jfc); wic/if adv ( * ft: tt ifi > 1.
mir ein Manuskript, ein Text fäft. £#> so
bearbeitet, dass sie gedruckt werden
können »mtt£|JM 2. o/r /iwm #f£[ifc]i
stilistisch u. rhetorisch sehr gut formuliert fö
#tfc£tfJ.Wrl2tfJ: Deine Rede zu meinem
Geburtstag war geradezu d . ! flWfc#H& R W AM
Druck.sa.che die; ein nicht verschlossener
Brief, der nur e-n gedruckten ( u. nicht
handschriftlichen) Text enthält u. von der
Post früher billiger als andere Briefe
transportiert wurde £[JWmi
Druck.schrlft die; nur Sg (RJfMMR) 1. e-c Art
der Handschrift, bei der man gedruckte
Buchstaben nachahmt (damit ein Text
besonders gut zu lesen ist) WWW/'-* ein
Formular in D. ausfüllen ffi3JM#4(TMtt2. ein
gedruckter Text, der nicht gebunden ist Jfc
Druck.stel.le die; e-e Stelle an der Oberfläche
z.B. e-r Frucht od. e-s Körperteils, die
mst durch e-n ständigen Druck ( 1 )
beschädigt od. verletzt ist 3£#rcMJfe:fr.££tö*i:
Druck.tas.te die ^ Druckknopf (2)
Drück.ver.band der; ein sehr enger
Verband1 . der bei e-r Verletzung der Adern
verhindert, dass man Blut verliert /.K&#.iL
iftLÄKP
Druck.wel.le die; stark zusammengepresstc
Luft, die sich infolge des hohen Drucks
nach e-r Explosion o. Ä. sehr schnell
bewegt u. ausbreitet B.;hWi.^iiWL
drum Adv (JJiJ); gespr [ n] ** darum || ID [ig]
das ( ganze ) Drum u. Dran -. alles Drum u.
Dran gespr [Uj; alles, was dazugehört # X*
#J -W: Er hat e-e eigene Wohnung mit
allem Drum u. Dran tttf*-«ft##£Mtt/Ä«
mst %,\W was d. u. dran Ist hängt gespr
| n]; alles, was mit e-r Sache in
Zusammenhang steht i-jÄ#>ff*W -t;j.*fc*fc#J:: Selsd.!
gespr inj; verwendet, um auszudrücken,
dass man sich mit etw. ( mst Störendem)
(schon) abgefunden hat (£/K;fc0fill>ft:&&#
Drum.her.um das, -(s); nur Sg, gespr ( HÜJ*
ft)(.n]t'aJJes. was zu ctw. gehört (u. mj/
als störend empfunden wird) -*%"jltfi"X:M —t/J
#!AM-f*: Skifahren macht zwar Spaß, aber
das D. mit den langen Wartezeiten nervt
mich! »i^MÄtf ÄÄ.fflÄÄÄ rW#Mf*««?
>N*ir.«'2*r!
drum.rum kom.men; kam drumrum, ist
439
Duden
drumrumgekommen { [VT|( >^&#J) ( um etw.)
d. gespr [ U ; etw. ( mst Unangenehmes)
nicht tun müssen ÄJF.BÜAfä?-< ^ A^#£ln
II NB (ffcjR): msr verneint (£fflf#&)!
drum, rumre. den; redete drumrum, hat
drumrumgeredet; |W](^f^^j) (ümefiv.) d.
gespr fp] ^ um etw. herumreden
drun.tenAdv <jgij), südd ® gespr r^Älfft]
[nj % dort unten: d. /m Ta/ #WFffiiMili#
V.
dryn.ter Adv (fflj); gespr ; u] ^ darunter
ID [ig] mst %\\\ Hier geht es alles d. u
drüber gespr [ P ]; hier herrscht überhaupt
keine Ordnung ÄJLW- -ttflMR«*L
drunter- gespr [ P _; t darunter-
Drü.ae die; -. -n t ein Körperorgan, das
Flüssigkeiten (u. Hormone) produziert ftgl || K-
( St n"): Drüsen-, -funktlon, -krankhaft,
-Schwellung || -K (|^): Schweiß-, Tränen-
Dachun.gel ['d^urjl] der, -s, - 1. ein sehr
dichter Wald in den Tropen j&ftJAft ***
Urwald || K- (£^>): Dschungel-, -pfad 2. ein
verwirrendes Durcheinander &#.i££l»#?£l:
im/), der Großstadt # AffirffÖW-te't' II -K
(££-): Paragrafen-
DTP AbkOtö-rj); A Desktop-Publishing
du Personalpronomen , ^ Person Sg ( Afäf£i*J«
IFJr. A^J^fS) 1. verwendet als vertraute
Anrede an e-e Person ( bes ein Kind, e-n
Verwandten od. Freund) (ft--Ä*t«-f\**.
jyj&£ti?Mlfc0¥)fö: /^a^r du /.Msr. ms Kino
zu gehen? fotfxm&mfcKW! \] NB(&£>:
* Erläuterungen auf Seite 102 (j&HHBL 102 fc>
2. verwendet als Anrede zu Tieren od.
Dingen (fr**jäitt£*ttM *»f) »: £>" ««**
Schreibmaschine, musst du jetzt kaputtgehen!
WÜtWtttr?«..*»^«^^«!! 3. gespr ! tlj;
verwendet als unpersönliches Pronomen (Hl
ffc#AIWCinJ> ^ man: Mündliche Prüfungen
sind ganz schwer - du bist aufgeregt u.
kannst kaum was sagen! P£*£+#*§ ffc--
«Kttfr^tfe^ÄT! i. NB(ft*> zu (*JK>
1.-3. s t a) * Tabelle unter ffl^W.
Personalpronomen-, b) /h Briefen gilt es als höflich ,
du, dich, dein usw großzuschreiben (ftföft1
^*/fU&&Ä.du, dich, dein &ATJ> II ID Ci*J
/c/i ( wsw) b/n m/f //im ( wsw) per du> Wir sind
per du wir sagen „du' zueinander, wir duzen
uns ütfnW44^"^^ ~ wir siezen uns
Du das; -(s), - (s); mst in £ffl } j-m das Du
anbieten j-m anbieten, dass man du
zueinander sagt jgiSL, WflrifH* 2. auf Du u. Du
mit fm stehen mit j-m sehr vertraut sein *-j
ÄAÄiR.ÄfliÄ* ;i NB(ffc*>: A
Erläuterungen auf Seire 102 (iMM 102 fi)
du.al Adj(j&); mst in %tt\=\ das Duale System
(0) [Jg] e-e Gesellschaft, die Verpackungen
recycelt. die den grünen Punkt tragen u.
für deren Recycling der Hersteller e-e
Gebühr bezahlt hat fi£ff£Wfl(** II NB(?t
X): t Plinfrf (12)
Du.a.lia.mus der x -, Du.a.lis. men •. geschr
tf]: die Gegensätzlichkeit zweier
Phänomene, die nebeneinander existieren. z.B.
das Gute u. das Böse n je &. ZI 7C 1$ ^
Polarität || /nerzw (jf 4:) du-a.IIa.tisch Ady
(JE)
Du.bei der; -s, - ■, ein kleines Rohr aus
Plastik, das man in ein Dübel ^—^^
( gebohrtes ) Loch ^m»
in e-r Mauer steckt. i Tf
um Schrauben hi- I /
neinzudrehen % flfc 4mX
dü.beln; dübelte, E*jp
/iaf gedübelt-, \VT] JjJT
< Ä $j> 1. erw. an lljp
erw. (/Ufc |!U4ft> d. rjjÄ
etw. mithilfe von Jül
Dübeln mst an e-r ft!Ä
Wand befestigen Hl »r
»K«^«-Wffi(fti«±): e//i Schränkchen
an die Wand d. «- ->M*««ffl«fc***ffl£#
*h* EZ](&*/>FÄ»> 2. (efiv. In etw.
(Akk INfö)) d. c-n Haken, e-n Nagel o.Ä.
mit Hilfe von Dübeln an e-r Wand
befestigen ffi-tfAMfc«Wi2tt
du.bi.osl'du'bios] Ad] (J£); geschr [Nj; (mst
Geschäfte. Machenschaften 2fH.£j^> so.
dass sie Misstrauen, Skepsis erwecken «161
W.^»IÄM ^ fragwürdig, verdächtig (2)
Dub.let.ted/>; -, -n 1. ein Gegenstand e-r
Sammlung, der zweimal vorhanden ist.
z.B. bei Briefmarken £0>. £*< Dubletten
tauschen, verkaufen £&,tU£fi*MW0r> 2.
e-e Imitation e-s Juwels ^ffttf^nn.Wnn
du.cken. sich; duckte sich, hat sich geduckt-,
gespr [ P ], [53 ( fi #) 1. a/ch d. den Kopf
senken u. den Oberkörper od. die Knie so
beugen, dass man e-r Gefahr ( od. e-m
Stoß) ausweichen kann fflc5Jl-Nd.9ff.lttt$
{£: Er muss sich d. . damit er durch die Tür
kommt ffc##ff**«x*»±n2. sich d. m.w
aus Angst vor der Macht bes e-s
Vorgesetzten alles tun. was von einem verlangt wird
Duck. mäu.ser der -, -s. -; gespr pej [ P j |" 15 I;
j-d, der ( msr aus Angst) nicht wagt, seine
Meinung zu sagen, j-m zu widersprechen fln
* ffi * #. »ff. ^ « i» # II ^erzu ( » * )
duck.mäu.se.riech /Id; (}^) ^^
du.dein, dudelte, hat gedudelt; IVFTK&ty/^
Ä»)(afw.) d. gespr pej [uZlVLli auf e-m
(Musik) Instrument in monotoner Weise
Musik machen $MJ6i>t£($Jit> !l zw (Ä^ü)
Gedudel t Ge-
Du.de).sack der- ein (Blas) Instrument* das
bes in Schottland gespielt wird. Der D.
besteht aus e-r Art Sack u. mehreren
Pfeifen (&tt^M-f*#£M#£&tt)/*lt& II K- («
fr): Dudelsack-, -pfeifer, -spleler
Du.den der-, -s-, nur Sg (Rffl#Dt)i
verwendet als Bezeichnung für ein Wörterbuch,
das die Regeln der deutschen Rechtschrei-
Duell
440
bung festlhält ttgi»J&
Du.eil das-, -s, -e 1. hist [ifil; ein Kampf
zwischen zwei Personen, mst weil die Ehre
eines der Teilnehmer verletzt wurde & :\-
<j-n zum D. (heraus)fordern £4*-^£A&4;
ein D. austragen &??&4> II -K (££-):
Degen-, Pistolen- 2. ein Wettkampf zwischen
zwei Sportlern od. zwei Mannschaften &#.
&—£!£: Die beiden Mannschaften lieferten
sich ein packendes/spannendes D. #3&XX;fri#
frT-ÄttA.L^W«i3. geschr (_#]. ein
( heftiges) Streitgespräch zwischen zwei
Personen fcfifc. ifcÄ ^ Wortgefecht < sich
(Dat PI ■-:«*.*»> ein D. liefern #??--«£
du.el.lie.ren. sich; duellierte sich, hat sich
duelliert-, 23 (fi#> J-d duelliert sich mit l-m;
<zwei Personen WA) duellleren sich hist
r/i/li zwei Personen kämpfen in e-m Duell
(1) <Att±i&>*: ^-aMf*4.*:WAj«fT*4
Du.ett [du'etj das» -(e)s, -e; MUS |#]i ein
Musikstück für zwei Sänger ~^nfl <ein/im
D. singen Wfl:rMI> II -K (£ft), Opern-
Duft der; -(e)s, Düf.te-, ein angenehmer
Geruch #i^.#H.5j# <der liebliche, süße,
zarte, betörende D. e-r Blume, e-s Parfüms
#£.#*«»#.»*#.*#,»AWffi*>
duf.te /Idjf (Jfc); gespr veraltend [. ri jLÄflHj ^
toll, prima- Pefer «f wirklich ein dufter
Typ! «»«^^«»««tk!; Das Werfer i«
heute d. ^*W*^*#
duf.ten; duftete, hat geduftet; El(^Äftf) 1.
etw. duftet etw. hat e-n angenehmen
Geruch («fr £i£) £tti ## Rosen. Nelken
usw ÄH.T#^> 2. j-d etw. duftet nach
etw. j-d/etw. hat e-n besonderen,
angenehmen Geruch (A/»f££ift>K3tm-"M##:
Die Sei/e du/rer naen Lavendel \Ht^f&M
*##; IVimp | ( jfc A ») 3. es duftet (nach
etw.) hier riecht es gut j£ JLtfc&Hf-#*C:
//ier dw/rer es nac/i Äosen jÄJL^ÄÄW3f#
duf.tig Adj (J£); (Seide, Spitzen. Haar *£,/£
"ü.3lcÄ> zart, leicht u. locker £P#6<i,ttilEfi<j
II hierzu («4o Duf.tig.keit die-, nur 5g (R
AHM»)
Duft.no.te d/e; ein Geruch, der typisch bes
für e-e bestimmte Seife od. ein bestimmtes
Parfüm ist #«!
Duft.stoff der-, e-e Substanz, mit der ein
besonderer, angenehmer Geruch erzeugt wird
Duft, wol.ke die-, gespr, mst hum LaHÄ.]»
ein starker Geruch (mst von Parfüm), den
j-d/etw. hat BWh»«**! <sich mit e-r D.
umgeben, in e-e D. gehüllt sein &j»#*fcffl5Ö<J
Du.ka.ten der; -s, -« nisr L W ]» e-e
Goldmünze, die (vom 13 bis 19
Jahrhundert) in Europa verbreitet war tt-£tt&ffi(l4
H 19 ÄIÖÄttiHlÄa)
duI.den» duldete, hat geduldet, EU&tt) 1.
efiv. d. zulassen, dass etw. (mit dem man
nicht einverstanden ist) geschieht §&,$fr
«» tolerieren: In dieser Sache dulde ich
keinen Widerspruch ft8ft*±«*tt$&fi*t
ÄÄL ; NB(ttÄ): mst verneint (£ffl??£)!
2. /-n ( Irgendwo ) d. j-s Anwesenheit
tolerieren, obwohl man sie verbieten
könnte Ä#.£& 3. etw. duldet keinen
Aufschub, keine Verzögerung geschr [ #]; etw.
ist dringend, muss sofort gemacht werden
(ttffc *. Bf) M ^ £ 9L Die Fertigstellung des
Baus duldet keinen weiteren Aufschub TM&
T.WWR*««*Ii Elc^Ä») 4. (Irgendwie)
d. geschr L#]i etw. sehr Unangenehmes
auf die genannte Art u. Weise ertragen &
£.£« (still, tapfer d.RRj6.«jgj|!i£«*>
I zu ( SL f% ) 4. Dul.der der ( -s-, -;
Dul.de.rin die; -, -nen; zu ($L*%) 1. u. 2.
DuI.düng d/ei nur 5g (RflMMK) II ► Geduld
Dul.der.mle.ne die; mst Sg, pej (&PHQ9X)
'[K]; ein leidender Gesichtsausdruck, mit
dem j-d Schuldgefühle od. Mitleid
hervorrufen will urftffi.3«£*n%1ff.-£ffi (mst e-e
D. aufsetzen JStfJ—giJ£^M1£#; etw. mit D.
hinnehmen. ertragen 9efctf&&£.&££
duld.sam Adj ()&); voller Geduld od.
Toleranz anderen Menschen gegenüber flg$&ffil'
ft^ftj ^ nachsichtig, tolerant (ein Mensch
A; d sein, sich d. zeigen X8ftN AflttffiK
U) i hierzu (ffi£*fc) Duld.sam.keit die; nur
5g (Htf]#tt)
Dult die» -. -en; 5üdd CS>[**][*] ^
Jahrmarkt
dumm, dümmer, dümmst—, Adj (1&) 1. mit
wenig Intelligenz (ganz allgemein od. auch
nur in e-r bestimmten Situation) $ö<),itM
«- klug, intelligent: Natürlich begreife ich
das - ich bin doch nicht d.! ft^1&W&&$
f£ X ^ <8! 2. von wenig Überlegung
gekennzeichnet flft. *£$#J, £^J&M ^
unklug, unüberlegt, unvernünftig: Es war
sehr d. von dir, im Regen spazierenzugehen
- jetzt bist du erkältet ff *MAfft#Hfc£«
3fc£f*nT*tt«ff f3^ naiv, töricht:, Ich
war so d./d. genug, dir zu glauben \ Hc»fÄ
i]$ f .^ffiföfö! 4. ohne logischen
Zusammenhang, ohne Sinn £W^* f i^) < e-e
Frage, j-s Gerede fnjüi. &AMWi£; dummes
Zeug reden &Äfö> 5. gespr [P]; sehr
unangenehm u. mst mit negativen Folgen MA
M.IÄ'i>M.Ä*M: Sei vorsichtig, das kann d.
ausgehen! /Nfr£.äftffldi***M!; Mir isr
da erw. Dummes, e-e dumme Geschichte
passiert Ä«*JL«± Tft»» 6. gespr [ p ],
unangenehm (u. ärgerlich) ->A>FtfcM»töIA
M.ÄHW (mir ein Fehler, ein Zufall, e-e
Angewohnheit £fä,0mM#, ^J«> 7. nic/ir
adv, gespr (^f^^t§)[n] «* schwindlig:
Vom Karussell fahren wird mir immer so d.
im Kopf &Kf**-qa&£JBS|** 8. nur
affr. nicht adv, gespr! (£{££$• ^ftttiä)
[fi]! verwendet in Verbindung mit Schimpf-
441
düngen
Wörtern, um j-n heftig zu tadeln ( ^3(Atf)&i£
gffl): So e-e dumme Gans! *#(ffi£A>! II
ID [jg] slchd. stellen gespr [P J5 so tun, als
ob man etw. nicht weiß od. j-n nicht
versteht $£{$; f-n für d. verkaufen (wollen)
gespr [P]; versuchen, j-m etw. Unsinniges
od. Erfundenes glaubhaft zu machen (&)j&
^•ffi#: £r »vi// rfic/i b/o/J für d . verkaufen!
( = reinlegen) ffcRÄÄffi^ffcST!; a/cn (von
>-m) rt/cnf für d. verkaufen lassen gespr [ P j;
etw. Unsinniges od. Erfundenes nicht
glauben ^^AI#; e/n dummes Gefühl (bei
etw.) haben gespr [P]i befürchten, dass
etw. schlecht endet <i>¥.7tt3£i /-wi Ist/wird
etw. zud. gespr [P]» j-d verliert bei etw.
die Geduld »ASS* r **.ih A.S*"IS;
msf £|fl Komm mir nicht so d. ! gespr [ P ];
sei nicht so unverschämt Si|iB£ÄfcI>!; d. u.
dämlich gespr [Pj» sehr viel, sehr lange,
sehr oft usw fägMB^.*{*ltit&^ < mst sich
d. u. dämlich suchen, reden, verdienen &
Dumm, chen das; -s, -; gespr pe) [P]fß]i
verwendet als Bezeichnung bes für e-e
naive Frau &&A
dumm.dreist Adj (fö); dumm u. frech
zugleich ffS*ÄW.W**ftW <e-e Antwort R
#> || hierzu (**£> Dumm.drel8.tlg.kelt
die ; msr Sg ( RflMM»)
Dum.me der / die, -n . -h ; j-d. der dumm ist &
"jlL.*Ä I ID [i*J (für efiv.) e-n Dummen
finden gespr [P]$ j-n finden, der so naiv ist.
dass man ihn ausnutzen kann Ä^J'hfri&iftftj;
(am EndeI immer) derü. sein gespr f P J; bei
etw. e-n Nachteil od. Schaden haben (ft**'
&ü)fö"i 1. ^; (für j-n) den Dummen machen
gespr [ P j; sich von j-m ausnutzen lassen ( %
— >tt$£jfc !l NB(ffc«>: ein Dummer; der
Dumme; den . dem . des Dummen
Dum. me. jun. gen. streich der; Dumme ( n ) jun -
genstreich (e)s. Dumme ( h) Jungenstreiche ;
ein harmloser, törichter Streich & fr ftl • tt
ffl.iäSR II NB (fr &): ein
Dummerjungenstreich
Dum.mer.chen das; -s. -» gespr Ml : mst als
(gutmütige) Anrede für ein kleines Kind
verwendet, wenn man ihm etw. erklären
muss od. es trösten will (fflT3citii£fa'h#-f1tt
JfcfliÄiflMM»»*)'!**/&: Wein doch nicht,
du D. ! #l*7.{*Ä/h«J&!
dum.mer.wei.se.dum.mer.wei.se /Idv ( #J);
gespr [P] 1 ^ leider: /c/i wollte ihn
einladen . aber d. war er nicht zu Hause ffcffiUfiiff
fft.nfttUfe^fr:* 2. aus Leichtsinn,
Dummheit (2) >Ffö#.&!»&: /rfi habe a\ meinen
Regenschirm im Zug liegen lassen |fc -^ffltt
Dumm.heit d/e; -. -en 1. nur Sg (H #!#■&);
mangelnde Intelligenz j&ft.$ ^
Unwissenheit: Das /iaf nichts mehr mit Pech zu tun,
das ist reine D. / äl-|-£MI,ftfltift^!
2. e-e dumme (2), unüberlegte Handlung
od. Äußerung ffi^.fci?? < mst e-e D.
machen, begehen -Fffi#>: Es war e-e große D. ..
von fi/r, i/im das zw sagen jfofä&^&Vfjba]&
l:ff*A**3. fiwrP/ (JUfJJHK)i unsinnige,
übermütige Handlungen JREff^TÜH* ^
Unsinn (mst Dummheiten machen TflfcJMh
nichts als Dummheiten im Kopf haben ffiflgj
dumm.kom.men f dumm ID
Dumm.köpf der* pey [IE]; verwendet als
Schimpfwort für j-n. den man für dumm
(l) hält (*3AMi?r)«/&,*1*.*£
dumm.lieh Adj (J&); pej [Iß]» so, dass es
wenig intelligent wirkt ft-^M.ftföM (mst
ein Gesicht, ein Gesichtsausdruck Jfö.lfö#P&
ff, d. grinsen «£>
dum.peln, dümpelte. hat gedümpelt; ElK^Ä
#p (ein Boot o.Ä. /Mfrl?) dümpelt ein Boot
o./Ü. schaukelt auf dem Wasser (£*kij h)
fl£&: /m Hafen dümpeln viele Segelboote fä
dumpf, dumpfer, dumpfst-; Adj (%) 1.
(Geräusche, Töne #j #. f» * > tief u.
gedämpft ötfäMtfficttitfJ: das dumpfe Grollen
des Donners färjitfifä&P 2. (ein Geruch ^C
«£> so, dass es nach Feuchtigkeit u. Fäulnis
riecht &*#J, WSifctfJ ^ dumpfig, modrig,
muffig: In dem alten Gewölbe roch es d. &
löWJÄTS.l't^fWJM. A*y [K]i <*wf d. vor
sich hin starren, brüten WIR&M ♦#&&#)&>
ohne seine Umgebung zu bemerken ÄÄW«
Jft*tfj.;fc#tfl&<J ^ stumpf (sinnig), apathisch
4. <e-e Ahnung, sich nur d. an etw.
erinnern (können), e-n dumpfen Schmerz
verspüren ft«.( Rf£>«MJftHt£eX*. Afllfe
Iföttfä) ^ unbestimmt, undeutlich, dunkel
«-» klar, deutlich H zu ( 5LW0 3. Dumpf.heit
die. nurSg (Rffl**)
dump.flg Adj (1&) ^ dumpf (2) <etw. riecht,
'schmeckt d. R#.fc#*fl&*i*>
Dum.ping['dampirj] das; -s; nurSg. WIRTSCH
( RW#ft> l&l; der Verkauf von Waren mit
wenig od. ganz ohne Gewinn, um sich
gegen Konkurrenten durchzusetzen fiüffl ii K-
(ÄO): Dumping-, -preis
Dü.ne die; -, -n ; ein Hügel aus Sand, bes am
Meer od. in der Wüste fcfrjr II K- («£>:
Dünen-, -send |i -K («-fr): Wander-
Dung </er; -(e) s; nur 5g (RJfl*Ä)i
Exkremente (Mist) von Tieren, die als Dünger
bes für Felder. Äcker verwendet werden HE
♦4.3S I K- (ÄÄ>: Dung-, -grübe, -häufen II
-K (Ää>: 'Cün-. Pferde-, Schaf-
dün.gen, düngte, hat gedüngt; Wt/i KÄW^
Ä^l) 1. (etw.) d. Pflanzen Nährstoffe
(Dünger) geben fifeflE.±JlE < ein Beet, ein
Feld, e-e Pflanze mit Jauche, Kalk, Mist d.
^9) 2. efiv. deingf (irgendwie) etw. wirkt
(irgendwie) als Dünger (&fl=-±ä&)ffl#fleJ4:
Voge/m/sf düfigr gwr ^ISIf^ÄEW««1 II K- (*
^): Dünge-, -kalk, -mittel || zu ( >C^) 1.
Dünger
442
Dün.gungdie; nur Sg ( l,if\\Qft)
Dün.ger der-, -s. -; flüssige od. feste
Nährstoffe, die in die Erde gegeben
werden, damit Pflanzen besser wachsen HE P\
(natürlicher, organischer, künstlicher D. X
#U*r#Uie#4.fl:J!e; D. streuen, den Boden mit
D. anreichern j5feflE.^±ÜfeiÖflE) K (*£>:
Blumen-. Rasen--. Flüssig-. Mineral-
dun. kel. dunkler, dunkelst-; Adj ( Jfc) 1.
nicht adv (^ft#i£>; ohne od. mit nur
wenig Licht ( wie in der Nacht od. am
späten Abend) Bf #J. J&tätfJ. B-Bf M. RfltäM ~
hell (1) (ein Zimmer, e-e Straße &-f .föiÄ;
im Dunkeln sitzen ^ÄÜöfH1) 2. es wlrdd.
es wird Abend ^ J& f 3. mst braun od.
schwarz J£&M,H&tfj (e-e Hautfarbe.
Augen. Haar &Äfc,öBW.:k£; Brot, Bier ifiift.n*
ffi>: e-n dunklen Anzug tragen #ff —f^ft
?§JjR4. nicht adv (^frttiS); (in Bezug auf
Farben verwendet) mit relativ viel Schwarz
vermischt fäM&tf} ** hell < ein Blau, ein
Braun usw & fc, £ & 1$ i K- (|ft):
dunkel-, -blau, -braun, -grün, -rot usw 5.
(mst Klänge. Töne, e-e Stimme fife. j!*ifl.
Bfc#> ^ tief (15). sonor ~ hell 6. < mst %>\\\
e-e Ahnung, ein Verdacht, e-e Erinnerung
Ä:ft.tf*l.["1t£> ** undeutlich, dumpf (4) •♦
klar, deutlich: Ich kann mich nur d. an
ihn erinnern «*tteK£1"fltÜMEP* 7. schwer
zu verstehen u. zu deuten ^fflfUM. ^HHft M:
e-e dunkle Textstelle X^l\^MMZ'it 8. msf
arrr. «icAir adv. pe) ( £ fr& ift. * fr # ifi)
[IE]; (mir Geschäfte. Machenschaften.
Affären, e-e Vergangenheit £-ö.fcjlj1.-fiW.
ili> kriminell od. unmoralisch (u. vor der
Öffentlichkeit verborgen) ÄL^flf AM.**»
ftj.ftfLl&ftJ 9. mit negativen Erfahrungen
verbunden »& M. ->A*tfcM.tfcWW ^ düster
(3). unerfreulich: ein dunkles Kapitel in
der Geschichte W 4 _L * Jfc « M fc; Das
waren die dunkelsten Stunden in meinem
Leben «Mft'feffi'f'ftW «MB*« H ID msf
Li£J£fö <die Polizei »^r> f«ppf Im Dunkeln
die Polizei hat zu wenig Informationen, um
ein Verbrechen o.Ä. aufklären zu können
3fcfll*W.«*ÄÄ: Bei dem Mord tappt die
Polizei noch völlig im Dunkeln X«tü&i££lfc
*#ffl*fff"J«* 1! NB <?£*): dwfi/ce/ -
dunkles Haar
Dun.ke7~3as; -5-, nur Sg. geschr (KJH#Ä>r "ttJ
'^ Dunkelheit (im D. der Nacht ftftMIfe
Dün.kel der; -5; nurSg, geschr pej ( Rffl^-Ä)
"[^HE] ** Hochmut. Arroganz || -K(£
&): Standes- II /u'erzu (^1.) dün.kel-haft
/*<// (^>
dun.kel.blond Adj (B)\ blond mit e-m
starken bräunlichen Ton B8<&)Ä&6<J -*
hellblond
dun.kel.haa.rig Adj ()&); nicht adv (Stt-ik
v§); mit dunklen Haaren Äfe5L-ÄM
dun.kel.hau.tig Adj (J£); n/c/if adv i^ftiK
t&); mit dunkler Haute färbe) S&Jftfeftj
Dyn.kel.helt d/e; -; nur 5g (RJflj£&) 1. der
Zustand, in dem etw. dunkel (1.3.4) ist *|
Itff.&tä.ßHtä 2. be/ Einbruch der D. wenn es
dunkel (2) wird ÄfetöMIÄ *» bei
Sonnenuntergang
Dun.kel*kam.mer die-, ein Raum, in dem es
nur schwaches rotes Licht gibt u. in dem
man die Negative von Filmen entwickelt (^
ifcRtf-M>WS
dun.kein; dunkelte, hat gedunkelt; IVimp | (iL
Aflfc) es dunkelt geschr [45]; es wird dunkel
(2). es wird Abend ;Afe#f£l
Dun.kel.zif.fer die; die Zahl der nicht
offiziell gemeldeten Fälle von etw. J$&gfe'-/r-( A
^JF6*J#fci+ffc'£): Bei Sexualverbrechen muss
man mit e-r hohen D. rechnen #tfc>flj^2f ifil
dün.ken; dünkt /deucht. dünkte / deuchte.
hat gedünkt gedeucht; \Vimp \ (JLAfä) mst
%)\\ mich /mir dünkt (, dass ...) gesc/ir ver-
altet L^][in] ^ mir scheint, dass ...
dünn Adj (B) 1. von relativ geringem
Umlang od. Durchmesser, von relativ geringer
Stärke1 (5) MM. «BM. **Ä*M — dick (ein
Ast, e-c Wand, e-e Eisdecke, ein Stoff, ein
Fell, ein Faden, ein Brett, ein Buch usw #J
tt.*.*&.#«.£€;.«.*«. tf1?1?>: e-e
dünne Scheibe vom Braten abschneiden #JT
*» -tt*ttö; e-e Sa//>e d. auf die Wunde
auftragen ttöin±»*Jft»-SI5#i An/dem
Schrank liegt e-e dünne Schicht Staub fe-f-±
fi»W»-Jg*c± 2. mit sehr wenig Fett am
Körper #M.£'hM. «tfJtfj ^ mager, hager
~ dick, fett | f Abb. unter fflJuL
Eigenschaften 3. (mst Kaffee, Tee. e-e Suppe,
e-e Brühe «H*.#.tt.( A.*|>&> mit (zu) viel
Wasser zubereitet &6<J, ft &<j. tf*#J ~ stark,
kräftig 4. (Haar 5t&> *» wenig, spärlich —>
dicht 5. (Luft v;H> mit nur wenig
Sauerstoff KtWM 6. < mst ein Stimmchen i*#>
hell (6). leise u. schwach *8/h#N4c*atfNitt!3
M 7. d. besiedelt mit nur wenigen Siedlern,
Bewohnern AJSÜfi^ —' dicht besiedelt
dünn.besiedelt f dOnn (7)
Dünn.darm der i der Teil des Darms, der
direkt an den Magen anschließt (u. in dem
die meisten Verdauungsprozesse stattfinden)
'hft& — Dickdarm
dün.ne.ma.chen. sich; machte sich dünne,
hat sich dünnegemacht; El ( fi M ) sich d.
gespr [P]; heimlich, unauffällig von
irgendwo weggehen t8tBfB£ ** sich
verkrümeln
dunn.flüs.slg Adj ()&); nicht adv (^fttti?*);
sehr flüssig #M,#fflfflM ~ dickflüssig (ÖJ,
e-e Farbe, e-e Soße usw m*&ft'tt*$) il
hierzu (#£fO Dünn.flüs.sig.kelt diei nur Sg
Dünn.pfiff der; nurSg. gesprl (Kffl*Ä)[fiJ
^ Durchfall
Dünn, schiss dert nurSg. vulg (HfflJ£#)[fft]
443
durch
^ Durchfall
Dunst der ; -(e)s. Düns. te 1. nur Sg ( HHJ#-
tt); e-e Art dünner, leichter Nebel bes aus
Wasserdampf od. Abgasen /k1%.&f\.W$*?k
£• % Ä: Die ßerge 5/nti in dichten D.
gehüllt «ili*fc*«ff»Mzs*2 + i Über der
Stadt liegt ein leichter D. *r|T_L'#£»*--£*
ft £ II K- ( & £ ): Dunst-. -schient.
-sehleler. -Schwaden 2. e/n O. ( von efiv.)
Luft, die mit Partikeln von etw. gefüllt ist
u. danach riecht (was mst als störend
empfunden wird) fö&M'i'*!. %l*\: Ein D. von
kaltem Rauch erfüllte das Zimmer fä-f-Qfti
mrmftmm* ll K- (££>: Dunst-, -wölke
II -K <«£>: Küchen-. Zigaretten- I ID[vt
keinen blassen D. ( von efw.) haben gespr
fPli von etw. überhaupt nichts ahnen od.
wissen *t--- >fc#ffcK -ft^ifi
Dunst.ab.zugslhau.be die; ein Gerät über
dem Küchenherd, das Dünste u. Dämpfe
nach draußen bläst (JtfX#Jfi>Mfliitil0L
düns.ten; dünstete, hat gedünstet; ff7](Ä#!>
efiv. d. etw. in e-m geschlossenen Topf mit
wenig Wasser od. Fett bei geringer Hitze
zubereiten fö. *£ ^ dämpfen * + braten,
kochen (Gemüse. Fleisch. Fisch d fö&,tä.
Ä>
Dunst.glo.cke die; e-e Schicht aus Abgasen
(Smog), die über e-m Gebiet, mst e-r
Stadt, liegt (gftftifeK k'v:M>«1TU
duns.tig /My (J£); nienr adv < "*ft-:Wi/P 1. mit
leichtem Nebel. Dunst (1). wobei das
Wetter nicht unbedingt schlecht sein muss fä%
M.£**M < mst ein Tag. ein Morgen,
(das) Wetter *.-9.Ä. *'t> 2. mit warmer,
schlechter, mst rauchiger Luft erfüllt #j#
füfüM <ein Zimmer, e-e Kneipe W. f.ffiO
Duo das; -s. -5; MUS Iffl 1. ein Musikstück
"für zwei Instrumente ; W. % 2. zwei
Personen, die zusammen Musik machen ziW.U
m U £ -K ( % £ ): Gitarren-. Klavler-
usw
Dup.ll.kat das-, -(e)s. -e, gesc/ir [ tf]; e-c
genaue Kopie bes e-s Dokuments BiJ^.^?^.
ÄfrJ* (ein D. anfertigen lassen il:toffc»]*>
^ Abschrift. Zweitschrift
Dup.li.zi.tät die; -, -en, msf in %\Ü^ dleD.
der Ereignisse geschr [_#]; die Tatsache,
dass unabhängig voneinander ( zufällig )
zwei gleiche od. sehr ähnliche Ereignisse
vorkommen (iRi'H^WWWIäJ
Dur das-, --. nur Sg. MUS<Rffl4Mft> IÄ1;
verwendet als Bezeichnung der Tonarten, die
zwischen dem dritten u. vierten u. dem
siebten u. achten Ton Abstände von
Halbtönen haben *ifl ~ Moll h K- (££):
Dur-, -akkord. -tonart. -tonlelter I -K (®
£-): C-Dur. D-Dur usw
durch' Pnzp (^); mir Afc/c <££|BlJft) 1. d.
ehv. {hindurch) verwendet, um anzugeben,
dass e-e Bewegung an e-r Stelle in e-n Raum
od. in ein Gebiet eindringt u. an e-r
anderen, bes der entgegengesetzten Stelle
wieder hinausgeht #H.&M.ifiü: Sie schwamm
d. den F/urt ans andere Ufer ftfcÄ&Aiffl.ifäla]
*tfr; Wir fahren von Deutschland durch
Frankreich nach Spanien #m»güg££«&
WlUft.öÄJf 2. d. efiv. (hindurch)
verwendet, um anzugeben, dass j-d etw. auf der
einen Seite in etw. hineingeht u. auf der
anderen Seite wieder herauskommt: #&.#£
it Sie ging d. die Tür fA9ktn>ii Er schob
das Papier d. e-n Spalt ttffiigjUJtR't'Si&i;
3. d. efiv. (hindurch) verwendet, um
anzugeben, dass in e-n mst festen Körper e-e
Öffnung gemacht wird, die von der einen
Seite bis zur anderen geht Q jfi. tl tä: Er
bohrte ein Loch d. die Wand ftk&Jı&Ü f
--'NM; ein Tunnel d. die Alpen W&fflfo&Wi
ihMBIÜ 4. d. etw. (hindurch) verwendet,
um anzugeben, dass man etw. sehen, hören
usw kann, obwohl etw. anderes dazwischen
ist igü: Man hörte die Musik d. die Wand
hindurch A ff] flg Uff §'J £ it * te * W.ff if< ^ 5.
kreuz u. quer in e-m Gebiet o.Ä. 9kfä.#
tt: Wir wanderten d. Bayern *in*l#*eltl
fftflJ'IF. rtb Abends gingen wir noch d. die
Straßen «l:ftff]£-a-**«i!j Die Po/izei
verfolgte den Verbrecher d. die ganze Stadt
»//WÄi&MHJE 6. verwendet, um das
Medium, den Stoff1 o.Ä. anzugeben, in dem
sich j-d/ein Tier etw. in e-e Richtung
bewegt #jü.tfr#.#:ii: Ein Vogel fliegt d. die
Luft -h\%tf.P.l\l ££Jt; Wir mussten das
Auto d. den Schlamm schieben ffcffWU^fiWr
flüxiftsift 7. mst Zeitangabe itiW&mtä dm
Akk mfä) + d. verwendet, um e-n
Zeitraum zu bezeichnen, von dessen Anfang bis
zu dessen Ende etw. dauert od. getan wird
(-fc^ÖfäS^)«^.— ^ hindurch: Die ganze
Nacht d . konnte sie nicht schlafen — £P#tfttfe
ffifftÜ; Den Winter d. musste ich mich auf
die Prüfung vorbereiten f£^*^ftäJ#*;#v£
fV-/£& 8. verwendet, um e-e Handlung o.Ä.
zu bezeichnen, mit der das Ziel od. e-e
Wirkung erreicht wird (^KfrÄ.M)Iü.
W.fll: D. Drücken dieses Knopfes schaltet
man die Anlage ein ifij&flc&'h&^JnSfr^Ä;
d. Lektüre sein Allgemeinwissen vergrößern
2ÄitWi**r*»iRffi II NB <&«>: oft vor
substantivierten Infinitiven C#5%\p\ikT&)^
&j£i£ffl) 9. verwendet, um den Grund od.
die Ursache für etw. anzugeben [lifj %
aufgrund, wegen. D. den Regen wurde die
Straße unpassierbar &^TFPl&&J&^tlUI?r7«
D. viele Begegnungen wurden sie Freunde ifi
Jtf2fc«**ftfnJ*rJW£; D. ihre Schönheit
hat sie überall Erfolg rfj T£#ftft*h*t*PfölÄ3j
10. verwendet, um das Mittel anzugeben,
das etw. bewirkt od. mit dem man sein Ziel
erreicht ( * ^ f- S, T. Ä> ffl. W. Ü ist« Sie
zerstörten die Stadt d. Bomben ffefnfl!#äM$
§ft T tt rfft Die Bevölkerung wurde d.
Lautsprecher informiert 7tTKfn&iI#rfc*m
durch
444
^#Ä1ttfödMi Er überzeugte ihn d. Argumente
ftfe/Wtfc#i£«rr ffe 11. bes in Passivsätzen
verwendet, um die Person anzugeben, die
Träger e-r Handlung ist (ft*«ftiij + Ä9Hr*J
#J$H£)&.Üji2 *** von: Alle Arbeiten werden
bei uns d. Spezialisten ausgeführt &MÜVxä)L
durch2 /U/v (ffj); gespr [U I 1. verwendet als
verkürzte Form für viele Verben mit
durch-1, um auszudrücken, dass eine
Tätigkeit ganz od. erfolgreich beendet ist
<ftMffi&*): Der Zug ist schon d. ( =
durchgefahren) **:üSM.& JLtf-£ f; ßt«
Fleisch ist d. ( = durchgebraten) WlLJRÄT;
/c/i fein durch den Roman d. ( - /c/i Ziafee
i/in durchgelesen ) |£ ü j$ f Ä ff K 8 'h ift 2.
Uhrzeit ( f*t> .& ) + d. verwendet, um
auszudrücken, dass es kurz nach e-r
bestimmten Uhrzeit ist (föBJliäl) Wdü: .. VV/>
späf ijr es?" - .. Vier ( Uhr) d." * Jl .&
7?" "H'JiiraÄ" 3. d. ü. d. verwendet,
um e-n sehr hohen Grad, e-e sehr hohe
Intensität auszudrücken '^^W.ftötäcM.^flM^
■ftlftj ^ total, ganz u. gar: Er ist d. u. d.
Egoist ft^>MW*«IÄW«Li±Ä«; d. u. d.
nass sein && f II ID [»"] erw. geht hm d.
u. d. etw. tut j-m sehr weh ÄA*tÄ»;fcte&
ä'.ft^JIW.f&'k <e>n Geräusch, ein
Kreischen . ein Schrei o. Ä . »J& /*». 4£ ni| >ii. m ni| ^ x
msf £#] Er Sie Ist bei mir unten durch gespr
[U]i er/sie hat mich sehr enttäuscht u.
deshalb mag ich ihn/sie nicht mehr ft*tffe/ttl^
durch-1 im Verb, betont u. trennbar, sehr
'produktiv (WÄAÖi^. fti*. "J#. ft WÄ>i Die
Verben mit durch- werden nach folgendem
Muster gebildet ( durch-#j j«J #j H j£ (m F):
durchfahren - fuhr durch -
durchgefahren
1. durch- drückt aus. dass j-d etw. in e-n
Raum, ein Gebiet hinein- u. wieder
hinausgeht, -fährt o.Ä.. durch sie hindurchgeht,
-fährt o.Ä .*£&.»«.*!&«
(durch etw.) durchfahren-. Aufseiner Reise
in den Süden fuhr er durch München durch
«■i-Ä^ttÄit+M^»)^!* Er fuhr durch
München
ebenso ([n\3£ fcl *i >: ( durc/i efiv. >
durchgehen . ( durcri efiv.) durchmarschleren. (durch
erw.) durchreisen, (durch etw.)
durchreiten . (durch erw.) durchschwimmen
2. durch- drückt aus. dass j-d etw. durch
e-e Öffnung hindurchbewegt od dass sich
j-d/etw. durch e-e Öffnung bewegt Ü£t,#
efw. (durch etw.) durchreichen-. Er reichte
ihr den Koffer durch das Zugfenster durch ffe
IE«-f AWc«mia*7Ä ^ Er reichte ihr den
Koffer (von draußen) ins Abteil (od. aber
vom Abteil aus nach draußen)
ebenso (fsJ3£i*1W): etw. (durch etw.)
durchsieben . ( durch etw.) durchsteigen ♦ efiv.
(durch etw.) durchstecken
3. durch- drückt aus. dass ein Material.
Stoff o.Ä. ( wie e-e Art Hindernis)
überbrückt wird &&;
( durch etw.) durchsehen -. Das Fenster ist
schmutzig - ich kann kaum d. SfclJItirJtJlf:
--fttt»(*ai)»»^£f ^ Das Fenster
ist so schmutzig, dass man kaum von außen
in den Raum od. aber von dem Raum aus
nach draußen sehen kann;
ebenso ( |hJ *£ \s\ fi ). ( durch etw.)
durchblicken, etw. (durch etw.) durchfühlen. )-n
efiv. (durch etw.) durchhören. etw. ( durch
etw.> durchschmecken
4. durch- drückt aus. dass etw. vollständig,
vom Anfang bis zum Ende, gemacht wird hk
efiv. durchlesen-. Er hat das dicke
Manuskript durchgelesen *«»»«««*»7-Ä
= Er hat es von Anfang bis zum Ende
gelesen
ebenso (|H]3£ip];£r): efiv. durchbürsten, etw.
durchdiskutieren, etw. durchkramen, etw.
durchnumerieren, etw. durchrechnen
5. durch- drückt aus. dass etw. gespalten,
geteilt wird, sodass mst zwei Stücke
entstehen #«W#.*HFi
efiv. durchsägen-. Er sägte das Brett durch
ftME^ÄWJf ** Er sägte das Brett in zwei
Teile
ebenso ( [h] 3§ inj #): efiv. durchbeißen, etw.
durchbrechen, etw. durchhacken, etw.
durchreißen, etw. durchschneiden
6. durch- drückt aus. dass etw. durch
langen Gebrauch völlig abgenutzt wird od. ist
efiv. durchwetzen. Er hat seine Hose an den
Knien durchgewetzt ftffl»^M*Ä»ifc7S ^
Seine Hose hat an den Knien Löcher
bekommen
ebenso (|aj £-M ff): etw. durchlaufen, etw.
rostet durch
durch-2 im Verb, unbetont u. nicht trennbar,
sehr produktiv <ftÄ4Öi"1.#£Ä.*nr#.ttli*l
<&); Die Verben mit durch- werden nach
folgendem Muster gebildet (durch-Äöis]#J 18
jK. ÖU "F ): durchreiten - durchritt
durchritten durch- bildet aus intransitiven
Verben transitive Verben u. drückt aus.
dass e-e Bewegung von einer Grenze e-s
Raumes od. Gebietes zur anderen geht od.
viele Punkte des Raumes od. Gebietes
berührt iüS&tato&&to#itä)mR.9kni
etw. durchschwimmen-. Er durchschwamm
den Fluss flfeÄJtiiW *» Er schwamm von e-r
Seite des Flusses zur anderen
ebenso (|isj ^ i*] #): efiv. durcheilen, etw.
durchschre[ten. etw. durchsegeln, etw.
durchwandern, etw. durchwaten
durch.ackern (hat) BT|<ÄW> etw. d. gespr
[ p] ^ durcharbeiten (1)
445
durchboxen
durch.ar.bei.ten (hat) ff7]<Ä*> 1. etw. d.
e-n mst schwierigen Text sehr genau lesen,
intensiv studieren (3) fiF^fiffft.fc!i0F.£*& <e-n
Aufsatz, ein Buch, e-n Entwurf, e-n Plan
d.jr#**.tf,#*.itfc]>; ED<*Ä«>2. d.
(bis + Zeitangabe &t(&]tÄ#Ji&) /Zeitangabe
WHjift^iÖ (im Akk mfä) d. (e-e bestimmte
Zeit über) ohne Pause (weitenarbeiten ^f?
Jfe !".#.#& Jlft-: <die Nacht, den (ganzen)
Tag. in der Mittagspause d. ÜW 1 #.#«£ I
fV:-»*.'l-ttB-f»lf*XftO; E(fi») 3. e/cri
(durch etw.) d. sich durch etw. bewegen,
indem man sich selbst (mühsam) e-n Weg
macht (£#jiÄ)#&♦#&.&& (sich durch ein
Dickicht, ein Gestrüpp, (das) Unterholz,
hohen Schnee, e-e Menschenmenge o. Ä.
4. sich (durch etw.) d. ^ d. (1) I zu ( l
JH) 1. Durch*ar*bei*tung die
durch.at.men ( hat) EDc^Äfcj) intensiv
atmen, die ganze Lunge mit neuer Luft füllen
8WK (mst tief d. XW*?W
durch.aus. durch.aus Adv ( gij): 1.
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
wahrscheinlich, wahr od. richtig ist 7c£.£)tf ***
ohne weiteres. Es ist d. möglich, dass es
heute noch regnet ^;£'^£?fnTfll*5ISTFE 2.
verwendet in Antworten auf Fragen, die
e-n Zweifel ausdrücken, um zu sagen, dass
der Zweifel nicht berechtigt ist *fe #(&?!)
ä» ganz u. gar: ..Hat er sich getäuscht'?' -
„Nein, er hat sich d. nicht getäuscht!" "ftfe
#«rw*?w "*.tt>*£tf&fi ftmri .Habe
ich dich beleidigt?" - „Aber nein, d . nicht!'
unbedingt, auf jeden Fall: Sie wollte d.
allein spazieren gehen fcfe—A^ttäfffc^
durch.ba.cken ( hat) |W]<ÄW) •H*. d. etw.
so lange backen, bis es völlig fertig ( = gar)
ist J$Jft.ffj£ <das Brot, den Kuchen (gut) d.
durch.bei.ßen ( hat ) WiTH ( Ä */* Ä • > 1.
(efi¥.) d. etw. in zwei Teile (zer>beißen b£
#j»§4<: e-n £on/?on d. JCIttfeD£lftffi¥i EI(Ä
ftp 2. e/n Tfer be/flf fm/e-m 7/er d/e Ke/i/e
düreft ein Tier beißt tief in die Kehle e-s
Menschen od. Tiers (u. verletzt od. tötet
ihn/es dadurch) (#&ft£ift>## f A/#j&fW
"£#; [?r]<fi#> 3. sich (durch etw.) d.
gespr [Pii in e-r schwierigen Situation
nicht aufgeben <«Ä5F#>*ÜS.«it< W*>
durch.be.kom.ment bekam durch . hat
durchgekommen t EJ<Ä*> g^A"* [U] 1. fnd. «»
durchbringen (1)2. er*, (durch etw.) d.
^ durchbringen (5) 3. f-n'etw. durch etw.
d. gespr [ U ]; j-n/etw. ohne
Komplikationen durch den Zoll, e-e Kontrolle o.Ä
bringen tt-**»jaa<*-tc.**9> 4. efiv.
(m/f efiv.) d. etw. trotz Schwierigkeiten in
zwei Teile brechen, schneiden usw (&fj&)
JE*" KfrJÄ W41: Mir der stumpfen Säge
bekommst du den Ast nie durch! fflüftlftlRflfctt
durch.bie.gen (/iaf) E]<Äft) 1. erw. d. etw.
stark biegen (ü[%ifil,5?: ein Lineal. e-n
Stabd. *|fttt^*«i E]<Ä*) 2. efiv.
b/egt sich durch etw. biegt sich unter e-r
Last (£jfH±i§) ttEE*? < mst ein Brett, ein
Regal, e-e Stange *«. ■**.*#>
durch, bla. sen (Jiaf) E]<Ätt> 1. erw. d. ein
Rohr o. >4. reinigen, indem man
hineinbläst «c»^) Ufcf-Hh E3<>FÄ*>2.
(durch etw.) d. in ein Rohr o.Ä. blasen,
sodass die Luft am anderen Ende wieder
herauskommt Pfc&.itfcÄ
durch.blät.tern ( Jiaf ) [W/Tl ( £ »/* Ä tt!)
(efwr.) d. etw. nur teilweise u. schnell
(oberflächlich) lesen ( £ & j&) M M, ffl % ^
überfliegen < ein Buch, e-n Katalog, e-e
Zeitschrift, Akten o. Ä. d. MHt$.ü#*&
Durch.blick (ier; -5; nurSg. gespr (RHj^ft)
"[. n] ^ Einsicht, Einblick < msf den (vollen)
D. haben/kriegen, den D. verlieren TMV4
durch.bli.cken (hat) (W](*Ä*> 1. (bei/In
etw. (Dat Ifö)) d. gespr [p ]; etw.
verstehen u. begreifen TW.W f .fö£ (voll d. £ft
njj^>: /c/i blicke in Mathe nicht ganz durch
Ätt^&^fRWä 2. (durch etw.) d. durch
e-e Öffnung o.Ä. sehen (&&•••>ffrh£-
durch.blu.ten; EH < * Ä * > 1. erw. b/ufef
"< durch efiv.) duren ( hat) Blut dringt durch
e-n Verband o.Ä. ( »ffc±«> * iL. fcrli ifil =
Die Wunde haf durch den Verband
durchgeblutet Ä-paa*#tt*r-#iL2. «'■"• Wutef
duren (i^r) etw. saugt sich allmählich voll
Blut ttiifciST (ein Verband, e-e Binde HR
durch.blu.tet /Idy (Jfc); nicht adv (^ftttift);
msf £# efiv. Ist gut/schlecht d. etw. ist
genügend/ungenügend mit Blut versorgt (#j
fH±ifv)(ftil*f/^*f: £>'> Bei/ie sind schlecht
d. JKHiLMtfifttt
Durch.blu.tung <üe; -; nur Sg (RJti4&>; das
Fließen des Blutes im Körper (ftrt){&jfiL:
ßei Anstrengungen nimmt die D. der
Muskeln zu ffl^ttttJiafcM{ftJÄL£i*ä§ II K- («
1>); Durchblutung*-, »Störungen
durch.boh.ren1 (hat) EÜ(Äfcf) erw. d. beim
Bohren ein Loch in etw. machen, das von
der einen Seite bis zur anderen geht &ifi,$Ä
& (ein Brett, e-e Wand d. f£Ä*4£,i*9i>
durch, boh.ren2; durchbohrte, hat
durchbohrt - EÖ ( Ä«5) l-n/etw. (mit etw.) d.
etw. Spitzes durch etw. stoßen, e-e Waffe
durch j-s Körper stoßen j*#,jfi|#»SFiS II ID
LvtJ >-n m/r Blicken d. j-n sehr intensiv u.
mst böse ansehen ÄÄÄA
durch.bo.xen (hat) gespr [a], E]<&*r> 1.
efiv. d. e-n Plan, ein Ziel gegen den
Widerstand anderer durchsetzen #Bfe|©yjü
Kl,*«i E]<£*> 2. e/ch d. über längere
Zeit mit Erfolg für die eigenen Interessen
durchbraten
446
kämpfen Ü H * W &-1-0MU JA-Cb: Er ist ein
Karrieremensch. Der boxt sich sicher noch
bis ganz oben durch ffeJB>M**SMA.1trS?£
flHfrflHfc±ffifc$ 3. «fc/i ( durch ef w.) d. sich
rücksichtslos e-n Weg durch e-e
Menschenmenge bahnen «IfJfeCMA« »»•>#& A-
durch.bra.ten (hat) EG<Ä1&> 1. etw. d. etw.
so lange braten, bis es innen gar ist fti—/fö
Kl.ttÄ <""' Fleisch. Fisch d. £*/JEtö,ft/fö
i$>: ein Steak gut d.jßÄ-J**#; 3H<*Ä
#j) 2. < msr das Fleisch Hbj muas (noch
richtig) d. msr das Fleisch muss so lange
braten, bis es gar ist &QIHHMM
durch.brechen1 |W](Ä#|) (hat) 1. etw. d.
etw. in zwei Teile brechen JE — MfrJAW*£• #?■
«r, e-n Ast d. ««tt*f*h ES ('*"£»> <'*'>
2. efiv. br/chf dürc/i etw. bricht in zwei
Teile, etw. zerfällt (fcfl-rt.i^K«.!^: Das
verfaulte Brett ist durchgebrochen /ftföMAfö
•«r
durch, bre.chen2; durchbricht, durchbrach,
hat durchbrochen ; EÜ<£W> eh*, d. durch
ein Hindernis kommen, indem man sich
schnell u. mit Kraft bewegt SE&.^Ä: Die
Demonstranten durchbrachen die Absper-
rung mft&Uift& f#m<& I hierzu (**.>
Durch.bre.chung die || ► Durchbruch
durch, bren Inen ( ist ) E(^Ä*) 1. «'»*•
brennt durch etw. wird durch zu starke
Belastung zerstört, etw. funktioniert nicht
mehr (#jftj£ift)&*f <e-e Glühbirne, e-e
Sicherung, ein Heizofen, e-e Lampe o.Ä. *T
fä.&tö**. fctf'. *T1?> 2. hd brennt (hm)
durchgespr [W]-. j-d verlässt j-n, bei dem er
lebt, heimlich (Att*ifi>ÄÄ*#. *••• iffiA-:
Sein? Frau isr i/im durchgebrannt ftfeM# Jf-Ä
ÄÄJF fffc 3. /-d brennt mit etw. durch gespr
TP]; j-d stiehlt etw. u. verschwindet damit
(Aff1iift)ftS€fÄ»: Der Kassierer ist mit
der Kasse durchgebrannt i+iÄMft&föiÄ f
durch.brln.gen (hat) E7]<ÄW> 1- M d. j-n.
der krank, schwach od. verletzt ist. so
pflegen, dass er nicht stirbt &f£: Er war
schwer verletzt. aber die Ärzte konnten ihn
d. ftffi#rm.föE*.inÄJi*ÄrÄ2. i-n sich
(mit etw.) d. für j-n sich in e-r schweren
Zeit sorgen #ffi. «#.«*: iVflcfi dem Tod
ihres Mannes musste sie die Kinder allein d.
rK]; viel Geld verschwenden W%.fä$: In
einem Jahr hat er das Vermögen seines
Vaters durchgebracht ft-*lr-«iefJ r2£#M*t
r^JflK—^r 4. efiv. (irgendwo) d. erreichen,
dass ein Antrag od. Vorschlag von e-r
Behörde, e-m Parlament o.Ä.
angenommen wird ffifö£Jü&: Der Minister hat sein
Gesetz im Bundestag durchgebracht iäfäÄfllC:
#JK#Ä#'r'tt«Mfc*#3JiÄ*i 5. efiv. (durc/i
efiv.) d. gespr [ P ]; etw durch e-e
Öffnung bewegen können, weil es nicht zu
groß ist (hk— r^)ttÜÜ: Durch diese schmale
Tür werden wir den Schrank nie d. Äff].^^
tti^nffiliUÜia^n«««:-^«!«* 6. erw. (m/r
efw.) d. gespr [P] ^ durchbekommen (4)
Durch.bruch der-. -(e)s. Durch»brü»che; 1.
derD. (zu etw.) ein Erfolg, auf den man
lange gewartet hat u. der für die Zukunft
entscheidend ist ^Ä.(#ti#—>j£#j <j-m/etw.
zum D. verhelfen ##j£ A/£^JÄ#J>: Mir
diesem Roman gelang ihm der D. zu Ruhm
u. Reichtum &»/hiÄÄftä*ijÄtt 2. e/n O.
(durch etw.) das (gewaltsame)
Durchbrechen2 e-s Hindernisses & ?f #» $, % fl£:
Den Truppen gelang der D. durch die
feindlichen Stellungen »^*«/Ä//»jft
durch.che.cken (/iaf) [W](&#J> 1. hn etw. d.
j-n etw. sorgfältig untersuchen iftü&HtMtf
2. sichd. lassen gespr (_PJ; sich vom Arzt
gründlich untersuchen lassen ih<EE*fe)ß!JJ&tfc
Sc
durch.den.ken1 (/uzf) [W](&#J) efiv. d. sich
den Ablauf od. die Einzelheiten e-r Sache
in Gedanken vorstellen ffltt&<9.ff&l&A:
Ich habe noch einmal unseren Plan von
Anfang bis Ende durchgedacht &«&tf]Wif-*JX
durch, den. ken2; durchdachte, hat
durchdacht'; ED(Ä*> efiv. (Irgendwie) d. etw.
gründlich überlegen u. dabei alle Details u.
Konsequenzen beachten -£ffi ^ äfLÜ &$l **
e-n Plan, ein Problem, ein Vorhaben
gründlich/genau/bis ins Detail/in allen
Einzelheiten d. w&&/m&tiL/&%hkmi>±/&&^
*brtfü-fti,wm.nnmrT®*>: ein gut/
schlecht durchdachter Plan —4w#*A3Rtt/:t
durch.dls.ku.tie.ren; diskutierte durch, hat
durchdiskutiert; E]<Ä*> efiv. d. etw.
intensiv u. gründlich diskutieren *t—ftfl&Aflfl
J& Mitte <ein Problem, e-e Frage d. SSAitfetf
tetöiS^l®)
durch.drän.geln, sich ( hat ) [Vr] ( £ #) s/c/i
(Irgendwo (/i/n) / dürc/i efiv.) d. gespr [ P ]
«» sich durchdrängen
durch.dran.gen. sich </wf) 23(fi£) »Ich
(Irgendwo (hin)/durch etw.) d. sich durch e-e
enge Stelle, e-e große Gruppe von
Menschen o.Ä. drängen #FfcBA-: sich durch e-e
Menschenmenge d. #tflA#
durch, dre.hen* drehte durch, hat/ist
durchgedreht-, ST](^Ä&P (ist) 1. (Räder. Reifen
£ffc.$fcl!fc> drehen durch Räder od. Reifen
kommen wegen fehlenden Widerstands
nicht vorwärts, sondern drehen sich auf der
Stelle <£f$.fTflt: Auf Glatteis drehen die
Räder durch fttfeffi h£«W» 2. gespr [P];
sehr nervös werden, die Nerven verlieren #»
£*>Kf r.BÄÄT «» verrückt werden,
ausflippen: Bei dem Stress dreh ich noch völlig
durch! ai**Ti-«»Ä«T!. El(Ä»)
(/uzr) 3. efiv. (durch etw.) d. etw. durch
e-e Maschine drehen u. dabei klein machen
*£.*£# (Fleisch. Kartoffeln usw d. *$fä.±
447
durcheinanderkommen
durch.drin.gen1 (ist) E(^&1&) 1. j-d/etw.
dringt (durch etw.) durch j-d/etw. gelangt
durch etw. hindurch (A/#jft £$)&&♦#£*:
Überall an den Wänden war Feuchtigkeit
durchgedrungen ift h&ÄfcJt&ifSI/t; Nur mit
Mühe konnte ich das Dickicht d. ffc&YAäfj
*&M*&tyfc&Xi 2. etw. dringt durch etw.
ist zu hören, zusehen o.Ä. (#jfriiJv)xg,lfJ,>fc
Ifc^J/iL.fSiii^ttDJrlAL: Die Mauer ist so dick,
dass kein Geräusch d. kann 1<HBI£. &W/^Bfi
ft£i&i$)£ 3. etw. dringt (zu j-m ) durch j-d
erfährt etw. (»«-:£«> iL- »Äi. jg*. ftfijs
Die Nachricht ist bis zu uns nicht
durchgedrungen &*«&«*rftfijfMnaJL
durch.drin.gen2 ; durchdrang, hat
durchdrungen ; E(Ä#P 1. efiv. durchdringt etw.
etw. kommt durch etw. Dichtes hindurch
<&ftti&) #&.#&: Radioaktive Strahlung
durchdringt sogar dicke Wände Äfc$t*#&¥.fö
#i£I?i£ 2. (ganz) von etw. durchdrungen
sein ganz von e-m Gefühl od. e-m
Gedanken erfüllt sein mft.fcm.ftWt zu (SC^J
1. Durch.drin.gung die-, nur Sg (}>{}#%.&)
durch.drin.gend 1. Partizip Präsens (M&ft
in]); A durchdringen1 2. Ad] (J£): mstattr.
nicht adv ( Zftfcfä. *fr#i£)» so intensiv,
dass es unangenehm od. schmerzhaft ist SM
»W,««W.#JÄAW.«l#W.iWM:W.IÄ^W <ein
Blick H#; ein Pfiff, ein Schrei nnfi.tfnH/*»;
ein Geruch, ein Schmerz ^ifc.&tä])
durch.drü.cken ( /iaf ) E ( & #M 1. etw.
(durch etw.) d. etw. durch etw. pressen
K.MMlti 2. efwr. d. gespr Ta_; etw. mst
in e-r Versammlung, e-m Parlament o.Ä.
gegen e-e starke Opposition durchsetzen (1%
ff) ii &. '£ fite ^ durchboxen < Pläne.
Gesetze. Neuerungen o.Ä. d. Ä ff iä H it ÄÜ» &
»L*«3>j W7r\(&te/*£to) 3. (•**.) d.
e-n Körperteil so stark wie möglich strecken,
gerade machen #ft. W»JÜfl1 < "wf die Knie,
die Arme d. ItyfiMiE.KM) 4. (erw.) d. e-n
Hebel od. Knopf so weit drücken, wie es
möglich ist fc-(»ÄtfiStttfl) ttfij« < die
Bremse, das Gaspedal d. ie#J4^JtfinftH&>
durch. dür.fen; darf durch . durfte durch . hat
' durchgedurft i EK^ifc&j) (durch etw.) d.
gespr [p]; verwendet als verkürzte Form
vieler Verben (der Bewegung) mit durch.
um auszudrücken, dass e-e Handlung/e-e
Bewegung erlaubt ist. z.B. Darf ich durch?
( = durchgehen, durchfahren o.Ä.) (ffc$/#
££>K4Ö|oJM dMrc/i-#iidM»*JBÄ>fttfFail«
tiwrc/i e-e Absperrung d. it ftiä H >t$Ö! ( ~
durchgehen, durchfahren o./Ü. dürfen)
durch.ei.Ien: durcheilte, hat durcheilt; El
(&#J) etw. d. geschr [4*J; schnell quer
durch e-n Raum laufen pjty&xi
durch, ei .nan. der. durch.ei.nan.der1 Adv (ffij);
ohne Ordnung, ungeordnet ft.#fft. fäffl. ft
t A W: Nach dem Fest lagen Flaschen u .
Aschenbecher d. auf dem Boden herum fö$l
durch.ei.nan.der. durch.ei.nan.der2 Adj (j&);
nurpräd. nicht adv ( F. ft £i&. ^frttifc);
mst in gfülr (ganz/völlig) d. Bein mst
wegen e-s bestimmten Ereignisses konfus,
verwirrt sein <*£>li!*7.äL*7.»7
durch.ei.nan.der- im Verb, betont u.
trennbar, begrenzt produktiv (fö J& #J isl.jt i£ # »J
#.* i*!*f R)i Die Verben mit
durcheinander- werden nach folgendem Muster
gebildet ( durcheinander-^ feJWÄÄiP "F >:
durcheinanderrufen - rief durcheinander
- durcheinandergerufen
durcheinander - drückt aus. dass viele
einzelne Dinge vermischt werden (u.
Unordnung entsteht) od. dass mehrere Personen
etw. ohne Ordnung gleichzeitig tun (&7n#t
ÄU:<ti*-fc-?-A|iP);
durcheinanderfallen: Die Akten sind durchei -
nandergefallen XftWl&T — Üfe ^ Die Akten
sind umgefallen u. liegen nun ohne
Ordnung da
ebenso ( \*\ *£ fr] # ) s durcheinanderlaufen.
durcheinanderreden. durcheinanderrufen.
etw. durcheinanderwerfen, etw. ( Kollekt
od PI £;ä äJc Ä Ä ) w/rbe/f durcheinander.
(der Windo. Ä W*> wirbelt etw. (Kollekt
od PI $£«£*&) durcheinander
Durch, ei .nan. der. Durch, ei. nan. der das; -s,
nur Sg (R#J#&) 1. der Zustand, in dem
Dinge ohne Ordnung irgendwo
herumliegen, -stehen «-&.*a#*.ÄL-fcA« ^
Unordnung. Chaos: Hier herrscht ja ein
fürchterliches D. ! ÄJLnTfiÄÄT! 2. e-e
Situation, in der Menschen verwirrt hin u. her
laufen u. nicht wissen, was sie tun sollen £1
fH—B1.8U&I& *» Wirrwarr <ein allgemeines,
heilloses, wüstes D. entsteht, herrscht ßJÄ»
durch.ei .nan. der. brin. gen ( hat ) E C & #J )
gespr rö] 1. erw. (Kollekt od PI &£ä)c&
&) d. geordnete Dinge in Unordnung
bringen ffiä.#ÄL: d«> Papiere in der Eile d . ty\t;
»l'ffiiiFft^ÄL T 2. /-n/ehv. ( P/ ft) d.
verschiedene Personen od. Gegenstände
miteinander verwechseln iß ft}: Zwillinge
kann man leicht d. ftHfttt£AMil 3. /-n
(durch/mit etw.) d. *» verwirren: Er /zaf
m/c/i m/r seinen Zwischenfragen ganz
durcheinandergebracht ffe^BrJfefä'fcl&NJeffcSP
durch.ei.nan.der.gehen ( ist ) El C ^ Ä tiß )
gespr [ nj; efiv. pe/if durcheinander etw.
wird ohne Ordnung gemacht, läuft ohne
System ab (*#£«>«**».&*: >!//«
g/Vig durcheinander, weil niemand WUSSte.
was zu tun war -tflffift#i£ltt.g#«#AfciS
durch.ei.nan.der.kom.men (isf) E)(^&#J)
gespr [ n ] 1. etw. kommt durcheinander
etw. wird unordentlich (&f£i£ig)#?$l,4£Ät:
Du brauchst nicht aufzuräumen, es kommt
ja eh alles wieder durcheinander #>£<&i|fc&
durcheinanderwerfen
448
7. & JE X » £ # ft M 2. j-d Jconwnf durcfi-
elnander j-d wird verwirrt (Att £i§) #*H&
f »ttf: ^efzf bin icAi ganz
durcheinandergekommen W.&ft»1'%4;m& f
durch, ei. nan. der. wer. fen ( hat) EI<Ätt> 1.
t durcheinander' 2. etw. (PI %) d. Dinge
miteinander verwechseln tl fc. ffi fg:
schwierige Begriffe d. ffi*«ft«£:MiI7
durch.ex.er.zie.ren; exerzierte durch, hat
'durchexerziert i E|(£Uf) 1. efw. (mit hm)
d. gespr [P]; etw. in allen Details üben ft
*l1waiff±Älr»J3,illlÄÄ: die
unregelmäßigen Verben mit e-m Schüler d . fl?—I^^JE^
&»'Jiäiö1ft*fflÖfc^-£2. efw. d. etw. in
Gedanken ausprobieren ft.fr IJC—ÄÖfc -#.ü
ig ^ durchspielen <alle Möglichkeiten d. 4$
durch, f ah. ren' (ist) El ( * & ft ) 1. ( durc/i
erw.) d. durch e-e enge Stelle, e-e Öffnung
(hindurch) fahren ttü.^^iii^: durch ein
Tor d. ÄÜ-an 2. (durch etw.) d. (quer)
durch ein Gebiet o.Ä. fahren (9K/2H^)#
&,«£: dwrc/i die Schweiz d . W±#m&± 3.
d. (bla + Zei tangabe Btf (b] ift, #] i& > / Zei ran -
gäbe (B*fHj&i8i§) (im AU fflfö) + d./d. b/e
+ Ortsangabe üfe,£i£*8i§ so lange od. bis zu
e-m bestimmten (zeitlichen od.
räumlichen) Punkt ohne Pause, ohne
Unterbrechung fahren Jl 7F. — jSC ff tt: fei^ Mir-
ternacht/acht Stunden d. —«rffÄftH«*/^
fMUMf*rA+/Hl*i bis Berlin d. HWtött
durch, fah. ren2 ; durchfährt. durchfuhr . Zun
durchfahren i EK&Ä) 1. ef*v. cf. von einer
Grenze e-s Gebietes zur anderen fahren od.
innerhalb e-s Gebietes von einem Punkt zu
e-m anderen fahren # & ff tt. Ä &: /"i
Urlaub durchfuhren wir Portugal ftfitfftffl
»*»a7««3f 2. (ein Gedanke o.Ä. £&
3J> durchfahrt /-n ein Gedanke o. Ä. ist
plötzlich bei j-m vorhanden u. bewirkt ein
starkes Gefühl (der Freude, der Angst
o.Ä.) (tttt.S««tftt)«iRifii£.^^.«*
Durch.fahrt die; -. -en 1. e-e enge Stelle.
z.B. ein Tor, durch die ein Wagen fahren
kann aiP.tUAP 2. mst Sg (£m$-*X)t das
Durchfahrend) Äff (mst D. verboten! &
ihiiff!> 3. *» Durchreise (auf der D. sein iE
ftj& + > 4. fre/e O. toben ohne Kontrollen
durch etw. fahren dürfen £üi;fcBL i4n der
Grenze nach Österreich haben
Personenwagen häufig freie D. *$&ftJ6JHftttg#£«*f
Durch.fall der; -(e)s. Durch. fäl. le-. mst Sg (g
ffl#*fc); e-e Krankheit, bei der man flüssigen
Kot ausscheidet Jft Ff. « tt -f; MED [El
Diarrhöe (mjr D. haben, bekommen H7Ä
durch.fal.len (isf) EI<*Ä*> 1. /-d/efw. fällt
(durch etw.) durch j-d/etw. fällt durch e-e
Öffnung o.Ä. <A/»ffc»>M>-tf« (durch
ein Gitter, ein Loch, ein Netz d. AMKLJH,
W+IMItfSij; etw. fällt durch e-n Rost, ein
Sieb o.Ä. durch XttJkftff?.*?«+**>'
£> 2. (be/ etw./In etw. ( Dat :£*&)) d.
gespr [p], e-e Prüfung nicht bestehen (^
Üt)«f*-^Ä»i im Abitur d. Xm^^^iA
*£ft il K- (££): Durchfall(8)-, -Quote 3.
efw. fe//f (bei i-m) durch gespr [P]t etw.
hat keinen Erfolg beim Publikum od. bei
den Kritikern ^ £ #; iffi. ^ j& #j: Das
Theaterstück fiel beim Publikum durch ääp
durch.fau.len (ist) El < * Ä *) efw. fau/f
durch etw. fault immer weiter, bis es ganz
zerstört ist <1fcft-:±tfr>Ä£»K.£a (Bretter.
Balken o.Ä. *#,*&1?>
durch.fech.ten (hat) EI(&£P efw. d. für e-e
Sache ( 6es vor Gericht od. in e-m
Parlament) so lange kämpfen, bis man Erfolg
hat */— äf4PJÄ: Der Abgeordnete will ein
neues Gesetz d. Äß^fiÄ*-WK1*«M*Ä
durch.fei.ern ( hat ) E1<*Ä*) d. ( b/s +
Zeitangabe &tfB]&9Ji£); Zeitangabe (&t(iiJiÄ
91 *> (im A/c/c |Q«) + d. gespr [p], über
e-n bestimmten Zeitraum feiern, ohne e-e
Pause zu machen (um zu schlafen od. zu
arbeiten) ftiülc^, (die (ganze) Nacht, bis
zum Morgen d.aWÄÄ.fcftM^ifl)
durch.fln.den ( hat ) El(*&&> 1. ( durch
etw. zu etw.) d. e-n Weg. ein Ziel durch
ein Gebiet o.Ä. finden ««»g.M.-'t1**:
Er hat nicht mehr durch den Wald durchge-
funden ffe:££tfe.^£b&# 2. (durch etw.) d.
=^ die Übersicht behalten: durch e-n Berg
von Akten d.ttmXlt+mto&mi E3(Ä#>
3. alch (Irgendwo(hin)) d. e-n bestimmten
Ort suchen u. mit Mühe finden Ä^JüfeÄPJitfe
,&.. sich in der Großstadtd. £*#rfT*£*#
£tt(&&%) 4. sich durch etw. d. ^ d (2)
durch.flie.gen (ist) El(*&&) 1. etw. fliegt
(durch etw.) durch etw. fliegt durch etw,
(»tt£fc*><*a •••>-**/*: Ein Stein flog
durch die Fensterscheibe durch — J&C&SFÜ
*<*"**&* 2. (bei etw./In etw. (Dat .
«)) d. gespr [P] ^ durchfallen (2)
durch.flie.ßen1 (ist) El<*&&) <ein Bach,
ein Fluss o.Ä. /Mt,MS9> fließt ( durch
etw.) durch ein Bach, ein Fluss o.Ä. fließt
durch etw. <Wa->iftü*,Ätti*.Äi£
durch.flie-Ben2; durchflösse hat durchflössen ;
E1<Ä*> <ein Bach, ein Fluss o.i4. /hÄ.M
öfe^ durchfließt etw. ein Bach, ein Fluss o.
Ä. fließt von einem Ende e-s Gebietes zum
anderen flfc&.^flfC: Ein Fluss durchfließt das
Tal M*«[*£üJ#
durch.flu.ten» durchflutete, hat durchflutet;
EJ<Ä*> gescAr [^], etw. durchflutet etw.
etw dringt in e-n Raum ein u. erfüllt ihn
<*fl-:±i§>*»|.£*<£«> <"«f £tt Licht
durchflutet/ Sonnenstrahlen durchfluten
e-n Raum <T)t/PB>tBÄm7J17:>
durch.f9r.seheni durchforschte, hat
durchforscht; E|(Ä#f) 1. efw. (nach Fm/etw.)
449
durchgehen
d. etw. gründlich absuchen, um j-n etw. zu
finden & —tt#.tt$ (ein Gebiet, e-e
Gegend, e-n Wald d. tt^-üfeK,üfe^\ &#> 2.
efiv. (nach etw.) d. schriftliche
Unterlagen. Bücher o. Ä. von Anfang bis Ende
durcharbeiten, um etw. Bestimmes zu
finden. Überflüssiges zu entfernen o.Ä. fp^
£ßK#Flft(#t*4> (die Literatur, literarische
Quellen d. i&nSV^ffft.tfcft) h hierzu
(M%.) Durch.for.schung die
durch.f9rs.ten; durchforstete, /?af
durchforstet , [E](&£n 1. erw. (nach i-m etw.) d.
irgendwo gründlich nach j-m/etw. suchen
#—+£#.Stt: ein Gebiet nach j-m d.^ig
-ÜfefiÄÄA; ein Buch nach e-m Zitat d. £j
Ä-*a«-*3li§ 2. msr £ffl e-n IVa/d d.
aus e-m Wald so viele Bäume entfernen,
dass die übrigen Bäume besser wachsen
können (&]{fe»«tffttttt II hierzu <«<fe) Durch-
fors.tung die
durch, fra. gen. sich (ton [Vr](&|}) s/c/i (zu
f-m/etw./nach etw.) d. den Weg zu e-m
Ziel suchen u. dabei mehrere Leute fragen
-BrÄföhfTVf: sich zum Zoo durchfragen
BrfFyfS«««
durch.fres.sen. sich ( hat) 53 ( & #) 1. ein
Tier frisst sich (durch etw.) durch ein Tier
frisst ein Loch in etw. u. gelangt so durch
etw. (hindurch) <**#•£*> tf*."**» Die
Raupe hat sich durch den Apfel
durchgefressen ^iMM**!»*!1,^»* 2. eich (bei hm) d.
gespr pej [P][iß]; häufig bei j-d anderem
auf dessen Kosten essen Pfcö£": Er frisst
sich immer bei Peter durch ft£A-:ttWHULfti&
durch, fro.ren Ad) (fö)i mst präd (£f£$ijj);
am ganzen Körper ganz ausgekühlt ${■($.
Durch.fuhr die; -t nur Sg . ADM geschr ( RJfl#.
&)I1^£P.1[ ft]; der Transport von Waren
od. das Fahren von e-m Land in ein anderes
durch ein drittes hindurch &*£(£!&) ^
Transit II K- (££>): Durchfuhr-, -erlaubnis.
-handel,- verbot
durch, füh.ren (hat) ED < Ä • > 1. etw. d.
etw., das geplant od. vorgeschrieben ist, in
die Tat umsetzen &ff*35Ä*ftfi: <e-n Plan,
ein Vorhaben d. *Äit*J.fT*; e-n Auftrag,
e-n Beschluss d. &ft'&'|6Kfta> 2. erw. d.
etw. (nach e-m Plan) machen (tti+$J)i£ff.
föfc ( ein Experiment, e-n Versuch, e-e
Reparatur d.Jtf?*!ft.iÄ!fr.lMI> 3. er*, d.
etw., das man geplant u. organisiert hat,
stattfinden lassen *£ ff. 4* & ^ veranstalten
(e-e Aktion, e-e Sammlung, e-e Konferenz,
e-e Tagung d. *frÄ*.*#l.»«£.««£>
II hierzu (SHO Durch*füh-rung die; nur Sg
(Wffl*Ä)i durch-führ.bar Ad) <JB>, raic/ir
adv < *«=#«>
durch.füt.tern (/iaf) [W](Ä*) fnd, gespr
[n]; j-n über relativ lange Zeit mit Essen
versorgen ■R^flWLWfe*
Ojrch.gang der; -(e)s. Durch.gän.ge 1. e/n
D. (zu etw. zwischen etw. ( Dat "?■:<&) u.
erw. (Dar -: ft) / zw/sc/ien erw. (Dar P/ --;
♦&♦£&)) e-e msr relativ enge Verbindung
zwischen zwei Räumen, Gebäuden o.Ä.,
durch die man gehen kann ÜÜ,&Ü: Bitte
den D frei halten! flfftttttilfeil! 2. nur Sg
(Rft!$.ft); das Überqueren 6es e-r Fläche
od. e-s Gebiets, die e-m anderen gehören Ü
fr.iiii: D. verboten! £iküff! 3. eine von
mehreren Phasen e-s Gesamtablaufs $fc, [ö]
£•: mehrere Durchgänge es Wett kämpf es
&l£*4,ä<J#/L$fc; im ersten D. an die Reihe
kommen ft*-ft«Mfe3J<±*>7 II -K (&£):
Arbeits-, Probe-
durch.gän.gig Adj (j&); mst adv (£ff;~tti§);
immer, von Anfang bis Ende vorhanden —
ÄM.^ffW'M: Er hat d. gute Leistungen
gebracht Ä-»ÄSttt*
Durch.gangslla.ger da5; ein Lager (2). in
dem mst Flüchtlinge od. Asylanten nach
ihrer Ankunft für kurze Zeit wohnen a|&#
Durch.gangsiver.kehr der; der Verkehr, der
durch einen Ort zu anderen Orten geht ftifc
durch.ge.ben (hat) ED<Ätt> efiv. d. e-e
Information durch Funk, Radio od.
Fernsehen verbreiten rMtMi£,£# <e-e Meldung,
e-e Nachricht, e-n Aufruf (im Fernsehen,
über Funk) d.(iia*«,*f?)Ä#ft[iR.if«,*>
«>
durch.gehen (ist) [W]<&fcj) 1. efiv. (aufetw.
(Akk Mfa) (hin)) d. e-n Text genau lesen,
um z.B. Fehler od. bestimmte
Einzelheiten zu finden #(3J, tölt. £# *» überprüfen
(1): e-n Aufsatz auf Kommafehler ( hin) d .
ÄS- E*£4'&<JiI^8$&; ElW*ä»> 2.
(durch etw.) d. durch etw. ( hindurch)
gehen (JA-)£ä£.#£t£x durch ein Tor d . #
*t*nfl5*3. •**. pe/if (durch efiv.) durc/i
gespr LpJ; etw. ist kleiner als e-e
bestimmte Öffnung u. kann deshalb durch sie
(hindurch) gebracht werden (*ft'±*)itiW*.ii
Wxi ^ durchpassen: Die Tür ist so schmal,
dass der Tisch nicht durchgeht flä'&'PtäJK
fil^ i. 4. efiv. p*/>f (durch etw.) durch
gespr [P]; etw. dringt durch etw. (#jffc±
iS)Ü£.&A,&&: Das Wasser ge/if dwrc/i
meine Schuhe durch /KegfrÄTÄWü^ 5.
mst £f# ein Pferd geht (fm od mit l-m/
etw.) durch ein Pferd gehorcht nicht mehr
u. galoppiert ohne Ziel davon ^tKKTt Das
Pferd ging (mit) dem Reiter durch m^Vr
mr-nmmmtMS. etw. geht mit l-m durch
gespr [p]i etw. kann von j-m nicht mehr
beherrscht werden ( ttf£±ig) ££ftfW (die
Nerven, j-s Gefühle gehen/das
Temperament geht mit j-m durch £A£«*£ÖB«tlf
*N*1*/Ä«> 7. mst &m sie geht Ihm durch/
sie geht (Ihm) mit l-m durch gespr [P]t e-e
Frau verschwindet heimlich (mit e-m
anderen Mann) u. kommt nicht mehr wieder
durchgehend
450
ttÄÄifi*/^-»»*/.^*: Sie ist ihm mit
seinem besten Freund durchgegangen fcfe&ffe
mkftfofk&toMI&tL&T 8. mltetw. d. mit
etw. verschwinden (Mfö—)ft&.: Der
Kassierer ist mit den Einnahmen durchgegangen
rtl»«**Ä7 9. efiv. geht durch gespr [Pj;
etw. wird von e-r Instanz akzeptiert,
bewilligt (»tt £i£) «iia.WiiJiA.si: Meinst du.
mein Aufsatz geht so durch, od. soll ich
noch was ändern? »ülÄftWJtWÜ^ttttaid:
W,&&mWftft&&'> 10. (j-m) erw. d. /a«-
sen gespr [P]; j-n nicht tadeln, verbessern
od. bestrafen (obwohl es nötig wäre, er es
verdient hätte) tt£t,ttf£ ^ j-n nachsichtig
behandeln: y-m e-n Fehler d. fassen ^i&SEJt-
A Mufft; /c/i werde dem schlechtes
Benehmen nicht d. fassen/ ffcnf>F£-fifcfT:föÖWnnfr!
11. etw. geht durch bis + Zeitangabe frt(H]i&
93i§/ Ortsangabe Üfe.&ifcHJiS etw. dauert
führt ohne Pause, ohne Unterbrechung bis
zu e-m bestimmten (zeitlichen od.
räumlichen) Punkt (&ft±iä)ftf££iJ-".ä£J"-: Die
Party geht durch bis morgen früh Ä£#^£J
^zi^fäiS: Der Zug geht durch bis Bonn &£)
durch.ge.hend 1. Partizip Präsens 8Lfrfrtä-. t
durchgehen 2. Adv (SO; »wf i« £fflT /-d
rtaf/ ein Geschäft Mfc> hat Ist d. geöffnet
j-s Laden o. Ä. ist ohne (Mittags) Pause
geöffnet +f-*tt Jftjffi »flfJk: Das Geschäft
hat von H Uhr bis 1H Uhr d . geöffnet jffjfijuji'-
durch, ge.stal.ten; gestaltete durch. hat
durchgestaltet-, E] < Ä $|) efiv. d. etw.
gründlich, bis ins Detail gestalten ^ffiffälJfe
£ft ii hierzu (#££) Durch.ge*stal*tung die;
niir5g(Kffl*»)
durch.gießen ( fraf) ED ( £ #j) et**- < dürc/i
efiv.) d. etw. durch etw. gießen aH—ftlft»
tttfti: den Tee durch ein Sieb d. aü&ÄM8l#
durch.grel.fen ( hat) JW] < * Ä Hl > 1 • < durc/i
efiv.) d. durch e-e Öffnung greifen (#&•••)
flUfc (durch ein Gitter, e-n Zaun, e-n Spalt
o.Ä. d. ft»-?«i#»*Mttt.«»»*«> 2.
msf £ffl (die Polizei o.Ä. fftflf) «r»lff
(gegen i-n) (Irgendwie) durch die Polizei o.
A. sorgt energisch dafür, dass Normen od.
Gesetze befolgt werden <#•••> 5fcHx*f;fJ?f#J
(energisch, hart, rücksichtslos d. ■£&*&. r*ß»
Ä.**»WJIfc*Wra>: Die Po/izei grei/f
gegen betrunkene Autofahrer streng durch #//
durch.grei.fendL Partizip Präsens (fl>##iöj>;
" t durchgreifen 2. Ad) (J£); nichr adv (*ft-:
#i£); <^i^^ Änderungen. Neuerungen £ffi
Ä£". ##r> sehr groß, mit starken
Auswirkungen/ Konsequenzen fö J& M. öl *i* ij ffl. f£ *J
S^iaM^ einschneidend, gravierend
durch.ha.ben (hat) ET|<ÄW> •**. d. gespr
*[P]; verwendet als verkürzte Form vieler
Verben mit durch-, um auszudrükken, dass
e-e Tätigkeit ganz od. erfolgreich beendet
<AHMiä!K) z.B. ein Brett d. ( =
durchgebohrt, durchgehackt, durchgesägt haben)
ta:tta,ffJr\«ff r -Ä**i ein Gitter d.
(= durchgefeilt haben) **rT*»d ein
Buch d. ( = durchgelesen haben) J^jkjg^äs
% f -^ #, Akten d. ( = durchgesehen
haben) flffirr£ffi£S
durch.ha.cken (haf) |W]<&tt) eriv. d. etw.
in zwei Teile hacken fifcfcr.ffrflJr <e"n Ast. e-n
Holzklotz, ein Brett o.Ä. d. »#«#,*#,
durch.hal.ten ( nar) [W](Ä*) 1. efiv. d. in
c-r sehr unangenehmen od. schwierigen
Situation seine (körperliche od. seelische)
Kraft nicht verlieren «—£J$£J«.fSäfl-. BR
ft ^ aushalten (1), durchstehen: Obwohl er
krank war. hielt er die Strapazen der Reise
gut durch M&«*r.»i$£&£ft7lfcÄM¥
#f; Die seelische Belastung halte ich nicht
mehr länger durch a#|#±Wffi*«ft**5
*ttfi |?ED<Ä»/*Ä»> 2. (•**.) d. etw.
gegen Widerstand anderer sehr lange od.
bis zum Ende aushalten $#ft.Sg#fiJJK ~
aufgeben (bis zum Schluss d. '$fö£JÄ/p>:
Die Mitglieder der Gewerkschaft haben (den
Streik) zehn Wochen lang durchgehalten T.
£ätt(9u:>!fc#r io m
Durch.hal.telver.mö.gen das-, -s: nur Sg (Rfö
'#. De); die Fähigkeit, e-e Anstrengung
längere Zeit zu ertragen ft^j^ Ausdauer
durch.hän.gen; /nng durch, hat durchgehan-
gen-, ETICFÄ») 1- efi¥. hängt durch etw.
biegt sich nach unten (#jf£±i§) TS. T ^
ein Seil, ein Kabel, e-e Wäscheleine, ein
Brett o.Ä. A«.«£.«*£!.*««> 2. j-d
/längt durch gespr [Pj; j-d hat keine Energie
mehr, ist deprimiert od. müde (Affc±i§>i§
durch.hau.en; haute/geschr |_-ft] hieb durch.
'hat durchgehauen; E3<#Äfcj) 1. efiv. d.
etw. (mit e-r Axt o. Ä.) in zwei Teile
(zer)- hauen ffTF.tfcfcr: e-n Asf d. &&rW#
2. fnd. gespr [P] ^ verprügeln, verhauen
durch.he.cheln; hechelte durch, hat
durchgehechelt; S5](Ä#J> hn/etw. d. gespr pej
[□ J [ß] «» über j-n/etw. klatschen2.
tratschen
durch, hei.zen ( hat ) \Vt7T\( & »/* Ä t>) 1.
'(efiv.) d. so heizen, dass es überall sehr
warm wird feftföfti e-e Wonnwng, ein
Zimmer ordentlich d. «tt«*J»nfe»aMtt
Mi BI](>FÄ») 2. Zeitangabe (B^IQift«^)
(im Afcfc Ott) + d. die genannte Zeit
ununterbrochen heizen ^ «f» H/r i& Ä Ä: VVir
mussten den ganzen Winter d. Ä/0—^^ffil?
durch, hei. fen (hat) E](^Ä#f) 1. fm (durc/i
efi¥.) d. j-m helfen, durch e-e Öffnung,
ein Hindernis o.Ä. zu gelangen flflli-Äü,
&&(|**I3) 2. /-m (dürc/i etw.) d. j-m
helfen, e-e schwierige Zeit zu überstehen #
451
Durchlass
Bfc—fttfCWaftR-tJW) <j-m durch e-e Krise, e-e
Notlage d. ff»*AJKÜÄW..W*>
durch, hö. ren ( hat > EG(X9n 1. efiv. (durch
etw.) d. etw. durch etw. (z.B. e-e Wand)
hören ( £ £t — > P/f £J: die laute Musik des
Nachbarn durch die Wand d. PRJfP/ffWJgtK
*I^M#^)^2. etw. ( durcf) efiv.) d. j-s
Gefühle, Meinungen od. Absichten an der
Art, wie er etw. sagt, erkennen o/f tfJ,:
Durch seine Worte hörte man die
Enttäuschung durch M>ftft»iff't'fti9fm£«.*
durch.kam.men1 (hat) ffT|<ÄW> 1. efiv. d.
fres langes, dichtes Haar kämmen #£$.#[£1!
(sein/j-s Haar d. «Hfl fi W/ÄAW5tÄ> 2.
efiv. (nach j-m / etw.) d. «» durchkämmen2
durch.kam.men2 i durchkämmte, hat
durchkämmt ; [W](Ä£P efiv. (nach i-m etw.) d.
ein Gebiet mit mehreren Leuten gründlich
u. systematisch durchsuchen ( #■; — -f^üfeK) ff
fWÄ-^.fiö*«*: Di> Po/izti durchkämmte
den Wald nach der Vermissten &tf&M&ftJ
ttfcßff II hierzu <«*_> Durch, kam.mung
die, nwrSg (Slffl*»)
durch.kämp.fen ( hat) \SB < * Ä tt ) 1. ZWf-
angabe (frtlBji&Bflift) + d. e-e bestimmte Zeit
lang ohne Unterbrechung kämpfen Äfc 4- ^
lh: e-e Nacht d. Ä* f-««i IE(fi#) 2.
s/c/i (durch etw.) d. sich mühsam c-n Weg
machen ( »/j*)fftf. fflfc.WItf1.--*«« (sich
durch tiefen Schnee, dichtes Gestrüpp, e-e
Menschenmenge d. A«^ + .ttflf(ttJMfciK A
Iff+Elff—*£> 3. a/c/i d. unter großer
Anstrengung das zu bekommen versuchen, was
man zum Leben braucht 2j *fe # ifti W/^ aß ¥-:
Die Bewohner der Armenviertel müssen sich
ihr Leben lang d. »RKWWRtt]f!f#8f***fc 4.
sich zu etw. d. «s sich zu etw. durchringen
durch.kau.en ( /iar ) E32II ( A */* Ä »> 1.
(erw.) d. etw. gründlich kauen *ffli*.W**:
zä/ie* F/e/sc/i gwf d. 3H3HPa«:&tti E](&#p
2. etw. d. gespr [P]; msr e-n Lehrstoff so
lange üben, bis ihn alle verstanden haben fo
HU&^x das Passiv im Unterricht d. fc\& h/x.
durch.klet.tern (ist) EH<>FÄfcl> (durchetw.)
d. durch e-e Öffnung klettern J&—feü i;-:
durch das Fenster d . tk&Ptexik
durch, klin.gen El < * & » > 1. «**• «fWngf
(durchetw.) durch (ist) etw. ist zwischen
anderen Tönen zu hören (*ffc£i#>Wffö.4l*
2. efiv. klingt durch (hat/ist) etw. ist
indirekt zu erkennen, durch die Art. wie j-d
etw. sagt (»ttii^ÄHtU.ttAiyfrt1,
durch.kne.ten ( haf) ED<&*> erw. d. etw.
gründlich kneten &&.JS& < mst den Teig
(gut) d.«iipfl«£>
durch.kom.men ( wf ) EDc^ÄUf) 1. (durch
etw.) d. durch ein Hindernis, e-e enge
Stelle gelangen können lü, *£ &. # £1
<durch e-e Absperrung, ein Loch, e-e
Menschenmenge, das Gewühl d.ÜÜ^f^p,^
HAJft.#iiffir?j> 2. (durchetw.) d. durch
e-n Ort o./Ü. gehen, fahren, ohne dort an- " *^ ^
zuhalten »ff .Äü.iiil: Der Zug nach Leip- -^
zig muss gleich d . JFft*fcÄ&<jA$:Sr.htt£M.
&JL&& 3. gespr [P]; j-n telefonisch
erreichen können, e-e freie Leitung
bekommen Jrü»fei£ (sofort, auf Anhieb, nicht d.
(können) 3±,&Mtt«tra%*Ä.tr*a*iS>
4. gespr [n]; e-e Prüfung bestehen i§&#
i£: Wenn du /ür das Examen nicht lernst,
kommst du nie durch! fotom^tj^&jfcm&M
iÄ.#lffiÄa»ä! 5. gespr [_P] ^ überleben
6. (e-e Nachricht tä,§.> kommt durch gespr
["n~.; e-e Nachricht wird im Radio od. im
Fernsehen gesendet (*£«& fr, «&«'!■) ÄflTf 7.
(bei j-m) mit etw. d. mit etw. ein
bestimmtes Ziel erreichen. Erfolg mit etw. haben
tr»a.i££>JHto.a»ä ^ sich (bei j-m) (mit
etw.) durchsetzen: Mit deinen Ideen
kommst du bei unserem Chef nicht durch fo
Wil[»«ftft«in±pJ*JLi'Jff^ii
durch, kön. nen ( hat) ElK^&#P (durchetw.)
d. gespr [P]t verwendet als verkürzte
Form vieler Verben (der Bewegung) mit
durch-, um auszudrücken, dass etw.
erlaubt od. möglich ist (f£ % )fr&3kTK sfo fa tfj
durch-4ö«W«*^Ä. ^W-ft»Äfti*tt*nr«
#j). z.B. durc/i e-n Orf d. ( =
durchfahren, durchgehen usw können) £n:flß3Elt£Jt&
/T; durch e-n Fluss d. ( = durchschwimmen
können) fll&iä—&M» durc/i e-e Absperrung
d. ( durchgehen, durchfahren o. Ä.
können) DBtt&ttffi
durch.kra.men (fiar > SJ](&#j) etw. d. gespr
fp] rs durchsuchen, durchwühlen < msr e-e
Schublade d. £föfffli£täM>
durch, kreu.zen; durchkreuzte, hat durch-
kreuzt 7T?D ( & #j) msr £Jfl j-a Absichten.
Pläne d. bewirken, dass j-s Absichten.
Pläne scheitern fltf#*AM*ffl.it*l*£.fl'*
ÄAWIffl, rriflJ ^ vereiteln, zunichte
machen | hierzu (8R£) Durch*kreu.zung die ;
wurSg (Rffl**)
durch.krie.chen (m) E]<^&tt> (durchetw.)
d. durch etw. kriechen ju* —ffcxlic: durc/i
e-e Röhre d. JMHM'Jfcä*
durch.krle.gen (/uif) E](Ä*> g^P** [P] 1.
fnd. ^ durchbringen (1) 2. efiv. (durch
etw.) d. «fe durchbringen (5) 3. efiv. (m/f
etw.) d. ^ durchbekommen (4)
durch, la. den (hat) WUT] (& jf/ ^ & &) (efiv.)
d. e-e Pistole od. ein Gewehr bereit zum
Schießen machen, indem man e-e Patrone aus
dem Magazin in den Lauf drückt (f #)±Ät
Durch.laas der; -es. Durch . las.sei geschr
'[ HJ 1. «w Sg (RfflJMk); die Erlaubnis,
über e-e Grenze, durch e-e Sperre o.A. zu
gehen ififr.ü^fei^F"! < mst j-m D. gewähren,
verschaffen M*it*AÜlf .»ÄAÄSÜff i*
nf> 2. e-e Stelle, an der j-d/etw. msf durch
ein gesperrtes Gebiet gehen od. fahren darf
ÜÜ. MrJ A P «» Durchgang: Bis au/ e-n
schmalen D. für Fußgänger ist das Gelände
durchlassen
452
gesperrt & 7 -M^W^fAiliAMil^Kit
durch.las.sen (hat) SS (24*5) 1. efiv. /äaaf
efar. (durch etw.) durch etw. verhindert
nicht, dass etw. durch ein Hindernis, e-e
Öffnung (hindurch) gelangt (&fH±i£)tti&
it.ÄÄxl: ^>a^ Dach lässt Regen durch MOHN
Mi Die Vorhänge lassen fast kein Licht
durch &&$IJl¥-*j&it 2. /-n efiv. (durch
etw.) d. j-m erlauben, durch e-e
Absperrung, ein Hindernis o.Ä. zu gehen od. zu
fahren JtVi— iaHr-, £>'£ Wachen dürfen
Personen ohne Ausweis nicht d . föofi^f ?§.:fcuHAM
Äff
durch.las.sig Ady (J£); nic/if adv (*:ft#t8);
(für etw.) d. so. dass dadurch etw. (z.B.
e-e Flüssigkeit, Licht o.Ä.) durchdringen
kann ÄftM,ignö<M£*M* "Tfc&M (Schuhe
(= undicht) ft> || -K <Ä£)S //cnf-, lufU.
wasser- II hierzu (ffic^i) Durch* las* slg. kelt
die; nur 5g (RfflMft)
Durch.laucht die; -, -en; Ziisf [Ji/]; verwendet
als Anrede für Fürsten u. Fürstinnen.
Prinzen und Prinzessinnen (*t .t & Ä Äs M ffc
öf)JKT<Seine, Ihre D.JBT; Euer D.JBTF)
durch.lau.fen1 ; lief durch, hat / ist
durchgelaufen , E3< ^&&> ( wr) 1. ( durc/i etw.)
d. durch e-e Öffnung, e-e enge Stelle
laufen #£!:,&#: durc/i ein Tor d. *#ilä-
ilH 2. (durch etw.) d. (quer) durch ein
Gebiet o. Ä. laufen ffi #, # Ä ^ etw.
durchqueren: durch e-n Wald d. *$&&ft3.
(durch etw.) d. durch etw. hindurchgehen
o.y4., ohne dort länger stehen zu bleiben
#(Sfe) f — WBPÄi: durc/i ein Kaufhaus nur
d., ohne etw. zukaufen P.&fö%iQ%$Q&T
-l!,&^{£M£^ 4. etw. lauft (durch etw.)
durch etw. dringt langsam durch etw.
durch («fff:±»)tt1t»a.**: Der Kaffee ist
noch nicht ( durch den Filter )
durchgelaufen Auf 2&tt# 5. d. (bis + Zeif-
angabe &tln]iB.#ji§)/Zeitangabe B^fB]iÄ^iÖ
<im>Ucfc Kufe) + d./d. b/s + Ortsangabe
(ÄÄÄWiS) über e-n bestimmten Zeitraum
od. bis zu e-m bestimmten (zeitlichen od.
räumlichen) Punkt ohne Pause od.
Unterbrechung laufen, fahren o.Ä. ^fMRi«fe.#öl
Äläcfftt: zvvei Stunden, bis zum
Morgengrauen d. a»W'h»t.—ÄÄJ!!*:*. Der Zug
läuft bis (nach) Zürich durch -X^-KftfeW:
±i EZUJlttJ) (ton 6. et*v. d. etw. durch
viel Laufen abnutzen (verschleißen) Ä*f.&
# <»wf £#fdie Schuhe, die Sohlen dJJ
durch.lau.fen2 t durchlief, hat durchlaufen;
E)(J££r) 1. ***• <*• ** absolvieren, hinter
sich bringen ( mst e-e Schule, e-e
Ausbildung, ein Studium d. ±Ä+*.i»iliL**> 2.
efiv. durchlauft etw. etw. geht durch
bestimmte Stufen od. Phasen e-r
Entwicklung <*f£±»>»Ka.ß**t: Der
Gesetzesvorschlag muss noch alle parlamentarischen
Gremien d. £teM*i«*aiÄ-&tt«£tf*^
£if # ffl M * Jtt 3. erw. durchlauft j-n/f«
Körper geschr [ #]; etw. breitet sich
plötzlich in j-s Körper aus (#jft±i#)[p]—&&
^t^.^^Ä^fJ <ein Schauder, ein Beben,
ein Zittern durchläuft j-n/j-s Körper — ߣ3£
*>**L*i»ajtXA£*> 4. etw. d. von
einem Ende e-s Gebietes o.Ä. zum anderen
laufen &##Ä ^ durchqueren., e-n Wa/d d.
*&£$&&# II zu (&m) 2. Durch, lauf der;
- (e) s. Durch. /äu . /e
Durch.lauf.er.hit.zer der; -s. -; ein Apparat,
der Wasser heiß macht, während es
hindurchläuft giftä«****
durch.la.vie.ren. sich; lavierte sich durch,
hat sich durchlaviert; [Vr](&JI) «Jen (durch
etw.) d. gespr [P]i durch Glück u.
Geschick verschiedenen Gefahren entgehen u.
Erfolg haben x5#Jfe»tfa£Mfö»#J&#JÄ#J
durch.le.ben; durchlebte, hat durchlebt; \VT]
(&&) etuv. d. gesc/ir [ft], e-e Situation,
e-e bestimmte Zeit bewusst erleben %kfö,&[
üi: frohe Stunden, Jahre der Not, e-e
glückliche Kindheit, e-e Zeit der Trauer d.
MB7
durch, le. sen ( hat) E]<Ä*> ( a/c/i (Dar i
ffr)) efiv. d. e-n Text ganz lesen &'ü>iii£:
Lies das ma/ 6iffe durc/i.' HME'ßM>3fc»—il!
durch.leuch.ten, durchleuchtete, hat
durchleuchtet i E](Ä*) 1. «***• d. etw. genau
untersuchen, um Klarheit über alle
Einzelheiten zu bekommen fr ^'#£♦£$ < e-n
Kriminalfall, ein Problem, j-s
Vergangenheit o.Ä. d. m&mm*{*Mm.]u<ttiü£Sf>
2. hn etw. d. ** röntgen || hierzu (ffic£)
Durch.Ieuch.tung die
durch.lie.gen (hat) E]<Ä*> efiv. d. etw.
zusammendrücken u. abnutzen, weil man
viel darauf liegt Je—M.EEJl.&ff < "w* e-e
Matratze d. «SUMMT)
durch.lo• ehernt durchlöcherte, hat
durchlöchert; |W](ÄW) 1. etuv. d. viele Löcher in
etw machen ffi # ffi fi FI: e-e Dose, e-e
Schießscheibe mit Kugeln, Schüssen d. ffiT
#,*#*»*.**tt*«li2. etuv. d. e-e
Regelung durch viele Ausnahmen in ihrer
Wirkung schwächen (lU#fl»£ BJfc)8iJ«§,«*f
(Gesetze, Vorschriften d. tt&gLttä£;T'&1f'
^L> I hierzu ($£%.) Durch, lö-che. rung die;
nurSg (RHMMS)
durch, lot.sen (fcaf) E](&#J) fn (durch etw.)
d. gespr [p]{ j-n msf durch ein
unbekanntes Gebiet lotsen (2) tt—3IHr.fflft<9
j$. e-n Autofahrer durch Berlin bis zum
Olympiastadion d. £-föft*^M#«£&tt#
durch.lüf.ten (/iaf) IV^TKAif/^At» (efw.)
d. etw. lange u. gründlich lüften fr-ilÄÄ
^.tt«Liifr^^^C ((ein Zimmer, die
Wohnung) gut, ordentlich d. &(M^tttJ&)
453
durchqueren
durch.ma.chen ( hat ) [W] ( £ &|) 1. erw. d.
etw. Negatives od. Unangenehmes, das
längere Zeit dauert, erleben *£ #j\ *£ 3£, ifi $
< e-e schlimme Krankheit, e-e schlimme
zeitd. »ÄFa-**«i,igftja-«*ffw*^>:
Sie hat in ihrem Leben schon viel d . müssen
tt#JÄ»-£ + f£*7*^**B*2. erw. d.
gespr [P] ^ durchlaufend): e-e
Ausbildung d. ±**ill|, 5H(*£&) 3. d. (bla +
Zeitangabe B*(a]iÄ$i§)/Zeitangabe (&tf6]ifcflJJ
i§) + d. gespr [P] ^ durchfeiern (nachts,
die Nacht, bis zum Morgengrauen d. ÜWfF.
ft,jft£M5c$> 4. d. (b/s + Zeitangabe (B*(hJ
&Wm))/Zeitangabe (B^lTaJiÄWill) + d. gespr
[ n] «» durcharbeiten (2): mittags, die
Mittagspause , bis Mitternacht, feis 12 Uhr d. ^
**#A*a*If^»*T.fls»4**.M 12 £*
Durch.marsch <ier; -(e)s, nur Sg (RAMMR) 1.
"gespr /ium [P][i&] ^ Durchfall <D. haben
tftftt-f> 2. msr £Jfl (Truppen o.Ä. fl|W9>
sind auf dem D. Truppen o.Ä. marschieren
gerade durch ein Gebiet hindurch WfökiEfe'%
«-JAK
durch.mar.schie.ren; marschierte durch, ist
durchmarschiert i ElU^ä^i) mst £JJ]
(Soldaten, Truppen o. Ä. -tJ?fn, W ßAw "5?) mar-
schleren (durch etw.) durch Soldaten.
Truppen o.Ä. marschieren auf dem Weg
zu e-m bestimmten Ziel durch e-n Ort. ein
Gebiet o.Ä. ff^&Ü.üÜ.Äii
durch, mes. sen; durchmisst, durchmaß, hat
durchmessen; [W] < & &J) efiv. d. geschr
[ ft]; mit langsamen, großen Schritten
durch e-n Raum gehen (£1fJfc)iü#;A:#£il
^ durchschreiten (e-n Saal d. fä*£^ü;*:ff >
Durch, mes.ser der % -s, -; das Doppelte des
Radius e-s Kreises od. e-r Kugel %&
dureh.mi.sehen; durchmischte, hat
durchmischt; ED(£#j) erw. mit etw. d. e-n
Stoff zu e-m anderen dazugeben u. beide
gründlich miteinander mischen JE-- ^•••##1
ft-S
durch, mo.geln. sich (hat) El<fi#) e/c/i d.
gespr [P]; durch (relativ harmlose) Tricks
u. Lügen sein Ziel erreichen !£##*. 5*fö3t,
B<frK (sich überall d. SJ*bS^fr&>
durch.müs.sen (hat) [VT] (>F £ &) 1. (durch
etw.) d. gespr[p]» verwendet als verkürzte
Form vieler Verben (der Bewegung) mit
durch-, um auszudrücken, dass j-d/ein Tier
etw. tun muss, (ftW&£> durch-#jiäJ&<jSfcl&Jfc
*.ffif*ÜA/ÜlW*Äii) z.B. durc/i e-e
Stadt d. (= durchfahren, durchgehen wsw
müssen) #| in # 3G £ Ä — ^JÄTff; dwrc/i e-/i
Fluss d. (= durchschwimmen, durchwaten
o.Ä. müssen) &Sl*&*#ä —*W; <*urc/i
e-e Absperrung d. ( = durchgehen,
durchfahren o./Ü. müssen) ^tt^-l^i^2.
e-e schwierige od. unangenehme Situation.
Prüfung, Probe o.Ä. ertragen müssen &Z%
il#tf.&#ft,*g#£(*i£^tt, #*&$): Du
musst da durch, da hilft alles nichts! #<&£#
durch.na.gen (fraf) [?*](&&) <ein Tier #j&>
nagt etw. durch ein Tier nagt etw. in zwei
Teile #&f.B|t*f: Der Marder hat das Kabel
durchgenagt *fBttte»i£*f7
durch.nas.seni durchnässte, hat durchnässt;
Efl(Ä»> (der Regen o. Ä.mQ) durchnäeet
l-n/etw. der Regen o.Ä. macht j-n bzw.
dessen Kleidung vollkommen nass #£.,{£&&,&
& (völlig, bis auf die Haut durchnässt sein
#«»&<**»«)> II NB (ft*)i mst im
Zustandspassiv (^tfJTtt&lfc^)!
durch.neh.men(/uzf) [W]<&&) erw. d. sich in
der Schule, im Unterricht mit e-m Thema
(Lehrstoff) gründlich beschäftigen ff^itf
Äl,£fcfll ^ behandeln (8)s Heute haben wir
e-e neue Lektion in Latein durchgenommen
durch.num.me.rie.ren; nummerierte durch,
hat durchnummeriert i E](Ä&) efiv. d.
etw. von Anfang bis Ende (fortlaufend)
nummerieren (M,3k) Ä^» ^Mft (die Seiten
eines Textes d. £-£:£##]&«> II hierzu
($1^) Durch.num. me. rle. rung die t nur Sg
(Hffl*»>
durch.pau.sen ( hat) ED(Ä^) efiv. d. e-e
Zeichnung o. Ä. kopieren, indem man
z.B. mithilfe von durchsichtigem Papier
die Linien nachzeichnet ft!i£9J&ft3J.&fö
durch.peit.sehen (hat) EI<Ä*> 1. etw. d.
gespr pej [P][ß]$ erreichen, dass ein
Antrag o.A. von e-m Parlament, e-m
Gremium o.Ä. schnell angenommen wird, ohne
dass lange darüber diskutiert wird ffift— f^ik
iltüt mst e-n Antrag, e-n Beschluss, ein
Gesetz d. Ä*».*&.&#£*«»«&> 2. j-n
d. ^ auspeitschen
durch, pflü. gen (hat) ffH(ÄHf) 1. <ein
Fahrzeug o. A. i^ft^E) durchpflügt etw. ein
Fahrzeug o. Ä. macht e-e tiefe Spur
(ähnlich der e-s Pfluges) in e-n feuchten,
schweren Boden BE Ui ($ |): Panzer
durchpflügten das Gelände Jg;£JEEi*7#aö 2.
geschr [#]5 (ein Schiff, ein Wal o.Ä. Aß,
4$3?) durchpflügt das Meer ein Schiff od. ein
großer Fisch macht e-e tiefe Spur in die
Meeresoberfläche ft#±Äfllfl{fx£
durch.prü.fen ( hat) B5](&&) erw. d. etw.
gründlich, systematisch prüfen £9KftIJ£tt
£: Der Mechaniker muss das Auto d. #IMW
durch.prü.geln (hat) EkÄün fn d. gespr?
'j-n kräftig (ver)prügeln JÄfT,*Rft
durch.pus.ten (hat) \VT\(^&&}) (durch etw.)
d. gespr [pj; durch ein Rohr o.Ä. blasen
öfcCtf)
durch.que.ren; durchquerte, hat durchquert-,
EI(Äft) efiv. d. sich von einem Ende e-s
Gebiets, Raumes o.Ä. zum anderen
bewegen #Ä,##,#fr: C/m von Deutschland
nach Spanien zu kommen, muss man
Frankreich d. «jkttB£B&3ftf#0(9fllftH
durchrasen
454
I hierzu (fät-.) Durch, que.rung die
durch, ra.sen (ist) EK^Ä^) (durch etw.) d.
sehr schnell durch ein Gebiet, e-n Raum
laufen, fahren o.i4.äfi.Äü.Ä%ifti«t
durch, ras. sein (ist) El ( ^ R %}) ( durch/bei
etw. in etw. (Dat r:.fä)) d. gespr [Pj; e-e
Prüfung nicht bestehen(#i£)^ifc4i&. durchs
Abitur d. MMtl + ^^f^uti bei e-m
Examen d. %i£^Ätö
durch.rech.nen (hat) \Vjß(}&y)) etw. d. etw.
gründlich, von Anfang bis Ende rechnen
(u. prüfen) /A^MJiifeiXJttt».«*. <e-e
Aufgabe d. M.5tsitWÄlö; die Kosten, ein
Angebot (noch einmal) d. (#fc)#JEI*MKJft{ft>
durch.reg.nen (hat) Wimp \ ( jfcAffo ea regnet
(durch etw.) durch Regen dringt durch
etw. (mst das Dach) durch (MJ$)*IM
Durch.rei.che die; -, -n ; e-c Öffnung in der
Wand mst zwischen Küche u. Esszimmer,
durch die man Essen. Geschirr usw reichen
kann («^^*^^(SltS*M)ftÜ«P
durch.rei.chen (hat) E(&#J> efiv. (durch
etw.) d. etw. durch e-e Öffnung reichen JE
•••(^•••)i£i*#A
Durch.rei.se die; -. -n; msf Sg (£#jJ^&);
mst in £m auf der D. sein eich auf der D.
befinden während e-r Reise kurze Zeit an
e-m Ort bleiben, bevor man zu seinem Ziel
weiterreist Äfe&*tt£WM#fö.#frÜ: ..Bleiben
Sie längere Zeit in Frankfurt?" - „Nein . ich
bin nur auf der D. " & & fe [4 %■& Wl »t N
durch.rei.sen1 (ist) EU*&#J> (durch etw.)
d. auf e-r Reise durch e-n Ort. ein Gebiet
kommen (u. dort höchstens für kurze Zeit
bleiben) £»»'£Ü.flr*£
durch.rei.sen2 ; durchreiste, hat durchreist;
El (& #!> efiv. d. durch ein Gebiet od.
Land auf e-r Reise gehen, fahren JSW.jgJfc.
ttSf/ii: Er /iar scnon /asr die ganze Welt
durchreist ffeJB*£üÄ»ttt#
Durch.rei.sen.de der/die-, -n. -n-, j-d, der
sich auf der Durchreise befindet HJ&£.JÜSft
A L NB (ft *): ein Durchreisender; der
Durchreisende; den. dem. des Durch -
reisenden
Durch.rei.sei vi.sum das; e-e Genehmigung
zum Durchreisen2 eines Staates iiifc&iiF ^
Transitvisum
durch.rei.Ben El<&*> < "a'> 1- •**• d- etw
'in zwei Teile (zer)reißen «frfiWt-.HrJF.Jitfcr:
ein £/aff Papier in der Mirre d. «—«ÄM^1
ISHKJF; EI(*"Ä8P (i^n 2. efiv. reißt durch
etw. reißt (1) (8rt*±®)IMSMK$äi
durch.rei. ten1 ( isf) El < * Ä #J > 1. ( durch
etw.) d. durch e-e enge Stelle, e-e Öffnung
o.Ä. reiten #f^£jtt: dwrc/i ein Tor d. Jföq,
&xi—AH 2. (durch efiv.) d. (quer) durch
ein Gebiet o.Ä. reiten t*-1} *$ Ü < 8t #):
durch e-n flach d.a^Ätf&flt
durch.rei.ten2 ; durchritt, hat durchritten-,
EI(&#J) etw. d. von e-m Ende e-s Gebietes
o.Ä. zum anderen reiten -fö^^lfc — ^Jfe^:
e-n Wa/dd. K'i9ttfttt
durch.rin.gen. sich ( haf ) El (fc%) sich zu
etw. d. sich nach längerem Zögern zu etw.
entschließen, das einem schwerfällt (ift&ft
r.)#^&A£;£ftfc (sich zu e-m Entschluss. e-r
Entscheidung, e-r Entschuldigung o.Ä. d.
durch, ros. ten ( /sf ) El (^Ä^l) efiv. ros fef
durch etw. rostet so stark, dass es Löcher
bekommt od. bricht (&ft£#)&**♦&#
durch.ruh.ren (hat) EI(&#P efiv. d. etw.
gründlich ( um ) rühren JE — flg # &: den
Kuchenteig mit dem Mixer gut d. JE&#S£M
asm
durch, rut. sehen (isf) EK^Ä^) gespr LP] 1.
(durch efiv.) d. durch e-e Öffnung rutschen
töx£(fän) 2. msf e-e Prüfung gerade noch
bestehen ÄiÄüH^iÄ <msf gerade noch (so)
d. -^iÄÄSIÄft)
durchs Prä'j? mir Artikel ( ir H *£ i*J ä ^') ^
durch das i NB (ft£)s durchs kann nicht
durch durch das ersetzt werden in
Wendungen wie (#>Jiä1« durchs ^fö/H durch das ft
#. Öll): /ür y'-n d. Feuer gehen . mir y'-m d.
Leben gehen ÄÄAÄö5W*.-^*AHttÄ**H
Durch.sa.ge d/'e; -. -n ; die Mitteilung e-r
Information fres im Radio, Fernsehen od.
über Lautsprecher r&üfcl.iiift <e-e
aktuelle, wichtige D. bringen, machen itt-^
K*:M.ftfiWift*n>: Achtung. e-eD.: Wegen
e-r Betriebsstörung verzögert sich die
Abfahrt aller S-Bahnen »ttÄ.rÄÄfchÄTÄ*
tt*0ffi*Mi«ftM*WÄ*W(Sl*«iB
durch.sa.gen (/wr) EI<ÄW> «***• d- e-e
Information bes im Radio. Fernsehen od.
über Lautsprecher mitteilen r ü ü Ä «*
durchgeben
durch.sä.gen (/iar) EKä$P •f*. d. etw. in
zwei Teile sägen #}#?: e-n Asf d.IgflftWtfc
durch.schau.bar Adj (&) 1. so. dass man das
Ziel dahinter erkennen kann ||6iM&M.fll#Ä
M j-s Absichten, j-s Pläne &AMl:ffi,£AM
it*J> 2. so, dass man leicht dahinterkommt
fi6iKÄM.«»»M <ein Betrug, e-e List o./Ü.
WVj.i^aih) II nierzti (M*J Durch .schau,
barkeit die ; nur Sg ( HW**)
durch, schau.en1 ( nar ) DE] ( ^ Ä Ä) ( durch
etw.) d. =** durchblicken (2). durchsehen
(4)
durch.schau• en2 ; durchschaute, hat
durchschaut; EI(Ä*> 1- /-n d. j-s wahren
Charakter erkennen #rfj.#Ä.i*»<*tt>:
/c/i nahe inn durchschaut - er /.sr gar nienr
so ne/r, wie er immer tut ffi#Ä^feT Afe^ft^
Äffe^^#flP^*f 2. efiv. d. etw. als List od.
Betrug erkennen #9.iRtt<iftitft«M) 3.
efiv. d. das Prinzip od. die
Zusammenhänge von etw. Kompliziertem begreifen fcj
&.Ülf.#Ä(*Ä): Die Bestimmungen sind
schwer zu d. Ä^Ä^ihAÄ«^^
455
Durchschnitt
durch.schel.nen ( hat ) [vT] ( *: & fy ) erw.
scheint ( durch etw.) durch Lichtstrahlen
dringen durch etw. hindurch (#ltt£iä)i£H
•••ÄS Witt*: D/e Sonne schien durch die
Wolken ra#j*äsJg«ttF*
durch.schei.nend/ld; (j£>; MicJif ativ ( ^fttK
ift); so (beschaffen), dass man dahinter
etw. relativ gut erkennen kann &t'&W)*fäj&$L
#j z*s lichtdurchlässig (Haut, ein Papier, ein
Stoff, ein Vorhang K.££.ttH.ftnf> ' NB
(ttÄ): y^ durchsichtig
durch.scheu.ern(/uin E](Ä*) erw. d. msr
e-n Stoff durch Reiben dünn machen.
beschädigen JÜfö.Sfl*: die //ose an den
Kniend. ff^M*«tt««r
durch.schie.ben(/iaf) E]<Ä*> erw. durch
erw.) d. etw. durch e-e Öffnung schieben
durch.schim.mern ( /uif) [Vf] ( 4; & % > 1. erw.
schimmert (durch etw.) durch Licht o. Ä.
dringt mit seinem Schimmer durch etw. (#f
Das Lic/if der Lampe schimmerte durch den
Vorhang durch M.*fl8P,P.ÄHj*»Wfl')t2.
erw. schimmert durch etw. ist
andeutungsweise zu hören <*ft£ift)»fttt«jJÄWf«
durch.schla.fen(haf) BHc^Ä*) d. (to/s +
Zeitangabe (frtlfiliMüS)) ■' Zeitangabe (B#iJi£
tyjift) (im >M/c uyfft) + d. ohne
Unterbrechung e-e bestimmte Zeit lang od bis zu
e-m bestimmten Zeitpunkt schlafen Ülf^
i*.— yfcfäM <die ganze Nacht, nachts, bis
zum Morgen d.H-aflr.*!-.«*^'».--*«
»»¥>
Durch.schlag der; -(e).v. Durch . schlä. ge .
e-e Kopie e-s Textes, die während des
Schreibens auf e-m zweiten Blatt entsteht,
weil man spezielles Papier ( Kohlepapier)
verwendet Jf^f*.£*!tt ~ Original
durch.schla.gen1 [?D<&W> ( hat) 1. erw. d.
etw. in zwei Teile schlagen, (zer) hauen fj
#r*£#r2. erw. (durch et w.) d. auf etw.
schlagen u. dadurch bewirken, dass es
durch etw. dringt IC— MiJ &};■•. e-n Nagel
durch ein Brett d. JCff-f$!&-#*&: ELI< *
&£r) ( «f) 3. erw. schlägt (durch etw.)
durch etw. ( msf Unangenehmes) dringt
durch etw. hindurch ( «fr £ ig) # jft. & fct:
D/e Müsse «f durch die Wand
durchgeschlagen «*t»j8T»*i B(S#)(/iflH4. e/c/i
( durch etw.)(Irgendwohin) d. mithilfe von
List, Geschicklichkeit od. aufgrund seiner
Kampfkraft durch ein gefährliches Gebiet
an ein Ziel kommen JüfcfrJfcaÄ, tfid:« & *J#
#. s/V/i zur Grenze d. #H#&. l'l#i£*fc 5.
s/cri ( Irgendwie ) d. es immer wieder
schaffen, dass man gerade genug Geld usw
hat, um leben zu können tt9üft'fcffi-.£3tj£
(1 (sich allein, recht u. schlecht ( = so gut
es geht), irgendwie d. (müssen) C&fö^) —
,, Wie gehts?" - „Man schlägt sich so durch "
durch.schla.gen2 ; durchschlägt. durchschlug, K &■*>
hat durchschlagen-% [??]<&*) erw.
durchschlägt etw. etw. dringt mit großer
Kraft u. Geschwindigkeit durch ein
Hindernis (#jft±i£)*T#. i!r#: Die Pistolenkugel
durchschlug die Fensterscheibe ^t&^f #ifr#Y
durch.schla.gendAdy (J#); m'c/if adv (^ft'tK
i&) 1. (msr ein Argument, ein Beweis *£$.
iiKfö) so. dass sie andere Leute sofort u.
endgültig überzeugen #*fe*H£J!R;>j&<j 2. ( msr
ein Erfolg, e-e Wirkung j&Sfc. f£tfj> sehr
groß, bedeutsam ^ik'+t.M.ftAW ^
entscheidend (3). tiefgreifend
Durch, schlag, pa.pier das; nur Sg (Rffl#Ä);
ein spezielles Papier, mit dem man
Durchschläge ( = Kopien) macht X^gft
Durch, schlags. kraft die; nur Sg (RJH^LjR) 1.
die Fähigkeit, feste Körper zu
durchschlagen'#££• A-SPij. «■*;& (etw. ist von
hoher, niedriger D. K*ttJlftfil&6<i.tt«a<l?&
^j>: Die Bombe hatte e-e gewaltige D.j$W&
ffäSÄMSFÄ* 2. die Fähigkeit. Leute zu
überzeugen vÄflß /j ^ Wirksamkeit (die D.
e-s Arguments ifctöM&JJK/j)
durch, schlän.geln. slch( hat) H£](fiA) «te/i
(durch etw.) d. sich (geschickt) durch enge
Stellen bewegen, indem man sich möglichst
dünn macht %\m#»*miäxl *(?}#&»&£
du rch. schiel, chen. sich ( hat) E](j£#) sich
(durch etw.) d. heimlich u. leise durch e-n
Eingang o.Ä. gehen ff?-tt*pjfcflr£t&: 5ic/i
durch d/e Kinokasse d. . o/me zu zahlen f3t*£
durch.schlüp.fen(isr) [|7]<fi#> (durch etw.)
d. durch e-e Öffnung, e-e enge Stelle
schlüpfen ttJäii.ttAÄfflftfii ^"rc/l *'n Loc/l
im Zaund. MJIWHttKti;
durch.schme.cken( /iaf > E](ÄttJ) 1. erw.
(durch etw.) d. den Geschmack von etw.
in e-r Speise, e-m Gericht deutlich spüren
«in. AÄ£ds(tta)i ffn<*Ä«> 2. erw.
schmeckt durch etw. ist als Geschmack
bemerkbar (fcffci-ilhfiAÄ^rtl*
durch.schmo.ren ( ist ) E (^ Äft) erw.
schmort durch gespr |_P:? etw. wird durch
sehr große Hitze zerstört < tt ft £ i&) tt tt
msf e-e elektrische Leitung, ein Kabel %
du rch. schnei, den ( hat ) [VQ(Ä*f> erw. d.
etw. in zwei Teile schneiden MTIK«#)7Fi e-e
Schnur, e-n Faden d. iURM?,tt
Du rch. schnitt der; (e)s, -e1. mstSg. MATH
"c£ffl#ft> l&l die Zahl, die sich ergibt,
wenn man mehrere Zahlen addiert u. dann
durch ihre Anzahl teilt ¥i$<ft,¥-&}& **
Mittelwert, arithmetisches Mittel (den D.
ermitteln, errechnen Wal*%ti\¥-l&l1tL>i Der D.
von drei (,4), fünf (5 ) u . sieben ( 7) ist /
beträgt fünf (5) 3,5,7 M¥*Mft*5 II K- <*.
^ ): Durchschnitts-. -a/rer. -elnkommen.
durchschnittlich
456
-geschwlndlgkelt, -gewicht, -lohn, -preis,
•temperatur. -verdienst, -zeit || -K (&£-):
Abitur-, Noten- 2. das normale, übliche
Maß ¥•&,— *fc*¥ *s Mittelwert <etw. liegt
über, unter dem D. %m&¥-*Jfc¥-2-±..Zr -.
etw. ist (guter) D. &**/-#*¥: etw.
überschreitet, übersteigt den D. Jfc^ÄttTT
#7 /K ¥• > •. Peters Leistungen in der Schule
liegen weit über dem D. ##&^«mMJ&***
^ÄT^^*^ II K- («£): Durchschnitts-,
lelstung-, -nlveau, -talent 3. /m O. *»
normalerweise, im Allgemeinen: /c/i schlafe
im D. sieben Stunden pro Tag ÄWWS7
/Mtt
durch.schnitt, lieh Ad; ( J£) 1. dem
Durchschnitt (1) entsprechend, im Durchschnitt
(3) ¥MJ#ME#M: Sein durchschnittliches
Jahreseinkommen liegt bei 40000 Euro ftfe¥-*$
*NfcA#4 }J&7t;££i Die Firma produziert
d. ioo Maschinen pro Tag £■ tfJ ¥-i*J £* ^ £ j"*
100 ft#l& 2. weder besonders gut noch
besonders schlecht — Aft 6<j, # üi M. 'f 3| M *»
mittelmäßig, normal < e-e Begabung, e-e
Leistung ^*^,JÄÄ>: ein d. begabtes Kind —
-t^JR—AftMÄ^; von durchschnittlicher
Intelligenz *gl)-lBL
Durch. Schnitts- im Subst, begrenzt produktiv
(ftJ&£i^ Wi3*fPB>; drückt aus, dass j-d/
etw. dem Mittelmaß entspricht, weder
besonders positiv noch besonders negativ
auffällt <#ÄM,¥i*W.-««.*1fW->i das
Durchschnittsauto, der DurchschnlttsbQrger,
der Durchschnittsdeutsche, der
Durchschnittsleser
Durch.Schnitts wert der; MATH [ftl ^
Durchschnitt (1)
durch.schnüf.fein ( hat) [W](Ä*> efi¥. d.
gespr /?e/ [n][ß]i etw. aus Neugier od. zur
Kontrolle durchsuchen »#♦«».&£ <j-s
Zimmer, j-s Post, j-s Gepäck o.Ä. d. Hit
durch, schrei. ten; durchschritt, hat
durchschritten i E](Ä*) erw. d. gesenr [#J;
langsam u. feierlich von einem Ende e-s
Raumes o.Ä. zum anderen gehen £Ä#-f*
Durch.schrift die, -, -en ^ Durchschlag,
Kopie (2) (von etw. e-e D. anfertigen #/—flfc—
»M*>
Durch.schuss der? -es. Durch.schus.se-. 1.
ein Schuss durch den Körper e-s Menschen
od. Tieres hindurch ##,£& < ein glatter
D. Ü&l*^) 2. (in e-m gedruckten Text)
der Abstand zwischen den Zeilen VjW.
durch.schüt.teln (hat) E]<ÄW> hn/etw. d.
j-n/etw. stark od. längere Zeit schütteln ft
#lfö& (j-n/etw. gründlich d.gijMIÄA/Ä
durch.schwim.men1 ( wr) EI]<*Ä1&) (durch
etw.) d. (quer) durch etw. schwimmen ft
ft.&ü (durch e-n Fluss, e-n See o.Ä. d. ft
durch, seh w I m. men2 ; durchschwamm, hat
durchschwömmen; [W](&fcj) efiv. d. von
einer Seite e-s Flusses o.Ä. zur anderen
schwimmen $t%, ißxl, tölü <e-n Fluss, e-n
See o.Ä. d.(-M)mmnm..mtemtjxtfr>
durch.schwit.zen (hat) E](ÄW) etw. d. ein
Kleidungsstück durch Schweiß ganz nass
machen fcfcff/KSlj&: ein durchgeschwitztes
Hemd ?f*»ig&<J*M£
durch.se.hen (hat) [W]<&*> 1. etw. d. etw.
nur teilweise od. kursorisch lesen, ohne auf
Einzelheiten zu achten MK.&H.H* ^
überfliegen: e-n Bericht kurz d. fififtKI—Ä
**2. erw. (auf erw. (A/c/c H*&) (ri/n)) d.
etw genau lesen, um es zu prüfen od. um
etw Bestimmtes zu finden $r&,äfl<i>4tt(£I,&
&: e-n Aufsatz auf orthographische Fehler
hind. S«Xtfif^«Ä3. etw. d. gespr
[P]; in etw. nach etw. suchen $f ,H^:
.Sie/z ma/ deine Sachen durch, ob du den
Schlüssel findest/«-Ttt«*B. ••*«*«
*h E]<*Ä»> 4. (durc/i etw.) d. durch
e-e Öffnung o.Ä. sehen (£& — )#£ ^
durchblicken (2): Lass mich auch einmal
durch das Fernrohr d. .' ihÄtfeALÄÄ»*»-
>*!
durch.sei.hen (/iar) [W](&#J> erw. d. e-e
Flüssigkeit durch ein feines Sieb fließen
lassen, um kleine (Bestand)Teile zu entfernen
&&t ^ filtern
durch.set.zen1 (hat) E]<ÄW> 1. etw.
(gegen j^n) d. erreichen, dass etw. gemacht
od. realisiert wird, obwohl andere dagegen
sind äf;ö*Ä.«>]««.Ä»»*Ä<ein Gesetz,
e-e Regelung o.Ä. d. tt&tt.ft««mitftj,
seine Pläne, seine Absichten, seinen Willen
o.Ä. d. *ftfeMittt.&AffenXn*SB*>!
E(fi#) 2. s/c/i (beii-m) d. (als Autorität
od. Vorgesetzter) j-n dazu bringen zu
gehorchen ( ft - * JL) * Ä * ffl. itt T »: Er
konnte sich bei seinen Schülern nicht d. ffex«t
W^TftM*4 3. s/c/id. trotz Widerstands
seine Ziele erreichen <#&|B;fj)i&ÜlBM,tttU
HftJ.#*#J&#J ^ sich behaupten 4. etw.
setzt sich durch etw. wird von den meisten
Leuten akzeptiert <«{££»)***&«.W9J
iAN || zu (Ä.JÜ) 1. Durch.set.zung die; nur
Sg <RJfl*ft)» durch . setz . bar Ad; («)i
nic/if adv (^tt#i&)
durch, set. zen2; durchsetzte . hat durchsetzt;
ffH<£W> etw. /atm/f (Personen/Dingen A/
&> durchsetzt viele Personen/Dinge sind
irgendwo (gleichmäßig) verteilt (&ft±i&)&
&.£*&: Die Landschaft ist mit Bäumen
durchsetzt &*&[£#**&* Die Verwaltung
war mit Spitzeln durchsetzt MÄH^Ä*
Durch, set.zungs ver.mö.gen das; nur 5g (K
ftJ4L|fc)i die Fähigkeit, sich durchzusetzen1
(3) &mUtÜZmJ3 (kein D. haben *£^äö
Durch.sieht die; -» nur Sg (Rft|j£ft)i das
457
durchstrecken
Durchsehen (2): Bei D. der Pläne stießen
wir auf viele Fehler ft«fl»TtMB**Ä7*'>*
durch.sich.tig Adj (B)i nicht adv (^ftttift)
1. so (beschaffen), dass man (wie z.B. bei
Glas od. Wasser) hindurchsehen kann jg&fl
#J äs transparent — undurchsichtig*, e-e
durchsichtige Folie aiSflöWIK 2. nicht
raffiniert genug, um j-n zu täuschen MiRÄW.—
föttföff^ftj *» (leicht) durchschaubar (ein
Manöver, ein Plan o. Ä. ##J. i+ #J 3? > i|
hierzu (fä%) Durch*sich. tlg. keit die* nur
Sg (RBMMft)
durch.si.ckern ( m) E]<*Ä*n 1. erw.
sickert (durch etw.) durch etw. dringt in
kleinen Tropfen langsam durch etw. durch
(*fK*»)»rti.*■.*»« Blut sickerte durch
den Verband durch jfoJMMJfUfcrfi* 2. er*.
sickert durch etw. wird allmählich bekannt,
obwohl es geheim bleiben soll (&frü£)#f#f
»»Hi*. *««-#: Von diesem Projekt darf
nichts an die Öffentlichkeit d. *f£j&/MfiHÖ<J
durch, sie. ben' (hat) EflCÄBf) etw. d. etw.
durch ein Sieb schütten #••• HW.IWf (Mehl.
Sand o.Ä. d. Wffi»,»?1^.)
durch.sie.ben2; durchsiebte, hat durchsiebt»
EKiSSHP /-n/erw. (mltetw.) d. gespr [nj;
j-n/etw. mit vielen Schüssen treffen IE---fr
fttt&ttK
durch.sol.len; sollte durch , hat durchgesollt,
'(57](*&tt) (durch etw.) d. gespr [p],
verwendet als verkürzte Form vieler Verben
( der Bewegung ) mit durch-. um
auszudrücken, dass etw. getan werden soll.
({t^£**4&|plM durch-^MföfcJ&it:. #*£
fRJUf) z.B. di<rc/i e-n F/msj d. ( =
durchschwimmen o.Ä. sollen) fei: fiJüMi:
durch e-e Absperrung d. ( = durchgehen,
durchfahren usw sollen) ^ifiü£t&
durch.spie.len ( hat) ED(ÄW> 1. etw. d.
etw. (zur Probe) von Anfang bis Ende
spielen M. *: M te Ä — Ä: e-e 5zrfi« es
Theaterstücks d. «»^tt-*«M.5k-#-Ä;
die Sonate vor Beginn des Konzerts noch
einmal d. ##&£Jfföfflrte#^töftft#■ -* 2.
erw. d. genau überlegen, wie etw. (z.B.
e-e Situation in der Zukunft ) werden
könnte ( mst um Probleme von vornherein
auszuschließen) *t ••• tt Ü & % iß < e-e
Situation, alle Möglichkeiten d. *tfl|8d, —AM
durch. spre.chen </rar) E](Ä*> 1- h<* spricht
etw. mit i-m durch; (Personen A> sprechen
etw. durch zwei od. mehrere Personen
sprechen lange u. gründlich über etw.(Att-
*«> *:-*!»• «»*■*:--«**: Wir müssen
Ihren Vorschlag erst noch d. *tH8M£iÄffcffl*E
»t*0lvtifc» EQc^Ä«) 2. (durc/i erw.) d.
etw. an den Mund halten, z.B. um seine
Stimme zu verstärken od. zu verstellen ÜÜ
•••i#i£ (durch ein Megaphon, ein Mikrofon
o.Ä. d. aaHWL*ÄÄ8MS> ;<^v
durch.spü.len(Jwf) ED(Ä*> erw. d. etw. |t£^
"gründlich spülen rflTfcflflÄÄffi: di> Wäsche *' ->
mir klarem Wasser mehrmals gut d. ffilfffr£
durch.star.ten (wr> D^](^Ä^) 1. nach dem
Starten (Anlassen) des Motors stark be-
schleunigen £#)££&ff»; IVF7n(&&/*>ft
#j) 2. (etw.) d. e-e begonnene Landung
beenden (abbrechen) u. weiterfliegen ^Är
ftfc&^Uff: Der Pi/or mwssfe (die
Maschine) kurz vor der Landung noch
einmal d. StTft*»*£BP##ttH*Sfc*r#
durch.ste.chen1 (hat) ßtjCFÄW) 1. erw.
sr/cnr (durch etw.) durch etw. ragt durch
etw. durch (ttft£i&)M#.Mil,Ma 2. m/f
erw. durch etw. d. mit e-m spitzen
Gegenstand durch etw. stechen ffl — JfeJS*: mir e-r
Afade/ dwrc/i den Stoff d . ffltr*&#**
durch, ste. chen2; durchsticht, durchstach,
hat durchstochen t EOCÄflj) erw. d. etw.
mit e-r Nadel, e-m Messer o.Ä.
durchbohren fL*.fLÄ
durch.ste.cken(/ran |W]<Ä*> erw. ( durcri
efw. unter etw. (Dat JZft)) d. etw. durch
e-e Öffnung, e-e enge Stelle stecken )k*"M
A: e-n Brief durch den Briefkastenschlitz,
unter der Tür d . MÄ«P ,n«ÄT«Ä-#fö
durch.ste.hen(*an E](£#l) erw. d. gespr
[nj: etw. Unangenehmes längere Zeit od.
bis zum Ende ertragen *£$#♦$&
durch, stei. gen ( ist ) E]<*Ä») 1. (durch
erw.) d. durch e-e Öffnung, e-e enge Stelle
steigen M."-flfcJtü: dnrc/i ein Loch im Zaun
d.M.««H+iea*2. (/nerw. (Dar ■--.*)) d.
gespr [n]$ ( bes von Jugendlichen
verwendet) etw. verstehen (#*£Afti§)ffl^Ö. #ft:
/n Mathe steigich nicht durch ft^Ä^Ä^
ff; Steigst du da durch? »ISWäT«*?
durch.stel.len(haf) |V?Tl(A»/^&Hf) rr«r £
"fH (ein Gespräch) d. ein Telefongespräch
von einem Telefon zu e-m anderen
Nebenanschluss weiterleiten JC*tLi£$$8c5iJ##l
durch, stö.bern; durchstöberte, hat durch-
stöberü El ( Ä #J) erw. ( nadi erw.) d.
gespr Ln] ^ durchsuchen (1)
durch.sto.Ben1; stößt durch, stieß durch,
hat ist durchgestoßen, EQ<ÄW> (/raf) 1.
erw. (durch etw.) d. etw. durch etw.
stoßen ü Jf, m Jr 2. erw. d. ^
durchscheuern, DSc^Ä») (wr) 3. (durch etw.)
(Irgendwohin) d. sich gewaltsam den Weg
zu e-m bestimmten Ziel bahnen -ft;fr!+-&.?+
Inj -^i£.fl£&: Oer Feim* i.sr his zur Brücke
durchgestoßen «A-Ä#a7«r*
durch.sto.Ben2 ; durchstößt. durchstieß, hat
durchstoßen; ffH<£W> fn/erw. (m/r erw.)
d. e-n Gegenstand mit viel Kraft schnell
durch j-n/etw. stoßen M9'M$.ft9
durch.stre.cken (/ta/) E|(&#!) erw. d. ein
Körperteil so weit wie möglich strecken,
gerade machen ^ jj#l, #Ä,1?^ ^
durchstreichen
458
durchdrücken (3) < mst die Arme, die
Beine, die Knie, den Rücken d. f&hW'iiltk
durch.strei.chen {hat) E](Afcp erw. d. e-n
Strich durch etw. Geschriebenes od.
Gezeichnetes machen (um auszudrücken,
dass es falsch, ungültig ist) $J&,IH)2;-,4j& %
ausstreichen: e-n Satz d. u. neu
formulieren »i-^^^«*»»
durch.strej.fen; durchstreifte, hat durchstreift-,
EB(&#p erw. d. (ohne festes Ziel) durch
ein Gebiet wandern &&,$#& ^
durchwandern
durch, strö.mert; durchströmte, hat
durchströmt i E](&#J) 1. <ein Fluss o.Ä. MMl^>
durchströmt etw. ein Fluss o. Ä.
durchfließt2 etw. ifc&.Äft2. efiv. durchströmt
fn j-d hat ein starkes, positives Gefühl (#jft
±«)-«ÄaW«««l±-^*^Ä.ÄJ« «ein
Gefühl der) Freude, Zärtlichkeit,
Dankbarkeit, Wärme o.Ä. durchströmt j-n &fc
A£lr>
durch, stu. die. ren; studierte durch, hat
durchstudiert, E3(ÄÄ) efiv. d. etw. sehr
genau lesen, intensiv studieren ÄiAfiJr&.ttW
durch.su*chen; durchsuchte, hat durchsucht;
El(ÄW) 1. •imr. (nachi-m'etw.) d. in e-m
Gebiet. Raum nach j-m/etw. suchen, in
e-m Behälter o.Ä. nach etw. suchen £#.
^Ä.Ätt: alle Taschen nach e-m Schlüssel
d.Ha0f#WP«#tt««. *-« Hta/d *ac/i e-m
Kindd. ÄttÄ-f-iJÄÄtt 2. /-n (naenerw.)
d. in j-s Kleidung nach etw. {z.B.
Drogen, e-r Waffe) suchen I^.lü: Die
Polizei durchsuchte ihn *#*tf|fci8fr«£ I1
hierzu (fl£>fe) Durch.au-chung die
Durch, su.chungs.be. fehl der; c-c amtliche
Genehmigung für die Polizei, j-s Haus od.
Wohnung nach j-m/etw. zu durchsuchen $
$^ (mst e-n D. haben #£lEiit'>
durch.tas.ten. sich ( fcaf ) E5D ( J£ £ ) s/c/i
(durch etw. Irgendwo (hin)) d. durch
Tasten den Weg suchen 8t$ff£Hr: sich im
dunklen Zimmer zum Lichtschalter d. &JM&
durch.tes.ten (fcaf) E]<Äft> etw. d. etw.
gründlich testen ^BBÄiÄ
durch, trai. nie. ren; trainierte durch, hat
'durchtrainiert t ED < Ä * > er»"- d- etw-
gründlich trainieren £#ttJfet)l|äfc < msf
seinen Körper d. £äjJtfc#&ä dW^i^; ein
durchtrainierter Körper yi|8fc#*Mft(*>
NB <&*>« "»sr im Partizip Perfekt od. im
Zustandspassiv <£ffl&£#U3Ätt;&*S&>!
durch.tränkt /M) (Jfc); nic/if adv (^ft^ift);
(efw. Ist) mit/von etw. d. (etw. ist) ganz
feucht, nass von etw. (*f^iift)Sj8T —W.
ÄiiSTW: ein von £/nf durchtränkter
Verband &s&mtiLtfim#
durch.tren.nen1 (hat) E]<&1fc> erw. d. etw.
in zwei Teile trennen, schneiden (rJF, JJJF:
Fäd** d. JjfJH*«
durch, t ren. nen2 ; durchtrennte, hat durch-
trennt; [vT|(&#p erw. d. *» durchtrennen1
II hierzu ( ffic %) Durch, tren.nung die; msr
Sg (^ffl»ft)
durch.tre.ten [T77TI ( & Hi/^ & & ) (hat) 1.
(•fwf.) d. e-n Hebel od. ein Pedal mit dem
Fuß so weit wie möglich ( nach unten)
drücken (JtiWl)ßfc£iJJBc: die Bremse, das
Gaspedal (e-s Autos) d. 4C#J$«fl!inJK3lJKi IKI
<^&tt> («f) 2. <e-e Flüssigkeit, ein Gas ?ft
(4. 'i f*> fr/ff (durch etw.) durch e-e
Flüssigkeit, ein Gas dringt durch etw.
Undichtes durch $ft)£iiJte
durch.trie.ben Adj ()&); pej [£]; auf e-e
unangenehme (heimtückische) Weise schlau
tä.Yftfi*TfcT\-£iftW}^ gerissen, raffiniert: Er
ist ein durchtriebener Bursche! fÄJ^tTfeit^iJö
WÄf*! II hierzu («£) Durch.trie.ben.heit
d/e, nwrSg (RKMMk)
durch, wa.chen; durchwachte, hat
durchwacht] [W](*Ä#n Zeitangabe B* (bQ & ijfl i£
( im A/cfc i?!]fö) + d. e-e bestimmte Zeit
verbringen, ohne zu schlafen Ifcl^Bü.flflifc^lIK:
Sie hat viele Nächte am Bett des Kranken
durchwacht JÄ^ftÄAfc&ÄäTi***!«:*
durch, wach, sen [ ks] Adj (j£); nic/if adv (^
ft-:«i§) 1. (Fleisch. Speck £fl.J!Eft> mit
Streifen von Fett bzw. mit Streifen von
Fleisch *&tfj.tf£&M. E#M 2. nur präd,
gespr hum ( R fr" # ig) [ P ] [&]» < ««r das
Wetter R#JA*l> abwechselnd gut (sonnig)
u. schlecht (regnerisch) ffttfBiffM.£$Kl
Durch.wähl <i/e; -; nur Sg (R #§#•&); die
direkte Wahl e-r Telefonnummer &# || K-
(|{r): Durchwahl-. -nummer
durch. wählen (hat) Ek^Ä*) 1. bei e-r
Firma o.Ä. e-n bestimmten Anschluss direkt
wählen Utk <d. können $&M&) 2. e-e
Telefonnummer im Ausland selbst wählen (ohne
von der Vermittlung verbunden zu werden)
durch, wan. dem; durchwanderte, hat durch-
wanderti E]<Ätt> etw. d. von einem Ende
e-s Gebietes o.Ä. zum anderen wandern
od. innerhalb e-s Gebietes (große)
Wanderungen machen MM,iäW,fRffi: ein Tal d. ig
durch.wa.sehen (hat) ffg<Ä*P etw. d. gespr
LP ; etw. schnell (mit der Hand) waschen
(m f-)«tt: die Socken kurz d . JCJ*iF**&-
ÜÜ
durch.wa.ten1 (wr) E0(^Ä#P (durch erw.)
d. (quer) durch etw. waten gMcflfiü: dwrc/i
durch.wa.ten2; durchwatete, hat durchwatet;
EHüft) •*»*• <*• von einer Seite e-s Bachs
o./ii. zur anderen waten EMcfltfil.tt£t£-
durch.weg. durch.weg Adv (KU); ohne
Ausnahme, gänzlich %^t,ffl$L
durch, wegs. durch, wegs Adv (RiJ); bes südd
"® (cg> g«*w Xffl^f[miK][M][^][Pj ^
459
dürfen
durchweg
durch, wer. fen ( hat) W\(&fy) etw. (durch
etw.) d. etw. durch e-e Öffnung o. Ä.
werfen M>—$)&£: e-n Ball, e-n Stein durch
e-e Fensterscheibe d . ti°&.&&&&&&&&£
durch.wet.zen ( hat ) [E](&#J) etw. d. ^
durchscheuern: Er hat sein Hemd an den
Ellbogen durchgewetzt tt^ftftMM4bttf(!&««
r
durch.win.den. sich ( /itzr ) ED ( /* #) s/cri
(durch etw.) d. ^ durchschlängeln
durch.wirkt Ad) (¥&)% nicht adv (^Ff£#i£);
mst in &WT mit Goldfäden d. (verwendet
in Bezug auf e-n Stoff fflT^ft) mit
einzelnen Goldfäden im Gewebe m&ftMtö
durch.wol.len (hat) [W](^ü$p gespr [u] 1.
(durch etw.) d. verwendet als verkürzte
Form vieler Verben (der Bewegung) mit
durch-, um auszudrücken, dass j-d ein Tier
etw. tun wilKf^^fWF^^^^folWdurch-^iisJM
W^*.**ÜA/«i»«llf|-i): durch e-e
Stadt d. ( - durchfahren o.Ä. wollen) #J£u
«I*«-^«'*! durch e-n Fluss d. ( =
durchschwimmen o.Ä. wollen) fiü£#ü—&
Mi durch e-e Absperrung d. ( =
durchgehen, durchfahren o.Ä. wollen) &£Ä£i
Ü ;£ -f? 2. zu i-m/Irgendwo ( hin) d.
versuchen, (durch e-e Sperre o. Ä.) zu j-m
od. irgendwohin zu gelangen jߣ< ^FJBiRlf*)
^Iftii: Er wollte zum Chef durch , wurde aber
aufgehalten ffe««M£| l:*J*JL£.m«£tt f
durch, wüh.len; durchwühlte, /iaf
durchwühlt i E3(&tt> erw. (nac/i erw.) d. in
e-m Raum od. Behälter nach etw. suchen
u. dabei Unordnung machen äIMäIÄ: e-n
Schrank d. £tfiU£-p» e-e Schublade nach
Geldd. &fflMl?Mltttt
durch.wursch.teln. sich; durch.wurs.teln. sich
[-Jt-j; wurs (ch)telte sich durch, hat sich
durchgewurs(ch ) telt; gespr (_ n j. bes südd
JÜH-Tr««!; E]<fi#) «'c/i (Irgendwo/ /r-
gendwle) d. gerade noch zurechtkommen &
Ä*W: sicfi in der Schule d. #1fc«l*MSaf!*
£•; sic/i im Leben d. * £ <F H U -f i Man
wurschtelt sich so durch &£%xi
durch.zäh. len ( hat ) ED ( & #j ) j-n etw.
(Kollekt od PI i^äÜÄ») d. e-e Anzahl
von Personen/Dingen von Anfang bis
Ende, vom Ersten bis zum letzten zählen &
--,&& II hierzu (fll^i) Durch*zäh*lung die
durch.zie.hen1 El ( &»> '( hat) 1. j-n/etw.
(durch etw.) d. j-n/etw. durch e-e
Öffnung, e-n Raum o.Ä. ziehen «Jl/fti—#
ü.ffi#ü: e-n Faden durchs Nadelöhr d. JE
tft#HU-*2. efur. d. £es/?r [u]; e-e Sache,
die man angefangen hat. trotz
Schwierigkeiten zu Ende führen JE — »fc *$-F £J & < e-e
Arbeit, ein Vorhaben, sein Programm d. '£
l*-PÄLfr:^Jltt-*|,fiÜM«*J>; E](*Ä»>
(/5f) 3. (durch etw.) d. durch ein Gebiet,
e-n Ort o.Ä. gehen, fahren usw 4£j&*#i2.
ttä.tt&.*ßj. El(ÄÄ) (feir)4. etw. z/arif
afcfi dürcri erw. dürc/i etw. ist von Anfang
bis Ende bei etw. vorhanden (&ftü&)1!#
(#>: ein Motiv zieht sich durch e-n Roman
durch ->h±H*3/hÄMÄ*
durch.zie.hen2 , durchzog, hat durchzogen ;
ED(&#J) 1. efiv. d. sich von einem Ende
e-s Gebietes o.Ä. zum anderen bewegen
od. innerhalb e-s Gebietes kreuz u. quer
ziehen (20) ^^iü^.if: Karawanen
durchzogen die Wüste fö |& £ ft HL &» Nac/i
tiem Erdbeben durchzogen Plünderer die
Stadt J6*£tt.tt:#«tff£J*2. erw. (Kollekt
od PI (#{*&&&)) durchzieht etw. etw
verläuft in allen Richtungen ( kreuz u.
quer) durch ein Gebiet («ffV-^tiDHiW^ttHb
Mlü.^Ü: We/e Flüsse durchziehen die
Ebene ¥)&±MtiL9km
Durch, zug der-, -(e)s-, nur Sg (KftfJ&ft) 1. ein
starker Luftzug in e-m Gebäude od. e-m
Raum, der entsteht, wenn gegenüber
liegende Fenster od. Türen offen sind £-&M.
*fÄW: D. machen, um e-n Raum zu lüften
fIÜ:n*iiii«..»Jl?1«4C2. derO. (durc/i
efw.> das Fahren od. Wandern durch ein
Gebiet #&.£?r
durch.zwän.gen. sich ( hat) E] < Zx. lr) s'c/i
(durch etw.) d. sich durch e-e enge Stelle
schieben, pressen Älfriäi-: 5ic/i durc/i ein
Loc/i im Zaund. MJt«H+«ä*
dür.fen1; dar/, durfte, hat dürfen;
Modalverb (tft&#Ji*l) 1. Infinitiv (^F£?;£) -»- d. die
Erlaubnis (e-r Autorität) haben, etw. zu
tun (ÄJKl&PJftilP) »TW: &> dur/fe iTm im
Krankenhaus besuchen tt"IW£ig|KÄ3iffe;
Dar/ icAi newfe Abend ins Kino gehen? #4^
Rfe_L'»flUi4li;-#«&l&ii9?; Auf Autobahnen darf
man nicht mit dem Fahrrad fahren ÄÄÜÄ-
»h-Ffti«*fifr*2. Infinitiv <*JEÄ> + <*•
die Berechtigung haben, etw. zu tun, weil
es (ethisch od. moralisch) richtig u. gut od.
angemessen ist (Ü j£±#äj.#il&) "f VXx Im
Urlaub darf man faul sein ftfttti^lUIMRJItft
— "F: Dm hättest sie nicht schlagen d. %^%l
&^i£trftÄM: So böse Schimpfworte darf
man nicht sagen a^.*MMWAÄ**»«miftM
II NB (tt*): msr verneint **©£ 3. /n/i-
rciriv (^F&^) + d. verwendet, um e-e
Bitte, e-e Aufforderung od. e-n Wunsch mit
Nachdruck zu versehen (ft^üi*,f^,I
SW JJD SS i£ *t): Dw dar/sf mir nicht mehr
böse sein! ft>F£71 *fe3feM*C f! ( = Sei mir
nicht mehr böse!)» Dm darfst nicht weinen!
{**f?*7! (= Weine nicht!), Du dar/sf
«ic/ir aufgeben! ft;^£4Mftffi£! ( = Gib nicht
auf»); Wir dürfen keine Zeit verlieren JJff]
*'fflsffiÄ&tfHj f ( = Wir müssen uns beeilen»)
II NB(äl): mst verneint (^/E^Jg)! 4.
Infinitiv (>F£^) + d. verwendet, um j-m
e-n Rat zu geben (iftlMAmÄft): Du dar/ir
wiclif a//e5 so ernst nehmen! VitfZ&ftL—ty&ft
»iCÄ! II NB (ft*)s msr verneint i^m^
Sg)! 5. Infinitiv (^F^^;) + d. e-n guten
dürfen
460
Grund haben, etw. zu tun dH.7j<f\1i&&&) >.
Du darfst froh sein, dass bei dem Unfall
nicht mehr passiert ist jfcWkfc^.ft&ÜL^flt
.4iHAM^6. Infinitiv C^&jt) + dürfte(n)
usw verwendet, um auszudrücken, dass
etw. wahrscheinlich zutrifft (^tk^T&^öW
ife^tt.sJctt.&lfc: Er dürfte der Täter sein ffe
ÄitJMWÄ; Das dürfte nicht schwierig sein
&3c#**l; Er dürfte bald da sein fä&m — £
JLIÄ2J 7. Infinitiv CFä^) + d. verwendet,
um e-e Bitte, e-n Wunsch od. e-e Frage
höflich auszudrücken (fflT*L«Jft«rhW*.Ä
£*(nJ«>iiTia.Ä»: Darf ich Sie kurz stören?
«»HUttttlfc—T"9?i Dwr/fe /'c/i //ir Gespräch
kurz unterbrechen? ÄnllUflUfr—T*fflW*Ä
n^?t Dar/ /'c/i Sie bitten, dieses Formular
auszufüllen? «mW«*--FÜ**«*«!? II ID
[[*]♦ wa/ir
dür.fen*; dar/, durfte, hat gedurft, WUTk X.
to/^&Vü) gespr [p], 1. (efMf.) d. die
Erlaubnis haben, etw. zu tun (^^ttftttpflfcJst
♦ )öf W.fll: ..Heute Abend gehe ich mit
meinem großen Bruder ins Kino " - „ Darfst du das
denn überhauptT - „Natürlich darf ich es!"
w|?" "^Ä!" II NB (ttÄ)s als
Akkusativobjekt steht meist 0JJ&^i#£^; es. das. dies
od. vie/. wenig, einiges. nichts; ST](^&#j)
2. Irgendwohin d. die Erlaubnis haben,
irgendwohin zu gehen, zu fahren o. Ä. föfiJilF
öf,öfUJls Dürfen wir heute ins Schwimmbad?
Äffl^*"JW-£-*»«(*»)Wi? I NB (**.*>:
dürfen2 wird als Vollverb verwendet (dürfen*
fH*: £ #j tfl Jfl); zusammen mit e-m Infinitiv
wird es als Modalverb verwendet ( #1>Fa£j£4!j
«äffiBtÄttfißflSäiii«), ♦ dürfen'
durf.te Imperfekt. l . u . :i. Person Sg (&-£&t.
'»-HlÄHA»«). t dürfen
dürf.te Konjunktiv II, im. h. Person Sg (jfc
'&&ll.®-*\®~A*fim); t dürfen
dürf.tig Adj (j&) 1. ohne Luxus u. Komfort *5
"äW.WPÄW ^ ärmlich < mst e-e Behausung,
e-e Unterkunft. Kleidung tt«.ttÄ.*#> 2.
(ein Ergebnis. Kenntnisse j&Jfc.fciiR> so.
dass sie für den jeweiligen Zweck nicht
ausreichen *#M.*£M;>:ttM
dürr Adj (J&); nicht adv CFfH#ift> 1. *»
trocken, vertrocknet ♦ ♦ frisch, grün < Holz.
Äste. Zweige. Laub. Gras o.Ä. >t;4k-.Wtt.
«*.«■*.#U> 2. sehr dünn F*M.-P*M ^
hager 3. < msf Boden ±jft> ^ unfruchtbar,
karg 4. mit dürren Worten ^ knapp (etw.
mit dürren Worten sagen, schildern flT4Mlg&
jft<.::{ffWi&j&>üLHPg>
Dür.re die; -. -n ; e-e lange Zeit ohne Regen,
in der alle Pflanzen vertrocknen -f^,^#
^ Trockenheit: Die Gegend wurde von e-r
schweren/verheerenden D. heimgesucht j&>t
iKI^triW?-^ II K- (*Ä)S Dörre-,
-ya/ir. -Periode, -schaden
Durst der5 -<e)s, nur Sg (RJfJ#fc) 1. das
Gefühl, etw. trinken zu müssen tö.^Ftö ~
Hunger (D. bekommen, haben/verspüren
P*E.Ä£iJnfö* den D. löschen/stillen JH/ih
M> i K- (££): dursf-, -/öacnend, -stillend
2. D. auf erw. (/U/c ßgft) Lust auf ein
bestimmtes Getränk Äm—tttt: D. auf ein
kühles Bier haben tt$.Ngtf2*g|ntt8 II -K <*
Av): ß/er-. Kaffee- 3. e/n D. nac/i erw.
geschr L#]; ein starker (u. dauerhafter)
Wunsch, etw. zu bekommen od. etw. zu
tun fä#.&iB: von e-m brennenden D. nach
Rache erfüllt sein £ft®£JM£0i#;M II -K
(££): Freiheit*-, Rache-, Taten-, Wlssens-
II ID [y|] einen über den D. trinken gespr
hum [P][&]i mehr Alkohol trinken, als
man verträgt (u. deshalb betrunken
werden) <wr<«*"ir>
durs.ten; durstete, hat gedurstet» \VB(^R&1)
mst in £f%T hungern u. d. geschr [ ft];
Hunger u. Durst haben XtftXÄ
durs.ten» dürstete, hat gedürstet t [WICKfl»!)
1. nacn efiv. d. geschr [:ft]; den starken
Wunsch haben, etw. Wichtiges zu
bekommen föSl^JiJ: Die Sklaven dürsten nach
Freiheit *tftf]*t«.«»ä Ai fVwl (*A*>
2. j-n dürstet (es) veraltend [$flB]; j-d hat
Durst (Dir
durs.tig Ad; (J£)» nicht adv (^ft#i§) 1. so,
dass man Durst (1) verspürt -pi#h hungrig
u. d. sein XttXDS2. d. nach etw. geschr
[ H3; mit dem starken Wunsch, etw. zu
bekommen od. zu tun ft3fö£Jäcf&$iJ II -K
(££>•. frelhelts-, recrte-, taten-, wlasene-
Durst.stre.cke die i e-e Zeit, in der man nur
sehr wenig Geld od. mit anderen
Schwierigkeiten zu kämpfen hat fä$gBtf#l,äR*|&t*4: e-e
finanzielle D. durchmachen müssen ^f#^
Dusch, bad das 1. ein Raum mit e-r Dusche
(1) Wfö3[ 2. e-e kleine Wanne, in der man
beim Duschen steht fö fä fci 3. e-e Art
flüssige Seife zum Duschen föft
Du.sehe. Du.sehe die; -♦ -n 1. e-e
Vorrichtung ( msr im Badezimmer). aus der Wasser
in dünnen Strahlen fließt u. die man
benutzt, um sich zu waschen #föl& «» Brause1
(1) <sich unter die D. stellen, unter die D.
gehen, die D. auf-/zudrehen £#&(ffi#fö),
trfl1/ £±#fö» 2. der Raum od. die Kabine
in e-m Raum, in denen sich die Dusche (1)
befindet ft $ £ || K- ( Ä £ ): Duach-,
-kablne. -räum. -Vorhang, -wanne 3. das
Duschen # $. * $ die tägliche, kalte,
warme, heiße D. *»*, #/Jc, #tK. &* *«ki
e-e D. nehmen ^m> II K- (Ä^): Dusch-,
•gel II ID (ig] e-e fca/re D. (für j-n) gespr
[ n]; e-e große Enttäuschung (für j-n) (*f&
A) l^Ä^M^IP.: /Are Absage wirkte wie/war
e-e kalte D. für ihn teM®*fe*Hlfeft*P3*& f
du .sehen, du .sehen; duschte, hat geduscht;
'[W2D<Ä1*/^Ä*) (fn/a/c/i) d. j-n/sich
unter die Dusche (1) stellen, um ihn/sich zu
461
dymamisch
waschen #*,#*&,&*: ( sich) nach dem
Sport kalt d. £»££*+#**
Dü-se die; -, -n ; das enge Ende e-s Rohres,
durch das Flüssigkeiten od. Gase mit hoher
Geschwindigkeit hinausgepresst werden «8
Du. sei der, -s, nur Sg, gespr <RJIMM*)[a] ^
Glück (1): Bei dem Unfall hat er ganz schön
D. gehabt ft&fc*tt+*rnTJl*#j£W
du. sen; düste, ist gedüst t [?[](*&&)
Irgendwohin d. gespr [ u ]; schnell
irgendwohin fliegen, fahren od. laufen fr]--®:
Du.sen. an. trieb der; nur Sg (Rffl#L&), der
Antrieb bes e-s Flugzeugs durch
Düsentriebwerke e) m*%£.fö*h
Du.sen. flug. zeug das; ein Flugzeug mit Dü-
sentriebwerk(en) fy^X&^itil
Dü.sen.jä.ger der-, ein militärisches (Kampf)-
Flugzeug mit Düsentriebwerkeen) «&^C^Äfc4
01
Du.sen.trieb.werk das; e-e Maschine, die die
nötige Energie für den Antrieb bes e-s
Flugzeuges erzeugt, indem Gase mit hoher
Geschwindigkeit durch Düsen gepresst
werden **cä*$»
Dus.sel der; -s, -; bes nordd gespr pej JtWT
"[Jfc*J[PlCK] ** Dummkopf
dus.se. lig Ad) (J£); t duaslig
duss. Iig Ad) (J&); bes nordd gespr pej JtJfJT
"LJfcÄ][P][IK] ^ dumm, dämlich II hierzu
(Mf,) Duss.lich.keit die
düs.ter Adj (}&)-, 1. ziemlich dunkel (u.
deshalb beängstigend) ßfl&M.HBgft.JMlimM ^
finster ( 2 ): ein düsterer Gang in e-m
Parkhaus ff**fitt-*IW*Hit2. ^
gedrückt, schwermütig <j-s Blick, e-e
Stimmung ÄAWS^t.^CÄ; ein düsteres Gesicht
machen, d. dreinblicken ß«öi*J^.PffiJÄft«
#> 3. ^ negativ < e-e Prognose ffi»|; ein
düsteres Bild von etw. malen, etw. in
düsteren Farben malen x*£*fK#*%&<J*i*&.ffl
lft&ffifliM£iW*i££*> II hierzu («<fe>
Düster, helt Düs.ter.kelt die; nur Sg ( Hfl|#.|jö
Dutt der; -(e)s. -e/-s; mst Sg (£#]&&); e-e
Frisur, bei der Frauen ihr langes Haar zu
e-m Knoten zusammenstecken '&&,&&
Dut.zend1 das; -5, -; veraltend; e-e Menge
von zwölf Stück derselben Art - ff, 12 ^:
ein D. frische Eier kaufen £ -fTftrttASi
drei Dutzend Handtücher -jj£\\] | NB (ffe
jft): Das Verb in e-m Satz mit ein D. +
Sti/wf im PI als Subjekt kann sowohl im Sg
als auch im PI stehen ("ein D. + £tt£isT&<J
kostet /kosten zwei Euro — tVQ££& 2 ffcji
Dut.zend2. dut.zend Zahlwort (ftüD;
indeklinabel , gespr (ipJJ£^£)[n] ^ Dutzende
(einige, ein paar D.ffJl-r-^A/») II NB(ft
Ich verwendet wie ein Adj. od. Subst. (#lf£
1&®W$L%\%)
Dut.zen.de, dut.zen.de. Zahlwort, gespr (ft
i^)[P]i1. D. + Gen/ von (Personen/Sachen
A/tfe> verwendet, um e-e relativ große Zahl
von Personen/Sachen auszudrücken #Jt-h
— s D. von Leuten sind hier iSJLWffJL+A;
Auf dem See sah man D. kleiner Segelboote
*IB±nTW#PI^ + */MRJB II NB <£*):
Dutzend1 wird bei exakten Zahlenangaben,
Dutzend2 und Dutzende dagegen bei vagen
Mengenangaben verwendet ( Dutzend1 JE T
flHftft?.Dutzend2 *Q Duzende flijffi2x,fö*&
ftgfeg) 2. /n/zu Dutzenden in (relativ)
großer Zahl * * 6<J, * *tt M, tl £:
Schaulustige kamen zu Dutzenden zum Unfallort
dut.zend.fach Adj ( j£), gespr [P]; sehr
häufig, sehr oft tt&*M
Dut.zend.ge.sieht das; pej [ß]i ein
langweiliges, unauffälliges Gesicht — #¥Ur#KlfriIM
l&
dut.zend.mal /W/v (gij); (e/n) d. gespr [pj;
sehr oft #1frJt&
Dut.zend.wa.re die ; pe; [IE]; e-e billige
Massenware fli^ß?. Aföt#: Kauf das nicht, das
ist doch nur D. ! SiJX.&*#£«'£#!
dut.zend.wei.se Adv ( ffj); gespr [n]; in
großen Mengen A * *&. A #t Ä ^ zu
Dutzenden
du.zen; duzte, hat geduzt; [W](&*&> 1. fnd.
j-n mit „du" anreden W^-ffrn? *- siezen:
seine Kollegen d. l2r<r*IWft»H»ri li NB
(£#): t Erläuterungen auf Seite 102 (&W
# 102 jtf), |?3<fi#) 2. }-d duzt sich mit j-m,
(Personen A> duzen eich zwei od. mehrere
Personen reden sich gegenseitig mit „du" an
(Att ±£) #: iafcfr «nf«Ai ä : «itrrw
*- sich mit j-m siezen: Er duzt sich mit
seinem Chef ffe*nffeM±^:r^Mffi#
Duz.freund der; ein guter Bekannter (aber
kein Freund). mit dem man sich duzt urffc"
«*W»A(fi^ÄJW&)
DVD [derfaude:] die ; - ; -s ; ( /Ibfc /ür SÜ^. 3-
##/ Digital Versatile Disk) e-e Art CD für
Filme u. Computerprogramme, auf der bes
Filme (elektronisch) gespeichert sind ffc'£
£#«**. DVD II K- (%£). DVD-Lauf-
werk, DVD.Rekorder. DVD-Spieler
Dy.na.mik [dy-] die, -, nur Sg (Hffl^ft) 1.
geschr [ |5]; die Eigenschaft, sich aus
inneren Ursachen u. nach eigenen Gesetzen zu
verändern od. zu entwickeln $ i] ^
Triebkraft — Statik (die D. der
geschichtlichen, gesellschaftlichen Entwicklung #/£,
l±%%mttid)}]) 2. PHYS [«f]i die Lehre
darüber, wie Kräfte die Bewegung von
Körpern beeinflussen *hii¥ 3. die Energie,
die Vitalität e-s Menschen kth?£f}*#&f)
dy.na. misch [dy] Adj (J&) 1. (Verhältnisse,
Abläufe #Ä ♦££/$> so« dass sie sich schnell
u. immer wieder ändern ^j^MtW^J^Wt^Hr
£ Ü #J —• statisch: Wachstum ist ein
dynamischer Prozess ÜK£>h#l£6<Ji2li 2.
mit Tatkraft u. Engagement Gfä}]#),fä&:
Dynamit
462
«•fl4*AW.*^«*W: Die Firma sucht
e-n jungen, dynamischen Mitarbeiter für
den Außendienst ÄfrljEÄ^KÄ^Ä—ffi^&fi
t^^jMMX 3. mst £M die dynamischen
Gesetze PHYS|#Jl» die Gesetze, die
Bewegungen betreffen, die durch Kräfte erzeugt
werden &*}*?■&'&
Dy.na.mit. Dy.na. mit [dy-] das. -s-. nur Sg
( H ffl #• *£ ); ein Sprengstoff ( der aus
Nitroglyzerin hergestellt wird) Ä"fe#l*j
Dy.na.mo, Dy.na.mo [dy] der-, -s, -s; e-e
kleine Maschine (bes für ein Fahrrad)» mit
der man elektrischen Strom für e-e Lampe
erzeugt ( ftfr££*TM)*t&0t
Dy.nas.tie [ dy-] die-, -. Dy.nas.ti.en
[-'ti:an]~l. e-e Familie* aus der mehrere
Generationen lang der jeweilige Herrscher
e-s Staates kommt .l:.#}«ttft ^
Herrscherhaus. Herrschergeschlecht 2. geschr [45];
e-e Familie, die mehrere Generationen lang
im öffentlichen Leben großen Einfluss hat
u. sehr bekannt ist £ct~]$ttik ^ Clan || zu
(#.*&!> 1. dy.nas.ti.sch- Ad] (&); nur attr,
nicht adv < Rfr&tft. *ft:#i£)
D-Zug ['de:-] der; veraltend (#MH) ein schneller
Zug. der nur in großen u. wichtigen Orten hält
tfc £ ^ Schnellzug || K- (££>: D-Zug-Wa-
gen. D-Zug-Zuschlag
E,
E. e[c:J das; -. -/gespr auch[ PjtiiHJ -s 1. der
fünfte Buchstabe des Alphabets '^letWS
ü^h'^^ein großes E A7^? E» ein kleines e /\\
^ e) 2. MUS I-ffl, der dritte Ton der C-
Dur-Tonleiter CAiB!#|5fr& -tf K-(£^>:
E-Dur i e-Moll
Eb.be die x -. -n; msf Sg(£fflj£&) 1. der
niedrige Stand des Wassers am Meer fä&J —•
Flut 2. das Zurückgehen des Wassers am
Meer, das zur E. (1) führt jMÜJ.&iU: der
Eintritt der E. JTtöiBÜ 3. gespr hum [ n J
LA] ^ Mangel bes an Geld: ße/ m/r /5r
zurzeit E. in der Kasse ( = ich habe kaum
noch Geld)#IHTtttft( ¥-&*>
eben1 Adj(&) 1. ohne Hebungen u.
Senkungen, ohne Berge u. Täler ^W.fÄW.f-aw
ä= flach (Land, e-e Straße I#fr.föÜ>: ß'*'
Umgebung von Hannover ist ziemlich e. Äili
I* M » K JU 3 ¥ Ä 2. an allen Stellen
gleichmäßig hoch ¥ffii#J. ¥1fctfr Flächen ^
ffi>: ein ebener Fußboden -tk¥fttti&&
eben2 Adv(Hft) 1. e-n Augenblick zuvor, sehr
kurz vor dem jetzigen Zeitpunkt RiJ,RiJ^".ifi
>f: /c/i bin e. (erst) nach Hause gekommen
ffcfl'](>f>[öl^ 2. in diesem Augenblick tyj.RiJ
HÜ* W'J *f* tfr # ^ jetzt: ^r kommt e. die
Treppe herunter ffeRij#T. e. (noch)
gerade noch zum richtigen Zeitpunkt tn <tf»
iEW1: Er haf den Ztos e. noch erreicht ffejliJtf
& hft£ 4. nordd gespr [ijtlßiriJ > schnell,
rasch: Komm doch e. mal zu mir! &#Jffcj&
JL*C!
eben3 Partikel (/]\£& is]) 1. unbetont ( # fr. i*);
verwendet, um auszudrücken, dass e-e (oft
negative) Tatsache unabänderlich ist.
hingenommen werden muss (&^#t'£3;;rir&3£.
HM4)«.«(Rtf)-"«^ halt1 (1): Das ist
e. n/c/if me/ir zw ändern j&üt&-^'|&W&$! jf;
Du musst dich e. damit abfinden, dass er
dich nicht mag ****«.ÄffcttKtfS«« 2.
unbetont (#-Äi#); verwendet bei e-r
Aufforderung, um auszudrücken, dass etw. als
einzige Lösung e-s Problems angesehen
i*)Ktf.K#< ■■■■«> ^ halt1(2): Dann fahr e.
mit dem Bus ( wenn dem Auto kaputt ist)
(»**««*« r.)l»«;Htf*ÄÄn*ie r 3.
betont u. unbetont (£i£#I#f(i#);
verwendet, um ein Wort, e-n Sachverhalt o.Ä.
besonders zu betonen (^75#l[5SiW—-t-i*]. — -f*
♦*)iE*f.»W.»fi^ gerade3(l). genau (l):
E. dieses Buch (u. kein anderes) habe ich
e
die ganze Zeit gesucht ft—ÄÄÄWiEW-&&*
f5(.rfri^fi»iJW-|5)4. befonf (£j&),
verwendet, um Zustimmung auszudrücken (^ tk H N)
SM. Dt £•. iAWi «« genau ( 5 >, ., Dann
müssen wir die Sitzung auf morgen
verschieben: - .,£./" "»«»]#«£ i&feiB £1
WA M M|RM! M; ../cfi /mde iftn sehr
unzu verlässig." - .. E. / " " Ä tt f& «HR * »I
*." —"ÄWJÜ" 5 fcefonf (ifri£):
verwendet, um auf ironische Weise Zustimmung
(u. zugleich Ungeduld) auszudrücken(&tk
»H.m*««llP^W«ttiÄH) ***•*#«•••
tf.&Mttfi ^ genau (5): „Es /sf schon acht
Uhr ' „E. r ( = also müssen wir uns be-
cilen)"LL».A^T."-- "***! "<«#]»««> i
„Du musst heute noch lernen." - „£./" ( =
also habe ich keine Zeit für dich) "♦fc^^iE
fl1M.w "itt««!:! w(^Ä^r^fä]ffii^^)6.
(oder) e. n/c/if verwendet, um e-e
Verneinung zu verstärkendenÄ£j£iftt>«rJtf4B
Ix.ffrtrY^Cfö'fP: ..5i> /iar dich doc/i in/or-
mi>r7. oder?" - .E. nic/if/" "ttffifllÄ^**
fnE.fi^Ä?- "#r*«S.«ft»!w; ,. Ich
bin gespannt. was er inzwischen alles
gemacht hat." - „Ödere, nicht (gemacht
hat)T -«««fcÄ.ttft&JHfBj-f- r*fi-^.M-
"*Hte.tetff|-£t&Ä f !"7 n/c/if e. ^ nicht
gerade: Der Ring /sf n/chf e. 6i//ig ( = ist
ziemlich teuer)a*»*^*Ä«Ä(«S»)
Eben.bild das; msf /'n ^fflf fsE. se/n fast
genauso aussehhen wie e-e andere Person fc
Sie /sf das (genaue) E. ihrer Mutter fcfcKiftJ
eben.bür.tig Adj (B)t nicht adv (*;###*);
<ein Gegner, ein Konkurrent *f f-.Ä^-lf")
so. dass sie die gleichen Fähigkeiten haben
od. die gleichen Leistungen bringen ^Wjfö
^.W55» gleichwertig— unterlegen, überlegen
I nierzti ( ^1 ) Eben.bür.tig.keit die ; nur
5g()lfflj»ft)
eben.da. eben.da i4dv(Bf|)» ( be5 bei Zitaten
~ verwendet als Ersatz für die genaue
(Literatur ) Angabe) genau an der eben schon
erwähnten SteIle(ft']|Jta«)H±i Abk m^
ebd / ebda
Ebe.ne die; -. -n 1. ein großes, ebenes1 (1)
Stück Land f-JjS( ^ Flachland — Gebirge.
Hügelland (mst £f# e-e weite E. JgrW¥lfi
(■-iiTJ'l)>: Zwischen den beiden Bergketten
erstreckt sich e-e fruchtbare E. ft W^ülK^l
ebenerdig
464
mmmr-K*Vkto*-m\ -k<«£>s Fiuaa-,
Hoch-, Tief- 2. der genannte Teil e-r
Hierarchie od. e-r anderen Einteilung ^i&,i&,
Jiffi.&SiJ^ Niveau (1) (auf unterster,
oberster, privater, wissenschaftlicher usw
E.£*ffW.«ÄM.fcAM.*#MaWl±>. ein
Problem auf internationaler E. diskutieren
tEmtofemiMfe-^wms. geomk/iis e-e
Fläche, die weder begrenzt noch gekrümmt
ist ¥■ 05 < mst e-e schiefe E. £1 ffii > 4. ein
Stockwerk ( in e-m großen modernen
Gebäude) (*Mffj>M.*M
eben.er.dig Adj(B)t bes ® ÄfflTLftJzu
ebener Erde, im Erdgeschoss ¥J6tfNJi£JiitfI: Die
Wohnung liegt e. {£ A&JK£g
eben, falls Partikel (/hi&iä); tefonf (£j£)^
auch^l), gleichfalls, ebenso |ä]# . — #, tä:
/4/s ich die Party verließ, ging er e. ^ffc/UJF
Ä^Brf. ffttfe^T» ,./cä wünsche Ihnen alles
Gute.' - „ Danke, e.r M Ä « 1B PJ » ftl
*." MtNtf.«Mt.1fttt! w
Eben.holz dös, e-e Art von schwarzem,
hartem Holz ^Jf*,^* (schwarz wie E. JUWÄ
4^>: Schnitzereien aus E. Qfc&M
eben.mä.Qlg Adj(J&)\ geschr[M]; so. dass es
wohlgeformt ist u. harmonische
Proportionen hat J$£]Ki,4jftftN*tftKl <ein Körper,
ein Gesicht £#,&£> II hierzu (fl|£)Eben-
maB das, nur Sg ( R ffl # ft); Eben . mä . Big-
keit die% mst Sg(£m#*X)
eben. so Partikel (/|\ & i*J)» tefonf ( ft j£) *»
auch^l), ebenfalls (e. gut, lange, oft,
sehr, viel, wenig H##.fc.&#.fR.*.'>>
Eber der» -s, -; ein männliches Schwein &■&
— Sau
Eber.esche d/e; ein Laubbaum mit kleinen,
runden, gelben od. roten Früchten (die
Vögel gern fressen)#fft
eb.nen; ebnete, hat geebnet» ED<ÄÄ> eh*.
e. etw. eben1 (2) machen ¥».£¥&.!•¥'
(ein Beet, ein Feld, e-e Straße, e-n Weg
[»] t Weg
E-Busl.ness [i:bisnes] das ; nur Sg (Hffl-^tt);
INFORM I ffiT A li < i46* /ür £ ^. £ ft Ä
Electronic Business) alle geschäftlichen
Vorgänge, bes Bestellungen, die über
elektronische Medien abgewickelt werden & f
echauf.fie.ren [ejD'fi:rarT, sich; echauffierte
sich, hat sich echauffiert, El<fi#> sich
(über i-n/ etw.) e. geschr veraltend [ #][#r
IF1] ^ sich (über j-n/etw.) aufregen (3)
Echo das, -s -s 1. die Erscheinung, dass msf
Gesprochenes od. Gerufenes noch einmal
zu hören ist, wenn es auf e-n Berg o. Ä.
trifft Fl/* 2. nur Sg<Rffl#ft)i du£. (auf
etw. (/Mfc [Qlfe)) die mst öffentliche
Reaktion auf etw. <xfr-"M>fi"fi.SJö.Ä«*.»RI^
Resonanz ( ein starkes, schwaches,
lebhaftes, anhaltendes E. haben, finden W»W
flede des Politikers fand kein E. bei den
Wählern &&&&&& foWL&&*mmmm
Ech.se ['eksa] die; -. -fi, ein Reptil mit
länglichem Körper und vier Beinen ( wie
z.B. ein Krokodil)*tfr«
echt1 , echter, echtest- -, Adj(fc) 1. nicht adv
(>Ff^tti&); nicht gefälscht, nicht kopiert %
#j«~- imitiert, falsch (3): ein Armband aus
echtem Gold —HX&T-Mi ein echter Pelz M
j&, Das Bild ist ein echter Rembrandt j&fBBi
fiffe*WlMJ«2. nicht adv (*##*)» nicht
nur dem äußeren Schein nach Jtiift$j,dl£rt
'fctt.JM.**«tt.*ff*M** wahr (2), wirklich
(2) — unecht: e-e echte Freundschaft AiifcM
&ifi; /Are Freude über meinen Besuch war
nicht gespielt, sondern e. ife*t&3fci#tfj#'tft^
l*tt.M*aft^W3. nurattr, nicht adv
(Hf££i&. ^f£#S); mit den
charakteristischen Eigenschaften e-r Person od. Sache &
SIW.ÄÄW.**«»«.»Kffr*» ** typisch:
Er ist ein echter Münchner ffeÄ—^JÄÄMÄ
MJRA II NB(ttA): Steigerung nur in der
gesprochenen Sprache möglich( R&atgff sjfö
#$Ä> zu (Ä.J3D1. Echt.heit di>; nur 5g(H
echt2 Partikel ( /Jn p^ i*d)» betont, gespr ( Ä i*)
[nj 1. verwendet, um ein Adjektiv, ein
Adverb od. ein Verb zu verstärkencjflsfejbnfö
JfcJC ^ wirklich (3): Das /wsf dw e. fo//
gemacht! &ffcflfci#&&#! 2 verwendet, um
Überraschung, Begeisterung o. Ä. auszu-
drücken< «*«*«*.««*) JIM: „Ich habe
im Lotto gewonnen!" - „ E. ? " ttffc##*£
-echt im Ad) , wenig produktiv(fö&j&&tf\,fäfä
sfi)t < bes in der Sprache der Werbung
verwendet) drückt aus, dass etw. haltbar od.
widerstandsfähig (gegen etw.) ist (tfflfP
»üfO**- M. **••• ». *«•••«** -fest;
farbecht (ein Material, ein Stoff ##,##>.
kuaaecht (ein Lippenstift If.Pä:), //c/if-
ec/if e-e Textilfarbe £frg*Ä*4>
Eck dasf -5. -e/südd ® [*«][*]-en 1. 5Üdd
® [*«[*] ^ Ecke 2. öberE. gespr [a>*
diagonal: €-e Serviette über £.
zusammenlegen X^fttff*«rfj
Eck- im Subst, begrenzt produktivXföf8L£iß\*fä
töWPB)» verwendet zur Bezeichnung e-r
Orientierungsmarke(ffi^^^^fol^^M)Ä^
M.#?iM»#MM ^ Rieht-, die Eckdaten/die
Eckwerte (e-r Planung it*JM>. der Ecklohn
(der Arbeiter XAW>. der Eckzlna (der
Sparkassen, für Spargeld «*^M,#U:6<l>
-eck das; -s, -e\ im Subst, begrenzt
produktiv («N#£t3,#tf#PB); bezeichnet e-e
geometrische Figur mit der genannten Zahl
von Ecken — faf&xDreieck, Viereck, Fünfeck
usw-, Vieleck
Eck.ball derx (bes beim Fuß- u. Handball) ein
Schuss bzw. Wurf, mit dem der Ball von
e-r Ecke (1) des Spielfeldes aus wieder ins
465
EDV
Spiel gebracht wird(£#,f•3*tt»*ffJ)ftJ»
Eck.bank die, e-e Bankl(l) aus zwei Teilen.
die e-n Winkel von 90" bilden -J&H
Ecke die, -. -n 1. der Punkt, wo sich zwei
Linien od. Flächen treffen u. e-n Winkel
(mst von 90') bilden ft,ffl: die E. e-s
Buches, Tisches, Zimmers, Würfels #ft.&ft.&
ft.lZ^ttMÄ; Ich habe mich an der E. des
Schrankes gestoßen &&&&.?% 1l T II K-(&
£>): Eck-, -fenater, »platz, -punkt, »achrank
2. der Ort. an dem sich zwei Straßen ivei-
fen#ft.$ft*i:: das Haus an der E. («&)#
ft*tM#te II K-(££>: Eck», -gebäude,
-haua 3. gespr[n], ein kleines Stück -ft,-
Jfcfe(e-e E. Wurst. Käse usw — ##!»,#}&$>>
II -K(Ä^>): Kaae- 4. gespr[U\x ein Teil e-s
Landes« e-s Ortes, Platzes, Gartens o. Ä.
ifcS. JfeR.ft.PPl^ Winkel, e-e entlegene E.
der Stadt #müäl*MitfeK5. SPORT !(*], (fces
beim Fuß- u. Handball) ^ Eckball <msf e-e
E. treten, ausführen R.ti)ft*|t> ! K-(JC£):
Ec^c-. »fahna || ID[i£] an a//an Ecken und
Enden gespr |_n]; überall §UJ4h.#&.£&.&1t
ffi; (gleich #£> um die E, (wohnen tt> gespr
[P]; ganz in der Nähe (wohnen)#£3ftftt.#
Pftiö; nocn e-e ganze / ziemliche E. gespr L P J;
noch relativ weit &#&&-©&.äKT^iä; j-n
um die E, bringen gespr euph [ P] LttJ; j-n
töten f* #. -& JE Ä A: m/f /-m am über sieben
Ecken verwandt gespr [p]; sehr entfernt
verwandt ifÄAttj&*<*raÄ**>
eckig Adj(B) 1. mit Ecken ^ÄW.UÄM^Ä
ÄWt^fM^* rund-, ein eckiger Tisch ^r^ |! f
zlfrfr. wnrer ffl'aL Eigenschaften 2. taktlos,
unhöflich #'A *L#ffl. >F#{*Ö<J < ein
Benehmen, ein Verhalten #ih»?f^/> 3. ^
ungeschickt — harmonisch < Bewegungen Ü]
-eckig im Ad], begrenzt produktiv (fäf&J&ffip],
fä üd # PS); mit der genannten Zahl von
Ecken ••• fa (B) tfh dreieckig, viereckig,
fünfeckig usw; vieleckig
Eck.pfel.ler der 1. der Pfeiler an der Ecke e-s
Gebäudes, der die Funktion hat. das
Gebäude zu tragen ft # ^ Säule 2. geschr
[ ft]; ein wichtiges Element, auf dem etw.
basiert jSlII.^^ ^ Stütze: d/e Eckpfeiler e-r
Theorie , der Gesellschaft Ä ife M * TT. tt Ä M
Eck.atoß der-, ein Eckball (beim Fußball)(£#
tt1M'&<J)ftJ*
Eck.zahn der; ein spitzer Zahn zwischen den
Schneidezähnen u. den Backenzähnen Atfi-
E-Com.merce [iikome: es]der .• nur Sg (ßffl$
&);INFORM [fö&l, (Abkfür mi.'kftlj
Electronic Commerce) der Verkauf bzw
Vertrieb von Waren od. Dienstleistungen
über das Internet ifci^ ßj&
ECU[e'ky:J der, -(5), -(5) od die* -, -,
(Abk für ^^.^rfö*/ European Currency
Unit) e-e Recheneinheit, die e-e
gemeinsame Basis für alle Währungen in der
Europäischen Union bildet BfcWlfffR^fö
Ed. Abk für m^.£fä% Edition, Ausgabe2
CD fK.JR* L 4
ed. Abkfür Ig^ .£fä*j herausgegeben von ß ;■": v
-ftfä^hg. , hrsg.
edel, edler, edelst-x Adj(&) 1. so. dass der
Betroffene dabei nicht egoistisch ist.
sondern an die anderen denkt od. nach hohen
moralischen Prinzipien handelt Ätäftj.^ft
M.Afäftj. 3c&M «» selbstlos (ein Mensch,
ein Spender A*#ijtt#; e-e Gesinnung, e-e
Tat S».ff*> 2. mst attr(£ftfefö)i von
sehr guter Qualität (u. teuer)Ä$:tfj.£Ä#J.
ttÄto (Schmuck. Wein. Hölzer tfflii,tt«§ffi.
flu *> 3. geschr [ #],- von schöner,
gleichmäßiger Form £} ffc fcj. fu i& tfj < ein
Wuchs, e-e Gestalt ftfö, ##> 4. veraltet
[IH]^ adelig: Er ist von edlem Geschlecht
<feth9*Kn* 'I K-(Ä^): Edel», -letite i|
NB( ?££:)• ede/ » e-e ed/e Gesinnung
Edel.gas das-, ein gasförmiges chemisches
Element, das unter normalen Bedingungen
keine Verbindung eingeht, wie z.B.
Helium u. Neon*&W^f*(anÄ*nft)
Edel.me.tall dast ein wertvolles Metall, das
~ nicht rostet (z.B. Silber, Gold. Platin)#&
Edel.mut der; nur Sg, geschr ( Rföj£ffc) [^],
~ edles (l) Denken u. Handeln Ätä.^Ļģ
A# hierzu(fö*.) edel.mu.tig Adj(j&)
Edel.stahl der, nur Sg~( Rffl#&)» ein sehr
harter Stahl, der mit bestimmten Metallen
vermischt ist fftJÜrfH: e-e Bratpfanne aus rostfreiem
E.mvtm^mtofätii&jy-i&m
Edel.stein der; ein Stück e-s seltenen, wert-
~ vollen Minerals ( z. B. e-s Smaragds.
Rubins. Diamanten)<£fT($n*ik^?i .*I^^. £
HijTi): ein Ring mit Edelsteinen ^ffJÄfä
Edel, weiß das t -(es), -e; e-e Blume mit er
weißen Blüte in Form e-s Sterns, die im
Hochgebirge wächst A#*.'^t£<*.K£Äili
Eden nur in Rffl^1 der Garten E. geschr, lit
'._ H]l X]; verwendet als Bezeichnung für das
Paradies 2ci£.tftfcE.tPfiJE
edle, rem edierte, hat ediert i E]<&#J) efiv.
e. geschr [ |?]^ herausgeben (3)
Edikt das; -(e)s, -ei histlfö]-, e-e
Anordnung, die bes ein Kaiser, König od. Fürst
erlässt (&#T.fli*iM) Ift^^g.iB^ *£♦#
f^.^iÄ<m5r ein E. erlassen flu£3?i<&>: das
E. von Nantes pfcföffc^
Edl.tl.on [edi1 tsiom] diei -, -en , geschr[ tSJ
t. das Drucken u. Publizieren von Buchern
od. Zeitungen &#£*» Herausgabe 2. ein mst
wissenschaftlich bearbeitetes Werk Jifi,^^
^ Ausgabe2 (l) (mst e-e historische, wis-
senschaflliche E. W£JK.£M£fc)
EDV [e:de'f^y ] die ; -; nur Sg(P.m&*X) i Abk
für SföW.:£#;*/ elektronische
Datenverarbeitung ^ ? fX « ftt JS II K-(Ä^): EOV-Oeräf.
Efeu
466
EDV-Kurs* EDV-Programm, EDV-Syatem
Efeu der; -s-, nur Sg ( RJflj£ft), e-e Pflanze,
die bes an Mauern u. Bäumen hochwächst
u. deren Blätter im Winter grün bleiben *#
nm
Eff.eff nur in HtfJT etw, aus dem E. können/
beherrschen wissen gespr [ u ^, etw. sehr
gut u. ohne Mühe können
beherrschen/wissen ttii/Üfö/ÜJHÄ*
Ef.fekt der-, -ie) s, -e 1. das Ergebnis e-r
Handlung &&.£#, fr HM£iti^ Wirkung
(etw. hat keinen, wenig, großen E. Ä$:fc&
^.M^.Ä^ß^:): Deine ständige Kritik
hat den E. , dass niemand mit dir arbeiten
will i***ffihW«iftt^*Ä.ÄA«fti*^f^2.
etw.. mit dem e-e bestimmte Reaktion.
z.B. Bewunderung od. Erstaunen,
hervorgerufen werden soll &&.&$ *» Trick (3)
(ein optischer, modischer, billiger,
plumper E.«jtW.B*«M,*«rtt^«lWÄ;!it>
Ef.fek.ten die-, PI, FIN ( £) [<& jttl;
Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden ufc
#,Ä#.ÄWIII K-(IÄ): Effekten-, -börse
Ef.fekt.ha.sche.rei die; -; nurSg, pejiRMQ
&)[&]; der Versuch, andere durch Effekte
(2) stark zu beeindrucken, obwohl die
Leistungen nicht gut sind &*&&."$&#'£#!«
?r.««3«c<billige E.Ü#*ffr«/£.■**»*>
ef.fek.tlv L-fj Adj(fö) 1. so. dass vorhandene
Möglichkeiten gut ausgenutzt werden # &
M. t ÄÄM^ wirksam, erfolgreich-. Er
könnte effektiver arbeiten, wenn er nicht
dauernd gestört würde ffefiJ^&ttft-fftM
». »MUH«»«« Ä« 2. der effektive Gewinn
** Nettogewinns, nur adv, gespri HfH#ift>
[ P i; verwendet, um e-c Aussage zu
verstärketffijfcjjltfli&^i;): Ich habe e. nichts
erreicht «**f|-£ifeSf-j« !i NB(ft*)s zu
(J£J9i) 3.: msr in verneinten Aussagen
verwendet (^fflT^&^J) ' zu < jUJi) 1. Ef.fek-
ti. vi. tat die; -, mir Sg<PJ*|#«>
ef.fekt.voll Ad)'(J&)>, so, dass es durch
bestimmte Effekte (2) die Aufmerksamkeit
auf sich zieht «*jtfM.**j*«M: ein
effektvoller Auftritt -fc«ÄJ»W*dJ
ef.fi. zi.ent [efi'tsientj, effizienter, effizien-
test-; Adjifö): geschrl tf]; wirkungsvoll u.
(ökonomisch) sinnvoll od. nützlich & ^ &
W.flJftÄW-. der effiziente Einsatz der
Informatik in der Buchhaltung £*rjÄÄJfe#{3B3*
üffifÄüü1'!1 ;i Ziierzw (flfc'fc)Ef.fi.zl.enz die -,
-, -erc
EG[e:'gc:] die; -; nur Sg<Hffl»ft>i (Abk für
<G^.£ftXr Europäische Gemeinschaft) ft#H
*EH*<tt#f*> t europalach
egal Adj(B); nur präd, o/me Steigerung,
nicht adv, g«pr< RffcÄiä. *$Ä. *fl="ttiä>
[U] 1. ehv. Ist e. etw. ist ohne Bedeutung
für etw.(«fr:ii§)Ji*«fiPfW.^l[»W.*X:*
3c#j: Es ijf ega/. ob du Zieure kommst oder
morgen ^*#aJSW**.M4fcMft'2. e. +
Fragewort (ft(njinj)drückt aus, dass es keine
Rolle spielt, wie. wo. wann usw etw.
passiert od. wer etw. macht ±0fiHM.^fiLilW.
»*:£«. *£**M: E vvo5 ic/i fwe.
niemand beachtet mich Äf «-£****. ÄWA
Ättffc3. efiv. latf-me, etw. interessiert j-n
nicht(«j^ii§)*tÄA3fcvÄ*^fü(^Ä^): Mir
isr e. . wann du nach Hause kommst ifctf-&
H*«rnl*.*fr«*0fil|4. j-m e. se/n für j-n
keinerlei Bedeutung (mehr) haben rtt£A#
i&JttfMMX( *Ä--Ä>: Sie nar i/in /rü/ier ge-
/'>/7r. aber jetzt ist er ihr e. fcfeiaifögjtfftfc.ifiiiÄ
Egel der; -s. -, f Blutegel
Eg.gedie; -. -n ; ein großes
landwirtschaftliches Gerät, das von e-m Traktor gezogen
wird u. mit vielen Spitzen die Erde nach
dem Pflügen klein macht Hü !' hierzu (Wl%.)
eg.gen {hat) Vt/i (2*&/^&$J)
Ego.is.mus [ego'ismus] der-, nur Sg, mst pej
(RfflJ&tt>£ffl[ß]: die Eigenschaft, immer
nur an sich selbst u. seinen Vorteil zu
denken *iJd±J&,Ö&ft*tJ^ Selbstsucht ~
Altruismus
Ego. ist [ego*ist] der; -en . -en ; pej[Vt~}i j-d.
der immer nur an sich selbst u. seinen
Vorteil denkt *Jö±;t:#,6&ä*t|2f~
Altruist !| NB(£fcjft): der Egoist i den, dem,
des Egoisten \\ hierzu ( fä *fc) ego • 18. tisch
Adj(fö)
Ego.zent.ri.ker der; -s, -; mst pej £#J[B£];
j-d, der (noch stärker als ein Egoist) nur an
sich selbst und seinen Vorteil denkt WÖÄ^Z
+'fc#. N & i SL g II hierzu <«t) ego.
zentrisch Adjt!&)
eh[e:| Partikel (/J\ ^ is]); betont, südd ®
gespr (f:i*)[**]Lft]CP]^ ohnehin,
sowieso : Du brauchst mir nichts zu erzählen,
ich weißeseh schon fcft-£t&>Fffliftai*.&Ä&
DEtii£»Hiril IDCigJ seit eh u. /egespr[q],
schon immer — fa. ^ Jl • W * i *We e/i ü. /e
g«pr[ p]t wie schon immer ffilUffö—fö,tö&$n
tt
ehe['c:a] Kon j unkt ion{&); geschr [^i]^
bevor (1,2): E/ie ic/i nic/if weij3, was er wi//,
reagiere ich nicht to*f^fcÜffe&-Ffi-£,&Ji
Ehe [ 'c:a] die; -, -n 1. die
Lebensgemeinschaft, in der sich ein Mann u. e-e Frau
befinden, nachdem sie einander geheiratet
haben »IH<£ffi >.*#&&< e-e gute,
harmonische E. führen ätt$J»M.ftMfM0J0$.ffis
j-m die E. versprechen £/£^&A£SJKI; e-e
kinderlose, zerrüttete E. *-f &#Kif fct^Mfcl
AWj e-e E. scheitert, wird aufgelöst, wird
geschieden j£4Htt$.*¥($#»< *<©( *#>>: Ä>
/iaf ein Kind aus erster Ehe u. zwei Kinder
aus zweiter Ehe tttf-^Ä^**-*tt*J&£
M.*j-«+Ä*Ä*-Ä»*JS-£W II K-(«Ä>:
E/ie-. -bett, -gatte, -gattln, -gemelnschaft,
-partner, -ring, -Scheidung 2. e-e E.
achließen als Priester od. Standesbeamter
die Zeremonie e-r Trauung durchführen ±
467
Ehre
Fr fö IL 3. e-e Ehe schließen eingehen ^
heiraten (1)4. wilde Ehe veraltend [JtfitT;
das Zusammenleben e-s Mannes und e-r
Frau, die nicht miteinander verheiratet sind
RJBt-7S.ife**fe« <mst £m in wilder Ehe
leben ÜföJtö^fä) 5. die Ehe brechen sexuelle
Kontakte außerhalb der Ehe haben SLffl^ic
ehe.ahn.lieh Ad) (J&);mst attr , nicht adv (£
ft& i£. ^tt#i&)i so, als wäre man ver-
heiratet #*£fti T M,#* £M < e-e
Gemeinschaft, ein Verhältnis # läj £ ?S . £ ifc >
Ehe.be.ra.tung die; msr Sg(£fflJ#&)» e-e m^r
kirchliche od. staatliche Stelle, bei der
Ehepaare Rat u. Hilfe finden, wenn sie
Probleme in ihrer Ehe haben ÄJW&ift(Äfc*0f)
<zurE. gehen mmm&wjTt<.£#®tömwm>
II K-(JC£»)i Eheberatung*-* stelle || hier-
zu(fä%_) Ehe.be.ra.ter der\ Ehe.be.ra.te.rln
die
Ehe. bre. eher der; -s. -, j-d, der Ehebruch
begeht od. begangen hat ÄJS*H£j#.ifA&Ä
All hierzu (**£) Ehe. bre. che. rln d/e; -,
-nen ; ehe.bre.che.riseh Adj(fö)
Ehe.bruch der-, msr Sg (£$#•&); e-e sexuelle
Beziehung e-r verheirateten Person zu c-m
Partner außerhalb der Ehe i&frf.&üKmsf :£
ffl E. begehen jfiftf>
Ehe.frau di>; die Frau, mit der ein Mann
verheiratet ist ft f^ Frau (2)
Ehe.krach der; gespr[ PJ; ein Streit zwischen
Ehepartnern *#**.*#PÄ
Ehe.leu.te die; P/ (£)^ Ehepaar
ehe.lieh Adj'(fö) 1. als Kind verheirateter
Eltern geboren Jߣtf)*« unehelich ein Kind
&-f) 2. nur attr. nicht advi Rffc&i§, *ft:W
ifi); auf die Ehe bezogen fttr$Ö<j Rechte,
Pflichten, die Gemeinschaft jftfij. &£. J^i^>
II zw (ÄJR)1. Ehe.lieh.keit die ; wurSgCRM
*«)
ehe.li.chen; ehelichte, hat geehelicht 5 [V7](&
#p fne. veraltet [IN]^ heiraten
ehe.los Adj(fö); geschr [-#]«» unverheiratet
<e. bleiben, leben #}$&£(**&> .imÄ'fcffi)
! hierzuiföt.) Ehe. lo. sig.keit c/ie ; nur Sg
(Rffl*»)
ehe.ma.ii.g- Adj(M)\ nur attr. nic/if advcR
fr&ifi.^ftttift); so, dass es der
Vergangenheit angehört od. nicht mehr vorhanden ist
j!AÖiJ(fl. WÜilM^ früher- (2): me/>ie
ehemalige Freundin 3fcJ!AtiItfj£:>ki sein ehemaliger
CheffavmM LrfJ; die ehemalige DDR Mj»ö<j
PL 36
ehe.mals/Idv(giJ); veraltend [Ar 111 i •. vor ( re-
" lativ) langer Zeit Mlft. ia«T.«XUW
Ehe.mann der; der Mann, mit dem e-e Frau
verheiratet ist i:^^ Mann (2)
Ehe.paar das; ein Mann u. e-e Frau, die
miteinander verheiratet sind ;fc#.^£=I
eher['c:e] Adv(W\)t ohne Steigerung ( Jc^ti&)
1. Komparativ zu bald1 (l ) (bald tfjtfc&Ä)
#^t V-j*^ früher: je e. . umso hesier Äf-tt
ftf; Morgen musst du e. aufstehen als
heute, wenn du nicht wieder zu spät
kommen willst W^ft^Ji^«lllißPJ,Ä^tt^^fi¥
^ 2. gespr [ P ]; verwendet. um
auszudrücken, dass man etw. zwar ungern
tut, aber es trotzdem etw. anderem vorzieht
r'wJ.T1®^ lieber: E. gehe ich zu Fuß. als
ein teures Taxi zu nehmen ffc'r »J*£fT. tfe^lS
Ä?#-*IÄ0rthfi*3. gespr[n]i verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. mehr durch
e-e bestimmte Eigenschaft o.Ä.
charakterisiert ist als durch e-e andere ft|^ftni&.£tä
#JJ&i&.-^Ä—^$11«» mehr: Die Sonne ist
heutee. rot als gelb 4^*: PS ^Ä&JiÄfc. *
Ehe.recht das; nur Sg<Rffl$Lft>i JUR [fe],
alle Gesetze, die die Ehe betreffen Äflfl&
ehern | 'e:«n] Adj(j^) 1. /ir[ i]i aus Eisen ftftl
#j.&l$M(ein Schwert, e-e Rüstung £ij, *Pg>
2. g«c/ir[-4$]i so, dass es nicht od. nur
schwer geändert od. zerstört werden kann
Ä- tt W. !£ Ä W. S* * si * ». # * nT Ä M **
unumstößlich (ein Bündnis, ein Gesetz, ein
Wille «M.tt»,jt*>
Ehe.schiie.ßung die; ADM gesc/?r[^ 5$1[^J;
die offizielle Zeremonie ( beim
Standesbeamten), bei der ein Mann u. e-e Frau
heiraten *£*&.RJH.ltfgfe»
ehes.t- nur in R>HT am ehesten Adv(&\) 1.
Superlativ zu fea/d1 <l)(bald MftÄÄ); nach
der kürzesten Zeit ft M- Üfe. ft tfe JA ^ am
frühesten: Er ijf am ehesten am Ziel
angekommen ftkft¥-fiJj£9MJfe 2. Superlativ zu
eher ( eher 6<j ft & &); mit größter
Wahrscheinlichkeit ftäjffc.ftnjßg: Am ehesten ist
möglich . dass ic/i inj Ausland gehe ffcfiiöM
"Ifllft*: 3. verwendet als Superlativ zu eher
(2). um auszudrücken, dass man eine von
mehreren Möglichkeiten als am wenigsten
unangenehm empfinden eher MftÄäDf nf.
J#o*-#Fifc: Ich mag Hausarbeit nicht - aber
am ehesten mag ich noch das Abspülen ffc^
Ehe.stand der{ nur Sg. ADM geschri RfflJMfc)
ItfJf.ir^Z; ""' £ffl fn den E. freien ^
heiraten
ehr.bar Adj(fö); geschr[^t (ein Bürger, ein
Mensch £&,A> so. dass sie sich verhalten,
wie es Sitte u. Moral erfordern JEtöc#ME£
tt.Mf««W^ geachtet || hierzu (fö±)
Ehrbar- keit die; nMr5g(Rffi^«[)
Ehr.be.griff deri msr 5g(^^J¥L«[), die
Vorstellung, die j-d davon hat, wie man sich
verhalten muss, um Ehre (1) zu haben äfc#
Eh. re die; -. -n 1. nur Sg( KfflJfLft) i das Be-
wusstsein. das man von seiner eigenen
Würde u. von seigpui Wert innerhalb der
Gesellschaft hat #Äf * M. &#( seine E.
wahren, verlieren Äl^,**öaW^*i j-s E.
verletzen it^AW^f): Durch die
Bemerkung fühlte er sich in seiner E. gekränkt
Ehren-
468
£): Ehr-, -verlust 2. e-e Handlung od. ein
Zeichen, mit denen andere Menschen e-r
Person/Sache Respekt erweisen ^JR.fltöJ
<j-m E. . große Ehren erweisen HÄ&A.fctÄ
A&7KtSL±&}Mfä> 3. fn In Ehren halten j-n
mit viel Respekt behandeln tiiW.Q-Wl&A 4.
zu Ehren + Gen (JJ)um j-n zu ehren %jtf
••• ^ /jt AI: e-e Festrede zu Ehren des
Bürgermeisters #|Siffifc**«*iWttWtfÄ»rifc
(##)5. nur 5g, veraltet ( Rffl#&) [ 10] **
Jungfräulichkeit (mst £JfJe-m Mädchen die
E. nehmen/rauben ffijkÄJß^^^ \V.^itt«M
AfHi die E. verlieren *ij»ft> ID [ig]
m5/ £#j /c/i tobe die E. Es Ist mir e-e E.
<Sie bei mir begrüßen zu dürfen flg#-:!($31 ft
iffiÄS) gwc/ir[-45]$ ich fühle mich geehrt (Sie
hier als meinen Gast zu haben ft«£ Jfcffc3fcf£
msf £ffl Zu seiner/Ihrer E. muss Ich sagen.
dass ... um gerecht zu sein, muss ich
sagen, dass ...th^ä*ft/ttM»*N «#&•••« /-"»
d/e letzte E. erweisen geschr [-}$]; zu j-s
Beerdigung gehen *ÄA&#.#*0-*AMJMLi
aufE. u. Gewissen; bei meiner E.
verwendet, um die Wahrheit e-r Aussage zu be-
tonen(ffl*Ä«iaiSrt«WÄ*i*)fflfi*lPft'C.M
Eh. ren- im Siifcsf. begrenzt produktiv ( föj& £
i^1, fö i*] W PB ) 1- verwendet, um
auszudrücken, dass das im zweiten Wortteil
Genannte dazu dient, j-n zu ehren (IX^tj^ä
A»»«>*#-.**-.£*-i die Eriren-
fe/er, das Ehrengelelt. der Ehrenplatz, der
Ehrenpreis, der Ehrensalut, die Ehrensalve.
das Ehrenspaller. der Ehrentitel, die
Ehrenurkunde, die Ehrenwache 2. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d e-n Titel nicht auf
übliche Weise erworben hat. sondern dass
ihm dieser Titel verliehen wurdet ^j^R-f £
A W 3t ffi) 45 # - i das Ehrenmitglied, der
Ehrenpräsident
eh.ren; e/irfe, hat geehrt-. E3(Ä*) 1. /-n e.
~ j-m Ehre (2) erweisen Vfk.$fi«&-fk**5
achten: seine E/fern e.Hflfc^fl*; 7-™ ein
ehrendes Andenken bewahren tfif^ÄM'frtflÄfaÄ-
A2. efiv. ehrt j-n j-d fühlt sich durch etw.
respektiert u. anerkannt (#| fV ± ift) &!*$]#
#: //ir Vertrauen ehrt mich JKMfiHfcflMfc«»
. /-n (m/f ef*v.) (für etw.) e. j-m e-e
Auszeichnung verleihen H <£.£&-. 7-n "»f
e-r Urkunde für seine Leistungen e laJÄAffi
eh.ren.amt.lieh Adj(]&)i so. dass die Person,
die die Tätigkeit ausübt, nicht dafür bezahlt
wird fc#M.*«»IM.£*tt:W<e-e Funktion
HR # ): Sie arbeitet als ehrenamtliche
Helferin für das Rote Kreuz tt£ffc*/*T.fim
t-*?£j:ff-M II hierzu(^£) Eh.ren.amt das
Eh.ren.bür.ger der 1. nur 5g ( RJti#.$fc)»
verwendet als Titel, den j-d für besondere
Leistungen von e-r Stadt od. Gemeinde
bekommt£(£)tf£K.&(£)tfrfTK(##^):
j-m für seine Verdienste für die Stadt den
Titel die Würde e-s Ehrenbürgers verleihen
##> 2. e-e Person, die diesen Titel erhalten
hat &(£)#£&.#(fl)#rfT& II zu <*JB>1.
Eh.ren.bür.ger*schaft </ie: msf 5g (£JfJJ$ffc)
Eh.ren.dok. tor der 1. nur 5g ( RfflJ$|fc) j ein
akademischer Titel, den j-d für besondere
Leistungen von e-r Universität bekommt,
ohne e-e Dissertation an dieser Universität
geschrieben (oder e-e Prüfung gemacht) zu
haben £#»±< »■*&)« Abk m^KDr. h.
c./Dr. E.h. 2. e-e Person, die diesen Titel
erhalten hat %WW±
Eh.ren.gast der; ein besonders wichtiger Gast
bei e-m Fest od. e-r Veranstaltung Ä^,##
eh. ren. haft Ad] (J£); den Idealen der Ehre (1)
" entsprechend DEftW. jE*M- Ü1M. *fl:M^
rechtschaffen: ein ehrenhafter Mann — föiE
AMÜ^il hierzu(fö±) Eh.ren.haf.tlg.kelt
die, niirSg(RJiMMft)
eh.ren-hal.ber AdvcfiiJ); um j-n zu ehren (3) *j
" r*/r:«[*.{hT«*.«-:**»: ;-m e-n Tire/ e.
verleihen &-f ÄA-«*. W*^«*
Eh. ren. mal das; -s. -e/£/i. ren . mä. ler t ein
Denkmal, das an die Soldaten erinnert, die
im Krieg getötet wurden Wf:Ä:Hd.ifefl
Eh.ren.mann der-, j-d. der sich ehrenhaft
" verhält lEÄMA.iE^A
Eh. ren. mit.glied dast ein mst prominentes
Mitglied in einem Club, e-r Partei o. Ä..
das keinen Beitrag zahlen muss £#£M II
hierzu (&%.) Eh. ren. mit. gl Ied. schaft die
Eh.ren.rech.teäie, P/(£); mst in(£mj)
bürgerliche E. Kollekt ( jfe £ ); bestimmte
Rechte, die jeder Staatsbürger hat, wie
z.B. das Recht, wählen zu dürfen, od. das
Recht, e-e öffentliche Funktion auszuüben
&&tt<j-m die bürgerlichen E. aberkennen
*MF£AM&Rtt>
Eh.ren. ret.hing die; msf inigfQJ-) efmr. zu
/.«£. sagen oft hum *ffl[Ä]i etw. sagen,
um die persönliche Ehre (l ) e-r anderen
Person zu verteidigen 2/7*l#,£Aftj£;Erfrii&
eh.ren. ruh.Hg Ad)(J£); (e-e Behauptung ff&>
so. dass sie j-s Ehre (l) verletzt Wfä^tfM.
»i*£#W: sicfi *. über j-n äußern £**rtfl
*A£#M*H.
Eh.ren.sa.che die; msr m ^fflT Oaa Ist doch
E.! gespr [p]( verwendet, um
auszudrücken, dass etw. ganz natürlich u.
selbstverständlich ist Ällf 3«»*(Ä^«
Eh.ren.tag der; geschr [ |$J; ein besonderer
Tag. z.B. ein Geburtstag od. Jubiläum, an
dem j-d geehrt wird *d & n ( 1a\ £ 0 . ffi ¥ )
< seinen E. begehen J^Ä^BM^B >
eh.ren. voll Adj(fö); (ein Amt. e-e Aufgabe
SRlvM£#> so. dass sie Ehre (2) u.
Anerkennung für j-n bringen )t^M
Eh. ren. wa.che d/>; e-e Gruppe mst von
469
-ei
Soldaten, die vor e-m Denkmal od. zu
Ehren e-r hohen Persönlichkeit Wache hält
Eh.ren.wort dast nur Sg ( RJfJJ^ffc) ; mst in(£
ffiT) hm sein E. (auf etw. (Akk oft))
geben j-m etw. feierlich versprechen od.
versichert Jfl£#)[6i£A{fciiE: Ich gebe dir mein
E. (darauf), dass ich nichts weitersage ffc(ffl
*»>fttt«iiE.Ätt4»*fttfl£-
ehr.er.ble.tig Adj(fö)x geschrl^ ^
respektvoll || hierzu (Wl±) Ehr.er.bie.tig-keit die x
nur Sg(RffiJ^ffc)» Ehr.er.bie. tung die i nur
Ehr.furcht die, nur 5g(Rffl#.&); E. (vor j-m/
efiv.) Respekt vor der Würde e-r Person/
der Bedeutung e-r Sache &ft)*#tt*&ffiM!;$
<i-m E. einflößen 3l&£AM#«;£ttr>: E. vor
dem ,4/ter foifcen töffc^A II hierzu ( *£) ehr-
furch.tig Adj(B); ehr.furchts.voll Adj(B)
Ehr.ge. fühl das, nur 5g ( Kfl|#&) 1. j.« E.
verletzen j-n kränken od. beleidigen ffeilFÄ
AMfif^ 2. fce/n E. (/m Le/b) /laben
unehrenhaft u. würdelos handeln Jk3Gftitök,3Gl&
Ehr. geiz der; nur Sg ( Rfll #l#) ; ein starkes
Bemühen um Erfolg u. Ruhm J&fft.;£[pj.#Jtt
'fr.#;£.l£'i><ein gesunder, krankhafter E.tfc
'[>#:&♦&#&?&» den E. haben, etw. zu tun
^«»ÖMbäi j-sE. anstacheln Äßb£A6W
/&<!>>♦ Er hatte den £. . der Beste in der
Klasse zu sein ffe«#&3£Äfttt;5f* I! #ii>r-
zu(W£) ehr.gel.zig Adj(J&)
ehr.lieh Adj(fö) 1. so. dass der Betroffene die
Wahrheit sagt, nicht lügt u. nichts
verschweigt tö&M.tftö^Ö^ÄM^ aufrichtig:
..Sei e.. glaubst du das?" - ..£. gesagt,
nein " -fcÄM.ffcfifä^? w "iÄ'&i£.&*friw
2. so, dass der Betroffene niemanden
betrügt**»AM.**&*M.*KM: ein
ehrlicher Mensch—^jf&Ai ehrliche
Absichten haben fr ?f J( tt M jft Rh « e. mit j-m
meinen *tÄAJt**M( Ä'k&ÄM) 3. nicht
vorgetäuscht, sondern wirklich empfunden
A*M.ÄtHW.**M. *^«*W< Gefühle.
Freude, Trauer msw jftflt.1fttt.&ft9> 4.
efiv. e. verdient haben etw. wirklich
verdient haben tf**W«3£*«.Ä£*#*# II
ID[ig] E. rö/irt am längsten wer e. ist.
wird am Ende mehr Erfolg haben als j-d.
der lügt od. betrügt ,fr«MJI<*fc*tö**) il
zu ($L*R)2. u. 3. Ehr. lieh, keit die i nur Sg
( C3 mööft)
ehr .'los ohne Ehre (1) 7l9lfRttM.**ffU:M.*-
«U£ftfcM<"isf ein Schurke £«*jR.fttft) !.
hierzu (fä*_) Ehr. lo.sig. keit die. nur 5g (H
Eh.rung die; -. -en ; e-e Zeremonie, bei der
" j-d geehrt (3) wird *««K.**«Äil -K(«
£>: Sieger-
ehr.wür.dig y4dy (^); nicAir adv ( ^ ft Jftüh;
geachtet u. geehrt, mst auch weil er/sie/es
schon so alt ist ^A«ttM.*A«%M.<F-fttt«j
W.atrM.WrM <e-e Tradition, ein Brauch,
ein Denkmal f£&, ^{S.iE&HU ein Greis ^
#>
ei Interjektion ( qx)» ( msf im Umgang mit
Kindern) verwendet, um Erstauen o. Ä.
auszudrücken od. um ein Kind zu tröstend!
Ei dasi -(e)5, -er 1. ein msf ovales Gebilde,
das aus dem Körper bestimmter weiblicher
Tiere kommt u. aus dem sich ein junges
Tier entwickelt (z.B. ein Vogel, ein
Reptil )(M2i.teft*htijM>S.ft (ein Vogel/Reptil
legt Eier, brütet Eier aus, schlüpft aus dem
Ei4/j»fr«»TX.)ffW.M9aC£«itb*> II -K
(£-n>: Hühner-, Sehlangen-, Vogel- 2. das
Ei (1) bes e-s Huhns als Nahrungsmittel (fr.
HO^jg'lKein frisches, altes, faules, rohes,
weiches / weich gekochtes, hartes / hart
gekochtes Ei §fi»W^ff«ftt.*f( A)W.^W,.=t
»*M(«hf>WK.*»;ftMÄ» Eier kochen **
jl>: sic/i zwei Eier in die Pfanne schlagen tt
¥fetom.tt±m^%m II t Abb. «mer BBP5L
Frühstückstisch || K-<X&), E/-, -doffer,
E/er-. -schale 3. e-e Geschlechtszelle e-s
weiblichen Lebewesens, aus der nach der
Verschmelzung mit e-r Samenzelle ein
Mensch od. ein Tier heranwächst 0p^fl&,0H
-^F. W: Das rei/e Ei wird befruchtet u . nistet
sich in der Gebärmutter ein j&lfcftj^-f ^TWI
#**«!**» II K-(Ä^): Ef-, .zeffe 4. msr
PI, gespr! <£fli«ft)[«J^ Hoden || ID
[ i&] "wr £ JfJ Das ist ein dickes Ell gespr
[p ; verwendet, um auszudrücken, dass
man über etw. empört ist(^^fjÄlÄ)äi;iA
4*1 f! ; (Personen A> gleichen sich wie ein
El dem anderen zwei od. mehrere Personen
sind sehen sich sehr ähnlich &# — & — ♦$;
wie auf Eiern gehen gesprln^\i sehr
vorsichtig od. unsicher gehen £Hr/h<frXX<ff ^ff
WJ); i-n/etw. wie ein rohes El behandeln j-n/
etw. sehr vorsichtig behandeln /h'frXfrföÄA/
£$; iv/e aus dem El gepellt aussehen gespr
[P_; sehr elegant gekleidet sein u. gepflegt
aussehen ##^SÜ. ^Sfcfifä» das El des
Kolumbus geschrl |S]; e-e sehr einfache, jedoch
geschickte Lösung Hrffe*MA&<#*ff*M.**
iftiraJ5#Mm&'*fc> II NB(£*): t Ap/e/ II
zm (j5CJ3l)1. u. 2. ei.för.mlg Adj(J&)
-ei die ; -, -en ; im Subst, se/ir produktiv(#JJ&
~£i*h#Ji*!&> 1. «flc/i 5u{w(jto&£iifj£), der
Betrieb, in dem der genannte Beruf
ausgeübt wird<*^*)K«ftik«>*0f.n».
fr #h Backerei, Druckerei, Gärtnerei,
Metzgerei. Tischlerei 2. nac/i 5u6sf. mst
pej(}m&%]0\fö)£fni&]i e-e Handlung od.
ein Verhalten wie das im ersten Wortteil
Genannte(*^«f*i^IiSW> ff *.*«.»»•*?
^; Barbarei, Besserwisserei, Betrügerei,
Dieberei, Drückebergerei, Eigenbrötelei,
Eselei, Ferkelei, Flegelei, Gaunerei, Ge-
schäftemacherel, Lumperei, Phlllsterel,
Preistreiberei, Prlnzlplenrelterel, Sauerei,
Eibe
470
Schurkerei. Schweinereh Teufelei. Tölpelei.
Tyrannei 3. nach Verb, nur Sg. bes gespr
pejihn fr & u>]m) c nm%■ 9x> )tm\ n; [g:,
verwendet, um auszudrücken, dass die
genannte Handlung lästig ist. dass sie oft
geschieht od. lange dauerte ;&7n^AiW#J.#.
ftft*.&tm*tätäft*}) ** Ge- (2); Brüllerei.
Bummelei. Drängelei. Fahrerei. Fragerei.
Freaaerel. Herumhockerei. Heuchelei.
Heulerei. Jammerel. Lauferei.
Phrasendrescherei, Plackerei. Quengelei. Rennerei.
Schlamperei. Schufterei. Schwarzaeherel.
Trödelei 4. nach Verb (ini # #j i*] £ir); etw..
das durch die genannte Handlung entsteht
(entstanden ist) ( £^&^mr>jj*:^M£#P ;
Bastelei. Häkelei. Malerei. Schmiererei.
Schnitzerei. Stickerei II NB(ft.f): zu (X
J5i)2.. 3. u. 4.: oft mit -er vor -ei (ft/rl3ö-ei
*F##-er>
Ei.be die; -. -n ; c-e Art kleiner, Nadelbaum
"mit kleinen u. giftigen roten Früchten iRtf,
Ei.che die; -. -n 1. ein großer Laubbaum mit
"sehr hartem Holz «tt(tt«).ftW. ttftf<e-c
knorrige, mächtige E. -fl!£ftM.rt*to*
W>: Die ovalen Früchte der E. heißen
Eicheln ttttffiHJßft«£m|tt$ l K-( « ft):
Elchen-, -holz. -laub. -wald2. nurSgiPJMty
Jfc)s das Holz der E. <l>tt*.«*.**: «n
ßeff ans E. ftMfci ein Schlafzimmer in E. $
>KP>^ II K-(Än-): Elchen-, -sarg, -schrank,
-tisch
E\.che\ die i -. -n/Ei.chel 1. ( PI & Eicheln)
"die Frucht der Eiche (1)«* 2. (W Ä Ei-
cheln) der vorderste Teil des Penis %5k 3.
(P/ £ Eichel) e-e Spielfarbe im deutschen
Kartenspiel od. e-e Karte dieser Farbe (fh&
J*1'M>*Mfc.*fc|| NBcftfi): t Herz((>.7)
:i t >4M. w«rer ffljul Spielkarten
ei.chen; eichte, hat geeicht; E](;fc#j) efiv.
~e. Maße u. Messgeräte prüfen u. e-r Norm
anpassen «*,«52,M«k(tt*)<Gewichte, e-e
Waage, ein Thermometer usw e. tötön&tfh
W.»«H-*> .I K-<S£ft>: Eteh-. -amf.
-gewicht, -maß. -meter. -Stempel i ID[ y|
auf etw. geeicht aeln gespr [ü J; etw.
besonders gut können, auf etw. spezialisiert sein
« fc T *-*.*& >J K- * ' hierzu ( * 4:)
Ei.chung die
Elch. hörn, chen d<W; -s, -; ein kleines
Nagetier mit dichtem, langem Schwanz, das auf
Bäume klettert u. Nüsse u. Samen frisst fö
U.
Elch, kätz.chen dos; -s, - ^ Eichhörnchen
Eid der; -(e)s. -e» ein mst feierliches
Versprechen, die Wahrheit zu sagen IrM«^
Schwur <e-n Eid ablegen, leisten,
schwören, brechen £tf. fiW.^tf. j&ftlf i?i etw.
unter Eid aussagen, bezeugen *t Jjt-• ü[ Wfr:
iiH, j-n von e-m/seinem Eid entbinden JHßfc£
AM«tt> II K-(JtÄ-): E/d-, -bruch. Eides-.
-formal, -pflicht || IDT vi] an Eldea Statt
JUR Ifkli an Stelle e-s gerichtlichen Eides
AäS.*Mta*MJ*W; efer E/d dea Hlppokrates
MED [BEI; das Versprechen, kranken
Menschen immer zu helfen, das alle Ärzte
ablegen müssen #«£ft«W«M<—-WB£W*WE
eid.brü.chig/W/( #2); m5f in £/flT e. werden
e-n Eid brechen i*1Mf«|.Äi*1*£i
Ei.dech.se die { -. -n ; ein kleines Kriechtier
mit e-m langen, spitzen Schwanz, den es
bei Gefahr abwerfen kann *Bi£,*£ffc
ei.de8.statt.lich/My'(j£); mst in &mT e-e
eidesstattliche Erklärung abgeben JUR [&]; e-e
Aussage machen, die so verbindlich ist wie
ein Eid vor Gericht f^4j8tt1Tä"W>*fi<fttti>
Eld.ge.nos.se der; verwendet als
Bezeichnung für e-n Staatsbürger der Schweiz($H
Eid.ge.noa.sen.schaft die; die achwelzerlache
E. der offizielle Name der Schweiz &±&H
eid.ge.nös.sisch Ady (J£); (bes ADM) geschr
~<J£HH'-I*aijT ISJs die Schweiz betreffend
Ei.er.be.eher der; ein kleines Gefäß, in dem
~ein gekochtes Ei serviert wird (il^)ilf.
£{& ü t i46/>. wfirer fflltf. Frühstückstisch
Ei.er.koh.ledie; mst PI ( £j*!Ä»>; e-e harte
u. lang brennende Art von Kohle (die in
eiförmigen Stücken verkauft wird)##
Ei. er. köpf der; gesj?r[_ nj 1. /ium, oft pej\M
~#JH[KE~!» ein Kopf, der e-e deutlich ovale
Form hat Mftjg SÄ £ 2. pq'[K]i verwendet
als Schimpfwort für e-n Intellektuellem ?|fti
Ei.er.ku.chen der; e-e Speise aus Eiern, Mehl
~u. Milch (u. Zucker), die in der Pfanne
gebacken wird(#m&.®'«h^M.ft#ÄJÄM>Jim
t# ^ Pfannkuchen
ei.ern; eierte, hat geeiert; (E](^Ä^) efiv.
~eiert gespr [ p ]; etw. rollt od. dreht sich
ungleichmäßig u. wackelU&frifö^J^Jfc
fä&%fö&.&#) (ein Rad, e-e Schallplatte
usw<fcf.mn%<>
Ei .er. stock der; -(e)s. Ei. er. stö • cfce; msf
~P/(£ffl&tt>» eines der beiden Organe im
Körper von Frauen u. weiblichen Tieren,
in denen die Eier (3) gebildet werden 0HÄ;
MED [E] Ovarium || K-(|C£-): Eierstock-.
-entzündung
Ei.er.uhr die; e-e kleine Sanduhr, mit der ein
"kurzer Zeitraum c bis ca. 10 Minuten >
gemessen wird ##( -##*HtU*tt. ÄJti T*ffi
El.ferner; -5; nur Sg( R/fl^ft) 1. das starke
Bemühen, ein Ziel zu erreichen litif.Dritt.fö
^,$?^(blinder E. »hlft«.*ir:*i j-s E. an-
stachdn, anspornen ÄJÄf, ÄÄ K-A Ä Ä>:
Heute gehe ich voller E. an die Arbeit,
gestern war ich nicht so fleißig ^Tzft&JlVX
ÄÄALtt.#*-«*&£**& II -K(Ä£):
Arbeits-. Lern- 2. mar pej £MB£js e-e
leidenschaftliche Gefühlsbewegung, bei der j-d
die Kontrolle über sich verliert ttflf.Ätfl.Ä
471
Eigennutz
^(voller E.ftttfttt.ffiKftflli in E. geraten
Hk&)&%)'. Er war in seinem E. zu weit
gegangen ftfe & ffi ft A tf # f 3. m/f m/aa/o-
narlachem E. so, dass man dabei versucht,
andere Leute von seiner Meinung zu
überzeugen t*#f$i^ftt*.lU&iftj>F£M«tt II
ID[y|] /mE. dea Gefechts gespr [_ n ]» in der
Eile, in der Aufregung ^jtfr^tl'.t^Ä^
Ei.fe.rer der; -s, -; msr g£#J e/n religiöser E.
j-d. der sich fanatisch für e-e religiöse Idee
einsetzt 5g«fF.*fc#
Ei. fer. sucht d/e ; nur Sg(HJf|*ft)i E. (auf
/-n) die oft übertriebene Angst e-s
Menschen, die Liebe od. Aufmerksamkeit e-s
anderen Menschen an e-e dritte Person zu
verlieren jfty,.fo\g.fö,&c mst %\\\ blinde,
rasende, krankhafte E. früö^Ä^M.^&MfclJP)
ei.fer.such.tig Adj (}&)■, e. (aufj-n etw.) voll
Eifersüchte *t*A/**)3rY««r»^.ij-«l*
eif.rig Adj(%,)-. voll Eifer (1 )ftäM.£äfM. 5?
;fr#J.ttJ#J#J < "isr ein Schüler, ein Student <|«
Ih^^-f^i c. lernen, arbeiten Bfii*>J.Äläf
T.flö
Ei.gelb da5; -(e)s. -e; der gelbe Teil des
(Hühner)Eis 3*Ä.0PÄ^ Dotter
ei.gen Adj(fä); ohne Steigerung < A:4£tft> 1.
mst attr. nicht adv( £tt&ift.^f1^ifi>;
verwendet, um auszudrücken, dass etw. j-m
etw. gehörte £^!IHÄ> fldM. fl '^.tAM:
M/r i« Jahren hatte er schon ein eigenes
Auto fti8 #itt«Mf -«flawn*: £>** Äcflw«sr
d« mir deinem eigenen Geld kaufen! j&ifcnf lU
fliSüiMÄX-! j /c/i /iahe es m/r eigenen
Augen gesehen fU^RffüiLft 2. m^r arrr. mc/ir
adv ( £fr & i&. *fr #ift): verwendet, um
auszudrücken, dass etw. von einem selbst
kommt od. einen selbst betrifft ^tk^WsScX:
fl£): etw. auf eigene Verantwortung tun j#Ä
$fti_!.tfi#; Er hat immer e-e eigene Meinung
fÄ&fFÜLiMfffcfc; Es «f 'Are eigene Schuld,
wenn sie nicht auf uns hört (ttl^-fcfe^OirftfnW
i£.WftM-fc!m£&<JÜfö K-(«ft>: E/gen-.
-enteil, -bedarf, -flnanzlerung. -Initiative,
-kapital, -lelatung. -verbrauch 3. (etw. /af)
l-m etw. e. (etw. ist) für e-e Person/Sache
typisch od. charakteristisch (#/fr fciB)£A/
**««f#tt.iÄi»w.*stt.fincifi-*ttfiEW:
mir dem i/ir eigenen Charme Afj*fcfetö?TWIfc
Ah Diese Gesten sind ihm e.&ft« F-#&ffe0ftö
*fM4. nurpräd. nicht adv( Pft k&*^fti£
fä); eigenartig, sonderbar 3rtötfj.Ä"ti&M: &>
isr zwar ganz nerr. aber ein bisschen e. ftftM
ÄflM*.fll*Tj£ffc5. a/c/i (Dar -.«*> etw. zu
E. machen geschr [#]«» sich etw. aneignen
-ei.gen im Adj. begrenzt produktivifäl&J&ff
M.tälinJWHI); zu j-m/etw. (msr e-r
Institution) gehörig Ä —0f#W; betriebseigen <ein
Kurheim 5f?#0f>, firmeneigen (ein Fahrzeug
ft 4-' >. staatseigen < ein Betrieb -fc Jk >.
universitätseigen (e-e Druckerei F|JtfiJO
Ei.gen.art die; etw. ( msr e-e
Verhaltensweise), das typisch für j-n ist töfä.fö.ft.tö^f
MtfUfc.«H**s Charakterzug
ei.gen.ar.tig Adj(j&); aufgrund
ungewöhnlicher Eigenschaften auffällig, schwer
verständlich od. schwer erklärbar fö#Jö<M$0|c £
M. ^ ft * H M. ^«fM^^M.ftlBM^ ^ -
merkwürdig: Er ist ein eigenartiger Mensch .
Man weiß nie. was in ihm vorgeht ffe^^ffett
MA. **jffi^**PilÄÄ«ft-Ä» Hier riecht es
e. &ÜL?ft$&fc; Was isr das /wr ein eigenartiges
Geräusch ? ä*-#fl-4#«W»#? II hierzu m
4.) el.gen.ar-tl.ger wej.se Adv(ßiJ)
Ei.gen.bau der; nur Sg. gespr ( Rflj#|fc)[ P];
/n E. indem man es selbst herstellt od.
konstruiert äff Sit. Öff*Ü&: {//wer //ans isr in
E. enrsrande* «fflMft^JiOBi&itMM
Ei.gen.bröt.ler der, -s, -, o/r pey #ffl[E]i
j-d. der Kontakt mit anderen Menschen
vermeidet flH*MA.«A.te». Äfcft&MA^
Sonderling | hierzu Oft£.) el • gen • bröt. le-
r\sch Adj(fc) i zw < Ä JSB) Eigenbrötelei t
e/
ei.gen.hän.dig Adj(fö); nur attr od adv( J3fr
Atf in ide W i/v); so. dass es von einem selbst
gemacht wird od. wurde (u. nicht von j-d
anderem) & T M: Wir benötigen Ihre
eigenhändige Unterschrift «fn*«M£S££i
sei« Hause, bauen %f &tiELtftf%1L
Ei.gen.heim das-, ein ( mst ziemlich
einfaches) Haus, in dem der Eigentümer selbst
wohnte/^£flfiWttM>&Aft^
El.gen.heit die; -. -en ; etw. ( msr ein
Merkmal od. e-e Verhaltensweise), das typisch
für j-n ist tfcffi.töffe^ Eigenart
Ei.gen.le.ben das-, nur Sg( Rffl^tt)» ein
Leben, das bestimmt ist von persönlichen
Vorstellungen K»At«-.«S d«r#«;frÄ£?S
<msr ein E. führen, sein E. bewahren ÜÖl
Ei.gen.lie.be die; nur Sg ( R W %• ft ) ^
Egoismus
El.gen.lob dö5: ein Lob. mit dem sich j-d
"selbst lobt fl^.Aft«». SÄft» II ID[Ü]
E. af/n^cf gespr [ n J; man soll sich nicht
selbst loben Ö^ÖÄ^Af^nK
ei.gen.mäch.tig Adj (}&)■, < e-e Entscheidung
&&> so. dass man dafür nicht den nötigen
Auf trag od. die Erlaubnis hat f£&W.Ä8r#J.
tffW.ÄfiW<e. handeln, vorgehen ^tjftff
^j.ÄN^^Itfite: etw. e. bestimmen,
entscheiden Jtft Äffi. *5t'Ä*> II hierzu(^t)
Ei.gen.mäch. tig. kelt ii/e ; ^ri'g(PJ|ift)
Ei.gen.na.me der-, ein Name, mit dem man
e-e individuelle Person/e-n einzelnen Ort
o.Ä. bezeichnet, um sie von anderen zu
unterscheiden *? fi % j*J; „Schiller" ,
„Italien . „Rhein ' u. ,. Hamburg1' sind
Eigennamen" föW r&XW' ."X&WnftMVL%r"
Ei.gen.nutz der; -es; n«r Sg ( R ft #»), ein
(egoistisches) Verhalten mit dem Ziel, sich
selbst Vorteile zu verschaffen Ö&g#j (Mff
Ä) <etw. ist E.Ä^Ü^^M^f^; etw. aus E.
Eigennutzung
472
tun.'HT Ö&M#l0Lifii«Jit-#> i hierzu (föt)
ej.gen.nüt.zig Ädj (Jfc)
El.gen.nut.zung die; JUR I&J; das Kaufen
od. Bauen e-s Hauses od. e-r Wohnung,
um selbst darin zu wohnen !& & «£ £t # Ü MJ
ei.gens Adv (#]); für e-n besonderen, ganz
~ bestimmten Zweck V H. tf*. 1$ J&. #»J^
extra (3): /c/i /labe de/i Kuchen e. für dich
gebacken&&.bM;&ttM}]faftftltö: Ich habe
ihn e. noch daran erinnert, aber er hat es
trotzdem vergessen ffcij ft »I & S flfe Ü .£. ß * 3
Ei.gen.schaff die; -. -en 1. etw. . das für j-n
~etw. typisch od. kennzeichnend ist ttfö.lt
ft.JSt*.**.Ä?i».«rffe.föÄ: Eitelkeit ist e-e
tt tt
schlechte E. *Ä*Jfc—W*^ffi, Dieses Mefa//
Jiaf die E. . /eic/if verformbar zu sein j^H1^
Ä««S^^W«Ftt II -K(Ä^): Charakter-,
Material- 2. /n e-r/j-a E. gesc/ir[^]; in e-r
bestimmten Funktion od. Aufgabe lU-'-MÜ'
#h £r sprach in seiner E. als Parteichef ffeW
Ei. gen. schafts. wort das-, (e)s. Ei.gen-
schafts.wör.ter ^ Adjektiv
Ei.gen-sinn der; /iur 5g( Rffl#-ft); die
Eigenschaft, immer nur das zu tun, was man
selbst für richtig hält HÄ.*»,Jüffl.-*Wf
äs Starrsinn i /uerzw($f£) ei.gen.sin.nig Ad]
<J£>; El.gen.sln.nlg.kelt die; mst Sg(%\$k-
Eigenschaften
dick dünn
groß klein
lang kurz
KM to:w
schwer leicht
ii
spitz stumpf
senkrecht
IM
1
waagerecht
voll leer
1
auf/ offen
ff ff
geschlossen/ zu
breit
eng/ schmal
ttfl
weit eng
krumm gerade
«SlttiM «tt.M
steil
tttfH
flach
hoch oben
l:3MMh
schräg
rund
WIM
eckig
im
tief unten
FitiStt
473
eignen
el.gen.stän.dig Ad) ( J& ); geschr [ 45 ] ^
selbstständig (1) || hierzu ( ffic £) Ej.gen-
stan.dlg.keit die, nur Sg(fUfMMK)
ei. gen Mich Partikel(/Jn&isj) i befonf u. wnbe-
tont(Si£fH#Sift) 1. verwendet, um auf e-n
Sachverhalt hinzuweisen, der dem
Gesprächspartner msf nicht bekannt od. für
ihn nicht erkennbar ist %%^ in
Wirklichkeit: E. gehe ich nicht gern in die Disko
{aber heute mache ich e-e Ausnahme)£$$£
**£ii##ffff<ffl^3*c#0W), E. heißt sie
Augustine, aber jeder nennt sie Gusti Ä^ftÄ
■M*S«»*.ffiAA»mlÄ**f#2.
verwendet, wenn man von etw. überzeugt ist u.
man e-n Irrtum kaum für möglich hält :£i$.
M)k: E. müsste der Brief jetzt fehlerfrei
sein #£&#fäi£&IEä;fcigM 7, E. müsste
er jetzt zu Hause sein (normalerweise ist er
um diese Zeit da) fam&mfktE&( ¥#ffe&>hB*
t£Ji&f9Cftt) 3. *** genau genommen, streng
genommen: E. darf ich es dir noch nicht
sagen , aber ich krieg den Job /*♦&>!£#,.Ü^ffc
a*ttft»tt.fiÄe«ÜIXttrs E müsste ich
heute lernen (aber ich geh doch mit auf die
iJDlfc^) 4. verwendet, wenn e-e Erwartung
nichterfüllt wird od. wurde KI, MM: E.
müsste er schon längst hier sein ( vielleicht
ist etwas dazwischengekommen ) ffi&ffe-¥-iti&
ÜIT<tfeifr + *tfJTfl'£»>i E. hätte sie auch
anrufen können ( = ich bin enttäuscht, dass
sie nicht angerufen hat)ßcfllÄ.ftfetfe.^änu|x^
»*MW< = ««*«.tt»**T«feÄ> 5.
verwendet, um e-n neuen Gedanken in ein
Gespräch einzubringen £JJ&,ft&: Wie geht
ese. deinen Kindern?ffrMÄ:rMn«Ä££ff? ;
Wie spar m es e. ? ft f£ tf £ *f & 7? 6. ^
ursprünglich: E. wollte ich schon um zehn
Uhr gehen , u . jetzt ist es schon zwölf ^Jtef£
«+j&tt*.rtHÄfteÄ + -.«7. 7. verwendet,
wenn man (nach einiger Überlegung) zu
e-m bestimmten Ergebnis kommt ^$t,9hUi
E. war der Film ganz gut &W%L&&ßt&mitf
#j 8. verwendet, um e-e Aussage
einzuschränken iÄ^±: „Hast du was dagegen,
wenn meine Schwester mitkommt?" - ,. E.
nicht (aber ich finde die Idee nicht
besonders gut r "*n#ÄJfc# -jg£.ifc*&*tPE? n
el.gent.ll.cn- Adfy ( J£ ), nur affr, ohne
Steigerung, nicht adv( Rffre®. *£».*«:#
i§) 1. den wichtigsten Punkt betreffend 3eM
MtJS^ftMSlFM: der eigentliche Anlass
unseres Treffens Äff] J*L ffi M ± £ I£ H» £><"
eigentliche Problem liegt woanders til^MfnJIfi
&JS«J#Jff £J&3f 2. der Realität entsprechend
M&tü, ÄiEM^ tatsächlich, wirklich (1):
5eine eigentlichen Absichten zeigte er erst
später J5#ffe;*-3SiEöetfj££jf ffl 3. so, wie
es zu Beginn war * * #J, IS£ * W. ^
ursprünglich, anfänglich: die eigentliche
Bedeutung e-s Wortes --^ ÜÜ #J ^ £i Sein
eigentlicher Beruf ist Maurer. yefzf arbeitet
er als Busfahrer f*JÜ#6W^^EE.#4flfe3
El.gen.tor das t SPORT [{*], der
unabsichtliche Schuss od. Wurf mit e-m Ball o. Ä. in
das Tor der eigenen Mannschaft (i&#(tt) ft
$J*nitt)A£J$ II ID[i$] ein Eigentor
schießen gespr [n], so handelln, dass man
sich selbst dabei schadet g$tg&, Öft&£, &
i-t«ifc
El. gen. tum das; -s, nur Sg( P.ffl&lk) 1. das,
was j-m gehört #f *f &, Ift/* *« Besitz (1)
(persönliches, fremdes E. ^AÖ^IWAMItt^;
sich an fremdem E. vergreifen ft£#JAMM
r*>: Dieses Haus ist mein E. (ich wohne in
dem Haus u. besitze es auch) Ü&Jf*rlIJlffc#J
ft;* II K-(gf|): Eigentums-, -wohnung 2.
JUR Ifcfel; das, was j-m rechtlich gehört
(was er aber vielleicht nicht besitzt (2))0fW
«M^tefc^MlÜIi): Das Haus ist sein
E. , es ist jedoch nicht in seinem Besitz, da
es der Staat beansprucht &J^Sfiffe0f*j\ffi^
fotiLfim.mmwLJEi&m'Z 3. jur i^i, das
Verfügen über sein E. (2) «*/*&<] £Ett*0f W
iKt/^tX <etw. geht in j-s E. über, befindet
sich in j-s E.Ä«l«!tiÄA^fW^»ÄÄA^fW>
4. i-s geistiges £. etw., das j-d erfunden
hat od. e-e Idee, die j-d zuerst gehabt hat
«AWÄiß/*«
Ei.gen.tü.mer der-, -s. -, mst JUR £ffl[&l*
j-d, dem e-e Sache als Eigentum (1,2)
gehört 0f*#.»±,Wr*0f*ttA II hierzu (fö
£) El-gen-tü-me-rln die, -, -nen
ei. gen. tum. lieh, ei. gen . tum . lieh Adj(j&);
geschr [-f$] 1. ^ eigenartig 2. (j-m/etw.)
e. charakteristisch od. typisch ( für j-n/
etw. )###!♦ gl WM» 3*1#tfj: mir der ihm
eigentümlichen Handbewegung VI ffe ft ^f #J ¥■
# >i hierzu(Vk^) El. gen .tum. lieh, kelt die,
wurSg(RWMk)
Ei.gen.tums.de.likt das, JUR [&]; ein
Verbrechen gegen j-s Eigentum (1. 2) od.
Vermögen2, wie z.B. Diebstahl, Betrug,
Sachbeschädigung usw Jtt9fäHtto&tiLfj%
ei.gen. ver. ant. wort, lieh Adj (J&) gesc/ir[^t$],
so. dass der Betroffene selbst allein die
Verantwortung für etw. trägt Äff Ö ft M ( mst
etw. e. entscheiden äS#fi*tf JA*NM*fm
&> || hierzuiftg.)
Ej.gen.ver.ant*wort.Henkelt die, nurSg(Rm&$Ü
ei.gen.wil.lig Adj(B) 1. mit e-m starken
eigenen Willen u. nur selten bereit, das zu
tun. was andere sagen O&M.JMttftMf f£#J*
fäftöJÄLtfN ^W^IW ** eigensinnig 2. so,
dass es stark von der Persönlichkeit u. dem
Charakter der betreffenden Person bestimmt
ist !41#M,ÜftPJW,34ÄE^6<j^JÄ-»W^iS*
Q#j <j-s Stil, ein Gedanke, j-s Geschmack,
e-e Interpretation usw ÄAWÄft.fflfc.ÄA
m p #, m ft > n zu (j* jf) 1.
Ei.gen.wil.lig.kelt diet nur SgCRflPMfc)
eig.nen, sich; eignete sich, hat sich geeignet;
Eigner
474
EU(&#> 1. *lch (Irgendwie) für etw. e.
die Eigenschaften od. Fähigkeiten haben,
die nötig sind, um e-e bestimmte Funktion
zu erfüllen ü!^,jS1£: Sie eignet sich gut für
diesen Beruf fofcfä il £ kk * & m HR * 2. efiv.
eignet eich (Irgendwie) als etw. etw. hat
die Eigenschaften, die nötig sind, um e-n
bestimmten Zweck zu erfüllen ( #jft-: 1-:i£)jj5
JH.Hfn!: Kork eignet sich gut als Isolierma-
terial »*fRjfi:f ft:«*tm
Eig.ner den -s. -; veraltend [ Ar lü J ^
Eigentümer !' -K<££>8 Schiffe-
Elg.nungdie; -; nur Sg ( R M ifc»); E. (für
efi¥.)t E. (zu erw.) (das Vorhandensein
der) Talente u. Eigenschaften, die für etw.
notwendig sind( *t- &tf & * M > * flfe. A6 /J; ft
fötftffö: 5ei>ie E. zum Studium muss er erst
beweisen Äfl-ftWüEWÖö h*t«B» ' K-
(&£>: Eignung»-, -prüfung. -fest
El.landdass -(e)s. -e; //r veraltet [ £ J L IH J«
~ e-e (msf kleine) Insel ftdi*i./h&
Eil.bo.te der; ein Briefträger, der Eilbriefe
~ o.Ä. bringt tfcfö'»JiM.*Ä.1#afHÄ <durch
Eilboten iix2#j£>
Eil.brief der; ein Brief, der am Ziclort sofort
~~ zum Empfänger gebracht wird u. nicht mit
der normalen Post verteilt wird tfci&ÖPf^. tfc
«9
E\.\ediet -; nur Sg( Kffliftft) 1. das Bemühen
~~ od. der Zwang, etw. schnell zu tun 4gti".;fr
t£<etw. in aller großer fieberhafter E. tun
##»ir:jfe/ra»ffijfc/a**ij& r-Ä*» zur e.
getrieben werden ÄÄ#MRW:>: /cli habe in
derE. vergessen, e-n Schirm mitzunehmen
Ä*tf:+& r#itt+ i K-(Äfr): E//-, -schritt,
-tempo 2. in£. se/n (zu) wenig Zeit haben
HtfHHIl'&.^J^JtFtf:: /c/i /cafifi yerzf nienr
reden, ich bin in £.3Äft«^|fe*.ÄÄ#fi*(ft
ftftflüj) |i ID| vt mit etw. hat es (keine) E.
gespr LP]; etw. ist (nicht) sehr dringend,
etw. muss (nicht) sehr schnell erledigt wer-
El.lei.ter der; -s. -; ein Organ (in der
"~ ungefähren Form e-s kleinen Schlauchs) im
Körper von Frauen u. weiblichen Tieren,
in dem sich ein Ei vom Eierstock zur
Gebärmutter bewegt »ftt; MED IKITuba
el.len; eilte, hatIist geeilt; E]<*Ä») 1-
Irgendwohin e. (ist) geschr[^; schnell
irgendwohin gehen od. fahren £.#*£».ö*£J
«Abi: Sie eilte nach Hause tt£.tt&FH« 2.
erw. eilt (hat) etw. ist eilig (l)(#jft±i&)?ß
ÄÄ.Ifl^fMh Der Brief eilt. er muss sofort
zur Post t8fö'X&.ibKyLM£mMii IVwlOcA
ft) ( hat) 3. l-m eilt es mit etw. j-d will,
dass etw. so sehne// wie möglich getan wird
ei.lends Adv ( fiij), veraltend [ #r IH]; sehr
schnell *fffi Jlfc. Ä tt Jft. Ä Ä JA ^ rasch,
unverzüglich
eil.fer.tlg Adj(B)\ geschr pej[#■][KJi in dem
Bemühen, seine Aufgaben schnell zu
erfüllen, ohne dabei kritisch nachzudenken
fcffiM.*gÄt£tt:M.*»W II nierzu(fl££) Ell-
fer.tlg.kelt die? mir 5g(R|fMMk)
ei.lig Adj(J^) 1. sehr wichtig u. daher schnell
zu erledigen Ä&M: Dieser Brief ist sehr e. .
bring ihn bitte gleich zur Post! jäffföffiKä.
tim J. M ftP ft klü tt -ß! 2. (zu) schnell
gemacht (u. dabei manchmal unachtsam) £j
ti^M.^JiSM.^^M: Er hat den Brief so e.
geschrieben . dass man ihn nur mit Mühe lesen
kann ftJi»ßf^»«V*.«A*fi*«*« 3.
es e. Ziaben keine od. nur wenig Zeit haben
Ä**f*.&t|liHRK4. es (mit etw.) e. haben
etw. möglichst bald tun wollen S lf (ti" #)-f
Eil.zug c/er; /iisr \_fjj]-. ein Zug. der auch an
~" relativ kleinen Orten hielt (aber nicht an
allen, wie ein Nahverkehrszug)$£t JtEifc^'J^
Ei.mer der % -s. -; ein rundes Gefäß (mst aus
~~ Plastik od. Blech) bes für Flüssigkeiten od.
Abfall, das e-n Bügel zum Tragen hat ffi,&
m K( ££) : Abfall-. Müll-. Wasser-, Pfas-
tlk- | ID[v|] efiv. Ist Im E. ge5j?r[a]; etw.
ist nicht mehr gebrauchsfähig, etw. ist
gescheitert KmxT.xmikT.mnT.Mtt t.«*
TiÄ1H«*.*^.iifcT.*T: M««€ U/ir kann
ich wegwerfen, die ist völlig im E. ( = ganz
kaputt)«WÄnfiaftr.-ßS^Wr« Nach die-
ser Pleite waren ihre Pläne im E. ( = ohne
Hoffnung auf Er folg) &**!*£-. ftflMtt-«*
r
ein1 . eine. ein t unbestimmter Artikel ( Xfexl
~~ \$)i unbetont(#fSi#) 1. verwendet, um e-e
bestimmte Person/Sache zu bezeichnen, die
vorher noch nicht genannt wurde( ^tk#J#:|£
/c/i wohne allein in einem großen Haus f£$fe
Affc# —SAft-fM» Dieses Jahr hatten wir
einen regnerischen Sommer 4*¥ffcfi1xi T —1^
^il^Xf i Er fcam durch einen
Verkehrsunfall ums Leben ftH—&£Ä*ttffii*rft: 5i>
isf Tochter eines Richters tfeÄ—Ü^'S'W^cJL
2. verwendet, um e-e (beliebige) einzelne
von mehreren möglichen Sachen zu
bezeichnet ^^^^ftM-^): Hast du
eine Zigarette für mich?j*mi&n-l£täm'> ;
Gib mir bitte einen Stift! flf^Ä—&*f*! 3.
verwendet, um e-e nicht näher bestimmte
Person/Sache als Vertreter e-r Menge, Art
od. Gattung zu bezeichnen(&7is?&W\$L&j&
ft): Ein //und h/eihr dir immer treu tö^Hft*
JäJiÄ^W: Ein Schotte trägt nicht immer
e-n Schottenrock *to_^A#*Ä»*«^tt<»
&A>^^^) 4. verwendet vor abstrakten
Begriffen, die ( mst durch e-n Relativsatz)
näher bestimmt sind^^ffljRS^flt^ÄTIJ^^
M^li4—#-PRa£): Er ging mir einer
Begeisterung an die Arbeit, die ic/i bei inm gar nicht
kannte tt»tt#fc«SAXft^ffiÄ#»«Ä*Ä
^X/Atjcäü 5. verwendet vom Sprecher,
um auszudrücken, dass ihm j-d unbekannt
ist<-£*ÄÄ#*üURM£—^hA): Ein (gewis-
475
einher) Herr Sommer möchte Sie sprechen #— $
tt*fcfc*. «SL« II NB(ttÄ): a) Der
unbestimmte Artikel wird im Plural nicht
verwendete ^£5äiä3* ft£#): 5g (#): ein
altes Haus, P/(£)s a/fe Häuser» b) E/>»
wird in der gesprochenen Sprache oft
abgekürzt: 5one / Sofne Katze; da kommtn /
kommen Hund mit 'nem langen Schwanz;
C) f Tabelle unter ffl#J*L 4rf/*e/
ein2, eine, ein ; Zahladj effcj£); befonf e li£)
1. verwendet, um bei zählbaren Begriffen
den Zahlenwert l auszudrücken —. - ^:
Jetzt warten wir schon eine Stunde JÜ&ffcfN
G^r-'h'M*; ein P/und Äpfel &&%:
Hat sie zwei Autos od . nur ein(e) s? ftfe^f W
«ft*:i5£-H*f--««¥? II NB<tt*>, a) oft
durch nur od. einzig- verstärkte #JE nur äJc
einzig- JtotfMift^): /cn hatte nur noch einen
Euro/einen einzigen Euro in der Tasche ffeu
«SaRft/Rürit-W-^ttTCi b) Wenn ein
vor e-m Subst. steht, wird es wie der
unbestimmte Artikel flektierte ftp £ ein fö-ffc
i"1lif.|«^S(Si"1$») 2. verwendet, um
eine einzelne von mehreren
Personen/Sachen zu bezeichnen(;&?F;g-f ^A #j;£^):
Einer von e«c/i m«55 /i/er bleiben ffcffJ^W
tö'J&^iW h; ,.M>r im VVa/d gibf es Kene'
,7a . da läuft eins " - & ¥. # 'fJ *F & -f " " Ji-
W.WÜiEÄ»-^" II NB<a-Ä>: a)
verwendet wie ein SubstantiveJti&^iplfflfä); b)
Endungen wie beim stark gebeugten Adjektive fr]
te^Ä£ftJ&#üfl«H> 3. der/die das eine
verwendet, um eine von zwei
Personen/Sachen zu bezeich nene^/j<jR|#,£ >. Der eine
Bruder lebt in Amerika e u. der andere hier
in Kö/n)->hÄ#$«ftJI$W<.S-^Äft*4*>
NBeft,^): Endungen wie beim schwach
gebeugten Adjektive isjte^j SS £fl: JB # i*4 4fl N)
4. nicht flektiert (S Otto)-, verwendet zur
Bezeichnung der Uhrzeit 1 Uhr bzw. 13
Uhr( A^#.&>-j£<—j&* 13 .&>: Es ist schon
ein Uhr ££—«£ f II NB(fc*>: aber: Es ist
eins -j&ft 5. e/n oder zwei/ein bis zwei
ein. zwei nicht flektiert ( ^'£fä);
verwendet, um e-e geringe Zahl auszudrucken ;&?f;'>
Ä/14-) ^ ein paar: Kann ich ein. zwei
Tage bei dir übernachten? ffc"IM#&*{£- -.
W^N? ; Es dauert vielleicht ein bis zwei
Stunden tfc i* # * —. ::t/h« 6. e/n und
derselbe/dieselbe/dasselbe verwendet, um
derselbe ( usw ) zu intensivieren e Sä iJSJ
derselbe Mi&JOls]—e^): Das ist alles an ein
und demselben Tag passiert 1£—t)]foBz#M-
^£'t-M II NB(flijK): ein bleibt unflektiert
eein *£fl*> 7. j-d/etw. Istj-sElnu. Alles
j-d/etw. ist für j-n sehr wichtige A/Äff 1iÄ)
P/erd isr inr Ein und Alles ttftH&ttMtiriB?
ij IDLig] t Ma/^
ein3 Adv e ffl ) verwendet als Aufschrift bei
~~ Schaltern usw. mit denen etw.
eingeschaltet wird (fls*ff*,ifefflM*'r'-**iR> ff.
/n#J^ an «-*aus
ej.n-1 Indefinitpronomen e ^ a£ it isl) 1. ^
jemand: Das musj einer machen, der etwas
davon versteht &&i*&t^&ff*fi<jA*{tt I.
NBeft j&): Endungen wie beim stark
gebeugten Adjektiv <i3£-5äK${fc£#Hffl|il)2.
einer gespr |_ p ] ^ man: Das fcann einer
doc/i nic/if wissen e = Das kann man doch
nicht wissen)&&Ati7Kn]ffe%\j&tfiu% 3. einen/
einem verwendet als Akk./Dat. von man
(Jtift man Mfflfft/-ifö): Das macht einen ja
ganz nervös & £ tt A # # «Offi» 0<« fo*""
einem schön ma/ passieren &## AA&"Ifl6£t-:
: f NB unrtr(ftS) J5L man1 4. gesprTnJ;
verwendet in bestimmten Wendungen e JfH'
W^H1!'): j-m eine reinhauen e = j-m e-e
Ohrfeige geben)*&A -id^)ti einen trinken e =
ein Getränk mit Alkohol trinken) nß — lffS;
einen sitzen haben ( - betrunken sein)ngf#
r
ein-2 im Verb, betont u. trennbar, sehr
~ produktive ftt&Ütä.&Mft^»^*.^®)'. Die
Verben mit ein- werden nach folgendem
Muster gebildet e ein-^j ifiJMÄ^iUT):
einbauen - baute ein - eingebaut
1. ein- drückt aus. dass sich j-d/etw. von
außen her in das Innere von etw. bewegte &
^*^ffiÄA*»MffiWiE«b);
eintreten-. Sie trat in das Zimmer ein tofe,£i£
/£|h]^ Sie war außerhalb des Zimmers u.
kam in das Zimmer hinein
ebensoel^^itO^f): einfahren, einlaufen,
einmarschleren, einreisen
2. ein- drückt aus. dass man etw. in das
Innere von etw. bringt od. es zu e-m Teil von
etw. machte «^«FXMttPI.K^JXttP.SicAtt
et*. (In etw. (Akk |£Jfö)) einbauen-. Er hat
neue Bremsen in meinen Wagen eingebaut fife
»#Mrt**r*f#J*^ Er hat die alten
Bremsen herausgenommen u. neue
hineingetan
ebenso ( fö * is] #): etw. (In etw. (Akk))
einfüllen, etw. (In etw. (Akk)) eingießen,
etw. (In etw. (Akk)) einheften, etw. (In
etw. (Akk)) einmontieren, etw. (In etw.
( Akk )> einschütten
3. ein- drückt aus. dass bei e-r Handlung
tiefere Stellen auf e-m Material entstehen
e *^ff »«•kÄ«»W*#«JK) i
etw. (In etw. (Akk Hte)) einritzen-. Er
ritzte seinen Namen in die Rinde des Baums
ein |fe«flöW*?-«4Äll*t»*Iı ^ Er
kratzte/schrieb seinen Namen mit e-m
Messer o. Ä. in die Rinde, wodurch Kratzer
od. Schnitte in der Rinde entstanden
ebensoe|pJ3fcipj*r): etw. (In etw. (Akk))
einbrennen, etw. (In etw. (Akk))
eingravieren . etw. (In etw. (Akk )) einkerben. etw.
(In etw. ( Akk )) einkratzen, etw. (In etw.
(Akk )) einmeißeln. etw. (In etw. ( Akk ))
einschneiden
Einakter
476
4. ein- drückt aus. dass man um j-n/etw.
herum etw. macht od. bildete&7]<+r$jfkWl%l
etw. einrahmen-, ein Bild einrahmen *fr — $ft
ilifttil^ e-n Rahmen um ein Bild machen
ebenso(f^^iflj^): etw. eingittern, etw. (mit
etw.) einfassen. j-n / etw. einkreisen
5. ein- drückt aus. dass man etw. zerstört
od. beschädigte *^MMfeÄeWttM*öftO s
erw. einwerfen-, mit dem Ball ein Fenster
einwerfen ffl#fX$£t&2fcfli ^ e-n Ball so
werfen, dass er ein Fenster trifft u. das Glas
beschädigt
ebenso (fs] ^ isj %): efiv. eindrücken, efiv.
einreißen, etw. einschießen
6. ein- drückt aus. dass das im zweiten
Wortteil Genannte mit etw. gemacht wird
efiv. einebnen-, im Garten die Erde einebnen
&^4,5F1fc±Jfe^ im Garten die Erde (z.B.
mit e-m Rechen) eben od. flach machen
ebenso([s1^i*1?T): efiv. eindeutschen, etw.
einfeuchten
7. ein- drückt aus. dass man um e-n
Gegenstand herum etw. (als Verpackung) legtet
etw. einwickeln-, ein Geschenk einwickeln JE
fttiyi&fejfc^ Papier um ein Geschenk
wickeln (als Verpackung od. um es schöner
aussehen zu lassen)
ebenso(l^^iölW): etw. (In etw. (Akk))
einbinden, etw. (In etw. (Akk)) einhüllen,
etw. (In etw. (Akk)) einpacken
Ein.ak.ter deri -s, -; ein Theaterstück, das
~~ aus nur einem Akt besteht (u. mst kurz ist)
ei.nan.der Pronomen (ft); eine Person/Sache
der anderen od. die andere föifc.ffiÄ ^ sich
(gegenseitig): Sie fielen e. um den Hals ffe
ffl#S#Hfei Sie wollten e. erst einmal besser
kennen lernen ffed&5fc#lH:£ Ttt fMi Die
vielen Autos behindern e . #£ft^-lL48J3Ü
ein.ar.bei.ten (hat) EU&#J) 1. f-n/slch (In
etw. (Akk lZ9te)) e. j-n/sich mit e-r Arbeit
od. Aufgabe, die neu ist, bekannt machen
ÄJR*Xff.«»».ÄAn: Der Lehrer hat sich
in die neue Methode gut eingearbeitet £flp*t
mttitf&;iKM&to2. etw. (In etw. (Akk m
fä)) e. ein Detail in ein Ganzes einfügen ft
&tJH]±: Bevor das Buch veröffentlicht
werden konnte, musste noch ein neues Kapitel
eingearbeitet werden i£ ## ÜJ J&ffö♦ ^ft^^tt
j&— $ 3. efiv. e. e-n freien Tag o. Ä.
ausgleichen, indem man an anderen Tagen
mehr arbeitet *h&.JG<fttHSM) T.f£*h±.: Die
freien Tage zwischen Weihnachten u.
Neujahr müssen im November eingearbeitet
werden £11 J*e&«ft«£«1*ttff¥2röJMtt«0
MXftttfc^ li hierzu (fä±) Ein. ar. bei • tung
die, nurSg(Rm&9X)
ein.ar.mig Ad)(^)% nicht adv(^ftft\$) i mit
nur einem Arm #.¥T#jtf4tf M
ein.äschern; äscherte ein. hat eingeäschert;
BB(Ü^5) 1. fne. e-n Toten verbrennen tk
ik,Xft( mst £f$ e-n Leichnam, e-n Toten
e.ftrfc,K%kik> 2. er*, e. etw. durch
Feuer zerstören «-ftjAXft.ffc/ftfttt, Im
Krieg wurde die Stadt eingeäschert ÄÄ^^i^
äfttt&J&fött II hierzu(M±) Ein-äsche-rung
die
ein.at.men (hat) [W](Ä^)1. efiv. e. atmen
u. so Luft (Gase, Dämpfe o. Ä.) in die
Lunge bringen % A ( *l fa. M *% ^) < giftige
Dämpfe e.i»A*r#&H>; EI<*Ä»> 2.
(Irgendwie) e. atmen u. so Luft usw in die
Lunge bringen (WÄ#:frÄ)%A£H.i»^<tief
e.Ä&J&i»*t> || hierzu (fä%.) Ein- at.mung
die; nurSg(Rm%-&)
ein.äu.gig Adj(J&); nicht ödvCFfMfciä) 1. mit
nur einem Auge UfelBM: ein einäugiger Pirat
&ftfö&2. pe;[&]t so, dass der Betreffende
Probleme usw immer nur aus einer
Perspektive betrachtet jRSftfiJmM.ftrafitttttt.«
fcflMIM II ^ (£JB)2. Ein.äu.gig.keit die,
nur.Vg<Kffl4Mft)
Ein.bahn stra.Be die; e-e Straße, auf der man
nur in einer Richtung fahren darf jfcfriS,^
|oJ?f4Ü
ein.bal.sa.mle.ren; balsamierte ein, hat
einbalsamiert; E](Ä*) j-n/eln Tier e. den
Körper e-s toten Menschen od. e-s toten
Tieres mit bestimmten Mitteln
konservieren &••• &RfÄ*W<msf e-n Leichnam e.£Ftfc
&KrJÄJPl> II hierzu (fä$) Ein. bei. sa. mle-
rung die
Ein.band dert -(e)s, Ein.bän.de 1. der feste
Teil e-s Buches, der aus den beiden Deckeln
u. dem Rücken (5) besteht u. der die Seiten
zusammenhält u. schützt #&(&fö#t5K#J&
RtiftXmst ein lederner, kartonierter E.i£
M.8i&tfjlti£> 2. e-e Art Hülle mst aus
Plastik, in die bes ein Heft od. Buch (zum
Schutz) gesteckt wird mft&t-
E in. bau derx -(e)s< -ten 1. nur Sg( Rffl#&) ;
das Einbauen (1,2) 2. etw. ( z. B. ein
Möbelstück), das eingebaut (1) ist ftft&ft.
ein.bau.en (hat) [W](&&) 1. efiv. (In etw.
(Akk rate)) e. genau passende Teile in
etw , das schon vorhanden ist, einfügen u.
befestigen £ A, 3c£üJ. tfcA < Möbel (in die
Küche) e., Bremsen in das Auto e. JEffcÄ3c
*3J«J».««***»«**> II K-(Ä£):
Einbau-, -küche, -möbel, -schrank, -teil 2.
efiv (In etw. (Akk 0ft)) e. etw. zu etw.
hinzutun, so dass es sich zu e-m sinnvollen
Ganzen fügt «iA,JJUA: Zitate in e-n Aufsatz
ein.be.grIf.fen Adj(MU (Inetw. (Dat -.fa))
e. «» einschließlich, inbegriffen — ohne,
nicht enthalten: In diesem Preis ist die
Lieferung der Ware e. &{**&&«&»&*
ein.be.hal.ten; behält ein, behielt ein, hat
einbehalten, [W](Äfcj) erw. e ADM gesc/ir
477
einbläuen
IffflUCtt]* etw. ( mst Geld), das j-m
eigentlich gehört, dieser Person nicht
(zurück)geben od. auszahlen jp 10, JnBfc: Da
er bei der Bank noch Schulden hatte, behielt
sie e-n Teil seines Gehalts ein B;*/ftfe4:i8?f#J
ejn.bei.nig Adj(J^)i nicht adv(^fM#ifr); mit
nur einem Bein — äfcjfttfj
ein.be.ru.fem berief ein, hat einberufen; \VF\
(&#J) 1. j-n (zu efmr.) e. anordnen, dass
j-d seinen Wehrdienst leistet |Efl( A{fi): 5o-
/orf nach Abschluss der Schule wurde er
(zum Wehrdienst) einberufen *?■&—^ik»ffe
föttfäS A{E 2. efiv. e. mehrere Personen
bitten od. ihnen befehlen, sich zu e-r
bestimmten Zeit (an e-m bestimmten Ort)
zu versammeln ftü,£i ft( mst £ft] e-e
Konferenz, e-e Sitzung, das Parlament e.flTHt
Ein.be.ru.fung diei -, -en 1. die (schriftliche)
— Anordnung, seinen Wehrdienst zu leisten A
(Hilft: Er erhielt die E. kurz nach seinem
18 Geburtstag MiitA#*.0 ,fttt«»A(Kii»
II K-(£-£>): Einberufung*-, -befahl, -termln
2. nur Sg(RflJ$MK)i das Einberufen (2) e-r
Konferenz o.,4.#&£#^
ein.be.to.nie.ren» betonierte ein. hat einbe-
~~ toniert, ffH < Ä W> efiv. (/n efiv. ( A/cfc ^
&)) e. etw. befestigen, indem man es in
e-e Masse aus Beton setzt fflfR» h&ftirafä:
Die Stahlträger wurden in den Boden
einbetoniert *«£«ffl«*±»mä«ä*T I
hierzu (1R%l) Eln-be-to-nie-rung die
ein.bet.ten (hat) ED<&*> •!■*. Inefur. (Afcfc
P3&) e. ge5c/ir[#]i etw. so in etw. legen,
dass es geschützt u. umschlossen wird töA.
&A.JfA.iI* II NB(tt*): nur im Zu-
standspassiv (£#JT4K&tt#J/fcJ)! 1 hierzu(fä
*fe) Ein.bet.tung die
Eln.bett zim.mer da5{ ein Zimmer in e-m
Hotel od. Krankenhaus, in dem nur ein Bett
steht j£ A Ä III. ♦ A fa] -* Doppelzimmer.
Zweibettzimmer
ein.be.zie.hen; bezog ein, hat einbezogen;
~~ El CÄ») 1. hn In etw. (Akk mm) (mit)
e. j-n (bes bei e-m Gespräch) mit
berücksichtigen u. zur Teilnahme ermuntern od.
auffordern iRi|fc#Jta.1Btfc*im. **#ttl: Der
Vorsitzende bezog alle Teilnehmer der
Veranstaltung in die Diskussion (mit) ein $M
a«r«**^fcä#»*#toififc2. etw. In
etw. (Akk mm) (mit) e. etw. bei etw.
(z.B. bei Überlegungen od. Plänen)
berücksichtigen u. als dazugehörend
betrachtcniftMm&MiTftW) &-'-*&&£ >
i«J fö & P*J. ^ A: /c/i liahe bei meinen
Überlegungen wichtige Gesichtspunkte nicht
(mit) einbezogen &&M&&*m&Gfcmi&toM
jÄ<-Ä)**»-2HI hierzu(ft$i) Ein.be.
Ziehung die; nur Sg(Rft$L&)
ein.bie.gen (ist) |V7] < ^ & £y) Irgendwohin e.
die Richtung ändern u. nach links od.
rechts (in e-e andere Straße) gehen od.
fahren #^#A,SH-:frfa$$*S<links, rechts,
in e-e Seitenstraße usw e. foj£,|nj ££§*?♦ £5 A
ttt£j>: Er bog mit dem Motorrad langsam in
den Feldweg ein tt«*«tt£*«lJft»AfflH/h
II
ein.bil.den, sich (hat) ED<Ä*> 1. alch (Dat
^&> efiv. e. etw. glauben od. von etw.
überzeugt sein, das nicht der Wahrheit
entspricht *«*»*«*. g WÄ*: Er bildete
sich ein, Cäsar zu sein ffelU&töA&ÖJg; Du
bist nicht krank - das bildest du dir nur
ein foftm -ÄR*«5aflW«*(»ft)2. alch
(Dat £fö) etwas viel (auf etw. (Akk m
m)) e. deutlich ( u. mst auf arrogante
Weise) zeigen, dass man stolz auf etw. ist
fl«.N*.8*.#*t»&. Sie bildete sich viel
auf ihre Schönheit ein j&HäöMUlftffilfcfcft
£3. alch (Dat Hte) efiv. e. gespr [P];
etw unbedingt haben wollen &S9t—'frffi&
£J: Das Mädchen hatte sich eine neue Puppe
eingebildet ai-tt«--*fc«-->hii£JUI*i II
ID Li£] msf £ #J Darauf brauchet du dir
nlchta ein (zu) bilden 1 das ist kein Grund,
stolz zu sein tfjltttft«g&JMB<tt*rt«)!
Ein.bil.düng die t -, -en 1. nwr 5g ( Kfljjfc») ,
die Gedanken od. die Vorstellung, die sich
j-d von j-m/etw. macht £&.£)&, £41 ^
Fantasie: Dieses Problem existiert nur in
seiner E. ( - existiert nicht wirklich) Ü^f5!
iH#fif*W»*t II NB(&Ä): msf mit
Possessivpronomen(£^&£ttifl&fli)! 2.
etw. . das man sich einbildet (1)£Jjft,£&*tf
Üfc: Ich habe ihn deutlich gesehen, es war
sicherlich keine E. #»»££#£ 7 (lfe.1*r£*Ji
km 3. nur P/(Rffl«»)i (krankhafte)
Ideen, die j-n verfolgen (fö & M) £j jfc£ ^
Wahnbilder. Er litt unter Einbildungen (fe«jl
"*f*JttÄ 4. «wr Sg<Rfl!#») ^ Hochmut.
Arroganz
Ein.bil.dünge.kraft die, nur 5g(HA14MK)i die
Fähigkeit, sich neue Ideen auszudenken,
bes im Bereich der Kunst & fe ;ft, £J H ;fr ^
Vorstellungskraft, Fantasie
ein.bin.den (hat) E](Ä») 1. efw. (/nefw.
Mfcfc HJ&)) e. etw. (zum Schutz) in e-n
Einband (2) od. Umschlag geben (£!•••)»•••
&±#Ä.»-*fl"#iB<eiiiBuch. Hefte.fi«,
€i£*&J::ft"&>: D<u 5wc/i war in e-n t/m-
schlag aus Leinen eingebunden j£&:ÜJkfü&M
ft#ffi£iTM 2. hn/etw. e. e-e Verletzung
mit e-m Verband schützen &JL(tt P ): Er
war verletzt u. hatte Arme u. Beine
eingebunden tt2ffiT.ftM*nM»«^TiB* 3. fn/
efw. (/n efw. (Akk JZ9J&)) e. j-n/etw. in
etw integrieren ÄÜA.«[#-^.«-«|A, /cn
nafee versucht, den Außenseiter stärker in
die Gruppe einzubinden SllttBlttiE'MfrftX
«fttAM#iAlttAIiJ#<*** || zu <£*)1. u.
3. Ein. bin. düng die i nur Sg(KflJJMS)
ein. bläu, en; bläute ein , hat eingebläut; \VT\
(Ä|) /-m efw. e. gespr [ P ]; durch
einblenden
478
ständiges Wiederholen ♦ Drohen od.
Strafen j-n dazu bringen» dass er etw. lernt
od. tut &T1.HTBrr.&£|SW<j-ni Gehorsam
e.PTiü£A£0/Ti£>: den Kindern e.. nicht
auf die Straße zu laufen &£«W&?*£Äi
eln.blen.den (hat) E](Ä#J)1. etw. (bei
etw. In etw. (Dat/Akk ~-:. ft/ßyft)) e.
Bilder. Text u./od. Ton in e-r Sendung od.
in e-m Film ( zusätzlich ) sichtbar od.
hörbar werden lassen^tef&.feftLrflH«) &
li.Jnih.föA(ffl«L£^i£r*tf) - ausblenden:
Der Fi/m lief im amerikanischen Original.
es wurden aber deutsche Untertitel
eingeblendet &»ifc!*#M*XHfiKtf.m/Hl L fit?-
JE; El(fi#) 2. «7c/i (/n efiv. (Äkk Mfa))
e. sich in e-e laufende Sendung einschalten
7Ffö«i£ ~ sich ausblenden || hierzu (fät:.)
Ejn.Men.dung die
Ein. blick der; msr Sg( £tfjj£*fc) 1. (e/n) E. (In
etw. ( Akk mfö)) ein erster kurzer
Eindruck e-r neuen Tätigkeit, e-s neuen
Gebiets o.Ä. <#->fi*ÄM m.ttiR. ffl#Ä#
<e-n E. bekommen, gewinnen jlf^j.ifcfötUic
MTÄ¥; sich (Dar ;fö) e-n E. in etw.
verschaffen iftft*tÄ**f0f f#; j-m (c-n) E.
geben, gewähren, vermitteln ihÄAftflf TAI):
E-n umfassenden E. in meine neue Arbeit
konnte mir mein Chef in der kurzen
Unterredung nicht vermitteln %ttfi±\n]^pjfäj&ti
2. E. (In etw. (Akk (Bfe)) öes ADM tffllf
Hl; das Lesen von Dokumenten od.
wichtigen Briefen (g) &, #. $(ft] < msr £/fl E. in
etw. nehmen £#&&>: Ihm wurde E. in
die Akten der Polizei gewährt ikftfcitW f%~H
£# 3. e/n E. (In etw. (Akk |««)) die
Möglichkeit, in das Innere e-s Raumes zu
sehen( £]&*£) Ä^JÄflL: M/r war der E. in
den Garten durch e-e hohe Mauer versperrt
ein.bre.eben (hat/ist) E(ÄKl) 1. etw. e.
( hat ) etw. mit Gewalt öffnen od.
beschädigen, um Zugang zu e-m Haus od.
e-m Raum zu bekommen ätfrfTJf .Ä7r\tl?F
<e-e Tür e-ÄHrfnA); [El](*Ä*>2. In etw.
(Akk oft) e. (ist) sich mit Gewalt Zugang
zu e-m Haus. Raum o.Ä. verschaffen u.
dann dort etw. stehlen «Hrfri A.fllfK ffßj).
NA(f^3^): Die Täter brachen nachts in die
Bank ein V-IEftfiilW AfRfiC fr«) 3. /n efiv.
(Dar llfc). bei hm/etw. e. (hat) irgendwo
e. (2) PU&(fc*i:?7 3J): Unbekannte Täter
haben in der Kirche eingebrochen ^fff\%tf)%
mmm f&l&fi® 4. In etw. ( Akk Wft) e.
(ist) mit Gewalt in ein fremdes Gebiet
eindringen, bes um es zu erobern od. zu
zerstören ß A ^ in etw. einfallen: Die
feindlichen Truppen sind in das Land
eingebrochen &A8PßA,ffAPI±5. etw. bricht ein
( ist ) etw. zerfällt in einzelne Teile u.
stürzt nach unten(&tt£i£) #]JS. %#.&#:
Das Dach des alten Hauses ist eingebrochen
\i\mr4.mmm f S. (In etw. (Dat/Akk ;-;<&/w
fö)) e. (ist) durch etw., das an e-r
bestimmten Stelle zerbricht, hindurch nach unten
stürzen &A.#&: im/ins Eis e.##}*M 7.
die Nacht bricht ein (ist) die Nacht beginnt
&ßföif& 8. (mit/bei etw.) e. (ist) gespr
i" Pj; mit etw. keinen Erfolg haben,
scheitern «7. I* f. & «/. & *J 7: Mit seinem
Plan ist er böse eingebrochen ftfeWitJMfl|i7.ftfc
fß^/CII ► Einbruch
Ein.bre.eher der-, -s, -; j-d. der irgendwo
einbricht (2.3)»n««W*Hi.A^«E«IE.fr«lß
ein.bren.nen (hat) EHc&Ä) efiv. In etw.
(Akk oft) e. mit e-m sehr heißen Eisen
ein Zeichen auf etw. brennen &±(£pid>
ein.brin.gen (hat) E]<Ätt) 1. etw. e. etw..
das geerntet wurde, in e-n Lagerraum.
z.B e-n Stall od. e-e Scheune bringen u.
einlagern #(ift«W*W)«A.ftÄ(ft«).#-
A£ die Ernte e. ^i^WÜM^^A^i
Kartoffeln, Heue.^it^.f?) 2. efiv. e. etw.
vorschlagen, über das dann diskutiert (u.
entschieden) wird Hft.H2:vtifc<e-n Antrag
e.«,'hliX> 3. efiv. in etw. (Akk Qfe) e.
etw. e-r Gemeinschaft geben, das dann
allen zu gleichen Teilen gehört f^(Ä^MW
%): Sie hat ein beträchtliches Vermögen in
die Ehe eingebracht Äig*W#*--*«*/* 4.
efiv. bringt ( j-m ) etw. ein etw. bringt
Nutzen od. Gewinne *(*±«) #*<#4L W
fä): Das neue Produkt brachte der Firma
hohe Gewinne ein «r^ÄÄÄfl** r*MlHi
E](S*)5. e/c/i (In etw. (Dat/Akk zLft/m
fä)) e. bei e-r Aufgabe od. Arbeit die
eigenen Fähigkeiten u. Kenntnisse
einsetzen &A,#^.#Jbn<sich in e-r/e-e
Diskussion e.SAi-+ifc> II zu (ÄflDl. u. 2.
Ein.bringung die; nur Sg( RfflJMfc)
ein.bro.cken; brockte ein, hat eingebrockt;
EI(Ä») 1. efiv. (/nefwr. (A/c/c Q«)) e.
etw. in kleine Stücke teilen u. in etw.
hineingeben JE—2W£ittA: ßrof i>i die Suppe
*. «ffifi»#Ä#»l 2. l-m/slch etw. e.
gespr[n]t j-m/sich selbst Schwierigkeiten
machen »-*a.»-*/e«*«.attffife: Da
hasr iiu dfir ja was Schönes ( = viele
Probleme) eingebrockt &TföäJJSk&#ällÄ
Ein.bruch der 1. das gewaltsame Einbrechen
~~ (2.3) z.B. in ein fremdes/in e-m fremden
Haus«nfr«.*n»fc<mjf £fli e-n E.
begehen, verüben A£fc«.»n«s»>. der £■
i/i ein/in e-m Juweliergeschäft &$i&1%:)& II
K-(Ä^): Einbruch («)-, -cte/Hrf. -dlebstahl,
-Versicherung. -Werkzeug II -K ( £ & >:
Bank-. Wohnung»* 2. das Einbrechen (4) fces
in fremdes Gebiet ff A. Aft: Der E. der
feindlichen Truppen kam überraschend &^
W^ÄAS3. das Herabstürzen einzelner
Teile von etw. ffl Jft. i« &s der E. des
Gewölbes &Wmm 4. mir SgCRJfMM*) ^
Beginn < mst £R] bei. nach E. der Dunkel-
479
eindringen
heit. der Nacht «*H^ftSRtö(j5)> II -K<*
£). Föhn-. Frost-. Kälte- 5. gespr [ P ] ^
Misserfolg < mst gf# e-n E. erleben,
erleiden #.£»#f.itSI£Sfc(&*ij) > ' zu <Äfl[)l.
ein* bruch(s)*si. eher Adjdfc)
ein.buch.tent buchtete ein , /wf eingebuchtet i
gespr [p], E (ä Kl) fn e. j-n ins
Gefängnis sperren JE-*&1£5*
Ein.buch.tung die t -. -en ; die Stelle, an der
e-e Fläche od. Oberfläche nach innen
gedrückt od. gebogen ist *5f oft ftfc • CHI PCI 4tb
ein. bud. dein (hat) [W] ( & $p i-n sich/etw.
(In etw. (Akk pytö)) e. gespr^aji j-n/sich
etw. in der Erde od. im Sand vergraben fö
— ÜA(±rf,^>rt,).JSÄ: Der Hund hat den
Knochen eingebuddelt #Ue#3JsJS f £#
ein.bür.gern; bürgerte ein, hat eingebürgert;
E](&$?) 1. /-n (Irgendwo irgendwohin) e.
e-m Ausländer, der schon lange in e-m
Land lebt, die Staatsangehörigkeit dieses
Landes geben #önASfR.*&f WH: 5i> wurde
(in den/die USA) eingebürgert Wl A T ( ^H)
«.ÄJR»7(*H>««2. efiv. /rge/idwo e.
etw.. das fremd ist od. aus e-m anderen
Gebiet kommt, irgendwo einführen (damit
es dort üblich, gebräuchlich od. oft genutzt
wird)i}|j#.i}|#: Die Kartoffel wurde in
Europa eingebürgert ±.ü.*$l&«tt*W<*Mt>; 53
(J5#) 3. etw. bürgert sich ein etw. wird zur
Gewohnheit, etw. gehört zum täglichen
Leben(&ft-±ilÜ^W*j#.$*j>Jitt: Es hat
sich in unserer Familie eingebürgert. dass
am Sonntag die Männer kochen BtiHz^ AÄ
tt.£fMfl*Li&>m»* zu <*J«>1. u. 2.
Eln.bür.ge-rung die
Ein.bu.Qe die; ein Verlust rnsf von Geld od.
persönlicher Ehre fc£.fö'A.fö#( £ffi&f$«£
* # ) < schwere Einbußen hinnehmen
müssen, erleiden ^fö^/fc-SigAftl'*.it-S^rA
ein.bü.ßen (hat) [W](i4#p 1. efiv. e. e-n msf
finanziellen Verlust erleiden fflfc. Kftc £fö*£
3F_hM): bei e-r Spekulation viel Geld e . &■-■
fc«0L?Ä«j4'«fc**£«2. efiv. e. etw. msf
durch e-n Unfall verlieren *fc. fci;.Ä*< £
fö&ö£tt0f&> <ein Bein, ein Auge, das
Augenlicht e.fc£—*ML PM.Uij^
ein.cre.men; cremte ein . hat eingecremt-. \VT\
<&1fc) 1. i-n; siehe, j-m/sich Creme in die
Haut reiben »-»,*»3K#(|»A)2. (fm
a/c/i) efiv. e. Creme auf die Haut (od. auf
die Oberfläche von etw.) reiben ^---Äfftö.&S
tä/ft Ä(*»#) < sich das Gesicht e. . die
Schuhe e.ü^±*ffitt*.££ftffi>
ein.däm.men (hat) |W](Ätl) 1. efiv. e.
verhindern, dass etw. größer wird Slit.PBffe*J• fÖ^r
it.*f— KfSttttÄr<e-n Brand, e-e Epidemie,
die Kriminalität o.Ä. e. föfihA#.Ä#E.JW$
!ß1P^)> 2. etw. e. fließendes Wasser
(durch e-n Damm) aufhalten <&Jfi)£Ä<e-n
Fluss. das Hochwasser e.#.W±*«e«*.«
*W»> II hierzu(U^) Ein.däm.mung die
eln.de.cken (/iar) [W](Ä*j)i. fn (m/fefw.)
e. gespr[n]i j-m viel mehr von etw.
geben, als er braucht od. haben will ÜMJfeg^
<j-n mit Arbeit, mit Vorwürfen, mit
Geschenken e.»£A**Xft.*t*A±{*jk*»
*.»£A*«:ä»L>; E](S#)2. e/cfi m/r efiv.
e. Dinge, die man braucht, kaufen, bes um
in Zukunft genug davon zu haben ItlhBMfc
ein.dei.chen, deichte ein. hat eingedeicht;
El <£&> etw. e. etw. mit e-m Deich
umgeben «•••«Äfflfcfc.Äffl*.&WW*< mst
ZW Land, e-n Fluss e.Äffl^^Jft.ÄfBf.LÄC
M^I> II hierzu(fö±) Ein-dei-chung die
ein.deu.tig Adj ( Jfc ) 1. völlig klar u.
verständlich, nicht falsch zu verstehen b^Ä
M.WÄM.IfWto. — «f--ÄM^ unmissver-
ständlich: //ire Antwort auf meine
Einladung war ein eindeutiges Nein rtt&Mftftto&M
MflrJu-— Pfrllft 2. so. dass es ohne jeden
Zweifel ist *ä«M,*$t*i^M.«ftt»*S*Ö<J:
Der Verteidiger lieferte den eindeutigen
Beweis für die Unschuld des Angeklagten fäff*A
««TÄfc^-««»!**! 3. genau definiert,
sodass kein Missverständnis möglich ist j£j£
M.*j*£tt*W.£**t*tö<ein Terminus*
iS> i hierzu ( 8ß £ ) Ein.deu-tig.keit die ;
mirSg(RJfMMfc)
ein. deut. sehen; deutschte ein. hat
eingedeutscht; E](ÄÄ) «***• e. ein Wort aus
c-r Fremdsprache in Aussprache u./od.
Schreibung der deutschen Sprache
angleichen ft & i£ ffc II /lierzw ( ffic *fc ) Eln-
deut .schling die
ein.di.cken-, dickte ein. hat/ist eingedickt •.
[?H(Ät») (Äöf) 1. efiv. (m/f erw.) e. e-e
Flüssigkeit dicker machen &'-* £fff*:ti&* £n
•••£j£: e-e 5oj3e mir Meh/ e. ffiffi*&*&tt*j£;
E]c-^Ä*> c ijf) 2. erw. dickt ein e-e
Flüssigkeit wird dickere»f£±i8)£frr.$ttT
ein.dö.sen (ist) ElU^Ä^) g«pr[ p]i in e-n
leichten Schlaf fallen *TRJL.fr**.*WJL
ein.dre.hen (hat) 5J](&#J)1. efiv. (In etw.
(Akk Oft)) e. etw. durch Drehen in etw.
befestigen Äe ±. äe A. tf L: e-e neue
Glühbirne in die Lampe e. ^rlt±—RfMTräl
2. }-m/sich die Haare e. j-m/sich die Haare
auf Lockenwickler drehen(ffl#£»>*&-#£
/■fei- *-£#£*
ein.dril.len (/uzt) Eö(&1fc)j-in efiv. e. gespr.
mst pey'Ln ]£Jfl[15]; J_n etw lehren, indem
man es immer wieder sagt u. üben lässt ib"
ein.drin.gen (ist) [W](^Ä^) 1. erw. dringt
(in etw. (Akk pgfö)) ein etw. gelangt
(durch ein Hindernis hindurch) tief in etw.
(&tt£i£)*A.*LA.fcA.»A: Das Gas ist
durch ein undichtes Rohr in das Zimmer
eingedrungen H£it*«#t. *t<*#£&/£ 1*0;
Der Splitter drang tief in den Arm ein faftfä
mi&TMVt 2. in etw. (Akk Hte) e. ohne
Erlaubnis (u. oft mit Gewalt) in ein
fremdes Haus, Gebiet gehen ftA.ßJA: Die Ein-
eindringlich
480
brecher drangen nachts in die Wohnung ein
Ä^^ftN^ÄTttJ^ 3. In etw. (Akkwtt)
e. genaue, große Kenntnisse von etw.
bekommen ttm>&H>&#.(*?-|5J) 4. (mit etw.) auf
/-n e. ** j-n (mit etw.) belästigen: Ich
werde so lange auf dich e. . bis du nachgibst
&£-M&\mmm\:&*J±S. (mit etw.) auf Fn
e. «s j-n (mit etw.) bedrohen: Er drang mit
einem Messer auf sie ein ftfefflZl jf Utlftftlfc
ein.dring.lieh Adj (f&); nachdrücklich u. auf
e-e starke Wirkung zielend jgft(Kj.jgti)Kl.&
#JM<e-e Bitte, e-e Warnung, Worte usw i£
*.»ft,iSi§9> il hierzu ttii*.) Ein. dring-
lich.kelt die; nur 5g(Rffij£*JO
Ein. dring, ling der; -s. -e ■. j-d, der irgendwo
eindringt (2) od. eingedrungen ist Aft#.P51
A#
Ejn. druck der; -(e)s, Ein.drü»cke 1. die
Wirkung, die j-d od. ein Erlebnis auf j-n
macht (u. die Meinung, die sich so bildet) t'[J
Jfc. Ä 1fe (ein guter, tiefer, unauslöschlicher
Jfl e-n E. von etw. bekommen/gewinnen fö
fiJ/##*t£#Jtfj£pfc? neue Eindrücke
sammeln $!ll£ffti£pfti (keinen) E. auf j-n ma-
chen(#*r)#&A®T£pfc>: /c/i fcafce den E. ,
dass hier etw. nicht in Ordnung ist ftBjfeßJ
j&SWj&JL^IE'Ä' 2. e-e Art Spur, die in ein
weiches Material gedrückt ist Jg&.£jJf§: Die
Räder hatten Eindrücke im Schnee
hinterlassen ^fftflST ffcm 3. (be/fm) E.
schinden gespr. o/r pey[ njUffflLEj» durch
sein Verhalten versuchen, bei j-m e-n guten
E. (1) zu machen M« .ffl-ttÄ.fft-HTIHfr
fljfc || zu C£J$)1. ein.drucks.voll Adj(j&)
ein.dru.cken (hat) [?F]<Ä*> 1. •1*. «• etw.
nach innen drücken u. dadurch beschädigen
od. zerstören #—fKlHl. tf{*f. [£#.flf*F: ein
eingedrückter Kotflügel ffi»Ttt«**i Der
Einbrecher hat die Fensterscheibe
eingedrückt ffr£tf)eflr£4lttrtt7 2. efiv. /n efiv.
(Afc/c Hte) e. durch Druck etw in etw.
gelangen lassen #F---£pA.fF.A
ei.ne f e/n
ein.eb.nen (/?af) EI(Ä*) 1- •*»»'• •• etw so
verändern, dass es flach od. eben wird f
£tfö¥i&2. efar. e. etw. so verändern,
dass Unterschiede nicht mehr zu bemerken
sind ft¥. #¥• ttj — < Differenzen.
Unterschiede e. ft Jf £ W.. £ *l> II Jiierzii < * <fc >
Ein.eb.nung die
ein.ei.ig Adj(fä); nicht adv(^jfctf:ift)i ( mst
Zwillinge £te:50UI&Ji&> aus einer einzigen
befruchteten Eizelle stammend #l$p#j
ein.ein.halb. ein.ein.halb Zahladj (& J£ ) •.
indeklinabel(föl&^'k); ein Ganzes plus die
Hälfte davon ^>h^.^x ZfrZ-.\lA: Ich
warte seit e. Wochen auf e-n Brief von ihm
el.nem f e/n II t auch NB unter < & *> tfe KL
man1
ei.nen1 , einfe. hat geeint; E]<Äfcl> i-n/etw.
e. geschrl^f]; einzelne Personen od.
Gruppen von Personen zu e-r Einheit verbinden
*£.«-.H«h em Vo/fc e. «->hR|J«£je#
ei.nen2! e/n il t awc/i NB unter ( & *) tfe w.
man'
ein.en.gen; engfe ein. /wf eingeengt; fWI ( #
#p 1. efiv. engt j-n ein etw. ist so eng. dass
sich j-d darin nicht richtig bewegen kann
<»tt±«><tt.«ra>«A*W&*Äa<sich
eingeengt fühlen ÄPJffe/h>: In dieser kleinen
Wohnung fühlen wir uns richtig eingeengt (£
&l&]'NMM«fN»«*ft«r 2. msr £ffl /-n In
seinen Rechten/In seiner Freiheit e.; /-a
Rechte / Freiheit e. j-m die Möglichkeit
nehmen, das zu tun. was er tun möchte od.
bisher getan hat RM.tt**AMtK«/e * II
hierzu (flg^.) Ein. en • gung die; nur 5g ( R Jfl j£
«)
el.ner f e/n
El.ner der; -s, -; SPORT [{£!» ein Ruderboot,
in dem nur eine Person sitzen kann QMM
JH,#-AJHII K-(Ä^): Einern -kajak
ei.ner.lel Adj(fö); nur präd . nicht adv(R>ft&
£.*fMKi§)i efiv. /af (/-m) e. etw. ist (für
j-n) nicht wichtig (*fl;±ift)<*fXA*a>*0f
i».^«[-«.*fi«».«ft^.«-l»^ctw. ist
j-m egal: Es isf m/r e. . ob er mit mir
zufrieden ist oder nicht ttXt3K£$ttS.a:£0nH
Ei.ner.lel das, -S; nur 5g, pey ( Rffl*ft)[Kli
etw.. das immer wieder gleich u. daher
langweilig ist 1" £—&.£—£< das E. des
Alltags XSc^af—*>
ei. ner. aelta Adv (gij), msf in £#H: einerseits
... andererseits verwendet, um bei zwei
gegensätzlichen Dingen auszudrücken, dass
man vom ersten Ding spricht — ^rffi--Ä — ~H
ffit E. möchte ich gerne in der Großstadt
wohnen, andererseits ist mir das Leben dort
zu f*uer-#»Ä«»ft;fc***.fä.8-;frffiX
ei.nea t ein
ei.nea.teile Adv(W\); mst in ZWi'f einesteils
... anderenteils geschr [^]^ einerseits ...
andererseits
ein.fach1 Adj(J&) 1. schnell zu verstehen od.
zu bewältigen, nicht kompliziert f*j#>M,&l*
M.föSW^ leicht (2) «- schwierig <e-e
Aufgabe, e-e Lösung, ein Problem, e-e
Rechnung usw {£&,*fe<;fr&.fn)a,ttll*i es j-m/
siehe, machen M*£jL,*jftft.MffJ*>, /c/l
faum nic/ir ma/ die einfachsten Reparaturen
ausführen #j£ft ?SJj£ M^Ät^ JLife^^i1 2.
ohne jeden Luxus &ttW.*Mfctt.*ttW*«
bescheiden, schlicht (Kleidung, e-e Mahlzeit
usw £if,!Ä&^> 3. mit wenig Luxus
zufrieden #«ft£M.*ft«M.fttt£$ftfe
bescheiden <ein Mensch A> 4. nur attr od adv
(Hf£Sfi§3R#i§>; nur einmal gemacht od.
vorhanden # —M» —1ktÜ~ doppelt,
mehrfach: ein Formular in einfacher
Ausfertigung äfc—^—ift; ein e. gefaltetes Blatt
Papier —fcteT—fcMifc 5. nur attr od adv( Rft:
481
einfallen
&iftäScWi&>; nur für die Fahrt von einem
Ort zum anderen gültig, aber nicht zurück
J&flM ( mst e-e Fahrkarte £#h £«!*>:
(Nach) München e., bitte] #^,(j£) — ££-
*/gJ*M#*13K II zu <**)1..2. u. 3.
Ein. fach, heit die; nwrSg(Rffl#&)
ein.fach2 Partikel (/J\ & i*l); betont u.
unbetont, g«pr(l:»«i#«»)[a] 1. drückt aus.
dass etw. ohne Probleme bzw. ohne große
Überlegung möglich ist od. wäre( 3t*R#Ht*;
Jcan/fe jicä e. das teure K/eid JÄifcffeÄ JTSW
fttfjii^tö; Warum hast du ihn nicht e. ge-
fragtl%\\ ■fcfc^-FÄNtt? ; Komm doc/i e.
ma/ bei mir vorbei! ft-Fjft$)«&£*-MC!
2. verwendet bei e-r Feststellung, wenn
man sich auf keine weitere Diskussion
einlassen will(*^ftlReje.*«itt-#i*»>**.
JfctöUL ^ nun mal: Ich habe e. keine Lust!
$fö^ftW^&! 3. drückt aus, dass ein
Sachverhalt nicht geändert werden kann od.
konnte <***Ä*nJ«**>m*,«£** halt1
(1), nun mal. eben3 (1): Wir haben e.
keine andere Möglichkeit (als das Haus zu
verkaufen) mm Mistern» fr t*< f* r ü\m&
fö); Er war e. zu müde, um noch
wegzugehen ffefflÄJkUT ./£^3Ö7 4. fces in Ausrufen
verwendet, in denen Emotionen ( wie
Freude, Ärger usw) zum Ausdruck kom-
&, -fllfe, flitöUL: Dieser Vorschlag ist e. geni-
a/.'&^ÜÄW«*««« f! Er /<mf sic/i e.
*ic/ir /ie//en; ttffi«JL*ih«tf:!
ein. fä. dein, fädelte ein, hat eingefädelt; El
<Ä»> 1. efw. (In etw. (Akk mto>) e. etw.
durch e-e enge Öffnung ziehen JE—^iätrlK.
#,täiA <e-n Faden. Film, ein Tonband e.#
*S,±K#. ««*###> 2. e-e Nadele, den
Faden durch das Nadelöhr ziehen #ft(3IÄ> 3-
efw. e. gespr[n]; mit List od. Geschick
veranlassen, dass etw. passiert ft&J.9$J,t£
iÖJ(etw. raffiniert, geschickt e.fll^ife.J^JÄ
»«*»>: e-e /nfrige e.KWMMi E](fi#)
4. a/c/i (/n efw.) e. bei e-r mehrspurigen
Straße mit dem Auto auf e-e andere
Fahrspur wechseln, auf der schon andere fahren
(«**it. « A » • f? * Ü> * A. ** A:
Einfädeln lassen] ihföi£#PE! -I hierzu (^
<fe) Ein.fa.de* lung, Ein.fäd.lung die
eln.fah.ren (hat/ist) ED<&*> (haf) 1. efw.
e. etw. ernten u. an e-n bestimmten Ort
(z.B. in e-e Scheune) bringen tt—(i&&ft$
fi)iE A<£J¥>. Ä— A£ ^ einbringen <die
Ernte e.jfti&MMJfÄJsAI&ft; Getreide. Heu
e.JEIMt,-F*:i|fcA'fe#> 2. etw. e. ein neues
Auto anfangs schonend fahren i££.i£JF(#r
£): Ich darf nicht zu schnell fahren, das Auto
wird gerade eingefahren #*!&#*&,&;#,£RiJtö
IE 3. efw. e. e-e Maschine, ein Gerät od.
e-n Teil davon durch e-e Mechanik in das
Innere von etw. bringen (ftftföäjttDtt —
»&A,ift[sj~ ausfahren (4): Nach dem Start
fährt das Flugzeug sein Fahr werk ein & £Ja
^#l»!fc&&l£Hß» Bei diesem Auto kann die
Antenne automatisch eingefahren werden &
#**«*«« Sa** 4. etw. e. etw.
beschädigen od. zerstören, indem man (z.
ß mit dem Auto) dagegen fährte*S£)A*f:
7-d Zun /teufe Nacht unseren Zaun
eingefahren *****A«Äff1«*tt«i* f; ßH<*Ä
&) (m) 5. efw. fährt (In etw. (Akk |Qfe))
e/n ein Zug/ein Schiff o.Ä. gelangt in den
Bahnhof/Hafen o. Ä. (&ft±i#)#A.*fc&(*fc
C] v£#3£): Der D-Zug aus Mannheim fährt
in Kürze ein M>ft*Mtf^ftÄ&tfe^tfeiatt fi
S3(/x#) ( haf ) 6. a/cn e. sich mit e-m
Fahrzeug vertraut machen, indem man es
(oft) fährt ££??€. :ff$|&& 7. efw. fährt
sich ein gespr['P]; etw. wird zur
Gewohnheit (#jft±i£)lÄ;fc>JtÄ: Das haf sic/i bei uns
inzwischen so eingefahren j£#ffctt&ILLlf£J&
Ein.fahrt die 1. e-e Stelle, an der man in e-n
Hof, e-e Garage o. Ä. hineinfahren kann
An££«- Ausfahrt: Die E. zur Garage war
versperrt £&AP*fcttit£7i die E. zum Hof
teeren f&m&AUttmmiti E. frei halten! *
ttAn.{fc#«ii! (*&#An*b«iI!) II -K(Ä
ft): Hof- 2. ein Weg, der von der
öffentlichen Straße zu e-m Hof, e-r Garage
o.Ä. führt ÄA*n,*»»WR*iI-
Ausfahrt 3. mirSg(HJfJ#&); das Einfahren (5)
e-s Zuges od. die Erlaubnis dazu ?tf:$&tt«ft
Ein.fall der 1. ein plötzlicher Gedanke, e-e
~ neue Idee<*ß*S£M)&3l<.«fe (ein guter,
glänzender, verrückter E. — ^WW»HifeM»"S'
tfcWffifei e-n E. haben W-^&fc): //im
/cam der E. /Er kam auf den E. , dass . .. ftfe
fcfc&fi —2. das Einfallen (4) (z. ß. von
Truppen) in ein fremdes Gebiet ftA,&^&^
Eindringen 3. nur Sg( Rffl^ffc); das
Einfallen (5) von Lichtstrahlen )fc£cltA
ein.fal.len < wf) ßH<*Ä») 1. efw. fällt hm
ein j-d hat e-n Einfall (1). e-e Idee od.
denkt an etw. <»ffc i») *ß«H: /sr das
a//es . was dir zu diesem Problem einfällt? j&
I-Ätta^rnJHWÄflM*»!*«? 2. efw. fi//f
/-m e/n j-d erinnert sich wieder an etw. (faft
£i£) Sfr&S.idfi: ./efzf /ä//f mir ein, wo
jc/i diesen Mann schon einmal gesehen habe JK
ÄÄÄäfcÄtt^JfcfrflÄHäÄ+Ai In letzter
Minute fiel ihm ein, dass er e-n Termin
beim Zahnarzt hatte *£i—#(6]flb;*-&fi,ffe#.
^^A^SP¥.Ä^T 3. efw. fa//f e/n bes ein
altes Gebäude od. Teile davon zerfallen in
einzelne Teile od. stürzen nach unten (t&fr
4£i£)$ü,ÜT5te^ etw. stürzt ein: Das Dach
der alten Scheune ist eingefallen IB<&&ftjJI0i
m#f 4. In etw. (Akk pgfe) e. mit Gewalt
(in ein fremdes Gebiet od. in e-e
Gemeinschaft) eindringen ff A, flJG (Truppen ^|&>
5. efw. fällt Irgendwann ein Licht od.
Lichtstrahlen dringen in das Innere e-s Raumes
einfallslos
482
Kr\\\ Wae fällt dir (eigentlich) ein! gespr\ n ],
verwendet als Ausdruck der Empörung über
j-s Worte od. Verhalten (X-tJtAMtfiS j£?t*/
ttttW! ** Was erlaubst du dir!; mst &m
Daa fällt mir nicht Im Traum ein! gespr [ LT;
das mache ich auf keinen Fall fti&^iZ&W
H; s/c/i ( Dat r. fä ) etw. e. lassen
(müssen) intensiv über etw. nachdenken
(müssen), bes um ein Problem zu lösen(fö)
ein.falls.los Adj(fö); ohne (gute) Einfälle od.
Ideen *&J*/jM.fflftft;£M: ein einfallsloser
Schriftsteller —{&*«*# Mft-:# II /lierzu ( %
1-.) Ein.falls.lo.sig.keit a*ie; ^i^r Sg(HKJ#.
»)
ein. falls, reich Ad)'( Jfc), mit vielen (guten)
Einfällen od. Ideen £ fltW. ffiftA* *M
^originell Hierzu (ffic4:.) Ein. falls* relch-
tumder, nur Sg(R8MM*>
Eln.faltdie; -; nur Sg. geschr( HW*»)L -fe j ;
die Eigenschaft, naiv u. unkritisch zu sein
u. alles zu glauben, was andere sagen ^&*$
fr.Wft-.WHNs Naivität. Arglosigkeit
eln.fäl.tlg Ad; (}fc) 1. naiv u. unkritisch wie
~ ein kleines Kind ^ÄM.tfcttM.ttÄM.fc'XM
«» arglos 2. nicht besonders intelligent 5kflÄ
fgJ#M.*#l?iM^ dümmlich
Ein.falts.pin.sel der; gespr pej L n ], [ £ l» j-d.
der einfältig u. naiv ist <8/Il.3fciß
Ein.fa.mi.li.en haus das; ein Wohnhaus für
eine Familie üfcnttR.ÜfcR—
Mehrfamilienhaus
ein.fan.gen ( hat) [W]<ÄW> 1. /-n/erw. e.
j-n/etw. fangen u. in e-n Käfig (od. ein
Gefängnis) sperren fö ft. Ü ft. ff #: Die
Polizei fing den entlaufenen Zirkuslöwen
wieder ein *ftffi^ttffl2km*ft»f-f «tt f 2.
s/c/i (Dar _£#*) efiv. e. gesj?r[a]; sich mit
e-r Krankheit anstecken f#& _h.&?ft±.: /cn
/iahe mir e-n Schnupfen eingefangen ffcf#&±
TAI 3. s/c/i (Dar Hl») efiv. e. gesj?r[a];
bes Schläge. Prügel bekommen &JT.&&:
£r /iar 5ic/i von seinem Bruder e-e Ohrfeige
eingefangen ttfcTftÄsft-ie^Prt: 4. efiv. e.
gMCÄrr-fi]; etw. Typisches festhalten u.
darstellen (UlttÄSI)Ji£.jt£: Auf dem Bild hat
er den Ausdruck ihrer Augen genau
eingefangen mm±fätei&mmM#mmi&&mi&tt:b
eln.fär.ben (/iar) E](Ä*) •l*- •• e-r Sache,
msr Textilien, e-e (neue) Farbe geben &•••
ein.far.big Adj(fö)t (ein Kleid, ein Stoff Ü^c
~ lft.$4-p> so. dass sie nur eine Farbe haben #.
fe#J~ bunt, mehrfarbig
ein. fas. sen (hat) [VF|<Ä*> 1- •!*. (mit etw.)
e. etw. mit e-m (festen) Rand begrenzen
(ffl—)ffi—fflfi* <e-n Garten, e-n Brunnen
e.fltffcR.#ffifi*>, ein Beet mit Steinen e.ffl
>H&JeffiHfflft2. efiv. (m/fefiv.) e. etw.
mit e-r Fassung1 (2) versehen Ätft.Äiü <e-n
Edelstein e.««£*?>
Eln.fas.sung die 1. das Einfassen (1.2) (z.B.
e-s Edelsteins) ftlfö.4ltiI2. das Material,
mit dem etw. eingefasst (1) ist . iütfti:
die steinerne E. e-s Grabes ÄÄMST&ülW
ejn.fet.ten» fettete ein . hat eingefettet, IW1( &
#p 1. }-n sich e. j-m/sich Fett. Vaseline
o./Ü. in die Haut reiben jft-I*»(ÄA)2.
efiv. e. die Hand, den Arm o. /Ü. mit
Creme o.Ä. einreiben (ffltf|Jl*1l9) *. ». &
3. efiv. e. e-e Maschine o. Ä. mit Fett
schmieren £(tfl3S^)»M. i:?IÖ.*ftffl H «ierzw
(^1 ) Eln.fet.tung die
ein. f in. den (hat) [W] ( S .#) s/c/i (Irgendwo )
e. zu e-m bestimmten Zweck an e-n
bestimmten Ort kommen 3fc £J, $ij i£: Zum
Empfang des Präsidenten hatten sich alle
Diplomaten eingefunden ^/Xfcifl!.&öfc.#f#*b£:
AÄÄ*T
ein.flech.ten (haf> EÜ<Ä*P 1. erw. (/nefiv.
(Akk IS#fr)> e. bes in e-m Gespräch od. e-r
Rede etw. nebenbei od. zusätzlich sagen(#
*Ä*i#Ä,t1>*&A.liliÄ! Anekdoten in e-n
Vortrage. ft«#*ffiA#««*2. erw. /n
efiv. (v4/c/c ßyfö) e. etw. in die Haare
flechten tÖA.tLA <ein Band in den Zopf e.JMfr-jF
*SA**^> II hierzu(m*_) Ein.flech.hing die
ein.flle.gen (hat/ist) |W]<Ä*> <toif) 1- /-n/
efiv. (Irgendwohin) e. j-n/etw. mit dem
Flugzeug irgendwohin bringen tt—3>js$J.'£
#£j (Lebensmittel. Medikamente. Soldaten
c.^is*ß.Rß. + ft>s Elc^Ä») («n 2.
efiv. f//egf Irgendwohin ein ein Flugzeug
fliegt in ein bestimmtes Gebiet(&f£±i&) £
A: Der Jumbojet ist in fremden Luftraum
eingeflogen *®v&s%i£&W.1iA%miÜ^ 3. /r-
gendwo(her) e. mit dem Flugzeug
ankommet MJfcÄ)-**.* £tfUfti£: Wir sind gerade
erst aus Paris eingeflogen ÄflMJ^ESI £# !'
zw ( %tf{)2. Ein*flug der
ein.flle.Ben (ist) GI](*Ä») 1. efiv. fließt In
etw. (Akk mfö) e/n msf e-e Flüssigkeit
gelangt in ein Gewässer, ein Kanalsystem
o.j4<»ffc±ilf>*A: In den Kanal fließen
Abwässer ein t^^KöllAisM 2. efiv. fließt
(Irgendwo) ein etw. bewegt sich in ein
bestimmtes Gebiet(£jft±i§) $ — üäj. tilif«! ^
etw. dringt ein: Kon Norden fließt Kaltluft
nach Deutschland ein ^'^^ödb^^f^lH^ 3.
efiv. e. lassen etw. in e-m Gespräch od.
e-r Rede nebenbei erwähnen JtäföHÄ.*Kfei£$J
eln.flö.ßen» flößte ein. hat eingeflößt-, [W](Ä
#J) 1. i-fn efw. e. bes e-m Kranken etw.
langsam u. vorsichtig zu trinken geben /h<6
i&£V--"B, Jf: Sie //oj3re dem Patienten
Kamillentee ein tt*'r>Ä«*A*tf€£2. /-/n
efiv. e. in j-m ein bestimmtes Gefühl
erzeugen 3I ig. ft /*= ^ ( % # WjgS) (j-m Achtung,
Furcht, Respekt. Vertrauen e.SI££AM#
Ä,*«,»«.ffifff> II hierzu(Vk%.) Ein. flö-
Bung die, msr 5g(^fflJ|L«[)
Ein.fluglschnei.se die; das Gebiet vor e-m
483
einführen
Flughafen, über dem die Flugzeuge niedrig
fliegen (um dann zu landen)( H#Lirfö;i!<rftt>ft
ttttJ»
Ein.fluss der; -es, Ein.flüs.se 1. ein E. (auf
hn etw.) die Wirkung (von j-m etw.) auf
j-n/etw. f&nfl.ftffl<ein guter, nachhaltiger,
schädlicher, schlechter E. *J #J, IHM, ff^
#K*£ #J 82 nä; E. auf j-n haben, ausüben,
nehmen *t£Afi". fitto. £'t-R£nä; unter dem
E. von j-m/etw. stehen &#J£A £* #Jlfc #]
K>: Er stand unter dem E. von Alkohol,
als der Unfall passierte m*ttn*.ftk#±8l**iK
<fi-:»ftffl II K-(«£>: Elnfluaa-. -berelch.
-mögllchkelt. -aphare II -K(£^): Alkohol-
2. gesellschaftliches Ansehen u. Macht(H
&>/***!.K* <E. besitzen *ftr.£i*<B> i zw
(JWi)2. ein.fluss.reich AdjOfr)
Ein.fluss.nah. me die* -; nur Sg , gesc/ir( RJtiȣ
UoLttJ; e-e E. (auf }-n etw.) das bewusste
Einwirken (von j-m/etw.) auf j-n etw. fifc/ju
S^i^] «« Beeinflussung
eln.flüs.tern (hat) 57]<ÄW> hm etw. e. j-m
etw. leise (ins Ohr) sagen WWJfetti/F. /h/*Jfe
Ä.©Slfcü§.i*i*Ht&: Der Schüler flüsterte
seinem Freund die Antwort ein &{4«fr^tät8
Jtfe^#£?ftfFädMJUI& !i hierzu (%*) Ein-
flüs-te-rung die
ein.for.dern </rar > E](Ä*) •l*- «• ADM
gesc/irl^HJL -|5]; nachdrücklich (oft mit
e-r Mahnung (2)) fordern, dass man etw.
von j-m (zurück)bekommt f£4t,-£&, iiHal:
geschuldetes Geld e. ifiS^lfc II hierzu (föH-.)
Eln.for.de.rung die
ein.för.mig Adj(fö) ^ monoton, langweilig «-
"abwechslungsreich < e-e Arbeit, e-e
Landschaft, ein Leben XfH.JKLÄ.&tä) I hierzu
(«40 Ein.för.mlg.keit die; nur Sg( Hffl#«fc)
ein.fres.sen. sich (fon E3<S#> efw. fr/saf
eich In etw. (Akk isfe) e/n etw. dringt tief
in etw. ein, beschädigt od. zerstört es(#jfr
±iä)fet4tÄt&t4£t4: Die ätzende Säure hat
sich tief in das Metall eingefressen ÄfefeffeflftÄS
ein.frie.den; friedete ein. hat eingefriedet-,
~ ED <&gp etw. e. geschr[ tf]; etw. zum
Schutz mit e-r Mauer umgeben (HJ #)#••• Ifl
f£,tttt; || hierzu(m^L) Ein.frle.düng die
e\n.U\e.ren(hat/ist) ED<ÄW> (fom 1. efw.
e. Lebensmittel bei sehr kalten
Temperaturen (ca. -18 C) konservieren *£•••#$({£
fif),#Ä~► auftauen (Fleisch, Gemüse, Brot
e.«rt,Ä*.ffifi#*Ä*> 2. efw. e. j-s
Kapital bei e-r Bank für ihn nicht mehr
zugänglich machen flfc *£, T^ i-f öfe #J
(Guthaben, Kredite e. *«ff Ä. ff ft) 3.
efw. e. etw. für e-e bestimmte Zeit nicht
ändern Ä£.&ffc. ^i£4E#j< Löhne, Preise e.
flMÄT.&,*0r> 4. efw. e. etw. nicht
weiterverfolgen, etw. auf sich beruhen lassen fä
«\*ifcf*&£*.*ik<"wf &m die
Beziehungen, die Verhandlungen e. flfc*£j£ £,##!>;
ED(*&*) (i50 5. efw. friert ein das
Wasser in etw. wird zu Eis( #jft-: £i£) *£# (ein
See, ein Teich, ein Bach friert ein $L?feffiL
'h«^K7> 6. efw. friert ein ein Rohr o./i.
wird unbenutzbar, weil das Wasser darin zu
Eis wird(»tt:£iS>#tt7.**7: e-e
eingefrorene Wasserleitung flMÄM*tf
ein.fü.gen (/iaf) ED<Ä*> 1. erw. (In etw.
(Akk pyfö)) e. etw. in etw. Vorhandenes
einsetzen J»-"tfcA.«A.*kh.tti£s Steine in
ein Mosaik e. ifoh&&i A Qr&£i
Anmerkungen in e-n Text e.&X#W&ftMi EEI(fi£>
2. /-d/ erw. fügt a/c/i Irgendwie (In etw.
(Akk pqf&n e/n j-d etw. ist so, dass er/es
(nicht) zu anderen Menschen/Dingen passt
( A/^ff-üfhütö: Der neue Spieler fügt sich
gut in unsere Mannschaft ein &{ägris4ftMfä
iätö ft ff J W is 40 Ifc /lierz« ( * 4-) Ein . fü-
gung die
ein.füh.len. sich (hat) E3<JS#) mst in £m?
sich In j-n etw. e. können die Fähigkeit
haben, Menschen od. Situationen gut zu \er-
stehentt»i|[.IB»S.tt^#4bi6fll«lll hierzu
(**fc> Ein.füh.lung die? nur Sg( RJH#Lft>
ein.fühl.sam Adj(j&); fähig, die Probleme u.
Gefühle anderer gut zu verstehen ^fWÄW»
fiEft&Aä<j.#ttl5WA&<j<"isf e-e Person, Worte
A.i?iiS> II hierzu ( töc t) Ein.fühl.sam.keit
die; nur Sg(RJfMMk)
Ein.füh.lungs ver.mö.gen das; nur SgCRffltf.
ft>: die Fähigkeit, sich in die (psychische)
Lage e-s Menschen hineinzuversetzen fo&fä
ä.««dÄA.#<fcl£'k
Ein.fuhr d/e; -, -en 1. nur 5g ( Hffl#Lft); das
~" Einführen (1) von Waren aus dem Ausland,
z.B. von Erdöl, Weizen o. Ä. fä A. i# P ^
Import «-> Ausfuhr. Export: die E. von
Tierfellen beschränken RMft£tt& n II K-
(Ä^): Einfuhr-, -beachränkung, -beatlm-
mung. -genehmlgung. -sperre, -verbot II -K
(££): Getreide-* Waran- 2. die Waren, die
eingeführt (1) werden jtrjft« II K-(££):
Einfuhr-. -arr/fce/
ein.füh.ren ( /ia/ ) EU ( Ä • > 1. erw. ( /r-
~ gendwohln) e. Waren im Ausland kaufen u.
in das eigene Land bringen ÄP.iA^
importieren —> ausführen, exportieren- Erdöl
aus Saudi-Arabien nach Österreich e.^fcfrfö
Wft«lft*Ä«IP«f«i2. erw. (Irgendwohin)
e. etw. vorsichtig in e-e Öffnung schieben
*? A. • A. Ä Ai Die Ärzfe führten e-n
Schlauch in den Magen des Patienten ein ß&
£#■ -*««*a*AMW£ 3. fn /n erw.
(/M* 0^) e. j-n mit etw., das ihm neu ist
(z.B e-r Arbeit, Theorie od. Methode),
vertraut machen ftfjR^, ?| -A/Jt ffi^f ']l^:
Der Dozent führte seine Studenten in die
Grundlagen der Psychologie ein i#0F#r#A^
$1*'frA!5*IS«ll 4. erw. (Irgendwo) e. etw.,
das neu ist. irgendwo bekannt machen, zu
e-m festen Bestandteil von etw. machen
od. zu e-r Gewohnheit werden lassen mg,
#ffl. IT. '£ ff: in e-m Betrieb die 35-
Einführung
484
Stunden-Woche e. &:<HH'$?r&Jtl 35 /hftf 1.
f£M 5. }-n sich Irgendwohin e. j-n/sich in
e-r gesellschaftlichen Gruppe bekannt od.
mit e-r (neuen) Aufgabe vertraut machen ft
£fl. 31 #. PA fÄ: Er führte seine zukünftige
Ehefrau in die Familie ein ftfeflüftd £*M£A
# 3\ W. % 7; £ter Dekan wurde in sein neues
Amt eingeführt Üffi*iffi»^PJ«W»*ffi^|fiL
Ein.fQh.rung die 1. nur Sg ( UHJ *tt); das
Einführen ( 2-5 ) 2. ein Text od. e-e
mündliche Erklärung, die das Grundwissen
zu e-m Thema vermitteln An.rj| h". *?•*£.'II
t£: e-e E. in die Psychologie *i?M&^ifc
Ein.füh.rungsl preis der; ein günstiger Preis,
der die Käufer anlocken soll, e-e neue
Ware zu kaufen i£.&\iftfä
eln.fül.len (hat) [W]<&ft) etw. (In etw. (Akk
pgfö)) e. etw. in e-n Behälter schütten«
gießen o.Ä. «»•«A.rtA.*»— ausleeren:
Wein in e-e Flasche e. JCfff#3£*&-f-
Eln.ga.be die 1. e-e mst (schriftliche) Bitte
od. Beschwerde an e-e Institution (z.B. an
ein Amt od. an das Parlament) $ift"t$,M&«
$ifc$^ Gesuch, Petition <e-e E. machen,
prüfen, ablehnen, an j-n/etw. richten ??,'#
*.«*.*£**«> 2. mirSgCK/fl**)« das
Eingeben (2) von Daten in e-n Computer $ft
A(tMB> 3. mst P/(*ffl«ft)i Daten u.
Informationen, die man e-m Computer
eingibt *Aftttt#*OfitJ&^ Input
Ein.gang der 1. e-e Tür, ein Tor od. e-e
andere Öffnung, durch die man in ein Gebäude,
e-n Raum od. Bereich gelangt AP. AP4fc.fl
P <~ Ausgang: am E. des Zoos warten feih
Ä^flP^; den E. zur Höhle suchen ^#flö|
7CAP; die Kirche durch e-n seitlichen E.
betreten &#n& A*X%. II K-(££):
Eingänge-, -tor. -tür || -K(*-£): Dorf-. Heue-.
Hof-. Orte-; Haupt-, H/n fer-. Neben-.
Selten-. Vorder- 2. die Öffnung, durch die
etw. in das Innere e-s Organs gelangen
kann <&A»'&M>n.4».n~ Ausgang (am E.
mst des Magens. Darms ^fl,lüfl> II -K(&
£): Derm-, Magen- 3. /n efw. (Dat/Akk
te/Wte) E. f/nden irgendwo akzeptiert,
aufgenommen werden & ••• }f ffi& PJ fl J*< &
#),|*&*rt.#3fcffl: E. in vornehme Kreise
in vornehmen Kreisen finden tt f»Jüt A ± M W
^WnR/ft.tMH?*.**»« &'^ Theorien
haben keinen E. in die Praxis gefunden ffeft)
Hife«*«»*»»*« 4. nur 5g. ADM geschr
<Rffl**>[*«l[*] ** das Eingehen (12).
Eintreffen < der E. e-s Schreibens, der
Ware usw fa # fj, # d §«J i* ^ > II K-(tft):
Eingange-, -detum. -Stempels, mst Pl(%Wi
%%L)\ die Postsendungen, Waren od.
Geldsummen, die e-e Institution od. Firma
erhält ifcgjffjHft.ft«*ft9i |i -K(££):
Poet-, Waren- 6. nur Sg, veraltend ( RffiJ&
&>[#MB]» der zeitliche Beginn e-s
Ereignisses TfJ&t Jf 46 ^ Anfang: am £. der
Zeremonie föÄTFtÖ&t
eln.gän.glg Ad)'<(]&) 1. leicht im Gedächtnis
zu behalten § S i£ ft M ( m$r e-e Melodie $
iH> 2. leicht zu verstehen $ÄSÄ*M< Worte
i£) | hierzu (f^^) Eln.gän.glg.kelt die;
«KrSgCRflMMfc)
ein.gange1 Adv(ü\\); mst geschr £M#]; am
Anfang ff fä itf. Jf 5k-: Wie /c/i e. bereits
erwähnte. isf dieses Problem besonders
kompliziert jEmax&mmm#*&+mm¥rm
ein.gange2 Präp (j>); mir Gen . geschr ( &ftl r.
ft>[ #J; am Anfang, zu Beginn &—KiJF&
ein. geben (hat) E]<ÄW>1. hm etw. e. j-m
dabei helfen, ein Medikament einzunehmen
*ft —«R<*$).flJ—!IR(l5>: Dem Patienten wurde
die Arznei mit e-m Löffel eingegeben ffl*} f
t&#tA*R2. efw. (In etw. (Akk Qfe)) e.
Daten od. Informationen in e-n Computer
tippen W-*A<*iK)
eln.ge.bll.det 1. Partizip Perfekt (&£ft\*\); t
einbilden 2. Adj(fö)i (auf etw. (Akk Qfö))
e. von der eigenen Überlegenheit sehr
überzeugt (u. daher auch arrogant) gjftftj,
«*M.ÖA*/lM.1$*«*»<maßlose. sein
«#»£♦03?—«» auf seine Herkunft e.HtÜ
#ift]£i&> 3. Adj(J&)i nur in den Gedanken
u. nicht in Wirklichkeit vorhanden JBffl±
W.Ä*4,tt<e-e Krankheit £tff>
Ein.ge.bo.re.ne der/die; -n, -n-, ein
Angehöriger e-s Volkes, das seit langer
Zeit in e-m bestimmten Gebiet lebt u. seine
eigene Kultur hat I.-.A. ±*. ±£±fcMA 'I
K-(K^): Eingeborenen-, -kultur. -Siedlung
II NB(äiÄ): a) verwendet besonders für
Naturvölker ##JfflTi£&*&J£>; b) ein
Eingeborener ; der Eingeborene; den, dem . des
Eingeborenen
Eln.ge.bung die; -. -en t geschr [H]; e-e sehr
gute Idee, die mst künstlerisch wertvoll ist
od. mit der ein relativ schwieriges Problem
gelöst wird ^Ä^ Inspiration <e-e E. haben
*m«; e-r plötzlichen E. folgen ««fc/**.«)
Ül»fr*>
ein.ge.denk nur in RfflT /-a/efiv. (Gen nj&)
e. ( sein bleiben) geschr [ 1fr]; indem man
sich an j-n/etw. erinnert od. j-n/etw.
berücksichtigt &£. «&. fF&Ä A/Ä#: E.
der Toren wo//en wir teren ««»*»****&£L;
E. der Tatsache, dass .. .»B^'NlMfc.W—
ein.ge.fal.len 1. Partizip Perfekt(&£#£])» f
einteilen 2. AdjiJ&^x nicht adv(*jfetf;i&),
stark abgemagert 78£ #N T* M. M Pß M <ein
Gesicht, die Wangen J&,8iifi>
ein.ge.fleisch.t- Adj(J&)% nur attr, nicht adv
<Rffc&iS.*f£«iff>; <e-e Gewohnheit, e-e
Meinung, ein Vorurteil >J 1R, Ä i*L, iÄ Ä> so,
dass sie nicht mehr zu ändern sind fö$£3H<M
Mi NB(&*>: t Junggeselle
ein.ge.hakt 1. Partizip Perfekt (x££fti*\)* t
einhaken 2. Adj(J&); Arm in Arm -f-tt-^M
(mit j-m e. gehen H*A¥Ä-T-Jft*>
485
eingießen
ein.ge.hen (ist) \Vr\(&%j) 1. efiv. (mit i-m) e.
zu j-m persönliche, geschäftliche od.
diplomatische Beziehungen herstellen, mst
indem man e-e Art Vertrag schließt (-^—)*ft
».ir£.«:£<frAM.**M£* £*■*>< ein
Bündnis, e-n Handel, e-e Wette mit j-m e.
5£A*ÄÄ.i*Ä£».fmi Verpflichtungen e.
«ffKft. *«!*£> 2. etw. geht < e-e
Bindung. Verbindung tt£-, ik&($})) mit etw.
ein e-e chemische Substanz verbindet sich
mit e-r anderen zu e-m neuen Stoff ($3tt i;
i&)ig...tt£Ä<--#*f««)3. ein kein Risiko
( bei/mit etw.) e. etwas nichts riskieren j&
*J&^ KB? 4. d/e Ehe mit hm e. gesc/zr[ fSJ ^
j-n heiraten; |W](^Ä^) 5. auf i-n etw. e.
sich (intensiv) mit j-m/etw. befassen ff-ÖW
%.iXÄ^it<auf j-s Fragen, j-s Probleme e.
fr-^W^ÄAMfä]ffi.ÄAMß)«>: auf ein
Thema nicht «flfiere.XtÄ-ÄH^ff-iEif-aiWÄvt
6. auf etw. e. etw. akzeptieren &£<auf ein
Angebot, e-n Vorschlag e.«£«tfU«ffr> .£
iJD 7. efiv. geht ein bes ein Kleidungsstück
wird beim Waschen kleiner od. engere #ffr
£«>**.** 8. <ein Tier, e-e Pflanze <b«f.
fä#J> ge/if (an etw. (Dat :M)) ein ein Tier
stirbt (an e-r Krankheit o.yi.)/e-c Pflanze
(die krank ist) verkümmert allmählich, bis
sie abgestorben ist<#K««&«-:ii&x W—)*Ef:.
töfli: £/arer //und isr ans Kummer
eingegangen ÄinW»WttttBSi5Ei 9. vor Hunger/Durst
e. gespr[n]; sehr großen Hunger/Durst
haben tft/fttt T 10. efiv. ge/if e/n gespr [ P ];
e-e Firma od. ein Unternehmen macht
Konkurs<»fl£±«)#!lk.««.*r* 11. fd
efiv. gehf /n d/e
Geschichte/Geschichtsbücher ein j-d/etw. ist so wichtig u.
bedeutend» dass man später noch daran denkte A
»«-:£«> *AW*/*»: &i«e Entdeckungen
werden in die Geschichte der Medizin
eingehen ffeM£JK#ÄA£^£ 12. eh*, pe/if (/r-
gendwo) ein etw. kommt beim Empfänger
an (tlft-£i£)2Jü<ein Brief, ein Paket, e-e
Sendung, e-e Lieferung ffi.fi«. »{*.««>
13. etw. gehti-m ein j-d versteht etw.(#jft
£ift) #••• 0f Jf *¥.&£. iA 4: £5 wo//fe /7im
nic/if ?. . dass er Unrecht hatte fife^&JfciMtfe
ein. ge. hend 1 - Partizip Präsens ( # # # i»J > s t
"~ eingehen 2. Adj(fö); sehr genau, bis ins
Detail »AW.ff-aitt.aiaW.UÄW ^
intensiv, ausführlich «- oberflächlich etw. e.
behandeln, diskutieren ül JKlft tt «L W ifc>:
s/'c/i e. m/'f e-m Problem auseinandersetzen
«Aaeai&^w-^N«
Ein.ge.mach.te das» -" ; nur Sg. KollektiRfü
*ft)(*Yr>i Lebensmittel ( be.v Obst), die
durch Kochen (z.B. als Kompott)
konserviert wurden «ft W*£fcft ( *n $*): /m
Keller haben wir noch 25 Gläser Eingemach -
f«JtT3M*inW25 «** || NB<&*>, a)
Eingemachtes; das Eingemachte; dem , des
Eingemachten; b) msf ohne Artikel
verwendete £*m*li*\) !i ID[i$] efiv. geht ans
E. gespr[n]t ein Problem ist sehr
kompliziert u. kann nur mit größter Anstrengung
u. unter großen ( finanziellen ) Opfern
gelöst werden X*tt-?.ffiMft.*"Fftft
ein.ge.nom.men 1. Partizip Perfekt (&£ftia\)-,
t einnehmen 2. Adj(j&); von l-m/etw. e.
sein von j-m/etw. begeistert sein j$&,ffi$
(&A).*t(£A)##£/ft$.£#(£*)**
angetan sein: Er war von ihrer liebenswerten Art
e. ft£&Ttt#i*A*ÄMtfl*3. Adj(B)..
von sich e. sein pej [iß]; arrogant u.
überheblich sein Ält.fift.fiWÄJi«» von
sich überzeugt sein
ein.ge.schwo.ren 1. Partizip Perfekt < Ü £ #
W); A einschwören 2. Adj(fc); nicht adv
<^fH#il*>; auf l-n/etw. e. sein j-n/etw.
bevorzugen tf — tift 3. e-e eingeschworene
Gemeinschaft e-e Gruppe von Menschen,
die immer zusammenhalten (4)-tWÄÄ/J
ein.ge.aea.aen 1. Partizip Perfekt (&£#£!);
f einsitzen 2. Adj(f&)» msf affr, nicfif adv
(£tt&iät <>Ff£#iä): schon sehr lang ( mst
seit Generationen) an e-m Ort. in e-r Stadt
wohnend fc$£J£&<j. * £*±&<j<e-e Familie
Ein.ge.stand.nie dö5; gesc/ir [ fi]; das
Zugeben c-r Schwäche, e-s Fehlers, e-r Schuld
o.>i.#ül.ÄÖ.efi.(ftüL
ein.ge.ste.hen (/iar ) EH<Ä*> (hm/sich)
etw. e. etw. zugeben (msr wenn man nicht
richtig gehandelt h<it)frik.m&,1&ik.#it ~
leugnen <e-n Fehler, e-e Schwäche, e-e Tat
e.*iJL*Ä%»jäu3lfr>: /c/i mi«s /eider e..
dass ich mich geirrt habe öTUffe^fö^jfti^.fg
ein.ge.stellt 1. Partizip Perfekt (&£&&) \ t
einstellen 2. Adj(fö); mst präd, nic/if adv
<£f££i§.*fM*i§>« Irgendwie e. mit e-r
bestimmten Haltung od. Einstellung (4) zu
etw. *fr-&*f*#Sft.ÄJÄ.*** gesinnt:
Er ist sehr altmodisch e. ffeM&&fä#4&
Ein.ge.wei.de di'e; P/<£); alle Organe, die in
— der Brust u. im Bauch von Menschen u.
Tieren sind ftK
Ein.ge.weih.te der/die ; -n . -rc , j-d. der über
~~ etw. informiert wurde, das nicht jeder weiß
fclrtWflf.fcrt*A II NB(ft«), ein
Eingeweihter ; der Eingeweihte ; den . dem , des
Eingeweihten
eln.ge.wöh.nen (/iaf) Efl<Ä*> l-n/sich
(Irgendwo) e. j-n/sich an e-e neue Umgebung
gewöhnen fc:giÄ.teiltö/31^il&(*rM^*)«
Er /iaf sich in der neuen Stadt/bei uns
schnell eingewöhnt tt&frnttftr/ftfKfli&Mfll
tfeftifitöT II hierzu (fö%) Ein.ge. wdh-nung
die; nurSg(Rm&&)
ein. gie. Den ( hat) EET| <Ä»/*Ä») <<fro)
efiv.) e. (j-m) ein Getränk in e-e Tasse od.
ein Glas gießen ÄAtftJAtW: Gieß mir doch
bitte noch e-n Schluck Kaffee ein! flf#£ffc£|
eingipsen
486
-P*H*! ; Darf ich e. ?£«;«• tf.fcW
ein.gip.sen ( hat > E](&#i) 1. etw. e. e-n
Körperteil mit e-m Gipsverband versehen
*&—&!:##. J8?i#69aL' <e-n Arm. ein Bein
e.^S»J»,M*i:?T*> 2. efiv. e. etw. mit
Gips in e-m Loch (an der Wand) befestigen
*_t??#«••• fflffitt <e-n Dübel, Haken e.ift±
eln.glei.sig Adj(J&) 1. mit nur einem Gleis $
$l$j<e-e Bahnlinie &jft££> 2. so. dass man
dabei nicht berücksichtigt, dass es auch c-e
Alternative od. andere Möglichkeiten gibt
tf*ifitfj*ffi$-ft) <e. denken, argumentieren )\-
ffijfeffi*.ifciih> II /ii>rzii(*tO Eln.glei.sig-
keit die; nurSg(Rffl#L»)
ein. glie. dem (hat) QPJ] ( Ä #J) /-n s/eh efiv.
(/nefiv.MMc pyfö))*. j-n/sich etw. zu e-m
Mitglied e-r Gruppe machen u (an diese
Gruppe) anpassen Ä/»pA.trtA.JttAk.ttÄA( —
tffluw«ft).*ä&/ä fl e i£tä. «>>v:^
einordnen, integrieren. e-n Verbrecher
wieder in die Gesellschaft tf.ffiV.fliifrlPrütött
Ä(WlAHÄ)» sich in e-n Betrieb e.f&ftfc&tfi
j£M II hierzu (fte^)Ein.glie.de.rung die
eln.gra.ben (hat) ET|(&#P 1. efiv. (in etw.
(Akk PJIft)) e. etw. in ein Loch, das man
in die Erde gegraben hat, hineinlegen u.
mit Erde o.A. wieder bedecken if A.#A:
e-e Blumenzwiebel in den Boden e . fti#jf£fc^
«Ajft¥.i E](fi#)2. siehe. MIL I'*l, e-n
Graben anlegen, um sich darin vor
feindlichen Geschossen1 zu schützen J£J#fö,£!öti#
3. efiv. gräbt sich (In etw. (Akk pytft)) ein
etw. drückt sich in e-n weichen Untergrund
u. sinkt darin immer tiefenfcjfr-fcig)PßA.fti
pg "f: Der Fluss grub sich tief in das
Hügelland ein ÄfcWÄHfcftfclKlfttf 4. ein Tier
gräbt alch ein ein Tier gräbt ein Loch in die
Erde, in den Schlamm o. Ä ., um sich z.B.
vor Feinden zu verstecken ( #j üift £i#) &M
5. efiv. gräbt sich In }-s Gedächtnis (Akk W
tö) e/n ein Erlebnis o.Ä. kann von j-m nie
mehr vergessen werden(^ftiift) *,&*&.&
MftttÄM.fci&fc'fc*
ein.gra.vle.ren [ v-], gravierte ein. hat
~ eingraviert; E]<Ä*> •!*. (fnefw. M*fc pq
fö)) e. Worte, Zahlen od. Bilder mit e-m
spitzen Gegenstand mst in Metall od. Stein
ritzen #•••»«*:.#-«A
ein.grel.fen (/iar ) E]<*Ä*> 1. ( /n etw.
(Akk pyfö)) e. eine Handlung od.
Entwicklung (an der man nicht direkt beteiligt
ist) lenken, stören od. stoppen X-fä^fö**!
fsj.fä^ einschreiten: Der Lehrer griff nur
manchmal in die Diskussion der Schüler ein
*WRĻt^B*i&ia(5I-"K^^.Wi^i Wenn die
Polizei nicht bald eingreift. wird es noch e-e
große Schlägerei geben *£#**AH*-Fi«.i5
äJl^^itHS4K2. efiv. greift In etw.
(Akk eyjft) ein TECH [ftj; etw. schiebt sich
in e-e Vertiefung (von etw.) (#jfV£iä)*££*.
*£.«ft II ► E/ngr/ff
Ein.greif, trup.pe d/e; msf in e-e schnelle E.
MIL 1^1; e-e militärische Einheit» die für
den Einsatz in Krisengebieten ausgebildet
od. zusammengestellt wird tä&fflft.
ein.gren.zen (hat) (££](&typ 1. erw. grenzt
etw. ein etw. umgibt etw. als Grenze od.
Absperrunge 4fe fr £ ift) £••• M£* ** etw.
fasst etw. ein: Ein Zaun grenzt den Garten
ein «fiflSßfäffltt 2. efiv. (auf etw. (Akk W
#*)) e. etw. auf ein bestimmtes Maß. e-n
bestimmten Inhalt o.Ä. beschränken (#jfV
■£i§>*!r—MIR T. IRMA— -* erweitern (um
etw. ) < e-n Begriff, ein Thema, e-n
Themenkreis e.RMft&.ffH.ffBflEffl): Di>
Diskussion wurde streng ( auf ein Thema )
eingegrenzt MJfer4ftJft*HR«( »««-^H H
±_) hierzu(fö%.) Ein.gren.zung die
Ein. griff der 1. ein£. (In etw. (Akk 0#)) das
Verletzen der persönlichen Rechte e-r
anderen Person föflj.ff^ ^ Einmischung
ein empfindlicher, schwerwiegender,
unerhörter E.WÄW^lW.llff *HWft!fi>:
S/e we/irfe sic/i gegen die Eingriffe ihres
Chefs in ihre Privatsphäre JWR*HfctohiJJS*li
<rtfcMfä&2. g«rfir [ ft]^ Operation (1) (ein
operativer, chirurgischer E. ?-;fc.£h*4-T-#;
sich e-m E. unterziehen ÄüKöcS)^^; e-n E.
vornehmen Äff (Xffi) -f *>
ein.ha.ken (hat) E](Ä#f)1. efiv. e. etw. mit
e-m Haken befestigen & #. JE — gg &: e-e
7wr an der Wand e. . damit sie offen bleibt
ien«a*L.iht:*^*i E]<*ä»>2. /r-
gendwoe. gespr\U\; j-n an e-m Punkt
seiner Rede unterbrechen, um selbst etw. zu
sagen fr«»AW«.«a#IAWiS.*Ä ^
eingreifen: ße/ dem Stichwort „Renten " hakte
die Opposition im Parlament sofort ein #Jg
«t£; E(fi#)3. sich bei f-m e. (beim
Gehen) seinen Arm unter den angewinkelten
Arm e-r anderen Person schieben Ä^ÄAM
J&W.^ÄAT-ftf-^ sich (bei j-m)
unterhaken, einhängen
-ein.halb im Zahladj . begrenzt produktiv,
indeklinabel (&&&&.&&%&,&&*%); die
genannte Zahl plus ein halb—1^4*. — X — ft
Z <~-*A; eineinhalb, zweieinhalb,
dreieinhalb usw
Ein.halt der; nur in Hffl'f 1. fwi E. gebieten
geschrl |$J: verhindern, dass j-d weiterhin
etw Unangenehmes od. Schädliches o.Ä.
tutmik.WihcÄAf1*») 2. efiv. (Dat -;ffi)
E. gebieten geschr [#]i veranlassen, dass
e-e unangenehme od. schädliche o.A.
Sache od. Entwicklung gestoppt wird Pflih.föl
lh<flC*«*«>
ein.hal.ten (haf) E]<&*) 1. efiv. e. sich an
etw. . wozu man sich verpflichtet od.
entschlossen hat, halten (44)j»^, &ffc < e-n
Termin, e-e Verabredung, ein Versprechen
e.«^«« >«£.«&. e-e Diät e.£JMft£fttt
ft> 2. efiv. e. etw. so lassen, wie es im Au-
487
einhergehen
genblick ist &J# — von etw. abweichen <e-e
Geschwindigkeit, e-e Richtung, e-n Kurs e.
3. mit etw. e. geschr veraltendl IV[tfrlU] ^
mit etw. aufhören: I! NBc&ift): 2" (£<*&!>
3. .. oft im Imperativ! (#fö^fft^/n!!> zw
(*Jfö>1. u. 2. Eln.haMung d/>; nurSg(HHJ
«*)
ein.han.dein (hat) [W]<Ä#P sich ( Dat -:fö>
efiv. e. gespr. pey od iron [' n ] [" K j äfc[ iÄJ;
(msr als Konsequenz e-s Verhaltens) etw.
Unangenehmes od. Negatives erleben
müsscn<WÖi2MO#ifti>«».££&< ftuifeitlj«,
ein.hän.gen; hängte ein. hat eingehängt; [VT|
(Ä#J) 1. etw. e. etw. an e-n Haken, an e-e
Angelnder Tür o. Ä.) hängen u. es
dadurch befestigen JE ••• & f.» tt 'l-. tt ffc «-♦
aushängen <e-n Anhänger, ein Fenster, e-e
Tür usw e.lEiltlbJlM'l^J:); WTT\i&fa
^J£fä) 2. (efMf.) e. ein Telefongespräch
beenden Je— (ffei^)ftl:^ auflegen msf £JH
das Telefon, den Telefonhörer e. Hi LNii£\
40L>: Beim zweiten Anruf hängte sie ein >ft
-^«lUiftH^ttCjeifeJÄ)«» fi lES (££> 3.
s/c/i bei l-m e. gespr[ n «r sich bei j-m
einhaken
ein.hau.en (Jian E]<Ä*> 1. et*, e. g«pr
[Uj^ einschlagen (1.2); EE](*Ätt> 2. auf
j-n/etw. e. gespr [U"j^ einschlagen (6)
ein.heff.ten (hat) S5](Ä*> 1. erw. e. bes ein
~~ Blatt Papier in c-m Ordner od. in e-r
Mappe o.Ä. befestigen #-*A( £ft-*ß>:
e-n Beleg in den Ordner €.$>&&%AXft&W.
2. etw. e. beim Nähen ein Teil an ein
größeres Stück (Stoff) heften J»-«Ll:.fiI<r
*♦ abtrennen <e-n Ärmel, ein Futter, e-n
Reißvcrschluss usw e. Stftbu ,M1l.ttSf3>
ein.hei.misch/My(tf*); mstattr. nicht adv(£
~ fV:&ifr.>KfNtöi&> 1- in e-m Ort in e-m Land
geboren u. dort lebend *£6<j, *J&M. iit. h
KM— fremd (die Bevölkerung Jtfft 2. aus
dem eigenen Land *I*lA<j. Mr*:M Produkte.
Erzeugnisse r*Ari.ttiriii> ' zu (*JSi>1. Ejn.hei-
ml.sehe der die; -n . -n
ein. heim, sen; heimste ein. hat eingeheimst;
- E](Ä^) eiw. e. gesprfUj; etw. für sich
gewinnen od. bekommen &fö. ft}$J. W&*iK
f!}*» erhalten (Applaus. Lob. e-n Gewinn,
c-n Preis e. »»»*.*«.«W«Jfi.**^
eln.hel.ra.ten (/rar > El]<*ä») /nehv. ( >M/c
~ fflfö) e. durch Heirat Mitglied er Familie
werden, der ein Unternehmen, ein Betrieb
o.Ä. gehört, von dem man dann profitiert
AfcJÄÄACJfc—-*ÄiföÄ*KÄä><in ein
Unternehmen e. A*&«8I—1**Hk*;£*>
Ein. hei t1 die; -; nur Sg(HJfj#&); das
Zusammensein einzelner, verschiedener Teile, die
so ein Ganzes bilden gfc—(flO.feflSi.-&<e-e
E. bilden, werden, darstellen« wahren,
anstreben . zerstören j£j&, $J&—>h&~(*. Mtk ,
Äl^^iR*Ä*Fflfe—; die staatliche, politische
E. N£#KifctE;r±&<J#fc- ; die E. e-s Landes, e-r
Nation-l-HtKW.-^RJKW«-! die
deutsche E.fg*&M&-> II K-(J[^): Einheit*,
-gedenke, -streben
Ein.heit2 die i -. -en 1. e-e bestimmte Größe V,
~~ (wie z. ß. ein Meter, ein Kilo od. ein
Liter), die als Maß verwendet wird(rf-£)#Lfö
(toJ#,&fr* Jr3£): /« welcher E. misst man
in England die Temperatur? Zt&föil'&QtiLtR
ift&Jf? II K(&£0: Gewichts-, Längen-.
Meß-. Währung*- 2. e-e relativ große
Gruppe von Soldaten od. Polizisten o.Ä.$$
[&: Er wurde in e-e andere E. versetzt ffeiW£i]
W--.£»K£T ' -K(*ft)s Gefec/ifa-,
Polizei-.
Truppenein.he\t.Weh Ad)UM) 1. < Kleidung # §h e-e
Regelung &W> so. dass sie für alle gleich
sind fflläJM. fä#M. -»W. H-M 2.
(Ansichten, e-e Auffassung &üiL.j|SL&> so, dass sie
keine Unterschiede enthalten —ÄW.Sfijß
#i]tfj3. (ein Plan, ein ( Kunst) Werk rhÄU. 2
vfc&i) so. dass sie e-e Einheit1 bilden öfc — #J
|i fiierzw < flß >fc > Ein. heit.lieh.keit die; nur
Sg(FJII#tt>
Ein. heits. preis der; ein Preis, der für mehrere
— Produkte gilt, die normalerweise nicht das
Gleiche kosten £ --(***) 0Mfr.*-ffr*
eln.hei.zen(/ian 1E]<*Ä*> 1. e-n Ofen, e-e
~ Heizung in Betrieb setzen, um e-n Raum zu
heizen 4-AJftff.ftff: Mast du in der Küche
eingeheizt? frftW^t- A T^? 2. /-m e. gespr
i'"u'!i j-n (boschimpfen od. ihn antreiben
*n.yil/i^j-m ordentlich e.«ÄA»S*-1-
ein.hei.Hg Adjf(J£)i e-e Auffassung, e-e Mei-
~ nung. ein Urteil «.&.*&.#!*; Empörung
tft& so. dass sie von allen geteilt werden
ftW.#u|sJ^W.--aWÄW I; hierzu(^k^)
Ein.hei.Hg.keit die x nur Sg(Rffl*ft)
ein. her- im Verb, befonr m. trennbar, begrenzt
profluArivcWÄaiüd.-«*^nJ^.«iid*R)» Die
Verben mit einher- werden nach folgendem
Muster gebildet (einher- #J isJ#J|g^ ÖU F):
einherschreiten - schritt einher - einher-
geschritten
einher- wird vor (intransitiv gebrauchten)
Verben der Bewegung verwendet, um
auszudrücken, dass die Bewegung mst
langsam u gleichmäßig ist. u. dass das Ziel
nicht näher angegeben wird (einher- Ifü
einherstolzieren-. Es war nicht zu übersehen .
wie er mit seinem Orden an der Brust
einherstolzierte SflbJÄÄir«^^**«^»«^*.^
Jfi^OIAtt* ^ Er schritt voller Stolz mit
seinem Orden an den Zuschauern vorbei
ebenso (N£i^W>: einherfahren, einhergehen,
einherreiten * elnherschlelchen % einherschreiten.
einherspszleren
ein.her.ge.hen(i^) (5l](^ÄtJ)1. t einher- 2.
erw. gefcf m/f eftv. einher etw. passiert gleich-
einholen
488
zeitig mit etw. (od. ist unmittelbare Folge
Mit dieser Krankheit gehen Fieber u.
Ausschlag einher flMlä#ftH*tt££ft*lffi*-F
ajn.ho.lan (hat) E](££j) 1. j-n etw. e. j-m/
e-m Fahrzeug nachgehen, nachfahren
o.Ä. u. ihn/es erreichen ö h. jfl_L: Der
führende Läufer wurde kurz vor dem Ziel
von den anderen eingeholt 1f(5fcö<ji£#jM&'&£iJ
*£j£B*ttKffeAje±7 2. etw. e. ** aufholen,
wettmachen < e-e Verspätung, e-n
Vorsprung, die verlorene Zeit, das Versäumte
£-WB**.*hi:Jtt«tö*pi|> 3. etw. e. etw. zu
sich ziehen u. dadurch vorübergehend
außer Funktion setzen ift&, $ PI. PfcT < den
Anker, e-e Fahne, ein Segel e. &ft&, fä&, iß;
♦R.) 4. afw. (bei j-m) e. geschr [ #]; sich
von j-m etw. geben lassen liE^. Jfcfö, ?iF. tfü
<e-e Auskunft, e-e Erlaubnis, c-n Rat e. |f
WffBja(«l(nI1»Ä).*»itnT.liE*jftÄ>* EB^
*/* J* 4fc > 5. ( afw.) a. g«pr [' n : ^
einkaufen l zu (X^\)3. u. 4. Ein.ho.lung
die; nur Sg(nm%-&)
Ein.hörn dast (in Märchen od. Fabeln) e-e
Art weißes Pferd mit e-m langen spitzen
Hörn auf der Stirn( ££**£-+W>a*#
•In. hü Man (hat) E](Ä») 1. fn alch/etw.
e. j-n/sich/etw. in e-e Hülle wickeln JC-- •&
±.4&*Äs einwickeln: j-n/sich mit e-r
Deckel in e-e Decke e.m -**-fttl£A/äil*
«*.«ÄA/Hd«i»-**f-.fl2. afiv. nü//f
j-n/etw. ein etw. umgibt j-n/etw. wie c-e
Hülle(&tt±i#)£$if ^ etw. umhüllt j-n
etw. : Nebel hüllte den Berg ein £#j£#U] II
hierzu(fä^) Eln-hüMung die; nur SgCRJflty.
»)
aln. nun. darf, aln. nun. dar t Zahladj(#1&); (als
Zahl) 100 — tf.-äfä^ hundert; * Anhang
(5) JÄLW^(H)
ain.hun.darts.t-, ejn.hun.darta.t- Zahladj ( &
j£)"; nur attr % nicht adv( Rfrtffift. ^tt#ifi> *
in e-r Reihenfolge an der Stelle einhundert
Ä-Hfi'c^)** ioo.
el.nlg Adj(B); mst präd(£ft&ift) 1. a/cn (P/
£) (üfcarafw. (>M/c pg^)) a. sa/n die
gleiche Meinung (über etw. ) haben(tf—)Ä5ÜL—
&.—ffc|rtj:fc,— ÄiA>^/t /4/te Parteien sind sich
(darüber) ?., dass mehr für den
Umweltschutz getan werden muss ffifi'&Vk ---ft &£*.'#
**«*»** *#-*»* 2. s/c/> (Dar -■--.«*)
m/f/-m (üfcarafw. ( Akk ffifö)) a. M/n die
gleiche Meinung wie j-d (über etw.) haben
Ott— )^£A£DiL—St: Er '*' sicfc m/r ifcr über
aas Projekt e. tf&JJlT.fl.fi-^tt*«. —& 3.
s/cn (Dar ifö) (mit hm) über etw. (Akk l'4
Ifc) a. werden sich mit j-m über etw.
einigen (2) *f-<*f—>*»—»*». II zw (ÄJ«)1.
u. 2. Ej.nig.kait die, nur Sg( Rm&&)
ei.nl.g- Indefinitpronomen ( S &• ft i*J) 1. «wr
P/CRJflÄfO» verwendet, um e-e Anzahl
(von Personen, Dingen usw) anzugeben.
die nicht näher bestimmt wird, die aber
nicht besonders groß isU^^^MWA^W^
ffiftö)—*.JL1s£-F ^ mehrere., für einige
Tage verreisen *hJÜÄfe*T/l*. &£JL3c; Vor
oVm Gericht warteten einige Demonstranten
W -*^Ä^f Ääl^nn» /cn habe schon
einige Mal ( e ) frei d/'r angerufen , afecr du
warst nie da $l*hfott f & /Lfcfe jg.ßffrjft*
# 2. nur Sg(Rffl#ft); verwendet, um e-e
relativ kleine Menge od. e-n relativ kleinen
Umfang (von etw.) zu bezeichnenO^#^B
4>ÄffifflfR'h> — .6, mft. Mit einigem guten
Willen ist das Problem zu lösen ^f—,&&#($
ÄV.a^fnmÄ'HlWIllfti Dazu braucht es
einige Übung *t ]fc 3? ^ ## £ >J 3. ( msr be-
tont) (£fr&)ziemlich viel Jfl^^,^*^: Das
wird noch einige Zeit dauern j&*£föfi§££—glftf
|hJ l NBCffcÄ): a) einig- verwendet man
wie ein attributives Adj. ( einige Fragen )
od. (in Bedeutung 3. ) wie ein Subst. (Es
gibt noch einiges zu tun ) ( pf W&£üJ£??i*J
(einige Fragen ) ig £ !■>] ( jJC J* 3.) j9ß # * Ä W
einig-); b) t Tabelle unter ffl^Ä Adjektive
ei.ni.gan; einigte, hat geeinigt; E](&#j) 1.
j-n/etw. e. einzelne Personen od. Gruppen
von Personen zu e-r Einheit1 machen ftöfc
.JRn-.ffltn^ vereinigen (Länder, Staaten,
Stämme, Völker e. $&S,Iilfi^8PÄLK«Sffl&
&* ; El(fi#) 2. a/cn (mit j-m) (auf/Ober
etw. (Akk WA*)) a. e-e
Meinungsverschiedenheit o./4. beenden, indem man e-e
Lösung findet, die für alle akzeptabel ist(*t
••• )1&V4( Ä UL) — S-. 5r> einigten sich auf e-n
Kompromiss (ft(flÜ'Ä*tfr
•I. nl. ger. ma. Ben Partikel (/J» nrr. inj); betont u .
unbetont(Mfäftftft.fä) 1. verwendet, um
e-e Aussage abzuschwächen* ^7Klffn|5ki£#ji&
/C)ifW.4B^'^rÄJL «« ziemlich, hinlänglich:
Die Prüfung hat e. gut geklappt #ÜC^H^
f&5 Ich bin e. sicher, dass sie kommt ft)pfftfe
>fc&'fj\&ftl#!#J 2. verwendet als Antwort auf
e-e Frage, um auszudrücken, dass etw.
nicht besonders gut, aber auch nicht
besonders schlecht ist (>Hfr[n]#, ^TK^ftf^üf )&"!
M.-«.#£.«Ä«* so lala: ., Wie ge/trs dir?"
el.nl.gas f a/n/g- (3)
Ej.nl.gung die % -. -en ; msr Sg , geschr (&ft\$.
»JC)[ IS^ 1. der Vorgang od. das Ergebnis,
wenn Personen od. Gruppen e-e Lösung zu
e-m Problem finden, die für alle akzeptabel
ist fefrifl,— S£,#l||<e-e E. erreichen, erzielen
&$],&&■ -&; zu e-r E. kommen &##!**> 2.
das Erreichen e-r Einheit1 (&£])&-.H<£
•in.Imp.fen ( fcar) \VT](ik99) 1. J-m etw. e.
g^spr. o/r /K?y[a]#)f![l£]i j-m etw. immer
wieder sagen, damit er sich auch danach
richtet öT*. Ätt-TT*?: /fcre Mutter hat ihr
eingeimpft. nicht mit Fremden zu sprechen
tö#£BT*tä.»'J^P&*A£i*2. fmafw. a.
e-m Menschen od. e-m Tier e-n Impfstoff
in den Körper spritzen #—&#(*£!$) II /zier-
489
einkesseln
zu(fätJ Ein.lmp.fung die-, nur SgiRWQfi)
ein.Ja.gen Chat) \VT\(&^) nur in RfflTfd
etw. jagt /-m Angst//-m e-n Schrecke en) ein
gespr [Pj; j-d/etw. bewirkt, dass j-d
(plötzlich) Angst od. e-n Schreck bekommt
(A/*ft=-iift)«*tt/i««.'"}lfi-*«/«*
ejn.|ah.rlg/4d; (?&)< fi/c^r adv ( * frtf i£) 1.
nur attriP^ftfciä); ein Jahr alt -£ö<j: Sein*
Schwester hat e-n einjährigen Jungen ftfeMfcfc
fcä'-^-^WB* 2. nur örrr(>ltt£i£); ein
Jahr dauernd — *£ (fl. K ü - ^ W: ein
einjähriger Aufenthalt im Ausland fcfüftW
ftj - *F- 3. verwendet für Pflanzen, die im
Herbst absterben u. im folgenden Jahr
nicht wieder wachsen(fötä#p — *| -'t^M: 7b-
maten sind e. , Petersilie ist zweijährig ffi£t
ejn.kal.ku.lie.ren» kalkulierte ein, hat
einkalkuliert i E^Äft) efw. e. etw. (bei
e-r Berechnung, e-r Planung od. e-r
Überlegung) berücksichtigen HS— itW&^. #&#
fAj: Smd /« fr*/ dieser Rechnung alle Kosten
mit einkalkuliert? &j£ L -tt »*«»*$£- f
ut}? i Er hat in seinem Zeitplan keine Pausen
einkalkuliert ÄffeWetN A 11. Hb«^i"«f*ÄWr»J
#!&& A i hierzu ( ^ 1') Ein • kal • ku • Ha• rung
dits /inrSg(RHMMS)
ejn.kas.sle.ren; kassierte ein. hat einkas-
"sierti E](Ä%j) 1. (bei j-m) etw. e. e-e
Summe Geld von j-m verlangen u. bekommen
•BCÄ.«ft».ifl*< Beiträge. Geld, Schulden e.
•BC»&». >Bt*. ifi*>C*> 2. erw. e. gespr
[ nj: j-m etw. wegnehmen ^^.^^.f:^. #
J# || zu (£J$i)1. Ein.kas.sie*rung diei nur
Sg(Hrfl#»>
Ejn.kauf der 1. das Ein- Einkaufswagen
~~ kaufen. Erwerben £|&j. Ifttt/f--
Kl«r« ft£~ Verkauf (1) -^^^-j
(Einkäufe machen. «J^^^^G
seine Einkäufe erledi- lIHffTTTffshw^
gen rj\-M,£m ■. Achten \^Sjmmm^
Sie beim E. auf unsere iWä^rtuW/
Sonderangebotel $j $Mtf IsllliwTVMR
ffU,',' 2. msf P/(*ffl* l^tlHHa/
&); die Waren, die man V,. ilr
eingekauft hat * !& ft fc /JKzSafc
^•«ittWÄiiWis ä> fco/re (STJfeaU-äB
/Tire Einkäufe aus dem \£) \s)
Korb ft&MÄigJfc lij* WM *W II K-(*ft): On-
kaufe-. -korb, -netz, -taache, -wagen 3. nur
.Vg<n/U#-Ä): die Abteilung in e-r Firma,
die Waren für die Firma einkauft jfcWÄB • •
Verkauf (2)
ein.kau.fen (hat) WüT\<lkta'*&to) 1. (etw.)
e. Waren, die man täglich braucht ( mst
Lebensmittel), kaufen ttift.d;&rt. $ttl(£Jii
ÄÄn>«# verkaufen: Er /tar vergessen, Brot
einzukaufen ffe & id ■£ iE fe T; 05J ( Ä ») 2.
•fw. e. Waren od. Rohstoffe in größeren
Mengen kaufen, um sie wieder zu
verkaufen od. um damit etw. zu
produzieren *tt# ». **X ift <« Ä Äff«»): Der
Autohändler hat auf der Messe zehn
Sportwagen eingekauft n*«tt»K£±XÄ+IHM-
3. /-n e. e-n (professionellen) Spieler für
den eigenen Verein verpflichten u. dafür
an dessen früheren Verein Geld zahlen (bes
beim Fußball)£$.iN&.*ffi(K^£an)
Ein.käu.fer der; ein Angestellter e-r Firma,
der im Einkauf (3) arbeitet $JfcM II hierzu
(%%.) Eln.kau.fe.rln die
Ein.kauf8.bum.mel der-, ein Spaziergang durch
die Stadt, bei dem man etw. einkaufen
möchte fiün£.&1if£*Pi
Ein.kaufe.preis der; der Preis, den ein
Händler dem Hersteller für e-e Ware zahlt,
die er dann selbst wieder verkauft fäfäift
Ein.kaufe.zent.rum das-, ein Gebäude (od. ein
Komplex von Gebäuden), in dem mehrere
Geschäfte untergebracht sind !fttttf,'i>
ein. keh.renc i5i) E]<*ÄW> 1. dnetw. (Dat/
selten Akk --.Jfc/(3*)|sjfö)) e. gespr[n]; e-e
Fahrt, e-n Spaziergang o. Ä. unterbrechen,
um in ein Gasthaus zu gehen t^&tlCJ&.&fö:
Wir sind auf der Wanderung (in e-m
gemütlichen Lokal) eingekehrt &$!$~ftfeffi&
't'.*Hn»*S(# -*#ifiWSffi)««f 2. etw.
kehrt ( wieder) ein geschr (_ tt]i etw.
erscheint od. kommt (wieder) (#ff£±iö)(lR
«ff) ds #. *£J.ftitö< Friede. Ordnung, Ruhe
o. Ä. Ifl^.ftfr.ScIfrlS): Nach dem Aufstand
ist jetzt wieder Ruhe im Land eingekehrt ffk
«.ÄÄMÄXRXrf»! ÄieTzi4(*$)
Ein. kehr d/>; -; nur 5g ( RfflAlft)
eln.kei.len; keilte ein . hat eingekeilt i |W1( Jft
$f) mehrere Peraonen / Sachen kellen \-nl
etw. ein gespr [ a-, mehrere
Personen/Sachen machen e-n Platz. Raum so eng. dass
sich andere nicht od. kaum noch bewegen
können(A/»f^iift)*-*».*fif*.*Ä^M.
flf&'l'M: Me/'n Auto war auf dem Parkplatz
von den anderen Fahrzeugen völlig eingekeilt
«wn*«ff**±*ft*iAw*+Ha*^T ii
NBd^.jft): mst im Zustandspassiv( ^fflf #
&eMJ*])!
ein.kel.lern; kellerte ein , hat eingekellert; WT\
(&%})etw. e. etw. als Vorrat in den Keller
legen #»-tt*ftJfcT$*<Äpfel, Kartoffeln.
Kohlen. Wein e.#¥*,±a,*.**««##
itfe K'4?> hierzu(ifk^F.) Ein.kel.le.rung d/e
eln.ker.ben» kerbte ein,~Jiat eingekerbt» ßH
(Ä*) erw. (/n erw. (Akk 0lfö)) e. mit
dem Messer Kerben od. Zeichen usw in e-n
Gegenstand (mst aus Holz) machen (>fl7J)
»J.JPJrfi i! hierzu (U*-.) Ein.ker.bung die
ein.ker.kern; kerkerte ein, hat eingekerkert,
~ QZU.&VPfn e. /ifjr[J^]i j-n in e-n Kerker
sperren^- *#.«£&. Wfc II Äierzi4 ( *#)
Ein. ker. ke. rung die
ein.kes.sein( kesselte ein, hat eingekesselt-.
Eh Ä*P /-n/efuf. e. Menschen/etw. an
e-m Ort festhalten, indem man ( m$r in
großer Zahl) von allen Seiten gleichzeitig
einklagen
490
kommt u. sich an allen Seiten aufstellt, bes
im Krieg od. bei der Jagd ft-fi«. 1*1 W: Die
Stadt war von feindlichen Truppen
eingekesselt i£Jdcitf Qttft^&ffli Die Jäger kesselten
das Wild ein « A ff ] IC ff ft m it i hierzu < m
t-> Eln.k98.se.lung die
ein.kla.gen ( hat ) \VT\ ( >k ty)) etw. e. vor
Gericht gehen, um etw. zu erreichen,
worauf man ein Recht hat *t—&&iftttS &
ift: Wenn Sie nicht freiwillig zahlen , werde
ich die Schulden t.S&ft^äättft.ftttfiVF
#fä |l /n>rzn(jJR>fe) ein.klag.bar Adj(1&)
ein.klam.mern < hat) [W]<&&F> ©***• ©• etw.
Geschriebenes zwischen Klammern ( 2 )
setzen #•••!£ AIS *£rt (e-n Buchstaben, ein
Wort, e-e Zahl e.#->h'K-fi*. -'h*!»!,-^*
'K-täAtä^ft) II /n>rzn(**fc) Ein.klam.me-
rung die
Ein. klang der; -,v; nur Sg ( H ffl #- ft ); geschr
!_-#'] 1. in/Im E. (m/f f m etw.) in e-m
Zustand, in dem sich zwei Dinge miteinander
so vereinbaren lassen, dass sie nicht
widersprüchlich sind \fr iBj. - Sc etw. ist.
steht in/im E. mit etw. £•*;£j«4 &; etw.
(P/£)inE. bringen f$ & ** * to itö fi # >.- Er
isf sehr zufrieden . we// er seme privaten u .
beruflichen Interessen miteinander in E.
bringen konnte ft##**.W*jffeteffifldM&
AM£mW>lk*l£«Jltto» -8 2. «/ch (ro/ifro)
/n£. (über etw. ( Akk ffifft)) befinden die
gleiche Meinung haben ( wie ein anderer
anderen #JM^fcA>«ft*W. -»
ejn.kle.ben ( hat ) [W] ( # $j) eiiv. (In etw.
(Akk |*yft)) e. etw mit Klebstoff in e-m
Buch. Heft usw befestigen #••• WA.ttttA:
Er fcar die Fotos in sein Album eingeklebt ftk
«ffitfttAffl»
ein. kiel, den (hat) [VT](##P 1. fn eich neue.
j-m/sich viele neue Kleidungsstücke kaufen
»•••^•f*«.«P-l«»«*: Unser Sohn ist so
gewachsen . dass /c/i i/i« vö///g neu e. «imw
«JLfK»«.«»«ftfftf[*fWlt*f^l»2. fne.
j-m e-e Uniform r?.y4. geben *ft({$)•••# Lfr]
J# 3. erw. In etw. (Akk |u] ffl > e. etw. so
formulieren, dass die Absicht nicht deutlich
ausgesprochen wird JH••••#$$Üfc*ü£: Er ha/
seine Mahnung in freundliche Worte
eingekleidet ftW£jtfMn»!*8TJlfe*i£ f ndMätt-
H hierzu ($£*$_) Ein-kiel.düng die
ein.klem.men (hat) 5i]<##P 1. eiw. e. etw.
von verschiedenen Seiten so drücken, dass
es sich nicht mehr bewegen kann JE—^ifc.
£'£: ein SfwrA: Holz in den Schraubstock e.
/«**««-***** 2. J-ro «7cn erw. e.
etw. e. ( 1 ). sodass es verletzt od.
beschädigt wird %{)j: sich den Finger in der
rüre.#r]&<pJET-tff*ft
ein.klin.ken; klinkte ein . hat/ ist eingeklinkt;
E](ÄfcP ( fcflf > 1. etw. e. etw. schließen
od. befestigen, indem man e-n Hebel o.Ä.
(z.B. die Klinke e-r Tür) betätigt JC-X;±.
«L.flLL— ausklinken: e-e TCr e. «niti:«
B3(^Ȁ%)(i5f) 2. etw. klinkt ein etw. wird
durch e-n Mechanismus geschlossen od. be-
festigu*(*±t8>*.h.« t.£_L: Das
Fahrgestell des Flugzeugs klinkt nach dem Start
ein Mlfi*JPifi&£ft#)i|fcfi
eln.knl.cken ( hat/ist) (EIcä*) (/iaf)1. etw.
e. etw. so umbiegen, dass es e-n Knick (2)
bekommt #!••• #rfi #:. #f Ar* #f: *'w
Streichholz, e-n Bogen Papier e. JEA^tStfffcr.Je —#
*ft#ffi*; ffUc^Ä») <isr)2. erw. knickt ein
etw. bekommt e-n Knick (2)(&f£±i|f)#ffcr.
ffltt: Oie Halme des Getreides sind bei dem
Hagel eingeknickt F&MKBrN^ffflJttT
ein.ko.chen [W](^^j) (/tar) 1. erw. e. etw.
konservieren, indem man es kocht u. so in
Gläsern verschließt, dass keine Luft
hineinkommt ftl—.ÄÄÄÄS^tfir-«» einmachen < mst
%\\\ Gelee. Konfitüre. Marmelade e.föjfc-f
«,*fM*.*«*)»***>* 53<*£fc> («n2.
•fw. fcoenf ein etw. wird beim Kochen
allmählich konzentrierter u. dicker ($jfh £
Ein. kom.men das; -s. - das Geld, das j-d in
c-m bestimmten Zeitraum bekommt, mst
als Lohn. Gehalt od. als Gewinn aus
Geschäften ift A ^ Einkünfte (ein gutes,
festes. geringes. hohes. monatliches,
jährliches, regelmäßiges E. haben,
bekommen, erhalten fi. W£J#«.fö&M.fll^M.«
M» Jh *i\ & #1 W A; sein E. versteuern
cmüssen)(^*)Ä/ft*cA«»f»IÄ> II K-(&£):
Einkommen*-. -einbüße II Jz/erzu < flfc *fc )
ein. kom. mens, schwach /4d; ( J£ ); eln-
kom.mens.stark Adj(&)
Ein. kom. mens, schiebt d/e; ein Teil e-r
Gesellschaft, der sich von anderen
Personengruppen durch die Höhe des
Einkommens unterscheidet i|fcABrE-..rJrfifrM<die
gehobenen, mittleren, oberen, unteren Ein-
kommensschichtenc fk&JÄfö) tf frttl, »f* tf M, A
if.fiiFRrS)
Ein.kom.men(8).steu.er die\ e-e Steuer, die
jeder zahlt, der freiberuflich arbeitet od.
der zusätzlich zum Lohn od. Gehalt
Einkommen hat (z.B. Miete o.Ä.) od. der
als Arbeitnehmer mehr als e-e bestimmte
Summe verdient 0f ff ft II NB ( tt * >: *
Lohneteuer
Ein.kom.men(s).steu.erer.klä.rung die\ die
Angaben für das Finanzamt, wie viel
Einkommen man im vorangegangenen Jahr
hatte 0rWft*Afti|)*K*<*> II NB(ffcft), ♦
Lohnsteueriehreeaueglelch
ein.krel.sen ( hat) E](^#f) 1. Fn/etw. e.
(von mehreren Personen) j-n/etw. von
allen Seiten umgeben fiffl.fflW^itfl! ^ j-n
einkesseln: Die feindliche Armee hat die
Stadt völlig eingekreist ft¥«***^ft«r
2. erw. e. e-n Kreis um etw. malen u. es
dadurch markieren ^•••iüW(^iB): Er kreiste
ihren Geburtstag auf dem Kalender rot ein ffe#
nWI:JCttW*.fliii7tftl3. etw. e. in e-r
491
einlassen
Diskussion od. Erörterung allmählich
festlegen, was zu e-r Sache gehört <*£Hifc)
&mmWM.ti>#mmm<e'e Frage, ein
Problem, ein Thema e.fcfSim.K*to**ämxmW
W I! zu (%t%)1. u. 3. Ein*krei*sung die
EIn.künf.te die ; P/(£); das Geld, das j-d in
e-m bestimmten Zeitraum bekommt iH(A.0f
i#<E. beziehen #^i&A>.- Neben seinem
Gehalt hat er noch E. aus e-m Haus, das er
vermietet hat R i:R^Wfei£*i*Üi#tf>;--f1W»lfcA ''
-K(ÄÄ>: Nefcen-
ein.la.den1 ( /wr) El (.# #J > efiv. ( In etw.
(Akk l>4fft)) e. etw., das irgendwohin
transportiert werden soll, in ein Fahrzeug
bringen $* üc. $£ is <-> ausladen: Die
Spediteure luden die vollen Kisten (in den Lkw)
ein jE»^rfJWA«»«!W«r-*l: fV-(*MH*-)
ein.la.den2 (hat) E|(Äitj> 1. /-n (zuefw.) e.
j-n auffordern od. bitten, als Gast (1) zu
einem zu kommen jfii#: Ich habe ein paar
gute Freunde zum Abendessen zu uns
eingeladen #£$ f JLtfctf Ä*nfclfttS/flfMn*
Kft'ft 2. j-n (Irgendwohin / zu etw.) e. mit
j-m etw. gemeinsam unternehmen u. alle
Kosten, die dabei entstehen, bezahlen #jifi,
M W : Mein Freund hat mich ins Kino
eingeladen «MJM££jÄi;-#«fel*
| Die Einladung Mt* |
Ist man privat bei jemandem zum Essen
eingeladen, gehört es zur Höflichkeit,
pünktlich oder höchstens mit einer
Viertelstunde Verspätung zu kommen.
Es ist üblich, dem Gastgeber eine
Kleinigkeit zu schenken, zum Beispeiel eine
Flasche Wein oder einen Blumenstrauß. Bei
näherer Bekanntschaft kann man auch |
nach Absprache eine Vorspeise oder einen
Nachtisch zum Essen mitbringen, um dem
Gastgeber Arbeit abzunehmen.
Zu Beginn des Essens wünscht man sich
..Guten Appetit! "
Auch wartet man normalerweise mit dem
Trinken, bis der Gastgeber sein Glas
erhebt und alle miteinander angestoßen
haben. Hierbei wünscht man sich
gewöhnlich .. /um Wohl! " oder sage „Prost! " •
wobei man die Person, mit der man sich
gerade zuprostet, direkt ansehen sollte.
fciJfctoMtt&Aa^3J#tf.ifctfc.rä*u*ä |
Ü#«ft£Ai&.&'ML».*ftu •HS«'*SWidt
««f/MfcÄ*/u-atft.W«'««iAM].ft:-.-
»&«tfföfrtA«^«iLffi««"Wntfr
m -«tfefi*;£A#*F.;A:**«:;+i*c & I
I WfffngiE«*r/jc |
ein. la.dend 1. Partizip Präsens ( fld & 4> i*»J) j t
einladen 2. Adj(M)i <ein Essen, e-e Geste,
das Wetter tö&,f-#,^H> so, dass sie
angenehm, verlockend od. attraktiv aussehen $&
OIAM.»AM.äAtt.*'t*ött,*AttttM
Ein. la. düng die % -, -£?n« e-e E. (zu etw.) e-e
mündliche od. schriftliche Aufforderung an
j-n, als Gast zu einem zu kommen od. mit
einem als Gast irgendwohin zu gehen jftft,
T#IÄ<e-e E. aussprechen, verschicken Hdi,
'& ili ift t#i e-e E. bekommen, annehmen,
ablehnen, ausschlagen ft fij. ft 3. IE ff. £«fl[
i#j e-r E. folgen J&jft): /c/i fcöbe ihm e-e E.
zu meiner Party geschickt &|pjffe2fctfi#JtaÄM
* Ä W * m II K-( * £ >s Einladung*,
-achreiben
Ein.la.ge die 1. e-e mst künstlerische
Vorstellung, die Abwechslung in ein festes
Programm bringen soll Im ft fr ü . • fei g fä £ d^
e-e E. bringen jta«—^'^ö>: Auf dem Ball
gab es als E. e-n Zauberer ||-&±W—fö/fc#!ffi
#tä£2Ä II -K(Äft)s Gesänge-2. mst PH £
JflÄft). FINE^NIli das Geld, das j-d auf
e-m Konto bei e-r Bank hat #&: ein Spar-
frwcfc m/f e-r E. von 2000 Euro fi 2000 HfcTcft
ÄMttHfffffj Die ßafi/c verfügt über
Einlagen in Höhe von r>o Millionen Euro Äfftöä^
5000 ^WcÄW«*ffft 3. MED [ß], e-e
provisorische Füllung in e-m Zahn #5f J£& 4.
fns/ P/(£ffi£*fc): e-e zusätzliche Sohle, die
in e-n Schuh gelegt wird ( um Plattfüße
o.Ä zu stützen)(¥JW*JH W)«<fe 5. etw.
(z.#. Nudeln od. Fleisch), das in e-e
Suppe getan wird MAM!ü&( öuffij^. M). mtfi
»Aftft: *-«• ßrü/i* mir £. #A$ft» il -K
<Ä£>: Flelach-
ein.la.gern ( har ) El < >& #5 > 1. efw. ( /r-
gendwo) e. etw. als Vorrat in e-n Raum
bringen u. dort aufbewahren $£•••#/£. JtM-.
Kartoffeln (im Keller) e. «±o.r»< ÄJftT
'£>: 23 (SÄ) 2. erw. /agerf »ich In etw.
(Akk l>4fft) ein e-e Substanz od. ein Stoff1
(1) dringt tief in e-n festen Körper, e-n
Organismus (1 ) o.Ä. ein u. setzt sich dort
fcst<Wft:£ift>öCEi.8l*: In den Stein haben
sich Kristalle eingelagert ArflfiöC«#Ä(*
hierzu ifätn Ein.la*ge*rung die
Ein. lass der; -es. "Ein. läs*se ; msf 5g, geschr
<£M#tt>f IM «» Zutritt <j-m E. gewähren,
sich ( Dat ■:&> E. verschaffen läJjftÄAAJ*.
iStrk \m K-(£ft >: f/n/eee-. -ze/f
ein.las.sen1 ( fiaf > Ei < Ä &) 1. fn (
Irgendwohin) e. g«c/ir[.-H'Ji j-m erlauben, ein
abgesperrtes Gebiet, ein verschlossenes
Gebäude o.Ä. zu betreten od. j-m zu
diesem Zweck e-e Tür, ein Tor o.Ä.
öffnen tfüft —j&A: Der Pförtner ließ mich
(in die Fabrik) ein nWil:Ä£<D£ 2. etw.
(In etw. (Akk |29tt)> e. e-n relativ großen
Behälter mit Wasser füllen ffiflfc A.flK*) #
\,$£A^ einlaufen lassen ((Wasser in) ein
Becken, e-n Kanal, e-e Wanne cftl^cttA/k
ffe,iEM,Äfl>: Low bitte Wasser {in die
Badewanne) ein! flKttffift)**! 3. erw. In
etw. (Akk lüjfö) e, etw. so in Vertiefungen
einlassen
492
e-s Gegenstandes (aus Stein, Holz, Metall
o.Ä.) anbringen, dass es genau hineinpasst
«•••«A.Wft
ein.ias.sen2. sich (hat) [W](&#) 1. sich mit
l-me. mst pej £ffl[t£]; Kontakt mit j-m
haben-^•••£ä.tt£Ü.;*;{fi.*B#- U-. Lass
dich bloß nicht mit diesen Leuten ein! #J#Jiä
#AJ&&-£! 2. »Ich mit /-m e. mst pej £>m
[Ig]; ein Liebesverhältnis mit j-m anfangen
JFif?^ — ilfc&ft: Warum hast du dich mit
diesem Kerl eingelassen? fof-v^^^^tUkKM
Ä? 3. s/c/i m/f /-ro e. mit j-m streiten ^»- ^
0£: Mir /Tim würde ich mich nicht e.&^föM
fa&vj? \\ NB(#jfc): mst verneint! (ZMftfc
t,]|) 4. eich auf etw. (Akk mfä) e. mit etw.
anfangen, bei etw. mitmachen u. dabei
unangenehme Folgen riskieren 7ftö#/jp.#
^: sich auf krumme Geschäfte e. £-Ä^fl:. ^
Ein.lauf der 1. SPORT [#]; das Einlaufen (5.
6) 2. SPORT [ftli die Reihenfolge, in der
die Läufer od. die Pferde bei e-m Rennen
am Ziel ankommenC \t&*ii£#]!Ä$LThV£$\iä!&
ÄW)^ff 3. ein Ei od. e-e Art dünner Teig,
die in der heißen Suppe zu Fäden werdend!
AS»V.W) £#. **£*& 4. das Reinigen des
(Dick-)Darms mit e-r Flüssigkeit tftJfi&,Ü/fö;
MED [£1 Klistier <j-m e-n E. machen ifi&k
ein.lau.fen E](&W> ( nar) 1. 9tw. e. neue
Schuhe tragen, bis sie bequem sind ߣ(|£f)
*#£H<Stiefcl e.«*-fM£#ft|»>s SH(*Ä
#j) (isf) 2. etw. läuft ein etw. wird beim
Waschen enger ( ^ fr: i i§) fi ^ etw.
schrumpft (ein Kleid, ein Pullover j^^ffi,^
£#> 3. efw. /äuff (Irgendwohin) ein e-e
Flüssigkeit ( msf e-e relativ große Menge)
fließt in ein Gefäße«fr ±ig> «t A 4. efw.
/äuff ( Irgendwo/ Irgendwohin ) e. ein Zug
kommt im Bahnhof, ein Schiff im Hafen an
CttfKfcShftA.JFatc^tt.ÄU): Der Tanker
lief in den/im Hafen ein flbJft&ÄT 5. < e-e
Mannschaft o. A. & #j ß\ *$> läuft ( /r-
gendwohln) ein e-e Mannschaft o. /4.
betritt zu Beginn e-s Spiels o.Ä. das Spielfeld
A&,i£A£&6. <in das Ziel, die Zielgerade
o.i4.»jS.**ft*> a. bei e-m Wettlauf das
Ziel ujh> erreichen Ä$iJ,ÄA 7. afw. läuft
(beihm) ein ADM gejcn/ffirJSlL «] ^ etw.
geht ein (12); [W](SS) 8. a/cfi e. vor e-m
Wettrennen die Muskeln locker machen,
indem man läuft *flM*K.«kK£ffi3l(ftfc&M.
I*j) 9. etw. läuft eich ein e-e Maschine
kommt (nach dem Einschalten) in den
normalen Lauf(»ft-±»>(«m»>#»ff;#iB**
efn.fe.ben. sich (hat) EJ < & # > *'cfi ( /r-
gendwo) e. sich an e-e neue Umgebung
gewöhnen >/ flu, il /& ( £ fä): E* Wrd /ang*»
dauern , feij ic/i mic/i /n der neuen Stadt
eingelebt habe »a#^B*|&J,«*aafr**M*ffi
Ein.le.ge.ar.belt d/e 1. Ornamente aus vielen
~~ kleinen Teilen aus Holz, Elfenbein,
Marmor o.Ä. , die in e-e Oberfläche (mst aus
Holz) so eingefügt sind, dass eine glatte
Fläche mit bestimmten Mustern entsteht &
ft.X£ *& Intarsien 2. ein Gegenstand (mst
ein Möbelstück) mit Einlegearbeiten (l)Jilft
<x.2;>fl(*»*Ä>
ein.le.gen (han CQ](2fc$&) 1. afw. (/nafw.
(/4/c/c ra&)) e. etw. irgendwo so anbringen
od. hineintun, dass es benutzt werden kann
#!••• A A, $c A. fä A «-• herausnehmen < e-n
Film, e-e Kassette« e-e Diskette, e-e CD e.
*AJR#.«*#*#.«iA*£.JfcÄi e-e Sohle
in e-n Schuh e. &*£»£&&£> || K-(££):
Elnleg(e)-, -eohle 2. afw. (In etw. (Äkk M
fä)) e. Lebensmittel konservieren u.
würzen, indem man sie in e-e Flüssigkeit
legt|fcflj|,fti ^ einmachen: Gurken, Bohnen
(sauer, in Essig), Kirschen (in Rum) e.
<ffl*>*<Ä>*/ll,5.«««*|ft**«¥. 3.
etw. In etw. (Akk rafft) e. etw. als
Ornament (Einlegearbeit) irgendwo anbringen #5
•••ÄA.tfcA: Elfenbein in e-n Tisch e.#fc5F
ÄA£-f 4. afw. mit etw. e. etw. mit etw.
als Ornament (Einlegearbeit) versehen #}•••
«ft: e-n 7ücä mir Elfenbein e.ffl*^*«&
f- 5. (Beschwerde, Einspruch, sein Veto,
Widerspruch #tff, $H, §&, #Ä> ( 0»0*n
•fw.) e. förmlich gegen etw. protestieren
c*f—)Äih: Sie legten bei der
Stadtverwaltung Beschwerde gegen den Bau der neuen
Straße ein ttfflftmtt^ftttfcttttftitütfl f#
U6. Berufung, Revision _Liff,£3n (gegen
etw.) e. JUR I&l; ein Gerichtsurteil durch
ein höheres Gericht überprüfen lassen ftfil
hi/f 7. »fw. e. e-e Zeit der Entspannung
zwischen Zeiten der Arbeit, Aktivität legen
(frT.tt-A1i&*m)*m.'£ft(mtortM) <e-e
Pause, e-e Rast, e-n Ruhetag e. $##&—*:
JL.tt - T. <* & - X-> 8. etw. e. etw.
Zusätzliches od. Außergewöhnliches
machen (mst um mit etw. schneller fertig zu
werden) Jine§.ifMin.tttt<e-n Spurt e. £fi?»t»j|nj;
e-e zusätzliche Schicht e.JbuHE): e-e
Sonderschicht e., um e-n Auftrag rechtzeitig zu
erfüllen *ÄH*ÄÄtt*iffiinÄ 9. afwf. a. in
e-n bestimmten Gang4 schalten, des beim
Autofahren &^(>fc#rft30 <msf den ersten,
zweiten, usw Gang, den Rückwärtsgang e.
eln.lai.tan ( ^iüm \VT\(Rty) 1. afiv. mit etw. e.
etw. mit etw. beginnen u. damit auf den
Hauptteil vorbereiten tt JF *• Ä 7F fö ^
eröffnen: Er leitete die Feier mit der
Begrüßung der Ehrengäste ein ftfea^ÄfflÄ'^
M*^m»ttr£ttÄättJ*»2. afiv. a. o/r
ADM gesc/ir #/?§[ ##.![#]» als zuständiger
Beamter od. zuständige Behörde
veranlassen, dass e-e Behörde tätig wird 3cflfc,Htfi.
#T-Äfr<diplomatische, gerichtliche,
juristische Maßnahmen, Schritte e.%Jkft$Ztti.ift
t£«Kftf*«»*<**>! e-n Prozess, e-e
Untersuchung, ein Verfahren e.||tfiiÖ1§-.i£ffM
493
einmarschieren
&.$|j&ifFt£> 3. e-e Geburt e. e-r
schwangeren Frau Medikamente geben, die
bewirken, dass die Geburt anfängt fäj^iWh
4. etw. Inetw. (Akk ISJ&) e. Flüssigkeiten
in etw. fließen lassen HE A. «j| A, 5£ A
(Abwässer, Rückstände in e-n Kanal, in
e-n Fluss e. ttfl^^ftlfeAiiffi.WAW*) 5.
etw. leitet etw. ein etw. steht am Anfang
von etw. Größerem, von e-r Reihe von
Ereignissen (&tf-:±i£) 31.41. JFäJ.« 7?
EIn.lel.tung df* 1. nur Sg(Rffl#ft>: das
Einleiten (1-4) 2. ein relativ kurzer Text,
der am Anfang e-s Buches, Aufsatzes usw
steht u. den Leser auf das Thema
vorbereitet 31a, *T*.ffBr. Slifc
ein.len.ken (hat) ßöCFÄW) in e-m (Streit)-
Gespräch od. in e-m Konflikt nicht weiter
auf seiner Position bestehen, sondern
nachgeben od. kompromissbereit seine ^^P^äEtf»
^rt1)iMLl:.il:^: Er lenkte ein, um e-n Kom-
promiss zu ermöglichen 2/ TtMUntl.ffeihifc f
ein.le.sen (hat> E]<ÄW> 1. erw. (Inetw.
(Akk IHI&)) e. Daten od. Informationen
msf mithilfe e-s Geräts (Scanners) in e-n
Computer übertragen(Ü&£Uf )$£••• &A.£ A
(%J»)i B3<S*) 2. e/cn (/nefw. (/Mc/c |zy
fö)) e. sich mit e-m Thema (od.
Wissensgebiet) vertraut machen, indem man viel
darüber liest jfiQ&.Jkftl•&&•#& «» sich
einarbeiten: /c/i brauchte zwei Wochen, um
mich in die schwierige Materie einzulesen #
ein.leuch.ten (fcan 5I](*"Ä*> erw. leuchtet
f-m e/n etw. erscheint j-m logisch u.
verständliche « fr: £#) ^^ fi. ft -B r **
<etw. klingt einleuchtend XJfdyrfi&Wft*}
ü; einleuchtende Argumente Hf]tf.6<JiklR>
ein.lie.fern (hat) ED<ÄW> fn (Inetw. (Akk
lM*fc>> e. j-n als Häftling in ein Gefängnis
od. als Kranken in ein Krankenhaus
bringen #•••&#(HSftaK&IE) hierzui1k%.) Elrv
lle.fe.rung die
Ein.lie.ger.woh.nung die: e-e kleine, separate
(Miet)Wohnung, die sich in c-m privaten
(Einfamilienhaus befindete^HlfRM)4jft^
ein.lo.chen; lochte ein , hat eingelocht >, [W1( Ä
~ fä) j-n e. gespr[a^ji j-n in ein Gefängnis
sperren «**^«-*:fc*.J0*.||£*
ein.log.gen. sich; /oggfe siefc ein. nar sie«
eingeloggt; [VF] (s # > «ich im Internet e. IN -
FORMlföEl« sich mit seinem
Anwendernamen (Usernamen) anmelden Wi:#id.^id
hm
eln.lö.sen (hat) jVt](JSMg) 1. etw. e. j-m etw.
"" geben u. Geld dafür bekommen A^.Aft
<msr £Jfj e-n Scheck, e-n Wechsel c. AWi
IR.fl'. Ä> 2. e/n Pfand e. etw., das man
verpfändet hat, zurückkaufen &[öl.g|£h 3.
etw. e. geschrl #]; sich an etw. halten,
das man versprochen hat Ifj.l^ÄÄ
< mst £ffl ein Versprechen, ein Gelübde e.
«?ri£ «q\$?W> II hierzu (fä$D Eln.lö.sung
die
•In.lul.len; lullte ein, hat eingelullt i E](ifc
#J) 1. i-n e. j-n unvorsichtig od. unkritisch
machen, indem man sehr freundlich zu ihm
ist «*£#*. £****.«&«*, 7-n mir
Komplimenten e. ia$*t$£tt%Alft*J 2.
erw. lullt f-n ein j-d wird schläfrig, msf weil
die Geräusche um ihn herum gleichbleibend
sind( «ft£i&>tteettK.tt&A»*
eln.ma.chen (/wr) SH(&&) erw. e.
Lebensmittel durch Einkochen (1) od. Einlegen
(2) konservieren * & ä£ fßt ft £ # (Äpfel,
Birnen, Kirschen. Gurken, Marmelade e.
«**•*,«*,«mftixrrff*«**«) ü K-
(££>: Einmach-, -glas, »topf
ein.mal1 y4dv(&J) 1. (nur) ein einziges Mal —
~ tfc: Ich war nur e. in meinem Leben dort ffc
-t'MRPlÜÄM —*2. zu irgendeiner Zeit
(in der Vergangenheit od. Zukunft): {?#£.
lUl»(*iSt-i:*^B*«)«#*,*--*,iaß(l»#*
-Ä'HJlJS) Waren Sie schon e. in Spanien? *£
Ö^JH^Ä^^? 3. auf 'e. «» plötzlich: Auf
e. brach der Ast *&Wtt«rf'f 4. et#/ 'e. zur
gleichen Zeit Hirt, — F^: /m doen nienr
allesaufe. /^S-T-rMr^lMfc!
ein.mal2 Partikel (/MJ, W>, unbetont ( $ ft i£ )
1. nun 'e. «» eben3(1): Das /sf nun e. wu.
nic/i/ anders fftj&#^$ T 2. er«f e. ^
zuerst, zunächst: Darüber muss ich erst e.
nachdenken Äft<JÄI#**A— F
Ein.mal.eins das; -« nur Sg( RW4ft) 1. dae
kleine E. das Multiplizieren der Zahlen 110
miteinander 1 10 föjttffi^Mft#*te^/hffl&
#: Kannst du schon das kleine E. ? fl^/MR
?££"3? 2. das grofie £. das Multiplizieren
der Zahlen 1-20 mit den Zahlen 1-10 (od. 1-
20)1 20 %1 10<Ä1 20)>ffilfl6<jffl&*&£.A
■jfi^^c 3. das Grundwissen in e-m bestimmten
Gebiet «fiHfcliR. AH: das E des Kochens £
«An
ein.ma.ligi4dy(Jg>; ohne Steigerung (it^^L) 1.
drückt aus, dass etw. nur ein einziges Mal
geschieht — ÄffeW.Pfc —#J *-* mehrmalig: e-e
einmalige Abfindung. Ausgabe. Zahlung
&t**h**£.lt',,£tt2. g«prLP]i sehr selten
u. besonders günstig ftX?%ft.$1ir*ttft. T
ÄalÜM < W5f £/fl e-e Chance, e-e
Gelegenheit 0Lü.#Iä> 3. gespr[tt~\i von besonders
guter Qualität ft-»:iW. flife&^#^JLM. *
■^ffettM.ÖI—*—W: Das Essen wäre, (gut)
tS ^ ^ tt* r; /c/i war bei e-m einmaligen
Konzert $tm f-fc*föH>m&>&&£ II /">r-
zw (««fr) Eln.ma.llg.keit die, nur5g(R^^.
»)
ein.mar.schle.reni marschierte eim, ist
einmarschiert i E](^fÄ#r) 1. <e-e Truppe o.
A.r$.$k<$) marschiert (In etw. (Akk P9tt>)
e/n MIL 1^1» e-e Truppe o.Ä. besetzt (4)
ein Land Jfi£.i£tt 2. (Personen A>
marschieren In etw. (Akk Hte) ein viele
Personen gehen in e-r geordneten Gruppe (im
einmeißeln
494
gleichen Schritt) in e-n Raum o. Ä . ( AfV: 4-:
ift)^JBA,^^it A: Die Athleten marschierten
ins Stadion ein js4öftfn*iJB^£-ja \&*fi%i II
hierzu (^^) Ein. marsch der
eln.mei.ßeln ( hat) E7](ÄW> etw. (In etw.
(Akk Wtö)) e. etw. mit e-m Meißel in etw.
gravieren B| Ü, fj 5iJ: e-e Inschrift in den
Grabstein *.te**«ft**±
©In. mieten, sich (hat) \VF} ( & # > «'cfc /r-
gendwo bei j-m e. in e-m Haus bei j-m e-e
Wohnung od. ein Zimmer mieten ffij&ft II
hierzuifäQo Eln.mle.tung die
ein.mi.sehen, sich ( hat) [W] ( & £) s/c/i In
etw. (Akk ßyfö) e. in e-e Handlung
eingreifen, die einen nicht betrifft -f#, -fffi.tä f-:
«c/i i/i e-n .Vrwr e. -ffö»^4^j 5ic/i i/i y-s
Angelegenheiten e. -F#£AM*II hierzu (Wl%.)
Ein.mi.schung die
ein.mot.ten; mottete ein. hat eingemottet; [W]
~~ (&#!) 1. afw. e. Stoffe od. Pelze lagern u.
so behandeln, dass sie von Motten nicht
zerstört werden #•••$ Jitttäförtt., #••• -$titfö
ttmflfi: e-n Pe/zmanre/e.&&A*^&h#i&|fc
*£2. efw. e. gespr[n]; etw. längere Zeit
nicht benutzen #-HH8*.fftt^ffl: /"i
Winter wird mein Motorrad eingemottet *-A
eln.mün.den ( hat f ist ) E(^ÄIl) efw.
mündet In etw. (Akk Mft) ein etw. geht in
etw. anderes übcr(#jf£ _t.i£) Mi A. tt A,iifJ::
0er F/«ii" mündet ins Meer ein ü^MifcAA
fö; 0ie Straße mündet in die Hauptstraße
ein j&&fötötii£füMI hierzu(W\) Ein.mürv
düng die
eln.mü.tig Adj(fö)x so, dass alle Anwesenden
~~ dafür sind — ÄW«äMM ^ einstimmig,
einhellig (ein Beschluss & i#; etw. e.
beschließen — ft ft Sg JR * > I ^/>rz« (jR 1 )
Ein.mü.tig.keit i/i>i nur Sg(ttm&&)
Ein.nah.me die; -, -h 1. oft P/(#ffl*Ä)j das
Geld, das man für e-e Arbeit od. durch
Verkaufen, Vermieten od. als Zinsen
o.Ä. bekommt i&A,i#&«- Ausgaben: Die
Einnahmen der Firma sind im letzten Jahr
erheblich gestiegen ^%-^sJ^AAA^ÄP II -K
(££>: Jahre*. Tage* 2. nur Sg( Rffl#.ft);
das Einnehmen (2,3) e-s Medikaments od.
e-r Mahlzeit mft(Ri%>.i£« 3. nur Sg(Rffli*l
&); das Einnehmen (4) e-r Festung, Stadt
o.Ä. Aü.ÄT^ Eroberung
Ein.nah.me quel.le ti/>i etw. , das man nützen
kann, um Geld zu verdienen iß A)fctöi: Pur
viele arabische Länder ist Erdöl die
wichtigste E.*fit^i»JftföB**ift.efA**lft*WiftA*
#;
ein.ne.beln; nebelte ein , hat eingenebelt t Wf\
~ (&&) l-n/*tw. e. j-n etw. mit Rauch,
Dampf o.Ä. umgeben od. erfüllen $c$i$&
r».ffl»»«-**fi* II hierzu(U^)
Ein.nebe* lung die
ein.nah. men (fair) ED(&#P 1. erw. e. Geld
für geleistete Arbeit, durch Verkaufen,
Miete, Zinsen o.Ä. bekommen iftA «-
ausgeben (1): Durch sein Mietshaus nimmt er
im Jahr 20000 Euro ein ü&.4J.ffl&M.ft&t*^»&
A W 7f Kfc tc 2. erw. e. ein Medikament
schlucken JjßW( £5 ftJ>. #HK: Sie müssen die
Tropfen dreimal täglich e.f&>&2$mm& ;&#j
*3. etw. e. geschr [#')-. e-e Mahlzeit od.
e-n Teil e-r Mahlzeit essen ifc,tlfe^,i£^<das
Frühstück, das Abendessen, e-e Mahlzeit
e.IV|,8ft|,8l> 4. fd/<e-e Armee
o. Ä ,J£$k'$) nimmt etw. ein ein hoher
Offizier e-e Armee o.Ä. besetzt etw. mit
Soldaten ( mst nach e-m Kampf) ( A/4^ttiL
in) «^ #j, J# T: Es gelang Napoleon 1x12.
Moskau einzunehmen 1812 *F-$tt>friii$i T^IW
f4 5. erw. nimmt etw. ein etw. füllt e-n
bestimmten Raum od. ein bestimmtes
Gebiet aus ( m tt * #> A «♦ Ä *f ♦ Ä *: 0er
Schrank nimmt das halbe Zimmer ein fe-f-fo
A¥f»]jf. 6. »einen Platz e. sich setzen od. an
seinen Platz gehen WL&, AJ^: Nehmen Sie
bitte Ihre Plätze ein , damit der Vortrag
beginnen kann iffffcfn AJ$. Uff jftftttttfftt 7.
e-e Position /e-e Meinung/e-n Standpunkt e.
e-e bestimmte Position/Meinung/e-n
bestimmten Standpunkt in e-m Gespräch, e-m Streit
o./l. vertreten *#(*$> -#&*/■-#*&/ ■
#jy. £& 8. e-e liegende, sitzende, gebückte
usw Stellung e. geschr [#]^ sich hinlegen,
hinsetzen, bücken usw ;3R#HÄW»*k*M,*5
3£6<J$# 9. efw. n/mmf fn für/gegen fn
efi¥. e/n etw. erzeugt od. weckt in j-m ein
positives/negatives Gefühl gegenüber j-m/
etw.(»ffc£i&> *j|ife5- *f- ^Ä/S«: /Ar
Lächeln nahm ihn für sie ein iitfcftjföft^'lliiilflb
*t ftfe M ftf Ät 10. von f-m / etw. eingenommen
sein sehr starke positive Gefühle für j-n
etw haben *t-WWi*.*-^f*9l
ejn.neh.mend 1. Partizip Präsens(*Ä##isJ) 1 t
einnehmen 2. Adj(fö); m^r 1/1 ^ffi^ e/n e/n-
nehmendea Wesen besitzen / haben so
(liebenswürdig u. charmant) sein, dass
andere Menschen einen sofort sehr
sympathisch u. vertrauenserweckend finden #—ft
WASÄWtt*
ein.ni.cken (ist) E](^Ä*) ( msr im Sitzen)
für kürzere Zeit einschlafen, ohne es zu
beabsichtiget ^ffi^«)fTK.tTttli
ein.nis.ten. sich ( fcar) E](ÄJ») 1. sich
Irgendwo/ bei J-ro e. gespr pey [ p 1 [ Jfc]; zu j-m
zu Besuch kommen u. längere Zeit bei ihm
bleiben, ohne dass er es will(^£ftx$i&)ft"-
ftT*• &••• lC«q®^ 2. e/n Voge/ nistet sich
Irgendwo ein ein Vogel baut irgendwo sein
Nest.%ft*ÄÄ*.Ä*3. (ein befruchtetes
Ei 3«W> n/*fef */c/? e/n MED CE]i ein
befruchtetes Ei setzt sich im Uterus fest RMf&
Y-Srt.*** II hierzu(M&) Ein.nis.fung die
Ein.öde die; -, -n , m^r 5g(^^^|ft)i e-e
Gegend, in der keine (od. nur sehr wenige)
Menschen wohnen (können)^^.^^PWif
ein.ölen (hat) EUä») 1- hn/slche. j-m/
495
einquartieren
sich Öl in die Haut reiben *ft-/&ftfl(tt! 2.
(/-m sich) etw. e. (j-m sich) Öl auf die
Haut geben &—Jfc$j: j-m den Rücken e.Q&
Aft_L*»3. etw. e. Öl auf die Oberfläche
von etw. tun, damit ein Mechanismus
besser funktioniert *ft ••• ± ftö, iniffi die
Scharniere e.*ft&&±fä>
eln.ord.nen (hat > E(Ä#P 1. efiv. (In etw.
~ (Akk Pllft)) e. etw. an den Platz tun, an
den es nach e-r bestimmten Ordnung gehört
flu—#*!HA.*#: Ich habe die Namen
alphabetisch in die Kartei eingeordnet ffcJEttft
«'?«*«ff#A*0l£2. /-n efw. Irgendwo e.
glauben od. denken, dass j-d etw. an e-e
bestimmte Stelle in e-m theoretischen,
politischen o.Ä. System gehört &*/■•• IHM^. JE
•••#JA (j-n in e-e Kategorie e. iA*JÄAÄ¥&
—%*&.): Viele hatten den neuen Präsidenten
links eingeordnet, aber er erwies sich als
relativ konservativ ft£A*B*f&tft*'l A&«. f!I
£■**«#« ^«tf; E <S£> 3. s/c/i (/n
efw. C y4A:A: fflfö)) e. seinen Platz in e-r
Gruppe od. Gemeinschaft finden u. gute
Beziehungen zu den anderen haben ifij#.ltt
A.-ft —ttJilHBfjSLa *» sich integrieren: Der
neue Mitarbeiter konnte sich nicht in das
Team e. i* tfctffä $*&£lä'A ^ I :«£*(* 4.
sich Irgendwo e. als Autofahrer. Radfahrer
o.Ä. auf c-e bestimmte Spur (e-r Straße)
wechseln, z.B. um abzubiegen(#}£W)ftjfi,
i#A$3 —$'ilLLi;-: öw mwasf d/eft y>fzf //nfcs
2. u. 3. Ejn.ord.nung c/i>
eln.pa.cken ( hat) El ( Ä Ä > •**• c/n*fi¥.
(/M* fflflf)) e. etw. in e-e Hülle od. e-n
Behälter tun od. mit e-m besonderen Papier
umwickeln &A, «A. JE— && * —
auspacken: d/> Blumen in Seidenpapier e.fäfcö.&
ÄWWÄ«1?.« <fc* AnzMg in den Ko//<er *. ft»
WSÄAIB-f11 ID[«] hn steh warm e. gespr
LPj; warme Kleidung anziehen *ft—#ÄfU;
e. könnengespr[p J; aufgeben (4) (müssen)
(KW>tt#.ißm.* r.fr«.«C«: Wenn die
nächste Prüfung wieder so schlecht ausgeht.
Jean* icfc g/eic/i *.*fiTlM*tti£*Wä**l.»
eln.par.ken ( fcflf) E)<*Ä#P (irgendwo) e.
~ mit e-m Fahrzeug in e-e Parklücke fahren
ain.paa.aan (hat> E<£&> 1. efiv. (in etw.
" (Akk öfö)) e. ein Teil (z. ß. e-e
technische Konstruktion) so groß machen, dass
es genau in e-n dafür vorgesehenen Raum
(3) passt, u. es dort einfügen '£•£.$ _L. fld
h: Mosaiksteine e .Ä*-^#Äi ein Schloss in
die Tür rftfUÄ«; E(/*£>2. sich (in
etw. (Akk ötö)) a. ^ sich einfügen (2).
sich einordnen (3) || zu (Ä.*$)1. Eln.pas-
aung d/>
ein.pau.ken < Jim > E ( £ ») fm efw. a.
gespr, mst pej[ U]£ffl[P£]j j-n etw. durch
ständiges Wiederholen lehren il:—fEiüfUVf.
fa - * « Jfe * tt. « K Ä Mb « < j-m die
unregelmäßigen Verben, Vokabeln msiv e.
il:*AÄie«#*Ä««i^#fl*>
ein.pen.dein, sich (tan E(£#) efw. pen-
deltslch (aufetw. (Akk ßyfe)) a/n etw.
erreicht (nach extremen Werten) e-n
normalen od. mittleren Wert(»fl-:£i§)fi^BJ£.
ß(aj iHfl:*¥■: D/> Pr^/j£» für Erdöl haben sich
wieder eingependelt fJtöitfMftX&ft f
eln.pfer.chen ( hat) E(Äftl) 1. (Personen/
Tiere A/#J$S> (Irgendwo) e. e-c große Zahl
von Menschen od. Tieren zwingen, in e-m
sehr engen Raum zu sein JE—JfcflP,H<fi-:(&/h
#J v: l"J rt ) 2. eingepfercht sein / stehen dicht
gedrängt sein/stehen «B«F*/Hf«XKi6M* II
zu < SCJfj)1. Eln.pfer.chung d/>
ein.pflan.zen (?ün> E<£*> 1. •**. (/nefw.
(Akk fflfö)) a. e-e Pflanze in ein Gefäß od.
in den Boden pflanzen #f—♦ftA.fl»A.&*£.fll
fil: /c/i /lafee den Gummibaum in e-n
größeren Topf eingepflanzt ««*£«« A--1^
ÖAM?EÄ,P.» Kakteen kann man in Sand e.
MiA*nm#£#jftffi2. hm etw. e. j-m ein
Organ (1), e-n Herzschrittmacher o. Ä.
einsetzen ift-»«(«HRf)^»(^K&M») II
hierzu(fä>\-_) Eln.pflan.zung die
ein.pla.nen (hat) EICÄ*) etw. (bei etw.)
~ e. etw. bei e-m Plan, den man macht,
berücksichtigen JE— tt A it *J. IE - it $j # rt:
Diese Verzögerung war bei dem Projekt
nicht eingeplant tffrJIiUÄJWB*.&#£&«#
*/&ftrt II hierzu (ül^.) Ein.pla.nung die
eln.prä.gen (^r) E(^^J) 1. */c/i (Dar -'.«*)
efw. e. sich etw. ganz genau (in allen
Einzelheiten) merken *|-:id. iäft 2. hm etw. e.
j-m etw. immer wieder sagen, damit er sich
alle Einzelheiten merkt u. sie im
Gedächtnis behält fr%&m. ft -«W-T«:
Ich habe ihm genau eingeprägt, was er
sagen soll ftiAÄPTKS rtt«Ä«?ff-£ 3. etw. (/r-
gendwo) e. «* etw. in etw. prägen (1); E
(£•>) 4. afw. prägt sich hm ein etw. bleibt
wegen e-r bestimmten Eigenschaft in j-s
Gedächtnis (»fl£±*)«id.««*ÄA«i^,P.
<etw. prägt sich j-m für immer, auf ewig,
unauslöschlich usw ein J^^^ciaife,^cXife^<
ein.präg.sam Adj (}&); so, dass man sich
"leicht daran erinnern kann $#idf£$l i
hierzu(fäqo Ein. präg •sam. kalt rfi>i nur Sg
eln.pu.dern(/ia/) E(Ä») 1- /-n/a/c/ia. j-m/
sich Puder auf die Haut ( msr im Gesicht)
geben»-»±*h» 2. (hm/sich) etw. a.
j-m sich Puder auf die Haut geben £—±ft
|^,^^<die Nase, das Gesicht e.ft#^±,lfö
J:»»>
aln.quar.tie.ren; quartierte ein, hat
einquartiert i EcÄlfe) 1- hn Irgendwo e. Soldaten
bes während e-s Kriegs od. Manövers etw.
als Unterkunft benutzen lassen Ä—$#ffiS
2. fn Irgendwo e. j-n irgendwo übernachten
einquetschen
496
od. wohnen lassen £/•••'£!#(£??? *»
unterbringen; [VF] (fiU-) 3. Mich Irgendwo e. mst für
relativ kurze Zeit (z.B. bei e-r Reise)
irgendwo wohnen ®fä,tfcfö,«WI,#?g<sich bei
Bekannten. Freunden usw e. &jRA£h»#l>k4tf:
Uttö; sich in e-m Haus. Hotel usw c. #fäft
*,ÄfeJ?ir>$> i hierzu(U^) Ein. quer, tle.rung
ein.quet.sehen (hat) E](&#j) j-m eich etw.
e. gespr [ n J ^ j-m/sich etw. einklemmen
(2) (sich den Finger e.|Cf-|§&0j (**})>
eln.rah.men (tar) E](&&P efiv. e. etw. in
e-n Rahmen tun, mst um es aufzuhängen IE
•••««^.IG"-*#««*. * rahmen <ein Bild,
ein Foto, e-e Urkunde usw e. JEBkbBJt^uK B
3& I:«-f >
Ejn.rah.mung d/>; -. -cnl. nur Sg( KW^ft);
der Vorgang des Einrahmens ft!fi?.-f 2. ^
Rahmen (1)
ejn.ras.ten; rastete ein. ist eingerastet; \W\~fc
~ &#J etw. reetet ein etw. gleitet in e-e
Vorrichtung (z.B. ein Türschloss od. e-e
Halterung) u. bleibt dann dort durch e-e kleine
Erhöhung o.Ä. feste «fft:£ift> itf-fr. «ft(«
#j): das Lenkradschloss e. lassen HH^rfojfitM
«tftft:
ejn.räu.men1 (tan E](Ä*) erw. (In etw,
( Akk ffllft)) e. etw. in e-r bestimmten
Ordnung in e-n Raum od. e-n Behälter tun HS—
(ß^it^&A.ftfcA.ÄA: Bücher in ein Regal
*.«-««« BW±i-
ejn.räu.men2 (tan E](^^) 1. etw. e.
sagen, dass ein anderer in einem bestimmten
Punkt recht hat o.Ä. frik*z zugeben <c-n
Fehler, e-n Irrtum usw e. j&tt.f$&L4:&i$> :
Der Zeuge räumte vor Gericht ein . dass er
sich getäuscht haben könnte &&J& hwhA#vA
ftnflMMST 2. hm etw. e. mst ADM geschr
*ffll«lff-»li j-m etw. geben ft-itfft (j-m
e-n Ehrenplatz, e-n Kredit. Rechte e. IC^^
*, 1$ Ä, ß « ih *HIA^ II hierzu ( * * >
Eln.räu.mung die; nur Sg( KJflJ^Uc)
ein.re.den (tan E](&#j) 1. sich < Dat :-;|ft>
erw. e. gespr[ nj; sich selbst belügen Jfrifift
lL: /?e<te dir nicht ein . dass du zu dick bist!
*8f»fldid*! 2. /-mefMf. e. gespr[n"]» j-m
immer wieder dasselbe sagen, bis er es
schließlich glaubt iftH. ttfflfö.ffcffiK: Wer
tar dir denn diesen Unsinn eingeredet? E-ifc
ttttttfä&**ÄW? • E3<*Ä&> 3. msfhne.
längere Zeit zu j-m sprechen, um ihn von
etw. zu überzeugen j$Jj ^, & #j. #j i& < mit
Nachdruck, ununterbrochen auf j-n e. fä h
Jft^«iÄ»*»A>
ein.rei.ben (tan EQcjfcgj) 1. erw. (/nefw.
(Akk 0J|ft)) e. msr e-e Flüssigkeit od. e-e
Art Creme durch Reiben in etw. eindringen
lassen fttt.Jftl:: e-e Salbe in die Haut e.'&&
JKi:&ffl]#2. i-m/eich etw. e. j-m/sich mst
e-e Creme in die Haut reiben *£---&|*rtb#:
5ic/i das Gesicht ( mit Sonnencreme) e. (ftjföf
mnm#i EIcä*) 3. e/c/i (m/f efw.) e.
sich msr Creme in die Haut reiben (#!••• )&
ttÄR II hierzu (fö£) Ein.rei.bung die
eln.rei.chen ( tar ) [VQc&tt) etw. e. msr
ADM gesc/ir £ffi[ffll][#].? etw. (msr ein
Formular. Dokument o. y4.) zu e-r
offiziellen Stelle bringen od. als Brief dorthin
senden, damit es dort geprüft, bewertet
od. bearbeitet wird ܣ.Mi& <e-n Antrag,
e-e Beschwerde, e-n Entwurf, ein Gesuch,
e-e Examensarbeit, (e-e) Klage bei Gericht
ii£i/F#> I: hierzu(ft£*fe) Ein.rei.chung die;
nurSg(Rm&&)
eln.rei.hen (hat) EI(Ätt> 1. fn/efw. tinfer
etw. (Akk öte) e. geschr[ ft]; sagen, dass
j-d/etw. zu e-r bestimmten Gruppe gehört
IE- & A. n A. Jf A ^ j-n/etw. zu etw.
zählcn: Er wird unter die reichsten Männer
der Welt eingereiht Ä«3FiJAft#**WW»A^
*J* ß3(&#> 2. e/c/i (/nefw. (>4** Hfl*))
e. sich an e-n Platz in e-r Reihe od.
Schlange stellen J££|. Au Aft$h Ich reihte
mich in die Schlange vor dem Postschalter
ein «#«»»«nWMBM£ffi:l hierzu i»^)
Eln.rel.hung die
ein.rel.hlg Adj(J&); mit nur einer Reihe von
Knöpfen *£|##JÖ<J — zweireihig (ein Anzug.
Mantel. Sakko ÖJR i:*.A*,*S±*>
eln.rei.sen (ist) SI](^&#J) (vom Ausland
her) über die Grenze in ein Land kommen
Aift (nach Italien e. £ A*AW*rt>: D/>
Flüchtlinge durften in das Land nicht e. j&f:
/?■*#. AJft I! K-(£^): Elnrelee-, -erleubnle,
•genehmlgung. -verbot, -vleum II hierzu (fä
t) Eln.rel.se d/>
eln.rei.Ben1 (ED<Ä8l) (tar) 1. efw. e. ein
Gebäude o. /4. zerstören, um den Platz
wieder nutzen zu können fä ßft, #f gft ^
abreißen (2) (ein Haus, e-e Mauer, e-e
Wande.ffRttft.lttJJKtttg) 2. efw. e. e-n
Riss in etw. machen $f tt. IM *f. flfi Q < ein
Stück Papier e. «-*»**> i EIC^Ä«)
<isn 3. efw. re/6f e/n etw. bekommt e-n
Risse««£*«)««.«*: /><" ß/arr iji uni^n
eingerissen Ü*ÄTifiÄÄT
eln.rei.Ben^ (/5/) E](">f-Ä*) efw. re/6f (5e/
fro) e/ng«pr[p]; etw. wird zu e-r
schlechten Gewohnheit(^5^4£k,V)ÄS.^«.Ä^(- #
^ftM)Wi/"C: Wir dürfen es gar nicht erst e.
lassen. dass unsere Mitarbeiter zu spät zur
Arbeit kommen Ä«**f^*!ä..i: JiÄiSMW«
ejn.ren.kent renkte ein, hat eingerenkt« [ED
(ÄUJ) 1. (fm) efw. e. (j-m) ein
Körperglied, das z.B. durch e-n Unfall aus seiner
richtigen Lage gekommen ist, wieder in die
richtige Stellung bringen tt(Jft06<jJ£tf)*fö
(j-m den Arm. den Fuß, den Kiefer e.ft£
AMfcfT HL T»*fö> 2. etw. e. ein
Verhältnis zwischen zwei od. mehreren
Personen, das z. B. durch e-n Streit
schlecht geworden ist, wieder in Ordnung
497
einsam
bringen ft( ££)#c£iE*r, <£S*fr ^!Ö-f *f.«/E
_LIE#l: ^r fraf die peinliche Angelegenheit
wieder eingerenkt ffe«#tt^AJBfö6<J*&ffl#
£t#7; E(S#) 3. efw. renkt sich ein ein
schlechtes Verhältnis zwischen Personen
wird nach einiger Zeit (von selbst) wieder
bessere#^£i§)*» f.««IE*.*!»»*)
zu (%y%)1. Eln.ren.kung die
ein.rieh.ten ( Rat ) El ( Ä &) 1. etw. e.
Möbel, Gegenstände usw in e-n Raum/in
Räume so stellen, wie man sie zum Leben
od. Arbeiten braucht *Ä,ttH <e-n Laden,
ein Zimmer, e-e Wohnung e. ^JÄÄ^^föJ»
tfcÄ> 2. erw. e. e-e Institution od. e-n Teil
e-r Institution neu schaffen &#.*'£. JFift ^
eröffnen <e-e Beratungsstelle, e-n
Kindergarten e. JFÄfcüüjS. *£fljJLpg> 3. msr £ffl
es ( »/c/7 (Dar -. fe)) so e.. dsss ...
arrangieren od. möglich machen, dass ... 3c
#.fä»7fä: Kannst du es so e. , dass du
pünktlich um 12 Uhr zum Mittagessen da
bist? Vm*m'&W& 12 .ä*B**i£T-«? 4. erw.
(irgendwie) e. etw. nach e-m bestimmten
Plan gestaltende^, bt*P.. ttfi < sein Leben,
seinen Tagesablauf, seine Arbeit usw neu
e.m*:S#ädM*-fÄ\Bf!K I'.«-:*>■ SH<Slr>
5. s/ch (irgendwie) e. sich seine Wohnung
mit Möbeln, Gegenständen irgendwie
gestalten #tt(*50 (sich elegant, gemütlich,
geschmackvoll, völlig neu e. JEft J#*Äföflu
S,#i£.*ft**.*«-»r> 6. eich auf hn/etw.
e. sich den Umständen anpassen, sich auf
j-n/etw. vorbereiten iitö,#f—fr#&: Auf so
viele Gäste bin ich nicht eingerichtet $Jlߣ
Ein. rieh, tung di> 1. nur 5g( RAJJMR); das
Einrichten e-s Raumes, e-r Wohnung usw ^H£
(J»fnJ.Jg-S1?> 2. Kollektivs)-, alle Möbel
u. Gegenstände usw e-s Raumes od. e-r
Wohnung Bfcö,£!& ^ Ausstattung <e-e alte,
bequeme, schöne, hässliche usw E. — i£lll
Einrichtung»-, -gegenständ 3. ^ Institution
<e-e kulturelle, öffentliche, staatliche usw
E.*fctt.&Ätt.W*W0LHl.«Ä>: Die
Stadtbibliothek ist e-e kommunale E. rtjffl#t8Jl—
^*KffeWW.W 4. e-e standige E. etw., das
regelmäßig od. aus Gewohnheit stattfindet
ein.rol.len (fear) [E](2fc#P •**• e. etw. so
wickeln (od. so in etw. einwickeln), dass es
die Form e-r Rolle bekommt fl° — #fi: den
Teppich e.jeJtfe&#£*
eln.ros.ten (ist) E](^fÄ#f) 1. •**• rostet ein
etw. wird rostig u. funktioniert deshalb
nicht mehr richtige fcft ££> «#. fcJtf, «tt
<e-e Schraube, ein (Tür)Schloss %&* f ]&>
2. j-d/etw. rostet ein j-s körperliche od.
geistige Beweglichkeit od. e-e Fähigkeit
verkümmert allmählich, weil sie nicht
geübt wird < A/*tt±8l>Mfc.«*.*M«.iB
fcfc<j-s Sprachkenntnisse, j-s Glieder £AMi§
irftPiK.JIfcAMEgflt)
eln.rü.cken |WB(Ä«J/^Ätl) (/wn 1. (erw.)
(um etw.) e. beim Schreiben e-s Textes
eine neue Zeile weiter rechts beginnen
lassen als die anderen Zeilen ttfttff,tt$Ä#,tt£
#h nach dem Absatz ( um ) fünf Anschläge
*.-««*£««£<*#>£*<¥»>«! ßH(*Ä
&) (i5f) 2. /n efw. (Akk fflte> e. in e-e
Stadt einmarschieren i£tt, JFA (Truppen,
Soldaten «5&, -fcft) 3. MIL [3£]i mit dem
Wehrdienst beginnen Jf-#?«£-&, #5£, Atii
<e. müssen £^H^|ft)
eln.rüh.ren (hat) ED ( Ä #p er*. (/n erw.
(,4/c/c Hte)) e. etw. durch Rühren mit etw.
mischen ÄS—#Ai f/n Gewürz in e-e Suppe
e.mmftttAmft
eins1 Zahladj(ftM); (als Ziffer) l,-,& t
Anhang (5)Wtjk(TL): e. plus!und e. ist
macht/gibt zwei (1 + 1 = 2) —Jta--ff^fzi; Ein
ma/?. ist/ macht/gibt e. (1 x l = n --ffl—1f
f - NB(ftÄ): Gebrauch t Beispiele
unter m&*mW& vier .; ID[i£] •., z*e/, dre/
g*spr[n], sehr schnell 41 tt.-f ■ *J ft. tt #J
e-n Auftrag e.. zwei, drei erledigen V&\k%
Äff*>
eine2 Indefinitpronomen ( ^ äf ft i*J) 1. g«pr
[p] «= etwas: E. verstehe ich nicht -
woher hat sie meine Adresse? S-Äft^'WA
--ttMJ*m»«»MÄ*l:*?2. g«pr[P] ^
eines: /c/i brauche ein neues Hemd u . zwar
e. , das zw meiner roten Krawatte passt ffc©
-»«rM^.ift'HÄ—WKÄWttÄ^W II NB(ff.
jft)s verwendet wie ein Subst. (Jflft*£i*])
eins3 Adj(fä)i geschr[tf] 1. (m/ffm) e. «e/n
dieselbe Meinung haben (wie ein anderer)
<^"->*Ä-«.#ftrtI|äJs Wir sind uns *.Äff]
ÄÄL -Sk» /^^ W« w ihre, darin/darüber,
dass ...#-(ft-;frffi>«tttt«#tt--Ä 2.
( m/f /-m ) e. werden zu e-r
Übereinstimmung (mit j-m) kommen (Iß ••• )J&fö —
Einst/ff; -, -en 1. die Zahl 1 — ,£: ?-e E.
wür/Wn ff ft *■ m f -f -- .6 2. die beste
(Schul-)Note (auf der Skala von 1-6 bzw.
sehr gut bis ungenügend)fä.— 4Httl31*ttA
fr«Ä*+*#W»#> ^ sehr gut <e-e E. in
etw (Dar iffc) haben, bekommen jt—(i*
B >#—#>: 5i> /iar in Englisch e-e E. te£iäi#
l# -fr 3. j-d/etw. mit der Nummer 1 (z.ß.
ein Bus, ein Sportler) 1 *##«*.1 ^is^J
M
ein.sa.gen (/iar ) (WH ( Ä »/* Ä ») ( fm
(efw.)) e. bessüdd ® ^ffiT[**][ft] (als
Schüler) e-m anderen Schüler, der etwas
nicht weiß, zuflüstern, was er sagen soll tft
ein.sam Adj(fö) 1. ohne Kontakt zu anderen
Menschen (u. deshalb traurig) &Xftt,ft3&
W,»#W<c. u. allein Ä#-A.##«Hi e.
leben, sterben msw JtMüfe^.ffi.lEi» sich e.
fühlen Ä^JÄll): Viele alte Menschen leiden
darunter, dass sie so e. sind MF^^Aä5t!4
einsammeln
498
ifii*ffi#2. weit entfernt von bewohnten
Gebieten od. von der Zivilisation Äföftj. A*Wffc'>
M.flüiäftJ =» abgeschieden, entlegen (ein
Gebirgsdorf. Haus usw ili M. ft *£ 3$: e.
wohnen ft j# fö jze) 3. ohne Menschen od.
nicht von Menschen bewohnt 3:A£Httfj.Jfc
AM» fit iL A *W M ^ menschenleer,
unbewohnt: 5/> ging nachts durch einsame
Straßen «|&]to£il3?*~Att«Ä "I zw (***!>
1. u. 3. Eln.sam.kelt d/>; nur Sg( RJflJ&&)
ein.sam.mein (hat) EU£&> 1. an*. (Kollekt
od PI U^s££&) e. Gegenstände, die nicht
weit weg voneinander liegen, von e-r
Fläche nehmen u. irgendwohin tun #!•••( 'fr
««*?f)ift*.iftÄ.iftfi: im Herbst das Laub
*. # 3: i|fc ft W frh di> Spielkarten auf dem
Tisch e.fc& f-_!:»]**(£*; die Äpfel unter
dem Baum e.fcttTM¥#»!fc*&* 2. afw.
(Kollekt od PI |§*S») • . k\v in e-r
Klasse, Gruppe o. /4. sich von den
einzelnen Personen etw. geben lassen iHc&.i|fc&.3$
Hl<Geld, die Ausweise, die Hefte e.ifttfc.uh
f<K#f> ll hierzu(fä%.) Ein.samm.lung die
ein. aar. gen; sargte ein . hat eingesargt i El< hb.
#j) fne. e-n Toten in e-n Sarg legen flü---^
iMfM.fäAtö<e-e Leiche, e-n Toten c.flü/1
(+.ftA*&fff**> II «/>rzM ( ^ 1 ) Ein . aar-
gung d<>
Eln.aatz tfer 1. die Verwendung od. das
Benutzen e-r Maschine od. e-s Geräts fifcJH:
der E. e-s Computers ftlHfeffö 2. das
Einsetzen (3) von Menschen für e-e bestimmte
Aufgabe od. Arbeit # A. % *?: Wegen e-r
Verletzung ist sein E. im nächsten Spiel
gefährdet tfi^«0j.{ft"rffe#Jni* f K«tt* 3.
e-e Handlung od. Tat. die Kraft od. Mut
verlangt H#ftjfjf>*;.*t0Jtfji£#J <j-n für seinen
E. belohnen, loben W». *fcffeM»ß#ir*r 4.
e-e Handlung, an der Militär, die Polizei
usw beteiligt ist Ä <Mf «&.« AÄ-T ' K-( U
ft): Einsatz-, -befahl. -kommando. -lelter.
-leltung - K ( £ A >: Feuerwehr-, Polizei-.
Truppen- 5. ein Teil, das in e-n Stoff
eingesetzt (1) ist(ffiA)»tt.te&.ifttt6, das Geld,
um das man spielt od. das man auf etw.
wettet Ifcft (hohe, niedrige Einsätze AÄL'h
tötttt.) 7. *» Pfand (2>: Auf dieser Flasche
ist ein E von lr, Cent g^UR-f-«?- lf> *>#»£ 8.
der Zeitpunkt (während e-s Musikstücks),
zu dem ein Musiker od. Sänger zu spielen
bzw. singen beginnen muss< öfc&n«f)£#. <fÄ
flW)IA(^».ftifi).fifl <j-m den E. geben
tft*Ai8*(fS*»i den E. verpassen &fli 1;£
Pfi(#>> " zu (Ä.J5D1.. 2. u. 4. ejn.satz.be-
reJt Adj(B)i ejn.satz.fa.hig Adj(fc)
ein. sau. gen1; saugte ein . hat eingesaugt; El
(Ä&) efw. saugt etw. ein e-e Maschine od.
ein Gerät (z.B. ein Staubsauger) nimmt
etw. durch Saugen auf od. weg( #jf£ £ift) %
ein.sau.gen2; sog ein/saugte ein. hat einge-
~ sogen I eingesaugt; El ( >k #j) efiv. •. Luft
od. Dämpfe tief einatmen PÄA.%»te<frische
Luft e.i»A«ir£*t>
ein.sau.man ( hat ) ED ( £ ttl> 1. e#w. säumt
etw. ein geschr {_■$'}i etw. umgibt etw. als
Umgrenzung(«ftiift)H«,JfÄ(Ä»Ma*>:
Der Park weg wird von Rosen eingesäumt #
fö 'h JA W * m # « Jft % 2. afnr. • . ein
Kleidungsstück säumen1 (2)#— (#HR)&iü
ein. scan. nen [ -sken-1; scannte ein , hat
eingescannt; INFORM |fö Ali E](Ä») •**•
e. mithilfe e-s Scanners Informationen auf
e-n Computer, e-e Kasse o. Ä. übertragen
fa JA (Fotos. Grafiken, Preise, Texte e. i\
ein.schal.ten (hat) [ED(Ä#r) 1. etw. e. ein
Gerät durch Betätigung e-s Schalters zum
Funktionieren bringen fr JF« #cii» 4§sÖ ( ein
Radio, e-n Fernsehapparat, e-n Motor, e-n
Apparat e.ffJFifcfria.fcäUn.. JFa^j£.«Ätt
*lh das Licht, e-n Sender e. 7F*T,*TJF£l*fr>
2. j-n etw. e. (mst bei e-m relativ
komplizierten Problem) j-n veranlassen, etw. zu
tun ff— #^j. iH—#/ni< ■*?) (die Polizei, e-n
Anwalt, die Versicherung e. Lh1Mf,&Wi,ftc
R^nJ#ÄP>i ED(££> 3. a/c/ie. ^
eingreifen (1) , zu (^.J$)1.,2. u. 3. Ein
.Schaltung die
Ein. schalt, quo. te die ; -,-n; der Prozentsatz
der Personen, die e-e bestimmte Sendung
hören od. sehen im Verhältnis zur
Gesamtzahl der Rundfunkhörer bzw.
Fernsehteilnehmer ttüff *.i|fcttL*
ein.schär.fen ( hat) EKÄlfc) j-m etw. e. j-m
immer wieder etw. ( energisch ) sagen,
damit er sich danach richtet fS'-'iHTW.—AH
fH: Er schärfte seinen Kindern ein, immer
nur bei Grün über die Straße zu gehen f&fö .
•4«riLiW«f.--Vt'ffA-:^t*iTW>faii»
ein.schät.zen ( hat > El < Ä Ä> hn/etw.
Irgendwie e. sich e-c Meinung von j-m etw.
machen if-ffr. fä[ it ^ beurteilen <j-n/etw.
richtig, falsch, positiv, negativ e. IEÄ)Ä*&
iffft h hierzu{fk^.) Eln-echät-zung die
ein.sehen.ken (/iar > E0T|(2fc*/*£#p ( fm )
(etw.) e. (j-m) ein Getränk in ein Glas,
e-e Tasse usiv gießen f£j.$: Darf ich Ihnen
noch ein Glas Wein e. ??*»*«Ji-#««BW.
ejn.schi.cken (fiar) El(&^9> •**• (an etw.
(Akk ratft)) e. etw., mst mit der Post, bes
an e-e Institution schicken JC— 3jFi£, t^*ft, ^
ein.schie.ben ( hat ) EI(Ä^) hn/etw. (In
etw. (Akk 0f&)> e. j-n/etw. nachträglich
od. zusätzlich an e-n Platz in e-r Reihe od.
Folge von etw. setzen ft— !*&£•&••• Witt £■:
Vielleicht kann ich diese Konferenz noch in
meinen Terminplan e. täi£Ä&nTWJfii£*£iX
$ia««ni* !' /i/>rzM ( «&)
Ein.Schiebung d/>
ein.schießen (^ar> El(Ättf) 1. •fw. •• etw.
499
einschließen
durch Schießen (4) zerstören |'f(i$. £'6$: Der
Junge hat mit e-m Ball die Fensterscheibe
eingeschossen /\^&m#tiL#&mi\ft fi ES
(5.1fr) 2. sich auf j-n e. j-n immer wieder
heftig kritisieren #*.»«.& 4-. ^ßFÄif:
Die Presse hat sich auf den Außenminister
eingeschossen ###£ r*h2«Pfc
ein.schif.fen; schiffte ein, hat eingeschifft;
ED(##P 1. hn/etw. e. j-n etw. an Bord e-s
Schiffes bringen ih - ± ». JE - * » <
Passagiere, Transportgüter e. il:*'#£Aß, JC##J
&A&; SB <fi#) 2. sich (Irgendwo
irgendwohin) e. an Bord e-s Schiffes gehen,
um e-e Reise zu machen ±Ä&.#$ß. #|ß: W/r
schifften uns in Marseille nach Tunesien ein
Ätflft Vj * h Aß ij * A> ffi II ^/>rzu < «<fc > Ein-
schif.fung di>
ein.8chla.fen (ist) El]M>&#J> 1. anfangen zu
schlafen ߣ|jf. AÜ: /efc bin erst weit nach
Mitternacht eingeschlafen ^fcfct/ufllXffc^tBi
#2. »fw. schläft (/-m) e/n ein Körperteil
( mst ein Bein, e-e Hand od. ein Arm) wird
so. dass man für kurze Zeit damit nicht
mehr richtig fühlen kann, sondern nur mehr
ein prickelndes Gefühl hat< #jfr kifi) £lfr. lfc
«(^ffis«,f-Ä»W) 3. *fw. schläft ein etw.
wird langsam weniger u. hört schließlich
auf(»fr tlift>««««. n*W'>.aE*rttlt:
Unsere Freundschaft schlief allmählich ein IfcffJ
to£ift**J*S r 4. (friedlich sanft) e. euph
[ fefci; sterben, ohne leiden zu müssen KJK.'t-
&
ein.schlä.fern: schläferte ein. hat
eingeschläfert ; [W]<Ä$J> 1. erw. schläfert j-n ein etw
macht j-n müde, oft bis er einschlaft( fr» i;
ift>ttAIÜ. «*«-£&»: />as Rauschen des
Wasserfalls ist so richtig einschläfernd < -
macht sehr müde)**Mfe«*r'"i:/i-:W!Xfr^8k
He |; NB<H:.&>: mst im Partizip Präsens < £
JHÄ#4>M>! 2. e/n Tiere, ein Tier töten,
indem man ihm e-e starke Dosis e-s
Narkotikums gibt HfttJttJMääiäJtt!: l//w*re kranke
Katze musste eingeschläfert werden ftffläPH
#ft»>Nft**t*ä*fc II zu (*fl5>2. Ein.schlä.fe-
rung d/>
Ein.schlag der 1. der Vorgang, bei dem etw
Schweres auf etw. fällt od. trifft, u. das
Ergebnis davon ltJ'|'.'|»#.ft'l': Beim E. der
Bombe wurden mehrere Häuser zerstört Jttti
Ätf.tttt^rfi-'t'ifli»^ i' K-(Ä<r): Einschlag-,
•trlchter -KcÄÄ): Bomben-. Granat (en-
2. e-e Eigenschaft od. mehrere
Eigenschaften, die auf e-e bestimmte (fremde)
Herkunft deuten ^ffi. t*.lfr.tt.&: /tu «fciwi
Temperament merkt man den italienischen
ein. schla.gen ( Azartsr ) ED(&#J> (/wf ) 1.
efiv. e. etw. Flaches zerstören, indem man
kräftig darauf schlägt tjfä.&f$< mst £jfl e-e
Fensterscheibe, e-e Scheibe e. ff*$ffiJBl$L#[
ft> 2. erw. (/n etw. (Akk fflfö)) e. auf e-n
mst relativ langen Gegenstand schlagen.
bis er in etw. steckt, ohne sich zu bewegen
^•••ffA.fTA <e-n Nagel in die Wand, e-n
Pfahl in den Boden e.«*rHlAi»rt.totMTA
&$.; 3. etw. (In etw. (Akk fflfö)) e. etw.
(zum Schutz od. zur Dekoration) in ein Pa- -\,
pier od. Tuch wickeln #««"|äA.ffi—fefi^ ^
einwickeln, einpacken: Das Geschenk war
in Seidenpapier eingeschlagen ^LfcJfe&tLwitö
¥. 4. erw. e. in e-e bestimmte Richtung
gehen od. fahren £.fö#.tt£ <e-e Richtung,
e-n Weg. e-e Route usw e. &#m^1r\i»\lto%
(Ättf'^Ätt) (Aiar) 5. (erw.) e. das
Lenkrad nach links od. rechts drehen ttü$$.tt$$
|oj: Dm m«55r nach links e .fotä&M&täi ES
of^Ätt) 6. auf j-n etw. e. (hat) j-n/etw.
längere Zeit heftig schlagen flfifl". flU#. Ä-,k
7. erw. schlägt (In etw. (Akk KJft)) e/n
( htff i^r > etw. dringt mit lautem Knall
irgendwo eindfefr £#> ifi-'t». ifcft. *» t c-c
Bombe, der/ein Blitz ujw ##. Hrfe3£> 8.
efw. schlägt ein (hat/ist) gespr[ a ]; etw.
hat schnell großen Erfolge *^*J§> «MMR W.
$#J j'.fj'flft T: Ihr neuer Song hat/ist voll
eingeschlagen ÄW«f*'££tt« r; IViiünc^A
fr*) (har) 9. mst £Hj es haf (Irgendwo)
eingeschlagen ein Blitz hat etw. getroffen %'t\i
ein.schlä.gig Adj(J&) 1. nur affr. nicht adv( H
frVtrifi.>NfrWi£); zu dem entsprechenden
Bereich des Handels od. der entsprechenden
wissenschaftlichen Disziplin gehörend ft)£M«0fÄ
rt<j mst %W\ Geschäft. Literatur ftf,»*. £tö>:
Sie finden unser neues Kameramodell in
allen einschlägigen Fachgeschäften & fff ff ff £
M '/ *!k ttlti 'I' .*»#ftflÄff] M JW*«.« r* iW.
2. e. vorbestraft sein JUR [2&]i für das
gleiche od. ein ähnliches Verbrechen
bereits bestraft worden sein ?TJii)rjf4
ein.achtel.chen. sich < hat ) E3(&^> 1. »Ich
dn etw. (Akk WW)) e. ohne Erlaubnis (u.
ohne dass es j-d bemerkt) an e-n Ort. in ein
Gebäude o. Ä. gehen »A. »i£. tSA: Die
Diebe schlichen sich nachts in das Haus ein
ft'H'hflMIxa ftir/t 2. efw. schleicht sich (In
etw. (Akk mfä)) ein etw. entsteht, ohne
dass es j-d bemerkt (»«2ifcift>**Jfc/*'i:..*fcl
^•!ÄJ1&.,1,,#< mst ein Fehler £ffitttiK>
ein.schlep.pen (hat) ED ( Ä fc > efw. ( /r-
gendwo Irgendwohin) e. mst e-e
ansteckende Krankheit od. Schädlinge (mst
unbeabsichtigt) in ein anderes Land od. an e-n
anderen Ort mitbringen **•••# A(2»ftfc*MMf
HU
ein.schleu.sen ( hat) ED<Ä^) J-n/etw.
(Irgendwo/Irgendwohin) e. j-n/etw. ohne
Erlaubnis (u. ohne dass ein anderer es merkt)
irgendwohin bringen JE ••• !fc $f Üb # A < e-n
Agenten e. « * Jft # i£ — ^h#^: Drogen.
Rauschgift usw e. fejRft 9*1*«SX>
hierzu(Wi^) Eln.schleu.sung d/e
ein.achlle.ßen (]Sfl/) E|(Ä#f) 1. fn (/nefw.
einschließlich
500
(Dat/Akk ;Jft/0!ft)) e. verhindern, dass
j-d e-n Raum verlässt, indem man die Tür
mit e-m Schlüssel o.Ä. verschließt ffi--^fi
3fc.£&/%;]&: Die Häftlinge werden in ihren
ihre Zellen eingeschlossen W*ßtf]ttX:£&ä M
WIl/«J(:l#ÖWWf 2. etw. (Inetw.
(Dat/Akk ^ft/Nft)) e. verhindern, dass
j-d an etw. gelangen kann, indem man es in
e-n Behälter tut u. diesen mit e-m Schlüssel
o.Ä. verschließt «- &£*. ttft/fll$, Er
schloss die Diamanten im in den Safe ein ftfe
«Ä«tt«««*4RM/«a«»1fi3. hd etw.
wird/Ist von etw. eingeschlossen j-d etw
ist/wird von allen Seiten von etw. umgeben
(A/»ft-±«>*fcffl.*ffltt: Sie waren in den
Bergen vom Schnee eingeschlossen ftfefH&ilJ 3-.
tt^Wtt T4. f-n »ich etw. Inetw. (Akk w
tö)/be/erw. (m/f) e. j-n/sich/etw. in e-r
Aussage auch meinen — tfcfetä. tfe#•••<j-n in
ein Gebet, e-e Kritik o. Ä. (mit) e. #&,#t
iJftfefiffi-ÄA) 5. erw. Ist Inetw. ( Dat ~M)
bei etw. eingeschlossen etw. ist in e-m
bestimmten Preis schon enthalten( #5ft-:i:i£)£l
fr. fi J§ # ({fr tö ) rt: Di> Bedienung ist im
Preis eingeschlossen JjR#£&3-#tfrttrt; 53
(&#> 6. s/cn (/nefw. {Dat/Akk -.fö ffl
te)) e. die Tür des Raumes, in dem man
ist. mit e-m Schlüssel o. Ä. verschließen,
damit sonst niemand in den Raum kommen
kaniHCSd*ftm.l.aB-fr:WP.«in«l:.ffln^
fli. #< JU ffij Iti: ^w^ /4ngsr vor Verbrechern
schließt er sich nachts immer ein W^Fltiff fl£«
ein. schließ, lieh1 Präp(ft)i mit Gen / Dan k§£
_Z.fa/"-\fa)i drückt aus. dass das Genannte
auch mit berücksichtigt wird od. wurde tii£L
«•".«■■•tfeH-»fr:rt.4fn1--fi ^ inklusive:
Der Preis beträgt 25 Euro e. Porto u.
Verpackung fi«*RÄfc*»-ffr«*25 Kfc/c I NB
(ff.*): Gebrauch f Tabelle unter ffitt-.ffljfc
& Präpositionen
ein.schließ.lieh2 /W/v(M>i b/s e. verwendet
bei Zeitangaben u. Zahlenangaben, um
auszudrücken, dass etw. auch für die
genannte Zeit od. Zahl gilt fiflcfitä-ufert) */
ih: Das Geschäft ist bis e. Dienstag ge-
schlossen «£#£-£«( fr>EJW -; ö« r
&if* 15. -äfJ(^)*15 rt
ein. schlum. mern (isf > BH ( * Ä »> gw/ir L -15 I
*& einschlafen
Ejn.schluss der-, mst in ZtüT unter/mit E. +
Gen(z^fä)i unter E. von hm etw. ADM
gesc/ir[|f SIC tt]j so, dass die genannte
Person/Sache auch mit dabei od enthalten
ist fäfö—fttö: <*"* Parteien unter E. der
Opposition fiffiS*tft*rtW0rtfÄ*
eln.schmei.cheln. sich ( Aar ) [J7] < fi #) s/c/i
(bei hm) e. pej[&]; sich bei j-m beliebt
machen, indem man ihm schmeichelt itfcf.
Ül«-**,|&|-««■•*?%« II Äi*rzi4(*>fc>
Eln.schmel.ch©.lung, Bn.schmeich.lung die
ein.schmei.ßen (hat) ffüCÄ») g«pr [n.]**
einwerfen (1,2.3)
ein.schmie.ren (hat) WBdklfa) hn / sich / etw.
(mit etw.) e., (hm/sich) etw. (mit etw.)
e. gespr [ P ]; j-n/sich/etw. mit Fett.
Creme, Öl o.Ä. einreiben &—ftflb.ttiA
ein.schmug.geln (Jim) EÜ<Ä*> 1. erw. (in
erw. (Akk ngfö)) e. Waren heimlich in ein
Land bringen, obwohl es verboten ist flS—&
isA*,»i£-A*.*#»A* (Alkohol.
Rauschgift. Tabak e. {ftisfflu«ft.tt*AJft> 2. fn
(Inetw. (Akk fflf&)) e. (durch e-n Trick
o. Ä .) bewirken, dass j-d. der keine gültige
Eintrittskarte hat. in e-e Veranstaltung
kommt &?gA.{£fc A3, fn (Inetw. (Akkm
fö)) e. j-n. der keinen gültigen Pass o.Ä.
hat. heimlich über die Grenze in ein Land
bringen ftä«---ttJft.tt«MI
ein.schnap.pen ( ist ) EGc^&W) 1. •*»*•
schnappt ein etw. schließt sich ( mst mit
e-m kurzen Geräusch) (#J f£ £ift) &fc i!& — /&#!
h,«h<die Tür. das Schloss f],flH> 2. a/nge-
schnappt sein gespr\ n"]» beleidigt sein &W\\
ein.schnei.den (hat) E](Ä*> 1. erw. • . e-n
Schnitt (1) in etw. machen #••• #J fr: Dm
musst das Fleisch am Rand e. . bevor du es
brätst ft«W^:«r.*Ä^«rttt*fr 2. erw. /n
erw. ( A/c/c rafft) e. m^f ein Muster od.
Buchstaben in e-n Baum o.Ä. ritzen #-:••• h
«ffc. «■•» *•)&••• ±i Elc^Ä*) 3. erw.
schneidet ein etw. ist an e-r bestimmten
Stelle sehr eng u. unbequem(gjft£i&)|ftföA
ft < ein Kleidungsstück £ HR >: Der Poc^c
schneidet in der Taille ein &*»***.»#
ein.schnei.dend 1. Partizip Präsens(&&#&]);
4 einschneiden 2. Adj(B)t Maßnahmen.
Reformen, Veränderungen fö fifc. i& $. H: 4t >
so, dass sie e-e große od. tiefgreifende
Wirkung haben KMft.£«»latt.fl!AM «*
drastisch
Ein.schnitt der 1. ein (Zeit) Punkt, an dem
— sich etw. stark ändert f^M^^f ^ Zäsur
ein bedeutsamer, entscheidender, tiefer
usw E «£M.ftJ2tt:M,««M#*f>: D«>
Heirat bedeutete e-n E. in ihrem Leben iSÄ
**tftt*ft»fM**#irr2. e-e Art Öffnung,
die in etw. geschnitten wurde #JP .^OJT't W/i
E. bei e-r Operation f-#ö<J#JP
eln.schnü.ren (hat) (H]<&«j) 1. efw. e. etw.
mit e-r Schnur umwickeln, sodass es
zusammenhält (Jfl «| -p) ffi ^L. ^ 5K 2. erw.
schnürt j-n etw. ein ^ etw. schneidet ein
(3) hierzu (fö'AO Ein.schnü. rung die
ein.schran.keni schränkte ein. hat
eingeschränkt; E](Ä») 1. hn (Inetw. (Dat -.
Ift)) e. entscheiden od. bewirken, dass j-d
etw. weniger tut od. von etw. weniger hat
als bisher PS$H.«j$< j-n in seinen Chancen.
Möglichkeiten, Rechten e. ßgfB£AW0l£,fö
tj, <y fl > •. Das Verbot der Gewerkschaften
schränkt die Arbeiter in ihren Rechten ein &
501
einseitig
I*X£R*I7 lAMft^l 2. etw. e. etw. zu
e-m geringeren Grad tun als bisher &4?, ftj
Ä.ßKtöl: Nac/i der Krankheit schränkte er
das Rauchen ein ( = rauchte er wenigen^Jh
f& tt '> T JA ffl 3. Irgendwo/Irgendwie
eingeschränkt sein auf e-m bestimmten Gebiet
od. in bestimmter Hinsicht nur wenig
Möglichkeiten haben (ft —^rffi/W — ^rä)5£
£JPBft!.5:2J£j$<in seinen Rechten,
Freiheiten o.Ä. eingeschränkt sein £AM$X#K ti &
1? 3£ ?>J PS ftl; finanziell, wirtschaftlich
eingeschränkt sein ftfift ]•.,*£#Fi:£fi]PBfrj> 4.
etw. e. sagen, dass etw. nur unter
bestimmten Bedingungen zutrifft *t---Ü&ij*f?f
0f RH. #■■■?!:*#■+ <e-e Äußerung, e-e
Behauptung o. Ä. e.5tf£**fiL.#te3tfR1l<>;
SH(J£#> 5. siehe, (müssen) mit weniger
Geld auskommen (müssen) als bisher(&3R)
Urf*i.*'>JF*
Eln.schrän.kung diet -en 1. das
Einschränken u. sein Ergebnis fö$J. ft] Sä
(mst £ffl Einschränkungen machen,
vornehmen fr: ,4', m frl. All WM*): Wenn du /ceine
Einschränkungen machst. ivi>5f du deine
P/äne nie realisieren können ^ & fl; ^ Jin IU iß
Ä.»#*iffiJfcfc*J«fiüM if fcJ 2. e-e
Äußerung o.Ä.. die etw. einschränkt (4)
«W.«K&)£.«S*W.<etw. mite-rE.
versehen fl«BJft^iÄÄ*i etw. mit e-r E. sagen.
behaupten##©ife&,lfrr{&i£; e-e E. machen
«nWKH *&.£*««&«> 3. o/ine E. ohne
Ausnahme, ohne Vorbehalt *M^iÄ.**ftl
Jft.Jt*»*. >tßBft!Jfe ^ generell etw. gilt
ohne E. J£$ffÜÜffit etw. ohne E.
behaupten, sagen usw £«Rjftl|fä\ÄK-*'
eln.schrau.ben (hat) [W](&#J> etw. (In etw.
(Akk pyfö)) e. etw. durch Drehen in etw.
befestigen £•••##, #'*,&'£(#•■• D-. e-e
neue Birne in die Lampe e. *ft*J"£ i -&#r*J7fe
ein.schrei.ben ( hat) [VT| ( # #j > 1. efur. (/n
erw. ( Akk Mfö)) e. etw. in ein Buch od.
Heft schreiben JE—^ift. idA.ftid5«
eintragen: Sie hat seine Telefonnummer in ihr
Adressbuch eingeschrieben ttftüffeftjFtiiä^ßHd
Aiä iR ft _t 2. etw. e. e-n Brief od. ein
Päckchen (durch die Post) registrieren u.
vom Empfänger quittieren lassen '#& ^.Hl
fl? *>• ÜFin: Diesen wichtigen Brief solltest du
e. lassen ii#*£Mfä*ttft#ft 9 II NBcffc
£>. nur im Partizip Perfekt( £/f|jtf £-fti«]):
ein eingeschriebener Brief --##. *Hsh erw.
eingeschrieben schicken ffltt^ffÄUj II K-(£
£•): Einschreib (e)-. -briet. -gebühr.
-Sendung i |W](S#) 3. s/cn (Irgendwo) e.
seinen Namen in e-e Liste eintragen, um an
etw. teilzunehmen od. in etw.
aufgenommen zu werden ftid.ttfr.Ää: J'c/i /ür e-n
Kurs/bei der Volkshochschule e. «fc±JMHJ0E
/kÄAilk&A^i sich an der Universität e.
(= sich immatrikulieren) &.X*£&.!& II zw
(ÜCI9D3. Ein.schrei.bung die
Ein. schrei, ben das-, ein Brief od. ein
Päckchen, das eingeschrieben (2 )
verschickt wird &i£4ijr.&4M|S&<etw. als/per E.
schicken jex«ffiü***rn>
ein.schrei.ten (ist) ST](>SÄ&) (Irgendwo) e.
geschrLft] *» eingreifen (1)
eln.schrump.fen ( ist ) \K\ ( ^ R ^ ) ^
schrumpfen (2)
Ein.schub der; ein (mst ziemlich kurzer)
Text, der in e-n längeren eingefügt ist od.
ein.schuch.tern( schüchterte ein. hat einge-
~ schüchtert i E)(£&!> fn e. j-m Angst
machen, mst indem man ihm mit etw. droht
fcW. HF fc. tt W te: /cn /flsse mich durch
seinen aggressiven Ton nicht e. ffc^^fcMfcllWi
««■AMn'W'Ffflll nierzu(«^) Bn. schuch.
te.rung die
ein.schu.len ( nar) \VT\(&to) fn e. ein Kind
(zum ersten Mal) in e-e Schule aufnehmen
tt(*l*JLÄ>A1fe.U:-h1fc i! NBCftifc): nikyr
im Passiv (£fflfc4&ifriß>! II hierzu (**fc)
Ein.schu.lung die
Ein.schuss d^r{ das Loch an der Stelle, an der
e-e Pistolen- od. Gewehrkugel in etw.
eingedrungen ist ft-fl.äMIl
ein.ae.hen ( hat ) S5](&#j) 1. »fw. • • sich
( mst durch j-s Argumente) von etw.
überzeugen lassen u. es akzeptieren 9P.ft.1f!
*-.fy\t\: Ich sehe überhaupt nicht ein,
warum ich immer die ganze Arbeit machen soll
Ä«**Wü.fcfh£«&*-F£»r.fr 2. erw.
e. erkennen, sich überzeugen lassen, dass
etw. . das man gesagt od. getan hat. falsch
war iMRfi].8J f«#*?!<seinen Fehler. Irrtum,
sein Unrecht usw e. iMftSflBM«yLH«.H
'A;-1? : Er san ein. dass er jicn getäuscht
hatte, u. entschuldigte sich ffefclÜffefF-fS jf.
##>K§tÄ 3. sfw. e. alles sehen, was zu
e-m bestimmten Gebiet od. e-m
bestimmten Raum gehört, weil der Blick nicht
behindert wird #SMMUAL.5tf fö:fcit<etw.
e. können fö43ff Jit$ >: Von hier aus kann
ich den ganzen Saal e. MjailÄ«*»«>HL'£
4. etw. e. ADM g*5cnr[W HIT ti.)i Akten
lesen, be.v im Zusammenhang mit wichtigen
Entscheidungen od. Prozessen1 W ft.-ft Iftl.'rff
Eln.ss.hen dasi nur in RfflT mit j-m (k)eln
E. heben geschr[ ft]» (kein) Verständnis für
j-n haben u. ihm (nicht) nachgeben^ )#PJR
fcA.(*>i*JR£A
eln.sei.fen, sei/r e ein, nar eingeseift-, 05] (Ä
1fe) 1. f-n / sich / etw. e. j-n/sich/etw. mit
Seife (u. Wasser) einreiben & —ftHB%< *£•••
ü^llf*: sien vordem Rasieren e. $JJftlUffl&
S r2 dl ff * ± ■& % 2. fn e. gespr [ p J ^
betrügen
ein.sei.tlg Adj(j&) 1. j*7'[ß]s nur für einen
bestimmten Teil od. Aspekt zutreffend (u.
nicht für das Ganze) Ji-ffi#J.^£ffifi<J.#;frffi
#j<e-e Begabung, ein Interesse ^Ist. ^Ä;
e-e Beurteilung u.nv i^ifc^f): Du siehst das
einsenden
502
Problem zu e. ikfc&^fimtW kft tä 2. mst
fldv(^ft-:ttift): nur auf einer Seite e-s
Gegenstandes, der zwei Seiten hat - öfi 6<j, #. äj
#J: Das Papier ist e. bedruckt ä&*fc£p7 -ffi
3. mst attr od adv( £tf-:&iftfl£#ift); nur auf
einer Seite des Körpers/Organs -flflft)» -j&
#J. t'iä M. ^ % #J < msr e-e Lähmung, e-e
Lungenentzündung #&,)!$#> 4. nur von
einer Partei, von einem Partner o.Ä.
ausgehend *//ifiW.«Mk-*.liJÄM.-*i1«ÄW. Ihre
Liebe zu dem Mann war leider e. tofe*t&{v£!8
-f-Mft*ör«]|#ffilli Kein Sraar w/7/ e.
abrüsten &#£gUBS«:£rffift¥ h zw(^^)
1. u. 4. Ein.sei.tlg.kelt d/> ; /inrSg<K>fl#
ft)
cin.8cn.den ( /iflf) EU < Ä tt> erw. an erw.
(>UA: injfl*)) e. a» einschicken K-(^^):
Einsende-. -echluee. -termln
Eln.scn.der der; j-d, der etw. eingeschickt
~~ hat »'4P # * * f* A II fc/*rzu ( ^ £ > Ein.
sende rln die; -, -rten
Ein.sen.düng d/> 1. nur Sg ( K Jtt #Ä)» der
"Vorgang des Einsendens # tff 2. das, was
eingeschickt wird, z. ß. ein Brief od. e-e
Postkarte ttffÄ.Wtt
Eln.aer </<v; -s, -» gespr[Pj «« Eins
ein.eet.zenChan ffS(Ätt) 1. •**. </nefw.
(/4AA 0^)) e. ein msf bisher fehlendes
Teil in etw. setzen £ J.. & J.- tt I: < e-e
Fensterscheibe, e-n Flicken in die Hose,
j-m e-n künstlichen Zahn e.&i-.ff£tt.A-:tt
-^|-.mhT.*ft«A*«5f> 2. efw. e. etw.
unter bestimmten Bedingungen zu e-m
bestimmten Zweck verwenden # A. & ffl. ffi ffl: Wiegen
des Schneefalls mussten Räumfahrzeuge
eingesetzt werden M*S*»*i*/flfc'i| £ 3. J-n e.
j-n für e-e bestimmte Arbeit verwenden H
#j,ftlfr.1$^: Die neuen Mitarbeiter werden
im Außendienst eingesetzt jflrfä-*«ff-fifrt&Ä*h
A.llf^ 4. hnal* zu etw. e. j-n für e-c
Aufgabe, e-e Funktion o.Ä. bestimmen ftäf —
Ä.Ä&—*; C»f j-n als Erben, Nachfolger,
Stellvertreter e.ffiÄÄAM^ÄMJÄA.
ft*P.A> 5. efw. (fürhn/etw.) e. das Risiko
eingehen, (für j-n/etw.) sein Leben, viel
Geld o.Ä. zu verlieren < * — > * — A ff ft
<sein Leben, viel Geld usw e.$üci6<j£^
**»W**^ft> 6. etw. e. etw. als Einsatz
(6) zahlen «•••«■:*?* <viel Geld e.-ftüAfttfcftt
fl*tt->* [W](^Ä»)7. efw. eetzt ein geschr
["#]; etw.. das e-e bestimmte Zeit dauern
wird, fängt an (»ft:£i&> tttö< Lärm.
Regen, Schneefall usw i|A/*. TW.»^9>:
Nac/i der Pause setzte die Musik wieder ein
f*AJg#*X**7i S3(S#) 8. s/cn (für
J-n/etw.) e. sehr viel dafür tun, dass man
selbst (od. ein anderer) ein Ziel erreicht "£
ft£«s«>J±*. ****••• Äff: 5i> feit sic/i
tatkräftig für die Interessen der Mieter
eingesetzt to#;*j*M:'j££M*»J& II zu ( *JB>4.
Eln.aet.zung </i>
Ein. sieht die; -. -en 1. E. (in etw. ( Akk \m
fä)) e-e bestimmte Erkenntnis, die e-n
komplizierten Zusammenhang betrifft(tf—
W>ttiR. rm.aU: ß/e Psychoanalyse führt
zu ganz neuen Einsichten in die menschliche
Psyche ^a»«ÄA(n^AW^a«»*«fWUiJl
2. nur 5g( K#]$4fc)t die Erkenntnis, dass
man Falsches getan hat(*tttiKM)iAi&.!itfi.
W 1*3 • ttttß ^ Reue (zur E. kommen iAiH£J,W
^ü#f; (späte) E. zeigen ^^:^i$> 3. nur
Sg. ADM g«clir(H/H*Ä)l«Äl[ «]i der
Vorgang od. die Möglichkeit des Einsehens
(4) ftH.WRKE. in die Akten haben,
nehmen £fälfä3£t j-m E. in die Unterlagen
gewähren Äi**A*WK**>
ein.sich.tlg Adj(M) 1. mit Einsicht(2) iflHM.
iflÜM.iflffW.*flitiRW <ein Mensch A; sich
e. benehmen, verhalten *jk.fr*9JÄ> 2.
verständlich, überzeugend üjiaÄJKM.^Afii
JjR#j(ein Grund. Argumente £l&.ifc&I» etw.
ist leicht, schwer e. K*#ftmi.&l2UliF>
Ein.sied. \er der *& Eremit H K-(££>): Eineled-
~~ ler-, -dase/n, -leben || hierzu ( m ±: > Ein-
sied.le.rin d/V
ein.Sil.big Adj(}&) 1. <ein Mensch A> so, dass
~ er nur wenig u. nicht gern redet IaW.^^
i£i£Ö<J 2. sehr kurz, knapp läfWiÄM.tftfflte"
ftj(wiA7 e-e Antwort [S]^) 3. mc/if adve^ft-:
4Ai£): mit nur einer Silbe J^ffr ß'M<ein Wort
W>
ein.sin.ken (/sn E]<*"Ä*> (In etw. (Dat
Akk -Hft/pyÄ>> e. in e-n weichen
Untergrund sinken flgA.&LA(in den/im Morast.
Schlamm o.Ä. e. !6AfflflMfe.fti*H$>
ein.slt.zen</MH) ffH(*Ä*> (/nefw. (Dar .
«*>> e. ADM g*sc/ir[<gSIC ttJ; als
Strafgefangener im Gefängnis sein äfigßlH.g'P.H
tfij ^ inhaftiert sein: Er sitzt in der
Justizvollzugsanstalt ( von > Bremen ein ftfe#
ein.span.nen(Aian E]cä*) 1. fn (zu erw.
für etw.) e. gespr[u}; j-n e-e bestimmte
Arbeit tun lassen iL—#ftn(ÄÄ*)i /7"> </'*
Gartenarbeit spannte er die ganze Familie
ein ffcil:£*IP#ftlH£#ä 2. efw. (/nefw.
(/MA ra^)) •• etw. in e-e technische
Vorrichtung spannen ( 2 ) ÄS ••• & A. 8 A: 5i>
spannte ein neues Blatt Papier in die
Schreibmaschine ein ttJe-fctfÄfcAfri^l 3.
e/n T/er e. e-m Pferd, e-m Ochsen o. Ä.
ein Geschirr2 anlegen, damit es/er e-n
Wagen o.Ä. ziehen kann £(&a)#.-£.££
eln.spa.ren(/"H> E](Ä*> 1. •tw. e. etw.
nicht verbrauchen od. in Anspruch nehmen
tf#. IV#j (Arbeitsplätze. Energie, Kosten,
Material, Rohstoffe e. <^ij* Hf)s^g<*|J>;
ff«F««i.*ffl-«».W*4> 2. >-n e. j-n nicht
länger als Arbeitskraft beschäftigen tffö,ftij
«(Personal, Angestellte e.Mff AM,JRX> "
hierzu (Wi^) Eln*spa*rung d/>
ein. spei, ehern ("Rar) [W](&^|) etw. (In etw.
(Dat Akk ^ft/|BHfc)) •• Daten od.
Informationen in e-m Computer o.Ä. speichern
503
einsteigen
<2)#-*A.«#<«*.fHÄ> ! hierzu (**>
Ein.spei.che«rung die
ein.aper.ren (hat) EDCÄtP 1. 7-n (/nefw.
(Dat/Akk -.ft/lSfc>> e. ** einschließen
(1)2. /-n e. gespr[a}; j-n ins Gefängnis
sfcfi (in etw. (Dat/Akk -.Jfr/BHft)) e. sich
in etw. einschließen <6>«ö££#■•■ Wfi.Hlfc
•••IL Bf
ein.spie.len < /iar) E]<£*> 1. etw. spielt
etw. ein ein Film, e-e Show o. Ä. bringt
dem Produzenten e-e bestimmte Summe
Geld ein(»ft-:iift)(jiHttift.*.4J.)iB(|öI(»ffl)s
Der Film hat mehrere Millionen Euro
eingespielt &»&&&&&&&& )l(i XlfcTii 53
(££) 2. efw. spielt eich ein etw. wird
üblich, wird zum normalen Ablauf (#jfr~£
i3>&*fJ&Ä* Ä.fcÄffifl: <e-e Arbeitsweise,
e-c Methode, ein Verfahren 1". fr//&. # $fc.
Äfrfl.fl5) 3. (guf) aufeinander eingespielt
sein miteinander gut od. harmonisch
arbeiten können o. Ä . ttttjtt(iRtfJ6>tirifl -». fcffi
K-a<e-e gut eingespielte Mannschaft - £Hü
<VilrifeMi£Al!j|&: ein eingespieltes Team -^W
iw-aw r.fr*{*>
ein.apra.chig Adj (%,)-. in od. mit nur einer
Sprache #t ift W < Unterricht, ein
Wörterbuch SX.injH; e. aufwachsen ftrfJMfl^Jfc't1
ein.apre.chen (hat) SI]<^ÄftJ> auf j-n e. ^
auf j-n einreden
ein.apren.gen (Zun ) EEU&fcP etw. e. etw.
feucht machen, indem man es mit Wasser
bespritzt wfcfft, &tfü (die Wäsche (vor dem
Bügeln) e.(ftttfttt)*ft&JK>
ein.aprin.gen (isf) E]<*Älfc> (fürj-n) e. für
e-n anderen e-e Arbeit tun, weil dieser
(mst plötzlich) verhindert od. krank
geworden ist ftft— TU <für c-n Kollegen e. f$
ein.aprit.zen (/wn EÖ(Ä8j) (/"m) ef1¥- •• ^
injizieren I n/erzu (fflH:. > Eln.aprlt.zung die
EIn.apruch der-, JUR, ADM geschr[j£l[^ flPl
[IS:; e-c schriftliche Erklärung (in e-r
vorgegebenen Form), dass man e-e
Entscheidung, ein Urteil o.Ä. nicht akzeptiert
#».tfi#. <#*&,«&>** ^ Protest (E.
(gegen etw.) erheben. einlegen( *tft*>Hfli
rfitff, e-m E. stattgeben ft-f-tyift II K-( Ä
ft): Einspruchs-* -frlst. -reenf
ein.apu.rig Adj(J&) 1. mit nur einer Fahrbahn
**?(*£> M.*£W <m5' ^ffl e"e Straße fö
Ä.ftHfr) 2. e. befahrbar so, dass nur auf
einer der Spuren gefahren werden kann "Jj£
*$'tT&: Wegen des Unfalls ist die Autobahn
nur e. befahrbar m*&&*Am&KRm#mi
1t
einet Advi9t)i geschr[ #J 1. vor langer Zeit M,
flMB X M ffi ^ früher: Auf diesem Schloss
lebte einst ein König lajJ^T—ffiM^ftÄÄSJ»
*fcÄ£t 2. weit in der Zukunft MJfr.«F*s £.
w/rd der Tag kommen, an dem »vir uns
wiedersehen VXfcK--X-ftfflÄÄÄiBW
Ein.stand1 der; m^r in ^fflT seinen E. geben
ein kleines Fest für seine Kollegen
veranstalten, wenn man an e-r neuen
Arbeitsstelle anfängt 2;|e.f£*rJRifii*ttH*~
Ausstand
Ein.stand2 der; der Spielstand in e-m Spiel c-s
Tennissatzes, wenn beide Spieler 40 Punkte
haben u. ab dem ein Spieler zwei Punkte
hintereinander gewinnen muss, um das
Spiel für sich zu entscheidet WJfctfcH'l'Ä^/
&'f#40 MWJUf.C^lifüDf^-^ÄJlI
ein. atau. ben (ist) ß7](*&1&) •**• staubfein
etw wird (allmählich) völlig von Staub be-
deckt( « fr £ ift> «« Ä '-fc. * h '-fc h: Die
Bücher im Regal sind eingestaubt #% hW tt
ein.stecken < /un ) EI(Ä#|) 1. efw. e. e-n
kleinen Gegenstand in seine Tasche stecken
(1). um ihn mitzunehmen JE—ttA#&.fifi.#
#h-"<e-n Schlüssel, ein Taschentuch e.flM.-.
#]&. TW): Vergiss nicht. Ge/d einzustecken.
wenn du in die Stadt gehst! ffcj&JÄltt.SiJ&id*!?
^! 2. efw. e. gespr[ P]j etw. in e-n
Briefkasten werfen JC-'-lftAfHlB3« einwerfen (1)
<e-n Brief, ein Päckchen, e-e Postkarte e.
ttlf3./M»fe.Wfi>S-«Afö«> 3. efw. (/nefw.
(/U/c rafft)) e. etw. in e-e Öffnung e-s
Apparates od. e-s Mechanismus stecken (1).
damit er funktioniert JC ••• $ A, tä A < e-n
Stecker (in e-e Steckdose) e. , den Schlüssel
(ins Schloss) e.Mi-jjfiA(ü),Mikil
(GRft>> 4. etw. e. gesp/f nli Geld od. etw.
Wertvolles (ganz) für sich behalten ffi—(ft
fö.ffiÄi IVFTTI (A«y/^&»> 5. (efw.) e.
(müssen) gesprlti}-. etw. erleiden od.
erdulden (müssen)(<&£ti> &$.«&$ <e-e
Niederlage e. &«*!»; Kritik, Schläge e.&$*tif,
$f] : VVer vie/ austeilt, muss auch viel e.
können £«A#.!&£*H
ein.ate.hen (ist) EI(^Älf) für^nletw. e.
für etw. die Verantwortung übernehmen
(müssen). (W) ft—£ffltfft Der Minister
muss für das Verhalten seiner Beamten e. £P
ein.atel.gen (isf) E](*Ä»)1. iln etw. (Akk
pyjft>) e. in das Innere e-s Fahrzeugs gehen
od. steigen ft_L.±— aussteigen (in ein
Auto, e-n Bus, ein Flugzeug, e-n Zug e.ft±ift
4^#rt*. £#LA£> 2. (/n etw. (Akk M
fö)> e. durch das Fenster in e-n Raum
gelangen, mst um dort etw. Verbotenes zu
tun JRAf SüSCfrÖ): Die Diebe sind über den
Balkon in die Wohnung eingestiegen A^jtt&xl
PUfrfti£ rtö£ 3. (In etw. (Akk egfe)) e.
ge$/?r[ n];sich an e-r wichtigen
Angelegenheit beteiligen, die bereits begonnen hat #
^.JHlA.Aflfc, Atfc^ bei etw. mitmachen (in
ein Geschäft, ein Projekt e. #^g#[$/£,-
tiS^S) 4. be/fm erw.. /n erw. (A^
einstellen
504
09tö) e. sich bei od. für etw. engagieren,
an j-s Firma o. Ä. teilnehmen -£!$,&£, W
J* <in e-e Firma, in die Politik e.#£&nJ,«J
Ufl£tö(J!>Ufc)>: Er ist vor zehn Jahren bei uns
eingestiegen + <£ l» ft tt ft IHN ä SUIW ii ►
Einstieg
ein.stel.len (hat) [W](£#P 1. /-n e. j-n zum
Arbeiter, Angestellten o. Ä. in c-r Firma,
e-m Unternehmen o. Ä. machen IÄfll,ltJ#
äs anstellen — entlassen Lehrlinge,
Arbeiter, Lehrer e. ft m& fe% Jl A. 99 Jfl I* !tö>> 2.
efiv. (/n erw. (,4/c/c 0#*)) e. etw. in c-r
Reihe in ein Regal, e-n Schrank stellen (1)
*E-Ä«.*A,«Ä (Akten, Bücher #^, f$>
3. *fw. (/nefw. (Dat/Akk :.fä/wto)) e.
e-n relativ großen Gegenstand für die Zeit,
in der er nicht gebraucht wird, in c-n Raum
stellen (1) fir-jfifc(Möbel im Keller c.fliKÄfif-
tt&JfeK^IO: /c/i sfe//* wei/i Motorrad für
den Winter in der Garage ein 4£-^ffe4CWft:4-:
#Ä #.**¥. 4. erw. ( Irgendwie auf etw.
(Akk pgjfc)) e. ein technisches Gerät so
regulieren, dass es in e-r bestimmten Weise
funktioniert od. dass ein bestimmter Wert
(5) erreicht wird MS.ffl1*,&&, ein Fern'
glas scharf e .#fUsttiHftlK; *'>» Radio leiser
*.flii|fc#ffl.jJ*#il'h«i *-* Kamera auf e-e
Entfernung e. fcmtoVinm-^ W.M ±i die
Zündung (e-s Autos) neu e. ]&Jlri0iftf(;ft-£ft|)
,£A$cÄ5. erw. e. etw. sichtbar od. hörbar
machen, indem man ein technisches Gerät
reguliert, einstellt (4) töfrt. fl#. Mr*#< ein
Programm, e-e Radio- Fernsehsendung,
e-n Sender e. W#1*B,r»/*«fl U. *(«>
&i e-e Entfernung (bei e-r Kamera) e.JPfftf
(JSMMDEÄ) 6. etw. e. g«cfir[tt]; etw.,
das man längere Zeit getan hat, nicht mehr
tun f£ik. ^ih *» mit etw. aufhören <-> etw.
aufnehmen (1), mit etw. beginnen (die
Produktion, Zahlungen, e-e Suchaktion,
das Rauchen e. ff iL £/* J-t *. *««**«>;
[W](£Jf) 7. s/c/i (Irgendwo) e. geschr[Ül;
an e-n bestimmten Ort zu e-r bestimmten
Zeit kommen §iJi£(sich pünktlich,
rechtzeitig e. *W%Ļtaa> 8. et*, stellt eich
(Irgendwo/Irgendwann) ein ( mst von etw.
Negativem) etw. erscheint als Folge von
etw. (»ft=±ifi>mJ». !*£(£««;*) ** etw.
tritt ein: Nach der Operation stellten sich
Komplikationen ein & * J» ill ft f # £ fi- 9-
sich auf p-n etw. e. sich auf j-netw.
vorbereiten *t—ttfcp**. *#iißt (sich auf e-e
Änderung, e-e neue Situation, e-e
Veränderung e. **if tö^ft, *f ff öd, * #i
sich auf Besuch e. )fc&&f# *£>: Sie /iarr^
j/cA auf e-e Schwangerschaft nicht eingestellt
eln.stel.lig Adj(B)\ nicht adv(>Ftt:tfi§); aus
nur einer Ziffer bestehend, mit nur einer
Stelle (7) -föStt(e-e Nummer, e-e Zahl —
Ein.stel.lung t//> 1. der Prozess, bei dem man
j-n einstellt (1) od. j-d eingestellt wird fl$#j,
füm^m-. dieE. neuer Mitarbeiter fflfl*#rä<J
b\\. i K-(S^): Einstellung*-, -geepräch,
-stopp, -termln 2. nur Sg ( H ffl*lk)» das
Einstellen (4) e-s technischen Gerätes ifl fr
(«») li -K(X£): Fe/n- 3. das Aufhören
mit etw. ff ih, 't1 ih: die E. der
Feindseligkeiten ffiLSc*tfr>j 4. e-e E. (zu erw.)
die Art, wie man über etw. denkt od. etw.
beurteilt &*. #fc-. Ä.&.!tf.W (e-e
fortschrittliche, negative, offene E.ä*W»&DBW,ÄJT
toJÄj&i j-s E. zu e-m Problem ÄAtf-tNIg
Ein.stieg der; -(e)s, -e 1. die Tür od.
Öffnung, durch die man in ein mst relativ
großes Fahrzeug, z.B. e-n Autobus, ein
Flugzeug, e-e Straßenbahn o. Ä. einsteigt
(i) (LW*.±"üw.±fc**«>*n.*n.Aa
2. nur Sg. geschr ( KH!4ft) [ 15] i das
Einsteigen (1,2) in ein Fahrzeug od. in ein
Haus ft±(£>.Jfc&<tt*>3. der£. (/nefw.
(A/c/c öte)) der Anfang bei e-r neuen
Aufgabe od. Arbeit 7F&J, SA, HF ^ (der E. in
das Berufsleben JFtä*Rik£tä» der E. in e-e
Problematik *¥-*&tt«|n)a>
eins.ti.g- AdjOfc)* nur attr, nicht adv (Hft£
i&.^ffatfciS)*» ehemalig-, früher-: das
einstige Kaiserreich KflfrtfjifrN
ein. stim. men (/iar) E]<&Ä> 1. erw. e. ein
(Musik) Instrument stimmen2 (2) $£—($#)
Wflr.«#2. hn sich (auf etw. (Akk 0fc))
e. j-n/sich vor einem bestimmten Ereignis
in die richtige innere Stimmung (l)
versetzen tt(tf->*iE*M'fca.ÄÄtt*±*f0f*
fr.iüiE'fr*; EI(^Ä») 3. (/netw. (AU m
fö)) e. anfangen, mitzusingen od.
mitzuspielen, wenn andere bereits singen od.
Musikinstrumente spielen JF&£Pg^£# 4.
(In etw. (Akk 0fö)) e. die gleiche
Meinung haben od. die gleiche Reaktion zeigen
wie andere(*t---> &OTWHJi4S.ltt?lU£ß|jB
(in das Lob e., in das Gelächter e. WlM4tift*
ein.stlm.mlg Ad)'< (J&) 1. mit allen Stimmen2
(2) der Anwesenden, ohne Gegenstimme #
P^'M.-8W (ein Beschluss &#; etw. e.
beschließen, verabschieden — &**££$.—
&ft&£*> 2. mit nur einer Stimme1 (4) ^^
f#M(ein Lied Utffi) >i hierzu(M±)
Ein.stimmig, kelt die
einst.mals Adv($\)i geschr veraltend [#JLÄr
IH]^ einst (1)
ein. streu, en ( hat) [ED(&*|) etw. (In etw.
(Akk |fflte)) e. etw. mst in e-m Text, e-r
Rede o.Ä. nebenbei erwähnen (&:£:£,# fr
+>«A.Äti£
ein.stu.die.ren; studierte ein, hat einstu-
~ diert-. E](&&) 1. etw. e. etw. üben, um
es vor e-m Publikum vorzuführen tiHR,&$£
(e-e Rolle, e-n Tanz, ein Musikstück e.flpöfc
■+*Ä,->MIB.r***> 2- •*"• •• (als
Regisseur o. >Ü.) e-e Gruppe von
505
eintragen
Schauspielern. Tänzern o. Ä. etw. üben
lassen, damit es vor e-m Publikum gespielt
werden kann l*&,##flM£,äHÄ (ein Ballett,
ein Theaterstück e. «££**.ffi*M**fc>
cln.8tu.fcn ( hat ) EH < Ä » > hn/etw. ( /r-
gendwle) e. ADM gescfcr[If jp.lf #]; j-m/
etw. e-n Platz in e-r Ordnung od.
Klassifikation geben HS—ÖÄ^iJA: £> wwrde in
die Steuerklasse I eingestuft *»WA-ttS*i
5««>i Verhalten wird von der Polizei als
gefährlich eingestuft ftMtr**»3f*JAfBÄ*
??>*; II hierzu(fä%.) Ein.8tu.fung d/>
ein. 8 tun. dl. g- Adj(J&)i nicht adv ( ^f£#i§>;
<e-e Rede, e-e Veranstaltung itftö.iÄfii) so,
dass sie eine Stunde dauert #&—/hajftj
ein.stur.men (ist) |W](*Ä&) (mit etw.) auf
/-n e. (von mehreren Personen) sich mit
sehr vielen Bitten, Fragen od. Problemen
auf einmal an j-n wenden 1+l»J. ili fa • II* l»l ^
j-n bestürmen: Nach dem Vortrag stürmten
die Zuhörer auf den Redner ein Jft&l&IfcJu .°Jr
AfliT»J«#A
Ein. stürz der; das Einstürzen z.B. e-s Hau-
ses, e-r Mauer o.Ä. ffl«,Jftitl II K-(££>:
Elneturz-, - getan r ; elnaturz-. -bedroht,
-gefährdet
ein.stur.zen (isf) ff7](*Älfe) erw. atürzt ein
etw. fällt od. stürzt in Teilen od. als
Ganzes nach untenc&ftiifH#«,##,$« <ein
Dachstuhl, ein Gebäude, ein Haus, e-e
Mauer £«.«$.ftjf..*> I ID| yt ] e-e Wta/f
sfttrzf (für j-n) ein j-d muss wegen e-s
Ereignisses an allem zweifeln, an das er bisher
geglaubt hat(fcAiA,*j)*Wi«7*.tti:#£S&*
(»*AH*&fö'kilG5tt-tt**ttW>
einst.wei.len Adv [ Ä'J ] 1- ^ vorläufig,
zunächst einmal 2. ^ in der Zwischenzeit,
unterdessen
einst.wel.Hg Ad)!(J£); mst attr, nicht adv.
JUR, ADM geschrdLftfciü.^fttt&^&Wg
SI1L tt]; bis zu e-m endgültigen Beschluss
od. Urteil gültig WB*#J, ff<fftxe-c
Anordnung, e-e Verfügung &£,&#>
Ein.tags]fliege die 1. ein Insekt, das e-r
Fliege ähnlich ist u. nur kurze Zeit lebt,
wenn es aus der Larve geschlüpft ist #*#H
gijft 2. erw. /sf e-e E. gespr[n]; etw. ist
nur für sehr kurze Zeit interessant od. dk-
tuell(»f^±ift)S-«i*WÄ*(-WW)
ein.tau.chen ( hat/ist) \VF\ ( & #j ) < hat ) 1.
etw. (In etw. (Akk Uäte)> e. etw. in etw.
tauchen IC— S A, fc. ?Ä < den Pinsel in die
Farbe e.ffiw^g||0!«>, SH(*Ä1&> (fsf) 2.
unter die Oberfläche e-r Flüssigkeit ( mst
von Wasser) kommen $A.#lA (ins Wasser
ein.tau.sehen (hat) E](&95> erw. (gegen/für
etw.) e. j-m etw. geben u. dafür etw.
anderes (Gleichwertiges) bekommen Jti—&#.
aj... ( tg...) £&. Der kleine Junge tauschte
sein Taschenmesser gegen zehn Comics ein &
tt/M3ÄffläüM/r*7J«r 10 *&$F*iB4$ II
/i/VrzM (fl£*iOEin.tausch der-, nur 5g (Kffl#.
Ä>
ein.tei.len (hat) EDcÄ*) 1. •**. (/netw. ,,.
M/c/c ffl^)) e. ein Ganzes in mehrere Teile £
gliedern fc---#!Ä.te---*J##(iefttt#IÄ£-F# *
#): Das Buch ist in drei Kapitel eingeteilt
i£ttÄ#Ä r.#2. fn (zu/für etw.) e. j-m
für e-e bestimmte Zeit eine von mehreren
möglichen Aufgaben geben #K.#$S: Der
Soldat wurde zum Wachdienst eingeteilt j&'h
l^&fökikV) 3. l-n/etw. (nach etw.) (In
etw. (Akk mfä)) e. bestimmen, dass j-d/
etw. wegen e-r bestimmten Eigenschaft zu
e-r Gruppe gehört, die Teil e-r größeren
Gruppe ist «•»#*.te-tt#*<Ä*ffiftiA/*
$9 9t 3fc ): Die Boxer werden nach ihrem
Gewicht in Klassen eingeteilt $£¥-äc;fttt1&
»Ä*1:*«4. (eich (Dat _-£*)) efnr. e.
(sich) e-e Arbeit od. die Zeit für etw. in
verschiedene Abschnitte teilen üfic#. iHI£. H*
$J: Dm fW/sr dir den Tag so schlecht ein.
dass du deine Arbeit nicht schaffen kannst!
««■ -*«wfB]$#»^».Ä**ft*Ä&ciWT.
fr! hierzu (fät) Ein.tel.lung d/>
ein.tei.lig Adj(fö)x nur aus einem Teil
bestehend JMM.&ftW <""' ein Badeanzug £fö:
eln.tö.nlg/W; (J£); langweilig od. monoton,
weil keine besonderen Eigenschaften da
sind od. weil es keine Abwechslung gibt #.
üUM.^^M^WW^tnW <e-e Arbeit, e-e
Landschaft, ein Leben Lft, W.Ä.'fctä; etw.
läuft e. ab, verläuft e. Ä-*iäfTf##iH£i*.ia
*ifö**£n> II hierzu(m*) Eln.tö.nlg.keit
die, nur 5g(Rffl#«)
Ejn.topf der; ein einfaches Essen (2), für das
verschiedene Gemüse od. Gemüse u.
Fleisch zusammen in einem Topf gekocht
werden (A##K«lnA-e.«AN)«f1'«.-W
.«.fetfill K-<*£>, Eintopf-, -gerlcht
Ejn.tracht die? -; nur Sg, geschr (Kffij£4fc)
[ t$]; ein Zustand, in dem zwei od. mehr
Menschen gut zusammenleben, weil sie die
gleichen Meinungen od. Absichten haben,
sich gegenseitig respektieren u. sich gut
verstehen ?ni£.jlfc&.&# (in E. miteinander
leben &jfc*.f£Wfä*QI*(fttt*Hftfc) * in Frieden
u. E.£*P&#J&#MHm*>
eln.träch.tlg Adj(J&)i mst adv( £f£tfi§)» so.
dass Eintracht vorhanden ist #l&ftl.&#ttJ.
«i^j hierzu efö*) Ein. träch. tlg. kelt di>;
mir.Sfe(RHi#ft>
Ein.trag der; -(e)s. Ein . trä.ge *\. nur Sg($\
m&&)i das Eintragen (1)2. die Worte, die
eingetragen (}) werden Sid^^MX^ft®
<e-n E. vornehmen i£ff£^>
ein.tra.gen ( hat) [W](£&) 1. /-n/s/cn7efw.
(In ( Akk/seltener Dat mfa/d?) ~.fa))/auf
(Dat/seltener Akk ^te/(^)ISte)) etw.) e.
j-s Namen/seinen eigenen Namen/etw. in
etw.. z.B. ein Buch, Heft od. e-e Liste,
schreiben # [£. Wer die Prüfung machen
einträglich
506
will, soll sich bitte auf dieser Liste e. #;£;#
/Mi#U:.i#fr:il:ß>«*h«ki2. etw. trägt (hm)
etw. ein etw. hat etw. (Positives od.
Negatives) zum Ergebnis (!&#•: tift) •##, f*>fe ^
etw. bringt cj-m) etw. ein: Das Geschäft
hat ihm viel Geld eingetragen 3ä^2:^tt!ftkWI
nB£$£; Seme Bemerkung hat ihm viel
Kritik eingetragen {feM#ftÄf&*H*ft£tftif II zu
(>C^Ü)1. Ein.tra«gang die
ein.trag.lieh >*d; < Jfc >; < e-c Arbeit, ein
— Geschäft Kffc.'fcÄ) so, dass sie j-m relativ
viel Geld bringen tt«#JM.fi*l»rraM.*f**l
M ss rentabel
ein.traf.fen (ist) [W] (>£&&)> 1. (Irgendwo) e.
nach e-r Reise od. e-m Transport irgendwo
ankommen fijjis*, töiii (ein Brief, ein Paket
f3.fi*; ein Autobus, ein Zug ÄM*^^«
ein Reisender Äfeff#>: Oer Zug trifft in
Hamburg mit Verspätung ein A4-£iJfl£*£&.&
f 2. erw. trifft ein etw. wird Realität (^ft-:
±ifi)/itÄ.*a.ÄÄ.iiH* e-e Befürchtung,
e-e Prophezeiung, e-e Vermutung, e-e
Vorhersage flitt. ffi 51. JK*|. fft" # > : >*/'« «' ™
eingetroffen , wie ic/i es m/r vorgestellt hatte
ein.trei.ben (Äan EEUäW) •***• e. j-n dazu
zwingen, seine Schulden od. Steuern zu
zahlen flu M• * IP1. (iE ■!* < Geld. Schulden,
Steuern e.«ft.vt«.ff.«>
ein.tre.ten (hat/ist) E](&») ( to" > 1- •f*-
a. in etw. ein Loch machen od. etw. mit
Gewalt öffnen, indem man mit dem Fuß
dagegen-od. darauftritt Mff.Mft. JKtf: *-*
7ur*.gtfrT]; dasEise.fäm»* E](*Ä»>
(im 2. (/n efw. (/M* IHfö)) e. (durch die
Tür od. ein Tor) in e-n Raum gehen x£A.£
iä.#A3. (In etw. (Akk Kte)) e. Mitglied
in e-r Organisation. Gruppe o. Ä. werden
JjUA.#Jtol (in e-e Partei, e-n Verein, e-n
Orden e.i»A«ft.ttH. »ffl> 4. erw. fr/ff (/n
erw. (>4** l'JJfö)) e/n etw. gelangt in etw.
hinein(&ft±i£)#A,iaA (Gas, Wasser H.
/k>: VVo «f die Kugel eingetreten? ^ft&tkW
a*Ä*W? 5. erw. tritt ein etw. geschieht,
beginnt zu sein(ttf£±«>Ä*..ff*ft.di«i Der
Tod rrar um ac/ir Uhr ein ÄtrÄtiÄAjÄ» £s
isr hoc/i /ce/ne Besserung eingetreten 2Ä^!l1
JK*?& 6. für hn etw. e. sich für j-n/etw.
einsetzen (8>Ä-»iftfl!KJifr,.i».£#.WÄ
ein.trich.tern; trichterte ein, hat
eingetrichtert; ffö(Ä»> hm etw. e. gesprln],
j-m etw. , das er lernen od. sich merken
soll, immer wieder sagen fa — JM.&Ätt-^
Ein.tritt der; msf 5g(Rfflai») 1. die
Berechtigung, etw. zu besuchen, an etw.
teilzunehmen o.Ä.A&i Was kostete der E.? A%#£
'>?; Der E. (ins Museum ) ist frei #Xft(t#$J
t&> * * II K-(|ft): Eintritts-, -geld.
•karte, -preis 2. das Eintreten (4) von etw.
inetw.iftA, Art II K-(*£)s Eintritte-,
-stelle 3. das Eintreten (3) in e-e
Organisation JjnA,A£: Durch viele neue Eintritte
hat unser Verein jetzt über wo Mitglieder rfi
^ilF^*r^MWiniA.ÄfnW»^a«ÄMd«it-
ff 4. das Eintreten (5), der Beginn e-r
Veränderung ft tä. * ifö: ße/ E. der
Dämmerung passierte der Unfall ftÄHÄW'Ä^.
ein.trock.nen («5/) E](^Ä*) •***• trocknet
ein etw. wird langsam trocken (u. fest) u.
ist daher nicht mehr zu verwenden od.
verschwindet ganze *^:£«h £-p.-p*. "F*. i:
tt. f:« (die Farbe, die Tinte £i*4,®*; ein
Teich, ein SecflfeJfc,itt>
ein. tru.dein (ist) El ( ^ Ä •) (Irgendwo/bei
hm) e. gespr[n]; ohne Eile ( mst mit
Verspätung) irgendwo ankommen (wo man
erwartet wird)«»«^.««»!!^*^
ein.üben (hat) EUifcft) •***• •• etw. durch
systematisches Üben u. ständiges
Wiederholen lernen £$&.*&£: Der C/ior übt ein
neues Lied ein ^PRI&*fc -£#r«fc I: hierzu Oft
*fc) Ein Übung die
eln.ver.lei.ben; verleibte ein , hat einverleibt;
~ D5](ÄW> 1. sich (Dat _lft) etw. e. etw.
zu seinem Besitz hinzufügen ( mst mit
Gewalt u. ohne ein Recht dazu zu haben)#
tf.Ä,1! 2. sich (Dat -:») erw. e. gespr
/iutti;.Uj[iftj; etw. ( msf in großer Menge)
essen tf *.£#£*£
Ein.ver.nah.me die; -, -n, bes ® <@J> JUR £
~ HJ^L#] Ifcl I&l ^ Vernehmung (vor
Gericht)
Ein.ver.neh.men das-, -s; nur Sg, geschr(P^)ft
•£tt>L#] 1. e-e gute Beziehung zwischen
Menschen, die dieselben Ansichten haben
od. sich gut miteinander verstehen *0&,ltt
te.fuft2. E. (mit hm) (über etw. (Akk 0
fö)) e-e Einigung über das, was zu tun ist #■
iül—Ä*JÄ14L-—Ä<mit j-m E. herstellen, etw.
im E. mit j-m beschließen ^'XAXJR —ft#
«.-**■* A-«ft£**>
ein.ver.nehm.lieh Adj(fö)t mst adv, geschr
(£ft--#i§>[-f$]i so, dass Einvernehmen (2)
besteht *q&6^ ittteM. ÄJÜL-&M ( msr £ffl
etw. e. regeln, beschließen, festlegen jai£
ein.ver.atan.den i4d;(^); (m/fef*.) e. «e/n
etw., das j-d sagt od. tut. akzeptieren fä]$,
#l&: Ich bin mit deinem Vorschlag e.ffc|s]jft
föMffeifc; /cä fem (damit) e., dass es so
gemacht wird ffeN^iä^f
Eln.ver.atänd.nia ^as? m5r5g(^|fl^U[) 1. da«
E. (zu etw.) e-e Äußerung, mit der man
sagt, dass man mit etw. einverstanden ist
od. etw. erlaubt WM. ft*T.|ä)*?.fti£ ^
Zustimmung (sein E. geben, j-s E. einholen,
im E. mit j-m handeln »-jpüLn/.JRÄÄAWIP
(fiJ.ÄÄAÄ* Fffä> 2. da« E. (überafw.
M/c/c HI&)) die gleiche Meinung od.
Ansicht tÄ-S ^ Einigkeit: Zwischen den
beiden Staaten bestand E. über die
zukünftige Zusammenarbeit ffig(;£(ö]))tt^#
507
einwickeln
Eln.waa.ge die-, -; nur Sg ( H H\& WD* das
Gewicht von Lebensmitteln ohne Zusätze
wie Wasser, Saft o.Ä. . bevor sie in Dosen
o.Ä. abgefüllt werden(ü*-#A?,«»»*&ffiflliffi-
Ein. wand der -, - (e) s. Ein. »van . d* f e-e
Äußerung, mit der e-e andere Meinung,
Kritik o.Ä. ausgedrückt wird #iÄ.>FMlj&
•Al.fltif&lÄL <e-n E. erheben/vorbringen &il\
#i#/H •+, >F |ff] M M >: G/6r « irgendwelche
Einwände gegen den Plan?tf&^Writfätt&T^
ein. wan. dem (ist) (TT] (* ü #j) (Irgendwohin >
e. in ein fremdes Land gehen, um dort für
immer zu bleiben # J£. if A < 8«) S ) ^
immigrieren «- auswandern, emigrieren: in
die Schweiz, nach Italien e. &tö£}-t:,äf-k:&
A#J ll hierzu ($&*£) Ejn.wan.de.rer der; Ein-
wan*de*rin d/>
Eln.wan.de.rung ^/>; ""' .Vg ( £ M #-«O ; das
Einwandern || K-(gi>): Einwanderung*-,
-behörde. -beachränkung. -erlaubnia. -verbot,
•welle
ein.wand.frei Adj(fö) 1. ohne jeden Fehler ;fc
nr«*M. *«««. *tt.£M ** tadellos ~
mangelhaft <e-c Arbeit, ein Benehmen, ein
Verhalten T.fH.&JfMr^J; etw. funktioniert
c. J£^i£# &#.'££jE'tö') 2. msr adv, g^spr
(£{£#*£> [r.l]s ohne dass man daran
zweifeln könnte $*Mft.7fttt«£ft.*7AMftJ.
.fcnj^jftftj ^ eindeutig <etw. steht e. fest £
1*<ft & 3q ü >: Er konnte seine Unschuld e.
beweisen im±*m%&vf.WtiZtfimH±*
ein.wärta Adv(ffl); nach innen od. zur Mitte
- von etw. gerichtet inji^.Gl¥..ft*?.flö
ein.wech.aeln (Aiar) E](Ä») fn (gegen j-n)
e. SPORTfi^l; e-n neuen Spieler als Ersatz
für e-n anderen ins Spiel bringen W---&±#j.
W-ÄT Ü hierzu(Wiki) Ein.wecha.lung d/>
ein.wecken (^r) E]<Ä*> erw. e. ^
einmachen K-(g^): Einweck-, -glaa. -topf
Ein. weg- «fw Subsf, wenig produktiv (fö i& £
~~ i»1. #J i»1 4> ); verwendet, um auszudrücken,
dass etw. nur ein einziges Mal benutzt u.
dann weggeworfen wird (fäjtf Jf? KP £#M>^
& tt M •-; die Einwegflasche, die
Einwegspritze, die Einwegverpackung
ein.wei.chen: weichte ein. hat eingeweicht -,
" S5](&#J) 1. erw. e. etw. längere Zeit in
Wasser od. e-e andere Flüssigkeit legen,
um es weich zu machen flu ••• fä $fc, *i ig
(Bohnen, Erbsen, Linsen o.Ä. e.fä$^.,jfc
ü.J^ö^; e-n Pinsel e. Je wi *g ?& & 2. erw.
e. etw. vor dem eigentlichen Waschen in
Wasser mit Waschpulver o.Ä. legen #•••
M*§(#*m&frJM**> (Wäsche c.m^m)
ein.wei.hen (hat) ED(ÄW> 1. erw. e. rnst
ein neues Gebäude mit e-r feierlichen
Zeremonie eröffnen *»-4|*f?ÄFÄJ|*L.Ä-"#ffJ£
H: i4m Sonntag wurde unser neues Rathaus
eingeweiht M»*««*fffiÄ***fir*Ä*tL
2. /-n (/n erw. (Akk mfa)) e. j-n mit etw. ,
das nicht jeder weiß od. wissen darf,
vertraut machen faj —am.ih— fUß (j-n in seine
Absichten, Pläne e. (p]*-Ai80ä BM*RMr
W-> hierzu(Wi^) Ein.wei.hung d/>
ein.wei.sen ( fcar ) ffB ( Ä » > 1. J-n ( /r-
gendwohln) e. veranlassen, dass j-d. der
krank ist, ein Verbrechen begangen hat
o.Ä.. an e-n bestimmten Ort kommt u.
dort rnst längere Zeit untergebracht wird 3c
*.$«.$fci«-£tt <j-n in e-e Klinik, ein
Heim, in das Gefängnis e. £-ffiJjt-Aftß^tf!#.
&*Ai£ltt«> 2. /-n (/nefw. (A/c/c ffl^)) e.
j-m e-e neue Arbeit od. Aufgabe erklären,
sodass er weiß, was er tun muss fö^-,$[An.
ffi«Ä.ft«li8 3. /-n erw. (In etw. i Akk n
fö)) e. dem Fahrer e-s Fahrzeugs o.Ä.
Zeichen geben, damit er an e-e bestimmte
Stelle fährt #—ffi9Hf*:-/ripJ <j-n/ ein
Fahrzeug in e-e Parklücke e. fö3l—fäfll^J^ttAf?
4->>:f/.> I hierzu(f&>\\) Eln-weLaung die
ein.wen.den; wandte/ wendete ein . hat einge-
~ wandt eingewendet -. [W]() etw. (gegen
r-n'etw.) e. ein Argument od. Gründe
nennen, die gegen c-e bestimmte Person od.
e-n Plan, ein Projekt o.Ä. sprechen I^Mtf
iÄ.«-i,ll,(IIA,«IR)JS'<t— <etw./nichts gegen
den Plan einzuwenden haben #Ä#flP.&/&?T
^&fc*t&*5HtJflJ>: Ich möchte e.. dass der
Plan nicht realisierbar ist «ffi**Kfi*t.ii>Ht
ein.wer.fen (hat) E](&85> 1„efw. (/nefw.
(i4^/c öjft)) e. e-n Brief o.Ä. in e-n
Briefkasten stecken !£•••( fg1f)ftA( ÖPffi): Kannst
du die Karte an meine Eltern e. . wenn du
zur Post gehst! f^fc&ÖP^.f&&&#^^MflJJ
ffi>f#AlöPf»fR9? 2. erw. (/nefw. (/Mc*)) e.
Geldstücke o.Ä. in e-n Automaten stecken
«5-<«ffi>BA<äiäl*«>: In diesen
Kaffeeautomaten musst du einen Euro einwerfen
»mfcjS*fi#i*i»tn.m«A -^&7C.3. afw.
e. ein Fenster, e-e Scheibe (2) o.Ä. durch
Werfen zerstören J»tt,(ö#»ifii)fl*tt4.
efw. e. j-n, der spricht, unterbrechen, um
kurz selbst etw. zu sagen (W\ AÄiSW) IIA
e-e Bemerkung, e-e Frage o.Ä. e.täi£J;-;£
Ä-^ÄÄ.Ärtl-^Mal*))! E7T](Ä^/^Ä
«T) 5. (afw.) a. SPORTH«; e-n Ball, der
sich außerhalb des Spielfelds befindet,
durch e-n Wurf wieder ins Spiel bringen %L
#*M# (den Ball e.£#*M*>
ein.wi.ekeln (hat) E](ī5) 1. etw. (In etw.
(Akk l«lfö)) e. etw. in etw. wickeln (4),
rnst um es zu schützen od. zu schmücken IE
— fä \. flu—föfi* 4* auswickeln (ein
Geschenk, ein Paket o.Ä. in Papier e.Jflätffi
NJ3.£*^fc£*> II K-(££): Einwickele
-papier 2. fn •. g«pr[n]; j-n (durch
Charme od. Überredungskünste) zu etw.
überreden üM,JR«.tt±*5. A#t Lass dich
von ihm nicht e. ! ( - sei vorsichtig - er
könnte dich dazu bringen. Dinge zu tun.
die du gar nicht tun willst) »iJihftfeftUftiß f\
einwilligen
508
ein.wil.li.gen; willigte ein, hat eingewilligt;
~~ E](^Ä») (In etw. (Akk Wfo)) e. sagen,
dass man e-n Vorschlag, e-e Entscheidung
o.Ä. gut findet u. damit einverstanden ist
ffl"l»I^Ä ^ etw. (Dat -M) zustimmen <in
die Scheidung, in e-n Vorschlag e.lallcÄJ©,
W*—^ÄÄ> II hierzu(fö*-.) Ein*wil.li.gung
die
ein.wir.ken (hat) E](*&gj) 1. auf j-n/etw.
e. bestimmen od. zu bestimmen versuchen,
wie sich j-d entscheidet o.Ä #—?"£§£&*&
nfi.£fT. ^ j-n beeinflussen (auf j-s Denken,
Urteil e.i*i*|£A&<jm«L*iJI&r> 2. etw. wirkt
auf j-n/etw. ein etw. hat e-e Wirkung auf
j-n/etw.cHiffJiifi)^-!*1*.»*.*!-«^«
ein.wö.chi.g- Adj(fö); nur attr, nicht adv(\\
~ fl="£i§.*ffc#ifi>: eine Woche dauernd */#—
Ein. woh. ner der; -$, -; j-d, der in e-r
Gemeinde/Stadt od. in e-m Land wohnt u.
nicht nur zu Besuch dort ist &&,-. München
hat mehr als eine Million Einwohner H/ß]ü
*f-ft"£7Tfä£li K-(££>: Einwohner-, -zahl
I hierzu ( fä *fe ) Ein . woh . ne*rln die; -
-nen 5 Ein* woh • ner • achaf t d*>; -. -en ; msf
Sg(£ffl#«[)
Ein.woh.ner mel.de.amt da$; e-e Behörde,
bei der man sich (bei c-m Umzug) an-, um-
od. abmelden muss £,ff^fll£t,iJR,Mi,/iJf
Ein.wurf der\. das Einwerfen (1,2) z.B. e-s
"" Briefes od. c-s Geldstücks SA.ÄA2. das,
was j-d in e-m Gespräch, e-r Diskussion
einwirft (4) fäi£3. die Öffnung, durch die
etw. eingeworfen (1,2) werden kann (#A
fatt>8tff5^M)ftAn<der E. am Briefkasten,
Spielautomaten f§ffi#fH n, $##l#rfi n > 4.
SPORT [fr]; das Einwerfen (5) des Balles in
ein Feld #«•£**
Ein.zahl die; mst Sg (£ffl^Mft)^ Singular
ein.zah.len (hat) EZ] ( Ä fcj/^FÄ fc) ( erw.)
(auf etw. (Akk ISte)) e. bei e-r Bank o.Ä.
Geld zahlen, damit es auf ein Konto kommt
flu—tf-AÄcP: /c/i möchte r 2M au/ me/>i
Xofiro e. ÄJMi 200 ^TC^AÄMÄcf*1
EIn.zah.lung d/> 1. das Einzahlen fif$fc.#AftHf
2. der Betrag, den man einzahlt od.
eingezahlt hat ft2tfm
eln.zäu.neni zäunte ein, hat eingezäunt t [£0
- (Ä#J) etw. e. ein Gelände mit e-m Zaun
umgeben je-ffl»t«HS*s *m Grundstück
e.mn&*£-tk&&m&* "l hierzui^*) Ein-
ziu.nung d/V
ein. zeich, nen (/iar) [?D(Ä*P •f*- (In etw.
(Dat(Akk ;te/ISft)) e. etw. msr in e-n
( technischen ) Plan od. e-e Landkarte
zeichnen od. eintragen #-:••• JittfW.ftJ—BiA.
iÜA: /ch Jiafo» unsere Route in den Plan
eingezeichnet ftttaflftfttt&J&J&SiiK.*.*
f, D/e Äoure i'jf im P/an eingezeichnet &i&E
Äitfe^ffl^^^l II hierzu(Wi^) Ein.zeich.nung
EIn.zel daj; -s, -; (bei Badminton,
Tischtennis u. Tennis) das Spiel, bei dem nur ein
einzelner Spieler gegen e-n anderen spielt
Doppel (1) || -K(Ä^): Damen-. Herren-
EIn.zel- im Subst, sehr produktiv (föät%\ä\,fö
i«J Ä ) 1. nur für eine einzige Person
gemacht, nur eine einzige Person
betreffend* £^#&^A«&M> #A •••.#$••• ;
der Einzelarrest, der Einzelfahrschein, das
Einzelgrab, die Einzelhaft, die Einzelkabine,
das Einzelschicksal, der Einzelunterricht,
die Einzelzelle, das Einzelzimmer 2. von nur
einer Person gemacht, durchgeführt(^tf&
*a--tA8ff»)»t-.tA-i der E/n*e/-
kampf, die EinzelleIstung, die Einzelreise 3.
drückt aus, dass der Betroffene etw. allein
tut<*7i*ft**Ääfr*)##«-,aä-i der
Einzel reisende, der Einzeltäter 4. drückt
aus, dass die genannte Sache nur einmal
vorhanden ist(*>K««**R#ft-&>Ä-".#
— .Ä—*——.*Ä—.1#Ä—i die
Einzelanfertigung, das Einzelbeispiel* das
Einzelexemplar, der Einzelfall, das Einzelstück
Ein.zel.fra.ge d/>; msr P/ ( £ ft X #); e-e
Frage, die nur einen Aspekt e-s größeren
Zusammenhangs betrifft ^^Jfnjffi.. D/V Eifi-
zelfragen können wir später klären -t^jföJlüffc
Ein.zel.gän.ger <fcr; -5, -; j-d, der nur wenig
Kontakt zu anderen Menschen hat (u.
daher mst allein handelt, entscheidet u. der
oft e-e andere Meinung hat als die meisten)
«*!*ttttA.Ä*ttA.*£«WA
Ein.zel.han.del der-, -s-, nur Sg, Kollekt,
WIRTSCHC H ffl * ») (* Ä) ISli alle
Geschäfte, die ihre Waren nicht an andere
Geschäfte, sondern an den Verbraucher
direkt verkaufen %& «-> Großhandel || K-
(Hfr): Einzelhandels-, -geschäft, -preis I
hierzu(Wi^.) Ein.zel.hand.ler der; Ein.
zeihend* le*r in die
Ein.zel.han.delsi kauf.mann der; verwendet
als berufliche Bezeichnung für j-n, der e-e
Lehre als Verkäufer im Einzelhandel
abgeschlossen hat %WM
Ein.zel.halt die; -, -enx ein einzelner, mst
~~ kleiner Teil e-s größeren Ganzen iOlSr.^Mfl-
#.#)#*t».i#1*^ Detail (charakteristische,
(un)wichtige Einzelheiten ÄSW,(^)MM
«ffl-fr; etw. in allen Einzelheiten erzählen #
^Jtbitt&Ä*; (nicht) auf Einzelheiten einge-
Ein.zel.klnd dast ein Kind, das keinen Bruder
u. keine Schwester hat tt^?1*
eln.zeln Adj(fö)x nur attr od. adv{ Rft.fei&&.
ttÄ) 1. verwendet, um auszudrücken, dass
e-e Person/Sache allein u. nicht mit anderen
zusammen ist ^M.^ÄM.Ä**«!.*^«:
Wn einzelner Schuh IRüs ein einzelnes
Auto auf dem Parkplatz f>^«±W—ftflMM'
#j£j di> Geschenke e. verpacken jHF*L#J#*}'J
#!*&£ 2. jeder/jede/jedes usw einzelne
509
Eis
Einzelne ( + Subst %&\) verwendet, um sich
auf alle od. alles ohne Ausnahme zu
beziehen % — ^. — i^ ^ #J -. Jeder einzelne Fehler
muss verbessert werden #-~>Mft&lP<&£ii&iIi;
Jeder Einzelne von uns muss seinen Beitrag
leisten «#]«-1*A*#3iffcrt1 fi ö, WÄÄ 3.
verwendet, um die Teile e-s Ganzen jeweils
für sich allein zu bezeichnen ÄI^W.^^M:
die einzelnen Kapitel des Buchs 1iM#>h£ft
4. Im Einzelnen so. dass alle Details dabei
berücksichtigt werden i#-/£Jfe: Dazu kann
ich im Einzelnen noch nichts sagen rttittffciE
ein.zel.n- Indefinitpronomeni^fe^v*]) 1.
einzelne + Subst(ftfä) verwendet, um sich auf
e-e unbestimmte, relativ geringe Zahl zu
beziehen ^ftM.'MMM. Jl^ ** vereinzelte,
einige wenige + Subst. : Nur einzelne
Zuschauer waren gekommen K>fT'>ffc/LyhÄÄ£
f; Einzelne Fragen blieben noch ungeklärt
^WmmföXmft II NBcffc*): nur im Plural
verwendete Rttj&ft) 2. Einzelne»
verwendet, um einige (wenige), mst nicht sehr
wichtige Einzelheiten zu bezeichnen Jf£^*ffl
1i.--*J£Xz'*#tti#-&&*$>. Einzelnes
kritisieren tti*(i*ifc>JM59n*
Ein.zel.teil das-, ein relativ kleines Teil e-s
Apparats, e-r Maschine o.Ä.'$it$./kttHWr.$.
tt: die Einzelteile e-s Radios ifcffflLW^f*
ein. ziehen EEI(Ä*> < hat) 1. afw. *-. etw..
das im Wasser od. in der Luft war,
(wieder) zu sich holen &•■■«£*. «CA*. *T#
«» einholen (3) <e-e Fahne, ein Netz, ein
Segel e.ftlk,i|fcH.ftlfl>: Der Fischer musste
das Netz e. . ohne etwas gefangen zu haben
Ä*H&SM.R»«H2. etw. e. e-n Teil
des Körpers an den Körper ziehen, mst um
ihn zu schützen od. um ihn kleiner
erscheinen zu lassen iftttCftftKflo.«•-•*$£
{mst £ftden Kopf, den Bauch e.Jftttft.tt
tt> 3. etw. (In etw. (Akk 0fö>> e. etw. in
ein Gebäude, das bereits besteht, einbauend
-rt»> «*.*_h. * A <e-n Balken, e-e
Holzdecke, e-e Wand e. % «.£*&«. ftlli
fcf>. Wir ziehen e-e Wand ein, um das
Wohnzimmer zu teilen ÄHJFfi«£.«ff]«l r
-xfiMMr 4. hne. MIL ['4^1 ^ einberufen (1)
5. etw. zieht etw. ein e-e Institution, e-e
Firma o.Ä. kassiert Geld, auf das sie
Anspruch hat(ttft£iä)tt(Il.i|feJfc.#Jfc(tttt) 6.
etw. e. ungültige Münzen, Banknoten
o.Ä. aus dem Verkehr ziehen rn]i|fc.lö]3fc( IHM
WfK»ifi¥> 7. mst £ffl dar Staaf z/a/if etw.
ein der Staat beschlagnahmt das Geld od.
den Besitz von e-r Person. Firma o.Ä.^%
&# -, # - 9L &: MirA d£»m Verfcor rf^r
Partei wurde ihr Besitz eingezogen &&&#&
lLJü.ÄWr^ÄSiftB. afw. • . sich
Informationen über j-n/etw. geben lassen ift ft ( fn
m),£i*ö (Erkundigungen e.ilfc*^«#*4>, E]
(^Ä#f) <wf) 9. (Irgendwohin) e. in neue
Räume, in ein neues Haus o.Ä. ziehen
(19). um dort zu wohnen od. zu arbeiten if
A.Äi# < in ein Haus, e-e Wohnung, ein
neues Zimmer e. *«tt*.ttJ»,*f£|Sl> 10.
j-d ( Kollekt od PI *#<£&#) zieht (In etw.
(Akk rate)) ein mehrere Personen gehen
od. marschieren in e-r bestimmten Ordnung
in etw. ( Att £&) 19\ BO JF&. ä A < e-e
Mannschaft, Soldaten issö&k, ±Äff]>: Die
Truppen zogen in die Stadt ein fpg^^f i£ f 7fT[x
11. erw. z/a/if (in etw. (Akk rate)) e/n
etw dringt in etw. od. unter die
Oberfläche von etw. ein(#ff£±i§) JfcA,i£i£
(Wasser, Öl, Creme o.Ä. zieht ein *k,täi&
$£r.iSK#*A£fc>: **w VVosser zogsc/ine//
/n d/e trockene Erde ein *««Ä*iftA-r:»W±
Jtfe || zu (ÄJJ|)1.. 5.. 6. u. 7. •In.zi^h.bar
Adjifö); zu (Ä.3JD4.-7. Eln.zle.hung die
ein.zig Ad; (j£) 1. auf die genannte(n) Per-
son(en)/Sache(n) o.Ä. beschränkt Pff. —M.
(XfiW.Ä—j£-lto<der Grunds*; der, die,
das Einzige, die Einzigen, kein Einziger p£
-M.^Jioff-W) 2. nur adv ( R ft # ifc);
ausschließlich p£ — #J^ allein (das e.
Richtige o£—iI:.flHM&S> 3. e. und allein *** nur3
(1): E. und a//ein er i$f daran schuld Pfiffe
ein.zig.ar.tig Ad)UM) 1. von e-r sehr hohen
Qualität *^ffetkW.tt--* —W ** einmalig,
unvergleichlich 2. nur adv ( Rf£#i£);
verwendet, um Adjektive od. Verben zu
sehr: e. gur fcFÄT
Ein.zug der, msr 5g(£JE#.|fc) 1. das Einziehen
(1) e-r Fahne, e-s Netzes oM.ftft.BT 2.
das Einziehen (5,6,7) von Geld, Vermögen
o./Ü. 3t#,®i!fc,8fciifc3. das Einziehen (9) in
e-e neue Wohnung if A,#ift,&£ 4. das
Einziehen (10)**iJ&äA: der E. der Sportler in
das Olympiastadion iEäÄ«&\&A*#PC.ft{*ff
Ein.zuga.be.ralch der ^ Einzugsgebiet
Ein.zuga.ar.mäch.ti.gung die 1. die
Erlaubnis, die der Inhaber e-s Bankkontos j-m
gibt, regelmäßig Geld von seinem Konto
einzuziehen (5)£#>tfc& <j-m e-e E. erteilen
£^fcAiifc&#> 2- ein Formular für e-e E.
(l>#tXi|fc&M£te
Ein.zugs.ge.biet das-, das Gebiet um e-e Stadt
o. A. herum, dessen Bewohner zu e-m
großen Teil in dieser Stadt arbeiten,
einkaufen usw JÄrtffäj&JtfeK<im E. e-r Stadt,
e-r Großstadt, e-s Zentrums liegen,
wohnen (aT-ttft-^**«!.-^***«.-^
Eia das; -es, nur Sg( JU94MR) 1. Wasser, das
zu e-r festen Masse gefroren ist fcje (das Eis
schmilzt, taut, bricht #jfcfl:, JttJU.ttSh das
Eis aufhacken je##7F> || K-(££): E/a-,
-ö/oefc. -fliehe, -glätte, -krlstslh -schiebt,
-schöllex eis-, -frei, -bedeckt 2. Eis (1) in
Form von Würfeln o. Ä. /MMfcCttiYfflft):
Wiis*y mir Eis to#*Mal±S II K-(*£):
Eisbahn
510
Eis-. -Würfel-, eis-, -gekühlt 3. e-e Fläche
von Eis ( 1 ) in e-m Stadion, auf e-m
Weiher, e-m See o. Ä . üfcjfii, #fcd, j#Jg& < aufs
Eis gehen £-ÄflO: Das Eis trägt noch nicht
*ffi*E*tt£-AII K-(*ä): Eis-, -sport.
-«fad/an 4. e-e süße, kalte Masse aus Milch od.
Wasser. Zucker u. Früchten o. Ä.. die
man bes im Sommer isst &ffc#t&,$ii#&$ft,&
<t^ (Eis essen p£&k&ft;ein Eis lutschen oft
frmtoi Eis am Stiel #fg> I -K(*ft):
Speise-; Frucht-, Milch-; Hlmbeer-. Vanllle-
usw || K-(I^); E/s-. -maschlne. -»orten,
-forte, -tüte. -Verkäufer, -waffel I ID[ig]
erw. auf E/a /eflpen an etw. nicht mehr
arbeiten, weil es im Augenblick nicht
sinnvoll od. erfolgreich ist «Jfc**frt«Äl£*,5fc
WL-tiL&W.* (Pläne auf Eis legen «it*J«H*
Jti£&$>; wwf ^W Da« E/a /af gebrochen das
Verhältnis zwischen Personen, die sich
gerade erst kennengelernt haben, ist
entspannter u. lockerer geworden ftcftfö f (WSW
ffiK r . HtlfÄRfi* T); s/c/i auf dOnnM/aufs
E/a begeben sehr viel riskieren 'tf fä A: M. Pfc. tti
Eis* bahn die-. e-e Fläche gefrorenen Wassers
(in e-m Stadion), auf der man Schlittschuh
laufen kann tft&J^r
Eis.bar der; ein Bär mit weißgelbem Fell, der
in der Arktis lebt ttttflg.film
Eis.be.eher der-, e-e Art großer Becher mit
Eis (4), mst mit Früchten, Sahne Mswxftlfi
Eis.bein das; ziordd [ jt HC ; ein gepökeltes u.
gekochtes Stück Bein vom Schwein IHljjf
<E. mit Sauerkraut KJirfldiRtt%>
Eis.berg der; e-e sehr große schwimmende
Masse Eis (1) im Meer, von der nur ein
kleiner Teil über Wasser zu sehen ist(jfe}»tJ)
*ilj :! ID[ii] t Spitze1
Eis.beu.tel der-, e-e Art kleiner Sack aus
Gummi o. Ä. . den man mit Eis füllt, um
sich damit z. B. bei Fieber den Kopf zu
kühlen }*£(&#ftffl>
Ei8.blu.mc die; -. -n , mst Pl(£mU&)i
kristallisiertes Eis an Fensterscheiben, das wie
Blumen aussieht (£S&g^l:ft )*&.*£
Eis.bre.eher der; ein Schiff, das mit e-m
speziellen Bug ausgestattet ist, damit es
Eisflächen aufbrechen kann, um den Weg
für andere Schiffe frei zu machen Ä&Afi
Ei.schnee der; Eiweiß, das zu festem Schaum
geschlagen worden ist fii&fiLifctfiilktl
Eis.creme die «s Speiseeis, Eis (4)
Eis.die.le die-, e-e Art Cafe, das vor allem Eis
(4) verkauft #1*J£
Ej.aen das-, -s. - 1. nurSg(PM$l&),• ein
relativ schweres Metall von grauer Farbe, das
in feuchter Luft leicht rostet ( u. dann
rötlichbraun wird) &, CHEM Hfcl Fe < E.
schmelzen, gießen, schmieden tött, $$&♦ ff
«, hart wie E.fctt-#!£«M,«ta&M> II K-
(&£•): Elsen-, -erz. -gleßerel. -Industrie.
-kette, -oxyd. -Stenge, -teil 2. geschr[^~\ ^
Hufeisen || ID[ ]& ein heißes £. ein
problematisches, heikles Thema od. Projekt,
das heftige Kontroversen mit sich bringt
t(*ll«*»*ife«>l*¥mnJ«<JIf H>. ein
heißes E. anfassen anpacken sich an ein
problematisches, heikles Thema
heranwagen #tf(M> ttf-ö^lffi. # Tlfc«; mst ZW
noch ein E. im Feuer haben noch e-e andere
Möglichkeit, noch e-n anderen Ausweg aus
e-r Situation haben äftCSJKfflJtft) H -^»f
flltt. E — * ill Ki zürn a/fen E. gehören'
zähleng«pr[.H]; wegen seines hohen Alters
nicht mehr gebraucht werden ^iü*MJ f ,£
r^ijflr.«rfttt'f i zu ( * je > i.
ei.sen.hal.tig Adj(fö); nicht adv(4<ft.ftfä)
Ei.sen.bahn d/> 1. nur Sg(Rffl#ft); ein
System für den Transport von Personen u.
Gütern, das aus Zügen besteht, die auf
Schienen fahren u. an Bahnhöfen halten &
Ü.&K2. ein Zug, der aus e-r Lokomotive
u. mst mehreren Wagen od. Waggons
besteht <X £. 9\ £ II K-( Ä & >: Elsenbahn-.
• fahrkarte. - fahrplan. • llnle. -Schaffner.
•schiene, -schranke. -Signal, -strecke,
•tunnel. -Unglück, -verkehr. -waggon3. mst
Sg. g«pr(£JHWft)[ LI]» die Institution, der
die Züge, Bahnhöfe usw gehören u. die
den Zugverkehr durchführt ttftffD II ID
r vf es Ist höchste E. gesprln]-. es eilt sehr,
es ist nur noch wenig Zeit ^Wf^J^^^iB^fn]
El.sen.bahn brü.cke die-, c-c Brücke, auf der
die Eisenbahn (1) fährt ÄWrtfr
Ei.sen.bah.ner der; -s. -; gespr\ U\\ j-d, der
bei der Eisenbahn (3) arbeitet ttKMT.
Ei.sen.bahn|netz das; Kollekt ( £ £ ); alle
Eisenbahnstrecken in e-m bestimmten
Gebiet &KW ^ Schienennetz (ein dichtes, gut
ausgebautes E.**«.HaAi£to«KW>
El.sen.bahn wa.gen der; ein einzelner Wagen
in e-m Zug, in dem entweder Passagiere
od. Gepäck transportiert werden >X$.$M
Ei.sen.hüt.te die-, ein industrieller Betrieb, in
dem aus Erz Eisen gewonnen wird&&r.tä
&r i K-(X£), Elsenhütten-, -Industrie,
•werk
Ej.sen.wa.ren die-, P/(Ä>i mst relativ kleine
Gegenstände aus Eisen (z.B. Werkzeuge,
Draht, Nägel >ÄfHÄ&.'Ml*
Ei.sen.werk das *& Eisenhütte
Ei.sen.zeit die-, nur Sg(RHJ#fc>; die Zeit
(etwa vom 8 Jahrhundert vor Christus bis
zum 1 Jahrhundert nach Christus), in der
man begann, Werkzeuge u. Waffen aus
Eisen (u. nicht mehr aus Bronze) zu
mächen «#»tft(^iÄ7c«rAW:ias^^-itt«d)
ei. sern Ad) (fö); ohne Steigerung ( ± $ &) 1.
nurattr. nicht advi Rfr£i§, >Ff£#i&)i aus
Eisen bestehend ttM.ttfcUM <ein Haken, ein
Nagel, ein Gitter Ä.£T.K> 2. von großer
Stärke »g^W.^5iW.^«I^I«W.^iaW.^ttte
511
Eiweiß
M.SSteM ^ fest, unerschütterlich
Disziplin, Energie, Prinzipien, ein Wille,
Gesundheit *£flt, ft^j. IgCJW. MS* *<*>: Daran
halte ich e. fest *tJ&&fcfll^Äfc 3. mit großer
Härte^M.*ffi±fcM.;fctttt.*W ^
unnachgiebig ( mit eiserner Hand regieren,
mit eiserner Faust durchgreifen 'jfcfft&flfeöfc
t&^)R«Wtlft) ll ID[y|] t Lunge,
Hochzeit1. Ration. Regiment. Vorhang
Ei.ses.käl.te die, geschrl^i e-e sehr große
Kälte «*.*#.****
Eis.hei.li.gen die; P/(&)« die Tage vom 11
bis 15 Mai, an denen es nachts oft Frost
gibt #£F1(fö5 R l\ Fl?. 15 H.Ä«Ä##irl«
Eis.ho.ckey das; ein Spiel zwischen zwei
~~ Mannschaften, die mit Schlittschuhen auf
e-r Eisfläche laufen u. versuchen, mit
Schlägern e-e Art Scheibe aus hartem
Gummi (den Puck) in das Tor des Gegners zu
schießen i*#(ii#j) || K-(g^). E/s/iocJrey-.
-Schläger; -spieler
ei.sig Adjifö) 1. sehr kalt ##ö<j. &#M
(Wind, Wasser, Kälte Ä, *, *#> 2. sehr
unfreundlich u. ablehnend # & & tfj. # 81M.
^ £fc tfj (ein Blick, e-e Begrüßung, ein
Schweigen HJfc.Äffl.öi«)
Eis.kaf.fee der; ein gekühlter Kaffee, der in
~~ e-m Glas mit Vanilleeis u. Sahne serviert
wird lm#*«^ttfnMfibN««li«.«^*«li«
eis.kalt Ad] (M); ohne Steigerung ( ±$: &) 1.
sehr kalt tfc^M.&^W (ein Getränk.
Wasser, ein Wind tfc*4.*.I*l> 2. ohne
menschliche Gefühle wie Liebe od. Mitleid #ii£ö<j. J£
WM ^ gefühllos (ein Killer, ein Verbrecher
£ T-. # JU > 3. nur adv ( R fr tt itf );
rücksichtslos u. ohne Skrupel ;)£$i$ tfj. ^J&
tflffitfMB^ifttfJ (e. kalkulieren, rechnen fä#
#ifeit1fc.&&> 4. fro iWrd e. j-d wird von
sehr starker Angst u. Sorge erfasst &§ijigk#|.
€j#««.^*ifl!ll!.^i8ffi«» /Air wur^ *. fo>/
dem Gedanken, /Tir Mann könnte
verunglückt sein HSStt^JfcnII*tfi*tt.Ätt
4>«MiÄ II ID[ig] f Rücken
Eis. kunst. lauf der, nur 5g < R ffl $» # ); e-c
künstlerische Form des Eislaufs, bei der
bestimmte Sprünge u. Drehungen gemacht
werden müssen ##*£#,}*±&fö ü Ai/erzM
(*£) Eis. kunst. lau*fer der % Eis• kunst•
laufe* rin Sie
Eis.lauf der-, nur Sg(Rfö^ft); die
Fortbewegung mit Schlittschuhen auf dem Eis (3)fl|
#.?9& i hierzu(*40 eis.lau.fen (ist) Vi
i^)kfy})\ Eis.läu.fer der-, Eis.läu.fe.rln die
Eis.re.gen Ser; -si nurSg(P^m&&) 1. kalter
Regen, der, wenn er auf den Boden fällt,
sofort zu Glatteis wird Bf jft 2. e-e Art
Regen aus feinen Eiskörnern 1K,^^t
Eis.schnell.lauf der; nur Sg(R/flJfctt)i e-e
Sportart, bei der man mit Schlittschuhen
e-e Strecke auf Eis (3) möglichst schnell
laufen muss £ J£ Jfr # (tfc #) II hierzu (« £)
Eis*schnell, lau*fer <fer; Eis. schnell, lau. fe-
rln die
Eis.schrank der-, veraltend[ff in] «* Kühlschrank
Ejs.tanz <ter» nur Sg( Rffl^ffc) i e-e Form des
Eislaufs, bei der sich ein Paar ähnlich wie
beim Tanzen bewegt ^±ÜK(XXAÄ) I,
hierzu (fä*£) Eis.tan.zer der > Eis. tan.ze.rin
die
Eis.tee den ein gekühlter Tee, der in einem
Glas mit Eis (2) serviert wird #&
Els.zap.fen der; e-e Art Zapfen aus Eis (1).
~~ der entsteht, wenn Wasser von irgendwo
herabtropft u. sofort gefriert &jTft,&M||,&|cffi
f
Eis. zeit die\ e-e relativ lange Periode in der
— Geschichte der Erde, in der es sehr kalt
war u in der sich das Eis von den Polen aus
sehr weit ausbreitete *JiF&tft.*Ji|*!
ej.tel. eitler, eitelst-•. Adj (&) 1. pey'LEJ;
(ein Mensch A> so, dass er bewundert
werden will u. sich daher in besonderer Weise
benimmt od. kleidet ftjft$n,l££-Agft.S&
»ÖSM <e. wie ein Pfau fc?l$SB###em.
fii*Ȁ> 2. geschr veraltend [ #] [ff IM] ^
sinnlos, zwecklos: eif/« Geschwätz ;fe<jp#JJ£
i£.;fcf&;2:i& 3. nur affr, nicht adv. geschr
veraltet ( Rft£i£, Wtti§)[ #][!B]i in reiner
Form *$#M.ÄIEä<j (Gold &> 4. (es herrscht
M5%) e/fel Freude/eitel Sonnenschein oft
iron-ftffl[ift]; verwendet, um e-e Situation
zu beschreiben, in der (oft nach e-m Streit
o.Ä.) Friede u. Harmonie herrschen Mfä
Sie hatten letzte Woche Krach, aber jetzt
ist wieder eitel Sonnenschein J-.fäflbfn X»#X
«.«AXlMMOTr II NB(ffc*>: e/'rW - Wn
eitler_ Mann
Ei.tel.keit die, -. -*n; msr Sg(£ffl#.«0 1. die
Eigenschaft, eitel (1) zu sein &3&. jfc3fc<i> 2.
/-n /n seiner E. verletzen j-s Stolz verletzen
Ei.ter ^^; -*; nur Sg(R#J**fc); e-e dicke,
gelbliche Flüssigkeit, die in infizierten
Wunden entsteht J&: Die Wunde sondert E.
ab ffc in fam II K-( % ä): E/fer-. -erreger.
•plckel II /!i<7-zu(^£) elt.rlg Adj(j&)
Ei.ter.herd <ter; die (infizierte, wunde) Stelle
im Körper, an der sich Eiter gebildet hat Bfc*t
ei.term eiterte, hat geeitert, |W](^Älfe) etw.
eitert etw. produziert Eiter(#jf^üS)itWt.^
Mi: Die Wunde eitert ftjPikJ» II hierzu (ft
f) Ej.te.rung die t
El.weiß dasv es, -/-e 1. (PI % Eiweiß) das
Weiße im (Hühner)Ei SÖ.Äf»: Man
nehme drei Eiweiß fy^Mm 2. (PI % Eiweiße)
e-e chemische Verbindung, deren relativ
große Moleküle aus Kohlenstoff,
Wasserstoff, Stickstoff u. Sauerstoff bestehen äEft
fä. töc ^ Protein || zu ( X Jf ) 2.
el.welBlhal.tlg Adj(]&)% nicht adv(^ft#
i&); ei. welBI reich Adj(fc)% nicht adv (^f£#
Ejakulation
512
Eja.ku.la.ti.on [ejakula'tsion ] die-, -, -en-,
geschr [ |S! ^ Samenerguss ; hierzu iWi^Y.)
eja.ku.lle.ren (hat) Vi CF&#j>
EKD [ eikai^e:; die ; -; nur Sgi R^^-ft); (Abk
für Sfc'*?, £ |fc % Evangelische Kirche in
Deutschland ) die Organisation der
Evangelischen Kirchen in Deutschland 3g[*1
Ekel1 der; -s; nur Sg ( H ^ 4 & ): E. (vor
gegenüber j-m / etw.) e-e sehr starke
Abneigung gegen j-n/etw. , die sich oft in e-r
physischen Reaktion zeigt( tf—)J£jß.:j£<C.». ii
f£.1t& (E. vor etw. haben i-f^Ä*» etw.
erregt E. in j-m £ ♦'Jl fi £ A if W£>: /cfc
empfinde E. vor! gegen über Schlangen u .
Spinnen fttf&m m#&m Vi & H K-(«ft)s
Elre/-, -gefüfc/
Ekel2 das; -s. -; g«pr [ P ; ein sehr
unangenehmer, unsympathischer Mensch vj"
ekel, er. re. gend, Ekel er. re. gend /id; (Jf2 ) ^
ekelhaft (1) (ein Geruch /t Rfc > II NB (f4;
jft ): äußerst ekelerregend ; aber ( fll Jt ):
großen Ekel erregend
ekel.haft Adj(fö) 1. Ekel1 verursachend ^AvJ"
J^M.^A&'kW.^AftPRM (ein Geruch, ein
Geschmack H ^» ^ Ü>: ich finde
Regenwürmer e. ft%ftlEJ5ltt&<r> 2. sehr
unangenehm od. lästig ?B$AM.tfAÜ#j: £> «f **i
ekelhafter Kerl ft£>H*AII«*f*: Das
Wirrer m wirklich e. lä^HÄÄA3. nur adv.
gespr(Kfr:#i&)[u!; verwendet, um
negative Adjektive od. Verben zu verstärkend
ekeln; ekelte, hat geekelt; E]<Ä#> 1. eich
(vor l-m/etw.) e. Ekel1 ( vor/gegenüber
j-m/etw.) empfinden (#•••)&$] <& 'fr: Er
ekelte sich vordem Geruch fifal*fl£iJ&#'iAifctt
&<fr» IVimpK j£Aftg) 2. ea ekelt l-m/l-n vor
l-m/etw. j-d empfindet Ekel1 vor/gegenüber
j-m/etw. ftÄSK &,*«i>: Es f^/re ihr/sie
vor Würmern HAÄttS'fr II ,D! i*l fn •«**
dem Haus e. gesprfn ]; sich so unfreundlich
verhalten, dass j-d freiwillig das Haus
verlässtJe-"*tf#Ä£tt£
EKG [e:ka:'ge:J Abk *ß^ * Elektrokardiogramm
Ek.lat [e'klaO] <ter; -s. -s; ein Vorfall, bei
dem sich zwei od. mehrere Personen mst
öffentlich streiten, sich gegenseitig
beleidigen o.Ä. od. bei dem j-d (mst in e-r feinen
Gesellschaft) etw. sehr Unpassendes tut
od. sagt ^.»m^mm^ft*!* **
Skandal <es gibt e-n E., es kommt zu e-m E. £*fc
*#.31 &*Sl>: Es kam zu e-m E., als die
Opposition der Regierung Betrug vorwarf ^
ek.la.tant Adj (]&) (Schwächen ^,6; ein
Widerspruch %-fßi) so groß od. deutlich, dass
sie nicht übersehen od. ignoriert werden
können ^ÄW^IAttaW^^-^W: ein
eklatanter Fall von Betrug — fi3lfi*#J#J36^
ek.lig Adj(Jfc) 1. Ekel1 verursachend ^Af'L»
M-öfAf^^M (ein Geruch, ein Geschmack
H&fc.&fcÄ) 2. g«pr L n j ^s unfreundlich,
unhöflich: Unser Chef kann ganz schön e.
werden «fflM h^&«»««»
Eks.ta.se [st-] die-, -, -n t ein Zustand wie in
e-rri Drogenrausch, in dem man sich sehr
glücklich fühlt M^.ffi;ff.fF.ift.ttJt^«f.^W#
&.fl»3MIH*l (religiöse, fieberhafte, wilde E.
Äj in E. kommen/geraten iftA/HSAttJt^^f
;>«!'; j-n in E. versetzen «ÄA^»ttl> II
hierzu ($£%.) eks-ta.tisch Adj(fö)
Ek.zem [ ek'ts e:m | das; -s, -*»; e-e
Entzündung der Haut, die stark juckt ft&&
Elan der; -s: nur Sg( RJfjJMfc); e-e große
innere Kraft od. Begeisterung, die j-n zum
Handeln treibt *M*.T».rtÄ«§i:*:*;*J <
jugendlicher E. ¥ K A M & «fi etw. mit
(großem) E. tun W(*^W)-fäftÄÄ»>
elas.tisch Adjifö) 1. (e-e Binde, ein
Material, ein Stoff # f ,#*4,#*4> so, dass sie sich
leicht dehnen lassen *T # tt M, njfä £? #j ^
dehnbar 2. elegant u. harmonisch '7£tä#J,&
AM «» geschmeidig (Bewegungen, ein Gang
dtt-^-f-) II fii>rzn (jJK4oBM.ti.zi.tit c/i>;
-; «urSg(Rffl**>
Elch d*ri -(e)s. -e; ein sehr großer Hirsch
mit e-m Geweih in Form von Schaufeln,
der in Nordeuropa, Nordasien u. im
Norden Amerikas lebt 9EJ&
El.do.ra.do das-, -s, -s; ein Land od. Gebiet,
in de~m es viele Möglichkeiten gibt, das zu
tun, was man ( mst als Hobby) gerne tun
möchte *£B.*ilfc£#.##£W.*S.*ra *»
Paradies (4): ein E. für Bergsteiger.
Angler. Skifahrer ftiüff.4§«*.»3*W*W
Ele.fant <ter; -en , -en ; Elefant
das größte in Afrika
u. Indien lebende ^f^^r^<r>sfWi
Tier mit großen Jm^ %, wl
Ohren, langen /\t;~ \3 -f/m
Stoßzähnen u. e-m lt -\ jAy V3r
langen Rüssel, mit Vi v^^jJp-^F
dem es greifen kann W& Mlv3^
Elefanten-, -bulle, J^Ä\ 4 tf
-*u/i || ID[g] a/c/i g)^F\%^{
wie ein E. Im Porzel- J f^f |-)1 tJTW
lanladen benehmen icA faj^CBn
ge5pr r P 18 taktlos der Rüssel —I |
die Gefühle anderer ^^ der Stoßzahn
Menschen verletzen f-|5f, ^^
ele.gant, eleganter, elegantest-; Adj(jfc) 1.
sehr hübsch u. geschmackvoll (geformt) W
«M^ttÜW^ÄW <e-e Frisur, ein Kleid, ein
Kostüm, ein Mantel £j£, &*IB. JR%. ;*:*
2. geschmackvoll gekleidet u. frisiert £MKft
*W.tt«lH*W.**#ÄW <e-e Dame, ein
Herr &±,$fc£> 3. so, dass die Bewegungen
sehr harmonisch wirken u. gekonnt
513
Elektromechaniker
ausgeführt sind ftü #J. ^*5W <ein Sprung,
e-e Verbeugung BUK.HI'J): S*> ra^zr sehr e.
tt**«(t*4. flüssig u. gekonnt ffi«W.«&
flHSft <ein Stil, e-e Formulierung ***.»*>
5. e-e elegante Lösung e-e Lösung, mit der
man Probleme geschickt umgeht — #*fe#6<j
tißfkJ>Ü; 6. a/c/i a. aus dar AfYara ziehen auf
geschickte Art e-n Weg aus e-r (mst
unangenehmen) Situation finden J5#J&ffKSit
II zu (£.J#)1.-4. Ele*ganzdf>; -; nurSgiR
Ele.gje die j -, -n [_-'gi:an]; e-e bestimmte Art
von Gedicht, das mst von Sehnsucht,
Trauer. Abschied od. vom Tod handelt B*X, &
elek.t.ri.fi.ziert Adj(Jfc); nicht adv ( q: jfe fö
ift); e-e Eisenbahnstrecke &&&©> so,
dass die Züge darauf mit elektrischer
Energie fahren können ffc/tffcM I hierzu (fä't.)
Elek.tri.fi.zle.rung die
Elek.t.rlk die; -, -en 1. Kollekt ( % ft); alle
elektrischen Teile od. Geräte mst e-s Fahr-
zeugs(#l#j£6<J)»ft^i.&& <die E. e-s Autos,
Flugzeugs fVtW.'MLMBiHift*) 2. nurSg,
ge5pr(RfflJ^*Jc)[n] ^ Elektrotechnik
Elek.t.ri.ker der-, -s, -; j-d, der beruflich alle
Arbeiten ausführt, die mit elektrischem
Strom zusammenhängen ^M^AM.ffeT.
hierzu (fäty.) Elek.t*rl.ke.rin die ; -, -nen
elek.t.risch Adj(fö) 1. mst attr(£jV'£.&); auf
Elektrizität beruhend, sie betreffend feftj.
fe'tM.&ftM < Strom, Spannung, Ladung.
Widerstand fkflfc, % FR, feßf.te PH): Der Zaun
ist e. geladen j&tff£t$?Ftii Er bekam e-n
elektrischen Schlag , a/s er das defekte Kabel
berührte ftfeffi±«£ffiM fe&B-t. & f»fe.f/ 2. mit
Elektrizität betrieben ^.äiM. ffltM < e-c
Heizung, ein Rasierapparat, e-e
Kaffeemaschine ifcftft, mmn. ätt^M.: e. kochen,
heizen fflfe;ft£.#«>
Elek.t. r Lache die; -n , -h ; gespr veraltendl\^
!*ltn ^ Straßenbahn
elek.t. ri.sle.reri; elektrisierte, hat
elektrisiert; S77T] (#&/*£&) 1. erw. elektrisiert
(j-n) etw. begeistert j-n spontane#jf£±i§)fä
ft&. $ & &. {$ & fH: £>*> Popmusik wirkte
elektrisierend auf die Fans Üt?Ä?f'fcltöttlfci$
fn&2JÄ*& II NB(^Jt): "wf im Partizip
Präsens od. Partizip Perfekte £ffl#J4-:#vs]i£
H£#isJ); CHc^Ä») 2. erw. elektrisiert
etw. ist elektrisch geladen u. sendet
Stromstöße aus(£jf££i§)#i&: Der
Teppichboden aus Kunststoff elektrisiert ittf ifek^ffc
Elek.t.ri.zi.tat die; -, nur 5g( Kft)4MR> 1. e-e
bestimmte Form der Energie, die z.B. in
e-m Generator erzeugt wird u. in e-r
Batterie gespeichert wird fe ^ Strom,
Elektroenergie <E. erzeugen *fc r*1 fe. >£ *&; die
Versorgung mit E., der Verbrauch von E. {&t&,ffl
«1> 2. PHYS I^5l, die Kraft, die zwischen
positiv u. negativ geladenen
Elementarteilchen wirkt fe^ (statische, dynamische
E.f>*i,#jte(1fc)> II K-(1Ä): Elektrizität*,
•lehre
Elek.t.rl.zl.täts.werk das; ein Betrieb, in
dem Elektrizität in großer Menge erzeugt
u. an die öffentlichen u. privaten
Verbraucher verteilt wird &%P
Elek.t.ro- im Subst, wenig produktiv (faß,%
W.ttisJSS) *» elektrisch (2); das
Elektroauto, die Elektroenergie, das Elektrofahrzeug,
das Elektrogerät, der Elektroherd, die E/aJrf-
ro/olr, der Elektromotor, der Elektroofen
Elek.t.ro.de d/Vi -, -h ; eines von zwei
Metallstücken in e-m Stromkreis, zwischen
denen der elektrische Strom durch ein
anderes Medium (e-n anderen Leiter1 (2))
fließt Die positive E. heißt Anode, die
negative E. heißt Kathode ffcttt
Elek.t.ro.ge.achaft das-, gespr [Pjj ein
Laden, in dem man elektrische Geräte wie z.
B Radios, Fernsehapparate od. Bügeleisen
kaufen kann f&8&j$/£
Elek.t.ro.in.duat.rie die-, der Teil der
Industrie, der mit der Herstellung von
elektrischen Maschinen u. Geräten zu tun hat rfc^C
-r.Ä.»fe't*ST..yik
Elek.t.ro.in.ge.ni.eur der; ein Ingenieur, der
Elektrotechnik studiert hat fc % XQ 1$ I
hierzu (M^.) Elek.t.ro.In.ge.nl.eu.rin die
Elek.t.ro.in.atal.la.teur der x j-d. der
beruflich elektrische Geräte u. Anlagen z.B. in
ein Haus einbaut |^$^i:
Elek.t.ro.kar.dio.gramm das-, MED [fcl 1. e-e
Untersuchung des Herzens, bei der die
schwachen elektrischen Ströme des Herzens
gemessen u. dargestellt werden 'kfefStölt 2.
die graphische Darstellung dieser
Untersuchung i>fcffl; Abk m^ EKG II hierzuOR*.)
Elek.t.ro-kar.dlo.gra.phle [-'fr/ die
Elek.t.ro.ly.se [-'ly:za] die; -, -n; CHEM,
PHYS [ffcHM* das Trennen e-r flüssigen
chemischen Verbindung in ihre einzelnen
Bestandteile, indem Strom durchgeleitet
wird %m II hierzu(fä%) elek.t.ro.ly.tisch
Ad] (fö)
Elek.t.ro.lyt [-'lyrt] der-, -s/-en. -e; CHEM,
PHYS [KJIMi e-e flüssige chemische
Verbindung, e-e Lösung2, die aus Basen,
Säuren od. Salzen besteht, u. die man
durch die Elektrolyse in ihre einzelnen
Bestandteile auftrennen kann E&ttfö,E&ftft
Elek.t.ro.mag.net deri e-e Spule (2) mit e-m
Kern aus Eisen, die unter Strom gesetzt
wird, wobei ein starkes Magnetfeld
entsteht £&&
Elek.t.ro.mag.ne.tia.mus der t PHYS [Mi ein
Magnetismus, der durch elektrischen Strom
erzeugt wird te&(^) II hierzu (*£) elek.t-
ro.mag.ne.tisch Adj(fö)
Elek.t.ro.me.cha.ni.ker dert ein ( Fach )-
Arbeiter in der Industrie, der aus einzelnen
Teilen elektrische Geräte zusammensetzt u.
an der Herstellung der Einzelteile mitarbei-
Elektron
514
tet ffetflT. I hierzu (flfcti) Elek.t.ro.me.cha-
nl.ke.rln die
r> Elek.t.ron ['eilektron, e'lekl- | das; s, Elek.t-
iv;. rq.nerii ein kleines Teilchen innerhalb des
,y Atoms, das um den Atomkern kreist u.
elektrisch negativ geladen ist $, {-
Elek.t. ro.nen.mlk.ro. skop das; TUCH [ttl*
ein Mikroskop, bei dem anstatt
Lichtstrahlen Elektronenstrahlen verwendet werden
u. das viel stärker vergrößert als ein
normales (Licht)Mikroskop ffci^ö.flUfc
Elek.t. ro.nlk die; -; nur Sg( R)fli£tt) 1. ein
Teilgebiet der Elektrotechnik, das sich mit
der Leitung von Elektronen beschäftigt u.
ihre Erkenntnisse bei der Konstruktion sehr
kleiner u. komplizierter Bauteile
anwendet, die man z.B. für Computer benötigt
*"f-*2. Kollekt (fc£); alle (Elektronik)
Geräte od. Bauelemente in c-m größeren
Gerät o. Ä . ffe?ftJ|.ife:iHI|Sft:: die E. in e-m
Auto-mn^ htt**«* II hierzu (ft*.)
elek. t. ro nlsch Ad) (B)
Elek.t.ro.smog der \ nur Sg, gespr (RMJjftffc)
fu ]; die Strahlung bes von
Hochspannungsleitungen u. Elektrogeräten im
Haushalt, von der man annimmt* dass sie der
Gesundheit schadet fe-f «*.fe /• ffCffir*'*.
Elek.t.ro.tech.nlk die-, nur Sg ( Rffl^-ft); ein
Teilgebiet der Technik, das sich mit der
praktischen technischen Anwendung des
Chysikalischen Wissens über die Elektrizität
eschäftigt & X^ II hierzu («*fc)
elek.Proteen, nlsch Adj(J&)
Elek.t.ro.tech.nl.ker der-, j-d. der in der
Elektrotechnik arbeitet, z. B. ein
Ingenieur, ein Techniker od. ein
Elektroinstallateur tetft* AM !i hierzu (m *.> Elek. t-
ro.tech.nl.ke.rln die
Ele.ment das; -(e)s, -e 1. e-e mst typische,
charakteristische Eigenschaft von etw. J&t£
tö,&.Ä321#fiE: die Elemente des
Impressionismus £|]fc±jJt W£*#fö 2. ein Teil e-r
Konstruktion, e-s Systems tc#. $# II -K( %
£): Konetruktlone-, Bau- 3. nur Pl(RmM
UO; die wichtigsten Begriffe e-r Theorie,
e-s Faches £#«;&, H£Ä: <to Elemente der
Geometrie /UöJ^MifiJf 4. nur P/ ( Rffi£ft);
Erscheinungen der Natur, gegen die der
Mensch machtlos ist (z.B. Sturm,
Erdbeben, Gewittern A*&fö*PW) tif&ll> N&flL*
(iUH&.iÄÄ.#M): die Elemente der Natur
(= die Naturgewalten) ftf&f) 5. einer der
ca. 100 chemischen (Grundstoffe, wie z.
B. Wasserstoff, Kupfer, Uran 7C*(*n£U«.
«0 (ein radioaktives E.tt*M$7C*> 6. MATH
[ftli ein einzelner Teil e-r
(mathematischen) Menge(jfeW)7t* 7. mst PI, pej(£m
£tt>[8£]i Menschen, die am Rande der
Gesellschaft stehen #^(#tt£&J*AfcP
(asoziale, kriminelle, radikale Elemente *f
tt£W$W#^*E##^.*ia#-F> 8. d/e Wer
Elemente Feuer, Wasser, Luft u. Erde HA
7t:* ( A. *. H, f.) 9. das feuchte nasse E.
/ium[#] ^ Wasser |] ID[&] /-d /«f /n se/-
nem E. j-d hat die Möglichkeit, etw. zu tun,
das er gern tut u. gut tun kann JtAÄ£H#<i>
ßt?.«HftnfiflMc
ele.men.tar /^'(Jfc) 1. msr arrr ( £f££ig);
(Bedürfnisse ^fW> so, dass sie grundlegend
u. wichtig sind H^M 2. mst attrigftföfä) {
sehr einfach, das Grundwissen betreffend
#J#tfj.&#§M.£*Hl#J (ein elementarer Fehler
#^£Mfti5l>: di> elementaren Regeln der
Orthographie iE¥i*W**«W II K-(Ä^): E/e-
mentar-, -begriff* -kenntnisse. -regei 3.
stark wie die Elemente (4) ß&TjM.ÄAtfj.^f
j#/jö<j,*»r!n;feM ** heftig, wild (Gewalt,
Leidenschaft 7j.Ätll>
Ele.men.tar.tell.chen das-, eines der kleinsten
Teilchen c-s Atoms (z.B. Proton,
Neutron, Elektron) £*&J-
elend Adj(1&) 1. in sehr schlechtem Zustand
#&'M. fBJfifiM ^ ärmlich (e-e Baracke, e-e
Behausung, e-e Hütte Effl,tt*b,##> 2.
durch Armut, Not od. Krankheit geprägt rÄ
#Ö^*#M.#^£ifiM.W#&<J(ein Dasein, ein
Leben 'fcff.tf-Jg) 3. nur adv( Rf£#i£); auf
schreckliche Art u. Weise nlftft.&lftft.iiTX
#j ^ jämmerlich (e. zugrunde gehen nJtäJtfe
§fr*> 4. nur adv, gespr ( H ft. # #) [ P J;
krank od. unglücklich &S3M.*#*6<J,£3§&<J
(sich e. fühlen &f»]jft^i e. aussehen #±i^i
tö$M> 5. nur attr od adv, gespr pey'CRffcäf
i#3fc#i§)rn] [ßj ^ gemein, böse (e-e
Lüge, ein Schurke, e-e Verleumdung flIW.
3fcÄ.i*Ä> 6. nur attr, nicht adv, gespr(H
fHSfc'ifr.^ffcttSDCn]: sehr groß, sehr
intensiv miZtti, «A« VI &£M, Ä^W (elenden
Durst/Hunger haben Ä/fftftT) 7. nur adv
(Rf£#ift); verwendet, um negative
Adjektive zu verstärken(Jti*ÄÄJ£#i3Wftffi&^)
«« schrecklich: e. /ca/r *M»*»7
Elend das; -s; nur Sg( Rfflj£«0 1. Armut u.
Not #«,&#,ft^: dasE. der Kinder in der
Dritten Welt l&^ttt#Jl£W£ffl II K-(*£):
Elends-, -quartier, -viertel 2. e-e Lage, in
der j-d viel Kummer hat u. sehr unglücklich
ist *#,»ra,Ä«,fö3f II ID [it]vfe ein
Häufchen E. (dastehen, dasitzen &*,#.*f>
gespr[n]; traurig od. bedrückt dastehen,
dasitzen m&#&to.i&&&.ftft*&&<&m:£tä.
j&; das heulende E. kriegen sehr traurig od.
depressiv werden (u. mst weinen) H£t, ,1£
elf Zahladjdkfö); (als Zahl) 11 +-.»*! t
Anhang (5)EWf*(5) || NB(^jt): Gebrauch
f Beispiele unter tfj&,ffl#!£ Wer
Elf die; -, -en 1. die Zahl 11 1—,#£ 2. nur
5g(Rffl*|J[) ^ Fußballmannschaft ||-K(Ä
^), National- 3. j-d/etw. mit der Ziffer/
Nummer 11 (z. B. ein Spieler, ein Bus
o./i.)ii ^#a(üiäfl)ai j^sfcrt^
El.fed/V; -, -n ; ein zartes, weibliches Wesen
515
eloquent
aus der Märchen weit (Äi£ tu #*£6<j) fctö*t.&
Jt* || hierzu (flR*k) Elf der, -en, -en-, el.ferv
haft Adjim
El.fen.beln das-, nur Sg(KtfJ#&>; das
Material, aus dem die Stoßzähne des Elefanten
bestehen fc5f: geschnitzte Figuren aus E. #
5fHt& .! hierzu (fä%_) el.fen.bei.ner.n- Ad)
(}&)>, nur attr, nicht adv( RfcÜLitk- >T<fHtti#)
El.fen.beinltürm <fer; m^r £/fl Im E. Mein
sitzen als Künstler od. Wissenschaftler
ganz für sich allein arbeiten, ohne an die
gesellschaftliche u. politische Wirklichkeit
zu denken *.tä&**m^\t#£*#J8.ft***Xtb
£R*tt£«'£M/J^Jfc+>
Elf.me.ter der; (beim Fußball) ein Strafstoß
als direkter Schuss auf das Tor des Gegners
von e-m Punkt aus, der elf Meter vor dem
Zentrum des Tores liegt &#. <e-n E. geben,
verhängen, ausführen, verschießen,
verwandeln ( = ein Tor schießen)^ f j&#£hffl,
p\n&f*.v\&*.w&#%>\>.&&*&*]>> i k-
(IÄ): Elfmeter-, -punkt, -schießen ' zu
(SLtfi) Elfmeterpunkt f Abb. unter ffl !aL
Fußball
elf.t- Zahladj , nur attr, nicht adv(&J£)( Hfl-
Vki/y.^fH^ift) 1. in e-r Reihenfolge an der
Stelle elf « f-W ^ 11. II NB(fr;fc):
Gebrauch f Beispiele unter Hj *£. Jti #J UL Werf-
2. der elfte Teil ( von etw.) ^ %
elf.tel Adj(B) -, nur attr, indeklinabel, nicht
adv( y\ftteift,UiWT-%. ^ftiKitiU den 11 Teil
von etw. bildend V—ffZ. M ^ %
Elf.tel das; -s, - -, der 11 Teil (% ) von etw.,
mst e-r Menge od. Masse i -#;£ -
elf.tens y4dv(fi'J>; verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an 11 Stelle
kommt m I- -CjÄ)(?P^J*'ic\W*rt«iMW)
ell.mi.nie.ren; eliminierte, hat eliminiert -, [VF]
(Ä#J) gescfcrf ftj 1. etw. e. etw. beseitigen
?«Wt.^^i <e-n Fehler e. tälfc-l^i^ 2. fn
e. e-n Gegner (im Sport) besiegen u. so in
die nächste Runde kommen $$;. Ä!tt;( *tf )
3. /-ne. euph [_tö]^ töten || hierzu(M*)
Ell.mi.nje.rung die-, Eli.mi.na.tl.on die ;
-en; mst Sg(£m*m)
ell.tär Adj(B) 1. pej\_&]-. von dem Gefühl
geprägt, dass man zur Elite gehört (u.
dabei arrogant, überheblich) fltffr^JiM. U Vlft
JUM <ein Denken, Verhalten, Benehmend
Ä.ff*.*lh> 2. zur Elite gehörend fft^to.ffi
#W.tt*W.ifc.4sW <ein Kreis, ein Zirkel *t£
ffl-f.fhpfl)
Ell.te die; -, -n ; msr 5g ( £ ffl #. tt ); e-e
Gruppe ausgewählter Personen, der Besten
jfctfJA».tt*#f-.«l« (die sportliche,
gesellschaftliche, akademische E. fä^issöM.
tt4«IÜA«|.**i*(**»*A)i die E. e-s
Landes g$^$, zur E. gehören «{Jt^#£
*Ü> II K-(Ä^): E//fe-, -mannschaft, -regl-
ment, -truppe
Ell.xler [eli'ksi:«] das; -s, -e; ein Getränk,
das (auf magische Weise) Kraft gibt.
Krankheiten heilt usw &#£>£,7fj#^£*j
-e\\ im Adj, betont, begrenzt produktiv(fät&M
#iä].mi£,ttJi3*iPB) 1. in Bezug auf die im
ersten Wortteil genannte Sache od. Person
(^A^»W^W)ft-J:6<i.-^rffi6<i; finanziell
(Probleme fn]Ig), Industriell (die
Entwicklung £«), Intellektuell (e-e Leistung Ä»>.
sexuell (das Verhalten ?f#j> 2. durch das im
ersten Wortteil genannte Amt, die
genannte Sache (bewirkt, verursacht o.A.)
(*^*-"£rti.3IS*lB«M)i bakteriell
(verseucht f£&#p. maschinell (lesbar, gefertigt
'^&ft£W.i&!f£ö<J>. ministeriell (ein Erlasse
fr), notariell (e-e Beglaubigung & iff.> 3.
drückt aus, dass j-d/etw. die im ersten
Wortteil genannte Eigenschaft hat, im
genannten Zustand ist od. als etw. bezeichnet
werden kann(^Kt*0L#&*1#fiEä<j);
emotionell , exzeptionell, konventionell,
sensationell
Ell.bo.gen der-, -s, - 1. das Gelenk (am
oberen Ende der Elle (1)), das den
Unterarm u den Oberarm verbindet Jft (die
Ellbogen aufstützen IG WJft £#£*> II K-( *
{V: Ellbogen-, -gelenk 2. die Ellbogen
einsetzen gebrauchen keine Rücksicht auf
andere nehmen, wenn man sein Ziel
erreichen will ^IR—WJfti-f,J»*.S1»Jft-fe-p II K-
(U{V: Ellbogen-, -gesellschaft
Ell.bo.genifrei.heit die-, nur Sg(RJ8#l#) ; der
Spielraum od. die persönliche Freiheit, die
der Mensch braucht ^Atö^Jtfe. ^Atääj d
*
El.le die. -, -n 1. der Knochen des
Unterarms, der auf der Seite des kleinen Fingers
liegt K# 2. histllü^x ein Längenmaß von
ca. 55-85cm in K j£ #&( **jft 55 -85 J!#)3.
AisfLJJj] ** Messstab || IDTvt] alles mit
gleicher E. messen unterschiedliche Dinge
nur aus e-r Perspektive sehen u. alles gleich
bewerten od. beurteilen —ÄlsMl.fäj^fttfö.l«]
El.len.bo.gen der ^ Ellbogen
el.len.lang Adj(f&); ohne Steigerung (;fc£:&)
1. gesprfa]; sehr lang fä{<$) (e-e Rede, ein
Brief yfi^,fn> 2. gespr fmrn L a][Ä]i sehr
groß (in Bezug auf die Körpergröße)(##)
TBftAM (ein Kerl/jv(*f->
El.lip.se die; -, -n 1. e-e geometrische Figur
von der Form e-s Ovals #t(9?£ II t >4bb.
unter mtjl geometrische Figuren II K-(£-£):
Ellipsen-, -achae 2. e-e Aussage, in der ein
Wort od. mehrere Wörter ausgelassen
werden, die man aber aus dem Zusammenhang
erschließen kann # ■& ti}. Die Antwort
„Danke" au/ die Frage ., Wie gehts?" ist ein
Beispiel für e-e E. (u. bedeutet eigentlich
„Danke, mir gehts gut " o. y4 .) Xfl«)Äa Wie
gehts? "M®£ MDankewJi^^>6]W«^(^«*
^HiJS^44Danke, mir gehts gut") || zu ( SL
m)l. •I*llp*aen.för.mlg Ad) (B)
elo.quent [kv] Adj ( B), geschr [ =ft ], (ein
Elster
516
Mensch, ein Redner A. i#Ä#> so, dass sie
gut u. überzeugend reden können i£##j,#
P>fÖ<J II hierzu(M$i) Elo.quenz die; -; nur
Sg(FJ?MM*>
Els.ter die i -. -n; ein relativ großer Vogel
mit schwarzen u. weißen Federn £& p ID
[ig] e-e diebische E. g«pr[p]; j-d, der oft
kleinere od. nicht sehr kostbare Dinge
stiehltg/htö/h&ftA; geschwätzig wie e-e E.
sein gespr pej[ U][E£]; sehr viel reden fi(fc
el.ter.li.cn- Adj(j^); nur attr, m'c/if adv( HfH
£i#.^f£tti&> 1. Vater u. Mutter
betreffend jR*W.:£#ifcW <die Pflichten %%> 2.
von Vater u. Mutter kommend t\\ ft 3£^M
(Liebe, Sorge, die Erziehung $, £<i>,ffcff>
3. Vater u. Mutter gehörend AT'£*$#! (die
Wohnung, der Haushalt ft&,'£#
El.tern die, P/(Ä); Vater u. Mutter 5£fi*.Xtt
5k*^&*%*& (gute, liebevolle, strenge E. H
WJM.r^W^l») I, K-(*ft): E/fern-,
-//ebe, -paar I, ID[ig: msr £tfj Das ist &>
n/cbf von schlechten E. geypr hum [ P j \ & ;
das ist gut, kräftig o.Ä (Wf#>*fl&##/\ A
# T. *# T II hierzu (* 4-.) el • tern. los Ad)
(fö)
El. tern.abend der; ein Treffen der Eltern von
Schülern mit deren Lehrern (am Abend),
um über schulische Dinge zu sprechend 1.
El.tern.bei.rat der % e-e Gruppe von Vätern u.
Müttern, die die Eltern aller Schüler e-r
Schule vertreten u. die bei bestimmten
Angelegenheiten od. Problemen, die die
Schule od. die Schüler betreffen,
mitentscheiden dürfen ^*fe£K£M£
El.tern.haus das 1. der soziale Hintergrund
( bes die Familie u. die Art der Erziehung).
den j-d von seinen Eltern hat 3fcg|( ftlr) (aus
e-m bürgerlichen, guten, schlechten E.
kommen ,4i#T#ÜrtTKÖ<j^W,ifM^ß> 2.
das Haus der Eltern, in dem man seine
Kindheit verbringt od. verbracht hat 3£^M
%
El.tern.schaft die-, -; -en; mst Sg. Kollektiv
$#».*£); 1. alle Eltern, deren Kinder
gemeinsam in e-m Kindergarten od. e-r
Schule sind(4*JLI&i£^tf 1*£ö<J)£i*£fc 2.
nur Sg (K#jj£80;das Elternsein ^#
El.tern.teil der i der Vater od. die Mutter '£%.
El.tern.ver.samm.lung die-, e-e
Versammlung, bei der sich die Eltern von Schülern
treffen, um über schulische Probleme zu
sprechen ^£'£K£
Email [e'maj ; e'maij] das; -s. -s; ein harter,
glänzender Überzug, der als Schutz od. zur
Dekoration auf Metall aufgetragen wird $ft
£,£$ II K-(&£>): Email-, -elmer. -lack,
•schmuck, -topf II hierzu (*£)
e.mall.Heren [ema'ji:-] (hat) Vt (&&)
E-Mail t'iimeil] die \ -; -J; INFORM [ft&l 1.
das Senden u. Empfangen von
elektronischen Nachrichten über Computer i&2tf&^
ÖM4 2. e-e solche elektronische Nachricht
ffe-f ÄM41 <e-e E-Mail senden, bekommen £
&.««-#fc^lÖ&tt> II K- (££): E-Afa/J-
Ad.resse II zu (j£J9!) 2. e-mal.len; nur /h-
//mnv (£#*£:£); Vr (£&)
Email, le [e'malja; e'maj] die ; -, -h «s Email
Eman.ze d/>j -, -n ; gwpr, oft pej \ Ul£M
[151; e-e (sehr selbstbewusste) Frau, die für
die Rechte der Frauen eintritt ±fäii;fiL&)tkilt;
Eman.zi.pa.ti.on f ' tsiom] die; -, -en t mst Sg
( £ ftj ^ & ); die Befreiung aus sozialer,
rechtlicher u. wirtschaftlicher
Abhängigkeit •»Ä(WKttÄ«,fe«i±«,ÄaF«AllJi**)
(für die E. kämpfen ÄHlttifti4^>: d*> £
der Frau fr-km tit II -K(*£): Frauen-
hierzu(M>\ ) eman.zi.pje.ren, sich (/iaf) W
(£J>>
Em.bar.go das; -s. -5» ein (von e-m Staat od.
e-r Staatengemeinschaft verhängtes)
Verbot, mit e-m bestimmten Land Handel zu
treiben &fe«£ihitinäcÄn (ein E. (über ein
Land) verhängen, ein E. durchsetzen #\tt[\
Emb.lem dasi -s. -e 1. ein Zeichen (mst ein
Bild), das für e-n Begriff steht $*;£,*!£. ffl
3fc: die Taube als E. des Friedens fä^f f£^;fU
¥ tfj & fiE 2. ein Zeichen, das e-n Staat
repräsentiert H ffi i! hierzu (fä%.)
emb*lerne, tisch Adj(fö)
Em.Bo.lie d/>; ., -n L-'liionjj MED I&li ein
Zustand, bei dem das Blut nicht mehr
durch e-e Ader fließen kann (weil die Ader
durch Luft od. durch e-e Verdickung des
Blutes versperrt ist)jMHfcl&
Emb.ryo ['embryo] der; ® auch [Ü]tfeffl das;
-s. -s/auch tfeffl Em. bry • o^. nen i ein
Lebewesen am Anfang seiner Entwicklung im
Körper der Mutter bzw. in der Eischalelf.,
Jft/ft.JtäJL II hierzu(Wi^) emb.ry.o.nal Ad)
eme.ri.tie.ren, emeritierte, /iaf emeritiert;
E]<ÄJfc)fn».(ADM> g«c/ir ([«SD [45]»
e-n Professor pensionieren Ä(&8)iMtt: ein
emeritierter Professor — (äüttttJg II hierzu
(fficlo Eme.ri.tie*rung ^<>t Eme.ri.tus d^r;
-. Eme.ri »ti
Emi.grant d^r; -en, -en ; j-d, der wegen
bedrohlicher wirtschaftlicher, politischer od.
religiöser Verhältnisse sein Heimatland
verlässt(äteH#M>»R.*R.«[£:tf " NB(ft
Ä): der Emigrant; den. dem. des
Emigranten i hierzu(fä%.) Emig.ran.tin die % -,
-nen ; eml.grle.ren (ist) Vi (^Ättl)
Emf.gra.tl.on [7tsiom] die; -. -en 1. nur Sg
(R#|#|fc), fremdes Land, in dem
Emigranten leben &R&,ffLt'M (in die E. gehen fltf:,
#J#fc*h in der E. leben ftB*Hl*f:<fe?g> 2.
das Emigrieren flf[ t, ^ €\M ft 3. d/e Innere
E. die Weigerung, aktiv in der Gesellschaft
od. der Politik zu arbeiten (als Ausdruck
517
empfehlen
der Opposition bes gegenüber e-r Diktatur)
emi.nent Adj(fö) 1. mst attri£ft)iL\&U sehr
gro'ßod. hoch##**to.*5d»W.#««l <von
eminenter Bedeutung MSLWi±> 2. nur adv
(HfHtf iä); verwendet, um Adjektive zu
verstärken(ffl^lffl3S^^ip1^^)^'Ä-^B.«Ä^
sehr: Er ist e. fleißig ftfefä#J#h e-e e.
wichtige, schwere Frage -^Mr**M.ffl*Mln)Ä
Emi.nenz die-, -, -en\. nur Sg, KATH (KJfJ*.
änlA^l; verwendet als Titel u. Anrede
für e-n Kardinale*t^£tttt*#Ä*fg>IW'F
2. KATH [At.l, j-d, der den Titel E. (1 >
trägt(£r£)-fci*ftlT ^ Kardinal 3. e-e graue
E. j-d, der sehr viel Einfluss u. Macht hat.
aber in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist
Emir */*/■; -.v, -e; e-e Art Fürst in islamischen
Ländern J£#fc( £*JW ^M*t'M Kft»fc) '!
hierzu (fä±) Emi.ratdas; (e)s. -?
Emis.si.on [ 'sioin] d/>; -, -fnl. das Abgeben
von (mst schädlichen) Stoffen aus
Schornsteinen o.Ä. in die Atmosphäre ffr&*f*#l
Ä.#tt*AC i K-(ħ): Emissions-. -qua//e
2. WIRTSCH (#.]i die Ausgabe von neuen
Wertpapieren auf dem Kapitalmarkt &fi(?r
0riiE# > II hierzu < Ä <fc > emit. tle. ren (kf)
Vt (Ä«)
Em.men.ta.ler der; -s, -; e-e Sorte von
hartem Schweizer Käse mit großen Löchern £
Emo.tl.on T ' t§io:nj die; -, -en -, e-e (ms/
starke) seelische Erregung wie z.B. Liebe,
Hass<««W>«ttttis&.ti!«.*t* ^ Gefühl
(durch, mit etw. in j-m Emotionen wecken
Jfl**ÄÄ*Atott!f«> II hierzu ( ff*:> imo-
tlo.nal Adj(J&)
emp.fahl Imperfekt, i . u . .-*. Person Sg( &£-l*t.
*--»*_-:AfMMfc>>; t empfehlen
emp.fand Imperfekt, l. u. ;i. Person Sg ( # £•
u*.»—-fPtB -:A**Ä); t empfinden
emp.fan.de Konjunktiv II, i . u . .1. Person Sg
(lt«ÄlL*-ft»-.A***)i t empf/nden
Emp. fang der: -(e)s, Emp.fän.ge\. nurSg,
oft ADM gesc/ir ( R «f #ft> #ffl[ fÄ][ #J;
der Vorgang, bei dem j-d etw. von j-m
empfängt (1). bekommt &$ij, ijfcgj <etw. in
E. nehmen i(fc§ijjjjt-tt>: Ich bestätige den E.
Ihres Schecks «*iHBi|feftftft.£« K-(£
£ ): Empfangs-. -beschelnigung, -bestä-
tlgung-, empfangs-, -berechtigt 2. nur SgiR
fflJ&tt); der Vorgang der Begrüßung ftffl.ig!
&.8cfö <j-m e-n begeisterten, freundlichen,
frostigen E. bereiten Äl«lJft,ÄtfiÄ.?t*Jft«
fö£A> i! K-(*Ä). Empfangs-, -komltee,
•räum, -zImmer 3. e-e (offizielle) Feier zu
Ehren e-r wichtigen Persönlichkeit < 'Ujffä)
&3!£,#fö£ <für j-n e-n E. geben fcJLMM?
&3!£; an e-m E. teilnehmen #intfRfö£> 4.
nur SfccRfflj&R), die technische Qualität,
die ( Ton) Qualität e-r Sendung od. e-s
Funkspruchs fti|fe(flr&>, ifcfc. i|ki9f (j$ft) < e-n
guten, schlechten E. haben £i|fcft*jtf,g>
: K-(££>): Empfangs-, -gerat. -Qualität 5.
«s? Rezeption ;! K-(|^). Empfangs-, -halle
6. fn ( Irgendwo) /n £. nehmen j-n
(irgendwo) abholen (2)ffl»<&jffl>£A
emp.fan.gen: empfängt, empfing, hat
empfangen; El(Ä#f) 1. •***. (von/-m) e. etw.
(von j-m) bekommen iߣij,&$ij (ein
Geschenk, ein Telegramm, e-n Brief, e-n
Auftrag e.ftPJtL*.*«,«.£*> 2. fn (/r-
gendwle) e. j-n (irgendwie) begrüßen &$,
&fö (j-n freundlich, höflich, herzlich, kühl
e.^tfJt^L«Jft^^Jft^ÄJft««pÄA> 3. fn
e. j-n als Besucher od. Gast mst bei e-r
offiziellen Veranstaltung begrüßen jfflft, #
ffl.ft'JiL(*iÄ#Ä#A>: D/> ausländische
Delegation wurde im Festsaal des Schlosses
empfangen #att*fflfc«»»&JrP.5a*ÄL
4. efiv. e. mithilfe entsprechender Geräte
etw. hören od. sehen & i&, iß #, iß öJr (e-n
Funkspruch, e-e Sendung e.&#*;*£ fctf,ift
Emp.fän.ger der; -s, - 1. j-d, der etw.
empfängt (i.4)i|fcttA.«i|fcA.5«# 2. ein
Gerät, mit dem man Sendungen od.
Funksprüche empfangen ( 4 ) kann ft i|fc fll
(»>.»K««JL II -K<Ä£>: Rundfunk-] zu (X
J9i)1. Emp.fan.ge.rin di>; -, -neu
emp.fang.lieh Adj(fö)t nicht advCff£#i£) 1.
für erw. e. «e/n bereit sein, bestimmte
Eindrücke od. Empfindungen offen
aufzunehmen od. bestimmte Anregungen
von anderen zu akzeptieren MglgiflM.^lä
&£6<j.®3:&iäd<j (e. für Lob.
Schmeicheleien sein gP/f£&.££#*&;£*> 2. für etw.
e. sein immer wieder bestimmte
Krankheiten bekommen <^ £ Ä & W ** für etw.
anfällig sein (e. für Infektionskrankheiten
sein^£f£&^|&&> l| hierzu (ff ±)
Empfang, lieh.kelt die-, nur SgCRHMMk)
Emp. fang, nie </i>; -; nurSg. geschri Rffii£ft)
[H]j ( bei Menschen) die Befruchtung e-r
weiblichen Eizelle durch e-e männliche
Samenzelle :£)!&, tt#
Emp. fang. nie. ver. hü. tung die; mst Sg(£f$Q
ft); die Verhinderung e-r Schwangerschaft
(z. B durch Medikamente od. Kondome)
m^ I hierzu ( ff £) emp . fang . nis .
verhütend Adj(fö)
Emp.fangs.chef der-, ein Angestellter mst in
e-m'großen Hotel, der die Gäste empfängt
(2)(At£J£MM>&ft±f£
emp. fangt Präsens. :i Person Sg (#&ffJ, $ ^ A^
#tt); f empfangen
emp.feh.leni empfiehlt, empfahl, hat
empfohlen-, El(Ä») 1. (fm) hn/etw. e. j-m
e-e Person od. Sache nennen, die für e-n
bestimmten Zweck geeignet od. günstig
wäre J£#, tfr*8. Dieses Buch kann ich dir
sehre.9JiIVLftto±})1tft}&jL#t Können Sie
mir e-n guten Augenarzt e. ? &tB#Ä4r^—&
#W*i4E£n9?2. (fro) e. + zu + Infinitiv
empfehlenswert
518
(^&^D; (/-m) efw. e. j-m raten, etw. zu
tun #j£•, 3ÖJVÄ: Der Arzt hat mir empfohlen .
auf Alkohol zu verzichten fctthftikMi Ich
habe empfohlen , dass er mit der Bahn fährt
«Stift** £i ED(fi#> 3. efw. empfiehlt
eich etw. ist für e-n bestimmten Zweck gut
od. sinnvolle & fr iift) iä <>. ftjfi, *f #J T-
Diese Behandlung empfiehlt sich besonders
bei inneren Verletzungen i&ftfrfcftWtäftfäfil
& 4. ee empfiehlt eich + zu + Infinitiv (>F
a£^D es ist sinnvoll od. ratsam, etw. zu tun
•••£Ä#M.9H5M.äIÄM: Unter </*n jetzigen
Umständen empfiehlt es sich , hoc/i etwas zu
warten ftöl»i»ÄTaÄi¥9-Ä JLtf 5. e/eft
e. «s sich verabschieden ü ID mst[ i&~\£W
Empfehlen Sie mich Ihrer Gattin / Ihrem Gatten
veraltend [ #r IQ ] i grüßen Sie Ihre Frau
Ihren Mann von mir ftftffcfa® AA/&4: AN
emp. feh.lena. wert Adj(B) 1. gut od. für e-n
bestimmten Zweck sehr geeignet (il*#ffc##j.
fäj&'ftM, KP-SftFW <ein Buch, ein
Medikament, e-e Reise ft.flj.Äfe») 2. ee /ef e. +
zu + Infinitiv (Stil Ä.) es ist ratsam od.
sinnvoll-JMftW.nJÄW.WffMs £* /5r *••
diese Äeise /rüfc zu buchen UMftitiäÄÜEtf JE-
Emp. feh.lung die; -. -en 1. ein (guter) Rat
od. ^Vorschlag #jft, &ft: Au/ $e/ne E. habe
icAi den Arzt gewechselt #rftö<j#jft.Ä&TyhA
A2. ein lobendes Urteil #;#. ft*ä(frf> <j-m
e-e E. schreiben »ÄA^*#tä">: Auf die E.
seines Chefs hin wurde er Abteilungsleiter &
«±fg*#.f*s±r*n*#A ii k-c«ä):
Empfehlung*-, -brlef. -schreiben 3. v?ra/-
rend[#flH] ^ Gruß: Eine E. a/i den Herrn
Gemahl! «r"Jftjt*(*S)(nH*!
emp.fiehlt Präsens, 3 Person Sg( JS»£-ftf.^rr.Aft
#&); t empfehlen
emp.f In.den; empfand, hat empfunden* \Vt]
(&&J) 1. afw. •• ein bestimmtes
(körperliches od. seelisches) Gefühl haben &1fc#J,
Ä*S.**Ä (Durst. Hitze. Schmerzen e.&
aÄ,Ä,IÄ; Liebe, Angst, Trauer, Hasse. &
M«,«K46ft\0LlR> 2. afw. a/e efw. e. von
etw. e-e bestimmte Meinung, e-n bestimmten
Eindruck haben ttttft. i^^/J^: Was du da
Musik nennst. empfinde ich als ( puren )
Lärm fl;W*M#ft.«*:»Jl(*'6Jp1>*#3.
(ee/ir) viel für f-n e. j-n (sehr) gern mögen
<*#>#*. *h"(fR>*f** 4. fd empfindet
nicht» für j-n j-d ist j-m gleichgültige Att£i£>
Emp.fin.den das, -5; nurSg. geschr(P,m$>$V
Wh daeE. (für etw.) die Gefühle u.
Meinungen, die j-d in Bezug auf etw. hat(#-•
«> ft *. # &♦ « 5. M JA ( das sittliche,
ästhetische, künstlerische E. jU§± #K H^
#K£*WÄ£; ein starkes E.ÄfllMÄgi das
E. für Gerechtigkeit, Verantwortung iE SL
•mp.find.lieh Adj(j^) 1. (ein Zahn, e-e Stelle
am Körper Jf,#lMÄ-flPfö) so, dass sie
schnell u. oft wehtun Sffift.—ttttfRft.tftft
ffy 2. nicht sehr kräftig u. robust u. deshalb
oft krank f*J8£^M,(*0SM&<j(ein Kind &^P>
3. (e-e Haut fcffc; ein Stoff, ein Teppich fc
ft,ifel£; e-e Pflanze fll#j> so, dass sie
schonend behandelt werden müssen (mst da sie
leicht zu beschädigen sind) f?I^Jfii$6<j, HJtt
M.tt«W.<IWW4. e. gegen efw. M/n auf
etw. schnell negativ reagieren, durch etw.
schnell krank od. geschädigt werden "*t"-flü
**.&S*ft.*tfl. *. gegen Kä/re, Sonne.
Zug/u/r jemtötf.fäBW,WS*«, II -K(*£>:
hltze-. kälte-, licht- 5. sehr leicht zu
verletzen od. zu beleidigen tt&&ttft.$a£ffc
##J ^ sensibel (ein Mensch A> 6. (ein
Messgerät SJÄfXft) so. dass es sehr schnell
auf entsprechende Impulse o.Ä. reagiert M
tt&<j7. nur attr . nicht adv( Rfls£iÄ. *ft:#
iff); (im negativen Sinne) sehr stark od. \n-
tensivß?*W.riRW.**W.»l:W <e-e Kälte
$[#» e-e Niederlage, ein Schaden, ein \ct-
lustfc»fc.77Ä.«i*> 8. nur adv ( Rfttfiä);
verwendet, um negative Adjektive u.
Verben zu verstärken( ffl3fcJtol&J££i3flls&isJWift
£>?B.##.fi?* ** sehr <e. kalt#«T; etw.
tut e. weh X-fthJffWßriFi j-n e. treffen ««ff
vir £ A > 9. e-e empfindliche Stelle e-e
Schwäche, ein Schwachpunkt a!Äj&,3J|ja»*Ä
4is^;£#j&Ö<JiÄ:fr: )-« 0i e-r empfindlichen
Stelle treffen fei*£AWfc*fc'I zu (ÄJJD1.-8.
Emp.find.lieh keit die« nwr 5g( KffiaMft)
emp.flnd.sam/4a*; (^) ^ gefühlsbetont (ein
Mensch, e-e Seele A.-fr£> II hierzu (**fc)
Emp.find.sam.keit dit\ nur 5g(Affi4Mk>
Emp.fin.düng </<>; -en t ein bestimmtes
(körperliches od. seelisches) Gefühl &1fc,!&
S die E. von Kälte, Schmerz, Freude,
Liebe. Leid#«,tö«.ttttW«£>*M«1fc>ft
t*tMÄ1&> II hierzu (M^.) emp.fin.dunga.los
AdjUfr)
emp.fing Imperfekt. l . u. 3. Person Sg (Üi
B*,$k--*0^_-:AIMMfc): t empfangen
•mp.foh.len Partizip Perfekt ( ä £ # üd >; t
empfehlen
emp.tun.den Partizip Perfekt (üti^i»1)i t
empfinden
Em.pha.se TM rfi«i -. -*» mst Sg. geschr(£
WI^lR)[*]; ein Mittel (z.ß. Lautstärke),
mit dem man beim Reden das Wichtige
besonders betont Jto*i£^>5SiW ~ Nachdruck
(mit E. reden, auf etw. hinweisen iSialife.Ä
iflföfU) II hierzu (fö*&) em.pha-tlach Ad)
(B)
Em. pire Tä'pina] das > -(s)i nur Sg( HJfl#.|fc)»
ein (klassizistischer) Kunststil in der Zeit
Napoleons I.**fc-ftittftW(**»>2*Ä«
, K-(Ä^): Empire-, -möbeh -etil
em.pi.rlach Adj(B)t auf objektiven (u.
nachvollziehbaren) Tatsachen beruhend ( u.
nicht auf Theorien)«^*««,ftß»»,ia»
jfi^;£5*j{£#!ftj (nach neuesten empirischen
519
Ende
Erkenntnissen J8«*#rM&T*«WiJliR>: Die
empirische Seite ( = die konkrete
Forschungsarbeit) meiner Diplomarbeit ist
schon fertig #M*¥^4ki^*W£Ä£l&;frffiM
XffctifSÄÄT II hierzuOߣ) Em.pi.ris die;
-; nurSgiim*»)
•m.por T em'po: b J geschr [ M ]; ( von unten )
nach oben ( & T) fa i: *** hinauf (zum
Himmel, zum Licht, zu den Sternen e. frl:^'£.
em.por- [em'poie] im Verb, betont u.
trennbar, begrenzt produktiv , gejc/irdigj&sfjiä], ft
i£#»r#.ttisJ*fR*)[4*]; Die Verben mit
empor- werden nach folgendem Muster
gebildet (empor- ftfä&j&g.lmT) -. emporfliegen
- flog empor - emporgeflogen
empor- drückt e-e Bewegung von unten
nach oben (in die Höhe) aus( Ü?kA\ FfJi±. rti
ttÄtt*ttWäflofa±.tfe±;
emporflammen: Das Feuer flammte hoch
empor wkmtemtit* 'XmtiLmnmfo ^ Die
Flammen des Feuers gingen hoch nach oben
ebenso (N^jnl^): emporblicken.
emporfliegen, i-n etw. emporheben, emporlodern,
emporscheuen, emporschweben.
emporsehen, emporstreben, j-n etw. emporziehen
em.por.ar.bei.ten. sich (hat) \VB(fiZfy) sich
(zu etw.) e. geschr[ #,; sehr fleißig
arbeiten u. dadurch in e-e höhere Stellung
kommen »/jXfV.*Ä#ä<«*HIRfö>: Sie hat sich
von der einfachen Buchhalterin ( bis ) zur
Prok u risti n em porgea rbei tet & #f tfr I ft. rti &
Em.po.re die-. -. -n ; e-e Art Galerie* (1) od.
Balkon, bes in Kirchen od. großen Sälenc )t
em.po.ren; empörte, hat empört >. S!l1(ä#j>1.
•fiv. empört j-n etw., das j-d sagt od. tut.
macht j-n wütend(fcftXi§) »£, $£&,$tfi
£i ffHc&Ä) 2. sich über l-n/etw. e. über
j-n/etw. wütend werden *t--ÄPJtßlßt, Htft.
^fflj: /c/i /ia6e m/c/i über seine Bemerkungen
empört ÄttfftMif iÄÄSJHtft 3. sich gegen
i-n etw. e. veraltet [\B']i gegen j-n etw.
rebellieren od. e-n Aufstand machen tfi&J5#L.
fi*t.fi*4J£
em.por. kom.men (ist) [W](^^^5) ge$c/ir| |^
1. e-e höhere Stellung in der Gesellschaft
erreichen £j&,ffift-, HHJÄ&. W^ft I. 2. nach
oben, an die Oberfläche von etw. kommen
Em.por. komm, ling der x -s. -e-. pejlfä];
verwendet als negative Bezeichnung für j-n,
der in kurzer Zeit zu Reichtum u. Macht
gekommen ist (u. mst von der höheren
Gesellschaft nicht akzeptiert wird) fc&^.^ift
Em.pö.rung die-, -. -en*\. nurSg, geschr (Riff
J&$fc)[1$]; Zorn, Entrüstung, mst als
Reaktion auf ein Benehmen od. e-e Handlung,
die man nicht akzeptieren kann fft&.fftfl.*!
tft.Hföi.^fli: Seine taktlosen Bemerkungen
riefen allgemein E. hervor ffeap^ttöW«*}!
£ r#£6<J*JÄ 2. wra/rer[IH] ^ Revolte,
Aufstand
em.sig Adj(J&) 1. <e-e Ameise, e-e Biene 49
JK.tftt) so, dass sie mit großem Fleiß (u.
ununterbrochen) arbeiten liäfM.fJÄiftj,Jft#
#j 2. mit viel Fleiß u. Konzentration y/cr-
bunden»j&M.ftft*teM-$*T*«W
(Betriebsamkeit, Tätigkeit tf:Pfc,Ä#j>: £r frug
in emsiger Kleinarbeit das Material
zusammen ffe«ft»tt«*Xf*+««7jm I! /">rzu
(flgti) Em.sig.ksit die
Emul.si.on [ 'zio:n] die-, -, -en ; CHEM Otli
e-e Mischung von zwei Flüssigkeiten, wie
z.B. von Öl u. Wasser, bei der sich die
Flüssigkeiten aber nicht im chemischen
Sinne verbinden %M,$lVtiä
En.öedas; -s. -n 1. nur Sg ( R Jti#&); die
Stelle, an der etw. aufhört, nach der es
etw. nicht mehr gibt &,&, ^,*£M(fäJtfe.6)
«- Anfang < am E. der Straße, der Stadt,
des Zuges «»««£-*. &*i1itt«*.£**fc
ffi am E. des Buches &^W*£J1> II K-(g
£-) s End-, -a//oe. -z/ffar 2. nur 5g ( R m &
Ä); der Zeitpunkt, zu dem etw. aufhört,
nach dem es etw. nicht mehr gibt QT ,M "f.
J£. & ( ffi ftf N ) < am E. der Woche, des
Monats, des Jahres Jäj*:,,H/&,*£$* > || K-(g
ft): End-, -phase.-Stadium 3. nur Sg, euph
(Rill *»>[*] ^ Tod (ein leichtes,
qualvolles E. ±m##>.&m:£ttiKt-.'. sein E.
nahen fühlen ÄfiJ*EJtJ]fö&ifi> 4. das letzte Stück
od. der letzte Teil von etw.iB,5MI|.*JS—&
( tV) (das E. e-r Schnur, e-r Wurst *%T.fttö}
tfjfcift 5. nordd g«pr[dtÄ][aji ein kleines
Stück von etw. — /]\Jtfe, -ft(ein E. Wurst.
Käse -/N*#»,-r:!!S> 6. E. + Zeitangabe^
|H]&9Jiä> am E. (2) des genannten Zeit-
raumes<#ffäH*|a]M>*./&,**,M: £> kommt
E nächster Woche. E. Januar fäTffiM* R
;£*, /iis, gegen £. des Mo/iurs #iJ,H&,;*:«j^
Iß-7. E. + Zafc/(ttiB]) ungefähr so alt wie
die genannte Zahl plus 7-9 Jahre ;kJL,tfe.#
\E. zwanzig, dreißig, vierzig usw sein ~-h
kiuik -:f->T. • -f-^JLr.ia r ^n.r> n id
l i^ m^r %\W e* Ist noch ein ganzes /
ziemliches E. es ist noch ziemlich weit J&H*EJa;#
i%; efHf. nimmt kein E. etw. Negatives,
Lästiges o.Ä. hört nicht auf Ä^Ä^ÄT(Jt
^£ft); efiv. nimmt ein gutes/schlimmes/
trauriges E. etw. endet (3) auf positive/
sehr negative/traurige Weise Ä^i^^^M/
Jf&ft/.£$#1*5^0 »fw. geht zu Ende etw.
endet (3)Ä^^tÄm(PJ^^.i«JÄ)Ti am Ende a)
zuletzt, schließlich ***,IÜfg£JJö=. ÄPJlfci b)
gevpr [P]; verwendet, um Erstaunen
auszudrücken(^3fc^^l5|ti^) HÜ, tfei^ **
etwa2 (1) : Hast du das am E. selbst gemacht?
*litiä£-{ifcNött6<j? ; am E. sein erschöpft
sein u. nicht mehr wissen, was man tun soll
KW4&&f"].K{K fietw. zu E. bringen e-e
Aufgabe od. e-e Arbeit ( erfolgreich )
Endeffekt
520
beendendffl^jfe)'^ÄÄ*»ieÄ*(Mifeitfe)-p^;
etw. am falschen E. anpacken bei der
Lösung e-s Problems falsch beginnen ÄMft
£W.£*fl\B»r; etw. (Dat ^fc) ein E.
machen mit etw. zum Schluss kommen, zu e-r
(oft schnellen) Lösung kommen *£3£( f^[)
£$; am E. der Welt (wohnen ffc> weit weg
von jeder größeren Stadt (wohnen)&A&¥
%M&?T.fr1iLmZft.#.Z:mmft; daa E. vom
L/ed der ( m^r negative ) Ausgang od.
Schluss e-s Vorgangs «tfJfu ( 3> A*3!) *# I
ID[y£J A Weisheit
End.ef.fekt der, nur 5g ( R ffl $l &) 1. das
schließliche Ergebnis *##/£, &<*#&.***
&£: 2. /m E. wenn man es vom Ergebnis her
sieht ft$£,ft/rv äs letztlich: /m £. kommt
nichts dabei heraus *$*£*§*tf}fl4*£&6<J
en.dent endete, hat/ist geendet; EU^ü^j)
1. etw. endet Irgendwo (hat) etw. kommt
räumlich an ein Ende (1 )(#jftpfeift) &---ife:fr
^ih.PJ5*c: Dorr ender d/e Srraj3e £jit#fl|5P.i?i]
& T; Der ftoc/c ender knapp über dem Knie
täfmxM&2. etw. endet Irgendwann (hat)
etw. kommt zeitlich zu e-m Ende (2) (#}#-:;£
ifi)#-fct£^lk.& r.^m: Der /Cwrs ender
im Mai i&ill|#£ £fl M 5^; nic/if e. wollender
( = sehr langer) Applaus ^A^IM*/1* 3.
efw. endet Irgendwie (hat) ctw. kommt
irgendwie zum Schlüsse &tt£i2m^"}Tj£^ih.
?r*$.*£]&: Das Srüc/c ender mir dem Tod des
Helden «W W ± AÄ W^EBif ft«: Das »v/rd
fiic/ir gur e. j&1*«rfä*&J^fcf; Unsere
Diskussionen enden immer im Streit ffcffJ M W ifc & &
flE^fr+iS* 4. f d ander irgendwie < hat ist)
geschr euph\ ftlTWl; j-d stirbt auf die
genannte Art(Afr:üft)lU-Ä'Ä*»tt. £t: < j-d
endet tragisch, durch Selbstmord, durch
fremde Hand &A*:*L fl;fc.är#^f > 5. etw.
endetauf etw. (Dat .fö) (nan LING [ifcl»
etw. hat den genannten Buchstaben, die
genannte Silbe, das genannte Wort o. Ä.
am Schluss stehen*#jfH£!£)£#*/••• s .Vater
endet auf „r" "Vater" -i»]MMfr^r"
End.er.geb.nis das i das endgültige Ergebnis
***#^, Wtfci&Q <das amtliche E. ( e-r
Wahl><&*W>W;fr*£HÄ*>
end.gül.tig Adj(fö)-. ohne Steigerung( jt^ißi);
<ein Bescheid &&; ein Entschluss. e-e
Entscheidung & Hr. &#; e-e Fassung, e-e
Version H#, £>£; e-e Niederlage £% so, dass
sie nicht mehr verändert werden (können)
/cn nabe noen nichts Endgültiges gehört ffc&
&WojfPJtf:M*$*M£ft I1 n/erzuc«*.) End-
gül.tig.keit die
End. hat. te. stet, le die ^ Endstation
En.di.vle [en'diivia] die-. -, -n -, e-e Pflanze
mit leicht bitter schmeckenden Blättern.
aus denen man Salat macht ft%1& ! K-(fi
£>): Endl Wen-, - seiet
End*kämpf der-, der letzte u. entscheidende
Wettkampf, für den sich die Sportler
vorher qualifizieren müssen &9 (sich für den
E. qualifizieren &*#&«&«*>
End.la.ger dasx e-e besonders sichere u.
geschützte Deponie, vor allem für
chemische u. radioaktive Abfälle(tt^fqttWttl£$J
M>ft**#Äfc& ' hierzu (föti) end*ia.gern
(hat) Vt (&#))( nur im Infinitiv u.
Partizip Perfekt verwendet RJfl*£;£*aü£#iö]);
End*la.ge*rung die-, nur Sg(R#Jj£$fc)
End.lauf der-. SPORT [#!» der letzte u.
entscheidende Wettlauf(*ft,fl|^&<j)&#
end. lieh Adj (]&) 1. nur adv ( Rfttfiä);
verwendet, um (nach e-r langen Wartezeit)
Erleichterung auszudrucken Ä^KXIj^W
GM«»'fctt>ÄW.*T.M«: Co" «?i Dan*,
wir sind e. da! *?c*J&. ftCWT£] /! ; Na
*./*.** T* T! 2. nur adv ( R ft # ig );
verwendet, um Ungeduld auszudrücken (>&
>**:««>&*.¥ft.«ft.»tt: Kommst du
jetzt e. ?*««fi**r? 3. nur adv(Rft#
ig); nach langer Zeit 2&#;,^,*Jft,*** ^
schließlich: E. begriff er den Sinn ihrer
Worte Ä»TWÖ7*»ÄM*Sl 4. so, dass es
e-n Anfang u. ein Ende hat #PR#J: Nach
Meinung vieler Physiker ist das Weltall e. #
£ftll*SiHft.iz$J»'l&ftll zu (*J*>4. End-
lich.keit d/e
end.loa Adj(fö)i so, dass es (scheinbar) kein
Ende (1,2) hat *RM.*ik*».*£*M.«£
fö f CK). ;fc{*ll:M<e-e Autokolonne, e-e
Diskussion, die Wartezeit ft^BA,, i-tifc.^fööW
|h]: : D/e Ke/se zieht sich e. hin j&#:Äfe{f;fcßB
töitfeJfciß II n/erzu (flg'to End. lo.elg.kelt d/e
End.los.pa.pier dö5; Papier, das bes zum
Ausdruck von Computerdateien verwendet
wird u. dessen einzelne Seiten durch
Perforationen abgeteilt sind ßt&i&( — ft'id^B+JItfl
End.lö.sung d/e; msr in £fflT die E. (der
Judenfrage) histlW]; ein Begriff aus der Zeit
des Nationalsozialismus, der verwendet
wurde, um die geplante Vernichtung aller
Juden in Europa zu bezeichnen(Üt AAT"]®
W)*»»ft(»»ffl**^tmfttt«HI^*«-A:A«
End.pro.dukt dast das Produkt, das am Ende
(2) e-s mst relativ langen Prozesses entsteht
End.punkt der 1. der letzte Punkt e-r Strecke,
das letzte Ziel e-r Reise oM.JBj&.tt/Ä.BM
)fe2. gespr\ n^; e-c Situation, in der es für
ein Problem keine Lösung mehr gibt IcfeM
&Mi#Jtfc.*iMflfcMitfe#: Wir sind in unserer
Beziehung an e-m E. angelangt u. müssen
uns trennen mm&%Z&mT ±*1 &&&)&#<
End.re.sul.tat das ^ Endergebnis
End.run.de d/et SPORT [ftl; die letzte Serie
von Spielen od. Wettkämpfen bei e-m
großen sportlichen Wettbewerb, z. B. e-r
Weltmeisterschaft, Europameisterschaft
o.Ä.MlJü—$fcttH,&Hffl~ Vorrunde (in die
521
engagieren
E. kommenlA^fW; die E. erreichen %L'&
*Jff--«tfc»»fc> I! NB(öif): Endrunde
■A Endspiel
End. spiel dasi SPORT [ft]i das letzte u.
entscheidende Spiel, bei dem der Sieger e-s
Wettbewerbs od. Wettkampfes ermittelt
wird ( nachdem vorher um die Teilnahme
daran gekämpft wurde) &#( ftfjfr) ^ Finale
<dasE. erreichen, bestreiten #HI&*9flft.tft
End.spurt der 1. SPORT [{£]; der Spurt auf
der letzten Strecke kurz vor dem Ziel ##J
(&t&) 2. e-e letzte besondere Anstrengung,
um e-e Arbeit fertig zu machen, e-e
Prüfung zu bestehen usw HJu#J?+*iJ.ft£iM£
il
End.8ta.ti.on die 1. die letzte Haltestelle e-r
Bus-, Straßenbahn-, U-Bahnlinic o.Ä. Q&
M2. gespr[P]; ein Punkt, von dem aus es
nicht mehr (positiv) weitergeht ÄJnMiF&.in
?fr: E. Krankenhaus. E. Zuchthaus. E.
Rollstuhl *£-M!M«:ER,a£tt,«tt
End.sum.me die* die Summe, die nach der
Addition von mehreren ( Zwischen)
Summen entsteht &ft.&ffi
En.dung die; -. -en; LING [i&l: der letzte
Teil e-s Wortes, der (je nach Gebrauch des
Wortes) verändert werden kann od. der der
Wortbildung dient i*JM: Im Akkusativ hat
das Wort ..Pilot" die Endung ,.-en" (den
Piloten r Pilot" -itfJ^py^iaJ^Ji^-en" hier-
zuifä'V.) en.dungs.los Adj(fö)
End.var.brau.eher der, j-d. der etw. zum
eigenen Gebrauch kauft ***•?&&# I K-( g
£): Endverbraucher-. -preis || hierzu ( frt
4:)End. var. brau.cha-rin die
Enar.gia d/>; -, -h L-'gi»nJ 1. mst Sg (£R]Q
ft); jede Art von (körperlicher, geistiger,
seelischer) Kraft, die ein Mensch hat. um
etw. zu leisten fä^.-f&.fllij.tötj.»^
(voller E. sein tä^jfcffi.'k^jffj; mit E. an etw.
herangehen f äft f-£ Jfc* f--f **; alle E.
aufbieten £;/jm&«^&&^j: mit E. geladen
sein##£#j,#f;frH£&> 2. mstSg. Kollektiv
W##.jfe£); e-e Art Kraft, die durch
Bewegung, Verbrennung, Kernspaltung o.Ä.
frei wird u. die in andere Energien ( wie
z. B. Strom) umgewandelt werden kann flfc.
flfe* II K-cgfN: Energie-, -bedarf, -elnspa-
rung. -erzeugung. -gewinnung. -quelle,
•verbrauch. -Verschwendung. -Versorgung II
-K(g^): Afom-, Solar-. Sonnen-, Wind- 3.
msfSg, PHYS <£ffl #-#)[&!; e-e
physikalisch messbare Größe, die ein Körper
besitzt (z.B. Magnetismus, Elektrizität,
Bewegung, Wärme)flB,flB«(tatttt,teAi,/äfl&,&
flg) | -K(g£>): Bewegung*-. Ruhe-. Masse-
zu (jfcJJöl. anar . gle-loa Adj(fö)
Enar.gle.krl.se die i ein großer Mangel an
Energie (2). der zu wirtschaftlichen
Problemen in e-m hoch industrialisierten Land
führt mmfcw.
Ener.gle.spar Iam.pe die; e-e Art eckige
Glühbirne, die viel weniger Strom
verbraucht u. länger hält als e-e normale
Glühbirne 1*&*Tte g
ener.glsch Adj(B) 1. voller Energie (1)«M }
kM,fifitt.±XU&tti.&*M.XGfäJjtti (ein
Mensch A; ein Auftreten ffrüf.1!!; e.
handeln, vorgehen £/jffÄ.*Ä##Wlltllh etw.
e. anpacken J$^£;Jjflltt£*> 2. mst adv(£
ffl#i£); mit Temperament «tit&#jto,&£J
ft.KlKft.*r**ft.&*ft ^ nachdrücklich <e.
protestieren 3S#U&&*h e-n Vorwurf e. von
sich weisen tff&te&JSÄ)
En.fant tar.rl.bla [äfäteribl] dasi -/-s. -S;
geschr [#]» j-d, der ständig
gesellschaftliche Normen u. Konventionen verletzt u.
dadurch seine Umgebung provoziert ^#c&.
eng Adj (fä) 1. von relativ geringer
Ausdehnung &^M,&/hM,ffett&<j,i£/hM ~ breit <e-e
Gasse, e-e Straße, ein Tal töffi], q,3fr,ili*f> I
A y4r>6. unrer RR & Eigenschaften 2. (von
mehreren Personen/Sachen ) sehr dicht
nebeneinander K&ft. 'K$M, KAM: ^g
schreiben ^v^Ktf; e-e enge Umarmung. eng
umschlungen * fc HM«. K K* * 3. (von
Kleidungsstücken) so, dass sie direkt am
Körper liegen 'JRKAlf #M, K».*M.**M ••
weit eng anliegend 'Jfcüri&IrliM; etw. wird
(j-m) zu eng) %ft( <f ^ A) *#( *'£): *-<?
enge Jeans MWKKM^ffff I * >4M. unter
R3 <a! Eigenschaften 4. sehr gut od.
freundschaftlichgftyJM, 3S&M < Beziehungen.
Kontakte &>£,£&> mit j-m eng befreundet
sein^*A*fW£(J£#*MJW;fc>> 5. nur adv
< Hffc^ift); so, dass man sich sehr genau an
Vorschriften hält r^f&M.—#**Ö#J <etw.
eng auslegen, befolgen rffiJfcttff.&ttX*)
i ID i&J /m engeren Sinne verwendet, um
die Bedeutung e-s Begriffs in e-m bestimmten
Zusammenhang einzuschränken SfclfcÄiff] äf.
P ¥h Xfe iÄ: Demokratie im engeren Sinne
schließt soziale Gerechtigkeit mit ein f^f&Jtfe
&.R £&föt±£iE*.» /m engsten Familienkreis
nur mit den Mitgliedern der Familie &ft£
i£M#&fifcM£|H]; ™*r £JH Das darf man nicht
so eng sehen hier muss man toleranter od.
großzügiger sein *flfc}C&*##**E( tfifc&&
föft^äfc A«^)< a-n angan Horizont haben
geistig beschränkt sein, ungebildet sein m#
En.ga.ge.ment [aga30)'mä:] das, -5, -5 1.
nur Sg( Hffi £tfc); der persönliche Einsatz
für etw. , das einem sehr wichtig erscheint
##.**« <etw. mit großem E. tun £#«6
#A&1*> 2. e-e Anstellung e-s Künstlers an
e-m Theater o./Ü. «fö.»»(£*£*>: ein
E. für zwei Jahre bekommen $fljp0$^
an.ga.gla.ran [äga^xan], engagierte, hat
engagiert ; \VD(&y}) 1. fn a. j-n, mst e-n
Künstler, anstellen od. ihm e-n (Arbeits)-
Vertrag geben Wft(£fö£#£ü <e-n Schau-
Enge
522
spieler an ein Theater e.l&W -&ÄM2JHJBU:
flO; ff3(&#> 2. eich (für j-n/etw.) e. sich
für j-n/etw. einsetzen #j—)& £ (sich
politisch, sozial e. ##&#?,# JM1£>: Si* en-
gagierte sich sehr für die Rechte verfolgter
Minderheiten tt»;fc-F»*5M*M'>»AW#
#j; £> wf politisch engagiert ftfett fMJft
En.ge di>; -. -n 1. nur Sg ( R M # &); der
Mangel an Platz ffc/]\. ft*£ 2. veraltendlfä
ini» e-e enge Stelle */hMJÄ;Jf.*#ftfc ^ Eng-
pass || ID[;ig] fn /n die E. treiben j-n msr
mit Fragen od. Argumenten in e-e Situation
bringen, in der er nicht mehr weiß, was er
sagen soll«ÄAÄ*.#»K-A*R*
Emgel der; -5,-1. ein überirdisches Wesen in
Gestalt e-s Menschen mit Flügeln, das
(nach christlicher Vorstellung) von Gott als
Bote zu den Menschen geschickt wird A{£.
SÄJL I, K-(Ä^): Engel-, -»eher II -K(&
£-): Schutz- 2. ein guter Mensch, der anderen
hilft »A#.«*#.W*.i»*WX <ein
guter, hilfreicher, rettender E. —^HiÄftKßHiA
**M,*Ä**MAfA>s Dm feisr wirklich ein
E. »HA--^«Sll ID m5i["«;]^W cfuafi-
nungsloser E. ! gespr [ n ]; du weißt von
nichts, du bist naivfö&AÄ! f**H*! 1 die
Engel I Englein Im Himmel »Ingen hören gespr
[U]i (plötzlich) starke Schmerzen haben
<*«0*WJ£fe&« II zu (*J9i)1. en.gel.haft
En.gels.ge.duld die 1 mst in %>R\Y e-e E. (mit
/-m) /laben sehr geduldig (mit j-m) sein(X«t
En.gels.zun.gen c/i> s P/(J[); nur 1/1 Rffl-J- m/f
E. (zu j-m) reden geduldig u. eindringlich
e-e lange Zeit mit j-m sprechen, mst um
ihn von etw. zu überzeugen LUK ii"*"£*.;£fr
tt-bJ&üLK( ÄA> .«Kto*£*liR*iftiftK( *A)
eng.ma.achlg /M; (J£); o/me Steigerung ( X £
fft)i mit kleinen Maschen *öWBKä<j. WBR'JBVfcM
(ein Netz ^; ein e. gestrickter Pullover #
Eng.pass der 1. e-e sehr enge (1) Stelle, z.B.
auf e-r Straße £K.4tö.Hftftft¥tt.)R#n.
&it 2. e/n E. (an afw. (Dar --:jfc>> ein
Mangel an bestimmten Produkten (mst nur
für kurze Zeit) **,*£( *B*teil*> ü -K(*
£-): Vereorgungs-
en gros Lä'gr°^ ^dv(gij); in großen Mengen ±
flti&./ÄJttJtfe. AftÜfe <etw. en gros einkaufen
eng.8tlr.nlg Adj(B)i pej[&']i <ein Mensch,
Ansichten A. 1*LJH> von Vorurteilen od.
festen, traditionellen Meinungen geprägt &PÖ
«•^««•»^ÄÄ« II hierzu (ft*) Eng.atir-
nig.keit di>, nur Sg( Kfflalft)
En.kel ['erjkl j der; -5, - 1. das Kind von j-s
Sohn od. Tochter #,^# II K-(Ä^): En-
fce/-, .«r/nd, -sonn, -tochter 2. nurP/(HMJÄ
&) ^ Nachkommen il zu(j£J$) 1. En.ke-
lln die j -, -nen
En.kla.ve [-v-j die-, -, -n 1. ein (mjf kleines)
Gebiet e-s Staates, das vollständig von
Gebieten e-s anderen Staates umgeben ist £
Jfe «--• Exklave 2. ein Gebiet, das ganz anders
ist als die Umgebung ^fsJTfäffl*f#Mi&K
enorm Adj(fö) 1. außergewöhnlich groß, hoch
od. stark ttAM.BAM.«AM.»I£IM (ein
Erfolg, ein Preis, ein Wert j&ft.fftte.tfrflh e-e
Begabung, e-e Summe >f^,£IR; e-e
Aufregung, e-e Belastung &#j,*Ättft£J> 2. nur
adv( R ft # fö); verwendet, um Adjektive
od. Verben zu verstärkenOH3^ftPÄ^^i»1äSc4ö
i*Jtoiä*)fiME#.t& ^ sehr: e. kalt &#; Er
strengt sich e. an «#&#)( £*J)
en pas.sant [apa'sä] Adv(U*\) ^ beiläufig,
nebenbei
En.sem.ble r^sa:bl] das; -5, -s; e-e Gruppe
von Künstlern, mst Musikern od. Tänzern,
die gemeinsam auftreten ££fl1#, Ifcfcffl, £
_L01,£ffl,#JI*J I! K-(ft^): Ensemble-, -mlt-
glled. -muslk I -K(££>s Mua/Jr-, Theater-
ent- /m Verb, unbetont u. nicht trennbar,
sehr produktivift&ftW.ftm&Xr^vlft'toiä}
#ft); Die Verben mit enr- werden nach
folgendem Muster gebildet (ent- #j i*J #j & ^ ta
F>: entknoten - entknotete - entknotet
1. ent- drückt aus, dass etw. von etw.
weggenommen, etw. von etw. befreit wird
(*^ffll».JR«i.|»i.flW.II»l»)i
etw. entrußen: Der Ofen muss von Zeit zu
Zeit ent rußt werden &?>&m%L'%fä£W'k **
Der Ofen muss von Zeit zu Zeit von Ruß
befreit werden
ebenso(|n]^i»]#): etw. enteisen, etw.
entfetten, etw. entflechten, etw. entgiften,
j-n/etw. enthüllen, etw. entkernen, etw.
entknoten, etw. entkorken, etw. entrosten,
j-n entwaffnen. etw. entwäaaem
2. ent- drückt aus, dass e-e Bewegung,
Handlung aus der Richtung von j-m/etw.
kommt. Die Verben mit ent-, die so
gebildet werden, gehören mst der geschriebenen
Sprache an(S*M*« + «*m*,**-FÄ*.
Ä*4öiid£Ä-tfffifflt§>!
efiv. entströmt (etw. (Dat ;#*)): Es wurde
befürchtet. dass dem defekten Reaktor
größere Mengen radioaktiven Gases
entströmt seien fi^AÄÄWtt^fMM, ftt»M
&/£J£'t'?tiW£iV>fc ** Es wurde befürchtet, dass
aus dem defekten Reaktor größere Mengen
radioaktiven Gases herausgeströmt seien
ebenso ( N & i*] W >: ( /-m/ etw.) entfliehen.
etw. entquillt etw. (Dat). etw. (Dat)
entstammen, etw. ( Dat ) entsteigen, etw.
(Dat) entspringen
3. ent- drückt aus, dass sich die Richtung
e-r Bewegung, Handlung von j-m/etw.
wegbewegt. Die Verben mit ent-. die so
gebildet werden, gehören mst der
geschriebenen Sprache an(Ü?j<flftÄ,Ä7F£A/£
(fro) enteilen: Er enteilte ihnen fife^JttÄftfeff]
ifiiic ^ Er eilte ihnen davon
523
entehren
ebenso(N^i*d^r): (j-m/etw.) entschweben,
etw. entsinkt j-m
ent.ar.tem entartete, ist entartet» [W](*£#p
etw, seltener ¥- fd entartet zu etw, etw./
j-d entwickelt sich in negativer Weise weg
von dem, was normal ist od. erwartet wird
<»/Att±ift>Ä$.üfc.£W.««.««: Die
Diskussion entartete zu e-r Beschimpfung v\
teÄ£ÄTitt** I NB(tt*): t Kunst (9) ■■
hierzu (*1.) Ent.ar-tung die
ent.beh.ren; entbehrte, hat entbehrt; [H](&
#j)~1. efw. e. g«c/ir(4$j; ohne etw.
auskommen (müssen) (HW> £M'J>-W Öd F*R*£J$
Fl, HAH f: Tvacn dem Xn>g mussten die
Menschen vieles e. $ In" A ffl * *# * 4: # £ * ffi X
*Wt*ÖdT***n 2. /-n (n/cnf) e. können
auf j-n (nicht) verzichten können(^)fäfcfe
4>♦ ( ^) tts fä #: Wir können keinen unserer
Arbeiter hier f.Äffl&mWr.A-^tfe***^*
5QM-&&) 3. etw, entbehrt etw, (Gen .
fft) geschr [ HJ; etw. hat etw. nicht, das
eigentlich da sein sollte(#jfr£ift>tt'>.tt.£:
Seine j4uwage entbehrt der
Glaubwürdigkeit/der Genauigkeit Ä««Ki3K£«JfMtt/*l*
1*
ent.behr.lich Adj(j&)-, (Menschen, Dinge A.
#5> so, dass man sie nicht braucht od.
darauf verzichten kann "Jlfe^M, ^flj^SM- £
Ent.beh.rung d/>; -, -en; gescnr [ |S], ein
Mangel an etw. , das man notwendig
braucht »W.#*.»».««.**'>* (große
Entbehrungen auf sich nehmen t-iitHili^.tä
fö£r> ' hierzu (flß *fc) ent. beh. rungs. reich
ent.ble.teni entbot, hat entboten; 53](&#j)
/-m e-n Gruß/Grüße e, geschr veraltend [ |$"!
r^in ; j-n (be)grüßenfa"-fmfri]te
ent.bin.den; entband, hat entbunden ; [W]( #
#j)1. /-n von erw. e. gesc/irL H]< j-n von e-r
Pflicht, e-r Aufgabe o.Ä. befreien od. aus
e-m Amt entlassen &Bfc,HI& <j-n von seinem
Versprechen, Eid, e-m Amt e. Hl|&JfcAM#
i*?*1f ä\J|R#> 2. e-e Frau wird ( von e-m Kind)
entbunden e-e Frau bringt (mit der Hilfe e-r
Hebamme o.Ä.) ein Kind zur Welt #00^
mi-kfttoi VMic±T -^/h«>: Sie wurde
von e-m gesunden Mädchen entbunden ( -
Sie gebar ein gesundes Mädchen) tet >" —1^
«*M*«; EtTÄ») 3. (als Frau) ein
Kind gebären 5>4ft,t.&:f: Sie Zun gestern
entbunden ^tt^JÄf
Ent. bin. düng ^/>; -. -en 1. nur Sg( HW«»);
das'Entbinden (1) &Bfc,Ä?|$2. das
Entbinden cz, 3) #Aft. >£& + i: K-CÄÖ-): Enfb/n-
dungs-, -Station
ent.blö.ßen; entblößte, hat entblößt; geschr
[WEICÄtt) 1. •**. e. die Kleidung von
e-m bestimmten Teil des Körpers
wegnehmen tt*HJ|,|!|Ä (die Brust, das Haupt e. tu
ÄW§t.lfcT«!-f>; BH(fi#>2. i/c/te. sich
nackt ausziehen od. Kleidung von e-m
bestimmten Körperteil nehmen föfa.fäytfc
H.*H»*.:feMHP II ► ö/oe'(l)
•nt.bren.nen; entbrannte, ist entbrannt; [VT]
(^Ä#J) ge$cnr[^$] 1. erw. entbrennt etw.
fängt plötzlich mit Heftigkeit an(&ffc±i£)
Ä£.ft#liÄJF& (e-e Diskussion, ein Krieg,
ein Streit ifife. »*•♦#> 2. /n efmf. (für ^nl
zu /-m) e. plötzlich ein sehr starkes Gefühl
von Liebe, Hass o.y4. bekommen ÄfcÖ(3S#J
#JJÄ1t): Er entbrannte in Liebe für sie I zu
ihr ftttttJI!(£*U»ftft
ent.de.ckent entdeckte, hat entdeckt; BB<2fc
#j)*1. erw. e. etw. , das allen od. den
meisten Menschen bisher unbekannt war,
finden &JR: Kolumbus hat Amerika entdeckt
*ft*Ä«r*üll 2. etw, e, etw., das für
einen selbst unbekannt od. neu ist,
plötzlich erkennen od. herausfinden 9Zik, &
flE. Ä f'J: y4ucn wenn man die Sradf gut
kennt, entdeckt man immer wieder etw.
Neues W&GAM&+m<tifö*&.1kinilL&&£&
-**fl*<UL3. i-n etw. (Irgendwo) e, j-n/
etw. irgendwo (überraschenderweise)
treffen od. finden(£^Jtfe)£ifc.«UL, #£],£#:
Ich entdeckte Blutspuren am Boden ffc&jfc)fe
Ent.de.cker der; -5, -; j-d, der etw. entdeckt
(l)'(hat)£J3i# i| hierzu («$) Ent.de.cke-
rin die ; -♦ -nen
Ent.de.ckung die-, -, -en 1. nur Sg( Rffi£&);
das'Entdecken (1), die E. Amerikas durch
Kolumbus Rfffcft£#iHiki || K-(*£): Ehf-
deekungs-, -fahrt 2. das, was entdeckt (l)
worden ist £A(ttffl%.tt*ftWft*ttjStt&>:
Der Forscher veröffentlichte seine
wissenschaftlichen Entdeckungen iäföffi&AM^Ä f
AdMW*ÄÄ3. das Entdecken (3) (e-e E.
machen %£&,!£'&>: Der Arzt machte e-e
überraschende E. auf dem Röntgenbild AA
En.te1 ^i/e; -, -n 1. ein (Schwimm) Vogel mit
breitem Schnabel u. kurzem Hals H (die E.
quakt, schnattert f% -f-191£ ni|, iifl i|t ni| > || f
A6/7. unter mi)L Gans \\ K-(g^): Enten-,
•braten, -Jagd, -küken, -Schnabel, -telch 2.
e-e weibliche E. (Duft «- Erpel 3. nur Sg
<Ktö#Ä> ^ Entenbraten 4. gespr num[P]
[ Ä "1; ein französisches Auto des Typs
Citroen2CV(&Bd<m!*Jfc2 S|/hn*)W«!^
IDi iS] e-e lahme E, gespr hum, oft pej
M-i )[Äl*fl|[E] ; ein Mensch, der kein
Temperament hat ft&»HMA.««HT*MA.
««nWA-*^*WA
En.te2 die; -, -n 1 e-e falsche Nachricht, die
in der Presse veröffentlicht wurde(ftf«jf£3£
M)#&#Ü,&a.ift:f$.fg*r« II -K(ää).
Zeltungs-, Presse-
ent.eh.ren; entehrte, hat entehrt» E3(Ä#J)1.
fne. so handeln, dass j-d seine Ehre
verliert «flF-N«*.»».««2. e/nMMdiene.
vera//er[lö]; ein Mädchen (vor der Ehe)
zum Geschlechtsverkehr verführen od.
enteignen
524
zwingen fffö -^htttß
ent.eig.nen; enteignete, hat enteignet ; fW]( Hl
#j) i-n e. j-m sein Eigentum ( mst Häuser.
Fabriken o. Ä.) nehmen u. es aufgrund
von Gesetzen zum Eigentum des Staates
machen fij^^^-MW^^-WW/^^NIsl*
Pfä I, hierzu(**fc) Ent.elg.nung die
ent.ei.sen; enteiste, hat enteist; [W](Ä^)
etw. e. etw. von Eis befreien KU;-— I.M&
(H) <das Türschloss (beim Auto) e.fö£(;ft
¥>n«J:Wl*> I hierzu (m*.) Ent-el.sung
die
En.tente [ä'tartO)] die; -, -n , msf 5g ( R ffl $.
HO; e-e Art Bündnis zwischen zwei od.
mehreren Staaten(g££|hlW)tfM*].ll*S9
ent.er.ben; enterbte, hat enterbt; [W1 ( fctoi)
j-n e. bestimmen, dass j-d, der ein Recht
auf ein Erbe hat od. dem man früher ein
Erbe versprochen hat, das Erbe nicht
bekommt ^) ^-. M «##.«*& * ** * # II
hierzuifäq.) Ent*er*bung die
En. te* rieh der; -s. -e» e-e männliche Ente1 (1)
&f* ^ Erpel
en.tern; enterte, hat geentert; ED<.#fcJ) efw.
0. /iisf[0j]; von einem Schiff auf ein
anderes gehen ( mst mitten auf dem Meer), um
es zu erobern(#tö±)&fi#l:.#rii< -H»>
ent.fa.chen; entfachte, hat entfacht-, geschr
[ 15]; EH<Ä*> 1- •*»*• •• etw. zum
Brennen bringen ,&$t,^& ein Feuer e.,£$tA>
2. j-d/etw. entfacht etw. j-d etw. bewirkt,
dass etw. anfängt ( A/* tt ± ift) M £. 'II iE
<etw. entfacht e-n Krieg XV'il&tt^i j-d
entfacht e-n Streit *A*fcfi*#> 3. afw.
entfacht etw. (Inj-m) etw. bewirkt, dass ein
starkes Gefühl (in j-m) entstellte fcjftiift)
(ft*A^Difi.«8 <ctw. entfacht
Begeisterung, Hass )Ufft&*Mff.ft.1R>
ent.fah.ren* entfuhr* ist entfahren; UlKTv^
#j)~ fm entfahrt etw. geschr [ #J; j-d sagt
spontan etw. od. stößt e-n Laut aus(#jffc£
«>*ÄAKn»m\*Ä + Ätfi <j-m entfährt
e-e Bemerkung, ein Schrei ÄA*Ä41 »tIRMi
ent.fal.len; entfällt, entfiel, ist entfallen , [VT)
(^Ä%) 1. afw. entfallt hm j-d kann sich
(für kurze Zeit) an etw. nicht erinnern(#j
ffc±ift)tt&#.«*Ä*: Es tut mir Leid,
aber ihr Name ist mir entfallen ftüfttÄ, teW#
m^T 2. efw. entfällt hm geschrim. j-d
lässt etw. (zu Boden) fallen(fcjf1 -:£i£) ( ^K-
AT-^>*-*'»«3. •tw. entfälltgeschrlÜZ;
etw. findet nicht statt(&ft£i§)&tä: Meine
Sprechstunde muss heute leider e. itttMJt^
^^«Btß^H^ 4. etw. entfällt (ADM)
ge.$rrtrf#JSJ[#]; ein bestimmter Teil e-s
Formulars o. Ä. kann unberücksichtigt
bleiben<&ft±ig);fffi;$&.*ffliA^' 5. etw.
entfällt auf j-n etw. etw. wird j-m/etw.
gegeben od. zugeteilu &j££i§) #*&.£&•••
#li: Der Gewinn entfällt auf das Los
Nr. 30 30 ^^#4»^
ent.fal.tem entfaltete, hat entfaltet; fWI ( Hl
fyj) 1. etw. e. geschrl #]« etw., das
gefaltet ist, ausbreiten & ff. JH JT, fcf 7F < ein
Taschentuch, e-e Tischdecke, e-e Zeitung
e.flff^tt.*#**.«#««> 2. afnr. a. etw.
zeigen od. entwickeln & &. j% J£, ä ^
(Aktivitäten, Initiative e. £#*R&f*, frG'JIÄ
#>; DS(fi#) 3. eiche, (können) die
individuellen Eigenschaften u. Fähigkeiten
entwickeln (können)($) £#, &&( ^A#K:
#l*fi) (sich frei e. können fä £ * £«> 4.
afw. entfaltet eich etw. öffnet sich(#jft£
i£>teJF.?Ftt.ftjr- <e-e Blüte, Blume #&,#>
II zu (Ä.^)2., 3. u. 4. Ent.fal.tung d/'e
ent.fer.nent entfernte, hat entfernt; fVTl ( #
#J) geschr [ ^B ] 1. af w. ( aueIvon etw.) e.
bewirken, dass etw. nicht mehr da ist ßfcj£,
fößfc. £-# äs beseitigen: e-n F/ec/c aus e-r
Hose . den Schimmel von der Wand e. ifätö
fhWtv*.»Rii:»»ll2. /-na. bewirken,
dass j-d e-e Position nicht mehr hat JÄ^-ftt
IR*.$ii;-—WW*.-7FBfc <j-n aus/von seinem
Amt e.fci;-&AtfjSR&>; 0S(fift)3. eiche.
^ weggehen, wegfahren o.Ä.
ent.ferntl. Partizip Perfekt (H kftfr]); * anf-
fernen 2. Adj(fö); nur attr. nicht adv(Rft.
xtri^.^fV:^ift); weit weg ( nur vom
Standpunkt des Sprechers aus gesehen)ia#j*iSizEM
ein Ort, ein Gebiet Jtfej&.ÜbK: ein weit
entferntes Land {£föM#ft> 3. Adj(B); nur
präd od adv(Kf£^i#5£#iä); (nur in
Verbindung mit e-r adverbiellen Bestimmung)
in der genannten Entfernung (1)&—iä.Jöfti
•••: weit e. von hier. 2()km von der Stadt e.
*ii,H«jffi.*«20 ^fp. 4. Adj(B); nur attr
od advi Kfr£igsJctfi&); nur in geringem
Maße (vorhanden)f8&M.ifr»M.eifrM,£1tt
ftj: 5/cn e. ( = ungenau) an etw. erinnern.
e-e entfernte Ähnlichkeit *rK*idt£ttM.4Mft
ffitl 5. n/enf Im Entferntesten überhaupt
nicht &M7£>.— /StÜ* 6. weltdavone. eeln +
zu + Infinitive^feg,) etw. überhaupt nicht
tun wollen «*j£jfc£-Ä—
Ent.fer.nung ^ie; -, -en 1. der Abstand
zwischen zwei Punkten R»Ä,ffiff! «» Distanz (in
angemessener, respektvoller E. (von j-m)
stehen ^«A«#ÜSWIE*.*f*A*iiffÄ^:)s
D/e E. zwischen den beiden Städten beträgt
(K)km m^tii^Zf*\M&.l**J 60 ÄS. 2. nur Sg
(RJti^ÄO: das (Sich) Entfernen von e-r
Stelle *£.*#
ent.fes.seln; entfesselte, hat entfesselt; \VF\
(Ä#J) efw. entfeeeelt etw. etw. verursacht
etw. , das mit starken Gefühlen od. mit
großer Gewalt verbunden ist(#jf£ £&)&&.
ttfi.'jlfi (etw. entfesselt e-n Krieg, e-n
Aufstand %*tt&tt?t.5l£&&>
ent.flam.meni entflammte, hat/ist entflammt;
geschr[#]t Elc&fcJ) ( ««^) 1. fn (für
•fiv.) a. j-n (für etw.) begeistern Ää£,Ä£.
*«(#-»») i CS](^Ä*) (is/) 2. /nL/abe
zu /-m a. sich leidenschaftlich in j-n ver-
525
entgegennehmen
lieben «ÄJ&Ä.L-..&& 3. etw. entflammt **
etw. entbrennt (1) || ► Flamme
ent. Nie. gen; entflog, ist entflogen-. \VT\ ( fc #
tfcp <ein Vogel ^) entfliegt ein Vogel fliegt
aus e-m offengelassenen Käfig, aus e-m
offenen Fenster £#, t£. £m
ent.flle.hen( entfloh, ist entflohen ; [W](^Ä
#3) 1. (au« erw.) e. aus e-m Gefängnis o.
Ä. in die Freiheit fliehen ( M.— rl'> $£.&#
2. etw. (Dat ;fa) e. geschr [ tfj;
versuchen, bestimmten unangenehmen Dingen
aus dem Weg zu gehen |*7F, &Jlft. &Ä <dem
Gestank, dem Lärm, der Hektik der
Großstadt e. ftff ftifc.Uff .J»*;A:*mW»«>
ent.frem.den: entfremdete, hat entfremdet-.
WB(&fy) 1. /-n/-nie. bewirken, dass zwei
andere Menschen kein enges Verhältnis
(mehr) zueinander haben fä^---iBfiftt;. fc|n] ^5
•••£KjX:£ 2. erw. seinem Zweck e. etw. so
verwenden, dass es nicht mehr dem
ursprünglichen Zweck dient #---&ftf&W:
53 (/x#) 3. sich j-m von j-m e. j-m
innerlich fremd werden K—ÄJzt.*fc$>.£W{fPSJ&
Ent. frem. düng d/> ; - ( nur Sg ( R /|j #. &); die
Situation, in der man kein enges Verhältnis
mehr zu j-m etw. hat ifeiä.PlÄI: dieE.
zwischen Kindern u . Eltern -f&^XfitZMtfifth
f*J; d/> E. t/e.v Menschen von der Natur AN
ent.füh.ren: entführte, hat entführt-. [W] ( #
#3) 1. j-n/etw. e. j-n gegen dessen Willen
od. etw. mit Gewalt an e-n bestimmten Ort
bringen u. ihn es nur dann freigeben, wenn
bestimmte Forderungen erfüllt werden #j
!*.#■*!■ <cin Flugzeug, ein Kind e. #j# fctn".
#P#!&' i*-' 2. </-ro) etw. e. gespr hum\ nj
f ifc]: j-m für kurze Zeit etw. wegnehmen #
42• ^äL : W*r von euch haf meinen Bleistift
entführt? MlHfcffiftMffl^tfiE- f? zm ( *
Jiy!)1. Ent.füh.rung t//>
Ent.füh.rer der-, -s. -; j-d. der j-n etw.
entführt (i)jan#*.i»K?f
ent. ge. gen1 1. Präp ( ft); mit Dat ( &f\£ ■; fft):
im Gegensatz od. im Widerspruch zu ^•••ffi
fc.iMT• ifc/X: ?. unserer Abmachung JLM¥#c
ffJMiftHt II NB(^*): auch n?xh dem Subst.
verwendete tii»I2£-F# i»*JJff >: *-"i ße/c/i/ e. i ji
f/Lffo^ 2. Adv($\\); in Richtung auf $#, #J
fi,it#: der Sonne e.®% kW II NB(f^^):
msr in Liedern o. Ä . ( ^JflTtfciöW')
ent.ge. gen2 /Mi> ( B'j); nur /?räd ( R ff £ ift ):
etw. Ist etw. (Dat -. fft) e. etw. steht im
Gegensatz od. im Widerspruch zu etw,(#jfr:
Das /sr allem e. . was »v/r bisher beschlossen
hatten ü^ftlflifc^^ihW^ÄW-t/JÄÄlBT-Jfi-
W
ent.ge.gen- />n Wrfr, betont u. trennbar,
wenig produktiv ( fä $sfc i*J. 1 & # nf ',>, fä i*J
f§); Die Verben mit entgegen- werden nach
folgendem Muster gebildet (entgegen- M4fj
irfM£Äftl"F>: entgegenlaufen - lief entgegen
- en tgegengela ufen
1. entgegen- drückt aus. dass e-e Bewegung.
Handlung in Richtung auf j-n/etw. geht(^
j-m etw. entgegenlaufen-. Er lief ihr
entgegen ftfejffi#ttftxl£ f *** Er lief auf sie zu. in
die Richtung, aus der sie kam
ebenso ( fö *£ tfj #): j-m/etw.
entgegenblicken, j-m/etw. entgegeneilen, j-m etw.
entgegenfahren, j-m / etw. entgegengehen,
j-m/etw. entgegenhalten, j-m/etw.
entgegenschicken, j-m /etw. entgegensehen, j-m
etw. entgegentreten
2. entgegen- drückt aus. dass e-e Handlung
in Opposition od. im Widerspruch zu j-m
etw. steht(^^*t;/;^*tMff^/)xl1f.ffiS,X^
j-m etw. entgegenhandeln: Sie hatten den
Befehlen entgegengehandelt ftbff] iürt^^ =^
Sie hatten etw. im Gegensatz zu den
Befehlen getan
ebenso ( |n] % inj {\ ), j-m/etw.
entgegenarbeiten, j-m/etw. entgegenwirken
ent.ge.gen.brin.gen (hat) EU&fcp j-m etw.
e. gegenüber j-m/etw. ein bestimmtes mst
positives Gefühl od. e-e bestimmte mst
positive Haltung zeigen *t— ÜTjki&WHÄsK
fRÄMisft) (j-m Respekt. Vertrauen.
Zuneigung e. *f£A#*#*Nßft,Af«i e-r
Sache Interesse e. */ji*tKf***«>*«>
ent.ge.gen.ge.setzt 1. Partizip Perfekt Ol k^rt
i^J); k entgegensetzen 2. Ad) ( &); in der
umgekehrten Richtung liegend ffijfctfj. Jx/f |«j
fä: Sic ist in die entgegengesetzte Richtung
gefahren te**£«ffl£M-/TflJFA-T 3. Adj(fö)
^ gegenüberliegend: Sie steht auf der
entgegengesetzten Straßenseite fttfc##föÜ#j£— Ül
4. Adj(^); in Opposition zueinander
stehend tf-i/.tfi. $$^M#j( ®L&): Wir vertreten
entgegengesetzte Ansichten in dieser Frage &
& >hfäi«[±ft(n0f»WÄ^««^rBi
ent.ge.gen.hal.ten < hat) [W](^^)1. f
entgegen- (1)2. /-m efiv. e. j-m etw. als
Gegenargument vorbringen(|Dj--- )HtfJ,( ^^2.
/iuh.VrW)
ent.ge. gen. kom. men (ist) \Vl\(^J&%1) 1. j-m
e. sich j-m aus der entgegengesetzten
Richtung nähern #J ••• iQ! E rft #: Das Auto kam
ihm mit großer Geschwindigkeit entgegen ?{
-^<W*ifflifiÄÄff*2. j-me. die Wünsche od.
Forderungen von j-m zum Teil mit
berücksichtigen ifflft. xfüfc. *t- *»(ih*>: VV/>
kommen Ihnen mit dem Preis etwas entgegen
ÄfflAffr»±|fil««-:-.Äil:^3. fm (Irgendwie)
e. sich gegenüber j-m positiv verhaltenem
•••&/£> *tfö <j-m freundlich, höflich,
respektvoll e. *tf*.*L«*.*#«**#»XA> II zw
( vC^)2. u. 3. Ent.ge*gen.kom.men das; -S;
nur 5g ( H ffl ^ ft); ent . ge . gen .
kommend Ad) (J£)
ent.ge.gen.neh.men ( hat ) (VT] ( Ä ^5) efw.
(von j-m) e. geschr [ tt]; etw., das man
entgegensehen
526
(offiziell) bekommt, annehmen f£'£.i& F.HS
S <e-n Brief, ein Paket (vom Briefträger)
e.<JK»ÄW¥-M)£äßU*te>
ent.ge.gen.se.hen (fcan El1(*ä*> 1 ♦
entgegen- (1)2. j-m/etw. ( Irgendwie ) e.
geschr ["ftl; j-n/etw. (mit e-m bestimmten
Gefühl) erwarten(ffiP-^W)R»«.n^, £v/
sie/if ihrer Hochzeit mit großer Freude
entgegen &««*AJ*JtlMrgäfttt*L
ent.ge.gen.eet.zen ( fozr) E](Ä») hm etw.
etw. e. j-m/etw. etw. als andere
Möglichkeit od. als Gegenargument vorbringen LU---
fiX*.*ttrt.fi-*f-airti(fi*.#iÄ.&uF.): Was
hast du meiner Behauptung
entgegenzusetzen? ♦Wfjfr^fcfitt««!^?
ent.geg.nen; entgegnete, hat entgegnet; [vT)
Okfy) (fm) etw. e. geschr[_ 15'; antworten
(indem man e-e entgegengesetzte Meinung
vertritt)(sj#, flf&: „Kommt nicht infrage!"
entgegnete sie "*-f .*/&! " AÄM# || Äier-
zu(M±) Ent.geg.nung die
ent-ge. hen. entging. ist entgangen ; \VF\ ( ^&
ty)) 1. hm etw. e. (durch Glück) von e-r
Gefahr od. unangenehmen Situation nicht
betroffen werden(&#*&)#JF,jBfc.&Jft,£3i
<e-r Gefahr. Strafe. Verfolgung e.&flftfätö.
SEEKifiÄ) 2. etw. entgeht hm j-d bemerkt
etw. nicht(«^:££hft^---tt*. **••-&■* 3.
sich (Dat ;fö) etw. e. lassen e-e Chance
nicht nutzen Wtx±*%iti < sich c-e einmalige
Gelegenheit e. lassen f8#—&*»M0L#>
ent.gels.tert ^^y ( fl£ ), unangenehm
überrascht, verstört ««M.£«M.*fcl0f«M <j-n
e. anstarren H«n#JtiUMrKA>
Ent. gelt d*w; - ( e) 5, -e% mst Sg . veraltend ( £
jjjj£&)[#rlH] ** Bezahlung, Lohn
(für/gegen ein geringes E. arbeiten }j .&f*äfö<jJftfW
T.fr:>
ent.gel.ten; entgilt, entgalt, hat entgolten;
E](Ä*> hm etw. (mit etw.) e. geschr ver-
a/fefui[#][#rlH]; j-m für etw. , das er getan
hat, danken, indem man ihm etw. gibtdU
•••)##,SU i»,tM£
ent.glf.ten; entgiftete, hat entgiftet; WF\ ( jft
fä) etw. e. etw. von giftigen Bestandteilen
befreien tem#.fft-ffiit < Abgase e. täßfe&H
W#*> il /ii«rzi4(**fc) Ent.glf.tung die
enUgleUsen, entgleiste, ist entgleist; [W](>f<&
#j) 1. erw. entgleist etw. kommt aus den
Gleisen(& fr £ift)flfc£u .'li & < ein Zug, e-c
Straßenbahn, ein Waggon A£.fe£.£*ö> 2.
sich taktlos benehmen &*L.£.!'.(Hff>ifcSl
Ent.glel.sung dj*. ., -en1. mst 5g(£ft$.ft);
das Entgleisen ( 1 ) 2. e-e taktlose,
unhöfliche Äußerung od. Handlung *B&#&
ent.glej.ten, entglitt, ist entglitten; WHiKtb
#p geschr [#] 1. efi*. entgleitet fro etw.
fällt od. rutscht j-m aus den Händen(#jf££
»>(M.■¥-+>«*.»K 2. hd/etw. entgleitet hm
j-d/etw. löst sich allmählich von j-s Einfluss
od. Kontrolle los( A/&tt£i&)«J!ft.lftft(tel2
nftüSc&fil)
ent.grä.ten, entgrätete, hat entgrätet» [W1( Jft
#p e-n Fisch fe> e. die Gräten von e-m
Fisch herausnehmen M£-ftM.fe-ftMMtf
ent.hauten1; enthält, enthielt, hat enthalten;
[W]( #&) 1. etw. enthiltetw. etw. hat etw.
als Inhalt od. als Teil des Inhalts(&fH±i&)
&£.3-#,£lfä: Die Flasche enthält einen
Liter Milch Älf^W-^^W« Orangen
enthalten viel Vitamin C &-f"&tift&&£.* C;
Das Kochbuch enthält gute Rezepte &%>$M
#Wfti#Ö<j*«l& I! NB(tti): kein Passiv (*
ftj&/ftiä&)! 2. »fw. /#f /n etw. (Dat -.ft)
enthalten etw. ist bei e-m Preis o. Ä.
bereits eingerechnet(&ft±iä)fefö&— rt,J*A:
/h dem Mietpreis sind alle Nebenkosten
enthalten /tf#&»**ftM£ffl:fcrt
ent.hauten2, sich, enthält sich, enthielt sich .
hat sich enthalten, E(&Ä) 1. sich etw.
(Gen Ufa) e. geschr[ Hj; auf etw. , das als
Genuss od. als angenehm gilt, verzichten &
#.fftfö (sich des Alkohols, des Nikotins e.
fftJB.rictä) 2. Mich (sexuell) e. auf Sex
verzichten tfrfö 3. s/cn der Stimme e. bei e-r
Abstimmung weder mit Ja noch mit Nein
stimmen(#!RB*>#tf || zu (jfcJJI)l. u. 2.
ent.halt.sani Adj(J&); Ent.halt.aam.kalt diei
nur Sg(Rm$-#)i zu (Z%i)3. Ent.haLtung
die
ent.haup.ten, enthauptete, hat enthauptet»
55](&#!) /-n e. j-n mst als Strafe für ein
Verbrechen töten, indem man ihm den
Kopf mit e-m Schwert od. e-m Beil o. Ä.
abschlägt #-&^,#rtf II hierzu (*£> Ent-
haup.tung die
ent.7uiu.ten, enthäutete, hat enthäutet, ffH
(Äft) etw. e. die Haut od. Hülle von etw.
entfernen #Ji;—M& <e-n Fisch, e-e Zwiebel
e.*li:-ÄÄ%#l[> II hierzu(ft*£) Ent. hau. tu ng
ent.he.ben, enthob, hat enthoben ; ED(Ä*f)
gfschr[#] 1. fn erw. (Gen n^) •• j-m
offiziell verbieten, weiterhin e-e bestimmte
(offizielle) Funktion zu erfüllen fl?|$, g&,
#Rfc(W&> <j-n seines Amtes, aller
Funktionen e.^^A*«R,Ä*^ÄAW-tt«l^> 2. fn
•fw. ( G*n n&) e. j-n von etw., das er
machen muss, befreien tt&INt.ttifK (aller
Pflichten enthoben sein III flft 0f *f M J* fc > II
hierzu (%%.) Ent.he.bung die
ent.hei.II.gen, entheiligte, hat entheiligt,
IWl (Äfcpefw. e. ^ entweihen || ► heilig
ent.hem.men; enthemmte. fcaf enthemmt»
|yOT(ÄW/^&»,) 1. (fn) e. j-m seine
Hemmungen od. Ängste nehmen ffilft—MB
^w71^-^j^Ä2. etw. enthemmt (J-n) etw.
beeinflusst j-n so. dass er die Kontrolle
über sich verlierU &ft£i§)«£££«( iRSfcl
Jl): Alkohol enthemmt iB£ÄA£:£ II /»>/--
zu($c£) Ent.hem.mung die» ent*hemmt i4dy
(j£)i zu (>C^)2. Ent.hemmt.halt die
ent.hül.len, enthüllte, hat enthüllt; EEI(Ä#I)
527
entlarven
geschrl #]; 1. etw. e. etw. zum ersten Mal
der Öffentlichkeit zeigen >; — $ # < ein
Denkmal. Kunstwerke td&W. £*tä> 2.
(>-m> efw. e. etw., das geheim od.
verborgen war, in der Öffentlichkeit od. e-r
anderen Person sagen #«.«£.*!«.## ein
Geheimnis, die Wahrheit e. ##**$.«#•£
«> li ► Hülle
Ent.hül.lung die; -. -en 1. das Enthüllen (1.2)
2. ö/r P/(#ttJ£«fc); e-e Nachricht, ein
Artikel in e-r Zeitung o. Ä. . durch die mst
negative Dinge über bestimmte Personen
öffentlich bekannt werden Mfgftiftjffi&.Jlft
tt.WÄÜ (sensationelle Enthüllungen OI&^^J
En.thu.si.as.mu9 [entu'ziasmos, ^r; -; nur
Sg(RMJJ^Ä) ^ Begeisterung < voll/voller E.
an etw. herangehen *tf&ttU&#f--p£*> II
hierzu(fä%.) En.thu.sLast derben, en-, en-
thu.si-as.tisch Adj(J&)
ent.jung.fern; entjungferte, hat entjungfert-,
E](Ä*P e/n Madchen e. (als Mann) mit
e-m Mädchen den ( für sie) ersten
Geschlechtsverkehr haben fö-'httAÖ'fc^jJ! fr.fö
— I^WiÄÄÄ II hierzu (U^r) Ent. jung, fe-rung
die
ent.kal.ken; entkalkte, hat entkalkt-, [W] ( #
#j) afw. e. etw. von Kalk befreien ffiflft£$.
»»•••MtfÄß&.fifc* <e-n Boiler, e-e Kaiiee-
zuCftic^) Ent*kal.kung d/>
ent.ker.nen; entkernte, hat entkernt; [ED ( Ä
#p efw. e. Obst von Kernen befreien -£-fti
-M& (Kirschen. Zwetschgen c. A-WML1*
ent.kiel.den; entkleidete, hat entkleidet,
geschr |_ BT» EDcä») 1. fn«/c/ie. ^ j-n
sich ausziehen 2. /-n efw. (Gen i:fö) e. j-n
etw. (Gen r.^) entheben (1. 2 > # &. %, J;
(j-n seines Amtes, seiner Würden e. 1ftßfcJ£A
ÖW#, 5?- SK> Jnerzu < «>fc) Ent. kiel. düng
ent.kof.fe.i.niert ,4d; (j£)j n/efcr adv (^f£#
ift); (ein Kaffee fl|i$> so. dass er nur noch
sehr wenig Koffein enthält HÄflMFWtfj
ent.k9m.men1 entkam, ist entkommen; [VT]
(^Jft&J) 1. (/-m) e. vor seinen Verfolgern
o./4. fliehen können }& Jft (seinen
Verfolgern e. JS K ifi ü *) 2. aus
etw.'irgendwohin e. es schaffen, aus e-m Gebäude
o.Ä./in ein anderes Land o.Ä. zu fliehen
ent.k9r.ken, entkorkte, hat entkorkt; IvTl( #
#j) erw. e. den Korken aus e-r
verschlossenen Flasche nehmen # £••• MS -f.
(e-e Flasche e. *!#)!&$> || ^ Korken
ent.kräf.ten{ entkräftete, hat entkräftet; [ED
(&&) 1. et**, e. e-m Argument o.Ä. die
Wirkung nehmen, indem man ein gutes
Gegenargument bringt iß#|,/xiB (e-e
Aussage, Behauptung, e-n Verdacht e. fJÄüEish
#&,Wfc> 2. erw. entkräftet j-n etw. macht
j-n schwach(&f££ig)tt&&<*^.te#tt&JiS5:
Sie war rttfcfc der Erkrankung völlig
entkräftet ftjgtttt*<*-t-4ht«
ent • la . den; entlädt. entlud , /mr entladen t
ED"(Ä*)1. efidf. •. Dinge, die
transportiert worden sind, von e-m Fahrzeug
herunternehmen od. aus e-m Fahrzeug
herausnehmen Ä—fiil$, JC—.hWftiPT <e-n
Möbelwagen, e-n Waggon e. *ft#CÄ&is£»£
IRji&Jfö) 2. efw. e. die Munition aus e-r
Waffe nehmen igffl(*!$).«••• M-f#iMfl#
ein Gewehr, e-e Pistole e.Jete^-tertWi^#
iMtÜ3^>; B3(fi#> 3. etw. entladt eich
(Irgendwie/In etw. (Dat lifö)) ein starkes
negatives Gefühl tritt heftig u. abrupt auf
<tttt£t&)£«dl*.*»m*: Seine Wut
entlud sich in Beschimpfungen 1b1fytit1&&^j*tty
JEÄHl* 4. etw. entladt sich etw. verliert
die elektrische Ladung ( ßjfriifj) tt % (ein
Akkumulator, e-e Batterie üf feflb. fe?&> 5.
e/n Gewitter entladt eich es gibt ein Gewitter
•»WMÄ^ifiiT !i zw (Äfli>4. Ent.la.düng
die
ent.lang Präp(ft)i mit Dat od Akk od
(selten) Gent Slfc.^U&rafc«<,F>:i»> *
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
parallel zu etw. od. an der ganzen Länge von
etw. verläuft ffriMMN Die Straße e. waren
viele Autos geparkt ift«fMHt£Fl¥» E. der
Straße standen viele Zuschauer &#$&£#-£
*Ä NB(&*>: a) mit Akk u. nach dem
Subst.(£Klffl1&,»-F:fciflj/u): den WeJ7.m^
ififlfr; seltener mit Dat u. vor dem Subst.($£
'>ift-r.*.ÄT*i«dfW)s e~2em Weg KV * iÄ
J#h selten mit Gen u. vor dem Subst. (?R'>£
K-fc.*-f*üdl»>: *. 3« Weges ft*itft; b)
auch adverbiell verwendet mit e-r weiteren
Präp. (an + Dat ^:ft>(t&"J^8-1^i»lj£ffl
fl^i^): Die Zuschauer stellten sich an der
Straße e. auf, um das Rennen zu sehen ÄLA
ent.lang- im Verb, betont u. trennbar, begrenzt
produktiv($}&#] fr], «* jf "nJ#. ^iaJ^PR);
Die Verben mit entlang- werden nach
folgendem Muster gebildet (entlang- 3Öi4RÄÖU
>"): entlangfahren - fuhr entlang -
entlanggefahren
entlang- drückt e-e Bewegung an/neben der
ganzen Länge von etw. (z.B. e-r Straße.
Mauer. Grenze) aus(&*i*ffl#%ttnft&lMb$i2l
(etw. (Akk Mfa)/an etw. (Dat HJ&)> enf-
langwandem: Wir wanderten den Bach/an
dem Bach entlang 3mt«UMF/Mfttfe#*ff ^
Wir wanderten neben dem Bach
ebenso (f^^i^fi-): (etw. (Akk)/an etw.
(Dat)) entlangfliegen, (etw. (Akk)Ian
etw. (Dat)) entlanggehen, (etw. (Akk)/an
etw. (Dat)) entlanglaufen, (etw. (Akk)/
an etw. (Dat)) entlangschwimmen, (etw.
(Akk)/an etw. (Dat)) entlangepezleren
ent.lar.ven [f], entlarvte, hat entlarvt 1 E]
entlassen
528
(&&J) fn/efw. (alaetw.) a. den wahren
Charakter, die wahre Identität von j-m
etw. entdecken (u. öffentlich bekannt
machen) $?g. ##.«£ <j-n als Hochstapler.
Spione.ttft-KA&M-f.ttffii etw als Lüge
e.*#*-*P£ffiri> II Ai/VrzM ( ^ f ) Ent. lar-
vung die
ent.las.sari: entlässt. entließ, hat entlassen-.
EKä#J) 1. /-n e. j-n nicht weiter bei sich
arbeiten lassen ft¥ J$. flu — <fe JtH ^ j-m
kündigen: Wegen der Wirtschaftskrise
mussten 200 Arbeiter entlassen werden & f-*n
»ft0L2OO fl.r.A*»***« 2. fn (au«
afw.) a. j-m erlauben, e-e Institution zu
verlassen, weil der Zweck des Aufenthalts
dort erfüllt ist jt MF — Ä £ < j-n aus der
Schule, aus dem Krankenhaus, aus dem
Gefängnis c.ihÄA*«,MiR.ÜS«>
Ent.las.sung die i -. -en 1. ^ Kündigung ci)
-K(£-n>: Massen- 2. die Erlaubnis, mst
e-e Institution ( z. ß. ein Gefängnis, ein
Krankenhaus) zu verlassen ( ftft1) M JF< fcuft
«.i+,«.4l',R.^) ■ K-(*ft>: Entlaaaunga-.
•feler. -geauch, -Zeugnis
ant.laa.tan, entlastete, hat entlastet; [Wie #
#p 1. /-n a. j-m bei dessen Arbeiten u.
Pflichten helfen tt&-ft( I'.fr-) ft*H, te/j<#T
A): Man muss dj> Krankenschwestern
durch zusätzliches Personal e. ##i&HJft/Hl A
M*Wt$$^-hMtrifti 2. afw. a. die Belastung
ganz od. teilweise von etw. wegnehmen tft
ß—WIE/j( J&ÄP: den Straßenverkehr durch
den Ausbau der Eisenbahn e. Hjr tf ÄJ*M#&
*«K»*«ÄW/U3. fn (ro/fafw.) a.
etw. sagen, das e-n Angeklagten von e-m
Verdacht (ganz od. teilweise) befreit |£%£
$££: Der Zeuge entlastete den Angeklagten
mit seiner Aussage tfAMftiiEfrJfljÄfrJSJÄ f H
U ! hierzu ($R>k) Ent« las* tung d/>
Ent.iaa.tungs.zeu.ge der-, ein Zeuge, der j-n
entlastet cn ft^iiF.A I hierzu (ifc'k) Ent-
las.tunga.zeu.gln die
entilau.fen; entläuft, entlief, ist entlaufen;
[5H(*ÄtJ) ein Hund, e-e Katze o.Ä.fä.
fä*f) entläuft ein Hund, e-e Katze o. Ä.
läuft weg (u. kommt nicht zurück)&&• iÄ£
ent.le.di.gen. sich; entledigte sich, hat sich
entledigt; [53<fi*> g^c/ir[ IM 1. sich i-a
etw. e. sich von e-r Person Sache befreien
Jgflft.Hflft <sich seiner Gegner. Verfolger.
Schuldner e.M*tf.iflMff.«*A) 2. a/ch
erw. (G*n r_fö) •• etw. fertig machen od.
erfüllen u. dadurch frei davon werden '^i£.
f *£.'£*£ <sich e-r Aufgabe, e-r
Verpflichtung e. ÄÄ-^tt*.--flHÄ#>: Sie entledigt
sich aller Aufgaben mit Bravour tofe.'ijfeÜfeniftJc
-t/Jttfc 3. sich etw. (Gen -ft> a. etw.
ausziehen HÄ^.flfti <sich der Kleider e.flÄA
ent.lee.ren, entleerte, hat entleert-, S3(##i>
erw. a. etw. leer machen IC— »'£.JI|3>. fö
£'.£JJf# <e-n Aschenbecher e. JCtöÄfclffi-f
^> ' hierzu (fl£*k) Ent.Iae.rung d/>
ent. le. gen Adj(j&); nicht adv, geschr (^fyik
in >[-#-■ weit entfernt (von allen größeren
Städten o. Ä.) Ä##J. ÜisM < in e-m ent
legenen Ort wohnen ft#H8iEÖ<Jitfe,fr>
ant.lah.nari; entlehnte, hat entlehnt i IW1 ( n-
#j) etw. e. etw. aus e-m fremden geistigen
od. kulturellen Gebiet nehmen u. so
verändern, dass es in das eigene passt fö#J.
9$iHt.j$4ft: Das Wort ..Fenster'1 ist aus dem
Lateinischen entlehnrM#^w —udJUAtt J'ifHft
Jfl#Ö<J II hierzu («t) Ent.Iah.nung di*
ent.lel.hen; entlieh, hat entliehen; S3(Ä#P
afw. a. sich etw. leihen ffi.fflrJfc < m$f ein
Buch c. £ ffi ß fe i /n>rzn ( * £ )
Ent.lej.her der
ent.lo.cken; entlockte, hat entlockt; ED C &
#J) l-metw. e. j-n dazu bewegen, etw. zu
sagen od. c-e bestimmte Reaktion zu zeigen
'j|y|—iÄili.öl/h.iä'Jl <j-m ein Geheimnis, ein
Lächeln, ein Zugeständnis e. ÄÄXA&frifft
*.iä«A*.*tt>
ent.loh.nen; entlohnte, hat entlohnt; [53 <Ä
#p fn (für etw.) e. veraltet [lö]i j-m den
Lohn für etw. zahlen Mö—«H
ent.lüf.ten; entlüftete, hat entlüftet-. Wt]( Hl
tyj) etw. e. die Luft aus etw. herauslassen
^••#n<die Heizung e.»«H#t> H Ä«>r-
ZM(^t) Ent. lüf. tung die
ent.mach.tant entmachtete, hat entmachtet;
SBc^tt) fna. j-m Macht u. Einfluss
nehmen #j^— MtöJj: e-n Despoten e. *«$—'M/
tt IT I-: W tt *J il hierzu ( * >fe > Ent. mach. tung
ent.ml.ll.ta.rl.sle.ren; entmilitarisierte, hat
entmilitarisiert; [53(&#P •fw. •• alle
Soldaten u. militärischen Einrichtungen aus
e-m Gebiet entfernen tt1l='4£*te <e-e
entmilitarisierte Zone :-£ '^ # K > H hierzu < « tf. >
Ent.ml.ll.ta.rl.ale.rung d/>
ant.mün.di.gan: entmündigte, hat
entmündigt'. DES < Ä » > m^r ^ ffl da« Gar/cM
entmündigt }-n JUR [^]i ein Gericht (2)
beschließt, dass j-d bestimmte Rechte nicht
mehr hat. weil er z.B. geisteskrank od.
Alkoholiker ist &£*<*■•• MffÄJB* II hier-
zuiWY.) Ent.mün.dl.gung die
ent.mu.ti.gen; entmutigte, hat entmutigt;
[50"(Ättf) /-n a. j-m den Mut nehmen,
weiterhin etw. zu tun ft-fe£IBH.tt*4<fc.tt
ft'< sich nicht e. lassen ^«tH.*^«):
sich durch e-n Misserfolg nicht e. lassen ^
W-fcHWXtg hierzuifö*) Ent• mu• ti.gung
Ent.nah.me Jz>; -. -n; der Vorgang u. das
Ergebnis des Entnehmen^ (I) J8tt.ttffi.ttlK
II K(Ä^): 8/uf-. Waaaer-
Ent.na.zl.fl.zle.rung die-, die Untersuchungen
(in Deutschland nach dem 2 Weltkrieg)
z.B. mit Fragebogen, welche Rolle jeder
einzelne Deutsche im Nationalsozialismus
gespielt hat. Ziel war es, Verbrecher zu
529
entschädigen
bestrafen u. zu verhindern, dass ehemalige
Nazis wichtige Funktionen im neuen Staat
bekamen #&&&(%&&&&}&*]) II
hierzu HR*.) ent.na.zl.fl.zle-ren (hat) Vi ( &
ent.neh. men; entnimmt, entnahm, hat
entnommen-, [W](Ä&) geschr[^ 1. j-m (au»)
etw. etw. e. etw. aus j-m etw. nehmenc M.
•••Ab) ttJR.Jtid'fc. MUH <e-r Kasse Geld, e-m
Menschen Blut/e-e Blutprobe/e-e
Gewebeprobe e. hkl\\®ft&&.m%AMiä/fkft/mm®m
\Ä¥$) 2. (aus) efw. (Dat ■_#,) etw. e. aus
dem, was j-d sagt od. tut, e-m Text o. Ä.
bestimmte Schlüsse ziehen M.--- *tM!f fcl. #;&,
^Äfi4i: (i4«j) /Tiren Andeutungen habe ich
entnommen, dass das Projekt sehr bald
starten wird & ffc tfi M * >* »t1 Ä W fci. i* l.fiHK
tttt*!:-7*
ent.nervt Adjifö); gespr{[]], nach e-r msf
geistigen Anstrengung od. nach Stress
nervös u. erschöpft m&*mtfy.Mk JlRtt.l*
^^^W.fÄW^^rM II hierzuiWi^,)
ent.nerven (Aar > Vt(JkM)
ent. pfl ich. ten; ent pflichte te , hat entpflichtet -,
G5](Ä#J> /-n ( von efw.) e. ^ entbinden (1)
II hierzu OR*.) Ent. pfl Ich-hing die
ent.pup.pen, sich; entpuppte sich, hat sich
entpuppt; [W](JS#) 1. sichele etw. e. nach
einiger Zeit andere Eigenschaften zeigen,
als es vorher angenommen wurde JA ,l!j J# JE.
J5Jll&>tä, tf^.'Ji: Der charmante junge Mann
entpuppte sich als Heiratsschwindler fl(Sft/Hf£Ö8
«Wff^S^II.'li r»M»-f W**fiU 2. erw.
entpuppt alch als etw. etw. ist etw. anderes
als vorher angenommen wurde (#jft £tfy) £
W £.»*£-.*&*£: Das Bild entpuppte sich
als Fälschung äffiK'£ftj|JRAi>i
ent.rah.men: entrahmte, hat entrahmt; [TT]
(ifcfcp efw. e. den Rahm von der Milch
nehmen od. trennen ffiflÄfä Milch e. ßfc^tö
Jlftfä): Magermilch ist entrahmte Milch HH
WÜKiÄÄSW^W ! hierzu (m*.) Ent.rah-
mung d/>
ent. rät. sein; enträtselte, hat enträtselt; [TTI
(Ä~$J) efw. e. die Bedeutung von etw.
Geheimnisvollem od. schwer Verständlichem
nach langem Überlegen schließlich
begreifen m K, »rtj. iR*. #i^£h (ein Geheimnis,
e-e Schrift e. «Hitt«. J*iJUfi%&> I" JiiVtzm
(ÜH-.) Ent.rat.se.lung d/>
ent.rech.ten; entrechtete, hat entrechtet ; ED
(&#J) /-n e. gesc/irf 45J; j-n unterdrücken u.
ihm Rechte (wie z.B. das Wahlrecht, das
Recht auf Freizügigkeit) nehmen #J^---#jjx
fij <ein entrechtetes Volk JtfW^'ftfcifiJMAK)
I /ii>rzi4(*«t=) Ent.rech.tung die
ent.rei.ßen; entriss, hat entrissen; ED(&#J)
1. j-m etw. e. j-m etw. mit Gewalt
wegnehmen Jfc^,*£;£: Der Dieb entriss der alten
Frau die Handtasche /\\ ft & £ J W fö * JH W
füfe 2. j-n j-m etw. e. g«cArL"1$]» j-n aus
e-r lebensgefährlichen Situation retten Je —
HcHi^ <j-n den Flammen, den Fluten, dem
Tod e.«£AMJN*^JKft**.jWEf:« h&,4j>
ent.rieh.ten; entrichtete, hat entrichtet % ED
CA») efuf. e. ADM g«cfirltf ai[*]i e-e x *$gj
bestimmte Summe Geld zahlen £W.£W.£ twjP
*fl <e-e Gebühr. Steuern e. £*rt&ffl.£fÄ> i
hierzu (fä%) Ent*rieh*tung die
ent.rin.gen; entrang, hat entrungen, gesc/ir
I IS]; E](Ä») 1. fro erw. e. j-m etw. in
e-m Kampf wegnehmen M.- f-^^T^^L:
Er entrang ihm die Pistole ftfe3FTftfe#J¥te;
fWI (SÄ) 2. e/diefnr. (Dar i-lfc) e. sich
mit großer Anstrengung von j-m befreien,
der einen festhält # flft < sich j-s Griff,
Umarmung e.MÄAMIl$^«i)
ent.rin.nen; entrann, ist entronnen, [Vncfrfl
#j) (/-ro/efw.) e. gesc/ir[^B] ^ entkommen
^e-r Gefahr, dem Tod, den Verfolgern e. j&
ent.r9l.ien; entrollte, hat entrollt; fW1( #&)
1. erw. e. etw. auseinander rollen ģ Jf, Jt
^••tir-.trJF 2. erw. e. gwc/irC^j; etw. in
ausführlicher Weise darstellen i^JfeWÜ
ent.r98.ten; entrostete, hat entrostet» |Wl( jft
#j) efiv. e. den Rost von etw. entfernen ßfc
A---#J #1 Ü5. *ft ••• A £5: *'i ^4ufo vor <tem
Lackieren e. fra$mtftifi &.$.&& |, hierzuiU
1 ) Ent.ras*tung d/>
ent.rückt Adj(j&); mit seinen Gedanken weit
weg von der normalen WeiteJISffl)JftÄJK'£
<l»t#)M: der Wirklichkeit e. sein WM$l% i
hierzu (fä$) Ent.rückt.helt d/>
ent.rüm.pein; entrümpelte, hat entrümpelt;
El(Äftl) efiv. e. e-n Raum von Gerumpel
frei machen jftft—ftl&Hilfeti <den
Dachboden, den Keller c. jeffitt.J6T3M«IEJtttfitf
föflo l /i/>rzw ^^fc^ Ent.rüm.pe.lung die
ent.rüs.ten, sich; entrüstete sich, hat sich
entrüstet; E3 (fi#> s/c/i über j-n etw. e,
sich über j-n/etw. sehr ärgern ( u. diesen
Ärger auch zeigen) *t— ^TnfftJg. *t— ÄSS:
5/c/i über j-s unverschämtes, unmoralisches
Verhaltene. *tÄ A»«*lftM ,*WÄ*Wfr
*/^KtiR& I hierzu (Mio Ent.rüs.tung d/>
ent.rüs.tet 1. Partizip Perfekt ( it A * i^); A
enirüaten2. Adj(B); e. ( über f-n etw.) ^
empört, wütend: e. protestieren WgJfcHfctK
ent.saf.ten; entsaftete, hat entsaftet; fWI ( #
^5)efi¥. e. Früchte pressen o./4., um den
Saft daraus zu gewinnen Wä—W?H Beeren
ent.sa.gen; entsagte, hat entsagt; |W](^Ä#|)
j-m etw. e, geschr[#]t freiwillig auf etw.
verzichten, das man gern haben od. tun
würde ##.&#,$& ji Ziierzu(JR4->
Ent.sagung di^
ent.sal.zen; entsalzte, hat entsalzt 1 [WJc&ft)
efiv. e. das Salz aus/von etw. entfernen ffi
K*fe.|»±-Wtt#< Meerwasser e. &£**((>ft
Ä^.ft^7Kf$^> II hierzu(m±) Ent-seUzung
ent.scha.di.gen; entschädigte, hat entschä-
Entschädigung
530
digt; ED<Ä»> fn (für etw./Irgendwie) e.
j-m mst Geld geben, um e-n Schaden
wieder gutzumachen, bes den man selbst
verursacht hat( *t-/lU- /f £> £^&fg. *hf£
(j-n für e-n Verlust angemessen, reichlich
fcfft-FiilSM.fc^M»«. Kriegsopfer e. R
f3«1*tttt#>
Ent.schä.dl.gung die\ -, -*w 1. fiurSgCRfö^.
ft); ~das Entschädigen 2. das, womit j-d
entschädigt wird, mst Geld ttft.lftttft.tM3
ft (j-m e-e E. zusprechen #&#)£A -*6I&&
fti e-e E. erhalten »üj-«ttft> i K-< £
ft): Entschädigung*-. -summe
ent. schar, fen; entschärfte, hat entschärft;
[W1 (ü#p 1. »fw. e. e-e problematische
Situation so beeinflussen, dass es nicht zu
c-m Konflikt kommt ft g fg. fc £ ft ♦*
verschärfen: Mir W/i paar versöhnlichen
Worten entschärfte der Diskussionsleiter die
Debatte ttte£±#Afö;L^HWMÄft*ife«*U
T# 2. efi¥. e. den Zünder an e-r Bombe.
Mine o. Ä. entfernen, sodass sie nicht
mehr explodieren kann fötf.jftfö —$)3l{g
ent.schel.dsn; entschied, hat entschieden;
|W1 r^M> 1- •***• •• bei e-r
Auseinandersetzung, e-m Zweifelsfall o. Ä. eine
Lösung (von mehreren) annehmen u. so
das Problem beenden & &, ft &: £-6» so
wichtige Angelegenheit kann ich nicht allein
e. *frÄ#-tt»*tt*tl^«*fettÖftffi2.
•fw. für s/cn e. SPORT [#!« e-n
Wettkampf gewinnen Jfc#—(ftÄ> Wittffl <das
Rennen für sich e.JRttfc£MItt«); E]<*Ä»>
3. überetw. (Akk fflfö) e. in e-r
schwierigen, unklaren Situation e-n Entschluss
treffen u. damit festlegen, was zu tun ist o.Ä.
Ä&.M&: Über Schuld od. Unschuld des
Angeklagten wird ein Gericht e. ttft^fP&Ji
*V-.*rtteR*& 4. eh*, entscheidet über
etw. (Akk fflfö) etw. ist ausschlaggebend
für etw.(»ft-:üft)*r-f-5Mtft,ft*ft&tt*
£..&£#: D«> Wa/i/ des Studienfachs
entschied über ihr weiteres Leben 1M^ikMi&#
ftSr»^JRWA*.i ED(fi*> 5. s/cn («*r
j-n/etw.) e. nach längerem Überlegen eine
von zwei od. mehreren Personen
Möglichkeiten wählen &#.&#: Ich kann
mich nicht e. . wohin ich in Urlaub fahren
so//«**&±*Ä»i**.2;-*«6. eh*, auf-
scheidet sich eine von zwei od. mehreren
Möglichkeiten tritt ein(»f^litft)*g». WJB
Ö.UL#!fc: Es wird jic/i bald e. . ob icAi den
neuen 7o6 bekomme od. nicht &fil5£rf#£J—0>
*:i:«i.fil**Ä«IQ
ent. schej. dend 1 • Partizip Präsens (ÄÄ# i»l);
t entscheidend Adj(B)i nur attr, nicht
adv( Rf££ift.*f£#ift); (die Phase, das Tor
0rö. &£> so, dass durch sie etw.
entschieden (1) wird *««■«.+#t«M.*«»
3. Adj(f&)<, nur adv ( Rft-JKig) ^ massiv
(4), sehr stark, grundlegend: Unsere
Beziehung hat sich e. verändert «fflM£*££ f
«AM$fc
Ent. schei. düng die; -en, das Entscheiden
(1-5) "öd. dessen Ergebnis &£,##.&£, #1
üi'.&^Me-e E. treffen ft tfi &&; zu e-r E.
kommen ftrtiöti:^; e-r E. ausweichen, aus
dem Weg gehen [°] # fr ß & #, & ifii * fr &
^>
ent.schie.den 1. Partizip Perfekt (&£ft\4); t
entscheiden 2. Adj(j&) ; nur attr od adv( R
fr£iftidc#ift)i sehr energisch Üg&M.ff&M,
Jfcfftfj <ein entschiedener Gegner von etw.
Jfc*W!g&Wfi3tf#j etw. e. ablehnen,
verneinen M^:«.^X«) 3. Adjim% nur
adv< Rf£#t§); e. + zu + Adj(J&);
verwendet, um auszudrücken, dass etw. in sehr
hohem Maße zutrifft ftäMftg.SLMt: Das ist
mir e. zu teuer ( - viel zu teuer) j&#tffc3le&
tä£A$': zu (j£J$)2. Ent. schje • den-
heit die; nur Sg( Rffl#ft)
ent.8Chla.fen; entschläft, entschlief, ist
entschlafen; ß7]<*Ä»> g«c/ir enp/i [-■»][*] **
sterben < sanft entschlafen $#Jtfei£IR>
ent. schiel, erm entschleierte, hat entschleiert i
El (£*#)) efw. e. g«c/ir['-15]i die
Bedeutung e-s Geheimnisses od. Rätsels
verständlich machen j$7T.j$ft.tt§£ II hierzu
(flg'fc) Entschiede.rung d<>
ent.schlls.Ben, sieht entschloss sich, hat sich
entschlossen; 0E(J£.#> sich zu etw. e. den
Willen haben, etw. zu tun ( mst nach
genauer Überlegung)T£äM>.ffcrti*äf: Wir
haben uns entschlossen , ein Haus zu kaufen
Ä<n"F&'i>£«-F
ent.schlos.sen 1. Partizip Perfekt (& £ # isj >»
t entschließen 2. Adj(j^); mst in £R\T zu
etw. feste, sein den festen Willen zu etw.
haben ¥&Jftft'i>* f1*» II hierzu ($&%_) Ent-
schl9s.sen.helt d/V
ent.schlüp.fen; entschlüpfte, ist entschlüpft;
lük^Ä*) 1. •!*. entschlüpft fm j-d sagt
etw. spontan od. ohne dass er es eigentlich
sagen wollte(^ft 4-: ift) H P ifi.+,. ** + Ä.lh:
Entschuldige, die dumme Bemerkung ist
mir so entschlüpft *t*fc, &ftJltSft#&£ft
^Ä + ÄrtS^W 2. fm e. vor j-m schnell mit
e-r flinken Bewegung fliehen können Ä—ffi
Ent.schluss der; -es. Ent • schlüs • se \ der
feste Wille, etw. zu tun (mst nach genauer
Überlegung) & ff. & ,fc. ^ ig < ein fester,
plötzlicher, weiser, schwerer E. 4£&ö<j&'6.
««W.WSM.1RAWÄJ6; e-n E. fassen, in
die Tat umsetzen, bereuen ffctHftje.JßftEW
%'£&% «tftffitRPJGÄi zu e-m/keinem E.
kommen fMJftS?/ffc**dift£> II K-(Ä^).
Entschluss-, -kraft-, entschluss-, -freudig,
-los
ent.schltis.sein» entschlüsselte, hat
entschlüsselt ; S£)(Ä&) 1. etw. e. aus e-m kodierten
Text die eigentliche Nachricht herausfinden
&i$. & ti\ ♦* verschlüsseln.- Z>er Geheim-
531
Entspannungspolitik
dienst entschlüsselte die Botschaft des
feindlichen Agenten ***##«# \ ft#««M
ttÄ2. etw. e. ^enträtseln II hierzu(Wi^)
Ent.schlüs.se.lung die
ent.schuld.bar Aty(Jfc); nicht adv( Kft#i%) ■.
so. dass man es entschuldigen kann njmi$fö
#j(ein Fehler, ein Verhalten fB$.fr#/>
ent.schul.dl.gen; entschuldigte, hat
entschuldigt ;'E]( Aftp 1. fn/efw. (m/f efw.) e.
Gründe für j-s Verhalten für etw. nennen
u. um Verständnis bitten( VI — $j&ti\)T&#w.
m*}j~'*¥M(ft1#): Sie entschuldigte ihr
Zuspätkommen mit den schlechten Straßen -
Verhältnissen IHfe&fij^Wftöd^tf ,ttift*tt* 2.
fn (Irgendwo) e. begründen, warum j-d
nicht seiner Verpflichtung nachkommen
kann #—i#f|§: Die Mutter entschuldigte das
kranke Kind in der Schule äjr^flpfii töW& f #J
1M£flHH3. efw. e. nicht böse od. ärgerlich
über etw. sein ftDÜtiSC. ftlüfoi: Entschuldigen
Sie bitte die Störung! aMUÄ.tTtt r! «E(S
#) 4. s/c/i (be/ /-ro für efw.) e. (j-n für
etw.) um Verzeihung bittcn( ^/"-i°J—>illfc.
i&#l£ii«[: Dm musst dich dafür nicht e. jfc^M
ÄÄÄat
Ent.schul.di.gung d/>: -. -*>n 1. die
Rechtfertigung, die man angibt, um ein (falsches)
Verhalten zu erklären #Äf.Ä*Ü,fifft (nach
er E suchen 4ttftfJK) II K-<£ft>s Enf-
schuldlgungs-. -grund 2. Worte, mit denen
sich j-d für etw. entschuldigt (4) MM*lg£üit(M
i£ift).*^Ü*(WiN*S><e-e E stammeln ^tA
lÜEi«*WiÄ> 3. ^ Nachsicht, Verzeihung
(j-n für etw. um E. bitten ÄÄAWiÄÄ») 4.
e-e schriftliche Nachricht, mit der j-d j-n
entschuldigt (2) tfffil& K-(*fi->.
Entschuldigung*- . -schreiben
ent• schwe• fein; ?nf sc/iwe/Wre, hat entschwefe11;
E](Ä») efw. e. Schwefel von Rauch od.
Gasen trennen 0i J|£ fö Rauchgase aus
Kohlekraftwerken e. £A^&ter *£V?,4',M#i a
fl£«|[> || hierzu (flg*fe) Ent. schwe. fe-lung d/>
ent.schwin.den; entschwand, ist
entschwunden ; [?5](^&fcj> Irgendwo (hin) e. geschr
L |5] «s verschwinden (im Dunkeln e. ftJ&Bff
»J'ft'A; j-s Blicken e.MAMÄ^'l'ifi^)
ent.sen.den; entsandte/entsendete. ha/ e/ir-
sandt entsendet; E (Ä ft) /-n ( /r-
gendwohln) e. geschr [ tfj; j-n irgendwohin
schicken, damit er e-e offizielle Aufgabe
erfüllt «üt.tt—*tt<e-e Delegation e.JRilft
£ffi> ; hierzu(«'!•) Ent.sen.düng die
ent.set.zem entsetzte, hat entsetzt; 5B(Ä^5)
1. /-n e. j-n sehr stark erschrecken od.
schockieren «Alt-«.«««**: E(fi»)
2. s/c/i (üfcerefw. (/Mc* pgft)) e. sehr
erschrocken od. schockiert sein (u.
entsprechend reagieren) (^—)*«.»«. flfcÄ. JUS
Ent.set.zen dast -s; nur Sg( RJfl^ft): einsehr
großer Schreck od. Schock ffi&.ffUg&ft. £
fö «s Grauen (vor E. wie gelähmt sein fö£
ent.setz.lieh Ad/ ( J& ) 1. sehr schlimm,
schrecklich »J tfj ft. ^APfctftM (ein
Verbrechen H»fr> 2. nicAir adv, gespr Of^tfift)
( p]; sehr groß, sehr intensiv j^^Ftfj.ÄAM
ein Durst, e-e Wut P?l|.fä&> 3. nur adv.
g«pr(Rft-:tt»)[n]i verwendet, um
Adjektive od. Verben zu verstärken(imSS^^isJäJc
4l!iip1W*Ä) «•##•« *« sehr, schrecklich
<e. kalt #«7; e. frieren #*##*&>
ent.setztl. Partizip Perfekt (&£-#«>; t enf-
sefzen 2. Adj(fö); e. (über etw. (Akk W
#*)) (über etw.) sehr erschrocken od.
schockierte^--)jKiO«1K.tt[«.«;1iS(.fl«
ent.seu.chen; entseuchte, hat entseucht i IVTI
(BtM^etw. e. e-n Raum, ein Gebiet od.
Gegenstände von Giften, Radioaktivität
od. Krankheitserregern säubern £&•••$#.*&
••• AM I hierzu ( flg^;) Ent. seu. chung die
► Seuche
ent.sin.nen. sich; entsann sich, hat sich ent-
sonnen i \Vr](fc%) sich (fs/efw., an /-n
•fw.) e. g«c/ir[ |5] ^ sich erinnern
ent.sor.gen; entsorgte, hat entsorgt; [VTl ( #
#&)' efw. e. ADM geschr I* All [ fljs
gefährlichen, giftigen Müll von e-r Fabrik
o./Ü wegbringen, um ihn irgendwo zu
lagern od. ungefährlich zu machen JE—öW^
**j&£.»lfcJ$-M*|-##* (radioaktive
Abfälle e.«»ttWtt«»> II hierzu t XL*)
Ent.sor.gung die
ent.spen.nen; entspannte, hat entspannt;
|M1(Ä*/^Ä»)1. etw. entepennt ( fn )
etw. macht j-n für e-e Zeit frei von e-r
Belastung, so dass er sich erholen kann(#jft:
■l£ift)f*l&Ä.«Äte: Lesen entspannt &-\WVl
tfttil #tt 2. etw. entepennt (etw.) etw.
macht die Muskeln lockere UfffciiSOttdUlW.
Ä(*> Äfc tö, fö flfe: Massage entspannt den
Körper Hcmtii&fMtCtei fföCÄ») 3. j-d/etw.
entepennt etw. j-d etw. macht e-n
Konflikt, e-e brisante Situation o.Ä. weniger
gefährlich(A/»ft:±iä>Ä»*i.««IH: E*
gelang ihr, die gereizte Stimmung mit
einigen freundlichen Worten zu e. ftfeiÄ fJl^j^cH
MÄ.f**äiw**9iia rr*; E]cfi*)4.
s/c/i (bei etw./mit etw.) e. sich bei e-r
angenehmen Tätigkeit erholen ft&.4fttit*&tö*
A£: Manche Leute können sich nur beim
Fernsehen e. £*?AR##fe«*li«Hfe5. efi¥.
entepennt eich der Körper od. ein Teil des
Körpers wird Iocker(«ff±^)tt»,|ftÄ.»«.
^fö(^#(^)6. etw. entepennt eich ein
Konflikt wird weniger gefährliche#jffc£i&)£#].
#«.««»(«?*&#> (ein Konflikt, die Lage,
die Situation #$.**».flt&>
Ent.span.nung <ii> 1. der Vorgang, bei dem
j-d/etw. locker (6) wird od. sich
entkrampft od. das Ergebnis dieses Vorgangs
*».»*.#* 2. der Vorgang, bei dem ein
Konflikt an Gefährlichkeit verliert (od. das
Ergebnis dieses Vorgangs)£#j,fQj£.£ÄI
Ent.span.nungs.po.ll.tlk diei e-e Politik, bei
entsprechen
532
der sich die Partner bemühen, bestehende
Konflikte zu lösen <$ftd&5l
ent.spre.chen; entspricht, entsprach, hat
entsprochen i [VT^^Ä^) 1. stw. entspricht
etw. ( Dal Itft) etw. ist e-r anderen Sache
(ungefähr) gleich od. mit ihr gleichwertig
(»ftii&)-l3-«flPÄ.«Ü/*.*^T-: wo Eruo
entsprechen ungefähr 193 D-Mark 100 Vkjti^
**J#T1iiM95 1" n, £; Seine Darstellung
entspricht der Wahrheit ttfttt&if*-£&&; Der
Erfolg entsprach leider nicht den Erwar-
tungen äHt,&--«**«FftW« 2. efw. enf-
spricht fm wa/f*f[IH]j etw. gefällt j-m od.
passt zu j-m(Hifr:ifi|)iSÄ«tt#Ä.*^ 3.
etw. (Dat lfö) e. ADM g«clir|ff Hl[-ft";
e-e Bitte od. Forderung erfüllen UM: /cto
darf Sie bitten, meinem Antrag zu e.ft,rft&
ent.spre.chend1 1. Partizip Präsens (flt&ftip])-.
t entsprechen 2. Adj(j&)-, so, dass es
passend od. richtig für e-e bestimmte
Gelegenheit istiaötM.^-ffiWFftM.^-^RWs Zw
meinem Rock brauche ich noch e-e
entsprechende Bluse ftffi£ -«-^«WIRf-ttSätt-h
#; /cfc hoffe, du hast die entsprechende
Antwort gegeben. ihm e. geantwortet ffc *fr
ent.spre.chend2 Präp(ft); mit Dat(&& -:fö>8
in Übereinstimmung mit ffcM.teM.ftl« ^
gemäß2<e-r Anordnung, c-m Befehl e.ttJfö
Ä/if.flllBft^): Er wurde e. seiner
beruflichen Qualifikation bezahlt fefti!HKflllf-ttft#.
*tt«iWW II NBC«:*): steht vor od. nach
dem Subst("rttT£i*]ffln££is]£>
Entsprechung di>; -. -en 1. etw. . das e-r
Sache entspricht ( 1 ) * fcU * lt. fc fcl ^
Analogie 2. nur 5g (RMI^ft); das
Entsprechen (1) ^£«ff.*iS&.«3
ent.sprin.gent entsprang, ist entsprungen;
IW1 (*&») 1. *fw. entspringt etw. (Dar
fö) etw. hat seinen Grund, Ursprung in
ctw.(#fflt.tift)*«:f.iÜÖ.i*:Afe: D«'«* 7«f
entsprang seinem Wunsch nach
Anerkennung foft &&-#&. &#&&»&» 2. («u«
efw. (Dar r.tö)) e. ^ entfliehen (ein
entsprungener Häftling Üfcft#Jlü*lJ> 3. ein Fluss
o.Ä. entspringt Irgendwo ein Fluss o.k.
hat irgendwo seine Quelle H'ftt&Äif:: Der
A/iei/i entspringt in der Schweiz fcföM£*iT
ent.stam.men; entstammte-, nur Präsens u.
Imperfekt( FJfUIft tt fn ii £ W > i E](*Ä«")
efw. (Dar ifö) e. in e-m bestimmten
Bereich seinen Ursprung haben tt\ % =p. 3fcM T •.
Er entstammte e-r angesehenen Familie ffe.'ft
ent.ste.hen; entstand, ist entstanden, S7](^
&fcf) 1. efw. entsteht etw. (Neues) fängt
an zu sein od. sich zu entwickeln(ftjf£±i£)
**£.**.*«. tfJ«.*«»*: Hier entsteht
e-e Schule ( = sie wird hier gebaut) ĥ.#Fft
fi—0f3M£« Über den Vorschlag entstand e-e
hitzige Debatte ^TÜ-*«m^r-**«lW*
i£2. eh*, entsteht etw. wird durch etw.
hervorgerufen($jft4r.i£)3l&.i&Ä: Bei dem
Unfall entstand am Auto ein erheblicher
Sachschaden&&^H$.&titmi:mek II hierzu
(ffief) Ent.8te.hung die
ent.atel.len; entstellte, hat entstellt t WF] ( #
#p i. •(?•*/. entstellt f-n etw. verändert j-s
Aussehen sehr negative #*f££i&)tt4£iL. 6£<R
ffl.lßlft — ^^^: Er war durch die Narben
fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt ftfetfj+H
«W£«*«*»;L¥J«ia*tt2. *fw. e. etw.,
b<?s e-n Text falsch wiedergeben 3?rft.ttx£
^: In der Zeitung ist die Aussage des
Politikers völlig entstellt worden ftÄ_hÄföÄffr#
MUMÄa^ttEirr
ent.atrö.men; entströmte. ist entströmt-. 0PT)
<*Äto> •fw. entströmt (etw. (Dat ^.f&)/
aus etw.) geschr [ {$]•, aus e-m Behälter,
Rohr o. y4. gelangt Dampf, Gas, Wasser
o.i4. nach außen<*fl=±tä><Mk-+>ÄÜ1.fli
ent.tar.nen; enttarnte, hat enttarnt; [W1( A
#j )* /-n e. e-n vorher nicht identifizierten
Spion als solchen erkennen N& —fflg.iRSiJ
ent.täu.achen; enttäuschte, hat enttäuscht-,
[VrJ( &#•) fn e. nicht so sein, wie j-d es
erwartet hat u. ihn dadurch traurig od.
unzufrieden machen ffi£ <Ö, ffifS^, ffifi X; 5i>
war enttäuscht. dass ihrem Mann das Kleid
nicht gefiel fc*a*ffl.W*ttM*****£#
i$#|ßi Du fcasr miefc W/fer enttäuscht fö{$
#*£#f^!: W/i enttäuschender Tag ^Afi>'<-
Ent.täu.achung d/> 1. das, was j-n enttäuscht
flc#^ Dieser Abend war e-e einzige (große)
E. für mich £+*&Ä«##ä*<it«**W
*$) 2. nur 5g(Hffl4MR); das Enttäuschtsein
*S.M'fcfl|.8l*M1**« Er konnte seine E.
nicht verbergen tt££fttt^Bfflftft'M#
ent.thro.nem entthronte, hat entthront» [W]
()/-ne. gesc/ir[^]; e-m Herrscher die
Macht wegnehmen *■•*«, JE-fi"FiEtt ^
j-n absetzen <e-n König e.Hllgi) I /iier-
ZM(töe'fc) Ent.thro.nung die
ent.waff.nen; entwaffnete, hat entwaffnet-.
ED(ÄHf) 1. fn e. j-m die Waffe(n)
wegnehmen *?&••• ö<JÄ&,#--- M«: Die Polizei
entwaffnete den Verbrecher f*tri^Ö<J<lft2.
/-n mit/durch etw. e. durch sein
freundliches od. ehrliches Verhalten o.Ä. j-m
jeden Grund nehmen, aggressiv od. ärgerlich
zu sein Äffl»«^,tt»l*(*#i:W)**-Ä^i&
JSttÄI^<ein entwaffnendes Lächeln 4*A#fü
#jtfc^> i! zw (£.JE)1. Ent.waff.nung a*/>
Ent.war.nung ^i>; die Mitteilung od. das
Signal" (z.B. der Sirene), dass e-e Gefahr
vorüber ist m fö W Jft I! hierzu ( « £) ent-
war.nen (/wr) W c^AWp
Ent.wäa.ae.rung ^/> 1. das Beseitigen von
533
entwirren
Wasser, damit etw. besser zu verwenden ist
od. besser funktioniert fä * < die E. von
Wiesen, Sümpfen £i¥,rHfti&M#/K> 2. das
System von Röhren, um das Abwasser
abzuleiten #*ö&, T*Ü 'I zu (>CJSJi)1. ent-
was-sern (hat) Vt (&&)
ent.we.der ['entvcid«, ent'we: ] Konjunktion
(iit > 1. e. ... oder verwendet, um
auszudrücken, dass es zwei od. mehr
Möglichkeiten gibt (von denen aber nur
eine gewählt wird)(£/j<4:W#j$£fl»nJfllt$^
HÜB&#-*»> *&•••«£•••: Nächstes Jahr
fahren wir im Urlaub e. nach Italien oder
nach Frankreich ( oder vielleicht in die
Schweiz yWKmtt&ÜttmWLB-£&&(&# X
Vf£m±)&m2. e. ... oder verwendet, um
e-r Ermahnung, e-r Drohung o. Ä.
Nachdruck zu vcT\cihen(m*fömi))'tl<.tflM3£)g/A
... <%£.... E. du bist jetzt still oder du gehst
ins Bett! «£flu»£«» F*.*£fl; h****!
ent.wei.chen; entwich, ist entwichen ; WT\( 4;
2£#j) efiv. entweicht ( aua etw.) aus e-m
Behälter, Rohr o. Ä. gelangt etw nach
außen<»ft:±ifi>Ä»m.rc.'»l <Gase, Dämpfe'(
ft.$ft>: i4«s dem Kernkraftwerk sind
radioaktive Dämpfe entwichen JIAföfer""iUHRMitt
ent.wei.heri; entweihte, hat entweiht; (VF](Ä
#j) efw. e. gescfcr[ |$]s durch sein Handeln
od. Benehmen die Heiligkeit od. Würde
von etw. verletzen $&.#*') I! JiierzMC^f:)
Ent.wei.hung d/>
ent*wen.den: entwendete, hat entwendet;
E] (Äftf>(/-ni> efw. e. geschr euph { H!
[JA] ^ stehlen aus der Kasse Geld e. iA^fi1
ent.wer.feri; entwirft, entwarf, hat
entworfen : E|(ää) efw. e. etw. Neues (in der
Art e-r Skizze) darstellen $Jö. & #. i$if. Ij
iffli <e-n Bauplan, ein Kleid, ein Modell, ein
Programm, ein Projekt e. $.#1 'fll&föttftj.
^•Jl-ttiS^IR. öi|--*W«.&»->h«M«. Wir
— J#l F fi?>: /n diesem Roman wird e-e neue
Gesellschaftsform entworfen ^ü^IC^T^J^IÄ'I1
^Jiibj r-fl»*ftött&JBÄ ' ► Ehfwurf _
ent.wer.tert: entwertete. hat entwertet; [VT]
(&#P 1. efw. e. e-e Briefmarke.
Fahrkarte o.Ä. mit e-r Markierung
kennzeichnen, damit sie kein zweites Mal benutzt
werden kann ttfci;-»»ttHJM0rffi. &%.$%
2. etw. e. den Wert von etw. reduzieren f£
lEfä < Geld e. {fc jff rfi ß ft > II fc/'erzw ( £ t )
Ent.wer.tung d/e || k Wert
Ent.wer.ter der-, -s, -; ein Gerät in
Staßenbahnen. Bussen usw, in das man
seine Fahrkarte steckt, um sie zu stempeln,
damit sie für diese Fahrt gültig ist (töSStfl.
*V^#l) I! -K: Fahrkarten-. Fahracheln-
ent.wl.ekeln, entwickelte, hat entwickelt, [W]
(&$J) 1. etw. e. etw. erfinden u. dann
auch ( mst nach relativ langer Zeit)
herstellen £J||,törft!, JF£: neue Motoren.
Kunststoffe. Verfahren *.ffM*fM£äl0L«»•«*
2. erw. e. sich etw. ausdenken u. darüber
schreiben ftgtyj.ftff (e-e Theorie, e-n Plan c.
mWW$;.ifn> 3. e-n F//ro e. e-n
(belichteten) Film chemisch so behandeln, dass
man die Negative od. die Fotos selbst erhält
tfföKJf.JCKtf-SlM. etw. e. etw.
entstehen lassen od. vervollkommnen £#♦£&
e-e Fähigkeit e. £#;ffö; Fantasie,
Initiative e. £Jf£Ufe.±ü!rt$>5. etw. entwickelt
etw. etw. lässt etw. entstehen($5 f\ß±ift) ftfc
fc./*^: Der O/en entwickelt Wärme ^-f »
£ftih 53 (&#)6. *fw. entwickelt eich
(Irgendwie) etw. entsteht od. wird \ctut-
sacht(&f££i*h»£m*,j*£tf{*: Bei dem
Brand entwickelten sich giftige Gase ^#&»ttJ[
£.4J##M'C(*7. e/c/i (Irgendwie, zu j-m
etw.) e. mst über längere Zeit zu etw.
werden *Ä.JB«.£«Ä,KÄ,irj*. Die Stadt
hat sich zu e-m kulturellen Zentrum entwickelt
Ent.wick.lung d/>, ., -eni. die Phase od. das
Ergebnis der Erforschung od. Ausarbeitung
von etw.flffäj, fi■%£.. Die Wissenschaftler
arbeiten an der E. des neuen Medikaments 14
^#fniH#0r$1#iM?$#h revolutionäre
Entwicklungen auf dem Gebiet der
Mikrobiologie &M*to¥W1itto*tirtetomiBiHlR II K-(j£
£): Entwicklung*-, -phaee, -prozeaa, -ata-
dlum. -atufe 2. der Prozess. bei dem sich
j-d etw. verändert ÄK.ÄÄ.ÄW: D«>
Merzen wten e-n starken Einßuss auf die E.
junger Menschen aus «WÄf*tf «p«AWÄfc*f
ÄAMI2*JttJfl 'l K-(ICä): Entwicklunge-,
-möglichkeit. -phaee. -prozeaa. -atadlum.
-atufe 3. das Entstehen von etw. ^t.tt.JIJ
f&: die £. von Rauch. Dämpfen *8L*tö*JJ(2JÄ
K-(&^): Entwicklung*-, -prozeaa 4. die
Behandlung e-s belichteten Films, bei der
fertige Bilder od. Negative entstehen fc82.
Ent.wick.lungs.hel.fer der $ j-d, der den
Menschen in Entwicklungsländern bei der
Lösung mst medizinischer od. technischer
Probleme hilft(stt£« + »*ÄtrEfi\tt#^«
lttW)«^AW i hierzu ( * ^ ) Ent. wlck-
lungs.hel.fe.rin die
Ent.wlck.lungs.hll.fe die; nur Jfe<HJfl#L«n,
die mst finanzielle Unterstützung von
Ländern der Dritten Welt durch die großen
Industrienationen(*H8 :tttWN£M)&#«B*j,
Ent.wick.lungs.land das; ein Land der
Dritten Welt, das nur wenig Industrie hat u.
sehr arm ist ggJIWNX
ent.win.den: entwand, hat entwunden; \VT\
(ÄW)/-niefi¥. e. gesc/ir[ #]» j-m etw. mit
Gewalt wegnehmen, das dieser in den
Händen hält AH-**,**,«*
ent.wir.ren; entwirrte, hat entwirrt; WT\ ( Ht
&) 1. etw. e. etw., mst Fäden, die
ineinander verschlungen sind, wieder so ord-
entwischen
534
nen, dass sie einzeln liegen Jtötf.JJf Jf (ein
Knäuel, e-n Knoten e. fä <& ffl, #m ft > 2.
erw. e. e-e komplizierte Sache allmählich
verstehen od. einfach u. übersichtlich
machen #-»IIm^».#Wä.MUliÄÜ fc/>rza
(flfc'k) Ent.wlr.rung die j ► tv/rr
ent.wi .sehen; entwischte, ist entwischt; \VT\
(^F&fcJ) (y-m) e. g«prLP] ^ (j-m)
entkommen
ent.woh.neri; entwöhnte. fcaf entwöhnt; [W]
<ÄÄJ>1. fn (von erw.) e. bewirken, dass
j-d mit etw. ( bes mit Drogen o. Ä.)
aufhört, an das er gewöhnt ist ß!räcJ£»$!7Äfö;
(j-n von Alkohol, von Drogen e.ffcJfcAJÄiffi,
$L M 2. ein Baby e. ein Baby daran
gewöhnen, allmählich statt der
Muttermilch andere Nahrung zu sich zu nehmen #
«JL»r» <ein Baby, e-n Säugling e.£»JL&
JUWB> II hierzu(fä$L) Ent-woh.nung die
ent.wür.dl.gend Adj(fö); (ein Benehmen, e-e
Behandlung, Zustände & ±. föi§, **&> so,
dass sie die Würde e-s Menschen verletzen
Ä#AtöW.tt#AtöM
Ent.wurf der 1. e-e Zeichnung, anhand der
man etw. bauen, konstruieren o.Ä. kann
^ffl,ffl# ^ Skizze <e-n E. ausarbeiten Sit
#ffl>: der E. e-s Bungalows -Ä#Jl?M£fö
2. ein Text, der die wichtigsten Punkte od.
Gedanken schon enthält, aber noch nicht
ganz fertig ist *ft.«ifl.*S,ttll 'der E. e-s
Gesetzes, c-s Vertrages, (zu) e-r Novelle,
e-r Rede, e-r Verfassung -Jß&ft**, -ffrft
£&M£*> H -K(«£>« C#«efzas- II ►
entwerfen
ent.wur.zeit Adj(lfc) 1. umgefallen u. mit den
Wurzeln nicht mehr im Boden Ü48H&W
(ein Baum W> 2. (e-e Person A> so. dass sie
ohne Freunde ist u. keinen Halt mehr im
Leben hat *£ff#M,*.fäJfc«*»M
ent.zer.ren; entzerrte, hat entzerrt; [Wie #
gp'rtiv. e. TECHI&1; Verfälschungen
beseitigen, die beim Übertragen von
akustischen Signalen, beim Fotografieren o.Ä.
entstehen »iEC««*****^^^.«!)**.«
g || /lierzu(flg^) Ent.zer.rung die
ent.zle.hen; entzog, hat entzogen ■. E](£95)
1. hm etw. e. j-m etw. nicht länger geben,
gewähren *##^. *#&$. Jfcfä. »Kl5! <j-m
seine Hilfe. Unterstützung. Freundschaft,
sein Vertrauen e. *#£^ÄA#fÖK £#,#l°]
Xt*AW&8Lfött> 2. fro erw. e. j-m ein
Recht od. e-e Erlaubnis nehmen tö#|( JX#j3)c
ftäp.ftfö <j-m den Führerschein, e-e
Konzession, die Kompetenzen e. fft^ÄAWQÄ
».«.««XAttftnTiiE.ttR) 3. hm eelne Hend
e. die eigene Hand, die ein anderer halten
möchte, zurückziehen »HööWf-, JEf-*@:
5«> entzog ihm ihre Hand *MeiaJÄ#tfJ*MT-
iTH*. ff3(fi#> 4. s/chfro/efw. e. e-r
körperlichen Berührung mit j-m ausweichen
»#.*#<#{*«•*): Sie entzog sich
ihm/seiner Umarmung tt£ff rft/ÄW*» 5. s/cn
hm etw. e. sich vom Einfluss von j-m/etw.
befreien «flftdfcpft) 6. »Ich etw. ( Dat -".+&)
e. etw. nicht mehr tun 7BHR— (sich seinen
Pflichten. Verpflichtungen, der
Verantwortung e.*#ft*.*»ÄfrJR*f *»*ffiÄ
4T> 7. efiv. entzieht eich /-« Kenntnl» j-d
weiß etw. nicht(&tt±i&)££;f>;ÄA^fc.£
A^ftlÜÄ* ll zu < JUS)1.. 2.. 3. u. 6.
Entziehung die II ► Entzug
Ent.zie.hunga.kur d/>; e-e Kur, die z.B. ein
Alkoholiker od. Drogenabhängiger macht,
um von seiner Sucht geheilt zu werden j&fö
ent.zif.fern; entzifferte, hat entziffert; \VT]
(Ä#J> 1. etw. e. ^ dekodieren,
dechiffrieren 2. efw. e. es schaffen, e-n Text zu lesen,
der schwer zu verstehen ist od. der sehr
undeutlich geschrieben ist i£Ä.#iA& I! hierzu
( ^ *U) Ent.zlf.fe.rung d/>i ent. zi f. f er. bar
AdjO&)
•nt.zü.cken; entzückte, hat entzückt; [Wie #
#j) /-n e. geschrl^li j-m sehr gefallen u.
ihn begeistern tt*ft.ffi<CM#tt&. «ff«.ft*
Ent.zQ.cken das; -s; nurSg. geschri Rf#$.&)
[ #]; große Freude über etw. Schönes od.
Angenehmes /ftī!K. ^*#tt . A&, PW*
ent.zü.ckend 1. Partizip Präsensa&&ftiß\); ♦
entzücken 2. y4d; ( J£) ^ reizend, sehr
hübsch (ein Kind, Mädchen, Kleid, e-e
Bluse /J*«.tt*.ä*|R.:fc*t*i e. aussehen fc
ft«i*A.K»«8t>
ent.zückt 1. Partizip Perfekt ( Ü £ # i*J), f
entzücken 2. AdjiBu e. (über etw. (Akk
Wfä y'von etw.) begeistert (von etw.) #/•••
rffiXß 3fc#IM<sehr, wenig, nicht gerade e.
sein ##**.*£«*>*.»»*«»*>. Ich
bin e. über Ihr Angebot! #&ä<jH### #
Ent.zugder; -(e)S; nur Sg( Rffl$i&) 1. die
Verweigerung von Hilfe, Unterstützung
o.Ä. *ffitft.JMH(f|Ntt.£tt) 2. das
Wegnehmen, das Entziehen (2) e-r Erlaubnis, e-s
Rechts o.Ä. *ffi.ffiffi(irnT.ttiH)3. g«pr
[uj ^ Entziehungskur (auf E. sein IE#j£
#(rfl*)>
Ent.zugs.er.schel.nung die; mst Pl(£>R\%$L)
1. (schmerzhafte) körperliche Reaktionen.
z.B. Schüttelfrost, die ein Süchtiger hat,
wenn er keine Drogen mehr bekommt $&
Äft.± r«* 2. /ium[Ä]» das
(unangenehme) Gefühl, das man bekommt, wenn man
längere Zeit auf etw. verzichten muss. an
das man sich schon gewöhnt hat ^^fitM.WÄ
ent.zun.den1; entzündete, hat entzündet;
WB <&•> 1- •**• •• geschrl^ **
anzünden ( ein Feuer. Streichholz, e-e
Kerze o.Ä. e. £*.*£,##*£&>, El(fi
#) 2. efw. entzündet eich etw. fängt von
selbst zu brennen an(#jf£±i§)#A.Ä&lf:
535
er-
Das Heu hat sich im Stall entzündet ttnttfj^
MfffAT3. etw. entzündet »Ich an etw.
(Dat -\fä) mst e-e Diskussion, e-e Debatte,
e-e Auseinandersetzung od. ein Konflikt
beginnt wegen etw. (ttft-:£ti!hH---ifiiflR&.3l&
(i-tife.^ife. ##.*&>: ^" der Behauptung
des Redners entzündete sich e-e lebhafte
Diskussion #frAM#fc»& r*W8lMvtifc
ent. zun. den2. sich; entzündete sich, hat sich
entzündet i S3(S£> etw. entzündet eich
e-e Stelle am/im Körper wird rot. schwillt
an u. erzeugt e-n mst brennenden Schmerz
(»tttifhÄfc.ftJKdie Augen, die
Mandeln, e-e Wunde KM.fittM.ffin> hierzu
(M4i) ent. zünd. lieh Adj(fö)
Ent. zun. düng1 d/e » -, -en ; msf 5g ( £ffi#.$fc);
das Entzünden1 (1,3) von etw. j&flg.JRM.Mfi
Ent.zun.düng2 di>; -. -enx MED [Kl; e-c
kranke Stelle am od. im Körper, die rot u.
angeschwollen ist #ö!,£jfe (e-e chronische,
schmerzhafte E. ttttft.ffiffft&tf; die E.
der Augen, e-r Wunde o. Ä. IKW.ttP^^
ife> || -K(JCä): Blinddarm-, Gehirnhaut-.
Lungen-, Mandel-
•nt.zwei Adj(fc)i nur präd, mc/if adv(Rf^^
i&.^frttiä); •**. /sf e. vrrfl/i^wi/rÄfiNli
etw. ist in mehrere Teile zerbrochen Jfc#j&
t$f.&r«[f ** etw. ist kaputt (ein Glas, e-e
Fensterscheibe, ein Spielzeug, e-e Vase
o.Ä. ist c.*mK***m*U&.1ZtiL$*»r>
ent.zwei.en; entzweite, hat entzweit; geschr
Lfcji ED(Ä»> 1. i-d etw. entzweit fn
(Kollekt od PI ( ft £ sie £ ft )) j-d/etw.
zerstört das gute Verhältnis zwischen zwei
od. mehr Personenc A/*ffc:fcift>«fcfli, tt£
«et«. NM (Freunde, e-e Familie e.ftJ!H;$t\
*Ä£*fU>: Der Streit um das Erbe hat die
Geschwister entzweit Ä/*tt*»tt#*a#££«
Mi ff3<Sft) 2. s/cn (mit l-m) e. Gegner
od. Feind von j-m werden, zu dem man
vorher ein gutes Verhältnis hattet ±3— )££
ÄM.dljIt^fP: VV/r fcafo>n uns entzweit #ff]W
^*ÄMT II hierzuifö*.) Ent.zwei.ung d/'e
ent. zwei, ge.hen; ging entzwei, /sr *>nf-
zweigegangen 1 SBcfÄEn •***. geht entzwei
etw. zerbricht, etw. geht kaputte $jft £i£)
Ä#.IKM <e-e Fensterscheibe, ein Teller ffl
En.zi.an der x -s, -e, e-e kleine Pflanze mit
m$f leuchtend blauen Blüten in Form von
Glocken, die im Gebirge wächst ifcflß
En.zyk.lo.pä.die die t -, -n [-'di:an]; ein
Lexikon, das Informationen über ein Gebiet od.
viele Gebiete des Wissens enthält fj'f4£# ||
hierzu(«£> en.zyk.lo.pa.dlach Adj(1&)
Epi.de.mie die % -, -n [-'mi:an]j e-e
(Infektions )Krankheit. die viele Menschen zur
gleichen Zeit in e-m bestimmten Gebiet haben f£
&£f.fttfffö II -K(&^).. Cholera-, Grippe- II
hierzu<M*fe> epi.de.misch Adj(fö)
Epi.go.ne der-, -n, -nx geschr, mst pej[#]£ti\
[El; ein Künstler, der in der Art anderer
Künstler arbeitet, sie nachahmt u. selbst
keine guten Ideen hat(£#:frffi6<J>ttttT#.ifiR&
# || NB ( # &): der Epigone» den. rfem ,
des Epigonen \\ hierzu (%%.) ep\*go»na\ Adj
(&); epi.go.nen.haft AdjiJfc)* Epi.go.nen-
iumdasi -sx nur Sg( P,M$l*X)
Epik die; -, nur Sg, Kollekt, LIT (RJflJ&S>
(f^)[Ä.'fli alle erzählenden literarischen
Gattungen, z.B. Roman, Novelle Ä* 3t ^
<totU»/|*Ä,+«|/h»> II /ii>rzu(«<fe> episch
Epi.lep.sle <#i>8 -; nur Sg, MED (HHi*»>
[f£]i e-e Krankheit, die plötzliche Anfälle
von unkontrollierten Zuckungen, starken
Krämpfen u. kurzer Bewußtlosigkeit
verursacht **«. f.***,. ¥-ftA ^ Fallsucht j
hierzuifk#.) Epi. lep. tl. ker der-, -s, -, epi-
lep.tisch AdjOfc)
Epi.so.de die % -, -n t ein Ereignis od.
Erlebnis, das keine besonders wichtigen Folgen
hat->httftr./Wftft.tt*«-S
EpI.zent.rum das-, GEOL [JSfil: das Gebiet an
der Erdoberfläche, das sich direkt über
dem Zentrum e-s Erdbebens befindet J&ffftl
epo.chal Adj(j&)x von sehr großer Bedeutung
(für"e-e bestimmte Zeit od. für die
Zukunft ) m B* ft tfy, ä *r Brf rc * ä w. jf^j tfr tu 7t m
E.po.che di>» -, -fit ein relativ langer
Zeitabschnitt, der durch bestimmte Ereignisse od.
Bedingungen gekennzeichnet ist B*ft.it!7L.
B-tJW am Beginn e-r neuen E. stehen £t#
"hfcrfWöWtfl; der Stil e-r E. BjftMWfti die
E. der Gotik, der Renaissance, des
Kolonialismus usw Vrttmt. X'£atXBm.m&£.
Epos das; -, Epen 1. e-e mst relativ lange
Erzählung in Versen, z.B. die Odyssee von
Homer «$.&*$( ttflf^M«««*») II -K
(££>>: Helden-, National- 2. ein relativ
langer Film od. Roman, der die Geschichte
vieler Personen über e-e lange Zeit darstellt
er Personalpronomen der 3 Person Sg( AffcftfrJ.
35 r. A#l|[)i verwendet anstatt e-s
Substantivs, um e-e Person od. Sache zu
bezeichnen, deren grammatisches Geschlecht
maskulin ist ftfe.-£: Mein Bruder ist im Mo-
ment nicht da - er kommt erst am Abend
wieder «Ä*IT^«.|*t*l*« Was ist
denn mit dem Hund los? Er bellt die ganze
Zeit «»««m/fr**? -£»^ör*fepmh ich
habe mir den roten Rock gekauft. Er hat
mir am besten gefallen ftXTaB*£m-F.'£*
ihÄ«* II NB(ftjft): ♦ Tabelle unter mWA
Personalpronomen
Er der% -. -s-, geypr[n]; ein Mensch od. Tier
männlichen Geschlechts f§ #J. 4> W. »JM —•
Sie: Ist euer Hund ein Er? <*fnW|6lÄ^M?
er- im Verb, unbetont u. nicht trennbar,
sehr produktiv(Hf&]ftW*#mm#*öJft.totä
$&); Die Verben mit er- werden nach fol-
-er
536
gendem Muster gebildet (er- äJj i«J M J£ i£ Öll
T): erglühen - erglühte - erglüht
1. er- drückt aus, dass etw. zu etw. wird,
j-d/etw. e-e bestimmte Eigenschaft
annimmt. Die Verben mit er-. die so gebildet
werden, gehören mst e-r relativ gehobenen
Sprache an(**A/*^W4fcmHF. j£*iäieJÄ
erkalten-. den Pudding vor dem Servieren
erkalten lassen _L&mniJ\i PÖröü ^ den
Pudding vor dem Servieren kalt werden lassen
cbenso( M £ i»'J ?f) •. erblassen, erblinden.
ergrauen, ergrünen, erkranken, erlahmen,
erröten, erstarren
2. er- drückt aus, dass j-d durch e-e
Handlung od. e-n Denkprozess ein bestimmtes
Ergebnis erreichte ^ifiiiff */<£& *fl*SJÄ#
erw. ertasten-. Sie ertastete im Dunkeln den
Lichtschalter Ajftift'f'tt&fiij rfc*] if Xl ** Sie
fand durch Tasten im Dunkeln den
Lichtschalter
ebenso(tH]3£i«J#): etw. erahnen, (.sich ( Dat
:#)) etw. erbetteln, (sich (Dat -. W > >
etw. erbitten, (sich (Dat .fö>) etw.
erdenken, etw. erflehen, etw. erforschen,
(sich (Dat tft)) etw. ergaunern, (sich
(Dat ;£#*)> etw. erkaufen, etw. erklettern,
etw. erlernen, j-n ermorden, etw.
errechnen, (sich (Dat -;fö)) etw. erschwindeln,
(sich (Dat :tä)) etw. erwandern
3. er- drückt aus, dass ein Vorgang
beginnt, dass etw. beginnt, irgendeine
Reaktion zu zeigen. Die Verben mit er-, die so
gebildet werden, gehören mst der
geschriebenen Sprache an( &tjz■$-&}{ 1&.$LVati
erbeben -. Als das alte Haus gesprengt wurde .
erbebten die umliegenden Gebäude ^IHftt:
*««B^«ffl»*J»*«*ft f ** Als das alte
Haus gesprengt wurde, fingen die
umliegenden Gebäude an zu beben
ebenso (\n\ ^ iirfj ^): erglänzen. erglimmen.
erglühen, erstrahlen
-er1 der; -s,-; im Subst, sehr produktiv (fä
$£i*J .4*11*1 Sä) 1. bezeichnet den, der etw.
tut od. sich damit beschäftigt (Mm'trefft
A)« Arbeiter. Fahrer. Leser. Spieler.
Aufsteiger. Fußballer. Sportler usw 2.
bezeichnet j-n, der an dem Ort wohnt, zu e-r
Gruppe gehört (£^tt*&toüfc£ -#<*MA>;
Berliner. Bremer, Österreicher usw;
Gewerkachafter, Metaller 3. bezeichnet das
Instrument, mit dem die genannte Arbeit
getan wird (*jk*tä f.Ä>i Öffner. Bohrer,
Entsafter, Rasenmäher 4. bezeichnet
Lebewesen od. Dinge nach e-m wichtigen
Merkmal od. auch nur nach e-r Zahlgröße (&?i<
hufer, Dickhäuter, Vierbeiner, Fünfakter,
Sechser, Hunderter, Dreitausender
-er2 Ad) (B)i nur attr, produktiv (Rf££i£,
ff fö i«Jfll ;fr > - in Verbindung mit Ortsnamen
( 5 Üb & % i*J ä #J); der Bremer Stadtrand, das
Thüringer Würstchen, Lübecker Marzipan II
NB (&£>: Diese Adjektive werden immer
großgeschrieben (Ä*J&#i*IÄJl;*:£J>
er.ach.tan; erachtete, hat erachtet; fWkff&p
/-n a/a / für afw. a.; afw. a/a / für etw. / /r-
gendwlee. geschr[M~]i von j-m etw. e-e
bestimmte Meinung haben od. j-n/etw. für
etw. halten iA*;ii!:. ftft£: e-e Maßnahme als
dringend, erforderlich, notwendig, uner-
itoiicha.ik%~mmm%*&tfy.&ntfy.&9tfy.
*"H*'>M; etw. als seine Pflicht. Aufgabe
• .«fc*#tt£Nt2M**.ffi*
Er.ach.ten das; geschr [ # ] 1. meines
Erachten» meiner Ansicht / Meinung nach ffciA,*/,
&#ff*.tt#?h /!/>*. (*P4>m. E. 2. nacfi
meinem E. meines Erachtens (1)
er.ar.bei.ten; erarbeitete, hat erarbeitet-. \VF\
<Ä#p 1. erw. a. e-n msf relativ langen
Text schreiben, in dem ein Plan, e-e Idee
o.Ä. genau u. bis in die Einzelheiten
dargestellt wird *IÜL fi*. fflir. ««. M.+,: Die
Kommission hat e-n Bericht über das Wald-
sterben erarbeitet ££M&«im 7 -0>*f:£*#
*Ef:fä«tt-2. e/cn (Dar -Hft) erw. a. etw.
lernen, indem man sich intensiv damit
beschäftigt $*&.#«.««t 3. sich (Dat •:&)
erw. (Irgendwie) a. etw. durch Arbeit
bekommen od. erreichen (il£f##j) UU&. #
f#. MHfh Er hat sich sein Haus hart e.
müssen ffclfltt&£ft!^:^##M II hierzu (fö
*fc) Er.ar.beLtung d/>
Erb.an.laige rfi>« -. -n; m.yr P/<£JflÄft>; die
Eigenschaften u. Merkmale, die ein Mensch
od. ein anderes Lebewesen geerbt (2) hat jft
er.bar.men; erbarmte, hat erbarmt i geschr ver-
altendl B][#rlB]; [5E1(Ä*) 1. *tw. erbarmt
/-n etw. lässt in j-m Mitleid entstehen(#jfV'_l!
i§) ttlBH». Ätfr«: Oer Anblick der
hungernden Kinder erbarmte sie #£JIB*tfl1ÄÖ<jJL
ÄÄÄJ*£7tt«'f>* E1(S*) 2. a/cfifaa.
mit j-m Mitleid haben u. ihm helfen fätft.t£
fä: Er erbarmte sich der Armen u. gab
ihnen zu essen ftfe|ö]t*#A#£{tfeff]#»
Er.bar.men das; -5, nur 5g ( H A! 4 ft) ^
Mitleid {mst £fflE. mit j-m haben Nfa^A;
kein E. kennen *t*1«'i» II ID[i£] Das Ist
zum E. ! das ist e-e sehr schlechte Leistung!
&k&&r\ ü*ä7!
er.bar.mena.wert Adj(fö) ** mitleiderregend
er.birm.lich Adj(j^) 1. *** erbarmenswert <ein
Anblick ^».#-Fi in e-m erbärmlichen
Zustand m tt # * > 2. g«pr r N ]; von sehr
schlechter Qualität «£».«*«< e-e
Leistung JÄ^f) 3. gespr[C\]; moralisch schlecht
*ÄW.n/J|il:W <sich e. verhalten |f*ÄÄ( *■
#) 4. wic/if adv, g«pr(^ft:^ig)[n]; im
negativen Sinn sehr groß, sehr intensiv ##
M. fö A W. ft * W < erbärmlichen Hunger
haben «ft7> 5. nur adv, g«pr(Rf^«ift)
537
erblich
[Pj; verwendet, um Adjektive od. Verben
mit negativem Sinn zu verstärken (tfjjfc&iW
V'fti»m&täMftmMZ)tik*:&<&'*'W <c. kalt
#fö7; e. frieren mm*W f) ll zu (iCHfi)1..
2. u. 3. Er.barm.lieh.kelt die
er.bar.mungs.los Adj (Jfc); ohne Erbarmen,
ohne Mitleid ^Jfc[H]tt^M.^^^WfÖ<J.tt>5^K
M ^ herzlos, unmenschlich
er.bar.munga.wQr.dlg Adj()&); geschr[ H] «*=
erbarmenswert
er.bau.en1; erbaute, hat erbaut; [W] ( & #P
erw. e. etw. ( mst ein relativ großes
Gebäude) bauen &jla.ÜJ&: Diese Kirche wurde
im ic, Jahrhundert erbaut &&l*'£i£T t Fi Ht
er.bau.en2. erbaute, hat erbaut ; [W] ( # &n
geschr veraltend[ t$]r#rlü] 1. erw. erbauten
etw. ruft in j-m ein Gefühl von innerer
Ruhe, Zufriedenheit od. Freude hervor(#jf££
ifi>Ä£'fr.««>*.«•*; B3(fi*>2. a/enan
erw. (Dar \fä) e. etw. Schönes sehen od.
hören u. sich daran freuen tf—fiSi^A^C-.ft*
£.*Ä ll ID[iig] über etw. (Akk Wto);von
etw. nicht (gerade) erbaut »ein etw. nicht
sehr gut finden, aber dennoch akzeptieren
*t -««*(**>*« II hierzu ( « <fc >
Er.bau.ung die
Er.bau.er der; -5, -; j-d, der etw. erbauen1
ließ od. erbaut hat &&#. #&£,&&#
Er.be' ^as. _5; nur Sg( Rm$-$L) 1. Kollektiv
{$)-, der Besitz, der nach dem Tod e-r
Person mst an die Verwandten weitergeht (#
Äfft t£ #J> i& ^ < das elterliche, väterliche,
mütterliche E. ^M. ^£M.**£#Ji£/*:: auf
sein E. verzichten tt#^üWiÄ /*: II K-( £
£): Erb-, -ansprach, -onkel, -fanfa, -fa/-
/ung, -vertragi erb-* -berechtigt 2. ein E.
antreten Eigentümer e-s Erbes ( 1) werden
&*£—Siftf* 3. ein E. ausschlagen auf ein E.
(1) verzichten tf^-^ift/* 4. KollektiMft);
die Leistungen u. Traditionen, die aus der
Vergangenheit überliefert sind (}Jj<£fä>&&})
ift/^das geschichtliche, kulturelle E.Jü&#j.
Er.be2 der; -n , -h 1. j-d. der ein Erbe1
bekommt & # A < der alleinige, gesetzliche,
rechtmäßige o.Ä. E.#iftM.fc-&M.äfeM*M!
/fcA; j-n als zum Erben einsetzen machen
»S*A»**A> " NB(rt*): der Erbe-,
den , dem , des Erben 2. nur PI ( Rffltft):
die spätere, folgende Generation /fift II zu
(Ä^ß)1. Er.bin d/e; -, -neu
er.ben( erbre, hat geerbt >, 052T|<ÄHJ/;FÄ»)1.
(erw.) {von j-m) e. etw. von j-m nach
dessen Tod bekommen &#, /£3£: £r fcar ein
Grundstück von seinem Onkel geerbt flfetfc/fc
TÄttW-ffrJfti*! EI(Ä»)2. erw. (vonfm)
e. e-e Eigenschaft der Eltern od.
Großeltern haben iftföiftif#$J: Die braunen
Augen hat sie von ihrem Vater geerbt $M¥h
feMflRW«töM££ 3. etw. von hm e. gespr
/iMfwfPlCÄ]; e-n gebrauchten Gegenstand
von j-m übernehmen &3£,*fc&: Den Mantel
habe ich von meiner Schwester geerbt j&f^A
er.bet.teln, erbettelte, hat erbettelt; ED < Ä
#j*)1. erw. e. etw. durch Betteln
bekommen Äätfcvtflff»» 2- (*/c* (Da' Hfc)) erw.
e. etw. bekommen, weil man lange bittet
iiaÄ*ilö»».*:f-»»*flB»PJs 5icÄ e-e
Erlaubnis e. ÜÜ&Jfc&PJfttt
er.beu.ten, erbeutete, hat erbeutet; E]<ÄÄ>
erw. e. etw. durch Kampf od. Raub als
Beute bekommen Hfc2fc.J&P),3M9
Erb.feind der; ein ( msf militärischer)
Gegner, der schon sehr lange Zeit Feind ist(£
Erb.gutdaj; nur Sg, BIOL Kollekt ( ftfflftjLft)
[t:.l<Hn-); die Gesamtheit aller Erbanlagen
od. Gene itftftfiF.
er.bie.ten, aich; erfror sich, hat sich erboten-,
\Vr](fi%) siehe. + zu + Infinitiv Cf£j£).
gesc/ir veraltet [ #][ IUI; anbieten, etw. zu
tun t.«limilkX*^ffiikX*.Sfr«||{ttX*.
ftJStöfcÄ^*^ sich zu etw. bereit erklären
er.blt.ten; erbat, hat erbeten-, fWl ( £ toi >
( e/c/i (Dar _-;#&)) efw. ( von /-m) e. geschr
[ 45]; j-n um etw. bitten if#,&*♦ *#.#?#
(1^#|J) (j-s Hilfe, Rat, Verzeihung, Gottes
Segen e.«#*A*fl&. »#XAÜJ±*.«!#*A
I£«C.tfr#i:#*«>
er.bit.tern, erbitterte, hat erbittert; Wt] ( tt.
ty) etw. erbittert j-n etw. bewirkt, dass j-d
sehr enttäuscht od. zornig ist (#Jtt:ün)Ä1Ä
».ftA:*Wffi.tt*'i> II fc"?rzM(*>fe)
Er.bitte* rung die-, nur Sg( K#j#.»Jc)
er.bit.tert 1. Partizip Perfekt ( tf £ # iäj); !
erbittern 2. Adj(fö); ( über j-n etw.) e.
enttäuscht von j-m/etw. od. zornig über
j-n etw. tf-mmk,M-&mAxm.rt- **0f
fft.tf-"*PMH.*3. Adj im x sehr heftig, sehr
intensiv ftflltfj.iüföW.W#M<ein Kampf, ein
Streit, ein Feind A4.3>#. &A; erbitterten
Widerstand leisten j&VTM&Ltftfätfi)
Erb.krank.halt die; e-e Krankheit, die durch
e-e besondere Erbanlage entstanden ist iftfötö
er.blaa.sen; erblasste, ist erblasst; JvT\iXb
#p ( vor etw.) e. geschr\_$^; plötzlich blass
werden $#$^,£fe,&fe£^<vor Neid, vor
Schreck e. ffe^ft^^iftj^&^TO^fe^Ö)
Erb.laa.aer der; -s, -; JUR |^1, die Person,
deren Eigentum andere erben jZiÜ W #, jfi W
A.ÄFÄr** II hierzu (^^.)Erb.laa.aa.rln
die; , -nen
er.blel.chen. erbleichte/< veraltet [IH]) er-
fe//c/i. /5f erbleicht/( veraltet [IB]) erfr//-
c/ien ; [W](^Ä^5) g^c/ir[ 45J «s erblassen
erb.lieh Adj(J&) 1. so. dass es Teil der
Erbanlage ist jftf£#J: D/> Farbe der Augen ist e.
BRWMSifeJijftf^M 2. e. belastet sein e-e
negative Eigenschaft od. Krankheit (aufgrund
der Erbanlage) haben WÄtettPß. WÄte&äi
3. (mst Adel, ein Titel £#r«jBL^fö> so.
dass sie von den Eltern an die Kinder
erblicken
538
weitergegeben werden W^IM.^^M
er.bli.ckefi; erblickte, hat erblickt. [Wie jftftn
1. j-n etw. e. geschrl B]; j-n etw sehen #
UL.V!aL.BÜaL2. das L/c/if der Welt e. geboren
werden äl^.^'lsttt.P»^.
er.blin.defi; erblindete, ist erblindet; EIMn*
Ä#pi. blind (1) werden '£föf. £n)l auf e-m
Auge, auf beiden Augen e.Bfcf -nHRfähflUJ
fciyj) 2. erw. erblindet etw. wird matt1 (3)
(*fr:tiÄ)^«Hl!r<ein Spiegel ftY-> !■ zm ( *
J{f|)1. Er.blin.dung die
er.blü.heri; erblühte, ist erblüht: [WIc^Afln
erw. erblüht geschr [ # ]; etw. fängt an zu
blühen^frt.tfnffft. #?#&&: Über Nacht
ist der Flieder erblüht -faZfa] l'fFÄfcJMfc f
Erb.mas.se die, mst Sg ( £ m #. ft > 1. JUR
/Co/H/[?i-](t^); alles, was j-d als Erbe1
hinterlässt £$iÄ/*: 2. BIOL. Ko//**f |'U( *
^); die Gesamtheit der Erbanlagen od.
Gene &#*!
er*bo.sen; erboste, hat erbost, veraltend L#f
INJ; EKä&P 1. ef*. erbost f-n etw. macht
j-n wütcnd(*fr:1-«)ttÄ».llt«.Ä«.fii«:
ED (SA) 2. sich über j-n etw. e. über j-n
od. etw. wütend werden *t---&*.'Ctft
er.bost 1. Partizip Per/e/a (ü £ # t*J >: t
erboten 2. y4dy (fö); (ober j-n/etw.) e. ^
wütend, ärgerlich
er.bre.chen: erbrach, hat erbrochen ■. \Vt/i \{ &
$&/'?>iklfa) 1- (etw.) e. den Inhalt des
Magens durch den Mund nach außen bringen p«
P±.tiiil}: Er erbrach (alles, was er gegessen
hatte)fä(fäfatti&)ütT: ffr] (/£.-»> 2. eiche.
sich übergeben PR&t: Vor Aufregung musste
siesiche. ftfe -SifJiWf*»*aiiflii«PtW "J ID
L y£] ( erw. /sf) zum Erbrechen gespr [ u 1;
(etw. ist) sehr unangenehm(-jjt $) ^AfV-^.
fcMKW (zum E. langweilig ;fc«KligrjJP
er.brin.gen; erbrachte, hat erbracht-, geschr
LI$J5 EI<ÄW> 1. •fw. erbringt etw. etw
hat e-e bestimmte Summe als Ergebnis(#jf1:
4-IiÄ > # #. r* *.. H Ä: öir Versteigerung
erbrachte über 40000 Euro ffi^fltfö f 4 Jj&tikii
2. erw. e. e-e bestimmte Summe Geld
zahlen &ft.£fh e-e Kaution e. £fH¥£3. erw.
e. verwendet zusammen mit e-m Subst. ,
um ein Verb zu umschreiben( ^£ii'Ji$ffi.t&&
Älli"lM*Ü)i *-n Bewele e. *» etw.
beweisen; e-e Klarung e. ^ etw. (auf) klären
Erb.schalt d/>, -. -en t das Erbe1 (1) (e-e E.
machen, antreten, ausschlagen *fc-£,ät#.tt»
Ä—*Äj*> II K-(££>: Erbechatte-. -Steuer
Erb. schiel .eher der: -s. -; j-d, der versucht,
durch Betrug od. List ein Erbe1 zu
bekommen, auf das andere Personen ein Recht
haben ffl&Wfcift/^fcjA ff hierzu (**>
Erbschlei .che.rln die-, -. -nen
Erb.se die; . -h 1. e-e Pflanze mit relativ
großen, kugelförmigen grünen Samen, die
sich in e-r länglichen Hülse befinden 8lö.(fiJ
fy) 2. mst P/(£#]£&>; die Samen der E.
(1), die als Gemüse gegessen werden 0101
f£'£) , t Abb. unter Ri »iL Gemüse |i K-
(££>: Erbsen-. -eintopf. -gerlcht. -euppe,
erbsen-. -groß
Erb.atück das-, ein mst wertvoller
Gegenstand, den man geerbt (1) hat f£3fc5£.^ÄM
ift#j: ein E. ( von ) seiner Großmutter ftfatfift*
Erb.teil das-, das. was j-m als Anteil von e-m
Erbend) gehört ttJ*»*ftftffi.H3AXAttW
ß>it/lV-< j-m sein E. auszahlen JE&AtfjfllHttift/1*
Erd.ach.se d/> 5 nur Sg ( R tfj j£ &); e-e
(gedachte) Linie zwischen Nord- u. Südpol,
um die sich die Erde (1) dreht jfejtö
Erd.an.zle.hung die ; nur Sg ( K Jfl j£ &); die
Kraft, mit der die Erde (1) (aufgrund ihrer
Masse) kleinere Körper anzieht &$m\h
Erd.ap.fel der, südd ® r*»irftn ^
Kartoffel
Erd.be.ben das, -s. -, e-e Erschütterung der
(Oberfläche der) Erde (1), die manchmal
so stark ist. dass sie Häuser zerstört Jtfefil:
Auf das E. folgten in den nächsten Tagen
noch einige leichtere Erdstöße JtfeJfcj&/nJLA3£
£*j*/LÄ««** II K-<*£), Erdbeben-,
•gebiet, -herd. -opfer. -warte
Erd.bee.re die 1. e-e Pflanze mit weißen
Blüten u. roten Früchten 3tlfc(te95)2. die
(rote, süße, saftige) Frucht der E. (1) £!fc
( % '£ ) || K-( £ ft ): Erdbeer-. -bowle.
•konfltüre. -kuchen. -marmelade. -torte
K(£ft): Garten-. Wald-
die Erdbeere die Himbeere
Erd.bo.den ^r: nur Sg( RJ8#l#) , die
Oberfläche der Erde (1). auf der man geht u.
stehtjfeffi. Jfe. titfe: sich auf den (nackten)
E. setzen, auf dem blanken E. schlafen #.
#(Jfc££to>ı.Ü#tf;*«MJı II ID[»]
<e-e Stadt -^NfcrtT) demE. gleichmachen e-e
Stadt völlig zerstören tt—XftTÜi iv/e vom
E. verschluckt sein gespr[üj; plötzlich
verschwunden sein «tt*Jtfe#*#( tf: %t&m*);
/cfr könnte ( vor Scham) Im Erdboden
versinken ich schäme mich sehr IfcdUfcSDÄtit^
Er.de tii>, -, -fi 1. fiur5g(Rffi^ft)i der
Planet, auf dem wir leben Jtfe# ^ Erdball, Erd-
539
erdreisten
kugel (1): Die E. dreht sich in einem Jahr
einmal um die Sonne Jtfef* — *r-&APUÄ£# — PB
II K-(Ä"fr): Erd-, -atmosphärc, -bewohner.
•bevölkerung, -geschlchte. -kern, -kruste.
-magnetlsmus. -mlttelpunkt. -Oberfläche.
-Satellit, -schatten, -trabant. -umfang.
•Umkreisung, -wärme-, erö-. -fern, -nah 2.
nur Sg( R/fl#.&); die Oberfläche der E.
(1). auf der man geht u. steht ife.itfedJ^
Erdboden. Boden1 (2): Pass auf. dass das
Glas nicht auf die/zur E. fällt /jM>.#HrJBMl
*fW£JJÄ_L r« Der Maulwurf lebt unter der
E.BH/fefö&JfeT II K-(*ft)s Erd-. -nofr/e.
-/ocri. -spalte 3. der Stoff1 (1). in dem
Pflanzen wachsen (können) u. aus dem die
oberste Schicht der E. (1 > besteht j-.Jg. i.
Jtfe.tö±^ Erdreich, Boden1 < 1 > e-e
fruchtbare, humusreiche, krümelige, sandige E.
*aM.*T-*«ÄW,tt&W,#«M l.m>: im
Garten die E. umgraben ##fä¥.IU±i e-n
Blumentopf mit E. füllen ##&& k h li K-
( U lr ): Erd-. -bestattung. -brocken.
-häufen, -hügel. -klumpen, -schölle, -wall,
erd-. -braun. -färben - K ( & ft >. Blumen-.
Kompost- 4. nur 5g(Rffl**); ein Gebiet
der E. (l)±üfe: auf fremder. heimatlicher
E. sterben *E£ W £. JEÄtt t; Da.v isf W/i
idyllisches Fleckchen E. ÄJi—fr'r»tcÄW±
Jfe5. (in Religionen) die materielle Welt im
Gegensatz zum Himmel. Jenseits o. Ä. 1?
ttt.Atttfn]: Gorres Wille geschehe im Himmel
und auf der Em LWto*/fcÄ*fttfiAI&]#MI&
« II K-(££)s Erden-, -dasein, -leben
NB(^B): In dieser Verwendung sagt man
oft auch auf Erden (&-#mtk#iÄ am/£r-
den)s Das Paradies auf Erden A|ijJA'&6. das
Gemisch von Mineralien, aus der die E. (3)
besteht Ä«r»Ä-M±*.r»± II -K(£ft):
He/I-. Porzellan-. Ton- 7. ELEK[^l]i der
Draht, mit dem etw. geerdet wird &*£,&}&
8. Mutter E. /ir[£1; (in Naturreligionen)
die E. (1), aus der das Leben von Pflanzen
u. Tieren hervorgeht ( ftftft&ftj&'f'to) AJfeö*
* II ID[i*'J E. zu E., Sfaub zu Staub
verwendet bei e-r Beerdigung. um
auszudrücken, dass der Körper des
Menschen vergänglich ist ( u. nur die Seele
weiterlebt)fflift. JM *. T A; fn unfer die E.
bringen gespr [ a]; j-n psychisch od.
physisch so belasten, dass er stirbt flü—#HB&*fc.
tt"'#'frttffiifti*E: D/> Trauer um ihren Sohn
hat sie unter die E. gebracht *£JL-f OMR**
£fMitot£lft; unter der E. sein/liegen ( mst
schon längere Zeit) tot seine £#rV-Li> A±. Dl
*.*ÄAttt.K«A« II ► /rd/sen
er.den, erdete, hat geerdet; E](ÄÄ> erw. e.
ELEK[f&l; ein elektrisches Gerät über e-c
Leitung mit dem (Erd)Boden verbinden
(zum Schutz vor e-m Stromschlag o.Ä.)ft
•■■**: e-e Antenne e. #^*t£Jtfe i| hierzu
(Ä£> Er.düng d/>
er.den.ken, erdachte, hat erdacht; [W](&8j)
(s/ch (Dar -;{ft)> erw. e. g*»sc/ir[#]; etw.
Neues durch relativ langes Überlegen (in
Gedanken) entwickeln um. Ilfh2» sich
etw. ausdenken: e-e Methode, e-n Plan e.
er.denk.lieh Adj (jfc); gesefcr H$ ]» nur nach
all- od jed- verwendet ( Kffl^ all- ^c jed- £
Äl')i möglich od. vorstellbar nTttN«ffiffiWf4
#J: >-m alles e. Gute wünschen ffi&ATT^frl
&s /cA /iafre auf jede erdenkliche Weise
versucht. ihr zu helfen ft«#T-tt*ft£»flMfc
Erd.gas das i nur Sg (HHJ#ft>; ein Gemisch
aus Gasen (2). das es tief unter der Erde
gibt u. mit dem man heizen u. kochen kann
Erd.ge.schoss, (-\) [H] Erd.ge.schoß das-, das
Stockwerk e-s Hauses, das auf der gleichen
Höhe wie die Straße liegt j|£M< &Mtoit&ffite>
ss Parterre
er.dich.ten; erdichtete, hat erdichtet t |W1(#
fä)etw. e. e-e (unwahre) Geschichte
erfinden mSft.ftj&.fttt
er.dlg Adj(fö) 1. gtjcAr [-{*], so. dass Erde
(3) daran klebt Jfi#*±M.«±tos D/> Kar-
toffein /Meine Gummistiefel sind e. ±^ £#
&to / IStolft f:tti»W± 2. wie Erde (3) fc±fi*
to.flß t-.^CM<ein Geruch AC«^; etw. riecht,
schmeckt e. £&«;£.ifc§#ft>±ifc>
Erd.ku.gel d/> 1. «wr 5g( HAMMS> ** Erde (D
2. veraltend [«lrT> Globus
Erd.kun.de d*>; nur Sg( Rffl#*fc) 1. die
Wissenschaft, die sich mit den Ländern,
Meeren, dem Klima, der wirtschaftlichen
Nutzung der Erde usw beschäftigt Jfeül*^
Geographie 2. ein Fach in der Schule, in dem
E. (1) unterrichtet wird JfeflP.i* || K-(Ä^).
Erdkunde-, -arbeit, -buch, -lehrer, -note.
•stunde. -Unterricht zu ($Ltf*)1.
erdkundlich ,4a7(J&)
Erd.nuss die x e-e Nuss, die in heißen Ländern
unter der Erdoberfläche wächst u. die
geröstet (u. gesalzen) gegessen wird &#$.
£*. II K-(Ä^): Erdnuss-. -öl
Erd. nuss but. ter die , e-e Substanz (e-e Art
Paste) aus Öl u. geriebenen Erdnüssen, die
man aufs Brot streicht VL%.1&
Erd.öl dasx nur Sg( R/fjj£#)i ein Öl, das in
tiefen Schichten der Erde (2) vorkommt u.
aus dem man z.B. Benzin, Heizöl,
Petroleum usw produziert tffä,lgjiö<E.
exportierend fi'fl&rti P to> li K-(££): Erdöl-, -feld,
•förderung, -rafflnerle, -vorkommen
Erd. reich das; nur Sg(Rffl#«fr) «* die Erde
(3): das steinige, trockene E. lockern,
umgraben &£?fto* Fffito±J&ftM£.»fc
er.drels.ten, sich; erdreistete sich, hat sich
erdreistet; ߣ]<fi#> eiche. + zu + Infini-
ti v ( * £ 5* ), gwc/ir [ # ], die Frechheit
haben, etw. (Unerlaubtes od.
Provozierendes) zu tun od. zu sagen JEft.filk.JjIMtt*
Ü&.ÄHA^JÄ^^Ä*^ wagen, sich
unterstehen + zu + Infinitiv <^jgj£> II ► dre/sf.
erdrosseln
540
Dreistigkeit
er.dros.selri; erdrosselte, hat erdrosselt; EG
(Ä&P /-n e. j-n töten, indem man ihm so
lange die Kehle zudrückt, bis er tot
(erstickt) ist fö?E,Kj?E,$:?E^ erwürgen |
hierzu (ffic^OEr.dros.se.lung, Er.dross.lung die
er.drü.cken, erdrückte, hat erdrückt 5 WT\( #
$5)1. efw. erdrückt /-n etw. drückt so gegen
j-s Brust(korb), dass er stirbt(#gfr £&>#•••
fli^E: D/> Bergleute sind von den
nachrutschenden Erdmassen erdrückt worden tst Lff]
**T*M«*W£*Er2. etw. erdrückt l-n etw.
belastet j-n psychisch od. auf andere Weise
so stark, dass er es nicht mehr ertragen
kann(»f1=t-iÄ)(«l#±)ttlÄfflHf[.tt/K«i.«l-
R.tif: Die Last der Sorgen der
Verantwortung erdrückte sie fast frif:Mtt& fttf/L^tti
ftfefl£*§7: erdrückende Schulden MttilfrMfä
% 3. etw. erdrückt etw. gespr [ri]; msr
etw. ist so (groß u. ) auffällig, dass andere
Gegenstände kaum wahrgenommen werden
u. nicht richtig zur Geltung kommen /£$.
« & &♦ tt ffl ff* W. #aUs D/> Hochhäuser
erdrücken die Altstadt «*;fc«ttlHttA:#»ft
er.drü.ckend 1. Partizip Präsens($»4:#i»J>; t
erdrücken 2. Adj(J&)t nicht advi >Stttfi£>:
so groß, stark od. umfangreich, dass man
sich nicht dagegen wehren kann Jj.-fflW.AaS
M, ö I I ft W ^ überwältigend: *>-<>
erdrückende Übermacht JE ffl W {£ #: D*r
Staatsanwalt legte erdrückendes
Beweismaterial gegen den Angeklagten vor H£!fc'n *tÄlV&
Erd.rutsch der; das (mst plötzliche,
unerwartete) Rutschen nach unten von großen
Erdmassen HJ:fr.?fM£
Erd.rutschIsieg der; ein sehr großer Sieg (bei
Wahlen) *#£)!£. ß*WJ£W&^'to
Erd.stoß der-, e-e kurze (heftige)
Erschütterung der Erde (2) (mst als Teil e-s längeren
Erdbebens)J&*r*^.W*4&.&ai
Erd.teil der ^ Kontinent: Australien ist ein
E. , Grönland ist e-e Insel «*#!*£—'hflN.
er.dul.den, erduldete, hat erduldet, EK&&)
efw. e. etw. (bes Leid u. Not)
hinnehmen, ohne sich dagegen zu wehren &:£,*£
^^ erleiden, ertragen (Erniedrigungen.
Schmerzen, Unrechte. < müssen)( ^£M-o&
Erd.um.dre.hung d/>; die Bewegung, die die
Erde um ihre eigene Achse macht )tfe#Ö$$
Erd. um. lauf, bahn die i die (gedachte) Linie,
auf der sich ein Satellit um die Erde bewegt
<T.SM)JIMMJUI
-e.rel * -e/
er.el.fern, sich; ereiferte sich, hat sich
ereifert ; EG(£#>*/cn (über i-n/etw.) e. oft
pej 1ftfmf5.li mit viel Emotion u. heftigem
Engagement über ein Thema reden -h#ft#j
*».&*»*.«*#****£! *ic/i unnötige.
*iMMfc£ÄI! ^«>rzw (^)Er-el.fe.rung die
► £/fer (2)
er.eig.nen, sich: ereignete sich, hat sich
ereignet i EG(J£lfr) •***• ereignet eich etw.
(msf Ungewöhnliches) geschieht #£,&$!
=^ etw. passiert <ein Unfall, ein Unglück,
ein Vorfall, ein Zwischenfall «tt.ft'M.Sft
•fM^.tf1^): Das Zugunglück ereignete sich
am frühen Morgen * * *tt *» jRJfc *fc W;
Heute hat sich bei mir den ganzen Tag nicht
viel i nich ts Besonderes i nich ts A ußerge -
wohnliches ereignet ^*g£-^#&$.«*}£
Er.eig.nis das-, -ses, -se 1. etw. (mst
Besonderes od. Ungewöhnliches), das (oft
überraschend) geschieht ^## W* &*hW#*
tft.*f*^ Begebenheit <ein E. tritt ein Mft
W^fft^t f i die Ereignisse überstürzen sich
*4frM*1*ttÄtifii*>: Das Konzert war ein
großes E. für das kleine Dorf fr^^-^jä^/h
M/f. te--f* f^SM*» II NBcfc*): A
Vorkommnis 2. e/n freudiges B. die Geburt
e-s Kindes fc* (& £ /|*Ä) || /nerzw ( * £>
eneig.nls.los Adj(fö); er.eig.nis.reich Ad;
(&)
er.ei.leri; ereilte, hat ereilt t \Vjß ( & fy) etw.
ereilt l-n geschr [ ttJ; etw. ( Unangenehmes
od. Gefährliches) passiert j-m ($J&ffc±i&)&
m- W^l.Ät Ä - W £ ±. < ein
Schicksalsschlag, der Tod. ein Unglück AüWfT^.fl:
r^.'A'tä): Auf dem Heimweg ereilte ihn ein
Herzinfarkt «@*M»±.ft*«££'i>M.**
II ► E//*
Erek.ti.on [-'v§iouil die\ -. -ch ; gesc/ir [4$~|;
die Schwellung u. Versteifung der (
Geschlechts) Organe, bes des Penis (mst bei
sexueller Erregung) (ffi£)$j&
Ere.mjt der-, -en, -en; g«c/ir[45]i j-d, der
(mst aus religiösen Gründen) freiwillig
allein u. fern von anderen Menschen lebt, oft
um nachzudenken u. zu beten HftJii<g'.if ttt#«
flfc±^ Einsiedler || NB(ffif): der Eremit >,
den . dem , des Eremiten
er.erbt Adj(fö)i nicht adv(^ftftfä) 1. (ein
Grundstück, ein Vermögen — J&Jfe/*. -Sgl*
HP so, dass sie j-d durch Erbschaft
bekommen hat«*T*ft.!l!iMfttM2. durch die
Gene bedingt jftföM.5fc3:W^ angeboren
(e-e Eigenschaft, e-e Krankheit, ein
Leiden, e-e Missbildung ftiiF.. ££3. &&.*)£> I!
► erben, vererben
er.fah.ren1, erfährt, erfuhr, hat erfahren-,
EG<£95> 1. etw. (durch fn/ von J-rn) (über
j-n etw.) e.; etw. (von au* etw.) (über
j-n etw.) e. e-e neue Information (über
j-n etw.) bekommen &&.föftl: /c/i /iflfre
dwrc/i £»-n / w/i e-m Freund, öwj d^r Zeitung
erfahren, dass sie gestorben ist ffcj^ — {&#}&
W.l.M«»i:#Äl«lictä: T; Mr fcate* gerade
;>rzr davon erfahren ffcfnHWi&äft1^. erw.
e. geschr [ H]» etw. selbst erleben od. zu
spüren bekommen £#&#j£ij, <*l^#ij. SS*•!
(Freude, Glück, Liebe, Trauer e.£Ö<*lfc*iJ
541
erfolglos
«tfe.*«.**.&*> 3. < von hm) etw. 9.
geschr[ # ); von j-m in e-r bestimmten
Weise behandelt werden £#J,££M#9]<von
j-m Hass. Mitleid e. ģ]fc AM0i1B. #9J1itA
M|fi]t*> I! zu (£J9o 2. er.fahr.bar/M;'(Jfc)
er. fah. ren2 1. Partizip Perfekt (& £ # fei >« t
erfahren1 2. Adj(B)x (In etw. ( Dat -.♦&))
e. (auf c-m bestimmten Gebiet) geübt u.
sicher^f^^tW: Er ist ein erfahrener Pilot ffc
JE:—fä*f£&M fcffM; Er m .vefcr e. im
Fliegen fr \\m&fc'&r\tt.$L '" -K(*Ä>: /e-
bens-. we/f-
Er.fah.rung die; -. -en 1. ein Wissen od
Können, das man nicht theoretisch aus
Büchern, sondern in der Praxis ( durch
eigene Erlebnisse) bekommt *£#, (££. fäl W
<E. haben, etw. aus eigener E. wissen #*$
*&.*£& #{*#«*»] Ä»>: Er hat viel E. als
Arzt, auf diesem Gebiet, in seinem Beruf,
mit Autos ffeft-:*K>t-.#ii -«tt.M AöM^ilk
fV.^tn^m^^^ II K-( JC ft): Erfahrung^-.
-austausch, erfahrungs-. -gemäß -K ( %
ft): Auslands-, Geschäfts-. Lebens-.
Unterrichte 2. msr P/(^HJJtÄ>; Erlebnisse, aus
denen man etw. lernt *£&, W W. (£&<
Erfahrungen machen, sammeln A-f£ J&, IR f( *f:
i&> 3. eh*, /n E. bringen durch (intensives)
Nachforschen Kenntnis von etw. erhalten
ift^ftcjS^ herausfinden
Er.fah.rungs.wert der{ etw.. das man aus
vielen Beobachtungen u. Erfahrungen (u.
nicht aus exakten Messungen) weiß j$&fä,
er.fas.sent erfasste. hat erfasst >, Erj(&#j) 1.
efw. e. das Wesentliche e-r Sache
verstehen $ߣ.a#.Mft^ begreifen: Er hat
sofort erfasst. worum es mir ging ffefilÄtJfc$H£
SJ«*'i>MJ§f|-£2. l-n/etw. e. ADM g^5r/ir
l*Äl[#]; e-e Gruppe von Personen od
Sachen in e-r Liste, Statistik o.Ä. sammeln
od. registrieren #••• f\\ A, «id. Äit • **8i;-
<etw. statistisch e. ttÄ*tfciti£&-> 3. erw.
erfasst f-n etw. etw. nimmt od. reißt j-n/
etw. durch seine eigene Bewegung mitegrft:
iill) #»«.«■!: D^r Radfahrer wurde von
e-m Auto erfasst *gff$:WA*- -****:«• r 4.
erw. erfa99t j-n etw. versetzt j-n in e-n
Zustand, in dem er sich kaum od nicht
beherrschen kann(ttff;±tä>£tt.ft*.£ift.ll
ft: Er wurde von Abscheu. Angst erfasst ffc
rt'kfc»K«.ft*«#ttfi* II NB(ftit): msr
im Passiv (£/fltt#ji§&)! 5. erw. e. e-n
Text o./4. ( mst am Computer) tippen (ft
*!K±>»A.tf A II ID[ig: Du haar* erfassf/
ge$pr iro/i L n] [W]; verwendet, wenn j-d
etw. Selbstverständliches endlich versteht
fWfcTJFÄT! i: zu <XJI>1..2. u. 5. Er.fas-
sung die
er.fin.den; erfand, hat erfunden, EJ(ÄHj)
1. erw. e. durch Forschung o.Ä. etw.
Neues konstruieren od. etw. auf e-e neue
Art nutzen £tö,$]j&: Alfred Nobel hat das
Dynamit erfunden Wft***-i*!4ft&9! f *
ftfl^'l NB(Ä*): A entdecken 2. /-n/efw.
e. von e-r Person/Sache erzählen, die es
nur in der Fantasie gibt Kfe.tt«. &&.&(«: t ^
Die Figuren des Films sind frei erfunden j&8j5 ^-^
■UI&MA*^ft#ÄttW "i /ii>rzM(*^.)
Er.linder der; -5. -; Er.fin.de.rin die; -, -nen
er.fln.de.rlsch v4fi;(^); mit vielen Ideen, wie
man in der Technik od. auch im Alltag
Probleme einfach lösen kann *Tß'J#f^flfcö^ll&
f^M.iflhÖJ^W: ein erfinderischer Geist ( -
j-d. der e. ist>-ft*ttM.ähfc£»A
Er.fln.düng die; -. -en 1. nur Sg ( Hffl*ft);
das Erfinden (1.2) 2. das Neue, das j-d
erfunden (1) hat £flJJ.&]j£: Das Rad war e-e
sehr wichtige E. ft f £ - *!UR » * to £ W 3.
das. was sich j-d ausgedacht (erfunden (2))
hat ftUfi. Jttt.tt.tt'*' Fiktion: Seine y4f?en-
teuersind (e-e) reine E. ft&fftf£3fÄfc£*6ÄlÄfä
4. e-e E. machen etw. Neues erfinden (l)fö
Er.folg der; -(e)$. -e 1. das positive Ergebnis
cod. Ziel), das man haben wollte (u.
erreicht hat>jft*.Ätt.ÄJ».Ä* — Misserfolg
etw. ist ein großer, guter, schöner,
voller, zweifelhafter E. Ä*J!tt;fcW.d1&M,»&
M.IMIffitt.llt^ttftAft; mit etw. E. haben.
E. (bei j-m) haben -f «#**«.&*A.#.t#
W&&: e-n E. mit etw. erzielen, etw. mit
ohne E. tunÄ*^ffi«»Äflj.-f*»«ÄJ*/tt
>V>tX/j>: Seine Bewerbung hat wenig Aussicht
auf F. fttKK«JftM#«ffi/HI K-(*ä>: Er-
fo/ya- . -aussichten. -Chancen, -meidung.
-quote II -K(£ft)s Publikums-. Wahl- 2.
erw. /ef von E. gekrönt etw. hat das
gewünschte Ergebnis K*RföKffift# 3. E.
versprechend (e-e Idee, ein Plan 0. /4. ffi
?£.it$]1J> so, dass sie wahrscheinlich E.
(1) bringen werden ftA4j#3!tt.£'3!ftlWA
#JÖ<J I NB ( ffc jfc): großen Erfolg
versprechend ; aber ({0 J^ ): äußerst
erfolgversprechend
er.f9l.gent erfolgte, ist erfolgt , OSoSütJ) 1.
etw. erfolgt (auf etw. ( Akk mfä)nach
etw.) etw. geschieht als Folge, Konsequenz
von ctw.(»ft:±«>M£££.«#tfJÄ ^ etw.
tritt ein «-► etw. bleibt aust Auf sein
Klopfen erfolgte keine Antwort ffeÄn*£Wl?l
fr; Auf den Skandal ( hin ) erfolgte der
Rücktritt des Ministers flH—*£,»&«#JR
r II NB(&£): f fo/oen*(5)2. etw. erfolgt
(Irgendwann 1 Irgendwo) ADM gesc/ir [flfflll
[|S]; etw. wird (irgendwann/irgendwo)
getan <»ft:£iä>*«.*fT.«*r.¥ff»* etw.
findet statt «- etw. unterbleibt: Die
Unterzeichnung des Vertrags erfolgte vor dem
Notar ( = der Vertrag wurde vor dem Notar
unterzeichnet)£f§]£^&3*&i£AMffi&ff
#j; Die Auszahlung des Geldes erfolgt später
er.folg. loa Adj(1&) 1. ohne positives Ergebnis
erfolgreich
542
vergeblich «-> erfolgreich: ein erfolgloser
Versuch &#M£ij£2. ohne Erfolg ^##JÖ<J.
&%M-* erfolgreich <e. sein |^"i£#j#j> : ein
erfolgloser Unternehmer ^ $ #J tfJ fc ik 3fc
/lierzuOf?^.) Er.folg-Io.sig.keit d/e; nur Sg
er.folg.reich Adj(fö) 1. mit positivem
Ergebnis #&mM.#j£&Ö<J,JÄ#j6<J~ erfolglos: ti*
erfolgreicher Versuch f& Jjj #j ^ uS 2. mit
häufigen Erfolgen £ # j£ # M. JA #J tfy -•
erfolglos (2) <e. sein, abschneiden,
bestehen &Ä*W.*WJ*JEft.ÄJftJftii«t( *ÜC>>: *iw
erfolgreicher Sänger. Unternehmer & ^' $ flfc
Er.folge.aus.sieht rfi>» rrwf P/(*W**)» die
Wahrscheinlichkeit, dass etw. Erfolg (1)
haben wird jä#jM*M!<geringe, große, gute,
keine, schlechte Erfolgsaussichten haben j&
Er.f9lgs.er.leb.nis da$; ein Gefühl der
Freude ( u. Selbstbestätigung), das j-d
empfindet, dem etw. Schwieriges gelungen
ist j&#j#j*$W< msr ^^ ein E. haben, etw.
ist ein E. für j-n #ÄJ»W&W.*#*t*A*i&
Er.folgt.zwang der» die Notwendigkeit, mit
etw. (oft in e-r bestimmten Zeit) Erfolg
(1) zu haben &»&»&$) ffi&M* #.&>»&&
*&*%MJ£Jj<unter E. stehen ttftR»*#J*
er.folg.ver.spre.chend t Erfolg (3)
er.för.der.lieh Adj(B)-. nicht adv ( 4<f£#i£>;
•'. (für etw.) unbedingt nötig j&föM.^öffck
4*W. eft^M55» notwendig, unerlässlich «-
überflüssig: Für das Studium an e-r
Universität ist in Deutschland das Abitur e.
ft*W±**#*«« + **!lki die
erforderlichen Maßnahmen treffen X J& <& £ ft ffi ffi
hierzu (flfctOer.for. der. IL chen. falls Adv(W
er.for.dern; erforderte, hat erfordert; \VT\(&
$})etw. erfordert (Geduld. Konzentration,
Mut. viel Geld, Zeit o. Ä. &f*.**ä:*jfc.
»*C.«*«.lttrnJ$> g«dir[^]: für etw. ist
Geduld, Konzentration mjw unbedingt
nötig(»ft:£«> »#,«£,#* ^ etw.
verlangt etw. : D/Vre Aufgabe erfordert viel
Sachkenntnis £J*ft*|«Ä*i**-$-jlkÄiR
Er.for.der.nis da$; -5«, -s<>; g«c/ir[ftl; das.
was notwendig ist ffi£, &$ **
Notwendigkeit, Anforderung
er.for.sehen; erforschte, hat erforscht x EI(Ä
#f) eh*, e. etw. (mst wissenschaftlich) so
genau untersuchen, dass man etw. Neues
darüber lernt 0rft*#*.ftHR: das All,
fremde Länder, Ursachen u . Zusammenhänge e.
WÄ¥«r^S,ßiH*n«JL** II hierzu i*±)
Er.for.schung die; nur Sg(Kffl4M&)
er.fra.gen 1 erfragte, hat erfragt, E] ( Ä *)
etw. (vonj-m) e. etw. durch (mst
wiederholtes) Fragen herausfinden (fi —)JT9f.f5]fflr
£<den Weg, j-s Meinung e. ff9f»,*|BHf AW
er.freu.en; erfreute, hat erfreut; [W]<Ä#P 1.
r-n mit etw./durch etw. e. j-m (mit etw.
durch etw.) e-e Freude machen ttft^.ffitfi
tfe: /c/i Ziafrc meine Mutter mit e-m kleinen
Geschenk erfreut ajg»#$-fM'*L*ttttffi«
Hi E3(fi*)2. Mich an f-m etw. e. Freude
über j-n/etw. haben «h--*£J«J*.'|fttt**S.
/t*: tßt r S/> erfreute sich an den blühenden
Bäumen tt**iE£JF/E««3. eich großer
Beliebtheit e. sehr beliebt sein ?B3£#;3fi
er.freu, lieh j4*i7 (J£); so ( schön), dass man
fröli od. glücklich darüber ist ^AÄ^M,^
Atf&ö<j.^A?«fcM."rÄM~ unangenehm,
unerfreulich: Es ist sehr e., dass du die
Prüfung bestanden hast flxiljt-t f^iÄ.Ü^A^I
j$X- hierzu (*<fc)er.freu.Ii.cher.wel.se
Adv(9J)
er.freut 1. Partizip Perfekt (#£#i*]); t er-
freuen 2. (Ober etw. (Akk fflfö)) e. voller
Freude über etw. ^tf#ttM,JftffM,£9JÄ>v:.
tfj^ froh: /c/i war sehr e. , dass er kam ffe^fc
er.frie.ren; erfror, hat /ist erfroren, fWICEÄ
fcp (/s/) 1. (von Menschen, Tieren od.
Pflanzen) durch die Einwirkung von großer
Kälte sterben fl^^E: Die verunglückten
Bergsteiger sind im Schnee erfroren üa|6*l£liliB#J
WÄrf.5Jft***EM 2. er*, erfriert ^m ein
Körperteil wird durch die Einwirkung von
großer Kälte starr u. gefühllos (u. stirbt
ab) (&f££iä)flfci*,r£fö.flfctt<die Nase, ein
Finger, e-e Zehe # f-.-^f-», ->M»lt> 3.
er*, erfriert Obst od. Gemüse verliert an
Qualität u. Geschmack durch die
Einwirkung von Frost (&ft±iä)i*T.#*f(J&/Jc
*.**><Äpfel. Kartoffeln ¥&,±fi>, El
(ÄW> (/iaf) 4. s/cn (Dar ^fe) erw. e.
durch die Einwirkung von großer Kälte an
e-m Körperteil Schaden erleiden, sodass er
starr u. gefühllos wird (u. abstirbt) jß— flfc
Er.frie.rung die* -, -en 1 msr P/(£ft]JMK)i e-e
Stelle am Körper, an der das Gewebe durch
große Kälte geschädigt wurde f&fcfäfäimst
%Wi sich (Dat Htt) Erfrierungen zuziehen
•II & fä fii; Erfrierungen ersten, zweiten
Grades -Jt,HÄ*tt>
er.fri.sehen; erfrischte, hat erfrischt* (VT|(Ä
#j) 1. erw. erfrischt j-n etw. macht j-n
(wieder) frisch u. munter od. gibt ihm
neue Kraft(fcft±i§)«*##£.«*##£:
Nach der langen Reise hat mich das Bad
jetzt so richtig erfrischt *cÄÄffJ&tt/>M*.#
B*Ä«*iE**r*l#: El<Ä*> 2- «ten (ro/f
etw./durch etw.) e. etw. tun od. etw. zu
sich nehmen, das einen (wieder) frisch u.
munter macht ?ftfö&$r,fött,ftB: sich durch
e-e Dusche, durch ein paar Stunden Schlaf*
mit e-m Kaffee e. tf+*,«;i1vh#*%**F*
er.fri.sehend 1. Partizip Präsens(&£#i^), t
543
ergeben
erfrischen 2. Adj(M); angenehm kühl u.
wohlschmeckend fö&M .flü^ö<j<ein Getränk
fcfc*4> 3. Adj(fö); geistig anregend, angenehm
offen od. direkt ^ AÜ^M. iö* W: *-« *r-
frischenden Humor haben G^A%jZtik&&)Ül
$U&\\ ► fr/sc/i (5.6,7)
Er.fri.schung d/V; -en 1. ein kühles
Getränk od. e-e leichte Speise #f*..&4><e-e
(kleine) E. anbieten, zu sich nehmen {&/»*.
i&#tfc(Äj6'LO> || K-(«Ä>: Erfrischunge- .
•getränk 2. nur 5g( RfflJ£tt>; das Erfrischen
(1)
er.fül.len1 ; erfüllte, hat erfüllt; [W]<Ä»> 1.
efw. e. das tun, was man j-m versprochen
hat od. was j-d von einem erwartet od.
fordert '>cJ&.!ftff<c-e Aufgabe, e-n Auftrag,
e-n Vertrag, e-e Pflicht e.rÄÄttfc%4Sft.&ff
-frlaJ. Äfr * fr> 2. erw. erfüllt etw. etw.
funktioniert in der gewünschten Weise (#1
ft:.1-ift>*£.*».'4;j»<etw. erfüllt e-e
Funktion, e-e Norm, e-n Zweck, j-s Bedürfnisse
D/V Schuhe sind zwar alt, aber v/V erfüllen
noch ihren Zweck üÄHMtilU r.fü'£*Efö#
3. erw. erfüllt den Tatbestand + Gen(j.fä).
ADM g«c/irltfai[ |5]; etw. ist so, dass es
als bestimmtes Delikt bestraft werden kann
£-* W JA — fli ft * *i S*/n* Handlungsweise
erfüllt den Tatbestand des schweren Betrugs
ffeMff *JiittiÄr*Är*i8V. 4. erw. erfüllt hn
etw. ist so befriedigend, dass der
Betroffene sich keinen anderen Beruf o. Ä.
wünschtettfft:j£ift)tt««.e,ttMlds /nre neu?
Arbeit erfüllt sie voll u. ganz fcfetfjUf I'.fVffiftfe
1H?frfä:&5. j-m sich etw. e. das tun, was
man/j-d sich gewünscht hat fö & < j-m e-e
Bitte, j-m/sich e-n Traum, e-n Wunsch e.fä
M*AW»*^S.M); El(S^) 6. erw.
erfüllt sich etw. wird Wirklichkeit (ftft■ £
ift)IÄ^I'AMÄ^^$,A«^ etw. tritt ein
<e-e Ahnung, e-e Befürchtung, e-e
Hoffnung erfüllt sich Ä«.fti^.#f.«*«$)
er.fül.len2; erfüllte, hat erfüllt; geschr[ IM;
E](Ä*) 1. erw. erfüllt etw. (mit etw.) ein
Geräusch, ein Geruch o.Ä. ist so intensiv,
dass man den Eindruck hat, ein Raum sei
volldavondUfr^ü)«!^»!.»^«: Die
Blumen erfüllten den Raum mit ihrem Duft Vi
ÄttWMMUtt 2. erw. erfüllt hn etw. ist (als
Gefühl) so stark, dass j-d nichts anderes
mehr fühlen kann (»ffc £iä) te*fr »t1 £**f
< Freude. Hass, Wut, ein Glücksgefühl #;$,
ft.».««.#«*> 3. erw. erfüllt l-n mit etw.
etw. lässt in j-m ein bestimmtes Gefühl ent-
Nachricht über den Tod ihrer Freundin erfüllte
sie mit tiefer Trauer *££-ttt»«Ä«te««.ß
er.füllt 1. Partizip Perfekt <&£•*> i«1) i t
erfüllen 2. Ad) (J&); von etw. e. geschr
[ ft]; voll von etw. &JR—W<ein von Arbeit.
Mühen. Pflichten, kleinen Freuden o.Ä.
erfülltes Dasein, Leben T.fls**«. *##*
M,fflfAi^*W^ii/J^lM4^) 3.
Adj(B); ein erfülltes Leben ein Leben, das
den Menschen zufrieden macht ft&ÜfltWfc
Er.fül.lung d/V; - ,• nur Sg ( R JE J&ft) 1. das
Erfüllen1 od. Verwirklichen ^«,$12.
erw. geht In E. ein Wunsch, ein Traum, e-e
Vorstellung o.Ä. wird wahr, verwirklicht
sich £*<■&.»fi.&S«>»3l&A. Ä*«*
3. als etw./In etw. ( Dat _lfa) (seine) E.
finden e-e Funktion, e-n Beruf o. y4.
haben, die einen erfüllen1 (4) od. zufrieden
machen #««•••*«**.«» aS**»Xft=':
Er na/ als Priester t in seinem Beruf (seine)
E gefunden f*älffi#*/*tNüW«lilk«**
er.gän.zen; ergänzte, hat ergänzt; Wf]( Mlüi)
1. eh¥. (durch etw.) e. etw. vollständig
machen, indem man etw. (Fehlendes)
hinzufügt £'£. *h £ < e-e Sammlung, seine
Vorräte e. 3T£tt*.&. A*dSM«#> 2. erw.
(zuefiv.) e. e-e Bemerkung od. e-n
Kommentar zu e-m Text, e-r Rede hinzufügen Jh
£.Jh±: Zw diesem Punkt möchte ich noch
e. , dass das Problem inzwischen gelöst ist Xj
s/c/i ( P/ lg) einander e. ( msf von zwei
Personen) e-c (harmonische) Einheit bilden,
weil der eine Partner die Eigenschaften,
Fähigkeiten o. Ä. hat, die dem anderen
fehlen ffi£ttÄ.ttiftIfcfc*Mä
Er.gan.zung die; -, -en 1. n«r Sg ( R/fl#-8c);
das Hinzufügen von etw. an etw. ( zur
Vervollständigung)^^;: e-e E. der
Sammlung H1£i&MFn2. ctw., das etw. anderem
(zur Vervollständigung) hinzugefügt wird
od. wurde Jh Ü. Jh ifi. ig *h Ich habe bei
Ihrem Manuskript ein paar Ergänzungen
angebracht mMTm>ftftT-mhfi
er.gat.tern; ergatterte, hat ergattert; [Wl ( #
#j)efw. e. gespr [ p "j; es schaffen, etw.,
das selten od. knapp ist. zu bekommen \SLfk
7f: £J-f-. IÄ J'J: /cn Äafee gerade noch zwei
Karten für das Konzert ergattert ÄHiJtfflJJiJT
er.gau.nern; ergaunerte. hat ergaunert; [Vr]
<£*> (sich (Dat :r.*ft>) erw. 0. gespr[n\;
etw. durch illegales Handeln ( mst Betrug)
in seinen Besitz bringen Mft.tfH£J. Krittlig
erschwindeln || k Gauner
er.ge.ben1 t ergibt, ergab, hat ergeben; \VT\
(&%]) 1. erw. ergibt etw. etw. bringt ein
konkretes Resultat (hervor)(^ftüÄ)^.'li,
%fr£.$£fjt(£n&): D/Vw i4w«ag£» ergib/ keinen
Sinn &^ijLM$k±M$L 2. erw. ergibt etw.
etw. hat zum Ergebnis, dass etw. bekannt
od. bewiesen wird(#ff£±i|r) &n%. Die
Untersuchung hat ergeben . dass er völlig
gesund ist fä&&WttL#1ttem 3. etw. ergibt
etw. etw. hat e-n bestimmten Ertrag (#jffc±
i§) r* t. # 3fc ( & *) ^ einbringen: D/V
Sammlung ergab genug Geld für den Bau e-r
ergeben
544
neuen Schule j|^****«£*j*ift--0f*f1*
#Mtft 4. etw. ergibt etw. MATH [ft] ^
etw. hat etw. als Ergebnis.. Die Summe von
vier u . zwei ergibt sechs (4 + 2 = 6) VShni'M
/s 5. etw. ergibt etw. etw. ist ( von der
Menge her gesehen) genug od. ausreichend
für etw.(fcjfl£±i£)J&L#ft7-: Ein Liter Suppe
ergibt etwa vier Portionen — fl-^A^fg^-py
#h 53(/i^)6. etw. ergibt eich (eueetw.)
etw. ist der Schluss, die Folgerung e-r
Analyse od. e-s intellektuellen Prozesses ( M, •••
4J)"T^rti. "J/^&fcfc: Aus diesen
Beobachtungen ergibt sich folgende Regel: •••J^Ü^ilft^^
«T^#;trFi£ ßCK'J:. 7. efw. ergibt eich (eue
etw.) etw. ist die (oft unerwartete) Folge
e-s Sachverhalts (&ft±ifc) *^- fll/*^. 3I&
mcftttÄ^M^^)^ etw. entsteht: Aus
seiner neuen Tätigkeit ergaben sich auch
Veränderungen in seinem Privatleben ftfe#J#r
Ift*ftttÄ*.ffiife*4 f£tt: 8. mst £W ee
ergibt eich eo. dass ... die Situation
entwickelt sich so, dass ... *t*Ji»#£«fe W- .
ergeben, dass sie in die gleiche Schule /ca-
m«fi a#Ä,ftfnarH-w*tt9. mst zm
wenn eich die Gelegenheit ergibt wenn es
gerade passt od. möglich ist iufllf(!födnTflfe.'£-
er.Q9.ben2. sich« ergibt sich, ergab sich, hat
sichergeben; E](fi#)1. e/c/i (/-m) e. (z.
ß. im Krieg od. als Verbrecher) aufhören
zu kämpfen/nicht mehr zu flüchten
versuchen #pfc, JfflJB. iAH «» kapitulieren (sich
dem Feind, dem Gegner, der Polizei, e-r
Übermacht o.Ä. e. fl«A,*H^»»«l».«
JR "f SS # ^ >: ^4/5 er von den Soldaten
eingekreist war, hob er die Hände u. ergab
sich SÄa^ÄfiBH*.**«)»^«^. e/c/i
etw. (Dat Hte) e. g«c/ir[4$]; e-e
Leidenschaft, e-e Sucht o.Ä. so stark werden
lassen, dass man völlig davon beherrscht wird
ÖMT. W5'fr;F.&&<sich dem Alkohol, e-m
Laster, e-r Leidenschaft, dem Spiel, der
Trunksucht o.Ä. c.W*:ftk«.-lt*^.-#
&K.%W.mm%f): Er hatte sich dem
Glücksspiel ergeben u. nach wenigen
Wochen sein ganzes Vermögen verloren ftfefö
«TÄW.UWJSHÄTflBW^Ältr^a. *lch In
etw. (Akk mfä) e. etw. akzeptieren, ohne
sich dagegen zu wehren QJf M. Jffl J!A. !B M. ^
etw. ertragen (sich in sein Los/Schicksal,
in e-e Notwendigkeit o.Ä. e. 0JfM.ÄrisW8l
tf.9f**<r<WÄÖ»>*>
er.ge.ben3 1. Partizip Perfekt (& £#i3) i ♦
ergeben1 . ergeben2 2. Adj(i&)i geschr ver-
altend[#][jtom~\x bereit, (kritiklos) e-m
anderen zu gehorchen u. auf e-e eigene
Meinung zu verzichten JKJAM. PB*flM.Ä#fM 3.
Adj(fö)x /-ine. ganz von j-m abhängig &&*
f«AW,I^«AW4. AdjiB)> Ihr eehr
ergebener/ Ihre eehr ergebene (n) + Namein)
(tt£). wa/ref[l0]i verwendet als
Schlussformel in Briefen(ffift-:föMtttt«)ftn«*&
Er.geb.nis das; -ses, -re 1. das, was aus e-m
Ereignis od. e-r Handlung resultiert od.
dabei herauskommt *$*• /&&. Ä&*« Resultat
-K ( & o*>: Abstimmung*- . Forechunge-.
Prüfung»-, Verhandlunge-, Mfenf- 2. das
gewünschte Ziel, der gewünschte Erfolg e-r
Handlung («Jjfötfj) *££,&& (ein E. erzielen
&?#££&! etw. führt zu e-m guten, mageren
E. , hat etw. zum E. , bleibt ohne E. £♦$
«fttfM,«*««*.**«»*£. Ä*«*«
$>: Die Verhandlungen führten bislang zu
keinem E./blieben bislang ohne E. i&Pi^i^
«#*(*» */05 * öl * 3. e-e ( Schluss >
Folgerung, die sich aus bestimmten
Tatsachen ergibt *£tfc,töir£: Ich bin zu dem E.
gekommen, dass es keinen Sinn hat, mit
ihr zu reden #Wtfj TSÜifc. fäJftfeifc&*fÄ* 4.
die Zahl, die bei e-r Rechenaufgabe als
Lösung ermittelt wird ^ 3fc, tö, #1 ffc ( ein
falsches, richtiges E.->M»«W.iE*M**>:
Das E. der Addition von drei u. zwei ist
fünf ^Änr.Mfn(*)fi5: II -K(*£>, Eri*,
Te//-, Zwischen- li zw (Ä.J3!) 2. er.geb.n!»-
los Adj(j&)
er. ge. hen; erging, /iar / i.yr ergangen ; [VT](^&
#j) (isr) 1. etw. ergeht en fn g«c/ir[-ß];
etw wird an j-n geschickt(&f££ifj) |oj — ^
fH: Di> Einladungen sind bereits an die
Gäste ergangen eiäu*AflÄtfii»2. etw.
ergeht an j-n ADM geschrlftMKWi etw. ist
(offiziell) an j-n gerichtet (Hjffciür)!*] — (iE
Ä>«tf.Ä*.ÄÜl<e-e Anordnung, e-e
Aufforderung, ein Befehl, e-e Berufung Ä^,^
#.ör$-. Btt>: i4n die Bevölkerung erging die
Aufforderung, sich an den Wahlen zu
beteiligen ro]/gE£rtJ#Au&^M£# 3. etw.
über eiche, lassen sich nicht wehren, wenn
man von j-m in e-r Weise behandelt wird,
die einem unangenehm ist &£,$&»» etw.
ertragen: Er musste die Behandlung über
siehe. /fl»enftR»ttAttIi E](fi*>
(fcar) 4. eich In etw. (Dat Htö) e. gesc/ir
pey[4$][IS]; ausführlich ( u. oft ohne
konkretes Wissen) über etw. reden Ä&,i$?
wfc.föÄJ&ifFift^ sich über etw. verbreiten
(sich in Andeutungen, Behauptungen,
Mutmaßungen, Prophezeiungen, Vermutungen
o.Ä. e.SSS7iÄftsA##«^l»*.ilW.«
W, *§&!>: £> erging sich in Lobeshymnen
über die Sängerin famm*{*&%&&£**%&
NWR» Wim] (XAVfi) (isf) 5. i-m ergeht es
Irgendwie j-m geht es irgendwie ^.^iftöd.fÄ
gafigen 4ktttt24*£«jgftffiffi »>/l/l ^
weiter so frech bist. wird es dir fioc/i
jcfitecfif ^.«««IftKI&^S^ittS.^Ntt^l^S
er.gie.blg Adj(j&) 1. so. dass es sehr lang od.
sefir häufig verwendet werden kann &J5Lä<j.
itfftM: Diese Farbe ist sehr e. ( = reicht für
545
erhaben
e-e große Fläche) j&^gfttfäjfcft 2. so, dass
es e-e große Menge von etw. enthält ^-eTM.
&«SW.arJ£#j<e-e Quelle, e-e Goldmine *#,
&?jr> 3. so, dass es viele Anregungen bietet
od. Nutzen bringt fäWJJJM. £AßÜM<ein
Thema, e-c Diskussion K@,Vtifc>
er.gie.ßen. sich; ergoss sich, hat sich
ergossen: S3(£#) 1. etw. ergießt sich In /auf/
über etw. ( Akk m fa) geschr L K j« etw.
fließt in großer Menge od. mit großer
Gewalt irgendwohin(&j^i£)to^\ffitt,#
fö.ftiA: Der Damm brach, u. die Fluten
ergossen sich über die Felder #|i0l&U.&^KH:
te*£Jfflff±2. etw. ergießt sich Ober f-n/etw.
etw. wird (unabsichtlich) über j-n/etw.
geschüttet(^f^iiö)Ä^,«^^W$iJ-±
er.go Adviffl)-, geschr C^]3« also, folglich
er.go.no.misch Ad) (J£); so* dass bei der
Arbeit keine Zeit u. Energie verschwendet
wird, j-s Gesundheit nicht unnötig belastet
wird i:#^M(ffiftfc]f5j& Ufti*i*HJ*m&*h1iL
Ht^.^Ä^iÖänräftftfä) (ein Arbeitsplatz,
Büromöbel l.Jtfe.<;fr4>£Ä; e. gestaltet & T.&
1*iJ§iJIi&itM>: Dieser Drehstuhl wurde nach
ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt
(Ä^fe) Er.go.no.ml« die; -; nurSg(RJfl3l
«)
er.göt.zen; ergötzte, hat ergötzt; ge.vc/ir[|$],
ISlCÄ*) 1. efw. ergötzt f-n veraltend [ffi
in]; etw. macht j-m Spaß od. Freude (#jft:
i»)Ä*^«H-«^r«i16-«[«»Ätt^ etw.
amüsiert j-n, DS(&*) 2. eich an etw. (Dat
-.») e. o/r pey #ffl[Cl, Spaß, Freude an
etw. haben */-ifn## g &. Sj-jJntoMfö «^
sich an etw. erfreuen || hierzu ( Ä *k )
er.götz.llch Adj(fö)
er.grau'.en; ergraute, ist ergraut; [W]<^&&J>
1. efw. ergraut etw. wird grau (#jf££i§)3£
ft.£ÄfcÜ<msf j-s Haar(e)iP»«AW5tÄ>
2. graue Haare bekommen jtc£$r<1.££.3£
#£: Er m schon stark ergraut, dabei ist er
noch gar nicht so alt *«3tÄBSAf«*.
K*f*2E#**R;g3. Im Dienste, sehr lange
irgendwo im Dienst sein (u. dort alt
werden) Xtt£]jlc££ ö . ^-«-if I; NBctt*):
zu (Ä.^ß)1.-3. : m$f im Zustandspassiv (^
ffl^^^«^^)!
er.grei.fen; ergriff, hat ergriffen , E](Ä»)1.
fn Irgendwo/etw. e. j-n/etw. mit der Hand
fassen u. (fest) halten Mtt.&ft: Er ergriff
sie am Arm/bei der Hand u . führte sie auf
den Balkon ttffi&ttNK«/¥-.«tt«Pjn&i:<
Er ergriff sein Glas u. hob es hoch ftfefiftffl
fa.JEls A Ä^fi 2. fn e. j-n (der gesucht
wird od. auf der Flucht ist) fangen od.
verhaften «#,&&, flltt** fassen: Die Polizei
erf>riff den Dieb, als er über die Grenze
fliehen wollte S/httS«l«iftMlM.**Jtttrflh3.
etw. ergreift l-n/etw. etw. wirkt plötzlich
u. mst zerstörerisch auf j-n/etw. ein(ttf££
iil)ftX«Xiir: öos //aus wurde vom Feuer
ergriffen &t*#Jllt*$8t II NB(ftf): msr im
Passiv (£ffitt#ji&£>! 4. etw. ergreift f-n ein
starkes Gefühl wirkt plötzlich auf j-n(£jf£±
«>(1*«>l!tt. £K. £»« ^ wurde von
Angst Panik/Zorn ergriffen <tfc££*i6>B#,
-W*ÄW*.«tt«*jB*|| NB(tt*): "wr
im Passiv (£/3ttiäi§&)! 5. efw. ergreift j-n
etw. ruft ein starkes Mitgefühl bei j-m her-
vor ( m «=' ii§) A «. M 3b. ff 30 * etw.
erschüttert j-n: Die Nachricht vom Tod
seines Freundes hat ihn tief ergriffen f6JW&£-
»W«Ä«»M**7ftll NB(ftÄ): kein
Passiv (^ffl»#ji§£)! 6. verwendet (als
Funktionsverb) in Verbindung mit e-m Subst. ,
um auszudrücken, dass sich der Betroffene
für e-e bestimmte Handlungsweise o. Ä.
entscheidet od. mit etw. anfängt(f^^/xfj$
3FÄ« ff »***>: e-n Berufe, e-n Beruf
wählen ift#|Rvlk; von efw. Besitze, etw. in
Besitz nehmen ft & » « Ä fi * i die Flucht
ergreifen flüchten &&; d/e Gelegenheit (zu
etw.) e. die Gelegenheit nutzen, etw. zu
tun ffi f£ 0t £ ( Ä £ * ); d/e Initiative e. als
erster aktiv werden ^&±#j; Maßnahmen e.
versuchen, mit bestimmten Mitteln etw. zu
ändern £ & fö fifc; d/e Mecnf e. die
Herrschaft über etw. ( oft mit Gewalt)
übernehmen 3P&&&; für fn Partei e. sich
für j-n einsetzen £#XA.ttft£A —&i da«
IVorf e. ( m$r in e-r Debatte, Diskussion
o.Ä.) über etw. zu sprechen anfangen £h
1 zu c $(.J%)2. Er.grej.fung die
er. grei. fend 1. Partizip Präsens (flu & # fcj) s f
ergreifen 2. /4dy ( J£ ); von starker
(erschütternder) Wirkung auf das Gemüt #.
tÄAM.ftA'C^M <e-e Szene, e-e
Geschichte, ein Film J&i&.£&$,%£>
er.grif.fen Partizip Perfekt (*2£#ii»1); f
ergreifen
er.grün.den; ergründete, hat ergründet; \VF\
(&"&) efw. e. gejc/ir[ f$], e-n Grund od.
e-e Ursache für etw. finden od. e-n
komplizierten Zusammenhang erkennen ##,&
Er.gussder, -ses, Er.güs.se 1. MED [Kl;
Kurzweg) f Blutergus» 2. Kurzw(^) f
Samenerguss 3. msf P/, geschr pej od iron
(*fflt*)[*][ß]*[«], ein Text, der reich
an (überflüssigen) Worten ist KÄAifc.ält
*fc: politische Ergüsse &tö±Ö<jKI&Ate
er.ha.ben Adj(B) 1. gejc/ir[#], so
(großartig), dass es j-n mit Ehrfurcht u. e-m
feierlichen Gefühl erfüllt ffi!tftv£j"tM.*ttft:
e-e erhabene Musik jG5J|#Jfc, der erhabene
Anblick der Berge üja$W*t*R**2. gesc/ir
[-#], sehr edel u. würdevoll #ÄM.fttäM^
erhebend *-► nieder < mst Gedanken,
Gefühle JBS.ftft) 3. Ober efw. (A^ oft)
e. mst präd(gm&ifc), von so hoher Moral,
dass niemand etw. Schlechtes von einem
denken sagen kann (A«)ftM,fti£f.ttft.el
Erhalt
546
f&,*t-~ ^ft. f■( über Kritik, e-n Verdacht,
Zweifel o.Ä. e. sein(«A>AiftÄ?Yi.*Nttitf.tt
Seine Aufrichtigkeit ist über ( jeden/alle )
Zweifel t.ftftAUt&fllffttti Er wr über cfen
Verdacht des Betrugs e. fWB»«.^A*»|At^
MW 4. e/cn über fn e. fti/i/en pe; [ S£ "!«
glauben, dass man ein besserer
vornehmerer Mensch ist als j-d anders ftm*;rfc—ffiiJH.
Alt 5. eich über etw. (Akk WW> e. fühlen
pej LI?]» glauben, dass e-c bestimmte
Tätigkeit (für einen) nicht akzeptabel ist f|
WÄr*S.*»:F<ÄiH,T.ft-:>, &> Z"*1'" sich
über primitive Schreibarbeiten e. ifjW^j f
*».*« +««Wfcfr^T.tt 6. TECH [als
(gegenüber e-r ebenen Fläche) erhöht, z.
ß. in e-m Relief flmW.RfiW.ÄÄWctoff«)
~ eingraviert, vertieft II zu ( SLtfDA. u. 2.
Er.ha.ben.helt dits nur Sg( HJH#ft>
Er.half der; -(e)s» nur Sg, ADM g«\vc/ir(KW
#*>[ff«ll_ 15]; das Erhalten (1) *» Eingang
(4), Empfang (1>: den E. e-s Briefes
bestätigen/quittieren üK3T &'r*-iiKWfc2]--*tfH
er.hal.ten1i erhält, erhielt, hat erhalten; [VT|
(Ä«f) (*«n Passiv! *)ti«#jiä&! > 1- et"
( von i-m/e-r Behörde o.Ä.) e. in den
Besitz von etw. kommen, das einem ein
anderer gibt/schickt/schreibt/schenkt usw ift
£].££].&*&*» bekommen1 <ein Schreiben,
e-e Antwort, e-n Bescheid e. 8c#jfrYäg. &&.
Üfch e-n Auftrag, e-n Befehl e.££MT:*.ft
4>; e-n Orden e.$WM#> 2. erw. (van/-ro)
( für erw.) e. e-e (direkte) Reaktion auf das
eigene Verhalten erfahren fi $]. » £J < e-e
Ohrfeige J£ -kd^Jt; ein Lob. e-e Rüge, e-e
Strafe, e-n Tadel, e-n Verweis e. SSÄtt.iM
Jf.ÄMh ***#*> 3. erw. (von/-ro> e.
verwendet zusammen mit e-m Subst. , um ein
Verb zu umschreiben ( %' fc i»J j$ Jll. VI $ & #j
i"lW-fiüi>; Unterstützunge. unterstützt
werden WHifiri den Segen e. gesegnet werden
&:&.#£*» 4. <e-e Vorstellung, e-n Eindruck
o.i4.ffift.flJft$> vonfm/efw. e. etw.
erfahren u. sich darüber e-e Meinung bilden
^^..^^5. etw, e, etw. als Endprodukt
od. Ergebnis bekommen 4&£i].tti1ri.tt$J.4iJ&
£]: Wenn man Kupfer u. Messing mischt,
erhält man Bronze ftn%4**rti*l*tf9J!£.f£
er.hal.ten2; erfcä/f, erhielt, hat erhalten ;
ED (Ä*)1- •'*• •• (durch bestimmte
Maßnahmen) bewirken, dass etw. im
gleichen Zustand fortbesteht, weiterhin
existiert «#, «#. ##*. *l^: «'* historisches
Bauwerk e\«y»W**Äi Gemüse frisch e. ft
(Dar -:») s«nr Gesundheit e.^ÖdMÜ
$; e-egur erhaltene alte Uhr --RffffftjtfW
## ( Ä) 2. fn (Irgendwie ) am Leben e.
durch medizinische Maßnahmen bewirken,
dass j-d weiterlebt «£#£*,««T*: Der
Patient wurde künstlich am Leben erhalten
i*fätöASfcAX*itt'fcff|rMi D^l(JS^) 3. s/c/i
( durcn erw.) Irgendwie e. durch bestimmte
Aktivitäten bewirken, dass man in e-m
guten körperlichen Zustand bleibt &!$&#*:
sich durch Diät schlank, gesund e. üfiHtöft1
i*frfttf*.##»*.«*4. e/cne. in derselben
Form bestehen bleiben föföliKfft: Die
mittelalterliche Burg hat sich über Jahrhunderte
ernfl/ren+tftidW«tSIW»iL?r¥W#ft#fll«firWi
>fcW,#i!» D*»r Brauch hat sich unverändert er-
/?fl/ff/iii-^(SK8^Ä II zw (Ä*K> 1.
Erhaltung di> ; nur 5g( RtfMMK)
er.hält.lieh Ad] (J&)« ohne Steigerung, nicht
ä^v( JE^Ä.^fH^ift)» Irgendwo e. so, dass
man es irgendwo kaufen, bekommen kann
»r&i?iJW. "IWSIM: £><" Medikament ist nur
in Apotheken e. Ül5;i*fftl5/»>*"*-Xa
er. hin. gen; erhängte, hat erhängt; [£*](&&)
l-n/alche. j-n/sich töten, indem man ihn/
sich an e-m Seil, das um den Hals gelegt
ist, aufhängt öc ?E. fii 56: Tod durch
Erhängen »tt^JPJiftf*E.±ftifti*E
er.har.ten; erhärtete, hat/ist erhärtet i E0(Ä
#p i hat ) 1. erw. e. geschr [ #]; etw.
allmählich fest, hartl(l) machen tt$«.ffi
ftft^ härten: Ton im Brennofen e. 0iW±£
SMP't'ft^. erw. erhärtet etw, etw. erhöht
die Wahrscheinlichkeit, dass etw. richtig
od. wahr ist(»ftii&)iiE*\iiEW^-iaW*ife
iiH sfe etw. untermauert etw. <e-e Annahme,
e-e These, e-n Verdacht, e-n Zweifel o.Ä.
c.iff.'«fta.te*.ff**K*3>: Die
Experimente haben unsere These erhärtet, ein
Beweis konnte jedoch noch nicht erbracht
werden «»«/jJÄifeiiHr«fflWife»l.ffiift*iE*«fe«l
Ä: IÖ](^Ä») («sf) 3. erw. erhärtet geschr
L |5]; etw. wird hart1 (1) ( « ft £ iö) $ feü:
Wenn die Lava erkaltet, erhärtet sie auch
( hat ) 4. erw. erhärtet eich etw. wird
stärker (*ft£ii&) ^»«Äai. ftP« <^5£ £te
ein Verdacht, ein Zweifel fttt.ttit) II /w>rzu
(flH )Er.här.tung tf*/>; nur Sgl K/B*ft>
er. ha. sehen; erhaschte, hat erhascht; El ( Ä
#p gesc/ir[#] 1. fn/efw. e. nach e-r
Person/Sache, die schwer zu erreichen od. in
Bewegung ist, greifen u. sie festhalten ${£.
Ji#.Mft^ fangen 2. eh*, e. etw. hören
od. sehen, das nur sehr kurze Zeit od. nur
undeutlich wahrnehmbar ist (äj&)3£!4L.HF!*L,
(l&^jWiÄKe-n Blick e. , ein paar Worte e. fr
er.he.bent erhob, hat erhoben; geschr [ tf]$
ED(ÄfcJ) 1. «'^- •• etw- aus e-m
bestimmten Grund in die Höhe heben i£&,tfrfi «»
emporheben (das/sein Glas auf j-s Wohl,
die Hand zum Gruß/Schwur e.fMÄAM
g,*£3:-8£/fr.tf i etw. mit erhobener Hand
tun^ig^^PK») 2. efw. e. verwendet mit
e-m Subst, um auszudrücken, dass ein
Recht o.Ä. (mst bei e-r offiziellen Stelle)
geltend gemacht wird( ^£is]äffl)||tfj, 9k&
547
erhitzen
(Anspruch auf etw. e. #£ M', *t ••• #j 3c <£;
Anklage, c-e Beschuldigung. Klage, c-n
Vorwurf (gegen j-n wegen etw.) e. (ÖK4*
e-e Beschwerde über etw. e. *t ••• Ä iM ^ Vfs
Einspruch, e-n Einwand gegen etw. e. *t —
«illi#i£.ft*tÄ.«.> 3. etw. e. etw. als
Zahlung von j-m fordern ift&. ?iF.iHc< Beiträge, e-e
Gebühr, e-e Steuer e.iftÄ&flK»HJ.ftiftlMfc)
4. j-n etw. zu etw J In etw. ( Akk Wfft) e.
j-n/etw. offiziell in e-e höhere Rangstufe
befördern od. zu etw. ernennen föff,H$.
JE-ff«K»>: e-e Straße zur Bundesstraße,
ein Dorf zur Stadt, j-n in den Adelsstand e .
»K-Aflfff*»* 5. den B//c* zu fm efw. e.
zu j-m/etw. hinaufblicken ^Hflity 6. ee/ne
Stimme ( für gegen j-n etw.) e. in e-r
öffentlichen Diskussion o. Ä. für gegen
j-n/etw. sprechend,'ii»f )*. &^.fc!AL( £»/£
Xt): Die Naturschützer erhoben ihre Stimme
gegen den geplanten Bau des neuen
Flughafens ft f&Up £ * % & i\\ nf ^, fc *f if ty| &
^^rtfL^i 7. d/e Hand gefiel f n e. j-n schlagen
4ÖT-fTA8. msr £tfj erhobenen Haupte* stolz,
in stolzer Haltung A1t«fP&ttft. Wttift: /t/s
5i> i/i/i verspotteten, schritt er erhobenen
Hauptes davon s1ffeffl«WffeW»H»-fft« If .£-7P
f; E(Sft) 9. «/cn e. aus e-r sitzenden
od. liegenden Stellung aufstehen #■"«£*.&
."£.££.$: s/c/i ans dem Sessel. vom Boden e.
AM**l-.,AUft.ktt«#« Der Angeklagte möge
siehe. »*£r*ÄÄ*10. < ein Flugzeug, ein
Vogel fcfll.r*) erhebt eich ein Flugzeug/ein
Vogel fliegt in die Höhe fcjg.ff*? 11. erw.
erhebt eich etw. ragt hoch u. steiic&ffciift)
^^.Ä>/..iniig: Vor seinen Augen erhob sich
ein gewaltiges Felsmassiv, ein hoher Berg,
ein groJSer Dom Äft*«T»JÜ:*--*A^fi\--l*.
ÄilK—J*AÄ:&12. eich ( gegen l-n etw.) e.
e-n Aufstand, e-e Revolution machen &&
(£*t): Das Volk erhob sich gegen den
Diktator AR&&£XJ&Ä# 13. etw. erhebt eich
etw. entsteht als Reaktion des Publikums,
der Öffentlichkeit o.Ä. auf etw. (#jfK£i/i>
>*&. tli S&. £ <fc. * Ä < Aufruhr. Beifall.
Gelächter. Geschrei, Jubel, Lärm erhebt
/**>: Ei/i Sfurm der Entrüstung erhob sich,
als der Betrug bekannt wurde Hkft'u% B§)t.
K-fc r-««!«W**(»**«t) 14. (Wind,
Sturm K. W*> erhebt eich ein (starker)
Wind fängt an zu wehen #]&,|il 15. e-e
Frage erhebt eich e-e Frage stellt sich,
entsteht als Folge von etw. tiiSE.födi -^(nJH..
Es erhebt sich die Frage, wie ... m Mi WM AM-
er.he. bend 1. Partizip Präsens ( # # # i*«I) i *
erheben 2. Adj()&)t nicht adv < ^frttiä);
(ein Anblick, ein Augenblick, ein Gefühl,
ein Moment ttft.M|iii].A%.tt*i|> so. dass sie
e-e feierliche od. andächtige Stimmung
verursachen £rM.»*«.»ttM.*Ä«.4'A
fth*rto.ttA*fc««M
er.heb.lieh Ad; C^); gescfcr[ fi] 1. wichtig od.
groß (in Ausmaß od. Menge)ß^W. BSft.
IK^W ^ beträchtlich., «n erheblicher
Unterschied MVNKMi Der CM/a// /wf
erhebliche Kosten verursacht ff&j&j&R*:M&8lrft*.I
2. /iwr arfv( Kftttift)i verwendet vor e-m
Komparativ, um e-n großen Unterschied
auszudrücken (fflfttttt«tt,**£ffiA>lt-W
£*^ viel, wesentlich «-♦ kaum: Er isr e.
grö/ter als sie fib tt tt A ft £ i Du /miesi *.
weniger, als ich von dir erwartet habe föftftj
Erfc«*tWWf*M^ft*
Er.he.bung die; -. -e/i 1. geschr [ |$]; ein
Hügel od. Berg ili»t. Aife, Der Montblanc
ist die höchste E. in den Alpen #jßfj *$&(&/fr
*-«rriii*W*'«*l2. msf P/. ADM geschr (^m
ttünllfÄir*]: e-e Untersuchung, die
Material fres für große Berechnungen u.
Statistiken sammelt Wft.Sfeitafc.ttitK**: "^
neuesten Erhebungen &£•*]& M&Tfft 14 3.
geschr [_ |5]; ein Aufstand od. e-e
Revolution & >C. lud, D/> bewaffnete E. der
Bauern im iö Jahrhundert wurde blutig
niedergeschlagen 16 ttt*dM#&Ä&£*ttifiira
«JE4. nur Sg( RAMM*); das Erheben (2.3.
4)
er.hei.tern; erheiterte, hat erheitert, |W1 ( jfr
#f)/-ne. j-n in e-e heitere, fröhliche
Stimmung versetzen tt 1* «. tt ff *fr. tt ft )* **
amüsieren, belustigen || fc/erzu ( ffi? >fc )
Er.heJ.te.rung d<>; nur Sg( Hffl^Ä)
er.hel.len; erhellte, hat erhellt-, EU&fcj) 1.
eri*. e. etw. durch (mehr) Licht hell u.
sichtbar machen ft RJJ J|£, <& -& •&. Bg ^ ^s
erleuchten -- verdunkeln: Die Lampe ist zu
schwach , um das Zimmer richtig zu e. ij)t
k#.±ti;i&&^mm&ir.ft&*2. erw. e. e-n
Sachverhalt, der schwer zu verstehen ist,
deutlicher machen/erklären föfä, i&HJJ, ftpjj
^ aufklären «- verschleiern: //ire
Erläuterungen sollten die komplizierten Zusam-
menhänge e.mttim&m&&W&4ktfim&i SU
<>£&#/> 3. erw. erbe//f aus erw. gerc/ir
i l-S 1 * etw. ergibt sich aus e-r Voraussetzung
(&frtift)Ffc---»rto.E*^--»rLU#,4i^ etw. geht
aus etw hervor: Daraus erhellt, dass seine
These falsch ist A jftnT !&. ttMfflrHJfetftyitti
[Vr] (S#) 4. efw. erhellt eich etw. wird
durch Licht hell(»f££iä>i8Ä&#.^fiHjg*:
/Vac/i dem Gewzffer erhellte sich der
Himmel wieder »Wfllilß-^£3*KI«r 5. efw. er-
be//f «/cb etw. sieht wieder freundlich od.
fröhlich aus (*#£«) ff BUS*. »JB^f fe.0,lh
#^<m5r j-s Gesicht. Miene £fö£A6<Jj&,£
er.hit.zen; erhitzte, hat erhitzt; ffLUA^p 1.
efiv. e. etw. heiß machen «—JtaÄ*- etw.
kühlen: D«e Afi'/c/i w/rd erhitzt, um
Bakterien abzutöten *»Jtaj»*Ä7*3c«» 2. efw.
erhitzt Fn/etw. etw. macht j-n wütend (u.
erhitzt
548
veranlasst zu heftigen, spontanen Reak-
tionen)(&tt±tg)Äfö&.tt&#J: Die
Diskussion über die Legalisierung der Abtreibung
erhitzte die Gemüter #T«B»£fcteWi*ifett
«McfcHMMRÄäi E3(fi») 3. etw. erhitzt
eich etw. wird heiße&ttl£ ig) &&.&£* -
etw. kühlt sich ab: Der Motor hatte sich bei
der Fahrt so stark erhitzt, dass das
Kühlwasser kochte ft#B*3i£&*#Jtf^F,ft#£|J
tK#P?F f 4. e/cn e. ins Schwitzen kommen #*
fö& fF: Sie hatte sich durch das schnelle
Laufen erhitzt tt&ÄÄ.'U Tff 5. »Ich (an
etw. (Dat Hfö)) e. über etw. in Streit od.
Erregung geraten ( * •» > * 3ö Ä *. ♦ ■* fi *:
Sie erhitzten sich an der Frage, wer für das
Unglück zu bezahlen habe ftttifc***&&♦
ttfr:m»««i5i«±.fifn*iferfi*ii ► n/fz*
er.hltzM. Partizip Perfekt (&£fti»J), t er-
/i/fzan 2. AdjtJ&)i mst £ffl fd /er e. j-m ist
(nach e-r körperlichen Anstrengung) sehr
heiße Atti*)*»«**.**»^
er. ho. ben Partizip Perfekt (& £ # fr]) i t
erheben
er.hof.fen. sieht erhoffte sich, hat sich
erhofft-, \VF\(S.^)eich etw. (vonFm etw.) e.
erwarten od. hoffen, dass j-d/etw. einem
etw. Positives bringt JWfö, #:!&.#<e*#fij: Er
erhoffte sich e-n großen Gewinn von dem
Auftrag ffe#^£0Hr#'miiJ£**Ä#]
er.hö.hen, erhöhte, hat erhöht % E](Ä&J> 1.
etw. (um etw.) e. etw.. mst ein Bauwerk
o.Ä., höher machen ijn&,*Öft": e-e Mauer.
e-n Damm ( um zwei Meter), ein Haus ( um
ein Stockwerk) e.&&.%#%&( W*) .JC/ÄM
/JDÄ(— Jg) 2. erw. (um erw.) e. bewirken
od. veranlassen, dass etw. ansteigt,
größer, intensiver od. mehr wird&A.igjbU
s« steigern, vermehren «- senken,
herabsetzen: Die Löhne werden um fünf Prozent
erhöht XR«Ä7 5%; Wirksame Werbung
erhöht den Umsatz #&Mr £ ffc*ttlni#>lk8i;
Bei Nebel muss man mit erhöhter
Aufmerksamkeit fahren £ ^ ?f £ #3JIJbQtf*'h
4>; 23 (££) 3. ef*r. erhöhf »/c^i um/auf
etw. (Akk Oft) etw. wird höhere & ftiifi)
&Ä.*tK(7/fU) ^ etw. wächst, nimmt zu
«-* etw. sinkt, geht zurück: Die Miete hat
sich im letzten Jahr um zehn Prozent erhöht
£*f#ött&7 10%; Nach neuesten
Meldungen hat sich die Zahl der Opfer des
Erdbebens auf siebzig erhöht &|gft#rffiit .&MKf:
A#*t£70 A II ID[ig] erhöhte Temperatur
leichtes Fieber fä&,fä&
er.ho.len, sich* erholte sich, hat sich erholt i
E3(&#) 1. »ich (von etw.) e. sich
ausruhen u. entspannen, um Kräfte, die man
durch Arbeit, Krankheit, Stress verloren
hat, wiederzubekommen tt#.ttB.tfc£ÄJÜ.
flc£#;;Jj,g]ft<sich gut, kaum, völlig e.fl;&*#
ra#./l¥&»2J{^a.?#S»J3fc#tt&>: sich im
Urlaub ganz von der Arbeit e. &igJBM7c££l
flft X f£ *# 2J {* &; *''cfc von e-r $c/iH>eren
Krankheit in e-m Sanatorium e. & f—£&;Etö
&fr#Ktt^2. «/dt (von etw.) e. nach e-m
Schreck od. Schock wieder ruhig werden
od. ausgeglichen seine $1^/5) S#f¥l*T*
er.hol.sam Adj(J&)i so, dass man sich dabei
erholen kann ^W#*«*&<j,*rflöT#J*M <ein
Urlaub {*$)>
Er.ho.lung d/>; -; nur Sg( R#I#l»Je), der Pro-
zess, bei dem man sich ausruht u. wieder zu
Kräften kommt ttff.ttJft.ttX«MI < msr £fö
E. brauchen, nötig haben, suchen, finden
«*.S#*,*.»»{*#! etw. zur E. tun *;#
Ä«*ffiH»&#>: Er fährt zur E. ins Gebirge
ffe £- üj fi (* * II K-( Ä ft ): Erno/unga-,
•aufenthalt, -gebiet, -heim, -ort, -pauae,
-re/ee. -Urlaub x erholunga-, -bedürftig
er.ho.ren; erhörte, hat erhört •, [W](Ättl) /-n/
erw. e. ge5c/ir[^]j (mst verwendet in
Gebeten) j-s Bitte erfüllenc^ffläEtffJS^iÄÄ-
ft*.o/rflfc: Gott hatte seine Gebete erhört ±
«■warft««*
Erl.kad/V, -, -s/Eri.kenx mst Sg(£m&&)i
e-e Pflanze mit vielen kleinen rosa bis
violetten Blüten, die im Moor u. auf der
Heide wächst #äf ö ^ Heidekraut
er.in.nerri; erinnerte, hat erinnert i [W](&#j)
1. /-nanefiv. (AMc Oft) e. j-n ermahnen,
etw nicht zu vergessen, od. j-n
veranlassen, an etw. zu denken HÜ: j-n an e-n
Termin , ansein Versprechen e.f&HXA#l&id$*J
«MBJB.Äeidastti*»! ES(Ä*/*Ätt>
2. j-d/etw. erinnert (fn) an Fn etw. j-d/
etw. lässt j-n an j-n/etw. denken (msf
wegen bestimmter Ähnlichkeiten)(A/9üffc±i£)
te&£.tel°H£iB: 5Wne Art zu lächeln
erinnerte mich an seinen Vater ftäft^M#Hfttffc&
&ftM*:£; ISacS*) 3. e/cn (an fn/efw.)
e. j-n/etw. im Gedächtnis behalten od.
wieder an ihn/daran denken &fi,id&.0fc
&: sich genau/nur dunkel I vage an ein
Erlebnis, an seine Großmutter *. ?&&Jtfe/\Rft|&
ttÄ/**Ä0tefi-*»ffl.äfitt1fl#» Wenn
ich mich recht erinnere, haben wir uns
schon einmal getroffen 3Slkffct£Wid^Mi£.ffc
{flg&iäLii — fcffi; -te'z/ erinnere ich mich
wieder, wo ic/i d/e Tasche hingelegt habe #L
£#XidJg#ÄfL*l£«i6:frr
Er.ln.ne.rung dii; -en 1. e-e E. (an fn/
erw.) ein Eindruck, den man im Bewusst-
sein bewahrt, von e-r Person/Sache, die
man gekannt, erfahren, erlebt, gelernt
usw hat idtt.l3te.®#i£t£*Ö<j£P* < e-e E.
wird wach, knüpft sich an etw., verblasst
idtemm&*.®&&**>idtemmmni e-e e.
in j-m wecken nftSÄAWidte; Erinnerungen
mit j-m austauschen -^JKAifftklfä'PMW*.
*3 fc A — £ l"l t£» e-e E. verdrängen,
zurückrufen, e-r E. nachhängen, von e-r
E. zehren mWLm£.*mmz,iKm?®i6#,MK
£#>: Ich habe nur noch schwache
Erinnerungen daran, wie es in meiner frühen
Kindheit war fmaött¥B*M1MW*^»«M
549
Erkenntnis
Epft2. nur Sg(Rffij£ffc); e-e Art Speicher
im Gehirn, in dem Informationen bewahrt
werden u!t£. id^.tf^ ^ Gedächtnis (2)
<j-n/etw. in E. behalten, in der E.
bewahren ft&A/XWV&idtem..\d&X:A./&***-.
sich etw. in E. rufen, in die E. zurückrufen ofc
j£>tt&l*Ml»]te.0t£fi&*> 3. mst Sg(&m&
ÜOi die Fähigkeit, sich an etw. zu erinnern
(3 ) it! \L i]. id tt ** Gedächtnis ( 1 ).
Erinnerungsvermögen: Wenn mich meine
E. nicht täuscht, dann sind wir uns schon
einmal begegnet £Ji#ä<Jidt£«m#^tfji£.fUn
g*£üL#-fcffi 4. nur Sg( Hffl#«C> ** das
Gedenken : In I zur E. an die Opfer des Krieges
wurde ein Mahnmal errichtet >*j&;$:Ä8^M1H
teft&f-'lfciü&m 5. ein kleiner
Gegenstand, der j-m hilft, etw. Vergangenes
nicht zu vergessen tu^oh ^ Andenken (2),
Souvenir: Er hat sich ein Foto als E. an
seine ehemalige Freundin aufgehoben ffe{$£F
Er.in.ne.rungs.ver.mö.gen das% -s t nurSg(9\
#J4M&>; die Fähigkeit, sich an etw. zu
erinnern (3) idt£;ft.idt*^ Gedächtnis (1): ein
gutes/schlechtes E. haben ^TfcFM/^Mid+i^.
er.kal.teni erkaltete, ist erkaltet-. 5U(^Ä^)
l.etw. erkaltet etw. wird kalt(&ft±iä) £
#.#£|J — etw. erwärmt sich: Die Lava ist
erkaltet A ilj *8 # # £p T 2. etw. erkaltet
geschrl-ftli etw. hört auf, etw. ist nicht
mehr vorhanden(&ft±i£) #&,&#. #fc. fä
ifi <j-s Leidenschaft, Gefühle, Eifer. Liebe
er.käl.ten, sich; erkältete sich, hat sich
erkältet, ED(fi*> 1. «/che. e-e Erkältung
bekommen föW,, j£E, ##: Wenn du dich
nicht wärmer anziehst, wirst du dich noch
*.#*S«tt*.*£»*tti EQcä*) 2. s/cn
(Dar ii Jfc ) etw. e. wegen Kälte e-e
Entzündung an e-m Körperorgan
bekommen ffi£&£ifc<sich die Blase, die Nieren e.
ttfllS,ffKH*ft££>
er.käl.tet 1. Partizip Perfekt ( Ü £• fr i*J); A
erkalten 2. Adj(M)i mit e-r Erkältung £ f
»«.»"fttÄM.ÄÄtrW: /c/i Wn zurzeir
srar/c e. JÄftÄffiJ*l«l&-*
Er.käl.tung c/ie i -, -en; e-e Krankheit (mit
Schnupfen, Husten), die man meistens im
Winter hat *A,j|tW <e-e leichte, starke E.
haben, e-e E. bekommen ft r&«JPf,f# ffr*
tf.»"r*i>
er.kämp.fen; erkämpfte, hat erkämpft-, \Vt]
(&&J) (»Ich (Dar -.^)) etw. e, etw.
erreichen od. bekommen, indem man dafür
kämpft od. sehr hart arbeitete AH 4-*Ä#.H
er. kennt Partizip Per/Wer (#£ fris]); t
ernennen
er.kau.fen; erkaufte, hat erkauft* BH(Ä#J)
1. (»/dt (Dar _:»>) erw. ( mit etw,) e.
etw. (Positives) mst nur auf Kosten von
etw. anderem erreichen (fflftfft) ft*. &Jfc:
D^r .Vr>g war teuer/mit hohen Verlusten
erkauft ü-ttifiJIffiÄÄWftffr/P.^ttll^Ä*
W2. (s/c/i (Dar -.*&)) efw. (mit/durch
etw,) e. etw. durch Bestechung bekommen
(fflMK>i|fe£.M$*: Er hatte (sich) ihr
Schweigen durch Geld erkauft ffeffl£ftiifc& f
ttttffilt
er.ken.nen; erkannte, hat erkannt; E](Ä#J)
1. j-n etw. e. j-n/etw. so deutlich sehen,
dass man weiß, wen od. was man vor
seinen Augen hat #ili,fffö: Aus dieser
Entfernung kann ich die Zahlen nicht e. Ä&^iffiffc
W»»#*¥2. fn/efw. (an er*. (Dat ■-.
&)) e. aufgrund bestimmter Merkmale
sofort wissen, um welche Person od. Sache es
sich handclt(««.»»fiE)Pilim.üim.**JÜJ:
7-/i an e-r typischen Geste e. tkfttitfy^f-lbikth
ÄA; Der Experte erkannte sofort, dass das
Gemälde e-e Fälschung war ^£^±£#JÜJü
m m & Jff PrÄ IE K-( £ # ) 8 Erkennung* .
•zeichen 3. erw. e. etw. richtig beurteilen
od. einschätzen (das man bisher nicht so
gesehen hatte)iJL»,UkiRa.E»ffiif-,iE*M»rs
se/Viefi Fehler, Irrtum r.iMtäSÖMMI,*«:
den Ernjr der Lage e. & tf J£ fc W /* £; j-s
Absichten zu spät e. *t*AW*rHiMR»*«4.
etw. aleetw. e. etw. als etw. akzeptieren
iAiR£]-"£.iVAt'"'Ji: eiw. als seine Pflicht e.
iMRHK-flÄl'lfi«** 5. erw. e. /ee«en ^
etw. zeigen: Sie /äwr «Tire Hilfsbereitschaft
e.tt*«ibflÖAÄ*««Hti E]<*Ä»> 6. «üf
erw. (A/c/c oft) •• JUR [&], ein
gerichtliches Urteil fällen #j&: Das Gericht
erkannte auf Freispruch &&£|&3cfP || zu ( X
*$)1.. 2. u. 3. er.kenn.bar Adj(fö)
er.kennt.lieh Adj (fö) 1. «/* efw. e. ADM
gesc/ir[fcJIl[ #], so, dass es erkannt (l)
werden kann nJiRMW. "TÄülW ^
erkennbar: Sie müssen das Paket deutlicher als
Luftpost e. machen Suattfttt*«ft>äft«W
JMt&Wfr^. s/cn/-m (für erw.) e. erwe/-
•en/zeigen geschr [*]; "Wf etw. tun als
Zeichen seiner Dankbarkeit fa£A^7H&&.
JaJÄA&TKifttÄ: /c/i möchte mich Ihnen gern
mit e-m Geschenk e. zeigen ««&*-fML»*
TM&fc hierzu(IRqL) Er.kennt.lieh, kelt die;
"isr Sg(Rfflj£&)
Er.kennt.nie die; -, -se 1. msr P/(£fflÄft);
ein neues Wissen, das j-d durch
wissenschaftliches Forschen od. durch
Nachdenken bekommt(ü#*40Fii^&#£&M>iXiR.iA
Äl: i4ws dieser Testreihe sollen Erkenntnisse
über die Ursachen von Krebs gewonnen
werden ^-SMM«tt4>&ft»xtffftfiBniHiR
2. die Einsicht, dass etw. so ist od. so getan
werden muss Tilf .Ml.iMR <zu e-r E.
gelangen, kommen iA.1R£J, S tS ©I; sich e-r E.
nicht verschließen können ^flB^#5RJ>s D/e
Politiker sind zu der E. gekommen, dass
der Umweltschutz bisher vernachlässigt
worden ist ftttXflüliRD.ifltA^S^-SItft«
Erker
550
3. nur PI, ADM geschri HJH*»>IffÄl[ |S "J s
Informationen über kriminelle o.Ä. Taten
e-r Person, die die Polizei od. ein
Geheimdienst hat Stf. ffiJBMft«: Der Regierung
liegen neue Erkenntnisse über den
internationalen Terrorismus vor &tff:fc# f j£TWfö<33:
Er.ker d*7*; -5, -; ein Teil e-s Raumes in e-m
Haus, der (nach außen) aus der Mauer
hervorragt u. Fenster hat &Ä»*h*±MrMii41,»
#.«*.**.i"iÄ ! K-<«ä>: Erker-, -fena-
fer, -zlmmer
er.kie.sen; erkor, hat erkoren-, [W1 ( & %n >
(a/cfi (Dar ijft)) j-n/etw. (zu als etw.) e.
geschr [ ft] ^ erwählen: 5/> fcar i/i/i (sich)
zum Freund erkoren ttÄ + ftttÄMÄ II NB
(&;&): nur noch in den
Vergangenheitsformen verwenden HtfJHi;»^)
er.klä.ren. erklärte, hat erklärt; |V7](&#j) 1.
(/-m) erw. e. j-m e-n Sachverhalt, den er
nicht versteht, klar u. verständlich machen
&Pfl,H#. Er erklärte mir ausführlich, wie
ein Radio funktioniert ffeftftl&ni&fjt] r&AflL
*&flM".f£Wi 2. etw. erklärt etw. etw. ist
der Grund für etw. (»ffciffi) £i«. ifti»( «i
W).£— Ml£tä: Der Riss im 7an* erklärt,
warum wir e-n so hohen Benzinverbrauch
hatten ftbffittattiftiHftfl-^«(nWfC«l««»ji
#ßj 3. er*/, e. etw. aufgrund seines Amtes
offiziell verkünden od. mit seiner
Unterschrift bestätigen /^ $. S#. aft. £>j< sein
Einverständnis, seinen Beitritt/Austritt
Rücktritt e.**»R|,,J[*#An/iM.,lJ,/^W> 4.
J-m etw. den Kriege, (offiziel) verkünden,
dass man j-n/ein Land/das organisierte
Verbrechen o. Ä. mit allen Mitteln
bekämpfen will fa —ftAS 5. j-n zu etw. e.
(offiziell) bestimmen, dass j-d etw. ist g>fa
— IL-: ;-" zw^ 5/>ger e. '&fi& A fi-W-Äi Der
Pfarrer erklärte sie zu Mann u . Frau flttöPft
#f*fn»***6. i-n;sich etw. für etw. e.
geschri tf]; j-n/sichetw. als etw.
(offiziell) bezeichnen alfc-^Mlft-£<etw. für
ungültig e.a#£j£;fe&>: Er fcar das
Ergebnis für falsch erklärt, aber er hat sich geirrt
ftl^Ö**fiS.fifiMI«7 7. fn für tot e. j-n.
der schon lange vermisst wird, offiziell als
tot ansehen 2fr — *Ef: 8. j-m «e/ne Liebe e.
j-m das erste Mal sagen, dass man ihn liebt
r»]-*Ä(***«f> 9- «'c/i (Dar -.♦&) erw.
(Irgendwie) e. den Grund für etw. finden
ifcifl.&**.«#: ich kann mir nicht e., wo
er die ganze Zeit bleibt $&&i£fö.i££l&U*M
UffcMft»*.» El(fi#> 10. eich mit fro «o//-
darlech e. (offiziell) sagen, dass man j-s
Aktionen. Einstellung o. >4. unterstützt r*
W-N-ffltt'-a. **}*«••• 11. a/c/i ro/f erw.
einverstanden, zufHeilen e. (offiziell)
sagen, dass man mit etw. einverstanden od.
zufrieden ist /^#ffi£j$^#gJ|$#^i«£ 12.
etw. erklärt eich von selbst von allein etw.
ist ganz klar od. selbstverständlich ( #jft i
ift)£##»*W.**Ffiftii*M II zw (X*K>1.
u. 2. er.klar*bar Adj(f&); ohne Steigerung,
nicht adv (£$&.*tt#i£)
er.klar, lieh Adj(J$)x nicht adv ( ^Ffrtfift) 1.
<ein Fehler, ein Irrtum tti£, &&> so, dass
man sich vorstellen kann, dass einem in e-r
ähnlichen Situation auch so etwas passieren
könnte «J Ü ** M, »T IU fö fc M ^ begreiflich,
verständlich 2. so. dass es für etw. e-e
(logische) Erklärung (2) gibt riT&^ftj, nrffcjfttfj,
'^ ^ iÜ ff M ^ erklärbar, plausibel **
unerklärlich: Der Unfall hat e-e leicht
erklärliche Ursache j&^#ÄfcMigög|&&fö |
zu (Ä.J#)1. er.klar.II.eher.wej.se Adv(ft)
er. klärt 1. Partizip'Perfekt ( &£;ftm); f
erklären 2. Adj(B); nurattr, nicht adv; (Hft
& iü'^lfcikift) < ein Wille, ein Ziel, ein
Zweck jfcffl.^g. HM> bereits deutlich
ausgesprochen (u. allgemein bekannt)^Jf&#J
W. ä#Ä*W. &UW. ftflfÄfcl M: 5Wfi
erklärtes Ziel ist es, den Betrieb zu
vergrößern ffe^-JF*WWB«*r*ikilki £> «r
Wn erklärter Gegner dieser Idee ftfeüklä —&?.&!
M*VUMfi*t# i hierzu (&*_)
ar.klär.ter.maßen Aiv(^); er.k1ar.ter.wej.se Advcft)
Er.kla.rung J/e; -, -en 1. das Erklären (1) ^
Erläuterung < j-m e-e E. geben, schuldig
sein fa*AÄ»W.i£S*f|fi]*AÄW> 2. etw.. das
die Ursache von etw. ist od. sein könnte m
flMÄW.fttö =» Deutung <e-e E. suchen,
finden, auf e-e E. stoßen, über e-e E. stolpern
etw. ist die E. für etw. Ä^lrtfMUM&BÜ)
3. e-e offizielle Mitteilung /** öjj. g tfi. S tt
<c-e E. über etw. (Akk l!9tö)/zu etw.
abgeben, machen, unterschreiben TÜ&^'&ikfi
S'r:): D«> Regierung gab e-e E. zu dem
Skandal ab ««XtMH**r-*^W l! -K(»
^): Austritts-, Bankrott-, Beitritte-,
Eintritte-, Einverständnis-. Kriege-, Regle-
rungs-, Rücktritts-
er.kleck.llch Ad) (B); veraltend [ M IH ] ^
groß, beträchtlich (ein Gewinn, ein Profit,
ein Sümmchen ä*ij.*i]i(ii,&^>
er.klet.tern; erkletterte, hat erklettert-, \VF]
(Ä%) etw. e. zur höchsten Stelle von etw.
klettern $fe#.fe±<e-n Baum, e-n Berg, e-n
Gipfel usw e.jfe».«üj.»±i»l»»>
er.kllm.men, erklomm, hat erklommen» [W]
(Äfcn afw. e. geschr[^1, mit großer
Anstrengung zur höchsten Stelle von etw.
klettern fc *j Jtfe#±. Jfc±. *& <e-n Baum, c-n
Berg usw e. &*jity&±W,llJ^>
er.klln.gen; erklang, ist erklungen; SI](^2fc
^5) afa/. erklingt etw. ist zu hören(ttf£±&)
Äd'.ift^.iftjB*.** <»i5f £/JJein Lied, e-e
Stimme, e-e Glocke, ein Instrument •*. j^
ff.!*.*»>
er.klpmm Imperfekt, l.u. 3. Person Sg(x±£
R=t•*-»*-.A*#*)i t erklimmen
er.klc>m.men Partizip Perfekt (Üi^rW); t
551
erläutern
erklimmen
er. kor Imperfek t, l . u. 3. Person Sg (ü IM. 3$
-*i*£A*MM*>« t erff/eaen
er.ko.ren Partizip PerfektrAkftfö)-. *
erkiesen
er.kran.ken: erkrankte, ist erkrankt-, E](*&
1fa)'(anetw. ( Dat -;#*)) e. krank werden
föÄ•'-t;.Ä.'##i (ernstlich, schwer, an c-r
Lungenentzündung e. # f# /" 1R % JW #. # W # >
i hierzu (ÄH.) Er* kran* kung die
er.kun.den: erkundete, hat erkundet-, [W] ( #
M> •**. • • wi5f MIL *ffll'4^1: versuchen,
genaue Informationen (über ein Gelände)
zu bekommen f#f£. $W. ftinjj <cin Gebiet,
ein Terrain, e-e Sachlage usw e. fft&--1^Jfe
Er.kun.dung di>
er.kun.dUgen. sich; erkundigte sich , hat sich
erkundigt; [W] (S#) a/cri nacrt y-m efw. e.
(j-m) Fragen stellen, um Informationen
über j-n/ctw. zu erhalten U^.^ifiJ. TU*:
sich nach dem Weg, nach j-s Befinden e. \\
"m*m*\%:hMmmftN.; Ich habe mich am
Bahnhof erkundigt, wann der nächste Zug
nach Essen fährt #&; A'»:#frnjr r\ F •&££
&MA'»:f+£H*te7T£
Er.kyn.di.gungd'>; -• -w« "isr P/(^)HÄ*);
e-e Nachfrage od. das Ergebnis davon jftjfrij,
iWÄ.fW.T«l«öd<Erkundigungen über j-n
etw. einholen lr»VfÄW«ÄA/Ä*x
er.l a.band ^; < Jfc) ■ g»c/ir //r [ 15.' | £ :; so.
dass j-d davon erfrischt u. gestärkt wird >
A^rtttfrM.^A«ltt#««
er.lah.men; erlahmte, ist erlahmt, [VT|(>N #
&p 1. j-d etw. erlahmt j-d (od. ein Teil des
Körpers) wird müde u. schwach, weil man
sich körperlich sehr angestrengt hat( A ^5f1
£iä>«.Ö. «£.««.*;/; (j-s Arm. Beine.
Finger. Hand. Kräfte MAMJ&JW. «RL Fffi.
f-. W Al > 2. erw. erlahmt etw. wird
schwächer od. weniger intensive #jffcj£i£)tf
Ä. * iä. Ü> Ä ^ etw. lässt nach < j-s
Aufmerksamkeit. Eifer. Enthusiasmus.
Interesse o.Ä. £AMfr ft 1). * *KÄt#. K-«9>:
Deine Begeisterung für das neue Hobby ist
aber schnell erlahmt ftx*tf(fljk£&ty6<j&flm
ifiȀtfc
er.lan.gen; erlangte, hat erlangt, [W]<ÄW> 1.
erw. e. etw. ( msr Positives) erreichen od
bekommen #ft.f#§N] (Achtung.
Berühmtheit, die Freiheit. Geltung. Gewissheit, die
Herrschaft über j-n etw. e. ÜHtfOttL^'^ fl
*.»Jfc**fc^tfÄA/JMf»*fdtt> 2. erw. e.
gejc/irf HJ; zu e-m Ziel kommen od.
gelangen ücpj( HM)
Er.lasad*T; -es, -se 1. ADM gesefcr 1t j$ 1
[J4]; e-e allgemeine Vorschrift, die für
Ämter u. Behörden gilt Äfr.»& ^
Anordnung, Verwaltungsvorschrift 2. hist[}jj]i
ein Befehl von e-r Regierung, e-m König,
e-r Kirche o.Ä. an die Bevölkerung ^ft.ft
ft.»>K.iSA3. nur Sg, geschr ( Rffli£&)
L 44] j das Erlassen (1) (e-s Aufrufs o. >4 .) &
tf.Äll'.Cfl-B^) 4. narSg. geschr(Rffi*ft)
[ #] i die Aufhebung (e-r Strafe o. /Ü .)&ff!j.
er.laa.sen» erlässt, erließ, hat erlassen \ [W]
(&&> 1. erw. e. etw. Offizielles schriftlich
beschließen (u. der Öffentlichkeit bekannt
machen) $£.£*&. &ft.gft<e-e Amnestie,
e-n Aufruf, ein Gesetz, e-n Haftbefehl
gegen j-n. e-e Richtlinie, e-e Verordnung c&
#!&> 2. j-m etw. e. j-n von e-r
(unangenehmen) Verpflichtung od. Strafe befreien &
ßfc.Jfcfä.l&ft: VVegen guter Führung wurde
ihm der Rest der Haft strafe erlassen ftTftfe^
J*tf.«*lE*&tiai«ftl*r II fn>rzn(*£) Er-
las.sung die i nur Sg( Rffl^tJc)
er.lau.ben; erlaubte, hat erlaubt; |W1 (J&lfr)
1. (/-m) erw. e. einverstanden sein, dass
j-d etw. tun darf ftft.fsjjK — verbieten:
Erlauben Sie, dass ich rauche? JSfttfFfMAflBWJ?:
Wer bar dir erlaubt wegzugehen? ü[fi]ftfft&
JFtfj? 2. efw. erlaubt (j-m) etw. etw. macht
etw. für j-n möglich( ^ft£tfv)f£*f »rfifc. ftft
die Mittel. die Umstände. die
Verhältnisse, die Zeit erlauben etw. #f& Ja]
fflt* &. <fc fö * fK irt f»J $ & 4* fi "T fife): D/>
drängenden Probleme erlauben nicht, noch
länger mit e-r Entscheidung zu warten fn]@'JK
ifi.^ÄilFWißiB^ft 3. eich (Dat _lfö) etw.
e. sich das Recht nehmen, etw. zu tun
(mst gegen den Willen e-s anderen)&ft , fifi
ft-Äö*. Hl* <sich e-e Frechheit, e-n Scherz
mit j-m, e-e Unverschämtheit e. j£#ttlHMpl
fc A JT in %, m Je .£ # ): /c/i er/aube mir.
darauf hinzuweisen, dass Sie mir noch
Geld schulden Q^&mfä&'x.®.®. Ii ID[ ig '
Erlaube mal Erlauben Sie mal! gespr [ n j;
verwendet, um auszudrücken, dass man
empört ist( Ä^t/of*''«Ä^HßÄ»«!
Er.laub.nis^>; -. -sr; m5/5g(^^^Ä) 1. die
Genehmigung, dass man etw. tun darf ft#,
Mft.ft"! < msr ^ffl(j-n) um E. (für etw.)
bitten Mf( £A>fti*<**>* die E. zu etw.
erhalten, haben ttflfttX-^fiCj^^r.Mfti^itt-JK*;
j-m die E. (zu etw.) geben, erteilen,
verweigern ft#, |n] X. S^IA(iÄf)) 2. ein
Dokument, das bestätigt, dass j-d etw. tun
darf #ttfM$.ft"TiiKl -K(S^): Aufenthalte-,
Ausfuhr-, Druck-, Einreise-,
Einwanderung^ , Fahr-
er.l auch, t- Adj ( Jfc ); nur attr, n/'c/ir a^v.
g«^'' veraltend(Rftfcfö.T;tt.ifiiib)[ {$][&
IH ; verwendet für Personen(gruppen). die
e-r gesellschaftlichen Elite angehören & ft
W.».4»M.«»W.M*«l <ein Herr, e-e
Gesellschaft, ein Kreis, e-e Versammlung usw
*4:-ttäH(*.A±-£Ä5> II NB(ft*):wird
heute mst nur noch ironisch gebrauchte M&
er.läu.tern; erläuterte, hat erläutert* [W1( ^
WT(/-ni) efw. e. j-m e-n komplizierten
Erle
552
Sachverhalt ausführlich erklären (Djftft.ft)
^.WÜ: j-m e-n Plan, e-e Theorie e. [pJÄAW
•Ht*U»fell hierzu(m^) EMau.te.rungdie
Er.le die; -, -n ; ein Laubbaum, der der Birke
ähnlich sieht u. an feuchten Orten wächst
er.le.ben, erlebte, hat erlebt; (VT](&#p 1.
f-n/etw. e. e-e Erfahrung machen, indem
man etw. fühlt, etw. mit einem geschieht
od. getan wird, od. indem man an e-m
Geschehen aktiv od. als Zuschauer beteiligt ist
£ffi.f««.*äiyf(#>».«*iy.a3J: Er
erlebte große Genugtuung/e-e Überraschung,
als sie sich bei ihm entschuldigte ^j Äft[dj ftfe ^
riÄ*H*,ft»«ra«»*/**h Si> mwwre vie/e
Niederlagen u . Enttäuschungen e. tä^fä^&
tfJtfF^&tfrfll^tß; /ftwf du sie scfcon einmal
wütend erlebt? ffc#i*L &£& * »1? ; Diwefi
Sänger muss man einmal erlebt haben , er isr
wn/ac^ toii &{sL*mmfiia#& r.»-;e»*ft
ofiffenfl —& 2. efi¥. erlebt etw. geschrlti]-,
mit e-r Sache geschieht etw. , etw. macht
e-n bestimmten Prozess od. e-e bestimmte
Phase durch(&f£±ifi>*£#]♦£#: Das Land
erlebte e-e Blütezeit, ./ahre des Friedens j&t-
Wirtschaft erlebte e-n Aufschwung!e-e
Rezession £ tfF ?f H & ft/ £ iM 3. efw. •. zum
Zeitpunkt e-s bestimmten Ereignisses noch
am Leben sein tö #JS Er hat die Geburt
seines Enkels leider nicht mehr erlebt »Tfltfte
ÄäJ&aftM»? mHtMB*«i 5«> will noch
ihren hundertsten Geburtstag e. ift£Effii£Ff£'
*fc n II IDI ig] Haf mfn so efwas sc/kni erlebt?
ge$pr[p]; verwendet, um auszudrücken,
dass man über etw. sehr erstaunt (u. oft
verärgert) ist(**iSW A«>»#i£t*M*? (S
tfttll! Ä^fttf! >; mst(£m) Du kennst
noch was ( von m/r) erleben! gespr\ P ];
verwendet, um j-m mit e-r Strafe zu drohencftj
^rtJto>*npsg«(aw>«fiM! <****"&•«
Er.l9b.nls das-, -ses, -se 1. etw., das einem
passiert g£WW<f,ß]J/i: Gestern hatte ich ein
schreckliches E. - /c/i fein überfallen
worden Bfc*ÄÄ3]r-ft»»Hfiw*-- aa«7*&
2. ein sehr schönes, eindrucksvolles
Ereignis o.Ä. (Htf to.flJfcÄÄM)».*'.*»:
Das Konzert war wirklich ein E. j&tfcff *fc£M
er.le.dl.gen; erledigte, hat erledigt, ED<Ätt>
1. afw. e. etw. tun. das man tun soll (msr
e-e Arbeit od. Aufgabe) &Ä. fofeitf, ^Ä: Er
nar den Auftrag gewissenhaft Ispielend ( =
sehr leicht) erledigt ffeü>XJ6/&4ftJ6%jft f&
JüfT:#: /cA muss noc/i meine Einkäufe e. ffc
&j# £: * n 2. /-n •. gespr L n J; j-n so
demütigen od. lächerlich machen, dass er
sein Ansehen u. seine Würde verliert 3t#—
M*J».ttÄ*.«£».«•••**: Nachdem
Skandal ist der Minister erledigt, er wird
zurücktreten müssen "fiHI££J&»-fc*IM3&.
ft*»*»SR3lil3. fne. gejpr.' [fi]j-n
ermorden, töten -f #♦ fö #. & *E 4. eh*.
erledigt eich von selbst etw. muss nicht
mehr getan werden, weil keine
Notwendigkeit, kein Grund mehr dafür da istcttft:
iig) äfrJH&: Das Problem hat sich erledigt
(5]fidfc&T
er.le.digtl. Partizip Perfekt (&£ fr ft); f
erledigen 2. Adj(j&); mst präd, nicht adv
(£ft--Äi&.^ffc#i§)» abgeschlossen, beendet
ür»«.e*J*M.e'fr£M <*wf ein Fall, e-e
Sache ^fö^tt.fctif): Entschuldige dich bei
ihm, dann ist der Fall (für mich) e.fötfffe
I-«,Ä*(^W)«*7 3. Ad;(J&), für^n
e. seingesprln']; von j-m verachtet werden
fc*A0r*ttf.**A**fci 5eir er jo gemW/i
zm inr war, ist er für mich e. f6*tftffi*MV*M.
Äft«^ö+ft-X^«4. Adji^x g«pr[P],
sehr müde, erschöpft, ruiniert fllftfjFZfä, H
er.le.gent erlegte, hat erlegt; ED(Ättf) •/"
Tiere, geschrl^]; ein relativ großes Tier
bei der Jagd töten, m$f durch e-n Schuss $
ttfI*E!F#
-er.lei im Zahladj u. Indefinitpronomen ,
betont u. unbetont, indeklinabel, wenig pro-
duktiv(tof&#mttttftfö.mmft*mm>x*\m*
IE. flj i*J SS); verwendet, um auszudrücken,
dass etw. in der im ersten Wortteil
genannten Zahl od. Menge von Sorten Arten
vorkommt* £^#^3c#:£W&*>» zweierlei,
dreierlei usw; mancherlei, mehrerlei,
verschiedenerlei, vielerlei II NB ( £ jfc ): wie
ein attributives Adj. (ftn HffcÄ ig WJ££ tf>
( mancherlei Fragen ) od. wie ein Subst. (s£
# W ) ( Es gibt noch vielerlei zu tun )
verwendet
er.lelch.tern; erleichterte, hat erleichtert;
PP71 (A#pl. (/-m) etw. e. für j-n etw.
einfacher, bequemer od. erträglicher machen
«*«. ffi^^fS!^( *». ^Tffi): Moderne
Geräte erleichtern oft die Arbeit #ttS*M'8"fr
flg)ft& Hfr:« Die Abbildungen in dem Buch
erleichtern mir, den Stoff zu verstehen Mty
mm&T$tmmft'8 2. etw. (um etw.) e. das
Gewicht von etw. reduzieren, verringern &
'>.$$$ «» leichter machen 3. etw.
erleichtert fn etw. befreit j-n von Kummer od.
Sorgen(»f^±ift)Ä«».«|*-»WÄ«.tt«ÄlÄ
tJ^: Die^e Nachricht hat uns alle sehr
erleichtert & -«Att«fn**'frM*:*:»» f( ftu
»irft) 4. /-n um efw. e. gespr /ium [ p]
[Ä « ( mst beim Spiel, durch Betrug od.
Diebstahl) von j-m Geld gewinnen od.
stehlen Ä £. Ä £.!» Jfc. «£<« W>: j-n beim
Pokern um WO Euro e. fffrÄWÄ**A 100
&7i;5. «e/n GewissenIHerz e. über Dinge,
die einem Kummer od. Sorgen machen, mit
anderen reden u. sich so von seelischem
Druck befreien «tt.kfiW#H<**>.*»S*
W#*üt
er. lejch. tert 1. Partizip Perfekt (a * # W >; A
553
erlösen
erleichtern 2. Adj(J&)i •• (Qberetw. (Akk
pgfö)) froh, dass etw. Schlimmes nicht
eingetreten ist taf*1iftM.'6t*&ftM.tt<kM:
Sie war e. (darüber), dass ihm nichts
passiert war tt&Gti\#4>#*<*tit)1ä1tL*ü r
Er.leich.te.rung o1/*; -, -en 1. nur Sg ( H/fl^.
$fc); das Erleichtern (1): E-e
Waschmaschine stellt e-e große E. im Haushalt dar
ist e-e große E. -£ffi*tn,&*AÄfc#fc/fö#
m£# ! -K(Ä^): Arbeite- 2. nur.Sg(Hfflj£
Jfc); E. (überefw. Mfc* rafft)) das Gefühl,
von e-m schweren seelischen Druck befreit
zu sein ♦&&,#»$&&: Tränen , e/n Seufzer der
er.lei.den; e/7/rr, /iar erlitten -. \VT\(A^) 1.
erw. e. etw. ( körperlich od. seelisch
Unangenehmes) erleben gS.ÄS(9'tWÄ
#) (Angst, Enttäuschungen. Schmerzen o.
Ä. e.ÄEÄtä-fcSL***) 2. erw. e. c-e
unangenehme Erfahrung machen Ä^jÄ^'J
(^ifitfcM<£J7j) <e-e Einbuße, e-e Niederlage,
Verluste c.I5JHffi^!»J^) 3. den Tode.
in e-m Kampf od. bei e-m Unfall sterben
er.ler.nen; erlernte, hat erlernt; |W] ( jft #j)
efw. e. etw., das viel Zeit beansprucht, so
lernen, dass man es beherrscht *££.*fjß\
(e-n Beruf, ein Handwerk, e-e Sprache e.
1*£;$Uk,f-£.i£Ff> i! hierzui «**•> er.
lernbar Adj(fö); ohne Steigerung, nicht adviJc
$&,*fr##)
er.le.sen Adj(fö); nicht adv, g^scTir ( ^ft-:#
i&)[_ f$J; von besonders guter u. seltener
Qualität fft&ft.jMgft.(,ftffi) l:9W.*iW^
ausgezeichnet, hervorragend, exquisit (ein
Genuss, e-e Kostbarkeit, ein Mahl, ein
Wein o./!.*«.#&.«*.**«*>
er.leuch.ten; erleuchtete, hat erleuchtet; ED
(ifc#j) 1. efw. e. etw. durch Licht hell
machen bsj& ^ erhellen (1): Der Raum wurde
von den Kerzen festlich erleuchtet j&rti]fg-r-&
#i*«».flI*i'tfH*tfti Die Fenster waren hell
erleuchtet &PM&&% II NB(tt-£>: mst im
Passiv od. im Zustandspassiv! (£>N ftfttifti/i
&äc # & tt #J ^!) 2. (von etw.) erleuchtet
werdengespr /ium[n][ifc]; e-n guten Einfall
o./4. haben od. plötzlich etw. verstehen fit
Er.leuch.tung die; -, en ; /ium[i&;; e-e gute
Idee, die j-m plötzlich einfälluäfttj*^.^*/-
iÄ.lütff ^ Eingebung, Erkenntnis <e-e E.
haben, j-m kommt e-e E. £&#-yH/-.:fcfc. £-
A£««tS(*n#*0«>>
er. IIa. gen; er/ag, ist erlegen ; ED ( T- tt. #5) 1.
efw. (Dar ~-;fö> e. (mst nach anfänglichem
Zögern) etw. schließlich nicht widerstehen
können ÄIf.»tfI.)it-*?*t < j-s
Charme, e-r Verlockung, e-r Versuchung
o.Ä. c.*«AW«*M#fÄ.*t**-'ll»**«B
>j^j> 2. efiv. (Dar ^^) e. an etw. sterben
^ET. H ••• ^E t: Er erlag gestern seiner
Krankheit /seinen schweren Verletzungen Bfc
*ftH*«/ft»aiIJEt: 3. e-m Irrtum/e-r
Täuschung e. sich irren/sich täuschen föfH&
/#«<£«> 4. hm/etw. e. von j-m im
Kampf besiegt werden ttiä/&,ttJEEfi|j Er
erlag der feindlichen Übermacht u. musste
sich ergeben **»AWtt»*«ffHi«l.*»*«
fä 5. efi¥. or/npf eh*, zum Erliegen etw.
setzt etw. (e-e Zeitlang) außer Betrieb od.
bringt es zum Stillstand(&fr±i§)Äfffl5,ÄPg
TÜÄ < mjr £fö etw. bringt die Arbeiten,
den Betrieb, die Produktion, den Verkehr
zum Erliegen *ȀXfr:^ilk,*^,*iiP6;f ff
fä>: Das Gewitter brachte den Funkverkehr
zum Erliegen #P6tt:fc2c teüift^Kft 6. etw.
kommt zum Erliegen etw. wird durch j-n
etw. zum Stillstand gebracht fcjfriilOlß^äi
er. lischt Präsens. 3 Person Sgca&frt.Ä'lAlfc
# ft>; f erlöschen
er. lo. gen Adj(fö); t erstunken
Er »los der; -es. -e «s Gewinn: DerE. aus der
Tombola kommt e-r gemeinnützigen
Stiftung zugute «^MilMMHJTtt^i^J
er. losch Imperfekt. $ Person Sg ( üifrf, ^ r. A
tt#ft>» t erlöschen
er.I9.sehen Partizip Perfekt ( H k# is]); f
erlöschen
er. lo. sehen; erlischt,erlöscht. erlosch, ist
erlöschen x Eüc^Äfc) 1. efw. erlischt etw.
hört auf zu brennen od. zu leuchten (#j fr ±
ifi>&A.töA (ein Feuer, e-e Kerze, ein
Licht o.Ä. *.*&.*T*:#> 2. e/n Vulksn
erlischt ein Vulkan hört auf, tätig zu sein All!
ffiktö4Üj.<&iJc 3. erw. erlischt etw. verliert
seine rechtliche Gültigkeit ( & fr ± j£) & &
(ein Anspruch, ein Patent, ein Recht, ein
Vertrag *#.-$-jH.ttiH.*tt> 4. efw. er//«cnf
ctw. wird aufgelöst od. aus e-r offiziellen
Liste gestrichen (ttft-:£i&>ttaffi.tt*ffi.tt&
l&.tt£j$ä<e-e Firma, ein Konto, j-s
Schulden &kJ. * F. *AM«*> 5. etw. erlischt
etw. wird schwächer u. hört schließlich auf
(&frJ:i#)ÄJ8.i£^m*.«*.£l* (j-s Hass,
Hoffnung, Leidenschaft, Liebe, Sehnsucht
«AMtt«.#«.*«.*«.»«>
er.lö.sen; erlöste, hat erlöst; ED(Ä^) 1. 7-n
(von etw.) e. j-n von der Schuld der Sünde
befreien Htt.&ft: Christus hat die
Menschheit ( von ihren Sünden) erlöst 4£ffft>A%(M,
TCS't^äcftr ,4{* 2. fn (von erw.) e. j-n
von Schmerzen, Sorgen od. Kummer
befreien t^, tt»JK(*^ttJft. )Hft>.ttft^^
Der Lottogewinn hat ihn von seinen Geld-
sorgen erlöst «&*£«!fl&SJft7&»±WWtt;
Der Tod erlöste ihn nach langer Krankheit
( von seinen Leiden) X#t£JgT*tttttÄ*Hir
(föftf)3. fr n aus etw. e. j-n aus e-r
unangenehmen Situation befreien {^ISJK(^ift) *^F--
J^—Htt&^j-n aus der Gefangenschaft, e-r
Notlage, e-r peinlichen Situation, der
Sklaverei e.#*AJ^lB*+.J^H*+-AUBÄ+.Mkft*
Erlöser
554
M& Ftt&.'l*,*) ' hierzum*.) Er.lö-aung die
Er.lö.aer der, -S; nur Sg ( K HJ #• ft); Jesus
Christus, der die Menschen erlöst (1) hat &
er. mäch. ti. gen ( ermächtigte, hat ermächtigt-,
WhdkW j-nzuetw. e. j-m das Recht od.
die Vollmacht geben, etw. zu tun &■?—&
il'&fL^ft'. Er ermächtigte seine Frau
(dazu) . von seinem Konto Geld abzuheben {&!£
«««^AUfcM*/* h*« :: hierzu ( «*.> Er-
mäch.tl.gung di> II ► Macht (1)
er.mah.nen: ermahnte, hat ermahnt; [W]( #
#j) fn (zu erw.) e. j-n nachdrücklich dazu
auffordern, etw. zu tun od. sich in bestimmter
Weise zu verhalten £f tö. jft tt. H BH: j-n zur
Ruhe, Vorsicht *.««fcA«#tc».»«; D«>
Mutter ermahnte die Kinder, nicht auf der
Straße zu spiWcr/i H&VM&^T^-tiJhfä h.ft
|| hierzu (fä%_) Er« mah.nung di>
Er.man.ge.lung nur in HJ4JT /n E. ( + CJen r.
ft/von j-m etw.) geschr \ 1$ : weil die
genannte Person/Sache fehlt od. nicht
vorhanden ist tfrTÄfe.2:. rtrftfHi: />i £. vo/i
Beweisen \U f ftfe £. iiF. W; '/i E. besserer
Vorschläge *-f«*f£ftfW*Ä
er.mä.ßl.gen; ermäßigte, hat ermäßigt-, [W]
(2£#J) efw. e. den Preis für etw. senken p$
ft.Äft.Ä^ — erhöhen e-n Beitrag, e-e
Gebühr, e-n Preis o.Ä. e.Bftfe«J|flJ
töl?>: Für Kinder gelten auf unseren Flügen
stark ermäßigte Preise JL**« ff IM* HF. V-4i
ttMVt H hierzu URt.) Enmä.Bl.gung die
er.mat.ten; ermattete, hat/ist ermattet -, ED
(Ä#J) (/iaf > 1. etw. ermattet /-n geschr\ |51;
etw. macht j-n müdec^tttift >$&;£, {$!&#:
TvacAi d^r langen Krankheit ermatten ihn
schon wenige Schri tte X M W /.1 £ /L # Jft ffe tt *
91* #i E)(^Ä»> < '*'> 2. nach e-r
körperlichen Anstrengung müde werden '£
#*.£.'£&&*£ 3. *tw. ermattet etw. lässt
nach, weil j-d müde wird od. die Lust ver-
lierl(«ift:-1-:i/H««.*iü.te*: Nacä langem
Kampf ermattete ihr Widerstand *£HRftfl"]
M4*^.ftfnM««i*ÄT II ► maff
er.mes.sen; ermisst, ermaß, hat ermessen;
[EÖ(Älfc) erw. e. geschr[ |5]s etw. im
vollen Umfang seiner Bedeutung begreifen u.
einschätzen ff ft. ff; ft.tti-h Die wahre
Bedeutung dieser Entdeckung lässt sich im
Augenblick noch nicht e. jäfliÄÄW & il:£ SC M Öif
Er.mes.sen ^as; -s; nur Sg(KJtl#-ft> 1- die
Beurteilung e-r Sache, die e-r Entscheidung
vorausgeht Jijfcr.fffihetw. j-s E. überlassen
«*-»£*fr*AH»h etw. liegt in j-s E.£*»
fr-ÄAM«»h nach j-s E. «AB Ä AMMHr :
Afac/i unserem E. sollte die Fabrik
geschlossen werden jgftfn*l*r.i&% I.J &£tö T;
Es //egf nic/if in meinem E. , darüber zu
entscheiden *t Ä ffc Mi ft &. € dl T Ä W *»J Nff 2.
fiac/i bestem E. so objektiv u. sachlich wie
nur möglich « Hfl * *f M £J «fr: .«c/i nach
bestem E. entscheiden, etw. zu tun föllßfifc/
MWlWftS:-fÄ$ 3. nach menschlichem E. mit
größter Wahrscheinlichkeit «*1R£|0r. -hfl"
AJL: AtocAi menschlichem E. müsste die
Brücke dieser Belastung standhalten «#fft#J
Er.mes.sens.fra.ge ^>; erw. Iste-eE. e-e
Entscheidung kann nicht durch objektive Kriterien
festgelegt werden, sondern ist von j-s
Beurteilung abhängig £#£Gtt&#rMffi®
er.mlt.teln; ermittelte, hat ermittelt, [W1( #
&) 1. J-n etw. e. j-n/etw. suchen u.
schließlich finden fi W. £ ÜJ. ft 9J ^
feststellen.- j-s Adresse . Aufenthaltsort e. $9U£
AMJ&JM:» W K Jfei Oi> Po/izei konnte den
Mörder nicht e.ltm%m&IÜ * AOL 2. fn e.
j-s Position in e-r Rangfolge, z.ß. bei e-m
Wettkampf, errechnen od. feststellen $&,
4£al <den Besten, den Gewinner, den Sieger
o.Ä. e.»Äfit)tt#.«tt#.»ltt#>3. •*"• e-
etw. errechnen % tfi: e-n Durch-
schnittswert, ein Ergebnis e. %\W W-fyfk.tÜQi
(VT]( *Ä#P 4. gegen j-n e. JUR Ifel,
Beweise od. Indizien für j-s Schuld sammeln,
um ihn vor Gericht stellen zu können *J"— iü9
ßSifcüiK II hierzu (föt.) Er.mitt.lung die
Er.mitt.ler der; -5,-: ADM[fffl[]tein
Polizist, der ein Verbrechen untersucht f AM
<ein verdeckter E. -fölftiRWtftjfit^) l: hw-
2M (flS«h.) Er.mitt.le.rln die; -,-nen
er.mög. li. chen. ermöglichte, hat ermöglicht;
E]<Ä%) (fm) efw. e. (j-m) etw. möglich
machen tt«iJjÄ,tt«rW.fe.ttflWT.Ätt»:
Das feuchtwarme Klima ermöglicht den
Anbau von Bananen i»»to*t*S*f«TW«#*ii
Seine Eltern ermöglichten ihm das Studium
er.mor.den; ermordete, hat ermordet» [W](Ä
^5) fna. an j-m e-n Mord begehen jfc$.i|Mfe
I! hierzu(fö*.) Er.m9r.dung die | ► Mord,
Mörder
er.mü.den; ermüdete, hat ist ermüdet; [W]
(Äft)(/ifln 1. etw. ermüdet j-n etw. macht
j-n müde od. schläfrig(1ftfr:£ift)ffiftfft.ttJB
JiJWftf: Da.v Sprechen ermüdete den
Schwerkranken schnell ttifttttttt#>hSMAM« T;
E](^Äft|) (isr) 2. müde, schläfrig werden
'£ W tt f£. tf @l l*l fft 3. efMf. ermüdet TECH
Ittl: etw. verliert seine Härte, Stabilität
od. Flexibilität, weil es zu oft benutzt
wurde<»ft::£ifi>ft;£.Ä#.l*ifc < mst ein
Material, ein Metall £ffitftt.&Jl> II hierzuifö
'h) Er.mü.düng die
er.mun.tern; ermunterte, hat ermuntert; [El
(Ä^j)fn zu erw. e. j-n freundlich
auffordern, den Mut od. die Energie zu
entwickeln, um etw. zu tun Äßö,Äiß&» ftÜJ *** j-n
zu etw. anregen, j-n zu etw. ermutigen: j-n
zu e-m Entschluss, zum Reden e.fißüiKAT
Jfc'lXyMÄ II hierzu (fät.) Er.mun.te.rung die
er.mu.tl.gen; ermutigte, hat ermutigt; \VT\(&
ty])j-n (zu etw.) e. (durch sein Verhalten.
555
erniedrigen
freundliche Worte o. Ä.) bewirken, dass
j-d den Mut u. das Vertrauen bekommt,
etw. zu tun od. weiterzumachen &&&%'%
*lßM>.&fä&.&m.tom: Sein großer Erfolg
in der Prüfung hat ihn zu e-r zusätzlichen
Ausbildung ermutigt ffe^ WMM.^rit^J.ffifife^
r»—##ttli«üllM*^fnfri«i>i Er ermutigte
seinen Freund, offen seine Meinung zu
sagen tmaimmtito&Ato aenm& n hierzu c«
ti) Er.mu.tl.gung die || ► mutig
er.näh.ren-; ernährte, hat ernährt; E](£#j)
1.~/-n/e/n 7/er ( ro/f erw.) e. j-n/ein Tier
mit Nahrung versorgen ■R#.fr1#.W-^—Ä#:
«n foby m/r Muttermilch e. Jfl^?l»8#¥JL:
W/i junges Tier mit der Flasche e. MHftföLtp]jfc
gj'lh *r 5i>/if schlecht ernährt aus ftfe|fr±&Ä
#>F& 2. j-n sich (mit/von etw,) e. (mit
etw.) für j-s'den eigenen Lebensunterhalt
sorgen #Ä. «#•!»#. tt#: Dm Wsr n/f
genug, e-e Familie/dich selbst zu e. fäfcA
M/r seiner Arbeit kann er keine Familie e. ffe
r.fr#f#&#M< f* 3. erw. erna/irf j-n etw.
bringt so viel Geld ein. dass j-d davon leben
kann< ft fr: ti it)> fl£ # ffi. ffi ü ft 1- i h: Di«er
Bauernhof/Betrieb ernährt e-e zehnköpfige
Familie Ä^#rE'&*lkflfe#tö |-u;£*4. fn
künstlich e. e-m Kranken, der nichts essen
kann, flüssige Nahrung durch Infusionen, e-n
Schlauch in der Nase o. Ä geben tft—A i'.BR
fr; E](&ft) 5. a/c/i ( von etw,) e. von c-r
bestimmten Nahrung leben Äi£—'t-tö.ifcft:
Füchse ernähren sich hauptsächlich von
Mäusen « ff .-t 8! 8 ife * K >j '}■:; jiVJi v*g*-
tarische. -frff.i&fcfrl, /ii>rzw (
^1')Er.nährung J/>
Er.näh.rer der; -5. -j derjenige, der für den
Lebensunterhalt e-r Familie sorgt tft^A.fft
«i*Ü1:ffiWA.tt^A
er.nen.nen; ernannte, hat ernannt; El|(ä$J)
1. /-n (als etw. zu etw.) e. j-m ein Amt
od. e-e Funktion geben £i/£.töfä. ftfft.^ff.
§$&•••>*/: 7-/1 tf/.v seinen zu seinem
Nachfolger, zum Bürgermeister, zum Minister e. f£-
lfr«A*;AüMftlftA/r1iK.töR2. fnzuefwr.
e. j-m c-n Titel verleihen, um ihn damit zu
ehren $ *-••• (|fc vj >. j-n zum Ehrenbürger e.
«f-ÄA#ffrfire#iJ li /ii>rzn<aH,> Er.nerv
nung c//>
er.neu.er.bar Adj O^), nicht adv (>S fr:# ift ):
m.v/ i/i (£J4H> erneuerbare Energien
Energien wie Wasserkraft, Wind- u.
Sonnenenergie, die immer wieder neu entstehen ft
er.neu.ern; erneuerte, hat erneuert; [vTlc^ffi)
1. efiv. e. etw., das alt. beschädigt o./Ü.
ist, durch etw. Neues ersetzen od. mit
neuen Teilen reparieren N**§.tttlH$ •!&.*&
(ein Dach, e-n Zaun e.ÜI^|tXI) 2.
etw. e. etw. noch einmal aussprechen fr$ft
Hfh^lMtlfc <e-n Antrag, e-e Einladung,
e-n Vorschlag e. IffllHl^Mf^fhXMf.ll.t.it
Der Missbrauch von Hormonen bei der
Aufzucht von Tieren, der übermäßige Gebrauch
von chemischen Düngemitteln und
Pflanzenschutzmitteln und gentechnisch veränderte
Nahrungsmittel sind Themen, die die
deutsche Öffentlichkeit immer wieder sehr
beschäftigen.
Schon in den Sechzigerjahren entstanden die
Reformhäuser, die Nahrungsmittel
verkaufen, die nicht mit chemischen Mitteln
behandelt wurden. In den Achtzigerjahren
nahm der Trend der Deutschen weiter zu,
sich für Nahrungsmittel aus ökologischem
Anbau und eine artgerechte Tierhaltung zu
interessieren . Mit der Zeit wurde das Angebot an
natürlich hergestellten Produkten, das man
beim Biobauern oder im Bioladen kaufen
konnte, größer. Inzwischen bieten auch
gewöhnliche Läden und Supermärkte
teilweise solche Produkte an.
M#仫t'Äffl**.«*Äfflft;flefn;fcj&
fflWÄ#£Hft^aK&ft*l»i*feM«B.
*ttfl!WftÄÄc 80<£ft*HAa*£*#*ttftM
fljM*«f*:iV«Maffia*-«*. ■ujitHHf.ätt
\>L> 3. erw. e. veranlassen, dass etw. wieder
wirksam od. gültig wird $#£.ߣtf:#f*T& ^
auffrischen <e-e (alte) Bekanntschaft, e-e
Freundschaft, e-e Erinnerung an j-n/etw.
c.#cftiH«,&«,i*«-*tÄA/Ä*Wid^>: IF3
(ft#j 4. efiv. erneuert sich etw. wird aus
sich heraus aus eigener Kraft wieder neu jfc
If.fft.^ etw. regeneriert sich: Haut u.
Haare erneuern sich ständig fcnkfW&'JH^Nift
'f:.<*ffWMCW> i; hierzu (mt.) Er. neu • e • rung
die
er.neut AdjUfc)-. nur attr od adv, geschri Hfr
'ÄLiÜsHAKitsYi |5~; noch einmal (stattfindend)
X. -#;#}, 1t#rtfJ: /t/s fr s/cfc verbeugte,
erklang e. Äei/a// 3 ft W « M. PI JI * S T * j*;
,4ms t/cm Krisengebiet wurden erneute
Kampfhandlungen gemeldet J^fiLtn.JÄK«ilÄ1- r«M
er.nied.ri.gen; erniedrigte, hat erniedrigt-,
ED ( #$3)1. fne. j-n so behandeln, dass er
seine persönliche Ehre u. Würde verliert Ig
fö.KW.»».»ft-ttJftfö,*0h EJcfilr) 2.
s/cn (zu erw.) e. o/r pey #/IJ[Ej; etw.
tun. obwohl man denkt, dass man dabei
seine persönliche Würde verliert £jftg,ttfä£j
LiWÄÄ^^S» 3. a/c/i irorfm e. sich j-m
gegenüber sehr demütig u. unterwürfig
verhalten ftÄAffittä«*#(»*Ä**).- Musst
du dich denn immer vor ihm e. ? - Zeig
ihm doch einmal, was du wirklich von ihm
ernst
556
hältst i*fli4Mr&&fl&ffifirtt*e**«»? —&
^ (JR*.) Er.nled.rl.gung di> || ► niedrig (4)
-5 ernst Adj(jfc) 1. ruhig u. nachdenklich od.
^$ ' traurig j"*M. fc»«|. »*M. Sffitt ~
fröhlich, heiter: ein ernstes Gesicht machen
&&—B»jr*&Wffi-rl; Er ist immer so e. , er
lacht nie JkäJUS^rrtr.ftMJfe*»! Sie hatte
Mühe. e. zu bleiben jfetftä{KJ$&![ 2. mit
wichtigem od. traurigem Inhalt rjftW.föÄ
W — lustig < ein Buch, ein Film, ein
Gespräch o. Ä. 45,*&!£.&ig 1J> 3. nicht nur
zum Spaß gesagt, sondern tatsächlich so
gemeint mrW.iA.KW, ^KW.ÄftW.KÄW
<etw. e. meinen, nehmen jttÄSK W#^)J^iA.
KW. *t £ # J£ r n W >: VVi> m>/im*n diV
Drohungsehre. Ämf*£#*»##U>K 4.
mcfcr advCFf£#i|§); mit schwerwiegenden
unangenehmen Auswirkungen rÄW.SAW
<ein Fehler, ein Mangel, ein Problem, ein
Versagen usw % #, * £. |H] ®. fc a 1? > 5.
mcfcr adv(^fH^i^); sehr groß od. intensiv
fäAW.m AW.SfflW (Bedenken, ein
Verdacht, ein Zweifel £&. tf %, SJ$> 6. ziic/ir
adv ( ^f£#ift); j-s Leben od. Gesundheit
sehr bedrohend, gefährdende*ft-fö^&Jflt)fu;
^W.Ä^W.rSW.^^W <e-e Erkrankung,
e-e Gefahr, e-e Verletzung, j-s Zustand o.A.
«*.»1*.tt».XAWÄiI3>: Er erlitt e-n
ernsten Unfall, der ihm fast das Leben kos-
tete «bris rrm»tt.«jÄ« rftw* 7. y-ne.
nehmen das glauben, was j-d sagt od. j-n für
fähig u. kompetent, nicht lächerlich od.
dumm halten &#•» ÄW«£r*W( ÜIKW>:
/c/i /canfi ihn einfach nicht e. nehmen, er
macht immer so dumme Vorschläge Ifcffijft^
am«WiS.«!ÄfitfJ«jS f-8. emsfe Mlis/fc
klassische Musik r^#& — leichte Musik,
Unterhaltungsmusik II \D[fe\ jetzt wird* e.
gespr[_pj; verwendet, wenn etw. Wichtiges
Entscheidendes anfängt, auf das man
gewartet hat ( bes e-e Auseinandersetzung, ein
Kampf oM.>«ft.«PJg#r.«aWälKlfrW
Ernster; -es; nur5g(Hffl4Ä) 1. e-e Haltung
od. Einstellung, bei der man ruhig u.
nachdenklich, nicht fröhlich ist ri&i^KW&Ä:
Sie ging mit viel E. an ihre neue Aufgabe
heran ttW«Kr#W*J* Jrttfl B W*rffi* 2.
mst der E. der Lege verwendet, um
auszudrücken, dass c-c Situation sehr
gefährlich od. bedrohlich ist «!&/£&(rÄ):
Als er den E. der Lage endlich erkannte,
war es schon zu spät ^ft»-Ti*iRfU1*&ftaW
frtt*.LigAlftT3. etw. Ist /-•£.; j-m Ist mit
etw. E. verwendet, um auszudrücken, dass
j-d/etw. tatsächlich so gemeint hat, wie er
es gesagt hat (auch wenn das überraschend
od. unerwartet ist)£A«fc**^&WftJiiA,KW
( ^ Ä W): Du willst also gehen - ist das
dein Ejsoll das dein E. sein? fa]&M%L f
ffcJ^KW? ; Es war ihm bitterer E. mit der
Drohung ibtttiLtoM-\kK#),*m&*5LM 4. mit
etw. E. machen etw.. das nur als Plan od.
Drohung bestand, tatsächlich in die Tat
umsetzen RK&fifcÄ*: mit dem Plan/e-r
Drohung E. machen ikM&m\iWtiLN> 5. aus
etw. wird E. etw. . das nur geplant od.
gespielt war, wird Wirklichkeit £»££j£K
W: Aus dem Spiel wurde bitterer E. fälfEUL
W$.£^K7 6. allen Ernstes lim E.
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
tatsächlich so (gemeint) ist, auch wenn es
unwahrscheinlich erscheint #flrtt.KJlb/ülK
Jtfe: Er wird die Arbeit allen Ernstes allein
machen] tt&tt g «ftftXJfkttftjIkWi „Ich
kündige." - „Im E. ?M ^^^1 = "- -" S
K?" 7. der E. des Lebens der harte Alltag f-.
fäW**.£ÄWr*: Du kommst jetzt in die
Schule . da fängt der E. des Lebens für dich
an #««±*r.*r**iÄMkÄ?F»Tri»W«feÄ
Ernst.fall deri e-e Situation, in der etw. (mst
Gefährliches), das man erwartet od.
befürchtet hat, tatsächlich passiert RAM
Öd. » * * -5k: Auf/Für den E. sind wir
bestens vorbereitet tt«ftt*ÄfMneft-:7**f W
ernst.haft Adj(J&)i nur attr od adv(Kf££i§n£
Wift) 1. seriös u. verantwortungsbewusst.
oft in ernster (1) Stimmung rifrW. iA,KW:
Er ist ein ernsthafter Mensch/wirkt sehr e.
ft£---^r*WA/fiM&AW**«r*2. ^ ernst
(1): Sie unterhielten sich e./führten ein
ernsthaftes Gespräch ftflf**5!»T/tfir
'#Ci^KWi£i£ 3. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nicht vorgetäuscht o. Ä..
sondern echt od. wirklich so gemeint ist Jft
'&W.KW.K&W <c-e Absicht, ein Angebot,
e-e Bitte, ein Vorschlag Äffi,Hi£,i*#,ii#i
etw. e. bezweifeln, hoffen, wollen,
wünschen *t££ffi£tftt.Wfc#S*..KW&£.KWJfi
•»£]*»> 4. ^ ernst (4): Die Maschine
weist ernsthafte Mängel auf/ist e.
beschädigt JäftttS&Wrmttte/rÄffii* *. ** ernst
(6) (e-e Erkrankung, e-e Verletzung &£f.ftl
#h e. erkranken, j-n e. gefährden,
verletzen Ä»ß*.tt*Aasrmffi*.r*jfcft#
£A> 6. s» ernstlich (1) || hierzu («£>
Ernst.haf.tlg.kslt di>
•rnst.llch Adjifö)* nur attr od adv. ohne
Steigerung (RffcJgifiÄttiÖ. *4>tt> 1.
tatsächlich, wirklich (so gemeint) KIEW. ^
KW- iA.KW: Ist das deine ernstliche Ab-
sieht? üJi^WKlE jfeffl? » Das kannst du
doch nicht e. wollen! j£föor^flfc££! i
Hältst du mich e. für so dumm? föKUS&Ä
l#flp^ft? ; Er hat nie e. versucht, e-n Job
zu finden »Ä*»WülK»*tt-»Xft 2. ^
ernst (4): ß« ernstlichen Störungen werde
ich die Sitzung schließen öflJ&gfijriR^ifc.fic
fttn&'&iX. 3. ^s ernst (6) <e-e Erkrankung,
e-e Verletzung j& #1* $ 051 e. erkranken,
verletzt werden, gefährdet sein *«{#£?#,0j
$rm.iigrirfä&>
557
Erosion
Ern.te die-. -. -nl. nur Sg( Rm&ft)-. das
Ernten (l)ilfeft.i(fcM: beider E. helfen fffflfjUfctfJ
2. das. was man geerntet hat i& J&, iß 2* #J £
#: dieE. einbringen 1&tyLn$l&UKiti
Dieses Jahr war die E. sehr groß /gut. mager 4*
¥«C*«*/tf.£ II K-(Ä^): Ernfe-, -arto/f.
-fosf. -ze/f I! -K(£&). BaumwolL.
Getreide-, Heu-, Kartoffel-, Obst-, Reis-;
Durchschnitts- , Rekord-
Ern.te.dankI fest dasi REL [^1, ein
kirchliches Fest, das mst am ersten Sonntag im
Oktober gefeiert wird u. bei dem man Gott
für die Ernte (2) dankt iK&ttAfrc^ft 10 fl
MSB-^MJEU))
ern.ten; erntete, hat geerntet; [5B < Ä&P..1.
•fw. e. Getreide, Obst, Gemüse o. >4. ,
das man mst auf dem Feld od. im Garten
angebaut hat, einsammeln, mähen od.
pflücken »ifc;W.itft#: Früher wurde das Korn
mit der Sense geerntet, heute macht das
meist ein Mähdrescher lUffirftgj£fl]ttZJi|feft>|.
U\\^£m&£i&mtil2. etw. e. etw. als
Reaktion auf etw. bekommen, das man gesagt
od. getan hat ttft.ftW.S9J (Beifall, Dank,
Gelächter, Spott, Undank e. »»*/«.*£!«
er.nüch.terni ernüchterte, hat ernüchtert« ED
(&#J) 1. afw. ernüchtert j-n etw. macht e-n
Betrunkenen wieder nüchtern ( #j fr £ifi) {$
(MkiRj»+)ttHlä*.ffi|ltlV: D«> *a/re Lu/r hat
ihn ernüchtert #£^Cttftfeft Htf # 2. etw.
ernüchtert j-n etw. versetzt j-n, der vorher
gut gelaunt war, in e-e ernste (1) Stimmung
od. nimmt ihm e-e angenehme Hoffnung
od. Illusion weg(fcffciift>tt##T*.ÄI»*aj
ftl.ffil&tfi hierzu(M*£) Er.nüch.te.rung die
er.obern; eroberte, hat erobert j EL)(Ä£p 1.
etw. e. ein fremdes Land, e-e Stadt o.Ä.
in e-m Krieg dem Feind wegnehmen u.
unter die eigene Herrschaft bringen ^ifÜ.fiEJH
2. (s/cfi (Dar •;#*)) efiv. e. erfolgreich
darum kämpfen, dass man etw. bekommt,
das auch ein anderer haben will ftfö.&fö,/?>
%■ Er hat ( sich) auf dem Turnier einen der
ersten Plätze erobert ft(*Ä£* + .fÄ*i»~>h
3ß—# 3. j-n etw. e. j-s Liebe od.
Freundschaft für sich gewinnen ttMffil.&tt-tt&.lt
#(fttt£&ia><j-n. j-s Herz, j-s Sympathie,
j-s Zuneigung e.«*A)i«.I»XAW^,Ä
AM*fÄ,ÄAM^«>: Mir seinem Charme
seinen Komplimenten versucht er. die
Frauen zu e.fafcmmüe.tomij/VM1&m*i£ft
&AffJ ii zu (£.*K> 1. Er.obe-rer ^rt -5. -
Er.obe.rung d/e; -. -en 1. etw.. das man
erobert (1,2) hattt^tt.fiEIHj&.AgiJfe: Die
Eroberungen aus dem Krieg musste das Land
später wieder abtreten /sJf&ä^HS*f^JCÄfc
*+«**«±ifttRXÄitthi-2. ÄumLÄji j-d.
den man erobert (3) hat fciR^IMA: ^M/
dem Fesr /iar er e-e E. gemacht &JkVLf&%}*ti.
ftfei»3l7A##j£ffe3. das Erobern (1,2,3)
er. off. nen; eröffnete. hat eröffnet i [W] (R#j)
1. erw. e. etw., das * neu gebaut od.
eingerichtet wurde, den Benutzern zur
Verfügung stellen ff &, ff-fr, öi. ff tt. ff #
— schließen <e-n Laden, ein Lokal, ein
Museum, e-e neue Autobahn, e-e Fluglinie e.
ffaniJS,«i£.jfÄtt*«-ff»*w*aÄ*.«t
*%) 2. efw. (mit etw.) 9. veranlassen, dass
etw. beginnt, indem man etw. tut, das mst
zeremoniellen Charakter hat ttff#fr,ftff J&.
Äff—ff* «- schließen, beenden: Die
Diskussion e.ffj&vj"r£; Der Richter erklärte die
Verhandlung für eröffnet fe'g'S^^JlJfcttff
#h Die Feier wurde mit e-r Rede des
Bürgermeisters eröffnet £«£«*KWSSftff* 3.
(j-m etw.) etw. 9. e-e neue Möglichkeit
(für j-n/etw.) schaffen (j*/ — ) ff #, #J jg
<(j-m) e-e neue, ungeahnte Möglichkeit/
Perspektive, e-n neuen Weg e. (^j£A)£'Jäl
•fW,*«^»«ör«*/«r*.ff»»r«iI*>s D/>
Erfindung der Dampfmaschine eröffnete der
Seefahrt völlig neue Perspektiven M1%Vl$)i&
WÄ*isffirrW»Wtt*4. j-metw. 9. j-m
etw. mst Unerwartetes erzählen/mitteilen
|pj—Ä*.tt*.JfiÖÄri1: Er eröffnete seinen
Angestellten. dass die Firma bankrott war
ffeftfifitoWÄÄll.&iäm«^. dasF9U9re.
MIL I'£li anfangen zu schießen ff A-* das
Feuer einstellen 6. e/n Konto e. ein neues
Konto bei e-r Bank einrichten ff jlKfc^ 7.
e/n Testament 9. JUR (&]; ein
verschlossenes Testament nach dem Tod des
Verfassers offiziell öffnen u. den Inhalt
den Erben u. der Familie des Toten
verkünden ff£?]M: Der Notar eröffnete das
Testament im Beisein der Angehörigen des
Verstorbenen ftiiF.A^#9E#XMfti&ffßlt«i
El(*£*> 8. etw. eröffnet etw. wird für
die Öffentlichkeit zugängliche &jf£±i&) fffifc.
ffn.JF^.fftfrfr&.ffttffjlk (ein Geschäft,
ein Kino, ein Museum, ein Schwimmbad
o./l.ffiJfi.«&«R.ttttW.tt*»3> - etw.
schließt: /fi der Altstadt hat neulich ein
neues Reisebüro eröffnet *f—ÄJPiWtttfftt^X
Wftia«ff)lkr: BS(Ä#> 9. erw. eröffnet
sich (j-m) etw. entsteht als neue
Möglichkeit (für j-n>(»«•:;£»>(#••.> li«|{j,
J&flE/li ^ etw. ergibt sich, tut sich auf <e-e
neue, ungeahnte Chance, Möglichkeit,
Perspektive •rM.xtt^sinmii. ör«tt.«irm> ü
hierzu(fä$J Er-öff.nung die
ero.gen Adj(j&); 'nur in K/ÜT •-• erog9n9
Zone e-e Stelle des Körpers, an der
Streicheln sexuell anregend wirkt ffeÄtä&.ttÄÄ
er.ör.tern; erörterte, hat erörtert i fWl( #ftn
•Tw. e. geschrl ISJ; ausführlich u.
detailliert über ein Problem sprechen od.
schreiben # tf, ff &, tf ifc. auftretende
Schwierigkeiten *.0rftiEfttt&ft##lfi*i e-e
Frage wissenschaftlich e. *tfiimj&ftft¥&H
II hierzu(d££J Er.ör.te.rung die
Ero.sl.on [-'dorn] die;' -, -en, GEOL [JfSl» das
erotisch
558
Abtragen von Erde u. Gestein durch die
Einwirkung von fließendem Wasser od.
Wind &&,«&,#& II -K(*£>: Boden-
ero. tisch Ad) (J&) 1. < e-c Ausstrahlung, e-e
Frau, ein Mann, ein Buch, e-e Darstellung,
ein Film tt&,*A.I§A. »5. £ft.fci2> so,
dass sie sexuell anziehend od. anregend
wirken ft«M.tt*tt.tt«M.3lfitt&W 2. ^
sexuell (ein Bedürfnis, ein Erlebnis 3£>£,££
Dj) •! hierzu (fit*.) Ero.tlk die; -; nur5g<K
Ml#Ltt)
Er.pel der; -s, --, e-e männliche Ente1 (1 )tft^.
&W «» Enterich
er.picht ,4d; (Jfc); nnr in H Jfl 7 auf etw.
(Äkk fflte) e. »ein oft pej #JH[K.-i großen
Wert auf etw. legen u. etw. haben wollen
(od. so haben wollen, wie man es sich
wünscht)»«, »*,|fi]tt.^l»r.Ä*.«*.Ä*
f.&Äif: Sie ist schrecklich auf Ordnung
e. /darauf e. , dass wir pünktlich sind fofe^ft*
er.pres.sen; erpresste, hat erpresst >, E](Ä$J)
1. fn ( ro/f efiv.) e. j-n ( msr durch die
Drohung, dass man etw. öffentlich bekannt
gibt) dazu zwingen, einem etw. ( z. B.
Geld. Informationen) zu geben Äi^,#jifc:
Er wurde mit Fotos erpresst, die ihn mit
seiner Geliebten zeigten ftfeÄAMJfteflJfltA4:
£fftj$tf-töft- f 2. erw. von hm e. etw. von
j-m durch Drohungen od. Gewalt
bekommen |a]-"tijjf?.9äiR&l.itfJ(il (ein Geständnis,
e-e Unterschrift von j-m c. ü£A'ftiA>.JäJ£A
$'£>: £> haf insgesamt .woo Euro von ihr
erpresst ftt£Ä«J* f ftlfc 3000 KKtc \\ hierzu ( ^
1;) Er.pres.sung die
Er.pres.ser der; -s, -; j-d, der j-n erpresst $j
*£. iftfc^^. «flrttWA i /i/>rzM(«^)
Er.pres.se.rin die-, -. -neu
er. pro. ben; erprobte, Zun erprobt; DES (ifc$j)
erw. e. testen, ob etw. tatsächlich so
funktioniert, wie es funktionieren soll,
ausprobieren i*i»fc. UHfPi• ffltf. ■■**•«»: *-* neue
Methode, ein Verfahren e. , die Wir/eung e-5
Mediilcflmenrse. «»**&.«»Äfffl*.»»
-ftRfctoftJfc J hierzu (»*) Er.pro-bung
die
er.qui.cken; erquickte, hat erquickt; \Vß (&
fcp' geschr veraltend |_ ftj LÄf III i» hn/slch
(m/f erw.) e. «b erfrischen (l,2)
er.quick.lieh Adj(B); geschr veraltend[■&][&
IM] ^ erfreulich, angenehm (nicht, kaum,
wenig e.WC»Ö«J.^^^»lÄö<j, *A^AÄtff
W>
er. ra.ten« error, erriet, hat erraten; [W] ( #
#f)*fw. e. etw. , das man nicht weiß,
richtig raten förtl, Üfr*M* + . fäM<h Absichten,
Gedanken, Gefühle e.JfflrKAWÄrfL'WE.1*
A): Du fcasfs erraten! fftflf;§ f!
er.rech.nen-. errechnete, hat errechnet; SS(&
yj)*tw. e. etw. durch Rechnen als
Ergebnis bekommen #&^ ermitteln, ausrechnen:
e-e Entfernung, den Durchschnittspreis e. 1f-,lH
JftÄ/f-tfJffrtft» & fcaf errechnet, wann der
Komet wieder an der Erde vorbeiziehen wird
2^(^1-;) Er.rech.nung die
er.reg.bar Adj(J&)i nicht adv(^fclfcfä)-, (ein
Mensch A> so, dass er sehr schnell wütend,
ärgerlich u. nervös wird Mft#J#J*%%.*%M.fl1
*?.attW
er.re.gen; erregte, hat erregt * E1(Ä1&>1.
efw. erregten etw. macht j-n sehr wütend
od. sehr nervös(»«£-fci§)tt*iä.«*£.««
&: £r war so erregt, dass er zitterte ffeAU#>£
■tt I NB(ft^): wjf im Zustandspassiv( %\\\
\'iK~&tiLä}h}) !2. fne. j-n sexuell anregen Üfr
Ä-Mtt*.Ä-tt^#3. /-d/efw. erregt etw.
j-d etw. verursacht e-e bestimmte Reaktion
bei den Menschen (A/tott±iä>'"/IÄ.*fi.tt
i*:Afc< j-d/etw. erregt Aufsehen, (j-s)
Besorgnis, Misstrauen, Mitleid, Widerwillen usw
ÄA/**^lfi*a.(*AW)tt*^fa«,M«f,R
&$>; I53(fi#) 4. *ich über l-n/etw. e.
über j-n/etw. sehr wütend werden u. msr
deswegen schimpfen *t— ÄfJlftÄ.'IÖiß« Ä —
ffti^A i hierzu (jJR'fc) Er. regt, heit die; nur
■Sg(FJfl«*>
Er.re.ger der; -s, -; etw., das e-e Krankheit
verursacht (z.B. ein Virus)fö[@ifr($nftS)
Er.re.gung die; -, -en 1. der Zustand, in dem
j-d ist, der erregt (1,2) worden ist Äfcsfj,^
£.tä&.V<&<in heftige E. geraten, die E.
nicht verbergen können PSAföÄ^^M^^.
Jt:&ft<tt&3b> 2. £. öffentlichen Ärgernissee
JUR [&]; e-e Handlung in der
Öffentlichkeit, die die moralischen od. religiösen
Gefühle der meisten Leute verletzt u. die
als Straftat gilt 3l£&tff
er.rei.chen; erreichte, hat erreicht,• EÜ(Ä#j)
1. f-n etw. e. so nahe an j-n/etw.
herankommen, dass man ihn/ es fassen od.
berühren kann ffl>^fi!£J.lfcft$J.##i Wenn
ich mich strecke, kann ich die Zimmerdecke
gerade noch e. &&«tt&4WM.«Mtftt«E£iJ£
##2. etw, e. an e-n Ort, e-e Stelle
kommen §ij i&, -fä&: /n wenigen Minuten
erreichen wir Hamburg äJL#*l»«fn«fli£«&
3. <e-n Bus, e-n Zug o. A. &#ft*. **tj>
e. es schaffen, in e-n Bus, Zug o. Ä. zu
kommen, bevor er wegfährt jö±.|££J4.
etw. e. in e-n bestimmten ( mst guten,
positiven) Zustand kommen & A. üfJ < ein
hohes Alter, e-n hohen Lebensstandard,
ein Ziel e.iaAÄ^,Ü^JÄ*ft^.fÄ?K^.ii^]a#>
5. fne. mit j-m (mst telefonisch) sprechen
können< £ ffi fe Ä> Ä 3J. ^ - 8 * ±i Ich
konnte ihn zu Hause nicht e. $Wfc#f£Htfe#&
4i$HtLi Ich bin unter der Nummer 21H6 zu e.
Äfc#2l86 nJttttPJÄ6. erw. (bei hm) e.
Wünsche, Pläne bei e-m anderen
durchsetzen, verwirklichen können ABft@Kflߣ&«
ti&Jbl&i Wenn du unhöflich bist, erreichst
du bei mir nichts M**IL«.ffcft»aMft-fc
tii fö f $ij 7. ( ef) iva« / viel/ wenig/ nichts er-
559
erscheinen
reicht heben Erfolg/viel/wenig keinen
Erfolg gehabt haben W0f*#.<fc«A.»lfc«/N*
er-ret.ten; errettete, hat errettet; [W](&ISl>
geschr [ tf] 1. fn aus etw. e. j-n aus e-r
unangenehmen Situation befreien JE—AM!
Er hat sie aus e-r gefährlichen , peinlichen
Lage, Situation errettet ffe^ftfe^fältötfKalliÄM
ftbfc'l'ft r.MJ,#2. hn von vor etw. (Dat -:**)
e. verhindern, dass j-d in e-r gefährlichen
Lage ums Leben kommt JE—&tö< fiCK&Ä
— xj-n vom/vor dem Erfrieren, Ersticken,
Ertrinken, Tod o.Ä. e. ÄfÄÄA.ttffcft«*
er.rlch.ten; errichtete, hat errichtet; [Wl ( #
$5)1. •***• *• ein großes Bauwerk bauen #
42,i£i£ *» erbauen <e-e Brücke, ein
Hochhaus, e-n Palast, e-n Staudamm, ein
Theater c.i&ft. &&&&.'&&. kW.mtSL> 2. erw.
a. etw. aufbauen od. hinstellen (das man
später wieder zerlegen u. an e-m anderen
Ort aufbauen kann) A&.W&.
&K(Barrikaden, ein Gerüst, Tribünen, Zelte e. $ft&j&
*.«fiWf-*.Ä*Lfr. *&*»> 3. (/-ro> e/n
Denkmale, ein Denkmal aufstellen (1), um
j-n zu ehren< *j —) #.£*d.3:** 4. erw. e.
etw. , das es vorher nicht gegeben hat, neu
schaffend) ftji£,i£:£, i££<e-e neue
Gesellschaftsordnung Weltordnung c. frJ*##fMtl:£
«Ht/Itt*«^-» e-e Stiftung e. tf £*£&:
Hindernisse, Schranken e. öSföffK-ftilA'
li hierzuifä'Y.) Er.rich.tung d/>
er.rin.gen; errang, hat errungen-, [Wl ( jft ttf)
erw. e. gewfcrf 15J; etw. dadurch
bekommen, dass man sich sehr anstrengt od. sehr
darum bemühte #.#»#> *W.Äft. ftftf.Jfc»
^ erlangen (1) < c-n Erfolg, e-n Sieg, j-s
Freundschaft, j-s Vertrauen e. HJUJM-tfj, {fcjij
IttW.ÄWÄAWÄLffi.ÄAMfHfro
er.rö.ten; errötete, ist errötet; [W] < * Ä #J >
geschr [ |$]; rot im Gesicht werden ( m.vf
weil man sich freut od. verlegen ist) J&'A;*[",
iSf*!-"^^ vor/aus Freude, Scham,
Verlegenheit e.rtPrt^.4Ht.*^«lftilföä:>
er. run.gen Partizip Perfekt ( H A 4> W >; * er-
r Ingen
Er.run.gen.schaff die; -, -en 1. geschri |$ ];
etw. Neues, das e-n großen Fortschritt od.
e-e große Leistung darstellt i£*ft. $$£ < e-e
medizinische, kulturelle, soziale,
technische E.K^fci:ö«i%jtik«i^hfeW-tt*W*tt>:
Die Bürgerrechte sind e-e E. der Revolution
^&*XJ^#^ftJ/ÄKt; Sfrom /sf e-e grojöe rech-
nische E. ffc £- -JHft*Mtt*JÄtt2. /-s
neu(e)3te£. gespr hum[n][ i&; etw., das
sich j-d gerade gekauft hat od. j-d. den man
gerade als Partner od. Mitarbeiter
geworben hat *A««**-(i. *AM*f(*tt: Er hat
wieder e-e neue E.f*X^TT-->h»fftff
Er.satz der; -es, nur Sg( Rffl#L»); 1. e-e
Person od. Sache, die e-e andere ersetzt ( 1 )
od. im Notfall ersetzen (1) kann ftt*#(&*h
AM>.fftt»(ttffl&> <ein vollwertiger,
schlechter E. für j-n/etw. lA/ÄttWt^I
ftM.£»M#tKA»>/#ft»! als E. für j-n
einspringen ft--*7#*h BS »IA): Unser
Torwart ist krank geworden , jetzt brauchen wir
für das heutige Spiel unbedingt e-n E. ffcffltfj
-flfMHI K-(ÄA-)« Ersatz-, -mann, -rad,
-reifen, -Spieler w -K(££): Kaffee-, Zahn-
2. die Wiedergutmachung e-s Schadens od.
Verlustes *h&, f&^ ^ Entschädigung < msr
#tti (für etw.) E. fordern, leistenC »£-*>**
;R*h fg. tt Mi tt e > :' K-( * ft): Ersafz-,
-pff/cfif -K(fi^): Schaden-
Er.satz.teil das-, etw., das in e-e Maschine
od. ein Gerät eingebaut werden kann, um
ein defektes Bauteil zu ersetzen (D&ft.&ttl
ft-: Der Staubsauger war so alt, dass keine
Ersatzteile mehr zu bekommen waren üfr^Ä
^»IRIH.*fflftÄiä-K^*r i K-(Sfr): Er-
setzteil-, -leger, -montage
er.satz.wei.se Adv(ft)i als Ersatz (DffcÄfcft
er.aau.fen; ersäuft, ersoff, ist ersoffen; [W]
( 4^&#J) gespr! [8115^ ertrinken
er.säu.fen; ersäufte , hat ersäuft; [W] ( £ ^)
e/n Tiere, gespr! Lülcin Tier ertränken JE
er.schaf.fen; erschuf, hat erschaffen; IWl ( #
$j) j-n etw. e. geschr f 15]« ( msf mit
göttlicher Kraft) j-n etw. entstehen lassen
(£*JHWM/j*)fcJÄ: Oorr erschuf den
Menschen k^rftlä f A ' Ä/erzuc jUR^.) Er.
Schaffung d/e ; nur Sg( Hrti4MR>
er.schau.dem; erschauderte, ist erschaudert;
[W]( *.#&>( vor er iv. (Dar --;ffr) e. geschr
1 |5]; plötzlich u. unwillkürlich
zusammenzucken u. kurz zittern, weil man
erschrickt, Angst bekommt o. Ä .A&fg, £W.fr
ÄJc < vor Angst, Ehrfurcht. Ekel. Grauen.
Kälte o.Ä. e.WÄIA.*Ä^*.«tR.*r*^ifti
er.schau.ern; erschauerte . ist erschauert; [Wl
( >N &~#P (vor erw.) e. geschr [ |$ i ^
erschaudern vor Angst. Ehrfurcht. Glück
o./l. e.ra*tä.«a.Ä**ffiÄSR> l NB(ff:
.&): im Gegensatz zu erschaudern auch in
Verbindung mit angenehmen Gefühlen
verwendete i-i erschaudern ^N.'ßtfenJ-^ÄttWÄ
■SfcüEHJ)
er. scheinen; erschien, ist erschienen; fWl( >K
Ä$f> 1. erw. erscheint (Irgendwo) etw.
wird irgendwo sichtbar(#jft±i£>&i4j. MAß,
i'hflfi: Nach dem Regen erschien wieder die
Sonne am Himmel ftf 1,1 5*: 3> X ,4i A PH f»
Plötzlich erschien ein Flugzeug am Horizont
JftT«.]-.*«/»!«&--* "ütn. 2. fd/afi¥. ar-
echelnt Irgendwo j-d/etw. kommt dorthin,
wo er/es erwartet wird( A/^5f^ii^)Äffi, i\\
%j, )JC- f»J: £r i$f nic/ir zum Frühstück
erschienen ffeS^DfcPfc-M-tSi Morgen soll ich als
Zeuge vor Gericht e. $^3K£dJfiftt£ 3. afw.
Erscheinung
560
erscheint (Irgendwo) etw. wird
veröffentlichte»^ ± i#) th fä. » * <ein Buch, e-e
Zeitschrift ft.&;£i etw. erscheint täglich,
wöchentlich, monatlich, regelmäßig $kty%
Jz.nmMti.&m&töL>: Bei welchem Verlag
erscheint das Werk? &*mft&m+l\\1ättiÜ1&'>
4. /-m erscheint /-d/etw. j-d glaubt, dass er
ein Gespenst od. ein übernatürliches Wesen
sicht(A/««it«)*A«*»W.-l«lÄ/a* 5.
j-d etw. erscheint (fm) Irgendwie j-d etw
macht (auf j-n) e-n bestimmten Eindruck
<A/*tt±«>tt»,ttA*».tf*.&A-«* ^
j-d/etw. kommt j-m irgendwie vor: Es
erscheint (mir) merkwürdig* dass er noch
nicht da ist ^A(Ä*»>««M£.ffcfcS*r*:
Seme Reaktion erschien mir verdächtig f&#J
Er.schej.nung die; -, -en 1. etw., das man
beobachten od. wahrnehmen kann SE&.^iÄ
<e-e häufige, seltene, ungewöhnliche E. ?£
&M.?&«K*¥#Wa»> II -K(itÄ): A/-
fers-, Ermüdung*-, Folge* , Mangel-, Alode-
2. e-e Person o. /4. in Gestalt e-s Gespensts,
e-r Vision o.Ä. M *i. *J H£. £j $ < e-e E.
haben ?ffcj&> 3. e-e + Adj(fö) + E. ee/n
verwendet, um den äußeren Eindruck zu
beschreiben, den j-d macht *h^,J£&,{*^c
<j-d ist e-e elegante, imposante, stattliche,
sympathische E.*A»t«Wt.R**/L^t
»ft^ÄvJ-A#*> 4. (a/aefw.) InE. frefen
sichtbar od. aktiv werden ,4',flu. }\\ g[, ffgj, &
ff: D/e Polizei trat bei der Demonstration
überhaupt nicht in E. **£»M?H*JlimJL«*F
f|'üi5. «» Veröffentlichung ' K-(*fios Er-
schelnungs-, -datum, -/afir, -orf, -termln
Er.schei.nungs.blld das; das Aussehen, das
äußere Bild von j-m/etw. J£&,*h<£ <sein E.
ändern &4fcft üMt): Das E. der
Landschaft hat sich unter dem Einßuss der
Industrialisierung stark gewandelt IÄJ&KMB5
Er.schei.nungs.form J/>; die äußere Form,
die etw. annimmt J£ ,&. £ JA J£ i£: D/>
Erscheinungsformen, in denen reiner
Kohlenstoff auftritt, 5//m/ Diamant u.
er.schle.Ben; erschoss, hat erschossen ; WF]( fo
ty) j-n sich ein Tier e. j-n, sich od. ein
Tier durch e-n Schuss töten |fc&.tfcife/< JHfc)
Er.schle.Bung d<>; -, -en; e-e Hinrichtung,
Exekution durch Erschießen te£fe.#tfrte&
er.schlaf.fen, erschlaffte, ist erschlafft; \VT\
(^&#J) hd etw. erschlafft j-d etw. wird
müde u. hat keine Kraft, keine Energie
mehr (A/*ff£«>***/*.«#. (**.««£
;Jj.£iM(die Muskeln, der Wille, der Körper
AFI*.*&.!H*> NB(tt*), msr im
Partizip Perfekte £fflH£#tö>! II /n>rzn ( «t >
Er. schlaf, hing die; nur 5g ( RMMMR)
er.sehla.gen11 erschlug, hat erschlagen; ED
(ÄttÖ t. /-n (mit etw.) e. j-n durch einen
od. mehrere Schläge mit e-m schweren
Gegenstand töten JT*E.Ä*E.ifi$& «« j-n
totschlagen 2. etw. erschlägt j-n etw. fällt auf j-n
u. tötet ihn(«jft:feift)Ä*E: von e-m Felsen
erschlagen werden «-ifc!fc«&<j£#Ä*E || NB
(ftjft): msf im Passiv! (^fflT«^li§^!) 3.
etw. erschlägt j-n gespr[n}, etw. erstaunt
od. überrascht j-n sehr(»f^±Ä)tt^:Aife1ft.
<£1£M . Ä a ffg p * 4. von e-m Bl/fz erschlagen
werden von e-m Blitz getroffen werden jftf
£ II zu (j£J$)1., 2. u. 4. Er.schla.ge.ne
deridie ; -n . -n
er.schla.gen2 1. Partizip Perfekt (x±£ft\p\); *
erschlagen1 2. Adjifö); nur präd od adv,
gespr (Rffc*i&£#iS>[a]i sehr müde,
erschöpft # fc ^ Jfc, fft Ä * ^ < ganz, total,
völlig, ziemlich e. sein #ft£ft,1ftft&ft, I
$H$r*.«3#*i sich e. fühlen «£JMg;ä@>
er.schiel.chen, erschlich, hat erschlichen; EG
(ÄW> («/cn (Dat ;■-:»>) afw. e. pe>[E];
sich durch Betrug, Täuschung od.
Schmeicheleien etw. verschaffen ISHfc.i^Mfc <(sich)
e-e Erbschaft, j-s Vertrauen e.gfiEtiftj^VJfcA
MfrHF:> II hierzu(W.f\ •) Er. schiel, chung die i
mst Sg(£m$L&)
er.schlie.Ben; erschloss, hat erschlossen; \VF\
(&&) 1. etw. e. die notwendigen Arbeiten
tun, damit etw. genutzt werden kann Jf£.
JFfci. JFS (Rohstoffe, Bodenschätze, Öl-
(Vorräte), e-e Quelle e. 7FÄ»»r.iftT*r«,5
$J( fit ÄK/fc ÄU e-n neuen Markt für ein
Produkt e.?;j^&tfJMIr«i1i«> 2. etw. e. die
notwendigen Arbeiten tun. damit man zu
etw. kommen, gelangen kann JHfi.Jfß* (e-e
Gegend, ein Land e. JF»--^JfiK, —^Jftfl*>
3. erw. aus etw. e. aufgrund von
Beobachtungen u. Überlegungen etw. ( ziemlich
sicher) annehmen fätii'fexfe (die Bedeutung
e-s Wortes aus dem Zusammenhang e. M> ].
KWItllH-ti^WMÄ) l! hierzu(W:±) Er-
Schließung die
er.schop.fen; erschöpfte, hat erschöpft; [VF]
(ÄHf) 1. •***• erschöpft /-n etw. strengt j-n
so an, dass seine körperlichen od. geistigen
Kräfte völlig verbraucht sind(fcjf££!£)&*£
£WJjÄ{*Ä.fMI;**iR (völlig erschöpft sein
Wtö /J^>: Die Strapazen der Reise hatten
ihn so erschöpft, dass er krank wurde Ifejfc^f
flHfiffeIHMt« r 2. erw. e. etw. vollständig
verbrauchen f£ /£, #1 jt (seine finanziellen
Mittel, Reserven, Vorräte e.&&&£#}&&.
«*,»#>; El<£#> 3. efMf. erschöpft sich
In etw. ( Dar -;fö) etw. geht nicht über etw.
hinaus fl R £ -. ß R =f •»: Der Brric/ir
erschöpfte sich in der Aufzählung der
Probleme u . ging nicht auf die Lösungen ein $#
ÄBI^^«(nl«.ilB««f*Wi1*** II ID[ig]
fa Geduld Ist erschöpft j-d hat keine Geduld
mehr, j-d ist nicht mehr bereit, geduldig zu
sein £A»lfe««W'fcr .*AüS*»*7
er.schöp.fend 1. Partizip Präsens (M&ftift);
t erschöpfen 2. Adj(J&); so, dass dabei
561
ersetzen
alle Fragen beantwortet werden il-^W.i^i
M.I8&M ^ vollständig «- lückenhaft <e-e
Auskunft, e-e Erklärung $J|H],&9j« ein
Thema e. behandeln #*a*fe0rft -t«H)
Er.schöp.fung die; -, -en; mst Sg(Rtfi#Ltt>:
ein Zustand sehr großer körperlicher od.
geistiger Müdigkeit ftf m h ^. & £ * JA < vor
E. einschlafen Eäföl£&$rffiBI#>
er.schos.sen 1. Partizip Perfekt (&kftis\) i t
erschießen 2. Ad; ( J£ ); gespr [P], sehr
müde j£jfe;fJ8 (ganz e. sein &£#!>
er. schrak Imperfekt , j . m . .4. Person Sg (jtl A
ntf.3&-*n2$ ^.A##»0; t erschrecken*
er.schrä.ke Konjunktiv II. l . u. .4. Person Sg
(Ä«fÄlI.* -*n*r-:A*#*>i t erscnre-
euren1
er.schre.cken1 ; erschrickt, erschrak, hat/ist
erschrocken ; [W] ( ^2£8j) (i$f) 1. ( vor /-m
erw.) e. (plötzlich) e-n Schrecken
bekommen (#—)PfcW«föfä.^ftä: Er erschrickt sogar
vor kleinen Hunden, wenn sie bellen ftfe&¥.
ÄttfF.ftnH«/]*» 2. (ober fn/erw.) e. e-e
Art Angst empfinden, z. ß. wenn man j-n
etw. sieht (weil der Anblick schockierend
o.Ä. ist>tf—ÄfiJWtt.ifct&s ich war über
sein schlechtes Aussehen sehr erschrocken #
»««ft*».«3H*raifc« E(fi^) (^f > 3.
8/en ( vor /-m erw.. über erw. ( /Ufc pgfe))
e. gespr[n~; ä» e.m^)
er.schre.cken2; erschreckte, hat erschreckt;
E](Ä#J) fn (Irgendwie) e. bewirken, dass
j-d e-n Schreck bekommt Äfttt.Äifclft.ÄiiF
-öfe <j-n sehr, zu Tode e.Ä*A«««.«!ÄA
*Kf#^*E>: D*r /aur* Knall hat mich
erschreckt fl!tift*«)&'iK r«-H« E* «f *r-
schreckend zu sehen. wie der Verbrauch von
Drogen steigt «»«MffiKftftif K^Aft«
er.sehrIckt Präsens, .4 Person Sg(&&M.m .A
fMMft); t erschrecken1
er.8chr9.cken Partizip Perfekt ( H A ^> i»J); t
erschrecken1
er.schOt.tern; erschütterte. hat erschüttert-,
EH("&»> 1. erw. erschüttert j-n etw.
bewirkt, dass j-d plötzlich tiefe Trauer od.
großes Mitleid fühlte«fff^ift)«*«.«.«*,
ffi&#J: D/e Nachricht vom Tod seines Vaters
hat ihn zutiefst erschüttert flfe£ & A-W W Jfi Ä
ffi flfe Ä Jft Ä JÜh Bei der Beerdigung spielten
sich erschütternde Szenen ab #IML kiriSE^A
£JftffiMgBi 2. erw. erschüttert etw. etw.
bewirkt, dass sich etw. bewegt u. schwankt,
das normalerweise bewegungslos istegjf^t:
i&>ttÄÄfc.ttfc#l.Ä£Ä: £>er vorbeifahrende
Zug/Ein Erdbeben erschütterte das Haus j&
erw. erschüttert etw. j-d /etw. nimmt etw.
die sichere Grundlage( A/Äft^tS) fhfä*%M
< j-s Ansehen, Entschluss, Glaube,
Glaubwürdigkeit e. g*X AM JÄ$. &-f>, ßA.
ölffl+t): /Air Glaube an Gott kann durch
nichts erschüttert werden te*t±3rMf5"töJ^&
Er.schüt.te.rung di>; -, -en 1. msf Sg(£ffl#.
ft); die tiefe Bestürzung 0. Ä. . die durch
ein trauriges Ereignis verursacht wird &3j,
JRtiC* * 3ft. & Jft ** Bestürzung: Bei d*r
Trauerfeier war ihm seine E. anzumerken #
ifiW*t»m#tfiftW&* 2. e-e kurze
Bewegung, die durch Erschüttern (2) verursacht
wird Mä.J§äi.*äi3. ni4rSg<Rffl#»>, der
Vorgang, bei dem etw. , woran j-d glaubt,
erschüttert (3) wird#jM,fgnA
er.schwe.ren; erschwerte, hat erschwert\ [W]
(Ä^j)(fm) (durch etw.) etw. e. (j-m)
etw. schwieriger, mühevoller od.
anstrengender machen «•--& AH«.ttX3r{fc*tt«
^ «- erleichtern: Nac/i dem Erdbeben
erschwerten heftige Regenfälle die Rettungs-
arbeiten JtfeJ*/n'.«T(E#ft«Xft-:i£jÄI*l*t
Er. schwer. nls die ; -, -rc { geschr [ tf] 1 etw. ,
das j-m etw. erschwert Wa£,Jfr$ ~
Erleichterung
er.schwin.deln; erschwindelte. hat
erschwindelt; E](Ä#f) «/cn (Dar _£fc) erw.
e. gespr pej\_u'][_$£]i sich etw. verschaffen,
indem man lügt, schwindelt od. betrügt frlfi
«.*«#. iE»
er.schwing.lieh Adj(fö); so, dass man es sich
leisten kann, nicht sehr teuer XWÜäW.^W
*»W.*«»rW <ein Preis tfrte>: Ein Aus-
landsurlaub ist nicht für jeden e. MiNftiBW^
£AAÄftäl*#£M
er.se.hen; ersieht, ersah, hat ersehen » geschr
[ rSTi 0?D(Ä») 1. *fw. aus erw. e. durch
etw. c-e Information bekommen od. e-e
richtige Schlussfolgerung ziehen können iA
—+#Mi.*fcI.ft*: Wie Sie aus Ihren
Unterlagen ersehen, ist unser Umsatz stark
gestiegen iEm&&&mtt#*#totowi#.mMm
f&ÄAA*ttfln"f 1 Aus seinem Verhalten kann
man nicht e. . worauf er hinauswill AHf6ftj&
m*\*-Jctk9fo.fatonto&i\-&2. erw. liest sich
aus etw. e. etw. wird durch etw.
erkennbar od. deutlich(»ft;±ift)Mk-rtipf#{ii,t#fti.
i4u5 ihrem Brief lässt sich nicht e.. wann
sie uns besuchen will Rtttöß+fr^flittÄfrÄ
er.seh.nen, ersehnte, hat ersehnt; \yf\(&^)
(sich ( Dat -;#*)) j-n etw. e. intensiv
wünschen, dass etw. passiert od. dass man
j-n findet, trifft, ein Kind bekommt o.Ä.
»«.^»•Äffl.JBSKetw. heiß, heimlich e.ft
8JJft.B&*Kr«*»i das ersehnte Ziel er-
reichen &fij0f Jpj*ö#J B Mi sich e-n Freund,
ein Kind c.*«*T->MiflÄ-->hÄ^>
er.set.zeri; ersetzte, hat ersetzt; E](&#j) 1.
(/-m) j-n etw. e. an die Stelle e-r Person/
Sache treten, weil diese nicht (mehr) da ist
¥?* #ft: Niemand kann e-m Kind die Mutter
^.»tfe^Älfft-^llE-fW^*! Nichts kann
e-e gute Erziehung e.ftfpJ^S»jfeÄ#ft&*fW
U[|f 2. j-n/etw. (durch j-n/etw.) e. j-n/
etw. an die Stelle von j-m/etw. bringen(MJ
— >#&.fli#,#Jh e-n alten Fernseher durch
ersichtlich
562
e-n neuen e. fflMfemttftlHteaL: Zwei
Kollegen haben in letzter Zeit die Firma
verlassen, aber nur einer wird ersetzt Sifi^^N^
ffiJF r&rfJ,ffiR*rr>h*fAtftr-3. (fm) etw.
e. j-m Geld o.Ä. geben als
Wiedergutmachung für e-n Schaden, e-n Verlust o.Ä.,
für den man verantwortlich ist *hf£.lftf&.$
Jh ^ für etw. aufkommen: Bei e-m Unfall
ist die Versicherung verpflichtet, Schäden
an fremden Fahrzeugen zu e. &l#i$: *£#&.{£
^^nJ^^fr:föftftbAü»T.ÄMfti^ II zu (%
J$)1. u. 2. er.setz.bar Adj(]&) \\ ► Ersatz
er.sieht.lieh Adj(j&)i < ein Grund DK g > so,
dass man ihn erkennen u. verstehen kann ftf
#ö<j.^Mfcj.»m#mä<j: Mir ür wicAf e.. wie
das Gerät funktioniert #*»&&f?#3*£&£
icIrWi 5/6» fcaf i/in o/me e-n ersichtlichen
Grund verlassen »«FWÄWUKH.JÄÄffTft
er.8in.neri; ersann , hat ersonnen ; [W] ( ifc#j)
(s/c/i (Dar -Ifö)) erw. e. geschr\ }$]: sich
etw. ausdenken $ H}, ää .'K <(sich) e-e
Geschichte, ein Märchen, e-n Plan o.Ä. e. fft
er.spä.hen; erspähte, hat erspäht >, [Wl(##n
f-n etw. (Irgendwo) e, geschr [ ft]5 j-n
etw. sehen können, weil man intensiv u.
angestrengt nach ihm danach schaut(*£$£7j
^ft)$_lAl. &J%.ÜW,: 7-" iw e-r Menschen-
menge e. frKm^UQL&h
er.spa.ren; ersparte, hat erspart; E](&$J) 1.
(s/c/i (Dar ;tö)> efw. e. e-e Summe Geld
(od. das Geld für etw.) durch Sparen
ansammeln Vj'fT.IRÄ.IRÄr <sich etw. mühsam
e.*g:£Jfe1VftJjk#J>: Sie hatte sich monatlich
hundert Euro erspart ftäUM^T 100 fojtx Er
lebt von seinem Ersparten ftkftft liM&S'fctö
2. fro Mich etw, e. verhindern, dass j-d
man selbst von etw. Unangenehmem
betroffen wird fcBfc, m Jf, # S. I* Jf <sich/j-m
Ärger, Aufregung, Scherereien o.Ä. e. ig
wurf nicht e. können ;*:& «UF M A Mtä #;
We/in du Wh bisschen ordentlicher wärst.
würdest du dir das Suchen e. £ü {*$##&
J¥.- -^.»ttftitf« r !! ID [»\mst ZW Mir
bleibt aber auch nichts erapart! gespr [ n j»
verwendet, um auszudrücken, dass einem
immer wieder unangenehme Dinge
passieren «{!-&«**»»*#! ^ auch das noch!
Er.spar.nls die ; -. -se 1. fnsf P/(;fcHJ£ft)» e-e
Summe Geld, die man erspart hat #*£.#■
*.JRÄMtt<Ersparnisse besitzen fl«*« von
seinen Ersparnissen leben, zehren IfcfRlft
fä.»ifelR*#'fc; j-n um seine Ersparnisse
bringen «^ÄAM«D 2. msr Sg <*«#«>■
etw. . das man einspart fr#. fV#j^
Einsparung: Das neue Herstellungsverfahren
ermöglicht uns e-e E. von Kosten u.
Material «rWi-i^liffttÄfnÄi'KftffWft^lP«« II
-K(Ä£), Arbeite-, Geld-, Kosten-, Kraft-.
Material-, Platz-, Raum-, Zelt-
er.sprieß.lieh Adj(fö)* nicht adv, geschr(^ft
#i#>[ #]; so, dass etw. angenehm ist u.
Nutzen bringt *f&6<j, «jftttft. «AM <ein
Gespräch, e-e Zusammenarbeit ^ij,^ft?>
erst1 Adv(Wl)i ohne Steigerung(^6$Ä);
verwendet, um sich auf das zu beziehen, was
zeitlich am Anfang steht 5fc.^f5fc **» zuerst,
zunächst: /c/i mache e. (einmal) das
Abitur, u. dann sehe ich weiter ffc5tei£ ;£;£*?.&&
»l'Ifc.M/rl'Äff: Überlege dir das e. (einmal)
in aller Ruhe, bevor du e-e so wichtige
Entscheidung triffst #f*ftmtottÄ*Wftffi;£fflr.
erat2 Partikel ( /b ah t»!); unbeton t ( #- ü i£) 1.
verwendet, um e-e Aussage zu steigern od.
besonders hervorzuheben £75SSifl) £, ÄÄU:
Wenn du dich schon über jede Kleinigkeit
aufregst, wie reagierst du e. bei e-m echten
Problem! £J^i|£jf*fM^*ftä.SfiEi:HB
WUÄlEÄ'fr T; ../c/i bin ziemlich nervös." -
„Und ich e. r-«««*." "«Ä«*! **;
Ich bin zwar sehr temperamentvoll, aber du
müsslest e. meine Schwester kennenlernen
( sie ist noch viel temperamentvoller)! &$#£
$8H#£)! 2. verwendet, um auszudrücken,
dass etw. später als erwartet
geschieht/geschehen ist (A^»ttÄ4-#*ltMfi?Mft>*~
schon: Unsere Gäste sind e. um zwei Uhr
morgens gegangen Ätf"]W#AfaÄWj&;4"^i Ich
bin e. gegen Mittag aufgewacht ffcüH'^F^'Ä
#; E. viel später habe ich alle Einzelheiten
erfahren «*jRftÄ>J-»Älif-£Sll"tf 3.
verwendet, um auszudrücken, dass etw. vor nicht
sehr langer Zeit geschehen ist(Ä^lfM^X
ÜW&'tOffl.^: /e/i habe ihn e. kürzlich/e.
gestern gesehen «iffl*X/l*X-ffl».äÄ4. rrwf
gmeslste. + ZWrafiga/)e(B.trHJiÄ^iS)
verwendet, um auszudrücken, dass es noch
relativ früh ist ( *^WIa]iS« ^ V-) ^, »J —
schon: Bleib noch ein bisschen, es ist e.
halb elf ftX -äJL.ÄÄHd K£*i Es «f *■
Mitte Oktober, u. schon schneits! WH\H 41
fOit'F^f! 5. verwendet, um auszudrücken,
dass etw. weniger als erwartet od.
erwünscht ist(*^*«»ltlHiatt^)»J.>l\R ••
schon: /cfc /uzte diese Woc/ie e. zwei /4/i-
rufe bekommen üMJH**tt«Wft*iÄ; /efc
/ese schon seit einer Stunde u. habe
trotzdem e. 0 Seiten geschafft %ttL& r —1"/h
H'Nfn + iftÄAjK il NB(ft*): ersr kann in
diesem Sinn durch nur ersetzt werden,
aber nur impliziert, dass der Vorgang
bereits abgeschlossen ist, während erst für die
Zukunft noch Möglichkeiten offenlässtc ft&
A^MSL.h erst njffl nur #ft.ft! nur 1fyft$LM-ft%
Litt*, rff/ erst if"J*/^#*)« Ich habe nur drei
Weihnachtskarten bekommen (dieses Jahr)/
Ich habe erst drei Weihnachtskarten bekommen
(bisher - vielleicht kommen noch welche) $l
H+-(£*#ik- --tfeilFi5£i|fc»-*)6. e.
recrif drückt aus. dass j-d etw. mit Ent-
563
Erste
schlossenheit od. aus Trotz tut( &>KÜ£&äSctÄj
ft**jHK»)eiwfi?*.*fH^:ifti*>fÄ: Ich
habe ihr verboten, Süßigkeiten zu kaufen ,
aber sie tut es e. recht ffc*ih4t&&ftt#Mfc.füte
Mc^5£^9F7. e. 'recht nicht verwendet, um
e-e Verneinung intensiv zu verstärken(tk/f;
5ÄiWS5£)^/JO^: Auf diese Art lösen wir das
Problem e. recht nicht M1**&#;2rÄ"*Jin*¥
ft^rütfnlÄ» Ich kann Sport überhaupt
nicht leiden - u. Fußballe, recht nicht! $lfä
era.t-1 Zahladj(*X1&) 1. in e-r Reihenfolge an
der Stelle eins »-W ^ 1. |; NB(f|;Ä):
Gebrauch * Beispiele unter W*£.J4J#Ji*L viert-
2. in e-r Reihe od. Skala den Anfang
bildend % — #j: im ersten Stock wohnen {tft.tfi
-J-Ji( -&>; Ich sitze in der ersten Reihe #>*£
ÄS&- flh Der Erste von links auf diesem
Foto, das bin ich i* * JR! * ±. £ & » -t^ttJI:««
(im /\ufo) den ersten Gang einlegen ft — ft
(ft't-); Verbrennungen ersten Grades —J£&
0i
era.t-2 Adj(J&)i nur attr, ohne Steigerung,
nicht aaV(Ktt&iS.±£&.>NttWift) 1. den
Anfang e-s Vorgangs od. e-r Erscheinung
darstellend SfcJM. ff SkM: bei ;-m d/e ersfe/i
grauen //aare entdecken &£A&1_&JÄÄ#J6<J
1*1 &; Dieses Jahr fiel der erste Schnee bereits
im September $*Y-&&?*#. /l/J 0>«fc K r i <*/>
£»r5refi Symptome e-r Krankheit JfctffMfttfMiV
W2. ^ vorläufig: e-e erste Bilanz ziehen fj:
#]#-&*u; eiw m-res Ergebnis ^^tn* 3. in
Bezug auf Rang od. Qualität an der Spitze
stehend -jfcU&föN -ÄW.19W: im Zug erster
K/asse fahren % K k 3$ 'X 4-; We/Vie erster
Wahl i-.9ÜÜJffi l ID[ ji: fürs Erste gespr
[DJ a« vorläufig, zunächst: Mehr brauche
ich nicht einzukaufen - das reicht fürs
Erste &*M2& M*w*r
er.atar.ken; erstarkte, ist erstarkt; SU ( >N #
#J) efiv. erstarkt geschr [ |5 '1: etw. wird
stärker od. größer (nachdem es vorher nur
schwach, wenig intensiv war) (#9ft 1-i/v) /jii
5*. ifl j£. 41: A: < j-s Freundschaft. Glaube.
Hoffnung. Liebe. Widerstand RAWSÄ.f.i
Ä. # 9*. * t». fi *l > !i hierzu < m >\ >
Er.atar.kung d/e; nur Sg( HMW&>
er.star.ren, erstarrte, ist erstarrt >, ElM^Äft)
1. efw. erstarrt (zu etw,) etw. wird starr,
hart od. fest (*fV±ift)«|A1,«*,VGelatine.
Gips. Lava. Sülze. Zement o./Ü . njjjß,fffr,
J$VMfc'K.*ite/?r> 2. efw. erstarrt (j-m) etw.
wird als Folge großer Kälte steif u
unbewegliche »fr:J-tft)*■.** die Finger, die
Glieder f-tä.mjj&> 3. (vor efw. (Dar -.fön
e, nicht handeln od. sich nicht bewegen
können, weil man große Angst hat.
erschrickt o.Ä. ( W-> &#. £«. &{£< vor
Angst. Entsetzen. Schreck, in/vor
Ehrfurcht e.BK*.1SM.i'WÄ«-*«fi«:
er.8tat.ten: erstattete, hat erstattet-, \Vf] ( #
#j>1. hm etw. e, geschr\ H : j-m das Geld.
das er für e-n bestimmten Zweck
ausgegeben hat, zurückzahlen ift&.fgiäi ^ j-m etw.
vergüten < j-m alle Auslagen. Spesen.
Unkosten e. N2 £ A £rSB3&3fc, »Jfl?. ff fH>:
Aufwendungen wie Fahrkosten o. Ä., die
Ihnen im Zusammenhang mit Ihrer
Bewerbung entstehen, werden Ihnen
selbstverständlich erstattet ^®#SR*f;£6<Jffm,mm%
»^ft **»»««« 2. (hm über etw, (Akk \®
fft)) BerichtI Meldung e. ADM gesc/ir [ & m ]
! H]; j-m über etw. in sachlicher Form
berichten ft-:*^"-«l*/r,r/Ji:*3. (gegen fm
Anzeige e. geschr [ |5]; j-n bei der Polizei
anzeigen (2.3)( |oj#//) ft£( Jfc A) II n/erzu
(flfct7) Er.atat.tung die
Erst.auf.füh.rung die ^ Uraufführung
er.atau.nen; erstaunte, hat/ist erstaunt-, [53
( ÄfcP (hat) 1. efw. erstaunt j-n etw. ist so.
dass j-d darüber überrascht ist u. staunt(fä
fr£ift>Ätm. *«««#. «ife«: /fcr groj3e^
Wissen über dieses schwierige Fachgebiet hat
mich sehr erstaunt ftfe*ti£—£&#J V>!k#S##f&
«rW-+-»ÄiRtt««a##«*, E](*Äft>
(fsr)2. (über etw. (Akk mfö)) e, geschr
{ HJ; über etw. in Staunen. Verwunderung
geratene tf->«fi]1ft#,fl!W. ,. zu (*JH>2.
er.atau.nena.wert Adj(lfe)
Er.atau.nen das; -s; n«r SgOUH#&) 1. das
Erstauntsein föft.tötf, p£fö< j-n in E.
versetzen &&Afö<5f> 2. zu /-« E. zu j-s großer
Überraschung 1> £ Afcfö, t##: Zu seinem
größten E. öffnete sich e-e geheime Tür. a/s
er die Wand berührte *ifjfe -JMtöWh- -tiBjKftj
er.staun.lieh Adj(M): so. dass man darüber
staunt BAW.^A» »X M. ^ A 18 # W ^
überraschend: Er verfügt über ein
erstaunliches Wissen auf diesem schwierigen Gebiet
ftii--«*««*ffcÄft^A«"KMtotRi Er ist
e. vital für sein Alter ftä^&ttrtHEÄft^A
er.staunt 1. Partizip Perfektehtlifti«J); * er-
staunen 2. Adj(B)i e, sein ( über j-n etw.)
ät staunen
Erat.aua.ga.be J/e 1. die erste gedruckte
Veröffentlichung e-s literarischen od.
wissenschaftlichen Werkes flJJ&.£S Ufi 2, ein
Exemplar der ersten Auflage e-s Buches
o.Ä. ft -täfä*
erat.bea.t- Adj(B)-, nur attr, nicht adv, oft
pej( Rft'&ift, >Sfr:ttift)#ffl[K ii der/die/das
erstbeste e-e Person od. Sache, die als erste
in Frage kommt (ohne sorgfältig
ausgewählt worden zu sein)(^JniMiä)ft;fcfift
LMflP t.Bfif« -t(AÄ»)s Wir gingen
ins erstbeste Cafe «fN^iÄTttJfi»«^**
tft; y4/5 wir ankamen, war es schon sehr
spät, u . h>/> mussten das erstbeste Hotel
nehmen ^Äfn«üB*t2!Riftr.«fnR»i»«tt-
t«fetfHl-:T
Ers.te1 der/die-, -n, -n; j-d. der bei e-m
(sportlichen) Wettbewerb die beste Leis-
Erste
564
tung erzielt hat(#W£**M>tß £.{£&#:
beim wo-Meter-Lauf Erster werden Ä>jW#:
•&S^£; Sie ging als Erste durchs Ziel tofcSft
-+«&*£ l| NB(ftÄ): Erster-, der Erste;
den . dem . des Ersten
Ers.te2 der, -n ; nur Sg( KW^ft); in KJT am
zum Ernten ( de* Monat* ) am zum ersten
Tag e-s bestimmten Monatsc £j ßXttfft — ^) -
^•, — 0 : z«m Ersten ( des Monats ) I zum
nächsten Ersten kündigen (&^H ) —-^/T^JJ
er.stechen; ersticht, erstach, hat erstochen ;
E3<£&> fn (m/f erw.) e. j-n durch e-n
od. mehrere Stiche mit e-m Messer o. Ä.
töten #j;fc,#J*E
er.ste.hen; erstand, hat erstanden ; [W](£#P
erw. e. etw. kaufen ^ §RJ, # £J. Er hat
gerade ein neues Auto erstanden ffeW^ X — #5
jÖr^^» Diesen Mantel habe ich ganz billig
erstanden üff**ÄÄ»««Ä
er.stej.gern; ersteigerte, hat ersteigert, E](Ä
#j) efiv. e. etw. auf e-r Versteigerung
o. Ä . kaufen, indem man e-n höheren Preis
dafür bietet als andere Personen iliffiffr^PJ
er.stel.len; erstellte, hat erstellt; [Ü[|(ifcgj)1.
etw. e. bes e-n Text od. e-n Plan fertig
machen (2) föl ffc. Jtt &. *: JA «** ausarbeiten
<ein Gutachten, ein Protokoll, e-n Plan,
e-n Kostenvoranschlag e.'f dl&&.ffciü#.*d
ffitt-*l.tt*ffl«*> 2. efw. e. ADM gesc/ir[ff
ül[ Bj» ein Bauwerk bauen »16,*Ä^
errichten: Sozialwohnungen e. Ü i& ti: £ fö #J
ft& || hierzu (&%.) Er.stel.lung d/e ; n«r 5g
(RflJ#*>
ers.tens/4dv(giJ); verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an erster
Stelle kommt od. bes wichtig ist ?ft ~.#$t:
Ich komme nicht mit. E. ist mir der Weg
zu weit u. zweitens habe ich keine Lust
Ers.te. re der/die; -n , -n; von zwei
Personen od. Sachen diejenige, die man zuerst
genannt hat fft % — Letztere-. Peter u.
Hans waren da , Ersterer ging aber früh
nach Hause Ä»ftK»M* f .ffl«T#l"l* S1-
i NB: Ersterer; der Erstere; den, dem,
des Ersteren
Erst.ge.burt die-, nur Sg( wmQft) 1. geschr
f«]i das erste Kind & -'MlhfSK-fc *> .**?
2. /ium[^cj; e-e größere, msf künstlerische
Arbeit, die man zum ersten Mal gemacht
hat*-»«;&.*-tt2*tfn.Ä*tt II zu (Ä.
J9I)1. Erst.ge.bo.re.ne der, die. das-, -n .
-n
er.sti.ckem erstickte, hat ist erstickt; G5](£
fa) (hat) 1. j-n e. j-n töten, indem man
verhindert, dass er atmen kann tt$fi«fti —
^$E 2. etw. e. ein Feuer löschen (indem
man verhindert, dass Sauerstoff dazukommt)
*&i£.fhi£: die Flammen mit Sand, mit e-r
nassen Decke e.m®T.«#fh***6 3. erw.
e. gesc/ir[;f$] ^ unterdrücken < mst &)W j-s
Widerstand im Keim e. flSÄA6<j£#i$g;fc##j
£#&>; E]<*Ä»> <isf>4. («nefw. (Dar
•;&)) e. sterben, weil man nicht genug
Luft zum Atmen bekommt ^,§.. fä?E, !&?E:
V/e/e Bergleute sind bei dem Unglück in der
Kohlengrube an den giftigen Gasen erstickt
ft^rT.ftrttJtt+artr»^!«*»^ ii k-
(*-&>: Erttlckungs-, -tod || ID [ig] msr £
ffl /n Arbelt e. gespr [a]; sehr viel Arbeit
haben ItfciU^än* II zw ^^> 1- 2. u.
3. Er.eti.ckung die x nur Sg( RJIMMS)
erst. klas. sig Ad; (fl5); o/me Steigerung, gespr
(*^Ä)[Pj; ganz besonders gut -^M,3k3£
W.Ä—ÄtW ^ ausgezeichnet, hervorragend:
e/n erstklassiger Tennisspieler — flfc#jW#ffi#J
M; erstklassige Leistungen — flfcMÄ&
Erst.kläss. ler der; -; ein Kind, das (mit
ca. sechs Jahren) in die erste Klasse e-r
Grundschule geht — *£ *R #J /M* *fc II /ii>rzn
(**£) Erst*kläss.le.rln die; -, -neu
Er8t.kom.~mu.ni.on di>; nurSg, KATH (Rffl#.
UOl^cil; die Feier (in der katholischen
Kirche), bei der ein Kind (mit ca. neun
Jahren) zum ersten Mal zur Kommunion
geht (**.«*+)A^Ä^*-*#*PW*««Ä
erst. ma. Hg Adj(fö); geschr[^t zum ersten
Mal (vorkommend)$—&M.#J#:ö<j
erst.mals Adv(M); zum ersten Mal % — fo,$)
#:.*¥-: Die Stadt wurde e. in e-r Chronik
des 1.4 Jahrhunderts erwähnt Ä ^ÄTfj Ä-¥■ #
13 tft*üw-»»¥*+*«pja
er.stre.ben; erstrebte, hat erstrebt; ~~T|(&#j)
•fw. e. gwc/irC-IS]; etw. erreichen wollen
jß>fc,fl§;R ^ anstreben (Ansehen, Macht,
Reichtum e. iß £ # lg, R *, Wt Ä; das
erstrebte Ziel iü ^ W B fö> i. hierzu ( * ^.)
er.stre.bens.wert Adj(J&)
er.stre.cken, sich; erstreckte sich, hat sich
erstreckt; |W](&#) 1. efw. erstreckt eich
(von etw.) bl* zu etw. etw. hat e-e
bestimmte räumliche Ausdehnung ( in
horizontaler od. vertikaler Richtung) (#jf£ 4-:
i/Oüf^rJg(9Hftä!c0tf°]) ^ etw. dehnt sich
ausj Die Alpen erstrecken sich im Osten bis
zur ungarischen Tiefebene ffl^J¥-#rlll§fc&&W
■-ftiittH*l5f««Jft 2. efi¥. erstreckt eich
über auf etw. ( Akk ) etw. nimmt eine
bestimmte Zeitspanne ein, etw. hat e-e
bestimmte Dauer(&f£±i§)#**,$£& ^ etw.
dauert + Zeitangabe ( B-t fnj iÄ W iö ): £«>
medizinischen Versuche erstreckten sich
über e-n Zeitraum von acht Jahren f über
acht Jahre E#fcÄ««r»7A¥£X 3. efiv. er-
streckt eich auf l-n/etw. etw. betrifft (auch)
j-n/etw.(&f£±iä)#£,££fij^etw. bezieht
j-n /etw. mit ein: Das neue Gesetz erstreckt
sich auf alle Arbeitnehmer. nicht nur auf
die Angestellten KMtik#»A»mi%m5l.XRI&
IRM II zu (SLW 1. Er.stre-ckung diex nur
Sg(Rm$-9X)
er.stun.ken Ad)(!&)>. nur in RffiT etw. lete.
565
erwachen
u. erlogen gespr! [fi] verwendet, um
auszudrücken, dass etw. völlig unwahr ist
er.su.cheri; ersuchte. hat ersucht i [W|(&#j)
fn/e-e Behörde o.Ä. um etw. e.-. j-n/e-e
Behörde o.Ä. e. + zu + Infinitiv(^fe^).
geschr[ ^5]; j-n/e-e Behörde o. /\. höflich
od. offiziell um etw. bitten od. zu etw.
auffordern |fej-•- 9$.&, J&#: das Ministerium
um e-e Auskunft e. flf^SPP.^Ä; S«* ersuchte
ihn. ihr zu helfen ttB^ffefftf: I hierzu (fä
1-) Er.su.chen das; -s, -
er.tap.pen; ertappte, hat ertappt i [W|(&#J>
1. /-n (bei etw.) e. bemerken od.
beobachten, dass j-d (heimlich) etw. Verbotenes
od. Unrechtes tut ( ^&)£flE.tmtt:.fött. fcft
«» erwischen.überraschen <j-n beim Lügen.
Stehlen e. £«&AiÄ«LÄ1&. j-n auf frischer
Tat e. 3*jttt*A>; ($a<fif*>2. a/cn 5e/
efw. e. plötzlich bemerken, dass man etw.
Verbotenes. Unrechtes o.Ä. denkt od.
wünscht. das man bei bewusster
Überlegung eigentlich ablehnt %*&'£'&.$;**
er.tei.lerit erteilte, hat erteilt; [W] ( & fy)
(y-m) efw. e. geschr [ ^ J5 verwendet
zusammen mit e-m Subst. . um ein Verb zu
umschreibenc 5«flÄffl.$Ä4l!ii*IM-*i£>i fro
e-e Rüge e. ^ j-n rügen; (fm) e-n Befehle.
** j-m etw. befehlen; fm e-n flaf e. ^ j-m
etw. raten; (fm) e-n Auftrag e. ^ j-n mit
etw. beauftragen; fro e-e Erlaubnle e. ^
j-m etw. erlauben, /-m Unterricht e. ^ j-n
unterrichten
er.tö.nen; ertönte . ist ertönt; (Wj ( >F Ä #J)
efw. erfönf etw. ist zu hören < #jft3;ift)«*»!&.
fl^nfc( Musik, e-e Stimme, e-e Melodie ftft.
/*ff.(ttl#)>
Er. trag der, -(*) s. Er.trä.ge-, mst PI.
geschr (£#]£#)(_ 15 j 1. Kollektivst), die
Produkte, die ( fo»s in der Landwirtschaft)
innerhalb e-s bestimmten Zeitraums
erzeugt wurden(#W.)!&!#,/*# (geringe,
hohe, reiche Erträge erzielen, bringen #n#fä
r^.Äi*1.-^/1*) II -K(££): Boden-. Ernte- 2.
der finanzielle Gewinn, den j-d aus
geschäftlichen Unternehmungen bekommt fij
Jfl.ÄW.tttt <E. abwerfen JfcWtt&.ftfiJ: von
den Erträgen leben können llltfftfilfä't-ffi):
•foi/i Unternehmen wirft gute Erträge ab ffc#j
fc Jk Jfc ft tf tt tt II K-(*<V): Erfrag»-.
•mlnderung. -Steigerung I1 -K(££>): Netto-,
Rein- || /ii>rzu(^*fe) er.trag.reich Adj(J&)
er.tra.gen, erträgt, ertrug, hat ertragen, [W]
(i£#5> 1. efw. e. etw. mir Unangenehmes
so akzeptieren, wie es ist SS.&it < sein
Schicksal e. £*SfiWf8riE; Kälte.
Schmerzen, e-e Krankheit e. ( müssen) (R
#>&£*#.#flL;£#?> 2. fn/efw. n/chf
(mehr) e. können e-e sehr starke
Abneigung gegen e-e Person/Sache haben ±fe&
5.ÄIU&X ^ j-n/etw. nicht (mehr)
aushalten (l) können
er.trag.lieh Ad) (1&) 1. so beschaffen, dass
man es ertragen ( l ) kann ~aj & $t (ti
(Schmerzen **}-£>: Wenn ein Wind geht, ist
diese Hitze e. £&##Ä, &##tt&öj&5: 2.
so beschaffen, dass man damit gerade noch
zufrieden ist &ft*d^Ü#£M**£M(
Leistungen dtelf>
er.trän.ken; ertränkte, hat ertränkt; [Wl ( #
fy) j-n/ein Tiere, e-n Menschen od. ein Tier
so lange unter Wasser halten, bis er/es tot
isttfi".ft*E,Je...»*E
er.trau.men( erträumte, hat erträumt, [Wl(#
#p (a/cn (Dar üfc)) j-n/etw. e. sich
vorstellen, dass man das bekommt, was man
seit langer Zeit haben möchte ftü*#£ij.#&
fö#J. #RiU.?R «» wünschen. Sie war genau
die Frau . die er sich erträumt hatte fc&IE&ftk
#«ia#«#-f || NB(ttÄ): »"' im Perfekt
od. Plusquamperfekt(£/8&ft;^/Ätt*i£ja££
*B*>!
er.trin.ken, ertrank, ist ertrunken, SSDcfÄ
#f) sterben, weil man (als Folge e-s
Unfalls) zu lange unter Wasser gewesen ist fe
*E.Ä*E: Er ist beim Baden im Atlantik
ertrunken ffeJt£Aft#öma*te*EM» j-n vor
dem Ertrinken retten ft&ÄA.fö&fcÜfc*E
er.trot.zerit ertrotzte, hat ertrotzt-. [Wl(Äfti)
eich < Dat -.fa) etw. e. das bekommen,
was man will, indem man es immer wieder
energisch fordert *&&&#mft ».-&£# MW
£|J sich e-e Genehmigung, e-e Erlaubnis e.
er.üb. ri.gen, erübrigte, hat erübrigt, [Wl (Jft
$J) 1. (für j-n) Zelte, (können) sich (für
j-n) Zeit nehmen (können)( ^/JfcA^ttftffn].
m Mi H* Inj; [W] ( fi 5 > 2. efw. erübrigt eich
etw. ist überflüssig od. nicht (mehr) not-
wendig(#jfH£i/i) f:£&M.&*f#£: t7fi5er
Problem ist bereits gelöst. alle Diskussionen
darüber haben sich also erübrigt Äff] M Nil LI
H*.Wjlt.^JH:^*«|-WWife»Ji**wri Es
erübrigt sich . darüber noch weiter zu sp/r-
cfc*n &{**f*iftT*tt«<f«&¥ r II ► üör/y
(1)
eru.le.ren; eruierte, hat eruiert; [Wl ( A* ttf)
ehv. e. gesr/irftt], durch Suchen u.
Forschen etw. finden &H.-#fflr% herausfinden.
ermitteln: Experten versuchten zu e. .
wodurch die Katastrophe zustande gekommen
war ^«riÖCffl*!«^«***^^*.W
Erup.ti.on[ ' tsio:n| die; -. -£?n , GEOL IUI;
die Explosion e-s Vulkans, bei der Asche.
Lava u. Gase herausgeschleudert werden(A
ii]>**V£.n&& ^ Ausbruch (3)
er.wa.chen; erwachte, ist erwacht t [Wl ( ^ ü
^5) g«c/ir[ H] 1. (eue etw.) e. wach
werden m #. ^ S *» aufwachen ( aus dem
Schlaf, aus der Narkose e. ^HflK^Ä*^^
Wtt&^Stf*) 2. aus efnr. e. (aus e-r Art
Traum) wieder in die Realität zurückfinden
%11.flltif.ftn*ttJal (aus e-r Illusion. Fanta-
erwachsen
566
sie, aus seiner Versunkenheit eJA£j&L*i*ftL
iXS ■!' ?i* S jti # ) 3. erw. erwacht ( In f-m)
etw. entsteht in j-m(#jtt£i£>/M.. ift'*.. ,41131
< Misstrauen. Neugier. Interesse, ein
wünschest, ftia.xm.mm^
er.wach.sen1 [ ks-]; erwächst, erwuchs, ist
erwachsen i [W](^##p geschr[ Hl 1. etw.
erwächst aus etw. etw. entsteht allmählich
aus etw.(&tt:£ifi)j&^J&#.&tei£*/: Aus
unserer Freundschaft erwuchs e-e tiefe
Zuneigung m)MJki1l,£m!iL*)VtMtfi%&Ztt 2.
etw. erwächst j-m für F" (aus etw.) etw.
ist für j-n das Resultat od. die Folge e-r
HandlungC^f^ii^Xrt^-o^l-.^iÄ^ etw.
ergibt sich: Aus seinem unhöflichen
Verhalten erwuchsen ihm zahlreiche Schwierig-
keiten(&?)foMWimT}j(ft%)$itfl \ -*#M
®
er.wach.sen* L-ks-J 1. Partizip Perfekt (&£■#
£J)'i f erwachsen1 2. Adj(}&); aufgrund
des Alters kein Kind, kein Jugendlicher
keine Jugendliche mehr fö<\--föj. j£AM. ld A: T
#j ^ volljährig: Er haf z»vd trwac^sewe
Töchter fttf W^Ä^-M fr JL 3. mit der
Erfahrung u. dem Wissen, die ein
erwachsener2 (2) Mensch normalerweise hat *£&ö<j. g
&M <e. denken, handeln ffi(nJBM:***>
Er.wach.se.ne der /di>; -n . -w ; ein
erwachsener2 (2.3) Mensch j#*j-A.J&A — Jugendli-
che(D. Kind || NB(?£ &)•. e/n
Erwachsener ; der Erwachsene; den. dem. des
Erwachsenen
Er. wach, se.nen.bil.düng die ; nurSg. Kollekt
(HfflJ^&.ftft); der Unterricht (u. die
Institution) zur (Weiterbildung von
Erwachsenen für private od. berufliche Zwecke f&
Attff
er.wä.gen; erwog, hat erwogen : (ED ( Ä ttf)
•fw. e. gesc/ir I" 151: etw. (sehr) gründlich
überlegen, indem man auch an die Vor- u.
Nachteile u. die Konsequenzen e-r Sache
denkt **. Rft, &*, »W. ft»: e-n
Vorschlag, e-n Plan gründlich e. \k&&%&i$L*i\
fyj; Sie erwog, für ein Jahr ins Ausland zu
gehen JÄftffJiJtsW*- <1
Er. wä.gung die ( -. -en; ge.sc/ir [ tf J 1. e-e
sorgfältige Überlegung, bei der man bes die
Konsequenzen e-r Sache prüft % &, &f H<j
<>nsf £/H nach ernsthafter, reiflicher E. «$
ÜiAkÄW.Ä--:M*ii> 2. erw. /n E. z/enen
etw. berücksichtigen od. als Möglichkeit in
Betracht ziehen #***.****-?W#*
er.wäh.nen; erwähnte, hat erwähnt; [W] (#
%j)~l-n etw. e. (in e-m bestimmten
Zusammenhang) kurz von j-m etw. sprechen od.
schreiben i&&. &#}.&$l (j-n/ctw. lobend,
namentlich e. W»*M u ».«pWJHÄÄ A-'Ä
j£> : Er erwähnte nur kurz. dass er e-/i L/n-
fall hatte. Genaueres hat er mir noch nicht
gesagt «KJB«*«r-T.&ftmr♦«.#«*
Öd*tfei£Ö*f&iff# il hierzuiWi^ Er.wäh.nung
d/ei er.wäh.nen» .wert Adj(fö)
er.wär.men; erwärmte, hat erwärmt-. fWI ( &
ty) 1. etw. erwärmt etw. etw. macht etw.
warme &tt£m>$tt*U. tolfli - etw. kühlt
etw. ab: Der Boiler erwärmt das Wasser auf
MC /NJMBftAiNftfJftR 80 m 2. fn für fn
efw. e. bewirken, dass j-d j-n sympathisch
findet, od. dass sich j-d für etw.
interessiert tt^t-r^^tfrlÄ^il^Ä: Ich konnte ihn
für meine Pläne nicht e. «Sfcikft#«MitiM
/M-: >'<-&; B5D(fi#> 3. etw. erwärmt sich
etw. wird (allmählich) warm( #jf££ift) &;&
.'£#fll — etw. kühlt sich ab: Die Luft hat
sich im Laufe des Tages von 5"C auf 20' C
erwärmt ä*W*i$i.**K5 Jffl-««fc
20 $4. sich für Fn / etw. e. können mit der
Zeit j-n sympathisch finden/etw. gut od.
interessant finden -£ # ft. £ *t — f *. H& *I&
y<& NB(ft-Ä): W5f verneint (£fti«r&
'"J)! I zu (^ijü)1. u. 3. Er.wär.mung die-.
er.war.ten: erwartete, hat erwartet-. fW1(#&p
1. j-n etw. e. darauf warten, dass j-d
kommt od. dass sich etw. ereignet Ifc.lfrfö.
^fä j-n etw. sehnsüchtig, ungeduldig e. #]
.^»Älift^Äift*?*(JHIfr)*A/**>: Sie
erwartete ihn an der verabredeten Stelle im
Park *ft#WS«iSfc'WJÄj&9ffc 2. erw. • .
etw. für sehr wahrscheinlich halten fäif. fli
£4 ^ mit etw. rechnen: Ich habe erwartet.
dass die deutsche Mannschaft in dem
Fußballspiel gegen England verliert ffcttü-.rtt^M
W&*ti&S*m»mViWmi Wie zu e. war/Wie
erwartet. wurde sein neuer Film ein großer
Erfolg £tmHmmm( ^mww) .**««*««
#F. AÄSJ3. (sich (Dat -.♦&)) {von Fm/
etw.) erw. e. davon ausgehen (8). dass j-d
e-e bestimmte Leistung erbringt, dass etw.
den gewünschten Erfolg zeigt o. Ä. #Jfö.#
^B.fä£!: Ich erwarte (mir) von dir. dass du
deine Arbeit sorgfältig machst ffc#l8<fciA>&ttfc
fVolk 4. ( von fm) ein Kind e. schwanger sein
t^^.^fS II ID[Ü] Das war zu e. es war
klar, dass das geschehen würde jäüffliJft^t1
Er.war.tung diex -. -en 1. mst PUgfüUft):
das, was j-d von j-m/etw. erhofft od.
erwartet JHfg.£4!»£&.&!& (große
Erwartungen in j-n/etw. setzen tf&A/Ä^^f fäA#
*g: j-s Erwartungen erfüllen, enttäuschen '&
Ä.*foÄAM#S!» die E.. dass . ..JWSÜI--):
Der neue Trainer hat die in ihn gesetzten
Erwartungen voll u. ganz erfüllt &&&%%
^'*«rA<n*^tt««Ä2. mstsg(&m&
ft)i der Zustand des Wartens1 (l)ffiflr.ffi^..
1$7$: voller E./voll ungeduldiger E. sein fi
»W«/»fffcÄ»»»3. /«f. + Gen(Zto).
geschr[ #]: (ungeduldig od. sehnsüchtig)
auf etw. wartend1 (1 )^ff§. B^M: in £. der
Nachricht über den Ausgang der Wahlen 3$fö
£TL&¥t&mtfym& II 2" (Ä*)1. er.war-
tungs.ge.mäB Adj(1&); mst adv(g>1fcikife)i
zu ( %*%) 2. erwar.tunga.voll Adj(j&)
567
erwidern
er.we.ckeri; erweckte, hat erweckt-. [W]( A#n
1. (In /-m) etw. e. bewirken, dass etw.
(bes ein Gefühl od. e-e Vorstellung) in j-m
entsteht &£,ofc£, 31 &< &t*i£&&> ^
hervorrufen <in j-m Mitleid, Liebe, Vertrauen
o.Ä. e.Qfc££Att[a]t*.£1t,töfT:'$> 2. den
Anschein / Eindruck e e-e bestimmte
Vorstellung, Meinung entstehen lassen *ftA
W—£|Jfe: /Ar Verhalten erweckt den
Anschein . a/s wo//e sie die Firma verlassen fcfcfty
er.weh.ren. sich [W](Jx#) msf //t £JH f Ich
kann mich des Eindrucks nicht e.. dass ...
geschr L 15]; ich habe den Eindruck, den
begründeten Verdacht, dass ...#&*££!-HA j&
er.wej.cheri; erweichte, hat ist erweicht, [W]
(&#J) (/wf) 1. fn (mit/durch etw.) e. j-n
durch Bitten od. Weinen dazu bringen,
dass er Mitleid bekommt u. nachgibt(iiiJ;$
#j£*äOtttt*q.tt'k«.tt«isft 2. etw. e.
etw. weich machen $£#. fättft: [W1(T>#
#j) ( m) 3. efw. erweicht etw. wird weich
(*fr:--feiS)^tt.*ik: Das Wac/25 i.vr iw der
Hitze erweicht Jftlä&ftifijgtt r
er. wej. sen; erwies, hat erwiesen ; 53 ( & $f)
gesc/irT |5] 1. etw. e. *» beweisen (1).
nachweisen: Es ijrf erwiesen, dass Rauchen
schädlich ist Wtorr#±i±\i\'& II NB(&*>:
msf im Zustandspassiv! ( £/JJ T*W&tt#JkJ!)
2. /-m etw. e. verwendet zusammen mit
e-m Substantiv, um auszudrücken, dass
man ctw. für j-n tut(-L}#ipjj£Jf], £**;fcAtö
^^); hm e-n Gefallen e. ^ j-m c-n Gefallen
tun; j-m e-n Dienet e. ^ e-n Dienst für j-n
tun 3. hm etw. e. verwendet zusammen mit
e-m Substantiv, um auszudrücken, dass
man j-m etw. zeigll 5?M&M. &*]*]&AW\
Mft'&Jfc); /-m Achtung e. ^ j-m Achtung
zeigen; /-m Respekt e. ^ j-m Respekt
zeigen, [W] (fi£) 4. sich als
i-d'etw./Irgendwie e. nach e-r bestimmten Zeit seine
wahre Eigenschaft zeigen *5iiF.*.ttiifc9l. £W
(M— >: Die Klärung des Mordfalles hat sich
als schwierig erwiesen ^iiF.££firif &£##£
&W*t#j, Der angebliche Vertreter hat sich
als Betrüger erwiesen jäffcfllfcÄfl^MAiSiiK'fc
£ -ttlB-f I! NB(^;t): oft im Perfekte#HJ
er.wei.tern, erweiterte, hat erweitert-, [W] ( #
$fl) 1. efw. e. ctw. in seinem räumlichen
Umfang größer od. weiter machen Äfcft, Jjii
%* #i *&. 4T i£, IT" J&: e-e Einfahrt, e-n
Flughafen e.JnmAUtt.FmWl%, 2. etw. e.
6es durch Lernen u. durch neue
Erfahrungen sein Wissen vergrößern W £, V A< sein
Wissen, seine Kenntnisse, seinen Horizont
e.r^^öM^N^iR.r^fiüM^if^: seine
Sprachkenntnissee., indem man Zeitungen
liest Ä«t#««*fc:fcÖöMi&WfcliR; SS < K
#) 3. efw. erweitert sich etw. wird in
seinem räumlichen Umfang größere #jft'£ifi)IT
J&,#" £: Durch Alkohol erweitern sich die
Blutgefäße mMfäirftlä'&i In der Dunkelheit
erweitern sich die Pupillen ftfBStiÄclT
X || hierzu(fö%_) Er.wej.te.rung die
Er.werb der, -(e) 5, nur Sg( Rffl^Äc) 1. der
Kauf i&^l&fi: der £. e-s Grundstücks 55 —
JfcJfeft II -K(*Ä): Grundstücks- 2. das
Erwerben (2), das Bekommen #{#,&£h der
Erwerb e-r Konzession QlföS&ttFi'rüE 3. das
Erwerben (4) DtfiU^i*: der E. von
Fähigkeiten . Wissen *#ifl6ä*fcHR 4. ADM gesc/ir
[ff*II'-Hli e-e bezahlte berufliche Tätigkeit
HPolk. LfH <(k)einem E. nachgehen j^# —fli
«Rilk(fMk-#flfir«l*.)>
er.wer.ben, erwirbt, erwarb, hat erworben;
geschr [-H~ii E] ( Ä W ) 1. ef*. e. msr
wertvolle, teure Dinge kaufen j& 3C-, $ fi ( #t
ift #J ah ): e-e Eigentumswohnung, ein
Grundstücke. i&^ -«& Aft#,-#jJtfc& 2.
efw. e. ein Recht (2) od. c-e Erlaubnis
erhalten, etw. zu tun #fö.Jfcfö (ein Recht, e-e
Befugnis, e-c Berechtigung, e-e Konzession
e.WMX«,J!Rtt,Ktö.i*nr> 3. ( sich ( Dat •;
#*)> eh¥. e. etw. durch Arbeit u. Fleiß im
Laufe der Zeit erlangen od. bekommen M.
W.&?4: sich als Politiker Ruhm e. fH*/Ätö'#C
M. ll4 r£ f£; im Laufe seines Lebens ein
beträchtliches Vermögen e. — ^'t'^fö ^"IXW.
ÖWA 4. (a/c/i (Dar -;fö)) etw. e. durch
Lernen od. Üben Fähigkeiten od. Wissen
bekommen ##,'7^: Sie hat sich mit viel
Fleiß u. Eifer gute Spanischkenntnisse
erworben ttanft*»**« r ftftf wfiü£5f iftÄiiH
hierzu (fflüi) Er.wer.bung üf/e
er.werbs.lo3 Adj(J&)>. nicht adv. ADM geschr
(^'fV^ift)Iffllir:l5] ^ arbeitslos |j /i/erzw
(ÄStL) Er.werb3.lo.3lg.keit ti/>{ nur j»g( Hill
*»)
Er.werbs.lo.se der die, -n , -n , ADM geschr
ItJf.ir 15] ^ Arbeitslosem || NB(ft«>.
ezn Erwerbsloser, der Erwerbslose, de/i,
dem , des Erwerbslosen
er.werbs.tä.tlg Afy (Jfc), ADM gesc/ir I f ßß]
[ 15. «t: berufstätig hierzu(M±) Er.werbs-
tä.tig.keit die; nur Sg(Rm$&)
Er.werbs.tä.ti.ge der die, -n. -n, ADM
gesc/?r IfülL 15], j-d, der e-n Beruf ausübt
Hm #. If. K # # « #11 NB ( 8: * >: e//i
Erwerbstätiger; der Erwerbstätige; den.
dem . des Erwerbstätigen
er.werbs.un.fä.hig Adji^i nicht adv. ADM
geschr(*fl-:#ifi>HfÄl[ 15"". 1 wegen e-r
Krankheit od. wegen des Alters nicht
fähig, e-n Beruf auszuüben ±##jfl£;?j6<J. J£*J
Ä1-W i| Äierzuc«^) Er.werbs.un.fä.hig-
keit df>s nur5g(HW*«[)
Er.werbs.zweig der; WIRTSCHC&1; ein
Bereich in der Wirtschaft e-s Landes frJk.&SIr
SPH: ^er Weinbau ist ein wichtiger E. in
Italien #tttt««S*#jft-->hS«ffik
er.wi.dern, erwiderte, hat erwidert t fW1(^1»i)
1. (fm) efw. iauf etw. (Akk ßiMft)) e. j-m
Erwiderung
568
e-e Antwort auf e-e Frage od. auf e-e
Aussage geben # £, [?] g, & iß »r antworten:
„Ich bin sechzehn'' , erwiderte der Junge
auf die Frage des Polizisten nach seinem Al-
ter"ft 16 *r ¥«APl*»»MtftLW*»*WrnJ
tfö; /cli »vM55/e nicht, was ich ihm auf
seinen Vorwurfe, sollte «*fclitX*ffeM#«»S
J&ff-^ 2. efi¥. e. als Antwort od. Reaktion
auf etw. das gleiche tun, zeigen o. Ä . [nj^ft,
ffi#.[nlg<m.yr £ffl j-s Gefühle, e-n Gruß,
e-n Besuch, e-n Blick e. Fl«*AWttÄ. l0!^
(oJtö.Ntfr. JRlU^lfr) 3. das Fever e.
zurückschießen, nachdem j-d angefangen hat zu
schießen rn1,t ,&£'( A>0>
Er.wi.de. rung die» -, -en 1. e-e E. (auf etw.
(Akk Wfä)) das, was j-d j-m erwidert (1) N
#^ Antwort: Seine E. auf meine Frage
kam nach kurzer Überlegung ffeft|Jni#£Ä®ft
TffcMfn]® 2. das Erwidern (2) als Reaktion
er. wie. aen Partizip Perfekt ( # £• 4> i*J); * er-
ive/sen
er.wle.se.ner.ma.ßen /Wv(JSW); wie es sich
erwiesen (1) hat »üF.*W*#.ÄiiF.* ^
nachweislich : Der Halleysche Komet erscheint e.
alle 76 Jahre *2i£'£,i£1&MMfc* 76 <t &#-&
er. wir. kern erwirkte, hat erwirkt; [W1(£#n
ef*. e. ADM geschrl^^Pl [#]; bei e-r
Institution, z. B. e-m Amt od. Gericht
(durch persönliche Bemühungen) etw. zx-
reichen {$##,&#,#f«J (e-n Freispruch, j-s
Freilassung, e-e Erlaubnis e. ffi#fö;fciEf$fifc.
ffi£A&##tt.«&##"7; e-e Bestrafung c.
ffifö£Jffifch>: Der Anwalt erwirkte mithilfe
e-r Kaution die Entlassung seines
Mandanten aus dem Gefängnis &tfff£#ffiftfeÖ<J^#:A#
er. wi rt. schaf. ten; erwirtschaftete, hat
erwirtschaftet ; E] (&&) etw. e. bes durch
Arbeit u. kluges Planen finanzielle
Gewinne erzielen #*#,H$l: Der
Unternehmer hat in kürzester Zeit ein beträchtliches
Vermögen erwirtschaftet fc±&#M&&tfi\ftm
er. wi. sehen; erwischte, hat erwischt-, ED (ifc
tt) gespr[P] 1. f-n e. j-n mst gerade noch
erreichen, um mit ihm zu sprechen, bevor
er weg ist ##J, #£ij,i8§!]: 5/VAi zw, dass dw
i/in noch vor der Mittagspause erwischst.
am Nachmittag ist er nicht mehr da ffc&fl»,
^tt»*a«*±ft.T*fttt*ftr 2. erw. e.
ein Verkehrsmittel noch erreichen, bevor
es abfährt fi i:, J£ h — verpassen,
versäumen: den ßus in letzter Sekunde noch
e. »g--#»aı&#rt*3. ef*. e. etw.
im letzten Augenblick greifen od. fassen
können Mtt: Ich habe die Vase gerade noch
erwischt, bevor sie heruntergefallen wäre #
*£.«JL#*ı.«*#«£«« 4. bes durch
Zufall od. Glück etw. bekommen jft^Mfcfö,
«*5#PJ: im Bus e-n Sitzplatz e.ft^n$I
#J5J#fiJ—>N#& 5. fne. j-n, der etw.
Verbotenes getan hat, fangen (u. festnehmen)
*#.ffltt.£ft 6. /-n (bei etw.) e. sehen od.
beobachten, wie j-d etw. Verbotenes tut £
tfc.fcai(&-fi**) ^ ertappen || ID[ii|] /-n
fiaf es erwischtgesprfn]« a) j-d hat sich
verliebt JfcA&AtUWi b) j-d ist krank geworden
od. verletzt $kK&fäTJ$L$:& T-. Alle meine
Freunde haben Grippe , mich hat es Gott sei
Dank noch nicht e. «0föfiMli&IIW7KA.!K
ttbfc.a&»Wft±i c) j-d ist bei e-m Unfall
o.A. gestorben &A*#( £-&*&* 3)^:
er. wog Imperfekt, l . u . 3. Person Sg(£Ü&t.
*-«*--AW*)i t erjagen
er. wo.gen Partizip Perfekt ( Ü * # M ); A
erwägen
er.wünscht Adj(fö) 1. msr öffr (£f££ifc), so
beschaffen, wie man es sich gewünscht hat
ffiJWM.fö'o'ÄÜSW: £>ie wissenschaftliche
Untersuchung brachte das erwünschte Resultat
^&); bei j-m od. an e-m Ort gern gesehen
£&iffiM^ willkommen || NB(ftjft): zu (SL
Jfl!) 2.: oft verneint (KfHiiS&Gj): mc/if e.
sein ^^Äiffl
er.wür.geni erwürgte, hat erwürgt; ED(Ä^J)
l-n (mit etw.) e. j-n töten, indem man ihn
würgt «j?E,tä*E,M*E,f$£,trfii*E ^ erdrosseln
Erz, Erz das-, -es, -e; ein Mineral, das Metall
enthält <jTfi", fiT# <E. abbauen, gewinnen,
verhütten föJH.7F£.tö&rtf> II K-(g£):
Erz-, -abbau, -ader, -bergwerk, - gießerel,
•grübe, -hütte; erz-, -reich II -K(££»): El-
«en-
erz-, Erz- im ,4d; w. im Subst, begrenzt
produktiv(ft&i&®föm£m,teifi\Gm 1.
verwendet, um e-n hohen Rang in e-r
Hierarchie auszudrücken ( 3t ^ 3? Ä Ä ) A; der
Erzbischof, das Erzbistum, die Erzdiözese,
der Erzengel, der Erzherzog 2. /*e;[E]i
verwendet, um e-n sehr hohen Grad an
schlechten Eigenschaften auszudrücken ( ^
*&«*#>«*.All. *¥■ der Erzfeind, der
Erzgauner; erzdumm, erzfaul,
erzkonservativ, erzreaktinär
er.zäh.lern erzählte, hat erzählt t Wi7T\(lkti}/
*Ä*) 1. (/-m) efw. e.i (efw.) e. j-m bes
ein Erlebnis od. Ereignis (mst mündlich)
auf unterhaltsame Weise mitteilen #&.&
i£.Jffi&'0fci£ <(j-m) e-e Geschichte, e-c
Anekdote, ein Märchen e. (*&£A)i#i£tt#k
£*. £i£; Witze e. i#£i£>: f/abe ich dir
eigentlich schon erzählt, wen ich gestern
getroffen habe? #*£e*$£töitttf ##3:«*±#. f
n^-' ; Seine Großmutter kann ganz spannend
e. Ä»»»tt*«»flM*#3IAAJtt II K-(«
£>, Erzähl-, -kunst, -talentx E|(Ä*> 2.
(fm) efiv. (von l-m/etw.) e.; (/-m) efiv.
(überl-n/etw.) e. j-m e-e Information über
j-n/etw. geben fri^, && ^ mitteilen: 5ie
hat uns erzählt, dass ihr Mann schwer
erkrankt ist tt^iffffcfnÄ.tt***«; Was ich
dir jetzt über unseren Nachbarn erzähle.
569
erzogen
darf niemand erfahren &&«&!*JfttiJfMTjfftt-
W».**il:ffMAfcliI II ID mst[&]#m Na,
dem werde Ich was e. / gespr[ p J; den werde
ich schimpfen *.a/h^«£«UHffeW! i msr
£R] Mir kennet du /a We/ a. / gespr L n ] i was
du mir erzählst, glaube ich nicht ffcnTE'i^nÄ
§&»*! <#*föffc&6<J)
Er.zäh.ler d^r; -5, - 1. j-d, der etw. erzählt
<f>i#&#.«i*#.»»*WA.itt*A ein
guter, lebendiger E.—firHfeW, P */fe*W*^
#> II -K(&£-): Märchen- 2. ein
Schriftsteller, der Erzählungen (2), Romane usw
schreibt ^fi«/MttWff*./Mft« < ein
zeitgenössischer E. —fö^Jt'MÄtfc> !! hierzu (^
*fe) Er.zäh.le.rin die; -, -neu
er.zahl.freu.dig Adj(fö); nicht adv<*fMtt§);
<ein Mensch A> so, dass er gern u. viel
erzählt £ PN WM .fftttttt
Er.zah.lung die; -, -en 1. das Erzählen (1)
<j-s E. lauschen, zuhören flfrnjf, |i|u/fÄA Witt
&; j-n in seiner E. unterbrechen fj"Bf£AM
&&; in/mit seiner E. fortfahren &$fcÖ ciftj
t#j£) 2. e-e msr relativ kurze ( Prosa)
Geschichte fca & /Jn & < e-e spannende,
realistische E. - -«3IAAttW.Jl*±*Wfcl»'h»>
Er.zahl.wai.se die; die Art u. Weise, wie
etw. mündlich od. schriftlich erzählt wird
&&:frJt,&i£J&j£<e-e geistreiche,
temperamentvolle E.#«*£W.fcW#ttW«i*#Ä>
er.zeu.gert; erzeugte, hat erzeugt; ED(Ä&>
1. afi¥. a. bewirken, dass etw. entsteht*}!
^»^^fe.ffefll^: Druck erzeugt Gegendruck föfj
^f^^.fxFkti; Der Autor erzeugt Spannung in
seinem Kriminalroman ft^#ftffeÖ<jf!fi$/hi&lfJ
KIH1H2. ef*v. a. ^ produzieren:
landwirtschaftliche Produkte, Strome. *kr*:
&/*!&.** Ü hierzuiWi*.) Er.zeu.gung die
Er.zeu.ger der; -5, - 1. j-d, der ein ( mst
landwirtschaftliches) Produkt erzeugt (2)^.
/*#(£&#/*«&£/*#): Die Eier direkt beim
E. holen ÄttMAr*«****« II K-<*£>:
Erzeuger-, -land, -preis 2. o/r ftum # #J
[&]; verwendet, um den Vater e-s Kindes
zu bezeichnen *£#£:£, j£tv5£3S
Er.zeug.ni8 das; -ses, -se 1. etw. , das erzeugt
(2) worden ist r^n&.ÄAu^ Produkt, Ware
< ein landwirtschaftliches, industrielles,
technisches E. *j|kM. XiftM.fttfMr^fö) 2.
etw. , das j-d in geistiger Arbeit
hervorgebracht hat ft-'nn.JSMI: ein literarisches E. X*£
er.zle.heri; erzog, hat erzogen-, Ed<&&) j-n
(zuetw.) a. j-n, mst ein Kind, in seiner
geistigen u. charakterlichen Entwicklung
formen, indem man es bestimmte Normen
u. Prinzipien lehrt ttW.*ft!£ <j-n
antiautoritär, frei, streng, zur Selbständigkeit e.Jä
fl£;fr>: Die Eltern haben ihren Sohn zu e-m
tüchtigen Menschen erzogen JCflSMfiffcfllWJL^P
i&^IÄ-ft&I^MA
Er.zle.her der; -s, - 1. j-d, der mst Kinder
od. Jugendliche erzieht ttWt.tttlft*:
Eltern u . Lehrer sind die wichtigsten
Erzieher e-s Kindes ^#*P#ffi£l*^M*l«Mttir
£ 2. j-d, der beruflich bes im Kindergarten
od. in e-m Internat Kinder erzieht ftWM.ffc
#M II hierzu (**£) Er. zie-he-rln die; -,
-nen
er.zle.he.Nach Adj(J&) 1. die Erziehung (1)
betreffend #W#ffiM.*f£#WM ^
pädagogisch <e-e Aufgabe, ein Problem ff
fc.fägfi) 2. der Erziehung (1) dienend ftWM
<e-e Absicht, ein Mittel jftffl,T-t£>: erzie-
herische Maßnahmen ergreifen 5JcflfctfcWföÄli
Er.zia.hung die, -; nur 5g ( R ffl ^ »Je) 1.
Kollekt(%£); alle Maßnahmen u.
Methoden, mit denen man j-n erzieht Üfc W < e-e
strenge, autoritäre, nachsichtige,
liebevolle, antiautoritäre E. f*ttft.ilIMJltttiKK
Erziehung»- , -fehler, -maßnehme, -methode,
-Schwierigkelten, -ziel 2. das Benehmen u.
die Manieren, die j-d als Resultat seiner E.
(1) hat tt #: //ir /eh/f jede E. ( = sie
benimmt sich schlecht)ife&#tfc#
er.zie.hunga.be.rech.tigt Ad) ( B ); ADM
geschr IWflP.l[#]; <e-e Person A> so, dass
sie das Recht u. die Verantwortung hat, ein
Kind od. e-e (e-n) Jugendliche«;n) zu
erziehen ft#|*WlffffM.WIßtf'ttM II hierzu ii&±)
Er.zie.hungs.be*rech.tlg.te derIdie\ -n, -n
Er.zie.hunga.geld das« nur Sg, © (R #!*£&)
[&] das Geld, das e-e Frau (od. ein Mann)
nach der Geburt e-s Kindes 24 Monate lang
vom Staat bekommt, um in dieser Zeit das
Kind betreuen zu können, ohne zur Arbeit
gehen zu müssen(AH*$ttW>#W*.ift#»
er.zie.leri; erzielte, hat erzielt; [EE](Ä8j) 1-
etw. a. das, was man sich zum Ziel gesetzt
hat, erreichen #fö,i££J < e-n Erfolg, e-n
Gewinn, e-e Wirkung, gute Resultate e. &
ft«Jfc.Wfä,ÄJIL#M&*> 2. Einigung (über
etw. (Akk Hfl*)) a. geschr[ fi]; sich über
etw. einigen(*t---)K4#— ffc
er.zit.tern, erzitterte, ist erzittert; fWI (>£ Ä
#|) geschr[ j$] 1. afi¥. erzittert etw. fängt
an, stark zu zittern od. zu vibrieren(#jf£±
$>JFttffäi.ftäi,%3i ^ etw. erbebt: Die
Mauer erzitterte unter dem Aufprall des
Lastwagens &*1&H±tt&Wil: <&#*!* täMti;
Die Detonation war so stark, dass die
Häuser erzitterten *ttfB318J. JfcJllJ&iäT 2.
etw. läset etw. e. etw. bewirkt, dass etw.
anfängt, stark zu zittern od. zu vibrieren
(*#£*>ÄXa.tt«*« Das Erdbeben ließ
die Häuser e. Jfeffttftft«Barr 3. er*.
läset j-n e. etw. bewirkt, dass j-d anfängt
(mst aus Angst) zu zittern(&f££i§)ffifJi*4.
er.zo.gan1. Partizip Perfekt(j££fti$\); f «*-
ziehen 2. Adj(fö); Irgendwie a. aa/n
(aufgrund der Erziehung) bestimmte Manieren
u. Verhaltensweisen zeigen 5 — ttW.5—tt
erzürnen
570
ft- ein frecher u. schlecht erzogener Junge
ar. zur. nen; erzürnte, hat erzürnt; fvTl ( #&?)
geschr\ 1S J 1. etw. erzürnt J-n etw. macht
j-n zornig ( ty fr £ tfi) <$ tfi », ft 'fc 't: Sein
schlechtes Betragen hat den Lehrer sehr
erzürnt ftM^ft&ÄÄW^ffifR't- ^C; [Vr](fi#>
2. a/c/i ( über j~n etw.) e. über j-n etw.
zornig werden '*t—^.'X.Ä^c
er.zwin.gen; erzwang, hat erzwungen ; 57](#.
$j) efi¥. e. etw. erreichen, indem man
Zwang od. Druck auf j-n ausübt iüfä.jfiiü,
$üifi<e-e Entscheidung, j-s Einwilligung, ein
Geständnis e. jfitöfr&&, föiü & Als]** *MA;
sich (Dar -.tffr) Zutritt zu etw. e.&j|iftt2i£
A->
er.zwun.ge.ner.ma.ßen Adv ( S'J ); unter
Zwäng, nicht freiwillig ÄifiJtfe: Das
Abkommen kam nur e. zustande j£^&i£JiL-ttiÜi£i£
M
ea1 Personalpronomen der ,i Person SgiAfäi^.
£J.#5 :Afäj£#) 1. verwendet anstatt des
Substantivs, um e-e Person od. Sache zu
bezeichnen, deren grammatisches Geschlecht
Neutrum ist(#ftA^&m,tt£i*J)ft&.'b:: Das
Baby weint. Nimm es doch auf den Arm! ®
)i% r. ftHtfetö£*0e! ; Wo ist mein
Kaninchen? Hast du es gesehen? ffcM&-f %? ifcf?
j*LC£;) f &9? ; Dös /sr ein großes Problem ; £5
wird nicht leicht zu lösen sein j&JÜr "h;*:l"JSfi.
Cß)nIft>FSÄtl* II NB(ft*), a)
verwendet im Nominativ u. Akkusativ(/Hfr£$—#*#l
£SPg<l&); t Tabelle unter mWJi
Personalpronomen; b) als Akkusativobjekt steht es nie
am Anfang des SatzesOfSlöJföltf es -fciä^föfä
f^}f\): Ich suche es ft #T£ 2. verwendet
mit dem Verb sein anstelle von er od. sie.
wenn ein Substantiv auf das Verb folgte *iü\
isjsein a;»J.ffftttT«W^MRH*ÄRH1**5 W>:
/cli glaube, ich kenne den Mann da - ja .
es (od. er) /sf mein On/ce/ ÄffiffciAiRW&M
JaVMBA &M.{fe&3Kfttti Oa fcommr j-d
- es isf Herr Meyer WftXf^A ffe&&W
^ft>4- II NB(tt£): Die Verbform wird
vom Substantiv bestimmt u. kann deswegen
auch im Plural steheiKÄiüdWJBÄÄ*^ £i*J.
i!Ätä«IfflfiÄ): Ich kenne sie alle - e^ sind
Schüler aus meiner Klasse MJ&IPiMR- AP
SftÄWN^ff'J 3. verwendet, um sich auf
den Inhalt e-s Satzes ( mst des
vorhergehenden) zu b€ziehen(ffl*»|(rflff*J-fW (*!*?>:
Er hat sein Versprechen nicht gehalten. -
Ich habe es leider auch nicht anders
erwartet ffc&*riS^i£Ff0 »«.&&üft£tt£Jtih
Die anderen waren alle erkältet - nur
Martin war es nicht «iA«*B'f- -RH1*
TSitö 'i NB (ft.M): es wird in der
gesprochenen Sprache oft zu s abgekürzt. Es
wird dann einfach an das vorhergehende
Wort angehängt od. mit Apostroph
geschrieben (es #aift^##öja&fcJÄ s 3)t 's) s
Er ists I ist's* ich kanns I kann's nicht; s
ist nicht schlecht
es2 unpersönliches Pronomen ( 3c A ffc ft i^) 1.
verwendet als formales, inhaltsleeres
Subjekt bei e-r Reihe von Verben(frj£^±ift, hj
ft£#Ji5]&ffl>: Es klingelt #nfc f, Mach doc/1
das Fenster zu - es zieht! flUfJT f^T^E
<j"#i£W! ; Es bedarf e-r genauen
Untersuchung ( & > fir ■£ if- «H M 94 S: Micli juckts/
juckt's. Mich juckt es überall &,&/&&£#;
Es geht ihr gut ftfe;£(£fä&; £s kommt auf
das Wetter an (&)<&ft3f:K!tf^ftf; Es geht um
Ihre Bewerbung &£%%]<&&)&${ 2.
verwendet als formales Subjekt bei Verben der
/:s regnet schneit! hagelt Idonnert / blitzt >*
mr. f^ r. r*a r. tnrr.fr« r 3.
verwendet als formales, inhaltsleeres Objekt in
festen Wendungen (ftffl&ipl&'f'fr J& *£;£#):
Ich habe es eilig ( - Ich bin in Eile)$,üMI?F
4*; Er meint es nur gut mit dir ( = Er will
nur das Beste für dich)fl&*tffc%£&tfjgs Du
wirst es noch weit bringen ( = Du wirst
Erfolg haben im Leben)fött&A#fr;*j; Er hat
es am Herzen (= Er ist herzkrank )ffc*i>K?T
tifä 4. verwendet als formales Objekt in
bestimmten Wendungen, in denen man sich
auf das Vorangegangene bezieht(frj|^&ift.
tätöfiliÄ£JM>i Ich werds/werd's ihm sagen
iift&ftiJFffcM» /<*/i Versuchs/ versuch's &&,£
töuC; /ch vermute es &J&ftMNRItih /eh neh-
me es an ä^^T; /cä weiß (es) nicht (&)
f^ftlÜ; /c/i halts/halt's hier nicht mehr
aus iilSWAÄ^ftr II NB(ftjt): *" <£fli>
3. u. 4.: in der gesprochenen Sprache wird
es oft zu -s abgekürzU&PüH' es #flfffl:j&
-s) 5. verwendet am Satzanfang als
Stellvertreter e-s Substantivs, e-s
substantivischen Pronomens od. e-s Nebensatzes (die
dann später im Satz folgen) (JE T-fc]^ fr £i*L
<fcfci»J*AM»JM*Mti3l>: Es ist etwas Schlimmes
passiert ( - Etwas Schlimmes ist passiert) £*fc
riliMfi Es /iar sic/i ein Unfall ereignet
( = Ein Unfall hat sich ereignet) tfj T^Äfc»
Es wird sicli zeigen, ob er rechf hat ( = Ob
er Recht hat, wird sich zeigen)JtfeJi^*f,^#
ttft II NB(tt=jt): a) Die Verbform wird
vom Substantiv bestimmt u. kann deswegen
auch im Plural stehen(iäi^äS#&^£isö.Äfc
tä "J JH ft ffc ): Es herrschen chaotische
Zustände ( = Chaotische Zustände
herrschen)- JtföÄltt&i b) Bei Passivsätzen
ist die Konstruktion auch ohne Substantiv
o.Ä. möglich(^.«^^'t1^nT^aiai*^^^
tij): Es wurde viel gelacht %%Vk& 6.
verwendet im Satzinneren als Stellvertreter c-s
Nebensatzes, der dann folgKffi^F^H^ffljf.ft
/nffiM^jW#fti^): Mir fällt es schwer. Nein
zu sagen ( = Nein zu sagen, fällt mir schwer)
^vÄu^"fä WHi /cli /cann es mehr ver-
flnrworfen, dass du hier allein bleibst ( =
Dass du hier allein bleibst, kann ich nicht
verantworten) #->h ABÄÄ1. &ft"1*Mfa#
571
Essay
NBcffc.fc): In den meisten Fällen kann es
auch weggelassen werden( &£#ffiÖdF, es üf
#■&): Mich freut (es) besonders, dass Sie
gekommen sind f&k JMS tff #J fö >v<; Ich
verspreche ( es ) dir, dass das nie wieder
vorkommen wird ffefiffcWiiH.&#Wtfe*££fi
7. verwendet in Reflexivkonstruktionen mit
dem Verb /as.wi( JH-f*|?#Ji^ /<wwn tfj&^tu
fä'f ): ///er /ässr es sich leben! ( - Hier
kann man gut lebenDJäH'jitäflMBöj11 8.
verwendet in Reflexivkonstruktionen mit zwei
adverbialen AngabenOHT^W^^^WS^^
ftj'l1): In dem Stuhl sitzt es sich bequem ( -
In dem Stuhl sitzt man bequem) Afc-fr:jä>H$ f'
hlß^fil 9. verwendet mit den Verben sein .
werden u. bleiben + Adj. ( Aj zifj i«J sein .
werden #i bleiben + fö ft inj j£ iü >: £^ /5f
wird/bleibt kalt X^r.X'f ^.X-Wfil» 10.
verwendet bei Zeitangaben (J-j Ht Inj &Rfl iftü
jfl): Es ist ein Uhriftfr) -.& f; £s /5f schon
Nacht(8Lfr)i±Ilikt\\i' \\ NB(füft) s a) t
geben (20,21,26-30); b) t es1
es3. Es das« -. -; MUS [frJ, der Halbton un-
terdemeföE ;; K-(Äft)s E»-Diir; ea-Mo//
Esche die» -, -n 1. ein Laubbaum, dessen
Holz bes zur Herstellung von Möbeln
verwendet wird m. ft*tt !l K-(g^): Eschen-,
•holz 2. nwr Sg(K/fl##); das Holz der E.
(1)#*: ein Schrank aus E.fö W\
Esel der; -5, - 1. ein Tier mit oft grauem Fell
u. langen Ohren, das e-m relativ kleinen
Pferd ähnlich ist ^ <e-n E. bepacken JCfcffi
4fc£^flM:>: In Griechenland u . in Spanien
wird der £. oft noch dazu verwendet.
Laufen zu tragen (^m^n^^^^m^^^.^i 2.
gespri [ffljverwendet als SchimpfworUMJft:
f?AiÄ) «» Dummkopf ;, zu (£tf\) (&tf\)4\.
Eae lin die» -, -nen \\ zu i % JjJj > Ese/e/ *
e/
Esels.brü.cke die; gespr Lu "|; e-e Art kleiner
Spruch, oft ein Reim, mit dem man sich
Daten u. Fakten besser merken kann &,£id
^ <j-m/sich e-e E. bauen £&A/ ^lüK-ISi!
**>
Esels, ohr das 1. gespr [ p .; die umgeknickte
Ecke e-s Blattes in e-m Buche fS^Jc^f iftJM)
(*.£fflM)tffft 2. das Ohr e-s Esels (l)^i*
Es.ka.la.ti.on [ ' tsio:n] die; -, -en ; geschr
[ |5J; die Zunahme od. Verstärkung von
aggressiven Handlungen u. von Gewalu i£j#
mi}]ftmi](ti)ft&.tr±: dieE. der Gewalt
im internationalen Terrorismus Nfe§tt±Ä.
es.ka.lle.ren; eskalierte, ist eskaliert; \VT](K
&ty) etw. eskaliert (zuetw.) geschr [#}>,
etw. weitet sich aus u. wird immer stärker
(»tt±t£)7r&,r:*: ^ etw. artet in etw.
(Akk mfä) aus: Die gegensätzlichen
Meinungen eskalierten zu e-m offenen Konflikt
Es.ka.pa.de die; -. -n; geschr [ tfj 1. e-e
Handlung, durch die j-d gesellschaftliche
( mst moralische) Normen verletzt ftgfttfA*
fttiklil] (sich tolle Eskapaden leisten ftdifö
J»Wtt4Mf*> 2. e-eE. (ro/ffro) e-e kürzere
Liebesbeziehung(^---fm-ßmtöfö4*.l«ftfc*
Es.kl.mo der; -(s). -(s); ein Angehöriger c-s
Volkes, das weit im Norden, bes in Kanada
u. Alaska lebt ^«fr^^A li K-(£ft):
Eskimo- , -/p/u, -fca/a/f, -Schlitten II hierzu (^
|) Es.kl.mo.trau diV ; -, -e«
Es.kor.terfiet -, -n ; e-c Gruppe msr von
Soldaten od. Polizisten, die j-n begleiten, um
ihn zu schützen od. zu bewachend^)#»i£
Ifc. SP ß l& " ^lierzw ( ^ *fc ) ea.kor.tie.ren
(/iaf) W (&#j)
eso.te.risch Adj(j&); geschr [ |$ j; nur e-m
bestimmten exklusiven Kreis von Personen
verständlich, die sich mit (intellektuell
anspruchsvollen) Dingen beschäftigen JfcY&tfJ,
«f$M. ftfttt.ftftttlKKi.ti'ttM (Denken,
Literatur. Lyrik «L«. *1*.m*«S> II "ierzw
(zJfctO Eso.te.rik J/>; -; nur 5g( H/fi4Mft>
Es.ped/et -, -n; ein Laubbaum mit relativ
kleinen u. zarten Blättern KfcWili^, flfeW ^
Zitterpappel
Es.pen.laub das 1. Kollekt(%ft)\ die Blätter
der Espe ft & # Pr 2. z/ffern wie E. gespr
! Llj; (vor Angst. Kälte) am ganzen Körper
heftig zittern(PH#.«^)ff #0|^(ttftttin- f-
Es.pe.ran.to das-, -(5); nur 5g( KJU^ft)» c-e
(künstliche) Sprache, die erfunden wurde,
damit Sprecher ganz verschiedener (
Muttersprachen sich durch sie leichter
verständigen können {ttfl-iti <etw. auf in E.
sagen WltWiftÄfc**, die Welthilfssprache
E. ttt^Mflft» |ltMLift>
Es.pres.so ^er; (5). -5 1. ein starker
Kaffee, der in e-r Maschine gemacht wird, die
heißen Dampf durch das Kaffeepulver
drückt mmmtemttmtyftAmm'&.rJimritoi
/F. .# Ä ) II K-( « £ ) s Espresso-. -/ranne.
-maschine. -pulver. -tasse 2. e-e Tasse mit
E. (1) -frtbmW ((sich (Dat _.#*)) e-n E.
machen & - *f & typ ff|f=; e-n E. bestellen,
trinken g.«--ffttfti«> II NB(a<iS): E.
wird bei Bestellungen in Caffcs od.
Restaurants nach Zahlen nicht flektiertC^QbDR^t^i^
tfi/ÄW**!!*^. Espresso i^MS>F^): Zwei
Espresso , 6irre.' %*mWteftov\$\
Esp.rltLes'pri:] der; -5, nurSg, geschr ( RJ4J#.
UC)LI5 1; die Fähigkeit, sich in e-r
eleganten, interessanten (oft witzigen,
ironischen od. indirekten) Weise auszudrücken
W,Ä«.«jfe -* Geist (l) <E. besitzen,
haben ^fMtt; von/vor E. sprühen #&Ä'k.
«?i?tÄ^; etw. verrät (viel) E.XK0MHK*
Es.aayT'cse] tier. das* -s. -s; LIT IJtl^li ein
m^r relativ kurzer Text über ein
philosophisches, literarisches od. wissenschaftliches
Thema, der die subjektive Meinung des Au-
essbar
572
tors wiedergibt u. flüssig, nicht streng
wissenschaftlich geschrieben ist fft £, /htf, jt, fä
ifc* W if. fö ^6. & £: Montaigne u. Bacon
schrieben berühmte Essays ♦ifllHift^'^ f #£
*f£#Jtt;£ II ^i/erzu («fo Efl.say.iat der;
-en. -en; Es.8ay.i8.tin d/'e ; -. -nen ; es.say-
is.tisch Adj(B) '
ess.bar Adj(j^); nicht adv i^ft.Rift);
(Beeren. Früchte. Pilze #J£. *&.£&> so, dass
man sie essen kann ( u. dass sie auch
schmecken) nTPfcM. pj&ffltfj ~ giftig || NB
(ttÄ): t genießbar || Ji/erzw ( * £) Eaa-
bar.keitdie; nur5g(ilMW»)
Es.se diei -. -n ^ Schornstein. Kamin
Ess.ecke die5 ein Teil e-s Zimmers (mst e-e
Ecke) mit e-m Tisch, an dem man isst(/#|H]
ea.sen; /ssf. aß, hat gegessen ; |Vr7n(&JftJ/^A
#f) 1. (efMf.) e. Nahrung in den Mund
nehmen ( kauen) u. schlucken p£ — trinken
(Brot, Fleisch. Gemüse, Suppe, ein Stück
Kuchen usw e.DfcM&>ft,£*,#7,--&,&'!> 3h
viel, wenig, hastig, langsam e.PzJ9£,4?\tt,
1f; im Restaurant e.^tSt&PfctS) K-(££):
Ess-. -besfec/c, -geschlrr. -gewohnhelten,
-mattieren \\ NB ( & Ä): Menschen essen .
Tiere fresseniAfe^ffiffl «Jen, #J&P£#;efffl
fressen) 2. (efuf.) e. ge/>en irgendwohin
gehen, um dort zu essen £(£{&, i;-ffl^: W/>
gefien heufe Pizza e. «n4^£fc**«ltiR*i
[?D(*&#J) 3. zu Mittag/zu Abend e. die
Mahlzeit am Mittag od. Abend zu sich
nehmen P£^Pt&/P£Bfet& 4. Irgendwie e. etw.
essen, das die genannte Eigenschaft hat pfcfö
(ftlföj) (billig, gesund, gut. kalt, warm e.Pfc
»tti^£^«l»,#.£#«,»«>; E](&#)
5. sich krank I satte, so viel essen, bis man
krank/satt ist ifcaj*S*.Pfcffe !l \D\ ]& Das Ist
(bereite) gegessen gespr[ n]; das ist vorbei
od. erledigt Ü^BT^r
Es.sen das; -s, - 1. nur Sg ( R JE $■&) i der
Vorgang, bei dem man Nahrung zu sich
nimmt & &. nfc i&, ffl £: E. isr lebens-
notwendig i£fi££ftft'£ffi 2. ein Gericht,
das man am Mittag od. am Abend zu sich
nimmtt&^.tSÄ <ein warmes, kaltes E. j&tfK
#Mtö&i das/ein E. kochen, machen,
servieren, vorbereiten ;fttfi(&) .itt1£(&).JEÄ3£
*i:*?.««***#>« Das E. stehtauf
dem Tisch &%&&*±. || -K(££): Abend-,
Mittag- II NB(tt*): Das Frühstück wird
nicht als Essen bezeichnet(f-**fli Essen jfc
£tf) 3. ein E. (2) mst mit anderen
zusammen od. in e-m Restaurant o.Ä. (£fä^%
HLk-&v£VL&mi&VtäLViHmit j-m zum E.
gehen i?£Arfi£i£t£i j-n zum E. einladen #£
AtetS> 4. e-e große, festliche Mahlzeit ££:
Der Kanzler gab ein E. zu Ehren des
Präsidenten &&&%&&&!& II -K(Ift):
Feet-, Hochzeit*- 5. mur Sg (Rffi*jR) **
Nahrung (gesundes, eiweißreiches, schwer
verdauliches E. tt*tt.X*ffäJKft.£Ulffifl:
E8.aen(8).mar.ke die; mst Pl(&M%.WL)\
Marken1 (Coupons). mit denen man in der
Kantine e-s Betriebs od. in der Mensa e-r
Universität (billiger) essen kannföfl.&ffl
Es.8ens.zeit die; die Zeit (mst mittags od.
abends), zu der man (normalerweise) etw.
isst i&tttdüO&tfi]
Es.senz die i -. -en 1. mst P/(£Jfl£tfc); ein
Extrakt (Konzentrat) aus tierischen od.
pflanzlichen Stoffen mit ihren wichtigsten
(Bestand)Teilen(ä^tefc*$^tfJ*M)*l^
***.** II -K(«#): Eee/p-, Rosen- 2.
geschr L^ft]» der wichtigste (zentrale) Inhalt
e-r Lehre, e-s Textes o.Ä. ffi^,ft<fr.ttJ$;£
41:^ Wesen: Die E. seiner Philosophie hat
er in e-m kurzen Aufsatz niedergelegt ftfeJCÖ
zft*?zmntLmm&-nmx* r n zu (**)
2. es.sen.zi.ell. es.sen.ti.eil Adj(j&)
Es.ser der; -s. -; j-d. der isst ifeteMA.ft^
(ein schlechter, tüchtiger, guter, starker
E. scinS-fiife»^*«.'t**W.I»P*fW,fl
nAMA>
Ea.sig der; -5; nur Sg ( R #J#.ffc); e-e saure
Flüssigkeit, die mst aus Wein od.
Branntwein gemacht ist. u. mit der man z.B.
Salate würzt od. Gurken konserviert &,&!$
(ein milder/scharfer E. &M/ftM< etw. in
E. einlegen #*fcte£»M> i' K-(££): Em-
elg-, -essenz, -gurke || -K(££>): Kräuter-,
Obst-. Wein- || ID[jg] m/f etw. /«f es E.
gespr [P]; etw. wird keinen Erfolg haben,
wird nicht klappen **i*T. »Ä.»*7.«
»K.**Ä II NB(ft«)8 als Plural wird Essig-
Sorten verwendet(£&#§ Essigsorten)
Es.8ig.sau.re die\ e-e (organische) Säure, die
im Essig enthalten ist pfeift
Ess.löf.fel der-, der (relativ große) Löffel,
mit dem man z.B. Suppe isst ö&ifc «-
Kaffeelöffel, Teelöffel
Ess.tisch derx der (mst relativ hohe) Tisch,
an dem man (gewöhnlich) isstfö&»C&
E88.zlm.mer das; ein bestimmtes Zimmer in
der Wohnung, in dem man (täglich) isst t&
Es.tab.lish.ment [ is'taeblijmant] das i -s. -s.
Die Zeiten für das Mittagessen liegen
normalerweise zwischen 12 Uhr und 13. 30
Uhr. die für das Abendessen zwischen 18
Uhr und 20 Uhr» in Restaurants auch
später. Es ist wichtig« sich an diese Zeiten
zu halten» wenn man in ein Lokal zum
Essen geht* da die Küche vor allem mittags
oft ab einer bestimmten Uhrzeit
geschlossen wird.
f-«*tl&]-«« 12 j£fD 13 : 30 £|H],*«ft
T-»*JMl»>h»jfttt»ihT.fE,
573
etlich-
mst Sg, oft pey (£#!##) *frflj[ß]j die
soziale Schicht, die in e-r Gesellschaft die meiste
Macht hat (u. mst konservativ ist)fh^±tT
UfttotitM <zum E. gehören Ä^##0)^->
Est.rieh der % -s, -e \ der harte Boden (aus
Zement od. Asphalt) in e-m Raum, auf den
dann der Teppichboden, das Parkett usw
gelegt wird(1£ft)mkfö&mftm&M&m <EB>
[*±] ** Dachboden
etab.Heren, sich; etablierte sich, hat sich
etaSliertx (53 ( fi #) sich (Irgendwo) e.
geschr [^J; e-n guten, sicheren Platz in e-r
(gesellschaftlichen) Ordnung finden tcÄf
Jfe.UHäiTJfe.'ücÄ: Er wohnt schon so lange in
dieser Stadt, dass er sich hier voll etabliert
hat HfcftÄ>N*r1ittfilX r.WÄÄÄS.'ä^'JctJIT
*
etab.liert 1. Partizip Perfekt ( £t £ # i»J); A
etablieren 2. Adj(B)t <e-e Partei ##> so,
dass sie ihren Platz in der gesellschaftlichen
Ordnung schon gesichert hat *f*t£ife{i6WH
tt£±Mi*|ipjttM: Die neue Partei tritt nun
gegen die etablierten Parteien an %jl£&%:fctf
Eta.ge [30] die; -. -n ; geschr [ tf] ^
Stockwerk: /'n der obersten E. wohnen ff ^ft&J^-
II K-(&-£).. Etagen-, -heizung, -wohnung
Etap.pe diei -, -n 1. ein Abschnitt od. Teil
e-r Strecke S. Jfeg. HS. ft«: Den Weg bis zu
unserem Urlaubsziel haben wir in mehreren
Etappen zurückgelegt «fn«Ätt«* ü WJfeW
»Ä# r/LS*^; die dnrre £. der 7Ywr de
France Jffe ä ff fc»»^.»S II K-(££):
Etappen-, -Sieger, -ziel 2. ein Abschnitt in
e-r Entwicklung ttr&,frtm **
Entwicklungsstufe (mehrere Etappen durchlaufen %>A±T<
Ffifrö): /n der historischen Entwicklung
zum Nationalstaat sind drei Etappen zu
unterscheiden ÄJ&*RÄH*MW*««+iim
ÄMK^fifrll i: hierzu («&) etap.pen.
weise /Mv(fliJ)
Etat [e'ta:] der; -5, -5 1. POL, WIRTSCHIft]
1^1; ein Plan für die Ausgaben u.
Einnahmen e-s Staates, e-r Gemeinde o.Ä. fäH^
Haushaltsplan (den E. aufstellen, beraten,
erweitern, kürzen »*,i*ifc%r*.**«*>:
Zusätzliche Mittel für den Hochschulbau
sind im E. nicht vorgesehen ÄJt+S^Ä<
ÖÄ?fßM^£^t2. POL, WIRTSCHIÄ1
[*£li das Geld, das ein Staat, e-e Gemeinde
o.Ä. für den E. (1) hat (u. ausgeben
kann)fljj|:§!r& ^ Haushalt, Budget 3. gespr
nu/n[q][8C; das Geld, das j-d (monatlich)
ausgeben kann(ft£ )Jf$L,ft&
etc. Abk für («r^,^«:*) et cetra, und so
weiter %3? ^ usw.
ete.pe.te.te [ertape'terto] Adj(J&)i nur präd
odadv, gespr pey(Hft*»Ä«»)[a]LC]j
besonders fein, aber allzu sehr auf
Sauberkeit u. gute Manieren bedachtemföm$L£)i±
#W3£W.&#J6<J ~ leger: Er würde sich nie
auf e-e Bank im Park setzen, ohne ein
Taschentuch unterzulegen - so e. ist er! ^J&
Ethik die; -, nur Sgi Hfljalft) 1. die Normen
u. die Grundsätze, nach denen die
Menschen handeln (sollen), damit e-e
Gemeinschaft od. Gesellschaft funktioniert ffcflifcF
7fc.il&*ftfä2. die Lehre u. Begründung der
E. (DffeJIIfc.iffttt II hierzu (&*) ethisch
AdjO&)
eth.nisch Adj(J&); nur attr od adv( KfH&i&üSt
#i£); e-e Gruppe, e-e Minderheit #${£, '>
Uc> so, dass sie durch e-e besondere
Abstammung, Herkunft, durch e-e eigene
Kultur charakterisiert sind A#M.#ÄM
Eth.no.lo.gie die 1 --, nurSg, geschr ( Kft$ift)
[ Hl; die Wissenschaft, die sich mit der
sozialen Struktur u. der Kultur bes von
einfachen Völkern beschäftigt und diese
miteinander vergleicht Afl"^, £&-?- ^
Völkerkunde |, hierzuifä*) Eth.no.lo.ge der t -n ,
-n ; Eth.no*lo.gin die; -, -nen;
eth.no«logisch Adj(B)
Ethos das; -» nur Sg, geschr ( H JH # tt) L #.';
die moralischen Werte, die das ethische
Verhalten des Menschen steuern ÜflBÄ.Ifc ^
Moral li -K(ÄÄ): Arbeits-, Berufs-
Eti.kett (/fl.v; -(e)s, -en/-sx ein kleines Schild
aus Papier od. Stoff an Waren mst mit dem
Preis, der Größe od. dem ( Herstellungs >-
Datum darauf te£, &ki. J*J» II -K(Ä£->:
Flaschen-, Prels-
Eti.ket.te die % -, -n , mst Sg, Kollektigm^
*&)(&£-); die Regeln, die bestimmen, wie
man sich in der (vornehmen) Gesellschaft
od. bei bestimmten offiziellen Anlässen
verhalten muss *L U». *L (X. £ J* « « < e-e
strenge E.rtetfj*l1*; die höfische E.SütL
ft; gegen die E. verstoßen &fifl/fr>
Eti.ket.ten.schwin.de! der« e-e Täuschung,
bei der durch geschickte Präsentation,
irreführende Verpackung o.Ä. der wahre
Inhalt von etw. verhüllt wird 4äMft,ffl$, jgft
eti.ket.tie.ren; etikettierte, hat etikettiert;
ffH(Ä*) 1. ef*. e. ein Etikett auf etw.
kleben»...H±«id(*>.««*ttft-± 2.
i-n etw. (als etw.) e. j-m/etw. ( msr zu
Unrecht) eine (negative) Eigenschaft
zuschreiben *«-ÄÄÄ,*a...Ä,»...»±...fl«i
IS^f«» j-n/etw. als etw. abstempeln
et.li.ch- Indefinitpronomen ( /£ £ ft fä) ),
verwendet, um e-e nicht genau bestimmte,
aber relativ große Menge od. Anzahl zu
bezeichnen »«.Jfl^*.*^ ^ e-e Reihe von:
Es ist schon etliche Jahre her, dass ich ihn
das letzte Mal gesehen habe ffcftjg—Jfc&Sftb
e»Ü**P**Ti Ä?i der Diskussion blieben
etliche Fragen offen i?ifc*ttä«nHaft*W
£& II NB(££): a) etlich- verwendet man
wie ein attributives Adj. (fflf£J£gi^ etliche
Male U&fc) od. wie ein Subst. (3t#§f££fcd
Etüde
574
Es gibt noch etliches zu tun 2tffftf£4P*Ä);
b) Ein nachfolgendes Adj. wird nach
Deklinationstyp B flektiertet/niilW*ÄWS
41**5! B «fk); t 7a/>e//e wnrer fflSW,
Adjektive
Etü.de [e'tyido] die; -, -n s MUS [#J; e-e
musikalische Komposition, die besondere
technische Schwierigkeiten enthält u.
deshalb oft zur Übung gespielt wird *fc>Jtfti: die
Etüden Chopins spielen ft # ft J$ #j *& >J tfti II
-K (££): Klavier-
Etui [et1 vi:, e'tyi: ] das; -5. -5; e-c Art von
(schmaler, kleiner) Tasche (Hülle) aus
Leder, Metall od. Kunststoff, in der man
Gegenstände wie z.B. die Brille od. den
Füllfederhalter vor Schäden schützt &, f£,
$.M(ftnlltttft. «*9) <etw. in ein E.
stecken#FJ£#j^ AÄ 7-; ein weiches/hartes
E.«*/«ift> -K(Äft): Br///en-, Z/ga-
retten-
et.wa1 Adv ( ftj ) 1. drückt aus, dass e-e
Größen-, Mengen-, Zeit- od. Ortsangabe
nur annähernd bestimmt ist -A:£*J.#J.|£^£-
pji *» ungefähr • * genau: Um fünf Uhr e . /
E. um fünf Uhr können wir uns treffen^ &
£fi'/ft«5.ä«fnnm«|iil, Hiere./E. hier
ereignete sich der Unfall *tt*«jÄ*.Äa V.«
E. 20 Personen werden kommen £:>f0 2O A£
1,2. so e. drückt aus, dass e-e Handlung,
ein Vorfall, ein Wunsch o. Ä. nur
annähernd beschrieben wird ^ftü^.ii^^
>f ££: So e. könntest du die Aufgabe lösen A
iL^Äf-.*^»«««».1!1,*; Soe. muss sich
das Verbrechen abgespielt haben ffid&ffcSfcftj'Mf
ÄA^iUilt 3. (so/wie) e. drückt aus, dass
j-d/etw. als Beispiel od. Möglichkeit ( in
e-m bestimmten Zusammenhang) genannt
wird#Jrfl,än ^ zum Beispiel: V/'e/e
amerikanische Schriftsteller, wie e. Hemingway,
lebten lange in Paris ft££äfräi^ tottrat, tt
fc$*.fä#tl3M. <ne. ^ im Großen u.
Ganzen, im Allgemeinen: Du hast die Frage in
e. richtig beantwortet fötfffleN?n#J£*iE$
et.wa2 Partikel(/Mui«J): unbetont (1Ef:i£) 1.
drückt in Fragesätzen aus, dass man
beunruhigt, überrascht, entsetzt o. Ä. ist u.
dass man e-e beruhigende Antwort erhofft
|n]S>*a.-&ilF.«#: Bist du e. krank? {frftifi
fä f ? ; Du bis/ doc/i nicJif e. krank? (ich bin
besorgt um dich)fl;>F£Jl-tö J'Pfi? » Kommt dein
Bruder e. auch mit? (das ist mir aber gar
nicht recht)föjd#*iiltä*«*? ' NB<ffc*)s
in verneinten Fragesätzen immer in
Verbindung mit doch (# ?? 5gt* fctM *j 41 Ä ^*
rfoc/i &#!) 2. verstärkend verwendet in
verneinten Aussagen, wenn ein (möglicher)
Irrtum o.Ä. widerlegt werden solk^lLlft'nj
nicht e. dumm, sondern nur faul ffclfe#|'*"
^.ffriP>Ji<Ä« Wa/e sind nic/if e. Fische < =
sind keine Fische)» sondern Säugetiere tgnf
^JEÄ.ifSjJ6i|f?Läi!ft3. verstärkend verwendet
in Imperativsätzen, mjr um j-n zurecht-
zuweisem #tfa^1ij+, aiflfä») 07#], nr*^:
Denke nicht e. , du könntest mich so
einfach beleidigen! ftvmvX%.fa*tVJLm&Qim9l\
et.wa.ig- [ 'etvaig-, et'vaag-] Adj(j&); nur
attr. nicht adv ( H f£ £■ i£. ^ f£ # i§ )» als
Möglichkeit vorhanden, möglicherweise
auftretend uff£#£ö<j, Mllߣ£W. nJ«tf'i«W
as eventuell: Etwaige Zweifel können in e-r
Diskussion beseitigt werden oJtts{lii£Ö<j8E$t« "I
M&H'ifc + IIEfei /c/i muss mir e-r etwaigen
Verspätung des Zuges einkalkulieren $fc'j&#ifä
et. was1 Indefinitpronomen ( ^ & ft i»j) 1.
verwendet als Subjekt od. (Akkusativ)Objekt,
um c-n Gegenstand zu bezeichnen, der
nicht näher bestimmt werden soll od. nicht
bekannt ist(fl££ift£ra«Sifi) £*.*«.-*
■f*. >&JiiF\: E. beunruhigt mich./Mich
beunruhigt e. fif J* #f ft ft ^ 3c; VV/V hörten
plötzlich e.#^P/r*njT,&P&; /c/i würde dir
gern e. schenken ÄflliBÄ£*WÖ**! /ch
möchte noch e. sagen $fe j£ & % j& V 2.
verwendet, wenn von e-r bestimmten Sache
die Rede ist, die erst später genannt od.
dem Hörer bekannt wird ^FftJp.^FjälJ ^ c-e
(bestimmte) Sache: Über e. müssen wir
noch reden ?f ft$ffeff]j£i!H&ifti M/r e. jini/
w/r >/ocft fiicÄf zurechtgekommen ffft^ftffl
Ü^^-fr^c; £>a /sr noc/i e. . Du musst uns
noch erklären, warum du immer so spät
kommst a#tt*£ÄsttJE»»Äfntt»*. Att
&ft&&*f&i£&ft 3. verwendet vor
Relativsätzen, um denselben Gegenstand zu
bezeichnen wie das Relativpronomen
(wenn dieser noch unbestimmt ist u. erst
danach bestimmt wird)(ffl&£XK*JtKr)'a'(AB
{$)}£,... (8ß>to £Ff. £., das / was uns sehr
bedrückt. /sf d/e Frage der Finanzierung ß*
«(fK*1»*#ÖLfl:W*Ji*«PJÄ 4. verwendet
vor e-m substantivierten Adj. od.
Pronomen, um die Sache od. Eigenschaft zu
bezeichnen, auf die sich das Adj. od.
Pronomen bczicht(|flft«iaa(fcW^'S«Äft^l*)---
,<£••• «-> nichts: Heute wollen wir e. Neues
lernen *^8n«*Älf»« Morgen
beschäftigen wir uns mit e. anderem BJJ^Jfc
fnffi.ÄÄ'JW5. verwendet vor e-m Substantiv
od. vor von ... als Angabe e-r kleinen
MengecffiftäitfJsE von £jft) \&JL.- -45 ^ ein
bisschen, ein wenig •>•♦ viel: Gifor du mir
noch e. Suppe? #»Ä —.& JL«*f "9? • /cfi
möchte e. von dem lesen, was du
geschrieben hast f^&.&JLft^tfj&ini 6.
(elliptisch) verwendet für e-e mst kleine Menge
e-r vorher genannten od. bekannten Sache
<*ffiJ9ff*»* + M)--.«JL.d?it. Da ist noch
Kuchen. Nimm dir doch e. (davon)W%j£fi
ß'fc.*»aa*jGULifeie n NB(tt*)s oft
zusammen mit davon Cfr^ davon j^ffl)! 7.
(elliptisch) verwendet für etwas Wichtiges
575
Euphorie
u. Bedeutendes(ffijfc3?6<j*u*fä:*6<j£) <es zu
e. bringen fätt£#. £*f tö&; e. geltend
fh^lfe'J^r.W^Ä): Unser Sohn hat es zu e
gebracht $M] )L? iL &Gfo&Ti Er hat e-e
Eins im Examen geschrieben , u. das will e
heißen ( = das ist e-e tolle Leistung) ffe#iÄfö
f l »(tt*).ü"fJiT^Ä8. «oe. g«pr. o/r
pe; [ U J £ JH [ SE]; ""' ein Fehler, e-c
Dummheit o.Ä. dieser Art( J£tä&&.£#;£
3$)&#*.&##)♦: So e. könnte mir nie
passieren ü#lf«*Jffiife^&»/fei Wi> /cannsr
dusoe. run/ ffoE^flt^&ttM^! II ID[v£l
Ate/n, ao e. / gespr [ P ]; verwendet, um
Überraschung od. Verärgerung
auszudrücken (ä/jHWff **!«>**?.*^«iS! 9*#&#&<J
^! ; e. gegen j~n haben gespr [ p j; j-n nicht
mögen /F£#£A.*t£A&&: /c/i glaube, sie
hat e. gegen mich ffciA,#ftfettJ^ffc; /-<* /ial e.
m/f j-m/mst gfö zwei Personen haben e.
miteinander gespr euph\ P][JÄ]» j-d hat e-e
sexuelle Beziehung mit j-m/zwei Personen
haben e-e sexuelle Beziehung miteinander
£ A4* A/ffcfl WA W.ÄJL*fl«< B *>£*.•
efi¥. bare, für eich gespr |_ P j; etw. ist gar
nicht schlecht £**«.*«.SW: Dein
Vorschlag hat e. für sich ifc M * iX ^ Ä ( *f ffr
dt)
et.was2 Partikel (/\st\htä); unbetont ( -tefri£>;
verwendet vor e-m Adj. , um dieses
einzuschränken(-&^«Pi^*.ffl**f'eftUW«tt)
^fAÜUL.*i!*.fl1fl!i «» ein bisschen, ein wenig:
Wir sind e. früher als erwartet
angekommen «ffJ*»tktt»W**-jÄJLi Ich bin noch
e. müde Äi5*fj&JLIl
Et.was dös; -; nur Sg (Kffl^ffc) 1. verwendet
für junge Tiere od. kleine Kinder, um
auszudrücken, dass sie noch sehr klein sind
(ffigj*ft/MK)M/hfcffl. **(**»Wesen: Das
schreiende E. war e-e junge Katze J!J5ni]#J)fcP§
H—R'Mä 2. etw. . das man hört od. sieht,
ohne genau zu erkennen, was es ist(ty?$Jäct
»«.ffi*Ä£ff*)*S.&*JL !i IDfyg] das
gewisse E. haben sehr attraktiv, angenehm
od. schön wirken, ohne dass dafür ein
bestimmter Grund angegeben werden kann #
Ety.mo.lo.gje die; -, -n [ 'giran] 1. nur Sg(P^
ft$|fc); ein Bereich der
Sprachwissenschaft, der den Ursprung, die
Verwandtschaft u. die Entwicklung der Wörter
(u. Wortfamilien) beschreibt isJtöi^, igm*?■
2. LING liöl; der Ursprung u. die
Entwicklung e-s Wortes i*dfl&, igfä I hierzu (föt) ety-
mo.lo.glsch Adj(J&)
EU [c:'u:] </i> ; - ; nwr Sg (RJfl*ft>» ( Abk für
ZÜ^^ff}] Europäische Union) e-e Union
von europäischen Staaten, die in allen
politischen Bereichen eng zusammenarbeiten
u. e-e politische Einheit Europas wollen Kfc
»(RtfNttK)
euch1 Personalpronomen der 2 Person PI
~(ihr), Akkusativ u. Dativ ( Affrfti*]. * ~ A
IfcMftihr MWtem--ifa)t t Tabelle unter m
HvJl Personalpronomen
euch2 Reflexivpronomen der 2 Person PI
~(ihr), Akkusativ u. Dativ(fr%ft$\* S^A
**ftihr«ia*fq:-:»>« t Tabelle unter m
£E Reflexivpronomen
euch3 reziprokes Pronomen der 2 Person PI
"(ihr), Akkusativ u. Dativ (fc£ftW.*=:A
#** ihr MIHtofli .-:»>■ t Tabelle unter m
j&'AL Reflexivpronomen
Eu.cha.ris.tle di>; -; nur Sg(RflMM*>i KATH
[A £J; der Hauptteil e-r Messe (in
christlichen Konfessionen), in dem Brot u. Wein
gesegnet werden u. sich in den Leib u. das
Blut von Jesus Christus verwandeln £fc.£
iL II K-(££-): Eucharistie-, -feler
eu.er1 [ ovb] Personalpronomen der 2 Person
PI (ihn, Genitiv (A*ftü9.*-A*** ihr
M ._:♦&); t Tabelle unter ffl^JÄL
Personalpronomen
eu.er2 ['ay*] Possessivpronomen der 2 Person
PI (i/ir)(*nA*«Äi/irWW±«M )i t 7a-
be//en um er ffl^iÄL flpeaeaa/vpronamen u.
unter me/n || NB(ft.I): Wenn euer flektiert
wird, fällt das zweite e ( bes in der
gesprochenen Sprache) mst weg(ftn4Efe,&ui$
*$:t e tfeftflft«): eure Mutter Ml6W£;
Hafer /Ar ewr^n Bus verpasst? fl;fnf&& f ifcffJ
Euer [ oy«^ Possessivpronomen der Höflich-
keitsform der 2 Person Sg (Sie, /hr). geschr
(»:iA#**«*Ä>.//ir M&ittisj >["#]•
fres verwendet als Teil der Anrede z. B.
von Kardinälen ( Eure/Euer Eminenz ) od.
Fürsten ( Eure/ Euer Durchlaucht) (fflfttfä; #
Eu.ka.lyp.tua der, -. Eu*ka • lyp. ten ; ein
Baum ( bes in Australien), dessen Blätter
ein besonderes, ätherisches Öl enthalten f£
W II K-(££): Eukalyptus-, -bonbon, -öl
Eu.le die; -, -n ; ein Vogel mit großen runden
Augen u. e-m kurzen krummen Schnabel,
der in Wäldern lebt, bei Nacht (Mäuse u.
andere kleine Tiere) jagt u. als Symbol der
Weisheit dient St&JB(ffSttftfE) II IDCBTj
Eulen nach Athen tragen etw. sagen, was
schon alle wissen, od. etw. neu beginnen
wollen, was schon ganz üblich ist ^flt^ÄJ'J
Eu.nuch der i -en , -en » ein kastrierter Mann fö
ATic&.&t ! NB(8i*>i derEunucht den.
dem , des Eunuchen
Eu.phe.mi3.mu3 [f-j der» -. Eu. phe.mis-
men; geschr [-#]; ein Ausdruck od. Wort,
mit dem etw. Negatives (Schlimmes od.
Unangenehmes) nur indirekt u. dadurch
schöner gesagt wird £ Jft i§, Jft $$ ^ i£:
„Heimgehen" ist ein E. für „sterben " "üO^
Srjt**E"M«J*ittfcll hierzu (*£.) eu-phe-
mia.tisch Adj(B)
Eu.pho. rie L^yfo'ri:] rfie; -. -n [-'ri:an]i msr
Sg(^iH#-Ä); ein sehr starkes Glücksgefühl
eur-
576
Rausch «- Depression <etw. löst (e-e) E.
aus£*3l£ — Kfftti in (e-e) E. geraten,
sich im Zustand der E. befinden, eine
Phase der E.pgA£&£*.ft&/*£:£*£;>:*.ff
ftfifrUfc) II K-(£ä): Euphorie-, -gefühl \\
hierzu (föt) eu* phobisch Adj(l&)
eu.r- Possessivpronomen der 2 Person PI (ihr)
(ıftisI.»ziA^*tt); t mein
eu.rer.seltSy4dv(BiJ); was euch betrifft bkfaiH
MÄ*#.Sfcffcfflffisr ^ von euch aus: Habt
ihre, etwas dagegen? Ml#<fcfn*f ft4*RÄ
am*?
eu. res. gleichen Pronomen(ft)» indeklinabel.
o/r pey(isg^^$)1|rMK]; Leute wie ihr jfifa
fflÄ^WA: Ich kenne euch u. e.l ffcüURttfn
lUÄftCÜB^A! ; //ier s^ ihr unter e. ! &
.n.fMn»*-*«
eu.ret.we.genAdv(BiJ) 1. deshalb, weil es gut
für euch ist % T^ffl ^ euch zuliebe 2. aus
e-m Grund, der euch betrifft fcTfMl.ATffr
fnWÄtt ^ wegen euch: Ich habe mir e.
Sorgen gemacht #&*rtMl£&
eu.ret.wil.len AdvCffll); veraltend[#HB] ; nur
in Hfflf ume. ^ euretwegen
eu.ri.g-. Eu. ri. g- Possessi vpronomen ( fcj £ ft
is])i veraltend [flfr IB]; wie ein Subst.
verwendet für der / die / das eure I Eure ( f£ £ in]
ffl) II t /ne/n-
Eu.ro der; -(5), -(5); Bezeichnung für die
gemeinsame Währung in den Staaten der
Europäischen Währungsunion ( Zeichen C)
KfcTGtEm E. hat 100 Cent — 0c 7C^ 100 #;
Dieses Buch kostet 10 Euro £* üiftfä 10 0c
Eu. ro.card [k] die; -, -5; e-e Kreditkarte
europäischer Banken 0c#fl(f§ffl)#
Eu.ro.cheque [-Jek-] den ein bestimmter
Scheck, den man z.B. in den Banken
vieler ( bes europäischer) Länder gegen
bares Geld tauschen kann u. der bis zu e-m
bestimmten Betrag garantiert gedeckt ist 0c
mim
Eu.ro.cheque.kar.te [-Jek-] die; e-e (Scheck-)
Karte, mit der man (mit od. ohne
Euroscheck) ohne Bargeld zahlen kann od. von
e-r Bank Geld bekommt 0e#H££ £
Eu.ro.ci.ty der-f -(5); -5i © [&] ein Inter-
city im Auslandsverkehr 0c #H W fr* ?'J £; Äbk
mn ec
Eu.ro.land das; ein Land mit dem Euro als
Währung 0ctc@
Eu.ro.pa ( das); -s; nwr 5g ( R ffl #. &) 1 der
Kontinent, der von Portugal (im Westen)
bis zum Ural (im Osten) u. von Finnland
(im Norden) bis Italien (im Süden) reicht 0t
m,®t&&M li K-(££): Europa, -polltlk II
-K(&£): Nord-. Süd-. Ost-, West-, Mlttel-
Eu.ro.pa.cup der ^ Europapokal
Eu.ro. pä. er der i -s. - 1. j-d, der in Europa
geboren ist u. zu e-r europäischen Nation
gehört 0t m A II -K(IÄ): Nord-. Süd-,
Mfeaf-. Otf-. Mittel- 2. gesc/ir[#],
verwendet für j-n, dessen Denken u. Handeln die
Einheit Europas zum Ziel hat &&&fn?T$öi:
Wftffl«-*B««A.£KfttH-(*ft«A <ein
überzeugter, wahrer, wirklicher E. sein ü
-tt«3EW-ÄiEW.*«FÄ*W±KR«fH*ft-W
A) II hierzu (ftc£) Eu*ro.pä.e*rin die; -,
-neu
eu.ro.pä.isch/ldy^) 1. Europa betreffend 0c
AHM 2. d/e Europäische Union t EU 3. d/e
Europäische Gemeinschaft hist [ J5j ]» eine
politische Verbindung von eurpoäischen
Staaten, die dann zur Europäischen Union
wurde fcMXmft; Abk m^ EG
Eu.ro.pa.meis.ter der; SPORT 1(^1; e-e
Person od. Mannschaft, die e-e
Europameisterschaft gewonnen hat 0t ty\ M ¥ < E. im
Turnen, Skispringen o. Ä. sein fettü.Älft
W»*«R«JHS8^> II -K(Ää): Fußbell-.
Handbeil- II hierzu (ffic£) Eu-ro*pa*meia*te-
rln die
Eu.ro.pa.meis.ter.schaff die ; SPORT 1(^1; ein
Wettkampf, in dem die besten Sportler od.
die beste Mannschaft Europas ( in e-r
Sportart) bestimmt werden ttfö,0c#HM&H
(die E. gewinnen #f&0t#HÄ$*ll)tt*'J>: Die
Europameisterschaften werden dieses Jahr in
Köln ausgetragen 0M«^*^¥£ftl***T II
K(g£): Fußball-, Handball-
Eu.ro.pa.par.la.ment das\ nur Sg (Kffl^ft);
das Parlament der Europäischen Union 0t 99
Eu . ro . pa . po . kal der; SPORT I#l 1. ein
Wettbewerb innerhalb Europas, bei dem
der Sieger e-n Pokal bekommt *3P0c*HI3¥
♦ffc (der E. der Pokalsieger im Fußball 0c
WMtfS^IF *#*> II -K: Eishockey-,
Handball-. Leichtathletik- 2. der Pokal, den
die Sieger im E. (1) bekommen 0t#H**ä^
*F
eu.ro.pa. weit Adj (%,); ohne Steigerung (*$
&); auf ganz Europa bezogen, in ganz
Europa £0c#H#J (ein Tief, e-e Entwicklung fä
Eu.ro. scheck der ^ Eurocheque
Eu.ro.Scheck.kar.te die ^ Eurochequekarte
Eu.terdas, -5,-1 das Organ, in dem
weibliche (Säuge)Tiere wie die Kühe, Schafe u.
Ziegen ihre Milch haben(*U&miL*toyim#*.
#¥-$im3Lm (ein pralles, volles E.ÄfflM.*
Eu.tha.na. sie die; -; nur Sg( Rffl*tft) 1. MED
IK1; die Förderung des Sterbens (z.B.
durch betäubende Mittel) bei (unheilbar)
Kranken, die ohne medizinische Hilfe
(z.B. künstliche Ernährung) nicht mehr
leben können %&K || NB(&*): t
Sterbehilfe 2. hist ifjj^i im Nationalsozialismus
verwendet für den Mord an Menschen, die
geistig krank (od. behindert) waren(*fl#frf
#ffl*#ftlÄ#^Ai*Ä&AW)*fc#!**E*
577
Ewigkeit
e.V. [e'fc^y] den Abk für m^.£1tf}j
eingetragener Verein &flr#>-£
Eva ['e:fa] die, -. -s; gespr nwm[a][ifc], e-e
Frau, die man als typisch weiblich ansieht
eva.ku.ie.ren L eva-], evakuierte, hat
evakuiert; S5](£#n 1. fn (aus erw.) e. j-n
aus e-m Haus, Gebiet o.Ä. holen u. ihn an
e-n Ort bringen, wo er (vor e-m Krieg, e-r
Katastrophe o. Ä .) sicher ist jftft.&Jftft.JIR
if (die Bevölkerung, die Bewohner e.Ätfft/g
R.ftP): Wegen de5 Erdbebens wurde die
gesamte Bevölkerung evakuiert & Titfefc. £8fl
J£KtflÄ;£ jf 2. efMf. e. alle Bewohner des
genannten Orts, Gebiets o.Ä. e. (l)ftJgR;
ÄÄ(Äitfe) (ein Haus, ein Gebäude, ein
Gebiet, e-e Stadt ftj£, *«, Jfe E, «rfn : Dö5
f/aus, in dem man die Bombe fand , wurde
so/orf eva/cuierf iUgR£RP*tfiJ&^£3L*rtt#
Mft& II nierzu(flg£) Eva. ku-je. rung die
evan.ge. lisch [ evarj'ge:-] Adj(Jfc); zu der
(protestantischen) Kirche od. Konfession
gehörig, die durch Luthers Reformation
entstanden ist *g#£*«&<j, #«6<J ~
katholisch, orthodox» Abk üf^: ev. (ein
Pfarrer tt^i die Kirche, die Konfession ffc
ä.ttKi e. seinfäHQMk)
Evan.ge.IIst [evarjg-] der; -en , -en, einer der
Verfasser der vier Evangelien ( also
Markus, Matthäus, Lukas. Johannes)|g##
ffe#(«l*pr,3*.*jta.«»> II NB(£Ä): der
Evangelist; den , dem , des Evangelisten
Evan.ge. II. um [evarj'geiliom] das; -s, Evan-
ge./i.en 1. nur 5g ( R ffl^Ä) i die Lehre,
nach der Jesus Christus die Menschen vom
Tode erlöst hat & « & fö -£ (das E.
verkünden, predigen ^,f£#fä#> 2. eines
der vier Bücher (des Neuen Testaments)
über das Leben Jesu ffi#^(*tf tt^g*ff*<j
£*JO: da5 E. de^ Eu/cas #jta*g-fr II K-(£
£• ). Evangelien-, -botachaft. -fexf,
•Verständnis
Even.tu.a.li.tät [eventuali'tert] die; -, -en;
msr P/ (£#!£&); etw. mjf
Unangenehmes, das nicht wahrscheinlich, aber
möglich ist nJK&&ft1fK.;FM*f|: <für alle
Eventualitäten gerüstet sein 2jJ&ft—tOnJ&£
£Wtft&ffitt«P^*?£*, auf alle
Eventualitäten vorbereitet sein fN*f J£*Wßi
even.tu.ell [even'tuel] Adj(j&); nur attr od
adv, ohne Steigerung^ Hffc£iMUrti8. *£»)
1. unter bestimmten Umständen möglich w[
ffc££M (ein Notfall XAffi&i Probleme.
Schwierigkeiten (5]lg,B*l>: Bei eventuellen
Schwierigkeiten werde ich dir helfen — M££
ffi*.«4UftMi Dö5 Land bereitete sich auf
e-n eventuellen Krieg vor ii^HÄH&Jftfcjtt
W-*nTIIBÄ^Wtt*2. nur adv(Hf^^«),
unter bestimmten Bedingungen nJt6,tfe# ^
möglicherweise, vielleicht» Abk f&ij: evtl. :
E. /anre ich diesen Sommer nach Italien fy
evi.dent [ v] Adj(j&); geschrl 4*]» sofort
deutlich sichtbar u. klar zu erkennen M#S
W.W£M,affi«ÄM.-Br*S«*«
offenkundig, einleuchtend (ein Fall, ein Mangel ff
&.|fe.6; e-e Schwierigkeit, e-e Tatsache,
ein Problem, ein Zusammenhang ffi*f£,#t£,
fö]fii.#£>: Die zunehmende
Luftverschmutzung ist e. H»r*«£nf§»*affl»üiL«
Evi.denz C-'dent§] die; geschrl fe] ^
Offenkundigkeit
Evo-Iu.ti.on [evolu't§io:n] die; -. -en 1. BIOL
I*fc 1; die Entwicklung der Tier- u.
Pflanzenarten Jtft.Ä*. Äft.Ä&s Darwin
formulierte als Erster die Theorie der E. j&fr
ifc-'NMl rätfl:ife2. g«c/ir[*], e-e
Entwicklung ( mst in der Gesellschaft). die
langsam u. ständig weiterläuft (u. in dem
Sinn als fortschrittlich gilt) 3 4fc, £JR, ffi$
(die politische, ökonomische E. tt*&W»£Öf
#j£Jg> — Revolution: die E. der
bürgerlichen Gesellschaft »j^UrattÄMäfcft ||
hierzu (fö£_) evo.lu.tio.när AdjOfc)
E-Werk das; ,46* /wr Sä W~. £ # *J
Elektrizitätswerk
ewig Adj(}&); ohne Steigerung(3c$&) 1. ohne
Ende in der Zeit (auch ohne Anfang) ^ctg
M.tIXW 2. für immer gültig ^ciaW.^ciaW.
*«to (Wahrheiten, Gültigkeit EJI,*rfttt>
3. gespr[p], so lange dauernd (od. so oft
geschehend), dass man ein Ende davon
wünscht *ttittfj.>FlB]»TM: Dein ewiges
Schimpfen regt mich auf! ftJ*£ftj]:fi<Jit4tt
#^A! 4. das ewige Leben (nach vielen
Religionen) das Leben nach dem Tod (bei
Gott);4t£5. nuradv, gespr { Hf£#i§)[ P];
sehr lange ( Zeit) &\ fitj, £ftf fti /cn habe
dien schon e. nienf mehr gesehen $ttLi&g\rt
SÄ»* jfi Diese Konserve nä/r e. iä#«5ti*
JftffiKII ID[ig] e. u. drei Tage gespr l P],
sehr lange Zeit fcX«Ä<r BftX)
Ewig. gest. ri. ge der/die; -n , -n ; pe;[&], j-d,
der immer bei seinen alten politischen
Meinungen bleibt u. keinen Fortschritt (an)-
erkennt «^±Ä^MA (zu den
Ewiggestrigen gehören Ä^Ä»äjä«*IH«A> II NB(fr
M): ein Ewiggestriger t der Ewiggestrige;
den , dem , des Ewiggestrigen
Ewlg.keit die; -, -en 1. nur Sg, geschriRföQ.
ft)[*]i e-e Dauer ohne Ende >kti,:*#«->
Vergänglichkeit: die E. Gottes ±fl?;fc1I 2.
gespr [P]i e-e Zeit, die viel zu lange
dauert fcX.ttX.ÄK: Diese Stunden
wurden ihm zwrE.Ä^>h/JNW^fb*iÄÄT*^W^
^ ; Wir haben uns ja seit e-r E. nicht mehr
gesehen! ft<flf»*JiföXÄ!SLffi7!» Ich warte
seit e-r halben E. auf dich! ÄUi»;#XT! 3.
REL 1^1; das Leben bei Gott (nach dem
Tode)*£. in die E. eingehen jQ^.-5tttfc#,
£A» sich auf die E. vorbereiten Jfc4Mlj#(fT
*)
ex
578
ex [eks] Adv(&\\); rnst in £fflT etw. (auf) ex
trinken ein Glas ( mit e-m alkoholischen
Getränk) schnell C u. ohne abzusetzen)
trinken — Ptfc^. — außft
Ex- ['eks-] im Subst, begrenzt produktiv(ftift
£iiI,ftjiöJWRI); verwendet vor Substantiven,
die ein Amt. e-n Titel, e-e Rolle o.Ä.
bezeichnen, um auszudrücken, dass diese
Bezeichnung nicht mehr gilt od. zutrifft(3*7f;
ffi—.ftPtt—.flS—; der Exkanzler. der Exml-
nlater, der ExpräsIdent. der Exweltmelater;
die Exfrau. der Exfreund, die Exgattln, der
Exmann
exakt, exakter, exaktest-; Adj(j&) 1. so. dass
es die Sache genau trifft TfUftM. WÄM *»
präzise «- ungenau (ein Ausdruck, e-e
Formulierung ^&.fö8£>: Sie drückt sich sehr e.
aus MlA j£$fö)£ft 2. so. dass sich alles
mathematisch ausrechnen od. nachprüfen
lässt M ft $l• tt tt M <e-e Berechnung, die
Wissenschaften itJfc.ft^) 3. sehr gründlich
rüM.£«M.ülÄÖ<J<e-e Arbeit, ein
Arbeiter lf£.T.A» etw. e. ausführen,
durchführen ikM&m W. Äff £ *> II ^/>rzu(«^)
Exakt.halt die; nur SgCHflMMBO
Exa.men daj; -5. -/Exa • mi.na ; die Prüfung,
die man am Ende e-s Studiums, e-s Kurses,
e-r (Schul)Ausbildung o./Ü. machte^Jk)#
iä *** Abschlussprüfung < ein/sein E.
machen, ablegen, bestehen, wiederholen #jm
#Ä.aff#Ä.aa#«.«#i durch ein E.
fallen #i£&f£i ein mündliches/schriftliches
E. P iÄ/^g Ä >: Mein Bruder studiert
Sprachen u. will nach dem E. Lehrer
werden *&»&&?( (*&).*%&.»%%* II -K
(*£)« Dofrfor-, Magister-, Staats- || hierzu
(**) axa.ml.nla.ran (Jiö/) ED(Ä»>
Exe.ge.ee die; -. -n , mstSg, geschr (£JB3l&)
[4$]; die genaue Interpretation e-s Textes
(bes der Bibel), der als heilig od.
besonders wichtig gilt( *»*£«>&**.£* ^
Auslegung || -K ( £ £ ): B/be/-. Geaefzes-.
Schrift- II /lierzw ( *£) Exe.get der; -en.
-en; exe. ge-t lach Adj(fö)
exe.ku.tia.ren; exekutierte, hat exekutiert;
El(ÄlÄ)/-n e. g€5clirr ♦$]; j-n zur Strafe
für etw. töten fch&, fch *fc *» hinrichten ||
hierzu (M^O Exe.ku.ti.on die
Exe.ku.ti.ve die \ -, -n; nrsf Sg, Kollekt,
JUR, POL (£ffl*ft,ft£)[&][ft]i
diejenigen Institutionen in e-m Staat, die für die
Durchführung der Gesetze zuständig sind,
also die Regierung u. die Behörden ??&#♦
fr&tfUfc — Judikative, Legislative || NB(ft
&) t Gewa/f (5)
Ex-em.pel [ pl] das; -s, -; geschr veraltend
[*l[*lü] ^ Beispiel || ID[ig] an /-ro/ro/f
efw. e/n£. afafu/eran geschr [#]» e-e
besonders harte Strafe über j-n verhängen, um so
andere abzuschrecken jgifl-" Wft&ftC&BPrfö
Ex.emp.lar [ pla:«] das; -s, -e; ein einzelnes
Stück od. Individuum (z.B. ein Tier, e-e
Pflanze^ ein Buch) aus e-r Gruppe od.
Menge (von Stücken od. Individuen) der
gleichen Art {fr, #, flh # £. # * < ein
einzelnes, seltenes, wertvolles E.ft;£.jtf^f>fc,i£
^>: Diese Briefmarke existiert nur noch in
wenigen Exemplaren j&ft»fl&5!i${X#Jlft: II -K
(££): Einzel-, Pracht-
ex.emp.la.riach Adj(J&) ; geschr[^]; so. dass
sich am Beispiel das Typische zeigt; als
Beispiel TKfättM.&SÜM ^ beispielhaft <von
exemplarischer Bedeutung sein Ä^T^^Ä^.;
etw. e. veranschaulichen, deutlich machen
VX\$M) ■. An den Bienen lässt sich e. zeigen ,
dass sich Tiere zu großen Gesellschaften
organisieren können M**#±^:mf»J*3J!fl!iE.
ex.emp.Il.fi.zie.ren: exemplifizierte. hat
exemplifiziert t \Vt](&&)etw. (an etw. (Dat
-.&)) e. gesc/ir[#]» etw. mit e-m Beispiel
erklären *£#!&$ II hierzu (Hk^.) Ex.emp.II-
fi.ka.ti.on die
ex.er.zle.ren, exerzierte, hat exerziert; E]
(**&&) MIL \%\; bestimmte Handlungen
(z.B. das Marschieren od. Grüßen) als
Teil der militärischen Ausbildung üben &
Ex.hi.bi.ti.o.nia.mua der; -s; nur Sg, PSYCH
(RJfJ#.tt)I'frli die Neigung (die nicht als
normal gilt), sich nackt zu zeigen, anderen
die eigenen Geschlechtsteile zu zeigen ftft
«p || hierzu(m^L) Ex-hl. bi-ti-o. niat der;
-en, -en
ex.hu.mia.ren [ekshu-]; exhumierte, hat
exhumiert; ED(ÄW) /-ne. ADM geschrl&MI
[-#]; e-e Leiche aus dem Grab nehmen
(z. B. um sie zu untersuchen) (JAttCtOtf!
*.*m.Ä«(F(*lU«»ift> II hierzu(Vk%_)
Ex.hu.mle.rung die
Exil das; -s, -e, mjf Sg(£tf§j£») 1. das fremde
Land, in das j-d flieht, der in seiner
Heimat aus politischen Gründen nicht mehr
(sicher) leben kann od. darf flfc&Jtfe.ffttrJfe:
Frankreich ist bis heute ein E. für
Flüchtlinge aus aller Welt »HM4—**»*
*Ä«t:#WÄt:* II K-<»<&•): Ex//-, -/and
2. das Leben als Flüchtling in e-m fremden
Land Ä £ <fc Ä < ins E. gehen, im
(französischen, amerikanischen o.Ä.) E.
leben £ä«^£ft,£(fcPL *B*>ÜÄt:£
fS>: Vie/e Intellektuelle zogen das E. e-m
Leben unter Hitler vor ft^ÄiMH^nrÄtTtfi,
*JBft#«f»8fc*T*.Äi Sein £. dauerfe
^o/fl/irrÄiitT30¥ttÄt*fi II K-<*£):
Ex//-, -literatur || NB(#jft): t Verbannung
ex\s.tent Adj (j&); nicht adv (^ft#i§); ni^r
^ffl nicht e. nicht vorhanden, nicht
existierend /£#£#!
Exia.ten.ti.a.lia.mua, Exia. ten. zi. a* IIa• mus
der: -, nur 5g, PHIL(Rffl**)|«li e-e phi-
579
exotisch
losophische Theorie, die elementare
Gefühle wie Angst, Hoffnung,
Verzweiflung zum Zentrum aller Erfahrung macht ff
&±£. II hierzu (&£_) Exia. ten. tl. a. liat.
Exl8.ten.zl.a.llat der; -en, -en-, exia • ten-
ti*a*lia*tiach, exia* ten• zi*a • IIa* tiach Adj
exis.ten.ti.ell,exis.ten.zi.ell [ 't§|el] Adj(&)x
geschrl^ 1. so wichtig für das Leben e-s
Menschen od. e-s Tieres od. für die
Existenz c-r Institution, dass alles davon
abhängt tf*.#M***W.*.»**W.Ä**Ä
fftrM <e-e Angelegenheit, Frage o./Ü.#Mf|.
fSJS^---; von existentieller Bedeutung sein
M^tt^MI^): Für Pflanzen u. Tiere
sind Luft u. Nahrung von existentieller
Bedeutung $^m*toJt&mft&m&-G't:.K.#t:tfy
MX 2. verwendet (in der Philosophie u.
Psychologie), um zentrale Probleme,
elementare Gefühle o. Ä. zu kennzeichnen £
ff#J: existentielle Ängste, Fragen usw £ff#J
S*Ä.*fcff|5JÄ3f; von etw. e. betroffen sein
Exls.tenz die; -, -en 1. nur Sg( RJfl#.ffc); die
Tatsache, dass j-d/ein Tier/etw.
(vorhanden) ist, existiert ff&,£ff ^ Dasein < die
E. (von etw.) behaupten, bestätigen,
bestreiten, leugnen $f s\ iff.£, tf *. ££ (•••
#J)ff#>: /cn wm55^ nichts von der E. e-s
Testaments ft-^te*fc]«ü;£Wiftia» Die E
von Leben auf anderen Planeten ist nicht
bewiesen ÄftMTg±£5ff£$lfr, tö*föf>JüK&
2. nur Sg(Kffl#&); das Leben des
Menschen, mst in Bezug darauf, wie es geführt
wird, ob es schwierig od. leicht ist. o. Ä.
£?£&#. £f£( e-e sorglose E. führen Ü*±VL
*ÄM4ffis um die bloße, nackte, pure E.
kämpfen #7*««,*«Wtt,«*M£Äro*
*> || K-(Ä£): Existenz-, -angst, -kämpf
3. der Beruf o. Ä. als finanzielle
Lebensgrundlage £if, £ fä, tf^. M WJk <e-e
gesicherte E. haben *fefä*f{fc|6|; sich e-e E.
aufbauen i£*fc; e-e E. als Arzt. Schriftsteller
o.A.W3E£,ffc*9*£.MW)lki Existenzen
vernichten»»^.ff*ft> li K-(*£): Ex/a-
tenz-. -grundlage. -mlnlmum; exlstenz-.
-bedrohend, -gefährdend 4. pe/[ßJ«
verwendet msf zusammen mit e-m Adj. als
Bezeichnung für e-n armen od. schlechten
Menschern^£i^j^,:£7K$fAj£if A> <e-e
gescheiterte, verkrachte E. ->h—*J*JÄß<K3f
W*«MA>
Exis. tenz . grün . düng die; die Gründung c-r
eigenen Firma, e-s Geschäfts o. Ä. , mit
der sich j-d selbst e-n Arbeitsplatz schafft
ftMg&.g&mÄHt K-: Existenzgründungs-,
-darlehen
exis.tie.ren; existierte, hat existiert; [W](^24
#j) 1. da sein, vorhanden sein ff#..£#.ttä
^ bestehen-, in (der) Wirklichkeit, in der
Einbildung e. 4:.fö&JK$!iL&J&4,; Für diese
Theorie existieren keine Beweise *J"S—Äifcfä
:£üE9! 2. finanziell auskommen (2)*fc$££if,
Äfjn/JB (mit/von etw. e. können/müssen/
sollen &#/#^/j£i£J*|t*lt#£m: Von 400
Euro im Monat kann man nicht e. H€|/} 400
»7c*Jfctt«in*HM
ex.klu.siv [ 'zirf] Adj(fö) 1. g«cÄr[*]i nur
für diejenigen zugänglich, die zu der
gleichen (anspruchsvollen) Gruppe gehören
u. ihre Normen erfüllen {X(£4>&A*fl!6<M&
flfrM.flrÄM: In England gibt es viele
exklusive Klubs Ä^@Wi¥^H«^»A*fflW«^«P;
Um den Schriftsteller herum bildete sich ein
exklusiver Kreis &&&tt£föffi«*lÄ-^***
^MWF II NB(ftifc): f elitär 2. sehr teuer
u. sehr gut ft&ft. ±*M, «AN,« *N «*
erlesen (Restaurant, Parfüm ^t£, #;jo 3.
nur adv( Rf£#i§) ? nur für einige Kunden
od. e-e einzelne Zeitung bestimmt {£{£»#.#.
^ ausschließlich: Wir liefern diesen Wein
e. an wenige Restaurants ffcfnftlBj^ftilÄtS
tti&&&#m%m II K-<«£>: EXKIU3IV-,
•berleht, -Interview II hierzu ( flg £ )
Ex.klu.8i.vi.tat die, -.- nur 5g (HflMMR)
ex.klu.si.ve [-'zi:va] Präp(^f)t mit Gen/Dat
(£&~.t&/üte>; unter Ausschluss von — ^tt
W-& ft. IC— Bfc^h^ ohne «-> inklusive: Der
Preis beträgt 60 Euro e. Porto u. Verpa -
ckung tftteft 60 &7L,toftft&#föft II NB(&
jft): Gebrauch f Tabelle unter ffl^.ffl^Ä
Präpositionen
Ex.kre.ment das; -s, -e; msf P/, geschr(£f#
«*>[«] i Kot u/od. Urin#itfc,2Sffi,#^
Ausscheidungen
Ex.kurs der, -es, -e» gejcJir[#]; einE. (üöer
efi¥. M/c/c rate)) der Teil e-s Textes od. e-r
Rede, in dem (ausführlich) über ein Thema
gesprochen wird, das nicht direkt zur Sache
gehört Sftft.MBiS.ttAtiJft <e-n E.
machen &*jjll*hi£>
Ex.kur.si.on [ 'ziornj die t -, -en ; gescJir[4$];
e-e Reise, die wissenschaftlichen Zielen
dient*****, #«,»«;. e-e £. nach Rom
unternehmen/machen £IJ^ ^i£?f/f£ — ÄH-^
*• II -K(Ä^): Forschungs-
ex.ma.t.rl.ku.lie.rent exmatrikulierte, hat
exmatrikuliert t ADM geschr 1<&MK Uli IVTI
(&&J) 1. /-n e. e-n Studenten aus der Liste
der Studierenden an e-r Universität nehmen
(mst nach Abschluss des Studiums)&Ä—M
±-t*?m «- immatrikulieren, ߣ](fi#> 2.
siehe, sich bei e-r Universität als Student
abmelden &#J*^Äf «-» sich immatrikulieren
I hierzui%%) Ex.ma.t.ri.ku.lie.rung die,
Ex.ma.t.ri.ku.la.ti.on die; ., .en
Exot der. -en, -en ; ein Mensch, ein Tier od.
e-e Pflanze aus e-m ganz fernen u. fremden
Land ^gA.^lft II NB(tt*)s ein Exot %
der Exot; den , dem , des Exoten \\ hierzu
(Vk£.) Exo-tln die; -, -nen
Exo. te der t -n , -n f £vof
exo.tiach Adj(fö) 1. aus e-m ganz fernen
Land (stammend) u. deshalb fremd od. ge-
expandieren
580
heimnisvoll wirkend *f#gKttfM.W#St*iffi
#J: e-e exotische Schönheit —WW#S1fiWö<j
^|; Menschen aus fernen Ländern wirken
Mit 2. (von Tieren u. Pflanzen) aus e-m
fernen (mst tropischen) Land Jfcft#g(£fö
&#JtfeK) #J. &#M — heimisch: exotische
Fische AMfffii die exotische Fauna u. Flora
&#Miä&#rtM5
ex.pan.die.ren; expandierte, hat expandiert■,
SI](*£&)erw. expandiert mst WIRTSCH £
ffll&J; etw. wächst schnell(fcM-:£i§)£]|fc,r
^:, Ä itf ^ etw. dehnt sich aus «- etw.
schrumpft <ein Budget, ein Unternehmen
ffiU.ifcik; die Kosten ft>H>: Oie Firma ex-
pandierte so schnell, dass 5ie heute doppelt
so groß ist wie vor l() Jahren j&'# & Kl ifi & !f
Ex.pan.si.on [ 'zio:n] die; -, -« 1. WIRTSCH
I£li das (rasche) Wachsen #Äfc,(ifcÜ)ÜK:.
tTJS (die E. e-s Unternehmens, der Kosten
±&Fm, ÜfflSH) 2. POL |ft], die
Vergrößerung der Macht u. die
Ausdehnung des Gebietes ( mst durch Besetzung
anderer Staaten)tf"?fc(#;fr*a$f±) <e-e Politik
der E. betreiben flmrft&fl> !l K-(££):
Expansion*-, -absiebten, -bestrebungen,
-Politik
Ex.pe.di.ti.on [ 't^iomj die; -, -en 1. e-e
Reise in ein (mst unbekanntes) Gebiet, die
der Forschung dient #&Äfcff ***
Forschungsreise (e-e E. antreten, durchführen,
unternehmen fftö,#?T,ft#«fltff>: Scott starb
aufe-r E. zum Südpol tf##*E££äI«W**
Jfc* II -K(££): Polar-, Urwald- || NB(tf
Ä): t Exkursion 2. e-e Gruppe von
Menschen, die e-e E. (1) unternimmt %£&:
Die E. brach um vier Uhr morgens auf *j%
BUP-JftlB&ßgT II K-(«^): Expeditione,
-ausrüstung, -lelter
Ex.pe.ri.ment das i -(e)s. -e 1. ein
wissenschaftlicher Versuch $&,!£{!& (ein
chemisches, physikalisches, psychologisches E. it
1*M.1ftHI&<J.<i>3IM$l&i ein E. durchführen
ÄfffcSl&j etw. ergibt sich aus e-m E., geht
aus e-m E. hervor *-ft**»m./*=£**«
£» ein E. an/mit e-m Tier &#j&#±/ffl4Ö&
&?tö<J$&; ein E. glückt/gelingt, scheitert/
misslingt 3E{&Ä#K£lfc>: Aus e-m E. ergab
sich , dass Bienen Farben sehen können — &
%&&W.m*mm!JLm&2. ein Versuch, ein
praktisches Problem zu lösen, bei dem das
Risiko groß ist, dass es nicht funktioniert X
Äi^i£.flll&yt3&: Die wirtschaftlichen
Experimente der neuen Regierung scheiterten
schnellmmfö&&m±to&&mtk*toT w zu
(X tfi ) 1. Ex-pe-ri-man-ta-tor der t -5.
Ex. pe. ri. men . ta. to. ren
ex.pa.ri.men.teli Adj(fö) 1. nur attr od adv
(Hft£iääStt*i&); <e-e Wissenschaft^*: die
Biologie, die Medizin, die Physik usw £#f
*.E*. *!■**> so (angelegt), dass sie
Experimente (1) als Mittel der Forschung
verwenden '&1&&<j«- theoretisch 2. mithilfe von
Experimenten (l)iIÜ£lfc6<j.f&Äj&3&ö<j
<etw. e. nachweisen Üü&i&iiE$ £$; e-n
Nachweis e. führen ffiflö£!fc*IHaiiE^>:
Untersuchungen e. durchführen ifiil^^Ä
fr i^ 2t 3. auf der Suche nach neuen Formen u.
Inhalten«it«fM^A^A8M.SazM.ttaxttft
— traditionell (Ballett, Literatur, Musik,
Theater £**,£¥, #&,g4&i ein Gedicht,
ein Roman, e-e Oper t£fc,K£MHÄ.ffcg«J>
ex.pe.rl.men.tie.ren; experimentierte, hat
experimentiert: [VT] ( ^ & tt ) ( mit /an e-m
Tier etw.) e. Experimente (z.B. mit e-m
Stoffel) od. e-m Tier) machen, durch die
man etw. Neues entdecken od. erkennen
wilk;H/&.-.#l:)tt:£!fc: mit Mäusen,
Ratten, e-m Werkstoff e. ffl/hß IL**,-«»«»
fr:**
Ex.per.te ^er, -n , -n-, ein E. (für etw./In
etw. (Dat r:t&)) j-d, der sehr viel über ein
bestimmtes (Fach)Gebiet weiß^Ä,rf£ ^
Fachmann, Sachverständige (r) — Laie
(den Rat e-s Experten einholen RJfEUfE^)^
##JÜi£>: ein E. in Fragen der Technik,
ein E. für internationale Politik, ein E.
auf dem Gebiet der Atomenergie — fött7fc|5]
tttiMr-Sil -K(££): Finanz-, Kunst-,
Literatur-, Wirtschafte- || NBCftjg): der Experte«
den , dem , des Experten || hierzu ( fä ^ )
Ex.per*tin die ( -, -nen
ax.pli.zia.reni explizierte, hat expliziert $ SB
(&&P(/-ro) efuf. (an etw. (Dat 7-14&)/an-
handvonetw.) e. geschr[$]>, (j-m) etw.
Abstraktes, z. ß. e-e These od. e-n
Begriff, genau erklären (ffl.»>«9J,&9J.*fP^
erläutern (etw. näher, genauer e.Jt$&Vff)i£
*#Mi#«ffl-£*!*#>: 7-m e-e 77iese an e-m
ßeispie/e.ffi^ftÄAW^-^ifc^ II hierzu
(ffictO Ex.pli.ka.ti.on diei -, -en
ex.pli.zit. expliziter,~ explizitest-; Adj (J&)-,
mst adv, geschr(£ftftj&)[ #] 1. deutlich u.
direkt (bezeichnet) u. nicht nur angedeutet
ft£M.#J*M.*^ÜM ^ ausdrücklich ~
implizit (etw. e. sagen JGÄ#ÄÄHi e. auf
etw hinweisen, eingehen 9JÄJfetedKÄit&
$; sich e. mit etw. auseinandersetzen,
beschäftigen, befassen flF&.J^^&vfÄ*^
3-fft) 2. so, dass auch die Details genannt
werden i^M.^B&W53» ausführlich, im
Einzelnen (e-n Sachverhalt. Zusammenhange,
darstellen *r£ttf M&ftft&&m&>
ex.plo.dle.ren; explodierte, ist explodiert; [VT)
(^&#J)1. etw. explodiert etw. wird mit
e-m lauten Geräusch od. e-m Knall
plötzlich zerrissen, platzt od. verbrennt(#j
fri*)ü*. «».»* <ein Gebäude, ein
Haus, e-e Bombe, Sprengstoff :£tt»tt£r,ft
#. # 15 >: Das Flugzeug explodierte in der
Luft ^0l£$**#2. gespr[n], plötzlich
sehr wütend werden &$*;*:)&, ft%än# 3.
581
extra
etw. explodiert etw. wächst in kurzer Zeit
sehr schnelle & ft£«) fite, ßd * ** etw.
schnellt in die Höhe <die Kosten, die Preise
&ffl.#H&>: In vielen armen Ländern
explodiert die Bevölkerungszahl £#£#SAP;&#I
Ex.plo.sl.on [ 'zio:n] die; -, -en 1. das
Explodieren (1) z.B. e-r Bombe »#,*§«,*#
<e-e heftige, laute, schwere E.— Ä5S^W,^
£#KÄ#IM*#; e-e E. auslösen,
verursachen 3lfi,3l£»#; etw. zur E. bringen ffiÄ
«**#> II K-(Ää): Explosion*, -gefa/ir,
-Jena//. -frraff, -fcrafer II -K(££): Bomben-,
Gas-, Kern- 2. das Explodieren (3) von
Kosten, Preisen, Zahlen o.Ä. ( &#Lffrfö.
***)&*.BUK II -K(«£).. Bevölkerungs-,
Koafen-, Pre/a-
ex.plo.sl.ons.ar.tig Ad/ ( J£ ); (so laut od.
schnell) wie e-e Explosion (1,3) ffti^-^
W.*#ffeM. ä»JW<ein Knall *«/*, e.
steigende Preise ÄW±aiWffr*i ein
Bevölkerungswachstum AP*ffc>
ex.plo-siv [f-] Adj 1. so, dass es leicht
explodiert (\)&m#to*HM#f6teM <ein Gemisch,
e-e Mischung ?&£&> II -K(££): hoch- 2.
(ein Mensch A> so, dass er leicht wütend
wird»8tt,tt^»*W
Ex.po.nat das; -(e)s, -et geJcJir[^$]» ein
Objekt, z. B. ein Bild, das in e-m Museum od.
e-r Ausstellung gezeigt wird JRA.IK$|A ^
Ausstellungsstück: Die Sammlung des
Kunstliebhabers umfasst mehr als hundert
Exponate Ätt£#*##Mtt*fi«-?f 2#lfcM
Ex.po.nent der, -en, -en 1. MATH [ft]; e-e
hochgestellte Ziffer, die angibt, wie oft
man die Zahl, bei der sie steht, mit sich
selbst multiplizieren muss fg ffc» ¥ ^
Hochzahl 2. e/n E. ( + Gen r. fö) ein
herausragender Vertreter e-r Partei, e-r
Richtung o.i4.(Äft,saW>ft*A*: em£.
des europäischen Liberalismus gfc^H S & ±£.
6Wt£A& II NB(&£): der Exponent ■. den.
dem , des Exponenten
ex.po.niert Ady (J£) $ geschr [ # ] 1. weiter
vorne, oben o./Ü. alsandere(s) u. deshalb
deutlich sichtbar, nicht geschützt £cA&ö
W. £ iß W. BJJ Ä M (e-e Lage 4t 41; an
exponierter Stelle ft 31 Aft @ MJflft h ( #/g
SWJfefö)) 2. in e-r Situation, in der man
Aufmerksamkeit erregt u. leicht
angegriffen werden kann Jfl jg £ ^ ftj ,£-£#£-tfj
(e-e Person, e-e Position A.^fö)
Ex.pprt1 der; -(e)s, -e 1. nur Sg(K#j£«0;
die Lieferung von Waren in ein anderes
Land th P , ffith ^ Ausfuhr — Import (den
E. erhöhen, fördern, drosseln, verringern
üfln,ffi#,R*K*M>tfin>8 Die Wirtschaft
Japans ist auf den E. angewiesen H >£*5Ö!r{&Ä!
Mi P ; Der E. von Kohle u . Stahl nimmt im-
mer mehr ab tt&.MKMdjB B&*4> II K-(«
£>): Export-, -artlkel, -auftrag, -geschäft.
-bandet, -wäre 2. mst P/(£ffi£tt);
exportierte Waren JhPffi&.üthfi.JhPft **
Ausfuhren ~ Importe || -K(££o Gatrafde-,
Waffe»- || zu (JnCJü) 1. Ex.por.teur[-'ta»] der, J
-s, -e I
Ex.pprt2 das, -, - 1. ein helles Bier (das etwas
stärker u. länger haltbar ist als normales
Bierr££*räfc#"i*JH 2. ein Glas dieses
Biers -*F"«£*rfc*T*« II NB(tt*>. Bei
Bestellungen im Lokal o.Ä. sagt man(&JB
tt£JH&tiÄ>: „Zwei Export, bitter u#n,m
ex.por.tie.rent exportierte, hat exportiert-,
\Vt] (Äfcj)1. efw. a. Waren in ein anderes
Land bringen, um sie dort zu verkaufen ffi
th.thP «» ausführen1 (1) — importieren,
einführen: Deutschland exportiert
Maschinen u. importiert Kaffee &SthP#l#,&PÖI
i*; E]<*Ä»> 2. (Irgendwohin) a. Waren
an ein fremdes Land verkaufen |fij-- thP.üjf
thÄni: Wir exportieren in die GUS-Länder
Äfnfi&##s#thPftnnp
Ex.presa der; -esi nur Sg (Hffl^ft) ^
Schnellzug II -K: Interclty-, Stadt-
Ex.pras.si.o.nis.mua der, -, nur 5g ( R Jfl #.
jft) i ein Stil der (europäischen) Kunst zu
Beginn des 20 Jahrhunderts, in dem
elementare Erlebnisse (z.B. des Krieges) mit
intensiven, starken Mitteln (Farben,
Bildern usw) ausgedrückt werden Ü3E±j£(20
Äidtt&WM-ttE*«*) II hierzu (X&) Ex-
pres.si.o.nist der; -en , -en » Ex • prea • ai • o-
nia*tindie; -, -nen ; ex. pres.al.o.nla. tisch
Adj(B) f Information Seite 582 fifAÜL 552 5l
ex.pres.siv [-'sirf] Adj(fö)i geschr [#]; so,
dass dabei ein Gefühl stark u. intensiv
ausgedrückt wird *T*f»«,**f*JÄ;ätt ^
ausdrucksstark, ausdrucksvoll (e-e
Darstellung, e-e Gebärde, ein Tanz H&, ^#, J*fö>
II hierzu(fö±) Ex.pres.sl. vi.tat [v ] die ,
-; /turSg(Kfflj£ft)
ex.qui.sit Adj(fö)-, gerc/ir[#], sehr gut flfj&
M.**&M.±^M.£h&W,ftffiM ^ auserlesen,
vorzüglich (e-e Mahlzeit, ein Wein, ein Ge-
schmack (2,3)B*. «j«ffi.*it> || NB(&
M): t exklusiv
ex.tern Adj(j&) 1. (Schüler e-s Internats *fä
Ik&M^'k) so, dass sie nicht im Internat
leben, aber die dazugehörige Schule besuchen
£i£$j 2. e-e Prüfung a. ablegen/machen e-e
Prüfung an e-r Schule o.Ä. machen, in der
man nicht als Schüler war od. ist f£;ft#&tt
ext.ra Adj(J&)t indeklinabel, gespr(\p\j&^#)
[P] 1. nur attr od adv ( Rf££i§3K#i§),
über das Übliche hinausgehend 4t im ft» ff £f>
ttJ.föü'JftJ ^ zusätzlich: Das Kind bekommt
heute w Euro e.iä^Ä^^^*^»g| 10 »je,
Sie bekam für ihre Antwort ein extra Lob
vom Lehrer ttW@«^PJT^WW«P»J^Ä 2.
nicht mit dem / den anderen zusammen,
Extra
582
Dar exprmrfonlMi» *X£X
Der Expressionismus war eine
Kunstrichtung, die sich zu Beginn des 20
Jahrhunderts vor allem in Deutschland entwickelte
und hier besonders im Bereich der Malerei
und des Films stark ausgeprägt war. Der
Expressionismus stellte die bis dahin
gültigen formalen Regeln infrage. Wichtig
war hier der emotionale Eindruck.
Die Mittel im Bereich der Malerei waren
unter anderem eine vereinfachende
Darstellung und starke Farbkontraste.
Typische Vertreter des Expressionismus
waren die Gruppen Die Brücke und Der
Blaue Reiter. Auch auf den deutschen Film
hatte der Expressionismus einen großen
Einfluss. Wichtige Vertreter des
expressionistischen Films waren Regisseure wie
Fritz Lang - Autor des Films Metropolis
(1926). einer erschreckenden Vision einer
modernen Stadt - und Friedrich Wilhelm
Murnau. Murnau hinterließ Werke wie
den Horrorfilm Nosferatu ( 1922 ) oder
seine Version des Faust (1926). Der
deutsche expressionistische Film hatte später
einen entscheidenden Einfluss auf das
amerikanische Kino.
£#£*£ -#£*äfl^.2()ifr£fcj&&^
X-M« !*****( 1926) (-&*ftft*11J
Mi*A*J*)Mtt# - -*n*fl* ¥.#•**•«
UMS FMttnapWfc*t>>VIRjilLÄ(1922)Ä
Ä«*:fc»&**(1926). »p|^«t^*i
sondern getrennt 4HHM.*ttftl ^ gesondert:
Tun Sie den Käse bitte in ein e. Papier! fltflS
#58&#fe&-&&M! 1 Ich muss dir den Rest e.
erzählen, sonst wird es zu spät #.£UL£ffc£
#»»*fc». 3***7; Das Menü kostet 30
Euro, die Getränke gehen/sind e. &#>t&#
30&7C.tt*48tt3. nur tfdv(Rft#i§); nur
für diesen einen besonderen Zweck ^HJtfe
äs speziell, ausschließlich: Ich habe den
Kuchen e. für dich gebacken Ä^n**« f
j&«i>4. nur adv, gespr ( Rft-ttifi) [ l=T 8 mit
Absicht ttftjfc. *f Ä Jfe ** absichtlich: Ich
habe ihn e. gestoßen. we/7 er so gemein zu
mir war #*TÄ«ftbÖ<J. W#te*m**f
Ext.ra das; -5. -5; msf P/(£ffl£*fc); Dinge,
die nicht (von vornherein) zu e-m
Gegenstand, den man kauft, gehören, u. die man
deshalb mst zusätzlich bezahlen muss IJf^hft)
*W.»#ttftflMM*: *in ^m/o m/r vie/en £xf -
ras -««^^ÄDiflPiPÄ^Weft
ext.ra- im /Idy . wenig produktiv, nicJif adv,
g«pr(«iJ«*Sa.fta«).(^f^«ift)[n] ^
sehr, besonders: extragroß (e-e Portion -
{#>, extrafein; extraflach < e-e (Armband-)
Uhr-"£;£>, extralang <e-e Hose#^f>, exf-
rastark
Ext.ra- iwi 5u^5f, begrenzt produktiv(t*jj(&£u>J»
l*J W # PS ); verwendet, um auszudrücken,
dass die genannte Sache etwas Besonderes
od. Zusätzliches ist $$•••, V !"]•••, $K£h---. Q1&
•••; die Extraausgabe, das Extrablatt < e-r
Zeitung Jft*ß;tfJ>. der Extraplatz, die Exfra-
portion < vom Nachtisch äftt H" >, der Exf-
raraum, die Extravoratellung (im Theater ftj
ßl!») il NB ( & j£): msf mit dem
unbestimmten Artikel verwendet ( £^;fä£xä
ex.tra.hle.ren; extrahierte, hat extrahiert;
IW] (lfc#j)1. er*, e. MED IK1; etw.
(heraus-)ziehen ##,#tdi<e-n Zahn e.##—
f*5f 2. etw. aus etw. e. CHEM litl; e-n
Extrakt aus etw. herstellen M—+ÄJfc,$Jfc.
KÜSfcrtS: Substanzen aus Pflanzen e. KÄ**
tt&lftr/KII hier*" (fl££)Ex.trak.tl.on die, -.
-en
Ext-ra.klas.se ^/e» mst £fö etw, derE, etw. .
das besonders gut, schön o.Ä. istfött"a*fö
1f%- »tRnp--. • &••• : ein Film, ein Sportler
der £.*£##.JaMiüsÖM
Ex.trakt flfer, aucli tfeffl das% -(e)s, -e 1. ein
Stoff ( auch e-e Flüssigkeit). der ( durch
Kochen. Erhitzen o.Ä.) aus Pflanzen od.
Teilen von Tieren gewonnen wird (u. z.B.
als Medizin dient)H#&. ##&.»#, #ft **
Konzentrat: e-n E. aus Kräutern herstellen
AH**tt« + *lfl=-*Ä II -K(£ä): F/e/acfv.
Pflanzen- 2. geschr [#]; e-e
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte (des Inhalts)fä
£•!&]&•%£ ^ Quintessenz: der E. e-r wis-
senschaftlichen Abhandlung — ÄW'^ifciMH
^ i NB(tt*): t Auazus
ext.ra.va.gant. ext.ra.va.gant [ v-], ejerrava-
ganter, extravaganteste Adj ( J& ) 1 ganz
ungewöhnlich u. so, dass es sich (auffällig)
vom Üblichen unterscheidet u. sehr
modern wirkt #&M.*#tt.«Kft.-5ft*ftft **
außergewöhnlich (ein Aussehen £h^; e-e
Wohnung, ein Mensch ftgr.A; sich e.
kleiden 9ft&flttiM¥>: Sie haf e-n ausgesprochen
extravaganten Geschmack fefc W P 5fc t£ tl I",
hierzu (**fc) Ext. ra. va. ganz, Ext. ra. va. ganz
die; -, -en
Ext.ra.wurst die; msf in Ifflf /.»nfr« 5.
trafen gespr f P]; j-n in e-m bestimmten Fall
anders ( mst besser) behandeln als andere £ft
-f-1*«fl:,ih-«^.W-{iC*: /V/er wf w>
richtig mit dem zufrieden, was er
bekommen soll. Er will immer e-e E. gebraten
haben «»All^«iEÄÄT*JKiS*»iyW*B.
tt,Ö***fc
ext.rem1 Adj(J&) 1. sehr groß, sehr intensiv
föfttfJ*föJft$J<föF£6<J<ein Zustand, ein Maß.
583
Exzess
e-e Meinung ttöd. tö?£. &!*L : In der Arktis
herrscht extreme Kälte frit tt* tii K\ft 2. ^
radikal (2): Er musste wegen seiner
extremen politischen Ansichten ins (Jefängnis
fit 1*1 T-ÜÄWfträÄ.«*#*»Ktt
ext.rem2 Pflrfi/ce/(/KVniw]); betont u . unbetont
< ftÄlM^iRilf); drückt aus, dass etw. in sehr
hohem Grad zutrifft ft. *fe, W ^ sehr,
übermäßig: Der Kurs des Dollars ist zurzeit
e. niedrig ft fr J67cfL*»fi
Ext.rem ^a5t -5, -e; etw. , das vom Normalen
sehr stark abweicht &#)•&PS({&); e-n Mif-
telweg zwischen politischen Extremen suchen
Extrem-, -Ml. -punkt, 'Situation, -wert \
ID[jj|] von e-ro E. /n« andere fallen von e-r
(einseitigen) Meinung zu e-r ganz anderen
wechseln od. ein extremes Verhalten durch
ein anderes ersetzen >k--^«aJH« >j -1^ft
äft; efMf. bis Ins zum E. treiben ^ etw. auf
die Spitze treiben
Ext.re.mi3.mu3 der; -, Ext .re .mis .men % mst
sg. pol w <£ffl»»>iair.e] 1- e-e
radikale politische od. religiöse Position,
die sich anderen Positionen gegenüber
intolerant zeigt(Äfc**ıW)tt*ll±Ä.äÄifc
X *& Radikalismus (linker, rechter,
christlicher, islamischer E.£M.YiÖ«k*««W.0MW
*.* W ft £i * * ) 2. Ko//e*f ( « ft ), die
Aktivitäten der Radikalen tt *])?? 4ft: D/>
Weimarer Republik wurde ein Opfer des E.
ft*9#fuE3arttWr<faMffittä II -K(Ä£>:
L/n^cs-. Rechts- \\ zu ( Xtfi) 1. Ext. re. ml8t
der; -en, -en» ext.re. mis* tisch AdjOfc)
Ext.re.ml.tö.ten die ; P/(£) 1. Kollekt (%£);
die Arme u. Beine (des Menschen >( AM) H
f&.f-£.)&"(* 2. d/e oberen E. die Arme Lift
3. die unteren E. die Beine TB£
Ext.rem.sport tier; ein sehr belastender u.
gefährlicher Sport, den nur wenige
Menschen betreiben» wie Bergsteigen in
extremen Höhen usw föpgiilü I hierzu
Extrem, sport.ler der
ex.zel.lent Adj(j&); geschr[ f$]; sehr gut fö#
M.^ttM. fl', AW. i&MJW «» ausgezeichnet,
vorzüglich (ein Essen, ein Wein t£3£.Ä<8ffi;
e-e Arbeit, e-e Leistung T.ffc.j&St)
Ex.zel.lenz die; -, -en« verwendet als Anrede
od. Titel für hohe Diplomaten(jftÄft^l'
M*tt)MT
ex.zent.risch Adj(j&)t (im Verhalten) extrem
anders als normal, ganz ungewöhnlich -^&
*mtti.ftMW).Üft.W),mWto ^ überspannt
<ein Charakter, ein Lebensstil tfcfö, *fcfä3r
j^; ein Künstler, ein Mensch £t£SC,A> I
hierzuifö^) Ex. zent.rlk die; -, nur 5g(Kffl
^LÄ); Ex.zent.rl.ker der; -s, -; Ex.zent.ri-
zl.tat die, nur Sg( RfflJMk)
ex. zer. pie. ren; exzerpierte, Jiaf exzerpiert;
E](Ä*)efi¥. e. gesc/ir [ fc], die
wichtigsten Aussagen aus e-m Text abschreiben fä
#.#*&♦ 1*£<e-n Aufsatz, ein Buch e.fl*#—
8££. -*1$> I! hierzu($k*.) Ex.zerpt das;
-(e)5, -e
Ex.zess der; -es, -e; geschr [#], e-e
Handlung, die durch Maßlosigkeit
gekennzeichnet ist *■&"»(.Üä-.iDf <Exzesse der Gewalt
tfe*^, Äft^« sexuelle, alkoholische
Exzesse tt&Äälf .tfcffiäJKi etw. bis zum E.
treiben «ä#*»&#> II hierzu (*£) ex-
zes.aiv Adj(j&)
F, f
F, f [ef] das-, -, -/gespr aucn[n]&#J -s 1. der
sechste Buchstabe des Alphabets ^flfci&^M
S&AN^h^fi^ein großes F ±^ F; ein kleines f
/Jn^ f> 2. MUS |tf]i der vierte Ton der C-
Dur-Tonleiter C*iH^f0r$&raiHI K-(*£),
F-Durt Uhfoll
Fa. Abkfür «fö-*f,£#*j Firma ^n]
Fa. bei die-, -, -n ; e-e kurze Geschichte, in
der Tiere wie Menschen handeln (u. die ein
moralisches Prinzip lehren will) Alf: die
Fabeln Lafontaines (+-fcttttaäjH«iTi*A>tt
£WMÄä II ID [«] etw. gehört Ins Reich
der F. geschr, veraltend^ #][ÄHBl; etw. ist
erfunden, etw. ist nicht wahr &J£*6ÄAft
fa.bel.haft Adj(j&) «» ausgezeichnet, fantas-
" tisch (3): ein fabelhafter Koch -fä&feMJW
!ffi( Das Ey^en war /. t&&#ft 7
Fa.bel.tier da5; ein Tier, das es nur in der
Mythologie od. in Märchen gibt (z.B. ein
Drache) (tti£äJcÄ#*M)t!#(*nifc)
Fa-bel.we.sen das-, ein (Fantasie)Wesen, das
es nur in der Mythologie od. in Märchen
gibt (z.B. Feen, Elfen)(#««*»+«>ttffi
J&*( &£**.«£)
Fab - rik die; -, -en 1. ein industrieller
Betrieb1 (1), in dem mithilfe von Maschinen
Waren in großer Menge hergestellt werden
TLr.fämr' <e-e F. gründen, leiten *£,«$
—-t* T"P>: Er arbeitet als Schlosser in e-r F.
»ftrf.SWl II K- (*Ä>: Fa5r/<c-, -anlege,
•arbelter, -besltzer, -waren I1 K (££).-
Chemie- , Konserven-, Möbel-, Papier-,
Zement- 2. die Gebäude, in denen sich e-e F.
(1) befindet r#: Die F. wird abgerissen r
femftfö II K- (*£): Faor/<f-, -gebaute,
•gelände, -halle, -tor
Fab.rl.kant der t -en , -en 1. j-d. der e-e
Fabrik besitzt TJ'i2. ein F. ( + Gen r.tft/van
efiv.) e-e Firma o. Ä. , die bestimmte
Produkte industriell herstellt ft|j&ift\r* ^
Hersteller |' -K ( % ft ) s Scnun-,
Spielwaren- , Texf// ( waren ) - II NB ( ft; jfc): der
Fabrikant: den , dem , des Fabrikanten \\
zu ($L*R) 1. Fab.rl.kan.tin die; -, -neu
Fab.ri.kat das; -(e)s. -e 1. ein Produkt, das
in e-r Fabrik hergestellt wird ( I;Jk)r*1 nn,faJ
&2. ein bestimmtes industrielles Produkt,
ein bestimmter Typ e-s Erzeugnisses j*&h,%l
*h Dieser Videorekorder ist ein japanisches
Fab.ri.ka.ti.on [ ' tsiom] die; -. -en; geschr
[ ftj; das maschinelle Herstellen von Waren
in e-r Fabrik (ttJD*fc/*,Ȇ6 <die F.
aufnehmen, einstellen #?-(fffö) ,-f?ih^r^>
fab.rik.neu Adj(j&); noch nicht benutzt,
ganz neu ««M. «Ar W,*ttfflüM -
gebraucht (ein Auto ft£>
fab.rl.zle.ren; fabrizierte, hat fabriziert; 1W1
(&%»gespr [P] 1. etw. f. bm [fc], etw.
mühsam, so gut es mit einfachen Mitteln u.
Geschick möglich ist, herstellen fMf£,ÄtfJ.
#J&.ftfcdi: Awj den Essensresten hat er ein
köstliches Essen fabriziert ffeffifJTWtfiÄÄJEÄ
7-»*« 2. etw. f. W [Jfc], etw.
Falsches, Dummes od. Negatives machen
«•ft.TCi**,#*): VVöj haf er denn da
schon wieder fabriziert? ffe^ÄXftSPM^Fft^
fa.bu. lie. ren; /aow/ierfe, hat fabuliert; \Vt/i \
(Ato/^RÜI) (etw.) f. etw. mit viel
Fantasie erzählen od. erfinden i#i£3fc£äü?£ft£J&!
6<Ktf;äi>F&tt#C<Kins Fabulieren geraten }fjfc
£&#*> II K-(££): Fabulier-, -kunet
Fa.cet.te [fa'seta] die; -, -n ; msf P/ (&m%
9X); eine von vielen kleinen geschliffenen
Flächen mst an e-m Edelstein (^^&±W)*3t
ffi•£*!•£& II K- (££): Feceffen-, -ech//ff
Fach1 das; -(e)s, Fä*cher\ ein Teil e-s
Behälters od. e-s Möbelstücks, der durch
(Trenn) Wände abgegrenzt ist u. in dem
etw. aufbewahrt wird tt M» fä M-. ein
Schrank. ein Geldbeutel. e-e Aktentasche
mit mehreren Fächern £%(%)fc, £&%#}&
&>&XQ; ein F. im Bücherregal #IEM — M
II K (££-): Bücher-, Wäsche-; Schrank-,
Schreibtisch-
Fach2 das; - (e )s, Fä. eher; ein spezielles
Gebiet bes der (wissenschaftlichen) Lehre u.
Forschung, auf dem j-d arbeitet od.
ausgebildet wird 1*ift, *?.yk. 1*S <sein F.
beherrschen 1t jjg (? Jk; sich auf ein F.
spezialisieren -'(?nW£2 --N^ik» das F.
Geschichte studieren 1*J/j£:^4k; ein Meister
seines Fachs sein H>£ffflEf->: die Fächer
Deutsch u. Englisch «»ttgür^jlk ll K- (Ä
^): Fach-, -gebiet, -gelehrte (r), -kenntnle,
•lehrer, -wissen, -Zeitschrift II -K (££):
Lehr-. Studien-, Unterrichts- |[ TD fji|] vom
F. ee/n Fachmann sein ü?TÄ(^^)
Fach- im Subst, begrenzt produktiv (#$#$.
t^i«]WPS); verwendet, um auszudrücken,
dass j-d mit e-m bestimmten Fach2 zu tun
hat od. dass etw. ein Fach2 zum Inhalt hat
£>lk-, ^*4- ^ Spezial-; die Fachausbll-
585
Fachwelt
düng, das Fachbuch, der Fachbegriff, das
Fachgeschäft, der Fachlehrer, die
Fachliteratur, das Fachwissen, das Fachwörterbuch.
die Fachzeitschrift
-fach im Afy, begrenzt produktiv, nur attr od
adv (#&&&&.#&*&. nftteftAKWi
verwendet, um auszudrücken, dass etw. in der
genannten Zahl/Menge von Malen vorhanden
ist od. gemacht wird — fff #J, ••• &#J. ••• H fö:
zweifach, dreifach, vierfach usw; mehrfach,
vielfach-, ein dreifacher Salto ^^'-IfRÄIi sic/i
mehrfach entschuldigen £fa$t7r;&M
Fach.aW.tur dös; © [(£] ein spezielles Abitur,
mit dem man die Fachoberschule abschließt
u. dann e-e Fachhochschule, aber keine
Universität besuchen kann ^fl-A^^^t*
Fach.aka.de.mie die x © [H] e-e Art
Hochschule, auf der j-d in theoretischem u.
praktischem Unterricht in e-m Beruf
ausgebildet (od. weitergebildet) wird --£ &*?•&:
e-e F. für Sozialpädagogik tt^&fTI^
Fach.ar.bei.ter der; ein Arbeiter, der e-e
abgeschlossene Lehre in seinem Beruf hat & i;
(sich zum F. ausbilden lassen Jftyi|j&tt#.r.
A> i! K- (££): Facharbeiter-, -zeugnls II
hierzu («*fe) Fach.ar.bei.te.rln di>
Fach.arzt der» ein Arzt, der e-e zusätzliche
Ausbildung in e-m speziellen Gebiet
gemacht hat -Vfl-K*fci ein F. für Chirurgie
*hf4^4kAjfc 'I Äi>rzu (*£) Fach.ärz.tin
die; fach. ärzt. iich Ad] (J£), nur attr od
adv (RfftgiMM*i8)
Fach.aus.druck derx ein Wort, das man mst nur
in e-m bestimmten Fach2 verwendet £4k#Jift.
#üt: Der medizinische F. für „Durchfall" ist
„Diarrhö" "tttt-PHME*#irr£-Änr
Fach.be.reich der 1. alle Fragen u. Themen,
die zu e-m Fach2 gehören VJk«*Jt.-Vdkffiffl
^ Fachgebiet: Das weiß ich nicht. das fällt
nicht in meinen F. &«*"*nÄ.Ä*»VT-ÄM-£
<lk«iJ*2. ^ Fakultät
fä.cheln; fächelte, hat gefächelt; E](&W>
hm/sich etw. f. geschr [4T; e-n Fächer
od. e-e Art Fächer hin- und herbewegen,
um etwas kühle Luft zu erzeugen &—ftlft
-f.tffi: VVe/7 //ir Aie/jS war, fächelte sie sich
die Stirn (mit e-m Blatt Papier) W*;ft!fc&1fc
fc. ttc >«-#£> »sä««*«*
Fä.cher ['fecu] der; -5, -; ein flacher
Gegenstand aus Papier od. Stoff in der Form e-s
Halbkreises, den man hin- u. herbewegt,
um kühle Luft zu erzeugen ft-f-.. ein
japanischer F. aus Seide —fän*&m% II hierzu
(**£) fä.cher.ar.tIg Ad] (B);
fa.eher.förmig Ad] (J£)
fä.ehern, sich; fächerte sich, hat sich
gefächert; E](fi#) etw. fächert sich (In etw.
(Akk IS«)) geschr [fl], etw. teilt sich ab
e-m bestimmten Punkt in verschiedene
Richtungen od. Gebiete (*f£±ift>#Ä( *[5jfcj:frfa
sfc&iÄ) ^ etw. spaltet sich auf: Mich dem
ersten Jahr fächert sich die Ausbildung in mehrere
Zweige % -^JftüllXft^ÄÄ^HH*
Fach.ge. biet das ^ Fachbereich (1)
fach.ge*recht Ad] (j&); sorgfältig u. genau
(wie von e-m Fachmann gemacht) äc^Jkf*
*M.rt?rW *** fachmännisch: Die Reparatur
wird f. durchgeführt ÄJlXttJ§«c1f 4k£#iaff
W
Facht hoch.achu.le die © [IS] e-e spezielle Art
von Hochschule, in der die praktische
Ausbildung der Studenten stärker betont wird
als an Universitäten *?»**#*«(**)
Fach.hoch.schulIrei.fe die; ADM geschr [Hf
£H[#];^ Fachabitur
Fach.idi.ot [-lidiort] der; pej [ß]» j-d, der
sich in seinem Fach2 sehr gut auskennt,
aber sonst nicht viel weiß, keine gute
Allgemeinbildung hat (RJfc***^k.*tÄ*^TiB»ia
Fach.kraft die» j-d, der e-e Lehre (1) gemacht
hat und für seinen Beruf gut ausgebildet ist
fach.kun.dig Ad] (M)i mit viel Wissen auf
e-m speziellen Gebiet Ä *f ylk M. rt ff M <e-e
Beratung, ein Verkäufer Stt.MflfAMi j-n
f. beraten »ÄAth#*Ä>
Fach, leu.te die i PI (Ä); t Fachmann
fach.lieh >4d; (J0), msr <mr(£f££ig), auf ein
bestimmtes Fach2 bezogen. zu ihm
gehörend £4ktfj (Kenntnisse, Probleme fci
iH.fnJÄ; sich f. weiterbilden &frV4k&&>
Fach.mann der; -(e)s, Fach.leu.tex ein F.
(für etw.) j-d, der seinen Beruf od. sein
Fach2 beherrscht £*. rtff.fr* =^ Experte
— Laie: Er ist (ein) F. für
Heizungstechnik fi£-ffitt*tt#4r* II -K («Ä): flinfc-,
Helzungs- \\ hierzu («£) Fach, trau di> I
NB(ftt)s statt Fachfrau verwendet man
oft Expertin (#fl| Expertin ftf* Fachfrau)
fach.man.niach Ad; (j£ ), < e-e Arbeit, e-e
Reparatur Iffc.**p.> so, dass sie mit dem
Wissen u. Können e-s Fachmannes
ausgeführt werden ^*#j.rtfT#J
Fachlober.achu.le die; © [&] e-e Art
Gymnasium, in dem die Schüler auch praktisch
ausgebildet werden ^fl-Ä^SRylkfttt1
fach.aim.peln; fachsimpelte, hat
gefachsimpelt; G7]<*Ä#p g«pr[p], sich mit j-m
lange (u. ausführlich) über ein Thema
unterhalten, über das beide sehr viel wissen
fKB*röi)*ifc*»ikiDjjH
Fach.apra.che die; alle Fachausdrücke u.
spezifischen Formulierungen, die in e-m
bestimmten Fach2 (od. Berufszweig)
verwendet werden u. für Laien mst nur
schwer od. gar nicht zu verstehen sind 1/&
ifr'H . ff Jk iH W: die juristische , medizinische
F. ft»».E*«*ilkiÄWII hierzu <**.> fach-
aprach.lich Ad] (j&)
Fach.weit die t nurSg. Kollekt (Rffl^ft.H
itU alle Fachleute e-s bestimmten Faches2
(od. Berufszweiges) VÄA±.**#].***.
Seine Theorie fand in der F. allgemeine
Fachwerk
586
Anerkennung ftfcMHik£^*$m§i]#jfi*?#
Fach.werk das-, nur Sg (R
"ffl J& ft); e-e Art zu
bauen, bei der die
Wände von vielen
Holzbalken gegliedert
werden, die von außenj
ttmm& ii
Fachwerk-
pj n nr
rd^'MVmwm-
«iiilii
I! F: 1
sichtbar sind
K- (Ä Ä):
-1»U. -/MUS
Fach.wis.sen das; die
speziellen u. detaillierten
Kenntnisse, die j-d in
e-m Fachbereich (1) hat
§■ »Ik fci iR. * H » iR
Allgemeinwissen
Fa.ekel die; -, -n ; ein Stab (aus Holz), der am
oberen Ende e-e Schicht hat, die hell brennt 'X
ÄKdie F. flackert, lodert *£M«. jffifflltfüfti
e-e F. anzünden, löschen ,&fl*,$£Kktiü)
fa.ekeln; fackelte, hat gefackelt; EI(^Ä»)
"isf £ffl nicht lange f. gespr[n]; nicht
lange nachdenken, bevor man etw. tut,
nicht zögern Mm£Wr.**tt«. *tt**»f:
Der Schiedsrichter fackelte nicht lange u .
stellte den Spieler vom Platz Ä*'J£*ft&.#
Fa.ckel.zug der; e-e Veranstaltung, bei der
viele Menschen mit Fackeln durch die
Straßen gehen (um zu feiern od. um zu
protestieren) Äfti&fflMfi <e-n F. veranstalten
fa.de Ad\ (Bu pey'[!g] 1. Speisen i£&> so,
dass sie nicht gut gewürzt, ohne intensiven
Geschmack sind Jfc M. & W 5fc M: #'"* Suppe
schmeckt f. \fjtikM3L% 2. bes südd ® gespr
*ifl 'F-r**^[ *][n:; langweilig u.
unattraktiv *WM.£#M.«Äto.-'Ftül!IM<
Menschen A; ein Konzert, e-e ( Fernseh)
Sendung Wfc£. ife«15f ö> !l Äi>rzw <*ti>
Fadheit d/>; nur 5g (Rffl*ft)
fä.deln; fädelte, hat gefädelt; EU ÄftP 1.
efiv. durch etw. f. etw. durch das Loch bes
e-r Nadel ziehen «-»Ü.fi-M-^Saij **
einfädeln: e-n Faden durch das Nadelöhr f.
JCft$ttfrK 2. erw. aufefw. (/M/c istt) f.
«» etw. auffädeln
Fa.den der; -s. Fä.denA. ein Stück Garn od.
Schnur ( mst aus Baumwolle od. Wolle),
das z.B. zum Nähen verwendet wird *fc.*ffl
#| (e-n F. einfädeln/auf die Nadel fädeln,
verknoten, vernähen, abschneiden fiü^#ü
ein F. reißt «ik»f JT> i t >4fcfr. u«w E1&
Sc/inur II K- (££): Faden-, -ende i, -K < £
£): Mä/K; Baumwoll-. Perlon-, Seiden-.
Woll-. Zwirns- 2. etw. , das wie ein F. ( 1)
aussieht *£.&tfW: ^4us dem Mund des
Verunglückten floss ein dünner F. Blut hklä'&ft
MP ltJ «t fli - il JftL II -K («£>: Nerven-.
Spinnweb- II ID [ j£ ] der rofe F. ein
(Grund)Gedanke, ein Motiv, die z.B. in
e-m Buch od. e-m Film immer
wiederkehren u. die Abschnitte verbinden £ESJ.±Ä..£
S; den F. verlieren beim Sprechen plötzlich
nicht mehr wissen, was man eigentlich
sagen wollte, u. stocken (iW£tt&«fc)llH}'f'*h
etw. hängt an e-m {dünnen, seidenen) F.
etw. ist stark in seiner Existenz gefährdet,
bedroht »»ÄÄüjfe.-Tft-£: Sein Üben
hing nur noch an e-m seidenen F. ftfeM£to&&
"I/tV; die Fäden (fest) In der Hand haben/ halten
entscheidenden Einfluss auf etw. haben,
Entscheidungen allein treffen u. alles streng
kontrollieren «• -tt**«ft*M( &«—W. #/■ Au«
ft|) i zu (£J?i) 2. fa.den.för.mlg Ad; (J£);
nir/if adv (*"ft#i&)~
fa.den.schal.nig Ad] (fö) 1. pe; [IE]; so, dass
man gleich erkennt, dass es nicht wahr ist
^'Ä&M.^TfiifäM ^ unglaubwürdig <e-e
Ausrede ftd; ein Argument, e-e Begründung,
e-e Erklärung jfc|g, S&, &#j> 2. veraltend
[ttfflö]; (Stoffe ft?1) so, dass sie sehr stark
abgenutzt sind J*&7ft.ll»tt.BlHft ^
abgetragen || zu ($L*R) 1. Fa. den. achel. nlg-
keit die; nur 5g ( RJHMfc)
Fa.gpttdöS; -(e)s, -e; ein (Blas) Instrument
aus Holz, das die Form e-s langen Rohres
hat u. das relativ tiefe Töne erzeugt EfftW»
k^t I1 t Abb. unter P8E Blasinstrumente
II hierzu ($R£) Fa-got*tist der; -en, -en
fä.hlgi 'fencj Ad] (&)-, nicht adv (>Fffc#i8> 1.
zu etw. f. sein (aufgrund körperlicher od.
intellektueller Voraussetzungen) etw. tun
können £.f£. #«:&{*. (ttttPJ.ttilkilJ ^
imstande sein, etw. zu tun: Sie war vor Schreck
nicht f.. ein vernünftiges Wort zu sagen fefePh'fö
Ä^4i-*JiIWMiS*(**ffefc>; Der
Angeklagte ist durchaus zu e-m Mord f. Ä^^E^r^f nj
fl|£A 2. rrm affr (£f££i§); durch seine
Begabung, sein Können od. Wissen für etw. bes
geeignet $* f:W.«fW.fl*«M ^ begabt:
ein ausserordentlich fähiger Arzt. Mitarbeiter
-&VfWim-f-(fyfä±M* il IDLi^j "wr £fflj-d
ist zvallem f. gespr pej [n][)ß]; es ist möglich
od. wahrscheinlich, dass j-d etw. Böses,
Schlechtes od. etw. Unerwartetes tut ÄAft'-Ä
-fä.hlg im Ad). sehr produktiv (ttlJÄ^JSüd.ft
iw]&) 1. so, dass die genannte Person od.
Sache etw. gut (tun) kann f||—M« £••• Mi
anpassungsfähig, denkfähig, flugfähig (ein
junger Vogel /J\ *% >, keimfähig < Samen #
-f>, lernfähig, widerstandsfähig (ein
Material #*4> 2. so. dass man mit der genannten
Person od. Sache etw. tun kann nJftÄ — M.
"fft! * —M; belastungsfähig, manövrierfähig
(ein Fahrzeug fc0l>. strapazierfähig (ein
Teppich jfeg), streichfähig (Käse. Wurst #5
Jfö. filR). vernehmungsfähig (ein Zeuge uHA>
3. drückt aus, dass j-d/etw. für etw.
geeignet od. zu etw. in der Lage ist Ün*—M.
u[ • •• M; ausbaufähig ( Beziehungen £ jfc ).
einsatzfähig < ein Sportler ü #j M >.
587
fahren
gebrauchsfähig ( ein Werkzeug _u Ä >.
schulfähig (ein Kind Ä-jf), eeefählg (ein
Schiff ftjft), transportfähig (ein Patient fö
A>, vernehmungsfähig (das Unfallopfer,
der Verletzte *&£*#,£05 £>. weffbe-
werbsfählg (ein Betrieb ifc^k)
Fä.hig.keit die-, -. -en 1. msf P/ (£$£»);
die positive(n) Eigenschaft (en). durch die
j-d bestimmte Leistungen vollbringen kann
ÖÜ3»^-p»^*l^^ Begabung (angeborene,
erlernte, künstlerische Fähigkeiten A*fe#M^
£ö<K£*±6<Jte;fJ; j-s Fähigkeiten wecken &
ÄSÄAM^f) 2. d/e F. (zu »für.) nur 5g
(Hffl^tfc); die Eigenschaft od. das Talent,
die es j-m möglich machen, etw. zu tun (#
-M) fö;ft. *&: Sie hat die F zu hoher
Konzentration fcfeWÄÄ&'f'&Ä^M*«; Er
besaß die F., sich einfach u. verständlich
auszudrücken faMrGmwmWto&&m}l II -K
(££>): Anpassung*-, Begeisterung*, Kon-
zentratlons-. Lern-. Urteils-
fahl ,4dy (J£), gesc/ir[#] 1. auf e-c nicht
" schöne Art blass SÖM.fcAM.ÄftM ^
bleich (f. im Gesicht sein, werden Jfäfe^fr.
£*#f*Ü> II -K (*Ä)s aecn- 2. so. dass es
keine große Helligkeit ausstrahlt u.
dadurch kalt (5) u. nicht angenehm wirkt Bgfä
W.»*W,**tt (Licht jfc£>
f ahn. den; fahndete, hat gefahndet-, \VT\( >K #
tij) nach j-m etw. f. intensiv nach e-m
Verbrecher od. z. B. gestohlenen Dingen
suchen &M.ifMit.Jt*.tt£. ##. D/V Po/izei
fahndet nach dem Dieb / nach Rauschgift *&
Fahn.dung die-, -. -en ; das Fahnden < e-e F.
(nach j-m/etw.) einleiten, durchführen tf
*A/Ä*7ftfK»ff«fti e-e F. auf etw. (/M*
ISHft) ausweiten r**fÄ-*Mtt«.r.ft-:; c-e F.
einstellen ffitWfÄ.llft:) I K- (£<>>: Fa/in-
dungs-. -fofo
Fahn. dungs . lis . te die ; ADM geschr 1^ Hl
Ltfjt e-e Liste mit den Namen aller
Personen, die von der Polizei gesucht werden
Ätt#J£: Der Terrorist steht auf der F. j&'h
Fah.ne die* -, -n 1. ein msr rechteckiges Stück
Stoff in bestimmten Farben (mit Zeichen),
das z. B. e-m Land od. e-m Verein als
Symbol dient u. mst an e-r Stange hängt &.
ÄIR.Ätö^ Flagge (e-e F. hissen, auf
Halbmast setzen, einholen, schwenken Jrtt.'h't-
tt.Rft.KäjflfcT-; e-e F. weht, flattert im
WindtMR&Ml*MK.lli*> II K-<*ft>,
Faunen-, -roaef, -Stange | -K (£ßo: Friedens-.
Staats-, Truppen-, Vereins- 2. ges/?r /xy [ n ]
Li&J; ein unangenehmer Geruch nach
Alkohol, der aus dem Mund kommt ( n»|"»£i4iM)
P^(e-e F. haben #fll*t> II -K (££):
S/er-, Schnaps- ij ID [ig] die/seine F.
nac/i dem IV/nde drehen / hängen pej [ßj;
sich der gerade herrschenden Meinung,
politischen Richtung o.Ä. anschließen, um
Auseinandersetzungen zu entgehen od.
Vorteile zu haben AMttflE. MRttftEi e/cn
(Dar :j.+&) efuf. auf d/e Fahnen schreiben
geschr im i sich etw. fest zum Ziel setzen
(u. intensiv dafür kämpfen )&&— WÄtR.fT
Ü-MÄf: Die Partei hat sich die
Beseitigung der Inflation auf die Fahnen
geschrieben £Hm7rälfcü#0JlfeMB#» mit
fliegenden Fahnen zu j-m überlaufen plötzlich
u. ohne Bedenken seine Meinung ändern u.
dem früheren Gegner zustimmen £$&$*%
£«fi*A.*«#fflH*ÄAMÄjft
Fah.nen.flucht die { nur Sg (KftMMK)i das
Desertieren #/MS,jÄJ(| (F. begehen JMn£,Ä
&> || hierzu ( flg £) fah. nen. fluch. tig Ädy
<JB)i nicht adv (*f£#i£); Fah. nen. fluch, ti-
ge der; -n , -n
Fahr.aus.weis der; ADM geschr [fcrJIl[-t$]^
Fahrkarte
Fahr.bahn dies der Teil der Straße, der für
Fahrzeuge bestimmt ist $ ff Ü ^ Straße
(von der F. abkommen KK4-:Ü>: Bei
regennasser F. geriet das Auto ins Schleudern
frumm#)*&±H*ttm*& n k-(«£>:
Fahrbahn-, -rand. -Verengung
fahr.bar Ad; (J£); so (mit Rädern. Rollen)
konstruiert, dass man es fortbewegen kann
nfff«M."örai4ftw
Fäh.re d«es -. -n ; ein Schiff, das regelmäßig
über c-n See od. Fluss hin- u. herfährt, um
Menschen u. Waren zu transportieren ftjfö
( mit der F. fahren, übersetzen 2fe8tJtä.ffl8tJtä
iE««tf»J; die F. legt ab/an «*&«#/##>:
die F zwischen Dover u . Calais gtibfoftlhn
*£rnj M«Äß il K- (&£): Fänr-. -boot.
-schiff || -K (ÄÄ): Auto-, Personen-
fah.ren: fährt, fuhr, hat / ist gefahren ; E](&
fä) 1. efi¥. Irgendwohin f. (hat) ein
Fahrzeug (z. ß. ein Auto) an e-n bestimmten
Ort bringen, indem man es selbst dorthin
lenkt, steuert «—ffft.Wl&Js das Auto in die
Garage f. fcft*JT-Ä*# 2. /-n/efw. ( ro/f
efiv.) irgendwohin f. (hat) j-n/etw. mit e-m
Fahrzeug an e-n bestimmten Ort bringen,
transportieren # ••• je £ £J: e-n Sc/iwerver-
letzten ( mit dem Krankenwagen ) ins
Krankenhaus f. #-ft«ftM(ft*^£)i£ia&|E;
Ziegelsteine (mit e-m Lastwagen) zur
Baustelle f. «Ä(ffl***)JEi£«»»_i:ift3. etw.
f. (/wn ein Fahrzeug, mst ein Auto,
besitzen u. benutzen #($). Ihr neuer Freund
fährt e-n Porsche mMmMtiff-m&mm 4.
efi¥. f. (ijf) mit e-m Fahrzeug e-e Strecke,
e-n Weg zurücklegen #£«£*£&#, &■#(-
&»«) <e-n Umweg f. #£«--«*»>: /c/i
fr/n au/ meiner Urlaubsreise fast 2000
Kilometer (Autobahn/Zug) gefahren Ifc&Äfäj&fe
515. efi¥. f. C Ai^r) e-n bestimmten
Treibstoff für sein Fahrzeug verwenden JF^ffiCtä
m&) (Diesel, Benzin f. fli&fliKttfifiCtf£)>
6. efi*. f. (ist) sich mit, in od. auf dem
Fahrenheit
588
genannten Ding ( mst zu seinem
Vergnügen) fortbewegen *4*(&&fl*Ä),te
(Karussell. Rollschuh, Schlitten,
Schlittschuh. Ski f. *£K»*q.ft**e.flt3M.*
*.Jf5>! E3(*Ä*> (ist) 7. Irgendwohin f.
sich mit e-m Fahrzeug auf ein bestimmtes
Ziel hin bewegen *, *.«(js»XÄ«ftt):
ans Meer, ins Gebirge, nach München f. *£
*£-*Ä.*ujR;. £*/££ 8. rn/f afw. (/r-
gendwohln) f. sich mit dem genannten
Fahrzeug o. Ä. (irgendwohin) fortbewegen
7F.fl.<fe.*.#(¥*rtt) (mit dem Auto.
Fahrrad. Motorrad. Bus. Taxi. Zug f. Tfft^.ffc
flff*J*ft*.£&***.«Wffl*.***. mit
der Straßenbahn. U-Bahn f. * *f ft % $. J&
&; mit dem Lift. Aufzug f. £ % *. ft ft 0L >
9. Irgendwie f. sich mit e-m Fahrzeug, das
man selbst steuert, auf die genannte Weise
fortbewegen ^ J£, Jf £ ( IS # 5£) <
rücksichtslos, rücksichtsvoll, sicher, vorsichtig,
zügig, zu schnell f. JF*fifMM>, ££,»«,
Jüfih;fctt; mit überhöhter Geschwindigkeit
f. Ä&7F$>: Sie fuhren mit wo
(Stundenkilometern), als der Unfall passierte ÄiÜftW
ut*.»in»**Ä«/M* i6o am io. et*.
fafirf ein Fahrzeug bewegt sich bes mithilfe
e-s Motors fort (»fti»)frÄ. 7f #J.i£?f<ein
Auto, ein Schiff, e-e Straßenbahn, ein Zug
K*.«».*r»l*£.**>: Das Auto fährt mit
e-r Geschwindigkeit von ioo Stundenkilome -
r*rn ä«rt¥«/hlttff*l00&¥. I K-(«£):
Fa/tr-. -Geschwindigkeit 11. afur. fafirf ein
öffentliches Verkehrsmittel transportiert
regelmäßig auf e-r bestimmten Strecke
Personen (*ft±*)isfT(»&ÄS!a-T.ft> ^ etw.
verkehrt: Dieser Zug/Bus fährt nicht an
Sonn-u. Feiertagen ä^J* ¥/&«*&&***»
Rft^Rffrlkisfr 12. In die Höhe f. plötzlich
u. schnell aufstehen ( bes weil man e-n
Schock od. Schreck hat) (iftt)tt&*:
Bleich vor Schreck fuhr sie in die Höhe ftft^
mäfeEÖttTfi* 13. (eich (Dat -.»)) (ro/f
af*.) durcfc. flfcarafw. (A** Hlfr) f. (fwl/
ijf ) mit e-r gleichmäßigen Bewegung
durch, über etw. streichen $££: sich mit
den Fingern durch die Haare f. ffl^-»ftfll^
£ II ID [jg] mit hm/etw. gut, schlecht f.
gespr [P]i mit j-m/etw. gute, schlechte
Erfahrungen machen i|*A«Ä( *«*>«#.*
»/«MI*#K*»>«#.*#: Mir den Produ/c-
ren dieser Firma sind wir noch nie gut
gefahren ffl&SÄIiJW^flÄfi*»^*«**^!;
msr &m Was Ist denn In dich gefahren? gespr
[P]; warum verhältst du dich plötzlich so
seltsam? ft$JJK£4ftä? T«M**#*«»&4«?
#Ä*AffÄ*T?i a/nanf. lassen gespr! [«]
Luft aus dem Darm ( mit e-m lauten
Geräusch) entweichen lassen tt^^te II zu
(jfcfli) Fahrerei t -af II ► Fafirf, Fu/ira,
Gefährt
Fah.ren.halt ( die ); e-e Einheit, in der die
Temperatur gemessen wird ( bes in
englischsprachigen Ländern, die das britische
Maßsystem haben) ^KffiJKi Abk m^ F
Fan.rar der; -s, -; j-d. der beruflich od.
privat ein Fahrzeug selbst lenkt od. steuert *!J
ttM.tfJtfl (ein sicherer, umsichtiger,
rücksichtsloser F. -{&**££«. »««%«»« nj
01 > | -K (££): Aufo-, ßoofs-, Bus-, Fa/ir-
rad-, Lasfiva^an-, Motorrad-, Taxi- II hierzu
(fä^) Fah.re.rln die; -. -neu
Fah. rar. flucht die; msf in £/fl^ F. begehen
(nachdem man mit seinem Fahrzeug e-n
Unfall verursacht hat) sich von der
Unfallstelle entfernen, um zu verhindern, dass
man (vor Gericht gestellt u.) bestraft wird
7f£**&& II hierzu (*&> fah. rer.
flüchtig Ad) (fö)x mst präd (£ftftii)
Fahr | ar. laub.nis die; ADM geschr [fJllC^]
1. die Genehmigung zum Steuern e-s
Fahrzeugs 4ftftj(B <j-m die F. erteilen,
entziehen * ». S M * A 9 K * jffi > 2. ^
Führerschein
Fah. rer.sitz der; der Platz des Fahrers bes in
e-m Kraftfahrzeug ^$&Äl£&~
Beifahrersitz
Fahr.gast der; ADM gesc/ir [tfg|]|[#]; j-d,
der z.ß. e-n Bus od. Zug (als öffentliches
Verkehrsmittel) benutzt (&ÄfC£,A£^M)
Uig II NB (&£): Bei e-m Flugzeug od.
Schiff spricht man von e-m Passagier (ü#L
«»W*#N* Passagier)
Fahr.gald das; msr 5g (£ffi**fc); das Geld,
das man für das Fahren (2) mit e-m
öffentlichen Verkehrsmittel bezahlen muss
-¥*.»*. Ä*»*W*
Fahr.gemein.achaft die; Kollekt ( $ £ );
mehrere Personen ( msf Arbeitskollegen),
von denen eine mit dem eigenen Auto die
anderen zum Arbeitsplatz mitnimmt ( bes
um Benzin zu sparen) #$(fäffi^#f«l*±J&)
<e-e F. bilden «f*±ÄE>
Fahr. ge . stall das; der Teil e-s
Kraftfahrzeugs, an dem die Räder befestigt sind (bes
die Vorder- u. Hinterachse) £ttJ&ft,$&.H
0L&&& II t Ate. unter ffiJJL Flugzeug
tah.rlq Adj (J£) 1. hastig u. unkontrolliert
(msf als Zeichen von Nervosität) filflcM,^;
ffiM.AMMM (Handbewegungen ?•£> 2. f.
ae/n gespr [ P ]» sich nicht auf etw.
konzentrieren können, nervös sein &¥-%W
M.'k*ft*M.€l*tt II hierzu (K£> Fah.rig-
kalt die; nur Sg (RfflJ£»)
Fahr.kar.te ^/>t ein Zettel od. e-e kleine
Karte, für die man Geld (den Fahrpreis)
bezahlen muss u. die einen berechtigt, ein
öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen £
Ü.JfitSI <e-e F. lösen, entwerten (lassen) X
*.(ifc)tt*> II K- (Ä-fr)s Fahrkarten-,
-automat, -Kontrolle, -Schalter II -K (%£)-.
Bus-. Straßenbahn-, Zug-
Fahr.kos.ten die; PI (%)\ das Geld, das die
Fahrt mit e-m (Kraft- od. Schienen)
Fahrzeug kostet £».(*$Jfe,HMW)£Ü»
589
Fahrstuhl
fahr. las.sig Ad) (j&); geschr [-tf] 1. ohne die
nötige Aufmerksamkeit od. Vorsicht, ohne
die Gefahren od. Konsequenzen zu
bedenken £*M.fit&*:tM.***?.<i>6<J ^
leichtsinnig <(grob) f. handeln ?r#j( ffiff) &*> 2.
fahrlässige Tötung JUR [&!» die Tötung e-s
Menschen, ohne es beabsichtigt zu haben
(z.B. bei e-m Autounfall, an dem man
schuld ist) ä^.Ü^^A II zu iXTVi) 1.
Fahrlässig-keit die
Fahr.leh.rer der$ j-d, der (beruflich) andere
lehrt, wie man ein Kraftfahrzeug fährt ^Jft
&*fcM II hierzu (flg£) Fahr.leh.re.rin die
Fahr.licht das, nur Sg (Kffl##) «»
Abblendlicht ♦ ♦ Standlicht, Fernlicht
Fahr, plan der 1. der festgelegte zeitliche
Rhythmus, in dem ein Bus. Zug, e-e
Straßenbahn usw an den jeweiligen
Haltestellen bzw. Bahnhöfen abfährt u. ankommt
fr£&j£ij (den F. ändern, einhalten &$,£^
ff£frt£'J> I K-(£&>: Fahrplan-, -änderung
I! -K (££): Sommer-, Winter- 2. ein Blatt
Papier o. Ä., auf dem steht, zu welchen
Zeiten ein Bus, Zug. e-c Straßenbahn usw
fährt fr^WJ*
fahr.plan mä.Big Adj (J£); ADM geschr IW2P.J
L #]; wie es im Fahrplan (2) steht #?r£fft2PJ
^M. rf .& ( frt) #J: „ Der Zug aus München ,
fahrplanmäßige Ankunft zehn Uhr zehn,
wird voraussichtlich zehn Minuten später
eintreffen'' "^te^fl^M *£. #=^$iJiÄ& 10
& io #. «äsm-»* 10 imsjür
Fahr.pra.xis d/e ; nur 5g ( R^j£*fc): die
praktische Erfahrung, die man allmählich
bekommt, wenn man ein Kraftfahrzeug
fährt 3«&|£ (keine, e-e lange F. haben ft
*f,«£¥«**&*>
Fahr.preis der; das Geld, das man für e-e
Fahrt mit e-m Bus, Zug, e-r Straßenbahn
usw zahlen muss ^fl&Hflr (den F.
entrichten, erhöhen, ermäßigen itt.Ä*. Pfcfä£Aß
*ffr> I! K- (££): Fahrpreis-, -erhöhung,
•ermäßlgung
Fahr.prü. fung die, die (staatliche) Prüfung,
die man machen muss, bevor man den
Führerschein bekommt 3ftt(#ifl8)#i£
Fahr.rad das, ein Fahrzeug mit zwei Rädern,
ohne Motor, das durch das Treten von
Pedalen angetrieben wird g ff £ ((mit dem)
F. fahren 3* S fr £> ll K- (*£)s Fahrrad-,
•fahrer, -kette, -reifen, -tour, -verleih |l -K
(fi£): Damen-, Kinder-, Herren- || NB (fr
&): in der gesprochenen Sprache wird
anstelle von F. oft kurz Rad gesagt (Pift+#
Mj Rad Jfcft F. )
Fahr, schein der; ADM geschr [f aj[4i] ^
Fahrkarte
Fahr.schu.le d/e 1. e-e Art private Schule, in
der man lernt, wie man ein Kraftfahrzeug
fährt ntt-^tf 2. nurSg, gespr (Rffl*»>
raji der Unterricht in e-r F. (l)^$ti# (F.
haben ^nttül) II hierzu ( ^ 1 ) Fahr.
Schüler der i Fahr.schü.le.rin die
Fahr, steig der; -s, -e; ein rollendes Band für
Fußgänger in Flughäfen, das wie e-e
Rolltreppe der Fortbewegung dient (#L^rt ) flfc
Fahr.stuhl der-, e-e Kabine, mit der Personen in
e-m Gebäude nach oben u. unten transportiert
Fahrrad/Rad
■MJ
der Lenker'j-fti
der )£ft
Rückstrahler
<*as/-#
Hinterrad
das
Rücklicht /-
der
Rückstrahler
der Sattel 1 ^
der Gepäckträger
die Handbremse
die Lampe / die Leuchte
das Schutzblech
das
Vorderrad
Hüft
der Reifen
das Ventil
die Speiche
Fahrstunde
590
werden ;H*0L.fc» ** Aufzug1 , Lift <den F.
nehmen, mit dem F. fahren 'fc.Ulffrfä)
Fahr.atun.de die; e-e Unterrichtsstunde bei
e-m Fahrlehrer, in der man praktisch übt,
wie man ein Fahrzeug fährt *$$&$
Fahrt die; -, -en 1. nur Sg ( H ffl «£ & ); das
Fahren (7): Nach sechs Stunden F.
erreichten wir endlich Verona %ti\]>£ f,\t'M&)$-*
$*T§n]i£ü^*rt :; K- (*<V).. Fa/irf-, -ko«fen,
-rlchtung. -route, -Unterbrechung 2. nur Sg
(Rffl^ft); die Geschwindigkeit, mit der
sich ein Fahrzeug fortbewegt ^i-lfttÜf
«b Fahrgeschwindigkeit (in voller F. sein £
i$l!iJÄ>: Wenn der Zug in den Bahnhof
einrollt , verlangsamt er die F. jM'^ttA^Wütttt
tft£3i 3. die Reise mit e-m Fahrzeug (zu
e-m bestimmten Ziel )fifcf?: e-e F. nach
Paris machen / unternehmen PJ E HÄfef r/ffr: --
&Äfcfr II -K (££>: aus-. ZufiF- 4. e-e F. Ine
Bleue ein Ausflug (mit e-m Fahrzeug) zum
Vergnügen ohne ganz bestimmtes Ziel 3dü
#jMäö* ! ID [ig] /n F. kommen geraten
gesprla]; a) in e-e gute Stimmung
kommen, Temperament entwickeln <u. viel
reden) K4&(9l&) £#. * &) T; b) immer
wütender werden £;k.£&i InF. eelngespr
[P]t a) in guter Stimmung sein (u. viel
reden u. lachen) ttlltf.^SftCiftftfflJgi* fft><
b) sehr wütend sein u. schimpfen Jfe^c.lÄSS
fährt Präsens. ;i Person Sg (flt#&t.tB-r.AIfc#
" ft); t fa/iren
fahr.taug.lieh Adj (&); nicht adv c^ffttift);
" ADM gwclir IffülC-B] ^ fahrtüchtig (1,2)
— fahruntauglich || hierzu (fä >p_)
Fahrtaug, lieh.keit diei nur Sg (Rffl*ft)
Fahr.te die; - • -n 1. die (Fuß)Spuren u. der
Geruch e-s Tieres, das gejagt wird (fJÄW)
J£&.j£& <e-e F. aufspüren, verfolgen £fl»,
RS ALS > 2. j-maufderF. eeln gespr[ u]; j-n
verfolgen jfi B Ä A II ID [ j& ] auf der
falschen F. ae/n ^ sich irren
Fahr.ten.schrei.ber der; -5, -; ein technisches
Gerät bes in e-m Lastwagen od. in e-m
Flugzeug, das alle wichtigen Daten (z. B.
die Geschwindigkeit od. die Flughöhe)
während der Fahrt bzw. während des Fluges
aufzeichnet (*m«*M>*rl*idfl*tt.(~fctn.M>
fahr.tüch.tig Adj (S) 1. in der körperlichen
u. geistigen Verfassung, ein Fahrzeug
sicher zu fahren $ fjfc ft IE *H Sfc M ^
fahrtauglich —■ fahruntüchtig (Personen A> 2.
(ein Fahrzeug #l#j£> in e-m so guten
technischen Zustand, dass es ohne Risiko für
die Sicherheit der beförderten Personen
gefahren werden kann *?*«*&#«.####
M «» fahrtauglich «- fahruntüchtig: Sein
altes Auto ist nicht mehr f. teäflttlHft^^fö
ftjf■{ || hierzu (*£> Fahr. tuen, tlg.kelt
die; nurSg (KflMMk)
Fahr. ver. bot das 1. das Verbot für Fahrzeuge
e-r bestimmten Art, auf e-r bestimmten
Straße zu fahren ÄihfrÄ. ÄlhÜff^: Auf
der Autobahn besteht (ein) F. für
Traktoren £Äa&R±ft*±fttt«.fT«*tt2. das
mst zeitlich befristete polizeiliche bzw.
gerichtliche Verbot, ein Kraftfahrzeug zu
fahren (RJH)ffJF( $). *jtff*s Er erhielt
(ein) F. für ein Jahr, weil er betrunken
Auto gefahren war ffeWJHG\Jf £.* f"J*ll:Jr* \
-¥M4tffl; F- bei Smog/ wegen Smogs fl-:flW£
Fahr. ver.hal.ten ^f(75; geschr f-tf] 1. die
Eigenschaften, die ein Kraftfahrzeug während
der Fahrt (1) zeigt ( 0L3&4O fr «fett* 2. die
Art u. Weise, wie j-d ein Kraftfahrzeug
fährt ( *S $fc ft #J) *f 4- ?f 2/: ein aggressives ,
defensives F. zeigen *Äi+i«fFW,»1*'J*'fcM
Fahr. was.ser das; fnsf m ^/^f 1. In seinem/ Im
richtigen F. sein gespr [ p ], temperamentvoll
u. eifrig über etw. reden bzw. etw. tun, das
man gut beherrscht od. gern mag P^rJftM.flrf.
«ifli*i5fi»t*.f»^IÄT- ^ in seinem Element
sein: Wenn es um Politik geht, ist sie so
richtig in ihrem F K£iftStttt.tt&&B£ftM.rä
fä^tt 2. In fs F. geraten von j-m stark beein-
flusst werden $*3?:£AI£nä
Fahr.werk das; das Fahrgestell e-s Flugzeugs
£#l&%3£ (das F. ausfahren, einziehen jft
K.*:SS**> t Abb. unter fflE F/og-
zeug
Fahr.zeit die; die Zeit, die man braucht, um
mit e-m Fahrzeug e-e bestimmte Strecke zu
fahren fftfcB»^]
Fahr.zeug dosx (e)s, -e; e-e technische
Konstruktion, z. ß. ein Auto, Fahrrad. Zug,
Boot od. Schlitten, mit der man sich schnell
u. bequem fortbewegt bzw. Lasten
transportiert 0Ub$<«fi) .i5 »LA II -K(££): U/ff-,
Schienen-, Wasser-; Motor-; Transport-
Fahr.zeug.brief der-, © [&] ein (amtliches)
Dokument mit den Daten e-s
Kraftfahrzeugs u. des Eigentümers VI#)$l$l\£
Fahr, zeug • hal. ter der t ADM geschr [f 1]
[ fi]; der Eigentümer e-s Fahrzeugs $:±
Fahr.zeug.pa.pie.re die» P/, msf ADM geschr
~2Jfll*Jll[<] ~ Fahrzeugschein
Fahr.zeug.park der «» Fuhrpark
Fahr.zeug.schein der; © [H] ein amtliches
Dokument mit den Daten e-s Kraftfahrzeugs» das
man beim Fahren bei sich tragen muss u. das
beweist, dass das Fahrzeug amtlich
angemeldet u. versichert ist #l$ö$#U&
Fai.ble['fe:bl] dasx mst &m ein F. für /-n/
ehr. heben j-n/etw. besonders gern mögen
tM««**A/** ^ e-e Vorliebe für j-n/
etw. haben: Er Zun ein F. /ür schnelle
Autos {Mrfftt&*
fair [fern] Ad; (j£) 1. gespr [P]; so. dass die
Rechte des anderen berücksichtigt werden,
niemand benachteiligt wird &IEW. >FÄ^fö
«. fl: in.lKn.^lH ^ anständig,
gerecht «- unfair (ein Urteil, ein Verhalten
591
Fall
#J&.&Ä; f. bleiben, handeln, sein «fö&
JE.jfr*&it.£&ÄM> 2. ( bes beim Sport)
so. dass die Regeln genau beachtet u. keine
Tricks angewendet werden (Jtfä{$&&&)rt,>
««MW.^^W.iE^W.ftÄW ein
Wettkampf tfcH; f. kämpfen, spielen ^^Jtfc^;^.
rt$*; j-n f. vom Ball trennen iE*j)fe»rTAX
Falr.ness r'fe:encs] die; -; nur Sg (RJH#Lffc);
ein faires Verhalten. bes im Spiel (^fött^
+ )*qeÄiid.«l«3e.^JE.^JF.^«^«
Fair Play. Fair.play ['feiB'plei] dös; -5 nur Sg
(H)ff**) ^ Fairness
Fä.ka. li.en T ionl di>; P/. gesc/ir ( £ > [ ir ;
Urin u. Kot von Tieren u. Menschen Hft>.
flfflft&J ^ Exkremente
Fa-kir [-ki:e] der; -5. -e % (bes in Indien) j-d.
der sich durch Konzentration so
unempfindlich gegen Schmerzen machen
kann, dass er z. B. auf c-m Brett mit
Nägeln liegen kann (j£ffiW*>fMrtll.tt*M»
Fakt der. das-, -(e)s, -en 1. mst PI, geschr
"<£JHÄ*>L «5Ji Tatsache »$ ^ Faktum 2.
F. /af (. daee ...) es steht fest (. dass . .. >
fak.tisch i4d; (J£) 1. nur <mr. n/cnr adv,
geschr ( R ft: £ i&. * tt 4ft if* > I tT ^
tatsächlich1 (2). wirklich (1) — theoretisch
<der Gewinn, der Nutzen, der Ertrag fijfä.
*»J£.iBr.Ä> 2. nur adv, gespr ( Rft-:#ifi>[ 1 T
äs praktisch2: Es isr /. a//es heim /Mfe« ge-
Fak.tor T to.B] der-, -s. Fak. to. ren 1. ein
Element, das zusammen mit anderen
Elementen e-e bestimmte Wirkung hat. ein
bestimmtes Ergebnis verursacht H*.^* ^
Komponente. Ursache (ein bestimmender,
maßgeblicher, wesentlicher F. &&ffeö<J.ftj£
fä#K&#MWt£» das Zusammenwirken
unterschiedlicher Faktoren ft#W#M#föfr
ffl>: Technische Mängel u. menschliches
Versagen waren die Faktoren . die zur
Katastrophe in dem Atomkraftwerk führten ft^fc
±w*BÄAWiifr^Ä**a«*rÄ*.*«ww
* 2. MATH [ftl; jede Zahl, die mit e-r
anderen multipliziert wird t*l Ifc.W-f' < die
Faktoren e-s Produktes ermitteln .£*#fRt*i
7>
Fak.tum das5 -s, Fak.ten; geschr LI*]; e-e
Tatsache, die bewiesen ist bzw. bewiesen
werden kann ff $ ^ Fakt: /c/i brauche
keine Hypothesen. sondern Fakten ffc^WfK
».üb"3***
Fa.kul.tät die; -. -en ; Kollekt (*£•>:
mehrere einzelne Fächer od. Wissenschaften, die
an e-r Universität zu e-r Abteilung zusam-
mengefasst sind (A*^MM)£ ^ Fachbereich
(2) (die Philosophische. Juristische.
Theologische, Medizinische F. %¥&,fe*tJk,Wt
fa-kul.ta.tiv. fa.kul.ta.tiv [ f] Adj (}&)-,
geschr [#]; nicht streng vorgeschrieben.
sondern der eigenen Entscheidung
überlassen, frei zu wählen ift£fi<MNH1£ft£Kl «-
obligatorisch: Die Teilnahme an dem
Seminar ist f. #Ani**i.tifc£äl&tt
Fal.ke der; -n, -n 1. ein mittelgroßer
Raubvogel, mit dem man bes früher gern gejagt
hat «.«4M4-: e-n Falken zur Jagd abrichten
UH»«»* II K- (*£>: Falken-, -höret,
-/agd2. mst PI i»miMO\ geschr [■«], j-d.
der fres im politischen Bereich sehr hart u.
rigoros gegen seine Gegner vorgeht «^ÄM
<A»> II NBCE*): der Falke; den, dem,
des Falken
Falk.ner der; -s, -; j-d, der Falken (1) für die
Jagd dressiert 9M«£
Falk.ne.rei die; -, -en 1. nur Sg (Rffl#.#);
das Dressieren von Falken (1) für die Jagd
ft«i)H$) 2. nurSg (RJfMMfc); die Jagd mit
Falken (1) Äfc«?r#3. der Ort, die Anlage,
in der Falken (1) gehalten u. dressiert
werden iji|««0r
Fall1 der; -(e)s; nur Sg (Rfl|#ft) 1. das
Fallen (1) ff T. T R. & £: Während des Falls
öffnete sich der Fallschirm ATNWftjg-fcfr
JFT 2. das Fallen (2) Rffl.JK*^ Sturz: sic/i
bei e-m F. schwer verletzen &&#!&t3£fr#j
3. der freie F. PHYSIMi das beschleunigte
Fallen ( 1 ) e-s Körpers, auf den nur die
Schwerkraft wirkt &&*{*. ftAfeK , K-
<££>: Fall-, -geechwlndlgkelt. -geeetz II
IDr»] Fn/etw. zu F. bringen geschr [_ #];
verhindern, dass j-d od. ein Plan Erfolg hat
ÄÄA/Ä»**(J»f?)<c-c Regierung, j-s
Pläne zu F. bringen «««*£. ÄÄAttit«
fctt<*3?)>i Fd/etw. kommt zu F. j-d/etw
hat keinen Erfolg ÄA/Ä**!»/*»
Fall* der, -(e)s. Fä/./e 1. ein Fall + Gen (-
♦ft) von erw.; der F., dasa ... e-e
Situation, die eintreten kann od. die j-n betrifft
< »I £ r* <fe £ « 3J «> ♦ *. 1* Öd £ .» (im
äußersten, schlimmsten F. £ftJftttK*W4&ft
tftfldT ; in diesem, keinem, jedem F. #&#
«ÄT.ftfffiffllÄr*^,*ifetofiri in vielen,
seltenen, den meisten Fällen # # £, ¥ Di W,
A£ffcttÖdT>: Für den F. . dass es regnet,
habe ich e-n Schirm dabei }j f&M,$tfö fty;
So ein F. ist noch nie eingetreten i&#¥1fti£
hk&$L±i±; Im F./Falle von Blitzschlag /e-s
Blitzschlags bezahlt die Versicherung den
Schaden --M.Üffft.ftft&3dBtt*l&i Was
würdest du in meinem F. ( = wenn du in
meiner Situation wärest) tun? ^fi4fc£h£ffc
Mifcfö.*£&**? 1 Eigentlich darf ich das
nicht. aber in Ihrem F. ( = dieses Mal) will
ich e-e Ausnahme machen iXJW^^JfcffcJg^fö
+tt.<&&*««#*-*«* II -K («#):
Krankheit*., Kriege-, Not-, Unglücke- 2. ein
F. + Gen (r.fa)/ von etw. ein Beispiel, das
in bestimmter Weise vorkommt <ffr,*W»1ll
Öd <ein alltäglicher, trauriger,
ungewöhnlicher F. B*ttK£»tt.;f;¥*tt*M>! Diese*
Unglück ist ein typischer F. von Unacht -
Fallbeil
592
samkeit &fc'Kft &&&&&&)&&*& II -K(Ä
£ ): Einzel-, Extrem-, Normal-, Sonder- ,
Speiial- 3. e-e Angelegenheit, die bes von
der Polizei od. vor Gericht untersucht wird
Sfcf+.^W <e-n F. untersuchen, vor Gericht
bringen, bearbeiten, zu den Akten legen
( = nicht weiter bearbeiten) W ££#,#*?#
«*fcB.tta*ft.**#e«>: der F. Alfred
Meier |SJ*#m». EJ»**f* II -K («£):
Kriminal-, Rechte-, Mord- 4. ein Patient,
der von e-m Arzt behandelt wird fött*£iA:
Die schweren Fälle liegen auf der
Intensivstation fffiMAIMft&fttttth Sie isr ein ho//-
nungsloser F. ( = man kann ihr nicht
hclfen)j*Ji->h5Effl*Ätt*«, Er m ein F.
/ür den Psychiater ( = ein Psychiater sollte
ihn behandeln)Ä*—>hffi*'kaE**#W#i«
5. LING [ig]; die jeweilige Form der
Deklination fö.tft(ä ^ Kasus: Die vier Fälle im
Deutschen heißen Nominativ, Akkusativ,
Dativ u. G*niriv HiBMH^fcwlÄ —flK»R3
*K*^»fM*z:l» II ID[i£] erw. /•* (n/c/if)
cterF. etw. ist (nicht) so **(#*) £&£0
#PS £sm o/r der F. , dass übertriebener
Eifer schadet ##&ttf##£*f£M; aufladen
F./auf alle Fälle a) ganz bestimmt, mit
Sicherheit ^^,— £f; b) ^ jedenfalls; auf'
für alle Fälle ^ vorsichtshalber; auf keinen
F. ganz bestimmt nicht, unter keinen
Umständen pfeifeiP^oj^, *fe^; von F. zu F.
für jedes einzelne Beispiel tä4£#£J'fft%<#&
ÖW& <etw. von F. zu F. entscheiden &&A
Ä{M*»frftffi; etw. ist von F. zu F.
unterschiedlich %*tt«#gttft#ft*|ü]>i */arer
F.! gespr [ P ] *» selbstverständlich; fd
efw. /af (nicht) /-« F. gespr[aj; j-d/etw.
gefällt j-m (nicht)*A/**(*>&ÄAMWn;
im Falle e-a Falles gespr [ u ]; falls e-e
bestimmte (mst schwierige) Situation eintritt
*ji(-fl)rtiacr«)*Ä
Fall.bell dasx hist\_m^ ^ Guillotine
Fal.le die; -, -n 1. e-e Konstruktion, mit der
' man Tiere fängt(ttffi#J»M) *, H. £, flgRf
<e-e F. aufstellen, Fallen stellen, legen &K
PB».*TW*>: Di> Maus wi in die F.
gegangen £HfcA7tf*l*S II -K<*£>8 Ka-
ninchen-, Mause- 2. fm e-e F. stellen; /-n /n
e-e F. locken e-n Trick anwenden, um j-n
zu täuschen u. ihm zu schaden &—&HÄ;1"}!
Ä—'t'W*: Oer Prüfer hat mir mit seiner
Frage e-e F. gestellt, u. ich bin darauf
hereingefallen #lrffl|5lÄ»«ift7 -1-«». iffiÄ
«Rftt±TS3. gespr hum[N][i*] ** Bett
fal.len ; fällt, fiel, ist gefallen « [W]( *Ä») 1 -
efw. fällt etw. bewegt sich ( aufgrund
seines Gewichts) nach unten ( u. bleibt
liegen)(*ft:±»>*«.T*.!&*.tfT: Im
Herbst fällt das Laub von den Bäumen ft"k
W»fAM*±*T*» Das Glas ist auf den Boden
gefallen u. zerbrochen **0FJ*&ifci:fi*7;
Heute Nacht sind zehn Zentimeter Schnee
gefallen tftTITT 10 J¥ # 2. /-d fäM j-d
verliert (in e-r sitzenden, stehenden o.Ä.
Position) das Gleichgewicht u. kommt mit
dem Körper auf den Boden(Afr±i§)**#!,&
#J «k j-d stürzt: Als er am Ufer entlangging,
rutschte er aus u. fiel in den See ^flfef&!f#
ffl*MB*«,»«7.#*»7*fi3. etw, fällt
( von Irgendwoher ) Irgendwohin < Licht,
(die) Sonne, Schatten, j-s Blick o.Ä.ftiäi,
BJt.Wl.lAWiÄ») gelangt (von
irgendwoher) auf e-e bestimmte Stelle(»fr£
«>*ft.«T.»As /hr ß/ic/c /ie/ zn/ä//ig au/
das Foto teMKft«^fc&&ft»8>f ±, Dwrcn
die Ritzen des Fensterladens fiel das Licht
ins Zimmer tt^iSÜWiH-tf M*Ktl*i&^(B] 4.
etw. fällt etw. wird in seiner Höhe, in
seinem Ausmaß weniger, geringer(»fr±i§)T
ft.fcfö ^ etw. sinkt ~ etw. steigt (die
Temperatur, der Druck fiÄ.EEij): Der
Wasserspiegel des Rheins ist um einen Meter
gefallen *#MM*föT»7-* 5. etw. fällt
etw. wird in seinem Wert geringer(»fr±
»>T*.JR«r(««rtt> - etw. steigt (die
Preise «Hfh Wertpapiere *T0riiE#> 6. etw, fällt
geschr[#2i etw. existiert nicht mehr, etw.
wird eliminierte »fr ±ift) fr*, JR«,*fc#ft
<e-e Sprachbarriere, ein Tabu ig g'Pfrfl, £
,Ö> I NB(ffcÄ), mst im Perfekt verwendet
c^rH^f Ä£Ä*&t> 7. /-d fä//f (/m Kr/eg)
eupn[!Ä], ein Soldat stirbt im Kampf (Afr±
ifi>(Ä»+>1P!tt,|&J£:.«IT8. j-m um den Hals
f. j-n (vor Freude od. Begeisterung)
umarmen *B».*tt—Wft-f1 9. auf die Knie f. sich
plötzlich auf den Boden werfen u. knien 0g
ftlÄÜfe: £>er Verurteilte fiel auf die Knie u.
bat um Gnade tt*J&ftA8M&Jfc#r*KJle 10.
etw. fällt etw. wird ausgeführt od.
durchgeführt, etw. ereignet sich(»fr±i#)
2fc£.frfh" <e-e Entscheidung, ein Urteil, ein
Beschluss o. Ä. &£,#J&, &#^> 11. ein
Schusa fällt ein Schuss wird abgefeuert — fi
fc«S(*l7 —Ä> 12. ein Name, ein Wort fällt
ein Name, ein Wort wird (nebenbei)
genannt HPJ—^hA^.-^Ä: Im Gespräch ist
auch dein Name gefallen Äi^^täUPJ^M^'?
13. etw. fällt auf/in etw. (Akk (Qfe) etw.
findet zu e-m bestimmten Zeitpunkt statt
(*fr:±»)«J5Ä.^-^5Ä.*•■•#«**. Der
l Mai fällt dieses Jahr auf e-n Donnerstag ^
*f-I£H —B**5ÄfiJBlH« In die Zeit um 1200
fällt die Blüte des Minnesangs 1200 *£flijJ5t£
MÄÜff«»WI*Bt»l 14. etw. fällt In
etw. (Akk Oft) etw. gehört sachlich od.
thematisch zu e-m bestimmten Bereich(»fr
£«>JHT.#&<*-räffl>s Dieser Fall fällt
nicht in meinen Kompetenzbereich &ft£S
JHIKttKttffiH 15. etw. fällt an /-n etw.
kommt in j-s Besitze »fr±»)*A»-;£¥-,eÄ
"mß\4ii Das Erbe fiel an seine Kinder ä^gjfi
r^Öft&MÄT1^ 16. i-d fällt In etw. (Akk m
fö) j-d kommt (plötzlich) in e-n
bestimmten Zustande Afr±»>*#M6A.tt^(-#ttS>
(j-d fällt in schwere Depressionen, in tie-
593
falsch
fen Schlaf, in Ungnade »A^rtlifl
öt.ll»*E*EM.*fc> 17. durch <e-e Prüfung,
ein Examen # i£) f. gespr [ n ]» e-e
Prüfung, ein Examen nicht bestehen(%i£)
&il£t.*&tö: durchs Abitur f. X&fcQL**?-
#i£ÄilJä 18. (Haare, Locken &£.*£>
fle/fen (fro) Irgendwie Haare. Locken sehen
so aus. wie im Adj. beschrieben W±£,S
fö.ffi'ftfö: Ihre Locken fallen sehr hübsch
( = sie hat sehr hübsche Locken)*fe#j£&&
föfö&£ 19. etw. f. lassen aufhören (2).
sich mit etw. zu beschäftigen #it.fifc# ^
etw. aufgeben (2) (ein Gedanken, e-n
Plan, ein Projekt, ein Thema o.Ä. iA^s-
sentt#«te,ittt,*ö,ifc«*> 20. /-n f. las-
sen gespr[n]; j-m nicht mehr helfen ^flP.K.
^£J#: AfacJi dem Skandal ließen ihn seine
Freunde /.Pj>«ß,)W£fl»*JI{fcr 21 • <*«
Andeutung, e-e Bemerkung Bff tk . if i£ > ( über
i-n/etw.) f. lassen kurz sagen, was man
überj-n/etw. denkt UffJlJl.ift&c *A/*»)
fäl.lert; /ä//re, har gefällt; ED(Ä*) 1. *-n
Bäumt, (mit e-r Säge od. e-m Beil) e-n
Baum oberhalb der Wurzel abschneiden
bzw. abschlagen, sodass er zu Boden fällt
ftffl.fttä-fttt 2. e-e Entscheidung (über
etw. ( A/c* m te)) f. gesc/ir [ -ft :;
beschließen, etw. zu tun od. sich für bzw.
gegen etw. entscheidencft—)f£th&& ^ e-e
Entscheidung treffen 3. ein Urteil (über f-n
etw.) f. geschr[ f$]; ein Urteil finden u.
aussprechen od. etw. beurteilen* *t---)f£tfJ!JMj
&: Das Gericht fällte das Todesurteil über
den Angeklagten ft£*t*&ftHir*EfflHft 4.
das Lot (auf etw. ( Akk Qfö)) f. MATH
[ tfc ]i die senkrechte Linie zu e-r
waagerechten (Linie) bilden( &••• 1 )f£ —ü
JE«
fal.len.las.sen f fallen (19-21)
Fal.len.stel.ler der; -s, -; j-d, der (beruflich)
Fallen (1) aufstellt, um Tiere damit zu
fangen ^nftsKn(M««Mfe)#
Fall.gru.be die; ein tiefes Loch (im Wald),
das mit Zweigen o.Ä. bedeckt ist u. als
Falle (1) für große Tiere dient pggf ,pßift
tä\.\\QAdj(j&); nicht adv (^frttiä) 1. ADM
geschrl^tMll^lt zu e-m bestimmten
Zeitpunkt zu bezahlen f>] ÄU i& £ ft M: Die Miete
ist am Ersten jeden Monats f. fäl&Hf] - Fl 3!
tt; Er hat endlich die längst fällige
Rechnung bezahlt ffe&TJeJfcXfäXMftrrr 2. so,
dass es zu e-m bestimmten Zeitpunkt
notwendig ist od. stattfindet töiÄÄM.'J&Sfl'jfrM.
f£i£ £] i& M: Die Reparatur des Autos war
schon längst f. &mn*$-ft&&mT; Morgen
ist e-e neue Lieferung f. ^SrW&i*i£fiJ7 3.
j-d Ist f. gespr [n]i j-d hat etw. getan, das
andere nicht gut finden u. wird nun
ermahnt od. bestraft %A(ii f $ )&«#?
-T.tfciW-T
Fäl.llg.kelt die; -, -en , ADM geschr l^ ml
[45]» der Zeitpunkt, zu dem man z. £. bei
e-r Bank seine Schulden od. e-n Kredit
zurückzahlen muss (fft&,«&)£iJ)W II K-(£
£): Fälligkeit*-, -datum, -termln
Fall.obat das; das Obst, das nicht gepflückt
wurde, sondern vom Baum
heruntergefallen ist!A*h*ffft**.*S
Fall-out, Fall.out [fo.il^yt] der; -s, -s t geschr
[ #]: die radioaktiven Produkte, die als
Folge von Kernspaltungen (z.B. nach e-r
Atombombenexplosion) entstehen fifcUtfc'k
falls Konjunktion (&) x verwendet, um e-n
Nebensatz einzuleiten, der e-e Bedingung
ausdrückt, deren Wahrscheinlichkeit
relativ gering ist (geringer als beim wenn-Satz)
-H,73 — ,JSiP: F. du ihn noch treffen
solltest/noch triffst, sagst du ihm bitte, dass
ich mich bald melde ft]#tö;&£tt±ffe, »£rtf
Fall.schirm der; e-e Art großer Schirm aus
Stoff, der dazu dient, Personen ( od.
Dinge) langsam vom Flugzeug aus zur Erde
sinken zu lassen ß$ & # || K-( % £ ):
Fallschirm-, -springen, -Springer, -truppe
Fall.schirm | ja.gar der, MIL 1^1; ein Soldat,
der dazu ausgebildet ist, mit dem
Fallschirm im Land des Feindes zu landen
^ £ II K-( % £ ): Fallschirmjäger-,
•kompanle, -truppe
Fall.strick der; gespr[n]; e-e List, die man
nicht sofort erkennen kann u. die j-m
schaden soll fQ$,fä#t
Fall.stu.die diex geschr [ H]; die
wissenschaftliche Untersuchung e-s Problems
anhand e-s typischen Beispiels, e-s
charakteristischen Einzelfalles *tft$?#ft|&fr$)ifl!&.
ASÜiWlt
fällt Präsens, A Person Sg(#&«*,$&-.A##&);
t fallen
Fall.tür die < e-c Art Tür(Klappe), die in den
Fußboden eingebaut ist u. die sich nach
unten öffnet MTtfftJfeKniPBRil
falsch, falscher, fälschest-; Adj(J&) 1. dem
tatsächlichen, realen Sachverhalt nicht
entsprechend, e-n Irrtum enthaltend ^^M. ^
ft n- % ttf W ~ richtig (von j-m/etw. e-n
falschen Eindruck haben *t£A/£»*f- ~>MB
i£#j£pjfc; sich von etw. e-e falsche
Vorstellung machen X*£*f£*tfl:£lfcM«l*; etw. f.
verstehen tf&^fti&Ilf; über etw. f.
informiert sein xf£*&#Wtö&J5M&&W>: Die
LTirgefcr/.££#** || K-(*£), Fa/ecfc-,
-meidung 2. der Wahrheit nicht
entsprechend (in der Absicht, j-n zu täuschen od.
zu betrügen) fgftj. >FÄ$W ^ irreführend
< falsche Angaben, Versprechungen
machen ft-:dMB#j&E,#tff>: unter falschem
Namen reisen JEflg£Äfc?x; vor Gericht f.
aussagen &££H#fäuEis| || K-(«*), Fa/ec/K,
-aussage, -name 3. etw. Echtes,
Natürliches imitierend ftlW W» AIM ^
künstlich «- echten (Edelsteine, Zahnet
fälschen
594
^t^&r) 4. e-m Original nachgebildet in der
Absicht, j-n damit zu betrügen #ji£#J»f§6*J
^ gefälscht «- echt1 (l) (Banknoten, ein
Pass^rTi,^^) || K-(Ä^): Falsch-, -geld
5. anders als gewollt fttgM.«IU*r«M.tti£
#j «» verkehrt (sich f. ausdrücken ^Üt?
D: Ich bin versehentlich in den falschen
Zug eingestiegen &mW.m&±.% f k* 6. mit
Fehlern od. Mängeln *ffg#M ^ fehlerhaft
«~» richtig (ein Wort f. aussprechen,
betonen, schreiben *E-1^£#£#, «#*#,
^*£, f. singen Ppm**t, *?£, £i«, falsche
Schlüsse aus etw. ziehen ,!A£**#dJ#i&ö<j£i
ifc>: ein Zitat f. wiedergeben £&3I:£#& 7.
nurattr, nicht adv(Hf££i§.*f£#i§); von
der Situation od. Moral her nicht richtig ^
i| t M. ^ tä S M «« unangebracht,
unangemessen (Bescheidenheit,
Rücksichtnahme, Scham, Stolz fttdt. ^trfSt, #l£.^&>
8. peyLß]; so, dass die wahren Absichten
verborgen bleiben jtfttt.ttfltft.ifeftM ^
hinterhältig «- aufrichtig (f. lächeln JfifÄSJfe
Ä56): Das ist ein ganz falscher Typ! i&J^hn
H'fr^MXtiC! 9. f. verbunden sein am
Telefon e-n anderen Gesprächspartner haben,
als man wollte (mst weil man aus Versehen
nicht die richtige Nummer gewählt hat) fr
«,*«.««(»*«> I. ID[8] an den
Falschen/die Falsche geraten gespr [p]t von
j-m, den man um etw. gefragt od. gebeten
hat, abgewiesen werden, obwohl man das
nicht erwartet hatte «i.«ff-T-.ÄÄA il NB
(#.£): t falschliegen, falschspielen
täuschen; fälschte, hat gefälscht-, E](£#J)
efw. f. e-e genaue Kopie von etw.
machen, um damit j-n zu täuschen od. zu
betrügen ft j&. ftf ig. HR ft) ^ nachmachen
( Banknoten, Geld, e-e Urkunde, ein
Gemälde, j-s Unterschrift f. ftjfi«fli%ULiiE
ft\ÄlB.*AW**?>: Di> Polizei nahm ihn
fest. weil seine Papiere gefälscht waren ##
Fäl.scher der \ -s ♦ -; j-d, der etw. fälscht ftlft
'#,&$# II K-(Ä^): Fälscher-, -bände II
-K(g£): Ge/d-, Urkunden- hierzu (fö±)
Falsch, fah.re.rln die
Fälsch.fah.rer der; j-d, der auf e-r Autobahn
nicht in der vorgeschriebenen Richtung
fährt u. so andere gefährdet (ßiiI&0ft±.M>
Falsch.helt die, -; nurSg( R/fl3M&> 1. die
Tatsache, dass etw. falsch (2) ist Ü&.&iK «->
Richtigkeit: die F. von j-s Aussagen bewei -
sen iiEWÄAMuEüd&JiSM 2. pty'LKJi die
Tatsache, dass j-d falsch (8) ist *fö,&# ^
Hinterhältigkeit, Heuchelei —
Aufrichtigkeit (j-s F. durchschauen f ^ÄAWI
fälsch.lieh Adj(J&); nur attr od adv, geschr
' (Rffc£i8*tti8>[*]; auf e-m Fehler od.
Irrtum beruhend, nicht den Tatsachen
entsprechend fti^W ** irrtümlich «- richtig (1)
etw. f. annehmen, behaupten *t£^f£$&&
W &&, ffc m «i£ N rfc m >: /n der fälschlichen
Annahme, es sei ihr Mann , öffnete, sie ihm
cforürttÄWÄfiüWtfc.öÄJFTn II
hierzu (j££) fälsch.Iheher.weUse Adv($\)
falsch.liegen» lag falsch, Jiaf / südd ® (§2)
' [Hf«][*][«l] ist falsch gelegen ; EQ(*ä
#j) (mit etw.) f. gespr [P]; etw. Falsches
glauben* sich irren ffi &.&$£: Wenn du
glaubst, dass ich auf den Trick hereinfalle,
dann liegst du falsch £J&0;a*«£±ä.W
ffc«#7
Falsch.mün.zer der} -5, -; j-d, der Geld
' fälscht «&fifl3fi<jA.ft£ftfli# II hierzu («
£) Falsch, mün.ze.rln die; -, -nen
Falsch.par.ker der; -5, -» j-d, der mit seinem
Fahrzeug im Halte- od. Parkverbot parkt
i£$f£$£ || hierzu («&) Falsch.par.ke.rIn
die ; -, -nen
falsch, spie. Ien; spielte falsch, hat falsch-
' gespielt; E] ( ^ Ä * ) bes beim
Kartenspielen betrügen fT/fcfNJfc.ÄI^WJ II Jii*rzu
(flfc t) Falsch . spie- ler der; -5, -; Falsch-
sple-le.rln die; -, -nen
Fäl.schung die i -. -e« 1. etw., das falsch (4)
ist f&jft,HR&h: Dieses Bild ist kein Original,
sondern e-e F. &mm*mM&, BtfJi-ftBft 2.
msf Sg(^ffi^ft); das Falschen; &?i der F.
des Geldes machte er e-n Fehler #föäl1#ffi
tt.fflilB 7-1**1*1
fäl. schungs.sl. eher Adjf( j£); (ein Ausweis,
ein Pass vE fö, #» ftfl> so, dass sie nicht
gefälscht werden können *&#ii£ö<J,föfftfctfJ
Falt.blatt dö5; msf ein Prospekt bes in e-r
Zeitung, der für e-e Firma od. ein Produkt
Falt.boot dasx ein Paddelboot, das man
auseinander nehmen kann, um es zu
transportieren m«£iMff .ftftAMJII
Fal.te diet -, -n ; msf P/(*fflÄft) 1. e-e Art
Linie in der Haut, die z. £. beim Lachen
entsteht, die typisch ist für das Gesicht
älterer Menschen 3ft*£,ötft (Falten im
Gesicht, unter den Augen haben tt±»IRTW$
*fci die Stirn in Falten legen SJg&> li K-(Ä
<h): Falten-, -blldung || -K(££): Läc/k.
Sorgen- 2. e-e gerade Linie, die entsteht,
wenn man Stoff o. Ä. umbiegt u. mit der
Hand od. dem Bügeleisen flach macht fäfä.,
ffl-f. ffl^P: Falten in die Hosenbeine bügeln
#*«±«m*« II -K(££): Büge/- 3. e-e
relativ kleine, unregelmäßige Linie in e-m
Stoff, z. F. e-m Kleid, die entsteht, wenn
man sich z.B. hinsetzt ffi&.ftgt (etw. (ein
Kleid, e-e Hose, ein Mantel usw) wirft
FaJtcnÄHKJS*»,»?1,***) )»»»(«■») i
die Falten ausbügeln, mit der Hand glatt
streichen«***^./«?1»*) II -K(ft^):
Knitter- 4. das schmale, längliche,
geknickte Stück Stoff, das entsteht, wenn man
zwei Teile Stoff übereinanderlegt u.
festbügelt od. zusammennäht (*£#f 4, Ätt,
595
Familienkreis
m&mOLmmJL.m?: e-e F. in e-n Rock
einbügeln %tä-f9t&&m)L I K-(££):
Fallen-, -rock |i zu (£.]$) 1. fal-ten-los AdjiBU
ohne Steigerung, nic/ir adv"( ^c$Ä. ^ f£# *8);
fal.tig Adj(j&); zu (X^D 3. fal.ten.frei Ad)
(fe)i ohne Steigerung(X&&) i zu < iCJR) 1. u.
4. faUten.reich Adj(fö); nicht adV(*f^fci£)
.... ,. Falten
i
I
I
die Falten (1) PI I
die Stirnfalten PI
;1
\l
—• \:^
/
der Faltenrock
nrnm
die Bügelfalte
fal.ten: faltete, hat gefaltet; [Wj ( # #/) 1.
eh¥. f. (msr genau in der Mitte) e-e Falte
(2) in ein Stück Papier od. Stoff machen u.
es dann zusammenlegen #? 41 < ein
Handtuch, e-e Serviette, ein Blatt Papier genau,
sauber f.«f-tt,«i|J,-ftiftffi*Wtö #, .l'.tt;
etw. einfach, doppelt f.fe*y&Fr# -&.-:&>
2. d/e Hände f. beide Handflächen
aufeinander legen, bes um zu beten fM&jOü f
<die Hände zum Gebet f. ftf-tfrtf? 3. d/e
Sf/rn f. ^ die Stirn runzeln l| zu ( Oft) 1.
falt.bar Adj(j&); Fal.tung die
Fal.ter der; -s. -; ^Schmetterling -K(£
fr): Nacht-. Tag-
Falz der; -es. -e 1. die Stelle, an der ein Blatt
Papier gefaltet ist E)Jft#f«4b.fflft 2. e-e
Vertiefung zwischen dem Rücken u. dem
Deckel e-s Buches «** ttW'g ftj&ÄfcftfcMPl
ffif 3. die Stelle, an der die Ränder z. B. e-r
Blechdose incinandergebogen u. zusam-
mengepresst sind u. e-n dicken Rand bilden
fal.zen; falzte, hat gefalzt; [W]<Ätt> 1. ef*.
f. e-n Falz (1) in etw. machen #?4: e-n
Prospe/cf/.Fr*-0>^f$nan2. ef*. f. c-n Falz
(3) in etw. machen &••• ±{RED«. Wiü, e-e
ß/ec/uio5e/.4;^Ät|±ff.« i| Jii>rzu(«*.>
Fal.zung die
fa.mi.li.är [fami'lie:*] Adj(J&) 1. in Bezug auf
die Familie ( l' ) $ Jg tfj < Probleme,
Schwierigkeiten, Verpflichtungen N Ä. W
$..:££->: & z/eftf sich aus familiären
Gründen aus der Politik zurück ^^f^jggDSi
W.ftütfjTÄ»*^ 2. freundschaftlich,
ungezwungen £ & tfj, * « * M. fit ffi M —
förmlich (1). steif (4) (e-e Atmosphäre,
ein Umgangston H&.£t£;fr5t>
Fa.mi.lie [ ia] die; -, -n 1. die Eltern u. ihr
Kind od. ihre Kinder £, £g, %fe < e-e
kinderreiche, fünf köpf ige F. &-f- ^cW^ß.E
n^l^; F. haben W^'h» e-e F. gründen &_&
t££l; etw. im engsten Kreis der F.
besprechen £*£jfiM£EJÄM*#ifc£*>: Wohnt
hier F. Huber?$mft£££M«*? || K-(fi£):
Familien-, -angehörlge (r), -ausflug, -fe/er,
-fear, -fofo, -mltglled, -Oberhaupt, -vater I1
-K ( £ £ ): Arbeiter-, Arzf-, Offiziere-,
Groö-, K/e/n- 2. Kollekt (&£); alle
miteinander verwandten Personen, auch
diejenigen aus früheren Generationen, die schon
tot sind £&.$£&. flft <e-e alteingesessene
F. ^Xtö^Jt&MC^*^)^; in e-e alte,
vornehme F. einheiraten ÄfiJ—^h^^^jg»!»,
#A#M; aus guter F. stammen tliÄT±^^t
U) I K-(g£): Familien-, -chronlk, -grab,
-gruft 3. BIOL [£1, e-e Kategorie im
System der Lebewcsen(^.#j#^) *4: /n der
Ordnung ..Raubtiere 'gibt es e-e F. „Katzen " , zu
der die Gattung ,. Großkatzen " c Löwen . Tiger
usw) gehört &"&!*]&$)"ü*G~m"ftr±m"m
(ftnP.*1f)Ä»f4 II ID [«] msr £/J] So
(ef) was kommt in den besten Familien vor!
gespr nl; das ist nicht so schlimm, das
kann man verzeihen &#**#*££*.. S^
JL( */ii */3f)!; msr £tfj Das liegt ( be/ uns o.
Ä.) in der F. das ist e-c vererbte
Eigenschaft ÜJ^(^fi'J) ^Cf^Miftlxl II f Übersicht
Seite 596,597 — \£^!*L 596,597 fc
Fa.ml.ii.en.be.sitz der; das Eigentum e-r
Familie ^««Utr*.«/* (etw. gehört zum.
stammt aus. befindet sich in F. £#f/Äf. )fc
fi .M^ÄKt/^ : Das Schloss befindet sich seit
Jahrhunderten in F.&flr&IR;iW:*dM*--fi:£-
Fa.mi.li.en.be.trieb der-, ein ( m^r ziemlich
kleiner) Betrieb, z. ß. ein Restaurant, in
dem oft (fast) alle Mitarbeiter zur Familie
gehören £&£#.,£&##
fa.mi.II.en.feind.lieh Ad] (J£); ungünstig für
Familien (1) tfatlgjfeftjtft. ^^j T*ÜM «
familienfreundlich < c-e Politik $ 1ft;
Wohnungen ftj^>
fa.mi.II.en.freund.lieh Adj(j&); günstig für
Familien (l>#*aH£#M.*«^*alM -
familienfeindlich (ein Gesetz &&; e-e Politik
j##; ein Restaurant, ein Hotel t&t8,Äfcj£>
Fa.ml.II.en.kreis der» nurSg. Kollekte RJfl#.
Ä.H^); die Mitglieder, die zu e-r Familie
( 1 ) gehören U Jß & EU , % U JA £ ( etw . im
596
Familie
angeheiratete
deren Ehepartner
seine Frau /
meine Tante
ihr Mann /
mein Onkel
OD
ihreK
ihr Sohn /
mein Cousin
mein Ehepartner
mein Mann —OD
meine Frau
—7
seine / ihre Geschwister
sein / ihr
Bruder/
mein
Schwager
seine / ihre
Schwester /
meine
Schwägerin
deren Kinder
ihr Sohn /
mein Neffe
ihre Tochter-
meine Nichte I
deren Ehepartner
seine Frau /
meine
Schwägerin
ihr Mann /
mein
Schwager
Blutsverwandte
meine Großeltern
mein Großvater meine Großmutter
(mütterlicherseits)
mein Großvater meine Großmutter
(väterlicherseits)
ihre Geschwister
meine Eltern
sein / ihr
Bruder /
mein Onkel
seine / ihre
Schwester ■'
meine Tante
mein
Vater
nder
hre Tochter /
meine Cousine
meine
Mutter
meine Geschwister
mein
Bruder
ihre Kinder
ihr Sohn /
mein Neffe
ihre Tochter /
meine Nichte
ihre Ehepartner
ihr Mann /
mein
Schwiegersohn
seine Frau /
meine
Schwiegertochter J
meine Kinder
H<*>-
mein
Sohn
meine
Tochter
meine Enkelkinder
ihr Sohn /
mein Enkel
ihre Tochter /
meine Enkelin
597
**
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h<P-
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ÄMA^F. #*
Familienname
598
(engsten) F. besprechen, feiern fr.ft^jfiW4(
Fa.mi.li.en.na.me der; der Name, den man
mit seiner Familie (1) gemeinsam hat (rfe ^
Zuname/Nachname ♦- Vorname: Er heißt
mit Vornamen „Karl" u. mit
Familiennamen Meier ~ mü%*qr tfa~'ft&iäWftr
Fa.mi.ll.en.pa.ckung die; e-e besonders große
Packung c-r Ware, die mst billiger als e-e
kleinere Menge derselben Ware ist kiilQ
Fa.mi.li.en.pla.nung die; mst £H] F.
betreiben ge sehr [ |5]i (als Ehepaar) planen, wann
man Kinder bekommt u. wie viele Kinder
man bekommt itWfcW. frW
Fa.ml.li.en.sinn der; nur Sg( Rffi#*jc>; "isf £
ffi (keinen) F. haben, besitzen (nicht) gern
u. oft mit seiner Familie (1) zusammen sein
wollen(&)ft#J&XÄ,;3:: Er hat e-n
ausgeprägten F.ft#äaW**m<fc
Fa. ml. II. en. stand der; nur Sg , ADM geschnp^
ffl4*)[ffJIlL 15] i der soziale Status e-r
Person im Hinblick darauf, ob sie ledig,
verheiratet, geschieden od. verwitwet ist #££W
&(«*».Q*.**.*«>
Fa. ml. Ii.en.ver.halt.nls.se die-, PI < J£); die
soziale u. psychische Situation, die
Bedingungen u. Umstände in e-r Familie (1)#A&&
ft ( & & > < aus geordneten, zerrütteten
Familienverhältnissen kommen # fj ift JE ffc 18
fa. mos Ad/ (J£); gespr veraltend [ U "| f Äf IM J;
von sehr hoher Qualität fflLiftnilßCj.titft r#J. r
FanffenJ der; -5, -5; e/n F. ( von /-m eh*.)
gespr fu]; j-d, der von j-m/etw. (immer
wieder) begeistert ist Ä.ff.ÄÄWff > K-<*
fr): Fan-, -club. -poat -K ( £ fr):
Fußbell-. Jazz-. Krimi-
Fa.na.tl.ker der; -s, -; pey'Lfö:; j-d, der
fanatisch ist ffÄWfSWÄ.ffÄÄ-F II hierzu («*>
Fa.na.tl.ke.rln d/V; -. -neu
fa.na.tisch Adj(&); pej[fcl; so, dass man sich
mit zu großer Leidenschaft, zu großem Eifer
für e-e Sache einsetzt u. andere Meinungen
nicht gelten lässt (bes in Religion u. Politik)!*
»W.«ftM<**£««*lÄtöÄ-ffi> ein Eifer,
ein Glaube, ein Hass & *, (h W. tt. 1R« f. für
etw. kämpfen, eintreten ffM^rXfii4*-ff
&*£!*&*« ein Anhänger iüfifi#>
Fa.na.tls.mus der; -; nur Sg ( RHjfft); das
fanatische Verhalten ftWutl. N"Pf.'iff
fand Imperfekt, j . u . ;i. Person Sg (ii i;-inf. £5 —
"*q»^AIMMR>! t finden
fän. de Konjunktiv II, J . u . j. Person Sg ( &fö
■*II.*-*q»=:AfMM»>. t f/nden
Fan.fa.re t/ie, -, -n; ein bestimmtes Signal
(mit e-r Trompete)(¥) *t/*.*lVW«»" li K-(£
fr): Fanfaren-, -blaaer, -Mang
Fang der; -(e)s; nur Sg(Rm$i*X) 1. das
Fangen (1) von Tieren #3&.ül£,H# I K-(£
fr): Fang-, -ea/aon II -K(£fr), F/acn-, Vo-
gel-, Wal- 2. Kollekt (&fr); alle Tiere, die
man gefangen (1) hat fö#fl,ffi#$j «- Beute
e-n guten, fetten F. machen(fäfö)M#fä£,
ft£HÄ> H K-(Äfr): Fang-, -quote || ID
v* m/f j-m etw. e-n guten F. gemacht
haben gespr\ n]; mit j-m/etw. e-e gute Wahl
getroffen haben «ÄAtttf r/«**«*t"f .&
#£A/K-#£iE*M
Fang.arm der; msr P/ ( £ Ml £ & >; einer von
mehreren Körperteilen bes von e-m
Tintenfisch, die ähnlich wie Arme sind u. mit
denen das Tier seine Beute festhälu /JtJig, ö,
Fän.ge die; -; PU%); die Füße u. Krallen e-s
Raubvogels bzw. die Eckzähne eines
Raubtiers (a*,a#W)^.«m.(a#W)*5f.ü^ i
ID[vt] /-m /n d/e F. geraten gespr[ u]; j-m
begegnen u. nur mit Mühe von ihm
wegkommen können SAÄ-AMÄ*
tan. gen; fängt, fing, hat gefangen; |W1( A%n
1. e/n T/er f. ein Tier (das man gejagt hat)
zu fassen bekommen, ihm die Freiheit
nehmen Mffi.itft.ÄttCäi») ~ freilassen:
Schmetterlinge mit e-m Netz, Fische mit der
Angel, e-n Fuchsin e-r Falle f.mm&m&.m
ftHftfi.ÄfiHtit*» ll K-(fifr): Fan*,
-ergebnle, -gebiet, -gerät, -netz, -achlff 2.
/-n f. j-m, der wegläuft, nachlaufen u. ihn
festhalten »,fc,Üft(*A)i WUT]C Ami*Ä
#j) 3. (afi¥.) f. e-n Gegenstand, der durch
die Luft fliegt, ergreifen u. festhalten ftfts
e-n ßa// mir beiden Händen sicher f. R\JX^-%
«Ä«ft#i ..//i>r, /«ng/" "Äf[.«tt!Mi E
(SÄ > 4. e/n T/er fangf a/c/i irgendwo ein Tier
gerät in e-e Falle u. kann sich nicht mehr
befreien(iäfctt±m)«Atel#.»att:
Zahlreiche Fische haben sich im Netz gefangen A
ft#J&ttP«IWffc 5. sich f. (nachdem man
geschwankt hat od. gestolpert ist) wieder ins
Gleichgewicht kommen XAÄÄ "f. ÄÄ ¥S:
Die Seiltänzerin verlor für e-n Augenblick
die Balance, konnte sich aber wieder /. >£#$
a/c/i ( wieder) f. gespr [ P ]; nach e-r
schlechten Leistung, e-r schlimmen
Nachricht od. e-r Enttäuschung seine alte Form,
seine innere Ruhe u. Harmonie
wiedergewinnen ftfttir*ft£.fttt#». ffi*«tt **
sich fassen
Fang.fra.ge die; e-e trickreiche Frage, mit der
man zu e-r falschen od. ungewollten Antwort
verführt wird <Itt#«W("IÄ.**ttW(5|ali ß«
Lehrer sollte in e-r Prüfung keine F. stellen %
Wifr:*iÄBrf^ßt«ajS»r*:<fe«^WräI«
fängt Präsens, 3 Person Sg (&&&{. %S r.A^4
"»), * fangen
Fan. ta. sie die; -» -n r'zi:an]1. nur5g(Rffl#L
fJO; die Fähigkeit, sich Dinge, Ereignisse,
Menschen usw vorzustellen, die es nicht
gibt ÄlfcA.a«*^ Einbildungskraft <e-e
rege, schmutzige F. haben Hjfeij^JR,^Ä/tJK
M&Sk; viel, wenig, keine F. haben #4^AM
«**.SW*4>«**.Ä««*A» seiner F.
599
färben
freien Lauf lassen itäöMffiÄäIMrfi&*£.#!&
ÄLiS; j-s F. anregen ftJä£AW«UR;fo«$lfi*A
MiSÄi>: Grüne Männchen auf dem Mars
sind Produkte der F. AMiiW^^^A^JHM
/* & ii K-(X ö): Fantasie-, -gebllde.
-kostüm, -weit 2. msf P/(^fflt«f)i etw..
das man sich in seiner F. (1) vorstellt u. das
es in Wirklichkeit nicht gibt ««.£J«.'£.«.
fcJfc.fcJlfe.^H—• Realität (etw. ist pure, reine,
bloße F. **Ä^J^«*1*£.fißfi'v:ffi*
erotische, sexuelle Fantasien ffe*M. tfeWfcJtf:«
sich in Fantasien flüchten, verlieren ÖtSdT.
fflÜTfa«) 3. nur P/(R/Hüft); Bilder, die
j-d nur im Traum od. im Fieber sieht (&P*p$L
ÄÄH.t)Ä«iÄ.*«li -K(*ft): F/eber- !l ID
[ i& ; e-e blühende F. haben Unwahres
erzählen od. sehr stark übertreiben *jr^&
ifc;fnnJFMII zu (Ä*K)1. tan.ta.sie.arm Ady
(J£); fan.ta.sle.los Adj(fö)\ Fan. ta • sie. lo-
sig.keit d/e; nur Sg( RfflJfc»); fan.ta.sie-
voll Adj(J&)
fan.ta.sie.ren; fantasierte, hat fantasiert-, [W]
(^Ä#)1. (von efi¥.) f. an etw. denken od.
von etw. sprechen, das man sich in der
Fantasie (1) vorstellt ttft,£jffi.'£ffi: Er
fantasiert in letzter Zeit immer davon, nach
Amerika zu fliegen *i&ffe££9& HÖLJSH2.
(im Fieber) Dinge erzählen, die niemand
versteht(#£«Ä+>itt«ft.i«i8
Fan. tast der; -en , -en ; pey'rföJ; ein Mensch
mit Ideen, die er nicht verwirklichen kann ^
*J»MA.<£»£*» Träumer — Realist || NB(ft
Ä): d^r Fantast; den , dem . des Fan tasten
fan.tas.tisch Adj(fö) 1. voll von Dingen, die
es nur in der Fantasie (1) gibt fcJ&M.Ä#'Ä"
tltfj.^FÄ'jktfJ-* realistisch (e-e Geschichte,
ein Film &$.&>i~> 2. so ungewöhnlich, dass
man es kaum glauben kann #/LW.#-¥#Hf
M»ÄtStM** alltäglich ^ ein Abenteuer, e-e
Idee, ein Erlebnis % £, j® 8~, *£ Jj/; etw.
klingt (reichlich) f. £4H>/r£*( fö) ft #> 3.
gespr Lei]; so gut, dass jeder davon/von
ihm od. ihr begeistert ist M£ft. jgtftij. Jg#
#J. v-A ftfc ft M ^ großartig, wunderbar <—
miserabel (ein Schauspiel, ein Essen, Wet-
ter *£#].&#/. AH; f. spielen, tanzen, singen
*».**#. I6»*ftt D 4. gesprLu i; sehr
groß od. hoch ÄAM.ÄMSfuM*»
ungeheuer, unglaublich ( Preise, c-e Höhe, e-e
Summe M.AK.K«)
Färb, band da5; -(e)s. Färb. bän. der; das
(msr schwarze) Band in e-r
Schreibmaschine, e-m Drucker o. Ä.. durch das die
Buchstaben auf das Papier übertragen
werden tTTfe«
Far.be die; -, -n 1. die optische Erscheinung,
die es möglich macht, z.B. bei e-r Ampel
den Unterschied zwischen den Signalen rot,
gelb u. grün zu sehen &,g$fe.fe& (die
gelbe, rote, blaue, grüne, braune, schwarze,
weiße F.*ft,ttÄ,Äfe.»ft.»fe.*Ä.äfei
e-e grelle, kalte, kräftige, leuchtende.
schreiende, warme F. #iJBBM$5fc. tffefl.lMfc
W.«KW,AKW«ft.«ft«i; die Farben des
Regenbogens g *r tfj {* &; Farben
aufeinander abstimmen föm&fä&VyiR): Welche
F. hat ihr Auto - beige od. braurt?tofc#Jft^
Färb-, -abstufung. -kontrast. -nuance, *
-sfca/a li -K (|^): Augen-. Gesichts-. **;
Haar-, Haut-; Mode- 2. nur Sg<RfflJ(MS)i die
Farben (1) rot, blau, grün, gelb usw im
Gegensatz zu schwarz u. weiß % &: Das
Buch enthält viele Abbildungen - die
meisten sind in F. ii* «fi"i***ffl — ASfrfrfäfflJS:
&&M K-(I^): Färb-, -aufnähme, -dla,
-druck, -fernsehen, -femsehgerät, -f//ro,
-fofo. -fafe/ 3. die F. (1) von j-s Haut, die
bes von der Sonne gebräunt ist 8fe fe • -•
Blässe: Du lia^r im Urlaub am Meer e-e
richtig gesunde F. bekommen ftÄJffiÄüfäM
flfcfeBWf#Ä&EI 4. e-e msf flüssige Substanz,
mit der man e-n Gegenstand anmalt ffft, jft
fö.&Jft <e-e gut deckende, lichtbeständige
F.»Äffefl|#«K*tö«W**h e-e F. dick,
dünn (auf etw. (Akk Hfl*)) auftragen güftfcfc
föJ9«&; e-e F. verdünnen, Farben mischen
W#,iflfli®i*4>: Die (alte) F. blättert schon
von den Wänden(IHft)*fttiAIUt±Mfti Fa55
fi/cÄf an den Zaun , die F. ist noch frisch! W\
«v«m.fft** + ! II K-(fi^): Färb-, -f/eefc,
-klecks, -schiebt, -tupfen I -K ( £ £ ):
Holz-, Lack-. Mal--, Ol- 5. Kurzw (*&) f
Spielfarbe II ID[y|] F. bekennen (müssen)
seine tatsächliche Meinung über etw. nicht
länger verbergen ( können) (&%.) ^&. J£J&.
färb.echt Adj(fö); ohne Steigerung, nichr adv
' (*«».>Fft:ttifi>i (ein Stoff *4^; e-e Bluse,
ein Hemd o.,4 . £ftt#.f3tt3c3$> so, dass sie
(z. B beim Waschen) nichts von ihrer
Farbe verlieren ^J^&M.^ifi&tfj
Fär.be.mit.tel das; ein Mittel (ein Farbstoff),
mit dem man etw. färben kann &tö.&fejp]
fär.ben, färbte, hat gefärbt t \Vt] ( & #J) 1.
efi¥. f. e-r Sache mithilfe e-s Farbstoffs e-e
bestimmte Farbe (1) geben #••• &fe. _t&, lr
&.*«» (Wolle, e-n Stoff f. £-£€,*4^&
ft>s die Ostereier (bunt) f. »ÄfälfrJMU:*.
**Ä ff&£ 2. (j-m sich) die Haare f. j-s
seinen Haaren e-e andere als die natürliche
Haarfarbe geben *£•••&#: 3. etw. färbt etw.
irgendwie etw. bewirkt, dass etw. e-e
bestimmte Farbe (1) annimmt(Wf£±i&)ft-"
&Ä.«!Ä*f -#fe«: Die Sonne färbt die
Haut braun -£HJG&ttttlftM&i Sa/ran /är^r
den Reis gelb ÄÖ!^föA^**; ST|(>FÄ^) 4.
efi¥. färbt gespr[n^j ^ etw. färbt ab: Die
neuen Jeans /ä'rfcrn (*«■£«>ff«*tf*«Ä,
57](.^^) 5. erw. färbt sich (Irgendwie)
etw. nimmt e-e bestimmte Farbe (1),
Färbung an(&f£±i£) $&• &&: Im Herbst
färben sich die Blätter bunt #^«Dt**#£Ifi
-färben
600
-far.ben im Ad), begrenzt produktiv (fätitföft
iö],ftjiäj^f pg); mit der genannten Farbe od.
Art von Farbe ••• & #J; elfenbeinfarben,
fleischfarben, goldfarben, kupferfarben,
orangefarben, pmetellfarben
far.ben.blind Adj (j&)t nicht odv ( ^ f£ # i§);
nicht fähig, Farben (1) (mst rot u. grün) zu
erkennen od. zu unterscheiden & & fif & ft) • ^F
&£$&$) II hierzucm*.) Far.ben.Wind.halt die
far.ben.froh Adj ( J£ ); mit vielen (
leuchtenden) Farben (Dfe^jfcM.fe^^^M ^
bunt: Sie bevorzugt farbenfrohe Kleidung ftfe
Far.ben.pracht die; gescJir[#]; e-e
harmonische Fülle, Vielfalt mehrerer leuchtender
Farben (1 )££&*&, &&Ä*i,;tf#rT*I .#6*«
Ü ^ Farbigkeit: der Garten in seiner
sommerlichen F .&U&}#.R73 KT-& \\ hierzuifö
±) far.ben.prach.tlg Adj im
Fär.ber der; -s, -; j-d, der beruflich Textilien
u. Leder färbt 3J&X
Fär.be.rei die; -, -en; ein Betrieb, in dem
Textilien uT Leder gefärbt werden &#i.£lJ&r
far.big Adj(fö) 1. mit den Farben rot, blau,
grün, gelb usw (im Gegensatz zu schwarz
u. weiß)&&#j^ bunt (1), e-e Zeichnung f.
ausmalen ft*mmte±.m& II -K(*£>« ein-,
zwe/-, We/-, verschieden- II NB(ftigr): /
betont, dass mindestens eine Farbe außer
schwarz u. weiß vorhanden ist, bunt (1)
betont, dass mehrere Farben vorhanden
sind (farbig ftlfcÄL Ö*fM4>*r-#Ä£. bunt
JW3Sii1*r £#"&&) 2. mit e-r bestimmten
Farbe (DtÄfeW.ffeW ~ farblos <Glas,
Licht ###,#> 3. nicht adv(^ft#i&); zu
den Menschen mit e-r braunen od.
schwarzen Hautfarbe gehörend #fe#J(fäA#J
flfefe) _► weiß: die farbige Bevölkerung
Südafrikas $ $ W W & % & 4. mit
verschiedenen Farben ( 1 ), sodass ein
lebhafter, fröhlicher Eindruck entsteht *fthhW,
££^*&M ^ bunt (1): D/e Masken beim
Karneval in Venedig bieten dem Betrachter
ein farbiges Bild Ä/g*r«Efc1*WffcgffiÄ&Ä
##«a!7-*HE#&t&ö<jiii0B 5. mit
lebhaften Worten, sodass der Leser, Zuhörer
od. Zuschauer e-e deutliche Vorstellung
vonetw. bekommt W;**r&M.7&*£#JW.£^
pfeift ^ anschaulich — nüchtern (3) < e-e
Schilderung fö&> II zu ( ZW) 1.. 2., 4. u.
5. Far.big.kalt die, nur Sg(Kffl^«J[)
-far.bi'g im Ad;, begrenzt produktiv(fäi&M&
ifd.ttifltffPB) ^ -färben
Far. bi.ge der/die; -n, -n, j-d, der farbig (3)
'istW&Aft1 II NB(&*): ein Farbiger; der
Farbige, den , dem , des Farbigen
Farb.kaa.ten der; ein Kasten mit
verschiedenen (Öl- oder Wasser) Farben (4) zum
Malen 0i*4£.*&Ä ** Malkasten
färb.lieh Adj(B); mst attr(£f££«); in Bezug
'auf die Farbe (1) von etw.*f ££ÄM.&fe#ffi
#J: Die farbliche Zusammenstellung überlasse
ich ganz Ihnen «ftMMES^ftS^T
färb.los Adj(M) 1. ohne e-e (kräftige) Farbe
(1) ifcÄW. iSffi W * klar, durchsichtig
(Lack, Glas jft$,$tt; e-e Flüssigkeit *ft>
2. <e-e Debatte, e-e Erzählung, e-e Frau,
e-e Persönlichkeit 1M£.*££*&• #A.Afc> so,
dass sie weder durch hervorstechende
positive noch besonders negative Eigenschaften
u. Merkmale auffallen ^MHW.^&W.^ifcW.
Ä*r#&Ö<J * langweilig || hierzu (flg£) Farb-
lo.aig.keit die» nur Sg(HfflJMk)
Färb, stlft der, ein (Holz- od. Filz) Stift, mit
dem man farbig (1) zeichnen od. malen
kann £&*&£.&£«M6.&£*&se ^ Buntstift
Färb.stoff der, e-e Substanz, mit der man e-r
Sache e-e bestimmte Farbe (1) geben kann
&*4.fc*4. &*4. &* (pflanzliche,
synthetische Farbstoffe ««Ulf, ä JA Ä *4>
(Süßigkeiten) mit F.#&*M(SH*)>
Färb.ton der} e-e bestimmte Schattierung e-r
Farbe ( 1 ) & P! < ein heller, dunkler,
gräulicher F. «feÄ, «£ül. #£.*!>: /hr
K/eid m. ihre Schuhe passen im F. genau
zusammen teWä*«fltoWfc?&iil*BräK
Fär.bung die; -, -en 1. e-e Farbe, deren Ton3
(noch) nicht sehr kräftig, nicht intensiv ist
fe3£»fe&: Die Haut nahm in der Sonne e-e
rötliche F. an &jft£Pö#;TÖm TÜfe 2. msr
Sg(£ffl#|fc); das Färben (l) (die F. e-s
Stoffes ibn?)
Far.ce ['farsa, fars] die; -, -n, pey'CJfc]; 1. e-e
Handlung od. Situation, die lächerlich wirkt,
weil sie unter den gegebenen Umständen keine
Bedeutung (mehr) hat, unwichtig ist toftfjft*
flM&^Jft»«!^: Seine Ausbildung war die reinste
F., er hat nichts dabei gelernt ffeM#**6**Ä£
#^P.ffef+£tfeS^f»J 2. ein kleines, komisches
Theaterspiel (mst in Versen)ftfftg^iftjMVftl,
fflM.£M * Posse
Farm die; -, -en ; ein landwirtschaftlicher
Betrieb bes in englischsprachigen Ländern #
#.#S& II hierzuifö^) Far-mer der; -5, -
-farm die i im Subst, wenig produktiv (ft|j&£
is].tölis]f3)$ ein Betrieb, in dem die
genannten Tiere in großer Zahl gehalten od.
gezüchtet werden ••• fä # &* — ^ 1 fti
Geflügelfarm, Hühnerfarm, Schlangenfarm
Farn der, -(e)s, -e» e-e Pflanze mit Blättern
ähnlich wie Federn, die an schattigen u.
feuchten Plätzen wächst u. keine Blüten hat
Fa. san der; - ( e) s, -e ( n), ein mit dem Huhn
verwandter großer Vogel, dessen
Männchen schöne, bunte Federn hat u. der
in Europa viel gejagt wird *£*£. ÜJ*£.ff*l II
K-(££-): Fasanen-, -gehege. -Jagd, -zucht
Fa.aching der ( -s; nur Sg, bes südd ® (Rffl
>Ä).^fflT[**][ll] die Zeit ( bes im
Januar u. Februar), in der Maskenbälle
veranstaltet werden ff*KHr,»|*j1*,«^£^
Karneval || K-( £ £): Faschings-. -be//,
-kostüm, -prlnz, -prlnzessln, -zeit
601
fassen
Fa. schlngs. diene, tag der i bes südd ® >fc^T
"[*»][*]"3er letzte Tag des Faschings vor
dem Aschermittwoch *T.#;tf S1W ,£E#tf*
Ffe.schings.zug der; bes südd ® £ W i1 L ?*§ & J
[ft] ein Umzug (2) im Fasching, bei dem
Kostüme u. Masken getragen werden ffft1S&
ff
Fa.8chls.mus der; -; nur Sg. POL (RJfl^ft)
[üfcl 1. ein totalitäres, extrem
nationalistisches politisches System, in dem der
Staat alles kontrolliert u. die Opposition
unterdrückt ftftffifttt.&RffiMK: der
deutsche F. im Nationalsozialismus &W£.$LT&)
«tä&ffftrlMl&i (/frf. unfer Mussolini £*M
MSt»TW«feW»rtW* 2. die Ideologie, auf der
der F. (1) basiert (od. Teile dieser Ideolo-
gie)«feW»r££ II hierzu(Wi±) Fa. ach ist der;
-en, -f/ii fa.schis.tisch Adj(j&)
fa.aeln; faselte, hat gefaselt; gespr pey [ n 1
"Lß]i ED(£*> 1. •!■*. f. etw. Unsinniges
sagen, ohne genau zu überlegen ftji&AÜ.ÄL
ft.MFäk: Er Aar wieder Blödsinn gefaselt ffeX
«ÄAilJfi lElC^FÄ*) 2. (üöer (AU Qft)/
von etw) f. r/isr lange über Dinge reden
(von denen man nichts versteht), etw.
Unsinniges redenetf— )#Jr3.fil#^.J«n»2;i&: Er
hat von den großen Idealen der Menschheit
gefaselt Äfc*A*Mfl5*JI« II zw (Xm>
Gefasel t Ge-
Fa.ser die; -, -n 1. e-e Art (feiner) Faden im
(natürlichen) Gewebe von Pflanzen. Tieren
od. Menschen(«tt«»ffigl't'ft)*FÜ II -K(£
1>): Fleisch-, Holz-* Muskel-. Nerven- 2. ein
pflanzliches, tierisches od. synthetisches
Material, aus dem Garn u. Gewebe für
Textilien gemacht werden *F*t,#. *ö#, *ffl*fc
II -K ( £ £ ): Baumwoll-. Chemie- .
Kunststoff-, Synthetlk-, Textll-
fa.se.rig Adj(J&)t mit vielen Fasern (l)£*f*f
" tt.Jff&ftft.fff$JSft (Holz, Papier *#.«>
Fas.ler der; -5, -; gespr pej [n j LßJ ^
Schwätzer
Fas.nacht die; bes <£8> *ffl"f[*] *» Fasching
Fass das; -es, Fäs.ser-, ein größerer Behälter
(mst aus Holz. Metall od. Plastik) in Form
e-s Zylinders, in dem bes Flüssigkeiten
aufbewahrt werden H,WH: ein F. Bier, Wein
- <*■*«, mmm ll t AM*, unter 13 &
Behälter und Gefäße II NB ( ff; & ): als
Maßangabe bleibt F. oft unverändert (Fass
tt#&Ä&9Ji##{S#>F$): drei Fass/Fässer
Wein kaufen £~.ffi*«R II K-(££): Faas-,
-fr/er, -wein -K(££>): S/er-. Ho/z-.
Wasser-. Wein- :l ID[j&] elnF. ohne Boden ein
Problem, bei dem die Mühe u. der
(finanzielle) Aufwand sich nicht lohnen ±J&M,&
Fas.sa.de dj'e; -, -n 1. die vordere äußere
Seite e-s Gebäudes, die mst zur Straße zeigt
JÄSIEffi. töftnffi <e-e F. streichen,
verputzen £j»£lEiBi*Mttiff. »*«> -
Rückseite 1 -K(££): Außen-; Barock-; Glas- 2.
pej[lg], das äußere, sichtbare
Erscheinungsbild ( für ein Verhalten), das den
(wahren) Charakter verdeckt &[&&&* ft&-.
Hinter der F. aus Freundlichkeit verbirgt sich
ein bösartiger Charakter ttftl£#*l*JiKffi'fr
fass.bar Adj(j^); mst in £>J%=? kaum/nicht/
leicht' schwer f. so, dass man es kaum/
nicht leicht/schwer verstehen od. innerlich
verarbeiten, begreifen kann Jl¥-fitfe/Jcfe/ft
%/& FÜM ^ kaum usw begreifbar,
verständlich
fas.sen1 ; fasste, hat gefasst; SH(&W) 1. fn/
etw. f. e-e Person/Sache (mit der Hand,
den Händen) greifen u. sie festhalten Mtt»
&ft.#*tt «- loslassen: den Rettungsring mit
beiden Händen f. tt^-Mftlfe^W; das Messer
am Griff f. fct&TJJCi Sie fasste den Blinden
am Arm u . führte ihn über die Straße fttfe^fltt
&tt*A«*W.«»tta73»2. J-nf. mst e-n
Verbrecher finden u. gefangen nehmen Ü
ft:. fö it ^ festnehmen, ergreifen (2) «-♦
freilassen <j-n zu f. bekommen IttTÄA):
Der Polizei gelang es, den Bankräuber nach
stundenlanger Verfolgungsjagd zu f. &#&&
ifc&j) 3. Irgendwohin f. (mit der Hand, den
Händen) an e-e bestimmte Stelle greifen (u.
sie prüfend berühren) :fa^£-£.l*8t.i£Ä& an
den heißen Ofen, ins Wasser f. ffi¥£«£ftM *
fas.sen2; fasste. hat gefasst; EUAfcJ) 1.
ef*. Irgendwie /In etw. (Akk ggfe) f.
Gedanken od. Gefühle in bestimmter Weise
formulieren ^i£ % ausdrücken: e-n Gesetzes-
text allgemein verständlich f. #Ä&&i^föiI
#f#Ä; seine Gefühle in Worte f. JflWi§^i£ä
cl#J/£tlf 2. efMf. kaum/nicht f. (können)
kaum nicht verstehen können, warum etw.
geschehen ist u. auch die Folgen noch nicht
beurteilen können iL¥-*&/*&«£,#£, &
.H (sein Glück/ Unglück (noch) gar nicht f.
können Ktt JL* &<*£ftb W #«/*#>: Sie
konnte (es) nicht f. . dass s/e im Lotto
gewonnen hatte ft!fcÄ*T*f!ÜJ£tt'& 3. etw. nicht
f. ( können ) geschr [45]» etw. , das sehr
schwierig ist, nicht verstehen (können)^fö
JH* («*«#> 4. e-n Entschluss f. gesc/ir
[ t$]; sich zu etw. entschließen &/£.T&'i>
5. e-n Beschluss f. geschr [#]i etw.
beschließen1 fttfi&iK 6. keinen klaren
Gedanken f. können mst vor Schreck od.
Überraschung so verwirrt sein, dass man
nicht fähig ist, klar u. logisch zu denken(H
#) 7. sich f. sich nach e-m Schreck od.
Schock wieder beruhigen 4Af|, glM,&lM,&
it: Ji'cJi noch e-m Schock nur mühsam
wieder f. fttf %&*&%* %toT* II NB (&*>, t
Kurzfassen
fas.sen3; fasste, hat gefasst; ED(Ä#f) efi¥.
faasf + Zahl/Menge/ Volumen (&/M/&&)
Fassette
602
+ Subst (£isj) ein Saal, ein Stadion o. Ä.
hat Platz für die genannte Zahl von
Menschen, bzw. ein Fass, ein Tank o.Ä. kann
e-e bestimmte Menge Flüssigkeit auf
nehmen (&ft±ifc)£*rt ♦##,&: Das Stadion fasst
70000 Menschen &^ftff%m®m fcff A; Der
Tank fasst 3(X)0 Liter/;imA Wasser j&^hHIIE^
-.f^/HÄ*** |i NB(f^Ä): kein Passive^
Fas.aet.te die; t Facette
fass.lieh Adj(J&) ^ verstehbar, begreifbar
Fas.son [fa'sö:] mst in £JflT jeder nach seiner
F. so, wie jeder Einzelne es für richtig hält
AAÄJWSöW*«
Fas.sung1 die; -, -en 1. e-e Art elektrische
Vorrichtung, in die man ctw.
hineinschraubt od. hineinsteckt ( mst e-e
Glühbirne), damit es elektrischen Kontakt
hat u. hält *T£,*Tn,*T3k: e-e Glühbirne in
die F schrauben fttTmifeAtt£ 2. e-e Art
Rahmen, in dem etw. befestigt ist(Ätöcffitfj)
iüH.ftÜ *** Einfassung: die goldene F. e-s
Diamanten — gfcfÄ^W&ttJ*
Fas.sung2 die; -, -en; die sprachliche Form
u. der Inhalt e-s Textes, Filmes o.Ä. X&*
^ttt.Ä^ ^ Version: die erste, endgültige
F. e-s Dramas —^M*to&—m.9Lffi-tili Ich
habe nur die deutsche F. des Films gesehen
#F>#7&SPfc!2W*i§te i; -K(Ä^):
Original
Fas.sung» die-, -, nur Sg(F>fflJ£*fc); die
Fähigkeit, seine Gefühle durch seinen Willen zu
beherrschen u. nicht nach außen zu zeigen
ftMtl.&m*l$m * Selbstbeherrschung (die
F. bewahren, verlieren ($#«#. &£Sfäi
aus der F. geraten ^ftJ#ffö. Att>;fc±. & £ N
^♦1ÄW"JL> •. Er wf rfurcli nicli^ aus der F. zu
bringen ftfe;fcifci§§ljf+4*1t»*£1fctö&ft
fas.aungs.los Adj(fö); so überrascht od.
geschockt, dass man nichts mehr sagen kann
^ftjtf*«.*«*»« <j-n f. anschauen töffi&
MfflA): 5o viel Frechheit macht mich
f. ftjfc&*MWff«#*fc#fffi
Faa.aunga.ver.mö.gen das* nur Sg( RJfl#.ft)
*1. die Anzahl od. Menge von etw. (mst e-r
Flüssigkeit), die in e-n Behälter od. Raum
passt$a.f£|R ^ Kapazität: Der
Benzinkanister hat ein F. von zehn Litern JättfAtäi
W-r-Jr#J$rfR2. die Fähigkeit, etw. zu
verstehen JlHij: Diese komplizierten
Rechenaufgaben übersteigen das F. der Schüler &*£&
Mit* WM/*£«*!**
fast Partikel (/\^hW i betont u . unbetont (W.&
*fl#fti£) 1- verwendet vor Adjektiven u.
Adverbien, um auszudrücken, dass die
genannte Qualität od. Quantität nicht ganz
erreicht wird(ffl£^gi3*PBJifl1;£i!!p/L¥,g*£
^ nahezu, annähernd: Es war schon f.
dunkel, als er von der Arbeit kam ffeT&Sffc
MW«. *£££*** f; Er wäre f. zornig
geworden , wenn du ihn noch länger geärgert
hättest MIW2^tt-£JL.*;i¥tt£Ä*M»
Der Eimer war f. voll, als sie ihn umstieß
^ttfö«Ä«W^«.ffiA,^Ä»»M; Wir haben
uns seit f. einem ganzen Jahr nicht mehr
gesehen afn#.*£«ß-¥ö*f JÄffi 2.
verwendet mit Verben, um auszudrücken, dass e-e
mögliche od. wahrscheinliche Handlung
nicht eingetreten isUi^i^&Jfl) J£-.&, £.6
JL.fö^ ^ beinahe: /c/i wäre f. verzweifelt,
wenn du mir nicht geholfen hättest fSiitö;^
»«Wtf:.«£*2»fc!aT
fas.ten; fastete, hat gefastet; E](>F£fcJ) 1.
( zu bestimmten Zeiten ) aus religiösen
Gründen weniger (u. bes kein Fleisch)
essen ff«.«;«.«;» II K-(££): Faaf-, -rag 2.
e-e Zeit lang weniger od. nichts essen, um
Gewicht zu verlieren ^r^.Ä^(ÄflE) II K-
(££): Faaf-, -tagi Fasten-, -kur
Fas.ten.zeit die; (in bestimmten Religionen)
der Zeitraum, in dem man sich nach festen
Regeln bewusst einschränkt ( bes in Bezug
auf Essen u. Trinken) SJW-. Der Ramadan
ist die F. der Mohammedaner lfc%ftft (&Wi*l
Die F. der Katholiken dauert von
Aschermittwoch bis Ostern *ittWi&JW( HlomM^fcM
Fast.nacht die; die letzten Tage des
Faschings/Karnevals ( bes Rosenmontag u.
Faschingsdienstagmjft^MÄiail^CteAt&ÄJJ
Faa.zl.na.ti.on [-' t§io:n] die ; -; nwrSg(Rffl#
ft); die starke Wirkung, die große
Attraktivität, die j-d/etw. auf j-n hat JH^j,
&]& t}'*&ij\ Jl: Dieser Schauspieler übt e-e
starke F. aufsein Publikum aus i£föfltM*fftfe
fas.zl.nie.ren; faszinierte, hat fasziniert \ [W]
(Rfyf i-d/etw. fasziniert j-n j-d/etw. ruft
bei j-m großes Interesse u. große
Bewunderung hervor(A/^tt±»)^ •••#£.«*&♦'»
'II: Die Raumfahrt hat ihn seit langem
fasziniert «XW*¥*l£ff -£Äftfe#& II
hierzu (Vk^L) faa.zl.nie.rend Adj(1&)
fa.tal Adj(fö); mit schlimmen Folgen/Konse-
qdenzen«*£M,&1*M,*#W.#St£W **
verhängnisvoll (ein Fehler, ein Irrtum fti8,
0fc&; Folgen Jpj;£; in e-r fatalen Lage,
Situation sein &i£4f t&)
Fa.ta.lis.mus der; -ses; nur Sg(Kffl#-&) i e-e
Einstellung, die besagt, man könne nichts
gegen sein Schicksal tun fäftifc II hierzu (fö
>fe) Fa.ta.llst der; -en , -enx fa. ta. IIa. tisch
Adj(fö)
Fa.ta Mor.ga.na diei -, Fa. ta Mor.ga.nen/
Mor.ga . nasi etw. , das man in der Wüste
zu sehen glaubt, das aber in Wirklichkeit
nicht da ist JSrtTfiäfc ^ Trugbild
Fatz.ke der-, -s, -s, gespr pe;[P][!£]; ein
eitler, arroganter Mann, der sich selbst sehr
wichtig nimmt Ö^^/LWA»$i*A#
fau.cheni fauchte, hat gefaucht % WUTKR^J/
^&#j) 1. (etw.) f. etw. mit wütender u.
603
favorisieren
unfreundlicher Stimme sagen Ä—fl.«),&/?.
m*,%L'X: „Hau endlich ab!" fauchte sieu<£
nmnr ttmoM*, (E](*Ä*> 2. ein Tier
faucht ein Tier macht Geräusche wie e-e
erschrockene od. wütende Katze(j$fj&)0fl.oH,i|&,
ia>.4E.0T: £ter Tiger fauchte, als die
Zuschauer zu nahe an seinen Käfig kamen ^M
faul1, fauler, faulst-; Adj(j&) 1. voll von
Bakterien u. deshalb verdorben, nicht mehr
brauchbar od. essbar «£#), $ jftft. «fttfj
(ein Apfel, ein Ei ¥JR,;0tgi Fleisch, Holz,
Wasser fc.*3k.*i etw. riecht f.jjt-*ÄtfS**^
^J^M^^> 2. nur attr, nicht adv, gespr (H
#««*.*#««>[□] ^ schlecht < msf e-e
Ausrede, ein Witz fgp,9£i£> || ID [ig] msf
^Jfl An der Sache /af etw. f. gespr pej [ P J
[ß]i die Sache ist irgendwie verdächtig &f*
faul2, fauler, faulst-; Adj(B); ohne Lust zu
arbeiten od. aktiv zu sein MWM.MIRM ** träge
~ fleißig (ein Kerl, ein Schüler /hflcf.*£>:
/. in der Sbnn<? Ziegen *## Jfc« £ P0 * T»
morgens zu f. zum Aufstehen sein W-¥-M$&
* II -K(££>): schreib-, Sprech- I hierzu (ft
*fe) Faul.heit die, nur SgCRffiJ&tt)
Fau.le5Ie; -, nur SgCRffi^Lffc); der Zustand, in
dem Pflanzen od. Früchte durch die Wirkung
von Bakterien faull(l) sindMg.Mfö ^Fäulnis
(etw. geht in F. über fcfctf&Ä**)
fau.len; faulte, hat/ist gefault; WTlcKJito})
etw. fault etw. wird faul1 (l)(4bft£i£)£7,
$*. «£.*£ *=* etw. verfault (Obst.
Gemüse /KH,£&; die Zähne 5ft&>
fau.len.zen; faulenzte, hat gefaulenzt; [Wlcy
Jltt) faul2 sein Xjft. ftfR. *0f««s /m
Urlaub möchte ich nur in der Sonne liegen
u. /.«Mm«R«MftW*TW»«-IR
Fau.len.zer der; -s, -, fcum[ftc], j-d. der oft
faulenzt «R. MA. »¥#ffi#
fau.lig Ad] (B); in e-m faulen1 (1 ) Zustand
od. mit faulem1 (1) Geruch R4£ft.M£ftJ.$
fllW.MM (Wasser/K; etw. riecht, schmeckt
f.. sieht f. ausXtt£ttft£H^«**j'$/£*.
*»#***£ r>
Fäul.nls die« -, nur Sg ( R m #• tt)» der
Zustand, in dem etw. fauPci) ist0|£,0|ft.
*£ (etw. geht in F. über XttftKrM£> II
K-(££): Fäulnis-, -bakterlen, -erreger
Faul.pelz der; -es, -e; pe;[ß]; ein fauler2
MenschMK.MJb.tt¥-&n# ^ Nichtstuer
Faul.tler das; ein Säugetier in Südamerika,
das auf Bäumen lebt u. sich sehr langsam
bewegte WHtt*4ift)ttM.ttMft<fttt
Fau.na die; -, Fau . nen ; msr 5g, geschr ( £tfj
*»)[-BJ; Ko//e*r (H£); die Gesamtheit
der Tiere (die zu e-m bestimmten Zeitpunkt
in e-m bestimmten Gebiet lebt) üfj#j, #jfcjf*
(*^&K<&%^*tm#l*toVl&¥f) ^ Tierwelt:
die F. u. Flora der Tropen &##jfcj*nJt&
Faust die-, -, Fäus.te; die geschlossene Hand
^.^3k <c-e F. machen, die Hand zur F.
ballen J¥#,JC^1Ij&$I&; mit der F. drohen,
auf den Tisch schlagen ffi#*Afft.SJTjK?($
^^f'H)i mit den Fäusten auf j-n/etw.
einschlagen, trommeln ii^JTJIA/115)
II K-(££), Fausf-. -hieb, -schlag II ID[i$]
t-d etw. passt zu j-m/etw. wie die F. aufs
Auge gespr [ p ]; a) j-d/etw. passt überhaupt
nicht zu j-m/etw.£A/£*^£A/£*ra*>Frä
K(4^>F*t3*)« b) iron[Ä], j-d/etw. passt
in negativer Weise zu j-m/etw. £A/|£<P-^£
A/£lHEäi£.Aä-i£*il Faust
f; auf eigene F. gespr /T^w
[ P Ji selbst, ohne die /Ci/^NJv
Hilfe anderer Üg.Söft (>^p J<A
Üf: Urlaub auf eigene F. \/ "\-^
maenen & g tf', * * K, \ Yj
mit eiserner F. < herr- \ "\ ]
sehen, regieren &fö,1fc j(
♦X> sehr streng und mit ' '
Gewalt (herrschen)ffl^flgf-S,ffift«i,LU^II
f-fSt
Faust, ball ohne Artikel (/F^fäi*])» nur Sg (K
ffl # & ); ein Ballspiel zwischen zwei
Mannschaften, bei dem der Ball mit der
Faust über e-e Schnur geschlagen wird #fc£
# I! NB(&*): * Volleyball
Faust.chen dasi mst ID £ffl[ig] sich (Dat ;
fä) (eins) Ins F. lachen gespr[P]; sich über
j-s Schaden od. Misserfolg ( heimlich )
freuen mx&m&®#
taust, dick Adj(j&) 1. so dick wie e-e Faust $
*3UIWAW (ein Tumor JH»*S> 2. nur afrr,
nienr tfdv(Rft££i§,*ft)t*iä) i sehr groß «A
tfj (mst c-e Lüge i^a") 3. f. auftragen e-n
Sachverhalt sehr übertrieben darstellen AÄD
«*.&£** II ID[i#] f Ohr
Faust hand.schuh der; ein warmer
Handschuh, bei dem alle Finger außer dem
Daumen in e-r gemeinsamen Hülle stecken j£fä
f-*(»***«*) ~ Fingerhandschuh l| f
,4M>. unter mUi Handschuhe
Faust, ling der; -s, -e ^ Fausthandschuh l| 4
>\/?6. unrer BSE Handschuhe
Faust, pfand das; veraltend [ $f in ]; ein msr
wertvoller Gegenstand, der als Pfand (1)
dient ftff n'&
Faust, recht dö5; nur 5g ( R ffl #. |J[); ein
Zustand, in dem sich diejenigen
durchsetzen, die körperlich stärker sind ffl^Ü&
Faust.re.gel die; e-e einfache Regel, die in
vielen Fällen stimmt, jedoch nicht immer ganz
präzise isi&Gtomm.Kmtofrik.f&BLikitimtom,
Hi] (e-e alte, bewährte, einfache F. anwenden
*ffl!*ittW,**W,«*«;fc*««J«>
Faux.paa 'Jo'pa] der; -, - [s], geschrl^t e-e
Handlung gegen die Regeln des guten
Benehmens £*l.&«♦**#<* ^ Taktlosigkeit
(e-n F. begehen *r&*L#i j-m unterläuft ein
fa.vo.rl.sie.ren [v-]; favorisierte, hat
favorisiert; EI(Ä») J-n/etw. f. geschrl^-};
favorisiert
604
j-n/etw. gegenüber anderen
Menschen/Dingen bevorzugen « ft, tt fö, # - *f « ~
benachteiligen: Das alte Gesetz favorisierte
die Reichen IUö<J&Ä*mA*f*J
fa.vo.rl.alert [ v ] 1. Partizip Perfekt ( tf £ 5>
is)); f favorisieren 2. Adj(B)\ mit den
besten Chancen auf den Sieg &#*f #j.Xtlft#J
MtiM.^i^lM: D/e favorisierte
Mannschaft hat hoch verloren fj*ö#Jft#J#ßA,
SM*«
Fa.vo.rit r-v-] der; -en, -en ; F. (aufetw.
(Akk ratö)) der Teilnehmer an e-m
Wettkampf, von dem die meisten Leute glauben,
dass er gewinnen wird W3l#JftM###
(klarer F. sein «£Kfa]j»ft#«&J&tt#*#i
der F. auf den Titel ft*f#^#£ö<j##£>
K-( £ £): Favoriten-. -ro//e ; -K ( £ £):
Meisterschaft*- i| hierzu ( ^ t) Fa. vo. ri • tln
die; -. -nen || NB(?££): der Favorit; den .
dem , des Favoriten
Fax das; -. -(e)1. nur 5g ( PJfl J^ft) $ ein
System, mit dem man über Telefonleitungen
genaue Kopien von Briefen, Dokumenten
o.Ä. senden u. empfangen kann f£ Ä II K-
(Ä n-): Fax-, -anach/uss. -gerat* -nummer 2.
ein Gerät zum Übertragen u. Empfangen von
Faxen (l) f$Ä#l 3. e-e Kopie, die per F. (1)
empfangen wird f#Ä# II hierzu (fli^) fa.xan
(fein W/i (Äfc/*Ä#P
fa.xan; faxte, hat gefaxt, (VT/Tic &&/*&$})
' (etw.) f. gespr(_n], j-m e-e Nachricht per
Telefax schicken £#Ä
Fa.xan die; P/. gespr(£)(_□] 1.
Gesichtsausdrücke. Bewegungen o. Ä., die lustig
wirken sollen £&. E& (F. machen ttfcfclft)
2. alberne Spaße od. nicht durchdachte
Handlungen, die auf j-d anderen negativ
wirken ftffl.ffijff¥ä.ttffi.«frBI ** Unsinn.
Blödsinn <die/j-s F. satthaben *t&f£#l£# f
/^ÄAM^ffi): Mach ja keine F !Wmm\
II K-( ££): Faxen-. -macher
Fa.zlt das; -s. -s/-e; mst Sg, geschr(£ffi#ÜD
"[#]; das abschließende Urteil über e-e
Sache *£&.*£& ^ Schlussfolgerung (ein F.
ziehen ft ££ fc >: Als F. der Untersuchung
kann festgehalten werden. dass immer mehr
Leute das Rauchen aufgeben t^t^WA^Ä
FC [cf'tse:] der; --, nurSg, gespri PJÜ&*X)[ P".
^ Fußballclub
FCKW [eft^eika've:] der; -(s). -s, f
Fluorchlorkohlen Wasserstoff
FDGB [efde:ge:'be:] der; -, nur Sg ( Kffl^tfc);
Jiwf[ffi]i (Abk für Jfcif.^ft*/ Freier
Deutscher Gewerkschaftsbund) die einzige
zugelassene Gewerkschaft in der ehemaligen
DDR (lg[R«)fijA«g-r.&K9
FDJ [efdei'jot] die, -; nur Sg (Hffl*ft>, hisf
[JE], (Afc* für m^>£ft% Freie Deutsche
Jugend) die einzige zugelassene
Organisation für Jugendliche ab 14 Jahren in der
ehemaligen ddr (m&m)ü&m&**
FDP [efdei'pe:] die; -, nur Sg(Rffl#ft); (Abk
für m^.£#% Freie Demokratische Partei)
e-e (liberale) politische Partei in
Deutschland (»g)fctfcK£:fc
Fea.ture ['firtje] das, -s. -s, ein F. (überetw.
(Akk rate;)) e-e Sendung od. ein Bericht
über ein aktuelles Thema %®1* g .^Stö^i,
£@ÜftÜ ^ Dokumentation
Fe.ber der; -s. -; ® [f|] ^ Februar
Feb.ru.ar ['feibrua:«] der, -s, nurSg(Kffi#
tt), der zweite (u. kürzeste) Monat des
Jahres _: M; Abk *%n Feb. (im F.^Dj,
Anfang. Mitte. Ende F. . am 1. 2.3 F. r.ü
fach.tan, //ehr. focht, hat gefochten , S7](^
&#P (mitJ-m/gegen l-n) f. mit e-m Degen.
Säbel o.Ä. gegen j-n kämpfen (fäj---) (J$£iJ)
«4.4M.±ÄiJ II K-(ÄÄ): Fach*-, -fraropf II
-K(^^): Degen-. Säbel- || hierzu (fö^D
Fach.tar der, -s. -, Fech.te.rln die, -. -nen
Fa.dar1 die; -. -n , eines der vielen einzelnen
Gebilde aus e-r Art Stiel aus Hörn u. vielen
feinen fadenartigen Verzweigungen, die
den Körper e-s Vogels bedecken, ihn
wärmen u. ihm zum Fliegen dienen ^ %
bunte, schillernde, zerzauste Federn S^
M,WÄM,IäW^€« ein Vogel sträubt die
Federn — H^gfiJR^i ein Kissen mit
Federn füllen mW%mmfo%) ll K-(Ä£):
Feder-, -klssen II -K(££>): Daunen-, Flaum-*
Schwung-, Schwanz-, Gänse-. Pfauen- II ID
[iÜ] n/cnf aus den Federn kommen gespr.
/ium[p][Ä]i nicht aus dem Bett kommen,
weil man noch müde ist (|£^f#) fi>F T &;
Federn lassen (müssen) gespr [ p ], bei e-m
Streit o.Ä. (kleine) Nachteile od. Verluste
hinnehmen (müssen) (>R#>F)3t&fä!k»o£/&v.
fö.&^'X; a/c/i m/f fremden Federn schmücken
W*[K£]» die Leistungen od. Verdienste
anderer Personen als seine eigenen bezeichnen u.
damit prahlen &A£H. *^£#JiWäftfeAJ«fc.
Feder
die Feder7
605
Fehde
Fe.der2 die» -, -n ; ein kleiner, spitzer
Gegenstand aus Metall, der am Ende e-s
Federhalters befestigt wird u. zum Schreiben od.
Zeichnen verwendet wird ^4c.^3k (die F.
in das Tintenglas eintauchen ffif^ÄAl*
*6; die F. kleckst, kratzt $^i*/k. *iJ£> II
K-(Ä^): Factor-, -strich. -Zeichnung II -K
(££): Schreib-; Sfanf- II ID[ii£] zur F.
greifen veraltend od JiMm[#rlB][ifc]i Schrift-
steller(in) werden *ig$*(^*^ft). #«^
f£, msf £ffl etw. stammt aus /-« F. etw.
(msf ein Buch od. Gedicht) ist von j-m
geschrieben worden Jt#K^5%i*)rtJ.ÖIIA^:-f-. *
£A0f^
Fe.der3 die-, -, -n; ein Teil aus Metall mst in
Form e-r Spirale, das dazu dient, e-n Stoß,
Druck od. Zug auszugleichen bzw. Druck
od. Zug auszuüben #Ä
Fe. der. ball der; 1. ein kleiner, leichter
Gegenstand aus e-r runden Kappe, an der
Federn1 o. Ä. (kreisförmig) angeordnet
sind. Der F. wird mst von zwei Personen
mit Schlägern (über ein Netz) hin u. her
gespielt W ^ # || K-( £ £ ): Federbell-.
-netz, -schläger 2. mst ohne Artikel (£^fö
SisJ) $ ein Spiel, bei dem mst zwei Personen
mit Schlägern e-n F. (1) (über ein Netz) hin
u. her spielen ^€#*.JR3i#i£#J <F. spielen
tt^€#> II K-(«ä): Federbell-, -match.
-spiel II NB(&jft): Die Sportart als
Wettkampf heißt Badminton (f£2/ —^ttW&H1*!
S.33€ttÜ4(ji"Jtt Badminton)
Fe.der.bett dast e-e Bettdecke, die mit
Federn1 gefüllt ist miSÜWL <ein F. aufschütteln,
beziehen tt^&ft«tfäfö,£±tt»>
Fe.der.ga.wicht das; SPORT H*l; e-e
Gewichtsklasse z.B. beim Boxen od. Ringen,
in der die Sportler nicht mehr als 62 kg
wiegen dürfen *&Ä&(ftHifr.**K^.i£#jM
#«*«£* 62 £/f **«**>
Fe.der.rtal.ter der: -5, -; ein dünner (Holz)-
"Stab für e-e Feder2 tt*tt«tf.»*«i«
fe.dar.laicht Adj (B); sehr leicht «&6<j<&flfl
W.$5iP3^M: ein /C/eid aus e-m
federleichten Stoff -{**&J**4^&6<J£*IB
Fe.der.le.sen nur in R ffi T nicht viel Fe-
derlesen(s) (mit j-m / etw.) machen j-n in e-r
bestimmten Situation ohne große Rücksicht
behandeln/etw. schnell u. ohne viel
Nachdenken abhandeln^-)*«**** 1V,^#g
£.![Ä7^ «s (mit j-m/etw.) kurzen Prozess
machen
Fe.der. mäpp.chen dos; ein flacher, länglicher
Behälter, in dem bes Schüler ihre Bleistifte.
Füller, Kugelschreiber o.Ä. aufbewahren ü.
t
Fe.dar.mea.aar das% ein kleines, scharfes
Taschenmesser /]\#f J]
fe.dernt federte, hat gefedert; E](£#P 1.
etw. f. etw. mit Federn3 versehen £—£±.
$Ml.fMiflM£: ein schlecht gefedertes Sofa —
ft#ttWÖW£ II NB(&Ä): m*r im
Partizip Perfekte £ffltf£#i*I)! ■ EG(*Ä1&> 2.
eriv. federf etw. gibt (wie e-e Feder3) unter
e-m Druck nach, verändert seine Form u.
geht wieder in seine ursprüngliche Stellung
od. Form zurück, wenn der Druck
nachlässt(fcjf£±i§)Ä*r&# <ein
Sprungbrett, ein Polster fltC£ft>
Fe.de.rung die; -, -en-, e-e Konstruktion aus
Federn3, die bewirkt, dass Stöße od. ein
Druck schwächer werden #ff$cCttff9t
<die F. e-s Autos, e-s Bettes ft^fttftKJI. A
Fe.der. vieh das; gespr, mst hum [ P]£Müfc]
^ Geflügel
Fe.der.wai.Ba der; -n ; nur Sg (Kffl^ft); ein
junger Wein, der noch gärt jE££»tt1i«ffl
II NB ( & &).• ein Federweißer, der
Federweiße i den, dem, des Federweißen
Fee die; -, -n [,:e:an]; msf e-e (schöne) Frau
im Märchen, die übernatürliche Kräfte hat
(u. oft den Menschen hilft u. ihre Wünsche
erfüllnfilj&.&fli.&JÄ <e_e gute» oose F-
erscheint j-maLU^dm-tt»ftM4li:fc.Bl*«
£ft*> I K-(Ä^): Feen-, -könlgln, -reich II
K(g£0: G/ücfce-, Märchen-, Zauber-
Feed-back,Fead.back [ 'firdbek] das; -s, -s;
mst Sg. gespr(£ffl$L&)[P]i e-e (msf
positive) kritische Reaktion, die j-d für etw.
bekommt, das er gemacht hat ÄbkWMtö
Fee.ling[ 'fi:lirj] das; -sx nur Sg, gespriP^WQ
ft)[B]; (bes von Jugendlichen verwendet)
(W^Afflif*) «» Gefühl (2): Er m schon e/n
tolles F. , über den Wolken zu schweben! ft
Fe.ge.feu-er das; nur Sg( RJfj#.fJo; ein Ort,
an dem (nach katholischem Glauben) die
Menschen nach ihrem Tod die relativ
kleinen Sünden büßen müssen, bevor sie in das
Paradies kommen ftMR.äfcf££f
fe.gen, fegte, hat/ist gefegt; bes nordd jtfflj-
LdtSS]; SEI(£fcj) (hat) 1. etw. f. etw.
sauber machen, indem man mit e-m Besen
o.Ä. den Staub u. Schmutz entfernt ft,f£
fl.fTÖ ^ kehren2(2) (den Fußboden f.fcitfc)
2. efMf. von erw. f. mit e-m Besen etw. von
e-m Ort entfernen Jfi— fi# ^ kehren2 (1):
die Scherben von der Straße /.ft^JBLtMStt
#)tfi# 3. afi¥. von etw. f. gespr[ P]» etw.
mit e-r schnellen Bewegung seiner Hand
bzw. seines Arms von irgendwo
herunterwerfen ft-lk- tm#M#*m#t Sie hat mit
e-r heftigen Bewegung das Glas vom Tisch
gefegt te£^##JÄ*FM*±£##» E](*Ä»)
(ist) 4. @) [ # ] ^ putzen» reinigen
(Töpfe &) 5. er iv. fegt Irgendwo (hin) etw.
weht heftig irgendwo(hin)(#ff£±i§)fi^.&¥
*ffi£.£4fe <der Wind Ä>
Feh.de die; -, -n, geschr [Üji ein (lang
dauernder) Streit l^fe, fn^.^ft (mit j-m in
F. liegen, e-e F. mit j-m ausfechten ^IA^
*fe*Ä.5«A*ifeM«> II -K(*Ä): Familien-,
Stammes-
Fehdehandschuh
606
Feh. de lhand. schuh der; mst in £/fl f f~m den
F. hinwerfen geschr[ ft], c-n (mst verbalen)
Streit mit j-m beginnen (z.B. über ein
Thema, über das man unterschiedliche
Meinungen hat)r»J-*fh*Ä.r»J-lftfi*ilil.*t-Äfi*
ifc ^ j-n herausfordern
fehl Adj(fö); nur in R/fH 1. etw. Ist f. am
Platz(e) etw. passt an e-m Ort, in e-r
Situation nicht, ist nicht angemessen M--*ft ^ £ Jui.
'N'hVi 2. i-d Ist fühlt sich Irgendwo f. am
Platz(e) j-d sollte irgendwo nicht sein od.
fühlt sich irgendwo fremd, nicht wohl ÄA
Fehl nur in RJflT ohne F. (u. Tadel) geschr
veraltend^-#~|[i8flH]; ohne (charakterlichen)
Fehler, ohne Makel *nTJft#J.* "IAH*
Fehl- im Subst. begrenzt produktiv ( föfifc^i i*>]. fö
i*WPR); verwendet, um auszudrücken, dass
das Genannte nicht richtig ist ÄÖ5-,>PIH
'"<£&'": der Fehlalarm, die Fehlbesetzung
<e-r Filmrolle, e-r Stelle *fcR£fljfc, Wft>. die
Fehldiagnose < e-s Arztes & t: #J). die
Fehleinschätzung (e-r Leistung, e-r Situation
Jft9Mftft>. die Fehlentwicklung, die Fe/W/n
formatlon < der Öffentlichkeit durch die
Presse «JM't&ÄM>. die Fehlkalkulation, die
Fehlplanung, das Fehlverhalten
Fehl. an. zei. ge die » nur Sg. gespr ( Rffl#-&)
[□].- verwendet, um e-e Frage negativ zu
beantworten, zu verneinen(ffiftxtfn]@M3r£lö1
^r)Ä^7.';F*t: „Ist er in diesem Zimmer?' -
„ Nein , F. r M te&Ütf.M wj?w - "**t. tttt f !"
fehl.bar AdjOfc); mst £ffl f. sein geschr veral-
tend[ U][#flll_|; Fehler machen, nicht
vollkommen sein ^iM.^ll^t^M: Der
Mensch ist /. A # 'it A II hierzu ( fä *fc) Fehl-
bar.kelt die; nur Sg( RJfjj£&)
Fehl.be.trag der, ADM geschrl<&mi[ ft]» e-c
"Summe Geld, die (beim Abrechnen) in der
Kasse fehlt # '£, v $ ^ Defizit: /n der
Kasse ist ein F. von hundert Euro Hfc±Tr'£
WKJctc
feh.len; fehlte, hat gefehlt; E3 (*"&*> 1.
etw. fehlt etw. ist nicht (mehr) vorhanden
<»#£»>**.»7: >4n seinem Mantel fehlt
ein Knopf ffeA#±tt -f^lf2. er*, fehlt hm
etw. steht j-m nicht zur Verfügung, obwohl
er es benötigt(^f1-:±i&)?£W,|ft: //iw /eh/re
das Ge/d . um sich ein neues Auto zu kaufen
ÄS*" «3G»f*i /Ar fehlt jegliches Selbst be-
wusstsein ttlft^ttfnf Öfo» Dem Läufer fehlte
nur e-e Zehntelsekunde zum Sieg j&föHÄiÜ#l
äH£ t-#2-#Sft*ltt 3. /-d fehlt
(Irgendwo) j-d ist dort nicht anwesend, wo er
sein soIItc(Aft±«)**.*».«*: Die
Kinder haben zwei Tage unentschuldigt im
Unterricht gefehlt *--FflW*S*±i*.t&Ä«HH 4.
/-d fehlt j-m gespr[ n]} j-d wird von j-m ver-
misst(Afr±®)ftA«id.nHA«i.'Ä:: „Komm
doch ba/d nach Hause . du fehlst mir sehr " .
schrieb sie in ihrem Brief"R^ZLV&. ftftfti
ffcw.*ft#ffi+Jf*it; [Vi^pK^A^) 5. es fe^/f
(/-m) an etw. (Dat Lfä) etw. ist (bei j-m)
nicht (genügend) vorhanden fcfe£. >F/ii. fcfe4?
^ es mangelt j-m an etw. <j-m fehlt es an
Arbeitseifer, Ausdauer, Mut ÄAfcfe^XftJft
t»»ft*.H^>: Den Opfern des Erdbebens
fehlt es an Nahrung u. Unterkünften &M%.
**fWf**«*f*tt0f i ID lernst £m Fehlt
dir was? gespr [P]; bist du krank, hast du
Schmerzen? fttf f•> ffc^m^ffH?, mst &m
Na. Mfo fehlte denn? gespr [ n ]» was hast du
für Probleme, Sorgen? i£,fö:S£iift? (ffc^fff-
£$1tö^?); msr £M| Da« naf/Du nasf o. Ä.
mir gerade noch gefehlt! iron [iH,J; das passt
nicht in meine Pläne, das/dich o. Ä. kann
ich in dieser Situation nicht gebrauchen i£^
JL«Xit«a±7(&»#fi#«0f#>! /**»»
*f*J2r*tt*! (ft{a{a4&^#ftlB±*#f$&#
flu); msr £m Es fehlte nicht viel. u. +
Konjunktiv II(f&.$m II); etw. wäre fast,
beinahe geschehen ^ \&JL—i *ve/f gefehlt!
verwendet, um auszudrücken, dass sich j-d
völlig geirrt hat «7! *«•**♦*! flttt!
Fehl.ent.achei.düng die-, e-e falsche
Entscheidung HHg&Jif
Feh.ler der; -s. - 1. etw., das falsch (1) ist
( bes ein Irrtum od. e-e Störung in e-m Sys-
tem)fti£, flä£, i£jg < ein grober, häufiger,
leichter, schwerer F.*W,#lßW.tft«W.i"fl:
M&$; e-n F. machen, ausbessern,
korrigieren, ausmerzen %. &J*. $ JE. JHRttiR):
Er spricht fließend Deutsch u. macht fast
keine Fehler ffe»ilHÄ#fötö#J./L¥*dJgh Die
Ursache des Unglücks war ein technischer F.
£*.*#W»H*->htt#±Wg« II K-(Ä^):
Fehler-, -analyse. -suche II -K ( £ £ >:
Denk-. Druck-. Grammatik-. Rechen-.
Rechtschreib-. Tipp- 2. ein Verhalten od.
e-e Entscheidung, die der Situation od. den
Umständen nicht angemessen sind &ffi,$Ki£
<föfr^N&£) <e-n F. wiedergutmachen %\iE
fäi%; immer wieder in den gleichen F.
verfallen —MBIQttfttf i»>: Es war ein F. ( von
mir), ihn so anzuschreien A^Ä^ftbJKI^M)
— 4" & i£ 3. e-e schlechte charakterliche
Eigenschaft od. ein körperlicher Mangel
bes e-s Menschen fifcffg,fifej& (ein
angeborener, organischer F. *£«,«r±«itW6>«
Jeder Mensch hat seine Fehler ^^hAIPW N SM
fcfejft ! -K(Ä^): Sef>. Sprach- 4. e-e Stelle
im Material e-r Ware, die im Aussehen od.
in der Qualität nicht so gut ist. wie sie sein
sollte fcfefö. -"6tt: Kristallgläser mit kleinen
Fehlern «ä/j^ftttiSA*** II -K(*£)8
Material- li zu (j^^i) 1. u. 4. feh.ler. haft
Adj(m-. feh.ler.frei Adj(J&)t feh.ler.los Adj
(B)
Feh.ler. quel. le die; etw., das zu e-m Fehler
"führt, die Ursache e-s Fehlers (l)fffigtilft.
fft&IftW (e-e mögliche, potentielle F.
ermitteln, ausschalten *tt,mriJttN**&MttBtt*>
Fehl.ge.burt die; mst gffl e-e F. haben (als
Frau) e-n Embryo gebären, der noch nicht
607
feierlich
fähig ist, außerhalb des Bauchs der Mutter
zu leben flfc/^./hj^
fehl.ge.hen; ging fehl, ist fehlgegangen ; \VF\
(^&*P geschr [#] 1. e-n falschen Weg ge-
hen^f8]ft,&& ^ sich verirren: Mit der
Karte kann er nicht f. ftfetf* JfefflM>F£&lftM
2. Inetw. (Dat :£<&) f. sich in etw. irren,
sich täuschen(£--:frffi)«te. *&&♦#&, £r
geh/ fehl in der Annahme, dass . . . ftfc&ag---.
3ßüfflfö T 3. er*, geht fehl etw. trifft nicht
das Ziel(*ft£«)* + fc.fr{Sr.«fT+ ^
etw. geht daneben (ein Schuss. ein Wurf
o.Ä. -tt.&i««>
fehl.ge.lei.tet Adj(fö); geschr euph[ #][«Ui
aufgrund e-r falschen Erziehung im
normalen Verhalten gestört od. kriminell «ttüf
TW.H'ilASÄW (Kinder, Jugendliche ft-ffn.
W¥A>
Fehl.griff der 5 mst gf$ (mit j-m / etw.) e-n F.
tun e-e schlechte Entscheidung treffen
(z.B. beim Kauf von etw. od. der
Anstellung von j-m>(*fÄA/Ä*>#ft*«W*fc.4h*
fehl.in.ter.pre.tie.ren; interpretierte fehl,
hat fehlinterpretiert; E] ( Ä #f) er*, f.
ge^cfir [-f$]i etw. falsch interpretieren,
etw. so deuten, wie es gar nicht (gemeint)
ist tt&&ÜP: Die Rede des Politikers wurde
fehlinterpretiert a&Äte*MW£tt^&Jfcfc»
f II hierzu (*&) Fehl. In. ter. pre. ta. ti. on
die
Fehl.ln.ves.tl.tl.on diet bes WIRTSCII geschr
ÄfflTf&lCftl; die Investition mst von Geld
od. Zeit in ein Projekt, das keinen Gewinn
bringt «£&&
Fehl.kauf der; ein Kauf, den man bereut ftS
£&,&fcj*^i <e-n F. tätigen £#^£ig,5:-
f$): Das Haus war ein F. , es ist zu groß für
uns a*«?£»*£jä.*t*fn**
Fehl.kon.struk.ti.on die* geschr L B]; ein
Gerät, ein Bauwerk o.Ä. mit technischen
Fehlern «Tt*3.«tH*K
Fehl.lels.tung die 1. e-e Handlung, bei der j-d
unbewusst etw. tut od. sagt, was er
eigentlich gar nicht tun od. sagen wollte JcMWVtXj
2. e-e freudsche / Freud'sche F. e-e
(falsche) Äußerung, bei der unbewusste
Wünsche o.Ä. zum Ausdruck kommen ftfä
Fehl.schlag der ^ Misserfolg: Sein neues
Projekt erwies sich als F. ffeM]ft&itgiiE^&£!KM
fehl.schla. gen; schlägt fehl, schlug fehl, ist
fehlgeschlagen, [VTk/F&fcP etw. schlägt fehl
etw. ist ein Misserfolg, etw. gelingt nicht
(&tt±iS) £!&,£&: Alle seine Versuche,
sich mit ihr zu versöhnen. schlagen fehl ffei®
Fehl.start der 1. ein zu frühes Starten e-s
Teilnehmers bei e-m Sportwettkampf
(Leichtathletik, Schwimmen, Rudern o.Ä.) (was
dazu führt, dass der Start wiederholt wird)
*&5fc, *&*&,*&& <e-n F. verursachen ^ligteft)
2. ein misslungener Start e-s Flugzeugs od.
e-r Rakete(& £,£**)£&,&##)
Fehl.tritt der 1. ein schlecht plazierter,
ungeschickter Schritt (der z.B. zu e-m Sturz
führt)fc&,R£,fAI&: Ein F. auf dem Seil
kann e-m Artisten das Leben kosten ^M±Ö<J
W&Ajflfctt&ttifcfi-&ifr 2. e-e Tat, die
moralisch falsch ist &M,£Jr
Fehl.ur.teil dast geschr [ fc] 1. ein falsches,
ungerechtes Urteil e-s Richters ^&*i]#b,ig£i]
(ein F. abgeben, korrigieren)f£tfc,*HlE$&iÄ#J
&2. e-e falsche Beurteilung, Einschätzung
e-s Sachverhalts ttiBttftK.itigftiftt ^
Fehleinschätzung
Fehl.zun.düng die; mst £t# etw. hat e-e F. ein
Auto, ein Motorrad, ein Motor o.Ä. zündet
(1) nicht zum richtigen Zeitpunkt £&(föft4^
»ft*.Ä»ta*>£*tt*.tt**ifc: Wenn ein
Auto e-e F. hat, gibt es e-n lauten Knall fcoJti
Fei.er die t -, -n t e-e festliche Veranstaltung,
die z. ß. wegen e-s Geburtstags od.
Jubiläums stattfindet j£&ffiäj.£&£ (e-e
öffentliche, private, glänzende, schlichte,
würdige F.&att%fcAW.**M,th***«Kll
IM I): Ä Ä 4Öi e-e F. im kleinen, im
familiären Kreis/ Rahmen abhalten,
begehen, veranstalten &'hffinrt*ftSgffini*j!|Mr
£fttä4b> II -K(X&), Abschieds-, Familien-,
Geburtstags-, Gedenk-, Hochzelts-.
Jubiläums-, Silvester-, Verlobungs- ,
Weihnächte- || ID[ig] zur F. de« Tages a)
anlässlich der heutigen Feier &3£ff4^M&#£
tä#j;£to; b) msf hum £ffi[ifc]» um diesen
„Höhepunkt"des Tages zu feiern }jtiifc&^
Fei.er.abend der 1. das Ende der täglichen
Arbeitszeit TSE. ftX ** Dienstschluss (F.
haben, machen TÄ.ffih**>: Um fünf Uhr
ist in der Fabrik F IT 5 jäTÄ 2. die Zeit
nach der täglichen beruflichen Arbeit (mst
der Abend) TÄJ&MttAWfils Am F. liest u.
musiziert er immer TÄEtt»#*»**n5c*
& II K-(X£), Feierabend-, -beschäftlgung
'! ID[ ü] Jetzt Ist aber F. I gespr [ p ], jetzt
ist Schluss damit, jetzt habe ich genug
davon *&&»»* f! (ft*tÄ£i*HK7!)
fei.er.lieh Adj(f&) 1. ernst u. würdevoll £?*
tö. * Ä M. -tf B W ~ festlich < e-e
Atmosphäre, e-e Umgebung ABU, *F£fci e-e
Handlung, e-c Rede, e-e Zeremonie RA»W
i£*4ML; e-e Stimmung *tft): Es war ein
feierlicher Augenblick , als man ihm den
Nobelpreis überreichte ^Afn&^ffei£Wft£*t,flß
Ä-->hlKrW»t«2. msf adv(£ftftjä); mit
großem Ernst u. starker Betonung WUftj.Ä
AM (etw. f. geloben, erklären,
versprechen ft«jfeV«,/»$,*$> || ID[ig] mst £
m Das Ist (/a. schon) nicht mehr f. / gespr
[Pjj das ist unerträglich, das geht zu weit
ä(X«.na>*A7ftss! a«**a»T!«
Das ist schon nicht mehr f. , wie oft er in
Feierlichkeit
608
Urlaub fährt! ffcä#£*£*«,*ft*tf# f!
Fei. er. lieh, keit die; -, -en 1. nur Pl(Rm%
Uc); feierliche (1) Handlungen, e-e Reihe
von Feiern ÄÄÄ'^Ö.^II: Die Feierlichkeiten
anlässlich der Krönung ziehen sich über
mehrere Tage hin iHJJI&Jfcli&TAf Jl* II -K
(££0: Hochzelts-, Begräbnis- 2. nwrSgCR
ffl^tt); ein feierlicher (1) Zustand ft^.fel:
fej.ern, feierte, hat gefeiert; SHcÄfcp 1.
efMf. f. die Bedeutung e-s Ereignisses
dadurch ausdrücken, dass man e-e Feier
macht feU, ft^Cfö») <(den) Geburtstag,
(die) Hochzeit, Weihnachten, Abschied,
Wiedersehen f. £*& 0 >*£»^* ?»,#&, £
ffiÄÜ) 2. /-n (alsetw.) f. j-n wegen seiner
Verdienste ehren, indem man ihn
(öffentlich) lobt, ihm zujubelt ( u. Feiern
für ihn veranstaltet)JÄ#.*IS,fli&(föA)
(das Geburtstagskind, den Star f. faü£0#
(*SK9fÄ**i j-n als Retter f.»«*A*«
i.**AS*«lioia««). EU (äw/*ä
fcj) 3. (ein Fest) f. ein Fest veranstalten ^
ffÄÄfS^I: >4m Samstag feiern wir MJW/NÄffJ
Fei.er.atun.de die; e-e offizielle Feier, msf
mit Reden £:&#&&: e-e F. zum Gedenken
an die Opfer des Zweiten Weltkriegs £gfr$B_:
Fei.er. tag der} ein Tag, an dem man nicht
arbeitet, weil an diesem Tag ein wichtiges
religiöses od. geschichtliches Ereignis
stattfand i*fä 0,1*0 ~ Werktag (ein
kirchlicher, ein gesetzlicher F.|fc£ö<j1*0 ,&£tf 0 >
I -K ( £ £ ): National-, Osfer-, Pf/ngtf-.
fel.er.tags/Mv(giJ), an Feiertagen &Hr$ 0 s
Der Zug fährt sonn- u . feiertags nicht 3£&?iJ
£fciiM*H0*n?»fä0#tt
feig, fel.ge >ld/(^) 1- ohne Mut, ängstlich flfl
tfeW.IH/hW.fllÄW — mutig, tapfer: Er iji zu
/. , um seine Meinung offen zu sagen ftfellg-F-
*/h.^«^^*möaWÄlSL2. so, dass das
Opfer keine Chance hat, zu fliehen od. sich
zu wehrenJEföM.^i&M (ein Attentat, ein
Mord o.Ä. ff#J»i£&3&; ein Mörder &AIÜ>
I! nierzu(«^.) Feig.heltd/e; mir Sg(HJfMMS)
Fei.ge die; -, -n 1. die Frucht des
Feigenbaums Jcfoffc: getrocknete Datteln u . Feigen
-r1Mfö1!c*a3:#* 2. ^ Feigenbaum
Fei.gen.bäum der; ein Baum, der in warmen
«■Mira
Die gesetzlichen Feiertage in Deutschland sind von Bundesland zu Bundesland
unterschiedlich. Ob ein kirchlicher Feiertag in einer bestimmten Gemeinde oder Region auch
gesetzlicher Feiertag ist, hängt von der religiösen Tradition (evangelisch oder katholisch) des
betreffenden Gebietes ab. Bewegliche Feiertage sind nicht an ein festes Datum gebunden. Die
wichtigsten Feiertage sind:
JfegM(afttMäE*£ftM)£fttt<ft0 *fettttiyH«*iagft>B*L »MMUTRfr,
Neujahr* fr*
Heilige Drei Könige =i*«j*(ÄÄ*)
Karfreitag MgggB
Ostersonntag ftygfrflJBH
Ostennontag ti1?lW-
1. Mai, Tag der Arbeit 5E-%3jy
Christi Himmelfahrt 9gtt?j-^?r
1. Januar jtM — R
6. Januar 7L/J A 0
beweglicher Feiertag ^SEJHIVH
beweglicher Feiertag >F£?JWHf 0
beweglicher Feiertag ^SgJWIVö
1. Mai Efl-H
beweglicher Feiertag, katholischer Feiertag ^/£JW
15fB.*£««n5>B
beweglicher Feiertag ;f^)W15f 0
beweglicher Feiertag >F^JW1*0
beweglicher Feiertag, katholischer Feiertag >F£?JW I
^-0,^ittM^0 I
15. August, katholisch AJH*20 .^±«
3. Oktober ^ttZLR
31. Oktober, evangelisch -M.£-h — 0 »fftt
1. November f — >H — 0
beweglicher Feiertag, evangelisch >F£ÄJJ1*0 »Ifrifc
24. Dezember, kein offizieller Feiertag +-^)-t
raa .#jEähmj
25. Dezember f-)j2t E0
26. Dezember t'-jj-fAB
31. Dezember, kein offizieller Feiertag -hZL>J z£ +
-B.#iEÄ-ffH
( * ) Die unterstrichenen Feiertage gelten in ganz Deutschland. ÄJSI15f 0itffi£ÄS.
( * * ) Der Büß- und Bettag wurde aus steuerlichen Gründen als gesetzlicher Feiertag
abgeschafft. Er wird nur noch in Sachsen gefeiert. 1f1*#f4»B Bfft#J§CBft*fte£1V 0 e«Jft?8 ,H
Pfingstsonntag gftPHfiy MW H
Pfingstmontag g*P»tt?TMW-
Fronleichnam £{£¥
Maria Himmelfahrt S«?|-3^
Tag der deutschen Einheit »H#- B
Reformationstag $*&¥£& B
Allerheiligen 7? gy
Büß- und Bettag* • frlttfftB
Heiligabend !!(«)«
1. Weihnachtsfeiertag £ g IT ifl * - ^
2. Weihnachtsfeiertag £ g fr flj JE ZI 3E
Silvester R £
609
feindlich
Gebieten wächst u. weiche, süße Früchte
trägt JL&mW
Fei.gen.blatt das 1. ein Blatt des Feigenbaums
^ft^WM^rf 2. pejl&.]i etw.. womit man
versucht, etw. zu verhüllen od. zu verbergen
jftJt^" <etw. als F. benutzen Jfl&fcJftfctfc)
Feig.llng dert -s, -e; pe;[e]t j-d. der feige
(l) istlf*,ÄB/hÄ
fell.ble.ten; bot feil. hat feilgeboten ; Wt] (#
#J) efi¥. f. veraltend [ #f IH ]; etw. zum
Verkauf anbieten 9tetF,i+,W
Fei.le die; -. -n ; ein Werkzeug in Form e-s
^Metallstabes mit vielen kleinen Zähnen od.
Rillen, mit dem man die Oberflächen bes
von Holz- u. Metallstücken glatt macht &J]
fei. lern feilte, hat gefeilt; EIcäÄ) 1. etw.
f. etw. mit e-r Feile bearbeiten & (ein
Brett, e-n Eisenstab f. &*&.&#, sich
(Dat -_fc) die Fingernägel f. (/fl/hftznfctö
^>; SI](>F2*1*J) 2. an ef*. (Dar -.ft) f.
gesprl p]; immer wieder an e-m Aufsatz,
e-r Rede o. Ä. arbeiten, um elegantere
Formulierungen zu finden fäfe,£ttü(:fc#. i#
i£): Er feilt schon seit Tagen an seiner Rede
feil.sehen; feilschte, hat gefeilscht; WT\(^Jb
%)) (mit j-m) (um etw.) f. lange über den
Kaufpreis e-r Sache verhandeln (in der
Absicht, den Preis zu senken) #ffr, &tfh Wir
wollen doch nicht um ein paar Euro f. Zffcff]
nJ^«ÄT^^tt7CilSi*«ra«r!
fein Adj(fö) 1. sehr dünn ttm&)*fäWWl,iftMW)
«♦ grob (1), dick (Gewebe *R$&; Haar 3k-£;
e-e Linie, ein Wasserstrahl *$&,«&***£> 2.
(bes vom menschlichen Körper JtfäAI*)
zart, ästhetisch wirkend, zierlich *f*ffl#J.#F
•tt.ttH«.««« - grob (3) (Hände, ein
Gesicht, ein Profil ?-,!&,*fj£> 3. aus sehr
kleinen Teilchen (bestehend) *ffl/h#j. *fflAM,
*ffl#M — grob (2) (Mehl, Zucker ffift.tl;
Sandfct?, f. gemahlener Kaffee KWttMtiJftl
>*> II K- <*£), fein-, -gemahlen 4. nur
affr, nicht adv(Rft£i£, >Ff^«ig); fähig,
mit seinen Sinnesorganen auch ganz leise
Geräusche, schwache Gerüche usw
wahrzunehmen MtftM.tttÄM ^ empfindlich (ein
Gehör, e-e Nase BJrJfe,»^) 5. sensibel auf
äußere Eindrücke reagierend &&Jltft6<j.tt&
W (ein feines Empfinden, Gespür für etw.
haben tf%mGmm>&'&.fämm) 6. (Humor,
Spott, Ironie *l JR. * £, W J|BJ > so, dass man
sie erst bemerkt, wenn man nachdenkt flfcfcfr
tfi,^&toM&M.mj>&m#l.®i*lG%tfi **
subtil 7. von sehr guter, exquisiter Qualität IftH
M.tfcJifiM. ±1f#j ^ erlesen, hochwertig -»
billig (2) (Gebäck, Obst, Weine WT.**.«
«£h etw. schmeckt f.£tt#Ü&*?; Seife JE
J^> 8. oft iron #ffi[Ä] ^ elegant, vornehm
<e-e Dame, ein Herr £;±,$fc£> 9. gering
od. nicht leicht zu merken äB»W.*|liajft£6<j
(Unterschiede \&Wl) 10. gespr[n]; ( bes als
Lob verwendet) nett, anständig( £ffiTf!i&)
ft*»f&M.IE*M.«fcö<j (sich f. verhaltend
*/IEitf>: Du Wsr wirklich ein feiner Kerl! ffclft
'fcJl-'haafcJetoA! 11- gespr[n],
verwendet, um auszudrücken, dass etw. positiv,
schön ist Jt*J6<J.*3feÖ<N tfjfetfh Das Jiasf du
/. gemacht j£ff *ft{ftttffifiQ& 12. nur adv,
gespr (Rf£#ü*)[n]j verwendet, um
Adjektive zu verstärkeiKffi^Jbaü^Sügn«^)«*.
h# ^ sehrs efw. /. säuberlich abschreiben
&^m f#X« 13. j-n sich f. machen gespr
( P]{ j-n/sich schön anziehen *!#,£#,##
i#& I ID[Ü] vom Feinsten gespr [n]; mit
sehr guter Qualität AJAftfe.«£,#*&&:
Musik, Gebäck vom Feinsten 3MFtti&Kr&£R.
fftllfföttj&i f. heraus sein gespr [ P ]; in e-r
glücklichen, günstigen Lage sein (bes
nachdem man e-e Schwierigkeit überwunden
hat)(Jt»aiJKIHJtJg)B**is».*dl*r« Pefer
Awif e-e Lehrstelle gefunden. - Der ist f.
heraus föWftmT-^%¥tetoT.ft. {feöTft
Feind der; -(e)s, -e 1. j-d, der e-e andere
"Person aus bestimmten Gründen hasst u.
versucht, ihr zu schaden &*t#,&A,&*t#,
&¥-•* Freund (3) (j-s ärgster, erbittertster
F. seinfi:£A»*i*l*«K*1B;Jc«»¥-i sich
(Dat £te) Feinde/sich (Dat ^_fc) j-n zum
F. machen »Öö»fft/IU;*A*»> 2. nur Sg
(Rffl^Ä); die Menschen e-s Landes bzw.
die Soldaten e-s Staates, mit dem das eigene
Land Krieg führt ftA.ft¥ (den F.
angreifen, besiegen ÄiJI&JAi vor dem F.
flüchten ft»Ai&tta£(ttKKft)! zum F.
überlaufen « # ft A, « *> I K-( % £ ) s
Feind-, -kontakt; Feindes-, -land II -K (fi
£): Lande»-3. e/nF. + Gen (_:J&)/ von j-m/
etw. sein e-e starke Abneigung gegen j-n/
etw. haben, etw. ablehnen (u. es bekämpfen)
Jx*t. 1IM5.>FffJft: Er ijrr ein erklärter F. des
Rauchens ftb!g&MX«*fi || -K(££). Frauen-,
Menschen-; Staats- II zu (j£JJü) 1. u. 3.
Fein.din die; -, -nen
felnd Ady (^ ); nur in ( R/fl T ) j-m/etw. f.
sein geschr veraltend [ 45 ] [ JK IH ] i j-n/etw.
absolut nicht mögen *f*A/**R*.1»Ä.«
Feind, bild das; bestimmte negative
Vorstellungen, die man von e-r Person od.
Gruppe hat SktfSiR. ifcS (ein festes F.
haben «-+W«|«»*frÄ£i sich (£>ar =»)
ein F. aufbauen /^tftjfti Feindbilder
abbauen mfö&M)
feind.lich Adj(j&) 1. wie ein Feind (1) Jd0lA
M.ÄAUW (j-m f. gesinnt sein #t£AfF*rft
Ä) 2. voller Abneigung 3ftXtM.1ft.tftM %
ablehnend (e-e feindliche Haltung,
Einstellung (gegen j-n/j-m gegenüber)(*f£A6<J)ft
*tM&Jf!,#fcfc> 3. zum Gegner gehörend(JR
f)ÄAW.S[^W (Stellungen, ein Sender,
Truppen ttJfe,«fr.¥ft> 4. von e-m Gegner
ausgelöst Sfc^rM (ein Angriff, ein Überfall,
Zerstörungen ÄÄ.**.«Üf> 5. l-m/etw. f.
-feindlich
610
gegenüberstehen j-n als Gegner betrachten,
e-e Sache sehr stark ablehnen SfclftÄA/ftK
-felnd.llch im Ad}, begrenzt produktiv(ttjj&Jfc
§i*d, f*Ji*]^H!) 1. mit e-r negativen,
ablehnenden Einstellung/Haltung zur genannten
Person/Sache » « - M, ft, Ä - W ~
-freundlich; au Ständer felndl Ich,
fortschrittsfeindlich, frauenfeindlich, staatsfeindlich 2.
für die genannte Person/Sache schlecht #•••
^iWW.Jtf-ÄtFW.^Ö^-W - freundlich;
famlllenfelndllch <e-e Regelung &&>, /com-
munlkatlonsfelndllch < e-e Situation ff 9£ >.
lebensfeindlich (e-e Umgebung $fift>
Feind, lieh, keit d*>; -, -en 1. nur Sg( Kffl^lfc);
ein feindliches (l) Wesen, e-e feindliche (2)
Haltung &M,fäXt&&. 2. e-e aggressive
Haltung, die voll Hass ist 0L&(i5£)
Feind.achaft d/"e; -, -en, F. ( zwischen fro u.
f-m / zwischen (Personen A>) "isr Sg(£ffl#
|fc); e-e Beziehung zwischen zwei od.
mehreren Personen, die durch Hass u.
Aggression gekennzeichnet ist &*t^jfc.{Jitil.&Ä —
Freundschaft (mit j-m in F. leben fej£AH36
&M&1 sich j-s F. zuziehen ffl*£AWtt.1R.3l
jJ£ÄAM&Ä>: Zwischen den politischen
Gegnern besteht /herrscht keine persönliche F. ft
&m&mmxt3izm*ftiE/&G^Am.yi ii hier-
zm<**.) feind.schaff.lieh Adj(fö)
feind.se.lig Ady (J£), von e-r starken
Abneigung od. von Hass erfüllt ftäfifcftft.fflRft.
££%M ^ feindlich (1) (ein Verhalten, j-n f.
ansehen, behandeln SÄ.IUÄ*WH Jfc#*A.
Feind.se. Hg. keit die i -, -en 1. nur Sg( RfftQ
ft), das feindselige Verhalten Sfc&.$J& (j-m
mit offener F. gegenübertreten *f£Aff^f^
ffWöi) 2. nur P/, geschr eup/i(Kffl«ft)
[*][*] i Kämpfe (im Krieg)»*m«F.3P»fr
#J»&4 ^ Kampfhandlungen (die
Feindseligkeiten eröffnen, einstellen Tftö.ffikSfc**
?r#J>: -An der Grenze kam es zu
Feindseligkeiten *:»*£«& T^Mt«
fein, füh. lend Ad; (Jfc), msf präd ( £ ft £ i§);
mit Feingefühl, sensibel u. taktvoll ÄlfeMtt
M.ttfftM ^ feinfühlig *- abgestumpft
fejn.füh.lig Ady(^), mit Feingefühl #*A;fc
M,flfc{*ÄA&<J.iitili£lI6<J «- einfühlsam: Er
ist ein feinfühliger Menschffe£—f&JMI AI#J
A II hierzu (föt) Fein.fOh.Hg.keit die; nur
Sg( Hfö^Mft)
Fein.ge.fühl da*; nur Sg ( R m & tt ); das
Verständnis bes für die Gefühle anderer
Menschen, das sich im taktvollen Verhalten
zeigt #ÜAÄ (bei etw. sehr viel F. zeigen £
fein.glie.de.rig, fein.glied.rig Adj(J&)i nicht
adv( >Ff£#i&); von schlankem u. zartem
Körperbau, Aussehen #&W,*f*ffltfj,#lft&<J
(ein Mädchen, ein Knabe &&.gj#, Hände
Fein.helt die, -, -en 1. nur 5g( Kffl#tt); die
feine (1) Beschaffenheit u. bes Struktur e-s
Stoffes (bes von Textilien)«ffSc,*|i5: die F.
des Gewebes &»M**& 2. nur Sg(RflMMR);
die feine (2) Beschaffenheit 6ej der Haut fcfr
».*»*(£#&&) ^ Zartheit: die F. ihres
Gesichts i^«^3. msr P/(£ffl£&), die
Einzelheiten, Nuancen e-r Sache 3B|fc2:£fc,^
{ft K #J: die Feinheiten der französischen
Aussprache beachten &£&&£#MSBÄEflJ
Fein.kost die, nur Sg (Rm&fX) ^
Delikatessen | K- (££): Feinkost-, -geschärt,
-laden
fein. ma. chen f fe/n (13)
fein.ma.schlg Ad} (J£), mit engen, kleinen
Maschen1 (2)WBR^B&M ~ grobmaschig (ein
Netz W>
Fein.me.cha.nik die; nur Sg (RHJj£*J[); ein
Gebiet der Technik, das sich mit der
Herstellung von komplizierten mechanischen,
elektrischen od. optischen Geräten (z. B.
von Mikroskopen) befasst tt&#ltt3*,lfl$#l
tt II hierzu (iJfc£) Fein.me.cha.nl.ker der;
Fejn.me.cha.ni.ke.rin die
Feln.schme.cker der; -s, -, j-d, der gern sehr
gute, raffiniert zubereitete Speisen isst %&
*.*Tl*##.tt«tfc#MA* Gourmet || K-
(|^): Feinschmecker-, -lokal II hierzu (fä
4) Fein*schma.cke.rin die; -. -neu
fein.sin.nig Ad} (J£), intelligent, sensibel u.
mit künstlerischem Verständnis töl&lfll^W.
&1fc^*Xtfj (ein Kunstwerk, ein Künstler £#
&.'£#*> || hierzu (fl|£) Fein.ain.nig.keit
die, nurSg(Hffl#L*Jo
Fein.staub der; Staub in der Luft, der so fein
ist, dass man ihn nicht sieht ift/h't#S:F.
schadet der Lunge, wenn man ihn einatmet
■KAaM^JfcWälWrSP
Fein.wä.sehe die, Wäsche (z. B. aus Wolle
od. Seide), die man bei niedrigen
Temperaturen besonders vorsichtig u. schonend
waschen muss (^«^tt^fflÄM)«&*fc
feist Ad} (J£); mst pej £ffl[!&]; auf hässliche
Weise dick JfMMMtft.flEfftft ^ fett (2) (das
Gesicht, die Wangen &,BiJS)
Feld das-, (e)s, -er 1. e-e relativ große
abgegrenzte Fläche Land, auf der z.B. Weizen,
Kartoffeln od. Rüben angebaut werden #
Jfe. EH & ^ Acker ( das F. bebauen,
bestellen, pflügen, eggen, abernten IfrJÄ.ft'Jtfc,
*Üft,IEJfe.tttflfflM«£«> II K- (££): Fe/d-,
•arbeit, -blume; -maus II -K (££): Biu/n-
wo//-. Getreide-. Kartoffel-, Mals-, Rüben-,
Tulpen- 2. nur 5g (Rffl#.&)i ein weites
Gelände rP.fiKSP: auf freiem , offenem F.
zelten ft»^»f,ft»^^Lf 3. ein mst
rechteckiger od. quadratischer Teil e-r
Fläche (z.B. auf e-m Formular od. in e-m
Schachspiel), der dadurch entstanden ist,
dass die Fläche aufgeteilt wurde (^l&,&&±
Öfcfc ifr1^. ~ft fä: die Felder e-s Formulars
ausfüllen J**I-»**±W$*h Das
Schachspiel hat 64 Felder *#(&Ä)*f 64 ^fo
611
Fell
-f || f Abb. unter fflKL Brettspiele 4. nur
Sg (Rffl^UO; (bes in der Wissenschaft od.
Forschung) ein sachlicher od. thematischer
Bereich, mit dem sich j-d beschäftigt £fi*,
fäffl: das reiche, weite F. der Psychologie,
Politik, Wirtschaft ^a^.Ä^.^^MröM.
r M M « * II -K ( £ £■ ): Betätigung*-,
Tätigkeit* 5. msf 5g ( £ Jfl #- *fc); e-e
abgegrenzte, msr durch Linien markierte
Fläche, die bes für Ballspiele genutzt wird
tfc&£jitfc ^ Spielfeld: Wegen e-s groben
Fouls wurde der Spieler des Feldes verwiesen
EÖTffi*M^Ä^f^&fti£iäM«flT«i II- -K
(££): Fußball-, Handball-, Hockey-, Vo//ey-
5e//-; Spiel-S. nurSg, Kollekt (Rföj£«[,*
£); e-e Gruppe von Sportlern in e-m
Rennen, die sehr dicht nebeneinander od.
hintereinander laufen bzw. fahren (fäfc^'Jfc
«**Ä-SM)is^^^l^(^^./Mfl): Der
Vorsprung des führenden Läufers wurde
immer geringer, u . das F. rückte immer näher
&£&& I! -K (££-): Teilnehmer-, Haupt- 7.
PHYS IM]; der (dreidimensionale) Raum,
in dem elektrische u. magnetische Kräfte
od. Gravitationskräfte wirken & (ein
elektromagnetisches F. —^teÄ&> II -K(££):
Gravitation»-, Magnet- 8. nur Sg, veraltend
(Hffl#.#)[*fl0]; das Gebiet (Areal), auf
dem in e-m Krieg Kämpfe stattfinden $&,
AftJfe.lliräc ^ Schlachtfeld (ins F. ziehen Jfft
&#.tfftam; im F. stehen &flr£,#&&. im
F. fallen A^El«) I! K- (££): Feld-,
-arzt, -bett, -lager, -lazarett II ID [ig] das
F. behaupten geschr [45]; bes in e-m Kampf
od. in e-m Streit Sieger bleiben (tö-T^Olg^
ft*kA3*fe$>)lgMtL&i j-n aus dem F.
schlagen e-n Gegner od. Konkurrenten besiegen
*tt,Afc/ft(*t^j££f>#)i das F. räumen sich
zurückziehen (weil man in e-m Kampf od.
e-m Streit besiegt worden ist) MihP^Ä»!ttT
fö£; etw. ( gegen /-n/etw.) /na F. führen
geschr [#]» etw. als Argument gegen j-n/
etw. vorbringen »&£*{£*/£«( £&#£A/
Äff); msr £ffl Das ist ein weites F.
verwendet, um auszudrücken, dass über ein
bestimmtes Thema noch sehr viel zu sagen
wäre &J!-^rtäM«tt(*i(!i); gegen, für
j-n/etw. zu Felde ziehen geschr [4$];
leidenschaftlich gegen od. für j-n/etw. kämpfen
%&L*t.$L#XA/$:*fi)mrj^
Feld.fla.sehe die i MIL [¥]t e-e gut isolierte
Trinkflasche ( mst aus Blech) für Soldaten
Feld.frucht die» msf P/ (£ffl£&); e-e
Pflanze, die auf e-m Feld (1) angebaut wird &f£
M: Zw den Feldfrüchten zählen z.B.
Kartoffeln, Kohl, Mais, Rüben, Weizen JS^ffc
Feld.herr der; Jiisf [0J], j-d, der Feldzüge (1)
plante u. leitete SÜity ^ Heerführer
Feld.jä.ger der-, -s, -» MIL 1^] 1. nur PI (R
fflÄUOi e-e Führungstruppe der Armee, die
z.B. für Ordnung u. Sicherheit innerhalb
des Militärs zu sorgen hat (ftÄ¥fö^$M)
*4#«P&.£J*«P& II K- <«£>: Feldßger-,
-truppe 2. ein Soldat, der Mitglied der
Feldjäger (1) ist 3£&.(¥&*W)£1# II zw (X
JE) 2. Feld.jä.ge.rln d/e; -, -nen
Feld.aa.lat der; nur Sg (Rffl#.&); e-e Pflanze
mit kleinen ovalen grünen Blättern, die als
Salat gegessen werden IF&ti
Feld.ate.eher der; -s, -; ein msf großes
Fernglas »&3ÄÄ
Feld-Wald-und-Wie.sen- Im Subst, nicht
produktiv, gespr pej (ttft««!. «MAS) [ n]
[ß]; verwendet in Substantiven, um
auszudrücken, dass j-d/etw. nur ganz
normal, durchschnittlich ist, keine besonderen
Qualitäten, Fähigkeiten hat (H^^ÜW.^F^
±3f6<j.»«Ifc^M) ** Allerwelts-, der Fe/d-
Wald-und-Wlesen-Doktor, die Feld-Wald-und-
Wlesen-Rsde, das Feld-Wald-und-Wleaen-Thema
Feld. we. bei der? .5, - 1. MIL(¥]; ein relativ
hoher Unteroffizier (bei der Luftwaffe u.
beim Heer) ($9£fQPifi^4IW>±+ 2. gespr pey
od hum [a][ß]«[Ä]i j-d, der grob od.
autoritär ist u. gern andere kommandiert £
Feld.weg der; ein schmaler Weg, der nicht
geteert ist u. der an Feldern (1) od. an
Wiesen entlangführt ffl|a]/Mfr.Pfl© || NB (&
S>: t Pfad
Feld.zug der 1. e/n F. {gegen j-n/etw,) e-e
große militärische Aktion im Krieg, bei
dem e-e Armee ihren Feind angreift iaÜE,iti
fiE.Äftift.AÄ^ ^ Kriegszug <e-n F. planen,
führen Tt«,«*-ft*WÄ«>: rfer F. Napo-
leons gegen Russland fcfrt-frXtffi^ÄfrMiEfiE 2.
e/n F. (für, gegen j-n etw.) e-e öffentliche
Kampagne (für, gegen j-n/etw.) (^j|iö<j)
ff#J.ü#J: e-n F. gegen das Rauchen starten
%iti(Km)-#ifcrtw.miä*h ii -k («£>:
Wahl-, Werbe-
Fel.ge die-, -, -n; der Teil e-s Rades, auf dem
der Reifen festgemacht ist $fcW.$fcfll || -K
(«£>. Z/er-
Fell das, (e)s, -e 1. mjr 5g (£ffl#&), die
dicht wachsenden Haare, die den Körper
bestimmter Tiere bedecken #%.&4i (ein
glänzendes, seidiges, struppiges, zottiges F.
W3t»w. *«-«*» w.»aw.aaw»€>:
das F. e-r Katze, e-s Bären »to,Ü!5M&€;
e-m //und das F. bürsten £ffittÄl:#±6<j€ 2.
die Haut e-s Tieres mit den dichten Haaren,
die darauf wachsen #/£,^& (e-m Tier das
F. abziehen fHJT*to&M&; ein F. gerben &
&.tt#£fcl*> II K- (*£>, Fe//-, -/ec*e,
-mutze, -schuhe Ii K (Ää), Bären-,
Lamm-, Löiran-, Mfo/fa- || ID [»]/-«• des F.
über d/e Ohren ziehen gespr [ P ], j-n
betrügen Ä«£A, »ÄAIttli ein dickes F.
haben gespr [P]; sich über Kritik.
Beleidigungen ujw nicht ärgern (*t#JAWtfti¥,ftS?)
Fels
612
tÄ*&^,#J&i£; mst £)H hm sind die Felle
davongeschwommen gespr [n]: j-s
Hoffnungen haben sich nicht erfüllt ÄA#J#^jft'7c7.
Fels1 (der); nur Sg, mst ohne Artikel,
indeklinabel (Hffl*».£*#2iifl.MJB*«>; c-e
große u. sehr harte Masse aus Stein ftF\:
Die Geologen sind bei den Bohrungen auf F.
gestoßen 1&mT.ft*#itli<iVim#G±L f
Fels2 der x -en. -en i geschr [ #\ ^ Felsen ij
K- (1^); Fels-, -block, -brocken, -massiv,
• trümmer, -vorsprung || ID [ig; wie ein F.
In der Brandung geschr [ H !; auch in
schwierigen Situationen ruhig u. gelassen Vi
tote-£tt»M*^Fi.«+Ä«tt I NB(ftÄ), der
Fels i den , dem , des Felsen
Fel.sen der i -s, -; e-e große Masse aus festem
Gestein (z.B. an der Küste des Meeres) als
Teil der Erdoberfläche #, &■#. ili jg < ein
nackter, schroffer, steiler F. ftfttt«ttttfi<K
BMSW^fi» auf e-n F. klettern H^ilim> I!
K- (££•): Felsen-, -glpfel, -höhle, -küste.
-rlff ü -K (££): Granit-, Kalk-, Krelde-
fel.sen.fest Ad] (]&)-, ganz fest ,fc£*fMKj.!£!H
>Fiffl &*!• Ügfcn&H W ^ unerschütterlich (ein
Entschluss, ein Glauben, e-e Meinung, e-e
Überzeugung ft.fc.fäff .ftÄ.fä'&i f- an ctw.
glauben, von etw. überzeugt sein 1gföÄ£>
fel.slg Ad) (Jfc) 1. mit vielen Felsen £^£iö<J
(ein Berghang, ein Gelände, ein Weg ili$.
JÄK.Ätt) 2. aus Fels1 £ fi" ft < c-c
Bergkuppe, ein Gipfel HIJfcLljIfc, ß*r>
Fels.wand d/>; ein steiler Abhang, der aus
'Fels1 besteht JftÄAfil?
Fe.med/e* -. nur Sg, hist (P.m%L&)[}f}~\; ein
geheimes Gericht, das mst über Leben u
Tod e-s Angeklagten entschied Ä*ttÄ(^ttt
K- (Ä^): Feme-, -gerlcht
fe.mi.nin Adj (B) 1. geschr [^51; auf positive
Art typisch für Frauen Ä^fJfl&ftfiEM.&ttM
^ weiblich: Sie hat e-e sehr feminine
Stimme tt^—BdASI6<J^ct*i*^r 2. so, dass es
die weiblichen Körperformen betont ^ftil
-kfc>®&l.{b%L-kf±&): D/>5*s 7ahr isf die Mode
besonders f. ^WBf*a#tt*H*«*tti*ffi 3.
msr pej £mi&li (in Bezug auf e-n Mann)
mit den (körperlichen u. charakterlichen)
Eigenschaften, die als typisch für Frauen
gelten (*|§^4tt».1*JJ#»>*ttifc«.l*tf *
A^tJüftM. &*% W: Manfred ist ein ziemlich
femininer Typ t*ff»l-tffl^t*(MA 4.
LING Ii#l ^ weiblich (6) (ein Substantiv,
der Artikel «El.SEI)
Fe.ml.nis.mus der, -{ nur Sg (Kffi^lfc); e-e
Theorie u. Lehre u. die darauf aufbauende
Bewegung2(1), die z.B. zum Ziel hat, dass
Frauen im Beruf die gleichen Chancen
haben wie Männer u. dass sich die
traditionelle gesellschaftliche Rolle der Frau ändert
#tf£*.£:fr¥^£*-:fr#ifc.f>#&*Xi£^ II
hierzu («£) fe. ml. nis. tisch Adj (J&)
Fe.mi.nis.tin die; -, -nenx e-e Frau, die sich
für den Feminismus engagiert &#±;£|f I
hierzu (fä't.) Fe.mi.nlst der-, -en, -en
Fen.chel der; -s; nur Sg ( K ffl #. ft ); e-e
Pflanze mit dicken weißen Knollen, die
intensiv riecht u. die man als Gemüse od.
Salat isst u. deren Samen man als Tee
verwendet fä # !| K- ( £ £ ): Fenchel-,
-gemuse, -salat, -tee
Fens-ter das} -s. - 1. das Glas (mit e-m
Rahmen aus Holz, Metall od. Kunststoff),
das in e-m Haus od. Fahrzeug e-e Öffnung
schließt, durch die das Licht hineinkommt
£f aus dem F. sehen, zum F.
hinausschauen /A»a&*h?r.[n]$W#£; das F. steht
offen/auf, ist geschlossen/ zu tfT^JFiF/^if;
das F. klemmt &#/*-£& T(tt^TF); das F.
öffnen, schließen tr 7r\ ;£ tffi/^ >: Er
kurbelte das F. herunter u. fragte e-n
Passanten nach dem Weg Ä#**«T*.fi->Kf Affi
J$ K- (££•): Fenster-, -glas, -griff,
-Öffnung, -rahmen, -schelbe, -slms !> -K (£
£■ ): Auto-, Dach-, Keller-, Kirchen-,
Küchen-, Wohnzimmer- 2. gespr, Kur zw
[pl(ifr) f Schaufenster (ein F. dekorieren
^»-*^««>3. INFORM [fgJBJi e-e
rechteckige Fläche auf dem Monitor des
Computers, auf der z.B. e-e Liste mit
Optionen steht od. in die man e-n Text
hineinschreiben kann $n (ein F. aktivieren,
anklicken, öffnen, schließen &fä . /&üs. fr JT:.
Jcf*1&n> 11 -K: Dialog-, Listen-, Text- II
ID [i#] weg vom F. sein gespr [^]; in der
Öffentlichkeit nicht mehr beachtet werden
od keine Chance mehr haben >F#$Ai:#L.
*##(/£#jM)#$.&fc£ II zu (Xm> 1.
fens.ter.lo9 Adj (Jfc); nicht adv (>Fft#i§)
Fenster
^ der Fensterladen der Rollladen
<«ft»/**MSM reurtLM&S «ftitW-tf
die Jalousie
ff*»*.**«
Fens.ter.bank die ^ Fensterbrett
Fens.ter.brett das-, e-e schmale Platte aus
Holz, Metall od. Stein am unteren Ende des
Fensters (1) #£.#£#: Blumentöpfe auf
das F. stellen ##&&&#&±
Fens.ter.flü.gel der» eine Hälfte e-s Fensters
(1 ). die man öffnen kann # $: Die
613
Fernbedienung
Fensterflügel sind weit geöffnet ffi/*ÄW# II
f Abb. unter ffi«. Flügel
Fens-ter.la.den der t e-e Vorrichtung (mst aus
Holz) außen am Fenster, die man morgens
aufklappt u. abends zuklappt ($S#j!rP£hÄP
M)H»t«.r,«ft^lF!'Sr <die Fensterläden
aufmachen, aufschlagen, zumachen,
schließen ff7r\*±tr*ir*> II t Abb. unter
ffilÄL Fenster
Fens.ter.le.der das} ein (kleines Stück)
weiches Leder, mit dem man Fenster putzt #f$?
Fens.ter.platz der-, ein Sitzplatz neben dem
Fenster, z.B. im Bus od. Zug (^.Aß^tfl^
M)iföiffi&"{ä <e-n F. haben, reservieren ^ AT
Fe.rl.en [ian] die, P/ {%) 1. der Zeitraum,
in dem Institutionen (wie z.B. Schulen,
Universitäten od. Ämter) geschlossen sind
(1*#i£ta*Ö<J)fäJW,fäB <F. haben, machen
*f$JW(#M8),<*fä; in den F. sein EÄttfö):
Die F. beginnen dieses Jahr am ersten
August t¥Mi)«iA8 ft 1 HTFfc II K- (*£>,
Ferien-, -beginn, -ende. -tag. -termln. -zeit
II -K ( Ä £): Parlaments-. Schul- <
Semester-, Sommer-. Weihnachts- 2. ^ Urlaub (in
die F. gehen, fahren iÄfßti F. machen,
haben ftfg; die F. irgendwo verbringen &%
'Ntfe^fJtfö; in F. sein jE#J*$>: F. an der
See & * m 9t m ll K- ( g £ ) : Fer/*n-.
Die Forlen ««
Die Schulferien sind in Deutschland über '
das ganze Jahr verteilt und von Bundesland ]
zu Bundesland unterschiedlich. Im Allge-
meinen gibt es vier bis sechs Ferienzeiten:
1. Die Weihnachtsferien: etwa zwei
Wochen, im Dezember und Januar
M«:**2fl. + -fl*n-Jl I
2. Die Winterferien: eine oder zwei Wochen,
im Januar und/oder Februar, nur in
einigen Bundesländern I
3. Die Osterferien: zwei Wochen, im März j
und/oder April
*»1*«:2«.H/ffn/ÄIBU I
4. Die Pfingstferien: eine oder zwei
Wochen, im Juni und/oder Juli, nur in i
einigen Bundesländern
**»«»•:! Ä 2«. AflÄ/*i:W. R '
5. Die Sommerferien: fünf bis sechs I
Wochen zwischen Juli und Anfang
September
6. Die Herbstferien: eine oder zwei Wo- i
chen, im Oktober und/oder November
««:l-2«.-r-flfll/£ + --H
-autenthalt, -fahrt, -haus. -lob. -reise,
-wohnung 3. die großen F. die langen F. (1)
im Sommer an Schulen u. Universitäten (3fe#
#j)#fR ^ Sommerferien
Fe.rl.en.kurs deri ein Lehrgang, den man
während der Ferien od. des Urlaubs macht
mmmm-. ein F. in Italienisch M±W&mm
mm
Fe.ri.en.la.ger das; ein (Zelt)Lager, in dem
Jugendliche ihre Ferien zusammen
verbringen n'P¥mft&m%, x^#,^#
Fer.kel das; -s. - 1. ein junges Schwein /Jn&,
'&&: Die Ferkel quieken /Jn&i£i£*pi| II K-
(££): Ferkel-, -zucht 2. gespr! [ffi]
verwendet als Schimpfwort für j-n, der
schmutzig od. unordentlich istc J$Ai£)ltt5l.
ÜÜ&: „Wasch dir mal den Hals, du F. r
Mft-T*MMHP£.#Ä^K*r 3. gespr! [«]
verwendet als Schimpfwort für j-n, der
etw. tut, das gegen die (Sexual) Moral ist
Fer.ment das; -s, -e; veraltend [ÄflH] ^
Enzym
fern1 Adj (J£) 1. f. ( von j-m/etw.) räumlich
weit (vom Sprecher) entfernt, in großer
Distanz (£rH]±)&M.iffi#M.ÜiffiW.ia&M «-
nähern (Länder @^; etw. von f.
beobachten, hören ^ia*fc*ft#* 0Jf£*>: Von /. sah
man aVn Zug kommen M,;£iZE#J*LA$&3fc 2.
(vom Standpunkt des Sprechers aus) zeitlich
weit in der Zukunft od. Vergangenheit) (frf
fäj k) ize #J. ifiiffitfj — nahe1 (3) (in ferner
Zukunft, Vergangenheit &äiizfitfj#;te.ü;£>:
Der 7ag ist nicht mehr f.. an dem wir uns
wiedersehen werden Äfn^MiffiMIß—^ti^Fiffi f
II NB (£jft): f fernhalten, fernliegen
fern* Präpifr); mit Dat. geschr (£&^1ft)
L#]f in großer räumlicher Distanz, weit
entfernt von jaft «- nahe2(f. der Heimat ia
A££>: /• dem lauten Treiben der Stadt ja
-fern im Adj . begrenzt produktiv(ttjftj&£tf»|,ft
isJWPS); verwendet, um auszudrücken, dass
j-d/etw. keinen Bezug zu dem Genannten
hat ^-**W,JRÄ-W ^ -fremd - -nah,
gegenwartsfern (e-e Utopie $&>.
lebensfern <e-e Illusion £j&>, praxlsfem (ein
Studium *f->J>, realitätsfern (e-e Einstellung fli
.60. wirklichkeitsfern (ein Denker &&£()
Fern.ab.fra.ge die» TEL [fefgj; die
Möglichkeit od. die Handlung, bei längerer
Abwesenheit von zu Hause die eigene
Telefonnummer zu wählen u. die Anrufe
abzuhören, die der Anrufbeantworter
inzwischen aufgenommen hat ifi £? fe fiS £ ifl
(ein Anrufbeantworter mit F. *$iU£ffti£it
Fern.amt dast veraltend LÄflQ]; e-e Abteilung
( bei der Post ) für Ferngespräche u.
Auslandsgespräche (Slfc,Srt)K$fc%i£Ja
Fern.be.die.nung die; ein kleines technisches
Gerät, mit dem man ein anderes Gerät, e-e
fernbleiben
614
Maschine (z. B. e-n Fernsehapparat) von
e-m weiter entfernten Platz aus bedienen
kann 3&**.2&gK
fern.blel.ben; blieb fern, ist ferngeblieben-,
' ED (*Ä#P etw. (Dat ^fc) f. ADM geschr
[£JI1[#]; (absichtlich) nicht an etw.
teilnehmen (tt;fc)>F#jbn,4ftJft (der Arbeit, dem
Unterricht f. rr.BTi*)
Fer.na die» -; nur Sg (RJU#l#) 1. c-e große
räumliche Distanz (von e-m bestimmten
Punkt aus gesehen) izttt.izfi^j' *» Weite —
Nähe(l): träumend in die F. blicken &#•*&
##iZfi^T; In der F. zeichnen sich die Berge
am Horizont ab &#*&¥** h MI .4', fl* ÜJ 2.
geschr [45]; Gebiete od. Länder, die von
e-m bestimmten Punkt weit weg (entfernt)
liegen gättifcB:.X*Eftl3*.*B ~ Fremde
«-> Heimat, Sehnsucht nach der F. haben ffl,
äJBÄÄMife^f; in die F. reisen ^JÜiaiWitb^r
(£hS)£3. In welter F. von e-m bestimmten
Zeitpunkt aus gesehen weit in der
Vergangenheit od. Zukunft ft«XlU*.ft*äW#*:
Der Tag, an dem es der Medizin gelingen
wird, den Krebs zu besiegen , liegt noch in
weiter F. R^I^Ä^Ii&ÄÄlftÄ^Wn iPffiJHÄiäM
## 4. aus der/aus welter F. von e-m
Punkt, e-m Gebiet o./Ü., die weit weg sind
M^iffifib: efw. aus der F. beobachten,
miterleben ^isttJBW.A|g|»J^(BP9fA*)-ft«
fer.ner Konjunktion (&)i geschr [ #] *»
außerdem, des Weiteren: Für das Dessert
brauchen Sie Erdbeeren u. Zucker, f.
Wein, Sahneu. ... «käJtffi*.ft«til***i
«.Atta*«*«.»»-" II ID [ig] unfer ..f.
liefen " < erscheinen, rangieren ft J£, £ #J >
6e5 in e-m Wettbewerb e-n sehr schlechten
Platz belegen (£te££**)#^Jfc#£&.«*l
ft: Obwohl er Chancen auf den Sieg hatte,
rangierte er am Schluss unter „f. liefen " fffe
stws»ft.m*»(B**»iii
fer.ner.hin Adv (BÖ) ^ ferner, weiterhin
F4rn.fah.rer der-, j-d, der beruflich mit dem
Lastwagen weite Strecken fährt KifcÄ$^J#l
Fern.ga.sprach das\ ein Telefongespräch mit
j-m, der an e-m anderen Ort (mit e-r
anderen telefonischen Vorwahl) ist Kjfefeig
Farn.glas das% -es. Fern .glä. ser •, ein optisches
Gerät (mit zwei Rohren), durch das man
Menschen u. Dinge in der Ferne größer
sieht als mit bloßem Auge (XXW) Hüft: ein
Pferderennen durch ein F. verfolgen ffl^.iaÄ
mm*
fern.hauten; hält fern, hielt fern, hat
ferngehalten; E](£1&) geschr [tt] 1. /-n
etw. ( von j-m/etw.) f. verhindern, dass
j-d/etw. mit j-m/etw. in Kontakt kommt
ajt-^-*JH.ih-iffiÄ.»l*ifi-8rf*>
Kinder von dem Kranken f. ^it&i^ffl^Aöcl*:
E](JS#)2. eich ( von l-m/etw.)f, bewusst
nicht zu j-m od. an e-n bestimmten Ort
gehen 0»,»^.>F^A as j-n/etw. meiden
Fern.hei.zung die; nur Sg (RflMMfc)i e-e
Heizungsanlage, bei der die Wärme über
Rohrleitungen von e-r zentralen Stelle aus in die
einzelnen Gebäude u. Wohnungen gebracht
wird &Eft{fte«ft,ftiHR«Stt
Farn.lel.he die; -; nur Sg (Rffl^üO 1. das
Verfahren, die Einrichtung, nach denen
man Bücher aus Bibliotheken anderer
Städte entleihen kann (ffl^tg)ttfcsf&4$)lk#:
ein Buch über (die) F. bestellen ii&ttl^fö
tt4k$-fli#]m-*4* 2. die Abteilung e-r
Bibliothek, die für die F. (1) zuständig ist (ftl
fern.len.kern lenkte fern, hat ferngelenkt;
' fWl (&#j) etw. f. ^ fernsteuern || hierzu
(ffitt ) Ffcrn.len-kung die; nur Sg (FJflj£*fc)
Fern.licht das-, nur Sg (Rffi^Ä); das Licht
der Scheinwerfer e-s Autos, das am
weitesten leuchtet (JffiffiÄW*BJJÖ<J)iai)fc*T «-
Abblendlicht das F. einschalten, ausschalten
fern.lie.geni lag fern , hat ferngelegen , \VF\( ^
£&) etw. liegt j-m fern geschr [45], j-d hat
keine Absicht, etw. zu tun (&f£±i§)#-M
%-M*3zMi Es lag ihm fern, seinen Kollegen
zu beleidigen 1b2Mm*1ktoW#
Fern.mel.de amt das; die Abteilung der Post,
die für das gesamte Fernmeldewesen
zuständig ist f&täfm
Farn.mel.de we.sen das; nurSg, ADM geschr
'(Rffl**>IMl[1Hi alle Einrichtungen der
Post, die mit dem Telefonieren u.
Telegrafieren zu tun haben fefg(40)lk
fern. münd. lieh Ad) (J&); geschr veraltend [#]
'[WH] * telefonisch
Fern.röhr das; ein optisches Gerät (mit einem
Rohr), durch das man Dinge sieht, die sehr
weit entfernt sind (#fö)üitttt ^ Teleskop:
den Mond durch ein F. betrachten ffitliffiÄ
Ä*£J* II NB<ftÄ>, t Fernglas
Fern.schrauben das; ein Brief, ein Schreiben
über e-n Fernschreiber t&föMfSfi»«&f£ ^ Telex
Fern.schrei.bar der, ADM geschr IÄÜ1C15];
ein Gerät in der Art e-r Schreibmaschine,
das Nachrichten schreibt u. annimmt, die
telegrafisch gesendet werden t&föfTTtfl ***
Telex i| NB(ftjft): t Telefax
Farn.sah.ap.pa.rat der ^ Fernseher
fern, sehen; sieht fern, sah fern, hat
ferngesehen-, [VTICF&tt) Sendungen im
Fernsehen (3) ansehen #*&&-. Kinder sollten nicht
stundenlang f. JLÄ*£fcftf|fcJ3#fem
Fern, sehen das; Si nur Sg (Kffl^tt) 1. e-e
Technik, mit der man über große
Entfernungen Bilder u. Ton übermitteln kann f&
Ä: Das F. ist e-e Erfindung des 20.
Jahrhunderts ifc#Jlr 20 ffiffiW-«ÄW II K- <Ä£):
Ferneeh-, -anrenne, -gerät, -mechanlker II
-K (££): Färb-, Schwarz-Weiß- 2. die
Institution, die das F. (1) organisiert fejfta:
Das F. bringt ab nächster Woche e-e neue
Familienserie fe«fc^Tfflig*Ä-#SrM*ߣ
H Vc II K- ( % 3*): Ferneeh-, -ansager.
615
Fernverkehr
-anstatt, -gebühren, -Journalist, -reportage,
-reporter, -Sprecher, -studio, -Übertragung
3. das Programm, das vom F. (2) gesendet
wird fe&1*ö: Was gibt es heute Abend im
F. ? ^titätt&f&VLVU?; Sie ist schon mal im
F. aufgetreten *fcü»ftfe«1frö»MI£isMfl II K-
(&£•): Fernseh-, -film, -kommentar,
-Programm, -Sendung, -serle, -Zeitschrift,
-Zuschauer 4. gespr[ P] ^ Fernseher
Fern.se.her der; -s, -; gespr LnJi ein Gerät,
mit dem man die Sendungen des Fernsehens
(2) empfangen kann *&fl(L#l ^
Fernsehapparat <ein tragbarer F. äJ&Äfem#l> I -K (£
^): Färb-. Schwarz-Weiß-
Fern, sieht die» -; nur Sg (K/##Lft)» die weite
Sicht, die man (von e-m Berg. Turm.
Flugzeug o.Ä. aus) hat iffiH,ittJ*.i5*h6<Jtlfci*LJ£:
Im Spätherbst herrscht im Gebirge oft gute
Fern.sprech amt dasi ADM geschr [£&][#];
die Abteilung bei der Post, die z. B.
Telefongespräche vermittelt u. Auskunft
gibt, wenn man e-e Telefonnummer nicht
weiß f&fätpmM ^ Vermittlung
Fern.sprech an.sa.ge.dienst der-, ADM geschr
Il-JUrW» die Abteilung bei der Post, über
die man bestimmte Informationen (z.B.
über das Kinoprogramm, die Uhrzeit, das
Wetter) telefonisch bekommen kann. Diese
Informationen sind mst auf Band
gesprochen feilte toi*& ff ö.#B*^n«ffi)J»
Fern, sprech laus.kunft die \ nur Sgl ADM
' geschr (Rffi#»)I*ül[ 45] i die Abteilung bei
der Post, bei der man nach der
Telefonnummer anderer Leute fragen kann *&jä1E¥£
Fern.apre.eher der; -s, -; ADM geschr [HHl
'[#] 1. ^ Telefon 2. ein öffentlicher F. ein
Telefon, das an e-m öffentlichen Platz (mst
in e-r Kabine) aufgestellt ist u. das jeder
gegen e-e Gebühr benutzen darf &fflßki£
fern.8teu.ernt steuerte fern, hat
ferngesteuert; SSCÄttJ) etw. f. .ein technisches
Gerät, ein Fahrzeug o. Ä. mithilfe e-s
Geräts aus einiger Entfernung od. von e-r
Zentrale aus steuern is IE ft & fö, & £? < ein
Flugzeug, e-n Satelliten, e-e Rakete f. jälfc
Ä Ä & X 0L V. M, 'X ttf >: ein ferngesteuertes
Modellauto -m&&tämmH* II hierzu (ff
>fe> Fern. Steuerung d/>, nur Sg (R#J#.&)
Fern.stu.di.um das «s Fernunterricht
Fern.uni.ver.si.tät die; e-e Institution, die e-e
akademische Ausbildung (durch
Fernunterricht) gibt ä«*^.iafittir*^
Fern.un.ter.rieht der; e-e Art von Unterricht,
bei der man nicht an e-r Schule o. Ä.
direkt, sondern zu Hause, also ohne
Lehrer, den Stoff3 lernt bS«i*£. iä^&i*
Fern.ver.kehr dert die Fahrzeuge, die
Personen od. Güter über große Entfernungen
transportieren fcÜi£*t.K&£ü II K-(«£)..
Fernverkehrs-, -Straße
Ü •■.' -*• ■■■■■" i" j-5v * >J > n ■> :■■*■"
'<£«**
In Deutschland gibt es zwei öffentliche Fernsehsender, die landesweit senden. Dies sind die
ARD. auch das erste Programm genannt, und das ZDF oder zweite Programm. Die so
genannten dritten Programme sind regionale Sender wie zum Beispiel der Westdeutsche
Rundfunk (WDR, mit Sitz in Köln), der Bayerische Rundfunk (BR, münchen), der Hessische
Rundfunk (HR, Frankfurt am Main) und der Sudwestfunk (SWR, Baden-Baden und Stuttgart).
ARTE wurde von der französischen und deutschen Regierung geschaffen und ist besonders
der Verbreitung der europäischen Kultur gewidmet.
Private Sender sind zum Beispiel SAT 1, RTL, RTL 2, PRO 7 und KABEL 1.
Die öffentlichen regionalen Sender bieten meist auch eigene Radioprogramme an, es gibt
verschiedene Musikprogramme und spezielle Nachrichtenprogramme. Daneben gibt es den
staatlichen Sender Deutschlandradio, die Deutsche Welle, einen internationalen Sender, und
eine Vielzahl privater Radiostationen.
In Deutschland muss von jedem Haushalt, der ein Radio- oder Fernsehgerät besitzt» eine
Rundfunk- und Fernsehgebühr an die GEZ (Gebühreneinzugszentrale) bezahlt werden* die der
Finanzierung der öffentlichen Sender dient. Die privaten Sender finanzieren sich allein über
die Werbung.
Ä*H*W^tö£H«ÄW&**«&.'Efn* ARD(«B**-fc),tfc#-£.*Q ZDF(«Bfett
-£),«*#-£. ^iil£ÖttÄJÄ^^,to«BH»r»*«#(WDR,feiki|4lt),E««3Er»*«#
(BR,»^ll),M«ri»*«#(HR,^-/Ä«/IIHM^)fflHl<l*«#(SWR,e»-E»!Hilo»rffliHJ
«r>.
&Afe«fcanSATl #,RTL &,RTL2 #,PR0 7 fc#J KABEL 1 fc.
Q
Fernweh
616
Fern.weh das; -s; nur Sg (K/4JJ&&)» F. {nach
etw.) die Sehnsucht, das Verlangen, in ein
fernes Land zu fahren ifil £ ia # #j & tg: F.
nach fremden Ländern haben Ä^^#H^fe^
Fer.se die; -, -n 1. der hinterste Teil des
Fußes 6es beim Menschen W/Frlg ^ Hacke2
(1) s sich e-n Dorn in die F. treten WUsÄJL 'f
-mm II t Afcfc. unfer RIE Fuß 2. der Teil
e-s Strumpfes, der die F. (1) bedeckt W^Ffci
Ä II ID [jg] /-m auf den Fersen sein/sitzen
gespr [P]; j-n verfolgen u. ganz nahe hinter
ihm sein JtKBMXA. S^XA; /-m auf den
Fersen bleiben nicht aufhören, j-m zu
folgen, j-n zu verfolgen *t£A»Ä*£.>F&rÄS£
£ A» a/c/i an /-a Fersen heften gespr [ u J 8 j-m
ständig folgen, nicht aufhören, j-n zu
verfolgen **ÄÄ«*AB».*f*AÄorr«i
Fer.sen.geld dö5; nur in HfflT F. geben gespr
hum [n][ifc] ^ fliehen, davonlaufen
fer.tig Ad) (j£) 1. mjf präd (£ft£i£); ganz
vorbereitet u. bereit, etw. zu tun JH&##J.
&#*&Ö<J: zur Abreise f. sein iHtt#i$*J|*< £
Äfcff)Mrfc&; sich zur Abreise f. machen flftfr
di f~J (Äfe fi> J£ 4fr; Daw ^w tfber auch nie
rechtzeitig f. bist, wenn wir ins Theater
gehen wollen! «ft*{f]£#*,ftAJ&*fftÄB*«:tf
r£.&! II -K (££): marsch-, reise- 2. als
Ganzes vollständig hergestellt TtJ&tfj.ftliÄM.
«##J *» vollendet; Der Neubau ist f. #ri£ft
S*H.".i „Kommt bitte zu Tisch. Das
Essen isr /." "«**«£. -fttittftfrfJV I K-
(Ä£): Fertig-, -menü, -produkt, -teil,
-waren II -K (££): gebrauche-, halb- 3.
(mit etw.) f. selni etw. f. haben mst e-e
Arbeit, Tätigkeit abgeschlossen, beendet
haben SSJfc.(||^(£»Xffc,ft»l> <mit dem
Essen, den Hausaufgaben f. sein nfc'^t&.ftfc'^c^
8£tt4k>4. etw. f. bekommen , gespr [ p .]
bringen / kriegen e-e Arbeit abschließen,
beenden können ^J&.ÄfH .Er muss das
Referat unbedingt noch heute f. bekommen ffe
%tetofö&W&^X%&-*em#& *• erw. f. ma-
eben, mit etw. f. werden etw. zu Ende
bringen, beenden %WL* #^: /c/i muss den
Bericht bis heute Abend f. machen &.<&%{&
ffift M * * * ± & ^ »i pünktlich mit e-m
Auftrag f. werden ttflUHr^JÄttfr 6. m/f/-m
f. werden (bes bei c-r Auseinandersetzung)
gegenüber j-m der Stärkere bleiben (Xfä&
^iMOttfMiTKA ^ sich gegen j-n
durchsetzen 7. mit etw. f. werden mst ein
Problem lösen, seelisch bewältigen *tftf#Tlt-¥
(»**|5l«.l»#ffl**>: Er wird /wir der
Trennung von seiner Frau einfach nicht f. ffefgj
#mU#£|nJihf#J#T-8. mst präd. gespr (£
ffc*ifi)[n]; müde u. erschöpft MIÄA^W.Ä
j&^J&M: Nac/i der Rennerei war ich völlig f.
£Ü*|öl#R.ffcü*ft^r 9. mit j-m f. sein
gespr [ P "; keinen weiteren (
freundschaftlichen) Kontakt mehr mit j-m haben
wollen >FÄH*A*tt^*A-7J««ff|l NB<?!-:
,Ü): t fertigbekommen. fertigbringen usw
-fer.tig im /4d; , nac/i Subst od Verb, begrenzt
produktiv (^««MäiHMAt^«iq.ttit]*IS);
so, dass die genannte Tätigkeit sofort od.
ohne weitere Vorbereitungen ausgeführt
werden kann nj VI sL BP — ft; backfertig < e-e
Speise &#>, bezugsfertig <e-e Wohnung ft
^), druckfertig < ein Manuskript fffi >,
kochfertig < e-e Speise & #>, versandfertig
e-e Ware tt.ÄfÄ)
Fer.tig.bau der, -(e)s, -fen 1. ^ Fertighaus
2. nur Sg (Rffl#L*fc); e-e Methode, Häuser
aus großen (Bau)Teilen herzustellen, die
schon fertig sind u. nur noch
zusammengesetzt werden müssen 85ffedttlf$fifcXyr& <ein
Haus im F. errichten fflÄ^^^ÄT^r^jgJg
fer.tig.be.kom.men, bekam fertig, hat
fertigbekommen ; BJ](&#J) g«pr [P] *»
fertigbringen (1,2) !l NB(tt*):t fertig (4)
fer.tig.brin.geri; brachte fertig, hat
fertiggebracht , EI(Ä*P g«pr [P] 1. etw. f.
etw. Schwieriges, Außergewöhnliches tun
können ft&.mto.lr&tmmto.im^lttom)-.
Er fcar es tatsächlich fertig gebracht, w km
zuschwimmen ffeft % &3c T 10 £> 1 2. ea
(nicht) f. + zu + Infinitiv (^£j£) (nicht)
fähig sein, etw. zu tun, womit man e-n
anderen verletzt, beleidigt od. ihm Kummer
macht -ffllrBC-f^ÜD.C^IlKS^OilkrtJd»*»!
A#J#): Sie brachte es nicht fertig, ihm die
volle Wahrheit zu sagen tt>FS«i>("F^ f &<i>)
£«tt£»*4fl(:fcl»> il NB (£*> zu (*flh
2. : msr verneint (^JflT 5ffi*J>! II NB (ft
*): t fertig (4)
fer. ti. gen» fertigte, /wf gefertigt; fWI ( fl tti)
efi¥. f. geschr [-ft] ^ herstellen, anfertigen
' hierzu (fl8*fc) Fer.ti.gung d/e
Fer. tlg.ge. rieht das; ein fertig gekochtes
Essen, das man im Geschäft kauft u. das man
nur noch warm zu machen braucht üift
Fer.tig.haus das-, ein Haus, das aus großen
Bauteilen, die bereits fertig sind, in kurzer
Zeit zusammengesetzt wird fflÄfälftf$&!£#]
Fer.tlg.keit die-, -, en 1. nur 5g (Rffl-£ft)i
die Fähigkeit, etw. Bestimmtes gut u. rasch
tun zu können IMS&^.ttflB.«*,*«! *
Geschick <c-e F. ausbilden, erwerben,
erlangen Jft#^&.«»-tttt«>8 5i> /iar sicÄ e-e
gewisse F. im Malen erworben ftftiÖE^li^rifiLL
««#«12. nur P/ ( H ffl Ä •) i die
Fähigkeiten u. speziellen Kenntnisse, die
man bes für e-n Beruf braucht ^nttflfe.'VN
ftliH
fer.tig.krle.gen; kriegte fertig, hat
fertiggekriegt >, ED < Ä #f> gespr [P] *
fertigbringen
fer.tig.ma.chen; machte fertig, hat
fertiggemacht-, EIcäW) 1. /-«f. gespr [p], j-n
scharf tadeln, kritisieren *«JfcÄitf, rM^
jJf.3R5Rül|/r:: D/'e Kritiker haben den Sänger
fertiggemacht ifte*fn£«J&ttif räfi«:ofl«r
617
fest-
M 2. j-n/slchf. gespr [_n.ii bewirken, dass
j-d/man selbst deprimiert, verzweifelt od.
körperlich erschöpft ist ttü&fc't.ÄKlÄij
/£. Dieser ständige Stress macht mich noch
völlig fertig &Wm&ttto%*VMft&$tä%tt
fcft/^ r 3. /-n f. gespr; Tffil j-n brutal
schlagen od. töten Rt*.«*/. -F:tt,;fcft: ! NB (#
*)s t ferf/g (1,5)
fer.tig.stel.len. fer.tig stel.len; stellte fertig,
hat fertiggestellt / fertiggestellt; E](ifc1&>
efiv. f. etw. (das gebaut, produziert wird)
vollenden iÄlfc.^r.Ä I. *» beenden: Der
_Baw des Theaters konnte endlich
fertiggestellt werden «RWmÄT.ffcÄTnmiä* f
Ji/erzu (fllfO Fer.tlg.stel.lung die; nur Sg
(KJtMMft)
fesch Ady (Jfc); südd ® gespr [*«][_Ä][u:
^ hübsch, schick (ein Kleid i_i#lfl; f.
aussehen *H6»&%Ht*>
Fes. sei1 d/e; -. -n, msr PI (gSfflÄft); e-e
Kette, ein Riemen od. ein Strick, mit denen
man j-n fesselt dM&.tiDfgf.tfttg j-n in Fesseln
legen ffl««(gcÄ«.»^)«lftÄA.IftÄA«±«
H; j-m die Fesseln abnehmen, lösen JfcJFXA
WÄ».»ÄAtI?f»Wi sich von seinen
Fesseln befreien »Kttft.iAtttt't'ttttih*)
Fes.sei2 d/e; -, -n 1. der (schmale) Teil des
Beines zwischen Wade u. Fußgelenk WM?**
WJ&-f<schlanke, starke Fesseln IH'hHKÄttM
0tyft|> 2. (bes bei Pferden) der schmale Teil
zwischen Huf u. Bein (Jtffi^töPWS
fes. sein ; fesselte. hat gefesselt; ED (& fcj) 1.
/-n (an etw. (Akk Hte)) f. j-s Arme. Beine
so (zusammen) binden, dass er sich nicht
mehr bewegen kann #tt-Mf-#q|i|l.#-ffltt
(4:—±lfii) <j-n an Händen u. Füßen f.JHftÄ
AWÄfifllJRW. j-n f. u. knebeln »tt*AM*
»P#*tt*W*G> 2. erw. fesselt j-n etw.
interessiert j-n so stark, dass er sich ganz
darauf konzentriert (fyft. £i£) iR'JHE.&tt:
Der Kriminalroman fesselte ihn ä^fittäS/hift
««JfciftSItt*
Fest das» (e)s. -e 1. e-e Veranstaltung, bei
der sich mehrere Personen treffen, um
miteinander zu feiern u. fröhlich zu sein |ffc
&tä#M£Ä.1Hl ^ Feier <ein ausgelassenes,
frohes, fröhliches, gelungenes, rauschendes
F. «««^M.««W.Ä«W.J«?ÜW.«AWWfA:
f£#h ein F. veranstalten, feiern ^fr#;&£:.
öe«. fr H ) I K- (Kft): Fe«N . -anspräche.
-bankett, -essen, -Meld, -mahl. -rede,
-saal. -tatel !| -K (£ft>, Familien-.
Garten- . Hochzelts-. Kinder-. Neujahrs-.
Sommer- 2. der Tag od. die Tage, an denen ein
wichtiges religiöses Ereignis gefeiert wird
UMni(«Ä£M£tt1*B>: Zu Weihnachten
feiern die Christen das F. der Geburt Christi
«**1V*#«ltfnÄ*l»**fF«*W\Vn II K-
(* £): Fest-, -gottesdlenst j| -K < £ £ >:
Osfer-, Pflngst-. Weihnacht»- j! ID [«] mst
%)$ Man muss die Feste feiern. wie sie fallen
gespr [ P J; man sollte keine Gelegenheit
versäumen zu feiern #J««tÄÄW0Lä.i*Ä«
fest, fester. festest-, Adj ( J£) 1. ohne
Steigerung (*£Ä>i nicht flüssig od.
gasförmig, sondern so, dass es die äußere
Form behält BH*M.-f-M (ein Brennstoff, e-e
Nahrung jßJ&.&fcj) : Eis ist Wasser in festem
Zustand J*&BKtft£ft* il K- (££):
Fest-, -stoff 2. so hart od. haltbar, dass es
nicht reißt od. bricht «g«W.Üg[gW.^föö<J.£i
'&tfy ^ solide, stabil (Gestein *?#; ein
Faden, ein Gewebe £B.£R4fc>: Für die
Bergwanderung braucht man feste Schuhe üjJ&fö^Äfc
ftII^Wl3. ohne (größeren)
Zwischenraum, in engem Kontakt mit e-m Material
od. e-m Körper XM.**ft.fl*M ~ locker
(2), lose (ein Verband, ein Knoten *Bffi,t&-.
etw. f. verbinden KKJfcJH*LX*f>: Sie fror
u . zog die Jacke fester um ihre Schultern fefc
«*rc#.HÄ#*««»JS*»**«?4. mit
(körperlicher) Kraft £*f^M.tt#jM =^
stark, kräftig«-» leicht2(2) (ein Händedruck
Mf): vor Wut die Lippen f. aufeinander
pressen EfcTfä&ffite#Jifc,JK8J*Jlf 5. (selbst)-
sicher u. energisch äföM.**rM.Üg£#J~
unsicher (ein Blick ö)fc. BR#; mit fester
Stimme sprechen m '£ & M j^fp &>: Er
bestand /. darauf, dass seine Anordnungen
befolgt wurden tt£ft«&ffitttt«£-;fr 6. nur
attr od adv ( Hf£ &#*«&# ig) i (im Hinblick
auf Moral, Lebensanschauung o. Ä.) von
Prinzipien bestimmt, die sich nicht ändern
■ftfifKCWW.IßaW: *-« festen Charakter
besitzen ftyW£SIMttte li -K (££•): c/iara*-
fer- 7. «*s unbeirrbar, unerschütterlich: die
feste Absicht haben, etw. zu tun Ü£/£^#Jfe
■fÄI-^i Es war sein /esfer Entschluss. mit
dem Rauchen aufzuhören TÄföfiffeSg&M&'k;
£r glaubte f. daran . dass seine Frau zu ihm
zurückkehren würde ftSfäf#-f*@H«iWÄiä
8. so (sicher), dass es eingehalten werden
muss m & m. # »& t« h. *r «i $ * m ^
verbindlich (feste Pläne, Termine haben ?f
Ä(*Wit»J.«lSifWn»i etw. unterliegt festen
Regeln X4l«j^[ä£ttftM>: Sie Junre iäwi
Freunden f. versprochen. zu Besuch zu
kommen tt1-»#g**Jai*WJWÄfn**ft* 9.
so. dass es gleich bleibt u. nicht wechselt
od. variiert H£«. fc£M. **M.*XM ^
konstant (ein Einkommen iftA» ein Preis,
ein Wohnsitz ffrtt. JgftÄCtttt); ein
Freundeskreis ^jä:W(^); e-e feste Bindung
eingehen /*{üS££fc> II K- (££): Fest-, -preis
10. nur adv. gespr (Rf£#i§)[P]i
verwendet, um Verben zu verstärken (ffl3teJbflä#ji«J
W»n)«»Ä.«*ift.*L-*JA,»*JA<f.
arbeiten, feiern, schlafen An*(B»> T.ffc,»»Ö:
fest- im Verb, trennbar u. betont, wenig
produktiv <ttrtäW.nI##Kfl?,tttil«>i die
Verben mit /esr- werden nach folgendem
Muster gebildet (fest-^iitflWÄÄiaT): /esr-
-fest
618
binden - band fest - festgebunden
fest- drückt aus, dass j-d/etw. von
irgendwo nicht mehr od. nur schwer
wegkommen kann, entfernt werden kann
(u. dort fest (3) bleibt) (*w»*JfcBHe£ —
«.*»«*>•••*.•"#** an- (l),
i-n etw. (anetw. ( Dat ~<fr)) festbinden:
Er band den Hund am Zaun fest teflSf6|&,JR4;
#£± äs Er band den Hund so an den Zaun,
dass dieser nicht mehr weglaufen konnte
ebenso (fe]^i^^*): etw. testdrücken, etw.
festhaken, etw. hingt fest, etw./sich
festklammern, etw. festkleben/etw. klebt fest,
etw. festklemmen, etw. festnageln, etw./
sich festschnallen, etw. festschrauben, etw.
festziehen
-fest im Ad), begrenzt produktiv (ftJEftj£$ri*:],
'föiäJWHt)? so beschaffen, dass es durch das
Genannte nicht beschädigt od. zerstört
werden kann (^>FÄATflffini^^MlJSiWifi]
«ff> * % - tt. S - M. * * »• I* * « ^
-beständig; bruchfest (Glas $41), feuerfest
(e-e Backform 0Wtffi6<j£-F>. hitzefest (Glas
$91), kochfest (Textilien tttRÄÄ). M/aac/i-
maschlnentest ( Wolle £ 91 #r . wetterfest
(ein Regenmantel ppf^fc)
fest.bei.Ben. sich (/um ED(fi#> 1. e/n T/er
beißt sich fest ein Tier beißt zu u. lässt nicht
mehr los (iftlfcftiif* )«'*##*& 2. a/c/i (an
efi¥. (Dar r.&)) f. gespr La]« sich nicht
mehr von e-r bestimmten Vorstellung lösen
(können) '£#— (&ft)^Äfc ^ an etw.
festhalten, sich in etw. verbeißen: Er hat sich
an dieser Idee festgebissen ffeügftü— töft^Äfc
fest.fah.ren. sich ( hat ) ff3 ( £ # > 1. eh¥.
fährt sich Irgendwo fest etw. bleibt mit den
Rädern im weichen Boden stecken (#jf£i
i§)töA,fflft.-£tt.lÄfl$: Das Auto hat sich im
Sand festgefahren &tttt£PS£#¥. 2. a/c/i f.
gespr [Pj; mit seiner Arbeit nicht mehr
weiterkommen (weil Schwierigkeiten
auftreten) fä AK*, fciaiäte, #$Ü*fflf: M/r
seiner Argumentation hat er sich völlig
festgefahren ffeMteüF.e.3S£lßA*feifc 3. ef*. fa/irf
a/c/i fest gespr ["n]; etw. kommt nicht mehr
voran, kann nicht mehr fortgesetzt werden
(&f£±i£)PßAÄ^ (Verhandlungen £#>
Fest.geld das; FIN[£flftJ» Geld, das man auf
der Bank für e-e bestimmte, festgelegte
Zeit spart (u. nicht sofort wieder abheben
kann) £#J#Dc
fe8t.gur.ten. sich; gurtete sich fest, hat sich
' festgegurtet; ED & U- sich f. sich (mit e-m
Gurt) so an den Sitz binden, dass man Halt
hat g*䣣#££# *& sich angurten:
.,Gurten Sie sich bitte fest, bevor das Flugzeug
startet!' " fr *tn.*1£l».Wft«*£•£#!"
fest.hal.ten (hat) EI(Ä») 1. f-n etw. (mit
etw.) (anetw. (Dat -M)) f. j-n etw. mst
mit den Händen greifen u. halten (RSt)#K
tt.&R «-• loslassen (j-n am Arm, Mantel f.
flltt* AM ?-».**» e-n Hund (am
Halsband) f. Mtt-*ftI(M^W)i etw. mit den
Zähnen f. m 9r # & te £ & >.. Ein mutiger
Mann hielt den Einbrecher fest, bis die
Polizei kam -^HÄMH^**MftäitSM*
& ö fc 2. l-n ( Irgendwo) f. j-n daran
hindern, e-n Ort zu verlassen föft.Üft.Jn
ffl: y-n an der Grenze /. &JÜift±tt®£A 3.
j-n/etw. (In etw. (Dat E.^)/mit etw.) f.
j-n/etw. beschreiben, fotografieren od.
filmen #-"i£^T*,#®T*: j-n im Bild f. #F
^AffiT^i etw. mit der Kamera f. fflBflftflL
ft&tommT*i E](*Ä*> 4. anetw. (Dat
-_J&) f. sich an etw. halten '£#.&#. >Ftt#
=« etw. beibehalten — etw. aufgeben, von
etw. ablassen (an alten Gewohnheiten f. {£
fölHM^JIR; (unbeirrt) an e-m Vorsatz, an
e-r Meinung f. (**«»*>£#-fttt*.*&>
5. an j-m f. ^ zu j-m stehen: Sie hielt treu
an ihren alten Freunden fest ttJ£&Jfitö#Öci
MÄWÄfl-jäi 53(J£J*) 6. a/c/i (an hm/
etw.) f. j-n/etw. ergreifen (z.B. damit
man nicht stürzt) #tt.flltt.fl!ltt: sich (mit
den Händen) am Geländer f. (ffl)R^)$lltt£
ff
fes.tl.gen; festigte, hat gefestigt, ED(Ä*P 1.
efi¥. f. etw. stärker, sicherer od.
intensiver machen tolÄ.9llS.Ü3£.*t& <e-e
Freundschaft, ein Bündnis, seine Herrschaft f. Jff
efuf. festigt sich etw. wird stärker, sicherer
od. intensiver (ttft£t*)(#fl>taa.9Ln.Jft«
^ etw. konsolidiert sich: Die Beziehungen
zwischen den beiden Ländern haben sich in
den letzten Jahren gefestigt P^SlaJM^^Äftifi
/l^'f'WirmH I! hierzu («£) Fea.ti.gung
die. nurSg ( RtfWtt)
Fes.ti.ger der; -s, -; e-e Flüssigkeit, die der
Frisur Halt gibt £«£««,ÄK II -K(££):
Haar-
Fea.tlg.keit die; -, nur Sg (RfflJ^ft) 1. die
Eigenschaft e-s Materials, zu halten u.
nicht zu zerbrechen (tf*4M)&J£.'£0tt.J&£
tt; ^ Stabilität 2. die Eigenschaft (e-r
Beziehung, e-s Systems od. e-s Charakters),
gegenüber anderen Einflüssen stabil zu
bleiben (*]JL*Jf *«■**«>»S«^#rat*. !fc
ä.'fcSEtfc: die F. e-s politischen Systems, e-r
Freundschaft, des Glaubens — #&?£ftll£M&
Fes.ti.val [val. -valj das; -s, -s; e-e große
kulturelle Veranstaltung, die msr mehrere
Tage dauert £*tf. ££JT.i*.«Ä1* «*
Festspiele: ein F. des modernen Theaters fllftik
W£*ft II K- (*ft)s Festival-, -besucher,
•Publikum |l -K ( ft # ): F//i?k , Rock-.
Schlager-; Theater-
Fest.land das; nur Sg (RJfl#Ä>; c-e große
Masse von Land, die e-e Einheit bildet &£J&,
A Wi •-»• Insel: das griechische F. u. die
griechischen Inseln #I^M^tt^f IMÄ«;
die Fährverbindungen zwischen England u.
dem europäischen F. $pai?ftffl*ttrrijfiMHfcjR
619
feststellen
£ II NB(£*): t Kontinent II hierzu («
t) fest, län-dl. ach- Adj (j&) i nur attr,
nicht adv <Rf££«,>FfWiS)
fest.le.gen (hat) E](īf) 1. etw. f. geschr
'[ fS]i (offiziell) erklären, dass etw.
Bestimmtes gilt (jEä>*£«ft£ ** festsetzen
(die Gebühren, den Preis für etw., e-n
Termin, e-n Zeitpunkt, die Tagesordnung f. flfe
teüw,&totoift%,BmMm.i$Lmfm> 2. /-n/
eich (auf etw. (Akk mfa)) f. etw. für
definitiv (endgültig) erklären ttfilU.ffijfciä ^
j-n/sich zu etw. verpflichten: Er wollte sich
auf keine Zusage f. lassen ffe^ffijfcllff M*Bi
fest.lieh Adj (j£); zu e-m Fest passend ISHW.
ftfiW.ÜSAM ^ feierlich, prachtvoll (ein
Essen 5?£; Kleidung Jjft$£; ein Empfang föfö
£.#iffl£? e-e Premiere #fc&Ä.tffl*j£>: ein
/. geschmückter Saal £tfc#Ä*f ff Fl ^ÄM*
fr
Fest. lieh, keit die ; -, -en 1. geschr (_#J; e-e
feierliche Veranstaltung, ein großes Fest
(1 ) ff J& ?£ #J. J£ Ä: die Festlichkeiten
anlässlich des Firmenjubiläums *ii:$£-rf]J&jZ
fö^MJfcftfäiäJ 2. nur 5g (Rffl*«), e-e
festliche Atmosphäre, Stimmung 'ffö^lÄ
fest.Ile.gen (hat/südd ® @> [*liJ[*J[*i
ijI) E](^Ä») 1. e/n Scn/ff //egf fesf ein
Schiff kann nicht mehr weiterfahren, bes
weil es auf ein Riff, e-e Sandbank o. Ä .
gefahren ist j|ßKI*A,Mtt 2. erw. //egf fear
etw. ist offiziell entschieden (8jfH £i&) LHÄ
At'T3fc «» etw. steht fest: Der genaue Termin
für die Sitzung liegt jetzt fest £i£M<ltfJ H JW
«fttl*SHT*
fest.ma.chen ( nflf ) EG ( ifc & > 1. efw. /r-
gendwo f. bewirken, dass etw. irgendwo
fest (3) bleibt HI£,3cX— «** befestigen,
anbringen 2. (mit l-m) etw. f. gespr [nj ^
vereinbaren, abmachen (2): mit dem Zahn-
arzt e-n Termin f. ^;J4£>fcS£ -t-Rffi ; HZ]
(*ÄW> 3. NAUTIÄa^l ^ anlegen (11)
fest.na.geln (/iöf) E]<Ä*> 1- t '«•*- 2. /-n
(auf etw. (Akk \mfä)) f. gespr [n]: j-n
dazu bringen, dass er genau das tut, was er
gesagt od. versprochen hat *M*Mif:—^ttcfö
Fest. nah. me die; -, -n; e-e Handlung (bes
der Polizei), durch die j-d in Haft
genommen wird jätä*fäffl «S5 Verhaftung (sich der
F. entziehen &ü£#Jtö>: Die F. des
Verbrechers erfolgte gestern Mf.ffiM^ttiM
fest.neh.men (hat) ED(ī5> l-n f. (bes als
Polizist) j-n (vorläufig) in Haft nehmen J6j
M.Ütäi ^ verhaften: Die Polizei nahm bei
der Demonstration zehn Randalierer fest &#
Fest.plat.te die-, INFORM Iföj&l; e-e Platte in
e-m Computer, die fest eingebaut ist u. auf
der man Daten speichert {jfcfijt li NB (ffe^):
t Diskette
Fest.re.de diei e-e Rede, die aus e-m
bestimmten Anlass auf e-m Fest (1) gehalten
wird UffcÄÄ,VBKM II hierzu <*£> F*«t-
red.ner der
Fest, schritt die; e-e F. (für /-n) ein Buch, das
für j-n ( bes für e-n Wissenschaftler) bei
e-m Jubiläum herausgegeben wird (Affixtft
fest.set.zen ( haf) E1(Ä*> 1. er*, (für
'etw. lauf etw. (Akk HJ&)) f. ^ festlegen
(1): e-n Termin für die nächste Sitzung f. fö
SF-ftftiSLWB«i 153 (&#) 2. etw. setzt
eich Irgendwo fest etw. bildet od. sammelt
sich irgendwo u. bleibt dort haften (Hjf^±
üDWiMMfrflE—±: >4m Blumentopf hat sich
e-e Schicht Kalk festgesetzt £#ıW#-M/K
45 3. et*, «efzf eich In j-m fest etw. kommt
j-m in den Sinn u. wird für ihn so wichtig,
dass er es nicht mehr vergisst (#jf££i£)#j!B]
^•••M'fc+.««»£••• M*Ä+: Ein Gedanke,
ein Plan, e-e Idee setzt sich in j-m fest #Ä
A*«+»Ä-#KseW«fe^*J,±* II zu (*
JjR) 1. Festsetzung die
fest.sit.zen (hat/südd ® @> L**JLIIJ[3»J
ijrr) [W](>FÄ^5) 1. erw. sitzt fest etw. ist so
angebracht, befestigt, dass es dort (fest
(3)) bleibt (*tt±»)S*ttX,«»#H.*»r*
^ etw. haftet: ein festsitzender Verschluss
*»«»*««.*»«/»*«** 2. gespr [PJ;
nicht mehr (weiter) fahren, (weiter) reisen
können *&£«.&*«.##£* f: Wegen des
Streiks der Fluglotsen sitzen wir hier in Rom
fest rt!Tütt**MSi:,«fn»H£9?*
Fest.spie.le die; PI (£); e-e Reihe von
kulturellen Veranstaltungen, die in bestimmten
Abständen immer am gleichen Ort
stattfinden (ig*3,jgjS*frW)Jt2:Ä»,z!:*1!r,Sg««Ä
m&\: die Salzburger Festspiele F*#«2;# ff
II K- ( Ä £ ): Festspiel-, -fcü/me, -gesf.
-h«us, -sfadr
fest.ste.cken (hat) ED(Ä*) 1. erw. (an erw.
(Dat -:#*)) f. etw. mit Nadeln an etw.
befestigen #r—#Kfä(&— h) — etw. lösen: den
Ärmel am Mantel f. &#{'FW\&±X±.i EK*
Ä#j) 2. sich nicht mehr weiterbewegen
können f tt, f ffl, SRI: Wahrscheinlich
steckt er im Stau fest #*ft&Jlria9J££ttiÄ&*fr
L f i in e-r engen Röhre f. 1?ft!fc«ft*itA
fest.ste.hen (hat/südd ® <S> [*«][ft][J»J
' ist) EUc^ä*) erw. «fehf fesf etw. ist
endgültig entschieden od. bekannt, ist nicht
zu ändern (*fl-:±i§)(*ß)*j£.S?T: Mein
Entschluss steht fest Ä M ft 'fr Li SEi Srehr
schon fest, wann sie heiraten? ffefflff £N"tfc*£
fest.stel.len (naf) [VT](^^) 1. efw. f. ( 6e.v
durch Nachforschen. Untersuchen, Prüfen)
Informationen über etw. bekommen £$,$(&
£ ^ ermitteln <j-s Personalien f. IcWÄAM
miiii die Windrichtung, die Todesursache f.
ÄA^HroJ. it^^EH): Man hat festgestellt, dass
das Waldsterben hauptsächlich durch sauren
Regen verursacht wird AfH*«.«#*&JE±»
J^rtÄ^^liBW 2. erw. (anFm/etw.) f. ^
Feststellung
620
etw. bemerken1, erkennen < e-e
Veränderung (an j-m/ctw.) f. #*( JKA*J:/Äft*±
W)$ifc> 3. etw. f. (entschieden) auf e-e
Tatsache hinweisen $«fädj, &ft &*$: /c/i
möchte einmal deutlich f. , dass wir unsere
Planung ändern müssen ftflH9J<M&M.Äfn##i
gfc^ädMitfcl II zu (JOE) 1. u. 2. feat-atell-
bar Adj (fö); ohne Steigerung, nicht adv
Fest.stel.lung die % -, -en 1. nur Sg ( RMI^tt);
das Erkennen u. Bestimmen von etw. 3JE#J,
flfe£ «s Ermittlung (die F. der Todesursache
£HJ!?EW> 2. etw., das man durch Sehen,
Hören usw erkannt hat £ -&, & üfc, # & ^
Beobachtung (2), Wahrnehmung (2)3. e-e
F. machen / treffen geschr . #] ^ etw.
feststellen (3)
Fest.tag der; ein Tag, andern man (z.B. e-n
Geburtstag od. ein Jubiläum) feiert ~$ Fl. £
J^MH 7-: //eure isr ein F. für mich ^^*tft
Fes. hing die; -, -en ; ein großer Bau mit
starken Mauern u. Türmen, in dem sich die
Menschen vor ihren Feinden schützen 3?&,
%:$>*&% (e-e F. belagern, stürmen,
einnehmen gi,#£,ti®-m%m) n k- (*£>:
Festunga- , -anläge, -beu. -gelände, -graben,
-wa//
Fest.zug dert ein Umzug (2) während e-s Fes-
'tes 15rn*OaA(K
Fe.te die; -, -n ; gespr [P]i bes von
Jugendlichen verwendet als Bezeichnung für ein
privates Fest (mst mit Musik u. Tanz) (#*£
Afflifi) fcAJ*tt£. frA#tt£( £»*f #* ,«**fö
5ft> *** Party (auf e-e F. gehen £-#AufcA*
Fe.tisch der; -(e)s, -e; ein Gegenstand, von
dem man glaubt, dass er magische Kräfte
habe &£Mfe.flflt.ttJlll <e-n F. anbeten,
verehren S3*Ä*tt#i etw. zum F. machen ft
fett, fetter, fettest-; Adj (J&) 1. mit viel Fett
(DHEM*- mager (2) (Fleisch, Speck ($,&
?ft> 2. gespr pej [P][E], mit viel Fett (1)
am Körper flEfffW «-* mager (1). schlank:
Weil er zu viel Kuchen isst, ist er ziemlich
f. geworden ÄH*«.«ife»ic*.ti$»*S#T
3. mit/aus viel Fett (2) hergestellt od.
zubereitet itmiiZtti.lto&Xto.ltoaXto ~ mager (2)
(Käse, Milch, Quark Wffft. <t ft. Aift; e-e
Suppe, e-e Mahlzeit &.—£&£> 4. groß u.
breit gedruckt «IttM.JAttMCftlMftti-): e-e
Überschrift, die in /effen Lettern gedruckt
ist ffll«(fl#)?-9WAÜ#K II K- («ft>:
Fe«-, -druck 5. nic/if adv. gespr ( >Kf£#ift>
[n]; sehr groß # # A M, ^ £ffj, tö * £ ffJ
(fette Gewinne machen ÜA£fc> i zw C ä^üi >
4. fett ge.druckt, fett.ge.druckt Adj Ofr)
Fett das; -(e)s, -e 1. nur Sg (Rffi$ft)i die
weiße bis gelbe Schicht, die bei Menschen
u. Tieren direkt unter der Haut ist (u. z.B.
die Aufgabe hat, den Körper warm zu
halten) ffitöM.Rnr <F. ansetzen £#. fc«> II
K- (Ä £): Feff-, -ablagerung, -anaatz,
•gewebe, -polater, -zelte 2. nur Sg (Rffl#.
Ä); e-e (feste) Masse, die man aus dem F.
(1) von Tieren od. Pflanzen gewinnt u. die
man oft beim Kochen (od. Braten) braucht
(^ttffiW.^a.**+*ÄW)fft<ranzigcsF. £
ffi««|erW(*ri**i*W)»>: Kartoffeln in F.
(an)braten mft\M±ü. II K- (*£)« Feff-,
-tropfen || -K ( £ £ ): Enfen-, Genae- ,
Pflanzen-, Schweine- 3. e-e feste od.
flüssige Substanz, die bes aus den Zellen
von Tieren u. Pflanzen gewonnen wird (u.
die im Wasser nicht löslich ist) Jj&Jföf
(pflanzliche, tierische Fette fflttflRfö. äJ«fttfö> II
K- (££): Feff-, -aiure II ID fi*] «ein F.
abbekommen / abkriegen gespr [ p ]; die
Strafe, den Tadel od. die Kritik
bekommen, die man verdient hat £§i]J&#MEffl(Ä
«KttAäJfc.ifcÄ* II zu (*JJi)2. fett.arm
Adj (J£), fett-frei >4dy (j£), fett-reich Adj
(J&) I ► einfetten
fet.ten, fettete, hat gefettet, [K](>F&#j) efuf.
feffef etw. gibt/sondert Fett (3) ab ($&ft±
ift)$MfciftK: Die Handcreme fettet (stark) £
WU^Ä»«:*» Ihre Haare fetten schnell IHM
3L-īt*dJflh
Fett.fleck der» ein Fleck, der durch Fett (2)
od. Öl entstanden ist iibJRE. ift9h fft fä: Ferr-
flecke auf der Tischdecke jfc^±tfjJRE$Eflft&
fet.tlg/My (Jfc) 1. voller Fett (2) »f*W.«l?v
M.fAKM 2. (Haare, Haut &£,&)£> so,
dass sie viel Fett haben, bilden ftöttAM J&Äfr
Fett.näpf.chen das; nur in K/fif (belj-m) Ina
F. treten gespr hum [□][&] i etw. auf e-e
falsche (od. ungeschickte) Art sagen od.
tun u. damit andere beleidigen od.
verärgern (HÄ«,«#*»3ilö)»*.*-*.n
Fett.stift der; ein Stift aus fettiger Creme, die
man auf die Lippen gibt, um sie bes vor
Kälte zu schützen (£ffi 6fr 5? M )?*&»#
Fett.wanst der t gespr pej [p][K]i ein dicker
Mann Al#-f
fet.zen; fetzte, hat/ ist gefetzt; gespr [p], ED
(ÄW) (/wni. ef*. vonefw. f. etw. heftig
(u. achtlos) von etw. reißen JKT»äfc"F: ein
Plakat von der Wand f. *-~ilfcffittliMJft±*
">"*■ ffH<*ÄW> <wf>2. Irgendwohin f. (fces
von Jugendlichen verwendet) sehr schnell
irgendwohin rennen od. fahren (W^Affli!*)
"HttÄÄfa. rtft.it 1*1 *Ä 3. efuf./de« fefzf
gespr [Pj; (bes von Jugendlichen
verwendet) etw. ist aufregend, weckt Begeisterung
(¥«AffliS>(*ft£iS>a««*.««J» (Musik
Fet.zen dert -5, - 1. ein abgerissenes kleines
Stück Papier od. Stoff ( mit e-r
unregelmäßigen Form) #$Jt: ein ZJ/aff
Papier in kleine Fetzen reißen tt—fttfUf/ft'hft
>t; Die Tapete hing in Fetzen von der Wand
m^mmmm^m^mi. n t A66. unter mm
621
Feuerleiter
Stück 2. mst PI (£fl§Jtft); Teile,
Ausschnitte e-s Gesprächs, e-r Melodie ( die
man zufällig hört) ^Ä^tr.^WHür 3. gespr
pej [P][E] ^ Kleidungsstück II ID [*]
mst £m <sich prügeln, streiten #iftföfj\^
p^> dass die Fetzen fliegen gespr [_ O ] i sich
heftig prügeln, streiten 8WJ\*#»fö^*<&
-byVJÜ.-MI«!*)
fet.zig i4d; (J£)» gespr [a]i toll, mitreißend
' ««W.äAW.»R3IAW: fetzige Musik ftA-C^
feucht, feuchter, feuchtest-*. Ad) (Jfc) 1. nicht
trocken (1) u. auch nicht ganz nass jü&ftj«
SM: Wäsche lässt sich gut bügeln , wenn s/e
den Tisch mif e-m feuchten Lappen
abwischen m-&MW*imft&-f-; feuchte Hände m
iMf 2. mit viel (Wasser) Dampf in der
Luft »JfflM.&fäftj «+ trocken (2) (Wetter,
ein Klima A /C. ^1 ^ >: Sie verträgt die
feuchte Hitze der Tropen nicht &£* r&#M
S ft II K- ( £ Ä ): feuc/if-, -he/6, -fra/f,
-warm
feucht.froh.lieh Adj (J£); gespr hum [u][Äj;
in fröhlicher Stimmung u. vom Alkohol
angeregt Wtiitti (e-e Gesellschaft, ein Fest $
£?. fr fl>: e-e feuchtfröhliche
Geburtstagsfeier JBH»1*«£H8:«£
Feuch.tig.keit rfi>; -» nur Sg (KIH4MR) 1. der
(Wasser) Dampf od. die leichte Nässe, die
in der Luft enthalten sind ($H4Jö<j)ffiÄ»/K
##« II K- (££): Feuchtigkeit*, -gehen
II -K (££): Luff- 2. die leichte Nässe, die
in etw. ist SJiA.II: (etw. gibt viel F. ab.
saugt viel F. auf *»»£. «ift i* #«*C>:
Durch die F. der Wand bildet sich
Schimmel rtfiiwiw.'Hr««
feu.dal Adj ()&) 1. im Feudalismus, auf ihn
bezogen #t£M. #&$»] *Ö<J ** feudalistisch:
die feudale Oberschicht im späten
Mittelalter i|!ftfÜtffflW#*±tetL£ || K- (*ft):
Feudal-, -adel, -fcerr. -herrschen, -System
I NB(äI)s t bürgerlich 2. gejpr [uj,
sehr vornehm, üppig u. teuer (eingerichtet,
zubereitet o.Ä.) \-ft\fr%tto,&-ttft, t&ft.ft
«W(«I»Ä,«*). e-e feudale Villa -£**
M8'J?£; ein feudales Essen -£«««*
Feu.da.lis.mus der; -; nurSg; hist (RffiWBn
rwjj; ein (gesellschaftliches u.
wirtschaftliches) System, in dem die Adeligen das Land
besaßen u. es dafür auch verteidigen
mussten # j* M «. *t *t.+: Ä. i. fiierzu (*^.)
feu.da.IIa.tisch Adj (j&)
Feu.er das'; -s, - 1. msf Sg (£#p£&>; e-e
"Torrn der Verbrennung von Kohle, Holz
od. Öl, bei der Flammen, Licht u. Wärme
entstehen A.Jtf'A <ein flackerndes,
loderndes, offenes, prasselndes F. MiHHi.M^..fl
tö»A.9JA.£.4l***MA. das olympische
F. «#PC££*» das F. brennt, erlischt A#
«&(A#T>.«*7: das F. (im Herd, im
Ofen, im Kamin) anzünden, anmachen.
schüren, ausgehen lassen ICC^tt.A^.Ä^^
W)*AK.A».»t.«*> II K- <*£),
Feuer-, -holz || -K (Ä-fr), Ho/z-, Kamin- 2. nur
5g (Rffl^Ä); die Flammen u. die Hitze,
die entstehen, wenn z.B. Holz brennt od.
angezündet wird Afci.AAiA# ^ Brand (1)
(ein verheerendes F. — ft#*lttWAAi F.
legen, ein F. eindämmen, löschen ÄA(&
A).ßB#AA*f£. AA> im F. umkommen &
AA't,Jfe£>: £<w F. brach in e-m Lagerhaus
aus u. griff rasch auf die umliegenden
Häuser über ^^»^-«»»»Ä*«!.*««^
mm#)f%m*&i Wilde Tiere haben Angst vor
F. »#16A II K- (*£>« Feuer-, -alarm, -ge-
fahr. -schadent -Versicherung 3. F./
verwendet als Ausruf um Hilfe od. zur
Warnung, wenn ein F. (2) ausgebrochen ist #A
T\ 4. j-m F. geben j-m die Zigarette
anzünden £&A(iÄA)£*H 5. j-n um F. bitten
j-n bitten, einem die Zigarette anzuzünden
tö-»ÄjÄ«.fi-«*JÄ*6. mjf £#j Hasf
du/Haben Sie F.? gespr [P]i verwendet, um
j-n zu bitten, einem die Zigarette
anzuzünden fö/&#A( A£MJA#l)«i? 7. nur
Sg. mst MIL ( Rm *»>. £ ffll¥l;..das
(häufige) Schießen mit Gewehren o.A.A
/j. 4&A.#t£ ^ Beschuss (das F. (auf j-n)
eröffnen, einstellen (fa£A)?FA,f£A; etw.
unter F. nehmen ÄA^Itl^T^HÄÜfa) II K-
(I^): Feuer-, -gefecht, -pause, -waffe II
-K (gi>): Geacnüfz-, Kanonen-,
Maschinengewehr- 8. F. /nwf MIL £M^1» verwendet
als Kommando zum Schießen Jf A! JFÄ!
tt! fJ! 9. nur Sg ( K Jfl *A ft); fces der
( außergewöhnliche ) Glanz, der durch
reflektiertes Licht entsteht ?tft: das F. e-s
Edelsteins £HM)fc# 10. nur Sg (Rffi#«)8
ein starkes Temperament &tft,j&ti!f (das F.
der Leidenschaft Äffi^lA» jugendliches F.
besitzen A*i¥« AW< A-*W)Ä«> il ID
[y£J mit dem F. spielen aus Leichtsinn
handeln u. dadurch sich od. andere in Gefahr
bringen J&tA* *ur h" durchs F. gehen j-n so
sehr schätzen od. lieben, dass man alles für
ihn tun würde *jJfcAft^HSA; ( für j-n/etw.)
F. u. Flamme sein von j-m/etw. begeistert
sein >j*A/**iftJÄ«ÄJ».^«*a» F.
fangen gespr Lnj; sich plötzlich für j-n/etw.
begeistern od. sich in j-n verlieben 3S$Jfc#j.
feu.er.be.stän.dig Adj (j&) «» feuerfest
Feu.er.be.stat.tung die ^ Einäscherung
feu.er.fest Adj (J£); nicht adv (^fffctöig); so
~~(beschaffen), dass es durch Feuer nicht
verändert, beschädigt od. zerstört wird ütA
M.»ffiöM.*nr«W.Ä*tt« (Glas o.Ä. «
fl(H1f>: ein feuerfester Anzug Vj'XWl
feu.er.ge.fähr.lieh Ad; (jfc); nicht adv (^ft#
"Tä>; so, dass es leicht brennt gÄ#AM.M$
W. Ä fil A W: Benzin ist e-e feuergefährliche
Substanz tt«lS:-f*Ä«MWK
Feu.er.lei.ter die; e-e eiserne Leiter an (der
Feuerlöscher
622
Rückseite von) großen Gebäuden, über die
man diese verlassen kann, wenn es brennt
Feu. er. lö. acher der-, -s. -; ein Behälter aus
Eisen, der Schaum enthält, mit dem man
e-n kleinen Brand löschen kann XXfö
Feu.er.mel.der der; -s, -; ein Gerät, mit dem
man (Feueralarm geben u.) die Feuerwehr
rufen kann <X K ffi * SS . * * fr? V # Ä < e-n
F. einschlagen, betätigen Äff .«?#!***«**>
feu.erri; feuerte, hat gefeuert; E](Ä^f) 1. j-n
f, gespr [PJ; j-n (sofort) aus dem Dienst
entlassen ( & BP) t* tt. & — ffiJ Dt & ^ j-m
kündigen 2. etw. Irgendwohin f. gespr [n]s
etw. (msf aus Wut) irgendwohin werfen ( —
't^T) # — 051$ ^ schleudern: Am letzten
Schultag feuerte er seine Schultasche in die
Ecke ft»!**Jrt--*(ft«45feWMÄ*mi- f;
[W](^&fcJ) 3. mit etw. f. mit e-m
bestimmten (Brenn)Stoff heizen (ffl—)£AJMh "iif
Briketts. Holz f. Mfl^Mi4. auf /-n
etw. f. mit e-m Gewehr od. e-r Pistole
(mehrere Male) auf j-n etw. schießen |oj —
ff«»*, ff*
Feu.er.pro.be die; mst in £MfdleF.
bestehen sich bei etw. bewähren &$ft*M&
feu.er.rot/M/ (J£), nicht adv C^fHftift);
intensiv rot ;ic£l#J: vor Wur /. im Gesicht
werden *Tf-n»*»Ä*r
Feu.era.brunat c/j>, -, Feu.ers.brüns. te-,
geschr [15]: ein Brand, bei dem ein großer
Schaden entsteht XX*X'X
Feu.er.schütz der x mst in £#TF /-m F. geben
heftig auf den Gegner schießen, damit j-d
irgendwohin laufen kann, ohne vom Gegner
erschossen zu werden, bzw. damit die
eigenen Truppen vorankommen &VvXtlilk&i
Feu.er.stein der-, ein Stein, mit dem man
(durch Reibung) Funken erzeugen kann X
Feu.er.tau.fe die; der erste Anlass. bei dem
j-d zeigen muss. was er kann, was in ihm
steckt AÄ4fttL.«!Ä*#ift ^ Feuerprobe (die
F. bestehen, erhalten Ä8ft«4«fL.ft hX
*£; die F. noch vor sich haben 2jMdiAfcMM&>
Feu.er. wa.che die 1. das Gebäude, in dem die
Geräte, Fahrzeuge o.Ä. der Feuerwehr (in
Alarmbereitschaft) stehen ffiKrft.ffiftrtö 2.
die ( Feuerwehr) Leute, die ein Feuer
bewachen bzw. die nach e-m gelöschten
Brand aufpassen, dass das Feuer nicht
wieder ausbricht fBRfAM
Feu.er.waf.fe die; mst PI ( £ ffl H Ä) ^
Schusswaffe
Feu.er.wehr die; -, -en; Kollekt <*£>» e-e
Gruppe von Personen, deren (berufliche)
Aufgabe es ist, Brände zu löschen fä föf |&
(die freiwillige F. &BffiKr»\i die F. rückt
aus fBRj&ft#!&*>: Als er den Rauch aus
dem Haus aufsteigen sah. alarmierte er
sofort die F. ^tt*fij»^ff«Ht.tt^wr»]ffinf»A«
1? II K- (££): Feuerwehr-, -auto. -lelter.
•mann, -spritze. -Übung || K (££■):
Berufe- l| ID [ jg] (schnell) wie die F. gespr
[ P,: sehr schnell ##Ä.+#ffla.T«U*a[
Feu.er. werk das; mst Sg ( £ Jfl #-80 » bunte
(Licht)Effekte. die man zu besonderen
Anlässen (z.B. Silvester) nachts am
Himmel erzeugt, indem man kleine Raketen
anzündet flUc.tUE <ein F.abbrennen ^ttfö*
Feu.er.Werks| kör.per der; e-e Art kleine
Rakete o.Ä.. die am Himmel explodiert u.
buntes Licht erzeugt &Yl
Feu.er.zeug das-, -(e)s. Feuerzeug
-e; ein kleines Gerät. ^
das Gas od. Benzin /
enthält u. mit dem man J- ^
bes Zigaretten u. Zigar- A^ Ä
ren anzündet tJX¥l , -K | A
( % fi ): Benzin-. Gas- •. M
Taschen- ^t
Feuil.le.ton [foejo'tö:] das; \ ^H
-s. -s; der kulturelle od. ^VJ
unterhaltende Teil e-r \-—^LWJL
Zeitung( «»«!>*£'/£.
Jt2«?l II K- ( £ £ ): Feuilleton-.
-redakteur. -redaktlon; -etil |! -K (££):
F//m-. Theater-
feu.rig Adj (J&) 1. voll Leidenschaft u.
Temperament ftJKÄt*M.&ttfW.&aM^
temperamentvoll <ein Liebhaber, ein
Temperament. Küsse 1f A.*t/t.^> 2. so hell u. rot
wie Feuer *£IM,£ *«*£&<J.&*IJ*IJ&<J (ein
Glanz, ein Schein o./i. ft#,-&ft^>: Der
feurige Ball der Abendsonne versinkt im
Meer ##.& ±mtt1fi X& - Witt A XM 3.
glänzend, funkelnd MW^ftM (ein Edelstein
«£7T>: Wn feuriger Rubin WWÄfcßMl^fi'
FHrsf'ha:] d/<>; -. -s; AM: («fc ^ ) t fitcfl-
hochschule
Fl.a.ker ['fiak«] der; -s. -; e-e Kutsche mit
zwei Pferden, mit der ( bes in Wien)
Touristen durch die Stadt (zu den
Sehenswürdigkeiten) gefahren werden tfcftjlftfttfj^^
Fi.aa.ko das; -s. -S; mst Sg (£ffl#L|fc); ein
großer Misserfolg X^9SL^9k (etw. endet in
e-m F. X*IU( ««)£««»>
Fi. bei diet -. -n ; veraltend [Ärltl]» das erste
(Lese)Buch, nach dem Schulkinder lesen u.
schreiben lernen /J^—^ Äi**. lW&i*#, iR'^
ifc* -K (tft): Kinder-. Schul-
ficht Präsens. 3 Person Sg (m.tfM.% '.A$f%-
9j[)t * fechten
Flch.te die; -. -n 1. ein (Nadel) Baum mit
kurzen Nadeln u. hängenden Zapfen 'zt&.fä
W II * Abb. unter ffi KL Nadelbäume II K-
(££>-. Flehten-. -bestand. -/10/z, -nade/.
•Schonung, -zapfen 2. nwr 5g ( Rfl§4ft); das
Holz der F. (1) sJ2*.4ft*: ein Schrank aus
fi.ckens jfidkte. hat gefickt; vulg [fäj, EI(Ä
1fc) 1. fn f. als Mann (mit e-r Frau) Sex
haben »•»*«** 1 EI(5FÄ») 2. (mit i-m)
f. mit j-m Sex haben (^ÄA)tt^!
623
fiktiv
fi.del Adj (*£); gespr [P] ^ fröhlich, lustig
(ein Mensch, e-e Gesellschaft A.*£>
Fie.ber das, -s, nur Sg (Rffl^ffc) 1. die zu
hohe Temperatur des Körpers, die ein
Symptom für e-e Krankheit ist $£j& (hohes,
leichtes F. ft&.täfc; F. bekommen, haben £&,
#*fe; F. messen ftftjB; das F. fällt, steigt &
«iü.&)£7r&; mit F. im Bett liegen &&ßh
#>: Er Aar;«'F. *Ä£ 39* || K- («£>:
Fieber-, -anfallx -thermometer » lieber-,
-rie/8, -krank 2. gesc/ir [#]» ein
leidenschaftliches Verlangen nach etw. j^^OMÄ
^..ff^.^^J ^ Besessenheit, Leidenschaft
(ein F. ergreift j-n, kommt über j-n — #Ä#I
W»ffl«fl:ÄAW^.ftÄA^ff*Äifti+.> II -K
(Ä£>: Arbeits-, Jagd-, Spiel-, Wett-
fie.ber.frei Ady (J£); nzc/ir adv (^fr#i&);
(wieder) ohne Fieber (1) *£&6<J,{*&iE1jrö<J
f[e.ber.haft Adj (J&); mit großer Eile,
Aufregung verbunden ftfttt.«t»fi*J*ft.ffillM ***
hektisch (Eile, Hast ,1§i tf:. 3u tf:; Spannung,
Unruhe «&,*£>
f[e.bern{ fieberte, hat gefiebert-, El)(*£#J)
1. Fieber haben £&,W&2. sehr aufgeregt
u. nervös sein &&},#$} (vor Aufregung,
Erregung, Spannung f. &=F &#K^är,fcft:ffl#
#j(fl!Ä*)> 3. nac/iefw. f. geschr [tf], etw.
unbedingt haben wollen fö^l ^ nach etw.
verlangen (9): Er fiebert nach Ruhm u.
Anerkennung ttK£jft«#ftSIAff]ft*iJl
fie.ber.sen.kend Ady (j£); msr öffr (£ft-:&
ig); mit der Wirkung, dass das Fieber sinkt
( u. ganz verschwindet ) ig ft tfj: ein
fiebersenkendes Medikament, Mittel i&jfc&j
fieb.rig Adj (fö) 1. mit Fieber £&6<j,*r&*M:
Der Patient ist f. ^!A&£& 2. so, dass es
auf Fieber hinweist >'4&W. W&fllf tfh Seine
Augen glänzen f. {feWE»W#£&trt 3. mit
Fieber verbunden # #£ HKh e-e fiebrige
Erkältung «^X£&4. wie im Fieber fctfjffj,
fl»M.&is&*Liö<j ^ fieberhaft (Eile £jtf:;
Spannung R^>
Fie.del die; -, -n ; gespr Jium [U][&J ^
Geige I! hierzu (U*.) fle-deln (hat) Vr/i (&#j
/*£&)
flel Imperfekt. J . u . :i. Person Sgt (jtf Aitf, #&
In^iiA***») * fa//en
fies, fieser, fiesest-; Adj (J£)» gespr pej [ P J
CßJ ** gemein1 (1) (ein Kerl, ein Typ #{*,
KW
flf.ty-flf.ty ['fifti 'fifti] Adv (BÜ); gespr [ P] 1.
erw. flfty-flfty teilen; flfty-flfty machen etw.
so teilen od. regeln, dass jeder genau die
Hälfte bekommt ¥#. — A -*.#*- #:
Wenn wir bei der Lotterie gewinnen,
machen wir fifty-fifty in fttt*afl *&&<)«.« ff]
*t^# 2. efw. sfeM flfty-flfty etw. ( fces ein
Wettbewerb) ist noch nicht entschieden (&j
Flght der [fajt]i -5, -5, SPORT gespr [<*l[a]
1. ein (Box)Kampf $£tfcH 2. das intensive
Kämpfen (Fighten) um den Sieg 8M#.& -H«t
figh.ten ['fajtn]i fightete. Ziaf gefightet, [VT]
(*&&) Irgendwie f. SPORT gespr IttlCa].
hart um den Sieg kämpfen (u. nicht
aufgeben) <üa>!*«.&-** ii ä«>"« <*$>
Flgh.ter der» -5. -
Fi.gur die; -, -en 1. mst Sg (£Jfl#L*Jt)i die
äußere Erscheinung, Gestalt e-s Menschen
u. ihre Proportionen (AW)i*^.IW.^S
(e-e gute, schlanke, tolle F. haben W—M^ß
tf«.«*M*ai**3*M#tt>8 Als Mannequin
muss sie sehr auf ihre F. achten u . lebt
deshalb nur von Diätkost ##&*&«#,&##!+#
-K (An-): /<*eaf- 2. e-e Person,
Persönlichkeit, die in e-r bestimmten Zeit
sehr wichtig war (fi^) Afth Robespierre
war e-e wichtige F. der Französischen
Revolution ViüWimfofetem*firttinWAto 3. e-e
erdachte/fiktive Person e-s literarischen
Werkes (**ffcfi*W> A*.*Ä.#«8 Für die
Figuren seines Romans nahm der Autor
Menschen aus seinem Leben als Vorbild j&{&
«■:*«fiö*Ä**lli!l«AftÄftttK«/hÄ4'W
A&MKi^ II -K (££): Cfiaratter-. Roman-
4. gespr, mst pej [a],£#|[ß]i verwendet
für e-e unbekannte Person, bes e-n Mann #
lfc.AI£(tö*iJURÖ<jA): /n der dunklen Straße
schlichen ein paar seltsame, verdächtige
Figuren herum £&l«MA-&±#;i^3ft£6<K«Tft
MAKÄÄÄ^iM^äi 5. die ( mst
künstlerisch) geformte od. gezeichnete
Abbildung e-s Menschen od. Tieres (Aä£#)#J
M)«fc.(Pi&M) A&J&fc <e-e F. aus Holz,
Porzellan, Ton *MJK*. «ft. W±ö<Jffi«>:
e-e F. in Sfein hauen W^3tü-^ffi« II -K
(£n>): Gips-, Porzellan-, Wachs- 6. ein
kleiner Gegenstand (mst aus Holz od.
Plastik), der bei Brettspielen (wie z. B.
Schach) verwendet wird ifc-f- ^ Spielstein
<die Figuren aufstellen &*Jl£-f» mit e-r F.
ziehen fM&*-rSj£*> II t Abb. unter ffl&
Brettspiele |i -K (££): Schach- 7. MATH
ItfcJj e-e geometrische Form (z.B. ein
Dreieck, ein Kreis od. ein Würfel) JtfpJFHJ12
(fin -:&#£.Mfl2. .£#{*) (e-e geometrische F.
zeichnen M—/LfpfBB^) 8. SPORT ItM» ( bes
beim Eiskunstlaufen u. Tanzen) e-e
(festgelegte) Folge von Bewegungen. z.B. in
e-r Kür (;OrÄ##»*ft*fö^@*W)-*#
fr:,«t».*a.J» (Figuren laufen tt##m
24c>: £>i? Pirouette ist e-e schwierige F. jte^Ji
*R»«äft il -K («Ä)8 Tanz- || ID [Jg] e-e
gute, schlechte F. machen/abgeben gespr
[a^ durch sein Verhalten in e-r
bestimmten Situation e-n guten, schlechten
Eindruck auf andere machen *&AlUfcrftKJfW3J$
II zu (SLm) 5. fi.gOr.lieh Adj (j&)
Fik.ti.on [-' tsioTi] die; -, -en; geschr [1$];
etw.. das nicht wirklich, sondern nur
angeblich od. in der Vorstellung existiert jfc
tt.tta.««
flk. tlv [ - f" Adj ( m) i geschr [ 45 ] ; nicht wirklich.
Filet
624
Künstlerische Ausdrucksform war in den Anfangsjahren des Films der Expressionismus.
Robert Wiene setzte 1920 mit dem Stummfilm Das Kabinett des Dr. Caligari die Maßstäbe für
diese Filmgattung. In den Dreißigerjahren wurden die düsteren Stummfilme abgelöst von
leichter Unterhaltungsware - der wahrscheinlich beste und erfolgreichste Film dieser Zeit
war Sternbergs Der Blaue Engel (mit Marlene Dietrich). Im Zuge der Machtergreifung der
Nationalsozialisten 1933 verließen zahllose Regisseure und Darsteller das Land. Bis 1945
diente das Medium Film nahezu ausschließlich propagandistischen Zwecken.
In der Nachkriegszeit waren vor allem Heimat- und Kriminalfilme gefragt. An
künstlerischer Bedeutung gewann der deutsche Film erst wieder in den Sechziger und
Siebzigerjahren. Alexander Kluge, Werner Herzog, Wim Wenders und mit ihnen eine ganze
Generation von jungen Filmemachern begründeten den sogenannten Autorenfilm. Thematisiert
wurden überwiegend soziale Probleme. Von Kritikern mit Lob überhäuft, war ein Großteil
der „neuen deutschen Filme" an den Kinokassen nicht erfolgreich.
Anfang der Neunzigerjahre erlebte der deutsche Film erstmals seit den fünfziger Jahren
wieder einen Boom - Komödien wie Der bewegte Mann , aber auch innovatives Kino wie Lola
rennt fanden ein Millionenpublikum.
MiÄlt»¥»W£**«^Ä. 1920 ^*<6* • »aw*i*felH:*MftiM1t±tt/h«>*
*»W.*J**W*»J^#ÄM«W<m*«)(S*# • «•«£*>. £ 1933 ^JH#*RaSf,**
Äjs.tt«**#fn«««ft>tfft**ffi. sJ60.70*ftB®*L&*m>L&nz*mx. mmiu*.
JittÄNÄ. ÄJ*i'»H*f%*wMaif-ife*W*liDll«.fla*:»irWJII»*5F*.
sondern frei erfunden jfcfäftj, ttflttfj. iSiftW
äs erdacht: ein fiktiver Dialog zwischen
Newton u. Einstein -*ÄttM*« ^ftHJdfi«.
2|fiJM*tiS
Fi.let [ fi'le:J <J<u; -s. -s 1. ein zartes Stück
Fleisch ohne Knochen vom Rücken bes e-s
Rinds od. Schweins fyftfä || K- (£ft>. F/-
/ef-, -braten, -ateak || -K (££*>: Rinder-,
Schweine- 2. ein Stück Fleisch aus der Brust
des Geflügels * * ft W Sft A , -K (*ft):
Hähnchen-, Puten- 3. ein Stück Fleisch ohne
Gräten vom Fisch &M&M II -K (*ft>: He-
r/ngs-, Makrelen-, Sardellen-
Fl.II.a.le die; -, -n 1. ein (ms/ kleines)
Geschäft, das j-d zusätzlich zu seinem ersten
Geschäft an e-r anderen Stelle führt 5>J£,5>
f): Der Bäcker gründet e-e F. am Rand der
Stadt aföffifi»**«*miä*JF f --*#/*
K- (££): Flllal-, -geachäft 2. eines von
mehreren Büros od. Geschäften mst e-r
Bank od. e-r Versicherung, die in e-m
anderen Teil der Stadt od. in e-m anderen Ort
geführt werden («ff *«»&i*J1fM>4HT.4>&
n],£fr,##!#f <e-e F. eröffnen, leiten JFi^.
£##&pj> il K- (£<£): F///al-, -/e/fer
Film1 der; -(e)s, -e 1. ein Streifen aus
Zelluloid (der mst zu e-r Rolle aufgewickelt ist),
auf den man beim Fotografieren od. Filmen
Bilder aufnimmt 8fc>£. ( feB2) &K ein
hochempfindlicher F. «jfcl£&föiR£<R>i->» e-n
neuen F. (in die Kamera den Fotoapparat)
einlegen #- -««WRttÄÄflflttlMs e-n F.
entwickeln *K«.*ft(*»)JR*t> K- (*£>:
F//m-, -spu/e I -K (££>: Färb-, Schmal-,
Schwarz-Weiß-1 Röntgen- 2. e-e Geschichte
o./4. in Form e-r Folge von bewegten
Bildern, die bes im Kino od. im Fernsehen
gezeigt werden %>)\,*&% <e-n F. (ab)
drehen, machen, synchronisieren, vorführen
ffi*Jftti.»-»*W».tt«ti)s Der
F. läuft seit vielen Wochen im Kino ÜÄP^M*
Ü-:%»Rd±Äi¥^MW !i K- (££): F//m-,
-ateller, -aufnähme, -dlva, -featlval, -feat-
spiele, -kamera, -krltlk, -krltlker,
-lelnwand, -materlal, -mualk, -premlere,
-Produzent, -projektor, -regle, -reglaaeur,
•reklame, -achauapleler, -atar, -atudlo,
-verleih, -Vorführung 1 -K (££):
Adenfeuer- . Cowboy-, Dokumentär-, Fernseh-,
Kriminal-, Liebes-, Stumm-, Ton-,
Wildwest-, Zeichentrick-3. nurSg, Kollekt (Rffi
# &. Hn*); die Firmen, die Filme (2)
produzieren fe # ftj M* r, % ^& *J ^
Filmbranche (beim F. sein, zum F. gehen AUftfe
^♦ilk.;fc*U&> l! K- (*ä): Film-, -branche,
'Industrie, -Wirtschaft
Film2 der; -(e)s, -e? e-e dünne Schicht (auf
der Oberfläche von etw.), die mst als
Schutz dient ftMK.ftfcS <ein öliger,
wasserundurchlässiger F. fflJK. *&*ft»K>: Das
Sonnenöl bildet e-n schützenden F. auf der
Haut WFil«HlfeÄJR±^Ä-^*»W«^feJ II -K
(Äft): Fett- . ÖI-; Schutz-
Fll.me.ma.cher der; -5, -t j-d, der als
Regisseur u. mst auch als Autor selbst Filme
macht «gf^tt.ifel?«? II toerzu («*.)
Filme-ma« che« rin die; - , -nen
625
finanzkräftig
fll.men; filmte, hat gefilmt; W/T\{ fkto/^ik
fy) 1. (j-n/etw.) f. von j-m/etw. mit e-r
(Film) Kamera Aufnahmen machen, e-n
Film (2) drehen fflfc,«&(£!*); E](*Ä*>
2. in e-m Film (2) als Schauspieler
mitmachen (mitwirken) #ltel&,£J!£;t»f,#HÄÄ&:
Nach dem Unfall muss er aufhören zu f. i\\
Fllm.the.a.ter das t geschr [ 15] ^ Kino
Fil.ter der; -5. - 1. e-e Art feines Sieb, durch
das man Flüssigkeit, Gas od. Rauch leitet,
damit die schädlichen von den
unschädlichen od. die gewünschten von den
unerwünschten Stoffen getrennt werden H
&** <etw. durch e-n F. gießen ifiütf&m&Ä
£$h e-n F. einbauen £& -'hjtfatft) I, -K
(g^V). Abgas-, Rauch-, Staub- 2 e-e Art
Tüte, in die man Kaffee o. Ä. gibt, um
darüber heißes Wasser zu gießen H&O^iiafcS*.
&&&$$: Gib bitte e-n neuen F. in die
Kaffeemaschine] »Ä*i*«.Ätt±-^«fWit*«ft
II K- (££): Filter-, -papier, -tüte 3. e-e
kleine Scheibe aus Glas, die man vor das
Objektiv e-r Kamera setzt, um zu
verhindern, dass bestimmte Lichtstrahlen auf
den Film fallen (*tttn>ffltttt±ft>tt&tt.ät
)fc& II K (££>: Gelb-, UV-Filter
Fil.ter.kaf.fee der.• Kaffee, der mithilfe e-s
Filters (2) zubereitet wird üdS4D^
fil.tern; filterte, hat gefiltert; [W](J&#j) 1.
etw. f. e-e Flüssigkeit od. ein Gas durch
e-n Filter (1) leiten, damit sie sauber
werden Ü fc, fc m < Ä ft bSL n tt > = verschmutzte
Luft f. äÄfO&M^i Walser/. , um es von
Schlamm zu reinigen >»*tfÄ.Mft"7ff|fc*1»W
|£#J2. efi¥. f. ein Getränk zubereiten,
indem man kochendes Wasser über
gemahlenen Kaffee o. Ä. gießt, der in e-m Filter
(2) ist fflätt8KM*1H(4ii«9.iaiHf^tk») <
Kaffee f. WMÜttON*)
fllt.rie.ren, filtrierte, hat filtriert; [W]fÄft)
etw, f, TECH [&1 ^ filtern (l)
Filz der; -es, -e 1. nur Sg (R/##Lft); ein
weiches Material, das aus vielen feinen (Tien-
Haaren od. Fasern (zusammen)gepresst wird
u. aus dem man z.B. Hüte macht &. £|£, &
^ I1 K- (££). F//z-, -/wf, -pentoffeln,
-unterläge 2. nurSg, Kollekt ( Rffl#&. &£);
einzelne Fasern, die so ineinander
verschlungen sind, dass sie e-e nicht mehr
trennbare Masse zu bilden scheinen &Ä1M
£1.— Jfc: ein F. von Haaren, Wurzeln —lfl£L
£.-ifc?iUH II ► verf//zf
fil.zen; filzte, hat gefilzt, EE](Ä*) 1. /.n f.
gespr [P]; genau kontrollieren, ob j-d etw.
Verbotenes bei sich hat ♦&£.»£(&?r#?n|
&&): Wir wurden beim Zoll gefilzt ftfnftffi
£5f»Jfr-*ffl&£; EI(*Ä*> 2. efw. f//zr etw.
wird in der Struktur so ähnlich wie Filz (1)
(&ft±i£)J»Ää#-& (ein Pullover £*€*>
Filz.schrei.ber der ^ Filzstift
Filz.stift der; ein Stift mit e-r weichen Spitze
aus Filz (1), mit dem man farbig schreiben
(u. malen) kann Vt&m,m&idty%
Flm.mel der % -s, -; ein F. (für etw,) mst Sg,
gespr pej (£«*»), [a][ß], e-e
übertriebene Leidenschaft od. e-e komische
Gewohnheit &#&&,f$# ^ Spleen: Er hat
e-n F. für schnelle Sportwagen {&##&&Äi$
#£ i -K (Ä£): Mode-, Pütz-, Sauberkelts-
Fi.na.le das; -5, -/-s1. der letzte Wettkampf
e-r Reihe von Wettkämpfen, dessen Sieger
dann e-n Pokal od. e-n Titel gewinnt &H ^
Endkampf. Endspiel (ins F. kommen» sich
fürs F. qualifizieren, im F. stehen i&A&ff.
«MWtt.iAÄ») II K- («£): Final-,
-gegner, -spiel, -tellnehmer || -K (££):
Weltmeisterschafts- 2. der letzte Teil e-s
längeren musikalischen Werks, z. B. e-r
Oper (#«{^&ft)ftih.*^«#.(ftgtft)tt«:
das F von Beethovens 9 Sinfonie W£#^jl
Fi.nanz.amt das 1. das Amt, an das man seine
Steuern zahlt IM^,*t&ff 2. das Gebäude,
in dem das F. (l) ist B*i8rJä(«)*&
Fi.nan.zen die ; P/ (£&) 1. das Geld (bes die
Einnahmen u. Ausgaben) e-s Staates, e-r
Institution od. e-r Firma M&.M&.&M.W&
(fr)ttöd (die F. prüfen #&«*&; die F. sind
geordnet, zerrüttet »Mtt&IEIff,ÄfU«i*> ||
K- ( % fr): Finanz-, -experte, -läge, -mlnla-
terlum \\ -K (£fr): Sfaafs- 2. gespr, o/r
hwm rP].*ft[Ä]i das Geld, das j-d privat
zur Verfügung hat (^A)*$flf(iftA)#Öd: Mit
meinen F. sieht es zurzeit nicht gerade gut
aus tllfflÄ?*!»
fi.nan.zi.ell Adj (B)t nur attr od adv (Rfr&
i&j£4*i/t) 1. in Bezug auf das Geld, die
Finanzen WftM.£Jfc6<j.#.Ö*M (Mittel,
Reserven $fft,fä&, die Situation #ft ; e-e Krise.
Probleme. Schwierigkeiten fäfll. fäH. W*l>:
£r /can/i s/'c/i Wn Auto f. nicht leisten ffe^^
&ft£2. durch/mit Geld 9r£M,g£»f6<J.£>ftr6<j
(Hilfe. Unterstützung « ffij. £ «, j-n f.
unterstützen MÄA): sich f. an e-m
Unternehmen beteiligen foj -yh^#(^nJ)ßgit( A
fi.nan. zieren, finanzierte, hat finanziert; [W]
(&#P geschr LH] 1. etw. ( durch mit etw.)
f. das nötige Geld für etw. bereitstellen %j
-*ffiRfe.**.«ÄK:fc: Mehrere
Unternehmen finanzieren das Projekt ##/L^ifc4kfaJä
>MRHIHfcK£; Er finanziert sein Studium
durch Ferienarbeit ftfcifi#mWTJfc*ffi±*:1*
M&Jfl 2. /-m eriv. f. j-m (e-e größere
Summe) Geld geben, das er für etw.
braucht |pj-««R*.ft«-«ffl« Sein Varer
finanziert ihm das Studium ffe^^ftfilftfeA^
^Mfffl I! hierzu («£) Fl. nan. zie. rung
die
fi.nanz.kräf.tig Adj (fö); nicht adv (/FfHtf
i#)i mit viel Kapital W^ft^M.&»&;>;#:
flttfj — finanzschwach (e-e Firma, ein
Betrieb £r*],<fe>|k>
finanzschwach
626
fl.nanz.schwach Ad) (j&); nicht adv (^fttk
ifc'); mit nur wenig Kapital &#F&;fJ»$iM.Ä
£K£M.$t&K^tt ~ finanzkräftig (e-e
Firma, ein Betrieb £^.&Jk>
fi.nanz.stark Adj (j£); nicht adv (>Ff£#i§) ^
finanzkräftig
Fin.del.kind dast ein Kind, das von seinen
Eltern absichtlich irgendwo zurückgelassen
(ausgesetzt) wurde, von Fremden gefunden
wurde u. nun von diesen ernährt u. erzogen
wird #£l,#JL
fin.den; fand, hat gefunden » E](241&) 1. /-n/
etw. f. ( zufällig od. nach gezieltem
Suchen) irgendwo e-e Person/Sache sehen
tefy.&f>J.£« ^ entdecken (3): e-n
Geldschein {auf der Straße) f. (&^*fr±)tefHJ-#;
&m> den richtigen Weg f. tt£JiE*WiI&;
Nach langem Suchen fand sie den verlorenen
Ring unter dem Schrank *fe#7#fcfrt(H]£fti f-
J&T Ä m TWRZ'kMfttä; Die Polizei hat
noch keine Spur von dem Mörder gefunden
*:frtöifc£#&A*[iimt-H*ft* 2. i-n/etw. f.
(durch eigenes Bemühen) j-n, den man sich
gewünscht hat, für sich/e-e Arbeit o. Ä.
gewinnen od. etw. bekommen, das man
haben wollte ( £# jj) # #0, # ?#, % f«J < e-e
neue Arbeitsstelle, e-e Wohnung, viele
Freunde f. «gJSffMlftftfö.ft«. ftZMM-,
bei j-m Hilfe f. #$J£AMtfßft) • £r fiar die
Frau fürs Leben gefunden ffe#9J r**#fMS 3.
etw. f. durch Nachdenken erreichen, dass
man e-e Idee, e-e (gute) Lösung hat (*$$l
*)«PJ.Ä«.»as.«tfi(«ft.*&)s die Anr-
wwf au/ e-e Frage. die Lösung e-s Problems
/. «üJ|5J«W»X,|5|ÄWJ*ft*fc; Er konnte
den Fehler in der Rechnung nicht f. ffe?fcfll#
ÄitW + W«« 4. /-n/efw. Irgendwie f. e-e
bestimmte Meinung von j-m/etw. haben U
# —. ÜL f# ••• ^ beurteilen etw. gut.
schlecht, interessant, witzig, zum Lachen,
in Ordnung, völlig überflüssig f. ik$i%:£H.
tf.#«.ffif».äI£,iE#^££&>: Ich finde
unseren neuen Nachbarn sehr nett ffcjfcßlffcfM
W««Jg*##; /c* finde es kalt hier &H£W&
M#5. etw. an j-m etw. f. j-n etw. in
positiver Weise sehen, erleben, beurteilen tf~-
GH&i &<fc ^ j-n/etw. mögen (Gefallen.
Spaß an etw. f. #&#*&)*«. &£^**f#Ä>:
Ich weiß gar nicht, was er an dieser Frau
findet - sie ist doch fade u . langweilig #'£
£T-to&fä#frxä^-kA( % t)&)W--jft - tt«I£
ß!t*tt^V.^:Wf«6. er*, f. gespr rn>,
verwendet mit e-m Subst. , um ein Verb zu
umschreiben ( ^*i^iaffl.ffl**«4ftWW*Ü);
eriv. findet Anwendung/Verwendung etw.
wird angewendet J£#tf##Ji£ffl; /-d/eh¥.
Ander Beachtung j-d/etw wird beachtet Jjt-A £
*«««Ä« Wi7T\( &&■'*&&) 7. f. (4
Nebensatz M. fy) die Meinung haben, dass
.. • iA^j--- ,'Äi#— «s meinen (1): Findest du
nicht auch . dass er jetzt viel älter aussieht?
fM;U*;fA## ».«**£ r«9?: Ich finde, er
lügt #iA,*jffe&l6A(&ft); „Da* sie/ir gut
aus! " - ..Findest du?" "&m±£W*%r-—
"^Jia^i^^Wni?w; E]<*Ä*> 8. /r-
gendwohln f. suchend an e-n bestimmten Ort
kommen ««—■£.#»—£ ^ gelangen (l):
Er war so betrunken, dass er nic/if mehr
nach Hause fand ffeö&l**§#*fy*7; E1(S
£) 9. eriv. findet eich (Irgendwo) j-d findet
(1) etw. wieder (&ft±i§)«#§ij: Die ßrie/-
tasche hat sich ( wieder) gefunden &L%-f-(JL)
tt£)J r II ID [«] mst £m De* wird sich alles
f. gespr [ n]i für all das wird es e-e Lösung
geben -tfJ*P£*#f>Jfc&ö<j || ► Fund, fündig
Fln.der der; -s, -; j-d, der etw. (zufällig)
findet (l), was ein anderer verloren hat 2c#tfn
\%%.&mK (mst der ehrliche F. iģM*1&te
Fln.der. lohn der; nur 5g (RfflJ^ÜO; e-e
Belohnung ( mst Geld), die j-d dafür erhält,
dass er etw. findet (l), was ein anderer
verloren hat %*&&&%&*&&
fin.dlg Adj (#£); klug u. mit Ideen, wie man
e-e schwierige Situation meistern kann tilfä
W. Kl W M ** einfallsreich, gewitzt ~
einfältig: Sie ist ein findiger Kopf IftJ^hfll^.
A I hierzu (^t) Fln-dig.kelt die; nur Sg
(Rm&ft)
Fi.nes.se die ; -, -n ; geschr [#]1. mst PI {£>
ftlÄtt); ein msr kompliziertes od. spezielles
(technisches) Detail ( bes an e-m
technischen Gerät) ««**.*!&##: Dieser
Sportwagen ist mit allen Finessen
ausgestattet Ütt#£Ä&-tB*!*£*2. mst PI (£m%
$0; e-e Methode, etw. auf geschickte (2)
Weise zu machen ifc 355, Jfl ft. J5 it. -¥- W ^
Trick (1)
fing Imperfekt. j . u . :*. Person Sg (x£kfrt,ffi—
' fn* £A*MM»>. t fangwi
Fin.ger [-rje] dert -s. - 1. eines der fünf
Glieder an der Hand des Menschen od. des
Affen, mit denen er greift f-fä (geschickte,
flinke F. haben tf^M.MtöM^te; die
Finger krümmen. spreizen. nach etw.
ausstrecken # f-fe % ft, X JT:. W fa Ä %» mit
den Fingern schnipsen (ffl f■%) flttl^f >: e-n
goldenen Ring am F. tragen f-fä±M%£—HÄ
jÄlh II t A66. unrer ffi E Hand || K- (ft
£• ): Finger-. -nagel, -spitze; flnger-.
-dick.-lang II zu ( £. 3H ) Fingernagel t
,4M. unrer ffl^ Nege/2 II NB (ftig): Die
fünf Finger heißen Daumen, Zeigefinger.
Mittelfinger. Ringfinger, kleiner Finger T\.
l-T-fll^WI*^»*.*»^*.*^*.^« 2.
der k/e/ne F. der kürzeste u. schmälste F.
(1) der Hand /M8 3. der Teil des Handschuhs,
der e-n einzelnen F. (1) umgibt £j£M?fö
l! ID [&] keinen F. rühren/krumm machen
gespr, mst pej [Pj,£ffl[l£J: sehr faul sein
u. nichts tun (wollen) *IS£it;?j,*JßfWtf:/fT£
*tH^-f.»*#)Äi «/c/i (Dat ^fc) nicht gern
die Finger schmutzig machen mst pej £ fr
[Igj; versuchen, unangenehme Arbeiten
627
finster
o.Ä. zu vermeiden (mst weil man sich zu
fein dafür fühlt) (&TħiJ*11l«#)*&/rA,
^A&ft» die Finger von etw. laeeen gespr
[p]; sich absichtlich nicht mit etw.
beschäftigen, etw. nicht tun (mst weil es zu
riskant erscheint) (&T£*fR&ffi)*tt^,*#
i§Jjfc£; eich (Dat -Jfe) (bei }-m etw.) die
Finger verbrennen gespr [p], bei j-m/etw.
e-n Misserfolg haben ( bes weil man ohne
Vorsicht gehandelt od. ein Risiko
unterschätzt hat) (&T*«ÄidctättH&ifii)(#
£Att/££*±)«SS&^.fc!*.Äf>J*!tt» (öe/
efi¥.) die Finger Im Spiel haben gespr pej [ P]
[!£]; heimlich, indirekt an etw. msf
Negativem (z.B. e-m kriminellen
Unternehmen) beteiligt sein Bi^ü^-^^K £J&#^)»
ee/ne Finger überall drlnhaben gespr pej [ P 1
[ß]i (heimlich) an vielen mst negativen
Unternehmen beteiligt sein, großen Ein-
fluss haben Ȁ(ft*+>fc-?-(f J**>* fro auf
d/e Finger schauen / sehen gespr [ P ]; bei j-m
aus Misstrauen genau darauf achten, was er
tut (tfiT^fäft) r$£:ft(l&W)£A; hm auf die
Finger klopfen gespr [P]; j-n streng tadeln
/*£*'£( &inS)«A; a/cn (Dar _fft> etw. aus
den Fingern saugen gespr, mst pej [ P ], £ fH
[J&]; sich etw. ohne Vorbereitung
ausdenken od. etw. erfinden (müssen) %'-$&&(&
JS) £ $*; efMf. /n d/e Finger bekommen/
kriegen gespr [P]t zufällig in den Besitz e-r
Sache kommen £*M&*#SJJjt-&; sich (Dat ■:
&) etMf. an den fünf Fingern abzählen können
gespr fP]» etw. leicht vorhersehen können
JSfönf &.££;£ Jl: j-n um den (kleinen) F.
wickeln gespr [P]{ ( bes durch Charme) so
großen Einfluss auf j-n haben, dass man
alles von ihm bekommt (Jff1^AlUj>$£Ä£*j.
^J3X,S^ÄA: Dieser Casanova wickelt jede
Frau um den kleinen F. j&fö^i^i#li( ÄAfJH
»*lnfft«^-f-)«-^t.<cA*fll*-5»c«Fi»ii hd
macht lange Finger gespr euph [ p ; [Jft]; j-d
stiehlt ft#h sich (Dat :ft) die Finger nach
etw. lecken gespr [Pj; etw. sehr gern
haben wollen föffiWHJSt-tt.-tKK« NB (M-:
&): * Fingerbreit
Fl n.ger. ab. druck der 1. das Muster auf der
Haut der Finger ( kuppen ), das für jeden
Menschen typisch ist u. das er auf den
Gegenständen zurücklässt, die er berührt #?
£fc (Fingerabdrücke hinterlassen &i>'fö*£> 2.
/-« Fingerabdrücke abnehmen ( mst als
Polizist) j-s Fingerkuppen zuerst in e-c Art
Tinte u. dann auf ein Stück Papier drücken,
um das Muster mit anderen Mustern
vergleichen od. um den Betreffenden
identifizieren zu können (^Aff^f)ÄT—M^St
Fin.ger.breit. Fin.ger breit ( der ) -.
indeklinabel (\*\&^$£) 1. e-n F. ungefähr in der
Breite e-s Fingers —&%> Du musst deinen
Fahrradsattel e-n F. höher stellen «fc'j&2fi#FffcÖ U
£M£J*7r& 1^51:2. keinen F. überhaupt
nicht ^^, &4&¥k%i (keinen F. nachgeben.
von etw. abgehen ^**it#.****ÄÄ(*7F)
£&> II zu ($LJ%) fln.ger.brelt Adj (J&)
Fl n.ger.Ter. tig.kelt die t mst Sg (£ffi#tt)> die
Fähigkeit, das Talent, etw. mit den
Fingern schnell u. geschickt zu tun ^JRj^*5:
Der Cellist spielte die Sonate mit großer F.
Fin.ger.hut deri e-e kleine Hülle (mst aus
Metall),die bes beim Nähen die Spitze des
Fingers schützt, der die Nadel schiebt U$f
Ü t Abb. unter ffl& nähen || ID [jjg] ein
F. voll gespr [P]; sehr wenig (von e-r
Flüssigkeit) (fcÄtt) --T.ÄJL.«'>
Fln.ger.kup.pe diex der oberste Teil, die
Spitze des Fingers fä^c
fin.gern; fingerte, hat gefingert; gespr [P];
'E](Äifc) 1. etw. aus etw. f. etw. nach
längerem Suchen, mit Mühe, aus etw.
hervorholen (Ü&itiDm^tämitii Schließlich
fingerte er noch zwei Geldstücke aus der
Hosentasche «jgtt^tt^nasxNtfmttttff]; eh
(^ü|) 2. Irgendwo (nach etw.) f.
(nervös) mit den Fingern nach etw. suchen
od. mit etw. spielen ffl^&flllf ^#,fflf-#£
ft ^ etw. tasten.- Im Dunkeln fingerte er an
der Tür, ohne das Schloss zu finden ffe&JÄBft
Fln.ger.splt.zen ge.fühl das; nur Sg ( H ffl ^
'#) 1. F. (für etw.) Geschicklichkeit bei
feinen Arbeiten mit der Hand fc^.7?-^ 2. F.
(für etw.) das intuitive Wissen, wie man
sich in schwierigen Situationen richtig
verhält ftMft&rättä.ttttttttMA.tt« ^
Feingefühl < F. für etw. besitzen/haben,
brauchen *tK*Äfi/fi/ie««Wia(IA):
Ihm fehlt das nötige F. im Umgang mit
Menschen jfetfe£J=jAfr2iI0f#£M0l^lflJ5ltö
Fi n.ger. zeig der ^ Hinweis <j-m e-n F. geben
"«ftÄAW«*.».Ä*A; ein F. des Schicksals
fIn.gieren f-rj'gi:-]; fingierte, hat fingiert;
fW] ( £#p etw. f. geschr [Hl; etw.
erfinden od. fälschen u. als Tatsache od. als
richtig darstellen, um andere zu täuschen $j
j£.i£f$ *& vortäuschen (e-e Rechnung, e-c
Quittung o.Ä. f. ft£**.i|fe««>
Fl.nlsh T das; -s. -s; SPORT [#1 *s
Endkampf. Endspurt
Fink der; -en . -en ; ein kleiner (Sing) Vogel
mit kurzem dickem Schnabel u. bunten
Federn &% II NB (ftjfc): der Fink, den.
dem , des Finken
flns.ter Ad; (B) 1. (völlig) ohne Licht ÜBfttfj,
S-BffM ^ dunkel (l) ~ hell (die Nacht ft,
ein Keller Jfcg>: £r tastete im Finstern nach
dem Lichtschalter ffeftj»«*«***^*]-^*
2. ziemlich dunkel u. deshalb unheimlich
(wirkend) ffiftfttij.jRttttKj ** düster (1)
cc-e Gasse, ein Gebäude, ein Hof, e-e
Kneipe ffifö. «#. IE^, *««> 3. pe; [ß],
unfreundlich od. feindselig WftiW. tf^T&Üc
Finsternis
628
#J»te HF J& #J ^ düster (2) *- heiter (ein
Mensch A; e-e finstere Miene aufsetzen &
jB-MftWWffifl.» j-n f. ansehen «*K^«X
A) 4. nicht adv, pej (^fr#ig)[ig J; wie ein
Verbrecher (wirkend) «JSito. Ä&^mffl.töik
ÄÄJift W *« obskur, suspekt: /n der
Hafenkneipe trieben sich finstere Gestalten herum
[S£]; so, dass es Schaden (für andere
Menschen) mit sich bringen kann RftW.^OESJ
M.^tWÄW: finstere Gedanken haben ff#
ffJNttiJffift; finstere Pläne ausbrüten IsÄPIfä
FIns.ter.nIs die; -. -se 1. nur Sg, geschr ( Hffl
'<£»)[ Hl; das (völlige) Fehlen von Licht J%
fö,$fö,£lfö ^ Dunkelheit «» Helligkeit: in
e-e fie/e. undurchdringliche F. getaucht
sein ffifcftfcÄM.ttl^aEÄWJ»*;*:* 2.
ASTR 1^1, Kurzw (*ft) t Mondfinsternis.
Sonnen fIna ternle
Fln.te die* -, -n; geschr [#J; e-e Handlung
od. Aussage, mit der man j-n täuschen will
#*H.ifii*l *« Trick (2) II hierzu (*$) fin-
ten.reich Ad] (J&)
Flr.le.fanz der; -es; nwr Sg, gespr veraltend
pej (Rffl**).ra][*lö]rß] 1- Dinge, die
überflüssig od. wertlos sind £&&pj.:fc{ft{Ütfj
& fä: Sie trug ein schlichtes Kleid ohne
modischen F. tt»--f**h***WJ^W.*#*
&6W«&tfc 2. ^ Unfug: 5rarr zu lernen,
treibt er nur F. tt**^iffi-tf«ffl
firm Ad] (fö)t mst £m f. Inetw. ( Dat -;«*)
sein gespr veraltend [PlLflMH]» etw. sehr
gut können ft- ±«Ji.tlllL^.«^: /"i
Rechnen ist Martin ganz f. ^T»*1fe»##^L
Fir.ma die; -, Fir.men% ein m5f privates
Unternehmen, in dem e-e Ware produziert
wird od. das mit e-r Ware handelt &nj.ffi
^•,lkJk ** Betrieben |! K- (J£ft) s F/r-
men-. -c/ief, -gründer, -Inhaber. -Jubiläum,
-kapital II -K (££): Bau-, Export-.
Handels-, Import-. Llefer-
Fir.ma.ment das; -(e)s-. nurSg, geschr ( RMJ
#ft)f 15] ^ Himmel
flr.men; firmte, hat gefirmt; E](##J) m^7 £
' M j-d iWrd ffef/rrof KATH IA±1; j-d erhält
(bes vom Bischof) das Sakrament der
Firmung (Art-: £i8> « 'fcffl *L «Ä : K-(«<V>:
Firm-, -pate
fir.mle.ren; firmierte, hat firmiert : [W](^F^
&)~ef*. firmiert als + Name ( # ft) / m/f.
unfer dem Namen ... gesenr [ #]; e-e Firma,
ein Unternehmen o. >Ü. führt den
(Geschäfts)Namen ... (&#£#)( Jfc^nh £
4k^)fäffl M£##—: £><" Unternehmen
firmiert unter dem Namen Schmidt & Partner
Ä*£nlttJfl«£*Ji Schmidt & Partner
Firm.ling der; -5, -e; KATH I^il; j-d, der
'gefirmt wird *«fif*L*
Fir.mung die; -, nwr SgOUi!*»). KATH (R
ffi#&)I2c£l? ein Sakrament, das j-n in
seinem Glauben stärken soll. Kinder erhalten
mst ein paar Jahre nach der
Erstkommunion die F. (*±«)*Mcf*L
Firn der-, -s-, nur Sg (Kft-$Sfc); der Schnee
weit oben im (Hoch) Gebirge, der an der
Oberfläche mst sehr rau u. hart gefroren
ist (ftüj±W)»¥IR^.*iil
Fir.nls derx --. nur Sg (Rffi#Lft)i ein
farbloser, glänzender Lack flf&.TtöflÖ.JijZ/k
First der; -(e)s, -e ; die oberste, horizontale
Kante des Daches, an der zwei schräge
(Dach)Flächen zusammenstoßen MW I -K
<*£>: Dach-
fis. Fis dö5; -, -: MUSIKI; der Halbton über
" dem t fr f (ilü) i K- (fi£): Fls-Dur, fls-Moll
Fisch der; -(e)s, -e 1. ein Tier, das e-e mst
längliche Form hat, im Wasser lebt u. mit-
hilfe von Flossen schwimmt & <e-n F.
angeln, fangen ^j t, il): Fische haben
Schuppen u . atmen durch Kiemen ii^flBMfJJ]
ÄOf %: ein Schwärm junger Fische — J#/Ml.
ii K- (H): Fisch-, -bestand, -brut.
-flösse, -gräte, -handler, -laich, -schuppe,
-telch, -zucht II K (£ £-).. Afeeres-,
Süßwasser- 2. nur Sg (Hffl^tt); der F. (1)
als Speise (#/fl)ßi (gebackener, gebratener,
geräucherter F. #&.fl&ili.ItÜi>: F. ist reich
an Eiweiß it***»IÖ« II K- («£>:
F/scfc-, -f//ef, -Konserve || -K (££■): Braf-
3. nur PI, ohne Artikel (Hrfl£Ä.*«S«>»
das Sternzeichen für die Zeit vom 19.
Februar bis 20. März )KIt,]C(iI(2 ^19 013
W 20 H) P t Abb. unfer m !ÄL Sternzeichen
4. nur Sg (Rffl#ft); j-d, der in der Zeit
vom 19. Februar bis 20. März geboren ist XX
&&(fö2 H 19 HM 3 y\ 20 Brttfi*WA)i Sie
isr ein F. JÄJiÄftJ^ II ID [ jg] sfumm w/e e/n
F. se/n ge^pr [pl; nicht viel reden,
schweigsam sein friSKÜTi*.— W>FÄ» w *>fl
/c/e/ne Fischegespr [ P]; Personen od. Dinge
von geringer Bedeutung :£J5L$£lt$|/hA4ft. *
^KftW'hf: Dö5 sind /ür zTin nur kleine
Fische a«#tt*»»***!daw*»! e/n
großerIdicker F. gespr, o/r nwm [P],#f^
[ i^]: c-e wichtige, msf kriminelle Person II
*U. !R*:M*3li: ß^' rfer Fahndung ist der
Polizei ein dicker F. ins Netz gegangen ^^r
äMltSI —^£lßi weder F. nocfi F/e/«ch gespr
[ (]]: nichts Richtiges, weder so richtig das
eine noch so richtig das andere 3MM£^.^ffc
fl.sehen; fischte, hat gefischt« E2](Ätt/*Ä
^5) 1. (efi¥.) f. versuchen, mit e-r Angel
od. mit e-m Netz bes Fische zu fangen Ii*
#j.J#(fe): Der Angler sitzt am Bach u.
fischt (Forellen) *tt#ft&/hgärtt(*)fi;
E(Ä*I) 2. fn/efMf. aus efuf. f. gespr
[P": j-n/etw. aus e-r Flüssigkeit holen (M.Ä
tt+JÄrti.ÄIÜii ein //aar aus der Suppe f. M,
«M#tfi-*:2c£ 3. (e/c/i (Dar H*)) efw.
(aus etw.) f. gespr [P]; (sich) etw. aus
etw. nehmen ( AH-+> ft *. *tfi. *Ä» 5i>
629
flach
fischte sich e-e Praline aus der Schachtel fffaM.
Fl. scher der x -s. -» j-d, der ( bes beruflich)
Fische fängt MÄA.&ifc.fcR.&ilkXA: Die
Insel ist nur von Fischern bewohnt ii^Ä&Xtt
M±mm& II K- (*£>: Fischer-, -boot.
-dort, -haus. -Insel, -netz II -K (££■):
Austern- , Perlen-
Fl.sche.rel die i -i nur 5g ( Rffl#Ä) i das
Fangen von Fischen u. anderen Tieren, die im
Meer leben M&.fcyk <von der F. leben Jfctö
fe^^o II K- (££): Fischerei-, -gewisser,
-baten i -K (££>): Hochsee-. Küsten-. Per-
len-
Fl seh. fang der, nur Sg (Kft!4Mfc); das Fangen
von Fischen (als Beruf) Mi (auf F. gehen
£M&* vom F. leben WMfe^*->
Fisch.ver.gif.tung die; e-e Vergiftung, die
man bekommt, wenn man verdorbenen
Fisch gegessen hat ^Ä^^
Fisch.zug der i -(e)sx nur Sg (Ktö^-UO 1. der
Fischfang mit dem (Schlepp)Netz tfJWdfeW)
M Ü. 2. e/n gufer F. ein Geschäft, das
reichen Gewinn bringt (--'DÄAfSMXJfc
Fis.kusder, -; nurSg. Kollekt (Krti*ft.£
£); alle Institutionen des Staates ( bes die
Finanzämter), die für Finanzen u. Steuern
zuständig sind (E*M)Jtt&ft&tOs|s]J$
Fls.tel.stim.me die; gespr [P]; e-e sehr
hohe, unangenehme Stimme Ä>*f,föl«|-f iSkaHM
/£#
fit Adj (]&); nur präd od adv ( H ffc £iftäfc#
i&){ ( mst durch sportliches Training) bei
guter Gesundheit «|*^MiW.fttttt*ft#W ^
durchtrainiert, in Form: Er hält sich durch
Gymnastik u. Dauerläufe fit ffetö T-<tttM**fl
Fit.ness diet -; nwr 5g (HHJ#.ft>; e-e gute
'körperliche Verfassung MJt. &#Mit#
tt&.tefli <ctw. für die/seine F. tun % fftftf
M(*ffiiffi^#Ä*> II K- dft): Fitness-.
•Programm, -studio, -test. -training
Flt.nes8.cen.ter das; ein Haus od. c-e Halle,
in dem/der man bestimmte Sportarten
(z.B. Gymnastik, Bodybuilding od.
Squash) betreiben kann, die bes der Fitness
dienen &JHJ<6.&#/£ ^ Fitnessstudio
Flt.tlch der; mst in ZWT j-n unter seine
Fittiche nehmen hum [_&_'; sich um j-n
kümmern, indem man ihn beschützt u. ihm
hilft tt£A£7-äöM*P»;£T.Jfcr,ttA
fix1, fixer, fixest-; Adj (&); gespr [_nj 1.
nur adv (Rft-:#i&) *» rasch, schnell: seine
Arbeit ganz fix erledigen \ftm$H ift&) JfcMSiÄ
ÖfiM l.fr 2. fähig, etw. schnell zu
verstehen od. zu tun fMHW.M^W.tti*W.?-Wtf«
6<j s*s flink, geschickt «-- schwerfällig: ein
fixer Junge -^fll^M'Mfc-f
fix2 Ady (J£); mstattr. nicht adv (£fH&i§,**
ffrfcift) «» fest (9), unveränderlich —
variabel (das Gehalt, Kosten, ein Preis X$f. &
ffl.ffr«) II K- (Ä&>: F/x-, -frosten, -pre/s
fix3 Adj (j&); nur in RfflT f/xu. ferf/0« nur
präd od adv. gespr (Rft*»*«*),[P]i ■>
vollständig bis zum Ende gemacht ^ftß^Jft:
Das Kleid . das ich genäht habe. ist jetzt fix
u. fertig fMt«fMi*tt3**a&£K«X7i
Alles ist fix u. fertig aufgeräumt 0fW#Ö£
£föft£i^¥; b) (körperlich od. seelisch)
völlig erschöpft ffi#?FJl.<MUl$i Die Hitze
macht mich fix u. fertig JMMfcÄ—AJLIÄtti
c) völlig ruiniert ^^Ä^flö/fc^T
fl.xen; fixte, hat gefixt, gespr [P], EK^X
#j) sich Rauschgift in e-e Ader spritzen & fr
dMiM*8:*t#.Pn II hierzu (*£> Fl.xer der,
-5, -
fl.xie.ren, fixierte, hat fixiert x E](X#J) 1.
etw. f. ADM geschr I^SIC^]» etw., das
vorher mündlich gesagt wurde,
aufschreiben j» - ( a * W ft i* > iE £ T * ^
(schriftlich) festhalten (3): Die Polizisten
fixierten die Aussagen des Verhafteten in
e-m Protokoll *&*e«*t#M P &£**£$ 2.
efi¥. Irgendwo f. geschr [#]; etw.
irgendwo festmachen #F — fäj Ja? # ••• ±: ein
P/a/car an der Wand f. #*HIÄiÜlAftJ*± 3.
j-n/etw. f. geschr [#], starr u.
konzentriert auf j-n/etw. blicken £ft, a>F$$WJ6ft
Ä 4. erw. f. FOT[Jll£]i e-n (entwickelten)
Film in e-e spezielle Flüssigkeit geben,
damit sich das Bild nicht mehr durch Licht
verändert ft— <&% <e-n Film, Fotos f. #J!£
#,IWn-sif»> II K- (*£): F/x/er-, -l»d.
-m/ffel
fi.xiert 1 Partizip Perfekt <ä£#iäp» f W-
x leren 2. Adj (fö); auf j-n/etw. f. geschr.
mst pej [ #].£JE[£]; emotional so stark an
e-e bestimmte Person od. Sache gebunden,
dass man psychisch von ihr abhängt &fif _h,
<i>£P.±ttci#!T"-M: £>as /Cind ist stark auf seine
Mutter fixiert ä&7<i>ü± t-4Mfc*»flU&*
Fix.stern der, ASTR [AI; ein Stern
(Himmelskörper) wie 2. ß. unsere Sonne, der seine
Lage zu anderen Sternen nicht ändert fuM
Fl.xum dasi -s. Fi.xai geschr [-BJ, ein festes
(Grund) Gehalt (für e-e Arbeit), zu dem
mst noch weitere Zahlungen (je nach
Leistung) hinzukommen HdffiXR,4S*:r.R: Das
F. des Kellners ist so gering, dass er auf
Trinkgelder angewiesen ist iäÜ^ttli&M WÄ
FKK [efkar'ka:] indeklinabel (1^^$), (Abk
für #!f,£ffcÄ Freikörperkultur) msf in £
JU^ F. machen treiben gespr [P], sich im
Freien, in der Natur nackt bewegen, bes
nackt baden (£«*.J*flO**(*iB«.»ft*#
W:m(n3tm) II K- (££): FKK-Gelände.
FKK-Strand. FKK-Urlaub
flach, flacher, flache e) st-; Adj (j£) 1. ohne
(auffällige) Erhebung od. Vertiefung ¥ifl
föj.^M ^ eben — gebirgig, uneben (ein
Gebiet, ein Land JtfcK.Jtfe^; ein Brett Mfa-. sich
f. ( = ausgestreckt) auf den Boden legen ^
Wß|iı> II t i4frf>. unrer PH ML Eigen-
Flachdach
630
schatten 2. mit nur geringer Höhe fä*ft6<j.¥
J&W *** niedrig (1) — hoch (ein Bau, ein
Gebäude &$ftfcM*#i Schuhe £>: Schuhe
mit flachen Absätzen fffiH || K- (»£■):
Flach-, -bau 3. so, dass es sich nur ganz
wenig nach unten erstreckt, nur geringe
Tiefe hat f% #J ^ niedrig (2) ~ tief <e-c
Schüssel, ein Teller fll.fti^» ein Gewässer,
ein Flussbett **,***> II K- («#): F/acn-.
-wasser 4. pe; [ß]i ohne etw. Wichtiges
od. Neues rtS£WW.¥*M.K«W.;£*« ^
nichtssagend < e-e Unterhaltung, ein
Vortrag ifci?Mft£f> 5. so. dass der Betreffende
beim Atmen nur wenig Luft in die Lungen
bekommt, bes weil er schwach ist (Wfv&)fafä
M.&M ~ tief (f. atmen famW«»; j-s Atem
geht f. ÄAW»«««>
Flach.dach das* ein Dach, das horizontal auf
e-m Gebäude liegt, ohne schräge Flächen ¥
mm
Fla.che die; -. -n 1. ein ebenes Gebiet mit e-r
bestimmten Länge u. Breite J& jfi. £j itfe-.
Weife Flächen Chinas sind mit Reis bebaut
rpm^r^Mi&Rfttt/K«« Vor dem Super-
markt kann man auf e-r großen F. parken &
mmM*1limti-*:**toWM* " K- (££>:
Flächen-, -ausdehnung, -brand II -K (I^):
Ac/cer-, Anbau-, £/s-. Rasen-. Schnee- .
Tanz-, Wasser- 2. die flache Seite e-s
geometrischen Körpers (JIMttM) Bf» *F ffi:
Ein Würfel besteht aus sechs quadratischen
Flächen jäJrttiliX+JElTMy-m II -K(*£>:
Selten-, Spiegel-, Wand- 3. MATHl&J;
verwendet, um die Größe von
zweidimensionalen Figuren ( in Quadratzentimetern.
Quadratmetern usw) zu berechnen ffijR.Bi:
Die F. des Kreises beträgt 20 cm * j&^(9#J ffi
«* 20 ¥3fÄ* II K- (*Ä): Flächen-,
-Berechnung, -Inhalt, -maß II -K (*£): Ke-
gel-, Krels-
flach.fal.lent fällt flach, fiel flach , ist
flachgefallen; E](*Ä»> er*. *H Wadi gespr
[p]i etw. findet nicht statt (»ftiSJft*,
ftjfi.tT ^ etw. fällt aus (ein Fest, ein
Ausflug #:ffi£,*N&>
Flach.halt die; -, -en 1. Geistlosigkeit, das
Fehlen von guten Ideen u. Witz ¥&.^ifc.-F
Ei El: Die F. seines Vortrags war kaum zu
übertreffen fflifi<j«ftrt#2*£fe 2. msr P/,
/*7 (*ffll*)[ß]i e-e Äußerung, die nichts
Wichtiges od. Neues enthält ¥fc£#Mi?i. ¥
-flä.chlg im Ad/, begrenzt produktiv (ft|j&J£W
El. tö 1*1 * PR)» mit der genannten Zahl od.
Menge von Flächen (2) ••• ffi (1*) Mi
vierflächig, fünfflächig, sechsflächig usw;
vielflächig
Flach.land das; nur Sg (Rffl#.*fc)i ein relativ
großes, flaches Gebiet ¥ISi ^ Ebene
flach.Ile.gent lag flach, hat/südd ® [MB]
"[*] ist flachgelegen t E](^Ä») gespr [n],
krank sein u. im Bett liegen £h#f&fle
Flach, mann der» -(e)s. Flach . man. ner;
gespr hum [□][&]; e-e kleine Flasche (für
Schnaps), die so flach ist, dass man sie in
die (Jacken)Tasche stecken kann (oJlt^J:^
Flachs [ flaks] der; -es; nur Sg (Rffl^ft) 1.
e-e Pflanze, aus deren Stängeln man Bast
gewinnt SiJfr 2. die Fasern des Flachses (1),
aus denen man Leinen herstellt j]F.Jft£F*t 3.
gespr [Pj; Unsinn, der aus Spaß gesagt
wird «Bftft&.ttJE.ttffl <F. machen JFftg.
WWW II zu (£JÄ> 3. flach, sen (/wf) Vi
fla.ckerni flackerte, hat geflackert; [Wlc^jft
#p efi¥. flackert etw. brennt so, dass sich
die Flamme sehr unruhig bewegt (f&ft'ÜH)
BfeÄö. W*fc < e-e Flamme, e-e Lampe, ein
Licht o. Ä. *fö.*r.:ft>: Im Kamin
flackerte ein helles Feuer ^tf^ü^jiFfcl^lMÄ
Fla.den der; -s, - 1. e-e Art Kuchen od. Brot
in flacher, runder Form ^0flt#. ffi]Ä& || K-
(1^): Fladen-, -brot 2. e-e (dickflüssige)
Masse, die flach u. breit auseinander
gelaufen ist (z. B. der Kot von Kühen) ffttf
&(ta:*ü|) II -K (££): Kuh-
Flag.ge die; -, -n; e-e kleine Fahne z.B. am
Mast e-s Schiffes Ä.ÄJR (e-e F. hissen,
aufziehen, einholen Jr&.7rÄ.P$tt>: Die
Piraten hissten die F. mit dem Totenkopf $ffi
fn*rfc**tt»ffl*W*^i Oer Tanker fährt
unter libanesischer F. £&tö &&£££! AM H
Ätt*? II K- (££): Flaggen-, -mast \\ -K
(£#>: National-, Piraten-, Schiffs- \\ ID
Lvt] F. zeigen seine Meinung, seinen
Standpunkt klar u. deutlich zu erkennen geben -&
Flagg.schiff das 1. das größte u. wichtigste
Schiff e-r Flotte Ä/R2. das teuerste u.
modernste Modell e-r Autofirma ft£r#M*£
flag.rant Ady (Jf2); msr <if fr, nicht adv;
geschr (*«££*,*#«»>.[*] **
offenkundig ein Verstoß, ein Widerspruch &&.#&>
Flair [fle:e] das; -s; nur Sg, geschr (Rfft^-St)*
[ |$]; die besondere Atmosphäre, die etw.
umgibt od. die ein Mensch ausstrahlt föWM
*t&.&IS ^<" r7 der Wiener Kaffeehäuser *i
flam.ble.ren} flambierte, hat flambiert; [VT)
(Ä#J) efiv. f. den Alkohol anzünden, den
man über e-e Speise gegossen hat (u. diese
brennend servieren) (ft&Jt±.)ffl8Hfc—"F
Fla.min.go [ rjg-J der; -s, -s; ein Vogel mit
langen Beinen, langem Hals u. mst rosa
Federn (der an See- u. Flussufern in warmem
Klima lebt)*r«,*0J^
Flam.me die; -,-nl. der obere (bläulich od.
gelblich brennende) Teil des Feuers, der
sich (heftig) bewegt *£5,*ffi.*?r < e-e
helle, schwache, starke F. BJJ«fi<K!t8ft.&
ntti'ki&i e-e F. erlischt, lodert, züngelt *#
e».*)l£**.*SlB*; j-d erstickt die Flam-
631
flattern
men 5£Att'X'Afä): Flammen schlugen aus
dem Dach des brennenden Hauses 'kfälktit'A
JÄ-fWHUIWdJ* II -K (££): Gas-, Kerzen-
2. etw. steht In Flammen geschr LH]» etw.
brennt als Ganzes «»«^pßT**£*(»**
ftfä) 3. efMf. geht In Flammen auf geschr
[ |5 ]; etw. wird ganz durch ein Feuer
zerstört fc& ft * * * ffc *f &*$: Das ganze
Gebäude ging in Flammen auf fittttJfäSfrf *:
*4. auf kleiner F. bei geringer Hitze ffli^C:
e-e Fischsuppe auf kleiner F. kochen fflXik
*gi&Ö7 5. msr £ffl die Flammen + Gen (zi
&), geschr [-ft]» verwendet, um intensive
Gefühle zu beschreiben (#«1fM )£!*,**§.
'#&: Flammen der Begeisterung, der
Leidenschaft, des Hasses * -llftfftfct*, fcftMÄ
tt.ft.fRM*« 6. gespr veraltend [a][*lö];
verwendet als Bezeichnung für ein Mädchen,
in das ein junger Mann verliebt ist (*F-$£#J-F-
«>&A.*+A.»kWttÄ «« Schwärm
flam.mend Ad; (J£) 1. so, dass es in heller od.
'kräftiger Farbe strahlt ££M,«;>tto.&}fcAIi*IJ
#j ^ leuchtend: ein flammendes Gelb fft%to
KMÄÄ& 2. von starken
Gefühlen/Emotionen begleitet, mit Leidenschaft ftfllftJ.ft
ttM.«tt«MM ^ leidenschaftlich <ein
Appell, ein Plädoyer, e-e Rede uf *f. *| #» iäj, flfr
Fla.nell der, -5; nur Sg CR««*); ein
leichter, sehr weicher Stoff aus Wolle (od.
Baumwolle), der sehr gut wärmt fe^M-. ein
Pyjama aus F. fti±Hli*W II K" <*£>••
Flanell-, -anzug. -bluse. -hemd. -hose
fla.nie.ren; flanierte, hat/ist flaniert; [VTk >S
&#j) geschr L#]; (ohne ein bestimmtes
Ziel) durch die Straßen e-r Stadt gehen fä
2£.fä& ^ schlendern, spazieren
Flan.ke die% -, -n 1. die weiche Seite des
Körpers von Tieren zwischen Brust (korb)
u. Becken (äitttij)tt. jftBh Der Reiter
drückte dem Pferd die Sporen in die Flanken
*-1MHIItJM**3MPf»2. MIL[¥], die rechte
od. linke Seite e-r Truppe, die marschiert
od. bereits (im Gelände) e-e Position zum
Kämpfen eingenommen hat fli.ftjg 3.
SPORTIM, (bes beim Fußball) ein Schuss,
der den Ball von e-r Seite des Spielfelds vor
das Tor des Gegners bringt (J£«JfcJ*Hs#B*M>
**jÜ»«f$tf##nttW)iä»# + <*> <e-e
(hohe) F. schlagen fT(*ffi>atf*ft4l<*>,J!>Uä
W»#(«ffi>f$PJl*niW> 4. SPORT IM, ein
Sprung von der Seite über ein Turngerät,
Brett o. Ä.. bei dem man eine Hand
aufstützt mmm <e-e F. machen ft-:MUftg> I1
zu (iC^)3. u. 4. flan.ken (hat) Vt i {&&/
flan.kie.rend Ad] (j£), nur in Rffli1
flankierende Maßnahmen < ergreifen $ & geschr
L $ ] i Maßnahmen ( ergreifen ), die die
Wirkung e-r Sache unterstützen ttßjjtfjföffi,
Fla.sehe die i -, -n 1. ein mst hohes
(verschließbares) Gefäß ( bes aus Glas). das
zur Öffnung hin eng wird )IS <e-e schlanke,
bauchige F. iHfcW)IS-f. AftfcÄi e-e F.
aufmachen, entkorken, füllen, verkorken ffXK.jgg
USA» K *S. * ffi HS -f >: e-e F. Limonade.
Wein. Bier. Schnaps -)Ktt**ll«R*«fl*&
Sf i die F. mir e-m Korken verschließen #J$fc
*«£ft&R^ II K- («<&>« Flaschen-, -bler.
•garung, -glas, -milch, -pfand, -verschluss
II K (I^): S/er-, Se«rt-, Wein-; Milch-.
Sauerstoff- 2. die Menge an Flüssigkeit, die
sich in e-r F. (l) befindet — JK(tttt), e-e F.
Milch trinken «8—ÄR#5 3. e-e F. (1) aus Glas
od. Plastik, aus der ein Baby flüssige
Nahrung ( bes Milch) trinken kann (VJD^I
<e-m Kind die F. geben ffltoH&f&Ä^fcto) II
K- <«£): Flaschen-, -nahrung II -K (SC£Os
Baby- 4. gespr pe; [P][K] **s Versager
Fla.sehen.hals der 1. der obere, enge Teil e-r
Flasche (1) HS SU 2. die Stelle, an der e-e
(breite) Straße enger wird ÜftftJK9UA&.ft
Fla.schen.öff.ner der; ein kleiner Gegenstand
(aus Metall), mit dem man Flaschen öffnen
kann, die e-n Verschluss aus Metall haben
fi^.JFÄ* II NB(tt*): t Korkenzieher
Fla.sehen.post die » e-e schriftliche Nachricht
in e-r verschlossenen Flasche, die j-d ins
Meer wirft, damit sie von j-m gefunden u.
gelesen wird &OI)JKf$fä
Fla.sehen.zug der, e-e Flaschenzug
Konstruktion aus Sei- .—\ | "
len u. Rollen, mit der IV mJTmß
man schwere Lasten 11 /pd
mit relativ wenig Kraft 11 / I r1®^
hochziehen kann m / _JLj&&
*.»*£.*** - 6 fä^tl
flat.ter.haft Ad) (j£), SSfW %£l(^
in seiner Meinung, \\\ ^4lr
seinem Verhalten od. VAJ
seiner Überzeugung J Jvk
( bes in Bezug auf an- M 17
dere Personen) nicht >/jtv
fest, sondern schnell ^o
bereit, sie zu ändern «*M.«ff-W.fi**#
M.£$W <ein Wesen, e-e Person i£fc,A> |l
NB(j^t): t unbeständig
flat.tern; flatterte, hat/ist geflattert; IVTlc^
&&J) 1. <ein Vogel, ein Schmetterling o. Ä .
Q.to&^r) flattert Irgendwo (hin) (ist) ein
Vogel, ein Schmetterling o. Ä. fliegt so,
dass sich die Flügel schnell u. unruhig auf
u. ab bewegen "*»,-**!£*, «fc T&», Der
Schmetterling flattert über die Wiese W&&P
Jtfeh fc*T££ 2. (ein Vogel, ein
Schmetterling o.A. 4,mm^r) flattert mit den Flügeln
(hat) ein Vogel, ein Schmetterling o. Ä.
bewegt seine Flügel heftig hin u. her JflfTfil
BMHMflWi Die Hühner flatterten aufgeregt
mit den Flügeln #**X3fJAJ6*T#a» 3. etw.
flattert Irgendwohin ( ist) bes Papier fällt
mit e-r ungleichmäßigen Bewegung zu
flau
632
Boden od. wird vom Wind durch die Luft
bewegt <»#£«)(**»*> *,* fc.Mäl 4.
efiv. flattert ( hat ) etw. bewegt sich im
Wind heftig hin u. her(»ft±i§)»#.*«,*
J$: Die Wäsche flatterte auf/an der Leine fö
BHM*J»ftf*^±R&R*Xis& 5. /-• Herz/Puls
flattert ( Jiaf ) j-s Herz/Puls schlägt
unregelmäßig XAtt<t«/ttM7ftMJfe«l«j
flau, flauer, flau(e)st-; Ad) (J&) 1. j-mlstf.
gespr [P]t j-d fühlt sich nicht wohl, ihm ist
ein wenig übel od. schwindlig &£J>F£fli:
Vor lauter Aufregung war mir ganz /. im
Magen Ä^!|glffi)l5 2. nicht adv, gespr
(^f£#ü*).[P] *** langweilig: Die Stimmung
auf seiner Party war ziemlich f. &ffeft)X£*±
n*U8^j£iW2i* 3. mst präd (*f**i&)i so,
dass dabei nicht viel Geld verdient wird Üf&
«•^»^«•«»«•«»W <das Geschäft, der
Verkauf, der Umsatz ist f. $£*&♦&£*#
^t.^<Ä> II hierzu (**fc) Flau.halt die; nur
Flaum der; -(e)s; nur Sg (Rfö#.*Jo 1. die
Tcleinen, sehr weichen Federn, die ein
Vogel unter den anderen Federn direkt auf der
Haut hat (4.ftM>»€ ^ Daunen II K- (*
£•): Flaum-, -feder 2. gespr. msf Jium [ p j,
£f£[&]» die ersten Barthaare e-s jungen
Mannes (*e«A«>«€ II -K (*Ä>: Bart- 3.
e-e sehr weiche Oberfläche 3*&_LM<€;. 8H
€,£€: rferF. es Pfirsichs «fe^& i:&W€ il
hierzu (JR*fe) flau, m ig Ad; (JB)
flau.achlg Ad; (j£); aus e-m dicken Stoff, der
"sich sehr weich anfühlt %Mftt£ttft.tött
W.tt^^W: e-e flauschige Wolldecke £#6<J
Flau.aen die-, P/ (£); msf in £JfH"- (nichts
als/nur) F. Im Kopf haben gespr pej [P][E];
(immer nur) lustige Streiche, Unfug
machen ««£»*«#«*# W«fc.#«JB&«
Flau.te die; -, -n 1. der Zustand, in dem auf
dem Meer kein Wind weht tt¥Ä*.±Ä ^
Windstille-. Wegen e-r F. konnte die Regatta
nicht gestartet werden H**±*Ä, fcJJKtt*
3fc&?ffc& 2. die Zeit, in der z. ß. e-e Firma
wenig Waren verkauft od. nur wenig
Aufträge bekommt H&()W) .^Ä^.Mtö: !n
der Bauindustrie herrscht zurzeit e-e F. ft$ft
XJkafltr^H:H3. ( von Menschen) e-e
vorübergehende Verschlechterung in der
Leistung, Stimmung o.Ä. 8**li.*IIMT3fc
Flech.te die« -, -n; e-e Pflanze, die sich auf
Steinen od. auf Holz ausbreitet u. noch in
extremen Höhen im Gebirge vorkommt J&
flech.ten; flicht, flocht, hat geflochten $ \Vjß
(AM) 1. etw. f. drei od. mehr Stränge
z.B. von Haar, Wolle od. Stroh so über- u.
untereinander legen, dass e-e Art Band od.
ein Zopf entsteht &.«£$. 4)ft: die Haare
( e-s Mädchens) zu e-m Zopf flechten #f( &$
W)3k-£»Ä-**+2. efw. f. durch
Flechten (1) e-n Gegenstand herstellen £*R: aus
Binsen e-n Korb f. flechten
aus Bast e-e Matte / i//$K
/• rSttftfF«**? jOHl
Fleck der; - (e )s, -e Wffm I X
1. e-e msf kleine v*l^y(™
schmutzige Stelle ^OOr/l)
bes auf Stoff fäJRE. \W%f/J/J
IT- sich mit Farbe W/m^\
Flecke auf das ^Jjf^\\
neue Hemd ma- /fz/jb le^5v*A
chen mmtW&ZM /f//A VY\VYk
e-n F. aus dem I /f|y \ I
Tischtuch ent-l / \^ |
/ernen |fc£**±W
-^Nffi II -K (1^). Blut-, Färb-, Fett-,
Gras-, Rost-, Rotwein-, Schmutz-, Soßen-,
Tinten- 2. e-e kleine Stelle (bes auf dem Fell
von Tieren), die e-e andere Farbe hat als
ihre Umgebung (#j&£€_LÖ<J)HE£: Unser
Hund hat e-n weißen F. auf der Stirn ffcÄftj
»*&±*f--*ä«E II -K (*£): Haut- 3. ein
blauer F. ein leichter Bluterguss JfrJIE.fe&tfj
jftLW: nach e-m Sturz blaue Flecke am Bein
haben KT-K^l±l!T«t*I4. gespr
\ P]; e-e bestimmte Stelle, ein Punkt Jfcj&.iÄ
# (sich nicht vom F. rühren (&#)!£*&—#j
>F4(l. ^FÄfflRÄ-*)! Oie Handbremse
klemmt. - /ch kriege den Wagen nicht vom
F. ( - kann ihn nicht bewegen) ?-W|-£tt7.
Ä^&<*rt$*J#---#5. gespr [P], e-e kleine
Fläche in e-r Landschaft, e-m Gebiet (/J\#t)
itfe&. ('hfr) itb & (ein schöner, herrlicher,
stiller F. Hnft.Hffft.$»ftiAS(iftK)> II
NB (ft£): msf in Verbindung mit positiven
Adjektiven u. oft auch in der verkleinerten
Form Fleckchen (£^«E*J&£iäJäffi, t&Hrffl
Fleckchen) II ID [ig] e/n we/Öer F. auf der
Landkarte e-e Gegend der Erde, die noch
nicht erforscht ist ttB±Ma^jftiüU»±«*»
ÄMÄK» (m/f erw.) n/cfif vom F. kommen
gespr [P]; (bes bei e-r Arbeit) nicht
weiterkommen f£#>Fiür,**&J£
Fle.cken der» -s, - 1. «s Fleck (1)2.
veraltend [8MB]; e-e kleine Ortschaft /MH.tfffi %
Dorf
Fle.cken.ent.fer.ner der; e-e Flüssigkeit od.
ein Pulver, mit denen man Flecken (l)
entfernt RaE/N.£t?ffl
fle.cken.los Ad; <*)■ nichf adv (>Fft#i§);
ohne e-n Fleck (1,2) 3ct5&M.*Jff.&M
Fle.cken.was.ser da55 mjr 5g (£#]$-&); ein
flüssiges Mittel, mit dem man Flecken (l)
entfernt £fö"Ä
fle.ckig Adj (j£) 1. mit (vielen) Flecken (1) *f
fvfftM.^&JEÄM «- sauber, fleckenlos (ein
Hemd, e-e Tischdecke fcf^» lH^> 2. pe;
[ß'j; mit vielen Flecken (2) bedeckt u.
deshalb nicht schön flÄ.fiM.fftiSW (ein
Gesicht, e-e Haut )&,l£Jft; ein Apfel #:£!>
633
Fleiß
Fle.der.maus die; ein kleines (Säuge)Tier mit
Flügeln, das bes in Höhlen lebt, nachts
fliegt u. beim Schlafen mit dem Kopf nach
unten hängt £4ß
Fle.gel der» -5, -; gespr pej [n][l£j»
verwendet als Schimpfwort für e-n Mann od.
Jungen, der sich schlecht ( bes frech u.
unhöflich) benimmt ( *SAi£)ffifF>*:*LÖ<jffc0C.
ö*f##ö<j'h^ II zu (Xm) Flegelei ♦ -e/
fle.gel.haft Adj (fö)t wie ein Flegel &fr:fc*L
M^iMM.ttiÄ^M <sich f. benehmen
^ltffiff**L; flegelhafte Manieren haben >£
itfflff. i>FWl) II NB (N-ft): msr für
männliche Personen verwendet (^JflT^A)
il hierzu (**£) Fle.gel.haf.tlg.keit die
Fle.gel.jah.re die» Z5/ (£), e-e Zeit in der
Entwicklung vieler (männlicher)
Jugendlicher, in der sie sehr frech u. unhöflich sind
^^ft.JftL^jHilM**^ <in den Flegeljahren
sein IEÄb^¥^*Ä.Jflin^«fJW^tt)
fle.geln. sich; flegelte sich , hat sich geflegelt:
\¥l](&%) eich Irgendwohin f. gespr pej [ n J
[KJi sich in sehr bequemer u. lässiger
Haltung irgendwohin setzen föJLWSi&*T.1tl#
ffi&^.T: Flegel dich nicht so auf die Couch!
fle.hen ['fle:an]; jtfehre, hat gefleht-, [171 (>Kä
&j) 1. (umetw.) f. demütig u. intensiv um
etw. bitten £#,&#,&# (um Gnade,
Hilfe, Vergebung f. £#7F,$L fftti.Kffi); l^TTl
(&&/*Ä&)2. f. (+ Sarz fij-f) ^ f. (i)s
„Lö55 micli nic/U allein!' flehte er mW\ikft%L
tt-^ AÄftÄffi!w . ftA*it
fle.hent.lieh i4dy (J£); nur arrr od adv( RfH&'
S^*^i^> • ge^clir [-#], in Demut (flehend)
**M.&ttM <e-e Bitte i##; j-n f. um etw.
bitten »*#*#*A>
Fleisch das; -(e)s; nur Sg <HfflJfcÄ> 1. die
weiche Substanz am Körper von Menschen
u. Tieren, die unter der Haut liegt u. die
Knochen umhüllt ( bes Muskeln) f*],jyift:
Der Löwe riss ein großes Stück F. aus dem
Körper der Antilope P^MJfrf-MI*» h«T-
*#l*i II K- (JC£): Fleisch-, -wunde 2. Teile
des Fleisches (1) von Tieren, die man z.B.
gekocht od. gebraten isst (&Jfl)|*j (fettes,
frisches, mageres, rohes, zähes,
gebratenes, geräuchertes F. f!EW.I¥tö.£rt. tr
«.*«.»«.*«> II K- (££): Fleisch-,
-gerlcht, -konserve || -K ( £ £). Hühner-,
Kalb-, Rind-, Schweine- 3. die weichen
Teile von Früchten u. bestimmten
Gemüsearten, die man isst JHfö: das saftige
F. der Kirschen, Tomaten »tt.W^lWW^N-
M*Ä II -K (££): Fruc/if- 4. gesc/ir ver-
a/fend [^][#MH]; die sinnlichen, bes
sexuellen Bedürfnisse #&,#& || K- (££>:
Fleische*-, -tuet II ID [«] s/eft (Dar =»/
/Ucfc rate) /n« e/gene F. schneiden (durch
e-e Dummheit, Unvorsichtigkeit) sich selbst
schaden ^Öf.gftÄ*; mst &m etw.
geht j-m in F. u. Blut über j-d hat etw. schon
so lange od. oft getan, dass er es
automatisch beherrscht od. tut £^*t£A#&ti/ÄÜ
Ä3«.e*ÄA«M*JlB»«i sein eigen F. u.
Blut geschr veraltend [#] [ Äf IH]; sein
eigenes Kind, seine eigenen Kinder güM^t
^.^.#1**; /-<* f»//f vom F. gespr [p]; j-d
nimmt stark ab, wird mager XA4?T74?ffl*
S* f H zu (**fi) 1. fleisch.far.ben Adj
(Jfc>
Fleisch.be.schau die; -; nur Sg (Rffl#-tfc) 1.
die Feststellung (durch e-e Behörde), ob
das Fleisch (2) verkauft u. gegessen werden
kann ft£&&,l*l£lZ£tög 2. pej [ß], (von
Männern) lustvolles Betrachten der Frauen,
die wenig bekleidet sind (z.B. am Strand)
(£A)ft£*fc/ft*fttt**iWf*Mfcl*: II zu iSL
*5!) 1. Flel8ch.be.schau*er der
Fleisch.brü.he die 1. e-e klare Suppe, die
durch Kochen von Fleisch u. Knochen
entsteht tätt,#iUJj2. ein Pulver o.Ä., mit
dem man Suppen würzt ft8&$j*4
FleJ.scher der; -s, -; j-d, der beruflich
schlachtet, Fleisch verkauft, Wurst macht
**r.A.»*;«!*.rt***.rt*to:i:xA ^
Metzger, Schlachter || K- ( £ ft).
Fleischer-, -handwerk, -laden, -lehrllng, -mala-
ter, -messer
Flei.sche.rei die-, -, -en; ein Geschäft, in
dem Fleisch u. Wurst verkauft werden föj£,
Wt*. W Ä Jfii « £ Jjn II r «« Metzgerei,
Schlachterei
Fleisch.fres.ser der * -s, -; ein Tier, das
hauptsächlich von Fleisch lebt #ft#jfcj ||
hierzu ( ^ 1 ) fleisch • fres • send. Fleisch
fres.send Adj Ofc)t nurattr, nicht adv (R
flei.schlg ^d; (Jfc); nicht adv (^f£#i§) 1.
( bes von Körperteilen) mit viel Fleisch Jft
W.Wf-^W.ir-f-*W^ dick, massig (ein
Gesicht, c-e Nase. Lippen, Hände J&,#iM#
P.-fL> 2. ( 6es von Obst) mit viel (Frucht)-
Fleisch (3) rtVn.&ttttffitt: fleischige
Kirschen IfcjtÖfltMÄffl
fleisch.lieh Adj (J£), wisf affr, geschr
veraltend (£{£&&),[ &][8H0]i von sexueller
Lust bestimmt ftttM.fö&M.ttM (Begierde,
Gelüste, Lust &&,*8$,&$g>
Fleisch.pflan.zerl das; -s, -, südd [$H] ^
Frikadelle
Fleisch.ver.gif.tung die; e-e Vergiftung, die
man bekommt, wenn man verdorbenes
Fleisch gegessen hat #ft«f#
Fleisch.wa.ren die, PI (£), Wurst u. Fleisch
in verschiedenen Sorten, die es im Geschäft
zu kaufen gibt m%$fi, ftffift || K- <*£)s
Fleischwaren-, -abtellung
Fleisch.wolf der, ein (Küchen)Gerät, mit
dem man Fleisch (2) so fein macht
(zerkleinert) , dass e-e weiche Masse entsteht %t
Fleiß der; -es, nur Sg (H/fl#L#); die
konzentrierte u. intensive Arbeit u. Beschäftigung
Fleißarbeit
634
mit etw. ffj&, IPJ^, # fi ♦ ♦ Faulheit: mit
ausdauerndem, unermüdlichem F. an etw.
arbeiten S#*fMu«Mft*»*»*R**- L
ft; Der Schüler zeigt keinen F. beim Lernen
&^¥>k¥%*mV] II ID [»] Ohne F. kein
Preist nur durch F. erreicht man sein Ziel
*»3f&*£#&#! CS*«,**»)
Fleiß.ar.beit die; e-e Arbeit, die viel Fleiß
erfordert, oft aber nicht sehr interessant ist ^
flei.ßig 1. Ad] (j&)i mit Fleiß u. Ausdauer,
mit viel Arbeit ft#ft.8att.3Hntt.ntirft.il
ÄlW ^ emsig «- faul (ein Handwerker, e-e
Hausfrau, ein Schüler ftA.iJi.M;
Bienen Äü> 2. nur attr od adv, gespr (Htt-äiiä
^t W ü*). [ P ]i ziemlich intensiv ( u.
regelmäßig) £#*tlM.&&*<i&<j ^ eifrig:
£r Jiaf im Sommer f. Sport getrieben ftfe&X
flek.tie.ren-. flektierte, hat flektiert} El (Ä
&) er*, f. LINGli&lj e-m Wort (z.ß. e-m
Verb od. Substantiv) die Endung geben, die
grammatisch richtig ist (das Wort also
konjugieren od. deklinieren) tfKsöisJ) 3£{&,#K£
«K8M»W>** <ein Wort f. «F-1^üa£tt(£
te); die flektierten Formen 6$fö($te)&<jJ&
^>: ein schwach, stark flektiertes Adjektiv
flek.tler.bar Ad] (fö)t nicht adv (*ffc#i§)
II ► Ffex/on
flen.neri; flennte, hat geflennt t EU^&IÄJ)
gespr pej [n]LE]i (heftig) weinen ±9L
flet.sehen, fletschte, hat gefletscht; E|(&*>
(ein Hund, ein Löwe o. Ä. ftj.#p-f3$>
fletscht die Zähne ein Hund, ein Löwe o.Ä.
zeigt als Ausdruck der Drohung die Zähne
mxmm
fleucht f kreucht
fle.xj.bel, flexibler, flexibelste Adj <*> 1. **
biegsam, elastisch «- starr ((ein) Material
fö$\> 2. in der Lage od. geeignet, sich
veränderten Bedingungen anzupassen ^ f£
#Mf4ÄW.flUÖM (e-e Haltung, e-e Planung
o.Ä. £«,itajSf; f. reagieren fttfiÄSWfi
J&>: den Tagesablauf f. gestalten ^fä)fe£#
0Ü II NB (&Ä): /7ej«'6e/ - e-e flexible
Haltung I! hierzu (*£) Fle.xLbi.II.tat die;
nur Sg (Hffl*«)
Flexi.on [-'ksio:n] die ; -. -en ; die
Abwandlung e-s Substantivs, Adjektivs od. Verbs
(in der Deklination od. Konjugation) (i*]ö<J)
£fö,£ft II K- (££■): Flexlons-, -endung
flicht Präsens, 3 Person Sg (fli&tt.S&KAIfc^
&); t flechten
fli.cken; flickte, hat geflickt, |Vm(&tt/>FÄ
#p (efiv.) f. etw. (msr e-n Gegenstand aus
Stoff), das ein Loch hat od. zerrissen ist,
(mit e-m Flicken) ausbessern/reparieren ü
tt.lMKfr-Ä.lTttT <e-e zerrissene Hose, e-n
Fahrradschlauch, ein Fischernetz, ein Segel
f. »»*«w»i^.»*hstf*rt*.mw.ifi> ii
K- (££): Flick-, -arbeit
Fli.cken der; -s, -t ein kleines Stück Stoff
o.Ä , mit dem man etw. flickt (JflfDM'hW)
ttT.ttfr II -K (££): Leder-, SfofY-
Fllck.werk das; nur Sg, gespr pej (Rffl*ft),
[£J][E]; das Ergebnis/Produkt e-r
handwerklichen od. geistigen Tätigkeit, das
viele Fehler u. Mängel hat u. (in der
Planung od. Ausführung) nicht einheitlich ist
Fl Ick. zeug dasx nur Sg, Kollekt (Rffl#ft,jfc
£); alle Dinge, die man braucht, um etw.
iz.B. Kleidung, e-n Fahrradschlauch) zu
reparieren St^fflÄ.^hXÄÄW*4
File, der der ; -s, nur Sg ( R fft #. & ), ein
Strauch mit kleinen weißen od. lila Blüten,
die sehr stark duften u. in Form von
Trauben wachsen T&,%T& II K- (£ä>:
Flieder-, -bäum, -husch, -Strauch, -Strauß II
hierzu (j£40 fl{e.der.far.ben Adj (fö)
Flle.ge1 die t -, -n t ein mst schwarzes Insekt
mit zwei Flügeln u. kurzen Fühlern £*!:
e-e lästige F. fangen tt&tfJKWSÜ, Die
Larve der F. heißt Made &*üti1A&iH\m || K-
(Äfr): Fliegen-, -netz, -schwärm II ID [ig]
(Personen A) fa//en um/sterben wie die
Fliegen gespr [ p ], Personen sterben in
großer Zahl AfltJfct:» zwei Fliegen mit e-r
Klappe schlagen gespr [ p]; mit e-r Handlung
zwei Ziele zugleich erreichen -^^,-|[jR
Mi keiner F. (et)was zuleide tun (können)
gespr [P]t e-n sehr sanften Charakter
haben u. niemanden verletzen (können) <i>
»*.^«5*ffWAia«Ä»^fWE-^» die F.
machen gespr [P]; e-n Ort (schnell)
verlassen J&ÜÄ7F
Flle.ge2 die i -, -n , e-e Art Krawatte, die zu
e-r Schleife gebunden wird u. die Herren
bes zu sehr eleganten Anzügen (z.B. zum
Smoking) tragen £&*£,JMg££0i£5
Hie. gen; flog, hat /ist geflogen^ |W](Ä^) 1.
etw. f. (JiaO als Pilot etw. steuern 3$fe( ~fc
#1): e-n Hubschrauber, ein Flugzeug f. ^$fe
t:7MS0L^0l2. erw. f. (ist/hat) e-n
bestimmten Weg durch die Luft zurücklegen
H&(f£Hfr3bftO. Xi& <e-e Kurve, e-n
Looping f. l<tfi-;fctfÖ*£,(Sf*T<ta)l!Ä4>: e-n
Umweg, die Strecke London-Paris f. tfcilü
fr. * ffe » -- E * *t « 3. j-n/etw.
irgendwohin f, (hat) j-n/etw. durch die Luft
an e-n bestimmten Ort bringen (ffi~H#l)üi£:
Die Ärzte wurden mit e-m Hubschrauber in
das Katastrophengebiet geflogen KlifflÄ—Hß
S#*0lis«*E; BSG^Ä») (ist) 4. (ein
Vogel, ein Insekt o.Ä. 4.ä&#> fliegt ein
Vogel, ein Insekt o.Ä. bewegt sich mit
Flügeln aus eigener Kraft durch die Luft
fort ü. Uffl: Der Schmetterling fliegt von
Blütezu Blüte tttt&£fqi&* T£± 5. ef*.
f//egf etw. bewegt sich mit technischer
Hilfe in der Luft fort («fft£&) ~fc. "feff (ein
Flugzeug, ein Hubschrauber, ein
Raumschiff 1&0L. fi*rTSW..s?-an&»>: Die Rakete
635
fließend
fliegt ( zum Mond ) A ffi £ ( ft >B # > TS fr 6.
{Irgendwohin) f. (als Pilot od. als
Passagier) durch die Luft an e-n bestimmten Ort
reisen (ff^liftÄ««*)^: Ich fliege im
Urlaub nach Amerika «#*#!** &HÖ;
.Fährst du mit dem Auto nach ParisT -
..Nein , ich fliege " "ffc&*rt$£e*W—
"^.ÄHI'l&in." 7. etw. fliegt Irgendwo (hin )
etw. wird durch e-e von außen wirkende
Kraft (wie z. B. Wind) durch die Luft
bewegt (#jf£±i&) H.fl: Durch den Windstoß
flogen die Blätter vom Schreibtisch Dfc3te f—Pfc
Ä.«fc^3f^6±-fc7jB*i Ihre langen Haare
flogen im Wind töWK££H.*fllBh Der Ball
flog durchs Fenster ( = wurde von j-m
durchs Fenster geworfen) # fc&TÄP 8.
Irgendwohin f. gespr [P]; sich sehr schnell
(z.B. durch Laufen) irgendwohin bewegen
fnj— /jffaÜft: Sie flog in seine Arme JfeHÄü
2:#A{tbAWftl 9. Irgendwohin f. gespr [ p] ^
fallen (1,2) 10. gespr [P]i ( mst aufgrund
von unkorrektem Verhalten) den Job
verlieren od. aus der Schule entlassen werden
»***,*JFI$t4l# 11. durch etw. f. gespr
[p]i e-e Prüfung nicht bestehen ^üS^&Jfc,
*il£t#u$ ^ durchfallen 12. auf hn/etw. f.
gespr fP]; e-e Person/Sache sehr attraktiv
finden u. somit sehr stark von ihr
angezogen sein iK % - «*«*,#•» «** Li: Er
/7/egr au/ grojSe Frauen mit langen ,
schlanken Beinen ^*Mfciira*W*^:fcA«*Ä*
flle.gend 1 Partizip Präsens ( M # # isj); t
fliegen 2. Ad) (j&)i nur attr, nicht adv (R
tt£i§.;Wt*iä>; sehr groß ^#(ft)W.+4>
(#Jtf:)6<J <in fliegender Eile. Hast -f-#Ätt:Jfc.
|-#"Grtö:Jfe> 3. Ad; (J£); nur attr, nicht adv
(Hft£i§.*fttt*); (ein Händler «A./hBF
flft) so, dass er von Ort zu Ort zieht fl|[#j#J
Flie.gen.fän.ger der; -s, -; ein langer Streifen
aus Papier, der mit Leim bestrichen ist u.
den man aufhängt, damit Fliegen daran
kleben bleiben *§*&&*
File.gen.gewicht das; SPORT [ # 1; e-e
Gewichtsklasse ( z. B. beim Boxen od.
Ringen), in der je nach Sportart nur
Sportler mit weniger als 51 bis 53 kg
kämpfen dürfen (#£)#£*&, (*K) ft&ft
File. gen. pllz der % ein sehr giftiger Pilz mit
flacher roter Kappe u. weißen Punkten
darauf £££,«*£*
Flie.ger derx -s, -; gespr [P] «» Flugzeug
flie.hen ['fli:an]; /7o/i, ist geflohen, E](*Ä
#j) (aus efnr., vor j-m/etw.) (Irgendwohin)
f. (aus Angst od. um e-n sicheren Platz zu
suchen) schnell u. mst heimlich e-n Ort
verlassen &ft, &!!,&& ^ flüchten (vor den
Feinden, dem Unwetter f. |»iiA,l^i;
über die Grenze, ins Ausland f. &&&$,&
t£ S ^ >: Der Verbrecher ist aus dem
Gefängnis geflohen fgflJÄftT; Der
Widerstandskämpfer musste vor seinen Verfolgern
f. tättis#jW&±;F*#*tt»ÜM# II NB (ü;
jft), t flüchten II ► Flucht
flle.hend 1. Partizip Präsens ( m # ft m); t
fliehen 2. Ad] (%)> mst attr (£ffr£t§); mit
e-r Form, die bes schräg (nach hinten)
verläuft (foj/n)fä&M < mst %m e-e Stirn, ein
Kinn «*&.TE>
Flieh, kraft die« nur Sg (R/fl*#); PHYSl&l,
die Kraft, die auf jeden Körper, der sich
um e-e Achse dreht, so wirkt, dass er sich
von dieser Achse wegbewegt M'bil «»
Zentrifugalkraft
Flie.se diei -, -n ; e-e kleine Platte (mst aus
Keramik od. Stein), die man auf die Wand
od. den Fußboden klebt Äf$,ffif$.Jfc*$ ^
Kachel < Fliesen legen fcft ft 0 >, den
Fußboden der Küche mit Fliesen auslegen £
##Mifeäa*t±Jt&# II K- (££): Fllemen-,
-leger || -K (££): Boden-, Stein-, Wand-
flle.seci; flieste, hat gefliest; E](&&) etw.
f. Fliesen auf etw. kleben g^ — fc! ffi tö ^
kacheln: Die Wände im Bad sind gefliest fö
Fließ.band das; ein langes, breites Band in e-r
Fabrik, das mechanisch bewegt wird u. auf
dem einzelne Teile nach u. nach zu e-m
Ganzen (z.B. zu e-m Auto)
zusammengebaut werden flfc/kf£ik££ (am F. arbeiten,
stehen &ffi*££±T.f£,*Ä£tft**ft#, etw. am F.
herstellen £Ä*ffc»lk»±&rte(»JÄ)**>:
Heute rollt der tausendste Traktor vom F.
4^fc*tt^±£r*ßf& 1000 ftfcttfll || K-
( % fr ' ■. Fließband-. -arbeit. -arbelter.
-Produktion
Nie.Ben, floss, ist geflossen; STJCFÄÜ*) 1.
etw. fließt (Irgendwohin) etw. bewegt sich
gleichmäßig u. ohne Unterbrechung fort ($}
ffc±t8) Ä. ÄÄ. Ä3Ö. W * ** etw. strömt
(Wasser. Blut /)c,jfii; Lava (Aüj)*£^, der
Fluss, der Strom ffl, AW>: £>er ßach /Z*>j3r
frage. 5c/ine// /hKa«tt*tt&Jfc**i Die
Donau fließt ins Schwarze Meer g&FI&LA&M
2. etw. fließt etw. bewegt sich gleichmäßig
(ohne Stauungen od. Unterbrechungen) in
bestimmten Bahnen fort (#jf£ii§) fllE^J. <ft
ÄJi|flE?SA (der Verkehr, der elektrische
Strom £Ü,fc;8fi>: Die Polizei meldet, dass
auf den Autobahnen der Verkehr
ungehindert fließt *#«Ü,ffi&£fc±£ii*&ii*;Kl
3. etw. fließt (Irgendwohin) etw. gelangt
irgendwohin (tott±ig)ftPJ»ftt£: Das Geld
fließt ins Ausland &ift§i|S*h 4. etw. fließt
Irgendwie etw. ist im Umlauf o. Ä. (£jf£±
i&)ftti§.#tf£.2fflfc: Die Informationen fließen
spärlich ßÄIR^ÄÄ II NB(ftJi): f r/nnen
II ► Hu«»
flie.ßend 1 Partizip Präsens ( & ft # j^) f
fließen 2. Ad) (B); nur adv (Rf£#*);
ohne Mühe u. ohne e-e Pause flfcttftj»tffc^JM
Ä» flüssig (2).. /. französisch sprechen flfcfiJJtfc
&&iäi /• lesen flfcflJJfci* 3. Ady (#*), nichf
adv (>Ff^ttiÄ)i nicht deutlich markiert od.
flimmerfrei
636
definiert IS £ * £ X * 9J * M < msf £ ffl
Übergänge, Grenzen iäil.j&#>
film.mer.frei Ad; (Jfc); nicht adv (^tf-:#iÖ>;
(ein Bildschirm» ein Fernseher» ein Bild Bf
&.fe$L.[f]&>so» dass sie nicht flimmern ^
Fllm.mer.kl3.te die; gespr hum od pej f P]
[Ä]ätLK] ** Fernseher
flim.mern; flimmerte, hat geflimmert ; [W](^
"äW) 1. efw. flimmert etw. leuchtet unruhig
u. zitternd ( &ft £i&) ftjg. W jfc. Ä#J (das
Licht, die Sterne, die Wasseroberfläche *T
ifc.M *1./fcfi» ein Glühwürmchen 3rAik>:
Ein Fi/m flimmert auf der Leinwand, im
Fernsehen ft«W±,ftfe«ü*W±mttft--»l*
Jf; //eij3e Lw/r flimmert über dem Asphalt.
in der Wüsre äfflift(Kffi) J:,#.#ä&*ft*t&J»
# 2. das Herz flimmert das Herz schlägt
unregelmäßig «frK^FftMJMläJ
flink, flinker, flink(e)st-; Adj (B) 1.
schnell, leicht u. geschickt in den
Bewegungen ftflJM.^ttM.tt&M.taMW (ein Bursche,
ein Mädchen /Mfc^.telft; ein Arbeiter XA>
2. e-e f//n/ce Zunge/ein flinkes Mundwerk
haben hum veraltend [ifc][ÄrlElJ ^
schlagfertig sein || zu (XW 1. Flink.helt die; nur
Sg (RfflJMk)
Flin.te die; -, -n; ein Gewehr für die Jagd,
das mit vielen kleinen (Schrot) Kugeln
schießt ^«r.^c^r I! -K (fcä): Jagd-, Sc/irof-
II ID [üf] d/e F. /ns Korn werfen gespr [ P]
^ aufgeben ( weil man keine Hoffnung
mehr hat)
Flip.per der, -s, -; ein Spielautomat, bei dem
man Hebel bewegt u. an Knöpfen zieht,
damit e-e Kugel möglichst lange auf e-r
schrägen Fläche bleibt #^»##1 II hierzu
(*£) fllp.pern (hat) Vi gespr (*&&)[ P]
flip.pig Adj (B) gespr [P J; voller
ungewöhnlicher Ideen, auffallend u. nicht den
gesellschaftlichen Konventionen entsprechend t$
StfcnM.£M#&ö<j.t£«lte#ö<j (Kleidung,
ein Typ *JE.#flc>
Flirt [flo:m] der; -s. -s 1. das Flirten £MB,iW1*
(ein harmloser, unverbindlicher F. UM.
##"tf#j> 2. e-e kurze, oberflächliche
erotische Beziehung fclfcXilh * Liebelei (mit
j-m e-n F. anfangen, haben ^JfcA7F#i.*fl£
flir.ten ['floiBtn], flirtete, hat geflirtet; \VT\
(>F&&) (mit j-m) f. e-r Person durch
Blicke, Gesten od. Worte zeigen, dass man
sie sympathisch u. (erotisch) attraktiv
findet mm,wm ,£#w.i*./i*flft£
Flitt.chen das; -s. -; gespr pej [P][ß]i e-e
Frau, die häufig u. mit verschiedenen
Männern sexuelle Beziehungen hat tk&fö-k
A.&#M#A II NB(ftj»>: ♦ Hure
Flit.ter der; -s, - 1. nurSg, Kollekt, pej (R
)fl#L&. *£).[£]; Schmuck o.Ä., den man
für teuer halten könnte, der aber nicht viel
wert ist ^hh ffi*{g#M # W. J»ifo 2. kleine,
schillernde Plättchen aus Metall, die als
Schmuck auf Kleider genäht werden (&&M
Flit.ter.wo.chen die; PI (%); die ersten
Wochen nach der Heirat &H ,mmtti$;Jl^M.m
flit.zen; flitzte, ist geflitzt; [W](>FÄ#J) (mit
etw.) Irgendwohin f. gespr [P]; sich (mit
e-m Fahrzeug od. zu Fuß) sehr schnell
irgendwohin bewegen lft,(^$) fcife «=*
sausen (1)
Flit.zer der; -s. -; gespr [P]i ein sehr
schnelles, mst kleines Fahrzeug ft&/hft£
floa.ten L'flootn]; floatete, hat gefloatet; \VT\
(*&$}) WIRTSCH [g]i e-e Währung floatet
e-e Währung schwankt innerhalb
bestimmter Grenzen ffi {£ f?' *ti II hierzu ( « & >
Floa-ting das-, -s; nur Sg <FJiMM*>
flocht Imperfekt, l .u. :i. Person Sg (jtf;£lti".Sf$
"~*l*^AfMM*>i t f/ec/ifen
Flo.cke die; -, -n 1. ein kleines Stück e-r
weichen, lockeren Masse ( wie z. B.
Schaum, Schaumstoff, Schnee, Wolle od.
Watte) Sfttt.M-tt«(4nft8^3£.ttS9):
Der Schnee wirbelte in dicken Flocken herab
**€A^#*fr&fcifc*fcT*i Flocken aus
Schaumstoff mftmfttoftm II -K (*£):
Schnee-, Seifen- 2. msf P/ (^fflÄft)» ein
(Getreide)Korn, das so bearbeitet wurde,
dass es wie ein kleines, dünnes Plättchen
aussieht (##jM)fl|. H, tf: Getreide zu
Flocken verarbeiten ##& jto T. J& tt# II -K (£
^); Hafer-, Mala-, Welzen-
flo.cklg Adj (Jfc); locker u. leicht ffl#M. ##
'tfKföttM (Schaum, e-e Masse *&**,&{*>
flog Imperfekt, l .u. 3. Person Sg (Jt2£&t,$fc^
>n*P2AIMMfc>; t Wegen
floh Imperfekt, i.u. 3. Person 5g (&£tft,^—
*nS&Z£A#MMBO; t Wehen
Floh [flo:] der; - ( e) 5, Flö.he; ein sehr
kleines Insekt ohne Flügel, das hoch u. weit
springt u. als Parasit bes auf Tieren lebt %
£: Der Hund hat Flöhe *3*±*f*fc£ II ID
CiS] /-m e-n F. ine Ohr setzen gespr [ P]; in
j-m e-n Gedanken od. Wunsch wecken, der
schwer od. gar nicht zu verwirklichen ist ft
£A^^#*3fc*Wffifc. ÄfcÄAWPf P. 33I&A
Floh.markt der; ein Markt, auf dem mst
kleine od. bereits gebrauchte Gegenstände
verkauft werden Ifc^iUEj (etw. auf dem F.
kaufen ÄÜ*m*±XÄ«5>
Flop der; -s, -s; gespr [P]i ein mst
geschäftlicher Misserfolg (£**±M>**.«*f **
Reinfall
FloppyDiak. Flop.py Disc ['flopi'disk] die-, -,
-s; e-e flexible Kunststoff Scheibe, auf der
man Daten speichern kann u. die man für
Computer verwendet (feffiP&fi
Flo.ra die; -, Flo.ren; mst Sg, Kollekt,
geschr (*Jfl*ft> (*£>[ tf]i alle Pflanzen
(die in e-m bestimmten Gebiet wachsen) JÜ
&K£,tt1&ffe «» Pflanzenwelt: die F. m.
Fauna der Tropen &#tt#f*n£M£is(jl&
637
Flotte
Flo.rett das» -s, -e; e-e lange (Stich) Waffe,
die beim Fechten verwendet wird (£$«]ffltfj)
%ftj || f Abb. unter 0B5L Waffen il K- (£
£-) • Florett-, -fechten
flo.rle.ren; florierte, hat floriert» 52](>F£&)
efw. floriert etw. hat Erfolg u. funktioniert
deshalb gut (*tf^i&mft.*&.^e£&.Jifc/cK
faäfc ^ etw. blüht (2) (ein Geschäft, ein
Unternehmen j$J£, ± &; der Handel, die
Wirtschaft j$4k,##F» die Kunst, die
Wissenschaft o.Ä. £#,#3^>
Flo.rlst der; -en , -en» j-d, der beruflich (in
e-m Blumengeschäft) Sträuße u. Kränze
zusammenstellt od. bindet Jt#*.#*fMXA
äs Blumenbinder || NB (&£): der Florist;
d^n , dem , des Floristen || hierzu ( töc £)
Flo.rla.tln die: -, -neu
Ftos.kel d/e» -, -n ; msf pey £ffl[I£]» e-e feste
(stereotype) Redewendung od. Aussage,
über deren Sinn man nicht mehr nachdenkt
3» i£. # £ i£ ^ Redensart < e-e
abgedroschene, abgegriffene, leere, nichts
sagende, höfliche F. Mtftft*ffl&tt.$ffitt.*:£rt«
W.*^W*«> !' -K(Ä^): Höflichkeit* |!
liierzM (*£) flos.kel.haft Ady (Jfc)
floss Imperfekt, ü Person Sg H£-frt,3* -. Alfc#.
'&; f Meten
Floß das* -es, F/ö.jSe; ein einfaches
Wasserfahrzeug, das aus großen Holzteilen ( bes
Baumstämmen) besteht, die miteinander zu
e-r ebenen Fläche zusammengebunden sind
QLT.MW'YrW (auf, mit e-m F. fahren ffiffi
K*».«»)«»!) I! K- (*£>« Floö-, -fahrt
FI93.se die; -, -n 1. eines von mehreren
fächerförmigen Organen am Körper von
Wassertieren, bes Fischen, mit denen sie
sich durch das Wasser bewegen tff || f
Abb. unter ffift Hecht II -K (%£»): Bauch-,
Brust-, Rücken- , Schwanz- 2. einer von zwei
Gegenständen (ähnlich wie Schuhe) aus
Gummi, mit denen man (unter Wasser)
besser schwimmen kann (&&Jfl#j)WIi II -K
(££): Schwimm-, Taucher- 3. gespr hum
od pej [P][Ä]*[ß] ^ Fuß, Hand
flö.ßen, /7öj3fe, hat geflößt-, ffHCÄ») •**. f.
etw. (z. ß. Baumstämme) wie ein Floß od.
auf e-m Floß (auf e-m Fluss) transportieren
fflÄ^JStft.ffiis II hierzu <«*.) Flö.Der der;
-s, -
Flö. te die t -, -n; ein (Musik) Instrument aus
Holz od. Metall in Form e-s Rohrs, auf
dem man bläst $f^,fc® (F. spielen $|#fä
^, auf der F. blasen ofcffii^) II K- (££>.
Flöten-, -konzert, -muelk, -spiel, -Spieler \\
-K (*£): B/ocfr-, Otier-
flö.ten; flötete, hat geflötet-, E2]<Ä*/*Ä
%9) 1. (efiv.) f. ein Musikstück auf e-r
Flöte spielen »fc^l®^ 2. (efw.) f. gespr
ham od pej [P][Ä]Ä[R]j etw. mit zarter
u. sanfter Stimme sagen, msf um etw.
Günstiges für sich zu erreichen &ÄÄ3b°if6*J
£.&*/*i£» E](*Ä») 3. (e-e Amsel, e-e
Flöten
m miiunq
npjjp*
die Panllote
»m
tt
In
die Blockflöte
^® die Querflöte
mm
Nachtigall ^J$,£1$> flöfef e-e Amsel, e-e
Nachtigall gibt die Laute von sich, die für
ihre Art typisch sind n$^$ || ID [ig] etw.
geht f. gespr [P]; etw. geht verloren (#jf£
.£»>£*. ffiäfi.«*ÄI* <die Zeit, das Geld
Flö.tist der; -en , -en ; j-d, der ( bes in e-m
Orchester) Flöte spielt ffi^Ä#£# ^
Flötenspieler || NB (ftfc): der Flötist-, den,
dem, des Flötisten ,| hierzu (&R&)
Flö.tIstin die; , -neu
flott1 , flotter, flottest-; Adj (J&); gespr [P]
1. mit relativ hoher Geschwindigkeit ifi&M,
ttttM ^ rasch, schnell (e-e Bedienung, ein
Tempo 8R &, & J£ >: Der ßaw ( des Hauses)
gehr/. voran (*£6<J)Sifl;i«»Siifi£2.
elegant u. geübt *IJ5J&*Ö<J (ein Tänzer ftlgft
M> 3. rhythmisch u. gefällig 1* # 8» tfe W
(Tanzmusik HBfiÜ^) 4. ==» unterhaltsam
(e-e Geschichte Äfcfh f geschrieben ^ftfö^
ft#J> 5. ^ schick (Kleidung, e-e Frisur #
i.£3) 6. attraktiv «9IAW.*rifc^W (e-e
Frau, ein Mann £A.f§A>
flott2 Ad; (3); ohne Steigerung, gespr (%$£
"»>.[_ P]; "«* «« £fflf (wieder) f. se/n
(wieder) fahrbereit sein (JOnTfTÄ.ÄtfTT :
Das au/ Grund gelaufene Schiff ist wieder f.
*»«»*nmJ!Mr7 »NB(tt*):t «off-
machen
Flot.te die ; -, -n, Kollekt ( * <&) 1. alle
militärischen Schiffe, die e-m Staat gehören
jftlfc: die britische F. «3/Rft || K- (*£>:
Flotten-, -kommandant, -manöver,
-Stützpunkt, -verband \\ -K (££>: Kr/egs-
2. alle Schiffe, die für e-n bestimmten
Zweck gebaut sind Hß& || -K (££), F/«c/»e-
re^-. Handels- 3. e-e F. ( + Gen Ute) e-e
größere Anzahl von Schiffen, die sich
gleichzeitig irgendwo befinden A#t.WF£(AB
flottmachen
638
R): Bei dem Seefest war e-e ganze F.
geschmückter Boote unterwegs ftHUM^^Ä
flott, ma.chen; machte flott, hat flottgemacht;
"IE2]<Ä*/*Ä»> 1. er*. (i¥/eder) f. ein
schiff in tieferes Wasser bringen, sodass es
frei schwimmt ffi(A&)T/k(TR#f)fö{r<ein auf
Grund gelaufenes Schiff f. it.--ttJWftMA&ft
Ü9rA/ttf> 2. eh¥. (wieder) f. ein Fahrzeug,
das man lange nicht benutzt hat. wieder
zum Fahren bereit machen ft(4:)(I:X)#A
tffldrUD.tX^t: Sobald das Wetter im
Frühjahr gut ist, mache ich mein Motorrad
wieder flott «^-tf.»XnI»±*tt»ffi
Fluch der; - (e) s, F/ü . che 1. e/n F. (über /-n
efur.) ein Wort od. Worte, das die man in
großer Wut od. in großem Hass spontan
sagt !*£*?. ?2 AM i£ <e-n gotteslästerlichen,
kräftigen F. ausstoßen Ätij--4i]*f*#9JM,fi
fFWIAiS) 2. /wsr Sg (£ffl**>: e/n F. (ge-
gen /-n) (magische) Worte, mit denen man
j-m etw. Böses wünscht ifl Ä. Ä iS *»
Verwünschung: Die Zauberin hatte e-n F.
gegen den Prinzen ausgesprochen M8Ä f--
*JiRft:£^M5£i§3. nurSg (Rffl**), e/n F.
(auf j-m etw.) das Böse, das Unheil od. die
Strafe, die (scheinbar) durch e-n F. (2)
bewirkt wurden /Ei ü. # *£• ^ Ä: Au/ dem
Schloss lastet seit Jahrhunderten ein
fürchterlicher F. JL1M!Ud*^ttW'*S-ltfM
*&ffi&JR 4. gwclir LH]; e/n F. ( för fn
er*.) *& Unglück (3) — Segen (3): Wird
die moderne Technologie zum F. für den
Menschen? 5^#*£JÄ*;A£M**I^?
flu.chen» fluchte, hat geflucht, |W7T)(&&/*
Ä&) 1. (er*.) f. böse Worte, Flüche
aussprechen jm^i „Verdammt", fluchte er,
als er auf der Autobahn in e-n Stau geriet
NB (&jft): Das Objekt ist immer ein Satz
(ÄKt&ß**--^^) 2. über j-n/etw., auf
etw. (Akk Hf&) f. mit derben Worten
heftig über j-n/etw. schimpfen *$, ?£3: fl"//
über das schlechte Wetter, seinen
Leichtsinn f. ft3W^.S«M»*fr*
Flucht1 die; -; nwrSg (RfflAMft) 1. d/eF. (aua
ei*., vor j-m etw.); die F. (Irgendwohin >
das Fliehen &%,$*, ft& (auf der F. (vor
j-m) sein ^^iAK)t-A); j-m zur F.
verhelfen ff flft £ A ift K>: di> F. aus dem
Gefängnis jgft || K- (*£): F/uc/if-, -aufo,
-p/an. -vereuch, -wagen 2. d/eF. (aua/vor
etw. (Dat -.*))i d/eF. (/nefi¥. (/M/c 0
fc)) gejclir [ ft]» das Ausweichen vor
Problemen od. vor der Realität ßI£(fH]0 ,$£
(flE^);il2E.&LiBIT: rf*> F. aus/vor dem
Alltag, in den Alkohol, in die Vergangenheit
MH#£fc.«W«*.ffiSTiaa«#J§ II ID
[iÜ] die F. ergreifen ^ fliehen; /-n /n d/e F.
achlagen bewirken, dass j-d (bes ein
Angreifer) flieht i»-(;fcffi*H!#)fi»; d/eF. nac/i
vorn antreten mutig u. entschlossen
handeln, obwohl man in e-r schlechten
Situation ist »ttj£tt{ß&<0fllft#4
Flucht2 die-, -. -en -, e-e gerade Linie, Reihe,
in der z.B. Gebäude od. Räume stehen —
#. -ff <*»ÄJ»|b]> <e-e lange F. von
Zimmern -fc*j»M> II -K (Ä£>. Fenater-,
Häuaer-
flucht.ar.tlg Ad; (j£); ohne Steigerung (*£
2ft); sehr schnell, bes um aus e-r
unangenehmen Situation zu kommen -{HEM.tÄtCM.'fcÄ
6<J <f. den Raum, das Land verlassen flSttÄ
ff#|ö].ftffi*WH*>
fluch, ten; flüchtete, hat/ist geflüchtet» ED
*(^##J) (isf) 1. (aua efw., vor j-m/etw..
Irgendwohin) f. e-n Ort schnell verlassen,
bes weil plötzlich e-e akute Gefahr droht j&
Ä.ift;£.iÄ!£.&&: A/s das Feuer ausbrach,
flüchteten die Hotelgäste auf das Dach ££
**H*,*«W*A»»aÄBi±*T II NB (£
£): Im Gegensatz zu fliehen sind bei
flüchten die Bewegung u. die
Geschwindigkeit betont (*? fliehen 7HJ flüchten jft
SÄi4&<J$*#J*a&J£); El(fi*) (ÄflO 2. a/cn
vor etw. ( Dat _^J&) Irgendwohin f. geschr
[*, ^ f. (1)
Flucht, ge. fahr die; die Gefahr, dass ein
Verdächtiger od. j-d, den die Polizei
gefangen hat, (wieder) flieht (Ä»ffi)*fAÄWfä®
(es besteht F. #&MMftlft>
Flucht.hei.fer der t j-d, der anderen (mst
Personen, die aus politischen Gründen aus
ihrem Land fliehen wollen) bei der Flucht
hilft ff ttttAift&g *#.!£*: II hierzu (*£)
Flucht* hei«fe-rin die
fluch.tlg1 Ad) (j£)i mstpräd, nicht adv (£ft
"**.*ftt**>i auf der Flucht £jftW,iÄÄM:
Die Verbrecher, die aus dem Gefängnis
ausgebrochen sind, sind immer noch f. ÄJÄWH
fluch.tlg2 Ad; (7£) 1. von kurzer Dauer u.
nicht sehr intensiv JtifiH.ftAftftfin <ein
Gruß, ein Kuss, e-e Umarmung &C0J9.H
Jfi; j-n f. begrüßen, berühren ¥at&j8!. JQJQ&
££A> 2. nicht genau *ffift,&ft6<J,ffifcW «»
oberflächlich <j-n nur f. kennen HjyfeftJtfeiA^
iR£A; ein Eindruck £pfc>: /c/i habe rfa5
Buch nur f. durchgeblättert SHftfiftJfeMK
f—F&^tf 3. schnell u. ohne
Konzentration, so dass Fehler entstehen «t^tfj.^j&tfj,
^*?:<l>M: Der Schüler hat in seiner letzten
Klassenarbeit zu f. gearbeitet Ü^h^^feWftifi
-Ä**«^*»*-1*« 4. mstattr, geschr (£
ffre*).!!*]. (Augenblicke, Stunden «fB],B*
)t> so, dass sie schnell vergehen &WW.ÄÜ
#j ^ vergänglich
Fluch.tlg.keits.feh.ler der; ein Fehler, den
"man (bes in e-r Prüfung) macht, weil man
nicht aufmerksam od. nicht konzentriert ist
Flucht. Ilngder» -s, -e» j-d, der (bes wegen es
Krieges) sein Land, seine Heimat verlässt
639
Flughafen
bzw. verlassen muss ä£&,&*f£:#,ttt£:#: e-m
F. Asyl gewähren tfiMF — 1^ afc K iSI *!» als
politischer F. anerkannt werden #ciA---2jjfttn
mf.ft II K- (Ä^>: Flüchtlings-, -lager
NB(&&): t Emigrant. Auswanderer
Flucht, weg der; mst Sg (£ffl#&) 1. der Weg,
auf dem j-d flüchtet od. geflohen ist &I6M
&(*£) 2. der Weg, auf dem man im Notfall
fliehen kann R Ä fh P. /£ ft Ä Ü: In
öffentlichen Gebäuden sind die Fluchtwege
ins Freie mit Pfeilen gekennzeichnet &'&&X
Flug der; -(e)s. Flü.ge 1. nur Sg (Rffi4Mft>;
die (Fort)Bewegung des Vogels in der Luft
(4M> H IS: den ruhigen F. des Adlers
beobachten ^Äft^^M^ifiM fcffl '■ -K
<££): Vogef- 2. nur 5g (RJU#fc); die
schnelle Bewegung e-s Flugzeugs o. Ä. ( £
fll^M) Uff: den F. der Rakete auf den
Radarschirmen verfolgen ^tÜülffi^M
M fc ff tl Ä II K- ( Ä ^ ): F/ug-,
-geschwlndlgkelt. -höhe, -rlchtung. -route.
-Sicherheit. -strecke. - verkehr. -wetter,
-zeit II -K (££): Probe-. Test-. Übung*-.
Weltraum- 3. e-e Reise durch die Luft (im
Flugzeug) * SflJMf ."Mf <e-n angenehmen.
(un)ruhigen F. haben ».W»ttfl«j% ( *) ¥»M
'<?It,*tfi e-n F. buchen flUTC—ft> £01I5S>:
Wegen des dichten Nebels mussten alle Flüge
von u . nach London gestrichen werden fa T
*#.w^*äffc»fli«rttffe«wiiitÄ»^»5F*ffi
II K- (££)s Flüfih, .gsaf, -gepäck.
-kapltän. -nummer. -passagler. -personal,
-preis, -reise, -schein, -ticket. -Verbindung
II ID [i£] eh¥. vergeht (wie) Im Flug(e)
e-e Zeit vergeht sehr schnell (*ftii&)ilW
fä#i. £#iJfefä&i: Die Urlaubstage vergingen
(wie) im F. «Htf» fctt
Flug.bahn die; der Weg, die Bahn1 (2), den/
die ein (fliegender) Körper durch die Luft
zurücklegt HftftÄ.WÜ: e-e F. berechnen
it* Wft*
Flug, biatt dar; ein bedrucktes Blatt Papier,
das bei e-m aktuellen Anlass (mst in großen
Mengen) kostenlos verteilt wird u.
Informationen liefert, z.B. zu politischen
Aktionen auffordert f£j£
Flu.gel1 der; -s. - 1. einer der zwei bzw. vier
Körperteile bei Vögeln u. Insekten, mit
deren Hilfe sie fliegen (4fngAttj)flft.JI <ein
Vogel schlägt mit den Flügeln *%JHTfflJHh
ein Vogel breitet die Flügel aus, legt die
Flügel an ( = zieht sie an den Körper) 4Ä#
mm^Vtm® || K- («£): Flügel-, -schlag
II -K (&£): Schmetterlings- 2. gespr [p];
eine der zwei Flächen, die sich seitlich am
Rumpf von Flugzeugen befinden ( u. die
ermöglichen, dass das Flugzeug durch die
Luft gleitet) 0LX «* Tragfläche || f Abb.
unter fflE Flugzeug 3. der rechte od. linke
Teil e-s (symmetrischen) Ganzen, das aus
zwei od. mehreren Teilen besteht §Jf|,$,
fl: die Flügel e-s Altars, e-s Fensters fti&ftl
ffiJI*tffJii|; der linke, rechte F. der Nase.
Lunge #■?(&&. **.WW£,;fcfflW II K- (£
fP: Flügel-, -alter, -fenster. -für II K (£
ä): A/far-, Fenster-. Lungen-, Nasen- 4.
msr P/ (^fflÄÄ); eines der flachen (Metalb-
Stücke, die sich um das (rotierende)
Zentrum e-s mechanischen Geräts bewegen &t~
#. 3£ i*h die Flügel e-s Ventilators. e-r
Windmühle, e-r Schiffsschraube |MÜ3(fiK
ta>W.K*M.ttffl***(«**)W»H-«- II -K
(Ä^>: Windmühlen- 5. der seitliche Teil e-s
großen komplexen Gebäudes, der sich an
den zentralen Bau anschließt CftKttKPMIl«
Jffitfjr: /m östlichen F. des Krankenhauses ist
die Chirurgie untergebracht *H4ift£ER;fc*
W*» '! -K (*£)s Se/fen- 6. POL [ftl, e-e
rasf größere Gruppe von Mitgliedern e-r
Partei, deren politische Meinung (in einigen
Bereichen) von der offiziellen Haltung der
Partei abweicht ( ft « * M £% >ü) »« der
linke, rechte F. der SPD 3g8tt£££:fc&<J&
fLfifl H K- (Ä£>: F/ügef-, -kämpfe 7.
SPORT [M, der linke od. der rechte vordere
Teil e-r Mannschaft <#fc + W£*f.*nKf)» ||
K-(Ä^): Flügel-. -Stürmers. MILI^J, der
linke od. rechte äußere Teil e-r
aufgestellten Truppe (3£fc + WA.*-)» II ID [fc]
/-/n d/e Flügel stutzen j-n in seiner
(Handlungsfreiheit einschränken *<j£.PRiW£A.&£
AtfJf&t» dfe Rüge/ /längen /aasen gespr. mst
hum [U],£f£r#cl; deprimiert, traurig sein
HSHTt.»**« II t Abb. Seite 640 fflUL 640 ä
Flu.gel2 der; -s, -; e-e Art großes Klavier,
6es für Konzerte, dessen Deckel mst
geöffnet wird, wenn man darauf spielt (_l
*>;*:*** || -K (Ä£): Konzert-
flü.gel.lahm Ad] (B) 1. nicht fähig zu fliegen
*i;-~*fr«*«.~fc*/e*M (ein Vogel 4> 2.
ohne Kraft od. Energie ASS^fc^W ^ matt
(ein Mensch A>
flug.ge.4d; (fä)\ ohne Steigerung, mst präd
<**&.*#**> 1. (in Bezug auf e-n jungen
Vogel) so weit herangewachsen u. so groß,
dass er fliegen kann (Ä/h4)fl^e*ft,eg
£"fctt 2. gespr hum [P][Ä], (in Bezug auf
Kinder, Jugendliche) so alt (u. reif), dass
sie weitgehend selbständig handeln u. ihren
Willen durchsetzen (ttHE?.#4£)flff£&ft.
tfcÖj£M: Unsere Tochter wird langsam f. $£
fnW*JLÄ*ft*fc:fc*kÄ
Fiug.ge.seil.schaff die; e-e Firma, deren
Flugzeuge ( regelmäßig) auf bestimmten
Routen fliegen jft £\'& nj , Die „ Lufthansa '
«vr die gröjSre deutsche F. &&&$&*}&&&
**ttģ&F*l
Flug.ha.fen der; ein großes Gelände, auf dem
Flugzeuge starten u. landen HfllJft, Jtt£J£:
M 0r/>> ' w . „ Charles de Gaulle " sind die zwei
großen Flughäfen von Paris JliMttttflDftftft
tt*ÄE*«W + *»$i || K- (Ä£):
Flughafen-, -gebaude. -gebühr, -gelinde
Flugkörper
640
der Konzertflügel ftlft
Flug.kör.per dert etw. (z.B. e-e Rakete, ein
Raumschiff od. ein Satellit), das sich auf
e-r festen (Flug)Bahn bewegt Mri*(in*ffi»
to^-MlüJcA&JIg)
Flug.lärm der; der Lärm, den Flugzeuge
verursachen, bes wenn sie starten, landen od.
tief fliegen l<0li*#
Flug.li. nie die; die Route, auf der ein
Flugzeug regelmäßig fliegt ('£ 41) Art ^: die
internationale F. Frankfurt - Paris &^j£
Flug.lot.se deri j-d, der (über Funk) das
Starten u. Landen der Flugzeuge vom Boden
aussteuert itbSf#ÄtM: Der F. nimmt über
Funk Kontakt mit dem Flugzeug auf u.
dirigiert es auf e-e freie Landebahn (Jtfeüf) #|fc
&£#Ö<JÄܱ II /i/erzu («&) Flug.lot.sin
die
Flug.ob.jekt das; mst in £J#T e/n
unbekanntes F. ein fliegender Gegenstand, der
wahrgenommen, dessen Existenz aber nicht
nachgewiesen wurde /F#J £ff£f. HÜ; Abk !fä
-H ft Ufo, VFO
Flug.platz der; ein großes Gelände, auf dem
(zivile od. militärische) Flugzeuge starten
u. landen H#l$ || -K (££): Militär-, Zlvll-
Uuqs Adv (gij); veraltend [#MB]; rasch, ohne
'zu zögern i&&Jtfe,£*Jj. 3_t
Flug.schrei.ber der» ein Gerät, das in e-m
Flugzeug (beim Flug) automatisch
technische Daten wie z.B. Höhe,
Geschwindigkeit usw aufschreibt ^»«Öiäid^ft. T<fj
Flug.si.che.rung die 1. die (Dienst)Stelle, die
in c-m Flughafen dafür sorgt, dass beim
Starten u. Landen der Flugzeuge keine
Unfälle passieren fö^iWJÜiÄ 2. nur Sg (R/JJ
#.&); das Sichern von Start u. Landung von
Flugzeugen m%£Qm
Flug, zeug das; -(e)s, -e; ein Fahrzeug mit
Tragflächen, das ( mst von starken
Motoren) durch die Luft vorwärtsbewegt wird
\Vl (ein F. chartern fel-^l(fli das F.
auftanken ^HtfUjflflft; ein F. startet, hebt ab,
fliegt, landet, stürzt ab ütflfil«, HÄitbffi, fc
il'fof&*%L%): An Bord des Flugzeugs befinden
sich 200 Passagiere 0li:*f 200 fö!H£ li K- ( %
£-): Flugzeug-, -ebeturz, -entführung, -halle,
-kata Strophe, -rümpf, -Unglück II -K (££-):
Charter-, Düsen-, Modall-, Passagier-,
Propeller-, Segel-, Traneport-, Oberachall-,
Verkehre- || t Abb. Seite 641 fflE 641 fc
Flug.zeug.trä.ger der; ein sehr großes Schiff,
auf dessen Deck Flugzeuge landen u.
starten können Äa^^jft
fluk.tu.je.ren; fluktuierte, hat fluktuiert; \VF\
(^&#J) etw. fluktuiert geschr [45]; etw.
ändert sich unregelmäßig (#jf£±i§) ü£#J, 4£
f^*i$.$^ ^ etw. schwankt (2) (Preise,
Mengen, Zahlen ffrtt.Äi.ftt) li hierzu
(*£.) Fluk.tu-a.tLon die; -,-en
Flun.der die; -, -n ; ein bräunlicher (Speise)-
Fisch mit sehr flachem Körper ttö&CÄ.HL
#fÄ^W&#) <j-d ist platt wie e-e F. %KH»
flun.kern; flunkerte, hat geflunkert t E](^Ä
fcj) gespr Jium [P][Ä]; (bei unwichtigen
Dingen, mst im Scherz) nicht die Wahrheit
sagen (£ftft$c«Jfc>tttt. ft«. *iftXi$ ^
schwindeln || NB: t lügen
Flu.or.chlor koh.len.was.ser*stoff der; CHEM
likl* e-e giftige Substanz, die z. B. als
Kühlmittel in Kühlschränken verwendet
wird u. die der Ozonschicht der
Atmosphäre schadet **&.*£»< fcJ2*«*ffl
Abk m*l*i FCKW
Flur1 [flu:o] der; -(e)s, -e; ein mst langer,
schmaler Raum im Innern e-r Wohnung, e-s
Gebäudes, von dem aus man in die
einzelnen Zimmer geht ^Ä.ÜÄ.n/f «» Gang,
Korridor
Flur2[flu:B] die; -. -en; geschr [#], Äcker u.
Wiesen, die nicht mit Häusern bebaut sind
Fluss der; -es, Flüs.se 1. ein fließendes
Gewässer mit seinem natürlichen Weg, das
(wesentlich) länger u. breiter ist als ein
Bach i&J &. Üi. ffl. Ji| <ein breiter, tiefer,
reißender F. - *Ä«K ««K »fttt Wi der
641
flüssigmachen
Lauf, die Mündung, die Quelle e-s Flusses
Mil.MP.MWÄ^cj ein F. fließt/mündet ins
Meer, in e-n See fflflfcA;*:^fliAÄBffl>: Der
F. wurde durch die Abwässer der
chemischen Fabrik verunreinigt &&fflÜ$\ik
T.rMJ$*f§&; Der F. trat über die Ufer u.
überschwemmte das Land M^cJ*ilM^.*ö
Tfc'NifeK II K- (*£): Fluss-, -tisch, -lauf,
-mündung. -ufer II -K (Ä£): Geblrgs-,
Grenz- || NB (&£): t Strom1 2. nur Sg.
geschr (R«*ft)[B]i die Kontinuität e-r
Handlung od. e-s Vorgangs &Hj£ -..ftil^
»f.««>F*r(Ö<jn^5!c*1f) <der F. der Arbeit,
der Ereignisse, e-r Rede &j£^#rMT./ftM!&
*&#)#&.mm**&ttim%> «:■ -k (£^): g©-
danken-. Rede- 3. nur Sg ( R/fl#L|fc), der
ungehinderte Verlauf e-r Bewegung #Etö,18Ü:
F-e Baustelle behindert den F. des
Straßenverkehrs jfifcXiü&ftmSf&Mfcä II -K
(££): Verkehrs- 4. efw. kommtIgerät In F.
geschr [ f$]; etw. beginnt u. geht dann ohne
Unterbrechung weiter (&ft±i§) Jf&J«*«jjfci£
?7 <e-e Arbeit, e-e Unterhaltung J.f1-.&i?f>
fluss.ab. fluss.ab. wärts Adv ( flij ); in der
Richtung, in der das Wasser fließt, zur
Mündung e-s Flusses hin JR;8firfiiTit&.ft[fäT#
*- flussauf. f lussauf wärts: ein Boot f.
treiben lassen ik—JÄ/hlßJWiftäKff iftT
Fluss.arm der; der Teil e-s Flusses, der vom
Hauptteil abzweigt S.M5-f: Vom
Amazonas gehen viele Flussarme ab hkfr ^-fafäj^fHftF
fluss.auf. fluss.auf.wärts Adv (fiij)» (in
Richtung) zur Quelle e-s Flusses hin, gegen die
Strömung #ffiffi±*ii. («.»*) fa±»M& - fluss-
ab, flussabwärtS: /. rudern $J!ffl&i£fllEi?u±
Fluss.bett das; die (vertiefte) Rinne, durch
die ein Fluss fließt M^.Mi < ein
ausgetrocknetes, schlammiges F. ^FfflftK^iftfäM
Wfc>
flüs.sig Adj (Jf2) 1. so beschaffen, dass es
fließen kann «{*M. ft£fi<J.«E0lW - fest,
gasförmig: Wac/is vw/'rd /. , wenn man es
erwärmt tttffoJ&.ÄÄJÄ;*;****** II -K (££>:
dick-, dünn- 2. (in Bezug auf die Art des
Lesens, Sprechens od. Schreibens) ohne
Mühe, (selbst)sicher u. gewandt fltttW.flt^J
M.1Ä&M ~ holperig <etw. f. vortragen %ft
ÜfeWii; e-n flüssigen Stil schreiben XQtiLW •.
Er spricht ein flüssiges Englisch ftfeiÄ—Pflt^J
M£i£3. ohne e-e Pause. Unterbrechung Jfö
*iJM.AK^#J ^ zügig: Wir wurden am Zoll f.
abgefertigt mnmm&<>>&Tm%i*m 4.
(Gelder. Mittel &(,$£) so. dass man sie gleich
verwenden kann flftsöM. pTäBPÄSäM ~ fest
angelegt 5. (nicht) f. sein gespr hum [p]
[#]; im Augenblick (kein) Geld haben ABT
4^*m(&ft) II NB («■*), t flüssigmachen
Flüs.sig.kelt die? -, -en 1. e-e Substanz (wie
z. ß. Wasser), die weder fest noch
gasförmig, sondern flüssig (1) ist Ätt.fltft.
ftt/»S < e-e ätzende, farblose, klare, trübe,
klebrige F. ÄttttW^feW^ÄM.fiÄW.lfi
t*MÄ<*> II -K (*£>: Brems-, Kühl-,
Schmier- 2. nur 5g. Kollekt. ohne Artikel
(Rffl##,:*ä,*#;äisj), alle (flüssigen)
Substanzen, die man trinkt, weil sie der
Körper braucht (ttffitfj )**(*.*#: Bei Fieber
so// man viel F. zu sicli nehmen K&%LfäMtii
*M* II K- (££): Flüssigkeit*, -bedarf.
-Verlust 3. nur Sg (K/fl#.&)» die Tatsache,
dass etw. flüssig (2) (gesprochen,
geschrieben) ist Öfttt.Öfl^J.iiÄ. tt i£: die F.
seines Äi/s. seiner Rede ftfcM;£*,ft&WftiÄ«LlÄ
flüs.sig.ma.cherii machte flüssig, hat
flüssiggemacht t E](Ä1&) ef*. f. Geld für e-n
bestimmten Zweck zur Verfügung stellen od.
haben Ufö, /!:&*?( fö£): Fr konnte die
erforderlichen 5000 Euro nicht f. ffe;fc&#fö#ffl5
Flugzeug
das Heck #lfg
^ ■ ^ i
der Rumpf #l#
i
<^>^_ das n&m
j£Sx^^ Cockpit '
die Tragfläche/
der Flügel
das Fa
das Far
( m)
das Triebwerk die
mm®. *üwl *&
irwerk/
rgestell
Tür
der Bug
i
Flusspferd
642
WM5000KJOT l|NB(ft*>:t flüssig (1)
Flusa.pferd das; ein großes, massiges Tier,
das in Afrika in u. an Flüssen lebt u. kleine
Augen u. Ohren u. ein großes, breites Maul
hat i*m ^ Nilpferd
flüs.tern; flüsterte, hat geflüstert; [W/T|(ifc%i/
^F&ftJ) (etw.) f. sehr leise sprechen, etw.
sehr leise sagen &/*fftiä. f # fä/** itfe & <j-m
etw. ins Ohr f. fi£A^il§£*> I K- (££):
Flüster-, -stimme, -ton !( ID fi^J fm
(et) was f. gespr [P]; j-n (wegen e-r
bestimmten Sache) kritisieren &&,&ill|,Äl&
A: Na , dem werde icAi was f. , wenn ich ihn
erwische! P?.££ihf^ffi#±,ffc"Jg&ftk-ffi!
II ► Geflüster
Flut diet -, -en 1. nur Sg (Hffl#.«[); das
(An)Steigen des Wassers (Wasserspiegels)
im Meer, das durch die Anziehungskraft
des Mondes bewirkt wird jftffli *- Ebbe (die
F. kommtftlf): Das Schiff lief mit der F.
aus »Rmmmviiümr n k- (*ä>: fm-,
-katastrophe, -Warnung 2. msf P/, geschr (£
fflÄÄ)[^]» große Mengen von Wasser (die
in Bewegung sind) MI /k. & *. & ffi
(aufgewühlte, tosende Fluten flMftKPfeift)
& flfc >: Vie/e Menschen ertranken in den
Fluten des Hochwassers #£Ate*E&A/KM&
Ä«f; sich in die Fluten stürzen ( = ins
Wasser springen) ÜÜ^«[ || -K(Ä^): Wa«»er.
3. e-e F. von efi¥. geschr [#J; e-e große
Menge von etw. (das plötzlich u.
unerwartet auftritt) (fc&fiifl&dJM)**.**t,)H*AftM
<e-e F. von Glückwünschen, Protesten,
Beschwerdebriefen, Tränen ^Äffitt»Htt$L£KL
4^IÖIftl>: E-e F. von Schimpfwörtern ergoss
sich über ihn *4tti£)l*#JM&ft{feMtf II -K
( £ £ ): Bücher-, Farben-, Menschen-.
Tränen-
flu.ten» flutete, ist geflutet; geschr [fi]; E
(>F&&) 1. efi¥. flutet Irgendwohin e-e große
Menge Licht, Luft, Wasser o.i4. strömt
irgendwohin (»ft±»)()t.$n.****Jfe)»
i&.fltfö. ii A 2. (Menschenmassen, die
Zuschauer AIPf.IÄ) f/ufen Irgendwohin viele
Menschen strömen irgendwohin täft. flii&:
E-e Menschenmenge flutete über den Platz
*»A*i&ir«
Flut.licht das; nur 5g ()iffi#|[)i helles
Itünstliches Licht, mit dem man abends
Sportplätze o.Ä. beleuchtet HJfcfflifl.ÄHWT
b&E (bei F. ftttffl«ft«WWt*»T> II K- («
£): Flutlicht-, -anlege
Flut.wel.le die 1. e-e sehr hohe Welle, die
'z.B. durch e-n Sturm verursacht wird A?&.
fll$#.&^ 2. das schnelle Ansteigen des
Wassers bes in den Mündungen der Flüsse,
wenn die Flut kommt (ÄffiÖl.MUM)*«.»
focht Imperfekt, J . u . .*. Person Sg ( ft£-B*.^
"-tt»-r.A*MM»)i t fec/ifen
Fo.de.ra.li3.mu3 der; -; nur Sg (Rffl#.ft) 1.
das Streben nach e-r staatlichen Ordnung,
in der die einzelnen Regionen ziemlich
selbstständig sind SK # ± JJC 2. das Streben
von Ländern, die zusammen e-n Staat
bilden, nach größerer Unabhängigkeit von der
zentralen Regierung R£SM«K$|5ttJ!£ ~
Zentralismus 3. das Prinzip e-r Politik, bei der
F. (1,2) verwirklicht wird KättffM.Kfttt
ift# II hierzu (8I£) Fö.da.ra.IIst der; -en ,
-en ; fö*de* ra* 1(8. tisch Adj (fl£)
Fö.de.ra.ti.on [ ' tsio:n] die; -. -en ; ein
Verband, e-e Union von Staaten od.
Organisationen #ff,#».#££ ^ Bund1 (2)
foh.len» fohlte, hat gefohlt; [W](^&#J) e-e
Stufe fo/i/f e-e Stute bringt ein Fohlen zur
Welt «i*/*«.*/)^
Foh.len das; -5, -; ein junges Pferd ]^96j,#j^
Föhn1 der; -(e)s-, nur Sg (RJfl#-&)i ein
warmer (Süd)Wind, der bes auf der nördlichen
Seite der Alpen auftritt (AftHftJUKüilUtM
W)£M..«ftI*l II K- (££): Föfro-, -efurm,
-wetter, -wind li hierzu ( 8! £ )
föhnig /ld; (j£)
Föhn2 der, -(e)s; -e; ein elektrisches Gerät,
mit dem man sich die Haare trocknet (JE5k
föh.nen; föhnte, /wf geföhnt; ED(&&) 1.
j-n/slch f. j-s/seine Haare mit e-m Föhn
trocknen JE3k£i»fcf 2. (/-ro/e/c/i) die Haare
f. j-m/sich mit e-m Föhn die Haare
trocknen jMF-tt&Äfcf
Föh.re diet -, -n «» Kiefer
Fol.ge1 die-, -, -n 1. e-e Reihe von Dingen,
die in zeitlich (relativ) kurzen Abständen
nacheinander kommen #: J?. Jll #. — && «»
Reihenfolge: Die Tonleiter ist e-e F. von
Tönen innerhalb e-r Oktave i£Br£AÄ:6f#,f,
«tiMJUftf^J; Die Autos auf der Autobahn
fuhren in dichter F ÄÜ&#±Mrt£-*S*&
*-m&'{f&2 II -K («£>: Blldier)-,
Gedanken-, Laut-, Zahlen- 2. eines von
mehreren Teilen e-s Ganzen, e-r Serie, die in
festen Abständen nacheinander kommen
(z.B. e-e Episode e-r Fernsehserie) —j&,—
».--»,—JH.—#.*M: Die nächste F. des
dreiteiligen Kriminalfilms sehen Sie am
kommenden Montag ifrftTÄHÄ#Ä» = «Ä
Fpl.ge2 die; -, -n 1. e-e F. ( + Gen ZLfa/von
etw.) etw., das sich nach u. aufgrund e-r
Handlung, e-s Geschehens ereignet (Äff*»
#ttM)*S*. /sJfc.^^ <(ctw. hat) böse,
schlimme, unangenehme, verheerende
Folgen (**r*&)«*M.«*».*•*«.**£»
/ölfc; die Folgen von etw. tragen müssen,
auf sich (Akk rate) nehmen &JH*jlX*tiJJg
£.««*«ß*ffift£*i etw. hat etw. zur F.
**»*«£**••• i*»3IÄ-J&*>: *>*> ^ö/-
gen der Naturkatastrophe sind noch nicht
abzusehen ^^^'#iÄM^M)«WI^i
Sie sfarb an den Folgen des Autounfalls j&*E
T—fi^tö 2. (e-m Befehl, e-m Rat ffr^.jfc
£•> F. /e/sfen ADM geschr |«Äl[#]» e-n
643
Folter
Befehl, e-n Rat o.Ä. akzeptieren u.
befolgen ÄJA.iyfjyU«^ I! NB (ftÄ): t Konse-
quenz
fpl.gen1 ; folgte, ist gefolgt; E]<*Ä»> 1.
" f-m/etw. f. sich hinter j-m/etw. her in
derselben Richtung bewegen HIHfi.ilHfi «»
nachgehen (1) <j-m heimlich, unauffällig,
auf Schritt u. Tritt, dicht, in großem
Abstand f. »*Ä.*«j*feÄ,-+#*ÄÄ,**Jft.
&#&*BiKit!i«R&£A>: Der Hund folgte der
Blutspur im Schnee JM*9Jfc±ftjjfiL&i&£ 2.
etw. iDat Ifa) Irgendwie f. e-m Gespräch
o.Ä. aufmerksam zuhören, etw.
beobachten Wyf.&*njf.ffc«: dem Vortrag des
Wissenschaftlers mit Interesse f. ft£^&i6tiltyf&
&£H££Mffi1!f 3. /-m/efw. (n/cfif) f. können
die Argumentation od. e-e Folge1 (1) von
Gedanken (nicht) verstehen können (>F)flE
$Ü£.3I!l,njf*Ä ^ etw. (nicht)
nachvollziehen können.- Ich kann deinen Ausführungen
zu diesem komplizierten Thema leider nicht
f-m/etw. f. j-n/etw. als Vorbild nehmen u.
danach handeln AR*—jfr. *—W#: Er m
dem Beispiel seines Vaters gefolgt u.
ebenfalls Arzt geworden tt¥tt£$fttt#. til^TK
£5. eh¥. fo/gf (auf) etw. (Dat ;*&) etw.
kommt in der Reihenfolge od. ereignet sich
zeitlich nach etw. (*ffc£itr) «#*«,!»;*: iffi
3fc: Auf Regen folgt Sonne IÜ^Hi i/w
/engenden 7ahr *<f:,«T-^6. auf dem
nächsten Platz, der nächsten Stufe in e-r
Hierarchie od. Skala weiter unten
erscheinen tE-ZföM-.til%&-Zfü: Nacfi &z-
bine Binz folgt auf Platz zwei Edith Löhner
*a»-«»*#«Atfcrt-Ä*££.*fl*- 7.
etw. folgt aus etw. etw. ist die logische
Konsequenz von etw. (»ffc±i3)ifc-f#tfiM»
ifeÄ-i*- pm»m-WSSifc ^ etw. ergibt
sich aus etw. : Aus den Berechnungen des
Kopernikus folgte, dass sich die Erde um die
Sonne dreht tk*toB.(fym*»th%ilk,*k#mmk
fol.gen2; folgte, hat/ist gefolgt-. EHCF&fc)
1. (j-m) f. (hat) gespr [P] «» gehorchen:
Das Kind hat seiner Mutter nicht gefolgt &
*«*p¥f#*M« 2. etw. (Dat =ft> f. (isf)
sich nach etw. richten, e-r Sache
entsprechend handeln X ffi. tt ÜR — ifr * < j-s Rat,
Anordnungen, Befehlen f. ÄAUKAWaft,«
75,^4*; seinem Gefühl, e-r Eingebung f. ffi
fpl.gend 1. Partizip Präsens (^E^E^isJ); f fo/-
gen 2. Adj (j£); nur attr. nicht adv (Hf£&
8$»^fMÄi8); verwendet, um sich auf
Personen/Sachen zu beziehen, die (in e-r Liste)
genannt werden JnTM. WTM. Tf'JM: Fo/-
gende Schüler haben die Prüfung bestanden s
... TW**aar#«:-
f9l.gen.der.ma.Den Adv ( &J); auf die
anschließend Beschriebene Art u. Weise WJnT
:frj£,$UT.tol& ^ wie folgt, so1 : Der Salat
wird f. zubereitet: ... £*|s£«rfciT:frÄK«:
(9!.gen.schwer Ad; (fö)i nicht adv ( ** ft #
i§)$ mit großen ( mst negativen) Folgen/
Konsequenzen ^Jl/11!^ (ein Fehler, ein
Irrtum, ein Unfall o.Ä. &#,&#,*#!*>
f9l.ge.rich.tig Adj (M)t geschr [#]; logisch
' u. konsequent £*a*M.WJ& — ScM ^
schlüssig <e-e Entscheidung &a£» f. denken,
handeln £¥£**«#.fitt) II hierzu <*£)
F9I-ge-rieh.tig.keit die; nur 5g ( Rffl^ft)
fol.gern; folgerte, hat gefolgert; (5D<Ä*)
efuf. (aus efuf.) f. geschr [4$]; aus
bestimmten Anzeichen od. Fakten die
logische Konsequenz ziehen (Ä-)Wtiiälife. Jt
Er & «k schließen2: Ans seinem Verhalten
folgerte sie. dass er derselben Meinung war
ttM,ttM2JC«K^tttk«M#MS]IL
Fol.ge.rung die. -. -en -. e-e F. (aus etw.) das
Ergebnis e-r Überlegung o. Ä. ££ik, flu (fr
<e-e logische F. &¥ig$IW^ifc» e-e F. aus
etw. ableiten, ziehen MJK*3ltt.»tiltt&> II
K (££): Schluss-
fplg.lich Adv (gij)i als Konsequenz od.
Ergebnis von etw. Ejlfc.flfW ^ deshalb: Die Firma
machte Bankrott. f. mussten alle
Mitarbeiter entlassen werden &ä]«r*7.Hlft#f*fMX*
fplg.sam Adj (J&) 1. immer bereit zu
gehorchen J0iM,M.0Jfi£M.3|EM ^ gehorsam, brav
(mst ein Kind gfä&-f-) 2. (ein Hund, ein
Pferd #J,^> so, dass sie gehorchen iWflRW II
hierzu (Ä£) Folg.aam.kelt die; nurSg(RhJ\
Fo. lie [ lio] die; -, -n 1. ein sehr dünnes
Material ( mst aus Kunststoff od. Metall),
mit dem man Gegenstände (z. B.
Lebensmittel) verpackt, abdeckt od. isoliert (Soft)
flM$.(£H)fö (etw. in F. verpacken, mit F.
abdecken «JMfe&£ftlt£.fflftK*tt%«r> II
-K (%{$): Aluminium-. Kunststoff-, Plastik-,
Frischhalte- 2. ein stück durchsichtige F.
(1) mit Schrift od. Bildern, z.B. für e-n
Ovcrheadprojektor («»«±Ä>flW«0BX
Myrnm
Folk.lo.re die; -, nurSg, Kollekt (HAHMR.g
^)5 alle (msr einfachen) Formen der
Kultur (bes Musik, Tanz u. Dichtung), die für
die Leute e-r bestimmten Region od.
Landschaft typisch sind R(iJ^:*(Ä«R(5I#«,»
M.iMfc.Rtt9>.RlBltttt,B{$ il K- («£>:
Folklore-. -kunst. -muslk || lii^rzM ( flg £)
folk.lo-ria.tisch/W; (Jfc)
Fol.ter die-, -. -n 1. nur Sg (RfflJfcft); das
Foltern (1) od. das Gefoltert werden fllifl.,#
fä.fflJN: Amnesf)» International setzt sich
gegen F. in aller Welt ein ***gP*&*ttä:#£Jdl
ffiffiffiJiH; Er ist bei der F. gestorben ffeftTf*
HI»|5J II K- (*Ä): Folter-, -Instrument,
-methode. -quäl 2. gespr [p], etw., das
einem sehr unangenehm od. lästig ist flfR,^1
*£,$3g ss Qual: Lange Vorträge sind für
foltern
644
mich e-e wahre F. fc«*i&M*ftW«Jl*--tt
#f0 II ID [vt] j-n auf d/e F. spannen gespr
[P]; die Spannung bei j-m größer werden
lassen, indem man ihm das nicht sofort
erzählt, was er unbedingt wissen will *£— #J
fol.tern; folterte, hat gefoltert; E](&#J) 1.
/-n f. j-m mit bestimmten Mitteln
körperliche Schmerzen zufügen ( bes um ihn
zu e-m Geständnis, zu e-r Aussage zu
zwingen) ffliR.ttfö'NüN : Im Mittelalter wurden
Frauen, die man für Hexen hielt, grausam
gefoltert *W£mR>WLik%&&%#ltekto§:mft
KftJfflH 2. eh¥. foltert j-n geschr [p], etw.
quält j-n psychisch (»f^±W)(^Jl±)*f».Ä
Ä1Ä: 5ein schlechtes Gewissen folterte ihn ftfe
Mrt#C«#f£*ftfe II zu (**> 1. F9l.te.rung
die
Fon das 1 f Phon
Fön* der; f Fo/wi2
Fond [fö:] der; -5, -s; m^r Sg, geschr (gffiQ
ft)[ft]; der hintere Teil im Innern e-s
Autos (mit den Rücksitzen) t%$fä&.
Fonds [fö:] der; - [fö:(s>], - [fö:s]; Geld, das
für e-n Zweck bestimmt ist &£, StA <ein
öffentlicher F. ^Äü» e-n F. bilden, aus
e-m F. schöpfen j*£-J$*£, Mt££'t'JtK>
II -K (££): H//fs-, Studlen-
Fon.due [fö'dy:] das-, -s. -5 od die; -, -s5 ein
Gericht, das man bei Tisch zubereitet,
indem man mit e-r langen Gabel z.B. kleine
Stücke Fleisch in e-n Topf mit heißem Öl
od. kleine Stücke Brot in e-n Topf mit
geschmolzenem Käse taucht (Äfft&ftäJcÄfl:^1
»««>**« II K- (*£>: Fondue-, -gebe/.
-fe//er II -K (££>): Flelech-, Kiae-
fö.nen t föhnen
Font der» -s, -s; INFORM [fg&] ^
Zeichensatz
Fon.tä.ne die; -, -n 1. ein starker Strahl
Wasser, der bes aus e-m Brunnen nach oben
spritzt ■&£ 2. ein Brunnen mit e-r F. "Üf/Kflfe
(1) ^ Springbrunnen
fop.pent foppte, hat gefoppt, ED(Ä*P fn f.
gespr [P]; j-m (mst im Scherz) etw.
Unwahres sagen, um ihn zu necken od. zu
ärgern **#.*#.«#.*—#■& II hierzu («
£) Fop.pe.rej die i -, -en
for.cie.ren [-'si:-]i forcierte, hat forciert; EÖ
(&&) ef*. f. gesc/ir [-#]; bewirken, dass
etw. schneller funktioniert od. intensiver
(voran)geht, ausgeführt wird JjQ,JR,iHJ&.iHJ#
(das Tempo f. ira#i$£i seine Bemühungen
f. jbnfc£*>
För.de.rer der, -5,-1 j-d, der j-n/etw. durch
Geld aktiv unterstützt & flö #. ff flft # ^
Mäzen: ein F. der Künsfe £**4kW& flÖ#
|| hierzu (*£) For.de.rln die; -, -nen
för.der.lieh Ad; (J£), mjr £ffl efur. Ist hm/
etw. f. geschr [#]» etw. ist für j-n/etw.
nützlich, von Vorteil (1»f^i*)JiWfJT-W.
Ä*t— WÖM^ etw. schadet j-m/etw. : Ein
solches Verhalten ist seiner Karriere wenig f.
for.dern; forderte, hat gefordert; ED(&*I) 1.
(von j-m/etw.) etw. f. j-m/e-r Behörde
o.i4. (energisch u. nachdrücklich) sagen,
dass man etw. von ihm/ihr will gjfr^fy ^
verlangen: Die Entführer forderten von den
Eltern/der Regierung ein hohes Lösegeld gfllß
#(&##)fc&^Mtt^/#J&*Jfrg«&£, Sie
forderte, freigelassen zu werden ttlhfct£fö#
tt 2. erw. fordert (Opfer ffitt#> geschr
[1$]; ein Unglück o. A. hat den Tod von
Personen zur Folge( mft ±t§) £Ä AM fötT:
Das Erdbeben forderte zahlreiche Opfer Jfe£
i&JÄ T^Ä^f: 3. efi¥. fordert l-n etw.
verlangt viel Energie o. Ä. von j-m, ist sehr
anstrengend (&ft ±ifi) «¥••• #»#£** ;>J:
Mein Beruf fordert mich nicht genug ftf M
iS-frXft*«*««*«***! 4. Freisprach
f. (als Rechtsanwalt) dafür plädieren, dass
ein Angeklagter vor Gericht keine Strafe
bekommt £#g£](tt&) *H:: Der
Rechtsanwalt forderte Freispruch für seinen
Mandanten Wm&&fe&%.nttLWmftA3cW
för. dem1; förderte , hat gefördert; El ( £ %5)
1. j-n/etw. f. j-n/etw. so unterstützen (z.
ß. durch persönliches Engagement od.
finanzielle Mittel), dass er/es sich gut
(weiter) entwickelt {gj&.Rflüj: junge Künstler,
die Wissenschaften f. KflmSW£**.*4¥*
4k (M£«) 2. er*, f. geschr [#] **
verstärken: Ihre Bemerkungen förderten
seinen Ärger nur noch mehr &M£ERJiß!ftb
for.dern2; förderte, hat gefördert; fWI(flttf)
j-d (Kollekt od PI *S£jfi£#)/(e-e
Gesellschaft o.Ä. &s]3J> fördert etw. e-e Gruppe
von Personen/e-e Gesellschaft o.Ä. holt
Kohle, Öl od. Erz o.Ä. in großer Menge
aus der Erde ( um sie wirtschaftlich zu
nutzen) ^«.TFJfc II K- (££): Förder-,
-anlege, -leiatung, -menge, -eetmeht || ID [jg]
t zutage
-för.dernd im Adj, begrenzt produktiv (fc|JÄJ£
Wi«J. W i*l W PS); so, dass es e-m Zweck
erfolgreich dient fia-(Ä«) «•*TttT-M
^ -unterstützend; blldungefördernd, frle-
denafördernd ( e-e Politik & * >,
aehlaffördemd < ein Medikament f$ ).
verdauungafördernd
F9r.de.rung die; -, -en 1. e-e F. (an j-n); e-e
F. (necfl efw.) das, was von j-m verlangt,
gefordert (1) wird Wj£ (e-e berechtigte,
maßlose, unannehmbare F. &M#l.i$ft&).3c
&ft3£W5#; e-e F. erheben, geltend
machen, (an j-n) stellen «&£#,(fi£A)«äJW
#; e-e F. erfüllen fltJ£J5#i auf e-r F.
bestehen 'Jfc#^;fci von e-r F. ablassen Ä#—#¥
4^>: Die Arbeitgeber lehnten die F. der
Gewerkschaften nach mehr Lohn ab Jft±ft»4fc
X£«mWüiraiBrM¥# 2. e-e F. (anfn)
WIRTSCH, ADM, gesenr I^lI^31I[Wi der
645
Format
Anspruch auf Geld, das man für gelieferte
Waren od. erbrachte Leistungen von j-m
bekommen soll £Jfc, £#tt£fc. #*t < c-c F.
anmelden, erheben, geltend machen W#&
ttX*.*Aft*. **»*>: Die Firma hat
Forderungen in Höhe von € 50 000 an ihre
Schuldner &££f^#'£Wti!*A£ft 50000 ft
x;*!*; II -K («£>: Geld-
För.de.rung1 die, -; nur Sg (KJf!#tfc) ^
Unterstützung: die F. begabter Schüler 5f#j
*f*ÄM^£ II -K (*£): Begabten-. Atocn-
wuchs-
För.de.rung2 die, -; nur Sg ( K#§#.*fc) ** die
Produktion durch Fördern2, Abbauen1 || -K
(££): Erz-, Kohle-, Ol-
Fo.rel.le die; -, -n» ein (mittelgroßer) Fisch,
der bes in kalten Bächen u. in kleineren
Gewässern lebt u. der gut schmeckt HÜ. i
K- (££): Forellen-, -telch, -zucht
For.ke die; -, -n ; nordd [JL&] ^ Heugabel.
Mistgabel
Form1 die» -, -en 1. die äußere plastische
Gestalt, in der ein Gegenstand erscheint, bes
in Hinsicht auf die Linien, die ihn
begrenzen ##.£**.#?■ ^ Gestalt: Die Erde hat
die F. e-r Kugel Üfe#§Wl*J£ II -K (££):
El-, Hufeleen-, Kreis-, Kugel-, Spiral-,
Würfel- 2. In F. ( + Gen Ute/von etw.) in
der Art u. Weise, in der etw. erscheint,
vorhanden ist VJL — J£#, #£♦ J&iS ^ als3:
Niederschläge in F. von Regen/
Schnee/Hagel vm/9/#L*&*tomMB*>i Wasser in
fester, flüssiger F. @l&,ft£W/k 3. die Art u.
Weise, in der etw. existiert, in der es
organisiert od. strukturiert ist 2f^, J£j£. J£& ^
Modus: die Ehe als F. des Zusammenlebens
von Mann u. Frau »Ä£;fc##|sJ£töÖ<JJ&;£
II -K (££): Gesellschafts-, Lebens-, Or-
ganlaatlone-, Regierunge-, Staate-,
Wirtschafts- 4. die Art u. Weise, in der ein
Inhalt (künstlerisch) gestaltet ist (£*)J£3:,
(£*)#ifc «- Inhalt: die F. der Anekdote,
der Novelle, des Sonetts, der Oper fty^ifäz
«*Ä.+ISffHN*lilMJBÄ II -K («£),
Brief-, Gedicht-, Lied-, Roman-, Tanz- 5.
mst PI (&M%Wl)\ die vorgeschriebenen
Regeln, Konventionen, die bestimmen, wie
man sich gegenüber anderen Leuten
verhalten soll *L1MLäj.*Ltt (sich über
gesellschaftliche Formen hinwegsetzen ife&tt^L
HS >: die strengen Formen am königlichen
Ho/^WlSILIf II -K (££): Umgangs-,
Verhaltene- 6. die Art u. Weise, wie etw.
Offizielles gestaltet ist od. werden muss fö
^♦Hj£: die F. e-s Vertrags, e-s Testaments
o'l^hift'ÄMte^! Der Antrag wurde wegen e-s
Fehlers in der F. abgelehnt *flf**T-*£±
M#&rfo«*Mi|fc 7. nur PI (KfflMfc), die
Konturen des Körpers e-r Frau, bes von Busen
u. Hüften *tt(*»N.*ff)ft(tJE?.{t£ ^
Rundungen: e-e Frau m/f üppigen Formen
-{fctt&*fi«*tt II ID [ig] etw. n/rorof
(feete) Formen an ein Plan, ein Projekt
o.Ä. wird allmählich entwickelt u.
realisiert **/««JlraVg.*JISi In aller F. genau
so. wie es der F. (5) entspricht #fiÄ*)tfe,IE
^ife: £r entschuldigte sich in aller F. für
seine Unhöflichkeit ftb^äeMfcJLffiÄM*
Form2 die; -, -ent ein Gegenstand, der innen
hohl ist od. der Vertiefungen hat u. in den
man e-e lockere od. flüssige Masse (z.B.
Teig od. geschmolzenes Metall) gibt, die
dann fest wird ÄJg.Ä^P: den Kuchenteig in
e-e F aus Blech füllen fcjfc*St*Mffia*A£Ä
&T II K (££): Back-, Guaa-, Kuchen-
Form* diei -, nur Sg, SPORT (KtiMMKXttli
die allgemeine Verfassung in Bezug auf die
Leistung (issÖÄ ft) £&#&. #<*#& (gut.
schlecht in F. sein £&#£&#.*{£; (nicht)
in F. sein *fcT&#(*{£)ö<j£ft#&; seine F.
halten &#k#M£##£> II -K(££):
8esf-, Höchst-,
Tagestor. ma\ Adj (J£); msf äff/*; oline Steigerung
(£f££i§.*£&) 1. die Form (4) von etw.
betreffend j£ 5£ W, # J£ M ~ inhaltlich: der
formale Aufbau e-s Dramas, e-r Rede —t^4Sd
^ttiißto^nmWMteft 2. in Bezug auf die
Bestimmungen des Gesetzes, die Regeln
o.Ä. ftfftJgW^fSffM.f«!«, Der
Prozess musste wegen e-s formalen Fehlers
unterbrochen werden Vfi&SA:f8/!s±ft4tiBiffi
^W^^lfc 3. der ( bes gesetzlichen) Form
(6) nach, aber nicht in der Praxis,
Wirklichkeit J&ä±ttMEX£M: In vielen Staaten
sind die Frauen nur f. gleichberechtigt £#
For.ma.lie [ lia] die; -, -n ; mst PI (£#!£&);
e-e formale (2) Einzelheit Jg£,1Rtt,¥tt.|i
#: juristische Formalien feWfkft ,feW^-&i
For.ma.lis.mus der; -, For• ma • lis• men ;
mstSg, geschr (£##&)[#]; die (zu)
starke Betonung der äußeren Form ]&£,£. SL-.
der F. in der Verwaltung, Wissenschaft fi
«M*M,»* + «»Ä±* II Äi>rzii («£)
For.ma-Iist der; -en, -en ; for. ma* lis* tisch
Ad; (W,)'
For.ma.li.tät die \ -, -en 1. msf P/ (££!£&);
e-e ( bürokratische ) Bestimmung,
Vorschrift, die man erfüllen muss, damit etw.
offiziell gültig wird o. Ä. ^ <$ ( die
Formalitäten einhalten, erledigen Üftft.fJHr
^<$> 2. e-e gesellschaftliche Regel.
Konvention , die nur die äußere Form betrifft tÄ
For.mat das» -(e) s, -e 1. e-e bestimmte
Größe od. Form, in der bes Papier u.
Bücher hergestellt (bedruckt) werden (Xfä
tt*.*»M>;M*.R7|-. «*.#*« Fotos mit
dem F. 18x24. 18x24(Ä*)*/hWW>i- II -K
(££>): Buch-; Postkarten-; Qroß-, Klein-,
Standard- 2. von F. (von Personen) von
großer Bedeutung (»A»W>«MÄ.*tt.J*
g| ^ von Rang: Heinrich Bö 11 war ein
Schriftsteller von {internationalem) F. fl|H
formatieren
646
M#-ffifc£-ttÄ*(Wlfc>*fflMtt« 3. F.
haben in Bezug auf Charakter od.
Fähigkeiten sehr bedeutend, vorbildlich
sein itlf A«I,lt^»^MA«l *» e-e
Persönlichkeit sein
for.ma.tie-ren; formatierte, hat formatiert;
E](Ä^/M«J) (erw.) f. INFORM [föAli
in e-m Arbeitsgang e-e Diskette o. Ä. mit
bestimmten Daten versehen u. so für den
jeweiligen Computer brauchbar machen 4$
For.ma.ti.on [ ' t£io:n] die; -, -en 1. e-e
Gruppe von Personen, die in e-r
bestimmten Form angeordnet od. aufgestellt
sind ( u. so regelmäßig spielen, tanzen
o.Ä.) ft?iJ.BMf? <e-e militärische F. %L&$k
n*1)ft% e-e F. von Tänzern MRftftftfiMtyft
J&) II -K (&£): Jazz-, Tanz- 2. die Form,
Aufstellung, in der Personen od. Dinge
angeordnet sind (Ai£&M)?iJ&J&:ä.m£J&:£ 3.
nurSg (K)flj£*fc), das Formieren *6[&,£*fl,
#*'].&£ 4. GEOL imii e-e Folge von
Schichten aus einer od. mehreren
Gesteinsarten %m,&m.m%
fprm.bar Adj (J£) 1. (ein Material tfft) so,
dass es (mit den Händen) geformt (1)
werden kann öJJKM: Der Ton wird mit Wasser
zu e-r gut formbaren Masse verarbeitet $fc±fln
7KßPöJiHlT.Ä«Tlgtt5iW^^2. (ein Charakter,
ein Kind, ein Talent +£#*,Jlj£,;tflfc> so, dass
man sie noch beeinflussen, prägen kann 1132:
Form.blatt das; ADM geschr [f I][1ij *»
Formular
Fpr.mel die i -, -n 1. e-e Kombination von
Buchstaben, Zahlen od. Zeichen als
(verkürzter) Ausdruck z.B. e-s
mathematischen Lehrsatzes, e-r chemischen
Verbindung od. e-r physikalischen Regel 'Ä&.ft?
^;, Ä: Die chemische F. für Wasser ist
JijO '*Mtt^HPÄ*/H20 2. ein Ausdruck
od. Satz, der bei vielen Anlässen immer
wieder in derselben sprachlichen Form
verwendet wird 1«ffli&, $iä II -K (££):
Beschwörung*-, Eid (es)-, Gruß-, Zauber- 3.
mst pej £fl§[ß]; ein sprachlicher
Ausdruck, der so häufig verwendet wird, dass
man dabei über seinen Sinn nicht mehr
nachdenkt &*i^*i£ <e-e leere, nichts
sagende F. £P6<K**rt£ä<J*i£> 4. ein kurzer
Satz od. Ausdruck, der e-n komplizierten
gedanklichen Zusammenhang einfach
ausdrückt u. zusammenfasst WASJÄlKM^iW
j£(föisKffli§): ein komplexes Problem auf
e-e einfache F. bringen fflflÖ^M^Mi^**ü
(«rfj)-fl^|5IÄ5. F. 1 [ajnsj SPORT
UM» e-e Kategorie von sehr schnellen
Rennwagen -&:fr#;£(tt£##£*M-t-3£&) II
K- (££>): Formell-Rennen, Formel-1-Wagen
ffor.mel.haft Ad) (J£)» sehr häufig verwendet
'od. monoton j£iHM,£-^,£;£fl:M,#]1SM
=» stereotyp (ein Ausdruck ;&i£;fr^,tfHä); j-s
Sprache, j-s Stil «AHifflf. *AHXf*) il
hierzu (ft£^) For-mel.hat.tig.keit die\ nur
Sg (nAMMK)
for.mell Adj (fö) 1. korrekt u. höflich, so wie
es bestimmte Regeln, Konventionen
erfordern ft-ä-gföftMl/ftttM (e-e Begrüßung, e-e
Einladung, ein Empfang fti$.&ft,&fö> 2.
bestimmten Vorschriften entsprechend IE^
M.'nfÄ^M ^ offiziell — inoffiziell (ein
Abkommen, e-e Einigung #>£,££— > 3. sehr
höflich u. korrekt u. dadurch steif
(wirkend) ttföm^M-Atötfj.tfJÜM ^ förmlich
— informell: Er ist immer sehr f. ffe,&J&-|-#
tfJü<#Jifc^tUV> 4. mst adv (£f£#i£), nur
zum Schein, nicht wirklich (*ifcJÄ)jfcj£±tfj **
formal (3): Er ist nur noch f. der Chef,
eigentlich leitet sein Sohn die Firma ftfe{X
for.men; formte , hat geformt; \VF\ (& #j) 1.
erw. (aus erw.) f. e-n Gegenstand aus e-m
mst weichen Material herstellen, indem
man dem Material mit seinen Händen e-e
bestimmte Form gibt (Jfl—)ftÄ,t!tfi.fiHl **
gestalten (1): e-n Krug aus Ton f. ffiW±ffijEÄ
—'h-ffflSÖWi^« Die Kinder formten Tiere aus
Knetmasse ft?flffltt&«&tt##3MlJ2. erw.
(zu erw.) f. mst e-m weichen Material mit
den Händen e-e bestimmte Form geben #•••
«W.«Ä.«Ä*: Teig zu e-m Brotlaib f. ft£
äiffi&/&AI!Offife 3. erw. formt f-n (zuetw.)
ein Einfluss verändert den Charakter e-s
Menschen in mst positiver Weise (4£jft±i§)
i£#.iS8lt: Die Erfahrungen in diesen Jahren
haben ihn (zu e-r verantwortungsbewussten
Persönlichkeit) geformt &;i¥M&!£fett7fl&
(i^Äft*W&te> II hierzu <«£) For.mung
di>; nur Sg (RWft)
For.men.leh.re die» msr 5g (£#§*&) 1. die
Lehre von den Formen der Wörter e-r
Sprache l*\fe,J&&¥ ^ Morphologie 2. MUS
[#!» die Lehre von der formalen
Gliederung u. Gestaltung musikalischer Werke JR
Form.feh.ler der\ geschr [^5], ein Verstoß
gegen e-e amtliche Vorschrift, die e-n Ablauf
od. die Form (6) von Schreiben regelt &J£
iff^^ÄÄ^«^?«: Wegen e-s
Formfehlers wurde die Wahl für ungültig
erklärt fc^Ba^J^tfittÄ^Ä
for.mie.rent formierte, hat formiert , \Vf\ ( i&
#» 1. i-d formiert etw. (Kollekt (&£)) j-d
stellt e-e Gruppe von Menschen od. Dingen
in e-r bestimmten Ordnung auf (Af£±i§)3ü
flf.HM'J.ÄHF (e-e Mannschaft, e-e
Marschkolonne, e-e Tanzgruppe f. JE ie #j & iS f r ft
*,fifrWffi.J»«R*ffA#>; EE(fi#)2.
s/cfi (P/ Ä) (zu erw.) f. sich in e-r
bestimmten Ordnung aufstellen Jga.ffijA.tfjAcftJB):
Die Tänzer formierten sich zur Polonäse J$K§
*Ä#Ä7***Wfc# II *i>rzi< (**fe>
For.mle.rung die» nur Sg (RjiMMK)
-för.mig im Ad), sehr produktiv (töJ&Jf^isLfö
647
fort
$&); mit der genannten Form (Äfi>"-fl24Ä
tfj; eiförmig, glockenförmig, herzförmig,
hufeisenförmig, kreisförmig, sternförmig
form.lieh1 Adj (J£) 1. ^ formell (3) <e-e Be-
' grüßung, ein Umgangston #cä!.£fttLtt> 2.
^ formell (2), offiziell < e-e Abmachung,
e-e Erklärung, ein Vertrag #>£, p*HJj, £|tfj>
II /i/Vrzu (^^) Form.lieh.keit die
form, lieh2 Partikel (/hföüä)i unbetont (^ tK
i£); verwendet ( 6es mit Verben, die e-n
bildlichen Vergleich beinhalten), um e-e
Aussage zu verstärken fBJ£,£$ ^
regelrecht, geradezu: Sie kochte f'. vor Wut ftftfSJ
Äl&^nfifi; Er hat mich mit Vorwürfen /.
überschüttet ttrtftf**iEteJfett/Hlffi#
form, los Ad) (J£); ohne Steigerung (jfc'£Ä) 1.
nicht adv (^ft^ift); ohne feste Umrisse,
ohne e-e erkennbare Form (1) ;fci£fl£W.^Ä
J£Ö<J < e-e Masse &{*, &jfä> 2. ohne e-e
bestimmte offiziell vorgeschriebene Form
C5) *-&«»&). *ÄKW <ein Antrag *«(#)>
il hierzu (^t) Form.lo-sig. keit die ; nur
Sg (Hffl**)
Form.sa.che die; nur Sg < R ffi i& ft) ^
Formalität (2): Da5 isr doch e-e reine F. ( =
ist völlig unproblematisch) i&fcfctöJ^t-f-*£
For.mu.lar das; -5, -e; ein Blatt Papier (wie
es z.£f. bei e-r Behörde od. Bank
verwendet wird), auf dem Angaben od. Fragen
gedruckt sind, die man ergänzen od.
beantworten muss £tö (ein F. ausfüllen,
unterschreiben j*^-^*»,*: -ft#».i:£45> !|
-K (££•): Anmelde-, Einzahlung*- . Überwel-
sungs-
for.mu.lie.ren; formulierte, hat formuliert-,
Ej<&*> eh*. (Irgendwie) f. etw. , das
man (mündlich od. schriftlich) ausdrücken
will, in e-e entsprechende sprachliche Form
(4) bringen < Pjfc* fiffi) £#.£&. ja,1»1,.«?*'.
££^: e-n Gedanken präzise, e-n Satz knapp
f. &*&&&■ -^&&.Kifi&mV--'r*) + i e-e
Frage/. *& ->hfö]|gfi
For.mu.lie.rung die; -, -en; geschr L -"15 ü 1.
nur Sg (Rffl^jR)» das Formulieren &*£,£
Ü.^«li, i&&: Die F. seiner Gedanken fiel
ihm schwer *jfc»fc-f #& ä d W&Äl 2. ein
msr schriftlicher Ausdruck od. Satz, der in
bestimmter Weise formuliert wird (£föHSJ
W) fflf W. X ^] •. Die Formw/ierwngen in Geset -
zesfexren sind für viele zu kompliziert &W&
forsch, forscher, forschest--, Adj (JB);
selbstsicher, energisch u. entschlossen f|f,7M.Hir&r
M.^tt^jW <ein Benehmen *£it-, f. an etw.
herangehen JÜ-tfrifeiFf-Jjt*> ' nierzw («>fc>
Forsch.heit die» nur Sg (R/fMMft)
f9r.sehen; forschte, hat geforscht-, f^Tk^AEMp
1. etw. systematisch u. mit
wissenschaftlichen Methoden untersuchen, um darüber
ein bestimmtes Wissen zu bekommen (fö*£)
flfft, iW£, *t%* U\A: Er forscht auf dem
Gebiet der Kernphysik ffeft«KttJl«ittMt*ft1fc
#f& 2. nach j-m/etw. f. geschr [45]; sehr
gründlich, intensiv nach j-m/etw. suchen ft£
#. ÄS-^. it ^ (nach e-m Vermissten, den
Ursachen von etw. f. K#£tt#.£#X«Mli§>
Ö>: Er forscht in alten Archiven nach der
Herkunft seiner Familie {iUJUBttg'f'S^ffeX '
for.sehend 1 Partizip Präsens (l-ö-:^^); f
forschen 2. Ady (fl£); nur arrr od adv (Rfr
ÄüfÄtt»)* kritisch u. prüfend 1£ÄM < msf
ein Blick gft, j-n f. ansehen WIA)
For.seher der; -5, -; j-d, der auf e-m
bestimmten Gebiet wissenschaftlich arbeitet,
forscht (1) »*r.M.»Äf.*# **
Wissenschaftler || -K (*-&): Altertums-, Bibel-,
Natur- hierzu (f&%.) For. sehe, rin die; -,
-nen
For.schung die-, -, -en 1. das Forschen (1) fijf
ft 11 ffc.-■%&T-ffc: Kopernikus hat bei seinen
Forschungen herausgefunden, dass sich die
Erde um die Sonne bewegt If Ö/g&Äflr^^^:
#.ife#F«£g*ßBi£$$2. nwrSg (RflHMK), die
Wissenschaft (die sich mit e-m bestimmten
Gebiet befasst ( H ¥) #F & < die
naturwissenschaftliche, medizinische F. Ö^ft^W^.E
3*ffi*E; der neueste Stand der F. ft#r0F'#/K
¥>: Sie ist in der F. tätig ftlfeföftfiFFXft: || K-
< % ii ): Forschungs-, -arbeit, -aufgäbe,
-auf trag, -beltrag, -berelch, -berlcht,
-ergebnls, -gebiet, -gegenständ, -labor,
•methode, -Objekt, -Programm, -projekt,
-vorhaben, -zweck I -K (fi£): Altertums-,
Geschlchts-, Krebs-, Sprach-, Verhaltens-,
Weltraum-3. nur Sg, Kollekt (Rft]4!fc,$
fi)t die Forscher, die auf e-m bestimmten
Gebiet arbeiten, mit ihren Ergebnissen ^^
^.(Ä^«M)^IM(W): Der F. ist es
gelungen, Insulin synthetisch herzustellen
nm Lft-:AMdA6AT.ä*!*&*
Forst derx -(e)s, -e >, ADM geschr Iffflll[ HI;
ein (msr großes) Stück Wald, das von
seinem privaten od. öffentlichen Besitzer
wirtschaftlich genutzt wird W#,&#: ein
staatlicher F. HTftt || K- (££): Forst-,
-amf, -Verwaltung, -Wirtschaft -K <Ä£>:
Gemeinde-, Privat-. Staats-
Förs.ter der{ -5, -, j-d. der beruflich für c-c
bestimmte Fläche Wald u. für die Tiere
( bes für das Wild) in diesem Gebiet
verantwortlich ist *#*HH,tt*0f±ft-.#*
W . JP 4* M. ^ tt A i hierzu ( ffie *fe ) Förs . te-
rin die ; -, -nen
Förs.te.rei die* -, -en ^ Forsthaus
Forst.haus das; das Wohnhaus des Försters
(in dem sich auch seine Dienststelle
befindet) ft#*J«0fcS#tt*aftti:0r)
fort Adv (BJ) 1. j-d/etw. Ist f. j-d/etw.
befindet sich nicht (mehr) an dem Ort, an dem
er/sie, es war (A/*ft±»)**,«*s*7 **
j-d/etw. ist weg: Mein Fahrrad ist f. ! ffcMÖ
fr-$?FKL7! 2. f. se/n weggegangen, wegge-
Fort
648
fahren od. verreist sein £T ,ft&'f .MIT ^
weg sein: Sie ist drei Wochen f. gewesen fcfe
^tbTH^SIW 3. f. (von hier)! verwendet
als Aufforderung, sich von e-m Ort zu
entfernen ( M> & m > M tf! £ Jf! ^ weg: Es
brennt, schnell f. von hier! %t'XT,&&Mft
AM! 4. F. (mit i-m/etw.)\ verwendet, um
j-n aufzufordern, sich/j-n/etw. sofort zu
entfernen (X*A)£7F! «ff! <#*>*•••**.
*7F! *** weg: Forr mir i/im/ ihffc^JF!» fbrr
i/nmir/ «»**! &&##! II ID [*] In
einem 'f. veraltend [flfin] ^ ununterbrochen,
ständig» und so f. «» u. so weiter, u.
Ähnliches
Fort [fonp] dasi -s, -5; hist [Mj; e-e
militärische Festung (mst aus Holz) bes in
Nordamerika zur Zeit der Kolonisation (jt
mimmRit*tmM)mm.&<2t
fort- im Verb. trennbar u. betont. sehr
produktiv (ttrt^ft. ^ä^Sft.fttfa), Die
Verben mit /orr- werden nach folgendem
Muster gebildet (fort- #Ji3W&5£$uT): /orf-
fliegen - /tog /orr - fortgeflogen
fort- drückt zusammen mit Verben der
Bewegung aus, dass j-d/etw. e-n bestimmten
Ort verlässt Ä7F,Ä£,;£# ^ weg-;
(ein Vogel &,) fliegt fort Als sie die Katze
sahen, flogen die Vögel fort /h*|IK.St*r.tt
"fc^E f ^ die Vögel flogen weg an e-n
anderen Ort, wo sie vor der Katze sicher waren
ebenso (fö] £ isj #): s/c/i fortbegeben. erw.
fortblasen, j-n/etw. fortbringen, fortdürfen,
forteilen, fortfahren, fortgehen, j-n/etw.
fortholen, j-n / ein Tier fort jagen. fortkönnen,
fortkriechen, fortlaufen, j-n lein Tier
fortlocken, fortmüssen, (j-m) etw. fortnehmen,
etw. torträumen, fortreiten, tortrennen,
etw. tortrollen Ietw. rollt fort. etw.
fortrücken, j-n/etw. fortschaffen, j-n/etw.
fortschicken, (sich) fortschleichen, sich
etw. fortschleppen, etw. fortschleudern,
fortschwimmen, etw. spült j-n etw. fort,
etw. fortstellen, j-n/etw. fortstoßen, j-n
etw. forttragen, j-n/ein Tier etw.
forttreiben, etw. fortwerfen, fortwollen, j-n etw.
fortziehen
F9rt.be.stand der; nur Sg. geschr (RJfJ^ÜO
[ #!; die weitere Existenz, das Weiterleben
in der Zukunft mM*.tf. i*f*< ff£> >" £ ^
Fortbestehen: Der F. vieler Tierarten ist
heute gefährdet ft&&mftXMmt&'\:.tt4'Xili&
fort.be.stehen; bestand fort, hat
fortbestanden-. [VlIc^ä*) etw. besteht fort geschr
[ #1; etw. gilt od. existiert weiterhin (so
wie es bisher war) (*#*.$>ȣ ff ft.i*8fc#
fö K £• < e-e Vereinbarung, die alten
Zustände fttf£.!B*Wttöd>
fort-be. wegen; bewegte fort. hat fortbewegt;
"EI<Ä*> 1. j-n/sich etw. (Irgendwie) f.
bewirken, dass j-d/man selbst etw. von
einem Ort an e-n anderen kommt ##].»#j.#f
•••A4: sich mühsam . auf Händen u. Knien
f. ftä**?B#ffl(ft*>ttAfl«»i e-n Felsen
/. Ä?f-Ä«5i EÜ<fi*> 2. ein Tier /etw.
bewegt sich fort ein Tier/etw. bewegt sich
von einem Ort an e-n anderen (3&*/*f£±
Fort.be.we.gung die; nurSg. geschr (Hffl$
ÄO.[tt]t der Vorgang, sich/j-n/etw. von
einem Ort zum anderen zu bewegen fe&j.fö
&*&&: Der Gelähmte benötigt zur F. e-n
Rolistuhl nm*%Tjäiin9-m*m* Die
Flügel dienen dem Vogel zur F. fflWJl^ffl^
m$$) II K- (££): Fortbewegung»-. -mittel,
-organ
fort.bil.den. sich (hat) El (fi H) sich ( In
etw. (Dat Htt)) f. seine
beruflichen/speziellen Kenntnisse od. seine
Allgemeinbildung erweitern ( mst indem man spezielle
Kurse od. Seminare besucht) &|fc.2$2l ^
sich weiterbilden: Die Sekretärin will sich
in INFORM /. &te£»#*T»i&fc{!f &¥ II
hierzu (*£) Fort.bil.düng die; nur Sg (RJfl
fort.blei.ben (isr) 5H(^&*) ( e-e bestimmte
Zelt) (von etw.) f. für e-e bestimmte Zeit
nicht an e-n bestimmten Ort
(wieder)kommen ^ ( 0) *, B Ä W* ffi ^ wegbleiben ~
zurückkehren (lange, nur kurze Zeit f. fc&t
|R]*(|sl>*.K£gWJftB&*r-ai>! Er blieb zwei
Tage von der Arbeit fort flMrW^iMEXftT
fort.dau.ern (/tar) EK^Ä*) etw. dauert fort
geschr [#>. etw. dauert weiterhin an, hört
nicht auf <*ffc±«>g*T*.#**K ^ etw.
währt fort «-* etw. hört auf (e-e Beziehung,
ein Zustand ££,#&> II hierzu (3£*fe) Fbrt-
dau.er die; nur Sg (RHMMK)
fort.fah.ren [W](*£*> (ist) 1. f fort- 2. mit
etw. f./f. + zu + Infinitiv ( * g £);
geschr [-ß]; (nach e-r Unterbrechung) das
wieder tun, was man vorher getan hat ü££.
f&&f-: Er ließ sich durch den Lärm nicht
stören u. fuhr fort zu arbeiten ffeÄW^jf #?
i*0f t:tt.f*i*Xfl-:; ED(Ä*> (/iar) 3. fn/
erw. f. j-n/etw. in e-m Auto o. Ä.
wegbringen Jft— Ü^£
fort.fal.len ( isr) E]<*Ä*> efi¥. fällt fort
etw. ist nicht mehr wirksam od. gültig,
nicht mehr vorhanden (*f££i?f )£&,*##
ft.fHÄ *» etw. fällt weg: Wenn das neue
Gesetz in Kraft tritt. fällt die alte Regelung
fort tfMtt^fcB^IHMJÄJEttft* II hierzu
(*'!■> Fort.fall der« nur Sg ( RJfMMft)
fort.füh.ren < har ) CS CA*) •***• '• geschr
T tt ; mit etw. . das ein anderer angefangen
hat. ohne Unterbrechung weitermachen ft
— tfc&iftffK ic ^ fortsetzen «- abbrechen
(2): Mich dem Tod des Vaters führt der
Sohn das Unternehmen fort 'Ji%ft.fu* JL^f fE4>
n]!K9M5#T£- II hierzu (»*) Fort-füh-rung
die. nur Sg (R/IMMR)
Fort, gang der; nur 5g( RftMMfc) .geschr [ |5J 1.
die Art u. Weise, wie sich etw. entwickelt
649
fortreißen
ÄÄtÜÖd: Der Archäologe berichtete über den
F. der Ausgrabungen «»«ICftTÄlIfr:
MÄÄtföd 2. das Verlassen e-s Orts (mst für
lange Zeit) ($fcfcttf I&JM) ft JF , dj£: 5^ir
seinem F. von Berlin habe ich ihn nicht mehr
gesehen ö^**7Ftt#ß.Ä»tfe«* W.Ü» 3.
eh*, nimmt seinen F. geschr veraltend[4$lÄf
IH]» etw. geht weiter, entwickelt sich
weiter («ff? £%>*!»£ JK
f9rt.ge.hen ( ist ) E](^Äftf) 1. f fort- 2.
eh*, geht fortgespr [□]» etw. verläuft ohne
Unterbrechung ( &ft ±i£) ft«. tH^Ä^r^
etw. geht weiter, setzt sich fort: Das ging
so fort, bis plötzlich e~e drastische
Änderung eintrat »#*«»♦*«« >*£-•-![»
f9rt.ge.8Chrit.tenl. Partizip Perfekt <&-£-#
is]); f fortschreiten 2. Ady (jf£){ so, dass es
ein relativ spätes Stadium ( der
Entwicklung) erreicht hat (£R> JgJNft. ftJHM
<etw. befindet sich in e-m fortgeschrittenen
Stadium ££*fc^£SSJff *j, j-d ist im
fortgeschrittenen Alter Ä A EI i: f ¥ fd > t Die
Krankheit ist so weit f. , dass keine Heilung
mehr möglich ist ^e£Ä£iJlft»J.S*fte*f Mnj
mT 3. Ad] (&)-, i-dlst (In etw. (Dat H»>)
f. j-d hat auf e-m Wissensgebiet, in e-m
Fach o.Ä. (relativ) gute Kenntnisse, ist
nicht mehr Anfänger ( AfV'£i§)(& —fcliRtt
*>Ä*f«3*¥W.*f0?a#M. Kurr wr in
Französisch schon ziemlich f. /£fc#&&ifc;fr
F9rt.ge.8chrit.te.ne derldie x -n , -n • j-d, der
an e-r Ausbildung schon längere Zeit
teilgenommen u. schon bestimmte Kenntnisse
od. Fertigkeiten erworben hat MAJK^M. A
¥ÄfttM «- Anfänger: /m nächsten
Semester beginnt ein Deutschkurs für
Fortgeschrittene T*»«*'*-^««*«» II K- («£):
Fortgeschrittenen-, -kurs* -lehrgang,
-Unterricht || NB (&jft): ein Fortgeschrittener;
der Fortgeschrittene , den , dem , de*
Fortgeschrittenen
fort.ge.setzt 1. Partizip Perfekt (£t£frisj); t
fortsetzen 2. /Idy (J£); nur arrr od adv (R
f^^Ä^c^ift); (in Bezug auf verbotene od.
strafbare Handlungen) so, dass sie immer
wieder vorkommen, sich ständig
wiederholen g^ö^fö^fc^WW: j-n wegen fortgesetzten
Betrugs bestrafen JCtÄA-ftÜftttÄttttttfl
f9rt.ha.ben (hat) ElKä^P mst in %mj- /-n
etw. f. wollen gespr [p]; wollen, dass j-d
sich entfernt, dass etw. nicht mehr da ist,
od. dass man sich mit etw. nicht mehr
beschäftigen muss * « H ••• « * f J £ Ä. ffl iL
(A)& Jf. frJMlflft: j-n aus dem Haus, aus
der Firma f. wollen JTWiLfcAÄffSC.&ffJi
die Formulare endlich f. wollen &ft$£ffiüÄi&
f9rt.k0m.men (ist) E]<*Ä»> 1. (von i-mf
etw.) f. gespr [P]; von j-m/etw.
weggehen, wegfahren können, e-n Ort verlassen
können ft 7f. M. — Äft lr *- aufgehalten
werden: /c/i bin abends wieder nicht ( vom
Büro) fortgekommen, weil der Chef mich
noch sprechen wollte M±XSteÄ?f'MI.
W»*JL»«Ä«iS2. (Irgendwie) f. sich (auf
bestimmte Weise) fortbewegen ftjfö|fc#j,i£Ä
— stehen bleiben: Auf dem sandigen Weg
kam der Radfahrer nur mühsam fort £&&#
^tt±äff£l*^Rtt**Jlirtir& II ID[ig] mst
£ m Mach /Schau, dass du fortkommst!
gespr! [ffi] verwendet als sehr unfreundliche
Aufforderung wegzugehen jfotiLft!
F9rt.k0m.men das% -5t nur Sg (Rffl#.ft) 1. die
Möglichkeit, sich ( bes im Verkehr )
vorwärts zu bewegen |a|ttV3l(tt£il): Bei
diesem Verkehrsstau war an ein F. nicht zu
denken $* «ig >h & ? ft if tt & II *b7 2. der
Aufstieg in der beruflichen Karriere ftä.fr
Ä.ÄÄCÄVolk*«): Er na* nur sein
berufliches F. im Sinn {fe&tt£RJMRtt*ft
f9rt.las.sen (han El CA») 1. J-n f. zulassen,
dass j-d weggeht it—*£-.rt—jgtf 2. erw. f.
etw. nicht berücksichtigen Äi.fcJlSL *»
streichen, weglassen- Bei der Neuauflage des
Buches wurde das alte Vorwort fortgelassen
f9rt.l8u.fen (ist) EI(*Ä»> 1 t fort- 2. (j-m)
f. gespr [p]{ j-n verlassen Ä7f,*£-,*&# ^
davonlaufen, weglaufen «- bei j-m bleiben:
Nac« e-m Streit mit seinem Vater ist er von
zu Hause fortgelaufen &££!#&£?, ftfeÄ*&£
7; Unserem Nachbarn ist die Frau
fortgelaufen ftfT]#«ft««ft* rc#*Ä*>
f9rt.lau.fend 1. Partizip Präsens (Jlft^tsJ) * f
fortlaufen 2. Adj (J&), nur attr od adv ( Rf£
£i§3!t#iä)» in kontinuierlicher Reihenfolge
S^M'äclWM: Die Seifen des Manuskripts
sind f. nummeriert ?1RftJfjft£ffj|(ffaH9-
f9rt.le.ben (Zun) El(*&»> J-d/eriif. /ebr (/n
hm/etw.) fort j-d/etw. ist in j-m/etw.
weiterhin vorhanden u. wird nicht vergessen
(A/»t*±«> «*»#.«»&# (j-d lebt in
seinen Kindern, in seinen Schriften fort &
Am^^Äöe.^^fnw^4j*ÄAiuÄir^©ÄA
tlMi£t£*>: A//red Nobe/s Name lebt in
seiner Stiftung fort Wft#©«-i£ßfcMfc'f-iaftfeM
*££*/Afn0Hfcid
f9rt.pflan.zen, sich (/un) El(fi.#) 1.
(Menschen Tiere/Pflanzen A/^Ä/«^> pflanzen
sich fort Menschen/Tiere/Pflanzen zeugen
Nachkommen il.XH.iffft ^ Menschen/
Tiere Pflanzen vermehren (2) sich: Vögel
pflanzen sich fort, indem sie Eier legen 4^
*& Hl ff & m T M 2. etw. pflanzt sich fort
geschr [^], etw. breitet sich aus (*ffc£i£)
föflh /m Wra55er pflanzen sich Schallwellen
besser fort als in der Luft j*8fc£/k4*'f£ÄH:£
t^fcf II hierzu (*££) Fort.pflsn.zung die,
nurSg (Rffi^ft)
f9rt.rei.Ben ( hat) El(Ä*) etw. reißt j-n/
etw. (mit sich) fort etw. reißt j-n/etw.
durch seine Kraft (mit sich) von einem Ort
fortscheren
650
an e-n anderen (»ft£±«)*t*lU HfT.«*. U
;£♦#;£♦#;£: Der Orkan hat viele Dächer
fortgerissen «ftftJ^it^MH; Die starke
Strömung riss das Boot mit sich fort 5S^:M^K
fort. sehe, ren, sich (hat) [V3(fi#) mst gm
Scher dich fort, schert euch fort! gespr! Lffi]
verwendet als unfreundliche Aufforderung
an j-n. schnell wegzugehen Ifc&TF!
fort.schrei, ten(isf) (El|(^ä#J) etw. schreitet
fortgeschr L#]» etw. wird größer,
intensiver, entwickelt sich weiter (#jf££i|*)&*§i£
«,&-#£«. JbD»l, im«. «tt~ etw. stagniert
<e-e Arbeit, e-e Krankheit, der Verfall, die
Zerstörung r.ft.&ft, «»,««>: Die
Vernichtung des Waldes durch die
Luftverschmutzung scheint unaufhaltsam
fortzuschreiten «#*T2^t5»iffi«fö»*ßm*#*
Fort.schritt der 1. nur Sg (Rffi^tt); die
ständige Verbesserung u.
Weiterentwicklung bes der Wissenschaft, der
Technik (u. der Lebensqualität) (;fcföft1^&#M)
Ü# «-» Rückschritt <an den F. glauben UffV
&&\ für den F. kämpfen #/&^ift]£r4i der
medizinische, wirtschaftliche F. fe^W.^^r
M&#>: <fer unaufhaltsame F. der Technik
tt#6W8ri£>£; der rasche F. in der
Raumfahrt jR3c«Mftifia8JEI 2. nurP/ (RfflÄft),
das positive Ergebnis von Bemühungen fRfä
Ä#»&Jg ** Erfolge (Fortschritte erzielen &
»&«.#»*«*>. Er mac/ir große/keine
Fortschritte mit seiner Doktorarbeit fifeMW t:
fprt.schritt.lieh Ady (J£) 1. (ein Mensch, e-e
Persönlichkeit A.A&P so, dass sie im Sinne
des Fortschritts denken u. handeln i£##J *»
modern ~ konservativ: /. eingestellt,
gesinnt sein S«ät#.Ä»5fc& 2. <e-e
Entwicklung, e-e Technologie W#J lft.ft^> so.
dass sie (ein Beispiel für) den Fortschritt
darstellen 5fci£M. $!5fcÖ*J ^ zukunftsweisend
II hierzu (**) Fort • schritt. lieh. keit die-,
nurSg (RKMMK)
fori.schritts.feind.lieh Ad] (j&); <e-e
Einstellung, e-e Haltung Äj&.&Ä; f • gesinnt sein AS
i±äll^) so. dass sie den Fortschritt
ablehnen &«###).£*ti£#M -
fortschrittlich (1)
F9rt.schritt8.glau.be der; geschr ; 45 » der
Glaube, dass es e-n ständigen Fortschritt
(zum Wohl des Menschen) gibt *t(#.£)&£
Mtä;& II /i/Vrzu (ffic*fe> fort.schritts.gläu-big
Ad] (J&)
f9rt.set.zen (/wf) [W](Ä^I) 1. etw. f. nach
e-r Unterbrechung mit etw. weitermachen
*fc£fc «» weiterführen «-* abbrechen (2):
Mic/i e-r kurzen Rast setzten sie die Fahrt
fort «♦{*.&£-.*«»»*««*?«* E]C&#)
2. efiv. setzt s/c/i fort geschr [_-#]» etw.
dehnt sich zeitlich weiter aus od. verbreitet
sich (««;±iä>liS*.ßfc.»» «« etw. dauert
an — etw. hört auf: Die Debatte des
Parlaments setzte sich bis in die Abendstunden
fort iKftfffeffttSftH
F9rt.set.zungdie; -. -en 1. nur Sg (HJfMMR);
das Fortsetzen (l) e-r Tätigkeit &<£ ~ Ab-
schluss: d/e F. der Arbeit nach der
Mittagspause ffcfömi&Xft 2. der Teil z.B. e-s
Romans od. e-r Fernsehserie, der auf e-n
vorhergehenden Teil (desselben Romans bzw.
derselben Fernsehserie) folgt (KÄ'hi&ttJ)^
m>(*9LMtä)m**fömmft** Folge1 (2): Jede
Woche erscheint e-e neue F. des Romans in
der Sonntagszeitung &m&m B «*ft±£$&tt
&**«»«W»*i F. fol$t! &m\ || K- (J[
£): Fortsetzung*-, -geschlchte, -roman
f9rt.steh.len, sich (/wr) B3(R#) heimlich
von e-m Ort weggehen MM£ff,J|£
f9rt.trei.ben ED(Ä»> (Auf) 1. etw. f. gespr
[.P]; etw. (Negatives od. Lästiges) immer
wieder, weiterhin tun — ft^.iKffilKW) *»
fortsetzen (1): Er trieb die Betrügereien so
lange fort. bis er gefasst wurde ftfetfcJW&ffi^
3Ö.£SJ«flltt2. j-n/ein Tier/etw. f. t fort-;
El(^ÄHf) (wt) 3. etw. fre/bf fort etw
bewegt sich in der Strömung o.Ä. weg (#ff£±
fort. wäh.ren (/iar) SH(^Ä#J) etw. währt fort
geschr LH]» etw. dauert weiter (#jf£±i§)J$
fort.wah.rend 1. Partizip Präsens (*£&#i5j)»
t fortwähren 2. i4dy (Ji£)» nur attr od adv
(HfV-^i&Ä^iS); so. dass es lange andauert
od. sich ständig wiederholt u. stört od.
lästig ist *|H]KW.#»*»fW.«*Ä7M ^
dauernd: Das Telefon stört ihn f. bei der
Arbeit *iS*ffÄttttflhWXft:
f9rt.wir.ken(/wf) [$T]<*&») et*, wir*! (/n
i-m etw.) fort geschr L#]; etw. verliert
seine Wirkung, seinen Einfluss auch nach
längerer Zeit nicht (»«:£»>««(#•••)»£
ffcffl. ««/*&«* ** etw. wirkt weiter: Das
Vorbild Buddhas wirkte in seinen Schülern
fort «W*#ftÄ*-?lr±«ai/te***
f9rt. wün.sehen (/iaf) ffT|(Ä*> j-n/sich/etw.
f. wünschen, dass j-d/man selbst/etw. an
e-m anderen Ort wäre #M£A/äe,/£fcÄ7F
f9rt.zah.len ( /wf ) ED(Ä*> eti¥. f. etw.
(über e-n bestimmten Zeitpunkt hinaus)
weiterhin regelmäßig zahlen &&;&tt,*tl£l&
fifc,&&£*rt *» weiterzahlen (die Löhne, die
Beiträge f. iiÄÄrl,i^^«f(^))
I! /i/erzu (Act) F9rt.zah.lung die
f9rt.zie.hen EI(Ä*> 1. (fom ♦ fort-; E]<*
Älfc) 2. («f) msr an e-n anderen Ort ziehen
(19), um dort zu leben i£^.jc£Ä.&£-
Fo.rumdas; -j. Fo.ren 1. e/n F. (über etw.
(Akk fflf&)) e-e öffentliche Diskussion v|i£
£.&$«♦ j£*e <ein politisches, literarisches
F. Ä?6ififc&(ifcAc>.*1*W-&&i an e-m F.
teilnehmen #Ä!vtifc£> 2. e/n F. (für ehv.)
ein geeigneter Ort, um bestimmte Themen
zu diskutieren o.Ä. #ffttifeäMtt0f.£**
651
Frage
ÜSLMPaJfe.ifcfc ^ Plattform 3. Kollekt (*£);
e-e Gruppe von Fachleuten, die etw.
diskutieren tfifc£(tt#Jra;£.ifcfeM#Jra#<&**> <e-m
F. angehören ÄTtfifc£;M#Jn]#» vor e-m F.
sprechen £vtifc£±£W. £ifcfc±i#i£> 4.
INFORM [ffiTJBli ein F. (1,2) im Internet W±
Fos. sil das; -5, Fos • si • /i • en [ian J; msf P/
(£ ffl Ü tt); Überreste von Tieren od.
Pflanzen, die vor langer Zeit existiert
haben u. ganz od. teilweise als Abdruck im
Gestein erhalten sind ikfi ^ Versteinerung
Fo.to das; -s* -s 1. ein F. ( + Gen Ufa/von
r-m etw.) ein Bild, das man mit e-r Kamera
macht Jffi #. tä >i* *** Aufnahme (6).
Fotografie (ein (un)scharfes, verwackeltes F.
-ft(*)fa«ffM,£1ttM!!&>T-: ein F. machen/
schießen JÖ/teJÖJfäK*): Fotos in ein Album
(ein)kleben #J«>S-|Sft-**»M II K- (£
^): Foto-. -album* -ateller, -ausstellung*
-labor* -papler* -reportage* -Wettbewerb ii
-K (££): Färb-. Schwarz-WelB- 2. gespr
[P] ^ Fotoapparat II NB(at): Anstelle
von Fofo, fotogen usw schreibt man (bes in
älteren Texten) auch Photo* photogen usw
(Foto, fotogen *«(;fcÄ£«t£-Wff * + >tfe
^$^JÄ Photo. Photogen^)
Fo.to.ap.pa.rat der; ein Apparat, mit dem
man fotografiert ffijg#l.&##t *» Kamera
fo.to.gen Ady (fl2)i msf £#! f. se/n auf Fotos
gut aussehen ± JB. üflfötö: Ich bin leider
nicht sehr f. nT1£#**±ffi
Fo.to.graf der; -en. -en-, j-d. der beruflich
Fotos macht ft £ m II K- ( £ £ ).
Fotografen-. -ausblldung* -ausrustung II -K (&
£): Beruf*-* Hobby-* Tier- II NB (£*>:
der Fotograf; den , dem , des Fotografen ||
hierzu (fä$_) Fo.to.gra.fln die ; -, -nen
Fo.to.gra.fie die •. -. -n ['fi:0)n] 1. nur Sg
(KfflJ^lfc); die Technik od. die Kunst, mit-
hilfe e-s Films u. e-r Kamera genaue Bilder
von Menschen, Tieren od. Dingen zu
machen #!£#. jflffi* 2. ^ Foto (1) :i hierzu
(^^.) fo.to.gra.fisch Adj (J£); nur arrr od
adv (KffrEi&äfttiÖ)
fo.to. gra. fie^ren; fotografierte, hat
fotografiert ;"E2] (£»/* Ä») (fn ehv.) f.
(von j-m/etw. ) ein Foto machen *ft—ÄK.ffi
ffi: das Brautpaar vor der Kirche f. ftM^M
m*ttm#*Mmtoi Ich fotografiere gern ##&
fflfifl
Fo.to. han.dy das; -s, -s; ein Handy, mit
dem man auch (digitale) Fotos(i) machen
kann njBHjgf-ffl.
Fo.to.ko.ple die; e-e genaue Kopie ( bes von
etw. Geschriebenem), die mithilfe e-s
Kopiergeräts gemacht wird &£|J#.BfUä£ftln7i
^ Ablichtung «-* Abschrift (e-e F. von etw.
machen fö-0>£&Mt*eptt>
fo.to.ko.ple.rem fotokopierte, hat
fotokopiert; E£](&&/*&») (etw.) f. e-e
Fotokopie von etw. machen # £fJ. ffiffl £#J ^
ablichten: e-n Brief * ein Zeugnis f. Äfft—&
ßN-flHiEf* II K- <££->: Fotokopier-* -auto-
mat* -gerät
Fo.to.mo.dell das; e-e Person (msf e-e Frau),
"die Geld dafür bekommt, dass man Fotos
von ihr macht, die veröffentlicht werden 15
#£#;L: Sie arbeitet als F. für e-e
Werbeagentur to#-«r&tta£3««#*«pJL
Fo.to.mon.ta.ge die 1. nur Sg (Rffl#.ft)i das
Zusammensetzen von Teilen verschiedener
Fotos zu e-m neuen Foto &mft*it&mftMft
fe2. ein Foto, das durch F. (1) hergestellt
wurde S&mK.&MtoXttmX
foul [faj^l] Adj (J£)t mst in ^m=f f. spielen
SPORT I#l» (bes in e-r Mannschaftssportart)
beim Spielen ein Foul od. viele Fouls
begehen tt*ftÄffi#. tt*tt*Efc~ fair
spielen
Foul[fajjl] das; -s* -s; SPORT Iftl; ( bes bei
Mannschaftsspielen) e-e unsportliche u.
unerlaubte Behinderung des Gegners &&,&&
#jf£ (ein böses, grobes, harmloses F. Äfcjftfä
«.rir*BaU;fc&05*EäL; ein verstecktes F. &
«WIE«; ein F. an j-m begehen HISftÄAflJ
#L>: Der Schiedsrichter ahndete das grobe F.
des Verteidigers mit e-m Platzverweis if^
fou.len L 'fa^lan]-, foulte* hat gefoult» IVF/T]
(&&/*£&) (/-n) f. SPORT [(*], j-n beim
Spielen durch ein Foul behindern 3BÄBU3---
Fo.yer [foa'je:] das; -s, -s; der Vorraum msf
in e-m Theater, in dem sich die Zuschauer
während der Pause aufhalten können (£fö
WR*W)(**JT.nff
Fr. Abk für m'H^fa*) Frau
Fracht die; -. -en; Kollekt ( fc £•) i die
Behälter u. deren Inhalte, die mit mst
großen Fahrzeugen irgendwohin
transportiert (befördert) werden (1fä&$i)fäfy}*\%iä ^
Ladung (die F. einladen, verladen,
ausladen, löschen £ft. «£. fluT» ftJ##&>: Die
F. des L/cws bestand aus italienischem Wein
&**iRrt**W«fi**«**» II K-(«ft):
Fracht-. -flugzeug. -gut. -kosten, -räum,
-schiff, -verkehr || -K (fift): Elsenbahn-.
Schiffsfracht, briet der; ein Dokument, das mit e-r
Fracht mitgeschickt wird (u. Empfänger.
Inhalt. Gewicht o.Ä. der Fracht nennt) '&
Frach.ter der{ -s, -{ ein Schiff, das bes
Frachten transportiert #fflö «« Frachtschiff
Frack der; (e)s, Frd*cke; ein (msr
schwarzer) Anzug für Herren, der zu sehr
festlichen Anlässen getragen wird u. der aus
e-r Hose u. e-r Jacke besteht, die vorne
kurz ist u. hinten bis zu den Knien reicht K
Fra.ged/e; -. -n1. e-e F. (nach j-m/etw.) e-e
mündliche od. schriftliche Äußerung, mit
der sich j-d an j-n wendet, weil er von ihm
e-e Information haben will (IS # 0 #sfcfll #
Fragebogen
652
W)(5JBI.&|o] <— Antwort <e-e dumme, kluge,
peinliche, verfängliche, vorsichtige F. —^
**W,»«W^A*«W,«[f-W,ii*WI51«l;
j-m/an j-n e-e F. stellen ^ÄAH—^hfsjffi, an
j-n e-e F. richten [p]&AH — t-f^ffi; j-n mit
Fragen bombardieren, löchern ^BrfflföJlfi^
&,&{4:£-A; e-e F. beantworten, bejahen,
verneinen 13 &, #£, ^ & -'h fß] Ä; e-r F.
(Dat -.Jfc) ausweichen ®»f5]gl> u K- ( £
£-): Frage-, «afz, -afe//er II K (££):
Prüfung*. Quiz-, Rätsel-, Scherz- 2. ein
Problem, das gelöst werden muss (3E*Ü&
MX5!® <e-e offene, strittige, ungelöste F.
-^*ilB**tt,«*ÄWx«5fcil*W|5»i« e-e F.
anschneiden, auf werfen. diskutieren,
erörtern, klären, lösen &£,&&, ififc,ftH{,
»». Wft- + (5Ial>: Die Außenminister
beschäftigten sich mit Fragen der Abrüstung
*Kfl*i*7*t3PIBJÄ3. msr £m Das/Es Ist
(nur) e-e F. + Gen (Ufft); verwendet um
auszudrücken, dass die genannte Sache das
Problem ist, dass von ihr alles abhängt j&
(R)JS"'falH: Es ist nur e-e F. des Geldes,
ob wir dieses Jahr in Urlaub fahren können
-£): Erziehung*. Gel*. Geschmack*.
Kosten-, Prestige-, Qualität*. Zelt- 4. etw.
steht außer F. geschr [ |S]S etw. ist ganz
sicher, gewiss (»«=£«> ^J&fH]«, ^£*f*e*S
5. ofine F. ganz sicher, zweifellos <±(5]®
II ID[&] "«* £W Das/Ea Ist nur e-e F. von
(Sekunden, Minuten usw #,#> das dauert
nur ein paar Sekunden, Minuten o.Ä. j&R
*äÄ(JL#*r\Jl##r,)M*; Daa Ist noch die
F.; Das Ist die große F. das ist noch nicht
entschieden (u. davon hängt viel ab) &&J^
^(5]«,&J^*(5]S(#fcM**>; Das Ist keine
F. das ist ganz sicher Ä^ÄfSJÄ I1 NB (f£
M): f Inf rage
Fra.ge.bo.gen der \ ein mst amtliches
Formular, auf dem Fragen stehen, die man
beantworten soll ffitöJ»E^(5]#i«££,iWlt£
fra.gen; fragte, hat gefragt, IVF/TI ( Atf/^A
#J) 1. (/-n) (et*/.) f. zu j-m sprechen, um
etw. von ihm zu erfahren fö] *» e-e Frage
(1) an j-n richten: „Gehst du mit mir ins
KinoT fragte er (sie) "fal&ffc--££#%#
^"♦ftbfSKftJfe); Er fragte (sie), ob sie mit
ihm ins Kino gehe ffe|B](&) ,*ft£??|bHife-fi£#
. (/-n) nach i-m/etw. f. e-e Frage (1)
stellen, um e-e bestimmte Auskunft,
Information über j-n/etw. zu bekommen (|p]—)ifijj
(5],tTqJf: e-n Fremden nach seinem Namen,
e-n Passanten nach der Zeit. e-e
Verkäuferin nach dem Preis e-r Ware, e-n
Freund nach seiner Meinung, e-n Bekannten
nach seiner Frau f. HOffl^+B*Att*?i faft
W»|p]--^**AI5JtoW*-f6<Jtil&; ffaf er nach
mir gefragt? fäf5\fc#&istf ffe#£m«*?3. <fn)
(umErlaubnis) f. j-n bitten, dass er einem
erlaubt, etw. zu tun H(51.fiEÄI,fiF.*( fä»): £>
fragte seine Mutter um Erlaubnis, bevor er
ihr Auto benutzte tt&fflttXft/hrt¥fl(r&EW f
Üfe WNft* Er na/im das Auto. ohne zu f. fftfn]
tfcSM -J^ttfflTn^ 4. (fn) um Rar f. j-n
bitten, dass er einem mit Ideen u.
Vorschlägen hilft #«.*#, S3(£#) 5.
sich f., ob/ warumI wie... über ein Problem
nachdenken, zu dem man noch keine
Antwort weiß fHJö£.#&.#&: Ich frage mich,
wie sie es schafft. mit drei Kindern auch
noch berufstätig zu sein ##,m»*fc£#ÄfiJX
WÄXftt^ + Äfi E](*Ä«> 6. nach
etw. f. geschr [45]; etw. berücksichtigen (3]
&.R£2l.£<l>: Niemand fragt nach den
Kosten ft«Ar«]Aftfflfa)tti Er fragt nicht
danach, was andere über ihn denken ftfe^#&#]
Attffe*fl-4#fc II NB (ftjft): msr verneint
(£ffl^2?&*J)» IViüpK jEAifc) 7. ea frayr
afc/i. ob... es ist zweifelhaft, ob ... J§^---,
ÄÜÄ^Haliaa**!»!. Es fragt sich, ob du
mit deiner Behauptung wirklich recht hast fa
MifclR*«iE*l,i5»tr + |n|^ 8. es fragt sich
nur. wannIwie o.Ä. ... verwendet, um
auszudrücken, dass noch nicht bekannt ist,
wann/wie o.Ä. etw. geschehen soll (5]|IR
ÄS*»*, ffl#/*#•••* ^ es ist fraglich,
wann/wie o.Ä.: Er kommt bestimmt zum
Fest, es fragt sich nur. wann ftfe#äiJfc#lJfl^
)K«^.RÄ^»iIftfl-^Bt«*, Ich würde gern
wegfahren. es fragt sich nur. wohin u . von
welchem Geld fKflUBSNff&m.HKAMMF'll
£,&*££!! II NB (ff.*), Die Formen du
fragst. er fragt werden mitunter in der
gesprochenen Sprache verwendet, sie gelten
jedoch für die Schriftsprache als nicht
korrekt ("du frägst"ftMer fragt" äaig'Ptffftifett
ffl.««-*ffi«är + **iEIIW> II zu (XJ%)
Fragerei t -el
Fra.ge.stel.lung die; die Art u. Weise, wie
e-e Frage (1) gestellt od. formuliert wird fll
(SlifSJÄlMfllfcfc: Seine F. war undurchsichtig
fisM&rn]^A«8t*&
Fra.ge.stun.de die i e-e Sitzung des
Parlaments, in der über ein bes aktuelles od.
wichtiges Thema diskutiert wird (fti&^W)
ftW W fi. ft ÄJ: e-e aktuelle F. zum Thema
,. Waldsterben " beantragen Xf*jft*MÄ*Ew&—fi
s«rtff&ft/$itg
Fra.ge.wort das; ein Wort, mit dem e-e Frage
(l ) eingeleitet wird ( z. B. ..wer" ,
„wann" , „warum" ) JK fßj iäj ^
Interrogativpronomen
Fra.ge.zei.chen das i das Zeichen ?. das am
Ende e-s Fragesatzes steht f5]^(?)
frag, lieh Adj U&); nicht adv (^f£#i£) 1. mst
präd (gft£iä)i noch nicht entschieden JÄföJ
ÄW.^ÄÄM.^ttHiM ^ unsicher, ungewiss,
zweifelhaft. Ob er e-e Anstellung erhält, ist
noch sehr f. ttttS»affiH.3flUKl»M2. nur
attr. nicht adv. ADM geschr (Rjfefefä.^ft
JK*>IM1[*]» bereits erwähnt e^ÄM.f
£8)M,*f2:M ** betreffend: Der Angeklagte
653
Frau
gab an, dass er zum fraglichen Zeitpunkt
( = zur Tatzeit) zu Hause gewesen sei tt^Bfc
&. ibtEm&m Mm&tfmc wftn*tm) &£*m
frag.los Ädv (KU); ohne Zweifel, sicherlich ±
ÄÄ»**Äf51 ^ zweifellos: Rom ist f. e-e
interessante Stadt ^**»|5]&—-t*^A«^
Frag.ment das: -(e)s. -e; geschr [#]» ein
unvollständiger Teil e-s mst bedeutenden,
historischen Werkes (£#fi&6<K*ftfj&*£.M
f^ÄW)«ffW#H".««.«*.««.fl-tr **
Bruchstück: Archäologen haben Fragmente
e-r Statue gefunden #ÄXff#ÄÄT-*a«W
$£###, Der verstorbene Dichter hat das F.
e-s Romans hinterlassen &fötltttt:£ift©T—
MKIf/hittM>i">f II nierzu (*&> frag.men-
ta.rlsch Adj (&)
frag.wür.dig Adj(fö)x <Praktiken, e-e
Methode, ein Verfahren SÄ*ft. #ft. »ffcgff >
so, dass sie Zweifel wecken u. Anlass zu
Misstrauen geben «föffÄM.ÄfflSW ^
zweifelhaft, dubios.. Rauchen ist ein
fragwürdiges Vergnügen, wenn man die
gesundheitlichen Risiken bedenkt VR.täl£ — ft^
A*F*WM.tt*AmiMaÄft*#(MiK*
Frak.ti.on L ' tsiom] die; -, -en, Kollekt (Jg
£)» die Gruppe aller Abgeordneten e-r
Partei im Parlament iÄ-^&ffl: rf«>
sozialdemokratische F. im Bundestag JK#i£6iSlt,ft)tr.
^iftiX^ftffl II K- («ft): Fraktion*-,
-ausschuss, -beschluss, -mltglled, -Sitzung,
-Sprecher. - Vorsitzende ( r)
Frak.tur [ 'tu:«l die, -, -en 1. MED [EU* ein
Knochenbruch fr #f 2. nur 5g (Rffl^ft),
TECH [&]; e-e gedruckte Schriftart mit
eckig verlaufenden Linien u.
durchbrochenen Buchstaben, die früher bes in
Deutschland üblich war ( JtfäBiti + W>iW(*
f.fttt'f II ID [8] (mit hm) F. reden (j-m)
etw. Unangenehmes deutlich sagen (*titA>
frank /Idy (Jfc); nur in RJfl f f. u. fre/ offen
u. ehrlich BAT^Hiift.iöilftJft: / " /w
reden , seine Meinung sagen JTiÄft 4>Jfei&i£, Ä*£
JiMftrt'.ffcWitW.
Fran.ken der; -5, -; (Schweizer) F. die
Währung des Geldes in der Schweiz (3H;)*£
fi(5: Ein F. hat hundert Rappen i$+&ßBßP
100 ft('kT)
Frank, für. ter1 der; -5, -; j-d, der in der Stadt
Frankfurt wohnt od. dort geboren ist &^&
tärfTA II hierzu (fö%.) Frank-für.te-rin die-,
-, -nen
Frank.für.ter2 die-, -. -; ein Würstchen aus
Schweinefleisch, das man in Wasser heiß
macht ?£-.£tö'h#JR *» Wiener <ein, zwei
Paar Frankfurter —*f, ra*M&-.£tfJ'h«R>
fran.kie.ren; frankierte, hat frankiert» [Wie #
#j) efiv. f. e-n Brief o. /\. , den man mit
der Post schickt, mit e-r Briefmarke
versehen HA AB Ig. ff AB #f <e-n Brief frankieren #
Fran.ae die, -, -n, msr P/ (£ffl*ft) 1. einer
der Fäden, die zur Zierde am Rand bes von
Teppichen, Vorhängen, Tischdecken
hängen (fttt*a.*****M)«.tt*.«?.X
ff 2. nur P/ (HfflÄtt)» Haare, die so
geschnitten sind, dass sie in die Stirn hängen
*ÄJL ** Pony || hierzu <*40 fran.slg Adj
<*)» nic/ir adv (*f£:t*i§)
frap.ple.rend Ad; (J£)» geschr [#] ^
überraschend, unerwartet, verblüffend: Sie hat
e-e frappierende Ähnlichkeit mit ihrer
Mutter tti?ttft4*ttAJfcttftl
Frä.se diex -, -n 1. e-e Maschine, mit der
man Rillen, Gewinde o.Ä. in Holz, Metall
od. Kunststoff schneiden kann tt# 2. e-e
Maschine, mit der man den (Acker)Boden
bearbeitet «»y.Kffgl II zu (ÄJJi> 1.
fräsen (hat) Vt/i <Ätt/*Ä»>
fraß Imperfekt, s Person Sg (&£ltf.$8HA##
ft); t fressen
Fraß der» -es» nur 5g, gespr! pej (RJfl^tt)
Lfi][!£]; ein Essen, das sehr schlecht
schmeckt ffi#MHU& <ein widerlicher F. ^A
Fratz dert -esl-en, -el-enx gespr [P] 1. ein +
i4d; (J£) + F. ein Kind, das als nett u.
niedlich empfunden wird /hät.&^FCfövfAff
&#]) <ein kleiner, netter, niedlicher, süßer
F. -t/]^W.wr*M,i*A*ftW.3»»MÄ?> 2.
südd ® pey [*«r«]CKl» ein Kind, das
als unangenehm empfunden wird /MÄ.Ä^
(^&4" Ai-tKW) <ein eitler, frecher,
verzogener F. -fiÄfM^i^ÄfM^^rMÄ
■+) I NB (tt*>: der Fratz» den, dem
Frarz / Fratzen , des FratzesI Fratzen
Frat.ze die » -, -n 1. ein verzerrtes, hässliches
Gesicht &l&.tt«MJ&.Jfc& <e-e grinsende,
höhnische F. *Xtt, VIÄW fl!ß>. die F. e-s
Dämons lÄMIfrlfl. II K- ( * £ > s
Fratzen-, -gesteht, -maske 2. gespr pej [n]
[Ig] ^ Gesicht || zu (XW 1. trat. zcn. halt
Ady (J£)
frau Indefinitpronomen (^^fti»]); o/r /iwm #
Mifcl; verwendet anstelle von man, wenn
man sich ausdrücklich (auch) auf Frauen,
nicht (nur) auf Männer bezieht &—i^A.Ä^
Acffl^f man): Das sollte man/f.
inzwischen verstanden haben &—j&ftAP.%;*:$( Äff])
jftH*J»t «I Ä ti Ä W ä T i Wenn/, ihr erstes
Kind bekommt ... ^*A»*-^Ä^W»t«-
Frau die; -, -en 1. e-e erwachsene, weibliche
Person &A. (H £: *- Mann (1) < e-e alte,
junge, reife, hübsche, schöne, gepflegte,
emanzipierte, berufstätige, alleinstehende,
verheiratete, geschiedene F. ^4£M,¥$£M,
ff«UkW,*#W.LU»M.«#»*A> II K- (Ä
^): Frauen-, -beruf, -emanzlpatlon,
-krankhaft, -leiden, -Stimmrecht, -Qberschuss,
-Zeitschrift 2. /furzw (tfr) f Ehefrau —
Mann (2) (seine geschiedene, verstorbene
Frauchen
654
Er hat sich von seiner F. scheiden lassen ftfe
fPftW#^ÄT»3. nur Sg (Rffl*fc),
verwendet bes in der mündlichen Anrede u. in
der Anrede in Briefen vor dem
Familiennamen od. Titel e-r F. (1) (fflfrn * JifU^fg^
M**P¥)*A.:ö:-t, AA ~ Herr (2): „Guten
Tag, F. Müller!" "&#, tfftä-t:": Se/ir ge-
e/irreF. Meier ... ##*«WiglK**A-; F.
Doktor hat heute keine Sprechstunde &{&&
E4-4-**#n* II NB (ä-*>. F. (3) wird
heute für verheiratete u. unverheiratete
Frauen verwendet rFrau"f|jit 3 ^ffl&ftnf
eJ&ft^ft&M&^f); t Fräulein (2) 4. die F.
des Hauses veraltend [ÄflH]* die F. (1), die
den Haushalt führt, bes in ihrer Funktion
als Gastgeberin -fc±A.±<H «» Hausherrin
zu (j£JE) 1. frau.en.haft Ady"; mst attr (Htt
Frau.chen das; -s, -; gespr [P], verwendet,
um die Besitzerin e-s Hundes, e-r Katze
o.Ä. zu bezeichnen (nur in Verbindung
mit dem Tier) flKffi^söÄM&iA: „Sei ein
braver Hund u . komm zu/zum F r (*t#j&)
Frau.en.arzt der; ein Arzt, der sich auf
Frauellkrankheiten ( u. Geburtshilfe)
spezialisiert hat ÖS-K^-.Jaj^WR^. ^ Gynäkologe
|| hierzu (fä%.) Frau-en-ärz-tln die
frau.en.felnd.llch ÄSj (Bu für Frauen
ungünstig, nachteilig ft«Jfl£M. fifll'FÖirM
<e-e Politik, Gesetze, e-e Gesinnung üjfcÄ.fcfc
Frau.en.haus das; ein Haus (als soziale Insti-
Tution), in dem Frauen, die von ihren
Männern misshandelt werden, ( mit ihren
Kindern) wohnen können u. wo sie auch
juristische u. finanzielle Hilfe bekommen %\k
Frau.en.recht.le.rln die-, -, -nen ; e-e Frau,
3ie für die Gleichberechtigung der Frau
kämpft ±*»4:^^Wtt*.***«-<cft«ilff--l-
Frau.en.sa.che di>» nur Sg <HJfl#ft>» "wf in
"pjflf etw. Ist F. gespr [U]; etw. sollte
eigentlich Frauen überlassen werden £#£
■fcACffPW* — etw. ist Männersache
Frau.en.zim.mer da*; gespr pey [P j[ß]; e-e
Frau * A. « JLfl. * » < ein liederliches,
unverschämtes F. Ä«HKJMi*4i:WfcA>
Frau.lein das; -5, -/gespr auch ru]tfeffl -s1.
veraltend [#HH]; e-e junge weibliche
Person, die nicht verheiratet ist u. die kein
Kind hat ( £ ft& ft> £ ±. * ffl. tt ftft: Das
(junge) F. hat mir den Weg zur Post gezeigt
veraltend(KttMMk)[JKlM:i; verwendet bes in
der mündlichen Anrede u. in der Anrede in
Briefen vor dem Familiennamen von
(jungen) nicht verheirateten Frauen (1) (HjfP
5k±*i*^+3rt*»*iFW*iif.*ttR«»)/Ma;
Abk mH% Frl. , „ Wie gehts Ihnen , F. Hu-
berr -«mfc/hifi, «#«*?- II NB (fc*)s
Heute wird F. (2) oft durch Frau ersetzt
(&-##4-ttf&*muFraun*iHr) 3. gespr
L P ]; verwendet als Anrede für e-e
Verkäuferin od. Kellnerin, deren Namen
man nicht kennt (fflft*tic£1#Mü!t&)lRfcMW
*OT)'hftä: „F.. zahlen, bitte!" " /Mfl. tt«ft
frau.lich Ady ( fl?); bes im Aussehen u. im
"Verhalten e-r reifen (mütterlichen) Frau
entsprechend, nicht ( mehr) e-m jungen
Mädchen ähnlich Ja#W.:fcttM.*f#AnÄM
«» feminin, weiblich (5) — mädchenhaft:
Sie ist ein ausgesprochen fraulicher Typ fcfcÄ
-+*#** W * *fe II fcierzK ( * *. >
Frau.lieh.kalt die t nur Sg (KAMM*)
Freak [friik] der; -s, -5 1. j-d, der nicht so
lebt, wie es den Normen der Gesellschaft
entspricht, der seltsame Ideen, e-n
seltsamen Geschmack hat o. Ä. 3|BföMA»t$A»f$
#j 2. j-d, der sich übertrieben für etw. be-
geistert «##,»<k*. ££* II -K (*£),
Computer-, Motorrad-, Musik-
frech Ady (j£) 1. f. (zu i-m) ohne den
üblichen Respekt gegenüber j-m Ä*f*LffcM.
Ä»W. »AM.«#W. »«*«:« ^
ungezogen, unverschämt «-* brav, gehorsam (ein
Kind, ein Kerl, ein Lümmel flf^. Ätk.*f'h
-f1; e-e Antwort, e-e Lüge HS »88; 3"; f.
grinsen ^*Litfe#3£>: £>a* /Cim/ war sehr f. zu
seiner Mutter u. musste zur Strafe früher ins
Bett gehen ÄÄ-f5rtft***+»*tL.H#n**-
Ä1ÄÄÄ2. auffällig u. provokativ 3IA&M
M.UfcW (Kleider, Lieder $K.ftft> ;: zu
( Ä.^5i> 1. Frech- heit die
Frech.dache [-daks] der, gespr hum [P][Äl;
verwendet, um bes ein freches (aber nicht
unangenehmes) Kind zu bezeichnen /hÄ^C.
*»&*
frei. freier, frei(e)st-i Adj (#2)1. nicht in j-s
Abhängigkeit, Gewalt od. Besitz &&&),&£
ffi «» unabhängig (ein Mann ^A» ein Land,
ein Volk S^.AR): Nach
jahrhundertelanger Kolonialherrschaft wurde Ceylon 194H
/. ».4»Tr¥«R«*fi.«l!*« 1948 *£#£*»
1&aL 2. nicht in e-m Gefängnis od. Käfig,
sondern in der Lage, überall hingehen zu
können, wo man will Ö iW.ÄHÄW<f«
lebende Tiere Pf *fe so *fa>: Afuc/i ze/m Jahren
Gefängnis ist der Verurteilte jetzt wieder f.
^r io ^jpÄi.ü'hÄWMWAaftmÄÄWö*
3. mst attr (£fH/Eü); nur vom eigenen
Willen, der eigenen Entscheidung abhängig
Es war ihr freier Wille zu heiraten teJtÖÄÄ
AM; £r *ö/i/i/^ /. über jw'/i £rfcf verfügen
«l«TWS±iAiR«k»awai*:4. so, dassetw.
nicht durch ein Hindernis versperrt ist ^tia
M.töÜW.tö7FW(die Ausfahrt f. halten,
machen «#,ffi& n«Ü>: e-n freien Blick auf
die Berge haben *-^i*W#»»üjM JFH«
Willst der Weg jetzt f. ? IUft^iiT^? 5.
655
freibekommen
so» dass etw. nicht von anderen Personen
benutzt wird od. besetzt ist £#M»;fcAi*iffl#j
(j-me-n Platz, Sitz f. halten, machen ^ÄA'v!
ÜKittfi — ^teTJ&ift e-n freien Tisch suchen #—
ft*A£Jf§M& fJst dieser Platz noch f. ?&>hft
T^A^?6. so, dass etw. nicht (mehr)
bedeckt ist Jfl » W» * ifi M W: Der Schnee
schmilzt , der Bürgersteig ist schon wieder /.
*rifc r. A*T«tüx*tfj* r ji-K(*£>:
e/a-, schnee- 7. nicht von Kleidung bedeckt
äÜJlft .Hilft ^ nackt, bloß: Das
Abendkleid lässt die Schultern f. & ft & tL IK ft £
K ( £ £ ): fcn/e-. rocken-, Schulter- 8.
mst attr (.£ fr a£ tft) i nicht von beruflichen
od. schulischen Pflichten bestimmt,
sondern für Hobbys u. Erholung verfügbar ^3£
#J3tCW.fö|jfiM:Die Mutter von den drei
kleinen Kindern beklagte sich , dass s/e w> e-e freie
Minute hätte &&:i^&-f-mWte»fte.)ktk*\
— # W 3* W 9. so, dass dort nichts
geschrieben steht $öW.>ü^?W e-e Zeile,
den Rand f. lassen ih — IT Jü'?:!): e/>i
paar freie Seiten Jl & £: £ #; Der Ä«r des
Heftes blieb f. &>h*-f W*&»#&tt>>;ö 10.
ohne e-e Begrenzung, wie z. £. e-n Zaun,
e-e Mauer od. ein Dach Ä^M.J^Mfö: www
freiem Himmel schlafen fif£J|^:£ >'« über
das freie Feld laufen ftgIFH$-11. f. von eh*.
mst geschr £fr[tf]; ohne etw. störendes.
Belastendes «#■•• M. *■■■ M. **••• M. *S-
f*J*KM: /• von Fieber, Schmerzen, Schuld,
Sorgen, Verpflichtungen sein &%'&&,fltfim
#.8tfffl*.JEtt**.«*r£fc; Das Brot ist f.
von Konservierungsmitteln j&öifä^&föfÄJW;
Sie müssen sich von dieser Vorstellung f.
machen] ffc»«K&H»ffl&! " NB(tt.*)s ♦
-fre/ 12. f. (nach f-m/etw.) nicht streng nach
dem Original, der Vorlage ^Ftfjfä P J# £ tfj, 1F-
üB^äl^W <e-e Übersetzung H$): Das
Drehbuch für den Film wurde f. nach e-r
Novelle von Stefan Zweig gestaltet &ffif&&m#&fä
««##-«ÄttM-» + «'hÄÄ»W 13. ohne
Hilfsmittel (wie z.B. ohne ein Manuskript
beim Vortrag e-r Rede od. ohne ein Lineal
beim Zeichnen) <ffc«ft)**iff«M.(itf ffl> *
JflKM. ä Ffc&#M: Der Redner hielt e-n
einstündigen freien Vortrag «&A*#W«fr
r-tWWJÜÄ-; e-n Kreis f. zeichnen *ffl&fl
*(«T-)iBi—>MW 14. n/c/ir adv (*fr#iä> **
gratis, kostenlos: Der Eintritt ist für
Schüler u. Studenten f. »K/M*£fn:*:3fc^ft»
AJ&& I K- (££*): Fre/-, -exemplar 15. msr
flffr (£fr&i&>; < ein Journalist, ein
Fotograf, ein Schriftsteller £#, *££. fr:*)
so, dass sie nicht fest angestellt sind
(sondern auf der Basis von Honoraren arbeiten)
freischaffend: £r arbeitet als freier
Mitarbeiter bei e-r Zeitung Äft-*«ttfrä***A
16. f. ab (12, 16, 18 Jahren 12,16,18 #) in
der Kino- und Filmwerbung verwendet, um
anzuzeigen, dass der Film ab 12, 16 od. 18
Jahren besucht werden darf (#JTI£l£r~&.^
9J*frR&12J6,Äl8 #ia±;*äTi,UÄ#>-#ia
T*rt#.--#lU±;tfti¥(Ä#> 17. f. u. offen
(über etw. reden #*££#> ohne etw. zu
verschweigen (über etw. reden) l£-$J&,Ji!itf
Jft.aFFBIitJft 18. etw./sich f. machen beim
Arzt e-n Teil der Kleidung/seine ganze
Kleidung ausziehen« sodass etw. /man nackt
ist (#fä&t)JH7F (den Oberkörper f. machen
fcJTl: #> 19. efw. sfe/if f. ein Haus, e-e
Wohnung o./i. ist nicht vermietet, nicht
besetzt («fr ±»>< *#,tt£3) WÄ#,töfH
20. efiv. sfehf f. ein Haus, ein Baum steht
allein, weit entfernt von anderen («friig)
Li&] (Denke,) /ch b/n so f. verwendet als
Antwort auf die Aufforderung, sich etw. zu
nehmen, um auszudrücken, dass man das
Angebot annimmt (JH***5«S»#WI»I«>
(t»,)«Wtt^*nr HNB(^Ä):t frei-,
freibekommen, freigeben usw ,| ^ befreien
frei- «m Kerfe, trennbar u. betont, wenig
produktiv (fliÄ4Ötö. nf ##«i*.ttiid«>i Die
Verben mit /re/- werden nach folgendem
Muster gebildet ( frei-^j i^ W Ä Ä Öl T ):
frei kehren - kehrte frei - freigekehrt
frei- drückt aus, dass etw. von etw.
(Störendem) befreit wird(^7r<^IÄft, HM. W
».£-#.»&>
etw. ( von etw.) freikehren: Er musste den
Weg vom Schnee freikehren ftk**#*~#ÄLk#J
fR'T*iftfl#i **» Er musste (mit e-m Besen) den
Schnee vom Weg entfernen
ebenso < H #S W *f): etw. freikämpfen, etw.
( von etw.) freikratzen, etw. ( von etw.)
freischaufeln I NB (ftjft):die hier
genannten Verben können auch getrennt
geschrieben werden (jä1l0fl^iBjtiL»TlU#7F7*)
-frei im Adj, begrenzt produktiv (ftjfij£$$uij,tt
W^'PR) 1. verwendet, um auszudrücken,
dass j-d etw. das Genannte nicht hat Äff —
W,^Ä"—W,*—Mi akzentfrei (sprechen ift
i£>; alkoholfrei (Bier *. ftg >; fehlerfrei,
störungsfrei < ein Fernsehbild tfc #» ffl &;
Verkehr £ ifi > 2. verwendet, um
auszudrücken, dass das Genannte nicht
bezahlt werden muss ^<ft£ft— W, &£••• M —
-pflichtig; beitragsfrei, gebührenfrei,
portofrei, steuerfrei, zollfrei 3. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. das Genannte nicht
tut ^Ä-W.Rr —W; knitterfrei (ein Stoff 14
f>, rostfrei (ein Messer 7J> 4. verwendet,
um auszudrücken, dass das Genannte nicht
getan werden muss ^ JH — #j, * 18 — #J;
bügelfrei ( ein Hemd tf # >» reparaturfrei,
wartungsfrei (e-e Maschine #l#)
Frei.bad das-, ein öffentliches Schwimmbad
Im Freien £2cjftftc?& — Hallenbad
frei.be.kom.men, frei be.kom.men» bekam
frei, hat freibekommen x E](&#r) 1. fnf.
erreichen, dass j-d seine Freiheit wieder
bekommt &P,&0,<$##,**«: Der Indus-
freiberuflich
656
trielle zahlte das Lösegeld, um seine
entführte Tochter freizubekommen ^iJkSfciC
ttTm&,vjLm&iü*mmttii:)i&n 2. etw. f.
erreichen, dass etw., das stecken bleibt,
wieder gelöst wird ft(**ttW^W)Äft^.ft^
7F: den Mantel f., den man sich in der Tür
eingeklemmt hat Je*£nStMM***#*i ED
(^&#J) 3. aus wichtigen Gründen für kurze
Zeit von der Arbeit od. von der Schule
befreit werden föSKWfi: Für seine Hochzeit hat
er drei Tage freibekommen ftfe*§£J7:i^*&<g
frei.be. ruf.lieh Adj (j£)» nur attr od adv (Rft
£ii§äfc#3*); so, dass man nicht bei e-r
Firma o.Ä. angestellt ist, sondern selbständig
(3) arbeitet M^S*<R4kM: ein
freiberuflicher Journalist £fö««A. i*§i«{a*A II
hierzu (ffic£) Frei, be-ruf. I er dert -s, -
Frei.be.trag der-, ein Teil des Einkommens,
Für den man keine Steuern zahlen muss i&A
Mfc#£tt*:fcft*« II -K <«£>: Steuer^ AI-
ter*-, Arbeitnehmer-, Kinder-, Welhnscht*-
Frel.beu.ter der; -s, -; hist [BiZ ^ Pirat,
Seeräuber
Frei.bier das-, nur Sg ( HfflJ^tt); Bier, das man
bei bestimmten Anlässen gratis bekommt (£t$
£&£)fc*Wt*M«*iH
Frei.brlef der; mstSg, geschr (£ffl#*fc)[#];
Sie Erlaubnis, etw. zu tun. was
normalerweise nicht erlaubt ist föftüH'tt <e-n F. für
etw. haben Xf&^Ä^töttüF; j-m e-n F. für
etw. ausstellen »*A**-»AH*Ä»W»i*
ÜE>
Freie {das) { nur in HffiT 1. Im Freien nicht in
e-m Gebäude, sondern draußen (in der
Natur) £/^,&jl^: im Freien übernachten #
Jt^Ü£.£fä2. Ine F. nach draußen (in die
Natur)SJ!W2;-.HS**.M**i;-: & rrar ins
F. , um die 5rerne zu beobachten ffe£^*h&
frel.en; /reife, hat gefreit-, IHl(Ä^) veraltet
[IH]1. fnf. *« heiraten; EJc^Ä*) 2. um
/-n f. um e-e Frau werben (4) #fcf
Frei.er der; -s, - 1. eup/i [*t]; ein Mann, der
zu e-r Prostituierten geht &'& 2. veraltend
[iUrlS]; j-d. der ein Mädchen heiraten will >£
Frei.ers.fü.ße die, P/ (£), nur in HfflT auf
Freierefußen gehen/wandeln gespr hum [P]
[&]; als Mann (e-e bestimmte Frau)
heiraten wollen &#*tfc
Frei.gän.ger der; -s, -; ein Strafgefangener,
der außerhalb des Gefängnisses arbeiten
darf, aber nachts ins Gefängnis muss ö^c»!
WÄltt^T.f^m*±^*l5IÄ#W»l*!li II hierzu
($&*> Frei.gän.ge.rln die; -, -nen
frei.ge.ben. freigeben (nar) [W](.##p 1. /-n
f. geschr L tf]; j-m die Freiheit wiedergeben
#Äfc.Äfc£.ffiiN * «» freilassen — festhalten..
Mic/i langen Verhandlungen gaben die
Terroristen ihre Geiseln frei f£ti&Btf*\föT&n.
SM^ffttrAf2. efwr. f. gesc/ir [#];
etw. nicht mehr sperren od. einschränken.
sondern es ( allgemein, öffentlich) zur
Verfügung stellen #|*(«j*,#&),##:
Nach zwei Stunden gab die Polizei die
Straße, die nach e-m Unfall blockiert war,
wieder (für den Verkehr) frei PfMMttfylf^
m*WttTäT£ä»#ffi#«M«a3. etw. zu
etw. f. geschr [#]» erlauben, dass etw. zu
e-m bestimmten Zweck verwendet werden
kann Äi^.Äit ^ zulassen: e-n Artikel zur
Veröffentlichung f. *#-*;£*££, e-e
Ware zum Verkauf f. ftft-~*MFättfh Wild
zum Abschussf. «?JlMMMIi E]<*Ä»> 4.
fm f. j-n für kurze Zeit von der Arbeit od.
vom Unterricht befreien &(*fi)fä: Der Chef
gab ihr drei Stunden frei, da sie zum Arzt
musste #IHäfcH>M^fö,B#*ft»*#*§ II
zu C£J$) 1.. 2. u. 3. Frej.ga.be die \ nur Sg
frei.ge.big Adj (J&)t gern bereit, anderen
^etw. zu schenken ÜIRW^^rW *» großzügig
«-geizig || hierzu (flS£) Frei. ge. big • keit
die; nurSg (RfflJ£#)
frei.gie.big Ady (J£) «» freigebig
frei.ha.ben. frei ha.ben (hat) E(^Äft)
gespr [ P ]» e-e bestimmte Zeit lang nicht
zur Arbeit od. zur Schule gehen müssen W£
«.{*fg.ttfg.*±&.&*fi*: Mrc/wfe Woc/ie
habe ich einen Tag frei, da könnten wir
zusammen baden gehen T^SJWffcW—^£W.
frei.hauten (/iaf) E](Ä*) i-nf. für j-n in e-r
Gaststätte Essen u. Getränke bezahlen #•••
ftfc-Ä-TW-? ^ j-n einladen: Weil er
Geburtstag hatte, hielt er uns alle frei H3;ftfe
a^n.ft»«#i**itr-* n nb ctt*): t
fre/ (4-8)
frei.hin.dig Adj (J£); nur attr od adv ( Rf£&
i& sjt # i£ ); ohne sich mit den Händen
aufzustützen od. festzuhalten f-^&JEM»;fc
tttttfj. «¥•*&#) <frwr f. (Rad) fahren £ffl
Frei.heit die? -, -en 1. nur 5g (Rffl^ft); der
Zustand, frei ( 1 ) zu sein fr &, üft & «»
Unabhängigkeit (für seine persönliche, für
die nationale F. kämpfen ^tAMÜ.RftM
tt&ifti4*i die F. der Wissenschaft -^#0
&>: »F.. Gleichheit, Brüderlichkeit'
lautete die Parole der Französischen Revolution
Freiheit*-, -kämpf, -krieg II -K (££): Me/-
nungs-, Presse-. Rede-, Religion*-,
Versammlung*- 2. nur 5g ( H ffl # & >; der
Zustand, frei (2) zu sein gß —
Gefangenschaft <j-n/ein Tier seiner F. berauben %\$r
(A/4Ö4&M) 9ä; j-m/e-m Tier die F.
schenken, zurückgeben fft^.fHKA/SMUOÖrfli die
F. wiedererlangen £$r$WgA.1!cXgFtn
(wieder) in F. sein (S#f)#Ää*> 3. die F.
heben + zu + Infinitiv (^Jg;£) genau das
tun können, was man will u. für richtig hält
ffÖ&icT: Du hast die F., zu tun u. zu
lassen, was du willst fltffS ATtfcÄTMfP* f
657
freisetzen
tt*»-FM4. mst PI (£m%.$L)i ein
besonderes Recht, das j-m gewährt wird fö4X.f£5te#
«» Privileg, Vorrecht., als toleranter Vater
seinen Kindern viele Freiheiten lassen ft-%%
$W^^^ÖSWÄ-ffnit^«rtt5. nur PI (Rffl
Ätt) i die demokratischen Grundrechte ö &
ifctftj (die demokratischen Freiheiten K±MA
&fö$J) 6. dichterische F. das Recht, das
man e-m Dichter gewährt, z. B.
tatsächliche Ereignisse od. Zustände in e-m
literarischen Werk anders darzustellen, als sie in
Wirklichkeit waren tf^M($Jtt)Ütö
Frel.helts.ent.zug der, ADM geschr I^Sl
[-1$]» e-e Strafe, bei der j-d ins Gefängnis
muss fm^ä&.lß&.teJW ** Freiheitsstrafe:
Er wurde zu fünf Jahren F. verurteilt fifett#J
Frel.heits.stra.fe diet geschr | K ]i der
Aufenthalt in e-m Gefängnis als Strafe für
ein Delikt Jß#,fäjpj ^ Haftstrafe. Er wurde
wegen Raubes zu e-r F. von fünf Jahren
verurteilt ffeK$aP«*j*fc£^ftJW
frei.he.raus Adv (g'J); ohne zu zögern, ohne
etw. zu verheimlichen MWLT^itfe.ifl*iÄ.*#
^Wfk^k ^ geradeheraus, offen,
unumwunden: Er sagt immer f. , was er denkt ftfe&üfäl
tt4Ht]lLttr^iÄfr£
Frei.herr der 1. nur Sg (RftjJfctfc); ein
Adelstitel £8|(fäÄ&lfc^) 2. die Person, die den
Titel des Freiherrn (1) trägt #B(#m*fi£|fc
*f-WA) II /i/erzu (*£) Frei.frau die
Frei.kar.te die; e-e Eintrittskarte, die nichts
tostet *vtAm#,nm
frei.kom.men ( ist) (ElU^ÄÄ) die Freiheit
wiedererlangen {^Igit^ (Gefangene
#J&» W^ß>: Die Geiseln, die vor zwei
Wochen entführt wurden, sind heute (
wieder) freigekommen HJMHfclMBft Affine«
#r)##Ö*
Frei.kör.per kul.turdie» nur Sg (RHMMft); A
FKK
frei. krie. gen. frei krie.gen (hat) gespr [ P];
"ED(£&) 1. ^ freibekommen (1,2); fW1( *
&#j) 2. ^ freibekommen (3)
frei.las.sen. frei las.sen (hat) WBdkfy)) 1. /-n
f. j-m, der irgendwo gefangen ist, die
Freiheit wiedergeben u. ihm erlauben,
dorthin zu gehen, wohin er will f$$fc(A>:
Der Verhaftete wurde gegen e-e hohe
Kaution wieder freigelassen ttM#£tt-€F.«##
&Xtt#tt r 2. ein Tier f. ein Tier nicht
mehr (im Käfig) gefangen halten tt£,#fifc
(#J&) (e-n Vogel f. JC-RJ^tt"*> NB (ft
jft): aber ({B j^ ): 6e/m Schreiben e-e Zeile
frei lassen #^BJ©^!?T (getrennt geschrieben
#JF^) || zu C JnC^55> 1. Frei.lM.sung die
frei.le.band t frei (2)
frei.le.gen. frei le.gen (hat) \Vr\UkVj) etw. f.
geschr [ -ft], etw. (wieder) sichtbar
machen, indem man darüber liegende
Schichten entfernt Äffl»ftUttix Archäologen haben
Reste e-s römischen Amphitheaters freigelegt
tt¥&&n&&^WföU5LWimtoi&ft II hierzu
(£££) Frei.le.gung die
frei.lieh Adv (SD) 1. verwendet, um etw.
einzuräumen od. als selbstverständlich zu
charakterisieren ( ^tk^ITifiiÄ) ^&. Ö & ^
allerdings, natürlich: Dass ich krank werden
könnte, damit hatte ich f. nicht gerechnet,
als ich die Urlaubsreise buchte £ffcÄ5fcf£i£flS
mmritf.&^m&Gmm&Bjm^Zim 2. gespr
[PI; verwendet. um e-e Frage
nachdrücklich zu bejahen (^7K3SiW#j£*J-^rM
fä]S)»ß^&. * * S* fä ^ natürlich,
selbstverständlich: „Musst du morgen in die
Arbeitr - „(Ja) /." " to $ * & # £ i: H
ne?w "SP3«r
Frei.licht büh.ne d/> ^ Freilichttheater
Frei.lichtI the.a.ter dast ein Theater, bei dem
die Aufführungen im Freien stattfinden Ä^
frei.ma.chen. frei ma.chen (/um [W](&#J) 1.
efiv. f. ADM gesc/ir [WH1[#] ^
frankieren» E2H(Ä1»/^Ä*) 2. (etw.) f. gwpr
[P]; für e-e bestimmte Zeit Urlaut
nehmen, nicht arbeiten gehen 9ffg.^£±Jtt:
Morgen mache ich (den Nachmittag) frei Hjj
^(T'P)«»«iEI(&lr)3. «/c/i (
Irgendwann) f. gespr [P]i f. (2) u. sich für
j-n Zeit nehmen ( */ — )»tft , fcb ii}, * H1 H* fa]:
/c/i /cann m/c/i morgen (für e-e Stunde) f. ,
um dich zu treffen &W*:vJVXmih(-'M)XtM
*&ffc II NB <ft«>: t fre/
frei.mü.tig Adj (j&); so, dass man nicht
versucht, etw. zu verheimlichen Äi£M»#I^M.
Ü sf^vfc M. Ü *S M ^ ehrlich, offen (ein
Geständnis {&i*J» etw. f. bekennen,
gestehen jSiJ*«Ji!*iA>.«iUS»> II hierzu <**.)
FreJ.mü.tig.keit <4t>; nur 5g (RfiMMK)
frel.pres.sen (/wr) EDCÄ») fn '• durch
Erpressung erreichen, dass j-d ( bes aus dem
Gefängnis) freigelassen wird fftfä*$*Mbfä¥-
sai6.»ia(*»jyiiB[«'f,)»tt*A
Frei.räum der; geschr [#]i die Möglichkeit
od. die Zeit, die j-d hat, um seine eigene
Persönlichkeit zu entwickeln Ö&&Ä#J;^it&.
öffllsft. &# <sich/j-m, für sich/j-n/etw. e-n
F., Freiräume schaffen feöe/IA,*Öfi/
frei, schaffend Ad; (Jfc), mst attr (£f££i§);
(bes in Bezug auf künstlerische Berufe)
nicht angestellt, sondern selbständig u. in
eigener Verantwortung tätig (;£#?£*#)iA
*ä*&Jf£M,J!A4*a*Jfc^W,#*fflW (ein
Künstler, ein Maler, ein Schriftsteller, ein
Architekt, ein Journalist £*3fc,fiSfc,ffc#,&
#**.#«£#; f. tätig sein ^#Öfcl&Uk>
Frei.schär.ler der{ -5, -» ein Mitglied e-r
militärischen Organisation, die gegen die
Armee des eigenen Landes kämpft (fiX^Ü
frei.aet.zen (hat) WBi&Vl) mst &m etw.
wird freigewetzt geschr [^]t etw. löst sich
aus e-r Bindung od. entsteht als Folge e-s
freisprechen
658
chemischen, physikalischen usw Vorgangs
<«ft£«>#tt.»*.»».*£ (Sauerstoff.
Wasserstoff. Wärme. Energie, Strahlen fc.
£.ft.fä.W#>: Bei dem Brand in der
chemischen Fabrik wurde ein hochgiftiges Gas
freigesetzt £*ifcT-r**B**£tfi»l»*l(* II
NB (&jft): mst im Passiv (£ffl«iäi£&)! I
hierzu (£££) Frei.set.zung die
frei.sprechen (hat) El(&#j) fn ( von etw.)
f. (als Richter od. Gericht) in e-m Urteil
erklären, dass aufgrund von
Untersuchungen u. Befragungen von Zeugen j-d als nicht
schuldig gilt g«-*»,a«*f-W*«^l6Ä
\L «-* schuldig sprechen-. Er wurde ( von der
Anklage des Mordes) freigesprochen ftfe#g£
Frei.spruch der; geschr [1$]» das Urteil c-s
Richters od. Gerichts, durch das ein
Angeklagter freigesprochen wird g£l3:H. JFP
<F. (für j-n) beantragen MfÄ(ÄA)**«
auf F. erkennen #J&;fcfg>
Frei.Staat der; © [&] verwendet in der
Bezeichnung für die Bundesländer Bayern,
Sachsen u. Thüringen ÄfUBCÄßffi«*^«
ttMBIttttJRttffl)
frei.ste.hen ( hat/ist) SHcfä^J > 1. ehv.
stehtl-m frei (hat) j-d darf selbst
entscheiden, ob er etw. tun will oder nicht (#jf£±
«)ft»*A*S.*ÄAafrttH.M*AW«: Es
sfe/if i/im /rei. seinen Urlaub im Juli od.
Augusf zu ne/imen Ä-fcJ1«H*S&Jl:Afl«r{*
«.*<l*>Äeaft£ II NB (öi*):aber (ffl
ü): e/n Baum , der /re/ 5fe/ir — & flfc ^ ^ #J
Ws eine Wohnung, die schon lange frei
steht ~*fctö«SMtt#( getrennt
geschrieben ftft^)
frei.stel.len ( hat) [5H(£&J) 1. /-m efiv. f.
geschr [4$]» j-n zwischen zwei od.
mehreren Möglichkeiten wählen od. entscheiden
lassen 9fff—ftS.it- ÖffÄ* ^ überlassen:
/c/i sfe//e //inen /rei, wann Sie mit der
Arbeit beginnen wollen ftW*ft-4*M*JFttXft-.
ÄihftöaftÄ 2. fn ( von efwr.) f. j-n für e-e
bestimmte Zeit (zu e-m bestimmten Zweck)
von seiner normalen Arbeit od. vom
Militärdienst befreien ih-»r*.ih-ft»Ätts
Sein Chef stellte ihn für den Fortbildungs-
lehrgang (vom Dienst) frei ftW«^ihfl_(K
Frei.stel.lungs.auf.trag der; © FIN f g] [ £
fl£]t ein Auftrag an e-e Bank, bis zur
genannten Summe keine Steuern von den
Zinsen abzuziehen, die sie einem für ein
Guthaben zahlt. Jeder darf nur
Freistellungsaufträge bis zu e-r bestimmten
Summe ausstellen, weitere Zinseinnahmen
müssen versteuert werden £iRfc£Ä*iJAffcrr
H
Frei.stil der; nur Sg (HflMMft). SPORT [(«1.
e-e Disziplin beim Schwimmen, bei der der
Sportler die Technik frei wählen kann ft ft
& «-> Brust, Rücken, Delphin: 100m F. der
Herren S-f 100#a** || K- (*£): Frei-
etil-, 'Schwimmen 2. e-e Art zu ringen, bei
der Griffe am ganzen Körper erlaubt sind g
EäÄ#«. 6*ÄftA II K- (IÄ), Freistil-,
•ringen
Frei.stoß dert SPORT [(£!» (bei Ballspielen)
ein Schuss. den e-e Mannschaft (als Strafe
für ein Foul des Gegners) ausführen darf,
ohne vom Gegner dabei behindert zu
werden (ffl)fljft** <e-n F. ausführen flftÄ**;
ein direkter, indirekter F. Ü8K(5Jftßjfti*> s
Der Schiedsrichter verhängte e-nf entschied
auf F. a*HAMfi!ff*#
Frei.tag deri -s. -e; der fünfte (Arbeits)Tag
der Woche &JH£, Abk *&*£§% Fr (am F. ft
SJHIli letzten, diesen, nächsten F. ^±,Ü
^TÜJHEi F. frühS^2^±) II K-(££):
Freitag-, -abend, -mlttage, -morgen, -nacht;
freltag-, -abends, -mittags usw.
frei.tags Adv (fiij); jeden Freitag SlIßKf.
abends, mittags usw. S£MJW£ft±.4,iT^>:
F. schließt das Büro um 15 Uhr »SÄÜEiö^
Frei.tod der; mst Sg (iAJBJ£&). geschr [-#] =»
Selbstmord. Suizid < den F. wählen ( =
Selbstmord begehen) ö^.ö#>
frei.tra.gend y4dy (J£); nicht adv (^Ff£#i#);
nicht von Pfeilern o.Ä. gestützt Jfc^W.ftclf
^M.^ÜÖei^M (mst £m e-e Brücke, e-e
Konstruktion #.*&*£#>
Frei.trep.pe die; e-e breite, große Treppe,
die zu e-m großen Gebäude führt (A&ÜiTM)
»AAfrGfr
Frei.Übung die-, e-e Turnübung ohne
Sportgerät &?-<*#, &*(«*
Frei, wild das-, F. (für /-n) (mst aus Sicht e-s
Mannes) e-e Person, mit der man machen
kann, was man will (JIAKSW)»».**«^
#jA,{T:AftÄMA: E-e Frau , die allein reist,
wird oft als F. betrachtet 4k»*htfiHtffWä#
aftttÄÄ^SÄPWA
fre_i.wil.lig i4d; (J£)» aus eigenem Willen,
ohne Zwang SJBM.&BfiME&ft'ft —
unfreiwillig, zwangsweise: Er musste den Aufsatz
nicht schreiben, er hat es f. gemacht ffe^:*
*-se**f&«*:*.£&ffc&BlIW» Es war
sein freiwilliger Entschluss zu bleiben, es
hat ihn niemand dazu gezwungen JUtfcÖJBft
£ST*W.StfAai6ÄÄtiM» II hierzu («£)
Frei.wll.lig.keit die % nur Sg <K/fi4MR>
Frei.wll.li.ge der/d/e, -n, -n ; j-d, der ohne
es zu müssen (freiwillig) e-n Dienst, e-e
Pflicht übernimmt ;_i » # 'I -K ( * ft >:
Kriegs- II NB (ftD: ein Freiwilliger; der
Freiwillige; den, dem. des Freiwilligen
Frei.zei.chen das; ein Ton, den man am
Telefon hört, wenn die Nummer, die man
gewählt hat, nicht besetzt (4) ist (%i£ö<j)*r>
äfcf3*£ ~ Besetztzeichen
Frei.zeit die; nur Sg (KtfMMk)i die Zeit (mst
abends u. am Wochenende), in der man
weder in seinem Beruf noch im Haushalt
659
Fremdkörper
arbeiten muss £föB*|S],*lk<trB],mWHttm* ÖEÖ
Wa\: Er verbringt seine F. mit Lesen ftfeJE£
Mfttfc\m*i)&#i In seiner F. treibt er viel
Sport ffe£^B*fäi&ff###W«^ II K- (£
£): Freizeit-, -beschaffIgung, -gestaltung.
'Meldung, -Industrie, -sport, -vergnügen
Frei.zeit wert der; nur Sg (HJfl^lfc). geschr
[■■#]; die Möglichkeiten, die man in e-r
Stadt od. in e-r Gegend hat, seine Freizeit
zu gestalten (z. B. durch Sport u. Kultur)
Wfä3ÖMäJf|fct£): e-e Sradr mir e-m hohen F.
frel.zü.gig Ad; (J£) 1. so, dass man sich nicht
streng an Regeln U.Vorschriften hält ^f-fä
m?F&fcto*K&&&tä <etw. f. handhaben *
&«&*ft:K«> 2. <e-e Erziehung «*W> so,
dass sie dem Betroffenen viel Freiheit lässt
ä*ÄttW.N**«W.**W3. <ein Film, e-e
Unterhaltung &K*. t&t£> so, dass sie nicht
auf sexuelle Tabus achten WftW. ftJftW»fe1ff
#j «-► prüde: sich f. kleiden ##&*& II
hierzu («£) Frei.zu.gig.keit die; nur 5g (Hfltö.
*>
fremd, fremder, fremdest-; /Idy (jfc) 1. msf
arrr (£f£Äi£); zu e-m anderen Land od.
Volk als dem eigenen gehörend *HfeM»E£
l».*Htt < Sitten, e-e Sprache ^#*,i£a>:
Der Aufor erzählt in seinem Buch von
fremden Ländern u. Völkern iäfttf-:#&ftfcM1*41&
Ü»S^M¥tff2. (/-m) f. (j-m) von früher
her nicht bekannt Rf£W.^üURW: Die meis-
fen Gäste auf der Party waren ihm /. j&tfcü
£«**#*Attt|t*iA>iß» /remde Srädfe
bereisen »WRf^tWÄTtf 3. nicht der
Vorstellung, Erinnerung entsprechend, die man
von j-m/etw. hat *kjgfc#j, ^JÄäSW: /\m 7e/e-
fon klang ihre Stimme ganz f. toMjfcff #*feiÄ
S»¥ffi**5£Jl:Hf £AW/*# 4. auf e-e andere
Person bezogen od. zu ihr gehörend JMAM.
ffeAM «- eigen: „Misch dich doch nicht
immer in fremde Angelegenheiten!" " tf; rif ^ £ £
lrF##JAtfj*'Mfr 5. /-m f. Mrerden sich so
verändern, dass kein Interesse od. keine
herzliche Beziehung mehr vorhanden ist J£
#&S.3£föflH6^A: Als sie ihren ehemaligen
Freund nach langer Zeit wiedersah. stellte
sie fest, dass er ihr ganz f. geworden war fä
S$*#^£tefö*A II zu (*J»)2. Fremd.heit
die t nur Sg ( KJiMMft) I ► entfremden
-fremd im Adj, ruic/i Subst, wenig produktiv
(«ÄJB#iid.ÄTäMJR.ttifi|«); verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. nicht am
Genannten orientiert ist flÄÄ-M.-j-flÄ VjM.
^ÜUß-'M =» -fern «-* -bezogen, -nah:
fachfremd, lebensfremd < ein Künstler 2it^>,
praxisfremd ( e-e Lehrmethode ffc ^ ^r & >,
realitätsfremd < ein Mensch A >.
wirklichkeitsfremd <ein Mensch A)
Fremd.ar.bei.ter der; veraltend. neg\ [ÄflNJ
fföj «te Gastarbeiter !| hierzu ( fls >fc )
Fremder, bei-te-rln die
fremd.ar.tlg/Wy (j£); fremd u. ungewohnt #
#M,*###N*f1#M <etw. erscheint f.,
mutet f. an X*Aft,^Att*##i j-d/etw. sieht
f. aus *A/W#±*-5A*fil> II Aiierzw (Ä£>
Fremd.ar.tig.keit die; nur Sg (RflMMft)
Frem.de1 derIdie\ -n, -n 1. j-d, der einem
völlig unbekannt ist PS£A,*iA>iRMA.£A:
Die Mutter ermahnte das Kind, nicht mit
e-m Fremden mitzugehen #2fclHÄÄ^.^3FIR
Pfi£A—fi^ 2. j-d, der aus e-m anderen Ort.
e-r anderen Gegend od. e-m anderen Land
stammt #£A<£M&A.£HiA «- Einheimische
(r): Nur selten kommt ein Fremder in das
einsame Bergdorf «^***AMa>MM»ttÜJtt
* I K- («-&), Fremden-, -hass || NB (&
Ä): ein Fremder; der Fremde; den, dem.
des Fremden
Frem.de2 die; -; nur Sg, geschr (Rftj^fJo,
[ B]; e-e Gegend, ein Land o. Ä., die j-m
nicht bekannt sind £M§,#£ <~ Heimat <in
der F. leben »#**.£««#£, in die F.
ziehen fUSUftCftife»
frem.deln; fremdelte, hat gefremdelt; Wt](^
&#j) Fremden gegenüber scheu sein, vor
Fremden Angst haben ik£,tö*fe,tfe& < msf
ein Baby, ein Säugling £»«ULJUL>
frem. den. feind.ilch Ad; ( J£ ); feindlich
gegenüber Ausländern &«*hBAW.#*W ^
ausländerfeindlich < e-e Äußerung, e-e
Gesinnung, e-e Haltung ä"ifc, ©&, &£> I
hierzu (M%) Frem.den.felnd.lieh.keit die;
nur 5g (Rffl#L»)
Frem.den.füh.rer der; j-d, der (beruflich)
Touristen e-e Stadt, ein Land od. e-e
Gegend zeigt ^$F,^ö*M II hierzu (Ä£)
Fremden-füh-re-rin die
Frem.den.le-gi.on die; (in Frankreich) e-e
militärische Truppe, die bes aus
ausländischen Berufssoldaten besteht (#££
mtowmmwm
Frem. den. ver. kehr dert nur Sg ( R#|j£fJk) ; das
Reisen u. der Aufenthalt von Touristen in
e-m Land, e-m Ort, e-r Gegend Jfcttilk «»
Tourismus (den F. fördern fö&ÄfeÄtAlk6<j£M;
e-e Stadt, Gegend o./Ü. lebt vom F. — I^Jat
m,JÄK*«Ä»fc*feff> II K-(Äft):
Fremdenverkehrs-, -amt, -büro, -verein
Frem. den. zim.mer das; ein Zimmer in e-m
Hotel. Gasthof o. Ä.. in dem Touristen
schlafen können %$%
fremd.gehen, ging fremd , ist fremdgegangen ;
Ei](^ft&J) gespr [n]; e-e sexuelle
Beziehung außerhalb der Ehe od. der festen
Partnerschaft haben fif^hiS.ftÄ -* treu (2) sein
Fremd.herr.schaft die; mst Sg (£#J$.ft); das
Beherrschen e-s Volkes. Landes durch ein
anderes Land, e-e ausländische Macht £hP&]
&tö.#&ffetö <ein Land schüttelt die F. ab —
Fremd.kör.per der 1. ein Gegenstand, der in
e-n Körper gelangt ist u. dort nicht
fremdländisch
660
hingehört # #j, # ft. & fä ie-n F.
verschlucken, aus dem Auge entfernen AfT-^&.M,
BRlģfltl&##J> 2. verwendet als
Bezeichnung für e-e Person od. Sache, die nicht zu
ihrer Umgebung passt lo^A. *tä#£#J:
Das moderne Kaufhaus wirkt zwischen den
alten Häusern wie ein F. j&J$ÄftffcM?l"t#Wtö
fremd, län.disch Adj (%>)■, für ein fremdes
Land typisch *hNW.*T#Bt*W6<J ^ exotisch
«- einheimisch (ein Akzent, ein Baustil, e-e
Kleidung p #. «ftÄ*. flR£>
Fremd.ling der, -*, -e; //r veraltend L£l[ÄflFTl
^ Fremde1 (2)
Fremd, spra. che die» e-e Sprache, die nicht
vom eigenen Volk. Volksstamm o.Ä.
gesprochen wird u. die man zusätzlich zu
seiner eigenen Sprache erlernen kann £M^i£.£h
i§ *■• Muttersprache <e-e F. (er)lernen,
beherrschen, (fließend) sprechen 1fe>J.*fi.
(*#JJA)itt^iÄ>: Für e-n Deutschen ist
Englisch e-e F. *t»SA*ift.«ift£-n*hilh
Deutsch als F. lernen -^tt^iftM»» II
K- (£3*): Fremdsprachen-, -erwarb.
-Unterricht
Fremd.spra.chen kor.res.pon.dent der; ein
Angestellter, der selbständig für e-e Firma
Briefe in einer od. mehreren
Fremdsprachen liest u. schreibt (&äLfej>lkM)£Hll;Ä:
+5 |l hierzu (fl££) Fremd-spra*chenI kor-res-
pon-den-tin die
fremd.spra.chig Adj (j&); so, dass e-e fremde
Sprache benutzt wird WSW.iftJHÄW. JIJ*Ä
^#j (e-e Bevölkerungsgruppe, e-e
Rundfunksendung, der Unterricht, c-e Zeitung
«R»*.r»1*B.«.««> !l NB (tt*)s
fremdsprachlicher Unterricht ist ein
Unterricht über e-e Fremdsprache, der auch in
der Muttersprache stattfinden kann, im
fremdsprachigen Unterricht wird nur die
Fremdsprache gesprochen
("fremdsprachlicher Unterrichr**«*HigW»,»«Ännfl
W§Wfii (^"fremdsprachiger Unterricht"W\
&£ffltti§*W«Wi*g)
fremd.sprach.lieh Adj (Jfc); mst attr (£ft£
&) s auf e-e Fremdsprache bezogen £H§M,£h
X&J (ein Lehrbuch, der Unterricht Ä*H*.
i*> II NB(ftÄ): t fremdsprachig
Fremd, wort das; - (e )s, Fremd . wör . fer , ein
Wort, das aus e-r anderen Sprache in die
eigene Sprache übernommen wurde u. das
im Schriftbild od. in der Aussprache noch
fremd wirkt *h*i*|.*h*i§: „Sauce' ist ein
F. aus dem Französischen, das heute mst
als „Soße'1 eingedeutscht wird "Sauce"Ji—^
Seine Ausdrucksweise ist mit Fremdwörtern
gespickt ffeWiS»+ £#»**« II ID [»]
etw. Ist ein F. für /-n verwendet, um
auszudrücken, dass j-d das Genannte nicht
einhält, nicht beachtet o.Ä. -£V*t%A&i£
Ä*0MIIM*.**«¥«»: Pünktlichkeit ist
für ihn ein F. , er kommt immer zu spät "#i
fre.ne. tisch Adj (fö); sehr heftig u.
leidenschaftlich &mn.&&to,Km#mn < Applaus.
Beifall *;*.«$ j*>
fre.quen.tle.rerii frequentierte. naf
frequentiert; EI(Ä*) •**• f. gesc/ir [1?]» häufig
od. regelmäßig zu e-m bestimmten Ort,
Gebäude o.Ä. kommen MflEftJK.&ftiftfö:
Dieses Lokal wird von Jugendlichen stark
frequentiert *f & A £ # ftfä & Sfc JH tti ein
schwach frequentierter Hafen — ^ß&ffl^^ft
MJ£n II NB (ftft): msr im (Zustands)
Passiv (£flm#&)tt#JfcP!
Fre.quenz die» -. -en 1. PHYS [ttl; die
Anzahl der Schwingungen e-r Welle (3) pro
Sekunde Ä*£: Schallwellen haben e-e relativ
niedrige, Röntgenstrahlen e-e äußerst hohe
*£$; Die F wird in Hertz gemessen Ü^ftJH
Äif* II K- (££): Frequenz-, -berelch,
-messer II -K<«£), Hoch-, Höchst-.
Niedrig- 2. e-e bestimmte F. (l), auf der ein
Radiosender sein Programm sendet (3:£fcfe
frftP&K.Äia ^ Welle (4): Auf welcher F.
liegt/sendet der Deutschlandfunk? tllTi
fc&W*fc**4>? II -K (££>: Rsd/o-, ÜK1V-
3. nur SgCRffl**). gesc/ir [*], die
Häufigkeit, mit der etw. geschieht i|gä£,/SJ
Fres.koda5( -5. Fres.kenx ein Gemälde, das
auf e-e Wand gemalt wird, während der
Putz aus Kalk noch feucht ist ( bes in
Kirchen) (£*Mft£rttt)(a&)M. die Fresken
der Sixtinischen Kapelle H*rJ£/M*.&M8fe«
© I K- (££-): Fresken-, -maleret
Fres.sa.ll.en [-lian] die; P/ (£), gespr /i«m
[P[Ä]» Dinge zum Essen PfcM*ffi,#Ä:
Pack noch ein paar F. für unterwegs ein #
S~«*±ifeM*W
Fres.se die; -. -n; vu/g [fö] 1. *** Gesicht 2.
^ Mund I! ID [£] >-m die F. polleren vulg
[fSJi j-m (mehrmals) ins Gesicht schlagen
(£&*&)fT*A^ft; Halt die F. vulg [«]■ sei
still! tt«!
fres.sen, /rissf. /rajß, huf gefressen , |VfXl(Ä
tt/*Ä*> 1. efn Tier frl«#f (efw.) ein Tier
nimmt feste Nahrung zu sich (#J*ffc±i§)i£:
>4//en fressen gern Bananen Ä^ÄftPfelfÜ;
Meine Karze frisst mir aus der Hand ffcfölÄM,
«f-+ifc*2. (etw.) f. vu/gpey [fR][R]i (als
Mensch) viel, gierig od. unappetitlich essen
<AfK*«> *»£.#*. •#«<*» E0<Ä»>3-
erw. frisst etw. gespr [P]i etw. braucht
e-e große Menge von etw. (4fcf£±i§)#il€.*€
»etw. frisst viel (Energie, Geld, Kraft,
Strom o.Ä.) £«3*M£**(«*«.*«.*»>>:
Sein Sportwagen frisst 2oLiter Benzin auf wo
Kilometer AfeMÄ* 100 &Mf£ifc 20 fl- 4. efw.
frisst etw. (In etw. (Akk) durch etw.) etw.
macht ein Loch od. e-e Lücke in etw. (#jf£
£*>(*-±>tt,tftfl-->h!H.#**-£: Das
661
Freudentaumel
Feuer hat e-e Schneise in/durch den Wald
gefressen ***iUMfem--*$äÄ«» ßE<*
£1fc) 5. etw. frisst an etw. (Dat ~fo) etw.
beginnt, etw. langsam zu zerstören (#ff£i
i§)£]&§.fetft.Wtft <ein Feuer, Flammen, e-e
Lauge, Rost, e-e Säure Af£. Afö. Üft. «.
Mfc): Das Streusalz frisst an den Bäumen u.
Fahrzeugen *&l&±WÄWä:«te*#**u$:fc
6. etw. frisst an/In /-m geschr [#]; etw.
zerstört j-n seelisch (#jf£±ü*)(<6M±)#f£.nft
Q| (Hass, Neid, Sorge, Verzweiflung flitS,
fc^ttJS.&S); El(fi#)7. etw. frisst sich
In etw. (Akk \Rfä)/durch etw. etw. macht
ein Loch in etw. (fcjf£±i§)&A,#A,«A,Ä
tt.fttA (ein Bohrer, e-e Lauge, Rost, e-e
Säge, e-e Säure #£, *?*.&. «^. *> 8 Der
Bagger fraß sich immer tiefer in das Erdreich
fö±mttfött»Üfe*ıM II ID [ig]/-d/st zum
Fressen/sieht zum Fressen aus gespr [ P];
j-d ist sehr hübsch, niedlich £A#_t:£ÄttA
£#C( Ä8I&); /-n zum Fressen gernhaben gespr
[Q]i j-n sehr gernhaben *B£#;&A» eh*.
gefressen haben gespr [ P ]; etw.
verstanden, begriffen haben, sodass man es
nun weiß od. kann Ifi.Uffiö.ifeiS: Er hat
immer noch nicht gefressen, wie man die
Fläche e-s Dreiecks berechnet ffe — & j& ffi ^ 9J
ft.*4tt*nY=*#«WR; /-n/ehv. gefressen
haben gespr [Pli j-n/etw. hassen,
verabscheuen 5ttÄA/*»«SRÄ.«WK ^ dick
haben || zu (j£ J#) Fresserei t e/ ►
Fra6. gefräßig
Fres.sen das; -s; nur 5g (KJE^ft) 1. gespr
[P]i das Futter für ein Tier (äMfettnHH.ft
^5: dem Hund sein F. geben *ft #j IR |r. 2.
vu/g, msr pe/ rfS].*ffl[ß]» (schlechtes)
Essen (AM)ffi#M#fc, &#}# ^ Fraß |i ID
[&] eh*, /sf ein gefundenes F. (für fn
ehv.) gespr [P]; etw. ( mst Negatives aus
Sicht der Betroffenen) ist j-m sehr
willkommen Ä»(*f-)Jifl=*^:^»W».*WWtf».iE
*P(Jifc A) T fr: Die Liebesaffäre zwischen der
Prinzessin u. dem Popstar war ein
gefundenes F. für die Presse ^ü^mifk^ZM
-ffres.ser der; -s, -; im Subst, wenig
produktiv (ttj££i"1«ftiä]ä5>t ein Tier, das sich von
der genannten Sache ernährt & ••• M #J #h
Aasfresser. Fleischfresser. Insektenfresser.
Körnerfresser. Pflanzenfresser. Plankton-
fresser
Fress.napf <Jer : ein kleiner Behälter, aus dem
ein Haustier sein Futter frisst ( «V fö^M) "R
&ft ^ Futternapf
Fress.sack der; gespr! pej f" <fl"l T K "! * j-d. der
viel u. gierig isst #ÄAMA.AJH.rX.tSfi
Frett.chen das5 -s. -» e-e Art kleiner Marder,
der als Haustier gehalten wird ^ IMi • ^5"fH
Freud die ; msr in £fflT /n F. u. Leid geschr
[IM; nicht nur solange es angenehm u.
schön ist. sondern auch dann, wenn es
Probleme gibt HttÄ-Mr.KMHÄ- ^ in guten
wie in schlechten Zeiten: Das Ehepaar hielt
in F. u. Leid treu zueinander &*f*Ja<fl»m
Freu.de die, -,-nl. nur Sg (Rffi*ft)i das
Gefühl von Glück od. Zufriedenheit, das
mit e-r Person od. Sache verbunden ist ft^, *yt^»
«Ä. &fc — Trauer (e-e große, tiefe, * JE
wahre, echte F. «*W.**«kK*«k*IE« V™
#&, j-m (mit etw.) e-e (kleine, große) F.
bereiten, machen (W**(»))Ä*A(*jä**
^j)Ä^> : Es wf mir e-e F., Sie newte hier zu
sehen ««K^^^ftäHJXLMS II K- (*£):
Freuden-, -fest, -fever, -geheut, -schrei,
•träne II K <££■), Wiedersehens- 2. dfeF.
( an j-m etw.) der andauernde od.
längerfristige Zustand des Glücks od. der
Zufriedenheit in Bezug auf e-e Person od.
Sache (#*A/**M> *Ä.»ft (F. an den
Kindern, an der Arbeit haben SAft-^tiFft
*JT.tt-MJfcft; seine helle ( = echte, wahre)
F. haben fF#XJENft&i j-m die F. (an
etw.) nehmen, verderben tt%A&5fe(Xt%$
W>*«i«*AÖK> II -K <«£>, Arbe/r«-,
Erzähl-. Experimentler-. Lebens- 3. die F.
(über etw. (Akk ffl^S)) das kurze od.
momentane Gefühl des Glücks od. der
Zufriedenheit in Bezug auf etw. (^ — )Stit.1ft
tfc,Ä)*<- (F- über etw. empfinden, äußern,
zum Ausdruck bringen Jfi£)J, ^i£» ^7K5tf&$
(*)W*1ft'i>fll> 4. die Freuden (des Lebens,
des Sommers, der Liebe tfä^M.X^W.fttll
tfj> nur PI (Rffljtft).. die freudigen
Ereignisse, Erlebnisse od. Momente, die mit
dem Genannten verbunden sind &#,^A$f
>*W*.*tfettSW.** II ID [ig] i-d Ist hs
(ganze/einzige) F. j-d bedeutet j-m sehr
viel X-AWXA-r-#*W.J^AM( £»/*->**
lt; vor F. an d/e Oecfre springen gespr [ P ];
sich sehr freuen A-)*$fi|jg*. ftftttRi fm
e-e kleine F. machen j-m etw. Nettes
schenken oM. &#&A -ftpIfttt/h^LWIf
Freu.den.bot.schafft die; e-e Nachricht, die
einem Freude macht giR <e-e F. erhalten ift
Freu.den.haus das-, euph [jft] ^ Bordell
Freu.den.mäd.chen das-, euph [ JA j ^
Prostituierte
Freu.den.rausch der; ein euphorischer
Zustand, in dem man sehr starke Freude fühlt
Freu.den.tag der; msr in £#JT* 1-sF. ein Tag,
an dem j-d Geburtstag od. ein Jubiläum hat
od. c-n anderen wichtigen Grund zu feiern
hat fcAMSf*n^.*SWHiF
Freu.den.tanz der; mst in Zfölr e-n F.
aufführen/vollführen aus Freude hüpfen u. hin
u. her laufen Aj*«?-J»£K
Freu.den.tau.mal der* ein plötzliches, starkes
Gefühl der Freude -föfEÄ./ftÄ^rÖ: (von
e-m F. erfasst werden i*m>—WffÄ-Ä^Ä^
tffc&tt: sich in e-m F. befinden tfi*&;fcH:#;
&Z*i in e-n F. verfallen ffiff ftff.# ^1^>:
freudestrahlend
662
Nach dem Sieg der Mannschaft erfasste die
Fans ein F. J*BMK f £.#&««*#!*
freu.dcstrah.lend Adj (J£); nur attr od adv
(Rft£iä^c#i§); von großer Freude erfüllt
»»TA».««*»».»»*»'*;«! * freudig
(ein Blick, ein Lächeln ü #.{*£>: Sie
begrüßte ihn f. Äfe^^ÄffiJtfe^Cifflfife
freu.dig >4dy" (Jfc); mstattr. geschr (£ftfev&).
"PW] 1. so, dass es j-m e-e Freude macht ^A
A ^ tfy, nj & W ^ erfreulich, froh ~
betrüblich (e-e Botschaft, ein Ereignis, e-e
Überraschung f8J§»»^1flhÄ£h> 2. von Freude
erfüllt tf#M,tfe&M. «>*W ^ erfreut ~
betrübt (f. bewegt, erregt, überrascht sein
stimmt j-n f. £*tt*A'frttflrtft>: Als sie ihn
zum Essen einlud, sagte er f. zu ^lÄÄitfife
fc«W.ffc*tt*|3|*7 II hierzu («*.)
Freudig, keltdie, nurSg (RJH#»)
-freu.dig im Ad), begrenzt produktiv (Wijä^S
i^»Wi»lWPR) 1. gern zu dem im ersten
Wortteil Genannten bereit SSÄM,W; arbeite-
freudlg. entschlussfreudig, kontaktfreudig.
spendierfreudig 2. so, dass j-d das im ersten
Wortteil Genannte oft u. gern tut ##—Ms
genussfreudig, reisefreudig, trinkfreudig
freud.los i4d; <JB); ohne jede Freude Sfifc*
l?l. ;16 ft* W. ft * W: & fristet ein freudloses
Dasein ft#«#Äffitt«W*.fÄ II Äierzw («
40 Freud.lo.slg.keit d/>; nur 5g (Rffl*ft)
freu.en;Treu^« hat gefreut; S3<Jx.#) 1. s/ch
Tüberetw. (/M/c ffifö)) f. wegen etw. ein
Gefühl der Freude empfinden j£$JA^.j££J
ffitfc <sich sehr, ehrlich, riesig f. $fij f-^hft
SfKM^lifrÄX): ^'c/i über ein Geschenk, e-n
Anruf f. tt?Ltt.*t*«tf§U«J*i /c« habe
mic/i 5e«r darüber gefreut. dass wir u/15
endlich kennengelernt haben IfcflÄ Ti^iK f-
*tJtt:«; |-#«^i /c/i /reue mich, Sie wie-
derzusehen «««^»*ÄPJ« 2. sich auf i-n
etw. f. j-s Ankunft, Besuch o. /Ü./ein
bestimmtes Ereignis mit Spannung u.
Freude erwarten ft^JfcJHfö. *•••*«#ifiÄX-:
sich auf den Urlaub f. tf^ftCiMfffiJAX-:
/c/i /reue mich schon auf dich! ffci_L*£&tältfc
üMHärtöHS*! ED CA») 3. eh*, freut f-n
etw. macht j-n froh od. glücklich (fcjfHiiä)
ffiÄ^.Älftft: ^»i /-ofe hat ihn sehr gefreut
#W*ttÄ« r-#«)*» Es /reur mic/i, dass du
auch mitkommst ffctfe--Äi;-.««füHRÄX- I
NB (a-Ä)s kein Passiv (*ffl*3iifhk>! ID
CÜ] Freut m/ch (, S/e kennenzulernen) ! gespr
[p]; verwendet als höfliche Floskel, wenn
man j-m vorgestellt wird (JHft-:tt£»tM*S
Ä>««*(iMK«>!
Freund der; - (e)s. -e 1. e/n F. ( von fm) j-d,
(Ten man sehr gut kennt u. zu dem man über
e-e relativ lange Zeit e-e enge Beziehung
hat ffltc (ein guter, treuer, wahrer F. ~-{ätf
M,AÄW**IEWlW&; j-n zum F. gewinnen ^
Jfc(tt£)*A#JW£» viele Freunde
haben/besitzen tf?g£/UJ;£>: mir ein /war Freunden e-e
Radtour machen HiL^ÄJÄ-fil* Öfr*»#
K (££): Sentit-, Studien- 2. /-« F. ein
Junge od. Mann, der mit e-m Mädchen od.
e-r Frau befreundet ist (u. mit ihr
zusammenlebt) £A#JHJW& (mein. dein, ihr F. ft
W.ffcM.jftWBlIBÄi ein fester, langjähriger
F. fflVgW^^WÄÄ): Sie fährt mit ihrem F
in Urlaub te*afttfefW2§M&-££#lg n NB (fl-
&): Spricht man von e-m F. (1), so sagt
man meist: ein F. von mir (fä—Aft/fö&BJiÄ:
eiw f. von mir); spricht man von einem F.
(2), so sagt man meist: mein F.(^Ö£M^
&B^£ffl: mein F.) 3. j-d, der in e-m
Konflikt. Streit o.Ä. für einen ist £HÜ£ftJlfl
&.䣣 «-' Feind, Gegner (politische
Freunde Ätö_LWÄ;&>: Du brauchst keine Angst
zu haben, /lier befindest du dich unter
Freunden #*ffl*fä.&af*fcftaaMIW;fc + fHj
K (Ä-&): Partei-4. ein F. + Gen (-»)/
von efw. geschr [#]; j-d, der etw. sehr
gern mag (u. sich dafür einsetzt) &1tf£ —>
Gegner (ein großer, ausgesprochener F.
der Kunst, der Oper, von guter Musik £#,
ra,«f^MMM,MM*^) II -K («
ft): Bücher-. Kinder-. Kunst-, Menschen-.
Musik-. Natur- 5. ein alter F. j-d, der schon
lange j-s F. (1) ist -ffi*«iH,*iWÄ 6. kein
F. von (vielen) Worten sein geschr [#];
lieber handeln als reden ;F&i£AüS*3?i£ftjA
7. alter/ guter/mein F. gespr [#];
verwendet als vertrauliche Anrede für e-n Mann
..Na, wie gehts, mein F. ?" -«.«MfHJ? ffcM
Jlfl£!" 8. d/efre Freunde nur PI, gespr ( Rffl*
ft),a]; Personen, die sehr eng
miteinander befreundet sind ö B A*tt*fff]JL 9.
deroesfe F. des Menschen der Hund AMÄ&
fW £<*&#!> 10. unsere gefiederten Freunde
hum ;■«]; die Vögel «inM#fc«€WIDJ£<«
4) 11. unsere vierbeinigen Freunde hum
[#], bes Katzen u. Hunde ftflftQ&HMJ»!
Ä(*«»fn»**») II zu (*JJ|) 1., 2. u. 5.
Freun-din die; -, -nen
Freund.chen das; -s. -; gespr [n], msr in £
WT (mein) F.! verwendet als Anrede für
j-n (bes ein Kind), wenn man e-e Drohung
ausspricht <mftmVf&MWtyiatti)mtL\
Freun. des. kreis der; Kollekt ( Hl £ ) i alle
Freunde (1), die j-d hat flflfcMiEfS.jyj&W-f.
3f&#[l8: ^r Aar nur e-n kleinen F. ( -
wenig Freunde) fife^^^r» Die Verlobung
wird im engeren F. gefeiert ( = mit den
besten Freunden) iT»«Ä«***W)W& + f»l
4M?
freund.lieh Adj (%>) 1. f. (zu J-m) zu anderen
"Menschen höflich u. hilfsbereit £jffM.*tfl
W» fü iK M ^ liebenswürdig: ;-n /.
anlächeln, begrüßen ^^Jtfe*fÄA»^.^ifflÄ
A; Der Zahnarzt ist immer sehr f. zu
unseren Kindern afö^SE^^ÄinWÄiFAfi f-
^>ffllÄöf^ 2. so, d^ss es einen froh stimmt,
angenehm ^A»»«,tA«,*tftt < e-e
663
Frieden
Atmosphäre, ein Klima, e-e Umgebung,
Wetter ^Ä. *Cfö. *F*. ^t> 3. verwendet,
um auszudrücken, dass die Kurse an der
Börse gestiegen sind (^£JB#Hrtt>#*. Ü
fcf «-•> schwach, fallend <e-e Börse, e-e
Tendenz J&rfT,!^): Gestern noch lustlos, war
die Börse heute f. ^»ffittB^afil**^.^*:
t3#W I! NBCMiÄ): t Gru8 (3)
-freund, lieh im Ad) . begrenzt produktiv (#gj&
j£#ia].föirij#pg) 1. mit e-r positiven
Einstellung zur genannten Person/Sache xt—&Jtf
M.£#M.;£'frM — -feindlich;
kinderfreundlich <e-e Gesellschaft (tt^)ffl(*>.
menschenfreundlich <c-e Gesinnung &&>.
regierungsfreundlich (Truppen ¥-$k> 2. für die
genannte Person/Sache gut ^ #ij f ••• tf] ♦•►
-feindlich; arbeitnehmerfreundlich, famlllen-
freundllch (ein Gesetz feflt).
umweltfreundlich (ein Produkt ^n>
freund.ii.cher.wei.se Adv ( gij ) 1. aus
Höflichkeit, aus Freundlichkeit £*fJtfc,3SfcJJ
Jtfe: Er hat mir f. beim Umzug geholfen JR$
frt.ftfc&t*J6«Bbxlft 2. o/r iro* IfrttLiK];
verwendet, um e-e Aufforderung zu
verstärken (ffl*ÄOSMff*W»^)tfi tl W^.tft
*fs Könntest du mir f. helfen! ftflg^fKXflr
«-Tff:? fMH**««-**!
Freund, lieh, keit d/e; -, -en 1. nur Sg (RJfl$.
&); das freundliche Verhalten gegenüber
anderen Menschen &ff.$t0.#£.ft«HrA ^
Liebenswürdigkeit: /c/i wurde überall mit
großer F. empfangen ft$jft«3ltt:g&«?Mftfö
2. veraltend [Arin]» e-e freundliche
Handlung, Geste &#**. «T-flftAWfr» **
Gefälligkeit (j-n um e-e F. bitten tt^Afi?^
tt; j-m Freundlichkeiten erweisen *J-JtC-A^^
Freund, schaff die i -, -en, mst Sg (£HJj£ft) 1.
die Beziehung, die zwischen Freunden (1)
besteht IW£1*i&.*1*,£ti!.»J££* mit j-m
F. schließen ( = Freunde werden) ^^Ktä%
MW II K- (££): Freundschaft*-, -beweis.
-Verhältnis 2. e-e (längere) sexuelle
Beziehung zwischen zwei Menschen, die nicht
verheiratet sind !»!«**,»*JW£.£* 3. e-e
Beziehung, die zwischen Freunden ( 3 )
besteht fcfi. £*J — Feindschaft,
Gegnerschaft I! -K (££>: Völker- 4. /n (a/fer) F.
als Freund(e) (3), ohne Streit £#ife,#;fcjfe,
#J&Jtfe (sich (PI £) in F. trennen &4fJft$Hf-s
j-m etw. in aller F. sagen £#Jtfefriff£A£#>
5. /-m /n F. verbunden sein j-n gernhaben *f
ÄA^Tftfl«,^ÄAW^ttf
freund.schaff.lieh Ad) (fö) 1. wie es unter
"Freunden üblich ist ÄJffW.ÄfiW.&HÄ&W
«5 kameradschaftlich «- feindselig ( ein
Ratschlag, ein Verhältnis, e-e
Zusammenarbeit & iSL. £ £• £ f£ >: freundschaftlichen
Umgang mit j-m pflegen £1^* AÄWöi* li
NB (&fc): freundlich kann man zu allen
Menschen sein, freundschaftlich verhält
man sich gegenüber Menschen, die man gut
kennt ("freundlich" pJfflirtffWMA.
"freundschaftlich" PKJ m =f- *t S W A) 2. fm f. ver-
bunden sein geschr [ |$], j-n gernhaben ^ÄA
ttiÄ^n I! zu (£JÄ) 1. Freund, schaft.
Henkelt die. nurSg (RflHMk)
Freund, schafts. dienst der ( etw., das man für ,,-
j-n tut, weil man sein Freund ist &#WJR&» Q r
&#ttff» <j-m e-n F. erweisen fiKAÄttÄ ^
Freund.schafta.spiel da5{ SPORT [{£]; ein
Spiel, bei dem es nicht um e-e Meisterschaft
o.Ä geht ÄÄfct»
Fre.vel[ f] der; -5. - 1. e/n F. (an erw. (Dar
-'.+£) gegen ehv.) geschr [45]» e-e
Handlung, bei der man fces Heiliges od.
Göttliches nicht mit dem nötigen Respekt
behandelt ««ff*, tea,»* II K- (*£)..
Frevel-, -tat 2. e-e unverzeihliche Handlung
od. Einstellung * nT«ft«ff*.**f .***f*:
Es wäre ein F. , das gute Essen wegzuwerfen
fre. vei. haft L f] /*dy (J£), gesc/ir [45]; so
sehr zu verurteilen wie ein Frevel od. ein
Verbrechen *»#Wft.ttSft.jft*ft ^
verwerflich (Leichtsinn, Übermut l&ifr.WLft^
W>
fre.vein[-f-]i frevelte, hat gefrevelt; tW](^Ä
#P gegen etw. f. geschr veraltend [#][#?
IUI; etw. , das j-m heilig od. äußerst wichtig
ist, nicht mit Respekt behandeln, sondern
verspotten, beschädigen, zerstören o.Ä. &
«.»».Iß«
frev.le.rlach[-f] Ad) (j&) ^ frevelhaft
Frie.de der-, -ns. -n 5 mstSg. geschr veraltend
(£ffl«tt>r*][*ilB]i t Fr/eden
Frle.den der{ -5, -, msr 5g (£ffl#Lft) 1. nur
Sg (RJH4M*>i der Zustand, in dem Völker
u. Staaten in Ruhe nebeneinander leben u.
eventuelle Konflikte nicht mit Waffen,
sondern durch Verhandlungen lösen *q ¥ «-
Krieg (ein dauerhafter F. J$XM*0¥» den F.
bewahren, sichern *t#», %ftftJf; in F. u.
Freiheit leben ftft¥ftä&M*Rt'f'£&> || K-
( Ä £ ): Friedens-. -nobelpreis, -politik.
-Sicherung, -symbol. -zelten || -K (££):
Hfeff- 2. gesc/ir [#], ein Vertrag, in dem
nach e-m Krieg die Bedingungen für den
zukünftigen F. (l) festgelegt werden u. den
Sieger u. Besiegte(r) gemeinsam
unterschreiben m ¥ & tt. *Q«j (ein ehrenvoller,
günstiger F. ft $ ft > # #| M fn £h der Sieger
diktiert den F. ttft#ai&«S*li<J> s mit dem
Gegner F. schließen ^ft2f#*S*n**J II K- (&
-&): Friedens-, -abschluss, -angebot. -be-
dlngungen. -bruch. -konferenz.
-Verhandlungen, -vertrag 3. nur Sg (Rffl^ft), der
Zustand von Harmonie u. gegenseitigem
Verständnis bes im privaten Bereich |H|$£:
^.Jttte — Streit, Zwietracht (der eheliche,
häusliche F. «tffltft, «tttfttih F. halten,
den F. stören «#*!&(££) ,ttft*ai»n«> -.
mit seinen Nachbarn in Ruhe u. F. leben ^
Friedensbewegung
664
»W«ST#lPtt*Ä II -K <*£>: Ehe-,
Hau»- 4. nur Sg, geschr (Hffl*ft),[-I5]i der
angenehme Zustand von Stille u.
Zufriedenheit $£, ¥#, r ft: den F. in der
Einsamkeit der Berge genießen &fllHBWüjK3E
32: T I* 5. F. stiften bewirken, dass
Personen, die miteinander streiten, damit
aufhören u. sich wieder vertragen iflgJtf.ßEät
faH: Die Nachbarn versuchten, zwischen
den streitenden Eheleuten F. zu stiften tyfg
fni*fflÄ£*t&BM*fi#i** II K- <*£>:
Friedens-. -sr/ffer II ID [ig] /-n /n F. lassen
gespr [Pj; j-n nicht stören od. ärgern ^£
mfc£A,*£T#£A,*£ffitt£A ** j-n in
Ruhe lassen: Lass mic/i m/r diesem Problem
in F. '. M*a^r"]«*tT*Ä f!; *e/nen F. ge-
bengespr [p]; immer wieder von neuem
anfangen zu streiten od. Lärm zu machen tyffli
^tt» ^ ih A 3c "r» keinen F. vor /-m nsoen
gespr [ P ]; von j-m immer wieder belästigt
werden -»*H*AMtt«.*^*Ai!B*»*1T«
dem F. n/c/if trauen gespr [ P]» misstrauisch
sein, wenn alles scheinbar ruhig u.
harmonisch ist, u. befürchten, dass es bald wieder
Streit, Probleme o. Ä. geben wird ^ffifaiä
ft^ö&M^f l>: seinen F. m/t /-m machen e-n
Streit mit j-m beenden ^3fc^£AM3n#^£
AI !Hf *f; um des lieben Friedens willen
(nachgeben, zustimmen ih#.filÄ>
nachgeben od. zustimmen, damit kein Streit
entsteht XiTm&fy&itiTft&mitt II ►
befrieden
Frie.dens.be.wcgung die» e-e Bewegung2(1).
die sich bes für den Frieden (1) einsetzt u.
vor der Gefahr e-s atomaren Krieges warnt
frlcdens.för.dernd Adj (j&); so, dass es dem
Trieden dient ffl&*Q¥M <e-e Politik ftfc>
Friedens.pfei.fe die i mst in gf$=jr mit j-m die
F. rauchen gespr hum [P][Ä]i sich mit j-m
wieder versöhnen ^ÄAfPJH
Frie.dens.tau.be die; e-e weiße Taube als
Symbol für den Frieden (1) *a¥&
frled.fer.tig Adj ( j& ) ** friedlich (4),
verträglich «-> aggressiv (ein Charakter, ein
Mensch t$te,A> II hierzu <*&) Fried,
fertig, keit die, nur Sg (Rffl^tt)
Fried.hof der» ein Platz (oft neben e-r
Kirche), wo die Toten begraben werden £i&>
£M (j-d liegt auf dem F. (begraben) £Af*
^££; auf den F. gehen PJ&*£> II K- (%
£•): Friedhofs-, -gärtneret, -kapeile, -mau-
er, -ru/ie
friedlich Ad; (J£) 1. ohne Anwendung von
Gewalt u. Waffen *u¥M,*ttfflÄ;;rjM ^
gewaltlos ~ gewalttätig (e-e
Demonstration, e-e Revolution & & öjf ff« £ iftr>: e-n
Konflikt zwischen zwei Staaten auf
friedlichem Wege beilegen, mit friedlichen Mitteln
lösen aatt¥*S,IUfn¥#£*ft«B£fflM*
dg 2. im Zustand des Friedens (1) (£b^)*a¥
(# & ) M: die friedliche Koexistenz der
Völker #SA£M*nJFÄ*fc 3. zu zivilen, nicht
militärischen Zwecken flJ^Fä^ffl^ME^^öM
#h die friedliche Nutzung der Kernenergie
fl^fljffittflß 4. (ein Mensch A> so, dass er
Streit vermeidet iflftM.ÄntfW.Cttte)?1*!^
«» friedfertig, verträglich ♦- aggressiv 5.
geschr [#]» von Frieden (4) erfüllt t#W«
£lfr&<j,*Mf M ^ ruhig, still, Der Wald bot in
der Abenddämmerung ein friedliches Bild &
^«ttftWfe + MÄtfJ-tflMiMÄ« II zu <*
JjJl) 1., 4. u. 5. Fried, lieh, keit die t nur Sg
(Rffl»ft)
fried.lie.bend Ad; (J£); mst attr (gfttiLfö);
(ein Mensch, ein Volk A.AR) so, dass sie
den Frieden (1,3) nicht stören wollen $fc£fa
fried.voll Adj (fö); gesc/ir [-#] ^ friedlich (4,
5)
frie.ren; fror, hat/ist gefroren , E](^Ä^) 1.
(an efw (Dar =<!&)) f. (/wr) e-e starke,
unangenehme Kälte fühlen >Ä$J( ^Kr) #, &
flfc: /n den dünnen Schuhen wirst du im
Winter (an den Füßen) f. #£&4#*M1£,
£*A(W)£&#M2. etaf. friert (zu etw.)
(ist) =» etw. gefriert (zu etw.) — etw. taut
(auf): Das Tauwasser ist zu Eiszapfen
gefroren Stteö<«**aÄtfctt» IVaipl(jEAft) (/wr)
3. es friert die Temperatur ist unter 0'
Celsius _tflfc,^#Ȁflfc =^ es herrscht Frost: Laut
Wetterbericht wird es heute Nacht f. JSJg^c^t
ttJft^atWUCM. fn fr/erf (es) gespr [p];
j-d friert (1) *A*PJ«#: Mich friert! #«
PJ#&7! #flfci*r!; O/ine Handschuhe hat
es mich (an den Händen) gefroren £ ^Ä^f Ä
¥■*.#( xx^mÄT
fri.gid, fri.gi.de Ad; (B)\ mst pej £f£[ß];
<e-e Frau ö^c> so, dass sie keine sexuelle
Befriedigung fühlen kann t£ft#&W II
hierzu (*££) Frl.gl.dl. tat d/e, -i nur Sg (Rffl#-
*>
Fri.ka.del.le die, -, -n; e-e flache, runde,
gebratene Masse aus Hackfleisch, Weißbrot,
Zwiebeln u. Ei fäjftftttt
Fri.kas.see [-'se:] das% -s, -s% ein Gericht aus
kleinen Fleischstücken ( von Kalb od.
Geflügel) mit e-r hellen Soße »««#(*««$
jgft) II -K £<£, Hühner-. Kalbe-
triisch frischer, frischest-, Ad; (J£) 1. gerade
erst geerntet, erzeugt o.Ä., nicht gelagert
•rtfMCMtt«.¥****!»> ~ alt
(Lebensmittel # #j; Brot, Eier, Fisch, Fleisch,
Gemüse ffi&,£.&.ft,ft$) 2. nicht haltbar
gemacht, nicht konserviert $r#tt)(#l|$£$l)
(Gemüse, Kräuter ft £. * 15 ) * Das sind
frische Erbsen , /ce/ne aus der Dose ÄÄÜ91
öl.**«*«I II K- (*£>, Fr/sc/»-, -e/,
-fisch, -fleisch, -milch 3. erst vor kurzem
entstanden, geschehen B*££M.#ftöa!M.j&f
iöM <e-e Spur, e-e Wunde &&,ßjn>: Der
Zaun i\sr /. gestrichen J§ £ Hfl flfa $ ü; D/e
Erinnerung an das schreckliche Erlebnis ist
noch ganz f. #»nTtöM£ffiieteÄ* 4. gespr
665
frisieren
[n]; noch nicht benutzt tö*#JüM,#fM.-f#
M «* sauber, neu: e/n frisches Hemd
anziehen # — ft -p fr M # #; /ch brauche ein
frisches Blatt Papier, weil ich mich
verschrieben habe 8f»-*SWa«ft.H**5
^T; Wn Bett /. ( = mit sauberer Wäsche)
beziehen ÜJ-.f^Wft* 5. ausgeruht, nicht
müde od. erschöpft fftijfttöiW.fjfJlHilfcM (f.
u. munter ttflMK£.tt%$$>: frische Pferde
anspannen 1£±fl| # jfcföM ^» sich nach e-m
Mittagsschlaf wieder f. fühlen f-HUri-)UBfJfll
;frjfcfä 6. voller Lebensfreude u.
jugendlicher Kraft £W»#ft*W.*.n»»« <f.
aussehen # J: £ flilfl #> >. Sie besaß ein frisches
Wesen tt*ttffi*.£»IW#*SA 7. wieder
erholt, erneuert tfcXä*M.Hftfi*ft (mit
frischen Kräften, mit frischem Mut lUEÄM
«^J,ltt^f5^:> 8. nicht adv (^frtfilH, (von
Luft, Wind u. Wasser) kühl u. nicht
verschmutzt bzw. reich an Sauerstoff (fä'$\,
Äfn*)»*tt.«»tt.»*W.*5ftfcW -
abgestanden: frisches Wasser aus dem
Brunnen holen M,#£JT±faZfcö<j4C; nach draußen
gehen. um frische Luft zu schnappen ¥\%tY
*"*iR--'F»fi*£n II K- («£>: Frisch-,
-luft. -ivasaer 9. ziemlich stark, kräftig $£#j
M.fif^lW <e-e Brise, ein Lüftchen, ein Wind
ÄH. 'h #L H>: ^4/w Meer we/ire e-e frische
Brise ftj&iftj&-H;flcftMiRftlO. leuchtend
(bunt) (&«)#«M.9ltiift~ blass, fahl: ein
Sommerkleid in frischen Farben —ftfeJg^lfc
MI$ 11. gerade erst von der lebenden
Pflanze abgeschnitten, nicht welk od.
trocken &JÄT*M, fcr^ftM (Blumen. Gras,
ein Zweig #, ^,Wft> 12. erw. f. ria/ten
Lebensmittel, Blumen o>4. kühl u. so
lagern, dass sie relativ lange Zeit f. (l)
bleiben ft£fc#*¥ || K- («£): Frischten*,
-beutet, -tolle. -Deckung 13. erw. fia/r s/c/i
f. etw. bleibt relativ lange Zeit f. <n (#jft
*.*)«»«•»: /m Kühlschrank hält sich der
Salat noch ein paar Tage f. &*£*«£fcnJ«
&LJ15: 14. sich f. machen sich nach e-r
Anstrengung o.Ä. waschen, kämmen (u. die
Kleidung wechseln) (#*£i)*fc«t*Tft,&&:
sicn nac/i e-r langen Fahrt erst einmal f.
machen fcÄ*#Jg*ft*ft-ft.fcfc*JI15.
nur adv ( R f£ BD ißj); (in Verbindung mit
Adjektiven, die die Form des Partizip
Perfekts e-s Verbs haben) gerade erst in den
genannten Zustand gebracht od. gekommen
(^ai-»«affl)*-W.*r-W» frisch bemalt
<e-e Truhe ||-f >, frisch bezogen <das Bett t%
M>< frischgebacken (ein Brot ffi&), fr/sc/i
geerntet (Früchte *$>. frisch gekocht (ein
Ei ff>, frisch gepflügt (ein Acker, Erde ffl,
&> . fr/sc/t geputzt (Schuhe ü>, fWec/i gere/-
nlgt (Kleidung £flg>, fr/ec/i geschlüpft (ein
Küken /J» j$ >, frisch geschnitten ( Blumen
#>, frisch gestrichen (die Tür, ein Fenster,
ein Zaun H,#,#£>, fr/ec/i gewaschen (die
Haare ^^>, fr/sc/i lackiert (ein Auto tt£;
Fingernägel fö ^ ), fWecft rasiert ( das
Gesicht &>. fr/sdi verheiratet (ein Paar AJtf)
I NB (&jft) zu (j£ JE )15. .die hier
genannten Adjektive können auch mit frisch
zusammengeschrieben werden (älHÄMf
giäjtfe »I ^ frisch & ^): ^in frischgekochtes
Ei ||NB(£jg):t frischgebacken
frisch- im Ad; (ftÄJ&#ii?|) t frtocfi (15)
-frisch im Adj. wenig produktiv (ftjSSt^$i^,tt
is]3§): so, dass die genannte Sache gerade
erst irgendwoher kommt od. dass etw.
gerade erst mit der genannten Sache getan
wurde M jk - iB * M. X - tt Kl i druckfrisch
(e-e Zeitung &&>, erntefrisch (Gemüse,
Obst A %. 4c * >. fangfrisch ( Fische fe >,
ofenfrisch (Brot ffife), postfrisch (e-e
Briefmarke &£>, röstfrisch (Kaffee fti$>
Frl.sehe die; -, nur 5g (Rjfl^Lft) 1. der
Zustand, in dem man frisch (5,6) ist u. seine
körperlichen u. geistigen Kräfte noch nicht
verbraucht hat «**».««:.«ti Die Pause
gab mir neue F ffiVftJfejgltXttttlMI 2. die
relativ kurze Zeit, seit der etw. existiert fr
#$ a» Alter (3): Die F. von Eiern /cann man
feststellen. indem man sie in Wasser legt -
alte Eier schwimmen. frische sinken fäQjg
ttA4c'föi«ISÄ*«iri»—«5*«*«*.«»
^MTöl3. der Zustand, dass etw. kühl/
frisch (8) ist fl|j&r,fl|Z&,fc*: Nac/i der //irze
am Strand ist die F. des Meerwassers sehr
angenehm *lft±M£fttf/sfc4cMfcÄteA + #
#«
frlsch.ge.ba.cken Ad; (J£); nicht adv, gespr
hum <*ffcjRi8>[n][£]i gerade erst dazu
geworden *ft# W. W tfl * JF M. »f ± tt W < ein
Arzt, Ehemann E<fc, £ * > || NB <tt*)s t
fr/sc/i (15)
Frlsch.ka.se der» e-e Art fester Quark #^#5
SÄ
Frisch.ling der ; -5, -e } ein junges
Wildschwein iffcau/Mm
fri seh. ma.chen. sich f fr/sc/i (14)
Frl.seur [fri'zoiB] der % -s, -e; j-d, dessen
Berufes ist, Haare (u. Bart) anderer
Menschen zu schneiden u. zu pflegen M2£V$ II
K- (£^): Friseur-, -handwerk, -salon II -K
(££): Damen-. Herren- || nierzw ($JR£) Frl-
seu-se ['-'z0:zal die; -, -n, Frl.seu.rin die;
-. -nen
fri.sle.ren, frisierte, hat frisiert, ED(£#p 1.
hn sich f. j-m/sich das Haar mit e-m
Kamm od. mit e-r Bürste ordnen &&A/ÖS
flt5lolfc*15k2fc ^ kämmen: stets gut frisiert
sein &&Ä*«»«*aF2. fm/ «/er) efw. f.
j-m/sich die Haare, den Bart o.Ä. f. &—fi
Ä.flUl (1) (j-m/sich den Bart, die Haare,
die Perücke, das Toupet f. ££A/䣫U!ffi
:fV*Ä.SÄ,Ä*> 3. etw. f. gespr [p],
etw. fälschen, um Tatsachen, die einem
schaden können, zu verbergen lftttö.fttfc.i&
ßg (e-e Bilanz, e-e Buchführung, e-e
Statistik f. #ffrfc/*ft«^»id,&it>: Versuchs-
Frisierkommode
666
ergebnisse f. H«Üi^|^^^4. etw. f. gespr
[P]; e-n Motor so verändern, dass er e-e
größere Leistung bringt H Ä ••• M #j ^ «»
tunen (ein Auto, e-n Motor, ein Motorrad
o.Ä. f. «*ft*,Äam,»ft*WJ**>
Fri.sier.kom.mo.de die; e-e Kommode, über
der ein Spiegel hängt u. vor die man sich
zum Kämmen. Schminken usw setzt Ätffcft
Fri.sier.sa.Ion der; ein Geschäft, in dem ein
od. mehrere Friseure od. Friseusen arbeiten
Jf£J,!5.1I&fT.£«
Fri.sör dert -s, -e; f Friseur \\ hierzu (fä*)
Fri.sö.se die; -. -n; Fri.sö.rin die; -, -nen
trisst Präsens, 2 u. 3 Person Sg (flft<f.^—*U
*S&l£A*MM»); t fressen
Frist die% -. -en; e-e F. (von + Zeitangabe
"(&tfBJi&$iä)) (für etw.) ein bestimmter
Zeitraum, innerhalb dessen etw. erledigt sein
muss #] PS (e-e F. vereinbaren, festlegen,
einhalten, überschreiten, verlängern räf£,#L
£.«^. fiil,i£KEPR; j-m e-e F. geben,
gewähren, einräumen, setzen £*& f>*\n\M*
«eÄA-ISBIBi e-e F. beginnt, läuft, läuft
ab mm&X<mm*M<mm>: „Ich gebe Ihnen
e-e F. von acht Tagen, um den Schaden zu
beseitigen " "«»«8 ^HPRfctfffii* &$*&#" II
-K ( % £): Kündigung* , L/efer-, Zahlungs-
II ► betristen, kurzfristig, langfristig
frls.ten» fristete, hat gefristet, EI(i*#J) "isf
£ ff! e/n < ärmliches, bescheidenes,
mühevolles, trostloses &'#M»fSJ+hM»*R*£M.
*fe£M> Dasein Leben f. geschr [«],
ärmlich, bescheiden u^vv leben ^ß^ÖCB.^I^
H^1 II NB (ttÄ): nur in Verbindung mit
negativen Adjektiven verwendet ( R^^Üiffi
M$LtoB®tä£W)
Fris.ten.lö.sung die; e-e Regelung, nach der
der Abbruch e-r Schwangerschaft nicht
bestraft wird, wenn er in den ersten (drei)
Monaten vorgenommen wird *ttf ^Hi^H rt
Frls.ten.re.ge.lung die ^ Fristenlösung
tri st. gemäß Adj (j&)i entsprechend e-r
vorher festgelegten Frist #EM,&«J&£#PBM
(j-m f. kündigen 8c#§m*£A; etw. f.
erledigen, liefern, zahlen ftJH'A^X*.flcJH£ft*
jri & > *» fristgerecht: Wir garantieren
fristgemäße Lieferung ftfnÄkEÄIWXÄ
tri st. ge. recht Ad) (J£) ^ fristgemäß
frfst.los Adj (J&)t nur attr od adv (Rft&i&sfc
#i§); <e-e Kündigung, e-e Entlassung Äl**j.
#ig> so, dass sie aus wichtigen Gründen
sofort gilt (u. die Kündigungsfrist nicht
eingehalten wird) <*«*ttlWB>£W<*.*>tt.**
i£#J: Er wurde f. entlassen ffcttjZHPMA Ti
;-m e-n Vertrag f. kündigen ÜfelXAäBPJKR
AB
Fri.sur di>; -, -en ; die Art u. Weise, wie j-s
Ha'ar geschnitten u. frisiert ist £*8!,:£:^ ^
Haarschnitt (e-e neue, moderne F. haben
W—^•rW.&tfcMÄSh sich e-e neue F.
machen lassen it«->r**r *S> II -K (IÄ):
Kurzhaar-, Locken-
Frlt.tate die, -. -* , mj/ P/ ® <^fflÄ»>[ft]
schmale Streifen von Pfannkuchen, die man
in e-r Suppe isst (t0&lffl*&£8jrtW)Jülgt**
II K- (££): Frlttaten-, -suppe
Frit.ten die-, PI, bes nordd gespr (JOfcfflfHt
Ä][u] *» Pommes frites
frlt.tle.ren; frittierte, hat frittiert; Wt]( ī7)
efiv. f. etw. so braten, dass es in heißem
Fett schwimmt fft# (Huhn. Fisch.
Kartoffeln f. #M*%flu±&>
-frit.ze der; -n, -n; im Subst, begrenzt
produ/criv(ftj&£i3.ttiiäj*f|fc). gespr pej [p]
[Iß] 1. ein Mann, der beruflich mit etw. zu
tun hat ^#-(*-W)lk)#,^ tiWA.
Filmfritze, Immoblllenfrltze,
Versicherungsfritze, Zeltungsfrltze 2. ein Mann, der etw.
oft tut tf(ffc)-WAi *<«>••• MA» Afscfcer-
fr/fze. Nörgelfritze, Quasselfritze II NB (ft
&): der -fritze; den , dem , des -fritzen
fri.vol [ v] Adj (J£); (e-e Bemerkung, ein
Buch, ein Lied, ein Witz «"». #Ä. Ifcft. £
Ü5> so. dass sie auf (sexuelle) Tabus nicht
achten CHIfcM.rftM.il&tt ^ schlüpfrig (2)
Frl. vo. II. tat [v] die; -,-enl. nur Sg ( RJ8#.
ft)i ein"frivoles Verhalten &#M3*#J,Tfl!ifT
A 2. e-e frivole Bemerkung TfliMWiS
froh, froher, froh(e)st-t Adj (j&) 1. voller
Treude Ä^M.ffi&W «« glücklich «-> traurig:
Unter dem Weihnachtsbaum sah man nur
frohe Gesichter £fcWTAfn&üJM»£jfc&W£
& I hierzu (*£) frari., -gelaunt, -gestimmt
2. nur attr, nicht adv (KfftgS,7fMJti&)i so
(beschaffen), dass es Freude bringt 4*AÄ^4
M.ttAlÄlW ~ betrüblich (e-e Botschaft,
e-e Nachricht föJfe. il?Jft> 3. f- (um/über
etw. (Akk Hfl*)) sein gespr [P]» dankbar,
erleichtert sein *f—JBHÄ^.ÄUR: Sie >var/.
(darüber), dass ihr Sohn den Unfall ohne
Verletzungen überstanden hatte ttfä/ftltJÄM
JL^&^tt+SWSfln Ich bin f. um jede
Hilfe ftttHHffttlMBSIftK
froh.ge.mut Adj (fö); veraltend [ÄflH]; in
guter Laune u. zuversichtlich &ÄM.flttf{&'6M
«» optimistisch
froh.lieh >4d; (J£) 1. in freudiger u. lebhafter
"Stimmung # fc M, ttlfcW, »* W, SttW «*
vergnügt «- traurig (ein Fest, Gelächter,
ein Lied, ein Tanz V 0 , £j*, Kft, *ft; f.
feiern, lachen «*#*&£«♦ «^Jfe£> 2. nur
adv(Rf£#i§), gespr [P]t ohne viel
nachzudenken ^JmJMtJfe <f. drauflosreden 71RIA*
ÜfefitP ffiiiA) II zu (jK.au) 1. Froh• lieh• keit
die; nur Sg (Hffl*»)
froh.lo.cken frohlockte, hat frohlockt» 05](>F
Ä«f) gesc/ir veraltend [4J][«flH] 1. Ö6er
erw. (/U/c rate) f. ^ triumphieren (2) 2.
das Lob Gottes singen $Ü&,9J|
Froh.na.tur die,- -, -en» ein Mensch, der
immer fröhlich u. gut gelaunt ist JfcÄ6<jA.t$te
JT-ßBIflA <e-e F. sein Ji—^h^^ffic)
Froh.sinn der-, -(e)s-, nur Sg (Hffl^ft)» e-e
667
Frost
frohe Stimmung *fett<bf*.*&4fttt
fromm, frommer / frömmer. frommst- f
frömmst-; Ad) (1&) 1. in festem Glauben an
e-e Religion ( u. in festem Gehorsam
gegenüber ihren Geboten) ÄÄM.flMRW.Sfiä
^ttW «-> ungläubig <ein Leben, ein Mensch
*fefä.A>: S*> ist sehr f. , ge/if jeden Tag in
die Kirche u. betet viel &+#*«♦ ***£«&
l£&t03]Jt&#fJ$ 2. von religiösen Vorstellungen
erfüllt lim%&&&&} <ein Lied, ein Spruch
fttt.JK'gT) II /i/>rzM («£) Fröm. mlg. kalt
die; nur 5g ( Rffl**)
Fröm.me.lel die; -; nur Sg(RJfl#ft). pey
[JE]; ein Verhalten, bei dem j-d auf
übertriebene u. mst unehrliche Weise seine
Frömmigkeit zeigt &#Mj£iÄ.<gj£iÄ.ft#
Fron die% -, -en ; m5f 5g (£JflJ&*JO 1. geschr
[#]; e-e Arbeit, die man als Zwang
empfindet Sffe)##j 2. /iisf [Jfr]i die Arbeit,
die ein Bauer (od. Leibeigener) für den
Feudalherrn verrichten musste föf£,#&
frö.nen; frönte, hat gefrönt; [W](^£4&/) eh*.
(Dat 2fo) f. geschr [#]; die angenehmen
Seiten e-r Leidenschaft, e-s Lasters
genießen TOBT— •ttIf— <e-m Laster f. öl«
Fron.laich.nam (der); mst ohne Artikel (^^
^xäiäJ)» ein religiöses Fest der katholischen
Kirche, das am zweiten Donnerstag nach
Pfingsten mit Prozessionen gefeiert wird £
#*(*Hf<an F. &£tf3-tt1*> II K- (Ä£>:
Fronleichnams-, -fest, - prozessier
Front die; -, -en 1. die Seite e-s Gebäudes, die
der Straße zugewandt ist u. an der mst der
Haupteingang liegt (ÄM^)iEffi.^rffi.flir«P ^
Vorderseite» Fassade «-* Rückfront: /In der
F. des alten Hauses wuchs Efeu empor &&Ä
IHJ»iEiBK*l7*#» II K- («-fr): Front-.
-fenster. -se/fe || -K ( £ £ ) s Fenster-,
Häuser-. Schaufenster- 2. der vordere Teil
e-s Kraftfahrzeugs ft^$Mflirii]tt4h £& ~
Heck; Bei dem Aufprall wurde die F. des
Wagens eingedrückt £«« + *¥*&*»£• 7
- & II K- ( « £■ ) s Fronf-♦ -schelte.
-Scheinwerfer 3. MET 1*11; e-e Luftmasse,
die andere Temperaturen, ein anderes
Wetter mit sich bringt flif fc, ifö fö: Von Westen
her nähert sich e-e F. kalter Meeresluft # —
Wtm±#&*ltotimiE&)km»ftainnj& II -K
(*£>: GeiWffer-, Kaff-. Kaltluft-,
Kaltwetter-. Warm- 4. nur Sg. MIL (Kffl#ft)[¥l;
das Gebiet, in dem während e-s Krieges
gekämpft wird ifö #($£&) ^
Kriegsschauplatz (an die F. kommen, müssen ^ftifö^r,
;Ff#;F±?fö;fr; an der F. kämpfen, sterben £-;
«itfrÄ4.Wt:> II K- (ÄÄ>: Fronf-, -ber/cnf.
-elnsatz, -soldat 5. MIL 1^1» die vorderste
Linie, der vorderste Abschnitt der
kämpfenden Soldaten iim.lItrttftJlluflmfttt
B&: auf breiter F. angreifen ftrHW«»tt
Jfe±&J&; die feindliche F. durchbrechen $£
Ä&^Mlürtöföitfe; auf der Karte zeigen, wo
die F. verläuft &itfeffl±#i!Hllirföttit!l6<j£fa II
K- (Ä-äO, Fronf-, -verlaufe, nur Sg (Rffl*>
9XU e-e (organisierte) Gruppe von
Menschen, die sich dafür einsetzt, dass etw.
durchgesetzt, verhindert, beendet od.
abgeschafft wird ##,#<£ <e-r geschlossenen
F. gegenüberstehen ffitt-'hffl^—&M#£>:
Die F. der Kernkraftgegner wächst ständig
j£X*«Ht«fe#W#£**rr* 7. /n F. peftan/
Hagen SPORT [flt], in Führung (4) gehen/
liegen «5fc/JgT$[5fcJfe& II ID [»] gegen f-n/
etw. F. machen sich entschieden gegen j-n/
etw. aussprechen, sich j-m/etw.
widersetzen £ & £ *K Jft «.tt « & A/Ä »: Die
Bürgerinitiative macht F. gegen den Bau des
neuen Atomkraftwerks rfjR;flfJBffi(**&&&*M!fc
&$f$Jfö&r; klare Fronten schaffen deutlich
machen, dass es in e-r Angelegenheit, e-m
Streit gegensätzliche Meinungen u.
Positionen gibt *9iifBj]n«JüL(^«),9i«iaiJCi mst %,
\% die Fronten haben sich verhärtet keiner der
Beteiligten ist bereit, bei e-m Streit e-n
Kompromiss zu schließen *f]£XX;fr#^>täih;^
fron.tal Ad] (fl£); nur attr od adv (Hffc£«£
#i§); von vorn (kommend) IE 05 M ♦ für ii M
<( im Auto o. Ä.) f. mit j-m
zusammenstoßen (*ft£) ^ÄAlEffi+Bft; ein
Angriff ##> || K- (££): Frontal-,
-angriff. -Zusammenstoß
fror [fro:*] Imperfekt, J . u . J. Person Sg (£ü
BrT.»-iW»^A»*ll[)i t fr/eren
Frosch der ; -es. Frö. sehe -. ein kleines ( mst
grünes od. bräunliches Tier) mit glatter
Haut u. ohne Schwanz, das große
Hinterbeine zum Springen u. Schwimmen hat ^,
W4£.4nÄ: Aus Kaulquappen werden Frösche
&Jft*4 K IÄW4&; Frösche quaken nachts im
Teich ft£Wttfttttt%iArtJft«l II K- (££):
Frosch-, -laich, -telch || ID [«] e-n F. /m
Hals haben gespr [P]; (für kurze Zeit)
heiser sein, e-e raue Stimme haben nft7( — frt)£
Ä.iftiS/**»«! Sei kein F. Igespr [p]5
verwendet, um j-m zu sagen, dass er Mut
haben, etw. wagen od. sich für etw.
entscheiden soll mmf-mmwi #m&\ »jöx-i
li NB (tt*): t Krofe
Frosch. mann der; - (e) s, Frosch. man. ner ;
j-d, der bei e-m Einsatz, Notfall mit
besonderer Ausrüstung (Flossen. Atemgerät
usw) unter Wasser arbeitet JIA.Äiß
Frosch.per.spek.ti.ve die 1. aus der F. aus
der Sicht von ( weit ) unten ffiJ flL «-*
Vogelperspektive <j-n/etw. aus der F.
filmen, fotografieren, sehen Wttffiife£*tti!ffi.
ft> 2. aus dar F. mit seinem begrenzten
Horizont, aus seiner Engstirnigkeit Jfl&BSM
ISft.ffiteftMBft.^tfÄ*;: Er rie/if alles nur
aus der F. ffeä^ffli*ttftB^*-ttHJB
Frost der-, -(e)s, Frös.tet ein Wetter, bei
dem die Temperatur der Luft unter 0'
Celsius liegt u. bei dem Wasser gefriert Äflfc,#
Frostbeule
668
flfc. f* # -* Tauwetter < leichter, starker,
strenger F. ««WH*. &*.*#it!l#>: Für
morgen ist F. angesagt ffi#W?c*fJ&#; W/r
/laben heute F. ^ÄfllÄMöiS*/; Manche
Pflanzen vertragen keinen F. u. müssen im
Haus überwintern ^«&g*ftr*.##i&£
^ Ü * II K- ( Ä ^): Froaf-, -elnbruch.
-gefahr. -perlode. -schaden, -schütz ( m/f-
te/ ); frost-. -beständig, -empfindlich,
-geschützt || -K («^): Boden-. Nacht- II
hierzu (Ä*) frost.frel /Idy (jfc): nic/if adv
(*ft#i#)
Frpst.beu.le die 1 e-e Beule (1), die j-d von
großer Kälte ( bes an den Füßen) bekommt
frös.teln; fröstelte, hat gefröstelt-. [VTk;££&!)
1. vor Kälte leicht zittern ftftciftltt) £&;
IVimpK jEAlK) 2. es fröstelt j-n, /-n fröstelt
gespr [p]; j-d zittert vor Kälte ##£#:
//in fröstelt /Es fröstelt ihn , wei/ er 50 dünn
angezogen ist ffe##£#,H*/ft!l£M!tfB#?*
frost.fest Ad] (fö)t nicht adv (*f£#i#); so
(beschaffen), dass Frost es nicht
beschädigen od. zerstören kann ߣf$tf)*>Ffö
N <ein Ventil tä,fäH>
frost. frei Ady (j£); ohne Frost *HT^W.^**
M <ein Wintertag ^R>
fros.tig Adj (Jfc) 1. nic/ir adv (>FfH#i§)» sehr
"kalt &fc#W, h#3g#M ^ eisig <e-e Nacht, ein
Tag, ein Wind #, Fl f .H> 2. sehr
unfreundlich, ohne Herzlichkeit #&M.#&&fcM.ft*&
ff #J < e-e Atmosphäre, e-e Begrüßung, ein
Empfang ^fc, ftiffi. &fö> I zw (£*)2.
Fros-tig-kelt die, nur Sg (Rffi^Uo
Frot.tee. Frot.tee. @ [£|] Flot.te der/das-,
-s, -5, ein Stoff2, der e-e raue Oberfläche
hat, sehr warm ist u. sich zum Abtrocknen
eignet ^rtJ^,^rt3 || K- (*£■>« Frottee-,
-bademantel, -betttuch, -handtuch. -socken,
-stoff, -wasche
frot.tle.ren, frottierte, hat frottiert* fWI ( Ä
#j) 1. i-n/slch f. j-n/sich mit e-m Handtuch
o.yi. trocken reiben (ffl€ft)^ — If: ein
Kind nac/i dem Baden kräftig mit e-m Tuch
f. ^t%mm%^^^^m^m^ 2. (/-m/s/c/i)
etw. f. den Körper od. das Haar f. (1) (Jü
£rtn£...*^(J*{*i£*:£): j-m/sich die
nassen Haare f. g&A/&zmiLm££
frot.zeln, frotzelte, hat gefrotzelt; 0PT|(*&#J)
(überi-nfetw.) f. gespr [p], ironische od.
spöttische Bemerkungen machen 4)£MMiR.
Frucht die; -, Früch.te 1. etw., das msf an
Bäumen u. Sträuchern wächst, gegessen
werden kann u. mst süß schmeckt /jcfc (e-e
reife, saftige, süße F. essen Pfcj&flM^frM,
St W ^ ^ >: Äpfel, Bananen . Erdbeeren u .
Orangen sind Früchte ¥HL#H.***D*-iFJi
4t$ II K- (££>: Frucht-, -bonbon. -eis.
-geschmack. -loghurt, -satt, -zucker 2. BIOL
[*fel; etw., das aus der Blüte er Pflanze
entsteht u. den Samen der Pflanze enthält
*£: Die Eichel ist die F der Eiche #£&#
Wtt $ £ 3. die Früchte des Feldes geschr
[ #]; alles, was auf dem Feld (1) angebaut
wird, bes Getreide u. Kartoffeln ;fcfflft$J5 4.
mst PI, geschr (£fflÄft>[#]i ein positives
Ergebnis e-r Anstrengung o.Ä. JÄ^.^f^ *
Lohn ( 2 ): die Früchte seiner Arbeit
genießen *&äe,M#i;&J&J|l» Der Erfolg war
die F seines Fleißes JÄI«ft!l»ä&^W*SJ»l II
ID [ yg] etw. trägt reiche Früchte geschr
L-ftJ; etw. führt zu guten Ergebnissen, zum
Erfolg ££&*#*«*#*
frucht.bar Adj (j&) 1. so. dass Pflanzen gut
darauf wachsen können flCÄW «» ertragreich
— karg, mager (3) <ein Acker, ein Boden,
die Erde, das Land #ffl, ±Jf, &±, ±jfc> 2.
geschr [#]» produktiv u. mit Erfolg W&W.
^««M.«^I*M ^ nützlich < ein
Gedankenaustausch, ein Gespräch, e-e
Zusammenarbeit H&£flt.#i£. £f£> 3. ein
Tier Ist f. ein Tier bekommt/zeugt viele
Nachkommen (isöfcft±i§) £/*M, j^ff £M:
Kaninchen sind sehr f.mik^^Mr^H4. n/cfif
f. (von Menschen u. Tieren) nicht fähig,
Kinder bzw. Junge zu bekommene A*fl#J#P
*f*M.*ffctf#M.**.&ffc;ftW ^
unfruchtbar, steril 5. die fruchtbaren Tage (der Frau)
die Tage, an denen e-e Frau schwanger
werden kann $## l| zu (X*%) 1.-4. Fnictit-
bar.kelt die, nur Sg (RflUMK)
Frucht.bla.se die % e-e Hülle, die das
ungeborene Kind od. Tier im Leib der Mutter
umgibt MM.K&
Frucht.chen das; -s. -; pey[8£]» ein Kind od.
Jugendlicher, das/den man für schlecht
erzogen hält Ifc^tt^MÄ^(#¥gA) ,*f|*^
Früch.te.brot dasi ein süßes Gebäck aus
dunklem Teig u. Früchten (1), das wie ein Brot
aussieht ^^Fffilä
fruch.ten, fruchtete, hat gefruchtet; WHiKfi
#j) etw. fruchtet (bei /-m) etw. hat (bei
j-m) e-e gute Wirkung, e-n Nutzen (#ff£±
i&)(*r-)£f£fl§,*fffl.*f&£: (Bemühungen,
e-e Ermahnung #}],&#) II NB(ftÄ): rnst
verneint(£fl§5£*P!
Frucht.fleisch das; der essbare, weiche Teil
e-r Frucht (l)Htö: das F. von Schale u.
Kernen befreien/trennen f$&£J£Jfc£tJ#tö
fruch.tig Ad'}(%)% (ein Geschmack, ein Wein
fti$.f!i$i?B> so, dass sie nach Früchten (1)
schmecken &%:##}
frucht.los Adj(fö)\ ohne Nutzen od. Erfolgt
'#M.»£*Ö<J.*;Ä&M ** vergeblich
(Bemühungen, ein Versuch #;fr,i£|fc>: Die
Verhandlungen blieben f. . es konnte keine
Einigung erzielt werden #«*:££J|l,*&i*Ä--&
(WÄÄ)
Frucht.was.sei* das\ e-e Flüssigkeit, die das
Kind od. Tier im Leib der Mutter umgibt ¥-fc
fru.gal Adj(j&)i geschr[^; einfach u. nicht
besonders schmackhaft f& i\> fö, ffi #. #J ^
karg, bescheiden «- üppig, reichhaltig (mst
669
Frühstück
&m ein Mahl. f. speisen Jfc£\ifcfil#fct£>
früh [fry:], früher ['fryrej, früh(e)st-
"['fry:(a)st-]i Adj(j&) 1. nur attr od adv( R
ft-:£i£i£#i£) j am Anfang e-s Zeitabschnitts
(liegend)Jp.#J,^L#]#J ~ spät (1) <f. am
Morgen, Tag, Abend £»*,£*,#*>: am
frühen Morgen aufstehen H9JBPS; £> musste
von frühester Jugend an hart arbeiten j&JA'J?
¥*tftStt*»***Xffci In den frühen
Zwanzigerjahren ist der Tango zum
Gesellschaftstanz geworden & 20 4£ttlfl)W#:fcl*J&2/
£&* II K-(X£)> Fröri-. -barock, -form,
•geschiente, -herbst, -kapltallsmus,
-sommer, -Stadium, -zeit 2. nur arrr od adv
(R f£ £ 3* 3fc # i§); vor der erwarteten.
üblichen, regulären Zeit HflfW. f-fIM. (fcfclE
#£)^W — spät (2) (ein Tod *E£:; ein
Winter ^2c» allzu f. ic¥»f altern, sterben Hf^
*;£.&¥-£ti£» f- aufstehen, zu Bett gehend
fi. ¥■!!>: Sie /iaf schon f. die Mutter
verloren ttJ^/htt££ti£Xi /c/i /labe e-n früheren
Zug genommen ÄfRWJB-9-—ÄÄ*» £r /sr zw
/. ge/commen ffe^^i:^ II K-<«*r>: Früri-.
-ehet -kartoffel 3. nur adv( Rf£#i&) «» am
Morgen. morgens: Gestern f. ist sie
abgereist #^-J!tee.&#J;ti Morgen f. muss ich
zum Arzt i»l^#LfHfc>£*fti £r /iaf von f.
bis spät ( = abends) auf die Prüfung gelernt
fcjr^ÜG.ttM^^Hft II K-(ÄÄ>: FröH-.
-dienst, -nach richten, -nebel, -schiebt,
-sport I! ID [i&] früher od. spater
verwendet, um auszudrücken, dass etw. mit großer
Wahrscheinlichkeit irgendwann passieren
wird ^t^^cftjtb.^Lgfe.iSJp.: Früher od. später
wird er schon nachgeben , es fragt sich nur,
wann ffeigJ|L£it# W. R A >hH* HÜ |5] Ä II ►
verfrüht
Früh, auf. ste. her der» -s, -; j-d, der (gern)
morgens früh aufsteht ^ I ^ g M A «-*
Langschläfer
Fruh.beet do5; ein Beet, das mit Glasscheiben
o.Ä. vor Kälte geschützt wird fi#.ft#.fil£
Frü.he die, -, nur Sg( Rffl*jR), geschr[^>
der Beginn des Tages X9!.ftft. jffJR: in der
kühlen F. des nebligen Tages ££^WZfc*M?fr
ü || ID[i$] In aller F. ganz früh am Morgen
frü.her Adv (gij); in e-r vergangenen Zeit, in
"der Vergangenheit AUft. E**.*&£: f/eufe
verkehren weniger Züge als f. ^^ü^tM^'J^
ItttHÄ^i Erlebte f. in Wien JMMfcttÄütfe
^; £r /iaf a//e Schulhefte von f. aufgehoben
fa&#%vm±*'b¥*ttt±mft&*; Ich kenne
ihn noch von f. her «-PWt»»ttiMRffe7
frü.he.r- Ad) (fö); nur attr, nicht adv ( Rfr£
i§.^Ff£#i§) 1. zeitlich weit zurückliegend iA
iföM.W&M ^ vergangen- (in früheren
Jahren 4iaaW¥ft; e-e Epoche Bfft> 2.
vorhergehend, ehemalig W lü W *-
gegenwärtig-, heutig-: sein früherer Freund,
Kollege, Mitarbeiter, Schüler ftEmMIWÄ.Hfr.M
Früh.er.ken.nung die ; nur Sg (RfflJ&ffc)» die
frühzeitige Entdeckung mst e-r Krankheit
(z.B. Krebs) JfL*9£a(£«&«.ft*n«>
frü.hes.tens Adv (ffl); nicht eher als ft¥^V-
f «-* spätestens.. Die neue Autobahn ist f.
in drei Jahren fertig j***Sft«j££HHt¥ft
3 */g*I
frü.hest.mög.llch Ad) (J£)» nur arrr od adv
(RffcSi&ÄWS) i so früh (1) wie möglich /£
PW.^öJtß^-W ~ spätestmöglich ( zum
frühestmöglichen Zeitpunkt Ä^nJfäPMltf
2f«J> s Der frühestmögliche Termin, an dem
wir uns treffen können, ist Samstag ffcfflöjflg
jALffiW*¥0#&M#A
Früh.ge.burt die 1. die Geburt e-s Kindes, das
hoch nicht voll entwickelt ist, aber schon
leben kann J^/* (e-e F. haben Jf-j*) || NB
(#.£)•. t Fehlgeburt 2. ein Kind, das durch
e-e F. (l) zur Welt gekommen ist ^^JL
Früh.jähr das ^ Frühling (1) || K- (1^),
Früh)ahra-, -arbeit, -katalog, -kollektlon,
-koatüm, -mantel, -messe, -mode,
-mudlgkelt, -putz, -stürme
Früh.ling der» -s, -ei. die Jahreszeit der drei
Monate, die auf den Winter folgen #^.#^
(ein milder, regnerischer F. #UföM.£MM#
^c; der F. kommt #^#7; es wird F. #^BP
tt*i|fl5>: Offiziell dauert der F. (auf der
nördlichen Hälfte der Erde) vom 21. März
bis zum 21. Juni IE«JftiÄ. #*<£#*#) JIM.
3^21 0i^l6fl21 0 |l K- ( % ä):
Frühlings-, -anfang, -beginn, -blume, -lled,
-monat. -tag 2. der F. des Lebens lit IX];
die Jugend W#¥* II ID [ig] e-n netien/
zweiten F. erleben sich im Alter von etwa 45
Jahren u. älter noch einmal verlieben *2#7$&
Früh.lings. bo. te der; etw. (z.B. e-e Blume
od. ein Zugvogel), dessen Erscheinen zeigt,
dass es Frühling wird Jft#Mtt#(fä—##£—
früh.llngs-haft Ad] (J£); wie im Frühling #3c
ÄftM (e-e Stimmung, ein Wetter, e-e
Witterung n&.3et.*H£>: Die Luft ist f. mild £
Früh, pen. si. on die; e-e Pension1 (1), die j-d
früher als normal bekommt, mst weil er
krank ist (£Hft)«iTiBtt
früh, reif Ad; (j&)-, körperlich od. geistig
weiter entwickelt als für sein Alter normal IP-fi
W (ein Kind &=?■>
Früh.rent.ner der % j-d, der vor dem üblichen
Alter Rentner wird, mst weil er krank ist
(£®m)mitö&#iZ&% II hierzu (*£)
Frühren-te die
Früh. schop. pen der; -s, -t ein Treffen (in
e-m Gasthaus) am Vormittag, bei dem mst
Alkohol getrunken wird (ÄiHtt^fcP^lföJH^
(zum F. gehen £#jtol ^ AT JB £; beim F.
sitzen &^Ftff«£±>
Früh, stück dasi -(e)s, -e-, mst Sg (gffi%.*£);
äie erste Mahlzeit des Tages am Morgen J^
frühstücken
670
Frühstückstisch
fc,V-,& (das F. machen, einnehmen ^.JjJV
ft; etw. zum F. essen tfj ¥ fc. fc V ,£>: Zum
F gibt es Tee od. Kaffee V-§S3Hi£i£« II
K- <££): Frühstücks-, -brof, -büffet. -e/,
-geschlrr, -pause, -tisch
Das Frühstück #«
Ein traditionelles deutsches Frühstück
besteht gewöhnlich aus Brötchen. Butter.
Wurst. Käse und Marmelade, einem
gekochten Ei und Kaffee oder Tee.
In den meisten Hotels gibt es ein
Frühstücksbüfett, an dem man sich sein
Frühstück selbst zusammenstellen kann
und das zum Beispiel auch Müsli, Obst und
Joghurt anbietet.
früh.stü.ckeri; frühstückte. hat gefrühstückt;
~WUr\ < Ä Ä/* Ä *) ( erw.) f. etw. zum
Frühstück essen Jfl V-ff, ifc ¥- .&; V- * H* ife -
(ausgiebig f. V-frfcilMBf-ÜS; ein Ei o./Ji. f.
Früh.warn sys.tem das-, ein System von
Radargeräten, mit dem ein Land e-n militärischen
Angriff e-s Feindes frühzeitig bemerken kann
früh, zel. tig Ad] ( B); zu e-m frühen
Zeitpunkt 'r^M.«-¥-M.rtMHWs Ergeht f. schlafen
ffeBi'ÄV-; das frühzeitige Erkennen von Krebs
Frust der ; -ie)s; nur Sg ( H ffl #l #), gespr
[P ; der Zustand, wenn j-d enttäuscht,
frustriert ist ^IJ|[,-^li (e-n F.
haben ÄPJö^f#^>
frus.ten; frustete, /iaf gefrustet i [W](&#J)
ehv. früstet f-n gespr [p] «» etw. frustriert
j-n
Frust, ra.ti.on [-' t§io:nl die; -, -en ; geschr
[ ft ; das Gefühl der Verärgerung über e-e
Enttäuschung, e-e ausweglose Situation
o. Ä. (W^«,ätt)»«.*ft,Ä^*n <e-e
F. erleben «««tffifij'X«)
frust.rle.ren; frustrierte, hat frustriert; 05]
<Ä#P 1. sfiv. frustriert /-n etw. macht j-n
mutlos u. deprimiert ( mj/ weil er keinen
Erfolg hat) (»ft-:*.»)«^^*«,«!**«^:
Ihre schlechten Noten haben sie so frustiert,
dass sie nicht mehr zur Schule gehen will jhfe
frustriertFn (m/f efiv.) gespr [ p]; j-s Worte
o.Ä. deprimieren j-n (Att£gt>tt#£Ä:K.
671
fühlbar
ÄÄSJHW
Fuchs [ks] dert -es, Füch.se 1. ein Raubtier,
das wie ein kleiner Hund aussieht, in e-r Art
Höhle (dem Bau) im Wald lebt u. dessen
Fell mst rotbraun u. am Bauch weiß ist fjfc@
(schlau, listig wie ein F. Ä$J&®SP#&J»,ifeTt
£ift>: Füchse haben e-n buschigen Schwanz
«IKir-fc^tJiltiMtee : K-(ÄÄ): Fuchs-,
•bau, -falle, -Jagd, -pelz, -schwänz; fuchs-,
•rot 2. j-d, der sehr listig, schlau od.
raffiniert ist ^WMA.^ÜH® (ein schlauer F. — 1*
Äit*tfttA.-1^»*«K»> 3. ein Pferd mit
rotbraunem Fell Mtm II ID [ig] wo sich F.
u. Hase gute Nacht sagen an e-m sehr
einsamen (abgelegenen) Ort &Afö#^üHB¥MJtfe:fr
I zu ( X *& ) 1 • Füch • sin die -, -, -nen ;
fuchs-far-ben Adj (J&)
fuch.sen [-ks-]; fuchste, hat gefuchst; gespr
*[n]» EDcÄlto) 1. etw. fuchst f-n etw.
ärgert j-n («ftii&)Ä^n.««*» E(fi»)
2. s/c/i f. a» sich ärgern
fuch.sig [ ks] Adj (fö) 1. rotbraun wie das
' Fell e-s Fuchses (1) *fcfc&M.JWLÖfeM (Haar
^£> 2. msf präd od adv, gespr (£tf^i£ä$;
#ü*)[P] ^ wütend, ärgerlich (j-d/etw.
macht j-n f. ÄA/*»ÄÄA*»tt«; f.
werden, sein 2t&.£^>
Fuchs.schwänz der 1. der Schwanz e-s Fuchses
(1) ÜfcJIME 2. e-e Säge aus e-m breiten
Sägeblatt u. e-m Griff an einem Ende Stte
«.¥•«11 t Abb. unter BBJ*L Werkzeug
fuchs, teu.fels wild [ks-] Adj (j&); mst präd,
gespr (*«i*ifi)[P]; sehr wütend #*£n
Fuch.tel die i -, -n; gespr, mst pej [n]£ffc
[Iß] 1. /-n unfer der/seiner F. haben streng
über j-n (oes e-n Verwandten) herrschen tf
Ist/steht unter /-s F. j-d wird von j-m
(ständig) bevormundet u. wehrt sich nicht
dagegen (Affc±i§>£*AWtt*l.**: Obwohl
sie schon lange erwachsen ist, steht sie noch
ganz unter der F. ihrer Mutter SU&te-^S-&
fuch.telni fuchtelte, hat gefuchtelt; [VQcFÄ
tt) m/f den Armen f. gespr LP]» die Arme
schnell in der Luft hin u. her bewegen &&
Fuff.zi.ger der; -s, -; gespr [p] 1. ^
Fünfziger 2. ein falscher F. j-d, dem man nicht
trauen kann, der nicht ehrlich ist ^njfiÄM
A.*££WA
Fug nur in (HJÜ^1) mit F. u. Recht geschr
[#]; mit vollem Recht, aus gutem Grund ^f
ltfttiLm*GyLft&& <etw. mit F. u. Recht
behaupten können ^£*ni&«JIM!£#£♦>
Fu.ge1 die; -, -nt ein sehr schmaler
Zwischenraum zwischen den einzelnen Teilen,
aus denen etw. gemacht ist, z.B. zwischen
den Steinen e-r Mauer ttft.$!lt,&it (Fugen
abdichten, ausfüllen, verstopfen &$,&Jft.
#*£»>: Der Wind pfiff durch alle Ritzen
u. Fugen RÄ«Jfc£iS0f*rW«*t II K- (fi£):
Fugen-, -kltt, -materlal, -mörtel II ID [ig]
erw. Ist/geht/gerat aus den/allen Fugen ein
(mst abstraktes) System verliert seine
Ordnung £4U£tttt4^*>l&fttiL.ftMiE0L.ffl
».**.*».#»: Die We/r gerät/geht/ist
aus den Fugen ttlMSA«a.*T*SL II
hierzu (*t) fü.gen.los Ady (»)
Fu.ge2 die-, -, -n; ein Musikstück, das nach
"strengen Regeln komponiert ist u. bei dem
das Thema in verschiedenen Variationen
wiederholt wird Mftffl(--ftH#M;Killftffl>«
Johann Sebastian Bach beherrschte die
Kunst der F. meisterhaft #|(t-*B*r#£*E
*M*ü«tetfä£* II K-(ÄÄ), Fugen-, -Schema
fü.gen1 , /ügfe, /iaf gefügt; E](&W) 1. efw.
an efw. (A/c/c Klft) f. zwei Dinge so
aneinander setzen, dass daraus ein Ganzes wird
teütötttt. «<£££-& ^ etw. mit etw.
verbinden: Beim Bau e-r Mauer muss man
einen Stein an den anderen f. ÄlW^fttS
Jk—*fe--*Möfi* 2. efw. (Kollekt od PI *£
Slft) zu efw. f. geschr [-#]; mehrere
Dinge zu etw. zusammensetzen # —ift^rit:
Sfeine zu e-r Mauer /. ft # J& Hfl j& — # i* 3.
efw. /n efw. (Akk Qft) f. gesc/ir [#];
etw. zu e-m Teil e-s Ganzen, e-r Reihe
machen &A.*hA *** einfügen: e-n Stein in e-e
Lücke, in e-e Mauer f. >ftH#tfcA4*P .JtAi
BScfi.1») 4. (Dinge gj> fügen s/c/i zu efw.
zwei od. mehrere Teile ergeben ein Ganzes
ÜÄÄ^.ÄttÄ*: Die Perlen fügen sich zu
e-r Kette &&&&-&*%& 5. efw. fügt sich In
etw. (Akk mfä) etw. passt zu etw. (#ff£±
iS)^-«ÜÄ.4-**: Dieses Si/d fügt sich
gut in den Hintergrund äJM^WlMlttK II
k Gefüge
fü.gen2. sieht fügte sich, hat sich gefügt; \VF\
"(fi#) gesc/ir [*] 1. sich (j-m etw.) f. j-m
gehorchen, sich e-r Sache nicht (mehr)
widersetzen PJfiA.iffiiA.flRJIA: Sie fügte sich
widerspruchslos dem Willen/den Wünschen
ihres Vaters tt«*^iÄJlb«IMTtt^^MÄÄ 2.
sich In etw. (Akk mfa) f. etw.
Unangenehmes hinnehmen, ohne sich zu widersetzen
&*.ilJSt.ätt: sich in sein Schicksal f. Vx%
4fri£$cfö 3. es fügt sich, dass ... geschr
[ 15]» es ergibt sich als günstiger Zufall, dass
... -ÄtflüL*» II ► gefügig
füg.sam Adj (j&); bereit. Befehlen o. Ä.
ohne Widerspruch zu gehorchen flK^ftJ.RJriiS
W.fiJKtö ^ gefügig, gehorsam (ein Kind &
:f> || Ziierzu (ffic*fe) Füg• sam• keit die; nur
5g (Rfl§J£&)
Fü.gung die; -. -en } geschr [^5]; ein günstiger
Zufall #i5.ü^.0lffl.#l& (e-e gnädige,
seltsame F. ^Mfttt.StMMIUli e-e F. des
Himmels, des Schicksals ±#ftKtfrü M-F/3c&>:
Durch e-e glückliche F. hat er seinen ver-
missten Bruder wiedergefunden Ä^isJftÄi8f
fühl.bar Adj (M) 1. so, dass man es spüren,
fühlen
672
fühlen (1) kann »I j& jft PJ ffl: e-n /caum
fühlbaren Puls haben I*»;L¥«*§iJ,Mc»fB«
$i Da5 Wasser isr am Ufer f. wärmer £i&#J
;KÄ8:&^?fi*n* 2. so, dass man es
wahrnehmen kann **»§i]ö<j, SffiJg JäLM. ES W ^
deutlich, spürbar «- unmerklich (ein
Fortschritt, e-e Erleichterung, e-e
Verschlechterung &&,f&ft,Mik>
füh.len, fühlte, hat gefühlt; E](&&) 1.
etw. f. etw. (mithilfe des Tastsinns, der
Nerven) wahrnehmen (&&&'&.&&)!&■&$]*
J&fiJ ^ spüren: e-n Schmerz, den Stich e-s
Insekts, die Wärme der Sonne auf der Haut
f. mmmi&?M*T*,ktom&&!k£ttft&2.
etw. f. etw. in seinem Innern, seiner Seele
( z. B. durch Intuition) wahrnehmen,
empfinden (£rt<i>.<6M±)«lfcfi|,«fc,ÄiRfiJ
^ (ver)spüren: Mitleid mit j-m f. fäJfilÄA;
e-e drohende Gefahr (instinktiv) f. (%M$t)
ffi«;$Mi|&ftfc& 3. (/-m) den Puls f. die Zahl
der Herzschläge pro Minute zählen, indem
man zwei Finger auf die Schlagader legt (*£
•••)#§*,^Ä*,#JÄ*: Der Arzt fühlte dem
Patienten den Puls E££*ifAi£l*; BEI<*Ä»>
4. nach etw. f. mit der Hand nach etw.
suchen, nach etw. tasten &*: Er fasste an
seine Jacke u . fühlte nach der Brieftasche fife
«ft±*.*ttW«Äi CE3(fi*> 5. s/c/i /r-
gendwle f. den Zustand seines Körpers in e-r
bestimmten Art wahrnehmen ££].1fcfl|(*tä
dM^itofafc) (sich gesund, krank, jung, alt.
wie gerädert f. «SJ( £ EL)IUL*r#|,*Fg,*
£,Wft;*J^>: #<wf du immer noch
Kopfschmerzen , od. fühlst du dich schon besser?
faR-M^mm? *«F*ti«a#Ä'r?6. s/c/i/r-
gendwle f. seinen seelischen Zustand in e-r
bestimmten Art wahrnehmen &£J, jfc?#(*t Ö
öMfÄ##&) (sich allein, fremd, glücklich,
unbehaglich, unwohl f. jgll9ltlul5£,$«,
1ä&.^£?lK> 7. s/c/i Irgendwie f. glauben,
dass man in e-r bestimmten Lage ist 1fe?#,Ä
»♦i^*j(X*£:tM*fc*) (sich bedroht,
betrogen, verfolgt, schuldig, überflüssig f. lÄPJS
&>: Ich fühlte mich verpflichtet, ihm zu
helfen &jfe#( £ ö) *f «ffiffflöftfe 8. eich f.
gespr pej [P] [R]i sehr arrogant u.
übertrieben selbstbewusst sein #HrÖft.+#
ÄÄ.ÖdMvH..*^: Er fühlt sich aber! ffenJi
ft^mi ffeöJtt^Öö^T^fi! I! ► Gefühl,
feinfühlig
Füh.ler der; -s, -; eines von mindestens zwei
länglichen Organen, z.B. bei Insekten u.
Schnecken, mit denen diese Tiere tasten,
riechen u. schmecken können jfcfcft,jfcfc$6 <ein
Insekt streckt die Fühler aus. zieht die
Fühler (wieder) ein aAtttiiüÄ» (30*&Ä*
*> II ID [ig] seine/die Fühler ausstrecken
gesprl P]j vorsichtig Verbindung zu j-m/
etw. aufnehmen, vorsichtig e-e Situation
erkunden fab*ki*K,mVU&#l*
Fun.lung die, -, nurSg, geschr (R#J3MK)[4$]
^ Kontakt ( mit j-m F. aufnehmen, F.
haben, in F. bleiben ^JLUfcfc**.***.«
Fun. lung. nah. me die; -, -n» geschr [^]; das
Aufnehmen von Kontakten ££]££ (in F.
(mit j-m) gehen (^&A)##lfc)fc>
fuhr Imperfekt. i . u . .s. Person Sg (&£&t,f&—
*n#_IA##80i t fa/iren
Fun. re die } -, -n , e-e F. + Subsf (£isl) die
Menge, die mit e-m Auto od. e-m
Lastwagen bei einer Fahrt transportiert wird — ^
(Ä.> ^ Ladung (e-e F. Kohlen, Mist. Sand
o.Ä. -¥*,#*( *KK«HP*>
füh.rel. Präsens, i Person Sg (J&äEfrt,$&—A#
J?Mft>i f fttnren 2. Konjunktiv II, l . u. 3.
PersonSg (*«Ä II. $-*!$& = A##.»0, t
fahren
füh.ren, führte, hat geführt; [W](£&) 1. /-n/
e/n 7/er (Irgendwohin) f. mit j-m/e-m Tier
irgendwohin gehen, damit er/es an seinem
Ziel ankommt HS* — ^,^# — j£: e/n /C/nd
an/bei der Hand ( über die Straße) f. ^#/h
aW^SHtfe^CÜ^ifr)» «* P/erd am Züge/ aus
dem Stall f. tt*SfMC3AM£lE£*t!]* II NB
(ftÜc): man rreibr ein Tier vor sich her u.
führt es hinter sich her (g8j&#j#jfl§ treiben,
£##J&£ffi führen) 2. /-n (durc/t erw.) f.
mit j-m irgendwohin gehen od. fahren u.
ihm dabei Informationen geben f&-"^$£,^
[p]^: Touristen durch die Stadt, durch e-e
Ausstellung f. *«*»##«**«, JRKöC S#
&) 3. /-n Irgendwohin f. mit j-m
irgendwohin gehen o.Ä. u. etw. für ihn
bezahlen ff ( & fc)... £ (* #, _t * # «) ^
ausführen: seine Freundin ins Kino, in ein
Restaurant f. tt<*)tttt*M&£*«l*.£1Ktt
nfctß 4. etw. führt fn Irgendwohin etw. ist
der Grund dafür, dass j-d irgendwohin
kommt <»ffc±*)«-*a,3l|fil: Ihre Reise
führte sie in ferne Länder ÄftfrÄJ&fiJ7—#S
ÄWa*i Was führt dich hierher? fl-^üWett
i*f>J&m*W? #»ÄS*tf ft-4*«f? 5. ernr.
führt j-n auf etw. ( Akk m^)/zu etw. etw.
lenkt j-s Aufmerksamkeit auf etw. (&f£±
*)«-Wtt«A«rl6l.#-»tt*A9llfiI: Ei"
anonymer Hinweis führte die Polizei auf die
Spur des Täters ~ttM*«tt***tt72«ft:
lAM^f 6. /-n f. (bes in pädagogischer
Absicht) Einfluss auf j-n nehmen (jttfiÖifÄ
WBW)^».»^.!)!!»! Der Lehrer verstand
es, die Jugendlichen zu f. Ä^ÄfllfcOM^I^W
¥A 7. /-n f. j-n auf e-r Liste stehen haben
#—WA«*.«*« auf j-s Gehaltsliste, als
vermisst geführt werden HtfiJA&AMlR^^:
g££j£ 8. efiv. f. die Leitung e-s Geschäfts
od. e-r Organisation haben 0f#.ü#,<Mfr ^
leiten (1) (e-n Bttrieb, e-e Firma, ein
Unternehmen f. «W-^fcir^fKdMk) 9. etw.
f. etw. tun, für da&man verantwortlich ist
&tf.ftft*ig?T (Aufsicht, den Befehl, das
Kommando über j-n/etw. f. &ff]£#»£tiiA
^,fö!fÄA/Äf» die Geschäfte, den Haus-
673
halt (für j-n) f. £<£ 4k£, ( »* A)##£fc;
Regie f. Üft^Ä; den Vorsitz über etw.
(Akk Hte) f. i^Äf) 10. erw. f.
regelmäßig Daten in e-e Liste eintragen g
icM£& <(über etw. (Akk Hfö) Buch, e-e
Liste, e-e Kartei f. iö!fc.iW£(*'Jm£#) *ft^
KHm\; ein Konto (für j-n) f. (^ÄA)ffÄK
jr3) 11. efw. Irgendwie f. ein Werkzeug od.
Gerät in e-r bestimmten Weise benutzen u.
bewegen iiffl, ffiffl, Hf£ <e-n Geigenbogen,
e-e Kamera, e-e Nadel, e-n Pinsel, e-e Säge
geschickt, ruhig, sicher f. Jfc3£i6,&iiFi6,7£tt
^«iAÄffl/MI*«»^,"«»«,^,«*.«^) 12.
efw. f. ADM gesc/ir I^3!l[#]; ein
Fahrzeug selbst steuern !?tt, ü&. JF «» lenken
(1): Er erhielt die Erlaubnis, ein schweres
Motorrad zu f. ft«HT«!t*a»tt*WMPSriiF.
(#UÄ) 13. etw. (zum Mund, an die Lippen
■fiä'üiü) f. geschr [#]» etw. zum Mund,
an die Lippen heben #••-^$ij,i£fij 14. eh*.
bei/mit eich f. mst ADM gesc/ir £ ffl [ tf ü 1
[1$]i etw. in e-r Tasche o.Ä. mit sich
tragen Bl^fll^Rlr^föW <e-n Ausweis, Gepäck,
Bargeld, e-e Waffe bei/mit sich f. fifi#Ä^
iIfr\fr*.«£.Ä»*> 15. erw. f. gwc/ir
[4$]; etw. als Kennzeichen od. als
Bezeichnung, Titel haben ^••f^i£,*f(£ftiifc&fö):
e-n Adler in seinem Wappen f. ftfe#JÄ<r(i&
t)WtÄfti2; e-n Künstlernamen, den
Doktortitel f. *r- + 2«(**),«*W±*lB 16.
<ein Geschäft o.Ä. &J£^> führt etw. ein
Geschäft, ein Warenhaus o.Ä. bietet etw.
zum Verkauf an, hat etw. im Sortiment *£
#»6=IÄ: Wir (= unser Geschäft) führen
keine Sportartikel Äff](*Ä>*ßÄi*Wffl&
17. erw. f. verwendet zusammen mit e-m
Subst. , um ein Verb zu umschreiben (^£isl
£ffl,ffl*ÖC&#JiiöM£j£)» Beschwerde (über
j-n/etw.) f. geschr [-#] «s sich über j-n/etw.
(bei e-r offiziellen Stelle) beschweren» den
Beweis für etw. f. ^ etw. beweisen» ein
Gespräch (mit j-m) f. ^ mit j-m sprechen»
ein ( Telefon) Gespräch (mit j-m) f. ^ (mit
j-m) telefonieren» e-n Kampf ( gegen fn
etw.) f. ^ j-n/etw. bekämpfen» Kr/eg
(gegen /-n) f. «» j-n bekriegen» ein <
aufregendes, ruhiges usw ^AÄSÖM.^I^M) Leben
f. ^ aufregend, ruhig u^vv leben» den
Nachweis f., diese ... ^ nachweisen, dass ...»
e-n Prozess (gegen j-n/etw.) f. ^ gegen
j-n/etw. prozessieren 18. erw. zu Ende f.
etw. (erfolgreich) beenden *!j&. *£$&!* ^
etw. durchziehen «-> etw. abbrechen 19.
mst £f% e-e glückliche Ehe f. in der Ehe
glücklich sein 4f ftSUffl 20. < mst ein Fluss £
föffiift) Wnrf Hochwasser geschr [#], ein
Fluss o.Ä. hat mehr Wasser als normal (ffl
Ä)ttÄ. Ä**i E]<*Ä*> 21. /-d/e-e
Mannschaft o.Ä. fünrr j-d/e-e Mannschaft
o.Ä. ist an der ersten, obersten Stelle e-r
Rangordnung (bes im Sport) (A/iE3b&*f£
ta)«*.*^**.^^«**« * j-d/e-e
Führerschein
Mannschaft liegt in Führung: Der F. C.
Bayern führt (mit fünf Punkten Vorsprung)
Effi«*fi*«*»BMia5 #fö#)0[5fc» Unsere
Firma ist in dieser Branche führend fUfl^^J
&ä^*f4k**h:F«fcil!ifö 22. efw. fönrf
Irgendwohin etw. verläuft in e-r bestimmten
Richtung auf ein Ziel hin (#jf£±i§)il|p].il
&: D/e Brücke führt über den Bach #l$&/h
&» Fwhrr dieser Weg zum Bahnhof? ü&ftHI
faA^&w*? 23. efw. führt zu etw. etw. hat
etw. zur Folge, zum Ergebnis (#fft±i&)^
&. 31 £./*£-*S#: Die Politik der Regierung
hat zu Protesten der Bürger geführt ÄJftMÄ
#3I£ r&RfflMtti* 24. efw. fünrr zu we/r
etw. gehört nicht unmittelbar zur Sache,
zum Thema u. wird deswegen nicht
besprochen o.Ä. (&fr ii) Kfi^iS: Ich
könnte Ihnen noch weitere Beispiele nennen ,
aber das würde jetzt zu weit f. Äi£fß&&3M*
fcj^m&£rt«*jai» \VF}tR3t) 25. s/cn/r-
gendwle f. sich unter Aufsicht ( msf in der
Schule, im Gefängnis) während e-s längeren
Zeitraums in bestimmter Weise verhalten
Cfttt«TW)fi*.*«: Der Strafgefangene
wurde vorzeitig entlassen, we// er sich gut
geführt hatte ffiAH*8E#*iltlr*tt
Füh.rer der» -5, - 1. j-d, der mst Touristen
Sehenswürdigkeiten o.Ä. zeigt u. erklärt
^Ö^fa^^l&MA: Die Besteigung des Berges
ist nur mit e-m F. möglich 5£*£&&lljRW
#±ft^**fpm II -K («£): Berg-,
Fremden-, Reise- 2. j-d, der ein Geschäft, e-e
Organisation o.Ä. leitet, führt (8) &^A»
$8il&.$8!}rt: der F. e-r Delegation/der
Opposition im Parlament ft:fcfflffl-fc/i*£*£BF:8;$6
*Ö I K- (££>: Führer-, -elgenschaften,
-persönlichkeit, -rolle II -K (fi ^):
Geschäfts-, Konzern-, Partei- 3. ADM geschr
I^31J[15]» j-d. der ein Fahrzeug lenkt g«
M.Bltfl *» Fahrer, Fahrzeuglenker: Der F.
des Fahrzeugs ist nach dem Unfall geflüchtet
i*0läl¥mfcA**£aa II -K (Ä£>: F/ug-
zetig-, Kran-, Lok-, Zug- 4. ein Heft od.
Buch, in dem die Sehenswürdigkeiten e-r
Stadt. e-s Landes o.Ä. beschrieben werden
mftftm.mXL^M: e-n F. von Rom kaufen X
-*&mfom#m n -k <«-&), «*/•*-. stedr-
5. der F. hist [ffj]i verwendet im
Nationalsozialismus als Bezeichnung für Adolf Ytix-
lerÄ*^**»*«»»«*-*»») II zu
(SLtt) 1.. 2. u. 3. FQh.re.rin die% -, -nen
Füh.rer.na.tur die» j^d, der die typischen
Eigenschaften e-s Führers (2) hat ji%4i#*t
ÄMA (e-e F. sein Jt-tt#«#nMWA>
Füh.rer. schein der 1. ein Dokument, das j-n
dazu berechtigt, Autos, Motorräder od.
Lastwagen zu lenken fllsÖ^SlfcfiE.^lfcftJiB:
Wegen Trunkenheit am Steuer wurde ihm
der F. entzogen *Tra^7F*.ÄW3*!MB*fl
m II K- (££-): Führerschein-, -entzug,
-kontrolle, -neullng, -prüfung 2. dien F. ma-
cnen Fahrunterricht nehmen u. e-e Prüfung
Fuhrgeschäft
674
ablegen, um den F. (1) zu bekommen ±^$fc
Fuhr.ge.schöft das, f Fuhrunternehmen
Fuhr.leu.te die; PI (£) f Fuhrmann
Fuhr.mann der; -(e)s. Fuhr Aeu > te i seltener
&3|? Fuhr. man • ner; hist [_0j]» j-d, der mit
e-m Pferdewagen Waren transportierte ^£
Fuhr.park der; Kollekt (%i$); alle
Fahrzeuge, die z. B. e-e Firma hat £8P£ft: Der F.
der Stadt wird modernisiert Ä>H£rtiM(4HiP)
**iE«MHfttt
Füh.rung diV-, -, -en 1. die Besichtigung ( msf
e-r Sehenswürdigkeit) mit e-r Person, die
einem dazu Erklärungen gibt #iftJTW#
$L: an e-r F. durch das Museum das Schloss
teilnehmen #m«*H»tttfft*tW«fft/&JRft#
M2. nur Sg (Rffl#L&), das Führen (8) «»
Leitung (1): y-m die F. e-s Betriebes
übertragen «ffÄAfiff-^feilkWSI^W» I
-K (££): Betriebe-. Partei-. Staate- 3. nur
5g (Hffl#»)i Ko//e*f (*£); e-e Gruppe
von Personen, die z.B. e-n Betrieb od. e-e
Organisation führt (8) l^,t(*i^A51:
Die F. der Partei traf sich zu e-m
Gedankenaustausch ftM«»#7«3k-£W£«ES«fe II
K- (I^): Führung*-, -gremlum. -Wechsel II
-K (££): Betriebs-. Gewerkschafts-.
Kirchen-. Partei- 4. nur 5g (Rffl£jR)i die
führende (21) Position, die j-d (z.B. auf
wirtschaftlichem od. sportlichem Gebiet)
hat &fciÄ& (die F. übernehmen J&fH&ftJtfe
Öi in F. gehen, liegen, sein «fc.Jg^ÄfcJA
fö >: Der Läufer der französischen
Mannschaft liegt mit zehn Sekunden Vor-
sprung in F. ftgftfiHMüälAlU 10 #<£#$!&
II K- (&£): Führungs-, -anspruch 5. nur
5g, msf ADM gescnr ( RfflJ£#) ^ftltfUJ
[ ft ]i das Führen ( 17 ) < die F. e-s
Gesprächs, von Verhandlungen, e-s
Prozesses, e-s Nachweises j&ft&ifc.i&Pl.iftVä.&üf.)
II -K (£-£>: Beschwerde-. Beweis-.
Krieg (s)-. Protokoll-. Prozes*-.
Verhandlung*- 6. nur Sg (RJf|^&); msf die Art, wie
sich j-d geführt (25) hat fr#, #ih, £« **
Betragen, Verhaltens Der Strafgefangene
wurde wegen guter F. vorzeitig entlassen Jpj
mw.m&m&««flr#tt 7. nur 5g (hju**),
das Führen (6)s Die F. von Menschen
erfordert e-e starke Persönlichkeit ^AW^I^f
^^SäWttt II K- (Ä-&): Führung*.
Eigenschaften. -Qualitäten II -K («£):
Menschen- 8. nur 5g (Rffl#-&); das Führen
(11) ^ Handhabung: die gekonnte F. des
Geigenbogens *MSW/Mt^3fc II -K(«#)s
0a//-. Kamera-. Pinsel- 9. nur 5g (RflMMR);
das Führen (10) (die F. e-s Kontos &JK; e-r
Liste, e-r Kartei M*(Htt«4».{IH^*?l>
Füh.rungs-schwä.che die; nur Sg (Rfti^LÜO;
die Unfähigkeit von j-m in e-r leitenden
Position ( mst in e-r Organisation, e-m
Unternehmen), sich durchzusetzen $S#^;fr,$i
Füh.rungs.spit.ze die; Kollekt (££■), e-e
Gruppe von Personen, die ein großes
Unternehmen, e-e Partei o.Ä. leitet ftft^fi^
M: Die gesamte F. war zum Empfang
erschienen ft*tt9fftAIF.4l«7fflft£
Füh.rungs.stll der; die Art u. Weise, wie j-d
ein Unternehmen, e-e Organisation o.Ä.
leitet ttf^J4fe,«!#fl=-H
Furt, rungs.zeug.nls da^; mst in £/flT ein
polizeiliches F. ADM IfJIJ» ein Dokument,
auf dem geschrieben steht, ob j-d in den
letzten Jahren von c-m Gericht bestraft
wurde »^««W^r^ffilHldÄWiiEW.^T^ttl»
8dftliiE9)1$: Den Bewerbungsunterlagen muss
ein polizeiliches F. beigefügt werden 3fclRff3$f
Fuhr un.ter.neh.men da5{ ein Betrieb, der
(mst mit Lastwagen) Waren transportiert
Fuhr.werk das; ein Wagen (zum
Transportieren von Lasten), der von Ochsen od.
Pferden gezogen wird A^.41^.^^
Fül.le die-, -; nur 5g (Rfl§4*JO 1. e-e F. von
etw. (PI £), e-e F. + Gen (-») (P/ £);
geschr [4$]; e-e große Menge od. Anzahl
von etw. AH« #£♦—;*:*£: Auf seinen Reisen
gewann er e-e F. von neuen Eindrücken ffe£
Äft*#»7tfF£§fWJÄ«i £> schmückte seine
Rede mit e-r F. literarischer Zitate ftfcfflAM
X*mfttitä\X*mäZtom#2. die F. + Gen
(:i. HU» geschr [45]; das reiche
Vorhandensein der genannten Sache 2£üiL.^ati8W£.
«M: die F. ihres Haars ftfe££fc$, die F
seiner Stimme ftfenftfri&Ä; die P. des Klangs
e-r Geige /Mft¥#&ift« il -K <«£>: Haar-.
Klang-. Stimm- 3. msr £#| zur F. neigen
euph [«fli dick sein /JEJ#,^&.£*I il -K (£
£): Körper-, Leibes-
fül.len: /ü//re. hat gefüllt; ED(Ä*> 1. •*•*.
(m/r erw.) f. e-n Behälter mit etw. (ganz
od. teilweise) voll machen (fö — )$£fö,ft|fö.
ttffi«ttM«ftffi: e-n Korb (mit Früchten) f.
< Jli**)Ä»Ä-p; die Gläser ( bis zum Rand/
zur Hälfte) (mit Wein) f. (fflff«»)£&#
***f»«(»^»ÄW/»*ff) 2. efw. /nemr.
(Akk Hte) f. etw. in e-n Behälter geben ft
•••3£i£: Bonbons in e-e Dose f. #?KJMH£&ti
-f-x Wein in Fässer f. tt»«JB&Atiirt 3.
etw. (mit etw.) f. etw. mit e-r bestimmten
Füllung (3) versehen (JfJ-f£t6) W*i die
Ente (mit Äpfeln) f. ( ffl¥ #) i*J*«W ^» e-e
Torte (mit Sahneu. Erdbeeren) f. (fflttfflfn
*#)$*±mm 4. e-n Za/in f. (als Zahnarzt)
e-n Zahn mit e-r Füllung (2) versehen *h5f
5. etw. (Kollekt od PI 4t£<£XJtt) füllt etw.
etw. braucht durch seine Menge, Anzahl
e-n bestimmten Raum (4ftf£±tfr)£cffix Die
i4/cren des Staatsanwalts füllen fünf Ordner
wmtoXftmm*.^&%*:i E]<ä#> 6. efw.
füllt sich (mit (Personen K/etw. (Kollekt
od PI i^ltlft) etw. wird voll von Per-
675
fündig
sonen od. etw. ( #jf£ t ift) fcfft: Erst nach
dem zweiten Klingelzeichen füllte sich das
Theater allmählich ( mit Zuschauern ) ^Tltfc
4*/*i*HÄf.lM«*i««Jfc*.*<ÄA> II ►
überfüllt, voll
Fül.len das; -s, -•. ^ Fohlen
Fül.ler der; -5, -{ «» Füllfederhalter ' -K (£
£): Schul-
Füll fcder.hal.ter der; ein Federhalter mit
e-m kleinen Behälter für Tinte, der immer
wieder nachgefüllt od. ausgewechselt
werden kann fi**«.«*
Füllfederhalter
fül.lig Adj (J£) 1. euph [Hftl; (von Personen
mX) dick u. rundlich ^fltffJ.^flÄtfJ: Sie hat
e-e ziemlich füllige Figur ftfe(*S>tä w1 £ßfc 2.
msr £W fülllges Haar Haar, das locker fällt
u. dicht ist töttttffft&£
Füi.lung d/>{ -, -en 1. ein Material, mit dem
z.B. ein Bett, ein Kissen, e-e Matratze
o.Ä. gefüllt ist JHfttt.Jftft I -K <*£):
Befl-, Kissen-* Matratzen- 2. die Masse, mit
der ein Loch in e-m Zahn ausgefüllt wird
(*h5ffflW>**4 II -K («ft)s Amalgam-.
Gold-x Zahn- 3. e-e Masse (msr e-e Mischung
aus verschiedenen Zutaten u. Gewürzen),
mit der Speisen (Gänse, Pasteten.
Rouladen o.Ä.) gefüllt (3) werden ifi -K (g
i\)-. Hackfleisch-, Käse-, Obst-
Fum.mel der-, -s, -; gespr [ u]; ein Kleid aus
dünnem (oft billigem) Stoff Jftftft'ftMfclH
fum.meln; fummelte, hat gefummelt; gespr
'[U]; El|(*ä*)1. (/rgendnronacfiefi¥.) f.
etw. tastend suchen ft—+Ä.Ä —: /n der
Handtasche nach dem Schlüssel f. # f-fö^'f1
ä^E2. (an etw. (Dat :fo)) f. versuchen,
mit seinen Händen bes e-e schwierige
Arbeit durchzuführen (die viel Geduld
erfordert) IS#^|3. j-d fummelt mit fm;
(Personen A> fummeln mst zwei Personen
küssen sich u. berühren sich sexuell ( Aftü
Fund derx -(e)s, -e 1. ein Gegenstand, den
j-d gefunden (1) hat »», £«W. ds ±*#f
(ein einmaliger, seltener, überraschender
F. -ttT-MlttJ?«,!*«»*»): Er
hat seinen F. beim Fundbüro abgeliefert ffeft
teÄ£9m«3*fl&4fc; Seine These wird durch
archäologische Funde gestützt ffeWrfcj&lU#"£
^K!W$»Ä«c* II -K (*£).. Fun*,
-gegenständ, -Objekt, -ort, -sache, -stelle II -K (£
£): Gralv, Aftrnz- 2. nur 5g (Rffl#*JO, das
Finden (1) 3. e-nF. machen etw. finden (l)
Fun.da.ment dasx -s, -ei. die stabile
Grundlage aus Mauerwerk od. Beton, auf der bes
Gebäude errichtet werden ift &, ife^t.Ä^
(ein F. errichten, gießen, legen, mauern &
fi.ft«. tt St. tilgt J6X>: Die Kathedrale
brannte bis auf die Fundamente ab ^ctt'fttt
fl*JJ£&Sft II K-: Fundament-, -platte II -K (£
£-): Beton- 2. e-e (geistige od. materielle)
Grundlage, auf der etw. aufgebaut ist od.
wird l&Qti.fäQ ^ Grundlage (ein F. legen H
Vif^lill; an den Fundamenten rütteln, etw.
in seinen Fundamenten erschüttern IH$
fitJ,,#j&£&M*g|£>: Mit dieser Ausbildung
legst du dir ein gutes F. für deinen späteren
Beruf ^.jaÄftJtii.^ttÄfla^^wr^frTft
fun.da.men.tal Adj (J£); geschr [-RJ s«
grundlegend, wesentlich <e-e Erkenntnis, ein
Irrtum, ein Unterschied o.Ä. iA iR. & $, K #J
1$): Die Entdeckung des Penicillins war von
fundamentaler Bedeutung MfcM&SEÄff -f-
Fun.da.men.ta.lis.mus der- -; nur Sg, geschr
(HJtJJfc&)[ KJ-. e-e Bewegung, die fordert,
dass sich ihre Anhänger exakt an den
ursprünglichen Inhalt e-r religiösen od.
politischen Lehre halten &&&£.£ \\ hierzu
(fä%.> Fun • da • men • ta • IIst der; -en . -^n {
Fun.da-men.ta*Martin die ; -, -nen ; fun.da-
men.ta-IIa.tisch Adj (Jfc)
Fund.amt das, fo?5 ® ;ftfflfl;»>* Fundbüro
Fund.bü.ro das-, mst Sg ( £ ffl ^l &); e-e
Behörde. bei der man gefundene
Gegenstände abgeben bzw. verlorene
Gegenstände abholen kann fö#jffl$Ü£l:
Fund.gru.be die; nur Sg (Rfflj£&); e-e F.
(für efw. (Kollekt od PI $S^«££*JO) etw.,
das etw. Wertvolles od. Begehrtes in
großer Zahl enthält %.&.&£*:&&&&}&?]:
Dieses Antiquitätengeschäft ist e-e wahre F.
für alte Puppen a«*5clfiJi*Ä*««l*iES
*
Fun.di der-, -s, -s; gespr [ p J5 ein
fundamentalistisches Mitglied der Partei der
Grünen («S)l§fcttMimftA
fun.diert Adj (j&) 1. mit e-r gesicherten,
soliden Grundlage W^fö£fiUM»£«Ö«JW<j: Sein*
.4w5sagen smd wissenschaftlich f. ffeMJÄLHJS
Ä^r^ffl *4^4£ «II W; Er ver/ügr üter ein
fundiertes Wissen ffeÄ*f*L£Wfc]iR 2.
finanziell abgesichert #»£&|*M.*f(fc£)ffi#Ö<j:
e/n gut fundiertes Unternehmen K4fci|JH#J&
Jk; ein fundierter Kredit *f(K£)ffi{fcM©*t
II hierzu (fl££) Fun.die.rung die
fün.dig Adj (J&); ohne Steigerung, nicht adv
(*$&.*f£#«) 1. f. werden bei der Suche
nach z B. Öl, Kohle, Erzen, Gold
erfolgreich sein JÄJftifcttfiJr#,£a!r*: Erst nach
mehreren Bohrungen wurde die Ölge-
sellschaft f. KWä^&Ü.£QX\t>&*ftMrm 2.
f. werden durch intensives Suchen etw.
entdecken (&&;ft##)£#,#Iil0f##W3fceS:
Auf der Suche nach alten Dokumenten ist er
im Archiv f. geworden ftfe£££t* + £j»75
ftmuxnt
Fundus
676
Fun.dua der; -, -; mst Sg (£#]£») 1.
Kollekt (M&U alle Kostüme, Requisiten u.
Bühnendekorationen z.B. e-s Theaters od.
Filmateliers (*tRKRil*ft)BttilA II -K(«
£»): Kostüm-, Theater- 2. e/n F. von/an etw.
(Dat PI HfcÄtt) gesc/ir [fi]; msf das
gesamte Wissen od. die Fähigkeiten, die j-d
erworben hat (ftPjftft;ft;frffift)£tt.«JS.äi
jfi£: «i reicher F. vonIan Erfahrungen ^Ä
JL&M&& II -K («£>: MflMww-
fünf Zahladj (ftjg)i (als Ziffer) 5 fi.ffi, f
" An/Ming (5) PR^CE) II NB (ft*)s Gebrauch
f Beispiele unter m&*m9WL vier || ID [ig]
f. gerade sein lassen gespr [P]; etw. nicht
so genau nehmen J>ikMT\-&,^%i>&
Fünf diei -, -en 1. die Zahl 5 £,{£2. j-d/etw.
'mit der Nummer 5 <»A/»> 5 ^,5 ft,5 &f?
9f3. e-e sehr schlechte Schulnote (auf der
Skala von 1-6), mit der man e-e Prüfung
nicht (mehr) bestanden hat 5 ^CÄS+'M**
«A»«|.l #*/*Ä#.5 #**Ä»> ^
mangelhaft: Sie hat in der letzten Probe e-e F.
geschrieben ttftÄJG-Ä»**» f^S ft
Fun.fer der» -5, -; gespr [p] 1. =^ Fünf 2.
fünf richtige Zahlen im Lotto (mit denen
man e-n relativ hohen Preis gewinnt) (#&
1M**H*>+*«| 5 >h«^ 3. /ii^r [flf], ein
Fünfpfennigstück £#/ßM£rfi
fünf.hun.dert Zahladj (&J£); (als Zahl) 500 £
Fünf.hun.der.ter der; gespr [p]; ein
Geldschein im Wert von 500 Euro o. Ä. 500 KJctc
W*ftrfi
Funf.pro.zentlhur.de die; © [&] die Grenze
von 5% der Stimmen, die e-e Partei
erreichen muss, um in den Bundestag od.
Landtag zu kommen W#££W#^(ħ&^
i^^Ä^TJfttö): Die Partei scheiterte an der
f. &^&%mmvimm&Gxäm-Gftziiiti*H
fünft nur in RfflT zu f. (mit) insgesamt 5
Personen StA-fi.ÄÄStA: Wir sind zu f.
ft\{]—fiÄS^A; zw /■ am Tisch sitzen S^h
fünf.t- Zahladj (ft^)» nur attr, nicht adv (R
fN^iS• ^f^ttÄ> 1. in e-r Reihenfolge an der
Stelle fünf «E&M.OHff)*^ ^ 5. || NB
(&Ä): Gebrauch t Beispiele unter mfe*W
mm viert- 2. der fünfte Teil ( von etw.) $£
Fünf. ta. ge ! wo. che die» e-e Arbeitszeit von
fünf Tagen in der Woche WU£^T.f£!H
fünf.tau.send Zahladj (&&); (als Zahl) 5000
fünf.tel Adj (Jg); nur attr, indeklinabel.
' nicht adv (Kf££i§,^*£,;FftM*i§) i den 5
Teil e-s Ganzen bildend £#£—M «*K
Fünf.tel das» -5, -» der fünfte Teil e-s Ganzen
£#:£,— : ^'n F. des Vermögens erben &*£
fünf.tens Adv (ffl)t verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an 5 Stelle
kommt ffcü
fünf.zehn Zahladj (&&)* (als Zahl) 15 h£,&
'ffi; f Anhang (5) Kf*(S)
fünf.zehnt nur in RftIT zu f. (mit) insgesamt
"i5 Personen 15A—&.&Ä15A
fünf.zehn.t- Zahladj (&jg); nur attr, mc/if
adv (Rft£iö,^f£#iä) 1. in e-r Reihenfolge
an der Stelle 15 (Jfö#)# 15 t-,& 15 ftM ^ 15.
2. der fünfzehnte Teil (von etw.) t& 15 ftfr, +
fünf.zig Zahladj (*XJ&)i 1. (als Zahl) 50 £ + ,
'f/itö: f An/iang (5) »i*(£) 2. Anfang,
Mitte, Ende f. sein ungefähr 50 bis 53, 54 bis
56,57 bis 59 Jahre alt sein K -j- ft £ , Ü H,
A.JI + A/l(#7A-f-)
Fünf.zig die; -♦ -en ; mst Sg (£/!§#.&) 1. die
Zahl 50,H-h,ffi*& 2. j-d/etw. mit der Zahl/
Nummer 50 (teA/&)50 ^,50 ft^
fünf.zi.ger Adj (j&)-, nur attr, indeklinabel,
' nicht adv ( Hf££ig,iiÖJ&*$, *f£tti§); die
zehn Jahre (e-s Jahrhunderts od.
Menschenlebens) von 50bis 59betreffend 50 ^ft
M.50 $ 7F ^M: eiw Mann in den/seinen
Fünfzigern: -^£ + £7F*MW£ ^» in den f.
Jahren des vorigen Jahrhunderts #±ttt££ 50
*fft II K-: Fünfziger-,-lehre
Fünf.zi.ger der; -s, -» gespr [p] 1. j-d, der
zwischen 50 u. 59 Jahre alt ist 50 M 59 ^ WA»
50 7f^MA || -K (£#): End-, W/ff- 2. nisf
[/£]: ein Fünfzigpfennigstück 50 J/ßWÄ^
II zu (jütJfi) 1. Fünf.zl.ge-rin d/et -, -nen
fünf.zigs.t- Zahladj (ftB)i nur attr, nicht
'adv (Rf££«,*f£#i§) 1. in e-r Reihenfolge
ander Stelle 50 ä&50{£6«MfliJ*)£50>h ^ 50.
2. der fünfzigste Teil (von etw.) $ 50 SP#. £
fun. gieren [rj'gi:-]» fungierte, hat fungiert»
E](^Ä«|) a/« efMr. f. geschr [#]; e-e
bestimmte Aufgabe erfüllen ffitt—IR^,^^f
••• ft & < als Fremdenführer, Sanitäter.
Schiedsrichter f. ffltt#»,;n£M.&#]>
Funk der; -s >, nur Sg ( fl ffl #. «[) 1. die
(drahtlose) Übermittlung von
Informationen durch elektromagnetische Wellen %
££(«*),**ßteilffl,*£fer* <etw. über
F. anfordern, mitteilen Üil*Ä^iimifl*,Ü
Äl^iP): üher F. erreichbar sein, über F.
Hilfe herbeirufen ffl*^*iÄiRörW«^ii»Äil
jfc*Sfe3§mnf*fc 2. e-e Anlage für den F. (1)
^^iÄfRÄ*^^*«lfc#m»*^r»*^: Der
Rotkreuzwagen ist mit F. ausgerüstet il-K^
£Mtt*£*f*;i£äiHi&# 3. ^ Rundfunk: F.
u. fern^en^n *^r*^*« II -K (I*):
Hör- || NB (äjft): m^r ohne Artikel
verwendet (£^#313)
Fun.ke der, -ns. -n 1. ein glühendes
Teilchen, das von e-m brennenden od. heftig
geriebenen Gegenstand wegspringt A#.AH
< Funken fliegen, glühen, springen über,
sprühen, stieben A#"HÄ. HM, ftlR» ÜÄ» \
ift>: Wenn man e-e Schere schleift, sprühen
die Funken *#;0&t£&:£tÜ AS» Bei dem
677
Funktionär
Brand sprangen Funken auf die
benachbarten Gebäude über &AB* AMBfc£J$(5i£#J&
J£± 2. mst gm keinen F. + Subst (£i*P
/iab«n sehr wenig von etw. haben ftff—,&JL
( keinen Funken Hoffnung.
Anstandsgefühl, Verstand o.Ä. haben &W-£JL#£,
tLfÄÄ^,H§^>: Er aar keinen Funken
Verstand ftfe&*f-.£ULJI® ! NB (tt,fc): der
Funke ; den , dem Funken . des Funkens
fun.keln; funkelte, hat gefunkelt; [VTl^Ä^)
1. erw. funkelt etw. wird unregelmäßig,
abwechselnd sehr hell u. wieder dunkler (#j
ttiiä) M«. NJ*. ««£#; ^ etw. glitzert
(ein Edelstein, ein Stern, ein Glas o.Ä. '£
5.M.#**f1£> 2. (msf £fä j-s Augen ÄAM
BRIft) funkeln (vor etw. ( Dat _£fä)) j-s
Augen lassen erkennen, dass er sehr wütend
o.Ä. ist tfLÄ£iU-ö<jttti|) (j-s Augen funkeln
vor Zorn, Wut, Hass o.Ä. & A».'P,ti*i& ,tft
fun.kel.na.gellneu Ad] (J£); nic/if adv( ^ft;t£
i§), gespr [P], ganz neu u. noch nicht
gebraucht £lftM.tö*#Ü2M,##r&<): ein
funkelnagelneues Fahrrad -fl##ffljäf7fr
tun.kern funkte, hat gefunkt; \Vt7T\( J&Wj/^Xl
$}) 1. (efiv.) f. mithilfe von
elektromagnetischen Wellen Signale (u. j-m so
Informationen) geben tf§**tte£&, Äfh *££ fctö *J-
(e-e Nachricht, e-n Notruf, e-e Warnung,
Messdaten f. W*»%*«Ä.W«.£.,!J,*«.#|
££4ftft«> II K- (*fr)s Funk-, .anläge.
Einrichtung. -geräf, -fcontakr. - meidung.
-Signal, -sprechgerät, -Störung, -technlk.
-telefon, -Verbindung, -verkehr, -zeichen;
Wimp\(jcAfa) 2. öe/ /-m funfrf es, naf es ge-
funktgespr [p]: j-d begreift, versteht etw.
hat etw. begriffen, verstanden £A( **-F)nJj
Öif»/Wä/.««r 3. bei (zwei Personen
Wi^A> naf es gefunkt gespr L PJ; zwei
Personen haben sich ineinander verliebt pöj'hA
/*£7£1*.fcjtt:ffl*r
Fun.ken der, -5; - ^ Funke
Fun.ker der; -s, -; j-d. der ( mst beruflich)
'funkt (l) *^feffi£fl,*^fett£fl,*<££##
M II K (££): Amafetir-, Bord-
Funk, feu. er dasx e-e Funkstation, die Signale
sendet, damit Schiffe od. Flugzeuge ihren
Kurs bestimmen können jH&f&fäfafa, 3ü&*&
Funk.spruch der, e-e Nachricht, die über
Funk weiter gegeben wird *«£ feil #.**££
Ä <e-n F. auffangen, durchgeben, senden,
übermitteln *tt.ft&.Ä*.ftÄ*«%«>
Funk.stil.le d/e 1. die Situation, in der es
keinen Kontakt zwischen den Funkern gibt X.
£Ste#Jk«#.**£fe#£B*M 2. e-e Pause
zwischen zwei Rundfunksendungen Jcf&ri&f&is
fffc&tfS] II ID [&] beil-m herrscht (gerade)
F. gespr [p]; j-d ist gerade unkonzentriert
u. begreift nichts £A<k*£Stiffifc*****; es
herrscht F. gespr [P]» (nach e-m Streit
o.i4.) haben mst zwei Personen keinen
Kontakt miteinander (^föi^A^^J«)**^
Funk.strei.fe die» ein Auto (od. Motorrad)
der Polizei, das per Funk mit e-r Zentrale
verbunden ist #^fc£&M#*$££(rt£i£
#*££): Nachts fährt die F. regelmäßig
durch das Hafenviertel tf £«&£*iK8cB«i£
I! K- (££>): Funkstreifen-, -wagen
Funk.ti.on [-' tsio:n] die; -, -en 1. der Zweck,
den j-d etw. innerhalb e-s Systems erfüllt ft
ft.ftft =* Rolle2 (2): Die Figur in diesem
Roman hat e-e tragende, wichtige F. äSPfc
dieser Knopf hier an der Maschine e-e
bestimmte F ? iiMMÄ^ifeffl£tfl»±*f tt41*«
Mftmm? II -K («£>, Scnufz-. Oberiira-
chungs- 2. das Amt (1). die Stellung, die j-d
in e-r Organisation, z.B. e-r Partei, hat HR
fr «s Aufgabe < e-e hohe, leitende F.
ausüben, bekleiden Ote,fflffi«ÄM,9S#AM
HRfr): Er hat in der Gewerkschaft die F. des
Vorsitzenden inne fife/E X^fiHi ±JS$*£ 3.
nur Sg (KJfMMK); die Aufgabe e-s Teils, z.
B. e-s Körperorgans od. e-r Maschine, in
e-m System s)] fö, flt fä, ig gg. u £ ^ das
Funktionieren: die F. des Herzens
überprüfen tö£<i>KM#jfl6 II K- (££): Funk-
f/ons-, -Störung II -K (££>): Drüsen-,
Körper-. Leber- 4. erw. /sf In/außer F. e-e
Maschine, e-e Anlage o.Ä.
arbeitet/arbeitet nicht *W(W.*,Ä*9)iE«/«#ü»« Das
Kernkraftwerk war wegen e-r technischen
Panne drei Wochen lang außer F. #fe&&^
tt**»W^««flü» 5. ernr. außer F.
setzen ADM gesc/ir [fJIl[#]; bewirken,
dass etw. nicht weiterarbeiten, nicht weiter
wirksam sein kann Ä—ffitisf* — in Betrieb
nehmen: e-e technische Anlage außer F.
setzen f$ft#&&ff itis» 6. erw. tritt In F.
ADM gesc/ir [tfSIL fi]i bes ein technischer
Apparat fängt an zu arbeiten, wird aktiv
(*ft±iä> ffteüH: /m Fa//e e-s
Stromausfalls tritt die Notbeleuchtung in F. — Mfffc,
ffiAÄRRHiftfrttJfJÄT.ft 7. MATH [|R], e-e
Größe, die von einer od. mehreren
veränderlichen Größen abhängt (wobei man
die Abhängigkeit durch e-e Kurve darstellen
kann) p&*X-. e-e F. mit zwei Variablen HtcüS
* II -K (££): Hyperbel-. Sinus-, Tangens-
II zu < £.J$) 3. funk-ti.ons.fä-tilg Ad] (^),
nicht adv (*f£#i§), zw (JfcJJi) 1. funk.tl-
ons-ge. recht Ady (}£)
funk.ti.o.nal Ad) (J£)» nur attr od adv,
geschr (Rf££i§3ft#i&)[1$]i e-r bestimmten
Funktion (1) entsprechend Rffift, UcftJBW.
Diese Abteilung unseres Betriebs bildet e-e
funktionale Einheit Äfn^ikWÄ^h«-^*—^
1R flfe ^ fö» Die Architekten haben das
Bürohaus f. gestaltet &Ä«Hnac5&tttfttr*Ä
7i£&<fr&Afc II nierzw («^) Funk.ti.o.na-
II.tat die; -; nur Sg (Rffl^ft)
Funk.tl.o.när der\ -s. -e 1. ein Mitglied e-r
funktionell
678
Partei, Gewerkschaft, Organisation o.Ä.,
das e-e wichtige Aufgabe od. Funktion (2)
hat tnj^T.ftA^'-FaP <ein führender, hoher
F. «HHHfc.ÄÄf») II -K («&>:
Gewerkschaft*-. Partei- 2. hist (DDR )[W(R«)]j
ein leitender Angestellter od. unbezahlter
Mitarbeiter des Staates, e-r Partei od.
Wirtschaftsorganisation, der gewählt wurde
(HfKft^a^^raBW)«^.^» II hierzu (**.)
Funk, tl.o-na. r in die; -. -nen
funk.tl.o.nell Ad) ( J£)» mst attr od adv,
gescfcr C*fr:5EifiīiS)L B] 1. in e-r
bestimmten Funktion (1) wirksam &f£ffl#J.#
&M»'&/EM ^ zweckbestimmt: Der Arbeits -
ablauf folgt funktionellen Prinzipien X.ftfH
ffaHIW*Wl«»li»fT2. in Bezug auf die
Leistung e-s bestimmten (Körper) Organs #lßg
M.#jfKW: Seine Probleme mit dem Herzen
sind funktioneller. nic/if organischer Natur
ttM^Kismji«ttttn. **««■«
funk.tl.o.nie.ren» funktionierte, hat
funktioniert t ETc^Ä») 1. et*, funktioniert etw.
erfüllt seinen Zweck, seine Funktion (1) (#j
fti»)iE*is«p.IE#Xf^,jBf^ffl: Der^u/zug
*.yr repariert. y'erzf funktioniert er wieder %
*M*JIä7.««XiE*iE# 7i Seine Nieren
funktionieren nicht mehr richtig ftfeMfrK^Jfö
^iEUf 2. eh*, funktioniert etw. läuft ohne
größere Probleme u. Fehler ab (#ftt±i§)iE
UfÄ^T: 0«* Organisation der
Sportveranstaltung funktionierte reibungslos ü#j£tf)*fl*flj:
Funk.türm der, ein sehr hoher Turm, über
den Radio- u. Fernsehprogramme,
Funksignale usw übermittelt werden £*&*&&*&•
Fun.zel die-, -, -n, gespr pey [n]["ß]i e-e
Lampe, die nur schwaches Licht gibt Jü&fö
für Präp(^); mit Akk (£R0J&) 1. verwendet
"zur Angabe des Ziels, des Zwecks, der
Bestimmung od. des Nutzens ^/T(-^MS
ftKfflifc): für etw. sparen 2;£*ffifä*.|R»i
sich für j-n einsetzen ^£Atfj;fo,#£A&i£;
D<w Geschenk ist für dich &#*L«föü&»M;
e-e Gebrauchsanweisung für den
Fernsehapparat *«#l6<JÄfflÄ$#» ein Kurs für
Fortgeschrittene *^tt*8,tt8i**ft.&tME2.
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
zum Vorteil e-r Person od. Sache geschieht
WflPf .»RI.ÄT ^ zugunsten ~ gegen: 5ic«
für j-n/etw. entscheiden jJJlÄA/mi.ft^
»JÄ£A/£¥» Er hat bei der Wahl für den
Kandidaten der Opposition gestimmt £&*£
+Ä«7S*MMi*AMJI» Die Mutter tut alles
für ihren geliebten Sohn #*Ä«MäJ»**7
'frftWJlr? 3. verwendet, um auf den Grund
e-r Sache zu verweisen &^.B*7 *» wegen:
Der Angeklagte wurde für den Mord hart
bestraft **£Bi£ifcflß&fiJ/Bt& 4. verwendet,
um auszudrücken, dass j-d etw. als j-s
Vertreter tut tt^.ft# ^ anstelle von. statt:
Mein Vater hat für mich unterschrieben,
weil ich noch nicht volljährig bin ffc^Tfcftffc
«7fc.W*Äa*»ft£*F-tti Für den defekten
Motor muss ein neuer eingebaut werden <ft2ft
$*-ff«fWÄSÖin..Wft*afe*€*W5.
verwendet, um e-n Vergleich zur Norm
auszudrücken (**^Ä—«*.ffltk«)Xt-*Ä.
%L-~ [fifW: Für die Jahreszeit ist es viel zu kalt
*ta^*^*itt.aJiicJt f;/7"/- e-n Anfänger
kannst du das schon sehr gut tfJJrT-^öMfcii—
.&Li*£ftH#?Bfcf 6. verwendet, um den Preis
od. Wert e-r Sache anzugeben ^£,ffl(^),
Hc—tft: Er hat sich ein Auto für 20000 Euro
gekauft «£20000 ttic»äa£jr--*irt*7.
verwendet, um auf e-n Zeitpunkt od. e-e
zeitliche Dauer zu verweisen ft — B**!. JHRt
%j: die Party ist für nächsten Samstag
geplant *Äit*lftTffl*#fr» Er ist für drei
Wochen verreist ffe^hftH^j» Er hat e-n
Mietvertrag für fünf Jahre unterschrieben ffe&7
--HifrftÄE*£WffiJ»'ä,|öJ8. verwendet zwischen
zwei gleichen Substantiven, um
auszudrücken, dass die Aussage auf alle
genannten Dinge ohne Ausnahme zutrifft (i£
«Wt«HW*ü3)»i.I-.8: Sie wartete
Tag für Tag ( = jeden Tag) auf e-n Brief von
ihm jft -^*JA»ffcW*fS» Der Staatsanwalt
hat das wichtige Dokument Seite für Seite
( = ganz genau) überprüft ttStäSjff3rH£fö
f[^£#i etw. Wort für Wort ( = ganz
gründlich) lesen j£^g>&Jßli££& 9.
verwendet (mst in Verbindung mit Adjektiven),
um auf e-e Person/Sache zu verweisen, der
damit e-e bestimmte Eigenschaft
zugeschrieben wird (^»««Äffl.ÄäH^ÄÄA/
fcfcA^f-fl'tttt): j-n für intelligent, für e-n
großen Künstler halten i)UMMJMH.«*A»
f£A£#*» j-n für tot erklären lassen ihf[^
ÄAfttT; etw. für sinnvoll ansehen iA^%y
%M$C 10. verwendet bei bestimmten
Verben, Adjektiven u. Substantiven, um deren
Ergänzungen anzuschließen (^£*3ÖisKJ££
fl.«W»ffl.fFßflM*h£«>: «cä /ür Fm/Mw//
interessieren ^ß^i^fti *ic/i /ür e-e
bestimmte Idee einsetzen *tB(*flr>*#±K»
/ür e-e Arbeit besonders geeignet sein 1##iü
^f Äftlft» seine Begeisterung für den
Sport {fe*H*Wtt*Mfti /ürj-n sorgen *'fr(RR
Ä)*A 11. gespr [p], verwendet, um
auszudrücken, dass ein schlimmer Zustand
o.Ä. durch ein Mittel bekämpft wird (^tk
fflÄ>*tf+. »fr ^ gegen1 (9): ein
Medikament für Kopfschmerzen ( = ein
Medikament, das Kopfschmerzen lindert) ^JÄfSi
Wasser für den Durst ( = Wasser gegen den
Durst) matt* 12. für sich ** allein (für
sich bleiben, leben, wohnen &ÖST.3L34*fc
fö.mm II ID [ig] das Für u. Wider (e-r
Sache) geschr [#]» Gründe, die für (10)
etw. . u. Gründe, die gegen1 (4) etw.
sprechen «nft&xtnaA.««**
Für.bit.te die; F. (für j-n) geschr [#]; e-e
679
Furnier
Bitte od. ein Gebet für j-d anderen (ftA)i#
*.&t*.#T*$<F. für j-n einlegen */&AiÄttf>:
Der Gottesdienst schließt mit e-r F. für die
Kranken ab *L^ÄlU>j^Atf#iftI*£#
Für.che die-, -, -n 1. e-e Art schmaler
Graben, wie ihn ein Pflug o. Ä. im Boden
macht ft.üfö <e-e breite, tiefe F. -&&6<j,
ftffjfti Furchen ziehen #ft,JFft> II -K (£
it)-. Acker-, Boden- 2. geschr [ # *; c-e tiefe
Falte im Gesicht e-s Menschen (J&±.tfj)tffc*£
Furcht die-. -; nur Sg (RfflJ^ft)» F. ( vor j-m
etw.) geschr [ f$ j; das Gefühl, das man vor
bevorstehendem Schmerz od. drohender
Gefahr empfindet & rä, tflrä, ©Ift, StA **
Angst (1) <aus F. vor j-m/etw. W&ffi£A/&
#j; F. vor der Einsamkeit, vor dem Tod
haben #'tä$&J4,'tä*E; ganz ohne F. sein jt±
tft&: j-d wird von F. ergriffen ÄAÜiiJSt;
j-n in F. versetzen «!ÄA»fiJ*tt; vor F.
blass werden, zittern in^JftfeÄÖ. wM#££f:
F. u. Schrecken verbreiten 8fc ?fr & tt4 tft *& >:
D/e Kinder versteckten sich aus F. vor
Strafe &-fff]WfcfttäAhfflrtiJ*«* ID [«1
zwischen F. u. Hoffnung schweben in e-m
Zustand der Angst u. Ungewissheit sein, bis
sich etw. geklärt hat föfämm. £ W * h;
fce/ne F. kennen sehr mutig sein Jfc#fH&
furcht.bar Ady (Jfc) 1. mc/if adv (*fr4£i&); so
(beschaffen), dass es Furcht, Schrecken
erregt nTtäW.^AS«*$tt^A4-:«W ^
schrecklich, entsetzlich < e-e Ahnung, e-e
Katastrophe, ein Traum, ein Verbrechen,
ein Verdacht Ä*.**.#.3Mi.*K>: Etwas
Furchtbares ist passiert $t± f+#»IMM$ti!;
Der Sturm kam mit furchtbarer Gewalt Mlfc
Wnttää<JJ&;fj£* 2. nicht adv. gespr (*ft#
i§)[[!_"]; sehr unangenehm >AttM-*'tfctfMR
*I3?:M ** schlimm: Der Straßenlärm ist f. A
£j ± W b* # ^ A « 5, Er fear e-e furchtbare
Migräne ffeft r «*££M« 2cfä 3. nur adv.
gespr <RftttiS),[a]i verwendet, um ( msf
negative) Adjektive, Verben od. Adverbien
zu verstärken (m*1)U&m%i*].fttäi>$LmWföiti
n> ^.töK,«^ß ^ sehr: Ich muss gehen
- es ist schon f. spät WMfc f ~ ai£e*MN
K'&f; Es regnet f. mTUXtii f; Er ärgert
sich f. ffc-HMftA» Er ist f. erschrocken ffefäRF
&#»&; ein f. aufregender Film -ftft*;##J
A'kM&tf-; S/e isf /. neff zu mir *fe*tffc#ft T
furch.ten; fürchtete, hat gefürchtet; [Wl(AE&f)
1. j-n etw. f. Angst, Furcht vor e-r
Person, e-r Institution od. etw. fühlen fä,^fä
<die Armut, den Tod, e-n Verlust f. #tAft
9lMt-.*-''iWi\ den Feind, die Polizei f. räft
k. H %)-. ein gefürchteter Verbrecher,
Richter -^»ftAM^JU, Jfc'ö" 2. /-n f.
werfend [ÄflHj» Ehrfurcht vor j-m haben #&,
#«fc (Gott, die Götter f. #&±#,&#> 3.
f., (dass) ...; f. + zu + Infinitiv (^ä^)
s» befürchten: Sie fürchtete. dass sie ihren
Job verlieren würde ttM^iöüM Tffc; Er
fürchtet, e-m Attentat zum Opfer zu fallen
ftä'i>JÄ#1**M1B*fcÄ; Ich fürchte (= ich
glaube leider), das stimmt äfc3#&5[M6J&*t#h
[H](>r<#&) 4. für/um j-n/etw. f. wegen e-r
Person Sache in großer Sorge sein }*/—Jg*fr.
>*/--£iflfc (um seine Gesundheit, sein Leben,
seinen Besitz f. *jg£M«aLä £M£fä, S £
ÖW^Jö.tfc) El(S*) 5. slcn f. von Angst.
Furcht erfüllt sein &§»J3ft6 ^ sich ängstigen
(2): Das Kind fürchtet sich im Dunkeln j&'h
fc^iäEJÄBi + ÄfySFtt 6. slc/i (vorfm/efHf.)
f. Angst, Furcht vor e-r Person/Sache
fühlen &fä.ffl'i>: sic/i vor Hunden, vordem
Wasser f. {fetf^/fc; Er fürchtet sich davor,
ausgelacht zu werden ftetäULMfl^
furch.ter.lieh Ady (J£) 1. so (beschaffen),
dass es Angst u. Entsetzen hervorruft wffft
M.^A'frUMittW ^ furchterregend (ein
Erlebnis, e-e Rache, ein Unglück *£#),&£,^
#> 2. nicht adv(Sftftfä) gespr [p], sehr
unangenehm, sehr stark 4-A + #*£g#J.ttÄ
i-t«W• «;*7»f tflM.#tß*W, e-e fürchterliche
Hitze, fürchterliche Schmerzen, ein
fürchterliches Durcheinander &&.,&] m,&fcfe& 3. nur
adv. gespr (Rf£#ig)[a]i verwendet, um
Adjektive, Adverbien od. Verben zu
verstärken (MX1)mB®tä.mmi&*totäMtiS'%'>
#*.*«.+# ^ sehr: Er/5f/. grojS {&$«#
A; Sie hat sich f. gefreut ftfeftXfeT
furcht.los Adj (jfc), ohne Furcht ;fcJ9fSteÖ<J,#
|fc#) «^ mutig -- furchtsam (ein Auftreten,
e-e Haltung, ein Mensch l£jfc,&£,Ai f.
handeln, für j-n/etw. f. eintreten AflBfr^j.
0§#)fe£#£A/£#> II /i/erzu <*£) Furcht-
lo.sig.keit d/e; nur 5g (RflMMft)
furcht.sam ^dy (J£); sehr leicht zu
erschrecken u. von Angst (1), Furcht erfüllt flöte
W. * Tf « Ä «MB * tt * W ^ ängstlich ~
furchtlos (ein Charakter, ein Kind, ein
Wesen ftfc, «f, *#> || /i/>rzu < * <fc >
Furcht.sam-kelt d/e; nur Sg (KtfJ^ft)
für.ein.an.der /Idv (S'J); eine Person/Sache
für die andere (drückt e-e Gegenseitigkeit
aus >ttjlt.«£<***#>: Sie /eben /. ( = Sie
lebt nur für ihn, u. er nur für sie) ffefflfälfc;*;
Fu.rle [fu:ria] d/e; -. -n 1. e-e Göttin der
römischen Mythologie, die Rache übt u.
Furcht u. Schrecken verbreitet (y^#jg +
fcPfifll&W 2. pey [IE]; e-e Frau, die immer
wütend ist u. schimpft »Ö,#** || ID [»"J
iv/e von Fur/en ge/agf in großer Panik ftto«
*ft.*»ia*fl5-fir«a*» Mf/e s-e F. sehr
wütend «»Ja—#
fu.rl.os [fu'rios] /\dy ( Jg ), begeisternd,
mitreißend jnA^Ätt. «91 AM, *»A'i>M«
e//t furioses Finale, ein furioser Auftakt.
Endspurt ttäiA^n^V^A^M
Fur.nier das; -5. -e; e-e sehr dünne Schicht
(msr aus wertvollem Holz), die oft die
Oberfläche der Möbel bildet ( u. auf
einfaches Holz od. Kunststoff geklebt ist)
Mffffi.R£fi.M£ il K- («£): Furnier-.
Furore
680
-holz || K- (££->: Buchen-, Elchen-,
Kunststoff- || hierzu (flg£) fur.nie.ren (hat) Vt
<Ä*>
Fu.ro.red/>; -, nur Sg (Rffi#.$c)i m$f £ffl
Fd macht (mit etw.) F./etw. macht F. j-d/
etw. hat sehr großen Erfolg, erregt
Aufsehen &A/£*3l&£3j.#*#E*iÄ«t: M/r
ihrem neuen Mantel machte sie F. ftfeMIftA^
<t&j£#J — &J: Sein* neuen Entdeckungen in
der Physik werden bald F. machen ffe-ftfcjJI^
fürs Präp mit Artikel ( ^isj ^Si^^) ^ für
~das: ein Foto f. Album Ü^BIflÄrWIWtf II
NB (&jft): /ü>5 kann nicht durch /ür das
ersetzt werden in der Wendung fürs Erste
(tÄfflifcfürs Erste(Sftf)*M fürs ^fäffl für das
Für.sor.ge die, nur 5g ( R ffl $i &) 1. das
persönliche Bemühen um j-n, der Hilfe
braucht ;££», fffBö, Bfim (die elterliche, e-e
freundschaftliche, e-e liebevolle F. 3£##K
M»M.Hm&<bto$Lft>: Das behinderte Kind
braucht besondere F. ft£JLft«Vtt*J!RMI II
K- (££): Fürsorge-, -pflicht 2. die Hilfe,
die der Staat für Menschen in Not
organisiert *i£ffi*ij.g&&ar: von der öffentlichen
F. e-e Unterstützung bekommen M.tt^HI'J't1
*#§nj«ÄJ || K- <«£>: Fürsorge-, -amt,
-arzt, -elnrlchtung, -erzlehung, -tätlgkelt II
-K (£>£-): Soz/a/- 3. das Geld, das das
Sozialamt als finanzielle Hilfe (für besonders
Bedürftige) zahlt *±^$fc#F4£ (F. beantragen
#fl!ttislfc#F£>: Er muss von der F. leben ftfe
*»**tt£Ä8rft£ffi II K- («Ä-):
Fürsorge-, -empfänger, -lelstung
für.sorg.lieh Adj (J£)» liebevoll darum
bemüht, dass es j-d anderem gut geht 3S#J^tt;
M*J£'frM: 5i> deckte das schlafende Kind /.
zu Ä^^ÄMÜb^BlÄWÄ^iE^»^ H hierzu
(»*> Für.sorg.lieh.keit diex nur Sg (Hffl*
*)
Für.spra.che die» nur Sg (Rffl^MJc); der
Einsatz, das Eintreten e-r einflussreichen
Person für j-n bei e-r anderen Person od. e-m
Gremium ifMfc,iftto.Ä#i£ <bei j-m für j-n F.
einlegen ft* A*t*/£A&tl!>« Oan/c der F.
seines Lehrers wurde er nicht von der Schule
verwiesen £^*«Ä1*.ffc*«*1M*jra
Für.Sprech der, -s, -e; <£B> [~STI **
Rechtsanwalt
Für.sprs.eher der 1. j-d, der sich für j-n bei
e-m Dritten einsetzt od. der j-s Wünsche
e-m Dritten gegenüber unterstützt ftWA.ifc
tl* <j-n als F. haben ftfc*f £ A#ftfc&i£; in
j-m e-n (einflussreichen, mächtigen) F.
finden £«*A£<tfl**tt^*«>{trtFA>: Er ist
ein F. der Unterdrückten ffeg$ft:ifi#6<JttH
A2. j-d, der sich für e-e Sache einsetzt £fö
«.Ä^J^f-* ** Förderer || /ii>rzi< <«£>
Für.spre-che.rin die
Fürst den -en, -en 1. ein Adelstitel (&&|fc^)
ÄB»ÄÄ«.E&: ^ Rainier von Monaco ffc/£
/K-£t-**rtflH£ft 2. ein Mitglied des höchsten
Adels (ftKjftA)ttft.««.££«£, /l//e
Fürsten, Herzöge u. Grafen hatten sich am
Hof des Königs versammelt BWftlMHIflntö
R£Hi6<m*im*£ II K- (*£): Fürsfen-,
-geschlecht, -gruft, -hof II -K (g^):
Landes- 3. ^ Herrscher: Kürzlich wurde
das Grab e-s keltischen Fürsten entdeckt ^\
W£«7-£Slfc*f1!tKM£ II NB(ftt): der
Fürst-, den, dem, des Fürsten || zu (jt*9i)
1. u 2. Fürs, tIn die » -, -nen
Fürs.ten.tum das, -5, Fürs. ten. tü.mer x ein
Land, das von e-m Fürsten regiert wird &
S.&IMiJfi.ftll: da* F. Monaco »«flflF&B
fürst.iich Ad; ( J£ ) 1. nur affr, o/ine
'Steigerung, nicht adv (Rf££ifc,^$&,*ft
#&>» (zu) e-m Fürsten gehörend £RM»£
{£6<j (e-e Residenz, ein Wappen 1TK»Ä#;
die Familie, die Ahnen, e-e Herkunft iegg,
t§5fc <ttiM) 2. in großer Menge u. hoher
Qualität ^SfcM-tt;)*M.^*M ** reichlich ~
ärmlich <e-e Bewirtung, ein Gehalt JRfö,#r
/K; f speisen PfcffMIl^fi» j-n f. bewirten ^£|£
ÜfeÄftÄA)
Furt d/e; -, -en, e-e Stelle in e-m Fluss, an
der das Wasser so niedrig ist, dass man
hindurchgehen od. -fahren kann ^Pt.föPt <e-e
F. durchqueren j£äft*.*«ffl<t>tttt>
Fu.run.kel der/das-, -s, -» ein großer Pickel
auf der Haut, der stark entzündet u. mit
Eiter gefüllt ist ftTMfä
Für.wort dasi -es, Für.wör.ter ^ Pronomen
< ein persönliches, besitzanzeigendes,
rückbezügliches F. A#fti^&±fti3.£J*
ttüÖ>
Furz der i -es. Für. ze; vulg [fö]i Gase, die
(laut) aus dem Darm durch den After
entweichen Jg <e-n F. lassen ttJi£> II hierzu
(*#-:> fur.zen (hat) Vi (*£&); vulg [fg]
Fu.sel der; -s, -; nt5f 5g, gespr pey (^ffl^tt)
[ n][ß]i Schnaps von schlechter Qualität #
Fu.sl.on Lfu'zio:n] die» -, -en 1. die
Vereinigung von zwei od. mehreren Firmen,
Banken o. Ä. zu e-m größeren
Unternehmen £#.#£ II K- (*£): Fuslons-,
-Verhandlungen, -vertrag 2. PHYSIKA; das
Verschmelzen von zwei Atomkernen, um
Energie zu erzeugen (%i-f-1fc) M& «♦ Spaltung
I K- (£ft): Fuslons-, -reaktor II -K (Ä^):
Kern- I zu (Ä.JÜI) 1. fu-sl.o.nie.ren (hat)
Vi (^Ä«)
FuB1 ^r; -«, Fü^ße 1. der unterste Teil des
Beines, auf dem Menschen u. Wirbeltiere
stehen W,M (mit bloßen Füßen ?ftifWi kalte
Füße haben W#, j-m (versehentlich) auf
den Fuß treten (^/NLOBfc7&AW/UI>: ange-
schwollene, breite, zierliche Füße haben ff
--tffrmfcKftAfW^^MW; £r nar Jicn bWm
5porr den Fuj3 verstaucht, gebrochen ftfe&fr
Wü4ft+tt«5T,»fifreaw»P i« k- <**>:
FuB-, -abdruck, -pflege, -schweiß \\ NB (^
681
Fußball
M): Anstatt Fuß
sagt man bei
Katzen, Hunden
usw Pfote, bei
Kühen, Pferden
usw Huf. bei
Bären. Löwen
usw Pranke od.
Tatze (fö.flJMJR
-f pq Pfote, 4^ H»
MÄ-foH Huf, Hl,
m -F W JR -f oH
Pranke ä£ Tatze)2.
Fuß
die Ferse
;ohle
der (nur kurze) unterste,
tragende Teil e-s Gegenstands (z.B. e-s
Möbelstücks), auf dem der Gegenstand steht
(&&*fmm*m: die Füße des Schrankes fe^
MJffi; e-e Lampe mit e-m hölzernen Fuß — &
#*Jfötf&M *T» Der Fuß des Glases ist
abgebrochen mmtotämmT w -k c«ä)s b««-.
Lampen-, Sessel- 3. msr 5g (HfflJ^ft)» ein
Block aus Stein o./Ü.. auf dem z.B. e-e
Säule od. e-e Statue steht /£&,&& *=»
Sockel: der Fuß des Denkmals *ü;&**MJ£& 4.
gespr [p], das Bein bei Tieren mit kurzen
Beinen(*£JW)iäj&M)W. J£,M: Die Eidechse
hat vier Füße mfcGm&M 5. 5Üdd ® <§J) [*
ÄÜLftJCfiä] «» Bein: Nimm deine Füße unter
meinem Stuhl weg! IßMlim^fTffiWH»
Jf! 6. zu F. (gehen) nicht mit e-m Fahrzeug
(fahren, sondern gehen) ^fr-. ..So// ich dich
mit dem Auto mitnehmenT - „Nein danke.
ich gehe lieber zu Fuß" * £ Ä ffl $:-f « fl; £-
W*?M "»».^ffl 7. «»**£-*"; /C/I fort
zu Fuß hier &£*ff *W« Die Burg erreicht
man nur zu Fuß H*r*fr*H«i£«lSS 7. am
Fuß(e) + Gen (_lfc), am untersten Punkt,
an der Basis, wo z.B. ein Berg od. ein
Gebäude nach oben ragt üjH.üjft.(ftttttft)
J&ff. Üfö: W/r standen am Fuß ( e ) des
Eiffelturms u. blickten nach oben #ff]iÄ£*£
#fcÄ*»PT«*»Ä8. bei Fuß\ verwendet
als Befehl an e-n Hund, zu seinem Herrn zu
kommen (±Atf»Mtfr^) «t*. WT! I ID
Li*] sich (Dat _lfö) die Füße vertreten mst
nachdem man lange gesessen hat, ein
bisschen hin u. her gehen f£ #J tä #J 1» W, auf
eigenen Füßen stehen selbständig u.
unabhängig (z.B. von seinen Eltern) sein
£ Ä Ü ±. Sk tf. N ±. ft 9r ± Öl #.; auf großem
Fuß(e) leben verschwenderisch leben, viel
Geld ausgeben Ä«;M^fc»l.&#£M4-:ffi-i (/r-
gendwo) (festen) Fuß fassen sich nach c-r
gewissen Zeit an e-e neue Umgebung
gewöhnen <£«W*T>JLT«.«&ttW; msf £
lü mit j-m auf gutem Fuß ( e) stehen sich gut
mit j-m vertragen, ein gutes Verhältnis zu
j-m haben ^JitArä&ittte.^£A££&#; sich
auf freiem Fuß befinden nicht ( mehr) im
Gefängnis sein *#$.«£, ft JÜts hm zu Füßen
liegen j-n sehr verehren #*A**»E*MSttlLi
schlecht zu Fuß sein gespr fp], nicht ohne
Schmerzen, ohne Probleme lange Strecken
gehen können 7if &^0h gut zu Fuß sein
keine Probleme beim Gehen haben Äte^!lfr;
kalte Füße bekommen/kriegen gespr [ n], ein
geplantes Unternehmen aufgeben, weil man
plötzlich Angst vor dem Risiko hat ifitfc,tr
rä.ä@£(tett#!SC*W*TJ»:>; hn/etw. mit
Füßen treten j-n/ etw. grob verletzen od.
missachten ^,i^,f^£IA/tti.fflX
$; /-m auf den Fuß/die Füße treten j-n
kränken, beleidigen («*±)«5**A.*»*
A; Immer ( wieder) auf die fiößa fetten gespr
[ n ]; trotz vieler Schwierigkeiten keinen
Schaden davontragen &£ttft*j*,#fä*j$ II
NB(f1fc):* Fußbreit || ► leichtfüßig
Fuß2 der; -es, -t ein Längenmaß, das bes in
englischsprachigen Ländern verwendet wird
£K(#j£30ffl#)
Fuß.ab.strel.fer der; -s, -; e-e kleine Matte
od. ein Gitter aus Metall vor der
Wohnungs- od. Haustür, auf denen man
den Schmutz von den Schuhsohlen abstreift
Fußball
der
Mittelfeldspieler'
der
Mittelfeldspieler
der
Außenverteidiger]
der zentraldefensive
Mittelfeldspieler
der
Innenverteidiger
O
der
en- ,^ Innen
idiger L? vertekty
pj—1 t—irt£
I V/derTorr»
Verteidiger
TorhQtarf fJH
-L.
Fuß.ball der 1. ohne Artikel (^#UieJ) nur Sg
(HlflllOj ein Ballspiel zwischen zwei
Mannschaften aus je elf Spielern, bei dem
jede Mannschaft versucht, den Ball mit dem
Fuß od. Kopf in das Tor des Gegners zu
schießen &#js3j. &lfcltft <F. spielen »M
#.;ÖHrJ&l#rtH>: F. ist sein Lieblingssport
£J*£ft!lÄ#Mi££j II K- <«<&), Fußball-,
-bundesllga. -ton, -fe/d, -JrAib» -mafch,
- (national) mannschaft, -p/atz, -pro//,
Fußballer
682
-schuh, -spiel, -spleler. -Stadion, -star.
-for. -fra/ner, -verein. -Weltmeister.
-Weltmeisterschaft II zu Fußballschuh t
Abb. unter ff]Di Schuhe 2. der Ball aus
Leder, der beim F. (1) verwendet wird £1# l|
Abb. Seite 682 fflüt 682 fl
Fuß.bal.ler deri -s. -; gespr [ R ]i j-d. der
Fußball spielt tetfissüiM l| -K (££•): Ama-
teur-, Prof/-
Fuß.bank die; -, Fuß.bän.ke-. e-e kleine,
niedrige Bank, auf die man beim Sitzen die
Füße stellt (ft)lft)$
Fuß. bo. den der; die untere waagerechte
"Fläche bes in e-m Haus od. e-m Zimmer,
auf der man geht u. auf der Möbel stehen Jtfe
fe.iÄffi — Decke (den F. wischen, kehren #
itfefc.ftitfe) II K- (££): Fußboden-, -beleg !'
-K (££): Ho/z-, Sfe/r»-
Fuß.bo.dcn hci.zung die; e-e Heizung, die
"sich unter der gesamten Fläche des
Fußbodens befindet u. mit geringer
Temperatur e-n Raum erwärmen kann tc$c&Ufetö
Fuß.breit. Fuß breit der; -, -; ein Abstand, e-e
"Fläche, der/die etwa so breit ist wie ein Fuß
-*K*.-»P*: zwei Fußbreit «j 2 &K>fc.i»3
Wft» Für die Straße werde ich nicht einen F.
meines Grundstückes hergeben \ ft^£i££&
^MKttÜÄ-i-iftAW! II ID [«] (um) fce/nen
F./auch nicht einen F. ^ überhaupt nicht
((um) keinen F. von seiner Meinung
abgehen »^ÄaöeMÄÄ.i-^ifcÄ'fcftäfiWÄ
£> l| zu (£*M) fußbreit Adj (jfc)
Fuß.brem.se die-, die Bremse an od. in e-m
"Fahrzeug, auf die man mit dem Fuß drückt
•»*fl.HK*3l#~ Handbremse
Fus. sei die-, -. -n ; ein kleines Stück
Wollfaden od. e-e (Stoff) Faser, die bes an der
Kleidung od. auf Teppichen hängen bleiben
deine Jacke ab, «> isr voll (er) Fusseln! ®\—
fus.selig i4dy (J£); g^P^ Ln.h von Fusseln
" bedeckt *ff#^M II ID [»] a/c/i ( Dar -.#)
(den Mund) f. reden ( müssen) gespr [ U ];
sehr viel reden ( müssen), um j-n zu
überzeugen (ÄttRÄA) •**&-?
fus.sein; fusselte. hat gefusselt; [WJCF&fcj)
"efw. fusselt etw. bildet Fusseln (#jft±i&)
(*.€.«imÄ&±)iS*ai€H.«€.fiÄ.«i^ <ein
Wollschal, ein Pullover ^fflrtJ.gl-Täfc)
tu.Ben; /uj3fe, fcaf ge/u/*f, BT]<*£1fc> efwr.
'fußtauf etw. (Dat _Ufc) geschr H*]i etw.
hat etw. zur Grundlage (fcjfl-:±ift> IU—ÄW
HB.&ÄL-f — ** etw. beruht auf etw. <etw.
fußt auf Beobachtungen, Berechnungen,
Tatsachen **WÄ#.H-*. ***««>
Fuß.en.de da^; die Stelle bes des Bettes, an
"die man die Füße legt (£fö#M>(JH>W)Jft. ff
WM— 5t — Kopfende
Fuß.gan.ger der; -5, -; j-d. der auf Straßen
"od. Wegen zu Fuß geht ffA.#ff# —
Radfahrer, Autofahrer: Die Fußgänger
überquerten die Straße an e-r Ampel ffAft^!
M&mtt&ftimfö II K- <*&>: Fußgänger-,
-ampel. -brücke, -pfad. -weg II hierzu (fä
*fe) Fuß.gan.ge-rin die; -, -nen
Fuß.gan.ger über, weg der; -5, -e; e-e Stelle
auf der Fahrbahn, die besonders
gekennzeichnet ist u. an der Autos U5H> halten
sollen, wenn Fußgänger die Straße überqueren
wollen AfffltÜ
Fuß.gan.ger. zo.ne die-, ein Bereich im
Zentrum e-r Stadt, der nur für Fußgänger (u.
nicht für Autos) bestimmt ist *£ffK
Fuß.ge.lenk das-, das Gelenk zwischen Fuß u.
"Bein WIHHf .1I3£1*: Beim Turnen hat er sich
das F. verstaucht <H#«B*ffeOPMUL&ft'T
Fuß.knö.chel der; der vorspringende
Knochen, der sich innen u. außen am
Fußgelenk befindet ££,#)**#
Fuß.marsch der» e-e (längere) Wanderung fä
>fr5e.tt**tfT <e-n F. machen ftti£ltf?>
Fuß.mat.te die 1. e-e Matte (2) (vor der
Tür), auf der man den Schmutz von den
Schuhen entfernt (nttM)JMM&2. e-e Matte
(1), bes in e-m Badezimmer, die z.B. als
Schutz vor dem (kalten) Fußboden dient (fö
Fuß.no.te die-, e-e Anmerkung zu e-m Text,
die am unteren Ende e-r Seite steht (u. auf
die im Text mit e-r hochgestellten Zahl
verwiesen wird) Wft.&JWl
Fuß.pilz deri e-e Hautkrankheit (ein Pilz)
zwischen den Zehen JWÜP.W^
Fuß.soh.le diex der untere Teil des Fußes, mit
"dem man auftritt W%. MJ&fa
Fuß.spur die \ die Abdrücke der Füße, die j-d
"beim Gehen in e-m weichen Boden od. mit
schmutzigen Füßen macht M&»JW)£p
Fuß.stap.fen der-, -s. -•. mst PI (&m%lO\ der
Abdruck e-s Fußes bes in weichem Boden flty
£|J.&& (Fußstapfen im Sand, im Schnee
hinterlassen £#*.5Jft±BT»pep> II ID [»]
in i-s Fußstapfen treten j-s ( beruflichem)
Vorbild folgen ( xft + > W*A**#.*-g*A
W*#.*KAW^lk
Fuß.tritt der; ein Stoß mit dem Fuß & — jft)
<j-m/e-m Tier/etw. e-n F. geben, versetzen
s^A/ä*/£*MW>
Fuß.volk das-, -(e)s; nur Sg. Kollekt (Rffl#
*.«£> 1- gespr pej [a][fg]; Personen (6es
in e-r Organisation) in untergeordneter
Stellung lweft*#./JvM*h Er fcar in diesem
Verein nicht viel zu sagen . er gehört nur zum F.
2. hist [05] i die Soldaten der Infanterie ^^
Fuß. weg der 1. ein mst schmaler Weg in der
"Landschaft für Fußgänger A ff'J* it 2. *»
Bürgersteig 3. die Wegstrecke, die man in
e-r bestimmten Zeit zu Fuß zurücklegt #ff
gfrift: Zum Bahnhof ist es ein F. von fünf
Minuten üJA£&*r 5 6Mttft&m
futsch Adj (J£); nur präd. nicht adv (Rf\ß&
683
Futur
i£.*tt#i£>; etw. Ist f. gespr [pj, etw. ist
verloren, verschwunden od. kaputt (#jft±
Fut.ter1 dasi -s; nur 5g (Hffl^tt); die
Nahrung, die Tiere fressen fäjft <ein Tier sucht
(nach) F. äi^tt^ffiit): dem Papagei
frisches F. geben tt*ftil»rfEfiltt I! K- (£
-£): Puffer-, -getreide. -m/ffef, -napf.
-rü&e, -sllo. -trog II -K <*£•>: Flach-,
Hühner-, Schweine-, We/i-. Voge/-. Dosen-,
Trocken-
Fut.ter2 das» -5; nur Sg (Kffl^MR) 1. der Stoff
o.Ä. auf der Innenseite von
Kleidungsstücken, Lederwaren o.Ä. #f!RM ^. ttM:
ein Jackett mit glänzendem F. — fWü^&M
#±* I! -K (Ä^): Lader-, Pe/z-. Seiden-,
Wo//- 2. e-e Füllung aus dünnem Papier in
e-m Briefumschlag o.Ä. (fäS^W) W"S. W
£, ein Briefumschlag mit grauem F. - ^3?
Äft»*ttfa#
Fut.te.ral das; -5, -e; e-e stabile Hülle für
bestimmte Gegenstände aus empfindlichem
od. zerbrechlichem Material (wie z.B. e-e
Brille) £^F,£?,«,¥ ^ Etui, Schutzhülle:
e-n Schirm ins F. stecken, aus dem F.
ziehen tt*tt£*?.4e*M*S9.Mril II -K (Ä
£): Brillen-. Flöten-. Leder-, Schlrm-
Fut.ter.krip.pe die; ein Behälter, den man
6es im Winter für die Tiere im Wald mit
Futter füllt KW.«*«
fut.tern; futterte, hat gefuttert; fTTTTK A#T ^
Ä#j) (efiv.) f. gespr [P]; m5f viel u. mit
gutem Appetit essen *fc,te#jfci«
fut.tern1 ; fütterte, hat gefüttert; IS](Ä#f) 1.
/-n (mit etw.) f. j-m (mit e-m Löffel) das
Essen in den Mund schieben ^•••uR^ <e-n
Kranken, ein kleines Kind f. *n^1A,/J^Ä"6
£> 2. e/n T/er (m/f efw.) f. e-m Tier seine
Nahrung, sein Futter1 geben ( ffl---) nR#J#h
das Vieh mit Heu f. fö^nftttP» im Winfer
da* Wi/d /. *$*£ ###£-» Der Sforc/i
füttert seine Jungen •l&'EWSJlj^tiRl^ 3. (•-"»
77er) efw. f. e-m Tier etw. als Futter1
geben <&-(#j&)nR: den Kühen Mais f. #^IR
iE# 4. e-n Computer (mit etw.) f. gespr
[P]i in e-n Computer Daten eingeben (&•••)
HA*tllift: e-n Computer mit Informationen f.
fut.tern2! fütterte, hat gefüttert; E](Ä#J)
efiv. f. in Kleidungsstücke, Lederwaren
o.Ä ein Futter2 nähen ttC&K.&fMIDiktt
M (gefütterte Stiefel tttfilttll:?! e-e Mütze
mit Pelz f. ffl€f£Ä*^Wttm>: Die Som-
merjacke ist nicht gefüttert JC^#M±#JI^
«MM«
Füt.te.rung1 die; -, -en; das Füttern1 (2) von
Tieren (fft3b4fe)ilffiltt: Die F. der Seelöwen
im Zoo findet um 15 Uhr statt sÖ&IUJIgifliP
«*£F^3j£»fT II -K (££): F/acn-, Vo-
«•*
Füt.te.rung2 die; -; nur 5g (HJfl#&) «« das
Futter2 || -K (££): Wz-. Se/den-
Fu.tur [-'tu»] dö5, -s, -e» msr 5g, LING (£ffl
$lfe)[iä]i e-e grammatische Kategorie beim
Verb, die mit werden + Infinitiv (erstes
F.) od. werden + Perfekt (zweites F. )
gebildet wird u. mit der man die genannte
Handlung usw als zukünftig darstellt #£frt
(S&-#*B*& werden* *£;£##.»-&*
WA werden* &ÄÄJ«&ffljj«)<z.£. in „Ich
werde dir bald schreiben " "ffc^fgtf^fö^fa";
„Dann werde ich ihn schon gesehen haben "
MSJ*B*ft-£!iLSffcr,,>
G,
G. g [ge:] das; -. -/gespr auch[n]&m -s 1.
der siebente Buchstabe des Alphabets ^fifc^t
'Ptomt^'ZW <ein großes G A?l G, ein
kleines g /J>^ g> 2. MUS I#l, der fünfte
Ton der C-Dur-Tonleiter C ±iH#fifr#s:# II
K-(££>: G-Dur, g.*foH
gab Imperfekt. J. u . 3. Person 5g (# £H*. SS—
~*a$^A*fc#80; t geben
Ga.be die; -, -n 1. gesc/ir[#]; e-e außerge-
"wöhnliche geistige, künstlerische Fähigkeit
od. charakterliche Eigenschaft yftl.^te^
Begabung. Talent, Er besitzt die G.. durch
sein liebenswürdiges Wesen alle Menschen
fröhlich zu machen fife*f#Ü£l: S £*H*nI£M
#ltitAAtfefäM*tfc II -K(££>: Auffas-
sungs-. Dichter-, Erzähler-, Kombination»-,
Redner- 2. geschrim ^ Geschenk *L4£M9
t5p: Viele Gaben lagen unter dem
Weihnachtsbaum £««T«tt*#£*L» 3.
nur Sg, MED ( H fli *t ft) EE]i die
Verabreichung e-s Medikaments o. Ä. 7F f§:
durch die G. von Vitamin C Krankheiten
vermeiden ÜÜ7fKHI£* C M<fr&*»fe£*ü
4. e-e milde G. das. was man e-m Armen
gibt. z.B. Geld fö&.&flr.ffiä'^ Almosen,
Spende, Der Bettler bat um e-e milde G. £
^l:*Jte^5. <§J> [*]^ Gewinn. Preis2
gi.be1 Konjunktiv II, ] . u. i. Person Sg(&#L
~;SII.$-tt#_-:Aft#*JO; t geben
ga.be2 t gang
Gabel
Ga.bel d/e; -• -n 1- ein Gerät, mit dem man
"feste Speisen isst u. das e-n Griff u. mehre-
g
re (mst drei od. vier) Spitzen (Zinken) hat
X.X-F.«X~ Löffel. Messer <etw. auf die
G. nehmen, schieben, spießen fflX^PSJUfll,
Xfi£#h mit Messer u. G. essen fl§TJXi£
f|), Das Besteck besteht aus Messer , G. u.
Löffel «Ä&fö7J,X*P|fc2. ein großes Gerät,
das aus e-m langen Stiel u. Spitzen
(Zinken) besteht u. mit dem man Heu.
Mist o.Ä. hochhebt u. wendet &#fX. AX
-f il -K(«£): Heu-, Mist- || zu (X^)1.
ga.bel.för.mig Adj(f&)
ga.beln; gabelte, hat gegabelt ? [Vr](fi;£)1.
efw. gabelt sich etw. trennt sich in zwei Teile
(«ff^i*)X?F.^X.^ÄM5t<ein Ast. ein
Weg W «, 1R), E](Ä«)2. etw. /r-
gendwohln g. etw. mit e-r Gabel (2)
hochheben u. irgendwohin werfen fl§Xlfc#j,fflX^teJ:
fteu au/den Wagen g. fl§XJET*«3J$±
Ga.bel. stap.ler der; -5. -» ein Fahrzeug mit
e-r (gabelförmigen) Schaufel, das dazu
dient, z.B. schwere Waren zu heben u. zu
transportieren X^&ftJ^.X^IP*
Ga.be. lung die; -. -en; die Stelle, an der sich
etw. gabelt (1) Xff^ft,ÄP(e-e G. des
Baumes#M#tt*h> || -K(££), Fluss-,
Weg-
Ga.ben.tisch der \ ein Tisch, auf dem
Geschenke liegen, bes an Weihnachten od. an
j-s Geburtstag JLna£<ein reich gedeckter G.
ga.ckern; gackerte, hat gegackert; \Vl\(^AV3)
1. ein Huhn gackert ein Huhn gibt die Laute
von sich, die für seine Art typisch sind WA
i&i&nq I NB(&«), Hühner gackern, Hähne
krähen (WA gackern(RfrnfrPi|) ,£># krähend«*
oi|))2. gespr[P]» ( mst in Bezug auf junge
Mädchen verwendet ) unwichtige Dinge
(sehr aufgeregt) sagen (u. dabei kichern) Qg
m*ft&i*%.WWMmtki8&s* schnattern
gaf.fen, gaffte, hat gegafft, EQ<*Ä*> pej
[ 82 j 1. dastehen u. starr irgendwohin
schauen, sodass es dumm wirkt ^P^Ä<mit
offenem Mund g. ft # * fc fcitfeff > 2. (oft
nach c-m Unfall) neugierig zusehen #&fill,
£M: Steh nicht da u. gaff, sondern hilf
mir lieben M{ft***ftM. *Uff*9ffft! II
hierzu (fä£) Gaf.fer der; -5, -
Gag [ gek ] der; -s, -5 1. etw., das ein Künstler
im Film, Kabarett, Zirkus o.Ä. sagt od.
tut, um sein Publikum zu überraschen u.
zum Lachen zu bringen ttftffff.ftJKBJKM'ä
i*lä£#Jf£.q*^c<ein alter, abgegriffener, gu-
685
Galopp
ter. neuer Gag «M.fflISM. »W» £fft»*> i
Der Film war nicht so toll. aber es gab ein
paar gute Gags iMM**£4*#.**Mf;L>Mi
£ fä U 2. gespr [ p ], etw. . das j-n sehr
überrascht «ftft», ttttä&N*' Der Gag
war. dass unser Chef die Rechnung bezahlen
musste! &¥Mft#}&.mn£)L*ft**ÜttK\
Ga.ge C'gaga] die» -. -n; die Bezahlung, die
z.B. ein Künstler für e-n Auftritt od. ein
Schauspieler für e-n Film bekommt(£#3t#J)
fpftt (hohe Gagen einstreichen &&ftfiKiF&>
gäh.nent gähnte, hat gegähnt; [W](^Ä&j)den
Mund weit öffnen u. tief atmen, weil man
müde ist od. sich langweilt fite X <
ansteckend, herzhaft, laut g.«*AJft.^*Jft.*j*
HltlftX) II NB(ftl), t Abgrund. Leere'
Ga.la. Ga.la die, -. -5 1. nur Sg(Rffl**JO; e-e
"elegante Kleidung, die man bei besonderen
festlichen Veranstaltungen trägt H&.fLflR
(in G. erscheinen ##£»tfjjft> II K-(*£):
Gala-, -Meldung, -uniform 2. e-e festliche
Veranstaltung, bei der man G. (1) trägt jg
*»«.** II K-(Ä£): Ga/»-, -abend, -d/-
ner. -konzert. -Vorstellung
ga.lantt galanter, galantest-» Adj(fö)t veral-
fend[9rlB]i (ein Herr jg-fr) so. dass er auf
altmodische Art sehr höflich zu Frauen ist
(*»a*)«»**LW.«ftW.««BW. 5icÄg.
verfugen tLf&JRfjiÄtt«
Ga.lan.te.rle die-. -. -n [-'riian] 1. nurSg(P>
ffi#.«J[)j ein galantes Benehmen (jtt&fcW^L
|ft.)Kfl2. ein (galantes) Kompliment(*tfa;&;
$))**«§,$<£
Ga.la.xle die; -. -n [-'ksi:an]; ASTR [2cli ein
System von Sternen wie z. B. die
Milchstraße £M X II liierzu ( ff t) ga .
taktisch Ad; (Jfc)
Ga.lee.re die; -. -n; hist [ßj] ein großes
Schiff mit Segeln u. Rudern im Altertum u.
Mittelalter, auf dem mst Sklaven ruderten
IR.% * AK A. tt M II K-(££): Ga/earen-.
-Sklave
Ga.le.rle1 die >. -. -n [-'ri:anj 1. ein großer
Raum" (od. ein Geschäft), in dem
Kunstwerke ausgestellt (u. verkauft) werden im
*.**I**J«<£> ll -K(Ä^): Gemilde- 2.
e-e Halle, ein Gang o. Ä. in Schlössern u.
Burgen, in denen e-e Sammlung von
Kunstwerken ist (SÄ,««+W>£*tt*ff ' -K(£
£0: Ahnen-. Bilder-. Gemälde- ID [ig]
e-e ganze G. + Ge/icnfc)/von etw. (PIX.)
Jzum[#t]; sehr viele Dinge der gleichen Art
—fcty. —X&: Er hat e-e ganze G. von Pf ei -
fen ftft-**«-*
Ga.le.rle2 die-. -. -n [-'ri:an] 1. ein Gang mit
e-m Dach, der innen od. außen an e-e
Mauer gebaut ist u. der durch Säulen od. ein
Geländer vom Garten, Hof od. e-m großen
Raum abgetrennt ist Kft.&Ä. ®* II -K(JC
£v): Holz-. Selten-. Spiegel- 2. veraltend im
I0]i die obersten (billigsten) Sitzreihen in
e-m Theater(MRtt)ftü*ft.ft*6lli'
Gal.gen der; -5. - 1. ein Gerüst aus Balken,
an dem Menschen an e-m Seil aufgehängt
werden, die zum Tode verurteilt sind tfcJWIß
2. an den G. kommen als Strafe am G. (1)
aufgehängt (gehenkt) werden *£|pJÄJH&,ä
&JPJ3. /-n an den G. bringen bewirken, dass
j-d zum Tode am G. (1) verurteilt wird Je—
£.t»««. *&•••«« II ID [fc]Er/Sfa /af re/f
für den G. gespr num[P][Ä]i er/sie
verdient e-e Strafe tt/ttV*Stt.S*tt&(*iP:
Gal.gen.frlst die, msf Sg (£/?§#*![)» die kurze
"(zusätzliche) Zeit, die j-m noch bleibt,
bevor er mit etw. fertig sein muss o. Ä. %
PBitf|Hj.&gJWPR<j-ni e-e G. geben, gewähren
Gal.gen.hu.mor der; e-e Art von Humor, den
"j-d in e-r verzweifelten Lage hat od. zeigt
&#*ö<JÖ«.&ff]&TMlÜIK<G. entwickeln #
£ftilf>
Gal.gen.vo.gel der; gespr pe;[a][ß]; ein
Verbrecher od. j-d. den man für fähig hält.
Verbrechen zu begehen Jfc86^,nöft^p.^frft
Ga.li.ons.fl.gur [ 'liorns-] die 1. e-e
geschnitzte Figur an der Spitze (am Bug) von
alten Schiffen tt&MJBflt2. j-d. der bekannt
u. beliebt ist u. der z. B. von e-r Partei
dazu benutzt wird, für sie zu werben fflt&.WL-f'
«» Aushängeschild
Gel. le die, -, -n 1. nur Sg (RfflJMK) 1 e-e
bittere Flüssigkeit, die von der Leber produziert
wird u. die hilft, Fette zu verdauen HI ff (etw.
schmeckt/ist (bitter) wie G. £#jflc£^fc(HP.
tt> I K-(££): galle(n)-. -bitter 2. ein
(Körper)Organ, in dem die G. (1)
gespeichert wird MM** Gallenblase || K-(X£):
Gallen-, -kollk. -stein l| ID[£] j-m kommt
die G. noch/lauft die G. über gespr[n}-, j-d
wird so wütend, dass er schimpft u. schreit
Gal.len.bla.se die ^ Galle (2)
Gal.lert, Gal.lert dast -(e)s, nurSg(Rm&
*X)i e-e durchsichtige, relativ feste Masse
iz.B. Sülze) (aH>Ktt.*RH hierzu W&)
gal • lert-ar-tlg, gal. lert. ar. tlg Adj(fc);
galler, tlg Adj(fö)
Gal.ter.te die; -, nur Sg(RflMMft) ^ Gallert
gal.lig Adj(fö) 1. sehr bitter (wie Galle) Gfcifi
■ffW.SSBÄÄKetw. schmeckt g.XM^itffi
£r> 2. sehr unfreundlich (u. sarkastisch) X
Sffi>:;»*»ÄM,**»,*«» ^boshaft
(e-e Äußerung, e-e Bemerkung, e-e Satire
Gal.lo.ne die ( -, -n ; ein Maß, mit dem in
vielen englischsprachigen Ländern
Flüssigkeiten gemessen werden Jta£(1£i§gÄ#jl#.
&): E-e englische G. hat 4,54 Liter, e-e
amerikanische 3. 78 Liter 1&M 1 jto^^T 4.54
*.**U *D£^T-3.78?r
Ga.lopp deri -s.- nur 5g(Hffi*ft) 1. die
schnellste der drei Arten e-s Pferdes o. Ä.
zu gehen(^)HÄ'&lfe «• Schritt. Trab < in
galoppieren
686
vollem G.£&*HÄ, in G. fallen §*&fiPi]T; im
G. reiten^ ^j ^,#> || K-(££): Galopp-,
-rennen 2. in gestrecktem G. sehr schnell,
sodass die Beine des Pferdes o. Ä. dabei
gestreckt werden HÄ,^i |j ID fi£]/m C.
gespr[P], sehr schnell £#&, .%{£&< etw.
im G. erledigen ;|i£j£iJtfe f££&#
ga. lop. pie. ren; galoppierte, Zun isr ga/op -
pierr; M](^Ä$J)1. 9- (hat ist) im Galopp
laufen od. reiten H Ä, Kf ^ f$i t 2. /r-
gendwohlng. (ist) irgendwohin im Galopp
laufen od. reiten tt-'~&ft.99-4ft3£ffc 3. /r-
gendwohln g. ( ist ) gespr [ U I; schnell
irgendwohin laufen Sfl—'&Ää
ga.lop.plc.rcnd A.Partizip Präsens (ft&ftip]) -,
t galoppleren 2. Ad](^)x mst in £>R\=f
galoppierende Inflation verwendet, um sehr
schnell steigende Preise zu beschreiben &t£
galt Imperfekt, l.u. 3 . Person Sg(i±£■}#,&-
'fUȣA*MMft>i t gelfen
gäl.te Konjunktiv II, ] . u. ;*. Person Sg ( &$
'£D.*-*n»-.A*MMK)i t ^ren
gal.va.nl.alc.ren [ v ] ( galvanisierte, hat
galvanisiert i [W](Ä#J) efw. 0. ELEKlfeJ;
etw. mithilfe von elektrischem Strom mit
e-r Schicht aus Metall überziehen fefct<
Eisen, Schrauben g.f&ft&,Ä£f>
Ga.ma.achc die; -, -n, mst PL hist(£>m%%L)
[J^j]; ein Kleidungsstück aus Stoff od.
Leder, das man über dem unteren Teil der
Beine trug, um sie vor Kälte. Nässe od.
Schmutz zu schützen ftiffi.&'fft
Game.show ['ge:m-j die; e-e Show im
Fernsehen mit Spielen, bei denen die Kandidaten
Preise gewinnen können ffeÄW£#*fc.tfcll15rB
Gam.ma.strah.len die-, PL PHYS (£)[4M» e-e
bestimmte Art radioaktiver Strahlen (die
bes in der Medizin verwendet werden ){ü^
gam.me.llg Adj (j&)i gespr [ a ] 1. so, dass
man es nicht mehr essen kann ^#f#M.3E/Ur
M.JÄ£M^ ungenießbar, verdorben (etw.
sieht g. aus, schmeckt g. £#J# h&^i&fi*.i#
Ü4L;/Jfi> 2. pe;[ß'i; unordentlich gekleidet
u. oft schmutzig *+frflN*a».**fi*M^
schmuddelig <g. herumlaufen ##ÄiÄJ(&fiJ£i:
gam.mein» gammelte, hat gegammelt; [W](^
&&) gesprln] 1. erw. gammelt etw. wird
schlecht (11), verdirbt(&f££i&)£^,J»**:
Das Brot gammelt gj&£ifc7 2. pe/LE",;
(dahin) leben, ohne e-e feste Arbeit zu
haben u. ohne Pläne für die Zukunft zu
machen m^tifm.Mmmm, 3. (bei der Arbeit)
faul sein, trödeln »# T., ^tä«Äf. ttft: /c*
«ab neufe den ganzen Tag gegammelt 4*^3$
Gamm. ler der; -5, -1 gespr pej [ p j [ Jg j 1 j-d,
der nicht arbeitet, ohne Ziel (dahin)lebt u.
oft keinen festen Wohnsitz hat ffkfö1?,!!flfc7-
II hierzu (#£*£) Gamm-ie-r in die ; -, -neu
gamm. Hg Ad; (fl£); t gammelig
Garns.bart der-, ein Büschel aus den (Rücken)-
Haaren e-r Gämse, das als Schmuck an
(Trachten)Hüte gesteckt wird H#£1?±JÄ3i
Gäm.se die; -, -n; ein Tier, das in Europa
im Gebirge lebt, sehr gut klettern kann u.
e-r Ziege ähnlich sieht (& ffl ili Üb W) £ & ¥•
(ein Rudel Gämsen -#£#i£>
gang nur in Hfflf erw. /sfg. u. gäbe etw. ist
'üblich Ä^Ji*ükLM^ia^*M: &?i uns wr es
g. w. gäbe, dass die Kinder im Haushalt
helfen £fmÄM.Ä^*«***MEM*
Gang1 der; - (e )s, Gän .ge 1. nur Sg ( Rffl#.
ffc); die Art u. Weise, wie sich j-d beim
Gehen (1) bewegt #• f£, m it> & & < ein
federnder, schleppender G.N#gtt,#JMMi
j-n am G. erkennen iA#&iA,tli& A> 2. nur
Sg ( R ffl Jfc tt>» das Gehen ( 1 ) zu e-m
bestimmten Zweck an ein bestimmtes Ziel
ff^.^ — HÜ.lfti: e-nG. entlang der
Stadtmauer machen fö#iÄ?Ti£; der G. zum
Zahnarzt £5F£&-äl il -K(££): 8/ff-, ßofen-,
8üö- , Erkundung*-, lnspektion*-, JC/rcfc-.
Patrouillen-, Spazier-, Streifen- 3. msf 5g (R
#J#$Oi die Bewegung e-r (mechanischen
od. elektrischen) Maschine/Apparatur(fllfö
M)i5*T.ie#: der G. e-r Ltor #3lMü#4.
Gang0erfod/0eY)/m*c/)erigi5pr[p]i (zu Fuß)
Einkäufe machen ^f?£lfö&5. efiv. /n G.
bringen/setzen bewirken, dass etw., das
stillsteht, (wieder) anfängt, sich zu
bewegen od. zu funktionieren $*ie$$, ß#J. 7F#J:
e-e Maschine in G. bringen JFsö#tf$6. efiv.
InG. bringen bewirken, dass Bewegung1 (2)
in etw. kommtffiüfT.^ffe: die
Verhandlungen (wieder) in G . bringen (Äff) JFföi&N7.
etw. InG. halfen bewirken, dass etw. nicht
zum Stillstand kommt &&&#?r,»#&is#
8. etw. kommt In G. etw. fängt an, sich
(wieder) zu bewegen od. zu funktionieren
d^ii^Jftöü^Q. f-d kommt InG. j-d wird
richtig wach, bringt die volle Leistung(Aft
ü&)üAIf^tt^: Ich komme heute
irgendwie nicht in G. ^fc£4ffc4^il*£«#
#10. nur Sg, gescnr(RJH#L»)[^], der
(zeitliche) Prozess, in dem sich etw.
entwickelt mm,&m** Ablauf, Verlauf: der G.
der Ereignisse, der Geschichte ^ttMüü.W
£$Ji&@!! -K(££): Arbelt*-. Ausbildung*,
Entwicklung*- II ID[ig]etw. Ist Im Gange
etw. wird (heimlich) geplant, vorbereitet
od. gerade durchgeführt X*jE&Wffi*tt<f1.
lE&föifc^.iEftÜfT'We-e Verschwörung ist
im Gange BH&IEftfcfc]^) * etw. geht seinen
G. etw. verläuft so wie erwartet JE|*i8:fi:lE#
Gang2 der} -(e)s, Gän.ge 1. ein schmaler,
langer Raum in e-m Haus, e-r Wohnung,
e-m Bürohaus o. Ä., von dem aus man mst
in alle Zimmer (e-r Etage) gelangen kann
ifiiltüil'^Ä^ Hausflur, Korridor: Das
Wartezimmer des Arztes war so überfüllt,
687
Gans
dass ich auf dem G. warten tnusste f£t£l£[A
#*£.(ftrc>&*ft*«iäÄS«!l K-(Ä£>:
Gang-, -fenster, -für || -K(g£): Hau«- 2.
der lange, schmale Teil e-s Theaters o. Ä.
zwischen den Sitzreihen(#JI£&&;£|nJ6<])iiiI
3. ein mst sehr schmaler, langer Weg unter
der Erde (jffe f>") jüilf,i(feifi<ein unterirdischer
G.JtfeTütUf): die Gänge in den Katakomben
von Rom 9^Jfe FÄ'ÄMiiil II -K(«ft>: Ge-
Gang3 der; -(e)s, Gän.ge-, ein einzelnes
Gericht in e-r Folge von Speisen, die
während e-s mst festlichen Essens serviert
werden—il$: Das Diner bestand aus acht
Gängen ££# |; f AI* -K( ££) s Haupt-
Gang4 der; -(e)s, Gän.ge-, einer von
mehreren Teilen e-s Mechanismus, durch den
(beim Auto) die Kraft des Motors od.
(beim Fahrrad) die Kraft des Fahrers auf
die Räder übertragen wird 3£ Ü ff, }*f < den
ersten, zweiten usw G. einlegen, e-n G.
herausnehmen tt(*>—tt^-fiSf.JE««^ :
im ersten G. anfahren Hl —ftjftäüj; vom
dritten in den vierten G. schalten /A :j*f&#J
|öj£h ein Rennrad mit zwölf Gängen — £Mj
l2ttWtt»HJflff£ll K-(«ft), Gang-,
-Schaltung || -K < £ £): RückMrärfa-,
Vorwärts- i ID [ig] e-n G. zulegen gespr
Äum[ HjLiÄJ; sich bei etw. beeilen föhnig,
Gang.art die 1. die Art, wie sich j-d ein Tier
vorwärts bewegt #&.#*.( r4 W > 4i «fc < e-e
schnellere G. anschlagen, e-e andere G.
wählen JFtög«M#ffi.£#£-»#&>: Das
Pferd /tat die Gangarten Schritt, Trab u.
Galopp *tt -:#*ft:tr£. *»*!&* 2. die
Art, wie man z. ß. als Vorgesetzter mit
den Mitarbeitern umgeht od. als Sportler
den Gegner behandelt £&?/;£< e-e härtere,
weichere G. anschlagen *Ätt4:«iM,««i#ii
gang, bar Adj(fö)-, nicht adv < ^ft-:#Uft)i e-e
Methode, e-e Lösung, e-e Möglichkeit, ein
Weg^m-,JW^^^."T^^,iIÜÄ) so, dass man
sich dadurch den erwünschten Erfolg
verspricht flgjflffM. "fffW.frl#üW
Gän. gel. band das; msr in %, \# ) y.n am G.
haben/halten pej [ß]s j-n bevormunden,
gängeln £#«,«»/tfjsfcÄA
gän. gel n, gängelte, hat gegängelt; [FT| (JS jfc)
fny. gespr peyfpir 15 ; j-m immer wieder
sagen, was er tun soll, obwohl er selbst
darüber entscheiden könnte Ißtf1.##.#*&^
bevormunden: .Sie /össf sich von inre/i
Ellern g. . a/s wäre sie noch ein kleines Kind
gän.gig Adj(BU nicht adv(>FfH#i#> 1.
allgemein üblich #!*LM. ftttJM^ gebräuchlich,
verbreitet (ein Begriff, e-e Ansicht, e-e
Meinung, e-e Definition, e-e
Interpretation, e-e Methode «;$, #L&. Ä&. &*,##.
3f&> 2. (Artikel. Größen Ä&.K. .]•> so, dass
sie von vielen Leuten gekauft werden #?£
M. Ä R W ^ handelsüblich.- Mäntel in
gängigen Größen ^«KtM^^
Gangs.ter ['genste] deri -s, -; gespr[Pj» ein
professioneller Verbrecher ^tt«&tt« !!£%<&
ffe<cin berüchtigter, gefürchteter G.H45&83£
#K »7 ffi ft ^ tl > II K-( £ £): Gengsfer-,
-bände, -boss, -film, -methoden
Gang.way ['gerjveij die-, -, -Si e-e Art Treppe
mit Geländer, über die man ein Flugzeug
od. ein Schiff betritt/verlässt &fä
Ga.no. ve [ vo] der-, -n , -n; gespr [P]*»
Gauner, Verbrecher || NB(£;fc): der Ganove;
den, dem , des Ganoven
Gans die-, -, Gän.se 1. ein großer, mst ganz
weißer ( Wasser) Vogel mit langem Hals,
der bes wegen seines Fleisches u. seiner
Federn gehalten wird #|< die G. schnattert,
watschelt «4«J6pi| . Jg«ffift jfi£ «ft, Gänse
halten, hüten, mästen, schlachten, rupfen
#».&(#>».«»*«.#».«*!€>> II K-(£
it): Gänse-, -hlrt, -braten, -feder, -fett,
•leber, -schmalz 2. e-e weibliche G. (1) fy
m> *f & «- Gänserich, Ganter 3. ^
Gänsebraten: Zw Weihnachten gibt es bei
uns immer G. ftffliSJLJä*«1V&Jtife»» 4.
gespr pey'Ln J[ Ig], verwendet als
Schimpfwort für e-e Frau ft&A: So e-e blöde G. !&
M--t-*£A!
der Schwan
Am
Gänseblümchen
688
Gan.se. blüm.chen das i -s, -; e-e kleine
Blume, deren Blüte im Zentrum gelb u.
außen weiß ist ftM || t Abb. unter m lA
Blumen || NB(ftjft): t Margerite
Gän.se. füB.chen diet PI, gespr (J[)[Pj^
Anführungszeichen <etw. steht in G. &|*4;
3I^4>» etw. in G. setzen ££*Jjn±3l%>
Gän.se.haut die x nur Sg( Rtfl^MBO ; verwendet
als Bezeichnung für die vielen kleinen
Erhebungen auf der Haut, die entstehen,
wenn sich vor Angst od. Kälte die Haare
aufstellen Q fc fe # < e-e G. bekommen,
haben &,#;$&£&>
Gän.se. marsch der» mst in £f$T Im G. gespr
[P]i einer hinter dem anderen —^FR^—f-,
IkfRtil,JA—?'J#U&<im G. gehen, marschieren
Gän.se.rieh der 1 -s, -e; e-e männliche Gans
■(1>*M!,&»
Gant diex -, -en ; <§J) [flft]*» Versteigerung
Gan.ter der; -5, -; nordd [JtÄ]^ Gänserich
ganz1 j4dy (J£); nur präd od adv, gwprC Rft:&
ü&3fc#i#)[P] 1. ohne Beschädigung, nicht
defekt « £ ft. Ä tf M. * tö M *s heil,
unbeschädigt: Das Glas, das auf den Boden
gefallen ist, istg. geblieben #&Jtfe±fl<J#)a*F
^:#3:Jö 2. erw. (wieder) g. machen gespr
[P] *» reparieren.« die kaputte Puppe
wieder g. machen &# rft£cftftift£**H£ft?
ganz2 Adv(fiiJ) 1. verwendet, um Adjektive
od. Adverbien zu verstärken ?g,#!,7c:£,|f^
sehr: vor Schreck g. blass werden ffFßll&feSfc
£h Dein Vorschlag ist mir g. recht föW&Öt
*tffc7c£iä^; Er wurde g. traurig, als er das
hörte 3ttP/raä^&R^ttffi£ffi2. ohne Rest
od. Einschränkung ^ SP, ^ 4t, t* # Üfe ^
völlig: Er hat den Kuchen g. aufgegessen ftfe
«jft'fc£»£>fc f; Das ur mir g. ega/ ä#T«
£i&5S£:*;#fü; /cä fein g. deiner Meinung ffc
^WiÄ^iffll3. verwendet, um e-e
Aussage einzuschränken u. abzuschwächen
&§»#»*£»ft»Si^ relativ, ziemlich: Der Film
hat mir g. gut gefallen äff«|?IM!:fti£*tti
Er ist ja g. nett, aber ziemlich langweilig ffe
AfflJi«».fflJi«Si*ll NB(füt).. g. U>
ist immer unbetont u. kann so von anderen
Bedeutungen unterschieden werden( X^3 ,&
Ä^*Ä.Ä#flr-N-K«kWÄE^)« Das Wasser
ist 'g. warm ( - es ist sehr warm);Mfcflf&;
Das Wasser ist g. 'warm ( = es ist ziemlich
warm) /jcö&tfj 4. '9. schön gespr [P]^
ziemlich: g. sc/ion vie/ G'e/d verdienen #nj
£«f£ö<ji$, f/ier /\sr «g. schön /ca/r i£JfeÄ~#
&»fM(#i»ft>5. Im (Großen u.) Ganzen ^
insgesamt 6. g. u. gar ^-fc.ÄÄ-fc-fe»« völlig,
vollständig 7. 9. u. gar nicht überhaupt
nicht «*»W.**tt*.flE«ULtt* II IDLig]
9. zu schwelgen von ... verwendet, um e-n
Anschluss an e-e negative Aussage
einzuleiten, auf den diese negative Aussage in
besonderem Maße zutriffmtfö^&ftfcäift..^^
3*ü -#)Jil^ffli&: Er hat privat viel Ärger
im Moment, ganz zu schweigen von den
Problemen im Beruf HTffetAW«<l>*tt»£
«•MtfiÄIWk+WInJÄri fd/sf y. die/seine
Mutter, y. der/sein Vater j-d ist seiner
Mutter/seinem Vater sehr ähnlich %A%£4Rf||&ftj
gan.z- Adj (}&)>, nur attr, nic/ir adv(Rf££i§,
^ fV: # i£ ) 1. ohne Ausnahme od.
Einschränkung ^»M.if^M.flfWMs*
gesamt: Die ganze Familie war versammelt ^
Ä^'MBUfÜ / — fi; /c/i nabe dir nic/ir die
ganze Wahrheit gesagt fMftftiff:tii£ft1S£1ff II
NB(ftjft): ohne Endung vor geographischen
Namen ohne Artikel(&*SisJÖ<JiÄ£flr^Jtoli5l
Ä), g. Paris, g. Amerika £B»,£JMH<£
HS)2. der/die/das usw ganze + Subst(%
isj); gespr [p]s%s alle, alles: //asr du die
ganzen Bonbons aufgegessen?Ji<*ffiJ9fWW«l^
Ate)t 7^9?; Das ganze Afe/i/ isr schon ver-
braucht ffi*&£*££»fflft 3. gespr [ p ],
verwendet, um e-e Mengen- od.
Zahlenangabe noch zu verstärken ftftM,AAM:
Er har e-e ganze Menge, e-n ganzen Haufen
Bücher ffe^—A&* —AÄH; /ch musste ganze
vier Stunden beim Zahnarzt warten £5F$-A
*Ä«^»^»T*«H/hBt4. gespr[p],
verwendet zusammen mit e-r Zahlen- od.
Mengenangabe im Plural, um
auszudrücken, dass man die Zahl/Menge für
gering hält (*^*i'»fiß.^ä,** nur,
bloß. Der Pullover hat ganze dreißig Euro
gekostet &»**€*-***/ 30 &tc, In
ganzen fünf Minuten war er mit der Arbeit
fertig Ä*flJE*Wtt«*i*ftIt*
Gan.ze dasi -n ; nur Sg( Rfö$L*£) 1. e-e (in
sich geschlossene) Einheit, die aus
einzelnen Teilen besteht £ fr, & fr* £ fr < ein
harmonisches, in sich gerundetes Ganzes —
1^*aitM«<*.#&-<*>: Die einzelnen
Elemente des Kunstwerks verschmelzen zu e-m
ästhetischen Ganzen jäft£#flM#^W4Hlt'ä'
ÄÄ:FltÄM&(*2. das G. alles, was zu e-r
gerade erwähnten Angelegenheit gehört &
-^J.^flfä*i Wir brauchen nicht länger
darüber zu sprechen , das G. ist doch
zwecklos #tt*#«*ifc&*.»-«»****. II ID
[ i£ ] aufs ( große) G. gesehen wenn man
alles zusammen betrachtet j^ft{fc3fc#. Aufs
(große) G. gesehen war die Expedition
erfolgreich MkÄ*±».ÄÄ-%**ff**^ÄÄWi
autsG. gehen gespr[P]; entschlossen,
mutig für etw. kämpfen od. alles riskieren,
um ein bestimmtes Ziel zu erreichen &'i>>F
es geht um die Entscheidung in e-r Sache
(z.B. um Sieg od. Niederlage) fo|B£X£|£
*6.:X:#S*ttMĻMI NBcft*): ein Ganzes,
das Ganze » den , dem , des Ganzen
Gän-ze die; msf in ^Jfjf zur G. geschr [ -H]
*=» vollständig
Ganz.heit die; -» nur Sg, geschr (H#j#|fc)
[■f$]^ Gesamtheit: ein Kunstwerk in seiner
689
garantiert
G. erfassen ^*tttt±#J!J*2;#,fö ,! hierzu
< Wl%. >ganz-heit. lieh AdjO&)
ganz.jäh.rlg Adj(^)x nur affr od aaV( Rf££i£
^c#i&); das ganze Jahr über £%'M: Der
Campingplatz ist g. geöffnet fl|Bttlft£*f£?Ftt
ganz.lieh Adj(B)i nur attr od adv ( Kf££*#
^iS)^ völlig, vollkommen: Es mangelt
ihm g. an Selbstvertrauen ffe^E^rÄ^Nfä
ganz.ma.chen t ganz1 (2)
ganz.aei.tlg /My (J£), n/c/ir adv ( ^ ft#i£);
<e-e Abbildung, e-e Anzeige, ein Artikel BB
Ji*.P?i-. Jt#> so, dass sie e-e ganze Seite (e-s
Buches, e-r Zeitung) einnehmen &fjfil!K),&fö
W— halbseitig
ganz.tä.glg Adj(J&) 1. nur affr od adv(Rft:&
i£äfc#iS); (ohne größere Pause) von
morgens bis abends od. vierundzwanzig
Stunden am Tag iRW.^^M: Das Lokal
ist g. geöffnet &£«f&£*#4k2. y. arbeiten
die volle Arbeitszeit (von ca. acht Stunden)
am Tag arbeiten ^RIHXffcc^A/hB*)
ganz.taga Adv (Sfl)^ ganztägig «-» halbtags:
Seit sie ein Kind hat. arbeitet sie nicht
mehr g. , sondern nur noch halbtags ßJ!Aife?f
7/MI,ttWffi^H,iRJ:**«r I! K-
(££): Ganzfaga-, -/ob, -titlgkelt
Ganz.tags.schu.le die; e-e Schule, in der die
Kinder vormittags u. nachmittags
Unterricht haben ^H^j^ß
gar1 [gare], garer, garst->. Adj(fc); mst präd
(£&&&); (Fleisch. Gemüse o.Ä.fa.Mß
^> so, dass sie durch Kochen, Braten o. Ä .
weich sind u. gegessen werden können &J&
W.ÄW: das Fleisch gar kochen fCtö;f *X;
Das Gemüse ist noch nicht gar #£&&&!*
gar2[ga:e] Adv($\\) 1. verwendet, um e-e
Verneinung zu verstärken (JtaaSäfift*t)-jfttfe.
JB^ £&, ^*t «s überhaupt < gar kein, gar
nicht(s)^*.-£te*(ff-4*«*f)>: Er war
vor der Prüfung gar nicht nervös #fc£l|1rt&—,&tl!
^'jfc&; Diese Unverschämtheit lasse ich mir
auf gar keinen Fall bieten! $l±$;tofä*&Kfä#&
&ftmmJtf&Mrrft.\ 2. gar so, gar zu
verwendet , um zu u. so zu verstärket iniS zu fa so tfj
&n>'£#:*:. taltt.&#: £r hätte gar zu gern
gewusst, was sie über ihn denkt ffe^&älif ftfctf
ftfe^l ff 4.&&T; Se/ doch nicht gar so aggressiv!
ifc#J£##4i>8! 3. ^ sogar: Dös Problem der
Umweltverschmutzung betrifft viele, wenn
nicht gar alle Menschen J*iftfv&raSBPß!*##
#fWMA.te###£A4. <gj> , sonsr veraltet
[flHÄttriH]«» sehr: Sie isf ein gar schönes
Mädchen ttJi>h##llnMtt«
gar3 [ga:sj Parr//ce/(/J\ßi^): unbetonte #f[i£)
1. verwendet, um e-e ( msf negative)
Vermutung od. rhetorische Frage zu
verstärken, auf die man e-e negative
Antwort erwartet (W*toä»Ä|j£ft(K]ö<j&*C> *
AtlKfr'Xlit^ etwa: Er wird doch nicht gar
e-n Unfall gehabt haben? Jt#{feJkfttH*r?
II NB(ftjft), mst verneint (^fli^&fcj)! 2.
verwendet, um e-e Aussage zu verstärken
u. Erstaunen auszudrücken (fl§3fcAnäSiS^l. &
7Ktöitf)£»&&.&**^ tatsächlich, wirklich.
Er /iaf gar geglaubt. dieses Problem
existiere überhaupt nicht ibfH&ik%&^fi\Mfä*
Ga.ra.ge [-33] die t -, -n» ein Gebäude od.
Teil e-s Gebäudes, in dem Autos,
Motorräder o. Ä. abgestellt werden $ J$
(das Auto in die G. bringen, fahren, stellen
W$ü. 7fj£.ttA£Si das Auto aus der
G. holenfcn4^£«Jfetii(#tii)> II K-(fi
£-): Garagen-, -einfahrt, -tor
Ga.rant der» -en, -en; ein G. (für etw.) bes
e-e Person, die durch ihr Handeln o. Ä.
etw. ganz sicher (1) macht #üEA.ffiÄA.{fc
A: Unser Marketingleiter war bisher immer
ein G . für den Erfolg unserer Firma ffcfHW^
NB(&:fc): der Garant, den , dem , des
Garanten
Ga.ran.tie die 1 -, -n [-'ti:an] 1. (e-e) G. (für
efiv.) e-e Erklärung, in der man sagt, dass
etw. wahr ist od. dass es fest versprochen
ist #iiK,Öl& ^ Gewähr ((keine) G. für etw.
übernehmen tf ££(*)#&(£ iE): Ich kann
Ihnen keine G. geben, dass Sie den Job
bekommen a*&&#&-£*#£J&>h Ilft 2.
(e-e) G. (auf etw. (Akk mfä)) die
schriftliche Erklärung des Herstellers e-r Ware,
dass bestimmte Fehler od. Schäden, die
während e-r bestimmten Zeit nach dem
Kauf auftreten, kostenlos beseitigt werden
&£#,#£# etw. hat noch G., keine G.
mehr &&JSätiHfc#rt,£fce.ÄÜßH*#( *#£
SiSHfc); die G. auf/für etw. ist abgelaufen
*»M«*JHRtiil>: Auf diese Uhr gebe ich
Ihnen zwei Jahre G. &£*&»««* Pf *£ ii
K-( £ £ ): Garantie-, -anapruch, -schein,
-ze/t3. msf P/ (£fl§£ft)^ Bürgschaft (1):
Die ßan/c fordert Garantien für den Kredit
«n****ff*«tt««4. unferG. gespr[n];
ganz sicher -£,#£.*£#: Er hat unter G
kein Geld mehr ftKrffi«*f«r
ga.ran.tie.ren; garantierte, hat garantiert;
SB(Ä#J) 1. (/-m) etw. g. j-m etw. ganz
fest versprechen &uE,flJ&&,&|*^ zusichern:
Ich garantiere Ihnen, dass dieses Produkt
von hoher Qualität ist #ft&#iiEi£fiÄJ0!#M
^fp2. (/-m) efw. y. durch Verträge,
Gesetze o /Ü. j-m bestimmte Rechte gebend
ftt: In der Verfassung werden die
Menschenrechte garantiert &£&*A#*#2H£|*» El(*
&&P3. für eh*, g. die Verantwortung für
etw. übernehmen &&( £rX**4BJM£)as sich
für etw verbürgen.. £r garantiert für ihre
Sicherheit ffeiÄttW$^; D/e Firma
garantiert für die Qualität der Waren ^KJÖÄfta"
W/Üfh /c/i garantiere dafür, dass das
richtig ist #JS«ä£lEÄM
ga.ran.tiert 1. Partizip Perfekt (y±£fti%)x f
garantleren 2. Adv(Wi)\ ge$pr[n], ganz
sicher, bestimmt ttffijft,--JgJii Er wird g.
Garaus
690
wieder zu spät kommen ftfeÖ'A2Xj£i£l$iJ
Gar.aus. Ga.raus der; nur in HfflT /-m/e-m
Tier/etw. den G. machen gespr hum [PI
[Ali j-n/ein Tier töten, e-r Sache ein Ende
machen -pfä, Rfc, föfö. T *£: e-r F//>ge de*
G. machen ff^E^ift; y-s Hoffnungen den G.
mac/ien «MAMfitt^
Gar.be die; -. -n 1. ein Bündel Getreide-
halmc, die nach der Ernte
zusammengebunden (u. zum Trocknen aufgestellt)
werden («,*1fW)».«.*<e-e G. binden JLÄ
Jffl) 2. mehrere Schüsse (aus e-r
automatischen Schusswaffe). die rasch aufeinander
folgen a»»*,—«T^aKe-e G. abfeuern
Gar.de die-, -, -n; e-e Gruppe mst ausgewählter
Soldaten zum persönlichen Schutz z.B. e-s
Königs ft T. Bk. H & II K-( * £ ): Garde- .
-korps, -offizier. -reglment, -soldat II -K(|[
£): Le/b- |i ID [ig] (efner) von der alfen G.
eetfn ein langjähriger Mitarbeiter sein od. j-d
sein, der noch an alten Idealen festhält H—fä
|;¥Mt^(^^*);ft^^A«!: hierzu (m
*fe)Gar.diät der; -en, -en
Gar.de.ro.be die; -, -n 1. die Kleidung (mit
Ausnahme der Unterwäsche), die j-d
besitzt (Bli:rt*tt)f|f*f.*I.^<e-e
elegante, feine G. besitzen #W*M.3MSW*K>
2. die Kleidungsstücke wie Handschuhe,
Hut. Mantel, die j-d anzieht, wenn er ins
Freie geht(^A*riiiH**atW> *«: //ire G.
können Sie hier abgeben;ablegen! &uJMftjttl
&ff&*fl/iff®£jfcfc*!; FürG. übernimmt
das Lokal keine Haftung *«*&«***«
(«iI^.ft&IR^ft*)3. ein Ding mit
Haken, an das man bes Mäntel u. Jacken
hängt ftM%.£fftil: <terz Mantel an die G.
hängen «F**««*W*J:II K-< * £ >:
Garderoben-, -haken, -schrank. -Stander 4.
ein Raum (bes in einem Theater, Museum
o.j4.). in dem die Besucher ihre G. (2),
oft gegen e-e Gebühr, aufbewahren können
&^|Q]<etw. an der G. abgeben, abholen #F
*»*fir-**fHj.J^*«(5I**«!> 5. ein Raum in
e-m Theater, o. Ä., in dem sich die
Künstler vor u. nach dem Auftritt umzie-
hen(ftfiM)M*A:££
Gar.de.ro.ben.ffrau die; e-c Frau, die die
MänteL Jacken usw von Besuchern c-s
Theaters, Museums o.Ä. in der Garderobe
(4) aufbewahrt ftttffi]&H4-ft
Gar.di.ne die-, -n ; e-e Art Vorhang aus
dünnem, fast durchsichtigem Stoff, der im
Zimmer vor dem Fenster hängt ÄH.Ätff^
Store (die G./Gardinen aufziehen,
vorziehen/zuziehen, aufhängen, abnehmen ftTf,
tt±/tt«.tt±.»T*ft> II K-(*ä>:
Gardinen-, -leiste. -Stange \\ ID [& hinter
schwedischen Gardinen gespr | P ]5 im
Gefängnis *&. >£Mm
Gar.dl.nen.predigt die % mst in £ftT/-n» e-e
G. halten gespr fcum [a][#c]; j-n streng
tadeln /"JEö"**
ga.ren; garte, hat gegart-, E](Ä&)1. etw.
g. Speisen gar1 werden lassen {ftgfc, & Ifc
(Gemüse. Fleisch g.ffiKX.MMM); ElI(*ä
#p 2. efi¥. garf etw. wird gar1 $*&,£**:
Während das Gemüse garte, bereitete er die
Soße vor MMtoVt*.1bm*n*rr
ga.ren; gärte/gor, hat gegärt / hat / ist
gegoren-, E](>FÄ*)1. etw. gärt (hat) etw.
wird sauer, weil durch chemische Prozesse
Alkohol od. Säure entsteht (z.B. bei der
Herstellung von Bier. Wein, Essig) (#jf££
&)&»<Most. Wein. (Sauer) Teig &tt, «4g
m.$mmawrmmmmw)) w k-c«ä): Gär-,
-mittel, -prozesa 2. etw. gärt zu etw. (ist)
etw. wird durch Gären (1) zu etw. anderem
<»«-:£«> £Ä»£*: Der Wein ist zu Essig
gegoren VfigiB£Mt$ftM 3. etw. gärt In l-m
( hat ) etw. entsteht in j-m u. wird
allmählich sehr stark (*^£i§)&R*,ft**
(Hass. Unzufriedenheit. Wut {Jitä, ^fl*. fä
&>; \Vimp\( jfcAffi)4. es gärf
Unzufriedenheit macht sich bemerkbar üif 7i:£f
/raffe sc/ion /ange im Vo/fc gegärt, bis
schließlich die Revolution ausbrach ¥4)rJftg(
«*;>:«.-^tlR»*» II zu (£*>1. u. 2.
Gä.rung die
gar.ko.chen t gar1
Garn das; -(e)s/-e; ein Faden aus mehreren
Fasern zum Nähen od. Stricken
^(Baumwolle, Flachs, Wolle zu G. spinnen #Ftö#,
tf.Jfr, ^€t&J&^; etw. aus grobem G.
stricken, weben fflett«££.2ü&X*h mit feinem
G. nähen, sticken ffl*ffl**&,£> I' t Abb.
unter ffl üL neben II K-( & £-) s Garn-,
-knäuel. -rolle. -spule II -K ( £ £), Alan-,
Stopf-. Woll- II ID[ i£j (s)e/n G. spinnen
e-e erfundene Geschichte erzählen S&&3H&,
*6i£*»£!&$; /-m /ns G. geben vera/fem*[#f
IH]; von j-m gefangen werden SA&AMffl^
«» j-m in die Falle gehen
Gar.ne.le die; - -n; ein kleiner Krebs mit
langen Fühlern u. zehn Beinen, dessen
Fleisch als Delikatesse gegessen wird flfctf,/j»
IM, f Abb. unter ffl£ Schalentiere
gar. nie. rem garnierte, hat garniert; ED(£#J)
efw. (m/f efw.) g. Speisen mit essbaren
Dingen schmücken(ffl--) &*&, *S---ie±: e-e
Torte mit Weintrauben u . Kirschen g. mM^
*n ff flfc £ 1* £ <£; *-* Fleischplatte mit
Salatblättern u. Kräutern g. fl§£Jfcöt*Q##
»H\6Ä -ftfä II hierzu (ftc*JoGar.nie.rung die
Gar.ni.son die •. -, -en •. MIL 1*1 1. der Ort,
an dem e-e (Besatzungs) Truppe ( im
Frieden) stationiert ist ~P./£ ife. tt föf Üfe **
Standort (die Truppe liegt, steht in G. ffg\
ttT.ffBftttWJft) II K-(«£): Garnison*-.
-Stadt 2. die Truppen. die an e-m bestimmten
Ort stationiert sind "P./^SP&.^&ffßA.
Gar.nl.tur [-'tu:«] die» -. -en 1. mehrere
Dinge, die zu e-m bestimmten Zweck
gleichzeitig benutzt werden u. die in Farbe
691
Gas
u. Stil zueinander passen ( z. B. die
Unterwäsche für e-e Person od. die
wichtigsten Möbelstücke für ein Zimmer)—4*,—
gij: e-e G. Unterwäsche kaufen $l&±&( -
4£) rt* II -K( ££"): Couch-. Schlafzimmer-,
Wohnzimmer-; Baby-, Damen-, Herren-;
Wäsche- i Besteck-. Schreibtisch-. Toiletten-
2. (d/e) erste/zweite/dritte G. gespr[ü];
die besten/weniger guten/schlechten
Vertreter e-r Gruppe *«PM/ÄtfW/«£M-*#
i^(Aft): Die Mannschaft spielte mit der
zweiten G.üifcBUH*-*fcM»fTtt:*
gars.tlg Adj(J&) 1. hässlich u. böse ttfii#J.$
##j<e-e Hexe, ein Tier, ein Ungeheuer,
ein Zwerg ££«äl1fc.fitt.ftftl> 2. veraltend
r^flHj; sehr unangenehm iJJ^M. ^AfW.M^
abscheulich, ekelhaft < ein Gefühl, ein
Geruch, (das) Wetter Slfe. H#. *:*l> 3.
veraltend T^flB]^ ungezogen (ein Kind &
^; sich g. benehmen 4*ih**L.ff*J»*fÄ#>
Gar.ten rf«r; -5. Gär.ten 1. ein Stück Land
msr mit Rasen u. von e-m Zaun umgeben
(mst bei e-m Haus); auf diesem Land kann
man bes Blumen. Obst u. Gemüse anbauen
P9M.#I^, P3<e-n G. anlegen, im G.
arbeiten, etw. im G. anbauen fcf|#^,#P3M¥#
^ÄEWILtt«*») !! K-(*£>: Garten-,
•anlege, -arbeit, -bank. -beet. -fest, -grill,
-grundstück, -laube, -mauer. -möbel,
•party. -Schaukel, -schere. -schlauch,
•stuhl, -tisch, -tor. -für, -weg. -zäun I, K
( & ß* ): Kloster-; Blumen-, Gemüse- ,
Kräuter-. Obst-. Rosen- l| zu
(Xtfi)Gartenschere f >4frfr. unter fä OL Gartengeräte 2.
ein botanischer G. ein öffentlicher Park, in
dem man viele (auch seltene) Pflanzen
sehen kann tö#ifä3. e/n zoologischer G. ADM
ge.sc/ir [#S1[ 15]^ Zoo, Tierpark
Gar.ten.ar.chi.tekt der; j-d. der beruflich
Gärten plant u. gestaltet FpI#&$W II hierzu
(ffle^)Gar.ten.ar.chi.tek.tin die; Gar.ten.ar-
chl.tek.tur die; nur Sg(Kffl#&)
Gar.ten.bau der; nur Sg( Rflj^tt); der ( be\v
berufliche) Anbau von Blumen, Gemüse u.
Obst ffl £ ! K- : Gartenbau- , -archltekt, -ar-
chltektur. -ausstellung. -betrieb
Gar. ten. gerät das; -ie)s. -e ; mst Pl(£}#U
$0; ein Gerät, mit dem man im Garten den
Boden bearbeitet od. die Pflanzen pflegt pg
£T.A
Gar.ten.haue das-, ein kleines Haus od. e-e Hütte
im Garten (in die man die Gartengeräte u.
-möbel stellt)fä^/WKXÄÄ)
Gar.ten.schau die; e-c große Ausstellung, in
der Gärtner Blumen, Pflanzen usw zeigen
Gar.ten.zwerg der-, e-e Figur (in Form e-s
Zwerges) aus Keramik od. Kunststoff, die
im Garten aufgestellt wird .^ÄÄ/ti^T-WC W
Gärt.ner der; -5. -; j-d, der (beruflich) bes
Gemüse, Bäume u./od. Blumen anbaut u.
Gartengeräte
die Gartenschere
verkauft ET. P3*tUlA.£K I -K(££):
Friedhofs-; Hobby- \\ hierzu <fl£>fe)Gärt.ne-
rin d/> ; -, -nen
Gärt.ne.rel die; -. -enx e-e Firma, die bes
Pflanzen u. Sträucher anbaut u. verkauft pg
ffl.'ffilM.&H
gärt.ne.risch Adj(j&); nur affr od adv(Kft'&
iä^c#i#) 1. den Gartenbau betreffend pg£
fö,^IÜM<ein Betrieb*^) 2. als Gärtner pg
TWij-s Qualitäten, Talente, Tätigkeiten &
gärt.nern; gärtnerte, hat gegärtnert; fVri(^^
^5) (als Hobby) im Garten arbeiten(JV$J&
Gas dö5: -es, -e 1. e-e nicht feste, nicht
flüssige Substanz, die wie Luft ist ^CX&.H
(*<ein brennbares, giftiges, (hoch) explo-
sives Gas nrfflft.ft*M.(tt)»i|tt:M*ttt:
Gase strömen aus *% {£ M tH; ein Gas
verflüssigen)fä*%frftLik: e-n Luftballon mit
Gas füllen »^M%K \\ K-<«£>, Gas-, -fla-
sche; -Vergiftung || -K (££-).. Gift- 2. nur
Sg ( FU!J$ft)i ein Gas (1), das leicht brennt
u. das man zum Kochen u. Heizen
verwendet i%'\: Aus der defekten Leitung im Herd
strömte Gas aus #^fö^M#n*£'£it **!!*»&
$ril K-(££0: Gas-, -ableser, -exploalon.
-feuerzeug, -flamme, -geruch. -hahn. -hei-
zung. -herd. -kocher. -lampe. -leltung.
gasförmig
692
-ofen, -rechnung II -K(£-£): Brenn-. Helz-
3. gespr. Kurzw [a](i&) f Gaspedal <aufs
Gas treten ££ fft H > 4. Gas geben gespr [ P ],
die Geschwindigkeit e-s Autos od.
Motorrads erhöhen, indem man auf das Gaspedal
tritt (7Ftt£jdctftt£Bmn*^,tHiig^
beschleunigen 5. vom Gas gehen; (das) Gas
wegnehmen den Fuß vom Gaspedal nehmen,
damit das Auto langsamer wird ( ;Fft£^c#
ft£tt)«/Mlön>«Ü II zu (X.W) 1. u. 2. gas-
hal.tig Adj(B)
gas.för.mig Adj(j&); aus Gas od. wie Gas '(
"&M,nf**K&M~ fest, flüssig (Stoffe J**4>
Gas.kam.mer die-, hist[fjj^; (im
Nationalsozialismus) ein Raum, in dem Menschen durch
(Gift)Gas getötet wurden(«fltffrttöfflVi& A
M)#^^: die Gaskammern von Auschwitz
Gas.mann der-, gespr[U]-. ein Angestellter des
Gaswerks, der prüft, wie viel Gas man (im
Haushalt) verbraucht hat#*t#£ft
Gss.mas.ke die-, ein Ding, das man über Nase
u. Mund setzt, damit man keine
(gefährlichen) Gase einatmet föf^iSÄ: Der
Feuerwehrmann setzt die G . auf fftftjBkMÄi:
Gas.pe.dal das; das Pedal im Auto, auf das
"man tritt, damit das Auto (schneller) fährt
?tö n 18 ft ~ Bremspedal. Kupplungspedal
(auf das G. treten BfAn#«.iH]A£&>
Gss.pis.to.ie die; e-e Pistole, deren Patronen
"mit Gas gefüllt sind u. die dazu dient, sich
gegen e-n Angreifer zu verteidigen, ohne
ihn schwer zu verletzen H&flfä
Gss.se die; -, -n 1. e-e schmale Straße, an
der links u. rechts Häuser stehen ffl|oj«'h#.
H#(e-e düstere, enge, kleine, schmale,
verwinkelte G.BB«PW.«*W./hW.«KW.««
M'h#> 2. ein schmaler Weg, der von etw.
umgeben ist M,/hfö,ft^iil: Sie gelangte
durch e-e von Hecken gesäumte G. zum
Schloss tt#Ü-*M#**ttffft'hft*lt«r)tt
3. ein schmaler Weg durch e-e
Menschenmenge (&Af¥'tJM)ÜÜ<(für j-n) e-e G. bil-
den(*j&A)ii.m-*äÜ>: Sie bahnten sich
e-e G. durch die Menge teffmAft^tfßSft -
&ttt
Gas. sen. hau. er der; -s. -; veraltend [flf IH J»
ein sehr bekannter u. beliebter Schlager ifc
^(T^^#MM)^iW./lMtt|<e-n G. pfeifen,
singen nfc,ng/]MW>
Gas.si mst in £ JE f 1. e-n Hund G. führen;
(mit e-m Hund) G. gehengespr[ u]; mit e-m
Hund aus dem Haus gehen, damit er sich
frei bewegen (u. Blase u. Darm entleeren)
kannjfi#j2. ein Hund muss G. gespr[n -, ein
Hund muss ins Freie, um Blase u. Darm zu
entleeren #j#^#iJ^*h*'M*
Gast der; -(e)s. Gas. te 1. j-d, den man zu
e-m mst relativ kurzen Besuch in sein Haus
eingeladen hat #A.3fc^«~> Gastgeber (ein
gern gesehener, willkommener, seltener G.
8A*aB,$*aW#A,»*« Gäste
bewirten, (zum Essen) einladen, erwarten,
wieder ausladen ftft£A, ***Aifc«, $&
A.XJ&rä*t£AWÄi#>: Wir haben heute
Abend Gäste ^&±_miG*A\\ K-(«£):
Gäste-, -bett, -liste, -zlmmer 2. mst £Jfl
me/n G. j-d, für den man den Preis e-s
Essens od. e-r Veranstaltung zahlt ffcftjgA:
Du kannst essen, was du willst, du 6*\yr
heute mein G. ifc&fcfi^l!JnJiu,^ffciig 3.
j-d, der in e-m Hotel wohnt od. in e-m
Lokal isst u. dafür bezahlt Äfc£, EIg<
zahlende Gäste ftftftH&> II K-<«£), Gäste-,
-haus || -K(££): Ferien-, Hotel-, Kur-,
Urlaubs- 4. e-e Persönlichkeit ( bes ein
Politiker od. Künstler), die an e-r
Veranstaltung o.Ä. teilnimmt % $, 3fc %, H 'M>.
Heute Abend ist der Bundespräsident G. in
<--r Fernsehdiskussion 4-üfcfc#&£ft*/#*£
**«*«ttife£ II K-<«£), GB»t-, -dlrl-
gent, -dozent, -konzert, -Professor,
-redner, -Vortrags, mst PI, SPORT (£ffl£
ft)[{£]; die Mannschaft, die nicht auf dem
eigenen, sondern auf dem Sportplatz des
Gegners spielt &tik~ Gastgeber || K-(I^):
Gaste-, -mannschaft 6. Irgendwo zu G. sein
irgendwo als G. (1,3) sein ft—jfe%
Gast.ar.bei.ter der; oft neg © HTffl[«][«]
j-d, der in ein für ihn fremdes Land geht,
um dort e-e bestimmte Zeit zu arbeiten, u.
dann oft wieder in seine Heimat
zurückkehrt: * « X A. *h » T. A die
türkischen Gastarbeiter in Deutschland #&
NWfc^ÄHXAll hierzu («£)
Gast.arbeite, rin die
Gas.te.buch das; ein Buch, in das die Gäste
e-r Familie, e-r Stadt usw ihren Namen
schreiben 3fc3*Hiܫ<sich in das G.
eintragen ffiööWtt**A*«».«**«iat±«ie>
Gtast.fa.ml.lie die; e-e Familie, bei der bes ein
Schüler od. Student aus e-m anderen Land für
mehrere Wochen od. Monate als Gast (l)
wohnt(£ft^pi'?:£&#ftgM)*Ü*&
gast.freund.lieh Ad) (J£)$ gern bereit, Gäste
(l) bei sich aufzunehmen u. ihnen Essen
usw zu geben #gM,lft!rtB#M<e-e Familie,
ein Haus « jß. ft £> II hierzu ( j£ £)
Gast.freund.lieh.keit die-, nur Sg(Rm&9X)
Gast.freund.schaft die: nur Sg( RJfl#.*j[), das
freundliche Benehmen gegenüber Gästen
(1) »««*.»«*» <j-s G. genießen/in
Anspruch nehmen ?£/**£AM&tfflfcfö)
Gast.ge.ber der 1. j-d, der gerade Gäste (1)
hat £A« Üfcft#. ^jli<ein aufmerksamer,
freundlicher G.JR»jfö£JM.*aÄnJ£Mi£A> 2.
msr PI. sport (£fflg#)[ftj; die
Mannschaft, auf deren Sportplatz das Spiel
stattfindet i BA, ~ Gäste ( 5 ): Die Gastgeber
schössen das erste Tor £!&5tefl8i&--# II zu
(SLWl. Gast.ge.be-rin die; -, -nen
Gast.ge.schenk das; ein Geschenk, das der
Gast (1) dem Gastgeber mitbringt 3fc^Äi£±
693
Gaumen
AfiMLÄ
Gast.haus das-, ein Lokal, in dem man gegen
Bezahlung essen u. trinken (u.
übernachten) kann (##fäM)*fel£. £#.tti&^
Wirtshaus (in e-m G. einkehren, im G. essen fij
Gast.hof der; ein Haus, in dem man gegen
Bezahlung essen, trinken u. mst
übernachten kann **&.'£#
Gast.hö.rer der; j-d. der an einzelnen
Vorlesungen u. Seminaren e-r Universität
teilnimmt, obwohl er an dieser Universität
nicht immatrikuliert ist #PJr£
gas.tle.ren; gastierte, hat gastiert-, ElU^Ä
fy) Irgendwo g. als Künstler in e-r fremden
Stadt auftreten (z.B. bei e-r Tournee )(&•••)
**M»th\i®lllÄrti: Die Band gastiert gerade
in Bonn fclkiE&M&mwmte
Gast.land das-, ein Land, in dem sich ein
Ausländer als Besucher ( für kurze Zeit)
auf halte ftB AfezJHfftSft) *«S
gast.lieh Adj(f&); so, dass sich dort ein Gast
'wohl fühlen kann # £ M. J8«J*H tt M ( ein
Hausft^; j-n g. aufnehmen, bewirten j^tf
«»Jft«flf.»?*»A> II hierzu («fOGaat-
lich.keit die; nur Sg(Rm$-ft)
Gaat.ri.tls die; -; nur Sg. MED (Kft^Lft)
[BEI; e-e Entzündung der
Magenschleimhaut n$i
Gast.ro.nom der; -en. -en ; ADM geschr [W
*I1[^]^ Gastwirt || NB(&£): der
Gastronom i den. dem. des Gastronomen !
hierzu (;föc*fe) Gast- ro.no.min die; -. -nen
Gast.ro.no.mie die; -; nur Sg( Rffl#&); das
Gewerbe, das die Unterbringung u.
Bewirtung von Gästen in Hotels od. Restaurants
betreibt «f*4k.«fct8fT>lk<in der G. tätig sein
£«tfc?r>lkT.tt:> II hierzu («£)gast, ro-
nomisch Adj(j&)
Gast.spiel das-, ein Auftritt, e-e Vorstellung
'als Gast (4)ttHttffl.tiftftlÜ.i&@ttli1: Das
russische Ballett gibt mehrere Gastspiele in
Deutschland ft?me**ffi««H¥tftttti$|n)
*fü II K-(g^): Gastspiel-, -reise \\ ID
[i£] (Irgendwo) nur e/n kurzes G. geben nur
kurze Zeit irgendwo dabei sein, in e-r
Firma arbeiten o. Ä. (&Xft){M6ffftiföftt litt
Gast.stät.te d/e ^ Gasthaus. (Speise) Lokal
' II K-( Mfiv): Gaststarfen-. -gewerbe
Gast-stu.be die-, der Raum in e-m Gasthaus,
in dem die Gäste essen u. trinken t&ftt.Mtft
Gast-wirt der; j-d. der beruflich ein
Gasthaus, ein Restaurant o.Ä. betreibt(Äfcj£,tö
UrffDJE*. II hierzu (*£) Gast.wir.tin die
Gast.wirt.schaft die ^ Gasthaus
Gas.werk das; ein Betrieb, der Gas (2)
herstellt u. in Leitungen ( an die einzelnen
Haushalte u. Firmen) liefert <£H/
Gas.zäh.ler der{ ein Gerät, das misst. wie
"viel Gas (2) (in e-m Haushalt) verbraucht
wird *rt*<den G. ablesen Itftn^.^Tßn
Gat.teder, -n . -n, gesenr [#]*« Ehemann ||
n/erzw (flg£)Gat.tin die, -, -nen || NB(ft
Ü): a) Für viele Sprecher sind Gatte u.
Gattin veraltende Wörter. Ehepartner
verwenden die Bezeichnungen meine Frau
bzw. mein Mann (Gatte *P Gattin ÄfIR. &
?K*:#££#fl§ meine Frau äJc ""?in Mann);
b) der Gattei den, dem, des Gatten
Gat.ter das% -s, -; ein Tor od. Zaun aus
breiten Latten <§n.1t£
Gat.tung die; -, -en 1. e-e Gruppe von
einzelnen Dingen mit denselben (wesentlichen)
Eigenschaften # £. W «, * 9. * W\ •. LynTc.
Epi/c u. Dramatik sind literarische
Gattungen ftftft&mx&ftjsimm)i^x¥mw\ n k-
( Ä -^ ): Gsttungs- . -bezelchnung, -nam» »
gattungs-, -fremd, -gleich, -spezifisch II -K
(££): Kunst-. Literatur- 2. BIOL I£l, e-e
Kategorie im System der Lebewesen JR: /n
der Familie „Katzen11 gibt es e-e G.
„ Großkatzen ", zu der z. £. d/e Arten
Löwe. Tiger u. Leopard gehören ^fÄf^W
Gau der; - (e )s. -e , veraltend [ Äf IB ]» ein
großes Gebiet, dessen Landschaft u.
Bewohner e-e Einheit bilden K.^&K
GAüCgay] der; -(s). -s5 msr Sg(Rffi#*fc);
(Ab/c für SfcTf.^ffc*; größter
anzunehmender Unfall) der schlimmste Unfall, mit dem
man in e-m Atomkraftwerk rechnet &j$Mf&
«*tt-> NB(ft*>: t Super-GAU
Gau.dl die-. -; nurSg. südd ® gespr(Rf#$.*X)
rm «] [ » ] [□], großer Spaß, viel
Vergnügen tfefc.7F<i>.£cfö&^<e-e riesige G.
haben &&ft7>
gau.keln; gaukelte, ist gegaukelt t WB^RW
(ein Schmetterling o.Ä.tftÄS?) gaukelt ein
Schmetterling o. Ä. fliegt ohne ein
bestimmtes Ziel hin u. her H#ü£,«H8HJ|
Gauk.ler der; -s, -» veraltend[#flB]; ein
Akrobat od. Zauberkünstler &5£ A.£*$&£.
*£!ffi II /tierzu (^^) Gauk.ler in die; -,
-nen
Gaul der; - (e) s, Gäu . le 1. pey r 8£ J; ein
schlechtes Pferd ^^.^^(ein alter,
kranker, lahmer G.tM,^MJIIM4) 2. fees
südd gespr ±mTLm»l[n]^ Pferd || -K<«
£): Acker-. Droschken-. Karren- !! ID(i£)
£-m geschenkten G. schaut man nicht Ins
Maul wenn man etw. geschenkt bekommt,
soll man damit zufrieden sein u. es nicht
kritisch (auf Fehler od. Nachteile) prüfen
geht der G. durch gespr[P]; j-d verliert die
Beherrschung über sich &A££Öf&l;ft
Gau.lei.ter der, hist[W^t (im
Nationalsozialismus) ein hoher Funktionär, der e-n
großen Bezirk leitete u. nach 1933 auch
staatliche Ämter hatte(^#ÄW)ffÄK^a
Gau.man der, -s. - 1. der Teil, der das Innere
des Mundes nach oben abschließt 99,.hl^
<e-n wunden, gespaltenen G. haben hWf
Gauner
694
fö.83^) II K-(S£): Gaumen-. -Zäpfchen 2.
geschrillt der G. (1) als Organ, mit dem
man schmeckt !ȣ$;, ni^<etw. kitzelt den
G. , etw. schmeichelt dem G. ( - schmeckt
sehr gut)Ä^^'»rn,Ä«5^B^P^; e-n feinen,
verwöhnten G. haben ( = Feinschmecker
sein)fff^Pt*:&.i#'£ffcnS> n K-(*ft>s
Gaumen- , -freude. -kitzel
Gau.ner der; -s. -; gespr n] 1. j-d, der
stiehlt od. andere betrügt /Mfr. VI f-.ffiö*5^
Schwindler j K-(&-fr): Gauner-, -bände,
-spräche 2. j-d. der schlau ist u. viele
Tricks anwendet »-jlc.ffcffrWA: Der alte G
hat mich schon wieder überlistet! xZMfök^
-fo&fW. II zu (JU3DGaunerei ♦ -el
Gau.ner.stück das; ein raffinierter Betrug od.
"Diebstahl JRitfr&.ÄÜ
Ga.ze ['ga:za] die; -, -n; ein sehr dünner,
locker gewebter Stoff W«?. #3?, «j># < ein
Fliegennetz, ein Verband aus G.fö*l#».#
Ga.zel.le die; -, -n; e-e Antilope mit langen,
schlanken Beinen, die in Afrika lebt &ft
Ga.zet. te die; -, -n ; veraltend |_ $f IH ]; e-e
Zeitung ( mit nicht besonders hohem
Niveau)««. H«
Ge- das ; im Subst, se/ir produktiv( föj&£i*J.fö
i*JÄ) 1. verwendet, um aus e-m Verb ein
Substantiv zu machen ( & so i*] #j J& # ifij); das
Gebell ( = das Bellen), das Gebrüll ( - das
Brüllen) (des Löwen H-fM>. das Geflüster.
das Geheul < der Wölfe JIM), das Geläut.
das Gemetzel, das Gemurmel, das
Geplapper, das Geraschel, das Gerangel, das Ge-
schrel, das Geschwätz, das Gezwitscher i
NB ( ft; jg): msf hat Ge- e-n negativen
Charakter. Bei einigen Begriffen kann
durch Anhängen von -e am Ende des
Wortes das Pejorative verstärkt werden
(Ge£3-f££.iJDiö]&-e JNAuÄßÄ): <*<" O-
6e//e **fMff.i*. das Gekläffe «»J*{*2. bes
gespr pey Jt ffl -f [ H ] L ß l» verwendet. um
auszudrücken, dass die genannte Handlung
lästig ist, dass sie oft geschieht od. lange
dauert (*^Wffifr»Ä*Ä^*»»WfB]K.^A
JfcW)^ -ei (3); das Gebrabbel, das Gedudel.
das Gefasel. das Gegrinse, das
Gehämmer (e). das Gehupe, das Gelammer.
das Gekicher, das Geklimper, das Gelärme.
das Gemecker, das Genuschel. das
Gequassel, das Gequafsc/ie. das Geschwafel, das
Getuschel I1 NBcftÄ): auch mit
Zusammengesetzen Verben ( diJflT & ft^jpd): das
Herumgehopse 3. etw., das durch die
genannte Handlung entsteht( #^0fffifr */W*n
£)i das Gedränge, das Gedränge!, das
Gekritzel, das Gemisch, das Geschmier, das
Gestammel, das Gewimmel 4. Kollekt ( &
£); verwendet, um e-e Gruppe von
Dingen, Tieren o./Ü. zu bezeichnen( &;F$tt«
sÖ&M&flP» das Geäst ( = die Äste e-s
Baumes ), das Gebäck, das Gebälk. das
GebUsch, das Gedärm, das Getier ( = die
Tiere, bes kleine Tiere), das Gewässer
ge. ädert AdjOfc); nienf adv ( 4»'ftttift) i mit
Linien (die wie Adern aussehen) #&*£$£tfti
lft.ftn»5&*&M.tf#£i*)IM< Marmor AHtf)
ge.ar.tet Adj(B)i nicht adv(^f^^i§); /r-
gendwle g. in der genannten Art, mit der
genannten Eigenschaft &W—ttfltW.^f —töfiF.
föj: /)a.9 Problem ist komplizierter g. . a/s
/cn dachte |5j«Mtt*rtÄ0f«WE***f
geb. AM JgT,', f geboren (2)
Ge.back das» -(e)s, nur Sg. Kollekt ( RJH#
tt)'(tü^); kleine gebackene ( msr süße)
Stücke aus Teig *ft ftj M US t#. ja 'fr: seinen
Gästen zum Tee G. anbieten «B£r&tJf|'hj6'i>
fflttftAil K-(I^): Gebäck-, -dose, -stück
-K(*&): Blätterteig-. Salz-. Welhnachts-
ge.ba.cken Partizip Perfekt ( i£ k ft is\) ■, A
backen
ge.bannt A.Partizip Perfekt(JÜA-#ttf]); t
Pannen 2. iWeg. voller Spannung ifcfäigHI^M.
fcfäH;fJ#J^ fasziniert, gefesselt <(j-m) wie
g. zuhören, zuschauen A&JtfefoPifC ÄAiÄfö),
*r«MJftBT#(*A>>
ge.bar Imperfekt. l . u . 3. Person SgCüA-Rt» $-
tt*- -fntB --:Att>. * gebären
Ge.bar.de die ; -, -n ; e-e Bewegung des
Körpers (6es der Hand od. der Arme), durch
die man Gefühle, Wünsche o.Ä. ausdrückt
F-i&. £fl|. tttil *** Geste < e-e abweisende,
drohende, einladende, nervöse,
ungeduldige, unwillige G. machen fölflj§&ftKÄftfr
K-dt£): Gebärden-, -spräche
ge.bar.den, sieht gebürdete sich, hat sich
gebärdet; SB (£ J*)s/cn Irgendwie g. sich in
der genannten Weise verhalten, benehmen
(tt 41', £ # ä f£. % *ö < sich wie toll, wie
verrückt, wie ein Wahnsinniger g. #itÄ£F»
Ge.ba.ren das; -s; nur Sg, geschr(RJfl##)
[fi]; e-e bestimmte Art. sich zu verhalten,
zubenehmen fr^. ^lt. ^5k<ein seltsames,
sonderbares, unfreundliches G. ^lültfl. #t^
W.*Ä#tt*lfc> II -K(ftä>: Geschäfts-
ge.bä.ren. gebärt / veraltend [ÄflBi] gebiert,
gebar, hat geboren, |fTff1(A»/>F2fc1fe>(«ln
K/nd) g. als Frau ein Baby zur Welt bringen
*!•■.#.#«: Wann 6i5f du geboren? fa&fafrt
rfi^W? II NB(ftÄ): ^isr im Perfekt od.
Passiv (£ffl«££ÄH*&*3fr»£>! || ID[vl]
Der Mann ' 0/e Frau usw muss erst (noch)
geboren werden. der die ... gespr[ P i; es gibt
niemanden, der etw. Bestimmtes tun
könnte ...ft« A/& AS«*..4J*8 Der Mann
mu.vs ersr geboren werden . der mir Angst
macht! fäPFtt&MAi*#*#»£! («BPütfe^^
ttffc!) " ► geboren
ge.bar.fä.hig Adj(fc); nur in P^Wf- Im gebär-
fähigen Alter (von Frauen) in dem Alter, in
dem sie ein Kind gebären können jEJi#;W¥
695
geben
Ge.bär. mut. ter die t nur Sg ( Rffl$L#); (bei
Menschen u. Säugetieren) das Organ, in
dem ein Embryo heranwächst f'A'; MED
I&JUterus
ge.bauch.pin.seit nur in Hffl f sich y. fühlen
gespr hum[MJLifc!* sich durch ein
Kompliment o.Ä. geschmeichelt fühlen &$i]$t%jfc
Ge.bau.de das; s, - ■, ein (großes) Haus, das
aus Ziegeln. Beton o.Ä. gebaut wurde,
damit j-d darin wohnen od. arbeiten kann
&ft&.AM.&J>/: .. Was ist das für ein G. ?
- „Das ist das Nationaltheater " "jäHL- -&i\-
***?w- "&&m#$\8L" i! K-(*Ä):
Gebäude-, -flugel. -komplex, -relnlgung.
-trakt || -K(g£): Bahnhofs-. Bank-.
Parlaments- . Sc/iuf-, Universität*--. Haupt-.
Nebenge, baut 1. Partizip Perfekt ( Ü £ 5> i»1); A
bauen 2. Adj(fö)i mst in £WT- gut g. sein
gespr[ U]; e-e gute Figur haben £f*4j#.#tt
»
Ge.bei.ne d/e ; P/, geschr ( g) [ |5 j; die
Knochen e-s Toten &#,ift#^ Skelett
geben; gibr, ga6, hat gegeben; fWl < #tti)1.
i-metw. y. etw. in j-s Hände od. in seine
Nähe legen/tun, sodass er es nehmen kann
Ü*«.£*£.*&«« j-m etw. reichen *-► j-m etw.
(weg)nehmen: j-m ein Buch g.5£%%:A — &
#; e-m Kind ein Glas Milch g. &%&?-*{
^#5 2. /-m etw. g. j-m etw. als Geschenk
zukommen lassen i£*&, I8i£, ^% j-m etw.
schenken: dem Kellner (ein) Trinkgeld g.
£i#lföM>'h&; Für das gufe Zeugnis hat mir
mein Vater ein Fahrrad gegeben & FffcMJ&^lt
#.««&»*-« N ff* 3. (fm) erw. für
eh*, y. etw. für etw. bezahlen ff»-Ä«iW:
Wie vie/ gibsf du m/r /ür das ß//d? äHJüäft;
&£&&? 4. fm (emr.) ■» zu + Infinitiv
(^Agj^)fif. j-m etw. g. (1), damit er damit
etw. tut H&, *&•••<#( ^f): e-m Gast zu essen
u. zu trinken g. ££AfcM*anßM( *Kft); y'-m
We/ zu tun g. £&A#£#*tö; Gibsf du mir
das Hemd zum Waschen? faft^JiJett*^
ffcgfc? 5. etw. zu etw. In etw. ( Akk rate)
y. etw. irgendwohin bringen, damit dort
etw. getan wird #— j£3f:den Fernseher in/
zur Reparatur g. Jete«#li££-&flP.; )-m erw.
zur/*u/beH*inrungg.ttfcfc£££A#tf(ft
^). 6. j-n/eln Tier In Pflege g. j-n/ ein Tier
in ein Heim o. Ä. bringen, damit sie dort
versorgt werden &£A/^i££-SB*4 7. eh*.
Irgendwohin g. etw. irgendwohin legen,
stellen usw JC—Ä&. ÄPJ: den Kuchen in
den Ofen g. «j&£• Äät£**; Backpulver an
den/zum Teig g. fö&mtoft Affiffl 8. (fm)
eh*, y. erlauben, dass j-d etw. bekommt ^
^»Jti^»Äi^: e-m Reporter ein Interview g.
H£i*iü##t£» y-m noc/i e-e Chance g. #£ffe
—ft#l£9. f-d/etw. gibt i-metw. j-d/etw.
bewirkt, dass j-d etw. bekommt( A/&f£ £
i§) Ä f. ffi^fth Der Er/o/g gab ihr neuen
Mut filc^J«-f4ftfr6«J^^10. j-d gibt j-m/etw.
etw. j-d äußert die Meinung, dass j-d/etw.
etw. hat( AfV±iS)iA,^/,*^#Ö:: D/e Ärzte
geben ihr noch ein Jahr (zu leben )K£fn^
/n.ftfe&fäfä -*f-; Gibst du dem Projekt e-e
Chance? ftiU/ä^ö^tfl^? 11. hm hn
etw. g. j-n am Telefon mit j-m/e-m
Vertreter e-r Abteilung o.Ä. sprechen lassen
tt^-JüS.»-««^«)^ j-n mit j-m/etw.
verbinden: Geben Sie mir bitte die
Versandabteilung i#>j$fc&iI&£FSP» /c/i gebe //inen
//errn Müller ffc£&&äl#«i5fc*fe 12. erw. y.
ein großes Fest, e-e Party o.Ä. stattfinden
lassen ^ft,^^^ veranstalten: ein Bankett
g !£'ü &^ 13. etw. y. gespr [□]***
unterrichten: Unser Klassenlehrer gibt außer
Englisch auch noch Deutsch u. Geschichte
Sie gibt Gitarrestunden ftfei#J£^tfei£14. etw.
y. ein Theaterstück aufführen ±flfr. Heute
wird im Nationaltheater „ Die Zauberflöte "
gegeben ^ÄBtüKiÄ« *#» II NB(&
ft>: msr im Passiv (£ffiflk3ii&£)! 15. etw/.
y/bf efiv. gespr [ n J; etw. hat etw. als
Ergebnis ( Wf£±i§> ftffl, r**fe. *T«* etw.
ergibt etw. : Vier mal fünf gibt zwanzig 4 Hl
5 ^-f 20; Wenn man Zement. Sand. Kies
u. Wasser mischt, gibt das Beton flü;|cffiL#?
-f^*/itt*#*a.tt*»««±» Was du da
schreibst, gifer deinen Sinn ttJ^W*H**£
All NB<tt*): kein Passiv (*flltta«r&>!
16. e/n Tler/etw. gibt etw. ein Tier/etw.
erzeugt, produziert etw. , was der Mensch
nutzteaiti/Wf^i*)^*..£ft,£/*: Der Ofen
gibt Wärme #>^£m&*» Die Ku/i gibt
Milch m*-i*Wj\ Die Hühner geben Eier #^
T3M7. eh*, von s/ehy. etw. sagen 3ci£,&
rti: Er gibt viel Unsinn von sich ftfe##,fti£
18. etw. gibt etw. 'von sich etw. produziert
Laute(&f£±jä)&ö#£ft: Das Radio ist
kaputt, es gibt keinen Ton von sich i&W#l$F7.
*Ji5 /•» 7 19. («Dura«/ viel/ wenig/nichts auf
etw. (Akk rafft) y. e-r Sache e-e gewisse
Bedeutung/e-e große Bedeutung/wenig
Bedeutung/keine Bedeutung zumessen(#&¥>
Sie gibt nicht viel auf teure Kleider *fc#^A
#Ä^HW^#20. es j-m g. gespr[P]; j-m
deutlich sagen, dass er sich falsch od.
schlecht verhalten hat ^rtt.ÄiHI: Er hat
versucht , mich zu ärgern - aber dem habe ich
es ordentlich gegeben! ffeifcffllnffc&^i - nf
JiÄ*f«P«t)irn*-T! II NB(ftt)i mst im
Perfekt (^ffia^^Ä^)! 21. eshmg. gespr
LP]; j-n verprügeln £,flSfT22. efw. y.
verwendet zusammen mit e-m Subst., um ein
Verb zu umschreibet ^iSJäffl, ÄÄ^Ji^W
^ü); (/-m) e-e Antwort y. «» j-m
antworten; (/-m) e-n Befen/ y. ^ (j-m) etw.
befehlen; (/-m) seine Einwilligung (zu etw.)
g. *s (in etw. (A/c/c ra^ft)) einwilligen» (/-m)
e-e Erlaubnis g. =» (j-m) etw. erlauben; /-m
Geber
696
e-n Kuss g. =« j-n küssen; j-m Nachricht ( von
etw.) g. ^ j-n (von etw.)
benachrichtigen; j-m e-n Rat g. ^ j-m etw. raten; f-m
e-n Stoß g. «» j-n stoßen; f-me-n Tritt g. ^ j-n
treten; (J-m) Unterricht g. ^ (j-n)
unterrichten; J-m ein Versprechen / sein Wortg. ^
j-m etw. versprechen; [Vij( ^&#j>23. beim
Kartenspielen die Karten verteilen £!$.#
J&: Du gibst <$&)$; Wer ist dran mit G J zu
g.?&m%tf&f?i E](fi#)24. sich Irgendwie
g. durch ein Verhalten e-n bestimmten
Eindruck erwecken (wollen) ffc'iiS —♦$ f.^Ä—^
Ä: Sie gafe J'c/i ganz gelassen ruhig te&WtW
\#JA#/¥#Ö<Jtf>&; Er ^i/?r 5/c/i gern a/s
Kunstkenner, afcer in Wirklichkeit versteht
er nicht viel davon ffeÄÄft:tfiHH£*«**M
#^.ifti*fe±fHI»#^*25. eh*, gibt sich
(wieder) etw. wird (wieder) schwächer,
hört allmählich auf (*#£«>*«.¥-*.»**
^ etw. lässt nach: Zurzeit bin ich sehr
beschäftigt. aber das gibt sich wieder Jftftffc
»SHt.*a*Xtt£*m» [TOÜp1(jfcA*fc)26. es
y/bf f-n etw. j-d/etw. existiert. ist
tatsächlich vorhanden ?f, # &;: /n i4u.v-
rra/ien gior es Kängurus 9kX%\&-fH£VLi
Damals gab es noch kein Telefon $W*£&W*&i£;
Du bist der netteste Mensch . den es gibt flfcH-
0f*f A+*«*M->hA; Was gibt es für
Probleme? *T*fl- ^fäffi? 27. es y/bf etw. etw.
kommt, etw. tritt ein ££., *f, rtiJÄs Morgen
soll es Regen g. & & $ ^ *f PH» VVenn Karer
das nörr, gifer es Ärger a£#JL$$£Jifc]iI»rft
KÜT 28. es y/bf etw. etw. wird (im
Fernsehen, Kino, Theater) angeboten Mj&,
OKlti^ etw. steht auf dem Programm: Was
gibts heute Abend im Fernsehen? ^Xfti;^
&Wff*£1*@? 29. es gibt etw. etw. wird zu
essen od. zu trinken angeboten #• •n£Mä)tpS
#j: Was gibts heute zum Mittagessen? ^^^
tSWfl 'AtizM?; Auf der Party gab es exotische
Cocktails *£±##@Mi*W#Ji*lf 30. es gibt
etw. + zu + Infinitiv ( ^ s£ j£) es ist
möglich od. nötig, etw. zu tun #— W(ßfc). "I
(«): Was gifer es da zu sehen?»MÄfr^nl»
WW?» Vor der fleise gibr es noc/i vie/ zu er/e-
digen Äfc?fJüri**f#£#£*4JI II ID [ig] Was
g/bfs? gespr [n]; was willst du von mir?fö#G
Ä*ffl-£»w*?j Was es nicht alles gibt! gespr
[ P ]i verwendet, um Überraschung
auszudrücken(^^jft£H£3f)JirJ&Wa#tn (Ä
&*#**f!)» Dm gibts \a gar nicht! gespr
[P]8 verwendet, um Ärger od.
Verwunderung auszudrücken ^TF^^tsfclfci^&JirJfi^^
äffte M!» mst £ffl Gibt es dich auch noch?
gespr ironlP][iH.]» verwendet, wenn man j-n
nach langer Zeit endlich wiedersieht(ftXWl
Äitfö«) **#]**;£ W? #£«£«?; Wenn ...
nicht ..., denn gibts was! gespr [P];
verwendet als Drohung e-m Kind gegenüber
(damit es tut, was es tun sollXfflf^tt&^fcjric
*ft)&JM^tt»*äMB!» Da gibts (gar) nichts!
gespr [ P ]; verwendet, um e-e Aussage zu
verstärken(»il||»aWrte)a#JL-jÄ(51«ife
ftWC^^fäÄ!): Auf Peter kann man sich
immer verlassen, da gibts gar nichts! ftf§ —
1*nmfaH.aJMrtraÄM!i mst &m Ich gäbe
viel/ (et)was darum, wenn/+ zu +
Infinitiv ( f£j£)ich habe den starken Wunsch
nach etw. ««««.».«#*«*«•••: /cn
gäbe etwas darum zu wissen , warum er das
getan hat Ä««#Wft,ft*ff-^Ä#*i efMf.
/sf )-m gegeben j-d hat e-e natürliche
Fähigkeit ÄA*rFÄ#tt**.*A#^**:
Es isr dem Menschen nicht gegeben. in die
Zukunft zu se/ien A:fcÖ:fä&*# II ► Gabe
Geber der; -s, - 1. j-d, der j-m etw. gibt od.
"schenkt §ft-f#.»&* II -K(Ä£): Arbe/r-,
Geld- 2. derjenige, der beim Kartenspiel die
Karten verteilt £RMf-
Ge.ber-Iau.ne d/e; mst in £>m^r In G. sein
humt &]; in großzügiger Laune sein AM A
«.thf-A^r
Ge.bet das; (e)s, -e 1. das Beten (als
Handlung >#r#f: die Hände zum G. falten ^JfejR
f-itt#r#*2. das Sprechen mit Gott (oft in
Form e-s feststehenden Textes), um ihn zu
verehren, ihn um etw. zu bitten od. ihm
für etw. zu danken #?^r<ein G. sprechen ftfc
#1¥: II K-(g^): Geber-, -buch» Gebets-,
-tepplch. -übung II -K(X£): Abend-,
Morgen-, Tisch-; Dank- \\ ID[ig] /-n Ins G.
nehmen gespr [Pj; j-n mit Nachdruck
ermahnen, etw. zu tun od. etw. nicht zu tun fffc£,
^rtc.tf^ÄA
ge.be.ten Partizip Perfekt(xt£ft\ft); f bitten
ge.biert Präsens. ;i Person Sg(SMfefcNÄF.AIM^
tt)i t gebären
Ge. biet das; - (e) s, -e 1. ein bestimmter (mst
relativ großer) Teil e-r Gegend od.
Landschaft JÄ&,Jtfe#<ein fruchtbares, sumpfiges
G.rfcW.*frWJft#>« Die Lüneburger Heide
ist ein G. , das unrer Naturschutz steht Q^
Industrie-. Sumpf-. Wald- 2. POL [&J, ein
staatliches Territorium od. ein Teil davon
$S±.ı: Der von Interpol gesuchte
Verbrecher wurde auf französischem G. gefasst
*^*ai»»*ia«ia»»»iE«*a«i±B**«
|j K-( X £): Geb/efs-, -anspruch,
Erweiterung, -hohelt II -K(g£>): Bundes-, Staats-
3. das Fach od. das Thema, mit dem sich
j-d (beruflich) beschäftigt «#,3**4^
Bereich: auf dem G. der Kernenergie arbeiten
ft^i«i«I^i Die Mechanik u. die
Elektronik sind zwei wichtige Gebiete der
Physik fi'?-ftf&T'¥MiV!im¥MM^m&®#.\\
-K ( £ £ ): Arbe/fs- , Fach-, Forschung»-.
Wissens- II zu (j£J$) 1. ge.biets.wei.se
Adj(^); mst adv (*##«>
ge.bie.ten* gebot, hat geboten; geschr [ #];
EE[](Ä*/*Ä*>1. (fm) (elw.) g. j-m
etw. befehlen #^,jß^i Mein Gewissen
gefeierer mir zu sprechen fgftlfe'l>9$f(i#i£; El
(	) 2. efw. gebietet etw. etw. macht
697
Gebot
etw. dringend nötig (#ff£ ii&) &M. ^#^
etw. erfordert etw. (der Ernst der Lage
gebietet etw.r*i*W»*M*#—>: Die Situation
gebietet rasches Handeln J£#W#i&&$&?f
#j; Wenn wir rechtzeitig fertig werden
wollen , ist höchste Eile geboten ta#ffcfn&8cfrt';£
*.tt#3fftJ«*;*ji E](*Ä»>3. Oberen/
etw. g. ^ über j-n/etw. herrschen &?£, #?
Ä»yB-: Der König gebietet über ein großes
Land u. viele Untertanen HT.&fnif 'hAö
*a££ER;ll ► Gebor
Ge.bie.ter der-, -s, -, veraltet [in]3« Herr (4)
II liierzu (flg40Ge.ble.te.rin die; -, -nen
ge.bie.te.risch Adj(j&)i gesc/ir[#]; mit der
Erwartung, dass den Befehlen sofort
gefolgt wird Ä^**M.***KM.f8r^ÄW^
herrisch (e-e Geste, e-e Stimme J£&./**#>:
Afir e-r gebieterischen Handbewegung winkte
sie ihn zu sich tt«*4'W¥«'IB"»ft«t*
Ge.bll.de das-, -s, - 1. ein Gegenstand, der in
e-r bestimmten, konkreten Form
vorhanden ist J£tt,J£Ä#J.ftlJ&&J: Ein Atom
ist ein sehr kompliziertes G. aus Protonen,
Neu t ronen u . Elek tronen W. =f- Ji $\ ffi, -f-, 4* -7-
fn*^fflÄW#***W«iÄ* II -K(«ä):
Wolken- 2. ein Produkt der Fantasie ( wie
z.B. Kobolde od. Zwerge) «ftftj*1ft II -K
(|^): Fantasie-, Traum-
ge.bil.det1. Partizip Perfekt ( tf £- # i*J); t
bilden 2. Adj(f&)i mit e-r guten Erziehung
u. Bildung *r#^M.*f£fl:M^ kultiviert:
ein se/ir gebildeter Mensch —>M2:£fkfcPi?fc£rM
A3, so, dass deutlich wird, dass j-d g. (2)
ist ^fiJi|$ftj. W&^M: e-e gebildete
Konversation *f*#M£#
Ge.bin.de das; -5, -; mehrere Blumen, die zu
e-m schönen Strauß gebunden wurden ^.
JLftll -K(ÄÄ): Blumen-
Ge.blr.ge das; -5, -; Kollekt(M£)t e-e Gruppe
von hohen Bergen üjÄft,&üj<im G. leben, ins
G. fahren ftüiK*.S.tt¥(*¥)iSüi>: Der//i-
malaya ist das höchste G. der Welt jm&g|ilj
fittt*±**WüJ» II K-(fi^): Geöirgs-,
-bach, -dort, -landachaft, -aee, -tat
ge.bir.gig Adj (j&); nicht adv (^f^^iS);So,
dass dort viele Berge sind £ilj#j,iljE6<j(e-e
Landschaft, ein land itfeK,S^>
Ge.birgs.jä.ger der; MIL [3£1 1. ein Soldat,
der für den Einsatz im Gebirge ausgebildet
ist LUJtfe#;&2. nur P/(RfflH), e-e Truppe
von Gebirgsjägern (l)üjJfc*£ÄW& II zu ( &
JJj) 1. Ge.blrg9*|ä.ge.rin die
Ge.birgs.ket.te die % e-e lange Reihe von
Gebirgen od. von hohen Bergen e-s Gebirges
ä*Ä**rWLlji$.iljWc.ilj#^ Gebirgszug
Ge.birgs.rü.cken der\ der oberste Teil (der
Kamm) e-s Gebirgszuges ilj#,ili1?
Ge.birgs.zug der % ein schmales, lang
gestrecktes Gebirge od. ein Teil e-s Gebirges,
der aus e-r schmalen Reihe von Bergen
besteht £#**rMilj#, W*
Ge.blas das, -es, -e 1. Kollekt ( & £) { alle
Zähne e-s Menschen od. Tieres £ffl3fÄ.£
IW5fP<ein gesundes, gutes, prächtiges G.—
a«*«Kft*F«K**MJF*>: das scharfe G.
e-s Wolfes *fc M «I ftj 5F» 2.
(zusammenhängende) künstliche Zähne (für einen od.
beide Kiefer) als Ersatz für die natürlichen
Zähne £ g»J fg ^ «» Zahnersatz < ein
künstliches G. £»Hfi5F; ein G. einsetzen,
tragen, herausnehmen $S±,Ätf »flfc&fi^F) II
K-(Äo-): Geb/ae-, -träger 3. der Teil des
Zaumzeuges, den das Pferd im Maul hat ^
ge.bls.sen Partizip Perfekt (Üi^i^)t t
beißen
Ge.bla.se das, -5, -; ein Gerät, das e-n
Luftstrom erzeugt, damit man etw. wärmen,
kühlen od. lüften kann ttftft,tt;Atn..H.iB II
-K(«&>: He/z-, Kühf-
ge. bis.sen Partizip Per/e/cf (ft£#ip]); f
blasen
ge.bli .chen Partizip Perfekt ( £1 £ # i»|)» t
bleichen2
ge.blie.ben Partizip Perfekt (Üi^i»1)i f
b/e/ben
ge.blümt y4d;(J£); nic/if adv (^fttfiö); mit
e-m Muster aus Blumen ^r##M.W#ö:M
(ein Stoff, e-e Tapete #*4.JWJÄ&>: ein blau
geblümtes Kleid -#££#****&
Ge.blüt dast -(e)s; nurSg, geschr (Rffl^MR)
[#]^ Abstammung, Herkunft (1) < msf £
#J von edlem, vornehmem G. sein ftföft^,
ge. bo. gen Partizip Perfekt (# £ # ie]), f
otogen
ge.bo.ren 1. Partizip Perfekt (Üi^i^), f
gebären 2. Adj(J&)t nur attr, nic/if adv(R
f££ä*^f£#i§)» verwendet, um den
Familiennamen zu nennen, den j-d vor der Ehe
hatte Dutt,«£Wtt; Abk m^ geb. s Frau
Meier, geborene Müller **1&fc*A.**tt#
$j; Sie *\sr e-e geborene Winkler ttJj£&&ä;lj
3. Adjifö); nur attr, nicht adv( Rf££i£,^
ffc#i&)» verwendet um auszudrücken, dass
j-d an dem genannten Ort geboren wurde K»
»W.-*£M.±£±fcW** gebürtig: Er isr
ein geborener Berliner ftMM6#A.ftiij£:FJÖ#
4. Adj(J&)i nicht adv (^ffcJl*®) 1 sehr
begabt, gut geeignet für e-e besondere
Tätigkeit ^£#J. ^ÄW< für/zu etw. g. sein
*£3iHlfc*»>: Er wr der geborene Sänger ffe
£-fö^£W«ti!£i Er ist zum Dichter
geboren ft*£A«*A**.tt***AM3«
ge.bor.gen1. Partizip Perfekt (Ü£#isJ), t
bergen 2. Adj(fö)\ nur präd od adv(Rjfc&
*5Sctt«>f beschützt, sicher
$£«,«|&6<j<irgendwo, bei j-m g. sein, sich irgendwo, bei
j-m g. fühlen fc*tt,«*AÄS*.*H«*AL
££A*fc££> II Jiierzw («4)Ge. bor. gen-
helt die, nur SgCftflMMk)
ge.bors.ten Partizip Perfekt (Ü * ^i^)i t
bersten
Ge.bot1 das, (e)s. -e1. e/nG. (+ Gen zUft)
Gebot
698
etw.. das man tun soll, weil es ein Gesetz,
ein moralischer od. religiöser Grundsatz
od. die Vernunft vorschreibt fij&,rät&: Es
ist ein G. der Nächstenliebe, den Armen zu
helfen tt»#*irAJKtt£nfö*i /" dieser
Situation ist oberstes G ./das G. der Stunde*
(die) Ruhe zu bewahren ftäfttiföd K.*B*
»J/3#2:&*t£««r«l»2. geschrillt e-c
(amtliche) Anordnung &£»fö*r^ Weisung
< ein G. beachten, befolgen, missachten,
übertreten m^Ä^£^te*lIÄ&; II K-<£
-fr): Gebots-, -schlld, -zeichen 3. d/e Zehn
Gebote die Gesetze, die Moses von Gott auf
dem Berg Sinai empfangen hat f-i#, -h&itffö
üjft£-'£ff>: Das fünfte G. lautet: „Du
sollst nicht töten .'" ^£1 ö«iÄ:**^^iY-^A!" 4.
erw. efenf /-m zu Gebote geschr veraltend
[WrSflH]; etw. steht j-m zur Verfügungen
ff±ift)*»flt*Attffl(ÄISd)s Ihm standen
nur geringe finanzielle Mittel zu Gebote RW
^ÄR&tftffciK I. ► gebieten
Gebot2 das-, -(e)s, -ei die (Geld)Summe.
die j-d bei Versteigerungen/Auktionen für
etw. zahlen will föfft. ftiffr. 7Ffft(ein G.
machen, erhöhen älrti.flli^iÄ0r> *» Angebot
t b/eren
ge.bo.ten 1. Partizip Perfekt (y±kft\»\)i t b/e-
fen 2. Partizip Perfekt (Hi^isJ); t geb/e-
ren
ge.bracht Partizip Perfekteilh:#i»J); t
bringen
ge.brannt 1. Partizip Perfekt (ÜJ-^M)» t
brennen 2. Ady (Jfc); nur a f rr ( £ tt: £ ift);
geröstet u. dabei mit e-r braunen Schicht
aus Zucker überzogen #&#ft I;-.—J£-ttf#M
(Erdnüsse. Mandeln #*£*.#*. NB (ff;
X): t Kind
ge.bra.ten Partizip Perfekt <Ü-2j#iid)i t
braten
Ge.bräu das; -(e)s. -e, gespr pe;[P][!ß^;
verwendet als Bezeichnung für ein
Getränk, wenn es schlecht schmeckt ( bes
bei Bier u. heißen Getränken) #0tW?S'nfc*:
ft.W&K^JEtoftttiXtäWmft&frft): Was
ist denn das für ein komisches G. ? Äfi—fl»fl-
Ge. brauch der, -(e)s; nur Sg( RfflJWK) 1. der
G. + Gen(~jfc)/ von erw. das Verwenden.
Gebrauchend) Ä Jfl. #] ffl. ffi Hl «*
Benutzung: der G. vieler Fremdwörter #££hJfcift
WÄffl II K-<£-&)« Gebrauch»-, -gegenständ,
-wert || -K(Ä^): Dienst-, Privat-, Sprach-
2. das Anwenden, das Gebrauchen (2) jeffl.
&ffc** Handhabung: Die Schüler müssen
denG. e-s Wörterbuches üben +/J\iJ*£#gfi/f|
^ffl?A3. erw. /n G. nehmen etw.. das
man regelmäßig gebrauchen wird, zum
ersten Mal verwenden TfjftftftM. erw. frommt
In/außer G. etw. wird üblich/unüblich (#ff£
±*> ffJÖüKOTÄttffi 5. erw. In/Im G.
heben etw. regelmäßig benutzen ffiffl,#Jfl§
6. etw. Ist In/Im G. etw. wird regelmäßig
benutzt, verwendet (&fft±i£)IE#Äffl7.
von etw. G. / keinen G. machen geschr [ tt ] ;
etw. (in e-r bestimmten Situation)
verwenden/nicht verwenden #]#!, ffiffl/^#j|fl,
^ߣffl: Die Polizei macht von der Schusswaffe
G. V&ttffi*t-£ftJ|; Sie hat von den
vertraulichen Informationen keinen G. gemacht fttjr
MGmmW>*tiltättms. vor/nach G. bevor
man etw. verwendet/nachdem man etw.
verwendet hat ftffl(IHJH) JKf/Jß: die Flasche
vor G. gut schütteln, nach G. wieder
verschließen mmmmftfolHtomty.mmiäWmm
Ge.bräu.che die; PI, geschr veraltend (£)
[-B1CÄMH]** Bräuche. Sitten (die Sitten u.
G. e-s Volkes -~>hR£WM,«>MR(3fB>>
ge.bräu-eben; gebrauchte, hat gebraucht; ED<Ä
#j) 1. erw. g. etw. verwenden, benutzen
ffl.flJJfl.ttffl: Er gebraucht Fremdwörter,
um die Leute zu beeindrucken ftfeffi#J£h;jfci§.
*WJ6»A(n«T««epft2. erw. (/rgendw/e>
g. mit e-m Werkzeug, e-m Instrument
o.Ä. irgendwie umgehen ig ffl. ffiffl. Ä fr^:
Ihr Junge gebraucht die Säge schon sehr
geschickt teMJL-fLl£fö*fc&it&ffiffl*B7 3. /-n/
etw. (Irgendwie) 9. können gespr [ p ]» j-n
etw. in e-r Situation nützlich, nicht störend
finden Ä«±fflÄ.|Bffl»J:, Heute können
wir e-n Regenschirm gut g. 4*^^±4Mf£)flfö
#; Z)ic/i *ann ic/i Ziier nic/if g. i£JLffcfli>F±ffc
I IDrü] j-d etw. Ist zu nichts zu o. gespr
W[n][K]i j-d/etw. ist zu nichts nütze ^A
ge.brauch.lieh Adj(M); nicht adv( ^f£#il*);
häufig od. allgemein verwendet ÜJtJM.'Ä'JfJ
#J.>J1ffiM. HfJAlM^ üblich (ein Name, e-e
Redensart, e-e Methode &¥.ftti&*2rtt>: Es
isf liier nic/if g. , zur Mittagszeit Besuche zu
machen & M * >1 « + "F »t Inj ff « tt A II ►
Brauch
Gebrauchs, an. lel.tung die ^
Gebrauchsanweisung
Ge.brauche.an.wei.aung die; ein Text, den
man zusammen mit e-r gekauften Ware
bekommt u. in dem erklärt wird, wie man
sie verwendet ffiffii&tyj^: Lies erst die G.
durch , bevor du das Gerät einschaltest! JF^l
Ge.brauche.ar.tl.kel der \ e-e Ware, die man
täglich braucht. z.B. Seife Hffifö
ge.brauche.fer.tlg Adjifö)* nicht advi^fttf.
t§); (ein Erzeugnis, ein Produkt &&,j*&>
so (beschaffen), dass man sie sofort
gebrauchen (1) kann SP^tt/SM
ge. braucht 1. Partizip Perfekt (ist £ # J9); t
brauchen 2. Partizip Perfekt (# £ # i*ö); t
gebrauchen 3. Adj(J&)i schon verwendet u.
daher nicht mehr neu od. frisch ffi&$MBftj
«- frisch (4), neu (2) (ein Handtuch. Möbel
€ft.3fcÄ>: Ich habe mir ein gebrauchtes,
aber noch sehr gut erhaltenes Auto gekauft
699
gebunden
«£7-««#»«»WIHrt*ll K-(ÄÄ): Ge-
braucht-. -möbel
Ge.braucht.wa.gen der; ein (zum Verkauf
angebotenes) Auto, das nicht (fabrik)neu ist,
sondern schon gefahren worden ist W\fK^ ii
K-(Ä^): Gebrauchtwagen-, -handel, -markt
Ge.braucht.wa.ren die; P/ ( % )» Waren, die
schon einmal gebraucht worden sind u. die
zum Verkauf angeboten werden IHItf !| K-
(££): Gebrauchtwaren-, -handel, -händler.
•laden, -markt
ge.bre.chen; gebricht, gebrach, hat
gebrochen ; \\imp |( jLKfä) es gebricht J-m an etw.
(Dat .#*) geschr veraltend od hum\ #]Ti$r
inläJcCÄj; j-d besitzt etw. nicht in
ausreichendem Maß fcft^.^JS-.Ä^^ es fehlt/
mangelt j-m an etw. : Er kann sich nicht in
deine Probleme hineindenken . dazu gebricht
es ihm an Fantasie fä£fe&%ft&m&&ifc&>*
Ge.bre.chen das-, -s, - 1. geschr [' Bj; e-c
körperliche od. geistige Behinderung, die
lange anhält (IH*±Ä*#±M>ttB.ftft.«0j
(ein schweres G. haben, mit e-m G.
behaftet sein tfr*m«£.*r#(*ÄI6> I -K(£
{t): Alters- 2. ein technisches G. CS) [ ft J «»
Defekt
ge.brech.lich Adj(j&)t wegen hohen Alters
od. e-s Gebrechens schwach u. anfällig für
Krankheiten A$ft. ¥ * f* ft fl «» hinfällig
(2) (alt u. g. sein *££(*«§>, Unser
Großvater ist schon sehr g. Äfflfr-rffl^ü *£:€;&
*W ( $ W * ift) ll /i/erzw ( « '£) Ge . brach-
lieh.keit die s nur Sg( Rffl#MR)
ge.brp.chen A.Partizip Perfekt (ü£#i*]); t
brechen 2. Partizip Perfekt ( ü -ic ^> N); t
gebrechen 3. Adj()&)t durch ein Ereignis
tief deprimiert u. ohne Lebensmut fll&#j,d§
■5k-*nW.»«tt: Seif <fcm Tod seiner Frau /sr
er ein gebrochener Mann ÖAH^itfcM/S.ffe
^Ä-->h««*ÄWA4. Adj()&); mst ZW mit
gebrochener Stimme mit schwacher, rauer
Stimme ( msr weil man sehr traurig od.
schwach ist) LU4fStt j&# 5. Adj(J&)l nur
attr od fldv(Rfl-:£i§äM*ift>» mit vielen
Fehlern u. deswegen schwer verständlich #r8f£fc
»M. Ö « tu E M. £ £ M ^ holperig ~
fließend: /cn spreche leider nur g.
Schwedisch «ü«.ÄR«atteew»-£ji»*iS6.
j4dy ( jfc); msr attr ( £ f£ £ iä ); durch
Hinzufügen e-s weiteren Farbtons
gedämpft, nicht mehr leuchtend #*fcW(ein
Blau, ein Rot usw jftfe,ä:ft*>
Ge.brü.der die; P/, vera/ref( £)[|0] ;
verwendet als Bezeichnung für zwei od. mehrere
Brüder, die gemeinsam ein Geschäft o. Ä.
besitzen<<&«&flrW)Ä*^fa
Ge.bühr [ga'byrn] die; -, -en 1. o/r P/(#ffiH
lfe)i e-e (Geld)Summe, die man für
bestimmte (öffentliche) Dienste e-r
Institution, e-s Anwalts, e-s Arztes usw zahlen
muss &J8,&(c-e G. erheben, erhöhen,
bezahlen entrichten iffcgi.äiiffi. icft/ütrtftffli
j-m e-e G. erlassen #£A£l&; etw. gegen
(e-e) G. bekommen, leihen {$ftfö#iJ.fg£J&
#j>: Mass ic/i oeim Geldwechseln Gebühren
bezahlen? «A*»ffi£S'ifr9f£tt«tflJ? II K-
( £ £ >: Gebühren-, -erhöhung, -erlass,
•ermaBIgung II -K ( & £): Anmelde-, Aufo-
(M/m-, Beitritts-, Prüfung*-. Rundfunk-,
Transport-. Vermittlung*-* Sonder- 2. nac/i
G. gesf/ir[#]; so. wie es j-d/etw. verdient
(3) fc 3 Jfc. ^iDÄ^Üfe^ gebührend,
genügend: Wir haben seine Bilder nach G.
bewundert ««»*»#*»*TffeMBi 3. Ober
G. gesc/ir[4$]; mehr als nötig od.
angemessen ^i£^Jt&.&#Jl&: Die Kinder haben meine
Geduld über G. beansprucht &^fNü#ift£
##•&# II zu (*JH> 1. ge.büh-ren.frei Ady
(J£)
ge.büh.ren; gebührte, hat gebührt t geschr[\^-,
E(3FÄ»)1. erw. gebührt j-m/etw. etw.
steht j-m/etw. (als Recht) zu(#ftf£±ift)&^,
r^^f'/'VJn-f: Pur diese 7ar gebührt ihm unser
Dank «ff]ß 3*tfta#fr*£**«Wi Dieser
Tar gefrü/irr unser Dank JÄ-ff *«#»(]««;
Ge6r ihm, was /Tim gebührt flHMrit&fffciSW
W*W; E](fift)2. eh*, gebührt sich es ist
richtig u. angemessen, etw. zu tun (#jft£
ift>&i£. ft^itflP.. £iä^ etw. gehört sich,
schickt sich: Es gebührt sich nicht, in der
Kirche zu lachen u. zu schreien ftffc&7j!&^
*flW*/HI NB(tti), msr in der Form (£M1
TTitJBÄ): es gebührt sich nicht + zu +
Infinitiv (^fe£,)
ge. büh. rend 1. Partizip Präsens (ÄÄ^rinDj t
gebühren 2. Adj(J&)i nur attr od adviP^ftüL
iH^ttift); so, wie es j-d/etw. verdient (3) jjS
3W.fö*rW.ft»Ä#W** nach Gebühr: y-n/
erw. in gebührender Weise würdigen Wtä^
WÄ-Äif «r*A/ÄWi //ir neues Kleid wurde
g. bewundert Atomm&m&m&tiM**
Ge.büh.ren.ein.heft die ; ADM geschr l4^ Ml
l ti]; c-e festgelegte Maßeinheit für die
Berechnung der Telefongebühren ffeiÄif-Ä^fö
Ge.buh.ren.ord.nung die i e-e Art Tabelle, in
der bestimmt wird, welche Gebühren für
welche (öffentlichen) Leistungen (1)
verlangt werden dürfen i|feft*fl|,i|fcit«£
ge.büh.ren.pflieh.tig Ad] (J£)j nicht adv, ADM
gräcÄr(^f^*«)|*3Il[*], so, dass man
dafür e-e Gebühr zahlen muss W&££.£-M»J&
XÜW.*flW<c-e Bescheinigung, e-e
Verwarnung, ein Parkplatz üE^,*^f^$ft>
ge.bühr.lieh AdjiB), vera/ref[IB], so, wie es
sich gebührt, wie es sein soll Ü^ö^JÖ^f #N
tutoÄ^W «— ungebührlich (sich g.
benehmen *jh»S»*>
ge. bun. den 1. Partizip Perfekt (£t £ # i^)» t
binden 2. Adj(J&); nur in RfftTCan etw.
(Akk pg^)) y. se/n wegen e-r
Person/Sache bestimmte Verpflichtungen haben u.
daher etw. anderes nicht tun können 3S—IW
«.*•■•**.*••• *•!.£•••«*, ansein
-gebunden
700
Geschäft g. sein 32: Ä >Ik # PS #i; Als Mutter
von drei Kindern ist man meist (ans Haus)
-ge.bun.den im Ad], begrenzt produktiv,
(ADM) geschr(#&m®m.ftm£te)lftmi
[#]; verwendet, um auszudrücken, dass
etw. ganz von j-m/etw. abhängt $—fW#iM.
g— #JJfcM; ortsgebunden < e-e Tätigkeit tä
#j>» situationsgebunden <ein Handeln fr#J>•
termingebunden < e-e Lieferung #£ 1# >.
zweckgebunden < e-e Spende, ein Zuschuss
Mft.*Mtt>
Ge.burt die; -. -en 1. der Vorgang, bei dem
ein Baby/ein Tier aus dem Leib der Mutter/
des Muttertieres kommt #&,*feW.#£<vor.
bei, nach j-s G. j^flJ.^Hfcitt.^Jni von G. an
M. ft *fejg>: Bei inrem ersten Kind hatte sie
e-e schwere G.&4L& mm mm Fi Das Baby
wog bei der G. ( = als es auf die Welt kam)
fast acht Pfund *JL*£B*ifiA»* II K-(*
£>): Geburten-, -rare, -ruckgang. -Statistik,
-zahl; Geburt*-, -anzeige, -datum, -haus,
•jähr, -land, -ort, -Stadt, -Urkunde, -wehen
II NB(&jft): f Entbindung 2. geschr [*],
die Position ( in Bezug auf den sozialen
Rang od. die Nationalität), in die man
hineingeboren wird ii] j},ü§iJK, jhl^t^
Abstammung, Herkunft <von niedriger, hoher G.
sein &#$-!&.&*>: Er ist Deutscher von G.
ftfe£^&S 3. geschr [-«]** Anfang: Die
Entdeckung Amerikas war die G. e-s neuen
Zeitalters £MM£mM-mi£7i#}Xm II ID[ig]
etw. Ist e-e schwere G. gespr[a]> etw.
braucht viel Mühe u. Zeit, bis es getan ist
(^iigiJlftftijM»^^: Ich habe die
Mathematikaufgaben gelöst, aber das war
e-e schwere G. ! Ä&ä*ft*MM*ff T,*ÜM&
Ge.bur.ten.kon.troMe die; nur Sg ( Rfl§#*Jt)»
(beim Menschen) das Planen von Anzahl u.
Zeitpunkt der Geburten £fc|£W,1**l£W.it
ÄI^W*» Familienplanung:
Empfängnisverhütung ist ein Mittel zur G. fc#J!it$J£WM
Ge.bur.ten.re.ge.lung die-, nur Sg (Hffl#-Uc)
^ Geburtenkontrolle
ge.bur.ten.schwa.cn- Adj(]&) i nur in Hffi^1
e/n geburtenschwacher Jahrgang ADM gejc/ir
I^ÄlCH]; ein Jahrgang mit wenigen
Geburten Üj£^fäM*£ffr~ ein geburtenstarker
Jahrgang
ge.bur.ten.star.k- Adj(]&) i nur in Rf$=F ein
geburtenstarker Jahrgang ADM geschrl&Ül
[#]; ein Jahrgang mit vielen Geburten tfj£
$AM¥^^ ein geburtenschwacher
Jahrgang
Gcbur.ten.über.achuas der\ die Tatsache,
dass es mehr Geburten als Todesfälle gibt A
ge.bür.tlg Adj(j&)i mst attr, nicht adv(£ft
5£itr»^f£#i§)» verwendet, um anzugeben,
wo j-d geboren ist tti&fä,&&&}** geboren
(3): Er ist gebürtiger Schweizer ffeJKflfJttrb
Ge.burts.feh.ler der, e-e körperliche od.
geistige Behinderung, die man von Geburt
an hat ft^ftfcpg
Ge.burta.hel.fe.rln die 5 e-e Frau, die Frauen
befder Geburt hilft (z.B. e-e Ärztin, e-e
Hebamme) ättr**./*»*^*..**» II
hierzu ($££)Ge.burta.hel.fer der
Ge.burts.hil.ffe die ; 'nur Sg( R/B#ft)» die
Hilfe bei der Geburt, die mst von e-m Arzt
od. e-r Hebamme geleistet wird fljjr^.öc^fe
<G. leisten &?f&£>
Ge.burta.na.me der t der (Familien)Name der
Eltern, den man nach der Geburt erhalten
hat £*MttR,tfS£ttfc
Ge.burts.tag der 1. der Jahrestag von j-s
Geburt *fc ö,ö§Jk,*?Jk<G. feiern, haben, j-m
zum G. gratulieren j£#£ R ,&£ H , ftÄAffl
#£R>: /l//es Gute zum G. ! «MBM!
II K-(££): Geburtstags-, -feler, -fest,
-gast, -geschenk, -karte, -kuchen, -party,
-forte, -wünsch 2. /-s G. ADM geschrl^tmi
[4$], j-s Geburtsdatum £AWtÜ£SJW
Ge.burts.tags.kind da5; /tum [&]; j-d, der
gerade Geburtstag hat &*£ H #, 3? IL Das
G. /e6e nocn.'#^SfcifrW£!
Ge.büsch das) -(e)s,-e; mst Sg (£fl§ #&);
mehrere Büsche, die dicht beieinander stehen
**&.«*&<ein dichtes G.j£*W**&>
Geck der-, -en, -en» pey'[ß]» ein eitler Mann,
der sich auffällig u. modisch kleidet ##£•
7.*ft**^5& ^ Dandy || NB<ft*)s der
Gec/c; den , dem . des Gecken \\ hierzu (ffic
£) ge.cken.haft Adj(B)
qe.äacht I.Partizip Perfekt(j££ftfö)i t
danken 2. Partizip Perfekt(i±£ftm)i t
gedenken 3. Adj(fö); nicht advCFfttfü), rt»r/-n/
eh¥. (a/eefw.) y.» Irgendwie /als etw. g.
für e-n bestimmten Zweck bestimmt >*/•••?§
3rW'&&W: Die Blumen sind als Geschenk
für Mutter g.&mtmmi&tommitai So war
das nicht g., dass du alles allein aufisst! 4.
Adj(]&); nicht adv (^f£#i&); nur in der
Vorstellung, nicht wirklich vorhanden &&
^M.AftW: e-e gedachte Linie entlanggehen
Ge.dächt.nis dasi -ses, -se 1. ms/ Sg(£ffl#.
ft) i die Fähigkeit, sich an etw. erinnern zu
können uiti^.iStt^ Erinnerungsvermögen
(ein gutes/schlechtes G. haben i£tZ;rj#/£;
das G. verlieren teViüHLJ]-, j-s G. lässt nach
£AMietz;;rjtfü> II K-<«£), Gedecntn/a-,
•kraft, -schwache, -Störung, -tralnlng II -K
(££■): flemene-, Personen-, Zahlen- 2. nur
Sg(Kfl§#.|fc); das G. (1) als e-e Art Speicher
im Gehirn, in dem Informationen
aufbewahrt sind u. aus dem sie wieder
entnommen werden können i£tZ(etw. im G.
behalten, bewahren iüftÄfh etw. aus dem G.
verlieren ic^fi£<h sich (Dar Htö) etw. ins
G. (zurück)rufen0t£3MO: ein Gedicht aus
dem G. zitieren #ii—#i*3. nurSg, geschr
701
gedanklich
(Rffl#. &)[#]» die Erinnerung an e-e
Person od. an ein Ereignis idfc ^ Andenken.
Gedenken <j-n in gutem G. behalten ifi&(tt
,1&)£Ai e-e Feier zum G. an j-n/etw. ver-
anstalten Ä«dfc*A/**ilff#fTK«Ä*> II K-
( £ -n ): Gedächtnis-, -ausstellung, -fe/er,
-rede II ID[i#] kelnG. füretw. haben gespr
LP]; sich etw. (z. ß. Gesichter, Namen,
Zahlen) schlecht merken können *tJ£#föid
tt, icM-ft##; e/n G. wr/e e/n S/eb /leben
gespr rtum[P][#C; schnell u. immer wieder
Dinge vergessen ifi#J|»Ä7.*«^--#Wiet*
(#■!«&>
Ge.dächt.nis.hll.fe die-, ein Hinweis, der hilft,
etw. im Gedächtnis (2) zu behalten #fljjidt£
Mfä7j^ Eselsbrücke, Gedächtnisstütze
Gedacht.nis.lü.cke die-, mst £ JE e-e G.
haben sich an die Ereignisse od. Vorgänge
während e-s bestimmten Zeitraums nicht
erinnern können W—SötfMietet£i
Ge.dächt.nis.schwund der-, ein krankhafter
Zustand des Gehirns, bei dem j-d plötzlich
od. allmählich das Gedächtnis (1) verliert
Ge. dächt.nis. stüt.ze die ^ Gedächtnishilfe
Ge.dän.ke der-, -ns, -n 1. das Resultat des
Denkens Äfi.SjSfe. Ä*^ Überlegung (ein
kluger, vernünftiger G.UM.^flSMS
&; e-n Gedanken fassen, haben JjfWE.fiT- -1^
töfifc; seine Gedanken sammeln Jl^lltt) II
-K(Ä^): (mit PI -^Äfti^ffl) Hucnr-,
Heirate-, Rache». Selbstmord- 2. das, was
j-m plötzlich in den Sinn, ins Bewusstsein
kommt (*»Ä*W)**.£fc.±*^ Einfall.
Idee <der rettende G. |?ttä<j&&; j-m kommt
ein guter G. ft«&—>MJ±*>: Dein Hinweis
bringt mich auf e-n (guten) Gedanken fatft
«WÄ«««-^»^*; Wie bist du bloß
auf den Gedanken gekommen, das zu tun/
dass du das tun darfst? ft4£<BM£/«ihÖ
fii;-"F&#**? 3. nur P/(RJfl«jft), der
Vorgang des Denkens #&,&#< j-n/ sich
seinen Gedanken überlassen #!&A/äötft&
TSMfr'f; (tief/ganz) in Gedanken verloren,
versunken seine UU^/%^) PS A ffl&i aus
seinen Gedanken gerissen werden ttAfTflfrH
R.^ttÄ + ÄÄÄi j-s Gedanken
erraten/lesen (können) (f£&) f»tfj/#tti£ AM&fc) II
K-( £ -£): Gedanken-, -arfee/r» gedenken-.
-verloren, -versunken 4. der G. ( an j-n
etw.) das (bildliche/konkrete) Denken an
j-n/etw.&,&&,&£ =« Vorstellung <sich an
e-n Gedanken gewöhnen .gtit&Sf; vor e-m
Gedanken zurückschrecken & fä & J£, — & ifc
£t6>: Der o/oj3e G. an die Prüfung verursacht
mir Magenschmerzen R ^ — & 2J # iä.ffc tt H
^; Der G., da55 mein Mann e-e Geliebte
haben könnte, ist mir unerträglich — filülffc
i*i*fcW1*A.Ä**ttÄ3 5. das
(gedankliche) Bild, die Vorstellung von etw.
(Abstraktem) «;&,&;&«» Begriff. Idee: der G.
der Freiheit, des Friedens ä&M,*a¥#JJ(R3:
II -K (£ £•): Abrüstung*-, Freiheit*.
Friedens-, Gleichheit*-, Gottes- II ID [ü]
m/r dem Gedanken spielen/sich mit dem
Gedanken tragen + zu + Infinitiv (^ÄÄ)
darüber nachdenken, ob man etw.
Bestimmtes tun soll S«/fr*£.SUMH1X*i
sich (Dat :.te) ee/ne Gedenken (Ober /-n/
efiv.) machen sich über j-n/etw. e-e
Meinung bilden J&JÄ(*t£A/£#M)3#&» /-n auf
andere Gedanken bringen j-n von etw., das
ihn seelisch bedrückt, ablenken ft&AUft^l
JF; auf dumme Gedanken kommen gespr [ P ];
etw. tun, das falsch, dumm od.
unmoralisch ist 1 öj *f ± Ä, ( /-s ) Gedanken lesen
(können) erraten (können), was j-d denkt
<16>«i4JÄAMSfe» KelnG. ( daran) I gespr
LPJ; ganz sicher nicht «te*MB! {*&! (Kf
&*fr> II NB(ttt): der Gedanke-, den.
dem Gedanken , des Gedankens
Ge.dan.ken. aus. tausch der-, geschr [ #r, ein
Gespräch od. Briefwechsel, bei dem jeder
seine Gedanken (1) äußert ££&&. £&&
U:: Die Minister trafen sich zu e-m G. äfl-fcffj
Ge.dan.ken.blitz der-, gespr [ □ J, e-c
plötzliche (gute) Idee W^,jifif,^f(e-n
G. haben W-t-^iÄ)
Ge.dan.ken.gang der» e-e Folge von
Gedanken (1). die auf ein bestimmtes Ziel
gerichtet sind JB ft. Jß S tt ü < e-m G. folgen
(können) (IK*)R±JBR>
Ge.dan.ken.lesen dasx die Fähigkeit zu
erraten, was j-d denkt » Ä »| A 'fr & M « * ,»<6
*
ge.dan.ken.los Adj(j&); pe/[ß]» unüberlegt,
ohne nachzudenken WftüW.SWtW.^
ftr*ÄW.&M«h- überlegt <g. handeln, etw.
g tunaftff».*^fri>ift««»>: Das war g.
von dir! *»**»* T! II hierzu (**fe)
Ge.dan.ken.lo.sig.keit die
Ge.dan.ken.sprung der; ein plötzlicher
Wechsel von e-m Thema zu e-m anderen (mst im
Gespräch) JBJftttK, *££»»«
Ge.dan.ken.strich der» das Zeichen -. das
verwendet wird, um in e-m geschriebenen
Text e-n Einschub od. e-e Pause in e-m Satz
zu markieren tt^f1^
Ge.dan.ken.über.tra.gung die% nur Sg(R/8#.
&); die (scheinbare) Übertragung der
eigenen Wünsche. Gedanken o.Ä. auf j-d
anderen <frifctf fi. f$<fr£, „ich habe gerade
an dich gedacht, u. jetzt rufst du an " -
„Das war G. r MaRÜ*«fc*#,#£«;#*%
ge.dank.lieh Adj(7£)t nur attr od adviRftfe
****> 1. auf Gedanken (1) beruhend H*ft
W.JBft±M<e-e Anstrengung, e-e Leistung
99r«( X K). tt A >. Der gedankliche Aufbau
des Romans ist unklar j*tt&a<r*iftMA!feflftt
^ffi erw. steht in keinem gedanklichen
Zusammenhang zu etw. anderem 3t&1ftft—+3L
fä*#&S&±W## 2. m*radv(Rf£#ig), in
Gedeck
702
seinen Gedanken rt^i.Iih<cin Problem
g. durchdringen, erfassen, verarbeiten S$g
.h«la]«K A0f Ä ,WM ,W£ >
Ge.deck das-, -(e)s, -ex geschr[ tf j: das
Geschirr u. das Besteck, das e-e Person bei e-r
Mahlzeit benutzte-^Att»ttttWM>--#«Ä
ge.deckt A.Partizip Perfekt (&£#&}); ♦ de-
cken2. Adj(&); nicht advi^fttfifö), (von
Farben) nicht hell u. bunt *)t#M.;fclftM.*ä
EfcW^ gedämpft, matt: Stoffe in gedeckten
Farben #B&&iflM**43. Adj(fc); nicht adv
(>Ffl-:#i§); <ein Scheck £Ü*> so, dass man
ihn einlösen kann, weil genügend Geld auf
dem Konto ist #««W.#«fm^M.f!ß&WM
— ungedeckt
Ge.deih nur in HWTaufG. u. Verderb geschr
[ ft] s» bedingungslos < sich j-m auf G. u.
Verderb anvertrauen ^Hi§±ft^tif ÄlflfHffc
3£A; auf G. u. Verderb zusammenhalten &
*£^#,HM|s]*h j-m auf G. u. Verderb ( -
völlig) ausgeliefert sein 7c£PJf$£&A£ft>
ge. dej. hen; gedieh , ist gediehen ; [W] ( ^ 24. #J)
gesc/ir[#] 1. (Irgendwie) g. gesund u.
kräftig (heran)wachsen *fc £&#.*/$,&*$
fc,£W&fr^ sich gut entwickeln (Kinder,
Pflanzen, Tiere Ä^ff].«*. #j«3>: Hier
gedeihen die Blumen sehr gut &###&##*
p-f- /£; Au/ diesem kargen Boden gedeiht
nicÄrsftjiÄ»*W±ift±#Ä»K^W2. erw.
gedeiht (Irgendwie) etw. entwickelt sich
(gut) (*#£&)#«». £«JW«^ etw.
schreitet (gut) voran (Pläne, Vorhaben if
$J,frl£>: ,. Wie w«r isr sein neues Haus
schon gediehen?" - „Er kann bald
einziehen " "*«««!«*£«» ff-4S*
7?" "««MMörKUMtiT"
ge.deih.lieh Adj(B)\ geschr [4$]«» gut,
fruchtbar (2) (msr e-e Zusammenarbeit £f£>
ge.den.ken; gedachte, hat gedacht-, geschr
[*]; EI(Ä»)1. fif. + *u + Infinitiv (*&
3t)die Absicht haben, etw. zu tun tJ9f.,&W
(T): Was gedenken Sie zu tun? fötlH-fff
4? II NB(ftjfc), kein Passiv(;Fffl|fc#ri§&)!;
[W](*£#J)2. 1-8/etw. g. an e-n Toten/ein
vergangenes Ereignis denken u. damit den
Toten ehren, das Ereignis feiern od.
darüber trauern £;&, ff ;&, 0&£: Wir
gedenken heute der Opfer des Zweiten
Weltkriegs ^^Äfn*d^^-^tä:^AÄÄM^Jl# II K-
(££■): Gedenk-, -feler, -mlnute. -münze,
-statte, -stein, -stunde, -tatet, -tag II zu
(j^E) 2. Ge.den.ken dast -s; nur Sg(Rffl#.
Ge.dicht das; -(e)s, -e, ein (kurzer) Text
msr in Reimen, der in Verse u. Strophen
gegliedert ist j$.3rtt<ein G.
schreiben/verfassen, auswendig lernen, aufsagen ^/f£,#
iflj, ßflü^r).- „Der Erlkönig " *\yr ein bekanntes
G. von Goethe «*i»£ttHM--tr*£i£it II
K-( £ £ ): Gedicht-, -Interpretation,
-Sammlung, -zyklus II ID [i£]efw. /st e/n
G. g«pr[P]; etw. schmeckt, ist sehr gut(#j
tt-±v&>ifcitftWMt& f: Die Nachspeise war
heute ein G. ! ^*WtRÄi«jfi**ff«7! !l ►
dJfcnfen
ge.die.gen i4d; (Jfc) 1. nicht adv ( ^ft-:#i§);
nicht mit anderen Metallen vermischt Pkfö
tfJ.fcfc&M.^fc&fSM^ rein: ein Schmuck aus
gediegenem Gold — fäl&Mifc^tti 2. von
besonders guter Qualität, (handwerklich) solide
u. gut verarbeitet f»aW^^iWfflM.tt:Ä'M:
In unserem Möbelgeschäft finden Sie nur
gediegene Stücke &ÄfnW*Ä««R«tt£]*Ä*»
ffltfjfftnn3. ^ gründlich, solide: gediegene
Kenntnisse in seinem Fachgebiet besitzen &
#*§-3lk*L£W*HR ': ""^u («*.)Ge.dle-
gen-heltd/e; nur Sg(RJfJ#tt)
ge.dieh Imperfekt, l . u . 3. Person Sg £i£ötf,
»-ttfB^AIMMKi t gedeihen
ge.dle.hen Lga'diian] Partizip Perfekt (&£ft
ip-J); f gedeihen
Ge.döns das» -es; nur Sg, nordd gespr pej( R
ffl**)[^k*][nj[ß]i viel Aufregung über
e-e unwichtige Angelegenheit ^IW^I^h
Ge.dran.ge das -, -s-, nur Sg ( g,)% & ft) i ein
Durcheinander von vielen
Menschen/Tieren auf engem Raum töJ^r.tötffWAl^^
Gewühl: Im Kaufhaus herrschte ein
fürchterliches G. föj£§!+#$#; Er kämpfte
sich durchs G. ftfefcfcJfe#&7$8flrMA# II ID
[ ig] ( mit etw.) InsG. geraten/ kommen gespr
[pJ; zu wenig Zeit für etw. (eingeplant)
haben u. sich deshalb beeilen müssemtfjTItf
i&]fiffiM>Ä**üi.ieA»*
ge.drangt 1. Partizip Perfekt (üi^i"Di t
drängen 2. Adj(J&)i so, dass das Wichtigste
kurz zusammengefasst wird ffiJ^M.ffilÄfcNfSJ
i^fliWM^ gerafft, konzentriert ~ breit:
den Lehrstoff in gedrängter Form vortragen
ge. dro. sehen Partizip Perfekt ( £f £ # isj)» f
dreschen
gedrückt 1. Partizip Perfekt ( & £ ft if)); f
drücken 2. Ad; (J£)*» bedrückt,
deprimiert, niedergeschlagen < in gedrückter
Stimmung sein t*Ätätfi> II hierzu («£)
Ge.drückt, heit die, nur SgCRJfljfcft)
ge. drun.gen A.Partizip Perfekt (i££ frfä) i t
dringen 2. Ady (ff2)i breit(schultrig) u.
nicht sehr groß & ;& M, *£ *t M «« untersetzt
(e-e Gestalt Ä$W##» von gedrungenem
Körperbau, Wuchs «Mtft {*»,{*»>
Ge.duld diei -, nur Sg ( R m Q ») 1. die
Fähigkeit od. die Bereitschaft, lange u.
ruhig auf etw. zu warten jft <i>, W tt < viel,
wenig, keine, e-e engelhafte G. haben tftW
^•^*»f>.«*»^.*»X**«f»*> 2. die
Fähigkeit, sich zu beherrschen u. etw. zu
ertragen, das unangenehm od. ärgerlich ist
§t<0.$&.&M^ Beherrschung (die G.
verlieren, mit seiner G. am Ende sein ££W<i>,
&*°7&» G. mit j-m/etw. haben %%■(&&)
I A/I I ) 3. O. (für /zu etw.) die
703
Gefährt
Fähigkeit, e-e schwierige u. lange dauernde
Arbeit zu machen WXi). W*fe» fi'fr. BJt£^
Ausdauer: Ich habe keine G. (dazu/dafür),
das Modell zu bauen ffc*Ä&*&&yh«3!fW
mtl II ID [i$]s/c/i /n G. fassen/üben
geduldig auf etw. warten Wtftei^ßh m/f G. u.
Spucke gespr[ P], mit viel Ausdauer IfÄ^
ge.dul.den. sich, geduldete sich, hat sich
geduldet, E(fi#)3/c/ig. gesc/ir LHJ; mit
Geduld warten Ät<i>*fö,Si: ßiffe, gedu/-
den Sie 5/c/i noch e-n Augenblick! ifi^JA
ge.dul. dig Adja&)i mit Geduld flkgftft.Wft
<l>W<etw. g. ertragen, erwarten, über sich
ergehen lassen &&*&* *»&&*, mW9r%
Ge.dulds.fa.den der; nur in Hfflf /-m re/6f
der G. gespr [p]; j-d verliert die Ruhe/
Geduld u. wird ärgerlich XA££iR»< WtfeS
Ge.dulds.pro.be die, e-e langwierige Sache,
bei der man viel Geduld aufbringen muss tf
M'b(fy*Srte: Das lange Warten beim Arzt ist
für mich e-e große G. £E£&MKB*fä]$ft£*t
»§M>ME*#lft
Gedulde, spiel das 1. ein Spiel (2) mst für e-e
einzelne Person, bei dem man viel
Geschicklichkeit u. Geduld braucht (g;£ttt;fr4l
+ .»ft*5W>«ItoM»«2. pe/Cß], e-e
Arbeit o.Ä., bei der man viel Geduld braucht
ge. dürft Partizip Perfekt ( xt -£ ft i*d ) \ t
dürfen'
ge. ehrt 1. Partizip Perfekt ( Üi # is]), t
ehren 2. Adj (J£); verwendet als Teil e-r
höflichen Anrede, oes in Briefen (fflftliig.
ttM*«*fflr+>»«W: Sehr geehrter Herr ...
»««•••*£» Sehr geehrte Frau ... ««M-
*±
ge.eig.net Ady'(J^), {eis/für/zu etw.) g. für
e-n bestimmten Zweck passend £-&$), jüür.
M.it^W^ (für etw.) brauchbar, (für/zu
etw.) tauglich <e-e Maßnahme, ein Mittel
föJüfc.^S; im geeigneten Moment düi^tttt
|R|): Bücher sind immer als Geschenk g. #jfe
^/^L^JÄ^iSÜCM; Sie isr /ür schwere Arbeit
nicht g. tt*jI£JA»*m#iä
Geest die, -, nur Sg(Hffl^fJc); flache (etwas
höher gelegene) Gebiete an der Küste der
Nordsee mit nicht sehr fruchtbarem,
sandigem Boden CJkftftWM) ÄfcÜfe II K-(*£)s
Geeef-, Wand
Ge.fahr [ga'faie] die, -, -en, die Möglichkeit
od. die Wahrscheinlichkeit, dass e-e Person
verletzt o. Ä. wird od. dass e-e Sache
beschädigt wird fö|&,fe;gL,fe£«- Sicherheit
< in akuter, ernster, tödlicher G. sein,
schweben tt^ÄifiM.rÄW.ÄAWftlft + i in
G. geraten, kommen KAAtt(Aft) £ +i
sich in G. begeben £9fö,tiiffi]ä£|&t j-n in G.
bringen #f£A*^l£*ft» e-e G.
heraufbeschwören, abwenden, bannen fflfk.&Tf.ttlft
fä®, außer G. sein JKÄfä&>: Schadstoffe in
der Luft sind e-e G. /ür den Wa/d £*t+M
***«JM*#W-«'Ä* II K-<*&>:
Gefahren-, -berelch, -quelle, -stelle, -zone II -K
(Ä ^): AnefecJding»-, Exploslons-, Feuer-.
Kriegs-, Unfall- II ID [i$](aucn) auf die G.
hin, dass ... (auch) wenn man damit
rechnen muss, dass ... ßPffi^T— Mfö&: Amc/i auf
die G. hin, dass er mich feuert, sage ich
dem Chef meine Meinung BPtt^T*±ö]»ttfe
Wfe».ÄtfeSttfti**«W*Äi G. /aufen +
zu + Infinitiv (^£ feg,) t gesc/ir[#]; ein
Risiko eingehen Wfö: Ein betrunkener
Autofahrer läuft G., seinen Führerschein zu
verlieren -^Ktt*$N3tt£V&^MMRft
fäPft» auf eigene G. auf eigene
Verantwortung IÜÄ^«ffÖfi*ffl: Der Pafienf
wurde auf eigene G. vorzeitig aus dem
Krankenhaus entlassen Ül#£ftMI&&flir&K f
II /i/>rzu (j££)Ge.fahr brin. gend, ge.fahr-
brin-gend Adj (J£); ge- fahr, los Adj(J&), ge-
fahr.voll Adj im
ge.fahr.den, gefährdete, hat gefährdet, [?D
(Ä#J)fn/efiv. g. j-n/etw. in Gefahr
bringen ttü£fel&.fe£, ttffi£: Durch seinen
Leichtsinn hat der Busfahrer die Fahrgäste
unnötig gefährdet &ÄÄ*^«l*f6BI»8*
iffi«****T*!&*M**ll hierzu (*£)
Ge-fahr.düng die
ge.fähr.det 1. Partizip Perfekt (Üi^i^)» t
gefährden 2. Adj (Jfc); nic/ir adv (^Ff£#
ig); in Gefahr, kriminell, drogensüchtig
o.Ä. zu werden 5£fetFM (Jugendliche ^ß
A>
ge.fah.ren Partizip Perfekt (iü#i3); t f«n-
ren
Ge.fah.ren.herd der, e-e Quelle besonderer
od", häufiger Gefahr ftftttff,ftftM£ffjft
Ge.fah.ren.zu.la.ge die, e-e Geldsumme, die
man zusätzlich zum normalen Lohn/Gehalt
bekommt, wenn die Arbeit, die man
macht, gefährlich ist fö&X*l'MKttJD*lA
ge.fahr. lieh Adj (Jfc), g. (für j-n/etw.) so.
dass e-e Gefahr für j-n/etw. besteht fä&M.
Wfe t M. W ft M: Krebs *sr e-e se/ir
gefährliche Krankheit m&M--ft+ftfe&to$k
M; Rennfahrer leben g. *$üi$öflÄft*^f
fttt II ID [&]/-d/efnr. sieht g. aus gespr
num[p"][Ä]; j-s Kleidung, Frisur o.Ä.
macht ihn hässlich od. lächerlich £A/Ä#J
#±£t!£tl#M.»rll«rgW; mst £& Er/Sie
könnte mir g. werden gespr[p], er/sie ist so
attraktiv, dass ich mich vielleicht in ihn/sie
verlieben könnte ffe/toX*a#Ä»(*:&*iiJafc
*±Ä/tt> II zu (X*X) Ge.fahr.lieh.keit die;
nurSg(Rm&&)
Ge.fahrt das» -(e)s, -e; veraltend, sonst
gespr hum [ÄIB]ii*[P ][*]** Fahrzeug.,
/n diesem klapprigen G. soll ich mit dir
nach Italien fahren?W&ft*JtLm&mmn*mtti
Gefährte
704
Ge.ffähr.te der-, -n, -n; j-d, mit dem man
befreundet ist u. mit dem man viel Zeit
verbringt ftffi,Htt || -K(g^): Lebens-. Reise-.
Spiel- i; NB ( ft « >: der Gefährte, den ,
dem, des Gefährten || hierzu (flRt)Ge.ffähr-
tln d/e ; -, -nen
Ge.ffäl.le das; -s, -, msf Sg(£ffl#*fc) 1. der
Grad, mit dem etw. ( z. ß. ein Gelände,
e-e Straße, ein Fluss usw) schräg nach
unten verläuft, sich neigt #£,fä$4, &£^
Neigung ~ Steigung (ein leichtes, starkes G.J&
BE^Xifäf&fäk) -. Die Straße hat ein G. von
h% ^tt^Jf #8% !| -K(Äft): Fluss-.
Straßen- 2. gesc/ir[#]t der Unterschied (im
Wert od. im Niveau) zwischen zwei od.
mehreren Dingen, die verglichen werdend
#.«f&H<#:#: das starke große
wirtschaftliche u. soziale G. zwischen den Industrie -
Staaten u. den Ländern der Dritten Welt j;
)lkS-^WHtö:##a^:MÄMW/S*MS»rlPrt^
fi£ll K(ft^): Bildung*. Einkommens
ge.ffal.len1; gefällt, gefiel, hat gefallen; \VT\
(^&#J) (/-m) g. so sein, dass sich j-d
anderer darüber freut od. es schön findet fäfä
M*M&*tttM<]-d/etvt. gefällt j-m gut, sehr,
wenig, gar nicht *A/**tt*A«»*.#*«
*.^**l*.-.«tfe^»»*. etw. gefällt j-m an
j-m/etw.ÄA/*«W-tt*A»Ä): Es gefällt
mir gar nicht. dass ich heute länger arbeiten
muss ^«»lHÄ.ÄfR*«^» Ge/a//e ic/i dir
mit meiner neuen Frisur?'&Wfr3JtSfMMfcH9?
ge.ffal.len2 nur in RfflT s/c/i (Dar i£&) efiv.
y. lassen gespr [ a]; sich gegen etw. nicht
wehren, sondern es ruhig ertragen $&«#F
Äfe, )#-§-«» etw. hinnehmen: Warum /awr du
dir seine Gemeinheiten g. ?#HI ^fftfö&.&ftfeM
*-W?r2/?; Z^S5 dir das doch nicht g. /&*fa
—£*»H*tt! II ID [ig] Das lasse Ich mir
g. !i 'So lasse Ich mir das g. ! hum gespr[$i]
[P]i verwendet, um auszudrücken, dass
man mit etw. sehr zufrieden ist ä<HMtÄT
(#<C/f)!
ge.ffal.len3 1. Partizip Perfekt ( £t &• * üiJ); t
fa//en 2. Partizip Perfekt (üi*3)i t
gefallen1
Ge.ffal.len' der» -5; nur 5g ( Rffl**); etw..
das man aus Freundlichkeit für j-n tut ftftt.
Ä^r.JfÄ8» Gefälligkeit <j-m e-n (großen,
kleinen) G. tun/erweisen |ff£ A —1-( A.'h)
ft>: Tu mir 6if fe den G . u. hör mit diesem
Lärm auf! % % i**t*t#. M Ä 4 »> R * ff!;
Kannst du mir e-n großen G. fun u. mir
ein ßuc/i aus der Stadt mitbringen? $?mfctfe$B
Ge.ffal.len2 dasx -s, nur £g(Rffl¥ft)i msf in
Ifflf G. an j-m/etw. finden, haben j-n
sympathisch finden, etw. mögen *t—Ä^ft.
*m«: an e-m Mädchen G. finden tftöfcÄ
X&C&ft); kein G. an der neuesten Mode
haben *fT*«fW«Lfr*^>F«X«
Ge.ffal.le.ne der; -n, -n ; ein Soldat, der im
Krieg getötet worden ist fät:8L±*&t:M II
NB(ftt): ein Gefallener-, der Gefallene-,
den , dem . des Gefallenen
ge.fal.lig Ad);(J£) 1. so (beschaffen), dass
man es gern ansieht i*A**W.3IAttBM.#J
AW* ansprechend — abstoßend <e-e
Aufmachung, ein Aussehen usw tTtfh^hlÄ^):
Unsere Verkäuferinnen müssen auf ein
gefälliges Äußeres achten Ä ffl M £ Ä ilk Ä & SR"
ltt(l!aett»*iU»Ä2. (fm) y. gern
bereit, j-m zu helfen &Tflü)AM.J8fJÖ<Js«
hilfsbereit, zuvorkommend ♦-* ungefällig
<sich (j-m) g. erweisen/zeigen(*t£A)^3ft£h
*M*.*«#»*!» "I ID [ig] msr £ffl (f«n
(sonst) noch etwas g.?oft iron #ffl[iR]t
wünschst du/wünschen Sie (sonst) noch
etwas? (E0oa«sAft-£A9?
Ge.ffal.lig.kelt die; -, -en 1. etw., das man
aus Freundlichkeit u. Hilfsbereitschaft für
j-n tut (u. das nicht sehr schwierig ist u.
nicht sehr viel Zeit kostet) tf*,*H*.flHt.«
#<j-m e-e G. erweisen flfÄA—1^tt> 2. nur
Sg< Rrfl^ft); die Bereitschaft, j-m e-e G.
(1) zu tun «T» A. Ä'kJK. ft A0f ****
Hilfsbereitschaft <etw. aus (reiner) G. tun
ge.ffal.llgst1..Super/afiv(ft&ÖD; t gefällig!.
Partikel (/\^&h\*\)i betont, gespr (1R) [ P] ;
verwendet in Befehlen u. Forderungen, um
auszudrücken, dass man ungeduldig u.
ärgerlich ist(H^7tttt«*ftffiftilt*A4r4>>
if: Kommg. sofort her!*&##!» Warreg.
aw/micnMiH)^^!
ge.ffan.gen1. Partizip Perfekt ( ai^W); t
fangen 2. J-n/ein Tier g. halten j-n in e-m
Gefängnis o.Ä., ein Tier in e-m Käfig
o.A. (fest) halten u. nicht weggehen
lassen W*,«*.»#(4Ä*S)/*(«3i-FM)3.
/-n y. nehmen mst im Krieg e-n Soldaten
fangen ttft.fllftC Äff) II NB(ÖE*>. Ein
Verbrecher wird von der Polizei
festgenommen od. verhaftet (H*ll#tf *£*t) 4. effiif.
nimmt j-n g. etw. zieht j-s Aufmerksamkeit
auf sich (fcf£±iä)!ft3l£-Ä#&^ etw.
fesselt j-n: Ihr Charme hat ihn ganz gefangen
genommen ttMIfcAttttftnitftnJii II zu <£*)
1. Ge• fan-gen-nah-me die; -? nurSg(Rfl§#.
Ge.ffan.ge.ne der/die» -n, -n 1. j-d. der (zur
Strafe für ein Verbrechen) im Gefängnis ist
ttttlH*.ISffl,IStl*' Häftling. Sträfling (ein
politischer Gefangener ft#r*B> II -K(Ä£)S
Straf- 2. j-d, bes ein Soldat, der im Krieg
vom Feind gefangen genommen worden ist
$#,#£<Gefangene machen, austauschen,
freilassen **&,££. »ttÄ#> II K-<**>.
Gefangenen-, -austausche -lagtr \\ -K(J£):
Kriegs- || NB(&jft): ein Gefangener% der
Gefangene * den , dem , des Gefangenen
Ge.ffan. gen. schafft die; -; nur Sg( R/?§#.ffc) 1.
der Zustand, ein Gefangener zu sein {z.B.
als Soldat in e-m Gefangenenlager) #&»$]
£<in G. geraten, sein ttff^E» aus der G.
705
gefochten
entlassen werden, heimkehren äÄfff ttt
fM^JKÄff*'J'*Ä&l»]*t> II -K(££):
Kriegs- 2. (von Tieren) der Zustand, in e-m
Käfig, Zoo o.A. leben zu müssen (#j#j;£4£
Ä+«fta*WMM)H#ttÄ<Tiere in G.
halten ftiä&£&&tMB!#>
Ge.fäng.nis das-, -ses, -se 1. ein Gebäude, in
dem Personen eingesperrt sind, die ein
Verbrechen begangen haben ( u. vom
Gericht zu e-r Haftstrafe verurteilt worden
sind) J£fi*»2£#<ins G. kommen &?£/&,i£J£
^; im G. sein, sitzen ^.^> II K-(££-):
Gefängnis-, -aufsehe r, -dlrektor, -//Masse.
-Wärter, -zelle II -K(££>): Frauen-,
Untersuchung*-2. nurSg, Kurzw (Kffl#-ft)(i&)
t Gefängnisstrafe. Auf Raub steht
Gestehen fünf Jahre G.tett««ffl/«5:*£teM, zu
zwei Jahren G. verurteilt werden tiLMbkM^
fcffl
Ge.fäng.nis.stra.fe die; e-e Strafe für ein
Verbrechen, die darin besteht, dass man
e-e bestimmte Zeit im Gefängnis bleiben
muss BS.j££.«rffit£M ** Freiheitsstrafe.
Haftstrafe — Geldstrafe <e-e G. absitzen,
verbüßen &Nffiffi.HJN>
Ge.fäO das-, -es, -e 1. ein relativ kleiner
Behälter, mst für Flüssigkeiten £3*. 3*IHK etw.
in ein G. füllen/schütten, tun &£&£A/#J
A, $5 A 81 JDL >: Krüge u . Schüsseln sind
Gefäße üflUftS-gft II -K(££): Trink- 2.
mst PUgm&&)i sehr kleine Röhren im
Körper von Menschen u. Tieren (die Blut
od. Lymphe führen) if,|Ef^ Ader ||
K- ( £ £•): Gefä8-. -Chirurg, -erwelterung,
-krankhelt. - Verengung. - ivand II - K ( £ £■).
Bfuf-, Lymph-
ge.fasst I.Partizip Perfekt (&£ fr$\); f
fassen 2. Adj(fö); so. dass man seine Gefühle
unter Kontrolle hat u. nicht weint u. klagt
4*»ö<j.2fl*M.;£ftJÖ<js« beherrscht, ruhig:
Sie nahm die Nachricht von seinem Tod g.
auf&#mit*mtomM>*t$knLtofö*»3. auf
etw. (Akk rate) g. aeln mit etw.
Unangenehmem rechnen *t-W0f)fc&M.f£/£&<auf
das Schlimmste g. sein f£fcFfti*M/£&> 4.
sich auf etw. ( Akk ßg&) y. machen gespr
[P]» etw. Schlimmes od. Unangenehmes
erwarten u. sich seelisch darauf einstellen
f^#(fit#^«IW)**.**ßtff-W1»Ä: Afocfi
dem Urlaub kannst du dich auf einiges g.
machen! «filUJg«RTtt««*^ft-»««*
Gefecht dö5; -(e)s, -e 1. ein mst kurzer
Kampf zwischen zwei feindlichen Gruppen
in e-m Krieg o. /Ü . £&. &4. £*: Sie
lieferten sich ( = hatten)/Er lieferte sich mit
ihm ein (blutiges, hartes) G. ftfefn/ftfe^ftfe#
ff7-*<ÄJfcM.**W>Ä4 II -K(££):
Feuer-. Schein- 2. ein Streit mit Worten frtt.ifc
&.#ttfc: Gegner u. Befürworter der
Abtreibung lieferten sich ein hitziges G. mföföELtf
#ft£«r#Ä^7-^Ä#IW## II -K(££):
Wort- || ID[j£] hn außer G. setzen a) j-n so
verletzen od. behindern, dass er nicht mehr
kämpfen kann ߣÄA&i;-Äfc4;fr; b) j-n daran
hindern, wirksam zu handeln oM.ftÄA^
l£f£ffl: Der Schnupfen hat ihn völlig außer
G gesetztmWfcitefäl&m&lT', etw, Ina G.
führen in e-r Diskussion etw. als Argument
vorbringen ft**Tfc*«rtj£#ifc* II zu (XW)
1. ge.fechts.be.reit Adj(fö)
ge.felt Ad] (&)>, gesc/ir[#]; gegen etw. g.
aeln vor etw. geschützt, sicher sein föPJft
#,-fllsRjflP»^,t6: Der Bär ist durch sein dickes
Fell gegen die Kälte g.m&T&JP*rä*#; Er
glaubt. gegen Alkohol g. zu sein fifeiA^ftfefö
Ge.fie.der das-, -s, -» Kollekt (££); alle
Federn e-s Vogels 4^M^^<ein Vogel putzt,
sträubt sein G. , plustert sein G. auf 4??lfö.
ge.fle.dert /Uty(J£); mc/if adv ( *ffc#itr) 1.
mit Federn W ^J € M; die Vögel, unsere
gefiederten Freunde 4*.fMn«H£*PH*WJliI;&:
2. BOT [ff], e-r Feder ähnlich ^#M<ein
Blatte?)
Ge.fil.de das-, -s, -« mst PI (£ffl£ft), //r
[jt]; e-e schöne Landschaft od. Gegend fi£
if^JH.Aü
Ge.flecht dasi -(e)s, -e 1. etw. Geflochtenes
mtkto** Flechtwerk || -K(££): Beat-,
Draht-, Weiden- 2. ein dichtes Gewirr aus
länglichen Teilen j$&£fc: Ein Vogel hat sich
im G. des Busches ein Nest gebaut 4ÄÄ^KW
tt«^+»gfi«7->h*ll -K(«ä): IVurzel-
ge.fleckt Adj(j^); nicht adv(^ftftfä)t mit
(farbigen) Flecken *f&**6<j, *f#flEM^
gesprenkelt <ein Fell, ein Gefieder, ein Stoff
€& ♦ 39 €. # $4 >: e-e sc/i »varz- »ve/j3 gefleckte
Kuh #j&fc&**M^* || NBCÖE*): f
Weck/9
ge.flis.sent.lich Adv (ffj); gesc/ir [^5]^
absichtlich <j-n g. ignorieren, übersehenes
^IKIA.ÄI^ÜA): y-5 Vorwurf g.
überhören ttÄ*ü£&AÖ<jft&
ge.flpch.ten Partizip Perfekt ( & £ # ü])» f
flechten
ge.flo.gen Partizip Perfekt ( Ü £ # i*J), |
f//eyen
ge.flo.hen [ga'floian] Partizip Perfekt (#£#
i»1); t Wehen
ge.flos.sen Partizip Perfekt ( £t £- # ißj)» t
Maßen
Ge.flu.gel da*; -5; nur Sg( RflJ^ft), Ko//e/cr
(££) 1. alle Vögel wie z. B. Hühner.
Enten od. Gänse, die man isst od. wegen der
Eier hält £* || K-(Ä£): Geflügel-, -farm,
-zucht -K(££): Wild- 2. das Fleisch von
G. (l) £ftl* II K-(«Ä): Geflügel-, -sa/af.
•wurst
ge.flu.gelt Adjifc); nicht adv (*f£#S),
(mjf von Insekten o./Ü.) mit Flügeln1 (1)
#ftJ»W(£#££*) II NB(ftjft): t Won
ge.f9ch.ten Partizip Perfekt ( Üi # it|), f
fechten
Gefolge
706
Qe.f9l.ge das; -s, -; mst Sg, Kollekt (£JH#-
ft)(&a') 1. alle Leute, die e-e wichtige
Person begleiten u. für sie arbeiten B£M,R8
iA.föllBA,: Etwa vierzig Ritter bildeten das
G. des Königs A#j 40 t^ffilÄHI W«r"G&
II K-(££): Gefolgs-, -herr 2. alle Leute,
die bei e-r Beerdigung den Toten zum Grab
begleiten ft&BMK
Ge.folg.schaft die; -♦ -en 1. Kollekt (&£);
alle treuen Anhänger e-r (berühmten)
Person &M>.#,lJ..fi8J!A^ Anhängerschaft 2. nur
5g. vera/fend(Rfl§j£*fc)[#flFn; Gehorsam,
Treue (bes gegenüber e-m Herrscher) ARM..
ifififi.&&<j-m G. leisten j£Rfi(«M)£A> 3.
/-m d/e G. (auf)kündigen verweigern geschr
[^5]; sich weigern, weiterhin für j-n zu
arbeiten te£*£A&^.te£J0UA£A
Ge.f9lgs.mann derx -es* Ge» folgs.leu.
te/Gefolgt* man. ner; veraltend rj&MB]^ Anhänger
(seine Gefolgsleute um sich
scharen/versammeln ÄÜfifi#**/fe££ä£fflföffl>
ge. fragt 1. Partizip Perfekt (ii k ft i*\ >; t
fragen 2. Adjifö); nicht advi^ftftfä)-, (ein
Künstler, ein Artikel ££!(.£# so. dass
viele Leute sie gern haben, beschäftigen
o.Ä. möchten £AftiffiM.&nö<J.*ffc*M-fc
&M: ein gefragtes Fotomodell ?B£-ftiffiM&t£
&#JL» Dieser Autotyp ist stark g. &—SI^M
ge.frä.ßig Adj(fö); pej[fc}; (von Menschen
u. Tieren) so. dass sie gern sehr viel essen
3TÄ M.«M.fc*#M.*t*M^ unersättlich:
gefräßige Heuschrecken 2r#MÜ!4l || /i/erzu
(^^)Ge.fra.Blg.kelt die; nur 5g (Rffl##)
Ge.frei.te der; -n , -n 1 MIL [¥); ein Soldat
mit~dem zweitniedrigsten Rang ^^ |l NB
(ft&): ein Gefreiter; der Gefreite; den,
dem, des Gefreiten
ge.fres.sen Partizip Perfekt ( & i;- # i*J); t
fressen
Ge.frier- im Subst, wenig produktiv (ft|JEft£i*iI.
ttlis)%Rt); verwendet mst in Bezeichnungen
für Geräte u. Behälter, in denen man
Lebensmittel durch Gefrieren konserviert
(«ÄffÄÄW)^*W^^M.«cM; das
Gefrierfach, der Gefrierschrank, die Gefriertruhe,
der Gefrierbeutel, die Gefrierdose
ge.frie.ren> gefror, ist gefroren; (TTJc^Ä^j)
etw. gefriert etw. wird durch Kälte zu Eis
od. festu. hart(&ft£i§)*£#,?*#.«GS: Der
Boden ist gefroren Jfeflä±#7
ge.frler.ge.trock.net Adj(}&); nicht adv(>Ff£
# t§) 1 bei niedrigen Temperaturen im
Vakuum gefroren u. getrocknet ^öfcf Äfft,
#^W<Kaffee*nfr>
Ge.frier.punkt der» nur 5g(Rffl##); die
Temperatur . bei der etw. (bes Wasser) gefriert fc|c
j«~ Siedepunkt || ID[i£] mst £m die
Stimmung sank unter den G. gespr [ P ]; die
Stimmung wurde sehr unfreundlich u. kühl (2)^CÄ
ge. fro. ren 1. Partizip Perfekt ( £t k ft i^); t
fr/eren 2. Partizip Perfekt ( Ü £ # i*l)» t
gefrieren
Ge.fü.ge da5; -5. - 1. etw. , das aus einzelnen
Teilen (sachgerecht) zu e-m Ganzen
zusammengesetzt ist ft&.gnft^ Konstruktion:
ein G. aus Balken $^|^2. die Art u.
Weise, in der einzelne Elemente/Teile ein
(harmonisches) Ganzes bilden *$#J^
Aufbau. Struktur*, das wirtschaftliche u.
soziale G e-s Staates S£MgtfF*n*t£££te II -K(£
£>: Lohn-, Preis-, Sozial-, Wirtschaf ts-
ge.fu.gig Adjifö); pey'(ie); <ein Mensch A>
so. dass er immer das tut, was ein anderer
will ^J^M.IWJIW: sich j-n (durch
Drohungen) g. machen (ii&Äflfc) tt£AJ0U* S £ I
hierzu (^qoGe.fü.glg.kelt die; nwr5g(K#
Gefühl dö5; -5, -e 1. elnG. ( + Gen Zlte/von
erw.) nur 5g(HJfl^.ft); das, was man mit-
hilfe der Nerven (des Tastsinns) am Körper
spürt JNräfe.j&lfe.ftlfe^ Empfindung (ein G.
der von Kälte, Wärme, Nässe usw haben,
verspüren -Wftft. MM.fittAttCttft». ft.
&)>: Mich dem Unfall hatte sie kein G.
mehr in den Beinen tfJ*tt;£^tt;R«IHfc.Ä*f
ftllfcrii -K(£ä): fXirsf-, Hunger-,
Schwindel- 2. ein G. ( + Gen Hf&) das. was man in
seinem Inneren (nicht mit dem Verstand)
empfindet, spürt JÄ^.&tit.-ktil^ Emotion.
Empfindung (ein beglückendes,
beruhigendes G. ^AÄ^M.^AÄ^WÄife; ein G. der
Angst, Erleichterung. Freude,
Geborgenheit . Unsicherheit &Ä«,feföJÄ,SÄÄ,$^
!&. ^ $ £ Ä» ein G. beherrschen,
unterdrücken. verdrängen, verbergen,
zeigen ftft|.fl£-».«»(18«[)•»*•*«**,
sich seiner Gefühle schämen 3fcfir3fcJÄ1ttF
Ü>: das G. zu ersticken ££Ä || /C-(££0:
Gefühls-, -ausbruch; gefQhls-, -betont I! -K
( £ ^ ): Abhänglgkelts-, Angst-, G/OcJra-,
Haas-, Rache-, Schuld- 3. nwr Sg(RflMMfc)»
ein undeutliches Wissen, das auf Intuition,
nicht auf dem Verstand beruht Si.IHI:«»
Ahnung, Vermutung (ein mulmiges,
ungutes G. bei etw. haben ÄÄSIX*^#♦ ^
#>: /c/i /wbe das dumpfe G., dara neure
noch etwas Schlimmes passiert ffc|ft#JÄPJ4^
«Hi»4. elnG. (für etw.) nwr Sg( HAMM*)»
die Fähigkeit, etw. instinktiv richtig
einzuschätzen od. zu machen Ä3£(;Jj),(4:||fe
dHPÄlfe^ ein Gespür für etw. (etw. im G.
haben «$^J|t«I.^Ä«lW*lfe6<l«ft>: ein G.
für Farben u. Formen, Rhythmus, Recht
u. Unrecht haben Wfe#«ttJ&*».*Tl*#*.
XliEXmtlEXttmtoJl II -K(Ä£): Pf//c/it-.
Scham-, Verantwortung*, Zelt- II ID [ig]
/-s Gefühle erwidern geschr [^]i j-s
Zuneigung erwidern (indem man ihm seine
Zuneigung zeigt) 0ÄXAfcj«ttfi mit gemischten
Gefühlen mit positiven u. zugleich negativen
Gefühlen (2)ff#ÄfcW(#tt#*.&#£iDW)
jjgttt etw. /et dM höchste der Gefühle gespr,
707
Gegen-
oft iron[ q]#J8[Ä]i etw. ist das Beste, was
man sich vorstellen od. erwarten kann %$t
mm&*x±tt r-ttf-mmr n zu <xw\. u. 2.
ge.fühl-loa Adj(J£), zu (XW) 2. ge.fühls-
arm Adj(j&); nicht adv(^ftftfö)
Ge.fühls.du.sclei diei -, -en, mstSg, pej(£
fl§Wfc)fß]» ein Verhalten, bei dem j-d zu
viele Gefühle (2) zeigt £&#&,fö«^
Sentimentalität
ge. fühle, kalt Adj (J&) 1. nicht fähig od.
bereit, auf die Gefühle anderer einzugehen sfc
R*'kW.#*M.#»W.#»W»e gefühllos,
herzlos 2. ^ frigide |i hierzu ( ffic t) Ge-
fühlt-käl-te die
Ge.ffühls.le.ben das-, alle Gefühle (2). die j-d
hat * B. rt 4> M1* « £ fä: Eintönige Arbeit
wirkt sich negativ auf das G. aus $l iE MX fr
ge. fühle, mä.ßig Ady (ff2); nur attr od adv (R
f£&i§g!c#i£); so, wie es dem Gefühl (2)
entspricht ft jft fll N. ft tf ffl ft ~
verstandesmäßig <e-e Reaktion Jg. $;; etw.
g. entscheiden 5tf£*$££ttfft&£>
Gefühls.mensch dert j-d, der in seinem
Verhalten hauptsächlich vom Gefühl (2) u.
nicht vom Verstand beeinflusst wird ÜBti!
WA.Ȋ**WA.**1*ffl*MA~
Verstandesmensch
Ge.fühle.sa.che diei msr in Ufflf efiv. Ist
(reine) G. etw. wird nur nach dem Gefühl
(4) beurteilt *»(Ä^)fiRplÄ^.^«rar<#W
$«#AHf M$: „Woher willst du wissen,
dass sie es war?" - „Das ist reine G." "ifcfö
^fcHt^to-FW?" "ä**Ä^AM!»:fc."
ge.fühl.voll Adj(fc) 1. zu tiefen Gefühlen (2)
fähig Ä^ffflfaBW.ÄTHfll^W^ empfindsam,
sensibel ~ gefühlsarm (ein Mensch A> 2.
o/r pey #ffl[ß]i mit Gefühl, etwas
sentimental Äit^ÄW»<ÄÄM<e-e Schwärmerei ff.
*MMh ein Gedicht g. vortragen aB1ff--£*J60l
ge. fun. den Partizip Perfekt (& kftfö)-, t f/n-
efen
ge.gan.gen Partizip Perfekt (i£ £ftx*\); f
gehen
gegeben I.Partizip Perfekt (ja**«); t
geben 2. AdjOfc); nicht adv, gescnr(^fr#i§)
[*]i als Tatsache bestehend e.##M,ÄJÄ
M, filf M^ unumstößlich < etw. als g.
hinnehmen, voraussetzen 7£iAt£4t&ttj&£
£.iaX**Rjft*£»tt«i unter den
gegebenen Umständen ft g KTUIÄT) 3. Ad;(J&);
nur attr, nicht adv( Hf££i£,;Ff£#iä); für
e-n bestimmten Zweck geeignet, passend Ü
^M^ günstig. Wir werden zum gegebenen
Zeitpunkt auf ihr Angebot zurückkommen
«mttftiSättfllfifHtflttJftfM. AdjiBU
nicht adv, MATH (7{£tti&)Efltf; vor dem
Rechnen bereits bekannt e, ÄJ W -* gesucht
<e-e Größe, e-e ZahlK^t,&> II zu (£9f)1.
Ge.ge.ben.heit <ii^
gegebenen.falls Adv (HÜ); geschr ["#]»
wenn ein bestimmter Fall eintritt jDURdftSft)
ä.-JI*£*i Afr* (*^)ggf.8 G. wird die
Regierung neue Gesetze erlassen — MeftiS.Jik
ge.gen1 Präp(fr)i mit Akk < £G 0*) 1. in
Richtung auf j-n/etw. hin |pj, #], Xd"£, sic/i
mir d<»m Rücken g. die Wand lehnen UfftlF
iÄ: ein Dia g. das Lic/ir halten *3fr£l*m*t
£)fc#2. in die Richtung, aus der j-d/etw.
kommt jg, flüf^ entgegen, wider: g. die
Strömung schwimmen i#7)c&Öe3. g. + Zeir-
angabe ( &t |h] #, fß i§); ungefähr zu dem
genannten Zeitpunkt ftjft, ifö ifi» A#J. £>£:
Wir treffen uns dann (so) g. acht Uhr auf
dem Rathausplatz *^IMn«ftAjÄ*#ft*Ä
ffr"ÄÄffi4. verwendet mit bestimmten
Substantiven, Adjektiven u. Verben, um
e-e Ergänzung anzuschließen( ^|»^i^,^
«i^I»^üd*G)».fi)tf: der Kampf g. die
Umweltverschmutzung &*j-$F*ffct5&M4^{
misstrauisch g. y'-n sein flt&A^filtt» a//er-
gischg. Pollen sein ( *t) ftl&iltti g. erw.
protestieren tiLi$L&&; sich g. die
Todesstrafe aussprechen ELtt&ftttM 5. verwendet,
um e-n Gegensatz, e-n Widerstand o.Ä. zu
bezeichnen fi*f,Ü2x,X*;ä:,&#*» entgegen,
wider: g. a//e Vernunft, g. y-s Willen
handeln aff-«WSift.afi*A«*JÄfia6.
verwendet, um die Bedingung auszudrücken,
unter der man etw. erhält (3tÄ?&ft&#)^;
im Austausch für; Diese Arznei isf nur g.
Rezept erhältlich Ä#«(R««Ah;fr*£»fl»
Die Ware wird nur g. Barzahlung geliefert
Rft«!fc2fi^(-*««,-**»>7. gespr [P]
^ im Vergleich zu: G. i/in bisf du ein
Riese flHfeffitt.frAR A 8. SPORT E#l»
verwendet, um bei e-m sportlichen Wettkampf
o.Ä. den Gegner anzugeben *f,xt^(ft^rt1
W*f^xg. j-n spielen, gewinnen, verlieren
*fÄAIt»,«ltt,ftT*A>. Das Pokalspiel
Hamburg g. Kö/n endere 3 s i ftftJttKIKMtF
fc^H;*/^ fcfc—9. drückt aus. dass etw. zur
Bekämpfung e-r Krankheit o.Ä.
verwendet wird tttf&,g#r^ für dl).- ein Mittel g.
Kopfschmerzen t&3MÄMf5
ge.gen2 Advifft); gespr [p], g. +
Zahlenangabe (&#&*ßig)^ ungefähr, etwa, Es
waren g. fünftausend Menschen zu der
Demonstration erschienen A#JIL::f1A#Jtol783t
ff
Ge.gen- im Subst, betont, sehr produktiv (ft
i££iaM:&,ttli^8l) 1. drückt aus, dass j-d/
etw. aus der entgegengesetzten Richtung
kommt(^^*8&3rft)&,fi,1Ii das Gepan-
f/c/if, die Gegenströmung 2. drückt aus, dass
etw. zur Widerlegung od. zur Bekämpfung
von etw. verwendet wird(Ä^fiR»fitt)&»
tä&ttä$h das Gegenbeispiel, der
Gegenbeweis, das Gegengewicht, die
Gegenmaßnahme, das Gegenmittel 3. drückt aus, dass
etw. e-e Reaktion auf etw. Ähnliches od.
Vergleichbares ist(*^*ft(ö<IÄJS, @JÖ) ä.
Gegenanzeige
708
iE,®» das Gegenangebot, der Gegenangriff,
das Gegenargument, die Gegenbehauptung,
der Gegenbesuch, die Gegenforderung, die
Gegenfrage, das Gegengeschenk, die Ge-
gengewalt, die Gegenleistung, die
Gegenliebe, die Gegenoffensive, die
Gegenspionage, der Gegenvorschlag
Ge.gen.an.zei.ge d/>; MED IE] ^
Kontraindikation
Ge.gen.be.such der-, m^r in ^HjTmG. ma-
c/ien j-n besuchen, der einen (kurz) vorher
selbst besucht hat i£?r0i#
Ge.gen.be.we.gung die 1. e-e Bewegung1 (2)
in die andere Richtung 4fl EL fft is #j < e-e G.
auslösen Ol&J8SMi£#J> 2. e-e organisierte
Gruppe, die in Opposition zu etw. steht £
Ge.gend d/'e; -, -en 1. ein ( m5f relativ
kleiner) Teil e-r Landschaft, dessen Grenzen
nicht genau bestimmt sind Jfe#. Jfe R. jtfe^r
(e-e einsame, verlassene, gebirgige G. üfö
«KÄÄWJftäT. LljR; durch die G. fahren,
sich die G. ansehen JF£&&. #*J(läitfeR>:
Unsere Reise führte uns durch die schönsten
Gegenden Frankreichs mWWift&&intoVi f
&SftltHHMiÄ;fr2. ein Teil der Stadt, dessen
Grenzen nicht genau bestimmt sind TtJR^
Stadtviertel: in e-r vornehmen G. wohnen
tt£*AK II K(££): Bahnhofs-. Villen- 3.
dleG, um + Ortsbezeichnung (&£&$!£)
die (nähere) Umgebung e-r Stadt ift&K:
Sie wohnt in der G. um Frankfurt tttt£Ö;
^£!Äi£3M. InderG. + Gen( J_fc) an e-m
nicht näher bestimmten Bereich am Körper
(#(fcM)8Pfö: Schmerzen in der G. des
Herzens <0&tttiL1%m II -K(££): Blinddarm-,
Herz-, Magen- 5. nur 5g, gespr ( Rm&ft)
[p]; die Bewohner e-r bestimmten G. (2)
W ifi * K tt S K: Die ganze G . strömte
zusammen, als die Kirche brannte ^&&&
*B*.£K«R#Mi*7ll ID [ig]/-dinac/ird/e
G. unsicher gespr [p], j-d streift irgendwo
herum u. begeht kleine (kriminelle) Delikte
ÄA«»^MR^$f: E-e Bande von f/a/6-
starken machte die G. unsicher — flJ/hJfctRÄ
Ge.gen.dar.stel.lung die; e-e Darstellung e-s
Sachverhalts durch e-n Betroffenen, mit
der e-e anders lautende Darstellung in der
Presse od. im Fernsehen korrigiert werden
soll. Die Medien können rechtlich
gezwungen werden, e-e solche Darstellung zu
veröffentlichen (ft*tö£*M#iIi£frMlEM)
fiJRKe-e G. veröffentlichen £:&fijftü>
ge.gen.ei.nan.deMdv(»J); e-e Person/Sache
gegen die andere (drückt e-e
Gegenseitigkeit aus) fflJL*t#ufi*t, ttJlt: Gerdu.
Peter kämpften g. ( = Gerd kämpfte gegen
Peter, u. Peter gegen Gerd)tefc#flifc*#fäAfä
j&^Xf; Die Spione wurden g. ausgetauscht %L
3rtl£jtt:£ft|B]fl!i zwei Freundinnen g.
ausspielen ÄttWI^ÄJöS**
ge.gen.ei.nan.der- mit Verb, wenig
produktiv ( ^äjisJä-ffl.fti*)SS>; Die Verben mit
gegeneinander werden nach folgendem Muster
gebildet (gegeneinander-#ji*lö<jfllj£tolT):
gegeneinander stoßen - stießen gegeneinander
- gegeneinander gestoßen
gegeneinander bezeichnet die Richtung von
j-m etw. auf j-d anderen/etw. anderes zu
(u. umgekehrt)(^7nW^r//fojffi*t);
gegeneinander stoßen-. Die beiden Autos
stießen gegeneinander ( = Ein Auto stieß
gegen das andere u. umgekehrt)?«f#Sft£f&jtt: +8
m
ebenso (H^ipJ^): erw. (PI %) gegenelnan-
derdrucken. etw. ( PI % ) gegeneinander -
pressen, etw. (PI fi ) gegeneinander -
schlagen
Gegen.fahr.bahn die i die Fahrbahn, auf der
der Gegenverkehr fährt ft :fr fa M £ ff Ü. ?{$-
i^frÜ
Ge.gen.ge.wicht das 1. ein G. (zu etw.) ein
Gewicht (6). das ein anderes Gewicht
ausgleicht, aufhebt ffl.^l,i££2. ein G.
(zu etw.) ein Gegensatz als (notwendiger)
Ausgleich ¥•;#*. *$&: Ihre Liebe war ein
G. zu seiner Härte u . Ungeduld ttftfttt&tt
Ge.gen.gift das; ein Gift, das gegen die
Auswirkungen e-s anderen Giftes hilft JÜ$iij.fö
Ge.gen.kan.di.dat der \ j-d, der bei e-r Wahl2
(1) gegen e-n Konkurrenten kandidiert £j&
*J-^-s Die Opposition stellte e-n
Gegenkandidaten auf &*t1t&&-&%j&rt3L
ge.gen. lau. f ig Adj(j&); in entgegengesetzter
Richtung #fäffilxM.*t#EM<e-e Bewegung ü
ijfj;e-e Entwicklung, e-e Tendenz £Ä.<Äft>
Gegen, leis.tung die; e-eG. (für etw.) etw.,
das man j-m gibt od. das man für ihn tut,
weil er einem etw. gegeben od. etw. für
einen getan hat 0Jft,Jft3£,ffi&: Er reparierte
ihr kaputtes Auto. Als G. (dafür) bekam
er fünf Flaschen Wein ffe&tt#7Mtt£*#T,
ttÄüttft)@*.«»PJEÄ«*«; Keine
Leistung ohneG. /#4k»<J£*rie]ffi!
Ge.gen.licht das; nur Sg(Kffl^ft); (beim
Fotografieren) Licht, das genau in die
Richtung der Kamera fällt ifi* »I K-(I^): Ge-
genllcht-, -aufnehme
Ge.gen.lie.be die; mst in £}#T(bel j-m) auf
G. stoßen von j-m e-e positive Reaktion auf
etw. erhalten Wf«(XAtt)ft&lK&: Er ist
mit seinen Vorschlägen auf wenig G.
gestoßen ffeft*iKft«»«3V>«Uft&ti II NB
(&£): "isf verneint od. eingeschränkt
verwendete *«Tff£^*R*ttfl-F)
Ge.gen.mit.tel das-, ein Mittel, das gegen e-e
Krankheit, ein Gift usw hilft ftft$MI#f$
Ge.gen.par.tei die 1. e-e Gruppe, die e-e
andere (entgegengesetzte) Meinung hat als e-e
andere Gruppe Xt*,(»ttÄi:*Ä«ÄW)Ä —
-ff 2. JUR 1^11 der Gegner vor Gericht (z.
709
gegensteuern
B. einer der Ehepartner bei e-r Scheidung)
*f"/r*.W—"J5r3. dleG. ergreifen sich (als
Dritter) auf die Seite der G. (1) stellen #I#»X*:fr,
#£#-//--iü
Ge.gen.pol der 1. der andere
(entgegengesetzte) Pol (3)*tfö,*f|fifö 2. /-s G. j-d, der
( m5f in seinem Charakter u.
Temperament) ganz anders ist als e-e andere Person
Ge.gen.pro.be die; die Überprüfung e-s
(Rechen) Ergebnisses o.Ä. durch umgekehrtes
Rechnen (also z. B. durch Subtrahieren
vom Ergebnis, wo man vorher zum
Ergebnis hin addierte)£♦£*&#
Ge.gen.re.ak.ti.on die; e-e Reaktion als
Antwort auf e-e Reaktion, die vorher erfolgt
ist 0&.JRJT&
Ge.gen.re.de die ; mst 5g(£#]4MR) 1. gesc/ir
L"^]^ Antwort, Erwiderung 2. ^s
Widerspruch
Ge.gen.rieh.tung die; die (Fahrt)Richtung,
die der eigenen Richtung entgegengesetzt
ist +Bfitf]:frft: in der G. war ein
kilometerlanger Stau £&;frfai££K:i£/l4>M
Ge.gen.setz der 1. ein großer, wichtiger
Unterschied zwischen zwei Personen, Dingen,
Eigenschaften usw *t tfc. *t A, *t AR, # Jfir ^
Kontrast: D/>se beiden Aussagen stehen in
e-m eklatanten, krassen G. zueinander
stellen e-n eklatanten G. dar JäPG5#&&M3f
Ä.«fiJft«!L;*«7J&«i*i«:tftfc 2. /mG. zu
j-m/etw. im Unterschied zu j-m/etw., als
Kontrast zu j-m/ etw. ^[b]^1— ,r..-täJ£: £>
«f i.90m groß - Im G. zu ihm ist sein
Vater ziemlich klein ffc#A-*;fl -ffiffeffi
ge.gen.sätz.lieh Ad; ( ff2 ); < Meinungen,
Standpunkte & W,, £ J&> so, dass sie sich
stark voneinander unterscheiden *K/;tfj,;f8&
M^JSM^ unterschiedlich
Ge.gen.schlag der 1. ein Schlag als Reaktion
auf e-n Schlag, den man vorher von j-m
bekommen hat *E^2. e-e (militärische od.
polizeiliche) Maßnahme als Reaktion auf
e-e vorausgegangene Provokation od. e-n
(militärischen) Angriff 2E&föjfc, fi £. @äi:
Die Polizei holte zum G. gegen die
Drogenmafia aus 9*m*ttmm*mmfr&Lü
Ge.gen.sei.te die 1. die andere,
gegenüberliegende Seite von etw. tf <l fi, *f ffi: Er
grüßte von der G. der Straße freundlich
herüber ffejk3flrttffifl&i2l&&&* 2. ^
Gegenpartei (1,2), Gegner
ge.gen.sei.tig Adj (J&) 1. so, dass einer für
den anderen tut, was der andere für ihn tut
JSJLM.ftSfaJM.ifcjttto^ wechselseitig
(Beeinflussung, Hilfe |gP6,fl¥flüj>: Sie haben sich
g. bei der Arbeit geholfen mn#Xft±_Ktä%
&j 2. beide Seiten betreffend jR^rM: Sie
trennten sich im gegenseitigen Einvernehmen
Ge.gen.sei.tig.keit die; -; nur Sg( Rffl#|fc);
mst in ^tfj-r1 etw. beruht auf G. etw. ist in
gleichem Maße (sowohl bei dem einen als
auch bei dem anderen) vorhandene £$f) ^tt.
#*H1l£*W*«I±: Das gute Verhältnis zu
seinen Nachbarn beruht auf G. ftfe*n$ßJgMJtttö
£**£ftjR;fr»*»ai±
Ge.gen.spie.ler der 1. ^ Gegner,
Widersacher 2. ein Spieler (beim Sport od. bei
Spielen wie z.B. Schach), der gegen e-n ,
anderen spielt, kämpft *fT- II hierzu (flg*fe)
Ge.gen.sple.le.rln die
Ge.gen.sprech.an.la.ge die; e-e Sprechanlage
an Türen usw, bei der man durch Drücken
e-s Knopfes (2) mit j-m im Inneren e-s
Hauses sprechen kann (^n.hM)^^^
Ge.gen.stand der 1. ein mst relativ kleiner,
fester Körper, den man nicht genauer
benennen kann od. will #15, &{$.&,&*« Ding
< ein eckiger, kantiger, runder, ovaler,
schwerer G. -tt:fr^M,W£ftM,|ffl^M,«|BlJ&
#MrtfjfcW> II -K(££>: Gebrauchs-; Glas-.
Metall-; Kunst-2. mst Sg(gmQ$L)i der G.
+ Gen (iHf) das, worauf j-s Handeln
gerichtet ist — M*frfc^ Objekt (1). Ziel (4):
Die Rede des Ministers wurde zum G.
heftiger Kritik der Opposition »KWUHgÄTStf
**Mtti*WX*ft3. mst Sg(£flJ4Mft), derG.
+ Gen (n &) der zentrale Gedanke e-s
Gesprächs, e-r (wissenschaftlichen)
Untersuchung, Abhandlung o. Ä. & @, i£fi. ®^
^ Thema: Die Manipulation von Genen
war der G . 5e/n« Vortrags M^MIä J^ifi
f$-*WW«HH -K(££-): Diskussions-.
Forschung* . Gesprächs-
ge.gen.stund.IIch >4dy ( #2); so, dass die
gemalten od. geformten Gegenstände
aussehen wie in der Wirklichkeit (u. dass man
sie erkennen kann) ftft6<j, £*ÄÖ<J. JfcfcM^
konkret «-> abstrakt < e-e Darstellung,
Kunst, Malerei Jff&,£*,£iii> || hierzu (£
tOGe. gen. stand, lieh, kelt die; nur Sg(Rm$i
ge.gen.Stands.los /Idj'(*£) 1. nicht
gerechtfertigt ##JlFfcM.tt*ft!*iM.*Jg|gM^
unbegründet (ein Verdacht, ein Vorwurf #
St,fö#f> 2. nicht mehr notwendig, weil sich
die Umstände geändert haben £&tfy,H&£
M^ hinfällig, überflüssig: Falls Sie bereits
gezahlt haben sollten, betrachten Sie diese
Mahnung alsg.! ttS£ftft.««&&**««»
£&MiC! II hierzu ( m £) Ge. gen . atanda-
lo-sig.keit die; nur Sg(Rm�
ge.gen.steu.ern; steuerte gegen, hat
gegengesteuert i El(>FÄft)1. (beim Autofahren)
das Auto kurz in e-e andere Richtung
lenken, um z.B. die Wirkung des Windes
auszugleichen i£ft3tt(*/fc)2. erw. (Dat H*)
g. Maßnahmen ergreifen, um e-e
unerwünschte Entwicklung zu bremsen od.
zu stoppen &ffl&1M.igffl?l&.1Mjl:: Politiker
u. Kirchen versuchen, dem Trend zum
Extremismus gegenzusteuern ifttö*#l&£«fflfcl
Gegenstimme
710
Ge.gen.stim.me die; e-e Stimme, die bei e-r
Abstimmung gegen e-n Kandidaten od. e-n
Antrag abgegeben wird IxXfJR: Der Antrag
wurde mit einer G. angenommen &j£lU — J&
Ge.gen.stoß der 1. ein Stoß als Reaktion auf
e-n Stoß, den man vorher von j-m
bekommen hat (§]£,&#£ 2. ^ Gegenschlag (2)
Ge.gen.stück das 1. e-e Person/Sache, die
j-d/etw. anderem genau entspricht KKMA,'
Ä,ffi&MA/&2. ^ Gegenteil
Ge.gen.teil das; m$r Sg(£ffl#.&); e-e Person.
Sache, Eigenschaft usw, die völlig andere
Merkmale hat als e-e andere Person.
Sache, Eigenschaft u5>v(töA^ttte3)Xt£Ä.
tö2x«Mxffi,*t£ffi: DasG. von ..gro/T /5f
„klein1 "A"M&ffi£a'K; Rita ist ein sehr
ruhiges Mädchen - ihr Bruder ist genau das
G. von ihr mmM-^+ftXW>Mtii& --JÄWlr
fatti&fcflfifi; Zuerst schienen unsere Pläne
erfolgreich zu sein, doch bald schlug alles
insG. um j&*0fM]MitfcJ#&*iara*i#j, öfji
*X-*H»#faIxffi II ID [ig] (ganz) /m G.
verwendet, um e-e Antwort einzuleiten,
durch die e-e Frage verneint wird, od. um
e-r Aussage völlig zu widersprechen *S£ffl
fi. iE 4fl Ä ^ keineswegs: „ Du bist sicher
todmüde!" - „Oh nein , ganz im G . !" "faü
^JtffT!" —um***JEfrft&r ll hierzu (fö
£)ge.gen.tei.lig Adj(j&)
Ge.gen.tor das» SPORT IM; ein Tor2(2), das
von der Gegenmannschaft erzielt wird tf-ft
«n
ge.gen.über1 Präp(ft)x mit Dat ( £K^.1fc) 1.
das Gesicht od. die Vorderseite genau dem
Gesicht/der Vorderseite von j-m/ etw.
zugewandt 9jxt,& — *tffi: Er rcrzfe sic/i
seinem Nachbarn g.ftfe£4&J§*tffi*&; //ir Haus
5^/irg. der Kirche töMttJfcffitt«* 2.
verwendet, um e-n Vergleich herzustellen R—
ffitt: G. d^r Hochsaison ist die Nachsaison
besonders billig fPß*ffilt.^^»i/r«^«Ä;
Sie ist dir g. im Vorteil fllffcffifcfc.tottTtfc#
3. fing, im Verhalten, Umgang mit j-m*t,
$tfö: Mir g. ist sie immer sehr nett jftXtftÄ
£+##!* II NB(ftjft): Bei
Personalpronomen wird g. immer nachgestellte^Alfcft
is|3fflB*.g.&ÄJö*>: Er wo/inr i/irg.ftfeft£
ge.gen.über2 >4dv(B!l)» auf der
entgegengesetzten Seite von etw *tffi (direkt, genau,
schräg g.JEXtm,JE&*tm*&ytiM): Wir stehen
hier am Nordufer des Bodensees - direkt g
liegt die Schweiz aflttftltftgltt* *±&
Ge.gen.über das-, -s, -; f-a G. j-d, der sich
gegenüber1 (1) von j-m befindet &A*tffiM
A: Im Zug kam ich mit meinem G. ins
Gespräch £A£±&*04*ffcX«MA»fcfe*
ge.gen.über- im Verb, betont u. trennbar,
wenig produktiv (fä&#]i0\, J[Ü#äJ#, ftii^
$); Die Verben mit gegenüber- werden
nach folgendem Muster gebildet (
gegenüber -#jisJö<J&5$£nT): gegenübersitzen - saß
gegenüber - gegenübergesessen
gegenüber- drückt (in Verbindung mit sich
od. einander) aus, dass j-s Gesicht od. die
Vorderseite von etw. genau dem Gesicht/
der Vorderseite von j-m/etw. zugewandt ist
bzw wird( ^ sich ä!c einander äffi)ffiX^ffi,>ffi
*t;
sich (Dat PI H ♦&£&)/ einander gegenüber-
sitzen. Sie saßen sich/einander im Zug
gegenüber #A£±ftMnffittffiiÄ 4* #/«*«*.
^ Der eine saß auf der einen Seite (des
Abteils), u. ihm zugewandt saß auf der
anderen Seite der andere
ebenso(|ü}£iBj*f): ^m/etw sich (PI £)/
einander gegenüberliegen, gegenüberstehen ,
sich f-m/etw. gegenübersetzen,
gegenüberstellen
ge.gen.über.ste.hen (hat) [WJc^&fcp 1. /-m/
etw. g. so stehen, dass das Gesicht dem
Gesicht von j-d anderem od. e-m Gebäude,
Objekt o.Ä. zugewandt ist &&*tffi, tk&tf
äl/fä^ftii: Als sie um die Ecke bog, stand
sie plötzlich e-r alten Freundin gegenüber ftfc
-«ä*.*«.ÄW-tt*ÄttfttfiE2.
(Personen A> stehen sich gegenüber zwei od.
mehrere Personen stehen so, dass sie sich
gegenseitig anblicken föjttffi#»ääffi*8&: Sie
standen sich lange schweigend gegenüber,
bevor sie sich in die Arme fielen ffefflftlfiSUffl
»£«*Ätt*tKÄ*ttTraX3. < zwei
Mannschaften, feindliche Truppen o.Ä.W
£ü3Ü)B^&»t¥ßk3(> stehen sich gegenüber
zwei Mannschaften spielen (bald)
gegeneinander/feindliche Truppen kämpfen (bald)
gegeneinander *t£, X**$ 4. (Gebäude,
Objekte o. >4. « A, 1fe {* «> stehen sich
gegenüberzwei od. mehrere Gebäude,
Objekte o.Ä. stehen auf verschiedenen Seiten
von etw. (z.B. e-r Straße) u. sind einander
zugewandt &$.&&,fätfWiL5. (Meinungen,
Ansichten jfc j*L. #&> stehen sich/einander
gegenüber zwei od. mehr verschiedene
Meinungen, Ansichten treffen aufeinander,
widersprechen sich #jfc*t£.*85#/f »ftSIfc
1*6. etw. (Dat Hfö) 9. mit etw.
konfrontiert werden ® *t ( Problemen,
Schwierigkeiten g. ffi*t(5JS, ffis£> 7. /-m/efMf.
Irgendwieg, e-e bestimmte Haltung od.
Einstellung gegenüber j-m/etw. haben X*—$#•••
&£.ia--;frä*;*m,ffi*t: e-m Plan skeptisch
ge.gen.über.stel.len ( hat) ED(&4fc)1. etw.
(/M/c Hfl*) efw. (Dar Ztt) 9- etw. so
hinstellen, dass es etw. anderem zugewandt ist
flu—ÄT—Btifi: Den Fernseher stellen wir der
Couch gegenüber !Mn&fc«tn.Ä9J*#£*tffi
2. i-nj-mg. mst e-n Verdächtigen mit
Zeugen od. dem Opfer e-s Verbrechens
konfrontieren, um zu sehen, ob diese ihn als
711
Gehalt
den Täter wieder erkennen ik-J#iX: Der
vermeintliche Täter wurde dem Opfer gegen -
übergestellt «£Wft*:£e£ih*SA*mil II
NB(&jft): mst im Passive £/?§^tt#ji&£)! 3.
(Personen. Dinge A, #J> einander g. zwei
od. mehrere Personen/Dinge miteinander
vergleichen JöSflfrtfc.ÄJfcXtÄR: Nachdem wir
die Bewerber einander gegenübergestellt
hatten , wussten wir, dass nur zwei in Frage
kamen ftÄm#*«#»«tts#ifc-*M.an7*i
iiJ.HWW^AöJia^ÄII zu (SLm> 2. Ge.gen-
über.stel.lung die
Ge.gen.ver.kehr der, die Fahrzeuge, die
einem auf der Straße aus der anderen
Richtung entgegenkommen *ffl&#M£fc.ifflffi£flL
(G. haben ^"iffiffi^Jfc; es herrscht starker
Ge.gen.wart die; -; nur Sg ( Rfljj£*fc) 1. die
Zeit zwischen Vergangenheit u. Zukunft,
also jetzt ##.SUt.Sft (in der G.fr^m \\
K-(g^): Gegenwarte-, -frunsf. -llteratur.
•spräche 2. msf £ffl In i-a G. in
Anwesenheit von j-m ^••■Mffi»^—flE^fft: /n se/ner
G. /5f sie immer sehr nervös KWffeß: •£&.&&
ge.gen.wär.tig Adj(j&) 1. nur attr od adv(R
~f££i£äfc#iä); in der Gegenwart (1) 3>£M.
^ IUI Ö*J. ö fliT M «» derzeitig-, zurzeit: die
gegenwärtige Situation auf dem Arbeitsmarkt <%
Xrt3&± W H lfötil&; Er befindet sich g. im
Ausland Öfftffe#8*h2. nicht adv, geschri^ft
#iR)[1$]; persönlich anwesend iEÄW.rtJÄW:
£r war bei der Versammlung nicht g. fifeÄ^f &/ft
&&£& 3. gesc/ir [#]; im Gedächtnis
gespeichert &£.i£#,t£&(etw. g. haben iüf#
££; j-m ist etw. g.£A&££*>
Ge.gen. wehr die ; -; nur Sg , geschr ( RJfl#»)
TU] ^ Widerstand (ohne G.ft^fttti
(keine) G. leisten ( ^ ) i£ ff Jfc fö > s Die
Bankräuber leisteten bei ihrer Festnahme
keine G .mrtemmmWti*mitetil
Ge.gen.wind der; der Wind, der gegen die
Dichtung weht, in die sich j-d/etw. bewegt
igft.ifflffift.JliW,: Wegen des starken Gegen-
windes hatte der Flug Verspätung WÄigJxlSi
ge.gen.zeich.nen; zeichnete gegen . hat
gegengezeichnet-% &}( &&) etw. g. etw.
unterschreiben, das schon j-d anderer
unterschrieben hat Mff.£9<e-n Vertrag, ein
Dokument g.ft£H.;fcft±M*> I hierzu Oft
^)Ge.gen.zeich.nung die; nur Sg( RftMMR)
Ge.gen.zug der 1. e-e Maßnahme als
Reaktion auf e-e ( vorhergehende) Maßnahme
mst seines politischen Gegners *t#. fctfö^fä
(e-n taktisch klugen G. machen %%L#to±.%\
fM^l*) 2. /m G. (zu et*.) als Reaktion
auf e-e Maßnahme ft%M>~$}**#( Mtiifäm):
Im G. zur Verhaftung ihrer Attaches brach
die Regierung die diplomatischen
Beziehungen ab ft%tf&m&m&täWRtort&mm,&m&
ge.ges.sen Partizip Perfekt (&£#&) i t es-
aen
ge. gl Lehen Partizip Perfekt ( Ü £ # «) i t
gleichen
ge.glit.ten Partizip Perfekt<ä£#«)i t #•'-
fen
ge.gtom.men Partizip Perfekt (&£ ft\ft)t t
glimmen
Geg.ner der t -5. - 1. die Person(en). gegen .
die man kämpft, spielt od. mit der/denen :
man Streit hat ÄA, Ä¥, X=l?. «ft5« "'
Feind. Widersacher ( ein fairer,
persönlicher, politischer, militärischer,
ebenbürtiger, überlegener, unerbittlicher, zäher G.
a^&WJW^AW,Äte±W.¥»±W,SM9;tjft
M.Ätt»M**iBikM.«ÄM*t*e-n G.
besiegen, schlagen, ausschalten, überlisten,
überrennen tttt,tr*,«Ä,»tt,**S#fttf¥i
e-m G. unterliegen tt T Xff^i j-n zum G.
haben IU X A Ä Xt ^ >: Gleich in der ersten
Runde des Turniers stieß er auf den
schwersten G £tfcHM#-&,ffe«a±»3!lM*t^. 2.
elnG. + Gen(zite)/ von eh*, j-d, der etw.
ablehnt, gegen etw. kämpft £##«->
Verfechter: ein entschiedener G. der
Rassendiskriminierung, der Todesstrafe sein ft>
«ltt«W.ÄW«3Bftfi^#!l nierzu («£)Geg-
ncrin die» -. -nen
geg.ne.ri.sch-Ady (J£); nur attr, nicht adv
~<Rtt£*. *##*)» zum Gegner (1)
gehörend, den Gegner (1) betreffend &#t
«.»^M.tf^ W<die Seite, die Mannschaft.
die Partei, die Truppe 3Tffi.i5Jsö&,:B;^.¥&>
Geg. ner. schaft die; -. -en ; m5f 5g( ^ffi#.|Jc)
^ Opposition (2): seine G. gegen die
Todesstrafe 1b*täMto&tt&m
ge.gpl.ten Partizip Perfekt ( & £ # Ü]) i t
gelten
ge.go.ren Partizip Perfekt (&*#«), t
garen
ge.g98.sen Partizip Perfekt (ist £ # üd ) i t
gießen
ge.grif.fen Partizip Perfekt(&£#&); f gre/-
fen
Ge.ha.be da5; -5; nur 5g. pey ( Kffi*ft) [ ß]i
ein Verhalten, durch das j-d zeigen will,
wie wichtig er zu sein glaubt ^Jßf£&,£#ft
**. tt & & ffc ^ Getue ( ein auffälliges,
dummes G.SAftftft.JMMSRff;*»
gehabt, ge.habt I.Partizip Perfekt(iZ£ftW ;
t haben1 2. Adj{fö)x nur in RfflT w/e y.
gespr [P]; wie es bisher geplant od. üblich
war #&#-#: Es bleibt alles wie g. —-WAR»
Ge.hack.te das? -n , nurSg (Rfl§#ft)^
Hackfleisch., ein Pfund Gehacktes kaufen ^—fö
Ai6 II NB(ät), Gehacktes 1 das Gehackte»
dem , des Gehackten
Ge.halt1 der; -(e)j, Ge.häl.tert das Geld,
das ein Angestellter für seine Arbeit (mst
jeden Monat) bekommt (SRM M) frit* T &
(ein hohes, niedriges, festes, anständiges,
ordentliches G. haben, bekommen, bezie-
Gehalt
712
hen#.»fl.«Jft«M,«W,ffl«M,fta«KiEÄ
M#f&> I K-(££): Gehalt*, -abrechnung,
-anapruch, -empfänger, -erhöhung,
-fortzahlung, -konto, -kurzung, -Zulage \\
-K(g^): Anfang*, Jahre*. Monat* II NB
(&*>: t Lo/w
Qe.halt2 der, -(e)s, -e ; msr Sg(£ttj«&*Jp 1.
derG. (an etw. (Dat .-;&)) der Anteil, den
ein bestimmter Stoff in e-m Gemisch, e-r
Verbindung hat 3"ft,JEÄ#: Der G. an Eisen
in diesem Erz ist gering j&f+irfi^&M^Äfö
/j\2. gesc/ir[#]; die Gedanken u. Ideen,
die in e-m ( mst literarischen) Werk
enthaltensind tH&,ftM,ft$L\\ hierzu («£>
ge-halt.los Adj(J&); ge.halt.voll Adj(B)
gchan.di.kapt [ ga'hendikept] Adj(jfc); ohne
Steigerung, mst präd ( ^ '£&)(£ fB :& ifi);
(bes in Bezug auf sportliche Wettkämpfc
verwendet) wegen e-r Verletzung o.Ä.
behindert od. benachteiligtefttttfftfc^HÄft")
ge.han.gen Partizip Perfekt ( ü >< # H ); ♦
hängen1
ge.har.nischt /Idy ( #£); energisch u. scharf
formuliert (weil man empört od. wütend
ist) »Mft.»ttft.ffii*1£tttt<ein Brief, ein
Protest föfM/iüO
ge.has.sig Adj(B>; voller Bosheit #.tf|$Lfc#J.
*IWift1RW. **tt^ bösartig, missgünstig
<e-e Bemerkung, ein Kommentar jfc JuL. i¥
ifc>: Er /5f ein missgünstiger Mensch , der g.
über andere Leute redet ftfe&'htoFJt&tfJ A. &
SMA&JS»!**«« !l to*'"*" ( **■> Ge-has-
aig.keit die
ge. häuft 1. Partizip Perfekt ( # £ tt Vd > ; *
häufen 2. gehäufter, gehäuftest-•, Adj (jfc);
mst adv (£fl-:#ift)«« häufig <etw. tritt g.
auf, kommt g. vor ***«/**.. X*ISih
Ü>: /n diesem Monat kam es g. zu Unfällen
& ^ fl * tt « X £ *. 3 Adj <B)i ohne
Steigerung, nic/ir adv ( *; £ Ä > ( * ffc # ü* >;
<ein Löffel I£> so gefüllt, dass ein kleiner
Berg ( von Zucker, Salz, Kaffeepulver
o.A.) darauf liegt (£ ft ) * * M. ^ * tt -
gestrichen: ein gehäufter Teelöffel Zucker
Ge.häu.ae das; -s, - 1. die relativ harte,
schützende Hülle bes e-r Schnecke j£«^*£*
^ II -K(fi^): Schnecken- 2. der Teil e-s
Apfels od. e-r Birne, in dem die Kerne sind
#«.*'fc i! -K(lft): Kern- 3. die feste
Hülle e-s ( elektrischen ) Geräts, e-r
Maschinen, das G. e-r Uhr «»Ä.Ä-fc I
-K(*Ä): Ho/z-, Mefa//-
Qe.he.ge das-, -s, -; ein Gelände mit e-m
Zaun, in dem Tiere gehalten werden, z.B.
in e-m Zoo (Hl^tttipft:*« i ID tvt]/-m
/ns G. kommen gespr[ n "]; j-s Absichten u.
Pläne stören T-*(«T->«AM*.tfW*
geheim Adj(fä) 1. so, dass andere Personen
nichts davon erfahren (sollen) t/lffftj.föff
M.H*k+M<ein Auftrag, Pläne ff:*. it*l»
e-e Verschwörung ßH i£; Gedanken,
Wünsche ffite,JB3!>: P/dne über militärische
Stützpunkte sind streng g. 3£jfc&iÄMifel5il#
* W I K-( £ £ ): Geheim-, -abkommen.
-agenf. -afcre. -bund, -dokument, -nummer,
-Organisation, -rezept, -schritt, -spräche,
-veratack, -waffe 2. Im Geheimen ohne dass
j-d etw. erfährt od. bemerkt fe ff J6. Hft i& $.
<etw. bleibt im Geheimen Ä*W4bft»*tti&
(& 4V JF); etw. im Geheimen planen,
vorbereiten tt^ttM.tiEärX*) 3. msr attr(£
f^*A&in); mit dem Verstand nicht zu erklären
Wtttfj, ^»f H&M ^ mysteriös, rätselhaft,
seltsam: Der Hellseher schien geheime
Kräfte zu besitzen ^ft&ZWZU*&*&&&}
>JÄ4. etw. (vor j-m) g. halten e-n Vorfall
nicht öffentlich bekannt werden lassen fl^T
tt^.*t—H&ll: Die ganze Affäre wurde von
der Regierung geheim gehalten *tft>h<ff!MjfcJft
Äffctfi^SMI zu ( >cr0j) 4. Ge.heim.hal.tung
die, mirSgCKffl*»)
Ge.heim.dienst der; e-e staatliche
Organisation, die geheime Informationen aus anderen
Ländern beschaffen u. geheime Dinge des
eigenen Landes vor fremden Spionen
schützen soll ««»N.flMMfLX-
Ge.heim.nis das; -ses, -se 1. etw., das andere
Leute nicht erfahren sollen j(£ff.#lff<ein
streng gehütetes G. r&tS^Mftff» j-m ein
G. anvertrauen, offenbaren, verraten |pj £
AniÄ.&IG.iKÄ&lSi j-n in ein G. einweihen
ffi£ AfcJÜIfcff W rt tth ein G. bewahren,
lüften (K^.W^f ttff> (keine) Geheimnisse
vor j-m haben 5ttÄA<*)Ä3P»«> II -K(Ä
£): Amts-, Beicht-, Beruf*, Staat* 2. m^r
PI, oft /ii<m(*ffl|t*)#fflrÄ]; etw.. das
für den Normalmenschen sehr schwer zu
verstehen ist #«ft-ft.*nTfi«ft*.9iift: ;-n
in die Geheimnisse der Chemie einweihen $
£A r»fk*Wftl*i Die Mifur birgt viele
Geheimnisse ä&4MM*ft£Jltt3- ein offenes
G. etw., das allgemein bekannt ist, aus
bestimmten Gründen aber offiziell nicht
erwähnt od. bekannt gegeben wird £7FM$fc
ff 4. kein G. aua etw. machen etw. offen
aussprechen od. zugeben tf&^^&ff ,&^B&
Ge. heim, nis.krä.me.rel die 1 -, -en ; msr 5g,
ges/?r(£tfJj£$fc)[LL; ein Verhalten, bei dem
man so tut, als hätte man Geheimnisse j$c#
-£Ä.ttft:#»(M*»> II W*rzii
(«^Geheim, nia-krä-mer der; Ge . heim . nia •
krame, rln die
Ge.heim.nis.trä.ger der; j-d, der durch seinen
Beruf bes militärische od. politische
Geheimnisse kennt, die er nicht verraten darf
&l40lffö<jA.TttfllffMAM I! hierzu (*£)
Ge* heim.nls.trä.ge* rln die
ge.heim.nis.um.wit.tert Adj(J&)t geschrHV-.
mit seltsamen, geheimnisvollen
Geschichten verbunden %'&%#%'%%.#}: ein
geheimnisumwittertes altes Schloss — J£3ß3L#Wiffc^(
713
gehen
ge. heim. nis. voll Adj (J£) 1. so. dass man es
nicnt (mit dem Verstand) erklären kann ft
ffcM. ^Ä^iMW.^nim^M^ mysteriös,
rätselhaft <e-e Kraft J]M): seit seinem
geheimnisvollen Verschwinden ÖM>ftfe#tfcifefö/;k
Vl%2. so, als ob man ein Geheimnis hätte
#ttö<j.iftttM<g. lächeln, tun WWmm%. M
Ge.heim.po.li.zei diei e-e Polizei, deren
Aufgabe es ist. alles, was gegen den Staat
gerichtet ist, zu bekämpfen %&&#
Ge.heim.rata.ecken die-, PI. gespr hum(%)
Ln7L&J; zwei Stellen rechts u. links an der
Stirn von Männern, an denen die Haare
ausgefallen sind ( % A) % &flftj£ W flj Ä < G.
bekommen «fö*«ft££Jftfc>
Ge.heim.tipp der; mst hum ^IflLifcJ; ein Ort.
ein^Lokal o.Ä. . die relativ unbekannt od.
neu sind, aber als sehr empfehlenswert
gelten £¥2jA*nMJfe&
Ge.heiß das; nur in R)%1r auf (/•«) G. vera/-
fen# [ÄtIB]^ auf j-s (mündlichen) Befehl
ge. hemmt 1. Partizip Perfekt ( Üi # i«J) { *
hemmen 2. gehemmter, gehemmtest-} Adj
(J&); mit Hemmungen, seine Gefühle zu
zeigen Jfijjfctfj,J6jiIM.#ftM~ gelöst, lockers
Fremden gegenüber ist er immer sehr g. #ßft
£.Aiiiffirffc&fi«l«* II n/erzw ( flg <fc)
Gehemmt, heit die; nur Sg(R^j£$fc)
ge. hen L 'ge:an J; ging. ist gegangen : [WIckä
#j)1. sich aufrecht auf den Füßen mit
relativ langsamen Schritten fortbewegen £. £-
*7.£#fr< barfuß, gebückt, langsam, schnell,
am Stock, auf Zehenspitzen, geradeaus,
auf u. ab g. *W.«r»,1ft,tfe.tt»«tt,ÄfiW
*.*ÄÄ,±±TTIft^(»)'-: .. W/7/sr du im
Auto mitfahren?" - „Nein, ich gehe lieber
ufomm*mmr~ ---*.«*'ÄÄ4Mr i k-
(* Ä): ge/>-. -behindert. -fifi/y j N B ( ff
£): * laufen 2. Irgendwohing.; g. +
Infinitiv (^£jt:>sich irgendwohin begeben
(um etw. zu tun) «•••/r|pj£ £-. £-«£-*:
einkaufen, schlafen, schwimmen g. A-i&^j.
Afli-ft. i;ü^^c; ins/zu Bett g. icü-ft; nach
f/ause g. LoJ'^i; /cli mwss fra/d zum Arzt g.
#cifi0f###U,;; Gehsf du mit mir ins Kino?
♦MnÄ -&#ftl&£^? 3. e-n Ort verlassen A
ff.^-fl'-.Äi^ weggehen: .. W/7/*f du st/ion
wieder g? Du bist doch gerade erst gekom-
menr 44föX^£&9? ^* Jl H'IHij # ^r'4. /r-
gendwohln g. e-e Schule o./l. regelmäßig
besuchen, e-e Ausbildung machen k(±:-f..
-f:>J)<in den Kindergarten, zur Schule, in
die Hauptschule, ins aufs Gymnasium, auf
die Universität g. ±«iJLW.±*.±#ii+*. I.
Ä«Ä:fll + *.±*1fe> 5. Irgendwohin g. sich
irgendwohin begeben, um dort zu leben (u.
zu arbeiten)ffö?ü.§jij—£: ins Ausland. nach
Afrika, ins Kloster g. .4',«. £#iW. «'.«CA*
ifi R ) 6. Irgendwohin g. e-e berufliche
Tätigkeit in e-m bestimmten Bereich
aufnehmen §ij-#Gr£(tt$L XtfO: in die
Industrie, in den Staatsdienst. zum Film g.
»T..tt*n.»B*W*. «%■***!# 7. an
erw. (i4/c/c ßgfö) g. mit e-r Tätigkeit
beginnen JFfö.iF^an die Arbeit, ans Werk g. JF
fö_Lfr.#3Miäff) XtfO 8. In etw. g. e-n
neuen Lebensabschnitt anfangen i&A(UrM4;
fäJJj$)<in Pension, in Rente, in den
Ruhestand g.C&Ä)iB(*,(«H:)Ä*,ililit*Ä> 9. /r-
gendwohln g. e-e Reise irgendwohin machen
£.Ä — (ifc ff) < auf Reisen g. £-*£&» in
Urlaub g. £j$flg> 10. seinen Arbeitsplatz
aufgeben od. aufgeben müssen iMSR.ftSR.ft
JfT.tfp^fö^ ausscheiden (4): Zwei unserer
Mitarbeiter gehen Ende des Jahres ffcff]Ö*JFf £
IRT.^ÄiMl 11. erwr. ge/if zu Ende/zur Neige
etw. wird bald zu Ende sein(^j^ii#)i|ftjg^
*.BP#£iJ$.#PJ^ik- 12. hd geht auf die +
Za/i/ (&iäj)j-d wird bald ein bestimmtes
Alter erreichen(Aftiift)^ifi-¥Ä^^fiJ-^«[:
Er gehf au/ die 50 ffetfc 50 f 13. Irgendwie g.
e-e bestimmte Kleidung tragen Jf-1^:
Sie geht in Schwarz/in Trauer Üfejf feJl/^
#; /m Fasching gehe ich dieses Jahr als
Indianer 4-^ffjfcV.ffc#Epife$flR& 14. m/r fm
y. gespr [n]; (als Jugendlicher) mit j-m e-e
feste Liebesbeziehung haben ^•••>tä#.ffi3£
(*N5A>15. an erw. (/M/c isifö) y. ohne
Erlaubnis etw. benutzen o. Ä. fcfc&, fc#j: Gen
;a nicht an meinen Computer, wenn ich
nicht da bin! ffc^ÄB*. ft^mftfttäf&mi 16.
ehv. geht Irgendwohin etw. findet irgendwo
genügend Platz (»fr:ii»)8»t,ftttT.a»
ic«» etw. passt irgendwohin: /n den /Crug
gehen drei Liter Ä>Mi*»T".fl-; Der 7wc/i
ge/ir n/cAir durch d/e Tür ^^Ü^üit-H 17.
i-d etw. geht (fm) b/sanerw. (A/c* Mfö)/
W«zu etw. j-d/etw. reicht bis zu e-m
bestimmten PunkUA/*fr:±iö)ÜPJ,ftfO—: &>
gehr //im 6/oj3 bis an d/e Schulter &(£&) R
*'JftfetfjfäJ&; Das Wasser gehr mir bis zum
Knie >k&fi]#MI$&18. efwr. geht nach hm/
etw. etw. richtet sich nach j-s Wünschen,
e-m Maßstab o. Ä. <toffc£i8)ttBR«.( JtÄ)jfr.
i^^f: £s fcann n/cnr immer alles nach dir/
deinem Kopf ( = deinen Wünschen) g. /^ffe
**Ä«f*W*«/«fejfr19. }-d geht nach etw.
j-d richtet seine Handlungsweise o.Ä. nach
etw.( AfV:^i§) W-*tt«*f*s
Normalerweise ist das Wetter um diese Zeit schön,
aber danach kann man nicht unbedingt g.^E
Wjlfc*fS«#*f* 20. fn a/cn ( A/c/c Ktt) y.
etw. bereuen u. intensiv darüber nachdenken
(*t-)rt^«HR^ü.ifi«ltÄ21. zu weit g. das
akzeptable Maß überschreiten ftfcfö, £*#)&#:
/\/5 er seinen Chef anschrie. ist er wohl zu
weit gegangen ffe« ftW± pJ K J** oM . ^Ä Ji
Aü5>T 22. m5r ^ffl Ot»s genf zu Mre/r/ das
ist übertrieben, das ist nicht mehr
akzeptabel & kxtft T!: Sie will. dass wir alles noch
einmal machen, aber das geht wirklich zu
gehen
714
weit! tt*»«-«««-».iira$£*a#r!
23. etw. geht
Irgendwohin/Irgendwann/Irgendwie etw. fährt od. fliegt wie auf dem
Fahrplan o.Ä. angegebene&ft £&)(#&* 2HJ
*)#£,&^.is?7: Dieser Zug geht nur bis
Zürich - dort müssen wir umsteigen A
*RJfH*»«.Äfn^SI**JL»*i Wann geht
das nächste Flugzeug nach Frankfurt?T—$l
»ft^**M"l&«.fl*^^«jB^?; Geht der Zug
pünktlich? A£)£,6(ig?T) «9? 24. efw. geht
Irgendwohin etw. zeigt in e-e bestimmte
Richtung(«5^±*)«-^raJ.ffi*t-^rfÄl: Das
Fensrer ge/if au/ die Straße »^«tftijl 25.
etw. ge/it Irgendwohin etw. führt zum
genannten Ziel. etw. verläuft in die
genannte Richtung ( &f£ £i§) &&, iffi fa: D^r
Weg geht nach Bonn, zum See. entlang der
Stadtmauern &*ttiifr&m,iiftffl]ä<&#**«
£26. etw. geht Irgendwohin etw. trifft etw.
(&tt±i§)l*A.fTA,&A: Der Sc/iuss ging ins
Äuge ^fttt^BRÄh ßer Ball ging ins Tor.
gegen die Latte *MA*n.»SH»n«*±27.
efw. ge/if Irgendwohin etw. gelangt
irgendwohin* wird weitergegeben od.
verbreitet(fcft±i#)f£ü,f$»: Der Zettel
ging von Hand zu Hand *fc&^-t-A¥Mf$§HJ
Ä-tA¥I; Die Nachricht ging durch die
Presse fB&ü&JftFifSfctf* 28. erw. geht an
/-n/Irgendwohin etw. ist an j-n gerichtet/für
ein Ziel bestimmte»«^*) *tt.»». Ätt:
Der Brie/ ge/if an Oma , nac/i Köln. naen
Amerika fö*»tttt. *&ftft. £ftiHR 29.
efw. ge/if Irgendwie etw. läuft irgendwie
ab, verläuft irgendwie(#jf££ift)i&?r.i£Ä( ftn
foj): Bei der Prüfung ist alles gut gegangen %
WH— tfJ&frJÜi*«]; /n dieser Firma geht es
drunter u. drüber »>h^ä1W-««(«|»)ÄL-t
Alf i Versuc/is ma/, es ge/if ganz leicht! fctä
\&M.1ß&%j$h\; Kannst du mir erklären , wie
dieses Spiel geht? fc»»«*i»&^»#.*£$c
n^? 30. etw. geht gut etw. entwickelt sich,
endet positiv (»#£»)£»JA««- etw. geht/
läuft schief:Das isr gerade noch einmal gut
gegangen, beinahe wäre ich ausgerutscht! £5
#XJ*«T.ÄgjS»tfJ£ f IINB(tt*):t
glattgehen. schiefgehen Wimä ( *: A ft) 31.
msr £ffl m/f< //inen , den beiden o. Ä . ftfeff],
ffefä$f> ge/if es guf die Beziehung zwischen
zwei Personen entwickelt sich positiv 3££&
fcf: Meinst du, dass es mit den beiden
gut geht od . werden sie sich trennen? jfcikft
*«*** r%fc*»#¥-«?32. hmgehteslr-
gendwle j-d befindet sich (körperlich od.
seelisch) in der genannten Verfassung (#{*
i£**#>AtJf#a*(tolfa>: ..Wie geht es dir'! "
- „Mir ge/irs ganz guf, danke.1 ffc H
ngr " #£#.»#"33. etw. geht (Irgendwie)
etw. wird (von vielen Leuten) gekauft (#jfV"+:
i§)X^^Jt.«^(ftDf5I):5e/dennemden ge/ien
zurzeif sehr gut B*T**«i»*«^"fi 34. efw.
ge/)t (irgendwie) etw. funktioniert
(irgendwie) (Wffc£*)istT.is**(*nf"]>: D/e
{/Argen r /a/sc/i *(^)^^#^8i£r /u/ir gegen den
Zaun , weil seine Bremsen nicht gingen ffe^f
*««lttt±.H*#]¥*a 35. efw. yehf etw.
läutet (mst als Signal o.Ä. fi^tf) («3tt±
t§)n^.D^<die Alarmanlage, die Sirene* das
Telefon, die Türklingel geht SJft.ft&.fci£.
n»"HT> 36. efw. geht etw. ist möglich («
f^iiÄ)ff.JÄ."TW:£s ge/ir /eider nicht, dass
w/'r uns morgen tereffen fäifttt.HJ^ffcfniSLfl&M
#JL^IÄi„/cn narre morgen gern frei. Geht
das?^$t&W3zftM.-*>?rUhr 37. fd/erw.
ge/it gespr [P];j-d / etw. ist zwar nicht
besonders gut o.Ä., aber doch noch
akzeptabel (A/*fi=-i«)a»*.a«.asrw**«5i>
geht ja noch, aber er ist wirklich
unmöglich] töfcli£fr.^te£&*lttft(*{*«>;
Geht das so ( = ist das so in Ordnung) od.
soll ich mich umziehen? &Wffw*.&£#*#&
ft^JR?» Die Vorspeise war nicht sehr gut,
aber die Hauptspeise ging *tt&Ä^£#.ffi±
^ ü; fr 38. efw. geht etw. bekommt
allmählich (durch Hefe od. Sauerteig) ein
größeres Volumen (»fti»)*f,Ä8* ^
etw. geht auf: den Hefeteig, Kuchen g.
lassen itJta**ftffiEfl,1iktt£niBB£--X 39.
etw. ge/ir (Irgendwo) vor eich etw.
geschieht, läuft ab(»ffc±*>£*. &%: /n
diesem Haus gehen seltsame Dinge vor sich
Türen öffnen u. schließen sich von
selbst, u . alles Mögliche verschwindet
spurlos £ÜJffttJ»ffiÄ£f-ÄÄ##«W* HS
iäifefrJfX*±.##&ffi*llffiS40. efw. geht
über etw. ( Akk FJ fö) etw. ist mit etw.
nicht zu bewältigen, etw. übersteigt etw.
(»fV:i«)aa-ffiffl.Ä^-.#-W«Ä<etw.
geht über j-s kräfte, Geduld, Verstand,
Horizont, Möglichkeiten ÄffÄtfJÄAW^*»
i^JIil/K*¥^rfö1£>:Das Vorhaben geht
über unsere finanziellen Möglichkeiten &fR
i+ÄI#fmWW*0f«Ä41. efw. ge/if/nefw.
(/M/c Hfö) etw. tritt in c-e neue Phase, in
ein neues Stadium o.Ä. (#jf£±i§)i£A,WA:
Die Verhandlungen gehen in die dritte
Runde , ins zweite Jahr ##JÜA^:£$fc.ÄA$&
n>j^*42. efw. geht + Präpütfö) + Subsf
(£ i^) verwendet, um ein Verb zu
umschreibet fl§#&&#jisj M*i£): erw. geht zu
Bruch ^ etw. zerbricht; efw. ge/it /n Druck
^ etw. wird gedruckt; etw. geht In
Erfüllung ^ etw erfüllt sich; etw. geht In
Produktion *& etw. wird produziert; ED(&
$p 43. efw. y. e-e bestimmte Strecke zu
Fuß zurücklegen £&.£'%.e-n Umweg g. £
*?W*.gSiIrfi!?r: Gehsf du ein Sfüc/c mit mir
( = begleitest du mich ein Stück)? ffcHtft^--
©fcf &9?; /c/i fein die Strecke in zwei Stunden
gegangen i£«»«£ TW'h'Mtti Mmi (*A
ffc> 44. es geht um etw. etw. ist das Thema,
der Inhalt, der Anlass o./Ü. von etw. ü^
ÄSJ.ä***J(«B.rt*,RH*>: Worum ging
es bei eurem 5/reif?fwn*fr^in**#?i
Worum ge/ir es in dem Buch?ü* B^WJ&ftÄ?
715
gehorchen
45. /-m geht es um etw. etw. ist j-m in e-r
Angelegenheit wichtig Xt£A;fci#mWM&.fa
ffl&T-.Mir geht es nur darum, die Wahrheit
herauszufinden **#*&,mf?M£#«IAffl 46.
mst es geht gegen Mitternacht es wird bald
Mitternacht iföjfi^FÄ II ID [*] sich g.
lassen sich nicht beherrschen (Af£±iS)^3LiW
S £,&&♦&Bt.tttt; «- sich
zusammennehmen, sich zusammenreißen: Auf der Party
ließ er sich ziemlich g. ft*£±ftfe£JIfttt&*
tti fd iWrd gegangen gespr hum [ n JLtfc]; j-d
verliert seine Stellung* wird entlassen £AE*
Tfött.ttfcttt&.ttJilJ&t uro er / s/e gertr u.
steht immer u. überall ttftftt&.^ifcfoMföJitfc:
Er raucht Pfeife, wo er geht u . sfe/if ^i£M
Wfi*.*Aft»»4i n/c/ifs oefcr über f-n
efiv. es gibt nichts besseres als j-n / etw. &
*tt-E#«.ffifoJ*H»tfc*iljGefien S/e /
Ge/i m/r döc/i dam/f ( vom Leib) / gespr [ p ]-.
lassen Sie / lass mich damit in Ruhe if|(&/
flOftffciffij&l ikffc$»-T!i Wlegehts, wie
stehts?gespr [P];verwendet als formelhafte
Frage nach j-s Verfassung ifi&tolfpj?; Er / Sie
Ist von uns gegangen euphlWi]; er / sie ist
gestorben ft/ttÄffTÄflCi-ftD II ► Gang
Ge.hen dö5{ -5; nurSg. SPORTC Rffl^ft )[(*!;
e-e Disziplin der Leichtathletik, bei der
(anders als beim Laufen) immer ein Fuß
den Boden berühren muss £3- il -K(I^):
20-km-Gehen, SO-km-Gehen II /i/erzu (ffictO
Ge.her der; -s. -; Ge.he.rin die-, -, -nen
ge.hen.las.sen f gehen ID [vi]
ge.heu.er [ga'hoyej Adj(j&); mst in £JflT
eh*. Ist j-m nicht (ganz) g. etw. ruft Angst
od. Zweifel bei j-m hervor £#fföfc AÄ#iJ&
Ä.^$. "IU^ etw. ist j-m unheimlich,
verdächtig: Der Weg durch den dunklen
Park war mir nicht g. &&jftff|JHttftHft&*
Ge.hil.ffe der; -n, -n 1. j-d, der in e-m
Betrieb o.Ä. in e-r untergeordneten Position
arbeitet »T-.W ?-.»¥■ i -K(*&)s Büro-,
Haus-. Kanzlei- 2. j-d. der j-m hilft, ein
Verbrechen zu begehen, ohne jedoch die
Tat selbst auszuführen $ gj, ffl & (^ {* ^
Komplize 3. gesc/ir [flj^ Helfer NBcft
£).. der Gehilfe; den. dem. des Gehilfen
II /i/>rzu (tffctOGe.hil.fln die-, -. -nen
Ge.hirn dö5; -(e)s, -e 1. das Organ im Kopf
von Menschen u. Tieren, mit dem sie
denken u. fühlen §ä,jfött«z Hirn: Der Schädel
schützt das G. vor Verletzungen ftiftfc&mj-
%L $ m 05 II K-( U £ >: Gehirn-. -blutung.
-Chirurgie, -nerv. -Operation, -tumor.
-Windung, -zelle 2. gespr [q j ^ Verstand,
Denkvermögen (sein G. anstrengen JT^JÜft
Ge.hirn. er. achüt.te.rung d/e ; e-e zeitweise
Schädigung des Gehirns ( bes durch e-n
Schlag od. Sturz), die mit Kopfweh u.
Übelkeit verbunden ist jfö£fö
Ge.hirn.haut ent.zun.düng die-, e-e
Entzündung der Hirnhaut föflü&s MED [EJMenin-
gitis
Ge.hirn.schlag der; MED [|£]^ Schlaganfall
Ge.hirn.schmalz das; gespr num [n][ifc] **
Verstand: Für diese Arbeit brauchst du viel
Ge.hirn.wä.ache die; der Versuch, j-n durch
Foher dazu zu bringen, bes seine politische
Einstellung zu ändern od. Geheimnisse zu
verraten jH&,8fettfl&<j-n e-r G. unterziehen,
e-e G. mit j-m machen ttÄA&gffitt;^.**
«Aifcffa«)
ge.ho.ben A.Partizip Perfekt (i±£ft\p\) t f
neben 2. AdjO&)i mst attr(£ftfei&)t auf e-r
relativ hohen (sozialen) Stufe tt&iÄ&ÄM
<e-e Position, e-e Stellung URfö. J&fö; der
Mittelstand +r*=fifrJI> 3. Adj(fö)i mst attr
(^f^&iä)^ gewählt < mst e-e
Ausdrucksweise Itf&ärä) 4. Adj(fö); mst attr (£f£&
i#)=« froh, heiter < msr in gehobener
Stimmung sein tt*SÄfi*> 5. Adj(B)\ mst attr (£
ffcjgüfr) *** anspruchsvoll (2) (für gehobene
( = hohe) Ansprüche &W#>
Ge.hofft. Ge.hofft das% -(e)s, -e s» Bauernhof
ge.hol.fen Partizip Perfekt ( ft £ # isj); ♦
helfen
Ge.hölz dasi -es. -e 1. e-e kleine Gruppe von
Sträuchern u. niedrigen Bäumen /]nW#>2.
nur PI, Kollekt ( RfflÄft.*£>, Bäume u.
Sträucher ^c^ÄÄ
Ge.hör 'ha:«] das; (e)s; nur 5g ( RJfl#.|fc>
1. der Sinn (1), mit dem man hören kann njf
1fe<ein gutes, feines G. haben #^tt#Ktt&M
HJfUfci sich nach dem G. richten/orientieren
«*«9f Äff*/»#J^rr»]>: nac/i G. /C/avier
5pi>/^/i ftP^'ÄÄ^^^II K-(«Ä): Gehör-,
•fehler, -sinn 2. das absolute G. MUS IW1;
die Fähigkeit, die Höhe e-s Tones zu
bestimmen, wenn man ihn hört (ohne ihn
mit anderen zu vergleichen) *fe*t«HÄM&#fö
f]3. (J-n) umG. bitten gesc/ir[#]; j-n
bitten, einem zuzuhören fltjftMtyf 4. (bei j-m)
G. findengesc/ir[ #]; von j-m angehört
werden m m £ #. *# fij m M ^ ( bei j-m ) auf
Verständnis stoßen: Er /and mir seinem
Gesuch bei dem Amt kein G. ftfeW^iflö^T^iJ
,J1^Mi^5. /-m G. schenken geschr M$];
j-m zuhören fäPJf,;£tt6. s/c/i (Dar ^.fc) G.
verschaffen geschr [ tf j; bewirken, dass
andere einen hören od. einem zuhören 3£9Jffe
AMC'Jf. J£fr 7. erw. zu G. bringen geschr
vera/fendLWrfcHH]; ein Lied od. Gedicht
(feierlich) vortragen Ä#.fi*nfl,ßqiil II zu (SL
JÜ)1. gehör.loa Adj(B): nicht adv(^1feft
i#)
ge.hor.chen; gehorchte, hat gehorcht; fWlc^
Ä1Ä)1. (/-m/efiv.) y. das tun. was j-d
verlangt od. was ein Gesetz o.Ä. vorschreibt
»JfiA.Ü^. m.hK< j-m blind (= unkritisch),
willig, aufs Wort g. &S jft, It^HliBiÄJil^Ä
A, *t Ä A ,1" o^ it iA >: Er gehorchte dem
Wunsch seines Vaters u . ging auf die höhere
gehören
716
Schule ffeÄJ^£ÄH.±7Sft4^2. mst £
W\etw. gehorcht /-m nicht ein Teil des
Körpers funktioniert nicht so, wie man es
wünscht(«5fHti§)^0ir^nft(^#^-^fö):
Die Arme, Beine gehorchen j-m nicht mehr
*AM»»,«H&*9rÄi*"ri Seine Stimme
gehorchte ihm nicht mehr ffe#jnfc-f ftte^u/fÄ
PftT
ge.ho.ren* gehörte, hat gehört; [W]( ^&#J)1.
ein Tier/etw. gehört /-m ein Tier etw. ist j-s
Eigentum od. Besitze3Mfc/»ffc£i8>AT»!B-
0f W. ü ••• #f # M: £tes Haus, in dem wir
wohnen , gehört meinen Eltern ffcfiM$M&&£r
i^ÄT^W^^^f^; Weißt du. wem diese
Katze gehört? fafoil&RtöJtifcÖW' 2. eh*.
gehört fm etw. ist vollständig für j-n
bestimmt (»«-:£»>AT.«-«ffl. *««&** etw.
ist j-m gewidmet: Unserem einzigen Sohn
gehört unsere ganze Liebe ffcfn^Sßtfj^fäfrifc
Äff1Wa*.T#±3. hd/etw. gehört zu etw.
j-d/etw. ist (wichtiger) Teil e-s Ganzen, e-r
Einheit (A/*#£*> *••• W - Ä. Äf( «*. *
Jfll)^ j-d/etw. zählt zu etw. . Sie gehört zur
Familie, zum engsten Freundeskreis ftfcüiC?.
W-^*Ä.Ä«fn***ttiiBÄ^:-* Das gehört
zum Allgemeinwissen &JST*#iR4. e/n T/er/
eh*, gehört Irgendwohin irgendwo ist der
richtige Ort, Platz o. /Ü. für ein Tier/etw.
(älW/«f*±«)ÄÄft.Äft:*« Die Fahrräder
gehören in die Garage fi?r£i£#CA£^; E/n
großer Hund gehört nicht in e-e kleine
Wohnung /httft«**#*» i Ge/iörr die fle-
merkung überhaupt zum Thema? &^M!Jl$L$£
Ä^i^JS^ffi? 5. erw. gehört zu etw. etw. ist
für etw. notwendigste *.*)*©.**: Es
gehört viel Geschick dazu, sein y4wro se/6sf
zu reparieren fla»*.1»5**Wtt^ 6. >-d
erw. ge/törf + Partizip Perfekt ( Ü&fti»])-,
bes südd gespr Äfflf [Bi&J[N]; verwendet,
um auszudrücken, dass etw. (mit j-m)
getan werden sollte od. müsste( A $5fH±i&)'J&
2Pl./5i£: So ein Lärm gehört doch verboten!
Ä#»#ifcSf*lt!; E](&#)7. efiv. ge/iörr
s/c/i etw. entspricht den guten Sitten, den
gesellschaftlichen Normen (fcjf£±i§>ün'.ifi
'Ü.tn ^^ etw. schickt sich: Unanständige
Witze gehören sich nicht in e-r solchen Ge-
Seilschaft tfffi*||W«Ä*i£¥ft&#£lfc-«ft
W; Es gehört sich nicht. so er was zu sagen
Ge.hör.gang der, MED [Kit die Verbindung
zwischen der Ohrmuschel u. dem
Trommelfell Ifü
ge.hö.rlg Adjifö) 1. nur affr od adv(Htt:AfcTi£
s£#i#); so, wie es richtig od. angemessen
ist tt3M.tö*lÄ#W./&*rtt^ gebührend ~
ungenügend <der Respekt £$» sich g.
entschuldigen iE^J&Äifc) 2. nur arrr od adv.
gespr(Hft£iÖsSc#i§)LnJ; viel, groß od.
intensiv fijÄW«®»W ^ anständig (4). tüchtig
<e-e gehörige Tracht Prügel, ein Schrecken
— fö Jffi fT. fä °h j-n g. ausschimpfen.
verprügeln, erschrecken *«S.J*fT£A.Je£A
ÖF— £$t >: Es gehört e-e gehörige Portion
Glück dazu &J17BAM*fi^ 3. (zu) hm/etw.
g. gesc/ir[#]; j-m gehörend, e-n Teil von
etw. bildend JBT-W.R-SrWW
Ge.hörn das; -(e)s, -e; Kollekt (&&)% die
Hörner bestimmter Tiere, z. ß. von
Rindern, Schafen, Ziegen od. Antilopen (*£,
¥-,#*9tt>ftll NB(ft*): t Genre//)
ge.hörnt Adj(J&); nicht adv(^ftftfä) 1. mit
Hörnern WftW.fcftM<ein Dämon, ein Tier
MA.4&9P 2. msr arrr, veraltend (£f££i£)
ÄflHji von seiner Ehefrau (sexuell)
betrogen tt^m^Wnsf der Ehemann j£^>
ge.hor.sam /Idy (J&) 1. ( J-m gegenüber ) g.
sich so verhaltend, wie es die Eltern,
Lehrer usw wünschen 0Jfi£M.J|fäMkM.3fEMÄ»
artig, folgsam «-* störrisch < ein Kind, ein
Sohn, e-e Tochter Ä-f^. JL^f. ic )L>-. g. zu
ßeff ge/ien mm^^m-fc 2. veraltend [Äfl0]i
ohne den Willen od. die Fähigkeit. Kritik
an j-m zu äußern, der in der (sozialen)
Hierarchie höher steht üiAM. JH^M<ein
Diener, ein Soldat, ein Untertan ^A.±Ä.S
R) hierzu ( flg *fc) Ge. hör • sam • keit die;
m<rSg<RJfl*jft>
Ge.hor.sam der; -s; nur Sg( RA14MR); ein
gehorsames Verhalten IEiA. JtöiA. ÄiA< blinder
( = absoluter, unkritischer) G. W B JiRiAi
(j-m) G. leisten, den G. verweigern WIM.Ä
A.Jliftl^i unbedingten G. (von j-m)
fordern ««(ÄA)**»«^)
Geh.steig der; (e)s, -e; (in Städten) ein
besonderer, mst erhöhter Weg für Fußgänger
an der Seite e-r Straße Affit^ Bürgersteig
(den G. benutzen £ Äff 3h auf dem G.
bleibend Äff ıff»>
Geht, nicht, mehr nur in RtfjT bis zum G. gespr
U]; so lange, oft, viel o. Ä. , bis man es
nicht mehr erträgt ftH&SWT^x7,*•«*
tt: /c/i faib das bis zum G. geübf iift—fi££
SM»***
Geh. weg der 1. südd [BfA"' «» Gehsteig,
Bürgersteig 2. ^ Fußweg
Gel.er l'gaie] der; -s, - 1. ein großer Vogel,
der />es vom Fleisch toter Tiere lebt KJtt^
Aasgeier 2. gespr pey[□][&]» ein sehr
habgieriger Mensch tMKWA II ID [ig]Hol
dich Hole der G. I gespr HUI verwendet, um
seinen Ärger über j-n/etw. auszudrücken %
Gel.fer der; -s; nur 5g ( Rffl J&ft)» Speichel,
der e-m Tier aus dem Maul rinnt(sö#jBftlftt
gej.fern, geiferte, hat gegeifert i EI]<^&W>1.
e/n r/er geifert ein Hund, ein Wolf o. /4.
lässt Speichel aus dem Maul fließen (äfcrfH
£S*)ÄrJ8i2. (gegen f-n) g. pe/[C]i mit
wütenden u. gehässigen Worten über j-n
schimpfen £4.4*3. «4 || zu (£*>2.
Gelte- rer der; -s.
Gel.ge die. -. -n; ein Musikinstrument mit
717
Geist
vier Saiten, das mit e-m Bogen1 ( 3 )
gestrichen wird u. das man zum Spielen an
die Schulter legt /hüi^ Violine <(auf e-r)
G. spielen tt(*Ä#)'Mi^> II t Abb. unter ffl
9L Streichinstrumente i K-(£^r): Gelgen-,
-bogen, -salte. -virtuose | ID [ü]die erste
G. spielen gespr[ P ] ? e-e führende Position
haben ^ ± *. S £ # tt flii die zweite G.
spielen gespr [ n ]» wenig Einf luss haben fc
gel. gen, geigte. ha t gegeigt; WÜT[ (&%}/*&
#j)(ehv.) g. gespr [a^\t etw. auf der Geige
spielen #(m%> /MI ¥ I ID [ «: es /-m y.
gespr [PI» j-n lange u. heftig schimpfen /?
ttt^^A^ j-m e-e Standpauke halten
Gei.gen.kas.ten der; ein Behälter, in dem
man e-e Geige aufbewahrt od. transportiert
Gel.ger.zäh.ler der-, PHYS [&]-. ein Gerät,
mit dem man radioaktive Strahlung misst M
*it»»
geil AdjO&)i gespr[Uj 1. msr pey £ffl[ß]i
begierig auf Sex &&ö<j.*f &W.*feW< j-n g.
machen MÜÄAM+^.SJC): £r isf f/n g«7^r
Äxrt/ffeÄ^fe*! ftfcJ^Nf&^te! 2. (tes von
Jugendlichen) verwendet, um Anerkennung
auszudrücken (-#*PAflIi§>»«TW.#tt fW.
M.fWtfJ*« super, toll: Ec/if g., dein neues
i4i«ro/ »Ä«*r*ÄJl»7«JLr! 3. auf efiv.
(/Mc* HJft) y. se/n ( 6es von Jugendlichen
verwendet) etw. sehr gern tun, haben od.
erreichen wollene #^Affli£> VLftifelft«, «ft
i&&® ^ auf etw. scharf/wild sein: Er ist
ganzg. auf den Job ftfF.j»Ji!^#»fiJji«>Xtt
II hierzu (X'foGell.hell di> ; nur 5g ( R/ff j$.
ft)
-geil im /My, begrenzt produktiv, gespr. mst
W<ttÄJ&SM.«fc1*R>rn:-£>H['eji
verwendet, um auszudrücken, dass j-d etw.
sehr gern tun, haben od. erreichen möchte
»*-W.ftffl-W,«f-Ä»J£«W^ -gierig;
arbeitsgell, karrieregell, machtgell,
profitgeil, sensationsgell
Gel. sei die; -, -n; e-e Person, die j-d
gefangen genommen hat u. die er erst freilässt,
wenn e-e andere Person bestimmte
Forderungen erfüllt (z.B. Geld zahlt) Afö<e-e
G. nehmen MttAM; j-n als zur G. nehmen
flttt lASUlD II K-CS&): Ge/sef-,
-befrelung. -drama. -gangster
Gel.sei.nah. me die ; -, -n ; das
Gefangennehmen einer Geisel od. mehrerer Geiseln M&
A0t !l hierzu ( fä t-;) Gel. sei. neh. mer der ;
-s, -
Geiß diei -. -en ; südd ® @) l" *«_'.. fc][« .
e-e weibliche Ziege Hüjf.^ili f.
Geiß.bock der; südd ® <eg> [**![*II Üö]e-e
männliche Ziege *ili#..4Hli¥-*s Ziegenbock
Gel. Bei die % -. -n 1. gesc/irM5]; e-e sehr
große Plage (1) ?f*|,*tä^ Heimsuchung:
Die Pest war e-e G. der Menschheit R^EJIA
*M#fä2. /lisrrW]; ein Stab mit Riemen,
mit dem j-d zur Strafe geschlagen wurde (JE
T-rnnw)*?*. bessüdd ® o> xmnmmi
[*][«»]* Peitsche
gel.ßeln; geißelte, hat gegeißelt, ß5](Ä*)1.
ehv. y. gesc/ir[#]; etw. scharf verurteilen
ätHf.#ife. Ifcfö^ anprangern: die
Korruption der Regierung g. »«ÄJftMÄKfc» sozia/e
Missstände g. #*#£## 2. etw. ye/Öe/f /-n
(Ko//e/cf od P/ *£<£*&) geschrl^i e-e
Katastrophe peinigt, quält das Volk o.Ä.
(Wft-iig)«■.«***: Die Pest geißelte das
Volk im Mittelalter H.&#f»#4>ttt*eWtt 3.
j-n sich g. hist[W^t j-n/sich mit e-r Geißel
(2) schlagen *ff*A/r=m*» l| hierzu («
^)Gei.ße-lung die
Geist1 "3er; -(e)s; nur Sg(RmQft) 1. die
Fähigkeit des Menschen zu denken, sein
Bewusstsein (4) lg fi. *%.&&. mm JJ**km**
Intellekt, Verstand < e-n regen, wachen,
scharfen G. haben, seinen G. anstrengend
%f&to!8M,mmto&m.mtoMmmii.amn> 2.
die innere Einstellung od. Haltung, die mst
e-e Bewegung2(1) charakterisiert fif#,$£g,
fS^töffi«^ Gesinnung, der demokratische.
olympische G. R£ttff. Aftpcftffttt || K-(«
£ ). Ge/sfes-, -Haltung. -rlchtung.
-Strömung. -Verwandtschaft || -K(&£):
Gemeinschafte-. Kampf-. Klassen-.
Mannschafts- 3. das Charakteristische bes e-r
Epoche (B*fttt)ffitt.mfiffitt.*ftttff<der
G. der Zeit l#ttMf*#> II -K(«£): Ze/f- 4.
PHILlffl; das, was e-n Körper zum
Lebewesen macht flltt.-frM.a»«- Körper.
Materie-. Gott hauchte Mensch u. Tier den G.
ein ±^*&rAfna*ia^Ä5. fm Ge/sfe nicht
wirklich, sondern nur in j-s Fantasie &&.$.
M-,.ÄBtt±.&S»M<j-n/etw. im Geiste vor
sich sehen, im Geiste bei j-m sein tt$p.#JK
£U£A «#,-tI«fÄA): £r sah sich im
Geiste schon als neuen Abteilungsleiter ffe#
ÄıLL«ee«»lirffi»n«^A6. /n fs
Geist(e) g«c/ir [#]; so, wie es j-d getan
od. gewollt hätte &••• gffl. W-«#^ in j-s
Sinn(e) (in j-s Geist(e) handeln &&Ajftfflff
£ : Die Firma wird ganz im Geiste des
verstorbenen Gründers geführt &*£-rfJ^££fä
üttfcJjfrA»*#&* II ID [ig]<fen/se/nenG.
aufgeben gespr hum [p][Ä]* sterben;
efiv. gibt den seinen G. auf gespr [□]» ein
Gerät od. e-c Maschine hört auf zu
funktionieren £W<«tt»> *£ 7\ *# fi fmauf
den G. geben gwprT P]» j-m lästig sein ffiÄA
tfHft.'C/tt^ffi«» j-m auf die Nerven gehen-,
seinen G. sprühen lassen /vor G. sprühen
viele kluge Gedanken interessant u. witzig
formulieren Wi£*MM4:.'W«£ffiti DerG. /sf
•V////9, aber das Fleisch Ist schwach oft hum
##}[&]; verwendet, wenn man erklären
will, warum man das nicht einhalten
konnte, was man sich vorgenommen hatte
>ü:fi£rl\]f]*5L.j]^hk>b) II zu (£41)1. gejst.los
AdjO&); gel st. reich Adj(fö)x gel st. voll Ad)
Geist
718
Geist2 der; -(e)s, -er 1. ein gedachtes
(überirdisches) Wesen ohne Körper, das gut od.
böse zu den Menschen ist. z.B. e-e Fee od.
ein Dämon £#, WM, Ä& < ein guter, ein
böser G.##,lli Geister beschwören Hit
&#, an Geister glauben föfttt) II K-(££):
Ge/srer-, -beschwörung, - glaube, -weit II -K
(££"): Brunnen-. Luft-, Wald- 2. ein
Mensch, den j-d nach dessen Tod als G. (1)
zu hören od. zu sehen glaubt fr^.Ä^l.rtlM
<ein G. erscheint j-m, geht um. spukt tti^ä
SR££Affiltö,a3M£»&.fflÄ>: In dem alten
Schloss geht nachts der G. e-s Ritters um &
M.#*£Ä:feMSI*S*H:fiäl II K-(«£>:
Geister-. -erachelnung. -Ziaus. -schloss.
-spuk, -stimme 3. e/n + i4d)( Jfc£iid) + G.
ein Mensch mit der genannten Eigenschaft
—^'" A(1fc) (ein dienstbarer, freundlicher,
hilfreicher, unruhiger G. &'6 HR # #K & # #K
*f«lA»^^tt(^?)WA> II -K(«Ä>:
Plage-, Quäl- 4. e/n großer G. j-d, der
wegen seiner Intelligenz u. seiner neuen Ideen
wichtig ist &diW <fl5 AM) A». **.*!*:
Rousseau war einer der größten Geister
seiner Zeit /*«*«*>N*tt*tt:fcMHffi*;*:-5.
der Heilige G. die Erscheinung des
christlichen Gottes, die msf als Taube dargestellt
wird ^R || ID [j#] msr £W Daran/Hier
scheiden sich die Geister über dieses Thema
gibt es unterschiedliche Meinungen 5ttifcC".#
ÜLM.SÄiÄSi mst gm Du biet wohl von allen
guten Geistern verlassenI gespr \ P ], du
spinnst wohl! <fc«**91Äa«( A*«* D!
II zu (£JJi>2. gais.ter.haft Adj(fö)
Geis.ter.bahn die; ein großes Gebäude auf
"Jahrmärkten, in dem man mit kleinen
Wagen durch dunkle Räume fährt u. durch
unheimliche Geräusche u. Gegenstände
erschreckt wird ^i|J±ai6|*#«#M/MMI
Geis.ter.fah.rer der; ein Autofahrer, der auf
"der Autobahn in die falsche
(entgegengesetzte) Fahrtrichtung fährt #rHWS*!Ä(ifi
fttf^M^fll)
Geis.ter.hand die} mst in £ ffl T wie von/
durch G. als hätte es e-e unsichtbare Hand
od. Kraft getan ftftAttttlfHttn
gels.tern; geisterte, hat/ist gegeistert t \VQ( S
Ä#p (ist) 1. Irgendwohin g. zu e-r Zeit, in
der alle schlafen, wach sein u. umhergehen
ft&tt*. Ä*fttitfe#»ft&: nachts durchs
Haus, durch den Garten g.ftfa]|||ft/K#&/£
H.&W 2. efw. geistert Irgendwohin ein
Licht leuchtet schwach u. bewegt sich ir-
gendwo(»ffc±iB)1ftil. W«t: Lichter, die
durch den Nebel, aber den Himmel geistern
jÄjÄ<T**»» + «a^^3. etMf. ge/srerr
durc/i /-s Kopf etw. gibt j-m keine Ruhe,
fällt ihm immer wieder ein (*Mfct»)*®.W
8ft&£AMB8il^<ein Gedanke, e-e Idee, e-e
Vorstellung A&,£A.iftS>> WmjT|(^A»)
(Aar) 4. Irgendwo geistert es an e-m Ort
gehen Geister2(2). Gespenster um A3fc£üö,fäl
Ä^ irgendwo spukt es
Geis.ter.stun.de die i nur Sg ( Hffl^ft)» die
"Stunde nach Mitternacht, in der nach altem
Aberglauben die Geister2 (2) erscheinen Ä3I
rt»£H*<£«^FS;2:£)
geis.tes.ab.we.send Ady (J£) ^
unkonzentriert, zerstreut l| hierzu (fä±) Geis.tes-
ab-we-sen-helt die i nur 5g(RflMMK)
Geis. tes. blitz der: gespr[n], e-e plötzliche
(gute) Idee ***«j&H&±Ä,*5#M&fc,Mm
«» Gedankenblitz <e-n G. haben ^\^U±;fc,
Geis.tes ge.gen.wart die, die Fähigkeit, in
e-r gefährlichen od. unangenehmen
Situation schnell u. richtig zu handeln ffiV,ff£,
Sif.ft/J(die G. haben + zu + Infinitivi^
£^> Wfc^tfcÄ*): Durc/i die G. des Fa/i-
rers wurde ein Unfall vermieden fej-tfltftfRft
«•r.afcT-ft»» II /">rzu (*££) gais-
tesl gegen, war.tig Adj(J&)
Geis.tes.ge.schieb.te die; nur Sg(R #!#.#),
die Geschichte der wissenschaftlichen,
philosophischen u: politischen Ideen e-r Zeit,
e-s Landes o. Ä. &££ II hierzu (fö^E.) qe\s-
tes.ge.schiebt.lieh Adj(B)
geis.tes.ge.stört Adj(f&)i nicht adv (^f£#
~1§) ^ geisteskrank II /lierzw (töc£)
Geis-tesge-stör-te der / die % -n , -n ; Geis • tes •
Störung die
geis.tes.krank AdjtJ&)i nicht adv(*f£#i§)»
an e-r Krankheit des Geistes u. der Psyche
leidend £ ff) # £f ft II /»>rzw ( * <fe)
Geistes-kran-ke der/die; -n, -n, Gejs. tes. krank-
heit die
Geis. tes. wis.sen. sebaft die; e-e
Wissenschaft, die sich mit Kunst, Kultur od.
Sprache beschäftigt A£» *.«:#«•* ~
Naturwissenschaft || hierzu (ffic£) geis-tes-
wis-sen.sebaft.lieh Adj(j^);
Geis.tes.wissen, achaft-ier der» Geis.tes.wis.sen.senaft-
le.rin die
Geis. tes. zu. stand der; nur Sg (Hffl4lft)i die
gesundheitliche Verfassung, in der j-s
Verstand u. Psyche sind flttt#&
geis.tig Adj(J&)i nur attr od adv(Rftfeifc&ft
®) 1. in Bezug auf den menschlichen
Verstand, Geisten M#ft.Mräft.*äft <e-e
Arbeit, e-e Tätigkeit # #j. f£ 30« g.
behindert, rege, umnachtet. verwirrt,
zurückgeblieben Si#M, &MMffiM.#fS«ft
W.«##«ÄLM.***£-M>: 7>ofz i/ire* Sofien
,4/fers i'sf sie g. noc/i se/ir a/efiv &&#>*£♦ d
*.«tt*P I-OT.I2. gesc/ir[W; in Bezug auf
die Ansichten u. Überzeugungen &&±M,fg
&±ltt <j-s Einstellung, Haltung £AM#&.
&£ : ßie beiden Freunde verband e-e
geistige Verwandtschaft ««±»««£««^»1**
£&-& II NB(ft&): t Eigentum. Getränk.
Visier
geist.ltch AdjtJ&)>, nur attr od adv(Rftfei&&
# tft) 1. in Bezug auf die ( christliche)
719
gelangen
Kirche als Institution ^&M.tt£M ^
kirchlich «- weltlich (Musik, die Welt #J£, #•.
ein Herr ( = ein Priester), der Stand ( =
alle Geistlichen) &±(#ffi,#ltr) .#*RAM> 2.
in Bezug auf den Glauben fS W ^r SB W
(Beistand £$h j-m g. beistehen fäWi:3:#
(»fti)XA>
Geist. II. che ^^; -« • -« « j-d. der als Theologe
"bzw Theologin für die Kirche» in der
Seelsorge usw tältig ist fl»flRAM.tt,ffi.#!ffi: e-n
Geistlichen zu e-m Sterbenden rufen 3jü$E#
iftttlt II NB(^Jft): ein Geistlicher, d^r
Geistliche ; den , dem , des Geistlichen
Geist, lieh, kelt die; -; nur Sg, Kollekte Rfl§#.
"*>(*£> i alle Geistlichen tt±.flMB(Ä*> **
Klerus
gelst.tö.tend Adj(fö); nicht adv (>F ft#i&);
sehr langweilig, eintönig tö&^flctfj.fllM^ifö
M. 3c & * *fc M — interessant < e-e
Beschäftigung $blk(tö^j) >
Geiz der, -es? nur Sg, pej(JUfl*Ä>[*2]; e-e
starke Neigung, kein Geld auszugeben &ffi,
ffi^r (großer, krankhafter G.ffRW.ÄsSW*
Ä>: /hre Sparsamkeit grenzt schon an G. tt
M?r£,e&&ifii£# I! /i/erzw (^^fe) gel. zig
Ady(^)
gei.zen; ge/zre, /wf gegeizt; (ElU^Ä^J) m/r
etMf. y. mit etw. zu sparsam sein, nur
wenig von etw. hergeben &&.&^fö •-
etw. verschwenden ( mit jedem Tropfen
Wasser g. &$h<£^*#§—TA*; nicht mit
Beifall, Lob g. *«Jft» *,»»*£>.. Der
Lehrer geizte nicht mit guten Noten ( = gab
viele gute Noten) ttffWKJ6£tfj7Aft
Geiz.hals der, pe;[ß]* ein geiziger Mensch #
Geiz.kra.gen der % gespr pej [. PJLK" ^ Geiz-
Hals
gekannt Partizip Perfekt (j&kfrifi): t kennen
ge.klun.gen Partizip Perfekt ( Ü £ # isj); f
klingen
ge. knickt 1. Partizip Perfekt (#£'/>«): t
knicken 2. geknickter, geknicktest-1 Ad)
(fö)i gespr [p] s» enttäuscht,
niedergeschlagen (g. aussehen, sein S,iHt&&M#»t1l»#
ge.knif.fen Partizip Perfekt(&£#]$); f *ne/-
fen '
ge.kpnnt 1. Partizip Perfekt ( ä £- # iaj > i t
können2 2. Adj(M); mit viel Geschick, von
großem Können zeugend fit&M. <>[J'jä<j, Jfc*fe
M «» meisterhaft «-* stümperhaft < e-e
Darbietung, e-e Reparatur &Ä.HJf.tt#>:
Er /tat a//e Schwierigkeiten g. gemeistert ffe
rtRiÄÄITf«H«
Ge.krlt.zel das; -s, nur Sg, pe;(KJf!^ft)
[t£]\ etw.. das in e-r sehr kleinen od.
unleserlichen Handschrift geschrieben ist flfc^jfij
SH'hM"?&: Ich kann sein G. nicht
entziffern/lesen ftik^fo/**&&&&*&¥&
ge.kr9.chen Partizip Perfekt (Üi;-^js|); t
kriechen
ge.küns.telt Adj (J£); pe/[l£]» so, dass es
unnatürlich wirkt £*f£#tt, ffi&fc^M **
affektiert, gestelzt, geziert ( g. lachen,
sprechen fltftJÄ£,£*fWJÄiÄi£>
Ge.la.ber das; -s; nur Sg (Rffl^ft); gespr
pe/ [□][!£]»oberflächliches, dummes
Gerede W1f#i§,*WM«i£
Ge.lach.ter dasx -s, -, msr Sg(£fl§#.&)» das
Lachen £j*.i£&A£ (dröhnendes, großes,
herzhaftes, lautes, schallendes G. p&p^^:^,
^^«^.P^.^W^. in G.
ausbrechen f Ä tij « f ^ ^; etw. mit
(höhnischem, spöttischem) G. quittieren *t
£*#ia£;£(ia^■»£)>: Seine Erklärungen
gingen im G. der Schüler unter ffeMiftflllfc'i*
ge.lack.mei.ert AdjOfr)* gespr hum [P][&]
^betrogen, hereingelegt (sich g. fühlend
fdJ:£*»» g. werden, sein Ügtt»,±^£
%) || hierzu (#££) Ge-lack-meUer-te der/
d/> ; -n , -n
ge.la.den1.Parr/z/pP^r/e/cr(ili^isl); f /a-
den 2. Adjifö); mst in ^fliT y. sein gespr
[n]; sehr wütend sein £^t,£;)c
Ge.län.de das; -5, - 1. ein Teil der
Erdoberfläche mit seinen topographischen
Eigenschaften JfeJR,J&tt,JfcJ£ ^ Gebiet, Gegend,
Terrain (ein bergiges, hügeliges,
unwegsames G. Uiifc.ftttiÄ#,*|jl{TMitfe#» ein G.
erkunden, durchkämmen tfffH&föiffilHflHf?-
'NfeK) II K-(«£): Gelände-, -fahrt 2. ein
Stück Land, das j-m gehört od. das für e-n
bestimmten Zweck abgegrenzt wurde i&Jtfe,
i&&,36K <ein unbebautes G. tö^ÄJ^MÜlfc;
ein G. absperren tt-'hJÄ&fll/gfc^&fi*)
i -K (£ £): Ausstellung*-, Bahnhofe-,
Bau-, Fabrik-, Firmen-, Meaae- 3. MIL[^];
das G. (1) im Gegensatz zur Kaserne u. zu
Ortschaften fJ^KfJJtfe (ins G. fahren, gehen
i* Co] % jg ffl m ft > II K-( £ £ ): Gelände-,
•marsch, -Übung
Ge.län.de- im Subst, wenig produktiv (ftz&#
i*l." Ä M JP»); nicht nur für asphaltierte
Straßen, sondern auch für Gras, Sand,
Schotterwege usw gut geeignet ÜSF-; das
Geländefahrrad, das Geländefahrzeug, der
Geländewagen
Ge.län.der das-, -5, -; e-e Stange od. e-e
Holz- od. Metallkonstruktion mst mit
Stangen am Rand von Treppen, Baikonen usw,
an denen man sich festhalten kann, damit
man nicht hinunterfällt & =?, £ff(sich am
G. festhalten, sich über das G.
beugen/lehnen, über das G. klettern #*£#, fa^-ft^f
t#f- «»eff.lWBefl1) II t Abb. unter
m W. Treppenhaus \\ -K ( % £ ), Ba/froo-,
Treppenge, lang Imperfekt, x Person Sgm-&tfi ,%:L SM
^i&); t gelingen
ge.län.ge Konjunktiv II, 3 Person Sg(&fä£,
Ii:*5-:AfMMK)i t ge//ngen
ge.lan.gen; gelangte, ist gelangt, SH(*£&)
gelassen
720
1. Irgendwohin g. ein bestimmtes Ziel, e-n
bestimmten Ort erreichen 3\ i£. iä PJ: j-d
gelangt ans Ziel JLUSi*BW*(JUJ£SBW);
Er konnte nicht ans andere Ufer g. ftfeifc&fiji*
*f#» Das Paket ist an e-e falsche Adresse
gelangt ipfefti rit 2. etw. gelangt
Irgendwohin etw. kommt, etw. gerät
irgendwohin #jft:£i§)f£fij,£§ij: etw. gelangt
an die Öffentlichkeit, in j-s Besitz, in j-s
Hände M$f£$iJtl£_h( AAtoit). KMläJHXA
0f fi. & fiJ % A f* 3. zu erw. g. e-n
wünschenswerten Zustand erreichen &{#.iii
§U(JWMM#&) *» zu etw. kommen (zu e-r
Einigung, Verständigung (mit j-m) g. , zu
Ruhm u. Ehre, zu Reichtum g. (^J£A)S**#
-a.ÜÄÖCilf.ÄW^fllP**.«»»*) 4. zu
etw. g. sich e-e Meinung, ein Urteil bilden
J&Ä.fc».i*S(*#iMR><zu e-r Ansicht, e-m
Urteil g.JB*-#üLJH,*i|*h zu der
Erkenntnis g. , dass ... iA. iR f'J ••• > 5. zu etw. g.
geschr[#}; verwendet, um c-e
Passivkonstruktion zu umschreiben (^fcjFÄ#j*£WM#M.
f##J a» zu etw. kommen; zum Eineatz g. «»
eingesetzt werden; etw. gelangt zur
Aueführung «» etw. wird ausgeführt
ge.las.sen 1. Partizip Perfekt (Üi^is]); *
lassen1 2. Adj(M)-. (seelisch) ganz ruhig,
nicht nervös «»ft.OT*tt.ft»tt.*&ä;£M
ss beherrscht, gefasst, gleichmütig —
aufgeregt (g. bleiben, etw. g. hinnehmen {fcfö
«l»,*«*S$**) ' zw (Äfl!)2. Ge.las-
sen.heitdie. mir5g(HHMMK>
Ge-Ia.ti.ne [gela'tiina] die % - ■. nurSgiKMQ
ft)t e-e Substanz, aus der man fr?5 Sülze u.
Gelee macht IHK. ( #j W> R. &#: G. i«
Form von Pu/ver #*##]&#
ge.lau.fen Partizip Perfekt (äi^Di A
/aufen
ge.läu.flg /Idy (J£) 1. wc/if adv ( >S frtfift);
weit verbreitet, vielen Leuten bekannt #Jfl
#).ftt?TM.&;&tfJ 4-> ausgefallen <e-e
Redensart HfiflM^ig) 2. erw. iet/-mg. etw. ist j-m
bekannt, vertraute Wft=.±i§) MM Al-J&ÄW:
Dieser Begriff ist mir nicht g. j£>NK:ä:ffc^|fc
& 3. ohne Fehler u. Unterbrechung JfcgfcM«
at*iJ#J ^ fließend, flüssig — stockend,
gebrochen: A/s ich ihn auf Englisch ansprach .
antwortete er mir in geläufigem Deutsch ^
«ffl*ift«ffe»*W,fi!iia«[*JW*ift®*Ä I!
/i/erzu (**fc) Ge.lau.fig-kelt di>; nur 5g (H
gelaunt Ady (J£); nic/if adv(^ftWi&); /r-
gendwleg. mit e-r bestimmten Laune,
Stimmung (1) tf(£tt)#*W-W<*W)^t#W **
irgendwie aufgelegt <gut, schlecht, übel g.
sein -i>f*#. üf.fS*tf* I1 K- < * £ >: guf-.
schlecht-, übel-
gelb Adjifö); von der Farbe e-r Zitrone, c-s
Eidotters SSM, ÄfeM: Wn gelbes Kleid tra-
gen * # - tt # & Ä * »i *-* Wand g.
streichen «J*«*±*ft K-(Äft), gelb-,
-braun, -grün II -K(X£>): dorfer-. 90/d-,
Zion/g-. ma/e-. senf-. sfro/i-. zitronen-
Gelb das; -5, /gespr auch [P]tfef£ -s; mst Sg
(£ffl**> 1. die gelbe Farbe fffffi (ein
kräftiges, leuchtendes, warmes G. ERÄfe,&
Äfi.Uftfe) 2. das Licht e-r Ampel, das
zwischen dem grünen u. dem roten Licht
aufleuchtet Ä(fe2fiö)*T: bei G. noch schnell
über die Kreuzung fahren jgÄiT^fftiB&iIi2 +
Gel.be das; nur in HJflT das G. vom El gespr
[Pj: das, was am besten, günstigsten ist ft
f£ffl#& ^ das Wahre: Die neue Regelung
ist auch noch nicht das G. vom Ei. da muss
noch einiges verbessert werden £f&MtfL&7JEI
*f£M.#«Ä*-0Maj£xS
Gelb.fle.ber da*; nur 5g ( R Jf| # ft); e-e
Krankheit, die in den Tropen vorkommt u.
bei der man Fieber u. Gelbsucht bekommt
gelb.lieh Adj(B)-. fast gelb, der Farbe Gelb
ähnlich ^f M.^tfeM: Beim
Sonnenuntergang verfärbte sich der Himmel g. &R&B¥flü
Gelb, sucht die; nur 5g ( H Jfl # ft ) s e-e
Krankheit, bei der die Leber nicht mehr
richtig funktioniert u. deshalb die Haut u.
der weiße Teil des Auges gelb werden Mfiitfl
G. haben jftJt£JPi> II hierzu («&) gelb-
süch.tlg Adj(i&)i nicht adv (^f£#i§)
Geld das-, -es. -er 1. nur 5g ( H ffl 4 ft);
Münzen od. Banknoten, die man dazu
benutzt, etw. zu kaufen, od. die man
bekommt, wenn man etw. verkauft #s.j#fT5
die Kaufkraft, der Wert des Geldes #ffiM
d&}£/j, ffrffi; G. (ein)kassieren, verdienen,
einnehmen. einstreichen, scheffeln,
zählen, zur Bank tragen, bei der Bank
einzahlen, sparen, auf der Bank/auf dem
Konto haben, anlegen, vom Konto
abheben, flüssig haben, für etw.
verjubeln/verprassen verpulvern verschleudern ( = in
großer Menge ausgeben), verspielen,
fälschen, umtauschen, wechseln,
unterschlagen, zurückzahlen &&.#!£. IG **ifci£*,#f*
rfi.&*«.£«. fttv«.fcft» j-n um sein G.
bringen 36£Ji£ AM#t; j-m G.
auslegen/borgen/leihen/pumpen, vorschießen,
schulden, zustecken *£Ai6f'Nfc^/»»*A4*.«ft
&£Att.X*A«.i«+*!ߣA«; etw. kostet
viel e-n Batzen/e-n Haufen/e-n Sack voll/
e-e Stange G. K«(ft( ££)«£«/-*:««/--
AJfctt/fttt--«**■'--**«; etw. bringt viel
G. ein %#&#&&£&> .• ^/z <te/w G.. <far
er 6c'im Lotto gewonnen hat, wi// er ein
Haus bauen ffefflffl + gM«*- -0fJST-» Wenn
wir Karten spielen. spielen wir immer um
G. «fn$&ftJ»tt&)Rttft || K-(Ä^): Geld-,
-betrag, -büße, -entwertung, -gier,
-knapphält, -menget, -sorgen, -spende, -strafe.
721
Gelegenheit
-aumme. -Umtausch || -K ( % £ >: Bar-;
Münz-. Rapier-. Silber-. Falsch-, Büß-.
Eintritts-. Haushalts-. Schul- 2. mst PUgWU
*jp; mst relativ viel G. (1), das für e-n
bestimmten Zweck ausgegeben werden soll
5*3:, fö* (öffentliche, private Gelder &#
ffl.&AM#f:fc; Gelder beantragen,
veruntreuen #t||, &##f &>: Der Bau des Kran-
kenhauses hat wesentlich mehr Gelder
verschlungen . als ursprünglich vorgesehen war
(££*): Lohn-, Staats-. Steuer- 3. hartes
kleines G. nurSgtRm&QLU G. (1) in Form
von Münzen {£ffi/^& ^ Hartgeld.
Kleingeld 4. großes G. nur Sg( KJf!#tt>; G. (1)
in Form von Banknoten *ftrfi ^ Papiergeld
Ü ID f|g] erw. ge/ir /ns G. etw ist sehr
teuer ^Äfflft. fä&^fc; efiv. bedeutet bares
G. etw. wird j-m sicher G. (1) einbringen jjt
♦ ttAii^f^Mffls sein G. arbeiten lassen sein
G. (1) auf der Bank o./Ü. anlegen, damit
es Zinsen bringt ih^^^JE; hd sitzt auf
dem/seinem G. gespr[n]; j-d ist geizig |A
Ä^WÄCSÄÄ); efwr. zu G. mac/i^ etw.
verkaufen ^^Ä^5; j-d etw. Ist nicht mit G.
zu bezahlen j-d/etw. ist für j-n sehr wichtig
od. wertvoll Ä A/Ä** £ ffl«tt£ ft fUtfh
efiv. n/c/if für G. u. gute Worte tun sich
nicht zu etw. überreden lassen ^*;<k#i#l#J
W^iÄf. *ifcfclfpj *{***; etw. für
teures G. kaufen viel G. (1) für etw.
bezahlen #Atfrt£^ fttth l-d hat G. wie Heu
schwimmt Im G. / sr/nfc r vor G. gesprr n J; j-d
ist reich %Afft£$J£ttilj/tt£f»%jtt «^Ä
&(fö#lr&?f): /-m (das) G. aus der Tasche
ziehen gesprl u ]; j-n dazu bringen. G. (1 )
auszugeben tt X A flg R fe t-t tt» f d wr/rff
schmeißt das/sein G. zum Fenster hinaus j-d
verschwendet sein G. (J£ A) #&££$.#& du
±; G. stinkt nicht verwendet. um
auszudrücken, dass man nicht erkennen
kann, auf welche Weise j-d sein G. (1) ver-
dient hat fc&l&ti % Ufc, mjf £ffl Ich habe
mein G. nicht auf der Straße gefunden
verwendet, um auszudrücken, dass man sein
G. (1) nicht für etw. (Sinnloses) ausgeben
Geld.adeI der; sehr reiche Leute, die wegen
ihres Geldes Einfluss und Prestige haben 3*
Geld.au.to.mat der; ein Automat bei e-r
Bank, aus dem man mithilfe e-r
Scheckkarte o.Ä. Geld entnehmen kann \'l#}1&&
Geld.beu.tel der; e-e kleine Tasche (mst aus
Leder) für das Geld, das man bei sich trägt
ft&-r%Ä1ä ** Börse, Portemonnaie etw. in
den G. tun #Ä«*«fi**> II ID | »] e-n
dicken Idünnen G. haben gespr [ n ^ viel
wenig Geld haben *f«*«/«^*^«(«feÄ
ÄM/«feJi*M>; r/ef In den G. greifen gespr
[ P], viel Geld ausgeben &J#fR£tt
Geld. bor.se die «» Geldbeutel
Geld.kar.te d/> e-e kleine Karte aus Plastik
mit c-m Chip, auf dem ein bestimmter
Geldbetrag gespeichert ist. Die G. kann
man benutzen, um an Automaten o. Ä.
ohne Bargeld zu zahlen til'fr-fc.In
Deutschland gibt es Zigaretten am Automaten nur
noch mit G. ftaH.Sa*«0l±tt*»Hffl«
Geld.mit.tel diei P/(&); das Geld, das j-m
(für e-n bestimmten Zweck) zur Verfügung
steht ftf-fc <über geringe, große G. verfügen
Geld.rol.le die-, e-e bestimmte Anzahl von
Münzen mit dem gleichen Wert, die
mithilfe von Papier zu e-r Rolle gewickelt sind fä
rfi#(ttJ£&/&--#fW9!rfi)
Geld.sack der; gespr pej\ P][ß]; ein sehr
reicher, aber geiziger Mensch #ÄfMEfA.^8Jte
Geld.schein der ^ Banknote «- Münze
Geld.schrank rf<v; ein stabiler Behälter aus
Metall, in den man Geld, Schmuck.
Dokumente usw einschließt, um sie vor Dieben,
Feuer o. Ä. zu schützen {£P&fß,|gfiI ^
Tresor. Panzerschrank <e-nG. aufbrechen/
knacken, ausrauben mfr/m&R#fe.teJt#ft
Geld.stück das; ein (mst rundes) Stück
Metall, auf dem ein bestimmter Wert steht u.
das zur Zahlung benutzt wird füffi «» Münze
• ► Geldschein
Geld, wä-sehe die; gespr [p Handlungen,
mit denen man illegal eingenommenes Geld
so verwendet, dass es legal wirkt gfcfäfc
Geld. wech.sei der -, das Umtauschen von Geld
einer Währung in Geld e-r anderen
Währung «rTiA«.»«
Ge.lee [sc'le:] das. der-, -s, -Si Fruchtsaft,
der mit Zucker gekocht wurde u. der
dadurch so dickflüssig geworden ist, dass man
ihn auf Brot streichen kann Jgzfc I -K(£
£): Apfel-, Hlmbeer-, Johannlsbeer- usw \
NB(f£&): f Konfitüre. Marmelade
Ge.le.ge dasi -s, -» Kollekt (ftft); alle Eier,
die ein Vogel od. ein Reptil gelegt hat( %%
j$iRSA**.TM>( •*)«.»: Die Schildkröte
vergräbt ihr G im Sand feftK/^TWW«*:**
«P.
ge.le.gen 1. Partizip Perfekt (j£ -£ # Uö) i t
liegen 2. Adj(B)t mst in ^m^ etw. kommt
j-m g. etw. geschieht zu e-r Zeit, die für j-n
günstig ist(«jft:±i§)^-.-#»,Ä*.»iEJiinr«:
De/n Besuch kommt mir sehr g. , denn ich
brauche deine Hilfe toM*iÄ"*t«*ttiE£H*«.
W**iE^*#W»»3. Ady(^), mjf /n £JIJ
^:/-m Ist an etw. (Dat _ijfr) g. geschrl^x
j-m ist etw. wichtig &A*&, IIA*: Der
Polizei ist an e-r schnellen Klärung des
Mordfalls g. *;fr*fr^ffi£«»j|*Ä#****H:
Gele. gen. heit d«>; -. -en 1. ein Zeitpunkt
od. e-e Situation, die für e-n bestimmten
Gelegenheits-
722
Zweck günstig sind #t#,frf#t.#li§ <e-e
einmalige, günstige, gute, seltene G. TÄÄit
M,W#JM*#&<K¥!ÄLW#l£; die G. ergreifen,
verpassen Mtt.ft&fllü): Er nutzt jede G. ,
von seinem Urlaub zu erzählen flfe^Jffi — #J#l
£W&fotomm&m 2. die Möglichkeit, etw.
zu tun öj{|tjt£,#l/£<j-m (die) G. zu etw.
geben £^%A&m*mto*]m&i etw. bei der
ersten G. tun --*räj|£1$«£tö&*: j-m bietet
sich e-e G. fj & A H {£ »f IB «■ >: /c/i /iaf fe
keine G., sie anzurufen ffc&W»Tflfe*ättfTtei£
3. äs Gelegenheitskauf (2): Das /f/e/d war
e-e G. - so was kriege ich zu dem Preis nie
wieder! £&£*«£« X5XPJM *«#(«
Ä)W»«Ä#ÄÄ^»a»W*WT! 4. ^ An-
lass ( 1 ): ein Kleid nur zu besonderen
Gelegenheiten tragen HW««M**£**a**
I ID \_m dleG. beim Schopf ergreifen/
fassen/ packen e-e günstige G. (1) nutzen fllft
Ge.le.gen. heits- im Subst, wenig produktiv
( tt JA £ i*I* ft üd 19 ): verwendet, um
auszudrücken, dass j-d etw. nur manchmal,
nicht regelmäßig tut (**##&#.ffi**H*«
£ * ) ffl ^;, fö ^ <«> Gewohnheits-; der
Gelegenheitsdieb, der Gelegenheitsraucher,
der Gelegenheltstrlnker
Ge.le.gen.helts.ar.belt d/e; e-e (berufliche)
Arbeit, die j-d nur kurze Zeit (u. ohne
feste Anstellung) macht iföfrtJIft I hierzu (^
*fe) Ge.le.gen. heits-ar. bei. ter der; Ge-
legen • heits. ar.bei-te-rln der
Ge.le.gen.heits.kauf der 1. ein Einkauf, bei
dem man etw. zu e-m günstigen Preis
bekommt £*5WIW£tn.& 2. etw., das man zu
e-m günstigen Preis gekauft hat ÄJ53Cf!IWft
1[#f ** Gelegenheit (3)
ge.le.gent.lich Adj(J&) 1. manchmal, hin u.
wieder (erfolgend)ffl##J.fflfl*M: Sie trinkt
nur g. Wein , meist trinkt sie Bier j&RJiHS/K
*MI.**iWM2. msr adv(£ft#i§);
bei passenden, günstigen Umständen ^f #1
£.#B*.i£*Ä*<Hif> ^ bei Gelegenheit: /c/i
w*rde dic/i g. besuchen *f#l£ffc£)fc#tt;M
ge.leh.rig Adj(j&)* mit der Fähigkeit, leicht
zu lernen, etw. schnell zu verstehen &%&
M.&M UH *fc ft. SBt&lfc W <ein Kind, ein
Schüler, ein Tier &^M^..#J&>: Papageien
sind sehr gelehrige Tiere JMftlrfäftMüll&M^J
#j || /i/erzu (jjg*fe) Ge.leh.rlg.kelt die; nur
ge.lehr.aam Adj(fö) *» gelehrig || hierzu (flR
£) Ge.lehr.aam.keit die, nur Sg(PJMMfc)
ge. lehrt 1 ^Partizip Perfekt (& ±-^>üd); t fe/iren
2. gelehrter, gelehrtest-; j4dy ( fl£ ) i mit
großem wissenschaftlichem Wissen # ^ fn]
W.1MR»lWM.W*W<e-e Frau, ein Mann k
A.£}A> 3. Adj(fö)-, mit wissenschaftlichem
Inhalt IfcTRHiW.WÄtfeW.^flfe^^^WKe-e
Abhandlung, Ausführungen ifci, ifcif) 4. Adj
(fö): gesprlnj; abstrakt u. kompliziert
formuliert u. deshalb schwer verständlich
AÄ#NÄJftM.£;##j (g. sprechen, sich g.
ausdrücken ##$*,&« Ä«*Ä> II hierzu
(«&> Ge.lehrt.helt die; nurSg(Rm#$L)
Ge.lehr.te der/die; -n, -n» j-d, der große
wissenschaftliche Kenntnisse hat W*MA^
# <ein bedeutender, namhafter Gelehrter
*P*«K**W*#> II NB(ÖEÄ): ein
Gelehrter i der Gelehrtex den, dem, des
Gelehrten
Ge.leitdas, -(e)s, nur Sg(HJfl*ft) 1. fm
dasG. geben geschrl^i j-n begleiten, um
ihn zu ehren od. zu schützen &■&,&&% Ai
Drei Polizeiwagen gaben dem Botschafter
das G . zum Flughafen .H*»¥**i&:*:«*(a*
f K-(X^): Geleit-, -schütz, -zug 2.
freies / sicheres G. JUR [&]s die Garantie,
dass j-d weder gefangen genommen noch
angegriffen wird, während er etw.
Bestimmtes tut ÄüEA#6Efc/A#$£ <j-m
freies/sicheres G. gewähren ÄiiEÄAWA*iö/A#
$£> 3. zum G. gesc/ir[#]i verwendet als
Überschrift für ein Vorwort zu e-m Buch 31
«T.W« II K-(ÄÄ)s Ge/elf-, -urort || ID [«]
/-m des lefzfe G. geben g«e/ir[#]i an j-s
Beerdigung teilnehmen #jta*AWIML
ge.lei.ten, geleitete, hat geleitet; fWI ( ft an
/-n Irgendwohin g. geschr [^] «» j-n
irgendwohin begleiten
Gelenk das; -(e)s. -e 1. e-e bewegliche
Verbindung zwischen Knochen ^ ^ < ein
entzündetes, gebrochenes, geschwollenes,
schmerzendes, steifes G. £&M,#f*r6<KlH»]|fe
tt^*».I«tt*-»> II K-(«Ä)i te/Mlr..
-entzündung, -schmerzen, -Versteifung || -K
(*£•>: Hand-, Hüft-, Knie- 2. e-e
bewegliche Verbindung zwischen Maschinenteilen
Ge.lenk.bua der» ein langer Bus mit e-m
beweglichen Verbindungsteil fttftWA^^^
*
ge.len.kig Adj(j&); zu geschickten, flinken
Bewegungen fähig «[««.ftX5M.XfSn.MfiJ
#j ^ beweglich, geschmeidig, gewandt «-
steif, ungelenk: 7>ofz seines hohen Alters
ist er noch sehr g. ffea**¥2ß*.ffii£?BMfä II
hierzu (fl£*fe) Ge.len-klg.kelt die; nur Sg(H
JfJ*S>
Ge.lenk.ku.gel di>t MED [gl» das runde
Ende e-s Knochens, das Teil e-s Gelenks ist
Ge.lenk.pfan.ne die» MED [Kl; e-e
Vertiefung an e-m Knochen, die Teil e-s Gelenks
ist *Uf*
ge.lernt I.Partizip Perfekt i&£ftWi ♦
fernen 2. Adj(B); nurattr, nicht adv ( Rlfefe
üS.^f^ttS); mit e-r abgeschlossenen
Ausbildung in dem entsprechenden Beruf SÜif'
NiftüllW: ^ "^ gelernter Koch f|fefigä:^lki&
iJllWWWii 5ie «r gelernte Verkäuferin ttü$
Ü-VilkJ»illlW#)lkÄ II NB(tt«). ohne Artikel
verwenden ^ffiai^)
ge.le.aen Partizip Perfekt (&£ftfä) * f lesen
723
gelten
Ge.lieb.te der /die; -n,.«1. j-d, zu dem man
e-e sexuelle Beziehung hat (oft neben e-r
bestehenden Ehe) flf A. #(Q. ttf * <e-n Ge-
liebten/e-e G. haben *rt* */t1| fch der/die
G. von j-m sein JtÄAWW^/tifÖ) 2.
wehrend [#MB]» verwendet als Anrede für den
Mann/die Frau, den/die man liebt (X^^fftW
AM*fc*f )'6±A I! NB<8=*>: ein Geliebter-.
der Geliebte» den , dem . des Geliebten
ge. Ile.fert 1. Partizip Perfekt (jtf ic # 13); t
liefern 2. Adj(j&); nur in P.m^r flf. sein
gespr [ P]» ruiniert, erledigt (4). verloren
(2) sein^S.ffltt.MS.SUL^
ge.lie.hen Partizip Perfekt (iJi^ipDi f
leihen
ge.lie.ren [je-]; gelierte, hat geliert; [W1(^jft
Vi) etw. geliert etw. wird zu Gelee (&f£±
iS)(*rt)tS*.WRik<e-e Brühe, ein
Fruchtsaft, e-e Sülze 1*3 ff. Jfc ft.it &> •' K-(££):
Geller-, -mittel, -zucker
ge.lin.de Adj(fc) 1. geschrl ft]; von geringer
Intensität &J$M.£*Pö<j.fi*uM *s leicht,
milde «- heftig, stark (ein Schmerz, e-e Strafe
&fi£.&ft> 2. g. gesagt vorsichtig formuliert
tt#JÄ,£*aiÄ.#^ife&: Er ist hier. g. ge-
sagt, n/c/ir gerade willkommen t&$#£*i;j*,ffe
ge.lin.gen; gelang, ist gelungen; Wf]( ^Jftfli)
1. eh*, gelingt (j-m) etw. verläuft so. wie
es j-d gewollt od. geplant hat, hat ein
positives Ergebnis («5tt±«)Ä^.i*SJÄ#BM ^
etw. funktioniert, glückt «-> etw. misslingt.
scheitert (ein Plan, ein Versuch, j-s Flucht
ifM.tt«.*AWÄ*>: zum Gelingen e-s
Unternehmens beitragen % fe Jk M Ä #j tt tt * itt;
Der Kuchen ist dir gut gelungen fö$)j&<i>(ft
«»)«**; IViwpl(JEAffc) 2. es gelingt i-m
+ zu + Infinitiv (^£j£) j-d kann etw.
erfolgreich durchführen, beenden &AfltsJ&#J
Jfeitt&$: Es gelang mir nicht, sie vom
Gegenteil zu überzeugen ffc*te$JRte&&M#:
ge. Muten Partizip Perfekt (i±kftvä\)-, t fe/den
gell1 Adj(M); unangenehm laut u. schrill '£P
'tt,*««.||lftt <ein Pfiff, ein Schrei #08
gell2 />arri/ce/(/jNnräis]); betont, südd gesprifc
8D[ÄÄJ[D."Ji verwendet am Ende e-s
Satzes, wenn der Sprecher Zustimmung
erwartet od. sich erhofft j&flCtfng.^fc-ftq ^ nicht
wahr, oder?: Das denkst du auch , g. ?fötii
&#«.#«!?! Du /i/7/5r mir doc/i, g. ?ft£$
gel.len; ge//fe, hat gegellt; [?T](*&tt)1. •**•
ge//r ein Ruf, e-e Stimme klingt sehr laut
(u. schrill) (»ftiiS^oH.ÄU1,^««*«/*^
2. f-m ge//en d/e Ohren ( von erw.) j-m tun die
Ohren weh, weil etw. so laut ist/war(Jt#£»oft)
ge.lo.ben-, gelobte, hat gelobt; EU ( Bl #3)
(l-m) etw. g. gesc/ir[#]; (j-m) etw.
feierlich (in e-r Zeremonie) versprechen ÄW.iT-
ffi s» schwören (j-m Besserung, (ewige)
Treue g.fi*AÄ«&a.tf*A*^*t*>. &
gelobte, die Wahrheit zu sagen ftfe£WWXi£
Ge.lob.nie das; -ses. -se» gesc/ir[#]» ein
feierliches (rituelles) Versprechen £tf.f?
W.W#J ^ Schwur (ein G. ablegen,
einhalten, brechen ft*.*qr*ft. 8#«lf> I! K-
(I*): Gelöbnis-, -feler || -K<*£): Treue-
II NB(^Ü): f Vereidigung, Gelübde
ge.lo.gen Partizip Perfekt(j££ft$\); f lügen ^
ge.löst 1. Partizip> Perfekt (i££ftm); f /öeen |>
2. gelöster, gelöstest-; Adj(J&); ruhig u. ^*
nicht nervös *fcfcM. tt«N. ttt» Ö«W ^
entspannt *-* angespannt: Er macht e-n
ruhigen u. gelösten Eindruck ftfe^A — ftXtUtä
gelt Partikel(/KäiäJ); 5U</</ ® gespr [**] [*]
[O] ^ gell
gel.ten( gilt, galt, hat gegolten; E](Ä*) 1.
erw. y/ff eh*, etw. hat e-n bestimmten
Wert («ft£i*)fi.*rXft0rtt ** etw. zählt
etw. : „ Was ^#7r d/e Wette?" - „Zwei
Flaschen Sekt- "trfl-**?"—uKmm&&m";
Deine Meinung gilt hier nichts! 4fcM;fciÄL#.3£
¥.«*»«<**»«> 1 E]<*Ä»>2. ernr. yM
etw. kann e-e bestimmte Zeit lang od.
unter bestimmten Umständen rechtmäßig
benutzt od. angewandt werden (#ff£±i§)fift
ffl.^T&.iäffl *» etw. ist gültig (ein Ausweis,
e-e Fahrkarte, e-e Regel, e-e Vorschrift üR
f*.-**. ««.«£>: Die Fahrkarte gilt eine
Woche $-M—Jäjft?T&; nach geltendem Recht
&M9tfrfeWi Der Pass gilt nicht mehr, er ist
gestern abgelaufen &m*HL,ftXmm f 3.
etw. gilt für j-n / etw. etw. betrifft j-n/etw.
(ttffcü^äfflf: ^>a^ Rauchverbot gilt nur
für Inlandflüge gihftttN^Hfi/fifBrtttiJE
4. efiv. y//f j-m/etw. etw. ist für j-n/etw.
bestimmt, an j-n/etw. gerichtet(^5f^±i§)f1
*t.J*Ä, Der Gruj3 ga/r dir fäl^JiXt^(^di)
W; ^er Sc hu ss, der den Hund traf, hatte
eigentlich dem Hasen gegolten fT^f^MÜ—+6
[#*£tt*t$ÜfM 5. erw. gilt etw. (Dat -£«*)
gescnr[-f$]; etw. ist auf ein bestimmtes Ziel
gerichtete »ffc ±18 >tf-*t.|fft: A// sein tfo/-
/en u. Sehnen galt der Erlangung der Frei -
heit ffeM£ft£Bfr^»®li&&#ä* 6. fd/
etw. gilt als etw./veraltend auch [ÄflQ]tfefr:
für etw. j-d etw. hat nach Meinung vieler
Menschen e-e bestimmte Eigenschaft (A/#J
ffc±«>*tt**.Ä«*.tt#ttÄ*s j-d/etw.
wird als etw. angesehen: Diese Straße gilt
als gefährlich ä*3tt«iA,*/Jife&6<7; Er g/7r
11/s großer Künstler ffett«#--föffi*M2;*£
7. efiv. gilt etw. ist nach den (Spiel)Regeln
erlaubt od. gültige «ff; ±«) i^öl, ««. IT«:
Das T^r gi/r nic/ir, wei/ ein Spieler im
Abseits stand iä>hl*^ir(*Ä)»->hl*MÄür 8.
erw. g. lassen etw. als rechtmäßig od.
gerechtfertigt akzeptieren fc\k>W\M ^ etw.
zulassen «- etw. zurückweisen < e-n
Einwand, e-e Entschuldigung, e-n Widerspruch
g. lassen xtÄiÄiÄ.^^«»»**).*«.^*);
Geltung
724
[VimpK JfcAlfc) 9. es gilt + zu - Infinitiv
(^SfÄ> geschr [#]; jetzt ist der Zeitpunkt
gekommen, an dem etw. getan werden
muss JEtt«.iF.&—• öWt£: ./efzf gi/r es, Ru/?f
zu bewahren JK£3j^flM3M£i&: Es gilt. keine
Zeit zu verlieren #1 # m35 £ ### f* 10. es
glltetw. geschr veraltend\ #JLÄrin ]; es geht
um etw. (das irgendwie gefährdet ist)^£
M.-5-*]*«£: Esga/f /^r Leben *)^ttMf*
^ h ID[ jg] Das gilt nicht! gespr[ n l, das ist
unfair &3:&!; efiv. geltend machen geschr
[t$]: ein Recht o./Ü. in Anspruch nehmen
Gel. tung die; -; nur Sg. geschr ( RJfltyft) T l$~
1. ^ Gültigkeit <etw. hat besitzt G. Ä>fP^TT
&/ft*T&;ft>: Dieses Gesetz hat immer noch
G. &Wfefti)mti& II K-(Sft): Ge/funös-,
•hereich. - dsuer 2. sich etw. (Dat ^fö) G.
verschaffen dafür sorgen, dass man/etw.
Respekt erhält ttNB/ÄV^&l&ft.ttöa/*
$jfcföJ&f£3. eh*, kommf (Irgendwie) zurG.
etw. hat e-e bestimmte Wirkung (#gf££i&)
(ia-Ä-Ä)Ä»f^ffl..aas** <etw. kommt
gut, voll zur G. rc#Jft,£*Hft£#frffi>s Kor
dem bunten Hintergrund kommt das Bild
nicht zur G j^«iijttft»fi»*«rtt^.4i'e:W«
jfc 4. efw. zur G. bringen etw. positiv
wirken lassen Ä£Sttffl.«*mi*fe.ttttWK
£t: Der helle Hintergrund bringt die
dunklen Möbel gut zur G. HÄM1T««,1»1, f fä&i*!#
Gel.tungs.sucht die; nur Sg ( P.W ffi-ft)-. das
(übertriebene) Bedürfnis, beachtet u.
anerkannt zu werden Äi-ÜC.ÄÄIWÄÄ^.ftASt
jftW*«B<e-e krankhafte G. «Üftäfttt)
nierzw (JR<fc> gel.tungs.such.tlg AdjiB)
Ge.lub.de das-, -s. -; geschrl^]-. ein
feierliches Versprechen, das man aus e-r mst
religiösen Überzeugung heraus macht f ,i',
1^iS «» Gelöbnis (ein G. ablegen, brechen
fi«(^T*S).i4««ß> II -K<«ä>* Ar-
mute-. Demut*-. Keuschhelts-. Schwelge-
ge.lun.gen1. Partizip Perfekt ( Ü A#i*J>; *
gelingen 2. gespr [U ^ komisch, witzig
<etw. ist g., sieht g. aus JM* »*"!£•***!'
L£#^rAt*>: Das ist wirklich e-e gelungene
Ge. lüs. te die; PI • g^P^" ( X > f U "I; G. (auf
eh¥. (/Ifcfc Wtö)) ein momentanes starkes
Verlangen nach etw. ( -u.JMÄ'frilii*fl!M>&
^: Während der Schwangerschaft hatte sie
oft seltsame G . auf ausgefallene Speisen ftft/H
ge.lüs.tem gelüstete, hat gelüstet; Wlinpl ( >fc
A*fc> /-n gelüstet es nach etw. geschr od
hum[ UläfcCifc ■; j-d hat ein starkes
Verlangen nach etw.«A*f-flÄMW*«
Ge.machdaj; -(e)s, Ge.mancher; geschr{ jS j;
ein~(großer) Wohnraum msf in e-r Burg,
e-m Schloss o./Ü. < «Gl/#»¥.«!> »M. frr3
(die königlichen Gemächer E'äM^.Ju'^O li
ID [iit i sich In seine Gemächer zurückziehen
hum i&]» in sein Zimmer gehen ifilöl^SM^f
ge.mäch.lieh Adj(M); ohne Eile, ohne Hast
M.ÖW.ÄÜW.ÄWW <ein Tempo &1fö<j&]£;
etw. g. tun J&#i6«ftX*> II hierzu («$>
Ge.mach.lieh.kelt die; nur 5g( R^#-9J[)
Ge.mahl der» -5, -e? m5r5g(^ffi^«[) 1. (/-s)
G. 'geschr [_ 45] ^ Ehemann, Gatte, der G.
der Königin -fc.T£Mi£- 2. verwendet als
höfliche Bezeichnung für j-s Ehemann, wenn
man sich nach ihm erkundigt o. Ä. (^7js:fn]^
£Al-*&tW««) ** Gatte: Herzliche Grüße
an Ihren G.Ä|pJ«W£*SW*-0WIr1*; W/e
gen/5 dem Herrn G. ? «Wi**£*f*üffcP? II
hierzu (fä'\.) Ge-mah-lln die-, -. -nen
ge. man. len Partizip Perfekt ( ü £ *> üd >-. t
mahlen
ge.mah.nen; gemahnte, hat gemahnt; Wt/i \
(£»/*&W)(/-n) an l-n/etw. g. geschr
f|S]: j-m e-e Person/ein vergangenes
Ereignis ins Gedächtnis rufen HK,ffi&& ^
(j-n) an j-n/etw. erinnern: Das Denkmal
gemahnt uns an die Toten &&*d3:#ffi&fN#i
Gemälde da.v; -5, -; ein Bild, das ein
Künstler (mst in Öl) gemalt hat ^üj,fftiii
ein G. anfertigen, rahmen ftJf^fäii.&fftiHi
«IS«) II K-(Ä Ä): Gemälde-.
-ausstellung. -galerle. -Sammlung
ge.ma.sert Adj(J&); nicht adv(^fttKiä) •. mit
e-r~Maserung ^fötSM (Holz, Marmor *#,
AÜ*i>
gemäß1 Adj(fö); f-m/etw. g. so, wie es
angemessen ist, wie es zu j-m/etw. passt 5 —
ffliätöW. Jfl-SW.ffi*ÖÜ ^ j-m/etw.
entsprechend «-* unangemessen: Es wird um e-e
dem feierlichen Anlass gemäße Kleidung
gebeten »«TffJmfittffittiitä
ge.mäß2 Präp(ft); mit Dat. geschr(jfcffdlitft)
["-#]; in Übereinstimmung mit ttSR.XüR.ft
JHf.484B «» entsprechend, laut, nach «-*
entgegen < j-s Erwartungen, Forderungen,
Wünscheng. «ÄÄAW»«,**.***AW
i£M>. Sie handelten seinem Vorschlag g. ffeffl
M«c«?ftW*ÖtR*Wi g- Paragraph w des
Strafgesetzbuches ai*W]fcfcA# 19 * I NB
< **.*>: mst nach dem Subst. (£WT%\*\ZJfi)
-ge.mäß im Ad}, nach Subst. unbetont, be-
grenzt produktiv(ftj&fö&i*J.#£i^.#«i&.
föp'H] ß&) 1. so. dass es zu dem im ersten
Wortteil Genannten passt, ihm entspricht
^j>-W.-^-Ä^W.««-Wi altersgemäß
ein Verhalten *£ih>. auftragsgemäß (e-e
Lieferung &1#>' erfahrungsgemäß,
erwartungsgemäß . ordnungsgemäß,
standesgemäß, traditionsgemäß, vereinbarungsgemäß,
wahrheitsgemäß ( e-e Antwort @ £ >,
wunschgemäß, zeltgemäß 2. so, wie es das
im ersten Wortteil Genannte erfordert,
nötig macht if - ffliäßt W. #£••• E#M ^
-gerecht; artgemäß (die Haltung, die
Unterbringung e-s Tieres & /£, tf #j #j #J £ Ä >.
725
gemeingefährlich
fachgemäß < e-e Durchführung & % >,
fristgemäß <e-e Lieferung {&1£>, »achgemäß
(e-e Reparatur *£f&), termingemäß
ge.mä.ßlgtl. Partizip Perfekt (ii£frtfj); t
mäßigen 2. j4dy (j£); mit e-m normalen
(nicht übertriebenen) Ausmaß ^li-frtfhiüft
#j — maßlos (ein Alkoholkonsum, ein
Optimismus jP!*fi*,ftftiÄ> 3. Adj(B);
politisch nicht extrem iäfllftMEfttöM — radikal
(Ansichten, ein Politiker JAL #?♦&?£#> 4.
Adj(fö); GEOGlifel; zu den Gebieten mit
ausgeglichenem Klima gehörend ( die
jeweils zwischen dem Polarkreis u. den
Tropen liegen ^fäUfätfy.Ufttfi) «-> arktisch,
tropisch (die BreitenCgrade), e-e Zone 9frf&
Ge.mäu.er [ga'moyB] das* -s, -; die Mauern
e-s alten Gebäudes, mst e-r Ruine *$ia#r^,
fäm.fä'g. (ein verfallenes G.fgJfc)
ge.mein1 Adj(B) 1. moralisch schlecht u. mit
der Absicht, j-d anderem zu schaden $l#ö<j,
*ihö<J. TIM, T J&M. nJÄM ^ boshaft,
niederträchtig «-► anständig, edel (e-c Lüge,
e-e Tat, ein Mensch, ein Verbrecher fön-
ffA.A.HflJ« g. zu j-m sein, j-n g.
behandeln *f*A**.**iftjlt«fÄA>: Warum faur
du 5ie fiic/if mitkommen lassen? - Das ist
g. (von dir)! #Äfl-£*ii:4fc-fc*'.' (flo
*»#*! (*«*»!) I' NBcft«): um g. zu
verstärken, verwendet man in der
gesprochenen Sprache (>j im jg ig- 't, u ft + m >
hundsgemein «K*«W.##T«tt.«l»>S«
#j 2. «» abstoßend (ein Gesichte sausdruck),
ein Lachen ^^,^:> 3. mc/ir adv, g*\ypr( ^fr
#&)[□]; sehr stark, sehr intensiv &iftö<j,tft
*W.*#W < Schmerzen #tä,&^; 4. nur
adv. gespri Kfrttiä) [ U]; verwendet, um
Adjektive od. Verben negativ zu verstärken
(/wa^Sirf]ÄAÖiiiJWftffi«Ä)^#. Hh^ sehr:
Das tut g. weh &#»«*< ii*Jltö^ift"r> 5
*s ordinär, unanständig (ein Witz, e-c
Redensart £iS,J3tRJf!tg>
gemein2 Adjif&)t nur in Rffl^f Personen A
ffl> /wben erw. g.; i-detw. hat etw. mit
j-m etw. g.x etw. Istj-m/etw. (P/(£>> g.
zwei od. mehrere Personen/Dinge haben
e-e gemeinsame Eigenschaft(A/#jfN£ifr) ^
vie/e Ansichten g.ffeff]«ft£]iiL*|fcfcMM;
Den Brüdern ist e-e gewisse Schüchternheit
g. ftfn*Ä.-AWÄra^ÄÄ-»*f«ai/j^«Ä
ge.mei.rv Adjifö): nur attr, nicht advCMfH'^
i&. * fr W ift ) 1. veraltend L jff |fr;;
durchschnittlich, ohne besondere Kennzeichen
^/iW.UfW.W^ÄJÄW <m5f der Mann, das
Volk #i§A.¥&W&> 2. BIOL I&l,
verwendet vor dem Namen e-r Art. um
auszudrücken, dass diese Variante der Art
am weitesten verbreitet ist Ä-iifl<j. ftfir W.M:
die Gemeine Brennnessel -ftjftlfjfr II NB(ft
& >: in dieser Bedeutung wird g.
großgeschriebene iÄUdffl-f *üCft*^')
Ge.mein.de rf/e, -, -n 1. das kleinste Gebiet
innerhalb e-s Staates, das seine eigene
Verwaltung hat £,fft«E£.££l ** Kommune (e-e
ländliche, städtische, arme, reiche G.#£f#j
welchem Landkreis gehört diese G. ? & ^h £
C*«)«^»-^? II K-(Ä^): Gemeinde-,
-bezirk, -haushält* -klndergarten, -steuern,
-Vertreter, -Vertretung, -Verwaltung, -wähl
II -K(££0: Grenz-, Stadt- 2. ein Gebiet
mit e-r Kirche, das von e-m Priester betreut
wird ÜR«5 Pfarrei: Die Gottesdienste der
katholischen G. finden in der St .-Martins-
Kirche statt *±«8K»|L»4$^T«l*ft
II K-(g^): Gemeinde-, -mttglleder II -K(g
£): Kirchen-, Pf an- 3. die Menschen, die
in e-r G. (1) leben ^^(«,K)gR, Die G.
wählt heute e-n neuen Bürgermeister ^£4*
;£i£4Mft£&4. die Menschen, die zu e-r G.
(2) gehören &K£f*#fö: DicG. hat für die
Armen gesammelt ft^^l$ffi#|ji5. die
Verwaltung e-r G. (1) od. die Räume, in
denen sich diese Behörde befindet £,H,[£
tö*Ä0L* <etw. bei der G. beantragen &£
&0f»fli*£*i auf die/zur G. gehen £J£(4R)
&0f£> II K-(ÄÄ): Gemeinde-, -beamtetr),
-beschluss, -haua 6. die Personen, die bei
e-m Gottesdienst anwesend sind — ÜgftJrtL^tfJ
ftfeff]: .Xie6e G. sagte der Pfarrer . .. ffc-t
&:"**M«Rffr 7. e-eG. + Gcnci»)/ von
/-m (P/ £) e-e Gruppe von Menschen mit
e-m gemeinsamen, msr religiösen Interesse
£t±.B1f*(£;*7£»6<J) ^ Gemeinschaft: die
G. der MöncheI von Mönchen in e-m
Kloster fc Ü IE M f&tä £ II -K(££):
Christen-, Fan-, Glaubens- 8. das Publikum bei
e-r künstlerischen Darbietung od. die
Anwesenden bei e-r Feier Mfo, ififil#, #/NläL:
e-e dankbare G. haben ^M(^Ö<)))IÄ
I -K(^^): Hochzelts-, Trauer-
Ge.mein.de. rat der 1. e-e Gruppe von
Personen, die von den Einwohnern e-r
Gemeinde (1) in Deutschland gewählt werden.
Der G. entscheidet darüber, wie die
Gemeinde verwaltet wird £Äi#£ 2. ein
Mitglied des Gemeinderats (1) £ & & £ i£ M II
zu ($ttf{)2. Ge. meln.de. ra.tin die
Ge.mein. de. schwes.ter die; e-e
Krankenschwester, die Kranke zu Hause besucht u.
dort pnegU&mnu&&%M2mtf'±.ttK&±
Ge.mein.de.zent.rum das; ein Gebäude, in
dem sich die Verwaltung e-r Gemeinde (1)
befindet u. in dem mst auch
Veranstaltungen stattfinden £(£Ä JO^'fr
Ge.mein.ei.gen.tum das-, POL, WIRTSCHIft]
I*f.l; Eigentum, das e-r Gemeinschaft (mst
e-m Staat) u. nicht einzelnen Personen
gehört &Ä*tr*.&*i*i ~ Privateigentum
ge.mein.ge.fähr.lieh AdjifcM für seine
Mitmenschen sehr gefährlich *t^&Wfä&ß<J» fä
Ätt&ttJfW.föfcrä*« <ein Verbrecher, ein
Verrückter Mi,«**##>
Gemeingut
726
Ge.mein.gut das-, nur Sg, geschr (Rffl##)
[HT^ Gemeineigentum || ID |"Ä] *tw-
wird zum G. etw. wird allgemein bekannt Ä
^f/^A^Pfc] <e-e Neuigkeit, ein Wissen jtffäü,,
Ge.mein.heit die; -,-en1. nur Sg( Rfl^ffc),
e-e gemeine1 (1) Art, Einstellung $L|p,Tift.
J£&#J#l ^ Schlechtigkeit ~ Güte: Er /iar
seinen Bruder aus purer G. geschlagen ffefefc
#£fcT«£fT fffeWÄ^ 2. e-e gemeine1 (1)
Tat %'£'fi% ^ Schikane: Es war e-e groj3e
G. , den //und auszusetzen fäfä £ &M-!*■*.#}
Q&fryj 3. gespr[ D], etw., das Grund zu
Ärger gibt ^AtäAMff: Gerade heute geht
der Fernseher kaputt - So e-e G. / f&Ä#HÖ
tö^*#T *itA£n! 4. m^f P/(£ffl£
#)» beleidigende Worte ft#,0Jl*ffeA6<l#f.T
flfcü§ «- Nettigkeit < j-m Gemeinheiten an den
Kopf werfen 3ffiWM£A.^ffi#-«*«A>
ge.mein.hin AdviM) «* im Allgemeinen, für
gewöhnlich, normalerweise <es wird g.
angenommen, dass ... Afnifi#(^Äft)iA^;»->
ge.mein.nüt.zig Adj (}&)-. so, dass es der
Allgemeinheit, der Gesellschaft dient u.
nicht einzelnen Personen £&M.£#fä#JM<
ft^flffllfä ^ sozial <ein Verein, ein Zweck
01 ffc, @#J>: Der Sportverein wurde als g.
anerkannt (*W»Ä«Äül»Ätt»tt II /n>rzii
(*£) Ge*mein.nüt.zig*keit die, rtnrSg(RtfJ
Ge.mein.platz d^; /*j[E]; etw., das schon
oft so formuliert wurde u. oberflächlich (u.
nichts sagend) ist §fflM«fH£.IKHiBM.«*.
#j$ (sich in Gemeinplätzen ausdrücken,
ergehen J* &*££#*, ££&**>
ge.meln.sam Adjtfö) 1. so, dass mehrere
Personen/Dinge etw. gleichzeitig od.
miteinander tun, erleben od. haben ^fslM.Ä^
W.^ÄW.KÄW «-* getrennt, separat,
verschieden: Sie haben gemeinsame Interessen
u. Ziele MnG&mtfim&mBfa; Der Hund
gehört den beiden Kindern g. j&Kftlll-SWPH*
-jp^^flft, e-e gemeinsame Erklärung abgeben
&WR£»7*3h Wollen wir g. nach Hause
gehen? ^h— EULE* HS?» Die beiden Zimmer
haben e-n gemeinsamen Balkon Bi^firl&I&Jfl
-^Rlö 2. (Personen A> haben efi¥. g.;
i-d/etw. hat etw. mit hm/etw. g. zwei od.
mehrere Personen/Dinge ähneln sich in e-r
Hinsicht (AfriiÖ)*:*«RI^:4b.ÄH^:Äi( A
/*f£±if*>^-ä«HI;£Afc — sich in etw.
unterscheiden: Sie haben viel (miteinander)
g. *in<tttt>#i*£ttfil;£*h
Ge.mein.sam...keit die; -. -en 1. e-e
Eigenschaft o. Ä., die mehrere Personen od.
Dinge teilen ÄH^Ä.#Htt.-*ft 2. das
Zusammensein (in Harmonie u.
Freundschaft) &m$Lfä.#m*£ft <etw. in trauter
g. tun %m£Km&#>
Ge.mein.schalt die, -, -en 1. e-e Gruppe von
Menschen (od. Völkern), die etw.
gemeinsam haben, durch das sie sich verbunden
fühlen ft <*. B3 {*. £ g> ^ Gruppe < e-e
dörfliche, unzertrennliche, verschworene
G.*ttfl,*iiJ#«tt.*«ttMH#, j-n in e-e
G. aufnehmen, Mitglied/Teil e-r G. sein,
j-n aus e-r G. ausschließen/ausstoßen ifti&Ä
AJtaA~^**,*-^H*«ÄÄ/-«#.**A
JFRfc''ffiSfh—IHflÄ): Die Dorfbewohner
bildeten e-e verschworene G. ttRfflÄÄT — 4*85
$ftffl{* II K-(££>): Gemeinschafts-,
-besitz, -gelst, -leben, -sinn || -K(££>): Afr-
tlons-, Arbeits-, Christen-, Dorf-, Sprach- 2.
die organisierte Form e-r G. (1) *£9B,l&aB,
#[s]# <e-e kirchliche G., die Europäische
G. tftäKfl.ftiHlftMtt): Er ist e-r G. zur
Wahrung der Menschenrechte beigetreten ftfe
INA r*£FA*XJK9a II -K(«Ä): Forschung*-,
Glaubens-, Interessen-, Rellglons-, Wlrt-
schafts- 3. das Zusammensein mit anderen
Menschen, die Anwesenheit anderer
Menschen #£.«£.££.#«£«&•#*.£«^
Gesellschaft (6) (j-s G. suchen #3fc#U|£A£
—&I51£>: 5ic/i nur in G. mit
Gleichgesinnten wohl fühlen R#fn£Ä*««A**fc*«PJ
Ätt II K-(X£>): Gemeinschafts-, -erlebnls,
-fahrt, -grab, -räum, -Unterkunft 4. nur £JE
/n ehelicherI häuslicher G. m/f fm /eben als
Ehepaar zusammenleben/mit j-m
zusammenleben, als wäre man mit ihm
verheiratet -l.i-aÄHW***.Ä/^-*H®**5. In
G. mit j-m etw. in Zusammenarbeit mit
j-m/etw. ig — BMt-.if—£-f£. Diese Sf ra j3e /iar
das /.and Bremen in G. mit dem Bund
gebaut &*&to&X*m#\5*n&ft1*&to II K-
( £ ft ): Gemeinschafts-, -arbeit,
-Produktion, -sendung, -werk
ge. mein.schaft. lieh Adj (j&) 1. e-r
Gemeinschaft (1), e-r Gruppe von Menschen
gehörend, sie betreffend ^ÄM.ÄWW. #fä
M.feftftl — individuell (ein Besitz,
Eigentum, Interessen #f*f&|, W/^.JMg): das
gemeinschaftliche Anliegen aller Mieter #f#&
£öWf"l?f--£ 2. so, dass mehrere Menschen
daran beteiligt sind ftHtt, ftftftj'#iKKl «*
gemeinsam <e-e Arbeit, ein Verbrechen T.
ft,$LW; etw. g. tun-&#*$>
Ge.mein.schafts.an.tan.ne die; e-e Antenne,
die mehreren Wohnungen (u. Anschlüssen)
dient &MXi£
Ge.mein.schafts.ge.fühl das, nur Sg ( H fö ■£
&); das Gefühl, zu e-r Gruppe von
Menschen zu gehören H&&S«ff#. fttttttt =^
Zusammengehörigkeitsgefühl
Ge.mein.schafts.kun.de die; nur Sg ( R M &
9X), ein Fach in der Schule, in dem die
Kinder Geographie, Geschichte u. Sozialkunde
lernen *tÄ#iR«(fi«i*a!.W3fefPtt**)
Ge. mein.schafts. ver.pfle.gung die ; Essen, das
für e-e große Zahl von Menschen (in e-r
Großküche) zubereitet wird *H*t*:#»^#tt
# (G bekommen Pfcfcf*t*:#>
Ge.mein.spra.che die, nur Sg, LING (Hffl*
%)[%]; der Teil e-r Sprache, den die meis-
727
Gemüt
ten Menschen verstehen u. benutzen
können* die diese Sprache als
Muttersprache haben fa H£ i£, Ä N ift **
Fachsprache, Mundart II hierzu ( fä *fc)
gemein, sprach* lieh Adj(jfc)
Ge.mein.wohl das; das Wohlergehen e-r
Gemeinschaft (z.B. e-s Staates) u. ihrer
Mitglieder &£.&#««
Ge.men.ge das; -s, -; einG. (+ Gen .#/
aus, vonetw.) ^ Gemisch
ge. mes. sen 1. Partizip Perfekt ( & £ 5> i*J); *
messen 2. Adjifc); ruhig u. mit Würde M&
^ifiM.&**:frÖ<J.&mö<j <ein Auftreten, e-e
Haltung S^.^Äi j-m gemessenen Schrittes
folgen i5*&m#lW#Ä*£A> 3. AdjOZ) ^
angemessen, gebührend < j-m in
gemessenem Abstand folgen HWM^tflIEÄRtBi&A>
II zu (X*$i)2. Ge.mes*sen.heit die -, nur Sg
(FJfMMft)
Ge.met.zel das; -s, -; das Töten von vielen
(msf wehrlosen) Menschen od. Tieren XM
&♦ # &, & ß =^ Blutbad < ein blutiges,
grausames, sinnloses G. jfiL)gö<j,'lfc;*:AiI#K&
ge.mie.den Partizip Perfekt (i±£fttä); f roe/-
den
Ge.misch das» -(e)s. -e; efnG. (+ Gen ^:fö
/ aus. von etnr.)etw., das dadurch
entstand, dass mehrere Dinge od. Stoffe
miteinander gemischt wurden ftl^gg.&ftgr
^ Mischung: Er spricht ein G.
verschiedener Dialekte tt*«iS*#»*H;frrf««£;
V*e/e Motorräder brauchen ein G. aus Öl
u. Benzin fr£MH£$fllH«ftliflft*|liftJg£tt
ge.miseht 1.Partizip Perfekt(&£ftfä)-, f m/-
schen 2. Adj(j&)i drückt aus, dass Frauen
u. Männer od. Mädchen u. Jungen
gleichzeitig daran teilnehmen fg-frö^ JS&Nltfl&iJn
#j (ein Doppel (beim Tennis), e-e Sauna,
ein Chor ÄfJ(W^),#*»,^^> || ID [ig]
Jetzt wlrds g. ! jetzt gibt es Ärger Ä&Bttöfä
7! <«L&#*7!)
ge.mocht Partizip Perfekt ( Ü £ # i*>J); *
mögen2
ge.mol.ken Partizip Perfekt (&-£*> W >; +
melken
ge.mop.pelt f doppelt
Gem.se </je; t Gemse
Ge.mu.se das; -s, - 1. (Teile von) Pflanzen,
die man (mst gekocht) isst H$ (frisches,
rohes, gedünstetes, gekochtes G.#f#ö<j.£
W,*fc&Ö<Kifc*!ltflÄ&i G. anbauen, ernten,
putzen, schneiden, kochen #&,»&#, ftfö,
#J. Ä M M >: gemischtes G. aus Erbsen ,
Bohnen u. Karotten AÜa. äfcfotöff h*£K
ft—fiWifit*; Heute gibt es Fleisch ,
Kartoffeln . G. n. Sa/af 4*&fc.±ä,££*i#tt II
K-( £ £>): Gemüse-, -(an)bau, -beer,
-brühe, -eintopf, -garten, -händler, -saff,
-stippe || -K(Ä^): B/aff-, Wurzel--, Dosen-,
Frisch-, Garfan- II NB(&jft): Kartoffeln,
Obst u. Getreide sind kein G. (±a,;fc^fafß
#^£2E&) 2. junges G. gespr /inm[P][ifc];
Kinder u. junge Leute, die unerfahren sind
€*/h(*7./h€ Y *,/hW¥: & Ziaffe a«/
seine Parry nur junges G. eingeladen ftfaHili
*7/J^W¥#*D*Ä
Gemüse
die vJ die Karotten P//
Erbsen PI die Möhren P/
ge.musst Partizip Perfekt ( iä £ # i3 ); t
müssen2
ge.mus.tert Adj(]&)>, nicht advCfftUfcü)» mit
e-m Muster Wffi£M.#Ö<J ♦##£*#) — uni (ein
Stoff, e-e Tapete **4.«ii&>: e-e bunt
gemusterte Bluse -ft^TS^^ÖtW^W^
Ge.müt^as» -(e)s. -er 1. nur 5g( Rffl^ft)»
die Gesamtheit der Gefühle, die ein
Mensch entwickeln kann u. die sein Wesen
bestimmen ttffif, ^Ifl.«*.*4!. %m **
Psyche, Seele --* Verstand (ein ängstliches,
gemütlich
728
freundliches, heiteres, kindliches, sanftes
G. (haben), j-s G. bewegen, erschüttern
«äÄAW«M.«ÄA«rt<fc«i»> K-(Ä^):
Gemüts- . -Verfassung, -zustand 2. nur PH H
fflÄlfc); Menschen im Hinblick auf ihre
Gefühle A'fr. AMtt*..«ti! <ctw. bewegt,
erhitzt, erregt die Gemüter Jft $ f J'4ö A-6. ffi
Atäf $. & A 1Ä A >: £>as neue Gesetz löste
zunächst heftige Proteste aus. aber dann
haben sich die Gemüter wieder beruhigt #r&
»jBliOOlfiÄSJlWSW.fiAiJfcAWfllÄÄÄT^»
3. ein schlichtes G. euphl'Wi ■» j-d, der nicht
sehr intelligent ist 2/Aföfh ¥/ltfj A 4. e/n
sonniges G. haben iron[ift], in naiver Weise
optimistisch sein AA^9»J. fä^# f■. &8Äfäf #-
5. efw. /egi sich, schlägt /-/n aufs G. etw.
macht j-n traurig, deprimiert ihn Ä^ffiÄA
#*&.&£ AiföAt II IDCig] sich (Dat _j.ft)
etw. zu Gemüte führen hum[Jk; mst etw.
lesen od. etw. Gutes essen od. trinken /,£,&,
tSp^tn^: sich e-e Flasche Wein zu Gemüte
führen täf&ti'&&WV:-m.m%m i zu (5LW)
1. ge.müts.arm Adj(J&); nicht advi^ftfö
3f)i ga.müt.voll AdjO&)
ge.müt.lich Adj(fö) 1. so, dass man sich sehr
wohl fühlt, ohne störende Einflüsse od.
Merkmale # il M. fä j£ tfj ** behaglich,
heimelig «-► ungemütlich <e-e Atmosphäre, ein
Lokal, ein Sessel, e-e Wohnung H&.tStfl.fcl?
£*. ft J»> II NB ( it « >: um g. zu
verstärken, verwendet man in der
gesprochenen Sprache urgemütlich ( %j~f /jn&ifi
^,ni§+ffi#j urgemütlich) 2. ohne
unangenehme Pflichten, in angenehmer
Gesellschaft 3G#Jjfc ft. töte M «» zwanglos ~
anstrengend (ein Beisammensein, ein Treffen
SS£.£ifi; g beisammensitzen £^J&HH —
^; sich e-n gemütlichen Abend machen *£fo
—4ifttfe**Wlft&>: Nachdem das offizielle
Programm abgewickelt war, begann der
gemütliche Teil des Abends bei Musik u.
Tanz ÄiEÄHröÖ*^:e.*ÄJF*7«»«ttM
fflS# W£#HIK8 3. langsam, ohne Eile hk
#*««.****«• JM*ä»W ** gemächlich
«- gehetzt (ein Spaziergang, ein Tempo ftfc
$,ÜS>: Wir hatten vor der Abfahrt noch
Zeit, g. essen zu gehen Tf^fföfMn&WT-AJA
M$&i&Aifct£4. nett u. freundlich fa^W.M
ID W. f I ifi A M ^ umgänglich ~
ungemütlich (ein Mensch A> 5. es sich
Irgendwo g. machen ( sich hinlegen od.
-setzen u.) sich entspannen(IftTäJt^T) ih S
a*»,»Ä-T II zu iX*X) 1.-4. Ge.müt-
llch.kelt die; nur 5g(Hfil4Mft)
Ge.müts.be.we.gung <fte» ein Gefühl, das
sich deutlich zeigt rt'frWÄ^.rt'frWÄÄJ
ge. müts. krank Adjtl&)i nicht aaV( ^f£#i£);
psychisch krank (msf depressiv)fftflB£ft#lt
«tMMfctt.«**!#« II Äi>rzii( *&>
Gemüts, krank «halt die
Ge. müts. mensch der; j-d, der immer
freundlich ist u. der sich nicht aus der Ruhe
bringen lässt «^ffl»#«3«A,##ff*WA
Ge.müts.ru.he die, msf m ^^^ /n aller G.
gespr [ P ; ruhig u. ohne Hast, obwohl
nicht viel Zeit übrig ist #»ö£#Jfc. ¥'01**1
ife^iA^^iöitfe: Fünf Minuten vor dem Abflug
schlenderte er in aller G. zum Flugsteig |S"1£
airiL/;>w.ffeMk^dÄift»üfiJStfUiii
Gen dasi -s, e; msr P/, BIOL <£fflÄÄ)I*fc]i
der kleinste Träger von Eigenschaften in
den Zellen e-s Lebewesens, durch den ein
Merkmal vererbt wird gW.iftfSBif **
Erbanlage- Gene sind die Träger der Erbinfor-
maüon mftm-f&mftm &&&{* 11 k-(«^)s
Gen-, -forscher. Forschung, -manlpulatlon,
-materlal. -mu tat Ion
gen Präp(ft); mit Akk , veraltet ( £SdP9tft)
[IM] ^ gegen1 (1). nach (3): Die Köge/
fliegen gen Süden %)i H[d]#§#
ge.nannt Partizip Perfekt (Ü£#isJ)i f nennen
ge. nas Imperfekt. 1 .u. 3. Person Sg ((& £ftf.
*--*i*r.A*MMR>i t gafieaen
ge.nau. genauer, genau ie) st- \ Adj(J&) 1. so,
dass es in allen Einzelheiten mit der
Wirklichkeit, e-r Regel, e-m Vorbild o. Ä.
übereinstimmt «ttft.ffttM.tttaft.rfttt ^
exakt, korrekt, präzise — ungefähr < e-e
Übersetzung i$£» die Uhrzeit frtfHJi sich g.
an etw. halten ^föÜ^Ä*; etw. ist g. das
Richtige *-*«££*<#**£>>! Sie traf g.
insZ/e/jtttft#(«töi&>ft4,e**; Die Schnur
ist g. zwölf Meter lang ( = nicht kürzer u.
nicht länger)ü^iE#12 #<*£tM^) 2. so,
dass nichts Wichtiges fehlt, dass alle
Einzelheiten berücksichtigt sind i£^#jii£#i
#j ^ sorgfältig «- oberflächlich < e-e
Beschreibung, ein Bericht, e-e Untersuchung,
e-e Zeichnung tt£.4R«-.ifl£.BiK>: W«s5r
ihr schon Genaues über den Unfall? foir\ti&
ftÜ*#Ö<J#*fflt*&«§? 3. nur advCRffctt«);
sehr gut ÄtöM.fcfeJtfl (j-n/etw. g. kennen &
ftJÄn»*A/*»> 4. fiiirarfv(Hfftt«)i be-
wusst u. konzentriert tf #1 ftj,-$ <fr ftl (sich
etw g. merken ^«friStt*»» g. aufpassend
#Jtt*> 5. Ol/Stimmt G. /ges/?r[P]i
verwendet, um e-e Frage positiv zu beantworten
od. um e-e Vermutung zu bestätigen($^jt
^@»ÄiiE**«8)^.*W*JE*a#*M»*njlk.
,. W/r verdienen alle viel zu wenig!" -
„Stimmt g. rÄfnAtfcJLIM*»A^T!w -UE
&&#!"6. es m/t etw. g. nehmen in
bestimmter Hinsicht sehr gewissenhaft u. sorgfältig
sein iJLÄJÄ,rteife*m£#f <es mit der Arbeit,
dem Geld, den Vorschriften g. nehmen iA,Ä
<tf!«>»*mxf^*«,«#**> II NB<&£):
zu (ÄflI)i.-6.: um g. zu verstärken,
verwendet man in der gesprochenen Sprache
haargenau(#7Jto&i&^C. Pü't'ffl haargenau)
7. 9. genommen wenn man es genau nimmt
JtÄÜfeiÄ.rteiÄW *» streng genommen: Sie
nennt ihn „Vater" , aber g. genommen ist
er ihr Stiefvater tt*Pf«"£*%flr«*».*
729
Generalversammlung
J§ftfeM^^8. gesprLP] ** endgültig,
definitiv: Ich weiß noch nicht g. . ob wir kommen
Äin***.aaiÄ*rfc
ge.nau.ge.nom.men f genau (7)
Genau.ig.keit die ; -; nur Sg( RfflJ£&) 1. ^
Präzision: D/e LMr funktioniert mit großer
G.i£**j£ll*««*|« 2. e-e strenge Sorgfalt
**tt.*tf*. fflffl - Oberflächlichkeit
<etw. mit pedantischer, peinlicher G. tun
«*»*fi#.«Äfflffl<--*g*«>> 3. m/f G. ^
endgültig, sicher <etw. nicht mit G.
wissen, sagen können XVftÜfö^&fflJ. ^njftiff
ge.nau.so /Idv(ßiJ); g. (... w/e ...) in der
gleichen Weise od. im gleichen Maße wie
j-d anderer/etw. anderes fii ••• tu £ - ♦$ ^
ebenso: E/n Würfel ist g. hoch wie breit fe
fWÄlPÄä^ffiHi Er «r g. */wg vv/e se/'n
Bruder {A*U{tft$--#tti£, Mac/i «• doc/i g.
(wie icA).'iftti;5£J!R3ä#{tk! I1 K-<«£>:
genauso, gut. lange, oft. viel. weit, wenig
usw |l NB(#jfc): aber: „Habe ichs richtig
gemacht V ,Ja. genau_ so> macht mans " "ffc
«M»*W -"»fc,f*£&#ttö<r (getrennt
geschrieben #}f^)
Gen.bank die; -, Gen*ban*ken\ e-e
Institution, in der bes Samen von sehr vielen
verschiedenen Planzen konserviert werden, um
möglichst viele Gene zu bewahren &ö*
Gen.darm [ 3an j der; -en, -en ; ® (Q) [H]
[Sft]ein Polizist in Uniform, der auf dem
Land eingesetzt wird #£,&;& II NB(fc*):
der Gendarm } den . dem , des Gendarmen
Gen.dar.me.rie [3B11-] diex -, -n [-'ri:an]; ® (gR)
[ft][*]1. Kollektifkü); alle Gendarmen
%&1k2. e-e Einheit2(2) der Polizei (bes auf
dem Land)Jtfe;#Wl£
ge.nehm Adjifö); nicht adv. geschri *fMÄ*>
[■fS]i /-mg. j-m willkommen, angenehm tf
ge. neh. mi. gen; genehmigte . hat genehmigt;
E](Ä*)(fin) •!*. g. j-m etw. (offiziell)
erlauben, um das er gebeten hat od. für das
er e-n Antrag gestellt hat ftiflF.»W.Ä*.ffti*
«-* verbieten: Die Demonstration war von
der zuständigen Behörde genehmigt worden
«Mf»pwr£ä»««;* n idc»] eich (Dat _e
Jfc) etw. g. gespr hnm[P][ifc]; etw. essen
od. trinken, auf das man Lust hat nß—#,i£
—j&: jic/i ein G/aj Wein g. «B.h —*Ffl«jH;
a/c/i (Dar EÄ) eineng. gespr hum[P][i&];
(ein Glas) Alkohol trinken Hg±—&
Ge.neh.mi.gung die; -, -en 1. e-e G. (für zu
etw.) die Erlaubnis, etw. zu tun #t?§:, ft#,
*#. W P! ♦-• Ablehnung < e-e befristete,
behördliche, polizeiliche, schriftliche G. M
ffiRtt.äftft.*ärtt.4$9iftJII:ft; e-e G.
einholen, erhalten ##, i&fUJflt«; j-m e-e G.
erteilen *ä^£A#nI>: Er bekam keine G.,
das militärische Gebiet zu betreten ffe£&r1l
ÄA¥*R II K-(Ä^): Genehmigung*-,
•Pflicht 2. das Blatt Papier, auf dem e-e G.
(1) steht «*H.i*«fiE.ÄJffl.«:{* (e-e G.
vorlegen, vorzeigen MX,toÄ* #>
ge. neigt 1. Partizip Perfekt ( # £ # i*]); t
neigen 2. Adj(j&); zu etw. g. sein geschr
[-1$]; bereit, willig sein, etw. zu tun Jfcjft—,
«*-.**-.«fi-T-r Er war nicht g.. ihr
zu glauben ftfe^&ffifgte 3. Adjifö); j-m g.
aeln ge schrie-, zu j-m freundlich u.
wohlwollend sein*r*Atf*#*.R«f*A,Xt*A&
# ^ j-m wohl gesonnen sein
Ge.ne. ral der; -s, -e/Ge . ne . rä;. le» MIL
['4--1; der höchste Offizier in e-r Armee 1foW-
I K-(X£>): Generale-, -rang, -tltel
Ge.ne.ral- im Subst. begrenzt produktivify&L
% tfü. fä isJ ^T PK) 1. drückt aus, dass etw.
(fast) alles/alle betrifft ,&—,£—; die Gene-
ralamneatle. der Generalbevollmächtigte, die
Generallnepektlon. die Generalvollmacht 2.
drückt aus, dass j-d den höchsten Rang hat
bzw. dass etw. die höchste Instanz ist J|@j
•••,,&•••; der Generaldirektor, der
Generalintendant, der GeneralBtaataanwalt
Ge.ne.ral.bun.des.an. walt der; © [ & ] der
oberste Staatsanwalt beim
Bundesgerichtshof ##,&&#£ i| hierzu («$) Ge.ne.ral-
bun.des.an.wäl.tln die
Ge.ne.ral.in.s.pek.teur der; © [&] der
ranghöchste Offizier der Bundeswehr (JfcflSgßfr
¥),&{£ II hierzu («&) Ge. ne. ral. In. s. pek-
teu.rin die
ge.ne.ra.li.3ie.ren; generalisierte, hat
generalisiert ; [V^n ( ä »/* Ä &) ( ef*.) g.
gesc/ir [ fl] ^ (etw.) verallgemeinern ||
hierzu ($E4:) Ge.ne.ra.ll.sle.rung die
Ge.ne.ral.pro.be die s die letzte Probe vor der
ersten Aufführung ( der Premiere ) e-s
Theaterstückes, Konzerts o. Ä. (iE 5S Ä & für
Ge.ne. ral. se. k. re. tär der, der Leiter der
Verwaltung e-r großen Organisation, e-r
Partei o. Ä. »# K, & # id: der G. der
Vereinten Nationen &£S*fcHK || nierz« (%
^.) Ge*ne*ral*se*k.re.tä*rln die
Ge.ne. ral. stab der; e-e Gruppe von
Offizieren, die den obersten Befehlshaber e-r
Armee beraten ,Ä#iÄ5P
Ge.ne.ral.streik der; ein Streik, an dem sich
die meisten Arbeiter aller Arbeitsbereiche
e-s Landes beteiligen ,&$! (den G.
ausrufen, in den G. treten Ä*,i8AÄSX_>
ge.ne. ral.über.ho. len. hat generalüberholt;
EI(Ä^5) etw. g. e-e Maschine gründlich
überprüfen u. alle Mängel reparieren ,&(£
ffi>töfc.A£ (ein Auto, ein Flugzeug g. £g[
&frtt:£."Mn.> || NB(£jft): nur im Infinitiv
u. Partizip Perfekt (Rffl^SÄfPit*»«)!
II hierzum^.) Ge.ne.ral.über.ho.lung die
Ge.ne.ral.ver.samm.lung ~ die; e-e
Versammlung, zu der alle Mitglieder e-s
Vereins, e-r Organisation o. Ä. eingeladen
werden £{*A£♦£{*£# (e-e G. einberufen
Generalvertreter
730
Ge.ne.ral.ver.tre.ter der; j-d, der in e-m
bestimmten Gebiet den Verkauf von
Versicherungen od. von Produkten e-r Firma
leitet u. betreut ,&tt£, &««. £H tta A II
hierzu (fä%.) Ge.ne.rai* ver.tre.te. rln die;
Ge.ne.ral.ver.tre.tung die
Ge.ncra.ti.on L ' t§io:n] die; -, -en 1. alle
Menschen, die ungefähr gleich alt sind 3£.
ft<die junge, ältere, heutige G. *r-&ftl<tt:&
#J.4^#J—fti die G. der Eltern, der Kinder
l£$kQ,-fic3£): e-e Meinungsumfrage unter
der G. der Zwanzig- bis Dreißigjährigen
durchführen £ 20 |P 30 £2,rB]M--ttA*#?r&
ÄilMt 2. e-e Stufe in der zeitlichen Abfolge
von Nachkommen u. Vorfahren e-r
Familie, z.B. Großeltern, Eltern, Kinder(£J£
^•M)^♦*♦$!: Seit drei Generationen wohnt
Familie Meier in München jSJJflfc—IfcJift—Ä
Jg&#*/££ II K-<*£), Generaf/ona-,
-Wechsel 3. ein Zeitraum von etwa dreißig
Jahren—tt(MWIäl>.—^Wft <in/vor zwei,
drei «sw Generationen &i»Sft, -IttM&tfaJ.fP./
Äi>yt.-£ftW«r> 4. alle Maschinen, Geräte
o.Ä., die auf dem gleichen Stand der
Entwicklung stehen -tt(*hTfä]-£M*¥lft)/*
&,: e-e neue G. von Computern Hf-Htfe-f it
JWLCfctt)
Ge.ne.ra.ti.o.nen.ver.trag der; nur Sg (RJfJ
#.#) das Systemt nach dem die Renten e-r
Generation jeweils von der nächsten
Generation bezahlt werden Hft*ft#*4'&|Sl
Ge.ne.ra.tl.ons.kon.flikt T ^joins-) der;
Probleme u. Konflikte zwischen jüngeren
u. älteren Menschen (z.B. Kindern u.
ihren Eltern), die verschiedene Ansichten
u. Lebensweisen haben ftft»ftl^M,$S
Ge.ne.ra.tor der; -s, Ge . ne. ra • to* ren; e-e
Maschine, die elektrischen Strom erzeugt £
fetfl *& Dynamo
ge.ne.rell Adj (J&); nicht auf e-n einzelnen,
bestimmten Fall beschränkt, sondern
allgemein #ftö<j, #ÄW. -«(iiffl) W - speziell
<e-e Entscheidung, e-e Lösung, ein
Problem ftjg. #&<*>&. HCl etw. g. ablehnen,
erlauben, verbieten -«MtJWglft,fti*,*jtÄ
ff): Er hat e-e generelle Abneigung gegen
alle Milchprodukte /L«ft«A.«&•***
ge.ne.rös. generöser, generösest- x Adj (J£) *
geschfim ** großzügig««E*;*r6<i.SJtH.*
ffW <ein Geschenk *L&> II nierzw Ge*ne-
ro.sl.tat die; nur Sg(F.m$&)
Ge.ne.se die; -, -n; d/e G. + Gen(Hj&);
geschr [*] «« Entstehung (die G. e-r
Krankheit, e-s RomansÄÄWJ&JÄ.fcll/hifeW/**)
ge. ne. sem genas. isf genesen ; ED ( ^ Ä Kf)
(vor? efir.) g. gejcAr [#]* nach e-r
Krankheit wieder gesund werden &&,JÄÄ*
Ä7C «-> (an etw.) erkranken I! hierzu (Wl
£) Ge.ne.sen.de der/die % -n . -n
Ge.ne.8ls,~Ge.ne.8i8 die; -i nur Sg. REL (R
"fflaijft)I*CI; die Geschichte von der
Erschaffung der Welt, wie sie in der Bibel
steht« £glH«F + «)fcltttie **
Schöpfungsgeschichte
Ge.ne.sung die; -, -en; msf 5g(^ffi#.»);
(/-•) G. ( von er*.) das Gesundwerden,
Genesen &ir, JUS, Ä Hi < j-m e-e baldige,
schnelle G. wünschen &J»£Aip- 0 &Ä.ift&
ßHJf i sich auf dem Wege der G. befinden iE
•F.*ü ]&*£*> •: K-(Ä^), Genesung*,
•prozess, -Urlaub
ge.ne.tisch Adj(j^) 1. die Erbanlagen
betreffend &f#W.£KMSÄM (ein Experiment, e-e
Manipulation ^lö.te^) s e-e Krankheit mit
genetischen Ursachen ftf$f£!££h die
genetische Information in den Körperzellen Att^H
ÄfiWiftftfÄA 2. die Wirkung der Vererbung
betreffend ÜföftfflM. &f£*^M
(Forschungen, Untersuchungen #F&, Sitf) II hierzu
(«*.) Ge.ne.tlk die; -, nur Sg(RJfMMR)
ge.ni.al [ 'niail] Adj(fö) 1. nic/if advC^fttf
i§); mit e-r außergewöhnlich großen
intellektuellen u./od. künstlerischen
Begabung ^^MtÜfe&IW *» hoch begabt (ein
Erfinder, ein Künstler £$£, 2#*> 2.
außergewöhnlich klug, gut (gemacht)^fe^M.Üfe^J
#j — mittelmäßig (e-e Erfindung, e-e Idee,
ein Kunstwerk £$!,]&#♦ £7^) II hierzu (fö
*fe) Ge.ni.a.ll.tat die; nur Sg(RflPMÄ)
Ge.nick das» -(e)s, -e » msf 5g(£tiMMR) i der
hintere Teil des Halses /sSE.J&Si&.&Jf (j-m/
sich das G. brechen BfA.»T*A/OB.«*
AÄWr.ÄÄA**/«^.**.«*. tÖ»Ä>s
Kon der Zugluft bekam sie ein steifes G. H#
*K.Ä»»f*iT il t Abb. unter fflJ*L
Mensc/i || K-<X£>): Genick-, -starre II ID
[ig] eh¥. bricht j-m das G. gespr[q]; etw.
ruiniert j-n/j-s Karriere £#*ÄT£AtoUiT&
Ge.nie L3e'ni:] das; -5, -5 1. ein Mensch mit
ganz außergewöhnlicher Begabung ^^*,^^*
A#J ein großes, verkanntes G.fli*W,etJIS
M^"4*>: Sie isr ein mathematisches G. ttfi—
Ü«f^^2. nur 5g (A^«jR)i geniale
Fähigkeiten ;j-|ßf #*• ^« (G. besitzen,
haben Ä#*tfc.**f^«>: das G e-s Malers
Üi#tö<j^JRi Seine Bilder zeugen von großem
ge.nie.ren, sichre-]* genierte sich, hat sich
geniert; [?E (£*) e/cfi g. sich unsicher u.
verlegen fühlen, weil man etw. als peinlich
empfindet *Jfc.Sa>Fg&.7&*&.2ttl*.*l
jfc/tljf äs sich schämen (sich vor j-m g.&%A9i
flHlÄi)J|6|IlC>: 5ie genierte sich in ihrem neuen
Bikini $*tttt£E*£.tt£PJ*l2/1*
ge.nieß.bar Adj (B); nicht adv (;Ff£# *>i
msr ^ffi er*, /af n/crif me/ir g. e-e Speise,
ein Getränk o.Ä. schmeckt nicht mehr, ist
verdorben o.Ä. JHtxmntKT I) ID [*]
mst £Fft Er/Sie Ist nicht g. gespr[p]; er/sie
ist schlecht gelaunt u. unfreundlich ftfe/ttW
^^»(«»««F) II nierzw(#£)
Ge.nie«.barkeit die; nurSg(Rm#9X)
ge.nie.Dem genoss, /uir genossen; [W](£ftn
1. efMf. 9. Freude, Genuss bei etw.
731
genug
empfinden * £, Ja #, nun £ < gutes Essen,
Musik, die Ruhe, den Urlaub usw g.^#j«J
PW«*,I»»#«.***!*». ****«»>: Sie
genießt es, am Sonntag lange zu schlafen M
«**§i&;L*.x*Ä*-#** 2. efuf. 0.
etw., das nützlich od. erfreulich ist,
besitzen 3t#,#f# < mst &\% hohes Ansehen,
j-s Hochachtung, j-s Wertschätzung g. &fi
^ÄÄ«^IIÄAWi«,ÄAW«I): Er
genießt bei allen große Sympathie fä&fök'&
«*M|ä]ttf(*f&) 3. e-e Ausbildung,
e-eErziehung g. geschr [ |5]s e-e Ausbildung, e-e
Erziehung bekommen *# £1 ift ilH, £ 2] I* W 4.
wsf £ffi efi¥. Ist nicht/kaum zu g. etw.
schmeckt nicht(#Jtt£i£) Ä&i&//L¥«8:i£:
Das Essen ist so stark gewürzt. dass es
fcaumzug. isr &<fcajft*4Af:./lJF&8:»fe I!
ID l^\mst &m Er/Sie Ist nicht ikaum /nur
mit Vorsicht zu g. gespr [u]j er/sie ist
schlecht gelaunt u. unfreundlich ffe/Äfeit^^
g# II ► Genuas. genOssllch
Ge.nie.ßer der» -s, -; j-d. der gern etw.
genießt (Du. sein Leben entsprechend
gestaltet £*£6<jA,i#£*## <ein stiller G.&
WMWA) II hierzu (ffic*k) Ge.nle-Se. rln
die ; -. -nen
ge.nie.ße.risch Adj(fö); mit großem Genuss,
wie~ein Genießer #f iS^M.k^^M <etw.
g. auf der Zunge zergehen lassen fr&&jifcj(#j>
Ge.nie.streich der; e-e sehr kluge u.
fantasievolle, oft unerwartete Tat &#?. fcHf.l&A
2#.^A*«WÄtt
Ge.ni.tal.be.reich der; der Teil des Körpers,
an dem die Geschlechtsorgane sind t-ffiftftfö
Ge.ni.ta.li.enL Ijan] die» P/. MED («>[E1^
Geschlechtsorgane
Ge.ni.tlv [ f] der; -s, e [ v-^, LING [iä]( der
"Kasus, in dem bes ein Substantiv steht, das
auf die Frage „wessen" antwortet. Dieser
Kasus wird auch von einigen Präpositionen
(z.B. anlässlich, seitens) u. intransitiven
Verben (z.B. sich erbarmen) regiert fft~t&
ä» Wesfall, zweiter Fall < das Substantiv
steht im G. £ i*1 *h T SS — fc >: /« ^er ge-
schriebenen Sprache steht nach „ wegen " der
G.$:^tSi§a^Mwegenw^ffi^|R_-;tt: ..wegen
des schlechten Wetters " MS( Äi1);^^**1" II
K-(££): Genitiv-, -attrlbut, -Objekt
Ge.ni. us [ius] de/*; -, Ge • ni . en [ian];
geschr [#] =» Genie
gen.ma.ni.pu.liert Ad; (7£); nicht adv, mst
pej (^fle«S) £MJ£] (Pflanzen, Tiere «
&♦$&&> mit neuen Eigenschaften, die nicht
durch Züchtung* sondern durch
Gentechnik geschaffen wurden ggj&fttt .&&glft :
die Kennzeichnung von genmanipulierten
Lebensmitteln ^$gf pnD^^| II hierzu
(ftc£) Gen.ma.nl.pu.la.tl.on die
ge. nom. men Partizip Perfekt (iä £- # i*J); t
nehmen
ge.noss Imperfekt, j. u . j. Person Sg(i2£&t,
»-fq*.EA*MMR>; t genießen
Ge.nos.se der; -n, -n 1. verwendet von
Mitgliedern e-r Gewerkschaft, e-r
sozialdemokratischen, sozialistischen od.
kommunistischen Partei als Anrede u. Bezeichnung
für andere Mitglieder dieser Organisationen
IWfö];£2. hist (DDK)[Jft(R»)]i
verwendet als Anrede für Offiziere, Funktionäre
usw in der DDR(&«*m£,tt;£XftAM3M
¥f vf) fö] £ < der G. Direktor, Major,
Staatsratsvorsitzende usw ßfcKISl&.^tfcfä]^
Bfc#a£±ffifä&3> 3. verfl/rer[|0] ^
Gefährte, Kamerad || NB(ftl), der
Genosse ; den , dem , des Genossen \\ hierzu
(M$i) Ge-nos.sln die, -, -nen
ge.nos.sen Partizip Perfekt (Üi^isDi t
genießen
Ge.nos.sen.schaft die; -, -en; e-e
Organisation mst von Bauern od. Handwerkern, die
sich zusammengeschlossen haben u. z.B.
gemeinsam Maschinen kaufen od.
gemeinsam den Verkauf ihrer Produkte
organisieren £fM±. »ffctt II K-(Ä^): Genosaen-
schafts-, -bank, -bauer I! -K(££o: Land-
wlrtachafts-, Produktlona- II Hierzu ( ü *fe)
Ge* nos. sen. schaf• ter, Ge. n os. sen.
schaftler der;-s,-; Ge.nos.sen.schaf.te.rln, Ge.nos-
sen*schaff*le.rin die; -, -nen; ge.nos.sen-
schaft.llch Adj(M)
Gen.re T'3ä:ra] das; -s, -s; geschr [=B]i e-e
Art von Werken (der bildenden Kunst,
Literatur od. Musik), die in Inhalt u. Form
(zum Teil) übereinstimmet %¥2l#ftPa&])
Gen. tech.nik die; nur Sg, BIOL(RJJJj£&)
I*fel; die Anwendung von Gentechnologie
«BIS.£*!««# II «ierzu <«£) gen-
tech.nlsch Ad) (j&)
Gen. tech.no. lo.gie die » BIOL 141; das Gebiet
der Biologie, das sich mit der künstlichen
Veränderung von Genen beschäftigt jftf$£
BT.I II hierzu (fl££ )gen.tech.no.lo.glsch
Ad) (J&)
Gen.tle.man ['d3entlman] der; -s, Gen • f/e-
men [man]; ein Mann mit sehr guten
Manieren u. gutem Charakter *$±,^|fc#ö<j
A.*T£»WA
ge.nug AdviW\) 1. so viel, so sehr, wie nötig
ist~J£#,# äs ausreichend, genügend: Sie
hat nicht g. Geld für e-e Urlaubsreise jftS#
£#ö<mft-fcfä*8*fe?T, Zeit g./g. Zeit
haben , um e-e Arbeit fertigzustellen WÄ^—
nicnr g. zu essen haben ^^Pfc; iETr verdient
kaum g. , um seine Familie zu ernähren ftfe#
M#/l¥*»#*«n 2. Adj(m) + 0.
verwendet, um auszudrücken, dass die im Adj.
genannte Eigenschaft in ausreichendem
Maße vorhanden ist #••• tfJ(S^£*M*i$): Er
ist schon alt genug, um das zu verstehen ffe
Genüge
732
^T; Es ist noch nicht warm g. für kurze
Hosenf:*%&^&fc^m,%mm3. Adj(B) +
g. verwendet, um e-e negative Aussage zu
verstärken #-M< Jjj*jbfl:& fcm**): Das
Problem ist schwierig g. &tä\&&ftf-tf)i Das
ist schlimm g.r&&v&\ ÜÜT! I ID [«J
mst £f$ Er /Sie kann nie g. bekommen er/sie
will immer noch mehr haben ffe/ftlfeüA^ÄlM»
1frfä3cf% *** er/sie ist unersättlich; von i-m/
etw. g. haben gespr[n]; e-r Person od.
Sache überdrüssig sein 5Dt*A/Ä»KT.RÄT;
G. damit!; Jetzt Ist aber g.! verwendet, um
auszudrücken, dass j-s Geduld zu Ende ist
Ge.nü.ge die-, nur in H/Üip 1. zur G. mst pej
£ffl[ߣ]; in ausreichendem Maß (bis zum
Überdruss ) % ft , £ & : Hör mit diesen
Vorwürfen auf. Die kenn ich schon zur G . !
**W««r.xfÄ*A*tfl£*MrHI! 2. etw.
( Gen n&) G. tun / leisten geschr [ # ]; etw.
erfüllen, etw. ausreichend beachten fäj£,fö
o-.5ItF.?£;##& <j-s Bitten, Forderungen G.
tun/leisten £##«*AW»#.*#>
ge.nu.gen; genügte, hat genügt; EK^Ä*)
1. efMf. genügt (f~m) (für/zu etw.) etw. ist
in ausreichendem Maß bzw. in
ausreichender Qualität vorhanden, ist genug (l)(^f^±
i&)#,J5L# *» etw. reicht (5) (etw. genügt
fürs Erste, vollkommen, vollauf £&tf&f,^
£,ft#Jtfe#ffl>t /c/i habe nur 10 Euro dflfeei
- genügt das?«*&*# 10 HfcTC #«*?;
Bei diesem Wetter genügt e-e Strickjacke
nicht, nimm lieber den Mantel! &#^^C—ff
£»#***• *##±**h Genägf dir eine
Stunde zum Einkaufen /für den Einkauf? —
^/hH-t^^XSSUl? 2. efuf. (Dar _£te) g.
ge5cnr[^]; etw. in befriedigender Weise
erfüllen ft^JÄJö^il^T *** etw. gerecht (6)
Bei vielen Substantiven im Deutschen muss das Genus mit dem Substantiv mitgelernt werden,
da es keine allgemeingültigen Regeln für die Zuordnung gibt. Es gibt aber einige Hinweise,
die helfen können, das Genus zu bestimmen fci& + i**fcifl««f^i&«^«i3--«*.H#«W#
Gewöhnlich sind maskulin ilft
1. Ableitungen von Verben
ohne Suffix (außer denen, die|
auf -t enden)
*«Jg*W»iid*£«iB|(ia-ti8
siegen: der Sieg
2. Substantive auf -er, -ig,
-ling, -s
W-er, -ig, -ling, -s£g£W£i*J:
der Becher
der Käfig
der Liebling
der Fuchs
3. Die Namen der
Jahreszeiten, Monate und
Wochentage
der Sommer
der März
der Samstag
Gewöhnlich sind feminin j§ Ht
1. Substantive mit den
Suffixen -ei, -heit, -keit, -schaff
und -ung
#/ff88-ei, -heit, -keit, -schaff
*q -ung ftgffi:
die Bucherei
die Helligkeit
die Sauberkeit
die Gesellschaft
die Anerkennung
2. Ableitungen von Verben
die auf -t enden
fahren: die Fahrt
säen: die Saat
3. Die Mehrzahl der
Substantive auf -e
Gewöhnlich sind sächlich Ü-fr
1. Die Verkleinerungsformen
auf -chen und -lein
VI -ctenfl-leinttMMtt'hJBäi
das Häuschen
das Fräulein
2. Die Kollektivbegriffe mit
dem Präfix Ge-
^^»Ge-Wll^«^:
das Geschrei
das Getue
i3. Substantivierte Infinitive
die Tomate
die Seite
die Buche
I
das Wandern
das Lernen
4. Die Namen der physikali
sehen Einheiten, chemischen
Elemente, Buchstaben,
Farben und Sprachen
das Kilogramm
das Chlor
das A
das Rot
das Deutschee)
733
Gepard
werden <e-r Aufgabe, den Anforderungen,
seinen Pflichten g.|ftftÄ>htt*.ttä*#.tt
-nffetfj^Rft): Der Schüler hat den
Anforderungen nicht genügt, er muss die Klasse
wiederholen £>Mfe£*»£g#< *"Ätt>. ffe*
ge. nü. gend 1. Partizip Präsens (JR /+: ft is]); A
genügen 2. Ad) ( #2); indeklinabel (isj ^ ^
£), so, dass es genügt (1) :fc#tfj, £##J ^
genug (1,2): /sr g. Kaffee für alle da?$Rtifc
&±{k)LQ%tfy^'!i Sie hat nicht g. für die
Prüfung gelernt ÄÄ*ÄTW^*i£^»
ge.nüg.sam Adj(j&); mit wenig zufrieden ftlj£
#J.Jg^fä£ö<j,^)c^räS6<j ^ anspruchslos (ein
Mensch, ein Tier A.#J#J; g. leben *fcfg(i#)
f$+h> ii /tierzu (fte4=)Ge.nüg.sam. kelt die ;
nurSg(FJfMMft)
Ge.nug.tu.ung di> ; -; nur Sg( R#J#-$fc) 1. G.
(überefw. Mfc* Pitt)) ein Gefühl der
Zufriedenheit JÄÄ.fcliS^ Befriedigung (etw.
mitG. hören, sehen ffi*J&9r?J.*£JX*h G.
empfinden tft PJ ffi ft ( ffi &) >: Er empfand
große G. darüber, dass der Täter hart
bestraft wurde ffc*A*«/*J;5?ffi]ffl. tiÄffe*««
fä& 2. G. (für eftv.) ein Ersatz für e-n
(körperlichen od. seelischen) Schaden ( %
-)»«, ^e.»ft. ß* ^ Entschädigung,
Wiedergutmachung <(von j-m) (für e-n
Schaden, e-e Beleidigung) G. fordern, er-
halten(|6]«A)(A«I^.S«*)fl«iett.ttll.^
mmm; j-mG. leisten *&f£A«H£.|f>]£A»!r
Ge.nus.Ge.nus das-, -, Ge . ne. ra ; LING
[i£]t eine der drei Klassen ( männlich
maskulin, weiblich/feminin, sächlich), in
die die Substantive eingeteilt werden £iü]#J
tt ^ (grammatisches) Geschlecht i f
Tabelle Seite 732 fflÄÄ 732 j&
Ge.nuss der-, -es, Ge.nüs.se 1. die Freude,
die man empfindet, wenn man etw.
Angenehmes mit den Sinnen wahrnimmt ¥£•&
&./Ä& <etw. mit G. essen, hören, ansehen
usw £ M m Jtfc ife. » *£ ti % Jtfe njf. ?f > s D/>
Lektüre dieses Romans ist wirklich ein
großer literarischer G.«*ü«fcÄ'hÄ**Ji
*^hÖ<j-A^'2:2. derG. (+ Gen ~ft von
etw.) nurSg. geschr(Rm$-&)lÜ); das
Essen od. Trinken »ffl.ftffl: Vor dem woer-
mäßigen G. von Pi/zen wird gewarnt ^-^A
fn**«t*Jft*fflifS 3. In den G. ( + Gen ;;
fö/von afiv.) kommen etw. (Angenehmes)
bekommen, das man gern haben will od.
das einem zusteht $£•-£#]< in den G. e-r
Vergünstigung, e-r Wohltat kommen $$ft
ge.nüss.llch AdjiB)-, voller Genuss (l)jM^
l|cM,¥ftft,$ftgM ** genießerisch
Ge. nuss. mit. tel das; etw. (wie z.B.
Schokolade od. Kaffee), das man isst, trinkt od.
raucht, weil es gut schmeckt od. anregend
wirkt u. nicht, weil man Hunger od. Durst
Nahrungsmittel
Ge.nuss.sucht die; nur Sg ( Hft^ft); das zu
große Verlangen, die Gier nach e-m
Genuss <l)ifi#«.Äffl*S II hierzu{&*■_)
genuss- such.tlg AdjOfc)
ge.nuss.voll Adj(J&) ^ genüsslich
ge.öffff.net Adjijfc)-, nur präd, nic/if adv(Rfr:
^i?f,^ft'#iä> ^ offen (3) *-* geschlossen
(6) (das Amt, das Geschäft, die
Bibliothek, das Schwimmbad, das Theater ist
g.«(i^.ff) •»«.«*«•**«!.idi»5fn(*Ä.
$f *lk) :■: Die Museen sind im August nur
vormittags g. »»«* A>J #Rı*F#n
Geo.gra.ffle.Geo.gra.phie die; -; nur5g(Rffl
#.jft) 1. die WissenscHaft, die sich mit den
Erscheinungen auf der Erdoberfläche u.
ihrer Beziehung zum Menschen beschäftigt jfe
m& G. studieren ( A 3*)#&Jfc 8¥> 2. das
Schulfach, in dem G. (1) gelehrt wird &&
»< + •£) ^ Erdkunde || zu <*9i)1. Geo-
graff, Geo.graph der: -en , -en ;Geo*gra*ffln,
Geo.gra.phln die; -, -nen s geoTgra.fisch,
geo*gra*phisch Adj(j&)
Geo.lo.gje die? -; nur Sg( RM$l&) ; die
Wissenschaft, die sich mit der Geschichte der
Erde (u. bes dem Aufbau der Erdkruste)
beschäftigt j&JS¥ II hierzu <«*fe) Geo*
löge der• -n.-n; Geo . lo . gln die , -, -nen ;
geo.lo.glsch Adjijfc)
Geo. met.rle die; -; nur Sg(Kffl4MBO; das
Gebiet der ^Mathematik, das sich mit Linien,
Flächen u. Körpern befasst Jlfnj^fe | Ziierzw
(tö£*> geo.met.rlsch Adjifö) , Abb. Seite
734 1*1 ISL 734 "jft*
Ge. pack das; -(e)s; nurSg. Kollekt ( KJfl^L
&)(&£); die Koffer u. Taschen, die man
auf Reisen mitnimmt ij ^ < mit leichtem,
großem, viel, wenig G. reisen JB^&fäö^A
tfK^M^Mff^ifcff* II K-(Ä^): Gepäck-,
-karren, -kontrolle, -stück, -wagen.
-Versicherung || -K(Ä£): fle/se-
Ge.pack.auf.be.wah.rung die-, die Stelle in
e-m Bahnhof, an der man sein Gepäck zur
Aufbewahrung abgeben kann if^3Ffif-£t
Ge.pack.netz dasi e-e Art Netz od. Gitter,
das in der Eisenbahn od. e-m Bus über den
Sitzplätzen befestigt ist u. auf das man sein
Gepäck legen kann Jr^WHg
Ge. pack.schein der; e-e Quittung, die man
bekommt, wenn man sein Gepäck mit der Bahn
transportieren lässt fi^ttJs#,ff^ttisJ€iE
Ge. pack.trä.ger der 1. das Gestell über dem
hinteren Rad e-s Fahrrades, auf dem man
z.B. e-e Tasche befestigen kann(£ ?/4:/ej
W)ft1s*,»«^ II t Abb. unter mOL
Fahrrad 2. j-d, der an e-m Bahnhof arbeitet u.
den Reisenden hilft, das Gepäck zu tragen
Ge.pard der; -s, -e; e-e schlanke, mittelgroße
"Raubkatze, die ein gelbliches Fell mit
kleinen dunklen Flecken hat u. sehr schnell
laufen kann Sül I! t Abb. unter ffl JäL
Raubkatzen
gepfeffert
734
ge.pfef.fert 1. Partizip Perfekt (äi»8i t
pfeffern 2. Adj(fö)i nicht adv, gespr (^f£
tt*)[P]i sehr hoch, zu hoch #A6<j,i&|&£
#W.#«xi*M <mst &m Preise, e-e
Rechnung &{ft, |fc#L> 3. Adj(J&)i nicht adv,
gespr (;ffH#i§) [ P] ^ derb, unanständig
<msf £fflein Witz ^ig>
ge.pflf.fen Partizip Perfekt ( Ü i ^> i»1), t
pfeifen
ge. pflegt 1. Partizip Perfekt ( & £- # i3 ); t
pflegen1 , pflegen2 2. /Wy (j£); ( durch
sorgfältige Pflege) in e-m guten Zustand u.
deshalb angenehm, ästhetisch wirkend flhfr
ffi^M.ffifW^: D*r Garfe* ijr rc/ir g. #pq
J&WWMfr» Dieser Wagen wirfcf se/ir £.&«£
#±**ltf'*#fä«<a 3. i4rfy(*); so, dass der
Betroffene sehr auf seine äußere
Erscheinung achtet &S*ttM.ittftft£tt: Er macht
e-n sehr gepflegten Eindruck fifa*&A- ^hW3£ft
^Spf 4. Adj(B)\ von e-m hohen
(kulturellen, gesellschaftlichen) Niveau, das als
angenehm empfunden wird Äft^iäM, %&
M < e-e Atmosphäre, ein Stil, ein
Restaurant *t&,Rte(ftM) ♦**&>: /« unserer
Weinstube können Sie g. speisen #ffcff]$)/h$IiJ£fö
äJIU«f£ifefflft
Ge.pfflo.gen.heit die; -, -en; msf P/, geschr
(*fflÄft)[:tt] ^ Brauch, Gewohnheit
(entgegen den sonstigen Gepflogenheiten ££&ii
Hf'MIRMi etw. entspricht (nicht) den
Gepflogenheiten £*(*)#£>*#*> || ►
pflegen* (2)
Ge.plän.kei das; -s, -; e-e Art harmloser
Streit, bei dem man sich gegenseitig neckt
u. verspottet 4*.#n#,##
Ge.prä.ge das; -s; nur 5g, geschr ( Rffl^tfc)
[ |5]; das charakteristische Aussehen 4$fE,$J
id «ö Eigenart (etw. (Dat ^£fö) sein/ein
bestimmtes G. geben/verleihen *&Ä1ft?r±—£
MSJkI/tt^£«5--£M#fiE>: Die Stadt hat
noch ein ganz mittelalterliches G.&j£ttr|]i£
ge.prle.sen Partizip Perfekt ( & £ # is]), f
preisen
ge.punk.tet AdjO&); nicht adv(^fttfü); mit
vielen Punkten * £ ft fc tt ft. « /ft M (ein
Stoff #fö>: ein rot gepunktetes Kleid — &£l
ge. quält 1. Partizip Perfekt ( Ü £ # i«l) i t
quälen 2. gequälter, gequältest-, Adj (j&)
% unnatürlich, gezwungen ( m5f £ft] ein
Lächeln fc£, g. lächeln a*tt£,*«>
ge.quol.len Partizip Perfekt ( & £ # i*l); t
quellen
ge.ra.de1 Adj(fö) 1. ohne Änderung der
Richtung, ohne Kurve, Bogen, Knick o.
Ä-IW. 3IIW «- gebogen, krumm ( g.
sitzen, stehen £&,*&£.<&«*£•**&
£F>: mit dem Lineal e-e gerade Linie ziehen
mK-f-■—*£!• i e-n Draht g. biegen #-
geometrische Figuren
/im*
u
das Parallelogramm
der Rhombus
*«
das Rechteck
Vierecke
das Quadrat
iE*«
das Trapez
tt«
die Hyperbel
die Ellipse
«WS
der Kreis
mm
die Parabel
der Schenkel
die Tangente
*
Im
l
die Länge K
der Quader
der Würfel
&
der Kegel
der Zylinder
das Prisma
die Pyramide
ttfeft. ftftft
735
geradezu
«*&**** lüDer Baum ist g. gewachsen Wfcft^
J[ 2. ohne Abweichung von e-r waagrechten
od. senkrechten Linie ÜÜM. &¥&), W-JE&)
~ schief, schräg: e-e gerade Ebene ^fWf
m-. Das Bild hängt g.m&&¥E; Er wohnt g.
gegenüber der Kirche ffett£&#lflIE*fffi II t
Abb. unter ffl & Eigenschaften 3. ^
aufrichtig <ein Charakter, ein Mensch ttjfc,
A>: g. w. offen seine Meinung sagen jü^rftj
#i£*£itbittrtJg£ö<jÄ& 4. m<r arrr od adv
(Rft£igsfc#i£> ^ genau (1) (das gerade
Gegenteil tnfcfJölx; g. umgekehrt,
entgegengesetzt lE*fffi&.«&*t£>: Du kommst g.
im rechten Augenblick tf^^IE^frH^ 5. sich
g. halten e-e aufrechte ( Körper) Haltung
einnehmen M&# 7-, *fc iE, #. IE: Halt dich
gerade u. mach keinen so krummen
Rücken!mM£T.*&^mto1>t\ II NB(ftÄ):
t Zahl |j zu <£JÄ)3. Ga.rad.halt die, nur
Sg< HAMMS)
ge.ra.de2 Adv(giJ) 1. in diesem od. dem
genannten Augenblick t&X5,fliJ;f, iEH ^ jetzt:
/c/i habe g. keine Zeit ÄIE^ö^; Er ist g.
unterwegs ftIff*»±Hl* 2. msf £ffl /c/i
msiv wo//re g. + Infinitiv (Sfe&.) ich war
kurz davor, etw. zu tun #Rd#£fö£»- :
/c/i wo//fe g. gehen . a/s er anrief ffcflij^^ JF.
M^Tj Was wolltest du g. sagen? fam*
Sittft-4? 3. vor sehr kurzer Zeit HiJ^.ftftiä
&t ^ soeben: Ich bin g. ersf
zurückgekommen «»J*H*
ge.ra.de3 Parf/Tee/C/h&is]) 1. betont u.
unbetont ( 1[ ü m # S ift): verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Aussage auf j-n/etw.
besonders zutrifft u. dabei e-n Gegensatz zu
etw. Vorausgegangenem bildete &7jktfiR]EH
Üffl^£A/£*)tete,IE#: „Nach e-m langen
Arbeitstag bin ich zu müde, um Sport zu
treiben " - „ G. dann würde dir ein bisschen
Bewegung aber guttun!' " ±7-«^lft,$fc;*:*
7.*»»«#*•*"—-ffi»»»«««««»
JSäl.*t#;*:*f£Atri G. du so//fesf das
besser wissen!^#»&^MAtm^iänjiinmnt\ 2.
unbetont (# S&); verwendet, um Ärger
od. Überraschung darüber auszudrücken,
dass etw. zu e-m ungünstigen Zeitpunkt
passiert od. dass etw. Unangenehmes e-e
bestimmte Person triffU^^äfcjftflotöiÄ.
IE# «» ausgerechnet (2,3): Musste es g.
/lewfe regnen, wo wir e-n Ausflug machen
woiiten?an^xto£i$m9tt4fiT**mm4>xT
M\\ Warum passiert so etwas g. mir? ^ff£
ä#£ii1ffii"l$tt±? 3. nicht g. unbetont (#S
&); verwendet, um e-e verneinte Aussage
ironisch od. höflich klingen zu lassenc^^Vl
iMc£n)#*£4,^flß4: Sie ist nicht g. ein
Genie tö^Sß^W*^; Das ist nicht g. das,
was ich erwartet habe &#*&&&&%&&#};
Das war nicht g. geschickt von dir j&^ifcflStft
#^&-l#l^ 4. g. noch betont u. unbetont
(t il fn ^ I 8)i verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nur knapp
eingetreten ist od. zutrifftC^TKttSjiPJg:*)!^.
t£#: Das Essen warg. noch genießbar -JHftM
H'JUfflsfe; Er hat den Zug g. noc/i erreicht ffe
W#«±*¥» Sie fear die Prüfung g. noch
bestanden *ft%i£RiJH'J£te 5. 0. noch betont,
iron ( ü j£) [ifl,]; verwendet, um auf
ironische Weise seinen Ärger auszudrückend^
i/lWP#j£7j^ifc)ffiffii$: Auf den haben wir
g. noch gewartet! ( = den können wir jetzt
nicht gebrauchen) ftfci*H8&*8s£l!; Das hat
unsg. noch gefehltntnmmi&m±&Qm\ ii
ID[yg] Jetzt g. !gespr [p]; verwendet, um
auszudrücken, dass man bes aus Trotz od.
Ärger etw. tut, obwohl es j-d ablehnt od.
obwohl die Umstände sehr ungünstig sind i£
Äfi«S£«! &&mwm ^ jetzt erst recht
Ge.ra.de die; -, -n 1. MATH IM, e-e gerade1
(1) Linie ohne festgelegte Endpunkte Mj& 2.
SPORT [{*], ein Teil e-r Rennstrecke, der
geradezu verläuft 11(^1 WS<&SP5» |l
-K<££): Gegen-. Z/e/-
ge.ra.de.aus, ge.ra.de.aus Adv(gij), ohne die
Richtung zu ändern, weiter nach vorn QU
i«bt^r[p]^$jfe,^J[JÄ <g. gehen, fahren usw
ge.ra.de.bie.gen, bog gerade, hat
geradegebogen, E]<Ä»> ef*. (wieder) g. gespr
[Pj, etw. wieder in Ordnung bringen tf(^
^tKÄIE-fr.fiffW03T# ^ einrenken (2) ||
NB (ftjt)s t geradeUl)
ge.ra.de. her.aus Adv ( grj ), gespr [ n ] *~
freimütig, offen (9): seine Meinung g.
sagen jfi^jfeifcdjseiflÄJÄL
ge. rä.dert Ad) (ff£); nur präd od adv, gespr(R
f£Jti£äfc#iä)[P]; völlig erschöpft fÄ&;ft/£
M.Hfö3£flrö<j (vollkommen g. sein JR*f7,*
^»^JLT; sich wie g. fühlen AtjfcJllflHMr)
ge.ra.de.so Adv(Sfl) *» ebenso<g. gut, viel fn]
ge. ra. de. ste. hen; stand gerade, hat / südd ® <£B>
[**][*][*] ist geradegestanden t [FTIcKÄ
#|) für etw. g. die negativen Folgen von
etw. tragen, die Verantwortung für etw.
übernehmen *1—ftÄ.*t-*fi*tti Die
anderen haben die Fehler gemacht, aber ich
muss dafür g. /»JAlEtfl^, öT*tiE*#&**i! y
NB (££) aber {Sl-mc/tf krumm, sondern
gerade stehen #J*f # », *Ä ;£ 7 (getrennt
geschrieben #}F^)
ge.ra.de.wega Adv(BU) 1. ohne e-n Umweg
zu machen &&&,&&& ^ direkt: Sie ist g.
nach Hause gegangen tej|:ft®*:£7 2. ohne zu
zögern od. vorher etw. anderes zu tun od. zu
sagen £Ä7^i&, Jg^Jfe ^ ohne Umschweife,
direkt.« Sie kam g. auf unseren Streit zu
sprechen &J^7^ife*ÄfMniB«*#
ge.ra.de. zu Partikel (/JxfiEl) i unbetont (#£
&); verwendet, um msf ein Adj. od. Subst.
zu verstärken u. um auszudrücken, dass die
Aussage in besonders hohem Maße zutrifft
£#*, ffil Hs Ihr Benehmen war nicht nur
unangebracht, sondern g. lächerlich! &&%
geradlinig
736
lt*tt*"»#.ffiia«fi£ämh Es wäre g. ein
Wunder, wenn er pünktlich käme ffeWfi/ftöt
ge.rad.li.nig Adj(j&) 1. ^ gerade1 (1) <etw.
verläuft g.£tt*££fa> 2. ^ gerade1 (3) <g.
sein, denken %A9lM.*}ü#&ik%j> I! /i/erzw
(**fe) Ge.rad.lUnig.keit die, nur Sg(Rftj£
»)
ge.ram.melt Adv (BJ), nur in R/ET g. vo//
gespr [ P ]; sehr voll ( von Menschen ),
überfüllt #FJÄ AM, JA&M: Das Kino war g.
voll &&&%&%&$;
Ge.ra.nle [niaj die, -, -n, e-e Blume mit
großen, leuchtend roten od. rosaroten
Blüten, mit der man bes Balkons schmückt
ge.rann Imperfekt, :i Person Sg(xi£ttit*%l~-A¥fi
##); t gerinnen
ge. rannt Partizip Perfekt (&£#{$), t rennen
gerät Präsens, ö Person Sg(Ä#frt. ^-;A*fcJ£
&), f geraten1
Gerät das, -(e)s, -e 1. ein Gegenstand, den
man benutzt, um bes e-e Arbeit zu
erledigen u. der zu diesem Zweck hergestellt
wurde (z.B. ein Werkzeug) T.^.JBÄ.&Ä.
ft«(ein G. handhaben fiÜfflIÄ) !! K-(£
£): Geräfa-, -heue, -räum, -schuppen II -K
( £ £ ): Garten-, Küchen-; Arbeite-,
Schreib-, Sport- II NB(itf): Ein
Rasenmäher ist ein Gartengerät, ein Kochlöffel
ein Küchengerät, ein Kugelschreiber ein
Schreibgerät und ein Speer ein Sportgerät fcij
A.#*telr<*W3*<*2. ein technisches G. (1),
das mit elektrischem Strom betrieben wird
fl.»««.tt#tt*.tt».*» ^ Apparat (ein
G. bedienen #!&#&,« 18 %«*> II -K(*ft>:
Elektro-, Fernseh-, Haushalte-, Küchen-,
Radio-, Video- 3. mst P/(£ffi£*fc); e-e
Konstruktion aus Stangen, Seilen, Balken
o.Ä., an od. auf der man turnt (z.B.
Barren, Reck) «*«,#WS*rt <an den Geräten
turnen #*M*±«(«*> II K-(Ä^), Gerate-,
-turnen, -turner, -Übung II -K(Ä^): Turn-
4. nur 5g, Ko//e*f ( R m »») ( * £>; alle
Geräte (1), die man zu etw. braucht £#,$&
W ^ Ausrüstung: Die Bergsteiger
überprüften ihr gesamtes G. , bevor sie
aufbrachen jRAüäAfn&A&tttt£T£ft*tt
ge.ra.ten1 ; gerät, geriet, ist geraten; S^C^Ä
y§) 1. Irgendwohin g. zufällig an den
falschen Ort o.Ä. kommen, ohne Absicht
irgendwohin kommen(^gÄ+^SJ ♦(«&>&#
£,(*&:£#)Jf PJ: auf die falsche Fahrbahn
g.<*««JaV*A««M*iIi Wie ist denn der
Brief hinter den Schrank geraten? fö£££#
IME^J&ffi*«? 2. /n etw. (Akk Q«) g.
zufällig in e-e unangenehme Situation
kommen PSA,«A,«± <in Gefahr, in Not, in
Schwierigkeiten, in Verdacht g. pgAfäft.fiß
AW*(l,*±ffl*.*PJtt*; in e-n Stau, in e-n
Sturm g.iS_tl*£,ifi§Ä#> 3. /n efnr. (/Uc*
HM) g. in e-n neuen, mst unangenehmen
Zustand kommen S£|, £ £♦ PS A, £Ä (in
Panik, in Wut g. « Atta<«a> £ + . »«■
etw. gerät in Brand ( = fängt an zu
brennen )Ä^5iP^c7>: Früher war er ein
bekannter Popstar, aber heute ist er in
Vergessenheit geraten W«rÄ*-fftÄ«WÄtff:M. *J4^
ffeflfcit&T 4. an i-n/etw. g. zufällig mit e-r
msf unangenehmen Person/Sache zu tun
bekommen o. Ä. i§^J,flt±: Sie is/ an e-e
Sekte, an e-n Scharlatan geraten AftiSfUTÜfc
«.«ILLTÜlUMW1! ^'r so e-r Biffe bisf du bei
ihm an den Falschen geraten - er hilft dir
bestimmt nicht ttffl{(|&atti*#H**&ttffTA
— {*#£*£«»# 5. außer sich g. (vor
Freude od. Wut) die Beherrschung verlie-
renca^ÄKÄ^nifiOfciÖ* 6. ^d/efnf.
garäf Irgendwie j-d/etw. entwickelt sich ir-
gendwie<A/»{fc±*>fc».£fc». &?i Lesern
Wetter geräf das Gemüse schlecht SW^c^tÄ
X^-feffR^i £>ie Kinder sind gut geraten &
-ff] fc *# fä *? 7. efnf. garaf (hm> Irgendwie
j-d produziert etw. mit e-m bestimmten
Erfolge »ff±«)XtT-«»« £><?' Xuc/ien ist dir
gut schlechtInicht geraten ftWjÄ'frÄ»#/*
tf/'^Ä 8. nach /-m g. (als Kind /hft) im
Charakter od. Aussehen j-m ähnlich werden
(tt«*^«)«. ■^•••«ftl »* j-m
nachschlagen2 : Meine Tochter gerät ganz nach der
Großmutter «W*JL*^«»#
ge.ra.ten2!. Partizip Perfekt (&££H4) i t ra-
tm2. Adj(j&)t mst in £fö=? etw. (er)-
schelnt (f m) g. gesc/ir[^]; etw. scheint
(j-m) ratsam, empfehlenswert zu seineftft
Ge.ra.te.wohl das; nur in Rfft=FsufsG. gespr
[P]; in der Hoffnung, dass es gut geht
(ohne das Ergebnis absehen zu können)fltÜ
n»W«*tt»*;le«iÄU«# ^ auf gut Glück:
Wir sind im Urlaub ohne festen Plan ,
einfach aufsG. losgefahren #fn««&*f 0£ü-
Ge.rät.schaf.ten die , PI (%), Kollekt (&£■);
mehrere Geräte (1), die zusammengehören
u. e-m Zweck dienen *!*£&, tt£*SÄ,£*
Ge.räu*eher.te das, -n, nur Sg ( R #! J& ft);
geräuchertes (Schweine)Fleisch H(%)^ II
NB(ft£)t Geräuchertes \ das Geräucherte ,
dem, des Geräucherten
ge.raum Adj(fö)x geschrlffli nur in RfflT 1.
vor, nach, seit geraumer Zelt vor, nach, seit
langer Zeit ffiXLUtt.lUJg.IU* 2. e-e geraume
Welle/Zelt relativ lange ?gA.*fcfc&*(6]
ge.räu.mlg j4d; ( J£ ), (ein Haus, e-e
Wohnung, ein Zimmer, ein Schrank usw f%
M.ttJ$.£rfB],4E?9> so, dass sie viel Platz
bieten % ftfc M. « * tt II Äi>rzu ( * * )
Ge.räu.mlg.kalt die, nur5g(Hffl^ft)
Ge.räusch das; -(e)s, -et etw., das man
hören kann psü.Vkp^&p (ein lautes,
leises, dumpfes, durchdringendes, störendes,
737
Gericht
(un)angenehmes G.«W,8W,ötRJW.*Ü^W,
«ABKÄ^MC*»/?«))*») II K-(££):
Geräusch-, -mlnderung, -pegeh geräusch-,
-empfindlich II NB(&£): t Lauf, Ton1 II
h/erzu ( flg £ ) ge. rausch, arm Ady ( fl2 );
ge* rausch, los Ad) (J£), ge • rausch. voll Ad)
<#>
Ge.rausch.ku.lis.se ciie; nur Sg(Kffi#&); die
Geräusche im Hintergrund, die man oft
nicht bewusst od. nicht deutlich wahrnimmt
ger.ben; gerbte, hat gegerbt; ElCÄ^) etw.
g. die Haut od. das Fell e-s Tieres zu Leder
verarbeiten £(.*>.tt(&).M¥ II K-(££):
Gerb-, -mittel, -säure, -Stoff || hierzu ($££.)
Ger.ber der» -s, -
ge.recht* gerechter, gerechtest-; Adj(fö) 1.
moralisch richtig u. angemessen jESL&J^iIL
Ä.&M.&IEM «- ungerecht < e-e
Entscheidung, e-e Strafe, ein Urteil &Br, &£},#!&;
j-n g. behandeln, bestrafen, beurteilen ^iE
ifeXtft,&fl,#j*r£A>: Es ist nicht 8■• <*<"*
immer ich im Haushalt helfen muss u. mein
Bruder nie &&#&&*# &***&&&#»<*
^Ä.ü^f^F; Findest du es g. , i/m /ür den
Diebstahl so hart zu bestrafen?a^jftfeÄ&WÄ
#r»Äflft.#*»aiE«J? 2. ftic/i/ adv(*tt
#i§); <ein Richter, ein Vater &1i\3£$> so,
dass sie g. (1) entscheiden, niemanden
bevorzugen o.i4.&3P«^Ä«.aiEW.***«
#j «- ungerecht 3. so, dass jeder dabei gleich
viel bekommt ^^F-M.^F^M «-> ungerecht
<e-e Verteilung # R; etw. g. (mit j-m)
teilen Ä¥Ä<^*A)#e*»> 4. nuraffr,
nic/ir fldv ( R ft- £ «, * ft- « ü) i < ein
Anspruch, Zorn 3£;fc,tiB&> so, dass j-d guten
Grund dafür hat ^IW, JI*3k£ tf>.*f««M
ä» berechtigt, begründet 5. efnr. (Dar Hte)
9. so, wie es e-e Sache verlangt, nötig
macht -5—«^«.-5—JfläJä«. «-« ^m ß*-
darf gerechte Stromversorgung fi£fltJ£fl&3fc#lffe
^J 4& J&; Seine Leistungen werden den
steigenden Anforderungen nicht g. ffeMJ&lft^
&&&£&:£ £&£>$)£$ 6. j-m/etw. g. werden
j-n/etw. richtig u. angemessen beurteilen
od. behandeln iEMiWfr.ttäJfcftfcJl: Der Film
wird dem Thema nicht g.äflMll^#JÄ, Der
Kritiker wurde dem Dichter nicht g.fltiftfcö
*iE»iM<r»A
-ge. recht <m Ad;, mzcn Subst, unbetont,
begrenzt produktiv(ftMttJg#H.&«üÖ/g.#m
ftt^li^^PB); so, wie es etw. erfordert, nötig
niacht#£...,«?...£##!♦ &£-••• *« -gemäß (2);
artgerecht (die Haltung e-s Tieres *t#j#jtfjts]
#); bedarfsgerecht, familiengerecht < e-e
Wohnung ftj^>, fristgerecht (e-e Lieferung £
ft>, kindgerecht < e-e Ausstatung Bfc & >,
maßstabsgerecht (e-e technische Zeichnung
tt^lWffl), termingerecht (e-e Lieferung 5*Ä>
Ge. rech, tlg.keit die-, -; nur 5g ( Rffl^ft) 1.
das Gerechtsein, die gerechte ( 1 )
Beschaffenheit iEÄtt.&Ttt.&iEtt: Zwei/e/
an der G. e-s Urteils, e-s Richters haben tf
#ft,ÄW«#iEtttfW*2. etw., das man für
gerecht (1) hält, bes ein Verhalten od. e-e
Handlung iE *. & ¥. & iE. & Ä -
Ungerechtigkeit (G. üben/walten lassen ( = j-n
gerecht behandeln) £#&«/#* iE *i G.
fordern ^#£¥(£1!)» j-m/etw. G. wider-
fahren/zuteilwerden lassen ^iEÜb*t^/^ÜiÄ
AfcJlXA/XV; j-m/sich/etw. G. verschaffen
Ä*A/NB/*»»H^iE»Xt«r(Ä«)i die G.
nimmt ihren Lauf iEÄ»IU#*> II K-(*£):
Gerechtigkeit*-, -fanatlker, -liebe 3. geschr
[15] ^ Justiz (j-n der G. ausliefern,
übergeben, überantworten #FÄAi££. Äftft
ßfl) 4. veraltet [IB] «« Berechtigung,
Legitimität: Niemand zweifelte an der G.
ihres Zorns Äf AffUttÄ^W^Itt II ID
[&] msf £ffl Das Ist ausgleichende G. das
gleicht etw. aus, das man als ungerecht
empfunden hat £Ä»ettM£iE<at*£iE«*r-
ft).*4tt.BB3
Ge. rech. tig. keits. ge. fühl das; nur 5g ( R ffi #.
|fc); das (instinktive) Gefühl dafür, was
gerecht (Du. was ungerecht ist iE^CÄ (ein
ausgeprägtes G. besitzen ÄWÄf^WiEÄ.iÄi
j-s G. verletzen 05&£AÖ<JiEJ£«>
Ge.rech.tig.kelts.sinn der; nur Sg(RfflJftlfc)
^ Gerechtigkeitsgefühl
Ge.re.de dast -s; nur Sg , pey(RJB#|fc)[J£] 1.
langes, sinnloses Reden über etw. (mst
Unwichtiges) fö ig. $ ig, J£ i£ «ö Geschwätz
(dummes, törichtes, unnötiges G. JfcfPtfKÄ
Sft.£&ftffli£> 2. G. (über i-n/etw.) das
(Negative u. msf Falsche), was über j-n/
etw. gesagt u. verbreitet wird($t°°°) RWft
ühflEgfMiä.Äte ** Klatsch (es gibt böses,
viel G.W«*W*W.*fi*£föir*i§> 3. ^d/
efnr. kommt Ins G. j-d/etw. wird das Thema
vonG. <2)<A/*ft±*)**iStf.lIAÄife4.
j-n/etw. InsG. bringen bewirken, dass j-d/
etw. das Thema von G. (2) wird DLM.3t1$Jn
iSLte
ge.rei.cheni gereichte, hat gereicht; [W](^FÄ
ttJ) etw. gereicht j-m ( zur Ehre, zur
Schande, zum Vorteil, zum Nachteil ^#,11:
#•#&.«*> gescnr [-fc], etw. bringt j-m
Ehre, Schande, e-n Vorteil, e-n Nachteil("^j
ge.reizt 1. Partizip Perfekt (Üi^jpl), f re/-
zen 2. gereizter, gereiztest-; Adj ( J£);
nervös u. aggressiv ttÄ&W»Ä3ÖM.»ft;W»tt
Ä#Jt#*£ilÄW «-» gelassen (e-e Atmosphäre,
e-e Stimmung *£&, to£h g. sein, reagieren
tt«täf.&j£fö£n> II zu (Xm) 2. Ge. reizt-
halt die, nurSg(RflMMK)
Ge.rieht1 <faj| -(e)5, -e 1. mst Sg(£m$.*X)»
e-e öffentliche Einrichtung, bei der m5f ein
Richter, ein Staatsanwalt usw darüber
entscheiden, ob j-d/etw. gegen ein Gesetz
verstoßen hat u. wenn ja, welche Strafe
dafür angemessen ist ft |g, & & ( das
zuständige G. ± £ fcj & g, das G. tagt,
Gericht
738
vertagt sich, tritt zusammen, lädt j-n vor
( = fordert j-s Anwesenheit) &I&JFJ&, $£)W7F
J&.H^.föiHÄA&ßi j-n bei G. verklagen fi
fe&t££-£A; das G. anrufen ( = um ein
Urteil bitten) ft&Kfii>F; e-e Sache vor G.
bringen *t£<P||&i/Fi&; mit e-r Sache vor G.
gehen ±&J£#?f£3h vor dem G.
erscheinen, aussagen tfi g. fttt;Jjg i:ffcj&» sich vor
dem G. verantworten müssen <ft 2Ä tfi Ä # Jff)
II K-( £ ä*): Gerichts-, -afrfe, -medlzln,
-termln, -verfahren. -Verhandlung. -vorslt-
zende(r) || -K(£^): Sc/im/r-, Schiede- 2.
nur 5g, #Co//t*r(Hffi#!k.ft£'); die Richter
o. Ä., die das Urteil in e-m Prozess
sprechen'^] AM. Efe^ ff]) <das G. zieht sich
zur Beratung zurück, spricht j-n frei,
verurteilt j-n, entscheidet auf etw. (Akk Kte)>
* » ff ft « ft II K-( * ^ ): Gerichte-,
-beschluss, -urteil 3. das Gebäude, in dem
das G. (1) zusammenkommt £fc R ( H & Ä):
/c/i /ia6e noc/i auf dem / im G. zu tun.
muss aufs/ins G. «ftftRi5*f *, Ä^i-feR
K-(g£): Gerichte-, -gebeude, -aaal 4. iror
G. kommen / stehen angeklagt werden/sein
±&ß'j£^ 5. eh¥. kommt vor G. etw. wird
von e-m G. (2) entschiedeneUjffc£i§)»ff£J
fcR. *&&*&& 6. Hohes G. / verwendet als
Anrede für das G. (2)flC«W«feJfir*«kfn! 7.
das Jüngste G. RELl^lt (nachchristlichem
Glauben) e-e Art G. (1), das Gott beim
Weltuntergang hält u. bei dem er
entscheidet, wer für seine Handlungen belohnt
u. wer bestraft wird *£»«.*Fl*«(«!«*
*«««».«7ffiJMtR.*±#*ttftAä»T*«>
|| ID[jg] über i-n G. fca/fen a) wie ein G.
(2) über j-n urteilen *f fc A&?r##J» b) j-s
Ansichten od. Verhalten verurteilen,
ablehnen ÄJftflt^JXAi mit l-m hart/streng Ins G.
gehen j-n streng kritisieren od. bestrafen f*
JD?*fl£A
Ge. rieht2 das-, -(e)s, -e; ein warmes Essen
($(ö<j)£#.— jf^g <ein G. zubereiten,
auftragen/auf den Tisch bringen ^ü,iı—Ü*/#
-Ü*ift±*> II -K(Ä^): Flac/i-, Fleisch-,
Pilz- usw; Fertig-, Schnell-, National-,
Haupt-
ge.rieht.lieh Adj(fö) 1. < ein Verfahren, e-e
Verhandlung fl/J.^rj!) so, dass sie vor dem
Gerichten stattfinden &RM.ft£ft.flcJ!R&
*W: ;-ng. belangen ±Sfe££&£A ♦{*&**£
AÄfiWifc 2. zum Gericht1 (1) gehörend &R
Mt&M ^ forensisch (Medizin, Psychologie
K*.^l^> 3. vom Gericht1 (2), mithilfe
des Gerichts (durchgeführt) * fe IT ff ÜJ W. &
gft; (ein Beschluss, ein Urteil, ein
Vergleich, e-e Verfügung ftÄ.*d*.«*».»♦>
Ge.richts.bar.kelt die, -. -en; mst Sg, geschr
<*ffl#ft>[*] 1- das Recht u. die Pflicht
(des Staates), dafür zu sorgen, dass die
Gesetze beachtet werden 3lJ&tKt$r£ltK,&|&^fll
#2. KollektiM^i alle Gerichte1 (1)&R
Ge.richts.hoff der; mst Sg ( J£ #§ #. &) ; ein
Gerichten e-r höheren Instanz Ä&&R ||
-K(ft£): Surtcfe*-
Ge. richte, kos. ten die; P/ ( Ä ); die (Geld-)
Summe, die ein Prozess (vor Gericht1 (1))
kostet i£iftftffl<die G. tragen ^fiiftifc&ffi)
Ge.richts.stand der; m^/ Sg, JUR (£fflj£#)
l&l» der Ort, dessen Gerichten für
eventuelle Prozesse zuständig ist $£!£# #)(&&£)
0fftJft
Ge.richts.voll.zie.her der; -5, -; ein
Mitarbeiter der Justizbehörde, der (auf
Anordnung e-s Gerichts) z. B. Pfändungen
durchführt fc&ttff AM
Ge.richts.weg deri mst in £föT auf dem G.
(ADM) geschr[WSIl[-1$ji mithilfe e-s
Gerichts1 (l)läxi.i£;Wlfcfä (gegen j-n auf dem G.
vorgehen ^*A**«fe#«a.läIÄAff'ir^>
ge. rie. ben 1. Partizip Perfekt ( & £ # iäj); f
reiben 2. Ad] (J£)-, gespr, msr peyLn]£tf]
[K" ^ schlau (1), durchtrieben, gerissen
(ein Bursche ^{*>
geriet Imperfekt, i.u. 3. Person Sg (£t£$f, $S
-fu»-.A«»»); t geraten'
ge.ring Adj(jfc) 1. klein (in Bezug auf die
Menge, das Ausmaß, die Dauer usw) ^>fi
«*,»RKfi*)<ein Gewicht, e-e Größe,
e-e Höhe, e-e Tiefe, ein Abstand, e-e
Entfernung, e-e Dauer, e-e Verspätung, e-e
Verzögerung Sft.RThXS.fta^M.Igft.ffi
PS.ififiJ. Äü>: Der Zug /u/ir mir geringer
Verspätung in den Bahnhof ein M3t&iÄW#0fc
.«2. klein, unerheblich «/J*».|»*J&£jtM,
(ein Unterschied tO'J; von geringer
Bedeutung &j£^A.*M$$fi>: Er hat nur noch e-e
geringe Chance zu siegen ffeRWfäÄ'hM&ttfll
£3. wenig intensiv ^&3ö6<j.?R/hM <e-e
Anstrengung, (e-e) Mühe &}],¥&>: Er gibt
sich nicht die geringste Mühe bei seiner
Arbeit ffcXffc — ,&tfe^£;Jj; /cli habe nic/if die
geringste Lust, sie anzurufen ftft<Sfi^8
£ttflfci£4. gesc/ir[^]; klein, niedrig (in
Bezug auf den Wert e-r Sache, den sozialen
Status e-r Person)ffiftft.fk/hH<#fMlLJfc&>
«- hoch: Er schämt sich seiner geringen
Herkunft ftfett g ö & Aftft«£JIttti Dieser
Stoff ist nur von geringer Qualität Ü^^c^Ä"
Üfefä# 5. n/chf //n Geringsten % überhaupt
nicht: Das interessiert mich nicht im Ge-
ringstenl i**tt*3l*&fttt*ft! 6. /-n / efiir.
g. ac/ifen / schätzen j-n/etw. als
unbedeutend ansehen &Ä,gÄ,&&^ verachten |1
zu($t.SR) 6. Ge.ring.schat.zung die; nur Sg
<RÄMM»>
ge.ring.ach.ten t flwr/nflf (6)
ge.ring.fü.glg Adj(fö) ^ unbedeutend,
unerheblich (e-e Änderung, ein Anlass, ein
Unterschied, e-e Verletzung gfc3£,#j#l(SÄ) .^
JW.feftj): Das Manuskript muss nur noch g.
geändert werden, dann kann es gedruckt
werden «?ft*«ft»ä.BPnrft£p II /iierzu(«
739
Geruch
40 Ge.ring.fü.gig.kelt die
ge.rlng.schät.zen t gering (6)
ge.ring.schät.zig Adj(^); so. dass der
Betroffene in seinem Verhalten Verachtung
ausdrückt &ÄM.&«ö<J.]8mä<J ^ abschätzig,
verächtlich < j-n/etw. g. ansehen,
behandeln ftttjfcfttt. *ffö*A/Ä»> il hierzu (ft
£) Ge* ring, schät. zig* keit d/e; nur 5g( Rffl
*»>
ge.rin.nen; gerann, ist geronnen ; (57](^&#j)
eh¥. gerinnt e-e Flüssigkeit (bildet Flocken
od. Klumpen u. ) wird festcfcjft iiS>£i£j&
#S#B1 *» etw. stockt (Blut. Milch ifiifc,^
#5> II hierzu (^^.) Ge.rin.nung die-, nur Sg
(FJfMMft)
Ge.rinn.sei £/as; -5, -; ein kleiner Klumpen
von geronnenem Blut in e-r Ader o. Ä . ifii#i.
JfiLft II -K(«£>. 8/üf-
Ge.rip.pe das-, -5. - 1. das Knochengerüst
von (toten) Menschen u. Tieren #fl& ^
Skelett 2. ein (wandelndes) G. gespr hum [ ü ]
[Ali ein sehr magerer Mensch £fö/&fi#4t
WA^«ftl^MA,««3. die innere
Konstruktion e-s Gegenstandes aus Stäben,
Balken o.Ä.fl-*,*^.»* das G. e-s
Flugzeugs, e-s Schiffes ütfLÄRMÄfl-)
gerippt Adj(M); nicht adv ( ^ft# i/v); mit
Rippen (2) *f££&**6<j (ein Pullover, ein
Stoff £&^*,**4>
ge.ris.sen 1. Partizip Perfekt ( ü h ft i»J); t
reißen 2. Ady (J£), gespr. rnsf pej[ U]£m
LlgJ; (ein Bursche. Kerl, ein Betrüger, ein
Geschäftsmann ${fc.A.^i1. i#A> so. dass
sie alle Tricks kennen u. anwenden, um alle
Vorteile für sich zu nutzen $£«t#j. ifäi^M. frf
t^ CKJ ^= schlau ( 1 ) zu ( $t ty ) 2.
Ge.ris.sen.heU die-, nur Sg( Hffi#ft>
ge.rit.'ten Partizip Perfekt (&£#i»J), f re/fen
ge.ritzt Adj(fö); mst in %>m^r (Die Sache/
Das Ist) g. ! gespr [p], verwendet, um
auszudrücken, dass etw. wie vereinbart od.
geplant geschehen wird jftj££& f\ Vr\ fö&T!
Germ der-, -s5 ® [Hl auch &ft die; -; nur
Sg, südd ® (R«*»)[**] [*] ^ Hefe
K-(Ä-S-), Germ-, -knödel, -teig
Ger.ma.ne der; -n. -n { ein Angehöriger e-r
Völkergruppe, die zur Sprachfamilie der
Indoeuropäer gehört 0^:ftA II NB(ffii)s
der Germane ; den , dem , des Germanen i
hierzu < Ä £) Ger . ma . nln die ; , -nen ;
ger*ma*nlsch Adj(fö)
Ger.ma.nis.tik die 1 -» nur Sg ( H^J^ft)» die
Wissenschaft, die sich mit der Erforschung
germanischer Sprachen u. Literaturen ( bes
der deutschen Sprache u. Literatur )
beschäftigt B^»«WX1k,«*»HX* <G.
studieren, lehren(*¥)#&, »«R^*i§ir^
*> || hierzu (*£) Ger.ma.nl8t der, -en,
-en , Ger*ma*nis*tln die ; -, -nen; ger*ma-
nis.tisch Adj(j&)
gern, ger.ne, lieber, am liebsten; Adv(fft) 1.
mit Freude u. Vergnügen Jfc*. Ä)*. ff&
(etw. g. tun. mögen ^IÄÄ$, ##££>:
/m Sommer gehe ich g. zum Schwimmen %
^ft£&£ftfti Meinen alten Mantel trage
ich viel lieber als den neuen ÄM&Ä^ffcMIÜ
A*c. ifti^Ä^JlrW; ;4m liebsten würde ich
jetzt e-n Spaziergang machen *#!■ SE&ffcffci;
ffctt^; Hättest du jetzt auch gern ein Eis? fa
m&täfcfrmmuk'? II NB (ftjft): aber <{Bä):
Popmusik gernhaben
(zusammengeschrieben £'l4) 2. ä» bereitwillig, ohne Weiteres:
Das glaube ich dir g. /Ä-jÄÄ***fir*!i
Du kannst g. ein Stück von meinem Kuchen
haben *«mM»fc-Ä««jÄ'fc 3. gespr[al,
gewöhnlich Ü#,—Üft *** leicht3 (1); /n
diesen Ecken sammelt sich g. der Staub &&**ft
&ÜUlr#Ji£*;fc'4> 4. ^ g. gesehen
willkommen (ein Gast, bei j-m stets g. gesehen sein
*A.#ÄAÄ£#*ftffl> II NB(ft*):t
geschehen, gernhaben, gut
gern.ge.se.hen f gern (4)
gern.ha.ben; hatte gern , hat gerngehabt \ [W]
(&*) y-n / ehv. g. j-n / etw. mögen H#c:
Ich habe ihn gern, aber ich liebe ihn nicht
**Äffc.fiÄ**tti Unsere Katze hat es
gern , wenn man sie streichelt ÄfflMStÄtfcA
«£*'£ 'I NB (tt*),aber(fifi):y-fi/eriv.
sehr gern haben ##J£#£A/£& (getrennt
geschrieben $HF*I) II ID [»] mst Du kannst
mich < mal) g. ! bzw. Der/Die kann mich
(mal) g. Igespr iron [nJ[iÄj;verwendet, um
auszudrücken, dass man mit j-m nichts
mehr zu tun haben will od. j-s Wünsche
nicht erfüllen will ft^ftlflfr/ffc/tt! ftfttft/ft
/toWR! ffc*«UWtt/ft/tttt£it!
ge.ro.chen Partizip Perfekt (&£#[*])-. * r/e-
c/ien
Ge.röll das; -(e)s; nurSg, Kollekt (RfflJ&*fc)
(*£•): viele Steine, die sich an Berghängen
u. in Flusstälern ablagern 0p*J,#fi, Si-Ffift ,
K-(^u>: Geröll-, -halde, -lawine
ge. rpn.nen 1. Partizip Perfekt ( # i; # fcö); t
rinnen 2. Partizip Perfekt (ii£fr\s\)t f ge-
rlnnen
Gers.te Ji>, -5 nur5g(Rffl#«[) 1. ein
Getreide mit kurzem Halm u. langen Borsten an
den Ähren, das z.B. zur Herstellung von
Bier verwendet wird A^ (G. anbauen #teA
$L) 2. die (Samen)Körner der G. (l)A^(^F
$L) (G. mahlen *A^.HSA^*Äffi»>
Gers.ten.körn das 1. ein (Samen)Korn der
Gerste A£(tf&) 2. e-e eitrige, entzündete
Schwellung am (Augen)Lid ^JfcJW»
Gers. ten.safft der 5 nur 5g, gespr /ium(R#}#L
«)[P.IÄ] ^ Bier
Ger.te die, -. -n; ein dünner, elastischer
Stock, der mst beim Reiten verwendet wird
«#♦«7 II -K<**>. Relt-
ger.ten.schlank Adj(fc)x ohne Steigerung(3c$
Ä)5 sehr schlank #^ffi*W»»^W (ein
Mädchen föjft)
Ge.ruch der» -(e)s, Ge.rü.c/ie 1. etw., das
man mit der Nase wahrnehmen kann ^$fc
Geruchssinn
740
<ein (un) angenehmer, beißender,
säuerlicher, süß(lich)er, stechender, strenger,
muffiger G.#(*)HW,«#M,»*tf«M,Stm
^«^AW^»W,»«W^) II K-(*£):
Geruchs-, • beiäst Igung, -Stoff 2. nur Sg (Rffl
WS) *» Geruchssinn || K-(g^): Gerüche-,
-nerv, -organ 3. nur 5g, geschr ( R ffl #. fX)
[15] ^ Ruf (3) IS zu (j£J5> 1. ge.ruch.los
i4dy< Jß), ge.ruch(s). frei Adj(&)
Ge.ruchs.sinn der; die Fähigkeit (von
Menschen u. Tieren), etw. zu riechen Pfcjfe
Ge*rüch\ das; -(e)s, -e 1. e-e Neuigkeit od.
Nachricht, die sich verbreitet, ohne dass
man weiß, ob sie wirklich wahr ist f£PU,ägf£
(ein G. kursiert/geht um, verbreitet sich $
affll[f#/fr"1!fctf#4f i ein G. ausstreuen/in
Umlauf setzen/in die Welt setzen, weitertragen
«*/«r«/r«.«*fir«»*>. Es geht das G.,
dass er im Lotto gewonnen habe föftffett&P
<f£ 7 2. mst &m Daa halte Ich für ein G.
gespr [p], das glaube ich nicht 3fctt.£r&&iS
Ge.rtich.te.kü.che diei gespr pejl 11 ][ßj; e-e
Stelle, an der viele Gerüchte entstehen &j$
xr
ge.rucht.wei.se AdviWx als Gerücht #*#,
«»«•iiaiIWift»<etw. g. gehört/erfahren
haben üistÜ9fJfettVfill.»«!«*>
ge.ru.hen; geruhte, hat geruht; EÜC^&tt)
g. + zu + Infinitiv (7^ fe&) iron[Ä]i sich
(gnädig) herablassen, etw. zu tun UU^ftft;,
#$(&£•) «s belieben + zu + Infinitiv
ge.ruh.sam Adj(j&)t ohne Eile u. Aufregung
*&«,«WM.Ä**«M ^ gemächlich,
ruhig (ein Nachmittag, ein Abend usw, ein
Lebensabend T *F. £ _L. £ ¥; g
frühstücken, spazieren gehen usw &Pfl#iIJfe#iJP-
*♦»#> II hierzu («£) Ge. ruh. sam. keit
die, nurSg(RflPMfc)
Ge.rüm.pel ^asi -s-, nurSg, Kollekt, pe;(Rffl
j£Ä)(*£)[E]i alte Dinge, die kaputt od.
nutzlos sind (u. irgendwo aufbewahrt
werden) IBtt,«EIBMftJlfHlJ.tt£: t/n«r
Dachboden ist volUer) G. ffc{n«WW#*J*«IB&*l
ge.run.gen Partizip Perfekt ( Ü £ # i3 ); t
r/ngen
Ge.rüstdas; -(e)s, -e1. e-e Konstruktion aus
Stangen u. Brettern, die z.B. Maler
aufbauen, wenn sie ein Haus streichen W^^ß,
££g (ein G. aufbauen/errichten, abbauend
«/£«.«*»¥*■ auf ein G. klettern»«»
¥&> II K-(Ä#): Gertfsf-, -toau, -beuer II
-K(M^): ßao-, Ho/z-, Stahl- 2. die grobe
Gliederung e-s Textes<X*JMr*M)tt*.«ft
ge.rüt.telt Partizip Perfekt (äiftü9)i t
rOrte/n II ID[jg] t Maß*
ges. Ges^as; -, -; MUS [#]; der Halbton
unter dem gfrg,HfcG
ge. sal. zen 1. Partizip Perfekt (jtf * ft isJ) i t
seizen 2. Adjifö)* nicht adv, gespri^fttfi
*)[P]i sehr hoch, zu hoch &ÄW. »**&&*
W.^AW (mst Preise £fcflrte> 3. Adji»)i
nicht adv, gespr (^ft#i§)[ P] ^
unfreundlich, grob (4) (ein Brief, ein Schreiben, e-e
Antwort ßf,ßfä,*Ä>
ge.sam.t- Adj(M)t nur attr, nic/if adv(Rf££
i§.^f£tti§) 1. drückt aus, dass etw. auf
alle, die zu e-r Gruppe gehören, zutrifft £
SPM.^ftftJ.Jjff^tfJ: die gesamte Familie JtWL\
die gesamte Belegschaft der Firma £k)£#3R
I; die gesamte Bevölkerung £ fc Jg R 2.
drückt aus, dass etw. auf alles, das zu etw.
gehört, zutrifft &#tf),&Kj: die gesamte
Ernte &»&&Äi der gesamte Ertrag &r*Mi
sein gesamtes Einkommen &I&A II hierzu
<*£.) Ge.samt.heit die, "urSg(Rffli£#>
Ge.samt- im Subst, betont, wenig produktiv
(♦MkfcJiÖ.ÄÄ.ÄElil); drückt aus, dass alle
Einzelteile od. Details dabei
zusammengenommen werden (so dass e-e Einheit
entsteht) &, £, fll &, die Geeamtauegabe (der
Werke e-s Dichters £i*Af£i&W>. der Ge-
aamtbetrag (e-r Rechnung IfcgftjK der Ge-
aamtelndruck, das Gesamtergebnle, das Ge-
aamtgewlcht, die Gesamtnote, die Ges«/nf-
aumme, der Gesamtwert
Ge.samt.ar.beits.ver.trag <fcr; @) [flft] ^
Tarifvertrag
ge. samt, deutsch Adj(fö)\ hist\_di~\\ in Bezug
auf die Bundesrepublik Deutschland u. die
ddr £mmto.m^mm(Wtmm5&3imm)2.
lalftl.ttttft)^ deutschdeutsch (Beziehungen,
Verhandlungen ££♦<£#>
ge.samt.halt Adv(fl)), <EB> [*] ^ insgesamt
Ge.samt.heit die -, -, nur Sg( RfflJ&*Jt) 1. alle
Personen, Dinge, Erscheinungen o.Ä. , die
( aufgrund gemeinsamer Merkmale )
zusammengehören £#, £flfl. &(£: ^'£ G.
der Lehrer e-r Schule 4M&M£tt4tJiF 2. /n se/-
ner; Ihrer G. unter Berücksichtigung aller
(Einzel)Personen, aller Einzelheiten ,&#±,
«<*i:.£:fl&. £&♦&&: die Schulklasse in
ihrer G. ^gl^^j; das Phänomen der
Umweltverschmutzung in seiner G. betrachten
Ge.samt.schu.le die; e-e Schule, in der
Schüler, die verschiedene Schulabschlüsse
u. Ausbildungen machen wollen,
gemeinsam unterrichtet werden (anstatt in
verschiedene Schulen zu gehen)(/Mfe,tüJ'KAlf')
ge. sandt Partizip Perfekt (&£&&) i t senden
Ge.sand.te der \ -n, -n % ein Diplomat, der e-n
Staat in e-m anderen Staat vertritt (u. der
im Rang unter dem Botschafter steht) ^ft
II NB(£jft): ein Gesandter, der Gesandte;
den , dem , des Gesandten
Ge.sandt.schaff die; -, -en 1. die
diplomatische Vertretung (im Ausland), die von
e-m Gesandten geleitet wird ^ffitt 2. das
Gebäude, in dem die G. (1) arbeitet ^fttt
(*$#!)
Ge.sang der,* -(e)s, Ge . sän . ge 1. nur Sg
(KAMMS), das Singen *(£, **. ««, **
741
geschäftlich
<der G. e-s Vogels, e-s Chores ^nM,~,'nnB&
W«^; der G. von Liedern «ft(ft)> II K-
(1^): Geaanga-, -kunat, -aollat, -stimme,
-verein 2. etw. . das man singen kann Rtt *»
Lied (geistliche, weltliche Gesänge ^&#j,
ft«W»:ft> II K-(Ä^): Gesangs-, -äfft* 3.
nur 5g ( R $#.»)» das ( Studien) Fach, in
dem man das Singen lernt j*f&M/4k) (G.
studieren, lehren Ä*.»»;*«-■£&• II K-(*
^): Gesang(s) -, -fahre, -achule, -stunde,
-Unterricht
Ge.sang.buch. Gesangs.buch das ; e-e
Sammlung von (Kirchen)Liedern in e-m
kleinen Buch, das im Gottesdienst
verwendet wird m & tt m *. * * « I -K(«£)s
Kirchen-
Ge.säß das; -es, -e; geschr[ f$]; der Teil des
Körpers, auf dem man sitzt ffSfl ^ Hintern,
Hinterteil II f ,466. unrer BBÄ Menach \\
K-(£ä): Gesäö-, -backe, -muakel
Ge.saß.ta.sehe diet e-e Tasche hinten in e-r
Hose föWfc
ge.sät.tigt 1. Partizip Perfekt <&■£-# ifl) i f
sättigen 2. Adj(B)\ nicht adv, CHEM C^ffc
#i§)lft:l* <e-e Lösung HK) so, dass man
nicht noch mehr von e-r Substanz darin
(auf)lösen kann tfifflW 3. Adj(J&)t mst £m
der Markt Ist g. man kann kaum noch
Produkte (e-r bestimmten Art) verkaufen TtT
ge.schaff.fen Partizip Perfekt ( & -£ # SJ); A
achaffen2
Geschafft1 dasx -(e)s, -e 1. das Kaufen od.
Verkaufen von Waren od. Leistungen mit
dem Ziel, e-n (finanziellen) Gewinn zu ma-
chen X£, £*, #.%** Handel ((mit j-m)
Geschäfte machen, ( mit j-m ) ein G.
abschließen, abwickeln, tätigen( ^'ÄA)Ä4
in ein G. einsteigen, aus e-m G. aussteigen
<{£*-& tkA)JtaA.üfl-«»&H*-ttX*;
die Geschäfte gehen gut, schlecht,
schleppend, stockend £**e.**n.£**#*,*
#*>: Mein Bruder versucht, aus allem ein
G zu machen - sogar für kleine Hilfen im
Haushalt will er bezahlt werden ffc#JÄ5&i£ffl
*C-#»$Ä£^ ÄM*T-jft*#ftJL.*tfe
SXftftlH il K-(££): Geachätta-, -ab-
achluaa, -freund, -partner, -reise,
-Schädigung, - Verbindung; geachätta-,
-schädigend || -K < % £ ), Abzahlung*- ,
Tauach-, Verluat- 2. nur Sg, Kollekte Hfl]«.
ft)(*£0; alle Geschäfte (1), die in e-m
bestimmten Bereich in e-m Zeitraum gemacht
werden ££,££( jftft) (das G. belebt sich,
blüht, flaut ab £«ftK, £**|ft. **>:
Wenn im Sommer die Touristen in die
Badeorte kommen , blüht das G. ^£#Ejfcfc#5fefiJ
tf*JM^ £««*««*■ Wo5 mac/ir das G. ?
£ft££t$? 3. e-e (mst kaufmännische)
Firma ffiJS, Bf ff. Ȁ^^l ^ Betrieb1 (1).
Unternehmen2 (ein G. gründen, führen/leiten.
aufgeben, auflösen ffljüN*JI/#*—*flfJfi.tt
—St'Bf/fiff ilk. Htt>: Nach dem Tode seines
Vaters übernahm er die Leitung des
Geschäfts fa&K*ktefc&mT&ZLn%,'£*\ II
K-(Äfr): Geschäfts-, -fQhrer, -Inhaber, -lel-
ter, -ieltung 4. ein Gebäude od. ein Teil e-s
Gebäudes, in dem Dinge zum Verkauf
angeboten werden Äfft. Bi/£. <Ä^» i^ffif «*
Laden: Dieses G. ist/ hat/ bleibt über Mittag
geöffnet && fölS tpf&ftn; Die Geschäfte
schließen um 18.00 Uhr Bll£ 18 jÄ*H II K-
( £ fr ): Geachätta-, -räume, -Straße,
-viertel, -Zentrum II -K ( £ £• ): Le-
bensmittel- , Sportartikel-, Schmuck-,
Schreibwaren- usw 5. e-e Aufgabe, die j-d
(regelmäßig) tun muss XfM£# ^ Funktion
(ein G. übernehmen, erfüllen, abgeben #c
»..«Ä.£«--JJiXttO 6. nurP/(HfflI»),
berufliche, dienstliche Aufgaben, die man
in e-r Firma od. e-m Amt regelmäßig
erfüllen muss JR&. ^&, Bf& (die laufenden
Geschäfte erledigen ttlgtü( 0 #) M*&;
wichtige Geschäfte zu erledigen haben *ft#f
If^f f 1^): /c/i muss wegen dringender
Geschäfte ins Ausland AT«TXft**.«^«dj
ft II K(££): D/enaf- 7. (ro/f etw.) e/n
(gufes) G. machen (mit etw.) e-n (großen)
Gewinn machen( 4->{R-«(ft«tft) £* 8.
< Personen A> kommen (miteinander) Ina G.;
j-d kommt mit j-m Ina G. zwei od. mehrere
Personen verhandeln über ein G. (1) u.
schließen dieses ab( Aft±i§) £:#]£&#*£.
*:M-fcA»**.Ä. Wenn Sie /nr Angebot
erhöhen, können wir (miteinander) ins G.
kommen toXtomMfcto &ntoW19Ltitä1k 9.
selnG. verstehen seine (beruflichen)
Aufgaben gründlich u. gut machen fltü^k&.ff
Ge.schafft* das-, -(e)s, -e; gespr eupn[p][«[]
1. se/n G. verrichten seinen Darm u./od.
seine Blase entleeren Afi.'hff.tt^, tü^fe 2.
e/n großes kleines G. machen seinen Darm/
seine Blase entleeren *«//h§M^,tfi#
Ge.schaff.te.ma.eher der-, pej \_Wf]\ j-d, der
immer Geschäfte1 ( 1 ) machen will, um
möglichst viel Gewinn zu haben P£#]JBkffl#,
«W.s?-M# II zu Geachäftemacherel t -e/
ge.schaff.tig Adj(J&)t so sehr beschäftigt u.
voller Eifer, dass man in Eile ist u. keine
Zeit für anderes hat ttft*M.lr1feM.¥IWtfJH
(g. hin u. her eilen t£ttH*3fc*J&*J&£, es
herrscht ein geschäftiges Treiben — Jtffttf:
&) II hierzu (M^) Gm. schaff. tig. kalt die,
nurSg(Rm*MD
ge.schafft.lieh Adj (B) 1. in Bezug auf ein
Geschäft1 (l)BlikW.Bi&W ~ privat <e-e
Unterredung, e-e Vereinbarung £*,&&» mit
j-m g. verhandeln, g. verreisen ^ÄA&ffft
4H&N,aBi4-dl|g; das Geschäftliche
erledigen jfhüBl#> 2. *s formell, unpersönlich «-»
persönlich (sich (rein) g. verhalten $&(*&
#)£»£&#)££; etw. in geschäftlichem
Geschäftsbedingungen
742
Ton sagen ffljfr&a-Wn^&Ä*» g werden $
Ge. schäfts. be.dln.gun. gen die; PI { %) x die
(in e-m Vertrag festgelegten) Bedingungen,
zu denen ein Geschäft1 (1 ) abgeschlossen
wird od. z.B. zu denen ein Betrieb Waren
liefert £!*&{*,#£&#
Ge.schäfts.es.sen des-, e-e Mahlzeit im
Restaurant mit Geschäftspartnern od.
Mitarbeitern, bei der man berufliche Dinge
bespricht »*«.£*«
ge.schäfts.fä.hlg Adj(fö); nicht adv , JUR ( S
##£)[&!» (z.B. aufgrund des Alters)
fähig, selbständig rechtlich gültige
Geschäfte1 (l) zu machen Wrr^i^W(M«c
geschäftsunfähig || hierzu ( % £ )
Ge.schäfts.fä.hlg.keit die; nur Sg(FJfMMR)
Ge.schäfts.frau die 1. e-e Frau, die ein
Geschäft1 (3) leitet od. besitzt t^'i.^iSlA
2. e-e (gute) G. e-e Frau, die geschickt
Geschäfte1 (1) macht <MJ-F*«:fr«A
Ge.schäfts.jähr das-, der Zeitraum von zwölf
Monaten, nach dem e-e Firma Bilanz über
die abgeschlossenen Geschäfte1 (1) macht &
*¥J£.#*Ik¥* ^ Wirtschaftsjahr
Ge.schäfts.kos.ten die; P/(£); mst in gNT
suf G. so, dass die Firma die Kosten bezahlt
ftÄ^«fi*ffl,fflÄ».fflÄ*: aufG: reisen,
in e-m Hotel übernachten #|&$tflfcfr.ttÄfet£
Ge.schäfts.leben das «s Geschäftswelt (2)
Ge.schäfts.mann der-. - (e) s. Ge. schäfts. leu -
te 1. ein Mann, der ein Geschäft1 (3) leitet
od. besitzt iA. /£± 2. e/n (guter) G. ein
Mann, der geschickt Geschäfte1 (1) macht
MW F£tfj£ÄA.JÖiA I! NB(tt*): Wenn
man von Geschäftsleuten spricht, können
auch Geschäftsfrauen dabei sein ( # R
Geschäftsleute W.Ä + ifeöTIBfe*
Geschäftsfrauen)
ge.achäfts.mä. Big Adjifc ) ^ geschäftlich (2)
Ge.schäfts.ord.nung dii; Vorschriften, die
regeln, wie die Handlungen in e-m Amt,
e-m Parlament, e-m Verein o.Ä. ablaufen
müssen üBtVttäl <e-e G. aufstellen, ändern
*!£, &£#*#«» gegen die G. verstoßen a
Ge.schäfts.schluss der x nur 5g(RflHMK)i das
Schließender Geschäfte1 (4) am Abend (ft
iS)^Jh«rik.rr» ^ Ladenschluss
Ge.schäfts. sinn der; nur Sg ( R Jfl #*fc); das
(instinktive) Wissen, was man tun muss.
damit Geschäfte Erfolg haben jfrlk&jR.&iAi
SiR <G. besitzen/haben A*/4r&MftiR>
Ge.schäfts.stel.le diet msr Sg ( £ffl#fj[); das
Büro e-r Organisation, e-r Partei od. e-s
Vereins, das z. B. dem Kontakt mit der
Öffentlichkeit dient «ikÄ.iKMMfc
Ge.schäfts.stun.den die; P/(£) ^
Geschäftszeit
ge. schäfts. tuen, tig Ad) (Jg), fähig, geschickt
Geschäfte'd) zu machen £fä4:fW.#fgf
W
Ge.schäfts.weit die; nur Sg. Kollekt (Rffl*ft)
(£<£) 1. alle Geschäftsleute (z.B. in e-r
Stadt)ffilf A± 2. der Bereich (des
öffentlichen Lebens), zu dem die Geschäfte1 (3)
gehören A'|fi,K#Jf: Das ist in der G. nicht
üblich Ä**£*ft*Ä«<>F*Ja.W>
Ge.schäfts.zeit d/e; die Zeit, in der die
Geschäfte1 (4) geöffnet sind( Aj£)ÄikH»tföJ,jfr^
HtfföJ a» Öffnungszeit
geschah Imperfekt. .* Person Sgii££ltf.$b'J-A
$MMÄ>; t geschehen
ge.schä.he Konjunktiv II, /* Person Sgi&t&R
II.S&^AIMMR)! t geschehen
gescheckt Adjifö); nicht adv (^ft#i§); mit
unregelmäßigen Flecken #&&($.&&($ (ein
Fell Üifc; ein Hund, e-e Kuh, ein Pferd J6j,
ge. sehe, hen [ ga'Je:an ]; geschieht. geschah .
ist geschehen; [W](>F&tt)1. et*, geschieht
etw. ist in e-r bestimmten Situation da (u.
führt somit 6es e-e Veränderung herbei)(^
fV£i§)££.tfi« ** etw. ereignet sich,
passiert (ein Unfall, ein Unglück, ein
Unrecht, ein Wunder usw £äfc,^#,^£-IE6<j$f,
#&$>: Der Unfall geschah, kurz nachdem
wir in die Hauptstraße eingebogen waren &ffc
{n«A±*«a^*X.Ä£7£fi*tti Esge-
schieht immer wieder, dass ... — ffo#,#ffo -.
jfe£>fc 2. ef*. geschieht /-m etw.
Unangenehmes tritt ein u. betrifft j-n (£jf£±i£)
ÄAIS.IS* etw. widerfährt, passiert
j-m: Wenn er weiterhin so unvorsichtig ist.
wird ihm noch ein Unglück g. in^ffe{/5^Ü^
^ + 't.*aflS^#i Keine Angst, hier
kann dir nichts g. .'*«tt.ai^tfitt^»tt!
3. efMf. geschieht (mit J-m/etw.) etw. wird
(mit j-m/etw.) getan, etw. wird (mit j-m)
unternommen &f£±i§) (xf —) **. &S-. In
dieser Angelegenheit muss endlich etwas g. !
ftatt»±*#Äffäl*Bni ,. Was geschieht
mit den Kindern, wenn ihr in Urlaub seidT
- „Sie bleiben bei der Oma ' "M19MBW.Ä
TWÄ*-*?" "ÄfnÄftfttt*" 4. efuf. g.
lassen etw. dulden, ohne etw. dagegen zu
unternehmen «ff.S8.fti**»«*: VVie
konntest du nur g. lassen, dass er zu l/n-
rec/i/ beschuldigt wurde?tt&4tt0rfftt«i£
Ür?; Er war so müde , dass er a//es o/ine Pro-
resr mit sich g. ließ *Ä«7.tf-ttR*9f;£tt-
2. !l ID[i#] Gern(e) geschehenI
verwendet, um höflich zu antworten, wenn einem
^' ^ffiitt!: „Vielen Dank für deine Hilfe"
- ABitte.) gern g. r "£«&M##f "*
»^.«^«ärr.- mst &n Das geschieht ihm/
Ihr recht! gesprln]; das hat er/sie verdient
&IE£ffe/*ft0f&#W! ftfe/*feft&*UJtt:!: „Er ist
in der Prüfung durchgefallen.1 - „Das
geschieht ihm recht - er hätte sich ein
bisschen besser vorbereiten müssen uuftfe# ÜC^ &
*•" -(WS«»*— {&*&***#£#-£:*
743
Geschichte
gr"; um i-n/etw. Ist es geschehen j-d/etw.
kann nicht mehr gerettet werden J^A/ä^lL
*or&0.&&r.:?uT ^ j-d/etw. ist verloren;
gesehene, was da wolle ohne Rücksicht
darauf, was in der Zukunft passieren mag ^1f
Geschehen [go'Jeian] dfls; -5; nur Sg, geschr
(Hffl*tt)[l5l; etw., das geschieht, sich
ereignet fPff,^ft.ttlV 5« Ereignisse,
Vorgänge: Interessiert verfolgten die Zuschauer das
G. auf der Bühne ÄÄ«fi)**Jfcf£«*6±W
-geschehen das; im Subst * nach Subst, ««-
betont, nicht produktiv(fäf&ft\0],fr%ti\fö*#
l[#M£föis!JÖ)» verwendet, um e-n Prozess
od. e-n Ablauf zu bezeichnen-- ;j;|g. faffi;
das Krankheitsgeschehen (genau
dokumentieren # ^a id $ >. das Unterrichtsgeschehen
(aufmerksam verfolgen gf #J i& öi <&> ♦ das
Verkehrsgeschehen, das Wettergeschehen
(beobachten j&3&>
Ge.sehen.nis das} -ses, -se; gesc/ir[ 45J *»
Ereignis
gescheit; gescheiter, gescheitest- •, Adj(j&) 1.
mit viel Verstand, Intelligenz IB&tfj. fl&Hflfft
=fe klug (e-e Äußerung, e-e Idee ÄW.,±jft;
Menschen A> 2. gespr L U i ^ vernünftig:
Sei doch g. /i*#ttüffJHP! ( i'rM%M»W!);
Ey wäre da5 Gescheiteste, wenn du m/'f der
Entscheidung noch warten würdest ftfllff ftj'fr
&£*#* -*.*Ä-fttfti2 3. nicht adv,
südd gesprt^jfcftj&iimirtWn groß,
intensiv o./Ü. Aftj.SMfft: sic/i ein gescheites Stück
Kuchen abschneiden £äcit?JT-Aifcg&4.
nur adv. südd gespr(Rft.tfii&)[}$m]\p] ^
richtig: MacAzs dorn g. /&4({fcHrW1tt*fiH! 5.
nur adv, 5üdd ge^pr ( K fr # tft) L rä ftT [ U j;
verwendet, um Verben u. Adjektive zu
verstärken ffl. &.#•*( Ml* Jtaääiid*nJ&$iiijtt
ift^) so sehr: jic/i g. ärgern, freuen ftW\fä
*.#'#&')*; Gestern war es g. kalt draußen
KMIf^^i r 6. etw. nichts Gescheites
gesprl nj; etw./nichts Sinnvolles —,&JL/*W-
_-£&: Er we/ß m/r ferner Freizeit nichts
Gescheites anzufangen tf T£ £*J"£ ß d W 4k£ü't
fH]»ft»fl -.&JL£Ä7. msr &m mm hm/etw.
nicht g. werden j-n/etw. nicht verstehen
können #^iÄA/Ä» 'I NBcft*): mst als
Frage od. verneinte jPfr:*(HjllÄffl fft&fij)
II ID [j£] msr £/fl Du to/sf wohl nicht ganz
recht gl gespr [ p j5 verwendet, um
auszudrücken, dass man j-s Verhalten od.
Vorschlag für unvernünftig hält ffc##fä/fv
Ä*fl!ff(ft#)! ' zu ($cm) 1. Ge.schejt.heit
die; nur Sg(\m*Mk)
Ge.schenk das-, -ie)s, -e 1. e/n G. ( von hm)
(für j-n) mst ein Gegenstand, den man j-m
kostenlos gibt, mst um ihm c-e Freude zu
machen JL #J. JL au < ein kleines, nettes,
großzügiges, wertvolles, geeignetes,
(unipassendes G./J*M,»irftfi«j, *J*«,ifti:M,£Ü
HM*)i£ftWtLnu>: //asr du 5c/io/i e/n G.
für Mutter zum Geburtstag? ift ti ä fi* jfc M *fc
P*ft*f*L1fcr«i?i '! K-(ÄÄ): Geschenk-,
-gutscheln, -Idee, -packung || -K(££): Aö-
schleds-, Geburtstags-, Hochzelts-, Weih-
nachts- 2. e/n G. des Himmels etw., das
einem in e-r Situation sehr hilft, das einen
rettet 5£«H*Ltt.tÜ¥SftftK**. Dieser
kleine Fernseher war bei dem schlechten
Wetter ein G. des Himmels ! ifc^tfW.Äft
/J*fc«ttttÄT*»M*LW! 3. hm ein G.
machen; /-m eh*, zum G. machen % j-m etw.
schenken: Ich möchte dir ein kleines
Geschenk machen Ä«&ffc—ft/ML*
Ge.schenk.korb dert ein Korb mit teuren
Lebensmitteln, Alkohol o. Ä., den man als
Geschenk für j-n kaufen kann *LiSfg,— fä-f
Ge.schenk.pa.pier das; nur Sg ( R #j #-&);
buntes, dekoratives Papier, mit dem man
Geschenke verpackt *Lnä&£*8i (ein Bogen
G. -fttLonfe^cift» etw. in G. einschlagen/
(ein)wickeln ffl&g*ffje&&fe&*>
Ge.schlch.te1 die? -, nur Sg( Kffl#*fc) 1. d/e
G. ( + Gen :ifö) die Entwicklung (e-s Teils)
der menschlichen Kultur od. der Natur JH)5fc
(der Gang/Lauf der G. ffi<£&}&WüW-. d/e
G. Deutschlands, Amerikas usw f&NJ7j£i.3£
l*ltf/5fc^» Das Land /cann au/ e-e lange,
wechselhafte G. zurückblicken &yh@S"IUJt
ia+^»Kifiittl»»*Wöji; dieG. der Malerei,
der Medizin, der Musik, des Altertums,
des Mittelalters, der Neuzeit 3£;fc£.&^5fc.
fffcjfc. ÄTft*.+1ä:ie*.ififtii rfi> G. der
Französischen Revolution &K3£tö& II K-(£
& ): Geschichte-, -auffassung, -forscher.
-forschung, -Wissenschaft, -Wissenschaftler
! K(Ä^): Kirchen-, Kultur-, Kunst-,
Literatur- , Musik-, Nsfur-. Sprach- 2. d/e G. ( +
Gen nfö) der Vorgang u. Verlauf, wie
etw. entsteht, sich j-d/etw. (zu etw.)
entwickelt^^! 5t II -K (££-): Entstehungs-,
Entwicklung^-; Leidens-, Kranken- ,
Krankhelts- 3. die Wissenschaft, die sich mit
der G. (1) beschäftigt ÖJ5fc.W**Hfe.5fe* (G.
studieren. lehren(^^«f:)üi^^^. iftS^-fo
4. e-e G. ( + Gen zUfc) ein Buch o.Ä. . das
sich mit der G. (l) beschäftigte — ffy)Bj&%
f|-s e-e C/'. des Zweiren Weltkriegs schreiben
mqm l^tttl^^Äft; e-e G. der Tec/mi/c /e-
»« Wi#tt#* 5. ein Fach in der Schule, in
dem die Kinder bes die gesellschaftliche,
politische u. wirtschaftliche G. ( 1 ) der
Menschheit lernen [/j^ä jj K-(££):
Geschichte-, -arbeit, -buch, -lehrer, -note,
-stunde IDL ig] /-d/ etw. geht In die Q. ein
j-d etw. ist so wichtig, dass sich spätere
Generationen an ihn/daran erinnern
werden ÄA/ £#*«A5fcflfh etw. gehört der G. an
etw. existiert nicht mehr ££tij&>*,/&*i fd/
etw. macht G. j-d/etw. ist für die
Menschheit sehr wichtig, j-d tut etw. sehr
Wichtiges -ÄA/Ä*ftiawt, Die Erfindung des Ot-
Geschichte
744
tomotors hat G. gemacht ftft^^J^LW^^ff
Ge.8chich.te2 diet -, -n 1. e-e G. (über j-n
etw.U e-e G. ( von j-m etw.) ein
mündlicher od. schriftlicher Text, in dem
von Ereignissen berichtet wird, die wirklich
geschehen sein od. erfunden sein können &
% w Erzählung < e-e erfundene, wahre,
spannende, unterhaltsame, lustige,
rührende G. tt«WsÄ£M,fcfttfKfcföM,*r*
ftKSÖAMÄfc^» (j-m) e-e G. erzählen, vorle-
senC&ÄA^.Äül^^ftfc*): Sie schrieb e-e
G. über Drachen WH J-^^i^^mWim II K-
(%^): Geschichten-, -erzählet II -K(£^):
Abenteuer-, Defefrf/v- * Gespenster-, Gru-
sef-, Indianer-, Liebes- , Räuber-. Spu^f-,
T/er-, Weihnächte-1 Bilder-2. gespr, mst pej
[n]^ffl[E] ^ Angelegenheit, Sache < e-e
dumme, unangenehme. langwierige,
verzwickte G.MM.*1ftttM.*rtfqM.tt^M
V; sich aus e-r G. heraushalten M—#$Ht«£
&£.«& —#£1*; in e-e G. hineingezogen
werden #A — >h^ft:i sich auf e-e G.
einlassen # 5 — # $ ffi, e-e G. aus der Welt
schaf f en # 78 (# £) - -#**>: Mac/i b/oj3
fceirte grojöe G. daraus/ T7j #]*£&* ft&ft£!
II ID [jg] msf &m Du machst /Das sind ja
schöne Geschichten; Wes machst du denn für
Geschichten? gespr [ p ]; a) verwendet, um
j-n zu tadeln* der etw. Dummes gemacht
hat(^#»)mffc-fM*f*! ffc^MfcJtÄft-*
(ft)^?! b) /ium[üfc]; verwendet, um
Bedauern darüber auszudrücken, dass j-d
krank od. verletzt ist(^Ä1Ä)Bi<fci££££[ö]
»? &&&^flltt?i Mach fre/ne Geschichten!
gespr[n]; a) mach keine Dummheiten! WM
^t! JM^FÄ^!; b) verwendet, um j-n
aufzufordern, nicht länger zu zögern, sich nicht
länger zu weigern m & .-. Rl H f! «d** f!;
Mach fre/ne langen Geschichten I gespr [ n ];
beeil dich! MMMM! #Jfcft! tfe£"G!; d/e
ganze G. gespr [a]i alles zusammen 0f#&^
^I.^rföÄ^» &&: VV/r machten zwei Wochen
Urlaub. Mit Flug, Hotel u. Essen hat mich die
ganze G. zweitausend Euro gekostet ffcfrlJtfiW
B. is,ia,*«[«iöcÄ^ftftrt.«T2ooo*7c
-ge.schieb, te die * im Subst, begrenzt
produktiv, gespr ( fä j& £ is], fa i*j *f PB ) ! P J 1. e-e
Erkrankung am genannten Teil des
Körpers, bes eine, die relativ lange dauert
(«J»i^Ä»föö«l)tfttt««i Herzgeschichte,
Magengeschichte, Nierengeschichte, Unter-
lelbsgeschlchte 2. oft pej Html fr] i
bezeichnet ein sexuelles Abenteuer ffc £s M,flif8#*;
Bettgeschichte, Dreiecksgeschichte ( = e-e
Liebesbeziehung zwischen drei Personen L
ft&&). Frauengeschichte ( ^ zu e-r Frau %
— ^c?)t Männergeschichte ( = zu e-m Mann
l-5 ^f-K Weibergeschichte
ge.schleht.lieh Adj(fö) 1. nur affr od adv(R
f££i§^c#i&>» in Bezug auf die Geschichte1
(1)J#£M <ein Rückblick, ein Überblick, e-e
Entwicklung [°]J$i,ftt*£,£M> 2. tatsächlich in
der Geschichte1 (1) geschehen Jft&ftj.teH/ft
£#J ^ historisch <ein Ereignis, e-e
Tatsache, e-e Wahrheit £#,»£, *$1f &> 3. für
die Geschichte1 (1) wichtig 0j£ttW,*fW5fe£
j£#] «b historisch (ein Ereignis, e-e Leistung
Ge.schlchts. schrei, bung die ; msf 5g ( £ ffl #l
fj[); die schriftliche Darstellung der
Geschichte1 c i) m *.mm*
Ge.schick' das* -(e)S; nur 5g( Rffi#*fc), die
Fähigkeit, etw. gut u. schnell zu machen M
*5.f?W (ein, kein G. für/zu etw. haben t£Ä
Ge.schlck2 das, -(e)s, -e, gejc/ir[^$] 1. =^
Schicksal 2. mst P/(£ffl£#)* die politischen
bzw. wirtschaftlichen Belange ftjs: die Ge-
schicke des Staates lenken $&{üitfti4rjx
Ge. schick, lieh, kelt die; -. nur Sg(Rffl#») 1.
die Fähigkeit, etw. gut u. schnell zu
machen ^*,*M5,#lM.ft*5 ^ Geschick1
(handwerkliche, manuelle G.^^,^X^I5> 2. die
Fähigkeit, sich schnell u. gewandt zu
bewegen ^fö,#ltt, RI5: Mit großer G. kletterte
sieaufe-n Baum *& t-#^*5i&)fe± 7« II K-
(ftfD: Geschicklichkeit^, -spiel, -Übung
ge.schickt1 Partizip Perfekt ( # * # « )» t
schicken
ge.schickt2* geschickter, geschicktest-, .Ad;
(7£) i. mit großer Geschicklichkeit (1)^*5
M.*M*W.##JM <ein Handwerker Ißi
geschickte Hände haben, (handwerklich) g.
sein W^M^. (¥■£)&&; sich bei etw. g.
anstellen {#&<f#jf£^*5> 2. mit großer
Geschicklichkeit (2)0lttfcj,M*5W *« gewandt,
flink: g. über ein Hindernis setzen #ltti&8fe
£££&3. gut, gewandt u. klug «^M.mEM
^ diplomatisch (3) <g. vorgehen ^l#(^l®)
^xft): durch geschickte Fragen j-m ein
Geheimnis entlocken ii#i5#lll5]#ltt£ALÄftffc
fei Sein i4nwa/r /iar i/in g. verteidigt ftfe#J&
^#L»Jfe^ffe«l^ II >»>rzu ( * *.) Ge-
schickt.helt die; nur Sg(Rm&*X)
ge.schle.den Partizip Perfekt (#&#*]>; t
scheiden
Ge.schle.de.ne der/die; -n, -n ; j-d, dessen
Ehe geschieden worden ist j&jflK##,ÄTft&
6^A I NBCttift): ein Geschiedener i der
Geschiedene ; den , dem , des Geschiedenen
ge.schleht Präsens, 3 Person Sg(m&al,&ilA
##*JF); t geschehen
ge.schle.nen Partizip Perfekt ( # £ 5i* fei); t
scheinen
Ge.schlrr1 Tga'/ir] dasi -ie)s; nur Sg, Kollekt
(JUflJMfc><*£> 1. die Dinge aus Glas,
Porzellan o.Ä., aus/von denen man isst od.
trinkt, bes Teller, Schüsseln u. Tassen #Ä.
M || -K(g^): G/as-, Holz-, Porzellan-,
Steingut- 2. alle Dinge, die man beim
Kochen, Essen u. Trinken benutzt u.
schmutzig macht, bes G. (1), Besteck u.
Töpfe flcÄ.jl&IH (das G. abräumen, (ab)spü-
745
Geschlechtsverkehr
len, abwaschen, abtrocknen i&fö, #'&♦&#.
*T*)CÄ> II K-(Ä#), Geac/Wrr-, -achrank,
-spülmaachlne, -apülmlttel
Geschirr2 [ga'Jir] das, -(e)s, -e, die Riemen
u. Gurte, mit denen ein Tier ( bes ein
Pferd) vor e-n Wagen gespannt wird, damit
es ihn zieht &Ä» ^Ä <e-m Tier das G.
anlegen, abnehmen ^ttPlUi-Äli ein
Tier legt sich ins G. ( = fängt an, kräftig zu
ziehen)ttnJFjfcteäJjft£> i| -K(££>: Pferde-
Ge.schirr.spü.ler der, -s, -; gespr[n]; ein
Gerät, in dem schmutziges Geschirr
gereinigt wird fttttfL, fcÄtö&fll ^
Geschirrspülmaschine || NBc&jft): Menschen, die
in e-m Restaurant o. Ä. Geschirr spülen,
nennt man Tellerwäscher (&$#&&&%#) A
pM Tellerwäscher)
Ge.schirr.tuch dasi ein Tuch, mit dem man
gespültes Geschirr1 abtrocknet Ä&fcÄM^.
USÄ^ ♦-- Handtuch
ge.schls.sen Partizip Perfekt ( i± &■ ft is]); *
scheißen
ge.schla.fen Partizip Perfekt ( H i; fr i«l); t
schlafen
ge.schla.gen A.Partizip Perfek t (& £;fr i»J); t
achlagen 2. Adj(M); nurattr, nicht adv( R
tt&£.*tt#iÖ); 9 + Ze/rartga6e< Hl|a]&Rfl
i& ) verwendet, um Ärger darüber
auszudrücken, dass etw. so lang gedauert
fcöbe e-e geschlagene Stunde vor dem Kino
auf sie gewartet! «£iM*Rnn* fite Äfi -*
&t! II NB(ftift): wisf zusammen mit e-r
bestimmten Zahl von Stunden( £^ffn/Ntti$)HM
*p«1*K)
Ge.schiecht rfajf; -(e)s, -er 1. nur 5g(Rffl#.
&)» die Merkmale, durch die ein Mensch
od. Tier als männlich od. weiblich
bezeichnet wird tt.tfeSiJ: ein Kleinkind weiblichen
Geschlechts —^'h&Ät&Si Welches G . hat
die Katze?ÜR»fi£»i£Ä#M? 'I K-<*£):
Geschlechts-, -Chromosom, -hormon, ge-
schlechts-, -spezifisch 2. Kollektivst alle
Menschen od. Tiere mit dem gleichen G.
(1) Inj- *14#IMAä!c#l*<das männliche,
weibliche G.^A.*Htt^«5;^cA»*«t^«5(Ä^)> 3.
nur Sg, Kurzw ( R ffl * ft) ( ft) t Ge-
schlechtstelle 4. gesc/ir[^], e-e große, msr
bekannte Familie u. die Verwandten StÄ!.^
t*t.5n&: flw^ e-m edlen G. stammen tüMfkM
\\ -K(Ä^): Ade/s- 5. msf PI, geschr(£m%
#) [ 15] s« Generation (kommende
Geschlechter jgft> 6. nur 5g, LING (Rffl*»)
[i§l *** Genus < männliches, weibliches,
sächliches G. PHtt.0H*.+tt> 7. das starke G.
gespr /ium[n][#c]i die Männer u. Jungen fj
14t HA 8. das schwache/zarte G. gespr hum
[□][#]; die Frauen u. Mädchen &&,;£:A
ge.schlecht.lieh Adj(J&)i nur attr od adviRft.
£iä«si#i§) 1. in Bezug auf sexuelle Gefühle
u. auf sexuelles Verhalten # #j *» sexuell
(Triebe, Lust M*gft.ltfB> 2. BIOL 1*1, (die
Fortpflanzung, die Vermehrung fÄ.fffi)
so, dass dabei beide Geschlechter (1) von
Tieren/Pflanzen beteiligt sind WttM.WttM
«-» ungeschlechtlich
Ge.schlechts.akt der, geschr, JUR [*]Ifel ^
Beischlaf, Koitus (den G. vollziehen Ä^ff-
Ge.schlechts.krank.helt die, e-e (Infektions)-
Krankheit, die bes beim Sex übertragen
wird fl:*h Syp/ii/« wr e-e G. ««^-#14^ II
hierzu (flt *) ge • schlechte, krank Ad; (7£);
fiic/ir advCFftttig)
Ge.schlechts.merk.mal das 1. ein Merkmal,
das männliche u. weibliche Lebewesen
voneinander unterscheidet tttE 2. primäre
Geschlechtsmerkmale die
Geschlechtsmerkmale (1), die man von Geburt an hat, wie z.B.
Penis, Hoden u. Vagina #-&VE<*nH3. *
?L»W£) 3. sekundäre Geachlechtsmerkmale
die Geschlechtsmerkmale (1), die man erst
im Laufe des Lebens (bes in der Pubertät)
entwickelt, wie z.B. Schamhaare,
Bartwuchs u. Busen »nttffi(toB!€,»8uA»>
Ge.schlechts.or.gan dasi ein Organ, das zur
Fortpflanzung dient £ ft -g-, £ & ftlf: Die
Eierstöcke u. die Gebärmutter sind
Geschlechtsorgane der Frau flß&%\-?1$&-k7'
Ge.schlechts.part.ner der? j-d, mit dem man
sexuellen Kontakt hat +£{*#,teflMB **
Sexualpartner || hierzu <Ä*fc) Ge*schlechte•part-
rte-rln die
ge.schlechte.reif Ad) (J£), nicht adv ( ^ f£ #
i§), mit Geschlechtsorganen, die so weit
entwickelt sind, dass Nachkommen gezeugt
werden können te&J&W,*f£*ft||fc;frW II /uer-
zu(ffic^) Ge.schlechtste!.fe die, nur 5g(R
Ge.schlechts.teil das. der; ein äußerlich
sichtbarer Körperteil, der der Fortpflanzung
dient, bes Penis u. Vagina £ft||<;fcttH£ft
WA)
Ge. schlechtster, kehr der, nur Sg( HffiJ£&),
der Akt, in dem sich Mann u. Frau sexuell
vereinigen tt^!^ Sex '(mit j-m) G. haben
Geschlechtswort
746
(i5ÄA)*rtt££>
Ge. schlechte, wort das; PI (£> Ge. schlechts-
wör. ter. LING [i&l ^ Artikel
ge.schli.chen Partizip Perfekt (äJ;-*H); t
schleichen
ge.schlif.fen1. Partizip Perfekt (ilkftft); t
schleifen1 2. Adj(j&)i perfekt in Bezug auf
die äußere Form od. auf das Verhalten #fc&
M.£Üi*ttiJi|»«,*f«#fl«J: £> ^ar e-e ge-
schliffene Ausdrucksweise geschliffene
Manieren Ä«»»»»/fiM&ik*:«* II zw (*JJi)
2. Ge.schlif.fen.heit die, nur Sg( RJflJfcft)
ge.schlo8.sen I.Partizip Perfekt (jdkftft); t
schließen I t ,466. «nfer IS ÄL E/oen-
ac/ieffen 2. Adjifö)i mst adv( £ft-:#i§); so,
dass jedes Mitglied e-r Gruppe beteiligt ist
£SPM. :£(£ 6*J. — fjfc#J *» ausnahmslos,
einheitlich (ein Vorgehen fr#J; g abstimmen,
auftreten, vorgehen £tt^#S;&&. ff#J; sich
g. zurückziehen — Sc ü ,+j >: Die
Abgeordneten stimmten g. gegen die geplante Re~
/ormÜBt«fn-a&««Ä + W**i Die
Regierung ist g. zurückgetreten &Jfr£##*R 3.
Adj(fö); nurattr. nicht adv( R fr j£ ®. ^ fl-:
#i§); <e-e Gesellschaft, ein Kreis #£££,
IÜ7> so, dass nur Eingeladene dazugehören
rt«PW.#«M.&*f^A#JJDM4. mst &m e-e
geschlossene Ortschaft ein Dorf od. e-e
Stadt (im Gegensatz zu e-m ländlichen
Gebiet mit einzelnen Häusern)Öf^M^KK.^^
fäf£&&: Innerhalb geschlossener Ortschaften
beträgt die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h(£^
*«SRK*«a**«/h*f 50 &* 5. nic/tr
adv, LING (^fftt*)I»li mit nur geringer
Öffnung des Mundes gebildet ffl£W,fljnW~
offen (Vokale 7t#> 6. so, dass Kunden o.
Ä. nicht hinein können ^flW.^WW ^
geöffnet: Das Geschäft ist g. Bl£*n<*Ä
ifc) || nierzu(föc£) Ge-schlos-sen-helt die;
nur5g(Rffl^»)
ge. schlun.gen Partizip Perfekt ( Ü £ # i*I); t
schlingen
Ge. schmeck der ;-(e)s, Ge • schmä • cke , gespr
hum [P][Ä] Ge.schmä *cker 1. nurSg(R
ffl^&); das, was man mit der Zunge u.
dem Gaumen beim Essen od. Trinken
wahrnimmt ifcifi, &ifc, p tfc (ein süßer, salziger,
saurer, bitterer, unangenehmer, guter,
fader, schlechter, milder, intensiver G.fttM,
31JKWWa>: ^5 Brof hat wenig G . &ffiftÄ*f
ff-^&iNci Die Wursf haf e-n seltsamen G. -
/cn glaube, sie ist schlecht geworden ffift#
-«ti#Ä- **»a«*T2. «ur5g(Hffl
#. fX )i die Fähigkeit, Schönes von
HässJichem u. Gutes von Schlechtem zu
unterscheiden ***• «#J*. **** <ein
guter, sicherer, schlechter G. ttÄ^Ä«^Ä^J*-
fll»&1K;fo£h viel, wenig, (keinen) G. haben
**«A«Ä.^Ä.(Ä)***|BA): Si> beider
5ic/i immer mir vie/ G. 4tft9*&Jlffi3rM,JX;
Die Auswahl seiner Freunde zeugt nicht
gerade von G.Ä5l*aB*W&*iiEW«iM«*l*^5^
Ü3. e-e persönliche Vorliebe für etw.Xfcp,
Ä*f. >l4« <etw. ist nach j-s G. *#£¥ÄAß<J
n«fc; etw. entspricht (nicht) j-s G.K*(^)
flFn'£AÖ<j3£fcf>: Wir /laben in vie/en Dingen
den gleichen G. - wir mögen die gleiche
Musik , die gleichen Filme usw &ft£mti±M
ffPffWfslW««1 fttfl**ttfö«*ft,«WWfc
82^3? 4. gesc/ir[ H]; ein Modetrend, dem
viele Leute in e-r bestimmten Zeit folgen itf
ȀJfc.Sfft: Mode nach neuestem G.Mfttft
WÄÄ Ü -K(ÄÄ>: Zelt- 5. nur Sg, Kurzw
(Hffl^ft)(^) t Geschmackssinns, der gute
G. die Regeln für moralisches Verhalten,
die in e-r Gesellschaft gelten #öWiÄLRH,#r
fö (etw. verstößt gegen den guten G. Ä^j&
JSit*Ä«> II IDL«] an etw. (Dat .■»> G.
finden; etw. (Dat .tft) G. abgewinnen
beginnen, etw. gern zu tun, e-e Vorliebe für
etw. entwickeln #**££**.M>**+tt«Jfc
9; "wf £ffl Jetzt bin Ich auf den G.
gekommen jetzt möchte ich das nicht mehr missen
5»««WJ**±*7.&*»£»»3ll-7» Ole
Geschmäcker sind verschieden gespr hum
Ln][Ä]i verwendet, um auszudrücken,
dass man j-s Vorliebe für j-n/etw. seltsam
findet, nicht teilt #AW*Jff*l«l.#AWn**
|n](£P*lffl) II ► schmecken
ge.schmeck, lieh Ad; (Jfc); nur attr od adv(RfH
'4ii§JÄ#ill): in Bezug auf den Geschmack
(1): fifäifctfy. W*ÄW das Essen g. verfeinern
«?1£&£tfnjP
ge.schmeck.los Ad; ( J£) 1. ohne od. mit
wenig Geschmack (1 )&WÄ#M. ^pJP M ^
fade «-► würzig: Diese Brühe ist ja völlig g. !
j*it«~j&«#t&«*f! 2. ohne guten
Geschmack (2)«*tt.*£ttM.£fl!iBft -
geschmackvoll < Kleidung fft $1 >: e-e g.
eingerichtete Wohnung — *#Ä»**JI1f«
#jft#! 3. nicht den guten Manieren u. Sitten
entsprechend *(*ifiM,*;Ä:SW. *»(*W ~
anständig, taktvoll ( e-e Bemerkung, ein
Witz *J*L,£i£> II hierzu(*£) Ge-schmeck-
lo.slg.keit die
Ge.schmecke.rieh, tung die 1. ein bestimmter
Geschmack (1) (z.B. nach e-r Frucht, e-m
Aroma o. Ä .) n^: Liköre in verschiedenen
Geschmacksrichtungen #*fr*fä]P5i|cM*i]Pff!
2. ein bestimmter Stil, e-e bestimmte
Variante des Geschmacks (4)Hfi*.ft*f: Möbel in
verschiedenen Geschmacksrichtungen &#»^
Ge.schmecks.sa.che die; "ur in ^fflf1 das Ist
G. verwendet, um auszudrücken, dass jeder
e-n anderen Geschmack (3) hat (u. man
deshalb in e-r bestimmten Sache anderer
Meinung iso&Ji^AWSJfrlnlÄ.^AÄÄWISJ
Ge.schmecke.sinn der; nur Sg ( Rffl#ffc); die
Fähigkeit, (mit Zunge u. Nase) den
Geschmack (1) von etw. wahrzunehmen #c:£
ge.schmeck.voll Adj (J£); so, dass es guten
747
geschwiegen
Geschmack (2) erkennen lässt J£j0fc#J.#HifÖ<).
ffT&Ä^M ~ geschmacklos (2): Sie haben
ihr neues Haus g. eingerichtet fifefnJEÖöM#f
Ge.schmei.de das-, -s, -; geschr veraltendl^i
[ffilB]kostbarer Schmuck ft1t1ttfti.£tg#£
ge.schmei.dig Adj'(J£) 1. voll Kraft u.
Eleganz &ftM. Rf£ ft. fÄM (Bewegungen #j
fH>: Sie bewegt sich so g. wie e~e Raubkatze
toMiättiljtöA&&ft 2. weich £&#> < Leder fi
i£> || /i/erzu<«£) Ge.schmei.dig. keit die ;
nur5g(Rffl#L*>
Ge. schmier das; -(e)s; nurSg, pey ( RtfjJ$ft)
[ig] 1. das unschöne u. undeutliche
Schreiben e-s Texts o. j4. 8fc$#j¥i£, äL^, 51
Öl ♦&&.&¥! ^ Schmiererei 2. g«pr[_ n]i ein
Text, den man nicht lesen kann, weil er so
schnell u. unsauber geschrieben wurde ^-j&
m&m&:?M\k$}£$ ** Schmiererei: Dein G.
kann doch keiner entziffern.'ffriß^tt&AU.fö
£fc! 3. ein Buch o. Ä. ohne Niveau Uti^MfH
ft,&Mttfttt£*
ge.8chmls.sen Partizip Perfekt (&£#£)); *
schmeißen
ge.schmol.zen Partizip Perfekt (ü;£#ii?J); t
schmelzen
Ge.schnet.zel.te das» -n ; nur 5g ( R ffl#.#);
bessudd ® O) ^fflT[m«]CH:[^]ein
Gericht, das aus kleinen Stücken von
Fleisch besteht iH ff- A it II NB ( ft jfc >:
Geschnetzeltes; das Geschnetzelte; dem,
des Geschnetzelten
ge.schnie.gelt Ady (j£); gespr. msf pey [ q ]£#]
[Jß]i (in Bezug auf Männer verwendet)
übertrieben sorgfältig gekämmt u. gekleidet
*«#«W.*S«*«Nff»B*«tt(«l§f> (g.
aussehen #±£-##»Ä**>
ge.schnit.ten Partizip Perfekt ( £t £- # i*l); t
schneiden
ge.scho.ben Partizip Perfekt (&£■$> i**l) 1 t
schieben
ge.sch9l.ten Partizip Perfekt (jfct £ # i»J); t
schelten
Ge.schöpf das-, -(e)s, -e 1. jedes Lebewesen
(das Gott geschaffen hat) jfefcj, A. t#J: ein
G. Gorr« ±*WiS* 2. gesc/ir[#]; e-e
Person od. Gestalt, die msf ein Dichter
erfunden hat «|ft:-m*«A*.JB*
ge.scho.ren Partizip Perfekt (äi^i«1)) ♦
scheren1
Ge.schoss1 das; -e5, -e; das, was aus e-r
(Feuer) Waffe abgeschossen wurde :f#,*6
#.&!*& ^ Kugel (3) (ein gefährliches G.—
£fä&6<J^#(*»)i von c-m G. getroffen
werden ftt^j^i^)
Ge.schoss2. ® [51]Ge.schoß das\ -es. -e ^
Etage, Stockwerk, ein Raus mit drei
Geschossen/® l^Geschoßen -*HJIW»S II
-K(&£): Erd-, Ober-. Unter-
ge.schos.sen Partizip Perfekt ( & £ # ial) 1 t
schießen
-ge.schos.sig, ® [ ft ]-ge. scho . Big im Adj,
begrenzt produktiv(föj&B&ifi^föfäGfii); mit
der genannten Zahl von Stockwerken --MW
^ -stöckig» eingeschossig, zweigeschossig,
dreigeschossig usw
ge.schraubt 1. Partizip Perfekt < Ü ± # EI)» t
schrauben 2. /idy ( 7£ ); pe; [Jfc]i mit
schwierigen u. schwer verständlichen
Wörtern &&&#&, m&&fttü,mm&mto ^
gestelzt «- natürlich (e-e Ausdrucksweise,
ein Stil £&;frä£, *«6, g. reden #*•¥*&#
i£> il hierzu (Äc £) Ge • schraubt • heit die;
nMrSg(Rffl^«[)
Ge. schrei das» -5; nur 5g ( R #J #. |fc) 1. pej
[Ig]; das (dauernde) Schreien( ^##1) ni|Ä,
mm II -K(£ä): /C/nder- 2. gespr pey[P]
[ß]; lautes Jammern u. Klagen wegen e-r
unwichtigen Sache A/*i»&fäl. AKAN: Mach
doch deswegen nicht so ein G. />*7iä.6<f#]&£
ge. schrie, ben Partizip Perfekt ( Ü £ # inj), f
schreiben
ge. schrien Partizip Perfekt ( & & # iäJ); t
schreien
ge.schrlt.ten Partizip Perfekt (ili-^i«]), f
schreiten
ge.schun.den Partizip Perfekt (j&£ # i*l); *
schinden
Ge.schütz das» -es, -e; e-e ( fahrbare)
schwere Feuerwaffe, mit der man Granaten
abschießen kann&.AJÖ (ein G. laden,
abfeuern, in Stellung bringen £A*ä**ä#,7F
^,H2AÄ«Al^iÄ> II K-(Ä^): Geschütz-,
-teuer, -röhr || ID[y|] { gegen l-n / etw.)
schweres G. autfahren gespr [ p], (bei e-m
Streit o./i.) j-n/etw. sehr energisch
kritisieren <5^»>ÄfTr*©Äif .j"««J*, A##
Ge. schwätz ^as; -es; nur Sg, gespr pej ( Kffi^.
ft)[U][_'ß] 1. langes, sinnloses Reden über
etw. ( mst Unwichtiges) v$y), ^#, ftig *«
Gerede (l) (dummes, leeres G. Bi2r,3?i?r> 2.
** Gerede (2), Klatsch, Tratsch- Sie gibt
nichts auf das G. der Leute Jte*tAffJW«lW!£
ge.schwät.zig Adj (J£), pej [ig] 1 (Personen
Aso, dass sie zu viel reden ft#9JJW,ft!g£
ge.schweift 1. Partizip Perfekt (Üi^i^)j f
schweifen 2. AdjOfr), leicht gebogen §HU£#J.
^JfcM: geschweifte Klammern ±fä^,t£fä*}
(T ); ein Tisch mit geschweiften Beinen —fä
ge.schwei.ge Konjunktion (&)* g. (denn)
verwendet nach e-r verneinenden od.
einschränkenden Aussage, um
auszudrücken, dass das, was folgt, noch viel
weniger zutrifft fpj öd. & * * ±. §E JM & **
schon gar nicht, ganz zu schweigen von.
Ich konnte kaum gehen , g. denn laufen ffej£
ge.schwie.gen Partizip Perfekt (Üi#i^); t
geschwind
748
schwelgen
ga.schwind Adjifö); bes südd ® itffiTCSffcC
[H] ^ rasch, schnell
Ge.schwin.dig.keit die i -, -en 1. das
Verhältnis der zurückgelegten Strecke zu
der Zeit, die man/etw. dafür braucht jÄJK^
Tempo (mit großer, hoher, rasanter,
rasender, affenartiger ( = sehr großer),
ü&.ti niedriger G. fahren WtfctöK ÄftKifittfcKiBfi
[*? M, *tteö<KfäMi£J£?Tt*i die G. messen, kon-
**;m trollieren, erhöhen, verringern,
beibehalten »£.&£,ISA,Äfft.<fc#ÜÄ>: Er bekam
e-e Strafe, weil er mit e-r G. von 70
Stundenkilometern durch die Stadt fuhr ffe&TtTE
W«/lNW70^fLWa*?F*HilS*attra II K-(«
£ ): Geschwindigkeit*-, -begrenzung,
-beachränkung, -kontrolle, -meaaung,
-Überschreitung 2. das Verhältnis der geleisteten
Arbeit o. j4 . zu der Zeit, die dafür
gebraucht wird & *. & ♦ ^ Schnelligkeit,
Tempo: Der Computer verarbeitet die Daten
mit rasender G. %^it»W.W«ÄW**ttÄ#
Ge.schwis.ter die { P/(£); die (männlichen
u. weiblichen) Kinder derselben Eltern 513&
*ä#: ,,//asf du noch G.T - „Ja. ich habe
noch einen Bruder u . zwei Schwestern " "-ffcü
ft" || /i/erzM (fl6*fc) ge.schwis.ter.lieh Ad]
ge.schwol.len 1. Partizip Perfekt(i^^Di *
schwellen1 2. Adj(j&); pej[&]; so
formuliert, dass es wichtiger klingt, als es ist #-$
#j, i^J $& i£ hh M *» affektiert, geschraubt,
hochtrabend < e-e Ausdrucksweise, ein Stil
*Ä*Ä.XÄi g- reden <£#£&>
ge.sehwc>m. men Partizip Perfekt (# i;-#i«d); t
schwimmen
ge.schwo.ren Partizip Perfekt ( & i; # iß]); t
schwören
Ge.schwo.re.ne der/die; -n, -/i 1. (bes in
den USA) ein Bürger, der zusammen mit
mehreren anderen unabhängig vom Richter
darüber entscheidet, ob j-d schuldig od.
unschuldig ist täWROtmT'Jkm) 2. veraltet[\u:
äs Schöffe II NB(ftÄ): ein Geschworener,
der Geschworene; den, dem, des
Geschworenen
Ge.schwulst die; -, Ge. schwüls. fe» e-e
Schwellung, die durch schnelles u.
unkontrolliertes Wachsen von Gewebe entstanden ist Ift
fö äs Wucherung <e-e (bösartige, gutartige) G.
entfernen tölfc-^c ÄffeW. &t£M) l»#J>
ge.schwun.den Partizip Perfekt (Üi^i^)i t
schwinden
ge*schwun. gen Partizip Perfekt (jtf £# i*J); t
schwingen
Ge.schwur Lg3'Jvy: ?] ^ö5' -(e)s, -e; ein
geschwollener Teil der Haut, der sich
entzündet hat (u. eitert)ftÄ,|fcZW1 .JtEJp <ein
G. bildet sich, bricht auf, platzt auf, heilt
ab »*»*.*]&*«. £#.*£> I! -K<*#).
Darm-, Magen-
Ge. selch, te das, -n, nur 5g, südd ® (RfflJ&
lk> [*•][*] geräuchertes Fleisch Jft ft ||
NB(&jfc): Geselchtesx das Geselchte; dem,
des Geselchten
Ge.sel.le dert -n. -n 1. ein Handwerker, der
seine Lehrzeit mit e-r Prüfung
abgeschlossen hat JdÜPMttX.flFl «- Lehrling,
Meister II K-<X£»), Gesellen-, -prüfung 2.
gespr veraltend^ P][Äflö]i ein msf jüngerer
Mann ^15A. 'hifc-f: *"* munterer, trink-
freudiger C.««§W.*»«W/Mfc^ II NB (8=
jfe): der Geselle -, den , dem , des Gesellen \\
zu (Stfll) 1. Ge.sel.lin die; -, -nen
ge.sei.len, sich; gesellte sich, hat sich
gesellt; [?r](&#)1. sich zu i-m g. zu j-m
gehen, um bei ihm zu sein, sich mit ihm zu
unterhaltend» -^f£, £{£.*££,*« ^ sich
j-m anschließen: Nachdem er eine Stunde
allein am Tisch neben uns gesessen hatte,
gesellte er sich zu uns ffeflft g ^&$P£. — /J>&t
^tt*a*HÄfn»*JF7 2. •fur. gesellt sich
zu etw. etw. kommt zu etw. hinzu(£jf£±i§)
ff-Bfi • iJ0_t. fö±: Zu seinen finanziellen Sorgen
gesellen sich noch Probleme mit seiner
ge.sel.llg Adj(fö) 1. gern mit anderen
Menschen zusammen #*±2f W. *£##!♦ ££**#!
^ umgänglich «-* eigenbrötlerisch: Pefer isr
nicht gern allein, er ist ein sehr geselliger
rypflm*£*Ki4&.ft!l£^#^A£&WA 2.
(ein Abend, ein Beisammensein—^ift^,—
&ifczr> so, dass dabei mehrere Menschen zu
ihrem Vergnügen zusammen sind ftjfcftj.&'ft
tf), £#}<£&) II hierzu(Wi$L) Ge. sei. Hg. kelt
die; nurSg(Rm&&)
Ge.seil.schaft1 die i -, -en 1. m5f 5g (£ffi#.
ffc): die Gesamtheit der Menschen, die in
e-m politischen, wirtschaftlichen u.
sozialen System zusammen leben $t £ < die
menschliche G. A£*t£> 2. mst Sg(£m&
#); die Verhältnisse, Strukturen u.
dominanten Merkmale, durch die e-e G. (1)
bestimmt ist *t£ (die bürgerliche,
sozialistische, klassenlose G. S^0r&*tä,*t&±X*±
£, £0H&ß<J*t£>: Die Studentenbewegung der
60 er Jahre in Deutschland u. Frankreich
wollte e-e Veränderung der G. erreichen 60
¥^«Slflfe^ö<lA^^ffi^«l5^3il«:^W«* II
K- ( £ £ ): Gesellschafts-, -form, -fcr/f/fr,
-Ordnung, -schiebt, -struktur, -systemi
gaset I schaft s-, -kritisch || -K (££-): Aorar-.
Dienstleistung^, Feudal-, Industrie-, Klaa-
aao-, Afasatn-, Sklavenhalter- 3. die obere
Schicht der Bevölkerung tt£#.i:Ätt£,±£
A#5 (die feine/vornehme G. ±&$t£» die
Damen der G.tf£#W;fr±«> 4. msf Sg(£Jf?
$.&)» die Menschen, die beieinander sind
od einen umgeben 4±$ffH (e-e fröhliche,
langweilige, steife G.#Jfcfcj»3:W^!fcW»M#
ÖW2fl!» sich in guter/schlechter G. befin-
749
gesetzmäßig
den&ft#A/i*AI!M(^#A/J*A&*> II -K
(££>): Hochzelts-, Jagd- 5. e-e
geschlossene G. ein ganz bestimmter Kreis
von Personen od. e-e Veranstaltung, die
nur für diesen Kreis vorgesehen ist &A#Nrt
^1^6. hs G. nur Sg(R ffl#*fc)» das
Zusammensein mit j-m( ^ÄA) £ft. ££# *«
Umgang <j-s G. suchen, meiden ##,(öl£%
|A5!tt): Sie legt auf seine G keinen
großen Wert ftfe* Alt« 5 ffe£ft 7. /-ro G.
leisten bei j-m bleiben* damit er nicht allein
ist ß&#&A 8. zur G. nur aus Gründen der
Geselligkeit od. weil man j-m e-n Gefallen
tun will WfäJ.fNW II ID[»] mst £ffl Dabist
du/befindest du dich In guter G. da bist du
nicht der einzige (der das sagt, denkt* tut
o.Ä . HA*».«**)**A£.*W* fft-4
Ge.aell. schalt* die, -, -en, WIRTSCH [&1 1.
e-e Vereinigung von mehreren Personen,
die zusammen ein wirtschaftliches
Unternehmen führen ^HrJ ^ Firma, Unternehmen2
II -K ( £ £ ): AM/en-, Bau-, Elsenbahn-,
F/üp-, Handels-, Transport- 2. e-eG. mit
beschränkter Haftung e-e G.2(l), die im Falle
des Konkurses nur so viel Schulden
zurückzahlen muss, wie sie eigenes Kapital hat Jö
#tfR&*3.*TR*ffi&Äli /**>* «S^ GmbH
Ge.seil.schal.ter der* -s, - 1. WIRTSCHlÄli
j-d", der mit seinem Kapital an einer
Gesellschaft2 (1) beteiligt ist Äft#,£0cA **
Teilhaber 2. e/n af///er G. ein G. (1), der am
Gewinn beteiligt ist, aber keine Rechte u.
Pflichten hat(>F#^g#M)»£ä{*#(fß*>
«» stiller Teilhaber II hierzu (fä%) Ge.sell-
schaf.te.rin die, -, -nen
ge.seil.schalt.lieh Adj(]&)i nur attr od adv
(Kf££üMJc#iS) 1. so, dass es die ganze
Gesellschaft1 (1) betrifft }± £ #j ^ sozial (2)
(Entwicklungen* Zusammenhänge £ Ä, &
]£>: Der neu gewählte Präsident versprach,
die gesellschaftlichen Verhältnisse zu ändern
m^j&tti&&##&$#£#& 2. in der
Gesellschaft1 (DttÄ.LW: Er haf seine beruflichen
Erfolge der gesellschaftlichen Stellung seines
Vaters zu verdanken ftWURifrÄttßtflJ&TÄ'/:
Ge.seil.schafts.leh.re diei nur Sg< Rffl aift) 1.
sö Soziologie 2. ^ Gemeinschaftskunde
Ge.sell.achafta.ro.man der; ein Roman, in dem
die Bedingungen u. Probleme (e-r mst
gehobeneren) Schicht der Gesellschaft1 ( 1 ) in e-r
bestimmten Epoche behandelt werden(fö^£—
B*«l±*tt*WiftÄ^|n|ÄW)H&fell/hift
Ge.seil.schalts.spiel das; ein Spiel, das zwei
od! mehrere Personen (zum Zeitvertreib)
gemeinsam spielen «:£#*. ftffitttt 'I NB
(ftjft): Gesellschaftsspiele sind bes Spiele
mit Würfeln, Spielbrettern, Karten usw,
bei denen man im Zimmer an e-m Tisch
Ge.seil.schafts.tanz der-, ein Tanz (wie z.B.
der Walzer), bei dem ein Partner u. e-e
Partnerin bei e-m Fest miteinander tanzen
ge.ses.sen Partizip Perfekt (ätftH)« t
sitzen
Ge.aetz das» -es, -e 1. e-e rechtliche Norm,
die vom Staat ( mst vom Parlament) zum
geltenden Recht gemacht worden ist u. die
alle beachten müssen &ftt,&4> < die gel- jjetftajW
tenden Gesetze 3Mt&&i ein G. (im Paria- (£^H
ment) einbringen, beraten, verabschieden/ Äi^aW
erlassen/beschließen, in/außer Kraft setzen
(ÄiÄ^r)«,lÜ.i^^,Äil/fli*/üi3tfe^.tt&#^
&/£ &» ein G. einhalten, brechen/
übertreten/verletzen &^, &&/1&W&$lfeW;
gegen ein G. verstoßen *£/£—9S&&» ein G.
tritt in/außer Kraft &&£&/&&>: ein G.
zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs &&
mPitoik II K-(££): Gaset*, -fcuc/i,
-entwurfi Gesetzes-, -text, -Vorschrift II -K
(1^): Einwanderung^, Jugendschutz-,
Notstands-, Straf- 2. msf P/(£ffl£#)i ein
Prinzip od. e-e feste Regel, die allgemein
beachtet werden AM. J&JQ). %fö: die
ungeschriebenen Gesetze der Höflichkeit ?Fj&Jtö<j
*L««Ä II -K(H^): Form-, Moral- 3. e-e
feste Regel, nach der ein Vorgang in der
Natur od. in der Gesellschaft verläuft (u.
die man oft durch e-e mathematische
Formel ausdrücken kann) fiLW,%Li$,&W\(ein
physikalisches, ökonomisches G. ^m^MSl
^.g^M»). dasG. von der Erhaltung
der Energie mm^mfeft II -K(££), Natur-
|| ID[i£] mit dem G. In Konflikt kommen/
geraten e-e Straftat begehen fjfti£&ft£,li*E
Ge.aetz. blatt das; e-e amtliche
Veröffentlichung neuer Gesetze u. Verordnungen £1jp
Ge.aet.zes.bre.cher der; j-d, der gegen ein
Gesetz verstößt Ü&#f «*s Rechtsbrecher |i
hierzu (^^.) Ge.aet.zes.bre.che. rln die
Ge.set.ze8.hu. ter der; -5, -; oft iron #ffl[iH^
^ Polizist !| hierzu (fifc*fc) Ge. set. zea.
hüte, rln die
Ge.aet.ze8.vor.la.ge die» ein Vorschlag für
ein neues Gesetz (l)&£,Ätt¥3fc (e-e G.
einbringen &&&£)
Ge.aetz.ge.ber ^r; -s; nur Sg( Rfflaift)» die
parlamentarischen Gremien, die
Volksversammlung o. Ä., die die Gesetze
beschließen od. ändern £&# ^ Legislative ~
Exekutive, Judikative: Das Parlament
erfüllt meist die Funktion des Gesetzgebers
ge.aetz.lieh Ad) (J£); durch ein Gesetz (1)
festgelegt, geregelt &fr±#N&£W ^
rechtlich ( Bestimmungen, Feiertage &£, $ 0 >:
Die Bürger mit eigenem Einkommen sind g.
dazu verpflichtet, Steuern zu zahlen W^hA
ttAW£R«Wft#ft*»««£#
ge.aetz.mä.BIg Adj(l&) 1. e-m (Natur)Gesetz
gesetzt
750
entsprechend #«»W.£¥ft»M — zufällig
<e-e Entwicklung £ Eh etw. läuft g. ab,
kehrt g. wieder **««#i«ft.tf «#ifc&*tfj
flfc> 2. durch ein Gesetz (1) bestimmt,
festgelegt ftfeH. £*W ^ rechtmäßig, legal II
hierzu ($££) Ge. setz. mä. Big. keit die; nur
Sg(RffljWR)
ge.setzt 1. Partizip Perfekt ( ü A fr i*d ); t
ae'fzen 2. Adjijfc)-, durch Alter u.
Erfahrung ruhig u. vernünftig :£*&&<j,&l:ö<j,#ß]tfj
#j♦;£$#!£ (ein Herr 9t%.\ im gesetzten
Alter Ab T+^tt^f-) II zw ( SCSI) 2. Ge.setzt-
helt die, nur Sg (RfflJ&#)
ge.setz.wld.rlg Adj(Jfc); im Gegensatz zu
dem, was ein Gesetz (1) bestimmt ^&#J. ^
rHfeM -* gesetzmäßig (e-e Handlung ff^/>
Ge.sieht das; (e)5, -er 1. der vordere Teil
des (menschlichen) Kopfes vom Kinn bis zu
den Haaren l&, BS-fl, dB $ (ein hübsches,
hässliches, schmales, rundliches,
markantes, ausgemergeltes, ausdrucksloses G.
#teMffift> II K-<Xft>: Gae/cMs-,
-ausdrucke -haltte, -muskel. -nerv I -K(£
£): Kinder-, Madonnen-, Verbrecher- 2.
gwpr [ P J; der momentane Ausdruck des
Gesichts (1), der mst die Gefühle der
betroffenen Person widerspiegelt öBÄP^ttf, ftfä
=*; Gesichtsausdruck, Miene < ein
ängstliches, beleidigtes, bestürztes, ernstes,
fröhliches, skeptisches, verlegenes G.
machen »±l»mBB1feW,ft«»W,ift»W,r*W,«
»«,»*«,Ätt;«*«) 3. über das ganze G.
strahlen in seinem G. (1) große Freude
zeigen #jfcfc£,ftffi#W. 4. mst £m ein
neues, fremdes, unbekanntes G. e-e neue,
fremde, unbekannte Person Ä#j,Ki*feföK^tt>
IRMA 5. dasG. + GenClfö) das
charakteristische Aussehen e-s großen Gebäudes, e-r
Stadt oM.ffift.^Ä: Das G. der Stadt hat
sich nach dem Krieg völlig gewandelt titfütä.
Wffitt»J£»}QlL !i ID [»] i-d macht ein langes
G. j-d sieht enttäuscht aus(£AJ&fcflä(3Iti}
fcffiMSW): fd ze/gf ae/n wa/ires G. j-d zeigt
nach e-r Zeit der Täuschung seinen wahren
( mst schlechten ) Charakter, seine
tatsächlichen Absichten* J£A)Ä&Ä0aö .•£
Äffi; i-n/etw. zuG. bekommen j-n/etw.
sehen #5JÄA/ÄW: /c/i fcabe meinen neuen
Nachbarn noch nicht zu G. bekommen ffc*£
SHL«Ä«*i#E-i hmmtw. Ins G. sagen
schleudern j-m etw. ( Unangenehmes )
direkt/rücksichtslos sagen i£« f SJA«**3
B5ft»*A/«*-*S**AWffi«ias*» hd Ist j-m
wie aus dem G. geschnitten j-d ist j-m sehr
ähnlich &A^£A«Ji -^«t-fMaiiliJlEtt.ÄA
K^&ßJÄA; dies G. verlieren seine
persönliche Würde verlieren ^Ä,-JIf; msf £tfj
Ich nro/Zfe Ihm / Ihr Ins G. springen gespr [ P ];
ich war sehr wütend auf ihn/sie Ä*fffe/ift^
Ge.sichts.ffeld das; msr Sg(*/f|JMJ0, der Teil
der Umgebung, den j-d sehen kann, ohne
den Kopf zu bewegen #Lff,fll#
Ge.slchts.kreis der; mst Sg, geschrigfäifLft)
[ #] 1. das, was j-d geistig erfassen kann #1
SF.EW.SLiR. fcliRiE ^ Horizont (2) 2. der
Raum, den j-d überblicken kann Älf-.Ä^fä
f$: Der Radfahrer tauchte ganz plötzlich in
seinem G. auf 4t$A$**&{fefttt»rt#& 3.
i-n aus dem G. verlieren den Kontakt zu j-m
verlieren ii£A*£**.*&«**
Ge.sichts.mas.ke die 1. e-e Maske (1), die
man vor dem Gesicht trägt ffiÄ^ES 2. e-e
Art dicke Creme, die man zur Pflege der
Haut aufs Gesicht aufträgt u. nach einiger
Zeit wieder abwischt H^ffiflg ^ Maske (5)
Ge.sichts.punkt der t e-c bestimmte Art u.
Weise, etw. zu beurteilen l^.Äft.ÄÄ *»
Aspekt (1), Blickwinkel, Standpunkt: e-n
Sachverhalt vom juristischen G. aus
betrachten M.ft»ftK*«**£JMB
Ge.sichts. was. ser das% -s, Ge »sieht s*wäs-
ser; e-e kosmetische Flüssigkeit (mit
Alkohol) . mit der man die Haut reinigt u. pflegt
Ge.sichts.zug der; mst P/(£ffiXffc)i e-e
charakteristische Eigenschaft e-s Gesichtes
ESPtöfE, 3ä'£P4Stif (edle, feine, weiche,
harte, strenge Gesichtszüge föflÜftK&ÄftKiS
Ge.slms das\ -es, -e ■, die schmalen,
waagrecht hervortretenden Teile e-r Mauer, die
diese gliedern <J»±*ÄW> »."**l II -K(£
£>): Dach-, Fenster-
Ge.sin.de das-, -s; nur Sg, veraltet(Rffl^lfc)
[101: alle Knechte u. Mägde, 6« auf e-m
Bauernhofe £pq«MMft.*KÄ*>
Ge.sln.del das« -s; nurSg. pey'C AAMMk)[JE]i
die Menschen, die von anderen (msr wegen
ihrer Armut u. e-r Neigung zur
Kriminalität) verachtet werden $ jg, £M. üfafc{*, ^
fc.ttg ^ Pack
ge.sinnt AdjiB)i nicht adv C^ftftiä) 1. /r-
gendwleg. mit bestimmten Meinungen,
Ansichten w - e m n. # - m& «fa n: w«
fortschrittlich, politisch, demokratisch
gesinnter Mensch -1\©«$#W.tf«»«JÄ«,
W& £&flftA 2. /-m Irgendwie g. sein j-m
gegenüber e-e bestimmte Haltung haben *t
— tfYf—ÄI"JM <j-m feindlich, gut,
wohlwollend usw g. seinJCtÄAtfWaÄ.ff^»*.»«"
**9> II NB(#jft): t gesonnen,
gutgesinnt
Ge.sin.nung die; -. -enx mst Sg(£ttl#.*jt); die
grundsätzliche geistige Haltung, die j-d
gegenüber j-d anderem od. e-r Sache hat fn
A.Ä/K.ÄÄiBft ^ Einstellung: sw/i* /*?//-
risc/ie' G. ändern / wechseln $£[/gfe3EÖüfö|i8[
töXft.6 II K-(££): Geslnnungs-. -treue,
-wandet-. -Wechsel
Ge.sin.nungs.ge.nos.se der % j-d, der dieselbe
(nist politische) Gesinnung hat wie j-d
anderere *«Ä»±W> ABÄ£#. ÄA-a#. HÜ
751
Gespräch
# |l hierzu (flg'£) Ge.sln.nungs.ge.nos.sln
die
ge.slt.tet Adj(fö)\ so, wie es die guten
Sitten, die allgemeinen gesellschaftlichen
Normen verlangen *f*L#6<J. W«#M. X W W ^
wohlerzogen (ein Verhalten ff £/; sich g.
benehmen, verhalten ^it;fc$,(&Ä>W*U&>
Ge.socks da^; -; nurSg. gespr! pey(Kffl#*Jt)
[fi'XßJ ^ Gesindel
Ge*soff ^a^ ; - ( e) s» nur Sg, gespr. rasf pey ( H
ffl4ft> La'.'£HJLE]; ein schlecht
schmeckendes Getränk #JütM
ge.sof.fen Partizip Perfekt ( it 2< fr fid ); *
saufen
ge.so.gen Partizip Per/efc r (H £-fr i*]); t
saugen
ge.son.dert 1. Partizip Perfekt ( j& i- fr i*»J ) ; A
sondern1 2. Ady (J£); von anderen
Personen/Dingen getrennt frMW.frif M.ÄJhM
=« einzeln «~* gemeinsam: Für diese Waren
stellen wir e-e gesonderte Rechnung aus ffeffl
»Ä^ÄAÄ**?*:*! Dieses Problem wollte er
mit jedem Angestellten g. besprechen ffefgfn
ge.son.nen 1. Partizip Perfekt < ist £ 5> iä| >» t
sinnen 2. Adj(fc)\ (nicht) g. sein + zu +
Infinitiv(^>); geschrl #]; etw. (nicht)
tun wollene *ft)*f*Ä.c>S)ÄÄ ^ (nicht)
bereit/gewillt sein + zu + Infinitiv ( ^ &
^): Sie war n/'c/ir g. , diese Ungerechtigkeit
weiter hinzunehmen tt*««**S.£)***&it
M# i! NBcf^jft): msr verneinteZm^fc*})!
3. Adj(jfc); f-m Irgendwie g. sein ^ j-m
irgendwie gesinnt sein
ge.sot.ten Partizip Perfekt ( jtf £ 5> W ) i ♦
sieden
ge.spal.ten Partizip Perfekt ( tf A fr jpj); *
spalten
Ge. spann das; (e)s, -e; Kollekte %ft) 1.
zwei od. mehrere Tiere, die e-n Wagen od.
ein landwirtschaftliches Gerät ziehen |£& -
#j^(-ff*Ä)J:WA*ttP: ein G. Ochsen ft
—#i*(--ÖÄÄ)«^ 2. ein Wagen od.
landwirtschaftliches Fahrzeug mit e-m G. (l)#r
J]¥ II -K(Urt): Ochsen-. Pferde- 3. gespr
hum, Kollekt | P] [Äl ( H £); zwei
Menschen, die miteinander leben od. arbeiten
<--«$?»* LttM>«A. --*t»«^ Paar <*>:
Die beiden neuen Kollegen bilden ein gutes
ge.spannt 1. Partizip Perfekt < il k fr W ); t
spannen 2. Adj(}&); (auf i-n/ etw.) g.
voller Erwartung darauf, wie j-d/etw. sein
wird, was geschehen wird o. Ä. ( <!••• )Äfeü
W.JÖttW.ÄtöW.WÄW.ftTfilftiitW **
neugierig: Wir sind alle (darauf) g., wie die
Wahlen ausgehen werden «<n***fcätöJft9fö
&#£&;&; G. lauschten die Kinder seiner
Erzählung imttf*JftWftitttt*i /c/i bin g..
ob er tommf ffc&TSÄ«**iäEÄ** 3. Adj
(j&); voller Spannungen1 (2) u. deshalb so,
dass es leicht zu Konflikten kommen könnte
% jg #j — entspannt < Beziehungen,
Verhältnisse, e-e Lage ^i.fÄ.l^):
Zwischen den beiden Staaten herrschten seit
jeher gespannte Beziehungen jftö^ilSJl^tt—ä
Ge.spenst das; -(e)s, -er 1. der Geist e-s
toten Menschen, der (angeblich) den
Lebenden erscheint ( bes in alten Schlössern
o. Ä.) Ä. % #. m M. £ 4L <( nicht) an
Gespenster glauben(^) fSfaAft«) *» Geist2
(2). Spuk 2. das G. + Gen(z:J&)i geschr
[*]i eine drohende Gefahr MJl.SlIi das
G. e-s neuen Krieges, e-r Hungersnot
heraufbeschwören B*«rtt^6<KVl5K»ttM II
ID [i$]Gespensfer sehen gespr [ p] ? sich
Sorgen machen od. Angst haben, obwohl kein
Grund dazu besteht tö!*LÄ(£^: S #fffi) ii
zu (>£J$)1. ge.spens.ter.haft Adj(}&)
ge.spens.tisch Adj(fö); unheimlich, wie von
Gespenstern geschaffen AUMtH.lfl^ftlft. m
&äJffi#J ^ geisterhaft < ein Geräusch, ein
Luftzug, ein Schatten, e-e Stille ^qft,fö£UR2
ge. spien Partizip Per/efcr (&£friÄj), f spe/en
Ge.spinst das; -(e)s, -e; ein sehr dünner
Stoff (der leicht zerreißt)ftff tt*F&2!tt l|
-K(Jtft-): Se/dan-
ge.spon.nen Partizip Perfekt ( jtf i=fr is]); f
spinnen
Ge.spött das; (e)s; nur 5g( Rfrj£&); 1.
andauerndes Spotten ■Ä3£,iÄ#,fö^: ^ Hohn,
Spott j-s G. nicht mehr ertragen können &
^^rUMII^i sein G. mit j-m treiben fö#
(^WojjCA) 2. j-n/sich zum G. machen j-n
sich lächerlich machen ffiÄA/ fr cüJEft;fr9£töJ 3.
zu/nG. der Leute werden von vielen Leuten
verspottet werden «*Affl**W*fft
Ge.sprach das: - (e) s, -e 1. ein G. ( m/f /-m
zwischen hm (PI Uft)) (über etw. (Akk cy
♦^)) das, was zwei od. mehrere Personen
sich sagen od. einander erzählen &i£,2:i&.
£ &". £ iafe ^ Unterhaltung, Unterredung
< ein offenes, vertrauliches, dienstliches,
fachliches G.£ffW.tt*«,£*«.*4k«*Ä;
mit j-m ein G. anfangen, führen ^&AK*#i,
ittfr--&*iS; das G. auf etw. (Akk Mtö)
bringen ( = ein Thema ansprechen)^Ci^fifi^
£J&# I ; j-n in ein G. verwickeln ffi£A#A
ilfei^; j-n ins G. ziehen ^l Ä A#ilü^iÄ; mit
j-m ins G. kommen ^lAi^^t in ein G.
vertieft sein (M>-fHfeü§>: Gespräche mit
seinem Geschäftspartner führen fnjfr &{*#;& ff £
i&; Unsere Gespräche drehten sich nur um
private Themen fUHMifc#**£#&&th Die
Gespräche ( = Verhandlungen) zwischen
den Regierungen wurden nach längerer Pause
wieder aufgenommen &£tft&tffHjftft&l£Jltf[.
«WÄWMWÄ*»*ffftt II K-<*£>:
Gesprächs-, -partner. -Stoff, -tellnehmer,
-thema i gesprächs-» -bereit II -K ( £ £ ) s
Sfre/f- 2. n«r 5g ( H ffl # ft) i das Thema,
über das man sich unterhält i£|g, i$i$$$4:
gesprächig
752
Die Hochzeit der Millionenerbin war das G.
des Tages #+m*TtiliP&MIzAtoUliaLr
i£R AfJi#ikMi£fi II -K<«£>« Stadt-,
Tages- 3. elnG. (mit j-m) (über etw. (Akk
Hfl*)) ein G. (1), das man am Telefon mit
j-m führt ifei£üli£ *** Telefonat (ein
dienstliches, privates G. führen JT&&M, &A#Jfe
Äi ein G. anmelden, vermitteln J$,8cifi--t*
fci£> II K-(££). Gesprächs-, -tellnehmer II
-K(£^): Auslands-, Fern-, Telefon- || ID
[»] /-d /«f (a/s etw.) Im G. j-d ist
Gegenstand von (öffentlichen) Diskussionen o.
Ä . *A*A#l^fF«ife. Er ist als neuer
Direktor im G.*«■ ft«H££flttAff]£7fiftte; erw.
Ist Im G. etw. wird in Erwägung gezogen £
ge.sprä.chlg Adj(fö)\ < ein Mensch A) so.
dasser gern redet, viel erzählt Ä&iÄMt&ifc
#j ^ mitteilsam -* schweigsam: ,.Dm bist ja
heute nicht sehr g. - bist du etwa
beleidigt?' "»^£****»iS«f — *#4*<fe
^T?" II hierzu (Act.) Ge.sprä.chlg.kalt die ;
Ge. spräche.gut.ha.ben das; ein bestimmter
Geldbetrag, für den man telefonieren darf.
Man kann z. B. für Handys Karten mit
e-m bestimmten G. kaufen }£ffii#£!<ein G.
abtelefonieren fj ^ ft ft i£ £ > s ßei V>r-
tragsabschluss erhalten Sie ein G. m //ö/ie
von 60€ graf/s ttftgft.ftttWiqeotfcrcfeftft
Ge.sprachs.run.de die i Kollekt ( ft £);
mehrere "Personen, die miteinander diskutieren
&&£&# ^ Diskussionsrunde
ge. spreizt 1. Partizip Perfekt < ä £ # i*| > i t
spreizen 2. gespreizter, gespreiztest-, j4dy
(7£); pe/[C]i unnatürlich u. übertrieben
vornehm ^ßftfiÜ.ttKlft'H ** gekünstelt,
gestelzt — natürlich (ein Stil M#P: Wenn
sie nicht so g. daherreden würde, wäre sie
mir viel sympathischer JtnJ&Jte^S#£Jgf£fcJtfc
»*-a. &»«»»*«*»*
ge.spren.kelt Adj(]&)i nicht advi^ftftfä);
mit kleinen, unregelmäßigen Flecken ^fSE,6
M (ein Gefieder, Federn, Vogeleier — £Wl
ge.spro.chen Partizip Perfekt ( £t i; # is])» A
sprechen
ge.spros.sen Partizip Perfekt < Ü £ # iid > * t
sprießen
ge.sprun.gen Partizip Perfekt ( & A 4> i*J >; t
springen
Ge.spür Lga'/Py^] <*<«« -S; nur 5g ( FifflJftft);
efnG. (für etw:) die Fähigkeit, etw. mit
dem Gefühl (instinktiv richtig) zu erfassen
«ft.Ä«.«#Jä.f*»l* <ein (feines,
sicheres) G. für etw. haben 5ttT***r<tH8M.*
tö;fc#ä<J)Sl£. j-m fehlt das G. für etw.£A
Ge.sta.de das, -s, -, mst PI, /if (£JflÄft)[ AI
äs Küste, Ufers an den Gestaden des Meeres
Ge.statt diet -, -en 1. mst Sg(£JB#*JO, die
äußere Erscheinung, die Form e-s
Lebewesens ( bes in Bezug auf den Bau seines
Körpers) #7£, ft&, %ft (von gedrungener,
hagerer, schmächtiger, untersetzter G. sein
ttttM.a&tt.*£6<K*£6<lJr-#>: Zeus
entführte Europa in der G. e-s Stiers £T#t$
«#*««#«*/»#E 2. msf 5g(£ffl*jR),
die sichtbare äußere Form von etw. 7£#,J£
& ^ Form1 (1): Die Erde hat die G. e-r Ku-
gel Jfe#M##MJ&tt 3. e-e Person, die man
nicht kennt od. die man ( mst wegen der
Entfernung) nicht deutlich erkennen kann
#*2,>J£: In der Ferne sah man e-e dunkle
G.Afn#Äätt*T->hll|»MA!*i Im
Hafenviertel trieben sich zwielichtige Gestalten
herum ÄinKt*W»fi<lA«i« 4. e-e
bedeutende Persönlichkeit ( bes der Geschich-
te)<Wi±M)A». AfcJi**: dieG.
Napoleons <t&£ö<jJ£ft 5. e-e (fiktive) Person in
e-m (mst literarischen) Kunst werk Cfc^ftiE,
*W)Afc.A&J£* ^ Charakter (4), Figur
(3): Die Gestalten des Romans sind frei er-
funden&toKM'M + MA*m&mton II -K
(££-): Märchen-, Fantasie-, Roman- 6. /rtG.
+ Gen (z: &) / van efnr. mit dem Aussehen
von etw. , in Form von etw. — ftjf£^t: Hilfe
in G von Geld & 4$ J£ j£ M # ÄJ i Er erschien
auf dem Faschingsball in G. e-s Harlekins ftfe
W/Jvtt«**flJl*ffÄHrJ**±» Dfl5 t/ng/ücA:
fcam in G. von mehreren Erdbeben &£j2fc*t
£W£ftJMM9*ÄÄ«« 7. erw. nimmt
(feste) G. an etw. bekommt allmählich
konkrete Formen u. kann durchgeführt
werdcn<*f££i§)»WgÄ.5eJ& (Ideen, Pläne
Sffi.it*l> I1 zu (%m)2. ge.stalt.los Adj
(B)
ge.stai.tem gestaltete, hat gestaltet, ED<Ä
^j) 1. erw. Irgendwie g. e-e Sache in die
gewünschte Form bringen, ihr die
gewünschten Merkmale geben #Ä»£B&*.2c
#• tt £ f§: «1 Schaufenster künstlerisch,
den Abend abwechslungsreich, sein Leben
angenehm g.tt««*X»*«£*tt.*ft£ffigl
»*»*».#*««*»««! El(S#) 2.
efMf. gestaltet sich Irgendwie geschr [45];
etw. bekommt e-e bestimmte Form,
entwickelt sich in e-r bestimmten Art(£j{££
ift)^^.ÄÄ!#: Die Verhandlungen über die
Rückgabe der eroberten Gebiete gestalten
sich als äußerst schwierig ^!fl&«£#iiÄKfcl
i**l*ft«ÄäR* II zw <Ä3i>1. Ge.stol.tung
die
ge.stal.te.rlsch Adj(J&); mst attr(£ftfefö) ***
künstlerisch (Fähigkeiten |ß;fj>
ge. stan. den 1. Partizip Perfekt < a * # ffl > i ♦
sfenen 2. Partizip Perfekt ( & £ # Üd); t
gestehen 3. Adj(J&); nur attr, nichf adv,
5Üdd ® (HffSa.^ff«*)[*»] [*] groß
u. stark ÄJrtW»ÄtSW < msr ein Mannsbild ^
TfX> 4. Adj(B); <£B> [^]relativ alt ±¥£ö<J
(Menschen A>
753
gestern
ge.stän.dig Adj (J£); nicht adv(^f£#i§);
(Menschen A> so, dass sie bei der Polizei
od. vor Gericht ein Verbrechen zugeben ß*
iA^ttJ, £{&#J: Der Tat verdächt ige war in vol-
lern Umfang g. *#**A3tt~i8*{JU**Ä
Ge*stand.nis das; -.ses, -56 1. die Aussage
(bes vor Gericht od. vor der Polizei), dass
man etw. Verbotenes getan hat $iffI,{&iA,
<ein G. ablegen, verweigern, widerrufen ffc
Schuld- 2. /-m e/n G. machen gespr\ p], j-m
sagen (obwohl es einem schwerfällt), dass
man z.B. etw. Falsches getan hat fr£A?fc
ÜU Jfl A «- j-m etw. verschweigen l| ►
gestehen
Ge.stank der; -(e)S; nur Sg ( R /fl Q &) i ein
unangenehmer Geruch A ifc. £ *%. & H s der
G. /au/er Eier i* £ M ft * || -K<*£>s
Schwefel- II ► stinken
Ge.sta.po d/>; -, nur Sg, histi Hffl*jR)[ ßf]i
M6fc /ür $T?j.£jfc£r Geheime Staatspolizei)
die politische Polizei im Nationalsozialismus
*ttt*tt.tttt«BM«fff**
ge.stat.ten, gestattete, hat gestattet•. [W] < &
£j) gesc/ir[t$] 1. (/-m) efnr. g. ^ j-m etw.
erlauben —■ j-m etw. verbieten: Es isf den
Schülern nicht gestattet, m der Schule zu
raucÄefi(^,/h*«)^^Äifett^*«<« 2. efw.
gestattet (j-m) etw. etw. ermöglicht j-m
etw. ( «f ft ± ig) Ä i*. Ä nT *: &iw geringes
Einkommen gestattet ihm nicht, yedes 7a/ir
in l/r/aufe zu fahren *W*»ftA^ÄMF««¥
tt&Jffä II NB(#*): msf verneinte£ffl^£
^) 3. sich ( Dat _ifä) etw. g. sich die
Freiheit nehmen, etw. zu tun od. zu lassen
<Ä*>Äi*ee.**jr*.as* ~ sich etw.
versagen: Ich habe mir gestattet. Sie
persönlich aufzusuchen. um Ihnen e-e Bitte
vorzutragen ftff*tt*ffttft*A. äMAfrffi«
iti - ^ * * II ID [ & ] Geafaffen ( S/e (.
dass ...))? verwendet als höfliche Frage,
z.B. wenn man sich zu j-m setzen will,
wenn man ihm ein Getränk eingießen will
od. wenn er zur Seite gehen solle 31$^, tt^U.
Ä«^*A^.ft-ie.«**A»tfc*4.Ä#«»*A
ih?fB*.ffl**L«8ÄfiEilö*f^rW*a)nIiai»^? #n-
ff«*? «*«•••?
Ges.te, Ges.te d/'e ; -, -n 1. e-e Bewegung,
die j-d mst mit den Händen od. Armen
macht, um etw. zu signalisieren ¥■%•*&
Gebärde <e-e abwehrende, einladende,
ungeduldige G.ffi*«,Äi»W,*W*«?-»; mit
lebhaften Gesten IH.älWf-^): Mit
stummer G. forderte er die Gäste auf. sich zu
setzen ÄK«Jfc« ¥-»«»** Äff] A& 2. e-e
Handlung mit symbolischem Charakter &
&tS^ <e-e höfliche, nette G. *Liä#K&#tfJ
j>&>: Es war e-e neffe G. , ihr Blumen ins
Krankenhaus zu schicken IftJittglKi&ttftJi
Ge.steck das; -(e)s, -e; ein ( mst kunstvoll
zusammengebundener) Strauß aus Blumen.
Zweigen usw ##,-£## II -K(££): 0/u-
men-
ge. steckt 1. Partizip Perfekt ( £2 £ # is]); t
afeefren 2. Adj(B)i nur adv( Rjfetitifc) i g.
iro//gespr[p]; sehr voll W^^fiÄW.^WÄÄ
M, Der Bus war g. vo// £&ft£3iflr*fe
gestehen; gestand, hat gestanden; \vt/i |
(Att/7&Wf)1- <</-m) «ffiif.) 0. zugeben,
dass man etw. Verbotenes od. (moralisch)
Falsches getan od. ein Verbrechen
begangen hat {ftiJU#liA..£iAk — etw. verschweigen:
Der Angeklagte weigert sich zu g. tt&fi&ffl
iki Er hat den Mord gestanden ffe&iA>JEi£&
3Ei Er gestand . das Auto gestohlen zu haben
flMfliMfrTft^i /c/i rausj zu meiner Schande
g. . dass ic/i unsere Verabredung vergessen
habe ft^ai«*Jft*üL.««JH:ft«ÄSieTi ES
(Ä*)2. /-ro efi¥. g. j-m gegenüber
zugeben, dass man etw. Verbotenes od.
(moralisch) Falsches getan hat fr —jftiA., fr —£!ä:
Sie /iaf i/im ihre Untreue gestanden ttfrffe>fc
i^TfldW^ÄS. /-/n efnr. 9. sagen, dass
man ein bestimmtes Gefühl ( für j-n )
empfindet ^ Ö» Äff: Er gestand ihr seine
Liebe ffefrJte£ä7SBM£1t || ►
Geständnis, geständig
Ge.stein das-, -(e)s, -e 1. der feste, harte Teil
der Erde, der aus Mineralien besteht £<Ei,1t
fi'.Äkft (kristallines, vulkanisches G.^ÄM
#tf,Aüj£> II K-(*^), Geafe/na-, -arf,
- formatiert, -künde, -probe. -Schicht || NB
(ftJft): Die Pluralform wird nur bei
verschiedenen Arten von Gestein verwendet(£
*RW-F»5^*) 2. niirSg(Hffl*ft), e-e
relativ große Menge von Steinen od. von
zusammenhängendem Stein ^tf.ilJÄ *** Fels
(brüchiges, glattes, zerklüftetes G. ftftftNJfc
»W.*f«*W*5> II K-<*£>: Geafe/na-,
•block, -brocken
Ge.stell das; -(e)s. -e 1. ein Gegenstand, der
aus Stangen, Brettern od. Latten
zusammengefügt ist u. auf den man z.B.
Flaschen, Gläser od. Bücher stellen kann £
%,#+*v Regal il -K(ÄÄ): Draht-. Holz-,
Bücher-. Flaschen- 2. der Rahmen e-s
Gegenstands, e-r Maschine od. e-s Apparats,
an dem andere, kleinere Teile befestigt sind
*g£.Jfc£.tt^. 6»: II -K(Ä^): Baff-,
Brillen-. Fahrzeug-
ge. stelzt 1. Partizip Perfekt ( & £: ft ie))» f
stelzen 2. gestelzter, gestelztest-% Adj(J&)i
pejl%£~]i (mit zu vielen Fremdwörtern u.
gehobenen Ausdrücken u. deshalb )
unnatürlich u. übertrieben vornehm ^ ft &
M.£&tt#M.*ffiä!inM «0 geschraubt,
gespreizt — natürlich (e-e Ausdrucksweise,
ein Stil «&#£.* W» g. reden tff ig oft * «
ges.tern /Wiv(B!j) 1. an dem Tag, der direkt
vor dem heutigen Tag war B£^c.fl£0 «-►
morgen g. früh, Vormittag, Mittag,
Nachmittag, Abend **-Jii,±^+*F,T*,*Jb>:
gestiefelt
754
G. Abend kamen wir in Hamburg an , heute
besichtigten wir die Stadt, u. morgen
wollen wir eine Hafenrundfahrt machen Bfc3cBfe±
ge.stie.ffelt 1. Partizip Perfekt (Üi^i»D; t
stiefeln 2. Adj(fö); nur in HfflT 9 und
gespornt gespr hum [ p ] [ & ], vollständig
angezogen u. bereit, wegzugehen od.
wegzufahren ftm»*to.m&ft%Lto.m*tomto
gcstie.gen Partizip Perfekt ( & £fr isj); *
steigen
Ges.tlk. Ges.tlk die,- -, nMr 5g < Fi m #. &>;
Kollekt (j&i?); die Bewegungen der Hände/
Arme (Gesten (1)), mit denen sich j-d
zusätzlich zur Sprache ausdrückt T-&.$$<:
Südeuropäer haben e-e lebhafte G . ^gfcA#J-£
ges.ti.ku.lie.rert; gestikulierte, hat
gestikuliert ; |W](^Ü^) msr die Arme heftig
bewegen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu
ziehen(i#i£frhfrf-# (heftig, lebhaft, wild
g.»«Ä,&äÄ,##fl!SÖJfett?»; mit den
Armen g. ÄHHPMT-f-»>
Ge.stirn dasi -(e)s, -e-, geschr [_ KJ; ein
Himmelskörper (wie z. B. die Sonne, der
Mond, ein Stern) 0 ft MJfct Ufa: den Lauf
der Gestirne beobachten Ä&^ffcMüfr
ge.sto.ben Partizip Perfekt < ä i- # t*I); t
stieben
ge. sto.chen 1. Partizip Perfekt ( & £■ # i«! >; t
stechen 2. i4dv(fiij)» msf g. scharf sehr
scharHMTttlKH.»*ftigH <ein Bild, ein
Foto fli.JHlfi-i etw- g- scharf sehen Je&$j#fö
ga.stoh.len Partizip Perfekt ( Ü -£ # isj) i ♦
stehlen
ge.stor.ben Partizip Perfekt ( Ü £ 5> isj); A
sterben
ge.stört 1. Partizip Perfekt ( & £ fr is]); t
stören 2. gestörter, gestörtest- -, Ad) (J&);
(geistig) g. geistig nicht normal, psychisch
krank ff#**tt.#&tt%tt
Ge. sträuch da5; -(e )s, -e •, msf 5g, Kollekt (£
JfMMR)(*-&); mehrere Sträucher, die dicht
beieinander stehen I^.WÄ.MI* (dichtes
G.j£$W&#>
ge.streift 1. Partizip Perfekt ( & £ # W) ■ A
streifen 2. Adj (]&) i nicht adv (^f£#i&);
mit Streifen#jfc*fcö<j: Die //o^e isf rotweiß g.
W?Jlfi:ä*St«|5|«; D<« Zebra /iaf ein
gestreiftes Fell Äq*-Ä*fltttWfi
ge.strl.chem. Partizip Perfekt <i£A-frtfd>; t
streichen 2. Adj(B); (ein Löffel -ö; g.
vollffiffiJfe) so gefüllt, dass der Zucker, das
Salz, das Kaffeepulver usw genau bis zum
Rand reicht % f# ¥ ¥ W — gehäuft., ein
gestrichener Teelöffel Zucker -f ^iWf II
ID[ig] f Hose. Nase. Schnauze
gest.ri.g- Adj(fc); nur attr, nic/ir adv(Kf££
t§.^ft#i§) 1. vom vorangehenden Tag ftik
tfy *** von gestern- Die anzeige sf^nd in der
gestrigen Zeitung r#«ftlfc*M«« h 2. der
gestrige Tag Abend gestern/gestern Abend
ifc*/i$*lft± 3. gescnr[4Ti ^ altmodisch,
rückständig ~ modern, zeitgemäß: gestrige
Ansichten vertreten ft*:ÄlS<&&t)A«iÄj&
ge.strlt.ten Partizip Perfekt (üi^i»1); t
streiten
Gestrüpp das-, -<e>s, -e» msf 5g ( £R]$$.fX);
Kollekt ( & £); viele wild wachsende
Sträucher, die sehr dicht beieinander stehen
/$ffi#J*f*&.fä&WW*: A/ser versuchte, sich
durch das G. hindurchzukämpfen, zerriss er
sich die Hose ^ffe»m9i*tflc«M«^B*r.ftffie17-
**7
Ge.stuhl das; (e)s, -e; msf 5g ( £ #J #. ft),
Koüekt <»£); alle Stühle od. Bänke, die
( msr in e-r festen Anordnung u. fest
miteinander verbunden) in e-m Saal od. in
e-r Kirche aufgestellt sind ^rSPfll^ftjföi^. $
#M&tö II -K<Sft>: Chor-, Kirchen-
ge.stun.ken Partizip Perfekt (Üi^iÄl), f
stinken
Gestüt das; -(e)s, -e; ein Betrieb, in dem
Pferde gezüchtet werden $m%i
Ge. such das; (e)s, -e ; elnG. (um etw.) ein
Schreiben, mit dem j-d e-e Behörde um e-e
Bewilligung, e-e Genehmigung o.Ä. bittet
j$ifityift,#it15 *& Eingabe (ein G.
einreichen, befürworten, bewilligen, ablehnen M
&.£#.««.««-»*»*»! e-m G.
entsprechen m& #m * «> II -K(Ä^), B/H-,
Entlassung*- || NB<&*), t Antrag
ge.sucht 1. Partizip Perfekt (äi^is])i *
suchen 2. gesuchter, gesuchtest-, Ady (J£)»
nichf adv(^fMfcüf) ^ begehrt, Seltene alte
Bücher sind sehr g. ^ÄM£Ü&&WI* 3. Ad;
(J£)» pej[VL] *& gewählt (2) (mit gesuchten
Worten ? ft *j R JA, « X « ? Jfe; sich g.
ausdrücken Ä^^U^ifif^)
ge.sund, gesünder/gesunder,
gesundest-/gesundest- ; Adj(fc) 1. frei von Krankheit {&&
ftJ.fiHÄM —■ krank (1): nach e-r Krankheit
wieder g. werden &^2,/sS#f#c*Ä# 2.
ohne die Schäden, die durch e-e Krankheit
verursacht werden &£#j.&*bM» JElfrW (ein
HerZ'frKi Zähne, Haare usw 5ft&»^c^:^)
3. von Gesundheit (1) zeugend ÜW ^
blass: 5ie hat e-e gesunde Gesichtsfarbe tt#j
K&föt?(ttR&t!ft) 4. mit e-r positiven
Wirkung für die Gesundheit (DeSfURn,^
& T tt H M -* gesundheitsschädlich ( die
Ernährung, e-e Lebensweise ^fefö^r^; g.
leben Ä*Jfe£fä> •. Rauchen ist nicht g. q&JS^
^iJTÄ*; Meeresluft ist g.ÄÄW^n^fÄT«
Hl 5. auf e-r gefestigten wirtschaftlichen
Basis, nicht von Konkurs bedroht 8f&£$#J.*5
***«»«• «»««A3C» - angeschlagen
(2) (ein Betrieb, ein Unternehmen if. ^r
ik> 6. (nach Meinung der meisten
Menschen) natürlich, normal u. vernünftig IE 1fr
übertrieben, überzogen (Ansichten #fe; ein
Ehrgeiz #tt^>: e-e gesunde Einstellung zur
755
Getreide
Sexualität haben X*tt«l»l«tf**rJE*W«tt
ID [\&']mst &m Das Ist (ganz) g. für Ihn
siegespr\_n^i das schadet ihm/ihr nicht &^
*fffe/ttJi(!R)^,fcFttW: Das bisschen Warten
ist ganz g. für ihn. Dann sieht er endlich
mal. wie das ist!«i**?*-r^ftfi*fftf4ffc6<j0
»nrf«tt^*»#iiJ.Ä»ftJi.-E^|5|»!
Ge.sun.de der/die ; -n , -n ; j-d, der gesund ist
«»«.««A^ Kranke(r) li NB(tt£)s ein
Gesunder; der Gesunde; den, dem, des
Gesunden
ge.sun.den; gesundete, ist gesundet s [Wk^A
#p'gesc/ir[ H]; (nach e-r Krankheit) wieder
gesund werden ^ ,ft, H I «s genesen «•
erkranken II hierzu(fä$L) Ge-sun.dung die-,
nurSg(Rm&&)
Ge.eund.heit die-, -; nur Sg (Rffl*ft) 1. der
Zustand des körperlichen Wohlseins, das
Gesundsein fltJflt,fctBt#& — Kranksein (e-e
angegriffene G. haben J* f* 3£ ü $ i*r; sich
bester G. erfreuen >; ft üttKKK iti A >*;
etw. greift j-s G. an ^JS'^^A^Mi; auf
j-s G. trinken ^IAMÜ*f lf): Rauchen
schadet der G.v&mGKT&m il K-(££):
Gesundheit*-, -fanatlker, -rlslko. -schaden.
-zustand; geaundhelts-, -gefährdend,
'Schädlich 2. der Zustand, gesund (2) zu
seinÄSttt&.ifc«: au/die G. der Zfl/me m.
des Zahnfleischs achten &jfc5:fti3&ttfttt4t
3. e-e eiserne robuste G. haben sehr selten
krank sein #-W«tfr«#?#/äIttMtt«l 4.
G./gespr[n]j verwendet als Höflichkeits-
formel. wenn j-d niest ttft*ft! <#JA*T**
H*iÄ) II zu<j£JH>1. u. 2. ge.eund.heit. lieh
AdjOZ)
Ge.sund.heits.amt das; e-e Behörde, die in
e-r Stadt (od. in e-m Landkreis) für die
Gesundheit der Bevölkerung verantwortlich ist
Ge.8und.heit8.apos.tel der; /ium[j#tj; j-d, der
sich auf übertriebene Weise um ein
gesundes Leben bemüht u. auch andere davon
überzeugen will «Ufö<j*E&ii##
ge.sund. heits.be. wusst Ad] (fä); bewusst auf
seihe Gesundheit achtend WttftftiRKj.&Sft
feto-, sichg. ernähren titfrftM1%& I. hierzu
(M^) Gesund.helts-be.wusst.sein das
Ge.sund.heits.we.sen dasi nur 5g( R/fj$.f)t);
die Institutionen in e-m Staat, die sich um
die Erhaltung u. Wiederherstellung der
Gesundheit der Bevölkerung kümmern U.ftMte
#4k: ein gut organisiertes G . taSUateM JJ*fc«
ttilk
Ge.sund.heits.zeug.nis das; ein geschriebener
Text, in dem ein Arzt od. das
Gesundheitsamt bestätigt, dass j-d gesund ist u. bes
keine ansteckende Krankheit hat 6t$uEtyj(iE
#): dem Arbeitgeber ein G. vorlegen
müssen #9iäN£l!X«!KiiEi£
ge. sund. schrei. bent schrieb gesund , hat
gesundgeschrieben ; \VT] (& #j > y-n g. als Arzt
(in e-m Attest) bestätigen, dass j-d wieder
gesund ist u. arbeiten kann i£ — Jf ÄÄH ÜH
ge.sund.schrump.ffen; schrumpfte gesund , haf
gesundgeschrumpft { E](Ä*) efiv./alch g.
g«pr[u]; die Produktion u. die Zahl der
Angestellten reduzieren, um so finanzielle
Verluste zu vermeiden ^iB&väJiftiÄ^ÄM:
Das Unternehmen hat sich
gesundgeschrumpft £4k&nmrmä. vxmfe^« n .-;
hierzu (Üg^fe) Ge.aund.schrump.ffung rfi> ^^
ge.sund.sto.Ben, sich; sföj3f sic/i gesund, ^
stieß sich gesund, hat sich gesundgestoßen-,
E(SS) a/ch (an etw. (Dar -.&)) g.
gespr [ ul; bei e-m Geschäft sehr viel Geld
verdienen ^ |j? 151, tl^: V7e/e Firmen
konnten sich am Bau des neuen Flughafens
g. i**^^lJil6ft«r*t«WliiftXft±ÄAWW
ge. sun. gen Partizip Perfekt (& £# i*J); f a/n-
gerv
ge.sun.ken Partizip Perfekt ( £i £ # tö >; t
sinken
ge. tan Partizip Perfekt {i±kft&i) x f fun
ge.tl.gertl. Partizip Perfekt (&£-#isJ); t M-
gern!. Adj(fö)t nicht adv ( ^f£#i§); mit
Streifen wie auf dem Fell e-s Tigers ?f j£*£ftj
ein Fell, e-e Katze #|^,flt>
Ge.tö.se <i<z5; -5; nur 5g(Ktä#-ft)t ein
andauernder großer Lärm nf^,ofiB^,^^-.^n^p»
(das G. e-s Wasserfalls, der Brandung, des
Verkehrs usw S*.fttttt«i«^,£ÜttPgffl;ft
3>
ge. tra. gen 1. Partizip Perfekt ( £2 £ # i*l); t
tragen 2. Adj(fö); langsam u. feierlich ^1§
rfiiÖ7*W.|fcÄW — bewegt, lebhaft, spritzig
<e-e Melodie Aiffls im getragenen Tempo VI
£«6<J&J£> 3. Adj(m); bereits benutzt,
nicht neu od. frisch %? Ü #J» # IB tfj (ein
Hemd, e-e Hose o. /Ü . M£,»?!f>
Ge. tränk das: -(e)s, -e 1. e-e Flüssigkeit, die
man trinkt frtö (ein alkoholisches,
alkoholfreies, erfrischendes, heißes G.^ffliW,^
^««W.»*W.iÄWtfc«>: Tee u. Ka//ee
5«nd aromatische Getränke £*QiftIRfeJl-35r#i!tfc
14 II K-(JC^): Getränke-, -automat, -karte,
-keilner. -ateuer ij -K(££-): Erfrischunge,
Fruchtsaft-, Mllchmlx- 2. geistige Getränke
alkoholische Getränke (1) äIHDIfcjtttt
Ge.trän.ke.markt der\ ein Geschäft, in dem
man (mst billig) Getränke kaufen kann tfctö
ge.trau.en. sich; getraute sich, hat sich
getraut-, ffg(fiÄ) sich etw. g. veraltend[$i
IU] *» sich etw. trauen2(l)s Er getraute sich
nicht, sie zum Tanz zu bitten ffe^3fctitftfcJ<
Ge. trei.de das; -5; nur Sg, Kollekt (Rffl^Ut)
(^1^); alle Pflanzen (wie Weizen, Roggen,
Gerste, Hafer o.Ä.), aus deren Körnern
6« Mehl gewonnen wird !6&»£$J»j£ffc (G.
anbauen, mähen, ernten, dreschen #{&• &
W.tt«^«.lft^«M«Li das G. steht gut £#
t^^^öf li K-(££>): Getreide-, -anbau,
-art, -ernte, -export, -feld, -handel, -Im-
getreten
756
porf. -lieferung, -mühle. -allo. -sorte |! -K
(1^): Futter--, Sommer-. Winter-
ge.tre.ten Partizip Perfekt ( # £ # 1*1)» t
frefen
ge-treu' AdjO&)t mst attr(£ftfei&) 1. (etw.
(Gen ~fc)) g. ge5c/ir[45]; e-m Original.
e-r Vorlage genau entsprechend ^ Ifctfj,
^-^£*flttö<>.&£T-M (ein Abbild, e-e
Wiedergabe m&,HW: e-e der Wirklichkeit
getreue Schilderung der Zustände 'fc'&föitlk
I^Wflr&J»&2. veraltet[ IH] ^ treu || /i/erzu
(*£) ga.trau.lieh Adv(BiJ)
ga.trau2 Präp(ft); mit Dat. geschri jfcSd-Itö)
[-#] *» entsprechend, gemäß, in
Übereinstimmung mit: g. seinem letzten Willen ü)HI
ftfeWitÄ
-ga.trau im Ad;, wenig produ&fiv(fäj&Jf£gip],
#Ji*d3§); der im ersten Wortteil genannten
Sache genau entsprechend ^r-'ic^rffiföftj. ^j
ScM; maßstabsgetreu <e-e Zeichnung ffi
*ft>, naturgetreu ( e-e Attrappe W Jtt gp .
originalgetreu (e-e Nachbildung & ft! «& >,
wirklichkeitsgetreu (e-e Darstellung H«&>
Ga.trie.be das; -s, - 1. TECH [&1; der Teil
e-r Maschine, der die Kraft u. die
Bewegungen überträgt, die der Motor erzeugt 3E
#j£*.J&#j£*.fö#J#lttl (ein automatisches,
hydraulisches, synchronisiertes G. ftsöftKÄ
JE#Kfä#MJ»i䣻> II K-(££>: Getriebe-,
-öl, -schaden II -K(£^): Fünfgang- 2. nur
5g. Ko//efcf (RJBj£!fc) ($£); das lebhafte
Kommen u. Gehen von vielen Menschen #
i£,mmmm* a*a& ^ Gewühl
ge.trie.ben Partizip Perfekt (iti-#l^)i t
fre/ftan
ga.trof.fen Partizip Perfekt {&kftft) i ♦ fref-
fan'
ge.tro.gen Partizip Perfekt ( ü J;-5> i)»1) ? t
f rügen
ge.trost ,4dv(BiJ); ohne etw. befürchten zu
müssen tt>i>Üfe, 3c <6itfe. fo&MV**\ *** ruhig:
sien g. auf den Weg machen filoki&iiKh Das
kannst du g. mir überlassen! #Pimtt<6Jfe#l
ge.trun.ken Partizip Perfekt (Ü ic #**!)* t
trinken
Get.to da5; -5, -5 1. pe/'[Jfc]i ein Teil e-r
Stadt, in dem viele Menschen e-r einzigen
(mst armen) sozialen Gruppe leben J£rtTrt£
*A»(**«R)*«K II K-(*ft): Gaffo-,
-blldung 2. hijf[J/j]» der abgeschlossene Teil
e-r Stadt, in dem die jüdische Bevölkerung
leben musste(#it]rtaftftJ£M)ifc*;AJg-ftK
Ge.tue dasi -s% nur Sg, gespr pey(Rft!44fc)
[E][ß] 1. ein unnatürlich wirkendes
Verhalten, mit dem j-d Aufmerksamkeit
erwecken wi\\&&ft®.*W\£&.&ft%i&.ft&tt
&: Ihr aufgeregtes G. ärgert mich schon
lange !teWfc&tfi&tt%£$-tLil'M±AV. 2. mst
% Wi viel G. um J-n/etw. machen
übertriebene Aufmerksamkeit für j-n/etw.
zeigen #•••&#* <l>. af(*fc,^i: Du
machst viel zu viel G. um deine Kinder! jfcjtf
Ga. tum. mal 0*051 -s» nur Sg(RJB#.|fc), das
lebhafte, oft laute Durcheinander e-r relativ
großen Anzahl von Menschen od. Tieren if
ft.fttfL.ftffi.feffl II -K(Ä^): Kampf( esy.
Schlachte en)-
ge.tupft Adj (*£); nic/ir adv ( ^f£#i§) i mit
kleinen, mst farbigen Punkten bedeckt ^/\\
&tfi (ein Kopftuch, e-e Krawatte o. Ä .^i\i.
«#-■: ein rot getupftes Kleid #*Ij6ULÖ<J&*
»
ge.übt 1. Partizip Perfekt (# £ #13), f üben
2. geübter , geübtest-1 Ad; (#2) t (/n er*.
(Da/ --fö)) g. durch Übung mit etw.
vertraut u. gut darin a«H.&&1!ll«H.tyl«3rX
Ö<j(ein Redner Öfci##>: '>w Klettern g. sein
&ü$MfiIf*£i2iJl|3fci ein geübter Tennisspieler
yi|£*r*MW**i53&M 3. geübter, geübtest-,
Ad; (Jfc); msf af fr(£ffr£i§); schnell u. sicher
in der Wahrnehmung ttfUM.^ltt^.^iM
{mst £ #1 ein geübtes Auge, Gehör, e-n
geübten Blick haben ««MRM.0UftM0f:K.?f
tt&MBft) II nierzi*(«£) Ge.übt.helt die,
nurSg(RJHiMfc)
Ge. wache [-ks] dast -es, -e 1. BOT IÄ1 ^
Pflanze (ein heimisches, tropisches G. #Jtfc
W<**«K»#«lt*> 2. MED [ßl ^
Geschwulst, Tumor
ge.wach.sen [ks] 1. Partizip Perfekt (i&£ft
ip]); f wachsen1 2. Adj(fö)\ i-m g. fähig,
mit j-m auf e-m bestimmten Gebiet
(körperlich od. geistig) mitzuhalten ftft&—
W.-5-ÄI*;»«. -5-*»-LTM: Seinen
Konkurrenten war er nicht g. ftfe&^iäffeMÄ^
#3. Adj(B); etw. (Dat i£|&) g. fähig, e-e
schwierige Aufgabe od. Situation zu
bewältigen «ttffiM, «fitt«, *ttt»7«
<etw. g. sein J&WföTÄ*; sich etw. g.
fühlen, zeigen «jfe^ttff^^mtlttttÄ»):
Der Doppelbelastung durch Beruf u.
Haushalt war sie nicht g. £9fcfiJfc4k*a*&&raiMm
Ga.wachs.haus das; e-e Art Haus, mst aus
Glas, in dem Pflanzen unter sehr günstigen
Bedingungen wachsen können fäfö.Wg. %
Treibhaus, Glashaus
ge.wagt 1. Partizip Perfekt (iü#i*]) 1 t
wagen 2. gewagter, gewagtest- * Adj(M)-. (ein
Unternehmen f?#J; e-e Tat ff 2/> so. dass sie
viel Mut erfordern, ein hohes Risiko mit
sich bringen 3^W.^iM ^ mutig, riskant«.
Mit so wenig Kapital ein Geschäft zu
eröffnen, ist ein gewagtes Unternehmen VA&
»«»W****-^**.**-^*»*?» 3.
Adj(B)t (ein Witz, e-e Filmszene 5c^.4K
J^&ft so, dass sie bestimmte
Moralvorstellungen verletzen u. daher Anstoß erregen
können ^WW.^ASlBM: ein Abendkleid
mit e-m gewagten Dekollete — tt&#!SÄ#l&
ge.wählt 1. Partizip Perfekt (j|i^i«1)i ♦
757
Gewalt
wählen 2. gewählter, gewähltest-1 Adj(fc)\
bewusst vornehm, um anders, besser zu
wirken als das Alltägliche, Normale iÄM.
flH£#J.i#ftÖ<j<e-e Ausdrucksweise yf^^T^;
sich g. ausdrücken iftüffiSi)
ge.wahr [ga'va:?] Adj(J&) i nur in HfflT /-n/
etw. g. werden; f-s etw. g. werden geschr
[#]t j-n/etw. wahrnehmen od. erkennend
fc.#§iJ.£&,iAtt
Ge.währ [ ga've: ?] die; -; nur 5g, gesc/ir
(Hffl#*MH]i die Sicherheit od. Garantie,
dass etw. richtig ist, dass etw. in der
vereinbarten Weise abläuft o. Ä .#*,&&,&ÜE
^ Bürgschaft < für etw. G. leisten */££|ll
{£>: /ch fcann ite/ne G. dafür übernehmen,
daß die Informationen richtig sind f^^iltH
ßük**fä&iEtt; Di«e Angaben sind ohne G.
ge.wah.ren; gewährre, hat gewährt; E|(Älft|)
geschr[^$] 1. j-m etw. g. j-m etw. geben,
worum er gebeten hat ( weil man die
Möglichkeit u. die Macht dazu hat) fsj:fc, ?£
it.t&iMt« ^ bewilligen (j-m Asyl,
Obdach, Schutz g.*i**A**.»*ALUS#;2:
AtsS/ÄAISÄfttf'; j-m e-n Kredit g. fr&ASI
#Wlfc>: Der Papst gewährte den Pilgern e-e
Audienz tfc£fäÄ&ISL$:£#2. i-metw. g. j-m
etw. erlauben, worum er gebeten hat od.
das er sich gewünscht hat JÄJ5L ^ j-m etw.
erfüllen (mst j-m e-e Bitte, e-n Wunsch g.
*Ä*AM*#,M> 3. etw. gewährt j-m etw.
etw. bietet e-e Möglichkeit o. Ä.. die j-d
braucht (tlfr £i&) 4g{&. £-f< etw. gewährt
j-m Schutz, Sicherheit, Trost £^££A4fc{tt
&F.M&#iiE,££AW$!t>i ED(*Ä»> 4.
/-n g. lassen Geduld haben u. j-n das tun
lassen, was er möchte P/f— Qfä, i±ÄAW{£fr
ge.währ.leis.ten; gewährleistete, na;
gewährleistet 1 [W](£&)(/-/n) erw. g. dafür sorgen
od. garantieren, dass etw. geschieht od. j-d
etw. bekommt {$uE,{fc|fit, 4fl&: Können Sie
g. , dass die Lieferung rechtzeitig ankommt?
«««iiE»»Ä*t£P]Hj? | hierzu (ft*)
Ge*währ*lels*tung die
Ge. wahr. sam der; .5, nur Sg, gescfcr ( R ^ #.
ft)H*L-i w« i« |;fflf 1. fn /n
(polizeilichen) G. nehmen ^ j-n verhaften 2. /n
(polizeilichem) G. ae/n ^ in Haft sein
Ge. währs. mann der; - (e )s, Ge. wönrs. man. ner
Ge* währs• leu. te * j-d, auf dessen Aussage
od. Auskunft man sich beruft, weil man ihn
für zuverlässig u. kompetent hält &{£fft,§.$j
A,«f#A-t.#/ÄA±: Diese Nachricht stützt
sich auf die Aussagen mehrerer Gewährsleute
a*«A«*MÄ«r^F«ÄA±Wift«fe
Ge.waltd/e; -, -en 1. nur Sg ( R JH #&) 1 G.
(gegen j-n/etw.) das Benutzen von
körperlicher Kraft, Macht, Drohungen
O.A., um j-n zu verletzen od. um j-n zu
zwingen, etw. zu tun H#.at;fj.Ä}j <
brutale, rohe G. »«■«. MftM»*« G.
anwenden Ä^fÄ^/» etw. mit G. erzwingen VI
»*a**#h j-m G. androhen, antun MM*
»*A«ffl»A.xt*Altlin»*>: ;-"i *fw. mir
G. wegfte/imen ffl|j]fg^^ÄAW«ft;
Wird im Fernsehen zu viel G. gezeigt?fettM
*5»Ä»***T? il K-(«Ä). Gawra/f-,
-androhung, -anwendung, -Herrschaft,
-maßnähme, -verbrechen, -Verbrecher II -K
(££): Waffen-2. nur Sg(HflMMR), das
Benutzen von körperlicher Kraft, um etw. zu
erreichen ^JÄ.ij^.iÜlJL: Die /Cisfe /iejß sic/i
nur mir G. öffnen fc?RW«*J»JL>rilMTJF II
K-( 1^): Gewalt-, -anwendung 3. nur 5g ( R
#}#.#); die große natürliche Kraft, die
Heftigkeit e-s Naturphänomens Ä^J: die G.
e-r Explosion , e-s Sturmes, der Wellen J§#,
M.fkfc*WÄ;ft 4. nur 5g(Hffl*ft)i G.
(über l-n/etw.) die Macht, über j-n/etw. zu
herrschen od. zu bestimmen &^3, Ä fi. €?#]
CtfD. :£ffi($X> <die elterliche, richterliche,
staatliche G.Ü^öÜ^KWJIÖÜßiJ; G.
über j-n gewinnen, haben Ä*#»:Mf*t£AW£
ffel#i j-n/ etw. in seine G. bekommen, bringen
*E.A-W*A/*W.«*A/***Töa««*£
«f; die G. an sich ( Akk HJ&) reißen 3F#
&fy; die G. über j-n verlieren >tt&A&£€?
fth in j-s G. geraten, sein/stehen JtAX-Afi
HÜ^.^^A^E): Der Bankräuber brachte
mehrere Geiseln in seine G. &fi:te#j$E#J$$T
Jl«A«5. msrP/, POL (^fflÄfJOl&li
verwendet als Bezeichnung für die drei
Bereiche, in die die Aufgaben u. die Macht e-s
Staates unterteilt werden ( Legislative,
Exekutive u. Judikative) #, # fj < die drei
Gewalten _■-: #; die gesetzgebende,
ausführende, richterliche G.&Jfrß.frfttX.ffJ
& # > I! K-( £ £ ): Gewalten-, -tellung,
• t rennung 6. höhere G. nur Sg(R#!#.*Jt>; ein
Ereignis (wie z. ß. ein Unfall, e-e
Naturkatastrophe o. Ä.), das nicht zu erwarten
war u. nicht verhindert werden konnte —#
**«Ä.w»*.-»^itt:iPWA*(fti.»a.a«
#'#): Ein Blitzschlag ist höhere G. #££*
te*ft»WA*7. slch/etw. (Akk Qfe) /n der
G. /laben sich/etw. beherrschen können,
unter Kontrolle haben *riJ«SBrt/!iB£feJ£&:
Sie erschrak, Ziarre sien aber sofort wieder
md«rG.tt*ifc-«.fi««X*Ä&*l;fr. Er
narre den Wagen nicht mehr in der G.-ftfegfftJ
>FttNüWn$8. d/eG. über erw. MMc K«)
verlieren bes ein Fahrzeug nicht mehr unter
Kontrolle haben *t£fcf*££«;Jj. *&#£ffl
^%9. m/f (aller) G. gespr[p] ^»
unbedingt, um jeden Preis: erw. mit aller G.
durchsetzen wollen «i*J»J?—töAiK^i»—tu
ftflr>*Ä*»10. mit sanfter G. mit leichtem
Zwang od. Druck, freundlich, aber sehr
bestimmt «#3fi#J 11. er*. < Dat -_fö) G.
anfün S?ft^ etw. verfälschen (den
Tatsachen, der Wahrheit G. antun 3!ö<f;£,iP.ft&
ffi> 12. /-mG. antun geschr euph [4$][JÄ]^
j-n vergewaltigen 13. a/c/i (Dat ^£jft) G. an-
Gewaltakt
758
tungeschr euph[ 1S"[JÄ] ^ Selbstmord
begehen || ID[iÜ] G. geht vor Recht verwendet,
um auszudrücken, dass sich der Stärkere oft
durchsetzt, auch wenn er nicht im Recht ist
äßJft^&ÄII zu (ÄJR) 1. ge.walt.frei Ad)
(&); ge . walt . los Ad) (%,); Ge . walt.
losig, keit die; nur Sg(R>ti$L&)
Ge.walt.akt der 1. e-e Handlung, bei der in
sehr kurzer Zeit sehr viel erreicht wird, die
aber auch sehr anstrengend ist $£ &??#) 2.
e-e Handlung, bei der Gewalt (1)
angewendet wird *;W2j.»M?#J
Ge.walt.be. reit.schaft die ; die Neigung, bei
Konflikten körperliche Gewalt anzuwenden
fifc&jfcffl.?fl&iäJÄ(*rA) II hierzu ge.walt-
be.relt Ad)
ge.walt.frei Ad) (J#) 1. ohne Anwendung von
Gewalt (1) ^ gewaltlos $ * Jl M . *>#) Ä M ~
gewaltsam 2. POLCÄl;<e-e Blockade, e-e
Demonstration U&.öfcff ohne dass dabei
körperliche Gewalt angewendet wird ^söffl
Ä*M.#»***«
ge.wal.tig Arfy (ff5) 1. sehr groß, hoch od.
kräftig u. deshalb beeindruckend £j A#J. A'A
M.2;A6<l <ein Baum, ein Bauwerk, ein Berg
W*&fö$9tili> 2. ungewöhnlich intensiv od.
stark ®#JM,& AM. ÄMW<ein Sturm, e-c
Hitze, e-e Kraft Ä».*».**> 3. sehr groß
in Zahl od. Menge od. Umfang AÄM» A£
M.AfcMUM <e-e Last, e-e Menge, e-e Zahl
ftffi.ttft.8cH> 4. sehr groß (RAW.ttAM
(ein Irrtum, ein Unsinn f&$. #j a> 5. sehr
beeindruckend ^ASTISliJ^IM'e-e
Leistung, ein Werk ^Jk^M^) 6. nur adv, gespr
(Rffc#t&)[P]; verwendet, um Adjektive
od. Verben zu verstärket ffi)fcij|i&J£§i*)g£#J
«»ifrn>##.-l-»>.*AJ& ^ mächtig (sich
(ganz) g. irren, täuschen *:£:#», AA&&
£t j-n/ sich/etw. g. überschätzen AAitfcilfii
ttttÄA/Ö £/£-*; g. aufpassen müssen &*A
-ge.wal.tig im i4dy, wenig produktiv(fätftföft
\a\, ft is] jpj); verwendet, um auszudrücken,
dass j-d in Bezug auf etw. ibes das Reden)
enorme Wirkung hat—»»«AM. —*f«$*
$); redegewaltig, aprachgewaltlg,
stimmgewaltig (ein Redner, ein Sänger WWt.R
f >. wortgewaltig; achuaagewaltlg (ein
Stürmer flifffr)
Ge. walt. marsch der? g«pr [ ü J; ein langer,
anstrengender Marsch1 (1.2) über e-e große
Strecke &??¥
ge.walt.sam Ad) <J&) 1. mithilfe von Gewalt
(l)'od. großer körperlicher Kraft IfcJjftMM
WM.äifiM: g- i« ein //aus eindringen äfrßl
A--flfJÄM: /■««. festhalten äffJuffÄA; *-<?•
Xijre g. ö//nen Ä # 4J"/F Ä-f 2. nur mit
großer Mühe $#iM. ffi 2j W. «*W <sich g.
beherrschen, wach halten /£ JjJtfc£#J Ü B, ft
#fö$> 3. durch Unfall. Mord od.
Selbstmord 1ßif*ö*j. ^^M —' natürlich < e-s
gewaltsamen Todes sterben JH JE, fö ifl # ifa; ein
gewaltsames Ende nehmen 1fe$E.1MH£lfr>
Ge.walt.tat die« e-e oft kriminelle Tat, die j-d
begeht, indem er Waffen od. körperliche
Gewalt anwendet Sfr.äSftJb *&
Verbrechen zu Gewalttaten neigen #*HrlX|fN&> II
nierzuC J0E*fe) Ge-walt-tä-ter der
ge.walt.tä.tlg Ad) (j&) 1. (Menschen A> so.
dass sie dazu neigen, körperliche Gewalt
anzuwenden »ftft.*llUti,ASM** brutal 2.
g. werden körperliche Gewalt anwenden,
j-n schlagen o.-A.söä.ÄJ^ 4TA ^
handgreiflich werden II hierzu i Wi^ Ge. walt.tä.tlg-
kelt die
Ge. walt. ver.zieht <fcr; der Verzicht auf die
Anwendung militärischer Gewalt, der von
zwei od. mehreren Staaten in e-m Vertrag
geregelt ist tt#H^,&#teffl£;fr II K-(£ft):
Gewaltverzichts-* -abkommen, -erklärung
Ge.wand das; -(e)s, Ge*wän.der 1. ein
langes, weites Kleidungsstück (ohne Gürtel),
das bes bei bestimmten feierlichen Anlässen
od. in verschiedenen Kulturen als
Oberbekleidung getragen wird/wurde fc|fi.1Vfl/JR&.
4LJR ein G. anlegen, ablegen £±.IÄTlv;
Jfi>: die Gewänder der alten Griechen £"#/$
A#Jfi£$£; Der Opernchor schritt in wallenden
Gewändern auf die Bühne |*J8«!£PBffl##P#j
M«££ h*fe 2. riedd ® <£B> [*«] C*]
j jftl ^ Kleidung 3. nur Sg < Rffl «») i die
äußere Gestaltung, die Aufmachung e-r
Sache ^hfe*.Ä#.**.*l*i Ab Januar bieten
wir unseren Katalog in neuem G. an M. —>H
ge. wandt 1. Partizip Perfekt ( Ü £ # i*J); A
wenden 2. gewandter, gewandtest-; Ad)
(J£); (im Auftreten o.A.) besonders
geschickt tn.MW. »*W. «WW: «'* gewandter
Redner, Tänzer &*&$}!*&&.&&&> Sie ist
sehr g. im Umgang mit Kunden j&fäÄ^FfUg
r^fcffc l; hierzu (M±) Ge• wandt. heit die;
nurSgtRm**)
ge.wann Imperfekt. j. u . .*. Person Sg( ü£H«t.
W—foÄ^AfMMfc); t gewinnen
ge.wan.ne Konjunktiv II, l . u. .-*. Person Sg
(ÄWÄlI.tB-fP*HA**»)i t gewinnen
ge. war. tlg i4rf> ( ») i gesc/ir veraltend [ 45 j [ *
IB]i nur in Rffl^f ( a/cli (Dar "{*)) erw.
(Gen zifö) g. «e/n damit rechnen, dass
etw msr Unangenehmes geschehen kann ftj
»^iJ.^-^W** ^ auf etw. (Akk pgfe) ge-
fasst sein.- A> müssen sich (dessen) g. sein ,
dass sie damit ein grofies Risiko eingehen ftfe
(f]^JJX*öBWiltri5JtJiWÄ»*/?f*.*
Ge.wasch dasi -(e)j; nurSg, gespr pej ( UflW
ft)LPirKJ ^ Geschwätz
ge. wa. sehen Partizip Perfekt ( £t £- # M); f
waschen
Ge.wäs.ser das-, -s, 1. e-e (relativ große)
natürliche Ansammlung von Wasser, z. ß.
ein Fluss. See od. Meer *.*Ä.*«,*(*.«
^c ein stilles, sumpfiges, trübes,
verschmutztes G.¥»M,ffl#«,Äft«,*S*5»M
759
Gewicht
/k#, die heimischen Gewässer #&j;|cJ£> I
K-(Ä^): Gewässer-, -schütz : -K(g#):
Binnen-, Küsten- 2. fließendes G. ein
natürlicher Wasserlauf, z.B. ein Bach, Fluss
od. Strom tö*.#L#JÖ<J* 3. stehendes G. ein
G. (1), dessen Wasser nicht fließt, z. B.
ein Teich, See od. Meer &&.?£&
Ge.we.be das; -s, - 1. ein Stoff2, der durch
Weben hergestellt worden ist *R#/<ein
dichtes, feines, grobes, synthetisches G.ff'jfcftK
m^M.fiMM^lÄM^Rß) 2. BIOL. MEDI^J
lEsli die feste Substanz, aus der der Körper
od. ein Organ e-s Menschen od. Tieres
besteht *g*R (menschliches, tierisches G. A
ftfKJ*4fj#!Ö<j#i£!; G. entnehmen, verpflanzen
JRm\fc«*B£l> II K-(££): Gewebe-,
•flüsslgkelt. -probe, -trsnsplsntstlon \\ -K
(££): Haut-. Lungen-. Muskel-. Nerven-
Ge.wehr [ga'vc:«] das; -(e)s, -e { e-e relativ
lange Schusswaffe, die man mit beiden
Händen hält +&♦#>$:♦ Ate <das G laden, (an
die Schulter) anlegen, abfeuern,
nachladen, schultern ( = zum Tragen über die
Schulter hängen)ffitt«h-f*.tflfitt(0i&JPi
J:>H*.ff«.»te£*^*.ttÄtt(tti:E>>: Er
legte das G. auf das Reh an u . schoss f&Jetfc
***R*#W* I1 t >IM>. unr*r ffl «.
Schusswaffen \\ K-( £ £•): Gewehr-. -fro/-
beo, -fruge/. -sa/ve. -schuss II -K ( £ £•):
Jagd- II ID[i£]G. be/ Fuß sfehef?
aufmerksam warten u. bereit sein, sofort aktiv zu
werden e**#«»ffSÖ.«:*?*H..«*f*Ä
Ge.wehr.lauf <fer; das Rohr e-s Gewehrs,
durch das die Kugel abgefeuert wird fäff
Ge.weih da5; -(e)s. -e; ein Gebilde aus e-r
Art Knochen mit mehreren Verästelungen,
das an der Stirn von männlichen Hirschen
o.Ä. wächst J&& (ein Hirsch o. Ä. wirft
dasG. abffiK£ffiä> i! -K(*ft>: Elch-.
Hirsch- II NB(^,t): t Hörn, Gebörn
Ge.wer.be das; -5, - 1. e-e selbständige
berufliche Tätigkeit im Bereich des
Handels, des Handwerks od. der
Dienstleistungen n 3. JPUk. -f-£ (« »4k ,¥■ XilkÄ» »frilk+W
Xffc.föH*) <ein G. ausüben, betreiben iA^ —
*MRilk.£S-#ff3> II K-(Ä^): Gewerbe-,
-betrieb, -recht \\ -K ( £ £ ): Bau-,
Gaafafa'ffen-, Hofe/- 2. ein kleinerer od.
mittlerer privater Betrieb im Bereich des
Handwerks, des Handels od. der
Dienstleistungen ?a:ilk/«)lkÄi^^*M^
±& (ein G. betreiben &# — *£#.> 3. (£B>
[$t] ^ Bauernhof, Gutsbetrieb 4. das
horizontale G.; das älteste G. der Mfe/f mst hum
£1\ß[9£]i die Prostitution^
Ge.wer.be-ge.biet das; ein Gebiet bes am
Rand e-r Stadt, in dem es viele Firmen,
Gewerbe (2) gibt(#rtTäz#tfj) r.jff^kR
ge.werb.lich v4dy (7&); in Bezug auf ein Gz-
werbe IRikM.^^Wt XÄ4k#J <e-e Tätigkeit
JBUkfä#J>: Das Gelände hinter dem Bahnhof
ist für gewerbliche Nutzung bestimmt 'X^-ik
/affiMJfca*g»:i:ffdkfflJfc
ge.werbs.mä.BIg Ad)'(J£); so, dass man
dadurch regelmäßig Geld verdient W^kttW. W
4k J: #j ^ berufsmäßig < e-e Tätigkeit g.
ausüben, betreiben M.<UR4kttfä#h ein Dieb,
ein Schwindler o.-Ä./Mfr,«^)
Ge.werk.schaft die; -, -en ; e-e Organisation,
die die Interessen der Arbeitnehmer ( mst
e-r bestimmten Berufsgruppe) gegenüber
den Arbeitgebern bzw. dem Staat vertritt X
£: dieG. der Angestellten ÜRÄX& II K-(£
fr): Gewerkschafts-, -beltrag, -bewegung.
- f(ihrer. -funktlonär. -mltglled, -sekretär.
-Sitzung. -Vorsitzende( r) || -K ( % & ):
Drucker-. Eisenbahner-. Polizei-usw II /iier-
zn(*'fe) ge.werk.schaft.lieh Adj(fö)
Ge. werk, schaff, t'er. Ge. werk.schafft, ler der;
-.v, -; ein Mitglied od. Funktionär e-r
Gewerkschaft T.#4M..LÄf» II hierzu (&£.)
Ge. werk. schaff. te. rin. Ge. werk. schaft. le. rin
die; -. -nen
Ge. werk.schafts.bund der » e-e Vereinigung
von verschiedenen einzelnen
Gewerkschaften L£«££
ge.we.sen Partizip Perfekt (Üi^jpJ); f
ae/rtf
ge.wi .chen Partizip Perfekt ( Ü -£• ft \B\); f
welchen
Ge.wi cht das; -(e)s, -e 1. nur Sg( Rffl#.ft);
die Schwere e-s Körpers, die man in e-r
Maßeinheit ( z. B. Gramm, Kilogramm)
angeben kann Heft, fr <ein geringes, großes
G. haben fiÄ'K;*:; an G. verlieren,
zunehmen Ä &, if Jjll Ä ä >: Das zulässige G. des
Lastwagens beträgt so Tonnen j&JP$"|c %-3tfttfi
«UM;*/30 fcfc; Bei der Geburt hatte das Kind
ein G. von dreieinhalb Kilogramm g(f 4T
H* m '. & ff * II K-( £ £ ): Gew/cMa-,
•kontrolle. - Verlust. -zunehme II - K ( % £) s
Brutto-. Gesamt-. Körper-. Netto- 2. PHYS
IM; die Kraft, mit der ein Körper von der
Erde angezogen wird MtJ 3. das spezifische
G. PHYS IM; das Verhältnis des Gewichts
(1) e-s Körpers zu seinem Volumen tfclfr 4.
ms/ P/(£#J£&); Gegenstände mit e-m
bestimmten G. (1), die bes beim Wiegen
(z.B. auf e-r Waage mit Waagschalen) zur
Feststellung des Gewichts (1) von etw.
verwendet werden ttWtffflfc (kleine, große
Gewichte /hW.*W«6»> II -&(«£■), 8/e/-,
K//o- 5. msf P/, SPORT (£fflXft)[(t]i die
schweren eisernen Scheiben an e-r Stange,
die in die Höhe gestemmt werden £r& 6.
nur Sg ( Hffl#&); die Bedeutung,
Wichtigkeit e-r Sache föl.ff tt^i^^figi:
5i> ma/J seinen Versprechungen kein großes
G. bei tttffefiHfi*#7&?ft«Sllli &me
Stimme hat in der Kommission G.ftfe#j£ÜL&
#££*#£&£ 7. efw. fällt (kaum, nicht)
InsG. etw. ist (nicht) von entscheidender
Bedeutungdftf^i«) (JXF*, ^) ßÄ^f^ffl • (>TL
*».«)W»*,*fißl[: Bei e-m so großen
gewichten
760
Projekt fällt diese Rechnung kaum ins G. *t
Ta#-^**B*iÄ.Ä**öiS*MR/h8. auf
etw. (Akk izyfö) G. /«den etw. für wichtig
halten m«^^ II ► Waage, wiegen
ge.wich.ten; gewichtete, hat gewichtet-, \VF\
(Ä#J) etw. Irgendwieg, geschrl^}-, etw. in
Bezug auf seine Bedeutung od. Wichtigkeit
ordnen Wffr.iffä: Wir müssen unsere
Zielsetzungen neu g.«fn#«"m«itftt«tf]M#J!iH
tf
Ge. wicht, he. ben das; -s-, nur Sg ( RJfl^ft);
e-e Sportart, bei der man versucht, e-e
Stange mit Gewichten (5) (auf verschiedene
Arten) in die Höhe zu bewegen ^fr: Die
drei Disziplinen des Gewichthebens sind
Reißen, Stoßen u. Drücken ^IRiES&WlI^Jfö
ÖÄ***«#*n*# ll hierzu(fö*.) Ge.wlcht-
he*ber der; -5. -
ge.wlch-tig i4dy (J&) 1. geschr [ # •. (in e-r
bestimmten Hinsicht) wichtig« von großer
Bedeutung «$tt.#g«tt.$ttfttt.#£&l:
W (Gründe, Probleme gl &. [5] fi; e-e
Persönlichkeit A #J> 2. /ium [ i&j =^ dick,
korpulent
Ge.wichts.klas.se die-, SPORT [ftl; eine der
Kategorien bes bei e-m Sport wie Boxen,
Judo, Ringen, in die die Athleten aufgrund
ihres Körpergewichts eingeteilt werden £ft
^f &. (£ Ä 1? &: Fliegen- u . Schwergewicht
sind zwei Gewichtsklassen ft^i^^fi^i
ge.wleft, gewiefter, gewieftest-; /Idy ( J£ );
gespr [p]i (ein Geschäftsmann, ein
Taktiker ffiA. $■&$> aufgrund von Erfahrung
geschickt u. schlau (sodass sie sich nicht so
leicht täuschen od. übervorteilen lassen) £
ge.wle.sen Partizip Perfekt ( Ü & 5> i*T); t
we/sen
gewillt Adjifc); nur präd , nichf advc Rf£^
i§t^f£#i£); mit der Absicht od.
Bereitschaft, etw. zu tun BStt.#Sft. #•••£**
#j ä» willens, bereit.- /c/i bin nicht g., diese
Unordnung zu ertragen ffc^Ä&5S##*Sl;fc
Ge.wim.mel das; -s; nur Sg(Rffl^ft); ein
Durcheinander von vielen (kleinen)
Lebewesen im*%\.mn
Ge.win.de das-, -s. -; TECH [ft]i e-e Rille,
die außen an e-r Schraube od. innen in e-r
Mutter2 in Form e-r Spirale verläuft ££t,£
^ (ein G. bohren, fräsen, schneiden tttfi.tt
±. m m m «t> ll t Abb. unter ffl JE
Werkzeug, Glühbirne II K-(*<ä): GeiWnde-.
-bohrer, -Schneider
Gewinn <tfer; -Ce).?, -e 1. das Geld, das j-d
od. ein Unternehmen bei e-m Geschäft
(z.B. beim Verkauf e-r Ware) verdient
(nachdem alle Kosten wie Lohn, Miete
o.Ä. bezahlt sind) **J, #Jtfj, ft&, i|fc£ ~
Verlust ((e-n) G. machen, erzielen JKtft, &
$ij; aus etw. G. schlagen, ziehen j^O^fö
MffÄ; etw. mit G. verkaufen Ä*iJ&U£&,
j-n am G. beteiligen #£l&£A; etw. bringt
G. ein, wirft G. ab X***K*j.&*K*l>:
e-n G. (in Höhe) von 10% machen , erzielen
##**i|lO% ll K-(Ä^): Gew/nn-, -orientiert
II K(K^): Brutto-, Netto-, Rein- 2. die
Geldsumme od. der Preis, die man bei e-m
Spiel od. in e-r Lotterie gewinnen (2) kann
*•«.**** II K-(££): G«iv/nn-, -«nfe//,
-euealchten, -muszmhlung, -Chance II -K(£
£-): Loffo-, Millionen- 3. nur 5g( Hffl^L»);
elnG. (für j-n etw.) etw. sehr Positives $?
£t ♦&£!:.#]& ^ Bereicherung.. Der neue Afir-
arbeiter ist ein G. /ür den Betrieb iäfö#f#ö<j
N^&iHkö^ttJA* II 2« (*JJ|)1. u. 3.
gewinn, bringend, Gewinn brln.gend Adj(fö)
ge.win.nen; gewann, hat gewonnen; \Vt/i \(&
i/>fÄl) 1. (efw.) g. in e-m Kampf,
Wettstreit od. e-r Auseinandersetzung der
Erste. Beste od. der Sieger sein |£f§ — MJft
M. Ä ». JR » - J& #J ~ verlieren2 < e-e
Schlacht, den Krieg &»--&tt&ttft#J.lMtt
^M)&*iJ$ den Pokal, das Rennen, e-n
Wettkampf g.JfcftffiJH:ff*>*M>ti:*ttft9iJi e-e
Wette g. ffItfjRTi ein Spiel knapp, (haus)
hoch g. «HIJfctt&ffMJEfcH. itV^Rtti IU**lt
Der Schachweltmeister gewann jede Partie &
«tttlfLS^Ä»*»»«» Letztes Jahr hat
Bayern München (mit) 3.0 gegen Werder
Bremen gewonnen i^m:»MI^W3:0 fTttT^
Kft&fcfäbK 2. (er*.) g. bei e-m
Wettkampf od. Glücksspiel e-n Preis bekommen
ÄflK*£> — verlieren2 (5): beim Roulette
tausend Euro g.4«ft«f±Ä» 1000 Ä7C; El
( & Uül ) 3. etw. g. durch eigene
Bemühungen, Anstrengungen etw.
bekommene flägJDfttt.ftPJ.ttft ~ verlieren1 (4)
<j-s Achtung, Liebe, Vertrauen g.ltftXAft!
«.**,«tti Ansehen, Einfluss g. *«£
flM2nS> 4. £n für etw. g. j-n dazu bewegen,
sich an etw. zu beteiligen od. für etw. aktiv
zu werden 4t*,«A--#jta.*Jfc-"9JA.HP.
Er konnte sie für die Partei g. flbJÄ^Jj&^JÄto
Aft 5. erw. aus etw. g. etw. aus etw.
(mst e-m Naturprodukt) herstellen JA—4"H
Rtft—Mfi: Wein gewinnt man aus Trauben
mmm*kj*mmte e. erw. g. tech iäi,
Bodenschätze wie z.B. Kohle od. Metalle
aus der Erde holen tt 3fc «* abbauen (1).
fördern2 (Eisen, Erze, Gold g. ft%&jT.m*
£r>; ßH<*Ä*) 7. «nerw. (Dar H») g.
mehr von etw. bekommen(ft— #35) WülH
ÄtiÄJbQ *** an etw. zunehmen «-+ verlieren1
(22) (an Höhe, an Geschwindigkeit, an
Macht, an Einfluss g.flAJÄÄMlÄÄÄ»**
&t}>tr±&vft) 8. durc/i erw. g. durch etw.
schöner od. besser werden, seinen Wert
steigern(äT---)$#M#,M£,M*0rÄ» Das
Zimmer gewinnt durch die neuen Tapeten i£
^ÄlBjtt7tf*&£*»Ä*=£7 I! zu <JMI)1.
u. 2. Ge.wln.nsr der; -5, -; Qe.wln*na*rln
761
Gewissheit
die; -, -nen
ge.wI[n.nend 1. Partizip Präsens(lÄ^i-Di t
gewinnen 2. Adjifc); freundlich u.
sympathisch i<tASÄW»IAÖ<l. ^ÖAM < ein
Lächeln «£; g. lächeln *U*nI£JfeÄ£>
Ge.wlnn.span.ne <i/e» der Unterschied
zwischen dem Preis, zu dem man e-e Ware
kauft od. produziert u. dem Preis, zu dem
man sie verkauftejÄ^fafF^^föJM^I»)^^].
Ge.winn.zahl die-, mst P/(£ffl£ft); die
Zahlen, mit denen man in e-r Lotterie o. Ä.
gewinnt (2)*p*&^&: Die Gewinnzahlen der
30 Ausspielung im Lotto sind ... S 30 &#J3£
Ge.wirr [ga*vir] das, -(e)s» nur 5g( Rffi^ft)
1. ein G. von etw. ( PI £) ein
Durcheinander von Fäden, Drähten, Haaren o.Ä.
atA«,«a.*a.*a2. elnG. vonef*.
(P/ £) e-e große, verwirrende Menge von
etw., das schwer zu ordnen ist &&3iM,ftl
#?t^&^ Durcheinander (ein G. von
Gassen, Stimmen Ik<mttiWM. ifftftji*#> II
NB(ftjft): Wenn ein Adj. vor dem Subst.
steht, ist auch e-e Genitivkonstruktion
mögliche*£i^l!&WJ££i^.tä"Jfflilt&): eiriG.
verschiedenster Stimmen ajgtßej^fr-g-
gewiss, gewisser, gewissest-, Adj(fä) 1. nur
präd, nicht adv( p^ft&ig^jfeftfe); (j-m) g.
so, dass es ganz sicher eintreten wird #^M«
«Mft.^JRH: Der 5ieg ist uns g. JftMUrSÄT
Äfli 5ie nie/f es /ür g., dass er kommen
würde ttüJbfl&*:£ft|a)&£*6<ji Eins/Soviel
ist g. - dir he//e ic/i nie me/ir # —.&£# S?
«•tM*Ä«?*tfe*IIMfc7 2. niiradv(Hf^tt»);
mit Sicherheit—£,#£ ss sicherlich,
zweifellos: Wenn du dich nicht beeilst, kommst
dug. zu spät tt****~j&.fc»sgiBH;
„Rufst du mich einmal an?" - „Aber g.
(doc/Dr-#»«fr*Ä^?,,---"»finrffitt!w
3. sich ( Dat -ft) i-e/etw. g. sein ganz
sicher sein, dass man fest auf j-n/etw.
vertrauen kann X*---*f*e£,*|fö*»,**#» 4.
efw./ n/enfa Gevr/eeea genaue/keine
genauen Informationen über j-n/etw. Ä#fld
#Jt*&/*3QflHtflflröe. ^ etw./nichts Genaues..
Man weiß noch nichts Gewisses über den
Unfall Afn«*»«ff«*r*»*««t»t»öd
ge.wis.s- Adj ( J£ ) i nur attr, ohne
Steigerung, nicht adv(Rf££i§,*$&,*«=#
i§) 1. verwendet, um auf e-e bestimmte
Person/Sache hinzuweisen, die man nicht
näher bezeichnen kann od. will bzw. von
denen man annimmt, dass sie dem
Gesprächspartner bekannt sind fcft.X^.*
#*lft#J: E-e gewisse Frau Meier, die in der
Nelkenstraße wohnt, möchte dich sprechen
G&&&nfctt±mtomWfc*A&ftfti*&i In
gewissen politischen Kreisen denkt man an
e-n Ausstieg aus der Kernenergie Ä^ÄIfLA±
lE&^&Äfr&tlfc W(5]Ä 2. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nicht sehr stark
od. ausgeprägt, aber bis zu e-m bestimmten
Grad doch vorhanden ist -£6</, 48 ^M. &W?
Ö<h Bei den Geschwistern kann man e-e
gewisse Ähnlichkeit feststellen Afn&JSI6##c
Ge.wis.sendas; -s, -; msf Sg (£#§#&) 1. ein
Gefühl, das einem sagt, ob man richtig od.
falsch gehandelt hat, ob etw. gut od. böse
ist/war &<h,^&,&£n (ein gutes, schlechtes
G. haben |«M>**.«&$«»■ (BJ^**. «$J^
<i>.f*9#Cs sein G. beruhigen, erleichtern ft £
a«ft'fc»«**,{*gfi«ft<&ä»*i j-s g.
wachrütteln flfcS&A &ftb etw. vor seinem
G. (nicht) verantworten können(^)tfcjtf£fi
Mfe'i>tfiÄ>: Er bekam ein schlechtes G., als
er sah , wie wen er i/ir getan hatte ^f|fe#PJÖ
fi«m*#**B^ft*«rt#2. e/nre/nea/ru-
hlgesG. ein gutes G. <l>|Bl4>*«.'i>Ka» ||
ID [ig] /-m /na G. reden j-n in e-r
Angelegenheit tadeln u. versuchen, ihn zu e-r
Änderung seiner Einstellung,
Handlungsweise o.Ä. zu bewegen(r?frife)Sfrtt.«#J.TT
QS&A; j-n/etw. auf dem G. haben schuld an
etw., bes an e-m Unglück od. j-s Tod sein
#£A/JMtftW*ß.ft&.|5],i>Wtth ein reines
G. haben keine Schuld an etw. haben |SM>:fc
*.(3tt-)^a«fi«i MG. regt/rührt sich j-d
ist traurig, weil er etw. Böses getan hat od.
weil etw. ungerecht ist lAft'tÄÄi E/n
gutes/reines G. /af e/n sanftes Ruhekissen
wenn man ein gutes G. hat, schläft man
auch gut *«^>^*töJMWl<fö'fc**.*tt
*üfc>
ge.wia.sen.hafft Ad; ( ^); sich seiner
Verantwortung od. Pflicht bewusst u. deswegen
sorgfältig u. genau W«tt'i>M.i*JtftÄW.iUt
ffSHW. fJÄJ&JR W: ein gewissenhafter
Mitarbeiter —{&iA,£f?*8Wfäl*i erw. g. prüfen
i^Ä*fe#££»; e-n fle/en/ g. ausführen iKA
ft«ÄÄfff>^ II hierzu (&£) Ge.wia.aen-
haf.tig.keit die, nur Sg(Rfflj£*fc)
ge.wis.sen.los Adj(j&), ohne moralische
Bedenken S#ft^M.*£^ft«.*ft*ftW^
skrupellos (ein Betrüger, ein Mörder 3fi-f ,&
A*B> !l hierzu (*£) Ge* wls-aen. lo-slg-
keltdie, nurSgtRmW)
Ge.wis.sens.bis.se diex P/(ft)t (wegen etw.
(Gen ZL&, gespr[u] auch Dat tfefflH*)) G.
haben; sich (Ober etw. (Akk EJ&)/wegen
etw. (Gen nj&, gespr[q] auch Dat ifeffiH
&)) G. machen sich schuldig fühlen, weil
man etw. Unerlaubtes o.Ä. getan hat (ES
Ge.wis.sens.grün.de die; P/(£)i Gründe für
ein Verhalten od. e-e Überzeugung, die
vom Gewissen bestimmt sind &<fr±ttJKf9«if
JJCI^H: den Wehrdienst aus
Gewissensgründen verweigern öjTÜitlfcBteifcÄÄfft
ge.wis.ser.ma.Ben AdvCftJ); in e-m gewissen
Sinn ft£WM±.£^nrj|* ** sozusagen
Ge.wiss.heit die t -; nur 5g ( R ffl#.|R)i das
Gewitter
762
sichere Wissen in Bezug auf etw. #JCB. »TtS
#.«!;£#.. "/täte ** Sicherheit (sich G. über
etw. (Akk ig«) verschaffen #PJ*f Jfc**M"f
ftfftÖd; etw. nicht mit G. sagen können ^fä
*f«*JftBUR-*>
Ge.wit.ter das-, -s, --, Wetter mit Blitz u.
Donner u. mst auch starkem Regen u.
Wind UtM, HM.^ <cm G- zieht auf, braut
sich zusammen, entlädt sich, zieht ab 5&W.tf)
£•>: Gestern Abend gab es ein heftiges G. #
Xtä.l.&mittiU II K-(ÄÄ): GeiWHer-, -fronf,
-regen, -schauer, -stürm, -wölken
ge.wit.tern; gewitterte, hat gewittert; \\imp \
(3rlAJHo es gewittert es gibt ein Gewitter >*
ge.witt.rig AdjOfc); nicht adv (XjfcVtfö) 1.
mit Blitz u. Donner 15 *fe £ /fll tö <
Regenschauer, Sturmböen ß$ M. 1*1 H> 2. < e-e
Schwüle, ein Wetter |^ift,^^> s°, dass sie
ein Gewitter ankündigen ftff^ftltfj.^Mlfö
gewitzt, gewitzter, gewitztest-; Adj (J&) =»
schlau (ein Bursche, ein Geschäftsmann ^|-
&A.ffiA> ll hierzu(M±) Ge-wltzt-helt d/>;
ge.wo.ben Partizip Perfekt ( Ü £• # inj); ♦
weben
ge. wo. gen 1. Partizip Perfekt ( & J;- # üü); t
wiegen1 2. Adjiffc)* nur präd, nic/ir adv,
geschr <Rffc-*«.*ttttift>[ t*]i /-mg. mit
viel Sympathie für j-n #fcA*#JM.#*M.&
SM <sich j-m g. zeigen *tXA#flE£*F>: /«r
Chef war ihr sehr g. u. förderte ihre
berufliche Karriere ÄMl:*]#*##£#. #R£4kfc
ge.wöh.nen; gewöhnfe, har gewöhnt; \Vf] ( &
»)"l. i-n/sich an etw. { Akk IN+&) g. j:n
sich (durch Übung, Wiederholung o. ^4.)
mit etw. so vertraut machen, dass es für
ihn/einen normal, selbstverständlich wird
ffiÄA/Sci^1RT»iiJS^(Ä^): sich an die
neue Umgebung g.ffigfi-giÄT^^^; sich
allmählich an e-n unangenehmen Gedanken
g.ttäöä#fÜtö-#^A>FtfcM&te2. I-n/Blch
an i-n g. durch häufigen Kontakt j-n/sich
allmählich mit j-m vertraut machen ftÄA/
ÖBiSJ&T. ^IÄ^(ÄA): Es war schwierig,
das Kind aus dem Waisenhaus an seine neue
Familie zu gewöhnen ffi&>hfcä&JLI&M&-f:ljI
töflfeÖ<J#r£Ji ffl*l ft II hierzu (fö$)
Gewöhnung die; nur 5g( RjfMMR)
Ge.wohn.heit die-, -, -en 1. d/e G. ( + zu +
Infinitiv ^£*p e-e Handlung, e-e
Verhaltensweise o.Ä. , die durch häufige
Wiederholung mst automatisch u. unbewusst
geworden ist ^ ü, :g#, ffüf <e-e alte, feste,
liebe, schlechte G.^M^^^ff W,^AI^
#K*F#1^1Ri etw. aus reiner G. tun ^£&^
>Jtffflflfr&^i seine Gewohnheiten ändern &
$flfeW^1Ä>: Unsere Sitzungen sind zur G.
geworden ( = haben keine besondere
Bedeutung mehr)«ffJW&«H«»-#3«i Sie hat
die G. , nach dem Essen e-e Zigarette zu
rauchen mWRfeto-£m&}*]W !l K-(££):
Gewohnhelts-, -trlnker, -Verbrecher II -K(g
£■): Denfr-, Lebens-, Trink- 2. d/e Alsc/if der
G. das, was uns etw. machen lässt, weil wir
es sonst auch immer so machen (auch wenn
wir es in diesem konkreten Fall nicht
machen wollten)^tiH^^,^#r.W.^ I' zu ($L*%)
1. ge* wohn* heits.ge* maß Adj(W>)\ nur attr
od im/v ( R ffc ffi i§ * # ü >;
gewohn, heits* ms* Big Adj(fö); nur attr od adv
(Rfr «»*«»)
Ge. wohn, hei ts* mensch der; j-d, dessen Leben
von Gewohnheiten geprägt ist u. der wenig
spontan u. flexibel ist &.31R?t£6<jA.S3:J&#.
MA
Ge. wohn, hei ts. recht das; nurSg, JUR (RJfl^
lfe)I&]i ein Recht, das sich aufgrund e-r
relativ langen Tradition (heraus) bildet, aber
nicht schriftlich fixiert ist(&&Xf£9E7£j&M>
Ge.wohn.heits.tier das; hum [ & J ^
Gewohnheitsmensch
ge.wohn.lieh Adj(j^) 1. so wie immer, nicht
von der Regel abweichend Ü1frW.^1RM.^f#
#j Äjs gewohnt, üblich: Sie wachte zur
gewöhnlichen Zeit auf & J£ &t (b) Si 3f£; Er
benahm sich wie g.ftfeW#ih^P'Ä'2. qualitativ
nicht besonders auffallend, dem
Durchschnitt, der Norm entsprechend — JR fti, ¥/l
tfj.H#M *» normal.. Heute war ein ganz
gewöhnlicher Arbeitstag ohne besondere
Vorkommnisse ^AX£- -^^»»«Xft H .
»«ftWWfSSiJ»» 3. vera/fend p*;[*IB][ß];
mit e-m niedrigen od. primitiven Niveau
bes in Bezug auf das Benehmen fiföft.T^
6<j,fä£ft#J — gebildet, kultiviert (ein Mensch
A» sich g. benehmen 3*itffifö> II zu (%i%)
2. u. 3. Ge.wohn.lieh.kelt die; nur SgCRJH
ge.wohnt Adj(&) 1. mst attr(gftfe]£)i
vertraut, üblich geworden -9 W *J ?fr M, 1Ä # M ♦ *&
jftfcj (die Umgebung $FJ1; etw. in gewohnter
Weise erledigen KJl«##ÄÄ«Ä*i etw. wie
g. tun ^LU ***&<*%*>, Die Dinge gehen
ihren gewohnten Gang ♦ ttlE&fl'&i&ff 2.
etw. ( /U& PS fä ) g. se/n etw. als
selbstverständlich ansehen, weil es immer
so abläuft od. gemacht wird «SflÄflM* ^ an
etw. gewöhnt sein. Ich bin (es) g., spät
ins Bett zu gehen & B-31Ä T Gft B§ ft; Er war
schwere körperliche Arbeit nicht g.ffc^^IRT-
Ge.wöi.be das; -s, - 1. e-e gemauerte, nach
oben runde Decke, mst in e-r Kirche, e-m
Saal od. e-m Keller «,»M,«n II -K(*£>:
Kreuz- 2. ein fensterloser niedriger (Keller )-
Raum, der gemauert ist u. e-e Decke mit
e-m G. (1) hat W&Ifitoi&& (ein dumpfes,
feuchtes, finsteres, muffiges G.^Mfcfö.M
763
Gier
ge.woUX A.Partizip Perfekt(tiäftfö); ♦
wollen'2 2. Adj(B); absichtlich u. deswegen oft
unnatürlich od. übertrieben #t&tfj, ^ÖfcStfJ.
JttföM: ein g. lockeres Benehmen — B'JÄfc*£&
ge.w9n.nen Partizip Perfekt ( il k; ft tfl)» 4
gewinnen
ge.wor.ben Partizip Perfekt (jtt£-#i*]>; t
werten
ge.wor.den Partizip Perfekt ii±£ftfä); ♦
werden'
ge. wor.fen Partizip Perfekt (&£fti*\> i +
werfen
ge.wrun.gen Partizip Perfekt (iti^inj); t
wringen
Ge.wühl dfl5; (f)i; nur Sg(RJU#tft)i ein
Durcheinander von vielen Menschen od.
Tieren, die sich auf engem Raum hin u. her
bewegenc A###J&M) Jflffi. JKJKft«. &OTÜ*
ge.wun.den Partizip Perfekt ( & £ # i*1 >; ♦
winden
ge. wun. ken Partizip Perfekt < jbt ic # i»J); g«pr
[Pj; * w/nfren
Ge.würz das; -es, -e; e-e Substanz (wie z.ß.
Salz od. Pfeffer), die man in kleinen
Mengen zum Essen gibt, damit es e-n
besonderen Geschmack bekommt iflf| # &>. i*!tt. fe *4
< ein getrocknetes, exotisches, mildes,
scharfes G. -f-M.BBÄfcW.ifcfc«!. *J««Wtt>
II K-( Ä n-): Gewürz-, -ess/g. -kuchen,
-miBchung
Ge.würz.gur.ke di>i e-e Gurke, die in Essig.
Wasser u. bestimmten Gewürzen eingelegt
isxmmiL.mmnni
Ge.würz.nel.ke die 1 mst PI(%)&%&) 1 die
getrocknete Blütenknospe e-s bestimmten
Baumes, die als Gewürz verwendet wird ifö
ftfflffJ^T# I K-<Äft>: Gewürznelken-,
-bäum
ge.wusst Partizip Perfekt(i±£#i«j); A wissen
Gey.sir ['gajziiB] der; -5, -e ; e-e natürliche
Quelle, aus der von Zeit zu Zeit heißes
Wasser in die Luft schießt fnUfc&nftft.
gez. Abk für ^i^.^^ff^j gezeichnet;
verwendet, wenn ein vervielfältigtes Schreiben
nicht von Hand unterschrieben ist ß—W#
Ge.zei.ten rfie; P/(£); das regelmäßige An-
uncT Abschwellen des Meeresspiegels an der
Küste m» *** Ebbe u. Flut || K-(*fjOs
Gezeiten-, -Wechsel
Ge.zei.ten kraft.werk das\ ein Kraftwerk, das
die Strömung des Wassers bei Ebbe u. Flut
ausnutzt u. Elektrizität erzeugt Wl&%£f&r
ge.zle.hen Partizip Perfekt ( & £ # üd >; *
zeihen
ge.zielt; 1. Partizip Perfekt (ist * » ifl)i t
zielen 2. gezielter, gezieltest-; Adj(fc)\ auf
ein bestimmtes Ziel od. e-n bestimmten
Zweck ausgerichtet *fg WM» @<*$«!6<j.*t*
ö fo #J < ein Schuss t-t i; e-e Frage,
Maßnahmen fn] g, t^fite>: Sie ging bei ihrer
Suche g. vor ttft#ttW*JRTa»W»Wtf«
ge.zle.men; geziemte, hat geziemt t gesc/ir
v*rfl//*ru/[ tt][WIB]« E](*Äto>1. •*"• ge-
ziemt j-m ^ etw. gebührt j-m? ED(&#)2.
etw. geziemt sich *& etw. gehört sich
ge. zle. mend 1. Partizip Präsens (#& # i»J); t
geziemen 2. i4rfy (7£); gesc/ir veraltend [ =B]
fÄflö » so, dass es den Normen entspricht
(fces solchen, die durch die soziale Stellung WflH
bedingt sind)äSW.»*PÄ*W-#nW <in ge- jL^.l
ziemendem Abstand, mit geziemender "Rem
Höflichkeit »mttoXftnmn.vjLßLGmito
ge.ziert A.Partizip Perfekt (£t £ #-ti)); t
zieren 2. gezierter, geziertest-; Arfy ( 7£ );
übertrieben vornehm ffi&ififtM.* ft&M.ffl
tflfiUSM ^ affektiert <e-e Ausdrucksweise,
ein (Brief)Stil*ü-Ä-Ä.(^ffif)MU*> II nierzu
(«tO Ge-ziert, helt d/'e; nur Sg(Rffl##)
ge. zo. gen Partizip Perfekt (]± & 5> i*J); t */e-
/ien
Ge.zwit.scher das; -s-, nur Sg( Rffl#-&); das
Zwitschern <Mfcj».qai!nni|j*<das G. der Vögel
.^M**iu|/*.*n*> i! -K(*Ä): Voge/-
ge.zwun.gen 1. Partizip Perfekt (Jt2£#i*d); t
zwingen 2. Adj(fö)i nicht freiwillig u.
deshalb unnatürlich wirkend ttSfti.ftfcifLfti. ~S ß
IfiM.^^^W: Mir e-m gezwungenen Lächeln
begrüßte sie die Gäste tt&ftttflliffi&*^ II
zu (^^i)2. Ge • zwun • gen • helt d/et nur 5g
( Rffl#tt>
ge.zwun.ge.ner.m a.ßen /lc/v ( S'J >; ( msr
unfreiwillig) c-r Pflicht, e-r Notwendigkeit
od. e-m Zwang folgend #ifiJ&, ifi>Fföe.Jt& «»
notgedrungen: Da rc/i Äcern Auro Ziafce,
muss ich g. mit dem Bus fahren ÄSE&$#/h
ggf. /A/7A (äfti7);+ gegebenenfalls
Ghet.to ^5; f Getto
Ghost.wri.ter L'goustraito] der; -s, -; j-d, der
für e-n anderen (2. B. e-n Politiker)
Reden, Bücher o. Ä. schreibt u. dabei
anonym bleibt ftSBA.SflA.aSffiP !l hierzu (^
^;) Ghost.wri.te.rln [ goustraitann] die ; -,
-nen
gibt Präsens. 3 Person Sg(&ttltt.*HAfMM*>;
t geben
Gicht die: -; nur5g(R^^Ut), e-e Krankheit,
bei der sich die Gelenke entzünden (u. ver-
formemftHi MED IKl Arthritis || K-( %
^): Gicht-, -anfalle -knoten 1 glcht-, -Ärranlr
gich.tig Adj(J&)t an Gicht erkrankt HJfeftft
(ein Greis ^A; Gelenke ^^r>
Gle.bei der; -5, -; der obere, m^r dreieckige
"Teil der Wand an der schmalen Seite e-s
Gebäudes üj JA, HftiÄ: ein Haus mit e-m
spitzen G.-mH&THihmMmm I! K-(Ä^):
Giebel-, -fenster. -selte. -wand, -zlmmer
Gier [gi: b die; -; nur Sg ( K £§#.#), d/e G.
(nach etw.) das starke (oft ungezügelte)
Verlangen, etw. zu haben od. zu
bekommen £ *, Ä *♦ 3t *§ 3g jK «« Begierde
(unersättliche, maßlose, grenzenlose G.^Ä
gieren
764
*£«,**».*lt*«**>: die grenzenlose
G. nach Macht u. Reichtum tftiU)5W&&}
gle.ren; gierte, hat gegiert; [W](^&#J) nach
etw. g. ein sehr starkes Verlangen nach
etw. haben $8fö,lJt;fc
gle.rig Adj(B); g. (auf etw. (Akk Wfä)/nach
etw.) voller Gier & £ M, 2H# */* M (ein
Mensch Ai Blicke @ }fc; etw. g.
verschlingen *fc#l£i«ifeifc&fch g. essen, trinken £gj<fe
Pfc.Bß): g. rcac/i Ge/d u. Äu/im sein Ü£ü#J
-gle.rig im i4dy. begrenzt produktiv (fä&J&ft
isJ,fti*l^Ri)i voll Gier, die genannte Sache
zu tun, zu bekommen od. zu erleben *t—#
Ä»«. ABB-W. »#•••«; geldgierig, gold-
glerlg, machtgierig, mordgierig, proflt-
gierig, rachgierig, raffgierig
gle.ßen. goss, hat gegossen x El(Äl^) 1. etw.
Irgendwohin g. e-e Flüssigkeit aus e-m
Gefäß irgendwohin fließen lassen (indem
man das Gefäß neigt) <&•■•>«, ä.tfl,*, ft:
Wein in ein G/a* g. IC*««» A#**F *;
Vanillesoße über den Pudding g .ftW#ft$im
^T±2. efi¥. Irgendwohing, e-e Flüssigkeit
ohne Absicht über/auf etw. fließen lassen
(^Ä^Stt&tiR: beim Einschenken Rotwein
auf die Tischdecke g. «fflttttö:*«IfBSIPJ*^
±i E£](£85/*&fcJ)3. (er*.) g. Blumen
od. anderen Pflanzen (mit e-r Gießkanne)
Wasser geben &,#,«*»(#.«&) 4. (er*.)
g. etw. herstellen, indem man z.B. Wachs
od. Metalle durch Erhitzen flüssig macht u
die Masse dann in e-e Form fließen lässt.
damit sie hart wird &{$*&$! (Glocken,
Kerzen g.*ft^ftttflH*>i EsS]<*All05.
es gießtgespr[n]; es regnet sehr stark Tfi
to&*m.±mn& II ► Gü««
Gie.ße.rel diex -. -en ; ein Betrieb, in dem aus
flüssigem Metall Gegenstände hergestellt
(gegossen (4)) werden MH&$ffl,MHft II K-
(££*): Gießerei-, -arbelter, -betrieb
Gieß.kan.ne die; ein Behälter (e-e Kanne) mit
"e-m langen Rohr, mit dem man die
Pflanzen (im Haus u. im Garten) gießt ■*&
|| f Abb. unter fflül Gartengeräte
Gieß.kan.nenlprin.zip das-, nur Sg(RffiJ£ft);
ein System, staatliche Mittel zu gleichen
Teilen auf viele Empfänger zu verteilen
(ohne auf die tatsächlichen Bedürfnisse zu
achten)J3ftHflCM•T«»KWÄ»I <etw. nach
dem G. verteilen ttJ44HKM4HEXtt>
Gift das-, -(e)s, -e 1. e-e Substanz, die dem
Organismus stark schadet u. tödlich für ihn
sein kann «#!,«&,*& <G. auslegen,
mischen, spritzen #&#!$(!£#), illW(?£*)#
g$,i$$g7>: G. gegen Ratten auslegen SÄ#
MiKkXt Der Fliegenpilz enthält ein G., das
für den Menschen sehr gefährlich ist J&fftt'ä'
*--»*tA + #Ä»tt«* II K-(Ä-fr). Gift-,
-drüae, -gaa, -mord, -morder, -pfell,
-pflanze, -plli, -achlange, -atachel, -atoff,
-zahn || -K(X£0: Inaekten-, Pflanzen-,
Ratten-, Schlangen- 2. G. nehmen absichtlich
G. (l) essen od. trinken, um zu sterben JH$
(H*> II ID[jg] erw. Ist (das reinste) Q.
(für l-n/etw.) etw. schadet j-m/etw. sehr £
»*tXA/*»«ÄW*: Für ihn ist Alkohol
das reinste G.+MxHbtämm#m*m* G. u.
Galle spucken; aeln G. versprühen bösartige
Bemerkungen machen ^Äfff.ftP^^.f S
ffifa]; rnst £ ffl T Darauf kannst du G. neh-
men! gespr[P]; darauf kannst du dich
verlassen, das ist ganz bestimmt so &—.&4fc/^öj
tt'fc(Ü*Ä£*r»«>! II zw (Ä*) 1. glft-
hal.tig Adj(B); nicht adv(^ft:#i§)
gif.ten; giftete, hat gegiftet; gespr [n], El
'(&&}) 1. efüf. giftet i-n etw. macht j-n sehr
böse/ärgerlichclfcfl;*«)«!«^,««*: Die
Beförderung seines Kollegen hat ihn so
richtig gegiftet ftfeI^»WW^ttffeA^1ÄA; E]<*Ä
#j) 2. seinen Ärger mit Beschimpfungen
o.Ä. zum Ausdruck bringen ÄSS.&W^t:
5ie giftet den ganzen Tag Jtft^SIMl.fttft^
tmmWMi E]<&*>3. a/c/i (oberer*.
(i4/c/c ffifö)) g. wegen etw. sehr ärgerlich
werden ( *t — ) fä A. *fe % Über die
Ungerechtigkeit seines Chefs giftete er sich
gewaltig «tftft«±i3«*£iE«*«*
glft.grün Ad) (J£)» von e-m sehr grellen,
hellen Grün *?£#).&ft*iJBRtt
gif.tig i4d;(J£) 1. nic/if adv(^f£#«); Gift
(1) enthaltend #M,^##i <e-e Pflanze, ein
Pilzte&.Äffi) 2. nichf adv (^f£*fci§); so,
dass sie beim Beißen, Stechen o. Ä. Gift
von sich geben #ttSffWtW#W (Schlangen,
Skorpione *£, Jft> 3. nichf adv(^ft#ü),
( gesundheits) schädliche Stoffe enthaltend
W&M (Dämpfe, Abwässer M K* ft * > 4.
gespr[q], boshaft u. voller Hass &#ö«j.#*
tt,&«*W.tf*f0liatfl < Bemerkungen,
Blicke, Spott vpifc, BR ft, <!Ä>: Als er
bemerkte, dass er verlieren würde, wurde er
sehr g.^ftfe£Ä£jB£tf*t. ftfe $ *# # # & * 5.
nichr fldv(^f£#i§) ^ grell (mst ein Grün
&&
Gift.müll der, nurSg, KollekteRflMMk,g£')i
giftige Abfallstoffe, die die Umwelt
schädigen W«W#Ä.*f*Wft*4
Gifft.zwerg der? gespr pej [P] [ß]i ein
Mensch, der klein, sehr boshaft u.
missgünstig ist ^##M>A.'6ife3R*|ä<J/hA
Gi.gant oVr; -en, -en ; ge5c/ir[45] 1. «» Riese
2. e-e Person/Sache, die auf e-m bestimmten
Gebiet besonders mächtig od. dominant ist
&A,Bf^E.IÄA»/E«: die Giganten
im Bereich der Elektronik f&TftlkME»; die
Giganten des Tennissports NUEM 3. etw.
von außergewöhnlicher Größe Ä&A£j»#M£u
ft£U=iAM#i5: Das Matterhorn zählt zu den
Giganten der Bergwelt ^*3M*(l»±)iM§±*tt$:
JMS*£- II NB(&*): derGigantt den,
dem, des Giganten \\ zu (JfcJJD 3. gl
•gantlach Adjifö)
Gll.de die\ -, -n, nisf[#j], e-e Vereinigung
765
Gitter
von Handwerkern od. Kaufleuten ( bes im
Mittelalter), die sich gegenseitig schützten
u. ihre Interessen sichern wollten fr«.PäjJk
&£*mfc# ** Zunft
gilt Präsens, s Person Sg(J£#*f,f& lAIMM&O i
t gelten
ging Imperfekt, 1. u . 3. Person Sg(&}M,$b
'*af& II AI**»); t gehen
Gins.ter der; -s; nur Sg( RfflJ&ft); ein relativ
kleiner Strauch mit vielen grünen Zweigen,
kleinen Blättern (u. vielen gelben Blüten)£
Gip.ffel der» -s, - 1. die oberste Spitze e-s
Berges iljift.B&ift (e-n G. besteigen,
bezwingen, mit letzter Kraft erreichen PH.tiEIR.ffl
/££;ftffi;i£Iä**> 2. derG. + Gen (^.ft) der
höchste Grad, das höchste Ausmaß der
genannten Sache U,6, &,&: Er «ar den G.
seines Ruhmes längst überschritten flfefClg
ÖÖrt&^MISi**! Dos isf der G. der Ge-
schmacklosigkeit S&flffö^WSJ fttj& 3.
Verhandlungen zweier od. mehrerer
Regierungen auf höchster Ebene ffBÄ£i*. ft&Ä^Bä
^ Gipfelkonferenz, Gipfeltreffen: Der G.
über Umweltprobleme findet nächste Woche
in Brüssel statt $t&<5\mftm&iZTM&ft*mfc
W I K(££): Wirtschafte- || IDrg] Das
Ist ( doc/i) der G. / gespr [ P ]; das ist e-e
Unverschämtheit! &M&±HskZ)L\
Gip.ffel.kon.ffe.renz die ^ Gipfel (3)
Gip.fel.tref.fen das ^ Gipfel (3)
gl p. fein; gipfelte, hat gegipfelt; WT] ( * # &i )
er*, gipfelt In etw. ( Dat :fö) g«c/ir[«l;
etw. erreicht mit etw. seinen ( oft
negativen) Höhepunkt(«5f^±i§)ÜPJI3Ki|,ÜiiJÄ
fflh Seine Rede gipfelte in e-m Aufruf an alle
Mitglieder zum Streik ftfetf>i#Ä£^fl£<*£M
i&ffigXfcf&PJÄ&h Die Demonstration
gipfelte schließlich in e~r gewalttätigen
Auseinandersetzung zwischen Demonstranten u.
Polizei Wft*AmwJLmr#ft*lT2.mM*j3#
Gip.fel.tref.fen das ^ Gipfel (3)
Gips der; -esx nur Sg ( R f$ #. ft ) 1. ein
weißgraues Mineral ^ tf; CHEM [ ffc 1
Kalziumsulfat 2. ein Pulver aus G. (1), das
zusammen mit Wasser e-e Masse gibt, mit
der man bes Löcher in e-r Wand zumacht
od. Formen herstellt tf # ». £ fö < G.
anrühren Ä##tf|&; der G. bindet schnell
ab # tf?g#$ «•>: ein Loc/i mir G. zm-
jpac/ife/nffltf**^-^«« II K-(Ä^):
Glpe-, -abdruck, -büste, -flgur 3. Kurzw
(■&) t Gipsverband <e-n G. haben ±7. AT
##(*»#)> II zu (£95)2. glp.ser.n- Ad;
(j£); nur attr, nichf adv(Rf££^,;M£)|Ki§)
Glps.bein das; gespr [P]i ein Bein od. ein
Fuß mit e-m Gipsverband ± Ttftf MIK( W)
(ein G. haben K±±7#tf>
glp.sen, gipste, hat gegipst; ffT|(&fc|) 1.
etw. g. etw. mit Gips (2) reparieren,
füllen o.Ä.ffl##fc#,J«tt (ein Loch, e-n
Rissg.ffl^#^^,*^«Ä> 2. i-n/etw. g.
gesprl p]; j-m an e-m Körperteil e-n
Gipsverband anlegen £---±&i*(«#) ,£--fTtfHf
Glps.ver.band der; ein Verband aus Binden,
die in Gips (2) getränkt sind, der dann hart
wird. Er wird verwendet, um e-n verletzten
od. gebrochenen Körperteil ruhig zu stellen
fT#$l^ <j-m e-n G. anlegen, abnehmen £&
Gi.raf.fe die; -, -n ; ein großes Säugetier mit
braunen Flecken, langen Beinen u. e-m
sehr langen Hals, das in den Savannen
Afrikas lebt u. Pflanzen frisst &&fö
Gir.lan.de die» -, -n ; e-e Art lange Kette aus
Papier, Blumen o. Ä. , mit der man Säle,
Häuser od. Straßen festlich schmückt 3£#,
^^.l^^ß !l K-( % £ ): Girlanden-,
-schmuck
Gi.ro ['3i:roJ das; -s, -S; FIN [£]lttl; der
bargeldlose Zahlungsverkehr zwischen
verschiedenen Konten(«ff)»*.fT.ÄI.iHr*.»it
&& I K-(££): G/ro-, -öjnfr, -scheck,
•verkehr
Gi.ro.kon.to ['y:-] das» ein Bankkonto mit
sehr niedrigen Zinsen, von dem jederzeit
Geld abgehoben werden kann od. auf das
Geld überwiesen werden kann( ?£$#&)#Wc
Ifc^.&JIttcP.miMfK/*: Der Lohn wird jeden
Monat auf das G. überwiesen T.RI^^fLAW
gis. Gis das; -, -, MUS [#1; der Halbton
über dem g ^ g,^ G || K-(££): gis-Moll
Gischt d/e; -i nur Sg(RJÜ#.ft)i der Schaum
u. das sprühende Wasser, die sich oben auf
Wellen bilden feg. < *«»)«*."*»
Gi.tar.re die; -, -n ; Gitarre
ein Musikinstru- £^
ment mit sechs vi
Saiten, das man ßj
mit den Fingern JSI
od. mit e-r kleinen fgr
Plastikscheibe ^-S.
spielt ft«, 7n^^ /fja\
(G. spielen, j-n auf (j Äi J
der G. begleiten # f ifcr/^ die Saite
£ftfe.ffli*fftfe£#A#/f ^-^T &
#; zur G. singenffifl ""Vd ]
**#*> n k-(« \X. J
^): Gitarren-, -ao- ^^=^
/o, -spleler, -Verstärker II -K(X£): Eaaa-,
Elektro-, Rhythmus-; E-Gltarre
Gi.tar.rist der; -en, -ent j-d, der (beruflich)
Gitarre spielt &ffeÄ## || -K(«£): Eaaa-.
So/o- II NB ( & Ä). der Gitarrist, den .
dem , des Gitarristen || hierzu (Ä ^) Gl-
tar.rla.tln die; -, -nen
Git.ter das; -s, -; e-e flache Konstruktion aus
senkrechten u. waagrechten Stäben, mit
der man bes Öffnungen (Fenster, Türen,
Schächte) versperrt od. Heizkörper o.Ä.
verkleidet «, * £ || K-(*£), Gitter-,
-fenster, -stab, -Wr, -zäun II ID[i$] hinter
Gitterbett
766
Gitter kommen ins Gefängnis kommen ;fci£*p
J^.iäBEJS; hinter Gittern sein im Gefängnis
sein #/4-:
Glt.ter.bett da*; ein Bett bes für kleine
Kinder, das außen von Stäben umgeben ist,
damit das Kind nicht hinausfällt #£fFMJLÄ
*
Glace LglasJ die ; -, -n ; (gfi) [fljj]^ Speiseeis
Gla.cee hand.schuh. Gla.ce1hand.schuh [ gla-
'sc:-] der; mst in £JH~f /-n mit
Glacehandschuhen anfassen gespr[ p]; j-n sehr
vorsichtig u. höflich behandeln, um ihn nicht zu
beleidigen od. zu kränken /NhÄÄJ&XtföÄA
Gla.dl.a.tor [gla'd iaAo: a] der; -5, G/a . di • a-
to*renx histlffi}; j-d, der im alten Rom in
der Arena mit e-r Waffe gegen Menschen
od. wilde Tiere kämpfte &&Tkfa-:\>±
Gla.dl.o.le [gla'd ioilaj die ; -, -n ; e-e Blume
mit großen (trichterförmigen) Blüten in
leuchtenden Farben JÜgfä
Glanz der; -w, nur 5g ( Rffl £&) 1. der G. +
Gen(nte)/ von etw. das Licht, das von e-m
glatten Gegenstand zurückgestrahlt wird it
»•*».** <der G. e-s Diamanten «tfM#
&; der G. von Gold, von Haaren Ä&#K5k
£M)t#> !l K-(X^): G/anz-, -lack, -leder,
-pap/er |! -K(££): Seiden-, Silber- 2. das
Leuchten Wft,£)fc < msf der G. der Sterne
MSMW)t> I -K(Ä^)s Lichter-3. derG. +
Gerichte) das sehr Positive, das etw. an
sich hat #&,&)£,*¥*! <der G. der Jugend,
der Schönheit, des Ruhmes, des Sieges ff #
«,*BHW3fc«.*#«,»««*&> 'I ID[«]
mit Glanz u. G/or/a untergehen c-c schwere
Niederlage erleiden iIfi]ßOJ&£;!H[
glan.zen, glänzte, hat geglänzt, |W](^ÄW)1.
efi¥. g/anzf etw. strahlt Glanz (1) aus(#jft
±«>£*. W>fc. Ä£Ü#£- ** etw. leuchtet
<Gold, ein Spiegel, die Wasseroberfläche £
i^.ft^.Tfcffii die Augen, Haare Rft.*£> 2.
£d glänzt j-d ruft aufgrund e-r bestimmten
Eigenschaft od. Fähigkeit Bewunderung
hervor<Att±«)ÄA.3IA&B.^A»iR ^ j-d
sticht hervor: durch Geist, Schönheit,
Wissen g.ü?*Q&1R%#vmihiki Er wollte
vor seinen Freunden g. ÄffiftJWÄfrjffilMrMjKÖ
d II ID[&] f Abwesenheit
glan.zend 1. Partizip Präsens (*Ä & # i»l); t
glänzen 2. Adj(j^); sehr gut, hervorragend
&feW.Wlto.#£W (ein Tänzer, ein Tenor,
ein Redner fcgg^$&#ttPS£,ft&£; e-e
IdeeiÄ; sich (mit j-m) g. verstehenC i?£
A)«Jlt*#3Mli g- aufgelegt sein ***»!.<i>
*«#>: M«> ge/ir es g. ÄWfc&ÖW
Glanz. Idee die i gespr, oft iron[n], #ffl[M];
e-e sehr gute Idee «#W±Ä: Au war fceme
G. /i*nT*Ä-'Mff±*!
Glanz.leis.tung die; o/f iron #ffl[iÄl» e-e sehr
gute Leistung j^ttWÄÄ»«ÄWJÄÄ <e-e G.
vollbringen f^iHHÄ JA tt>: #as war nic/if
gerade e-e G.äfM*pT*££«&
glänz.los Ady (*£) 1. ohne Glanz (D^MW^
ÄM,Jfc*»«l2. mittelmäßig--«W.+9*5?
W e-e Leistung j&«ft>
Glanz.stück das; o/r /Von UffflLiÄj; e-e sehr
gute Leistung, ein Meisterwerk *H£»ifctljMJ&IJt
glänz.voll Ad] (Jfc) 1. sehr gut ,+, fe M , jß ft #J,
#I8M.#*£M «* hervorragend, ausgezeichnet
e-e Leistung, ein Sieg f& &, Jft #J > 2. voll
Prunk <£ffiM.ttÄ«.*fiHftÄ« (ein Fest 1!.
H>
Glaser
das Bierglas der Bierkrug
das Ma^meiadenglas das Weinglas das Sektglas
***& ««JB« *r«SI*F< KM* )
Glas dos; -ei-, Glä.ser 1. nur 5g ( P,fflj£ft);
ein durchsichtiges, hartes Material, das
leicht zerbricht u. aus dem man z.B.
Fensterscheiben u. Trinkgefäße herstellt $ ft
(geschliffenes, kugelsicheres,
unzerbrechliches G. m * W, Rf # W. * ^ # M £ «i G.
(zerbricht, splittert, springt &4lttf$. #Ö.
**> II K-(££0: G/as-, -äuge, -behalter,
•flasche, -gefäß, -kästen, -kugel, -perle,
-platte, -schelbe, -scherbe, -Schüssel,
-splltter, -tisch, -tür II -K(&£): Fenster-,
Flaschen-, A/f- || zu (:£)$&) Glasscherbe f
Abb. unfer fflj& Stfcfc' 2. ein Trinkgefäß
aus G. (D&ttfF <mit seinem G. anstoßen tf
»(«»); die Gläser klirren tf^nTSft*) ||
-K(&£): S/er-, Cognac-, Schnaps-, Sekt-,
Wasser-, Wein-1 Kristall- 3. die Menge e-r
Flüssigkeit, die in ein G. (2) passt — W(&7K
#Ä> (ein G. einschenken, austrinken 18±.
(«§) f -IF>: Sie hat schon drei Glas/Gläser
Wein getrunken tee.£«B7 r.tftf «ffi II NB
(Ö-Ä): als Maßangabe bleibt G. im PI. oft
unveränderte ff ÄH-tift*» G/aj fflftÄ»
»t#{RJ#*$> 4. ein Behälter aus G. (1)
(für Marmelade o. j4. >£*«.**#!»<JilJ*
ÄflE^): Auf dem Regal stehen Gläser mit
Kompott ft*^±ft#JLJMI*tt;Jc* II -K<«
#). Einkoch-, Marmeladen- 5. m^r Pl(£mU
$fc); ein geschliffenes Stück G. (1) für e-e
767
glatt
Brille BK&JI <ein konkaves, konvexes G. Fl
fäft .tt&tf): e-e Brille mit dicken Gläsern &.
ttttWtt(Bpa«*ifi«Ä> I -K(*ft>: Br///e#i-
6. /Curzw ( ■} ) f Fernglas II -K ( £ £ ).
Opern- II ID| yt zu f/ef /na G. geschaut
haben -, ein G. über den Durst getrunken haben
gespr hum [ P ] [ & ]; zu viel Alkohol
getrunken haben #n§ r*IH. «ßrfiü» zw (Ä
JH)1. glas.ar.tig Adj(J&)
Glas.blä.ser der; j-d. der beruflich aus
geschmolzenem Glas Gegenstände herstellt &
ftnfciM f. K II ni>rzn ( U f. > Glas. blä. se. rln
die
Gla.ser der; -.v. -; ein Handwerker, der
Glasscheiben zuschneidet u. einsetzt o. Ä . J&J&$£
fidT.A II K-(&-£): Glaser-, -melster
Gla.se.rei die-, -. -en; die Werkstatt od. das
Geschäft des Glasers #&ft-:#.g^fflrWi$l£
gla.ser.n- Adj(fö); nur attr. mc/ir adv( RffcV£
~irt.*~ft-:Wi,*V>; aus Glas (l)«tfl1ftttJ <e-e Figur
AtfJ&&>
Glas, ffa.serka. bei das; ein Kabel aus Glas in
Form von langen, dünnen Fäden, das bes
für die gleichzeitige Übertragung großer
Mengen von Daten dient {z.B. im ISDN-
Netz) *««?««£
Glas.fi.ber die x -; nur Sg ( R JE *£ & >: ein
Kunststoff, der aus geschmolzenem Glas
(1) gemacht wird &#£Ht K-(M£):
Glasfiber-, -boot, -kabel, -stab
glas.hart Adj(fö)i sehr hart '£«!M (ein
Material #**>
Glas.haus ^as ^ Treibhaus. Gewächshaus I
lD[y£] Wer (selbst) ImG. sitzt, soll nicht
mit Steinen werfen Fehler, die man selbst
hat, sollte man nicht bei anderen kritisieren
0*««Ä.^««/i-3lc(*BP:ÖQff»iK.»Jffi*8«l
A>F£)
Glas.hüt.te die-, ein Industriebetrieb, in dem
Glas hergestellt u. verarbeitet wird J&ffir
gla.sie.rert; glasierte, hat glasiert; WT\ ( tt toi)
1. etw. g. ein Gefäß (aus Keramik od.
Porzellan) mit e-r Glasur (1) überziehen #••• 1.
tt, e-e Vrflseg.£#föLL*fa2. etw. g. Gebäck
mit e-r Glasur (2) überziehen *£•••&#!£:
ein Nusshörnchen g.£1bft%i~£MföA.m%
gla.sig Adj(jfc) 1. starr u. ausdruckslos M^M«
"ißfcfeM (Augen, ein Blick Bg«. öft> 2. leicht
glänzend u. fast durchsichtig &<£#j, ff )t?¥
M: Zwiebeln dünsten, bis sie g. sind f£'#$
«MÄ«Alfc
Glas.ke.ra.mik die; ein sehr hartes Material
aus Glas ( 1 ). aus dem die Oberfläche
mancher Elektroherde besteht 3&#H»iJ£ i| K-
(&£): Glaskeramik-, -kochfeld
glas.klar Adj(M) 1. so klar u. durchsichtig
wie Glas rffittj&Rfltfj (Wasser *> 2. klar u.
deutlich töHM.Rfl^tfj (sich g. ausdrücken ^
Glas.nost (die); -; nur Sg( Rffl#.ft); ( bes in
der ehemaligen Sowjetunion) e-e Politik,
die dadurch gekennzeichnet ist. dass die
Ziele u. Entscheidungen in Partei u. Staat
für die Bürger verständlicher u.
durchsichtiger sind £VJFt$.i£*E/t: ^ Transparenz
Glas.pa.last der; gespr [ P]; ein großes
modernes (Bürogebäude mit vielen, großen
Fenstern #!«#.*&#.#i*:*:Ä
Gla.sur [-'zu: e] die; -, -en 1. ein
durchsichtiger, harter, glasartiger Überzug auf
Keramik- od. Porzellanwaren )ftt, #£, & &
2. ein glänzender Überzug aus Zucker od.
Schokolade auf Gebäck od. Konfekt(&pn-t
M)»*^5*/J*JS! ** Guss (3) |! -K(Jt^),
Schokolade-, Zucker-
Glas.wol.le d*>; ein Isoliermaterial aus Fasern
aus Glas (1). das ähnlich wie Watte aussieht
glatt1 . glatter /glätter . glättest-/glättest-;
Adj ( &) 1. ohne Löcher. Risse od.
Erhebungen ^W-^iö.M ~ rau (e-e Oberfläche
^ifif) 2. ohne Falten. Unebenheiten o.Ä.f
fä #J. ^ 1& #J: Wä5c/ie bügeln, damit sie g.
wird ÄÄ^flR.fiÜÄ^ß 3. so g. (1). dass man
leicht darauf ausrutschen kann )fcftrM. ^Ftö
M.flrfätfJ (ein Parkettboden ££J&&>: D/>
Straße war sehr g. ( = vereist) fö [.(*£ f ftofä
flt I NB(ft-Ä) zu ($Lm)3. : Um g. zu
verstärken, verwendet man spiegelglatt ( *j
ÄDÄtS^. nH!Jl& spiegelglatte fffttoiö<))) 4.
ohne Locken ^SfftM.ÄW (Haar(e)&£> 5.
efiv. g. + Wrfr (#ji*J);So, dass etw. glatt
(1-4) wird (fcTäWÄ^Mattiffi)««»?«
(etw. g. bügeln, hobeln, kämmen,
machen, polieren, rasieren, schleifen,
streichen, ziehen «Ä»*¥.ffl*.ttÄ.#^«*.
»ÜJfc.»#.»¥.#¥>:<*<« Bettlaken g.
streichen / z/Vnen ttrtcJ^M/ft^ 6. nicht adv(#
ft-#ift)» (verwendet in Bezug auf Zahlen)
(«*H)1RM ^ rund1 (3) (e-e Summe «fi> 7.
nur attr od adv ( K tt & i5 3)c # ig )» ohne
Schwierigkeiten od. Probleme flgfi fij (ft (e-e
Fahrt, Landung flfcff» #Wi: etw. verläuft g.
**Ätr^lR«W): der glatte Ablauf e-r
Veranstaltung --*fftä«JK#li££t H NB (ftÄ): t
glattgehen 8. nur affr o^ a^v, ge5pr(Hf^:>^
i&äJc#i#)[P] *** eindeutig, offensichtlich
(Betrug, Blödsinn, e-e Lüge J9cgft.töffl,iföFf>:
Das ist g. gelogen] iä^MJ^ftEs"! 9. nur attr
od adv, gespr ( R f£ £ ig s£ # i§) [ P ]: ohne
Zögern ft*r^M.**ftftto (e-e Absage,
ein Nein |H*fe. ^ftn etw. g. ablehnen ÜÄ T
3Jfete£Ä*> 10. e-e glatte + Zahl (*%<?■),
gespr [ [] ]; verwendet in Bezug auf
(Schul)Noten, um auszudrücken, dass sie
klar u. unzweifelhaft erreicht wurden(^4>
#)'ßc& M. 'it % M: 5i> 'lar in Englisch e-e
glatte Eins bekommen! fttfc M £ift*!Tf ;*: flt #!
11. pey [ g], übertrieben höflich u.
schmeichlerisch Gfflfll6<j.JfcftÖ<j(ein Typ A> II
NB ( ft: M ) zu ( jäC J3R ) 11.: um g. zu
verstärken, verwendet man aalglatt (%'f hn
mü^^vifc aalglatt(town-wmmm) .i
ID[VI] efMf. geht l-m g. runter gespr [ p ];
glatt
768
etw. schmeichelt j-m fc££itftf<Wft>ÄA '
zu (j^J5i)1. u. 3. Glat-te die ; -: nurSgiPM
glatt2 Partikel, betont u. unbetont, gespr {/\*
"iföüd.f:i**a#ifti£>[n]; verwendet, um e-e
Aussage zu verstärken ( ^/KÜffläig'DUtlfe. i-:
tt,üf£ ^ schlichtweg: Sfe/7 ^/'r vor, er /iar
da5g. geglaubt! tt».«4*.ffe«fc£fÄ f!i
Gm/ . ^A55 du mic/i daran erinnerst, ich
hätte es g. vergessen »l&llftÄ-^.fRfcf .SIW
glatt- /m Verb, betont u . trennbare fääL&tä.W.
*H»r^); A 0/aff'(5)
glatt, bü.geln t glatt1 (S)
Glatt.eis das-, nur Sg( Rtf]Jft#); e-e glatte (3)
Eisschicht auf Straßen u. Wegen Jfcftftttft
(M): Bei G. muss man vorsichtig bremsen,
um nicht ins Rutschen zu kommen il£ft*£ftc
B*.#J£#^/h4XMRfm I K-(«Ä): G/aff-
els-, -blldung, -gefahr i! ID[ ig , £n aufs G.
fO/iren j-n überlisten tt&Al:^: s/c/i ( /1/c/c
izyfö) aufs G. begeben (unbeabsichtigt) in
e-e heikle Situation kommen PßA&*&
glst.ten; glättete, hat geglättet-, EHcÄifc) 1.
efi¥. g. etw. Unebenes od. Zerknittertes
glatt ( 1 ) machen #?-.#?.#¥: ««
zerknülltes Stück Papier g. ft -ttttSttft #
jf; e-n zerknitterten Stoff mit dem
Bügeleisen gJ-MÄWtWfflÄ^«^ 25
(j&U)2. ah¥. glättet sich etw wird
(wieder) glatt (1) (»«=£«> $»f» !l ID r«"
mar £ffl^ d/e Wogen (der Empörung o. j4.
tftttM) haben alch geglättet geschr[ ft-, die
Empörung o.Ä. ist jetzt vorbeictfHRftP'ktÄ
glatt.ge.hen; ging glatt, ist glattgegangen ; El
<* Ä *> af*. geht g/aff gespr [u]5 etw.
verläuft ohne Probleme («5 ft£ ±ift) flg *t| jfc ft:
Wenn a//es glattgeht, sind wir in einer Stunde
zu Hause to#-WW.m,-'MZftmMm&
glatt.ho.beln. glatt.kam.men» usw f glatt1
(5)
glatt.ma.chen; machte glatt, hat
glattgemacht j |W](Ä||) afi¥. g. äs bezahlen,
begleichen <e-e Rechnung, e-e Summe g. ift
»-»*#.-***> II NB(rt*)s t g/iM1
(5)
glatt.po. He. ren. glatt, ra.sie. ren usw t g/aff1
(5)
glatt.weg Adv(M)-, gespr [ U ) 1. ohne zu
zögern £*tt£Jfe, lEÄ r 3*. +*&*& ^
entschieden, glatt (8) <etw. g. leugnen 7JK&'£
i^iHXI). ein Angebot g. ablehnen ftÄ f
SJÄffiÄÄffr 2. * eindeutig, glatt (7): Da.v
isr g. erfunden /gelogen! &*fcfcM&j£/8t 0!
glatt, zfe.hen t glatt1 (5)
Glat.ze die{ -. -n 1. e-e Kopfhaut ohne Haare
5U»K£;£4fc. 2. e-e relativ große Stelle auf
dem Kopf, an der keine Haare mehr sind ft
]*.£* II -K(Ä^): Sf/rn-
Glatz.kopf der 1. ein Kopf ohne Haare od.
mit nur wenig Haaren ^ HR, ^ 5k-, yt 3t 2.
gespr, o/r pey [ n ] UffHC K]: j-d. der e-e
Glatze hat ^^-.^^ i nierzu(fä%.) glatz.köp.fig
Adj im
Glau.be der-, -ns; n«r 5g ( KfflJMk) 1. der G.
(an etw. Akk ISfö) die feste Überzeugung,
dass j-d/etw. existiert od. dass etw. wahr,
richtig od. möglich ist f3j£-, fö'W. fö:& < ein
blinder, fanatischer, felsenfester,
unerschütterlicher G.wnw,ff&M,$*n»tfM,*
»f 4fi fi&Wfrt &; den Glauben an j-n/etw.
verlieren *t£A/£»fc £ßf ff ■ j-m/j-s Worten
(keinen) Glauben schenkenc^HnfEÄA/ÄA
Mtfj): ^^r G. an das Gute im Menschen X-tA
£*t*#fcWfa» I! -K(Ä^): Fortschritts- 2.
der Glaube an i-n das Vertrauen in j-n fn!0Lf#f£
( Ä A): Sie /iflf den Glauben an ihn verloren
te£ ic*ffftWfSffi 3. ^ Konfession. Religion
<der christliche, jüdische G. Ä'fcT&ftMfcAlfc
WfiV W.lltt.tt ffci zu e-m anderen
Glauben überwechseln Ör$&ifcf8ffiJ» j-n zu
e-m anderen Glauben bekehren ttXAfä*5j —
#tt> I K-(X&): Glaubens-, -gemelnschaft
4. derG. (an Gott (Akk mfo)) die religiöse
Überzeugung, dass es e-n Gott gibt fa^±flr,
{## (seinen Glauben bekennen, verlieren,
wiederfinden a*.^i.«lrttiieeW««fÄ
W> II K-(g£-): Glaubens-, -lehre, -streit II
NB( ftjft): der Glaube -, den, dem Glauben ,
des Glaubens
glau.ben; glaubte, hat geglaubt; |ViXI(Äftl/>f<
&#j) 1. (efw.) 9. e-e bestimmte Meinung
zu etw. haben VJL%.ik%i Ich glaube, dass er
kommen wird 3fcU.£rffe££tfh /c/i glaube, er
kommt ffc1fc^ftfe£*» 5ie glaubte, im Recht
zu sein teilteN d Ji*tW« .. Wird es regnen?"
- ..Ich glaube nicht /schon " "^TI^?''
tiJlH^f/^Tw Ü NB(ftjft): f
Erläuterungen auf Seite 99(]&WDi» 99 jfi) 2.
^/n (efMf.) 9. das. was j-d gesagt od.
behauptet hat. für wahr halten ttffi.töft'tötftt
Sie glaubte ihm nicht /kein Wort to^täffiftfe/
ftMfStt-*Jtfe*fih EEI(Ä»)3. (/-m) efiv.
g. ^ g. (2): Ich kann einfach nicht g. , dass
er das machen wollte fSÄfi^f^fljg.ftfeftJBÄ
ftt&ft* 4. /-n/s/c/i Irgendwie /Irgendwo g.
der Überzeugung sein, dass etw. in Bezug
auf j-n/einen selbst zutrifft üljb—(£#/&%
tt)s sien unbeobachtet g. iA,# Ö B^ttlfö«;
5ic/i im Kecnr g. iX.^JÖ SJftJftW? £r glaubte
sie in Berlin ffeiJ^ftlfeJi&lätt; ED(^Ä*) 5.
efiv. (Dar :♦») g. ^ g. (2)s Wir glaubten
seiner Aussage nicht fMn^4fltäffetfllfc& 6. an
etw. (Akk mWr) g. der Meinung sein, dass
etw. möglich ist. existieren od. geschehen
wird IflfflC-*)« an den Sieg g. *flf!r]tt*ij» Ich
glaube nicht an Wunder! Ä^ÄßfBjÜ! 7. a/7
fng. Vertrauen zu j-m haben u. überzeugt
sein, dass er das Richtige tut fäfl:,#H&ÄA8.
an Gott g. fest davon überzeugt sein, dass
Gott existiert fif#l:#.fflr# II ID[ig] drang.
müssen gespr[p]» a) sterben (müssen)&£!£
*E.*EJ£T.S<rTi b) von etw. Unangeneh-
769
gleich
mem betroffen werden ^flWik> *MJkfr
fi!(Jft#^5H).t!rs£*(a«).»ffePJ(««): ..Wer
isr dran mit dem Abwasch?" - „Heute musst
du dran g. r "^&Ü«fc0Ü?n- "^XÄftfi]
ffc nw; Beim letzten Sturm hat der
Apfelbaum dran g. müssen Äftf*ttliiftKI'j'
ift£iJf£l*M; /-<* iW// ^^ etw. (Akk ra4ft> g.
machen j-d versucht, j-n von etw. zu
überzeugen, das msr nicht wahr ist ÄAttEH
#ji&£ Affifö £#: Sie wollte mich g.
machen , dass .. . ttffittft4fifa-" i "wr ^fflf Da«
/«f /a nicht /kaum zu g. ! gespr [ U ';
verwendet, um Zweifel u. Entrüstung
auszudrücken»*^AHMÄffi! Ä&ftfe*
sf JILl tfH; Oö du es glaubst od. nicht gespr
[Mji verwendet zur Verstärkung, wenn
man j-m etw. Überraschendes mitteilt f£^
fri&tfi; Wer« glaubt, wird selig! gespr hum
LOJLÄ1; das glaube ich nicht Atftflfi'i«!
Glau.ben der, -s; nur 5g( Rffl^MR); A G/«ü5©
Glau.bens.be. kennt, nis das 1. die
Zugehörigkeit zu e-r Religionsgemeinschaft £&fäW.
täf» ^ Konfession 2. nur Sg(Kffl#*JP; die
wichtigsten religiösen Prinzipien, mst in
der Art e-s Gebets fS*,«*.f3#. ^ Kredo
(das G. sprechen, ablegen #ül,fi:#f3&> 3.
die (öffentliche) Darlegung seiner
prinzipiellen Ansichten, Überzeugungen usw -fc'fg
±*.**ÄJÄ.«l*fÄÄ: /« meiner Kede Zun er
sein politisches G. abgelegt ÄWift^fÄft* r
Glau.bens.ffrei.heit die ( nur Sg( RMWtft); das
Recht, seine Religion, seinen Glauben frei
zu wählen fpfflä A: Die G. ist in der
Verfassung verankert fö W S*LlÄ*«fe,l,*ffi F
glaub, haft i4dy ( ^); so, dass man es (j-m)
"glauben (3) kann nffifW *** überzeugend
(Argumente, ein Zeuge %; fä, üE A; etw. g.
darstellen, versichern «£»»&»** «Tf*. »f
fSJftftiiK&IO: Seine Entschuldigung klingt
nicht g.ffcto&fmi0?**nffä' || hierzu (Wl*)
Glaub.hat.tlg.kelt ^ie ; nur .Vg( RAJ$|fc)
gläu.blg j4d; ( Jfc ) 1. von der Lehre e-r
^Religionsgemeinschaft überzeugt InÄW.JlÄ
#j s« fromm: ein gläubiger Christ. Jude jEgitf
M£tf # &>***** tt II -K(ltÄ): anders-,
recht-, streng- 2. mit vollem Vertrauen in
j-na&fä^ltM.fftWMi t/nrer den
Zwanzigjährigen hatte er zahlreiche gläubige Anhänger
#20 ^WAS+.**it^ÜßffiWi6«#
-gläu.blg im Adj, begrenzt produktiv, mst pej
(«l*^$W.«i^*flR)*ffl[E:i mit zu großem
Vertrauen in die genannte Sache, ohne
vernünftige Kritik od. Zweifel ^fö #),*
*-Ö9.i*fif-Wi eutorltätsgläubig,
fortschrittsgläubig, obrigkeitsgläubig, wlssenechatta-
giäubig, zukunftsgläubig
Glau.bl.ge der/die t -n, -n, j-d, der gläubig
(1) ist fttt.&tl.fötk» i NB(ttfc): ein
Gläubigert der Gläubige-, den. dem, des
Gläubigen
Gläu.bi.ger der; -s, -; j-d, der berechtigt ist.
äh j-n finanzielle Forderungen zu stellen,
weil dieser ihn für Waren od. Leistungen
nicht bezahlt hat fRKA.fR£ «- Schuldner:
Seine Gläubiger fordern das geliehene Geld
zurück ffefttt£fll3fgfc II hierzu <«£>
Gläubige, r in die; -, -nen
glaub.wür.dig Adjij&)t (ein Zeuge; Berichte
üHA;Äft> so, dass man ihnen glauben (5) l3f*
kann «f fö «j, *f ft ft. Ä & fä \1 W - £t
unglaubwürdig || hierzu (fä±) Glaub, wür-™
dlg.kelt die, nur Sg(RftJ&*fc)
gleich1 Adj (M) 1. ohne Unterschied, von
derselben Größe, Form, Zahl, Art o.Ä ffi
Fs]M.—tf-M.|sl#W ^* identisch: e-n Kuchen
in zwölf gleiche Teile schneiden #f HII#Ji£ —
#A/|*#J 12 ßh Die Frauen verlangen gleichen
Lohn für gleiche Arbeit ( wie Männer )&!:£-£
#< 5B* >H l.fsJWI: Cnrisfa u. icn sind g.
gro/*u. g. a/f 3Lm&t&ftft-te&xm# || K-
(££>: gleich-, -geschlechtlich II NB (ftjf)
* : gleichlautend 2. sehr ähnlich, in vielen
Merkmalen übereinstimmend &&4ößJ#),4g|6]
#j: Sie nar die gleiche Frisur wie du fttfcM^:*!
fnföM- -Ä—#; Sie sind sich in vielem g. ffeff]
«it^^-ffiÄÄlBW^Äi So/che Feste /au/en
immer g. ab £ft1*rl^fcJl«M#T-ll-H* 3. (/sf)
g. MATH [ft]i ist identisch mit, ergibt tt$
W.^IT: Zwei p/us drei (ist) g. fünf 2. jjfl 3
If-f 5 4. nur attr, nichf adv, gespr (Hf^üi
t§.*ftU*ür>Ln] ^
derselbe/dieselbe/dasselbe: Pefra u. Kerstin leben in Bonn -
obwohl sie im gleichen Stadtteil wohnen , sehen
sie sich nur selten *1»ttfnBl«fT»*Äfttt»
Äfcttfnttftffl-^mK.flÄÄ^&ais. in
keiner Weise verändert SW^^W. ^^i^M.
( HlWöi) -#M: Der Umsatz ist in den letzten
Jahren praktisch g. geblieben i*r*E*ffitF«i$
föLÄfö^$iy-m immer g. ( = in gleichem
Maße) freundlich u . höflich antworten #&Jg.-
WM#W«tflL«*)tIsi*ÄAi £r isr immer
noc/i der Gleiche ( = hat sich gar nicht
geändert) ffe&Jl;£#T-( &*T£tti) || NB (fr
$): * gleichbleibend 6. efi¥. ist j-m g. etw.
ist nicht interessant, wichtig o.Ä. für j-n
c»fr:*i§)*f*A*ift*W«-****^etw. ist
j-m egal: Wenn icn arbeiten muss, ist es
mir g. . wie das Wetter ist £«#Si.T.f£&t.;*;
'CMtfi**tÄJE0fill! £^ so//fe dir nicnr g.
sein , was er von dir den/er ffeXtftftfi&.Xtfr
*iÄ^ÄJ6*^*WW7. g., ivann iver ivss
usw verwendet, um auszudrücken, dass
etw. keinen Einfluss auf etw. hat ^ifcfnj&J/
ü/'ft-&<Ä>F§l&itt> ^ egal, wann/wer/was
usw: G. , was icn mache, sie nar immer
was zu kritisieren ^Vftttf^«. ttÄ^W«I^
Ä; Ganz g. , wer anruft, ich bin nicht zu
sprechen >F£ÜfT*££#-«*£ || ID[ii|]
Gleiches mit Gleichem vergelten j-n genauso
behandeln, wie er einen behandelt hat lU5f
i£*.W*a*iKmA;£aa*ÄA;£#i msr ^^
Das kommt /läuft auf daa Gleiche hinaus
gleich
770
gespr-, [n]egal, wie man etw. macht, das
Ergebnis ist immer dasselbe ^ ife 3* 1$ iä fr • !H
«SifötÄ*&■!■--*¥• Mi G. u. G. gesellt sich
gern oft pej #/fl[B£]i Menschen mit
denselben Absichten u. Interessen schließen sich
oft zusammen *|ia**.Aia##
gleich2 /Wv(B'J) 1. in sehr kurzer Zeit £BP, ^
± ^ sofort, unverzüglich: Muss ich das g.
erledigen , od . kann ich mir Zeit lassen?&#
«'jK»«^M4fca«.i5Jiölwy,*fJ*?j Sie nar den
Arzt angerufen , u . er ist g. gekommen Jfefl
*Ä£ft**. **«««* 7* Das haben wir g.
&*ÄfrJ-I%±Ä*< »> 2. 0. ( + Präp ftft) +
Ortsangabe (Äfiftflift) in unmittelbarer
Nähe jftft—Wifi: Ö«e Bäckerei ist g. um die
Ecke ifr&#&##5#|£h; Er wo/inr g. nebenan
gleich3 Partikel (/hiVÄisJ) 1. unbetonte #flti*>;
verwendet in Fragesätzen, um
auszudrücken, dass sich der Sprecher im
Augenblick an etw. nicht erinnern kann, das er
aber schon mal wusste(#friJ*j4,#^i&i£#*tL!.
fc^-'F^S^a*)-*«: VV/e war doch g.
ihre Telefonnummer?ttW*iS*J«fi:*'>*#?
2. betont u. unbetont (li£#MH ?£i£>;
verwendet in Aussage- u.
Aufforderungssätzen, um Ungeduld od. Unmut
auszudrückenCftlSiiiijiRlÄ^^^Ä^^ÄtÄlli
^Nlft): Wenn du Äceine Lwsr zw/n Tanzen
hast, dann /ässr du es am besten g. bleiben!
ftHR#^ffl»».**#*IÄ*]lfer: /<« habe dir
doch g. gesagt, dfass das m'c/if ge/if/&*"!§-1
WtttfftÄa.&J^frWW! 3. Mnfrefonf (#f;
i£); verwendet, um auszudrücken, dass
etw. überraschend viel ist(^7j<fr£h£>—T:f:
Die Hemden haben mir so gut gefallen, da
habe ich g. fünf davon gekauft M£Ä1**IS
*^A«-F^*73iff
gleich4 Präpift); mit Dat. geschr (£ld _-.»>
[H]i genauso wie ^-«Htt. i*-«3.«-fcl
M: G. seinem Vater ist auch er Arzt
geworden 5£*-#.«Hfe3 7Bi£! £-"» Adler g.
flog er durch die Luft fbflt*J|-Ct m*£ !
NB(j*3t): oft nachgestellte frJnÄ)
glelch.alt.rlgi4d;(^); nicht adv(T-ftfttä) i im
gleichen Alter üdttft.M^tt (Freunde JJfl£>
gleich.ar.tlg Adj(fc)t von der gleichen Art |ii]
2IM.3$ßlW —' verschiedenartig (Probleme,
Situationen M &, ift öd > I! hierzu ( Jg *fc )
Gleich.ar.tlg.kelt die $ nur Sg( Uffl**)
gleich.be.deu.tend AdjU&)i nicht adv(*jfelK
ifi>; msf in £fflT efw. f«f 9- mit etw. etw.
hat die gleiche Bedeutung wie etw. anderes
*W*»«1Ä«M: Ihre Reaktion war g.
m/r e-r Absage AÄMJS&'SH* Ji#'*fe
gleich, be. rech, tigt Ad; c Jf2) 1. mit den
gleichen Rechten ÄH # IX WW. «ipj^*«!: /«
unserer Firma sind alle Partner g. #&fn&o"J
^(*ttff *«¥»«« 2. (in Bezug auf e-e
Frau) mit den gleichen Rechten wie der
Mann<*TäA)^l§-iP*W¥*tt*iJ«3. mit
dem gleichen Stellenwert Mrfflä\/$MX&): Die
beiden Lösungswege stehen g. nebeneinan-
d^r ■«#»■(•*)#»##• A*W**Ä I! zu
( ZtfD 1. u. 2. Gleich, be* rech, tl.gung die;
nMrSgCRfflJfc»)
gleich, blei. band; gleich blei. band; Adj (j&)i
?ich nicht ändern! J»nH,*£M.RISi*-#
tfj s mit gleichbleibender Geschwindigkeit
fahren Üjcfö3?3S[fTift« Das Wetter war g. gut
AH W IM 7B tf I! NB ( ffe Ä ) s aber (fn Ji > s
g/eien bleiben ft tH $ ( getrennt
geschrieben fl-Jf1*)
glei.chen; g/ic/i, nar geglichen ; ED < ^ Ä W)
i-metw. (In etw. (Dat lifo)) g. j-m/etw.
im Aussehen od. e-r anderen Eigenschaft
sehr ähnlich od. mit ihm/damit fast
identisch sein 10 - ffi fW. -^ - ffl |aj ^ j-m/etw.
ähneln: Er gleicht seinem Vater nicht nur
äußerlich, sondern auch in seinem
Temperament *^ß^*|PffeÄ*4B<tt.iftfa»tttfe-ffi
Die Zwillinge gleichen sich / einander wie ein
Ei dem anderen jfc-**iKIM&«£-^**
glel.cher.ma.ßan Adv(W\)\ im gleichen Grad
od. MaßHtiMft.S4t-l*Jft ** ebenso- Sie ist
bei ihren Kollegen wie bei ihren Vorgesetzten
g. beliebt tt#Jiq*ft±f3Ht|ig#$ft*
glei.cher.wei.se Adv($\) ^ gleichermaßen
gleich.falls Adv ( RiJ) 1. verwendet, um e-n
Wunsch od. e-n Gruß zu erwidern:[s]^,—^
(-fi^xtÄÄW®«) .Schönen Tag noch! " -
„Danke g. ! " "«£*1»Är — MWtt.ttJÜ:.K
lltr<,'»W.«tiLH#«IIft!,,> 2. g«c/ir[-|S],
auch1 , ebenfalls t&. I^#: Wir weisen Sie g.
darauf hin, da« /nr Versicherungsschutz
zum Quartalsende abläuft fMltbtMft«ftM1&
gleich.för.mlg/Wy ( Jfc); ohne Änderung od.
Abwechslungen (über längere Zeit), in
gleicher Weise H«AH.Hä#tt.H#M: Bei der
Gymnastik gleichförmige Bewegungen ma-
c/wn««M*#W*M*äft; Die stundenlange
gleichförmige Arbeit macht mich krank /L^h
/hff-tf"ll--»«Xtttt«»*} II hierzu (Wi^)
Gleich, för.mig. kalt die; nur Sg(RJfl#ft)
Gleich.ge.wicht dasi (e)s; nur Sg( Rffl^tfc)
1. die Ruheposition, in der die einander
entgegengesetzten Kräfte, die auf den
Körper wirken, gleich groß sind ¥flt,i$# «»
Balance <im G. sein ttffttt^i das G.
halten, verlieren «fö.&£¥lti aus dem G.
kommen fc £ ¥ ft > I1 K-( JC £ >« G/a/c/i-
gewichte-, -/aga, -s/nn 2. e-e innere Ruhe u.
Ausgeglichenheit(rt^M)Yfll^'r.¥*: sich
nicht so leicht aus dem (seelischen) G.
bringen lassen ^««»JAttHBifcic^fllT* 3.
die gleichmäßige Verteilung von etw. unter
mst zwei konkurrierenden Seiten Xljß'.jfrtil)]
föMÄffi (das militärische, kräftemäßige G.
¥f iM^^i]ItBWf *) 4. das
ökologische G. das natürliche Verhältnis
zwischen den verschiedenen Bestandteilen
u. Phänomenen der Umwelt *£$¥Dr <das
ökologische G. stärken ftl3Ä*.*^tr> II zu
771
gleichsehen
($Ltfl)3. gleich.ge.wich.tig Adj(J&)
Gleich.ge. wlchtsIstö.rung die; -. -en . mst PI
(£WU&)i die Unfähigkeit, das
Gleichgewicht (1) zu halten W&RLfä
(Gleichgewichtsstörungen haben fi"YIMWI>
gleich.gül.tlg Adjijfc) 1. ohne Interesse jü>FX:
<l>fö.^tö#J. ^fcftfifttfj ^ desinteressiert: ein
gleichgültiger Schüler ->h>L**0fiHM3fe*f=i
sich (j-m gegenüber) g. verhalteni tf-)&)§[
#812. nicht advC/FttHKift); /-m g. für j-n
völlig unwichtig *f—*JCi*^.*»fif! ^ j-m
egal: (Es wf mir) g. . ob du mitkommst.
wir gehen auf jeden Fall ins Kino ~Sftfa%^
zu (j£Jft) 1. Gleich.gül. tig. keit d/> ; nur Sg
Gleich.heit d/>; -, nur Sg< RJH<MÄ) 1. die
gleiche1 n.2) Beschaffenheit von Personen/Sa-
chen(A-*W) -8M8W, ffifcl 2. das
Gleichsein in Bezug auf Rechte o. Ä. iU&\ k#J> ¥
^: rf/e G. a//er Menschen vor dem Gesetz ft
&» ÖSI OTT A A W- 9 I! K-( S ^ ). Gleichheit* .
-grundsatz. -prlnzIp
Gleich.helts.zei.chen das* das mathematische
Zeichen = . das ausdrückt, dass die Größen
links u. rechts von ihm den gleichen Wert
haben 3$*^
Gleich.klang der 1. das gleichzeitige,
harmonische Klingen von Tönen |nj # 2. ^
Harmonie <der G. der Herzen, Gefühle ^.^M,
gleich.kom.men; kam gleich . ist
gleichgekommen-. E](*Ä*> 1. ef*. /fom/nf efw. (Dar
'.#*) g/e/c/i etw. hat die gleichen Merkmale
wie ctw.ctfffl-t/V)^^.-^-«^. Sei/w
Aussagen kommen e-m Geständnis gleich ffeftjft
iS-^ttiV-Ä2. /-m (/n an effcv. (Dar -:ft>>
g. (in Bezug auf die Leistung) so gut sein
wie j-d anderer( Ct-7/ftj) fcfcfö.L. fcr--4fl'$. of w
^■•■WÄ. '* —**fll:T ** es j-m gleichtun: /n
seinem/An Organisationstalent kam ihm so
schnell keiner gleich Äfflm*te//ft\ifiW«Wfrfl=
gleich.lau.tend. gleich lau.tend Adj ( M ):
nicht adv (*fH4fiift); mit denselben Worten
formuliert »i*](;Ä:*.£#)ffl|nlö<i
(Äußerungen, Erklärungen, Meldungen &
gleich.ma.chertt machte gleich, hat
gleichgemacht; E0< £*>•**. (P/ *) g.; efw.
efMf. ( Dar -. fö ) g. die Unterschiede
zwischen verschiedenen Sachverhalten od.
Dingen beseitigen ttffiN.J^S.ttÄ *;--#**
angleichen: Es w/ra* nie gelingen, die
Lebensbedingungen für alle Menschen
gleichzumachen ttAA«*fcte*f*«fl*Ä£ •#.£*#
frttl II IDLa: ♦ Erdboden
Gleich.ma.che.rei die » -; nur Sg. pejiRfflfy
ft)[Kli das Missachten von (wesentlichen)
Unterschieden ¥#£*,&# --#
gleich, mä. Big Ad; (Jj£) 1. so. dass man den
Rhythmus, den Druck, das Tempo o. Ä.
dabei nicht ändert i5j*jW.tf«fl*M.|n|#M ^
gleichbleibend: g. atmen J^Jjfeiif-%; sic/i in
gleichmäßigem Tempo bewegen VJLfyfyfö&f*:
ic#j 2. zu gleichen Teilen od. im gleichen
Ausmaß Jijlftt. J3*jfi«j.-#*M ^
ausgewogen: die Bonbons an die Kinder g.
verteilen «IMU9*JA4H&Ä?<r]i die Torte g.
mit Glasur bestreichen JCH£J^Jitfe##£*U:
l hierzu (föt.) Gleich.mä*Big*keit die; nur
Gleich.mut der» nur Sg( R/H4Lffc); die innere
Ausgeglichenheit (ÄJg.friJf.^FW ^
Gelassenheit <etw. voller G. über sich ergehen
lassen, ertragen, hinnehmen 4N#IÄS£JftS*. &
W. *££-♦> II hierzu (fö±) gleich, mü. tig
Adj(fc); Gleich.mü. tig.kalt die; nur Sg(H
W'£&)
gleich.na.mlg Adj(j^)-. nicht adv(^ffcttift) 1.
mit dem gleichen Namen |hJ#W: /fef
Weber /5f Inhaber der gleichnamigen Firma (Äfft
5t 1 -üffeH^^sJW*« 2. MATH IäIi mit
gleichem Nenner Wst^tihi Nur gleichnamige
Brüche dürfen addiert werden R#|s]#^tfj4>
&**nf#iJjfl II hierzu <*&) Gleich. na • mlg-
keit die : nur 5g ( HHJ4Mfc>
Gleich.nis das; -5e5. -se; e-e ( msr religiöse)
Erzählung, deren Aussage mithilfe von
Vergleichen dargestellt wird rt *Ä. ** »ft. Ä ä"
&£ ^ Parabel (in Gleichnissen reden itffötf]
lt"ft: etw. durch ein G. veranschaulichen fg
aft-l^«*«*»^*!!:): dasG. vom ver-
/or^/i^fi.Vo/in ^^fft^|5il.MÄörtt# |i hierzu
(*'t:.> gleich.nis.halt Adj(fö)
gleich.ran.gig Ad; (i^)t nic/ir adv( ^f£#if*);
mit gleichem Rang, gleicher Wichtigkeit Jff
M»#JM.|ä|*«»W (Probleme fp]|fi)
gleich.sam/ldv( ßij), geschr veraltendl IS J f Äf
III] ^ gewissermaßen, sozusagen <g. als (ob
( ♦ Konjunktiv JtÄlÄ))»*.»*.«/-«)
gleich.schal.ten; schaltete gleich, hat
gleichgeschaltet; ffTIcÄ*) efw. (P/ Ä) g.; efw.
etw. (Dar ;jft) g. pr;[I£], (in e-r
Diktatur) alle Vereine. Institutionen und
Organisationen dazu zwingen, die Ideologie
der Regierung zu vertreten ÄfM(&&>&—.»
Ä «**--»: /////er /iej3 i&m die Gewer^-
5cÄn/refig.i933^#»«iÄ^.i;Ä^^:«»-a
/irerzM ( üg^t-) Gleich, schal. tung die, n«r
gleich.sehen.ke.lig. gleich.schenk.lig 4dy (^);
GEOMlAli mit zwei gleich langen Seiten 3J
IKtfj (mjf ^ffl ein Dreieck =ft^> il NB(ft
.&>: t gleichseitig
Gleich, schritt der; nur 5g ( RfflJMR) i msr in £
M? (Soldaten o.Ä ±^%)
gehen/marschieren Im G. Soldaten o. A. halten ( als
Gruppe) beim Gehen od. Marschieren e-n
genauen Rhythmus ^*^/ia«^?*ftftio:
gleich.se.hem sieht gleich, sah gleich, hat
gleichgesehen; ß7]<^Ä»> 1. hm 9- so
aussehen wie e-e andere Person Ä.ntftU-^ — fäiä
^ j-m ähnlich sehen: Er sieht seinem Vater
gleichseitig
772
gleich ftMBteffe^& 2. etw. sieht j-m gleich
gespr [n]; etw. ( mst ein bestimmtes
Verhalten) ist typisch für j-n( #jft-tift) Äf:
gleich.sei.tig Adj (J£); so. dass alle Seiten
gleich lang sind ^ÜiM < mst ^Hl ein Dreieck
_:&*£> hierzu Oft %_) Gleich. sei. tig. keit
die; nurSg(Rm&&)
gleich.set.zen; setzte gleich, hat
gleichgesetzt; EIcä») etw. (PI £> g.; etw. m/f
f etw. g. zwei od. mehrere Dinge als gleich
ansehen «•••# Ä-#,«••• 5 •••*!« #ifc I
hierzu(Oftf--) Glejch.set.zung die-, nur Sg( U
Gleich.stand der-, nur Sg( HHJ#-ft>; die gleiche
Anzahl von Punkten od. Toren, die die
Gegner bei e-m Wettkampf erreicht haben
ftlfctfllf.Y-M: Bei G. nach <X) Minuten wird
das Spiel verlängert *UHtt::fc90 *HtJ£-fTj«¥fl.
MÜH*
gleich, stel. len; stellte gleich, hat
gleichgestellt; E](Ä») j-n/etw. (PI Ä) g.; fn/
efiv. (m/f) j-m etw. g. zwei od. mehreren
Personen od. Sachen die gleiche Bedeutung
zumessen, sie als gleichwertig ansehen od.
gleich behandeln flMfllf.KiP- ( -■?•••) M«J&&
(££.$X#J): die Arbeiter (mit) den
Angestellten finanziell g. Ä f. A 5 Wö £&8r ± •*-
^ N ^ fö jg II hierzu ( ^ 4: ) Gleich.
Stellung die; nur 5g( Rffl#*fc)
Gleich.ström derx elektrischer Strom, der
immer in dieselbe Richtung fließt ä flfc ffe * •
Wechselstrom
gleich.tunt tat gleich. hat gleichgetan ; [W](#
&) es M» (In/an etw. (Dal -.fö)) g.
dieselbe gute Leistung erreichen wie ein
anderer (den man sich als Vorbild genommen
hat><ft-;frffi>i*«-WM#*¥-.ÖJ:: Viele
jüngere Geschwister versuchen, es den
älteren gleichzutun fr£HMttftftün&±ttfn
ÖMRftä II NB(ffejft): auf in folgt ein Subst.
mit Pronomen od. Artikel, auf an nicht (in
ßffi##*iid«ft«.»i»d.an £?»***>
Glei.chung die; -. -en; MATH [&]t ein
mathematischer Ausdruck, bei dem das.
was rechts u. links des Gleichheitszeichens
ist. denselben mathematischen Wert hat ff
m& <e-e G. aufstellen, lösen MiW.miTH&i
die G. geht (nicht) auf ■)/&_£ *M# J? ( M T-
JF)>: „x + * - 5" isf e-e G. m/r einer
Unbekannten"* + 3 = 5"Ä-->hfi~>h*to»«-;frÄÄ
gleich, viel >\dv ( gij ); veraltend [ «IUI ^
gleichgültig, egal
gleich.wer.tig A<J/<Jß)i nicht adv ( *fr:#i&>;
von gleichem Wert, gleicher Bedeutung od
gleichem Rang Ätffä^ÄM.#i^ftÖ<J.*t1?
ö*j (Gegner M^-\ Partner {* f f >: Der neue
Kollege ist kein gleichwertiger Ersatz für
seinen Vorgänger |Pr£M£Ö<jfä*K*±ffelftlflrfE
II hierzu (fä*£.) Gleich.wer.tig.keit die; nur
Sg(RflMMR)
gleich.wohl Adv(ftJ); veraltend [ #rIN] ^
dennoch, trotzdem
gleich.zei. tig Adj(j&); nur attr od adv( Rffc&
iftsfctöio); zur gleichen Zeit (stattfindend)!»;]
IttC&tOftj: /c/i Äcann doc/i nic/if fünf Dinge
g. machen! #&*&£{*#[iWÄ*f! |l /lierzu
<«<*•> Gleich.zei.tig.keit die-, nur Sg(R#J#
*)
gleich.ziehen, zog gleich . hat gleichgezogen ■,
M]<^Ä#P 1. mit j-m g. (beim Sport) den
Vorsprung seines Gegners wieder aufholen
föttfrft¥2. etw. zieht mit etw. gleich etw.
kommt auf dasselbe Niveau, dieselbe Stufe
o.Ä. wie etw. anderes(&ft=£iä) ig — J$U#|sJ
föTfcf-: Das Land braucht Zeit, um
technologisch mit seinen Nachbarn gleichzuziehen
B-troj
Gleis das; -es. e, die zwei Schienen, die
parallel zueinander verlaufen u. auf denen
z.B. Züge. Straßenbahnen od. U-Bahnen
fahren #iü (Gleise verlegen fct&#lit>: Der
Zug fährt/ lauft auf G. 2 ein A£$fc&5l~ttfr
K-(|f}): G/e/s-. -anlege, -bau (fen) I
-K(^f>): (EiaefDBahn-, Rangier-,
Straßenbahn- || ID[jg] aua dem (
gewohnten/rechten > G. geworfen werden / geraten / kommen
(durch ein außergewöhnliches Ereignis) aus
der gewohnten Ordnung, dem normalen
Rhythmus seines Lebens geraten /&&#&♦£:
fö^iEft.&ftftfö; etw. wieder Ina rechte G.
bringen e-n Fehler wiedergutmachen {&&$
**j£-±iE».Ä**1fc*iE#i efuf. fcetveyi
a/ch /n ausgefahrenen Glelaen pe/[Jfc]i etw.
ist immer dasselbe, ändert sich nicht &$£
*tt»±üä.3tt.H*IB*.«#3«
glei.Bend Ad; ( J£ ); geschr [#]; sehr hell
glänzend *£H.*Kft.flflH < Licht *>, im
gleißenden Scheinwerferlicht stehen ttWÄM
glei.ten; g/irr. /sr geglitten; E](^ÄHf)1.
über etw. ( Akk oft) g. sich leicht u.
(scheinbar) mühelos über e-e Fläche
bewegen £ - 1; ( g ft jfc) ff ü&. ff fr: Die
Schlittschuhläufer glitten über das Eis ff ##
ft&KJifffr« £<« Segelboot glitt über die
Wasseroberfläche |R,ftS&*flB II K-(*£):
G/e/f-. -fläche 2. Irgendwohin g. sich
langsam u. mühelos nach unten bewegen(<J — 2f
fo]) ff et]. ff fr. ff A: Er ließ sich vom Rand des
Schwimmbeckens ins Wasser g. ffeÄÖ ÖM.&&
ffeiii ff ft * 'f 3. e/n Vogel/etw. gleitet
Irgendwo (hin) ein Vogel schwebt durch die
Luft (ohne mit den Flügeln zu schlagen),
etw. fliegt schwebend (also ohne Antrieb
durch e-n Motor) irgendwohin( ^/Uü!f££i£)
Üffl. ffffl <ein Adler, ein Drachenflieger
o.Ä.*.«,**> I K-(«£): G/e/f-, -flug.
-ftugzeugA. etw. gleitet über etw. (AMc izy
fä) gesc/ir L "15]i etw. bewegt sich langsam
über etw.(ttft£»>ttä%tt.&Xtt±1l«Säh
5ie /iej3 ihre Zunge über ihre Lippen g. AftWit
&fä&mmi Sein Blick glitt über das Bild f&ftj
773
giooai
ö)fci*Üj£töiBi 5. etw. gleitet j-m aus der
Hand j-d kann etw. (Glattes) nicht mehr
festhalten, sodass es mst zu Boden fällt(^
fl-:±ift>M>—T-^HHS ** etw. rutscht j-m aus
der Hand || NB(£jfc). t Arbeitszeit (3)
Gleit.schirm der; ein Sportgerät (ähnlich e-m
Fallschirm), mit dem man von Bergen
herab durch die Luft gleiten kann fö?$<^ I NB
(ffcjft): Drachen (2) haben ein festes
Gestell, Gleitschirme nicht K-: Gleit-
schirm-, -fliegen, -fHeger (In)
Gleit.zeit d/e; nur Sg( RJfl#*fc>; gespr. P] ^
gleitende Arbeitszeit || K-(Äft) s Gleitzeit-,
-regelung || NB(&£): t Arbeitszeiten
Glet. scher der$ -s. -; e-e große Masse von Eis
(im hohen Gebirge od. an den Polen)&fcji|,
*W II K-<££>s Gletscher-, -eis, -spalte |j
-K(&<£): Eiszelt-, Hochgebirge-
Glet.scher.zun.ge die; das vordere schmale
Ende e-s Gletschers fcfc^
glich Imperfekt, l . u. :i. Person Sg ( ü AB-t. *ft
"-flW-:A*MMK)i t gleichen
Glied1 das; -(e)s, -er 1. ein beweglicher
Körperteil e-s Menschen od. c-s Tieres, bes
ein Arm od. ein Bein J&fr, WJft: Er /uzffe
Rheuma u. ständig Schmerzen in allen
Gliedern fft& tf ft$#f. Q Jft *£tt*¥ffl il K-( Ä
-£): Glieder-, -bau, -schmerz(en) 2. BIOL
[>4-:l; ein Teil e-s Gliedes (1) ( bes bei
Fingern od. Zehen) zwischen zwei Gelenken
(T-«*Wa:tt>tt.*ft- il -K(££): F/nger-,
Zehen- 3. das Geschlechtsorgan des Mannes
Htfc*.tt*IWW$ ^ Penis
Glied2 dasx -(e)s, -er 1. eines der
nngförmigen Teile, die e-e Kette bilden Jf
"flf.tt*F II -K(g£): Keffen- 2. ein einzelnes
Element, das die Verbindung zwischen dem
vorhergehenden u. dem nachfolgenden
Element bildet (/fcl:töTM)i* IV: Die
Wissenschaftler suchen noch immer das fehlende G .
in der Entwicklung vom Affen zum
Menschen n**mm&K#&mmAtt£Mjift*mm
'Ptfim^m&Wft i -K(Äft): Binde-,
Zwischen- 3. der einzelne Teil e-s Ganzen(ft(4;
^M)ft# . -K(Ä^): Safz-, -glled
-glle.de.rig t -glledrlg
glie.dern; gliederte, hat gegliedert; [W1( Ätyn
1. er*. {In etw. (Akk py*ft)> 9. ein Ganzes
nach bestimmten Gesichtspunkten in
einzelne Teile od. Abschnitte einteilen #J#,Je
•••#$: Der Bericht ist in fünf Kapitel
gegliedert «£-##£#; El (ig.*) 2. etw. gliedert
sichln etw. ( Akk Oft) etw. ist in
verschiedene einzelne Teile od Abschnitte
unterteilt, die zusammen ein Ganzes bilden(#j
ft-:±t&)»J$>Ä.#*j: D/«er Satz gliedert sich
in Haupt- u . Nebensatz j&'hfcj /•$>*,/ ffcJfllM,
Glie.de.rung die; -, -en 1. das Einteilen in
einzelne Abschnitte o. Ä. #©, i£ij#, 2. ^
Aufbau, Struktur: die G. e-r gotischen
Kathedrale in Haupt- u. Nebenschiffe --J£fftö
j^-A:ttft*» + *^«irfi 5ein Aufsatz lässt
keine G erkennen ffcM**il:A#*»*-fl»ttl
3. e-e Art Plan der inhaltlichen Struktur u.
des gedanklichen Aufbaus, 2. B. e-s
Aufsatzes od. Buches & *«. || g: Die Schüler
müssen zu ihrem Aufsatz zuerst e-e G. arc-
fertigen +^*.15ffXflT5fc^Sf«fi->MI*
Glied.ma.Ben die-, P/(Ä); die Glieder1 (1) von
Menschen od. Tieren( A*n#J*5#J) Ott. ¥-W.
is*n
-glled.rlg im Ad) , wenig produfcfiv(ftj#;fl£gip],
fti«J#j> 1. mit der genannten Art von
Gliedern1 (1.2) (**&•» W, jft(♦». ft, feingliedrig,
schmalglledrlg, zartglledrlg 2. mit der
genannten Zahl od. Menge von Gliedern2•••J5l
M. - ff M. - Ä W1 zweigliedrig, dreigliedrig,
vlerglledrlg usw, mehrglledrlg, vlelglledrlg
Glied.setz der; LING [iftl ^ Nebensatz
giim.men; glimmte /geschr [ J$] glomm, hat
geglimmt geschr [ tf] geglommen; [WICE/fc
#p efMf. glimmt etw. brennt schwach u.
ohne Flammecfctt: *.ift> £.lri«)fc, W*s /m
O/en glimmen noch Reste des Feuers #>\H-fe'k
**&
GM mm.stän.gel der; gespr , msf pej[n~\.gJ|]
; Iß "1 «» Zigarette
glimpf.lieh y4dv(J9J). ohne (großen) Schaden
od. Nachteil »^^*W.«tli*»W.J^*^^tR
W g. davonkommen Äää)6(Ha*); etw.
läuft g. abX«tttt$?f>: ßei dem
Autounfall bin ich noch einmal g. davongekommen
gl it. sehen, glitschte, ist geglitscht; [VTl ( ^ tt
Mf) "Wf ii £/ti ^ eh¥. glitscht /«/n aus der
Hendge.vpr[p]; etw. , das glatt u. feucht ist,
gleitet od. rutscht j-m aus der Handcttfrl:
i£)JA- M'm*.»* (Seife, ein Fisch «■£.
ä>
gilt.sehe.rlg, glitsch.rlg f glitschig
glit.schig Adj(B); nicht adv, gespr(^frttift)
f U]; feucht u. glatt X&XttM. ttÄÄM ^
schlüpfrig (ein Fisch, ein Frosch H,#*£;
die Seife «■%>: Nach dem Regen waren die
Wege im Wald ganz g . JB£^H>iIHMftffl-
glitt Imperfekt, 1 . u. :i. Person Sg(i2£Bj,£$
fU*_--:AIMMS>i f g/e/fen
gllt.zern; glitzerte, hat geglitzert; El<3\&*)
eh*, glitzert etw. leuchtet in vielen
(Licht)Reflexen immer wieder hell(#jf££
iSDWft.Ä* <die Sterne, der Schnee, das
Wasser. Diamanten PI, ff, *, ^^), Die
Regentropfen glitzerten im Sonnenlicht ftjfä
glo.bal Adj(J&); geschrl fj] 1. die ganze Erde
umfassend, auf alle ihre Länder. Staaten
bezogen £ *# «. ^ ft # M: Für die
Umweltprobleme müssen globale Lösungen
gefunden werden <&a»9J$£SFtt|niaM£*tt
W*'*^2. «ic/ir fldv(^:^^i§) ^ umfassend
<msr ein Wissen Ä1R> 3. mst adv, oft pej
(2ffcttiÄ>#ffl[ß]j ohne ins Detail zu gehen
A:Sfc#J. 'ÄftM»-fö^M ^ allgemein, pauschal
Globalisierung
774
«• detailliert <g. gesehen .&MU-.ff >fc- : In der
kurzen Zeit konnten wir die Themen nur g.
behandeln fttoP+(Ti]rt.«fnRft- -IKJfeifeÄWÄB!
ö
Glo. ba . li. sie. rung die 1. e-e (unzulässige)
Verallgemeinerung — fä ffc 2. die
Ausdehnung e-s Zustands, Systems o. Ä. auf die
ganze Erde 't&ik (die G. der Märkte, der
Wirtschaft r|itt%*Sttr^j*fl:>
Glo.be.trot.ter der5 -s. -; j-d. der Reisen
durch die ganze Welt macht **#«*»#. fSj$
IttlfrWA ^ Wcltenbummler
Glo. bus der; - < ses), Globus
-se/geschr \ ft ]
O/oben 1 e-e Kugel, auf
die die Landkarte
der Erde, des Monds
o.Ä. gemalt ist u.
die man um ihre
eigene Achse drehen
kannjfctfft, **M* "
-K ( « Ä >: Erd-,
Mond- 2. gespr hum
l'n][&]; der Planet
ErdeJ&#: Auf unserem G. wird es immer
enger «fflM)fel#_L«*Ä*Bflf
Glp.cke d/>; -. -n 1. ein hohler Gegenstand
(mst aus Metall), der oben geschlossen u.
schmal, unten aber offen u. weit ist u. der
innen e-n Klöppel hat. Wenn man die G.
bewegt, schlägt der Klöppel gegen die Seite
der G. u. macht dabei e-n Ton #»,$$ e-e
bronzene G. --U-fffliMfct1: Glocken gießen f$
&#; e-e G. klingt, läutet, (er>tönttt«(ft)nfc
D II K-(*^)s Glocken-, -geläut(e),
-gleßerel, -klang, -Moppet, -läuten, -schlag,
-achwengel, -ton, -türm II -K(£ft):
Kirchen-, Kloster-, Schiffs-, Turm- 2. veraltend
[Äflfll ^ Türklingel (die G. läuten, ziehen
*tf,ttn#> I -K(*ft>: Haus-, Tur-,
Wohnung»- 3. ein Gong, e-e Klingel o.Ä.,
mit denen man ein Signal gibt (als Zeichen,
dass etw. beginnt od. endet, als Warnung
o./i.)(«fH^W)ft.*.nif: DieG. läutet
zur Pause #(ft)^tfj r♦&{*&]' II -K(g3*>:
Alarm-, Feuer-, Schul-, Signal-, Sturm- 4.
ein Gegenstand, der die Form e-r G. ( 1)
hat. z.B. e-e Blüte #J&#j( to#, **,**, IMR
3?): die Glocken der Narzissen 4cfilj<f£6Wtö2#:
* II K-(Sft): Glocken-, -rock I IDLvf I
etw. an d/e große G. hängen gespr pej [ (l _'
[Cl; etw. , das eigentlich privat od. geheim
ist, vielen Leuten erzählen EU ftt & & Jjt 1*;
wissen, was die G. geschlagen hat
erkennen, dass die Situation (für einen) ernst od.
bedrohlich ist fclitttödföjj"«**. i zu (&x«!>
1. glp.cken.för.mlg Adj(j&)i zu ( j£ JJi ) 4.
gto.ckig Adj(fö)
-glo.cke die t im Subst, wenig produktiv (fätfL
£ inj. ft i»1 53 > 1. drückt aus, dass etw.
ungefähr die Form e-r Glocke (1) hat u.
(zum Schutz) über Lebensmittel o. Ä.
gestülpt wird ft )& ffj 5#, j&, Butterglocke,
Käseglocke, Kuchenglocke 2. drückt aus,
dass etw. in der Atmosphäre ungefähr die
Form e-r Glocke (1) hat( **t + M> WIP»;
Dunstglocke, Rauchglocke
Glp.cken.blu.me die; e-c Blume mit msr
blauen Blüten mit der Form von kleinen
GlockenMlft^
gl9.cken.hell Adj ()&)■, sehr hell u. klar fäHfS*]
■ÄW.«»»M (ein Ton. ein Lachen ^afc,^
Glo-cken.schlag der 1. der Schlag e-r Glocke
(3) ft #. ft« «*£, fti |ii < die Glockenschläge
zählen &£♦»/*»') 2. mit dem/auf den G.
(kommen, gehen jfeS»|. flifffc> ganz pünktlich
kommen, gehen K»*K&*.*rtt< |-#*»t>
GI9.cken.spiel das 1. ein Musikwerk aus
mehreren kleinen Glocken (1) (bes im Turm e-s
Rathauses o. Ä.), die zu bestimmten
Zeiten automatisch c-e bestimmte Melodie
spielen(fc|» & ± £fi) *fl ft & &: das G des
Münchner Rathauses ft/gj&ffi&/?ttKftfR*l>$
Ifli 2. ein Musikinstrument aus mehreren,
verschieden langen Plättchen od. Röhren
aus Metall, die mit e-r Art kleinem
Hammer zum Tönen gebracht werden £ßfc|»
GI9.cken.stuhl der; die Balken in e-m Turm,
an denen die Glocke (1) hängt $»#*
Glöck.ner der; -s. -; hist[lfi']i j-d, der die
Glocken (1) e-r Kirche läutete tt^nM+A
glpmm Imperfekt, J Person Sg(i±£)tä*9l'--'.A¥fi
^Uc >; * giimmen
Glo.ria das« -5, -s 1. nur Sg, mst iron(P^WQ
ft>=fcffl[iÄ] ^ Ruhm ü NB(£*)S * G/anz
2. ein Gesang im christlichen Gottesdienst,
in dem Gott gelobt wird(fötf;J|fcB:tä<j)£$!tt (das
G. singen mmWV
glo.ri.ffi.zle.ren; glorifizierte, hat
glorifiziert; E](äK|) j-n etw. (als etw.) g.
geschr [ |5] «0 verherrlichen (j-n als Held,
als Märtyrer g.«*A3ft*«. ^tt#ö*i#*Ä0i
&> || hierzu (flR£) Glo*ri-fUzia*rung die*
Glo.rl.fl.ka.tl.on die\ -, -en
glo.ri.os [ glo'r ios]i glorioser, gloriosest-;
Adjijfc); gespr iron[W][ift] ^ glorreich
glor.reich Adj(J&>i mst attr(gft-feifi) 1. gespr
/rort[ n][ift]; (ein Einfall, ein Gedanke, e-c
Idee ;&3c. &&.&&> so, dass sie überhaupt
nichts bringen, ganz sinnlos sind f ^fiM.#
*nf#M.ife#W2. *« ruhmvoll (ein Sieg Jftffl)
Glos.sar das-, -5, -e; e-e mst alphabetisch
geordnete Liste von Wörtern ( mit kurzen
Angaben zur Bedeutung od. mit e-r
Übersetzung o. Ä.)&u»Wzm'M.miittlKttiMii:
*
GI9s.se die-, -. -n t (in der Presse, im
Rundfunk u. im Fernsehen) ein kurzer (mst
polemischer od. ironischer) Kommentar zu
aktuellen Ereignissen bes aus Politik u.
Kultur teif, iÄÜflJttifik I! K-(JtÄ): Glossen-,
-schrelber
775
glücklicherweise
Glc-t.ze die ; -, -n ; mst Sg, gespr peji ZMifrlk)
L n " | IS 1 *** Fernsehapparat < vor der G.
sitzen #^#fcM#LfliF>
gUpt.zen; glotzte, hat geglotzt; fvT] ( ^ & #j)
gespr/vy[ u][ 8£1 1. (Irgendwie) g. starr u.
konzentriert auf etw. schauen u. dabei e-e
dumme Miene machen M ftU ft fö fö i& ff:
G7r>rz n/c/if 5r> ( dämlich > / #|j& £<» ¥ f-ÜfeWt
§! 2. «» fernsehen
gluck! Interjektion^^); mst %W\ g.. g. !
verwendet, um das Geräusch nachzuahmen,
wenn sich z.B. Wasser bewegt od. wenn
man etw. trinkt(7l*w;#ffiW»»iS.i«*ö*MnÄ
Glück da*; -(^)5; nur.Sg(iUHqMk) 1. günstige
Umstände od. erfreuliche Zufälle, auf die
man keinen Einfluss hat u. die einem e-n
persönlichen Vorteil od. Erfolg bringen je
'C* £ i&. m fö. # tö ~ Pech großes,
unverdientes, unverschämtes G. Jtf is'*C •'X £
ff*Hl(tttoiß>.^i*; (kein, wenig, viel) G. (in
der Liebe, im Spiel) haben( #3£tff ,#MK' > ^
^ü.is'CW.is^ßfcf; etw. bringt j-m G. &
Vt6ÄA#*ist» j-m (viel) G. für zu etw.
wünschen ÄÄ*A(i*#) £fö. ti tt- fiJc^J:
sich auf sein G. verlassen fflfii ( & ) t\ dMie
AC>: Er hat noch einmal G. gehabt - der
Unfall hätte schlimmer ausgehen können! ffe
x-ft£ rAi* sw^wMir;-m«f«iipfffi:
Wenn du G. hast, ist vielleicht noch
Kuchen übrig £ M- » tf U ffi. iü i'f m U i£ TT .ft iL:
V/W G . im Neuen 7a/ir.' üi»^8f# r',f#ij! - K
(Sn"): Jagd- 2. die Personifizierung des
Glücks (1)£*M. £jc;£#.ffo;U: ** Fortuna <das
blinde, launische, wechselhafte G. ft fJW,$
ifcJfc#W.!fi:ÄJ*«Mflrjsi j-m lacht, winkt das
G.*«(#i5^:#)ftl«JÄAiÄ*.fflf» das G. ist
auf j-s Seite, ist j-m hold #A£is f.fHMÄJW;
j-n verlässt das G. £tö( *fi*> Äftkrfii i.-; I K-
(8ft): G/iicÄrs-. -goff/n 3. der
Gefühlszustand, in dem man große Freude od.
Befriedigung empfindet (z.B. wenn man etw.
bekommen hat. das man sich sehr
gewünscht hat) $ftgftfi (ein dauerndes,
kurzes, tiefes, stilles, ungetrübtes, verlorenes
tä; etw. fehlt j-m noch zum/zu seinem G. J£
AJ8S/X*te«l:Jßttffi«*>: ^G. de* jungm
Ehepaars nicht stören wollen ^ffittÄl^&AtH
M*« il K-(«ft): Glücke-, -gefühl i -K( S
ft): E/ie-. Familien-. Mutter- 4. (eaJaf) e/n
G. (daee ...) es ist gut. günstig, dass ... ff
i£/t.is/tfcf: £v war ein G . . dass ich den Zug
noch erwischt habe .&WüHt#fcÖ k f A-fc i
IDCiiJ] zum G. «s glücklicherweise; auf gut
G. ohne die Gewissheit, dass man Erfolg
haben wird H*i5H(«**J*««l)i ••/" G.
probleren/ versuchen etw. tun in der
Hoffnung, dass man Erfolg damit hat i£ —iÄSd
tfyiä 't ( # ü JA #j)» aeln G. machen veraltend
[flflH]; großen Erfolg im Leben haben #fö
JftJ*. £ htf ifi* (/n/f eh¥.) be/ /-m fre/n G.
haben < mit etw. ) bei j-m nichts erreichen
können, nicht zum Ziel kommen 4-ÄAtttfr
*Ä#.J»^#Jl&*; msr £/ti Er/Sie hat mehr
G. als Veratand (gehabt) er/sie hat (in e-r
gefährlichen, riskanten Situation, die er/sie
mst selbst verursacht hat) viel G. (1)
gehabt ffe. ttNtti&S**. ^ftiaatisni /-* frenn
(noch) von G. reden, dasa ... j-d hat G.
(1), dass etw. nicht (noch) unangenehmer,
schlechter o.Ä. istCÄAK&WjfciB.**«*4!!
mst £M G. /m Unglück haben bei e-m Unfall
r>./Ü. nicht so schwer verletzt o.Ä.
werden, wie es hätte sein können ^^^^:A#»#
% F *ft; Man kann niemanden zu seinem G.
zwingen drückt die Verärgerung o.Ä. des
Sprechers darüber aus, dass ein anderer
seinen guten Rat, seine Hilfe o.Ä. nicht
annimmt #*^JB»AP^f A<**«*»«*•»
!tj); Jeder /af seines Glückes Schmied jeder
ist selbst dafür verantwortlich, wie es ihm
geht&t AW*Ä«tätii;fflÄi G. u. Gtae,
w/e /e/chf br/ent das ein Zustand des Glücks (3)
kann sehr schnell enden #41 tt$JftJfl,fö$^tt
#itfj£**$X zw (SCfli)l. glück.loa Ad;
(Jf2>
glü.eken: glückte, ist geglückt-. |W](^ii4fc)
efnr. glückt j-m etw. gelingt j-m nach
Wunsch(*ft-:.tiS)4nKWß.ÄJ*s //im g/üc/cr
«//es. was er anfängt fte^{T:M*tft»ffcft&W#
glu.ckern; gluckerte, hat gegluckert: [W1 ( #
#7 ) efnr. gluckert ( Irgendwohin ) e-e
Flüssigkeit bewegt sich leicht u. macht
dabei ein Geräusch<toffciifr^MlflÄ^iä.ÄÜlto
W/*»: />as Wasser gluckert in den Abfluss /je
i*Pttii**iJAÄAT*ii
glück.lieh Adj(B) 1. «wr arrr od adv( HfHü£ift
k^iÄ); mit Glück <1>#üM.Ä#jM ^
erfolgreich — erfolglos: der glückliche
Gewinner des Preisausschreibens fT^Uffö^.
is«*tf2. nur attr od flrfv(Hfr:SgiÄÄttiS)»
mit günstigem Verlauf, ohne Probleme JtöfiJ
M.f-SM e-e Heimkehr 3fS|5|«cMS)i
irgendwo g. gelandet sein Mfi«Äüs( #Wi)Äftb>
3. g. über etw. (Akk mfä)) von Glück (3)
u. innerer Zufriedenheit erfüllt ^Jtölft.^fÄ
fft «• unglücklich (l) (ein Ehepaar, e-e
Familie, e-e Mutter A^({/£(») .^!S.^^; e-e
Zeit frt*'ij(tf.tft>; wunschlos g. sein iß.fä±kt.
^«*äl; j-n g. machen ttXAft£J*ffi<t/l
^f;)): Sie waren 40 Jahre lang g. verheiratet
fifeff]«« 40 if., M -f^xt»««». /cfc Wn g.
(darüber), c//c/i kennengelernt zu haben/
dass ic/i rfic/i kennengelernt habe iAIR JTtt^• fft
ÄÄlffiifty(-4. (ein Umstand, ein Zufall *fcjft.
ÄÄ-^fl1) so, dass sie j-m e-n Vorteil bringen
*f*JW.)W#JW ^ günstig ~ unglücklich (2):
Die Verhandlungen nahmen e-n glücklichen
verlauf &nmmmm
gluck.lj.cher.wel.se Adv ($]); durch e-n
günstigen Umstand od. Zufall ^^,#if,#jfti
*z zum Glück ~ leider: G. wurde bei dem
Unfall niemand verletzt 3s#*#Äfö#A
Glücks-
776
Glücks- imSubst. nicht produktiv(fä&L%\$.fä
isJijS); verwendet, um bestimmte Dinge zu
bezeichnen, die ( bes im europäischen
Kulturkreis) als Symbole gelten, die Glück (1)
bringen(^^ü^ff^.#«.isiK*fiEö<j): der
Glückskäfer ( = Marienkäfer ), der
Glücksklee (mit vier Blättern), der Glücka-
pfennlg. das Glückeschwein, der
Glücksstern, der Glückstag. die Glückszahl
Glück.sa.che die; f Glückssache
Glücks, br In. gar der; -s. -; e-e Person od.
Sache, die j-m Glück (1) bringen soll föfc&'W
glück.se.llg Adj(fö)t sehr glücklich (3) fcm$
tö(fl.rt<6#töM^ überglücklich l| hierzu(M
<fc> Glück.se.llg.kalt die-, nur Sg(Rm$WL)
gluck, sen» gluckste , /aar gegluckst; [ED ( ^ &
#j) 1. efnr. gluckst ^ etw. gluckert 2. ein
Lachen unterdrücken u. dabei ein dunkel
klingendes Geräusch von sich geben j&tftJ&9£
Glücks.fall der, ein besonders günstiger
Umstand od. Zufall (der j-m e-n großen Vorteil
bringt) «WWW*. #i£. tflifl
Glücks.klnd das, j-d. der bei allem, was er
tut, immer Glück (1) hat :£i£jL
Glücks.pllz deri gespr L Hl; j-d, der (oft u.
überraschend) Glück (1) hat £is JL.jtüMA
^ Glückskind
Glücks.rlt.ter der{ mst pej £ffl[_Cj; j-d, der
leichtsinnig ( u. verantwortungslos)
handelt, weil er glaubt, dass er immer Glück
(1) hatffttü^MA.Äföfiüü^tf-MA
Glücks.sa.che die; mst in % W\ }'■ das Ist
(reine) G. gesprTn u das kann man nicht
beeinflussen, weil es von e-m günstigen
Zufall abhängt j£( *%£) l-fcü^«*
Glücks.spiel das; ein Spiel (z.B. mit Würfeln
od. Karten), bei dem es nur vom Zufall
abhängt, ob man gewinnt od. verliert !föW
Glücks, sträh.ne die 1 mst in £ Ml f e-e G.
haben e-e ( relativ) lange Zeit Glück ( 1 >
haben( -gWJWrt)&£*fi£ ♦* e-e Pechsträhne
haben
glück.strah.lend Adj(J&); sehr glücklich (3)
'(aussehend) * ffi # M, W. # ^flf- # M-. A>
erzählte g. , dass sie die Prüfung bestanden
habe Ä*^##Jfti#ißttiii* f*tt
Glück.wünsch der 1. e-e Äußerung, mit der
man ausdrückt, dass man sich mit j-m über
e-n Erfolg, ein schönes Ereignis (z.B.
Geburtstag od. Hochzeit) o.Ä. freut ft#.
fAft.&JS ^ Gratulation (j-m die besten,
seine Glückwünsche aussprechen, senden,
übermitteln fl£A**.*£-.#Ü*ftWW«*.
*Ä#> I! K-(gä). Glückwunsch-, -adresse.
-karte, -te legramm 2. Herzlichen G. (zu
etw.) / verwendet, um j-m zu etw. zu
gratulieren & <i> ft #!.• Herzlichen G. zum
Geburtstag! «.CMÄ< &) £ 0tt«!
Glüh.bir.ne d<>; ein hohler Gegenstand aus
Glas (oft von der Form e-r Birne)♦ in dem
ein Draht glüht, wenn elektrischer Strom
das i_i
Gewinde Ff\
\
\ ^*-^^ der
"^. ^' Draht
ne Flamme
u. Rauch
hindurchfließt. Man Glühbirne
schraubt e-e G. in e-e
Lampe, damit sie J
leuchtet £|#UT&: e-e
G. mit 00 Watt --- «
60 fcWffffi
glü.hen ['gly^nj;
glühte, hat geglüht*
EIl( *Ä*> 1. ef*.
fif/ü/if etw. brennt oh
rot ( bzw. bei sehr hohen Temperaturen
weiß)(&tt±i&>ft&.«»&: Unter der Asche
glühen die Kohlen noch 3WFifiMi&#t2;#^
i&; Er /iöf sich mit der glühenden Zigarette
verbrannt ttitttttftIHNIt* f 2. et*, glüht
(vor etw. ( Dat =f&)) ein Körperteil wird
rot u. heiß, weil j-d Fieber hat, aufgeregt
ist o.i4.(»tt.£ifT>(H->Ä&.*tt.£» <j-s
Gesicht, j-s Ohren, j-s Stirn, j-s Wangen ^
AMJ&.£AM4£.£AM«;$tc.£A6««i>: Ihr
Gesicht glühte vor Eifer ii^^Üt^iiä:3.
vor etw. (Dat -.♦&) g. geschr [#]t ein
Gefühl intensiv erleben &«.«^*%ftft»l6<J
&fö <vor Begeisterung, Erregung g. ffifr&
glü. hend [ 'glyiant] 1. Partizip Präsens ( 9L# #
i*»J); t glühen 2. Adj(fö)i sehr stark od.
intensiv fflftM.£t%(ft.3!£lft (ein Verlangen,
ein Wunsch $#.H9.i Liebe, Hass£fa,#i
tR; j-n g. beneiden, bewundern äUKJ&JiP«ö.iR
HÄ A> 3. Adj(J&) ^ leidenschaftlich (2)
ein Bewunderer, ein Verehrer &0Ä#, ^^
*>4. Adj(^);g. heiß sehr heiß Äl&M.tfj»
Glüh.lam.pe d/e «» Glühbirne
Glüh.wein der; nur Sg(HMI#Ä>i ein heißes
Getränk aus Rotwein. Zucker u. Gewürzen &
M^tl«««(ffl^«««linll^#*4^ÄM^t*:*4)
Glüh.würm.chen das; -s, -; gespr [Pj; ein
kleiner Käfer, dessen Körper in der
Dunkelheit leuchten kann H A iU ^
Leuchtkäfer
Glu.ko.se d/e, -, nur Sg. CHEM (KHJ#Ä>
titl ^ Traubenzucker
Glupsch.au.ge das; mst in ^^=f
Glupschaugen kriegen, machen nordd gespr [ it & ]
[p'i; (mit weit geöffneten Augen) staunen
Glut d/e ; -, -en 1. msr Sg(£MJ4MBO; die rote,
glühende Masse, die übrig bleibt, wenn
z.B. Holz od. Kohle mit heller Flamme
verbrannt ist &A.&*£ (die G. schüren,
wieder anfachen, löschen $#j.^r#?»fc$.*kA
£A : £Mfer der Asc/ie glimmt noch G. #c:t£
Tffi*6W#£A il -K(JC^): Kohlen-, Ofen-2.
ni<rSg<RKMMK); e-e sehr große Hitze £&,
#J&: rf«> sengende G. der Sonne Afrikas ##H
W#;M»Aä<J#J& I K-(Ä^): O/uf-, -/i/tee II
-K<&£>: Mittags- 3. nur Sg, geschr(Rm&
»>[&]» d/e G. + Gen(^l^) die
Leidenschaftlichkeit (e-r Emotion o. Ä. )^ft^lWlÄ
777
Gold
glut.rot Ad) ( J£ ); von sehr dunkler roter
"Farbe A*T!Ö<J (die Abendsonne ^PB> |! hier-
zu(m*j Glut.rö.te die i nur Sg(RJti##)
Gly.ze.rln das; -s; nur Sg( Kffl4Mfc> » e-e
Substanz, die in allen Fetten enthalten ist u.
aus der man Cremes, Salben u. Sprengstoff
(Nitroglyzerin) macht H*ift
GmbH rge:embe:'ha:] die; -, -s; WIRTSCH.
KurzwlftKlb) t Gesellschaft2(2)
Gna.de die i -, -n 1. nur >Vg ( R tfj #•#); das
Wohlwollen gegenüber e-m sozial od.
beruflich Schwächeren (das oft auf
arrogante Weise zum Ausdruck gebracht wird)
tl&.fMM.ifiLtE j-m e-n Beweis seiner G.
geben tfJ^&Tj^tfö; von j-s G. abhängen fem
-FÄAM#'i» II K-(£ft>: Gnaden-, -akt 2.
e-e Tat aus G. (l)&S.ai|.$&ftltt j-m e-e
G. erweisen |&]JfcAf?#> 3. nur Sgl FJf|#|fc>;
die Milderung e-r Strafe, die j-d eigentlich
verdient hätte, od. die Befreiung von ihr
(aus Mitleid. Güte od. Nachsicht)%fi'.fett,
ücfc <<j-n> um G. bitten »^ftjfö; um G.
flehen £#Ätti G. walten lassen K&.tfcffi> I
K-(Stft): Gnaden-, -gesucht, nur SgiRWifL
tt); die Verzeihung der Sünden durch Gott
(±*M. tW) «.«•«* <die G. Gottes, die
göttliche G. ±*W*Ä> 5. Euer Gnaden hist
n/j\j; verwendet als Anrede für Richter od.
andere Personen von hohem Rang( *tf&'B\£
*A»M«iif)**.*A.«T II IDLull G. vor
£a Augen/f-m finden von j-m akzeptiert u.
anerkannt werden £J£ Af tR**Mh G. vor
veraltet \\\V für Recht ergehen lassen
Nachsicht üben, j-m e-e Strafe, die er eigentlich
verdient hätte, erlassen 'ÄAftH.tÄi.lkft;
auf G. u./od. Ungnade ohne Möglichkeit,
über das zu bestimmen, was mit einem
geschieht £&#)& ^ bedingungslos j-m auf
G. u./od. Ungnade ausgeliefert, ergeben
seinr»lÄA**ft«*.**ttJlliifflMk-rKAW«1
,&>; j-d hat die G. + zu + Infinitiv( ^&*t>:
iro/t [iftl: j-d tut etw. od. lässt ctw. auf
herablassende, arrogante Art zu J£A£#'6.
*)t.iR:».Ä*.tK«*»: 5i> Ziarre c/i> G.. di>
Einladung anzunehmen ttft )fc tt'2 f Ä fflf '
zu (j£JJJI)1. u. 3. gna.den.los Adj(B) I' ►
begnadigen
gna.dem E](*Ä*n «wr m HWf Wenn
dann gnade (dir. Ihmusw) Gott! verwendet,
um e-e Drohung auszudrücken u. e-e Strafe
anzukündigen &4Uftlfr) ££-•-. "Ttfc* f ( ffc. ffe
«)*l!i4n*-.(*.fllL«)nr»^C..W!: Wenn du
nicht sofort dein Zimmer aufräumst. dann
gnade dir Gott! taJtH^&BPtt4.$rHj.fri>T9ffl
mm
Gna.den.brot das; nur Sg( K)ti#-*JO ; m.vr in £
/AT e-m Tier daaG. geben/gewähren mst ein
Pferd, das jetzt alt u. schwach ist, weiter
füttern u. pflegen ( weil es früher viel
gearbeitet hat)&&*!Mffi*(£aft>«fcii
Gna.den.frist die-. nur Sg( Rffl^tfc); mst in g
fflT l-m e-e G. einräumen / geben I gewähren /
zugestehen j-m zum letzten Mal e-e Frist
verlängern, bis zu der etw. getan werden
muss»-fÄA*RJH.*«A««ß«».fti**A
Gna • den «schuss der; nur Sg( R#j#.ffc)i mst in
£MT' e-m Tier den G. geben geschrl #]i ein
schwer verletztes, krankes Tier ( mst
Pferd) mit e-r Schusswaffe töten £n(^fö,flr
«W>ttn**«-fc<ih'ß»«*#>
Gna.den.weg der ; nur Sg( RMIAift); nur ;n £
Mj f- auf dem G. mittels e-r Begnadigung
durch den Präsidenten. Monarchen o. Ä.
(der ausdrücklich darum gebeten wurde) tfj
gnä.dig Adj(f^) 1. o/r iron #Jfl[iN]i
verwendet, um auszudrücken, dass der Sprecher j-s
Verhalten herablassend findet (auch wenn
er davon e-n Vorteil hat)ft£ft. JF&M,£#
'C»M: Ev wr wirklich g. von dir. dass du mir
ni//5f/(4;ftflFflJ!FÄ.üKJE*»!i Sie war sog.,
es mir zu sagen tefrftf«Ä*ftiJF fffc 2. REL
ISkI; voller Gnade (4)f*.]BM: Es beschütze
uns der gnädige Gott! «f .-.«Wi-ffÄifiÄfn^
'5! 3. nachsichtig u. bereit, Gnade (3) zu
zeigen «fq«.*#M.Ä**t*M ^ milde ~
streng ein Richter $A'b> 4. gnädige Frau
veraltend[$[\R~]/gnädiger Herr veraltet [ in];
verwendet als höfliche Anrede für e-e Frau
c-n Mann(*t*+*n£±M**fr) AA. AA/AA.
it 'ti: .. Kann ic/i //inen behilflich sein,
gnädige Frau?" "AA^MlW^OTr
Gnom der-, -en. -en ; (in Märchen u. Sagen)
e-e Art Zwerg, den man sich mst als
hässlich od. böse vorstellt ±J6#.JfcM( ftiftfli
teift't» Kffi iL PfiMftfR) II NB(ftl), der
Gnom i den , dem . des Gnomen | hierzu ( flfc
1 ) gno. men. haft /ld; (J£)
Gnu dfl^; -s, -5; e-e Art große afrikanische
Antilope #jl?r
Goal [go:l das-. -s. -s; ® <£B> SPORT [J*r L#}J
[{*1^ Tor (bes beim Fußball)
Go.be.lin [goba'le:] der; -s. -s; ein fein
gewebter Teppich für die Wand, der (wie
ein Bild) etw. darstellt Bf£itt*R;fc^&
Go. ekel der; -s. -, südd ® [#!&] [ »i ^
Hahn1
Go.kart der i (5). -5 1. SPORT [(*], ein
niedriger, kleiner Rennwagen &£?!&£ II K-
(Äfi): Gokart-, -rennen 2. e-e Art kleines
Auto mit Pedalen, mit dem Kinder fahren
können ««MfiM/hSULÄ«*
Gold das; -(e)s; nur Sg< HAMMS) 1. ein
relativ weiches, wertvolles (Edel)Metall mit
gelblichem Glanz, aus dem man vor allem
Münzen u. Schmuckstücke macht £*Ä:£.£
-f-i CHEM litl Au (echtes, massives, pures,
reines, gediegenes G. Ä&.£&&» G. suchen,
waschen ( = mithilfe von Wasser von
anderen Substanzen trennen) #£. H9&t nach
G. graben, schürfen #11 Ht£,»«£*">: ein
Armband aus reinem G. — R£fijfe^Hi
Diamanten in G. fassen £ffr&*£.ffl£^Je#i;H
golden
778
&£)fc I! K-(Äft): Gold-, -ader. -barren.
-faden, -gehalt. -kette, -klumpen, -kröne,
-leglerung. -mlne. -münze, -ring, -schmuck,
-aucher. -Wäscher, -zahn-, gold-. -blond,
-braun, -gelb 2. ein Gegenstand, mst ein
Schmuckstück, ausG. (l)Ä<fcffo,in: Aus dem
Juwelierladen wurden G. u. Edelsteine im
Wert von mehreren tausend Euro geraubt &
3. ohne Artikel. gespr (^|Si»])[u; ***
Goldmedaille (olympisches G. %&£&)&:
G. gewinnen Äfö<fe)#; sich ( Dat _&) G.
holen mmfcM) I ID[.i&] treu wie G.
veraltend L Äf III J ^ sehr treu ; i-d etw . Ist G .
wm^m*n>*-mm
Johann Wolf gang von Goethe ist wohl der
hcrausragendste Schriftsteller des
deutschsprachigen Raums. |
Er wurde am 28 August 1749 in Frankfurt am I
Main geboren. Mit 16 Jahren begann er Jura
zu studieren, ab 1771 arbeitete er als Anwalt
in Frankfurt. 1775 wurde er als Privatlehrer
und Minister an den Hof des jungen Herzogs i
Karl August in Weimar berufen. Weimar
wurde unter Goethes Einfluss zu einem
wichtigen Kulturzentrum, das bedeutende
Schriftsteller und Philosophen anzog. 1786
unternahm Goethe eine zweijährige Italienreise, i
deren Eindrücke seine späteren Werke
beeinflussten. Ab 1794 vertiefte sich die
Freundschaft zu Schiller und führte zu
einer engen Zusammenarbeit der beiden
Schriftsteller. Goethe starb am 22 März
1832 in Weimar.
Sein umfangreiches Werk umfasst
Gedichte, Dramen, Romane und
naturwissenschaftliche Abhandlungen. Zu seinen
bekanntesten Werken zählen Götz von
Berlichingen , Die Leiden des jungen
Werther . Die italienische Reise , Wilhelm Meis- I
ters Lehrjahre. West-östlicher Divan und
natürlich vor allem die beiden Teile des
Faust.
ity 1749 *»■: 8 fl 28 n .'1','fc PJWMKtM& ^.Ä
imK&to?*PW-&'Antfc*%äWitäiSi£*it I
Goldes wert j-d/etw. ist von großem Wert
od. Nutzen ÄA/£ttftÄ##.;fc*rffl*fc; /-d
erw. Ist nicht mit G. zu
bezahlen/aufzuwiegen j-d/etw. ist sehr wichtig od. kostbar
(für )-n)&\r&to&±iftZ%.'. mst £m Es Ist
nicht alles G.. was glänzt was nach außen
kostbar od. großartig zu sein scheint, ist in
Wirklichkeit oft wertlos od. unbedeutend W
fcM*'#ff.£-£-f» mst £m Er Sie hat G. In
der Kehle er/sie kann sehr schön singen ffe/ife
h fl'J£i*f II zu (*JJ|>1. 99ld.far.ben Ad)
(jfc): 99ld.hal.tig Adj(fc)
gol.den Ädj(lfc) 1. nur attr. nicht advi Kft'al
i/V, A- ftik i/V); aus Gold (1) bestehend od.
gemacht <fc#j, &ffrJ#J <ein Armband, ein
Becher, ein Ring, e-e Uhr usw f-Ä.W-f •*£!&•
&%t 2. mit der Farbe u. dem Glanz von
Gold <l)£#feM.$:tfliillM (Haar, die Sonne,
die Sterne % '&. k$\. lüi etw. glänzt,
scheint, schimmert g. ««MMt.'ti^ftÄ-E.fcJfc
NM. N#$■#:> 3. e-e goldene Regel e-e
Lebensweisheit o.Ä. . die immer gilt ±fö3i'{$.
fotäL 4. e-e goldene Zukunft c-e Zukunft (1,2,
3) mit viel Erfolg o.Ä. £fcM*#. tttföftm
5. mst £ tfj ein goldenes Herz haben sehr
gütig sein.i»tk#& II NB(fti). t Af/fre(5),
Mittelweg (2)
Gold.fisch der-, ein kleiner Fisch von
gelblicher bis rötlicher Farbe, den man gern in
Zierteichen u. Aquarien hält fc & ]| K-( U
fr): Goldfisch-, -telch
G9ld.gra.ber der t -s. -» j-d, der in der Erde
nach Gold (1) sucht %&%.&&& i, hierzu
(if't) G9ld.gra.be* rln die ; -, -nen
G9ld.gru.be die 1. gespr [ U]5 mst ein
Geschäft od. ein Unternehmen, mit dem
man viel Geld verdient *£&. m®totäfc*fc
Mk: Sein Restaurant ist e-e wahre G.ffeTFftjfc
W »I M £ t * % ft 2. veraltend [ fö IN ]; e-e
Mine1 . in der Gold gewonnen wird £#
G9ld.ham8.ter der; ein kleiner Hamster mit
gelblich braunem Fell, den man bes für
Kinder im Haus hält ^^rÜ.
gol.dig Adj(fä); gespr[n] 1. (verwendet in
Bezug auf Kinder od. junge Tiere) (fö/h#E«E
#jft) ^ süß. niedlich 2. sehr nett **!&&}. fcH
M ^ entzückend: Da.? war richtig g. von
i/ifw . sicAz um meine Blumen zu kümmern 4fa
G9ld.me.dail.le d/>; e-e goldene od.
vergoldete Medaille, die j-d für die beste Leistung
in c-m (sportlichen) Wettbewerb bekommt
#J#.£Ji£#: Er gewann die G. im Boxen fä
G9Id. rausch der 1. der übertrieben starke
Wunsch. Gold zu finden od. zu besitzen &
-foi£ 2. e-e Zeit, in der viele Menschen an
c-n bestimmten Ort gehen, weil sie hoffen,
dort leicht Gold zu finden ft:£:&
G9ld.r0.gen der; ein Strauch mit leuchtend
gelben Blüten, die wie Trauben
herabhängen &S$#
flbWIfffÖ^^ft.tiHr«:.«»!,^»^»
fläftft5fcttY.tt*tt«Mft:M£-.<Stt-tt-
779
Gosse
gold.rich.tig Adj(j&)i mst präd. gespr (£ft&
*i&)Lu ] 1. völlig richtig, sehr gut /c£iE1Ä#J.
-teUfte^M: Die Entscheidung war g.lZJUfcÜl
J^'^^iT.flUW 2. sehr sympathisch, nett ft*K&
##J. «f^:M: £/nser neuer Mitarbeiter ist g.ft
Gold, schätz der 1. ein Schatz aus Gold (1)
'üf&ftf^ 2. gespr /inm[n][#c,; verwendet
als Kosewort für j-n. dem man für etw.
dankteflfe#)^^W: Dm 6/5r ein richtiger G. !
Gold.schmled der; j-d. der beruflich
Schmuckestücke) aus Gold, Silber, Edelsteinen usw
herstellt tf ffc Itf. fc PE K-< Ä £ ): Go/d-
schmlede-. -arbeit, -kunst. -Werkstatt
hierzu (8R*k> Gold.schmie.dln die
Gold.staub der; sehr kleine Körner aus Gold
Gold.stück das 1. hist[f}j]i e-e Münze aus
Gold (1 )#.ffi 2. gwpr /iwm( n~-[& • *»
Goldschatz (2)
Gold.waa.ge die; e-e Waage für sehr kleine
Mengen von Gold O.4. ftff.jft-f- J ID[ jg ;
/edee Wort/alles auf die G. legen gespr L P ;
a) sehr vorsichtig sein u. sich sehr genau
überlegen, was man sagt -£»iyft.J£Ä«»<*&
i&iÄiHÄ) b) jedes Wort, das gesprochen
wird, völlig ernst nehmen f7*fflJ*Jg. vAJCDEtt
Golf1 der s -(e)s. -e t e-e große Meeresbucht
fö. flfcfö: der Persische G . fl&#rf§; der G. von
Mexiko &jfiU{m |i NB («■*). "isf in
geographischen Eigennamen verwendet (£ RH"
Golf2 dasx -i; nwr5g(H^*«[); e-e Sportart,
bei der man versucht, mit e-m Schläger e-n
kleinen, harten Ball mit möglichst wenigen
Schlägen in e-e bestimmte Anzahl von
Löchern ( mst 18) zu bringen &&£# (G.
spielen trftft;fcj*> II K-( *£> s Golf-. -ball,
-klub. -platz. -Schläger, -spleler. -turnler
hierzu ( flg *fe) Gol.fer der; -5. -; Gpl.fe.rln
die; -, -nen
Galt.ström der; nurSg. GEOG( RMl-¥• tfc)KÜb]<
c-e Strömung im Atlantik, die warmes
Wasser vom Golf von Mexiko in den Norden
(nach Europa) bringt u. dort das Klima
beeinflusst ftffi«tt.&ffffttff*fiL
Gon.del die; -. -n 1. ein schmales, msr
verziertes Boot, mit dem man auf den Kanälen
von Venedig fährt rt/äftrfflttc -ftffefcMY-/&
/MB) ! K-(£ft>: Gondel-, -fahrt 2. die
Kabine, die an dem (Drahtseil c-r Seilbahn
hängt u. in der Personen befördert werden
Ä$rB«fc i K-(Äft). Gondel-, -bahn 3. der
große Korb, der unter e-m Ballon hängt u.
in dem sich die (Ballon)Fahrer befindende
gon.dein; gondelte, ist gegondelt; EQc^&fcj)
Irgendwohin g. gespr[n]; mit c-m Fahrzeug
ohne Eile u. ohne festes Ziel irgendwohin
fahren «ttKMitt.Jl»
Gon.do.ll.e.re [ '1 ieiro] der-. -. Gon . do • li-
e*ri: j-d. der (beruflich) e-e Gondel (1)
rudert iA!ilti»mtfiM-f-
Gong der; -s. -s 1. e-e mst frei hängende
Metallscheibe, an die man mit e-m Klöppel
schlägt, um ein Signal zu geben # (den G.
schlagen flftfc?) 2. ein elektrisches Gerät, das
e-n Ton wie bei e-m G. (1) erzeugt ( u.
z.B in Schulen o.Ä. ein Signal gibt) (fön* £■*'
W>%W.*W <der G. ertönt #p§> 3. ein ^
Musikinstrument <wie ein G. (1))#( — #£R >^
fö) II t ^466 wnter ffliAl Schlaginstrumente
gon.gen; gongte, hat gegongt 1 ^(^Äft) 1.
e-n Gong zum Tönen bringen Afc#: Der Sfe-
ward gongt (zum Abendessen)JjR#(fR#) MÄ
#JFBfcfö; IVtwpKJEAffc) 2. es gongt ein Gong
ertönt #***£* f. ««Pf
gon.nen; gönnte, hat gegönnt-. ß5](&#|)1.
i-metw. g. sich mit j-m ohne Neid darüber
freuen, dass er Glück od. Erfolg hat ^&tf>.
Ij-täZM&l&ihWi&K: £r gönnre ihr den
beruflichen Erfolg von Herzen ffc^jttlR4kl:MJ&
#J rfti ffc & J& Öi->*$» /c/i gönne es dir. dass du
jetzt ein bisschen mehr Ruhe hast ÄÄffcJÄft
2(**-£JL»»«X 2. j-m/sich etw. g.
dafür sorgen, dass j-d/man selbst etw.
Angenehmes bekommt ÄKS. HS-f .*fti^il:— f*
-SfiJ <j-m/sich e-e Pause, e-e Rast g.ikÄA'
Gön.ner der; -s. -; j-d. der reich ist u. andere
Menschen ( bes Künstler ) fördert u.
unterstütztdftät^ÄlfSflrittW)*»*.*^
^ Mäzen hierzuUfo^.) Gön.ne-rin die % -,
nen
gön.ner.hafft Ad)'(j£); pey[I£]; auf
herablassende Art freundlich ıfclM. WÄAÖJgM
<g. nicken r«ÄA«JA.ÄjÄ3L-» j-n g.
belehren jü £ fei J6 & i# Ä A; mit gönnerhafter
Mienefctfl —JHÄAtfJiffiifl) j Jiierzw (flR'|->
Gön.ner.hat.tlg.kelt die-, nur Sg(P^m$ift)
Gön.ner. mle.ne die-, nur Sg( K/fl#.$fc); mst in
£HH m/fG. ^ gönnerhaft: Mit G. teilte
er uns mit. dass er Bücher zu verschenken
habe ibvjL-mM%tüm#*tomn-ite&mmtim
gor Imperfek t. ;i Person Sg (& A frf, £S ; A fä -^.
&); A gären
Gör T g^^ e] das ; -5. -en ; bes nordd gespr . mst
pej jti«^[Jtan[rj],^«jre]i. mstpuzmn
Ä) «fc Kind 2. ein freches Mädchen üJi&öVh
ftftft
Gö.re c/ie; -, n ; A Gör
Go.ril.la der: -5, -5 1. ein großer
Menschenaffe, der in den Urwäldern Afrikas
lebt ASKÄ 2. gespr pey[ n][BT ***
Leibwächter
goss Imperfekt. 1. u. ,i. Person 5g(£££R»t.fB- -
'*n# ;A#*Mtfc)i t g/e6en
Gos.se diei -. -n 1. vera/rend[^flü] ^
Rinnstein 2. pe;[I£]; die niedrigste Schicht der
Gesellschaft, die aufgrund ihrer
Lebensweise als moralisch schlecht gilt tt^jtt^.tt
Ä«//f-.Ättt*H (die Sprache der G. fcffl©«
Gotik
780
^•Mifini in der G. aufwachsen, leben,
landen, enden ft«*Mtf* + ÄR.*.fä.|6:FW
&.#Pfi&rt,i&2c; ein Mädchen, Junge aus der
G. **»**#«*«, B«>
Go.tlkdie; -; nur Sg (UW^ft); ein Stil der
europäischen Kunst, bes der Architektur,
von der Mitte des 12 bis Ende des 15
Jahrhunderts #1*Ä(KttWM--ttit^ />'>
Kathedrale Notre-Dame in Paris ist ein
Meisterwerk der G.e*fc^K*«£fi-tf«PÄ*Ä£
*#J*tt I -K(Ä^): Früh-, Spar- hierzu
($£*.) go.tisch Adj(fö)-. nicht advc^ftftiä)
Gott der$ -(e>5, Göt.terA. nur Sg( RJflJ^tt) i
(im Christentum, Judentum u. im Islam)
das höchste Wesen außerhalb der normalen
Welt, das die Welt erschaffen hat u. ihr
Schicksal lenkt ±#, ffl fit £. A £. # < der
allmächtige, liebe G. TJftM^frÄM £( ±#);
G. anrufen, fürchten, lästern, preisen #r#f.
**.**.»*±*i an G. glauben f,ih^,fH
Ah zu G. beten fa hifrftfr; auf G. vertrauen
ßf**±*> I! K-(«Ä>: Gott-, -irerfraüen;
Gottes-, -beweis |i NBcftjgi): außer in
Verbindung mit e-m attributiven Adj. ohne
Artikel(^fflSiri].-^ÄiÄ«»MÄWH.tl»^) 2.
(in vielen Religionen) eines von vielen
( überirdischen ) Wesen, die e-e
übernatürliche Macht haben < oft als
Verkörperung von Naturkräften gedacht)
if.*X¥.J:*.{*: die germanischen,
griechischen, heidnischen Götter ll^fWJ
•W^ftWiS#« Amor ist der römische G.
der Liebe WJtfcfcÄ* ^Mgtf K-( *£■) s
Göffer-, -geschlecht, -sage .\ -K(££):
Kriegs-, L/ebe«-, Meeres-. Sonnen-. Wetter-
II ID[i&] G. se/ Oanfr/ gespr[ P ;
verwendet, um Erleichterung auszudrucken ^>j</ft
«t)»*»Jfc! *ftf!i O G./; (Ach.) du
//aber G. /; Großer G. !-, Mein G. /; G. /m
Himmel!, Um Gottes willen gespr [ p],
verwendet, um Überraschung, Entsetzen,
Bedauern o.Ä. auszudrücken(^TKtöC&.fäfö.iÄ
*m\ £A#!» Dasei G. vorl gespr [ P.],
verwendet, um auszudrücken, dass man die
Vorstellung von etw. entsetzlich findet od.
dass man etw. vollkommen ablehnt ±'rüf&
der Gottes gespr [P] ^ leider,
bedauerlicherweise; soG. 'will gespr[a]i wenn alles wie
geplant verläuft fifB—älJtüMi welßG. gespr
[P]i verwendet, um e-e Aussage zu
betonen Mtö.*l'£.ifMI&ftiI ^ wirklich: Es war
weißG. nicht leicht &*MMtta*8fti Er
isf weißG. nicht dumm ilM&fcliÄflfatf^äfc; G.
we/0. wann wer/wo usw gespr [U]t
niemand weiß, wann/wer/wo usw A&$(t£flP^
fclü) f I 4 Bf «/*/# WS. /n Gottea Warnen
gespr [P]i verwendet, wenn man j-m etw.
(mst nach wiederholtem Bitten) gewährt W
»*.*«■»(ft)W«i G. steh mir bell gespr
[p]; verwendet, um Entsetzen od. große
Angst auszudrücken $^tttfjK#ti)K±#ft
föft! so Mfahr m/r G. he/fe/ verwendet am
Ende e-s Schwures od. e-s Eides, um ihn zu
Verstärkern fflT*«»«.iaiipa«-är)**ft^!
fijfcj £ iS!» G. hab Ihn/sie selig gespr [ P ];
verwendet als floskelhafter Zusatz,
nachdem man den Namen e-s/e-r Toten genannt
(dich euch Sie) G.lsüdd ® fäfSKJ [ * ]
verwendet als Gruß, wenn man j-n trifft
o./Ü.fttf/MJtf/Wf! ^ Guten Tag! <(j-m)
Grüß/grüß G. sagenc *tXA>Ä/*4f >i Behtit
dlchG. südd ® veraltendimB'K* ][*IH.!;
verwendet, wenn man sich von j-m
verabschieden ft#]ifi) «l:#««i*i Vergelte G.l
südd S> [ÄÄJLÄJ ^ danke; G. zum GrußI
veraltetl\\\]; verwendet als Gruß #;#, gebe
G., dass ... ^ hoffentlich; von Gottes
Gnaden hist[W}i verwendet als Teil des Titels
von Herrschern o. Ä . < Jflfl-:tfc*#3fcfiW-»
fr> £■ ± tf » ». * W. * «i Oas nf/ssen d/e
Götter! gespr[ p ;; das weiß niemand ä^^
tnif (tftAftlit££f>!; ms* £/fl Dein Wort In
Gottes Ohr gespr [P]; das wäre schön, das
wollen wir hoffen fB&änifc; den lieben G.
spielen gespr [ P ] 5 versuchen, etw. nach
seinen eigenen Wünschen zu bestimmen H6<6
$?&; den lieben G. e-n guten Alarm sein
lassen gespr[p]; faul sein, nichts tun :f;#f^J£.
fttfUtf; ""' £MJ Du bist wohl ganz (u. gar)
vonG. verlassenI gespr [ P ] «» du spinnst
wohl!; G. ü. d/e IVe/f kennen gespr [nj-.
viele Leute kennen AföJfejfc. :£0r7fch #£A
fiS-fclil* überG. u. die Welt reden gespr[nlX
über viele verschiedene Dinge reden föi&föl
t&.tttfl; efMf. um Gottes Lohn tun gespr[ P];
etw. ohne Bezahlung, umsonst tun jfcfgi&töfc
J&$: wie G. Ihn/sie geschaffen hat gespr
[ pj; völlig nackt ft(ttt.-g*ttft.!|;**tt!
/eben nr/e G. /n Frankreich gespr [ p ]; in
Luxus, in Überfluss leben ä*tttt/RttR?i
Gottes Mühlen mahlen langsam böse Taten
werden oft erst spät bestraft ffiß#«i5fcWflc
*. ttffif **h MW o7r se/oaf. so hilft dir G. I
verwendet, um auszudrücken, dass man
selbst aktiv werden muss. wenn man etw.
erreichen/haben will ^A^ÖP#öi wie ein
junger G. singen, spielen, tanzen Vtift.&iR.
HM) gespr LP]» sehr gut singen, spielen
od. tanzen «?$.*«.ttWtiittAtt H zu ( $L
J!R)2. Göt.tln diet -. -nen
Gott. er. bar. men nur in H ffl ^ zü/n G. gespr
'[ P] 1. qualitativ sehr schlecht ffiKJN.JKatfR
jg.ftiffft!: Der Kinderchor hat zum G.
gesungen JLatä^ffliBWfttt* 2. so, dass man
Mitleid spürt »Tt^E E «. ffi^lt^W W ««
bemitleidenswert: Das kleine Mädchen weinte
zum G./|xfcÄ*»«nrt*W II hierzu (Wl%)
gott(s).er*barm*lieh Adj(fö)x mst adv(%tt.
«ü*>
gott.er.ge.ben Ady (^); m^r fldv. o/r pey o^
'irofi(*«:-ttift)#fflCß]*[»]j untertänig u.
781
Grab
demütig (gegenüber j-m) fäm#)* Vf * tö föfö
<etw. g. hinnehmen JfliJ!Aifc&£&#> i Mer-
zu(U^) Gott.er.ge-ben.helt die ; nur SgiP.
Got.ter.spel.se d/>; msf 5g ( £ JH J£ tt ); e-e
durchsichtige, bunte, weiche Masse aus
süßem Fruchtsaft u. Gelatine, die wackelt,
wenn man sie bewegt Jfc 7-fäätt#
Got.tes.acker der-, lit[X] ** Friedhof
Got.tes. dienst der; e-e religiöse Feier zur
Verehrung Gottes (1) ( bes bei den
christlichen Religionen) *L H < ein evangelischer,
katholischer, ökumenischer G. fg-fr Ifc *#).:*:
±«M.#|tt*««M*L»i zum G. gehen &mi
H; e-n G. abhalten, besuchen 4JMHLEMfcÄ.
Got.tea.haua da*; gesc/ir[ t$;/^ Kirche
Got.tes. las. te.ru ng die; e-c Äußerung od. e-e
Handlung, mit der man Gott (1) beschimpft
od. beleidigt $&#^ ^ Blasphemie hier-
zu(fä%) got.tes.las.ter.lieh Adj{)&)
Got.tes.mut.ter die; nur Sg, REL (HJH#-tt>
1^1; Maria, die Mutter von Jesus Christus
Got.tes. söhn der; nur Sg, REL (KJH4Mfc>[*Sli
Jesus Christus *-f (WtfcÄtf)
Gpt.tes.ur.teil ^fl5» /iisf[0J]; ein (Gerichts)-
Verfahren bes im Mittelalter. Man glaubte,
den Schuldigen durch den Ausgang e-s
Kampfes o.Ä. finden zu können(»ptfHüfä)
gptt.ge.ffäl.llg Adjifä); geschrl I*1» so, dass es
den religiösen Vorstellungen entspricht jgitf
«).*«(»: g. /eben j**J&£?£
Gott.helt d/e; -, -en ; ein Gott (2) od. e-e
Göttin, die nicht näher bezeichnet od
nicht genau bekannt sind #»,#»*!, Wfä: In
der Grabkammer wurden Statuen
verschiedener ägyptischer Gottheiten entdeckt fc
gott.llch Ad) (Jfc) 1. zu Gott (1) gehörend #
M.ft^M (die Allmacht, die Gnade, die
Güte, die Weisheit tf*. »Ä.**. ÄÄ> 2.
von Gott (l) (kommend) * fl j-JM.IflW
<e-e Eingebung, e-e Erleuchtung ^&,(lfö>
3. so, wie es e-m Gott gebührt <Ö#W.ff>^#
6*1: M einigen Naturreligionen genoss die
Sonne göttliche Anbetung ££-#&& ##7»^,
JkRlttÄ» ji5f(*» 4. gesc/ir [ fc ]:
außerordentlich gut od. schön ^ftM,*fefcJ?ö<j,
*#W. JhttAffcW ^ herrlich, wunderbar
(e-e Musik, e-e Stimme, ein Weib, ein
Sänger # fc, ■*#,&?,# f-, g. singen,
spielen W9.ttW£tbHtt> 5. gespr /zum r P
I.Ä]; köstlich, herrlich ftT.SIAAttMs Es
warg., wie sie ihre Kollegin nachgeahmt
hat tomvjtoto*:is\mm&G£ftm w zu <xw)
1.-4. Gott*lieh*kelt die; nur Sg(H/fl9tfk)
gott.lob Adv(gij); vera/fendr#flfr =^ Gott sei
Dank
gott.los Adj (J£); nicht nach den Geboten
Gottes (u. der geltenden Moral) gerichtet
od. lebend 7mttft.&ttM.*fi^tfcM.fl.«M
»» unmoralisch — fromm (ein Leben, ein
Mensch tfg.A)
Gott.va.ter der; nur Sg, REL (Rffl*ft)ISCl;
Gott als Vater von Jesus Christus u. als eine
der drei Gestalten des christlichen Gottes(
g9tt.ver.dämmt Adj(fö); mstattr, gesprl (£
ft£iä>[£lj verwendet, um e-n starken
Ärger auszudrücken &*ifcJl&*tf),&*Etfl ^
verflucht
99tt.ver.las.aan Adj(fö); gespr pe;[PirK]i
so einsam gelegen, dass man es als
deprimierend empfindet tiftft.ffiffift.X±3r{£
#W (ein Dorf, e-e Gegend W £, jfc # >: Ich
langweile mich in diesem gottverlassenen
tt!
Göt.zed<v, -n , -n, mst PL pej(£}#%.&)[ %£]
1. ein Tier, e-e Person od. ein Ding, die
wie ein Gott verehrt werden #f*, Wfä.fäÄ
(heidnische Götzen «**ttft#tt.#l!Jkftft
«: Götzen anbeten «ftflUt) I K-(fi^):
Göfzen-, -ö//d, -dienst. -Verehrung II NBcf-fc
Ä): nicht für die Götter der großen
Weltreligionen verwenden *JflTftlM*«-£;*:3fc«
tfjtto 2. etw. , das j-d übertrieben wichtig
nimmt $»#*. *nrt*'>W*W« Sind ,4wfos
d/> Götzen des modernen Menschen?ft4-:&JS>
ft A * »r **'>«* W «9? II NB ( ft * ): der
Oöfze » den , dem , des Götzen
Gour.met Igur'me:] der; -s, -s; geschrl #1 ^
Feinschmecker
Gou.ver.nan.te [gu- j die; -, -n ; hisf[tfj], e-e
Privatlthrerin od. Erzieherin für Kinder
aus reichen Familien ^LUix:^M
Gou.ver.neur [guver'no: b] der; -s, -e 1. der
höchste Vertreter der Regierung e-s
(Bundes)Staates in den USA(HE]£#;#|ö<J)*H
U. histlYft]; (zur Zeit der
Kolonialherrschaft) j-d, der e-e Kolonie regierte u.
verwaltete ,&#
Grab das; -ie)s, Grä.ber 1. das Loch in der
Erde (3), in das ein Toter bei der
Beerdigung gelegt wird &/C.#« (ein G.
ausheben, schaufeln, zuschaufeln, zuschütten #,
*.«*.*¥ «ro 2. der Platz (auf e-m
Friedhof), an dem ein Toter begraben ist &
i&. # £ < ein G. bepflanzen, pflegen,
schmücken ft* jft # tft fc $,!$<&,£ f$ Xift>.
ß/wmen aii/j-j G. /egen ftÄAWttli«^
I K-(«ft): Grab-, -beigebe, -hügel.
-Inschrift, -kreuz, -platte, -schmuck || -K(g
rr>: Einzel-, Familien-, Kinder-, Messen-,
Soldaten-, Urnen- j| ID [|g] /-n zu Grabe
fragen geschr i H] ^ j-n beerdigen; ver-
achwlegen sein / schwelgen wie ein G. gespr
l n J; ein Geheimnis bewahren (können)^p
ftfe.ttu^lf; (a/dt (Dar ^)) amlneigene*
G. grabenIachauteln sich (durch sein
leichtsinniges Verhalten) selbst sehr schaden g $
AI, ÖftäctTi mar £ ffl Er Sie Des bringt
graben
782
mich noch Ins G. / gespr. mst hum { u £ JU
[i&J; er/sie das ärgert mich sehr, macht
mich ganz nervös ffe/tt.'j£JEfME*E f .*t*E f!:
D/e Kinder bringen mich noch ins G. mit
ihrer ewigen Streiterei! &i'-i\Mcft ±tf)tyty1&M
ft f\; hd würde sich Im G. umdrehen, wenn
er wüsste. dass ... gespr, mst hum \ u ] £H]
L&J; j-d würde sich, wenn er noch lebte,
sehr ärgern od. entsetzt sein, wenn er
wüsste. dass...to#£Afclia---,ffc#Jt#;<> Ftil
gra.ben; gräbt, grub, hat gegraben, \Vf7T\( Ü
fy/^&fyl) 1. (eh¥.) g. ein Loch, e-n
Graben o.Ä. in die Erde machen, indem man
iz.B. mit e-m Spaten od. e-m Bagger)
Erde wegschaufelt fä, ffl,|hi, fclj: Wühlmäuse
graben Gänge in dieI der Erde Ul«Mg«&AJtfe
F W ü &/#. J& T fö fö ü ifi; Die Geologen
mussten tief g. . bis sie auf Erdöl stießen )tk/Üi
£): Grab-, -iver^zeug; [VT](^&#p 2. nach
efnr. 9. in der Erde nach etw. (z.B.
Kohle, Gold, Münzen) suchen *«. JF*. £*fi:
Die Archäologen gruben nach den
Überresten der verschütteten Stadt %-fc I.fH#
£«tt«4»#Mttiiki E3(J£#> 3. er*, grätof
sichln etw. ( Akk WM) etw. dringt mit
Kraft od. Gewalt in etw. ein od. sinkt
allmählich irgendwo ein(#jft-:£ift) ßßi£.-flfi&.
&i#.ÜA.fHi£: Die Räder gruben sich in den
Schlamm £&PÖA&fr 4. mst %m etw. hat
sich In l~s Gedächtnis gegraben geschr [ B i;
etw. ist so interessant, aufregend o.Ä.
gewesen, dass der Betroffene es nie
vergessen kann «*««.«id«*A^+
Gra.ben der \ -s. Gra.ben 1. e-e lange, relativ
schmale Vertiefung in der Erde (3 ), die
z.B. zur Bewässerung von Feldern dient $j,
$i,Jfcfö < ein flacher, tiefer, künstlicher,
natürlicher G.^ö<),Sö<J.A r.«K*«W4cft;
e-n G. ausheben, ziehen föfa.JT-*g>: Um die
Burg führt ein tiefer, mit Wasser gefüllter
G.--*««««* r*W*ft*F««« II K-(Ä
ft): Graben-, -rand. -wand || -K ( Ä & > ■.
Bewässerung»- . Burg-. Entwässerung»-.
Stadt-, Wasser- 2. Kurzw ( ■& ) *
Schützengraben \ K-( j£ £ ): Graben-.
-kämpf, -krieg !| -K(£^): Panzer- 3. der
G. zwischen i-m/etw. u. j-m/etw. die sehr
starken ideologischen o. /4. Unterschiede
zwischen verschiedenen Personen, Gruppen
o./4.^ÄA/M«I^ÄA/Ä«l^fH]Ö<J^^: der
G. zwischen Regierung u. Opposition JiJft ^
Gra.bes.stil.le die 1 geschrlft); völlige Stille
Gra. bes. stim. me die i mst in £MH: mltG. mit
tiefer, unheimlich klingender Stimme W#j&
Grab, mal das» -(e)s, Grab • mä. ler/ geschr
[^5] -ei ein großer Stein, e-e Statue o.Ä.
auf dem Grab e-r bekannten od. reichen
Person £fi$
Grab.schän.der der x -s. -; j-d. der ein Grab
ausraubt od. beschädigt &«#.§£## II
hierzu iW>*\:.) Grab*schän*düng die
Grab.stät.te die ; ge5c/ir[ 15] ^ Grab (2)
Grab, stein der; ein großer Stein auf e-m
Grab, auf dem der Name (u. der Geburts-
u. Sterbetag) des Toten steht &&.l&?i
gräbt Präsens, j Person Sg( JÄ#H*.flS -:Alfc£'
»); t graben
Gra. bung die : -. -en ; das Graben (2) msf zu
archäologischen od. geologischen Zwecken
grad gespr L p ; f gerade
Grad der; -(e)s. - -e 1. (PI U Grad) die
Einheit, mit der man Temperaturen misst
Jt./f&; Zeichen ffi*j-£/ (ein G. Celsius,
Fahrcnheit &&.<£!£ 1 jf>. Da5
Thermometer zeigt zwölf Grad (12) unter Null/ minus
ffiÄirfltfl^J^ K 12 f£;
Tageshöchsttemperaturen bei zwei Grad über Null/plus fH^HA
ACfi*J^± 2 /£» Der Patient hatte vierzig
Grad Fieber fäAÄr&&40 |£, Gestern hatte
es dreißig Grad im Schatten !fca4f.1£Wbb\M
*/3() /$; Wie viel Grad hat esTXMZ'Jrfc'? ',;
K-(t£&>: Grad-, -elntellung „ -K(*^)s
H/fze-, Kä/fe-, Wärme-; Minus-. Plus- 2. (PI
% Grad) die Einheit, mit der man Winkel
missUpqjfiiftnft.ft*; Zeichen 'ft^>j : Der
/Cre;.v wird in .ioo Grad eingeteilt föW/tl) 360
* -K(£ä): IWnfre/- 3. (PI % Grad) eine
der gedachten Linien, die von Norden nach
Süden od. von Osten nach Westen um die
Erde verlaufen (Jfc# #j) %>.*$ /£ < der erste,
zweite usw G. nördlicher, südlicher Breite,
östlicher, westlicher Länge :Jt*£,p&£|,£*$,?tf
*$ — *£. Hf£1?>: München liegt auf dem 48 G .
nördlicher Breite mhimiä^im 48 m -K(£
£): Breiten-, Längen- I1 NB(££): zw < *
Jf»)1.-3. s Die Pluralform der Komposita
lautet -grade («ÄWWÄfcJ&Ä* -grade) 4.
(P/ £ Grade) derG. + Gen (ziflWan erw.
(Dar i fö ) das Maß, die Stärke od.
Intensität, in der etw. vorhanden ist fiftSSM
J£ (ein geringer, hoher G. fäM, A tfj ft J£>:
Der G. der Umweltverschmutzung hat
bedrohliche Ausmaße angenommen ffiftföife&
^ITfelftM^Ä» ßis z" ^-'w gewisse« G. ( = in
gewissem Maße) gebe ich dir recht, aber
...ftA-Ä«*±M**W#«fe,fifi- ■■■-K(»
O ): Entwlcklungs-. Schwlerlgkelts-.
Verschmutzung* 5. ( PI H Grade ) ein (
akademischer) G. ein Titel, den man von e-r
Universität bekommteA^tfD^fö.^fö: der
G. e-5 Doktors der Theologie tt#»-r:3fefö I
-K(Sä): Doktor-. Magister- !l ID [ig] ms/
£HI Er/S/e riaf a/c/i um 180 Grad geändert/
gedreht er sie ist völlig anders geworden ftb
te* riM80*M£fl:<#*>/«« II zw (Ä
JJi) 4. grad.wel.se Zldy (1^)» msr advigft
gra.degespr[P]; f gerade
783 Granat
Grad.mes.ser der; geschr [ tf ;; der Maßstab
für den Grad (4), in dem ctw. vorhanden
ist fö fä. K Ä. tä *i: Steigende Aktienkurse
sind ein G. für das Wachstum der
Wirtschaft «ta«*i:*m-*?.ölr«»KW^*
gra.du.ell f.gra'duelj Adj(&); geschr[ tfj 1.
(mst Unterschiede [x:#J> nicht sehr deutlich
ausgeprägt, aber doch erkennbar WWitf.tfj.
A- I-#tffBtfÖ<J 2. in kleinen Schritten i£#fö<J.i£
^M.tör&tfj ^ allmählich, gradweise < e-e
Veränderung '£ffc>
gra.du.iert [gradu'i: «t ; Ad] ( Jfc) 1. mit e-m
akademischen Grad (5) od. Titel ffcflH*{fcM
2. (0) l f&T mit dem Abschlusszeugnis e-r
Fachhochschule # W A ^ < A '/>¥#.£ S£ ffh
Abk jfä%4 grad. : ein graduierter Ingenieur
(Ing. {grad.))k¥*&ttiYMm*ii^&W) \M
W ii hierzu (fö'k.) Gra. du• [er. te der die -.
-n . -n
Graf der; -en. -en; ein Adeliger (mit e-m
Rang zwischen Freiherr u. Fürst)tf|g| ! K-
(ÄÄ): Graten-, -stand, -tltel ! NB(ttÄ>:
a) der Graf-, den. dem . des Grafen -. b) der
Titel Gra/ ist heute in Deutschland u. in
der Schweiz nur noch Bestandteil des Fami-
liennamens(^*{A»M5kfö/+:fcl3fll$ r:K*Ü
MttRW-W^) I! hierzu OR*.) Grä.fln d/e;
-. -nen ; gräf.lich Adj(&)
Graf.fi. ti die ; P/(££>» Sprüche od.
Zeichnungen an Wänden od. Mauern bes von
öffentlichen Gebäuden( Ä-JfcJÄflf**» LftPÄtft
ÄLwi(**ifc.*£iBij)
Gra.fikd/e; -, -en 1. nur Sg ( R Jlj >£ ft ) ;die
Kunst u. Technik des Zeichnens u. der
Vervielfältigung durch verschiedene Arten
des Drückens (z.B. als Holzschnitt,
Kupferstich od. Radierung) ÄgiBi££. t$ W
Ä£|J&* 2. ein Blatt (Papier) mit e-r
(gedruckten) künstlerischen Zeichnung ifi inj. |5
W 18 flUÄ H -K: Druck-, Original- 3. e-e
Zeichnung, mit der ein Sachverhalt ( mst
mathematisch, prozentual o . Ä . > illustriert
wird ISi ^ Diagramm I zu ( £ *ü ) 1.
Gra.fi.ker der; -5. -; Gra. f i. ke. rln die ; -,
-nen
Gra.fik.kar.te die \ INFORM [ ffi .6 ], ein
elektronisches Bauteil, das das Bild auf dem
Monitor des Computers produziert ( RR J£ ) &
£: Für dieses Computerspiel brauchst du
e-e bessere G. *t£»fctt»*f*£tffctttfM
gra. fisch Ad) (B); nur attr od adv( liftfe iti
äK^i/i > 1. zur Grafik (1) gehörend fö w tfj .
■tili 5'J f|J M : rfi> grafische Kunst tfc m £ ^ ;
das grafische Werk Rembrandts ffc#jßflö<jtäi
öfr&i 2. mit e-r od. durch e-e Grafik (3) Rj
HW.ffl/nM <e-e Darstellung ffl#|^,ffl^^> s
e-e wirtschaftliche Entwicklung g.
darstellen mm&mw&mfcmmft
Gra.fit. Gra.fit der , das i -5. -e; mst Sg (£
HlMü[);cin weiches, graues Mineral, aus
dem man z. B. die Mine von Bleistiften
macht ff®
Gra.fo.lo.gie die; -; nur 5g (HMJ^tt)idie
Wissenschaft, die sich damit beschäftigt,
was man an der Handschrift e-s Menschen
erkennen kann, bes in Bezug auf seinen
Charakter «ffi*.«ttft< ACiSH Attttff»)
II hierzu (^tl)Gra.fo.lo.ge der; -, -n ;
Gräfe-lo. gln die; -, -neu ; gra* fo* to« glach Adj
(fö)i nur attr od adv ( Rft£i£ä)c#ift>
Graf.schaft d/e ; -, -en 1. Jusf[Wj]i das
Gebiet, in dem ein Graf herrschte ffjH$iJ& 2.
ein Verwaltungsbezirk bes in Großbritan-
nien(*HW)W. die G. Essex J&S&flrBP
gram Adj (}&)-. mst in Jffflf /-nig. Bein geschr
veraltet[-'{$][ IM J; über j-n verärgert sein *t&
A'fc'l.ftlRJfcA *« j-m böse (3) sein
Gram der; -(e)s; nur Sg. geschr ( K Jfl ^$fc)
; |S t ein starker, lang dauernder Kummer
$«.#i'k.tttt (tiefer G. fttOftjgffi; von G.
erfüllt, gebeugt sein £l».*ft\.tß*1i*Li> Ii K-
( % n-): gram-, -erfüllt. -gebeugt
grä.men; grämte, hat gegrämt i geschr veral-
rWw/[ fiJLÄIH]; D5](Ä») 1. et*, grämt j-n
etw. macht j-n sehr traurigeWft-:±iff>ffitlt0j.
i!£*S;i: Es grämte ihn, sie verlassen zu
fwüssen ffc*»**7r-tt.&ttf(fe I-».ffiffi» Es
grämte sie. dass er j/e n/'c/ir //ebfe ffe^£ftl!>.
ÜfttelMMfitfi E3<£#> 2. a/c/i (05er etw.
(Akk PHfö)) g. über etw. sehr traurig sein
Gramm das; -s. - 1. e-e Einheit, mit der man
das Gewicht misst "£( !ß§t$Lfö); Abk #f^ g:
Tausend Gramm sind ein Kiloigramm ) 1000
&&£-/?$ Eiw Pfund hat r>oo Gramm -#£
500 5t I -K(itft): KZ/o-, ül////- 2. PHYS
[#7l; e-e Einheit, mit der man die Masse
(6) misst£(JSft#fä>: /tfc/c »tj g
Gram.ma.tik t//e ; -. -e« 1. nur Sg ( RJfl.iftft):
die (Lehre von den) Regeln e-r Sprache,
nach denen Wörter in ihrer sprachlichen
Form verändert u. zu Sätzen kombiniert
werden ift fö (die deskriptive, historische,
strukturelle, vergleichende G.flüi£föJ,rjJ2iö<K
iti Vi M* tt « Ö<J ift ?ic>: ti/'e deutsche,
französische . italienische G . beherrschen '£
W«ift.*iB.*AMifiifttti rfi> G. £/« De«r-
sc/ien flg i§ M ift j£ II K-( U ^), Grammatik-.
-Prüfung, -regel. -theorle 2. ein Buch, in
dem die G. (1) e-r Sprache dargestellt ist t/v
rij( »14 >fS
gram.ma.ti.ka.lisch Adj(M) ^ grammatisch
gram. ma. tisch Adj ( &) 1. die Grammatik (1)
betreffend i^fi-^j <e-e Theorie, e-c
Darstellung Jü£, &nfl> 2. nach den Regeln in den
Grammatiken (2)ft£ift&flLiliJM <g. richtig,
falsch ift«fe±iE*W.«KW>
Gram.mo.ton. Gram.mo.phori5 [ fo:n ] da5;
-s. -e; /lis/LMf]* ein mechanisches Gerät,
mit dem man Schallplatten abspielen konnte
Gra.nat^er{ -(e)5, -e ® [ Jft ] -en,-e/ii ein
(dunkel)roter Halbedelstein fiWlti(— #BSö:
Granate
784
fcÖ<J&^ Ä**'£?7> II K-(«£>: Granat-,
-brosche, -«raffe, -achmuck I NB ( ff. & >:
der Granat-, den, dem Granat Granaten.
des Granat (e)s/ Granaten
Gra.na.te die-, -, -n-, e-e Art kleine Bombe.
die "mit e-r schweren Waffe (e-m Geschütz)
geschossen od. mit der Hand geworfen wird
$#. f-fflf# <e-e G. detoniert, schlägt ein fä
i]*"*' # & •• i "t'j j-n/etw. mit Granaten
BS- „ beschießen Jfl*#»4-ÄA/£»> K-(«ft>:
■'■*"■" Granaf-, -feuer, -splltter II -K(*<V>: Hand-
Grand, ho. tel [grä:-] das: ein großes,
luxuriöses Hotel A»ftffl.*<f?5gtft
gran.dl.os [ 'd io:sj, grandioser, grandiosest-;
Adj(fö) «» großartig, hervorragend
Gra.nlt, Gra.nlt der: -s, -e; msf Sg( £ffli£&);
ein sehr hartes, graues Gestein (aus dem
z.ß. Pflastersteine für den Straßenbau
gemacht werden) #i*j #, #i*j?i K-(&£):
Granit-, -block, -felaen, -geateln. -platte II
ID[ vt be/ /-m (mit etw.) auf G. beißen
gespr [P]; bei j-m (z.B. mit e-r Bitte od.
e-r Forderung) auf absolute Ablehnung
stoßen, nichts erreichen können( #-:—tt) fit
«.«T^ÄIT-F II hierzu (fö±) gra.nj.te.n-.
gra.nl.te.n- Adj(fä); nur attr, nicht adv
Gran.ne d/>; -. -w; e-e Art dicke Borste an
den Körnern von Gräsern u. Getreide( ##j,
3l£-M)£: Die Gerste hat sehr lange
Grannen A£$£fRfc
gran.teln; grantelte, hat gegrantelt-. \Y[](K}&
«) südd ® gespr pej L «Ü] [" * '. f n J L IE ,;
alles u. jeden kritisieren (weil man schlecht
gelaunt istKfc^*»**) & f*»fi%#f|-£
ffi^ltöflK hierzu(Wi^) GranMer der, -5, --.
Grant. le.rln die x -. -nen
gran.tig Adj(B); südd ® gespr pey (_[$&][*:
[n][fö]; schlecht gelaunt ff»WW.ttW.
HH^SsW *» verdrießlich || hierzu (Wl$.)
Gran.tig.keit die , n«r Sg( HMi^jR)
Gra.nu.lat <ias; -(e)s, -e; e-e ( msr
chemische) Substanz in Form von Körnern, z.B.
Wasch- od. Düngemittel )fl#( toftfcft]i£töi*4>
Grape.fruit ['grc:Pfru:l 1 die; -, -s; e-e große
(Zitrusfrucht mit gelber Schale, deren
Fleisch leicht bitter schmeckt **-f ,«««!,£
ü. «» Pampelmuse || K-(|&)s Grapefruit-,
-aaft
Gra.phik, Gra . phi . ker L -f-J usw ; ♦ Grafik.
Grafiker usw
Gra.phit [ -'fi(:)t] der, das; -s, -e, t Graf/f
Gra.pho.lo.gleL f ] t Grafologle usw
grap.sehen» grapschte, hat gegrapscht, gespr
[P]; ED<Ä»> 1. (aic/i (Dat -;*&)) /-n/
efw. g. j-n/etw. schnell mit der Hand
fassen od. greifen «ft. *#.«»: Der kleine
Junge hat sich die Bonbons gegrapscht /h$ft
#«*--«»§»?-; E]<*Ä»> 2. nacfifm
efw. g. rasch nach j-m/etw. greifen &#:£•
Gras das-. -es, Grö.serl. nur Sg, Kollektiv
\W^.^.%^) ■, die dicht wachsenden grünen
Pflanzen, die den Boden bedecken u. von
Kühen, Schafen, Ziegen usw gefressen
werden ff $, £, £ jfe < frisches, saftiges,
dürres, hohes, niedriges G. ^KkW^/K^M.i
4ÄW.K»*«W.*««#*, das G. mähen M
*; im G. liegen Mft ¥J& t> II K-(££):
Gras-. -büschel, -fläche. -samen. -wucha
-K(fi£): Steppen-, Wiesen- 2. e-e Pflanze
mit e-m hohen, schlanken Halm, langen,
schmalen Blättern u. kleinen, unauffälligen
Blüten, die in vielen Arten in der ganzen
Welt vorkommt $*?Hfttt.tt¥ I K-dCä):
Gras-, -arf. -heim 3. gespr [p] «^
Haschisch. Marihuana II ID[ig] daaG.
wachsen hören gespr iron [ P ] [ W] ? aus den kleinsten
(od. auch eingebildeten) Anzeichen u.
Symptomen zu erkennen glauben, was sich
in Zukunft ereignen wird ftvHfllfäl£#c£,Ä h
*)fc; Ina G. beißen gespr! [ffi] «* sterben;
über etw. (Akk Qfffr) wichet G. gespr[P];
ein Skandal, ein Verbrechen o. A. wird
allmählich wieder vergessen %=f- Ä^lftlftttift
&; über etw. (Akk mfö) G. wachsen lassen
gespr\ p]; warten, bis ein Skandal, ein
Verbrechen o.Ä. vergessen wird WH&BJMf.JEÄ
Gras.de.cke die; das dichte Gras (1), das den
Boden (vollständig) bedeckt ¥ *¥• ¥ Üfe ^
Grasnarbe
gra.sen; graste, hat gegrast; 55](^&fc!) <e-c
Kuh, ein Pferd r>. A. W^. n,$> graat e-e
Kuh, ein Pferd o.Ä. frisst Gras auf e-r
Wiese pfc¥ *» e-c Kuh usw weidet
gras.grün Adj(fö); von leuchtendem, hellem
Grün~¥*£feÖ<J: ein grasgrüner Frosch -R$
Gras.hüp.fer der; -s, -; gespr [p] *«
Heuschrecke
Gras.nar.be die ^ Grasdecke
gras. sie. rem grassierte, hat grassiert; [W](>F
#&7 efw. grassiert etw. verbreitet sich
schnelle«ft:£i§>fl?*.«fi. Äff < e-e
Epidemie, e-e Krankheit, e-e Seuche {$%££.&
#*,*&&>: Die Grippe grassiert in unserer
Stadt ttjftiE&ffcitrftJi
gräss.lich /Idy (J£> 1. < ein Verbrechen, ein
Gestank 3I&. ft(Hc> so, dass sie Ekel od. sehr
negative Gefühle hervorrufen nJißW.i+i^M.
^AÄ'C'M ^ abscheulich 2. gespr[P]» sehr
unangenehm ^A>PÄW.ttÄM <ein Kerl A*
Wetter ^'t) 3. nicht adv. gespr i^ftRift)
TP]; sehr groß, sehr intensiv föAM.ÄÄW
Kälte *#, Angst, Schmerzen #tä.#Ä> 4.
nur adv. gespr ( Rft-:#ig) [ Pj; verwendet,
um negative Adjektive, Adverbien od.
Verben zu verstärken(ijDÄ^#iö],S>li^^i^6<Jftffi
*Ä)*#.«Ä. g- langweilig «Ä*Wt sic/i
g. fürchten ##*«.ffi«T II zu (Ä*)1. u.
2. Grass* lieh* kalt die
785
grau
am**** - » ■ .■jiMM»^.^:^ * f?^ 3
Günter Grass ist einer der führenden
Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur. I
Er wurde 1927 in Danzig geboren , das da- i
mals zu Deutschland gehörte. Mit seinem
Roman Die Blechtrommel (1959) erreichte
er weltweiten Ruhm. Grass schrieb neben
mehreren Romanen unter anderem
Gedichte. Erzählungen* Theaterstücke und
Essays. Gleichzeitig ist er als Graphiker
tätig. Er ist stark politisch engagiert, was
auch immer wieder in seinen Werken zum !
Ausdruck kommt. Weitere bekannte Ro- I
mane von ihm sind Hundejahre (1963).
Der Butt (1977), Die Rättin (1986) und Un- '
kenrufe (1992). 1999 erhielt Grass den No- I
beipreis für Literatur. |
«fr:*£-. 1927¥Ä£Tffir*(^H*!HÄ»H>.
*WK«/hÄ€t*Äitl (1959)»*»*^«. 4ft '
*/h»ff«f**fll(1963).ltkBAl(1977),
C«ft» (1986)*IC7#KjlIflr»(1992)J 1999^
1 mtiLKKwmvifc*&&. ;
Grat der; - (e) s. -e; die oberste schmale Linie
(Kante), auf dem Rücken e-s Berges od.
Gebirges UiW.Ö** II -K(gft): Geto/rgs-
NB(£jft): * Ka/nm^
Grä.te d/e ; -, -n; einer der feinen, msr
spitzen Teile, aus denen das Skelett e-s
Fisches besteht &4flJ, &# <e-e G. in den Hals
bekommen &4flJ-£#i* 7 *ß; sich an e-r G.
verschlucken il:£*(-£;»> || -K(££): F/scfi-
li hierzu (fä±) grä.ten.los Adjifö)
Gra.ti.ffi.ka.ti.on [rtsk>:nJ die; -, -en; e-e
Geldsumme, die j-d, der c-e feste Arbeit
hat, bei e-r besonderen Gelegenheit (z.B.
zu Weihnachten) zusätzlich zum normalen
Lohn od. Gehalt von seiner Firma
bekommt m *h » IA. £ £, ft «A |i -K(Sfft).
Urlaub*. Weihnachta-
gra.ti.nie.ren; gratinierte, hat gratiniert; \VF\
(JkM) etw. g. e-e Speise mit Käse o.Ä. im
Ofen überbacken tt(frft>fl!/nriftJ9
gra.tis Adj(J&); nur präd od adv( Rjfc&i&ättK
ift); so, dass man nichts dafür bezahlen
muss ÄRJA. *f^J<fe ^ umsonst, kostenlos:
Der Eintritt ist heute g. 4-^^ftAi*; D/ese
Warenprobe bekommen Sie g. itftl¥,y,ft»iS
ÄflS II K-(M^): Gratis-, -beilege, -exem-
ptar. -probe; -Vorstellung
Grat, sehe die; -, -n ; msr m ^Ülf- e-e G. ma-
efMni /n d/e G. gehen die Beine grätschen f|-
grät. schert; grätschte , Ai^zr gegrätscht; ED ( &
&) d/e ße/ne g. ( bes beim Turnen) im
Sprung o. Ä. beide Beine so weit wie
möglich voneinander Wegstrecken u. gerade
halten #Ä«fc,#ffi»Ä II K-(*£), Gräfsc/i-,
-schritt, -sprung, -Stellung
Gra.tu.lant der; -en, -en; j-d, der e-m
anderen ( bes zum Geburtstag od. zu e-m
Jubiläum) gratuliert ««* II -K(*^):
Geburtstegs- il NB(i£M). der Gratulant; den.
dem, des Gratulanten \\ hierzu (fflc*fc) Gra-
tu.lan.tln die; -, -nen
Gra.tu.la.ti.on [ ' t§ i o:n] die; -, -en 1. das
Gratulieren -f£ft,ffc#: Viele Freunde kamen
zur G.#£Jtö£ffir##,tt2. dleG. (zuetw.) ^
Glückwunsch (1): Meine G. zur
bestandenen Prüfung! fm#fftifiH4-i*
gra.tu.lie.ren; gratulierte, hat gratuliert t [W]
C^Ä^J) (/-m) (zu eh¥.) g. j-m zu e-m
bestimmten Anlass seine Glückwünsche sagen
ÄW. tIR *» j-n beglückwünschen: y-m
(herzlich) zum Geburtstag, zur Hochzeit.
zum bestandenen Examen g.(&<k)\o)%A$LW.
*. n, tÄ *. ü «t # tf; ,.Du nasf den
Führerschein schon vor zwei Wochen
gemacht? Da muss ich ja noch nachträglich
g. r "ttä«Hi»ü*»n*!!ftHir? *Mt«»r«l»
*hfttttt!n II IDL&j sich zu Fm/etw. g.
können gespr hum[ n]|_ifc]* Grund haben,
froh u dankbar für j-n/etw. zu sein nIWFJ#;
A % ¥ M fk *. # &. £ -j: Zu dieser Frau
kannst du dir g. \%&vSfö^Affitö! II NB
(ft.M): g. wird häufiger verwendet als j-n
beglückwünschen. aber Glückwunsch
häufiger als Gratulation ( g. |£ j-n
beglückwünschen fc"#ffl. jfif Glückwunsch ßij
tt Gratulation £#Jff)
Grat.wan.de.rung die 1. die Wanderung auf
dem Grat e-s Berges ili^Ä» 2. e-e heikle
Situation, die viel Diplomatie erfordert g
Jft.Jitäfäffi.H^tfj* <etw. ist e-e G. fc^MBÜ*
f)
grau, grauer, grau (e)st-; Adj(fö) 1. von der
Farbe, die entsteht, wenn man schwarz u.
weiß mischt fcfetfMg. gefärbt, gestreift,
lackiert, meliert & tfL.m &.m &.%felK&
M>: e-n grauen Anzug tragen ##fepf JJB; Er
hat schon graue Haare bekommen ffeLi#.5Jl-y£
Jftft i K-(g^): Greu-. -gens. -nah
-schimmelt grau-, -bleu* -braun, -grünt greu-.
-gefärbt, gestreift, -lackiert, -meliert || -K(g
^): aac/i-. 6/au-, dunkel-, grün-, hell-,
maus-. Silber- 2. /-d wird g. j-d bekommt
graue (1) Haare( Atfr£ifc)3*<££ft(#ft) ,*r*r
££ 3. von e-r Farbe (im Gesicht), die
blutleer u. krank wirkt Jftfe££ ffj. (ö*jftlfeW:
vor Übermüdung g. im Gesicht sein fjjfüflf
tö$frfnJ&fe£ft 4. trostlos u. langweilig £jfc
W.^^W.T***«! <der Alltag 0#4iÄ>:
Das Leben jcnien /nm g. £tä*fffe*&M*#$d!
>t^.5. nur attr. nicht adv( Rf££iä. ^f£#
ift); zeitlich sehr weit entfernt u. nicht
genau bestimmt &#M.ÜftW.**ffiW <in
grauer Ferne, Vorzeit, Zukunft tEftfeWitt
^.^izs^^ft.AüiaW*^) II zu (*J$)1., 2.
Gräuel
786
u. 3. Grau das; mir Sg(RJflj£ft>; zu ( SLtfi)
1. grau.äu.glg/Wy (jfc). m'c/ir adv(>FfH#
iS>» grau-bär.tlg Adja&)-, nicht ad v ( T^fltt;
ift)» grau.haa.rlg Adj(J&)i nicht advC^ftik
ift)
Grau.el tier; -5. - 1. msf P/, gwc/ir (%mU
Ä)[. tfj entsetzliche, unmenschliche Taten,
die die Menschen schockieren u. abstoßen
SM*( U* >.« «- <r ft. «*f A»if«W»^.*A1f»
«Wlri: d/> GräuW 1/« Krieges tö^lflföltö
II X-: Gräuel-, -geschiente, -szene . -tat 2.
j-d/etw. Ist j-m ein G. j-d empfindet j-n
etw. als sehr unangenehm (A/fcfffc 1r.i# >tt
XAmmvi ,&. ih Ä A «• JK: Die
Steuererklärung ist mir ein G. tfftfÄffi «#««!*(£
grau.en1 ; graute . hat gegraut; [Wie *&#r) der
Morgen/der Tag graut geschr [ B l; es wird
hell, Tag !»&&$,^BfcBjfc ^ es dämmert
grau.en2. graute, hat gegraut, [?r] ( £ ft > 1.
a/c/i (vor efnr. (Dar -;#*)) g. vor etw.
(große) Furcht empfinden 'Hfi.S^: Er
graut sich davor, allein zu sein fifcfifeft -AH-l"
Ä»«'#tt; IVimp1(;feAft) 2. j-mj-n graut
(es) (vor j-m f etw.) j-d fürchtet sich (vor
j-m/ etw. )(X*—)ftfiJ$Ftfi: Mir/Mich graut.
wenn ic/i an da5 Examen denke U£&&#iA*
ÄttüR^JÄIA» E* grauf //im vor wic/irs ffeff •&
Grau.en das-, -5, - 1. G. (vor j-m etw.) nur
•SgCRJfl^ft); große Furcht vor e-r Person
Sache, die einem unheimlich ist 3Hft.il? tt ^
Entsetzen (ein eisiges, leises, tiefes G.tftJf
W,««tt.«*W«k*i G. erregen 3IjG£K;
von G. erfüllt, erfasst. gepackt (sein)ftfä
St)|.*««fl*tfl> 2. ein Ereignis, das
Entsetzen hervorruft & tt. S Ä < M -* >: d/>
Grauen des Bürgerkriegs (AjÄfcMSttö 3. efi¥.
o/efef e/n 8//d des Grauens geschr ( IS J; etw.
wirkt schockierend auf den Betrachtet #jft
£ift)¥.Ä»*6ft*: Di> Unfallstelle bot ein
Bild des Grauens #ft«« ^jft ,'l5 - >l njtf *ft
grau.en.er. re.gend. Grau. en er. re. gend Ad;
(J£); so, dass man großes Entsetzen spürt
^AiSÄM. -II £&« M <ein Anblick, ein
Verbrechen Jtft.Vfr)
grau.en.haft Ad; ( j£ ) 1. <c-e
Überschwemmung, e-e Verletzung fft/ic.#jU; ein
Mord, ein Unfall 1&&. *£#[> so. dass sie
Angst od. Entsetzen hervorrufen nHflfcj.SHft
M. tt! A 4= K W. ^ A W * W: e-e g.
verstümmelte Leiche --Ä^A€#1*ÄMÄ'f*£
«*Wr(*2. nicht adv. gespr ( *:«■:#£) L P ;
sehr groß, sehr intensiv r*lRW.«ftW < e-c
Hitze, e-e Kälte g£#,r&; Schmerzen &*ffi>
3. gesprf n]; sehr schlecht Wttft. **M. **
ig TM: Öfl5 Sp/W war g. /i2«rt*«iS T\ 4.
nur adv ( Kffc4fciS> 1 gespr [ P 5 verwendet,
um negative Adjektive od. Verben zu
verstärken W^lu^^^iidAäF^MAiiiiK^)^
#. | # ^ sehr: //ier z/e/ifs ;a g. /&!ft£*tt
*ft*ÜS#; eing. hässliches Bild --««KUH
MW«
grau.en.voll Adj(fö) *** grauenhaft
grau.len: graulte, hat gegrault f gespr [P];
El (ii1fc)1. j-n aus etw. g. durch unfaire
Handlungen erreichen, dass j-d (z.B. aus
e-r Firma, e-r Gemeinschaft) weggeht Iß«»
&£•&/£ sfe hinausekeln: Seme Stiefmutter
will ihn aus der Wohnung g. ftfe#J*ftfiJ:£JEfik&
.lh«Hs gg] C JR^) 2. a/c/i ( vor hm/etw.) g.
*» sich grauen2(l); IVimpKjEASfc) 3. j-m j-n
grault (es) (vor j-m etw.) ^ j-m graut2 (2)
es (vor j-m etw.)
grau.lieh Adj(fö) ^ grässlich
Grau.peln die» Pl(%)\ Körnchen aus
gefrorenem Regen od. Schnee ( die kleiner u.
weicher sind als Hagelkörner) /hfr®.. Der
Wetterbericht hat Niederschläge in Form von
Regen od. G. vorhergesagt A*\,föÄi£*TMx£
#'h#tt l; K-(£i>), Graupe!-, -kömer.
-regen, -schauer, -wetter
Graus der ; -es 1 nur 5g. gespr 1 ( R JH# ft) [ P j
1. O G. / veraltend [ fä IE] ]» verwendet als
Ausdruck des Erschreckcns(^/^1&fö),W,Änh
?£A! ^ o je! 2. sö Gräuel (etw. ist (j-m) ein
G. «*«!*A«»MSiB.*#fi«>
grau.sam i4dy ( %) 1. g. ( zu gegenüber l-m)
(ein Mensch A) so. dass er ohne Mitleid
handelt. Menschen od. Tiere absichtlich
quält o.Ä.ftmtfy.Ü\tiM.&&M ^ gefühllos
2. so. dass es für den Betroffenen sehr
leidvoll ist$ft:fctt6<j.ft4tt,ft*ft <e-e Rache,
e-e Strafe, e-e Tat ««(fctt.).«fl].*?*. j-n
g. quälen, bestrafen, behandeln jfcflri&#fl?.
Sffl.tfftJfcA; sich g. rächen PÜSJAfllfft.) 3.
nicht adv(4*'ftttifi)i sehr unangenehm 1^#
*$W.*WS5W (e-e Enttäuschung, e-e
Hitze, e-e Kälte. Schmerzen £tg, #&.##.
j$#f> 4. n«r adv(^ff^i^); verwendet, um
negative Adjektive u. Verben zu verstärken
g. /r/eren ftftgfti Es wr g. /ca/r ^H^fö T;
Das ruf g. weh ?£$E f
Grau.sam.kelt d/V; -, -en 1. nur 5g(HftJ$4fe) j
Herzlosigkeit u. Kaltblütigkeit gegenüber
anderen Menschen *||$,^[6,^.^1^: Die G.
mancher Menschen ist unfassbar MAMi
tAÜWtfi 2. wur 5g ( R ffl #. » ); die
grausame (2) Art u. Weise, wie etw.
durchgeführt wird $%H,tf3c;Aifi: Die G. des
Mordes schockierte die Öffentlichkeit Dfc^tfj
*$*{$£&& *j«ffc 3. msrP/(£ffl£#);
grausame (2) Taten &?f: ße/ der
mittelalterlichen Hexenverfolgung wurden
ungeheuerliche Grausamkeiten begangen fr'fttrJd
*t*<KMifl*»HE FT«AW»ff
Grau.schiel.er d^r; msr in £#JT efiv. Ziaf e-n
öT etw. ist nicht ganz weiß, wirkt leicht
grau u. schmutzig £1^Mf#**Ä#( ^6*4)
(die Wäsche ^flß>
grau.sem grauste, hat gegraust $ E3(&#) 1.
a/dh (vor j-m/etw.) g. sich (vor j-m/etw.)
ekeln (u. fürchten) J% %, ^ 16, Ifct ^: Sie
graust sich vor Würmern fofcvJ-RÄ&i \Vimp I
787
greis
(jtA*) 2. /-ro//-n graust ( aa ) ( vor /-m
efw.) j-d empfindet Ekel u. Furcht (vor
j-m/etw.)(*t-)^^J'^iA,(^-)^iHj^^: Mir
graust vor Schlangen ##!*£; Es graust
einem/einen bei dem Gedanken , dass ... J£ A
Grau.sen das; -s; nur Sg ( K MJ # tt >; große
Furcht u. Abscheu föiö, JX& ein eisiges,
kaltes G. erfasst, erfüllt, packt j-n £A(^
ft)W^$£.^#t*&; sich mit G. (von etw.)
abwenden t*#;£tfUr«)istö£$ . ID[i£i
i*m kommt/i-d kriegt das große G. gespr[ N ;
j-d fühlt Entsetzen, Ekel od. Angst (z.B.
wenn er an etw. Unangenehmes denkt, das
bevorsteht > MAAtf/Ag, ÄA*«'fc«»n.Ä
grau.sig Adjdfc); <e-e Entdeckung, ein Mord
S*SUi£;fc> so, dass sie bei j-m Schrecken u.
Ekel hervorrufen iiftöM. ^A»«M.^Afctfc
Ö<j *» grauenerregend, schrecklich
Grau.zo.ne die; ein Bereich, in dem sich
Tätigkeiten abspielen, die nicht ganz
korrekt, aber nicht ausdrücklich verboten sind
*itMfÄ4ÖMW*>
gra.vie.ren [-v-_|i gravierte, hat graviert; [VT]
(üiif) 1. efw. In etw. (Akk tüjfö) g. Linien
(Ornamente od. e-e Schrift) mst in ein
hartes Material, z. £. Metall od. Glas,
schneiden MI £ij. & £ij 2. efw. 9. etw.
schmücken, indem man es mit e-r Gravur
versieht Ä.»i:«|/ü-*IÜ3«St. RH*, *-w Pokal.
e-n Kiwgg.«MMf.HRÄ ' /i/erzu( flH ) Gra-
vie.rung d/e II ► Gravur
gra.vie.rend L-v-j 1. Partizip Präsens < JÄ&#
te))i t gravieren 2. Adj(&)i nicht adv.
gesc/ir(^fr:tfci£)|_ !$]» (im negativen Sinne)
von großer Bedcutung<ftffi*j£>J*£ß-).mAW
55s schwerwiegend < ein Fehler, ein
Unterschied ««.K#J>
Gra.vi.ta.ti.on Lgravita' tsiom^ die; -; nurSg.
gw/ir ( R JJJ #. {ft) [. t$]» die Anziehungskraft
(2) (der Erde) TT *f 31 *. Jfe^OI 7j. »fi *j **
Schwerkraft
Gra.vur [ 'vu:b die; -, -en; e-e Schrift od.
e-e Verzierung, die in etw. (ein)graviert ist
Gra.zie L tsioj die ; -, -n 1. nur 5gOlMJ#Lft);
Ibes von e-r Frau od. e-m Mädchen) e-e
Art, sich zu bewegen, die sehr leicht u.
elegant aussient cfcffi&f* )«:*.*», {£«.»
5£ äs Anmut: D/e Tänzerin bewegt sich mit
viel G.£nmfä!n&£VL& 2. /w/n ; & _, e-e
hübsche junge Frau ftfttfjiH'-l
gra.zil Adj(fö); geschr [ 1$]; schlank u.
zierlich ^ttft&M. 8T#6<J.#<£ T: AW ^ zart (1)
(ein Mädchen fcfjjß; e-e Figui #MS
gra.zi.öa [' t§i0is] Adj(jfc); mit Grazie £&tt;
i||#J ^ anmutig <e-e Bewegung, e-e Figur äJj
fr, IM*; g. tanzen &&{£%&A)
Greif der{ -(e)s/-en, -e/-en; geschr I |5] ^
Raubvogel || NB(ftj£): der Gre//; de*.
dem Greif/ Greifen , des Greif (e )s Greifen
greif, bar Adj ()&) 1. so (nahe), dass man es
leicht finden u. nehmen od. benutzen kann
<\- f-ifeW.frf-wTÄM: die Akten g. haben tfft
VK<t FiÜ 2. *** konkret, offensichtlich 'ein
Erfolg, Beweise tfMft.iff.«) 3. (af*. /af) g.
na/ie (etw. ist) sehr gut zu sehen(#jft4iifV>frV
Bfö Mf ULÖ-J: Bei gutem Wetter sind die Berge g.
nahe AHtöföfaili fttöBtf "J M 4. er*, /af 9.
na/ia: etw. rückt In greifbare Nähe etw. wird
sehr bald geschehen, stattfinden o.ÄAfyft.
1-i/Y) KP » * «. *F * 4Mr < £ 1->. tt ifi: Der
Prüfungstermin ist in greifbare Nähe gerückt
**!*-. BP
grei.fen; gri//. Aar gegriffen; E](&#f) 1.
sich Dat -; #*) efi¥. g. ge.?pr(_Ni; sich
etw. nehmen (1.9)«.*.Mit.toUt: Ergriff
sich e-e Zeitschrift u. machte es sich auf
dem Sofa bequem ffc£fi-**^#KJ&i*ft»
«ihi EG (*Ä»> 2. nach j-m/etw. g. die
Hand nach j-m/etw. ausstrecken u. ihn/es
festhalten od. versuchen, ihn/es mit der
Hand zu fassen # ^Witt. äeft: Sie griff rasch
nach dem fallenden Glas ttffl&Mü; rWHÄS
tfjW y, Das Kind griff ängstlich nach der
Hand der Mutter £-Hfc£<kÄi;MBWWf- 3.
zu etw. g. geschr\ fSJ; etw. mst regelmäßig
tun(^jÄfliJft)*Ä.fö#1:: VVerm sie Zeit hat,
gre/'/r v/e gern zw e-m guren ߫c/i ( = liest sie
gern>R£#£.Ätt#Ä*&--*V-tf#i*; Er
greift gern zur Flasche ( = trinkt viel
Alkohol )f|fe*/-ffiÄff; Sie griff zur Feder (= wurde
Schriftstellerin)&*& r^KW^ft 4. zu etw.
g. etw. ( msr Negatives) anwenden ##(.{•£
JU.ÄÖWI: 2" e-r List. zw unkorrekten Mitteln
g-%W\\%**iE^f®5. etw. greift um sich
etw. breitet sich schnell aus(#jft-:£iTY)f£JftJF
)fc.£"Ü£ <e-e Epidemie, ein Feuer ifcfffä» A
#6. /* d/e Saiten. Tasten g. auf c-m
Saiten- bzw. Tasteninstrument spielen üfc&^
#.*4-¥tt<l&Ä#«*> 7. ef*v. gre/ff etw.
stellt e-e Berührung od. Verbindung her,
damit ein technischer Vorgang ablaufen
kann(*«=-£i§)tt#IW-f.HI#»Ä: Au/derre-
gennassen Fahrbahn griffen die Räder nicht
mehr 4-«ÄW?ttW*iI±fr» 8. afuf. gra/ff
etw. hat e-e bestimmte Wirkung u. den
gewünschten Erfolg<»ft=±») **, Äftffl:
D/'e Maßnahmen zur Verringerung der
Arbeitslosigkeit haben gegriffen Iftd^ikAft
fttföfö^rft I! ID[i$] (efw. /af) zum Greifen
nah(e) (etw. ist) sehr nahe Ä^ifiÄKBK.Hf-
oj f'U; afiv. /af zu hoch/niedrig gegriffen
geschrl Hl; e-e geschätzte Zahl ist zu hoch/
zu niedrig Ä**tirm*«/iitft II ► Or/f/
Grei.fer der; -5. -; der Teil e-s Baggers.
Krans o.Ä. . mit dem man nach etw. greift
« 4. MM-
Greif, vo.gel der ^ Raubvogel
grei.nen; greinte, hat gegreint; [W] ( ^ & &)
ge^pr pey[□][!&] 1. leise u. jammernd
weinen 3SfäJ,!£tfF 2. ^ jammern
greis; greiser, greisest-; Adj(j&)i mst attr,
Greis
788
nicht adv, geschr <£«•:£ iä. * ft-: # i|f > [ t*'!»
sehr alt^:jöM.Ä#Ö<J.lM&££M: Mr greiser
Vafer ist sehr krank flUtö^-iÖMSC***
Greis der t -es, -e; geschr [ |$l; ein sehr alter
Mann £&,;£# || K-(*ft): Greisen-,
-alter, -stimme II hierzu (Ut) Grej.sin die; -,
-nen
grel.sen.haft Ad j (}&)-, wie ein Greis, wie bei
e"-m Greis «»W.*£JfcftM. *iÖW: Der
Mann wirkteg. i£ttf§AÄ#£j&s*illl |i /lierzu
(*>fc) Grei.sen.haff.tlg.keit d/e; nwr5g(PJH
**)
Greiß.ler der: -5. -; j-d, der ein kleines
Lebensmittelgeschäft hat ##i&1»tJJi'£tti.#iip
**Fft'.'h*« ^ Krämer
grell Adj(ffc) 1. so hell, dass es blendet < u.
den Augen wehtut)WM#J. %BR#J das Licht,
die Sonne, ein Blitz )fcSfc. «*;, W »fe>: Der
Sänger trat auf die Bühne ins grelle
Scheinwerferlicht «rc*«J-.*fr&A*«M*r)t
!»M K-(*ft>: grell beleuchtet 2. hell u.
oft unangenehm intensiv #]KM ^ schreiend
(2) — gedeckt (Farben S8fe: ein Orange,
ein Rotffiüt.ir) ! K-(*£>: grell-, -bunt,
-gelb, -rot 3. unangenehm hoch '£fÄM. #JH
fä ^ schrill (ein Ton, ein Pfiff, ein Schrei
i* ff ."Uff. NM1; e-e Stimme i&-ft> il hierzu(fä
*fc) Grell.helt die; nur Sg(RflJ#ft>
Gre.mi.um [ miom] da5» -s. Gre.mi .en
f-mian]; geschrl |r ; e-e Gruppe mst von
Experten, die e-e bestimmte Aufgabe
erfüllen od. ein bestimmtes Problem lösen
solle ■*/ f"J > * M £ *** Ausschuss, Kommission
(ein G. bilden j& ifc % M £; in e-m G.
mitwirken ft*Ä6rtÄft.ft*> Ü K-(*Ä>:
Gremien-, -srbelt || -K ( £ #): Führung*-,
Partei-, Vorstands-
Grenz* bäum der % Schlagbaum
Grenz*be.am. te der: ein Beamter, der (z.B.
als Polizist) an e-r Staatsgrenze od. beim
Zoll arbeitet ÜRTirfl i! fc/erzu (ffiEfO Grenz-
be*am*tin die
Grenz*be*reich der 1. der Bereich, in dem sich
zwei benachbarte Wissenschaften o. Ä.
überschneiden(^l4^:NM)Ü^^i«.iÜ*^i«:
der G. zwischen Physik u. Chemie fcjHfllfl:
¥2.$} fäläi&yitiL 2. der Bereich an beiden
Seiten e-r Grenze (DiüJMfclrf
Gren.ze die-, -, -n 1. die G. (zu nach etw.)
e-e markierte Linie, die durch Zoll u.
Polizei kontrolliert wird u. zwei
benachbarte Länder bzw. Staaten voneinander
trennt &#, H # (die Grenzen befestigen,
sichern, öffnen, schließen #&#»».*«.#
tt»^Pflü#; (irgendwo) die G. passieren,
überschreitet #£*fc>üÜ.«ü&J*>: Weil
die Zöllner streikten , mussten wir an der G .
lange warten toT**AM*J:.Äft*f**ftjä
«UrffilKWfil II K-< * fr >: Grenz-,
-bahnhof, -bewohner, -bezirk, -konfllkt,
-kontrolle, -llnle, -ort, -pollzel, -Stadt,
-verkehr, -wall II -K(&^): Landes-, Staats-
2. e-e Linie, die z.B. durch Berge od.
Flüsse gebildet wird u. zwei (geographische
od. politische) Gebiete voneinander trennt
#*£, #pg. Der Rhein bildet e-e natürliche
G. zwischen Deutschland u. Frankreich USjgj
mwmmmtemzmMxmmtk®. n k-(*ä>:
Grenz-, -fluss, -geblrge, -gewisser 3. e-e
Linie, die den äußeren Rand e-s
Grundstücks markiert # *£, j& # | -K ( * ft > s
Grundstücks- 4. die G. zwischen etw. ( Dar
tft) ü. efiv. (Dar -. fo) e-e imaginäre
Linie, die zwei unterschiedliche, aber nahe
beieinanderliegende od. verwandte
Bereiche voneinander trennt (••• fp ••• Z fnj #j) #
*Jc: die G. zwischen Kindheit u. Jugend M*Y
ftt <f- £ |u] #j # £fc; Die Grenzen zwischen
Physik u. Chemie sind fließend tomftit^Z
f«l WHa^fl#i II K-( Ä ^ ): Grenz-.
•Wissenschaft 5. das äußerste Maß. das
nicht überschritten werden kann od. darf &
ßß.PBJf <j-m etw. sind (enge) Grenzen
gesetzt J£A/fc#4«(r**> PS»!): Auc/i meine
Geduld hat Grenzen! #M£iWtil£*rPBJ£ä<J! II
- K ( ft £): Alters-. Einkommens-. Lelstungs-.
Preis-. Schmerz- 6. d/e grüne G. ein Teil der
G. (1) zwischen zwei Ländern, der nicht
od. nur wenig bewacht wird £|*feSifc^(ßP^
öRräJcm^iftRrWÜlKritfeS) (über die grüne G.
fliehen, Rauschgift schmuggeln, illegal
einwandern ifrttHtt.£ft*föft*t. #ft»«A*>
I ID vf 1 etw. hält sich In Grenzen mst hum
^ffllvfc]; etw. ist in nur geringem Maß
vorhanden, ist nicht sehr ausgeprägt(#jft-:£
iü)&ttfr-fcfiim(mm)\*l: Seine Begeisterung
für die Schule hält sich in Grenzen ftfe^t^ßM
$Mft?i fö; seine Grenzen kennen wissen, was
man noch leisten od. ertragen kann u. was
nicht mehrtoiIftä#jfö;/jW£A,fcliIäti&;»
gren.zen; grenzte, hat gegrenzt; [W](^##/)
1. etw. grenzten etw. (Akk mfä) etw. hat
e-e gemeinsame Grenze (1.2,3) mit etw. (tyj
ttSift) ^-**.ra- £#• ^ •••**: Sein
Grundstück grenzt an den Wald ftfefl|5J&Jfc£$fc
xi&tt- 2. etw. grenzt an etw. (Akk pyft)
etw. ist fast mit etw. anderem (u.
Negativem) gleichzusetzen #j ffci£ ig )&ifi,ifi ^,15
{PJL Sein Mut grenzt an Tollkühnheit ftfeMlH.Ä
fcittT-*«
gren.zen.los Adj;( fc) 1. (scheinbar) ohne
Ende, ohne räumliche Grenzen ^cHi^Mt^J, Je
PSM. -^JcifiM <e-e Ebene, e-e Weite ^^;,JLC
^I> 2. ohne Einschränkung ;fc#M,;fcPgÄfö.
ifcihiflM (Freiheit ö&i j-n g. bewundern Jt
PRfttt£A; g- glücklich sein *tfc#lft> 3.
nic/ir adv(^f^^ig); sehr groß, sehr
intensiv ft#M. ttJftfl. * ItW (Angst,
Begeisterung. Ehrgeiz, Geduld, Güte, Hass, Leid '#
tf.Kä.Ä*.»'fc.#fc.«.**>4. nuradv(H
fl^^ift); unendlich viel *KJtW,*ÄW.^^
M: /c'i habe nicht g. Zeit für dich, also
beeil dich! a##to9tm*M>XmKto*9t&jAm*
789
Griffbrett
tfcj&! || hierzu (fflPI-.) Gren. zen. lo. slg. kelt
die; nur SgCHJfliMft)
Gren.zer der ; -s. -; gespr\ U =*?
Grenzbeamte (r) l| hierzu (^to Gren.ze-rln d/'e; -.
-nen
Grenz.fall der ; ein Problemfall, der nicht
eindeutig geklärt werden kann, weil es
mehrere Möglichkeiten der Interpretation (od.
Zuordnung) gibt Hia^^MW »Itjffti:
juristische Grenzfälle fcfl^#TW»r£|KJW*1*
Grenz.gän.ger der; -s. -; j-d. der regelmäßig
u. häufig über e-e Grenze (1) geht, z.B.
weil er jenseits der Grenze arbeitet ^'fö'.'ljA
M*WA(ftuft:A-:*rtiftiA*^r.f^) äwzk («
>f) Grenz, gän.ge.rln d/> ; -, -nen
Grenz.land das, nur Sg( R/|Jj£*J[) «*
Grenzbereich (2)
Grenz, pos.ten der; e-e Wache ( 2 ), ein
Wachtposten an der Grenze (DiüKFiijnfi.j&H;
pfiflf
Grenz.si.tu.a.ti.on die ; geschr [Hl; e-c
außergewöhnliche Situation, in der j-d
extreme Maßnahmen ergreifen u. dabei oft
gegen allgemeine od. persönliche
moralische Prinzipien verstoßen muss ||-:#fäifif.
Grenz.über.gang der 1. die Stelle, an der man
offiziell über e-e Grenze (1) geht (u. an der
sich der Zoll1 (3) befindet >j4Hc.&X^iü*iiifi
ss Grenze (1)2. das Überschreiten e-r
Grenze (1) &Jft, ilJft: VV/> wurden beim G.
kontrolliert Äfna&&*ttE«#ft
grenz, über, schrei, ten.d- Adj(fö); nur attr.
'nicht adv(Kft£i/i.*tttftfV>; mst in £M1 f
der grenzüberschreitende Handel. Verkehr
mst ADM geschr £JtU£ SIL ft]; der
Handel, Verkehr über die Grenzen (1) hinweg
Grenz.ver.let.zung d/e; das illegale
Überschreiten e-r Grenze (1) von bewaffneten
Truppen (Ä* >«*[!&#
Grenz.wert der 1. ein extremer Wert (5), der
nicht unter- überschritten werden darf föfcßR
ik: Grenzwerte bei der Radioaktivität fifc&iJK
&tfj&PRfä 2. ein mathematischer Wert (5),
auf den sich die einzelnen Glieder e-r Folge
von Zahlen zubewegen &pg(fä); MATH [ftl
Limes: Die Folge der Zahlen 1, V2 , XA ♦ /■«
. . . strebt dem G . Null zu ftWff^J 1. XA . K .
Gret.chen.fra.ge die ; nurSg, geschri RHJJ^ft)
[ft]; die entscheidende Frage ( msr nach
der grundsätzlichen persönlichen
Einstellung von j-m zu e-m Problem), die man nur
schwer beantworten kann Ä ?-M fr] Ifi. *| PI ft
Mfrlfi,^A*|iÄtflfr]ffi <(j-m) die G. stellend
Greuel, greulich * Greuel, greulich
grle.nen; griente, hat gegrient; E(^Äft)
nordd gespr[!£&][ P] «» grinsen
Grles.gram der; -(e)s, -e; pej [ßj; ein
schlecht gelaunter, mürrischer Mensch *frtf
(^'f-> grles.grä.mlg Adj(B)
Gr\eü der; -es i nur 5g ( H Jti $ ftfc) < e-c Art
grobes (körniges) Pulver aus gemahlenem
Weizen od. gemahlenen Maiskörnern, aus
dem man mst Suppe od. Brei macht ^#,*#
£*, R#«,.5*H II K-(Ä^): Gr/efl-, -bre/,
-Jr/ä6e. -puddlng, -suppe II -K(*&>, Ala/a-,
We/ze/v
griff Imperfekt, l.u. ;i. Person Sg (#£$$, f&—
iffl^-.AWtt); A gre/fen
Griff1 der; -(e)s, e 1. der G. Irgendwohin
der Vorgang des Greifens (2) f-fa |oj, f$i#:
Beim G. m seine Jackentasche erschrak er
- seine Brieftasche war verschwunden ^ffe
T 2. mit eisernem G. ganz fest, mit Gewalt
&#Jife.ffl:ftifc. ££&. *F^ife: Der Polizist
hielt den Dieb mit eisernem G. /esf W^r5K'&
JMRft*»**T- I -K(Ä^): Würge- 3. der
G. zu etw. das Zurückgreifen auf etw. (mst
Negatives) 3fcJfl.#Jfc: der G. zu unlauteren
Mitteln %M^IE^tfyf-& 4. e-e gezielte
Bewegung mit der Hand bei e-r bestimmten
Tätigkeit jftff:, f-fc.&ft: ^ Handgriff (ein
geübter, falscher G. ft $ ft. ff* £ ft «fr fto :
Damit die Bedienung der Maschine
reibungslos funktioniert, muss jeder G. sitzen
*jT1£fttoM*Wmmnmff.*- + &&»&
aiIF.*«fö II ID[vl] j-n/etw. Im G. haben
äs j-n etw. beherrschen, unter Kontrolle
haben: Wir hatten den Gegner voll im G. |£
fiT/c^föftl T*tf-; et*. fciABO. bekommen
gespr[ U ] kriegen etw. unter Kontrolle
bringen mm*n%#.*t*#i&müm.*KtJLmi mit
j-m etw. e-n guten G. getan haben mit j-m
etw. e-e gute Wahl getroffen haben MiäÄA
/K»&f!*rate^j&*fr T; derG. zur Droge,
Flasche, Zigarette euph [. tt ]» der
( regelmäßige, suchtbedingte ) Drogen-,
Alkohol-, Nikotinkonsum tf&tt.fflL Wft#3
Griff2 der; -(e)s, -e; der Teil e-s
Gegenstandes (z.B. e-r Tasche). an dem man ihn gut
festhalten kann «•«.«T•• J4-T- (der G. e-s
Koffers, e-s Löffels, e-s Messers, e-s
Schirms, e-r Schublade, e-r Tür usw fä ffä
T-.ÄW./J«.*«•»««?•.n«-?*> H -K(Ä
ft): Fenster-, Koffer-, Schirm-, Tür-1 Ho/z-,
Messing- II Abb. Seite 790 ffllü 790 jft
griff.be.reit Adj(J&); so, dass man es rasch u.
bequem nehmen kann (ohne lange danach
suchen zu müssen) fifi f - nf flfc M ♦ Äfc & #- iü #J
etw. g. haben #&%)&%&; etw. liegt g. £
*MtT-»JÄHJ>
Griff.brett das; e-e Art schmales Brett an
(Saiten Instrumenten, an dem man die
Saiten mit den Fingern drückt, damit die Töne
verschieden hoch klingen( &)&&$}££,&&
&: das G. e-r Gitarre, e-r Violine, e-r
Zif/ieriVft,/h**,*1**W«* II t Abb.
unter && Zither
Griffel
790
Griff2
der Grit! ffi
der Griff IM flu
der Griff ft!
der Henke' Wflü
der Henkel mHI
der Henkel -w:lf
der Gri'f W. flu
der Griff fl'!
der Henke1 |
&«
de' Gn
—
t M. flu
der Henkel
der Gntf fll
f^#ÄM':-#'^4
tB
die Klinke '
die Türklinke flu F-. f IJ.7. f-
Grif.fel d*T; -.v. - 1. ein Stift, mit dem man
auf (Schiefer)Tafeln schreibt {\"t. K-< \L
ft): Griffel-, -kästen, -spitzer 2. mst PI.
gespr!(&mtL&)\ «II ^ Finger
grii f. fig /M; (J£); nic/if adv ( ^ fj: W ift ) 1. e-e
Parole, ein Schlagwort d-j. fai''. so einfach
(u. prägnant), dass man sie sich gut merken
kann ffiäfikfidM. ,Y/8)L£*£#J 2. ein Hammer,
e-e Zange usw fi f-,ttt j"$ so geformt, dass
man sie gut greifen u. benüt/en kann ££{#6/
ffiM.ftfJHflj ^ handlich 3. so beschaffen,
dass etw. nicht rutscht ^fttfft «• glatt e-e
Fahrbahn, e-e Piste. Schnee -^iB.Äia.'iJJHr
4. <ein ( Reifen) Profile £fö&ifii> r"i£M*-**'■
so. dass es gut greift (7) Wo WM, 4WT»Ö*J
5. aus e-m festen, stabilen Gewebe T-!ÄW-fi'J
ein Stoff *W || h/>rzu ( M. 1-. ) Grif.fig-
keit die-, nur Sg( PJHJMft)
Grill der; -a;. -5 1. ein Gerät, mit dem man
(auf e-m Rost~ od. Spieß) Fleisch usw
röstet ( über glühender Kohle od. durch
elektrisch erzeugte Hitze; #$$!.• ein Steak,
ein Hähnchen vom G .»«liMftfiM/"-** II -K
«ttfr>: Elektro-, Holzkohlen-; Garten- 2.
/Cwrrw(^) ♦ Kühlergrill
Gril.ledi?; -, -n 1. ein Insekt, das den
Heuschrecken ähnlich ist u. in (Erd)Höhlen
lebt. Die Männchen machen in der Nacht
791
grob
ein monotones Geräusch &&. die Grillen
zirpen «#«(« Jtfcnijif} 2. veraltend r#r IrO
ein komischer Gedanke, e-e Laune ^f^Mffi
gril.len; grillte, hat gegrillt; [J7T](£to/^Ä
'#/) (efw.) 9. Fleisch o. /l. bei großer
Hitze u. ohne Fett (auf e-m Grill od. über
offenem Feuer) braten JC-ÄÄÄ^ift.ttÄ
(ein Steak, ein Hähnchen. Würstchen g. *|
W#.(fj«.^#tt> i; K-(Äft): Gr//*-. -p*raf.
-kohle, -party. -pfanne. -platz, -rosf.
-spieß, -Würstchen
Grillen **
Grillen ist „in " : Wenn es das Wetter
erlaubt, zieht es die Grill-Fans in die |
Gärten, auf die Balkons und zu den in
öffentlichen Parks angelegten Grillplätzen. I
Der Duft von glimmender Holzkohle und
dem Fleisch, das auf den Grillrosten gart, .
ist unwiderstehlich.
Gegrillt werden saftige, vorher mari- i
nierte, Steaks. Grillwürstchen, aber auch
Fische. Dazu isst man Salate und Brot, ,
sowie würzige Soßen, die man selbst an- |
macht oder fertig kauft. Wer es mag. j
trinkt zu Gegrilltem ein gut gekühltes I
Bier. Zu einer Grillparty werden Freunde
eingeladen und man bereitet gemeinsam I
die Mahlzeit für alle zu.
Vor dem Grillen auf dem Balkon sollte I
man sich allerdings erkundigen, ob es '
nach der Hausordnung auch erlaubt ist. I
ife*»««*«*«. *iff**imttttKfttt I
£JW£.ifcM«M»J!k**-*äT-.
[_*«_Äj^ftl*. ,
Gri.mas.se die; -. -n ; ein verzerrtes Gesicht,
das man macht, um j-n zum Lachen zu
bringen od. um so ein bestimmtes Gefühl
auszudrücken &J&,t$#| <e-e G./Grimassen
machen, schneiden ftfc&lß . #> fcfä : das
Gesicht zu e-r G. verziehen ffiKÄih -Ä'Jtlffl)
Grimm der; -(e )s; nur 5g. geschr ( H JH # ft)
[ 14] ^ Groll
grim.mig Adj(fä) 1. voller Zorn od. Groll tffi
IßW.ff&M * zornig, wütend (ein
grimmiges Gesicht machen ffij&jg$; g. aussehen,
dreinschauen #&*«ntf tf .tRKJ&HJ«) 2.
geschr [ Wj; <ein Löwe, ein Wächter 9f-f .|f
HA) von so bösem Aussehen, dass sie Furcht
erregen ^A£&M. -UfeWJlW.lXÜRW 3. g«c/ir
|. IS]; sehr groß, sehr intensiv /"ÜW. !)j#M. r,I
•fAÖ<j (e-e Kälte, ein Winter. Frost. Hunger ^
#.**.»*.&l«> II 2" (£JE>1. u. 2.
Grimmig, keltd/e; nurSgCR/HW»)
Grind der; -(e)s. -e-\. ^ Schorf 2. g«pr|_P]i
ein Hautausschlag, auf dem sich e-e
trockene Kruste bildet %
grin.sen; grinste, hat gegrinst; ©(^'Äft)
mit breit auseinandergezogenen Lippen
( mst mit spöttischer Absicht) lächeln 9||4t&
*£. t£ % ( frech, höhnisch, schadenfroh,
spöttisch g.Äl^itfe.iaWitfe^^^^iÄ.fö^riÄ^:
j-n grinsend ansehen ^^IfttflA; ein
grinsendes Gesicht - - ftj fr 9£ tfj öl fl,): Er
verzog sein Gesicht zu e-m breiten Grinsen ftfe
«^«»fruV-WflKMtf«« II zu (*Jfi) Ge-
grinse t Ge-
grip.pa.l- i4dy ( fl? ); nwr afrr. nic/ir adv.
gesc/ir ( H fr & ifi. * fr # ift) [ # ] 1 von e-r
Grippe (1) verursacht od. e-r Grippe (1)
ähnlich fcttt*«ra3ISW.to»ttrtt*ff « < "w/
£W ein Infekt «&>
Grip.pe die % -; nur .Sg( RHJ#.ft) 1. e-e
ansteckende Viruskrankheit mit hohem Fieber.
Kopfschmerzen. Durchfall o. Ä . ftL'uttM'ft .
jfijR; MED [fei Influenza < ( die/e-e) G.
haben f# rftti&; mit G. im Bett liegen ft_Lffi
ÄI5M«^*i an G. erkranken $ f*Ä> II K-
<£ i\)-. Grippe-, -epldemle. -Impfung,
-mittel, -welle 2. gespr[n]» e-e Erkältung
mit (hohem) Fieber ^rüBE
Grips dert -es; nurSg. gespr (RJH*ft)[Nl ^
Verstand, Auffassungsgabe (nicht viel G.
(im Kopf) haben ß/H^^il.ai^ii
seinen G. anstrengen, zusammennehmen söJföffö)
grob, gröber, gröbst-; Adj(fö) 1. rau. nicht
glatt, nicht weich -£«ß«j. fflttft. ^&«iM —
fein (1) (Leinen, ein Schuhwerk, ein Stoff
tf.J&^,*£,>£ft> 2. nicht fein (3). sondern in
relativ großen Teilchen Jffitfj. ffift AM (Kies,
Mehl. Sand flfctf, ffi«r. #-f; g. gehackte,
gemahlene Nüsse ffiJMM.&«($!£%> !l K-<»
£): grob-, -gehackt, -gemahlen, -körnig 3.
derb od. plump aussehend, wirkend 4§2£$].
61 fä W. A * fi W ~ zart, fein ( 2 >
^Gesichtszüge. Hände ffilfc.JN-f-) II K-( g
#): grob-, -knochig*. pej[&]; (im
Verhalten gegenüber anderen Menschen)
rücksichtslos u. ohne Gefühl, unhöflich t&f?
M.ffl«tfJ.fi#W (ein Mensch A; Spaße Jftlfc;
j-n g. anfahren ( = kritisieren),
zurechtweisen tft*JA»"J/?.ft#JI£A; g- gegen j-n wer-
den*tf*ÄA&«£»fiH> 5. g. sein j-n fest
anfassen u. ihm dabei wehtun(*tA)|fl#,|fltl
— behutsam sein: Au . sei doch nicht so g. /
*.i**"*!:J&£*lW! 6. nur attr od adviRftfe
i/füJt^i/?); nicht ganz genau, sondern nur
ungefähr u. ohne Details fflfeft. fcl*£&6<j, A
Sctfj (e-n groben Überblick über etw. geben
*t&*fr"fi*WÄif» etw. in groben Umrissen
schildern fcf^Jtfe flu i£ & $5 etw. in groben
Zügen wiedergeben ffi£J&Si£X*> II K-(g
#): Grob-, -struktur!, mst affr(£fr£ig),
mit (möglichen) schlimmen Folgen IgAW,/1*
Grobheit
792
f[#J ein Irrtum. Unfug, ein Verstoß lfä\£.
*&fi*.jlÄfT»i g. fahrlässig handelnd;
mAtfJ&^ff*/) II ID[»] aus dem Gröbsten
heraus sein gespr [p ], a) die größten
Schwierigkeiten überwunden haben ftA#l*£
Jfcii Ü. iE .'H 7 it: b) als Kind relativ
selbständig geworden seinem f-> K:ti$ f:
Die Kinder sind jetzt aus dem Gröbsten
heraus, da kann ich wieder berufstätig
werden «*:«-ffn&*tt!iha r.«»m**f in
T
Grob, hei t die, -. -en 1. msf P/( £ ffl Ä #*>;
unhöfliche, beleidigende Worte aiujf Wi£. «3
A#ji£ <j-m Grobheiten an den Kopf werfen
»5*A> 2. nur Sg ( H/U # «O ; c-e grobe
(rücksichtslose u. unhöfliche) Handlung ffl.
Gro.bi.4n der; -5 . -e ; gespr pej ( n . 8E .: ein
Mann od. Junge, der oft grob (5) od.
rücksichtslos ist fi#WA.Stf*Ltttö*0c
grob.lieh Adj(J&); nur attr od adv, geschri R
ffcSiSÄ#ifi>[ Bli auf e-e grobe (7) Art u.
Weise r*^:W.ffl#M <j-n/etw. g.
vernachlässigen, missachten rMtil!l#**A ■■»*»*•. ffi
»Jft««-*A/Ä*>
grob.schläch.tlg i4rfy ( &) -, nicht adv ( ^ fH #
i§); von plumper, unförmiger Gestaltej&fa)
ffiSfcftj (ein Kerl, ein Mensch &{k, A)
Grog der; -5. -s; ein heißes Getränk aus Rum.
Zucker u. Wasser M9ftftB(ffimttffiJta*fn/k
fl!&tfl&tfc*4> (ein steifer G. ( = mit viel
Rum)tt£(tt«t9«ri!!>
grog.gy L'grogi] Adj ()&)•, nur präd od adv,
indeklinabel, gespr (Hf^*iftÄttift)(isJ^^
^)[P] *» müde, erschöpft
gro.lert; grö/re. /un gegrölt-, WUT\ ( jftflr/^ A
«5) (•für.) 9. gespr peyT U i[K]i (etw.) laut
u. unschön singen od. schreien t$/*»**Pi|.t$/£
fl^tife^: Betrunkene zogen grölend durch
die Straßen 0mH>*«*tJfeW*RJfe«i&
Grollder, -s, nur 5g(Rffi{MK)i (ein) G. auf
gegen l-n/etw. starker Ärger od. Hass. den
man mst nicht offen zeigte *f—#j>täi&« 818
(ein heimlicher, tiefer, versteckter G.&ftft»
ft.fltKM.AKMftlfti e-n G. auf j-n/etw.
haben xt%A/K4S<fr#tiig; e-n G. gegen j-n
hegen *t*A*flRft'LO
grol.len1; grollte , hat gegrollt» [VT] geschr ( Tn
Ä*)[fi]i (roll) jLfii ( wegen eh*. (Gen .1
fc, gespr auch Dat [aInfeffl_Hft)) g. auf j-n
böse sein, verärgert sein WJ£-**t £ A'frtf föi
S
grol. len2 ; grollte , hat gegrollt; ED < * Ä * >
er*. gro//f etw. macht (in weiter Ferne)
ein dumpfes Geräusch(&ft-:£ig)ft:|ftlft/** (der
Donner, das Gewitter, die Kanonen Iff/ü.Ui
Gros1 [gro:l das 1 -; nur Sg( Rft^ffc); dlas G.
+ Geni jLfä); der größte Teil (mst e-r
Personengruppe) A SP #• A £ ft: Das G. der
Bevölkerung ist gegen das geplante Kraftwerk
Gros2 [ gros;; das» -ses. -se ; veraltet [ lü],- e/n
G. + Subst(%\p]) 144 Stück des genannten
Gegenstands p< BP +-ff. 144 {**&> II NB
<**.*>: Mit e-r Zahl lautet die Pluralform
Gro5<-»gft'?affl,Ä**» Gros): 4 Gros 4
V
Gro.sehen der; -5. - 1. histlljj) die ehemals
kleinste Währungseinheit in Österreich tfaV
*H<*iftJM*/hM«ffi#{fc>: E/n Schilling hat
hundert Groschen! 5te^1fT 100 fö^$ 2. fc/'sf
I Iti \ e-e Zehnpfennigmünze -f-#/gftjöü ffi 3.
nur PI, gespr ( R ft £ ft) [ P] ^ (wenig)
Geld: Er verdient als Zeitungsjunge ein paar
Groschen nebenbei ft3*JMI«M/M* II ID
[ Ü] />•/ /-/n fällt (endlich) der G. gespr [ p ],
j-d versteht endlich, wovon die Rede ist £A
»-FWA r.tfft r :, NB(^jft): Die Idiome,
die unter Pfennig aufgeführt sind, hört man
auch mit Groscheniftfi Pfennig tfj&iätii "TMJ
Groschen *1t#>
Gro.sehen.hefft das; pey[ß], ein billiges
(Roman) Heft, dessen Inhalt keinen
literarischen Wert hat fflfttftttftft{ft'/hi&
Gro.schen.ro.man der; pe;[j£]» ein billiger u.
literarisch wertloser Roman ffiÄ&ifcMfcft'h
groß, größer, größt-; Adj(j&) 1. Maßangabe
(ttJf &9Ji§) + 9. verwendet, um die Maße
e-s Gegenstandes, e-s Raumes od. e-r
Fläche od. die Länge des Körpers e-s
Menschen anzugeben(«*|**/jN,jÖi1ft,BB«)-AM.*
tfj: Das Regal ist drei mal vier Meter g. -ftflg
tfjA'hUL- 3 x 4 #; Das Schwimmbecken ist
2'A)m ■' g. »fttt&iBKft 250 ¥-:fr#; Mein Bruder
ist einen Meter achtzig g.&ft%£fö 1*82.
so, dass es in Bezug auf die Länge, Höhe,
den Umfang, das Volumen o. Ä.
Vergleichbares übertriffteftfc«. «*,(*«.#*>
AM.ftM.fcW ~ klein (1): Der große Zeiger
der Uhr zeigt die Minuten an, der kleine die
5ru#u/efi*WK«-»*»».fitt«*/hB*. Der
Elefant ist ein großes Tier AftJi-l+Aä!^t!
I * Abb. unter R3E Eigenschaften || K-(*
1>): Groß-* -baustelle, -teuer, -formet-,
groß-, -flächig 3. nic/ir ac/v( ^f^:^ift); mit
vergleichsweise vielen Personen, Tieren od.
Dingen(ffiftft)£ftj. AM — klein (2) (e-e
Familie, e-e Gruppe, e-e Herde, ein
Orchester, ein Verein usw #&*Efl(t«Vfl¥*ft0].
fefr£3£>: D/> Sendung erreichte ein großes
Publikum Äft*m«»**Äfti Hier finden
Sie e-e große Auswahl an Radios JäMfö^FtfF^
AÄftWiBc#in.nriaÄ# ll K-(S^): Groa-, -an-
gr/ff, -betrieb, -elnsatz, -fahndung. -famllle,
-kundgebung. -packung, -unternehmen,
-Veranstaltung 4. nicht adv (>F ffc 4* i& >; in der
Menge od. im Wert über dem Durchschnitt
*»W.*««.**W.**i« ~ klein (3) (ein
Betrag, ein Gewinn, e-e Summe, ein
Verlust, ein Vermögen usw 2WJi,l[#j,£ffi. v«.
It**9i ein (Geld)Schein #J3I> || K-(Ä^):
Gro6-, -auttrag, -elnkauf, -kredlt 5. ms;
793
großdeutsch
attr. nicht advigfräfiä, ^fr#i&>; zeitlich
relativ lang(ffiHJM) «fcM. *M ~ klein (4)
<e-e Pause, ein Zeitraum (*.&, H*tl»]S>: Wo
fahren Sie in den großen Ferien ( =
Sommerferien) hin?km*m)%L&MW)L}i'> 6. nic/ir
adv(^f£#i&); von besonderer Bedeutung,
besonders wichtige«* JOÄ*«. tt*:6<J' 1r£
Ö<j ^ bedeutend: Picasso war ein großer
Künstler *Jta*H--ttffi*M£##; Kaiser
/Cor/ der Grojöe £fc(gli) *:# 7. nicht adv
(*fr:4*ift>i sehr gut tt»M.*r&1^*W.**M.
fö^cM: Das war e-e große Leistung äl-Jj f
^fiMMs /n Physik ist sie ganz g. #Ȁ*/f
ffifciiJÄÄJtMJiM. nic/if adv( ^ft£#ift); mit sehr
starken Auswirkungen /"ffcW.ffc^M «- klein
(5) (ein Fehler, ein Irrtum $$&. i£M> II K-
(*£•>: Gro8-, -faf 9. nic/ir adv( >Nfr#iä>;
wichtig, bedeutend ±M, fr ff#j< ein
Unterschied K#J> 10. nic/ir adv(*~ft=#i&);
intensiv, stark #1&'M.ßifFW — gering: /c/i nabe
groj3e Angsr, gro/Jen Hunger Ä#«r*tfl.*«
WttMI. n/c/ir adv(*'###); heftig, stark R
*W.*aiW.*i»IWi Wac/i der flede gab es
großen ßfi/n// #££«£ rfc»Ö9*i*i /m
5aa/ herrschte große Unruhe ±FP^iJt9.ttP.±
tfy^'£ 12. msf arrr, nic/ir adv, gespr(£fcfe
«•^fr:ttiÄ)[U], älter «<f.KW.*¥W ~
klein (7) < msr £#J j-s Bruder, j-s Schwester
&AMflFfl:.&AÖ<j4ä*ä>: /c/i /ia/?e zwei große
Brüder ft*fWMtflM3. nicht adv. gespriSiV
#i£)[N] 5%s erwachsen — klein (8): Was
willst du werden , wenn du einmal g. bist?fo
K*ffl«fr£? 14. nur arrr od adv( Rft&iäsJc
#i&); mit viel Aufwand, Kosten usw \er-
bunden£*W.#fc«.JF«*W - klein (9)
<ein Empfang, ein Fest, e-e Veranstaltung
Mtt£.tfR.töiä; g. ausgehen thic»*, j-n'
etw. g. herausbringen ^**)|ÄA/»*):
Das müssen wir g. /eiern jltftftinWtfW ( AA
*>&«-# 15. nur arrr od adv( Rffcffiiphfttt
i/V); in Bezug auf das Wesentliche, ohne
unwichtige Details JftftM.**tt).J|g«tt < die
Zusammenhänge J& jfc >: Er schilderte seine
Pläne in großen Zügen ttflK«JAit& r 8 SWit
ftjt Das große Ganze ( - die
Gesamtsituation) darf man nicht vergessen >K"J&iü£^
(kMj) 16. in der Form, die man z. B. am
Anfang e-s Satzes od. Namens verwendet
(z.B. A , B, C im Unterschied zu a , b, c)
Ä^tö ~ klein (10) (Buchstaben *£#>s ..Zw
Fuß " schreibt man auseinander u . mit e-m
großen F " Zu Fuß'fMHFq.^tf F k^ ii K-
(*£>-. Groß-, -buchstabe 17. (das Gas, die
Heizung, den Herd, die Platte usw #^,Ö
'{.tf'tt, # ft> (auf) 9. schalten, stellen,
drehen mithilfe e-s Schalters o. Ä die
Hitze od. Leistung e-s Geräts auf die
höchste Stufe stellen 7f;*:,ifl*,$$*:( iiJUÄtt)
— etw. (auf) klein schalten, stellen, drehen
18. nur adv( Rftftig), besonders, sehr fötfi],
fö, 3£ ft, :£: sic/i nic/ir g. um j-n etw.
kümmern *f £ A/ % * * * £ <l>; VVas sollen
wir g. darüber streiten? ftin-fW£*J&&±))U
tyrteW? 19. nur adv ( K'f£tti#>; verwendet
(rasr mit denn od. schon), um e-e
rhetorische Frage zu verstärken (^ denn j£ schon
£ T^fiW*: VVas /sr schon g. dabei? ( = es
ist doch nichts dabei)ffi${|-£7*fiW»? <*
HP: fl -£$IMft#)» .Na , was war denn gestern
los? - „Was soll schon g. gewesen sein?"
( - du erwartest doch nicht, dass etw.
Besonderes passiert ist)**Pjt • ö^^ttSff-^SH^?**
ftj$) II ID( y|) 9. angelegt mit großen
Aufwand, vielen Personen usw geplant u.
durchgeführt ^««M^iW^ifflW <e-e
Fahndung, e-e Untersuchung iÜM.iWS>:
Im Großen u. Ganzen in Bezug auf das Ganze
&M £ t&» A ft ± ^ im Allgemeinen: /m
Großen u. Ganzen kann man mit dem
abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden sein kik
i:A<n*fBiS*Mffilk¥anriaiftÄ*l*Wj G. u.
K/e/n alte u. junge Menschen 45 4£ '> 4> «»
alle, jeder; g. machen/müssen gespr [p J;
(bes von u. gegenüber Kindern verwendet)
den Darm entleeren (müssen)(JLÄ#iia.*fJL
Ifflift) Affi/^Aff — klein machen/müssen ||
NB (ft; Ä): ♦ großschreiben
GroO.ab.neh.mer der ^ Großkunde || hierzu
(Wi\) Gro6.ab.neh.me.rin die
GroB.alarm der % ein Alarm, bei dem viele
Menschen beteiligt sind (z.B. viele
Feuerwehrleute usw) A(#LgS) ffft (G. auslösen,
geben tt*,ÄrH*(**)»*>
groO.an.ge.legt f groö ID [ig]
groß.ar.tig Adj(j^); von hervorragender
Qualität, sehr gut T^fiW. rBfeW. *«W: Das
war e-e großartige Leistung &Ji—JütfifeWÄ
tt; £><« Werrer im C/r/a«6 war g.^JW^.ö^t
ft{tf; Unsere Mannschaft hat g. gespielt ffcff]
Wis^B^ff»ai*«r I! nier2M(^4l)
Großer, tlg.kelt die; nur SgCRm*Mk)
Groß.auf.nah.me die; e-e Aufnahme (6) in
e-m Film, bei der ein Objekt (z.B. ein
Gesicht) das ganze Bild ausfüllt ^fti- (etw.
in G. zeigen W»^«**««*)
Groß.brand der» ein Feuer, von dem e-e große
Fläche od. ein großes Gebäude betroffen ist
Groß.bür.ger.tum das; nurSg, bes hist(Rffl£(L
lfc> Äfflf [W]; der reichere u. mächtigere
Teil des Bürgertums, bes in der
Gesellschaft des 19 Jahrhunderts ttt&TtTRIftfR.jtft
r^Br Ä -I hierzu ( Uk *) Groß, bür. ger der,
GroO.bür.ge.rln der; groß.bür.ger.lieh Ad;
(^)
groß.deutsch Adj(}&) 1. darauf bestrebt, alle
deutschsprachigen Länder zu vereinigen k
fft&&ftl: der großdeutsche Gedanke der
Nationalsozialisten m#it»:f-n*:m*&&&2.
das Qroßdeutsche Reich hist[ffi]t verwendet
als Bezeichnung für das
nationalsozialistische Deutschland ( einschließlich Öster-
Große 794
reich) von 1938 bis 1945 ^M;ii*|s|
Gro.ße der/die; -n , -n 1. ein großer Junge
ein großes Mädchen /|n -f/y 1: £/rcser
Großer kommt schon in die Schule! ftffJM'h
fül:1* f ! 2. nur P/ ( K Hi « Bn (von u.
gegenüber Kindern verwendet /h#/fli#)
Erwachsene AA NB (?£;&): ein Großer;
der Große ; den , dem , des Großen
Grö.ßedie; -, -n 1. dleG. + Ge« ( :fö) von
i-m etw. die Maße (Breite, Länge. Höhe.
Tiefe, Umfang, Volumen wsw ). die e-e
Fläche, ein Gegenstand od. ein Raum hat
Die G. de* Zimmers beträgt vier mal fünf
Meter / zwanzig Quadratmeter f% fa] tfy \8i Qi % 4
x5 #/20 W-JDfci Schüsseln in verschiedenen
Größen A']^3£Mflfe; die beeindruckende G.
e-s Gebirges ( = das Gebirge ist sehr groß u.
beeindruckend) ili ** tt M Jft II K-( £ £ >:
Größen-, -angebe* -unterschied. -Verhältnis
2. nur 5g ( RJflj£&); die Höhe. Länge des
Körpers e-s Menschen od. Tieres #$, #t<i:
Er /uzf ungefähr meine G . ftfe A?<Jf$ffcj&£ A:
Af/r seiner G. überragt er die Menge ( - er
ist sehr groß)ffc##ft#liafötfU*£A I! -K(£
^): Körper- 3. ein genormtes Maß für die
G. (1) von Kleidungsstücken. Schuhen wsw
(*lLI£1fM>3!**.R«.*/h: Schuhe der G.
.■«38«WÜ* We/c/ieG. haben Sie?m%fi\&
K-+<KW>? II -K(Ä^): Handschuh^.
Kleider- , Kragen-. Schuh-; Konfektions-. Über-.
Zwischen- 4. msf Sg<*HMMR)i die Zahl der
Mitglieder od. Komponenten e-r Gruppe
von Personen, Tieren od. Dingen &£MA
/J>: die G. e-r Familie , e-r Herde , e-r j4ms-
w/a/i/, e-s /lngefcofs *«.*»,«&,«,#,««*
MA/K£4» 5. msr Sg(£W#-tt); die Menge
od. der Wert von etw. ffrfft, ftÄW^^: ^'V
G. e-r Summe, e-s Gewinns, e-.v Verlustes
*«LÄ#Kv««*/h6. ms/Sg(£/«£«>; die
Bedeutung, die Wichtigkeit von etw. Jr3$ffc,
ÄÄ.flrffi: rfie G. e-r Leistung einschätzen if-
ffrÄ —ÄttWÄÄi ^> G. e-s Unterschieds
messen ftJUKftflL 7. die Bedeutsamkeit e-r
Person fls*.flS*«#: d/eG. Goef/ies «t&M
ffi^c 8. msr Sg(£/fli£&); die Intensität od.
das Ausmaß von etw.5SA.fiuA: die G.
seiner Liebesfähigkeit ffe&ft##i6<jA/h9. msr Sg
(£#j#Lft); der gute u. edle Charakter e-r
Person ^rQSwifö» ÄfäA&ßt< menschliche,
seelische G. (zeigen)(^JK.'li) AttM.'frÄMffi*™
JSE> 10. e-e wichtige Persönlichkeit, die sehr
viel leistet ätetfiAtt.ft^A*.*«*:
Michelangelo zählt zu den Größen der italienischen
Kunst #ff«*5Flr**ffl£#Wkm II -K(&
Ä>: Geistes- 11. MATH, PHYS[ft][4Mi ein
Begriff, mit dem man rechnen, den man in
Zahlen ausdrücken kann ( z. B. ein
Gewicht, e-e Länge, e-e Temperatur) (tätfr
tt.KK.&KKPfi.ft.ftffi. die unhe/cannre
G. x £%\9Xx
Groß.el.tern die; P/(J£); die Eltern der
Mutter od. des Vaters fli £#.#«£# II /lierzw
(jß*fc) groß.el.ter. lieh Adj(B); tust attr(£
Groß.en.kel der ^ Urenkel || hierzu ( fä & )
Groß.en.ke.lin die
Grö.ßen.ord.nung die-, ein ( ungefährer >
Bereich, in den das Ausmaß, der Umfang
o.Ä. von etw. einzuordnen ist ftjfttÄ, -1?f&.
fftf:: Der Verbrauch liegt in der G.
zwischen 1000 U . 2000l fR&Ä& 1000 Jj-flj 2000 71*
>I"J
gro.ßen.teils /tdv(#]); zum großen Teil A-f-,
A £P 5> «« überwiegend: Unsere Produkte
werden g. im Ausland verkauft ^fflM/^nnA
Gro.ßen.wahn der; die (krankhafte) Tendenz,
sich selbst, seine eigenen Fähigkeiten u.
Möglichkeiten maßlos zu überschätzen £ ft
#A. G AJE: Seif er die neue Stelle hat,
/eider er an G. ffeft ^«MiJ fr SRft.^ li
hierzu (fä$j gro.ßen.wahn*sin*nig Adj(j&);
nicht advC^fttfiä)
Groß grund.be.alt.zer der; j-d. der sehr viel
Grund besitzt Ai&±. AiJfci'rWIf II hierzu
( töc £ ) Großlgrund.be.sit.ze.rln die;
Groß grund.be.sitz der
Groß.han.del der; Kollekt &#; alle Betriebe
od. Händler, die Waren in großen Mengen
bei den Produzenten einkaufen u. an
einzelne Geschäfte weiterverkaufen fltÄKB.#t
£ ift *. ~ Einzelhandel || K-( & £):
Großhandels-, -kaufmann, -preis !l -K ( g
ä ): Getreide-, Ho/z- || hierzu < « *. >
Groß*hand*ler der; GroB*hand*lung die
groß.her.zig Ady (Jfc); geschr f ft] 1. tolerant
ü. großzügig *SlfA*W.ÄA*»W,*aW ^
selbstlos *• kleinlich (ein MenschA> 2. (ein
Angebot, e-e Spende, e-e Tat üt&.täitt.fr
*j> so, dass sie von Großzügigkeit zeugen ü
fä#j | hierzu (flg'Jo Groß* her* zig* kelt die;
nur Sg(Rffij£*fc)
Groß.hirn das-, der vordere Teil des Gehirns,
der aus zwei Hälften besteht u. der den
meisten Raum im Schädel einnimmt A8ft
Groß*ln.dust.ri.el.le der/die; j-d, der einen
großen Industriebetrieb od. mehrere
Firmen besitzt od. leitet A.T.4kSC»A&*lk*
Gros.sist der: -en, -en ^ Großhändler
Einzelhändler || NB (?£ jg): der Grossist;
den . dem , des Grossisten
Groß.kind das. (gg> [^jü] =^ EnkeUkind)
groß. kot. zig Ady (Jfc), gespr, pej' [ n ] [ S& ] ^
aufschneiderisch, prahlerisch ( g.
daherreden fr #$ iit & BS tf. tö ft # 4^ A a * tf ifc fö
Groß.kü.che die; e-e Küche (z.B. in e-m
Betrieb, e-r Kaserne), in der für viele
Menschen gekocht wird AJfttö
Groß.kun.de der, ein Kunde, der Waren in
großen Mengen kauft A£P. A£J^. A&i
Groß.macht die; ein wirtschaftlich u.
militärisch starker Staat, der die Weltpoli-
795
großtun
tik entscheidend beeinflusst ^ItÄN: die
G. USAXWyk& II K-(£ft>, Großmacht-,
•polltlk. -Stellung, -streben
Groß.markt der-, ein Markt, bei dem Händler
ihre Waren kaufen *tt£rf]^
Groß.maul das-, mst Sg, gespr! pej;( £ffl#ffc)
[ffl][ Kl «» Angeber hierzu (fä^) groß-
mäu.lig Adj(J&); gespr! pej[^[V&
groß.mü.tig Adj(J&); mit großzügiger,
toleranter Gesinnung ÄSM. A AM. ttfttM <g.
auf etw. verzichten A/ti&tt # Jit-#« j-m g.
verzeihen ÄSJftMiiftÄA; !l JiiVrzu (**.>
Groß.mut die; -; nwr Sg( K/H#»>; Groß.mü-
tig. keit die, n«r 5g (KfflJMR)
Groß.mut.ter d/e; die Mutter des Vaters od.
der Mutter fll**. *HHft*,*h« /iiVrzu («t.>
groß-müt.ter.llch/Idy (f£); msf attrigjfcte
i£)
Groß.neff.fe ^r; der Enkel des Bruders od.
der Schwester fE#.^fE#.*M»*t-
Groß.nlch.te d/'e; die Enkelin des Bruders od.
der Schwester {f_#£.#ffi#:fr.*«#*
Groß.ort. kel der 1. der Bruder des Großvaters
öd. der Großmutter JJ £.ffl*S &ffl.&& 2.
der Ehemann der Großtante ttftg^.«fft£#
Groß, rat der ; <£FD [Äl ein Mitglied des
Parlaments e-s Kantons(fl|±>*HiX£tf£&i NB(ft
JK)i t Ref*(4)
Groß, räum der: derG. + Ortsname(itfefc); ein
relativ großes Gebiet um e-e Stadt herum A
feOÄ.AUiK: der G. München «fcJÄAffiK
Groß.räum- im Subst. wenig produktiv (#?*&£
i»1. W i*J #} >; nicht in einzelne, kleinere
Räume od. Abteilungen eingeteilte ä^Äfi
■):«ft.«ft**?fi)* -. A *! -; das
Großraumbüro, das Großraumflugzeug, der
Großraumwagen
groß.räu.mig Adj(fö) 1. über ein großes
Gebiet AK WM. Afälüfä (e-e Absperrung, e-e
Brandbekämpfung, e-e Fahndung i*f#f, AA.
jgftlh die Wetterlage -Jz^XBifr) • Es wird
empfohlen . die Unfallstelle g. ( = in weitem
Abstand) zu umfahren ÄAftÄÄJäSlEJf-^ttJlfe.Ä
2. mit viel Platz TM«.**«. i'TJftüifcAM
(ein Park, e-e Wohnung &ß3. ffc <£> /i/erzu
(«4:) Groß.räu.mlg.keit d/e; nwr Sg( R/Jfj£&)
Groß rei.ne.ma.chen. Groß rein.ma.chen dtf.v;
-5; nur 5g, gespr ( R /fl ♦ &) I M ]; ein
gründliches Putzen der Wohnung od. des
Hauses Aßfä
groß.schnäu.zig Adj> (j#); pe/LEl ^
angeberisch
groß.schrei.ben? schrieb groß, hat
großgeschrieben; E](ÄU5) 1. etw. g. ein Wort
mit e-m großen (16) Buchstaben beginnen
#---ATJ •■* etw. kleinschreiben: Im
Deutschen schreibt man Substantive groß Üigit1 fi
W(* —^'-K^)A^ 2. etw. g. etw. als
besonders wichtig ansehen tf — föffcHLÄft ^
etw. wichtig nehmen: fti uns wird Kun-
dendienst großgeschrieben # ff] & ¥ ?R € tÄ #
J^/JR# NB (ftjg) zw ( j£J9») 2.: a) msf im
Passiv (£#J#ä$&&)! b) aber (fP *): etw.
sehr groß schreiben föft^#! (getrennt
geschrieben #7F*J) II zw (ÄJÜ) 1. Groß.
Schreibung
Substantive beginnen immer mit einem
Großbuchstaben £ü3Ä —l^**"***?:
Ein schönes Land.
Das Gleiche gilt für substantivierte
Verben, Adjektive und Pronomen &W\\k#)ih
Das Gehen fällt ihr schwer.
Kr sucht immer das Gute im Menschen. I
Jedem das Seine.
Auch die Personal- und Possessivpronomen
der Höflichkeitsform werden
großgeschrieben A#ftiid.»±{ti3M*L«ifiJ&.£tfc
MV:
Wie heißen Sie?
Ist das Ihre Brille?
groß. spre. che. risch Adj(j^); pejl&'j ^
angeberisch
groß.spu.rig Adj'(f&); pey'LIE] *» arrogant,
anmaßend (ein Auftreten, Reden &$H. fü»]>
|> Aii>rzu(ft?'£) Groß.spu.rig.keit d/e; nur
SgiRMiJLfX)
Groß. Stadt d/'e; e-e Stadt mit mehr als 100000
Einwohnern A Jtf rfT —• Kleinstadt || K-( %
<r>: Großstadt-, -klnd. -lärm, -leben, -luft.
'mensch, -verkehr \\ hierzu ( Ä *fe)
Großstädter der; Groß • städ • te • rin d/e ; groß-
städ.tisch Adj(J&)
Groß. tan. te die 1. die Schwester des
Großvaters od. der Großmutter NlMM. NK
ft£ 2. die Ehefrau des Großonkels ffljfl^.fft
Groß.teil der; nur Sg( KMMfc) 1. der größere
Teil von etw. AWJh Er verbringt e-n G.
seiner Ferien im Gebirge fftftiliKKaffcMAff
#fi(#J 2. ein großer Teil, e-e große Anzahl
^Ä. AÄ: Ein G. der Schulabgänger ist
noch ohne Lehrstelle ft£+#¥ilfc4rj5S:fif3*ft
groß. ten. teils i4dv(gij); in der Hauptsache *fe
A8P#.£feA£&: Unsere Produkte werden g.
nach Übersee exportiert ÄfflMi^äft*»».1!!
größt.mög.li.ch- Adj(i&); nur attr. nicht
adv(Rf££ig,^ft-:#i|i>; so groß wie möglich
#«*«.#** "I ßß tih erw. I»f>r^r
größtmögliche Sicherheit «*«(K«*nTttM!£:
groß.tu.e.risch i4dy (0); pe;[K] ^
angeberisch, prahlerisch
groß.tunt tat groß, hat großgetan, E](^Ä#J)
1. (m/f efüf.) g. ge^pr pe)[p][8E] % ange-
Großvater
796
ben, prahlen: Sie muss immer mit ihrem
Cabrio g. jft&jl$iifc* ti Z4i -»•»»*; 53
(£#) 2. a/cfi (mltetw.) g. ^ g. (1)
Groß.va.ter oVr; der Vater der Mutter od. des
Vaters ffi£,*htfI2: |: Jiierzii < * *fc > groß,
väterlich Adja&)i mst attr(£ffo£i£)
Groß.vleh das, Kollekt (& ft); Pferde,
Rinder, Schweine, Schafe u. Ziegen AttÄ(#r
^.^.».¥-*) — Kleinvieh
Groß wet.ter.la.gc die, METTtl; die Wetter-
Tage in e-m relativ großen Gebiet über
mehrere Tage *<Ki*)^fJ&»
Groß.wild das; Kollekt (jfe£); große Tiere
(z.B. Löwen, Tiger, Elefanten), die gejagt
werden, bes in Afrika u. Indien ASIft* Af£
»(ftnff. *. *U> II K-(Ä^): Gro6i<ir//d-,
-yagd, -Jäger
groß.ziehen; zog groß . hat großgezogen i [W]
<Ä#J) j-n ein Tier g. für ein Kind od. ein
junges Tier so lange sorgen, bis es
selbständig geworden ist #A.|fc?f A.£fc#A.
tsi^A *« aufziehen
groß.zü.gig Adj(fö) 1. von e-r Art. die zeigt,
dass man von dem, was man besitzt, gern
u. viel gibt «1R*/jfM.**W <ein Mensch A;
ein Geschenk, e-e Spende }Ltt«täV!; g sein
ÄÄ.A'/f; j-n g. beschenken, unterstützen ff
«JMMt.£«ÄA>: Es war sr/ir g. von i/ir.
uns alle zum Essen einzuladen ftfettftftjtfltftft
ftfNAtUfetfi 2. von e-r Art, die zeigt, dass
man Dinge, die einen stören, nicht beachtet
tolerant <ein Mensch A; j-m g. verzeihen A
KJfelgittCKAi g- über etw. hinwegsehen f&i*
AÄ ife * it & & £ >: Diirc/i sein großzügiges
Entgegenkommen konnte ein Kompromiss
erreicht werden töTft#**i£M*U***.;+#
iai&fttiMI3- groß u. mit viel Platz KJktt.ffi
#*AM: e-e großzügige Wohnung -gÄlttftlft
& II Aitrzu<Ä£) Groß.zü.gig.kelt die
gro.tesk Adj(fö); mit e-r komischen od.
lächerlichen Wirkung, weil einzelne
Merkmale übertrieben sind flffl|ur£ft.1£tttt.«ai
(tt <e-e Aufmachung, e-e Erscheinung, e-e
Erzählung, e-e Situation JTUr.JMfc.tt*.1töd;
g. aussehen, wirken #±£«JtfÜ. 4M#*tä£> :
Mir dem kleinen Kopf u. den viW zu langen
Armen wirkt diese Skulptur g. ü&itffiJIÄ&'h
iftiWWÜfc.Ä»fftf»»r* ' /»>rzu (*&> gro-
tes.ker.wel.se v4dv(gij)
Gro.tes.ke J/>; -. -n 1. ein Kunstwerk, das
die'Wirklichkeit grotesk darstellt Uti&ttilL*
&, 2. ein Ereignis, das man als grotesk
empfindet ffiiffi§**$M»
Grot.te rfi>; -. -n» e-e kleine natürliche od.
künstliche Höhle (1 > in e-m Felsen ^jH.JH
A': die Blaue G. auf Capri -fc # «11 ft _t «T J':
*T
Grou.pie [ 'gru:pi] das; -s, -s; gespr |_ P Ji ein
weiblicher Fan bes e-s Popstars, der
versucht, persönlichen (u. sexuellen) Kontakt
zu ihm zu bekommen (Kl $))&%$'&
grub Imperfekt. J. u . ;i. Person Sg( ü£-&t,S^
*u*^A*#*>i t graben
Grüb.chen da5; -5, -t e-e kleine Vertiefung in
der Wange od. am Kinn fPIÄ: Wenn sie
lacht, hat sie Grübchen neben den
Mundwinkeln tt&fi**ftft&&ffi>h/NRff
Gru.be die-, -, -n 1. e-e ( mst relativ große,
breite, rechteckige) Vertiefung im
Erdboden (die mst j-d gegraben haOJft.ft <e-e G.
graben, ausheben JgfiKMtfl —^%> II -K(#
<rr>: Abfall-. Müll-; Jauche(n)-; Fang- 2. ^
Bergwerk: Die Bergleute fahren in die G.
einVTrFVft II K-(£ä): Gruben-, -arbeit,
-arbeiter. -beleuchtung. -exploalon. -lampe.
-Unglück || K(££): Erz-, K/ea-, Kohlen-.
Sand-, Z/nn-
grü.beln; grübelte, hat gegrübelt; BH(^Ä%)
(Oberer*. (Akk/Dat BS»/--:«)) g. lange
u. intensiv über etw. nachdenken Jg&4?. 3rJEl.
/££^-JÄ <vor sich hin g. ffl&JRfti über e-e/
e-r Aufgabe, ein/e-m Problem g. #£\SH*—
ifiÄ.ÄÄ**-^!"!«) II nierzuc«^)
Grübler der; -5, -; grüblerisch Adj(J&)
grü.e.zl! ['gryietp] @> C flIJ verwendet als
Begrüßungswort in der Schweiz ffc #! ^
Guten Tag
Gruft die; -, Grüf*te% ein gemauertes Grab,
bes unter e-r Kapelle od. e-r Kirche Ü^,H
*a (j-n in e-r G. beisetzen tt^APAI/C) II
K(g£0: Familien-
Gruf.tl tier; -s, -5; gespr [Pj: bes von
Jugendlichen verwendet als Bezeichnung für
e-n etablierten Menschenc f^Affli§) JÄ^M
A.Ä<f-A
grün Adj(fö) 1. von der Farbe des Grases u.
der Blätter *j*&M: Wenn die Ampel für die
Fußgänger grünes Licht zeigt, dürfen sie die
Straße überqueren R#ftfäW*ffAffSMTH*.
UMWAfffi7*» li K-(Ä^): grön-, -b/au
II -K (£-£*): dunkel-, gras-, hell-, mooa-.
oliv-, amaragd-x gelb-, grau- 2. noch nicht
reif u. deswegen mst sauer ^.M.^ÄIKW.Ä
f M (Äpfel, Erdbeeren, Pflaumen usw ty:
jfe.**.*^*, Tomaten fftttt) 3. msr pey
od iron £rfl[!BM[Ä]* jung u. ohne
Erfahrung ^ÄBtfl.&W&tfrW ^* unreif (ein Junge
#<£> 4. zur Partei der Grünen gehörig *^Ä
tfy (ein Abgeordneter üt M ^ il K-( Ä ^ ):
grün-alternativ 5. (Ideen, Vorstellungen $.
ffil.Äffii Politik Äf&(ittÄ)> so, dass sie den
Umweltschutz in den Vordergrund stellen ±
*«F*fiftA«|.tt:m*F«M I! NB(ftJS): ♦
PUnfrf (12)6. e/n Saum iv/rd g. ein Baum
bekommt (im Frühling) frische Blätter WK*
ft r II ID[ig] sich g. u. blau ärgern gespr
|P]: sich sehr ärgern tföft&fe^W; h" 9- ü.
blau achlagen gespr [ P ]; j-n heftig
verprügeln «*AU-»#-tt*-Ä,#*§*#!'.
msr ^ffl D/e «/nd s/c/i ( Dar 7r.»)/IWr a/nd
uns (Dar _-ift) nichtg. gesprlp]i sie mögen
sich nicht/wir mögen uns nicht ffcfn/ffcfflttJtt:
797
Grundbegriff
Grün das; -s, - / gespr [ P ] -s 1. die grüne (1 )
Farbe ^fc: Das Kleid ist in zartem G.
gehalten &*#?###«*£*£& 2. nur Sg, Kollekt
(R W # ft. * £>! die Gesamtheit der
Pflanzen, die Blätter haben ftpi*r.M¥.&tt
>&,*##j (das frische, junge, zarte G.j& /t#f
^.ttt^^^> , -K(££>: Birken- 3. nur Sg.
Kollekt ( R Hl # *. * ft ) i e-e Fläche mit
Gras, Bäumen u. Büschen M ife ^
Grünanlage: e-e Stadt mit viel G .Hfäfä£&)
«ffi 4. nur 5g, SPORT (RJH#.ft>[(«i (beim
Golfspiel) die relativ kleine Fläche ( mit
kurz geschnittenem Rasen), in deren Mitte
das Loch für den (Golf)Ball ist ßfr£je#«fl<J
^1¥ 5. e-e Spielfarbe im deutschen
Kartenspiel od. e-e Karte dieser Farbe &#t(fg|ül*&
j*> ** Blatt I! NB(ft|), ♦ Herz (6,7) |i ID
[ vi] (Oas/sf) dasselbe In G. gespr [ii']i (das
ist) das Gleiche, auch nichts anderes üftifl
Grün.an.la.ge die; ein öffentlicher Park in e-r
Stadt ft<fr#«.(«ffi>#{fcJfe#
Grund1 der; -(e)s; nur 5g ( R J4J *£&) 1. der
Erdboden als Fläche, auf der man steht
bzw. geht J&,J&[fiJ < auf felsigem, festem,
schlüpfrigem, sumpfigem G. stehen #i££V;
KW .^.Ktä MMM MfrM&lüAJ 2. veraltend
[ÄflHJ! der Erdboden als Fläche, auf der
etw. angebaut wird od. wächst l-.jft,#jfe, lü
jfe ^ Boden, Erde < fetter, magerer,
lehmiger, sandiger G.IEftW. ftrtW.tttt;«!.«!?®
W±JÄ> II -K(*^)s Acfrer- 3. Kurzw(ifr> A
Grundbesitz: eigenen G. /taten # fidWifer*1
I K-(g£): Grund-, -erwerb. -steuert. j-s
G. ü. Boden verwendet als Bezeichnung für
ein Grundstück od. Grundstücke in j-s
Besitz Jfej* 5. der feste Boden e-s Gcwässersc *
##J)J&: Das Wrack liegt auf dem G. des
Meeres f%&üifcmr& II -K(&£): Meeres- 6.
e-e einheitliche ( mst einfarbige) Fläche,
die den Hintergrund od. Untergrund z.B.
für ein Muster bildet ff*.tö=Y-.Äfe: Dieser
Stoff zeigt schwarze Streifen auf rotem G.&tk
&tt*£ftjftft I -K<*£>: Go/d- i, ID['yt] von
G. auf/aus ^ radikal, völlig <etw. von G.
auf/aus ändern, erneuern, kennen, lernen
/m Grunde ( genommen ) «» eigentlich2 (7);
s/ch InG. u. Boden schämen gespr{ u : sich
sehr schämen 3Hfc*#;fcJ<feft£; erw. /n G. u.
' Boden wirtschaften gespr { M ; durch
schlechtes Wirtschaften ctw. ruinieren fä )£
(Dar :;#*) auf den G. ge/ien versuchen, die
(verborgenen) Ursachen o./Ü. von etw. zu
finden *t**^«ÄJK.«Ä**W**-A-J» II
NB (tt*): t zugrunde
Grund2 der; -(e)s. Grün . de; das Motiv, der
Anlass od. die Ursache, warum j-d etw.
Bestimmtes tut, warum etw. geschieht 4Ö#L.l#
fä.Ütfl <ein einleuchtender, schwer
wiegender, stichhaltiger, zwingender G. tyj&ftj.tfr
m#*iiW^Afil»iA« aus
beruflichen, privaten Gründen &f SR 4k #N'h A #J/#
£h den G. für etw. angeben &^£#ä<JS*;
Gründe für etw. vorbringen Hili}M*#JlI#1>:
Ich habe meine Gründe für diese
Entscheidung &ft&&-fcfefi fr £&)&&; Es besteht
kein G. zur Aufregung 8t£~H&ft5üh Si> /wr
a//™ G. , sich zu ärgern jft^AXHa^ftitil
M II -K ( £ £ ): Entlassung»-,
Entschuldigung»- . Krankheit»-. Scheidung»-,
Verhaftung»- liNB(&£): f aufgrund || zu (jJCJPi)
1. grund-los Adj(fc)-. Grund, lo.sig.keit d/e;
/iur5g(Rffl**)
grund» /m Ady, betont, wenig produktiv (fäfö
B # i«jf fr i£, ft ipj $ ) verwendet um
auszudrücken, dass die im zweiten Wortteil
genannte Eigenschaft in großem Maße
zutrifft( **WffiWttÄ'£&*:») t #- • *#•••.
>c 3t —. fä ••• ^ sehr, ganz u. gar;
grundanständig. grundehrlich. grundfalsch.
grundgescheit. grundgütig , grundhässllch.
grundschlecht, grundsolide
Grund- im Subst. betont, se/ir produktiv (fäffc
l! W. f Ä. W W ä) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. e-r Sache zugrunde
liegt, die Basis von etw. bildet(^TFftl&Jfc^
#j & flu ) % 4c •••; die Grundbedeutung < e-s
Wortes -fMM). die Grundform (e-s Verbs
4bi"Jffj , der Grundgedanke, die Grundidee.
das Grundprinzip, die Grundtendenz < e-r
Entwicklung Ä Jü W > 2. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. das Wichtigste bei
etw. ist(A^X«WJiftt|S[«n»K)«*-.ii£^
— .JU^ —. &«K —; die Grundbedingung, der
Grundbestandteil. die Grundfrage. die
Grundregel, die Grundvoraussetzung, das
Grundwissen 3. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. die Mindestform von
etw. bildet (die immer gilt, zu der aber
Zusätzliches hinzukommen kanmc&^X-ft^
lUMfctög*) £*•••, *«£••• die
Grundausstattung, die Grundgebühr, das Grundgehalt, der
Grundlohn 4. verwendet, um auszudrücken,
dass etw. als Erstes kommt(;£^J*$fcrtifl&tfj1{
»>#:•••. *•••; der Grundanstrich
Grund.aus.bil.düng die-, nur Sg, MIL (Rfljtf.
&>19-1; der erste Teil der Ausbildung e-s
Soldaten £*yi|«£
Grund.bau.stein der; einer der wichtigsten
teile, aus denen etw. besteht &£&-f ,£4;jA
Grund, be. dürf. nis das i -ses, -se ; msf Pl(£H\
kft); das. worauf man nicht verzichten
kann ( bes Essen. Trinken, Schlafen u.
Kleidung) £«£:
Grund, be. griff der t •es, -e 1. mst Pli^WiH.
ft); die einfachsten, wichtigsten,
elementarsten Regeln u. Zusammenhänge in e-m
Fach, auf e-m Gebiet o. Ä. ^#&;&: j-m
die Grundbegriffe der Mathematik , des
Tennis beibringen ttXAfl^Httft«*ft:&2. ein
sehr wichtiges, häufig gebrauchtes Wort in
Grundbesitz
798
e-r (z.B. wissenschaftlichen) Terminologie
Grund.be.sitz der; die Grundstücke od. das
Land, das j-d besitzt Jfe f- |i hierzu ( fö ^;>
Grund.be* Sit* zer der
Grund.buch das; ein amtliches Verzeichnis, in
dem alle Grundstücke e-s bestimmten
Gebiets u. deren Besitzer eingetragen werden
±Jfc«id*.)&*» II K-(ttft): Grundbucn-.
-amf. -eintrag
Grund.ei.gen.tum das ^ Grundbesitz hierzu
($£4:) Grund.ei.gen*tu*mer der
grün.dein; gründetfe. hat gegründelt; \vr\(^&
*#p <e-e Ente o./i.RIp) gründen ein
Wasservogel sucht am Boden msr von flachen
Seen o.Ä. nach Futter u. taucht dabei den
Kopf tief ins Wasser «*#&*¥. «L fr
grün.den; gründete, hat gegründet; E](Ä#j)
1. erw. g. etw. neu schaffen JÄ-&«t£j£.fc!lv'..
ßij^ <e-e Firma, e-e Partei, e-n Staat, e-c
Stadt, ein Unternehmen, e-n Verein g. &] >};
7.M v. Chr. gegründet 5p HfflttT&JcW 753 *f.
2. e-e Familie g. veraltendl fä\\]] ^ heiraten
(in der Absicht. Kinder zu bekommen) 3.
etw. auf etw. (Akk mfo) g. geschr |_ttj;
etw. mit etw. erklären, rechtfertigen o./Ü.
etw. auf etw. (Akk l"J fö) aufbauen s Der
Richter gründete den Freispruch des
Angeklagten auf die entlastenden Zeugenaussagen
&tT«tt»ftl»»«WiiEAiiHi»1fr:*Ä**ft-*WW
teffi; E]<*Ä»> 4- •**• gründet auf etw.
(Dar ^|ft) geschri HJ; etw. beruht auf etw.
(Dar :£flr). stützt sich auf etw. (Akk fflfö)
Theorie gründet auf folgenden Überlegungen
5. erw. gründet eich auf etw. M** igjft) ^
g. (4) I1 zu C£J9f)1. Grün, der der; -5. -;
Grün.de-rIn die; -. -nen
Grün! der. jah.re die; P/. hist ® (S>[ W] [*.:
die Zeit von 1871 bis ungefähr 1900 in
Deutschland, in der viele (industrielle)
Unternehmen gegründet wurden u. es dem
Staat wirtschaftlich gut ging(ÄJN)*£flr#J#.*l:
ft.»»ffl«fc*M¥ft<tt 1871 1900 <r->
Grün.der.zeit die* nur Sg Gi < RHWffc>[Ä"; ^
Gründerjahre
Grund.far.be die 1. eine der drei Farben
Gelb. Rot u. Blau, aus denen man alle
anderen Farben mischen kann tf&-fiK6 2. die
Farbe, die den Untergrund von etw. bildet
od. die als erste Farbe auf etw. gestrichen,
gemalt o.Ä. wird j&fc
Grund.fesaen die; /7(£) 1. an den G. von
etw. rütteln geschr[ ^\x etw. grundsätzlich
in Frage stellen u. es dadurch in seiner
Existenz gefährden gjtj«- ttJ#Jft. hkte*±ti
fi&: an den G. der Monarchie rütteln )Afä^
J:#l&?f ±&(* 2. er*. iWrd /n se/nen G.
erschüttert mst e-e These, e-e Ideologie
o./i. wird grundsätzlich in Frage gestellt
Grund.flä.che die: die untere Fläche e-s
Körpers (3). auf der er steht( £#j(£#j) J&ffij:
d/V G. e-s Würfels berechnen iHHfc'/f{£MJ&
bü
Grund.ge.setz da.v; nur 5g © ( RJH#-&) I fß i
verwendet als Bezeichnung für die geltende
Verfassung1 der Bundesrepublik
Deutschland Jfc+öKEÄfcHfcte)! Abk »'§ GG
Grund.hal.tung d/>; die grundsätzliche
Einstellung, die j-d gegenüber e-r Person od.
Sache hat J£ $ & J£: e-e positive G.
gegenüber dem Fortschritt haben *tiH:#fö£l
grün.die.ren( grundierte, hat grundiert; \Vt/i \
(#$J ^&#P (erw.) g. etw. mit e-r ersten
Schicht Farbe od. e-r speziellen, bes
haltbaren Flüssigkeit versehen #••• &J&fe, fTJ&
j': d</.v /4uro vor d?m Lackieren mit e-m
Rostschutzmittel g. #±&£lftffllft&mtt£fr
r& II hierzuii&%.) Grün.die*rung d/e
Grund, kennt, nis die; -. -se; msr P/(£tfJ£&);
das erste Wissen, das man braucht, um
mehr über etw. lernen zu können &fitt£niR:
sich Grundkenntnisse in e-r Sprache
aneignen «#-tti§#M*«M3ltR
Grund.kurs der; der erste Kurs, in dem man
das Wichtigste über etw. lernt ^8üi*ü.^«h
Hl
Grund.la.ge die-, etw. (bereits Vorhandenes),
auf das man etw. aufbauen od. von dem aus
man etw. weiterentwickeln kann üfe&, Äfiil
^ Basis ( 1 ) < e-e feste, solide, stabile,
tragfähige G.^fäM J££M,II^W,*f*m&;>}
tfjjfcfii}, etw. auf e-e neue G. stellen !£#?£#
&#; die Grundlagen für etw. schaffen %&
*^rTīB>: E-e gure Ausbildung ist die G.
für den beruflichen Erfolg ft#MttW&Vl.\lktt
Grund, la.gen for.schung die ; nur Sg ( R ffl #•
ft); die Forschung, die sich mit den
allgemeinen theoretischen Grundlagen e-r
Wissenschaft (u. nicht mit ihrer praktischen
Anwendung) befasst 4fr8W£.£«HSifcffl??;
grund.le.gend Adj(J^)i geschrl&] 1. von
entscheidender Bedeutung g*M,Sfillft.££fi<J
^ fundamental, wesentlich < e-e
Erkenntnis, e-e Voraussetzung t^ftKlföll): Zwischen
ihren Ansichten besteht ein grundlegender
Unterschied ftfeff]ömfc#&#-^±gMg»i] 2.
radikal, völlig ftl*ft.ßlJ&ft <e-e Änderung,
e-e Erneuerung, e-e Umgestaltung $(fc, «Ü
#r,gfci£; etw. g. ändern, erneuern #£#&*?
gründ.iich Adj(fö) 1. sehr sorgfältig u. genau
kÄ«HaM.ffl*W.*'fc«,ft*M <e-e
Ausbildung, e-e Reinigung, e-e Vorbereitung JfriM,
ft &. * &; etw. g. säubern, planen,
vorbereiten iAÄitfeftft.föfcJtfcitJöJ.«J*Jft**
&$; sich (Dar -Xft) etw. g. überlegen iA.Ä
JÄ^Ä**> 2. nuradv. gespr ( Rff«»)[ n j
799
Gründung
% sehr (sich g. irren, täuschen W&fik&*7?.£:
#fg> || zu <£J«) 1. Grund. lieh. kelt die ,
Grund.II.nie d"? 1. SPORT [ftli ( bes beim
Yennis u. Volleyball) eine der beiden
hinteren Linien, die das Spielfeld begrenzen u.
hinter denen der Ball im Aus ist($£$)££££ 2.
MATH Ift]; die unterste Linie e-r
geometrischen Figur<JLfprffl^M>«&.ÄÄ
Grund.mau.er die ; mst Pl(£W2L*X)i die
Fundamente e-s Gebäudes i££ <etw. brennt bis
auf die Grundmauern ab £4rft£ÜJ|£iF%
§£>
Grund.nah.rungs.mit.tel rfas; ein sehr
wichtiges Nahrungsmittel wie z.B. Kartoffeln,
Brot, Reis £*&&,£&
Grün.don.ners.tag der-, der Donnerstag vor
Ostern»Ä"15r(JtÄl!r«rWII«ia)
Grund.ord.nung <iie » Kollekt i fkit) \ die
wichtigsten Gesetze u. Regeln, die in e-m Staat
gelten & & M Ä < die
freiheitlich-demokratische G. &*-■ -R±M**«JI>
GrundI rechen.art die; msr in £#Ff d/e Wer
Grundrechenarten Addition. Subtraktion.
Multiplikation u. Division Q !WJü9t &, &;£it
*M(m,«,*,i»tti)is#)
Grund, recht das; -(e)s, -e; msr P/(^fflÄft)
1. eines der ( politischen) Rechte des
Bürgers in e-m demokratischen Staat, z. B.
das Wahlrechte^KW) Ä^ß^J 2. eines der
elementaren Rechte menschlicher Würde u.
Unabhängigkeit, z.B. die Freiheit der
Person od. die Gleichheit aller Menschen vor
dem Gesetz &;£AtX ** Menschenrecht
Grund.ren.te die; ein bestimmte Geldbetrag,
den jeder Rentner mindestens bekommen
soll, unabhängig davon, wie viel Beiträge
er gezahlt hat X*igft£.ftflcjgft£
Grund.ries der 1. e-e technische Zeichnung,
die den waagerechten Schnitt e-s Gebäudes
wiedergibt ¥ffiffi.1£Ääfc: e-n G. e-s
Bungalows anfertigen f£*WI#]*Ö<j¥ffiffi 2. MATH
Ittl; die senkrechte Projektion e-s Körpers
(3) auf e-e waagrechte Ebene ft|£ 3. e-e
einfache, kurze, schematische Darstellung e-s
umfangreichen Themas A^, Äl£. Ä&. die
Grundrisse der Anatomie HfrJ^Äifc
Grund.satz der 1. e-e feste Regel, nach der j-d
lebt u. handelt fi§C»iJ,?£»i] s» Prinzip (1)
(moralische, politische, religiöse Grundsätze Ü
*ft.ftttft.5i?tttt«Mi e-n G. streng
befolgen j^faMfä—mi&Mi an e-m G. festhalten ■£
f#—J&ÜgCHiJ» nach festen Grundsätzen
handeln, leben SJWHSÄüHr«,'*:.fti von seinen
Grundsätzen nicht abgehen ^^ÄöfiMHiW'J)
2. e-e allgemein anerkannte Regel, e-e
Norm, auf der etw. aufgebaut ist IgCfll.^Jl
äs Prinzip (2): Seine Theorie beruht auf
bestimmten wissenschaftlichen Grundsätzen ffe
Grund*satz- im Subst, wenig produktiv(fäf&ft
i£]*ftiiÖ$j)i drückt aus, dass sich etw. auf
Grundlegendes bezieht ( u. oft auch
normativen Charakter hat)^r£IRMft!"a ,H^
6<j —i die Grundsetzdebatte, die Grundsatz-
dlskusslon, die Grundsatzentscheidung, das
Grundsatzurteil
grund.sätz.lieh, grund.sitz.lieh Ad; ( J£ ) 1.
msf arfr ( £ f£ £ t§)i e-n Grundsatz (2)
betreffend (u. deshalb wichtig)JRMttft.KM
±W.4R*ttW ** prinzipiell (2) (Bedenken, gj&M|
Fragen £ü&,r5]fgt e-e Entscheidung, ein Un_l£S
terschied &£?, K#Ji sich g. zu etw. äußern *Wa«
*m+ftmM&lL&> 2. mst attr (£«;£»>;
wegen e-s (z.B. moralischen od.
religiösen) Grundsatzes (1) JA|§(pij ± *& aus
Prinzip: Apartheid g. ablehnen MJCM±£*fe
ft«H*3. mir adv(HfMrt»> ^ eigentlich2
(8), an u. für sich, im Grunde
(genommen): Er ist zwar g. damit einverstanden ,
aber . . .Ä*Mfc*tÄ--ÄÄ**»ÄW.fi*-
Grund*achu.le diet © [H] die Schule, in die
die Kinder die ersten vier Jahre gehen /J\3*
i K-( £ -a ): Grundschul-, -lehrer,
-Unterricht ! hierzu (ffic40 Grund* schü*ler der
Grund.stein der; der erste Stein, mit dem man
bei e-r Feier beginnt, die Mauern e-s
öffentlichen Gebäudes zu bauen l^,H$f]
(den G. legen, setzen |i) i| K-(££):
Grundstein-, -legung || ID[iÜ] den G. für
zu erw. /egen die Basis, den Ausgangspunkt
für die Entwicklung von etw. schaffen #/££
VftA££fillx den C7. /ür ein neues/zu e-m
neuen Leben legen */#rö<j£.töH&^iffli efi¥.
Ist der G. für/zu etw. etw. ist der Anfang
von etw.^*^Ä*H^Ä«H(Jf^J^ffi): Der
Auslandsaufenthalt war der G. zu seiner
Karriere als Dolmetscher S*hiä©2/flfe6WM^
Grund, stock der; derG. + Gen( r.fä)/für/zu
etw. die (wenigen) Dinge, die als
Ausgangsbasis für etw. Größeres dienen, das man
nach u nach dazukauft, -bekommt o.Ä.&
ftÖ, &%&*}&?: einfache Möbel als G. für den
Aufbau e-s Haushalts kaufen ft-£ffi4f|C£.fr:
*$ft*iftHJStt
Grund.stofff der 1. ein Material, aus dem die
Industrie etw. macht Ifttt.tttt ^ Rohstoff
II K-(££): Grundstoff-, -Industrie 2. ein
chemisches Element (5)7cjfc
Grund.stück das; ein Stück Land, dessen Lage
u. Größe genau festgelegt ist u. das j-m
gehört Jfc&.Üfer*1 (ein G. (ver) pachten, be-
bauenm&JA£.«Jt£±*&j»&> || K-(*£):
Grundstücks-, -elgentümer, -makler,
-nachher, -preis
Grund.stu.dl.um dasx der erste Teil des
Studiums an e-r Hochschule, der mst mit e-r
Prüfung endet ft95*tt£tti*Mr8 ~
Hauptstudium
Grund*übel das-, ein Fehler, Mangel o. Ä.,
der Ursache für andere Fehler, Mängel usw
ist £99M*.$*ft«.*tfft$ft.£«
Grün.düng die i -, -en 1. die ganz neue Schaf-
grundverkehrt
800
fung von etw. ÄÄ.ftJi. jft ar.fiij*: die G
e-r neuen Partei #] & #f £ || K-( % £).
Gründungs-, -feler, -fahr, -kapital, -mit-
glled, -tag, -Versammlung II -K (££)..
Orfs-, Partei-, Staats-, Vereins- 2. d/e G.
e-r Familie das Heiraten (in der Absicht,
Kinder zu bekommen)&£#&.$# II -K(g
£-): Famlllen-
grund.ver. kehrt Adj()&) -, ohne Steigerung (icQ
&), völlig falsch W4:«ign.%^«ffilM
grund.ver.8chie.den Adj(fö); ohne Steigerung
(*^&); ganz verschieden tö*^|njä<j, tg£^
-#«
Grund, ver.sor.gung die; die Versorgung mit
dem unbedingt Nötigen ££{&/&
Grund, was.ser das; nur Sg ( K #J #l Uc); der
natürliche Vorrat an Wasser, das unter der
Erdoberfläche ist Jfe > /K: Versickerndes
Heizöl gefährdet das G .£&&&&)MfttefalK
j&F/k II K-(££). Grundwasser-, -splegel
Grund.wehr.dienst der; der gesetzlich
vorgeschriebene Militärdienst, den j-d leisten ( -
machen) muss(*££)j££ftfö
Grund, wort, schätz der; die wichtigsten
Wörter e-r Sprache, die man zuerst lernt
od. die man kennen muss, um sich in e-r
Sprache zu verständigen Ä^isjfl
Grund, zahl die; eine der ganzen Zahlen 1,2.3
usw Äffc ^ Kardinalzahl, natürliche Zahl
«-* Ordnungszahl
Grund, zug der; mst PI ( £ m % 9X ); das
wichtigste Merkmal von etw. 4it>fctöfcE,Ä#tö
,&: die Grundzüge der deutschen Geschichte
ÜBW£093^1$.6; e-e Entwicklung in ihren
Grundzügen darstellen föi££«M***HiF.
Grü.ne1 das; -n ; nur Sg(Rffl#.|fe); msr in £ft
f 1. Im Grünen in der freien Natur, nicht in
der Stadt # £fl *h £ A ä $ 4*: i"i Grünen
wohnen #fF£Mt(ft) fö 2. /n« Grüne in die
freie Natur ffj^^^: /ns Grüne fahren 4K$$J
Grü.ne2 der/die; -n, -n ; ein Mitglied od.
Anhänger der Partei der Grünen ^ÄÄM.^
£ £ft# II NB(at): ein Grüner, der
Grüne ; den , dem , des Grünen
grü.nenj grünte, hat gegrünt; geschr [ ftZ;
E]<>FÄ#f> 1. etw. grünt etw. entwickelt
junge, frische Blätter od. Triebe(#jft-:±ift)'£
^.^W.ttü1 <die Bäume, die Sträucher, die
Wiesen #*,*§*,£*¥>; Wimp\( AJAftO 2. es
grünf ( u. blüht) die Pflanzen bekommen
grüne Blätter (im Frühling)#£&&♦ 73ftlöl#
Grü.nen die; PH%); e-e politische Partei bes
fn der Bundesrepublik Deutschland HQ
NB(#,fc): ohne Artikel ( z. B. auf e-m
Wahlzettel) ( * m M i»1 ( &\ fas 4 i£ H ± )) .-
Grüne l£1£
Grün.fflä.che die $ ADM geschr [ t £ü 1 [ # J 1.
msr P/(£HJ£ffc) ^ Grünanlagen 2. msr P/
(^fflÄft)! die Gesamtheit der Gärten,
Parks, Wiesen u. Wälder, die zu e-r Stadt
gehören £Hfco&£}.**J&ffi£!
Grün.fut.ter das-, frische Pflanzen (bes Gras),
die Tiere als Futter bekommen WW#
Grün.kern dert ein Getreide (unreifer
Dinkel), das man bes für Suppen verwendet ftft
*».
Grün.kohl der x dunkelgrüner Kohl, der keinen
Kopf bildet u. den man erst im Winter
erntet ^*tf &
grün.lieh Adj(fö); von leicht grüner Farbe fä
I*W •«»«,«
Grün.schna.bei der; oft pej UffflCE]; ein
junger Mensch, der noch keine
(Lebens)Erfahrung hat (aber vorlaut ist u. immer alles
besser weiß)^«*ff W/J^g.^^/höc^
Grün.span der; (e)s{ nur Sg( R^#.ft) t ein
Belag, der sich durch die Einwirkung mst
von Luft (allmählich) auf Kupfer u.
Messing bildet mm.mm
Grün.strei.ffen der; ein schmaler Streifen aus
Gras (u. Sträuchern), der mst zwischen
zwei Fahrbahnen od. am Rand e-r Straße
ist( m*iäzmtoJtL&tom*nmik#
grun.zen,- grunzte, hat gegrunzt; [W](>F&$f)
1. ein Schwein grunzt ein Schwein gibt die
Laute von sich, die für seine Art typisch
sind »JE*"*"?/*! SE(Ätf) 2. etw. g. gespr
[p : etw. sehr undeutlich sagen tta&,<MI
Grün.zeug das-, nurSg, gespr, KollektiRJföQ
Ä>[ nldln") 1. frisches, rohes Gemüse od.
Salat #r#||t£, $■*-2. frische Kräuter, mit
denen man etw. würzt $fl$itii$3E&
DtoQruM»47 47«
Die Gruppe 47 war eine Gruppierung
deutscher Schriftsteller, die 1947 gegründet
wurde. Die Mitglieder standen der
politischen Linken nahe und brachten in ihren
Werken einen kritischen Realismus
gegenüber der deutschen
Nachkriegsgesellschaft und der neueren Geschichte zum
Ausdruck. Wichtige Vertreter der Gruppe
waren Alfred Andersen, Heinrich Böll,
Günter Eich, Günter Grass un Martin
Walser. Die Gruppe wurde 1977 aufgelöst.
47 tt£-^»i§fV£af*.Ä;&T 1947 ^c
ft.*Hm*Mäft.*tt-:£*.«tt-feä*fft
3T-"5;fcj*01977 ff.ÄltWf*.
Grup.pedie; -, -n 1. e-eG. + Gen(iLfa)/von
Personen /Tieren Dingen mehrere Personen.
Tiere, Dinge o. Ä. , die gleichzeitig an
einem Ort sind, die zusammengehören od.
bestimmte gemeinsame Merkmale haben*fl,
».R.tt(A/äi»/»»> (Gruppen bilden «ffl.
#*fl; Personen/Dinge in Gruppen
einordnen, einteilen #A^(#)£/#*fc!/5!(#) *>:
Die Kinder verließen das Schulhaus einzeln
801
gucken
u in Gruppen & + \n$.^&<$.&mmKJt f-t
#; e-eG. von Bäumen —flW* \\ K-(££-):
Gruppen-, -blld. • fahrkarte. -fofo, - reise ||
-K(S{^): Baum-. Felsen-, Insel-. Menachen-
usw j Altera-. Berufe-. B/uf-. Gehalts- .
Lohn-. Sach- usw; Bevölkerung*- 2. e-e G.
(1) von Menschen, die sich regelmäßig
treffen, um gemeinsam etw. zu tun. bestimmte
Ziele zu verfolgen o. Ä . UE*fl.ftH*. ß\ <in e-r
G. mitarbeiten Mffi—lNftffi r.ft->: e-e
Therapie in e-r G. machen i£ j r 'h £fl fr & < #? *r >;
Unsere G. kämpft für die Abschaffung der
Tierversuche Äfn*ffl*£Bfcä»iÄlfcifi]4* II
K-( Ä n*): Gruppen-. -lelter. -theraple
-K(£fN: Bastei-, Frauen-. Sport-.
Theater- . Therapie-. Trachten-. Volkatanz-.
Wander- usw '' zu ( ^ J5i) 1. grup. pen . wel. se
Adj(B): mst advt£ft-Vli&)
Grup.pen.sex der; sexuelle Handlungen
zwischen mehr als zwei Personen £AJfcft?££UT^
grup.pie.rert; gruppierte, hat gruppiert-, \VT]
CA») 1. j-n etw. (Kollekt od PI ^^»Jcg
$fc) Irgendwie Irgendwo g. Personen od.
Sachen in e-r bestimmten Weise als Gruppe
(1,2) anordnen *••■»#<&, ffl, BMJ >: den
Chor vor der Orgel s.#£»fl|flft*H,¥lKn»|fc;
Er gruppierte die Sessel um die Couch, zu
e-m Kreis ftfe##£täfifc£K#£^rfl.ftlft- -'MW
ffl; E](fi#) 2. a/c/i (Kollekt od PI &£££
&) Irgendwie Irgendwo g. sich als Gruppe
(1) in e-r bestimmten Ordnung aufstellen,
formieren fflÄß^^JWi^: Die Tänzer
gruppierten sich an den Seiten der Bühne um den
Solotänzer #ft«[»fnRia«kAaiM»tt^«f?nM
Grup.ple.rung die-. -. -en 1. das Einteilen in
Gruppen (1) 5Mfl.<Slft.#?iJ.*R^ 2. ^
Anordnung2 : Er änderte die G. der Stühle noch
einmal ft#ft«$«ff «#jfij 3. e-e Gruppe
von Personen msr innerhalb e-r politischen
Partei, die Ansichten vertreten, die von der
grundsätzlichen Richtung der Partei
abweichenc MÄft^afflfcW) 'hffl#. /Mfi
gru.se.lig Adj(f&); < e-e Geschichte, ein
Erlebnis tt#.#&#/> so unheimlich (1), dass sie
Angst hervorrufen ^A€#i*««,nTtfiW
gru.selrt; gruselte, hat gegruselt; \Vr}(fii%) 1.
a/c/i (vor j-m/etw.) g. sich vor j-m etw. ,
das einem unheimlich od. gespenstisch
vorkommt, fürchtenc *t— )ft£J*tf|. i$igt, JH
^; IVi'wp l ( ;fc A ffi) 2. j-n/j-m gruselt (es)
(vor i-m etw.) j-d fürchtet sich vor j-m'
etw., das ihm unheimlich od. gespenstisch
vorkommt (*t»-)«fiJ*tt,^M^«^tc^*ifti
Ig: Es gruselt ihn l ihm vor der Dunkelheit ffe
'£ tfl & fä i| K-( Ä ft ) s Gruse/-, -f//m.
-geechlchte
Gruß der, -es, Grü.ße 1. msf Sg(£#Jj£*fc);
Worte od. Gebärden, die man aus
Höflichkeit austauscht, wenn man sich
trifft od. Abschied voneinander nimmt(ffii§
*##|B*«)&*.|K]*! <j-m die Hand zum G.
reichen r"l£A«T-|HHfc<»*>; j-sG. erwidern
[öm£Afa]te> II K-(ÄI»« Gruß-, -forme/ ||
K ( M £ ). Abschieds- . Willkommene- 2.
etw., das man j-m als Zeichen seiner
Freundschaft o.Ä. übermittelt faj te» r°] frf
<j-m Grüße (von j-m) ausrichten, bestellen,
überbringend £ A # Ä,» *,»3* X A ft fa]fe«
j-m Grüße schicken, senden |aj^ A38c UXf«J^>:
/c^ schicke dir die Blumen als G. ftj£tt#&
£;Hfa]te II -K(££): Blumen-. Geburtstags-,
Neujahrs-. Weihnächte- 3. m/f freundlichen
Grüßen verwendet als Schlussformel in
Geschäftsbriefen(^^m^«i§)^CÄ»|B]^4.
msr £Jfl viele herzliche schöne Grüße (von
j-m) (an j-n) verwendet, wenn man j-s beste
Wünsche übermittelt bzw. sie ihm
ausrichten lässt(ft.»r»]-)g;*(H]«/aw*^M/JltfM
falte: Schöne Grüße von meiner Frau /an
Ihren Mann ft«* Aft«*£8UUJS*f«|BJte;
Sag Maria herzliche Grüße von mir! iflftffcfa
j«qR&^faite!
Gruß.ad.res.se d/'e ^ Grußwort (2)
grü.ßen; grüßte, hat gegrüßt; E](ä») 1. /-n
g. j-m e-n Gruß (2) zusenden falte. &&:
Grüße bitte deine Schwester von mir! Mfftffc
fnlteffcMft&tt!* E?S<Ä»/*Ä»> 2. cy-n) g.
j-n mit (formelhaften) Worten od.
(ritualisierten) Gebärden willkommen heißen bzw.
sich von ihm verabschiedenc^iSsJc^^Jü-t) fL
»a*.n*RBf(5l(tf <<j-n) freundlich, höflich,
flüchtig g.&#Jfe,tL«Jft,»*IJftr»l*AfrtRBf(a
«)>: Er zog grüßend den Hut ftbHMftiK 3.
j-d läaat (j-n) g. j-d lässt Grüße (2)
ausrichtet Afr::fci§>ih AI*»! •••&*: Die Gab/ lässt g.
( - sie sagte mir, ich solle dir ihre besten
Wünsche überbringen){£#ikffcAffc|H]*f l| ID
[».I Grf)8 d/c/i/ gespr [W]-, als Grußformel
verwendet, wenn man j-n trifft, zu dem
man ,.du"sagt fltff! <totitVl~ft"to#tfyA\n2.m
grüß, los Adjijfc); mst adv(£ft#i£); ohne zu
grüßen (2) *fTffl"f M. *jp.KM: Afoc/i dem
Ärre/r verließ er g. den Raum ^P^^/uftfe^FfJ
Gruß.wort das; -(e)s, Gruß.wor.te 1. e-e
kurze, offizielle Ansprache, mit der j-d die
Teilnehmer z.B. e-s Kongresses begrüßt #
iffiiöj 2. ein Schreiben, mit dem die
Teilnehmer e-r Veranstaltung offiziell begrüßt
werden ft&ftttttffiff ** Grußadresse
Grüt.zed/V, -, nur Sg( Rffl^Lft) 1. ein Brei,
den man aus gemahlenen Hafer- od.
Gerstenkörnern macht ffi££H«**1lflkft#3
2. grüne roteG. e-e Süßspeise aus grünen/
roten Früchten, deren Saft u. Zucker /K^Ätl
A3. G. (Im Kopf) gespr vera/ferui[n][8f|H]
^ Verstand (viel, wenig, keine G. (im
Kopf) habenÄft/lULäffi.rt^tf»*«.*
B^ä; zu etw. braucht man G. tfX$£3j
gu.cken ['gukn]; guckte, hat gegucktt gespr
L"1; Elc^Ä») 1. Irgendwohing, seinen
Blick (bewusst) auf etw. richten R|,l!.lft ^
Guckloch
802
sehen (10): aus dem Fenster, durchs
Schlüsselloch g.^«afa*h«, ^®?L»1Ä# 2.
Irgendwie g. e-n bestimmten
Gesichtsausdruck haben ■tJb-ttttflf.flft- freundlich,
finster, überrascht, verständnislos g.Äi4i£
#W.WÖLW.(fe^W^Ü«IW*1f> 3. etw.
guckt aus etw. etw. ragt aus etw. berausch
f£±»XM>—*>aMi*i Dein /temd gudfcf aus
der//o5e#MmaU*^M«tH*7 I ID[yT] A
Wäsche
Guck.loch dasi ein Loch in e-r Tür od. e-r
Wand, durch das man j-n/etw. beobachten
kann, ohne selbst gesehen zu werden &$»7L,
Gue.rll.la1 [ge'nlja] der; -s, -s; msf P/(£ffl£
$0 s ein Mitglied e-r bewaffneten
Organisation, die (mst im eigenen Land) e-n Krieg
gegen die Regierung od. e-e
Besatzungsmacht führt »*&M || K-(Ä#)S Guerilla-,
-kämpf, -krieg, -Organisation
Gue.rll.la2 [ge'nlja] die-, -, -s; e-e Gruppe
von Guerillas1 9?ffcl&
Gull.lo.ti.ne [gijo'tiina] die ; -, n ; /ii5f[J[ft"]i
e-e Maschine, mit der ( bes zur Zeit der
Französischen Revolution ) durch ein
herabfallendes Beil Menschen der Kopf
abgeschlagen wurde(&g$#ftt»j6<j)*r*;£.$ftr
01
Gu.lasch das, der-, -(e)s, -s/-e-, ein Gericht
mst aus Rind- od. Schweinefleisch in Form
kleiner Würfel mit Soße, das bes mit
Paprika sehr scharf gewürzt wird ÄftfctttÄC^W
«RA) II K-(Ä£): Gulasch-, -suppe || -K
(££): Ka/fcs-, Rinder-/Rinds-, Schweine-/
Schweins-; Paprika-
Gu\.den der* -s, - 1. /ii$f [J/J]i die ehemalige
Währung der Niederlande J& (I# ifö ^ rfi £ ):
der Holländische G.fä^fä 2. /i/sf [ #j ]; e-e
Gold- bzw. später Silbermünze, die man
vom 14 bis 19 Jahrhundert bes in
Deutschland verwendet hat *^SK«glU&.$if5£)
Gul.ly L'guli] der; -s, -st e-e Art Schacht mit
Gitter in der Straße, durch den Regen u.
Abwässer in die Kanalisation fließen HIT
gül.tlg Ad] (7£) 1. (ein Ausweis, e-e
Eintrittskarte, e-e Fahrkarte, ein Vertrag üEft,
A&#. £H. o-fäj) so, dass sie bestimmten
(gesetzlichen od. rechtlichen) Vorschriften
entsprechen (u. daher wirksam sind bzw.
für den vorgesehenen Zweck verwendet
werden können) WÄW — ungültig (1): Der
Reisepass ist noch bis Ende September g. &;£
m?fVmm9 M^W«2. von der
Gesellschaft od. e-r kompetenten Gruppe (z.B.
im wissenschaftlichen Bereich) allgemein
anerkannt u. daher verpflichtend ififflftj.^
^I^^JW «» verbindlich (2) (ein Grundsatz,
e-e Maxime, ein Maßstab, ein Lehrsatz J&.
M.£«tt.«*.££> II hierzu <**fe> Gül.tig-
kalt d/>, nurSg(RffliMÄ>
Gum. ml1 der, dast -s, -s 1. nwr Sg( R#|#.ffc);
ein glattes, elastisches Material, das kein
Wasser durchlässt fcR,WR, Aus G. werden
Reifen , Schuhsohlen u. Stiefel hergestellt £
&Mfe%m-f-m&m&m&M ll K-C«^)..
Gummi- , -absatz, -dlchtung, -Handschuh, -reiten,
-schlauch, -schürze, -sohle, -Stiefel || zu
(JitflO Gummistiefel t AM>. unrer ffl IaL
Schuhe 2. Kurzw(S^) f Gummiband,
Gummiring || hierzu (Äc£) gum • ml • ar • tlg Ady
Gum. ml* der; -s, -s; ge$pr[n] 1. Kurzw(l&)
t Radiergummi 2. gesprl [ffi] *» Kondom
Gum.ml.band das; -(e)s, Gum . mi. bän . der
1. ein schmales, elastisches Band, das in
Kleidungsstücke eingenäht wird, um sie
z.B. in der Taille eng zusammenzuhalten &
£«.«*« 2. ^ Gummiring (1)
Gum.mi.bar.chendajt -s, -; mst PI(gfft&fX) i
e-e Süßigkeit aus e-r weichen, elastischen
Masse in Form von bunten, kleinen Bären
'NNttft«
Gum.ml.bäum der, ein tropischer Baum mit
großen, dicken, dunkelgrünen Blättern, der
in Europa gern als Zimmerpflanze
verwendet wird fc&#
gum.miert Adj(fö); nicht advi^jfetitjfc), (bes
auf der Rückseite) mit e-m Klebstoff
überzogen & ± R #j, & R W ( Briefmarken,
Briefumschläge, Etiketten ÄÜ,fif£t,#S:>
Gum.ml.knüp.pel der; e-e Art Stock aus
hartem Gummi, den bes die Polizei als
(Schlag) Waffe verwendet «&#*&
Gum.mi.pa.ra.graf der; gespr[q]; e-e
Vorschrift, die so allgemein formuliert ist, dass
man sie auf sehr unterschiedliche Weise
interpretieren kann *#&*;, *ftt*&£6<>( «Ift>F
|iMM*tt)*ft
Gum.mi.ring der 1. ein schmaler, dünner Ring
aus Gummi1, den man z.B. verwendet, um
ein gerolltes Blatt Papier
zusammenzuhalten (&^ffi#j) fcffcJBj 2. ein flacher Ring aus
Gummi1, den man beim Einkochen
zwischen den Deckel u. den Rand des
(Einkoch)Glases legt *&&#!6ffl
Gum.ml.zug der 1. ^ Gummiband (1)2. ein
dehnbares (elastisches) Stück Stoff (in das
einzelne dünne Fäden aus Gummi1
eingewebt sind)föfc#
Gunst die; -, nur Sg, geschr ( Rm&9X)[4$] 1.
ein freundliches, wohlwollendes Gefühl,
e-e positive Haltung gegenüber j-m (der
sich vorher mst sehr bemüht hatte, einem
zu gefallen)*?*,£«,£*.#*,#« (j-s G.
erringen, gewinnen, genießen, verlieren tf
*#,*#,*£,fc;fc£AÖ<j£ft(J9S>; j-m seine
G. schenken *tÄAJ£ft» um j-s G. werben iß
^ÄAB5fe; sich um j-s G. bemühen ;frjfc&*#
Ä A M HiF i): Die politischen Parteien
müssten sich mehr um die G. der Wähler
bemühen &&?£&>&&%&%.*#]# j]£&tt.j&&
I K-(Ä^): Gunst-, -beweis II -K(g£):
Wähler- 2. etw. , das man für j-n als Zeichen
803
Gürtellinie
der G. (1) tut, z.B. ein Gefallen, den man
ihm erweist Äfc.ÄHt.ffifö <e-e große, kleine
G.*»Ä*.^WM(*I'M)« j-m e"e G
erweisen, gewähren &£ALUJ&£(# 4t) . 3£SB
£A; um e-e (letzte) G. bitten Ä*(ft^W)W
IS) 3. zu /-0 Gurteten so. dass es für j-n ein
Vorteil od. Nutzen ist WfiJfÄA •- zu j-s
Ungunsten (etw. zu j-s Gunsten auslegen *t
££f£#*JT&AM«*#>: Die Kassiererin hat
sich zu meinen Gunsten verrechnet ^rft^Mlf
«r*.'>«cr«w*(**«»««) ii NB(ft
jft): t zugunsten II ID[jg] d/e G. desAu-
genbllcka/der Stunde ( nutzen *i] tfj > e-e
günstige Gelegenheit (ausnutzen )##M#l
güns.tig Adj(fö) 1. g. (für j-n/etw.) für j-n
von Vorteil, für e-n bestimmten Zweck, ein
bestimmtes Vorhaben gut geeignet *jf#J#N#
&M.&fcf#l (Umstände, Voraussetzungen,
e-e Gelegenheit ff öd. Alf H. #1«; etw. wirkt
sich g. aus£4UMlfetf.££fr*iJH12«i etw.
g. beeinflussen #**/*£*#■*«>: D/e
Verhandlung verlief für ihn sehr g. ##Ji£fTflMstffe
-IfrW^J» £ter VVind war g. , u. wir konnten
gut segein R&mmt,&#ain*mmm&**.iiiLii
2. nur präd od adv, geschr veraltend(Rf£^
i§*«*)[*][*IB] *» wohlwollend
-güns.tig im Adj, wenig produktiv(fätilJ&ftfä,
ftis]JS)i mit Vorteilen im Hinblick auf die
genannte Sache — *f #J W. — tfc Ä M;
kostengünstig (e-e Produktionsweise £.j*jj
j£ ), preisgünstig < ein Angebot {& /£ >.
verkehrsgünstig (e-e Lage fö£). zinsgünstig
(Wertpapiere W0HE#>
güns.ti.gen.falls, güns.tigs.ten. falls /Idv(gij);
"wenn alles optimal läuft &J«#iJ6<ltilödT.&ft
IffW* AT. ££*. M£ ** bestenfalls: Er
Äcann in dem Wettkampf g. noch den dritten
Platz erreichen &&&*&£&*&&#^£
Gunst.ling der; -s, -6» mst pej £M.f£]\ j-sG.
j-d. der von e-r einflussreichen Person
bevorzugt wird£AM£JLJ#$# ^ Proteg6 II
K-(g^): Günstlinge-, -Wirtschaft
Gur.gel die; -, -n ; der vordere Teil des
Halses H9I& ^ Kehle (j-n an der G. packen Jß{£
ÄAMIffih j-m die G. zudrücken <$#}#££
AMJ£T.&tt£AMifci#i j-m/e-m Tier die G.
durchschneiden #Jltf£AiWifc.&*E--R#jfcf> Ii
ID[i£] j-m an die G. springen gespr \ n]x sehr
wütend auf j-n werden u. ihn beschimpfen
Ä*£*&3£A
gur.geint gurgelte, hat gegurgelt, 51](^&#j)
1. (mitetw.) g. (bei zurückgelegtem Kopf)
den Rachen mit e-r Flüssigkeit ausspülen.
Man bewegt die Flüssigkeit, indem man
Luft ausstößt (wobei Geräusche im Hals
entstehen)tn ,&oft: Bei Halsschmerzen
gurgelt er mit Salbeitee ffeifcfc#frmfflÄ&$:afltfi
^flfcofei beim Zähneputzen g.lfl^&JfcP 2.
efnr. gurgelt e-e Flüssigkeit bewegt sich mit
e-m Geräusch wie beim Gurgeln (l)(ttff£i
»)*rii(*p««i)i«W,*iijjöjH^
Gur.ke die» -. -n 1. e-e Pflanze mit rauen
Blättern u. gelben Blüten, die im Garten
wächst u. deren Früchte man als Gemüse
isstÄ/&(**&) II K-(Ää-): Gurken-, -beet,
-ranke 2. die längliche grüne Frucht der G.
(1), die man bes roh als Salat isst tt/&($£)
(Gurken schälen, (in Scheiben) schneiden,
raspeln BiJÄ^^.^Ä^(^) .ICÄ^ÄÄ^) II
f Abb. unter ffl JE Gemtiae II K-(££):
Gurken-, -nobel, -kern, -schale, -aalat II -K
(££-): Sa/af- 3. e-e (aaure) G. e-e kleine
G. (2). die msr mit gewürztem Essig
haltbar gemacht u. in Gläsern verkauft wird K
Kill: ein Salamibrot mit (saurer) G. garnie-
ren j$*tt*#Ifc* ffi&KÄÄ/fc II K-(«£):
Gurken-, -glaa II -K ( % &), Esaig-, Salz-,
Senf- 4. gespr! hum [fi] [Ä]i e-e mst
hässliche. große Nase(ArfiJ*l#Ö<j)Ä/&#:?: II
zu (JtJ$) 2. gucken*för.mig Adj(J&)
gur.rent gurrte, hat gegurrt i S7](^Ä#j) •-•
Taube gurrt e-e Taube gibt die Laute von
sich, die für ihre Art typisch sind Ä^PftBÄJÄ
«|
Gurt der; -(e)s, -e 1. ein breites, stabiles
Band bes zum Tragen od. Halten von etw.
(«IW»*«)»^*». ««.»#« <*i> Gurre
e-s Fallschirms fe & * ffi *? || -K ( £ £ ) s
Halte-, Leder-, Patronen-, Schulter-,
Trag (e)-2. Kurzwdh) t Sicher hei tagurt II
K-(Ä^): Gurf-, -muffel 3. ein breiter u.
stabiler Gürtel (1) (bes bei e-r Uniform)^
flßlfffö (den G. umschnallen, abnehmen #1
Gür.tel der; -s, - 1. ein festes Band aus Leder
od. Stoff (mst mit e-r Schnalle), das man
um die Taille trägt, um den Rock od. die
Hose zu halten od. um ein weites
Kleidungsstück zusammenzuhalten JR *£. #
^.^^f (ein breiter, schmaler G.KftK^ftlV
zf", den G. enger, weiter machen/schnallen
#*«**-jGU *«-.«i sich e-n G.
umbinden, umschnallen Jfc_t,Jn{£Bf#> || K-(££):
Gürtel-. -schließe, -schnalle II -K < % £):
Kleider-, Leder-, Mantel-, Stoff- 2. ein
Streifen Land od. e-e bestimmte Landschaft, die
etw. umgeben Jtb*£: Nördlich u. südlich des
Äquators erstreckt sich der G. der Tropen fä
#iti*HbW«üfc# II -K(«£>« Baum-,
Berg-, Minen- || ID [»] msf £ ft W/r
müssen den G. enger schnallen gespr [ P ], wir
müssen sparen fW#^löfc*#(fc15f;fcS&Ä) ||
zu (jOü) 1. gür.tel. los Adj (fö); nicht adv
Gür.tel.li.nle diet nur Sg(RffllMBc) i msf in £
if 1. e/n Schlag unter die G. a) ( fo?s beim
Boxen > ein ( verbotener) Schlag in den
Unterkörper faBffflTWM—iCfciis^WJi
&3ÖftO. I^T#W — A; b) e-e unfaire,
verletzende Handlung od. Bemerkung >FIEÄ#K
^AM^f^-^rl"^ 2. (etw. lat) unterhalb der
G. a) (etw. ist) unanständig £<*^iE&,W#j
fllfls (mst £mein Witz ffl^Ä) t b) (etw. ist)
unfair &^>FlE«c.^?## (e-e Bemerkung &&
Gürtelrose
804
(ni£)>
Gür.tel.ro.se die-, nur Sg < R Mj i£ # ); e-e
schmerzhafte Virusinfektion, bei der sich
auf der Haut Bläschen bilden tfrikfäfä
Gür.tel.tier das; ein Tier, das in Mittel- u.
Südamerika lebt u. e-n Panzer aus kleinen
Hornplatten um den Körper trägt faß-
gür.ten, sich; gürtete sich, hat sich gegürtet-,
S5](J£#) eich (mit etw.) g. geschr veraltet
L ISXIN]; sich etw. als Gürtel (1) umlegen £
Gu.ru der; -s, -s 1. ein religiöser Lehrer im
'Hinduismus u. Buddhismus 7*f#(£jJ/£#faH&&
#J«S) 2. gespr hum od pe) [ u:.[ft]i£[ *£];
j-d, der in e-m bestimmten Bereich ein
Vorbild ist u. e-e Leitfunktion hat ft^A^.
£ifiA#J: einG. der Popmusik «tfr#*Wtt*
A«
GUS Lge:|u:'|esj die; -; nur Sg <HHJ#&>;
( Ab* /ür »*?.:£#* Gemeinschaft
Unabhängiger Staaten) ein Staatenbund von
Republiken der ehemaligen Sowjetunion &
Ei#«9ä)
Guss der; -es, Güs.se 1. e-e relativ große
Menge e-r Flüssigkeit, die mit e-m Schwung
ausgeschüttet od. ausgegossen wird&ft(fä
ft) 2. das Gießen e-s Gegenstandes aus
Metall o. Ä. &f$, WiS: der Guss e-r neuen
Glocke fcft-nm& Sl K-<*&>: Guss-, -fre-
fon, -form, -sfah/ 3. e-e Schicht aus
(verflüssigter u. wieder fest gewordener)
Schokolade o.Ä. (mst auf e-m Kuchen)(X'j
Ä^)**»llfi-: den G für die Torte
vorbereiten m&st&mtomn n -k<*£>: rorren-;
Schokoladen-, Zucker- I ID[yt wie aus
einem G. vollkommen einheitlich (in der
Gestaltung) ££»-, ff fc-fc. AIS* Ä ^
homogen: Architektur u. Ausgestaltung der
Kirche wirken wie aus einem G.U-ftMÄÄ1^
Guss.ei.sen das*; nur Sg( RffiJWft); e-e
besondere Art von Eisen, die man gut zum
Gießen (4) verwenden kann ^Ä,tÄ
hierzu (*£) guss.ei.sern Adj(fö)
Gua.to der; -s; nur Sg(KJfMPLft); fisch (/-s)
G. nach j-s Geschmack od. Vorliebe flcÄRÄ
AMn^, MÄAW^JJ: £>" Äßfifw! die
Wohnung ganz nach deinem G. einrichten jfo
nrias^«»NBW*#**«ftft
gut» besser, fresr-» Adj(fö) 1. so, wie es sein
"sollte, ohne Mängel, von od. mit hoher
Qualität #M(te®*) - schlecht (1): e-e
gute Leistung ftf JGÄ &* //<wf d" g"' g*"
sch/a/en?ifclli##n9?; £r /cann guf ranzen ffe
m^mm* Er tanzt gut ftHttffAfi £> '*' ««
gufer Tänzer flfeJi-^(t*MI*#!# 2. n/c/ir
adv(/ffl£^i§); (Augen, Ohren, e-e Nase,
ein Gedächtnis, ein Gehör Hgfö, H-&, #^, id
\L ft* Vi il ) so, dass sie besser als
durchschnittlich funktionieren *f W. & # 6<j
(«Jftllä) ~ schlecht (2) 3. mehr adv(>Fft#
i£); (ein Schüler, ein Student **£, *3fe*fc;
ein Anwalt, ein Arzt, ein Lehrer usw ^ffip,
K^.^llip^) so, dass sie ihre Aufgaben u.
Pflichten sehr gewissenhaft erfüllen fcjfö^tt;
*W. AftW<*J?VJ ** schlecht (3): Gare
Eltern sind immer für ihre Kinder da 4?$)$
fcitfittMM *?£».« 4. bemüht, kein
Unrecht zu tun u. anderen zu helfen $?6<j, JfcTfl/j
AW.#&to<Äföfr> ~ böse (1), schlecht (4)
(ein MenschA; gut zu j-m sein ^tJifcAfcf» j-n
gut behandeln #fö£A>: das Gute im
Menschen AM#k 5. (e-e Tat, ein Werk fffc.*
»Ik) so, dass anderen dadurch geholfen wird
Ä#W.#'i>W<ÄÄlA) 6. so, wie es bes in e-r
Gesellschaft üblich ist, den Erwartungen u.
moralischen Prinzipien entspricht fc?#J,7c£i
M<töflF'&iI*«ft) ~ schlecht (5) <etw.
verstößt gegen den guten Geschmack/die
guten Sitten *»&fi rft#WÄffl/#*ftftftttfi
«<*i'töÄtt/töWÄIB>> 7. von etw. überzeugt
u. bemüht, nach dieser Überzeugung zu
handeln tfW.&ttWCflfffif*) <ein Christ, ein
Demokrat «fcttfö. R±±*£> 8. gut (für
j-n) für j-n nützliche *t- )##*fcß<j. WÄM -•
schlecht (7): Eis wäre gut für dich, dich
einmal auszuruhen wenn du dich einmal
ausruhen würdest #{*Ä-T/to**«{*Ä--T
ttÄ.&£tf**r*fftfcM9. ^ wirksam: Kennsf
£/m ein gutes Mittel für/gegen Hals-
sc>wi*rz*>i?fl;fclil**-f**fft -^tfÄtfW««*?
10. ^ positiv, erfreulich (e-e Nachricht fä
,iL>: Er macht e-n guten Eindruck auf mich
i»«HT-ttfW9*(*«««Jfttt) 11. ^
angenehm, problemlos: Hattet ihr e-e gute
Fahrt/Reise?Ml-tt/Äff«««»? («1*1*. ¥
£) 12. mit mehr Ertrag od. Erfolg als
durchschnittlich od. als erwartet #6<j* &##j
(ÄlftÄ.tta) — schlecht (12) (e-e Ernte, ein
Jahr i|fclft.¥Jft> 13. gespr[a]8 (ein Kind, ein
Junge, ein Mädchen, ein Hund Äif. $&,;£:
&,#j> so, dass sie einem gehorchen Htfiifä
«VrÄ.fiJK) ^ brav, artig ~ böse (5): Wi//sf
du jetzt wieder gut 5ti/t?ftftftKfttt# 9fi£T
fl^? 14. nurattr, nicht adv( Rf££S. *tt#
i§); seit langem bekannt u. vertraut ##J*£
ffcWCÄ**) (ein Bekannter, ein Freund, e-e
Freundin^ A» AJJ&* ^ct) 15. so, dass j-d
(mit etw.) viel Geld verdient od. bekommt
(«HH,iftA,f*ii)*W.»W.^»W.tt»W<cin
Job, ein Geschäft r.ft.&Sij-n gut
bezahlen, entlohnen *«4W*A.tt*ÄW#*Aiein
gut bezahlter/verdienender Angestellter,
Manager usw -ffi**«/iftAtt*»WÄ.«&
^;ein gut bezahlter/dotierter Job, Posten
usw -t-^iHÄMT^,«Elfö^;ein gut gehendes
( = mit vielen Kunden und hohen
Einnahmen) Geschäft, Restaurant usw —^tkMX
&ö<jffiJ£,tft&3> II K- (£^):flpuf-, -bezahlt,
-dotiert, -gehend, -verdienend 16. (0) [ 3& ]
verwendet als Bezeichnung für die
zweitbeste (Schul)Note „2" (auf der Skala 1-6 bzw.
sehr gut bis ungenügend )(|ßö A##J#J) 2 #
805
gut
(BPS.) (..gut' in etw. ( Dat _£#*) haben,
bekommen Äi* ö fä 2 #> 17. sehr guf ©
[Hl] verwendet als Bezeichnung für die
beste (Schul)Note ,.l4'(«H7,N^$flM)l #(BPtfc>
(„sehr gut" in etw. (Dat 1 fä) haben,
bekommen £i#af# 1 #> 18. (Nerven #*£>
^ belastbar (gute Nerven haben brauchen
( = belastbar sein/sein müssenJ^/flMStt^M
W*£> 19. wichtig od. nützlich für j-n #6<j(fö
IC^aJc'ft'lfl): Gut. da55 da m/c/i daran
erinnert Äa5r'«;«KÄjlfc»,ü«ftF! 20. nur affr
od adv(Jift-:£i|f ö£#i£); ein bisschen mehr
als durch das angegebene Zeit-, Längenmaß
o.Ä. bezeichnet wird jfclBW.ifcÄLM. M4?(ffi
ÄüflL&ftjfrtlHK K£^) •■- knapp: e-e gute
gut eine Stunde warten /üÄi^f^—^d^^t; Ich
habe schon gut die Hälfte erledigt ffcLi'JSÄ^
'p ¥•; Noc/i gut(e) zehn Kilometer, dann
sind wir am Ziel ft £ [- £ g? £ _. £ $$ fn ^ gy y
21. nur attr , nicht adv( Rft-:&i&, >T<fH#i£);
verwendet als Teil von Grüßen u. höflichen
Wünschenc ffl fr N fö, KB. IR in M --»#>
(Guten Abend!, Guten Morgen!, Guten
Tag!, Gute Nacht! &±&f! V-$! II 3c! ift
£!; Guten Appetit!, Gute Fahrt Reise!,
Gute Besserung! «Hnftf! ttÄfc&tört*(ffi -»
¥$>! ft¥ ü ftft! > 22. A//0S Gufe (zu etw.) /
verwendet, um j-m Glück zu wünschen ffi
tfjflfifij!: Alles Gute zum Geburtstag! föt-Utk
ifc! 23. nur affr, mcfif advc RftSt'ift. ^ft-:#
i§); nur für besondere Anlässe ftfftj, iVFl^ftt
(ffifflTftSfc&^M) ( Kleidung ^ BS >: Zum
Vorstellungsgespräch zog er seinen guten
Anzug an >jr&)nMmw\&*fä#±.mi%&&#)ftm
24. nur adviRtft.foi&)t ohne Mühe(tf,^Ä^j
it&.&Mife^ leicht2(l) — schlecht (14) (sich
(Dat Afä) etw. gut merken können fä#^#
äJfciettJMh gut lernen 3*-gftjF(^ifc^); sich
gut an etw. erinnern ft fc Jfe 1*11£ fe £ # > 25.
nur adv(Rffc#ift), ohne, dass es Probleme
gibt&|5]@,&MJtfe, ££# - schlecht (15),
kaum: Ich kann hier nicht gut weg ft^fifeüt
Ü# -^ f^l 26. verwendet, um seine
Zustimmung auszudrücken ( ^ tk W N) frf &E. fr:
Gut, einverstanden! #Pe, HS!; .. Dar/ ic/i?"
- ..Also/Nun gut, wenn du unbedingt willst"
-«"mw*?- -ap^ftpicto*» -st'««- 27.
/-d hat es gut Ist gut dran gespr [" p j; j-d hat
Glück, hat im Vergleich zu einem selbst e-n
Vorteil<Aft-:±i&>JS*Xftf. «FttH 28. hm Ist
nicht gut j-d fühlt sich gesundheitlich nicht
wohl, hat das Gefühl, erbrechen zu müssen
KA£(*«lfc*#K,*^ *s j-m ist schlecht
(17) 29. /-m Ist wieder gut/besser j-d fühlt
sich gesundheitlich wieder wohl /wohler #ft
&$£&# f/ft>* r 30. gut aussehend **
attraktiv (e-e Frau, ein Mann &A.^A > 31. gut
gemeint in der freundlichen Absicht
gemacht, j-m zu helfen o.Ä. (aber mst
nicht wirksam od. durchführbar od. hat e-e
gegenteilige Wirkung) # .# M. ftf -0 W < ein
Rat, ein Vorschlag &&,£#> 32. gut In-
formiertIunterrichtet genau u. richtig
informiert ffi£MiiM:gur
informierte/unterrichtete Kreise ( = Personen, die über etw.
genaue Informationen haben)^I^IAi
II ID| i#] so gut wie gespr[P ] ^ beinahe,
fast: Bitte warte noch - ich hin schon so
gut wie fertig mn^-T— $LW.^£\1&Wl%i
Im Guten ohne Streit 'fr¥^ftJ6.ftgJ||^&ftlJt!i
(sich im Guten einigen, trennen i|>¥*tfnJMl *
f#—ft.#Ä; im guten auseinandergehen &¥■ *?.
'Itfli&^r ; 08 m/f fm /m Guten w/a Im Bösen K
versuchen versuchen, j-n durch freundliche
u. auch durch strenge Behandlung zu
beeinflussen o.i4.tfXAtttt*ft.m£*fiar, schon
gut! verwendet, um auszudrücken, dass
man bereit ist, j-m zuzustimmen,
nachzugeben od. zu verzeihen, ohne dass weiter
darüber geredet werden muss, ohne dass
noch etw. geschehen muss(^^ü.fn]ÄaKl^w.
*'##«»> #T! &:££!; gut u. gern(e)
gespr [ P] «s mindestens: Das dauert gut u.
gern zwei Wochen sZ9£.&ftmm*tmi Das
Geschenk hat gut u. gern hundert Euro
gekostet ÜfttLWMflrfc^T 100 ftTL, /-m
wieder gut sein nicht mehr wütend auf j-n sein
WI-ÄAWHj »Ich (Dat ~.fa) für etw. zu
gut sein pej[&), sich für zu wichtig, zu
intelligent o.Ä. für e-e bestimmte Tätigkeit
halten >FM^ME**. *ü«{|k%*, sich (Dat
.fä)gut vorkommen pe;[|g]» (zu Unrecht)
stolz auf etw. sein flW>V£, Öffr*Jl. BlU» r
*&; mst £m Er Sie hat gut lachen /reden
er sie muss sich keine Sorgen machen, er/
sie kann gute Ratschläge erteilen, weil er/
sie selbst von etwas Unangenehmen nicht
betroffen ist fa/to&/&ftm&temmm51b/te
Jt&); j-d Ist Immer gut für etw. gespr [ p ],
von j-m kann man etw. immer erwarten J£
A&£«Ä**<&||BMfc#Ä*)Hft>: /Conrad
/sf /mmrr gut für e-n Witz *tt*&Jt£itt>hffl
/£ i£, efw. kann guf sein/Ist gut möglich
gesprLuli etw. ist durchaus vorstellbar £-£
JB^Täjfll; des Guten zu viel tun etwas
Gutgemeintes übertreiben u. dadurch ins
Gegenteil verkehren »*«&&.ÄWÄfi» mst &m
Das Ist des Guten zu viel iron[ift]; das geht
zu weit &A&# r.*Hl Tit; e« gut aa/n
/aasen gespr [ p ]; in e-r Angelegenheit nichts
mehr unternehmen % f, Rg -ß i PE ( M ^ T );
msr ^Mj Wofür/Wozu soll das gut sein/ Ist
das gut? welchen Zweck hat das? S<f*fft&
«ÄKfffl-ÄftfW)?» afiv. hat sein Gutes etw.
an sich Negatives hat auch positive Aspekte
Ä^tfÄöfM-ffi» msr £tfj Er/Sie führt nichts
Gutes im Schilde er sie plant etw. Böses ffe/
&<b ft &: jM. « $ » ^. « ^ ^F ft» IVar wa/0.
wofür wozu das (noch) gut Ist! gespr [pj,
verwendet, um auszudrücken, dass aus etw.
an sich Negativem auch etwas Positives
herauskommen könnte ütfclÜJ^iDÜ^ÄfcFff
%<i*#i$£Bfl»«)!, msr £ ffi 'Du bist
( vielleicht) gut! gespr iron[P][iÄ]; verwen-
Out
806
det, um e-n Vorschlag als unmöglich
abzulehnen ft«&mu\ #(*fi)-«*iB!:
(Und) damit gut! gespr [ n ]; verwendet, um
e-e Diskussion o. Ä. zu beenden &/.$&#
«E! Stf*ttjltfö$! ^ Schluss jetzt || NB(ft:
.#): t gutgesinnt, guttun, jenseits, Stube
Gut1 das; -(e)s, Günter 1. Dinge, die j-m
"gehören W;*Mtt#! ^ Besitz (bewegliche ( =
transportable) Güter sbf*; herrenloses Gut
auffinden £ JA 3c; ± Witt/*1; sich an fremdem
Gut vergreifen « A ftfe A W i* >: D/e Po/izei
fand bei dem Hehler gestohlenes Gut ##&&
««ftgttfd/tt&ttltft II -K(*ft): Beule-,
Diebe*-. Schmuggel- 2. geschr [ ft]* etw..
das für j-n e-n bestimmten Wert hat #'&
(geistige, irdische, materielle Güter fÜ##J.
Atftl«JW.*ßltfJ**Ä>: Freiheit ist ein
kostbares Gut Ö*Jl-WSftWW* II -K(*Ä):
Bildung*- , /deen-, Kultur-. Sprach-. Wlasene-;
Vo/fre- 3. msf P/(*ffl*Ä)i Waren, bes
solche, die transportiert werden (sollen)(ü
£#J)$Jöfö.1##J (verderbliche, sperrige Güter
»**W.*£ftW»Wi Güter lagern, verladen,
befördern, transportieren, verzollen IT.fT*#
Güter-, -transport. -verkehr, -vereand.
-wagen || -K(&^): Bahn-, Pöaf-; Semmel-.
Stück-; E//-, Express-; Fracht-. Versand-;
Gebrauchs-. Handels-. Konsum-. Luxus-.
Massen-. Nahrungs- II ID[j&] Urtrechf Guf
gedeihet nicht Besitz, den man durch
Diebstahl, Betrug, Ausbeutung o.Ä. bekommen
hat, bringt kein Glück *$LZMmX'i\fä
Gut2 das; -(e)s. Gü*ter% ein großer
landwirtschaftlicher Betrieb1 j£^.#J& (ein Gut
bewirtschaften, verwalten, (ver)pachten *£
#»*SLtfcHLJ£rai auf e-m Gut arbeiten £—^
##T.ft> II K-(££): Gufa-. -besltzer. -ver-
weiter II -K ( Ä £ ). K/oefer-. R/ffer-,
Staats-1 Land-, Muster-. Weln-
-gut iias» im Subst, begrenzt produktiv(föj&£
üiUftüWPS)» msf Sg(£)flj£»); Dinge, jiie
Objekt der genannten Handlung sindc^TK^r
Backgut, Einmachgut. Gefriergut, Kochgut.
Pflanzgut. Saatgut. Waschgut
Gut.ach.ten dasx -s, - 1. ein G. (Ober /-n/
~etw.) ein Bericht, in dem ein Experte nach
sorgfältiger, mst wissenschaftlicher
Untersuchung seine Meinung zu e-r Person, e-m
Sachverhalt o.Ä. abgibt «Jg. (^*W>*Ä.
Wift (ein ärztliches, juristisches,
psychiatrisches G. E£ft.&*ft.<fr9fttt&i ein G.
anfordern, erstellen, vorlegen 5#,ffcfiKl£
$£—{fr'&fei bei j-m ein G. einholen MIA
WfcifcL) 2. e-e schriftliche Darstellung der
Eignung u. der Qualitäten mst e-s
Studenten Wi§,££#,Steffi^: Für das Stipendium
benötigen Sie ein G. von zwei Professoren %
f»M£¥&,&«*fftttt«^ftft#*ll hierzu
(if£) Gut-ach-ter der* -s, -; Gut.ach.te.rin
die; -, -neni gut. ach.ter. lieh Ädj(l&); nur
affr c*ifldv(RftogiS*fciS> || ► begutachten
gut.ar.tig/Wy (H2) 1. gehorsam u. nicht
aggressiv 9fi£ft.JKM>ft. WH Kl (ein Hund, ein
Pferd usw fö,m?> 2. (e-e Geschwulst, ein
Tumor JH» Jfi. Ä ~f > so, dass sie nur an e-m
einzelnen Organ sind u. keine Metastasen
bilden ktttfj.*/* SM II hierzu <X£)
Gutartig, kalt diei nur 5g(HflHMR)
gut.aus.se.hend f guf (30)
gut.be. zahlt f guf (15)
gut.bür.ger.lieh Adj(fö) 1. oft pej Urfflfß',;
so, wie es dem (wohlhabenden) Bürgertum
entspricht, solide (u. manchmal etwas
bieder) *M&r1iRM,Ä*fi<j (e-e Familie ^Jg« aus
gutbürgerlichem Elternhaus sein th#JK£A
#> 2. einfach u. reichlich, wie es in
einfachen Gasthäusern angeboten wird ^&ifti'Ä:
SM Essen, die Küche &#,{*£>
gut.do.tiert A guf (15)
Gut.dün.ken das-. -s; nur Sg( RJfMMft); msr in
£R\ f- nach fe G. so wie j-d es für richtig
hälttf&AM£JB.*£Ai«j£: Er kann sein
Taschengeld nach eigenem /seinem G .
ausgeben ££^/h*.MÄ^AW*«
Gü.te1 die; -; nur Sg ( R ffl J^l ft ), e-e
freundliche, großzügige Einstellung
gegenüber anderen #&, ftM* 3SÜJ: die G. Gottes
h#tt#ft(*lf)j Hätten Sie bitte die G..
mir zu helfen? # « fj * « ff 1-lt» «*? II ID
[ig] (Ach) du 'meine/1 Hebe G. I gespr [ P];
verwendet, um Erschrecken od.
Überraschung auszudrücken(HJFttiff)i#i!Jf .ÄW^
9!
Gü.te* die, -, nurSg. veraltend (Hffl*ft)[ftf
IH], die (gute) Qualität (2) ( ffiföfcj) ÖÜ&»tt
fll: Dieser Markenname bürgt für die G. der
Ware&^&mm&vEtä&#>mm ii k-<*£>,
G0fe-, -Masse, -kontrolle. -Siegel II -K(Ä
Gu.te.nacht- im Subst. wenig produktiv(#Ä£
i«],^iöj^)j verwendet, um auszudrücken,
dass etw. kurz vor dem Zubettgehen (in der
Familie) gemacht wird($^&«Hr5ÄW*)lft
£-. i IT -t das Gutenachtgebet, die
Gutenachtgeschichte. der Gutenachtkuss.
das Gutenachtlied
Gü.ter P/(&); t Guf
Gü.ter.bahn.hof der; ein Bahnhof nur für
Güterzüge (ttR)jff]Etö
Gü.ter.ge.mein.schalt die, JUR [&]; die
rechtliche Regelung, dass beide Ehepartner
nach der Heirat ihr Vermögen gemeinsam
verwalten *Ö»r*:ÄH««'
Gü.ter.tren.nung die; JUR [&]< die rechtliche
"Regelung (bes im Hinblick auf e-e spätere
Trennung), dass nach der Heirat jeder
Ehepartner sein eigenes Vermögen behält u. es
nach eigenem Willen u. eigener
Verantwortung verwaltet *#Wr*#MÄ*<tt><**«*
MÖtKfUttlÖfiWW^) ~
Gütergemeinschaft || NB(ttl), t
Zugewinngemeinschaft
807
Gymnasium
Gü.ter.zug der; ein Zug1, der nur Lasten
"transportiert #ri£#J£
Gü.te.zei.chen das; e-e Art Etikett auf e-r
"Ware, mit dem bestätigt wird, dass die
Ware auf ihre Qualität hin überprüft wurde
JH*£fcfeici.JtÄ&i£id^ * Gütesiegel
gut.ge.hen t gehen (29-33)
gut.ge.launt t gelaunt
gut.ge. meint t gut (31)
gut.ge.sinnt Adj (J£)» nicht adv^ft-rtfift)» j-m
~g. mit c-r freundlichen Haltung gegenüber
j-m *t£A£#6<j.*U#ö<j
gut.gläu.big Adj(fc); mit dem naiven u.
unkritischen Glauben, dass auch andere gut u.
ehrlich sind &fö#J: Er hat dich doch
reingelegt - du bist einfach zu g. ! f&flüifcifi f
fM&'ft-JM&fäf! !l hierzu (1R'\) Gut.gläu-
blg.kelt die; nur Sg( RHf##)
Gut.ha.ben das-, -s, -; die Summe Geld auf
der Habenseite, die man auf dem
Bankkonto hat fif &,##& & II -K(*ft): Bank-,
Spar-, Zins-
gut.hei.ßen; hieß gut, hat gutgeheißen; \VT]
(£#J) etw. g. geschrlW-, etw. für gut od.
richtig halten #/£. tf i'f, # #; ^ billigen:
Diese Verschwendung kann man nicht g. &#>
gut.her.zig Adj(fä) ^ gutmütig II hierzuifö
t) Gut.her.zig.keit die; nur Sg(RWQ&)
qü.üq Ädj(J&); g. ( gegenüber J-m zu j-m
gegen j-n ) freundlich u. voll Verständnis,
Geduld o.A.<*t-»>*t»W.(*ÄW.fc*W.*«
ft <ein Mensch A» g. lächeln £t;jifeiÄ£> |,
ID[i^J zog.! gespr iron [ n ][ä;:
verwendet, um auszudrücken, dass man j-n für
nicht so großzügig od. freundlich hält, wie
er tut od. selbst glaubt j£#A/fM! <#/JA!)
gut.in.for.miert * gut (32)
gut.lieh Adj[(J£) 1. ohne Streit, in
gegenseitigem Einverständnis <k¥\fttt)* TftM. #ll$
M.^fcfM <e-e Einigung, e-e Lösung i*JÄ—3&
(»&>.**#&; etw. g. regeln ^Ifi^ifeiH»
Ä*> 2. s/ch (A/c* Kte) an efw. (Dar = ft)
g. tunmst hum £ffl[ifc]; viel u. mit gutem
Appetit essen od. trinken W^M^tttfL^^
gut.ma.chen; machte gut, hat gutgemacht;
EH(&#J) etw. g. e-n Schaden, den man
verursacht hat, od. ein Unrecht, das man
j-m zugefügt hat, wieder in Ordnung
bringen *qiE.fcIE.&IE,#*h: Ich habe bei dir
einiges gutzumachen fttfttfftMftJ«*&WftiE
II NB(fr;,fc): aber({n J^): seine Arbeit gut
machen IC f| e W j; |f f tf ( getrennt
geschrieben ^Jf^) ; k Wiedergutmachung
gut.mü.tig Adj(f&); sehr geduldig u. friedlich
u. immer bereit, die Wünsche u. Bitten
anderer zu erfüllen #<UftM.*?J»*C6<j.#i#6<j.
Äff#J.&##Ädi6<J: G. wie sie isf, wird sie es
schon machen 1&&W&mHm.&*1&WL% >!>&&}
II hierzu(j££) Gut.mü.tig.keit die; nur Sg
gut.nach.bar.lieh Adjifö); so freundschaftlich
u. friedlich, wie es zwischen guten
Nachbarn üblich ist $5£*lBM, BSUÄtfM:
Zwischen den beiden Ländern bestehen
gutnachbarliche Beziehungen Pfa£fa]4r*ft4|S&&£S
Gut.schein derx ein Schein3, für den man
^Waren o.Ä. (bis zu e-m bestimmten Wert)
bekommt Ä^, 4fe*.#.«»HlüE, ÄH^^rffrUliiE
^ Bon <e-n G. (für etw.) ausstellen 7F — %
-ffi#. e-n G. einlösen Ä«-*^(frlüE):
ein C . im Werf von ioo Euro — §fc 100 BfcTtftJ
WffrUüE: Sie /wr bei der Tombola e-n G. /ür
e-n Kinobesuch gewonnen tt&tt£&ttöfJ—ft
%i*A&# II K-(Ä^): Gutacfie/n-, -fwft |j
-K(£äO: Essens-, Getränke-, Waren-
gut.schrei.ben; schrieb gut, hat
gutgeschrieben : ED < Ä »> < e-e Bank o. Ä. & ff 1$)
schreibt (j-m) eh¥. gut ADM geschr [f Sl
[ ftj; e-e Bank o. y4. trägt e-e Geldsumme,
die j-m zusteht, auf dessen Konto (als
Guthaben) ein »-tt«*i£A(#A>*/*: Die
Zinsen wurden Ihrem Sparkonto
gutgeschrieben WACidAffcM«**^
Gut.schritt die 1. ein Transfer auf dem
Bankkonto, bei dem man Geld bekommt #
fj*9i,fä?f&m>fäid 2. e-e Quittung über e-e
G. (Dtt^rftiiE
Guts.haus das» das Wohnhaus e-s Gutsherrn
Guts.herr der; veraltet l IM]; der Besitzer e-s
"Gutes* Jtfe±.Ö{^i,^^t
Guts.hof der ^ Gut2
gut.si.tuiert f sltulert
gut.ste.henf stehen1 (14)
gut. tun; rwr gut, rar gar, nar gutgetan; E]
(^ÄtD 1. efi¥. ruf (fm) guf etw. hat e-e
positive Wirkung auf j-n (&ft±i£)*t-*f #
4ts& & *f: Bei dieser Hitze tut e-e kalte
Dusche gut ä#Jfc»MXAtf-Ä#*#**«*FÄ
2. etw. tut (j-m etw.) gut etw. ist für j-s
Gesundheit nützlich (&ft±i§);tf---M«**f&,
#*ij: Süßigkeiten tun den Zähnen nicht gut
gut.un.ter.rieh.tet f guf (32)
gut.ver.die.nend f guf (15)
quUwll.Wg Adj(J&) 1. mst adv(£tf-:#ift), ohne
zu widersprechen, ohne dass Zwang
angewendet werden muss ftftft. glKtt, Jtö^M ^
bereitwillig (sich g. zeigen, j-m g. folgen ^
flimBfc.fc.fll^JfcKtt&A) 2. ^ gutartig (l)
hierzu(fö±) Gut.wll.Hg.kelt die; nur Sg
gym.na.si.al [gvmna'ziailj Adj(j&)i am
Gymnasium £ ü »t* -^ 6<j. Ä & +1* M (die
Ausbildung, der Unterricht «W.üfcll) || K-(«£):
Gymnasial-, -blldung, -Iehrer
Gym.na.si.ast [gvmna'ziast] der; -en, -en , ein
Schüler e-s Gymnasiums JtKÄÖD^f^ ||
NB(ftfc): der Gymnasiast i den, dem, des
Gymnasiasten || hierzu ( * £) Gym . na-
sl.as.tin die; -, -nen
Gym.na.si.um [gYm'naziom] dasi -s, Gym-
na.si.en 1. e-e Schule, die die Kinder nach
Gymnastik
808
der Grundschule besuchen können u. die
mit dem Abitur abschließt (HS) tlt^.Ä
&4*ik <ein neusprachliches, ein
mathematisch-naturwissenschaftliches, ein
humanistisches G.SMt« tfM,#3!6<K AJtMftfttf;
dasG. besuchen «Ifc&jtJKÄÄ)4'^; aufs G.
kommen, gehen h iKÄSD't't) 2. das
Gebäude, in dem sich ein G. (1) befindet X
Gym.nas.tlk Lgv] die; - ,• nur Sg ( Kfö j£#) ;
Bewegungen u. Übungen, mit denen man
den Körper trainiert, damit er elastisch
bleibt od. wieder beweglich wird {£& <G.
treiben ft {* & > II K-( g ä ): Gymna«f/fc-,
-Kurs. -/0/ir0r || -K(«£>s Ba//-, He//-,
Kranken-, Morgen- II hierzu (föt) gym-nas-
tlsch Adj(fö); nur attr od adv(P^ftfei&&&
Gy.nä.ko.lo.ge der; -n, -n , ein Arzt mit e-r
(Spezial) Ausbildung in Gynäkologie <H*4fc
*..JHl4;fc* ^ Frauenarzt || NB<ffi*>, der
Gynäkologe •. den, dem , des Gynäkologen \\
hierzu(fä%.) Gy*na*ko*lo*gtn die-, -, -nen
Gy.nä.ko.lo.gle die; -; nwr 5g(RWJ£jR>; das
Gebiet der Medizin, das sich mit den
Krankheiten von Frauen u. mit der
Geburtshilfe beschäftigt Ja ft. ti & ¥ **
Frauenheilkunde II hierzu ( fä ^) gy • nä • ko-
lo.gisch Adj(f&)
H,
H. hLha:] das; -. -gespr auch [Vi tä/tJ -5 1.
der achte Buchstabe des Alphabets rfi^'p
ö^j^5A>h'/:^<cin großes H XV H; ein kleines
h /J^' h> 2. MUS [frl; der siebte Ton der C-
Dur-TonleiterC AiflftlfrM^Lft1 K-<*ft)s
H-Dur. h-Moll
ha! Interjektion (H); drückt aus, dass man
Genugtuung empfindet od. dass man über
etw. erstaunt ist ( & tk fä ,£ •£ tö itf) »n!: /fa .
das geschieht dir ganz recht! tö.föiÜL:täi£!
ha. ha!, ha. ha! Interjektion(W) 1. der Laut,
den man hört, wenn j-d lacht (^;*oi>ftPft! tft
nft! 2. ironisch verwendet, um zu
signalisieren, dass etw. überhaupt nicht lustig ist(IfJ
sehr wifzig/Pft.Pfr.Äfr«!
hä?1 Interjektion (W); gespr! \#[>. drückt aus.
dass man etw. Gesagtes nicht verstanden
hä!2 Interjektion (»&); gespr { p _,; ( m.vf
mehrmals hintereinander) drückt Schadenfreude
aus (^7K#^frtä>«!! ^ ätsch
Haar da*; -(«*)s. -e 1. ein feines Gebilde, das
wie ein Faden aussieht u. aus der Haut von
Menschen und vielen (Säuge)Tieren wächst
(AftftW) t. IL £. 5JL- & ( ein blondes,
braunes, graues usw H. fc&£&&).&&&). Jfcfc
Ml-^; j-m sich ein H. ausreißen ##KA fl
lLM -Äl5l:Ä: sich die Haare an den Beinen,
unter den Achseln rasieren #J£JfiMT. ,Nft FMrt
£> I K-(^rr): Haar-, -ausfall. -büschel.
-wuchs, -würzet i, -K ( £ ^): Achsel-.
Bart-. Brust-. Kopf-; Flaum-; Scham- •.
Schwanz- 2. das H. d/a Haare Kollekt {%
^); alle Haare (1) auf dem Kopf e-s
Menschen 5k& (dünnes, feines, glattes, krauses,
lockiges, strähniges, schütteres, volles H.
ftfÄLföK$tf?föj5Jl;&s die Haare fallen hängen
j-m ins Gesicht in die Augen in die Stirn
gehen j-m aus Jjt-Afc&'ftfftÄM! h/UKW 1. iftffi
h/ÄAl-ÄB*; das H. die Haare lang.
kurz, offen, in der Mitte seitlich
gescheitelt tragen »#KM.fe"W.lft«[W5L-^.»»«rnJ -iü
5>7Ftöiffyl&: das H. die Haare fönen,
kämmen, bürsten, frisieren, toupieren,
flechten, tönen, färben, bleichen,
schneiden Hfc.Ä.W.«i-Ä.*3tÄ«L»*Ä*.*ÄfH.
fe(«&£*ÄÄfc>.Jl£i (sich (Dar -;tfr))
die Haare wachsen lassen U; 5t £ K: K t
/IM. wnrer \\\ UL Kopf K-( Ä fV): Haar-.
h
-bürste, -färbe, -klemme, -apange, -apray.
•strähne. - transplantation. -wäaehe.
-Waschmittel I zu Haarbürste ♦ Abb.
unter ffllnL Bürate 3. nur Sg< Rffl#Lft); das Fell
von bestimmten Tieren ( & * #J #J #J) €: e-*
Katze mir langem H. IC: ^IÄ i, IDTi^] aüfs
H. ges/;r[ pj; ganz genau #**£.»#*»*
j-m aufs H. gleichen fJfcAKft-« -#>;
um a/n H. ums H. g^/>r[ u]; beinahe, fast
iLf-, £:—.&JL /cri riörr^ /7m um Wn //.
überfahren ft< Jfgf ^>£j--.ftttte*«l f; n/ch!
um a/n H. um ka/n H. gespr[ n j; überhaupt
nicht ^^^,^^^>fj.nittiJL^: Er riar s/c/i
m/w kein H. verändert ftfe**.£Ä4fc; Da haf ar
sie HEaara lassen müssen er sie hat bei
diesem (erfolgreichen) Unternehmen auch
e-n Schaden erlitten ffe/ üfe ^ U 7> * £ $ 'A;
efiv. /sf an den Haaren herbeigezogen pej
i G& : etw. ist sehr unwahrscheinlich, sehr
weit hergeholt £#£#«JMftt£:: Seine Ausrede
war an den Haaren herbeigezogen ffeMfMUjR
<£&; hm stehen die Haare zu Berge sträuben
sich die Haare j-d ist über etw. ( mst über
schlimme Fehler von anderen) entsetzt jjtA
«IHjfUg. * Att»Hft £frt*&; hm die Haare
vom Kopf fressen gespr hum [" P_][ &]; auf j-s
Kosten sehr viel essen flüJjfcA»zy#; fra/n gutes
H. an j-m etw, lassen j-n etw. sehr stark
kritisieren «ÄA-'K#i£H*-*J&ftfci a/n H. /n
dar Suppe finden e-n Nachteil, Mangel,
Fehler bei etw. entdecken i*f;#Ä,Jfc#J.jftÄ^.to
Iti-.ftH-tt'l:««; "isf £jfl Sie hat Haare auf
den Zähnen sie ist sehr streitsüchtig u.
aggressiv u. will immer recht haben j&fcf^Jft.
«$ i«J & J'f!. '# f j fl!; niemandem ein H. e/n
Härchen krümmen können sehr sanftmütig
sein^«HT:MA -«* "£( *f>Jfefll# fö); <
Personen Ad']> geraten/kriegen alch In die Haare
gespr{[] : zwei od. mehrere Personen
fangen an. miteinander zu streiten ffiAsJc^A^
'fc^JiK 51 ^fflii:); < Personen AffJ> liegen alch
in den Haaren gespr | (l ]-, zwei od. mehrere
Personen haben Streit miteinander fB(A£)t£
A'j'.ttiW-: s/ch (Dar ;^) wegen e-r Person
( C/V/i •. f^, gf5/?r awc7i Dar L P ] tti, ffl -. ^)
afMf.. über afiv. ( Akk mfä) keine grauen
Haare wachaen lassen sich keine ( allzu)
großen Sorgen wegen e-r Person/Sache
machen * %j & A Äi*<l^äitti mst £m Ich
bekomme noch graue Haare deinetwegen/
deswegen! du bereitest das bereitet mir viel
Sorgen « *j %/ % itt ff » h'i f 5t W! i| ► be-
Haaransatz
810
haart, enthaaren
Haar.an.satz der; mst 5g(£#?$-$(); die Stelle
an der Stirn, an der das Kopfhaar beginnt
£föj (ein niedriger, hoher H.£fafflLft>
haa. rem haarte, hat gehaart % \VF\( ^&J&) ein
Tier haart ein Hund, e-e Katze o. Ä.
verliert Haare(ft*a9)*€.K€;
Haa.res.brei.te die; nur in RföT um H. so.
"dass nur wenig fehlt (e)** £2.^. g — ,&JL *&
knapp: ein Ziel um H. verfehlen H—^^4^
g#; nur um H. e-m Unglück entgehen ^j^
haar.fein Adj(j&); so dünn wie ein Haar £f*ffl
M.tt#Bä<)(ein Riss, ein Strich lg ££.££&;
etw. ist h. gezeichnet £tträ1&ft&>
haar.ge.nau Adjifö); gejpr[p]; sehr genau.
Tn allen Details #tf«*M,+#*#ä<)(e-e
Beschreibung #,$1 etw. stimmt h.&*#£^
Mi etw. h. (nach) erzählen, wissen,
kennen, ausrechnen **£♦&&,ftlifi» TU, i+1M#
haa. rig Ad; (J£) 1. nicht adv ( ^ ft # i§);
(Arme, Beine, Schultern ||&§|.III. #&&> so,
dass sie (viele) Haare haben ^€fi<j»^€ö<j»-f;
f|!^ 2. gespr[n]; schwierig u. unange-
nehm Ä^W» 05 ÄÄ 6<j ^ heikel (e-e
Angelegenheit, e-e Sache, e-e Geschichte fffll.
-haa.rig im j4dy\ wenig produktiv (fä&j&Qfä.
#is]J$)i mit Haaren von der genannten Art
od. Farbe#...&££M.ffl---£5»ö<ji
dunkelhaarig, glatthaarig* grauhaarig, kraushaarig,
kurzhaarig, langhaarig, rothaarig,
schwarzhaarig, weißhaarig
Haar.klam.mer die i e-e Art Klammer aus
"Metall, Plastik o. Ä., mit der man das
Haar od. etw. im Haar befestigt &-£,£^»
Haarklemme (e-e Frisur, e-n Knoten mit
Haarklammern feststecken ffl£-£fe]££3JL£
£; (sich ( Dat Eft)) Haarklammern ins
Haar stecken ft££m#J±£-£>
haar.klein AdvCffl); gespr[n] ^ haargenau
Haar.na.deI die; ein kleines Stück Draht in
Her Form e-s „U ", mit dem man e-e Frisur
festhält "U"J££X,£-|e
Haar.na.del.kur.ve die; e-e sehr enge Kurve
ft*Mf»
Haar.netz das i ein feines Netz, mit dem man
"die Haare zusammenhält £R
Haar.rlss der; ein sehr dünner (oft nicht od.
"Raum sichtbarer) Riss tt*ffl#j«**. ^WIMS
haar.scharf Adja&)t gesprL nj 1. ganz nahe
od. knapp «ÄifiW, R^ifW: ä . am Ziel
vorbeischießen(Tn.m^*%üfc\i±i h.
e~r Verhaftung entgehen i£j&ttÜM 2. sehr
präzise u. exakt #**mw.+#ff *««< h.
überlegen, kalkulieren fFfr^^BÜfc.S^rrH:)
Haar.schnitt der 1. die Form, in der die
Kopfhaare geschnitten sind Äi.^^^ Frisur
(ein flotter, frecher, gewagter H.&tfcftK^f
«W^ÄHWÄS«) 2. das Schneiden der
Kopfhaare |fÄ.IÄ(e-n H. brauchen Äi^f,
j-m e-n H. machen &%Ajü£>
Haar.spal.te.rei ^i>i -, -en; pe;'[Sg], der
"Streit um unwichtige Details /MIAft.Dfc^jjt
Ä.M#J II hierzu ( flf £) haar. spal • te • rlsch
Adjif&)
haar.sträu.bend Adj(fö) ? gespr[n]; so, dass
es Empörung od. Entsetzen bewirkt ^A£fä
unerhört (j-s Benehmen, e-e Geschichte,
ein Skandal, Unsinn »ABft*.**,£«,»l
Haar.teil dasi fremde Haare (z. B. in der
Torrn e-s Zopfes), die man an den eigenen
Haaren befestigt(®£ftäB*£±W)«£
Haar.was*ser das; e-e Flüssigkeit, mit der
man die Kopfhaare pflegt töfÄ^tfvBL*
Haar, wuchs der 1. das Wachsen der Haare 5t
~£ö<)£fc2. die Dichte (1) der Haare, die j-d
(auf dem Kopf) hat ^W«t<e-n dichten.
starken, spärlichen H. haben ^Ä^^f^Ä
ff*fME>
Hab nur in RflJT Hab u. Guf gesc/ir[^$]; die
Dinge, die j-d besitzt ^fPW^-. sein
gesamtes Hab u. Gut verlieren fäjfcÄ/*
ha.ben1; hßf, hatte, hat gehabt, IW1( ftj»n
(fcem Passiv/ *fl§ttsöi§&!) 1. f-d hat etw.
j-d besitzt etw. als EigentunKAf£±i§)W.töl
WCföW/*): 5ie hat ein Auto, ein Haus, viel
Geld tt*r -m£.-mm?.f䣻2. hd/eln
Tier hat etw. j-d/ein Tier besitzt etw. als
Eigenschaft, Charakterzug, Merkmal o.Ä.
(A/Ütaft£ft)&G.&$(&&&.&&.&&$):
Peter hat Mut ftftGm^fc&mTm*;
Unser Hund hat lange Haare ffc^Wtö&Ä&KM
€3. etw. hat etw. zu etw. gehört etw. (#jf£
±®)#W.te#.#*f: Die Wohnung hat e-n
Balkon a*J£^#PB&4. i-d etw. hat etw.
j-d/etw. ist in e-m bestimmten Zustand(A/&
ft±i§)W(fä#&): Das Kind hat e-n wunden
Finger #^M-^te«T(*f 05); Das Auto
hat e-n Motorschaden &«tt£M£3Ö0l*r€**i
5. f-d/ein Tier hat etw. j-d/ein Tier spürt
( mst vorübergehend) ein körperliches od.
emotionales Gefühl (A/i$Ö»ft±Ä)«£J,»1fc
(ffilH*idct**±W*«)<j-^ hat Angst, Durst.
Heimweh, Hunger, Schmerzen, Sorgen &A
««»tfl.n»,«*,*.«»*.Ä*> 6. hdhat
etw. j-d leidet an e-r Krankheit (Af£±i&)
&.&.&(fö&**j)(j-d hat Durchfall. Krebs,
Masern, Schnupfen ÄAttltHM*T«ft,Jfc*,
J&ft 7. l-dhatetw. etw. ist für j-n/bei j-m
vorhanden (Aft±i£) *r(fö£)Ä##fi<J*) < j-d
hat viel Arbeit XA*ffi*X*ff« j-d hat
Erfahrung, e-e Idee, Schwierigkeiten, j-s
Vertrauen, Zeit £A*fgfft,Ä^i*,*«*.
«»«AWfiffE.^WffiJ, j-d hat die Absicht,
die Erlaubnis, die Muße, die Pflicht, das
Recht, etw. zu tun ÄA*T*.«*.W«£, *
*,#««**>« Er ha* Beziehungen ftfe*r££
(fllft) 8. fd haf etw. j-d wird von e-m
Ereignis, e-m Einfluss betroffen, j-d erlebt
811
haben
etw. (Af£±i§)&05.ü±<j-d hat ein
Abenteuer. Glück. Pech, e-n Unfall £AW*i§.i5
n#> ll.tÜTItt): Gestern hatten wir
schlechtes Wetter «:*«#]« ± 7 i*5£*C 9. /-d
fiaf Dienst/ Schule/ Unterrieht j-d muss
arbeiten bzw. in die Schule gehen (Af£±*)#±
Stt/±1*/±i*10. l-dhst frei/Ferien/Urlaub yd
muss für kurze od. längere Zeit nicht
arbeiten bzw. nicht in die Schule o. Ä. gehen
(Att£iS)W£/ttra/ttrai1. hd hat etw. j-d
wird in e-m bestimmten Fach unterrichtet
od. nimmt im Unterricht etw. durch(Af£±
&)^. ±,*f (föi*e.^->lk): Im Gymnasium
wirst du auch Chemie h. &ÄÄ4'3Mfc&5'£fl:
^fe; /n Geschichte haben wir gerade den
Ersten Weltkrieg £Jft£i*±Äri&J#^f»J«-fct«:
#A&12. •**. fiaf etw. (PI £) etw. besteht
aus etw., ist aus etw. zusammengesetzt(gg
#£*&)#♦*•••&#. ^7-. Ein Kilometer hat
tausend Meter — £>M^7 1000 #, Der Orr
liar fünfhundert Einwohner Ä'hJt&^fWSW/Jlj
R; Der Verein hat 200 Mitglieder jäflj^W
200 ^JÄM 13. h<* etw. hat etw. j-d/etw. ist
mit etw. versorgt, bekommt etw. (A/$fcffc±
t§)#£J* i&PJ: Die Pflanze hat am Fenster
viel Licht tätantipfom&zmfäzmyti Hat
der Hund genug Futter? ffijU^T^? 14. mst
gm wir haben + Zeitangabe Ol* |b] ift 9J i£)
verwendet, um e-e Uhrzeit o./L
anzugeben # £ m — .6 ( #): Wir haben ;erzr fünf
Uhr M&Ü&; In Amerika haben sie jetzt
Nacht ^g#i£Jl:£P_ 15. etw. h. verwendet
zusammen mit e-m Subst. , um ein Verb zu
umschreibet 5%tä&m<*$*#&#}&&>&£) i
etw. In Besitz h. ^ etw. besitzen; mit /-m
Streit h. ^ mit j-m streiten; ein Einsehen h.
^ etw. einsehen 16. etw. h. gespr[n^\t
(elliptisch) verwendet, um auszudrücken, dass
etw. geschehen, vollendet isUfflT^fift^. 3*
7j^iM*e.££,ti:£JÄ): Hast du die Hausauf
gaben (gemacht)?ft#^££f£4k f wj?, Die
Polizei hat den Mörder (gefangen )^&ft|fi]ixi
f1- f; Er nar den Schlüssel (gefunden,
mitgenommen u*HOf&#fi]/#r#5J|fc7; //ar sie ihr
Kind schon (geboren)? j*«ÄiP*fc F*T^?
II NB(ftt): t /wfren* 17. }-d hat j-n j-d
steht in der angegebenen Beziehung zu j-m
<Att±i8>*f(«A»**><j-d hat e-n Bruder,
e-e Schwester, Geschwister, Kinder ÄA^i
- ^#ff(##K-^tete(##K5iL#ftü4*,#7;
j-d hat Feinde, Freunde, e-e Geliebte £A#
0lA.Jfö£\->H*A> 18. etw. nicht h. können
gespr[n]; e-e starke Abneigung gegen etw.
fühlen WT.i|^^fe.S5: /cä fcann seine
blöden Bemerkungen nicht h. ! Ä;fc£fc.ö£fiJSl
»WS!ÄL! 19. j-dnatj-na/sehv. (Akk mW
zu etw. j-d steht in e-r bestimmten
Beziehung zu j-m(Att±*> *f- fr:»( S>: Er hat
e-e Frau als Vorgesetzte ftfcM±^lJlfö^:+; Sie
hat e-n Politiker zum Vater JÄM^^JiföÄtn
*<JÄ#^ttÄÄi&*tt£*>20. l-dhathnfür
sich j-d wird von j-m unterstützte AfV:^üf)fö
Ül—i#. tf —JÄÄÖB—Ä: Bri dem Srreir
narre er vie/e Freunde/seine Nachbarn/die
halbe Klasse für sich &&&*fä(fiVr£m&/fa
• W*ß/ÄMW-*A»«fÄftÄiä21. »hv. an
j-m/etw. h. die Vorteile von j-m/etw.
schätzen ft-J:»a,«»(*#«•»«)« Er
nar vie/ Freude an seinem Garten £J£ÄÖ B
W«H±•«»»***«i &*f a/s sie weg war,
merkte er, was er an ihr gehabt hatte ( =
wie wichtig sie für ihn war) ÄEIIftÄTFJ&.Ä
*£1£&B&£4>nWto22. f-d/etw. hat etw.
an sich ( Dat ^ Jfc) j-d/etw. besitzt e-e |
bestimmte Eigenschaft, etw. verhält sich £
(oft) in e-r bestimmten Weise(A/8fft£i§) "
£ *. Ä * ( * # tt, If Ä # Ä)i e-n
unverschämten Ton, ein schlechtes Beneh-
men an sich /i. i§^ttW,#jh^*» Was regsr
du dien so an/? - Das haben Autos nun mal
so an sich , dass sie kaputtgehen fl^p^Ä^^
^? —n*^*€*.IWT23. /-d/«rw. hat
es In sich (Dat ^Jfc) gespr[ pj, (msr
verwendet, um Anerkennung auszudrücken
od. um auf unerwartete Probleme
hinzuweisen) j-d/etw. hat e-e Eigenschaft, die
man ihm nicht sofort ansiehU A/$&f£±i§)^
njfttt, JW^dJ*( WÄ»tt**»i«*dJ(5IJB) :
Dieser Artikel hats in sich! ( = ist sehr
schwierig) &M*#(#*ft)£IÄ»xiß<J! 24. fd
hat etw. hinter sich (Dat £-;#*)/( noch) vor
sich (Dat zite) j-d hat etw. schon/noch
nicht getan od. erlebt(Afls±»)«*.*tf.«
^/flU 7. ffiilfe: Du hast noch dein ganzes
Leben vor dir faWA*.Zto*mmfttäi Wenn
ich die Prüfung hinter mir habe, wird
gefeiert *«*S 7Ä.tt»»ÄÖ:-T 25. fn/
•fiv. zu + Infinitiv (^£?^)+ h. etw. (mit
j-m) tun müssen £ —-iSKföttk: 5ie nar noen
e-n weiten Weg zurückzulegen tt&^flifc:—©
Äfr^^; Der //err Doktor hat noch einen
Patienten zu behandeln, bevor er /ür Sie Zeir
nar **i**H*-ffi*!A»*r, «JgttÄ« T;
//asr a"u nienrs zw rwn? fö&yiT? 26. n/chfs
zu + Infinitiv (^^^) + h. zu etw. nicht
berechtigt sein jfc 1X Ä ••• < j-m/irgendwo
nichts zu befehlen, sagen, verbieten \\.3LH
*r*A'ftÄA»^JWIip,ittZiiIia,T**>: Dm
nasr nier nichts zu suchen, verschwindet j&
JLiMftt«ttW*ffl.*tf! 27. hdhat l-n/etw.
irgendwo (liegen, sitzen, stehen) j-d, der
in e-r Beziehung zu j-m steht/etw. , das j-m
gehört, befindet sich an e-m bestimmten
OrteAfc±*>«-<«-*#.£».«»>: Geld
auf der Bank (liegen) /i.^ÄÄ«R(fft);
das Telefon am Bett (stehen) n . # fe ig £ #
&(&#); Sie hat immer Besucher im
Vorzimmer (sitzen) £«ft£ffi*l&#*A(*.»>
28. /-d fiaf 00 Irgendwo gesprl P] t j-d hat ein
Leiden an e-m Körperteil (Af£±i§)(fä£tt
— SP &) # ^ ^1 < j-d hat es am Knie, im
Rücken, an/mit der Leber ÄAIfciMtfÄ^flF
W€fö> 29. aa Irgendwie h. verwendet, um j-s
Lebensumstände bzw. jetzige Situation zu
haben
812
beschreiben (ffl*«£1iffi*&*l«ffiMÄift>
(es eilig, leicht, schwer, schön o. Ä. h. £j
gemütlich habt ihr es hier ifrffJj&JLH-f jtiföfR
SfüS 30 msr ZW Du hast ea gut! gespr j_ M ]»
verwendet, um auszudrücken, dass man j-n
(ein bisschen) um etw. beneidete :&7K#-&>ffr
&^&!: Ow nasts gar, d« kannst Urlaub
machen «;£*«, »f IU Attfg 31. ea nicht mit
t-m/etw. h. gespr [U ]; j-n etw. nicht
mögen ^#&32. 0s (aehr) mit j-m etw. h.
j-n/ etw. sehr mögen (u. deshalb
überbewerten) j#4> f, **••• AüfeCiiÄ): £r ^ars mit
der Musik ffe*t#£fä&& 33. 0s m/1 /-m h.
gespr peyTnJLRf]* e-e sexuelle Beziehung zu
j-m unterhalten tfJÄA« »***( ^*K«>
34. (ef)ivas gegen f-n etw. h. j-n etw
nicht mögen if*£,#—£&: Er hat was gegen
Raucher in seiner Wohnung ffc^fff &WA&'ft!J
tKP.MiH; .. W^ Äfljr du c/enn gegen sie? " -
„Sie ist mir zu arrogant. ""fl;fiJJS-«UL>F»<fc
ftfe?" "ffc-ft^tofeAfr 7"35. n/chfs gegen /-n
efiv. h. sich nicht gestört fühlen durch j-n
etw. *t-~$t^fc!g,.^WK3B. ( et) was nichts
von j-m etw. h. es genießen nicht genießen
können, dass j-d da ist bzw. dass man etw.
hat {\.7A0)m*.#W*£*M.feft$l'M*$l-.
Hoffentlich ist das Wetter schön . dann hast
du was von deinem Urlaubstag {HJ£A/ti?fr/-.
«»ifcÄflßWtfJK^JB f\ Wenn du so viel
arbeitest . habe ich gar nichts mehr von dir ffc
£& r. fr: Ü * ff:. # tt 8* fc »W. % f 37.
(et) was nichts von /-m h. Ähnlichkeit
keine Ähnlichkeit mit j-m haben #1 •••tfifö ^
#: Er hat viel von seinem Vater ffeftiffcftfeM^
#38. (ef)Mfcs m/1 /.m h. g^spr |_ n J *# h.
(33): Er /iar was mit seiner Sekretärin fifefqffe
M*«--ttJ6*#*W*3a. ef*. latzuh. etw.
wird zum Verkauf angebotene #j fr £ ig) (ft/ii
W» wf&$J. _L rff: /5f c/a5 //aas noch zu h..
od. ist es schon verkauft? üa*#-fiEtt^1^?
*E£-i2.*£i;i4,i A- r? 40. e-e Frau/ein Mann lat
noch / wieder zu h. gespr [n]; e-c Frau/ein
Mann ist noch nicht/nicht mehr an e-n
festen Partner od. Ehepartner gebunden (Afr
±ifi>&S#*tft/a**#41. Wr etw. zu h.
se/n etw. mögen od. gern tun ff ftftfc: Für
ein G/as Wfcin bin ich immer zu h.% -ff ff %
S!Ä&J&fR»<fc6«h ^"ür ^/cne >S>ie/e i5f er
nichf mehr zw h.j&#täF*i£ft!i^fr##;£Lr:
[W7T1 (Ä*/*&*>42. (efiv.) zu ♦ Infinitiv
(^&j£) + n. etw. tun müssen «ft^i f-.föÄ:
Ich habe (viel) zu tun. zu arbeiten ffcflitf;.
»*«^i 55](&#)43. s/chh. gespr pej [U
[ 8£]^ sich zieren: 7erzr habf euch nicht so.
vertragt euch wieder! miM&%W#mfift f <
flltfPE! II NB(ff.*): ni5r verneint < £/Hfr&
'nj)! 44. alchmltetw. h. gespr pej [ U][BT:
übertrieben ängstlich, vorsichtig mit etw.
umgehen *^-H#/NfciÄ«,#••• A *$.£.♦: Der
haf sich vielleicht mit seinem Auto! -
Niemand außer ihm darf es benutzen ffetftftcitfj
H^kmX&b f\ Bfe"fflböd*tfe^itrH:
IV/mp l (:fcA#)45. ea hat etw. gespr[U}; die
Luft hat e-e bestimmte Temperatur (#f'(
£>: Wie vie/ Grad haf es? (4^>JLÄ? II ID
rüSl' /ch habe! gespr [n]i verwendet, um
seine Freude darüber auszudrücken, dass
man die Lösung zu e-m Problem, e-r
Aufgabe o.Ä. gefunden hau #>KlHÄ>Ä*f ±*
H ffifi: *«fc r!; *«f £ffl Er/S/e hata ja
gespr [P]; er/sie hat genug Geld, um
großzügig damit umgehen zu können ffe/|fe^f
M£^; Da Jefzf haaf dua haben wlra habt
Ihre! gespr [ u ~;; verwendet, um
auszudrücken, dass etw. , das man
befürchtet hat, eingetreten ist< 4fc*n2Mr. {Wx
ü^w#)*^ä«! #m*&mmi mst zw du
hast gut lachen! gespr iron [ n] [Wl; du
kannst lachen, weil du diese Probleme nicht
hast frfflft'fr f\; mst £M Das hab Ich usw
nun davon von etw. I gespr, oft iron [Pj, %'
JflltfL» verwendet, um auf die
unangenehmen Folgen von etw. an sich Positivem
aufmerksam zu machen ffc&&Nfr U£! &M
ÄAi + tfife! &£«■■■ W«J&!: Das hob ich nun
von meiner Gutmütigkeit! l^üÄif^ÄttFÄ!;
Das naf er nun davon . dass er immer so viel
arbeitet. Seine Frau hat ihn verlassen! ffe I.
fr^^«^ff:.««-:«rfi«tör. ftk^AÄJT-fifer!;
Das werden wir gleich h. verwendet, um
auszudrücken, dass man glaubt, ein
Problem leicht lösen, c-n Schaden schnell
beheben zu können(^^^frifn]ffiW^*fefc)üJg:/Mf
-tt! Ü«fn^±««Ü*!; (üri^) damit hat
slchs gespr [_n ji das ist alles «Üft.ttüJ»
^ basta; Hat s/ch Mfas! gespr [p] ^ von
wegen; Dich hata wohn, Hata dich (Jetzt
ganz)?gespr [n]; verwendet, um j-n stark
zu kritisieren SJ&AÜ! ft*7? *flr*f«f? ^
du spinnst wohl; i¥/e gehabt ^
unverändert; Haate waa. biete waa! gespr
|n]; wer reich ist, hat auch Macht,
Ansehen u. Einfluss«r«*^*,««f»ftA«l»^«
ffciiltf3; msr ^ffl Waa man hat, daa hat man
was man besitzt, kann einem nicht so leicht
genommen werden #8#ß<j£Mi&tä^£#M/A
£1 Wer hat, der hat gespr hum od iron
[ N J [#c]n£LiÄ]i verwendet, um
auszudrücken, dass man stolz darauf ist, etw. zu
besitzen, das andere nicht haben ^fjfttl&^T, JÜ:
#:MwitMüM; Wie hätten Slea denn gern(e)?
oft hum od iron # ffl LA J fn [W.Ji a) wie
würden sie entscheiden? >F fcHfcff] M .* W. £J J&
&&t£?i fc) wie wäre es Ihnen recht? >Ffti&
ha.ben2 Hilfsverb ( üfj 4ö Wl)« verwendet, um
(zusammen mit dem Partizip Perfekt) das
Perfekt, Plusquamperfekt u. zweite Futur
von allen transitiven, reflexiven u. von
bestimmten intransitiven u. unpersönlichen
Verben zu bilden(^W*rÄ»^WfPJR#«ÖW.-
813
Hafen
schlafen fi&ijtffö fi Sie hatte geweint ttfe^jtf;
Ich habe sie nicht gesehen ^fö^üii; Falls
es im Laufe des Tages geregnet h. sollte.
brauchst du die Blumen morgen nicht zu
gießen #£4**T fm. «**•**«&« f
NB(ttÄ): t sein*
Ha.ben das, -s; nur Sg. WIRTSCH( Hffl#&)
(&]t die Summe Geld, die j-d einnimmt
od. {z.B. auf e-r Bank) hat i%jT<VfJjJ%8~
Soll
Ha. be. nichts der-, -(es), -e •, veraltend hum
od A*yLÄflH][ifc]sfc[e]; j-d, der nur wenig
besitzt/der arm ist SfjfcS.^ft«. -.*0f#«A
Hab.glerdie; nurSg. pej ( Rffl**) [C]; das
(ständige) Verlangen, immer mehr zu
besitzen £ £. ä ^ ± Vi || fiierzu c Vk £)
hab.gie.rig Adj(1&)
hab'.halt Adj(fö); nur in R>f}-h"- j-s etw. h.
werdengeschr[ ftl; j-n/etw. finden, zu
fassen bekommen ft i#, fä fij, M #, £ J£ < des
Täters, des Mörders, des Diebs h werden
Ha.bicht der; -5, -e ; ein mittelgroßer
Raubvogel, der in Europa u. Asien vorkommt u.
am Tag jagt £«
ha.bi.li.tie.ren; habilitierte, hat habilitiert;
ElK^Ä#P1. e-e längere wissenschaftliche
Arbeit schreiben u. dadurch die
Berechtigung bekommen, an e-r Universität.
Hochschule (als Privatdozent od. Professor) zu
lehren Ä#ft**««W«tfh El(fi.#)2. sich
h. ^h. (1) || hierzu (Jg4oHa.bMI.ta.tUon
die; -. en
Hab.se.lig.kei.ten die-, Pl(%); j-s Besitz, der
nur aus ein paar ( mst wenig wertvollen)
Dingen bestehu T- Afäf£6<P # ^. #*Wff£:
Am/ /Tirer Flucht konnten sie nur ein paar
H. mitnehmen ÄÄ&tMlRJMB&tf/LftÄS
Hab.sucht d/e; nur 5g (H>H##)^ Habgier !l
hierzu (^>k)hab.aüch.tlg Adj(M)
Hach.se die; -, -w 1. der untere Teil des
Beines von Kalb u. Schwein (^fQ&flP'hK.jfc
-K(g-ft): Kalbs-. Schweins- 2. gespr /ium
[UirÄ'l^ Bein lange Hachsen haben KW
Hack.bra.ten der ; ein Braten aus Hackfleisch
Hack.brett das; ein Musikinstrument mit
vielen Saiten, die man mit zwei kleinen
Hämmern (Klöppeln) schlägt &^
Ha.cke1 die-, -, -n; ein einfaches Werkzeug,
mit dem man den Erdboden locker macht flfrjk
Ha.cke2 £/i>i -, ->t; nordd [jt&J 1. ^ Ferse 2.
der Absatz c-s Schuhs J£/ri Ig (sich die
Hacken schief treten ft&£|Rlg$t>: Schuhe mit
hohen Hacken Am« ID L'igjs/cfi ( Da/ ;
fö) d/e Hacken nach etw. ablaufen lange
suchen müssen, um etw. zu bekommen ftj-
tt£^lfetf!£lg(ittföfttt) I ► hochhackig
ha.cken; hackte, hat gehackt; \VT\ ( J& #f ) 1.
•Inf. h. etw. mit kräftigen Hieben in
Stücke teilen (od. zerstören), bes mit e-r
Axt, e-m Beil od. e-m Messer 9fft'Q4ft*&ft
<Holz h.#*&; e-n Stuhl o.Ä. in Stücke/
zu Brennholz h. ICtt-?fjf»/3»jft»i£. ein
Loch ins Eis h.äEHclift'NJDi W7T\ <Ä*/*
&$fc/)2. (afMf.) /?. (mst mit e-r Hacke) die
Erde (um etw.) lockern flMft.4ft±<die Erde,
ein Beet usw h.Äte±Üfe/fi*; im Garten h.
ftfcWMU:« Kartoffeln, Rüben h.£±ä,£
hJfett t); E]< *Ä»>3. e/n Voge/ /»cfct nach
j-m/etw. ein Vogel sticht od. stößt mit dem
Schnabel nach j-m/etw. ^i#A/8f: Der
Papagei hat nach mir gehackt Mft*$?ffc
Ha.cker der; -s. -; j-d, der ohne Erlaubnis
mit seinem Computer in ein fremdes
Datensystem eindringt %tt#*.JR*(«NftA
S'JAitttflira&MA)
Hack.fleisch da$5 Fleisch, das in sehr kleine
Stücke gehackt ist (u. aus dem man
Hackbraten, Hamburger, Frikadellen usw
macht) §Pf*j.A£.ftj&** Gehacktes || NB(ft
Ä): gehacktes Rindfleisch wird oft Tatar
genannt(^tä*#ft2; Tatar)
Hack.klotz der-, ein großes Stück Holz, auf
das man Fleisch, Holz o.Ä. legt, um es
klein zu hacken %*?.#£.&«?
Hack.ord.nung die 1. die Hierarchie in e-r
Gruppe von Tieren, die durch
Drohgebärden u. Kämpfe aufrechterhalten
wird <JäM¥tt^ügf*lä*ft)«&»!ft2. /mm
od irort[ifc] ö£[iH,J; die Rangordnung unter
den Menschen (z.B. im Beruf, in der
Familie) (AftJR!lk/*i6^+W)*Ä**
Hack.sei der. das-, -s; nur Sg( Rffl^Mk), Heu.
Stroh o.Ä. . das in kurze Stücke
zerschnitten ist tJ3f*W-P¥,fftJf 1? II ÄiVrzi«
(^1)hacksein (/iar) Vt(&y§)
Hack.steak das; gebratenes Hackfleisch, das
so ähnlich wie ein Steak aussieht #(f*)t#
Ha.der der; -s ; nur 5g ( Hffl*Ä); veraltend
l#rlll]^ Streit
ha.dem; haderte, hat gehadert; IWIc^jftMp
mit etw. h. geschr[#]i mit etw. (dauernd)
unzufrieden sein u. darüber jammern (Jti^K
lkJfc>ftl».JIS<"iJf £/flmit seinem Schicksal
h.tö»f9riE<*ar>>
Ha.fen1 der; -s. Hä.fen 1. ein geschützter
Platz, an dem Schiffe landen u. Passagiere
u. Ladung an Bord nehmen j&P,#J&<ms/
£Jti ein Schiff läuft e-n H. an, läuft in den
im H. ein, läuft aus dem H. aus, liegt,
ankert im H.»ff»»u,|tA*u.4taj*n,ft
inMKM) II K-(gft): Hafen-, -anlagen,
-arbeitet, -ausfahrt, -backen, -behörde.
-einfahrt, -gebühr, -gelände, -pollzel. -rund-
fahrt. -atadt. -viertel II -K(&ä>: Boots-,
Fischerei-. Handels-. Jacht-. Kriegs- 2. nur
Sg. /if(Rffl#*)[ jt]; ein Ort. an dem man
sich geschützt u. sicher fühlt £ :£Jft#f. jft*|
0f.*#£Jfc I ID [8l/#i den H. der Ehe
einlaufen ; Im H. der Ehe landen gespr hum \ u 1
[ ifcl^ heiraten
Ha.fen2 der ; -s. Hä.fen-, <2D <£8> [ft L#Jein
Hafer
814
Topf, e-e Schüssel o.Ä. . mst aus Ton od.
Porzellane ft j$ft IBM )**♦*«<«•
Ha.ferder; -s; nur Sg( R#jj£*fc); c-e
Getreidesorte, die bes in kühlen Gegenden wächst
u. die als Nahrung für Menschen ( bes in
Form von Flocken) u. Pferde dient &£ II
K-( Sf £ ): Hafer-, -5re/, -flocken, -körn,
-me/?/, -atroh || ID Li*lfn sf/chf der H.
gespr [Pjt j-d ist in e-r vergnügten u.
leichtsinnigen Laune £A&^flHR*&(.&¥#r
m >.»*&*&
Ha.fer.schleim der; e-e Suppe aus gekochten
"Haferflocken &£«8
Haff das; - (e) s. -e / -s; ein Teil des Meeres an
e-r Küste ( bes der Ostsee), der durch e-n
schmalen Landstreifen. Inseln o.Ä. vom
offenen Meer abgetrennt ist Pjtift
Haft diet -; nur Sg<Rffl#L|fc) 1. das
Festgehaltenwerden od. Eingesperrtsein ( mst von
der Polizei) #j*g,#]ffl, i£**^ Arrest (sich in
H. befinden, in H. sein ÄfllJf. Äff; "»sf £
Midie Polizei nimmt j-n in H., entlässt j-n
aus der H. W##)M£ A. *tt% A> K-(*
£): Haff-, -anstatt, -befehl. -dauer.
-entlassene, -entlassung. -strafe I! -K ( £ £-):
Dunkel-. Einzel-. Kerker-. Untersuchung*- 2.
e-e Strafe, bei der man in H. (1) ist fäffij.ftj
&«« Haftstrafe — Geldstrafe: Für den
Diebstahl hat er zwei Jahre H. bekommen
ist er zu zwei Jahren H. verurteilt worden
ttHfc«IM*«ttW¥ttffl ll ► Häftling
-halt im Ad). unbetont, se/ir produktiv(fä&M
SM.^Äfil.Wiidä) 1. drückt aus, dass etw.
so ist wie das im ersten Wortteil genannte
Substantiv Ä—ftlM. — IRW» albtraumhaft (ein
Erlebnis -&*£/#>, automatenhaft (j-s
Bewegungen &Afi<j#jfto. bildhaft (e-e Darstellung
fö&>, elfenhaft (e-e Gestalt #**>. feenhaft
<j-s Aussehen I A W^ü). märchenhaft
(schön S&föp. traumhaft (schön ^hhM> 2.
nach Art des im ersten Wortteil genannten
Substantivs- j£ß<ji heldenhaft (j-s Mut £ AM
Ü*t>, meisterhaft (Können /**&>, rüpelhaft
<j-s Benehmen ÄAMf ih). schalkhaft,
stümperhaft e-e Arbeit XftO 3. mit e-r
Neigung zu etw. ft—ftj.fi — Mlä]fth lasterhaft,
schwatzhaft
haft.bar Adj(B); nur in Rffif 1. für etw. h.
sein JUR [&li dazu verpflichtet sein, e-n
entstandenen Schaden wiedergutzumachen
*fr—ft*.#IUMT:2. kn für etw. h. machen
JUR Ifeli j-n dazu verpflichten, e-n
entstandenen Schaden wiedergutzumachen ßfc*t
— ftÄ: Oer Benutzer wird für eventuelle
Schäden an der Maschine h. gemacht #1*1—
Haft.be.fehl der-, JUR [&]t der schriftliche
Beschluss (e-s Richters od. Gerichts), j-n
zu verhaften & M ^ ( der Richter erlässt
(e-n) H. gegen j-n ^tT^*MÄA>
haf.ten1; haftete, hat gehaftet , E](^FÄttl)1.
efw. naf fef Irgendwo etw. bleibt auf e-r
Oberfläche (auf der es aufgetragen,
angebracht wird od. wurde) (tttt£i§)ttfr.,»|ft
fr.ttfr«- etw. geht ab, löst sich: Auf nasser
Haut haften Pflaster schlecht &&Jft±*&#
Hä^H-» Schmutz haftete an seinen Schuhen
ffcMH±tt»J*«#® 2. efiv. naffef etw.
rutscht nicht (&f£ii£) **Tflf< Räder,
Reifen ft-fi.&Jfä) 3. etw. haftet an l-m/etw.
etw Negatives bleibt j-m/etw. erhalten (#j
tt*ift)£tt.ttfl^«*'K<ein Makel, ein
Verdacht, ein schlechter Ruf haftet an j-m Fi
j&.Ä*^«RÄ*fc*#ft> 4. etw. bleibt
Irgendwo h. etw. klebt irgendwo(#jft£i§) &
fr.. Iä fr: Das Etikett will nicht auf der
Flasche h. bleiben . es geht immer wieder ab
»«frJÄ^.htt^tt.^Ä-^aJLJÄttT» 5.
etw. bleibt Irgendwo h. etw. bleibt im
Gedächtnis (*f^±t&)«id.ÄlB<ctw. bleibt
bei j-m, im Gedächtnis, in der Erinnerung
h. *»*»ft*AWiüfcft.tt*+>
haf.ten*; haftete, hat gehaftet-. [W](^Ä%)1.
für efi¥. h. verpflichtet sein, e-n
entstandenen Schaden wiedergutzumachen *t—ftÄ
flrCffiälfc): B*ff* achten Sie selbst auf Ihre
Sachen . wir haften nicht für eventuelle
Verluste *»««#& fiW»Ä. »#**.*«** ft
(K 2. für l-n h. dazu verpflichtet sein,
Schäden wiedergutzumachen, die ein Kind
o.Ä verursacht »•»ft*»«*^,*fi«ff,
E/rer/i /ui/fen für ihre Kinder ^^^öÄf
* I |ft3. < /.m ) för efiv. h. ( j-m
gegenüber) für etw. verantwortlich sein(ft
— )fil-iiF.B!fi£: 5ie haften {mir) dafür, dass
die Ware rechtzeitig eintrifft 6ft( [D]ffc){fcüEflc
Haf.ten.blei.benf /iaffenf (4,5)
Haft.ling der-, -s. -e; j-d, der in e-m
Gefängnis ist, weil er e-e Straftat od. ein
Verbrechen begangen hat öte.WIß^ Ge-
fangene(r) (ein weiblicher, männlicher,
politischer H. &*ßA.f§IEA.&tö*E> ll K-<£
£■): Häftlings-. -Meldung, -revolte
Haftpflicht die; nur Sg. JUR(Rffij£«J[)[i£l 1.
die gesetzliche Pflicht, e-n Schaden
wiedergutzumachen, den man selbst od. den j-d,
für den man verantwortlich ist. e-m
anderen zugefügt hat ttftftft l! K-<«£), Heff-
pflicht-. -Versicherung II -K (££>).. Amts-,
Auto-. Privat- 2. gespr [P]«*
Haftpflichtversicherung
Haft. sehe. \e die *** Kontaktlinse
Haf.tungdie; -, -en; msr Sg(£fli#*fc)i die
Verpflichtung, e-n entstandenen Schaden
wiedergutzumachen fiÄ.fi&üF.. ftft(( keine)
H. für etw. übernehmen #Ä#j(^)fftWÄff»
e-e Gesellschaft mit beschränkter H. )&#>#
PB^pJ)
Haft.ur.laub der\ e-e kurze Unterbrechung
der Haft «JMS
Ha.ge.but.te dfiei -, -n , die rote Frucht der
Heckenrose, aus der man bes Tee macht ff
***&ll K-(Ä^): Hagebutten-, -tee
815
halb
Ha.gel der; -s; nur Sg ( RJflj£ft) 1.
Niederschlag in Form von harten Körnern aus Eis
2*3 II K-( & £) s Hage/-, -Jrorn. -schaden,
-scheuer 2. ein H. von etw. ( PI %) e-e
Menge von (bedrohlichen) Dingen, die j-n
etw. plötzlich treffen #&MI&6<J. -ftj&Jfcfcl
iC #J < ein H. von Vorwürfen, Protesten.
Flüchen usw #&&&#)&#,mX.Xn) II -K
(Mü): Bomben-, Kugel-, Pfeil-, Steln-
ha.geln; hagelte, hat gehagelt; |V/mp |( JtAfä)
1. es nage/f Hagel (1) fällt T*I2. es
hagelt etw. (PI fi) etw. trifft e-e Person
od. Sache in großer Zahl Ttfc«ßiMÄr F.£M#
3£jfc: Nach der Rede hagelte es Proteste.
Vorwürfe mmfc^il.läftZ#9t*to&*
Ha.gel.schlag der; ein heftiger Hagel (1). der
mst große Schäden bes in der
Landwirtschaft verursacht fi£Jß<j#fi.T*:tfcS
ha.ger Ädj ( J& ); mager u. mst groß
gewachsen ^*^,#&^M,^fcM.##*n£6<j~
rundlich < ein Jüngling, e-e Frau, ein
Gesicht, e-e Gestalt, Arme /KW ¥• *-/-. Kfr. #
W.»W> II fc/erzw ( flg f ) Ha. ger. kelt d/e;
/iMr5g(RfflJ^ft)
Hä.her ['he:e] der; -s, -; ein Vogel mit
bunten Federn u. langem Schwanz, der in
Europa im Wald lebt 4&J|.J6A.£9t
Hahn1 der; - ( e ) s, Häh . ne t ein männliches
Huhn (1 ) ^*SJ~ Henne (der H. kräht,
kratzt im Mist /£QtT^(*%) .ß!j£>: Der //a/in
hat e-n roten Kamm auf dem Kopf £$5t 1:
Kif-r**!^ II K-(»^): Hahnen-, -feder.
-kämm, -kämpf, -schrei ID fi£](/r-
gendwo) der H. /#n Korb ee/n gespr, u j; msf
als einziger Mann unter vielen Frauen sein
£ffi Danach kräht kein H. gespr[ P ; das
interessiert niemanden itt^ÄWA^L ( *titt& A
Hahn2 der { - (e )s, //ä/i - ne; der Teil e-r
Wasser- od. Gasleitung usw. der dazu dient,
diese zu öffnen u. zu schließen JFX;,ife3t.|ÄJ
H<der H. tropft, klemmt *£5lc7«*.ff*tf;
den H. öffnen, schließen, aufdrehen,
zudrehen frJF.£±. # ff.«1« 7F * II -K:
Gas-, Wasser-. Zapf-
Hähn.chen das; -5, -; ein Hahn (od. Huhn)
zum Essen ff J&. M ^ *% < ein H. rupfen,
würzen, braten, grillen *£ ff *$ *£ ti > fol ifl **.
ft\£ff*l> II -K(£&>: aaeff-, flraf-, Gr///-;
Maef-
Hah.nen. fuß der-, nur Sg( Rffl#.ft); e-e giftige
Ulume mit mehreren kleinen gelben Blüten,
die auf Wiesen wächst f; "g i| K-(££-):
Hahnenfuß-, -gewächs
Hai der» -(e)s,-et ein msr großer, grauer
Tisch, der 6es in warmen Meeren vorkommt,
mehrere Reihen von scharfen Zähnen hat
u. manchmal Menschen angreift Kfi li K-
(££): Hai-, -fisch
Hain der; -(e)s. -e; bes lit * Jfl ^ [ £ ] ■ ein
Tcleiner, heller Wald /]*«# II -K(££):
Haken (1)
Birken-. Buchen-. Erlen-. Oliven-
Ha.ke.lei die; -. -en t etw., das gehäkelt
wird/Tst«*Rpap,«*R»
hä.keln; häkelte, hat gehäkelt; WT/HiRto/*
Jkfy)(etw.) h. etw. aus Garn, Wolle o.Ä.
herstellen, indem man mit e-r Nadel, die
vorne e-n Haken hat, Maschen macht fti$\.
fcl*£<e-e Borte, e-n Topflappen h. ##&.*«
|fe>. Taschentücher mit feinen, gehäkelten
Spitzen VGm&toHIR&jätttt \\ K-<«£>,
Häkel-, -arbeit. -gern, -nadel
ha.ken; Jia/cfe, hat gehakt; [W](&&)1. efiv.
In an etw, (Akk BJJ&) h. etw. mit e-m
Haken irgendwo befestigen fö ••• & &: e-n
Schlüsselbund an den Gürtel h .#$&#JL£
#J»#±; EI<*Ä«>2. er*, nafcf (/r-
gendwo) etw. hängt irgendwo fest u. kann
nicht bewegt werden (*ffc±i§) ftft, -£ft.#.
tt C ^ * *) < ein Schlüssel, e-e
Schreibmaschine ttft.fIT-tn.)
Ha- ken der; -s. - 1.
ein Stück Metall,
Plastik o.Ä.. das
gebogen ist u. das
mst dazu
verwendet wird, etw.
festzuhalten od.
irgendwo zu
befestigen Ä^.ttÄ:
e-n Spiegel mit
Haken an der
Wand befestigen >fi
& * .Li den Hut
vom H. nehmen M.
^ftiiHTWf II
-K(Ä^): Angel-,
Bilder-. Kleider-; Fleischer-, Mauer-,
Metzger--, Elsen-, Plastik-, Stahl- 2. e-e Linie,
die die Form e-s Hakens (1) hat ftj&fö^:
Die Lehrerin macht unter jede richtige
Rechnung e-n H. *»ft«a*#W*«Ttt>htt
3. gespr[n]; ein Nachteil, der mit e-r
Sache verbunden ist (den man aber noch nicht
kennt UIÄ^M) W*I.Jftfö: Das Angebot klingt
zu gut - da muss irgendwo ein H. sein Ü^
*iMffä*AHä*r --a.£inir£w*#wjfi#:
Pflss au/, die Sache hat bestimmt e-n H. ! #-;
M\ Ä#*«*"** 4. SPORT [{*], (beim
Boxen) ein Schlag von unten nach oben (*£$■«}
M>tt&|| -K(g£): Aufwärts-, Kinn- 5. e/n
Tier schlägt e-n H, ein Hase o.Ä. wechselt
beim Fliehen ganz plötzlich die Richtung
<ä»ffc±«>Ä»B**«£*#fil, zw (£J«>1.
ha.ken.för.mlg Adj(fö)
Ha.ken.kreuz das; ein Kreuz mit Haken, das
In Deutschland als Zeichen des
Nationalsozialismus diente 4i5c(ttttft&) II K-(£
1>): Hakenkreuz-, -fahne
Ha.ken.na.aedie; e-e stark gebogene Nase M
*l#<e-e H. haben ^#*Ä#>
halb1 Adj(J&); ohne Steigerung(j6$&) 1. nur
der Kleider
haken
der
Bilderhaken
ttfflÄ
halb
816
attr od adv( Rtf-:£ü&jdc3Ki&>; so. dass etw.
die Hälfte von etw. umfasst, beträgt — ¥■
4^«- ganz (attr &i&), genau ( adv 4£i#):
ein halbes Brot. ein halber Liter *f JÄäJiil,^
7h Die Züge fahren jede halbe Stunde §PI£
'Mfäfiik^'-fflh; Dieses Jahr war der Urlaub
nurh. so teuer ^*j-]£fg,f^g# \\ K-(££):
Halb-. -/ahr. -kreis , -kugel. -leinen. -mono.
-rund 2. nur affr od adv ( Rf££ iftsJcttiS):
zum Teil, nicht vollständig fö##j. ^Tclgtfj-
>F:fc#M — ganz < ein Satz, ein Sieg, die
Wahrheit *j r,Jft*iJ,*£; sich nicht mit
halben Sachen zufriedengeben ^fltliiT—fti^to?
(#&***); etw. h. zugeben f-#f-o±ife/*i^&
#; h. lächeln, h. weinen «£#*.«»#*;
^^^5^. h. automatisch, blind, erfroren,
fertig, gar, nackt, offen, tot, verhungert,
voll usw *&&&* f >tiift*m.&%T-**.*
a.»4H*l*. ¥& JF. ^JE^fö.«^**:. ^»>:
Er i\yf nur n . angezogen (fc H S5 f - - * * Ä;
/hre Augen «wd h. geschlossen JteMWW^ffl
#; Die Arbeit ist erst h. getan Y.1fejr%\$L '
£P#; die Flasche ist h. leer }RI-f^Ti ein
fi. ro/ie* Sfea* -^f4.^ÄMf^l II K-< %
fr>: Ha/b-, -gebildete ( r), -dunkel, -schlaf.
-Wahrheit.-wissen 3. nur attr, nicht adv("
ftAt'ilt.^fMfciä): (ironisch od. übertrieben)
verwendet, um e-e sehr große Gruppe von
Menschen zu bezeichnen ffi^WW^'Hü fä£
A: Das na/fre Land kennt ihn schon -^1^H#
MAffi^iRfifeT; Zur Feier war die halbe Stadt
eingeladen *-^#r?T M Äff »Äi*#folJ*ftrÄ#J
4. nur affr od adv( Rtt£i£sJc#i&>; nicht so
stark od. intensiv wie sonst *'ä!6<j, >F#(*Ä
'k,A/j.Ä#j>to<mit halber Kraft fttfritfc,*£
£ ffi £ft Jfe > 5. ( nur ) m/1 halbem Ohr/h.
zuhören nicht genau hinhören, was gesagt
wird «^SWf.'C^ftÄiftVf6. nur attr. nicht
adv<Hfl;ä£i8,*ffc#«)i an der Mitte e-r
Strecke, e-s Zeitabschnitts o./Ü (Rft.itffH]
$p i|jfHj, - -^< auf halbem Weg auf halber
Strecke aufgeben, stehen bleiben,
umkehren ^ÄflfiÄ.+Äit^.^Äifiiin): Der Wecfcer
klingelte zur halben Stunde -^-^It-StWWtt*
fll K-(ÄÄ): Hto/b., -jWtr II ID[.«] «fMf-
Ist nichts Halbes u. n/chfs Ganzes etw. ist
nicht vollständig, nicht gut genug, um e-n
(Qualitäts) Anspruch erfüllen zu können £
halb2 y4dv(gij) 1. (als Zeitangabe verwendet)
dreißig Minuten vor der vollen Stunde(#tfli
.&) — .«£^• — .& :1 ♦"$>: ^/r treffen uns um h .
2wö//,ftini--Ä*W.ffi2. n h. ... von
beiden genannten Dingen. Tätigkeiten.
Eigenschaften wsw etwas ^- -f.— (fö#
W»f##Kl$,#;^)^ sowohl als auch ...;
teils .... teils ... <h. Mensch, h. Tier sein
-4M1-A. -4£m*ätt<*A*ft>; h. lachen, h.
weinen f 55: f- 9S > 3. h. u. h. ^
einigermaßen: Er hatte sich schon wieder h .
u. h. beruhigt (|BiSfi*f»T*r4. h. ü.
h. mit zwei Bestandteilen in gleicher
Menge # 4^. -*£..., — f.... s» zu gleichen
Teilen: Ein Pfund gemischtes Gulasch, h.
u. h. ( - die Hälfte Rindfleisch, die
andere Hälfte Schweinefleisch)— #fä£#$*ö:&
«.--*(*«>-*<*«> II ID r*]*i- «o wild
gesprTn]; nicht so schlimm wie befürchtet
od. wie es j-d sagt «JK4J*m.«f|-*7*»«
halb- im Ad) . begrenzt produktiv ifätöLfäQ fr].
fäi*]#Ri) 1. nur zum Teil, nicht ganz/völlig
»#—.*&£—! halbbitter <e-e Schokolade
*5Ä /J >. halbfest < ein Käse W IS >. halblaut.
halbtrocken (ein Wein «f«ffl> II NB <&*):
a) t fia/b1 (2); b) die hier genannten
Adjektive müssen immer, die unter halb1 (2)
genannten Adjektive und Patizipien können
auch mit halb zusammengeschrieben
werden (& IL £ Ä W ^ S W £ ff # && %. halb1
(2)«|'«ÄW^»W»^i*HfenrWjag^) 2. nur
affr od adv(Rf>:^iftöj^^i^); verwendet, um
den im Adj. genannten Zeitraum zu
halbieren < ft Bf |b] > * •» ; halbjährig, halbjährlich,
halbstündig. halbstündlich. halbtägig,
halbtäglich
Halb.af.fe der; ein (Säuge) Tier, das zu den
Affen gehört, große Augen hat u. bes
nachts aktiv wird $&&
halb.amt.lieh Adj (J&) 1. von j-m berichtet,
der guten Kontakt zur Nachrichtenquelle
hat, aber nicht offiziell bestätigt ¥'&'lTfä*>fc
*$'ff #uE3fcW (e-e Meldung, e-e Nachricht,
e-e Verlautbarung «Ü. «*.&&> 2.
herausgegeben mit Unterstützung eines od.
mehrerer Ämter (3) *1lf^rW. &'B*;fr8tflftW (e-e
Zeitung o.Ä.flUft^) II NB<&*): aber« Er
macht das halb amtlich, halb privat ftfe-fj&
$>£;£>£& (getrennt geschrieben #7F^)
Halb.blut das 1. ein Tier (bes ein Pferd),
dessen Eltern verschiedenen Rassen angehören
&£*ä&(Jtfö1>) 2. mst pej 2ffl[E]; (in
Bezug auf Menschen fö A) ^ Mischling
Hal.be die ; -n , -n ; südd gesprf j^|ß][ P J; ein
halber Liter Bier *#«*« ll NB(ffit): a) in
Verbindung mit Zahlen ist die Pluralform
Halbe (^&i3£fflfrt£tt3j Halbe ); Zwei
Halbe, bitte! m&nft */r ■*»!; b) Genitiv
u. Dativ Sg.(-*lP ■-:»*»*)! e-r Halben
Halb edel.stein der; ein Stein, der msf als
Schmuck verwendet wird, aber nicht so
wertvoll wie ein Edelstein ist &3£A$^>6:
Opale u . Türkise sind Halbedelsteine üfr-fi
fllf*4fctffffi&9*&lC#
hal.be-hal.be nur in HfflT- (mit j-m) h.
machen gesprl'"u]; etw. so mit j-m teilen, dass
jeder die Hälfte bekommU *?£A) ¥#. HE
-hal.ben im /4dv, fiacA Pronomen, nicht
produktiv, veraltend(JMtWEI.ffi-FftW^"»»#
W W ® ) L Ä IH J ^ -wegen; delnethalben.
dere (n) thalben. dessenthalben, eurethalben.
Ihrethalben. meinethalben. semethalben.
unser (e)thalben
hal.ber Präpift)* mit Gen. nachgestellt.
817
halbwegs
geschrc &fö-.fä,JfjVt)l #}; verwendet, um
den Grund für etw. anzugeben rtn-.ÄT —Ö
!aL,£:P ^ wegen (der Einfachheit.
Ordnung, Vollständigkeit h. ;fc rWft"&W..£T&
-hal.ber im Adv. >iac/i Subst, begrenzt
Produktivität W\ üd. fö -p fl tf AI, Mi>]«R)i
verwendet, um e-n Grund für etw. zu
nennen töT-J£W.*J r •••*&(&£).fH ■¥"" i an-
standshalber (sich entschuldigen Ütifc), e/i-
renhalber, gesundheitshalber, Interessehalber
<etw. wissen wollen ÄÄilJtt-^).
krankheitshalber , ordnungshalber, sicherheitshalber.
spaßeshalber, umständehalber (ein Geschäft
schließen müssen ^{!f^ftütäiß; jkf J>.
vorsichtshalber
halb.fett/4<i/( tf£) 1. mit relativ wenig Fett-
Weil 4MBW.frAB4>M < msf £>tl ein Käse 9}
ffö > 2. in dickerer Schrift als die
Normalschrift ¥• fil {£ ftj < ein Buchstabe 7'/tf:
etw. h. drucken ffl4Ma(*y-flJ«IÄ1*r
Halb.fl.na.le das: SPORT I(*J, die Runde e-s
Wettkampfs, deren Sieger ins Finale
kommen ***
Halb.gott der 1. (in der Mythologie) ein
Wesen, das halb Mensch, halb Gott istc^i^'l'
M)^4i-A2. iron[$C.i j-d. der sehr stark
u. kritiklos verehrt wird ttttffcWA. jlfr*8&#
MAW ^ Abgott 3. ein H. In Weiß iron\\R -.
ein (Chef) Arzt (im Krankenhaus) H £$»fili
<«ER£'fc>
Halb.hei.ten die; PUUU Dinge, die nicht
fertig geworden sind od. die nicht das gewünschte
Resultat gebracht haben ^^"ÄUÖEM*. fjföJt
*W#. t-ftY-M* (sich nicht mit H.
zufriedengeben ^fä&^tffö^c -fclfttn
halb.her.zig Ad)'( B)>. ohne wirkliche
Überzeugung u. Interesse ^'üt-JfiW.ftftiW <ein
Versuch, e-e Antwort, ein Lächeln £ui:.["l
#.&*£> II hierzu (U^.) Halb, her. zig. keit
die; nur Sg(RJH#Jfc>
halb.hoch Adj(B); mit e-r Höhe, die weder
hoch noch niedrig ist 4*Ä*J*M ^ mittel-
hoch (ein Schrank, ein Tisch jjif.^ f->
hal.bie.ren; halbierte, hat halbiert; 5TJ(Ä#j>
1. efi¥. /i. etw. in zwei Hälften teilen #•••
-"•M.^ÄWf-: e-e Melone mit e-m Messer
h.mJ)tt!.F\rtLtntiiM¥-; e-e Strecke mit dem
Zirkel h.mWW.Vm&¥iy%m&2. etw. h.
etw. auf die Hälfte reduzieren #•• •#'> -f.
ML'PTlttZ Sl^» verdoppeln: W/r können
den Arbeitsaufwand h. , wvn/i w/r ?-/i Com-
puter verwenden toJIH%ffl«M.{efnft Kfl--*l»m
#*-J0jfl* i, hierzu(fö*_) Hal.bie.rung <i/>
Halb.in.sei die-, ein Stück Land, das auf drei
Seiten von Wasser umgeben ist *££{,: Italien
ist e-e H. &AfJ£ -l^üft; £/i> iberische H.
(Spanien u. Portugal)&tt*iHK-^Ä{,(MÄ5J-Kl
Halb*iah.res zeug.nie das» ein Zeugnis, das
ein Schüler nach der ersten Hälfte des
Schuljahres bekommt 4^*t &))&*%$.
halb.lang Adj(M); weder lang noch kurz ^fc
"*ÄM.*fcW (Haare, ein Rock *£,i&^> !l
ID[ i^ ( Afcin) mach/ mache ( aber) hm/ h. /
ge5pr[ ii]; übertreib nicht so #J^AÄMJ!
Halb.lei.ter der; PHYSIK!» ein Stoff, dessen
elektrische Leitfähigkeit mit steigender
Temperatur sehr stark zunimmt ^Wfo
halb.mast Adv (R'J); (auf) h. (in Bezug auf
Fahnen) so, dass sie auf halber Höhe des
Mastes wehen ( mst als Zeichen der Trauer)
(K)*Ä(*/j;*ÄW) (e-e Fahne (auf) h.
setzen F*Ä(S|[)i e-e Fahne steht, weht
(auf) h.«MMfc(&&)> $.
Halb.mes.ser der; -5, -; der halbe
Durchmesser e-s Kreises 4^f£ ^ Radius
Halb.pen.sl.on die; nur Sg ( R m %■&) t das
Wohnen u. Essen (Frühstück u. eine warme
Mahlzeit) in e-m Hotel o.Ä. (Äfet8*P.)3fc&^
U»ft<-P«fU--**»*)«ft«<H. buchen,
haben, nehmen Äir^MEfl^naSÄMttffh
ein Zimmer mit H.*«t*n»ftW—^J»fnJ> I
NB(f1:Ä)s f Vollpension
Ha Ib. schuh der; ein mst leichter u.
geschlossener Schuh, der den Knöchel nicht
bedeckt «Hü ♦. Stiefel, Sandale || * Abb.
unter fflW. Schuhe
Halb.schwes.ter die; e-e Schwester, mit der
man nur einen gemeinsamen Elternteil hat
WX#Wm4W#'£1ü1llVk ** Stiefschwester
halb.ael.denAoVOfc); gespr pej[ P]|".ßjj
moralisch zweifelhaft u. nicht seriös 'S -:>Nl"J
M.*"AiK*£M ein Publikum, ein Lokal, ein
Milieu ÄÄ.J*0f.Wft>
halb.sei.tig Adj(fö) 1. «wr affr <w/ adv( Rft:&
iftf*l*i/v>« e-e halbe Seite lang ^-jKÄfcö^ein
Artikel, ein Bericht £fr.J8iI> 2. so. dass
die linke od. die rechte Seite
des menschlichen Körpers betroffen ist
^M.^aiM.*««! (e-e Lähmung #*fc; h.
gelähmt sein ?•£*£. ?-#;£&. fl«t>
Halb. star. ke der; -n , -/i ; pe/[5£l; ( msr
verwendet von älteren Personen) ein
Jugendlicher, der sich bes in der Gruppe stark
fühlt u. sich oft respektlos benimmt (*j: Idfi
MW)(*toXtt&fr(fy)*teP.t&WM\M*ik
NB(f£;g): ein Halbstarker ; der Halbstarke;
den , dem , dVs Halbstarken
halb.tags/4dv ( flij); halb so viele ( Arbeits )-
Stunden wie üblich od. gesetzlich festgelegt
¥A ^ halbtägig —> ganztags <h. arbeiten,
beschäftigt seinen Kft^A. ±*A#£>: Die
Ausstellung ist zurzeit nur h. geöffnet UjföJg
'£« H H Jf tft f- A ;, K-( U ft ): Halbtags-,
-arbeit, -job. -stelle. Tätigkeit
Halb, ton tier; MUS[ftl; der kleinste Abstand
zwischen zwei Tönen od. der dazugehörige
Ton ¥-ft.. Das Fis ist der H. zwischen dem F
u. dem G 1\ F MF iflflj G MZMtti*i$
Halb.wai.se die; ein Kind, dessen Vater od.
Mutter tot ist &*:#&**fflflUL I! NB(ft;ft):
t Waise, Vollwaise
halb.wegs/Mv(giJ); gespr LP J; so, dass man
Halbwelt
818
gerade noch zufrieden sein kann ^^£,iäfl|
£»&öj W. &£* ^ einigermaßen, mehr od.
weniger, Kannst du nicht einmal h.
höflich jei«/*tt^lB*L«-jftJLi^?
Haib.welt die i nur 5g ( R Jfl#.|fc); ein
gesellschaftliches Milieu von Menschen, die
elegant wirken, aber keinen guten Ruf haben
*±*tt£< #fcl«*tffi£/***f &M±£RrJi>
Halb, werts I zeit die i PHYS (ttli der
Zeitraum, in dem ein radioaktiver Stoff zur
Hälfte zerfällt 4^*8 (etw. hat e-e kurze,
lange H.£fc***HS,fc>
halb.wüch.slg Adj(M)i nicht ßdv ( ^{£#Ü*);
noch nicht erwachsen 3cfifc¥ö<j.^:*:3whä<j
(ein Kind, ein Junge, ein Mädchen Ä^P^
Halb.zeit die; SPORT [#J 1. ( bes beim
Fußball) die Pause zwischen den beiden
Hälften e-s Spie\s(X#i&l*mxt)*%ft&m*}'.
Zur H. steht es null zu null ^*<*&{#fcfc#2/
^tt^P 2. eine der beiden Spielhälften e-s
Fußballspiels o. Ä. ^J&(die erste, zweite
H.±,T**>
Hal.de die; -, -n ; e-e große Menge von
Abfall, Kies, Kohle usw. die die Form e-s
Hügels hat &&)&,Kft)&,€tfi[U <etw. zu e-r
H. aufschütten JE & & Jfc JA /JmIj , e-e H.
abräumen ?»|$#&Jft> II -K(Jt#): MO//-,
Sc/KJff-
half Imperfekt, l.u. 3. Person Sg (i4i;-frt,$&—
"*lHAIMMk>; t helfen
häl.fe Konjunktiv II, i. m . .•*. Person 5g (A$
"All .Ä—WJ1A**»)i * Jia/fen
Hälf.te die; -, -n 1. einer von zwei gleich
großen Teilen von etw. — ^,r.^Z— <die H.
e-s Betrags, e-r Fläche, e-r Größe, e-r
Menge, e-r Zeit usw JMLflGW^'KÄfc.&J'
fäJM — ¥» j-d hat, etw. hat/ist um die H.
mehr, weniger &A*#PJ/£&( tfcl££) *--¥.
/j?—^>. Schneide den Apfel in der Mitte
durch u. gib mir die H.Kkm!Mk*mWt*#9L
—^ 2. einer von zwei Teilen e-s Ganzen (ffi
Äfrfr^M)--#.— *<die größere, kleinere H.
**fe./N*<-*:*.-'h*>» gut ( = mehr als)
die H.M4?—*(—£*>> 3- zur«, (nur) zu 50
Prozent —^ «» halb: e-e Arbeit zur H.
erledigen fl»T.ftS«-*i Schulden zur H.
bezahlen «SE«*W—* II ID[i&] j-8 bessere H.
gespr fci4m[n][tft]i j-s Ehepartner ÄAW^
-^(ffii*«**^)
Half.ter das, der; -s, - 1. die Seile oder
Lederriemen (ohne Gebiss), die man mst e-m
Pferd um den Kopf legt, um es zu führen
(^«■J^M)** <ein Tier am H. führen,
nehmen «»*&.«»,**-*tt*i e-m Tier
ein H. umlegen, abnehmen t&thtot.ti&T
&^> II ♦ Abb. unter m& Pferd II -K(*
£): Pferde- 2. e-e Tasche für e-e Pistole,
die an e-m Gurt befestigt ist(&#BH£_L#J)f
&& II -K(g^): Pistolen-, Scnulter-
half.terrt; halfterte, hat gehalftert, ED(Ä*)
e/n TIerh. e-m Tier ein Halfter (1) umlegen
£ttS*±£* - abhalftern
Hall derx -(e)st nur 5g( Rff\i(L*X), ein
dumpfes, schwingendes Geräusch nfc/*,[n]nä (der
H. von Schritten. Tritten, Stimmen W*fcj&,
Hal.le die; -, -n 1. ein großes, lang
gestrecktes Gebäude, das mst nur einen
hohen u. weiten Raum hat AfftffÄtfLÄ (e-e
große, lange H. *S,-RS*L*>: die Hallen
e-r Fabrik, e-s Flughafens, e-s
Messegeländes xr;m«,iic<äw*ff II k-<«ä>:
Hallen-, -(schwimm)bad, -fußball, -hand-
bsll. -furnier II -K ( Ä ^) i Ausstellung*-,
Bahnhofs-. Fabrik-, Flugzeug-, Kongrass-,
Kühl-, Lager-, Markt-, Schwimm-, Sport-,
Turn-, Wartungs- 2. ein großer Raum gleich
hinter dem Eingang e-s Hotels, e-s großen
repräsentativen Hauses o. Ä. W/r II K-(£
£): Eingangs-, Empfangs-, Hotel-
hal.le.lu.ja! Interjektion (W)i REL I^J»
verwendet, um (im Gottesdienst) Gott zu
loben u. zu preisen(ttfttt9«±«£i|»ittM*£
hal.len; ha//re, /wf gehallt, E](*Äir)1.
•fw. /ia//f etw. klingt so wie in e-m großen,
leeren Raum (&ft±«)£&***, Aß®**
(etw. hallt laut, unheimlich ÄÄ^dill^M,
äHtiWäl^): //ire Schritte hallten in dem
weiten Korridor ttft*P»J*&XMtt£ftm@«
2. etw. hallt etw. gibt Geräuschen einen
hallenden (1) Klang, ruft ein Echo hervor
(Wffc£i§>*flllj* <ein Raum, ein Saal »ffl,*
ff) 3. «ruf. /ia//f gesc/ir[#]i etw. ist laut zu
hören<*ffc±«) £tfjtf*to?*# ^ etw.
schallt: Ein Schrei, ein Schuss hallt durch
die Nacht -^*w|*»*S[,-j»**JMÄ*!e
hal.li hal.lo! Interjektion (PJO ; gespr /ium[P]
[Ä~ «» hallo (2)
Hal.lig die» -. -en [lign], e-e kleine Insel aus
der Inselgruppe ( der Halligen) vor der
deutschen Nordseeküste p&#J f^CtgMH}
hal.lo! Interjektion(pjo 1. verwendet, um j-s
Aufmerksamkeit auf sich zu lenken(ffi&3lj&
Xtofft*)*!: //.. Ziören 5ie mic/i?BR,1KftPif
3$i&i£B9? 2. (bes von jüngeren Leuten)
verwendet als saloppe Form der Begrüßung (#
^AtlfflBfffliS)«! *#! 3. verwendet, um
sich am Telefon zu melden, wenn man
angerufen wird(fei£ffliS)ift! 4. (oft 1*m hallo)
verwendet, um auszudrücken, dass man
(angenehm) überrascht ist ( £tf tfc i#) *5!:
//.. was seh ich denn da.'«,RfMHMft-4»£!
Hal.lo das-, -s, -st gespr[n]t lautes,
fröhliches Rufen jfcnf p.. War das ein H. /&£#*¥
fi\; Wir wurden mit großem H. begrüßt &
Hal.lu.zl.na.tl.on [ tsiomj die» -, -en ; etw.,
das man zu sehen od. hören glaubt, das
aber nicht da ist klik *** Sinnestäuschung
(Halluzinationen haben, an/unter
Halluzinationen leiden WfrJIfc.thfl^jfe^tt)
Halm derx (e)s. -e; der (mst hohle) Stängel
819
halsstarrig
von Gräsern u. Getreide ( ^:) ff, ff^, £^:
Die Halme im Weizenfeld biegen sich im
Wind iffl^Wif^W^TTRI1 -K(«£>,
Getreide-, Gras-
Ha.legen das; -s, -e; CHEM [4fcJi ein
Element," das ohne Sauerstoff mit Metallen
Salz bildet #*,ä4fc&: Brom u. Chlor
gehören zu den Halogenen ÄfOÄlPÄTÄ*
Ha.lo.gen- im Subst, wenig produktiv (fäj&£
isJtfäiiilJS); verwendet für Lampen» die sehr
hell sind u. Halogene u. Edelgase enthalten
($4t$J'lä Jt$J; die Halogenlampe, der Halo-
genechelnwerfer, der Halogenstrahler
Hals der, -es, Häl. se 1. (beim Menschen u.
bei vielen Wirbeltieren) der schmale Teil
des Körpers zwischen Kopf u. Schultern SB,
Jg-f (den H. beugen, strecken, (ver)drehen
*FT,f*fc,ffl#!£^i ein Tuch um den H.
binden, legen #fflrt]££,$|£|&Jf _t; j-n am H.
packen, würgen »ft, Jgft £ A 6<j!£ ?i sich
(Dar :£&) den H. verrenken, brechen fHffc
M*-f.& f Ö tu. Jtfc#f; sich bis zum/bis an den
H. zudecken(ffl»^)jeäa-£Ä#JI£^±>:
Giraffen haben e-n langen, schlanken H. K
«««tHfcW.aifcAMHHI t i4to. unfer fflE
Mensch. Kopf II K-(££>: Ha/s-, -kette,
-Schlagader, -tuch, -wir bei II zu Halswirbel
f Abb. wnrer ffliäL Skelett 2. der H. (1) als
Organ, durch das Luft u. Nahrung in den
Körper gelangen u. in dem die Laute
gebildet werden BRRfe,PHoft,oft^ ^ Kehle, Rachen
( e-n entzündeten, rauen, trockenen,
wunden H. haben ****.*». £-f.Sfti;
j-m tut der H. weh ÄA*f^i j-m bleibt
etw. im H. stecken £*■*«*A**.¥.>: Der
Arzt schaute ihr in den H. u. stellte fest.
dass die Mandeln entzündet waren K^.H'T
#ttW**.K££*i*(*£*7 II K-<«£>:
Hals-, -entzündung. -schmerzen, -weh 3. die
Stelle in der Nähe der Öffnung, an der ein
Gefäß, ein hohler Körper od. ein Organ
schmal ist(3r8&#J)8S (der H. e-r Flasche, e-r
VaseU5&,#US8i> || -K (*£>.. Flaschen-.
Gebärmutter- 4. ein langer, schmaler Teil
e-s Musikinstruments, auf dem die Saiten
(u. das Griffbrett) sind( fc3*6<j) 5% <der H.
e-r Geige, e-r Gitarre «991. fifaW II ID
[i£] aus vollem Hals(e) (rufen, schreien,
singen nfÄ,ni|s£,PBfJi;> =» laut (rufen wjw );
l-m um den H. fallen j-n plötzlich u. heftig
umarmen ♦hhicWflä&Ai e-n langen H.
machen/kriegen sich strecken, um besser sehen
zu können flfc»^ (*£.)» efi¥. /n den
falschen H. bekommen / kriegen gespr \ n ]; a)
sich verschlucken PfcPfc, P&lh b) etw falsch
verstehen u. zu Unrecht gekränkt sein \äi&
#••• iTiltft&j den H. nicht voll kriegen Inicht
voll genug kriegen ( können) gespr. mst pej
[~n],£JH[ß]; immer noch mehr von etw.
haben wollen, obwohl man schon viel
davon hat W PA. **.»£. *»*JXi eh*,
fiangf /-m zum H. (he) raus gespr\ n j: j-d hat
genug von etw., findet etw. nur noch lästig
*»««AR*,*W.fi« ** j-d ist etw. (Gen
r.fa) überdrüssig! bis an den/bis Ober den/
bis zum H. In etw. (Dal Hf&) stecken gespr
[PL Probleme haben, weil man sehr/zu
viel von etw. hat pg&.ÄÜtt (bis zum H. in
Arbeit, in Schulden, in Schwierigkeiten
stecken Bftlft.«*,**!), H. Ober Kopf
(zu) plötzlich tötö&ft, *tomm* %tt **
überstürztt etw. bricht l-m den H.% etw.
kostet l-n/l-m den H. gejpr[P]i ein Ereignis
od. e-e (leichtsinnige) Handlung ruiniert
j-n, kostet j-n seine Karriere o.A.|$ST
&A( $)1)ir&) * sich l-m an den H. werfen gespr
W'Cu ][!£]» a) sich j-m aufdrängen, sich
bei j-m anbiedern £E£#£A; b) j-m deutlich
zeigen, dass man sexuelles Interesse an ihm
hat^ÄÄA,ffiJÄAi«1f; sich (Dat z«) l-n/
etw. auf den H. laden gejpr[P] t sich um j-n
kümmern, der einem immer lästiger wird/
e-e lästige Verpflichtung auf sich nehmen $
«ÄA/£*.*ÄA/**fi*ffi.*«*!«:, h"/
etw. auf dem/am H. haben gespr [ p ]» etw.
(für j-n) tun müssen, was lästig ist ft#&A/
£3(&<iLm hm/ sich l-n/etw. vom Hals(e)
halten gespr [□]; verhindern, dass j-d/man
mit etw./von j-m belästigt wird ^ii:£A/&
♦«tt*A/äfi.*^ÄAXtt/* £«***;
l-m/sich j-n/etw. vom Hals(e) schaffen
gesprlu~\i j-n/sich von j-m/etw. Lästigem
befreien «IIA/flfiJSJlÄÄA/1*. l-m mit
etw. vom Hals(e) bleiben gespr [□]; j-n
nicht mit etw. belästigen *M**«*, JTtt*
A; /-m /-n auf den H. hetzen gespr [ P ]; j-n
bei j-m (mst e-r staatlichen Institution)
denunzieren, sodass er verfolgt u. bestraft
wird nM*A<£*B*m*)±tftt.«Ät*A <j-m
die Polizei, die Steuerfahndung auf den H.
hetzen «!*;*.ft*f|£ AM £*M*. £4fc£ A>;
den/seinen H. aus der Schlinge ziehen e-n
Ausweg aus e-r gefährlichen Situation
finden «Kft*. %£&£.«»&£
Hals.ab.schnei.der der; -s. -; gespr pe; [ n ]
"[ jg ] ^ Wucherer ,l hierzu < Ä <fe )
hals*ab*schnei*de*risch Adj(J&)
Hals.band das-, ein Band, das man mst e-m
Hund um den Hals bindet, um daran e-e Leine
zu befestigen (£fö!6j6<j>J$W <e-m Tier ein H.
anlegen, abnehmen &—H#J#tf£±,$TRJ!W>
hals.bre.che.risch Adj(J&); so gefährlich,
dass man Glück hat, wenn man sich nicht
verletzt *r£Afä&W.*»W ^
lebensgefährlich (ein Tempo &Ä> s Sie machte e-e
halsbrecherische Tour durch das
Hochgebirge ftftft: r-fcSttAüjMtößÄfc»
Hals-Na.sen-Oh.ren.arzt der; ein Arzt, der
sich auf die Behandlung von Krankheiten
des Halses, der Nase u. der Ohren
spezialisiert hat H#*»*;fc»i4fr* <fc*i HNO-Arzt
hals.star.rig Adjdfc)* pej [ß]i überhaupt
nicht bereit, seine Meinung od. seinen
Willen zu ändern Hftft.ftttM. *E<bKM ^
Hals- und Beinbruch
820
eigensinnig, stur -♦ nachgiebig i hierzu (U
<fe> Hals.star.rlg.kelt die; nur Sg( RttJ^&)
Hals- und Beln.bruch gespr hum [ P i^J; (als
Formel) verwendet, um j-m für e-e mst
gefährliche Aktion Glück zu wünschen(*tA
#Anfä»fö4ÖttAMÄ«i8> -#J«#I:
.Malsund Beinbruch bei eurer Kletterpartie!" " fä
halt1 Partikel ( /J* BBa/K i»J ); unbetont, südd (X)
<£S> g«pr(*mi#)[r1i«:r*U«jLn_ 1.
verwendet, um zu betonen, dass an e-r
Tatsache nichts geändert werden kanndtiJfö&iffl
■«♦*^"r^Ä)ttJi ** eben, nun mal: So ist
das h. im Leben £a- + M*Ä£Ä#; ./sf das
kalt heute!" - „Na ja, es wird h. Winter *'
"^A£#r "Ä«f.ÄA*rH2. verwendet,
um e-c Aufforderung zu verstärken* Hj3fcJj|lfö
tTrÄifi*0-flfc«*tt: ffl/ir h. m/r dem Bma ,
das geht schneller! -Fmm&XH^m, W£Vt-
*$\; /?u/i d/c/i n. aus, we^in du müde bist!
halt!2 Interjektion (W.); verwendet, um j-n
aufzufordern, nicht weiterzugehen, etw.
nicht zu tun od. e-e Tätigkeit zu beenden
zu unterbrechetffl#^Alt#,Pf'it r.ttÄtö
«> Witt. IL«, tt *. * r. tf ih: H.fHier
können sie nicht durch fö F! i£ JL ^"fäÜMj";
//. / Bleiben Sie stehen! Witt:! *ft4ft!
Halt1 der; -(e>s; nur 5g ( ;Ut]J£&) 1. etw. ,
das verhindert, dass man etw. fällt, von
irgendwo abrutscht usw ( f nrtÜWHfWiö*J) £#
W.KWtt,»W»<ein fester, sicherer H.'Bft
W.££W»»4t<**Ptt>i irgendwo H.
suchen, (keinen) H. finden haben, den H.
verlieren ft*tt^ft.«(*>*•).■ (Ä) *i\ 'A £■£#
,£, etw. gibt j-m/etw. H. *-*£»* «A; Ä
$j): Zwm Bergsteigen braucht man feste
Schuhe, in Sandalen hat man nicht
genügend //. «ili £#»*«£. #»«*»*«
2. e-e Person od. Sache, die j-m hilft, der
unsicher wird od. verzweifelt föcfö, £fö, £|f
(■täA»£#J) ^ Stütze <ein innerer,
moralischer, sittlicher H.rt.|>M,«*±M,ifi»_LM
£#; j-m ein H. sein, j-m (e-n) H. geben £
*AW«».iftf*Atfif« etw. nimmt j-m den
H.*#ttXA'A£Mc#>
Halt2 der; -(e)s. -e/-S; mst Sg(£}\\f£&) 1.
geschr { |$ J; das Anhalten, Unterbrechen
e-r Bewegung od. Tätigkeit f£ ik. f9 ftf ^
Stopp: Sie fuhren ohne H. durch bis ans
Ziel ffe IN »* * # « Jfe - Ä *fe U. rl M Mfe 2. ^
Haltepunkt, Haltestelle: Am nächsten H.
müssen Sie aussteigen T - - Wi ffi «ft i& >" £ J' 3.
geschrf f$] «s Einhalt (j-m/etw. H. gebieten
«jtÄA/*#> II NB(ft-*):t haltmachen
hält Präsens, .1 Person SgOM+M. ff ■: A##ft),
f fia/fen
halt.bar AdjOfr); nicht adv( >Ff1 4Ai/v) 1. (von
Lebensmitteln) so, dass sie lange Zeit
gegessen werden können(&#j) Wfä#-M. »JKX
ftcSFW —• leicht verderblich (etw. ist lange,
nur kurz h.Ä*nTKX«ff/R«Ä»lfftt; etw.
h. machen f$J£#jnJK:#]#ft>: Durch
Konservierung werden Lebensmittel länger h.ffl$£p\
Ä3tW^Öcft*nJw«ffsgK:WB*rB]2. lange Zeit
fest u. stabil «ä & fl, * läl W. » X M ««
strapazierfähig < e-e Frisur, Schuhe, e-e
Verbindung $£.<£. JR«> 3. e-e Theorie,
e-e These Äifc. ifcj&> so, dass man sie
beibehalten kann u. sie nicht aufgeben od.
ändern muss ttWttWPM. ÜfftiSft ~
unhaltbar: Seine altmodischen Ansichten über
Frauen sind wirklich nicht mehr h . ffeftj J^T JH
icWI*IHÄjÄ*^#tfeWi^ttlipr !■ NB(«-Ä):
m*f verneint (^ffii^&fy)! |> hierzu (fä±)
Halt.bar.kelt d/e; «iir 5g(RIH*Ä)
Halt'.bar.kelts.da.tum das-, nur Sg( RJti#L$[);
der Zeitpunkt, bis zu dem garantiert ist,
dass ein Lebensmittel gut ist &/jfi#j «»
Verfallsdatum <etw. hat das H. überschritten
hal.ten: /iä/f • fiie/f, hat gehalten; E]<ifc&)
1. j-n etw. h. bewirken, dass e-e Person
od. Sache irgendwo ist/bleibt, indem man
sie mst mit der Hand fasst u. nicht loslässt
*#.#.*!»; «litt.** ^ festhalten (etw. in
der Hand, in seinen Händen, mit beiden
Händen, in mit den Zähnen, mit e-r Zange
h.f.qUftffeT-lP..MiÄT-«c#,ffl5fi!ö!#,ffl«^*
/f&#h j-n an bei der Hand, am Arm, im
Arm, in seinen Armen h.##ÄAMf*&#£
AW»».*«A): </-»i> die Leiter h.*ft<%
A)tt«f»^; //fl/fe/ den Dieb.' Mtt'hföh
Hältst du bitte mal den Koffer? Ich muss
nach dem Schlüssel suchen iJMfcflt — Tflf-^fcf
i^? ftSttft«Ä2. •**. Irgendwohinh. etw.
in e-e bestimmte Position, an e-e bestimmte
Stelle bringen ftl—tt/t-: die //and an/vor
den Mund h . HJT-Mft1-!; e-n Schirm über den
Kop//i. «♦»#*«!: 3. •**. hält etw. (/r-
gendwo) etw. bewirkt, dass etw. irgendwo
(befestigt) bleibt( #jft-: ±ift)*E- WSgfts Oer
Aage/ nä/f da5 ßiW an der Wand ffljfj-f «ÜJffl
iL'&WL 4. I-d etw. hält f-n (Irgendwo) j-d
etw. bewegt od. veranlasst j-n dazu,
irgendwo zu bleiben< A/*ffc£i»)Btt.ftS:
Was «ä/r d/rn noch in dieser Firma, wenn
dir die Arbeit gar nicht gefällt! BE^Ä^.llf)-*
a1>^? 5. etw. h. etw. nicht ändern fttt.ftfö
(/f-^j a« beibehalten (den Kurs, das
Tempo, den Ton h. «#tt«.Ä*./««<**>; e-e
Theorie, e-e These nicht h. können ;fc&*lt#
-M.ife.--t»feÄ(^$» 6. etw. h. etw.
nicht beenden, stören od. unterbrechen Ü
'•T.ftlP.tU* ** wahren (Diät, Disziplin,
Frieden, Ordnung, Ruhe h. Ü 3&& tfy * *.
hält etw. etw. bewirkt, dass etw. bestehen
blcibt(»ftiift)ftH*.*il#» Der Ofen hält die
Hitze lange ätf«*«»H*I&1K 8. mj/ ^ffi /-d
kann etw. (nicht) h. j-d kann e-n Betrieb
o.Ä. vor dem Bankrott (nicht) retten(Att
821
halten
konnte den Betrieb nicht mehr h. ftfef^tfe.^^
IET.rgfTi;r 9. l-n etw. Irgendwie h.
bewirken, dass j-d/etw. in e-m bestimmten
Zustand bleibt f£*£#, ««#•••#.&: das
Essen warm n. f«£t&3£ffc$fi; j-n bei Laune, am
Leben h . ft£ AMftHM%. *t#Ä A W*fcft;
erw. in Gang, in Ordnung h. {$J&ttl{$föJe
*r»4£?M0. ahv. h. SPORT [f*J; als Torwart
verhindern, dass der Ball ins Tor gelangt ff*
ft.tftt <den Ball, e-n Elfmeter, e-n
Freiwurf h. tttti*. -f- r*9#( .£#), fT: :£#> 11.
efi¥. h. MIL ['/£!; etw. erfolgreich
verteidigend ff. <e-e Festung, e-e Stadt, e-e
Stellung h. £S. #ffi. ß$Jtfe> 12. afiv. h. SPORT
litt; etw. nicht an andere abgeben müssen
«ft <die Führung, c-n Rekord h.««r«5fe.*d
#> 13. 0fi¥. h. das tun, was man
versprochen hat Äfr.Ä^ < "™* £#l ein
Versprechen, (sein) Wort h.Äffefä^iftn) 14.
•ruf. h. etw. (das man vorbereitet hat) vor
e-m Publikum sagen i#,ft <e-e Predigt, e-e
Rede, ein Referat, e-e Unterrichtsstunde,
e-n Vortrag h. #«<*£>.»«.#(-«-«>«#.
»-Pi*.ffc«£-> 15. msr £ffl das IVasser
n/chf ma/ir h. können nicht mehr verhindern
können, dass Urin aus der Blase (3) fließt
«*ttEM6. (sich (Dar -flp e/n T/erh. ein
Tier besitzen od. haben Uftitifä: (sich) e-e
Katze, Kühe, Schweine /t. #ft. t-. $t ein
Pferd im Sommer auf der Koppel u. im
Winter im Stall h .£A#L3&&#tt.***ft ^
*C1W# 17. s/ch (Dar E|fr> /-n h. o/r pej #
Jfl[£J; a) j-n (in seinem Haushalt)
beschäftigen $ ffl: sich e-n Butler, ein
Hausmädchen h . Jg 2J 1f #, & ffö; b ) neben
dem Ehepartner e-n anderen Scxualpartner
haben (u. diesen finanziell unterstützen) #
*<«»*hfM*tt>: Er hä/r .wc/i e-e Freundin
Geliebte (ft(^lii)*#->hic)lflft/*|[M8. afiv.
Irgendwie h. etw. in e-r bestimmten Weise
gestalten IE — :£ Jft JA« # S ift: ein Zimmer
ganz in Grün A.tt«^J&Mffi$ft&£*&i Das
Referat war zu allgemein gehalten &>H ^J£)
« & rt £ H -P 'v: «f II NB ( ffc « ): mst im
Zustandspassiv(^fflT^^Ä^j^)! 19. /-n
eich/etw. für etw. h. e-e bestimmte
Ansicht über j-n/sich/etw. haben, die falsch
od. noch nicht bestätigt ist iK %, &••• flfH:
Falschgeld für echt (es Geld > /i. #fKfej? ^i Jfi Ä
#h ;-n /wr mutig, sich für e-n Helden h. \k
AÄA^fl't^ÄftiiJi**». i-n.-etw. für
j-n etw. h. zwei Dinge od. Personen
miteinander verwechseln JE— fg >Lj fl-:. vi *j — £:
Wegen ihrer kurzen Haare u . ihrer
Kleidung hielt ich sie zuerst für e-n Mann [ti "FW»
Wfö £ ip * *f • ä • /r-«? vi %] dk js >h •» w 21.
(af)Mfas.- viel nichts von j-m etw. h. e-e
bestimmte e-e gute''e-e schlechte Meinung
von j-m etw. haben x»t— iffftc #&> (tf >Mf:
Was fifl/Mf da von der IdeetfaykJvtiL t £&.&
£fö?; Der Chef hielt nicht viel von seinem
Stellvertreter *«*tftWM-T-i¥-ffr>FÄ22. Sw/wr
( £i»J> + /?. verwendet, um ein Verb zu um-
schreibet ffl#£«^W*&-;frÄ>» nach /-m/
afiv. Ausschau h. «» nach j-m/etw.
ausschauen; e-n Mittagsschlaf h. ^ mittags
schlafeni Unterricht h. s» unterrichten;
Wache h. ** wachen; EJc^&fcj) 23. mit e-r
Fortbewegung aufhören #.f£ft ^ anhalten,
stehen bleiben: Der Zug hält (in fünf
Minuten am Bahnhof) A£(5 #ft'^) fcfö 24.
•hv. hält etw. wird durch Belastungen
nicht zerstört(&ffc-±iä)*t#tt,##ft,«tt«
<e-e Ehe, e-e Freundschaft J©jtö,£it> 25.
•hv. nä/f etw. geht nicht auseinander(£fft:
±i§)^W.iS* <ein Knoten, e-e Naht «!££,&
&> 26. ali¥. hä/f etw. bleibt in e-m guten
Zustand (Wft:£»>«#&##£<Blumen, e-e
Frisur, Lebensmittel #, £$!. ftft>: Das
Werrer wird nicfir h. - Es sieht nach Regen
aus X'X%#T— *j&*ft££TiÜ 27. zufm
h. j-n in e-r Auseinandersetzung, e-r
unangenehmen Situation unterstützen ifö.iftÄ—
ü ^ j-m beistehen-. Ihr Mann hält zu ihr,
was auch geschieht *«£&«-*■♦«. JÄM**
£&£#*tfe 28. as m/l fm h. nach j-s Vorbild
handeln Äft.»•••-£.tt-#«: 5/e /iä7r es m/r
ihrem Vater, der immer sagte- „Spare in
der Zeit, dann hast du in der Not " jftß«j5£3s
29. es irgendwie (mit etw.) h. e-e bestimmte
Einstellung zu etw. ( Problematischem )
haben (u. sich danach richten)(W—^tä)#
fö.tffö.ÄÄ: Wie haltet ihr es mit der
neuen Regelung?^iiÄffÄÄ^fnSÄ^ÄW?
30. gehalten sein + zu + Infinitiv(SfeÄ.)
geschr\ #1% den Befehl bekommen haben,
etw. zu tun ttaffi»,j»V:i*.#* ^ zu etw.
angehalten sein: Die Schüler sind gehalten,
mit Füllhalter zu schreiben 1**kfn*PWHi ft #
>fc^ !5T-j 31. n/ch! zu h. sein von etw. nicht
abgehalten werden können iö^ft.Ä^tt.fi
f ft «t nicht zu bremsen sein: Wenn er
hört. dass j-d e-e Party gibt, ist er nicht
(mehr) zu h. ftR^iVriÄ^rAW^^^ttS^ft.^
i;£/W32. auf efi¥. (/\/c/c W^) h. Wert auf
etw. legen ftfi.lRÄ ^ auf etw. (Akk WWt)
bedacht sein: Er hält viel auf Höflichkeit ftk
Wff.ÄtL^ 33. auf sich (Akk Qffi) h. darauf
achten, dass man gut gekleidet ist, e-n
guten Ruf hat ftÄfiöM*«,/*»,^*.«*.
inU(\itf: Wer auf sich hält, verkehrt nicht
in zwielichtigen Lokalen «f#e*fWAJi^i?/ti
K»m#)Mtft&) 34. Irgendwie h.t auff-n/etw.
h. (mit e-r Waffe) auf j-n/etw. zielen(fflÄ
itfhHtötä zu hoch, zu niedrig h. itf#Aiöi, Affc;
auf j-s Herz h. BS * Jfc A to-fc «> 35.
irgendwohin h. NAUT [föföli in e-e bestimmte
Richtung fahren $fe tt. *fe fpJ: landwärts,
ostwärts , nach Süden , auf die Küste h. |pjftli
JÄJ"JfcJ"J*.rnJft#*ifc36. an sich (Akk m
fä) h. (müssen) ^ sich beherrschen, sich
zusammenreißen (müssen): Ich musste an
mich h , wm nicht laut loszulachenIzu
Haltepunkt
822
schreien *7*Ä*"*«/**/a*nH.«*#*S
&ttÖd; E3<&#> 37. hd etw. hält sich
j-d/etw. bleibt in e-m (guten) Zustande A
*fr.±ifi)««f«r«f.«»^#^$.«#»»
Blumen, Lebensmittel, das Wetter /£. ft&.:£
H>: Er hat sich gut gehalten. - Man sieht
ihm sein Älter nicht an ffefti£flHR*f. R
**±#>NÜlffcM¥»38. a/ch (Irgendwo) h.
( können ) das Gleichgewicht bewahren
(können) {fcftf-jfc. ^Ä: .«c/i auf e-m
bockenden Pferd h. i können)iW&*mmMLtti
^^T±^tt 39. s/ch h. können seine Position
behalten können £«#ödWttÄ.«Ätt.fc#
ft.: sich als Parteivorsitzender h. können j%
it f ft i W M ffi Ä* Oi> Armee fconnfe sic/i
«icfif me/ir /i. »ftG&Ä*tt f 40. s/ch
irgendwo h. e-e Position einnehmen, an e-r
Stelle bleiben Mti:<#i& (sich neben j-m, in
sicherer Entfernung, in der Mitte, dicht
hinter j-m h. *ft*A#iä,«£*i*rt.'WH]. K
lÄÄÄXÄfi) 41. sich Irgendwo ( hin ) h. e-e
bestimmte Richtung einschlagen $••• ^rfa £
(sich rechts, links, nach Norden, nördlich
h.«*i\«£,«:«:;£> 42. sieh Irgendwie h. e-e
bestimmte Körperhaltung haben töcfö---^^
(sich aufrecht, gerade, gut, krumm, schief
43. s/ch Irgendwie h. ^ bei etw. gut,
schlecht usw sein: sich in e-m Kampf,
beim Wettkampf wacker, in e-r Diskussion
gut, in e-r Prüfung schlecht ft. #&4 *K # tt
44. s/ch an efiv. ( A/c/c mfö) h. sich nach
etw. richten, nicht von etw. abweichen Üfä,
Ü^tfp^ (sich an e-e Abmachung, ein
Gesetz, die Regeln, die Tatsachen, e-n
Vertrag, e-e Vorlage, die Wahrheit h.Ü^fcfr^j,
**, Äg.W»***«.i7ÄM.««««. Ä'£
^döt>: Der Ei/m &z/f sic/i eng an den
gleichnamigen Roman aW*JKr*»**TN45WK«
'hi£45. s/ch an fn h. a) in e-r
Angelegenheit mit j-m sprechen, der zuständig ist #•••
&i£(&Bft(ö]8fi) ^ sich an j-n wenden: Bei
Beschwerden halten Sie sich bitte an den
Geschäftsführer ft«*Ä.fl|«»lk*!Sa! b) mit
j-m Kontakt pflegen, bei ihm Rat suchen,
weil man ihm vertraut # Äj-^p. tt — # tt:
//a/fe dich nur an mich, wenn es Probleme
giof/*|5lÄWift •««*««!
Hal.ta.punkt der; e-e Haltestelle ( bes an e-r
■Bahnlinic)(^*)ff*ttjÄ,#*JÄÄ
Hal.ter1 deri -s, -, e-e Konstruktion, mit der
man etw. stützt od. an e-r bestimmten
Stelle befestigteffl*i*,*ft*ftW> *.*.*.
ft. ff ^f: £ter Radrennfahrer nahm die
Trinkflasche aus dem H. u. trank e-n
Schluck ä^£i5^MM£&±JfcT*#nSr--P
II -K(££): Flaschen-, Handtuch-, Kerzen-,
Socken-, Strumpf-
Hal.ter2 der; -s, -, der H. + Gen ( r. |ft) / von
•ruf. ADM 1^*11 *** Eigentümer, Besitzer:
der H. des Fahrzeugs ££; die Halter von
Hunden fä tfy i A II -K ( £ £): Fahrzeug-.
Hunde-, Katzen-, Pferde- , Schweine-, Tler-
I hierzu(fä%L) Hal-te-rin die; -, -nen
Hal.te.rung die; -, -en ; e-e Konstruktion, die
als Halter1 für etw. dient £ 3£, ft &, & A
< etw. aus der H. nehmen, in die H. hängen
Mk*-/1±ftTÄW.ffiÄWtt**:F±>
Hal.te.stel.le die \ die Stelle, an der Busse u.
Bahnen (regelmäßig) stehen bleiben, damit
man ein- od. aussteigen kann $.fö *** Halt^
(2), Station || -K (£ £• ) s Bus-,
Straßenbahn-, S-Bahn-, U-Bahn-
Hal. te.ver. bot das-, nur 5g(K/ft#Lft) 1. ein
Bereich, in dem man mit dem Auto nicht
stehen bleiben darf 3£ihf?£K (absolutes,
eingeschränktes H.«ttft.«RMftttikfF$
Ki im H. stehen ffA*ihff*K> 2. das
Verbot, im H. (1) stehen zu bleiben $£ih#£:
In unserer Straße besteht auf beiden Seiten
H. «#l*««W«»«jhff* II K-<*£>:
Halteverbots-, -schlld
-hal.tlg im Adj, sehr produktiv, nicht adv(fä
Ä#SH.fciiaa.*ffcttiS>j so, dass die
genannte Substanz darin enthalten ist ^■•••M;
eisenhaltig, goldhaltig, nikotinhaltig,
sauerstoffhaltig, zuckerhaltig
halt, los Adj(M)i ohne Steigerung (*£*ft) 1.
nicht adv( ^f£#i&); ohne jeden sachlichen
Grund tö*ttWM,***ftlgö<j ^ unbegründet,
gegenstandslos (ein Gerücht, e-e Anklage,
e-e Behauptung, e-e Anschuldigung o. Ä . BP,
Ff .*2ft . ifcif.fätt'S) 2. ohne psychische u.
moralische Festigkeit ftgfi<|,tt4Mft,&ff W ^
labil: Seif dem Tod i/irer Eltern ist sie völlig
h. SJMfctt£#£1!££,ttÄ»*|»|| hierzu (%
*fc> Halt.lo.sig.kelt die, ™rSg(R^i£ft)
halt.ma.chen. Halt ma.chen; machte halt/Halt,
hat haltgemacht/Halt gemacht; fyTk^flttn
1. (Irgendwo) h. ( fres beim Gehen,
Wandern, Fahren o. Ä.) die Bewegung
unterbrechen u. e-e Pause machen (JtfäÄzJfa ,ia
fifn*fT&f)ffT*<«A> ^ Rast machen.-
Auf halbem Weg zum Gipfel machen wir
halt, um uns auszuruhen £^1£üj3i6<j^il
h.ÄlflffT*** 2. vorfm/arw. nicht h.,
vor nichts (u. niemandem) h. keine Skrupel
haben u. niemanden/nichts mit etw.
Negativem od. Schädlichem vorschonen (£ —9f
flip :fc fff I* ,ö. * # $ ¥- ~ vor j-m/etw.
zurückschrecken: 5/e machten mit ihrer
Zerstörungswut nicht einmal vor Kirchen u .
Klöstern halt ffittttftftitttR.ftfllfe**«
Hal.tung die, -, -en 1. nur Sg( HJflJMfc)» die
Art, wie j-d steht od. seinen Körper (beim
Gehen. Sport o.Ä.) bewegt od. hält $&,
*&.(*£ «» Stellung ( 1 ) < e-e gute,
schlechte, aufrechte H. haben 5S&&#,^
#,4öIE; e-e gebückte H. einnehmen äf lf
JR>: Weil er so e-e schlechte H. hat, macht
er jeden Tag zehn Minuten Gymnastik &J-
tt£**f,ft**i|l*t-#tfi*»|| K-(*^):
823
Hand
Haltung* , -fehler, -echmden \\ K ( U it >:
Arm-, Bein-, Kopf-, Körper- 2. mst Sgi&m
i£&), dfeH. ( zu gegenüber f-m etw.) die
individuelle Art u. Weise, wie j-d denkt,
seine Umwelt betrachtet u. sich ihr
gegenüber verhält & J£. ÄL&- 2 .**. # & ^
Einstellung, Anschauung <e-e konservative,
progressive, fortschrittliche, autoritäre,
liberale, ablehnende, feindliche H. haben
#J, fä. M W ;£ Ä >: die zögernde H. der
Regierung zw den Problemen der
Luftverschmutzung «MWT^tsBrföÄftÄ»**«
£K |l -K(££): Abwehr-, Geistes- 3. nur
Sg(HftIai*>; d/aH. (+ Gen r.fc von etw.
(PI &)) das Halten (15) von Tieren #,fs]^
(J&#J#J): In diesem Haus ist die H. von
Hunden verboten j&ftfA&P.^ftftffl II -K(£
1>): Haustier-, Geflügel-, Hunde-
Ha.lun.ke der; -n, -n, o/r hum #tfj[ifc]; ein
Mann, der Tricks anwendet u. andere betrügt
»Ä*.»-^.*»«« Schurke, Gauner I NB<?*_
£).. der Halunke\ den, dem, des Halunken
Harn. bur. gar der; -s, - 1. j-d, der in der Stadt
Hamburg wohnt od. dort geboren ist iJLi&A
<ein gebürtiger, waschechter ( = typischer)
H.JÄJtfeililMÄMA) 2. [ auch 'hembceugB]
ein weiches Brötchen, das mit gebratenem
Hackfleisch belegt ist (u. mst mit Ketschup
gegessen wird ) Ä i fe II zu ( SL M )
1. Harn.bur.ge.rin die \ -, -nen
ha.misch Adj(J&)i voller Freude darüber,
dass j-m etw. Unangenehmes od.
Schlimmes passiert ist ^'A'^^W ^ boshaft,
schadenfroh < ein Grinsen, Blicke,
Bemerkungen o.Ä.ft%.üK*Wi£%i h.
grinsen £#&föi&yi£; sich h. über etw. (Akk
ISte) freuen *tfc»:£*£tö>
Harn, mal der» -5. 1. ein kastriertes
männliches Schaf ffi =£, 93 =£ || K-( Ä £ ) s
Hammel-, -herde 2. nur Sg ( Rfflatlfc); das
Fleisch des Hammels (1), das man isst ifi^
ft II K-(ft^): Hammel-, -braten, -fleisch,
-keule, -kotelett, -spieß 3. gespr pe; [ P ]
[Jg]i verwendet als Schimpfwort für j-n,
den man für sehr dumm od. unverschämt
halte nA%i)#&,%tkZfe
Harn.mar der; -s, Häm.mer 1. ein Werkzeug
(mit e-m Stiel), mit dem man bes Nägel in
Bretter od. Wände schlägt üif, ft 51 II t
Abb. unter m HL Werkzeug || K-(££):
Hammer-, -stiel 2. SPORT [(*!» e-e Kugel
aus Metall, die an e-m Draht befestigt ist u.
weit geschleudert wird & # I! K-( £ £):
Hammer-, -werfen, -werter 3. gespr |p]; ein
großer Fehler *:$&i£ *» Schnitzer (sich
einige grobe Hämmer leisten flj — *l[;*;$ft5!>
II ID[i£] *fw. kommt unter den H. etw.
wird versteigert £*&»*e!S; Oaa /«f c/a) ein
H. /gespr[p]; das ist e-e Unverschämtheit!
%L%Jk%M.\\ ^d haf einen H. gespr pe;[p]
[£], j-d tut verrückte Dinge *A«l#^*iE
ifr.ttf^ft *^ j-d spinnt
häm.marni /iäm-
merte. hat
gehämmert :E](*Äfc>
1. mit dem
Hammer (l) mehrere
Male schlagen Jfl
t$-f«.ti*2. /r-
gendwohln h. (in
kurzen
Abständen ) mehrere
Male kräftig gegen e-e Fläche schlagen (u.
ein lautes Geräusch erzeugen) j£ i& Ä tt ^
klopfen, pochen: Er hämmerte mit den
Fäusten gegen die Tür ftfcfflÄ*»fin 3. auf
etw. ( Dat ;fö) h. ungeschickt u. kräftig
(aber mst langsam) die Tasten e-s Klaviers
od. er Schreibmaschine anschlagen(^flHJtfe)
ft*. ifrJT. Äff (auf dem Klavier, auf c-r
Schreibmaschine h. (#^i&)-;kff6^ff^#L>
II zu ($L*%) Gehämmer (e) f Ge-
Ham-pal.mann der 1. e-e Art Puppe aus Holz,
Karton o. Ä., deren Arme u. Beine sich
gleichzeitig nach oben bewegen, wenn man
an e-m Faden zieht( ft*£) *ffi 2. gespr pej
[r.3][RE]i j-d, der keinen eigenen Willen hat
u. das tut, was andere wollen &Ä,fl!irtöJ£
MA «s Schwächling
Harns.ter der; -s, -; ein kleines (Nage)Tier,
das in seinen dicken Backen viel Futter
sammelt (u. das oft als Haustier gehalten
wird)£Ü,
Harns.ter.kauf der; das (panikartige) Kaufen
großer Mengen bestimmter Waren ( mst
Lebensmittel) {bes, wenn diese knapp od.
teuer werden)&|ij.ffl1#,ra;R: Als die
Regierung e-e Erhöhung der Preise ankündigte,
kam es zu Hamsterkäufen iftjfr — g^Hflr.ft
hams.tarn; hamsterte, hat gehamsterti \Vt/i K&
%}'^R V}) ( etw.) h. gespr [P]; bes
Lebensmittel in viel größeren Mengen kaufen,
als man gerade braucht fflJR ^ horten
(Lebensmittel h.ffl^fc-Ä, Brot. Mehl, Zucker
h.fflJRffife, ©#»*!* Zigaretten, Brennholz
h. ««#«,*£>
Hand die; , Hän . de 1. der Körperteil am
Ende des Armes, mit dem man z.B. nach
etw. greift, e-n Gegenstand hält usw ^(die
Hand
der Ballen ft.^
^""^ IC
/ —/N
der kleine Finger
^5— der Daumen
x. der Zeigefinger
^oL der Mittelfinger
der Ringfinger
***
Hand
824
rechte, linke H.-fj^, £f; c-e feine, zart-
gliedrige, grobe H.-R*fx5M,Bf*M,fi«W
f; feuchte, kalte Hände haben fiLfföfö.W.
fö; etw. in die H. nehmen, in der H.
halten, aus der H. legen *£,fllft-:. tt 7£&>:
sich vor dem Essen die Hände waschen tSifö
ftfcT ; die Hände in die Hosentaschen stecken
Jef-fö2]#$teM; ein Buch in die H. nehmen
u. darin blättern *£ t$*8fl% II K-(££):
Hand-. -bürste. -creme. -knochen; Hände-.
-Irockner. I -K ( £ £ ): Frauen-. Kinder-.
Männer- 2. /-m d/0 H. geben/ schütteln die
rechte H. ( 1 ) ausstrecken u. damit die
Hand von j-d anderem fassen, sie drücken
(u. schütteln), um ihn zu begrüßen ^ÄAIS
^<j-m zur Begrüßung, zum Abschied die
H. geben/schütteln i§ÄA«-f-**Äiffl.«-fÄ-
JM> 3. l-n bei der H. nehmen die H (1) bes
e-s Kindes fassen. um es zu führen t&#( ••• #j
¥-).$&# 4. ef*. zur H. nehmen etw. msr
Kleines mit der H. (1) fassen (um es zu
benutzen )Äfl:..<t& 5. /-s rechte H. der engste
u. wichtigste Mitarbeiter e-s Chefs od.
Vorgesetzten *XW»iJÄlT-(&^T-) 6. //nKar
H./rechter H. auf der linken/rechten Seite
£&/&& «» links/rechts: Direkt vor uns
haben wir das Rathaus, u. linker H.
können Sie die Türme der Frauenkirche
sehen «fl»«fWÄÄmÄ^.&iä«»iw#a**tt
^MJ£&7. unter der H. nicht öffentlich od.
offiziell &F,BftJÄ¥. *» heimlich etw. unter
der H. kaufen, verkaufen, erfahren, v/ei-
tergebenfcTX. *.»».##> 8. zu Händen
(von) Herrn/Frau X verwendet in
Anschriften auf Briefen, um anzuzeigen, für
wen (in e-r Institution od. Firma) der Brief
ist-:5te£/-*±*e; Abk *^z. H./z. Hd. :
An das Finanzamt Wuppertal. z.H. Frau
Wagner 4tf«ftWÄ^jLtt»*A*fi 9. ohne
Artikel, nur Sg. SPORT (* Stf. K ffl#ft>
l (£ 1; beim Fußball e-e unerlaubte
Berührung des Balles mit der H. d )<£**&
S^W)?-^^ Handspiel: Der Schiedsrichter
entschied auf H. im Strafraum u gab
Elfmeter ÄflflflaK^a.jt-Hflj&äM1 id[i*]
afw. /n die H. nehmen die Leitung e-s
Projekts od. e-r Arbeit übernehmen (damit sie
schneller zu Ende geführt werden)fg-T-ft^f-
#Ä#« K#« /-n /n der H. haben so viel
Macht über j-n haben, dass man über ihn
bestimmen kann #*A«lft=F^H.K*l«PÄA;
etw. liegt (klar) auf der H. etw. ist deutlich
u. gut zu erkennen «*£WfflifM< ttrfiiMiAL)
^ etw. ist offensichtlich: Die Vorteile
dieser neuen Methode liegen klar auf der H. &&
mrttktfi<K.&&tt.\ti%f)Ltf}-. aus erster H. a)
von j-m. der Informationen direkt
bekommt, auf die man sich verlassen kann
!R--F-M.£&M."r»W <Nachrichten.
Informationen aus erster H.*-T-|fijßi.KW); b)
vom ersten Besitzer 35 — f-#J, &&hkM( 1 ">£
&fi]fft <ein Auto aus erster H. £}£Wi$'£&#iJ
M#r-y£>; «us zweiter dritter usw H. a) von
j-m. der nicht direkt beteiligt war fßz:/-;f
M.fHlttW (Nachrichten. Informationen aus
zweiter/dritter msw H. SS ~/-:^ WJfi &* &
♦4); b) von dem ( in e-r Reihenfolge)
zweiten/dritten usw Besitzer IF1ß<j. T. ^#j:
Er kaufte sich ein altes Auto aus zweiter H.
ffcX r-^r.^-4--« s/cb (Dar ^£fö) afiv. an
beiden Händen abzählen können leicht
erkennen können, wie die Zusammenhänge sind
**#.ti£*. #Ä«*»rtiÄ»i mit leeren
Händen a) ohne ein Geschenk o. /Ü.
mitzubringen '£# f-( fä^^LW^f) i b) ohne ein
positives Ergebnis erreicht zu haben W-T-&*
'■£.--jE0f&: fwif leeren Händen von den
Verhandlungen zurückkommen &#|—ifcflfifc.^rf-
ifiiH; m/1 vo//an Händen in zu großen Mengen
Af-AW ^ verschwenderisch; j-m zur H.
gehen j-m bei e-r Arbeit helfen ftÄAfa.'Ü«?-.
$IttJ£A *» j-m behilflich sein; afi¥. (nicht)
aus der H. geben etw., das man besitzt,
(nicht) an andere weitergeben o.Ä.. od.
e-e Funktion, die man innehat, (nicht) an
andere abtreten(^)tt?,<*)£&.<*>ihtti:
Er ist nicht bereit, wichtige Aufgaben aus
der H. zu geben tt^MffiMWft***,*;
b/nfar vorgehaltener H. nicht offen od.
offiziell »»Jfc.^fcffJfe, #iEÄJÄ ^ im
Geheimen <j-m etw. hinter vorgehaltener H.
sagen »ÄJfe«**ft«tft-A>; etw. fällt fm In die
Hände etw. kommt (oft durch Zufall) in j-s
Besitz fcW#A£A2T-.**AÄ#»H
(geheime Pläne. Dokumente o. Ä. fallen j-m in
die Hände fcfcitfcK *tt^*A£AW¥'tJ>« /-d
fällt /-m /n d/a Hände j-d gerät in j-s Gewalt £
A#^J*AW¥- + S Mehrere Soldaten der
Regierungstruppen fielen den Feinden in die
Hände &m&1fy-&±&mA-niLAZ^i etw.
geht mit etw. H. In H. e-e Entwicklung ist
eng mit e-r anderen verbunden X^-^X^Ä
&«*.«*«*. HW££ ^ etw. geht mit
etw. einher: E-e höhere Zahl von/an
Arbeitslosen geht meistens H. in H. mit
sozialer Unruhe *^AIMIJtafntt£«*:£S*¥Ji
jg&tö&tf); von der H. In den Mund leben das
wenige Geld, das man bekommt, für Essen
u. Trinken. Miete usw ausgeben müssen
(u. nichts sparen können)&&4MP ;
alle/beide Hände voll zu tun haben gespr [ P ]» sehr
viel Arbeit haben tt f# * »I # £; In festen
Händen sein gespr hum [ n ] [&]» c-e feste
Beziehung mit c-m Freund od. e-r Freundin
haben ;£*Li&.LiÄS; /-m rutscht die H. aus
gespr[a~-, j-d schlägt j-n, gibt ihm e-e
Ohrfeige ( weil er geärgert od. provoziert
wurde) m&A-idWfc-. j-n an der H. haben
gespr[ o^; j-n kennen, der einem in e-r
bestimmten Situation helfen kann ^ÄAffi
iiT: e-n versierten Steuerberater an der H.
haben ÜUR-ffi#g»W«*KIB|<5r*«fflft)«
zwei Unke Hände haben gespr [ P ]; sehr
ungeschickt bei handwerklichen Tätigkeiten
sein3fcf#Wi, e-e ruhige sichere H. haben
die Hände geschickt u. ohne Zittern
benutzen können f^j.ffttUSi e-e sichere / gute
H. (bei etw.) haben etw. geschickt tun
können(«**B*)-f-ÄJ5.«*J: Si> >"*' e-e
sichere H. bei der Zusammenstellung von
Farben jfe fil Jf & ffl & i er*, haf H. u. Fu6
etw. ist gut durchdacht, vorbereitet od.
geplant Ä*J^H«S*U*W.tt fWfiJ^ißM.W«
'fi'IRM: Oer neue Kollege scheint gut zu sein .
- /W/es. was er macht. Jiaf Hu. Fuß j£{&
#ffs]#?f£**i£ = /fftfffef-M4*ffi**fiMK
JS1PJ: d/e Hände über dem Kopf
zusammenschlagen gespr [ n]i sehr erstaunt od.
erschrocken sein Af£ —i^: //ire Mutter schlug
die Hände über dem Kopf zusammen , a/s s/V
ihre neue Frisur sah ttft£f?$jjfett£r£*!H*.
^»Ai& —Äi für j-n etw. die seine H. Ins
Feuer legen gespr [ p ]; volles Vertrauen zu
j-m haben, von j-s Unschuld überzeugt sein
bzw. e-r Sache vollkommen sicher sein ^J£
A/£*£!«. tJ'feSS: Manfred hat das Fahrrad
nicht gestohlen. - Dafür lege ich die H.
ins Feuer ftfctMMHfrflfi*. ##tr£^;
e/ch m/f Händen u. Füßen gegen j-n etw.
wehren gespr [ u ]; sich heftig gegen j-n
etw. wehren */££/j«lM.0rfftj£*t ^ sich
j-m/ etw. widersetzen: Die Beschäftigten
wehrten sich mit Händen u . Füßen gegen die
Abschaffung der Gleitzeit in ihrem Betrieb
«R.Lfn»l;fj«*# r. f'SJffiiH i: IM"« mit
Händen u. Füßen mit vielen deutlichen,
übertriebenen Gesten £ & # rfc *J Jfe. tfc *J #
< mit Händen u. Füßen reden, etw. mit
Händen u. Füßen erklären, beschreiben \fc
«»»Ä.JiÄ^tkiWiftmfl.«^^ seine Hände
in Unschuld waschen geschr j |5]; beteuern,
dass man für etw. nicht verantwortlich ist
a*GüÄ*f#ffi.»Ufläai um FsH. anhalten
veraltend[fi\\\l ; (als Mann) e-r Frau e-n
Heiratsantrag machen od. die Eltern
fragen, ob man ihre Tochter heiraten darf fnjj£
A(*tt>#* II NB (&«): A Handbreit,
Handvoll l ► anhand
Hand.ar.belt d/'e 1. etw.. das j-d gestrickt,
'gehäkelt, gestickt o.Ä. hat »*R,g,.fr*R.fä.#i|
£I«$£pu: 5i> macht gerade e-e H. aus Seide
teiE£«-ffr«t*M*ÄÄ II K-<££>: Handar-
be/fa- . -geschäft, -lehren in). -Unterricht 2.
ein Gegenstand, der als einzelnes Stück u.
nicht maschinell hergestellt worden ist f i.
fähft: Dieses Paar Schuhe ist e-e echte
indianische //.&5KE£ÄIEWW»$f-T.IMitfi 3. nwr
SgCRffl^ft); e-e Arbeit, für die man bes
geschickte Hände braucht (wie z. ß. beim
Schnitzen od. Nähen) #X r. £. T-T. #f *fi. ?- I
fä: £/m e-e Holzfigur zu schnitzen, ist viel
H. ndrig ««-{***«** JlSBft-: „ zw ( X
J$) 1. hand.ar. beuten (naf) Vic^Ä^p
Hand, ball der 1. ohne Artikel. nurSg(jcMU\.
U Jti #• tt); e-e Sportart, bei der zwei
Mannschaften versuchen, e-n Ball in das
Handel
Tor der jeweils anderen Mannschaft zu
bringen, wobei der Ball mit der Hand
geworfen wird T-Hj&jh <H. spielen JTf-J*>
K-( Ä ft): Handball- , -sp/e/, -spleler, -für-
n/er -K(X&): Fe/*. Hallen- 2. ein Ball,
mit dem man H. (1) spielt f#
Hand.bal.len der-, -s. -, der dicke Muskel an
der Innenseite der Hand unter dem Daumen
Hand.be.sen der; ein kleiner Besen mit
kurzem Stiel (den man zusammen mit e-r
Schaufel verwendet)(Jg«)fi»
Hand.be.we.gung die; e-e Bewegung mit der
Hand, die mst etw. Bestimmtes bedeutet f
jfr ss Geste <e-e H. machen fT-f-ft>: Mir e-r
//. brachte er alle zum Schweigen ftfeff f^^f
Ä. tt/^ fl" A l> fT^; e-n Einwand mit e-r
verächtlichen H. abtun MgÄWT-fcfti^Inl.«
!AlfflÄ ■#
Hand.breit. Hand breit die; -: die Breite
von ungefähr 10 Zentimetern -f-Ä( A^I 10
Jl*). ezn K/eid e-e //. kürzer machen ICü^c^
ÄJö-r-Ä* 'l zw (*JH> handbreit Adj (M)
Hand.brem.se die-, e-e Bremse an e-m
Fahrzeug, die man mit der Hand zieht ^(¥J, T-#J
4: -- Fußbremse (die H. ziehen, lösen JftWJ
(&M>.föffl> 1 t Abb. unter mrA Fahrrad
Hand.buch das-, ein Buch, das alles Wichtige
über ein Gebiet zusammenfasst THfr,f$%:
ein H der Fotografie Ä^-T-fflr
Händ.chen das { -s, - 1. e-e kleine Hand /|* T-
2. ^d ha/f m/f fm Händchen; (ein Paar — *t
(tflfn) hält Händchen ein (Liebes) Paar hält
sich (zärtlich) bei der Hand( Af£ £i#) ¥-tt
(*)#T- zw (£*ü> 2. Händ.chen hal.tend,
händ-chen• hal • tend Adj (J£); nur attr od
<K/v(Rft-:£i||äc#ift)
Hän. de. druck der; nur 5g ( R HJ J^ ft ); die
Geste, bei der zwei Menschen einander die
rechte Hand geben ( bes wenn sie sich
begrüßen od. verabschieden) & T-( &ifflüSt tt
WD<ein leichter, kräftiger H.g«W.fl*M
JfiD : Sie begrüßte jeden Gast mit e-m
herzlichen //.ttffl»a«f:.*Äiffl«--fö*A
Han.del </er, -s; nur Sgl HM $ft> 1. H. (m/r
efiv.) das Einkaufen u. Verkaufen von
Waren fttt.ffiJk. £*.££.£» (lebhafter,
blühender H.^R^.X^MRSi (mit etw.)
H. treiben flfc—£ft>s Der H. mit Gewürzen
floriert stagniert/geht zurück ftfä^MfäX
fc/* m V* IM II K-< Ä ft >: Handels-,
-abkommen, -Beziehungen* -partner, -schiff,
-vertrag l -K(|^): Drogen-, QewQrz-.
Pe/z-, Rauschgift-, Tabak-, Teppich- 2. der
H. Kollekt (%£)-. alle Geschäftsleute u.
Geschäfte, die mit dem H. (1) zu tun
haben fä^.ffiik^.SffM^ <etw. wird aus dem
H. gezogen fc»ftffi«±*aifF7>, Der//.
sa/i sic/i zw e-r Erhöhung der Preise
gezwungen m&niktj *ft*&Miftte \\ -K(Ä-ä):
Buch- 3. er*, /«f /m H. etw. wird zum
Verkauf angebotene*f^iJ»)**nTW-XHJ( *
handeln
826
£&WÄ): Das Buch , das Sie suchen , ist seit
einiger Zeit nicht mehr im H.MM^ifi-&
&t|B]£g;FfttF7 II ► handeln'. Händler
han.deln1; handelte, hat gehandelt; ED(Ättl)
1. afi¥. h. etw. auf e-m Markt (od. an der
Börse) verkaufen tbif.^Wi ln\ Sommer
werden Tomaten zu viel günstigeren Preisen
gehandelt als im Winter K^mZLttMifttett*
^«»ütff^ll NB(tt*): mst im Passive ^ffltt
isfri2l&)!i SUcFÄ») 2. mit etw. h. e-e
bestimmte Ware einkaufen u. verkaufen <£$,
flfc—5£^: mit Antiquitäten, Gebrauchtwa-
gen h.&&-£mJBH$.3. (mit j-m) (um etw.)
h. (beim Kauf e-r Ware) versuchen, die
Ware billiger zu bekommen *E fft. i#0r ♦ 04fft
äs um etw. feilschen; mir e-m Händler um
den Preis es Teppichs h . ftftlKtt--ftJfetttttfr
äEflri /i manchen Ländern ist es üblich,
beim Kauf bestimmter Waren zu h . #W*S
han.deln2; handelte, hat gehandelt; fVTK^Ä
"ftf) 1. (Irgendwie) h. in e-r bestimmten
Situation aktiv werden, sich in der genannten
Weise verhalten fr Sb. JR ft fr 40. * ♦
(fahrlässig, verantwortungslos»
eigenmächtig, selbstsüchtig, übereilt, unüberlegt,
vorschnell h.*#a*£-k.*ft*ft,1H»,Öfc.
fcffi*>F«Ä.l**>: A/s er den Unfall sah,
handelte er sofort u . leistete dem Verletzten
Erste Hilfe S«#fBÜ**r*«Bt.«ar»Ätf«l
&*,»£:£& fr Alk; £>er Angeklagte wurde
freigesprochen, da er in Notwehr gehandelt
hatte ü=f**1kJE*&iJL*tik*LmX&**- 2. af*.
handelt von etw. etw. hat etw. zum Thema
(»ft£*)£Ä*.*Ä.ifcÄ- *« etw. erzählt
von etw., behandelt etw. . Der Film
handelt vom Untergang des Römischen Reiches
*■**«!** 3#SW**; |VS»lp1<JfcA*> 3.
(bei l-m/etw.) handelt ee sich um l-n/etw.
gescfir[-1$]» j-d/etw. ist das, was über ihn/
es gesagt wird ;£^PJ,#&, &•. /fei dem An-
geklagten handelt es sich um e-n mehrfach
vorbestraften Mann *ftJ&^t***#WWAi
Bei diesem Fund handelt es sich um e-e Vase
aus dem 3 Jahrhundert j£#:dJ±M;*:%£Htä:
£M ^ t # fä 4. es handelt sich darum.
daaa..J+ zu + Infinitiv (^£j£)es ist
wichtig, notwendig, etw. Bestimmtes zu
tun IpJBftT.jfcfcftT.MM* * es geht
darum, dass.../+ zu + Infinitive^ &^): Es
handelt sich darum, den Opfern schnell u
unbürokratisch zu helfen J£Äü£!!#'&IfcfV-
Han.dals.aka.de.mle die; <3Xft]ein Typ von
'Schulen in Österreich, die auf e-e Tätigkeit
im kaufmännischen Bereich vorbereiten.
Die Ausbildung dauert fünf Jahre u. wird
mit der Matura abgeschlossenen*^) Ä^k^
tt II NB(£&): t Handelsschule
han.dals.el.nlg Adj(B)i rnst in gMT hd Ist/
'wird (sich (Dat Hte) mltl-mh.-, (Personen
A> sind/werden (sich (Dat -:*&)) h. zwei
od. mehrere Personen haben/finden e-e
Basis für ein Geschäfte Affci«)*: -5ÄAÄ
£.&Ätfr#;£:Ä:frÄ^ÜÄtoi*: Nach
langem Hin u. Her wurde er mit seinem
Geschäftspartner h.&Ü&tfmtfi&$iikm>mft
Han.dels.klaa.ae die; e-e Kategorie, der Waren
je nach ihrer Qualität zugeordnet werden fö&
JMHpflKftfttüft) «* Güteklasse: Die großen
Her sind H. I »#;*:^»;B«Ä-*Ä
Han.dela.achu.le die; ein Typ von Schulen in
Deutschland, der Schweiz u. in Österreich,
die auf e-e Tätigkeit im kaufmännischen
Bereich vorbereiten. Die Ausbildung dauert
mst zwei od. drei Jahre(W^^tH¥W)Äik^
tt II K-(g£): Handelsschuld, -abschluss.
-lehrer \\ hierzu ( Wl £) Han-dela-achü-ler
der; Han.del8.achu.le.rln die
Han.dela.apan.ne ^/>; die Differenz zwischen
den Preisen, zu denen ein Händler e-e
Ware kauft u. wiederverkauft BiSnW&^flr
^ Verkaufsspanne
han.dels.üb.llch Adj(j&); nicht adv(;Fft#
*iä); so, wie im Handel üblich itiik±1f fflW.
«ik±üfflö<j»n&m±tomtfi<mst zmc-c
Packung, e-e Größe &&,Ki">
Han.dels.ver.tre.ter der; j-d, der für Firmen
'Waren an Geschäfte verkauft ff*}ft$*iV4Htfll
han.de.rln.gend Adj(m% mst adv(£fttk&) x
sehr dringend, verzweifelt ifi #J W, R & #), ,t*
#JM j-n h. um etw. bitten */£*Ä#£A»
etw. h. suchen, brauchen ÄtOiÄ#ttÄ*»Ä
Hand.fe.ger der; -5, -; «» Handbesen
Hand.far.tlg.kalt die» msf Sg(£fflJ£*fc); die
Fähigkeit, mit den Händen geschickt zu
arbeiten ¥Ttt,ttm#.tt
hand.feat Ad](^)x mst attr(£ftfei&) 1. von
großer Intensität u. so, dass man es ernst
nehmen muss riW.l^Mtl^W^e-e Drohung,
e-e Auseinandersetzung, ein Streit, ein Krach,
ein Skandal *Ift. 4t&.4ti$. 9M. £H> 2. %
kräftig, nahrhaft (e-e Mahlzeit — tKt£&; etw.
Handfestes essen Afe^Ä)
Hand.flä.che die; die ganze innere Seite e-r
Hand (l)-?#,^fr ~ Handrücken
Hand.ge.lenk das; das Gelenk zwischen der
Hand u. dem unteren Teil des Arms ¥-M>.
sich bei e-m Sturz das H. verstauchen IMH&t
ffltt^Ä II ID[i£] ah*, aus dam H.
schütteln, etw. aus dem H. (heraus) tun
etw. ganz ohne Mühe u. ohne Vorbereitung
tun *&jjm.&m%m&ftM:*
Hand.ge.man.ge das; -s, -; mst Sg(£M&&);
ein Streit zwischen mehreren Personen, bei
dem sie sich schlagen 4R.frA.fflMR.if fr.
IÄ % Schlägerei: Als die Polizei mit
Tränengas gegen die Demonstranten vorging,
kam es zu e-m H ä**fflftftEJK*ttttJKtf
»jfc*t.Ä£74«
Hand.ge.pack das; e-e kleine Tasche u.
andere Dinge, die man auf Reisen (bes im Flug-
827
Handlung
zeug) bei sich behält ^«tr^.'hfMr^:
Passagiere dürfen nur ein H. mitnehmen m^PR
hand.go.schrie.ben Adj(fö); nicht advi^ftft
"ü*); mit der Hand geschrieben ^^6<j(ein
Brief, ein Lebenslauf, e-e Bewerbung, ein
Testament fg.föW.#»#■«*>
Hand.gra.na.te die; e-e Art kleine Bombe,
die man mit der Hand auf ein Ziel wirft, an
dem sie explodiert ¥■*§#♦ ^IS"
hand.greif, lieh Ad) (j£) 1. (gegen /-m h.
werden j-n körperlich angreifen/beginnen, sich
mit j-m zu prügeln *t ••• #j ¥ , *: ff /fc ¥ ^
tätlich, gewalttätig werden 2. msr attr(£ft
£i§), konkret u. deutlich fa£6<j^ä6<j,Ä»
6<j ä» offenkundig (ein Beweis, ein (Miss)-
Erfolg, e-e Lüge, ein Widerspruch üKJß*!Ä#J
(£&),i£]|\>PJf> II zu (*J$) 1. Hand.greif-
lich.keit die; mst PUZmUft)
Hand.griff der 1. efw. Ist nur ein H. etw. kann
ohne Mühe gemacht werden(£ff£ü&^&JI
4*T-;£$r(-Hf rftl&) 2. m/f e/n peer Handgriffen
schnell u. ohne Mühe *M£Jfe.Jft#Jitfe.&rfoM3*
itfe: erw. mir ein paar Handgriffen
reparieren *M$Üfcfcll£&3. ^ Griff1 (4)
Hand.ha.be die, -, nur 5g ( Rfflj£ft) 5 e-e H.
\ zu + Infinitiv ^ £ 5$/für efw.) die
Möglichkeit od. gesetzliche Grundlage, auf
etw. zu reagieren WS&»WtöcfEi Die Polizei
hatte keine gesetzliche H. zu schießen/für
den Schusswaffengebrauch **£&# Tftfc/ftjfl
hand.ha.ben; handhabte, hat gehandhabt» [W]
(&&) 1. efiv. h. ein Werkzeug nehmen u.
richtig (sachgerecht) anwenden fäJti.ieffl.lfc
fH «» mit etw. umgehen ( Werkzeuge,
Geräte, Maschinen, Instrumente h.#*#Jj.
Ä*«M*L 01» *{£**; e-n Hammer, e-n Pinsel,
e-e Bohrmaschine h. ffl&^^^&ifc; etw.
(un)sachgemäß h. £*&(##*&)**ft£tt>> 2.
etw. Irgendwie h. (nach e-r Interpretation
o.Ä.) etw. irgendwie anwenden,
praktizieren o.Ä. (W—#^)$Mf.üJfJ (ein Gesetz,
e-e Vorschrift, e-e Regelung, e-c
Bestimmung lax. großzügig, kleinlich, übergenau
h. -^***Ä,*«Ä,i*€*«ift^.«iftÄft-J«
ft^.&M.&fe.&fe) II hierzuifö*) Hand.ha-
bung die; nur Sg(HJB#*fc)
Han.dl.cap [ 'hendikep] das; -s, -5: t
Handikap
-han.dig im Ad) , wenig prodM/cfivcttij&JB^risJ,
föisJIJJ); mit der genannten Hand od. mit
der genannten Zahl von Händen ^•••^•M;
beldhändlg (lenken 3I$>* eigenhändig
(unterschreiben & £), einhändig, linkehändig,
rechtshändig, vierhändig (Klavier spielen &
^ft#>. zweihändig
Han. dl. kap ['hendikep] das; -s, -s; etw., das
für j-n/etw. e-n ( schweren ) Nachteil
darstellt ( auch bei sportlichen
Wettkämpfen) *«it#.*«*ft<(*Wtt* + Ä
#0?ttMit#) II ► gehandikapt
Hand.kuss der; e-e (heute seltene) Art der
Begrüßung, bei der ein Mann mit seinen
Lippen die Hand e-r Frau leicht berührt i#j
f*L II ID[&] etw. mit H. nehmen gespr
[p]; etw. sehr gern u. ohne zu zögern
nehmen te#JfcÄ(Jft&)£TÄ«l
Hand.lan.ger der; -s, - 1. j-d, der für e-n
anderen sehr einfache (körperliche) Arbeiten
macht/jNX,lff^,T^^ Gehilfe || K-(££):
Handlanger-, -arbeiten 2. pe/[ß], j-d, der
anderen bei etw. hilft, das moralisch nicht
in Ordnung ist fff &|, #jÄ-^^ffij ***
Helfershelfer: ein H. des Regimes, des
Geheimdienstes Ä#f^ß<Ktt«»&Mtfpcj || K-(£
£): Handlanger-, -dlenete
Händ.ler der; -5, - 1. j-d, der bestimmte
Waren kauft u. wiederverkauft ( mst als
Besitzer e-s kleinen Geschäfts) SA» SJK. 'h
« ft" * * «s Kaufmann || K-( % £):
Antiquitäten-, Aufo-, Blumen-, Bucn-,
GemQee- , Kohlen-, Rauschgift-, Wer»-,
Wein-, Zeltunge- 2. ein fliegender H. j-d, der
seine Waren nicht in e-m bestimmten
Geschäft verkauft, sondern von Ort zu Ort
fährt od. zu Fuß umherzieht ölt #j j$f JK ^
Hausierer II ► Handel, handeln1
hand.lieh Adj(fö); (mst klein u. einfach
gebaut u deshalb) leicht zu verwenden ßfl»ß<j.
ftiffitfflM»ü^ö<) (e-e Schreibmaschine,
e-e Nähmaschine, e-e Bohrmaschine, ein
Staubsauger, e-e Kamera o. Ä. JT^#l.$t*aj
0L.ttÄtt.*'£».!«««.9i e-e Packung, ein
Format &$£, &fe>: Dieser Koffer ist recht
h. , we/7 er schmal ist u. wenig wiegt ÜRffi
?tt*W.#*Ä«.^«ä«^«« II toerzw
(«£) Hand.lich.keit die? nur 5g( Rfflj£*fc)
Hand.lung1 iiie; -, -en 1. der Ablauf od. das
Resultat dessen, was j-d tut od. getan hat u
>*Mr#J.#Jft: *» Tat (e-e unbedachte,
(unüberlegte, unreflektierte, strafbare H. £^
e-c symbolische H. ÄWfcfiEÄ JiCMs&ft; e-e
H. begehen, bereuen TMtff *.**#«*«
^JUl tft >: sic/i zw kriegerischen Handlungen
provozieren lassen q/ftt(iJ-.)ttfitt*ff4Ö II K-
( Ä n-): Handlunge-, -frelhelt, -spielräum,
-welee li -K (£ £-): Amte-, Gewalt-;
Kurzechluee- , Willkür- 2. msr Sg(£ffij£*fc);
die Abfolge der einzelnen Geschehnisse,
Handlungen (1), die die Basis e-r
Geschichte, e-s Romans, Dramas od. Films bilden
(»»,/Mtt,««*»)*^«! (e-e
spannende, langweilige, verwickelte H. Äifk^K
*WÖ<J,£&Ö<jtit Vf>: Der Fi/m i\sr ziemlich
langweilig, da er zu wenig H. ftaf Äffffef^til
fl-*«*,raS*&|| K-(«£>8 Handlunge-,
-ablauf, -kette II -K(££): Heupf-, Neöen-
i zu (X3I)1. hand.lungs.fa.hig Adj(fö);
nicht adv(^jfeftm); zu (jJC^) 2. hand-lungs-
arm Adj (j&); nicht adv ( ^ f1-:^fe); hand-
lunga.reich Adj(J&); nicht adv(^f£#i&) II
► handeln2
Handlung
828
Hand.lung2 die; -, -en-. veraltet [ IH J ^
Geschäft. Laden || -K(££*): Büc/i-, Fahr-
rao^. Kohlen-, IVa/n-, Zoo- ► Handel,
handeln1
Hand.out ['hendajjt^ das: -s, -s; eine od.
mehrere Seiten mit kurzen Informationen, bes für
die Teilnehmer e-s Kurses, Seminars o. Ä. (ift
Hand.rü.cken der; die äußere Seite e-r Hand
' fff — Handfläche
Hand.schal.len die-, Pl(%); zwei Ringe aus
Metall, die durch e-e Kette miteinander
verbunden sind u. mit denen man
Gefangenen die Hände fesselt H$ <j-m H. anlegen,
die H. abnehmen #£AÄi: Tft.frTT f*t;
j-n mit H. abführen j»ÄA* hffttt}£>
Hand.schlag der, nur Sg ( U JH # » > i ein
Händedruck, der in bestimmten Situationen
als Symbol dient (z.B. um e-n Vertrag für
gültig zu erklären) ( ft*jf--ÄftfiHÄ >CW>D¥T-.
föf ,.£'*'<e-n Vertrag, e-e Abmachung mit
durch per H. bekräftigen, besiegeln Jflflj! f
ÄW.«üEÄffil.fefriÄW*Ä> il ID[i£ keinen H.
tun gespr. mst pey[ p J, £tfj[5£ j: überhaupt
nicht arbeiten f|-£#>*M*Ä
Hand*schrift die 1. die Art. die Buchstaben zu
schreiben, die für j-n typisch ist rÜfc.3gi£.'/:
{£ <e-e (un)saubere. (un)leserliche,
(umordentliche H. haben -£*f #< *> flfiA. (*>SU*
iA,,(^) XH?f> 2. ( bes bei e-m Kunstwerk)
Merkmale, die für den typisch sind, der es
gemacht hat f 3g,ixWft<ctw. trägt, verrät j-s
H.g*Ätf.a*rh£AMWtö> 3. ein Buch,
das mit der Hand geschrieben ist T1^^. f-&
Tjc — Druck2 (4): Handschriften des i;i
Jahrhunderts 13 ffiidWT-tfr*
hand.schrift.lieh Adj(J&) 1. mit der Hand
geschrieben ~f-*Rtft *** handgeschrieben —■
maschinengeschrieben, getippt (ein
Lebenslauf, e-e Bewerbung, e-e Notiz ffi/tf. #if-B.
«iü> 2. in alten Handschriften (3)( r*5fft>f-#
*M.f-Ä#J •- gedruckt <Texte, Ouellen, c-c
Überlieferung Ifc*,I£&ft*4.ftiÄ>
Hand.schuh der; ein Kleidungsstück für die
Hände, das sie (vor Kälte, Schmutz od
Verletzungen) schützt ^ * || -K(££):
Box-, Finger-» Damen-. Herren- : Gummi-,
Leder-, P»/z-. IVo//-
der Finger- der Fausthandschuh/ der
handschuh der Fäustling Boxhandschuh
4M&T-« £«-?■« *A-f-ft
Hand, schuh | fach da^; das Fach vorn im Auto
(vor dem Beifahrer), in das man etw.
(hineinlegen kanntt4%*Jft$ffifl!TMfttttt
Hand.stand ^r, -(e)s5 nur Sg( P.fflJ&&)» e-e
sportliche Übung, bei der man mit den
Händen am Boden u. dem Kopf nach unten
die Arme u. die Beine senkrecht in die
Höhe streckt &[£_ <e-n H. machen #«#..»£
Hand*ta.sehe die; e-e Tasche, in der man bes
kleine Dinge ( wie Geld, Schlüssel,
Ausweise usw) bei sich trägt f-&&.$@& II -K
(Am">: Damen-. Herren-
Hand.tel.ler der ^ Handfläche —
Handrücken
Hand* tuen das; ein Tuch (mst aus Frottee),
mit dem man sich nach dem Waschen
abtrocknet f-i|j. % i|j I1 K-(ft£): Handtuch-,
-halter || -K(*ft>: Bade-, Frottee- II ID
i£ ' das H. werfen / schmeißen gespr [ p j;
nicht mehr weitermachen, weil etw. zu
schwierig ist(Äi*|ifö)tt#.&# *» aufgeben
Hand.um.dre.hen nur in Rffl-p (erw.) Im H.
(fuf?) (etw.) in sehr kurzer Zeit (tun)Jx1t;>
IhJ. - •»«.««*(*£*>
Hand.voll, Handvoll d/e; -. -; e-eH. + Siibsf
(^liii]) e-e kleine Menge od. Anzahl -ft»,
'hÄ'JLIMR^M ^ wenig(e): e-e//. fleij —
JE)fc; Zw der Veranstaltung warien ) nur e-e
//. Ijeute gekommen HJMR4>JL^A#Jnrt£Sl
Hand* wä. sehe die 1. das Waschen von
'Wäsche mit der Hand f-ft 2. nur Sg( RJfljQl
ft>; Wäsche, die man mit der Hand u.
nicht mit der Waschmaschine wäscht -f-ftW
Hand.werk da.v5 -s; nur Sg(KM4ft> 1. e-e
Tätigkeit, die man als Beruf ausübt u. bei
der man bes mit den Händen arbeitet u.
mit Instrumenten u. Werkzeugen etw.
herstellt f-."L2;.f-2: <ein H. erlernen,
ergreifen, ausüben 1fe£.&+.AU*~n¥2:>: das H.
des Zimmermanns, des Tischlers, des
Elektrikers, des Metzgers >f:|ff.,!|H*I.«feX.Ä
fcf£ll K-( £<§->! Handwerke-, -beruf,
-betrieb, -geselle, -melster || -K ( £ £ ) s
Metzger-. Schreiner-. Schuster-, Tischler-.
Zimmer (er)- 2. Ko//e/cf (*£); alle Leute u.
Betriebe, die ein H. (1) ausüben f-X*Ik —>
Handel, Industrie II ID[ i$]/-m/ns H. pfu-
sehen gespr \"p]i in e-m Bereich etw. tun,
für den j-d anderer zuständig u. geeigneter
istB«&AM*.*aäJfc-f«*A«* ** j-m
(d)reinreden; l-m das H. legen gespr[p],
bewirken, dass j-d nichts Böses mehr tun
kanntt*A#jh««fr«<tt¥ * ^ >: *-"*
Taschendieb das H. legen «/MiBfef^^i H.
haf goldenen Boden gespr[ p] , wenn man ein
H. (1) erlernt hat, hat man immer gute
Chancen, durch seine Arbeit (viel) Geld zu
verdienen f-2:tttoJt£Ä.f-£tt*ll££
Hand*wer.ker der, -5, -; j-d, der als Beruf ein
'Handwerk ausübt f X 4k #, f- 2; A. X R:
Schlosser, Schreiner u. Maurer sind
Handwerker «*!£. * T.fÖ«ÄK»Ä T* X #. # :'
829
hängen
hierzu (flKt) Hand. wer. ke.rln die; -, -nen
band,werk.lieh Adj(J&)t nur attr od adviRft
>£iaÄR#io)i in Bezug auf das Handwerk (1)
T-£M.-?-X»lkW< Können, Geschick *m*&
J'j; Fähigkeiten fä-h\ h. geschickt, begabt
sein-RÄT-*5.*jf*M*>
Hand.werke.zeug das; nur Sg, Kollekt ( HHJ^
"&)(&-&).; alle Dinge, Werkzeuge,
Kenntnisse o.Ä., die man braucht, um e-e
Arbeit machen zu können £T. T.Ä: Hammer
u . Meißel gehören zum H. des Maurers &f
Han.dy ['hendi] das; -5, -5; ein drahtloses
Telefon -j£«ifeft.f-W.
Hand.zel.chen ^5; ein Zeichen od. ein
Signal, das man mit der Hand gibt T-tfr<per H.
abstimmen 4^T-^Ä>
Hanf der-, -(e)s; nur Sg ( R MI Q ft > 1. e-e
Pflanze, aus der man Haschisch gewinnt u.
aus deren Stängeln man Schnüre, Seile
o.Ä. macht jzfo 2. die Samen des Hanfs
(1)*#M?3. die Fasern des Hanfs (l)(fr*f*f:
e-e Hängematte aus H. Jftftlr'fifcfc || K-(Ä^)S
Hanf-, -garn, -se//, -strick
Hang1 der; -(e)s, Hän . ge; der schräg
abfallende Teil e-s Berges od. Hügels J#,fc|ffi ^
Abhang (ein steiler, steil abfallender H. -
&&#.-&.&&.Afif*> II -K(gft): Berg-
Hang* der, -(e)s; nwr Sg( Hffi^tt); derH. zu
etw. die Tendenz, etw. tun zu wollen, was
sich oft negativ od. unangenehm auswirkt
(*#»>»*.«fi.ä».*ft^«#,*Jtf *s
Neigung: e-n H. zum Faulenzen haben feffötR,
*f»TftfWffj>J^; Er hat den H. , aggre55/v
zu werden , wenn er zw viel getrunken hat fä
--«*ffl. «**»*.#
Hän.ge.brü.cke die; e-e msf sehr lange
'Brücke, die an starken (Stahl)Seilen hängt,
die an hohen Pfeilern befestigt sind rfi^,^
%fö: Die „Golden Gate Bridge in San
Francisco ist e-e berühmte H. IM&ilitfXkntfr
Hän.ge.bu.sen der; pej [ 8£ ~j; Brüste, die
'schlaff nach unten hängen &&T$ö<J?U#
Hän.ge.glei.ter der; -s, -; SPORT [&J; ein
T)rachen (2). ähnlich e-m Segelflugzeug,
bei dem der Pilot nicht sitzt, sondern in
e-m Gestell hängt (.iÄJDflWUr)»
Hän.ge.mat.te die-, ein Netz od. Tuch, das
man {z.B. zwischen Bäumen) aufhängt, um
darin zu liegen ffiifc: e-e H. zwischen zwei
Bäumen spannen imWMZftm.& -ftrT.f*
hän.gen1; hing . hat /südd <3D <£B> ["*»][»]
[«] ist gehangen; E](^Ä*> 1. efw. fcängf
irgendwo etw. ist mit dem oberen Teil an
e-r Stelle festgemacht o.Ä. (sodass der
untere Teil mst frei beweglich bleibt >< #j fr: &
i8>tt#.ffi#.ft#.!fe#(«;frtö): An unserem
Baum hängen viele reife Birnen ÄfflWW±tt
* r « » W * ^; Die Wäscne nängr zwm
Trocknen an der Leine fttf WfcIRlRÄ«-f h:
Das BiW fcä/igr an der Wand fei&frift i.; Der
Mantel hängt auf dem Kleiderbügel ;*:#&&
##*i: 2. etw. hängt Irgendwie etw. hängt
(1) in der genannten Stellung od. Lage(t&fr
£&)#.♦ fö.ft(Ätti£): VVtr müssen unseren
Spiegel zurechtrücken . - Er hängf schief ffc
ff»#««-fttiE. -£&£7i 3. l-d/etw.
hängt Irgendwo j-d/etw. ist irgendwo
befestigte A/«^ £iS> *H££. tt«. «ft« Der
Anhänger hängt am Auto ffi 4 tt Ä fl £ .hi
Der Arfisr hing am 5ei/ &&ÄMfö££*:f ± 4.
Irgendwo h. sich fres mit den Händen an e-r
Stelle festhalten, sodass der Rest des
Körpers frei in der Luft ist(ffi-f-«tt)ftft,JR
&: Der Turner hing am Reck flßfö#üü#jM
IAW.h5. eliv. hängt Irgendwohin etw. ist
(weil es sehr schwer od. ohne Kraft ist)
nach unten gebogen, fällt nach unten o.Ä.
(«tt±iä>T*§iJ.5ttSJ.«*! Die
schneebedeckten Zweige hingen bis auf den Boden fö
&«^M*»tt-fi#»ifcaff; Seine //aare waren
50 /ang, dasj sie ihm ins Gesicht hingen fifeß<j
*£K#»«tt«!S±r. 5ie haf hängende
Schultern &&!&!%& 6. efw. /ungf Irgendwo
etw. klebt od. haftet an der genannten
Stclle<*tt:£i§>ttft: An seinen Stiefeln hing
Schlamm fftMffc-f ±W#^^ 7. efw. hängt
Irgendwo etw. bewegt sich nicht von der
genannten Stelle<»tf-:£iä) -isÜJ^itfelMMf f&
itfefäD/f: Sem B/icfc /i/wg an ihren Lippen fifeft
HJt^#«ft:iftlT#ttW*B(ÄBP:#i«iftlVfttiy|:
i£) 8. etw. hängt Irgendwo geschr[^t etw.
ist in der Luft u. bleibt (bedrohlich) am
genannten Ort ( m fr ±ift) *»£. ftttft: E-e
Dunstglocke hing über der Innenstadt #jfi3£
*/H"rfiM,'il»±^: 9. anf-m etw. h. e-e Person/
Sache sehr mögen u. sich nicht von ihr/
davon trennen wollen f&&, *£#*£#, #&.$
fts sehr an den Eltern h. #*{£&£**; Er
fi/'ng senr an seinem alten Auto ffefiU£3£ ft ü
fftüffilll^ 10. an der Strippe/am Telefon h.
gespr[u]; (lange) telefonieren JfeifteÄftt
Ä0tll. af*. hängt an i-m/etw. gespr[ pj;
etw. hängt von j-m/etw. ab( #jfr £i£) )fc&
T-«*ffÄ F: Ob wir gewinnen , ftängf y'efzf nur
noch an dir ftfHtt *'!£*. «fttt^#« r 12.
e!i¥. hängf ( an /-m / efw.) gespr LP]; etw.
entwickelt sich (wegen j-m/etw.) nicht
weitere *«■:*»)( * T-O-^ftT. mW« r,«fl
j£tö: Dm solltest doch schon längst fertig
sein . Woran hängt es denn noch ? ffc#3^ J^. &
t'£j\ rnUBÄfttfift^JL? 13. afiv. hängt
voller + \11fwf ( ^1 i*fj) ( PI U) viele Dinge
hängen d) irgendwoc«{££&)&!*•••.£*fl!
^•••: Der Baum hängt voller Früchte W±&
&JR^; Der Schrank hängt voller Kleider fti
f1 1 tt Ä r * 1 14. h. ö/e/5en nicht
weiterkommen, da man von etw. (e-m
Hindernis) festgehalten wird ftft.ltitt *»
stecken bleiben: A/s er üfeer den Zaun
klettern wollte, blieb er mit der Hose h. u.
stürzte ft«Jfea*eW.#**tttt#rT*
15. (irgendwo) h. bleiben gespr [P]i sehr
hängen
830
lange irgendwo od. bei j-m/etw. bleiben
(fcüt|H])#§g.lB:*J:/c/! wollte schon um 10
Uhr zurück sein, aber dann traf ich noch
ein paar alte Freunde u . blieb h . Hc^H t\&
ttiBi*,fl^*iaija.^>h*WÄtttt«r 16.
etw. bleibt an j-m h. gespr [P_]; etw. muss
von j-m getan werden ( bes weil die anderen
es nicht tun wollen) < W ffc £ i§) fc & ••• 5k .h .
*#** —*fi ^ etw. fällt j-m zu: Die
unangenehmen Arbeiten bleiben mal wieder
an mir h. ! *«P^FWffiJL££X»*J»Ä f !
17. h. bleiben gespr [P]i e-e Schulkasse
wieder holen müssen iff *R, H #£ ^ sitzen
bleiben 18. von etw. bleibt bei j-m viel nichts
wenig/(et) was h. gespr [ n ]; j-d kann viel/
nichts/ wenig/e-n Teil von etw. im
Gedächtnis behalten *X*t**i£id»«*/
ff*»*£f# r/id*»r/&ifi»~**: Von
seiner Rede ist bei mir kaum etwas h.
geblieben ft»MrtS««**»£ier 19. ei*.
(Irgendwo) n. lassen mst £/fl Kleidung,
die man irgendwo aufgehängt hat,
vergessen tt-"(£fä#1£nASi£W^.&£: Er hat seine
Jacke im Hotel h. lassen ffe#I&£.£#t£J£5l
7 20. /-n n. lassen gespr [P ]; j-m nicht
helfen« obwohl man es versprochen (od.
vereinbart) hat #»••• UTF^Fff .IE —IÄ# ^ j-n
sitzen lassen, im Stich lassen: Er hatte ihr
versprochen, beim Tapezieren zu helfen .
doch dann ließ er sie h. ffc8Jafftttt#£&.<>T
*£-**)Ttt** f 21. «/d»h. /aaaen gespr
[P]; keine Lust u. Energie (mehr) haben,
etw. zu tun If-^f ,f-Üil$: Los, wir
müssen weiterarbeiten , w/r dürfen uns nicht
h. lassen! *.fMn#3ß&:£^T*.««*«*
&ffii£! II ID[ig] m/f Hangen u. IVOrgen
ge.ypr[P]; mit sehr großer Anstrengung #$fr
m±Jli%.Ü%1l*'~fcZ}l ^ knapp, gerade
noch, mit knapper Not: das Ziel mit
Hängen u. Würgen erreichen ftf^ k^r — tiLZ.
tiÜfjaM; ^^r £ffl Läm den Kopf nicht h.!
gesprfp]; sei nicht traurig W\mi±\ W\m&&
hin.gen2; hängte, hat gehängt; [W](Att) 1.
efMf. Irgendwohin h. etw. so an e-r Stelle
befestigen, dass der untere Teil frei
beweglich bleibt JE». &&,!£•••«£.!£••• föft: e-n
Mantel auf den Kleiderbügel h. $£;*:#&£#
U5±i Wäsche aw/ die Leine ft. JE&*?M3c#J$
£3Ä7±» e-e Tasche über die Schulter h . JEfe
#mm±i ein Bild an die Wand h.fc-mmm
¥\tii± 2. efi¥. Irgendwohin h. etw. (bes ein
Körperteil) in e-e bestimmte Richtung
gleiten lassen (oft weil man müde ist)JE—(##
W«-«P^)*ft.T#i»J-: die Füße. Hände
ins Wasser, den Arm aus dem Fenster
hängen ffiN^*tt9J*M.ttKM*tta«* 3.
ein Tier/etw. Irgendwohin h. ein Tier
irgendwo festmachen/etw. irgendwo
befestigen JE-ftft/ffi — Bl£&: den //und an die
Leine n.fflüttJlfiJ&fi*! ^*" Wagen an den
Traktor n.JE^ftäEjfcÜtfli: 4. fn h. j-n mit
e-m Strick um den Hals an e-n Galgen h.
(l), um ihn zu töten JE"'ötfE ^ aufhängen:
Der Mörder wurde gehängt & AIBtt^?Ei SEI
(&IM 5. sich irgendwohin h. sich mit den
Händen festhalten u. den Körper frei in der
Luft schwingen lassen £ $> fö & ••• ±: Er
hängte sich an den Ast u. schaukelte hin u.
her ftfefö£W#±*[5]#:& 6. sich ans Telefon/
an die Strippe h. gespr [p], anfangen zu
telefonieren Jf #flTtei£
hän.gen.blel.ben f hängen1 (14 -18)
hart, gen* las* sen t hangen1 (19—21)
Hän.ge* schrank der; e-e Art kleiner Schrank,
der an der Wand aufgehängt wird föÄ,/fjft«
Hans.dampf der-, mst in £JflT ein H. In allen
Gassen gespr [ p ]; j-d, der sich mit vielen
verschiedenen Dingen ( oberflächlich )
beschäftigt 7j&rä,W1*Ü
****** 'ftpft*
Die Hanse war eine Gemeinschaft von
deutschen Kaufleuten, die im 12.
Jahrhundert mit dem Ziel gegründet worden war,
sich bei Handelsgeschäften im Ausland
gegenseitig zu unterstützen und Schutz zu
gewähren. Unter der Leitung von Lübeck
gehörten der Hanse zur Zeit ihrer größten
Macht über 150 Städte an. Der
Schwerpunkt lag im Seehandel, die wichtigste
Handelsroute verlief über Ostsee und
Nordsee zwischen Nowgorod ( Russland) und
London. Handelsgüter waren vor allem
Erz, Pelze, Wachs, Getreide, Fisch, Salz
und Wein. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen
Macht wurde die Hanse auch zu einer
einflussreichen politischen Kraft in Europa.
Im 15. Jahrhundert verlagerte sich der Handel
mehr auf den Atlantik. Damit begann der
Niedergang der Hanse, die jedoch noch bis ins
17. Jahrhundert bestand. In den alten
Hansestädten Bremen, Greifswaid, Hamburg, Lübeck
und Rostock findet man noch viele Spuren
ihrer großen Vergangenheit. Hamburg und
Bremen sind eigene Bundesländer und haben
damit auch heute noch den politischen
Status von Stadtstaaten.
u&m'&&-^mmftAmm.mT 12 ttt
JtittW^T ,m*i}l9LXtotf&toAtlPmnto
*U50>h#rtT. £*j6£fc±»B.*±£ä<)Ä
ft i5ft£»£M£JÄ«8*H###,BJ»tR
F|o]£7F«?*S.ffi3--]£*££IlJ 17 tftta. &£
ft.BJa£ft9»ftt£££#J&3Jfr£»l«ä£
j»fcM4*<BA**»»Ä»Jfctt.
831
harmlos
hän.selrt; hänselte, hat gehänselt-, (VT|(i£4ft)
mst gm (ein Kind Ä^> hänselt <ein Kind
Ä^> ein Kind ärgert ein anderes Kind
wegen etw., das es an ihm komisch findet yi
9£, *#,&£: ich mag ihre Sommersprossen ,
aber ihre Brüder hänseln sie deswegen ffc?g£
Hans.wurst, Hans.wurst der; -(e)s, -e/Hans-
würs»te; pey[|g];j-d, der dumm ist u. über
den man lacht JRJbWp£MA
Han.tel d/e; -, -n} e-e Konstruktion mit
Gewichten an beiden Enden, die man
hochdrückt, um die Muskeln zu trainieren
i*#(mit Hanteln trainieren ffli«#«Mfc:£#i
Hanteln wuchten *£*#> II K-(£#):
Hantel- , -tralnlng
han.tle.rent hantierte, hat hantiert* [VT)(^Ä
#p (mit etw.) h. etw. (msr ein Gerät od.
Werkzeug) für e-e Tätigkeit verwenden ifc
ft.«ffl(*«M*IÄ) *« etw. handhaben,
mit etw. umgehen: An Tankstellen sollte
man nicht mit offenem Feuer h. imfftM>F?tttffl
$A; Man hörte sie in der Küche h. AiW316lfe
«»»Mit»
ha.pern; haperte, hat gehapert* \Vimp | ( jfc A
ffc) gespr [p] 1. es hapert (J-m etw.) an
etw. (Dat Üfft) es gibt (zurzeit) von etw.
zu wenig od. nichts Ä^.lfe^ ^ es mangelt,
fehlt an etw. (Dat Hj&): Di> Firma ging
bankrott, weil es (ihr) an Aufträgen
haperte üTm'Pfc&i&mWL?1 T 2. bei f-m hapert
es mit etw./In etw. (Dat _-£jfc) j-d ist auf
e-m (Wissens)Gebiet nicht sehr gut «—^rffi
^SP. B.ft"'#i>F*tF: Er schreibt gute
Aufsätze, aber mit / in der Rechtschreibung
hapert es noch bei ihm ttffc£^tt*«.fiiE¥
Hap.pen der; -s, -; gespr [ p J 1. e-e
Kleinigkeit zum Essen, ein kleiner Imbiss — &
JL,^P(Pfc#J#W) *» Bissen: /c^ /labe zwar
keinen großen Hunger, aber e~n H. könnte
ich schon vertragen ffcM&WB«.{B#3fc-,6 JL
Äff-£|5lÄ2. 0/n fetter H. gespr[P]; e-e
Sache, bei der man e-n großen finanziellen
Gewinn macht W#MfflM*tt.Wrä*M4*.IS£
Hap.pe.nlng ['hepamrj] das; -5, -st e-e
spontane öffentliche (oft provozierende) Aktion
(bes von Künstlern) BP^^Ä
hap.plg Adj(]&); gespr[P], zu hoch iiÄM-tf
#(rM)M(ein Preis, e-e Strafe 0MÄ.&£1> II
ID[ü] Dae Ist ganz schön h. gespr[ p]t das
(ist riskant u.) kann negative Folgen haben
hap.py ['hepi] Adj(j&)* ohne Steigerung, gespr
(**«)[ P]i sehr glücklich 4MItt,tt«n
Hap.py End, Hap.py.end ['hepi I 'ent] das-,
-(s), -s* (in Filmen, Romanen, Märchen
usw) ein Ende, das schön u. harmonisch
ist, weil alle Konflikte gelöst worden sind
(*»,/MÄ,*iS««)JMI»».*HB«f» <etw.
endet mit e-m H., kommt zu e-m H. £*^
mmm)
Har.chen das-, -s, -» ein kleines, dünnes Haar
"«ffl£.:it€,FF€.*€ II ID[»] f Haar
Hard.ware ['haidvens] die* -\ nur Sg, Kollekt
(Rffl#») <*#)*» alle Geräte u. Teile e-r
Datenverarbeitungsanlage (Computer,
Drucker usw) (itJFtfD&fK» Software
Ha.rem der* -s, -s 1. /wsf [Jöj]; der Teil des
Palastes e-s Scheichs, Sultans usw, in dem
seine (Ehe)Frauen lebten (|»rftfäg*1$fc*#
#3W)/5iT II K-(Ä£)i Harema-, -dame,
-trau, -Wächter 2. Kollekt, hist (*£>)[fli]i
die Frauen, die im H. (1) lebten JgÜfiKfö 3.
Kollekt, gespr /ium(fc£)[p][&], mehrere
Frauen, mit denen ein Mann viel zusammen
ist od. zu tun hat$3c.&#
Har.fe d/e» -, -n * ein großes Musikinstrument
mit e-m dreieckigen Rahmen u.
senkrechten Saiten, auf denen man mit beiden
Händen spielt •ß#(die H. zupfen jfig^;
auf der H. spielen #®^> || K-(£#):
Harfen-, -spiel II hierzu («£) Har.fe.nl st
der; -en , -en* Har.fe*nis-tin die* -, -nen
Har.ke die* -. -n* bes nördd Xm=f[lC&] ^
Rechen || ID[i£] mst £m Dem werde Ich
zeigen, was e-e H. Ist! gespr [M']*
verwendet, um auszudrücken, dass man e-m
Dritten deutlich seine Meinung sagen wird 3$^
har.ken; harkte, hat geharkt* ED(Äfc) 1.
etw. h. etw. mit der Harke glatt od.
sauber machen ( fflfTÄ) ÄÜfc. ¥e±i&( Beete,
Wege, den Rasen h.|C¥ffi#,¥ttÜS&,*if >
2. efiv. (von efMf.) h. etw. mit der Harke
von etw. entfernen(ffl#1)fltl& (Laub o.Ä.
(vom Rasen) h. ffi£(JefcF±M)&&r>
Har.le.kln der; -s, -e-, m^r Sg(£ffl#ffc)i e-e
lustige Gestalt in e-m besonderen Kostüm
(bes in e-m Theaterstück) (ftflrXftH^M) iL
• •/hfl
härm.los Adj(fö) 1. (ein Mensch, ein
Zeitgenosse, ein Typ Atföl&tftMA.^S!» ein Hund
fih e-e Bemerkung, e-e Frage £JaL*|5JÄ> so,
dass sie nichts Böses wollen od. tun <fri&#&
ungefährlich ~ bösartig: Vor dieser Dogge
brauchst du keine Angst zu haben. - Sie ist
vö//ig/i.ft*ffl'|fi£*i£^tö. -£*i£Aä<)
2. ohne negative od. schädliche Wirkungen
täm**$Wm#l*%fiLte1fi ~ gefährlich (ein
Medikament, ein Schlafmittel I5&, 3ciRf*n
e-e Verletzung, e-e Wunde 05 &, ffc P > 3.
sittlich u. moralisch in Ordnung (u. manch-
Harmonie
832
mal langweilig) r#6<). iHSW. £*M (ein
Buch, ein Film, ein Witz, ein Vergnügen,
ein Zeitvertreib o. Ä . tf.%».*«.**.ffiit
3£> : hierzuifä^) Harm.lo.slg.kelt die
Har.mo-nie die-, -, -n [-'niianl 1. die H. +
Gen (-#*); die H. von etw. u. etw. der
angenehme Effekt, wenn verschiedene
Dinge gut zusammenpassen (u. ein Ganzes
bilden)*nig,#MH (die H. der Töne, Klänge,
Farben p»W, "BÜL. !8fe#J fefriBI; die H. von
Körper u. Geist, von Form u. Inhalt fäftfll
«#.»*^rt*ttlP*(*#**.*il»")> 2.
nur Sg (Rffl^ffc)» ein friedlicher Zustand
ohne größere Konflikte, Kämpfe o. Ä. #J
i$* Itt t& ^ Eintracht, Einklang —
Zwietracht, Streit (in H. mit j-m/etw. leben [s)
&A/£ttl*ai&*B*l:>: die //. zwischen zwei
Menschen, verschiedenen
Bevölkerungsgruppen mAZm.#*ft&Mtä&RZmMW&to*k
har.mo.nie.ren; harmonierte, hat
harmoniert; [EI](^Ä1Ä) 1. «'iv. harmoniert mit
etw.. (Dinge fcp harmonieren zwei od.
mehrere Dinge passen gut zusammen ( &j fr £ ig)
*:^-«»Wi«sttÄ»W: Die Farben der
Häuser harmonieren sehr gut mit den Farben
des Meeres u . des Himmels fö T'täMUL^kM
fn*£Wft«f#to«2. hd harmoniert mit j-m;
(Personen A) harmonieren zwei od.
mehrere Personen verstehen sich gut (u. leben
od. arbeiten deshalb gut zusammen)(Affci
har.mo.nisch Adj(j&) 1. MUS[ft]s so. dass
alle Töne gut klingen, wenn sie gleichzeitig
od. nacheinander gespielt werden fnigfftj.lft
if W ~ disharmonisch (ein Akkord, ein
Dreiklang #!&.-_ #l£; e-e Melodie Kflr> 2.
so, dass die einzelnen Teile gut zueinander-
passen flligfM. toiflM ^ (gut) aufeinander
abgestimmt: die harmonischen Formen e-r
Statue ffl&j&Üfllüf 3. so, dass man sich gut
miteinander versteht (u. kein Streit ent-
steht)ft&M,ftT&tfi,mfötä.täKft\a&): e-e
harmonische Ehe führen fc&ffl^fefäfllilf
har.mo.nl.sie.ren; harmonisierte, hat
harmonisiert ; [W](Ä#p (Dinge «> *»•
bewirken, dass zwischen verschiedenen
Dingen Harmonie entsteht ÄfQilt.ÄtfMH II ^er-
zu(fä£_) Har.mo.nl. sie. rung die
Harn der, -(e)s; nur Sg(RfiMMfc) 1. die
gelbliche Flüssigkeit, die in den Nieren gebildet
wird u. mit der Stoffe aus dem Körper
ausgeschieden werden ffl ^ Urin <H.
ausscheiden Jfft> 2. H. lassen geschrl feji die Blase
(3) entleeren W&L *» urinieren
Harn.bla.se die $ ein Organ im Körper des
Menschen u. vieler Tiere, in dem sich der
Harn sammelt jfcflfc
Har.nisch der-, -(e)s, -ex histlff)]-. die eiserne
'Rüstung c-s RittersC#±6^)^ ID[&] In
H. sein/geraten wütend sein/werden tfr&A
&; j-n In H. bringen j-n wütend machen fäj£
A£&
Harn.lei.ter der; e-e Art Schlauch zwischen
der Niere u. der Harnblase IfcJSff
Harn.roh.re die; der Teil e-s Organs, der aus
der Harnblase nach außen führt #il
Har.pu.ne die-, -. -n 5 e-e Art Speer, mit dem
man Fische fängKJtftfflft»*fiX.W&
har.ren; harrte, hat geharrt •, E](^Ä*) /••/
etw. /?.; auf j-n etw. h. geschr[#~\;
geduldig (aber neugierig od. sehnsüchtig) auf
j-n/etw. warten JWM. fett, fflflr, ^£: der
Dinge h . , die da kommen sollen i^di)^
harsch Adjifö); unfreundlich £8l6<J.&#ß<J. *
fL^M^^^M ^ barsch <e-e Äußerung, e-e
Bemerkung. Worte #i£. & $. i£>, y-n h.
ansprechen fB**Lftifefll£A*iS
hart1, härter, härtest--, Adj(fö) 1. fest u. nur
schwer zu zerbrechen od. zu verformen Jjü#J
^ fest, steif •■♦ weich <h. wie Fels/Stein Ä
Rh h^ — #£; e-e Bank, ein Bett, ein
Holz, e-e Schale fc«.*,**.*i h.
gefroren ##MBÄ>: Das ßrof wr trocken u. h.M
feX fXÄi Die Erde ist so ausgetrocknet,
dass sie ganz h . ist iiJft* -"f-PÄifÖ"*»««III
K-( @ t> ): Harf-. -gumml, -holz, -käse,
•metalt; hart-, -gefroren II -K(££): eisen-,
knochen-, stahl-, stein- 2. ohne Mitleid,
Rücksicht od. andere freundliche Gefühle
»l**tt,rßW.»#*« ** streng,
grausam — mild, freundlich (ein Blick, ein
Herz, e-e Strafe, ein Urteil, Worte @ft.<i>.
«13.*»*.»«! h. zu j-m sein tf&Ar^i j-n
h. anfassen, bestrafen JMMfc*K**A.f*JEifc
$Effl£A>: Die vie/en Enttäuschungen haben
ihn h. gemacht *£ft*2ttft«ftftft£tt 3.
so, dass sehr viel Kraft u. Anstrengung
nötig ist (od. aufgewendet wird)fö*l#J.ft;fr
M.JRtfM.MÄW ^ schwer — leicht (e-e
Arbeit, ein Kampf, ein Training Xf£. ÄÄ 4. Uli
»( h. arbeiten, lernen «*ÄXf^*3> II
K-(St^): /wr*-. -umkämpft 4. /t. (für l-n)
kaum zu ertragen aß *t 6<j ♦ *l iW M ♦ <gfi<i<
Bedingungen, ein Leben, ein Los, Strapazen,
ein Winter *tt. *ffi. «Tis. # «. **; etw.
nimmt j-n h. mit. trifft j-n h.£#tt£A#!
*«.£♦**£ Äff **SA* j-m h. zusetzen ftfr
iIiä,*H&ÄA>: £* /5r **• fur inn> dass seine
Eltern so früh gestorben sind ftfeftl^***€*#&£
¥-.üÄft3«ia.fia5. mit großer Wucht,
heftig WJaM.ÄWW — sanft (ein Aufprall, e-e
Landung, Schläge, ein Sturz flt«,#Rfe. äff.
!fe&; h. aufschlagen, bremsen fiit&&£,.a>#J
£>: Da5 Flugzeug setzte h . am/ 'fe0L£PKffi&
6. nicfir aa*v(^f1-:^i^); mit hohem
Alkoholgehalt ftltttf) (ein Drink Jg>: Er trinkt auch
härtere Sachen (= Schnaps o. i4. )fitk«5##l
ttJH 7. so, dass man davon süchtig wird £±
fiftj (Drogen % an > 8. (physisch u.
psychisch) widerstandsfähige Ä'6±) WÄiniilW.
'^äiM.IUM ^ robust (ein Bursche, ein
Mann /hffc-jf ,£}A>: 5e/>i Morro isr: „Gelobt
sei. wash. macht "ftWffi*TiRJl:"*£tt*(»
833
Hartz IV
&A£#*)W 9. mit starkem Kontrast JfcgS
tfJ.ffKJfftJ ^ deutlich, scharf < ein
Gegensatz, Konturen, ein Umriss *ftt. &*• *hfl2>
10. so, dass der Betreffende Konsonanten
stimmlos u. stark betont ausspricht *fe£ß<j.
jfiffiW —• weich <ein Akzent, e-e Aussprache
Pf,^f) 11. nurattr. nicht ßdv( Rft£&,
Wttig); mit e-m stabilen Kurs iL:^&£tfj.
"£&#J.#fi<j (Devisen, e-e Währung ^hfL. Ü
flf>: in Ziarfen Franken zahlen ffl«jiiltfflä-h&
ßfl^ft 12. nicht adv(^fH^ift); so, dass man
damit feine Striche machen kann Ä/^W.fÜW
— weich (ein Bleistift, e-e Mine tft$6.4g&>
13. mstadv. gespr(£ftft\ft)[_ P]; ( fres von
Jugendlichen ) verwendet, um
auszudrücken, dass etw. erstaunlich od.
empörend/entsetzlich ist(W*£Afflift>( ~&wfä
W,««Äit«)Ä<»«W^«W.»ÄM (e-e
Sache ^ tu >: Ganz schön h . , wie er seine
Freundin behandelt tttfÄfcJIB&M&Ä*»«!
6<j 14. h. gekocht < nur ein Ei R Jfj S > so
lange gekocht, dass Dotter u. Eiweiß fest
sind *W»W.**r»- weich gekocht
II ID[i£] Ee geht h. auf h. gtspr[ u]i es
wird schonungslos u. mit vollem Einsatz
gekämpft ««*,tf*xt*^,f|-««*t: /». /m
Nehmen seingespr[ □]; viele Niederlagen
ertragen können flg & * » tt < fc Ä > NB ( ft
jft): t harttun
hart* y4dv(Bi)); sehr nahe, dicht fc&lf.'fcittigF
(h. an der Grenze (zu etw. >5R&#—WA*ft:
h. am Abgrund jÄiffc^WI)
Här.te die; -, -n 1. msr Sg ( £#j Jft ft); die
Eigenschaft c-s Körpers od. e-r Substanz,
hart (1) zu sein £J£, &j£, £fö, RijJt =^
Festigkeit (etw. ist von großer, geringer H. &
#rtBfö.**J£^£i>: Sfo//e mir
unterschiedlicher //.>FHäiJEfi«lWfl&! die //. e-s Kristalls
ermitteln gJftJMtttBK !i K-(*^)s Harfe-,
-grad, -prüfung, -stufe 2. nur Sg( RttJ^ffc);
die Eigenschaft, hart (2), streng zu sein
od. zu reagieren f* Ja-, j™ RS *» Strenge «-
Güte (etw. mit grausamer, rücksichtsloser
H. ahnden, bestrafen, verfolgen fi4K/nt5;ife.
**SttJ&M«,«fiKifi«**; mit äußerster
H. gegen j-n/etw. vorgehen WJfA***'*/*
ß>MfMfi>: /An traf die ganze H. des Geset -
z«ft5PJT«fc»Mr*«3. "wf 5g(*««»),
der Kalkgehalt des Wasscrs(;Kß<j){$/$
(Wasser von großer, mittlerer, geringer H.$»/$
*W,«J£+*W,£**«*>: ein Waschmittel
entsprechend der H. fies Wassers dosieren föi
«* W £ * *& £ ft * « W ffl Ä II K-( « ^ > :
Härte-, -beretch 4. etw. Unangenehmes,
das kaum zu ertragen ist $$'$?£• Wift (e-e
unzumutbare H. jg$g^fij#j2ll*l>: die Härten
des Lebens tapfer ertragen £it!tit&*£*kfä6<j*8
$- 5. nur Sg( Rffl#.ft); die Grausamkeit e-r
Sache, Situation #fiS&, /"USffc (die H. des
Elends, der Not, j-s Schicksals lindern &&
ÄH,«*,*AftüM«*tt> 6. «iir5g(Rffl*
&); die Eigenschaft, hart (5) zu sein, die
Heftigkeit e-s Stoßes. Falls usw &#Jg£.Ä
fllfUtCÄ**) ** Wucht: ^> //• dej Au/-
pra//s flMltt&XSlfift 7. nur Sg( Rffl4MR); die
msf unangenehme Stärke od. Intensität von
etw. ttJRUSJRt)fiff<die H. der Farben, e-s
Gegensatzes, der Konturen M&tfittLfil8E,tft£
W«»l*.«*W«*»*> 8. die Festigkeit e-r
Bleistiftmine, die bestimmt, wie stark die
Striche werden(tfHE&ft)£JK: Stifte in
verschiedener Härten kaufen 9£#«»£j£ä<rtJ£Mg
Här.te.fall der 1. e-e Situation großer Not. in
"der sich j-d befindet m & ff öd. ffl *fc: In
Härtefällen kann der Kredit verlängert wer-
den M£:ffKH*.ftftffiR*mä& 2. gespr
f Pj» j-d, der sich in e-r besonderen
Notsituation befindet P6AWi##JA(ein H. sein ßß
AW*>
här.ten; härtete, hat gehärtet; |W](Äftf) afiv.
h. e-e Substanz hart (l) od. härter machen
ft-#*.««tt <Stahl h.fc«#*> II K-(*
£-): Härte-, -verfahren
hart-ge. kocht t harf (14)
Hart.geld das-, /nirSg(RJfMMfc); Geld in Form
von Münzen öiffi -> Papiergeld
hart.ge.sot.ten Ad) ( fä ) t ohne Steigerung,
nicht adv. gespr(jL$£*&,^ft.ft$i)[ P]; ohne
Mitleid u. ohne Skrupel ttfrfrftft.rtMft **
gefühllos (ein Bursche, ein Geschäftsmann,
ein Manager *0c.ftA.ftÄ>
hart.her.zig Adj(&); ohne Mitleid, Rücksicht
od. andere freundliche Gefühle tt ?i ifrlfö W.
#fiq;fctit6<j äs hart (2), unbarmherzig (ein
Mensch A> II hierzu{fä$D Hart.her.zig.keit
<*/>; nur Sg(Rffl#&)
hart.ma.chen t riarf
hart.nä.ckig Adj(J&) 1. so, dass der
Betreffende trotz aller Hindernisse sein Ziel u.
seine Meinung nicht ändert u. sich ständig
dafür einsetzt fäftftt,HiJ#lft,&#ß<j. '£SiÖ<j **
beharrlich, ausdauernd (e-e Bitte, ein
Verfolger, ein Widerstand ff £. RS #. & ft;
etw. h behaupten, fordern Hft *&!£#,-&.#
£Mh sich h. weigern fS&i&te*fe>: Wir
bestürmten sie mit Fragen, aber sie schwieg
Ä.«(n^»rJft|iJJÄÄ(nl-<aJÄK»-S^Ä2. (in
Bezug auf e-e (mst leichte) Krankheit) so,
dass sie lange dauert X fä ^ & W (e-e
Erkältung, e-e Heiserkeit, ein Schnupfen &
ff .*?#*. ffiÄ> II hierzu (*£)
Hartnackig, keit die; nur 5g( RffMMft)
hart. tun. sich; ruf sich /uzrr, tat sich hart,
hat sich hartgetan ; südd (&) gespr [iflÄ]
[«][[|JiE(fiS) s/cfc (m/r etw.) h.
Schwierigkeiten (mit etw.) haben #Wa|.
p^/j : .Sie tut sich hart in der Schule *&£"£#
1*>JWS&; 5ic^ mir dem Lernen h. ^fe^^W^
Hartz IV [ hart^firB] ohne Artikel, indeklinabel
<*JniSüg.EI»*«>! CE) [*] 1. e-e
Reform, nach der in Deutschland Menschen,
die lange arbeitslos sind, statt Arbeitslosen-
u. Sozialhilfe jetzt Arbeitslosengeld D
bekommen P&ft£ffl^#£(tfK#*4kAfl*#
Harz
834
£tt*±#ft£ft#.£#ft&,M&*&ftm£ II,BP
«Ht*&Jkttffij£>2. ^ Arbeitslosengeld D ||
K- (££)-. Hartz-IV-Empfanger
Harz dfl5; -es, -e; e-e klebrige Flüssigkeit, die
ibes Nadel) Bäume absondern, wenn ihre
Rinde beschädigt wird Wflg II -K ( * £) s
Fichten-, Kiefern-, Tannen- II hierzu (flg £)
har.zlg Adj(B)
Hasch das; -s; nur Sg, gespr, Kurzw (R#|#.
'*>[P](*> t Haschisch
Ha.schee das; -5, -5; ein Gericht aus
gehacktem Fleisch, Fisch o. Ä.fflfc*i£&R#M*#
ha.sehen1; haschte, hat gehascht; geschr
'[-&]; ED<Ä»> 1. fn/e/n T/er h. j-n/ein
Tier, der/das sich bewegt, fangen fö,M. Jh
e-n Schmetterling fc.fölMJg; [W]<*Ä*> 2.
nach l-m/etw. h. versuchen, j-n/etw. zu
fangen/zu h. (1) iü&, Ü3fc, i& #
ha.sehen2; haschte, hat gehascht; IElI<*ä*>
gespr [p]; Haschisch rauchen iftAifc ||
hierzu (fllt) Ha .scher der; -s, -; Ha*sche*rin
die; -, -nen
Ha.scher der; -5, -; geschr pe;[#][.Jfc]; j-d,
der auf Befehl (e-r Regierung o.Ä.)
Menschen sucht, um sie gefangen zu nehmen fcj
Ha.echlsch das. der; -(5); nur Sg( Rffl^Mk);
e-e Droge, die als Zigarette ( mit Tabak
vermischt) geraucht wird ±ft: e-n Joint
ausH. rauchen «»AAJfrMWfö II K-(*£>:
Haschisch-, -pfeife, -Zigarette
Ha.se der; -n,-n1. ein (Säuge)Tier mit
hellbraunem Fell, sehr langen Ohren u. e-m
kurzen, weißen Schwanz. Hasen leben mst
auf Feldern u. Wiesen, können sehr schnell
laufen u. schnell die Richtung ändern &,U
& II K-(X£)S Hasen-, -braten, -feil, -Jagd,
-pfote II -K(H^): Fe/d- 2. ein männlicher
H. <l)*ft.&ft~ Häsin 3. gespr[n] **
Kaninchen 4. gespr veraltend [ P][Äf 10]; ^^
von Männern verwendet als Bezeichnung
für e-e (attraktive) junge Frau(^AffliS)ü
ffl.^&HI&Mfö* <ein flotter H. »£jffl> 5.
falscher H. ^ Hackbraten |i ID[*] ein
alter H. sein gespr [ P]; (in e-m bestimmten
Bereich) viel Erfahrung haben J&l^^* Äl^
W^ÄWA; Da liegt der H. Im Pfeffer gespr
[P]; das ist die Sache, die Schwierigkeiten
macht &tt**ÄWÄ:fr.a«£M*/ff£i < mst
£ffl erkennen, wissen #i4},ftlifi> wie der H.
lauft gespr [P]; erkennen, wissen, wie die
Zusammenhänge sind, wie e-e
Angelegenheit verläuft *1f«Ftof«»Jift«(»t»M*Ä*Mc);
Mein Name Ist H. (, Ich weiß von nichts)
gespr [ P ]; von dieser Angelegenheit habe
ich nichts gewusst (u. habe deshalb keine
Schuld daran)»*hlfc*-:*0f*n II NB<fc*>:
der Hase » den , dem , des Hasen
Ha. sei die; -, -n «» Haselnuss (2) n K-(£
~£ ): Hasel-, -buach, -kätzchen, -rufe,
-Strauch, -zweig
Ha.sel.nuss die 1. e-e kleine, runde Nuss, die
e-e braune, harte, glänzende Schale hat Kfc
mm-F II K-(££): Haselnuss-, -Staude,
-Strauchi haselnuss-, -groß 2. der Strauch,
an dem die H. (1) wächst 4IHFfl;fc
Ha.sen.fuB der; gespr pe/[P][)&]; ein
ängstlicher Mensch flg/hÄ ^ Angsthase, Feigling
Ha.sen.schar.te die; MED IE]; e-e Spalte in
der Oberlippe (die ein Mensch als
Missbildung von Geburt an hat)&)B,JS$
Ha. sin die; -, -nen ; ein weiblicher Hase (DU
Hass der; Has.sesi nurSg(RfflJ&*fc) 1. H. ge-
gen/gespr[p] auf f-n/etw. e-e sehr starke
Abneigung gegen j-n/etw. «v««,0i1R,&jB
«-» Liebe Uabgrund) tiefer, glühender,
leidenschaftlicher H.«Ä*«,«»IW1R.«I#£
01» j-d ist von H. erfüllt, ist voller H.ÄAtf
«ttteflltö; H. empfinden/fühlen «PJtetö;
H. gegen j-n/etw. hegen *f £A/£*&ff 1R£
.Cm sich j-s H. zuziehen *8&£A6<jflMft> •. Die
blutige Niederschlagung der Revolte schürte
den H. der Bevölkerung gegen das Regime tf
lBÄWJÄi»l«lflE**TARXtÄ*S»WÄ«ll K-
(Äfr)-. Hass-, -gefühl, -liebe, -tlrade 2. e/n
H. (aufl-n/etw.) gespr[P] ^ Wut <e-n H.
auf j-n/etw. haben *t£A/£ttl»£iJtäiA; e-n
H. schieben ( - über etw. sehr verärgert
sein)$|)JfötäA> II hierzu(JJ|£) hass.er.füllt
Adj(&) '
has.sen{ hasste, hat gehasst; WUT\ (&&/*Ä
'&) 1. (f-n/etw.) h. Hass (gegen j-n/etw.)
fühlen 1R,flt1R,0iIS «-> lieben <j-n blind,
erbittert, zutiefst, auf den Tod, aus ganzem
Herzen h.tfXAVH*«.&«.««.«»«%.
tf*J«!fi0liS>» ED<Ä*> 2. efw. h. etw. als
sehr unangenehm empfinden J5£&,fcfK: Sie
hasst es, früh aufstehen zu müssen faHR&
has.sens.wert Adj(fö); so, dass man Hass
gegen die betreffende Person/Sache
empfinden muss pHRW.pTIf W.JHA«« ^
abscheulich <ein Mensch, e-e Tat, ein Verbrechen
A.ti*.!MT>
hass.lieh Adj(fö) 1. optisch unschön X|#6<j,i
WM <ein Gesicht J&> 2. moralisch
verwerflich od. abstoßend * W W. T Ä W < ein
Mensch, Worte, Szenen A.Äi&.ttffi; sich
h. benehmen #ihT«t> II hierzu (&£.)
Hasslich, kelt die
Hast die; -; nur 5g (Kläfft) 1 die Unruhe,
mit der man etw. tut, wenn man sehr wenig
Zeit hat «It.fttf:.«*** ^ Eile - Ruhe
<etw. in, mit, ohne, voller H. tun fcfttfrtfTJfc,
tt*Ä*.M.*Ä. ******»>. In großer H.
packte sie ihre Koffer u. floh durch die
Hintertür tt<Uff«itttftffff-JF.iRJ&Mfin«£7
hast Präsens, 2 Person Sg («fttt. »z: A##
'*>; t naiwt
has.ten» hastete, ist gehastet; (WJCF&fcj) /f-
gendwohln h. voller Unruhe irgendwohin
laufen Att*.Ätt*.««K*Ä#fi ** eilen
has-tig Ad\ ( j& ) *** eilig u. unruhig —
835
Häufchen
bedächtig
hat Präsens, 3 Person Sg(&&*t,&ziAft%L&);
t /laben
hat.schein, hat.schein; hätschelte, hat
gehätschelt i E)(&*&) 1. j-n ein Tier h. e-n
Menschen od. ein Tier ( mst ein bisschen zu
zärtlich) streicheln, küssen o. Ä . $tft,$c&:
Der alte Mann sitzt schon seit e-r Stunde auf
der Bank u. hätschelt sein Hündchen — ^/\\
mVA*,W&%AU-M£tE&X±ftmttL#>'btä 2.
i-nh. j-n allzu freundlich behandeln u. ihn
bevorzugen 4S£.3fe*. */•••#&: ein von der
Presse gehätschelter Künstler £ ff El # # Ifc M
hat.schi!. hat.schi! Interjektion {$%);
verwendet, um das Niesen nachzuahmen ßpjnt! W
hat.te Imperfekt, l.u. 3.Person Sg{&£&,%,
'-ft^iiAIMMfc); t /»Dan
hat.te Konjunktiv 11, l. u. 3. Person Sg{&#l
'iSD ♦#-*Qf&:£A*MMK); t neben
Hau.be die; -, -n 1. e-e Kopfbedeckung für
"Trauen, bei der Haare u. Ohren (fast)
vollständig bedeckt sind ic til < die H. e-r
Nonne, e-r Krankenschwester & &fl|, #» i;
ffi) 2. /Cwrzw(i&) f Motorhaube 3. ein
elektrisches Gerät zum Trocknen der
Haare, das den Kopf bedeckt ^£8*(#-F£
ZttfimW.) (unter der H. sitzen Äff T£#£
#> 4. etw., das e-n Gegenstand bedeckt (u.
ihn wärmt, schützt o. A . )(#>)£.(&ffi)*,{£
U^-. den Kaffee unter die H. stellen fätotifc
&&#ifi*T; Der Baum hat e-e H. aus
Schnee WJ:«Mif-Jg£m II -K(££): Eier-,
Kaffee-, Käse- 5. südd C5) [tfi Ä] [ ft] ^
Mütze || ID[i£] unter die H. kommen gespr
Jmm[n][ifc]; (als Frau) heiraten ,4i#i
unter der H. eeln gespr hum [ P ] [ jfc], (als
Frau) verheiratet sein BÄA.Li&Ä
Hauch der, -(e)s; nwrSg(RJE##) 1. die
Xuft, die j-d (hörbar od. sichtbar) ausatmet
(AufdJÖ<))H^& ^ Atem 2. ein sehr
leichter Wind »M(ein kühler, kalter H. --#&*
MM»-IR^K): Es regfe sich kaum ein H. Jl
¥-**MtÜ&*r II -K(ÄÄ)« Lüfl-, Mn* 3.
e/n H. (von efiv.) e-e sehr geringe, kaum
spürbare Menge von etw. — **,—*&,—,& ^
Anflug (ein leichter, rosiger, zarter H.— %&
«I4.--»a:H.--g**; ein H. von Parfüm,
Rouge &&M#/Mfc,IHfä; ein H. von
Schwermut— **tfcff>: Er zeigte nicht den leisesten
H. von Reue ft«W»tt-jÄjÄJg*^:*
hauch.dünn Adj{B); sehr dünn föft$),ft$Q*Ml
~ftj (ein Schleier, ein Stoff, Strümpfe, e-e
Scheibe #,ft#,#^,)t>
hau.chen; hauchte, hat gehaucht, 51](^&#p
1. {Irgendwohin) h. durch den offenen
Mund Luft ausstoßen pjc*1, tö ^: am/ e-e
ßri//e h, um sie zu putzen aBÜ&Ji&ftH.m&
ÄtttMb:; in die Hände h. , am sie zw wärmen
*f«Ä#Bft^,»ih*«fP*fPi E](Ä*> 2. fm
e-n Kuss auf die Wange, die Lippen o. Ä. h.
j-m e-n sehr leichten, flüchtigen Kuss geben
&Vl&Ammm.mm 3. erw. h. etw. sehr
leise (u. schüchtern) sagen fficig,£/**&,mm
*ffli§ II NB(&Ä): Das Objekt ist immer ein
Satz(£i§i$*;*j^50
hauch.zart Adj(B)* sehr zart «£&W.tt*M
Hau. de. gen der, -5, -5 ein erfahrener
(älterer) Mann W^ÄWA^ÄWA^^
Haue1 die, P/, gespr ( £ ) [ p ], ( bes bei
"Kindern) Schläge od. Prügel als Bestrafung
(^^Ä^^Ö<j)»»rr<H. kriegen, verdienen
Haue* die, -, -*, südd (X) <S> [*»][»][*]
^ Hacke1
hau.en; /iaure/ge5c^r[4i] hieb, hat /ist
gehauen i [W](Ä#p ihat) 1. fnh. {haute) gespr
[P]; ( bes von Kindern verwendet) (JLÄffl
i§) *» schlagen, verprügeln: /c^ sags
meinem Bruder, der haut dichtÄ^-WÄ^ffi,ih
fife&ft! 2. etw. In etw. { Akk |Z9 Jfc) h.
{haute/hieb) etw. herstellen, indem man
mit e-m Werkzeug Stücke von etw.
wegschlägt *♦■!»,##,#& (ein Bildnis in
Marmor, ein Loch ins Eis, Stufen in den
Fels/Stein h. ft±mft±Mi*,&ft±.m&-^m.
££tf,tf£±arfiJRfrl*> 3. etw. Irgendwohin
h. {haute) gespr[P]; etw. mit Schwung
irgendwohin werfen(&-)05,Jä.&: seine
Sachen in den Schrank , in die Ecke h . JeffetfDfc
ffiätef M.a**.IL*} 4. erw. In Stücke h.
{haute/hieb) etw. durch Schläge zerstören
§*7f,«H#,#J ^ zerschlagen 5. efw. kurz u.
klein h. {haute) gespr[p], heftig auf etw.
einschlagen u. es ganz zerschlagen Je— f]%
4ft*?6. Bäumen, {haute) Bäume fällen föW,
ftW ^ schlagen 7. Holzh. {haute) Holz mit
e-m Beil kleiner hacken(ffl#^) ff*^; E]
(^Ä1Ü5) 8. Irgendwohin h. {hat) {haute/
hieb) irgendwohin schlagen faj — f^, fr ...ff
£ (mit der Faust auf den Tisch, mit dem
Stock nach j-m h.fö#3Miifcg^,fli*l^ftfcA
te£> 9. Irgendwohin h. (i.sr) {haute) gespr
TP] s» stürzen, fallen: am/s /Cnie, am/j
Straßenpflaster h .fcSÜÄJfe, #Ä£;£F^j&ffi±
10. (m/fefw.) Irgendwohin h. (m) {haute)
gespr[p], unabsichtlich gegen etw. stoßen
Ä£iJ.tt2J»«§iJ: mir dem Kopf an/gegen die
Wand , (mir dem Knie) an/gegen den Tisch
(/iar) {haute) 11. s/c^7 (P/ ft) h. gejpr
[p]; (bes von Kindern verwendet JLÄffli&)
«« raufen, sich prügeln 12. alch Irgendwohin
h. ge5pr[p]; sich irgendwohin fallen lassen
fh$],£J£: sich aufs Bett, in den Sessel h.ft
Hau.er der; -s, -; einer von zwei langen
(Eck)Zähnen des männlichen Wildschweins
<Mltt>K3r
Hiuf.chen da5; -5, -; ein kleiner Haufen —v]\
ü II ID[ig] wie ein H. Elend/Unglück
(aussehen, dasitzen #iB3^,^ftipjL> gejpr[p],
sehr traurig, niedergeschlagen aussehen.
Haufen
836
dasitzen mm*.a^^n
Hau.fen der t -s, - 1. ein H. + Subst (£i*j)/ -»
Gen(;r.4ft) e-e Menge einzelner Dinge, die
so übereinanderlegen, dass sie die Form e-s
kleinen Hügels/Berges bilden Jfc (ein H.
Kartoffeln. Sand. Schutt, schmutziger
Wäsche o./S. -Jft.fca.#-^ttÄ,Ä*»*,
alles auf e-n H. legen, werfen fiü#f?T6<J&?SÄfc
£k*J£J — J#. >: Die Putzfrau kehrte den
Schmutz zu e-m H. zusammen auf e-n H.
»«^T.ftK*Wfil«->ff./fifiJ-J*ll t /*M>.
Mnr^r m rA Stapel II -K < * ft >: Abfall-.
Blätter-, Heu-. Ho/z-, K/es-. Kompost-.
Af/af-, Sand-, Schutt-. Trümmer- 2 ein H •
Swbsf(#i«1) + Gen(_^fö); nurSg. gespriR
ffl^Lf&)rnl! e-e große Anzahl od. Menge,
sehr vieleOfgU.i^.^t: Das Auto hat e-n
H. Geld gekostet &mn$1t£Wk-m&i An
der Unfallstelle hatte sich ein H.
Neugieriger versammelt .4j¥«WJfeä-ffl7 Ifffr&llMA
3. auf einen H. gespr[\)} ^ zusammen,
gleichzeitig: Zuerst kam niemand, w. dann
kamen gleich alle auf einen H. JFftft&AJfe.Jg
»X.Sft-TT1^* r II IDl »J er*, über den
H. werfen gespr[a^; etw. ( bes e-n Plan)
schnell aufgeben &#**.«£*f£*;fäf&; 7-"
üoer den H. rennen / fahren gespr in]; j-n
(versehentlich od. mit Absicht) umrennen,
umfahren *»*/**#¥«fflKA« /-n üoer den
H. ach/eflengesprLn]; j-n niederschießen itr
Ä-*A.»7-ÄA II zw <*J*)2.
hau.fen.weise AdvCgiJ)
hau.fen ; häufte, ftaf gehäuft; [VT] ( & $3 > 1 •
etw. {Kollekt od PI t^fttt) irgendwohin
h. einzelne Dinge so legen, dass ein Haufen
(1) entsteht *.ft,«•••«**: Er häufte Holz
in den Ofen u. zündete es an ffeft*3k*fc£W
fl.ÜSEfil; I5a(Ä#)2. eh*. (Kollekt od
PI H^^cÄft) häuff a/ch etw. sammelt sich
in großer Menge an(ttfr£ift)$ift.JE£i.fö|!.
&J&i#.: i4w/ ifirem Schreibtisch häufen sich
die Akten fftW^T-ft J.-JtfMIfltoili; Die
Beschwerden häufen sich fttfFÄ#ltt£ zu ( SL
®) 2. Häufung die; nur Sg(Rm#&) II ►
gehäuft
Hau.fen.wol.ke di>; e-e große dichte Wolke
am Himmel #ls =» Kumuluswolke
hau.flg Adj(J&)i so, dass es immer wieder
vorkommt &#W.*J«LW.*1*W ^ oft.
immer wieder — selten (etw tritt h. auf.
geschieht h. **&#£&>: ein häufiger Fehler
#JÜLM*Si£; e-e h. gestellte Frage ^.^ttUmM
fpjffi; Er isr h. bei uns zu Gast fftJ&ÄlfliiJLW
#g II hierzu(Vk^) Hau.flg.kelt die i nur Sg
Haupt f/ö5; - (e )s, //dfup • rer; geschr [ tf J 1.
der Kopf e-s Menschern AM) 3*. &.-*?# <mit
stolz erhobenem H. Jfft fö itfe £j ^ Hf 5k-; mit
bloßem/entblößtem H.jfc**:>: fias//. der
Medusa JStMPW*; II K-<Ä£>S Heupf-, -naar
II -K(££): Greisen- 2. der Kopf e-s edlen
Tieres ( $ Jt 5(j tt Kl) & ffi: das gewaltige.
majestätische H. des Löwen RAftKÄ^Mfl*
71 II -Kdft), Drachen-, Löwen- 3. j-d.
der an der Spitze e-r Gruppe von Menschen
steht u. sie führt #«!. 3fc JL. "ff* **
Oberhaupt: Der Großvater war das H. der
Familie mrSh--'£ZlL
Haupt- im Subst, betont, sehr produktiv (fäfö
fc M. 1 i£. fö iß] £t); verwendet, um
auszudrücken, dass es sich um das Zentrale
od. Wichtigste handelt £g—.£ttft—.tt&
— ..&••• *-• Neben-; der Hauptabschnitt <e-s
Buches f$#j>. der Hauptakzent (e-s Wortes
iflJM . der Hauptangeklagte (in e-m Prozess
ifFi££'t'tf]>. die Hauptarbelt, die
Hauptaufgabe, die Hauptbeschäftigung, der
Hauptbestandteil (e-r Mischung tS^^M>» der Haupf-
elngang (e-s Theaters ©JKW>. das
Haupterzeugnis (c-r Firma £nJ6<j> • die
Hauptfunktion < e-r Maschine 01 # M >. das
Hauptgebäude, der Hauptgewinn (in e-m
Preisausschreiben ?F3££flF#P. das
Hauptinteresse , die Hauptlast ( tragen # fii >, die
Hauptmahlzelt (des Tages -A »f' #j), die
Hauptperson (in e-m Film fe *2 4> #J >. das
Hauptproblem, der Hauptpunkt (e-r
Tagesordnung iX-^H IHW>. die Hauptreisezeit (im
Jahr - tf-rt'#T * die Hauptschwierigkeit, die
Hauptverantwortung. die
Hauptverkehrsstraße, der Hauptzweck
haupt.amt.lich Adj(fö)x so. dass der
Betreffende es als (Haupt)Beruf ausübt (u. nicht
als Nebentätigkeit) £|RM.*IRW ~
ehrenamtlich- der hauptamtliche Leiter e-s
Vereins »ÄW^W«^
Haupt an.schluss der; diejenige
Telefonleitung, die direkt mit dem Telefonnetz
verbunden ist ^&*fci£. iC^*fci£ — Nebenan-
schluss: Er hat in seinem Haus einen H. u .
zwei Nebenanschlüsse ffttfcW—WÄftfciSfnW
Haupt bahn.hof der? der größte Bahnhof in
e-r (Groß)Stadt **ÄMh Ab/c <fc?^ Hbf.
Haupt.be.ruf der; msr SgC^^J^Ä) i (in Bezug
auf j-n, der mindestens zwei Berufe hat)
der Beruf, in dem j-d hauptsächlich arbeitet
ifc£W^.fö/£<R*.*IR: Er ist im H. Lehrer*
aber er arbeitet manchmal auch als Musiker
ttW*W*ttW.ffift#B*Äl**«« II hierzu
(ffi?tO haupt.be.ruf.lieh Adj(fö)
Haupt.dar.stel.ler der-, der Schauspieler, der
7n e-m Theaterstück od. Film die wichtigste
od. e-e sehr wichtige Rolle spielt ±^&M 1!
hierzu HR*.) Haupt, dar. stel.le.rin die
Haupt.fach das 1. ein wichtiges Fach in der
Schulec^M) ££i#fl£,±* - Nebenfach:
In den Hauptfächern Deutsch, Englisch u.
Mathematik hat der Schüler gute Zensuren
i*1fc*.M*ift.*iftfu*4*:ÄiLn±*Ä«l««F 2.
das Fach, das im Studium die größere
Bedeutung hat ( A Ife * W) £ ». % - ^-4k -
Nebenfach
Haupt.fi.gur d/e: die wichtigste od. eine der
837
Hauptwohnsitz
wichtigsten Personen in e-m Roman. Film
od. Theaterstück £Ä,±£A&
Haupt.film der; mst Sg (£/£#&); der Film,
"der im Kinoprogramm angekündigt ist u.
der nach der Reklame (u. den Vorfilmen)
gezeigt wird ±tf»IEJt
Haupt.gang der ^ Hauptgericht
Haupt.ge.rieht das-, der Teil e-r Mahlzeit, der
"nach der Vorspeise u. vor dem Dessert
serviert wird u. mst Fleisch od. Fisch enthält
Haupt.ge.schäfts zeit die-, die Zeit ( am
späten Nachmittag), in der die meisten
Leute einkaufen gehen ^f*Ikräf*$U;tf"J
Haupt.ling der; -s, -e; der Anführer e-s
"Stammes bei Naturvölkern ft'ft, 1 A II -K
(££): Indianer-
Haupt.mann der; -(e)s, Haupt . leu . te; MIL
T^l; ein relativ hoher Offizier (mit e-m
Rang zwischen Oberleutnant u. Major)±#
Haupt.quar.tier das-, MIL [^1; der Ort. an
"dem sich (im Krieg) die Führer e-r Armee
aufhalten p?]^SP, A*#,&ft
Haupt, red. ner der % j-d, der auf e-r
Veranstaltung/Versammlung die wichtigste ( u.
längste) Rede hält £WA, t«W£#A II
hierzu (fli£) Haupt, red. ne-r in die
Haupt.rol.le diet die wichtigste od. eine der
wichtigsten Rollen in e-m Theaterstück od.
Film ±flj,±^A& (die H. bekommen,
übernehmen, spielen WÄ.£!ft,#Ä £Ä> I!
IDL&] hd etw. spielt (für j-n) die H. j-d
etw. ist (für j-n) am wichtigsten £A/Ä**t
£A^£#.m(S*fi£): Seine Tochter spielt
die H. in seinem Leben ffe2c JLfrffe*?£ + #*!£
es
Haupt.sa.che die 1. das Wichtigste, der
entscheidende Punkt in e-r Angelegenheit if
W*. *£*«,*. **W* - Nebensache:
Lassen Sie uns jetzt zur H. kommen flE&U
«fl*«*±»W#fl|PEj Die//. i5f. doss5i>
fiier glücklich sind/H., Sie 5/mi frier glücklich
MS»£ft«&JLit»1fttt 2. In der H. ^
hauptsächlich, vor allem: Dieses Geschäft
verkauft in der H. exklusive Modellkleider
haupt.säch.lich Adjifö) 1. nur adv < HftttiS)
ä» vorwiegend, vor allem: Er interessiert
sich h. für Kunst ftfe*t£**S^® 2. nur
affr, mcfif adv(Rffcsgiä,*ft-:#ifi) ^
wichtigst-, größt-: Sein hauptsächliches
Interesse galt ihr fbftjg^aftfttt
Haupt.sai.son die; msf Sg ( £ffl#.&); die
beliebteste Reisezeit ÄfcföHt^ ^ Hochsaison ~
Nebensaison
Haupt.satz der 1. LING [$], ein Satz, der
allein stehen kann u. nicht von e-m anderen
Satz abhängig ist i^ ~ Nebensatz 2. MUS
Ilf!i der Teil e-s längeren Musikstückes,
der das Hauptthema in der Grundtonart
enthält ±mW
Haupt.schlag.ader die-, die größte Arterie.
von der alle anderen Arterien ausgehen i^üj
§*; MEDtfi] Aorta
Haupt.schuld die; der größte Teil e-r Schuld,
"der am schwersten wiegt Ü£Äfä.±££t&
(die H. an etw. tragen *f£*#fi±SÄtti
j-m die H. an etw. (Dat ^Jfc) zuschreiben,
zusprechen♦ zumessen #F£>M±£Äfl:!J3&
f.«».*äf«A) II hierzu (*£) Haupt-
schul* dl. ge der/die
Haupt.schu.le die; (TT) CA] die Schule, die
man ( nach der Grundschule) von der
fünften bis zur neunten Klasse besucht,
wenn man nicht e-e höhere Schule
(Realschule, Gymnasium) wählt(SSft¥fÄ#J)INI
*\> *. m Ä + * II K-( « ^): Hauptschul-.
-abschluaa, -lehrer II hierzu ( flß £) Haupt-
schü.ler der: Haupt.schü-le-rin die
Haupt.se.mi.nar <7äs; ein Seminar (1) an der
TJniversität, das Studenten nach mehreren
Semestern besuchen **«*e&i*ifc«.^j|ki*
Haupt.Stadt die; die (oft größte) Stadt e-s
Xandes, in der die Regierung ihren Sitz hat
^flP.^Jft: Paris ist die H. von Frankreich c
£&&Wß<J#ap II hierzu ( ^<fc) haupt.
städtisch Adj(j^)
Haupt.stra.ße die 1. die größte u. wichtigste
"Straße e-s Ortes £ £ fä I, A « —
Nebenstraße: 5ein //aas /iegr direkt an der
//.ÄW**««*« 2. e-e Straße, auf der
man Vorfahrt hat Sfcffi^FÜ
Haupt.stu.dl.um das; der Teil des Studiums,
"cler auf das Grundstudium folgt u. mit dem
Abschluss des Studiums endet A^Ä¥tR( £
Haupt.tref.fer der; der größte Gewinn od.
einer der größten Gewinne in e-m Glücksspiel
*-£.*-&.**<e-n H. im Lotto haben £&g
»£**' f*£>
Haupt.ver.die.ner der; das Mitglied e-r
Familie, das am meisten verdient —**£8F±M£
ili.Äfctt. I' hierzu (fc& Haupt.ver.die.ne-
rin die
Haupt.ver.hand.lung die-, JUR [j£li die
Verhandlung in e-m Prozess, in der das Urteil
verkündet wird £»*£«#.«MÄH
Haupt.ver.kehrsi zeit die-, die Zeit, in der
besonders viel Verkehr ist (mst kurz vor
Beginn u. kurz nach dem Ende der normalen
Arbeitszeit)£ifiA*tBtfa] *e Stoßzeit
Haupt.ver.samm.lung die \ die Versammlung.
~5ei der e-e Organisation (z.B. e-e
Aktiengesellschaft) über wichtige Themen spricht
u. zu der sie alle Mitglieder einlädt £{*$M
<ta«Mü*£ || -K<«£)s Jahres-
Haupt.wasch.gang der-, mst Sg(£/fl#|fc); der
Teil des Programms e-r Waschmaschine, in
dem die Wäsche gründlich gereinigt wird ±
Haupt.wohn.sitz der; ADM geschr [»JU [#];
Her Wohnsitz, der im Ausweis eingetragen
wird u. an dem man seine Steuern zahlen
Hauptwort
838
muss ££M£i&.tt0f: Er hat seinen H. ins
Ausland verlegt , um Steuern zu sparen %J
Haupt.wort das ^ Substantiv
hau ruck! Interjektion (J»X); gespr [ p J}
verwendet als Ruf beim Bewegen e-r schweren
Laste «jg£W H+ »o» *7*) ttW!
Haus das; -es, Häu*ser 1. ein Gebäude, in
dem Menschen wohnen fä?, #rM» ft#<ein
einstöckiges, mehrstöckiges, baufälliges,
modernes, ruhiges H. WMM^SM^ÜW,
#rj£ß<Klft#M^M; ein H. bauen, einrichten,
beziehen, bewohnen, besitzen &i£,^Ä,&
A.ft#, $8^ — ffJ&^f; ein H. renovieren,
umbauen, abreißen *f#, £*,#Fl*-ffJ»^i
ein H. (ver)kaufen, (ver)mieten ^(^) .ffl
(iÜÄ)JSS>: Oa5 alte H. steht unter
Denkmalschutz ££l0J»**fl***#**t*
II K-(££): Hau«-, -besltzer. -bewohner,
-elgentümer, -elngang, -fassade, -flur,
-glocke, -kauf, -nummer, -für, -Verwalter,
-wand II -K(££): Bauern-, Elnfamlllen-,
Hoch-, Miete-. Reihen-, Wohn- 2. geschr
[4?]; ein großes Gebäude, in dem msf viele
Leute arbeiten, e-e Veranstaltung besuchen
o. Ä. * £ R. K tb * «. M R: Bfi dem
Gastspiel der berühmten Sängerin war das
H. ganz ausverkauft 3S«ft*Vtä**%|5)tt
AH*. M«nJHM«F — $ II -K<*£), Kur-,
Schul- 3. nur 5g( Rfö$.fk); das Gebäude, in
dem man ständig lebt £t,f£^i: Er /iaf um
sieben Uhr das H. verlassen , um zur Arbeit
zu gehen Ä-fcjÄ*ttÄJF*£±IIE r 4. /-d /af
bleibt zu Hause j-d ist/bleibt dort, wo er
wohnt &A&£.£&£M II NB(ftÄ): aber
(fiÄ): //ier ist mein Zuhause &£ffc#j£.ffc
&&&JL 5. l-d geht/kommt nach Hause j-d
geht/kommt dorthin, wo er wohnt( Af£±i&)
0*6. nur 5g. Kollekte gespr ( RJf|*ft><*
£0[P]; alle Menschen, die in e-m H. (1)
wohnen £&MttP: Durch den Knall wachte
dasganzeH. auf *Ö/*te£*MA»«r 7.
nur 5g. Kollekt, gespr( Rffl*ft) (*#>[ nj;
alle Personen, die sich aus e-m bestimmten
Anlass in e-m H. (2) befinden #fW#£&MA.
£ttp/f&,£ttj[ft& ^ alle Anwesenden: Bei
dem Konzert des Popstars tobte das ganze H.
vor Begeisterung £*E?T*c£ä<)äK»fl£i:. £#t*
*S&ß 8. geschr[W *& Familie: Sie verkehrt
in den besten Häusern der Stadt to^JÄII#J±
ÄA*W*tt9. geschrl^} * Dynastie: das
//. Hohenzollern SA««?.«) II -K(££):
Fürsten-, Herrscher-, Königs- 10. nur 5g.
v*ra/fe7W*<Rfl§*ft)[*l0]. Kwrzw <*> t
Haushalt (1) 11. msr5g(£ffi##) ** Firma:
Unser traditionsreiches H. hat seit über 50
Jahren nur zufriedene Kunden &ff]i£ÄaTWf£
«W^^l50***»*ÄÄ»*#*|Jtll -K(Ä
£>: Versand-, Waren- 12. das Weiße H. das
Gebäude in Washington, in dem der
Präsident der USA arbeitete HS) fr# || ID
["&] altes H. gespr num[p][Ä]; verwendet
in der Anrede für e-n guten Freund %fflM,
flcif.flHn ^ Kumpel: „Na, wie gehts, altes
//.?'•"«.*tttt.a»*4#iPJ?w! fm (wegen
eh*.) das H. einrennen gespr pej [ P ] [ Jg];
wegen derselben Sache immer wieder zu
j-m kommen (u. ihn damit belästigen)(H£
*)*«ÄA*Wn«.(H*»)Ä»«n***Ai
/-m /na H. platzen/ schneien/ geschneit
kommen gespr[ p], j-n überraschend besuchen £
«!«n*1»£A,W»*AW*ft*i /nah*. (Dar
2te> zu Hauaa aa/n gespr[p]; sich auf e-m
bestimmten Gebiet gut auskennen &£-:frSjfll
fcVn etw. steht (^m) InsH. gespr[p]i j-m
steht etw. (msf Unangenehmes) bevor ( J£
A>Wtt*»<***1ftttW*>.(*A>*««» von
H. aua gespr [ P ] ^ von vornherein: Er
meint, er habe von H. aus das Recht dazu
ffe&fcftK+tttf&'hK«; H. ü. Hof
(verlieren, verspielen &£.!$3fc> alles, was man
besitzt, verlieren, verspielen ^MWLJ^i das
H. hüten zu Hause bleiben ( mst weil man
krank ist(£fög£f)M£gmt frei H. so, dass
für den Transport nichts bezahlt werden
muss3L&i£j# (etw. frei H. liefern &Äüi£
££p i mit etw. H. halten mit etw. sparsam
umgehen tt-ff ftaW.IFttttfll.aaStt **
etw (gut) einteilen «- etw. verschwenden
<mit den Vorräten, dem Wirtschaftsgeld,
seinen Kräften H. halten £flttffi||tf. *t R #
tf*ffJT«*.1*#afiM*n>
Haus*an.ge.statuta die; e-e Frau, die j-m im
Haushalt (l) hilft u. dafür bezahlt wird £Ug
£fäA.£ß£J»£M ** Haushaltshilfe
Haus, apo.the.ke die; Kollekt (H^)i
Medikamente u. andere Dinge (z.B. Binden), die
man zu Hause bereithält W.fe1t&&},&&&]&
Haus.ar.belt die 1. nur 5g( RjfMMk)» Putzen,
Waschen, Kochen usw ^^-fg ^ Haushalt
(1) 2. e-e schriftliche u. mst längere Arbeit,
die ein Schüler od. Student zu Hause macht
c+/h*W)*Äf^ilk.(**«)*»ife*<e.e H.
schreiben ^Wfti£X&W.mteM.) 3. **
Hausaufgabe
Haus*ar.rast der \ e-e Strafe, bei der man sein
Haus od. seine Wohnung nicht verlassen
darf #&(&£) (j-n unter H. stellen >»£A&
&££» H. haben, bekommen «#«*£*,
unter H. stehen «&#&£>
Haus.arzt der, der Arzt, zu dem man
regelmäßig zuerst geht, wenn man krank ist (u. der
einen auch zu Hause besucht)$£l£& II
hierzu (fäfo Haus.arz.tln die
Haus.auf.ga.be diet e-e Arbeit, die ein
Schüler zu Hause machen soll £fif£4k(j-m
e-e H. aufgeben »*AtfIX««*** viele,
wenig Hausaufgaben aufhaben,
aufbekommen *,«««£, 4>i**atf£M«i die/seine
Hausaufgaben machen föX££f£&)
haus.ba.cken Adj(fö)t pey[Ig]i sehr einfach
u. ohne Besonderheit HfüW.^fcfc^^f W. — Äfc
#j «s bieder, schlicht (e-e Kleidung,
Ansichten # ü. JOE, ,6; h. aussehen, gekleidet
839
Haushalt
seinKtfJ^ii,**^*)
Haus.bar die 1. mst ein Schrank, ein Regal
~ö.Ä., in dem man zu Hause starke
alkoholische Getränke aufbewahrt 1fr f# fS JE 2.
ein Raum in e-m (Privat)Haus, der als Bar
eingerichtet ist ^ÜfHflE
Haus.be.set.zer der x -s, -; mst Pl(£M&*X);
"pd, der in ein leeres Haus einzieht, ohne es
gemietet od. gekauft zu haben (u. damit
gegen die Wohnungspolitik protestiert)(#/fö
tXtt#&mifii)te££J£Ö<jA: Die Hausbesetzer
wollen mit ihrer Aktion gegen die hohen
Mieten protestieren *fc£j£llMA&lUftfefn6<JfTäJ*t
ÄJ^S^^tft^ I! hierzu (fö*.)
Haus.be.setze* rln die \ -, -nen; Haus.be.set.zung die
Haus.be.sor.ger der, -s, -; C£>[*] ^
Hausmeister || hierzu(fä%.) Haus• be• sor.ge• rln
die ; -, -nen
Haus.be.such der i ein Besuch mst von e-m
"Arzt (od. e-m Sozialarbeiter) bei j-m zu
Hause, um ihm dort zu helfende)iht£.(tt
£ra*u:A)&rj)Rfc
Haus.boot das; mst ein kleines Schiff, das als
^Wohnung eingerichtet ist u. in dem man
wohnen kann tt^ffljlß
Häus.chen das; -s. - 1. ein kleines Haus /JnJI
T. gespr! [ft] *e Toilette, Klo (aufs H.
müssen fö±«0f£> II ID[ü] (vor Freude*
f Ä)^) ganz/völlig aus dem H. sein gespr
[P]» (mst vor Freude) sehr aufgeregt sein
Haus.dra.chen der; gespr pey[PJLß]i e-e
TEhoFrau, die viel streitet #;fe]fc.8fcjg,#*fl
Haus.durch.su.chung die; e-e Aktion« bei der
"Polizisten j-s Haus od. Wohnung
durchsuchen, z.B. um gestohlene Gegenstände
zu finden ft££#f*&£
haus.ei.gen Adj(J&); mst attr (£ft£i&) \ zu
e-m Haus (2.11) gehörig #{££ fiW.ÄT&rfJ
#h Meine Firma hat e~n hauseigenen
Parkplatz IOT&3l*Wf äfiWfMM»
hau.sen; hauste, hat gehaust; 5T](T<Ä#J) 1.
Irgendwo h. irgendwo unter schlechten
Bedingungen wohnen IfiÄf. $#f: in e-r
Wellblechhütte , e-r Baracke, e-r //öh/e n . ft
2. l-d/etw. haust (Irgendwie) gespr [pj,
j-d/etw. bewirkt große Unordnung ( u.
Zerstörungen)(A/&fK£iä)a#,a&,*« ^
j-d/etw. wütet (h. wie die Wandalen ftfF.iä
$J\A—fött&Jfcfö): Die Einbrecher haben in
der Wohnung fürchterlich gehaust SJÄflüMY'
flf^tästö^a. <§£> CSI] im Haushalt sparen
Hau.ser.block der; Kollekt (fc£); mehrere
große Mietshäuser, die aneinandergebaut
sind {£<£#
Hau.ser.front die; die (vordere) Seite von
"mehreren Häusern, die zur Straße hin liegt
—»ftftttftW—BB <an e-r H. entlangfahren,
entlanggehen »ÄSttlB« —afff*!.#ffi e-e
H. abschreiten ^WJ»Mtt«M-iG)
Häu.ser.meer das, nur Sg, Kollekt ( HfflJ^tt.
"Il^); sehr viele Häuser, z.ß. in e-r großen
Stadt *«■»«»
Haus.frau die i e-e ( nrsf verheiratete) Frau,
^ie für die eigene Familie die Arbeit im
Haus macht ( bes kocht u. putzt) u. oft
keinen anderen Beruf ausübt ££££&&*£££££
Jtf: Sie ist als H. u. Mutter stärker belastet
als in ihrem erlernten Beruf tt^^ÄÖ^cfP^
£tfcÄ3&tt**«If£*£7 II hierzu <«£)
haus.frau. lieh Adj(J&)\ nur attr od adviRYt
£«£#«)
Haus.frau.enlart (die); nur in RfflT nacri H.
so zubereitet, wie es auch e-e Hausfrau
machen würde £S*&ffM*£,£*tt*{|fc&:
ein Kartoffelsalat nach //.iC#±fifeft
Haus.freund der; gespr ham [p][Ä]j der
Xiebhaber e-r verheirateten Frau fff^
Haus.frie.de(n) der; ein gutes, harmonisches
"Verhältnis zwischen den Bewohnern e-s
Hauses od. e-r Wohnung (z. B. zwischen
den Mitgliedern e-r Familie) HUifatt.4fSJP.fu
tt ( den Hausfrieden stören,
wiederherstellen ttJ*.tf£4f5m;£f1i]ä<)fatt> || ID[«] der
H. hängt schief es gibt Streit innerhalb der
Familie, zwischen zwei Leuten, die sich e-e
Wohnung teilen o.Ä. X&;FfU.4fSfL7fO
Haus.frie.denslbruch der; JUR [&]; e-e
(strafbare) Handlung, bei der j-d illegal
z.B. die Wohnung od. das Grundstück e-s
anderen betritt #&»AftAft«.#*«*£*
Haus.gang der; südd <X) @) [*«][«][*]
äs (Haus)Flur
Haus.ge.brauch der; nur in RfflT für den H.
1. für die eigene Familie (od. den eigenen
Haushalt) gedacht #T£ffl,fclfl, gffl, Wir
musizieren nur für den //. ^HÄ^PsJi^jT ft
LiifäÜ 2. so, dass es für einen selbst, für die
eigenen Ansprüche ausreicht %j T tto & & ci
(£)6<jflf.>fc: ich bin kein großer Techniker,
aber für den H. reicht es Ä^J&^ttMute/SfJ
haus. ge. macht ,4d/(J£); von j-m selbst
hergestellt ft ft #j — gekauft- hausgemachte
Marmelade äftl&tir
Haus.ge. mein, schaft die 1. Kollekt (%&)-, alle
^Bewohner e-s Hauses (bes e-s Mietshauses)
(-Hitt*^*«)^«/*: Die gesamte H.
war bei der Versammlung anwesend £#f£P
•ifcJS f^iÄ. 2. die sozialen Beziehungen in
er H (l)(-tttt*,Ä»*W)4PM**, Wir
n^feen e-e gwfe, i/ifa*fe //.«tlS««4PM%S
Kkfe
Haus.halt der-, -(e)s, -e; Kollekt (%£) 1.
mst Sg (£M$l&); alle Arbeiten (z. B.
Kochen, Putzen, Waschen, Einkaufen),
die in e-m Haus od. e-r Wohnung getan
werden müssen *♦•**©,£& <(j-m) den
H. besorgen/erledigen/führen/machen( #£
A)»»,ttI,»H,««#), Er hilft seiner
Frau täglich im H. ft«5E«**AflK# II K-
(££): Haushalts-, -Whrung. -kasse 2. msf
-haushält
840
Sg(£>fl^.»); <*ie Wohnung u. die Möbel u.
Gegenstände, die dazugehören #/*. S£^,#
1. SK S. W ^ W: Nach dem Tod unserer
Großmutter mussten wir ihren H. auflösen
( - mussten wir alle Gegenstände aus ihrer
Wohnung entfernen)«Hfri-ffiJS.ÄffJ*#*JE
4ft*MW*H»»flM* il K-(*Ä>: Haushalts-,
-auflösung. -gründung 3. alle Personen, die
in e-r Wohnung zusammenleben, msf e-e
Familie '£.. ^: Die Broschüren wurden an
alle privaten Haushalte verschickt iX^'MW-f-
»««^»Sr-*!' -K ( Ä £ ): E/nzef-.
Geschäfts-, Privat- 4. ADM [tf£PJ; die
Einnahmen u. Ausgaben e-r Gemeinde/e-s
Landes/Staates od. e-r (öffentlichen)
Institution -^H*.*ttW) W«. «W ^ Etat
<( über ) den H. beraten, den H.
beschließen tf ifc. ifi ü ifi Ä >: Der Bundestag
beriet den H. für das kommende Jahr $c#U#
&ttferW¥WI*Ä]IW II K-(*ft): «büs-
halts-, -ausschuss. -debatte. -deflzlt.
-gesetz. -plan, -polltlk I -K ( g £):
Bundes-, Sozial-* Staats-, Verteidigung»-
-haus.halt der; im Subst, wenig produktiv (fä
Ä£i»I• Wi*l55> s verwendet, um den Prozess
des Austauschs von Stoffen od. Energie im
Körper od. in der Natur zu bezeichnen—($9
«ÄfcÄtttt»)^*! Körperhaushalt.
Naturhaushalt; Energiehaushalt. Hormonhaushalt.
Mineralhaushalt, Vitaminhaushalt.
Wärmehaushalt. Wasserhaushalt. Zuckerhaushalt
haus.hal.ten nur im Infinitiv ( R JH "F >F ä£ j£ >;
t Haus id ran
Haus.häl.te.rin die; -, -nen ; e-e Frau (e-e
Angestellte), die j-m den Haushalt (1)
führt £tf * ^ Wirtschafterin
Haus.haltsar.ti.kel der; mjf P/(£JtiXft>i ein
Gegenstand, den man im Haushalt ( 1 )
braucht Fl >H ff«. HÄ*ift: 7op/e. Gläsern.
Geschirr finden Sie in unserer Abteilung für
Haus, halts Igeld d*w; nur ^(Hfjj^ft)i e-e
bestimmte Summe Geld, die j-d für e-n
Haushalt (1) ausgeben kann ^Jllfefc, NUfJT-ffi
s*5 Wirtschaftsgeld
Haus* halts Ige. rät das; ein (elektrisches)
üerät, das man im Haushalt braucht, z. B.
ein Staubsauger sfcftJrfejS
Haus.halts hil.fe die; msf e-e Frau, die j-m
im Haushalt (1) hilft u. die dafür bezahlt
wird *&&fl? l. ^ Hausangestellte NB( fl-
jt): ^ Haushälterin
Haus.halts jähr ^a.?; ADM [tfJSJ; der
Zeitraum, für den ein bestimmter Etat,
Haushalt (4) berechnet ist 8*i#%-J£
Haus* halts mit.tel d/e; P/(g); das Geld, das
in c-m Haushaltsjahr ausgegeben werden
kannffittKfc.ffi*:«*
Haus*hältst rei.ni.ger der: ein m.vr flüssiges
Mittel, mit dem man bes Bad u. Küche
putzt *ffl(?8$.«J»)»ttffl.ftfc«i
Haus.halts wa.ren die; PI (lg.) ^
Haushaltsartikel | K-(££): Haushaltswaren-,
-geschält
Haus.herr der; mst SgigmQft) 1. der
Gastgeber bei e-m Fest od. e-r Party &ifi£, £A
— Gast: Der H. führte seine Gäste ins
Wohnzimmer £A#iA$fiäfcfiJSf[ 2. mst der
Vater, der in e-r Familie über alles bestimmt
-'#C££,^K ** Familienoberhaupt 3. südd
(E>l iSUGCÄj der Besitzer e-s (Miets)
Hauses '#$,/$£: Der //. ftaf uns die
Kündigung geschickt J£*£#fn£ r*f*Jii*n
II hierzu (fä^) Haus*her*rln die
haus, hoch y4dy (fö); o/me Steigerung (;£$&)
1. sehr hoch u. gewaltig fRAft. »^««W
Wellen, Brecher &$,&$>: Der Geysir
jagte haushohe Fontänen aus dem Boden (h]äJc
^Mc^Ä^Ä«««!«««!*«: 2. g«prLP]i
sehr hoch (4> JättM AÄW. «diit*W <ein
Favorit, ein Sieg I«ftI6üftft#. «■«; ein
Spiel h. gewinnen, verlieren &tt:*4,AJft»A
%; j-m h. überlegen, unterlegen sein j&j&Jft
Ü£A.tfc*A£ffi2> ll NB(ft«t): haushoch,
-* ein haushoher^ Sieg
hau.sle.ren; hausierte, hat hausiert; [W1(^A
#p 1. (m/f ehv. ( P/ Ä) h. (gehen) von
Haus zu Haus gehen, um Waren (die man
bei sich hat) zu verkaufen &/*3l&1lF.SnJiW.
rft#rN£: Er hausierte mit Schreibwaren ftfe&
r'HWtÄi Betteln u. Hausieren verboten!
*ih£tt*nSm3fc«H 2. mit etw. h. gehen
#es/?r pey [ n "i T BE]» mit vielen Leuten (in
aufdringlicher Weise > über e-e bestimmte
Sache sprechen £>JfchJ#i&, fflfcfc&W (mit e-r
Idee, e-r Neuigkeit, e-m Vorschlag h.
gehen ra&3ft«fifc.*«K*Ä> II zii<*iR)1.
Hau* sie* r er der; -.v,
häus.llch Adj(jfc) 1. im eigenen Haus, in der
eigenen Familie #4» M» *ÜM <das Glück,
die Umgebung. Pflichten, Sorgen $fl.ff*£,
SC&.Älft): D/e häuslichen Arbeiten
verrichtet er meist am Wochenende S^W^ffe^ÄÄ
ßj£&Jf 2. gern zu Hause u. bei der Familie
&& £&# ¥. tfj. &VfcW (ein Mädchen, e-e
Frau, ein Mann /M*lft. JH*.^?) II ID[ig1
s/ch (Irgendwo bei /-m ) h. niederlassen
gespr[n^; lange irgendwo/bei j-m bleiben
(obwohl man nicht erwünscht ist){ft£—ÜEfg.
W>S& !' hierzuifäQo Haus.lieh.keit die;
nurSgCRfflaitt)
Haus.mann der; ein ( mst verheirateter )
Mann, der (für die eigene Familie) den
Haushalt (1) macht u. keinen anderen
Beruf ausübt »»«»ifiiJEJWjJkWi:* ~ Hausfrau
Haus.manns kost die 1. ein einfaches Essen fSIJ
*Mtfift.£#«tt •* Delikatesse 2. ( bes im
Sport) e-e nicht besonders gute Leistung(JL
l&tt ff rfc*1*1 >#***{£. *"** T'eams boren
nur Weder* //. «'MfcRfc« T^^WlÄ^
Haus.meis.ter der; j-d. der in e-m größeren
Haus (z.ß. e-m Mietshaus od. e-r Firma)
für die Reinigung, kleinere Reparaturen u.
Ordnung sorgt( &*bR&?0> ,M*»ilktf Jf tt. t*U£
841
Haut
|| hierzu(fä$L) Haus-mels-te-rln die
Haus.müII der-, die Abfälle, die in privaten
"Raushalten entstehen *k?gJ£&
Hau8.mu.sik die x das private Musizieren mit
"der Familie od. mit Freunden i£J(£#&^,'#C
Haus.müt.ter.chen das; gespr pej' f N J [ & "];
verwendet als Bezeichnung für e-e
langweilige (u. biedere) Hausfrau tftftaV&^X
Haus.ord.nung die; Vorschriften, die das
"Zusammenleben in e-m Haus ( bes in e-m
Mietshaus) regeln ttJ&ÄfüiJ, ft^ftl die H.
beachten, einhalten, gegen die H.
verstoßen tt.ft.aqr-.afiftJ»«»J>
Haus, putz der( die gründliche Reinigung e-s
"Hauses od. c-r Wohnung tt/£Afll$ Ue-n)
H. machen fefcAftftfc)
Haus.rat der, -s; nurSg. /Co//e/cr (Rtö#tt)(&
"§*); alle Dinge, die zu e-m Haushalt (2)
gehören */fl«A,*3 ^ Einrichtung !. K-
(££): Hausrat*-* -Versicherung
Haus.recht das; nur 5g, JUR( Hffl*tt>I«fel;
"das Recht e-s Mieters od. Hausbesitzers,
anderen zu verbieten, seine (eigene od.
gemietete) Wohnung zu betreten ftföfö.jg&fö
<von seinem H. Gebrauch machen irÄfftö
Haus.schlüs.sei der; der Schlüssel für die
Tiingangstür e-s Hauses(ffc#) An^Jgfc
Haus.schuh der-, ein bequemer Schuh, den
man zu Hause trägt ( £ |A* # M > ftj ft —
Straßenschuh
Hausse ['( h) o:s (a)] die-, -, -n; WIRTSCH
I*£l; das Steigen der Preise von Aktien (u.
anderen Wertpapieren) an der Börse Jöfft i
«.ÄNTtjÄ.^rfi *• Baisse
Haus.se. gen ^er, nur in Rtfj T &e/ /-m hängt
der H. schief gespr hum [_ u 1L&J; in e-r Fa-
milie/e-r Ehe gibt es Streit &A*-A#>Ffu
Haus.stand der; msf 5g, veraltend ( £#J#ffc)
TÄMH] =» Haushalt (3) < e-n eigenen H.
haben, gründen ä*^.«*.^-
Haus-su-chung ^/e; -, -en ; ADM geschr [1f£gJ
Tftli e-e Aktion, bei der Polizisten j-s Haus
od. Wohnung durchsuchen, z.B. um
gestohlene Gegenstände od. Beweise für ein
Verbrechen zu finden( #?/)$£
Haus-tier das-. ein Tier, das man sich aus
Treudc od. zum (wirtschaftlichen) Nutzen
hält$&: Hunde. Katzen. Kühe. Ziegen
u. Schafe sind Haustiere fö%«%4--%ili £fq£8¥-
Haus.tür die, die Tür, durch die man ein
"Baus betritt ffc-fcAH II K-(££-)s Haustür-,
-Schlüssel
Haus.ver.bot das; das Verbot, ein bestimmtes
TIaus od. e-e Wohnung zu betreten SSiLAft.
Wn*# (bei j-m/irgendwo H. haben Jfcafc/Jfc
tt*».»n. &*#/*ttfeffln«» j-m h.
erteilen *it*AArt.»*AifeWn*>
Haus.wirt der-, j-d, der ein Haus besitzt u. es
vermietet hat # &, Jfc+;s D/>.ve Reparatur
mussderH. übernehmen &%£ftft4MBAft
#3fcf II /lierzu(ffi^) Haus-wir.tln die
Haus.wirt.schaft die 1.^ Haushalt (1) (bei
j-m die H. führen #£A*h-r1£&fä> 2. nur
5g ( R # #. |fc); ein Fach ( an bestimmten
Schulen), in dem die Schüler in allen
Arbeiten unterrichtet werden, die notwendig
sind, um e-n Haushalt (l) zu führen £tl£i$
II K-( g £ ): Hauswirtschaft* . -lehrerln.
•schule \\ zu ( SLfy) 1. haus*wirf.schaff* lieh
Adj(J&); Haus.wlrt.schaf.te.rln die; -♦ -nen
Haut die, -, Uäu.te 1. nur 5g ( Rffl-£ft); die
"äußerste dünne Schicht des Körpers von
Menschen u. Tieren, aus der die Haare
wachsen &, & ftfc (e-e helle, dunkle,
empfindliche, weiche, zarte, lederne,
raue, trockene, fettige, großporige,
unreine, straffe, faltige, welke H. (haben)
(fi)ft&ft.&t&ft.tt«tt.Xttft,tttttt*£tt
*W, *f***W, tt« M&Äfc; sich die H.
abschürfen, eincremen jJHR&.£&!lfc±*#,JK
ü; die H. e-s Tieres abziehen f*ÜT#J*&fi<}&>
I K-(S^): Haut-, -arzf, -ausschlag,
-creme, -entzündung. -färbe. -fetzen,
-jucken. -k rankheit. -krebs. -pflege,
-rötung, -salbe, -transplantatlon II -K ( %
ft>: Gesichts-, Kopf- 2. die H. (l) (u. das
Fell) bestimmter Tiere, z.B. Rinder, die
zwar schon haltbar gemacht, aber noch
nicht zu Leder verarbeitet ist( >fcK6<|)#2fc, f;
fc (rohe Häute *.&?; die H. gerben R£>
II K(fi^): flüffe/-. Kurv, Schlangen- 3. e-e
Hülle, die (oft unter der Schale) z. B. c-e
Frucht umgibt(#«fü*TM> «.£.*: die
sieben Häute der Zwiebel rt&ttitteft&i die
H von den Mandeln abziehen #l£-#!;& II
t Abb. unter ffl W, Obst || -K(*ft): £/-,
Pfirsich-. Wurst- 4. nur Sg<RJUJ(Lft), e-e
glatte, feste Schicht, die e-n Gegenstand
wie e-e Art H. (1) umgibt/ihn schützt *H£:
Die H. des Flugzeugs besteht aus
Aluminium fctflftft^üttfNftJ II -K(££):
Boofs-, Schiffs-. Kupfer-, Stahl- 5. e-e
dünne Schicht, die sich auf der Oberfläche
c-r Flüssigkeit gebildet hat (!&»*{*«£-ft ft*£
»>«*.*££-.*: die H auf der heißen Milch
»tt*tfiWttft II -K(ÄÄ): ftf/Zc/i- || ID[i£l
e-e ehrliche gute H. gespr [P], ein
ehrlicher/guter Mensch at&WA/tf Ai nur noch
H. u. Knochen selni nur noch aus H. u,
Knochen bestehen gespr[ p]; sehr dünn sein,
stark abgemagert sein * »ft fefl--3JI-; mit H.
u. Haar (an) gespr [ p ] ^ völlig, ganz u.
gar: aus der H. fahren gespr LP j; wütend
werden &£A*, W^tt^-f; fd fflfi/f a/ch /n
seiner H. nicht wohl-, /-m /sf /n ae/ner H.
n/chf wohl gespr [ P ]; j-d fühlt sich (wegen
e-r Situation/der Umstände) unwohl &A&
mWZmtiL.**%.i«tf*tt**m>i sich seiner H.
wehren gesprTP]; sich energisch verteidigen
tft *J *J fl £ ft* *F; nicht aus seiner H. ( heraus)
häuten
842
können gespr\_u]% sich nicht ändern, anders
verhalten können ifctklfefc; mit heller H.
davonkommen gespr[p], etw. ohne
Verletzung/ohne Schaden überstehen ¥2ciÄBftÄI&
*fc.$**/ftl&< nicht In l-a H. stecken wollen/
mögen gespr [ p ]; nicht an j-s Stelle sein
wollen, weil sich dieser in e-r ungünstigen
Lage befindet *Ä«mA$#,*Ä*#T£-AM
£fc*fc; etw. geht /-m unter die H. etw. berührt
j-n emotional sehr stark &!*Ä£A;ft{$Ä#J;
meine H. retten gespr f p]; sich/seine
Existenz retten & $r { seine H. zu Markte tragen
gespr[P]; a) sich für j-n/etw. einsetzen u.
sich dadurch selbst in Gefahr bringen ;&|kA
/**II4M*.Ä*A/*»*». b) humlVCy.
als Prostituierte, Stripteasetänzerin o. Ä.
ft fr; seine H. so teuer wie möglich/
(möglichst) teuer verkaufen gespr [ P ]; sich
mit allen Kräften u. Mitteln
wehren/verteidigen Rjj&p ä e, • 3Hfr Ö Ol; auf der fau/en H.
Hegen» e/c/i auf d/e faü/e H. Zagen gespr [ n ];
nichts tun, faulenzen fl^#ffl.*0r<fff
häu.ten; häutete, hat gehäutet; [W](&1ftn 1.
e/n Tier h. von e-m geschlachteten Tier die
Haut (1) (ab)ziehen !U#j#jW& (e-n Hasen,
e-e Kuh h.#j»4^ft,^£> 2. efiv. h. die
Haut (3) e-r Frucht o.Ä. entfernen ftflÄcfliJ
&(#*&)<Mandeln, e-n Pfirsich h.ffitff-.M
«Ä»».«»«^«!«); E)<fi*> 3. ein Tier
hautet sich ein Tier streift die oberste
Schicht der Haut (1) ab( ift &#££)#&:
Eidechsen u. Schlangen häuten sich 3*/£fQ*E£fl
«tt£
haut.eng Adj(J&); o/me Steigerung(Jc^iR) t so
eng am Körper (anliegend), dass sich
dessen Formen deutlich zeigen !ft##J<ein
Pullover, ein Kleid, Jeans £■*€*. &*«. *if
m)
haut.freund*lieh Adjifö)-, nicht schädlich für
die Haut 5tf&»**«.*ffi£KW <e-e Creme,
ein Puder, e-e Seife nttH.Vtt.J3E£>
haut.nah Ad] (J£)» ohne Steigerung (jc$t&)i
so, dass man es direkt u. intensiv fühlen/
wahrnehmen kann &Ä6<j»&#JW<ein Bericht
«Ü, etw. h. miterleben &!t&WX«>: /*
den Nachrichten waren hautnahe Bilder vom
Kriegsschauplatz zu sehen fcrfö^äTM^fiJfifl*
Ha.va.rie die; -, -n [ri:an i 1. ein Schaden
mst an e-m Schiff od. Flugzeug fiMfl.^fö 2.
ein Unfall e-s Flugzeugs od. Schiffes '<**£•#£
Ha.xe die; -, -n ; südd[fö|g] ^ Hachse II -K
'(£&).. Ka/to-, Schwelns-
Hbf Abk(m^); t Hauptbahnhof
H-Bom.be [ha: ] die *** Wasserstoffbombe
he! Interjektion (hjo; gespr [ P ]; verwendet
als Ausdruck des Erstaunens od. der
Empörung, od. wenn man j-n auf etw.
aufmerksam machen willc luftig * ttfl.^ctfJ
*5l«ffc*>«! «!
Head.hun.ter ['hethant«] die; -5, -, gespr
[P]; j-d, der im Auftrag für Unternehmen
o.Ä. Führungskräfte od. Talente {z.B.
Modelle, Schauspieler) sucht g&)lk¥tt*£
*ft,tt«A*WA.Ä*«*I#»A II hierzu
($f£) Head-hun-te-rin ['hethanterin] die-, -,
-nen
Head.set ['het-] das; -(s), -s; ELEK [%]i
Kopfhörer mit Mikrofon, die man z. ß.
am Computer od. beim Telefonieren im
Auto benutzt #*AMi*«..#»*«:pp0L
Heb.am.me fiiei -,-n( e-e Frau, die beruflich
bei Geburten hilft ftoi*±
He.be.büh.ne die; e-e technische Anlage, mit
der bes Autos hochgehoben werden (ftfölfc
Ärt*«>#*fT.7rP**: Um de* Auspu//
richtig zu sehen , /u/ir er das Auro au/ die
He.bei dert -s, - 1. e-e Art einfacher Griff,
mit dem man ein Gerät od. e-e Maschine
z.B. ein- od. ausschalten kann JE^ÜiKff.
fä <e-n H. bedienen, betätigen, (her)
umlegen, herunterdrücken, hochdrücken IMAU,
^ffl.^^,ffiT.ffijh«eie¥> ii -K(ä^):
Brems-, Einstell- ♦ Kupplunge-* Schalt- 2. ein
einfaches Werkzeug in Form e-r Stange od.
e-s Bretts, mit dem man schwere
Gegenstände heben u. fortbewegen kann fr
ff < mst den H. (irgendwo) ansetzen(#£
fcfc>tefflttff> II K-(££): Hebel-, -arm.
-Wirkung I ID[j£] {Irgendwo) den H.
ansetzen an e-m bestimmten (Ansatz) Punkt
mit e-r Sache beginnetüA£4t)iT¥#?T£*;
alle Hebel In Bewegung setzen alles Mögliche
tun, um etw. zu erreichen £;foVXit*$&^#J
fö%; am längeren H. sitzen in e-r besseren
Position als der Gegner sein u. mehr Ein-
fluss u. Macht haben £#«*>, £|g*f#Jä<)fö
Ä: Gegen unseren Lehrer können wir nichts
ausrichten. - Er sitzt immer am längeren
//.«ff1*««***4#. - —«A*Ä*ftt»
he. ben: hob, /iaf gehoben; EDÄ& 1. fn/
•fi¥. h. j-n/etw. nach oben bewegen 3*fi.
fö&,JlS: £r macht Bodybuilding u. hebt
mühelos Gewichte von hundert Kilo {&&&&
#«*,«*^*AJft*«100ÄffW«*i Sie hob
den /Cop/ w . lauschte aufmerksam j&l&äe 5k-
*.-fr SH JA Wf # 2. /-n/efw. Irgendwohin,
Irgendwoher h. j-n/etw. hochnehmen u. an
e-n anderen Ort, in e-e andere Lage
bringen *£•••#*!]. JftPJ.«£),«- J!A- ^«.«e.fi
&,&£: Sie hob das ßaby aus der Wiege ttftl
Ä-fMAÄÄSÄS*! Er hob den 5ac/c Karfo/-
feln auf die Schultern fMe-«±sttPJä± 3.
etw. hebt etw. gesc/ir[_ #]; etw. verbessert,
steigert etw.<Wfl-:£ifl>JlÄ,*ta ~ etw. senkt
etw. <etw. hebt den Lebensstandard, den
Wohlstand, das Niveau X**Ä*»*¥.Ä*.
«•€**.***«>: Der berufliche Erfolg hat
ihr Selbstbewusstsein gehoben ik&_hß<JÄfft*tt
5S'rto«äfä'fc4. efiv. h. gescnr[f5]; etw.,
das vergraben od. in e-m Gewässer ver-
843
heften
sunken ist, nach oben holen &$&. fT# ^
bergen (1) <e-n Schatz, ein Schiff h.#JÄ^
Ä.JT#flBR>: Oi> Forscher haben das alte
spanische Kriegsschiff gehoben fiff3£AMfn#F&
Ä**WWÄ5f«*tr«±*7: B3(S#) 5.
•luv. heöf a/ch gesc/ir [ ft]; etw. wird nach
oben bewegt, geht in die Höhe($&ft±ig) ft-
&._h7h±8fc~ etw. senkt sich: /m Theater
hob sich langsam der Vorhang Kfl&!llE4|i9S
7bÜS6. eliv. Aedf sich geschr[ f$], etw. wird
besser, steigert sich(&f£ £*£)£#, ^0r&#,
W^.&Sfc — etw. sinkt: /m Lauf des Abends
hob sich die Stimmung auf der Party ft^gfc
±.m%tfi*%X.m*&# II ID[i&] e/nenh. gejpr
[P]; etw. Alkoholisches, mst Schnaps,
trinken nß--#(?R) l| zu ( %q\)3. u. 4.
Hebung die
he.cheln; hechelte, hat gehechelt» [W]( ;£#$&)
<ein Hund ffef> hechelt ein Hund atmet mit
offenem Maul, so dass die Zunge
heraushängt nf Pf JfiPHH
Hecht der; -(e)s, -e 1. ein (Raub) Fisch mit
langem Kopf u. starken Zähnen, der bis zu
1,50 Meter lang ist u. im Süßwasser lebt #j
*ö,£KiL <e-n H. angeln, fangen #j,Mtö&>
2. gespr[a^ ^ Hechtsprung 3. ein toller H.
gespr[a\; j-d, der (mst wegen seines
Mutes od. seiner Männlichkeit) sehr
bewundert wird 7*fi«*tt.fi«»fi«lHf-«
das Maul die Schuppen PI die Flossen PI
hech.ten: hechtete, ist gehechtet; WBt^&fa)
1. (Irgendwohin) h. mit dem Kopf voraus
u. mit nach vorne gestreckten Armen ins
Wasser springen (fäftltf) #|^j£8fe*: vom
Dreimeterbrett ins Wasser h . M3#0MfiÄqk3:
KA/fc^ 2. Irgendwohin h. mit dem Kopf
voraus u. mit nach vorne gestreckten
Armen springen, um e-n Ball zu fangen(fr^
ftf) &«*(&#) (nach dem Ball h .&#&*#>:
Der Torwart hechtete ins rechte untere Eck
^■flM--^ÄR|Äj^iT*th-ic
Hecht, sprung der; der Sprung mit dem Kopf
voraus u. mit nach vorne gestreckten
Armen (mst ins Wasser od. über ein (Turn)-
Gerät)fegfc(&#).iiiI&;£H:*: e-n H. ins
Schwimmbecken machen 4;#j>gi|ifc*ftAö?ft?tfe
Heck dasi -s. -e/-si der hinterste Teil e-s
Schiffes. Autos od. Flugzeugs(*&, fK-W fcfll
M)J€8P •• Bug || f Abb. unter miJi
Flugzeug, Segelboot II K-(fi£): Heck-, -an-
trieb, -fenster, -motor, -Scheibe, -apoller,
-tür i! zu Heckscheibe t Abb. unter mw.
Auto
He.cke die % -, -n» Büsche od. Sträucher, die
in e-r Reihe so eng aneinandergepflanzt
sind, dass sie e-e Art Zaun bilden J£W?f<die
H. schneiden, stutzen IM}Wff>: e-e H. um
den Garten pflanzen £#paraJäW±»« || K-
( % £): Hecken-, -schere || -K ( Ä £ ):
Dornen-, Flieder-, Rosen- II zu
Heckenschere f Abb. unter fflE Gartengeräte
He.cken.schüt.ze <fer; pe; [Ig], j-d, der aus
e-m Versteck heraus auf j-n schießt BtflfffcA^
II hierzu(Wi^) He.cken.schOt.zin die
Heck.klap.pe diei e-e Art Tür mit Fenster
hinten an bestimmten Autos, die nach oben
aufgeklappt wird |6|±||WWJg*n
Heer dasx -(e)s, -e 1. der Teil der Armee e-s
Xandes, der bes auf dem Land kämpft fä^l,
Qük — Luftwaffe, Marine 2. «fr? H. von
< Personen/Dingen A/#J > e-e sehr große
Anzahl von Personen od. Dingen A#t.Ä£
^ e-e Menge, ein Haufen Personen/Dinge:
Jeden Sommer strömt ein H. von Touristen
in Richtung Süden «^X^.*ttftJlE»#fflft
Heer.schar </i> 1. msf P/, veraltend (^fflÄft)
LSrin':; ein Teil e-s Heeres (l)¥BA,,fä¥fiPBA,
2. Heerscharen von (Personen A> g«pr[n];
große Mengen ~A^,-AÄ: Heerscharen
von Besuchern *#fc#J#fll:g
He.fe die, -, nur Sg(RJfl#Lft), e-e weißliche
Masse, (die aus sehr kleinen Pilzen besteht
u.) die bewirkt, dass e-e Flüssigkeit gärt
od. dass Teig größer wird (aufgeht)pff-f$.tfi:
die H in den Teig rühren u. den Teig ge-
hen lassen ftmnftmmSL. &m $tm\\ K-(£
£): Hefe-, -kuchen, -pllz, -fe/g I -K(Jt£).
Back-
Heft das; -(e)s, -e 1. e-e Art dünnes Buch
mit mehreren leeren ( unbedruckten )
Blättern, die durch Fäden o. Ä.
zusammengehalten u. in e-m Umschlag (aus
Karton) sindfc7,*^,*3M*: Der Lehrer
sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein %
W«*«ftik^iKc±* II -K(«Ä): Aufsatz-,
Diktat-, Rechen-, Schul-, Vokabel- 2. e-e
Art kleines, dünnes Buch, dessen Seiten nur
durch Fäden od. Klammern
zusammengehalten werden /J*fr-f- ^ Bändchen 3. die
einzelne Folge c-r Zeitschrift, die
regelmäßig erscheint(&*to> W) ** Nummer
(6): Die Zeitschrift erscheint jährlich in
zwölf Heften &*f ft&«^dlIK 12 M I! -K(*
£•>: Comic-, Mode-, Porno-, Programm-
hef.ten: heftete, hat geheftet; [?D(ÄW> 1.
ehv. ri. Blätter mit Fäden od. Klammern
zu c-m Heft od. Buch zusammenfügen £t]".
e-e Broschüre h. «if —*/J*»:/1 2. erw. /r-
gendwohlnh. etw. mit e-r Nadel od.
Klammer an etw. befestigen ft->-fr&VM&. «n
Poster an die Wand h. mM£m$mm±* W7H (&
*/*Ä») 3. (efw.) h. die Teile e-s
Kleidungsstücks, die man zugeschnitten hat, mit
Nadeln od. großen Stichen provisorisch
Hefter
844
zusammennähenc ffi ^ff-JWi|fcfrt)SI^(^>t):
e-e Naht, e-n Saum h . #&, Üiiüfifflı
He f. ter der; s, - 1. ein kleines Gerät» mit
dem man Klammern in Papiere drückt, um
sie aneinander festzumachen ij 4$ #1 2. ^
Schnellhefter
hef.tlg Adj(fö) 1. von großer Intensität, sehr
'stark mWto.&WM.MWto.KWM ^ gewaltig
(ein Gewitter, ein Regen, ein Sturm IBM,
üH.H*i ein Schlag, ein Stoß fr £. «flu
Schmerzen ^^; e-e Kontroverse, ein Streit,
ein Kampf, (e-e) Abneigung, (e-e)
Leidenschaft. Liebe *&.1H^tt4.&S.ftffi.ft1fti
h. weinen, erschrecken, h.
aneinandergeraten, sich {PI %) h. streiten, j-n h. Vd-
delnaj*,**ifc«,*p*/B*.*»*i*.Ä»lft
#&A> 2. plötzlich u. mit viel Kraft Sfttft.
*«W.»^»W.**PÄ*W ** abrupt,
ruckartig (e-e Bewegung #jffc> 3. so, dass der
Betreffende leicht wütend wird g» LAW.tt&
W.&ÄW ^ aufbrausend, aufschäumend,
unbeherrscht < e-e heftige Art ( an sich)
haben(#_tt>ÄÜ; h. reagieren £&Ä»l> i
hierzu {&$) Hef.tlg.keit d/e; nur SgCRJfl*
*>
Heft.klam.mer die-, e-e kleine Klammer aus
Draht, mit der man mehrere Blätter Papier
verbindet iT ftff II t Abb. unter m& Klammer
Heft, pf las. ter das i ein kleiner Streifen aus
"Plastik o.Ä. u. (Mull)Stoff. den man über
kleinere Wunden klebt l&fflKft, &J n IÄ <cin
H. über e-e Wunde kleben Äffin l:Wi±K*;
ein H. abziehen M&&1$)
He.ge die; -, nur Sg, Ko//efcf ( RJfl#ft) (jfc
~£); alles, was man tut, damit es (wilden)
Tieren od. Pflanzen gut geht( P?'fc>is/Jtft$>^fctf,
he.gen; hegte, hat gehegt; [£?](&*> 1. eh*.
{Kollekt od PI %£&%&) h. sich
(beruflich) um Tiere od. Pflanzen kümmern,
damit es ihnen gut geht ff^.i^^C^ÖffiLttJ):
Der Förster hegt das Wild »ttA^-*1*** 2.
fnh. (ü. pflegen) gesc/irLft]; sich intensiv
u. mit viel Liebe um j-n kümmern, der
krank ist od. Hilfe braucht «M># ff». .««,#■
Ü: Die Mutter hegte u. pflegte ihren
Sprösslingn%1lt.bP4Uttätfy#?3. etw. h.
geschrl f$]; verwendet zusammen mit e-m
Subst. , um ein Verb zu umschreiben^ £is]
j&ffl. # & sto isj M £ &); Abecheu gegen /-n
etw. h. ^ j-n/etw. verabscheuen; Haas
gegen }-n etw. h. ^ j-n/etw. hassen; Groll
gegen i-n etw. h. ** j-m/etw. grollen; /U/ss-
trauen gegen f-n etw. h. ^ j-m etw.
misstrauen; e-n Verdacht {gegen /-n) h. ^ j-n
verdächtigen; e-n Wunsch h. *** sich etw.
wünschen; Zweifel an etw. {Dat. -.fft) h. ^
an etw. zweifeln
Hehl das, der; nur in R>fJT keimen) H. aus
etw. machen geschr [ # J; etw. ( bes seine
Emotionen) deutlich zeigen £^!&v£, £>f<Jfc
ifö s« etw. offenbaren — etw. verbergen:
Er machte kein{en) H. aus seiner
maßlosen Enttäuschung ftfe**«tffrÖciW«*&ffi
Heh. ler der; -s, -; j-d, der Dinge kauft (u.
wiederverkauft), obwohl er genau weiß,
dass sie j-m gestohlen worden sind &Jtt# II
hierzu{fk%.) Heh*le*rin die; -, -nen
Heh.le.rel die» -, nur Sg , JUR( KfflJMBDlttli
die kriminelle Tat (Straftat), die ein Hehler
begeht fölftH (sich der H. schuldig machen
hei! Interjektion ( bjo ; drückt aus, dass man
sich freut od. lustig ist c 3c tt< # tt sie tf #) 1!
»*!
Hei.de1 ^/>; -; war Sg(R|flj£&); e-e mst
sandige, trockene Landschaft, in der bes
Büsche, Gräser u. Sträucher wachsen Wfä*
Älft.iftW: die Lüneburger H Brt£$tJ5§C h
K-(££-): He/de-, -/and
Hei.de2 der; -n . -n ; vera/fend [ #f IB ]; j-d. der
Tceiner der großen Religionen angehört (^
IÄ^««tt^tt^^»f^ttÖ<j)Ptttt(die
Heiden bekehren tt&tW&gfä'fli) II NB(ft*)s
a) oft pe/ aus der Sicht der Christen ver-
wendet(#*£#IMiffl*ßiOi b) der Heide;
den. dem. des Heiden \\ hierzu (flR£)
Heidin d/e; -, -nen
Hei.de.kraut das; nur Sg(Rffl#&) ^ Erika
Hei.del.bee.re die 1. ein niedriger Strauch,
"an dem kleine dunkelblaue bis schwarze
Beeren wachsen, aus denen man bes Saft
od. Marmelade herstellt jgft( KfctffäÄ) ^
Blaubeere II K-(fiß-): Heidelbeere -Strauch
2. die Frucht der H. (1) ttitttt.tlJ*?(««&
# ^ ) (Heidelbeeren pflücken, saften,
einkochen ««üjä^.jHFüj»^»«-.«^»^*
AM-*?) II K-(££): Heidelbeere -marme-
lade, -satt
Hei.den- im Subst, betont, wenig produktiv,
~gespr(fä$#is],i;i£.tt[irf)J$)[n]; sehr viel
od. sehr intensiv &£,&*;. #fi\ SA, AÄ;
die Heidenangst, die Heidenarbeit, das He/-
dengeld (ein H. verdienen # — A^6$>, der
Heidenlärm (e-n H. machen IN j&AÄNi #> •
der Heldenrespekt* der Heldenspaß, der
Heldenspektakel (e-n H. veranstalten ftjj£&
#jJ£{4> II NB(&£): a) mjr mit
unbestimmtem Artikel < £-% * 5g ;äi3£Jfl); b) Beide
Teile dieser Begriffe werden betont (&*£
£i*1MffiJG»#i$3im»>« Heidenspaß
held.nlschy4d;(Jfc); die Heiden2 betreffend tf
ttW<ein Kult, ein Brauch &fä.Äftf>
hei.kel. heikler, heikeist-1 Ad) (Jfc) 1. (ein
Mensch A> sehr schwer zufriedenzustellen,
bes in Bezug auf das Essen Hffite6<j»(tfc#±)
MÄW.jßföföM «ö wählerisch, anspruchsvoll
—> anspruchslos: Was Sauberkeit angeht, wr
//se 5e/ir Ä. A»tta>h(SJIH±^»S?#'»*l«| 2.
mst attr{£f\f'£tä); so kompliziert (u. mit
Emotionen beladen), dass man sehr
vorsichtig (u. taktvoll) mit j-m darüber
sprechen mussj*^ä^£föß<J.*l*tlIä<) ** diffizil
(ein Thema, ein Problem, e-e Frage, e-e
Angelegenheit i£ ffi, « ffi, |H] ®, * f» >. Der
845
Heiligabend
Redner schnitt das heikle Problem der
Rassendiskriminierung an ÄW^^MT^ÄSää
hell Adj(J&)i mst präd, ohne Steigerung (gft.
££.;*;'£&) 1. ohne Verletzung A^ftlffcffj.
*&fö'£6<J. £&*l;ä<) ^ unverletzt <(bei
etw.) h. davonkommen 2c#&flftP&>: Sie Jiar
den schweren Unfall h. überstanden fcft#-;&4!£
rtMMtf'K^f 2. gespr [q]; nach e-r
Verletzung wieder gesund &jfo#j,SHAW,tö#
Ö<j — krank: Das ßein i\yf wieder h . i£&Ätö#
T 3. gespr[a]; ohne Schaden od.
Beschädigung '^E#3:ttl#J ^ ganz1— kaputt: Mir ist
das Glas auf den Boden gefallen , aber es ist
h. geblieben «WfFiPtfft fÄii.ft!•£««'£W
Heil das; -(e)5; nur Sg, geschri RHJ4Mft)L fi"!
1. etw. , das für j-n das höchste Glück
bedeutet ^H.ffl^sein H. in etw. (Dar _«;|fr>
suchen, finden ÄÄ^'f^^.fö^J^tä): nach
dem H. streben ift£#«2. REL[£1;
Glückseligkeit u. Erlösung von den Sünden 3ßfä,
*?&.&&<das ewige H. &&&*».*MMmifr
II K-<*£>: He//«-, -botschaft I -K(g£):
Seelen- II ID[iif] «e/n H. /n der F/uchf «u-
eben mst iron ^MW]^ fliehen; seinH. (bei
/-m) versuchen gespr [ p ]: versuchen, bei
j-m etw. zu erreichen (was man oft bei
anderen nicht erreicht)(&jj£A*h)«£*tf ft öMi*
n
Hei.land der; -(e)s; nur Sg( RfflJ£#); der H.
RELE^li Jesus Christus &1tt±< J&WIMMF)
(der gegeißelte, gekreuzigte H.ttfcfiNfcHf
Heil.an.stalt a'/V; e-e Art Krankenhaus für
"Menschen, die an lange andauernden
(chronischen) Krankheiten leiden od. psychisch
krank sind ffftfö.frftffi <j-n in e-e H.
einweisen *-*Ai£iäfr#&> II -K(*ft>:
Lungen- , Nerven-. Trlnker-
Heil.butt der; -(e)s, -e; ein flacher (platter)
'Fisch, der bes in Meeren des nördlichen
Teils der Erde lebt u. dessen Fleisch sehr
gut schmeckt föftg
hei.len; heilte, hat / ist geheilt-, [VF] < £ fy )
(Jiaf) 1. /-n (von efwr.) h. e-n Kranken
wieder gesund machen fä Ä. yft itf ( fä A ) ^
kurieren: Der Arzf ftaf den Patienten < von
seinem Leiden seinen Beschwerden) geheilt
EtftB'rftA(Wfti) 2. efw. h. e-e
Erkrankung od. Krankheit durch e-e
Behandlung od. Medikamente beseitigen täft.
fätfr(fäfä): Der Arzt hat die Entzündung
mit Penizillin geheilt ^Jf«*^.^ ftfctö;
E](*£tt) 3. etw. bellt (ist) etw. wird
gesund (fcfffctifh&ft.atfic Verletzungen.
Wunden fö,tfjn>: Die Brandwunde ist gut
schnell geheilt j&ftföH r/ftWfRIfc; Muskeln
u. Gewebe heilen besser als Knochen u.
Bänder MftWnm&'rfl&.toWHmk i ID[ yg
( von j-m/etw.) gebellt sein gespr \ 11J;
aufgrund negativer Erfahrungen nichts mehr
mit j-m/etw. zu tun haben wollen ^jfEj,-^
Jfcfß f I zu (X^)2. hell-bar Adj(J&)* nicht
adv(*f£#i£); Heil.bar.kelt diex nur Sg(R
heil. froh Ad) (J£); nur pra'd ♦ oJme Steigerung ♦
nicht adv, gespr ( Rft^m. *£Ä. ^ffcttig)
[u]i froh u. glücklich, dass e-e msr
unangenehme Situation gut zu Ende gegangen ist
«&««• «#*£.*««# ^ erleichtert:
Wir waren a//e h. ♦ da« die Prüfungen
endlich vorbei waren %i£££f % /\ftfll~1^
hei.lig Adj(J&) 1. durch den Bezug zu (e-m)
Gott u. zur Religion von besonderem Wert
od. besonderer Würde tt>£M.MS*±M.«K.
Jf.rtfJ. *;&&« M: Der Gange5 i\yf /ür die
Hindus ein heiliger Fluss IfiM^tf ftftfttt**
I--*fcfcf 2. REL 1^1» so, dass man
dadurch das Heil (2) Gottes bekommt 3J&&},
W ^ M < die Sakramente, die Messe, die
Taufe *#,jMfc,afc*L> 3. von der katholischen
Kirche als Heilige/Heiliger (1) anerkannt
<*f£«Ä*ülW>**t«j4&* *fö^ hl. : die Jiei-
lige Elisabeth £fä&M&fti der heilige Franz
von Assisi Fmntti3>M#^.& 4. ge5chr[4$];
von höchstem Wert tt£*«Jfi*liß<J.£ß;fc±ß<J
=« unantastbar: Die Freiheit ist ein heiliges
Gut eaÄ-tttt^^pJftJBWWr* 5. gespr
TP]; sehr groß E AM, zfcPBM: e-n heiligen
Zorn haben A&.AW i£; /cli /labe e-n
heiligen Schrecken bekommen ffc HF f — ABfc 6.
j-m Ist nichts b. j-d hat vor nichts Respekt
(od. Ehrfurcht) ÄA Je ^tt, JA ^"tt I! NB (ff.
.£): k heiligsprechen
Die Weihnachtszeit endet mit dem 6.
Januar, dem Tag der Heiligen Drei Könige. In
den katholischen Gebieten Deutschlands,
vor allem auf dem Land, gibt es noch den
Brauch der Sternsinger: Gruppen von
Kindern, die als die Heiligen Drei Könige
verkleidet sind, gehen von Haus zu Haus
und singen Lieder. Zum Dank bekommen
sie Süßigkeiten oder kleine Geldbeträge für
einen guten Zweck geschenkt. Die Kinder
schreiben mit Kreide die Buchstaben C + M
+ B die Initialen eines lateinischen
Segensspruchs - und die Jahreszahl auf die
Haustür, was den Bewohnern Glück für das
kommende Jahr bringen soll.
fNfr#*.£*.*£*«/2,ifi"rais. zmm&**m
Hei.lig.abend (der)-, der 24 Dezember 12 H 24
H.***« I! NB(ft*)s man sagte Af]#itt>:
Er kommt (an) Heiligabend/am Heiligen
Heilige
846
Abend nach Hause ft&£fl£f!ij£[ä1£
Hej.U.ge der/die; -n, -n ; KATHIE ±11. j-d,
der im Sinne der katholischen Kirche ein
sehr frommes u. tugendhaftes Leben gelebt
hat u. der verehrt wird %■&*%%: Franz von
Ässisi wird als Heiliger verehrt WffifflW* .^
£»**/£& II K-(Ä^): Heiligen-, -blld,
-legende , -Verehrung II -K(I^): Schutz- 2.
gespr, msr iron [n],.£ffl[iÄji ein sehr
frommer Mensch, der nach übertrieben
moralischen Prinzipien lebt f&&fä, ^ffft II
ID [ig] msr £ #j e/n seltsamer/komischer
Heiliger gespr, mst iron od pe;[nJ,£#|[iR]
Ä[Jß]» ein Mensch, der sich seltsam benimmt
tIA ^ Sonderling || NBCffc*): ein Heiliger-,
der Heilige; den , dem , des Heiligen
Hei.II.gen.schein der; der Lichtschein, der
auf Bildern den Kopf mst c-s Heiligen
umgibt(£«&±ä<P#;*f
hei.lig.spre.chen spricht heilig, sprach heilig,
hat heiliggesprochen i |W](Ätt) < der Papst
AM) spricht l-n heilig der Papst erklärt,
dass j-d ein Heiliger (l) isuftMtt £«)##&
A£%¥fi*$ I! hierzu<«&) Hej.llg.apre.chung
die
Hej.lig.tum da5t -5, Hei * Hg* tu* mer 1. ein
Ort, an dem ein Gott verehrt wird £Jfe: das
H. des Apollo in Delphi «fc*6<jW&^£it&
2. ein Gegenstand, den man verehrt %?& 3.
gespr, o/r iron [ P], Hfffl[Ä]i ein
Gegenstand, der für j-n e-n sehr hohen Wert hat
SW*£&: Sein Auto ist sein H ftfeÖ<Jrt££ftfc
WSW
Heil.kraft die; die Eigenschaft, heilen zu
"können ?f &, #j&, 15Ä: die Heilkräfte der
Kamille # * W 15 « II /»erzw ( * * )
hcjl.kraf.tig Adj(M)
Heil.kun.de die; -t nur Sg(Rfflj£|fc), die
Wissenschaft, die sich mit der Heilung von
Krankheiten beschäftigt K^fe, EJrfcliR. K*,
feÜ ^ Medizin
Heil.kunst die; nur 5g( Rttj#&); das Wissen
u. die Fähigkeit, bes mit medizinischen
Mitteln Krankheiten zu heilen fe£
heil.los Ad) (j£); pey[R]; verwendet, um
auszudrücken, dass ein negativer Zustand
sehr schlimm ist Sfc6<j.;FnJ&f*j6<j.*ig fö<j.
— J* W & W ^ ungeheuer, furchtbar (ein
Durcheinander, e-e Unordnung, e-e
Verwirrung i!£L.är£L,£täL>
Heil.mit.tel da5; ein Mittel (ein Medikament
od. ein medizinisches Verfahren), mit dem
man versucht, e-e Krankheit zu heilen f*j#j.
«ffl.Jrfc
Heil.prak.ti.ker derx j-d. der die Erlaubnis
~hat, (beruflich) Kranke zu behandeln u. zu
heilen, der jedoch mst andere Methoden
anwendet als die traditionelle Medizin ftfc
ff II NB(äjft): f Arzt I hierzu(Vk^) Hell-
prak.ti.ke.rln die
Heil.quel.le die x e-e mst warme Quelle, die
"Mineralien o.Ä. enthält u. bei bestimmten
Krankheiten hilft r*,iB&
heil.sam Adjifö); j-m nützlich, indem es ihm
zeigt, dass sein Verhalten od. Denken
falsch war od. ist #&6<j» ##&ß<j < e-e
Erfahrung, ein Schock g!&,JMafc>
Heilung die; -, -en , der Vorgang des Heilens
(l.3)tef?,tö*: dieH. e-s Kranken *t*!AÖ<j
täfr li K-(Ä^): Hellungs-, -aussiebten,
-Chance, -prozess
heim Adv (»J)^ nach Hause || NB(&jft): t
fce/m-
Heim das, -(e)s, -e 1. nur Sg(Rfflj£ft)i das
Haus od. die Wohnung, in dem/der j-d lebt
(u. sich wohlfühlt) £,ft£t ^ Zuhause (ein
behagliches, gemütliches, trautes H.fiStfK
#ÄW,*töÄiI«*>: Sie richtete sich ihr H.
geschmackvoll ein tt«gBft**>WB«flMi
2. e/n eigenes H. das Haus, das einem selbst
gehört äölft£,fcAte£: Der Wunsch nach
e-m eigenen H.&fö-m&Zii^ttimm II -K
(I^): Eigen- 3. ein Haus, in dem Personen
od. Tiere, die Hilfe brauchen, leben u.
betreut werden ft*bt,ft*m,mmtt.ftmm**\)L
föi&yji&ftftT (in ein H. kommen,
eingewiesen werden &»#i£&?f#|£; in e-m H.
untergebracht sein tt$ÄÄ«Ä^RM>: Das
Kind ist in e-m f im H. aufgewachsen Ü^hÄ
^*ftÄJLKMic*W II K-(££): He/rn-, -er-
zlehungi -klnd, -tler II -K(££): Alten-,
Alters- . Blinden-, Kinder-, Obdachlosen-;
T/er-; Erholungs-, Ferien-; Pflege-, Hto/m-
4. ein Haus, in dem sich die Mitglieder e-s
Klubs od. Vereins treffen ^#f,&&W: A//e
Mitglieder haben geholfen, das neue H. zu
bauen 0f*TJÄM»#£tä*r£0f& T^3 11 -K(£
£): K/uö-,
Vereinsheim- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv(ftlÄiftisl. «&#*!#♦ tti^Ä); Die
Verben mit heim- werden nach folgendem
Muster gebildet ( heim-#j is] M £ j£ in T):
heimbringen - brachte heim -
heimgebracht
heim- bezeichnet die Richtung zur eigenen
Wohnung, zum eigenen Haus o.Ä. hin(^
*lsl*. HüiBM*) ** nach Hause»
helmkommen: Am Dienstag kommt sie
wieder heim SIHnjftXSit jf*» Am Dienstag
kommt sie wieder dahin zurück, wo sie zu
Hause ist
ebenso ( |sj 3S i«J W): f n heimbegleiten, /-n
helmbringen, /-n helmfahren, fn helmholen,
l-n/etw. helmschaffen, l-n heimschicken;
helmdürfen, helmfinden, (fn) helmfliegen,
helmgehen, helmkommen, helmkönnen,
helmlaufen, helmmüssen, helmsollen,
helmwollen; sich heimbegaben, sich helmtrauen
Heim.ar.beit die t nur Sg ( Hfflj£*fc) i e-e msf
einfache Arbeit, die man für e-e Firma zu
Hause gegen Bezahlung macht ÄÄI^-ir^sö
<etw. in H. anfertigen ££MfWf££*J>
Hei.mat die t -; nur Sg(Hffl#.*fc) 1. das Land,
die Gegend od. der Ort, wo j-d (geboren
847
heimsuchen
u.) aufgewachsen ist od. wo j-d e-e sehr
lange Zeit gelebt hat u. wo er sich (wie) zu
Hause fühlt £ £, # £,£H, «S < seine H.
verlieren ££$9i (irgendwo) e-e neue H.
finden(££#)##iy*?M;fcB!>: Nach zwanzig
Jahren kehrten sie in ihre alte H. zurück 20
¥^ tt X 0 m 7 Äfc £ II K-< « £ >: He/nutl-.
-dorf, -/s#td, -Hebe, -museum, -ort. -statt
2. die zweite H. ein fremdes Land, e-e
fremde Gegend, ein fremder Ort. wo man
sich nach einiger Zeit sehr wohl fühlt ffcziifc
£: Sie stammt aus Hamburg, aber
inzwischen ist Würzburg zu ihrer zweiten H.
geworden MafL^.fi&A&itftXS/ftTttft*
::/Nfc£ II -K(Ä^): Wahl- 3. das Land, die
Gegend od. der Ort, wo etw. seinen
Ursprung hat IgCj^JÄ, ££. I£Ü: Australien ist
dieH. des Kängurus **#]*£$ AM DSU*i&;
Die H. der „ Commedia delV arte " isr
/ra//>n-BPX-3BTM:££fcÄ;*:*<] II zu <*jjs>
1. hei.mat.los Adj(fö)
Hei.mat.dich.ter der; ein Dichter, der in
seinen Werken Themen aus der Region
beschreibt, in der er lebt, u. dazu oft den
Dialekt dieser Region benutzt £±i$A. frai^A
II hierzu ( fä £) Hei • mat. dich. te. rin die ;
Hei*mat*dich*tung ?/e
Hei.mat.kun.de die* ein Fach in der (Grund)-
"Schule, in dem die Kinder die Geschichte
u. Geografie. die Tiere u. Pflanzen usw
der näheren Umgebung kennenlernen (it'M*
är£¥.JlL;är£ II hierzu tX*£) hei. mat. kund-
lieh Adj(fö)
hei.mat. lieh Ady (J£); o/ine Steigerung ( jt $
Ä); (so wie) in j-s Heimat (DX^fiü.üft,
^^i«W,|^fi<) <die Sprache j§ W;
Klänge #£; die Berge, das Meer ilj, fth
Bräuche >J#f>
Hei.mat.ver.trie.be.ne der/die-, -n, -n ; CS)
TU] ein Deutscher/e-e Deutsche, der/die
nach 1945 bes das Gebiet östlich der Flüsse
Oder bzw. Neiße verlassen musste 1945 ^-fü
*mmto&»M*RLKnvjLKtkVLtommj&& n nb
(&M)-. ein Heimat vertriebener; der //ei-
matvertriebene; den, dem, des
Heimatvertriebenen
Hejm.chen das\ -s, -; m^r in gfflT ein H. am
Herd(e) pej od iron [ß]Ä[Ä]i e-e
Hausfrau, die damit zufrieden ist, ihre Familie
zu versorgen, u. die sonst keine Interessen
hat R9m**tf3&tt*mto-k
Heim.com.pu.ter der; ein relativ einfacher
"Computer für zu Hause ( bes für Spiele u.
einfache Programmieraufgaben)SE/flffeJB
hel.me.lig AdjU&); nicht odv ( ^f£#ift) * so
eingerichtet, dass man sich darin sehr wohl
fühlt ^ÜMtfiÄM ^ behaglich, gemütlich
Heim.fahrt die; die Fahrt nach Hause/zu dem
X)rt, wo man wohnt IHUifi
helm.ge.hen C isr) ffT|<*ÄW> 1. t heim- 2.
geschr eup^ [-«"][*]** sterben || NB(ft*)s
msr im Perfekt(£fflT#Ä^JÄItf)» lV«mp1(^
Affc) 3. es geht heim (bei /-m) geypr [ P ] s
die Reise nach Hause ( z. ß. nach dem
Urlaub) beginnt J3ü@id Wi> fliegen am
Montag nach Deutschland zurück. - U.
wann geht es bei euch heim?$l\{]gM—Ä1<#L
0l»a. «MMnft-4««®*? II *" (Ä*)
2. Heim.gang der; nur Sg(Rffl¥.ft)
hei.misch Adj(J&) 1. nur attr, nicht adviRft.
£ig,*f£#ig); zur Heimat gehörig *Jfefc|,%
^,^1^ *» einheimisch: die heimische
Tier- u. Pflanzenwelt * Üfc£ fc M 3Öttfch die
heimische Bevölkerung ;£&€& 2. Irgendwo
h. so. dass es aus der genannten Gegend
stammt j^f: Der Tiger m in Indien h. &#
ifcf^T^PJf: 3. s/cf» Irgendwo h. fühlen sich am
genannten Ort so wohl wie in seiner Heimat
fühlen «9J«£ g S »« £ -#
Helm, kehr [ ke:*] die; -; nur 5g ( Kffl4Lft);
"das Zurückkommen in die Heimat ( bes
nachdem man längere Zeit fort war)jgHI$
B.Hfiftl.a^ ** Heimkunft: die//, der
Soldaten aus dem Krieg tt#tJg:b£ig|sl$Hi
ein Fesf zw j-s H. vorbereiten >^ÄAW2^^
heim.keh.ren (wr) IEl)(^&#J) (nachdem man
längere Zeit fort war) in seine Heimat
zurückkommen jgnö?KRL]££ •. von e-r £jcpe-
dition in den Urwald wieder heil h. tE&fflELte
####ftiä;s¥$Ö* II hierzu(«£) Helnv
keh.rer der; -5, -; Helm. keh. re. rin d/e{ -,
-nen
Helm.kunft die; -; nur Sg, geschr (RfflJfcft)
"[-#]** Heimkehr
heim.lieh Adj(j&)t so, dass es andere nicht
seilen, hören od. bemerken ftÖfW.^lÖfW.ÄÄ
M.föit&iLW ^ im Verborgenen: ein
heimliches Treffen im Wald £»#*M »««*&; e-e
heimliche Vereinbarung treffen ÜJ&Ifcfff fcfriX.
I ID[&] /?., sf/// ü. leise gespr [ p], so.
dass es niemand hört u. sieht tNWJLJfe.1H&;&
JLitfe «» unbemerkt: Er schlich sich n. , jri//
M. /«> ins Haus mm^mmmmmmmte? n
hierzu (föt) Heim. lieh, keit die
heim.lieh.tun; für heimlich, tat heimlich,
hat heimlichgetan, EI<*Ä*> /*/'[ß]j
sich so verhalten, dass die anderen Leute
merken, dass man etw. geheim hält ?T#jife
**.Ä££miÄ.ftjIft*JÄ*t*: Wenn sie über
ihren Beruf spricht, für sie immer furchtbar
heimlich 9^«»tt»l3lik.«tAfi«llitt«^^
M II hierzu(föQi) Helm* lieh. tu. er der, -s.
-; Heim* lieh.tu*e*rin die t -, -nen
Heim.spiel das; SPORT [{$]; ein Spiel/Match
auf dem eigenen Sportplatz (u. nicht auf
dem des Gegners) ±J&ttff ~ Auswärtsspiel
(ein H. haben ^^f±Ätt*>
heim.su.chen (hat) E](Ä») ge5c/ir[^] 1.
/-n/i. in j-s Haus od. Wohnung eindringen
u. ihn belästigen od. schädigen NA—MX«
ff#.£#Klüifr: von Einbrechern heimgesucht
werden ^^ttJS 2. efiv. sucht l-n/etw. heim
Heimsuchung
848
etw. hat e-n schädlichen Einfluss auf j-n
od. auf e-e Gegend ( » f* * *> £ 4-. ft *
(Krankheiten, Epidemien, Seuchen $£;fö. f$
,fttff^>: Sie wurden von e~m Erdbeben
heimgesucht Ml£2J fJfe*M**» Das Land
wurde von e-m Krieg u. von der Pest
heimgesucht i*Ba3lttftfnft&ttf2:* II NB
(ft*): msr im Passiv (£ffl«tfti§&)!
Heim.su.chung d/e; -, -en ; gesc/ir f-t$]; ein
großes Unglück (das man als
Schicksalsschlag empfindet) '£tt.%#ffi
Helm.tu.cke die; -; nwrSg(Rföj£#) 1. e-e
hinterhältige Handlungsweise, mit der man
j-m schaden will H:rr.#i# ^ Arglist, Bos-
haftigkeit. unter j-s H. zu leiden haben ü&
Afö# 2. die Eigenschaft ( bes e-r
Krankheit), sich (oft lange unbemerkt) sehr
schlimm (für j-n) zu entwickeln f&ik.&ik-.
dieH. von Aids XmmtomföK I hierzu (m
f-) heim. tu. c kl ach Adj(J&)
heim, war ts Adv(&\\)i in Richtung zu seiner
Wohnung, zu seinem Haus, zu seiner Hei-
mat |q1«t£-.n@3KM^TI»J <h. ziehen, fahren
Heim, weg der-. nur 5g ( R Hj «ft ft ); der Weg
nach Hause ["ISMft. !HÜ<auf dem H. sein
iEÄ®***)
Helm.weh das; -5; nur 5g( RJfl#*jn; H. (nach
j-m/etw.) (wenn man weit weg von zu
Hause ist) der starke Wunsch, nach Hause,
in die Heimat zurückzukehren £H,ff£.£ü
*.&:&•* Fernweh (H. haben, bekommen
Heim.wer.ker der-, -s, -•. j-d, der zu Hause
handwerkliche Arbeiten macht (z.B.
tapeziert od. repariert)#mf-T.>lk# ll hierzu (1%
£) Helm.wer.ke.rIn die; -, -nen
heim.zah.len (naf) [W](^#J) l-metw. h. j-m
etw. Böses tun, weil er einem auch etw.
Böses getan hat Jß ft, IgI <K ^ sich an j-m
rächen: /c/i werde /Tim seine boshaften
Bemerkungen schon noch gewaltig h. ;*HifeW;&
-hei.nl der-, im Subst. begrenzt produktiv,
gespr pe> ( fc Ä £ iid. W W tf R > I 11J [. *£ ];
verwendet, um auszudrücken, dass j-d mit
der genannten Sache msf beruflich zu tun
hatfö •••(fr-^«Iolk>MA ^ -fritze; Fllmhelnl,
Versicherungsheini. Zeltungshefnf
Hein.zel.mann.chen das; ( in Sagen u.
Märchen) ein freundlicher Zwerg, der
heimlich die Arbeit der Menschen macht,
wenn sie nicht zu Hause sind(f£i&. ÄiÄ'fM&ft
«t'ÄiAM/MSA
Hei.rat die; -. -en , die H. ( mit j-m) die
Verbindung zur Ehe f$Jff. »SSW*: <//>//. </«
reichen Geschäftsmannes mit e-r jungen
Schauspielerin £>h»jBrffl- ■tt^fcÄMM**
II K-(Ml>>: heirate-* -absiebten. -annonce.
-Urkunde
hel.ra.ten; heiratete, hat geheiratet; |V//i K &
#J/^y&#J) 1. (fn) h. als Mann od. Frau
gemeinsam mit dem Partner zum Standesamt
(u. in die Kirche) gehen u. dort in e-r
Zeremonie erklären, dass man sein Leben
zusammen verbringen will $gtt,lK«¥
(kirchlich, standesamtlich h.SfSMJttÄ.ftFÄÄki
ftfc&Jl&Ä^Ä): Er heiratet morgen (seine
langjährige Freundin )9|^fl&( *0ftfc£¥fi<J:fc:£)
*$*&; EI<*Ä*> 2. Irgendwohin h. j-n h.
(l)u. mit ihm/ihr an e-n bestimmten Ort
ziehen »SJ —. fij— £*& *§: Vor drei Jahren
lernte unsere Tochter e-n Italiener kennen
u. heiratete nach Florenz jr.^fliffftfnW&JLiA.
iKT ->h*A«A. T-£«a7«9ffes* 3. n.
müssen gespr [ P J; h. ( 1 ), weil die Frau
schwanger ist<*T*;frdtf#>*»*»*« Sie
Hei.rata.an*trag der; ein Vorschlag, msf von
e-m Mann an e-c Frau gerichtet, zu
heiraten UK^äBtfiiJätfUtftM)** <e-r Frau
e-n H. machen fa — fö £;-t .£ (©; e-n H.
bekommen g3#JA#*>
hei.rata.fä.hig Adj(B)i nicht advi^ft&fä);
msr in ^JET /m heiratsfähigen Alter sein alt
genug sein, um heiraten zu können ü£I^Ä¥
Hei.rata.schwind.ler der; ein Mann, der so
tut, als wolle er e-e Frau heiraten, damit
sie ihm Geld schenkt o.Ä. gJMtf II hier-
zu(fä%.) Hei. rata. schwind• le• rin die i
Heirats, schwin. dal der
hei.ser AdjiJfc)-. so, dass die Stimme (z.B.
wegen e-r Erkältung) sehr rau klingt fc>i§Efi<j»
iflfi§E#j (h. sein, sich h. schreien »fc-ffcHS,IC
"II -f *€ i§E >: Er war so erkältet, dass seine
Stimme ganz h. klang ftfe«^*#J^*, Hlfc*^
TÜ^^ftT II hierzu (fät£) Hei.ser. keit die-,
mir5g<fUfl#«>
heiß, heißer, heißest--, Adj(J&) 1. mit/von
sehr hoher Temperatur, sehr warm &#j,&
M. * & W. * « * M ~ kalt ( glühend,
kochend, siedend h. iHÄ.ÄÄ.Äft): ein
heißes Bad nehmen tffe'hj&^älj An heißen
Tagen gehe ich gern schwimmen {ElfcjfofäR-f-
%.ft KftitfHfc; Oas Kind hat e-e ganz heiße
Stirn, bestimmt hat es Fieber #-fMÄ5MR
Ä.ftttffifiÄÄT I! K-(«£): He/6-, -/uff 2.
nur <irrr od adv( Rfr&i§äJc#i&); sehr
intensiv *i*W. ÄtöW.»i«W ^ leidenschaftlich
e-e Liebe, e-e Sehnsucht, ein Verlangen,
ein Wunsch £W. ftäl. £#. BSh j-n h.
begehren, h. u. innig lieben »MÄ#*A.«taifc&
.ßJt-fcA; etw. h. ersehnen £fc ti) )H ft JK tth h.
begehrt, ersehnt, geliebt sein SSIftftiftft
4c .#1 *8 .Ä&& >: Oas /cind haf meinen h . ge-
1 iebten Teddy verloren ft?Jfif(b'frftM*ttJR
£/* K-(I^): /re/5-, -begehrt, -ersehnt,
-geliebt 3. mit heftigen Worten u. starken
Gefühlen Ä» W. »ßl W <e-e Debatte, e-e
Diskussion, ein Kampf, e-e Kontroverse J#
i£. Wrfc, 4-l^^ifc; h. umkämpft, umstritten
*Äl*»W.*«l*ifeW> II K-(*Ä): *!•/«
-umkämpft, -umstritten 4. nicht adv. gespr
849
heiter
(^ffcttiä) L Pj; so, dass es zu Streit od.
Konflikten führt **^M,^AtöAM,töJ»föft.
^fcf&W *& brisant, heikel { mst £M ein
Thema HS> 5. nichr a^v, gespr ( ^f£#ig)
Lp]i mit Streit, Protest od. politischen
Aktionen ££ 6<j, * ¥#ß<J. ^ *#{t <b M: Die
Atomkraftgegner kündigten e-n heißen
Herbst an «tt&^Äfn^**^^*»^:« 6.
nurattr. nicht adv * gespri Kf£&i£, ^f£#
i§)[P]; mit sehr guten Aussichten auf
Erfolg, auf den Siegftrift.tfcfftfM <ein
Favorit **f#ÜJfc£feß<jA&>: ein heißer Tipp beim
Pferderennen *3rtt:**tt#*f M-& 7. gespr
[P]i mit e-m schnellen, erregenden (Tanz)-
Rhythmus (wie z.B. bei Rockmusik)^r#jÄ
UM. ff#ffffiäiM.«iffiifiife£(ft < Musik,
Rhythmen #Jfc, ür#> 8. gtspr[u_|; (von
sportlichen Autos, schnellen Motorrädern)
sehr schnell(fö#^j*ft$:) £tfe6<j: ein heißer
0/«-«*HAfl*MftM. gespr [a];
(bes von Jugendlichen verwendet) sehr gut,
sehr schön(ft%:AJf!iS)#ft r,#« r,if&«T
^ stark, toll: Den Fi/m finde ich echt h. /ffc
1fc#&&feI££Jl:#tt r.' 10. fm /af h. j-d
schwitzt ÄAf^ljÄ ~ j-m ist kalt 11. etw.
läuft h. etw. wird durch starke Reibung h.
(1) (&tt±iä>(H*#^£ifti)&ft<ein
Getriebe, ein Rad, e-e Maschine o.Ä. m#J$i
Ä.«^,tJL»U> II ID [»] ea läuft hm h. u.
kalt den Rücken hinunter / herunter es
schaudert j-n, j-d hat Angst (wenn er an etw.
denkt)pmÄAftiär h# -|*ft--W i NB(ft
£>: f heißmachen
helß.blü.tig/My(J&) ^ leidenschaftlich,
temperamentvoll (ein Typ^^j)
hei.Ben; hieß, hat geheißen; 5I](^#$&) 1.
(Name &£ + ) /?. e-n bestimmten Namen
haben £ ni|: „ Wie heißen Sie?" - Jch
heiße Helga Huber '*&#&?" --ftoi]i»ft/in-
ÄHMfr*'; Wie neißf er denn mit Vornamen
Nachnamen?fa^ft^^f/faß.i\'Ai 2. ahv.
heißt ... etw. entspricht e-m Wort, Satz
o.Ä. e-r anderen Sprache(^ft-: *;#)#;*/. nij
ft: „Wasser" heißt im Lateinischen „aqua
"^CftftTJt + wift-aqiia- 3. ahv. /»/ftf ...
etw. hat e-n bestimmten Sinn, e-e
bestimmte Bedeutung, bestimmte Konsequenzen($5
tt±iä)£i*#.£ßP: „Das heißt also, du hast
morgen keine Zeit für mich?' M jg ft £
&,ffc^ft4mfä!AL&Dft?w; Wenn er anrwff.
heißr da^, ich habe den Job ÖUJfcftfefT#%i$.
&Ä*##«»»ä#xfl£ r 4. das fca/6f ...
verwendet, um e-n Teilsatz einzuleiten, der
das vorher Gesagte näher erklärt od.
einschränkt(#£^>fcpSJl:fö--- ,&£&•••; Abk
V&'H d. h. : Ich lese viel, das heißt, wenn icn
die Zeit dazu habe &&#& B.äÄ«R«fc*f
WIBJWiSi EI(Ä») 5. J-n/afw. + Nameift
*fc,tt£) + /?. geschr veraltend [ 45] LW 10] ;
j-m/etw. e-n bestimmten Namen geben ££•••
Ä45Ä.J|»-i8r*» ^ j-n/etw. + Name +
nennen: Sie hießen das Schiff „Titanic " ftfe
lfMil)&l(|r^^Pl5fe^6. l-n/etw. etw.
(Akk raft) h. geschr veraltet [ tt][lü]; j-n/
etw. als etw. bezeichnen #i—0i|f£, JC—|fc>j:
Sie hie/* ihn e-n Lügner ttft4feg>hiaitt# 7.
/-nh. + zu + Infinitiv(^feg.) geschr
veraltet [ tf][IB]; j-m etw. befehlen, j-n
auffordern, etw. zu tun #^, oft Ufa: £r hieß sie.
Platz zu nehmen ftMHftlfe^T« IVimpK jEAlfc)
8. es heißt, (daaa) ... man vermutet,
behauptet, dass .. . $& ä» man sagt, dass ...:
£5 heißt, er habe geheiratet/dass er
geheiratet habe 4g£{&££& 7 9. Irgendwo heißt
ea, ( daaa ) ... es steht irgendwo
geschrieben, dass . ..(&—±)Dc.^tt,3?Ü: /n
der Reklame hieß es, die l/nr sei wasserdicht
r%r±^;£, Ü££ßfr/)cW 10.
Irgendwo/Irgendwann heißt ea + Partizip Perfekt (Ü £#
i»d)/(^ zu) + Infinitiv (^£j£)es ist
ratsam, notwendig, etw. zu tun &£jft.W&£:
Hier heißf es, sich schnell zu entscheiden &
f#tfc,äf£#!:£» ./efzr heißf es zugreifen
/zugegriffen &&<&m%&fift r II ID[»] Waaaoll
da« h. ? verwendet, um gegen etw. zu
protestieren, Kritik zu äußernC&7K#i$Djäüfr£
II?: „Die Schnellste bist du ja nicht
gerade! " - ,. Was so// das h. ? " "%u]U^±.%i
Heiß,hun.ger der; elnH. (auf etw. (Akk rafft)
ein sehr starker Appetit auf e-e bestimmte
Speise(*t-)fBt*,fii&fc || hierzu (**fc> helß-
hung.rig Adj(j&)
heiß. lau.fent ha/0 (11)
helß.ma.chen msr in £ Jfl ^ ivaa /ch n/ch!
iva/6, machf mich nlch heiß \ gespr [ p ];
verwendet, um auszudrücken, dass es
manchmal besser ist, wenn man von etw. nichts
erfährt, damit man sich nicht ärgern u.
nicht nervös werden kann HR ^ IaL, *i> ^F #i
NB (ft*): t heiß (l)
Heiß.man.gel die ^ Mangel2
-halt die; -, -en ; im Subst. sehr produktivefä
/£^,W,fti»1&) 1. nurSg(R/ü#.#), wird e-m
Adj. od. Partizip hinzugefügt, um daraus
ein Subst. zu machen, das den
entsprechenden Zustand, die entsprechende
Eigenschaft o.Ä. bezeichnet(ft-:i^^i«]äK^i«i;u^g.
M^ffllü^^^ttlW^ii«]); Berühmtheit.
Besonnenheit, Freiheit. Geborgenheit,
Klarheit. Schönheit 2. bezeichnet e-e Person od.
Sache, die die im ersten Wortteil genannte
Eigenschaft hat od. die im genannten
Zustand ist(^,-KÄtfÄ#^^sKtt0lö<lA«R«5);
Berühmtheit, Neuheit, Seltenheit,
Unebenheit. Unklarheit \\ NB(ftjfc)« bes auf
Adjektive, die auf -bar. -ig, -lieh, -sam enden,
folgt -keit ( VA-bar. -ig. -lieh . -sam iß&föM'g
Wtoursm-keit)
hel.ter Adjiffc) l. froh u. von innerer Ruhe
u. Humor bestimmt JF ßfl #J. tfc fä #j ^
vergnügt ♦* bedrückt (ein Mensch Ai ein
Gemüt, ein Wesen tttH,^tt; in e-r heiteren
Laune, Stimmung sein ^fHB fi, W %fä #;
Heiterkeit
850
etw. stim j-n mt h. £*te£Atürtfe> 2. mit
blauem Himmel u. Sonnenschein Bf| #j, B(f gfj
6<j «-» trüb (3) (mst £fft ein Tag, Wetter ^,
^^>: Morgen wird das Wetter h . bis wolkig
$*5cHB*#£c II ID lernst £m Das kann
ja h. werden ! gespr iron [ P ] (_ Ä];
verwendet, um auszudrücken, dass man
befürchtet, dass etw. Unangenehmes
passieren wirdj&TnJ*r#*fcfm
Hel.ter.keit die-, -; nur Sg(Rffl##) 1. der
"Zustand, in dem j-d froh u. heiter (1) ist tfc
Jfc*tö# <H. ausstrahlen, um sich verbreiten
mmm*..*äm#.1*Mltmm&Hmmmni von
H. erfüllt seinfl»^#£> 2. mst £m h<* löst
mit etw./etw. löst H. aus j-d bewirkt mit
e-m (naiven) Vorschlag o. Ä.< dass die
Leute lachen(A/»tt±ig)3l£ifc'&±£: Er
löste mit seinem Vorschlag /Sein Vorschlag
löste allgemeine H. aus f&MÄtf^liETl&^A
%\\ K-(g^): Heiterkeit*, Ausbruch
heiz.bar AdjCJfc); ohne Steigerung, nicht adv
(*$&.;Fft#i§)i mit e-r Heizung pTUH.
W#Ä&&6<} <ein Keller, ein Raum o.Ä.fä
Heiz.de.cke die-, e-e Art Bettdecke, die man
elektrisch warm machen kann *&&&
hei.zen; heizte, hat geheizt; WF7T\( ElViZ^H
#j) 1. (etw.) h. e-n Raum od. ein Haus
usw mithilfe e-s Ofens od. e-r Heizung (1)
warm machen *S — $ tf < ein Haus, ein
Schwimmbad, e-e Wohnung, ein Zimmer
o.Ä. h.»«M,»»Ä,ftj»,»(Sl^ift«>: In
unserem Schlafzimmer wird nicht geheizt ffc
fr!MG!h£ft*f«HII K-(Ä^): Heiz-, -gerät,
-kosten, -kraftwerk, -ofen, ED(&&) 2 erw.
(m/r erw.) h. e-n Ofen o.Ä. mit Holz od.
Kohle versehen u. Feuer darin machen JE---
^ACtf1?): e-n O/en, e-n Herd mit Holz,
Briketts, Gas, Ölh. ffi**,«*,*n.JlMWP
-f II K-(££): He/z-, -materlal. -öl 3. etw.
h. etw. als Brennstoff verwenden &
(Briketts. Holz, Kohle h. &«#, *-*LÄ>;
SUC^FÄ^P 4. Irgendwie/mit etw. h. auf
bestimmte Weise, mit e-m bestimmten
Brennstoff in e-m Ofen, e-r Heizung (1)
Wärme erzeugen ffl-flXÄ (elektrisch, mit
Gas, Kohle, Ol h.fflfe,#n.flLräfc«>
Hel.zer der-, -s, -; j-d. dessen Beruf es ist.
"Öfen, Dampfkessel o.Ä. zu bedienen &\fr,
ftPl... ein H. auf e-m Dampfer (fem±.tt}m>
Heiz.flä.che die; der Teil e-s Ofens, e-r
Heizung, der die Hitze ausstrahlt &&flg,£flijij:
Nicht die H. berühren] 27*i&«ftffi!
Heiz.kes.sei der % ein Kessel (3) (als Teil e-r
"Heizung), in dem die Wärme produziert
wird £«8W
Helz.ki8.8en das-, e-e Art Kissen, das man
elektrisch warm machen kann feÄtt5k,%Älfe
Heiz.kör.per der 1. ein Gerät (als Teil e-r
"Heizung), durch das heißes Wasser od.
heißer Dampf geleitet wird, um e-n Raum
zu heizen&S*t)t./jn$M& =» Heizung (2) 2. ein
elektrisches Gerät, das wie ein H. (1)
aussieht u. das man (vorübergehend) in e-n
Raum stellt, um ihn zu heizen t&fttt, (feigst
äs Radiator
Heiz. luf. ter der; -s, -; ein elektrisches Gerät,
das mit warmer Luft heizt &K&Ä&
Hejz.pe.ri.o.de die; die Zeit des Jahres, in
der man Häuser u. Wohnungen heizen muss
Hej.zung die; -, -en 1. e-e technische Anlage,
mit der man Räume bzw. Häuser heizt (1)
u. die mst mit Gas, Öl od. Elektrizität
betrieben wird &«£Ä,ÄHift*<die H.
anstellen, abstellen, bedienen, warten fTTf,;^
&>&m.m&f&4%&&): DieH. ist außer
Betrieb mWT II K-(I*), Heizung*-,
-anlege, -keller, -monteur, -tank II -K(£^):
Dampf-, Elektro-, Gas-, öl- 2. gespr[P] %
Heizkörper: Er legt die Socken zum
Trocknen auf die //.««tt?«*«4!)^«^ 3.
m4rSg(Kfll*}fft)t das Heizen (1){£K: Die
H. des großen Hauses kommt sehr teuer jzf%
Heiz.werk das; ein Kraftwerk, das Wärme
zum Heizen von Gebäuden produziert f&i&r
Heiz.wert der; mst Sg(£fflJ£lfc); die Menge
an Wärme, die ein Stoff beim Verbrennen
abgibt &Ä.-MI <etw. hat e-n hohen,
geringen H.XWftttft.ff)
Hek.tar der, das-, -s, -; das Maß für e-e
'Fläche von 10000m2 &«<l £W = 10000 ¥•#
*)., Abk m^ ha: :i Hektar Ackerland -.&«
#f& I K-( ££): Hektar-. -ertrag
Hek.tik die; -; nur 5g( RflUMt) i große Eile,
die nervös macht 1£ü. fttt» £9l£ (irgendwo
herrscht H. «AbAflllM^ffi etw. voller H.
tunfi.ft1titÄ*»>: In der H. (des Auf-
bruchs) hat er seinen Reisepass vergessen ftfe
(aÄW)CCfOT«OTW.(tS*)^T**ffr'J«i die
//. d«A//fngf¥HM1tflk
hek.tisch Ady ( ^ ); mit großer Eile.
'Nervosität u. Unruhe ftft1t«:W.«M«*M.
ftfäM äs fieberhaft (e-e Atmosphäre *%&;
ein Mensch A; etw. h. tun ffitit&*flfc*»;
hektische Betriebsamkeit entwickeln JFÄ1R
tf:«tö-a>
Hek.to.il.ter. Hek.to.II.ter der, das, 100
Liter- -W7h Abk m^ hl
he.lau! Interjektion (W); gejpr[p];
verwendet im Karneval (bej in Mainz), um j-n zu
grüßen od. um Begeisterung auszudrücken
Held der; -en, -en 1. j-d, der mit sehr großem
Mut e-e gefährliche Aufgabe löst (u. damit
anderen Menschen hilft) JJ ±, ^ *£: Die
Feuerwehrleute, die ihr Leben riskiert
hatten , wurden als Helden gefeiert Ä^W^Afe:
»Wffi»fcam*««#**!ll K-(«Ä). «•/-
den-, -#m#r, -rar 2. ein Soldat, der im Krieg
sehr tapfer gekämpft hat u. zum Vorbild
für andere (gemacht) wird tt4%«$ (ein
großer, tapferer H. ffc*: ft. £ fk ft tt 4 X * i
851
Heller
die gefallenen Helden #1 ± > II K-( * £>):
Helden-, -frledhof II K(g^>: Kriege- 3.
e-e mythologische Gestalt (wie z.B. Odys-
seus), die bes im Krieg u. in Kämpfen sehr
tapfere Taten vollbracht hat ^ÜAft II K-
(££>): Helden-, -dlchtung. -epos, -eege 4.
der H. des Tages, des Abends j-d. der
wegen e-r besonderen ( z. B. sportlichen)
Leistung für kurze Zeit im Mittelpunkt des
allgemeinen Interesses steht — fttM'^frA^J.
M&AV3: Nach dem Tor in der letzten
Minute war er der H. des Tages ^{fe£ft£f—#fct»
»+-*£.ft«*TÄs-B*WAW 5. die
männliche Hauptperson in e-m literarischen
Werk( **fl=-Ä + W> % i A&. ±*8 der
tragische H. des Dramas BI<tJ6<J&g«N*±A£ II
K-(Ä^): Helden-, -darsteiler, -rolle II -K
(££-): Film-, Märchen-, Roman-. Sagen- 6.
H. der Arbelt hist ( DDK ) [ J»( R«)];
verwendet als Bezeichnung für j-n, der
Außerordentliches für die damalige
Deutsche Demokratische Republik geleistet
hatte ##)£&, £l£ 7. /n erw. (Da/ h»)
kein H. «e/ngespr[n]; auf e-m Gebiet keine
guten Leistungen erbringen ft—^rffi^ffCS
Wf^tfcJÄ^): M der Sc/iu/e ist er kein
(.großer) //.Ä£*^±ÄSmf <*Ä4fc> 8.
den Helden spielen so tun. als wäre man
mutig, od. sich unnötig e-r Gefahr aussetzen yt
#m,M*m II NB(ftÄ>: der Held; den.
dem, des Helden \\ zu ( $L*%) 1.
heldenhaft Ad; (J&); zu (Ä.9D 1,4. u. 5. Hel.din
die; -, -nen
Hei.den.stück das-, gespr iron[U][Ä]; e-e
dumme (unüberlegte) Tat ##6<j*r ^JiW
Hei .den. tum das; -s t nur Sg(Rfflj£|fc); ein
Verhalten, Denken u. Handeln, das j-n
zum Helden (1,2) macht *l|fr*.1MHWK ^
Tapferkeit
hel.fen; Ju7/f, /w//, hat geholfen , E](*Ä»>
1. (/-m) (bei etw.) h. j-n (durch bestimmte
Mittel) unterstützen, damit er sein Ziel
(schneller u. leichter) erreicht fffßö.flftf: ^
beistehen (j-m bereitwillig, freiwillig,
spontan, finanziell, mit Rat u. Tat h.&Ä.ÖlE.
aÄÄ.^&*J:.*A*Äi*A>: Die Kinder
helfen ihrer Mutter im Haushalt «^ffMHft^
&&££#; £r ha// der a/ren Frau frezm
Einsteigen ins Auto ffe#;£ AA± T fi^'; Er hat
ihr suchen / beim Suchen geholfen flk#tofc#c£
Fi 2. efiv. hilft (j-m) (bei / gegen etw.) etw.
bringt (j-m) bei e-r Krankheit Besserung
od. Heilung(&ft:£i#)*t- &*.#«. *fffl:
Vitamin C hilft bei Erkältung m±t C *t&
B*f?t" & 3. ehv. hilft nicht (s) gespr |;n ] ;
etw. kann e-e unangenehme Situation nicht
ändern od. verhindert £rfH£i§) 3:$^^. T*
If^fcJh Weinen u. Schreien hilft nicht(s)9£
lOÄJi^fiftfflM; Du mussr yerzr ins ßerr.
- Da Aii//f a//e5 nic/ifs/##3I3S>£SILI:*««
icn — Ä&iÄfr^lP^fffl! 4. s/c/i (Da/ .
fc) n/chr (mehr) zu h. wissen in e-r
schwierigen Situation nicht (mehr) wissen,
was man tun soll *tomm.*&Jcm II ID[ig]
/-m /sf nlcftf zu h. gespr pej[ P][ß]» bei j-m
sind alle guten Ratschläge zwecklos, weil er
sie doch nicht befolgt ÄA^öTÄÄ» >F*£i£ife
II zu (£.3$) 1. Hel.fer der, -5, -, Hel.fe-
rln die, -, -nen \\' ► H/Ife
Hei.fers.hel.fer der; j-d, der j-m hilft, ein
Verbrechen zu begehen od. Böses zu tun |s]
Ut«ffP4*M.IB *» Komplize, Mittäter
He.li.kop.ter der; -s, -» «» Hubschrauber
He.II.um das; -s; nur 5g(Rffl^ft)» ein
chemisches Element (Edelgas), mit dem
man z.B. Ballons u. Leuchtröhren füllt Ä t
CHEM [AJHe
hell Adj(J&) 1. mit (viel) Licht E*ß<j,;)fc£ß<J
—• dunkel ( 1 ) (ein Lichtstrahl,
Mondschein, ein Raum, ein Treppenhaus %&. M
3fc./*rfä]»&#fH]» ein h. erleuchtetes Fenster
«»ÜÄWfrP): Die Kerze brennt h.teftfäft
2. es wlrdh. die Sonne kommt hervor, der
Morgen dämmert ^^ST 3. mit Weiß
vermischt, pastellartig fcfetfJ.Äfetf)-* dunkel (4)
< Farben fffi,): ein helles Rot Ä*E& || K-( %
^): hell-, -blau. -grau, -grün usw 4. ^
blond <Haar 5k£>: Sie /uif ihre f/aare Ji.
getönt &&*£&$7ft&M 5. mit wenig
Farbe. Pigmenten AfrfcK^&jfc^) ^ blass
(mst Haut £#r&Äfe>: Sie /iegf nicht gern in
der Sonne. weil sie e-e helle Haut hat jft^Ä
#«0fttö,B#ttlÖ<J&JftÖ#6. mit e-r hohen
Frequenz *3£ö<J,#£ö<j,»UM ^ hoch, klar
— tief, dunkel (ein Ton, e-e Stimme, ein
Lachen j*#,ofc#,3£/fc. etw. klingt, tönt h.
ÄWi^fr**): Das Glöckchen hat e-n hellen
Klang &a/hfc|»jS#flii*£ 7. gespr[P] ^
intelligent (ein Bursche, ein Junge 'hfle^f.^
&-. ein Verstand SH^Ji j-d ist h.IAfgffi
HJj>: Er ist/hat ein helles Köpfchen ftkJB^fil
#1^(1B/1UB^) 8. nurattr. nicht adv( Rft£
iä.^ttttig)» sehr intensiv, groß «AW.Ä^I
M. # # M < Aufregung, Begeisterung,
Empörung, Freude, Panik, Wut Är.#j,£4&,
««.»«.»«•«»>: Das ist doch heller ( -
reiner) Wahnsinn, so schnell Auto zu fah-
re/i/^J|^Ä^^,|5f^JiÄT! II zu (Xm) 1.
Hel.led/e; - •. nur Sg(RJflj£ft); Hel.llg.keit
hell.auf /4oV(giJ) «« sehr (mst £fö h.
begeistert sein #?im&>
hel.le Adj(fö); nordd gespr^[dfc«][P] ^ klug,
intelligent <j-d ist h.^A^SW.^)
Hel.le ^05» -n, -n; gespr [P]t (ein Glas)
helles Bier(-^)^a^fR(^ji#tfcfflÖ<lfe^ÄlliS
^Mn^i©): Ein kleines Helles, bitte! Ä*—/Jn
*f&n*ffi! II NB(ftt): ein Helles; das
Helle; dem . des Hellen
He\*\er der; -s, -1 fiisf[W]; e-e Münze mit
geringem Wert, die vor 1900 benutzt wurde
(1900^ffiteffla<)-ft'«ifi)**«J II ID[«]
keinen/nicht einen ( lumpigen, roten ) H.
hellhörig
852
(haben, für etw. hergeben/zahlen wollen W
#.JB***tt.lh> gesprln.. kein Geld, nichts
haben usw £JcftX* — X *"#: Das Bild ist
keinen H. wert &töiBi^ Xl<ÖL; etw. auf H.
u. Pfennig /etw. bis auf den letzten H.
zurückzahlen gespr [ P ]; Schulden
vollständig zurückzahlen in|fc*Er£( ^r£^tt>
heil.hö.rig Adj (j&) 1. aus e-m bestimmten
Grund misstrauisch u. deswegen
aufmerksam »««,**«!< h. werden $#*1fe£#;
etw. macht j-n h. &*te£A*1fc£*> 2. (ein
Haus, e-e Wohnung /$ Jü, Jg§3T> so gebaut,
dass man fast alle Geräusche hört, die aus
e-m anderen Zimmer od. Haus kommen ^
M#W.RKf**MPEW
hell. lieh, t- Adj(fö); nur attr . nicht adv(y\ft.
'£i#.^Ff£#i&>; m*f in £/HT am helllichten
Tag während des Tages ft )fcAfUl£ h*,£Afl
^. Das Verbrechen geschah am helllichten
Tag *t?tt££ftJfc*ft:H£T II NB(&t&):
verwendet, um Erstaunen od. Empörung
auszudrücken fö#;&7Ktgi#j&^tft>
hell.se.hen 5I](*&#|) nur im Infinitiv iRm
"T^&Ä): (vorgeben zu) wissen, was in der
Zukunft passieren wird bzw. was gerade an
e-m weit entfernten Ort passiert fliftl#)fc,|f
fö& (h. können fä^flifcl**) i hierzu(%
1;) Hell.se.her der, Hell.se.he.rin d/e;
hellte, he. rl seh Adj(}&)
hell.sich.tlg Ad)(Jfc); so, dass alle wichtigen
Gesichtspunkte beachtet u. richtig beurteilt
werden B#*«W.#tt<»>Ä«.«fcÄ£i!Hfl«l
^ vorausschauend (etw. h. mit einplanen
tf*Ä£WJM***MAit«> II hierzu im,)
Hell.sich.tlg.kelt die; ™r Sg( HJH»Tl&)
hell.wach Adj;; ganz wach, überhaupt nicht
'müdeftai6<j.**{frft6<J - schläfrig h. sein,
daliegen ttH.ffHiftH*)
Helm der-, -(e)s, -e; e-e harte
Kopfbedeckung aus Metall, Plastik o. Ä. . die den
Kopf vor Verletzungen schützen soll &, &
&.3c^fli(der H. e-s Bauarbeiters, e-s
Ritters, e-s Soldaten ftÄ-i:AM3c£«.« + tt, L"
Ä-W&fi; e-n H. aufsetzen, tragen,
abnehmen « J:, «», ft T-5t «> ii -K<*£>:
Schutz-, Sfah/-. Sturz-
Hemd das-f -(e)s, -en 1. ein Kleidungsstück
für den Oberkörper mit e-m festen Kragen.
Ärmeln u. e-r < mst durchgehenden) Reihe
von Knöpfen fJ#,fj-;£ ^ Oberhemd (ein
bügelfreies, kurzärmeliges, langärmeliges
H.fe««W,tettM,fcttMtt#« ein H.
anziehen, zuknöpfen, aufknöpfen, ausziehen #
±.*nJi.mJf\«#**#i H. u. Krawatte
tragen #«tf*.tt»1JW>: Er frägf e-/i Pullover
über dem H flfeftW^ffi* f f* € * i A
AM*, wn/er ffl 5L Bekleidung ! K-(££):
Hemd (e )-, -ärmel, Hemd ( en )-, -knöpf.
-kragen II -K ( £ £ ): Freizeit-; Herren- »
Smoking-1 Karo-. Seiden-. Streifen- 2. ein
Kleidungsstück für den Oberkörper ( msr
aus Baumwolle) ohne Kragen u. oft ohne
Ärmel, das zur Unterwäsche gehört &$#,
Ift'fr «» Unterhemd: /m Winter trägt sie ein
warmes H. unter der Bluse ^^tt#*hi£S!£
- ft « fn M # -i> II -K ( £ £ ): Antfora-,
Spitzen-. Träger- 3. nass bis auf8 H. gespr
! Pj ^ durchnässt || ID[i#] se/n letztes H.
hergeben gespr [ p ], alles hergeben (
verschenken), was man hat täÄtff^r.fäfctößÜJ;
/-n 6/s aufs H. ausplündern / ausziehen gespr
[P]; j-m alles (Geld) wegnehmen Je£A*&*#
f*fc.öfc»-£; /-n (msr P/ £MUft)/etw.
wie das H. wechseln gespr pej [ n ][ Ig]; j-n/
etw. oft gegen j-d anderen/etw. anderes
austauschen(*tt*-#)***£,«H»H.«
'/^Ä.SI^t: £r wechselt seine Freun-
dinnen wie das H. ffe^^ft&/tö&; Sie wec/i-
se/f i/ire Meinung wie das H. &6<j±jft —^ •-
-£, msr £Jfl Mach d/r n/chf /na H. /gespr/ [)R"]
sei nicht so ängstlich! #J JB £ IIB/J\i ^ stell
dich nicht so an;
Hemd.blu.se die 1 e-e Bluse, die wie ein Hemd
'(1) aussieht ££**# II K-(*£)s
Hemdblusen- . -fc/e/d. -sf//
hemds.är.me.lig. hemds.ärm.llg AJy (J£) 1.
msr adv( £f£#i«); mit hochgekrempelten
Hemdsärmeln A'ttlFM#tt-fW <n- dasitzen,
herumlaufen ««m*&tt^£*.tt*JB£> 2.
gespr[ pj; mit saloppen Umgangsformen fö
fä#J.|fi#f#J — vornehm, zurückhaltend:
Seine Art ist mir ein bisschen zu h. ftl&Wffe
#.&«tT-M«T II zw (Ä*i>2. Hemds.är-
me.lig.keit, Hemds.ärm.llg*kelt die; nur Sg
He.mi.sphä.re die; -, -n ; eine der beiden
Hälften der Erdkugel ^# (die nördliche,
südliche H. Jt**.***)
hem.men» hemmte, hat gehemmt; Wfjgeschr
'(#$&>L^J 1. t-d etw. hemmt etw. j-d/etw.
macht durch e-n Widerstand die Bewegung
von etw. langsamer ( u. bringt sie zum
völligen Stillstand><A/Wffc±i&>»jk.«ft.*
ii:.|©£i *» j-d/etw. bremst etw. *-> j-d/etw.
beschleunigt etw. s Die Bäume hemmten die
Lawine den Lauf der Lawine W*ttft fmHi
2. etw. hemmt f-n In etw. (Dat Kfö) etw.
behindert j-n in bestimmter Weise (z. B. in
e-r Tätigkeit od. e-m Entwicklungsprozess)
(Hl«?fei#)HlW-«Fll.»*(*ffi«i*ÄHr) ••
etw. fördert etw. s Die schwere Krankheit
hat das Kind in seiner körperlichen
Entwicklung gehemmt m*stt«ir«-f W*(*ÄfT 3.
i-d etw. hemmt etw. (In etw. ( Dat .fö))
j-d/etw. behindert od. verzögert den
Ablauf, die Entwicklung von etw. (A/Ujffcült)
tti«|,ia«l^"fi(«*WWa«.Ä«) - j-d/etw.
fördert etw. : den technischen Fortschritt h.
tt"W##itt*. die Wirtschaft in ihrer
Entwicklung h.mmgLÜtMKte
Hemm.nla das; -ses, -se; gescftrLtf]; etw.,
das j-n/etw. in e-r Bewegung, Entwicklung
od. Tätigkeit hindert fttfö,PIfö *»* Hindernis
(etw. bedeutet ein (großes) H. für j-n etw.
853
her-
JM^*A/£»*ÄJ6^<rc*W>l**h alle
Hemmnisse überwinden flEfö—#Jftfö>
Hemm.schuh der 1. e-e Person od. Sache, die
e-e Bewegung, Entwicklung od. Tätigkeit
hemmt, behindert ft fö, m fö. # W fT 2. ^
Bremsklotz
Hemm*schwel.le die; moralische Bedenken,
Angst o.Ä., die j-n daran hindern, etw. zu
tunffl«fr,|fr3t,'fr#iMI <e-e H. überwinden fä
Hern.mung die; -, -en 1. nur P/(*UtiXft)i
msr ein Gefühl, weniger wert zu sein als
andere, unfähig zu sein o. Ä., das dazu
führt, dass j-d sehr schüchtern, ängstlich u.
unsicher ist, auftritt #J^,#Jü.#fö, *¥-*W
äs Gehemmtheit (große, starke
Hemmungen haben, voller Hemmungen sein, unter
Hemmungen leiden «*äfc.*¥-*W.#*tfJ
Ü.AtttfD: Sie Jwf Hemmungen, e-n Bikini
anzuziehen , weil sie sich für zu dick hält ftft
Ä*M. ****SStfc*JB**. WÄteftU» Ü S k
m f 2. msr P/(£ffl£»); e-e Scheu davor,
bestimmte Dinge zu tun, die sittlich od.
moralisch nicht (völlig) von anderen
akzeptiert werden ]s& jft, II ,ö «s Skrupel (keine
Hemmungen haben, kennen Jkjtfäi&.jcfä-Jt
^>: Er nimmt sich immer ohne jegliche
Hemmungen das größte Stück Kuchen ftfeM>)fc
*^*»*RJ&**:*:#M.ä.|>3. gMc/irrtr,;
der Vorgang, der etw. hemmt (2.3)pafö.jfc
fU,fW£*J —• Förderung: die //. 7-5 geistiger
Entwicklung tfKAÜfjfctetfimm: die H.
der wirtschaftlichen Entwicklung *t*$flr>£fg
MftJ *<J || zu ( £ jü ) 2. hem . mungs - los
Ad] if&)
Hengst der; (e)s, -e; das männliche Tier bei
'Pferd, Esel, Zebra, Kamel o.Ä. tfftfeäitt.
tott^.ttV.ttÄ**.«*«?•• Stute , K-(£
Ä): Hengst-, -fohlen |l -K<*£>: Zuchf-
Hen.kel der; -s, -: ein schmaler Griff in
Form e-s Bogens an e-m Behälter flüJL.ftir-.
tä < der H. e-r Kanne, e-s Korbs, e-r
Tasche, e-r Tasse «M.ffi^M.HfeM,ff 7-MJE
f ; etw. am H. fassen, nehmen Mfk.'frft-!£-
WAWCf-» ein H. bricht ab. reißt ab -^JCJL
*f f. fle r> I t AM. unter ffl !*L Gr/ff.
Schüssel l| K-(gft>: Henkel-, -korb,
-krug. -topf || hierzu (föf) hen.kel.los /ld;
(JE)
hen.ken, henkte, hat gehenkt; [W]<&$j) /-n
h. j-n töten (hinrichten), indem man ihn
(am Galgen) aufhängt *£ *E, *£ /f< 1 NB (ff.
Ä)s msr im Passiv( £#J f *£#Jift&>!
Hen.ker der-, -s. -; j-d, der j-n tötet
(hinrichtet), der zum Tode verurteilt worden ist £ij
-ff ^ Scharfrichter || hierzu ( W\-,)
Henke, rin die ; -. -nen
Hen.kers mahl.zeit die ; hum[A\i die letzte
Mahlzeit (mitj-m) mst vor e-m
unangenehmen Ereignis od. e-m Abschied ^tä^tfc'JW
Hen. na die ; -od (nJc > das; -.v; nur Sg ( H Hl ■£
*J[); ein Pulver, das aus den Blättern e-s
Strauches gewonnen wird u. mit dem man
mst Haare rot färbt ttftft.JIr^ft II K-(£
ft): hennm- . -rot
Hen.ne d/e; -, -n ; ein weibliches Huhn HX^,
^rj^ ~ Hahn
He. pa.tl.tls die, -; nur Sg ( R#j j£ &), MED
[B£]; e-e Entzündung der Leber flf 2fe ^
Gelbsucht
hery4dv(gij) 1. efiv. Ist + Zeitangabe (&t|Hl&
0,fli£) her etw. war/geschah o.Ä. vor e-r
bestimmten Zeit (&ft-:£i§) ££&-£lür ^ i„ > ^.4,
etw. liegt + Zeitangabe ( Btf [S] & W *) ^$W:
zurück: Es isr drei Jahre her, dass wir m/w
das letzte Mal gesehen haben Äfflft/u —&ÜM
S^l1S-.¥ f 2. von Irgendwo her von e-m
bestimmten Ort in Richtung auf den
Sprecher zu j!A-"(ft&i£AM:frfa)*: Er hat mich
von der anderen Straßenseite her gerufen ftfe
J^£iM3—ü2»*ffc; Sie *am von rechte her &M.
ii j&# 3. wo Ist j-d/ etw. her?gespr [P]; aus
welchem Ort, Land kommt j-d. woher
stammt etw? &A#Ö 9 S? /ÄÄrtlNWtt?:
Weißt du , wo er her ist! »ÄilÄJMlWffl*W
b^?; Wo i\yr das denn her? &ft£J£i9Pf!3teÖ<r>
4. von Irgendwann her seit e-m bestimmten
Zeitpunkt, seit e-r bestimmten Zeit M,-•&,
j^... ¥^: Ich kenne ihn von der Schulzeit
her «J^Ifc^lttttttiURffc; Sie kannte ihn noch
von früher her &&#*&*¥*? 5. von etw.
her unter c-m bestimmten Gesichtspunkt
betrachtet J^ ••• < Ä9N ÄjGu * öS) *fh Der
Film ist von der schauspielerischen Leistung
her sehr interessant &ÄP#)t^fäMß<JJ&&**f
fä#*H; Oas /C/eid gefällt mir vom Stoff
her sehr gut ÄttaättÄttiPiffiSraÄ«*: Die
Wohnung ist von der Größe her nicht für
mich geeignet &;&&fötfiX/b*m*£j£. 6. her
zu mir! gespr! [ffi] verwendet als
(aggressive od. unhöfliche) Aufforderung, zu
einem zu kommen ($^īW^*^Wf?*)*>J
ffcüJL*! &*! 7, ner m/1 + Subst (^ i»J) /
Pronomen (i^\p])\ gespr! [ffl ]; verwendet
als (aggressive od. unhöfliche)
Aufforderung, einem etw. zu geben od. zu bringen
(Ä/i;-Ä«M^^^M^*)ffi-**•♦*: //er
mit dem Geld! Je£$3?>fc!; //er damif.' ^: )jc
"E! #>Me! ID [y|] h/nfer /-m her sein
gespr ! P ]; a) j-n verfolgen, nach j-m
fahnden *g £;.{#£: Die Polizei ist hinter
ihm her ttffiF.ftftSffei b) o/r pey #fflL£ I;
e-e Liebesbeziehung zu j-m haben wollen iß
;£ J£ A ; h/nfer efw. her se/n gespr, oft pej
IN !.'#W[C1» etw. unbedingt haben
wollen jfi.jc .j£ij&(#3): Er /sf hinter ihrem Geld
her ftfeftifi#fofcö<j4=£; mit j-m/etw. ist es nicht
weit her gespr [P]; j-s Leistung,
Gesundheit / die Qualität von etw. ist relativ
schlecht *A/*W<«*AMÄ*.«».*»W«
her- im Verb, betont u. trennbar, sehr
prodw/criv(^JÄ^ji5j,mi$^nI^,^i^5a); Die
herab
854
Verben mit her- werden nach folgendem
Muster gebildet ( her-^j i«1MI^in T):
herkommen - kam her - hergekommen
1. her- bezeichnet die Richtung von
irgendwo zum Sprecher od. Erzähler hinC^!^
^«ÄbWÄÄÄXW^rifil*)^-*!* - fort-,
weg-;
f-n/etw. herbringen: Bring bitte den
Hammer Zier/ijf#iÄP5k#3fc! ^ Bring den Hammer
bitte zu mir, hierher
ebenso ([äj £§ is] ^f): J-n / etw. herholen, /-n/
etw. herschicken, j-n ein Tier hertreiben;
herdürfen, herkommen, her können, her-
müssen, herschwimmen, hersehen, her-
sollen, herwolleni sich hertrauen, sich her-
wagen || NB(£Ä): t hln-
2. her- drückt in Verbindung mit Verben
der Bewegung ( mst nach £ & neben,
hinter, vor + Dat lL^^lKs) aus, dass dieselbe
Richtung eingehalten wirdci^jDj^jiäJgjfl,^
*m$n-^1ifa&&)m'&,-teW'<±,l&m$L
(*);
herfahren i Sie fuhr im Auto neben ihm her
tt^Äffe^äWtt *s Sie fuhr mit dem Auto
neben ihm in dieselbe Richtung
ebenso (fs] |g ia] W): neben, hinter. vor /-m
hergehen I herschwimmen / hersteigen
3. her- weist auf die Herkunft von j-m, den
Ursprung von etw. hin( ^;^t4V#> M £*fe, *
aus/von etw. herstammen: Sie stammt aus
Frankreich her tt^T &H ^ Sie wurde in
Frankreich geboren
ebenso (föj & inj ^f): ef iv. von Irgendwo
herhaben t von Irgendwo herkommen
he.r.ab [ he'rap] Adv ( W\) t bezeichnet die
Richtung von irgendwo (oben) nach unten,
häufig zum Sprecher od. Erzähler hin TJfc,
fojTtttT *** herunter «-» hinauf (von oben h.
&«Üfc*&1iifc. vom Himmel h. J^* h(T*>>
II NB(&*): f /i/naö
he.r.ab- [he'rap] im Verb, betont u.
trennbar, begrenzt produktiv(ftjj&söisj,fri£#öj#,
fäiäj^PB), Die Verben mit herab- werden
nach folgendem Muster gebildet (herab-#j
iäjftJÄ^&lT): herabfallen - fiel herab -
herabgefallen
herab- bezeichnet die Richtung von
irgendwo (oben) nach unten, häufig zum
Sprecher od. Erzähler hin(^^^±|n]T.tttt
tö#&i£AM;frrnl)T* ^ herunter- ~
hinauf-;
etw. fällt herabi Ein Apfel fiel vom Baum
herab -4*¥*J!Att±#T#^ Ein Apfel fiel
vom Baum auf die Erde
ebenso(fej#*isj#): etw. herabwerfen; etw.
baumelt herab, herabblicken, herabdürfen,
etw. hängt herab, herabkönnen,
herabsehen, herabsollen, herabsteigeni sich
herabtrauen , sich herabwagen I NB ( &:M): *
hlnab-
he.r.ab.bll.cken (hat) WB(^IkW 1. A herab-
2. auf j-n /i.ffifift.flfctt «» j-n verachten,
gering schätzen, auf j-n herabsehen (2 )
(hochmütig, mit Verachtung auf j-n h. ftflfr
he.r.ab.las.sen ( haf) SII(&#|) 1. j-n sich
etw. h. ein Seil o. Ä. dazu benutzen, um
j-n/sich/etw. nach unten zu bringen (#j#i8i
**>«*T.Ä*T,ttttT ^ herunterlassen:
Der Bergsteiger ließ sich an e-m Seil ( von
der Felswand) zw seinen Kameraden herab
S3(&#) 2. sich zu etw. h. iron[fö]i etw.
tun, obwohl man es für unter seiner Würde
hält föfDfc, jg l>: sich dazu /i., mit j-m zu
sprechen U#£|ö]£Ai&ij§; sic/i zu e-r
niedrigen, schmutzigen Arbeit /i.#Fft£ftfä!Rß<j.Jft
KW I.ft 3. /-d /äaaf a/ch zu fm Zierat» iron
[iÄ]; j-d spricht mit j-m od. nimmt Kontakt
auf, obwohl er glaubt, das sei unter seiner
Würde(A{£££)Jffll*i;-#-"(#£)
he.r.ab.las.send 1. Partizip Präsens(%L&ftid) t
t herablassen 2. Adj(J&); so, dass der
Betreffende j-m deutlich zeigt, dass er sich
für viel besser hält als er ( u. auf e-r
höheren Stufe in der sozialen Hierarchie
stehe)ÄÄM.Jä*flmM*J&ll6<J ^ arrogant,
gönnerhaft (ein Verhalten ff >^,j£J!£; j-n h.
behandeln, grüßen £«Üfc*m«A, ftÄAffi
he.r.ab.se.hen (hat) SUc^ÄÄ) 1. t herab-
2. auf fn h. ^ j-n verachten, gering
schätzen*. Er ist arrogant u. sieht auf jeden
herab, der weniger Geld hat als er fi^AÄ
tf.#*fitf*ttft«4>WA
he.r.ab.set.zen ( hat) E](Ä*> 1. etw. h.
etw. auf e-e niedrigere Stufe, ein
niedrigeres Niveau bringen HH$,&J)£ ^
senken, reduzieren (die Geschwindigkeit, die
Kosten, die Preise h. »fä&j£, »ffl,0rte> 2.
t-n/etw. h. e-e Person od. Sache zu
Unrecht kritisieren, ihnen e-n geringeren Wert
zuschreiben, als sie haben fi HL, ß fä ^
herabwürdigen (j-s Leistungen, j-s
Verdienste, j-s Wert h.K<ftÄAWÄ»,ÄAW^»,ÄA
Mfftffi): y-H vor a//en Leuten h. u.
demütigen ^#0fWAÖ<)ffiJfcfä#«J*£A II hierzu
(fli*fc> He.r.ab.aet.zung die
he.r.ab.wür.dl.gen (hat) E](&*&) J-n/etw.
h. «s j-n/etw. herabsetzen (2) || hierzu(fä
^ ) He.r.ab.wür.dl.gung die
he.r.an [he'ranj Adv ( B4); bezeichnet die
Richtung von irgendwoher zu e-m Objekt
hin u zugleich oft näher zum Sprecher od.
Erzähler hin(^^^-i»i*,«iÄÄ#Ö<I^rSJ)l>t
ifi,£-ifi, £ü3fc: £fwas weiter rechts/an die
Seite h.nfiiä--£/»&-£
he.r.an-[he'ran] im Verb, betont u.
trennbar, sehr prc>duktiv( fa&ihlft,•&&#*!ft,te\ti
SS); Die Verben mit heran- werden nach
folgendem Muster gebildet (heran-^ji^WÄ
j^iUT): herankommen - kam heran -
herangekommen
855
heranwagen
heran- bezeichnet die Richtung von
irgendwoher zu e-m Objekt hin od. näher
zum Sprecher od. Erzähler hin(^7K#j — &j
(*,«ttiS#W:frfi>»Ä.*iff.£-iff ** her- ~
weg-;
herankommen-. Auf der Safari kamen die
Elefanten bis auf wenige Meter an uns heran
KlfflK*f/l#6<Jit&;*f3te^ Die Elefanten kamen
ganz in unsere Nähe
ebenso ( |h] ^ i«J ^): j-n etw. (an f-n etw.)
heranführen, l-nfetw. (an l-n/etw.)
heranlassen . f-n/etw. (an l-n/etw.) herantragen.
l-n / etw. ( an l-n / etw.) heranziehen; ( an
j-n / etw.) herandürfen. ( an l-n / etw.)
heranfahren, ian l-n /etw.) herangehen, (an
l-n/etw.) herankommen, (an l-n etw.)
herankönnen , (an l-n /etw.) heranmüssen, (an
l-n/etw.) heranrücken* (an l-n/etw.)
heransollen , ( an l-n/etw.) herantreten, ( an l-n/
etw.) heranwollen; sich (an l-n/etw.)
herantasten, sich (an l-n/etw.) herantrauen,
sich (an l-n/etw.) heranwagen
he.r.an.bil.den (hat) E)(£fcp h" (zuetw.)
h. j-m e-e spezielle berufliche Ausbildung
geben ift #, Jft iJH, & JA: Die Compu t er firmen
bilden neue Fachkräfte heran #rrW#L£^lIE
ÄifflMJfW**^* H hierzu (##.) He.r.arv
bil.dung die
he.r.an.füh.ren (hat) E|(ÄW> 1- * heran- 2.
l-n an etw. (Akk Hte) h. j-m etw. zeigen u.
sein Interesse dafür wecken ffittlfc«ttl&&.i7l
^*£>) ^ j-n mit etw. vertraut machen: die
Mitarbeiter an neue Technologien n.'Jl^PI^t
3. etw. führt an etw. (Akk mfa) heran etw.
führt in die Nähe von etw. (#fffc£i#)il(6],iji
W¥\: Der Weg führt an den Fluss heran Ü&
he.r.an.ge.hen (isf) [?3<*Ä*) 1. t heran-
2. an etw. (Akk pg$fr) h. ^ etw. beginnen,
in Angriff nehmen < mit Eifer, Elan,
Freude, Lust, Unlust an e-e Arbeit h.tt<f&
he.r.an.kom.men (i^f) 5H(^Ä#|) 1. t heran-
2. (anetw. (Akk raj&)) h. es schaffen, bes
mit der Hand e-n bestimmten Gegenstand
zu berühren # fö i£. # £J ^ (an etw.)
heranreichen ( 1 ) s Kommst du an die
Bücher heran, die oben im Regal stehen?%
«•»SJ#*±ffitt«WiP*-««l? 3. anetw.
(Akk Hte) h. es schaffen, etw. zu
bekommen #§iJ,fä£J äs sich etw. beschaffen: In
vielen Großstädten kommen Jugendliche
leicht an Rauschgift heran t£ft£±tä.tfi. W¥
AJR«»#3JlK*fl 4. an l-n/etw. h. es
schaffen, genauso gut wie j-d anderer zu
sein od. dessen Leistungen zu erreichen £
±.tfc± äs an j-n/etw. heranreichen (2)
he.r.an.las.sen (hat) ßg]<Ä*> 1. f naran- 2.
l-n an l-n/etw. h. zulassen, dass j-d bei j-m
sein darf, etw. genau ansieht od. es in die
Hand nimmt ftitftifi* jft#&#Sfc*£3L41 ~
j-n von j-m/etw. fernhalten: Er lässt
niemanden an seine Münzsammlung heran fife^
IhffifpJAaftWÄifiiftÄÄ II NB(ftjft): nwf
verneinte ^JHTS**»»
he.r.an.ma.chen, sich (/iar) E](&|fr) sich an
l-nh. gespr [P]i versuchen, mit j-m
(sexuellen) Kontakt zu bekommen Ü,Ü# ^
j-m nachlaufen, nachsteigen: Er macht sich
schon seit längerer Zeit an seine Nachbarin
heran tt«KB^|B]lU*IK«Eift«ttn*«e
he.r.an.neh.men (hat) [W](&#J) /.n (zu
efiv.) h. gespr[n], j-n e-e Arbeit tun
lassen, die ziemlich anstrengend ist ih^f ffi^Ä
^jWXf^, itf Ufä: Der Meister nimmt den
Lehrling zu sämtlichen schweren Arbeiten
heran ffffih*it-f £«£&
he.r.an.rei.chen (Zum [?3<^£#j)1. (anetw.
(Akk igte) n. e-n Punkt erreichen (1), (an
etw.) herankommen (2)#*#§JJ,&Jtt£J: Das
Kind kann an den Schalter nicht h.&^f-^a]
ffe&M1ty<2. an l-n/ etw. h. die Leistung e-s
anderen erreichen (4)i££iJ,jö±, tt±
he.r.an.rel.fen (isn E)<*Ä*> 1. aliv. re/ff
naran etw. wird allmählich reif (#jf£±i£)iS
m&m Früchte, Getreide **■#&> 2. /-d
re/tt (zu ativ.) naran j-d entwickelt sich in
e-r bestimmten Hinsicht langsam (auf ein
Ziel hin)(Att±«>S«*»»(""7«**> 3.
etw. reift (lnl-m) haran(»f^iiS)ft—*tt +
&ÄJ&& ** etw. reift (3) (in j-m) (ein Plan,
e-e Idee—9iif-*J,-#«fe>
he.r.an.tas.ten, sich (hat) \Vr](8.%) 1. t
heran- 2. sich an etw. (Akk Hf&) h. durch
intensives ( vorsichtiges ) Suchen etw.
allmählich verstehen od. zu e-r Lösung
kommen 8l4?$l«8tfft£iS: sich an den Kern e-s
Problems h.mxmfsimtfy&b
he.r.an.tra.gen (hat) [W](ÄHr> 1. t heran- 2.
etw. an l-nh. j-m sagen, was man wünscht
od. worum man ihn bitten will ÄdJ,#Äi,^
tf;,^^ ^ etw. (j-m gegenüber) vorbringen
<e-c Bitte an j-n h.&tflfl|#>
he.r.an.trau-en. sich (hat) \VF\ (fi#) gespr
[pj 1. t heran- 2. e/ch an etw. (Akk pqffi)
h. den Mut, das Selbstvertrauen haben, e-e
schwierige Arbeit zu machen od. ein
schwieriges Problem zu lösen ÄTM^.&^f fc
m
he.r.an.tre.ten (ist) ÖS(^Ä^) 1. (anetw.
(Akk igte) h. von irgendwo näher an etw.
treten (9)j£jfi: Ein Mann trat plötzlich an
unseren Tisch heran u. forderte uns auf.
mitzukommen ->h£A*«*«»««*^.
W*#fn-tsjlül& 2. (m/r afw.) an fn h.
geschrltti sich mit e-r Bitte, e-m Problem
o.Ä. an j-n wenden ä---Ktt(tt$*l"HM')
he.r.an.wach.sen ( isr) [VTICFÄft) l-d/eln
Tier wächst (zu etw.) heran ein Mensch od.
ein Tier wird allmählich erwachsene A/^d^
he.r.an.wa.gen. sich (hat) ß3<S!r) 1- t h«-
heranziehen
856
ran- 2. sich an etw. (Akk pj+ft) h. ^ sich an
etw. herantrauen (2)
he.r.an.ziehen EJcäW) < hat) 1. * heran- 2.
f-nzuetw. h. j-n an e-e bestimmte Arbeit
gewöhnen ift # ••• £ hk &: die Kinder zu
Arbeiten im Haushalt n . ###f ff] f#£##J
3. /-n h. e-n Experten bitten, etw. zu
beurteilen od. zu entscheiden Pij^, iftjfc, #>fc
^ einschalten: Der Stadtrat zog zur
Klärung der rechtlichen Lage e-n Juristen
heran #T?mteäM*&. m#£i** r-f£fc^*
4. ehv. h. etw. bes als Beweis vorlegen H
ilUft='>JüE$> ^ geltend machen-. Der
Rechtsanwalt zog mehrere Paragrafen heran , die als
Grundlage für e-e Milderung der Strafe
dienen sollten »0«« fJUlf "mfl-:*;Ä»4hW
IfclBW&ifc 5. efiv. h. sich um junge Tiere
od. Pflanzen kümmern, bis sie groß sind f6j
#<tt/h«W>.*«.»*<«*>: ^er/ce/ n.«#*
«ff; Tomatenpflanzen h.ftm&fä: E]<*Ä
4ft) (/'sf) 6. efiv. z/ehf heran etw. nähert
sich<fcf^*i§)*£.töfi.*iKii: £:/« Gewitter
zieht heran ^^E^ifö
he.r.auf [he'r^yf] Adv(W\)\ bezeichnet die
Richtung von irgendwo (unten) nach oben,
häufig zum Sprecher od. Erzähler hin(^/n
*F|i]±.tttt«»iS*W^rr»I).l:*.|Si]± ~
hinab, hinunter: Vom Tal bis zu uns h.
wanderte er zwei Stunden ftfe^di#ft# k)fc£§ij#
fn£*.ffl/W>M*n NB(ftÄ>: t h/nauf
he.r.auf- [he'rajjf-l im Verb, betont u.
trennbar, sehr produktiv (fat&ij)\p\,1R.]fc#"\
#,fäi*J3I); Die Verben mit herauf- werden
nach folgendem Muster gebildet (herauf-/$
W (fl Ä Ä #11 T ): heraufkommen - kam
herauf - heraufgekommen
herauf- bezeichnet die Richtung von irgendwo
(unten) nach oben, häufig zum Sprecher od.
Erzähler hin(*^*Tft±,tttt«iÄff#W:frr»]>
±#. fä ± «-» hinab-, hinunter- -,
heraufkommen: Der Briefträger kam zu uns
in den vierten Stock herauf A&i£M±#JlL*!fc
ffjf^ Er kam in den vierten Stock, wo sich
unsere Wohnung befindet
ebenso (|äj 2S fr] #): hn/ etw. (Irgendwohin )
heraufbringen, j-n/ein Tier (Irgendwohin)
heraufführen. j-n/etw. ( Irgendwohin )
heraufholen, /-n ( Irgendwohin )
herauflassen . l-n/etw. ( Irgendwohin )
heraufschicken, j-n/etw. (Irgendwohin) herauftragen,
etw. ( Irgendwohin ) herauf transportieren;
(Irgendwohin) heraufblicken. (Irgendwohin )
herauf dürfen. ( Irgendwohin ) herauffahren,
(Irgendwohin) heraufkönnen. (Irgendwohin)
heraufmüssen. ( Irgendwohin ) herauf sehen.
(Irgendwohin ) heraufsollen. ( Irgendwohin )
heraufsteigen-. sich ( Irgendwohin >
herauf trauen / heraufwagen II NB < #;£ ): a )
Anstelle e-r Richtungsangabe (in den
vierten 5r^cfc M5W) steht häufig nur e-e Angabe
im Akk.(ttü:HfflBa»*iidftft^rr«JÄ»W»): Er
fcam den Berg herauf ftfe # £] ilj ±; Er führte
die alte Frau die Treppe herauf ffe$Klf-4£JH h
K; b) f h/nauf-
he.r.auf.ar.bei.ten, sich ( hat ) S3(J£|fr) 1.
sich etw. (Akk fflfö)) h. unter großen
Mühen von irgendwo (unten) nach oben
gelangen jtftatJÄflg h: Die Bergsteiger arbeiteten
sich mühsam die steile Felswand herauf f£ilj
4f**lifeJ».hfc«W*Ä2. s/ch (zuehv.) h.
^ sich (zu etw.) hocharbeiten: Sie hat sich
zur Abteilungsleiterin heraufgearbeitet fttfcA"
he.r.auf.be.schwö.ren; beschwor herauf. hat
heraufbeschworen-, [W](ÄttJ> efw. h. bes
durch unüberlegte Handlungen e-c
schlimme od. gefährliche Situation
entstehen lassen 3I&, £tfi.#IS ^ verursachen -»
verhindern (e-e Krise, e-n Krieg, ein
Unheil o.Ä. h. 3l£fö0UÄ#,Sfctt*>. dwren
seinen Leichtsinn e-e Gefahr, durch sein
aggressives Verhalten e-n Streit h. & T &&}&>¥-
he.r.auf.bit.ten (hat) E](&W> fn fi. j-n
freundlich auffordern, e-e Treppe
hochzusteigen u. mst in seine Wohnung
mitzukommen ifl—±Jte. i#—±* <j-n zu sich h.
i*ÄA±*HÖB*M>
he.r.auf.set.zen ( hat) [W]<īp efiv. h. ^
erhohen, anheben1 (2) (die Miete, den Preis
h.ntöfafc.ffr»)
he. r.aus [he'r^jjs] /Mv(fliJ) 1. bezeichnet die
Richtung von irgendwo ( drinnen) nach
draußen, häufig aus der Sicht des Sprechers
od. Erzählcrs(*iKAfii&i^.M.ÄiS#Wft**
l£)i4j>fc «* g«pr[p] raus — hinein-. //. mir
fiir (in den Garten)! frtH*(£J&HM*)! II
NB(ifej&): t hinaus 2. aus etw. h.
verwendet, um die räumliche Präp. aus1 (1) zu
verstärket ffi**»^^ aus) M>— Mffidi* s
,4ms dem Saa/ n. nörfe man /awfe Stimmen
AflWfmA/f Mf$*«ä»/*# 3. aus ehv. h.
verwendet, um die kausale Präp. aus1 (6)
zu verstärken(ffl*AnÄJJKH4hiid aus) tB ö — • ni
-jr •••, & T ••• < etw. aus bestimmten
Überlegungen h. , aus e-r Notlage h. , aus
e-r Laune h. tun *^£M#4St.tfJT*£.$£-
WW^»ffil**»> 4. h. sein gespr [p],
herausgekommen sein ^ tfc *: /efzf ij/ die
Mawi aus inrem Locn n . SEÄ;^R.J!A?H4" £ T th
3fc- 5. efiv. Ist h. gespr [P]; etw. ist zum
Verkauf im Handel od. auf dem Markt (#j
«-: ±«l) tHIK. Ä*. PsiUt ^ etw. ist
veröffentlicht, erschienen: Ist das neue
Lexikon schon h . ? *f? tf A ,4i KS 7 «*? 6. efiv.
/sfh. gespr [Pj; etw. ist (allgemein)
bekannt (*f^iift)*W.#*: Inzwischen ist
h . , wer die y4wros aufgebrochen hat ö:ülWl^]
«9J J'Ji**iFÄ*tn*W 7. ai/eefiv. h. ee/n
gespr f P ]; mst £ ffl e-e bestimmte Phase
seines Lebens hinter sich haben fiiä,& f-.
Unser Sohn ist aus dem Alter n. • in dem er
heimlich geraucht hat Kff]W)l=f-G^ii fÄ
föi&iWM¥*d H IDfi^J msr %m Jetzt Ist es
857
herausbringen
(endlich) h.lgespr [ü\-. verwendet, um
auszudrücken, dass man selbst od. j-d
anderer endlich etw. gesagt hat, das man / er
lange Zeit verschwiegen hatte flfc#.$£-f JF 11
he. r. aus- [he'raus-J im Verb, betont u.
trennbar. sehr produktiv ( fä $üft i*J, f[i£ # "I
#.fä£J3§>; Die Verben mit heraus- werden
nach folgendem Muster gebildet (heraus-^fj
i«J#J$[-r£än F>: herausfahren - fuhr heraus
- herausgefahren
heraus- bezeichnet die Richtung von
irgendwo (drinnen) nach draußen, häufig
zum Sprecher od. Erzähler hin( &/N& 11 |«J
^.ö=ffe«öiftiS#W^rr«J)t4J,* •• hinein-:
(aus etw.) herauafahren. Er fuhr mit
seinem Auto aus der Garage heraus ifa*L(\LLffi}f\
i^^JfP.M1. )fc^ Er fuhr mit seinem Auto von
der Garage nach draußen (auf die Straße)
ebenso (|nj *£ i«J jf ). ( aus etw.)
herausbrechen . j-n / etw. ( aus etw.) herausbringen.
j-n/ sich /etw. (aus etw.) herausdrücken,
etw. ( aus etw.) herausfiltern. j-n ein Tier
( aus etw.) herausführen. etw.
herausgeben . etw. ( aus etw.) heraushalten. sich
etw. ( aus etw.) heraushängen. j-n etw.
(aus etw.) herausheben, j-n etw. (aus
etw.) herausholen, etw. (aus etw.)
herauskehren, j-n ein Tier/etw. ( aus etw.)
herauslassen, etw. herauslegen, j-n aus
etw. / etw. aus j-m herauslocken. sich / etw.
( aus etw.) herauslösen. etw. ( aus etw.>
herausnehmen. etw. (aus etw.)
herauspressen. etw. herausrücken, j-n etw. ( aus
etw.) herausschicken. etw. herausschlagen.
etw. ( aus etw.) herausschrauben. j-n
sich/ etw. herausstellen, etw. (aus etw.)
herausstrecken. j-n / etw. ( aus etw.)
heraustragen, j-n/etw. (aus etw.)
herauswerfen . j-n / sich / etw. (aus etw.)
herausziehen ; ( aus etw.) herausdürfen. ( aus etw.)
herausfallen. etw. fließt (aus etw. > heraus.
( aus etw.) herausgehen. ( aus etw.)
herausklettern. ( aus etw.) herauskommen.
( aus etw.) herauskönnen. ( aus etw.)
herauslaufen. ( aus etw.) herausmüssen.
etw. ragt ( aus etw.) heraus. ( aus etw.)
herausrutschen. ( aus etw.) heraussehen.
( aus etw.) heraussollen. ( aus etw.)
herausspringen. ( aus etw.) herauswollen ■.
sich ( aus etw.) heraustrauen / herauswagen
II NB(ft*): f hlnaus-
he. r- aus. ar. bei. ten ( hat) E](&#j) 1. etw.
h. die wichtigen Teile od. Aspekte e-r
Sache ganz deutlich zeigen HjJtöföMi.'£Mi.&i»i:
in e-m Aufsatz die Gründe der
Arbeitslosigkeit Ä. A-»X««1>W*«/U^rlkW/iSiHi 53
(M#) 2. sich (aus etw.) h. sich unter
großer Mühe aus etw. befreien *%fy( M.— »4J>
W».4j*,«Krtl*,»tfi*.#41.45*: sich aus
dem Schlamm h.Rt]&fömi]>ftili\\k i zu
( Xtfi) 1 .He. r.auswar, bei. tung die
he.r.aus.b«.kom.men. bekam heraus, hat
herausbekommen; [?F](Ä*> 1- •fw- < «i«
etw.) h. es schaffen, etw. aus etw.
anderem zu entfernen #J — ( kk — 41) # .41, «tf, «•-
hineinbekommen: den Nagel nicht aus dem
Brett Ä.fJ-fjyUMfi±£*JiS*; Der ßö// ist in
den Bach gefallen. u. ich bekomme ihn
nicht mehr fceraus.'tftfÄT'hÄ + .Äfötfelft*
M jfe H 2. eliv. h. (beim Bezahlen) die
Summe Geld zurückbekommen, die man zu
viel gegeben hat #1^(11): Wenn ein Buch
£ in .<M) kostet. u. man mit e-m
Zwanzigeuroschein bezahlt, bekommt man € i.w
heraus --*4*M0M»*J 18.9 WtTC.tf A*m" -* 20
Wi7cß«jfel?**ft*.ftnTÄPl 1. l KJt>c 3. efiv.
(ausj-m) h. es schaffen, etw. Unbekanntes
(von j-m) zu erfahren, indem man sucht
od. forscht od. (ihn) fragt fcifl. fr^f/i1.. ^W
m at etw. ermitteln, herausfinden: D/V
Polizei muss erst noch h. . wie sich der
Unfall ereignet hat ***ä»ft«iW.»ttJ@:£tt£<t-
M 4. etw. h. gespr[u]i e-e mathematische
Aufgabe lösen fl(¥.4',.ÜWJT ^ das Ergebnis von
etw. ermitteln: e-e Bruchrechnung nicht h.
he.r.aus.bil.den. sich (hat) \Vr](fc%) etw.
bildet sich heraus etw. entwickelt sich
allmählich(#|ft±i£>JBjä.j^: Zwischen
seinem Nachbarn u. ihm hat sich im Lauf der
Jahre e-e freundschaftliche Beziehung
herausgebildet £*F-*ÄttW#&*ift2|fi]JBÄ f
^ftfWX-J^ hierzudfc*.) He.r.aus-bil.düng
die
he.r.aus.bre.chen [W] ( Ä ^) ( liar ) 1. f
heraus-; EI(^FÄ^J) c isr) 2. eliv. br/ch!
(aus etw.) heraus etw. löst sich von selbst
aus e-m größeren Ganzen(#jft £i£) flftMj, K1
iii. AHM1.: Große Stücke sind aus der Felswand
herausgebrochen *ft !:5^I±*«T* 3.
efw. bricht aus j-m heraus ein Gefühl zeigt
sich plötzlich, weil sich j-d nicht mehr
beherrschen kann (Wft£&>£#.»£.**&»£
(tfrtft&xWut. Zorn, Hass, ein Schluchzen
bricht aus j-m heraus ÄA^&^mfE.S^lrt1
he.r.aus.brin.gen ( ^ar ) ög] < £ * > 1. f
heraus- 2. etw. h. ein neues Produkt auf
den Markt bringen &.h rfM#J&: Der Sänger
hat dieses Jahr schon seine zweite
Schallplatte herausgebracht ^%:&{&#¥-Li *5ttl £l £
M^r*BflH-«_L?fj«i eiw newes Waschmittel
h .fä*rffc**M JiTtr 3. efiv. h. e-n Laut od.
Ton erzeugen £p*.i&i?j ^s hervorbringen:
Er war so heiser. dass er keinen Ton mehr
herausbrachte ftfei* f 8«f#?Si&£*db/K#T 4.
efi¥. (ausj-m) h. gesprlnn\t j-n dazu
bringen, etw. Bestimmtes zu sagen lf9fl.#täf,!j
n/f Ml. #n/f tfi: Aw5 den Kindern war nicht
herauszubringen. wer die Fensterscheibe
eingeworfen hatte Maffia ^fJ 'Wf^tfifiifcJE
Ä385 4Ü tr tt M 5. efiv. h. gespr [ a ], das
Ergebnis von etw. ermitteln £&.{!}fri.ltMi
herausfahren
858
äs herausbekommen (4): Was hast du bei
der dritten Aufgabe herausgebracht?ÄHÜII
4MȀfr*tt*?
ne.r.aus.fah.ren S5](&9r) (hat) 1. f heraus-
2. eh*, b. (bei Rad- od. Autorennen) etw.
erreichen (4) (£äff£***¥**>*».■**
<e-e Medaille, e-n dritten Platz, e-e gute
Zeit h.ft»£jW,tt»ft^«.JftHm*J*>i [W]
(*Ätt»(isf)3. f heraus-
he.r.aus.fIn.den (haf) E](Ä») 1. l-n/etw.
(aus etw.) h. j-n/etw. in e-r großen Menge
entdeckend- +> «PJ. ÄSE. Ä Mi: seinen
Freund sofort aus der Menschenmenge h . M> A
#*£BP£#6B6<jflB;£ 2. erw. b. etw.. das
man wissen will, durch Suchen u. Forschen
entdecken # ff, St ^ ^ ermitteln,
herausbekommen (3): Habt ihr schon
herausgefunden , wie der neue Laserdrucker funktio-
#ü#ö<j?; E)<*Ä»> 3. (aus erw.) b. es
schaffen, den Weg nach draußen zu finden
&&#£iJdiJ&: Er hat sich im Wald verirrt u.
findet nicht mehr heraus ftft*ttIi*TB.4
he.r.aus.for.dem (hat) E]<ÄW> 1. /-n (zu
ehv.) b. j-n ( bes e-n Sportler) dazu
auffordern, gegen einen zu kämpfen o.Ä.ft —
««•**^-Äfftfc»,»*^-*-ttft: den
Weltmeister im Schwergewicht zum Titel-
2. efiv. b. durch sein Verhalten erreichen,
dass etw. mst Negatives entsteht Mfi.3l£.
&& ^ heraufbeschwören < e-e bedrohliche
Situation, e-e Gefahr, e-e Krise, Protest,
herbe Kritik h. 3l«ftAW«»,fclft.Ä«..tfc
$,^#6<j#;i*> 3. fnli. ^ provozieren, j-n
herausfordernd ansehen ttsfüfcffllf ÄA I! zu
(j5C*H) 1.He.r.aus.for.de.rer der; -s, -
he.r.aus.for.de.rung die; -, -en 1. ein
Kampf, bei dem j-d e-n Titelverteidiger
herausfordert (l)ttÄfc 2. e-e schwierige od.
außergewöhnliche Aufgabe, die j-n reizt &
Ä(*tf*3l;fcW.ffl*W**##Wtt#>: Esvvar
/ür ifin e-e H. , den Afonf ß/anc zu besteigen
he.r.aus.ge.ben ( haf) ED<Ä») 1. ( /-m )
etw. h. t heraus- 2. l-n/etw. h. j-n, den
man gefangen genommen hat, od. etw.,
das man an sich genommen hat, wieder
zurückgeben £&, iE JE ^ aushändigen: Die
Entführer gaben die Geisel nach drei
Wochen wieder heraus fJMB£&-->r*II.JWMJaX
£& T A8h £ter 0'eb gab seine ßeufe
freiwillig heraus /MfrÖJIil&TftfcWlftfc 3. eh*, b.
für die Veröffentlichung e-r Zeitung,
Zeitschrift od. e-s Buches verantwortlich
sein ,4'. Hfi, Äff ^ veröffentlichen,
publizieren < e-e Zeitung, ein Magazin, ein
Wörterbuch h. A«-**».-tt*&.-»Ud
Ä> 4. ( fm ) erw. b. j-m das Geld
zurückgeben, das er zu viel gezahlt hat #*E
(^^): Die Kassiererin hat mir zu wenig
herausgegeben! £lh**Bin*$lM**&nmi
E](*Ä»> 5. (fm) auf efiy. (A*/c |BJte) b.
j-m das Geld zurückgeben, das er (bes mit
e-m bestimmten Geldschein) zu viel gezahlt
hatÄSE.tt»JF(*tt): Können Sie mir auf
fünfzig Euro h. ? »fc 50 &7C&tB#*#7F«J? II
zu (:£J?i) 3. He.r.aus.ge.ber der; zu (X*R)
2. u 3. HeT.aus.ga.be diex nur Sg( Rffl#.
»)
he.r.aus.ge.ben (i5f) [W](^£f|D 1. t heraus-
2. efw. gebf (aus efw.) heraus etw. lässt
sich aus etw. entfernen(ftjft±i§) nl|fc£. nj#
JS.'MJ&Ä *** etw. löst sich (aus etw.); Der
Tintenfleck geht nur sehr schwer aus dem
Hemd heraus tf4^tftBttföXtlfc#, Der
Kuchen geht nicht aus der Backform heraus ,&-i>
WÄ**«-f ±#*T* 3. aus sich h. nicht
mehr schüchtern sein, sondern lebhaft
werden u. den anderen seine
Gefühle/Emotionen zeigen ^^ftjifc, ^^jfifö «- gehemmt
sein, verklemmt sein: Zuerst war er sehr
zurückhaltend, doch dann ging er voll aus sich
heraus j^ttffift».fiftJ5Xfttt%£tttf T
he.r.aus.grei.fen (hat) E]<ÄW) l-n/etw.
(aus etw. (Kollekt od PI *£££»)) h. e-e
Person od. Sache aus e-r Menge, Anzahl
auswählen & ,4i, & fcfc: aus der Klasse e-n
Schüler h. , um inn zu prüfen MJftJSift&—£
he.r.aus.ha.ben < fiaf) ff3(Ä*) g«pr[P] 1.
efw. b. die Lösung gefunden haben #Ä ,#
?*.«#, *nil<den Trick, den Dreh h. fei £ «fr
fe.ttf!lßn>: Er hatte bald heraus, wie die
Maschine funktioniert ttffitttt#*«0l«»*£
#ig$£6<j 2. erw. b. durch Suchen, Fragen
u. Forschen erfahren, was unbekannt war
^IH.äJÄ *** ermitteln: Die Kripo hat schnell
herausgehabt, wer den Mord verübt hatte W]
be.r.aus.bal.ten (hat) E]<Ä*> 1. t heraus-
2. l-n/sich/etw. (aus etw.) h. versuchen,
dass j-d/man selbst/etw. nicht in eine
schwierige Situation verwickelt wirdttSJft.
ffilÄlr: Aus diesem Streit halte ich mich
heraus «Ää-^ft+MftÄ*/
he.r.aus.hän.gen1,- hängte heraus, hat
herausgehängt % EI(ÄÄ) 1. t heraus- 2.
etw. h. gespr pe) [ U] [!&]; auf arrogante
Weise zeigen, dass man im Gegensatz zu
anderen etw. Bestimmtes hat od. kann *£
ü, Mffi *** herauskehren (2): den Doktor(ti-
tel), die Direktorin h. &«1«±*ffi.«tl]&&
H*& II IDL&] sich (Dat Hfc) efiv. b.
lassen gespr pey[P][ß]» auf arrogante Weise
zeigen, dass man im Gegensatz zu anderen
etw. Bestimmtes hat od. kann&Jf,g&
he.r.aus*bin.gen2; hing heraus, hat
herausgehangen , E](^Ä*) l-d/etw. hängt (aus
etw.) heraus j-d/etw. hängt aus etw. nach
draußen(A/ttlf^±i§)Ä^Ä^ffi»ffi«^ffi,lim
he.r.aus.ho.len (/uif) [W](Ä#P 1. t heraus-
859
herausragen
2. etw. h. (große) Erfolge od. Gewinne
bei etw. haben # *#, Jfc #, «I % **
erkämpfen, erzielen? Bei den
Verhandlungen konnte er viel h.&&n*tiLm#&ftft£H
4b 3. etw. h. gejpr[p] ^ etw.
herausarbeiten (1)
he.r.aus.hö.ren (hat) [W](&&) 1. etw. (aus
etw.) h. aus e-m Gemisch von Tönen od.
Stimmen e-e Einzelheit hören qff rti: Auj
dem Chor war ihre Stimme deutlich
herauszuhören ^^^^»Jia^BdrJtfeuif^ttW^W 2.
ehv. (aus etw.) h. an der Art, wie j-d etw.
sagt, merken, was er denkt od. fühlt Pfiffe.
j&#i4l<Ärger, Enttäuschung, Freude, Wut
o.Ä. aus j-s Stimme h.^AW^t'^irü
H.£*iL Ä>K:tä&^; Ironie. Kritik,
Zustimmung o.Ä. aus j-s Worten h. JfAÄAMi^
he.r.aus.keh.ren (/taf) E](Ättn 1. * heraus-
2. etw. h. gespr pe/[P][I£j; an(*eren
gegenüber seine (berufliche) Stellung,
seinen Titel od. e-e bestimmte Eigenschaft
(auf unangenehme Weise) deutlich zeigen
Äi.ÄÄ.ftÄf: Er kehrt immer den Chef
heraus ttAJiS^«9#M*7-
he.r.aus.kom.men ( isf ) [El) ( ^ 2£ & ) 1. t
heraus- 2. ehv. kommt heraus etw. wird
zum Verkauf in den Handel gebracht(£rf£±
i&)±\rfi.|n]t& ^ etw. kommt auf den Markt:
Das neue Automodell kommt nächstes Jahr
heraus #*&£«!#£$¥ Jirfr 3. efiv. fcommf
heraus gespr [ p]; etw. wird (allgemein) be-
kannUfcft ±i?H*II, ^JF. «frAh Es isr nie
herausgekommen , wer den Mord begangen
hat M.*&ffÄ*^«i*** 4. ef«. komm!
(bei etw.) heraus gespr [P]» etw. ist das
Ergebnis von etw. (Vfft;±i&)ttffl(&$>: /cn
habe schon dreimal nachgerechnet, aber es
isr immer etw. anderes herausgekommen &
ti£«*7-.fc.flÄ*#Üi*HW»*. ßei
unserer Diskussion ist nichts Vernünftiges
herausgekommen afn£#iJfcJfc»*tfJttf"J&«
Mt^^M 5. efiv. fcommf Irgendwie heraus
gespr[p]; etw. ist so (deutlich, klar), dass
man es gut erkennen kann(ttfft±ift) Sfl&M
*.*&**<»* öJüO: Auf diesem Foto
kommen die Farben nicht gut heraus ÜftcMJt
Wfe^&m^öf 6. ehv. fcommf (Irgendwie)
heraus gespr [q], etw. wird deutlich,
verständliche ttf^±i»)«jft^jK»( 91 r««):
M <ier Verfilmung des Romans kommt die
eigentliche Problematik gar nicht richtig
heraus &&&**&» A*m*t.m*toftm&G#
£>J IE «fi M tt 3E 7. <Irgendwie/Irgendwann) mit
etw. h. gespr [P]» erst nach einigem
Zögern anfangen, über etw.
Unangenehmes zu sprechen ££Ti&dJ. i#&: Allmählich
kam er mit der Wahrheit heraus ftfej&Äfi&ft f
£ i£ 8. groö h. gespr [ p]; ( bes von
Künstlern ) großen Erfolg in der
Öffentlichkeit haben &%.£&(XftZX'M) •.
Die Schauspielerin ist im Fernsehen groß
herausgekommen &ÄM£%lıtfi7£ 9.
gespr l P]; als Erster e-e Karte spielen 5fetfcllf
^ ausspielen II ID[yt] aus dem Lachen,
Staunen nicht h. nicht aufhören können zu
lachen, zu staunen %^^&»tftitf^ti; etw.
kommt auf dasselbe heraus gespr [ P ]; etw.
macht keinen Unterschied, hat das gleiche
Ergebnis Ä*»tbW^*-^
he.r.aus.krle.gen ( hat) [W](&tt) etw. h.
gespr[p]; etw. in Erfahrung bringen tJQJf
he.r.aus.las.sen (hat) ED(&*) gespr\_W\ 1.
t heraus- 2. etw. h. etw. (nach längerem
Zögern o.Ä.) aussprechen(££T)i&di»äS81:
Er wollte lange nicht h., dass er sich verliebt
hatte ftUfewKSj^aWpMIitftÄfta-^A
he.r.aus.le.sen ( hat) EÜ(Ä*> etw. (aus
etw.) h. an j-s Gesicht, Verhalten od.
Formulierung zu erkennen glauben, was er
denkt od. fühlt ffffl. jgfttii, J*£b: Ich habe
aus seinem Brief herausgelesen, dass er
unglücklich ist ftkffettfö+*mtt£7*fi<l
he.r.aus.ma.chen (hat) gespr[P]; 55](&#J)
1. etw. (aus etw.) h. etw. Unerwünschtes
aus etw. entfernen ßfc£,£f£: e-n Fleck aus
der Hose h. &£fc^±ß<jt§», E3<fi*> 2.
eich h. sich positiv entwickeln, seine
Fähigkeiten verbessern tcÄT. J&IfcT* ^F*$T
^ sich mausern
he.r.aus.neh.men ( /iar ) E] < Ä * > 1. t
heraus-2. (/-m) efiv. h. (als Arzt o.Ä.)
j-m ein inneres Organ entfernen^—)#JRfe,
föfö (j-m die Mandeln, den Blinddarm h.*ä
XAttRMMft*finR>i E3(fi#> 3. a/ch (Dar
r.ft) e!i¥. h. gespr [ p]; etw. tun, das
andere frech finden Jfätt.ft&i&tt ^ sich
etw. anmaßen (sich allerhand, zu viel,
einiges h.<Sff¥ifc>***L.*M«.tf;Ätt*>:
sich seinem Chef gegenüber zu viele
Freiheiten h. MM &£#}&%&£&* II zu (Xm)
1. he-r.aus*nehm.bar Adj(fö) t nicht adv(^
ffc#ift>; zu < j£*R) 2 He.r.aus.nah.me die;
m<rSg<Rfflai|fc>
he.r.aus.plat.zen (isr) [W]<^&1fc) gespr[p]
1. plötzlich (ungewollt) anfangen zu lachen
S*tt**.*«Äi*:*:*.S«**2. mit etw.
h. plötzlich u. ohne viel zu überlegen etw.
sagen IIA P ifi] fcfc < mit e-r Frage, e-m
Vorschlag, e-r Neuigkeit h.JftPffn£Üi&&&f"]II.&
he.r.aus.pres.sen (hat) E] (ü|) 1. f
heraus- 2. etw. (aus j-m) h. j-n dazu
zwingen, etw. zu tun od. zu sagen ^ j-m etw.
entlocken äifi — flfctiJ3fciÄ&<ein Geständnis,
eine große Summe Geld aus j-m h.Xt&Aü
he.r.aus.put.zen ( har) E]<&*f) l-n/alchh.
gespr [p]i j-n/sich für e-n bestimmten
Zweck sehr hübsch machen Xtik • tlMt. täft
he. r.aus. ra.gen ( har ) H(^Ä|) 1. f
heraus- 2. j-d/etw. ragt (aus etw. (Kollekt
od PI H£i££*fc)> heraus j-d/etw. ist viel
herausragend
860
besser als andere Personen/Dinge( A/#5tti
he.r.aus.ra.gend 1. Partizip Präsens ( & fc ft
isj); t herausragen 2. Adj(fö)i viel besser
als der Durchschnitt fcflM. £&M.Ä#Ö<J. *
iliM ^ ausgezeichnet, exzellent-,
herausragende Leistungen in der Chemie vollbringen
frit"? irmtf m »?- m ft A tt; Mozarr u . ßac/i
waren herausragende Komponisten ^JL1##J
he.r.aus.re.den. sich ( hat ) [W] < S #) a/ch
(aus efiv.) fi. gespr\ U]; versuchen, andere
davon zu überzeugen, dass man unschuldig
ist (obwohl man schuldig ist) JFflft. töflfc ~
etw. zugeben, eingestehen: Erst wollte er
sich h. , aber dann gab er doch zu . dass er
den Unfall verursacht hatte £flJftfe£UFJIft[1d.
he.r.aus.rai.ßen (hat) [W](Ä») 1. eliv. (aus
efiv.) h. so stark an etw. reißen, dass es
sich löst od. von etw. getrennt wird( M.— 1!1)
ffi—W:T.HrT: eiw Foro au.v dem Album h . #1
--"KÄBii-M.ffiflritf-.T*. W« ß/arr aws e-m
//e/r /i.JIA^id* LIT-ÜI'« 2. ehv. reißt
etw. (wieder) heraus gespr [n]; e-e positive
Leistung gleicht e-e negative Leistung
wieder aus(*ft:£i§>*h*.»tt.ttf£ «s etw.
macht etw. wett: D/e Zwez in aVr
mündlichen Prüfung hat seine schlechte
Note im schriftlichen Examen wieder
herausgerissen nWW"|"M rftft«W»W#Mtt#
he.r.aus.rü.cken ElCÄtf) (fcar) 1. + fieraus-
2. afiv. h. gespr[a]; etw. hergeben,
nachdem man lange gezögert hat(*$jftffcÄ)#fli.
£&,#: Nach langem Hin u. Her rückte
sein Vater endlich fünfzig Euro heraus *£üR
xtmto&***. &'**»?*& t m wctci EU*
£#p C isr) 3. mit etw. h. gespr\ nj* etw.
sagen, verraten o.Ä. , nachdem man zuerst
gezögert hat (*£Üft*> Ä*. »tUlli < mit c-r
Bitte, e-m Anliegen, e-r Kritik, e-m
Geheimnis h. ##PittJ&«.4l*#. »* .fltif. tt»
he- r-aus.rut.sehen ( ist ) SU ( ^ £ f&l) 1. t
heraus- 2. etw. rutscht /-m heraus gespr [ p ];
etw. wird von j-m ausgesprochen, ohne
dass es beabsichtigt war(»ffc£»>M«»fcH.*
^Xiftifft^.ttM*! ^ etw. entschlüpft j-m:
Entschuldige, ich wollte dich nicht
beleidigen, das ist mir nur so herausgerutscht #t*
he.r.aus.schin.den (hat) [W]<Äi&> efiv. h.
gespr[P]; mst durch Tricks e-n Vorteil od.
Gewinn bekommene &mm£*&)#*#( #&> .Ä
he.r.aus.schla.gen ( Aar ) EI < £ ft > 1. A
heraus- 2. etw. h. gespr [Pj; "isf etw.
durch Tricks o. Ä . für sich gewonnene £tätfj
he.r.aus.schmecken (Aar) EUÜ1Ü3) 1. etw.
(aus etw.) h. e-n bestimmten Geruch od.
Geschmack aus e-r Speise wahrnehmen (M.
-*>'£ fh. Rfc ÜJ <# Ä > i Den Knoblauch
konnte man deutlich aus der Tomatensoße
#p 2. efuf. schmeckt (aus etw.) heraus
etw. ist durch seinen intensiven Geschmack
aus e-r Speise wahrzunehmen ^ftüö^ft,
flfcfiidUcÜ): ^4ws dem Sa/ar schmeckt der
Essig zu sehr heraus fet&MIfcifcAflt
he.r.aus.schrei.ben (hat) WH(Rfy) etw.
(aus etw.) h. Teile aus e-m Text
abschreiben ( J^v ••• + ) & >£, fö #: interessante
Daten aus e-m Zeitungsartikel h . ^--SÄ t£
he.r.aus.sprln.gen ( isr ) E(^Ä*) 1. t
heraus- 2. etw. springt ( für /-n) (bei etw.)
heraus gespr [P]; ein Gewinn od. Vorteil
entsteht für j-n (am Ende e-r Transaktion
o.i4.)(«fr:1-i&)|«iiJ.Ä»i Beim Verkauf
seines alten Autos sprang für ihn noch
unerwartet viel Geld heraus ftftiiiü» fi BWHin+-
H*Ä*Jfe»PJ- -**«
he.r.aus.ste.hen (hat) EU^ÄfcP etw. steht
heraus gespr[a] *& etw. ragt heraus, steht
hervor
he.r.aus.steMen (hat) E)<ÄW> 1. t heraus-
2. j-n/sich/etw. h. deutlich zeigen, wie
wichtig od. gut j-d/man selbst/etw. ist SSiBj
«t*i.*Ml.W*«A: Oer Politiker stellte die
Grundsätze seiner Partei deutlich heraus j£
4fr) 3. efiv. sfe//f sich heraus etw. wird
(zum Schluss) deutlich (&f£±iä );&$,##.£,
ÄwEtyJ «» etw. erweist sich, zeigt sich: In
der Verhandlung stellte sich heraus, dass
der Angeklagte unschuldig war ftlff Jl&il1!1
üE*r*ftJi*«W« E* wird sicfi noch h. ,
wer von M/15 beiden recht hat *£lfciE&;&#MS
fnWA+*£*tW
he.r.aus.stre.cken ( har ) ED < Ä * > 1. t
heraus- 2. J-m die Zunge h. ( mst von
Kindern untereinander ) j-m die Zunge
zeigen, um ihn zu ärgern od. um ihm zu
zeigen, dass man ihn nicht mag o.Ä.fiXA
<fc*A>
he.r.aus.streichen (hat) EU&&) 1. eh*.
(aus eliv.) fi. Wörter od. Satze in e-m Text
streichenW£.»||&.fcJ# ~ etw. hinzufügen:
bei der Korrektur e-s Textes ganze Sätze h. &
«XtiF.JtWMi-Ä»»«!^!^ 2. /.n/a/cfi/etw.
h. deutlich zeigen od. sagen, wie wichtig
od. gut j-d/man selbst/etw. ist ^£,^£,3^
#.£& ^ herausstellen (2), Er streicht
ständig seine Leistungen als Sportler heraus
he.r.aus.su.chen ( Aar) OEI(Äif) hn/etw.
(aus etw. (Kollekt od PI H^gcÄ*)) ri.
j-n/etw. aus e-r Menge wählen ÄrtJ,MrtJ,M
j£,'li: sem Lieblingshemd ^.ttiHSB^ftWW^c
he.r.aus.wach.sen (isr) [W](^'ü^) aus erw.
h. gespr [P]; wachsen u. deshalb für ein
Kleidungsstück zu groß u. zu dick werden W
861
Herd
KAifo#^T: Unser Sohn wächst alle paar
Monate aus seinen Schuhen heraus ÄfflMJL
he. r. aus. win. den, sich ( hat > El(fi#> sich
(aus etw.) h. es schaffen, sich (mit Tricks
od. Ausreden) aus e-r unangenehmen
Situation zu befreien(«|^)^Äft: Mit vielen
Ausreden u . Vorwänden gelang es ihm , sich aus
der peinlichen Situation herauszuwinden ftfe
tt r^^^nlaili»1^T«ÄftTÄJÖtö<j4b^
herb Ad) (fl2) 1. mit e-m Geschmack od.
Geruch, der nicht süß, sondern leicht bitter
od. sauer ist ilM.ffiPM.M^M^fÄ^
tfj** lieblich (3). süßlich (1) <(ein) Wein,
ein Parfüm iffi,#/K> 2. so, dass die
betreffende Person/Sache sehr ernst u. streng
wirkt rü&M. *^£i£6<j.#&K&K6<j -* weich
(ein Typ2S§)ß<jA; e-e herbe Schönheit sein
Jlf^^ifiWUA, herbe Züge haben #/*#
M*H&; h. wirken Mr^) 3. sehr streng/*
JP7ö<k£#6<J^ hart, scharf (Kritik. Worte #t
W.£> 4. sehr schlimm **£M. *IT&£M ^
bitter, schmerzlich: e-e herbe Enttäuschung
erleben *££^ Afä^M* ®; herbe Verluste
hinnehmen müssen d&3R&£*£T-&£ß<Jäl& II
hierzu(Vk*_) Herb.heit die ; nur Sg( Kffl#.ft)
her.bei [hctp'b^ ] Adv(W\); bezeichnet die
Richtung (von irgendwoher) zu e-m Objekt
u. häufig auch zum Sprecher od. Erzähler
hin(^7H:|«Ä^^^a«iÄÄAfi<J^rp])H*.iiJÜ
Mite ~ weg
her.bei-TheB'baj] im Verb, betont u.
trennbar, nicht mehr produktiv(föj&#ji«1. fc&#nf
^,^F^^i»1); Die Verben mit herbei-
werden nach folgendem Muster gebildet (
herbe i-#jitfJ6<j£^ fcn T): herbeieilen ~ eilte
herbei - herbeigeeilt
herbei- bezeichnet die Richtung ( von
irgendwoher) zu e-m Objekt u. häufig auch
zum Sprecher od. Erzähler hin( :&7K$B£&j
i*,&&®\&&Atti*fa)Ü*.m&W* ^
heran-, her-;
herbeieilen: Als er mich sah , eilte er herbei
3fÄ#f«m&t,ft&fitr:##^ Als er mich sah,
eilte er zu mir
ebenso(fs]^ifl]#): j-n etw. herbeibringen, f-n
etw. herbeifahren, j-n etw. herbeiholen,
r-n / etw. herbeischaffen ■, herbeikommen.
herbeilaufen, (Personen A) strömen herbei -,
sich herbeitrauen, eich herbeiwagen
her.bel.füh.ren ( hat) \VT](R%}) etw. h.
bewirken, dass etw. ( mst Wichtiges,
Entscheidendes) passiert 3l&.fflflC,fäJ&, ^-&(e-e
Entscheidung, das Ende h. &&Jftfft, m£*£
&; etw. führt den Tod herbei £*3!£*fcf :>:
Dem Vermittler gelang es. ein klärendes
Gespräch zwischen den zerstrittenen
Parteien herbeizuführen ifl#A$* 7 ftiJÄ*£Ä
her.bel.re.den(/iaf) ED(£&) etw. h. etw.
Unangenehmes verursachen, indem man
unnötig oft darüber redet W & ifc iftjf#i &L, £ #
(Probleme, Schwierigkeiten h. H $ £1 ifc rfc rft]
her.bei.seh.nen (.hat) EI(Ä^) )-n/etw. h.
den dringenden Wunsch haben, dass j-d/
etw. da wäre »£#§!].flIÜÜlfiJ: den Tag h. ,
an dem der Krieg zu Ende ist Ä3!#f»JÄÄ3**£
*WH-f
her.bei.wün.sehen ( hat) E|(&»> fn/efw.
h. «» herbeisehnen
her.be.kom.mem bekam her. hat
herbekommen; EI(Äft) gespr[P]i f-n/etw. h. es
schaffen, j-n/etw. zu bekommen, den/das
man (dringend) brauchU&#]£)#*#.*#2J *»
beschaffen, auftreiben: Wo soll ich denn
mitten in der Nacht e-n Installateur h . ? S5&
Her.ber.ge die; -. -n ; veraltend[#flB] 1. ein
msr einfaches Gasthaus, in dem man
schlafen u. essen kann fSJÜÄfete. ]frft[#j£^
Unterkunft || -K(££): Jugend- 2. nur Sg
<RflMMft>i die Aufnahme als Gast ttS.äft
(um H. bitten ifcÄAföfä» irgendwo H.
finden tf'Ntii^tt???)
Her.bergs.mut.ter di>; die Leiterin e-r
Jugendherberge »^Äft'W**«
Her.bergs.va.ter <ter; der Leiter e-r
Jugendherberge »^ÄfeiSW^ft
her.be.stel.len; bestellte her. hat herbestellt -,
"ffH(ÄW> r-n/etw. h. den Auftrag geben,
dass j-d von irgendwoher kommt dass etw.
gebracht wird 5#—*.nM —*.nMffi—#*<j-n
zu j-m/sich h. ICÄAnMü^): den Kellner
wegen e-r Reklamation h . ö&ÄIÜ&JK&Mnil*
her.bit.ten (hßf) E(Ä») fn h. j-n bitten,
zu einem zu kommen flt—xä&.ftiff—& ^ j-n
zu sich bitten (j-n zu sich h.£iffXA$Jäi^$
*>
Her.bi.zid das{ -(exs, -e; ein chemisches
Mittel, mit dem man Unkraut vernichtet Bfcjf
Herbst der; -(e)s. -e; mst Sgi £#!#&); die
Jahreszeit zwischen Sommer u. Winter, in
der die Blätter der Laubbäume bunt werden
#c^, #c ;£ ( ein milder, schöner, sonniger,
regnerischer, stürmischer H. #1 !$ fi<K 3* # 6<k
tfMM. £MtfK £/*t*fflfc^>: Die Sonne
scheint nicht mehr so stark. - Es wird /ang-
sam/Y. rc*ü*W$»7. #^«1i£* r
i K-(Ä£): herbst-, -anfang. -blume, -fe-
r/en, -messe, -monaf, -nebel. -sonne,
•stürm. -tag | -K ( % £). Früh-. Spät- |
hierzu ($f£) herbst, lieh AdjOfc)
Herbst.zeit.lo.se die; -, -n i e-e Pflanze, die
im Herbst blüht. Die Blüten der H. haben
e-e (hclljviolette Farbe u. sehen ähnlich wie
Krokusse aus ifeÄc/JcfÜJ
Herd der; - (e) s, -e 1. ein großes Gerät in der
Küche, auf dem man kochen kann tt.^ih
(ein elektrischer H. ife & j±; den H.
anschalten, ausschalten ttJf.^JMPÄCWJf*)»
e-e Pfanne, e-n Topf auf den H. stellen,
vom H. nehmen «TÄW.WÄSI^ÄL.M.^**:
Herde
862
Herd
*r,*t das Ceranfeld^
£-): HerdL, -platte
! -K(*£): E/e*f-
ro-, Gas-; Küchen-
II NB ( ffi * ) : t
Ofen 2. der H. ( +
Gen ^fö) der Ort,
an dem e-e
Krankheit od. e-e
unangenehme
Entwicklung beginnt
od. zuerst auftritt
££JÄ.£«)fe.**J&
«s Ausgangspunkt,
Zentrum < der H.
der Unruhen, des
Aufruhrs, des
Erdbebens, der Seuche
l|-SL^aW*«ift.Jftflll».MLff*l*«ift> I! -K
(££): Brand-. Elter-. Entzündung*-.
Infektion*- . Krankheit*-. Krisen-, Seuchen-.
Unruhe- 3. amH. stehen gespr [ P J ^ kochen 4.
der häusliche H. veraltend[fä\B]i die eigene
Wohnung od. das eigene Haus #.$ß3 ^ das
Zuhause
Her.de die; -, -n 1. e-e H. ( + OV/i n&) e-e
Gruppe großer ( pflanzenfressender )
Säugetiere derselben Art, die miteinander
leben <H-Wftl»^*?l4l!itoÖ<pnB. *#
(Schafe o.Ä. leben in der H. ¥-U««Jfe+.
tä>: e-e//. (ängstlicher) Elefanten (flP tetfj)
fc#; e-e//. Sc/ia/e, K/Wer £#,'£»11 -K
(££): Elefanten-. Kuh-. Rinder-. Pferde-.
Schaf-. Vieh-usw || NB(ftjfc): t Rüde/2.
e-e Gruppe von ( Haus) Tieren, die einem
Besitzer gehören Ä^--^£Ato*P.«ff<die
H. weidet £!¥£ifc^; die H. auf die Weide
treiben, zusammentreiben je£Jft£££Jj£ifei:
£.ffi*»fi£l-Si die H. hüten &#*#> 3.
pe/T8£]; e-e große Gruppe von Menschen,
die sich oft gleich verhalten u. das tun, was
ein Anführer ihnen befiehlt (PJfh#t&/&'&—
am&M)-»A.A»<in der H. mitlaufen fig
ÜL&ftL: der H. folgen RIAfti)
Her.den.trieb der; nur 5g( Rffl^ft) 1. der
Instinkt bestimmter Tiere, bei ihrer Herde zu
bleiben £##.£#*& 2. pfjTß!; die
Neigung mancher Menschen, sich großen
Gruppen anzuschließen, um nicht
selbständig denken u. handeln zu müssen fä
he.rein [he'r^nj Adv(UV 1. bezeichnet die
Richtung von irgendwo ( draußen) nach
drinnen, häufig zum Sprecher od Erzähler
hin(«*fh^r»]_¥..«öMÄAW^riSO)Ä* ** gespr
itl rein — hinaus: Bis ins Zimmer h.
drang der Lärm »ftj»~&f#&#rn]*l* l' NB
(#.£): t h/ne/n 2. Herein! (nach e-m
Klopfen an der Tür) verwendet, um j-m zu
erlauben, ins Zimmer zu kommenc #J£tyf£'iJ
he.rein- [he'rajn-] im Verb, betont u.
trennbar, sehr produktiv(#!Ä#jiid,Sa#äj#,ftii»]
$); Die Verben mit herein- werden nach
folgendem Muster gebildet (herein-#ji«J6<j#
jtfcn K): hereinkommen - fcam herein -
hereingekommen
herein- bezeichnet die Richtung von
irgendwo (draußen) nach drinnen, häufig
zum Sprecher od. Erzähler hin($7n;&^{£
fc.WiÄÄAto^ffrpat* — hinaus-,-
hereinkommen. Sie öffnete die Tür u. kam
ins Zimmer herein ttftniTtt.^&ÄlisJft^
Sie öffnete die Tür u. kam (von draußen)
ins Zimmer
ebenso (|s] ^ is] W): /-n/efiv. (Irgendwohin)
hereinbringen, j-n ein Tier (Irgendwohin)
hereinführen, (j-m) etw. hereingeben, j-n/
etw. ( Irgendwohin ) hereinholen. j-n I etw.
( Irgendwohin ) hereinlegen, j-n (
Irgendwohin ) hereinschicken, etw. (
Irgendwohin) hereinstecken, j-n/etw.
(Irgendwohin ) hereintragen, etw. (
Irgendwohin ) hereinwerfen. j-n/etw. (
Irgendwohin ) hereinziehen; ( Irgendwohin )
hereindrängen. (Irgendwohin) hereindürfen.
(Irgendwohin ) hereinfallen. (Irgendwohin )
hereinfahren, (ein Vogel o.Ä. ^^) fliegt
(Irgendwohin ) herein. ( Irgendwohin )
hereingehen, ( Irgendwohin ) hereinkommen.
(Irgendwohin) hereinkönnen. (Irgendwohin)
hereinmüssen, ( Irgendwohin ) hereinsehen.
( Irgendwohin ) hereinsollen. < Personen/
Wassermassen o. Ä. A fD/^K WL 3?) strömen
( Irgendwohin ) herein. ( Irgendwohin )
hereinstürzen. (Irgendwohin) hereinwollen;
(sich) (Irgendwohin) hereinschleichen. sich
( Irgendwohin ) hereintrauen, sich (
Irgendwohin) hereinwagen II NB(£j&): f hl-
neln-
he.rejn.be.kom.ment bekam herein, hat
hereinbekommen; E](&#J) 1. et**, h. gespr
[P ; mst e-e Ware, die man verkaufen
will, vom Hersteller bekommen I&2J ♦>&&(£
««*>: <*i> neue Winterkollektion fc.iftHlfr
AW£tff#2. efiv. h. gejpr[n]i e-n Sender
(mit dem Radio od. mit dem Fernseher)
empfangen können IBift9fM.tti|k*H(«r«
äJcfeÄ): //'er isf der Empfang so gut, dass
wir sogar das Schweizer Programm h. &IL#J
«!»*««#. ÄflÄM «Tia*«»± »Hr B
he.reln.bit.ten (^af) El (Auf) /-n /t. j-n
bitten, ins Zimmer zu kommen ij|—3M£(j-n zu
j-m sich h.ftJjtAfiJÄA/äöfllsm*)
he.reln.bre.chen (ist) EI(^ÄttJ) •***. ftr/cfif
(über j-n/ etw.) herein etw. geschieht od.
beginnt plötzlich u. unerwartet (u. betrifft
j-n>(Wft: t«> **. tf *. fr«. *tö <ein
Unglück, e-e Katastrophe bricht über j-n
herein *#.3fcttfilÄA»*; die Nacht, der
Winter bricht herein ft*Rti.4^*tt>
he.rein.brin.gen (/un ) E)(2£$9) 1- t hereln-
2. efiv. ( wieder) h. gespr [ P]; etw.
863
hergeben
Versäumtes später durch mehr Arbeit
o.Ä. wieder ausgleichen ( 30 *h I5! % «»
hereinholen ( 2 ): die versäumten
Arbeitsstunden wieder fc. ffittiÄM#3Ö'hB*Xth[5J#
he.rein.fal.len (ist) E](^Ä^) gespr[p] 1. t
herein- 2. auf j-n/etw. h. von j-m/durch
etw. getäuscht od. betrogen werden £— #j
£, h-«^.*-MH*<aiif e-n Betrüger, e-n
Trick h. i:T»^6<J^.* TW«) 3. (bel/mlt
etw.) h. durch etw. e-n Nachteil od.
Schaden haben p£^±^: Zfe/ dem neuen
Auto ist er ganz schön hereingefallen &#fift^i:
flfeifcT*^
he-rein.ho-len (fian ED<Ä#P 1. t herein- 2.
•hv. n. ge.s/?r[P] =« hereinbringen (2)
he.reln.kom.mencrsf) EÜC^ÄÄ) 1. t herein-
2. efiv. kommt herein etw. wird j-m (als
Gehalt od. Gewinn) gegebene»tt'±i§)#,fl|
PJ.#»&(ffiXftj£jÄ*iJ): Überstunden
machen, damit mehr Geld hereinkommt iwift,
Vl{£ft$\$L£& 3. etw. kommt herein e-e
bestimmte Ware wird geliefert(fyf£ £i§) 5fc
1#.ä£l£: £>'£ neuen Jacken kommen nächste
Woche herein #fM*£#TM)«*iff
he.rein.krle.gen ( hat ) EG ( & «& ) •***. h.
ge.spr[p] «» hereinbekommen
he.rein.las.sen (har) E](£#j) j-n/ein Tlerh.
gespr[U\\ es j-m/e-m Tier erlauben (od.
möglich machen) hereinzukommen il: ••• i£
*.$#•••&*.&&*: die Tür öffnen, um
die Katze hereinzulassen ttffn.ihlliftJfc
he.rein.le.gen (han E](£ft|) 1. f here/n- 2.
/-nh. gesprl Pj» j-n betrügen od. täuschen
&16»&#: £>er Händler hat mich
hereingelegt . - Das Gerät funktioniert nicht ßf A
te&mr &^M#*i5#(?Fiä*£*)
he.rein.plat.zen ( ist) [W](^Ä^) j-d platzt
(Irgendwo ) herein gespr [ P ]; j-d kommt
plötzlich in e-e Veranstaltung.
Versammlung o.Ä. u. stört sie so(Aft-^üh^EJÄ
3fc£J.£^&9! ^ j-d platzt (irgendwo) hinein
he. rein. reg. nen (hat) \Vimp |( ±A¥fi) es regnet
herein es regnet (z.B. durch ein Loch im
Dach) in e-n Raum ffifcj&X.MWli&X «= es
regnet hinein
he.rein.schau.en (hat) 5I](*£#p gespr [P]
1. südd <X)@> [**][*][*] **
hereinsehen 2. j-n kurz besuchen lr —#. ff lg,IN^ —
£JL, #H JL ^ vorbeischauen: /cTi wollte
bloß mal kurz bei dir h. ffc*#R&#Ufc8ßP_i;
he.rein.schnei.en [W](^£#p ( ist) 1. gespr
[P]i überraschend zu j-m (auf Besuch)
kommen &a$j&ift, ^ AiftfrifeftfiK hereinge-
schneit kommen ^A£*Hlfc*IUJ>; [Vi^p1(j£A
ffc) ( /uzt) 2. es schneit herein es schneit
(z.B. durch ein offenes Fenster) in e-n
Raum ^»&*
he.reln.spa.zie.ren ( m) \W]gespr. o/r /ium
(*ÄW>[n]#ffl[Ä] «» hereinkommen (1):
„Hereinspaziert, hereinspaziert!" rief ein
Mann vor dem Zirkuszelt ** i# jfc PE, j& %
he.rejn.zie.hen E](&fcj) (k) 1. f herein-»
0PT](*&#D (isr) 2. (Personen i^^A) */•-
/i#n ( Irgendwohin) herein mst e-e große
Anzahl von Personen geht ins Innere e-s
Gebäudes o.Ä. 7fi^iJWA« Die
Demonstranten zogen in den Saal herein Äs;at#&A
TA/r» [Vim£](*A#0 (fiaf) 3. es zieht
herein kalte Luft dringt von außen in e-n
Raum #HJ^ffi#&*.£M*f£&Ä
her.fah.ren [W](&ap (/wo 1. j-n etw. h. j-n/
etw. mst mit dem Auto von irgendwoher
bringen J8$Je-i5*,i£*: Er /iaf die Möbel
hergefahren fam*fcMßci&*T> E)<*Ä*>
(/sr) 2. von irgendwoher mit dem Auto,
Fahrrad, Zug, Bus o.Ä. kommen fR^äfc^J
£)£: ßwr du mit dem Auto hergefahren? fo
ÜÜl£*ß<jn9? 3. neben, hinter, vor j-m etw.
h. neben, hinter, vor j-m/etw. in dieselbe
Richtung fahren *$i£g:fc##- , «*•••, &
-•rffifr* II zu (XW) 1. u. 2. Her.fahrt die
her.fal.len (ist) E](*&*&> 1. über j-n h. j-n
plötzlich mit brutaler Gewalt angreifen &
i,$i-2. Ober etw. h. etw. voller Gier
essen (Ä£üfc)Ai£.A|Ä<über das Essen h. Ate
ä£3fc: über den Kuchen, den Braten, das
Dessert usw h. *Pfc£^fcfc,tg/5 3tt##> 3.
Ober j-n/etw. h. gespr [P]; j-n/etw. stark
kritisieren Jjfc-£.«M.ilM9 4. mltetw. über j-n
h. j-n mit etw. belästigen ffl—*Ttt,£|£,*t37
^ j-n mit etw. bestürmen (mit Fragen,
Bitten über j-n h.Iiü|5]i,**i*^A)
her.fln.den(/uin BT](;FÄ*&) den Weg von
irgendwoher finden zu e-m bestimmten Ziel
Ä£j5fc#r: Hast du leicht hergefunden?4fcfäg
Ätttt«(*i*ÄW>*7«l?
her.fHe.gen (i5f) [VT|(;£&#!) von irgendwoher
mit dem Flugzeug kommen in#1 £PJ, üffic
I hierzu (flg£) Her.flug der
her.füh.ren(/tar) gT]<Ä») 1. j-n/etw. h. j-m/
etw. von irgendwoher den Weg weisen *&•••
#&.*£-#*.3I&; E]<*2Mfc> 2. efw. führt
her ein Weg, e-e Straße o.Ä. führt von
irgendwoher zum Sprecher od. Handelnden
hin(#jft£ift) ürp](jäM): Dieser Wegführt
direkt (zum Haus) her ä^ÜttEttÄfaSTS
Her.gang der; nur Sg(Hfö#ft)» die Art, wie
etw. geschehen ist *£xl,ilfl ^ Ablauf,
Verlauf: den H. des Unfalls schildern flfr&^ft
her.ge.ben (nar) [W](ÄttJ> 1. etw. h. j-m
etw. reichen Ü^: G/b m/r daj Buch her! %
jettÜ*Sffc! 2. eh¥. n. etw. verschenken od.
verkaufen #tfl,£&. iS^»*^<etw.
freiwillig, ungern h. ÖÄAfe.*Ä:f£tö£«!> 3.
etw./sich für etw. h. etw./sich für etw.
zur Verfügung stellen #^,«#T,jtt*T./^
i] (seinen Namen für e-n guten Zweck h.>j
HfcrM9äWitt:#; sich für e-e niedrige Arbeit
h.UfffiÄWlff) 4. etw. gibt etw. her
gespr [ P]i etw. enthält etw., das nützlich
od. interessant ist ( ta ft. ± i§) ^ ffi. *f Ä ^
hergehen
864
<etw. gibt viel, wenig, nichts her Xüu^g^TÄ
X.MX^^.^k^cMSL): Dieses Thema gibt
nichts her £tSm**Ä£
her.ge.hen (ist) PPTk^ÄttP 1. neben, hinter,
vor j-m/etw. h. neben, hinter, vor j-m
etw. in dieselbe Richtung gehen /+:—WÄifi.
J«ffi,lKrBBHtTC—fijfe*): Sie ging neben ihm
her u . hielt ihn bei der Hand ttNftfe --££#
Kft%tilM¥-2. südd C5>[;m*J[»]von
irgendwoher näher treten ^ jfi, jtf # ^
herkommend) || NB(ftjgc): msf im
Imperative £#Jlfr^5S); \Vimp\(±\$f) 3. 08
gehf Irgendwie her gespr [ n _: etw.
geschieht, verläuft in der genannten Weise i#
ff.£*fc: Auf der Party ging es laut her ft£ h
fälftMB; £e* der Diskussion ging es heiß her ij
te»ff»«»WII ID[&] h. ü. ef*. tun gespr
[P]; (ohne lange zu überlegen) etw. tun u.
dadurch e-n unangenehmen Eindruck
machen Ä*ffl^0f&,*iHJ#ß: Der geht einfach
her u . benutzt meine Sachen , oJme mic/i zm
/mgefi/Ä(5Jtfe>fn>l«-T.«IBII«l««W*W! I!
► Hergang
her.ge.holt 1. Partizip Perfekt ( & J;:ft isj); A
herholen 2. Adj(J&); nur in Rfflf efiv. /et
we/f h. etw. ist sehr unwahrscheinlich od.
unglaubwürdige&tt£i§) &*ttft$&M. *»f
f^M»^55W^M <e-e Ausrede ist weit h.fftP
her.ge.lau.fen 1. Partizip Perfekt i&kfttä) i
t herlaufen 2. Adj(J&); nur attr. nicht adv
(Rtt$2i§^ffrtto§); <ein Bursche, ein Kerl,
ein Typ/Jn^c^, ^[(jlc, A#J> so, dass (sie e-n
schlechten Eindruck machen u.) man nichts
über sie weiß*ÄW.%*tt.*0i*i«M. töf&M,
*h3fctfj il zu (jOR)2. Her.ge.lau.fe.ne der/
die ; -n , -n
her.ha.ben (haf) [W](£W)msf £ffi Wo hat er/
ale (nur) (das Geld, diese Begabung o.Ä.
^*jä#,2fs:#SJ> her? gespr [ n ]; verwendet,
um sein Erstaunen darüber auszudrücken,
dass j-d so viel Geld hat, so begabt ist o. Ä .
(*^*«)*/Mi*«(«.a#*»*)?: wo
tat er nur die vie/en Aufos Jier?f|fei9Pm#Miä
her.hal.ten (haf) EÜ(&&!) 1. etw. h. etw. so
halten, dass es in die Nähe des Sprechers
kommt ffi-flä*,«-»*ift--j£: Halt deinen
Teller her, du kriegst e-n Nachschlag JEUfcftj
#j) 2. f-d/etw. muaa ( a/e etw./für l-n/
etw.) h. gespr [P]: j-d/etw. muss (an
Stelle von j-d/etw. anderem) e-c bestimmte
Funktion übernehmen ( A/*ffc£®> ifc^. fc
f£.#ffi. $ ^<etw. muss aJs Beweis,
Vorwand h. £&*#*£^üEß.fgP; j-d muss als
Opfer h. £A*#*JÄ*j#itt ,«„», >: Seine
Erkältung musste als Ausrede für sein
schlechtes Spiel h.fätfi&HR&&%tiL&m*H
ß<jföP; Sie muss für ihre beiden erkrankten
Kollegen h.te*ft*Xtottm^*fötfim#*&fi
ff
her.ho.len (hat) E)<Äfc> i-n/etw. h. j-n
etw. von irgendwoher holen nil3fc. iS#<e-n
Arzt, e-n Krankenwagen, ein Taxi h.gffe^.
her.ho. ren ( Jiar ) EI gespr (^üft) [ujt
aufmerksam auf das hören, was der
Sprecher sagt fflBVf.ttÄRff: //örf mal alle her! A
«ftJMf!
He.ring1 der; -s, -e$ ein silbern glänzender
(Meeres)Fisch, der in großen Gruppen bes
in nördlichen Meeren lebt u. gern gegessen
wird H &, # & < gesalzene, gepökelte,
geräucherte, marinierte Heringe *£$),&££
#KHW,llfMMil&» e-n H. ausnehmen,
braten 7ftfämm.&>ftm.,m(ft)#*&> n K-ctt^)..
Heringe-, -fang, -fllet, -achwarm II -K (£
ft): Braf-, Raucher-, Sa/z-
He.rlng2 dert -s, -e; einer von mehreren
kleinen Stäben aus Metall, die man in die Erde
steckt, bes um die Schnüre e-s Zeltes daran
zu befestigen ffeilfö
her.kom.men (ist) El] ( ^ & #p 1. von
irgendwoher ( mst zum Sprecher) kommen
)fc.ii3fc.£jtl3te: Komm sofort her zu mir! *!,
LSJftäÄ*! 2. Wo kommet du/kommt er
usw her? verwendet, um zu fragen, wo j-d
geboren ist, woher j-d stammt 4fc/ffe$)|fF1f •£
##«*¥.? 3. Wo kommt (mst das Geld £fö
$> her? verwendet, um danach zu fragen,
wie j-d zu Geld o. Ä. gekommen ist od.
kommt H£9I!*M? ttM*%*?: Wo soll
das Geld h., wenn niemand arbeitet?fcnHÜ
ff* r.ffc.«M.**fi*?i Sie machen ständig
Urlaub. Wo kommt denn nur das Geld her?
«Ä#fWR. fiJÄ»**W«f»? II ► Herkunft
her.komm.II.ch- Ad')(ft,)x nur attr, nicht adv
(HftaEiä.*fr:ttt§)i <"isf Methoden,
Verfahren £fö:fr&.fchÄ';fh&> so, wie sie seit
langem bekannt sind (u. angewendet werden)
f£&#J«-9lÄM «» traditionell «-> modern, neu
il hierzu ( fli £ ) her .komm* li* eher .wej.se
Adv(M)
her.krie.gen ( hat ) E]<&W> hn/etw. h.
ges/>r[p] w herbekommen
Her.kunft dfie; -, Her.künf.te^ mst Sg(£mQ
ft) 1. das Land, die Familie, die soziale
Schicht usw, in denen j-d geboren u.
aufgewachsen ist £b!hl£J6,t&tt ** Abstammung
{adeliger, bäuerlicher, bürgerlicher H. sein
«»L*R. »/*!»«*#>: seiner H. nach
Schotte sein fill»».-.A 2. der Ort od.
Be reich, an bzw. in dem etw. entstanden
ist od. produziert worden ist jfeÄ,3fcJ#. /^ife
«k Ursprung (die H. e-s Wortes, e-s
Kunstwerkes, e-r Ware MM**» £*&> fö&htäf
Jtfe): Dieser Käse ist holländischer H. iiWIft
fiflf^.i^W.Ä*^« II K-(ft^): Herkunft*,
-angebe, -land. -ort II ► herkommen
her.le.gen (hat) E]CÄ*) l-n/eich/etw. h.
gespr[P]; j-n/sich/etw. in die Nähe des
Sprechers legen it-«a*.ffi-Äa*.*»i*
¥.#: Leg dic/i zu mir her |*£m&jä#
865
Herr
her.lei.ten (hat) E]<Ä#p1- *tw. (aus etw.)
h. durch logische Schlüsse zu e-m
bestimmten Resultat kommen(J!A— )#-*£&. rJMH .+, ^
ableiten < e-e Formel, e-n Rechtsanspruch
h.«.*,#;£.3l^ft&-£#> 2. efiv. ( yon/aus
efiv.) h. von etw. den Ursprung angeben
od. erkennen «f.1»1,. ^»•••W**.iÖiW.,i,i-*fl
••• ^ etw. auf etw. zurückführen: ein Wort
aus dem Griechischen h . #? ,'fi i^J ^ $« i #flft £;
fvT(^ •>) 3. efw. leitet sich von aus etw.
her etw. hat in etw. seinen Ursprünge#jft I:
ift)#$T.3fcft : Das Worf .Demokratie " /e/-
fef szc/i vom griechischen „demos " Zier
"Demokratie"— i»l>fcffiiJf#JföjtMMde^nos,,
her.ma.chen ( hat) ges^rfu]; EGMvJ&f&l) 1.
I-d etw. macht (et)was viel (gar) nichts
usw her j-d etw. ist schön sehr schön
(überhaupt) nicht schön (u. macht deshalb
c-n guten bzw. keinen guten Eindruck)(A
toft±U\^&/m'te**itA1l&.nj\An:.n.. Mit
ihrer flotten neuen Frisur macht sie ziemlich
ws her l&WMftttim&mto^iiAnfci SHcfi
£) 2. sich über etw. (Akk (njfli) h. etw. mit
viel Energie (zu tun) beginnen Wttfctf-f-. JFfcfj
<sich über die Arbeit, das Essen h. fcitS^f
r.ft--.*:ifefi*> 3. sich über j-n etw. h. j-n
etw. stark kritisieren J& ,1?, ff ft, #r# ^ über
j-n etw. herfallen (3)
Her.me.lin1 das-, -s. -e; ein kleines (Raub)-
Ticr, das im Winter ein weißes Fell hat \'\
Her.me.lin2 der; -s , -e; msf Sg(£tfJJ¥l&); das
weiße Fell e-s Hermelins1 , das früher bes
Könige u. Fürsten trugen fttfa&.äüft& II K-
(fin-): Hermelin-, -kragen, -mantel
her.me.tisch Adj(J&); mst adv, ge.tt7ir(£ft£#
i?f)^ |$]; so, dass niemand u. nichts
eindringen kann *xS'XM.*»*#).^tfM.«WM
< etw. h. abriegeln, abschließen, \ct-
sch\icßentf£®rtättW*mm<tä*MW: Die
Polizei riegelte das Gelände h. ab T^^^fnjf^
her.nach /k/v ( fiij >; bes südd (X) £flU *Ä'.!
L9lJ^ danach, später
her. neh . men ( hat ) El ( Ä Ä) 1. etw.
Irgendwo h. etw. von irgendwoher
bekommen & - V4 #»J: Wo nimmt sie bloß die
Geduld her? jfe9JJt j|.* ft ft ,fc? NB < ft;*).
nur nach wo < R flj-f wo £jfi> 2. i-d/etw.
nimmt j-n her j-d/etw. beansprucht od.
belastet j-n körperlich od. psychisch stark
Die Krankheit hat ihn sehr hergenommen &
töffiftfe Affc a;^; Der Trainer nahm unsere
Mannschaft ordentlich her #i$*e#fn;*#J&töi
her.nle.der Adv(fi'J); gesc/ir[ ftj ^ herunter,
herab
he.ro.ben Advc«), südd CE> f**] [ *1 ^
(hier) oben ~ herunten
He.roe [-'ro:a] der ; -n , -n ; gesc/ir[ tf ^ Held
(1,3) |! NB(ttÄ>: der Heroe-, den, dem.
des Heroen || hierzu (8S*fc) He-ro- In die; -,
-nen
He. ro.In das; -s; nur Sg( Rffl#.|fc)» ein starkes
Rauschgift in Form e-s weißen Pulvers, das
sich Süchtige mst in den Arm spritzen föfö
Wusich (Dat -j|ft>> H. spritzendes.) ftfrt
#ttW> II K-(Ä^) Heroin-, -tote(r), hero-
In-, -abhängig, -süchtig
he.ro.lach Adj(fö); geschr[$] ^ heldenhaft
<efn Entschluss, e-e Tat, ein Kampf &&,{;
*;.4*» sich h. zur Wehr setzen ^Hüb&jf ft
H>
Her.pea der; -; nur Sg ( R ffl j£ #); e-e
ansteckende Krankheit, die schmerzhafte
kleine Blasen auf der Haut verursacht
(z.B. an den Lippen)*&$ i K-(££): Her-
pea-, -bläschen, -virus
Herr der: -(e) n, -en 1. verwendet als
höfliche Bezeichnung für e-e erwachsene
männliche Person (mit der man nicht
befreundet ist od. die man nicht näher kennt)
£-f— Dame <ein junger, älterer,
freundlicher H.^:»W.<f-idA-*W^*fWII-f>s Ein
H hat angerufen tfl^B^fc&ifeiä, Die
Herren fordern die Damen zum Tanzen auf %±
in**fr-r:fl*ll*|i K-(fi^): Herren-, -be-
kleldung, -fahrrad, -frlseur, -handschuh,
-hemd. -konfektlon, -magazln, -mantel,
•mode. -rad, -sakko, -satte!, -Schneider,
•schuh, -socken, -tollette, -uhr,
-unterwasche 2. H. < + Titel 5t«) + Name(frY)/
H. + Titel i^fä) verwendet als höfliche
Anrede od. Bezeichnung für e-e
erwachsene männliche Person fe*. «- Frau:
Guten Tag, Herr Dr. Müller! ffrtf, *«jt$i
fc*.! 3. nwr P/, SPORT( RJä*»>UM, die
männlichen Sportler PJiii&M — Damen: ße/
den Herren siegte Hans Maier MJ^JJiöJlÖUK-
iötf!^$Jft; der Slalom der Herren AiFMMBft
% ! K-(ÄÄ>: Herren-, -doppel, -elnzel 4.
H. (über l-n etw.) j-d, der große Macht
über Menschen, Tiere u. Dinge (die er
besitzt) hat.««,«*.£^S#,j£ft...«iA.£A
s« Gebieter < ein gütiger, strenger,
gerechter H.fcfcW.rfifW.&iEWiAl sich
zum Herrn machen ftä SJÄ^iA» H. über
Leben u. Tod sein Jftü*fc?E;2:tt#. ÄÜ^-^-f-
*f£.H?0 -. Der Hund gehorcht seinem Herrn
aufs Wort «Wf±Atoftll -K(«^)s ßurp-,
Faor/fc ( s ) -, Feudal-, Grund-, Gufa-. Ko/o-
n/a/-, Landes-, Leh ( ©) na- 5. REL 1^1 ^
Gott (der H. im Himmel ^mtf)±.ift. l:*ö<j
t.: den Herrn loben, preisen 8ift.ÄH±'ifr;
dem Herrn danken &Üt h-fä) 6. dar H. dea
Hauses der Vorstand e-r Familie, bes in
seiner Funktion als Gastgeber £&./*±.—££;£
j£ 7. d/a Harren dar Schöpfung hum [jfc], die
Männer £Aff] 8. /-a A/far H. gespr /iMm[Pl
riÄ]; (bes von Jugendlichen verwendeteW*r-
Affl»)) j-s Vater £AM;£*-?(#2:&) || ID
LiSJ dar H. /m Haua aa/n in e-r Familie die
Entscheidungen treffen £3£A.£3£ft±ö<j
Herrchen
866
As sein eigener H. sein ( bes finanziell)
unabhängig sein öd«-:£(£#*£**&£); H.
der Lege / Situation sein, bleiben e-e
schwierige Situation unter Kontrolle haben
&m*ft&*ttf*&m*mft; hs/etw. H.
werden; Ober j-n/etw. H. werden sich gegen j-n
durchsetzen bzw. e-e Situation unter seine
Kontrolle bringen g ftj «. *g *£ A/£#*;
nicht mehr H. seiner Sinne sein so verwirrt
sein, dass man nicht weiß, was man tut #tii
*fcgffläd.7^;fc^*ft]#f*t; aus aller
Herren Länder(n) gesc/ir[ BJ; von überall her &
Öffi##Jfc.*ä***:|fc I, NB(»:*): der
Herr; den , dem , des //err ( e) n
Herr.chen das; -s, -; gespr[U], der Besitzer
"e-s Hundes o.Ä. #36<j±A~ Frauchen
Her.ren.abend der i vera/rend [#[IU]i ein ( mst
geselliges) Beisammensein von Männern
(ohne deren Frauen)H7l*ft&£
Her.ren.ar.tl.kel die% PI ( *); Waren ( bes
Kleidung), die für Männer hergestellt
werden |§AfflM#^<**K*> - Damenartikel
Her.ren.aus.etat.ter ^er; -s, -; ein
(elegantes) Geschäft, das Kleidung für Männer
verkauft £^R*^£l£
her.ren.los Adj (J& )» ohne Besitzer (der
darauf aufpasst) ^c £ W. * A ü M W < ein
Hund, e-e Katze fty.lR; Gepäck ff 3*i etw.
liegt, steht h. herum £&StJ&#.;*:AiäH>
Herr.gott der» *urSg(Rffl#ft) 1. gespr[n]
"^ Gott (unser H.ffcfn#J±» der liebe H. (im
Himmel)££ä<)(^&«l6<j)±> 2. sü^ C5X*
*][Ä]^ Kruzifix (2) |j K-(X£)t Herr-
gotts-, -Schnitzer, -winket 3. H. (noch mal)!
gespr.'[f&] verwendet, um seine Ungeduld
od. seinen Ärger auszudrücken* ^jj^ÄftsS
Herr.gotts.frü.he die» nur in HfflT In aller H.
gespr [p]i sehr früh am Morgen fjffc, Äfft
¥♦&£.*$ <in aller H. aufbrechen -¥tt£
her.rieh.ten (hat) ED<ÄW) 1. ehv. h. etw.
für e-n bestimmten Zweck fertig machen ß
JlftMfc**? .4fctö# ^ vorbereiten: die ßeffen
/ürdi> Gäste ä. *#Afl**»*«l 2. eh*,
h. etw., das kaputt od. alt ist. wieder in
Ordnung bringen th«. * *h- * C * a ^
renovieren, restaurieren: die alte Kirche
wieder fe. **rHXlHtk£ 3. fn/e/cfi h. j-n/
sich durch Frisieren, Schminken o. /Ü
schönmachen »*A/<» Ö B> »*#.«* A/
(ffiÖö)«[^tI»#: «cä ein bisschen h.,
weil man ausgehen will BÄ**h4,..fHIMTl&—
T
her.risch Adjifö)* pej[&]{ so, dass der
Betreffende j-n auf unfreundliche Art
zwingt, ihm zu gehorchen iCfcj£#j,-#-fllö<J.1R
Üö<j.il*ä<j<e-e Person, e-e Frau A.&A; ein
herrisches Wesen haben A*r£*M#te>
herr.je!, herr.Je.ml.ne! Interjektion < ir >;
drückt aus, dass man ( unangenehm )
überrascht od. entsetzt isU^TKJg^äfclÄiff)^
*!
herr.lich Adjijfr)-, in hohem Maß schön, gut
'od. angenehm £#tt.ttXM.ttHft.tt*ftt.H
##]< Wetter, ein Tag, Sonnenschein, ein
Essen, ein Ausblick usw ^^, n^,P0 3t.tS
'ft.JR&^fi etw. klingt, riecht, schmeckt h.
*»#i¥f.*fW.#i*Ä> II hierzu (ft£.) Herr-
llch-kelt die
Herr.schaft die; -. -en 1. d/e H. (über j-n/
etw.) nur Sgl Rfü&tX)* die absolute
Kontrolle (über j-n/etw.) tttt.ftM.tttt.#ü&.&
töitfc&<die H. des Volkes, des Diktators,
des Staates ARfttttt.&tt*ft*tt.B£fttt;
die H. an sich reißen, antreten, ausüben,
innehaben «Buftft. ±ö»Ä. RA«*«.**
ÄJX; an die H. gelangen, kommen Etfö&tö
1X. #{£&#>: Dieses Schloss wurde während
der H. ( = Regierungszeit) von Kaiserin
Maria-Theresia erbaut Ü^h'^IftJi^M^HH* *
##tt#*t&£ö<jll K-(«Ä): Herrschafts-,
-anspruch, -berelch, -form, -Ordnung,
-struktur, -System i] -K(££): Allein-,
Feudal- . Fremd-, Gewalt-, Schreckens-» Welt-
2. msrSg. vera/fend(£f£#ft)[»rlö]» j-d.
der Diener, Dienstmädchen usw hat £A.£
#: Der Kutscher wartet auf seine H. I£$:^;ft
*ftM±A3. ««rP/, gespr(Hffl*ft)[n]»
alle (anwesenden) Damen u. Herren (& #&
W>£±fl*n*£tf]i Meine Herrschaften, ich
begrüße Sie herzlich! *±ff]*l**fcff].Ä*4>Jfc
tfCiSUfcfri!« /cfi biffe die Herrschaften, mir
zu /o/gen/Äfl|*±fn»5fe^ri»»«*(«)! 4.
unter l-s H. während der Zeit, in der j-d
herrscht <l)£*AW*täT.£*AäÄAWJH
5. d/e H. 05er efw. ( Akk Qfe) verlieren
etw nicht mehr unter Kontrolle haben *t—
££'£1M: Er ver/or c/ie //. über seinen
Wagen w. fuhr in den Straßengraben ffe)tt$$Pi&
£7tt*.«*ff»3l**ÄlM*7 6. H. (noch
ma/)/ gespr \ [ffi] verwendet, um seinen
Ärger auszudrücken(/E^ÄJr^^.^Jft) 3S^
■W! « «f! Ä rAl Ä! II 2" ( Ä * ) 2.
herr.schaft.lieh Adj(fc)
herr.schert; herrschte, hat geherrscht; E](^
'ÄW) 1. (über l-n/etw.) h. ( feej als
Monarch) ein Land regieren gtör.f&JI: A/ejcan-
der der Croj3e herrschte über ein riesiges
Reich SEffiili*:fc#tfcÄ»->hft:*:«#H 2.
efw. herrscht etw. hat großen Einfluss bes
auf die Politik(«jft:*±^)Ä^^iÄti[»fijfiCK^ffl
(die herrschende Klasse, Schicht, Partei %t
töMfifrtt.Brü.Äft): /» unserer Zeit herrscht
das Geld äfEftättAttttifttt 3. efw.
herrscht etw. bestimmt (als Zustand) die
Lage od. das Verhalten der Menschen(fcft
±*> £*.**. «fr. *ff.*Ä#« <es
herrscht Armut, Not, Schweigen, Freude,
Trauer »alffftftW.R^•-«■*»• *»**•*
* # .H Ä W t Ä; die herrschenden
Verhältnisse, Ansichten fl^^Üd. #^> .•
/Vac^ der langen Trockenheit herrscht nun
e-e große Hungersnot £&B*ffl«**WJ&Ä«*
867
herüber
ftlfö * ► beherrschen
Herr, scher der» -j, ., ein H. (über j-n (Kol-
'lekt od PI %£<£%&)/etw.) j-d, der die
Kontrolle über ein Land, e-n großen Besitz
o.Ä. hat*fctö#,3&±,ft&£,«iön: h K-(*
£•): Herrscher-, -geschlecht, -haue, -paar II
-K( £ £ ): A//e/n-; IVe/f- |: hierzu ( m ± )
Herr*sehe*rin die; -, -nen
herrsch.such, tig Ady (Jfc); pey [ ig ; seinem
Charakter nach so, dass man andere immer
unter seiner Kontrolle haben (beherrschen)
wiHWfcfcftM.ÄttM.ifttto (ein Mensch,
ein Weib A. k A > II hierzu ( AR *fe)
Herrschsucht die-, nur Sg(RKJ#Lft)
her. ruh. ren ( naf) 51] (^F & &) erw. rührt von
~etw. her etw. wird od. wurde durch etw.
verursachte^^ £i£) #« T. £ W f: D/>
Narbe rührf von e-r Operation her 0jJeüf-#
her.sa. gen ( haf) 57](&&f) efiv. h. msf e-n
Text auswendig vortragen Ifiit ^ aufsagen
(1) (ein Gedicht h.#ii8—£-^>
her.schau.en (haf) El] südd (X) (Qj) < ^2&#p
"[*«][«][*] ^ hersehen l| ID[gl 'Da
echauher! südd CE) @> L*«]L *][.!»]
verwendet, um sein Erstaunen auszudrücken
<**«iff>#*J! *«*«!
her.sehen.ken (haf) E]<*Ätt) efiv. h. südd
(£>[*&][*]*» verschenken
her.se.hen (hat) E[]<*Ä»> 1. t her- (1)2.
*& aufpassen: Wenn niemand hersieht,
laufen wir schnell weg 3«# A8-*Mtt-t*. Ä
her.stam.men (haf) E0<>F&tt) von Irgendwo
h. an e-m bestimmten Ort, in e-m
bestimmten Land geboren sein, von dort stammen
(3)JR*ä.«*ä.^T- II NB(&«t): nur nach
wo(Rfflft wo £j£>
her.stel.len ( hat> E]<&W> 1. erw. h. ein
Produkt machen #|». £ j* ** anfertigen,
produzieren (etw. maschinell, industriell,
von Hand h.KWLtf. WX»lk^rÄ.ffl^*liS**> =
Diese Firma sre//r Aufos her &ffc&p] *£/***£
2. erw. h. bewirken, dass etw. entsteht &
:£. tö & *» schaffen < e-e telefonische
Verbindung, e-n Kontakt h. J£iilfei£, &£J&
£> 3. erw. h. etw. von irgendwo bringen
u. in die Nähe des Sprechenden stellen JE—
Ä&*.JE-#fiJ&ffi*i ES (SÄ) 4. erw.
efe//f sich her etw. entsteht (WffcüShr^'k.JE
Ä (das Gleichgewicht, die Ordnung ¥ft.&
f?> 5. e/ch h. sich in die Nähe des
Sprechenden stellen *ÄH*.*ÄP]&**: Sre// dich
ruhig her (zu mir) /»tt^ÄtöäfcCtöSJ&ä1?.
*)! II zw (jfcJE) 1. Her.stel.ler der; -5. -;
Her. steh le.rln die; - ,~-nen
Her.stel.lung die-, -; nur 5g( RfflJfcft) 1. der
"Vorgang, bei dem Waren produziert
werden ftlÄ.&r* ^ Erzeugung, Produktion:
Bei der H. von Aluminium wird viel
Energie benötigt £ f* ffitt S *: ft IIB tt P K-(£
£): Herstellung*-, -fehler, -kosten, -land.
-verfahren II -K(X£), Auto-, Glas-, Papler-
usw 2. der Vorgang, bei dem etw.
hergestellt (2) wirdiü: die H. e-r telefonischen
Verbindung &iifci£
her.trei.ben (hat) E]<ÄW> 1. t her- (1)2.
"Ihn/ein Tier vor sich ( Dat ^J&) fi. hinter
j-m/e-m Tier gehen u. ihn/es zwingen,
(schneller) weiterzugehen HBj&.jfflf*"&jffl>£
Hertz das; -, -, PHYS [*&li die Einheit, mit
der man die Frequenz von Wellen misst £$&
(«*tt*tt); i4b*»i?»Hz || -K<*£>, Kl-
/o-
he.rü.ben Adv(M); südd CK) [**][*]hicr
aul dieser Seite #•;&—j£ ^ diesseits
he.rü.ber [he'ryibta] y4dv(RiJ), bezeichnet die
Richtung von irgendwo (drüben) auf die
Seite des Sprechers od. Handelnden hin(^
*MJttifi»JittiÄA-&M#l»I>ä*: Wie lange
dauert e-e Schiffsreise von Amerika h. nach
FMrpoa?&mmm&M%tätii&lj££'> II NB(ft
&): t hinüber
he.rü.ber- [ he'ryibe-] im Verb, betont u.
trennbar, begrenzt produktiv(fäj&^Jis]. ft&
#°I#. Ww(lWHt)i Die Verben mit herüber-
werden nach folgendem Muster gebildet
(herüber-#ji36<j&j£$UT): herübergehen -
ging herüber - her übergegangen
herüber- bezeichnet die Richtung von
irgendwo (drüben) auf die Seite des
Sprechers, Erzählers od. Handelnden hin(&7&)k
tfäi« i£ i£ A - iü W # fa ) a * «» gespr L u ]
rüber-;
i über etw. (Akk)) herübergehen >. Sie ging
über die Brücke zu mir herüber ttÜ'fttSÄ
ü&ä£* ^ Sie ging vom anderen Ufer über
die Brücke auf die Seite, auf der ich war
ebenso(|i^is]#): l-n/etw. (über etw. (Akk
19 tt) herüberbringen, etw. herübergeben,
l-n/etw. (über etw. (Akk) herüberholen,
l-n/etw. (über etw. (Akk) herüberlassen,
(/-m) etw. herüberreichen, l-n/etw. (über
etw. ( Akk )) herüberschicken, f-n/slch/
etw. herüberstellen, etw. ( über etw.
(Akk)) herüberwerfen, f-n/sich/etw. (über
etw. (Akk)) herüberziehen; (über etw.
(Akk)) herüberdürfen, (l-n/etw.) (über
etw. ( Akk )) herüberfahren, ( über etw.
(Akk)) herübergehen, (über etw. (Akk))
herübergrüßen, ( über etw. ( Akk ))
herüberhängen, ( über etw. ( Akk ))
herüberklettern, ( über etw. ( Akk ))
herüberkommen, ( über etw. ( Akk ))
herüberkönnen, ( über etw. ( Akk ))
herüberlauten, ( über etw. ( Akk ))
herübermüssen, ( über etw. ( Akk ))
herüberschauen, ( über erw. ( Akk ))
herüberschwimmen, ( Ober erw. ( A/c* ))
herübersehen, ( über efiv. < Afc/c ))
herüberspringen, ( Ober efiv. ( ,4/c/c ))
herüberzieheni sich (über etw. (Akk))
herübertrauen, sich (über etw. (Akk))
herüberwagen \\ NB(ft£): t hinüber-
herüberbitten
868
he.rü.ber.blt.ten ( hat) E] ( Ä #j > j-n h. j-n
bitten, zu einem herüberzukommen i#---ii)|c
he.rü.ber.kom.men ( ist) Elc^ÄW) 1. A
herüber- 2. ( fre5 als Nachbar) j-n kurz
besuchen Jte^.^.jfc^n: Kommen Sie doch mal
auf e-n Kaffee zu uns herüber! ^iJ-ftfflJäM
he.rü.ber.rel.chen ( hat ) [5D ( Ä * ) 1. A
herüber-; [?T](^Ä*) 2. efiv. reicht herüber
etw. ist so lang, dass es sich von irgendwo
drüben bis auf die Seite des Sprechenden
erstreckte «ft££ift)«i«Ü*,«®*"iJ: Ofl* Sri/
re/cfif /eichr zw mir herüber Ä-^fHf?»*^«
he.rü.ber.zle.hen SB ( & & > ( naf ) 1. f
herüber- 2. /-n (zu a/ch ) h. j-n ( bes
Wähler ) von seiner eigenen Meinung
überzeugen «•••*##*.#&*( Jtffi&R) ^
j-n für sich gewinnen; 5I](^i£#P (isf)3.
t herüber-
he.rum [heVom; Adv(R\\) 1. (in Bezug auf
Bewegungen) in e-m Bogen od. Kreis um sich
selbst/j-n/etw. fflgfc£-"$$#J ** gespr [al rum
(nach rechts, nach links h. ftinj/i j&, $$|aj£
Ui, im Kreis h.^PHJ-): den Kopf nach links
h. drehen «tt«»l»J&iÜ -K(£ft>: ""*«-•
rechts- 2. um j-n/etw. h. (in Bezug auf e-e
Lage, Anordnung) in e-m Bogen od. Kreis
um j-n/etw. #••• Hffl.-fc-fäffl ^ g«pr Lnl
rum: £/m fias ganze Haus h . wachsen Rosen
«*^»*«BI»fc*&J*i Der Weg um den
See/i. i'5f verschneit 5f«IÜJ»*^fiiL I -K<£
^): rings-, rund- 3. um j-n/etw. h. in der
Umgebung od. Nähe von j-m/etw. #—J^ffi.
#."*flffjtt ^ gespr[P"; rum: Um München h.
gibt es viele Seen ft£J£J|ft[Q]ffl*f fr£ffl-. ^//*
um 5/e h. wussten von ihrem Leid ft&ffiffitflA
ffi*fliIAfe6<jfä#4. um + Z«f- od.
Maßangabe dttfüIÄif-« &0flif*> + h. g«pr
[ P ] ^ ungefähr ( um), zirca ( um): Ich
komme um vier h. bei dir vorbei ffc 4 .Ä&fi"
*ffc#lP---Ä5- verkehrt h. mit der falschen
Seite nach außen, vorne, oben o. Ä. (1*h
»JS.±T)*«.Sa:*: Ow hasf den Pullover
verkehrt h. an *«££:&€*#& f 6. eliv. /sf
h. gespr LP]» etw. ist zu Ende, vorüber
(Wtt ±iS)t£s«S*.aiis D'> Pause m
g/e/cn n. ft.<tl&] 'U:ttit £- f 7. um j-n h.
sein gespr TP]; in der Nähe von j-m sein u.
sich um ihm kümmern 4: —#iäJW14: 5/e /'$f
ständig um ihre kranke Mutter h . tt&Ä^.fä
he.runv [he'rom-J im Verb, betont u.
trennbar, sehr proa,wfcfiv(fa$$frJ,mi£if-öf#,fäfrJ
5S); Die Verben mit herum- werden nach
folgendem Muster gebildet (herum-#Jfr]6<j$
j££n F): herumgehen - ging herum -
herumgegangen
1. herum- bezeichnet e-e Bewegung od.
Anordnung in e-m Kreis od. mit j-m/etw.
als Mittelpunkt(£^ffl&£A/&&Mi*iäi£^
um j-n etw. herumgehen-. Wir gingen um
das Haus herum ÄfnfflÄ*&£ÄMj£ ^ Wir
gingen (im Kreis) um das Haus (sodass wir
es von allen Seiten sehen konnten)
ebenso ( fs] % fr] # ) s efiv. um j-n/etw.
herumbinden, um /-n / af iv. herumlaufen, um
/-n ; er iv. herumreiten, < Personen A ffl >
«tonen / tanzen um j-n / etw. herum
2. herum- bezeichnet e-e Bewegung in die
andere (entgegengesetzte) Richtung( :&tk$$
i«j8- -lsfflfiM>:*jFfa> ffl•»«#£- ^ gespr[ p|
rum-;
herumdrehen-. Er drehte den Hebel ( nach
links) herum ftfe ( ft tf.) # #j ft f f ^ Er drehte
den Hebel in die andere Richtung ( von
rechts nach links)
ebenso (Inj £. fr] ?f) s efiv. herumbiegen, ef iv.
herumdrücken, etw. herumreißen, etw.
herumwerfen
3. herum- drückt aus, dass e-e Bewegung
kein bestimmtes Ziel u. keine bestimmte
Richtung hat( IkTK&ftJcftfe B M*H2n&]>ȀS.
*£»£Ü.as ^ umher-, gespr fu] rum-;
(irgendwo) herumspazieren: W/r spazierten
stundenlang in der Stadt herum fMH&Ä'P.äl
r iL I^W 5t ^ Wir spazierten ohne
bestimmtes Ziel durch die Stadt
ebenso(|s] ^ frj#). (irgendwo) herumfahren
herumgehen / herumirren I herumlaufen
4. herum- drückt aus, dass etw. längere
Zeit versucht wird, ohne dass man genau
weiß, wie es enden wird(4l7K&K&t|B] )&,?&'£
itfc ^ gespr[n] rum-;
an /.m/efw., mit j-m/etw.
herumexperimentieren -. Sie experimentieren schon lange mit
dem neuen Treibstoff herum ffeJnfl^HÜÄüC
&#rAW*4t!*&fäX r ^ Sie experimentieren
schon lange mit dem neuen Treibstoff,
haben aber keine besonders positiven
Ergebnisse erzielt
ebenso ( H * üfl ^T): an etw. ( Dat -1 fe )
herumbasteln, an efiv. (Dar nfö)/m/1 etw.
herumprobieren, herumraten, (an etw. (Dat
_-Lfö>) herumrätseln
5. herum- drückt aus, dass etw. ohne
konkrete Absicht, ohne Sinn od. ohne
Konzentration auf etw. Bestimmtes geschieht
J&.MXJ&.1MRJ6 «« gespr[P] rum-;
(irgendwo) herumblättern. Er blätterte
lustlos in der Zeitschrift herum ffc*«UT#J&
BIW*^8« Er sah die Zeitschrift nur kurz
durch, ohne viel zu lesen
ebenso(J^frl#): (irgendwo) herumbrüllen
herumschreien / herumsitzen / herumstehen
6. herum- drückt aus, dass man über
längere Zeit mit j-d/etw. Unangenehmem
zu tun hat od. sich darüber beklagteS^^fX
Är..-ffifW.Smf^: ^» gesprTP] rum-;
«/er» (mit j-m/etw.) herumquälen: Er ^ua/r
869
herumfragen
sich schon seit Jahren mit seiner
Doktorarbeit herum fa-qW±ti:XKm*mm&il*t£* f
äs Er versucht seit Jahren, seine
Doktorarbeit fertig zu schreiben, aber ohne Lust u.
ohne Erfolg
ebenso ( N £$ iäj # ): sich ( mit j-m/etw.)
herumärgern, (an j-m/etw.) herummäkeln/
herumnörgeln, eich ( mit j-m/etw.)
herumplagen
he. rum. al. bern (hat) [W](^##j) gespr [ 11 J;
mst über längere Zeit Witze. Spaße
machen -&*£%. «fflft
he.rum.är.gern, sich ( hat ) ED ( £ # ) s/eh
(mit j-m etw.) h. gespr [. nj» mit j-m/etw.
immer wieder Probleme haben u. sich
ärgern *$#*;••• ^,#Hfc
he.rum.bal.gen. sich (haf) E](J£#> j-d balgt
sich mit j-m herum-. (zwei Personen W^hA
balgen eich herum gespr [ P ~; wsr zwei
Personen balgen sich längere Zeit miteinander
fcü*rH]»«.ffi*]
he.rum.bas.teln ( hat) E](**Ä#J) (an etw.
(Dat -Ifö)) h. gespr [P]; an etw. über
längere Zeit immer wieder basteln ( oft
ohne je zu e-m Ende zu kommen) ^N^,j$.
#: Er bastelt jeden Sonntag an seinem Auto
herum ffe«1-MMBI|t«#aeWrt*
he.rum.be.kom.men (hat) ED(Ä&) gespr[P]
1. j-nh. durch Reden u. mit kleinen Tricks
bewirken, dass j-d das tut, was man will ft
:#J&.&l*.#ji£ ^ überreden: Sie hat ihren
Mann doch noch herumbekommen mitzuge-
hen tt»TiftJHäe«jt*--Si;- 2. etw. h.
eine bestimmte Zeit hinter sich bringen fft
Ä.fT£(Btf|H])^ herumbringen (die Zeit
irgendwie h.>: Wie soll ich bloß die zwei
Stunden h . , bis der Zug /ä/irf ?ffci£toMfJ"£jä
he. rum.br In. gen (hat) E] < Ä #J ) ehv. h.
ge'sprLP]; sich irgendwie beschäftigen u. so
e-e bestimmte Zeit verbringen tä£Mr£(frf
fn]> äs herumbekommen (2): VV/r werden
die ze/in Tage schon irgendwie h . #ffj£&*£Jj
ÄÜ-t*B*rnJW
he. rum.bum.mein E] gespr ( ^ & fy > [ u ] 1.
(isn ohne Eile u. ohne bestimmtes Ziel
spazieren gehen fi]£tfää£, SSfö: in der Sradr
Ji.ftJ**P.«Ä2. (^ar) peyLEJ; langsam u.
ohne Eifer arbeiten »^T.,af««: 5ie ^a/
während ihres Studiums ziemlich
herumgebummelt &#±*1*Bl£ömm.fäÄfrtlH]
he. rum.deu.teln ( nar) [W](^Ä^) (an etw.
(Dat •*&)) h. gespr p*H "3 TCli
versuchen, die Aussage e-s Textes durch
kleinliches Interpretieren so zu deuten, wie es
einem passt MKttffiJHftW.tM*
he.rum.dok.tern; dokterte herum, hat
herumgedoktert, E] gespr (*&*>[" P ] 1.
(an j-m sich) h. versuchen, ohne dass man
Arzt ist (u. das nötige Wissen hat), j-n/sich
zu heilen iföÄtfetä. Wtö: Geh doch zum Arzt,
statt selbst an dir herumzudoktern! £-#BE>fc
PE.»Jäö«ffll£»r! 2. (an efiv. (Oar H»))
h. versuchen, etw. zu reparieren Sfe&flP.,
Jft#.&]$: £^r /iar Zange an der
Waschmaschine herumgedoktert fa&n&ftVt&tillH&Bt
l"J
he.rum.dre.hen (nar) E](Ä*> 1. /»n/s/chV
etw. h. j-n/sich/etw. auf die andere Seite
drehen # #j. te$$. fij# (den Schlüssel im
Schloss h.$$#j$ft^ä<)#jl&, sich im Kreis h.JH
#(£(*)>; E]<*Ä»> 2. an eh*. (Dar ;-;«)
h. gespr[ pj; über längere Zeit
gedankenlos an etw. drehenoi>;F£*3it&. **¥*)$$$&♦*£
tfh 5ie drehte so lange an dem Knopf
herum , bis er abriss teJGtöfflKltffätf **?£.
äüJKfflff«
he.rum.drü.cken (hat) E]<ÄW> 1. etw. h.
etw. auf die andere Seite drücken flü---fö$$jti
#<e-n Hebel h.*e&&fr&#ii*>; E](fi#)
2. s/ch um erw. h. gespr [P]; versuchen,
etw. Unangenehmes nicht tun zu müssen j&
jB.Niö *** sich vor etw. drücken: sich ums
Geschirrspülen h. jftjfcfäfll 3. e/ch Irgendwo
h. gespr[p]; sich an e-m bestimmten Ort
aufhalten, ohne etw. Nützliches zu tun ftj
&. flt fä. fc fö M 21. rfe ^ sich (irgendwo)
herumtreiben < sich auf der Straße, in
Lokalen h. A8j_L«*,ft1fi«ftÄ>
he. rum. druck, sen druckste herum, hat
herumgedruckst; E]g«pr(^Ä#|)[p], sich
nur zögernd u. nicht direkt zu etw. äußern
he.rum.er.zäh.len ( hat) ED<ÄÄJ) erw. h.
msr pey £Jf§[ß]; etw. vielen Leuten
erzählen £M£&: überall h., dass y-d
seinen 7o/> ver/oren /iar flÄ-£-Ä*A»# ritt
he.rum.fah.ren gespr[p^, E](Äftf) (nar) 1.
j-n etw. h. j-n/etw. ohne bestimmtes Ziel
von einem Ort zum anderen fahren *$£($
»>##••• SfcWl.»»: Wir haben die Gäste in
der Stadt herumgefahren «tt**«r«*A#*Ä
W9Sfll; E](^Ä») («O 2. ohne bestimmtes
Ziel von einem Ort zum anderen (hin u.
her) fahren *£(Affi> 3teH.&& ««
umherfahren: Wir sind in der Stadt herumgefahren
Äfn**5J«a56W.icr 3. uml-n/etw. h. in
e-m Bogen an j-m/etw. vorbeifahren g6& —
fftfe: am ein Hindernis h. &#&&?}& 4.
(bes vor Schreck) sich plötzlich u. schnell
umdrehen *«»»<£»* T * «C >: A/s die
Tür Jiinfcr ihr aufging, fuhr sie erschrocken
herum ^nfttt»^*r^W.Ä*«*»Ä»itJSri
5. mit etw. Irgendwo h. bes Hände u. Arme
ziellos hin u. her bewegen(3t B MÜfc)*PH-f-
W.fl-f-#fcy-m mir den Händen vor dem
Gesicht h.m3i&X:A.mM*®&*h
he.rum.fra.gen ( hat) \V[]gespr (^&#j) [ p],
viele verschiedene Leute (dasselbe) fragen
Ky*fcfJ'Wr. ÄJfn]: /cn werde in der
Nachbarschaft h. % ob j-d unseren Hund gesehen hat
**r«J«Kffi»f-T.II«WA»JSL'raf]W»i ein
bisschen h., um sich e-e Meinung zu bilden
tm< »ini> -t , a«»Ä-#«Ä
herumfuchteln
870
he.rum.fuch.teln (hat) \VT]gespr( ^££p[ P];
die Hände ohne bestimmtes Ziel heftig hin
u. her bewegen £ @ Jf J$ # T : mit den
Händen in der Luft h . ft^+JlSl»!» ÄÄf-
he. rum. füh. ren ( hat) E(Ä|j) 1. fn
(Irgendwo) h. j-n von einem Platz zum
anderen führen, um ihm bestimmte Dinge zu
zeigen 3l^-H*h#3Ä,$#!;<j-n in der Stadt,
im Haus, in der Bibliothek, im Museum h.
jR> 2. fn um j-n/etw. h. j-n in e-m Kreis
um j-n/etw. führen od. in e-m Bogen an
j-m/etw. vorbeiführen $fi#"-*F*fc, i&ii <j-n
um den See, um ein Hindernis h. &'lf £A*F
»£Hil.ttXAÄä:*«*> 3. etw. umetw. h.
etw. in e-m geschlossenen Kreis um etw.
bauen Ä—JiJBl&i;: e-n Zaun um den
Garten h.&Kftmmm&-&n&; E](*äw> 4.
erw. führf um etw. herum etw. umgibt etw.
in Form e-s geschlossenen Kreises(^jf^ii^)
$t'fs- Die Allee führt um den ganzen See
herum &**nüfe*S>h*Iifii*r
he.rum.fuhr.wer.ken; fuhrwerkte herum, hat
herumgefuhrwerkt i WHgespr (^F & &) f P ] ;
auf grobe od. dilettantische Art mit etw.
arbeiten od. spielen #Jfit£#: Er wird mir
dem Messer noch so lange h. , bis er etw.
kaputt macht Ä-Äaft«#»«7J.«»«*W
he. rum. fum. mein ( ftaf) El gespr ( ^ £ &) [ P]
1. an etw. (Dat i£jfc) n. etw. immer wieder
nervös berühren £#.SJI: am Tischtuch h.
aj***j2. an etw. (Dat :£ft) h. pe;[E],
auf ungeschickte Art versuchen, etw. zu
reparieren AHM 3. an /-m h. j-n berühren,
u. ihn sexuell erregen od. belästigen Ä#»iW
*
he.rum.ge.ben (Jiaf) OECÄtf) etw. h. etw.
von einer Person zur anderen in e-r Runde
o.Ä. geben &«{$*: ein BiM Ä.ft*f?a-
ffü
he.rum.ge.ben (isf) [VT] gespr (^ ü iftf) [ P] 1.
um j-n/etw. h. in einem Kreis um j-n/etw.
gehen od. in e-m Bogen an j-m/etw.
vorbeigehen SIR—^. DE??—£: Wir gingen
um den Turm herum, um ihn von allen
Seiten zu fotografieren ffcfnfflfÄif#1$Iffi^W
«M#>h3rfö#'£a84fl« um ein Hindernis h.Vk
?ffc# 2. (Irgendwo) h. ohne festgelegten
Weg (hin u. her) gehen »*. 8I&, WS ^
umhergehen (in der Stadt, im Park, im
Museum, in der Wohnung h.&#&.£&Rll.ft
»&f&Hlfe.£ftJ£S»#> 3. von einer Person
zur anderen gehen l*fJLj£—W ^ die Runde
machen.- AfacA ^em £&?* g//ig ein Kellner
herum u. bot Kaffee an «JfjÄ*fl«>NU£-
f*]<iH i:«*&tf 4. erw. pehf fierum etw. wird
von einer Person zur anderen gereicht (#jft:
±»> «*#*.»*#*< e-e
Unterschriftenliste, Fotos *45*.JWJi,> 5. etw. geht herum
ein Gerücht, e-e Neuigkeit o.v4. wird von
einer Person zur anderen weitererzählt(t&tt
±»>lL»f$»(»*H.SA> 6. erw. gehf fm
/m Kopf herum etw. beschäftigt j-n
gedanklich sehrCttftä^&äBit'frtt.«^ HK:
Der Fi/m i.yf mir noch Zange im Kop/
herumgegangen &>hiyß%&ttH3]tls|&ftfi<ltt
fr 7. etw. geht ( Irgendwie ) herum e-e
bestimmte Zeit vergeht (irgendwie) (^f^i
üf) ( B} fö]) id: £ T: Das Wochenende ging
schnell herum W*fllttttä£7
he.rum.geis.tern c isr) EDgespr ( ^ £ &) [ P ];
(bes nachts) anstatt zu schlafen noch
irgendwo umhergehen(A«ftM)2Jtttttt.»&
he.rum.gon.dein (ist) SI](^£1fc) (Irgendwo)
h. gespr, mst pey[P]£ffl[l£]« zum
Vergnügen Reisen machen od. ohne festes
Ziel herumfahren (2)(*JB)S»,|2g*b»$c.£J
&*#&: Sie gondelt in der Welt herum to#tlt
rt±3J4h»5c
he.rum.ha.cken (hat) [W](^£#r) auf j-m h.
gespr[P]; j-n ständig kritisieren ^MHftM.tt
^.jRÄ.tt&^f ^ an j-m herumnörgeln
he.rum.hän.gent hing herum, hat
herumgehangen ; \VT\ gespr (^&t&) [ P ] 1. etw. hängt
herum mst etw. hängt irgendwo ohne
Ordnung ( %j f£ ± ü*) SL fti M ihrem Zimmer
hängen viele Fotos herum fttt^JrlBjilfil&ifi^F
£ÄRJt 2. j-d hingt (Irgendwo) herum j-d ist
irgendwo, ohne etw. Nützliches zu tun (A
ftüft) W#*.fä<in der Kneipe, zu Hause,
auf der Straße h.«/h»t*M.«*fl.£*±«*
#>
he.rum.ho*cken ( hat/südd CX> <3> [AH]
LftX«] "O ElI gespr (*£**»[ P] ^
herumsitzen (2) || zu Herumhockerei t -©/
he.rum.hor.chen (haf) EQge.ypr (^&£p [ a]i
(um etw. in Erfahrung zu bringen) viele
verschiedene Leute (dasselbe) fragen g|£fcfr
"ir^R/f ^ herumfragen: Ich werde im
Betrieb h . , ob j-d weiß, was passiert ist Wfo#.
r.r mfrw-T. * &^w Aaax£ ta-^»«
he. rum. ir. ren ( wr) ffU(^ÄW) durch e-e
Gegend gehen od. fahren, ohne den
(richtigen) Weg zu wissen »Ä&j£.aff*.BSAb*JBr
^ umherirren: im Wa/d h.£&#$H*fctt*fr
he.rum.kno.beln (/iar) 5H(^£8f) (an etw.
(Dat Hte)) h. ge$pr[p]; lange Zeit immer
wieder versuchen, ein Rätsel od. Problem
zu lösen XH&ffi. ffi&*HKJ*& *»
herumrätseln
he.rum.kom.man.die.ren ( hat) [W](£#J) /-n
h. gesprl Pl, j-m ständig Befehle geben ^»r
fi-Ä^**.«».»!»: seine Angestellten h.
he.rum.kom.men (isr) [W]gejpr(^Ä^)[P] 1.
i/ni etw. h. e-r unangenehmen Sache
entgehen können jj*Ä,IelÄ **» etw. vermeiden,
umgehen können: £/m ^ie^e Prüfung wirst
du nicht h. 3fc#tt<fc#l**il*7 II NB(tt
*): ^isr verneint(^fflT?f^>ö]) 2. mjr ^Mi
(/n der ganzen Welt) viel/weit h. durch
häufige Reisen viel sehen u. erleben £j£t(£:
tä:^M)i^^itfe^.ö?W^(tä:#±)^iBÖ<iJ6^r 3.
871
herumrennen
umetw. h. es schaffen, um etw.
herumzugehen od. herumzufahren £}^MfcÜ*£Ü:
Er kam mit seinem großen Auto nicht um
die enge Kurve herum ffe«|*ftbÖ<j*ft£S*r#
herum.Kriegen {hat) |W]<Ä»> 1. etw. h.
ge'spr [ p ] ^ herumbekommen 2. /-n h.
gespr [ P]; j-n (durch gutes Zureden o. Ä .)
dazu bringen, etw. zu tun l$f£#jiÄ,i&JiR
he.rum.krl.ti.8le.ren ( hat) ElCFÄ») an
l-m/etw. h. gespr[a^\; j-n/etw. ständig
kritisieren ^(rÄif .ÄÄ
he.rum.kur.ven ( wn \2Bgespr ^Ä»[Pj ^
herumfahren (2) <in der Gegend h.£Wjö9fc
M>
he.rum.kut.schie.ren; kutschierte herum,
fiaf / ist herumkutschiert» gespr [ P ] f [Vr] C &
£j) {hat) 1. l-n/etw. h. ^ herumfahren
(1); |?ö(^Ätf) (wo 2. ^ herumfahren (2)
he.rum.lau.fen (ist) WBgespr( *£&) [ P j 1.
um l-n/etw. h. in e-m Kreis um j-n/etw.
laufen od. in e-m Bogen an j-m/etw.
vorbeilaufen M £t — Ä 2. Irgendwo h. ohne
bestimmtes Ziel von einem Ort zum
anderen (hin u. her) laufen £J£t£t8i, W2I ^
umherlaufen: in der Sfadf h. #J$IW31 3. /r-
gendwleh. auf e-e bestimmte Art gekleidet
sein ## •••: 5ie läuft neuerdings im
Minirock herum tt*jfi£±T»fi*<«44Äl£>
he.rum.liegen (hat/südd (X> @> r*Ä]L*J
LAÄ] «M El g«pr(*Ä*)[u] 1- eliv.
(Kollekt od PI $£«££») //agt Irgendwo
herum verschiedene Sachen liegen mst
unordentlich irgendwo( *ffc±iS) ftj&. SLA:
Überall liegen Zeitschriften herum gJ&SLtt
4FA&2. f-d liegt (Irgendwo) herum j-d liegt
irgendwo u. tut nichts Nützlichesc Aft±ilt)
MftJfcMiN &> /iegf ständig im Bett herum
u. liest Comics &##««***&* Jt#ä*F*
m
he. rum. lun. gern; lungerte herum, hat /ist
herumgelungert; EU(^ÄW) l-d lungert
(Irgendwo) herum gespr [P]i j-d ist irgendwo
u. tut nichts Nützlichesc Affc±i£) Rift. 8*#
«ä j-d hängt (irgendwo) herum (auf der
Straße h.««f±W»>
he. rum. mä. kein ( haf) E(^FÄ^) ( an /-m
•f*v.) h. gespr[P]; j-n/etw. ständig
kritisieren fttt«.»»fc€#ft./?tt£JL ^
herumnörgeln
he.rum.murk.aen (^an EBc^Ätp (an etw.
(Öat '-:fö)) h. gespr [p]; msr
(dilettantisch) versuchen, etw. zu reparieren, aber
keinen Erfolg haben fttta. MFtf?. fttt«:
am kaputten Radio ft. &ÄÄ4fc-g-#L
he.rum.nör.geln (/wr) EG<*&*) (anj-m/
etw.) h. gespr[p]» j-n/etw. ständig
kritisieren g jft M. o*: £ * Ä, ft tt )l **
herummäkeln
he.rum.pla.gen. sich (hat) \Vr] (fr %) sich
(mit j-m/etw.) h. gespr[p]; immer wieder
mit j-m/etw. Mühe, Probleme haben 3£/£#?
£,£*£#*.te^^*: Er plagt sich schon seit
Stunden mit dem kaputten Rad herum ftü
SWJl^/hWifc£*Öff*W**7i sich mit
e-m faulen Schüler h. £M#«ttfW¥£*#
he.rum.pro.ble.ren ( hat) ßt] gespr C^Ätf)
LP] 1. es immer wieder probieren,
versuchen &£i£3&.**r£iä 2. an eh*. (Dar EE.
fa)) h. mst ein Gerät zu bedienen od. zu
reparieren versuchen *t— fiÄÄ*»Äfflffiffll^
he.rum.quä.len. sich ( hat) E3(&:£) a/c/i
(iri/r j-m/etw.) h. gespr [P] *« sich (mit
j-m/etw.) herumplagen
he.rum.rät.sein (/wr) 53(^ÄÄ) (an afiv.
(Dar HJfc)) n. gesprLP]; lange Zeit immer
wieder versuchen, ein Rätsel, e-e Frage od.
ein Problem zu lösen &£&#>, ^Br8lÄ*&Ö;
ÄtÜ ^ herumknobeln, herumraten: ft.,
wie etw. passieren konnte fötk1fa&iMk1£&fö/A
he.rum.re.den (hat) [W](*£ttf) (umafiv.) h.
gesprfP]; von unwichtigen Dingen
sprechen, um nicht über das eigentliche (mst
unangenehme) Thema reden zu müssen £&
»S,fctfIES,#«#äitfei#T£<um den heißen
Brei ( = ein unangenehmes Thema) h. HfJF^
«5i«.i#ÄW>
he.rum.rei.chen (/iaf) gesprLP]; S5](&ttf) 1.
etw. h. etw. nacheinander mehreren
Leuten geben, reichen $fcflfcf#Ü, tö&Üi£: die
Schnapsflasche in der Runde h. JCifeffUI&$fcfl[
fött — iÄ 2. fn h. j-n vielen Leuten
vorstellen ft#£A 4r#j. 5ie wurde auf allen
Partys herumgereicht Ä0raf*£±«e*ft7*r
*fl; E(^Äft) 3. etw. reicht um etw.
herum etw. ist lang genug, um e-n Kreis um
etw. bilden zu können(ttift±i§)&#$&($
ft): Die Schnur reicht nicht um das Paket
herum &m*i^*fcJe&*ffl-ffl
he.rum.rei.sen ( ist ) WH gespr ( ^R$j) [ P];
viele Reisen machen J8[ j#, ^ j#, j£ j#: Für
/Tire Firma muss sie viel in der Welt h. ^/J ft
he.rum.rei.Ben (fiaf) [E](Ä^) efiv. h. etw.
mit e-r schnellen Bewegung in die andere
Richtung drehen fö^Je---#Ü**,&•••#&,
&&$$£ ^ herumwerfen (1) (mst £Jfl das
Steuer, das Lenkrad h.&AE.#[«]&>
he. rum. rei. ten (ist) \VT\gespr ( ^Äft) [ p ] 1.
auf etw. (Dat Hlfc) h. pey'LJ&]» immer
wieder von derselben (unangenehmen) Sache
sprechen ^#£&Üfc&ifc.i£BJJ (auf j-s Fehlern
h. ^#Hfcifei*ifcfcAä<)*8ifc> 2. auf hm h. j-n
ständig kritisieren H'-:iMt.^fpJ6Jt4t ^ auf
j-m herumhacken 3. um f-n/etw. h. in e-m
Kreis um j-n/etw. reiten od. in e-m Bogen
an j-m/etw. vorbeireiten fflgfc— Ä^,Ä^&iä
4. ohne bestimmtes Ziel von einem Ort zum
anderen reiten 9t^ffi2£
he.rum.ren.nen (m) E(^ÄÄ) g«pr[P] 1.
um l-n/etw. h. schnell in e-m Kreis um
j-n/etw. laufen od. in e-m Bogen an j-m/
herumrühren
872
etw. vorbeilaufen [!!§£•••#*&,&#•••#*&: um
das Haus h . fSUfÖy-f #& 2. ohne bestimmtes
Ziel von einem Ort zum anderen rennen $ij
Ab^Ä'^PI^iE ^ umherrennen: D/> Kinder
rannten ausgelassen im Garten herum & FffJ
^&itfc£#P3 1l3|C-[51#Jte 3. Irgendwie h.
irgendwie gekleidet sein #4f---: "^ Sommer
in Shorts h . XA#ifi£#j&#
he. rum.ruh. ren ( bar) [WlM-Ä^J) 1. (In etw.
(Dat -.fä)) h. gespr[PJ; immer wieder in
e-m Topf o.Ä. rühren ^f£Jtfetö#.iH#J: im
Suppentopf h. *#JtfeM#&ft 2. (/n erw.
(Dar \tft)) /». über unangenehme Dinge
sprechen, die weit in der Vergangenheit
liegen ft-:#ifc*tt[1fclW III $-. in alten
Geschichten h. -##i£IFl* ;*
he. rum. rut. sehen (ist) E]g«pr(^Ä*)Ln] 1.
auf e-r glatten Oberfläche rutschen )fc In] fö
#J,?&?f<auf dem Eis h.#&fc±flHrj2. sich hin
u. her bewegen (statt ruhig zu sitzen)#j#/Üj
£: auf dem Stuhl fc.ftffi-f ±«#äl£(H*.#*
he. rum. schar, wen. zeln j scharwenzelte herum ,
isf herumscharwenzelt; ff«]( ^&!fep (um j-n)
h. gespr pe/[n ][!£]; immer in j-s Nähe sein
u. ihm bei jeder Gelegenheit (
unaufgefordert) zu helfen versuchen, um e-n guten
Eindruck zu machen ^f BtfriJW1. &-& ^ >£• £i
he.rum.schl.cken (/wr) [ED<ÄW> hn etw. h.
geipr[P]; j-n/etw. nacheinander zu
mehreren Leuten. Institutionen o.Ä. schicken —
-#£.#£.#*<«#Att>: Er hat seine neue
Idee in der ganzen Firma herumgeschickt fife
«aa*«^««+&-*]+—f$&#A#
he.rum.schla.gen (/uzr) ED < Ä * > 1. •**.
(um etw.) h. Papier. Stoff o.Ä. um etw.
wickeln «•»-&«*•*£* ^ etw. (um etw.)
herumwickeln: e-n Verband um das
verletzte Kni* Ä.ffl«#ffiSffiW»*«ä*LÄ*i El
(^Ä^) 2. Schläge austeilen, ohne e-e
bestimmte Person treffen zu wollen SLfT—A(,
^ um sich schlagen (wild h.ÄfFJfeÄLJT -*t>;
ffr](J£#)3. sich mit j-m / etw. h. gesprj P]i
mit j-m/etw. Schwierigkeiten u. Ärger
haben *-ifiiÄ«,ffi»«^"-flrM» <sich mit
Problemen, Zweifeln h.*|5)B.tf«ffiiÄtäh
sich mit seinem Chef, seiner Vermieterin,
seinen Nachbarn h. (müssen)^jf|dMi:nJ, ft
he.rum.schlep.pen (hat) ESgespr( £fcj)[N] 1.
erw. (mit eich) h. etw. < msf e-n schweren
Gegenstand) lange Zeit bei sich tragen &f]
*&«#«#. R&##*#* <e-n Rucksack, e-n
Koffer. Bücher mit sich h.MÄVtJMriffß,
$^, ttfl> 2. etw. mit sich h. ein Problem,
Sorgen, Kummer o.Ä. haben 4>¥?f—W#.
3— #fft 3. «fw- mit eich h. seit längerer
Zeit e-e Krankheit haben £—(&A)Jfc*i
Diesen Schnupfen schleppe ich schon lange
mit mir herum ft£&ftftWftttKQ@tt&ttfö
7 4. /-d schleppt j-n Irgendwo herum oft hum
^ffl[Ä]s j-d nimmt j-n (gegen seinen
Willen) von einem Ort zum anderen mit( A
ffiifi) ««#.««* <j-n in der Stadt, im
Museum h.ffft*SAAttn»tt.£tttt«*tt>
he.rum.schnüf.feln (Jiaf) ff?](^Ä1&) gespr pej
l MIT RET; (heimlich) versuchen,
Informationen über j-n/etw. zu bekommen ^nftffiPU,
fJfchlGMS ^ herumspionieren: in j-s
Privatleben h. mmm*;awm.is
he. rum. schrei, en (fwf) ffD gespr < ^ Ä fcl > L nJ
äs hcrumbrüllen
he.rum.schwän.zeln ( ist) ffT](^£#J) um j-n
h. gespr pej [ P ] [ K j «s (um j-n)
herumscharwenzeln
he.rum.set.zen, sich (liaf) ff3<&£> s/ch (P/
fi) um j-n etw. h. gespr[P]; (von
mehreren Personen) sich setzen u. dabei e-n Kreis
um j-n/etw. bilden W»-£T.£«-MJffl-£-:
Die Gäste setzten sich um den Tisch herum
*Afflffl»***.T
he.rum.alt.zen (hat / südd CE> 0> [FÜ«][ft]
[«] isf) ff?]<*ÄW> 1. (Personen A> s/fzen
um j-n etw. herum mehrere Personen sitzen
in e-m Kreis um j-n/etw. Htf—ffif^.^iflF.— uy
fö): mwi fias offene Feuer h. |?llfH Aifli*. 2.
gespr [ri]; (längere Zeit) irgendwo sitzen,
ohne etw. Nützliches zu tun PN4*. (müßig,
tatenlos h. «»*♦%, ^T^iÄWüfe#>
he.rum.spi.o.nie.ren (ftaf) IW1 gespr pej(^&
ttl)[U"][I£]i (heimlich) versuchen,
Informationen über j-n/etw. zu bekommen BB^Ä
«.MHMMR ^ herumschnüffeln
he.rum.spre.chen, sich (/iaf) ff3<S#> efiv.
spricht sich herum etw. wird von einem zum
andern weitergesagt u. so allgemein be-
kanntcUfffiamft.teJf: Ein Skandal spricht
sich in e-r so kleinen Stadt schnell herum fl.
he.rum.sprin.gen (isf) ff?] gespr <^&fcp[ PI;
ohne bestimmte Absicht hin u. her springen
ratt»«.tt*ll-;fc: £<« Kimi sprang fröhlich
im Garten herum &?ft^J&&&m£K*lfc£
he.rum.ste.hen (Jiaf südd (X> @) [äff|][ftj
r*] ist) gespr [P|; E](^ÄW> 1-
'Personen A) stehen um j-n/etw. herum
mehrere Personen stehen in e-m Kreis um j-n/
ctw.rK*-Wi*.iÄÄ-iaW. Um den
Verletzten standen viele Schaulustige herum ffl#-5
tfjlfJÄiftt^ff&fäMA 2. irgendwo stehen,
ohne etw. Nützliches zu tun WiWi.Wjfc: in
der Kneipe h.fr^mtämmti% 3. etw. steht
Irgendwo herum etw. steht unordentlich
irgendwo u. störte Wtt£«)SLtt*.H.«if: In
der Küche steht viel Geschirr herum , das noch
nicht gespült ist »£?.a*##*J5Ä#»»*Ä
he.rum.stel.len, sich (hat) E](fi#) «te/» (P/
£) um j-n/etw. h. sich in e-m Kreis um j-n/
etw. stellen tt«-raffl£.«#•••*&£
he.rum.stö.bern (Zun ) ffDgespr ( # £ %) L P J;
irgendwo (heimlich) etw. suchen (u. dabei
Unordnung machen)HA<tt-3. IHft: in den
Schubladen h.&täMt&M^-i auf dem Dach-
873
herunter
boden /i. £««.1:111«
he.rum.sto.ehern C hat) WB(^ik^i) (In etw.
(Öat ;fö>) h. gespr In1-, in etw. immer
wieder mit etw. (z.B. e-r Gabel, c-m
Zahnstocher) stechen od. bohren &Xftj$.
JM.ffll <mit e-m Stock im Mülleimer h.tfjtg^
ftJaīSJKĻ#i mit der Gabel im Teller,
im Essen h.föX-f£Ä+Ä«.tt#«Ä>
he.rum.8tol.zle.ren ( ist ) WB gespr ( >F ifc $& )
Lp]; stolz u. mit steifer ( Körper) Haltung
ohne bestimmtes Ziel von einem Ort zum
anderen (hin u. her) gehen fthft'ACWift*|el^
Ä.tt't |-£J&£**£: am 5frand h. ft»*|±
he. rum.sto. Ben (faif) (53 (Ä*) /-n h. gespr
[ ii]i 6es ein Kind immer wieder zu e-r
anderen (Pflege)Person geben, damit es dort
lebt-Ä«...(«^)«»»i|Aft# ein
Pflegekind h.mfcte-™fttt»-fm*ttWl^ft#>
he.rum.strei.fen ( ist) &T\gespr ( ^ÄÄ)[ P "!;
mir auf der Suche nach etw. in e-m Gebiet
hin u. her gehen *#<*l»l-^tt) **
umherstreifen: im Wald h . AäM*4'*t£-
he.rum.strei.ten. sich ( hat ) [Fr] ( JS. £) /-d
streitet eich mit /-m herum: < Personen A ff]
streiten eich herum gespr[ u ; zwei od.
mehrere Personen streiten immer wieder( Affci
he. rum. streu.nen (i^r) EDgespr ( ^ # #j) [ n j:
e/ri T/er etreunt herum e-e Katze, ein Hund
o. Ä. läuft hin u. her, ( auf
Nahrungssuche) durch die Gegend(#J#JfH±i&)#J
he. rum. tan.zen (ist) \¥[]gespr < ^ & #|) T P J 1.
(Personen A> tanzen um j-n etw. herum
mehrere Personen tanzen in e-m Kreis um
j-n/etw. ffl#—Kit, Sie tanzten um das
Feuer herum fMl $#*«*** 2. um f-nh. pey[5g];
immer in j-s Nähe sein u. alles tun, um ihm
zu gefallen iftf.ÄXÄ.** 3. sich hin u. her
bewegen, als ob man tanzte ( mst in Bezug
auf Kinder) %*«!£< U«f) < vor Freude
h.ffi>K.Ȁ*|fcic>
he. rum. te. le. fo. nie. ren (hat) [W] gespr ( ^ &
#J)[P_; wegen e-r Sache viele verschiedene
Leute anrufen ffti*£Atr«tlÄ.fTftf *«fetf
he.rum.to.ben [V7]gespr( ^&$j)[ n, 1. (fair
/5f) spielen u. dabei hin u. her laufen u.
Lärm machen ig ffl. ft ffl. MF ffi ^
umhertoben: Die Kinder toben im Garten herum &
-HlftfcWftflBlel 2. (farn pqTK]; laut u.
wütend über etw. schimpfen uj?|^,i^^
he.rum.tol.len (hat ist) WBgespr(^&1fy)\ p ]
^'herumtoben (1)
he.rum.tra.gen ( hat) \VT\ gespr ( &#p [ p ] 1.
j-n/etw. h. j-n/etw. tragen u. dabei hin u.
her gehen «*.«#-£**£: das Baby h . ,
tos es einschläft «#«UL**££-. Ä^JfifeABi
2. erw. m/r e/ch h. etw. immer bei sich
haben R&##rif: den Ausweis mir sich /i. fi|#
^ifuEft1 3. ehv. mit eich h. sich in seinen
Gedanken ständig mit etw. beschäftigen .fr
M^.J&Sf <e-n Plan, e-e Idee, ein Problem
mit sich h..frfi«r>hii-*J,«tt,«*|5I*>
he.rum.tram.peln (fair) ß7] gespr (*&»)[ P]
1. (auf etw. (Dat -.&)) h. immer wieder
auf etw. treten u. es so zerstören J&Mf*äL£R:
auf dem Blumenbeet h. ^E^tiE±SLR 2. auf
/-m h. j-s Gefühle (durch ständige harte
Kritik) verletzen ftift.fö^r ^ j-n beleidigen 3.
auf /-e Gefühlen h. durch rücksichtsloses,
egoistisches Verhalten j-s Gefühle ständig
verletzen «Ä£AM«tft
he.rum.trei.ben, sich (hat) 23 ( fi #) eich
(Irgendwo) h. gespr pej [ P ] [ ß], einmal
hier u. einmal dort sein u. nichts Nützliches
tun ßN&.fflK,Wft: //asf da dich heute
wieder auf der Straße herumgetrieben , statt in
die Schule zu gehen?iff^^R^±^9 XÄ^±
WÄT«? :i ^irerzw (*<fc) He. rum. trei. ber
t/er
he.rum.trö.deln(fazr) E] gespr(^Ä^)[u] ^
trödeln
he.rum.tun ( hat) EU^Ä*) (mit/an etw.
(Dat -.fo)) h. sü<*<* C5>g«pr [*»][*]
! p ,; sich umständlich mit etw.
beschäftigen«^ il*. ä»*^
he.rum.tur.nen 51] gespr(^&#j)[ p] 1. (hat)
nicht ernsthaft, sondern spielerisch turnen
fH(tti5c2. Irgendwo h. (ist) irgendwo
klettern jR*fei~,£MBHM<: an der Dachrinne h.
&«fa tfötefeki Die Äffen turnen in den
Bäumen herum *^Fflft«±**WÄl
he.rum.wer.fen ( hat) E)<Ä£j> 1. «ftv. h.
etw. mit e-r schnellen, plötzlichen
Bewegung in die andere Richtung drehen fi&#
ft-.ÄiHfiäi ^ herumreißen < msr £tfj das
Steuer, das Lenkrad h. &#&*£, #ft&> 2.
etw. h. gespr [p], etw. unordentlich
irgendwohin legen, werfen ft*5. fttt: die
Kleider im Zimmer h. £J»(BJ •&&**#*; [VT|
(^&#J)3. mit etw. h. gespr[p], etw. oft
od. viel von etw. verwenden, gebrauchen
£L#.äL#J ^ mit etw. um sich werfen (mit
Geld, mit Fremdwörtern, mit
Fachausdrücken h.fl.fc«.ftffl**ffi^#jfli§>
he. rum. wi. ekeln (hat) [CT] < Jfc gf) fm/a/ch
eh*, h.; etw. (um l-n/eich/etw.) h. gespr
TpJi etw. um j-n/sich/etw. wickeln $ — &v
he.rum.zie.hen ( isr) [WJgespr ( ^Ä ftj) [ P];
von einem Ort zum anderen ziehen u.
nirgends lange bleiben ftflmff.lSIttflm: in der
weit h.nmi&n
he.run.ten Adv(U)x südd C£> [*•][*]«»
dort unten, wo sich der Sprecher befindet
od. befand «-• heroben
he.run.ter [he'runtta] Adv($ft)% 1. bezeichnet
die Richtung von irgendwo (oben) nach
unten, häufig zum Sprecher, Erzähler od.
Handelnden hin(**ih±ftT.WÄSA«;fr|fiJ)
K* äs herab — hinauf, H. mit dir!faT%\
( = komm von dort herunter) 2. erw. leih.
gespr [p], etw. ist heruntergelassen, ist
herunter-
874
unten (#Jtt±i&)#&:£r. f?&<die Jalousien,
die Rollläden, der (Theater) Vorhang W&t
&*&®<(M%]tfi)fä1Z) 3. msr %U\ völlig mit
den Nerven h. sein gespr [ u]; kurz vor e-m
Nervenzusammenbruch sein f$ *?> tfc #J ffi T
NB(ttjfc): f hinunter
he.run.ter- [ he'rontB-] im Verb, betont u.
trennbar, sehr produktiv ( fäfä&jia]. &]£ ftu]
#,J*Ji*J5S); Die Verben mit herunter-
werden nach folgendem Muster gebildet
(herunter-#Ji*J#J&^ £flT) •. herunterblicken
- blickte herunter - heruntergeblickt
herunter- bezeichnet die Richtung von
irgendwo (oben) nach unten, häufig zum
Sprecher od. Erzähler hinC^TKft l:lo]T,#Ji&
iSAW/ZfiDT* *> herab- ~ hinauf-;
(Irgendwohin ) herunterblicken ■. Er blickte
aus dem Fenster des zweiten Stocks in den
Hof herunter ftfeM._-:JgM«f»ö:ßR*r K*^ Er
blickte aus dem Fenster des zweiten Stocks
nach unten in den Hof
ebensoCjnJ^ip-]^): etw. herunterbiegen, f-n
etw. ( Irgendwohin ) herunterbringen. eriv.
herunterdrücken. etw. ( Irgendwohin )
heruntergeben, f-n etw. ( Irgendwohin >
herunterheben, I-n/etw. ( Irgendwohin )
herunterholen, etw. herunterklappen, etw.
herunterkurbeln, /-n / er iv. herunternehmen.
(/-m) 0fw. herunterreichen / etw. reicht (/r-
gendwohln) herunter. (eriv.) herunterrufen.
I-n/etw. (Irgendwohin) herunterschicken.
(etw.) herunterschlucken, j-n etw.
(Irgendwohin ) herunterstoßen, (I-n s/ch / eriv.)
( Irgendwohin ) herunterstürzen. I-n /etw.
(Irgendwohin) heruntertragen. I-n ' etw. (/r-
gendwohln) herunterwerfen. I-n etw.
(Irgendwohin ) herunterziehen; efiv. baumelt
herunter. ( Irgendwohin > herunterdürfen,
(/-n/etw.) (Irgendwohin) herunterfahren.
(Irgendwohin) herunterfallen. ein Vogel
o.Ä. % ^) f/fogf ( Irgendwohin ) herunter,
etw. fließt (Irgendwohin) herunter.
(Irgendwohin ) heruntergehen. herunterhingen,
(Irgendwohin ) herunterklettern. (Irgendwohin )
herunterkommen. ( Irgendwohin )
herunterkönnen. (Irgendwohin) heruntermüssen.
(Irgendwohin ) herunterrennen. (Irgendwohin >
herunterutschen, (Irgendwohin )
heruntersehen. ( Irgendwohin ) heruntersinken. ( /r-
gendwohln) herunterspringen. (Irgendwohin)
heruntersteigen, f-detw. rollt
(Irgendwohin ) herunter -. sich herunterbeugen. sich
(Irgendwohin) heruntertrauen. sich
(Irgendwohin) herunterwagen II NB(ffc*>s a>
Anstelle e-r Richtungsangabe ( in den Hof
usw) steht häufig nur e-e Angabe im Akk.
<tt&Rffiffl»*iia**ft;frft»Wift>: Er kam
den Berg herunter ffeTiiJ^ f; Er führte die
alte Frau die Treppe herunter ffeit^lflAT
«*T; b) t hinunter
he.run.ter.be.kom.men, bekam herunter. hat
herunterbekommen; E]<£1£P 1. etw.
(Irgendwohin) h. gespr [□]; etw. von
irgendwo ( oben) nach unten tragen od.
transportieren können fö K £•• ig T k-. Die
schwere Waschmaschine bekommen wir nie
in den Keller herunter! &£ffi*M8fe*tJL«fn
TkiäÄ^ÜitfeT^! i NB(ffe*): Anstelle e-r
Richtungsangabe (in den Keller usw) steht
häufig nur e-e Angabe im Akk. (ttftRffllStö
äüdlfcJfcftärifiJiÄflJiS): etw. die Treppe h. g
Jjt-&jffiT&* 2. efiv. (von erw.) h. gespr
[n]j etw. (von etw.) entfernen können i;
#.!&£- *« etw. (von etw.) lösen,
wegmachen: Diwe Farbspritzer bekommst du nie
mehr herunter! £^#&Mr5*»ffcf*ifel$*# T!
3. ehv. h. gespr [n]» Nahrung
hinunterschlucken können flu••• #Tftf<keinen Bissen
mehr h. »tfcifc*a-.S*W> II NB(«-*):
/wsf verneintC^fflT?^^)!
he.run.ter.bren.nen (ist) E](^ÄÄ) 1. «»fiv.
brennt herunter etw. brennt u. wird dabei
kürzer (&ftiiä)&& T< msr e-e Kerze £föJ£
•J&> 2. efiv. brennt herunter etw. wird durch
Feuer völlig zerstört («rfr ±®> *£§»♦ ÄÄ. &
^.<fe)fc: Oa5 Schloss ist bis auf die
Grundmauern heruntergebrannt T^JKlE^JJÄÄlPttfö
-ftf
he.run.ter.drü.cken ( hat ) \VF\ ( & %}) 1. *
herunter- 2. etw. h. gespr[P]; bewirken,
dass etw. auf ein niedrigeres Maß, Niveau
kommt ÄHMS.JEfä, JE— EF.T£ ^ senken (3)
< mst ZW die Kosten, die Preise h.ttUffi.fA'
he.run.ter.flie.gen ( ist ) SU ( ^ £ 1&) 1. t
herunter- 2. gespr[u] ^ herunterfallen
he.run.ter.ge.hen ( ist ) ffHc^ÄUf) 1. A
herunter-2. (von etw.) h. gespr[P]; sich
vom genannten Ort entfernen Ä?f,Ä?f:
Los. geh mit den Füßen vom Tisch herun-
ter!BK*fcm>k#::?±1fcT*\ 3. (mit etw.) h.
gespr [PI; etw. in seiner Höhe reduzieren
JE—HTF* ^ senken (3) «-* hinaufgehen (3):
Der Händler ging letzte Woche mit den
Preisen stark herunter ±M#i&>hifiiA*e0rtt**l$
he. run. ter. hart, dein (hat) ED(£&) I-n/etw.
(auf etw. (Akk Hlft)) fi. gespr [p]; durch
Handeln1 (3) e-n geringeren Preis zahlen
müssen 3£ÜiJffri£{frte---rtrF3fe<e-n Preis h.ii
m*flr«E0rffi«r»*T*>. Er kaufte den
Teppich , nachdem er den Preis von 1000 auf 850
Euro heruntergehandelt hatte g£fcf0ri$0rttl0r
te>A 1000 tt7C*PJT 850 ^TC^^.ffeÄJÄ^^T
T*
he. run. ter. hau. en (hat > |W](Ä4ll) nur in Rffl
T1 f m e/ne e/n paar h. gespr [ p J *e j-n
ohrfeigen
he.run.ter.kom.men ( ist) E](^£1J5) 1. t
herunter- 2. dem Aussehen nach, finanziell,
gesundheitlich u./od. psychisch in e-n sehr
schlechten Zustand geraten %]&, X9$. &$J.
ÄS*! =» verkommen, verwahrlosen.- Das alte
Schloss ist völlig heruntergekommen ~fcl£WM
875
hervorbringen
Ä^SttT3. vonetw. (aufetw. (Akk W
♦fr)) h. gespr[P]; von e-r schlechten
Leistung zu e-r besseren kommen ^A—(iSRjftÄ)H
«SJ<*f * St). «K- <**•■•> <von e-r
schlechten Schulnote h. & JA £#»>-. Sie
möchte in Englisch von ihrer Fünf auf e-e
Drei h . ttftffiSigjftatMtXJHMliI -:#
he.run.ter.krat.zen (bar) [W](&#p af*v. (von
erw.) h. ^ abkratzen: die Farbe vom
Fensterrahmen h. fcmm)ktim±ftm
he.run.ter.krie.gen {hat) ED < & #P efiv. h.
gesprTPj ^ herunterbekommen
he. run. ter. la. den ( hat ) [W](&&) ef*v. h.
INFORM [fu&J» etw. aus dem Internet in
den Speicher des eigenen Computers holen
Tä (Informationen, ein Programm h.Tft
iKB.H#>
he.run.ter.lei.ern ( hat) [W](£tti) erw. h.
gespr pey[P][i£]j e-n Text ohne Betonung
vortragen, sodass er langweilig wirkt ^iWifii
*fc&ifeßJ3i£. r&: Der Schüler leierte das
Gedicht herunter a^S-J&WflfiftfcÄW&TÄtf
he.run.ter.ma.chen {hat) |W1 gespr( £1fc)[ Pj
1. f-n/etw. h. j-n/etw. sehr negativ
beurteilen l£fä,l£$: Die Kritiker haben den
neuen Film total heruntergemacht #t>¥#*t#r
I^Jt^Ä^^ 2. /.n h. j-n auf erniedrigende
Weise tadeln ftft« ft.*S ^ abkanzeln: Die
Direktorin hat den Lehrer vor der ganzen
Klasse heruntergemacht *tt*ä#£«Mffift
Ä f & fW 3. etw. ( von ef*v.) h. %
entfernen: das Etikett vom Marmeladenglas h .
he. run. ter. put. zen ( hat ) SB ( Ä #P fn /?.
gespr[P] ä- heruntermachen (2)
he. run. ter. ras. sein ( hat) [W](£ifcp erw. h.
gespr pej[ P][E]» e-n Text (ohne Fehler,
aber) sehr schnell u. monoton vortragen tfc
Üüff^iWitfe^^ <ein Gedicht, e-n Vortrag h.
he.run.ter.rel.ßen (hat) |W](ÄW> (f-m/slch/
er iv.) eriv. h. t efwv. ( von efiv.) h. gespr
[p] ^ etw. (von etw.) abreißen (ein
Plakat (von der Mauer), die alten Tapeten
(von der Wand) h.ffi*j?«(jyut±>tt"F.«IB*
Ä(MJı)J0rF>: sich mit e-r schnellen
Bewegung das Pflaster h . fflffittMäffc«# JiWR*
IT*
he. run. ter.schlu.cken ( hat ) \VT\ ( & fcj) 1. t
herunter-2. etw. h. gespr [p]; etw. nicht
sagen *».*■#.«••• (ig) *IT£: *-? bissige
Bemerkung /i. ffiP^&SWMÄNL
he. run. ter. se. hen ( Jiar ) E(^ä||) i. f
herunter- 2. auf f-n h. *& j-n verachten,
gering schätzen
he.run.ter.8et.zen(/uin [W](£8r) 0fmt. h. ^
herabsetzen (1): e-e Ware im Preis fi.ffffit.
lHi*-#ittīr*
he. run. ter. spie. Ien(/wo [W](ü^) 1. erw. h.
(mit Absicht) etw. als weniger wichtig od.
weniger schlimm beschreiben, als es in
Wirklichkeit ist #**/]*.«Sffi*.gtiMft2? ~
etw. hochspielen: das Ausmaß der
Katastrophe h. *rSS/Jt%*tftSft 2. erw. h.
gespr [p]; ein Musikstück ohne die nötige
Konzentration (ausdruckslos) spielen Ä^*$
^Ä.***«Ä*ttt.**x e-e Sonate /ieb/os
he.run.ter.stu.fen(nar) S3(£8f) 1. etw. h.
etw. auf ein niedrigeres Niveau senken ftfö
<9!&)<die Gehälter, die Löhne h.»fäff£,
r.R> 2. fn h. (als Arbeitgeber) j-n in e-e
niedrigere Gehalts- od. Lohngruppe
einordnen, sodass er weniger als vorher verdient
he.run.ter.wirt.achaf.ten (hat) ED ( Ä tt|')
•fw. h. gespr [p]; msf e-e Firma o.Ä.
durch schlechtes Management ruinieren (£
he.run.ter.wür.gen ( ^ar) EDc&Ä) •***. h.
gespr[p]{ etw. das zäh ist od. schlecht
schmeckt, mit Mühe herunterschlucken JE
•••5SWTi;-.Ä#Ti ^ hinunterwürgen: e-n
zähen Bissen Ji.«-JfcÄ«*ö«ifcT*
her. vor [hoj'fo»] Adv ( B'J) i von irgendwo
(drinnen, hinten, unten od. dazwischen)
nach draußen, vorn (so, dass man ihn/sie/
es sehen kann) ( H^lft ÄfilJh )kfö$\1tt3L)klli
her.vor- fhee'fo»-] im Verb, betont u.
trennbar, begrenzt produktivXttuA3bH.Bi&#''rAk.
ftisj^fil); Die Verben mit hervor- werden
nach folgendem Muster gebildet (hervor-#j
WWÄÄftPT): hervorstecken - steckte
hervor - hervorgesteckt
hervor- bezeichnet e-e Bewegung od.
Handlung, bei der e-e Person od. Sache, die
vorher unter, hinter od. in etw. (versteckt)
war, sichtbar wird od. nach vorn kommt
erw. hervorstecken •. Der Junge steckte
seinen Kopf aus dem Fenster hervor ÜL'MBÄflS
^fä/ltEf^^ Der Junge steckte seinen Kopf
so weit aus dem Fenster, dass man ihn
sehen konnte
ebenso fäJ3$is)#s j-n/etw. hervorholen, J-n/
ein Tier hervorlocken, f-n/etw.
hervorziehen; hervorblicken, hervorkommen*
hervorspringen, hervortreten; eich hervortrauen,
eich her vorwagen
her. vor. brln . gen ( hat) ED<ÄW) 1. etw.
bringt etw. hervor etw. bewirkt, dass etw.
wächst<*^£i§)!fer*,r*£.Ä£fc.fcHJ **
etw. trägt (6) etw. s Der Boden, die
Landschaft bringt viel hervor ±Üfc,#)&£/*#£#
Bt Die Kakteen brachten große Blüten her-
vor {üjA*fctfi7*B*ä<);fc& 2. etw. h. etw.
produzieren, bes e-e künstlerische Arbeit &
r^tfi.äJflsrtl.äJSth ** schaffen: auf e-m
Instrument Töne h. &&*S±* dJ*^1 3. (ein
Land, e-e Stadt o. Ä. g#,«TfjS$> bringt f-n
{mst PI £ffl£|fc)/efw. hervor ein Land, e-e
hervorgehen
876
Stadt o.Ä. ist die Heimat von j-m der
Ursprung von etw. od. bietet die (politischen,
kulturellen ) Möglichkeiten, dass sich
j-d/etw. zu etw. entwickeln kann r^£. If ft
ffi ( A >J*). ( %) — > &J jSk 0L ii: Österreich hat
große Musiker hervorgebracht ft Jlfcfl/*"-& fi'f
her.vor.ge.hen (zsf) [W] ge.ycfir(;F&&)[ tfj 1.
erw. gehf aus erw. hervor man kann etw.
an etw. erkennen, erfährt etw. aus e-r
Quelle (4><»{fc±i§)*-f&»l.*iH.#ms /*«*
unseren Akten geht hervor* dass S/V
rechtzeitig informiert wurden £ ftffl M :fc f* * W • &
ff]Ji&fcm£JüfclM 2. m5f £ffl au« etw. als
Sieger h. am Ende von etw. Sieger sein ft$£
tötf#Jft#J <aus e-m Kampf, e-m Wettstreit als
Sieger h.£4*+.£tt»+Ä»Jtt#J> 3. msr £
Hl aus e-r Ehe gingen (zwei ( usw) Kinder W
-t* #t -f- > hervor das Ehepaar hatte zwei
(iisiv) Kinder »ß*fc rcW'hÄ-f-) NBcffc
Ü): nur verwendet in Biografien o. Ä . (RJtj
her.vor.gu.cken (hat) EG gespr( ^ÄH5)[ u"
1. h/nfer erw. (Dar -:.fä)/aue etw. h. t
hervor- 2. erw. gucktaue hinter etw. (Dat
EL fe) hervor; etw. guckf zwischen etw.
iKollekt od PI H£ü)t£&) (Dar W) hervor
etw. ist teilweise noch zu erkennen, obwohl
es zum größten Teil durch etw. anderes
verdeckt wird(»«?*.*)(Mk-+/A:;-ffi)ÄIIHl*
her.vor.he.ben (hat) [W](&#J) etw. h. etw.
besonders betonen & ffi, ^ rtj ^
unterstreichen (2), herausstellen (2) etw.
lobend h. IFftjfe&iNS3*): /c/i möchte
insbesondere Ihre Treue u . Ihr Pfl ich tbewusst sein
her.vor.ra.gen (fiar) ST](>FÄ#J) 1. (unter i-m
(PI &) aus etw. iKollekt od PI *£-«££&))
h. geschr[a^; durch etw. mst Positives im
Vergleich mit anderen auffallen £JÄ*tii./ti
&: Er ragt aus der Klasse hervor ffeä*9E&
^^JÜ^Eit 2. erw. ragt (aus etw.) hervor
etw. erstreckt sich über die seitliche
Begrenzung von etw. hinaus, ist länger als
die anderen Teile(»f££ifi)ftdi*.fltÜ*,Ä
sLs Ein Brett ragt (aus e-m Stapel von
Brettern) hervor -tk*m&--m*tii*)W&*
her.vor.ra.gend 1. Partizip Präsens (Jft&iH*)) *
t 'hervorragen 2. Adj(fö)x (in Bezug auf
Leistung, Talent o. A.) viel besser als der
Durchschnitt «mW.ifcmW.*«W.fftf!M *«
ausgezeichnet, exzellent —
durchschnittlich: Sie ist e-e hervorragende Ärztin fcfcJi
t#ÄW*S4 3. Adj(J&); besonders wichtig
od. gut ftyft.lt£fi<I.C;A:M ** bedeutend
(ein Ereignis, e-e Position, c-e Stellung ♦
f+.JRfö. Jfifö; etw. ist von hervorragender
Bedeutung (für j-n)**(*fr*A*&> IWl^;
her.vor.ru.fen (hat) E](&#J) «fw. ruf! (bei
^m) erw. hervor etw. führt zu e-m
bestimmten Effekt(»fts±iä>3ia.*H&.** ^
etw. verursacht, bewirkt etw. s Zugluft
ruft oft Erkältungen hervor #£W.t#<j|£ttJ
H; Das Konzert rief e-n Sturm der
Begeisterung hervor #*£'jI67»»W*i*
her.vor.sprIn.gen (ist) [W]( ;££#/) 1. f
hervor- 2. erw. springt hervor etw. ragt stark
nach außen (*ft:±i8>fltti*.*fi<j-s Kinn,
j-s Nase springt scharf/stark hervor JtAW'K
lü.£AM#-f«S*fi>: ein
hervorspringender Fels %Jltti%G .&&#}%& \\ NB(ft*):
oft im Partizip PräsensCfl-fflfll#.#i*»1)
her. vor. ste . chen (hat) ffT] ( ^ Ä & > »fw.
sf/chf (irgendwo) hervor etw. zieht (durch
seine besondere Form, Farbe, Größe,
Bedeutung o. Ä.) die Aufmerksamkeit auf
sich<«fl:±i8>3IAftH,«ö.£dJ ^ etw. fällt
auf: Das Rot sticht auf diesem Bild deutlich
hervor äfeftÄ«« »t'»*h3l Aft @ II NB(&
Ä)s oft im Partizip Präsens(#ffl3&##i«J>!
her.vor.ste.hen (hat) [W](^&ttJ) erw. sfehf
hervor etw. steht deutlich nach vorn od.
nach außen ^ &, W dj, ff th < j-s
Backenknochen, j-s Zähne ÄA««#,*AW5f»> II
NB(ffcÄ): oft im Partizip Präsens(#fflÄÄ
her.vor.tun, sich (hat) B3(R#> 1- a/ch (a/s
erw.) h. etw. ungewöhnlich gut machen u.
damit andere beeindrucken ,4i^;,f±JÄ *** sich
(als etw.) auszeichnen (sich ganz/nicht
besonders/sonderlich h. «/^1*»J/*Äth*>:
Sie hat sich als Flötistin hervorgetan ftfeft^J
ffififc-Hlfiföfhä 2. s/ch (m/1 erw.) h. gespr
W*[.i *][&£]« <vor anderen) die eigenen
Leistungen, Fähigkeiten bewusst betonen rtl J4
&. Js # ft Li «» sich in den Vordergrund
spielen, (mit etw.) angeben: Sie tut sich
bei jeder Gelegenheit mit ihren Spanisch-
kenntnissen hervor ttWfl—■0Jtfl.&*#S öÖW
her.vor.zau.bern ( fwr ) E](£1&) erw. h.
etw. plötzlich durch ( Zauber) Tricks
erscheinen lassen HJ•#£:&: Der Magier
zauberte ein Kaninchen aus seinem Hut hervor
Her.weg der; der Weg (2) von irgendwo zu
dem Ort, an dem sich der Sprecher
befindet «ftjft I NBCftft): t Hinweg
Herz das; -ens, -en/Herz 1. ( P/ & Herzen)
das Organ im Inneren der Brust, das das
Blut durch die Adern pumpt *i>.'L>ltt<das H.
schlägt, pocht, hämmert, arbeitet,
funktioniert ,0 ff Kl. m är. » #J> T. fr, is »: ein
kräftiges, starkes, schwaches H. habend-
tÄtf^W.Ä«W.ft«W^«> !i K-(Äft>«
Herz-, -beschwerten, -Chirurg, -flattern,
-kranker), -krankhaft. -Operation,
-achmerzen, -schwäche. • transplan tation,
-Verpflanzung*, herz-, -krank 2. (PI % Herzen)
das H. (1). wenn man es sich als Zentrum
der Gefühle vorstellt ^.-LJÄ.-fcW ^ Seele
(ein gütiges, reines, fröhliches, warmes,
weiches, gutes, hartes H. haben ?f —HCÄ
877
herzerfrischend
i>*'iL^> 3. ( PI M Herzen) ein Gegenstand,
der c-e ähnliche Form wie ein H. (1) hat -fr
B&lfcm-. ein H. aus Lebkuchen .frJ&Mfö«**
«»: K-(S^): Herz-, -form „ -K(«ft)s
Lebkuchen-. Marzipan-, Schokoladen- 4. (PI
% Herzen ) der innerste Teil mancher
Pflanzen(#+«1fcM>«4>«#, Der beste Teil
e-r Artischocke ist ihr H. ffMMIHf ttft&K
Ä'C»Ä^i: -K(Ift): Artischocken-, Palmen-
5. nur Sg( RJIJJ&&); das geografische
Zentrum von etw. tf» -iL- «s Mittelpunkt:
Innsbruck liegt im Herzen Europas WÄftftfljniföT
Kfc#HM'l'<fr 6. ohne Artikel, nur Sg( *MM\*)>
HtfJ^lfc): e-e Spielfarbe im französischen
u. im deutschen Kartenspiel £Hft(fh£jfc#j
ttfcfe): //. is/rmmp/ä:Wfi-Kf» t Abb.
unter m Ä Spielkarten II K-( £ fr): Herz-.
-aas, -bube. -dame. -könlg. -ober, -unter,
-zehn usw. -zwei 7. (PI £ //erz) e-e Karte
der Spielfarbe H. (6)£itifcjjl <ein kleines
niedriges, großes/hohes H. ausspielen.
zugeben ftrti, Ap±öi1*/M».it«>:l»> II ID
[vt] e/n H. für j-n/etw. haben j-n etw.
lieben, Rücksicht auf j-n/etw. nehmen #•••
*f -tt«<fr.ra*f|n1t#.fr: ein //. für Kinder,
für die Natur haben tfÄ-f.tffiÄtfff- -tf«
'Cm leichten schweren Herzens ohne voller
Zweifel u. Sorge «&»tti&. *tt*lfei&Akti|
frilftife, &£iftfri&; efi¥. auf dem Herzen
haben e-e Bitte, e-n Wunsch haben u. mit
j-m darüber sprechen wollen «fr *P. ff *£. ff -fr
3h e/ch (Dar _£ ft) e/n H. fassen seine
Angst überwinden (u. etw. tun > & £ 5)'t;
aus tiefstem Herzen geschr [ #]; von (
ganzem) Herzen aus e-m ehrlichen od.
intensiven Gefühl heraus M.^«!. **JÄ. «*JÄ
<j-m von ( ganzem ) Herzen alles Gute
wünschen * 4> J& « Ä * A # * toi Äi von
Herzen gern -fe*#fc*Jfe; j-n etw. aus
tiefstem Herzen bedauern, verabscheuen M'frJ&
%!?Jt*. t£&>; a//e«. wae das H. begehrt
alles, was man sich wünscht rt'frfrfitfj -tjjiK
W; i-d etw. Hegt j-m am Herzen j-d/etw. ist
für j-n sehr wichtig £-A*fÄA/Ä* I-#J^fr.
##J£tt; /-a H. nängf an erw. ( Dat -.fö) j-d
möchte etw. unbedingt haben od. behalten
ÄAW^»ttÄÄ*.t(Ä«id#)i fmefw. ana
H. /egen j-n bitten, e-r Sache besondere
Aufmerksamkeit zu schenken if!JfcA*ffl<frJ!B*4
Xft; hm •**• H. gewachsen sein von j-m
sehr gemocht werden ÄfcA£A«fr&ß«J«. &£
AWaFSWi /-n /n sein Ins H. schließen j-n
mögen, gernhaben ^$|A; fm ae/n H.
schenken j-n lieben «auftritt»*A.tt« V
ÄA; hd etw. lässt /-a H. höherschlagen
j-d/etw. bewirkt, dass j-d sich sehr freut )£
A/*»ft*A*#«Xi erw. zerreißt hm das
H. etw. macht j-n sehr traurig <#ttÄA-W;
hd/etw. bricht hm das H. j-d/etw. macht
j-n sehr traurig od. unglücklich JA/Ä**
*A^«s,.«*»«; s/ch (Dat ilft) erw. zu
Herzen nehmen genau über etw. nachdenken
u. entsprechend handeln JC%4C{fSi£ft<fr<sich
j-s Ratschläge, Ermahnungen, Vorwürfe,
Kritik zu Herzen nehmen ÄSÄAW*ft*ft«*
**,Äi¥*5idÄ'CO; etw. nicht Obers H. or/n-
gen; nicht das H. haben + zu + Infinitiv (}<
VEÄ*; etw. nicht tun können, was für einen
selbst od. für andere Schmerzen od.
Kummer bringt Ä # B 't < * ö «fr > # * *, hm
schmilzt das H. j-d, der vorher streng,
verbittert o.Ä. war, wird freundlich XAtfl'fr&'F
fc f; /-m wird das H. schwer j-d wird traurig
£A<Ctftffi1E; hm blutet/bricht das H. j-d ist
voller Mitleid od. Trauer über etw.£A<fr*?l
t 5>)«ü; /-m lacht das H. Im Lelb(e) j-d
freut sich sehr £A&<JK^&&,'frM#JF T#;
)-m ae/n H. ausschütten j-m alle seine
Sorgen erzählen fr »AJii**», itt-frfi ff; fm
rutschtI fallt das H. In die Hose gespr[ p], j-d
verliert plötzlich den Mut XAffiiHMIr.irFfM
^frf{£; ae/n H. sprechen lassen sich von
seinen Gefühlen (bes seinem Mitleid o.Ä.)
beeinflussen lassen g fl a MSW*2nfi . iL fi ö W
<fröli£i£; seinem Herzen e-n Stoß geben sich
plötzlich für etw. entscheiden (nachdem
man lange gezögert hat)iftilT&&<fr; dasH.
auf dem rechten Fleck haben gespr [ p ]; ein
vernünftiger u. liebenswürdiger Mensch
sein^-ff^Tt.flpAfn»; mst %mft Sie sind
ein H. u. eine Seele sie mögen sich sehr
gcrnftfn«ÄbW8W.H^|sHli fn/efw. aufH.
u. Nieren prüfen j-n/etw. sehr genau
prüfen, untersuchen (um zu sehen, ob alles
in Ordnung ist) /■*■#££ A.fUKttffeX#;
<e-e Frau —'h&A) fragt e/n Kind unter dem
Herzen veraltend gesc/ir[8rlBJ[1$]; e-e Frau
ist schwanger - ^ £ A tf # T; aüa ae/nem
Herzen keine Mördergrube machen seine
Meinung offen sagen fctfifi^ *&»IÖfifi<j Je UL,
ä <b ¥. ift II NB(ttt). da* //erz, dem
Herzen, des Herzens II zu < j£JJj) 1. u. 3.
herz.för.mig Adj(fö)
Herz.an.fall der-, starke Herzschmerzen, die
plötzlich auftreten. Bei e-m H. spürt man
Angst u. kann nicht gut atmen <frß#r&ft--
e-n H bekommen, haben 3fc3tfrK*?i>
her.zel. gen ( hat) EI(Ä*) etw. h. gespr
T.n]i j-m etw. zeigen fütf.ih—ff
her. zens. gut Adj (fl£),- ohne Steigerung ( ± ^
**ft); sehr gütig u. herzlich (in seiner Art) .fr
itfc#kö<j.#'frl&M<"i.sf ein Mensch£fäA> ii
hierzu(m^:.) Her.zens*gü.te die-, nur Sg( H
Her.zens. lust nur in HfflT nach H. wie es sich
j-d gerade wünscht n,fr0f«C.M(fl ^ nach
Belieben: Auf der Party konnte jeder nach H.
essen, trinken u. tanzen &W£±U^AnfVA
M«fr0fttJ&i&.«faR»
Her.zens.wünsch ^r; nur 5g(R^j^|J[)l faH.
etw. , das sich j-d sehr stark wünscht <frffi
herzi er. tri.sehend Adj'(J£); natürlich u.
deshalb angenehm u. anregend ^A'frr^iftM.
herzergreifend
878
4*A^ä!fß<j «-» langweilig: Sie hat ein
herzerfrischendes Lachen Ä£*#fä#jA
herzier.grei.fend Adj(j&)i < e-e (Liebes)Ge-
"schichte — 4\(®Ä) ttO so, dass sie den
Zuhörer o. Ä. emotional sehr bewegt (u.
zum Weinen bringt)JnA«frKft.ftä!A<bft.ft
AWSfifM ^ rührend
Herz.feh.ler ^^» ein (angeborener) Defekt
am Herzen, durch den das Herz nicht
normal arbeitet <LWK^.<i>MK*$tä<e-n H. haben
*T<l>J*ÄÄÄi j-n wegen e-s Herzfehlers
operieren &T'6*ÄÄfflM&---ft^*>
Herz.ge.gend die, nur Sg(Rffl#ffc); der
Bereich des Körpers, der das Herz umgibt
'1>K: Stiche in der H. verspüren j£PJ'i>K#J
m
herz.haft Ad)' (1&) 1.«» intensiv, kräftig (2)
(ein Händedruck, ein Kussg^, &$j; h.
gähnen, lachen ««**!■**,«*:*:*> 2. ^
kräftig (3), nahrhaft (Speisen ##j>: Es gab
ein herzhaftes Frühstück mit Eiern, 5pecfc
M. Schwarzbrot -«#«,»#ft*aHffiteö<j##
her.zle.hen |WJ(Ä*> (toif) 1. ef*. h. gespr
[P]i etw. von irgendwo zu einem selbst
ziehen <2)JE—ttx2;fc: den 7ijcfi ein bisschen
näher (zu sich) ft.«j|^tti£ —j&2. /-n/
erw. hinter sich (Dat nfä) h. j-n/etw.
ziehen (u. so mit sich führen)(^ffi)tt,Ä&,&:
e-n Schlitten hinter sich h. #^fc, El](*£
Ifc) 3. (i\yr) von irgendwo an den Ort ziehen
(19), in dem man sich gerade befindet xf#
~ fortziehen, wegziehen: Sie sind erst vor
kurzem aus Hamburg hergezogen ffe ffl ^ X Ifö
RJ^Äffiä* 4. hinter/vor/neben hm/etw.
h. (ist) hinter/vor/neben j-m/etw. gehen
od. laufen (u. ihn/es so begleiten)# —Jyffi/
l!iffl/#&(fö*>£jffft 5. Ober hn/etw. h.
(hat/ist) gesprLP]» etw. Schlechtes über
j-n erzählen, der nicht anwesend ist(£1££f)
&#&♦&££& ^ j-n/etw. schlechtmachen:
Die Angestellten ziehen immer über ihre
Chefin her WÄflA*<£»tf>ÄM]*±ij«ff
her.zig Adj(fö); veraltend [#flö]; hübsch u.
'lieb nJSM.i&AgSM ** niedlich, reizend
(ein Kind, ein junges Tier Ä^.tt/Mfc*)
-her.zig '"* ^dy, wenig produktiv (fa&LBQfä*
fai*)$), so, dass j-s Gemüt, Charakter die
genannte Eigenschaft hat ÄS-6ÄW.ttÄ
$j; gutherzig, hartherzig, kaltherzig,
mildherzig, treuherzig, warmherzig, weichherzig
Herz.ln.farkt der i e-e plötzliche Erkrankung,
"bei der das Herz (wegen schlechter
Durchblutung) nicht mehr richtig funktioniert ,fr
0i«*(e-n H. bekommen ff 7<frtttfS>
Herz.kam.mer die-, einer der beiden Teile des
"Herzens, die das Blut zur Lunge od. in den
Körper pumpen *i>Ä < die linke, rechte H.
Herz.klop.fen dasx -5, nur Sg(Rffl^ft); mst
"in gfflT H. haben sehr aufgeregt sein <frN*J
ÄKvor Angst, Aufregung, Freude H. haben
*ti.ft3b.**tt<fr£««£R>
Herz| kränz.ge.faB dasx -es, -e, mst Pl(£m%.
"&), MED IKli eine der großen Adern am
Herzen <0K3KjIlV
herz.lieh Adj(fö) 1. freundlich u. liebevoll £
■*W.»^W.«»W.«^W.**W (Worte, ein
Blick, ein Lächeln i£i§, — HF, &£:, j-n h.
begrüßen, empfangen &#J#iffi,8cfö£A, j-n
h. zu etw. beglückwünschen, j-m h.
danken *-i>lī,īf*A> 2. nur adv, gespr(P^
f^ffi|i»D[P]; verwendet, um negative
Adjektive u. Verben zu verstärken(JjD9UEM£i4k3jiä]
WftffiÄ*)«. f-#.£«.## ^ sehr: Der
Vortrag war h. langweilig &# -h##i*l^lfc,
/c/i n«6e mien /i. geärgert «##£*!• Ä**l
#£lfo; h. schlechtes Wetter m%ff]^/X 3.
msf £ffl Herzlichen Dank! X<frtftt!; Herz//-
cfien QlOckwunachl M <0 U ft\\ Herzliche
Gruße! *,fc[H] #!, Herzliches Belleidt U*))#)&
t£! verwendet in formelhaften
Redewendungen, um das Subst. zu verstärken^
-F1Wtt«*i§> II zu <£*)1. Herz. lieh, kelt
</i>i mirSgCRflMM*)
herz.los ^dy ( J£ )» ohne Mitleid, ohne
'Mitgefühl ^WM.^iM.AIH.ftl^N **
gefühllos, grausam, hart1 (2) (ein Mensch
A» h. handeln sfctfti&Xtfö) II hierzu(fä£)
Herz.lo.sig.kelt die, nur Sg< HAMMS)
Herz.mus.kel ^ert nwr Sg(Rffl#.ft)i der
Muskel, aus dem das Herz besteht u. der
das Blut in den Körper pumpt «fr AH II K-(£
£): Herzmuskel-, -entzQndung, -schwäche
Her.zog ^^i (e)j, Her.zö.ge 1. nwr5g(R
'##.$[); ein Adelstitel, der höher als der des
Grafen, aber niedriger als der des Königs
ist £■},;££( &9) 2. j-d, der den Titel H.
(1) trägt £»,*£<«»#*#>« <*er//. von
Yorfc«j££R II hierzu <*&) Her.zo-gin
die » -, -nen
Her. zog* tum das-, -s, Her .zog .tu .mer \ das
Gebiet, in dem ein Herzog herrscht £R$fi
Herz.schlag der 1. ein einzelner Schlag des
'Herzens <fr(K) *( 3&>. «b(ft> tt(5fc). fttft ^
Pulsschlag: 56 Herzschläge pro Minute %ft
#<l>» 56 fc 2. nur Sg( Rffl#*fc) , das
wiederholte, rhythmische Schlagen des Herzens <fr
& «sj Pulsschlag (e-n schnellen, langsamen,
unregelmäßigen H. haben <fr#tfe.1f .^üfC^c
#)> 3. nur Sg (Rfö#&); das plötzliche
Ende der Tätigkeit des Herzens <fr;frXtft''h
K*fc#ifcÄiai ** Herzversagen (an e-m H.
sterben, e-n H. erleiden, e-m H. erliegen
HerzIschritt.ma.eher der, ein Gerät, das man
in den Körper einpflanzt, um die Tätigkeit
e-s schwachen Herzens zu unterstützen «frK
Herz.tä.tlg.kelt die, nur Sg(Rm$*X)i die
Arbeit des Herzens, durch die das Blut durch
den Körper gepumpt wird <frtt#Ltt
879
heulen
Herz.trop.fen die; PI ( £ ); ein flüssiges
'Medikament, das das Herz stärkt Ä'kfcl
her.zu Adv(W\); geschr veraltend^ ftjLflflH] «»
herbei
her. zu- '"» Verb, betont u. trennbar, nicht
meHr produktiv, geschr veraltend(ft|J&i$öisJ,
«**Mj#.^lH*«)C*][«ia] ^ herbei-
Herz.ver.sa.gen das-, -S; nur Sg. geschr(RM
>*)[#]; die Tatsache, dass das Herz
aufhört zu schlagen i|>K#lfcÄl4& 56
herz.zer.rel.Send Adj(fö)i so, dass es großes
'Mitleid erregt #JF«MM,>Aft'H>«.^A4>**
6<j s» erschütternd (ein Geschrei, ein
Gejammer, ein Anblick nHK.&BX, & ffii h.
weinen, heulen ^Affc<l>itfe^ft.S^>
he.te.ro.gen Adj(j&); so, dass die einzelnen
Teile nicht zueinanderpassen od. (sehr)
unterschiedlich sind*J$^ö<N*fäW.#i$JtÖ<j.#
J®Ö<J*#£M. £1S6<J ^ uneinheitlich —
homogen, einheitlich: ein heterogenes
Gemischaus V/asser u. Öl ^tträM^HJ&^BJ;
e-e heterogene Klasse #£§#§ II hierzu (Ä£>
He- te.ro.ge.nl.tat die» -; nur 5g ( R ffl j£
»)
he.te.ro.se.xu.eil Adj(J&); so, dass das
sexuelle Interesse des Betreffenden auf das
andere Geschlecht gerichtet ist #ffcÄ6<j —
homosexuell (e-e Beziehung £jfc>
Hetz.blatt das; pej [Ig]; e-e Zeitung,
"Zeitschrift o. Ä., die immer gegen j-n/
etw. hetzt2 ftfbJ&m\
Het.ze1 diet -i nurSg, gespr ( RfflJ&#)L Pl;
e-e Situation, in der man etw. sehr schnell
u. unter großem Druck tut 3*Jtt:,;&tf:,£j{fi! ^
Eile, Hast, Hetzerei
Het.ze* die-, -; nur Sg(RKJ#ft)» e-e H.
(gegen f-n etw.) pe;[l£]> Äußerungen u.
Handlungen, die man macht, um bei j-m Hass,
Aggression, Wut o. Ä. gegen j-n/etw. zu
erzeugen Ä^j.i^ffi.ttÄ.Äif (politische,
antisemitische, rassistische H.ft^ttM.SIti:
±JJtM.#J&£*ß<JÄisÖ; e-e H. gegen j-n/ctw.
betreiben, veranstalten M*. &fr&*t£A/Ä
£$j£j$> II -K(££): Juden-, Kommunisten-
het.zen1; hetzte, hat / ist gehetzt» [W](Ä»)
(hat) 1. i-n/eln Tier h. e-n Menschen od.
ein Tier verfolgen, um sie zu fangen iÖÜhiii
flhiäÄ^ jagen (Wild h. ififi&fc,igfifr#>:
Die Hunde hetzten den Hasen #I iH |f & ^ 2.
e/n T/er auf l-n/eln Tier h. e-m Tier ( bes e-m
Hund) befehlen, e-n Menschen od. ein
anderes Tier zu verfolgen u. zu fangen i£tt#j
tt£i&ft*ÜL&: die Hunde auf e-n Hirsch h. $
ttft£i&ft--&Jfe 3. hnh. gespr\_u]t j-m
immer wieder befehlen, etw. schneller zu tun
Äffi ^ j-n (zeitlich) unter Druck setzen:
Unser Chef hetzt uns immer ffcff]ft)±i?l&£tt
«Äfli E)(*Ä»> 4. (/wr) gerpr[p]; sich
sehr beeilen ött»filt: «. müssen, um alles
rechtzeitig zu erledigen Ä^fiÄ^.iaft&B-Me
—*&$>% 5. Irgendwohin h. (isr) gespr [ p] ^
irgendwohineilen (1), hasten: zum Ba/in-
fto/ /i. , um den Zug noch zu erreichen %jTfä
fi±A£.ö#±A£4Ä; E](fi*> (ÄflO 6.
a/chh. gejpr[P] *& h. (4)
het.zen2» hetzte, hat gehetzt; E(^Äft)
(gegen fn/efiv.) h. pe;[!e]» bestimmte
Dinge sagen od. tun, um bei j-m Hass,
Aggression, Wut o. Ä. gegen j-n/etw. zu
erzeugen £ #j, jfttt. Äif ^ j-n gegen j-n/
etw. aufwiegeln II K-(£^): Hetz-, -ar-
f/fre/, -kampegne, -Propaganda, -rede II
hierzu (Wl%.) Het-zer der % -s, -
Hetz.jagd die 1. e-e Art der Jagd, bei der man f^V
"Tiere mit Hunden hetzt1 (DÜl.H'S (e-e fjy
H. veranstalten &?fÜ&> 2. e-eH. (auf f-n) ^
gespr I P ] i die systematische Verfolgung
von j-m (um ihn zu fangen) od. wiederholte
Äußerungen (z.B. in der Presse), um j-n
zu diskriminieren^— ö^Ütoi^iJ-tiftÄ
Heu das; -(e)s; nur Sg( R/flJfcft); geschnit-
Tenes u. getrocknetes Gras, das man bes als
Futter für Vieh verwendet -f$t(H. machen
fc*m F*ÄT> II K-(*^): Heu-, -ernte,
-gäbet, -hauten, -achober, -atadal II zu (X
J$) Heugabel t ;4bb. un^r ffijü Gabe/
Heu.bo.den der» m5f der Dachboden über den
TVieh) Ställen, auf dem das Heu
aufbewahrt wird £*^sß<j mm
Heu. che. I ei die; -, -en 1. nur Sg ( RftJ&lfc);
das Heucheln £&.{*#: Ihr Mitleid ist doch
nur //./«flWH«R*ä:£tt#! 2. e-e
Äußerung od. Handlung, mit der man etw.
heuchelt &*&.*&& ä&mf%.*migi*
heu. che In» heuchelte, hat geheuchelt; \Vt7T\
T&Vj/^RVu) (etw.) h. so tun, als ob man
Gefühle od. Eigenschaften hätte, die man
nicht hat fig $£, # & ^ etw. vortäuschen
Freude, Liebe, Sympathie, Mitgefühl,
Mitleid, Reue, Interesse h. fö££X-,ft£,*r
ft?A.#HA.Hff.««,«**> II hierzu(X$.)
Heuch.ler der; -s, -; Heuch.le.rin die-,
-nen ; heuch.le.riech Adj7j&)
heu.er AJv(W>, ™<^ C£> <£B> [ *«][*][*]
in diesem Jahr ^^
Heu.er <*/>; -, -n , msr Sg (£#!#&); der
Xohn, den ein Seemann bekommt MfftfäT.fä
heu.len; heulte, hat geheult* \VQ(*Rto) 1.
ein Tier heult ein Tier gibt die langen
(klagenden ) Laute von sich, wie es z.B. Wölfe
od. Hunde nachts tun(i|&ttf{£±iä)fl*,iijlnt| 2.
etw. heult etw. erzeugt lange u. laute
(durchdringende) Töne(&f£±*) n$nij, £n^
(e-e Sirene, ein Motor ttffi.£#J#l> || K-(£
£): Heü/-, -ton 3. ( mjf der Wind, der
Sturm £ fä W., W. *> heu/f der Wind, der
Sturm weht sehr stark u. macht dadurch
laute Geräusche &!%,&¥ ft 4. gespr [p] ^
weinen (vor Angst, Schmerz, Wut h. iflf
tä,*£JÄ,tft&Jfif^3S» j-m ist zum Heulen
zumute £At*3fJ*#£**-«>: Hör endlich
aufzuh.!WmXX*n*\T\ II ID[»] etw. fef
Zürn Heulen gespr [ p ], etw. ist so, dass es
traurig macht %««jST. ÄihA^n ^ etw.
Heulsuse
880
ist deprimierend || zu Heulerei t -ei
Heul.su.se die; -. -n ; gespr pej [ U ] [; Ig] ? fres
ein Mädchen, das oft weint S^M^c^
heu.ri.g- Adj(&); nur attr, m'c/if adv( Rffcfc
** diesjährig-: daj heurige Osterfest 4^M£
Heu.rl.geder; -n , -n, südd C5Xi£!8][fl]der
"Wein der letzten Ernte HfÄMJS<e-n
Heurigen trinken ngffIftill) I NBcftjfc): ein
Heuriger; der Heurige» den, dem, des
Heurigen
Heu.schnup.fen der % nur 5g ( R/# Jfc &); e-e
"Krankheit, die durch e-e Allergie gegen
Blütenstaub verursacht wird u. die wie ein
Schnupfen ist tt*ft.£ftft
Heu.schre.cke die; -n; ein Insekt, das
fliegen u. sehr weit springen kann idik, £
$g: Die Heuschrecken fielen in Schwärmen
über die Felder her u . vernichteten die Ernte
Heuschrecken-, -plage, -schwärm
heu.te Adv ( S'J) 1. am gegenwärtigen/der
gegenwärtige Tag ^H ,^^ *-» gestern,
morgen ( h. früh. Morgen, Mittag, Abend,
Nacht 4^'f1- h.$■&*#*Mft±.«.m* ab, bis,
seit h.^*£.iL£i]^.J!A^ig» von h. ab
anJ>A^^£. ,!A^^JFtä>: // scfieinf die
Sonne ^^fticRh //. isr mein Geburtstag ^
?:JikffcM*fcR ; //• ist Montag, der io April ^
X&g.ltö — .4 ^j 10 0 2. in der Gegenwart ö
^.#4:. ftU ^ «» heutzutage: //. besitzen
viele Leute ein Auto öfltTtfF^AflPIBWtt^ !
ID[i£] //efeer h. a/s morgen gespr [n]-,
verwendet, um auszudrücken, dass man
möchte, dass etw. sehr bald geschieht /^ »I
ffcft.^tt.^fä: Ich würde lieber h . als
morgen kündigen!f&^nj4>^.q±#JR. ***g|i«
^i von h. auf morgen gespr [n] ^ rasch,
schnell, sofort: E-e Fremdsprache lernt
man nicht von h. auf morgen ^f£ T^Äfc^
heu.tlg/*<*;( J£); mst attrCZftfefö) 1. heute,
an diesem Tag (stattfindend) ^ n #J. 4*2c#J
«- gestrig, morgig: das heutige Konzert ^-ü
M^fl^; das heutige Gastspiel ^^M^iÄ
,4', 2 von heute, von diesem Tag 4*F3ß<j*4*^ä<j
«-» gestrig, morgig: die heutige Post ^:£&W
ft; /n der heutigen Zeitung ist ein langer
Bericht über den Unfall £^*Mft*ft±*f-S
£^&%*i!ifcMfc*lffiÜ3. zur gegenwärtigen
Zeit (Epoche) gehörend 0ifflß<j.&£M. ^jftM
^ derzeitig, jetzig — früher, zukünftig (die
Generation, die Jugend, die Technik— ft.W
*£,&#>: der heutige Stand der Wissenschaft
üifö MI*3*/K ¥ 4. am heutigen/der heutige
Tag «« heute (1): Am heutigen Tag wollen
wir feiern ^^ftffl«#ff*««*
heut.zu.ta.ge Adv(giJ); in der Gegenwart U
He.xedie; -, -n 1. (in Märchen) e-e mst alte
u. hässliche Frau, die zaubern kann u. böse
ist( ÄiS + W >.*«.*£, fr ä*s Die böse H.
verzauberte den Prinzen in e-n Frosch jßiSftj
frft*ttJ-!:.-f««7Wö II K-(Äft): Hexen-,
-besen. -bauschen 2. /i/sr [fjj]; e-e Frau,
von der man glaubte, dass sie mit dem
Teufel verbündet sei 4* &. # 1&% fcfc #=|: 5/e
wurde als H. angeklagt u. auf dem
Scheiterhaufen verbrannt fttfcf£*7&$<:£§iJflNe#£*
*«.h*»IE I1 K-<«£): Hexen-, -glaube,
-prozess. -Verbrennung. -Verfolgung, -wahn
3. gespr pey [ P ] [ ßJ; als Schimpfwort
verwendet für e-e (mst ältere) Frau, die man
hässlich u./od. böse, unsympathisch findet
he.xen; he*fe, hat gehext * EQ(*ÄW> ^
zaubern: /c/i /cann doc/i nicAir fi. /ftwf^£$Ä
Sfc! ÄöJ^^^U^i ( = ich bin auch nur ein
Mensch)
He.xen.kes.sel der» ein Durcheinander, das
dadurch entsteht, dass viele Menschen vor
Begeisterung od. aus Wut schreien u. toben
naPHMt&ÄLttifi": Während des Endspiels glich
das Fußballstadion e-m brodelnden //.#&&
Uf A!**«Wfift t Am- •#«&
He. xen.schuss der, nur 5g<Rffi#L&); einsehr
starker, plötzlicher Schmerz im Rücken JK
Hg. .Hrsg. Abk für m^* ±fä %
Herausgebet in)
hg. ,hrsg. Abk für mi.&fä*J herausgegeben
H i ck. hack das! der; -s. -s; gespr pey[P][|g];
sinnloser Streit **1ÄWW.**
h\eAdv(W\); nur in RJfJT h/eü. da veraltend
[Wim ! ^ hier u. da
hieb Imperfekt, J.u. ,*. Person Sg <x££Bj,S&--
*n»^A**»>; t nauen
Hieb der; (e)s, -e 1. ein starker Schlag (bes
"mit e-r Waffe od. e-r Axt)4T.&.0: <j-m e-n
H. versetzen ÖIA-S-): Ein einziger H.
mit seiner Axt genügte, u. der Baum fiel
um WfiM^-fc&#r.Wtt#r II K-<«£>:
H/eb-, -waffe I -K < Ä -ä >: Peitschen-.
Schwert- 2. msr P/(*ffl«ft)i e-e
Bemerkung, die j-n scharf kritisiert #&,#£
(Hiebe austeilen, einstecken 3tfftt£.iI£J¥
&>: Bei seiner Ansprache teilte er nach
allen Seiten Hiebe aus «ftiJrlS+atfttfWämtt
ifell -K<«£>: Se/ten-3. nur PI. gespr ( Rffl
Äft>rn] ^ Prügel, Schläge (2) (Hiebe
bekommen/kriegen, einstecken (müssen),
austeilen(*j#*)&tt,&j^£^ttm; es setzt
Hiebe ^fr < = j-d bekommt Prügel))
hieb, fest Adj (J^); nur in HfflT n/eo- u.
stichfest gut begründet u. deshalb nicht zu
widerlegen *»W.*fför*M ^ überzeugend
(ein Alibi, ein Argument, e-e
Argumentation *«X£Jll*«ffii»,ifc«.ifciiE>
hielt Imperfekt. l.u. s. Person Sg (itifff,^
«I9R -A^#lä); t na/fen
hier[hi:«] y4dv(B'J) 1. an diesem Ort, an
dieser Stelle (1) (an der sich der Sprecher
befindet)&JL. Ü1U i£iü ** dort (h. oben.
881
hierbleiben
unten, draußen, drinnen, vorn, hinten j& L
ffi.ÜTlfii.Ü^JÜ.ÜMÄ.Üfltrffi.Ä/uffi): Wo
ist denn Petra ? Vorhin war sie noch h . / ÜHfö
tt#«UL? &H!lH«J£££JL%!; Wann wird der
Brief endlich h . sein? fä ff £ Itffc * fä £)J & JL
ojf?» H. soll e-e Schule gebaut werden jäSJg
i|—#f3*:#; /c^ ^io/e dien in zwei Stunden h .
wieder ab ft jSj /]% ftf ^ # fij & M * & fö; Deine
ßr/7/e /iegr h. auf dem Schrank ifcö<jliRfttt#
ÄILMfti'f _Li Von n. bis zu unserem Haus
sind es nur noch ein paar Schritte M.iäSfJffc
ffl*R*j"JLJfcÄh Komm rauf - h. oben ist
es warm! ±* — iä±j£ÄfU! 2. h. + Kich-
tungsangabe ( ?/ ß] & #1 i&) von dieser Stelle
(1) aus (an der sich der Sprecher befindet)
in e-e bestimmte Richtung( &)& *fl, &JL( '&
ifö) <h. um die Ecke, gegenüber &P#JÄ£h.
j&*H*tiIl>: //. schräg gegenüber / über die
Straße war früher e-e Bäckerei iäMföiI£f*tffi
laßt! m^tätem-. Gleich n. um die Ecke
wohnt ein Freund von mir ül-$*£te#ffctfj
^föJtö;fc 3. vonh. sein gespr[a]; in diesem
Ort od. dieser Gegend wohnen bzw.
geboren sein ii ft jg M gSc £ £ M fti t 4. Swosf
Pronomen (ft/ft) + /?. verwendet, um auf
j-n/etw. (in der Nähe des Sprechers)
hinzuweisen j&M Ifl —: Mein Freund h. hat uns
sehr geholfen ÄäM»-ft]UI;k»ÄflS r*tri;
/n dem 5e55e/ h. saß ich, als mich der
Einbrecher überfiel ?imA%9l&ftllt'$tVL*&iZ1&
M3c*fiföl: 5. in diesem Zusammenhang, an
dieser Stelle (bei e-r Unterhaltung, e-r
Diskussion, e-r Rede, e-m Vortrag)#j£*p.,#i£
^TÜJ.&iä -.6 _L: Dieser Einwand tut h.
nichts zur Sache ii^fiäf*!£&&$%*!»*£
>fcJk; Darauf kann h. nicht näher
eingegangen werden *tlfc& &i*fl^fö*aifc 6. in diesem
FallftJÄft«ft.ÄÄ#«8dK: //. /iegr ein
/rrfum vor ült^^i //. geht es um das
Wohl des Kindes &M *£&& f 6<jfi|Jf 7. zu
diesem Zeitpunkt &frt,£^JL <von h. ab/an
/AÜfltS): H. endet nun ein Zeitalter, u.
ein neues beginnt &ll*->N*fta*r .«WWW
JFför II IDTi^: h. u. da a) ^ manchmal,
ab u. zu, hin u. wieder; b) stellenweise, da
u. dort ##**&#, h. ü. jetzt/heute ^
sofort, unverzüglich: Darauf will ich h. u.
jetzt e-e Antwort haben/*tlfc&#^j& BP *f--^
&Ä! II NB (ö-ft): f hierbehalten, hier-
bleiben usw
hie.ran, betont ( ü ]£ ) hie . ran Adv ( B'J);
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das
man j-m zeigt od. gerade ( mit der
Präposition an ) erwähnt hat # j& M. /Hü 1
®>X*lfc,&& .&±: //. (an diesen Haken)
kannst du das Bild hängen £ g H ( £ i£ ^h ^
-DifcnnaftBJtJii //. (an dieser Tatsache)
m fcein Zweifel möglich *ttft (#. 5£ 'h $ £ J-)
Hie.rar.chie die; -, -n [-'ci:3n] 1. e-e strenge
Ordnung (mst in e-m Staat od. e-r
Organisation), die von oben nach unten geht u. in
der jeder e-n bestimmten ( hohen od.
niedrigen) Rang hat ^&,3?»ft .^Äföl*^
Rangordnung <e-e strenge, strikte, lockere
H.rfcW.f**«.«*«»«»■ die
staatliche, kirchliche H. g£M,tt£6<j#&«; in
e-r H. aufsteigen, absteigen, fe^i&M^1 ft
&,ft*&,e-e H. durchbrechen &#**&#]> ||
-K(£#): Parte/-, Staate-2. Ko//e/cf (££);
alle Mitglieder in e-r H. (1), die e-n hohen
Rang haben iMA»,«^i ^
Führungsspitze |j zu (SL*R) 1. hie . rar. chisch Adj
hie.rauf, betont(WL&) hie.rauf Adv(BJ) 1.
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das man
j-m zeigt u. das in der Nähe des Sprechers
ist od. das gerade (mit der Präposition auf)
erwähnt wurde ftSIU ft£±&. ü —ja.- H.
(auf diesem Bett) schlief einst König
Ludwig m iL&M&%)Amw&&m(&&jkft±)m$t;
H. (auf diese Aussage) bezog sich seine
Kritik ffeWttif*Äa-jÄ(ji-*Ä) 2. zeitlich
kurz nach der eben erwähnten Sache od.
Handlung #Uüf,ifc^ ^ danach: Um acht
Uhr frühstückte er, h . fuhr er weg A.&fcr'ffc
ffc r£t&,&/n-tt*££T 3. zeitlich nach (u.
mst wegen) der eben erwähnten Sache od.
Handlung ® jfc, % jfc, T J§ ^ daraufhin, Er
beleidigte den Schiedsrichter u. wurde h.
vom Platz gestellt ffcft** 7Ä#J. *jltttt«)^
hie. raus, oefonntgtf:) hie.raus AdwgiJ);
verwendet, um auf etw. Hinzuweisen, das man
j-m zeigt u. das in der Nähe des Sprechers
ist od. das gerade (mit der Präposition aus)
erwähnt wurde ß jfc, J!A ifc. ffl Ja: //. (aus
diesem Kelch ) wurde früher feierlich
getrunken lUtör©tfm^(&Wl#)#ffiitfciißrff;
//. (aus dieser Tatsache) ergaben sich große
Probleme ^(«ätlf^)^^ T-^^fn]
hier.be.hal.ten; behält hier, behielt hier, nar
"hierbehalten-, El ( Ä «) 1. l-n/etw. h.
(können) j-n/etw. bei sich lassen (u. auf
ihn darauf aufpassen)(fö) JE— ©TJJUIUM 1£:
Kannst du Thomas / meinen Gummibaum
n. , während ich weg bin?Q^ftMIkfäiSflitf:
^tt/« M * Ä * K T JtaW JH «? 2. fn h.
( müssen ) j-n nicht weggehen lassen
(können) (z.B. aus e-m Krankenhaus, e-r
Polizeistation) (&«)«- &T* *ih- Ä Jf-( K
K»S^/^): Wenn die Wunde nicht ausheilt,
müssen wir Sie noch eine Woche h. äPÄffc*
hier. bei. befonf(iri£) hier, bei Adv (B'J)»
verwendet, um auf etw. Einzuweisen, das man
j-m zeigt od. das man gerade (mit der
Präposition bei) erwähnt hat &&R*,&&1L,
MfttÄT^Jlt: H. (bei diesem Fall)
handelt es sich um Mord &S(&j&#tH&T)
^ÄÄ^j H. (bei diesem Anlass) kam es zu
Krawallen ;fc]fc(EfcT&-lllB)££7lM#
hier.blei.bem blieb hier, ist hiergeblieben; \VT\
hierdurch
882
(^£&) an diesem Ort (an dem der
Sprecher ist) bleiben ffl & & 1. * £. f* ffi: M/>
gefällt es in dem Garten , ich möchte noch
e-e Weile h. «#*ftfcWS.««i**-£JL
hier.durch, betont (Si#) hier.durch /Mv(giJ);
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das
man j-m zeigt od. das man vorher (mit der
Präposition durch) erwähnt hat Qfr.fäfr.fo
fr: H. (durch dieses Loch) ist der Fuchs in
den Stall gekommen £ft(Ä&&>hW>«1MSi»
7 M £; //. (durch diesen Brief) w/>^
bestätigt, dass Frau Meier in unserer Firma
ein Praktikum macht *]lfc(aai£#ßf>»f&liiF.
hier.für, tefonf (lci£) hier, für /Mv<SW);
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das man
j-m zeigt od. das man vorher ( mit der
Präposition für) erwähnt hat ftfr.tffr-. Die
Vorbereitungen h. ( für dieses Fest) sind
abgeschlossen % fr< *»^ 1*£> iftitt M*#X
f£Li$$&$; Die Beweise h. (für diese
Tatsache) sind eindeutig 5ttÄ<*tÄ----**M)iiF.«
Wer. ge. gen. tefonr (;lri£) hier.ge.gen /Mv
(B«J); verwendet, um auf etw. hinzuweisen,
das man j-m zeigt od. das man vorher (mit
der Präposition gegen ) erwähnt hat tf # &
P^X*»a^*rc.*tilfc.J£*t£--jä: //.
(gegen diese Wand) lehnte er die Leiter ffeje#
^*Aji.lC»ftJtii): //. (gegen diese
Maßnahme) protestieren wir tf fr ( *f & — fö
hier.her. befonf(fii£) hier.her u. hier.her
y4dv(Sf|) 1. an diesen Ort. nach hier SJ&M*
«-► dorthin: Sie wird nach der Feier h. (in
unsere Wohnung) kommen ft#:!R«Ju.tt#£]
»¥.*(««*!»**) 2. fc/e h. bis zu diesem
Zeitpunkt, bis zu diesem Stadium o. Ä . Ä^*J
«ft..fi8öffl»±: ß^ Ä. habe ich den Text
verstanden . aber jetzt wirds schwierig M$\ü
m&nwx$tmmMM>*JBEnL&i&ft#teT n id
[i&] bläh, u. n/c/if we/fer dies ist die
Grenze, die nicht überschritten werden darf gjlft
*jfc II NB(ftÄ): t hierhin
hier, her- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(fö&&tß\,miM#n1ft*tott
# ßg) i Die Verben mit hierher- werden
nach folgendem Muster gebildet (hierher-#j
i^MÄ^toT): hierherkommen - kam
hierher - hierhergekommen
hierher- bezeichnet die Richtung von
irgendwo an den Ort, an dem sich der
Sprecher befindet(*^«ÄiÄAfi<J^rrnJ)PJÄM*,^
ÄÄ* * her-,
hierherkommen: Komm sofort hierher! ^±
§*Jffc&JI#! ** Komm sofort zu mir/an den
Ort, an dem ich bin! V1L
ebenso(fsj!§i^W>: 1-n/eHw. hierherbringen.
(l-n / etw.) hierherfahren. /-n hlerheriühren /
etw. führt hierher, l-n/etw. hierherholen,
l-n/etw. hierherlegen, l-n/etw.
hierherschicken, l-n/al&Whierhersetzen. etw.
hierherstellen, l-n/etw. hierhertragen, l-n /etw.
hierherziehen; hierherlaufen. hierher -
schauen; sich hierherwagen
hier.her.ge.hö.ren (hat) E](*Ä»> 1- •**•
gehört hierher etw. gehört an diesen Ort($j
f^ii§)If.^Aa;i ~ etw. gehört dorthin:
Bring den Hund aus dem Schlafzimmer. er
gehört nicht hierher! «*«AEr-H.'ß*i*PJä
Ü3fc! 2. efiv. gehört hierher etw. gehört in
diesen Zusammenhang u. muss dort
besprochen, diskutiert werdendfcffcüiD^ifc^
% äs etw. gehört zur Sache: Dieses Thema
gehört nicht hierher &^f&&^frlc£
hler.her.zle.hen |W]<ÄW> ( har) 1. f h/er-
Zier-: 53(*ÄW> (ist) 2. an diesen Ort
ziehen (19), um hier zu wohnen ä$J&P..JRi!l&
¥.: VVi> 5/>ui vor zwei Jahren hierhergezogen
W¥«TÄfläÜlÄ*
hier.hin, befonf(Ä&) hier, hin Adv ( B»J)» an
diesen Ort hin (auf den der Sprecher
hinweist) fij ja M «- dorthin: Stellen Sie den
Schrank bitte fc..'»*««f »»aSÜi
(Füllen Sie das Glas) bis h. . bitte! iff(Jeft
*#*)HÄM»Jt! I! NB(tt*). t fiferfur
hier, hin- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(to&itofä. l£i##är#. ftis]?r
Ht) «s hierher-
hler.rln, 6tfonr(ftj£) hier, rln Adv(W\) 1. in
diesem (vorher genannten) Gegenstand,
Raum o. i4. ft ü 1: H. (in diesem
Gebäude) befand sich früher die Bibliothek
Äl(ÄÄffi*fDM.W*iB*« 2. in dieser
(vorher genannten) Tatsache,
Angelegenheit £j& # ffi, & & — ,6 ±: //. (in diesem
Punkt) liegt das Problem (nJÄ«ÄÜ*(ftii —
hier.las.sen, /ässr hier, ließ hier, hat
hiergelassen , E](£t&) l-n/etw. h. j-n/etw. an
dem Ort lassen, an dem sich der Sprecher
befindet *£»£.#*£»!.■*»¥. -
wegbringen: Du kannst deine Tasche h. u. sie
später wieder abholen ffcäTWJe<*W*H&»;6-:
hier.mit, 6eronr (*ft) hier, mit Adv(Wl) 1.
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das
man j-m zeigt od. das man vorher (mit der
Präposition mit) erwähnt hat VA fr, fflft. Wt
fr.WL&fti H. (mit dieser Waffe) wurde der
Mord begangen £ffl&^(ffl£ft»)&?f«*M;
H. (mit diesem Thema) beschäftigt sie sich
schon lange j*M.»3Ä>h(a>h*a)e««-KB*M
2. (als floskelhafte Wendung) verwendet,
um mst e-e feierliche Erklärung einzuleiten
1»Jlt.Ä,ai(**ffl»): //• taufe ich das Schiff
auf den Namen %,Admiral " ffcü>*fj£Jft£fl&#
45*li**±Ä9w» H. erkläre ich die
Ausstellung für eröffnet ftttJit:s«rjR]K&*F*i h.
erkläre ich meinen Sohn Martin zum
Alleinerben meines gesamten Vermögens &#Ä#ffc
Hie.ro.gly.phe [hiero'glyrfa] die; -, -n 1. ein
Zeichen der alten ägyptischen ( Bilder)-
883
Hilfe
Schrift (#J£&) &mXV- 2. nur PI. gespr
Äiim(RfflÄÄ)[. Pl[Ä]i e-e ( Hand)Schrift,
die man kaum lesen kann igM&iXtoi^'Öfc^
tfy'Y-j&s Deine Hieroglyphen kann ich nicht
entziffern «**«4MßCiilft?<*
hie.rü.ber, betont C&&) hie.rü.ber Adv( gij);
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das
man j-m zeigt od. das man vorher (mit der
Präposition über) erwähnt hat giä&M. J£
Ti£#.#&±ffi: H (über diese Brücke)
können wir gehen # tf] »r VX >k & S ( M. & tt tf
h)^üii //. (über dieses Thema) schrieb
er ein Buch £T&*( ^fii 1^® Q > fÄ»^H
hle.run.ter. betont (1p[i£) hle.run.ter/Wv(ff]);
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das
man j-m zeigt od. das man zuvor < mit der
Präposition unter) erwähnt hat^EÄTffi»*t
jtfc.ftjtfcJÜBT: H. (unter diesem Tisch) lag
der Schlüssel «Ä»fgttft&Tflff( ÄÄlf T
ffi); //. (unter diesem Begriff) verstehen
wir Folgendes *Mfc<ttÄ*E&>ÄrittiBl FW«*;
//. (unter dieser Beleidigung) /irr *r se/ir ffe
^Tä^rffi(Ä#W)»ff^
hier.von, beronr(1ri£) hier.von ,4dv( flij),
verwendet, um auf etw. hinzuweisen, das man
j-m zeigt od. das man vorher ( mit der
Präposition von) erwähnt hat Müli.M^.X:
f jä^.ßjtfc. Witt: Unser Haus ist nicht weit
h. (von diesem Ort)Äm**&M(i*>Nft:Jf>*
jzc; //. (von diesen Tabletten) «a/im sie
zehn Stück ÄAH+C AUS«««• + >♦/ f-tf: f/.
(von dieser Bedingung) /idngr alles ab -t;j
hier.zu, betont(fti*) hier.zu Adv(fliJ) 1. (als
Zusatz, Ergänzung) zu dieser < vorher
genannten) Sache( ft-:*W]fc) *jjlt, jlfc*h *tjfc:
//. brauchen Sie dieses Kabel (z.B. zu
dieser Stereoanlage)%jlt( »&&««&*) &ffi#
JH&ftfMB; A/. passen rote Schuhe (z.B. zu
diesem Kleid)^Ä(«».^afta*»)lflEWfi
££feMI£ 2. zu diesem (vorher genannten)
Zweck *jjfc(H6<J): Er möchte in die USA
reisen. - H. braucht er ein Visum ffefili-J6
HÄfctf*. 37Jtfcf&fcr£&uH3. zu diesem
(vorher genannten) Sachverhalt, zu dieser
Angelegenheit ^Tlfc^*. &&'J!rifi: //■ habeich
mir noch keine Meinung gebildet (z.B. zu
diesem Problem )tfjtfc]|Kflfoh*t&^f3fi[)ffci£
SSMöaWfÄj //. sage ich nichts (z.B.
zu diesem Vorwurf) X^iHK #Jin. *t5 f)|)^
fr-£tfe*Ä
hier.zu.lan.de, hier zu Lan.de Adv(flij), vera/-
rend[#rlH]; in diesem Land od. diesem
Gebiet (in dem sich der Sprecher befindet)jlfc
Jft.+Ä.&Äffl&S: ^ «'m' <*«> L^ure se/ir
konservativ jftJgLMn«««*
hle.si.g- Ad')(fö)\ nur attr, nic/ir ödv( RfHäf
i£*»^f£#i£)* in, aus dieser Gegend (in der
sich der Sprecher bef indet) ^ Jfe 6<j• & Ji M
(die Bevölkerung, die Sitten, die
Gebräuche WK.>lfrf.W): Sie ist keine Hiesige ( =
Sie ist nicht von hieDftfe^Ä^iÄA
hiee Imperfekt, l.u. s. Person Sg(&£B*. W
ftt&.AIMMBO; t /»•'*•"
hie.ven: hievte, hat gehievt; [W](Ä%) erw.
(Irgendwohin) h. etw. (msf Schweres) nach
oben ziehen * —tt±ft <den Anker h. etfi.
etw. an Deck h.fö£&föfW#±>
HI-FI [hajfi, 'haj'faj] TECH (&], Kurzw(fc)
A High Fldellty || K-(*£): HI-FI-Anlage,
Ht-Fl-Turm
high[haj] Adj(B); mst pröd. gespr(&ft.&%i)
[ u ] 1. in e-m euphorischen Zustand, nachdem
man Rauschgift genommen hat(lüffß^'
M)f»tf#*t*& <h. werden, sein «FiSAflltttt
«tt^.ttT«*««««) 2. ^ glücklich -
down
High Fi.de.II.ty [hajfi'deliti] die; -; nur Sg,
TECH(RRMMft>lttli e-e sehr hohe Qualität
bei der Wiedergabe bes von Musik (z.B.
durch e-n CD-Spieler od. e-e Stereoanlage)
tö#£«,«#Xte
High.llfef'hajlajf] das; -(s); nurSg(Rmtp.
Ifc); mst in £fflT Irgendwo Ist H. gespr[ P];
irgendwo wird laut u. lebhaft gefeiert ftjf^
High.tech['haj,tek] da*; (5) od die; ->, nur
Sg ( R ffl #l # ), sehr moderne technische
Geräte. Verfahren usw. die tes mit
Computern u. Mikroelektronik zu tun
haben ft&*.ÄJ&r&*
Hil.ferfit; -, -n 1. nur Sg(Rffl##)i das
Helfen (1), die Unterstützung II?flfj, fürtt.tt
SÜJ.ftSÜJ.&ÄJ (ärztliche, nachbarliche,
finanzielle, materielle, uneigennützige,
wirksame, gegenseitige H. IffW.WgW. tt&ftj.
»ftW.*fcW.Ä*W.tt£WW«h H. (von
j-m) erwarten «ft, ffif»(% AM) flftt(«#|);
j-m H. leisten, zusagen Xt£A&ftfl¥flÜJ,#&*ft
JütA#Bö; j-m zu H. eilen, kommen Ättisifö
*«PÄi*Ai j-m (seine) H. anbieten »*AW
tT, *ft ^ £ A W Söi bei j-m/irgendwo H.
suchen |ij*A/S*tt3#Ȁh j-n um H.
bitten ft 4c Ä!A W &J; um H. flehen, rufen,
schreien H#ffifftj, uf ft.KMfttilri auf j-s H.
angewiesen sein ftcl* ((KM) £ AM fffti): Ein
echter Freund ist immer da, wenn man H.
braucht .£ « % X 1ft li K-< Ä £> s H//fe- ,
-leletung, -ruf. -schrei, -Stellung \ Hilfe-,
•ektlon* -maßnehme 2. j-d, der hilft (l)SÜJ?-,
ST-.flH£WA <H. herbeirufen, holen oi|^,^
*■»¥>: /Ceine Ang5r, gleich kommt H. Wl'k
tt.m:Ä*fftC:WAT 3. etw., das man als
Unterstützung bekommt, mst Geld fö flüj
<e-e H. beantragen, beziehen, erhalten i|J
Ä.MJR.iftH»») I! K-(Ä^): Hllfs-, -bedürf-
tlgkelt, -dienst, -fonds, -gelder, -keeee,
-Organisation t hllfe-, -bedürftig )| -K(Ä^):
Alters-, Entwicklunge-, Sozial-, Wlrtechafts-
4. j-d, der einem bei e-r Arbeit hilft, mst
ohne dafür ausgebildet zu sein flri,^#?X
<e-e H. einstellen, suchen JÜffl, #tt —^fl?
T.): Di> alte Dame sucht e-e H. für den
hilfesuchend
884
Haushalt **-Jk3tt--^ff F*»MA il -K(*
ft): Ernte-, Haushalt*-, Küchen-, Laden-,
Putz- 5. ersfe H. die ersten u. mst sehr
wichtigen medizinischen Maßnahmen, mit
denen man e-m Verletzten hilft (bevor der
Arzt da ist) ,3uft<j-m erste H. leisten *tÄ-A
»US«) II K-(££): Erste-Hllfe-Kurs 6.
(zu) H. / verwendet, um H. (1) zu rufen,
wenn man in Gefahr ist &fä\ 7. mit H. ♦
Gen( _:fä) von etw. indem man etw.
anwendet, durch Unterstützung von etw.fgßjj
f ••• : Mir //. e-s Hebels gelang es ihm , den
schweren Stein fortzubewegen fgJÜjTftfFC&lR
»),ft»fft-M?i***r8. efiv. züH.
nehmen etw. benutzen, um dadurch etw. zu
erreichen # flfj T, fSflül f: *-w Sfoc/c zw H.
nehmen , um etw. aus dem Bach zu fischen
«ÄFT-#«:.ftl**^/h« + «h*9. hd/etw.
Ist /-m e-e H. j-d unterstützt j-n od. hilft
ihm/etw. ist von Vorteile A/»ffc tiS) JSÄA
Wflff-/*tÄA^ftfÄ: Unw 5o/in isf mir im
Haushalt schon e-e große J/.ÄfflMJL-FLlÄ*
Ä**i:Wtf »f-» to w dir e-e //. , wenn w/'r
mir der Entscheidung noch warten? WJk&ffI
««fmö^.tfftÄStftftt?™. H. sucnend
(ein Blick, ein (Gesichts) Ausdruck @ )t» ^t
ff > so, dass sie ausdrücken, dass der
Betreffende Hilfe braucht #jRffiflöM.*fKlW: wen
//. suchend umblicken, umsehen ff A$|Q|JAj ^
^flfÄj I NB(fc*>s t m/fh//fe
hll.fe.au.chend t Hilfe (10)
hilf.los Adj(fc) 1. nicht fähig, sich selbst zu
'helfen *& ö «M. *-f-**M. ;fctt* ä M:
Micn dem Unfall war sie im Auto
eingeklemmt u. vö//ig/i.£££*Ä£Jh-.tt«**
Äft-fc*.Ä£*A6äl#! Seinen Aggressionen
stand sieh, gegenüber Jfe ffi *t ffe W ft IG * f-±
$2. unbeholfen, ungeschickt Skftiftj,3^f£
#j: Seine hilflosen Ausreden wirkten eher
peinlich ft# j$ 2 M ft X « fl £ £ flHR * tt
hierzu(fä%) Hllf.lo.sig.keit die; nur Sg(lA
hilf.reich Adj(Jfc) 1. so. dass man anderen
'Menschen e-e große Hilfe ist ftfflöAW <ein
Mensch A; j-m h. zur Hand gehen, zur
Seite stehen *T#T-*Bft*A. » ÄAfttt) 2.
^* nützlich (1) (ein Hinweis, ein Umstand
Hllfs- im Subst, betont, wenig produktiv (tö$
"*ü8.Äi*. WWÄ) 1. ohne Ausbildung für
den ausgeübten Beruf $f#jtfc&<J ~ Fach-, der
Hilfsarbeiter, die Hilfskraft, das
Hilfspersonal 2. nicht ständig in e-m Beruf tätig od.
noch nicht voll für e-n Beruf ausgebildet iß;
Btfth der Hllfsgelstllche, der Hilfslehrer, der
Hilfspolizist
hilfs.be. reit <Ady (J&); gern bereit zu helfen
"&f BÜjAtfJ «» gefällig (2) (ein Mensch A>:
Der Junge ist alten Menschen gegenüber sehr
Jt.Ä>h¥«A«*:F*ÄI*¥A II hierzuiWi
1o Hilfs.be.reit.schaff die, nur Sg(Rffli£
Hilfs.mit.tel das 1. etw. , das e-e Arbeit (od.
ein Vorhaben) einfacher macht 4£ flüj X A
<ein (un)erlaubtes, (un)geeignetes H., ein
technisches H. <jfc)£ft'oJAM*>iS3M.tt#t1-
CKj$f ßfc HA; ein H. anwenden, benutzen $
HJ.*lffl*M&-LA> 2. /iiirP/(RfflÄ*); Geld
od. Gegenstände, die j-m helfen sollen, der
in Not ist &ft&,mm&*mm$}: Nach dem
Erdbeben trafen die Hilfsmittel von überall
ein HLmumtom r &&&*töm&mvo
Hllfs.verb das; LINGltgJi ein Verb, mit dem
man z. B. die zusammengesetzten Zeiten u.
das Passiv e-s Verbs bildet BftÄbisd: »Haben",
..sein" u. „werden" sind im Deutschen
Hilfsverben "haben", **seinwfirwerden"&3Ä
i£MJttäii»l
Um die zusammengesetzten Formen der
Vergangenheit im Deutschen zu bilden, werden
die Hilfsverben haben und sein verwendet.
»»H'fflÄläiW haben ft sein *«*ai«t(
hilft Präsens, 3 Person Sg ( flü#ftf, S ^. AftQ
'*)» t /»e/fen
Him.bee.re die 1. e-e rote Beere, die man
essen kann u. die aus vielen kleinen Teilen
besteht ■»*(**> II t Abb. unter Riü,
Erdbeere II K-(££): Hlmbeer-, -eis,
-geschmeckt -saft, »Strauch 2. ein Strauch mit
Stacheln u. weißen Blüten, an dem die
Himbeeren (l) wachsen H&^FCÄ*)
Hlm.mel dert -s, - 1. nur Sgl Rffl*»); der
'(Luft)Raum über der Erde 2c.^<$(ein
blauer, bewölkter, bedeckter, klarer,
wolkenloser, (wölken)verhangener, düsterer H.jßi
«.fflffl:öMc3?i der H. klart (sich) auf }c£lft
ßfl£#.Äfä>: Am H. funkeln die Sterne SM
ft^WÄll K-(g^): Himmels-, -gewölbe.
-kugeh hlmmel-, -blau II -K ( £ £ ):
Sternen-, Wolken-2. nur Sg( RJfl^tft), der
Ort. an dem (im Glauben mancher Reli-
sein
~ verwendet man bei Verben, die einen
Zustand oder eine Zustandsänderung
ausdrücken fl£*tt$<#&$ftM^i*lltff11:
Ich bin krank gewesen. $£fö f „
Die Temperatur ist gestiegen, iöjj hTr f.
- verwendet man mit Verben der
Fortbewegung jl&^jg^ftäliid&tft!:
Ich bin durch Spanien gereist. $fc&WIft5fÄfc8? To
haben
- wird in allen anderen Fällen verwendet
iS±Ät»ÄW^flJÄÄl9f*f»*ü(lB*ffl:
Ich habe eine Übung gemacht. IMfcT—*i/HÄ.
885
hin
gionen) Gott ist u. an den die Menschen
nach dem Tod kommen wollen A'ft.^fä.fä
£|tt# *** Paradies — Hölle (in den H.
kommen *£J * M. i£ A ^«> I K-(Ä^): H/m.
me/». -fürst, -pforte. -for. -für 3. nurSgiR
m$&) *« Gott: Der H. beschütze uns! m \;
*fiHfi«tfl!: «'« Zeichen des Himmels hflrW
$fcE 4. e-e Art Dach aus Stoff (z. ß. über
e-m Thron od. e-m Bett) DK. **.<£* **
Baldachin II K-(Ä£)S Himmel-, -bett 5. ünfer
freiem H. im Freien ftP^ (unter freiem H.
schlafen, übernachten 4:£^Ulfe, ü: &> 6.
zwischen H. u. Erde hoch über der Erde (u.
mst in gefährlichen Situationen, ohne
sicheren Halt) # '£ +. & ^ '£ I1: D^r i4rrm
/i/ng hoch oben an e-m Seil zwischen H. u.
Erde Ä«*Ä*tt«*^1'M«l:f l: 7. gespr
I Pj; verwendet in Ausrufen der
Verwunderung u. des Schreckens u. in Flüchen(fö4:
*>K»*lPife«Wi»fiSÄft«IAWiÄ + )s Um
Himmels willen !v£Vf* ÄM^flP! Wft.L^Mffr
h!; Mcä) du lieber H. !(Ö«f)«W*^!,
We/j3 der //. /^«»!: Gwfiger //. .'f:*W£J:
*H; //• noch mal! ^i#! || ID[y|l aus
heiterem H. plötzlich u. ohne dass man damit
rechnen, es erwarten konnte J>AArfHl$Jfe.5t£
tfiAÄ^hifei der H. «uf Erden ein sehr
angenehmes Leben AfHj^Ä; H. u. Hölle in
Bewegung setzen alles tun od. veranlassen,
um ein bestimmtes Ziel zu erreichen fäJ&Jh
fcfe. B?TiSt&; . -JE0f*JH&«; /m siebten H. sein;
sich (wie) Im sleb(en)ten H. fühlen
überglücklich scin(4f*)Ä#^f-i:«^.*fiJÄ#T-*
^(^^j^tt^^); hn etw. In den H. heben
j-n/etw. sehr loben «JRA'Jfc»* t*i erw.
schreit zum H. etw. ist empörend Ä^^AH
flt.4'A*«.'>A£Ä<ein Unrecht, e-e
Ungerechtigkeit ^ ^ E, ^ £ ¥ >; efw. sf/nfrf
zum H. gespr [p]; etw. ist empörend,
skandalös K * X Jl H ft * ffl. "T 4h £ tti /-m
hängf der H. voller Gelgen veraltend [ Äf IM l»
j-d ist sehr glücklich Ä Aüfc»##ttJS» /-n
etw. schickt der H. j-d/etw. kommt in e-m
günstigen Augenblick (in dem man ihn es
dringend braucht>ÄA/*fc*WiEfcH.m
hlm.mel.angst Adj(J&)t nur in RJfl f j-m Ist
wird (es) h. gespr [n ; j-d hat bekommt
große Angst £A#*r#tfMN#5Mr
Hlm.mel.fahrt ( die ); nur Sg ( H ft] j£ ft );
(Christi) H. ein (christlicher) Feiertag (am
40 Tag nach Ostern), an dem die Rückkehr
von Jesus Christus in den Himmel gefeiert
wird«5»fl-^l5r(S[Ä-firJS»40 *)
Hlm.mel.fahrt»Ikom.man.do das 1. e-e
(lebensgefährliche Aktion (bes im Krieg) j£fö
W£1* 2. Kollekt(%fi)x alle Personen, die
an e-m H. (1) teilnehmen — &£-Ti^A^^M
£ttAM
hlm.mel.hoch Ad;(fl2); gespr[u]j sehr hoch
"#;£M.#AÖ<J.«ß6<J,föA6<J<ein Unterschied
£#]; j-m h. überlegen sein AAJftjii£A.AA
ÄT-*A> ' NB(ttit): himmelhoch — ein
himmelhoher Unterschied | ID [ ig ] /i.
jauchzend, zu Tode betrübt verwendet, um
c-n Charakter zu beschreiben, der
abwechselnd allzu fröhlich u. allzu traurig gestimmt
istft#»tt.**J£Ä*#
Hlm.mel.reich das ^ Himmel (2)
hlm.mel.echrei.end/Wy(^); nic/if advCFfMK
ift); gespr TP]; (in Bezug auf etw.
Negatives) auffallend stark ausgeprägt ^A£#f
M.&A0Jrfö#J.fö#f*Pä#J «* empörend < mst
ein Unrecht, e-e Ungerechtigkeit Zfä^fc
Hlm.mels.kör.per der, ASTR [AI; ein Stern
(Gestirn) im Weltraum ^fr
Him.meis.rich.tung die 1. e-e Richtung, mit
der man sich mst auf der Erde orientiert
(u. die sich auf die Lage der (Erd)Pole
bezieht) jffa. Nord. Süd, West u. Ost sind
die Himmelsrichtungen ^^HdtJi^rfö 2. aus
allen Himmelsrichtungen von allen Seiten,
von überall her M.fflSf A:fr3fc 3. In alle
Himmelsrichtungen nach allen Seiten, überallhin
|Ä]HffiA^r*
Him.mels.zelt das-% lit[ X~] ^ Himmel (1)
hlm.mel.weit Adj(fö); nur attr od adv. gespr
"<Rfr#iÖ*Ri8>[nJ« sehr groß föAM.töiätfJ
' msr ein Unterschied ^tä^S'J)
nimm.lisch Adj(fö) 1. gesprfn] «s herrlich,
wunderbar (ein Tag. ein Wetter, e-e Ruhe
o.Ä. Rf.^'C.ßl^^) 2. im od. aus dem
Himmel (2)A#J. ^^M. ii^M (Mächte, die
Engel, ein Wesen :fy it. A fö. #» tö> 3. der
himmlische Vater = Gott (bes in der
christlichen Religion)
hin Adv(W 1. räumliche Angabe(^:fn]#.RJ]iS)
■+ /?/n in Richtung vom Sprecher (od. von
dem vorher genannten Punkt) weg auf j-n/
etw. zu &••• A. \°l— A. A—•: Der Weg zum
Stadion hin wird neu geteert AftfrJ£7#jUl#fr#r
fctftflftä; nac/i links hin fa£^£2. zeitliche
Angabe (itf I "J & #J i&) + n7n in Richtung auf
e-n bestimmten Zeitpunkt od. Zeitraum #f
iÄ.Ifc^J: Gegen Abend hin wurde es kalt f#&
H-MHJfcr* f 3. räumliche Angabe (*£ I«] & Hjj ift >
+ h/n verwendet, um e-e räumliche
Ausdehnung auszudrücken (&tk*£ fa] #J iiifä):
Der Kanal erstreckt sich über viele
Kilometer hin icfnj^/LfofcK 4. zeitliche Angabe Oft
f"]&tyji£) + hin verwendet, um e-e zeitliche
Ausdehnung auszudrücken(:&7F&tfH]6<j}iltäO :
Die Entwicklung vollzog sich über mehrere
Monate hin WHimi fET^Ri Durch viele
Jahre hin trafen sie sich regelmäßig U^'^ftfe
ff]-jfise«*d5 5. auf etw. iAkk mfa) hin in
Richtung auf ein bestimmtes Ziel od. e-n
Zweck #j "f —.fi-*t<etw. auf etw. hin
anlegen, planen ^TÄ^fftf^cfl^itÄlÄ*):
Unser Betrieb ist auf e-e kleine Produktion hin
ausgerichtet mn±$L&%7mi'b%.rmj>m*
$)6. auf etw. (Akk mfä) hin wegen, auf
Grund von etw. ftT— »<fi!S— <auf e-n
Verdacht, e-e Vermutung, e-n Hinweis hin fillR
hin-
886
tfÄf ÄÄI. Ä^>: Er wurde auf e-n bloßen
Verdacht hin festgenommen ftfc^£j|ßT:8#]
tfftffi«ÜMM 7. auf etw. (Akk oft) hin im
Hinblick auf etw. (oft e-e Krankheit od.
e-n Fehler, die vermutet werden) £T---. #
&KI—: j-n auf Krebs hin untersuchen ££A
&3JEJÖfiE; e-n P/an auf Fehler hin überprüfen
#£it$JJi^*rfti£ 8. /i/nu. zurück für Hin-
u. Rückfahrt (od. Rückflug)#[R].äi£:
Bitte einmal ( e-e Fahrkarte nach ) Frankfurt
hinu. zurück *K-*-i:fe!lÄ«IWöiiB» 9.
/i/hü. Zier ohne bestimmte Richtung bzw.
mit ständig wechselnder Richtung 3te5fcl"]l5]it&
«» kreuz u. quer <hin u. her gehen, fahren,
laufen msw £*££.**£**£.Ä*Ä£> •.
Er war so nervös, dass er ständig hin u . her
gmgft«Äli.iaa^ffJft4*jEifc II NB(ttjft):
aber(fSJi): hin- u. herfahren, hin- u.
herfliegen , hin- u . hergehen , hin- u . her
pendeln usw ( = hin u. wieder zurück
(zusammengeschrieben) )( &7K ftifima1?) 10. ...
hin, ... her gespr [U]; verwendet, um
auszudrücken, dass man trotzdem etw. tun
od. sich in bestimmter Weise verhalten
muss( **ih*)^*,Jft«^*.fi(^f)-ife«f.^
Jl(ÄW) — ttlfcp: Lust hin, Lust her, das
muss gemacht werden KfffiiSttiX&iGWMlJL
»,tM*Xm4l&)'&*1ß&ftfr&i Freundin
hin, Freundin her, ich sage ihr meine
Meinung MÄ**)lH&(fi*lW*t&#.*fc*JW£tiL
#>.«*r-]Äiftm«W»fc 11. hin sein gespr
[ □ ]; ( elliptisch verwendet) ^
hingegangen, hingefahren, hingekommen o. Ä.
sein: Als er so traurig war* ist sie zu ihm
hin ( - hingegangen) u . hat ihn getröstet ^
ft#*ft'fcH*,Ätt£ft**$«fi 12. Fd/eln
Tier Ist hin gespr! [ffi] j-d/ein Tier ist tot £
A/#J&*E f •. Die Katze rührt sich nicht
mehr. - Die ist hin fä^##] fa —^¥c f
13. hin sein gespr [P]; sehr erschöpft sein
«f**J»,**^* *« (fix u.) fertig sein:
Nach dem Training war er ganz hin i)l|äfc£t
Jö.ft**/ 14. efw. lathlngespr [u]; etw.
ist kaputt, funktioniert nicht c*ft-:±iS)ffl
$F,Stif «- etw. ist ganz: Sez/i /Iwfo ist hin
ÄWrt*#r 15. eh*, lathlngespr LP]; etw.
ist verloren, ruiniert od. nicht mehr zu
verwirklichen («ffc±ü*)'£ f.üfc r<j-s
Hoffnung, j-s Pläne, j-s Ruf fcAM#«.itÄK*i
p*> 16. ( von j-m/etw.) ganz h. se/n gespr
[P]i vorn j-m/etw. begeistert sein ftift'll,
tt& ft: >4/s er /7ire Stimme hörte, war er
ganz hin ^(IbVfPJttn^WR^^^ttttÜtt T 17.
ee /sf n/chf mehr lange /noch lange hin bla
(zu) etw. gespr [p]» es dauert nicht mehr/
noch lange, bis etw. geschehen wird M — fSt
#*4>ttffir/i£««*&t|BjiKs Bis zu deinem
Geburtstag ist (es) noch lange hin MfoW}±
ö&¥#% II ID[ig] hlnu. wieder ^
manchmal» hlnu. her gerlaaen aeln sich (zwischen
mehreren Möglichkeiten) nicht entscheiden
können ft & * &, iS 9t * fti n/n ü. her
überlegen gespr [ p ]; über alle Aspekte e-s
Problems o. >Ü. nachdenken &£# &; hin
od. her gespr [ p ]s mehr od. weniger &£:
Zwei Tage toin od. her, darüber brauchen
wir uns nicht zu streiten Jflf^££i.*tJltÄ<f]^
ffi^^ife 7; daa lat hin wie her gespr [ P ]; das
bleibt sich gleich, ist egal ^£-#,|fe»*&
#j; nach einigem/ langem /ewigem Hin u. Her
nachdem etw. lange besprochen, diskutiert
wurde *£Üfi£itfifcWJu: nach außen h/n nur
äußerlich, dem Anschein nach J>A£h^±#:
sic/i nach außen hin liberal geben ^ı^rfi
>fc£AÄ6<J#7
hin- *™ Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv(te&^i3. «&#"!#. ttflÄ); Die
Verben mit nin- werden nach folgendem
Muster gebildet ( hin-^jüflfcJÄiSftlT): Wn-
fahren - fuhr hin - hingefahren
hin- bezeichnet die Richtung auf ein
bestimmtes Ziel zu. häufig weg vom Sprecher.
Erzähler od. Handelndem^^$ — ^ö#.tttt
JB*iÄiSAilff-ij)|ÄI.«,«ra,«-i- ~ her-;
( /-n efw.) Irgendwohin hinfahren: Morgen
fahre ich zu ihr hin, um sie zu besuchen Hfl
*«K-*£tt»M«*tt «« Morgen werde ich
zu ihr fahren, um sie zu besuchen
ebcnso(l^^i^^f): /-n/efw. Irgendwohin
hinbringen. Irgendwohin hindeuten, ( J-n zu
etw. ) hindrängen, ( etw,) Irgendwohin
hindrücken, hinfallen. Irgendwohin hlnfln-
den, (j-n/etw.) Irgendwohin hinfliegen,
(Irgendwohin) hingehen. Irgendwohin
hinkommen. ( Irgendwohin ) hinkönnen, /-n
Irgendwohin hinlassen. Irgendwohin hinlaufen,
J-n etw. Irgendwohin hinlegen, (etw.)
Irgendwohin hinlenken. Fn/*ln Tier
Irgendwohin hinlocken, Irgendwohin
hinmüssen, j-n etw. Irgendwohin mit
hinnehmen, j-m etw. hinreichen. Irgendwohin
hinreisen , Irgendwohin hinrennen, ( etw.)
Irgendwohin hinrücken, ( Irgendwohin ) hin-
schauen, j-m etw./etw. Irgendwohin hin-
achleben, etw. Irgendwohin hinschlagen,
j-n/ alch /etw. Irgendwohin hinschleppen,
(Irgendwohin) hinsehen, (Irgendwohin) hin-
aollen. Irgendwohin hinstarren, j-n sich/
etw. Irgendwohin hinstellen, < Personen
Wassermassen o. Ä. A ff]/A Ä #J *K 3$ >
strömen Irgendwohin hin, j-n etw.
Irgendwohin hintragen, ( >-n/Tiere )
Irgendwohin hlnt reiben, j-n / sich / etw.
Irgendwohin hinwenden, etw. Irgendwohin
hinwerfen. Irgendwohin hinwollen, etw.
Irgendwohin hinzeichnen, j-n/etw.
Irgendwohin hinziehen < sich ( Irgendwohin )
hinhocken / hinkauern / hlnknlen / hinsetzen I
hinstellen / hintrauen / hinwagen
hi.nab Adv(Wi); geschr[^\ *& hinunter: Ins
Tal h. geht man mehrere Stunden Affl^/l^h
hi.nab- int Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produ/cf/v(tt#^iid,mi£#»f#,teia]#
887
hinaus-
pg)} gesc/ir[P] ^ hinunter-
hi.nan geschr [#] ^ hinauf
hin.ar.boi.ten (hat) \VT\ ( ^ & gj) ai/f efw.
(>4/c/c 29 fö) /?. sich (zielstrebig) bemühen,
etw. zu erreichen od. zu verwirklichen *%tj
f>J&,&;ftft#<auf e-e Prüfung h.&*/#A3
Ä): Die Bürgerinitiative arbeitet darauf
hin. dass das geplante Kernkraftwerk nicht
gebaut wird ^RM{Ii*l:W££f>Jfc*&j£fcU£
hi.nauf /Wiv(giJ); bezeichnet die Richtung von
unten nach oben, bes weg vom Sprecher
od. Erzähler(^^*Tf^Ji:.ÄiÄi^Arfn^)roJi:.
tkh.#Jl: ♦• herab, herunter: Vom Tal bis
zur Skihütte h . braucht man eine Stunde M>
iliöi»»*?««*-^/!^ II NB(ft.lc): t
herauf-
hi.nauf- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiveföf&ft$\.W[M#»1ft.ft\»m); Die
Verben mit hinauf- werden nach
folgendem Muster gebildet ( hinauf-#j i«1 MH^ &i
T): hinaufgehen - ging hinauf -
hinaufgegangen
hinauf- bezeichnet die Richtung von unten
nach (irgendwo) oben, häufig weg vom
Sprecher od. Erzähler(&^J!ATfa±.,t£t£rt&
«AW?/|S|ifö*)fi J:,« h.öi t ~ herab-,
herunter-;
( Irgendwohin ) hinaufgehet*. Er ging zur
Hütte hinauf ftfa$#&* _L £- ^ Er ging zur
Hütte nach oben
ebenso(fs]£i3?i): /-n (Irgendwohin) hinauf-
begleiten, (Irgendwohin) hinaufblicken, j-n/
etw. ( Irgendwohin ) hinaufbringen, (
Irgendwohin ) hinauf dürfen, (j-n/ etw.)
(Irgendwohin) hinauffahren, j-n/ein Tier
(Irgendwohin) hinaufführen, (Irgendwohin)
hinaufgehen, ( Irgendwohin ) hinaufklettern,
(Irgendwohin) hinaufkommen, (Irgendwohin)
hinauf können, j-n/etw. (Irgendwohin)
hinauf lassen, (Irgendwohin) hinauflaufen,
(Irgendwohin ) hinauf müssen, ( j-m ) etw.
hinauf reichen / etw. reicht (bis nach)
Irgendwohin hinauf, ( Irgendwohin )
hinaufschauen, j-n etw. (Irgendwohin) hinauf
schicken, j-n/ sich/etw. (Irgendwohin) hinauf-
schieben. (Irgendwohin) hinaufsehen, etw.
(Irgendwohin) hinaufsetzen, (Irgendwohin )
hinaufsollen, ( Irgendwohin ) hinaufsteigen,
j-n/etw. (Irgendwohin) hinauftragen, j-n
ein Tier ( Irgendwohin ) hinauftreiben, (
Irgendwohin) hinaufwollen, j-n/ etw.
(Irgendwohin ) hinaufziehen; sich (
Irgendwohin) hinauf trauen / hinaufwagen li NB
(&. £): a) Anstelle e-r Richtungsangabe
(zur Hütte usw) steht häufig nur e-e
Angabe im Akk.(&&M#mxmmzwmRiTft«.
Wm): Er ging den Berg hinauf ftfe£_hili£y;
Er führte die alte Frau die Treppe hinauf ffe
««fihW« b) t herauf-
hi.nauf.ar.bei.ten. sich ( hat ) [VF] ( 5. #) 1.
slchh. unter großen Mühen nach oben
gelangen *B*t*&&±^, [oJ±ffc: sich e-e Felswand
h.m^m^^mBmmm2. sich (zuetw.) /?.
Schritt für Schritt e-e hohe berufliche
Position erreichen -#-#Jfcä±Jfe(&#ÄJR) ^
sich (zu etw.) hocharbeiten: sich zum
Direktor h. -#-#tiL®&Mtfim&fe
hl.nauf.bit.ten (hat) El (& *) j-n h. j-n
freundlich auffordern, nach oben zu
kommen tff—±£: Die Sekretärin bat den
Besucher zum Chef hinauf &lfc1$fllf;Jfci##±ifc]Ji
«#*
hi.nauf.gehen (ist) ß7](*Ä»> 1- t hinauf- </;'&
2. etw. geht hinauf gespr [ p ], etw. wird :1^,<JS
höher(&f££i£)±ft *» etw. steigt (die
Miete, der Preis ffl&, ffr»> 3. (mit etw.) h.
gesp/Tn]i etw. erhöhen, steigern $A (mit
dem Preis, der Geschwindigkeit h.Hft#j{fl\
hi.nauf.aet.zen (hat) E](Ä»> 1. t /l/naüf-
2. efMf. /?. ^ erhöhen (die Miete, den Preis
h.HAffi£.#r«&fft>
hi.nauf.trel.ben (hat) E|(Ä*) 1. t hinauf-
2. efw. /?. bewirken, dass etw. höher wird,
steigt Jftft.tlft (die Preise h.JftftflHft)
hl.naus Adv (fiij) 1. bezeichnet die Richtung
von drinnen nach irgendwo draußen, häufig
weg vom Sprecher od. Erzähler(^TF&Jgfa
«-♦ herein: (zur Tür) h. ins Freie gehen §i]/^
^i:-.(«fW)*dJi2. h. + räumliche An-
gabeC#M\BMfä)i in Richtung auf e-n freien
Raum ft^f, #j£f: /i. aw/s Land, aufs Meer
/flfcr** *$<ft)^tfi«*T£.»*yi£; ei/t
Fenster zum //o/ Ji. Ä P *MH R ?■ (e-e
Wohnung) nac/i hinten , zur Straße h .(#:<£)
•9€ffi.tt4rit 3. über efiv. (y4fr/c ggfe) h. so,
dass e-e Grenze, ein Maß o. Ä.
überschritten wird Äfct.ÄäJ: j-n über die
Dauer e-s Vertrags h. beschäftigen JÜ#!&A$
aftWWPR4. auf über etw. < Akk HJ&) h.
e-e unbestimmte, längere Zeit lang *JH—;£
X auf Tage. Wochen. Monate. Jahre wjw h.
»Mft*.*«.ftJl.ft*;£X>: Das Konzert ist
auf Wochen h. ausverkauft %&£&j&)im%L£
% T 5. /?. se/n. gespr [P]»
hinausgegangen, -gefahren o.yi. sein(£nfcj||j£) dii f:
Er ist auf die Felder h . ffePJIrttiT •■ ober
efiv. ( Akk Wfc) h. sein gespr [p], e-e
bestimmte Zeit hinter sich haben ÄdJ,&£t
(föfttftj) *** aus etw. heraus sein (7): Er ist
über das Alter h . . in dem man jeden Abend
in die Disko geht ftüaaT»**±*lt»««-
hl.naus- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktivitoAftm.lii&ftntft.towmt Die
Verben mit hinaus- werden nach
folgendem Muster gebildet ( hinaus-#jisl ö*J&j£tol
F): hinaustragen - trug hinaus -
hinausgetragen
hinaus- bezeichnet die Richtung von
drinnen nach irgendwo draußen, häufig weg
vom Sprecher, Erzähler od. Handelnden^
hinausekeln
888
ZYiäk — herein-;
j-n etw. hinaustragen. Die Sanitäter trugen
den Verletzten (aus dem Haus/zur Tür)
hinaus U^.Wtt*fiiM(AH^»P./«nu).4,,i:- ^ Die
Sanitäter trugen den Verletzten nach
draußen
ebensex \n[£in] ff): j-n/ efw. hinausbefördern,
j-n / etw. hinausbringen. j-n er w.
hinausfahren, j-n ein Tier hinausführen, j-n ein
Tier hinausjagen, j-n hinauskomplimentieren,
j-n/ein Tier/etw. hinauslassen, sich etw.
hinauslehnen, etw. hinausreichen, j-n/etw.
hinausschieben, j-n sich ein Tier
hinaussetzen, j-n sich etw. hinausstellen, j-n
etw. hinauswerfen, j-n etw. hinausziehen;
hinausblicken, hinausdürfen, hinauseilen.
hinausfallen, hinausfinden, ein Vogel
o. Ä .% Tf; > fliegt hinaus, etw. führt hlnaua.
hinausgehen, hinausklettern,
hinauskommen, hinauskönnen, hinauslaufen, hinaus -
müaaen, etw. ragt hinaus, etw. schießt
(aus etw.) hinaus, hinaussehen.
hinaussollen, hinausspringen, hinaussteigen, aus
etw. / über etw. ( Akk m fö ) hinauswachsen.
hinauswollen, hinausziehen; sich
hinausbeugen, sich hinaustrauen, sich hinauswagen I
NB(& jR): a) Wenn ausgedrückt werden
soll, woher j-d/etw. hinauskommt o. Ä .
wird mst die Präposition aus verwendete im
***^ÄA/**M.*ttill,i,*«^rWaus)! Er
lief aus dem Zimmer heraus fteMJ#l»J¥.&tfl i;-
T; Wenn ausgedrückt werden soll, wohin j-d
etw. kommt o.Ä., wird mst die Präposition
zu (bzw. zur/zum) verwendete &u5U3&$^Ä
A/Ä»»*tti;-.*ffl^islzu): /c/i wollte gerade
zur Tür hinaus ftfflffilHM« b) * heraus-
hi.naus.ekeln (/iar) EJ(Ä*) /-" ( aus ehv.)
/i. j-n so ärgern, dass er weggeht, kündigt
o.Ä.fä~-AXÄl,j&£.; Ihre Kollegen haben sie
aus der Firma hinausgeekelt ttMInJ^fflffittM
hl.naus.fah.ren E](&») (/um 1. t hlnaua-,
EJ(*ÄW> (isf) 2. t hlnaua- 3. über etw.
(Akk mfä) h. weiter als bis zu e-r
bestimmten Grenze, e-m bestimmten Punkt
fahren m£B«t. #(#)£!: f'- üher dus Ziel n
Jf(*)^iT-(*)itP«il!i
hl.naus.flle.gen (ist) [|7](*&1*p 1. t hlnaua-
2. (aus erw.) n. gespr'_ P ] ^ (aus etw.)
hinausfallen 3. (aus etw.) h. gespr LP .;
gekündigt werden ##?£,##£. ##*fcfe< in
hohem Bogen h. iMIW): ™s der Firma
Ä.MÄrfJ*ll»4. eh*, fliegt über etw. (Akk
Oft) Wnaus etw. fliegt weiter als bis zu e-r
bestimmten Grenze, e-m bestimmten Punkt(#j
ftÜtfO&Ü- fc/U£. fcÜJ: Der Ball ist über das
Spielfeld hinausgeflogen # Hül r#i£
hl.naus.füh.ren (/um EI|<ÄW> 1- t hlnaua-,
ElT(*ä»> 2. t /i/naus. 3. eh*, führt über
etw. (Akk pyfe) /i/naus etw. führt/geht
weiter als bis zu e-r bestimmten Grenze, e-m
bestimmten PunkU #jfH _Li£ ) *ätf. *ä .'H •. Die
Bremsspur führt über den Mittelstreifen der
Straße hinaus «**&«& r^Br«+*BI*#
hl.naus.ge.hen (isr) [W](^&#p 1. t hlnaua-
2. eh*, geht über etw. (Akk mfa) hinaus
etw. überschreitet ein bestimmtes Maß o.
/i.(#JfV:itö) Äit. Hill: Di«e Arbeit geht
über meine Kräfte hinaus j&yh_i:fNÄm,ÄWfi
JjälR»1 3. efiv. geht Irgendwohin hinaus gespr
I n_l; etw. liegt in e-r bestimmten Richtung
< #jft i£ifi) ©J fa: Das Fenster Die Wohnung
geht nach vorn, zur Straße. nach hinten ,
zum Hof hinaus «/*'{1:4ffiffiffi.«ffiÄ. «HiTf.
hi.naus.hän.gen1 ; hängte hinaus, hat
hinausgehängt i \VT]( &$j) etw. h. etw. von
drinnen nach irgendwo draußen hängen JE—
tt/Ü A: Er hängte die Fahne aus dem Fenster
hinaus tt«»^M«flSft.4iij
hi.naus.hän.gen2 ; hing hinaus, hat/südd CS)
<m> ;*»][«][»] '*' hinausgehangen * SU
<*"&%!> eh*, hängt hinaus etw. hängt von
drinnen nach irgendwo draußen(#jft£ig)f£
tlii;-: Die Fahne hing zum Fenster hinaus f&
hi.naus. kom.men (ist) [W](^fÄW) 1. t n/-
naus- 2. j-d etw. kommt über etw. (Akk l'4
fft ) hinaus j-d/etw. überschreitet ein
bestimmtes Maß, e-e bestimmte Grenze o.
Ä . ( K/ Wft J£ ift) & H. tf tÜ: Sein <*/'es i*n f o
kommt nicht mehr über 100
Stundenkilometer hinaus ffcWlim*( &Jf) # tfe « * tf «'Mtt
100 ^M 7 3. eh*, kommtauf etw. (Akk m
fö) hinaus ^ etw. läuft auf etw. hinaus
hi.naus.lau.fen (isn EDc^Ä*) 1. t n/naus-
2. erw. /auff über efw. ( Akk l'JJft) /i/naus
etw. geht weiter als bis zu e-r bestimmten
Grenze, e-m bestimmten Punkt(#jfN±i&)Ig
xi.&dl3. erw. läuft auf etw. (Akk mW,)
hinaus etw. hat ein bestimmtes Ergebnis(^jf^
£ÜT)äl*Ji. ^S: Z>er P/an /äu/r auf e-e
Modernisierung der Fabrik hinaus ifj&JMH^
£-i'J 'MJÄtttt;
hi.naus.po.sau.nen{ posaunte hinaus, hat
hinausposaunt i EI(Ä»|) efw. /?. gespr, o/r
pe;[[J]'Ä*fflLI^]; e-e Information, die nicht
bekannt werden sollte, bekannt machen JE
hi.naus.ra.gen < Jwn E](^Ä^!f) 1. t hlnaus-
2. efw. ragf über etw. {Akk l>yfö) Mnaus
etw überschreitet ein bestimmtes Maß, e-e
bestimmte Grenze o. Ä . (»ft-üÄ)«!^.«^.:
Der ßawm dar/ mehr über die Gartenmauer
n^W£ÄifrÄHJfcWMJ*i ^eme Leistungen
ragen weit über den Durchschnitt hinaus f&#j$
hi.naus.rel.chen ( hat ) ED<Ä*> 1. t /?/-
n«u»-; \K\(K&®J) 2. efw. reicht über etw.
(Akk Kte) hinaus etw. überschreitet ein
bestimmtes Maß, e-e bestimmte Grenze o.
>4.(»ft±iS>«a.
»fühl, naus.schau.en (naf) IKl(^&^) (aus efw.)
889
hinderlich
h. südd C£)<£B> g«prL»«~ hinausblicken
hl.naus.schl.cken (hat) ED ( Ä W > fn (aus
erw.) /i. j-n auffordern, e-n Raum zu
verlassen U:-*-JF.rtl£-.«-*äf
hl.nau8.8Chle.ben (/iar) ff7](Ä#P 1. t /i/-
naus- 2. erw. n. etw. nicht sofort tun,
sondern auf e-n späteren Zeitpunkt
verschieben fö!iß,ijlig ^ hinauszögern (den
Abschied, e-e Entscheidung h.fiLteWltfifrtM'tiktil
hi.naus. schießen SEcfÄ*) ( i'sf) 1. t
hinaus- 2. ( aus etw.) h. gespr [ n J; sehr
schnell von drinnen nach irgendwo draußen
rennen £ # fh -£- ( wie der Blitz, wie ein
geölter Blitz ( - sehr schnell) h.fltNfc--tiMR
tfe ti^M'.i;-) 3. über etw. (Akk |p|ffi) fc. g«pr
[ U ]: weiter als bis zu e-r bestimmten
Grenze, c-m bestimmten Punkt rennen fl|x2<W-
hl.naus.schmal.Ben (hat) [W]<##f> g«pr[n"i
^"hinauswerfen
Hi.naus* 8Chmi88 der-, -es. -e-. gespr [ U] ^
Hinauswurf
hi.naus. seh wim.men ( ist ) [VT] ( 4; & fä)
(Irgendwohin) h. weit weg vom Ufer
schwimmen IJftlWk (aufs Meer, auf den See h. ftfrifö
hl.naus.set.zen ( hat ) [VT] ( & fy ) 1. j-n h.
gesprTn]; j-s Mietvertrag kündigen u.
bewirken, dass er die Wohnung o. Ä .
aufgeben muss J*},4', £-, & th £-s A/s er ein halbes
Jahr mit der Miete im Rückstand war. hat
ihn sein Vermieter hinausgesetzt ^ftfeföXT^
¥J»«B*,flfeW/S*«»***T; E3(i5tS)2. t
hinaus-
hi.naus.steh.len, sich (/iaf) ffr](j£^) slchh.
sicH heimlich u. leise aus c-m Raum
entfernen mto£.mm&£to£.1aHlitäm#
hl. naus. wach, sen (ist) 23] ( ^ ##j) 1. A M-
naus- 2. über j-n/etw. h. größer, höher
werden als j-d/etw. fc j#jöii. AH: £> wr
über seinen Vater hinausgewachsen ffctilvfö
tfcftfe^^ififr T; Der Baum /sf we/'f üfav da.v
//aus hinausgewachsen W tl iä iE &" jtf tf/ F 3.
übersieh (Akk (njft) (selbst) h. seine
bisherige Leistung sehr steigern ÖJei fi l2 WttM
mm
hl. naus. wer. fen (hat) WF\(Jkty)) 1. A hinaus-
2. /-n/i. gespr[P]; j-m kündigen fi—||Jt«ffi
ifi: 5/> haben ihn hinausgeworfen , wc/7 er .so
unzw verlässig ist Ml«ft W # r. W * * fB * »I
tälfc 3. /-n /?. gespr [P]* j-n zwingen, e-n
Raum, ein Gebäude o.Ä. zu verlassen JE*-*
hl.naus.wol.len (/ian E](^£#P 1. auf etw.
(Akk Hfl*) /?. e-e bestimmte Absicht, ein
Ziel haben ##,f>#,fö*g ^ etw.
beabsichtigen: Worauf willst du mit dieser Frage hi-
naus?ft|^&^raffi*ffr£ffl£? 2. /ioc/i /?.
ehrgeizig sein, e-e hohe Leistung, e-e hohe
Position im Beruf o.Ä. anstreben *£<i>#j#j.
;fj*i*f!l«B**.i*#*rx£ 3. f /i/nai/s-
hi.naus.wurf der-% gespr [P]i der Vorgang,
bei dem j-d j-n hinauswirft (2,3) od.
hinausgeworfen (2.3) wird flf Jll.ttil« &£•**£
hl.naus.zle.hen E](Ä1^) (hat) 1. t hinaus-;
Eüi^Ä») (wf) 2. f hinaus-; E3(j£#)
( /iar ) 3. erw. z/e/if s/c/i hinaus ^ etw.
zögert sich hinaus
hi.naus.zö.gern (/iar) ElU&^J) 1. erw. h.
etw. auf e-n späteren Zeitpunkt
verschieben fä iß ss etw. hinausschieben (2)
(den Abschied, e-e Entscheidung h.fliigft
#J.#.iLlfm£>; SH(J£#)2. erw. zögert sich
hinaus etw. findet später statt als erwartet
od. geplant(#jtt£iä)$£iß.Jfcf!l: Der Beginn
des Konzerts zögert sich noch etwas hinaus.
Haben Sie bitte Geduld! #££Jffä&Htttemg
hin.be.kom.men; bekam hin. hat hinbekom-
men-, [VT] gespr(&fy)[ P] ^ hinkriegen
hin.bie.gen (hat) W\gespr(&$))[ p] 1. erw.
/?. ein Problem durch geschicktes Handeln
(od. Manipulieren) beseitigen (-Pj#Jfe)';fr&.
t¥*.fttf<etw. geschickt, wieder h.JE£!f$J'j
«?JÄ-*«!»*>: Obwohl er an dem Unfall
schuld war. bog er es so hin. dass er den
Schaden nicht bezahlen musste Jü$ftb*t#fftJ($i
*f*tt.fBft«IHft«(fr. waft*#MBM8» 2.
/-n/i. j-n so beeinflussen, dass er sich so
verhält, wie man es wünscht $Mj£A$£H^#
hin.blät.tern (hat) \Vt](&1fa) etw. für etw. h.
gespr[ u]-. (viel) Geld für etw. bezahlen Ä
ft, IE ft: Für das Haus musste er ein
hübsches Sümmchen ( - viel Geld) h. %1%-f-
Hin. blick der; nur in RfflT Im/In H. auf etw.
(Akk wfo) etw. betreffend &T- ^i«tfij, rt- ••
%fi ^ in Bezug auf, hinsichtlich: Im/In H.
auf unser gestriges Gespräch möchte ich Ihnen
noch die versprochenen Dokumente geben & J-
hln.brin.gen ( hat ) E](Ä*) 1. t hin- 2.
efw. h. gespr[ajt etw. machen können fö
$•'£fiR• töfcPJ *^ etw. zustande bringen: Er
will das Radio reparieren, bringt es aber
einfach nicht hin ffe&«UIifc#m.fHmffeffili&
hin.den.ken nur in H^T IVo denkst du/Wo
denken Sie hin'! gespr [P]i verwendet, um
(mit Entrüstung) auszudrücken, dass etw.
nicht so ist, wie j-d anderer glaubt, od. dass
man etw. ablehnU £^täi&) «/SffiHW. k
r?.- .. Gehst du bis auf den Gipfel (des
Berges) ? "- „>\c^, wo denkst du hin! " **$;
hin.der.lieh Ad; (Jfc); msr präd(^f^^i§);
(j-m/etw.) /?., (für j-n etw.) /?. so, dass
j-d/etw. behindert, gestört wird Wfö&ÖlJ.^
:frffi#J ^ störend ^ förderlich: Der Mantel
war ihm beim Reifenwechseln h., deshalb
zog er ihn aus A^^^f&Ä^fl&.HjttffeÄ^JK f
hindern
890
hin.dem« hinderte, hat gehindert« ß5](&4fcj)
" 1. /-d/ etw. hindert /-n/ ef w. «n efw. (Dat -_-:
tö) j-d/etw. bewirkt, dass j-d etw. nicht
tut/nicht tun kann od. dass etw. nicht pas-
siert( A/&tf-:£iä)|£*S.**«h Der
Gipsverband hindert sie am Schwimmen #H£|flSrft#fö
tok&&« Niemand hindert Sie daran zu ge-
fcen.'ftW A£P&*3&£Ti£l*! 2. /-d/efiv.
hindert j-n n/chf + zu + Infiniti v ( ^ £ j£);
gespr [ Pji j-d lässt sich durch j-n/etw.
nicht davon abbringen, etw. zu tunc A/Iftltt
£!&)*■&*.**&**: Der Kegen hinderte ihn
nicht, im Wald spazieren zu gehen Ffll>FWi
«Mfe&#*»#i pzatÄW/^&an 3. er*v.
hindert (/-n) he/ efiv. etw. stört j-n bei e-r
Tätigkcit(*«:±«)ttf»,^«,-ftt^ctw.
behindert j-n (bei etw.): Helles Licht hindert
(mich) beim Schlafen W#M*TttttfföA(ffc)&$
'& ^ ungehindert
Hin.der.nie da*; -***• -^ 1- etw., das e-n
Weg versperrt u. das Weiterkommen schwer
od. unmöglich macht ftfö.&|$ «» Barriere
< ein H. aufbauen, errichten, umgehen,
überwinden/nehmen, überspringen $ tt. Ö
*.«7r\ £«.»*»**>: Das Pferd setzte
mühelos über die Hindernisse ^^fÜZhÜLÜLil
4H*f>Ntfih O/ine a*/e Fä/ire wäre der Fluss für
uns ein unüberwindliches H. gewesen inJ&&
tf*».**M#Äfll£Ä-^*fiT««WI*» II
K-(££): Hindernis-, -lauf, -rennen 2. e/n
H. (für j-n/etw.) etw., das es schwierig
macht, etw. zu tun Rfil, WH ^
Schwierigkeit (ein H. beseitigen/aus dem Weg
räumen/überwinden #IK. &Rfc. £IRPtflh j-m
Hindernisse in den Weg legen ^ÄAÄI*
W.IMÄKfil>: Das Inserat lautete-.
„Reparaturen Tag u . Nacht, Entfernung kein H. f
^«:"M^ii.»«*äi*w.w
Hin.de.rungs.arund der x ein Grund, der etw.
'schwierig od. unmöglich macht IHfi|tf)l&[3
<etw. ist für j-n kein H. %4t7firlRfit%Attl)6i
H>
hin.deu.ten ("<*'> IE](*Ä»> 1. ef*. deufef
'auf etw. (Akk mfo) hin etw. bewirkt, dass
man etw. vermutet, annimmt ( #jftiiä) ^
W.Ä ztf. ■& *Ä ^ etw. weist auf etw. hin:
Alle Indizien deuten darauf hin, dass er
der Mörder ist mtii£#»&W*1toWLE-iX&*i 2.
t hln-
Hin.du der> -(s), -(s)i j-d, der an die Lehre
'des Hinduismus glaubt ftK*«W#.9flUfttt
Hln.du.l8.mus den -, nur 5g( Rfö^tfc); e-c
Religion, die bes in Indien verbreitet ist u.
deren Anhänger an die Wiedergeburt
glauben £jJ * tt Ü hierzu < « £ )
hin.du.18.tisch Adj(fä)
hin.durch Adv(giJ) 1. durch etw. h.
verwendet', um die Präp. durch1 (1,2,3.4) zu
verstärken ^il» ii ü: Ich höre die Musik
durch die Wand h. Äffi#J*"/f#Jfc 2.
räumliche Angabe (£|H]iÄWi§) + n.
verwendet, um e-e Strecke, e-e Distanz o.Ä.
zu bezeichnen(£^fHjPÄ,J6&)#Ü.üü: D/e
ganze Stadt h . hielt der Bus nur ein einziges
Mal *ist«>h«mÄ«ft*Hff*-tt-* 3.
Zeitangabe ( Btf (&J & 0Jj iö) + h. verwendet,
um e-n Zeitraum zu bezeichnen, von dessen
Anfang bis zu dessen Ende etw. dauert od.
getan wird(**MJf töiiJ*£lfcö<jltt|i]) ü.^
^ durch (7), während: Sie wachte die
ganze Nacht h. an seinem Bett fcfeft» —ft^tf>&
ffeW^Ü; >4// die ./a/ire /i. habe ic/i dic/i
n/c/ir vergessen £*lU#Ä-fitt.fc;iä«Mfc
hin.durch- i/n Verb, betont u. trennbar,
wenig produktiv( fä f&iü fä, Ä i£# öJ #. ttl fcl
$)$ Die Verben mit hindurch- werden
nach folgendem Muster gebildet
(hindurchzog #J <8 j£ ftl T ).- hindurchfahren - fuhr
hindurch - hindurchgefahren
hindurch- bezeichnet die Richtung in etw.
hinein u. (am anderen Ende) wieder hinaus
durch-$
( durch efiv.) hindurchfahren: Der Zug /u/ir
durch e-n Tunnel hindurch A^^ü f filÄ ^
Der Zug fuhr auf der einen Seite in den
Tunnel hinein u. auf der anderen Seite
wieder hinaus
ebenso( |äj ^ isj ^f): ( durch efMf.)
hindurchdürfen , ( durch etw.) hindurchdringen, ef iv.
f7/eßf durch efw. hindurch, ( durch efiv.)
hindurchgehen, (durch etw.)
hindurchkönnen . ( durch etw.) hindurchkriechen, ( durch
etw.) hindurchlaufen, ( durch etw.)
hlndurchmOeeen, ( durch efMf.) hindurch-
schwimmen, ( durch efw.) hindurchsehen,
( durch etw.) hindurchsollen, ( durch etw.)
hindurchwollen; j-n/etw. (durch etw.)
hindurchlassen , etw. ( durch etw.)
hindurchstecken , j-n / sich I etw. ( durch etw.)
hindurchziehen, j-n sich/etw. (durch etw.)
hindurchzwängen; sich ( durch etw.)
hindurchtrauen , sich ( durch etw.) hlndurchwa-
gen
hl.nein Adv (gij) 1. bezeichnet die Richtung
von draußen nach (irgendwo) drinnen,
häufig weg vom Sprecher od. Erzählerdl^
M*r-fijM.aa:*»iSAffif)»*.&A * gespr
[P ] rein ~ heraus: H. (ins Bett) mit dir!
ifc!.*li1fcÜPB! II NB(fr£): f herein- 2.
bis In etw. (Akk Kfö) h. verwendet, um
die Präp. in1 (11) zu verstärket JEJfeJjPÄ^
isj in MiS^) £M. £ü): Das Fesf dauerte bis
in die späte Nacht Ä.Ä«ffia-*«FSIÄ«*»
Die Zeichnung ist bis ins letzte Detail h.
sehr exakt ffl«J[PJ*JS—MB «r«MR*»
hl.nein- /"» Verb, betont u. trennbar, sehr
prsaiiÄfivcftÄaa.mit^pr^.ftafli)! Die
Verben mit hinein- werden nach folgendem
Muster gebildet (hinein-#jisJö<j&^inT): /i/-
neinfahren - fuhr hinein - hineingefahren
hinein- bezeichnet die Richtung von
draußen nach (irgendwo) drinnen, häufig
weg vom Sprecher od. Erzähler(^Tn&^hft
891
hineininterpretieren
ffi.##*#aiÄAifti>»A.i8£ - heraus-;
(Irgendwohin) hineinfahren-. Er fuhr mit
dem Auto in die Garage hinein ffeJT £i&A4^
J¥(ftfcffi$?H䣫) ** Er fuhr mit dem Auto,
das sich auf der Straße befand, in die
Garage
ebensoCfaj^ipJ^T): (etw. In etw. (Akk rate))
hineinbohren, etw. bohrt sich In etw. ( Akk
rate) hinein, j-n/etw. (Irgendwohin)
hineinbringen . (/-n) (Irgendwohin) hineindrängen,
(j-n/ etw.) (Irgendwohin) hineinfahren. j-n
ein Tier ( Irgendwohin ) hineinführen. etw.
(Irgendwohin ) hineingießen. etw.
(Irgendwohin) hineinhalten, j-n etw. (Irgendwohin)
hineinlassen, j-n / sich/ etw. ( Irgendwohin )
hineinlegen, j-n/etw. ( Irgendwohin >
hlnelnachlcken, efw. (Irgendwohin)
hineinschütten, ^n/sich/etw. ( Irgendwohin >
hineinsetzen, j-n/etw. ( Irgendwohin >
hineinstecken, j-n/ alch/etw. (Irgendwohin)
hineinstellen. j-n/etw. ( Irgendwohin )
hineinstoßen. ( j-n/slch etw.) (
Irgendwohin ) hineinstürzen, j-n/etw.
hineintragen, j-n /Tiere /etw. ( Irgendwohin )
hineintreiben, j-n/sich/etw, (Irgendwohin)
hineinwerfen, j-n / sich/ etw. ( Irgendwohin )
hineinziehen -, ( Irgendwohin ) hineinblasen.
(Irgendwohin) hineinblicken. (Irgendwohin)
hineindürfen. ( Irgendwohin ) hineinfallen,
(Irgendwohin ) hineingehen, ( Irgendwohin )
hineingelangen, ( Irgendwohin )
hineingreifen, ( Irgendwohin ) hineinklettern.
(Irgendwohin) hineinkommen. (Irgendwohin)
hineinkönnen, (Irgendwohin) hineinkriechen.
(Irgendwohin ) hineinlaufen, ( Irgendwohin )
hineinmüssen. etw. ragt (Irgendwohin)
hinein . ( Irgendwohin ) hineinreiten, (
Irgendwohin ) hineinrennen, (Irgendwohin) hinein-
rufen. ( Irgendwohin ) hineinrutschen.
( Irgendwohin ) hineinschauen. ( sich )
( Irgendwohin ) hineinschleichen, (
Irgendwohin) hineinsehen, (Irgendwohin) hinein-
sollen, ( Irgendwohin ) hineinspazieren,
( Irgendwohin ) hineinspringen, (
Irgendwohin ) hineinstolpern, < Personen
Wassermassen o. Ä.ftZA/Xm&lf) strömen
(Irgendwohin ) hinein, ( Irgendwohin >
hineintreten, (Irgendwohin) hineinwollen-, sich
(Irgendwohin ) hineinbegeben / hineintrauen /
hineinwagen || NB(^t): t herein-
hl.nein.bei.Oen ( hat) E3 <*'&•) < in etw.
(Akk rate)) h. ^ in etw. beißen: herzhaft
in e-n Apfel h .te^jjfeje^^ f -u
hi.nein.be.kom.men (hat) |W](&$3) etw. (In
etw. (Akk rate)) h. gespr\uZ ^ etw. (in
etw.) hineinkriegen
hi.nein.bit.ten (hat) ffEU&W) j-n (In etw.
(Akk rate)) #i. j-m höflich sagen, er solle
e-n Raum betreten f-ü: Der Arzt bat
den Patienten (zu sich) hinein &4itfJH#i£
hl.nein.den.ken. sich (hat) E](j&#> sich In
j-n etw. h. sich vorstellen, man wäre j-d
anderer od. man wäre in e-r anderen
Situation, um diesen/diese besser zu verstehen %
— äft!.;*;(#)••• Iffi: versuchen, sich in den
Gegner hineinzudenken affl^j*t¥-#Äi
hi.nein.fin.den (hat) E](*&») 1. (In etw.
(Akk rate)) h. den richtigen Weg in etw. .
den Zugang zu etw. finden #£iJ#A- #Jl&:
Er fand nicht in das Haus hinein , weil der
Eingang versteckt lag tttt*H3EAJ»JlMft.l*l
*jANfi»*«h [53 (SS) 2. sich In etw.
(Akk rate) h. sich mit etw. vertraut ma- jpg:
chen iy&: sich schnell in e-e neue Arbeit h. * * j
hi. nein, f res. sen Chat) WBgespr ( £&) [ u] 1.
etw. In sich (Akk rate) h. Wut od. Trauer,
die man fühlt, nicht zeigen, obwohl man
darunter leidet «■■■ ®&T£.i«&Jti:M<Ärger.
Kummer, Wut, Zorn in sich h. JC^tfe^lßu
i«»,m»iiiwpjjit^.ii.£>, p?S(ä»/^ä*)
2. (efi¥.) /n s/c/i (Afc/c rate) #i. gierig sehr
viel essen &£Jfc##; E3(S*) efw. fr/*sf
s/c/i In etw. (Akk rate) /i/ne/n e-e Säure, e-e
ätzende Flüssigkeit dringt durch die
Oberfläche von etw. (&ft±iä)fft!fe,tön&
hi.nein.ge.bo.ren Adj(M); nur in Hfflp In
etw. (Akk rate) #i. se/n, werden von
Geburt an zu etw. dazugehören *fcT.£&<in
e-e Familie, ein Geschlecht h. sein, werden
*.£— ^NRÄ.—'NM*): Sie wurde m eine der
reichsten Familien des Landes h . te£££fl —
hi.nein.ge.heim.nis.sen; geheimnisste hinein,
hat hineingeheimnisst -, E](£#j) etw. /n
efw. M/c/c rate) #i. gespr[p], glauben, dass
bestimmte Gründe. Motive od. Absichten
bei etw. e-e Rolle spielen, die in
Wirklichkeit nicht da sind 9fttt£Jftülft&-"'f'lfeKtt
— .Äü&ft—»fW— <etw. in j-s Verhalten,
Worte h.£»W£JftiA^XA««ft.« + IS**
hi.nein.gehen <isf) E]^Ä») 1. t hlneln-
2. etw. geht In etw. (Akk rate) hinein gespr
("Pj «fc etw. passt in etw. hinein: /n den
Tank gehen 50 Liter (Benzin) hinein ffcfö&
{#7 50 7H ftfft); Der Schlüssel geht nicht ins
Loch hinein ffiüfcfä^jg^&ft
hi.nein.ge.ra.ten ( ist) E](^Ä*) In etw.
(Akk t^te) /». s» in etw. geraten (2,3): in e-n
Schneesturm h. ÜüHH^*
hi.nein.hei.ra.ten (hat) E](^Ä») /n ©fiv.
(A*/c rate) /?. durch Heirat Mitglied e-r
Familie o.Ä. (u. dadurch oft reich)
werden Atf.ÄA, H Äff AiKAilüAMItj^ <in e-e
Familie, e-e Firma h. AffT(idc£#iJ)— ^*Ä,
HAffÄ«AflB»*->h^^Wtttt>
hi.nein.in.ter.pre.tie.ren; interpretierte
hinein, hat hineininterpretiert i fWI ( fl ^ )
efw. /n efw. ( A/c/c rate) fi. glauben, dass
man etw. in e-r Aussage, Handlung o. Ä.
erkennt, obwohl kein Grund dafür
vorhanden ist MftJ£|£JftHi&&'" +*•••.*+^
hineinknien
892
hl. nein, knien, sich (hat) 03 ( & 4 > sich In
etw. (Akk ffl«) h. gespr\ P^$ sich intensiv
mit etw. beschäftigen Jf-St-f. V'C/T (sich in
e-e Arbeit, e-e Aufgabe, ein Problem h. Ji
hl.nein.krie.gen (har) ED(Ä£f> eh*. (In etw.
(Äkk löl«)) n. gespr[ Pj; es schaffen, dass
etw. in etw. gelangt &.#.£.tt.Si£-£-: den
Schlüssel nicht ins Schloss h . tt&JGtt4i;ffi2&0f
Ii-
hl.nein.la.chen(har) |W](*&W> /ns/c/i (Akk
El«) /?. sich heimlich freuen 0ff^££:
hl. nein. ml. sehen (hat) \VT}( &fä) 1. etw. (In
etw. (Akk KU«)) h. ^ etw. in etw.
mischen: den Verdünner in die Farbe h . flüffc
fWM*AÄ**»f«*i E]<fi#> 2. eich In etw.
(Akk im«) h. ^ sich in etw. einmischen
hi.nein.pas.sen ( har) BH ( ^ Ä «j) 1. < Per-
sonen/Dinge( A/#J)> passen In etw. (Akk pq
«) /i/ne/n e-e bestimmte Anzahl von
Personen/Dingen hat in etw. Platz #*fl&T.£
föi£: /n den Saal passen tausend Menschen
hinein *L£fäft*fl- f A 2. efw. passf (/n
erw. (/Mfc py«)) hinein etw. hat e-c Form,
die in etw. passt(&ft±i§)fitf#i&.^#±: Der
Schlüssel passt ins Schloss hinein WftjtfflH:
&f 3. i-dpasst In etw. (Akk P9«) hinein j-m
passt (1) etw.(Af£ii&>ijS&
hi.nein.piat.zen (ist) \VT\ ( ^ Ä #J) /n eh*.
(Afc/c py«) /i. gespr[U], plötzlich in e-n
Raum, e-e Versammlung o.Ä. kommen u.
die Leute, die dort sind, stören £&PHü£.
fäPHi£2;<in e-e Feier, in e-e Gesellschaft, in
e-e Versammlung h.ftft*Nftftft£«.*£«
hi.nein.reg.nen (hat) \Vimp\(3LA¥f) es regnet
(Irgendwohin) hinein Regen kommt durch
e-e offene Stelle in etw. (ein Zimmer, e-e
Tasche usw) hinein Müä. HBxft< JÄM. ¥-Äfe
rf)
hi.nein. rei. chen (hat) E0(&*> 1. (/-m) efw.
/i. (j-m) etw. von draußen nach irgendwo
drinnen reichen (l)«-i»a*.i»A; Elc^Ä
#5) 2. etw. reicht Irgendwohin hinein etw.
erstreckt sich von außen bis in das Innere
von ctw.(*|ft-:±S)fl»,gtt»: Die Zweige
des Baumes reichen weit in den Hof hinein W
hl. nein. rei. Ben (hat) (?£]<&*) gespr [ U ] 1.
/-n (In etw. (Akk 0«)) (mit) h. bewirken,
dass j-d in e-e unangenehme Situation kommt
(in der man selbst ist) JE— JfeA. #A.$il
£: Er wurde in den Skandal (mit)
hineingerissen m#( -fe) #i& r JÄ« HM 2. efw.
re/flf /-n h/ne/n etw. kostet j-n viel Geld(gjfr
£i£)*€&#£8fc: Der Urlaub hat mich ganz
schön hineingerissen ttJHfö^TÄ^^tt
hl.nein.rei.ten E]<Ätt> ( Äfln 1. h"/sich in
etw. (Akk 0«) h. gespr[U]; bewirken,
dass j-d/man selbst in e-e unangenehme
Situation kommt ÄteA(W#): & fcaf *'ch in
den Schlamassel hineingeritten ffeffiÖBPßAW
*: E]<*Ä*> (isr) 2. t /i/ne/n-
hi.neln.rie.chen ( hat ) 57]<^&tt> In etw.
( Akk 0 « ) A. sich kurz mit etw.
beschäftigen u. e-n ersten Eindruck davon
bekommen MJfclftS.flfcÄ'f *? <in e-e Arbeit,
e-n Betrieb h. *tT.tt^«r*U#7ft?>
hi.nein.schlin.gen ( har ) ED(Ä*> efw. /n
s/ch (Akk ö«) h. etw. sehr schnell essen
od. hastig sehr viel von etw. essen fä#rä£PN
hi.nein.schilt.tern ( ist > BDc^FÄ») /n etw.
( ,4/c£ ia «) h. gespr [ n ]; ohne es zu
merken, allmählich in e-e unangenehme
Situation geraten mÄ.PßÄ.PÖA(W*ft)
hi.nein.spie.len (hat) |W]<*Ä*> etw. spielt
(In etw. (Akk ra«)) (mit) hinein etw.
gehört zu den Ursachen od. wichtigen
Aspekten e-r SacheCfcffciffi) <#•••> ««*«■:
ft}: Viele Gesichtspunkte spielen in die
Entscheidung mit hinein, die Fabrik hier zu
bauen ft£Äj6tf&£#JäÄÄ:i:nBrc*flUf!
hl.nein.stel.gern, sich (hat) ED(fi#) 1. s/c/i
(In etw. (Akk pq«)) /i. mit übertrieben
heftigen, immer stärker werdenden
Gefühlen auf etw. reagieren Ä^ttPßA.Ä*
«TOBT<sich in (e-e) Wut h.tt*||1ft£> 2.
sich (In etw. (Akk K«)) h. sich mit etw.
so intensiv beschäftigen, dass man immer
daran denkt ^fra&JÄffi. — <i>—ÄJft#£<sich
in ein Problem, e-e Sache h. £<i>a£JfcJH# •
^IHIK.-«=»«>
hl.nein.stol.pern (isr) E]<*Ä#f) 1. * *"-
ne/n- 2. /nefiv. (/M* H«) /i. durch Zufall
in e-e mst unangenehme Situation kommen
mf&fäA.mf&mm <in e-e Falle h.ffl^pgAW
«>
hi.nein.ver.set.zen. sich; versetzte sich
hinein . hat sich hineinversetzt; EScfiÄ) s/ch
In f-n etw. h. *& sich in j-n/etw.
hineindenken &#ttÄ»"-»«.(*Ä: Verserz dich doch
einmal in meine Lage hinein. Was würdest
du denn mn?«;Ä«WttJ«»«-T:a*«#Äl
hl.nein.wach.sen (isr) ED(^Ä») 1. /n eh*.
(A7c/c pq«) h. so wachsen, dass einem ein
Kleidungsstück o.Ä. passt &:*:*# ±£ii:
Du wächst noch in den Mantel hinein fa#.X.
#Äffatt**tt*iT2. /nefuf. M** IS«)
h. sich so entwickeln, dass man etw. nach
u. nach immer besser tun kann &J|fJlt&,ä
&.tft*1*iHlttf <in e-e Aufgabe h.SMrlftS-
J?HT:&>: Sie muss in ihre Rolle als Mutter
erst noch h. j&j&>&m9c&mm&%*r#&ttn&
hi.nein.zie.hen[VD(Ä&) < hat) 1. f hinein-
2. /-n /n efw. ( Akk pq«) (m/f) h.
bewirken, dass j-d in e-e (unangenehme)
Situation kommt, in der man auch ist ffi-tfePSA,
tfe#A: Ich möchte nicht in Ihre
Angelegenheiten hineingezogen werden / ft^FfltlH&Attfn
#!*£*£; E](^Ä«) (isr) 3. t hinein-
hln.fah.ren E](>FÄW) (isr) 1. t h/n- 2. ööer
893
hinhauen
etw. (Akk pyfö) h. mit der Hand über etw.
streichen fflf-ftf1.^: über das Tuch h.füf-
*E*47ft¥» Wl\(&®) (hat) 3. f hln-
Hin.fahrt die; die Fahrt zu e-m bestimmten
'Ort od. Ziel hin ifeH.ijW«H1~ Rückfahrt:
Als er nach Irland fuhr. machte er auf der
H. ein paar Tage in England halt ^ftfe££ft
hin.fal.len (ist) [W](^Ä^|) 1. beim Gehen.
Stehen o. Ä. zu Boden fallen #$.&#] =====
stürzen (der Länge nach h. ÜfrJtfc#fliJ&Jfe;
sich h. lassen #M##i>: £r stolperte über
die Teppichkante u. fiel hin ftftJfiffciÜJigf'f
-TtfcW-fcJ f 2. etw. fällt (/-in) n/n etw.
(rutscht j-m aus der Hand u. ) fällt zu
Bodcn(AH-W-f-M)»T*.?lr*F* ** etw.
fällt herunter: Mir sind die Gläser
hingefallen . jetzt sind sie kaputt ft-f-^WiL^**
hln.fäl.lig Adj(J&) 1. <e-c Entscheidung, ein
Plan, e-e Regelung usw &&, if #J. &M $)
so. dass sie nicht mehr nötig od. gültig
sind, weil sich die Umstände geändert
haben ^ÄM- ftUM *» gegenstandslos,
ungültig: Der neue Bauplan für das Haus
macht den alten Plan Ji./ȣHtt&ttitHttlH
WitÄlfcÄT; 2. gesc/ir[#]; alt u. schwach
¥*(**«. *f*itö ^ gebrechlich,
schwächlich (ein Greis ft£;£A; h. werden
£#«*8> II zu (JMS) 2. Hln.fäMig.kaltdie;
mirSg(KflMMft)
hin.flia.gen ( ist) E3(*ÄW> 1. t n/n- 2.
gespr[n] =» hinfallen
Hin.flug der $ der Flug zu e-m bestimmten
'Ort, Ziel hin äftM;«. Htt — Rückflug
hing Imperfekt, 1 . u. .*. Person Sg (ji AMtf. IS -
'tflfB-.AIMMft)« t nangan'
Hln.ga.be die ; nur Sg(Rffl#Ä); der
leidenschaftliche Einsatz. Eifer, mit dem man
etw. tut. das einem sehr wichtig ist ÄKU-fÄ
#."£'!>&;£ *» Hingebung (etw. mit/voller
H. tun £tf m&Jt&M£*>: £>/o/g narre sie
nur durch absolute H. an ihre Arbeit RJ1&
hl n. ge. ben ( hat) [W](&#j) 1. (j-m etw.)
etw. h.i etw. (für j-n etw.) h. geschr[#
«» (j-m/etw.) etw. opfern (2) (für j-n sein
Leben h.Ä*A«rfi So W£f8r>x Ergabsein
Hab u. Gut für die Armen hin ffe *; $f A itt rtj
7ä£MW/fc; EDcfiÄ) 2. a/ch af*. (Dat •
♦ft) h. etw. mit Eifer u. voller
Aufmerksamkeit tun itt^f.MT.iXIff ^ sich etw.
(Dat -.fä) widmen (sich e-r Arbeit, e-r
Aufgabe h.-^L«**M*-JR r.ft=\~JJSß#>
3. eich etw. (Dat rj) h. sich gegen ein
Gefühl, e-n Gedanken o.A. nicht wehren
ötÄT.Öi^lT- ** etw. (/Mc/c q«) zulassen
( sich Illusionen, ( ganz/völlig ) seinem
Schmerz h.Ift^£j&.(££)fö^fa£;£*>: Sie
gab sich der trügerischen Hoffnung hin, er
könne wieder gesund werden ÄftiSiTJÄflSÖ^
«£*.WfcÄ»I«1fc««!«4. sich hm h.
veraltend eupn[8HH][fci]« (fa« als Frau) Sex mit
j-m haben(Ä«ö*>**T*A.-5*AÄ«
Hin.ge.bung die, -; nur 5g( HffidjLft) **
Hingabe li hierzu(fä%_) hin.ga.bunga.voll Ady
(JB)
hin.ga.gan Konjunktion (&)-, verwendet, um
e-n"Gegensatz auszudrücken ^jltffi&.&;£.ifi]
ä» dagegen: Eulen können nachts sehr gut
sehen. Am Tag h. sind sie fast blind &i*kM
hln.ga.han (isf) E](^FÄft) 1. * n/n- 2. etw.
geht hin etw. ist gerade noch annehmbar/
akzeptabel(»ffc±i&)ä»*,*£ ^ etw. geht
durch etw. geht hin. mag (gerade noch)
h.**tf#£.ft»iil«: (j-m) etw. h. lassen
itÄ**ft*r.S£(*A«)**>: Wenn du
die paar Fehler noch verbesserst. mag der
Aufsatz so h.m&fa#&m)l+%&.&mft*:&
*ü»A-3. •**• gahf h/n gescnr[ #] a» etw.
vergeht, verstreicht(»ft £«)&*•* isffi
jfi: Die Monate gingen hin* u. der Winter
kam ins Land JL>MH£-7.4F-*tt*H7 AJfc
4. eupn[IW] a» sterben || NB(ö-jt), msr im
Perfekt(£ffifl> £'£#{?*)! 5. geschr[\$} ^
weggehen: Der Priester sprach - ..Gehet hin
in Frieden!" ftW&rmn'RW^r
hln.ge.hö.ren (hat) E](*Ä*> 1. msr £#j
ah*, gehört da dort/hier hin gespr[ n] t etw.
hat an e-m bestimmten Ort seinen Platz od.
wird dort aufbewahrt(&ft£i§)i£&SJ3ßJL/flfl
i/üi: „ Wo gehört das Messer hin? " - „Es
gehört dort hin , in die Schublade " "7Ji&Äfc§iJ
iii?"— -tiLmmjäMmmz" 2. mst &m
dej dortIhier h. gespr[n]; zu anderen
Personen gehören od. passen &££!!!/& !££'&&.
£{ß,&&: Ich fühle mich hier nicht wohl.
Ich gehöre hier einfach nicht hin fg#.&!P.£S
«*Ö&. &MtöiL*£#i£*6<jittL:fr
hln.ga.rl8.aan 1. Partizip Perfekt (jti &#i*J);
t hinreißen 2. Adj (]&)•, ( von f-m etw.) h.
von j-m/etw. fasziniert u. begeistert tft—iR
^IM.A&M.lf &#j (h. lauschen, zuhören A
&Üb^n/f.W0/f>: £> vuar von der Schauspielerin
h. flfe $ ;£ ftt M i£ tt 7; Sie war von seinem
Charme h. &ttffcMlfciJ&ft7
hin.hal.tan ( hat) E](Äft) 1. ]~m etw. h.
etw. so halten, dass j-d anderer es nehmen
od. sehen kann JE—#&;£.& *&: /In der
Grenze hielt er dem Beamten seinen Ausweis
«in/i-:ai*±Ä«Nötti£fl=i»»Jlrfi2. /-n h.
j-n darauf warten lassen, dass man ein
Versprechen einlöst, ihm Bescheid gibt o.Ä.U;
•••IJfö ,!fTi;-: Ich lasse mich nicht länger h .
- Wenn ich mein Geld nicht bald
bekomme , gehe ich vor Gericht &^£ikä ö^fipMi
ft2JfcK£ll K-(Ä^): Hinhalte-, -taktlk
hin.hau.an (nan g«pr[p]i EI(ÄHf) 1. etw.
h. äs hinwerfen (l)|ft#: 5eine Klamotten
einfach h. ^flfcjee EM-i^Kfi». 2. efiv.
h. etw. schnell u. ohne Sorgfalt machen ^
hinhören
894
JfcJ&ftt.^^MA* <e-e Arbeit, e-n Aufsatz h. ö,
ÄJtf Ift.***5-«X»> 3. etw. h. ^
hinwerfen (2) (seine Arbeit, seinen Job h.
##ÖSttXf^&fi«töll*Ift>; E](^iMfc)4.
efMf. heuf hin etw. ist richtig, funktioniert
(*rft=-±»>Ä#.*«.iE#»ff ** etw. klappt..
Mac/i dir /ceine Sorgen , das wird scnon n. $;
Mä'fc.&*».f? 5. auf e-e bestimmte Stelle
schlagen &. ft, fr ^ zuschlagen: mir dem
Hammer h.mm%*tli E3<fi:8r>6. s/c/i /?.
sich hinlegen (um zu schlafen) JfiT
hin.hö.ren (hat) [W](^ÄÜ5) konzentriert auf
etw. hören fF^HO/f »ftÄRff ^ zuhören (genau,
kaum, nicht richtig h. iXÄJfenJf. JlV&^itM
«¥f.*ÄJt«N:2Mf>
hin.ken, hinkte, hat /ist gehinkt •, [W](^Ä^>
1. (/iar) mit ungleichmäßigen Schritten
gehen, wenn sich ein Bein weniger leicht
bewegen lässt als das andere Äff • -#f —Äitfe^
(auf/mit dem linken/rechten Bein h.£.Wti
MMT) 2. Irgendwohin h. (isf) irgendwohin
gehen u. (wegen e-r Verletzung o. Ä.) h.
<l)*l#il—*-£ 3. e/n Vergleich hinkt ( hur)
ein Vergleich passt nicht, trifft nicht zu tfc
hln.kom.men (i5r) SHc^Ättl) 1. f /?/n- 2.
mst £Jfl Wo kommt das hin? wohin soll das
gebracht werden? &#?§iattf»JWiP.£?: ,. Wo
kommt der Koffer hin?"- „Der kommt
dorthin, aufs Bett " "«^£&£IJ*!P.£?W—
afifc£J8BftS±£" 3. j-d kommt (mit etw.) an
etw. (Akk raifr) hin gespr [ P]; j-d berührt
etw. versehentliche Aft £&) *;]&*#£«]:
Komm ja nicht an die Stromleitung hin! pf
#JÄ$JtegW! 4. (mit etw.) h. gespr [P] ^
mit etw. auskommen: Kommen wir mit
dem Brot hin, od. soll ich noch eins
1^? 5. eh*, kommt hin gespr [ n ] ^ etw.
reicht aus: Die Brötchen kommen für heute
gerade noch hin &*/Jn3&&jE*jF&£4-^i£#J 6.
etw. kommt hin gespr TP]; etw. ist richtig
(#jfK£i§)#t,iE& ^ etw stimmt: Das sind
dann zusammen dreißig Euro, kommt das
hin? W£a&Ä£30&7C,*fPE? !l IDfÜ] IVo
kommen I kamen wir dahin (, wenn ...)?
verwendet, um gegen etw. zu protestieren^^
fi*r*»)(»*-)ÄflÄ*»ff-Ä«Ä*«?: VVO
kämen wir da hin, wenn y'eder so /au/ wäre
wie du?imm&^A»towm&m.m)'£mfttt4,
hin.krie.gen (fear) [W]ge5pr(Ätti)[P] 1. etw.
h. etw. erfolgreich tun i1^, <*> J&, JÄ# =«
fertig bekommen: Die Arbeit ist ja schon
fertig. Wie hast du das bloß so schnell
hingekriegt?T.fMttte»««/. #**&*«
ttf^7?2. efw. h. etw. reparieren können
fä&M1ft: Das Radio kriegst du ja doch nicht
mehr hin. - Wirfes weg! i|fc#taft£#t&**
#7, flWEHE! 3. /-n w/eder h. j-n
heilen, gesund machen Ef&#.ÄSt£ ! NB (&
jft): t kriegen
hin.läng.lieh Adj(ty)x nur attr od adv(Rf££
i£sM*i§); so, dass es genügt J£#W,£#ft ^
ausreichend, genügend (etw. ist h. bekannt
hin.le.gen (hat) EQCÄtt) 1. t hin- 2. etw.
h. gespr[P]i etw. sehr gut (meisterhaft)
tun iti & üb * ft. & ft < e-n Tanz, e-e
Vorführung h. &£,*&, *f!$*Jfe£Äl*ffi, ÜfrÄ
i'fi): Der Schlagzeuger legte ein Solo hin,
dass alle staunten tt£#Ä£# &£.&£» 7$
#.ffi/^*fA1$ra*e.;f E3(fi#> 3. alchh. sich
auf ein Bett o. Ä. legen, um zu ruhen/
schlafen W T ({* A s)t Bt ft): *icn /ür ein
Stündchen h . |«Te*-£ Jl
hln.lüm.meln, sich (fear) E3(fi#> «/ch (/r-
gendwohln) h. gespr pe/[P][ß]; sich in
nachlässiger Haltung irgendwohin setzen fd
##*&£T: sien au/ ein Sofa h . f*##Jtfe4*£#
£±
hln.ma.chen (/iar) gespr [p], BH(Ä») 1.
etw. h. etw. irgendwo befestigen teBUSg,^
±.$±: ein Kega/ an die Wand Ä.JEÄ^Scft
Jt± 2. efw. h. «*$ zerstören, kaputt machen
3. etw. macht fn hin etw. verbraucht all j-s
Kräfte(^^i^)«^,*tf,ttft^H^s Dieser
7o6 macht ihn noch hin, wenn er nicht bald
kündigt »*ft*«ttlfö*W,i^«iH*Iftfc#
«ffeM#i*«i^ 4. /-n/e/n T/er h. gespr! [fi]
^ töten, Eb<*Ä») 5. Irgendwoh. Kot od.
Urin an e-m Ort ausscheiden, der nicht
dafür vorgesehen ist SUiÄäfcttfifc: Die Katze
hat hier irgendwo im Wohnzimmer
hingemacht »ftÄÄWSffI^tJlfe^T»;
30 (££>6. /-d mechf s/ch hin j-d verbraucht
all seine Kräfte( Att£i§)«J$H<*, **f,*S^
hln.neh.men (/iar) E](Ä*) 1. gespr [n~\i t
h/n- 2. etw. h. sich gegen etw. nicht
wehren iä 5. SS ** sich etw. gefallen lassen
(etw. schweigend, wortlos, geduldig h.SRifc
iA.-^^tt*.»»«?1*«**»): Seine
Beleidigungen nehme ich nicht länger hin! $1^,
*#£*«WKft7! 3. efMf. e/s etw. h.
akzeptieren, dass etw. so ist, wie es ist, u.
es nicht verändern wollen Je—*{£, Sff— ;£
3£. ^ ik (etw. als gegeben,
selbstverständlich, unvermeidlich h. ^i^Ä^JlrÄ^Ä
».JMJtf£«W.*»HMfeW» etw. als Tatsache
h. *&**£*&>
hl n.pas.sen (naf) E](*Äfc|) j-d/etw. paaat
hier, da, dort usw &M. SP »g, j8PM^> h/n
gespr[P]; j-d/etw. passt (2) an e-e
besondere Stelle od. in e-e bestimmte Umgebung
(A/*ft±«)>FÄT: Das Bild passt da nicht
hin Jtfflf^jSrüA*«
hin.rei.chend Adj(l&); so, dass es genügt £#
W. % ft W ^ ausreichend — mangelhaft,
ungenügend (h. über etw. informiert sein
Hin.rei.se die i die Reise zu e-m bestimmten
Ort, Ziel hin &ü,£ll ~ Rückreise
hin.rei.Ben mst in ^PfflT s/ch zu etw. h. /es-
895
hintanstehen
aen etw. Unüberlegtes tun, weil man
emotional heftig reagiert ^ÄöiiATC«**^^
|T) — sich beherrschen: Er ließ sich dazu
h. , im Streit seinen Bruder zu schlagen fftff
hin.rei.Send 1 Partizip Präsens <Ü£#i«J); t
hinreißen 2. Adjifc); sehr schön, sehr gut
■MIAtt.ÄAW.tfUAW ^ bezaubernd,
zauberhaft < ein Geschöpf, e-e Frau, ein
Mädchen A» icA. ttlfi; h. sein, aussehen,
singen, spielen, tanzen #?A#*,*c*#i*A. iß
hin.rieh.ten (hat) |W](Ätt) /-n h. j-n töten,
nachdem er von e-m Gericht zum Tode
verurteilt wurde £fc*E,£fc&<j-n auf dem
elektrischen Stuhl h. £ fe ft ± & £ A *fc &; j-n
öffentlich h. (lassen) <itA)IC£ A£7F*t&>
II hierzu(fä%_) Hin.rieh.tung die
hln.schel.den ( ist)' [VT] geschr euph ( >F&fcn
"[*][*!] ** sterben
hln.schla.gen EQ(*Ä») 1 ( nar > t hin- 2.
(isf) gespr[n]; mit großer Wucht
hinfallen, stürzen MAfeI*8,##,l*l* <lang h. Ü
hin.schmei.8en (hat) ß5](� eh*, n. gespr
[p] ä» hinwerfen (1,2)
hin.schmle.ren (hat) B5](&#J) eh*, n. gespr
[p]i etw. schnell schreiben, sodass man es
nur schlecht lesen kann äfc^^IT» £{5! £tt:
ein paar Ze/7en h. -feffi^TJUit*
hl n. schrei, ben ( hat) ß5](£&) 1. erw. (/r-
gendwohln) h. etw. an e-e bestimmte Stelle
schreiben ^ ±, iüT: Schreib die Rechnung
da hin, auf die Tafel! tem%^&Wiä&&h\;
El|(*&&)2. gespr[n], e-n Brief o. >4. an
e-e Person, Firma od. Institution schreiben
hln.set.zen (haf) SB(&8P 1. /-n/s/cnefw.
(Irgendwohin) h. j-n/sich/etw. auf e-n
bestimmten Platz setzen ih—^fU/ä&^JiJ'ttl—
#£J: Sefz d/c/i dorr au/s Sofa himfo^MWiä
B^ii^HÜ!; 2. efiv. h. etw., das man in
der Hand hält, irgendwohin stellen Je---ttT
^ hinstellen: e-e Tasse /i.JCffi^ttT; 53<fi
^) 3. sich h. u. (lernen, lesen, rechnen,
schreiben usw 3M, j£ ft.itW.7*^^)
beginnen, e-e geistige Arbeit konzentriert zu tun
Sc'iyfeT*—: Setz dich hin u. lern! flfc'feT.^
PE!
Hin. sieht d/e; -, -en ; msf Sg(;£tfj#.ft) 1. /n
... H. unter e-m bestimmten Aspekt, unter
dem etw. betrachtet wird &••• 2f äi, M. — //ifij
# äs in Beziehung (6) (in dieser, gewisser,
mancher, vieler, jeder H.Äü^rifi'.AIt^
Si.ÄÄ*^riE»Äi^^^35»-6-:^->h//il]* in
künstlerischer, wirtschaftlicher,
wissenschaftlicher usw H.&ZX^&.ft^^^JjW:
In finanzieller H. geht es ihm gut ftfe#J&#F#
&&# 2. fnH. auf etw. (Akk m&)
verwendet, um sich auf etw. Bestimmtes zu
beziehen ft-^rffi.ltT.ÄT.«- iflf a * in Bezug
auf, hinsichtlich: G/6r es in //. au/ den
Vertrag noch irgendwelche Fragen?UE^N^fiö
hin.sieht.lieh Präp(fr)t mit Gen, geschr($M
"—Jfr)^]» verwendet, um sich auf etw.
Bestimmtes zu beziehen £T.£T.& — MM ***
in Bezug auf, in Hinsicht auf, H. seiner
Gesundheit brauchen Sie sich keine Sorge zu
machen *^teM«*, <fcfr]*/B&<l>i H. der
Qualität unserer Produkte gibt es keine Kla-
gen tt&inr&ttimm*&GAiäK*m ii nb<&
£): Gebrauch f Tabelle unter Jfl&,ffl;£JäL
Präpositionen yi?
Hin.spiel das; SPORT [{*!; das erste von zwei fl|.
Spielen zwischen denselben Mannschaften _J_
(W^his^^^|sii*ÄiMWJ»H:#^ö<i)»-^tt:*
— Rückspiel
hin.8tel.len (hat) E](Ä&) 1. f /)//»- 2. /-n/
sich, etw. als etw. h. (oft zu Unrecht)
behaupten, dass j-d/man selbst/etw. e-e
bestimmte Eigenschaft hat tti — |fcf£,tti—Ä3j»
tti—iÄÄJI *» j-n/sich/etw. als etw.
bezeichnen (j-n als Dummkopf, Trottel, Versager,
Genie, Vorbild usw h.*C£A1ft#«;&,ÖÄ,Ä
#£,^;t,##3f >: Er sfe//f sich immer als
naiv u. harmlos hin, dabei ist er sehr
schlau ftÄ*«aaiÄÄ*ÄÄ*h.^*#ft,Ä*
ft&Ä^MS; 5ie hat das Problem als unwichtig
hingestellt tt&fä «&£#*;£ fc^M
hln.8tre.cken (hat) ß5](&&) 1. fm etw. h.
etw. mit ausgestrecktem Arm so halten,
dass es nahe bei j-m ist &•••#!&••• «=
hinhalten: j-m die Hand ä.«^#»*Ai ED (SÄ)
2. eich auf etw. (Akk mfä) h. sich gestreckt
auf etw. legen faTFKJ&lÄfül ^ sich auf etw.
hinlegen: sich auf das Bett Ji.ttffQJKMPJff
i, 3. efMf. streckt sich Irgendwo ( hin) hin
etw. hat e-e große Ausdehnung in e-e
Richtung, etw. erstreckt sich irgend wo (hin )(#j
ftüS)ß1*,#M: Der Wald streckt sich bis
zum Fluss hin ##— ÄÄfliiyÖjäi. Die Sfra/Se
streckt sich entlang der Grenze hin ^#&fä#Üi
hln.stür.zen (ist) EDc^Ä*) 1. ^ hinfallen
(1): 5/e rutschte aus u . stürzte hin AftflHNT,
W f — & 2. zu etw. h. sehr schnell
irgendwohin laufen W—J+jtli: Sie stürzte zur
Tür hin ttr&j*n*rai-
hlnt.an.set.zen> sefzfe hintan, hat
hintangesetzt; EJciMfc) j-n efw. /?. gesc/ir[1$j;
e-e Person od. Sache weniger wichtig
nehmen als e-e andere Person od. Sache u. sie
deswegen vernachlässigen ^Flü, JE— AT—#.
'F£!£♦.&JA: der Karriere zuliebe die Familie
/i.*jrfrif£&iffi*I*£ß II hierzu(n^)
Hinten* set.zung die; nur 5g(REMMR)
hlnt.an.ste.hen» stand hintan, hatfsüdd C5>
(£E> [.*»][*][*] wf hintangestanden, E]
C^FÄKl) hd/etw. steht hintan geschr [#].
j-d/etw. wird zu Gunsten von j-d/etw.
anderem vernachlässigt(A/Äf^±iS)ii^, ifi
ih,»^tt.ttJS* ^ j-d/etw. steht zurück..
Bis zur Lösung der finanziellen Probleme
hintanstellen
896
muss alles andere h . £**&(5]«iA*&Wflr. Äffe- -
hlnt.an.stel.len; stellte hintan, hat
hintangestellt , E](£&) j-n etw. h. geschr[^~]
^ hintansetzen || hierzu (Sc£)
Hlnt.an.Stellung die t nur Sg( Rffl#.|fc)
hin.tan Adv (BÜ) 1. an e-m Ort. der relativ
weit/am weitesten vom Ziel entfernt ist ft^
ffi.^M.&ftJs <— vorne«, sich in der Schlange
h. anstellen #&£&6<J*fc; Beim Einlauf
ins Ziel war der Läufer mit der
Startnummer 3 weit h.&fä&%;&Kt,m,ft3 §^M
#Äi£#jMiaiffil£&7/s3& 2. dort(hin). wo
(oft aus der Blickrichtung des Sprechers)
das Ende e-s Gegenstandes, Raumes usw ist
£*^iÜ.*te(^&i£AW^*#> ~ vorne;
Das Register ist h . im Buch **J|ft #M*M;
Der Geldbeutel lag ganz h . in der Schublade
tS&fifc&töJItfjftSiÜ 3. (da/dort) h. an e-m
Ort. der (relativ) weit vom Sprecher
entfernt ist ft*£ffi<»ÄiSAfRiffi> ~ hier/da
vorne: Den Schlüssel habe ich da I dort h.
gefunden <&«««*£ ffitt&l T 4. auf der
Seite e-s Hauses, die am weitesten von der
Straße entfernt ist ÄG.JÄJg.WJTir.JSffl"(*»fi!
iffiWi^^) ~ vorne: Das //aus /iar h. e-/t
zweiren Ausgang ^f^ffiWS -tit,n; Die
Fenster gehen nach h. auf den Hof Hr^i#}/u
ffijffa«^; Er ist h. im Garten ffe#^ffi#
P9P. 5. auf der Seite des Körpers, an der der
Rücken ist 1$fö «-> vorne <j-n von h. packen
M^/nJCÄAMtti sich j-m von h. nähern MJf
^ÄiöÄA; nach h. schauen faffJ»#> 6.
gespr euph[ n][|fc]i am Hintern. Gesäß W
ft.&flft: h. wund sein jfcKJiftffi I! ID[»j
/?. u. vorn (e) n/crif gespr [ n j; überhaupt
nicht fit & ^. *£ £ ^ < etw. klappt, reicht,
stimmt h. u. vorn(e) nicht & 1*töl*>FJ&. *
#»^*t>; /-n von h. u. vom(e) bedienen
gespr[ nj; sich übertrieben intensiv um j-n
kümmern ttÄ**A»^.*«^3lift(IBlWÄÄY
Üfe)fH£ÄA; n/c/if (mehr) wiesen, woh. u.
vorn(e) ist gesprlu^, sehr verwirrt sein #
liebsten von h. sehen gespr [u]; j-n nicht
mögen (u. froh sein, wenn er bald wieder
weggeht) *iB#£iJ£A.*«*fc#§iJ&A
hin.tan.dran AdvC ftij); gespr [n l» an e-r/e-e
Stelle, die hinten an j-m/etw. ist &Ä7iü—3£.
S*?iä—#£• — vorndran
hin.tan.drauf AdvCMU gespr[U], hinten auf
etw.£^ffi^-3k,/s8P(»{*M)-kfti <ctw. hat
etw. h.*»WJg»±Mf*»: etw. (auf etw.)
h. legen, tun. werfen JCXtttt?J.M§iJ.ft9JAi-
5k- Ir ffif i; >: Der Lastwagen hat zehn Säcke
Kartoffeln h. m*if\*tolä»G 10 ft-1*»» II
IDTi^J eins /ein paar /( et) was h.
(bekommen, kriegen) gespr[n]; einen Schlag od.
ein paar ( leichte) Schläge aufs Gesäß
(bekommen) Jsffi/m±&7-T/JlF(fT)
hin.tan.drajn Adv(W\) ^ hinterher
hln.ten.har.um Adv(&\); gespr[n] 1. hinten
um j-n/etw. herum J^jsö&gg: Wir suchen
den Garten rund ums Haus ab: Du schaust
vorne, u. ich gehe h . aflftMaiSIMM&HfL
«*:###»»,«AHßBff«a* 2. auf
Umwegen, nicht offen od. direkt f&] tt tt, & T M
<etw. h. erfahren, hören rsj«i«feTÄf^J.WPJÄ
hin.tan.hin Adv(g!l); an das hintere Ende,
'zur Rückseite hin £>l*f?,^3^ J5&. Jsiü£:
Stell dich h. , ans Ende der Schlange föjfcfij
hin.tan.nach Adv(B'J); südd <3> [**][*]**
hinterher
hin.tan.raua Adv(gi)); gespr[p]; nach hinten
heraus/hinaus/AJFfffi&#/&£: Der Dieb ist
h. gelaufen /M^^iR tfj * T; 5eine
Wohnung /i>gr Ä.ÄWttJ»««*«(fin«ßff
W)
hin.ten.rum Adv (§JiJ); gespr [ p ] ==»
hintenherum
hin. tan. über Adv(giJ); nach hinten fa/ci: h.
iw5 Wasser/a//en ffl^RJtA'Kff^RäbKffi
hin. tan. über Ifal.lan; /ä//r hintenüber, fiel
hintenüber, ist hintenübergefallen ; [Wk^Ä
#j) nach hinten umfallen [äj^RS. W*ÄT.
»ffliAX: m/r dem 5ruh/ n . äHhP-ÄfiÄTÄ
fl
hln.tan.übarl klp.peni kippte hintenüber, ist
hintenübergekippt i ffQCvFÄÄ) nach hinten
umkippen ftG~fl0|.ffl>3clMSI
hln.ter1 Präp(ft) 1. mir Dar ( £K -_fc), auf
od an der Rückseite von j-m/etw. #—£fBS,
-ÖE—WJn ~ vor: /m >4"to A. dem Fahrer
sitzen &tt£MAfc&S8*ttMJu ffi; ein Garten h.
dem Haus J&-f /D ifii M & W i sich h. der Tür
verstecken jK$n£i9h h. e-m Auro her-
/a«/fn if n$ÄÜ* 2. mir Dar (jfcRHIft);
in e-r Reihenfolge od. Hierarchie nach j-m/
etw. £ ••• /h- ffi. ^ Jtk ~ vor ( h. j-m
zurückstehen SOflA. ^&£A. h. j-m/
etw. zurückbleiben fcfc—SfIMf .&ft—Jnflij. h.
j-m an die Reihe kommen iftlAln'I.^ft
&A/sffi> 3. mir Dar(^(Td -.*&); verwendet
um auszudrücken, dass e-e Zeit od. e-e
Handlung abgeschlossen ist(.&75&tfB]^tff#/b!.
a*)»JJa.a*.ÄT»ß - vor <etw. liegt
h. j-m *#üÄ-f ÄA#JG(T«f); j-d hat,
bringt etw. h. sich *Aftfl5(ftS*)K#>. e-e
schwere Zeit h . sich haben iftjfc--!£W5fcäW|tiJ
4. mir/U/c(£Krafö)i in Richtung auf die
Seite, die hinten ist «—/u-ffi.M—ffJSC i-) —
vor: sien n. das Lenkrad setzen 4*PJ;JriaJ&£f
Ö5i;-i sien n. das Rednerpult stellen M^JWfr
^®Jj» 5. h. i-m/etw. her Irgendwohin
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/etw. h.
(1) j-m/etw. ist u. sich in die gleiche
Richtung bewegt Hl (f. — /n üh Die Entchen
watschelten hinter ihrer Mutter her zum See
hln.tar* Adv(W\); südd CE> gesprrmtHJL*]
[n]$ nach hinten iaj^,ttß,Üß^
hin.ta.r- Adj(Jfc); nur attr, nicht adv, onne
897
Hintergrund
Komparative Rftfeft, *&&&*%)£&&) i da,
wo hinten ist /üili&J «- vorder- <das Ende,
die Seite, der Teil — £, flp&, 8P#>: sic/i in
die hinterste Reihe setzen 4*&ftjg —Jf; die
Lösungen im hinteren Teil des Buches ^®
($)£^lWJsStfll K-(«Ä): H/nfer-, -ac/ise,
•ausgang, -elngang, -huf, -lauf, -pforte,
•rad, -selte, -treppe || zu Hinterrad t Abb.
unfer [S1J*L Fahrrad || ID[vf] das Hinterste
zuvorderst kehren gespr [ n}; a) etw. sehr
gründlich suchen IflpiBf -fl; b) etw.
suchen u. dabei alles in Unordnung bringen
Hln.ter.ba.cke die-, -, -n ; msf P/(£ttJ£ffc);
gespr.'CfiJ ^ Gesäß
Hln.ter.bänk.ler der; -s, -; pey[jg]; ein
Mitglied des Parlaments, das nicht bedeutend
ist u. dort mst keine Reden hält fu&iXfA II
hierzu(fö*.) Hin . ter • bänk • le • rin die-,
-nen
Hin.ter.bein das; eines der hinteren Beine e-s
'Tieres AIM II ID[ ig] sich auf die Hinterbeine
stellen gespr [Pj; sich wehren, sich etw.
nicht gefallen lassen ÄÄÄtt.^ih^
Hin.ter.blie.be.ne der/die; -n, -rc; geschr
[■tili ein Mitglied der Familie e-s Toten,
bes dessen Kind od. Ehepartner ÄÄ,*E##
1 II K-(g^): Hinterbliebenen-, -rente II
NB (& jfc). ein Hinterbliebener, der
Hinterbliebene; den, dem, des
Hinterbliebenen
hin. ter. br in. gen; hinterbrachte, hat hinter -
bracht ;'|W](Ü^5) /-metw. h. j-m etw. (msr
Unangenehmes) erzählen, das er nicht
erfahren sollte |aj"-«ft.1Mrftff
hin. ter.drein Adv ( ffl]) s veraltend [ jft III i ^
hinterher
hin.ter.ei.nan.der >4dv(fiij) 1. eine Person
Sache hinter die andere od. hinter der
anderen — ^\%& -^ ~ nebeneinander sich h.
aufstellen, h. herfahren, hergehen,
herlaufen usw -^fc-'^&filk.m*«!*. &*.»
#3f> 2. in e-r ununterbrochenen
Reihenfolge Ä»JÄ,ttjgE^«ffJfi ^ nacheinander: Es
regnef nun senon an fünf Wochenenden h. #[
Äd*$&i£"fL 1^131 * K^FI T; Er gewann zweimal
h. bei der Weltmeisterschaft die
Goldmedaille Äa*WÄftttt^S'**i:Äm<fe»
hin.ter.ei.nan.der- im Verb, betont u .
trennbar, wenig produktiv(ttJÄ^fcj. fii#Jf-iifft. ft
i*»J#j); Die Verben mit hintereinander-
werden nach folgendem Muster gebildet (
hintereinander- ^JipJtfJtö^ÖUT): hintereinander-
fahren ~ fuhren hintereinander - hinter-
ei nandergefahren
hintereinander- drückt aus, dass mehrere
Personen od. Dinge in e-r Reihe sind
(einer/eines hinter dem anderen) bzw. in e-e
Reihe kommen mc -1^«<&> -'h, fft/ußtf:.
Ütft «- nebeneinander-;
(Personen Äff]) sitzen hintereinander. Die
drei Mädchen saßen im Bus hintereinander
-•fttÄHJg-tft-t^Ä^Äntl ^ Ein
Mädchen saß im Bus, hinter ihm das zweite
Mädchen, dahinter das dritte Mädchen
ebenso(!ä)^iö];£): <Personen/Autos o.Ä.A
ff]/tt$9> fahren hintereinander, (Personen
A ff] > gehen hintereinander, (Personen/
Dinge Afn/fH*> liegen hintereinander,
(Personen Afn> stehen hintereinander,
(Personen/Dinge A fn/* & > Nnterelnanderlegen
hlnterelnandersetzen I hlnterelnanderstellen,
(Personen AfH> /egen sich I setzen sich/
stellen sich hintereinander
hin.ter.fra.gen; hinterfragte, hat hinterfragt;
ED(Ä») erw. /i. geschr[ &]; prüfen,
warum etw. so ist, wie es ist, od. was es
bedeutet #&,tS£,*t-4*B&J£ ( Klischees,
Vorurteile h.^ft|fc0f&<J®&,J&!Ü>
Hin.ter.ge.dan.ke dert e-e verborgene
Absicht m&, &.(*, & t w &* , rt <i> n s fk *m & m
e-n Hintergedanken bei etw. haben #&>$
hin.ter.ge.heni hinterging, hat hintergangen ;
SB(2£&J) /-n/i. j-s Vertrauen missbrauchen
Ä». iff ß * * ^ j-n betrügen: Sein
Geschäftspartner hat ihn hintergangen ffe#J*$
Hin. ter. glas Ima.ie.rei die 1. ein Bild, das auf
Glas gemalt ist u. das man von der unbe-
malten Seite des Glases aus betrachtet Sfl^Ufi
«(A*J«±fe*»^*«WÄ-ifi«««i) 2.
nur Sg( RtiMMR); das Malen e-r H. (1) *bi#
Hin.ter.grund der 1. mst Sg (£$^!fc); der
Bereich des Blickfeldes od. e-s Bildes, der
relativ weit vom Betrachter entfernt ist od.
hinter den Personen/Dingen ist, die man
betrachtet ff £, &*,Wft — Vordergrund:
ein Bi/d mir e-m grünen H. ^f**feJMPÄMffliBi;
Das Fofo zeigf im Vordergrund e-e Stadt u.
im //. c/ie Berge JKUm«**ifflÄ.iaüj***jft
£ 2. das, was man nrsf unbewusst
wahrnimmt, weil etw. anderes e-n stärkeren
Eindruck macht, die Aufmerksamkeit
beansprucht # H ^ Untermalung **
Vordergrund (der akustische, ein neutraler H.-ftnft
ftft.'f'ttflMft» etw. gibt e-n guten H. ab X«
»Ifc 1 # ?f £>: >4m/ dem Tonband mit dem
Interview hört man im H. ein
Stimmengewirr m^ft%\ftäföfä?kftW t* h^J\#\
tt-*f * & /« , K-( * ft), Hintergrund-,
-geräusche. -muslk 3. e-e Position, in der
j-d etw. nicht bemerkt od. beachtet wird,
relativ unauffällig od. unwichtig ist HO, &
■gifefVz — Vordergrund in den H. geraten,
treten, im H. stehen, bleiben, aus dem H.
hervortreten ifi«#£-. fc f #A^M*J&;£rti*>:
Bei den Verhandlungen hielt er sich im H. #-;
##H'ffeft#»ffil(|&£*/fT) 4. nurSg(Rm&
&)-, die Situation, die j-n/etw. prägt ff^
(der gesellschaftliche. politische.
ökonomische H. . j-s familiärer H.|t^,Ä
^.*?.»ft*.|A»*8fl*): Der Roman
hintergründig
898
spielt vor dem H. des Bürgerkriegs &0/M8.H
WrtÄfiS/ffÄEIffW 5. mst P/(£fflftft> ^
Gründe, Motive <die Hintergründe e-r Tat
ahnen, erkennen, erklären, suchen fÄÄPJ,
ül».«W.?«fTaWir*>: Vermutlich hatte
der Mord politische Hintergründe tfc&;*:Ä^f
J^tntfK 6. erw. hat e-n historischen/realen
H. etw. beruht auf Tatsachen, ist nicht frei
erfundenerem)WW£W/#£Wir*: Die
Legende von König Artus hat e-n
historischen H £^W*fflJWH*W«Ätf WifeW»*
hin.ter.grün.dlg Adj(fc)-, mit e-r Bedeutung,
die nicht deutlich gezeigt wird |&ft#j,x|UJtfö
£#J. ^ H # 3£ #J ^ schwer durchschaubar
<e-e Frage, j-s Humor, ein Lächeln fn]fi. J£
A«*«.**; h. lächeln #*fcgi«Jtfe»£> II
hierzu (fö%.) Hin.ter.grün.dlg.kelt die
Hln.ter.grund ln.for.ma.tl.on die-, e-e
Information über den Hintergrund (4,5) e-r
Sache ff*frN.*J5fll&
Hin.ter.halt der; -(e)s, -e ; msf Sgi £m&*£);
ein Ort, an dem sich j-d versteckt, um j-n
zu überfallen, wenn er dort vorbeikommt &
(ftJfej&.attAh <im H. liegen 4ft*. in e-n H.
geraten ^üft. j-n aus dem H. überfallen /A
&ttJfej&£ifr£ A): £r wurde durch e-n Schuss
aus dem H. getötet ft*tM**«»5MT*EW
hin.ter.häl.tig Ad; ( 7f£ ); nach außen hin
freundlich, aber mit bösen Absichten ifeit£
*W,M»W.*J*fffl^W ^ heimtückisch ||
hierzu (fä%) Hin. ter. häl. tlg.keit d/V; msf
Sg(£ffl#&>
Hln.ter.hand die; nur Sg( RfflJ^ffc); das
hintere Bein e-s großen Tieres (z.B. e-s
Pferdes) (**$.$]& ito^WD^88: Das P/erd lahmt
auf der H ^M/ff«* 7 II ID[igJ In der H.
sitzen beim Kartenspielen als letzter
ausspielen können(ttflWtt*£$ efw. In der H.
haben etw. in Reserve haben ©#,##♦*#
hin.ter.her1 y4dv(Bfl); so, dass sich j-d etw.
hinter j-m/etw. in die gleiche Richtung
bewegt ffi&/Fi35,ARM* ~ voraus: Beide
sprangen ins Wasser: das Kind voraus, u. der
Hund h . W>MM*A*+: Ä^ftlfc. Höffi*«:
hin. ter. her, hin. ter. her2 i4dv(j9U) 1.
^danach, nachher ~ vorher: W/r wollen erst
ins Kino u. h. essen gehen ffcfn&5fc£1f»fel£'
&/^£ifct& 2. /-m /?. sein gespr [P];
versuchen, j-n einzuholen od. zu fangen jfilf.
Üi ä» j-n verfolgen < e-m Verbrecher h.
sein i&fiüüE) 3. j-m/etw. /?. se/n gespr [ P];
aufpassen u. dafür sorgen, dass j-d richtig
arbeitet, etw. getan wird £:ft, -<i>&üf:
sehr h . sein , dass a//es aufgeräumt wird —*r>
M#*«---tO»tt»di* 4. /-m/efw. /i.se/n
gespr rn]; sich sehr darum bemühen, j-n/
etw. für sich zu gewinnen #f$rifi#,$;fri&££
#fö: Er ist ihr/ihrem Geld hinterher ftfe#ift
Ä*tt/«ffi;frÄfc*«ttM«*3J¥-5. ro/f
etw./In etw. (Dat -f&) h. sein gespr [P];
(hinter) etw. hinterherhinken (2)|g^±,fö
&.fl£& <in der Entwicklung, mit der Arbeit
h.seinR*_tÄEI,Ifttfc#>
hin.ter.her- im Verb, betont u. trennbar,
wenig produktiv(te&ihm,-&&#*! ft.fam
33); Die Verben mit hinterher- werden
nach folgendem Muster gebildet
(hinterher- söisJölJ&^ftlT): hinterherlaufen - lief
hinterher - hinterhergelaufen
hinterher- drückt aus, dass sich zwei od.
mehrere Personen od. Dinge
hintereinander in die gleiche Richtung bewegen (^
*fflrJ5-« — ^}fft)fBRfi.fB# ** nach- ~
voraus-;
(j-m/etw.) hinterherlaufen: Sie ging durch
den Garten , u . ihr Hund lief ihr hinterher
tt#&£P3.ttW»#£-*IR#tt* ** Sie ging
durch den Garten, u. ihr Hund lief hinter
ihr in die gleiche Richtung
cbcnso(foJ^i^W): (j-m/etw.)
hinterherfahren . (j-m / etw.) hinterhergehen. (/-m / etw.)
hinterherhinken, hinterherkommen, ( /-m
ef*v.) hinterherlaufen. ( j-m/etw.)
hinterherrennen; ( i-m ) j-n/etw. hinterher
schicken, (j-m) j-n /etw. hinterhertragen, (j-m)
etw. hinterherwerfen
hin.ter.her hin.ken (ist) [W](^ä^) 1. f
hinterher- 2. (hinter) etw. (Dat _£f&) /?. gespr
fplj nicht schnell genug mit etw. (fertig)
sein «£-fT*Kfr.R* 1:. **.***: W>
hinken (hinter) der Entwicklung hinterher
ftfl'J fß^ _L £ Ä* mir der ,4rfce/f um zwei
hin. ter. her lau. fen ( ist) E!](>F&#J) 1. f
hinterher-2. (j-m/etw.) h. gespr[p]; (zu)
eifrig versuchen, j-n für sich zu gewinnen,
etw. zu bekommen j£#, ftftfö— ifti#tf:<e-m
Mädchen h. jfijfc — l^iÄJfc; seinem Geld h.
(müssen) (efcSÄ) *7 7 !»& iffi #£>: fl/s Ar-
chitekt e-m Auftrag h .&%&&$&ÜftW-Wg
«ifii*«:
Hln.ter.hof der; ein msf dunkler Hof
zwischen mehreren Häusern £jK
Hin.ter.köpf der; der hintere Teil des Kopfes
'ftM^ap. f^m^: e-n Schlag auf den H.
bekommen £ÄT*J&tT7-T II ID[g] etw.
ImH. haben /behalten etw. nicht vergessen,
sich etw. (für später) merken 2£i£^fö
Hin.ter.land dasx nur Sg(Rf#$i*X)« ein Gebiet
um e-e große Stadt herum od. hinter e-r
Grenze, das von der Stadt od. der
Umgebung wirtschaftlich, politisch, kulturell
usw beeinflusst wird J&:fr, ftÜ&.ÄÜfe:
Truppen aus dem H. an die Front verlegen $e8B&
hin. ter. las. sen; hinterlässt, hinterließ, hat
hinterlassen, EI(Ä^) 1. etw. h. Spuren
o Ä. produzieren, die noch da sind, wenn
man wieder fort ist od. etw. vorbei ist %T.
ift §ff «« zurücklassen: Der Einbrecher hat
überall Fingerabdrücke hinterlassen flS^IEfiJ
tt®T7fö£t; Das Buc/i /iar e-n guten
Eindruck bei mir hinterlassen Ü^^MSTTI
899
hinterziehen
#£pjfc2. j-m etw. h. *» vererben: j-m sein
Haus h.teüZttimmtäi&XA 3. j-n h.
sterben u. j-n zurücklassen 5E § ffl T: £>
hinterlässt e-e Frau u. zwei Kinder jb£fäfB
Hin.ter.las.sen.schaff die-, -, -en 1. das, was
j-d j-m* vererbt ift^ifti* «» Erbe 2. geschr
[ # ]; das, was j-d/etw. irgendwo
zurücklässt j&fö TW #?f 3. j-a h. antreten
nach j-s Tod etw. von ihm erben od.
übernehmen, seine Arbeit fortführen usw
hin.ter.le.gen; hinterlegte, hat hinterlegt; [VF]
(&#J) eh*. Irgendwo h. j-m etw geben,
damit er es aufbewahrt JE—#tt#,fäff&, JE
...£gw...gi£: den Schlüssel beim
Hausmeister h .&&&#!£ &*&<&; sein Geld im Safe
Hin.ter.leib der; der hintere Teil des Körpers
von Insekten(IL.&#J)JI8|5
Hin.ter.Hat die t nur Sg ( Rffl*jR) 1. das
Bestreben, j-n zu täuschen u. ihm dadurch zu
schaden ifcrf-,Bfl&,Jfctf ** Tücke (voller H.
sein ifeif^J^) 2. e-e Handlung, mit der man
j-n täuschen u. ihm schaden will Bflß$fäfä.&
mi% <e-e gemeine H. MMJKttfrSP II zw
(50Ü) 1. hin.ter.IIa.tlg Adj(]&)2
hl n. term Präp m/r Artikel ( ft frl ^ 53 i«) £ ^);
g«pr[n] ^ hinter dem: erw. /z>gr h. //aw.v
£&tt#/7HPJf?ffi II NBCft*), hinterm kann
nicht durch hinter dem ersetzt werden in
Wendungen wieC^EJÄÜftt1 hinterm ?Fflg/H
hinter dem # &, #Ü ftl): niemanden hinterm
Ofen her vor locken •ll^ÄttWA«}*».«^ II
Hin.ter.mann d*r 1. fsH. j-d, der hinter j-m
'ist(iģnj^#)/rf3&6<jA ~ Vordermann (sich
zu seinem H. umdrehen $$lriIl[Dlftfe/uifif#jA.
sich mit seinem H. unterhalten ^ftfe/rriHMA
ifcig) 2. msr P/(£ffl£«); j-d, der für etw.
verantwortlich ist, aber nicht bekannt wird
• J5*Ä#, »J5*«*, JSft < die
Hintermänner e-s Putsches, e-s
Regierungsumsturzes, e-s Terroranschlags V3ÜKil£$*&
hin.tarn Präp mit Artikel ( ^ ia] ^ S iaj ^ ^);
gespr[P] ^ hinter den: h. O/en kriechen
Hin.tern der; -s, -; gespr [p] 1. der hintere
Teil des Körpers, auf dem man sitzt J&Wl ^
Gesäß <auf den H. fallen **7-^JEJftfl|JL;
e-m Kind den H. versohlen ff/hÄMÄS/ft.
j-n/j-m in den H. treten, kneifen Ä.tfÄA
ME», j-n/j-m auf den H. hauen JTÄAM/H:
JR> 2. /-m e/n paar auf der. H. geben gespr
[P]; j-m mehrere Schläge auf den H. (1)
geben flTLTÄAWR» 3. ein paar auf den H.
bekommen/kriegen gespr [ p ] $ Schläge auf
den H. (l) bekommen & fr /LT alJtt II ID
fi8] s/c/i auf den H. aetzen gespr [ p]; a) auf
den H. (1) fallen »^hJKÜftWJL; b) fleißig
lernen od. arbeiten ÜÄf: mst £ffl Ich
könnte mir /mich (vor Wut, Arger) In den H.
beißen gespr [n]; ich ärgere mich sehr
darüber, dass ich etw. nicht getan bzw.
dass ich etw. Falsches getan habe ffcj&Afö
7; hm In den H. kriechen gespr! pejttL]lK]
^ j-m schmeicheln IÖÄAW^Äi fro/fn /n
den H. treten gespr[p]i j-n unfreundlich zur
Arbeit, zur Eile antreiben JE^fllffiÄA
hin.ter.rücke j4dv(»J) 1. von hinten ^ff^<j-n
h. erschießen, erstechen, überfallen Mff/o
Ä*,*WE,aiftÄA> 2. ohne dass die
betroffene Person es weiß Httom, B&*. W»Üfe ^
heimtückisch < j-n h. anschuldigen,
verleumden «*»tt*A,#ÄM+ft<*»)*A>
hin.tera Präp mir Artikel < 4H»]-5 S U3 £ ^ > «»
hinter das: /i. Haus gehen PJ^T1^ 35 £.£!/¥
/ui: I NB(ftt): hinters kann nicht durch
hinter das ersetzt werden in Wendungen
wie( ÄÄÜ*^ hinters >FJIßffl hinter das ft#. W
in): j-n h. Licht führen »M*A,Ü**A
Hin.ter.sinn der; nur 5g(KA!4MR) 1. e-e
verborgene zusätzliche Bedeutung ^J&ftöl^iCBI
ÄW^Ä. äftZM <ctw. ohne H., mit bösem
H. fragen, sagen «ft 7 3*. £»1*1*3613.%
J£^*> 2. die eigentliche Bedeutung, die man
nicht sofort versteht ÄMMt^.»ftWrtÄ:
der H. e-r Fabel, e-s Gleichnisses % gf, tfcnft
M«Jg-£* II ÄiVrzu (*«fe) hin. ter. aln.nlg
Adj (j&)
Hin.ter.teil das; gespr[u] =« Gesäß, Hintern
Hin.ter.tref.fen das; mst in £#JT Ina H.
geraten/kommen in e-m Wettbewerb,
Vergleich o.Ä. in e-e ungünstige Position kom-
mcn(ÄH:»+*^«AffiH:)l6T^*Iifttt.*ftG
hin.ter.trel.ben; hintertrieb, hat
hintertrieben; fftjCÄtt) efMf. /?. heimlich u. auf
unfaire Weise versuchen, etw. zu verhindern
MfJP.JAIBft.tti*! ;-s Beförderung fc. , indem
man schlecht über ihn redet #JiB.ÄA#J*f tffftj
äM5fe*ffl«fttt*fr
Hin.ter.tür die» e-e Tür auf der hinteren Seite
'e-s Hauses jgn II ID[&] durch die H. auf
Umwegen ÄiHÄjRÖU^^.ÜÜ^^n: *r*v.
abschaffen u. durch die H. wieder
einführen Jfcffi%*&3Uiäftfttt¥fttoftafil;
s/cfi (Dar -;+&) e-e H. offenhalten sich e-e
Möglichkeit offenhalten, durch die man
etw. ( z. B. ein Versprechen) wieder
rückgängig machen kann ftgBttä-iBMr.ttä
Hln.ter.wäld.ler der; -s, -; pe;[jg]» j-d, der
nichts Neues kennt u. bei seinen alten
Ansichten u Gewohnheiten bleibt ±fe^F,^3ß,
£lüf£ II hierzuifö*.) hin.ter.wäld-le-rlach
Adj(j&)
hln.ter.zle.hent hinterzog, hat hinterzogen;
EI(Ä"Ä> efw. /?. Geld, das einem nicht
gehört, heimlich für sich behalten ft#.$t
^. Ä Ä ^ unterschlagen < Staatsgelder,
Steuern h. »#8*»£,ift»fa«> II hierzu (ft
40 Hin.ter-zle.hung die
Hinterzimmer
900
HIn.ter.zIm.mer das 1. ein Zimmer im
hinteren Teil des Hauses JuHM/^fö], fö li[ 2. ein
Zimmer, in das man kommt, wenn man
z. B. durch ein Geschäft od. ein Restaurant
hindurchgeht M ffi ö<J fö |bJ, ¥_ W: e-e ge-
schlossene Veranstaltung im //. ft *P. ifi tfi fö fn]
UMf»S*mA*ÄDM«ai
hin.tre.ten (ist) [W](^Ä^) 1. Irgendwohin h.
den Fuß an e-e bestimmte Stelle setzen KA,
tt&: Wo man hier auch hintritt, überall ist
es schmutzig 4ai*»R»il,il«^f»
2. zu j-m/etw. h. zu j-m/etw. (vom
Standpunkt des Sprechers weg) mit wenigen
Schritten gehen ft — £-£ 3. (mit etw.) vor
j-nh. mit e-r Bitte o.Ä. zu j-m gehen |Sj —&&
it^: mir e-m Anliegen vor j-n h. loJÄAIBi'ri
hin.tun (/iar) EI(Äftj) efiv. da dort/hier h.
gesprln^l; etw. an e-e bestimmte Stelle
legen, stellen jß—tta*m/iillj;-: .. Wo 50//
ic/i das Zfoc/i h. ? " - „Du kannst es dort n. ' " ffc
töi£JCBtt2Ji»mA?'v a<fc»mtt*«¥.A/'
hi.nü.ber /Mv(giJ); 1. bezeichnet die
Richtung von irgendwo nach e-r anderen,
gegenüberliegenden Seite hin. häufig weg
vom Sprecher od. Erzähler(^7j;-#J*tffi#jFj
^T,ttttJi*iÄÄAiflf)xäti.£tW^A-.it*rflSi:-:
Der Wald erstreckt sich nach rechts h. &#
l*J*i-*£tt««iÜJ;-2. (uberefw. < Akk |S|«>)
/?.se/nge5pr[P |; (elliptisch verwendet #■&
)fti&) =» hinübergegangen, hinübergefahren
usw sein 3. etw. Ist h. gespr.'Lftl] etw. ist
kaputt, verdorben( & ft £ i&) if! Jtf T. « IH f .-
Das Radio ist h. ift#0Lif f; /)/* Afi/cn war
schon h. , deshalb habe ich sie weggeschüttet
Wü&ifr r.W]fc««t:«# r 4. /-d/e/n T/er
/sf n. gespr.'CffiJ j-d/ein Tier ist tot( A '#)$)
tt£ift>JiCA/fcRiäl»*E J' 5. j-d Ist h. gespr!
["Jfi.i j-d ist sehr betrunken Att£iS)ÄAnS#
jm 6. j-d Ist h. gespr! [Ml j-d schläft od.
hat das Bewusstsein verloren( Atttift) J&AB*
ffTÄfcA-fcllfc ll NB: t herüber
hi.nü.ber- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produkti v (ft JA #J i»J • fi &# »I # • W i*J 4-i
PI); Die Verben mit hinüber- werden nach
folgendem Muster gebildet (hinüber-#j frjtfj
J8*£#UT): hinüberschwimmen - schwamm
hinüber - hinübergeschwommen
hinüber- bezeichnet die Richtung von
irgendwo nach e-r anderen,
gegenüberliegenden Seite hin. häufig weg vom Sprecher od.
Erzähler(*^W*tdBWÄ-Ä-.ffef»;I:*iÄiÄAiftf)
( Irgendwohin ) hinüber schwimmen: Das
Kind schwamm ans andere Ufer hinüber j£t-
/M£öSteiJ*f/p A r ^ Das Kind schwamm von
dieser Seite des Flusses Sees zur anderen,
gegenüberliegenden Seite
ebenso ( |sj * faj # >: ( /-m ) j-n etw.
hinüberbringen, (j-n etw.) hinüberfahren, j-n
etw. hinüberführen/etw. führt Irgendwohin
hinüber, j-n ein TierI etw. hinüberlassen,
(/-m> etw. hinüberreichenIetw. reicht
Irgendwohin hinüber, (j-m) ( etw.) hinüber
rufen. ( /-m ) j-n etw. hinüberschicken, j-n I
etw. hinübertragen, (j-n/sichIetw.)
hinüberziehen : hinüberblicken, hinüberdürfen,
hinübergehen, hinübergelangen,
hinübergreifen , hinüberklettern, hinüberkommen,
hinüberkönnen, hinüberlaufen, hinüber-
müssen, hinüberschauen, hinübersehen,
hinübersollen, hinüberspringen,
hinübersteigen , hinüberwollen •, sich hinüberbeugen,
sich hinüberlehnen, sich hinübertrauen, sich
hinüberwagen || NB(&jfc): a) Wenn
ausgedrückt werden soll, wohin j-d/etw.
kommt o. Ä., werden mst die
Präpositionen in ( + Akk) od. zu verwendet fcn^
»^»ÄAbi.^flHr'EI in( + I3l*fr)ä!czu): Ich
sah ins Tal hinüber/zu ihr hinüber ffcfo]üj&
H/^tofeHA; Mit über ( + Akk) drückt man
etw aus. das zwischen einem selbst u.
seinem Ziel ist(to**;KfiaÄ«a,JHffl^i3 über
( + l/yjfc)): Ich muss über den Fluss hinüber
ft&mmi&FI&i b) t herüber-
hl.nü.ber.hel.fen ( hat) El ( * & *D 1- hm
(über etw. (Akk Hfö)) h. j-m helfen, ein
Hindernis zu überwinden ffifflft—£t A,#—üA
(#&8W>: ;-wi über e-n Zaun h . ^ffij^AttH
%& 2. /-m über etw. (Akk oft) h. j-m
helfen. Probleme o.Ä. zu bewältigen Äf&J
•••ft¥&fä]® <j-m über Schwierigkeiten, e-e
schwere Zeit h. $ay£AjfclS-1^fflai.j£üra
hin- und her- im Verb, betont u. trennbar,
wenig produktivste &$))$, ü &#■ "I ft* ^ i^l
#§): Die Verben mit hin- und her- werden
nach folgendem Muster gebildet (hin- und
her-*äisj W&Ä.1m T): hin- und herlaufen,
lief hin und her, hin- und hergelaufen
hin- und her- bezeichnet e-e Bewegung zu
e-m bestimmten Ort hin u. wieder zurück %
£.*lRl.ü:i6;
hin- und herpendeln: Er pendelt täglich
zwischen Rosenheim u. München hin und her
fft«*tti6Tf «»»^»MJR^fBl«« Er fährt
täglich von Rosenheim nach München u.
wieder nach Rosenheim zurück
ebenso( fn] ^ fa;] #): ( j-n/etw.) hin- und
herfahren, hin- u. herfliegen, hin- und
hergehen , hin- und herrennen
hi.nun.ter Adv (ffj); 1. bezeichnet die
Richtung von oben nach (irgendwo) unten,
häufig weg vom Sprecher od. Erzählen &/j<
ä t:tt>".ttöi*iÄiSAiflf)r»JF.Ti- ^ hinab ..
herauf: Wir sahen vom Turm h. zu ihr ütffl
/A#&i:l«J KfflttUPiÜfh Zur Talstation h.
wanden man zwei Stunden A ffJ 9t # ft W F
#iJili^fflW*jWi«JW^B*2. /?. se/ng«pr[Pj,
(elliptisch verwendet # ■& ffl i§) ^
hinuntergegangen, hinuntergefahren usw sein
l! NBcttjfc): t herunter
hi.nun.ter- im Ker^. betont u. trennbar, sehr
pr'oduktiv(totä.&tä,1&i£XiiJft,föi*m): Die
901
hinweggehen
Verben mit hinunter- werden nach
folgendem Muster gebildet ( hinunter-#ji«1#jfl|j£fcu
T): hinuntergehen - ging hinunter -
hinuntergegangen
hinunter- bezeichnet die Richtung von
oben nach (irgendwo) unten, häufig weg
vom Sprecher od. Erzählen &tf& J■.tt.T. ft
ttÄ&iftAifti>T2;.fa"F ^ hinab- *-• herauf--,
( Irgendwohin ) hinuntergehen ■. Er ging ins
Wohnzimmer hinunter ffe "F fl& £ fi Jg 3? ^ Er
ging vom oberen Stock nach unten in das
Wohnzimmer
ebenso ( N 3£ i*] 7f ): < Irgendwohin )
hinunterblicken . (j-m) /-n / erw. (Irgendwohin)
hinunterbringen. (Irgendwohin)
hinunterdürfen . (Irgendwohin) hinunterellen. (/-n efw.)
( Irgendwohin ) hinunterfahren, (
Irgendwohin ) hinunterfallen, efiv. f7/eflf
Irgendwohin hinunter, j-n ein Tier (Irgendwohin)
hinunterführen, etw. (Irgendwohin)
hinunter kippen , ( Irgendwohin ) hinunterklettern.
( Irgendwohin ) hinunterkommen, (
Irgendwohin) hinunterkönnen, j-n etw.
(Irgendwohin ) hinunterlassen, ( Irgendwohin )
hinunterlaufen, (Irgendwohin)
hinuntermüssen, ( j-m ) erw. hinunterreichen; etw.
reicht (bis nach) Irgendwohin hinunter, y-d
efw. ro//f ( Irgendwohin ) hinunter. ( j-m )
etw. hinunterrufen, (Irgendwohin) hinunter-
schauen, j-n/etw. ( Irgendwohin ) fi/nun-
terschlcken, ( Irgendwohin ) hinuntersehen.
(Irgendwohin) hinuntersollen, (Irgendwohin>
hinunterspringen, etw. Irgendwohin
hinunterspülen, ( Irgendwohin ) hinuntersteigen,
j-n/etw. (Irgendwohin) hinunterstoßen, j-n
sich/etw. ( Irgendwohin ) hinunterstürzen,
j-n/ etw. ( Irgendwohin ) hinuntertragen,
( Irgendwohin ) hinunterwollen, j-n etw.
(Irgendwohin) hinunterziehen ■. sich
(Irgendwohin) hinuntertrauen hinunterwagen NB
(?£&): a) Anstelle e-r Richtungsangabe
(ins Wohnzimmer usw) steht häufig nur e-e
Angabe im Akk.<ft?läftHJ^lwtt**fejfl4r
iH)M2noIifti#i£): Er gmg flfgn Berg hinunter ftfe
£ Fül^; Er führte die alte Frau die Treppe
hinunter flfe«»<r:£(MH* Ft*tt; b) * ben/n-
fer-
hi.nun.ter.kip.pen El (Äft) ( liaf) 1. t
hinunter-2. etw. h. gespr[v}]-, etw. sehr
schnell (bes in e-m Zug, Schluck) trinken
JE fcfcifn^'e-n Schnaps h.JE-&&M -nflR
F£>; ßU(*£*> (isr> 3. efw. kippt
hinunter gespr[ n\. etw. kippt nach unten(#jft
.4-:itt)«l«.««
hi.nun.ter.8chlln.gen (/iöO E]<&1&) etw. h.
etw. sehr schnell essen, ohne richtig zu
kauentt!-»tf T£-.fc#j£i«*ifcr * (etw.
hastig, gierig h. Ätt*.ft*Äte£*#T*->
hi.nun.ter.schlu.cken (/wf) E]<&*> 1. efw.
/?. schlucken, damit etw. vom Mund in den
Magen gelangt nWT. ft F: e-n ßiwi h . ftj/j^
fif'FA-2. efw. /?. ge\vpr[ u ; dem Wunsch.
ein Gefühl zu zeigen od. etw. zu sagen,
nicht nachgeben Ä S T £• ^ etw.
unterdrücken (e-e Bemerkung, e-n
Kommentar h. JCÄÄ, m #ÄS F £;* &i seinen
Ärger, die Tränen, seine Wut h. Sl&ft S £
hi.nun.ter.wür.gen (/iar) EH(Ätt) efw. h.
etw. mit großer Mühe od. großem Ekel
schlucken ft»—ä"ST£-: trockenes Brot h . Je
hin.warts /Mv(giJ); auf dem Hinweg fr:i-WÄ
>
Hin.weg der; der Weg, die Reise (von zu
Hause o.Ä. weg) zu e-m Ziel hin £!!,?-£fii
• • Rückweg
hin.weg Adv( g'J) 1. über j-n etw. h.
verwendet, um die räumliche Distanz
auszudrücken, die zwischen den genannten
Personen Dingen ist PS HF ('s» ft'ij) s Er win/efe
i/ir über die Straße h. zu (die Straße lag
zwischen den beiden) ftfefäif föÜ fä tfc^fc 2.
über j-n/etw. h. verwendet, um
auszudrücken, dass sich etw. über ein
Hindernis o. Ä. bewegt & £t ( & fi^): Der
Ball flog über das Tor h . ins Aus &&&!${]
fctf1, r#^3. über etw. ( Akk piffi) /?. e-e
bestimmte Zeit lang JSÜOttl"]): Si> hatten
sich über Jahre h. nicht gesehen ffeff]£%-&?!
W.ÖI j' 4. über etw. (Akk mfä) h. ohne sich
von etw. aufhalten zu lassen ÄH.ffifft: über
alle Grenzen , Schwierigkeiten o. Ä . n . &#
•W^.fflR#ftW«?5. über j-s Kopf/j-n
h. ohne j-n zu berücksichtigen, der wegen
seiner Stellung in e-r Hierarchie hätte
gefragt o.Ä. werden müssen &&. >NKg <etw.
über j-n h. entscheiden £&Jit Atft&fc*) 6.
geschrl t$ ; weg. fort von hier &£;,fcj\:
H mit ihmUtib&Jf] 7. über etw. (Akk inj
M) h. sein gespr ( N ; etw. überwunden
haben &B i',mfö.f
hin.weg- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(HiA4ji"J. «Ri*#-'»I#. Wi»1*F
PR); Die Verben mit hinweg- werden nach
folgendem Muster gebildet ( hinweg-ü}is}&)fä
jt&U F): hinwegspringen - sprang hinweg
- hinweggesprungen
hinweg- drückt in Verbindung mit über +
Akk(Mfä) c-e Bewegung aus. die mehr od.
weniger hoch über ein Hindernis o.Ä.
führte tg über + rate£fflH^*^«a*ft>«it.
ÄÄHA ^ hinüber-;
( über efw ( ^/c/c pq jft >) hinwegspringen s
Da.v P/Vrd sprang über alle Hindernisse
hinweg %mn-Mx±T -Vmw^ Das Pferd sprang
über die Hindernisse, ohne sie zu berühren
ebenso ([rij % inj ^f). sich über etw. ( Akk W
fä) hinwegbewegen, über j-n/etw.
hinwegsehen
hin.weg.ge.hen (ist) \Y[](*&Vd) 1. über etw.
(Akk pqtfp h. etw. nicht beachten, sondern
weitersprechen o.Ä. >SÄ. ^fflttiS. ^Ä^— inj
***£(# Fi:) über e-e Bemerkung, e-n Ein-
hinweghelfen
902
wand lächelnd, taktvoll, mit e-m Scherz h.
£> 2. etw. geht Ober etw. (Akk rate)
hinweg geschr 1^2; etw. geschieht u. beein-
flusst ein ( mst großes) Gebiet (&#£*)$
ü»fflf#: Im Winter gehen über den
Nordatlantik viele Stürme hinweg Q3ziif'£}kPmWfä
mt±mn
hin.weg.hei.fen ( hat) \VT\(^&1fa) fm über
etw. (Akk rate) h. j-m helfen, ein Problem
o.Ä. zu überwinden f&Äi-«flft, £Ä, &Jft
<j-m über e-n Verlust, j-s Tod. e-c schwere
Zeit h.#fto%:Amm*i*#tottft*AtäKT:,m
hln.weg.kom.men (ist) \VT\(^R^u) über etw.
( Akk Q I) h. ^ etw. überstehen,
überwinden < über e-e Enttäuschung, j-s
Tod, e-n Verlust h.«|ftfcM,?HM*ft£AlWft
hln.weg.kön.nen (hat) \VBgespr(^&yj)[ p]5
msiin £mj- nicht Ober etw. (Akk rate) h.
etw. nicht als relativ unwichtig ansehen
können *{£&«, *&&«, ^fll^Slä, nicht
darüber h., dass man schon 50 ist ^|||&&A
Ö&50 $T
hln.weg.le.sen (hat) SHc^üfcj) über etw.
(Akk iat&) h. etw. beim Lesen nicht
bemerken, beachten ßl & frt ^ # rät, $1%, SS
£,*&*,&»: über e-n Fe/i/er /i.RlMSi
hin.weg.raf.fen (hat) BE)(&#J) etw. refft i-n
hinweggesc/ir[#]; etw. bewirkt j-s TodC^j
ft±t»)*i;--£<r.tMEiI: ^ etw. rafft j-n
dahin (der Hunger, der Krieg, die Malaria,
die Pestm«,AH>.£&.Ä#>50
hin.weg.re.den ( hat) ED ( & #> > über etw.
(Akk rate) n. beim Reden etw.
(Wichtiges) nicht berücksichtigen Iß]»,i»Jf^^,^Jf
äs an etw. vorbeireden (über die
eigentlichen Probleme, die Tatsachen h.frifil^üfcj£
hin.weg.schau.en (hat) El](>F&#!) südd CS)
@>"g«pr[*»][ft][«][P] ^ hinwegsehen
hin.weg.se.hen ( haf) [WJ(^Ä^J) 1. t hin-
weg- 2. über j-n h. so tun, als ob man j-n
nicht sähe «#3c;lfc, *JH -B$. ^FI^ ^ j-n
ignorieren 3. über etw. (Akk rate) n. etw
nicht wichtig nehmen u. so tolerieren 8trftj>F
5L,>FWJ^rn]: über kleine Mängel tdie
Unordnung Ä. jtf/Wft^/*a3Ä*«iftf^AL
hln.weg.set.zen E](^Ä^5) (hat ist) 1. /-d
ein Tier setzt Ober etw. (Akk rate) hinweg
j-d/ein Tier bewegt sich mit e-m großen
Sprung über ein Hindernisc A/#J#jf££i§)&
ü.ttÄ: Das P/erd setzte über den Zaun Äi/i-
weg^ttür»**; DE(fi*) clwr)2. s/ch
Ober etw. (Akk rate) n. etw. absichtlich
nicht beachten (u. z.B. etw. Verbotenes
trotzdem tun)*«, ^)®, »£*"** (sich über
ein Verbot, j-s Bedenken, j-s Einwände h.
hin. weg.tau.sehen (/uif) [W](&#D 1. f-n über
etw. (Akk rate) n. j-n so täuschen, dass er
etw. nicht bemerkt fr - KM, Mä, £»* CE3
(&J*) 2. msr £ffl s/ch über efw. (A/c* rate)
h. lassen es zulassen, dass j-d einen über
e-n Sachverhalt o.Ä. täuscht 8c£*t—Äffi^F
55L: sich über die schlechte Lage der
Wirtschaft h . lassen &1&tt*&&}i&VtMftUm
hin.weg.trös.ten ( /wf ) EH ( & &) j-n sich
(mit etw.) über etw. (Akk rate) h. j-n sich
(mithilfe von etw.) trösten, damit er/man
e-n Verlust vergisst u. Kummer bewältigt £
*t-/Ö m * & * äJc « HA <j-n über e-e
Enttäuschung, über e-n Verlust h.3cfjt£AÄ
Mft£S.&*ffi*>i 5ic/i mir Alkohol über
e-n Verlust h. ia«ffiäJK*&*MJl*
Hin.weis der; -es, -e1. e/nH. (auf etw. (Akk
rate)) e-e Äußerung, die j-n auf etw.
aufmerksam machen soll fö,■&,Htf (ein
deutlicher, freundlicher H. Wft ÖU, ÄfcFM«*;
ein bibliografischer H. ^B^fööWÄ^» j-m
e-n H. geben, e-n H. beachten, e-m H.
folgen iftiail^,S«||^,«JIH(9fM.)«^>: Die
Polizei erhielt anonyme Hinweise auf den
Täter. die zu seiner Verhaftung führten V&
SJWJtllT»rft*AWR«*«^üll«ft*AJfrtl
fc!*ll K-(X£): Hinweis-, ^Schild, -tsfel 2.
ein H. für/auf etw. (Akk rate) e-e
Tatsache, aus der man bestimmte logische
Schlüsse ziehen kann föJg,&ft,üEJ£ ^
Anhaltspunkt, Anzeichen, Indiz (ein H. liegt
vor. existiert W,ff4fti>s Wir haben
keinen H. dafür/darauf, dass diese Krankheit
ansteckend sein könnte «iT1»«ff A«*iA«Ü
JWisriiÄft*«* 3. e/n H. för/zü ehr. e-e
Erklärung, Erläuterung, die j-m bei e-r
bestimmten Tätigkeit helfen soll &flfl # ^
Rat: Hinweise für dieIzur Bedienung e-s
elektrischen Geräts i&JMfcffl&i*H$4. unter H.
auf etw. (Akk rate) ADM gejc/ir (*£][«];
indem der Betreffende auf etw.
aufmerksam gemacht wird ft«PJ—H*,ft*H—W«£.
ÄffitH —WifcffT« ^r Zeuge wurde unter H.
auf sein Recht der Aussageverweigerung
vernommen vEA&#Mli\ikG&&ftftMtonMmtt.
hln.wel.sen (hat) ff7SCÄ*/^Ä*) 1. </-n)
auf etw. (Akk rate) n. (j-n) auf e-e
bestimmte Tatsache aufmerksam machen [o] —
täi'H.fö^: /c/i möchte (Sie) darauf h. , dass
das Rauchen hier verboten ist ffc&( !■!&)*&
dJ.£fi£*it«*IWi E](*Ä*> 2. efw.
welataufetw. (Akk rate) n/n etw. erweckt
e-n bestimmten Eindruck, macht e-e
bestimmte Schlussfolgerung möglich (&f£±
»>Bt*. ^#J: Die Umstände seines Todes
weisen auf e-n Mord hin ffe*Ei*:Mtil1*"ÄtfläJl
-&#& 3. mst £m ein Schild o. Ä. weist
auf etw. hin ein Schild o.Ä. zeigt in die
Richtung, wo etw. Bestimmtes ist jft^fföfa
hin.wen.den (tan E]<Ä*n 1. t n/n-1 fWI
903
hipp, hipp, hurra
(&;£) 2. sich (an j-n) h. gespr[n]; bei j-m
Rat, Hilfe, Trost. Auskunft suchen #, #
fl>j,Ä, Hier sind so viele Büros. - Wo muss
ich mich nun h. ? &fi*T&MF£jfr&*. &
efc2Ätt*S.iff? II NB(&£>: mar im
Fragesätze ^HJTÄfä^)!
hln.wer.fen (Aar) E1<Ä»> 1. f /i/n- 2. etw.
h. gespr [n]; plötzlich entscheiden, etw.
nicht länger zu tun $) T. £ ft» & T < die
Arbeit, den ganzen Kram h.fäS.fc*Jktil>$imt&
&T^^>: /c/i möcht am liebsten alles h. /ffc
&*#*£--#*&£#*'£! 3. eh*. /?. etw. kurz
u. rasch sagen £^i&rt},R|ni&di<e-e Frage,
e-n Satz, ein Wort h. **«*—'MB]*, Wn&
fh —-feJiÄ. - -4*i^>: *-* flüchtig hingeworfene
Bemerkung ßföütfl MÄE 4. efw. h. etw.
schnell u. nicht sehr sorgfältig zeichnen od.
schreiben £Jö.£ltf:il!liJ&Ä!c^ife<einige Zeilen,
e-e Skizze h. *Ä^TJLff¥.*tf:iirtl->h*
K>: Er hat den Plan mit ein paar Strichen
hingeworfen {feffl**/L«*til Tit*J: El < fi
HO 5. slchh. sich auf den Boden fallen
lassen fl~K. «JA
hln.wlr.ken (hat) El(*&») auf eh*. (>Uc/c
IHfö) /?. alles tun, damit etw. Bestimmtes
geschieht ffcij^J1, $;>£: au/ e-e Einigung der
streitenden Parteien /i.S[^f^#IÄÄÄÖ<jffl
i£i darauf h. , dass die Umwelt besser
geschützt wird i$#ffymm%.HM&&
Hinz nur in HfflT H. u. Kunz gespr pej[üj
[82] *» jedermann, Krethi u. Plethi
hln.zau.bern (hat) EI<Ä») afur. /?. gespr
"[P]i etw. Gutes od. Schönes mit einfachen
Mitteln in kurzer Zeit herstellen JÜ^fftJfefä
&: ein gutes Essen h. -TiFÄÄ-«^*
hln.zle.hen E](ÄW) (naO 1. f /i/n- 2. efw.
zieht j-n zu j-m / etw. hin etw. bewirkt, dass
j-d j-n/etw. gern mag(&rtf£i§)Je---tt[oj,Je-..
IR3I8I ää etw. zieht j-n an (sich zu j-m
hingezogen fühlen #«ae.Ll«£Ai»3ltf £>:
Die angenehme Atmosphäre zieht mich
immer wieder zu diesem Lokal hin töÄW&III,&
&-#Me#i»3IS>m£fctt£ 3. er*, h. etw.
unnötig lange dauern lassen Jfc$£,%ffl ^
etw. in die Länge ziehen <e-n Prozess. ein
Verfahren h. *&&##,i|riRgtf >, EI(*Ä*>
(ist) 4. Irgendwohin h. seinen Wohnsitz an
e-n anderen Ort verlegen iI&,f*J£, [VF1 (jg
#) (naf) 5. efiy. zieht sich hin etw. dauert
unangenehm od. unnötig lange od. geschieht
später als erwartete&tfE±i§)fc&T£; &&T
£.f#i£T£i /nre Ausbildung zog sich über
Jahre hin ttMiÄilHÄT«1^^; Die Sitzung zog
sich bis zum Abend hin £]$L — M.fc$\tit±. 6.
etw. zieht sich hin etw. erstreckt sich in e-e
bestimmte Richtungen iifc) jgff. #Ä£iJ:
Die Straße zieht sich am Waldrand h . #fÜE
hin. zu- im Verb, betont u. trennbar, wenig
pro3uÄcriv(ttiÄ^^.l:ai^öj^,ttl^«l); Die
Verben mit hinzu- werden nach folgendem
Muster gebildet ( hinzu-#j i^MÄ^illT):
hinzugeben - gab hinzu - hinzugegeben
hinzu- drückt aus, dass j-d/etw. durch j-n/
etw. ergänzt wirdSW±»ini± *** dazu-»
etw. ((zu) etw. (Dat)) hinzugeben-. Die
Suppe schmeckt fade. - Gib noch ein
bisschen Salz hinzu 8&W5fcfcfc T. 4fc#iHlj&&&
£ *» Gib noch ein bisschen Salz in die
Suppe, damit sie besser schmeckt
ebenso([5]3£is]^f): etw. (zu etw.) hlnzuad-
dleren. j-n/etw. (zu j-m/etw.)
hinzubekommen. ( etw.) hinzulernen, f-n/etw.
hinzunehmen, fn / etw. ( zu fm / etw.)
hinzurechnen, (etw.) hinzuverdienen, f-n/etw.
(zu j-m/etw.) hinzuzählent sich ((zu) J-m)
hlnzugeaellen
hin. zu. fü. gen (hat) El CA») 1. (etw. (Dat
{$)) efw. h. etw. als Zusatz, Ergänzung
in/zu etw. geben fttini.}h?£: e-r Geschichte
e-e Fortsetzung h. *Stt£*pjbn—-I^JS 2. (ah*.
(Dar :♦&)) etw. h. etw. noch zusätzlich
sagen *hjfci&: Er /uirre seiner Rede nichts
mehr hinzuzufügen ffe*t S £ «itfiSSWSffcff
hin.zu.kom.men (isf) EH>F£#0 1. j-d kommt
hinzu j-d kommt dorthin, wo schon andere
Leute sind( Af£±i£) 2J#, # JiJ: Sie tarnen
gerade hinzu , a/s der Unfall passierte ♦#[£
W.ftkfnH«l*ff»J*2. hdkommt (zu j-m) hinzu
=» j-d schließt sich j-m an: Zuerst waren wir
zu drin, aber dann kamen (zu unserer
Gruppe) noch Peter u. Susi hinzu jtBtöffcfnn
Aft-fc.ffi*/5**»tt»Bife#jtaa*7 3
efiv. kommt (zu etw.) hinzu etw. ereignet
sich auch noch od. muss auch noch erwähnt
werden (&f££iä) jfc*S &£*hjfc<es kommt
hinzu/hinzu kommt, dass ... jfc£Ki£W>: £r
war vollkommen betrunken. Hinzu kam,
dass er aucn noch Tabletten geschluckt
hatte ffe^£«!3S7. Ä«sft«ife7I5>M. •!■*.
kommt (zu etw.) hinzu etw. wird zu etw.
dazugegebene^^ i*) jbn±» ißini: Zu den
zwei Eigelb kommen drei Esslöffel Zucker
hinzu W>h5ımn^»|k|i
hln.zu.set.zen (hat) El(&&) 1. etw. h. ^
hinzufügen (2)» E](&#) 2. slchh. ^ sich
dazusetzen
hin.zu.sto.ßen (*sr) El(^Ä^) zu j-m
kommen, stoßen (lO)#jbn.ljnA.f(l—4£
hln.zu.tre.ten (isf) E](^&&> ^
hinzukommen (1)
hin.zu.tun (hat) Ek&fcJ) etw. (zuetw.) h.
gespr[P] äs hinzufügen (1)
hin.zu.zie.hen (hat) EU&gf) fn (bei etw.)
h. ]-n (zusätzlich) um Rat bitten, etw.
fragen o.Ä. #Ä,fl|tt<e-n Arzt, e-n Experten
Hl.oba.bot.schaff ^iet e-e sehr schlechte
Nachricht ßliR. Ä&. i*fä& ^
Schreckensnachricht
hipp, hipp, hurra! Interjektion (njDt SPORT.
gespr [(♦l[p]| verwendet, um Freude über
etw. auszudrücken^tk&p?)A£"Ö! II hierzu
Hippie
904
(*£) Hlpp.hipp.hur.ra das; -s, s
Hlp.ple der; -s, -s; /ti5f[/jj], (bes in den 60 er
u. 70er Jahren des 20 Jahrhunderts) ein
junger Mensch, der seinen Protest gegen
die Gesellschaft bes dadurch zeigte, dass er
lange Haare u. bunte Kleider trug, in
Gruppen lebte u. Drogen nahm (Äf£.&&±
(»20 tt£«Ü60 #170 ^ft#§eTK&\#fcfe»&.#
Hirn das; -(e)s, -e 1. ^ Gehirn (1) (das
'menschliche H. AM> I K-(££): Hirn-,
•blutung, -haut, -messe, -schadet, -schale,
• tumor, -zelle-, hlrn-, •geschädigt* -verletzt
II -K(££): Groß-, Klein- 2. das Gehirn es
geschlachteten Tieres, das man gebraten
od. gebacken essen kann( #j#jö<j) §ÄÄ II -K
(££): Kalbs-, Schweine- 3. gespr [ m »*
Verstand Ä;ft, JIJi*;rj(sein H. anstrengen &
^föflß; sich das H. zermartern gt^täft;
kein H. haben ( = dumm sein)&?T5kfö>
Hlrn.ga.aplnat das-, pej[Vt']; e-e absurde Idee
Hirn.kaa.tan der; nur Sg(RJti#.ffc); msf in £
JflT n/c/ifs /m H. riaben gespr [U]; dumm
sein Sfc^^JÄ
hlrn. loa Ad; ( j& ); gespr p«; [uj[ß]i so
dumm, dass man sich darüber ärgert ?£#5Jk
JBM.JR^M (ein Geschwätz, ein Verhalten
hlrn.rls.slg Adj(fö); gespr pejll\]lW]i dumm
'u. unrealistisch WttM,)Hrain*%JRM*«[flRft
= verrückt (e-e Idee, ein Vorschlag &&.&
i*>
Hlrn.achlag der-, ein plötzliches Auftreten von
Lähmungen usw, wenn die Adern an einer
Stelle des Gehirns nicht mehr genug Blut
durchlassen K4,J*LaP+
Hirn.tod der; MED [&!« der Zeitpunkt, zu
dem das Gehirn aufhört zu funktionieren u.
j-d nicht mehr lebensfähig ist. auch wenn
das Herz noch schlägt Jäffttz
hlrn.ver.brannt Adj(Jfc); gespr pej [ U'lie.^
hirnrissig (Blödsinn, Unsinn WH.Äfcfc)
Hirsch der; -(e)s, -e 1. ein relativ großes
Tier mit glattem, braunem Fell, das in
Wäldern lebt u. Gras frisst. Das männliche
Tier hat ein Geweih auf dem Kopf j£ I! K-
<*ä>: Hirsch-, -art, -gewelh, -Jagd, -kalb,
-leder, -rudel 2. ein männlicher H. (l)$r.Jft.
mm (ein kapitaler H.-* L'SMtr«; der H.
röhrt tt* < # £ fc M > £ N ( * >. BMM > 3. ein
(blöder) H. gespr! pe;Lffl]L£i* j-d. der
etw. Dummes getan hat -5tÄJlfe.— 1^fc£
Hirsch.hörn das, nur Sg( Rffl#»>; die
Substanz, aus der das Geweih e-s Hirsches
besteht u. aus der man z. B. Knöpfe macht
J&& I K-(Ä^): Hirschhorn-, -knöpf
Hirsch.kä.fer der-, ein großer, schwarzer Käfer,
bei dem die Kiefer des Männchens wie ein
Geweih aussehen M«.tfMf?¥i!l.ffift'f,i!l
Hirach.kuh die; ein weiblicher Hirsch ttj£.*|
Hlr.se die; -. -n 1. ein Getreide mit kleinen,
runden gelben Körnern SR.#. Jf^.^^T1 II K-
(*£): Hirse-, -körn II -K(*£): Kolben- 2.
die Körner der H. (1)* II K-(*£>:
Hirse-, -auflauf, -brel
Hirt der; -en, -en -, veraltend [flflH]*** Hirte ||
-K(Ä^): Scriaf-, Schweine-, Vieh-, Ziegen-
II NB ( & M): der //irr; den , dem , des
Hirten
Hlr.te der; -n, -n» j-d, der e-e Herde von
Tieren (auf der Weide) bewacht #A.ftfc#t#
(der H. hütet, weidet die Schafe #A#¥-.&
4> II K-(££): Hirten-, -flöte, -hund,
-Junge, -lled, -stab, -volk II NB(ft&): der
Hirte; den , dem , des Hirten || hierzu ( Sc
*£) Hlr.tln die ; -. -nen
Hl r. tan .'briet der« KATH I^il; ein Text, in
dem sich ein Bischof zu e-m religiösen od.
politischen Problem äußert u. der während
der Messe vorgelesen wird i#Ä£
hla, Hla das; -, -; MUS [#]( der Halbton
über dem h ft b.fl- B
hla.aen; hisste, hat gehisst; E](£8J) etw.
h. mst e-e Fahne, e-e Flagge, ein Segel an
e-r Stange/an e-m Mast nach oben ziehen
u. festmachen 7H&) .&(1R.)
Hia.tör.chen das; -s, -; humlifc^ ^ Anekdote
Hia.to.ri.ker der;-s, -; ein Wissenschaftler
im Fach Geschichte #/&9fc£ ^
Geschichtswissenschaftler || hierzu(fä$.) Hla.to.rl.ke-
rln die i -, -nen
hia.to.rlach Adj(1&) 1. nur attr od adv( Rfr£
fä&Vtig); in Bezug auf die Geschichte1 (1)0/
ÄiM.JK*t*W ^ geschichtlich (1) (e-e
Entwicklung. Studien ^Ä.W^) 2. nwr attr,
nicht adv(Rfr£i§.;ffr>t*i§); mit e-m Thema
aus der Geschichte1 (l)ffi£W.#/£Ä#M (ein
Roman, ein Film tdÄ/hift. tel£> 3. (nur im
kulturellen od. politischen Bereich ) von
außergewöhnlicher Bedeutung Jtö & t* M. # fi/ 5fe
jfe£.#J «» geschichtlich (3) (ein Augenblick,
ein Moment, ein Ereignis B^ij, fff#L» $#>:
Der Äiu der Berliner Mauer am is August 1961
war ein historisches Ereignis 1961 ^ 8 ^ 13 P tt
♦WW^ÄÄ-^ÄtfW***«»» 4. nur
attr, nicht adv ( R fr & i&, >F fr # i§ ); (e-e
Stätte, e-e Landschaft, ein Ort fltüfe.Üfe^r• Üfe
,&> so, dass dort (mst politisch) bedeutende
Dinge geschehen sind ft£ LÄ^il»**«^.
#J//5fe**W5. mst adv(£fr#i£); so
(sicher), dass es wirklich geschehen ist ftjjj£ fc.
üA/ii^ii: Die Schlacht ist h. belegt ^ÄÄW!t
httuF.^f 6. nur attr, nicht adv( P^ftÜLi&,K
fr # i&); mit alten, frühen Stufen e-s
Phänomens als Forschungsgegenstand J/J 5fc M:
d/V historische Sprachwissenschaft ffj!fciää¥
Hit der; - ( s ), -5; g«pr LP] 1 • ein Lied, das
sehr populär u. erfolgreich ist &f]fttil*tfnr
fj:ittj(e-n Hit komponieren, schreiben i§, 'H
-^ÄfTÄft): />r Schlager wurde ein Hit
zu e-m Hit £«r*f r*|»«» -*««Äiffltt»n
ftffl I K-(Ä^): H/f-. -liste 2. ein Produkt,
905
Hobel
das sehr viele Leute kaufen &nttf. »&#.fä
1# =*s Renner, Schlager (1): Hausröcke sind
der Hit der Saison ftfflKJ^^IfMttttft y
-K(Ä^): Verkaufs-, -hlt || ID[i£] erw. /sf
der H/f gespr[ p]; etw. ist sehr gut.
erfolgreich o.Ä.**raaftffl,ra*#.ra£ffMRii
Hlt.ler.gruß der; nur Sg( R#J#l#); /i/5f[W];
"der offizielle Gruß im Nationalsozialismus.
Dabei streckte man den rechten Arm nach
oben u. sagte „Heil Hitler! " #»!&:£W«*L
Hit.ler.Ju.gend die; hist[Dj]; e-e
Organisation für die Jugend im Nationalsozialismus #
1*«F#*r-W(|IH»WftM*¥fflm)i Abk mi HJ
Hlt.ler.jun.ge der; histlffj']; ein Junge, der
Mitglied in der Hitlerjugend war #t£$&Wf
Hit.pa.ra.de die 1. die Liste der beliebtesten
'Hits (DMnftAH^.^dfttt 2. e-e Sendung
im Fernsehen od. Radio, in der die
beliebtesten Hits (l) gespielt werden(*&*%«£
Hlt.zed/>; -; «Mr5g(Hffl#iU[) 1. e-e hohe
"Temperatur, e-e große Wärme föäi.tö& •*
Kälte <etw. bei mäßiger, mittlerer, starker
H. kochen, braten, backen MJ^A^f'A.ffi A
*•«•»«*>.. Der Ofen strahlt große H
aus Atf*tt£,4vAEMftn l| K-(*ft)s H/fze-.
•elnwlrkung 2. ein Wetter mit hohen
Temperaturen, die msf als unangenehm
empfunden werden fl&&, && — Kälte < es
herrscht ( e-e ) brütende, drückende,
glühende, große, lastende, schwüle,
sengende, tropische H.£$«FflAto^ASAM.
ftAM.m*W^Aa*an*W.«flM.**J#
ftK&^Mifcfli): Die Lu/r flimmert vor H. &;
Hfcflft&flliSUÄ; /c/i vertrage diese H. nic/if
*Ä*rÄ#Pftfci: K-(Ä^): H/fze-, -per/-
ode, -we//e II -K(Ä£)S Mittags-, Sommer-;
Tropen- |l NB<ft*): um H zu verstärken,
verwendet man in der gesprochenen
Sprache Affenhitze od. Bullenhitze (% f &
««»«^ÄfSJt.ftniÄ + ftrtl Affenhitze j$
Bullenhitze) 3. ein Zustand, in dem man
sehr aufgeregt od. wütend ist flfcäi.ftß<sich
in H. reden *#j*fe&, ##Jfc&, in H.
geraten/kommen *#!£*,&£A*> !l ID[ »] /n
der H. des Gefechts gespr hum[a'][ &]; weil
man aufgeregt ist od. in Eile ist 3fctfcÄ#j^3c
^Jtf:4,<etw. in der H. des Gefechts sagen,
übersehen, vergessen ;fctt*#j4,(i£4gti':4') i£
dJ.*W..tsiä£*> !| zw (£JJi)l. hlt.ze.be-
stän.dlg AdjiB), hit.ze-fest AdjiB)
hlt.ze.frei Adj(J&); mst in £mf h.
bekommen /kriegen, rieben nicht in die Schule
gehen müssen, weil es draußen sehr heiß ist W
*ÄiiBff*«ffX
hlt.zig Adj(J&) 1. leicht (emotionell) erreg-
'bar u. mit heftigen Reaktionen &l&Ä#j&<j,
Ir^^l^M.^SW «» aufbrausend < ein
MenschA; ein hitziges Temperament haben
Ji^h A tfc -f #J A> 2. mit erregten Worten
(geführt) (^T$)ftft(M.jft£|ft ** heftig (l),
leidenschaftlich *-• beherrscht, kühl < e-e
Debatte, e-e Diskussion, ein Wortgefecht
»ifc.ififc.-Stti h. über etw. ( A/c/c pqffr)
streitenÄ#|Jfc#ifc£$>
Hltz.kopf der; j-d, der sehr schnell ärgerlich
'wird u. zu streiten beginnt g^JW^tftjA.tetit
ÄÄWA il hierzu ($£*,) hitz.köp.fig Ad)
Hltz. schlag der; das plötzliche Versagen des
Kreislaufs, wenn man zu lange in großer
Hitze war ^H
HIV [ha: i:'f%p: das, -(s), nur Sg, MED( Rffl
^ÜOlRl; das Virus, von dem man Aids
bekommt XMmm% II K-(£&):
HIV-Infektion, HlV-lnflzlerte(r), HIV-Test
HIV-ne.ga.tiv Adj(fö); ohne e-e Infektion
durch HIV4cSStt#t#l*lC»!M..1tJtt«tft*j»i
HIV-po.si.tiv Adj(B); durch HIV infiziert £
HJ[ha:'jotl die-, -; nur Sg, Kurzwi RfflJfcffc)
(*) ♦ Hitlerjugend
hm Interjektion (W); ein Laut, den man von
sich gibt, wenn man überrascht, erfreut,
verunsichert o.i4. ist od. wenn man gerade
über etw. nachdenke ^fäffr.Ä^iBRÄfft
ÄOW! "?!
H-MI Ich [ ha:-] die; e-e Milch, die speziell
behandelt wird, damit sie vier bis sechs
Wochen lang hält i£ik}&-R.nibm.to*1ln.mtotf-
HNO-Arzt [ha: | en' | o:-] der i Kur zw ( ■&) *
Hals-Nasen-Ohrenarzt
ho! Interjektion ( bjo ; gespr [nli verwendet,
um Erstaunen od. Protest auszudrücken( ^
hob Imperfekt, l . u . ,?. Person Sg (Ü A-llf, *ß
iPWiA***); t beben
Hob.by [ hobi] das; -s, -s; etw., das man
( regelmäßig ) in seiner Freizeit zum
Vergnügen tut HkteikH «» Steckenpferd (ein
H. haben, etw. als H. betreiben *f—ft»>ik&
*tf .ffc*;JfcMHfrM***>: //ire Hobbys sind
Reiten m. Skifahren iAtti &&&&&* mniim
Hob.by- im Subst, begrenzt produktiv (fäfilfc£
W.föiäJWRt) i verwendet, um auszudrücken,
dass j-d etw. nicht beruflich, sondern als
Hobby macht 4k&-*, •••*##, der
Hobbyfotograf, der Hobbygärtner, der Hobbykoch
Hob.by.kel.ler <fer; ein Zimmer im Keller, in
dem j-d sein Hobby ausübt (z.B. Basteln)
Ho.bei der; -s, - 1. ein Werkzeug mit e-r
scharfen Klinge, die dünne Stücke (Späne)
von Gegenständen aus Holz wegnimmt u.
so die Oberfläche glatt macht W.ÄITMI t
Abb. unter mUL Werkzeug || K-(Ä£):
Hobel-, -maschlne 2. ein (Küchen) Gerät mit
e-r scharfen Klinge, mit dem man z.B.
Gemüse in dünne Scheiben schneiden kann
Ä*tt **.«** II -K<*£>, Gurken-,
Kraut-
Hobelbank
906
Ho.bel.bank die; e-e Art Tisch, auf dem man
große Stücke Holz befestigt, um sie zu
hobeln *Iffl6,fc!]ff;
ho.beln; hobelte, hat gehobelt, EX)(£to/^
BtM) 1. (etw,) h. Holz mit e-m Hobel (1)
glatt machen €d^F.ÄJ3t<Balken, Bretter h.ftj
#**4,*1&> II K-(ÄÄ): Hoöef-, -spmnx [VT]
(£#&) 2. efi¥. /?. Gemüse mit e-m Hobel
(2) in dünne Scheiben schneiden JE—fctfJÄ.EJ
OMK <e-e Gurke, Kraut h. (JfH»**)«JML
hoch, höher, höchst--, Adj(J&) 1. verwendet,
um die relativ große Ausdehnung/Länge e-s
Gegenstandes nach oben zu bezeichnen AM
*-» niedrig, flach: ein hoher Berg, e-e hohe
Mauer j$ Li], ft ig; Schuhe mit hohen
Absätzen Affiü; Das Gras isr schon h. , es
muss gemäht werden ^ ti, & & & f. 1* 1W f;
Der Schrank ist so h. , dass er nicht durch
die Tür geht *»?*£,&* 7 H II t Abb.
unter fflÄ Eigenschaften || NB(&£):
Menschen u. Tiere sind groß, nicht hoch (&A
flüä&ÄAffl groß. *m hoch) || K-(«£)s
Hoch-, -geblrge, -haue II -K(££): h#us-,
meter-, türm-2. Maßangabe (Ä£&$i§) +
h. verwendet, um die Ausdehnung nach
oben zu bezeichnen ÄH-W.-ÄW «-
tief: ein zweitausend Meter hoher Berg — JÜ
2000 ^A^lüji Der Tisch ist nur sechzig
Zentimeter h.£^R#60Jl#&3. in relativ
großer Entfernung über dem Boden, dem
Meeresspiegel o.A. (^iftffi. ft¥ffi«ttttifi!
^)ÄM~ niedrig, tief: die Hände h. über
den Kopf heben «Ä^«#ta*; Mittags steht
die Sonne h. am Himmel ^APBÄ&£^£;
ein h. gelegenes Tal ffi*htfjüj£ I1 K-(£&):
Hoch-, -alm, -ebene, -land, -nebet,
-parterre, -plateau; hoch-, -alpin, -gelegen
4. im Vergleich zum Durchschnitt groß,
sehr viel od. sehr intensive^^i^*^—fft*
¥*Hlfc>*W: hohes Fieber $ft; hohen
Blutdruck haben i^^im; e-e hohe
Geschwindigkeit &&£; ein hohes Gewicht jzW.
fts e-e hohe Miete Äf&£; ein hoher Preis M
flrfc; hohe Schulden &||{ft&; e-e hohe
Summe $&|Jh hohe Verluste ÄÄ^ffi; die
hohe Auflage e-r Zeitung «»Mftgift. ft&ft
5. in e-r Hierarchie relativ weit oben Ä^
#J»A&$)'ftlt$)<ein Gast, ein Offizier, ein
Rang*A,^'6r.&IM» etw. auf höherer
Ebene entscheiden ft«ÄW-«±&£Ä»> II K-
(*£>: Hocf*. -ad»/, Aristokratie 6. < e-e
Stimme, ein Ton P^* &iH> so, dass sie
durch viele Schwingungen hell klingen ÄW
~ dunkel, tief 7. moralisch od. sittlich gut
^&Ö9 ^ edel — nieder (Ideale, Ziele MB,
y £f > 8. in der Qualität auf e-m guten
Niveau fift. Aftftft. Aftftft. A*¥ft ^
groß ~ niedrig <j-s Ansprüche, j-s
Lebensstandard ÄA«*#.*AM£Ä*¥> II K-(£
^): Hoch-, -kultur 9. zeitlich weit
fortgeschritten, relativ späte £7K*£tfiöW|B]K.&Ä)
fttt.ftmft.Jgmft: im hohen yWfer *#S«,
$ft; bis h. ins 17 Jahrhundert US 17 ttti£/5
IQ 10. nur adv (Hfettig); verwendet, um
Verben u. Adjektive zu verstärken(JmSÄ^ÖieJ
fl#SHtt«Ä)t#.*#.«.Ä* ** sehr
(stark) <j-m etw. h. anrechnen f-^WÄÄA
jftfc£fti h. erfreut, willkommen sein ^#A
*.#**ÄÄ; h. verehrt sein $**««> 11.
Zflh/(jR¥) + /,. + Zahl(*X¥); MATH
ItU; verwendet, um e-e mathematische
Potenz zu bezeichnen (^j^lH^f): zehn h. drei
(10 * ) 10 W-IÄ^ 12. drei/vier/fünf usw
Mannh. gespr[n]» verwendet, um e-e Zahl
von Personen anzugeben, die etw.
gemeinsam als Gruppe tun H^/K^/i;^ A — &:
W*r gingen acht Mann h. zum Che/ u.
beschwerten uns mnA^A-&£<ji®%#r°m&M
JALCift^) 13. j-n etw. h. achten/achatzen
geschrim-, j-n/etw. sehr achten/schätzen
##»*.«*.«*«: e-eh. geachtete
Autorin -ÜSAIMftÖlJ&fl^; //. geschätztes
Publikum! ^ÄJtmmMÄÄ 14. /?. aufgeachoa-
aen sehr groß u. dünn £K#j. Ä&^M: ein
h . aufgeschossener junger Mann — i^ftÄ^W
¥&A 15. efw. /sf zu /?. gegriffen e-e Zahl
od. Menge wird überschätzt (#jf£ ±i§) j£$9
(te*fc*)ttfärhtiÄ: „ Von 200 Bewerbern
werden rund 180 die Prüfung bestehen." - „Das
ist zu h. gegriffen " -£ 200 £ #ig:£*, A«j*f
180 A#Ä^Ä*.W—-"ÄÄttita* f." II NB
(ft£): vor e-m Subst. verwendet man hoh-
statt hoch(£isjflrö&ffl hoh-.^ffl hoch): Das
Haus ist hoch; aber({0£): das hohe //aus
16. nur adv(Rf£)tKig); verwendet, um
Adjektive u. Verben zu intensivieren(ira&J£§
is]$]5Jtjis]$ji§jO ^ sehr: hoch angeaehen (ein
Wissenschaftler *4«££0, hochbegabt, hoch
bezahlt (ein Angestellter, ein Mitarbeiter SR
M.l«l»» eine Stellung 3R&), /ioc/i doalert
(ein Mittel 3j), hoch dotiert (ein Job, ein
Posten i f£, SR &>, /tocli entwickelt ( ein
Land g äO , /ioc/i gee/irf < das Publikum ft
Ä), hoch Industrialisiert, hoch kompliziert
<e-e Angelegenheit, e-e Aufgabe JjJft.ff
&>. hoch konzentriert (zuhören fön/f >. hoef)
qualifiziert ( ein Fachmann ^ % > II NB ( &
.f): zu (JtJ$) 16.: t hoch-1 , höchst || ID
[ig] etw. tat f-m/für fn zu /?. gespr[p],
etw. wird von j-m nicht verstanden 3MWÄ
A*&A*ftHH; (fm) elMf. /?. u. heilig
versprechen j-m etw. ganz fest versprechen [pj£
A^SÄ^Üfeitm; h. hinauswollen gespritzt
sehr ehrgeizig sein u. e-e wichtige
berufliche, gesellschaftliche o.Ä. Position
erreichen wollen iff^i;,Ä«^/i,lfi^tt^i
wenn ea h. kommt gespr [ü]^ höchstens £
ÄÄ.ft£: Auf der Party waren zwanzig
Leute, wenn es h. kommt ft^^f 20 A#lHJ3&
£; nach Höherem streben a) versuchen,
beruflich höher zu steigen igjRÄ(4,ik^^-if;
b) sein Leben stark an geistigen Idealen
orientieren ifi # ^ & M & fÄ S! Ü$ s/c/i zu
907
Hochbetrieb
Höherem berufen fühlen mst iron £ ffl [ ift] $
überzeugt sein, dass man für etw.
Anspruchsvolleres geeignet ist ÖÄÄÄ» Ö^^/L;
mst gfft es wird höchste Zelt verwendet, um
auszudrücken, dass man sich beeilen muss
&t(Bje,?B5Rifi.#J^3rÄ: Wir müssen gehen , es
wird höchste Zeit! mV&W£T MmtlfäKiä
Hoch1 das; -s, -5; MET [^Tj, Kurzweg) f
Hbchdrucfcgeötef — Tief (ein ausgedehntes,
kräftiges H. #«#},&AtfjÄfEE): DasH.
verlagert sich ostwärts Ä/lKfäJk$$#
Hoch2 das-, -s, -st verwendet als Ausruf, bes
um j-n zu ehren(#l9li&)7F>£ (ein H. auf j-n
ausbringen faÄAßfTJ #>: Ein dreifaches H.
auf den Siegen ft l& « # .r. ■* 7j#! I! K-(*
£): HOC*-, -ruf
Hoch- im Subst, nicht produktiv(ft|/Ä£is).#ft
isla!); verwendet, um den Höhepunkt od.
die Mitte e-s Zeitraums zu bezeichnende jft)
Äflüffc^ÄH ~ Früh-, Spät-; der Hochbarock,
die Hochgotik, die Hochrenaissance usw; das
Hochmittelalter; der Hochsommer
hoch-1 im Ad), sehr produktiv(fa/ÄJ&'#i*d,fti*(l
5i)$ verwendet, um Adjektive zu
verstärken/ti*Jjp&J&gisJMi§JO AK* ##.
fä.#, r*#- «s sehr (stark); hochaktuell
(ein Thema ® ö >. hochanständig,
hochbetagt (e-e Frau, ein Mann &A,^A>.
hochelegant, hochempfindlich (ein Gerät {#. 3§ >.
hocherfreut, hochexplosiv, hochgebildet.
hochgelehrt, hochgelehrt, hochgiftig.
hochintelligent, hochinteressant. /ioc/i-
konzentrlert ( e-e Säure & >, hochmodern,
hochmodisch < h. gekleidet 9 * fö tf * ftj >.
hochoffiziell (e-e Nachricht ?8&>, hochrot
(ein Kopf K$S>. hochschwanger (sein ifö^
M>. hochverehrt, hochwillkommen (ein Gast
#A>. hochwirksam (ein Gift «$]> II NB(ft
ft): a) f /ioc/i (16); b) die hier genannten
Adjektive müssen immer, die unter /ioc/i
(16) genannten Adjektive können auch mit
hoch zusammengeschneben werden (üijg
ÄMJ&Sfrli&St-^ hoch apj, ifti'Ä hoch M2§ 16 J$
»Ä*«ÄW^«?iidtfe5rW^ hoch an?)
hoch-2 /m Verb, betont u. trennbar, sehr
"produktivCfäf&ifttä^&ftvJft.fai»)®), oft
gespr'#M[ pj. Die Verben mit Jioc/i-
werden nach folgendem Muster gebildet (hoch-
4ÖWWÄÄ4n"K): hochsteigen - stieg hoch
- hochgestiegen
hoch- bezeichnet die Richtung von unten
nach oben(£/T;ßTft±)ft L.ffc±. Ü-:W& ^
herauf-, hinauf- «- herunter-, hinunter-;
(Irgendwohin) hochsteigen: Er stieg ins
oberste Stockwerk hoch ftfthflftßa» Er
ging alle Treppen hinauf bis ins oberste
Stockwerk
ebenso (fff] ^ i«J ^f): etw. hochbinden, ( ir-
gendwohln) hochblicken, j-n etw.
(irgendwohin ) hochbringen, ( irgendwohin > hoc/i-
dürfen, (j-n/etw.) (Irgendwohin) hochfahren,
( Irgendwohin ) hochgehen. ( Irgendwohin >
hochgucken, j-n/etw. (Irgendwohin)
hochheben, j-n/etw. (Irgendwohin) hochholen,
(Irgendwohin) hochhüpfen, etw. hochklappen,
(Irgendwohin) hochklettern, (Irgendwohin)
hochkönnen, ( Irgendwohin ) hochkriechen,
j-n/etw. (Irgendwohin) hochlassen,
(Irgendwohin) hochlaufen, etw. (Irgendwohin)
hochlegen , ( Irgendwohin) hochmüssen, etw. ragt
hoch. etw. rankt sich (Irgendwohin) hoch,
sich/den Kopf hochrecken, f-n/etw. (
Irgendwohin) hochreißen, etw. rutscht (j-m)
hoch. (Irgendwohin) nochschauen, j-n/sich/ . - v
etw. (Irgendwohin) hochschieben, (sich) ■■ .,$
(Irgendwohin) hochschleichen, (Ir- ^
gendwohln) hochsollen, etw. hochstecken,
etw. (Irgendwohin) hochstellen, etw.
hochstemmen, j-n/etw. (Irgendwohin)
hochtragen, etw. wächst (Irgendwohin) hoch, j-n/
etw. (Irgendwohin) hochwerfen, etw. wölbt
sich hoch, (Irgendwohin) hochwollen, j-n/
sich/etw. (Irgendwohin) hochziehen» sich
(Irgendwohin) nochtrauen / hoch wagen || NB
(#.£>: Anstelle e-r Richtungsangabe (ins
oberste Stockwerk usw) steht häufig nur e-e
Angabe im Akk.(&ft£«ffl»H*45tfiJjfcft;fr
fäiÄEür): Sie stieg die Treppe hoch fcfe±7&;
Er zog den Schlitten den Berg hoch ffeJC^ft
«QiTilJ
hoch. ach. ten A hoch (13)
Hoch.ach.tung die-, --, nur Sg ( Rffl#Lft); die
H. (vorj-m/etw.) e-e sehr große Achtung,
ein sehr großer Respekt vor j-m/etw. xt—Ä
Ä<MLÄ«<H. vor j-m/etw. haben ##*#*
£A. &£*&&*; seine H. zum Ausdruck
bringen -^^ÄWM)
hoch. ach. tungs. voll Adv($\)-t veraltend [ #f
INJ; verwendet als Formel am Schluss e-s
offiziellen Briefes (z. B. an e-e Behörde
od. e-e Firma)(JE&fä&*&m*tW*Xm)m&mi%
KHRS II NB(&jfc): Heute verwendet man
eher ( ft <$• A ff] r öf ffl ), Afir freundlichen
Grüßen ft&fcFW«*L.|n|«
hoch.ar.bei. ten, sich ( /iaf) 53 (fi£) s/c/i/i.
im Beruf in e-r bestimmten Zeit von e-r
niederen zu e-r relativ hohen Position
kommen 7r±ÄWtt: Er hat sich vom Kellner
zum Direktor des Hotels hochgearbeitet ftfe£
tjtkf&irRftmTmfei&mtti&w
hoch.auf.ge.schos.sen A /ioc/i (14)
Hoch.bau der; nur Sg(RHHMR), der Bereich
des Bauwesens, der sich mit der
Herstellung von Bauten befasst. die über dem
Erdboden konstruiert werden &±4&. £J$tttt
- ► Tiefbau: e-e Firma für Hoch- u . Tiefbau
hoch, be . gabt, hoch be. gabt Ad; (J£ ), ohne
Steigerung (*iä[), sehr begabt od.
intelligent Xtt&M.föÄXÄM (ein Kind, ein
Schüler &^,^>t>
Hoch.be.trieb der, nur 5g( RHJ4MK); m$r £flj
Irgendwo herrscht H. gespr [ n ],• in e-m
Geschäft, Gasthaus o. Ä. sind sehr viele
hochbringen
908
Leute (die dort einkaufen, essen us>v)£fchB;
JR*«.M*&ri.£SXIl
hoch.brln.gen (hat) ED(Äft) 1. A noch-^ 2.
fn/i. gespr[P]; j-n mit nach oben in die
Wohnung bringen JE— ^±SM*3fc: /ch bring
morgen meine Freundin mit hoch tyj^ffcflülfc
W*WÄ».L*M*3. hn (wieder) h. j-n
gesund pflegen Ä#fi&Sf ,{$£!£ 4. fn/i. gespr
[Pl3» ärgern
Hoch.bürg di>; ein Ort, an dem mst e-e
"politische, religiöse od. kulturelle
Bewegung besonders stark vertreten ist(ifttfr.Snt£
hoch.deutsch Adj(j&)i in deutscher Sprache,
"wie sie nicht in den Mundarten od. der
Umgangssprache gesprochen wird, sondern
so, wie es der genormten deutschen
(Hoch)Sprache entspricht ft£ffiätf!.fö?£H
i8#j<die Aussprache, die Sprache &#,i§s ;
h. mit j-m reden, sprechen -^ÄAitt.iAt*ft!S
iB>
Hoch, deutsch das; (5); nur5g(n^4Lft); die
deutsche Hochsprache, frei von
Dialektausdrücken u. mit e-r allgemein
anerkannten Aussprache $* ?f£ & ift < auf, in
H. fflSÄÄift): We/e Schulkinder müssen
lernen, ihren Dialekt abzulegen u. H. zu
sprechen fr#/|v£ £ #3ü* £ * Ä // R . ffl Ä« *
Hoch.deut.sehe das, -n ; nur 5g (PJM)%
"Hochdeutsch: Ich verstehe die Leute hier
kaum. - Sie müssen für mich alles ins H.
übersetzen! »/L¥i*f*«aiAiftMiS. ft
^*^a«^»rt«i»«*S*»*! II NB(ftjt):
Im Gegensatz zu Hochdeutsch immer mit
dem bestimmten Artikel verwendet! ( ^
Hochdeutsch ffiS.Ä**i£Si*iaJfl! >
hoch, die. nen, sich ( hat) El (S #) s/c/i /?.
"sehr fleißig u. hart arbeiten u. dadurch von
e-r niederen in e-e hohe (berufliche)
Position kommen 8i£8;ftiKjRiKVl
Hoch, druck der, nur Sg(Hffl#*fc) 1. ein hoher
"Druck in e-r Flüssigkeit AH: Im Behälter
herrscht H.SS + WÄffi 2. MET [*%!; hoher
Luftdruck A *% H, A H II K-( * £):
Hochdruck-, -zone 3. n?5f £Jfl mit/unter H.
gespr[a~\; konzentriert u. mit großer Eile
t»***.i*ÖÄÄ <ctw. mit H.
betreiben, unter H. arbeiten Äff S9KiAJ^VX
Hoch, druck Ige. biet dasx METl^li ein Gebiet
mit hohem Luftdruck Aff.OC
hoch.fah.ren ED<ÄW> < Jwr > 1. t /loc/*-* 2.
etw. h. die Leistung e-r Maschine, e-s
Reaktors o. Ä. kontinuierlich bis zur
Höchstleistung steigern ^f^HA — W#J^» El
(>FÄtt> (isr) 3. t /iocr>-* 4. schnell (vom
Stuhl od. von seinem Bett) aufstehen, weil
man erschrocken ist fött&£. "FfittiS* ***
auffahren
hoch, fah. rend 1. Partizip Präsens (m£ ft tö);
~t hochfahren 2. Adj(fö)i arrogant u.
aggressiv ftfttt. ftft ». @ftM,8^*AM **
aufbrausend
Hoch.fl.nanz die; nur 5g, Kollekt ( Hffl**)
(Ü£); die Besitzer von Großbanken u.
Großunternehmen e-s Landes, die politisch
sehr einflussreich sind £**£&. W&E 31-
hoch.flie.gen (ist) E](*ÄB0 1. t hoch-* 2.
etw. fliegt hoch gespr[p] ; etw. wird durch
e-e Explosion zerstörte&ft±i§)#~l£7
hoch.flie.gendl Partizip Präsens(SE£#isJ); t
hochfliegen 2. Adj(fö)x mst attr(£ftfe\ft);
voller Idealismus u. Optimismus u. msf
unrealistisch *<k»»W.«ft*/lW( tfct£*i»&
fc> ^ ehrgeizig (msf Pläne £#Ht$J>
Hoch, form die; nur 5g( Rffl#Lft), ein sehr
guter bes körperlicher Zustand, in dem man
gute Leistungen bringt ft4££fttt& <in H.
sein, zur H. auflaufen ÄT.«ifi*teft*M*&>
Hoch.ge.blr.ge das-, ein Gebirge mit steilen
Tlängen u. spitzen Felsgipfeln, die mst
über 2000 Meter liegen(&& 2000 #W> AiiJÄ*
*- Mittelgebirge
Hoch.ge.fühl das; nwr Sg ( R ffl # ft)» ein
starkes Gefühl großer Freude od. des
Stolzes >*A$^.ttfttt*.ftVI
hoch.ge.henCisO ET|<*Ätt) 1. t rioef*.* 2.
efiy. geht hoch etw. bewegt sich nach oben
(» ft ± i8> ± #. 7r fi < die Schranke, der
Vorhang (im Theater)ÜPff, (««W)»*>
3. efur. geht hoch gespr [P]^ etw.
explodiert (&ft£i§)*#<e-e Bombe, e-e Mine #
&.JtfcHi> 4. gespr[P]: wütend werden &$fe,
>£S* «fe aufbrausen: Geh doch nichf immer
gleich hoch, wenn ich dich ein bisschen
Jfc! 5. f-n/etw. h. lassen j-n/etw. an die
Polizei verraten od. (in Bezug auf die
Polizei) j-n/etw. entdecken u. j-n verhaften
od. etw. verhindern tt---«IB. *£. tt*M
(e-e Bande, e-n Plan h. lassen {£—#A*£tt
*.«Ü-*l*ll5lfi> 6. etw. h. lassen in e-m
Gebäude o.Ä. e-e Bombe explodieren
lassen u. es so zerstören &•••##,#18
hoch. geis. tlg Ad) (J£); o/ine Steigerung ( * *
~~&); auf e-m hohen intellektuellen Niveau #
A* * * «. * * * ■ tt. * » * * W < ein
Gespräch #i?f>
Hoch.ge.nuss «/er; ein besonders großer Ge-
"nussfRAW^S.e^cW**: Dieser edle Wein
ist ein H.&ft%$toWmMM--'ft&±M1£;2:
hoch.ge.schlos.sen Ad; (7£); ohne Steigerung,
mclira<M:£gtt)(>Fft-:tti&)i <e-e Bluse, ein
Kleid o.Ä.&±£,£*»^> so, dass sie den
Oberkörper bis hinauf zum Hals ganz
bedecken A$S#J ~ ausgeschnitten
hoch. ge. schraubt Adj (Jg); nic/z/ adv, g«pr
(^fH#i§)[P]^ hochgespannt (mst
Erwartungen £fäWW
hoch.ge.spannt Adj;( J£); an e-m Ideal, an
( häufig ) unrealistischen Vorstellungen
orientiert ^JttS&ÖlJ. JWSHS& AM < msr
Erwartungen £föJWM.JBfö>
909
hochkönnen
hoch. ge. steckt Adj (]&); ^ hochgespannt
(Pläne, Ziele rHW.B#>
hoch. ge. stellt Adj(J&) 1. mst £ffl e-e
hochgestellte Zahl bes MATH £flm#3cli e-e Zahl in
kleiner Schrift, die (im Verhältnis zur
normalen Schrift) nach oben versetzt ist ±**;
m,mjf;&m II NB(£Jft): t Index (3,4).
Exponent (1)2. in e-r Hierarchie relativ
weit oben j»J£ft&M. A3AM < e-e
Persönlichkeit £ift>
hoch.ge.stimmt Adj (fö)\ ohne Steigerung,
nicht adv, geschr(±#!&^ft#.\ä)[ #]; mit
großen Erwartungen u. voller Freude fff&A
»».Ä**a».Äa»»» <ein Publikum o/f
hoch.ge.sto.chen Adj(J&); gespr pejf[ P][ß];
übertrieben kompliziert, affektiert &&$),
»i*W. *fcffc»W ^ geschraubt
(Formulierungen, Reden föis].i#i£; sich h.
ausdrücken ^Ü^ft^ö^)
hoch.ge.wach.sen Adj (#£); nur attr, ohne
Steigerung, nicht adv ( Rft£i§, ;£$».*#:
#i§), groß u. schlank ##ÄAM. «Ä^M
(ein Mädchen, ein Junge töJfi,/M*/->
hoch.ge.züch.tet Adj(j&)-, ohne Steigerung,
nicht adv (;£$&♦ ^f£#i&); sehr
leistungsfähig, aber gleichzeitig sehr empfindlich ^
#M.g&lW,Ä&lW.Mtt«Ä6<j (ein Motor, e-e
Maschine £#jtn.,#lf*>
Hoch.glänz der; ein starker Glanz Mytft*Q-%:
(etw. auf H. polieren, putzen Je---£*#fci^:>
I! K-(«^): Hochglanz-, -papler II 1D[&]
efuf. auf H. bringen gespr [P]; etw. sehr
sauber putzen «•••»«(*«.«fl>» trt>W%:
seine Wohnung auf H. bringen JE Ü ü Mft #
hoch.gra.dig Adj(j&)-, nur attr od adv, ohne
Steigerungi Rf££i£^#iä, ;fe£Ä); in hohem
Grad, Maß ftjf M. ftHTM. B4£llW ^ äußerst
(Erregung, Nervosität &fc#j. Äftc^f £-; etw.
ist h. veraltet &&ü,#1frlfcl£l>: Der Erdboden
war durch Chemikalien h. verseucht itfeffi'S
hoch.ha.ckig Adj ()&)-, ohne Steigerung. nic/if
tfdv(;fc£*ft.>FfH#ift)i mit hohen Absätzen
ßÄM (Schuhe. Pumps. Sandaletten. Stiefel
hoch.hal.ten (hat) (W](ÄU5) 1. j-n etw. h.
~j-n/etw. hoch in die Luft halten ft^.&Ä^
&: ein Schild h .&&-?&&&& 2. etw. h.
etw. Wichtiges weiter in Erinnerung
behalten od. praktizieren 411r. J£ #1. tttf1 (j-s
Andenken. Bräuche. Traditionen h.i^ÄM;
A«W*.*MPWfft\f$tfc>
Hoch, haus das; ein sehr hohes Haus mit
vielen Etagen u. Wohnungen A&. AM. ÄU
hoch|harr.schaft.lieh Ad; ( J£ ); o/ine
Sfeigerung(;fc4L;*ft); sehr vornehm <£»Ä#j.£
i£M (h. leben, wohnen *fcfÄ-.ft»*^
hoch. her. zig Adj(W,)x geschr \_ # ] ^ edel,
großmütig, großzügig «-* engherzig,
kleinlich (e-e Tat, j-s Handeln *r*r,£A6<M£il:> ||
hierzu(Wi%.) Hoch.her.zig.kalt diei nur Sg
(HAMMS)
hoch.ja.gen (Aar) EI(ÄÄ) 1. j-n/eln Tier h.
bewirken, dass e-e Person od. ein Tier sehr
schnell aufsteht IC ••• IS H, W fe ***
aufscheuchen 2. den Motor h. gespr[p]i (beim
Auto) in e-m niedrigen Gang schneller als
normal fahren (u. danach schnell in den
höheren Gang schalten)&&£!&&
hoch.ju.beln (hat) E(Ä*I) }-n/etw. h.
gesprl P]; j-n/etw. (zu) sehr loben u.
dadurch bekannt machen Je ••• A Jon Rfc Ä: Die
Presse hat den Sänger hochgejubelt ÄfJffiR^
hoch.kant Adv ( fifj); mit einer der beiden
schmälsten u. kürzesten Seitenflächen nach
unten «jBJfe.SttJt.» e-e Kiste h. stellen JC£
^■£&*tt II ID[ig] /-n /?. hinauswerfen/
rausschmeißen gespr [P]» j-n mit Worten
od. mit körperlicher Gewalt aus einer
Wohnung od. seinem Job entfernen ÄÄT^
JMEÄAÄit-
hoch.ka.rä.tig Ad; ( J£ ); o/me Steigerung,
nicht adv, gespr(*$S*,*ffrt*i§)[P] 1. von
besonders großer Bedeutung od. Qualität A
^W(^1fetÄW)(ÄitÖ<J ( Politiker,
Schauspieler ÄfägC. ÄÄ) 2. SPORT [{*],
sehr gut ^ttfW.StW: e-e hochkarätige
Chance vergeben ^ft^flWMtfl^
hoch. kom. man (isr) [W]ge5pr ( ^ & #J) [ P ] 1.
(Irgendwohin) h. nach oben, auf etw.
hinauf kommen od. gelangen können /£±5fc:
Ich komme den Berg nicht hoch! &&ü]ffcfle
* ± A! II NB (ft t): Anstelle e-r
Richtungsangabe steht mst e-e Angabe im
Akk.^fflKteäiigJMt^faiAEiä): die
Treppe h, ±&# 2. % aufstehen, sich
erheben (aus e-m Sessel, von e-r Bank h.hktc
&tär±.MK*±*Äig*> 3. e-e berufliche
Karriere machen # J\, fiJ±Jte: Der C/ie/ lässt
niemanden neben sich ä. ±tf]^ih#iiWttMA
#JM. wieder gesund werden **.#£&!*
^ wieder auf die Beine kommen. Nach der
Operation kam sie schnell wieder /i.^^^ftfe
fötfett@t£ f 5. etw. kommt j-m hoch etw.
kommt aus dem Magen wieder nach oben
(in den Hals) (#jft±if|) £W: (j-m kommt
das Essen wieder hoch &AiÄ£iJ&W.£#Jtlil;
H) 6. etw. kommt j-m wieder hoch etw.
kommt j-m wieder in Erinnerung(&f£±i#)
X$ß&)jt£: Da kam ihr die Erinnerung an
den Unfall wieder hoch S(WftlfcX|ä1&£j3ß#:£
tt i IDlvt t Ge//e
Hoch.kon.junk.tur <üe; m5f Sg(£#14*fc) 1.
WIRTSCHI^l; e-e Phase in der
Konjunktur, in der es der Wirtschaft sehr gut geht
&3fc. JSA.^fifc ^ Boom -- Rezession 2. etw.
hat (gerade) H. gesprlu~\-, etw. ist gerade
besonders beliebt od. wird oft gekauft (&ft:
hoch.kön.nen (hat) gesprl p]: [W](>FÄ^5) 1.
hochkrempeln
910
t hoch-2 2. aufstehen können fä & &-.
Kannst du allein aus dem Bett hoch, od.
soll ich dir he//en?ftflg*fliÖ e.^#±fi*.&
hoch.krem.peln ( hat) (W](&#|) etw. h. %
"aufkrempeln
hoch.krie.gen (hat) \V[](BlVj) 1. j-n/etw. h.
gespr [p J; j-n/etw. nach oben bringen
könnenJe.-.«±£,tth£.*&±;;-2. (k)elnen
h. vu/g[fft]; (k)einc Erektion bekommen
könnend) Aß$j&(P0*)
hoch.leben mst in gfflT j-n/etw. h. lassen
j-n/etw. feiern, indem man ein Hoch2
ausbringt *t*A/**ĻF7j #
hoch.le.gen (hat) E](&&) <e-n Körperteil ft
{£> h. e-n Körperteil für längere Zeit in e-e
erhöhte Position bringencfcBtffapJe— Wff(fifc
&)Ä*h.Ü&tö: rfi> Beine h.fc#Ä««IÄA6<J
Hoch.lels.tung die t e-e sehr hohe/große
Leistung bei äußerster Anspannung Ä&^ (e-e
(geistige, sportliche) H. vollbringen %8L(&
Hoch.leis.tungsIsport der; der Sport, bei dem
professionell trainiert wird, damit man an
Wettkämpfen teilnehmen u. sehr gute
Leistungen bringen kann HR 4k tt W —
Breitensport <H. betreiben M*lflUk#W>
Hoch.mut der-, ein Denken od. Handeln, das
"zeigt, dass sich der Betreffende für besser,
klüger od. schöner hält als andere
Menschen & flft, m £. N ± «» Arroganz,
Überheblichkeit ~ Bescheidenheit, Demut
II ID[ig] H. kommt vor dem Fell
verwendet, um j-n davor zu warnen, arrogant zu
sein fföj&JIJt II hierzu («*fc) hoch.mü.tlQ Adj
(*>
hoch.ni.slg 44; (fl?)i gespr pe; |"P] fK]550
hochmütig, eingebildet || hierzu (M %_)
Hoch.nä.aig.kelt die-, nurSg(Rm^fX)
hoch.neh.men (hat) \VT\(IkVj) 1. j-n/etw. h.
j-n/etw. vom Boden, Tisch o.Ä. nehmen
(u. irgendwohin tragen)^fi,^fi (ein Kind
h. (= auf den Arm nehmen) JÖfiÄ^): e-e
schwere Kiste h. u. wegtragen JE--'hfl! SM 38
^fij&*££ 2. /-n h. gespr lU]; j-n auf
freundliche, gutmütige Weise verspotten
(ohne ihn zu demütigen)(#jftÜfe)i/U£,iili^ 3.
mst gfü (die Polizei W«*J^> n/mmf fn noch
gespr[n]; die Polizei fängt u. verhaftet e-n
Verbrecher ^ü: Die Polizei hat die Bande
hochgenommen WffcÄfcMT—fff A
Hoch.ofen der; TECH Iftl» ein Ofen, in dem
"bes Eisenerz geschmolzen wird (um daraus
(Roh)Eisen zu gewinnen)Ä#>
hoch.pap.peln; päppelte hoch, hat hoch-
"gepäppelt; B5](£&) j-n /ein Tier h. gespr
[p]; e-e Person od. ein Tier, die sehr
schwach od. krank sind, wieder stark u.
gesund machen {ält£#, fc##: ein krankes
Kind, e-n jungen Vogel h. *e£**ÖUl*^PfäJ«
hoch.po.II.tisch Adj (J&)i ohne Steigerung (-Jt
$Ä>; von großer politischer Bedeutung WS
jz&fäMXW} (e-e Frage, ein Problem, ein
Thema (5JÄ,»HIB]«,«a>
hoch. pro. zen.tig, höherprozentig, höchst pro-
zentig x Adj (fö); nicht adv ( ^ f£ # i§ );
(Alkohol, e-e Lösung JHff|,£?ft> so, dass sie
e-n großen Anteil (Prozentsatz) von etw.
enthalten W#fcÄlW.fc#ÄM.£*fcÄM
hoch.ran.gig. höherrangig, höchstrangig; Adj
(fö)\ nicht adv(^ftft\£)i mit e-m hohen
Rang ffi&M(ein Offizier ^1f>
Hoch.rech.nung die; e-e (vorläufige)
Rechnung, bei der man mit bereits vorhandenen
Daten versucht, das (endgültige) Ergebnis
vor herzusagen (z.B. bei Wahlen) fllÄ!»fl££:
Die ersten Hochrechnungen haben ergeben,
dass die Regierungspartei viele
Wählerstimmen verloren hat *«lM9IM*«.«lftft^i:-T
ft£ i& 181 "I hierzu ( fä ± ) hoch. rech, nen
(hat) Vt(&yi)
Hoch.rüs.tung die i nur Sg (Rffl^UO^
Aufrüstung ( die militärische H. &?£¥■&> II
hierzu (Wl%.) hoch.rüs.ten ( hat) Vi(^R^ö)
Hoch.aal.aon die 1. mst Sg (£ffl#&)^
Hauptsaison — Nebensaison, Vorsaison 2.
mst £ffl(ein Geschäft £jf,X£> haf H. ein
Geschäft verkauft mehr Waren als sonst im
Jahr, hat mehr Kunden als sonst iÜÄK^-.
Zu Weihnachten haben die Geschäfte H. £
hoch.schal.ten ( hat) [W](*£fcl) (In etw.
(Akk |St&)) h. in e-n höheren Gang (4)
schalten(tt£)&Äft: in den dritten Gang h.
hoch.achat.zen t hoch (13)
hoch, schau, kein (hat) \VT\gespr (£ %) [ P ] 1.
erw. h. e-e Sache wichtiger nehmen als sie
ist m&ÜWi*&ft*m (e-e Lappalie, ein
Problem h.fcWL*&j&tommS"Mmmim) 2.
(Personen Afn> schaukeln sich hoch zwei od.
mehrere Personen machen sich gegenseitig
wütend, aggressiv o. y4.#jfc#j&.£*
hoch, scheu, chen ( hat ) E(Ä*) ^
aufscheuchen
hoch, achle. Ben El(£4&> (/iar) 1. j-n/etw. h.
j-n/etw. durch e-n Schuss od. mit e-r
Rakete nach oben befördern £|*7r£,&£*:£:
e-n Astronauten ins Weltall h .JC—£3^Ät?f
Äı¥*i ED(^ÄW) (wn 2. fd/e-e
Pflanze o. Ä. schießt hoch j-d/e-e Pflanze
o. Ä . wächst sehr schnell in die Höhe( A/ttl
«5tt£i§)*BtfeKÄ-*Ä: Durch den vielen
Regen sind die Bohnen schnell hochgeschossen
*Tii8*£,ä^tettÄ*Ä7 3. gespr lu^-,
(Irgendwohin) h. schnell nach oben laufen ja)
±, £#ffi±: m den Speicher h. \m±.T&fe
II NB(ftjft): Anstelle e-r Richtungsangabe
(in den Speicher usw) steht mjf nur e-e
Angabe im Akk. (£Rmmmm%m&ftJTfo&w
&): die Treppe h. S£±flttM. erw. ac/i/eflf
/loch etw. bewegt sich schnell nach oben.
911
Hochsee
steigt schnell an ( &f£ ii§) fllft, ft ife <der
Blutdruck, die Flammen iftiJS, A*ß>
hoch.8chrau.ben (hat) (W](Ä#f) 1. et*, h.
etw. drehen u. dadurch nach oben bewegen
aä*»*-ft*.*».»Ä: den Klavier ho -
cker /i.M^«[^X^^2. etw. *. etw.
immer größer/höher werden lassen ^fcrH
iG5,*Öijn (seine Ansprüche, seine
Erwartungen, die Preise h. >F*r&ÄNe.#j£*, ÖöM
!B,0H&>; E](&#) 3. <ein (Segel)Flugzeug,
ein Vogel(fllffl) T&0L. ^> schraubt sich hoch
ein (Segel)Flugzeug, ein Vogel bewegt sich
in Form e-r Spirale nach oben ÄJHfl2±7r
hoch, schrecken1 schreckt / schrickt hoch,
'schreckte/schrak hoch, ist hochgeschreckt;
53](^&#J) (aus Angst o.Ä.) sehr schnell
aus dem Liegen od. Sitzen aufspringen fööfe
fi#,*F*#&&*«* auffahren (3),
aufschrecken: Er schreckte aus dem Schlaf hoch ffen^
hoch.schre.cken2 (/iaf) B5](&&) j-n ein Tier
h. bewirken, dass j-d/ein Tier (aus Angst
o.Ä.) schnell aufspringt tttfllfi}*, HS— *Ffll
tt&* ^ aufschrecken.. Wild h.H»If#HFft
Hoch.schu.le die; e-e Institution, an der man
als Erwachsener wissenschaftliche Fächer
studieren kann Ä3MM5,*^ » NB(tt*)s t
Universität, Fachhochschule II K-( % £ ) s
hochschul', -abschluss* -absolvent, -bll-
dung. -dldaktlk* -geaetz, -lehrer, -reform.
•Studium || hierzu ($££.) Hoch-schO-ler der;
Hoch.schü*le*rln die
Hoch.schulI rel.fe die« ADM gesc/ir [*3Il[-f$J
"W Abitur (die H. haben(ftit>Jftlk)tiA4frft3
hoch.schwan.ger Adj(J&)t ohne Steigerung.
nicht adv ( j£ $ &, ^f f£ # i§); im 8 od. 9
Monat der Schwangerschaft ifä^M. BP##Jft
W <h. seini|fc/*,HP##4fc>
Hoch.see die; nur Sg(Rffl#LfJo t die Teile des
"Meeres, die weit von der Küste u. den
Küstengewässern entfernt sind izc#,£-fl| '!
K-( % 1> ): Hochsee-. -tischer. -tischerei.
•tlotte. -lacht
f f^y^p^fp^i -ttimk
In Deutschland nimmt etwa jeder dritte junge Mensch ein Studium an einer Hochschule auf.
Außer den Universitäten und Technischen Universitäten gibt es zum Beispiel auch Technische
Hochschulen, Pädagogische Hochschulen oder Kunst- und Musikhochschulen. Die
Fachhochschulen haben eine weitgehend praktische Ausrichtung. Für den Besuch einer Fachhochschule ist
kein Abitur erforderlich, viele Studenten haben die Fachhochschulreife an einer
Fachoberschule erworben.
Der Großteil der Hochschulen wird von den Bundesländern finanziert. An den staatlichen
Einrichtungen war das Studium bis 2006 kostenlos. Seither haben die meisten Bundesländer
nach und nach Studiengebühren eingeführt, für die oft ein Darlehen gewährt wird, das erst
nach Ende des Studiums zurückgezahlt werden muss. Studenten können außerdem vom Staat
BAföG erhalten. Diese finanzielle Unterstützung wird zum Teil als Stipendium und zum Teil als
zinsloser Kredit gewährt; der Kredit kann zu günstigen Bedingungen zurückgezahlt werden.
Es wird in Semestern studiert. Jedes Semester besteht durchschnittlich aus vier Monaten
Lehrveranstaltungen und zwei weiteren, in denen es keinen Unterricht gibt. Diese
vorlesungsfreie Zeit wird von den Studenten genutzt, um ihre Arbeiten zu schreiben, ein
Praktikum zu machen oder Geld zu verdienen.
1999 beschlossen die Mitgliedsländer der EU, ihre Hochschulsysteme bis 2010 zu vereinheitlichen.
Als Folge davon werden die alten deutschen Studienabschlüsse Diplom, Magister und Staatsexamen
allmählich durch die europäische Abschlüsse Bachelor und Master abgelöst.
Ein Bachelorstudiengang dauert 3 bis 4 Jahre, in denen mindestens 180 Leistungspunkte,
sogenannte Credits, zu erwerben sind. Ein Credit soll dabei 30 Stunden Arbeit entsprechen.
Gute Studenten können in weiteren 1 bis 2 Jahren Masterstudium absolvieren. Mit einer
zusätzlichen Promotion kam ein Doktortitel erworben werden.
£«S*^§i£^¥WAtt#-^&ÄS^#tt&. IKI«**#flnax***,]£4rxf4ft«#
**#Ä9*tt»**#*»*H«K«. ÄB'*W*»*tt±**«2006**jh*fc*tt. Ik
^«^«c*»Äff$#. ******** A+Mto*#i&a.a*n+ni&ifnm9tm. *±«iw
1999 ^K!cHfcÄMSft££ 2010 *W»«***«{MJ«-«*. ££#J)iC*W*g*^#jikW
aX*±(DiplomK£f4«±(M«gteter)*anS*i*(S^^
lor)*fl*db( Master) 0F&*.
*±<Bachelor)*^il8»*lIMra¥.Ä)BjfiIM^iSt»a 180 ^Äf*#.BPMi»¥#(Credits). - +
¥#J8^T30-h1*l*. (Jt»W**^^lU«*ffl--MII!¥ll*«l±<Master)«e. »üil*«±(l
tloo),nm«»»:b*tt.
Hochsicherheitstrakt
912
Hoch. si. eher, hältst trakt der; ein Teil e-s
Gefängnisses mit sehr hohen
Sicherheitsmaßnahmen rft*tiLföttW\&fo
Hoch.sitz der; e-e Art Plattform (z.B. in e-m
Baum), von der aus der Jäger Tiere
beobachtete &AÄ£ffllW)&fr.äifr.B*$»6
Hoch.span.nung die 1. nur Sg ( R#J ^UO ; e-e
sehr große Erwartung u. Spannung1 (l)&t;j
Wflft.Ä£fcfc.*ftfflf&: Vor seinem
Auftritt herrschte H. im Saal #ttSftMflfr.*ffS.
$&:&#JJ&1?föiF 2. e-e hohe elektrische
Spannung2 &(%)/£ II K-(fi£): Hochspannung*-,
-leltung, -masf
hoch.spie.len (/iaf) [VTU&tf) erw. n. gespr
[p]; etw. wichtiger machen, als es
eigentlich ist Jt&.öfc#«- herunterspielen,
bagatellisieren
Hoch.spra.che die; nur Sg ( R Jt|#*>; LING
[igflt die ( bes geschriebene) Form e-r
Sprache, die keine regionalen od. sozialen
Merkmale hat ««lftW.ÄffiiSa' ^
Standardsprache ~ Dialekt II hierzu ( flt f-.)
hochsprach, lieh Adj(f&)
Hoch.sprung der; nur Sg(RJf|#ft); SPORT
UM; e-e Disziplin in der Leichtathletik, bei
der man über e-e Latte springen muss, die
immer höher gelegt wird Bkft II hierzu (fä
£ ) Hoch.sprin.ger der-, Hoch.sprln.ge.rin
die
höchst Adv (gi])^ sehr, äußerst h. erfreut,
gefährlich, interessant, leichtsinnig, naiv,
ungenau, unwahrscheinlich, zufrieden ##
II NB (&*): t hoch (15)
hoch.sta.peln (hat) EU(>FÄtt) 1. so tun, als
"hätte man e-e hohe gesellschaftliche
Position u. viel Geld, obwohl es nicht wahr ist,
um so ( bes finanzielle) Vorteile zu bekom-
mcn(ft8*|f*fi,*«WA)*i.iK»2. so
tun, als hätte man ein großes Wissen od.
bedeutende Dinge getan, obwohl es nicht
wahrist(8Ä##|5j,tf**>ffl*«Sl || hierzu
(U*.) Hoch, stap-ler der; -s, -; Hoch,
staple* rin die; -, -nen : Hoch* sta* pe* lej die; -, -en
hoch.stehen (hat/südd CS> <gB> LfHÄDCH]
[S] «O ""' £ffl >-* Haare sfe/ien /ioc/i j-s
Haare stehen weg vom Kopf *AW*£fcÄ*
hoch. ste. hend 1. Partizip Präsens (ifg. & # W)»
"t hochstehen 2. /Wy (Jf2 ); höherstehend,
höchststehend; nicht adv (*ft-:#i&>; < "wf
e-e Persönlichkeit £|&A#P von e-m hohen
(gesellschaftlichen) Rang J&&AA<j.4föA
hoch.stei.gen (isf) E](*&*> 1. t riocf** 2.
efw. sfe/gf /n /-m /tocri ein Gefühl entsteht
langsam bei j-m (u. beeinflusst sein Denken
u. Handeln)(»ft:±iö)(«1*>&£AH' + /rfi.fli
1".'il*5l; (Ärger. Wut. Freude. Hass o. /t. -f
hochs.tens Adv(giJ) 1. /?. + Zahl <,&'?) auf
keinen Fall mehr, wahrscheinlich aber
weniger (als die Zahl angibt) ft £. 5> £ «-*
mindestens: Sie ist h. 15 Jahre alt &Wl£^
15 ^; Das Auto darf h . 15000 Euro kosten Ü
fctt£ft£IBÄ 15000 BJC7C; Er frm/cr keinen
Alkohol, /t. einmal ein Glas Sekt zu
Silvester toXmtttt*mmm**.-££~&1lkSrm--**m
fg 2. drückt aus. dass nur das Genannte
überhaupt in Frage kommt (u. auch das
unwahrscheinlich ist) K^f,|$3£: Dieses
Problem könnte h. ein Genie lösen ( = kann
praktisch nicht gelöst werden)iä>h(51JH^i^R
^t^^Al^; H. ein Wunder könnte ihn
jetzt noch retten ( = wahrscheinlich kann er
nicht mehr gerettet werden)fö#&JÄ^f&.flR
Äi5»J!IMkÄ
Höchst.fall der-, nur in Rfflf /m H. im besten
Fall AÄ*FW1*HT.**: /m H. können wir
r><)<) Stück verkaufen Ml£&XM& 500 -t*
Höchst.form diei nur Sg(Rffl^lfc)» der
Zustand, in dem j-d ( bes sportlich) am
meisten leisten kann ft{£#& (in H. sein £tTMiä
#&; sich in H. befinden *hT*(i#&>
Höchst.ge.schwln.dig.keit die-, mst Sg(£ffl$L
#); die höchste Geschwindigkeit, die
möglich od. erlaubt ist Äft&Ä
hoch.sti.ll.sie.ren; stilisierte hoch , hat hoch-
stilisiert; Q5](Ätt) j-n etw. (zu etw.) h.
W'[IE]» j-n/etw. besser u. wichtiger
erscheinen lassen, als er/es in Wirklichkeit ist
IC---ScÄrÄ.ft^Ä'" : *-n unbedeutenden
Klavierspieler zu e-m großen Pianisten /i. ih — >h
Hoch.stim.mung die; nur Sg(Rffl^ft); e-e
sehr gute ( ausgelassene od. feierliche )
Stimmung AAflHft.ftAflltt <in H. sein ffilft
AA, es herrscht H. Ä»*-«-*«*»)
Höchst.leis.tung d/et die beste (mögliche)
Leistung J* Ä Ä tt. ft fi JA 9h sportliche
Höchstleistungen vollbringen $tflM*W±&<Jfttt
Jft»
Höchst, maß das; einH. (an etw. ( Dat -.^))
ein sehr hoher Grad (von etw. )ÄARt£Sft&
föR£.&£ *» Maximum: Diese Arbeit fordert
ein H an Konzentration äWXffcMÄÄÄ*
Höchst.men.ge die; die größte mögliche od.
erlaubte Menge ÄSttÄ. *ÄPRÄ: Was isf
die H. an Alkohol, die man zollfrei
importieren *an/t?»mfcf&iaaM#iHfÄt^MSftra
höchst.mög.II.ch- Adj(fö); nur attr, o/ine
Steigerung, nicht adv <Hfr:£i&.**«'*fM*
ift)a» größtmöglich-
höchst.per.sön.lieh, höchst, per. sön. lieh >4dv
(fiij), o/r /i«m KffflLÄ]; selbst, in eigener
Person £Ü : Der C/ie/ haf mir h. gratuliert
J-.hJ*Ö|ä1Ä«Äi £«> ^r A. angerufen &%(]
Höchst.stand der; nur Sg ( H #3 $- #); der
höchste Stand, das höchste Niveau iA^Kf
(etw erreicht den H. . ist auf dem
(technischen, wissenschaftlichen) H. At^Jü^JÄfil^
f-.ttf(tt*±W^*LW)Ä«*JF>
913
Hocke
Höchst.tem.pe.ra.tur die-, die höchste
(mögliche) Temperatur ft räi U J£: mit
Höchsttemperaturen von 30 Grad ftAÜUH^J
30 *
hochstI wahr, schein, lieh, höchst I wahr, schein-
"llch Adv(ffl); sehr wahrscheinlich #1fr»Tft;.
fö"TÖI: Sie werden h. zu spät kommen ftfeffltt*
höchst.zu.las.si.g- Adj ()&); nurattr. nicht
fl<*v(Kffc&ig. *(£«*>. ADM geschrimmi
[151; so hoch, wie es höchstens erlaubt ist
ft i^F #J S ffi M < das Gesamtgewicht, die
Geschwindigkeit ,£Ä#,i£jf;>
Hoch.tal das-, ein Tal, das in relativ großer
"Höhe im Hochgebirge liegt föjfeiljft
Hoch.tech.no.lo.gle die-, sehr komplizierte
"Technologie aufgrund neuester
Forschungsergebnisse r$ft*.ft#f&*
Hoch.tou.ren (die)-. P/(£); nur in RfflT'1.
auth. so, dass die Leistung am größten ist
ffi£A.4t/HUÄJft<etw. läuft auf H. &&#ffiÜ
ü«.**iftfr; j-d arbeitet auf H. £-A££/jM
öitfeT.fl-:; ctw. auf Hochtouren bringen {£{$
Ä*ftÄJE«.Ä^ÄffÄ«; auf H. kommen J\-
föA-p): Die Maschine läuft auf H. tfUßftffig
i*$£ 2. etw. läuft auf H. etw. ist in der
Phase der größten Aktivitätttfrt:ift)&%ji
«sft.Äflcxäfr <die Kampagne, die
Vorbereitungen isäi.ftift L".ft-:>
hoch.tou.rlg/Wy (J£): msf £tf| h. fahren so
fahren, dass der Motor mit hoher Drehzahl
läuft u. man erst sehr spät in e-n höheren
Gang schaltet Q$R&rrtt
hoch.tra.band Adj (jg), pey'LE]; übertrieben
vornehm u. feierlich #-£($.-^Äifctfj ^
gespreizt ** schlicht (Worte i^; etw. klingt h.
hoch.tral.ben (/iar) [W](ÄW> efw. h. ( be-
"wusst) bewirken, dass bes Preise.
Aktienkurse o.Ä. steigen «Ä*.ft±K&,«»fh
(die Preise, Aktienkurse h.ttffrto%»3lfftff
±i*>
hoch.ver.dien.t- Ad; ( j£); nur affr. o/m?
Steigerung, nicht adv, geschr(P^ft'&i*[,3t>&
&.*tt#i£)[45]; <e-e Persönlichkeit, ein
Politiker, ein Wissenschaftler A&.ifttö^, *4
1*^> so, dass sie viel geleistet haben u.
dafür geehrt worden sind #j flfc £ S 6<J. # ?r #j
»W.*««W II NB(ftÄ): aber(ffiJi)s Ihr
Sieg war hoch verdient *friWJtt#]A rAJ*(
getrennt geschrieben $Hf *f)
Hoch.ver.rat der; nur Sg( Hffl*ft): ein
Verbrechen, bei dem j-d sein Land in (große)
Gefahr bringt (z. B. weil er feindlichen
Staaten geheime Dokumente gibt) &i£IP,i£
fi».*B*<H. begehen *ß*f&i£lg;
des/wegen Hochverrats angeklagt sein #&*E*f &i£
W> II hierzu ( * &) Hoch.ver.rä-ter <ter;
hoch.ver.ra.ta.rln d/e; hoch* ver. ra-te.r lach
Ad; (J£); ohne Steigerung, nic/if adv ( 3c $
Hoch. was. ser da5; nur Sg ( JUfJ j£ ft ) 1. die
Situation, wenn bes ein Fluss so viel Wasser
hat, dass es zu e-r Überschwemmung
kommen kann &'/k{ä,8fc7k: Der Fluss hat H. &&
ffl**K7.£A4c 2. «» Überschwemmung ||
K-( £ Ä): Hochwasser-, -gefahr, -kata-
atrophe, -schaden, -schütz
hoch.wer.tlg AdjiB); von hoher Qualität Jfcft
«W.ffrÄ*«.*««.(*««.*-«« -
minderwertig ( Produkte, Nahrungsmittel,
Lebensmittel, Stahl, Textilien r*Ä.*ÄÄ.£•&♦
ft!.£fr£Rnn; sich h. ernähren ( = mit
hochwertigen Lebensmitteln) fk£?#^Ä6<j*«i>:
hochwertige Stoffe f£0IM#*4
hoch.wol.len (hat) \K\gespr(*£#n[n] 1- ♦
hoch-2 2. (aus ehtr.) h. aufstehen wollen,
sich aufsetzen wollen ffififf. ffittfi*
Hoch.wür.den msr in £/flT Euer H. ! veraltend
I Äf Hl ]; verwendet als Anrede für
katholische u. höhere evangelische
Geistliche (*!*£& *utf«#i|PAMM^^
Hoch.zahl d/>; MATH l&J» die Zahl, die
angibt, wie oft man e-e Zahl mit sich selbst
multiplizieren muss #, fö ft ^ Exponent
(1)
Hoch.zeit1 die; -. -en<\. mst Sg( £fflj£&); die
Zeremonie, bei der ein Mann u. e-e Frau
auf dem Standesamt od. in der Kirche
erklären, dass sie ihr Leben zusammen
verbringen wollen *ft ü ^ Heirat, Trauung.
Eheschließung «-> Scheidung (die kirchliche,
standesamtliche H.fc^ttßÄ^ffM.&i**«
idftb*fllWöf*> I K-(*£>: Hochzelts-,
•blld, -brauch, -teler. -feaf. -fofo, -gasf,
•geschenk, -kleld, -kutsche, -paar, -reise 2.
e-e Feier, die am Tag von j-s H. ( 1 )
stattfindet *&*L <H. feiern, halten jfcft.&Vr
fö*L; e-e H. ausrichten 'fr45$. (j-n) zur H.
(ein)ladenjttft(£A)#ini*£*L> II K-(*ft)s
Hochzelts-, -mahl, -tafel 3. (d/e) silberne/
goldene diamantene/eiserne H. der 25/50./
60. 65 Jahrestag e-r H. (1) od. e-e Feier an
diesem Tag «i/ttt/tt?K/fttt II ID ( vt,
"isr I? Jfl nicht auf zwei Hochzelten tanzen
können gespr[ pj; zwei Dinge nicht
gleichzeitig machen können 7flBMtt{|Mft^|iqttJ*.
*tefätt#JjoW?!ÄisJ!j II zw (äjü) 1. u. 2. hoch-
zelt.lich AdjCJ&it ohne Steigerung(3c$&)
Hoch, zeit* di>{ gesc/ir [ tfl*« Blütezeit
Hoch.zei. ter der x -s, -; 5Üdd (X> @> [*•]
TÄJLfll'. ^ Bräutigam |j hierzu («£.> Hoch-
zel-tcrin d<>: -, -nen
Hoch, zeitsl nacht di>; die erste Nacht nach der
Hochzeit, die ein Paar miteinander
verbringt tomzüc
Hoch.zeitsl tag der 1. der Tag der Hochzeit
"(l)iSWn 2. ein Jahrestag e-r Hochzeit *£Jg
Äf¥«S*H: den fünften H. feiern fcfoi£)Gli
Ho.cke <*i>; -; nur 5g(Rfflj^fJ[) 1. die
Körperhaltung, in der man hockt (DiJ.NMfr
<in der H. sitzen mit; in die H. gehen 8»T>
2. SPORT Ii*l; ein Sprung über ein Gerät
hocken
914
mit angewinkelten Beinen WMft, ülffiDttt
<e-e H. über den Kasten, das Pferd machen
*-+»*»*, * j**mmim>
ho.cken hockte, hat/ist gehockt; &[](^&yj)
"1. (Irgendwo) h. (hat/südd CE) <£B> [*«Ü
[H][flit] ist) die Knie so beugen, dass man
auf den Unterschenkeln sitzt gg# ^ in der
Hocke sitzen: Sie hockte auf dem Boden u .
pflückte Erdbeeren JM&JA±XM*4| 2.
Irgendwo h. (hat/südd CE> <gg> [*«][*]
[3U] isf) gesprl p]; so (msf auf dem Boden)
sitzen, dass die Beine an den Körper
herangezogen sind &MM& ^ kauern: Sie hockten
um das Lagerfeuer u. wärmten sich die
Irgendwo h. ( ist) südd <X> [*»][*]«»
sitzen (1): auf der Bank h . £ft&X±4. /r-
flrendMfo/i. (hat/südd (£>[*»][*]«*>
g«pr[p], msf pe; £ffl[ß]; längere Zeit
immer nur an ein u. demselben Ort bleiben
£;£#: Sie Ziocfcf yetfen Abend zu Hause u.
geht nie aus j*«*ı**ft*ffi, M^asHi
£r /ioc/cf stundenlang vor dem Fernseher fffe/L
^»^ft*«*««*» 5. über eh*. (,4/c/c rafft)
/i. (isr) SPORT [fr]; e-e Hocke (2) machen
ttMMtt.JBHIIjKHäfti öfter das Pferd h.jfr
»Ä«^lWJIK»tt» [El <£*> (hat) 6. s/c/i
Irgendwohin h. sich in hockender (1)
Stellung an e-n bestimmten Platz setzen tt,Ü^.:
Er hockte sich vor die Katze u. kraulte sie
{M£J*Mttffi#88JftMltt'£ 7. s/c/i /r-
gendwohln h. gesprl Pj; sich in hockender
(2) Stellung an e-n bestimmten Platz setzen
&M&&1: Sie hockte sich vor den Kamin fcfeÄ
H4*$J&#'lffl 8. eich Irgendwohin h. südd OD
[ÄÄHÄ]**5 sich irgendwohin setzen (1):
Hock dich auf den Stuhl! >£$m f Li!
Hocker
der Hocker(1) der Barhocker der Schemel
«f- rWCÄ *«*
Ho.cker der; -5, - 1. ein Stuhl ohne Lehne
(oft mit drei Beinen) X?. fii: auf e-m H
am Klavier sitzen ^ft«**W*^J: II -K(*
£-): Ä»r-, Klavier-, Küchen- 2. ein niedriger
H. (1), auf den man z. ß. steigt, wenn man
etw. in der Höhe erreichen will ftft-^./Mfi
Ä.WfW* ^ Schemel <auf c-n H. steigen ft±
fc£^> II ID[i£] etw. reißt j-n nicht vom H.
gesprl c\ji etw. interessiert j-n nicht od.
gefällt ihm nicht sehr<»ffc±iS>3l*fi£AM
Ho.cker der; -s, - 1. e-e Art kleiner Buckel (aus
Fett) auf dem Rücken von Kamelen u.
Dromedaren 9£ *$: Das Kamel hat zwei
Höcker ü*i#rJJ6^TÄ*t 2. e-e kleine, ziemlich
feste Erhöhung an irgendeinem Teil des
Körpers«»»-»»«»»*. £*. Vom
vielen Schreiben hat er e-n H. am Finger
bekommen *^^£7.ft¥Lfc±ttiB->hfe£
hö.cke.rig AdjO&)t nicht adv^ftUfcfö) 1. mit
einem od. mehreren Höckern (2) »&«,£
fitfj<e-e Nase #7> 2. nicht eben ^¥#j ^
bucklig, holperig (ein Boden Jfcöö)
Ho.ckey f'hoki, 'hoke] (das); -5; nur 5g(,RJfJ
j^ IS: ); ein Spiel, bei dem zwei
Mannschaften versuchen, e-n kleinen Ball
mit Stöcken ins gegnerische Tor zu schlagen
ttttl* (H. spielen tritt««) II K-(££):
Hockey-, -Schläger, -Spieler || -K ( £ £).
£/s-, Fe/d-,
Rasenhock, rig/^^(^); f höckerig
Ho.den der; -5, -; mst Pl(£fflZLQL)i der Teil
der (Geschlechts) Organe bei Männern, in
dem die Samen produziert werden &tL II t
Abb unter ffljö, Mensch
Ho.den.sack der-, die Hülle aus Haut, in der
sich die Hoden befinden föft
Hof der; - ( e) s; Hö • fe 1. e-e Fläche hinter
e-m Haus od. zwischen Häusern, die von
Mauern o.Ä. umgeben ist (u. die von den
Hausbewohnern zu verschiedenen Zwecken
benutzt wird)&^, &&, Jzf% ~ Garten (ein
gepflasterter, geteerter H.ffl5*fe*lÄ«K»7
MMßf; auf dem/im H. spielen £18^ M
5c; Fahrräder im H. abstellen ICgfr£f?&#
RHP*. Wäsche im H. aufhängen &&7Mflfc
Wföfcf W^flR): Oa^ Fenster geht auf den/zum
H hinaus «PäfaK^ II K-(*£): Höf-,
-for II -K(Ä^): Hinter-, Schul- 2. das Haus
c-s Bauern mit den Ställen, dem Garten,
den (angrenzenden) Feldern usw #ÜI£|£,
&#.rEW^ Gehöft (e-n H. erben, pachten,
verpachten !ft*,£U¥!,d]«-#&«R£s in e-n
H. einheiraten ÄA(s£Aft)#^>: Nur noch
wenige Höfe im Dorf werden bewirtschaftet
WmK#/L*£H£»ft#ftHI K-(*£>: Hof-,
•erbe; -hund II -K(Jt£)s Bauern-, Gute- 3.
der Ort u. die Häuser, in denen ein König,
Fürst o.Ä. lebt u. von wo aus er ein Gebiet
regiert '&&,$& (der königliche, kaiserliche
H. |?8U.ifBg; bei Hofe/am H.
eingeführt werden tt^l^fJ'&i*; am H.
leben -fc'gJi4'£ffi>: <ter//. Ludwigs XIV. in
Versailles £/lft*WJ*»-hlSW»£ II K-CÄ
^): Hof-, -ade/, -dame, ~ gesell sehet t,
-garten, -klrche* -lleferant. -narr, -poet l\ -K(g
£): Fürsten-. Kaiser-, Königs- 4. nur 5g,
Äo//i»ilcr(Kffl*ft)C*Ä)i die Personen, die
am Hof (3) e-s Herrschers leben Qilgfh#
i£ fir JA ^ Hofstaat: Die Sc hauspiel truppe
führte ihr Stück vor dem H. tfVs Königs auf
Wffl«ftBi«'£fÖ&:^»r-Ül«5. nMr5g(HMi
915
Höflichkeit
#Uc)i ein heller Bereich bes um den Mond,
der wie Nebel aussieht ***H 6. nur Sg( Rffl
#tt); verwendet als Teil von Namen von
Gasthöfen u. Hotels(fflffctfi£,Jfct&M£**) -
£r«fet&: im Bamberger H. absteigen &WA&
&*fctB#?&(T«) 7. <ein Fürst, ein Könige
R.SIE) halt (Irgendwo) Hof hist [flj], ein
Fürst, ein König o.Ä. ist mit seinem
Hofstaat irgendwo u. regiert tt g£, tä IB. tt IH:
Karl der Große hielt in Aachen Hof £SA#
tt&&3£ || ID [Ü] fm den H. machen veral-
fend[ÄMB]; als Mann charmant um e-e Frau
werben faCfrA)**»» II zu (XX) 7. Hof-
hal.tung die; nur 5g (Hffl^tt)
hof.fen; ho//re, har gehofft; ß3(2&&) 1.
•fw. h. den Wunsch haben, dass etw.
geschehen wird, u. gleichzeitig glauben, dass
es geschehen kann #Ü. törtg, fä fö ^ sich
etw. wünschen «-» etw. befürchten: Ich
hoffe , dass es morgen schönes Wetter gibt Ig^-tg
Wtt&tt; Hoffen wir das Beste! ikÄfflft*
HM&mW\; El](*£Ä) 2. («ufefw. (/M/c H
te)) h. ««etw. h.(l): Ich hoffe auf ein
baldiges Wiedersehen! ffcflfrU^XfJfcÄÄ; Das
Kind war scnon so Zange krank, dass die
Eltern kaum noch (auf e-e Genesung) zu h.
wagten IH^üg^Tfö*. (W&)£#*&*###
ffi(flfe^Ä)T» /c/i ho//e u. 6efe fmg##r*e
|| ID lernst £m Des will Ich (doch stark)
h.! verwendet, um e-e indirekte Drohung
od. Warnung auszusprechen(^&fBjft#JÄ!fr
i£*&)i2lEJ!Ä^<ifi#)#Sö<j! (ÄiE^*«l%!)
*« das setze ich voraus, davon gehe ich aus
hof.fent.lich Adv ( Bf)) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. sehr stark
wünscht {BJfi: H. hatte er keinen Unfall! fH
Äftfe^^ffc^!; Du hasf doch h. nicht vor.
diesen Mann zu heiraten?{BÄ^^^fTJUolÜ
^^A^ft&PE? 2. verwendet als Antwort auf
e-e (Entscheidungs) Frage, um e-n leichten
Zweifel auszudrücken(ffiT®^rf5]ffi, ^/Klfr#
tfÄ): „Kann er das Fahrrad reparieren?"
Hoff.nung d/> ; -, -en 1. •-•«. (auf etw. (Akk
ISf&)) der starke Wunsch od. Glaube, dass
etw. geschehen wird # tg, $] 3! < e-e
begründete, berechtigte, falsche, schwache
H.#tö«#K£iIW,&i£lW,fcS3lW#S; sich/
j-m Hoffnung(en) machen ^^.ft/ttlA^
£#|g; in j-m Hoffnung(en) (er) wecken Ol
££AM#3h H. schöpfen )*£#$; (keine,
wenig) H. haben *f (# #. fä'P *f) #M» j-m
e-e/die H. nehmen ttÄA££#fß; die H.
aufgeben, verlieren fifc#. & i;-#ffl>: Es ^ifc>r
Äcaum noc/i H. . dass er gesund wird Xrfftkftjflf
£/L¥&W#IS7; Sie ging vo//er // in die
Prüfung *MH*#S£#jto#tf; Mach dir /ceine
falschen Hoffnungen! m%k^W%l*&ll6& f \
2. j-d/etw. , von dem man e-e gute Leistung
od. Hilfe erwartet öT^tfSMAsfc»: Er ist
die große H. seiner Eltern, er soll einmal
ein berühmter Künstler werden f&&ftfeX *£6<J
«^i.MlJ-B^ÄÄi^W^**« Du
bist/das ist meine letzte H. /#£/&£# Wft
/fi—<##£! 3. H. Inl-n/etw. eetzen von j-m/
etw. e-e gute Leistung od. Hilfe erwarten M
•••JMf*»,»*«^- 4. guter H. aeln
veraltend euph[Ärl0][JÄ]; (als Frau) ein Kind
erwarten, schwanger sein ^f#,ff# II zu (SL
i*l) 1. hoff • nungs. los Adj(J&); hoff.nungs-
voll ,4d/(j&)
hpff.nungs.froh Ad; (&); geschrlü]; voller
Hoffnung Äff* MW ^ optimistisch <h. in
die Zukunft blicken tttf*3J&JK&**>
Hoff.nungs.schim.mer der; geschr [4$]* ein
'bisschen Hoffnung »S5lW*£.-*ft#a
Hoff.nungs.trä.ger der; j-d, von dem man viel
(an Leistung od. Hilfe) erwartet ÄflFT^IB
$j A l| hierzu ( #£ £) Hoff, nungs* trä. ge. rin
die
hof.halten f Hof (7)
ho.fle.ren, hofierte, hat hofiert; S5](£#j) /-n
/?. sehr hilfsbereit u. höflich zu j-m sein u.
ihm schmeicheln fa---jfclWl, !»]••• ÄftJRIb (seinen
Chef, e-n Gönner h. firtUW±^ı*MI>
hö.fisch Ad) (J&) 1. hisf[J5j]; so, wie es an
e-m Hof (3) üblich war *& 5£ #J, $] J£ W
bürgerlich (Sitten, Manieren, ein Tanz *L
tt.HÄ.fcffi) 2. LIT 1*3*1, der Kultur u.
den Idealen der ritterlichen Gesellschaft des
Mittelalters entsprechend i^ttttÖÄrttt^M
Xitft&&ft&&M.ft1&&>.VL1&M.E:X&> (die
Dichtung, die Epik, die Kunst £3fe,&»£^
£*>
Hof.knicks der; hisf[Jffr]» e-e Art Knicks, mit
dem Frauen e-n Fürsten (u. seine Familie)
begrüßen mussten rä&B!$$l
höf.lich Adj(J&); /?. (zu J-m) von e-m
Verhalten geprägt, das auf die Gefühle anderer
Menschen Rücksicht nimmt u. den sozialen
Normen entspricht W*U&6<J.£^\M.fä§iJ&<J.J&
üj #J ^ rücksichtsvoll, zuvorkommend «-
unhöflich <e-e Antwort, ein Benehmen, e-e
Geste, ein Gruß 0 £. # it. ^ fc. |5J £, ein
Mensch A; (j-n) h. um etw. bitten, j-n h.
grüßen &(&&%*& Aft&m,G*l$LtiLfo*AN
4f; sich h. bedanken ^^itfeÄÄ» ausgesucht,
übertrieben h. sein ftÄ^^.Üf S^; so h.
sein, etw. zu tun ##£^JÄ#£*>: Er war
so h. , mir die Tür aufzuhalten f|fe##£Hitb
Sf«fl5nifc#i A/s höflicher Mensch
unterbricht er nie ein Gespräch ffeft^j—^WJLttM
AiA^fr«r»»JAÖ<I^Ä
Hof. lieh, kelt die; -. -en 1. H. (fm gegenüber)
nur Sg( Rffi#.Uc); ein höfliches Benehmen ^L
$.£*%. flftlH j-n mit ausgesuchter, großer,
übertriebener H. begrüßen, behandeln &K»
t-».i2t»#H*ft*A(5Itf,W»*Ai es nicht
an H. fehlen lassen föfiJj&JSföi etw. aus
reiner/nur aus H. tun £fitf/F>J!tf! T*L#ifi*£
$> I K-(£^): Höflichkeit*-, -beeuch.
•bezeigung, -floekel 2. m^r P/(£#?£&);
höfliche, aber msr nichtssagende
(unverbindliche ) Worte £ $ S. « « ft
Höfling
916
(Höflichkeiten austauschen+8iL^Bj|> !l zu
(£.Jf!)1. hof.llch.kelts.hal.ber AdviW
Höf.llng der x -s, -e» histlJ)j~]; j-d. der zum
Hofstaat e-s Fürsten o. Ä gehörte #J£?..*£
Hof. rat der; (X)[*]1. ein (Ehren) Titel für
"Beamte 4gtfJMfn]( *#f) 2. j-d, der den Titel
„H. "(l) trägt «*1f.rtÜ#»(«]tfc5Mli#>
Hof.Staat der; -j ; nur Sg, Kollekt < Kffl#ft>
(^^); alle Personen, die am Hof (3) e-s
Fürsten o. Ä. leben 'ffößifh, trüföR: Der
König u. sein ganzer H. versammelten sich
im Thronsaal HT.ÄÄ£(*'ffgEtt*«#tPffi;*:
fr
ho.h- * noch
Hö.heC'hora] die; -. -n 1. die Ausdehnung
von etw. nach oben föÄ. A —• Tiefe: e-e
Mauer von zwei Meter H. WJfcftftjift; Dieser
Berg hat e-e H. von sooi) Metern j£j£iliffi3000
#; die Länge, Breite u. H. e-s Schranks
abmessen »ftiffi-fWfc* ÄfflÄ I, A /Ibb. un-
fer ffl UL geometrische Figuren i K-( £ £ >:
Höhen-, -angebe, -unterschied; höhen-,
•gleich |l -K(££>: Schrank-, Stuhl-, Tisch-
usw 2. die Entfernung, die etw. von e-m
bestimmten Punkt (mst der Erdoberfläche,
des Meeresspiegels) hat, der darunterliegt
i$.ÄÄ.fötö<etw. fliegt, liegt in großer H.
XWÄÄ^'Sff.fö-TÄ^?! etw. befindet sich in
e-r bestimmten H. *»&ft—£tö«l*>: etw.
aus großer H. fallen lassen ihJjtlftjRffi^jST;
Der Orf liegt in sechshundert Meter H.
(über dem Meeresspiegel) i£ 1^ Jfe//ö T fll &
600 # II K-( £ f-r): Honen-, -lege. -messer,
•unterschied, -Wanderung, -weg, -wind II -K
(fi n*): Augen-. Brust-, Knie-. Schulter-;
F/ug-, Meeres-, Mfosser- 3. e-e
(mathematische) Größe, die sich messen u. in
Zahlen darstellen lässt ftö.ftfcK ftfä. *'M
< die H. e-s Betrags, e-s Drucks, e-s
Lohnes, e-r Steuer, e-r Temperatur fcJJLfli
*.T.R.«*.fl*«*ff(*/h>» die H.
bestimmen, ermitteln, festlegen, variieren,
verändern «g,**,«S,*fc,ftEftB>: Die
H. der Preise richtet sich nach Angebot u.
Nachfrage 0rteW«fK#*T«£*qfc* II -K(*
#): Druck-, Preis-, Schadens- . Tempera tvr-
4. gescnrf#]; ein Punkt od. e-e Gegend,
die (weit) über e-e Ebene herausragen, z.
ß. ein Hügel ffitt.AJ6.uj. iLi ff. ^ Anhöhe
<e-e H. erklimmen, ersteigen te±. ff JiÄJÄ;
auf e-r H. stehen *Ä&Att>: Er machte e-e
Wanderung zur H. der Klippe ffejfc f-ftfij*
MUK*MSttll -K(ȣ): Berges-. P*ss-.
Waldes- 5. die Frequenz, die ein Geräusch
hat ffffi <die H. e-s Tons ■# #j ffiflE. # ffi >:
beim Singen nicht die richtige H. treffen &
Pattltt«#£aiIEäM#Ä li -K(*Ä>: Ton- 6.
nur P/(RfflJ(ft); die Höhen alle hohen Töne
(z.ß. in e-m Musikstück) im Gegensatz zu
den mittelhohen u. tiefen Tönen M1f7. nur
5g(Hffi#-U[); ein bestimmtes, relativ gutes
Niveau ffij£, ffi*fc,/k¥-< (etw. hat) e-e
beachtliche, beträchtliche H.CÄWJOJBSW.nTÄW
#¥>: Der technische Fortschritt hat in den
letzten Jahrzehnten e-e gewaltige H. erreicht
ft*iSiLf-^+tt*Ä*ÜHT**W*¥8. «üf
der H. + Gen ( r. fl*)/von j-m/etw.; «uf
gleicher H. {mit j-m etw.) auf derselben
(gedachten) Linie wie j-d/etw. i5•••#fl|^-fej•••
^'f[5]— Üfe¥**J$±: Sie par/efe das Aufo auf der
H. der evangelischen Kirche HMErt*###tt
#*ftt »* —«i Die beiden P/erde befinden
sich kurz vor der Ziellinie auf gleicher H. W
MATH [ft]; der senkrechte Abstand, den
der äußerste Punkt e-r Figur von der
Grundlinie od. Grundfläche hat ffi, Af£ (die
H. e-s Dreiecks, e-r Pyramide -.ftj&.&t&fr
#)ffi; die H. bestimmen, errechnen,
ermitteln, messen, einzeichnen £.,||:,4M#JlJ, iM&.
MM)A 10. ASTR I^cl; der Abstand, den ein
Planet. ein Stern o. Ä . vom Horizont hat {#
Äl.J&:f-^£: Die Venus sre/if gerade in
einundzwanzig Grad , sechzehn Minuten ( 21
k>') //.fcMt&#ttTJfi¥^ft21"16' 11. au/der
H. + Gen(jitS); am höchsten Punkt e-r
Entwicklung DK ö, 15 *l *** Höhepunkt: Er
befindet sich auf der H. seines Ruhms fifelEtt
ri-:K**WlI** il ID[i*] Des /sf (/a) d/e H.!
gespr\ pj; verwendet, um seine Empörung
auszudrückcn(*^««[)Ä(Jt)Ä*H4i'T! &
(«Ä)JiPJT«.Ä! Ä(*ft)*.S*nTS! ^ das
geht zu weit, das ist unerhört; auf der H.
der Ereignisse sein über ein aktuelles Thema
informiert sein x^ftUfff öd^B.Mü^ auf dem
laufenden sein; etw. Ist auf der H. der Zelt
etw. entspricht e-m bestimmten Stand der
Entwicklung *»ff&*ttt£JKW*¥i nicht
(ganz) auf der H. sein gespr[ u]; nicht ganz
gesund sein #tt^(*)£fJK
Ho.heit die; -, -en 1. dleH, (über etw, (Akk
Wfc)> n«r5g(Rffl4ft); das Recht (e-s
Staates), ein bestimmtes Gebiet zu
regieren, u. die Verpflichtung, es zu schützen(N
^)3-# ** Souveränität (die H. über ein
Land, ein Meeresgebiet tfHiJÄ.ftJÄMitX;
die H. e-s Landes anerkennen /PUA,—l^ft'^W
iß; ein Land steht unter j-s H.—^SXSJK-
AW$Ä>: Die eroberten Gebiete wurden unter
die H. der Siegermächte gestellt ÄAfHWJfeK
*«-r-ÄittB««*;iT II K-(«ft), Hohelts-,
•gebiet, -gewalt, -gewisser, -recht, -träger,
•zeichen || -K(*£): Finanz-, Gerichts- 2.
nur 5g(PNfflj^.|Jc); geschr[^j; der vornehme
u. edle Charakter «Mf.Är.Äft **
Erhabenheit, Würde (die H. e-r
Erscheinung, e-r Persönlichkeit, e-s Amtes fXÜx A
tt.VxÖWIff1) 3. ein Angehöriger e-r
adeligen (regierenden) Familie(#U&ftJ££jBtJ6ÄM)
»T 4. verwendet als Anrede für e-e H. (3)
(Xt^Äft^^^ÄMM^ü) <Eure H.ÄftT) II
zu ( iC*J!) 2. ho.heita.voll Adjil&)
Hö.hen.angst die i nur Sg( P.m&ft); die Angst
917
hohlwangig
davor, z. B. von e-r Brücke od. e-m
Berg nach unten zu sehen £±ÄAh#J&te. ©
Hö.hen.flug der 1. ein Flug in großer Höhe &
•<?"M? 2. msf pej od iron £!?§[£]s£LiÄ]; die
Wanderung von j-s Gedanken in sehr
unrealistische, fantastische Bereiche #$g^
Jf .jg&,*i>%#tt<j-s geistige Höhenflüge £A
tfj*gA»> 3. ein großer Erfolg »i*,teie,j&
#j: seinH. wurde gebremst ffe&<jfifc#j;£&tti|»J
ihr
Hö. hen. krank, helt die; nur Sg ( RföJ&tt); ein
Gefühl der Übelkeit (wegen e-s Mangels an
Sauerstoff), das manche Menschen
bekommen, wenn sie auf sehr hohen Bergen sind
Ällj*it,&Lijj£j3Mll*
Hö.hen.luft die; nurSg(Rm&&)t die Luft im
Hochgebirge mit relativ wenig Sauerstoff £j
LiKtt*D£^C <die H. nicht vertragen £^7ifi5
ili^:^$ sich an die H. gewöhnen, anpassen
(müssen) (#^)^tÄ,JÖ/£&ilr£^>
Hö.hen.son.ne die 1. nur Sg ( R ffl^ffc) i das
Licht der Sonne im Gebirge, das ziemlich
viel ultraviolette Strahlen enthält fliil]AP0,i$
iüPB)fc2. ®ein Gerät, das Licht mit viel
ultravioletten Strahlen erzeugt u. so
bestimmte Krankheiten heilen kann AXAPB*T,#*M£
*T (unter der H. liegen |ft&ATAPU*T~F; von
e-r H. bestrahlt werden *5AX AP0*T#jBfl
»>
hö.henIver.stell.bar Adj(ifr); <e-e Lampe, ein
Sitz*T,&fö> so, dass man ihre Höhe ändern
kann njiH^ft£ö<j
Hö.he.punkt der 1. dtrH. + Gen ( :ft)/der
H. /n efw. (Dar -.♦&) der wichtigste (u.
schönste) Teil e-r Entwicklung od. e-s
Vorgangs «A.ä.ffijA.Hit. ttffl < der
dramatische, musikalische H. ttfflft* tfft MftJfl;
etw. geht seinem H. zu, erreicht e-n H. £$
£fiKi*»afiWÄJ«(Ä»*>! auf dem H. seiner
Karriere, Laufbahn sein *fc#.£f£&»>£*.Wfli
*$>: Die Wahl zum Präsidenten stellte den
H. (in) seiner politischen Laufhahn dar J&tfc
Ä¥fc»Ä*&*.ffi(*)WII** 2. ^ Orgasmus
<zum H. kommen i£g]t£#;&8P|>
hö.her ['ho:«] Komparative !£&»); * /»och
hö.he.rer.selts/Wv(fliJ), gescnrr^SJ; von e-r
höheren (vorgesetzten) Dienststelle od. von
e-m Vorgesetzten aus & ± ffij, ft ± t& < etw.
wird h. angeordnet, befohlen, verfügt Jjt-f*
hö.her.grup.pie.ren; gruppierte höher, hat
höhergruppiert; EQCÄBn /-n /?. j-n in e-e
höhere Tarifgruppe einstufen fti—<*ftS'J& j
R>ÄÄ-».flffl—Ä «* höherstufen hierzu
(8fc*fc) Hö.her.grup.pie.rung die
hö.her.stu.fen; stufte höher, hat
höhergestuft; E[](&#P /-n/i. ^ höhergruppieren
j-n zurückstufen i hierzu (e# f.;) Hö . her-
stu.fung die
hohl Adj(fö) 1. innen leer, ohne Inhalt 3m>M.
tt'v:M<ein Baum, ein Zahn#.Jfft>: Die
Afauer /c/ingf an ^ie^er Stelle n. &i*iÄ&Ä>h
Jft#¥fÄ**$W II K-(Ä^): Hohl-, -körper,
•räum 2. nach innen gebogen Cfl & £ #j, M Pß
$).i£ft$j ^ konkav ~ konvex (ein hohles
Kreuz, hohle Wangen haben W##* MföM®
JS>: Sie schöpfte mit der hohlen Hand
Wasser aus dem Bach JWMttM¥*MJlKmS* ||
K-(g^): Hohl-* -spfegel 3. (ein Klang, ein
Gelächter Jö#, 9£j£> so, dass es klingt, als
kämen sie aus e-m leeren Raum £/*ft^&<j,
fäötftj. Qmtti ** dumpf 4. /*?;[!£]; ohne
wichtigen (geistigen) Inhalt $öM,£JB#j.m ?*£
&#.£M ä» leer, nichtssagend (ein Gerede, 'Kjl
Phrasen fäi£, £i£> || zu (£.38) 4.
Hohlheit die; nurSg(Rm&&)
hohl.äu.glg Adj(fö); mit Augen, die tief (im
Kopf) liegen (infolge von Krankheit od.
Unterernährung)BRÄ^PßM (Kinder, ein
Gesicht #^CW&>
Höh.le die; -, -n 1. ein Raum unter der Erde
od. in e-m Berg, Felsen usw fä ^c, ffi (e-e
(unterirdische) H. entdecken, erforschen &
#.## - t(JttT) P/C>: Die
Steinzeitmenschen lebten in Höhlen ^ÄWttMA£fäftJH/C
Sil -K(Jt£)s Bären-, Oac/is-, Fuchs-,
Wo//»-; Erd- 2. /CMrzw(^) f Augenhöhle
(j-s Augen liegen tief in ihren Höhlen £A#J
BRffl^IfciaflRÄSD 3. pr;[ß], e-e dunkle,
feuchte, ärmliche Wohnung j«:#;£#f. &(in
e-r muffigen H. hausen, wohnen ffi#T»>ft#
-^K£»»**«tt0fffi> 4. gespr[n], msf
j-s eigenes Zimmer od. seine Wohnung, wo
er sich geborgen fühlt m£Zft.££Zffi (sich
inseine(r) H. verkriechen 8fcÜ(£) £ BMA
*.> II ID [i*J msf £JfJ s/c/i /n d/e H. des
Löwen ivaoen nnm[ifc]; mutig zu j-m
hingehen, vor dem man Angst hat »AÄ7C(Ä£W.
Afl]*töttA) II ID[ig] t aushöhlen
Höh.len.ma.le.rei die 1. e-e Art der Malerei,
bei der Menschen alter Kulturen Bilder an
die Wände ihrer Höhlen malten 5fi*£iÄ 2.
mst P/( ZmUft); ein Bild in dieser Art tfffi
pj
Hohl.köpf der, gespr pey [P][ß]^
Dummkopf
Hohl.kreuz das, e-e Wirbelsäule, die im
Bereich des unteren Rückens stark nach vorn
gebogen ist &1?<ein H. haben, machen MW.
Hohl.maß das 1. e-e ( Maß) Einheit, mit der
man angibt, wie groß das Volumen von
etw. ist '#ftj£fö ^ Raummaß: Kubikmeter
u . Liter sind Hohlmaße £:fr#fa7|-;l###.{&
2. ein Gefäß mit e-r Skala, mit dem man
bes die Menge e-r Flüssigkeit messen kann
Höh. lung die ; -, -en ; geschr [ -ft ]; e-e msf
natürlich entstandene kleine Höhle (1 ) in
e-m Baum od. Felsen -fl, }p|, fä A*: Vie/e
Seevögel nisten in Höhlungen in der
Felswand tf-£#4#£&*fi#MraÄ\$ttm
hohl.wan.gig Ad) (Jfc), nic/ir adv Cff£#ilH ;
Hohlweg
918
sehr mager im Gesicht, mit eingefallenen
Wangen (infolge von Krankheit od.
Unterernährung) mmwfä&i , ffiÄJia*ö<j
Hohl.weg der; ein Weg zwischen steilen
"Felswänden ilj|tt,RßP,|Mfr
Hohn der, - (e )s, nur Sg ( R fö #l # ); böser
"Spott, der mit Verachtung gemischt ist 4)
-#. "ÄliÄ< beißender, blanker, kalter,
offener, unverhüllter H. *»W,i«I«^ift/^
JFM, £^&tfc M <! #; j-d/etw. erntet nur
Spott u. H.*A/*»H*äia*#fnia*> II K-
(££): Hohn-, -gelächter || ID [i*]mjf £#1
Das /sf /« der blanke, reine H. ! das ist ohne
jede Vernunft, das ist völlig absurd iäffiJÄtft
ü&rjft!; erw. spricht etw. ( Dat -.&) H.
geschr\_#~\% etw. steht im Widerspruch zu
etw. u. macht es dadurch lächerlich u.
unglaubwürdige »f^i«)^Ä»#iIIiftiii,^ik-^
M -1 ■•: Diese Theorie spricht allen
empirischen Ergebnissen A/. j&fllfllifc&-tJ—ÖJÄlfc
ttiS*ffiiifl!ltW» «n fl/ton toefcr //. spre-
höh.nen;/iö/infe, hat gehöhnt^ ff7](Ä») erw.
~~h. gesc/ir[tt]; etw. voller Hohn sagen iÄ#]
i&iÄ^yiÄitfeiÄ. yii^i&ift: ,. Das geschieht dir
ganz recht \ höhnte sie ftfeiÄ*!liAiÄ:"Ü^^:Ji
famÄ%mfam&)n II NB(&£): das Objekt
ist mst ein Satz ( *h i§ £ Ji - -4* fij -f) || ►
verhöhnen
höh. nl seh Adj(B)\ voller Hohn VliHftJ.XlcVL
i8#J.#ifc$fcfä&<J ^ spöttisch (ein Grinsen, ein
Lachen, e-e Bemerkung, e-e Antwort #3£,
«,ÄflL,0*; h. grinsen, lachen $'£ftffiJA?$
hohn.la.chelnd Adv(gü); geschrl t$]; mit e-m
höhnischen Lächeln yiiÄJ&»£«N £XJfeft£
ff.#ifVliÄ#jft^<j-in etw. h. zur Antwort
geben iMUMX»lil*%AX*>
hohn.la.chend Adv(Bfj); ge5c/ir[^]; mit e-m
"höhnischen Lachen 4ffifi/liKttj4g?&
hohn.spre.chen nur Infinitiv u. Partizip
Träsens <RfflT*JgÄfnS&£ÄÄ*t), f Hohn
ID[g]
ho.ho! Interjektion ( pjo; gespr [ P ];
verwendet", um Erstaunen od. Protest
auszudrücken ^töiff äJc&jtf) «W!
hol! [hqy] Interjektion(PK), gespr[P]; drückt
aus, dass man überrascht u./od. erfreut ist
Ho.kus.po.kus der, -, nur Sg ( R tfj #ft) 1.
gespr pej [P] [ß]; ein übertriebenes,
lächerliches Zeremoniell, das die Leute
amüsieren soll iIfcM^&oI£Ö<j£#l*3Ö.«*:
Der Sänger begleitete seinen Auftritt mit viel
//.#^m«B*&*7#£»&2. Zauberei od.
Tricks $Ö?: Er macht den Kindern allerlei
H. vorffe£#^fn3mfc#fc#M*Sfc3. ohne
Artikel, gespr hum ( 363 i»J) [ P] [&];
verwendet als Formel, die man spricht, wenn
man e-n (Zauber)Trick zeigte$#fc#***t
iftfti£ü§): //.» ^ «* das Kaninchen! %fcp\
hold Adj (J^); geschrl^] 1. sehr zart u.
'hübsch nTÄW.ttÄtfj.föüÖU *« anmutig <ein
Kind, ein Lächeln AT.Ä^> 2. das Glück Ist
/-m (n/chf) h. j-d hat (kein) Glück *A(*)
ho.len, holte, hat geholt; [W](Ätt) 1. /-n/
efiv. h. irgendwohin gehen, wo e-e Person
od. Sache ist, u. sie mit sich zurückbringen
<t#,&jfc,flf3fc — (weg)bringen: Kartoffeln
aus dem Keller h. M*faT£*es»#***, y_„
ans Telefon h. ijf Jjk A * & % i£ 2. etw. aus
erw. h. etw. aus e-m Behälter
(heraus)nehmen HS- M- *#&*,*&#: den Schlüssel
aus der Tasche h .«S^Ä^P £**&*, Mi/c/i
aus dem Kühlschrank h. ^ftH + Jeift&tÜ*
3. fnfi. j-n (durch e-n Anruf o.>Ü.)
veranlassen zu kommen n4 5fc,i#5fe ^ kommen
lassen, rufen (den Arzt, den Klempner, die
Polizei h.»E£*,i*fcttE*,oq***>: Der
Pfarrer wurde ans Bett des Sterbenden geholt
ttW«»«^Ä*W#*T 4. etw. /i. gespr [P]
=» einkaufen: Brötchen h. 3£/Mij& 5. I-n zu
slchh. j-m erlauben, in seinem Haushalt zu
wohnen *e-ft£JÖG£M£ft: A/s /Tire E/fern
starben , /io/fe der Bruder die Kinder zu sich
**X**1!*M.&*&*¥#& &£*£&*. /-n
«us dem Beff h. j-n veranlassen, aus dem
Bett aufzustehen *e-^#±P4fi*: Der
Telefonanruf hat mich mitten in der Nacht aus
dem Bett geholt teÄ#/S^M*£*e£J!Atf:±P4
& # 7. Atem/Luft h. ^ einatmen (tief
Atem/Luft h.««iÄi»n> 8. (s/ch (Dar _£
♦ft)) efw. h. (bei e-m Wettbewerb, beim
Sport usw) etw. gewinnen (ftW^Ä'tO&fö,
Ä?#<e-e Medaille, e-n Preis, e-n Titel h. &
?#£*,££,ffc^>: Der Verein hat (sich) mit
diesem Spiel die Meisterschaft geholt i£#^
rai*^lt*&»S¥9. alch (Dat .-.») efw. h.
gespr[p], sich mit etw. infizieren u. krank
werden f# £f, J& £f < sich die Grippe, e-n
Schnupfen usw h.?#7ftÄ*&lf3J> 10. sich
(ZXir Hte) efuf. h. sich etw. geben lassen fiE
#»"/f$Mfltt (sich Anregungen, (e-n) Rat,
Tipps (von j-m) h.fiE*jÜÄ^tt,t9fft(ÄAW)
£Ä> II ID [^] msf ZW Bei dem/der Ist
nichts (mehr) zu h. gespr [p], er/sie hat
kein Geld mehr (das man ihm wegnehmen
könnte)ft^/tt«5JL(Ätfe)«Wfr^fft*T
hol.la! Interjektion (W)-, verwendet, um
Überraschung auszudrücken(^^^i^)H|! $
Hol. le die, -, nur Sg( RflUMfc) 1. der Ort, von
dem man (in manchen Religionen) glaubt,
dass dort nach dem Tod die Seelen der
Menschen für ihre Sünden bestraft werden
J&ft.ß!fBl ~ Himmel (in die H. kommen jgfift
#, zur H. fahren T*«) II K-(££):
Höllen-, -teuer, -quälen 2. ein Ort od. ein
Zustand, in dem man sehr viel leidet ^l£$)
#i*.JÄ#*W£fä#&(etw. ist für j-n die H.
*toXtXAXVl&#&tfimmi j-m das Leben zur
H. machen «£A#J&!Ä*W£tö> II ID[«]
919
Hölzchen
J-m die H. heiß machen gespr\ n], j-m durch
Drohungen angst machen SWÄA. ÄiI£A;
mst &Y& Hier Ist die H. los gespr [ P ], hier ist
großer Lärm u. ein (hektisches)
Durcheinander älW^^Bi&Ä
Hol.len- im Subst, wenig produktiv (fötit&\p\,
föis]33). gesprla]; verwendet, um
Substantive ( mst mit negativem Inhalt ) zu
verstärket m*to&%mttiftmn$L)ft±,&m*
fö ^ Heiden-, Mords-1 die Höllenangst, der
Höllenkrach, der Höllenlärm, der
Höllenspektakel, das Höllentempo
hol. lisch Ad; (J£) 1. zur Hölle gehörig Jtfeftftj
(das Feuer A> 2. gespr[P]; (im negativen
Sinn) sehr stark, sehr groß ftAM.föHM.©!
#| 6<j (Angst, Schmerzen, e-e Hitze, ein
Lärm, ein Tempo »Hl, ft#, £ft, ni«/*, &
£> 3. nur adv, gespr ( Rf£#i§) [ P Ji
verwendet, um Verben u. Adjektive zu
verstärken(/f!^jlipa^^|fl^#i^ö<lip]^)^,^
HT.J^SF.Wffr ^ sehr (h. aufpassen j #&£,
sich h. anstrengen ##tt#j, sich h. freuen
«ÄÄ^; es ist h. heiß, kalt &*§,#*§Wifr>:
Die Wunde ruf h. wen fönftfffNfr
Holm dcr; -(e)s, -e? einer der beiden langen
Teile e-r Leiter (#-?pB|#ö<J) »ff:. E-e Leifer
besteht aus zwei Holmen u . mehreren
Sprossen tt^&fftt%ffft;£-FttM*mJft
Ho.lo.caust ['horlok^ist] der} (5), -s 1. nur
Sg, hist( Rm$.*X) lfö^; der Massenmord an
den Juden zur Zeit des Nationalsozialismus
mW1ttfmrt$LkA&i*:m& 2. das Töten e-r
sehr großen Zahl von Menschen ti^ ^
Massenvernichtung (ein atomarer H.J&-f-jR
hol.pe.rlg AdjO^); t holprig
hol.pern, holperte, hatIist geholpert; ElU^
&&) 1. (ein Fahrzeug üät.a> holpert
Irgendwohin ( ist) ein Fahrzeug bewegt sich
auf e-m unebenen Weg ruckartig auf u. ab
Ättitfcfirtt (ein Karren, ein Wagen f m±,±
-f>: Die Kutsche holperte/ Wir holperten
( = unser Wagen holperte) über das Pflaster
&2. etw. holpert (hat) etw. bewegt sich
während e-r Fahrt ruckartig auf u ab($jfH
±i&)*J!ttÜ&>i:#J: Da sein Anhänger zu sehr
holperte, fiel die Ladung herunter W*jffeM*fc
holp.rlg Adj(fö) 1. nicht adv(>Ff|:#i/V) 5 voller
Löcher u. Unebenheiten >F ?- Jfi #J. #li^tffc ?4>
M.ifcM^^M ^ uneben e-e Gasse, ein
Pfad, ein Weg /J*#./M».»»>. auf e-m
holprigen Pflaster fahren £#cJnpF¥W*i f f&±Vr&.
2. so, dass man noch viele Pausen beim
Sprechen macht od. machen muss ^dfcfijftj,
££*SEE1M ^ stockend ~ flüssig (h. lesen,
sprechen, vortragen $&$ä\» ü *&]£. &,©jii|>:
Mein Italienisch ist noch ziemlich h . Ifcö<jjft A
hol.ter.dle.pol.ter Adv ( S'J); gespr [ p ] ^
überstürzt, Hals über Kopf (etw. h
machen ^t£JA,^ttWÄUfeÄ£*; etw. geht h.£
Ho.lun.der der; -s; nur Sg(Hffl^ft) 1. ein
Strauch od. kleiner Baum mit kleinen
schwarzen Beeren ft#* II K-(X£>),
Holunder-, -beere, -blute 2. die Beeren des
Holunders (1)£#*# || K-(££): Holunder-,
•satt, -tee
Holz das; -es, HöUzer 1. nur Sg(R £§#-#);
das Material, aus dem Äste u. Stämme von
Bäumen bestehen u. aus dem man z. B.
Möbel u. Papier macht *, * 3fc, fc & J
(dunkles, helles, gemasertes, hartes, V
weiches, dürres, trockenes H.ÄfefcKÄÄW.
W*&#JIlW,«M,&W^ttM^ttlW**(*
ft)i H. hacken, sägen, spalten, stapeln ff,
«,#Jf **,*e**#Äfci (etw. aus) H.
schnitzen*^*£(te*^]*»Ä£*)>: ein
Schrank aus massivem //.£;+;fcl-pi //. /wr
ein Lagerfeuer sammeln ^^MTÄA^ffiJC**-
**&* II K-(££): Ho/z-, -fean*, -fee/n,
-blaslnstrument, -brett, -brücke, -flgur,
-fußboden, -gertist, -hammer, -haus, -hütte,
-Industrie, -klste, -klotz, -kreuz, -schalt,
•Schnitzer, -Schnitzerei, -schuhe,
-schuppen, -skl, -span, -splltter, -Stapel,
•stück, -zäun-, holz-, -geschnitzt, -getafelt,
• verkleidet II -K ( £ £) s Buchen- , Elchen-
usw, Bau-, Brenn-, Möbel-1 Hart-, Welch- \\
NB(ftft): Als Plural wird Holzarten od.
Holzsorten verwendet ( % |fc #j Holzarten nJc
Holzorten) 2. mst PI ( £> m tL ft) 1 e-e
bestimmte Sorte H. (1) - £ & # #j * #: für
den Geigenbau nur beste Hölzer verwenden
R^ft;**»*ffl**llt/Mi^, Mahagoni u.
Teak sind edle Hölzer tt#<6*fa!*>♦<£#AM
*#ll K(£^): Ede/-, Laub-, Nadel-3.
veraltend [tfHB]^ Wald (ins H. gehen, fahren
£&&ft,n $■&&$■& \&fa> 4. H. machen
Bäume fällen od. Brennholz klein hacken
tö*.##>f:£ 11 IDfig] etw. Ist viel H. gespr
1 PJ; etw. ist e-e große Menge Geld. Arbeit
o.Ä £fcJl-A£43,£*Ji:**WXft-:3; l-d
Ist aus hartem welchem H. geschnitzt j-d ist
körperlich u. geistig sehr belastbar/nicht
sehr belastbar, hat e-n festen Charakter/ist
charakterlich nicht gefestigt ÄA1*te«EÄ,Hij
& £ $K & $}; fd /«f «us anderem/dem
gleichen H. geschnitzt j-d ist charakterlich
ganz anders als/genau so wie e-e bestimmte
andere Person #AÄW#-#tttt/Ä#fä#lWtt
fö; /-d stofrf w/e e/n Stück H. da j-d steht
steif u unbeweglich da ÄA^ffe^*|«m^3lc
-#iÄ# APP.; H. sägen gespr hum [P][^J^
schnarchen; ( viel) H. vor der Hütte haben
gespr num[n][ifcj; (von Frauen) e-n großen
Busen haben ( # $H £ ) # :£ Ä M |fc W || >
Gehölz, hölzern
Hölz.chen dasx -s. - 1. ein kleines Stück Holz
ÜB**, **#.*** 2. ^ Zündholz, e-e
Lokomotive aus H. basteln jflA&töf£—ftA
*:*
hölzern
920
höl.zern Adj(fö) 1. nur attr , nicht advi Rf£&
'i#.>Fft-:#i&): aus Holz (1) >♦:««. *«W <e-e
Brücke, ein Spielzeug #f,5c&> 2.
(Bewegungen #jtfo ungeschickt u. steif $ftlM. ^«M.
^^.fäM ^ linkisch «-» geschmeidig: sic/i n.
verbeugen ^. ii6 H ^ 3. =« taktlos,
ungeschickt (3) — gewandt (sich h. benehmen &
Holz.fal.ler deri -s, -; j-d. dessen Beruf es
'ist. Bäume zu fällen fäA^A. II hierzu (d^^)
htolz.fäMe-rin die; -; -nen
H9lz.ham.merlme.th0.de die; pej 1&']: e-e
plumpe, nicht sehr taktvolle Methode,
seine Meinung durchzusetzen u. j-n von
etw. zu überzeugen W*fi*W*ft.*.8!W^^
(die H. anwenden, nach der H. vorgehen fä
hol.zig Adj(fö); nicht adv(^fMKig) 1. so hart
'wie Holz a*«tf*M.***'fc«IM ^
verholzt (ein Stängel £,ff > 2. hart u. trocken
u. deshalb schwer zu kauen '£fä i'Lüftj.fcflW
W
H9lz.k0h.leti/>; nur 5g ( RJff^ÜO: e-e sehr
leichte Kohle, die man bes beim Grillen od.
zum Zeichnen verwendet *& I K-(£-ft>:
Holzkohlen-, -grill
H9IZ.schnitt der 1. nur Sg ( R ffl /jfi tt> 1 e-e
"grafische Technik, bei der man ein Bild
(seitenverkehrt) mit c-m scharfen Messer
aus c-r Holzplatte herausschneidet. Die
Holzplatte wird dann gefärbt u. dient für
den Druck des Bildes *£ttJfltt£.*ffiritt£
2. ein Blatt, das in der Technik des
Holzschnitts ( 1 ) hergestellt ist * fö H:
Holzschnitte u. Kupferstiche aus dem 10
Jahrhundert 16 ttt*dM*&i®ftlffiföi»i
H9IZIschütz.mit.tel dasi ein (chemisches)
"Mittel, mit dem man Holz (gegen
Feuchtigkeit, Schädlinge) konservierteKfÜ.förttM)*
Holz.weg der; nur in RJflT auf dem H. sein
gespr [n\; falsche Vorstellungen von j-m
etw. haben fftT.Süf&f ^ sich irren
Holz, wurm der; gespr[u-, die Larve von
verschiedenen Käfern, die Gänge ins Holz frisst
Home. com. pu.ter [ 'ho:m] der; ein kleiner
Computer (mit e-m eigenen Programm),
mit dem man zu Hause mst Computerspielc
spielt *fflte-f»*0L II NB(fc*>: + PC
Home.page ['hoompeitj] d/V« -. -s L'pc«43«zJ;
INFORM Ifä'AJi die erste Seite e-r
Dokumentation im Internet, mit der sich bes e-e
Firma, e-e Organisation darstellt (itH:#L.JL
Ho. mo der; -s, -s; gespr [ n ]. A^wrziv (Ift) f
'Homosexuelle ^ Schwule(r)
ho.mo.gen Adj(fö); geschr[ fc], so, dass die
einzelnen Teile gut zueinanderpassen, weil
sie gleichartig sind J^M.J^ÄM-ffl*W. ^**
tfj ^ einheitlich ~ heterogen <e-e Gruppe,
e-e Masse, e-e (Gesellschafts) Schicht tfc,fyj
J^.(*t£)Gft/^> II hierzu («*£) Ho.mo.ge.nl-
tät dies -, nurSg(R/f|#ft)
ho. mo.ge.nl.sie, rem homogenisierte. /iaf
homogen/5/>rr :~[W](Ä^i) efw. h. CHEMlftl;
die Bestandteile von Flüssigkeiten, die sich
nicht mischen, in kleinste Teile zerlegen u.
mischen & ±5j 6j, fl£ #f /•£ ffc: homogenisierte
Milch ««{fcW^W
Ho.möo.path [homoo'part] der; -en, -en; ein
Arzt mit e-r Ausbildung in Homöopathie J0i
## fe & *. II NB ( & *): der Homöopath ;
den , dem , des Homöopathen || hierzu ( ^
^.) Ho • möo • pa • thin [ homeopa'tin ] die ; -,
-nen
Ho.möo.pa.thle [ homeopa'ti:] die-, -; nur Sg
(RMJ#l*J[); e-e Heilmethode, bei der
Krankheiten durch sehr kleine Mengen e-r
Substanz geheilt werden, die die Krankheit
verursachen kann fä%>1f Ö?
ho.mo.se.xu.eil, ho.mo.se.xu.ell Ad) ( jfc );
mit sexueller Neigung zu Menschen des
gleichen Geschlechts H*feffi««.tfHtt1***M
(Beziehungen, e-e Veranlagung £i£, ^Sl;
h. veranlagt sein tfMffeÄW**«) II NB(ft
g): Man bezeichnet mst nur Männer als
homosexuell u. Frauen als lesbisch (Aift£¥
Hffc£J-f 2? homosexuell, rfij $fc & ^ >*/ lesbisch)
hierzu(föte) Ho.mo.se.xu.a.li.tät die; -;
nurSg(Rm%.&)
Ho.mo.se.xu.el.le, Ho.mo.se.xu.el.le der-,
-n , -n ; ein Mann, der homosexuell ist |sH$&
#(!!#> i, NB(f^jft): ein Homosexueller;
der Homosexuelle; den , dem . des
Homosexuellen
Ho.nlg der; -s; nur Sg( RJH#.fJt) 1. die süße,
"weiche Substanz, die Bienen produzieren u.
die man aufs Brot streicht 4$$ (H. sammeln
#&*$£• $&>: Die Bienen füllen ihre
Waben mit H. &**ffl**«£flf**& II K-(*£>:
Honig-, -blene, -bonbon, -brot, -glas,
•milch, -wabe, -wein; honlg-, -ge/5, -etffl I
-K (£ £>: Bienen-; Blüten-, Wald- 2.
türkischer H. e-e harte, weiße Süßigkeit mit
Mandeln u. Nüssen, die man bes auf dem
Jahrmarkt kaufen kann #C:^C#*&flt II
ID( yf 1 /-m H. um den ßarf um« Mau/
streichen/schmieren gespr[P]» j-m
schmeicheln fflätW*i§**XA II *w (X.J3I) 1. ho-
nlg.far.ben Adj(ifc); ohne Steigerung, n/c/if
fldv(*^Ä.^f^^m>
Ho.nlg.ku.chen der; ein Gebäck, das Honig
~u. viele Gewürze enthält *Ü£Ü.& ^
Lebkuchen. Pfefferkuchen
Ho.nig.ku.chenipferd das; nur in RfflT
grinsen/ strahlen wie ein H. gespr hum [ P ] [Ä] 1
sich sehr freuen u. das durch sein
(einfältiges) Lächeln zeigen Ä^4fö{ft£/fl&li
Ho.nlg.le.cken das t nur in KffiT etw, Ist kein
H. gespr[P]j etw. ist nicht so einfach u.
angenehm (wie manche Leute glauben)(fyft
t.i§>^>F^(«^*A«i«W)SP^fSJ#L^Je **
921
Horde
etw. ist kein Zuckerlecken: Das Leben als
Filmstar ist kein H. ^&l^MÖ<j£rä&*£aß
Ho.nig.me.lo.ne die; e-e relativ kleine, sehr
süße gelbe Melone £/&
Ho.nlg.schle.cken das ^ Honiglecken
Ho.no.rar das, -s, -e; die Bezahlung für j-n.
der in e-m freien Beruf arbeitet (z.B.
Ärzte od. Rechtsanwälte) (<& g &JW4k£Im£
£.*Wmtti)fätQll*M± <ein H. vereinbaren,
festsetzen, fordern, auszahlen, einnehmen fö
£.»£.**.{**,■»*«*> II K-(*Ä): Ho-
norar-. -abrechnung. -festsetzung. -forde-
rung I -K(££): Arzf- , Autoren- | ►
honorieren
Ho.no.ra.tl.o.ren ['^io:ran] die; P/. geschr
(£)[45J; die Bürger e-s Ortes od. c-r Stadt,
die wegen ihres Berufes u. ihrer Stellung
besonders geachtet sind £iÖfc,ft]£Ai:
ho.no.rle.ren; honorierte, hat honoriert; [W]
(&#J) 1. /-n (für etw.) h. j-m für e-e
Leistung ein Honorar bezahlen £— £ftHH& <sich
etw. h. lassen itAtt*ÄH>: e-n Autor für
seinen Roman angemessen h . ii^J6£iffc£ifl"
fcÄ'J*ffiMWllh e-n Rechtsanwalt für seine
Bemühungen h.%WfQMihJii>t1HM 2. etw.
(mit etw.) h. für e-e Arbeit/Leistung ein
Honorar zahlen £••• ( T.fH) ftJftffl < e-n
Artikel, e-n Beitrag, j-s Mitarbeit h. tj — fö%
*.-«*«=,ÄAWÄfr:W«iH>s Der Artikel
wurde mit hundert Euro honoriert *ftflfllSX&
WT100Hfc7i:*»3. etw. (mit etw.) h. etw.
anerkennen u. (mit etw.) belohnen 3£#:
Seine Bemühungen um den Naturschutz
wurden nicht honoriert tti^iftffWfttPäÄM»
;*JÄ#W§!I£« II JiiVrzw ( * £) Ho. no. rje-
rungd/V; -. -en ; msf Sg( £fflj£$fc)
Hoo.ll.gan ['hu:lig(a)n] der; -5, -5; ein
gewalttätiger junger Mann ( bes ein
Fußballfan) *Ä,/hjft«(JtlSW»WM*ai)
Hop.fen der; -s, nur 5g ( R ffl #l &) 1. e-e
Pflanze, die an langen Stangen hochwächst
u. deren Frucht verwendet wird, um Bier
herzustellen *«ft, *tf, Kifr, »fc H.
anbauen # +ft 4£ jft ) || K-(|A): Hopfen..
•bauer. -feld. -Stange 2. die Frucht des
Hopfens (l)«ffi&(ft$Jl)tftejftf < H.
pflücken, dörren jfcfä.Bft }: *£ ft f>: //. ,
Ma/z w. Gerste sind wichtige Zutaten bei
der Herstellung von Bier 4£lft fV£ # fll A £ £
ttM«WW**ffi«- II K-(*^): Hopfen-,
-ernte 3. H. zupfen H. (2) ernten $ffi4-fff%.4gJft
T II ID[v£] bei j-m Ist H. u. Malz verloren
gesprl qj; jeder Versuch, j-n zu ändern, ist
umsonst )jt-A Li >M7 ft 15 ^ j-d ist ein
hoffnungsloser Fall
hopp! 1. Interjektion(H); gespr\ n |;
verwendet, um j-m zu sagen, er solle sich beeilen
tfc! &t&!: H. . komm schon, sonst
verpassen wir die Straßenbahn! #j \ tfe 3fc.i*r «•] ffc ff] fi
*±ffc£ T! 2. /?.,/?. /Mv(fliJ); gespr[ü ],
sehr schnell (u. mit wenig Sorgfalt) fltfe.-Ä
&tf:tt:it&,£jir:Jtfe(etw. geht bei j-m h.,h.£*
ifr:ÄAÜPMÄfr^S^Ott>: Fürs Kochen nimmt
er sich nicht viel Zeit. das geht bei ihm
immer h . h . ffeSWfö£B^Ä{£,Ä£*flfe&£ra£j
tf:
hop.peln, hoppelte, ist gehoppelt» [W](^Ä^)
(Irgendwohin) h. kleine u. unregelmäßige
Sprünge machen ttttftfti&titriä (Hasen.
Kaninchen Ä^.^Ä)
hopp.la! Interjektion(RJO» gespr[P];
verwendet als Ausruf, wenn j-d/man selbst
gestolpert ist, sich ungeschickt verhalten hat o.A. ir
(^&E.&GA#&mm±*%tf£&tfivi\r*)m*\.. |
//. , /<«* wäre ich gefallen! m*\ Ä£,£JL**# '
T!
hop.sen; hopste, ist gehopst t \VF\(^R^S)
(Irgendwohin) h. gesprl p]; hüpfen (u. sich
dadurch fortbewegen)&&Ü«Utfe£: Die
Kinder hopsten durch das Zimmer Ä^MHUIMUH
JAgÜÄ^ÄM il hierzu(ft±) hops! /nfer-
jektion(V^)
Hop.ser der-, -5, -; gespr [p]t ein kleiner
Sprung /J^S*R(e-n H. machen W—^/h&m
R>
hops.ge.hen; ging Ziops, ist hopsgegangen-. \VT\
(*&#J> 1. gespr! [Ü] =^ sterben 2. efw.
geht hops gespr [P]^ etw. geht kaputu&ft-:
£«>««*.»* 7
hör.bar Adj(fö); so, dass man es mit den
Ohren wahrnehmen kann f|P;riAL#J.*yf*#!SL#J:
e/n kaum hörbares Geräusch —ft'Jl^-RJr^lÄLftj
hor.chen; horchte, hat gehorcht; [W](^Ä^J)
1. heimlich bei etw. zuhören täo/r.SJüJf =^
lauschen (an der Tür. an der Wand h.fön,
fö*Ä für »Jr >: £r horchte an der Tür. um zu
erfahren . was sie über ihn sagten ffeförMrPJf •
fiX Äitfft ff]»TÄÄft£ 2. sehr aufmerksam
( angestrengt ) auf bestimmte Geräusche
achten fäo/f. #pjf. Horch, kommt da nicht
j-d die Treppe herauf? Vt. m&% Ali&X T?;
Er hielt die Uhr an sein Ohr u . horchte. ob
sie noch tickte AMEätt&J^ffl.ff*ffl0Jf-£l#*5
£#l&ft-'i*] 3. auf j-n etw. h. bes südd (X)
(£3) gespr ÄM»«:[ft][«IJLrr!^ auf j-n/
etw. hören.. Horch auf das. was ich dir
.ragf/itfÄttffciJfWiS! 1 zm (£j$) 1. Hör.eher
^fT: -V, -
Hor.de die-. -. -n 1. e-e H. ( + Gr/t 114^/von
(Personen A>) Kollekt. mst pej (%£) £)&
[fc£]; e-e Gruppe von Personen, in der es
keine klare Ordnung gibt u. die oft als
Bedrohung empfunden wird —f$( A). -$( A).
-^ £ £ Ä <e-e johlende, lärmende,
ungezügelte, wilde H. SLÄäLpijM^^HIHIM,
*»fft*»,aifW-»A» e-e H. Halbstarker.
Jugendlicher, Rocker -JIM^«!,/^^1»*
^MffilW; e-e H. rottet sich zusammen —p
AHÄI1*; in e-r H. umherstreifen *£{*&
Ö?>: /lu/ dem Flughafen hatte sich e-e H.
kreischender Fans versammelt, um den
Popstar bei seiner Ankunft zu begrüßen Vl%j
hören
922
WPJü 2. Kollekt (*£); e-e Gruppe von
Familien e-s Naturvolks, die zusammenle-
ben(IgiJ&8P&6lJ)»&: Die Jäger u. Sammler
der Steinzeit lebten in Horden zusammen Ji
ho. rem hörte, hat gehört; IW7TK Rto/^&Ül)
1. (j-n/etw.) /?. Laute od. Geräusche mit
den Ohren wahrnehmen o/f J*L. «Vf PJ < ein
Geräusch, e-n Knall, e-n Schrei, e-n Ton h.
m9L+*P *&&&*»*!* >**{*& >&*•. gut.
schlecht, schwer h.tyrKftf.J$,iStti nur noch
auf einem Ohr h. (können) R*f —1^J£&i$
(Iß) °/rf#iÄL>: Bei dem Lärm konnte er das
Ticken der Uhr nicht h . ftififfl^^ffe*»^ «.
^MjÄ^^»; Er fcörf rfic/i nicht, da er von
Geburt an taub ist ftfeo/r*Ä*Ä£. W»tt£*
tfc££-f; //asf du i/in schon singen gehört?
tommxttiMWLW! II K-(*£)s Hör-, -fce-
hinderte (r), -fesf; /iör-. -behindert; fWI (#
#3) 2. ehv. h. Geräusche bewusst
wahrnehmen, aufmerksam verfolgen oft ^ anhören
(Musik, ein Konzert, Radio, e-e
Schallplatte h. 0f#*.#*£.i|fc#0Li¥m> 3. etw.
(über r-n/etw.) h. etw. über j-n etw.
erfahren bzw. herausfinden, dass etw.
geschehen ist Wt &, o/fPJ. ££Pi3: /cn /zafee schon
von den Nachbarn gehört, dass du umziehen
willst ftd@M«@*%VFift.ttSSJRS, Wir
wollen die Gründe h. , die sie zu dieser Tat
getrieben haben #fn$W2]iEtete*Jfc&mristo
6*JJI&; /c/i nabe nur Gutes über ihn gehört
ÄRfffiJfäKI^TftfetfJtfiÄ 4. e-n Vortrag/e-e
Vorlesung h. e-n Vortrag/e-e Vorlesung
besuchen Wftft/Ai#5. fn (zuehtr.) h. j-n
veranlassen od. ihm erlauben, zu e-m
bestimmten Thema etw. zu sagen PJf&--- MI5fc3£ «»
j-n (zu etw.) anhören (den Angeklagten, e-n
Sachverständigen, e-n Zeugen h.9fttltt&*'V
$E«üEAMMti£>: Er verlangte, als Vater des
Opfers zu dem Fall gehört zu werden ffefMtflfe
vfr%LtiLtt-%m&%tti*:%iyti& -*<*«!*& 6. erw.
an etw. ( Dat _£ f&) n. e-n bestimmten
Schluss aus dem ziehen, was j-d sagt bzw.
wie j-d etw. sagt M—»Jftfl*.*H&tiÜ *» etw. an
etw. ( Dat _£f&) erkennen, etw. aus etw.
heraushören: Er hörte an ihrer Stimme,
dass sie log ftMttW^W+Wfrfl*.ttiÄTÄi IE]
(>FÄ&) 7. auf J-n/etw. h. e-n Rat
befolgen, den man von j-m bekommt n/fM. ^ etw.
(be)folgen (auf die Eltern, auf e-n Freund,
auf e-n Rat h. WfÄflrWiS.^MÄWiS. Wf AH*
#r>: Er hörte nichf au/ die Warnungen u.
wurde abseits der Skipiste von e~r Lawine
verschüttet fa*m*&.mMmmm*mttt8T*t®.
8. (ein Tier 3ö#j> norf «uf den Namen „X. "
ein Tier hat den Namen „X." von seinem
Besitzer bekommen #j #J W £ ¥ N — : Afeiw
Wellensittich hört auf den Namen „Hansi "
Ä6toiMlÄ*«rRH''9. von hm/etw. n.
Informationen über j-n/etw. bekommen tyffUJ.
föftl *& etw. über j-n/etw. erfahren: Ich
habe schon von seinem Unfall gehört f&&9f £|
fibtÜ*ttWSÄ 10. vonl-mh. nach längerer
Zeit (wieder) e-n Brief, Anruf o. Ä. von
j-m bekommen «»-^«fflrciCiltttt««) II
ID[jg] (er)was von j-m zu h. bekommen/
kriegen gespr [P]; von j-m getadelt,
beschimpft werden SXAffJQ: Wenn Vafer
heimkommt, wirsf du vmos zu n. bekommen! W
giX*\p\'&,Vf$i^&mtl\i (et)was/nlchta von
sich h. lassen gespr [p], j-n anrufen,
anschreiben o.Ä./sich nicht bei j-m melden
&Vffl!&): Tschüs. - U. lass mal wieder
was von dir n. /»ja. *fei£(#fä)i*-i£
ft#jt*öd!; efw. lässt sich h. kann sich h.
lassen gespr [P]; etw., das man hört (1),
ist gut, erfreulich(*f^i«)Ä»Wf—W/nTW*
^: Das Angebot lässt sich A. &ttiKttftiyf —
ojf; Der Preis /cann sien wirklich h . lassen! ift
4»*^^TW«*i sich gern reden h. pey[K],
viel reden u. dabei sehr von sich überzeugt
sein £^#ifc. £l LUftJli >-m vergeht Hören u.
Sehen j-d erlebt etw. Unangenehmes sehr
intensiv #?#£A*^$£fa: Wenn du so
weitermachst , verprügelt er dich, dfl55 dir
Hören u. Senen vergenf £«M*»Ä#^T4;-.
ffcä««*tt.*»ft**«töijll»i /»öre ü.
staune! verwendet, um seine Überraschung
auszudrücken$jj^iff)— Vftt^if—Bfe! ffiJS>F
»HäiÄ! ^ sieh an, sieh da} Hör mal/Hören
Sie mal verwendet, um die Dringlichkeit e-r
Bitte. Forderung o. Ä. zu betonen ( ^7Kitf
#.3#«ii«ltt>9f»/«i*f*: Hör mal, du
musst aber wirklich ganz vorsichtig sein , ;a?
Rff».*»**/J^ai**Ä«F.^*i^?i Na, hör
mal/Na, hören Sie mall verwendet, um e-n
Protest auszudrücken (^^^5^)ÄoI^fr!;
Wer nicht h. will, muss fühlen wer
Ratschläge nicht beachtet, muss die
negativen Folgen tragen ^9f.&#.??&SÄ
Hö.ren.sa.gen dasi nur in RfflT vomH. nicht
aus eigener Erfahrung, sondern aus dem,
was andere gesagt haben ^ÄlJf ÄÄ4J< j-n/
etw. nur vom H. kennen RJiMÄ^f&i&^vA.
iR.TÜMtA/*»; etw. vom H. wissen JAftRJf
Hö.rer der; -5, - 1. j-d, der Musik o.Ä. im
"Radio hört 9f #, 9f ft, iftWf # — Leser.
Zuschauer || K-(££): Hörer-, -tor/e/, -poef,
-Mfunsch II -K(££). R»d/o-, Rundfunk- 2.
der Teil des Telefons, den man gegen das
Ohr hält u. in den man hineinspricht WxWi,T%
#1 (den H. abnehmen, auflegen $jfi*tt±9
#l> I -K(Jt^)« Telefon- 3. geschr [-15]^
Student., e-e Veranstaltung für Hörer der
naturwissenschaftlichen Fakultät %j&faft*£
*#i¥f£#tffM«ai II zu (Ä«) 1. u. 3.
Höre, rln die* -, -nen
Hör.feh.Ier der; ein Missverständnis, das
entsteht, wenn j-d etw. akustisch nicht richtig
verstanden hat uftfö.i£M
Hör.funk der; veraltend [Ärlfl]*» Rundfunk «-
923
Hörsaal
Fernsehen
Hör.ge.rät das; ein Gerät für Schwerhörige,
das ihnen hilft, besser zu hören fttofftt
hö.rlg Ad) (J£); /-m h. (sein) bes sexuell so
stark an j-n gebunden ( sein), dass man
völlig von ihm abhängig ist(Xfäfe^.föh) tf
•••&&M.Wft#J*M.J«#*|l#M II hierzu(ft
£) Hö.rlg.kalt die, nur Sg(RflJ#ffc)
Ho.rl.zont, Ho.ri.zont der, -(e)s. -e 1. nur
Sg(Rffi^MÄ); die Linie in der Ferne, an der
sich Himmel u. Erde/Meer zu berühren
scheinen *&¥*£. AG*^. Ü&^ffl./Kf1**: Die
Sonne versinkt am H. APÖfcfÜJfe^^U. 2. mst
Sg(£ffi#L*JO; der Bereich, den ein Mensch
mit seinem Verstand beurteilen, verstehen
kann BK#. Jftff. *¥. ÄiR *» Gesichtskreis
<e-n beschränkten, engen, großen, weiten
H. haben $ # # pg, & *. r M, * Mi ctw.
erweitert j-s H. , geht über j-s H. hinaus £
*r*ÄA»K#.«WT*AMÄ«l/J>: (Das)
Reisen erweitert den H. mmföF kW # 3.
neue Horizonte geschr [ ft 1; neue
Möglichkeiten od. Perspektiven fr AJfe. #fflir
f*: <etw. eröffnet (j-m/etw.) neue
Horizonte **(*£A/**) JF#*rM*Jft, neue
Horizonte tun sich j-m auf £Affifffl«3K#rMfiir£>
ho.ri.zon.tal Adj(J&)t parallel zum Boden 7jcf
W äs waagrecht ♦* vertikal, senkrecht: in
horizontaler Lage # 7jc ¥ fö » h; erw.
ver/au/f Ä.JK»*Tjfe|S]
Ho.ri.zon.ta.la d/e; -. -n ; msf 5g ( £Jfl $Lffc),
e-e horizontale Linie od. Lage ^c^F^./K^fö
S.*¥ffi -• Vertikale <etw. liegt, verläuft
in der Horizontalen JMtfftt».*^!«])
Hor.mon das; -5. -e; e-e Substanz, die der
Körper selbst bildet u. die bestimmte
Prozesse (z.B. das Wachstum) steuert »jfc.ßf
* * II K-( £ £ ), Hormon-. -Behandlung,
•haushält. • menget. -praparat. -spritze II -K
(££-): Sexual-, Wachstums- || hierzu (fö±)
hor.mo.nal AdjOfc); hor.mo.nell Adj(J&)
Hör. mu. schal d/e ; der obere runde Teil des
Telefonhörers, den man ans Ohr halte %iS^L
i¥f«±*ttffi^*tt)i**.5ff» -
Sprechmuschel
Hörn das; -(e)s. Hör*ner 1. eines von ms/
zwei harten, bogenförmigen od. geraden
Gebilden am Kopf mancher Tiere (#j$j#J)Ä
(ein gerades, krummes, spitzes, stumpfes
H.IM^W^W^WÄ. die Hörner e-r
Kuh, e-r Ziege ^4MiJ^Ö<JÄä>: Der 7brero
wurde von e-m H. des Stiers durchbohrt 4f
iHÄ^W-^ftJMffT II K-(Ä*r): Hörn-,
-f/ar, -Werl || NB(&jft): Hirsche, Rentiere
usw haben keine Hörner, sondern ein
Geweih (JK.WJRHft^ml //örner, ffini| Geweih) 2.
nur 5g ( Hffl#ft)i das Material, aus dem
Haare, Nägel u. die äußere Schicht der
Haut bestehen ft. ftjR«. ftA II K-<*£)s
Hörn-, -brllle. -kämm, -knöpf 3. ein
Musikinstrument aus Blech (zum Blasen)^,
Hl^.^ft (das H. blasen, ins H. stoßen iftN
^> || t Abb. unter fflE Blasinstrumente II
K-(££). Hörn-, -slgnah Homer-, -klang II
-K(Ä^). Jagd-, *Va/d- 4. ^ Hupe (das H.
ertönen lassen ih«WM&*.&r«|yi> II ID[i£]
/-m Hörner aufsetzen gespr [ P ]; seinen
(Ehe) Mann mit e-m anderen Mann
betrügen ££A(3t:A)Ä£«^, sich (Dat =
fö) d/e Hörner ablaufen / abstoßen gespr [ D ];
(bes sexuelle) Erfahrungen sammeln u.
dadurch ruhiger, reifer werden ■£ttft»£W4£
Ä«*«**WIM.*#Ä8i Ins gleiche H.
blasen/stoßen gespr[P]; die gleichen
Ansichten wie j-d anderer äußern Rfcls]—^ÜVUfl—
4-WIJL).- -■«—». ÄiSL—»
Hörn.chen das; -5. -; ein süßes Gebäckstück,
das wie ein Hörn (1) gebogen ist ^A^/hffi
fe I A >4M>. unfer R| Ä Brof || -K(gft):
Nuss-
Horn.haut die; nur Sg( Hffi#flt) 1. die harte,
trockene Haut, die man mst durch Reibung
z.B. an der Ferse od. innen auf der Hand
bekommt $f. *$. |«ftftK( e-e H.
bekommen fc 3k -f:> 2. die durchsichtige
äußere Haut über dem Augapfel |||j( | f
,4/>b. unfer ffl W. Auge || K-(££): Horn-
rtauf-, -entzundung. -Übertragung.
-Verletzung
Hor.nis.se die t -. -n» ein Insekt, das wie e-e
große Wespe aussieht $4*.*Ht** || t y4bb.
unfer ffl 5t Biene II K-(££): Hornissen-,
-nest
Hor.nist der; -en. -en t j-d. der (beruflich)
das'Hörn (3) bläst ^ f- || NB(ftjt>s <ier
Hornist; den . dem . des Hornisten
Hörn.och.sa der; gespr pe;[a][ß];
verwendet als Schimpfwort für j-n, der etw.
Dummes getan hat( *JAi£) {£/&.#: 3h So ein
Ho.ro.skop das; -(e)S; -e; e-e Aussage über
j-s Schicksal u. Zukunft, die ein Astrologe
(nach der Position der Sterne) macht M&.
M*fl.£*£.J|:ifrA^B8<j-m (s)ein H. stellen;*/
%A£!£.): Er liest regelmäßig sein H. in der
Wochenzeitung fafcm&m#±mittoBLtoi Er
ließ sich von e-r berühmten Astrologin sein
H. JfW/enfty:->h»45»*Äa*±*ÖöAffi
hor.rend AdjtJ&)% pej[K]t viel zu hoch, viel
schlimmer, höher, stärker als üblich ÜÄM.
3tW (Preise, e-e Summe ffrft, Ä3ü>: Die
Preise sind h. gestiegen «H|±«»Jk*r
Hor.ror [-ro:a] der; -5; nur Sg(Rm^fX) 1. ^
Entsetzen, Grauen || K-(££): Horror-,
-film, -geschlchte. -Video 2. (aw>) H. (vor
l-m/etw.) haben gespr [P], Angst u.
Abscheu vor j-m/etw. haben «Ä*tä fnK«:
/cn nahe ( e-n ) //. vor Spinnen I vor der
Schule ft«tt(i*Ä)ü*/±* II ID[ig] efMf.
Ist der H. gespr[n], etw. ist extrem
unangenehm, grausam *«##BH6(itR)
Hör.saal der; ein großer Raum in der
Universität für Vorträge u. Vorlesungen Attf[( A
Hörspiel
924
Hör.spiel das; e-e Art (Theater)Stück, das im
Radio gesendet wird rto&l (sich < Dal ;4fc>
ein H. anhören m T tt W\ > il K-(g£):
Hörspiel-, -autor
Horst der-, -(e)s, -e; das Nest e-s großen
Raubvogels, das auf hohen Felsen gebaut ist
(&ftM)* II -K(££): Ad/er-
Hort der; -(e)s, -e 1. e-e Einrichtung, in der
Kinder betreut werden, während die Eltern
tagsüber arbeiten ftJLflf II K-(Ift)s Horf-.
-Ir/nd. -lelter || -K(££): K/nder- 2. ein H.
( + Gen njft/ von ehv.) gescnr[ #]; ein Ort,
wo (geistige) Werte u. Ideale gepflegt u.
geschützt werden ffi jg, $ itfe, ^ Jtfe: die
Universität als H. der Gelehrsamkeit Ai^ft
»*ÄlW»»3. /ir [*]*« Schatz: der H. der
Nibelungen Jgfö JMSAWfcS:
hor.ten; hortete, hat gehortet; El( &&) •*■*.
' (Kollekt od PI J||£äJc££) n. große Mengen
von etw. sammeln, das wertvoll od. schwer
zu bekommen ist ttff.!RII.3£jK: Waren für
schlechtere Zeiten h . %ff*Btffii&Kfffö
Hor.ten.sie [ zia] die; -. -en ; e-e Pflanze mit
weißen, roten od. blauen Blüten in Form
von Kugeln #|##
Hör. ver. morgen das-, nur 5g ( H HJ $ift)i die
Fähigkeit, (genau) zu hören oJrlfc. HJr/j <ein
gutes, schlechtes H. besitzen/haben P/f /jfcf,
*#>
Hör.wei.te die-, mst in gfüT J-d etw. Ist In
außer H. j-d/etw. ist in dem Bereicht
außerhalb des Bereichs, bis zu dem j-d ihn/
es hören kann( A/&tt±i£) #Hfr'£räfflWrt/M
*KÄ#JIW»!iL/HJf*&«JÄ;fr
Hös.chen das; -s. - 1. e-e kleine Hose (l,2)/h
~«T II -K(Ä^)s Kinder-. Strampel- 2. e-e
Unterhose für Frauen icfoW ^ Schlüpfer
Ho.se die-, -. -n 1. ein Kleidungsstück, das
beide Beine röhrenförmig umgibt u. von
der Taille bis zu den Oberschenkeln. Knien
od. den Füßen reicht H,if «-* Rock < e-e
lange, kurze, (haut)enge, weite H.fctfKfez
«K* St «K * A fttt -f-i e-e H. waschen,
bügeln, anziehen, in e-e H. schlüpfen Efc.^
«.SE±.ÄÄ»±HI:?1>: ^ « fcün/er wurde,
zog er seine /curze H. aus w . schlüpfte in e-e
lange *£# f*t. ftKTÄ*.S± r fc* :, t
Abb. M/trer ff] RL Bekleidung \\ K-< M £■ >:
hosen-, -bein, -knöpf, -säum, -tasche I -K
< Ä ft): Damen-, Herren-; Jeans-. Leder-.
Sfoff-; Anzugs-. Schlafanzug ( s ) -; Sp/ef-.
Sporf-. Turn-; Strampel-; Sonntags-; Lafz-
',! NB(ftjft): die Pluralform wird in der
gesprochenen Sprache oft auch für e/ne Hose
verwendetdfÄi^^^Ui^^til'Ä'WJ^^^: -&#
f-): £r hat lange Hosen an ffe # if-fc U! 2.
/Curzw ( ift ) f Unterhose: E-e Garnitur
Unterwäsche besteht aus Hemd u . H. — i£^#
rtlfJßfllrtPHlÄ; Das Kind hat in die H.
gemacht & -+ ML m + f ;■ ID [ iß ] d/e H.
(gestrichen) voll haben-, sich ( Dat -: fft >
( vor Angst) /n d/e H. machen gespr l M j;
große Angst haben nh'&fgXftKi d/e Hosen
anhaben gespr [alt derjenige sein, der (mst zu
Hause) bestimmt, was geschieht iÄTJf.fti»
^Ss Bei ihm zu //aure /rar die Frau die
Hosen an ftft***Ä7*i etw. geht In die
H. gespr [P]«s etw. misslingt, geht schief;
Irgendwo Ist tote H. gespr[n]; bes von
Jugendlichen verwendet, um auszudrücken,
dass irgendwo nichts Interessantes geschieht^
«AJ*Ji§r)£**E*Cffl:ffl:.«$& *s irgendwo ist
nichts los: Abends ist in diesem Kaff doch
nur tote H. - Kein Kino, keine einzige
Kneipe hat offen!ft±£&^#Jft;fra£ft*E*ttfi
Ho.sen.an.zug der-, ein Kleidungsstück für
Frauen, das aus e-r langen Hose u. e-r
(dazu passenden) Jacke besteht ^±^^ü^
«-> Kostüm
Ho.sen.rock der; ein Kleidungsstück für
Frauen, das wie ein Rock aussieht, aber
zwei sehr weite Beinteile wie bei e-r Hose
(1) hat, u. mst bis zum Knie reicht ic&fäW
Ho.sen.scheUßer der} vulg, /?e; [#}][&]; ein
ängstlicher Mensch J|P./hA,3?#
Ho.sen.trä.ger der; -s. -; mst P/(£#J£*fc);
zwei schmale Bänder (mst aus Gummi), die
oben an der Hose befestigt werden u. über
beide Schultern gehen, um zu verhindern,
dass die Hose nach unten rutscht !$#$?, ffitt
W I -K(fi^): Gummi-, Leder-
Hos. pl. tal das { -s; Hos. pi. tä. ler / Hos. pi -
ta.lei veraltend [#rlllj^ Krankenhaus || -K
(J[ft): Armen-,
Hos.piz das; -e.v. -e 1. e-e Art Krankenhaus
für todkranke alte Menschen i&fö folg.£*¥■#!
AWKR,tt**ffKR2. vera/rend [ffi inj; ein
christliches Hotel. Gasthaus o. Ä. für
Pilger *Ctt&ft«£#«frMjRtt
Hos.tess die; -en 1. e-e m5r junge Frau,
die bes bei Messen od. Reisen Gäste u.
Besucher begleitet u. informiert &$HföM.:&;
fiS. £^ö*fl. £JIR ^M 2. euph [tt]^
Prostituierte, Modell (10)
Hos.tle ['hostia] diei -, -n, REL 1^1» e-e
Oblate, die bei der Feier des Abendmahls
gegessen wird ^t#<die Hostien verteilen #3H#>
Hot.dog, Hot Dog das, der-, -s, -s-, ein heißes
Würstchen in e-r Semmel ( mit Ketschup
od. Senf) <»±#«**#*.**/hffi&ffi«)&
Ho.tel das-, -s. -st ein Haus, in dem man
gegen Bezahlung schlafen (u. essen) kann Äfe
fö.fö J& < ein erstklassiges, teures,
vornehmes, kleines, schäbiges H. —8([W.RftW*fllÄ
M.>Hfl.^:X***MÄW; in e-m H. absteigen,
übernachten fr: Äfe ffitt ?&, & ft>: Äw Afo/W
„Roval " ijrr während der Messe ausgebucht
-9*fc"ÄffiftW«ä«ra«»iT-# II K-(g
^): Hotel-, -angestellte(r), -bar, -besltzer,
•bett, -defektiv, -direkter, -fachschule,
•gast, -gewerbe, -halle, -kette, -küche,
•personal, -rechnung, -Verzeichnis, -zlmmer
925
Hufelsen
II K(X£): Berg-, Luxus-, Sport- II NB(ft
&): einfache Hotels heißen Pensionen od.
Gasthöfe ( fö ^ flfc fll # 2/ Pensionen »St
Gasthöfe)
Ho.te.ll.er fhote'Uc:] der; -s, -s; j-d. der ein
Hotel besitzt u./od. leitet Äfct&M£#£*£*?
Hot.llner'hotlainJ die; -, -s; e-e
Telefonnummer, unter der z. ß. Computerhersteller
Rat u. Auskunft anbieten #$%#;
hott t hü
Hr./Hrn. Abk. für <ffiT|.£ffc*j Herr Herrn
od. Herren (PI Vi)
hu! Interjektionen)-, gespr[u~]t ein Laut, den
"man von sich gibt, wenn man überrascht ist
od. sich fürchtete^fötfsfc'&tfOi*! *f!
hü! Interjektion ( qx); g^pr [ U ] •, hü (Zioff) /
"verwendet, um bes e-m Pferd das Signal zu
geben, dass es anfangen soll zu laufen(P^nß
ttNMr'ff)»}1! II \D\]& elnmsl hü u. einmal
hott sagen gespr [ü]; seine Meinung immer
wieder ändern, weil man nicht weiß, was
man will 3FlRÄ«fl6W*M..iÄiftipef.iÄiÄ«f -:
hü.ben >4dv(#J>; nur in RHjf /j. wie drüben
auf dieser Seite u. auch auf der anderen
Seite (z.B. e-s Flusses, e-r Grenze)j£j&fa 1(5
iÖ.&2fÄifnÄ$/rffi: //. wie drüben wird Wein
angebaut ÜJifllflP&IWte««
Hub. räum der, nur Sg( Hffi^Mft). TECH [ftl1.
das Volumen des Zylinders, in dem sich der
Kolben e-r Maschine auf- u. abbewegtefäM
Äftfc^W) !".{££« 2. (bei Kraftfahrzeugen)
das Volumen der Zylinder des Motors(#l#j
*)Ä4ÜF*afCÄr.«?«. ntor.ft'^W: *in Moror
mir e'-m //. von wooem:i fi 1600 >///J¥#ftfcL
r.ffcSJRWÄisWl
hübsch1 Adj(fö) 1. in seiner äußeren Form
'angenehm, gefällig tf#M.fll£tfj.£NHM.ftffi
tfj ^ ansprechend «-► hässlich e-e Frau, ein
Mädchen, ein Mann, ein Gesicht, ein Kleid
fcA.tt*R.WA.#lfc.a*tR; h. aussehen, sich
h. machen KftilJiS. *!»#»■£> 2. so
(angenehm), dass man es gern hört 3£ J#fft. tfi tj: Cft
so wohlklingend (e-e Melodie, e-e Stimme
lftiW.p*rT> 3. gespr [a]; relativ gut, aber
noch nicht perfekt »TäW, >ffl^ AtfJ. ffl ^£#J
(e-e Leistung $&,#&> I! NB<tt*>: zw ( X
J?l) 1., 2. u. 3.: mit h. drückt man oft ein
eingeschränktes Lob aus( Affl1fr#JH h. £^>fi"
PBMIfctf) 4. g«pr[ U], o/r iron *ffl[«];
ziemlich groß, viel *fl ^ A. 48 >£i £ < e-e
hübsche Stange ( = Menge ) Geld, ein
hübsches Sümmchen (Geld), ein hübsches
Stück Arbeit--«ffi3£M«.»f-.---J**H^*m
« I fh>
hübsch2 PartikeH'hnhfö^i betont u. unbetont
"(«i#ftt*tR») 1. gespr [U], o/r /Von #ffl
TWJ; verwendet, um Adjektive od. Verben
zu verstärket MJ#toi&S£fli£#Ji3Wi£*>tä
^»^•ft- ^ ganz schön: Es wr heute h . kalt
warm 4* A ffi ^ ^ Ä IP 2. verwendet, um
Aufforderungen zu verstärket JjnSSfr^)^^
Jfc.JWfJfi: Sei n. brav! 3(E3|EjlVf i£!; Immer
n . der Kerne hiicä/ fttfajJfeäcft/öfcJl1*!
Hub.schrau.ber der; -s, -; e-e Art Flugzeug
mit Tragflächen, die sich sehr schnell
drehen u. gleichzeitig als Propeller dienen. Ein
H. kann senkrecht nach oben fliegen, in
der Luft stehen bleiben u. auf kleinen
Flächen landen fifl-TML ^ Helikopter
Hubschrauber
der Rotor / der Propeller tifc% / ffiSflS. &M*Z
huch! Interjektion (py); gespr [ n ]; ein Laut.
den man von sich gibt, wenn man
erschrickt, mit etw. Unangenehmem in
Berührung kommt o. Ä . (Afl»S*«»W«i
Hu.cked/e; msf in £ffl F 1. /-m d/e H. voll-
'hauen gespr[n]i j-n verprügeln JR#&A.töifr
Ä As 2. d/e H. vollkriegen gespr [ni;
verprügelt werden &föft. ififätt; 3. /-m d/e.
H. volllügen gespr [ n ]; j-m viele (extreme j
Lügen erzählen |n] Jfc A H* * & Bi 4. s/c/i ( Dat
:.fa)) d/e H. vollsaufen gespr[ n ]; sich
sinnlos betrinken fftff^ftA'fc
hu.cke.pack Adviffl): msr in £JfJT j-n etw.
h. nehmen! tragen j-n etw. auf dem Rücken
tragen ft,fr,&: >4/s sein kleiner Sohn beim
Wandern müde wurde, trug er ihn h. nach
Hause ^ffett/hJL f ft*^*fr+*«D*.ft«ffeft
i«i r*
hu.dein; hudelte, hat gehudelt, WT\( X ttfa)
gespr, südd[a][fäfä^; mst e-e Arbeit sehr
schnell u. nicht gut machen ^^^^P, '}/# j*
*.ffi«ÄÄ: Nur nicht h. /nJ8i|9*M>*! ( -
Lass dir Zeit)
Huf der; (e)s, -e ; der harte, unterste Teil
des Fußes z.B. e-s Pferdes od. Esels Rfc<e-m
Pferd die Hufe beschlagen fft-^fr*; ein
Pferd scharrt mit den Hufen ^/fiB&^&Jitfc) l;
* Abb. unter ®& Pferd I! K-CJCft): Hü/-,
-beschlag, -geklapper, -krankhelt, -pflege i
-K(£^): Pferde-
Huf, el.sen tia5 1. ein gebogenes Stück Eisen,
das man am Huf e-s Pferdes mit Nägeln
befestigt '**«*. »^(e-m Pferd die Hufeisen
anpassen, abnehmen ^^K^It^mÄT1^
1(0: Das P/era1 hat ein H. verloren ^£'£ -
"t^b^i Viele Menschen glauben , dass ein H.
Glück bringt it^AüL*. ^*ä**#jb 2.
etw. in der Form e-s Hufeisens (1) ^1tJ£&<j&
Fi,r4B&J&.B&&l* <etw. bildet, formt ein H.
Ä^fM^Rtf^): die Tische im Klassenzimmer
bilden ein Hufeisen WL-g.W.M&TmtimmM il
K-(g^): Hufelsen-, -form || zm (^J^) 2.
Huflattich
926
huf.el.sen.för.mlg Adj(J&)
Huf.lat.tlch dert -s, nur Sg ( Rffl j£#) ; e-e
kleine Pflanze mit gelben Blüten, die sehr
früh im Frühjahr blüht flc^-
Huf. schlag der 1. nur Sg ( R m & *fc); das
Geräusch, das entsteht, wenn z.B. Pferde
od. Esel über e-n harten Boden laufen 5,B&
&,¥*$&&•. von weitem den H. es Pferdes
hören qJf§Üiä*hÖ<JI}B&/* 2. ein heftiger Tritt,
Schlag mit dem Huf )H B& ^ BfeW: durch e-n
H. seines Pferdes verletzt werden ttffeftj^Bfc
Huf.schmled der; ein Schmied, der Pferde mit
Hufeisen beschlägt ^£E
Hüf.te die; -, -n 1. einer der beiden seitlichen
Teile (am Körper des Menschen) zwischen
Oberschenkel u. Taille flft, W ff < breite,
runde, schmale Hüften haben WSPÄA^flt»
*£/h>: die Arme in die Hüften stemmen MfJ
XM II t Abb. unter ffliÄL Mensch || K-(Ä
£•): Hüff-, -gelenk, -knochen, -leiden,
-schwung, -umfang, -weite 2. s/c/i /n cfen
Hüften wiegen die Hüften ( beim Gehen
o.Ä.) leicht hin u. her bewegen Wffffl^EÖ
-£-
Hüft.hal.ter der; e-e Art breiter, elastischer
Gürtel, an dem Frauen ihre Strümpfe
befestiget ;*rf )'*#*£, föttffl»
hüft.hoch Adj (fö); ohne Steigerung, nicht
adv(jc$£i&,^ftft\ft); so, dass es vom Boden
bis zu j-s Hüfte reicht ^FRÄW II NB(tt*):
hüfthoch -* hüfthoheu Gras
Huf.tler das; ein Tier mit Hufen *f#|ßi|!r$l#J
fch Antilopen sind Huftiere #^i§:#«J£q&?l
Hü.gel der; -s, -; e-c Art kleiner Berg, der
mst mit Gras od. Bäumen bewachsen ist üj
ff.,/jMli<ein bewaldeter H. JMcÄMtöilifn; e-n
H. hinaufsteigen ^±/jnOj>: Rom wurde auf
sieben Hügeln erbaut ?4&#-fcl£/hüi± II K-
( Ä Ä ) i Hüge/-, -Ireffe, -Gruppe, -/a/id,
-landschaft II -K < j£ £• >: Ameisen-, Erd-,
Sand- II hierzu(W^) hü.gel-reich Adj(J&);
nicht adv(^jfetKfö)
hü.ge.llg, hüg.llg Ad) ()&)-. mit ( vielen )
Hügeln £&j&#M<ein Gebiet, e-e Gegend,
e-e Landschaft jfc#,jftK.*K>
Huhn das; -(e)s, Hüh.ner 1. ein msf weißer
"od. brauner Vogel, den bes Bauern halten
u. dessen Fleisch u. Eier man isst $
(Hühner picken Körner, baden im Sand,
kratzen/scharren im Mist, sitzen auf der
Stange «*Ä«tt,ft»iftS*»,Äll*M«l/«L
BlÄffi^-L; ein H. schlachten, rupfen, hidi-
ten £ X£, fll <£ £. tt $>: Ein weibliches H.
heißt Henne, ein männliches nennt man
Hahn , u . ein junges Küken fiMgnilft Henne,
&*#{* Hahn, /hft9!& Küken |. K-< «£):
Hühner-, -beln, -brühe, -el, -farm, -fleisch,
-frlkassee, -futter, -hof, -leber, -lelter,
•stall, -suppe || -K(££): Braf-. Suppen- \\
NB(&£): ein //., das gegessen wird, heißt
mst Hühnchen od. Hähnchen (#ffl#J*$£#
Hühnchen $L Hähnchen ) 2. ein weibliches
H. (1)^;$ äs Henne — Hahn (ein H.
gackert, legt Eier, brütet ^j^Bfrafrüfeml, TS.4
Uli) 3. das Fleisch e-s Huhns (l)jftft: Reis
mit H. Afä #tfi 4. e/n verrücktes H. gespr
/ium[p][Ä]i j-d, der ungewöhnliche Dinge
tut od. lustige Ideen hat tISIMA.älM&ftjA.Ä?
^i#flP.MA 5. e/n dummes H. gespr pe;[P]
[KJ; verwendet, um e-e Frau zu
bezeichnen, die man für dumm hält &j$.&$J& II
ID[ül m/f den Hühnern /ium[fc], sehr früh
fö¥- mit den Hühnern aufstehen, schlafen
gehen j$m«.ttjg#;jO%j£*.ft±*>; De
lachen ja die Hühner! gespr [ P ]; das ist
lächerlich &E*l£"J£; Ein blindes H. findet
auch einmal ein Korn oft iron £#|[iK]< j-d,
der normalerweise nie Erfolg hat, hat auch
einmal Erfolg K*«tt&«a£|£tt(*ftll,ft/Il
*SML*»tti*?±*> II zu (5LJR) 1. hOh.ner-
ar.ti.g- Adj(J&) -, nur attr, ohne Steigerung,
nicht advCRffEffi«. *£»,*#««)
Hühn.chen das; -s, --, ein Huhn (1), das man
(mst gebraten) isst(#Jfl)*£ ^ Hähnchen ||
ID[jg] Mit demider habe Ich (noch) ein H.
zu rupfen gespr[P]; ihm/ihr muss ich noch
zu etw. Bestimmtem, das er/sie getan hat,
ganz deutlich meine negative Meinung
sagen Ä*H*A»»**<*^A*»>
Hüh.ner.au.ge das-, e-e schmerzende dicke
Stelle an der Haut e-s Zehs, die bes durch
zu enge Schuhe entsteht j$Bg II K-(££):
Hühneraugen-, -pflaster
hu.hu!1 C'huihu] Interjektion (W) i gespr Ln];
verwendet, um j-n auf sich aufmerksam zu
machen, der relativ weit weg istC ftiafthnf oft
AM*/*)*! *! ** hallo
hu.hu!2 [hu'hu:] Interjektion (PjO ; gespr [P];
verwendet, um j-n zu erschrecken, bes
wenn man Gespenst spielte fä^tt>#ÄfrFtt AM
^W)*! «!
hui! Interjektion (H) 1. verwendet, um das
Geräusch nachzuahmen, das durch e-e
schnelle Bewegung od. starken Wind
entsteht(^^^Hü^jnKAKÄibM^#)BfBf!:
Hui, wie das heute stürmt! #4*^#JAW.8B#
Dfnff^M! 2. «« hoi
Huld die{ -; nur Sg, geschr veraltend, heute
'mst />on(Rffl**)[-|$][«IH]^*iPfflLÄ]i ^
Gunst, Wohlwollen || hierzu (Wl*.)
huldvoll Adjtfö)
hul.dl.geni huldigte, hat gehuldigt; \VT\
'geschr(^AM)[fä 1. etw. (Dat Hte) h. mst
ironZJülW]', etw. mit (übertriebenem)
Eifer vertreten (**&#, **{!■••• >Ftt <e-r
Anschauung, e-m Grundsatz, e-r Überzeugung
h.«f#g«r*#ÄjÄ.ll«»l.ßf*> 2. /-ro/i. vera/-
remilJBrlB]; j-m zeigen, dass man ihn sehr
verehrt [»!••• Ajj^RÄ: Das Publikum huldigte
dem berühmten Dirigenten ^Afpjj&föif £ M
« ft « » * * tt * II hierzu ( JR £ ) Hui-
di.gung die
927
Humbug
hül.fe Konjunktiv //, i . u. 3. Person Sg(£Jö
':*n,#-*i#~A*MMft); t helfen
Hül.le die; -. -n 1. etw., mit dem ein
Gegenstand ( mst zum Schutz vor Beschädigung
od. Staub) bedeckt ist, in das er gehüllt ist
fc*&,iftjftfc,*^.¥^.*<e-e H. aus
Plastik, Stoff. Zellophan £*4ö<K*R&ö<K#J**&W
£; etw. mit e-r H. bedecken, umgeben ffl*
«■£»«£*. ffl&*, etw. in e-e H. tun/
stecken JC&&&&/*&*?£♦ etw. aus e-r
H. nehmen fö^^^Ä^SÄtiJ): die
Dokumente in e-e schützende H. stecken ftLXftM
$»*»** II -K<«£), Pupp-; Platten-,
Schirm-1 Schutz- 2. d/e Hü//en /«//an famn
gespr hum[n][&]; sich (nackt) ausziehen
&#(;)£) #)R: £>*> Stripteasetänzerin ließ die
Hüllen fallen ^ÄÄ$H»MIIÄItT** 3. die
sterbliche H. geschr[4$l; der Körper e-s
toten Menschen iftft || ID[»] InH. u. Fülle
in großen Mengen Aft.^Ä.}£J£: Greift zu ,
es ist Essen in H. u. Fülle da iffflUE.tfiÄ^
hül.ien; hüllte, hat gehüllt s ff7](Ä*) 1. /-n/
sich/etw. In etw. (Akk Kfe) /?. etw. um
j-n/sich selbst/etw. legen (um ihn/sich/es
zu bedecken, zu wärmen od. zu schützen)fi°
•••& & #. JU& Jfc ^ j-n/sich/etw. in etw.
(Akk Kte) wickeln: j-n/sich in e-e Decke,
in e-n Mantel h. £&A/Ö£*±ft^#±;*:*;
e-e Vase in Geschenkpapier Zi.lC^EJISfiÄI'Lfi
$12. efw. umj-n/etw. h. etw. um j-n/etw.
wickeln je-" 9(&•&)&---_h: ei/t Tuen um
seine Schultern h . JElSftift#flfe6<Jtä _b 3. /-d
•ruf. /«f /n efiy. (/U/c rafc) ge/u>//f etw.
umgibt e-e Person od. Sache so, dass man
sie kaum noch sehen kann( A/#Jtt±i&)tt£#J
fefö, 51«, Der Berggipfel ist in Nebel.
Wolken gehüllt iU*&1&Wn*,*%*; [ES
(&lfr) 4. s/c/i In Schwelgen h. geschr IM]***
schweigen
hül.ien.los Adj(J&); ohne Steigerung, humiit
"*Ä)[Ä]i völlig nackt **i|gMö<j,ll»6<j,^£
K(*fti "• <*"» Sfrand /iegen #Jrf*<*itfeH!4:ft
»±
Hül.se iiie; -, -n 1. e-e Art kleines Rohr, in
das man etw. hineinsteckt, damit es
geschützt ist -^,£,ff ,flMfi<die H. e-s
Bleistifts, e-r Patrone, e-s Thermometers fft^:
S.***-»*itMÄ*> II -K(*ä>.. Afafa//-.
Papp-x Patronen- 2. der längliche, schmale
Teil verschiedener Früchte (z.B. Bohnen,
Erbsen), in dem die Samen reif werden &
^.^^: Vor dem Kochen streift man die
grünen Erbsen aus den Hülsen heraus &£M
ttAfl«»§l.aMä*m*lft*
Hüi.aen.frucht die;-, Hül • sen. früch. te ; mst
P/(£tfj£fJO» (e-e Gemüsepflanze mit)
Samen, die in e-r Hülse (2) wachsen ^^:
Bohnen u . Erbsen sind Hülsenfrüchte %&M
tt£££JK
hu.man Adj(J&) t geschrl #J 1. gut zu anderen
Me~nschenfn#tt,KJPft.«rAttM ^
menschenfreundlich •- inhuman < j-s
Einstellung, ein Vorgesetzter £ AW£J*. ±*1> 2.
so, dass die Würde des Menschen geachtet/
respektiert wird AlW.^f A«W,AftW ^
menschenwürdig ♦*> unmenschlich:
humaner Strafvollzug £¥AÄÖU»*T#I&» Der
Stadtrat versucht, die Wohnviertel humaner
zu gestalten TO^ffl«fttK*Ä»IAttifc«
Gefangene h. behandeln AÄJ&ttftf*«
Hu.man- im Sufrs/, wenig produktiv, geschr (fä
Jft^i^. Wi^ü)[*]; den Menschen
betreffend AM.A&Mi die Humanbiologie, die Mi- £*
mangenetlkn die Humanmedizin
hu. ma.ni. sie. reru humanisierte, hat
humanisiert; 55](&tt) afar. /?. gesc/irC^i]» etw.
so verändern, dass es für die Menschen
angenehmer wird tkMf Att,tt£¥Ait <die
Arbeit, den Strafvollzug h. |(£9räK*lftfttMTg
f^AD II hierzu (1&£) Hu. ma. nl. tie-
rung die; nur 5g(Rffl^ft)
Hu.ma.nis.mus der\ -; nur Sg, geschr(Rfft$$i
ft)[45] 1- e-e geistige Haltung, die großen
Wert auf die Würde des Menschen u. die
Entfaltung seiner Persönlichkeit u. seiner
Fähigkeiten legt AÄ££., A*±J*<die Ideale
des H. AÜ^WIi) 2. e-e geistige
Strömung in Europa ( bes im 15 u. 16
Jahrhundert), die sich an den Idealen der
antiken römischen u. griechischen Kulturen
orientiert hat A££$L: Erasmus von
Rotterdam war einer der bedeutendsten Vertreter
des h. mttftttpnmm&Axz.xto*m%&}<t
^ II hierzu(fä&) Hu* ma.nl st der; -en , -en ;
Hu.ma.nls.tln die i -, -nen
hu.ma.nls.tisch Adj(J&) 1. geschr[#]i nach
den Ideen u. Idealen des Humanismus AÄi
SLtfy-. der humanistische Geist e-r Schrift —M
££MAil±Jittiltt>2 ein humanistisches
Gymnasium (TD [Äl ein Gymnasium, in dem die
Schüler Latein u. Griechisch lernen Att
*f'-<Xftt\i¥ *** ein altsprachliches
Gymnasium ♦ ♦ ein neusprachliches Gymnasium
hu.ma.ni.tar Ad);(j&); mit der Absicht, dem
Ziel. Menschen zu helfen, die arm od.
krank sind ffi # W» W ft W ^ karitativ,
mildtätig, wohltätig (Aufgaben,
Bestrebungen, Zwecke, Einrichtungen ft*/,£|o|, Ö#J.
tflfth aus humanitären Gründen &^F3ft#MI&
W>s Das flofe /Creuz u. der
Arbeiter-Samariter-Bund sind humanitäre
Organisationen *x f ¥*#nT.A***a*«Mam
Hu.ma.nl.tat die; -; nur 5g ( R Jfl#.|fc) i die
Eigenschaft, human (1) zu sein Att.Wft.fr.
ft äs Menschlichkeit -► Inhumanität: Seine
H. zeigf sien darin , dass er sic/i um die
Armen kümmert ftfeMCft^SEftffe^L^A
Hum.bug dert -s; nurSg, gespr pej(RR&9X)
[P] [Kl 1. etw., woran viele Leute
glauben, das aber im Grunde Betrug ist &
lfi,»;£: Astrologie ist nichts als //. .'£££3E
*M**T! 2. ^ Unsinn <H. reden «»A
il>
Hummel
928
Hum.mei die-, -, -n; ein Insekt, das wie e-e
dicke, dicht behaarte Biene aussieht ffÄ.±
**,ilj**<die H. brummt ff**&($«oij> || f
Abb. unter ffl'aL B/ene
Hum.mer der-, -5, - 1. ein großer ( Meeres )-
Krebs mit kräftigen Scheren, dessen Fleisch
als Delikatesse gegessen wird k B *H II k
Abb. unter m J*L Schalentiere :i K-( £ £):
Hummer-, -fang, -fleisch 2. das Fleisch des
Hummers (1) ff *Ffä 1 K-(ftft>: Hummer-,
•cocktall, -aalet
Hu.mor [-'moiiBJ der; -s; nur Sg< H/fl#-&> 1.
ein heiteres Wesen(2) ffe^^&j.Äigr.KÄ H
haben 3fifJFWÄ«Wtt-*> 2. die Fähigkeit,
unangenehme Dinge heiter u. gelassen zu
ertragen lü SR ifc igf M flfc ;>j < ein goldener,
unverwüstlicher H. &&M, *'{.t$#JI*l**; j-d
hat viel, wenig, keinen H. JjtAfR/T•&#£'>•
&^ttSft&; etw. mit H. ertragen nehmen Vi
BHÄW^Ä ( NU ÄÄ)S«.*t ?*«*■: >4iicä iw
den schwierigsten Situationen behält er
seinen //.BPttÄ*W*»*ödF.ffttfe«»#flaWl*l
SK& 3. die Fähigkeit, selbst Witze zu
machen u. zu lachen, wenn andere Witze über
einen machen ü|SR]& ((keinen) Sinn für H
haben(?a)fi-|i&3R&; vor H. sprühen NJffillttl
KM*£.ftJ?ifc&Ä> 4. die gute Laune 4M!ift.fr/
fl|#: Der ewige Regen kann einem wirklich
den H. verderben! i^*tfMTi*iM*te*«i*
-fAW-C'%! 5. e-n trockenen H. haben die
Fähigkeit haben, knappe, sehr passende
(oft ironische od. sarkastische)
Bemerkungen zu machen, die auf andere erheiternd
wirken fl-i&Ü«M. --ff W,lÖlÖ<J#lJK& II zu ( *
J9i) 1.-3. hu.mor-los Adjdfc); Hu.mor.lo.sig-
keit die-, hu.mor.voll Adj(fö)
hu.mo.rig Adj'(jfc); von Humor (1.2,3)
zeugend UliRM.iKitM.^ttM.SAfcM ^ launig,
witzig <c-e Bemerkung, e-e Rede .fcW^i&tfr
Hu.mo.rist der-, -en, -en ^ Komiker II NB
( tt £ ): der Humorist, den , dem , des
Humoristen \\ hierzu ( fä %;) Hu. mo. ri s. tin
die; -, -neu
hu.mo.ris.tisch Adj(fö); voll Humor (3), mit
Witzen u. Spaßen H&aRtfj,ifci»6^M«tfj ^
humorvoll <e-e Darbietung, e-e Erzählung, e-e
Zeichnung £&.&*£.Hi; etw. h. betrachten,
erzählen ttlltJA*!«/#&%#>
hum.peln; humpelte, hat/ist gehumpelt; \S7]
'(^#$J) 1. (hat) (wegen Schmerzen im Fuß
o. Ä.) mit einem Fuß nicht richtig
auftreten können u. deshalb ungleichmäßig
gehen ftff. ÄS»Üfeff^ ** hinken: Nach
seinem Unfall hat er eine Woche lang
gehumpelt ftiUT»*W)S,i^t».JW»*t*Bf
2. Irgendwohin h. (ist) sich humpeJnd (])
fortbewegen #j---0|if^A: Nach dem Sturz
mit dem Rad ist er nach Hause gehumpelt ffe
»äff *#«£-,-*-«ä£ Fi r*
Hum.pen der; -s, --, ein (Trink) Gefäß mst
mit e-m Henkel u. e-m Deckel, aus dem
man bes Bier trinkt AffW
Hu.mus der-, -; nur 5g(HfflJ^ft); die oberste,
"fruchtbare (Erd)Schicht des Bodens Ä&JjßJz!-
<den H. abtragen Vftmmmm) II K-(Ä£),
Humus-, -blldung, -boden, -erde, -schiebt II
hierzu ( fte £) hu. mus* reich Ad) (J£) $ nic/if
Hunde
der Pekinese
der Pudel
der Dackel
«ftft
der Collie der Dalmatiner
•>>«*"■ Rfcttlf-A l'j£*ÄA
Hund der; - ( e )s. -e1. ein Tier, das dem
Menschen bei der Jagd hilft, sein Haus bewacht
u. bes als Haustier gehalten wird fä*£*ffc_k
(ein struppiger, reinrassiger, herrenloser,
streunender, treuer, bissiger H. ^£X£L$K
ftft»,*t.WJW,Äi,tt,*AM*j ein H.
bellt, jault, knurrt, winselt, japst, hechelt,
beißt, wedelt mit dem Schwanz, hebt sein
Bein (an e-m Zaun, an e-r Mauer)föiftiHl.fti
ffi L. *.t> JftfiK; e-n H. halten, an die
Leine nehmen, an die Kette legen, in e-n
Zwinger sperren, ausführen, dressieren,
(zur Jagd) abrichten ft#*6j,ttifö#:&&*£!:.#
Ein männlicher H. heißt Rüde, ein
weiblicher heißt Hündin u. ein junger Welpe &ft|
pH Rüde, flfrftN Hündin. /hftMPH Welpe;
Manche Hunde werden abgerichtet, um
Blinde zu führen # «? ft tt i/H $ * tt W A «
ÄF K-(Jf^).. M/mte-, -bes/tzer, .futter,
•gebeil, -haare, -halter, -hatte, -kot, -leine,
-rasse, -rennen, -schnauze, -zucht,
-Züchter, -zwInger |i -K ( % £). Blinden-,
Haus-, Hirten-, Hof-, Hütten-, Jagd-,
Polizei-, Schlitten-, Wach- I zu Hundeleine
k Abb. unter WJi Schnur 2. ein scharf er H.
929
hundertprozentig
ein H. (1), der so dressiert ist, dass er j-n
auf Befehl angreift *£&UI|&M.£äclfo^£^A
tfj #1 3. ein scharfer H. gespr [ u]i ein
strenger od. aggressiver Mensch W"£#j. #4
MA4. vu/g[#r]» msf als Schimpfwort für
e-n Menschen verwendeteSJAÄ^flcfö <ein
dummer, fauler, feiger, gemeiner H.1I
M,**ffiM,Jlfi/hM,##M£{*>: So ein b/öder
H. .'«&*&! i Du H. /tt&'N*«! ( = Schuft)
5. ein armer H. gespr [n]; verwendet, um
j-n zu bezeichnen, den man bedauert "ft^A:
Du bist wirklich ein armer H. /4ftM*ftü>hnrt£
ik! 6. e/n d/efrer H. gespr [P]; ein grober
Fehler A^^ 7. ein dicker H. gespr[ P]; e-e
Tat. über die man erstaunt ist u. die man
für sehr frech hält %tm±Mtti?i*7.&*#JHW
ff&; II ID [ig]msf £ffl Die sind wie H. u.
Katze gesprIn]; sie vertragen sich nicht ffeff]
£>F*.ffi*t#MB>F*u&; /-d Ist bekannt wie ein
bunter / acheckiger H. gesprIn]; j-d ist sehr
bekannt £AS>J*t«£, ^ A^ffch msr £# O«-
m/f kann man/kannst du keinen H. hinter dem
Ofen (her) vor locken gesprIn]; das ist völlig
uninteressant, unattraktiv ffl&l^qft'jl >F 7 A;
w/e e/n geprügelter H. gespr [n]; voller
Scham *& &. j£ 5k lfc ^. # 41 * & ^
niedergeschlagen; wie ein H. leben gespr[ü];
in armen u. schlechten Verhältnissen leben
??ffi&tä.$U&$;£A; j-n wie e-n H. behandeln
gespr[n]{ j-n schlecht (u. verächtlich)
behandeln «ÄÄJftttftÄA. W«XA« hd/etw.
geht vor die Hunde gespr [ n j» j-d etw. wird
ruiniert, zerstört £A/£*§ft#. ffifc. i«&. $
Ä.föf* ^ j-d/etw. geht zu Grunde <j-s
Gesundheit, ein Mensch, die Moral JjtAWÄH«
A.ÜfÖM Da //egf dar H. begraben! gespr
[ni; das ist der Kern des Problems, die
Ursache Ütt£fn]ÄMffi»0f<fc! «iWttftÜ?.!.
Hunde, d/e bellen, beißen nicht wer sehr laut
u. aggressiv droht, macht seine Drohungen
msf nicht wahr (weil er feige, harmlos ist)
*nM M tö * # A < .« BP: » £ M A * »J tö >;
schlafende Hunde wecken j-n auf etw.
aufmerksam machen u. dabei das Risiko
eingehen, sich selbst zu schaden #KBiföD£^
ü(*ßP:m+Ä*. AWffrifc): Wenn wir nicht
um Erlaubnis fragen, kann er es uns nicht
verbieten. Man soll keine schlafenden
Hunde wecken! 4u*«ffH<»*ft/ti*.ft"rfll^Ä«ih
Äff]. *&i*#««»i*ae! <«*i*A3««!>:
We/e Hunde sind des Hasen Tod gespr [ N :
gegen viele Gegner hat einer allein keine
Chance 'JJi*ft;k,*fi]£$L#*E
hun.da.elend Ad) ( fö ); gespr [ u ]; (
gesundheitlich, seelisch) sehr schlecht, sehr elend
(4)«*frMR*#« <msr ZW sich h. fühlen,
j-m ist h. zumute «««*»«. £A'6t*fli*
Hun.de.ku.chen der; ein hartes Gebäck als
'Futter für Hunde »ifcWü.6
Hun.de. leben das i gespr pej i_ n .. I K£ I; ein
Leben in Armut u. Not '#W,!£tfcö<jf-?£ <""'
£ftein H. führen/haben Ü#ffl&*6<j£fä>
Hun.de.mar.ke die* e-e kleine Metallscheibe,
die am Halsband des Hundes befestigt wird.
Die H. dient als Nachweis, dass man die
Hundesteuer bezahlt hat $£ffl£i±ftjftJi*
hun.de.mü.de>Ui7(J&); gespr[n]; sehr müde
##ft£ÖU.*«7Ö<J<h. sein «£««♦«£*«>
hun.dert Zahladj(ftjg), (als Zahl) 100 —W»£
fg; f Anhang (5) || I D[ ig] aufh. sein gespr
[p]; sehr wütend sein #-frtft& || NB(&£):
t Hundert*
Hun.dert1 diex -, -e 1. die Zahl 100 — W.Ätä
*2. nur Sg(Kffl#*JO; j-d/etw. mit der
Nummer 100 100 %
Hun.dert2 dasi -s, - 1. e-e Menge von 100
Personen od. Dingen — WHA&HJ) <das erste,
zweite usw H. 3k —W.^zi'h — W; j-d/etw.
macht das H. voll A/4*ft-W> 2. vom H.
WIRTSCH I&J ^ Prozent; Abk <&n v. H. :
Der Zinssatz beträgt 8 v.H.m*%~3ftZA
Hun.dert3. hun.dert Zahlwort (»£ ie)) »
indeklinabel, gespr (is)J£;F$)[ p] ^ Hunderte
(einige, ein paar H. iL 1", ftf JL 1" — W>: Das
Juisf du yefzf schon //. Ma/ ( = sehr oft)
gesagt £{**{fctiSa7:fcftÄ7 II NB(ftÄ):wie
ein Adj. od. Subst. verwendete ^J£&is]䣣
Hun.der. te. hun.der. te Zahlwort ( ft iä] ) 1. H.
'( * Ge/i r.ffr ( PI &)), H.(von j-m/etw ( P/
£)) e-c große Menge von Personen od.
Dingen ±W>h.A*W(Aä!c^)» Das versteht
nur einer von/unter Hunderten &—/&,#£A
W'U K 'ff — ^h A $ Ö; Zu Hunderten säumten
die Zuschauer die Straßen JLö'ÄL&iÄ&ilftW
3? H )Öt; //. kleiner Kinder/von Kindern
erkrankten XMJLM^m II NB(£fe«>.
verwendet wie ein Adj. od. Subst. ( ^J£#i*M?;
WM) 2. efw. 9*rif In die H. etw. beträgt
deutlich mehr als 100 (Personen, Dinge,
Euro MJW)(*ft:£fc)HW.±W(A.*.ttÄ*>:
D/e Kosten für die Reparatur gehen in die
H.&mft&h^VXjt; Die Zahl der Todesopfer
ging in die H. ?Ef:A«CLi±W
Hun.der.ter der -, -s, - 1. gespr[n]; die Zahl
100 — rt'.Äfft" 2. gespr[u]; ein (Geld-)Schein
im Wert von 100 Mark, Franken usw ö&$K2/
-ff(^Ä.ÄW-1f)Wt**: Der Fernseher
kostete mich ein paar Hunderter i£f?3i&4JUfc7Ä
frf/Lrf^ 3. (in e-r Zahl mit mehr als drei
Stellen) die dritte Stelle (von rechts bzw.)
vor dem Komma Wfö.^ffölfc: beim Addieren
alle Hunderter, alle Zehner, alle Einer
untereinanderschreiben &ftfcijnfc£irt,tö0f# S"{#
ft.Hv-*^ftttt Klitf^ll K-(££): Hun-
derter-. -stelle \\ NBctf.*). ^" (^^) 3 : f
Einer, Zehner
Hun.dert.me.ter lauf ^^rt ein Wettlauf über
hundert Meter W*fc*6, A6/c ig ^ 100-m-
Lauf: der Start zum /Y. W*#Äto&Äi£
hun.dert. pro. zen.tig A^; (J£) 1. nicht adv ( ^
fV-^i^); so, dass es 100% e-r Menge umfasst
"fY*r;£r-fMi A^/c ^&^ !00%ig (Alkohol, ein
Hundertschaft
930
Gewinn iBW,ft*iJ> 2. ^ völlig, total (ein
Erfolg Ä#Ji e-e Sicherheit pJtl, etw. rentiert
sich h.#m%±*$mm^ftz&tomm&,&n>
3. nur adv, gespr ( R ft # «) [ U ]i ganz
gewiss, ganz sicher ^^£r£6lMÄH$$#J
(sich h. auf j-n verlassen können %£nJUJlfö
<M£A>: Es ist h. so, wie ich es dir erzählt
habe &*£^Äftfcito*ÖW#
Hun.dert. schaff die t -, -en ; Kollekt ( £ £);
e-e Gruppe aus hundert Personen (mst Solda-
ten, Polizisten)WA«a,WABU£#¥*): E-e
H. der Grenzpolizei sucht nach den
Schmugglern -£&i&*#wwA#&iE£«tt£fc:£
hun.derts.t- Zahladj (fxfö); nur attr, nicht
adv(Rffr£i|h*f£#i§) 1. »n e-r Reihenfolge
an der Stelle hundert % — W^h ^ 100. : der
hundertste Teilnehmer an e-m Wettbewerb \£
«tt$-W£#i)D# 2. d«r hundertste Teil ( von
efw.)^%3 || ID[i$] vom Hundertsten Ina
Tausendste kommen (beim Erzählen od. bei
e-r Unterhaltung) ständig das Thema
wechseln ^irft^Äffl» *£HrÄ S ^ ständig vom
Thema abschweifen
hun.derts.tel Adj(*Xj&); nur attr,
indeklinabel, nicht <uiv(Rtf;£i§,iii]J&*$.*f£#
t§); den hundertsten Teil von etw. bildend
W#£-lW ^ 3^o : e-e/i. Sekunde 8ftZ-#\\
NB(f££): Bei gebräuchlichen Maßangaben
ist auch die Schreibung Hundertstelsekunde
usw üblich (&*rffl Mit *»*«+. tfe # W.
Hundertstelsekunde (W#£—&) ^&^f&)
Hun.derts.tel das; -5, -; der 100 Teil von etw.
W#£—: ß*e Gebühr beträgt ein H. der
Summe fcffl#&«WW#£- || K-(*ä):Hun-
dertstel-, -Sekunde
hun.dert.tau.send, hun.dert.tau.send Zahladj
\*XB)i (als Zahl) 100000 +7J,te7i
Hun.de.sa.lon der; ein Geschäft, in dem
Hunden die Haare geschnitten werden usw
m&%,*mmmfttmfe: seinen Pudel im H.
scheren lassen &|6j#;ft£ffeÖ<jK:#^tö«(€
Hun.de.schilt.ten deri ein großer Schlitten,
der von mehreren (Schlitten)Hunden
gezogen wird fäftttmm II K-(«£>:
Hundeschlitten- , -führer, -rennen
Hun.de.söhn der» gespr/ pe;[ffi][|g];
verwendet als Schimpfwort für e-n gemeinen
Menschen (*JAi£)*6jJL^ ,*WW5fc{*
Hun.de.steu.er die-, e-e (kommunale) Steuer,
die der Besitzer e-s Hundes zahlen muss £
Hün.dln die; -, -nen ; ein weiblicher Hund #
f*3»*lfö ~ Rüde
hün.dlsch Adj (J£); pe; [ß]** unterwürfig
(Gehorsam, ein Blick AM»8R;)fc>
hunds- im Adj { »venig produktiv, gespr pej(fä
"ä*««,W«»)Cp][K]i verwendet, um
etw. Negatives zu verstärketfliJfcjnj&isJMft
®Ä ^) « Ä» * # ^ sehr; hundserbärmlich
(h. frieren ^4#^#r,&^#Pft), hundsgemein
(ein Lügner i£t£#), hundsßmmerllch (h. zu
Grunde gehen ttXS*Jft£-ft&X>
hundsmiserabel (sich h. fühlen Ä&i ö:#tt
#*««)
Hunds.ta.ge die, P/(£); die heißesten Tage
des Sommers in Europa :*:tt3c,:*:tt^
Hü.ne der» -n, -n ; ein sehr großer u.
kräftiger Mann ÄA&ttMA.gA ** Riese
(1) (ein H. (an Gestalt) sein &—'HJIW) ft
AMA>
Hü.nen.grab das; nisf[Jfi]; ein Grab aus der
Steinzeit, das aus mehreren großen Steinen
besteht tfiUtfaMttttMgtf«:*)
hü.nen.haft Adjdfc); sehr groß u. stark gAlfel
6*J.ÄA$£#(tt ^ riesig (1) (ein Mensch, e-e
Gestalt A.##> II hierzu(fö*.)
Hü.nen.haftig, kelt die; nur Sg(Rm^fX)
Hun.gerder; -s; nur Sg ( H ffl # ft) 1. das
Bedürfnis, etw. zu essen 1&, tJltft «-* Durst
(großen, viel, keinen H. haben tftft7«fR1Jt.
^Äi H. wie ein Bär, Löwe, Wolf ( =
großen H.) haben t*ft 7. «tÄfcfcl fti H.
bekommen, verspüren &7, ÄKlÄi seinen
H. stillen itttt*«; j-n plagt der H.VUft*«
*ÄA>: ,,//asr du noch H. ?" - „Ne/n, ic/i
fein schon sarr " "^«w*?" "*,Äe.gifct&
ri' K-(g£0: Hunger-, -gefühl, -Kur II K
(1^): Bären-, Löwen-, Wolfs- 2. ein
Mangel an Nahrungsmitteln, der lange
dauert u. dazu führt, dass man an Gewicht
verliert (u. schließlich stirbt) ta^.ta«<H.
leiden IfcjÄ. &3£tJl78!i an, vor H. sterben tft
$E>: /n Äthiopien herrscht (großer) H. &&
*«rfc*S*<*>tn.Ä II K-(Ä-fr): Hunger-,
-tod3. H. nach etw. geschr[^t ein starker
Wunsch nach etw. *t— ftMIB. »& ^ (e-e)
Begierde nach etw. (H. nach Geld, Ruhm,
Liebe, Zärtlichkeit #£«.## .*«Nfit*ö<j»
<R> ID[Ü] H. Ist der beste Koch wenn
man H. hat, schmecken einem alle Speisen
flMfnfc)
Hun.ger.jahr dasx ein Jahr, in dem Hunger
'(2) herrscht *!^,§t#
Hun.ger.lel.der derx -s, -, gespr pej[U][!£];
j-d, der sehr arm ist tJMfta»^}fcfi
Hun.ger.lohn der; /*;[£]» sehr wenig Geld
für e-e geleistete Arbeit *J£W«nWXSSf(für
e-n H. arbeiten müssen &3fflHftftin>
nun.gern; hungerte, hat gehungert; El(^&
$9) 1. nur wenig od. nichts essen können,
weil man nicht genug od. keine
Lebensmittel hatmiÄ.&IÄr In der Dritten Welt
hungern viele Kinder £#Httt#*f #£JLÄ£&«
2. (für kurze Zeit) absichtlich wenig od.
nichts essen, um Gewicht zu verlieren 15r^t,
«*.*n<*««*»». H3(&;»> 3. 9leh <fit,
gesund, schlank o. Ä. fl|;rj>£fö,ÄJ|LÄFfc#>
h. wenig od. nichts essen, bis man (wieder)
fit, gesund, schlank o.Ä. ist 1?f<tÄJIEmifcfö
•-, IVimpK jfcAlfc) 4. J-n hungert (es) geschr
veraltend[#][*IS], j-d hat Hunger (DJtA
Ä7 •■* j-n dürstet (es) 5. fn hungert (es)
nach etw. geschr [#]; j-d hat e-n starken
931
Husar
Wunsch nach etw. £A»£*£«5 ^ j-d
begehrt etw. : Das Volk hungert nach Freiheit
u. Gerechtigkeit ARMm&Aft'AiE
hun.gers nur in Rffl^1 h. sterben geschr ^
verhungern
Hun.gers.not die, e-e Situation, in der die
Menschen ( in e-m bestimmten Gebiet )
nicht genug zu essen haben tfl Kt (e-e H.
droht irgendwo, herrscht irgendwo --S&tJlflt
Hun.ger. streik der 1. die Weigerung (über
lange Zeit), etw. zu essen, um dadurch ein
bestimmtes ( mst politisches) Ziel zu
erreichen 4£ -fr 2. In den H. treten sich
weigern, etw. zu essen, um dadurch ein
bestimmtes Ziel zu erreichen JF#f*fe#.i£?f*fe
#: Die Häftlinge traten in den H. . um
bessere Bedingungen zu erzwingen WHifflTf fö
Hun.ger.tuch das; nur in RfflT am H. nagen
gespr. mst hum [P] £ ffl [ ifc], kein Geld
haben, arm sein üSltn.&&
hung.rlg Adj(j&) 1. (Menschen, Tiere A.#J#J>
in dem Zustand, dass sie Hunger (l) haben
tJl&M «- durstig <h. wie ein Bär. Löwe,
Wolf (sein)ttfftMft.lfttt r.Ä«#U&M> 2. n.
nacfi eh*. g«c/ir[^J; mit e-m starken
Wunsch nach etw. H}1^, Ä^M *» begierig
auf etw. < h. nach Anerkennung. Liebe,
Zärtlichkeit (sein)»^^^,*1f .fiffi)
-hung.rlg im /M; ; begrenzt produktiv (fy&j&&
isl.ttl isj WPS)* mit e-m starken Verlangen
nach der genannten Sache ffi9Ui£L$—ftj.W—
& Mi bildungshungrig, erlebnishungrig,
machthungrig. sensationshungrig. sonnen-
hungrig
Hu.pe <iie; -, -n ; e-e Vorrichtung im Auto,
auf die man drückt, um Töne (als
Warnsignale) zu erzeugen ( f\ £± M) >Ü »VU die H.
betätigen, auf die H. drücken &,&*M; die
H. ertönt (H^nft) || K-(££): Hup-, -Signal,
-ton || K(Ä^): Aufo-
hu.pen, hupte, hat gehupt ETk^Äfcp mit e-r
Hupe e-n (Signal)Ton erzeugen ftifliyLWiyi
H«j<das Auto, das Taxi, der Fahrer ft^tfclfl
ft^,pj#l; ärgerlich, laut, ungeduldig h.HJW
*»*Ai*K.«»»*,«**>: Vorschulen
u. Krankenhäusern ist das Hupen verboten
&^«*nEI£Wffi&ittt:iim II K-<*£): Hup-,
-verbot II zu Gehupe t Ge-3
hup.fen; hupfte, ist gehupft, [W]südd (X)(>F
"ä*)[*»][*]^ hüpfen || ID[jg] Des /sf
gehupft wie gesprungen gespr [ P]; das macht
keinen Unterschied Ü^^rJS—0ff.^/T Affi
hup.fen; hüpfte, ist gehüpft, [?D(*£tt) mit
einem od. beiden Füßen kleine Sprünge
machen (u. sich dadurch fortbewegen) ft,Nj*
mmmm.\n die Höhe h., auf e-m Bein h.Q
ÄMÄl.^Wtt): Die Kinder hüpften den Weg
entlang JLifnftJftHaaMli Der Voge/ hüp/fe
von Äst zu Ast 4ft*rtt±Ä*ll£-
Hup.fer der-, -s. -; bes südd (3) **[**][»]
1. *» Hüpfer 2. e/n lunger H. o/r pe; £ffl
[!£]; ein junger u. unerfahrener Mann ^3t
/MKJL.W'MF1 *» Grünschnabel
Hüp. fer der , -s. -, ein kleiner Sprung ( mst
vor Schreck od. aus Freude) HR,Ütt<e-n
H. machen f£—fcttÄ)
Hup.kon.zert dast gespr hum[n][&], der
Lärm, der entsteht, wenn mehrere
Autofahrer gleichzeitig hupen rX^F-UvWfti*
Hut.üe die; -. -n 1. e-e H. (für etw.) etw.,
das j-n hindert, sein Ziel bequem u. einfach
zu erreichen E3&, Ptf$, ISH (bürokratische
Hürden überwinden (müssen) (£täI);ftJKWtlF
±J&#j|!ft*§> •• Das fehlende Abitur erwies sich
als (unüberwindliche) H. für seine
berufliche Karriere *^«#*4kJÄ7ftii*R4k±?räö<J
(^nj^f^) Hfi| 2. e-e H. nehmen e-e
Schwierigkeit überwinden u. Erfolg haben
& £1 *l £. # % # *: Wenn er die
Abschlussprüfung besteht, ist die letzte H.
auf seinem schulischen Weggenommen Uü
Äxi 7 3. SPORT [#]; (in der
Leichtathletik, im Reitsport) e-e Konstruktion aus
Holzteilen, über die die Läufer bzw. die
Pferde bei bestimmten Wettkämpfen
springen müssen (RJfcisiä^*i£iä*Ö<f)£&.#£
< c-e H. aufstellen. überspringen,
überwinden, reißen Äl^ ***,«&, «IM** >
II K-(JC£)i Hürden-, -lauf, -laufer. -rennen
4. e-eH. nehmen SPORT [fr]; (in der
Leichtathletik, im Reitsport) über e-e H. (3)
springen (u. nicht stürzen)Ä&fM^ 5. veral-
fend[Ärlü]; e-e Art transportabler Zaun für
Schafe* ffl«#£öU)töiäffl»
Hu.re die-, -, -n , pe;[ß] *» Prostituierte
hu. rem hurte, hat gehurt; (VT| pe; (;f £ #j)
[IE]; oft mit verschiedenen Partnern
sexuelle Kontakte haben SUÄrate££ II hierzu
(*£) Hu.rer der; -s. -
Hu.ren.bock der; vulg. pe;[#*][jg],
verwendet als Schimpfwort für e-n Mann, der oft
mit verschiedenen Frauen Sex hat fcp&;£6|,
hur.ra! Interjektionen); verwendet als
Ausruf der Begeisterung od. des Beifalls(Äfc^jg£
nfi&tfjn?/*)#**! 4ft! (Hurra/hurra rufen
fövf tijfii.): H. . morgen beginnen die Ferien!
»m\ W*#ttÄiH7! I. K-(Ä^): Murre-,
-ruf
Hur.ra das» -5, -s, der Ruf „hurra " "#*T,"4
£Tl!KJ*fc0f j* <j-n mit e-m (dreifachen) H.
begrüßen ftpf Httcänf ^J&^ft)Äi$fcA>
Hur.ra.pat.rl.o.tis.mus der, pe; [R£]t ein
übertriebener (unkritischer) Patriotismus VL
hur.tlg Adj(B); veraltend [ÄrlH]^ schnell,
"rasch (sich h. davonmachen ^gffrÄW.ÄttÄ
£> |1 hierzu(fö±) Hur.tlg.kelt die, nur 5g
(KflMMK)
Hu.sar [-'za:«] der, -en, -en, ni5r[JÖJ], ein
Soldat e-r Reitertruppe (der e-e Uniform
Husarenstreich
932
im Stil der ungarischen Nationaltracht trug)
(15 »t£«5f *J W) «»£ II K-(££):
Husaren-, -mutze, -uniform
Hu.sa.ren.streich der t veraltend [ #r IH ]; e-e
(seTir) mutige Tat, die gut endet £&3t^,ifr
31. Aflfiftjffsö ** Handstreich <j-m gelingt ein
H. JKAW*««i&#«»ÄÖl>
Hu.sa.ren.stück dasx veraltend [ #Mü J «*
Husarenstreich <ein H. vollbringen ^JÄ^^Ä
£är>
husch! Interjektion (Pfc >; gespr L U j t
verwendet, um j-n (mst ein Kind) od. ein Tier
aufzufordern, schnell (u. leise) wegzugehen(&£
Aifrä«&;£Mifcng/*)tfe!: H. , ins ßeff / tfc,&±
#(B§1fc)!; //.. /orr von hier/tfc.tfcÄff&M!
hu.sehen; huschte, ist gehuscht, ElU^Ä*)
1. Irgendwohin h. sich sehr schnell u. leise
irgendwohin bewegen tfc&iftjü: E-e Eidechse
huschte über den Weg tftt S&ÜfeftÜ*&3& 2.
rasf ^ffl e/n Lächeln huscht über j-s Geeicht
geschrl |5j; j-d lächelt ganz leicht u. kurz £
AIftJ:«ä-£«Me
hüs.teln; hüstelte, hat gehüstelt ■, [W]OFÄtt>
'mehrmals leicht od. leise husten (mst aus
Verlegenheit od. um j-n auf ctw.
aufmerksam zu machen)]£/&fltB£,$$ߣ,teH& (verlegen
h.ÄttJMgi*/U*o
hus.ten; hustete, hat gehustet-, ST](^Ätt|) 1.
~Luft mehrere Male kräftig u. ziemlich laut
aus dem geöffneten Mund ausstoßen n£ Oft
(heftig, krampfhaft, laut h.fMaUfe.ft&Jft.;*:
)** JfeiMIfc): ßas Kind war erkältet u . hustete
die ganze Nacht &-f-ft r«B.B* f- -fift 2. e-e
Erkältungskrankheit haben, bei der man oft
h. (1) muss *£ft^ifc ^ an Husten leiden: S/V
hustet schon seit drei Tagen teLi#.SBPfiSfl|lfc"f
1* 3. eufetw. (Akk Wfa) h. gespr [n~\i
auf etw.. das einem nicht gut genug ist.
verzichten *m«.*#f-: E](Ä1&>4. B/uf.
Schleim h. stark h. ( 1 ) u. dabei Blut
Schleim aus der Lunge hochbringen u.
ausspucken ( z. D. bei Tuberkulose) n£ ft rti. i$ M;
$ j| ID l ig ] m5f £$ Dem iverd Ich was / e/n«
/?. / gespr hum od iron [ p 1 [" ift $1 iR] i ich
werde seine Forderung od. Bitte ganz
bestimmt nicht erfüllen ft>f^jWfftWcKW)*!
Hus.ten der-, -s, nur Sg ( R M V-Vi ) 1. e-c
(Erkältungs)Krankheit, bei der man oft u.
heftig husten (1) muss *$tftt£Ptt e-n starken,
trockenen, chronischen H. bekommen,
haben» fr *«i**.-t:i*.*t1:i**; H.
haben, an H. leiden &tfi£*> II K-(££):
Husten-, -bonbon, -mittel, -satt, -fee,
-tropfen 2. das Husten (l)P£Hfc j K-(££):
Husten-, -anfall, -reiz
Hut1 der; -(e)s, Hü.te 1. ein Kleidungsstück
"mit e-r stabilen Form, das man auf dem
Kopf trägt fU«--» Mütze (ein H. mit e-r
breiten Krempe, e-n H. aufsetzen, tragen,
aufhaben/auf dem Kopf haben -•«***.«I;.
Ä#WY; den H. abnehmen flfttä; (vor j-m)
den H. ziehen Aft«(fc£A&«)> II K-(*£):
Huf-, -band, -form, -krempe, -mode II -K
d^): Cowboy-, Damen-; F//z-, Leder-,
Stoff-, Stroh-; Sonnen-, Trachten-,
Zylinder- 2. der obere Teil e-s Pilzes, der wie ein
runder Deckel aussieht(H&ölJ) »H — Stiel
II f Abb. unter ffl j*L P//z 3. e/n a/fer H.
gespr[P]t etw., das nicht mehr neu u.
interessant ist, sondern das schon jeder kennt 4£
M0j.£#5F&<jU || ID[ig] seinen H, nehmen
{müssen) gespr[P]; e-e Stellung aufgeben
(müssen)(#^)#JlR,(;F#>F)rtJP, mst £m
Steck dir doch ...an den H., ... kannst du
dir an den H. stecken! gespr! [ffi] mst
verwendet, um j-m auf unhöfliche Weise zu
sagen, er solle etw. behalten, weil man es
nicht haben will( 3^*£nitfe[3l*fcS'JA£M&
S)#ÖfiBM! #nJWaa»f!: Steck dir
doch deine Blumen an den H. ! - Ich will
kein Geschenk von dir #<fcä£$itPe! - ffc
*'f£ffcW*L1*h (Personen. Dinge A.$&> unfer
einen H. bringen gespr [P]» bewirken, dass
mehrere Personen od. verschiedene Dinge
harmonisch zusammenpassen ttfcfriW—Ü; i-m
geht der H. hoch gespr [ P ] t j-d verliert die
Geduld u. wird wütend AAS*»!.©. SÄ*
a£; m/f j-m/etw. nichts am H. haben gespr
[P t j-n/etw. nicht mögen ^fS-ÄA/Ä^I;
/-m eins auf den H. geben gespr [ P ] t j-n
tadeln Ui|£A-*. MÄA-f» eins auf den H.
bekommen/kriegen gespr [ p J; getadelt
werden £üj Uli /?(j* *, ft Ä); H. ab (vor J-m/
etw.)/ verwendet, um seine Bewunderung
auszudrücken £*«&) (ÄA/Ļīftft!
MflK!: /c/i muss sagen, //. ab vor //irer
Zivilcourage, meine Damen! ffc'j£25iift. &±ff].
Hut2 die-, nur in RHH1 (vor j-m etw.) auf der
~H. sein geschr [ ft] ^ sich vor j-m/etw.
hüten «t-ft/N^.'fitil»
Hut.ab.la.ge tue» s der Teil e-r Garderobe, auf
den man die Hüte legt M%.ffftftt
hü.ten; hütete, hat gehütet t E](&#p 1. e/n
T/er h. aufpassen, dass e-m Tier auf der
Weide nichts passiert u. dass es nicht
wegläuft Äfc#<Gänse. Kühe. Schafe, Ziegen
h.tt«.«**.tt.£.ttili*> II K-(Ä£): Höfe-,
-junge 2. f-nh. auf j-n. mst ein Kind,
aufpassen fr^.Mft *« beaufsichtigen 3. ein
Geheimnis h. ein Geheimnis nicht verraten ft^^T
»VI? «* ein Geheimnis bewahren 4. das Beff
h. das Bett nicht verlassen, weil man krank
ist 6h#. Bh#i#* 5. das Haus n. im Haus
zurückbleiben u. aufpassen, dass nichts
Schlimmes geschieht (während die anderen
Bewohner weg sind)$T##.M#£»fi^htfi;
SE(/x#)6. sich vor l-m/etw. h. vorsichtig
sein, damit j-d einem nichts Böses tut od.
aufpassen, damit einem nichts passiert &£fr.
ilßfr.ßfr& «» sich vor j-m/etw. in Acht
nehmen: Die Mutter sagte zu Rotkäppchen-.
„Hüte dich vor dem bösen Wolf! " 1%$ktf/h£L
933
Hymne
Wtt."*nJ*«»««!,,7. s/c/i/i. + zu + /n-
finitivi^. %[ £) etw. aus e-m bestimmten
Grund, msf aus Vorsicht, nicht tun &&:
Er kann nicht schweigen, deshalb werde ich
mich h . , ihm noch einmal ein Geheimnis zu
erzählen! tt^äft^lttf, HttfW*ft?*-Ä«
««&** h ► Huf*
Hü.ter der; -s, -; gesc/ir[#j; j-d, der etw.
bewacht u. schützt V^ff.^pft. 3*-H4r ^
Wächter (ein H. der Demokratie, der
Moral, der Ordnung Ri.I».«ffW*t^«) 1,
NB(ffc£): aber j-d, der Tiere hütet (l),
heißt Hirte] (#P»ttnWA(ttA>Pi|t£ Hirte!)
1! hierzuifö*.) Hü-te-rln rfi>, -, -nen
Hut.ma.eher der-, j-d, der beruflich Hüte
produziert MJMI£, M (iXA il /HVraM*^)
Hut.ma.che.rln die; -, -nen
Hut.na.del die; e-e lange Nadel ( als
Schmuck), mit der Frauen den Hut im Haar
befestigen können(«£Ä«ft*P4 1-& LfcPlli
««tr
Hut. schnür die $ nur in RHU efiv. geht j-m
über die H. gespr[n]; j-d ärgert sich sehr
über etw. u. will es nicht länger ertragen £
#*t*Afcü#r.fcA«*rÄ#
Hüt.te1 die; -, -n 1. ein kleines, einfaches
Haus, das msf nur aus einem Zimmer besteht
/hM./MF#<e-e strohgedeckte H.#*JUKM'h
IM; e-e H. aus Holz, Lehm, Wellblech /Jn*
J^tt.-k#*. lH*£/h«£> I, -K(«£>:
Blech-. Holz-, Jagd-, Lehm- 2. e-e H. (1) in
den Bergen, in der Bergsteiger, Skifahrer
usw essen, übernachten od. Schutz suchen
können üjr"]/J^../|^tt./h*ft" <dic Nacht in
e-r H. verbringen ft *#«¥.&*> K-( *
£•)•. Hütten-, -wlrt || -K(£ft): Berg-.
Schutz-, Ski-
Hüt.te2 die; -, -n ; e-e Industrieanlage, in der
Metalle aus Erzen bzw. (nichtmetallische)
Rohstoffe wie Glas od. Schwefel gewonnen
werden j&£r,*#rcto*«r.§Miti»«r> 11
K-( g ft ): Hoffen-, -arbelter, -Industrie,
-Ingenieur, -künde I -K(££): E/sen-. Erz-,
Glas-, Kupfer-, Schwefel-, Stahl-
Hut. ten. abend der; e-e Feier am Abend in er
Hütte1 (2) in den Bergen £1$ft£
Hüt.ten.kä.se der* e-e Art von festem Quark
Hut.ten.schuh der; msf P/ ( £ ffi Ä Ifc ); ein
Hausschuh, der aussieht wie ein Strumpf
mit e-r festen (Leder)Sohle —*M*&fäMtt#
Hut.ten.werk das *» Hütte2
Hut.zel.brot das-, säddLffe'ftl; e-e Art süßes
Brot mit vielen getrockneten Früchten f ^
ifil& ^ Früchtebrot
hut.ze.lig. nutz.Hg Adj(J&)i gespr[ U j; klein.
mager u. mit vielen Falten im Gesicht f &
M.*inÄÄ#M =^ runz(e)lig (ein hutz(e)liges
altes Weib(lein) F*W(/h)igAflS>
Hy.ä.ne die-. -. -/i: ein Raubtier in Afrika u.
Asien, das e-m Hund ähnlich sieht Ä#j
Hy.a.zin.the die, -, -n ; e-e Pflanze mit
langen schmalen Blättern u. e-r Blüte in Form
e-r Traube aus kleinen Blüten Rfg^f II K-
(££>): Hyazinthen-, -blute, -zwiebel
hyb.rld Adj(j&)i ohne Steigerung, nicht adv
(*i&♦*##*§)* BIOLl£l, aus e-r
Kreuzungentstanden &£#J»?feJH,to<e-e Pflanze,
ein Tier H#i,#jtj> || hierzu («£) Hyb.rj.de
die; -, -n
Hyb.rle die; -; nur Sg(R.m&#)i geschr[fä ^
Hochmut
Hyd.rant der; -en, -en ; e-e Art dickes,
senkrecht stehendes Rohr mst an Straßen, aus
dem die Feuerwehr Wasser holt, um e-n
Brand zu löschen ffiftfJMc*.ffi*& II NB(£
&): der Hydrant; den , dem , des Hydranten
Hyd.rat das; -(e)s, -e ; CHEM [ftl, c-e
Substanz, die Wasser (chemisch gebunden)
enthält *£*.*«;»
Hyd.rau.lik die; -, nur 5g ( Rfflj£&), TECH
Ittll. die Wissenschaft u. Lehre von den
Strömungen der Flüssigkeiten /jc/j'f: 2. e-c
technische Konstruktion, die Kräfte mit-
hilfe des Drucks e-r Flüssigkeit erzeugt od.
überträgt *&/K£*fc zu ( %*%) 2. hyd.rau-
lisch Adj(J&)
Hyd.ro. kul.tur die 1. eine od. mehrere
Pflanzen, deren Wurzeln in e-r speziellen
Flüssigkeit, mst in e-m Behälter mit
porösen, leichten braunen Steinen, sind fö$
*«ttMtt*.*±Ä*«M«*2. nurSg(i\m$-
#); das Züchten u. Halten von Pflanzen in
Form e-r H. (l)(«WM)»«iÄ«.*Ä«fctjt±
Äiftfc
Hy.gi.e.ne rhy'gjcma" die, -; nur Sg( R/flj£&)
1. MED IK1; die Wissenschaft, die sich
damit beschäftigt, wie man ( bes durch
Sauberkeit u. Körperpflege) die Gesundheit
erhalten u. fördern kann V. ± ¥ ^
Gesundheitsichre | K-(££). Hygiene-,
•maßnähme, -Vorschrift 2. alle Maßnahmen,
mit denen man Infektionskrankheiten
verhindert u. den Körper sauber hält Ht&tetft
fit ^ Gesundheitspflege, Körperpflege: In
e-m Krankenhaus muss ganz besonders auf
H geachtet werden ftER	i4$MSa~P.q:
ftfitföfife I K-: Hygiene-, -artlkel \\ -K.
Körper-
hy.gl.e.nisch rhy'gieinij] Adjifö) 1. die
Hygiene (1) betreffend .Ht^öU, :R£{fc«6<j<e-e
Maßnahme, e-e Vorschrift |§||,j|^) 2.
sehr sauber u. ohne (Krankheits)Keime T/fc
W.ft*IJ.^W. *^JÄÖ<J - unhygienisch <e-c
Verpackung £&; etw. ist (nicht) h. £&£
<^> R1ifKl>: Lebensmittel müssen h.
verpackt sein &$i<&mv.*Mmi&%
Hyg.ro.me-ter das-, -s. -; MET Itl; ein
Gerät, mit dem man die Feuchtigkeit der
Luft misst »Sit.»Äit "! hierzu(ft>£) hyg-
ro.met.risch Adj(fö)
Hym.ne die. -. -n 1. e-eH. (an/auf l-n/etw.)
ein feierliches Lied, in dem man j-n (z.B.
hyper-
934
Gott) od. etw. (z.B. das Vaterland) ehrt
u. lobt JMfc.SÄifc: e-eH. auf die Freiheit ö
& m «t II K-(££-): Hymnen-, -melodle.
-Sammlung, -text II -K(ft£0: National- 2.
ein feierliches Gedicht, in dem man j-n/
etw. sehr lobt (verherrlicht)ffH^ || K-(£
£-)-. Hymnen-, -dichter \\ hierzu (fäf£)
hymnisch Adj(B)
hy.per- [hy:p*-] im Ad), betont u. unbetont,
wenig produktiv(ft&fö&W.n&mtm&^m
f&). mst pej £ ffl [&]; äußerst, in
übertriebenem Maß flfcj|:,lltiü»i2f ^ über-3;
hypergenau. hyperkorrekt. hypermodern.
hypersensibel
Hy.per.bei die-, -n, MATH [*fcl; e-e
symmetrische Kurve ( e-s Kegelschnitts ),
deren beide Enden sich voneinander
entfernen ;&$*£ || f Abb. unter mm
geometrische Figuren II hierzu (fö$_) hy • per .
bolisch Adjifc)
Hyper.link ['haip*-] das; -s. -s>. INFORM [fg
Ali die durch ein Symbol o. Ä. in e-m
Computertext angezeigte Verknüpfung mit
e-r anderen Textstelle o. Ä.. die per
Mausklick aktiviert wird u. zusätzliche
Informationen zu e-m bestimmten Stichwort
liefert #&£&
Hyp.no.se die i -; nur Sg ( Rfti^ffc)» e-e Art
SchTaf, den ein Hypnotiseur bei j-m durch
Suggestion erzeugt u. in dem dieser Mensch
keinen eigenen Willen mehr hat AlBRttiS ^
Trance <j-n in H. versetzen ÄÄAüAfiflRtt
£, unter H. stehen *tTAIIR#;S; aus der H.
erwachen MtilIK#& + ».*> I: hierzu (**fc)
hyp.no* tisch Adj(fc)
Hyp.no.ti.seur [ -W.s] der-, -s. -e % j-d. der
durch Suggestion bei j-m bewirken kann.
dass dieser in Hypnose gerät flfc^flR^MBi^
II hierzu(fä$.) Hyp.no* ti.seu* rin [-W.rinJ
die; -, -nen
hyp.no.ti.sie.ren; hypnotisierte. hat
hypnotisiert; ß5](&&) 1. /-n/i. bewirken, dass j-d
in Hypnose gerät Xfr—ÄBR<e-n Patienten h.
#*#*»> 2. von t-m etw. (wie)
hypnotisiert sein von e-r Person od. Sache so stark
beeindruckt sein, dass man alles andere ver-
gisst*».*3ltt.#-•*.*& ** von etw.
gefangen genommen sein
Hy.po.chon.der [ hypo'xond« ] der; -s.
geschrlü]; j-d, der immer glaubt, dass er
krank sei u. deshalb klagt u. traurig ist Ä^
ftA#.****«A.tt«ffift# II hierzu (m
40 Hy.po.chon.de*rin [hypo'xondBnn] die;
-, -nen
Hy.po.chond.rie [ hypoxon'dri:] die t -, -n
[-'driian], mst Sg(£/*§#»); MED IEl; die
ständige (zwanghafte) Einbildung, dass
man krank sei fttf!ffi,tft«P& || hierzuiWi*.)
hy.po.chond.rlsch Adj(J&)
Hy.po.te.nu.se die; -, -n; MATH [ft]i die
Seite in e-m rechtwinkligen Dreieck, die
dem rechten Winkel gegenüberliegt $£,&&
~ Kathete
Hy.po.thek die; -. -en 1. ein (Geld) Kredit,
den mst e-e Bank j-m gibt, weil er als
Pfand e-e Wohnung od. ein Haus bieten
kann fl£J¥»ÄflPÄ&<e-e H (auf sein Haus)
aufnehmetÄÜffiflj^Ji)#*#«**, e-e H.
abtragen, tilgen fg&, **&«#«*> II K-(££):
Hypotheken-. -Schuldner. -Zinsen 2. etw.
Negatives, das j-d früher gemacht hat u.
das jetzt für ihn ein Problem ist ÜMI,|Bl| ^
Bürde: Seine frühere Gefängnisstrafe ist e-e
schwere H. für seinen beruflichen Erfolg ffelU
Hy.po.the.se die* -. -n\ geschr [ #] f etw.,
das man zur (wissenschaftlichen) Erklärung
e-s Phänomens od. Problems vorläufig
behauptet, das aber noch nicht bewiesen ist fl§
£.flS&»tö& «* Annahme, Vermutung <e-e
H. aufstellen, widerlegen H th. K J% — #> fl§
ift>: Es ist längst keine H. mehr, dass das
Waldsterben durch die Luftverschmutzung
verursacht wird ##*Ä*EJ£&T£*l?5&rfiHI&
M.i£Pe.*Wt«i&7 II hierzu (K£) hy.po-
the. tisch Adj(fö)
Hys.te.rie die; -. -n [-'ri:an] 1. ein Zustand,
in dem j-d aus Nervosität, Angst od.
übertriebener Begeisterung nicht mehr
vernünftig denken u. handeln kann fä&tfjrC&>1kW\)&
M I -K ££: Massen- 2. MED [El; die
Neigung zur H. (1) als Krankheit flMMMKJEM
II zu CA«) 2. Hys. te • ri. ker der: -s. -;
Hys.te.ri.ke.rln die-. -. -nen
hys.te.risch Ad) (&) 1. mst pej £ffl[t£l; in
e-m Zustand der Hysterie (l)#<£/ifiM.tfc#rJBE
ip.fcj äs überspannt, übernervös (ein Anfall,
ein Verhalten £ftMr;ft; h. sein, reagieren
fi#ft«.f^m#«*»&fii h. kreischen *M£J$
iÄ^BH>: ./efzf werd? doch nicht gleich h. .'#,
&uI55"]^±^#tt'&®! 2. MED [£]> <e-e
Frau, ein Mann &A.f!A> so, dass sie zur
Hysterie (2) neigen m&m#i1to*»%LMfitiL*.1tl
I, i
I. | [i:J dasi -,-/gespr auch [P]tktt -s-, der
neunte Buchstabe des Alphabets f^^^M
ÄTl/h^f-^Kein großes I A^f I; ein kleines i /]n
^i>
i! [i:] Interjektion (RX); gespr [p];
verwendet, um auszudrücken, dass man sich vor
j-m/etw. ekeln £75K&) #!.*!. *£!.**!: /,
da isf e-e Fliege in meiner Suppe! RS! ffcMfö
-I imSubst, sehr produktiv(ftj&£i»;J,ttii-JSi).
gespr [P] 1. verwendet, um aus e-r
Bezeichnung od. e-m Namen e-e vertraute,
freundliche Form der Anrede od. e-n
Kosenamen zu machen ( 4£7xWifa3L&$fi) i die
Ann/, die Man?/, die Mutti, der Papl, der
Vati 2. verwendet, um Abkürzungen zu
bildet ftj&Jfcl&is]); der Ami (Amerikaner HS
A), der Profi ( Professionelle $i Jk ü &) fft ).
der Pü/// (Pullover *#,££€*). der Schiri
(Schiedsrichter W&A,&#l)
i.A. y4Mc/ür mn,±ft% im Auftrag £-££tt
(***»).W-W*Ä II NB(£Ä): t Aüffrag
(2)
IC [i'tee:] derx -s, -s; Kurzw{^)x f Interclty
ICE Dtse'le:] der; -s, -5; Kurzw<fc>; f /nfer-
cltyexpress
Ich Personalpronomen, i Person Sg(Affcfti«L
$ -Affc^lfc); verwendet, um die eigene
Person, also sich selbst (als Sprecher od.
Schreiber) zu bezeichnen U£: Du u. ich.
wir beide zusammen schaffen das schon! fafä
Ä.ÄimB-fi^F&^.IBÄ!! Ich bin müde ftft
f, Ich Arme / Armer \ $*$«! **pT»!
II NB(&£): t Tabelle unter m&!>L
Personalpronomen
Ich das i - (s), - (5); das eigene Wesen ft ffc, £
S. Ö#»^A ^ Selbst.- das eigene Ich
erkennen, erforschen, verleugnen ik& *&?[.. &ik&
Ich.be.zo.gen Adj(J&)-, pf/[R]i msf £Jff /.
ee/n sich selbst immer in den Vordergrund
stellen WgÄÄ + ^W.ÄÄÖÄ». S&äflJM.
#J S (tt ^ egoistisch, egozentrisch sein ||
hierzu(fö£.) Ich.be.io.gen.helt die, nur Sg
(Kffl*»)
Ich.form die; nur Sg(R£§#.#); e-e Form des
Erzählens, bei der der Autor so tut, als ob
er selbst an der Handlung beteiligt wäre %
Ich. mensch der ^ Egoist
Ich.sucht diex nur Sg(Hfll#*) ** Egoismus,
Eigenliebe || hierzu(fR&) Ich*such.tlg Ad]
(Jfc)
ide.al [ide'ail] Adj(1&) 1. so, dass man es sich
nicht besser vorstellen kannaÄW.^HM ***
perfekt, vorbildlich, Die neue Autobahn ist
i. für mich , ich komme jetzt in 10 Minuten
zur Arbeit *f($«&£*&##&*JM«ÖU.#&
^±jffRft^#5 Das Wetter war i. zum
Skifahren ^3t»S*««Wi Er hat die
ideale Frau gefunden fdiÄiiJTJlfcÖU*^ II K-< *
£): Ideal-, -fall, -gewicht, -löaung,
•Vorstellung 2. nur in der Vorstellung
existierend, nicht real vorhanden Ä;$:#J»&
ftÖ<j.Jl&#J «- real: der ideale Staat JltöH
Ide.al [ ide'a:l ] das-, -s, -e 1. ein hohes
(moralisches) Ziel, das j-d erreichen will ü
ffi <ein hohes I.^ÄWÄÄi seine Ideale
verwirklichen, realisieren $ jü ftb #j JI Ä» sich
(Dar HJ&) seine Ideale bewahren, erhalten
*l#\#*#ftfeMJl&>: Freiheit, Gleichheit u.
Brüderlichkeit waren die Ideale der
Französischen Revolution Ö&.:sF^#lW3£J!&
S*#lfrlWJ!&2. nur Sg(Rm&#); mst &m
dasl. + Gen Sg(JlJfr#*JO; die perfekte
Verkörperung/Ausführung e-r Person/Sa-
che(A/4&M)8lfä,*$,##: Er ist dasl. e-s
Familienvaters ftfe£—U^Wftl
Ide.al.blld das ^ Ideal (2)
ide.ä.II.sie* ren; idealisierte, hat idealisiert:
SB(Ä*&) hn/etw. I. g«chr[45]; j-n/etw.
besser od. schöner darstellen, als er/es
wirklich ist ttlitt:,||{fc «* verklären ||
hierzu(fo>£) Ide.a.li.sle.rung die
Ide.a.iis.mus der-, -i nur Sg(Hffl#-ft) 1. die
Neigung, alles so zu sehen, wie es sein
sollte M & ± iC «~* Realismus: jugendlicher,
schwärmerischer I. #*Ö<j,»ttÖ<jJ!&±JK. 2.
das Bemühen, seine Ideale (1) zu
verwirklichen (ohne auf den eigenen Vorteil zu
achten) (%-%mm&M)m£m# ~ Egoismus: Er
denkt nur noch an das Geld - seinen
anfänglichen I. hat er ganz verloren ftfe—-l>R
&*£# ffe^£fc*7*S0lWltftlM*# 3. die
philosophische Lehre, dass der Geist u. das
Bewusstsein wichtiger für den Menschen
sind als materielle Dinge P£'fr±jJC,i>ft<fri£ ~
Materialismus || hierzu (*£) Ide. a* Mst
der i -en ,-en\ Ide • a • IIs • tin die» -, -nen »
Ide.a.IIs.tisch Adj(&)'
Idee die% , -n [i'de:(a)n] 1. ein mst
spontaner Einfall (z. B. wie man ein Problem
lösen könnte) &&,±jft,ä;3tc *» Gedanke (2)
<e-e gute I.#±*,*m«h e-e I. haben *f->h
ideell
936
±;fc. auf e-e I. eingehen f»lÄ.ft&-*MR«fc>:
Die Situation schien ausweglos. aber
plötzlich hatte ich e-e 1 t*&#£*«Jl£#*;
»T,fii«^W7-tif2. oft P/(#ffl«
*JO; ein allgemeiner Gedanke. Vorschlag
od. Plan Jjgia.ÄjÄ, ULJU.ÄK.
(fortschrittliche, neuartige, konstruktive, revolutionäre
Ideen ÜM.IÄW^MM^^rMM; e-e
I. (weiter)entwickeln. verwerfen,
vertreten, nachvollziehen(i£ -#> £«( £#>.fc
*.tt»,llH-#aiB>: Dir Ideen des neuen
Managers wurden mit Skepsis aufgenommen
*ff&att*j&ttUffKtt£ft«3tr II K-(Ä
£): Ideen-, -gehelt 3. e-e f/xe /. e-e (oft
falsche) Vorstellung, die j-n einfach nicht
loslässtgl^iAd:. BS AM «&*«%*«% <e-e
fixe I. haben *f —ttBSÄÄ:» ctw. wird bei
j-m zur fixen I.KÄSgÄÄAWiaÄÄÄ) 4. e-e
/. + Komparativ(#.&&); gespr [Pj^ ein
bisschen: Die Hose müsste e-e I. länger sein
«^PÄffi ***--£ II ID[&] keine I. von
etw. heben gespr [P]; gar nichts von etw.
wissen *t«f**«».--R*a I zu <*3i)2.
Ide.en.arm Adj(B)-, Ide-en.los Adj (]&)■.
Ide.en. reich Adj(J&)
ide.ell [ide'el] Ädj (1&) 1. von e-r Idee
bestimmt od. abgeleitet ffiffift. Ä.4W. H#W:
der /dee//e Ge/iö/r e-s Buches — *^WSftrt
g2. msf £#J e/n Ideeller Wert ein Wert,
der nicht in Geld o.M. ausgedrückt werden
kann, sondern der nur für die betroffene
Person von Bedeutung ist Hfiffrffl. fltttflrÜL
— ein materieller Wert: Diese £//ir ist ein
Erbstück u. hat für mich e-n hohen ideellen
Wert &&&&-&&*.Xt**to*to*#«tVL
iden.ti.fl.zle.ren; identifizierte, /wf
identifiziert; ET(Ä») 1. hn/etw. (als f-n etw.)
/. j-n/etw. msf an bestimmten Merkmalen
(wieder)erkennen üWi.iRM.ÜfcÄ.ftW.üE*.
piA.: Der Zeuge konnte den Täter i. üEAf£#
U. tfi f£ 3R A; Anhand der Motornummer
konnte das Auto identifiziert werden fg|g&
aW^W.n^srttÄiJl.41,* 2. j-n/etw. mit
etw. I. j-n/etw. mit etw. verbinden, j-n
etw. als Teil od. Vertreter von etw.
ansehen «-fq-**»H.«-»-#ffc -^Km>te
•••fn—1f*^FJÄ: fr wird immer mit e-r Figur
identifiziert. die er als junger Mann gespielt
hat Am&Ä*ft^ft»Ä«¥«A*t*fe*Hfi
*i ffä (&#) 3. s/c/i m/f l-m etw. I. mit
j-m/etw. völlig einverstanden sein :8:£NÄ«
ffpsj: Mir den Zielen dieser Organisation
kann ich mich nicht i.«*tt^£»HÄ>MfiiK
MÖ#J4. sich mit l-m/etw. I. seine eigenen
Erfahrungen o. Ä. in j-m/etw.
wiedererkennen fg.» ff Ä--«-,«»-**.£••• #±*
ftfüURftffe: Mit den Figuren im Roman kann
ich mich sehr gut i.Ä««#Jft|B|K:Ä'hÄ+M
AWÄ* —(* ! hierzu(U$.) Iden. tl. f I. ka-
tl.on die; -, -en ; Iden.ti.fi.zie.rung die
Iden. tisch AdjiJ&)i geschr[_ftl 1. ohne
irgendeinen Unterschied H-M. ffifäM. ffilf W. -»
tfj *» gleich — unterschiedlich, verschieden:
Die Aussagen der beiden Zeugen waren i. ^
1MiKAMI*iSfi*HWi Über die Außenpolitik
hatten beide Politiker identische
Vorstellungen fflSfttt3tf*£«kftffffiHttS&2.
(Personen/Dinge A/W> slndl.i j-d/etw. Ist mit
l-m etw. I. es handelt sich bei etw. um ein
u. dieselbe Person/ein u. dasselbe Ding---Jl
Iden. tl. tat die; -, -en s mst Sg(£)8#*fc).
ge5cnr[^j 1. /-s /. j-s Name, Adresse usw
als Beweis, wer er ist £AMIrßhIElr (seine
I. beweisen, nachweisen, belegen üE9LüE$
ffeMIHfr» j-s I. feststellen, überprüfen HküL
Ä9J*AW#»>: Die Po/izei sre//re die /. des
Verhafteten fest **H*iH7tt4ll#HJ}tt 2.
die vollständige Gleichheit H—tt.—Ä.tt*.
ffl l"j ~ Verschiedenheit: die /. von zwei
Dokumenten MiftX tt#J — Scf* 3. die innere
Einheit, das Wesen von j-m/etw. iA 1^3-. die
österreichische I. ftit&fiJÖlJiA^
Iden.ti.täte.kar.te die, ©> [flU] «»
Personalausweis
Iden. ti.tats.krl.se die % e-e psychische Krise,
die man erlebt, weil man mit dem Bewusst-
sein vom eigenen Wesen nicht
zurechtkommt ^JüA^fätfl
Ideo.lo.ge der; -n , -n s j-d, der e-e bestimmte
Ideologie vertritt S«S,aifcS II NB(tt*)s
der Ideologe; den , dem , des Ideologen \\
hierzu(fä*k) ldeo.lo.gln die; -, -nen
ldeo.lo.gie die{ -. -n [-'gi:an] 1. alle
Ansichten u. ^Verte e-r sozialen Gruppe, e-r
bestimmten Gesellschaft ,©&,,&&{*£: die I.
des Bürgertums & j*= fifr i& W JB A 2. e-e
( umfangreiche ) politische Theorie als
Grundlage e-r Staatsform jft iR Jg & ( die
westliche, östliche, kommunistische I. FS2f
M. *#«.*/* ± *W«iA**i e-e I.
begründen, vertreten ftl&.ftS—WJtiJUBS)
I hierzu(fö±) Ideo.lo.glach AdjiM)
Idl.om [i'diorm] das; -s~, -e; LING[ig] 1. die
Sprache. die für Personen e-r bestimmten
Region, (Berufs) Gruppe od. sozialen
Schicht charakteristisch ist(ÄW* —ife&.JR
»lki*tt£»MttfeW)#W. ±®. fr« 2. ein
sprachlicher Ausdruck ( aus mehreren
Wörtern), dessen Bedeutung man nicht aus
den Bedeutungen seiner Bestandteile
ableiten kann (wie z.B. j-m durch die Lappen
gehen)&fä. & ig, tß ffl i£ I zu ($L%\)2.
Idl.o.ma.tisch Adj(fö)
Idi.ot [i'cfiort] der; -en. -en; verwendet als
Schimpfwort für j-n. den man für ganz
dumm, ungeschickt o.Ä. hält( *SAiS> SÄ»
**.«/& ^ Dummkopf NB(ftjg). der
/d/V>r; den , dem , des Idioten t hierzu (Sc
*fc) idl.o.tisch Adj(fö)
idi.o.ten.si.cher Adj(J&); gespr hum[ n JLi^J *
ganz einfach zu verstehen od. zu bedienen
*tt««M.S»*«W <ein Gerät «,Ä. e-e
(Bedienungs)Anleitung(teffl)t£Hfl>
937
Ihr
Idi.o.tie [idio'ti:] die-, -, -n [_-'ti:an]; gespr pej
[ P][Jß ]; ein dummes Verhalten #ift!«6W
#/.*^ ^ Dummheit, Blödsinn
Idol das; -s, -e ; j-d, der sehr verehrt wird u.
für viele ein Vorbild ist fö & ein I.
anbeten, vergöttern, umschwärmen ^^MflJI
fä#.**$8£föf*Jä)fö>: ßo6 Dy/a/t war /ange
ein I. der Jugend tt»-Üf&(X(iW£#iftttS)
Idyll Li'dYl] ^as; -5, -e : der Zustand e-s
einfachen, bes e-s friedlichen u.
harmonischen Lebens £H*]p3, fflpatfUfc. 0^1 ■fÄ.ftfh'r
Ift rfn *U iBf #J t- fäf « & ein dörfliches,
ländliches, häusliches I. *WM,#ftM.#ßM
Idyl.le [i'dvla] rf/>; -. -n 1. die Darstellung
c-s Idylls in der Kunst HJ^i3f.#tt 2. ^ Idyll
idyl.lisch [i'dvl] AdjiB) 1. wie in c-m Idyll
HJ^teM 2. ruhig u. landschaftlich schön '}'
-le.ren. -i.sle.ren a/s Suffix in Verben CfHüö iaj
£f38);oft verwendet, um ein Tun zu
bezeichnen, durch das j-d/etw. in den
Zustand gebracht wird, den die mst
entlehnte Basis (Adj. , Subst.) bezeichnete ^#
erw. halbleren, komplettleren, etw.
relativleren , legalisieren, modernisieren -, etw.
atomlsleren, bagatellisieren, ritualisieren
-Ig im Adj , sehr produktiv(fät&föfti*].fä»i\fä);
verwendet, um Adjektive zu bilden 1. mit
der im ersten Wortteil genannten Sache od.
Eigenschaft *f - «. A *f - # ffe tth eifrig,
fleißig, geizig, gierig, mutig; dreiseitig (ein
Brief fn>, mehrgeschossig (ein HausföftO.
vierbändig (ein Roman K8Mu£> 2. wie das
im ersten Wortteil Genannte ffc— #ö*j,--jft
M; aff/g (ein Benehmen *£ir_>, öu///g (e-e
Figur AW>. flegelig (ein Benehmen #ih>,
g/as/g (Augen Ig fö >, milchig, riesig,
schwammig 3. in der Form dessen, was im
ersten Wortteil genannt ist *f —J£tf#j; oer-
g/g, bröselig, klumpig, kugelig
Igel der; -s, -; ein kleines (Land) Tier mit
vielen Stacheln auf dem Rücken #Jfä
-j.gen a/s Suffix
«#l
die Stacheln P/
/n Verben,
begrenzt produk-
WW«TR)i
bezeichnet ein
Tun, das sich
auf ein Adj.
od. auf ein
Subst. als
Ausgangswortbeziehte 5*i^»$iäätt#iäjfi.«
tin ffi £ W fr $3 $} fc ); reinigen, festigen, /-n
sättigen, peinigen, schädigen, verdächtigen
Igltt!, Igltt.lgltt! Interjektion (050; gespr [ p ]
verwendet, um auszudrücken, dass man
sich vor etw. ekelte*^R*)Jt^O!
-ig.kelt Suffix(föW; t -*e/f
Ig- lu der/das-, -s, -s; ein Haus aus (Blöcken
von) Schnee fflg3tti)0AHHIK'h&: die /g/ws
der Eskimos £»r£#A&<Jl5flIi&/Mt
Ig. no. rant der : -en , -en ; geschr pej [ -H] [ B£ j:
ein dummer, unwissender Mensen ^fcÄlWA.
«fiÄißMA.ÄtfWA II NB(ftf): der
Ignorant ; den, dem, des Ignoranten l| hierzu
(fö'i'-J lg.no.ran.tln die; -, -nen Ig.no.rarv
ten.tum das-, ~s-, nur Sg( RftjjfcUc)
lg.no. ranz d/e; -; /iwr Sg( RJfj^ft), geschr pej
[ #"[!&] ^ Dummheit. Unwissenheit
ig.no.rie.ren; ignorierte, hat ignoriert; [VF]
(Ä*5> /-n/efiv. /. j-n/etw. absichtlich nicht
sehen od. erkennen wollen &tt.±Ä.*t—Ä
;£'*JI.*IIIB ~ beachten: Seine /deen wur-
den von den Kollegen ignoriert ffeKjfflftttM^t
ff]0f&«
IHK !.i'■ ha'ka:J die; -; mirSg(Rffl#ft)i ,46*
(*tö''J): t Industrie-und Handelskammer
Ihm Personalpronomen der :i Person SgCAÄft
W.«-'.AfMMft> (erw. es), Dativ( -_fö)5 f
Tabelle unter ffl&iji Personalpronomen
Ihn Personalpronomen der 3 Person Sg(AIMt
M.ft-.AlJfft) (erw. es). ,4/c&usafiv (im
tt)i A Tabelle unter ffl & !aL
Personalpronomen
Ih.nen Personalpronomen der x Person PU Afä
fti»J.» -1A**Ä) (sie2), Dafiv(^.fö); +
Tabelle unter ffl^UL Personalpronomen
Ih.nen Personalpronomen der höflichen Form
der 2 Person Sg u . PI < A*«i^.tS—A***lP
£&<***> (Sie), ZXi/iv( _IM); ♦ Tabelle
unter ffl&bl Personalpronomen
Ihr1 [ i:e] Personalpronomen der 2 Person PI ( A
WrttisJ. SB "~ Afö![ tt>; verwendet, um e-e
Gruppe von Personen anzureden, von
denen man (fast) alle mit du anredet(*f—ff
UduttftftAHfta*)^ff]: Kommt ihr mit
zum Baden?foin -£*ft*«i?; Na, ihr
beiden/Hübschen, wie gehts euch?v&, ffcfflflffcF
«■^7 II NB(ftl). 1) t Erläuterungen auf
Seite 102 ( ÄW W.» 102 }ff>i b> f Ta6e//e
M/trer Rfl-^E Personalpronomen
Ihr2 jiiB] Personalpronomen der a Person Sg ( A
«^tW.^B -:A»«Ä) (siej). Darive^ffi)! f
Tabelle unter ffl^E Personalpronomen
Ihr3 [ i:«] Possessivpronomen der s Person Sg u
/,/(»l:ft^-»_-:A**Ä«l[ft) (sie1 m.
sie^); f Tabellen unter BS ^ W. Posees-
slvpronomen u. unter #!& me/n
Ihr1 fi:« Possessivpronomen der höflichen
Form der 2 Person Sg u . P/(»±ft«.*-A#
**««»«») (5ie); ♦ Tabellen unter m&
Dl Possessivpronomen u. unter #]£ me/n
Ihr2 f i:«] Personalpronomen der 2 Person Sg,
Höflichkeitsform (Atttti^*-A*4MK»#>.
gesc/ir veraltet [ ^ ] [ IH ], verwendet als
höfliche u. respektvolle Anrede für e-e
einzelne Person, z.B. e-n Richter od. e-n
König(xt^Üft^->hAö<j^«Ö<l^ü)fiS ~ Sie:
//abr //ir wo/i/ gerufcf, Euer Gmiden?WT.^
ihr-
938
Ih.r- Possessivpronomen der 3 Person Sg u. PI
(fc£ttiBj.#HA##»*q£**> isie1 u.
sie2); f meln-
Ih.r- Possessivpronomen der höflichen Form
der 2 Person Sg u . PI (fc±ftiä3.S&-A*MM&*fl
**»#)(Sie), t me//>-
ih. rar Personalpronomen der 3 Person Sg u . P/
<AIMtW.*HAIMMMn«»> (5/ej u. sie2).
Gen/nv(zite)» t Tabelle unter m&PL
Personalpronomen
Ih. rar Personalpronomen der höflichen Form
der 2 Person Sg u . P/( A**tti*l,#-AiMM&*l
**»**) (Sie). Genirivdfc), f Tabelle
unter ffl^JÄL Personalpronomen
ih.rer.seits Adv (ft|); was sie (Sg. od. PI.)
betrifft £fc( SP) 3rffi. £ftfe(tt) ff]( SP) # 35 =^
von ihr/ihnen aus: Sie war /waren i. sehr
zufrieden tt/flbfflSP^rffi^ÄÄ
Ih.rer.seits Adv(»J)» was Sie (Sg. od. PI.)
betrifft £&# 35, &4Mf] 3fr ffi * von Ihnen
aus: Haben Siel, noch Einwände? &(&%[])
ih.res.glei.chen Pronomen(ft) i indeklinabel,
(i^£*£) o/r pey £ffl[fg]» Leute wie sie
(Sg. od. Pl.)*tt-#«A.«Äfn<MMn>-#«
A: /c/i Kenne sie u . i. Ä7J*Ä*tf*te-#WA
Ih.res.glei.chen Pronomen (ft) i indeklinabel
(ü^£*$). o/r pey £ffl[E]i Leute wie Sie
(Sg. od. Pl.)j*&-#MA,«Ml-#6<jA
ih.ret.we.gen Adv(g||) 1. deshalb, weil es für
sie (Sg". od. PI.) gut ist *«***«, ÄttftlTl
(ttffDÄÄ ^ ihr/ihnen zuliebe 2. aus e-m
Grund, der sie (Sg. od. PI.) betrifft % ftt
«»»•ÄTftffl(«Wn)tt*tt * wegen
ihr/ihnen: Machst du dir i. Sorgen ?{fc£:??;*7Ä!i(ftfe
Ih.ret.we.gen Adv(M) 1. deshalb, weil es für
Sie (Sg. od. PI.) gut ist *««**, *«Ml*
üJc ^ Ihnen zuliebe 2. aus e-m Grund» der
Sie (Sg. od. PI.) betrifft #7&Ö<J<*tt. 2/7tt
tflWSfttt ** wegen Ihnen
lh.ret.wll.len/Wv (#J); nur in HfflT um I.
geschrl^ ^ ihretwegen
lh.ret.wll.len Adv(M)i nur in fifflf um f.
geschr[$] ^ Ihretwegen
lh.rl.g-. ih.rl.9- Possessivpronomen (#|£ftisJ);
vera/rend[8rlB]; wie ein Substantiv
verwendet für(f££tff|ffl,#{t): der. die. das ihre,
Ihre || t meln-
Ih.rl.g- Possessivpronomen (85 £ {£ i*J); vera/ -
rend [#MB]; wie ein Substantiv verwendet
für(ft£iä]ffl,#tt): der. die. das Ihre || t
meln-
-l.ker der, -5, -» im Subst, begrenzt
produktiv (M JÄ£i3. tttö*fPB) 1- H. der etw.
C beruflich ) macht. sich mit etw.
beschäftigt(^^^*Ä#«R^ÖUA)» Chemiker,
Dramatiker, Satiriker, Sinfoniker 2. j-d. der
e-e Krankheit hat ( £^&# £#&£? M A);
Alkoholiker, Allergiker, Diabetiker 3. j-d.
der ein Verhalten zeigt, das als negativ
empfunden wird( ^^^Ift^llfÄÖilA);
Choleriker, Fanatiker, Neurotlker, Zyniker
Iko.ne diex -, -n-, ein Bild (in der russisch-
bzw. griechisch-orthodoxen christlichen
Kirche). auf dem heilige Personen
dargestellt sind(«^^lfl#l»^JE«^^W)^Ä II K-
(ft-n)t Ikonen-, -meieret
II- im Adj(ftAJ&®m)i t ln-
II. legal Adj(J&)» gegen das Gesetz #&M*3&
#J.^£&6<J *» ungesetzlich «- legal, Er
wurde wegen illegalen Waffenbesitzes
verhaftet fl&H«*JB*it*ififtMI II nierzu(*£)
ll.le.ga.ll.tit die, -, nurSg(Kffl#»)
ll.le.gl.tim [ti:m] AdjCB)-, gescnr[45] 1.
gegen die Rechtsordnung (z.B. e-s Staates,
e-r Organisation) *&#J. &&ÖU. *£fc6<J **
unrechtmäßig < ein Vorgehen ff #J» e-e
Einmischung -F#> 2. veraltend [ÄflB] «»
unehelich (ein Kind, ein Sohn, e-e Tochter %
7JL^,£JL> II hierzuiftk) II.le.gl.tl.ml-
tat die; -, nur Sg( Rffl^Ä)
il.lo.yal ['iloajail] Adj(J&)i (Menschen A» ein
Verhalten ff ^;> „so. dass sie j-s Vertrauen
enttäuschen o.Ä. 7<£ttM. 7J&XM«7&JRH
|| hierzu(fäQL) II-lo.ya-ILtat die-, -; nur Sg
(KJfMMR)
ll.lu.mi.na.ti.on [-'^io:n] die» -, -en» geschr
[-B: ^ Beleuchtung (1) || hierzu ifä£.) II-
lu.ml.nle.ren (/wf) Vt(&®)
ll.lu.sl.onC-'zioin] die, -, -en, o/r P/(#fflÄ
ÜO ; e-e falsche, msr zu optimistische
Vorstellung von etw. £j$&, £}&.$£& (kindliche,
romantische Illusionen 3cJt#K?ftÄ#j£Jäls
Illusionen haben fä W £J Ä» j-s Illusionen
zerstören «£AM£f&tt3K» sich (Dar Hfc)
(über j-n/ etw.) Illusionen machen jtf—J&W
£J&, j-m seine Illusionen lassen, rauben ft£
AÄ#*;i&.ftÄAÖ<j£J&«3K>: Deine /dee ist
nicht zu verwirklichen - reine I. 4fc#j$&£fcJI&
ll.lu.sl.o.när Adj(1&)\ geschr'[45]; auf e-r
Illusion beruhend £JÜM*^Iß&3ÄW ~
realistisch (ein Plan, e-e Vorstellung it*J.&&>
ll.lu.sl.ons.los Adj(fö)i ohne Illusionen S^f
£J&Ä##J.;FJ&£J&&<J ^ realistisch, nüchtern
«-- realitätsfremd <e-e Einschätzung, e-e
Beurteilung ttrh#J*r> li hierzuiWi^ IMu-sl-
ons.io.slg.kelt die; nur Sg(Rm$-&)
il.lu.so.rlsch Adj (J£), nur in der
Vorstellung, nicht realisierbar £JälM. ^AI^ÄM. ja
^TW ^ illusionär — realistisch: Du willst
das ganz alleine schaffen? - Das ist doch
il.lus.ter Adj(J&); mst attr(£m&i£), geschr
[45] ^ vornehm, erlaucht < e-e
Gesellschaft, ein Kreis, ein Gast ffl#.[ll^,£A>
1 NB(^Ä): illuster^ — ein illustrer Gast
ll.lus.t.ra.tl.on [ (t£io:n] die; -, -en 1. ein
Bild. Foto o.Ä., das e-n Text grafisch
veranschaulicht täfS.föli: die Illustrationen in
e-m Lexikon ^At^ü 2. das Illustrieren
(1) *» Bebilderung: die /. e-5 Kinderbuchs
fftJL*#«Jta*ffl3. das Illustrieren (2) ^
939
immer
Veranschaulichung
il.lus.t.ra.tlv C-'tirf] Adj(1&), gescnr[#], als
Erläuterung dienend JÜW*W»fflf^ift^W <ein
Beispiel fcj^p)
ll.lus.t.ra.tor der-, -s, II. lus. t • ra • tq. ren*
ein Künstler, der Illustrationen (1) macht
fäffl B £ II hierzu (Vi*) II. lus . t. ra .
torin die ; -, -nen
il.lus.t.rie.ren; illustrierte, hat illustriert;
EI(Äft> 1. erw. /. Bilder (Abbildungen)
für etw. machen £-jta«ffl,fflttffl£flfc ««
bebildern <ein Buch, e-n Text, ein Lexikon i.
»*. Jt», «»jta«lffli e-e illustrierte
Zeitschrift Ä#,WtäfflM#£> 2. eh*. (m/f
•fw.) /. etw. (mit etw.) erläutern,
verdeutlichen^-) &$,j*f*, fflt* ^
veranschaulichen: e-e These mit e-m Beispiel i. 3£0Ü^p3fci&
9J#Hi Er illustrierte seinen Vortrag mit
Tabellen tiLmm&*&W&ZMflift II hierzu
(3££) IMus.t.rle«rung die
ll.lus.t.rier.te die i -n, -n i e-e Zeitschrift,
die sehr viele Bilder enthält Bffi.iijftJ || NB
(&Ä): im Gen. u. Dat. Sg. (#ftn*fr*fl^*fr
^;): der Illustrierten
II.tis der i -ses, -sei ein kleiner brauner Mar-
' der*|B,ö*||
im Präp mit Artikel (fr 1?\ 5Mtä£^) 1. * in
dem: /m Garten sein &%HIh im Kino sein
&3l^Ki im Beir liegen §&ft£fc±; im 7anre
J.989 & 1989 *f || NB &£: 'm kann nicht
durch in dem ersetzt werden in Wendungen
wie(£fi» + im ^tßffl in dem Jfcft&): im
Grunde genommen &$,!Ö48£JJ8;, im
Gegenteil *8&, im Großen u. Ganzen &Mjft& 2.
/m + substantivierter Infinitiv (Zifliktfi^fc
^t) in Bezug auf, in Hinsicht auf &T-—»&•••
^fffi: /m Rechnen ist er sehr gut. aber im
Schreiben von Aufsätzen hat er
Schwierigkeiten fo&nttmm^&fo&ftXlimGmft
3. Im + substantivierter Infinitiv(£üfMfcft|^
$£Ä) während e-r Handlung, e-s Vorgangs
Ä-'-Btt^: Im Gehen drehte er sich noch
einmal um u. winkte uns zu &^&&tffe#—tfcle]
IM ri:'em] der; -(5), -5, /iisr[J^]; (Abkfürisfc
^^$f% inoffizieller Mitarbeiter) j-d, der
mst neben seiner beruflichen Tätigkeit
Informationen für den Staatssicherheitsdienst
der DDR sammelte(£«ft*K£#ft4HU*h*;
«Ä*R±»lPB|i|)C**«W)#iEÄWT.frAÄ-^
lE^tfrtftffiAM
im- im i4d;'(Ȁ^8W), t In-
Image ['imiy ,'imi<J3 ] das; -( s ), -5
['imi(J3iz]; das Bild von j-m/etw. , das in
der Öffentlichkeit herrscht (u. oft extra zu
diesem Zweck erzeugt wurde) (£Ä'frö + M)
J&$L (sich ein I. aufbauen, schaffen WjZ.^J
Ü-^m&; j-s I. zerstören #*f£AMÄ**i j-s
I. ist angeschlagen £ AM^t^T^I f > s
das /. der Unbestechlichkeit Hfä;fc&6<JJ£#.
Image.pfle.ge die» nur 5g ( R ffl j£*fc); alles,
was man tut, damit man etw. ein gutes
Image hat od. bekommt &&#)*&&'
ima.gl.när Adj(]&)x nicht advCFffcttS) 1.
nur in "der Vorstellung/Fantasie vorhanden
Äft+M.#«W,«iftW.£ttÖ<J~ wirklich,
real 2. e-e Imaginäre Zmhl MATHfftli die
Wurzel (5) aus e-r negativen Zahl dtft
Im.blas der; -es, -e» ein kleines (oft kaltes)
Essen j&'fcs'hife ^ Snack (e-n I. zubereiten,
(ein)nehmen Ä/hPfe.Pfe/hPfe) II K-(Ä^). Im-
blaa-, -bude, -stand, -atube
Imi.tat das\ -(e)s, -e\ *& Imitation (2),
Nachbildung
lml.ta.ti.on [-'tejoin] die\ -. -en 1. das
Imitieren, das Nachahmen Ätt 2. etw., das
nachgeahmt od. e-r Sache nachgebildet
wurde ftlMfi, ttifttolfcüf -* Original: Dieser
Schmuck ist nicht echt, sondern e-e gut
gemachte /.Äf«rW^JiEW^Ä-fMÄ»«ftf
MtirtWÄ II zu (££) l.lml.ta.tlviMyc«)
lmi.ta.tor der; -s, Imi.ta.tq.reni j-d, der
( m^r beruflich ) Stimmen u. Gesten
bekannter Personen od. Tierstimmen,
Geräusche usw nachahmt, um sein
Publikum damit zu unterhalten PftÄM II -K(X
£•): Stimmen-
imi.tie.reni imitierte, hat imitiert; El(&&)
1. j-n etw. /. «» nachahmen: ;-s Stimme,
e-n Sänger J.iMAW«.«ft-fölt¥(»B
UO 2. erw. /. äs nachbilden, künstlich
herstellen: imitiertes Leder Aft$
Im.ker der-, -s, -i j-d, der ( msf beruflich)
Bienen hält, um Honig zu gewinnen ^ÜA
II hierzu(fä%) lm.ke.rln die; -, -n*n
lm.ke.rei die; -, -en 1. nurSg(Rffl#&); die
Pflege von Bienen, um Honig zu erhalten #
*$.#Ä4k2. ein Betrieb, der Honig herstellt
u. verarbeitet ft&%j
im.ma.nent Adj(J&)i nicht adv, geschr(^fcVt
«)[#]; (etw. (Dat l£fc)) /. in e-r Sache
(als ein wichtiger Bestandteil) enthalten Pi
^M-fä^W ** innewohnend || nierzu(flf£)
lm.ma.nenz die> -; nur SgiP^&fX)
im.ma.te.ri.ell, lm.ma.te.rl.ell [ teriel] Adj
(B); JURlfcl» mst Zm'eln Immaterieller
Schaden ein Schaden, der nicht j-s Geld od.
Vermögen betrifft, sondern z. B. seine
seelische od. körperliche Gesundheit od.
seine Ehre ^Jfcffifc,***«* ~ materiell
im.mat.ri.ku.lle.rem immatrikulierte, hat
immatrikuliert; ADM geschr ltfHJ[#]» El
(&#J) 1. /-n /. j-n als Student an e-r
Hochschule aufnehmen fiiflp— (&S^-£#) &MA
¥.***••• A*<*«*«), EI(fi#)2. a/cH/.
sich als Student an e-r Hochschule anmel-
den(#Ä9&3fe#)&fllrA1* ^ sich einschreiben
ll hierzu(jH^.) Im. mat. rUku-la* tUon die;
-, -en
im. mens Adj (J£); o/ine Steigerung ( * £ &);
sehr groß *£tt* W, *PRM, « AÖU. & AM
<(Un)Kosten »fl|(&».?H8)>
im.mar^ Adv(ffJ) 1. zu jeder Zeit te^,^.*,^
S.^5: *** stets, ständig, jederzeit — nie,
immer
940
niemals: Sie war i. freundlich zu mir fefe*t$fc
&ü£#W; Er war mir i. ein guter Freund
te*&»£#Ö<J#Jlfl£; Sie ist höflich wie i.jft-
fclföftitfe£Al 2. /. wenn ^ jedesmal, wenn:
/. wenn ich ihn treffe. grüßt er freundlich
«&ÄÄ«ft.Ä»;fc*FJfcfr#lPf 3. für/auf I.
von e-m bestimmten Zeitpunkt an auf
unbegrenzte Zeit >jcjzc,^cX: Er kommt nicht
wieder. - Er ist für i. fortgegangen ftfe>F£
## J\ ffe*iä£ T. 4. /. noch noch I.
(schon seit relativ langer Zeit u.) auch jetzt
noch {/5lll,J&£-: Er hält i. noch den
Weltrekord im Hochsprung ffe{/5IH##*&ÄMt##
td& II NBCft«), f Immerwährend
Im. mar2 Partikel (/\\ & i*1) 1 • betont od
unbetont (flti£äHE fiät); vor e-m Komparativ
verwendet, um e-e ständige Steigerung
auszudrücken(-5ltlgtt&J8)tt*4g : **"
Flugzeug stieg i. höher (= höher u. höher)
~fc#Ufföl$5fcl$&» Es kommen i. mehr Leute
&tf)AIB&j||£; Das Wasser wurde i. heißer
*|&#&&2. 6eronr(l;^); i¥«nn. wo, w/e,
was msw (euch) I. gleichgültig, wann/wo
wie/was usw :fcifc,^ikMB^M)fe.$u{öJ.fr^:
Wo i. ich ( auch ) bin , was i. ic/i ( auch )
tue, ich denke nur an dich ^ffcft'fcft'^i&^f.
*ifcÄ«ft-£,«R*S*tt; Was i. er dir
erzählen wird, glaub ihm kein Wort ^"Wftfejfö
»»«f^.-*JiS*««ßf*3. betont u. iin-
beronr (Jii£fa#fii£); verwendet am Anfang
von msf freundlichen Aufforderungen (fflf
**£*f*#«*Jir>: /• mir d*rrtnÄ*.'*J|lN&!
fäft^!; /. rein, hier ist genug Platz! fäifc
Im.mer.fort Adv(giJ)> veraltend ,"ÄHHJ ^
immer1 (1), fortwährend
im.mer.grün Adj(}&); mst attr, /tit/ir adv(£
f££i§»^ffc#i§); das ganze Jahr über grün,
also mit Blättern od. mit Nadelnc K^oflfW
fcNttÜHW <e-e Pflanze tt«j>
Im.mer.hin Parrifce/(/]n,8i is]); betont u.
unbetont (£j£$n#ltfS) 1. verwendet, um e-e
negative Aussage einzuschränken od. zu
relativieren M4>. 3:ifcÖlM ^ zumindest: £r /iar
zwar nicht gewonnen , aber i. isr er Zweirer
geworden fä&m&G%Lfe,<ättm°mnT#-^.
Das i^r i. e-e neue Idee - wenn auch
schwer zu realisieren &:£i&$p{pl&—ftSrJglfö.
/MM^&H^. verwendet als Kommentar zu
e-r negativen Aussage, die durch e-e
einschränkende Bemerkung schon
relativiert wurde M4?*&j$& ** wenigstens das:
„Sie ist zwar nicht gekommen, aber sie hat
sich entschuldigt. " - „Mi, i. /" " tt Ä « « *f
fc.ßJMMHRT." —"Bft.&*Ü**rr3.
verwendet, um auszudrücken, dass man etw.
berücksichtigen, bedenken sollte *££.££&
==» schließlich: Das kann ich ihm nicht
antun, er ist i. mein bester Freund ffc^flßjfrtftfe
Äma#**.ft**fcÄ*#«i»&» 5oso//-
resr du nic/ir mir inr reden, sie isr i. deine
Mutter {fc*tö#Ä#fättitti£.tt^ft&ttMfl*
*
im.mer.wäh.rend. im.mer wäh.rend Adj(j&);
mst attriZftfefäU ohne Ende *XW,**rM.
fö \ M «» fortwährend, ständig:
immerwährender Frieden föXtüftW-
im.mer.zu Adv (SU), gespr[p] ^ immer1 (1),
ständig, dauernd: Mein kleiner Bruder
ärgert mich i. ÄfcjfcgrtrÄÄ'fc/t
lm.mlg.rant der,- -en, -en» j-d, der in ein
Land gekommen ist. um dort zu leben u. zu
arbeiten #&,#& ^ Einwanderer || NB(ft
.f£): der Immigrant; den, dem. des
Immigranten || hierzu (fä$) Im.mlg.ran.tln die;
-. -nen -. Im • mlg • ra • tl • on die; -, -en ;
Im.mlg.rje.ren (isr) Vi(^&#p
lm.mls.sl.on [ sio:n] diei -, -en, gescftr[^]i
die negative Wirkung von Lärm, Schmutz,
radioaktiven Strahlen usw auf Menschen,
Tiere, Pflanzen «A.IMft(«*#.?9ft*ttfttt
»f*^A,i*tt*M*fcl*fl> II K-(Ä^): /ro-
mlsslons-, -schütz
lm.mo.bl.lle i io] die; -, -n ; msr P/(£ffl:&
ffc); e-e unbewegliche Sache (msr ein Haus,
e-e Wohnung od. ein Grundstück ) als
Eigentum ^sfjj^, itfe/*1 (mit Immobilien
handeln {ft»Jfer*£Ä> I K-(«£>, Immobilien-,
•besitz, -bandet, -bändler, -makler, -markt
im.mun Adj(}&)t nur prädCHf^'^ig) 1. /.
gegen efüf. se/n bestimmte ( Infektions )-
Krankheiten nicht (mehr) bekommen #•••
fäffLtfti]: Ich habe als Kind Masern gehabt,
jetzt bin ich i. dagegen fM'tt&ttäJft£,ft&
&*t'£*f &ÄE;/J 2. /. gegen erw. sein gespr
[P"; unempfindlich gegen etw. sein ^Sl£
oft: gegen e-e Versuchung, e-e Verlockung i.
sein *«3l#,*£flSi5
im.mu.nl.sie.ren; immunisierte, hat
immunisiert-. ET(Ä») /-n (gegen efw.) /. MED
[[£]; j-n (msr durch e-e Impfung) davor
schützen, dass er e-e bestimmte Krankheit
bekommt {£&■& || hierzu ($££.) Im.mu.nl-
sie.rung die
Im.mu.nl.tat die; -; nur Sg(P,m&&) 1. diel,
(gegen etw.) das Immunsein (1) gegen
bestimmte Krankheitserreger &ÄEtfe,&ÄEiJ:
/. gegen e-n Grippevirus besitzen $t#IÄÄ#
*ffc#E;ft 2. JURffcfel» e-e Regelung, nach der
Diplomaten u. Abgeordnete normalerweise
nicht strafrechtlich verfolgt werden
dürfen. Die I. kann aber aufgehoben
werden l&ftÄ <I. genießen ¥?rtlr&tti j-s I.
aufheben «^ÄAW»^,*X>
Im.mun.schwä.che diei nur ^gCRffl^ft),
MED! El; ein krankhafter Zustand, bei
dem man sehr leicht Infektionskrankheiten
bekommt ft*A«.«ttA« *
Abwehrschwäche || K-(&£>): Immunschwäche',
-k rankheit
Im.mun.sys.tem da5; MED[gJf das System
der Zellen u. Organe im Körper, die der
Abwehr von Krankheiten dienen &&£&
<ein intaktes, geschwächtes I. haben &*£]£
941
Impression
lm.pe.ra.tiv [ tirf] der-, -s, -e [ v-]; mst Sg(£
flMMR). LINGftSl* e-e Form des Verbs, mit
der man e-e Bitte, Aufforderung,
Warnung, e-n Befehl o. Ä. ausdrückt fir ^ £.
(z.B.Wtu\: Komm mal bitte her! ftiä* —
T!; Seid ruhig] £#**!) ^ Befehlsform ||
hierzu(1Rt£) lm.pe.ra.tl.vlsch [ v j Adj(f&)
lm.per.fekt das; -s, -e; mst Sg(£ffl#*Jc).
LINGlü*!; e-e grammatische Kategorie
beim Verb. Die Formen des Imperfekts
z.B. von lachen sind ich lachte, du
lachtest, er lachte, wir lachten usw. Das I.
wird bes in Erzählungen verwendet u.
drückt aus, dass e-e Handlung vorbei ist jtl
iftj- «s Präteritum <das Verb steht im I. #ji3
Jixii-ftt; das I. bilden ft&iüfrt; etw. ins I.
setzen tt£*ffixi£&t*£&>
Im.pe.ri.a.lia.mua [ ia-] der; -; nur SgiRfflQ
ffc), POLl'&l; das Streben bes e-s Staates,
sein Gebiet od. seine ( politische,
wirtschaftliche) Macht immer weiter
auszudehnen ftfö^X <e-e Politik des I. betreiben fö
fr*g±^M&3&>: der koloniale /.ÄRfSi
SC II hierzu(fö±) Im-pe-rl-a-llst der; -en,
-en-, Im.pe.rl.a.IIa.tisch Adj(J&)
lm.pe.ri.um [-mm] das; -s, Im. pe.ri.en
[ ian] 1. /iisr [Jfi], ein sehr großes
(politisches) Reiches (das römische \.1$^JfcW
2. geschrIM^i e-e sehr große u. mächtige
wirtschaftliche Organisation i& AftK^öf) H
ffl II -K ( * ^ ) s Rüstung*, Wirtschaft*-.
Zeltungs-
im.per.ti.nent Ad] ( J£ ); geschr [" fe ] ^
unverschämt || hierzuifö^) Im.per.tl.nenz
die-, -; nurSg(Rm&&)
Imp.fen; impfte, hat geimpft; ^tJjR^/^A
#J) (/-n) (gegen etw.) I. j-m ein
Medikament geben od. e-n (Impf) Stoff in seinen
Körper spritzen, damit er vor e-r
Krankheit geschützt ist £•••&#,#...&##&.£•••
2£ftffiföf&U: Kinder gegen Tuberkulose u.
Kinderlähmung i. £#^fn&#*S#*if *fl/MLH*
«fiWÖÄ II K-( % £ ): /mpf-, -a*f/on,
-beschelnlgung,-schütz || hierzu (föty)
Impfung die
Impf.pass der: e-e Art Ausweis, in dem alle
Impfungen eingetragen werden, die j-d
bekommt ffilft&ft'üE^ 15
Impf.atoff der; ein Medikament, mit dem j-d
" geimpft wird &&.&#.jTft
im.plan.tie.ren; implantierte, hat
implantiert; E](£#» (/-m) etw. I. MEDf&l; e-m
Menschen od. c-m Tier ein fremdes od. ein
künstliches Organ einsetzen ÜA.&tt ^
einpflanzen: j-m ein künstliches Herz i. *£•••&
♦ÄAX^IH: II hierzu (Ä*fc> Im.plan, ta.ti.on
die ; -, -en
im.pli.zle.ren; implizierte, hat impliziert: [VT]
(&#J )~>-d/ etw. Impliziert etw. gesc/ir f # ]:
j-d/etw. deutet etw. an (ohne es direkt
auszusprechen) ( A/®ft £i&) &1*. 1*ti --&&. m
ft: Seine Aussage impliziert, dass er von
dem Verbrechen gewusst haben muss ffe#j{£j£
ftmkUrfeTm&fcmitonB II hierzu(m±)
lm.pll.ka.tl.on die; -, -nen
im.pli.zit Adj(fö); gesc/ir[#]; bei e-r
Bedeutung mit eingeschlossen, aber nicht direkt
ausgedrückt 1**ö<J,£^&rtö<M*a*3ö<J ~
explizit
im.po.nie.ren; imponierte, hat imponiert; [W]
(^ÄfcT) (fm) /. w j-n beeindrucken, Diese
Vorführung hat mir sehr imponiert SDcÄttS
£Ä® FT#*«««W*i Er /wr ein sehr
imponierendes Auftreten ftfe*f4*AepfcÄ*d6<J^it
II ► Imposant
lm.po.nier.ge.ha.be das-, -s; nur Sg(Hffl#.fJO
1. BIOLf£]; ein bestimmtes Verhalten von
männlichen Tieren, mit dem sie weibliche
Tiere beeindrucken u. männliche Rivalen
abschrecken wollen 4tt£s)!jtt6lJ#Ä?T>*j 2. pej
[Iß]: ein Verhalten, mit dem man j-n
beeindrucken will ttJftMSÖW #.tttt$&
Im.port der; (e) s. -ei. nur Sg ( Rffl^ft);
die Einfuhr von Waren aus dem Ausland
(die dann im Inland weiterverkauft wer-
den)ln,iA ^ Einfuhr ~ Export.
Ausfuhr: Der I. von japanischen Autos hat
stark zugenommen &nMB*rt£&®!i*ira7
II K-( % ä): Import-, -artlkel, -geschaft,
-handel, -stopp, -wäre 2. mst PUgmMft);
e-e Ware, die im Ausland gekauft wurde i#
nft.tfAn^,: Importe aus der Dritten Welt M
im.por.tie.rem importierte, hat importiert-,
ISSCÄ*) 1. •**. /. Waren im Ausland
kaufen, um sie dann im Inland
weiterzuverkaufen iP,iA — exportieren, ausführen;
El|(*#&) 2. (Irgendwoher) I. Waren aus
e-m fremden Land einführen^— )üp^|j.
HA1##J: Wir importieren aus Fernost ffcfHM
Ä#|tl8l II fcierzw ( flg £) Im • por. teur
L-'to:«] der; -s, -e; Im.por.teu.rln [-'torrin]
die ; -. -nen
im.po.sant Adj(fä); sehr eindrucksvoll ft/f-
W.»ftM,*Aep*«M».«*ÄÄtt <ein
Auftreten, e-e Erscheinung #ih.*h&; ein
Bau. ein Gebäude &&,&J^>
im.po.tent Adj(J&); nicht advCFf£#i§) 1 (von
Männern) nicht fähig. Geschlechtsverkehr
zu haben bzw. ein Kind zu zeugen P0^6*j, JL
'kflMfc^jM II /iierzM(^^.) Im.po.tenz die:
-; /iMrSg(R/ÜJ£&)
im.prä.g.nie.ren; imprägnierte, hat
imprägniert; EJ<£&) 1. afiv. /. Textilien
(chemisch) so behandeln, dass kein Wasser
eindringen kanrnmik^Mm) &*!&)*&& <e-c
Jacke, e-n Mantel i. M&&&.A*Äfrßfr**t
AP) 2. efw. /. Holz o. Ä. (chemisch)
behandeln, um es länger haltbar zu machen
(fflft1fe*l«)aft»llÄfll.«l».«a II hierzu
(ftct;.) Im.prä.g.nle.rung die
lm.pres.sl.on [ sioirf die; -, -en-, mst Pl(g
WÄfJO- geschr[ R]; die Eindrücke bes von
Impressionismus
942
e-r Reise £pfe.£&,Ä£,JÄ«
Im.pres.ai.o.nis.mua [ sio] ders -; nur Sg{$\
tff.$Lft); ein Stil der (europäischen) Kunst
am Ende des 19 Jahrhunderts, in dem bes
stark individuelle Eindrücke u. Stimmungen
wiedergegeben wurden(19 titi£^ÖiW*£fi, X
£3;frffiÖ<J)£Pfc£*.£P*« <die Malerei des
I. Ep&±Ä.6<j*£ii>: Claude Monet u . Auguste
Renoir sind Maler des I. £#»• H&*Qft##r
«F-m«W^^ft«Wiü* II hierzu(ft$L) Inv
pres.ai.o.nist deri -en, -en» im.pres.ai.o-
nls.tisch Adj(&)
im.pro.vi.sie.ren [-v-]» improvisierte, hat
improvisiert; (W£}ii$&/>FÄ&) 1. (etw.) I.
etw. ohne Vorbereitung, spontan tun i|flä$t?£
Ä.ttW*J|,BIWAUh «» F«r, e-e Rede, e-e
Mahlzeit i .\m&Wfc&föti>Wfö£&m&>fätf
7&ft~t!1Si; Fr harr« sic/i au/ die Prüfung
schlecht vorbereitet u . musste i. ftfc#t#ii7£fe
#**f.*»*fcffi±*2. (efw.) /. MUS[tf]i
(während man ein Instrument spielt) ein
musikalisches Motiv entwickeln u. variieren
m$<Mft*WXm*.WXmmi In der Jazzmusik
wird häufig improvisiert &R±&4J&&>£BP^
£jf || hierzu(Wi$L) Im.pro. vi.ta.ti.on die ;
-, -en
Im.puls der, -es, -e 1. mst Pl(£MU&) ^
Anregung (2), Anstoß (1): Von ihm gingen
wertvolle Impulse für die Arbeit unserer
Firma aus *«3»ÄflÄ»l.T.^*«r(iWfflÄ*ft«im
tfh Seine persönlichen Erfahrungen geben
ihm immer wieder Impulse für seine
Erzählungen JtoW%£&W*mfc£ttL^tl\föM'b& 2.
ein spontaner innerer Drang, etw. zu tun tf»
#j ä» Trieb <etw. aus e-m I. heraus tun ftT
^*^)fÄf; e-m plötzlichen I. folgen
frttfäl) 3. mst PU&m*.9L). ELEKlfel, ein
kurzer Stromstoß §Jc?+ <etw. sendet Impulse
(aus), empfängt Impulse XMgthMctf'SiKMi
lm.pul.slv [ -'zi:f] Adj(J&) 1. e-m Impuls (2)
folgend tf#jftv -&tttüJ!j6<j (e-e Bewegung,
e-e Reaktion >£#!»&*&* i. reagieren f£tfj##J
#J&/&> 2. (in seinem Charakter) so, dass
man oft Impulsen (2) folgt £BÄ#jW.ftl+#J
W «3 spontan (ein Mensch, ein Charakter
A»t!fel&>: Fr ist sehr i. u. überlegt meist
nicht lange, bevor er etw. tut f6##&£ft
a.t»t*»K»,**^ftRWMtt#« II
hierzu(ft£) lm.pul.sl.vi.tat die; -; nur Sg
im.stan.de, imStan.de msr in £#J^ /. »e/n
+ zu + InfinitiviTtfeg.) ** fähig (1) sein
+ zu + Infinitiv (*£j£) — außerstande
sein + zu + Infinitiv (>f & j£).- Fr isf
durchaus i. , die Arbeit allein zu machen ffe
Ä£«»4MMta*Xfti Vor y4«/regung vvar
sie nicnr i. zu sprechen tofe&#jfö&^tfiiil# II
ID[»] /-d/sf/. u. rufefMf. gespr [P], es ist
möglich od. wahrscheinlich, dass j-d etw.
(Negatives, Böses) tut *ASTÄ£«**»<*
#Ö<j): Fr ist i. u . erzählt alles deiner Frau
in1 Präp(ft) 1. mir Dar ($|£Ett)i
verwendet, um anzugeben, dass sich j-d/etw.
innerhalb e-s Gebietes, Raumes o.Ä. befin-
dct(*^jfcjÄ)ft—M.Ä—* — außerhalb. Sie
/ebr in Italien tofett&ÄA^Ji //ir Schmuck
liegt in e-r Kassette ttttfirttttftK'FlL II t
Abb. unter BSE Präpositionen 2. mir Dar
(jfc0di£te); verwendet, um anzugeben, dass
j-d zu e-r Gruppe, Institution o.Ä, gehört
od. etw. (Bestand)Teil von etw. isU^T^Ä
T*ffl#,tttt***-»#>«»-±.rt.M ~ bei:
in der Armee sein &8P&±, &¥&±: in e-r
Partei sein ftjfci*]; e-e neue Anzeige in
unserer Werbung Äflrft*ttt->Hfrft 3. mit
Datc 3c& lfä)i verwendet, um e-n
Zeitpunkt od. Zeitraum anzugeben, zu
dem/innerhalb dessen etw. geschiente^^&tfH])£•••
faifc—MM: In diesem Sommer bleibe ich zu
Hause ätl^tSSKI» In der letzten
Woche war er krank ±^11 Büffel 7 4. mit
Daf(JfcEHfc) i verwendet, um e-e Zeit
anzugeben, nach deren Ablauf etw.
geschehen wird(&RtfH)ft-" ££.&-•• ~ vor: In
zwei Stunden ist Mittagspause M^'MfnfL^'-
fH]f*&5. mit Dat ( jfcK.HÄ); verwendet zur
Bezeichnung der Art u. Weise(^^Jsttsfe)
W • Jfl: ein Glas in einem Zug austrinken —&
ifnTJM In aller Eile packte sie die Koffer fcfe#
#*HtÄtt»rtT*6. mitDati^M^mi
verwendet zur Bezeichnung e-s ZustandesC^TF
Ä*M**>: erw. isr in Betrieb JMMEft£/*.iE
#, y-d ist in Schwierigkeiten XAttttBltt
ein Bild in Öl tto m* ein Roman in drei
Bänden H**WtcÄ/Wtt7. In etw. (Dat PI -_L
töfift) verwendet zur Bezeichnung e-r
relativ großen Menge(^^&Aftat) <in Haufen,
Massen, Mengen, Scharen j&Jfcüb, AÄÜfe» A
ttJfe.jMMfc) 8. /nefw. (DarP/ Hft*»)
verwendet, um eine Maßeinheit anzugeben (^
Ä^it Ä # fö): ^i^ Amerikaner messen das
Benzin in Gallonen , die Deutschen in Litern
*HAH*te.»BAfflÄtf-«rt* II NB(tt«).
zu (SC.1%) 7. u. 8.: das Subst. nach in wird
ohne Artikel verwendet (in ^aSW^i^^Ä^
isj) 9. mir y4fcfc <£liJISJ&); verwendet, um
anzugeben, dass sich j-d/etw. in ein
Gebiet, e-n Raum o.Ä. hinein bewegt;
gibt e-e Richtung, ein Ziel an(^75fr2/6<j:Jjfft
IflüM): in die Stadt gehen &J£, in (den)
Urlaub fahren (*$ ») £«« II t A».
unter fflJ*L Präpositionen 10. mir A/c/c(£EE
|^); verwendet, um auszudrücken, dass j-d/
etw. Teil e-r Gruppe, Institution o.Ä.
wird(*^Ä^Äffli*.^lW*W-Ä^)« in die
Schule kommen ±^iM^,A^i in e-n Verein
eintreten jjpA^^« Sein Bericht über den
Umweltskandal kommt in die Zeitung ffeWJC:
Ttf*flH»«a«*7ll. (bis) In + Akkm
fö): verwendet, um auszudrücken, dass
etw. bis zu e-m Zeitpunkt dauert(^*K&t|H])
fij. bis spät in die Nacht ÄPJÄft; Oer Win-
943
Index
ter reichte letztes Jahr bis weit in den April
£**X-M&i&mWHifti Dieser Zustand
blieb bis in die Zwanzigerjahre bestehen &#
KK-Mmmn&m20 *« 12. mit Akktx&m
♦fc )» verwendet zur Bezeichnung e-r
Zustandsänderung(^*K# £ #j 3£4fc): etw.
zerfällt in zwei Teile ÄfcJ^J&WSB^» Das
Wasser verwandelte sich in Eis ;K3£Ä f^c 13.
verwendet mit bestimmten Substantiven.
Adjektiven u. Verben, um e-e Ergänzung
anzuschließen ^~£ft£i^J&#iia*fläi3&/?!.
ft*h£i&): in j-n verliebt sein £±7&A;
sich in j-n verlieben £1:£A* in seinem
Beruf Erfolg haben £&, HÄJ»Ü
In2 nur in HJflT etw. Ist In gespr[ p], ( bes
von Jugendlichen verwendet) etw. ist
modern, aktuelle #^Aföi§>(«5f£±iä)tfUr.tt*
— etw. ist out: Kurze Röcke sind in *Ä&flfcff
feiffi; Surfen ist in ftfetfL'u
In- im Ad/, betont, begrenzt produktiv(föäLfö.
Siäl.ESI.ttiiMflB). g«c/ir[1^], verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. e-e
Eigenschaft nicht hat, nicht so ist >F,#.*•••*
Inakzeptabel < ein Vorschlag ft & >. Indiskret
<e-e Frage fäjffi), Inhuman <e-e Behandlung
Xt(*.ttÄ>. Inkonsequent (ein Verhalten $
£>, /nsfab// <e-e Lagejfc#> || NB(ft£): a)
/n- steht in Verbindung mit Fremdwörtern
(in--^*i£j£ffl); b) vor Wörtern, die mit /
beginnen, steht /#-(ia 1 Jf 5k W i^ jft jfi HD il-)
(z.B. illegal), vor Wörtern mit m od. p
steht Im-cia m ä!c p Jf*Wi^lD!rffifti im-) (z.B.
immateriell, impotent), vor Wörtern mit r
steht /r-(Wr Jf^-ift^flrffiiH] ir- )(z.ß. irre-
-In im Subsf. se/ir produfcfiv(#j$£is],fti»]$a).
verwendet, um aus maskulinen Personen-
u. Tierbezeichnungen die femininen
Formen zu bilden(ffl*#/Ä&teA»fa*lttiäÄ);
Arzt - Ärztin, Koch - Köchln, Lehrer -
Lehrerin, Maler - Malerin, Professor -
Professorin, Sanger - Sängerin, Sportler -
Sportlerin, Zauberer - Zauberin; Hase -
Häsin, Hund - Hündin, Löwe - Löwin
in.ad.äquat, In.ad.äquat Adj(fö); geschr[#J;
nicht adäquat *£iI6U. *iS^lW, *«#ÖU ^
unangemessen <e-e Darstellung ü^>
in.ak.tiv. In.ak.th/ Adj(j&)t geschr[ fc], nicht
aktiv (3)^föKö<j,^jRftö<j ^ passiv (l),
untätig
ln.ak.zep.ta.bel, in.ak.zap.ta.bal Adj (&);
geschrlW; nicht akzeptabel *&&£6<J «*
unannehmbar || NB(&£): inakzeptabel —
ein inakzeptabler Vorschlag
In.an.spruch.nah.ma die: -5 nur Sg(Rffl#ft).
geschrl^ 1. das Nutzen e-s Rechts, e-r
Möglichkeit o. A. (die einem zustehen) #]
ffl.ffiffl: die /. von Rechten ##J#J#]ffl 2. =«
Belastung (2): die I. duren berufliche
Pflichten W&Mftffi(l¥.;ft)
In. ba. griff der { -(e)s; nur Sg( Hffl#&); dar
/. + Gen SgCiffr^ft) e-e Person od Sache,
die e-e Eigenschaft in so großem Maße
besitzt, dass sie als Symbol für diese
Eigenschaft gilt 4fcj|, Jfcfä, Die Biene ist der I. des
Fleißes ***&»#«*&» Die Göttin Venus
ist der I. der Schönheit *tt*|*rt«£Ü ÖUffc
in.ba.grif.fan Ad; (j£), msf präd(£ft^i§),
(In etw. (Dat Hft)) /. in etw. enthalten,
schon dabei feföftrtW.itJfftrtÖlI: In diesem
Preis ist die Mehrwertsteuer i. ftÄAMÄ+itfll
Ä^föM^^j Die Äewe fcosref zweitausend
Euro . Vollpension i. jfäff #7 2000 KJDt;. Kliffe
In.be.trieb.nah.me die i -; nur 5g ( Rffl#L|fc),
(ADM) geschr ([f 1]) [*] 1. das Ein- /
schalten o Ä. e-s msf relativ großen *
Geräts tfjfcffiffl, JF&Ü#, tf W: Vor/, des
Geräts sind alle Kontakte zu überprüfen &#l
die Eröffnung mst e-r Anlage ( 1 ), e-r
Bahnlinie o. A . JFX, JHk, Tf&ü^ffjfcii^
In. brunat die; -; nur 5g ( K ffl #l ft). geschr
[-t$]i ein sehr starkes Gefühl, das man für
e-e Person od. Sache hat, die man liebt od.
von der man überzeugt ist &tf <mit großer/
voller Lbeten, lieben IUBAMfttt.mtt&tfitfe
W*.*«> II hierzu («£) In. brQna.tlg Ad;
in.da.fi.njt Adj(J&); nicht adv, LING^ftl*
i§)Iiftl; ohne Bezug auf e-e ganz bestimmte
Person od. Sache ^&ölJ *» unbestimmt —
definit <der Artikel, ein Pronomen Säi^Mt
i*>] >: „Jemand" isf ein indefinites
Pronomen , es bezieht sich nicht auf e-e
bestimmte Person, sondern auf irgendeine
Person innerhalb e-r Gruppe -jemand"ü—^
•tA II K-: Indefinit-, -pronomen
in.da.kli.na.bal, ln.de.kll.na.bei Ad; ( J£ );
nichr adv, LING(^f^«t9)[9]i so, dass es
seine Form nicht ändert (wie z.B. das
Adjektiv ..rosa^^fcW.fö«**« (ein
Adjektiv, ein Pronomen, ein Wort J££iBl.fti5j,i5]>
i! NB(ftt): indeklinabel - ein
indeklinable^ Wort
in.dam Konjunktion(&)i verwendet, um e-n
Nebensatz einzuleiten, der ausdrückt, wie
es zur Handlung des Hauptsatzes kommt ü
ü.M!—2ftt *** dadurch, dass: Er verschloss
die Tür, i. er e-n Riegel vorschob flfe(ü&)fä
in.daa(.aan)i Adv (SU); geschr [^ 1. =«
jedoch 2. ^ inzwischen
in.daa(.aan)2 Konjunktion(&) f gescnr[45] ^
während2 (1)
In.dax der; (es), -e/In.di.ces [-^e:s] 1. (P/
fi Indexe/Indices) e-e alphabetische Liste
von Namen od. Begriffen am Schluss e-s
Buches 4t^| ^ Register, Verzeichnis <etw.
steht im I.XttM&ft^l + i etw. im I.
nachschlagen ft*9l4>lEMXtt> 2. (P/ * Indexe)
e-e Liste von Büchern, Filmen o. Ä., die
Indianer
944
(bes von der Kirche) verboten sind tt(;fcfö
*£>**tt*ll.l*Ji-*MB*<»«) <etw.
kommt auf den I., steht auf dem I. &$9?>JA
«1*B^?U&«*a3**> 3. (PI £ Indices)
bes MATH tM«[]; e-e Zahl od. ein
Buchstabe in kleiner Schrift, mit denen man
verschiedene Begriffe, Werte od. Größen
unterscheidet, die die gleiche Bezeichnung
haben fölfc (ein hochgestellter, tief gestellter
I. ± #» T fc*>: Bei den mathematischen
Größen „n * " u. „x<2" sind „x " u. „2"
Indices &&¥&&&* n^Wxz" *," 3" W 2" &%*X
II NB(ftjft): f Exponent 4. (Pin Indices)
e-e hochgestellte Zahl od. ein Symbol in
e-m Text, die auf e-e Anmerkung ( od.
Fußnote) ver weisen (£ $ 4' #J)f£#£i <e-n I.
setzen #±&*9> 5. (PI £ Indices) WIRTSCH
I*£Ji der L + Gen P/<n*Ä*> e-e
Statistik, die das Verhältnis der aktuellen Höhe
von Preisen, Kosten usw zu ihrer Höhe zu
e-m früheren Zeitpunkt ausdrückt JSSJcC^tk
WÖEitEfc): der /. der Lebenshaltungskosten ,
der Preise isr gefallen, gestiegen £fä&ffl»0r
*«»*T*r.l:*r-f II -K(Jt^): Pre/s-
In.di.a.ner [in'djarn*] der; -s, -; j-d, der zu
einem der Völker gehört, die schon in
Amerika gelebt hatten, als die Weißen
kamen <Ätt«ttftJMHM)ff**A ,1 K-(££):
Indianer-. -Häuptling, -reservat(Ion), -stamm
\\ hierzu(fä%_) ln*dl*a*ne*rln die; -, -nen ;
ln*dl*a*nl*ach- Adj(B); nurattr, nicht adv
ln.di.ces P/(X); + /ndex
jn.dlf.fe.rent Adj[J&]* geschr[ti]; ihm/etw.
gegenüber) I. ohne Interesse an e-r Person
od. Sachc(*r...)^«^aW.*ÄW.^*^W **
gleichgültig, teilnahmslos < j-m/etw. i.
gegenüberstehen *tÄA/££^£ «C.m sich i.
verhalten &*#&> II hierzu (ft*) ln.dlf.fe-
renz die
ln.dl.ka.tl.on [ 'isioin] die, -, -en 1. MED
[El; e-e Situation, in der es vernünftig ist.
für die Heilung e-e bestimmte Methode
anzuwenden iütö*E H -K(g£): Operations- 2.
JURI&1» ein (rechtlich anerkannter) Grund
dafür, dass e-e Frau e-e Schwangerschaft
abbrechen darf ftft+WÄÜWCfcf**«.«)«
& <die medizinische, ethische, soziale I. jt
ln.di.ka.tiv L f] der; -5, -e ; mst Sg, LING(£
ffl#Lft)Iü§l; die grammatische Kategorie
des Verbs, bei der die Vorgänge o. Ä. als
tatsächlich gegeben dargestellt werden %fä
JC ~ Konjunktiv \\ K-((&): Indikativ-,
•form II hierzu (fö$) in.dl. ka.ti.visch, Irv
di.ka.tl.vlach T-v ] Ädjtffc)
ln.di.ka.tor der; -5, /n.d/ ./ca. fo. ren :
gesch'rl f$J» e/n /. ( für efw.) etw. , an dem
man erkennen kann, in welchem Zustand
sich etw. befindet od. welche Vorgänge
gerade stattfinden tä7K#& ^ Anzeiger: Die
Stabilität e-r Währung ist ein I. für den
wirtschaftlichen Zustand e-s Landes tffifiMtt
In.dio [ dio] der; -5, -5; j-d, der zu einem der
Völker gehört, die ursprünglich in Süd- u.
Mittelamerika gewohnt habenCftlöJiift&'K
in.di.rekt Adj(fö) 1. nicht direkt1 (7)fBj&#J.«l
üf#j «- direkt, unmittelbar <etw. i. sagen,
zum Ausdruck bringen |H]gj&&^j££i*;> 2.
e-e Indirekte Beleuchtung e-e Beleuchtung
mit Lampen, die (versteckt angebracht sind
u.) nicht direkt in den Raum strahlen &1t$?t
mm I NB(&jft): f Rede
in.dls.kret Adj(i&); nicht diskret *Ü&ölJ,g*
M» W & #J ^ taktlos, eindringlich < e-e
Frage, e-e Bemerkung |5j|g, jft]*L> II hierzu
(*S*fc> In.dla.kre.tl.on die; -, -nen
in.dis.ku.ta.beLin.dls.ku.ta.be! Ad) ( fö );
nichr adv (^f£#t§); so schlecht, dass es
überhaupt nicht in Frage kommt ^FÄföttifc
#J.>FJ?!#&M «- erwägenswert < ein
Vorschlag j^iXC; etw. ist vollkommen i. %^%£:
*{frf*mifc> II NB(öi*): indiskutabel -* e-e
indiskutable^ Leistung
in.dis.po.niert. in.dls.po.niert Adj(J&); mst
' präd, geschr(£f£;&i§)[#]; (oft auch als
floskelhafte Ausrede verwendet, wenn man
j-n nicht sehen will ) in schlechter
körperlicher Verfassung t*!*^i6lJ.;F«fJ!#J.
£#*ÜM: Der Chef ist heute i.4^±i*J##
In.di.vi.du.a.lis.mus [v] der; -; nurSg(P.f$
$.#): die Anschauung, nach der die Rechte
u. die persönliche Freiheit des einzelnen
Menschen die wichtigsten Werte in e-r
Gesellschaft sind ^A±$L
In.dl.vi.du.a.list [ v] der; -en, -en^, j-d, der
ganz nach seinen eigenen Vorstellungen
leben möchte ^AiÄ.^ — Konformist || NB
(f£ Ä): der Individualist; den , dem , des
Individualisten II hierzu($J££) In.dl*vi.du*a-
lls*tln die; -, -nen; ln*di*vl*du*a*lls* tlach
Ädj(M)
In. dl. vi. du. a. II. tat [ v] die t -; nur Sg(P>m&
#), geschr[ f$]i das Besondere, das j-n von
anderen Menschen unterscheidet^^ (seine
I. bewahren ÄftftfeM'M*)
In.dl. vi.du.al. ver.kehr der; ADM geschrl^Ml
Lfti; der Straßenverkehr mit privaten
Autos o.Ä. im Unterschied zum Verkehr mit
Bussen, Straßenbahnen usw feA^ifi
in.dl.vi.du.eil [ vi'duel] Adj(J&)i geschr[W
1. in Bezug auf e-e Einzelperson ^hAM»^^
M. t8'JM. ^Ä^InJM (Bedürfnisse,
Eigenschaften, ein Geschmack, ein StiL
Wünsche »5*«Fffe.Ä**Ä*.JBÜ> 2. auf die
Einzelperson zugeschnitten ^j^'hMAi&ftW.
iSfr^AM <etw. i. gestalten 2/^A#&£#£
In.dl-vi.du.um [ 'viiduum ; das; -5. /n-
d/. vi.du.en \ duanl 1. geschr [ |$ ]; der
945
ineinander-
Mensch als Einzelperson i^A. 'hi* 2. ein
Tier als Einzelexemplar e-r Art ^'hMsö^J.
zhÜJ^fa 3. pejl&h M' der nicnt
sympathisch ist Sfcik'ft.A: ein verdächtiges, 5e/f-
In.dlz [m'dirt^j dasi-es, In.di-zi.en [ 'dii&iarr;
1. mst PU£m%&)> JURlJil; etw., das
darauf hindeutet, dass j-d ein Verbrechen
begangen hat iffJg.^üH (die Indizien
sprechen gegen j-n uE|gXj£-A'F#J; j-n aufgrund
von Indizien verhaften, verurteilen tfllKüF.IK
Ü,«ftÄA) II K-(Ä^): Indizien-,
•prozess 2. gesc/ir[#] =» Anzeichen (ein
sicheres I. für etw. ^TX-*WnJ*W^>
in.di.zie.ren; indizierte, hat indiziert; |W](#
$fcj) 1. efw. /. gesc/ir[ |S]; etw. auf e-n
Index (2) setzen «■•»?ijA& #H^ (ein Buch i.
«-*tftfJA*ttH3*> 2. msr £fö erw. /sf /n-
d/z/ert MEDlfcl* c-e Behandlung, e-e
Methode o.Ä. erscheint sinnvoll od. angebracht^
ffc*t§)-*ffe£*jfÄW: In diesem Fall ist e-e
Operation nicht indiziert #&#tj$Öd F?;fcJl;fc
&M II NB(ftiÄ): mst im ZustandspassivC £
tfJftt&ÄsM';!)! II hierzu <U*_) In. dl.
zierung die
in.do.eu.ro.pä.isch. in.do.eu.ro.pä.isch Adj
(&); mst £m die Indoeuropäischen Sprachen
LINGliftl; die Sprachen in Europa. Persien
u. Indien, die den gleichen Ursprung haben
(z.B. Deutsch. Griechisch. Persisch)£|Jgfcift
*
in.do.ger.ma.nisch, in.do.ger.ma.nisch Adj
(&)i LlNGfigl ** indoeuropäisch
ln.duk.ti.on f-'^iom] die-, -. -en 1. geschr
[#]; das Schließen aus (bekannten)
Tatsachen auf allgemeine Regeln !fr # &. !H ffl •*
Deduktion 2. PHYS[#Jl; das Erzeugen von
Elektrizität mithilfe von magnetischen
Feldern !&fa || K-( % £>): Induktion»-,
-Spannung, -ström II -K(g£): Elektro-. Magnet-,
Selbst- II hierzu(1%^) in-duk-tiv. in.duk-
tjv Adj(B)i ln.du.zle.ren (hat) Vt(JMfa)
In.dus.t.rl.a.li.sie. ren; industrialisierte, hat
industrialisiert; |W](&#J) etw. I. irgendwo
e-e Industrie aufbauen 1&±.&ik: ein Land,
e-e Region i .fö-^P^-'M&KXJktf: II NB
(ft.M): mst im Passive £ffl«#ji#&)! » hier-
zu(fö*_) In.dus.t.rl.a.ll.sle.rung die
In.dus.t.rie die \ -, -n [ 'triran] 1. mst Sg(£\#
^tfc); afTe Betriebe der Wirtschaft, die
mithilfe von Maschinen große Mengen an
Waren od. Rohstoffen produzieren i;^k «-
Handwerk < die chemische,
pharmazeutische I.{fc*T.!lk,*ll5T.!lki e-e I. aufbauen £
&X^x in der I. tätig sein ft ri»nT.ff,M*
J.^lkT. fH>: Die Übergänge zwischen I. u.
Handwerk sind fließend _L£fn^.T.jJk;£|S]Wil
mfo^^Wti. II K-(££): Industrie-, -ab-
gase, -abwässer, -anläge, -arbelter,
-betrieb, -erzeugnls, -gebiet, -lärm, -produkt,
-roboter, -Stadt, -unternehmen, -zweig II -K
(££): Auto-, Baustoff-, Konsumgüter-,
Lebensmittel-, Metall-, Möbel-, Papier-,
Rüstungs-, Spielwaren-, Stahl-, TextII- 2.
@> [*] ^ Fabrik
In.dus.t.rie! kauf.mann der; j-d, der e-e
kaufmännische Lehre gemacht hat u. in der
Industrie z.B. im Vertrieb od. in der
Verwaltung arbeitet ll)lk»nW*«AÄ,»ÄIRÄ
I hierzuifät) In.dus.t.rlelkauf.trau die
In.dus.t.rl.ell Adj(fc); nur attr od adv(Rjfe&
i#3c#ür); die Industrie betreffend X^lktfJ
< die Entwicklung, die Fertigung, die
Produktion £«.*».£i*>
In.dus. t. ri.el. le der/die; -n, -n ; j-d, der e-n
Industriebetrieb besitzt £4k£,T.>!kÜ *»
Unternehmer || -K(ÄÄ): Groß- II NB(&£):
ein Industrieller; der Industrielle; den,
dem . des Industriellen
In.dus.t.rie*Staat der; ein Staat, in dessen
Wirtschaft die Industrie der wichtigste
Faktor ist JlikP^.-LvM«- Agrarstaat
In.dus.t.rie-und Han.dels.kam.mer die-, (TT)
[ÄL'e-e Organisation, die die Interessen von
Industrie u. Handel e-r Region vertritt r.ift"
MM£%; Abk m'H IHK
In.dus.t.rie zeit.al.ter das-, nur Sg( R/flJfctt);
die Periode in der neuesten Geschichte, in
der die Industrie die Wirtschaft verändert
hat (ungefähr ab dem 19 Jahrhundert) T.»lfcUj
in.ef.fek.tiv. in.ef.fek.tiv Adj ( j£); geschr
' | t$j; nicht wirksam ±&W:tib,3c%iZkt&,1imto
~ wirkungsvoll (c-e Methode, ein
Verfahren fffe, i;£>
in.ef.fl.zl.ent. in.ef.fi.zi.ent Adj( fö); geschr
T^]; ohne den gewünschten Erfolg ü%l^
#J.;fc#J&&<J ^ unwirtschaftlich: /'. arbeiten
in.ei.nan.der Adv ( gij); e-e Person/Sache in
die andere od. der anderen (drückt e-e
Gegenseitigkeit aus)ffi£,#jlt,£*Ril&,£#Jfe-
ffl¥.£*feit&: Sie sind i. verliebt ( = Er liebt
sie, u. sie liebt ihn)ftfefnfölfcffi£; Die beiden
Farben gehen i. über ffi#£&feffiS3!Si
in.ei.nan.der- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(faj&ifti3.fii£#äT#.fai3
WßR); Die Verben mit ineinander- werden
nach folgendem Muster gebildet (
ineinander - $ isj #j & j£ £q h"); ineina ndergreifen
~ griffen ineinander - ineinandergegriffen
ineinander- drückt aus, dass sich zwei od.
mehrere Dinge ( miteinander) vermischen
od. auf andere Weise e-e Einheit bildend
£.^WÄfife;frj££ffi;*j—) ~ auseinander-i
(Flüsse fr., M> fließen Ineinander-. Diebeiden
Flusse fließen ineinander ^ÜrföfStfL-aÄ — 4k
^ Die beiden Flüsse vereinigen sich u.
bilden dann einen Fluss
ebensoc foj^i^^f): (Dinge, Aktionen &, ff
$) greif en Ineinander, (Dinge ^j) passen
ineinander; (Dinge gf) Ineinanderschieben,
Dinge ^j) Inelnanderstecken
ineinandergreifen
946
in.ei.nan.der.grel.fen (haben) (VTjC^Äfcj) 1.
(Dinge &> greifen Ineinander zwei od.
mehrere Dinge. Teile e-r Maschine o. Ä. sind
so gelagert, dass sie gegenseitig in den jeweils
anderen Teil greifen u. so e-e gemeinsame
Bewegung zustande kommt(&f£ ii§)ffiS0(|
£ < Zahnräder tfr $fc > 2. ( Aktionen,
Maßnahmen fr %J> itt) greifen Ineinander
zwei od. mehr Vorgänge, Unternehmungen
o. Ä. wirken gemeinsam, weil sie
zusammenpassen 48Il£$|
in.ei.nan.der.pas.sen (haben) E(^Ä|)
<Dinge gp passen Ineinander zwei od.
mehrere Dinge haben solche Größen, dass eines
in dem anderen Platz hat( A'hfti")föjit*8K:
Die Schachteln passen genau ineinander &j£
Ä-fiE*?ftJtt:*8fil
in.tarn AdjO&)-, geschr pej[ ft][ß] ** gemein,
nfederträchtig < mst e-e Lüge£#rt£^> !|
hierzu (flg£) ln.fa.mle d/e ; -; nMrSg(Rfl§#.
»)
ln.fan.te.rie. In.fan.te.rie l tari:] die-, -, nur
' Sg, MIL(Rfflj£ft)I¥l; der Teil e-s(Kriegs)-
Heeres, der zu Fuß kämpft #£(&&) II K-
(££•): Infanterie-, -dlvlslon, -reglment II
hierzu($£) In. fan. te.rist. In. fan. te. rlst
der; -en , -en
in.fan.til Adj(j&)-, pe;[jg]; nicht reif u.
erwachsen, sondern wie ein Kind #jf£&<j,^i&
|&#J s» kindisch (ein Verhalten fr*J»i&Ä> II
hierzu(flg£) In. fan. ti. II« tat die ; -; nur Sg
In.farkt der; -(e)s, -e 1. MED [El; das
plötzliche Absterben von Gewebe, das
nicht mehr genug Blut bekommt(iftLff)£»&,
&*E(e-n I. erleiden &(&)&£&> II -K(£
&): Herz-, Lungen-, Nieren- 2. gespr,
#Ciirziv[q]<*) t Herzinfarkt e-n I. haben
In.fekt der; -(e)s, -e; MEDIK1 1. ^
Infektion 2. e/n grippaler I. ^ Grippe
ln.fek.ti.on [-'tsiom] die-, -, -en 1. das
Übertragen e-r Krankheit durch Bakterien,
Viren usw f£ffe,&& ^ Ansteckung || K-(fi
^): Infektions-, -gefahr, -krankhelt 2. e-e
Krankheit, die durch 1.(1) übertragen wird
ff^(e-el. haben *##&*!> i -K(£^>:
Wrus-
in.fek.tl.öa [-'tsios] Ad;(J£); MEDf £1 ^
ansteckend (e-e Erkrankung fefä)
in.fer.na.lisch Adj(fö) 1. so (böse), dass es
einem-Angst macht Jfeftfft#J.**flaW.ffF*EA
tfy äs teuflisch, höllisch (ein Gelächter A3£>
2. sehr intensiv u. unangenehm üIWSSW«
"HS#J»i£*EM *** abscheulich (ein Lärm, ein
Geruch, ein Gestank ^ftfcjfr.t*. &#>
ln.fer.no das; -s, -s; mst Sg, geschr (gf$Q&)
(_ JM; das /. ( + Gen ;&) verwendet, um
etw. zu bezeichnen, das ganz schrecklich
ist ifc!Ä,K(6],*$,»«** (das I. der
Flammen, des Krieges A*ß,Äft^6<J**fc>
in.fi.nit, in.fl.nit Ad) (J&); LING[«J; (von
e-r Verbform) dadurch gekennzeichnet,
dass sie nicht nach Tempus, Numerus usw
bestimmt ist (wie z.B. der Infinitiv, die
Partizipien) #J i^JSCJfc W, *£ W. #PB£ ÖU ~
finit
ln.fi.ni.tiv [ tii] der-, -s, -e [ va], LINGltgJi
die Grundform e-s Verbs, in der es ins
Wörterbuch eingetragen wird, z.B. gehen,
spazieren (#ji^) ^5£. söl^ISJg
in.fl.zieren; infizierte, hat infiziert i [vTl( ft
&) j-n/sich /. MEDIKl» j-n/sich mit e-r
Krankheit anstecken #$,«&/&2M£»u«Jfe
in flag.ran.ti mst in £fflT fn In flagranti
ertappen/erwischen j-n dabei überraschen,
wie er etw. (mst Verbotenes) tut(££AHfc£
#«*( *»** Jt W») B*) ^*fctt*A
ln.fla.ti.on [-'^ioin] die,- -, -en» msf Sg(£ffl
#ft); e-e wirtschaftliche Situation, die
durch Preiserhöhungen u. e-e Minderung
des Geldwerts gekennzeichnet ist ftjff&Jlfe II
K-(££0: Inflatlona-, -bekämpfung, -rate II
nierzu($*c£) in.fla-ti.o.nar Adj(fö)
In.fo das; -5, -5 1. gespr[~n], ein Blatt od.
Heft mit Informationen (über ein Thema)
föA&*4 II K-(*£): Info-, -heft, -reise,
•stand, -Veranstaltung 2. nur P/(Kffl**) ^
Informationen: zwei Seiten mit Infos über
alle Spielfilme der Woche W *T*£JH0f*f Äfc
»«-«ffiAWWJIIJm
in.fol.ge Präp(ft)l mit Gen , geschr(£!£.!:&)
[45! *» aufgrund, wegen: /. des starken
Regens kam es zu Überschwemmungen &^FTA
floifo£f&* || NB(ftjft): auch adverbiell
verwendet mit von (t& öj f£ ^% gij iö] J^ von &
J#): J. von einigen Zwischenfällen &^f—ä
in.fol.ge.des.sen Adv(»J)» ge5chr[45] ^
deshalb, folglich
ln.for.mant der» -en, -en» (/-s) /. j-d, der j-m
(mst wichtige od. geheime) Informationen
über etw. (weitengibt £öfcfcÄiS1*«Ö<jA,#
*#.**#. «n /• der Po/izei fo]#*^&{ft
MMA II NB(ttft): der Informant, den,
dem, des Informanten \\ hierzu(fl££) In.for-
man.tln die; -, -n^n
ln.for.ma.tik d/ei -» nur 5g(Kffl#L|J[), die
(mathematische) Wissenschaft, die sich mit
Computern u. ihrer Anwendung beschäftigt
fif&*W*.föAifc'I hierzu(K*£) ln.for.ma.tl.ker
der; -5, -; ln.for.ma.tl.ke.rln d/e; -, -n«n
In.for.ma.tl.on [ '^iorn] die; -, -en 1. msf P/
(£WM.9X)i Informationen (überf-n/etw.) die
Fakten, Details o. Ä., die man bekommt,
wenn man Bücher od. Zeitungen liest,
Radio hört, sich nach etw. erkundigt o.Ä.fä
LISI, jf jg ( vertrauliche, zuverlässige,
einseitige Informationen f&ftftKöJI&ftK^ifi]
MfäÄ» Informationen (von j-m) erbitten,
einholen, erhalten i*##2h #*§. Wmm A;
(mit j-m) Informationen austauschen £&fj|
|g; Informationen zurückhalten, an j-n
947
Inhalt
weitergeben ^ÄÄfäB, f»]£ Afö&faÄ» j-m
Informationen geben foj £ AII& iM A >: Ich
brauche dringend einige Informationen &&
#JiA«&-#ftA II K-(Ä^): Information*-,
-angebot, -austausche -bedOrfnls, -Matt,
-deflzlt, -materlal, -quelle, -schritt, -stand,
-wert, -Zentrum || -K ( % £): Presse-,
Produkt- 2. nur Sg(Rffl^tt); die Stelle, an
der man Informationen ( 1 ) bekommen
kann(5]ifl.£t ^ Auskunft (2): //err Maier
bitte zur I. /i*i5JIPft5fc££Ufaitt*t*! 3. nur Sg
(Rffl^ft)» d/e /. (ober/-n/efMf.) das
Informieren od. das Informiertwerden TÜti!
&.*&&#: Zu //irer /. legen wir unserem
Brief e-e Broschüre bei Äd£fif*IW7-*/hflJr
in.for.ma.tiv [ 'tirf] Adj(j&); gesc/ir[ ft]» (ein
Gespräch, ein Vortrag ifc#Mft&> so, dass
sie (wichtige) Informationen enthalten ü#t
fa&M.W££#J «» aufschlussreich
in.for.mell. in.for.mell Ad) (J£); ge.sc/ir [ ^$]»
nicht formell, nicht förmlich #IF.jtÖ<N*#J*L
1^W.f IM (ein Anlass, e-e Veranstaltung
in.for.mie.ren» informierte, hat informiert;
ß3(&&) 1. /-n/s/cfi (Ober l-n/etw.) I. j-m/
sich Informationen zu e-m bestimmten
Thema o.Ä. beschaffen &#&,ÜfcK&£7 T
fcf.tfW.ltiSJ: «c/i über d/e Preise i. flRffiftte;
sic/i i. , wie etw. funktioniert iHÄÄ&JSkänfpJ
isf$#j 2. i-n (von etw.) I. *» j-m etw.
mitteilen
ln.fo.tain.ment [ '-tem] das» -s» nur Sg.
RAD, TV(Rffl4MR)[r«H%*li
unterhaltsam gestaltete Nachrichten u.
Informationen &&mm
in.fra.ge. in Fra.ge Adv ( flij ) 1. j-d etw.
kommt ( für j-n / etw.) I. j-d/etw. ist die
mögliche Lösung für ein Problem(A/#JfH±
*)(»*A/Ä»)nrff.nTW#Ä: Für diese
Stelle kommt nur ein Bewerber mit
langjähriger Berufserfahrung i. Xt & — JR fö R
ti--£ti**1R&f&#tt*W%»lVl*i&(j*m) 2.
•ruf. stellt etw. I. etw. gefährdet etw. .
macht etw. ungewiss(fäft£ift)ft•••#[5]g[(*f
fäfö): ßer flegen 5fe//r unser Gartenfest am
Wochenende i. TMtt»fKfnffl*M£H*öiftf5]
ffi T 3. erw. /. stellen Zweifel an etw.
haben od. äußern Xt—^^tfSt II ID lernst
%,Wi das kommt (gar/mir) nicht /. / Das
erlaube ich nicht, das verbiete ich(U£Hfcfl|) i£
lnf.ra.rot. Inf. ra. rot das; -s» nur Sg, PHYS
(Rffl**)[»lj warme Strahlen, die im
Lichtspektrum hinter den roten Strahlen
liegen u. nicht mehr zu sehen sind *r.^£c II
K- (& n"): Infrarot-, -bestrahlung, -helzung,
•lampe. -Strahlung |j hierzu (fä%) Inf.ra-
rot, Inf. ra. rot Adj(1&)
lnf.ra.struk.tur die; geschrl#^\i alle
Elemente, die notwendig sind, damit sich in
e-m Gebiet e-e Wirtschaft entwickeln
kann, z.B. Straßen, Eisenbahnen,
Wohnsiedlungen, öffentliche Gebäude usw £fiHj&
tt£-Ähtttt.tt^K,£#ÄÄ*): ein Land mit
gut, schwach entwickelter /.£«UÄÄ£ÄS.
ln.fu.8l.on [-'ziom] die; -, -enx MEDfBli die
(tropfenweise) Einführung e-r Flüssigkeit
mithilfe e-s Schlauches in j-s Adern Hft.fl"
&M <j-m e-e I. geben »£A*lÄi e-e I.
bekommen &£**> II K-(&£). Infusione-,
-flasche, -kanüle, -schlauch
Ing. Abki&M); f Ingenieur
ln.ge.ni.eur [ir^e'nio:«] der» -s, -e; j-d, der
(an der Universität od. Fachhochschule)
ein technisches Fach studiert hat ISlffi»
Abk m^ Ing. || -K(K£): Bau-, Elektro-,
Helzungs-, Maschinenbau-» Diplom- II /i/'er-
zu(ffic%) ln.ge.nl.eu.rln die» -, -nen
ln.gre.di.en.zen [-'dienen], In* gre- dl.en. zi-
en [-'dientsjan] die; P/(£), geschr[#] ^
Bestandteile, Zutaten
Ing.wer ['irjvs] der ; -s» nur Sg ( Rffl^ft) 1.
e-e (asiatische) Pflanze, deren Wurzel als
scharfes, süßes Gewürz verwendet wird #
(%&) 2. das Gewürz, das aus I. (1)
gemacht wird #(&#)
ln.ha.ber der» -s, - 1. der Eigentümer bes e-s
Geschäftes od. Lokals 4k£, Ig±, £#: Das
Lokal hat den I. gewechselt t&f£&7 3£Ä II
K (g £): A//e/n-; Fabrik-, Firmen-,
Geschäfts-; Lizenz-, Wohnungs- 2. j-d, der
ein Amt, e-e Funktion o.Ä. (inne)hatfö#
A,tttA,### II -K(Ä^): Amts-,
Lehrstuhl- . Rekord- II hierzu (ffic£) In. ha* be* rin
die; - , -nen
in.haf.tie.ren; inhaftierte, hat inhaftiert; [VT|
(Ä&) fn /. geschrl #]» j-n verhaften tfjjfl,
ÜM.W».»«.*» I! hierzu (%£) In-haf-
tle-rung die
in.ha.lie.ren» inhalierte, hat inhaliert; \Vt/i \
(ÄW/*Ä*) 1. (efiv.) /. etw. tief
einatmen, bes aus medizinischen Gründen ift A
< ätherische Öle i. i&A#fllilÖ>: Wegen seiner
Bronchitis soll er täglich i. & ffi^fife, f&
^»«ÄffiKAtöTr 2. (erw.) /. den Rauch
e-r Zigarette o.Ä. in die Lunge einatmen JE#
fölWi8%AJWim.i»A*fi(n) || hierzu(U$L) In-
hala*tl.on d/e; -, -nen
In.halt der» (e)5, -e» mst SgC^JflJfcUO 1. d#r
/. ( + Gen ::♦&) das, was in e-m Behälter
o.Ä. ist(^«S35W)^W,«5pap^§: Zeigen
Sie mir bitte den /. ihres Koffers flHE««-jP
IM^ÖflJf^^H^ 2. das, was in e-m
Behälter/Raum Platz hat &#*,#*£ ^
Volumen I -K(Ä^): Raum- 3. MATHI8J» die
Größe e-r Fläche ffi# || -K(Ä^): Flächen-
4. das, was in e-m Text, Film,
Theaterstück o.Ä. erzählt, mitgeteilt wird
ft & — Form (der gedankliche,
ideologische, sprachliche I. e-r Geschichte, e-s
Romans tt*. &M/httft&ffirt#.«Wrt$i
inhaltlich
948
etw. hat etw. zum I.XttJCX-ttftftftfti den
I. erfassen, wiedergeben, zusammenfassen
«£,«£, «*6rt*> II K-(Ää>: Inhalts-,
-übersieht || -K(£^): Gesprächs- 5. fd
eh*, /sf der /. /-s Lebens j-d etw ist das.
was j-s Leben e-n Sinn gibt, was für j-n sehr
wichtig ist(A/*ft±«>&KA*.fä«**0fä-:
II -K(Ä^): Lebens- II zw (Äflf) 4. u. 5.:
In.halts.arm Adj(j&); \In.halt(s)-be.zo.gen
Adj(J&); In.halts.leer Ädj(lfe); in.halts.los
Adj(B); In. halts reich Adj(fc)'\ ► be/n-
ha/fen
in.halt.lieh Adj(jfc); in Bezug auf den Inhalt
(4)^^ö<j,Äfc^^[ftis"ö<I./A^#*ffö<j -
formal: der inhaltliche u. formale Aufbau es
Dramas {N^ftJAft&ttftJBäft'ft
ln.halts.an.ga.be d/>; ein relativ kurzer
Text, der mitteilt, welchen Inhalt (4) ein
Buch, ein Film o.Ä. hat A#K-£.i'i£fll£.
rt^rSIR *** Zusammenfassung
In.halts.schwer Adj (J£ ) ^ wichtig,
bedeutungsvoll <e-e Botschaft ?8,&, Worte ig)
in.halts. ver.zeich.nls da5; e-e Liste der
Kapitel od. Abschnitte, die ein Buch o.Ä. hat
in.hä.rent Adj(J&); nicht adv. gesc/ir (;FfV-W
ifi)L Bli (efw. (Dar -■:**>> /. ^ (in etw. >
enthalten: die e-r Sache inhärente
Problematik VttßfföffftlnlK
in.hu.man Adj(fö); geschrl #]5 unmenschlich
*AttW.*AW.^AiIW <e-e Strafe, e-e
Behandlung, ein Vorgehen ftfcffl,*tfö»fr#!>
Ini.ti.a.le f 'tsiailaj d/>; -, -n ; ms/ P/(£fö£
tfc), einer der (Groß) Buchstaben, mit
denen j-s Vorname u. Familienname
beginnen (z.B. GM. für Gisela Meier)£*uttjr
^MA^**(#Jftl Gisela Meier ^ä G. M.)
Ini.ti.a.ti.ve [ ^ia'tirva] di>; , -n 1. nur Sg
(RJfMMft)» der Wunsch u. die Bereitschaft,
eigene Ideen zu entwickeln (u. zu
realisieren) £ä.£ätt.±»tt.*tiH*.tfGM*# **
Unternehmungsgeist, Entschlusskraft < I.
haben, besitzen $Jg£#jIX; j-m mangelt es
an I.*AÄ2±»tt.Ä2ttffl*l#> 2. e-e
Anregung, die j-d gibt u. durch die er etw.
ändertfli£,£;g <etw. geht auf j-s I. zurück
ÄMitfl^ÄAWflÄ) ii -K(*Ä>: f/gen-.
Privat-, Regierung*- 3. d/e/. ergreifen in e-r
Sache aktiv (tätig) werden #)fc;fc#j 4. auf
eigene I. von sich aus, selbständig £#Jü&,&
ÄJÄ 5. e-e /. ( für/gegen etw. > e-e Gruppe
von Menschen, die sich aktiv für ein
bestimmtes (politisches) Ziel od. gegen e-n
Missstand einsetzet ±*/&*t**W>«ÄH(*
<e-e I. gründen &£fli*ffi<*>: Er ist
Mitglied e-r I. für Umweltschutz «*±**Mt#
pftfl&fflttft&ä II -K(Ä^): Bürger-*.
POLIÄ1; das Recht, dem Parlament
Vorschläge für Gesetze zu machen od. das
Vorschlagen von Gesetzen(fpjü££fl|i4i&&$l
*W>«AR.««« II -K(«Ä): Gesetzes- 7.
@> [»] ** Volksbegehren || K-(££>: /n/-
f/af/v-, -begehren, -komltee
Ini.ti.a.tor [ '^iatorej der; -s, Ini • ti • a • tq-
renx j-d, der etw. ins Leben ruft ^ffe|£,%£
A.£ifc#.«&A._*UI#
lni.ti.ie.ren [-t$i'i:ranj; initiierte, hat
initiiert; E](Ätl) •**• /. grscnrC'R]; den
Anstoß zu etw. geben, etw. veranlassen &
#j.Äz&: *-* Demonstration i. &#j&jffr*5Ä
In.jek.tl.on ['tßio.n] die, -, -en ; MED[BE]1.
das Injizieren & ft ( e-e intramuskuläre,
intravenöse I. Mftftlt. #A*&*h e-e I. ( -
e-e Spritze) bekommen Äff—fr; j-m e-e I.
geben »*Att-*r> II K-(*£)s Infektion*-,
-lösung, -nadel, -spritze 2. die Flüssigkeit,
die j-m injiziert wird ffcJtJM
in.ji.zie.reri; injizierte, hat injiziert; ED (Ä
#p (j-m sich) etw. I. MED[Kl; j-m/sich
ein Medikament o./Ü. msf in e-e Ader od.
in e-n Muskel spritzen &£J,&A: ;-m ein
Betäubungsmittel i. £XAältJKIiMN
ln.kar.na.tl.on [ 't^io:n] die; -, -en, geschr
["ti.J; d/e/. + Gen SgcrtfrJfctfc) e-e Person
od. Sache, die e-e Eigenschaft in sehr
hohem Maße besitzt u. deswegen ein
perfektes Beispiel dafür ist tt#,i*lS>,Ä{*A: "*
Inbegriff, Verkörperung: Der Teufel ist die
I. des Bösen *5feÄ«W^Ä
In.kas.so das; -s, -s/CSMÄ] In.kas.si; FIN
l&Htl* das Einziehen (5) von Geld ( mst
von Schulden)fti|fc,i|fc3t; II K-(X£>): /nfraa-
ao-, -bevollmächtigte r), -büro, -vollmacht
in.klu.si.ve [ va] Präp(ft); mit Cen(iR-'.
ffi) ^einschließlich; y4b/c «r^ inkl. , incl. :
Der Preis beträgt neunzig Euro i. Mehr-
wertsteuer ffr»* 90 B[7C(*»««) I! K-(»
£ ): Inkluslv-, -angebot, -arrangement,
-pre/s II NB(ä&): a) auch nach dem
Subst. verwendettfepJtt#£i^;£^):
Mehrwerte wer i.i£ {&#&!§& ft, b) Gebrauch f
Tabelle unter %&*&&& Präpositionen
In.k9g.ni.t0 Adj(j^); nur präd od adviRjfejtl
& $ # iä ); ( bes bei bekannten
Persönlichkeiten verwendet) so, dass man
nicht erkannt wird BKtt«A#rft.4t«ft<i.
bleiben, reisen W«Mea»tt*Sft,ft«tt
In.kog.nl.to das, -s, -s; mstSg, geschr(gm%.
*£)[ #]; das Verheimlichen der eigentlichen
Identität ffc£,B£.R&K#Hfr <sein I. wahren,
lüften ( = sagen, wer man wirklich ist)jfttä
45»K#0hÄ«aatt**!r»>
in.kom.pa.tl.bel AdjiJB)i geschr 1^2* so,
dass es mit e-m anderen System, Gerät
o.Ä. nicht kombiniert od. vereinbart
werden kann^-ScM^USW: Sein Programm
ist mit meinem Computer i.ffeö<Jfl#^ffe#Jit
H#L^*&» die beiden Systeme sind i. ( -
können nicht miteinander verbunden vfer-
den)m^&mföüt*m® II NB(&*>»
inkompatibel — inkompatible Systeme \\ hierzu (M
t) ln.kom.pa.tl.bl.il.tat die; -, nurSgCR
949
innerin. kon.se.quent Ad) (Jfc), geschr[#]\ nicht
konsequent ^^IW,flir/tf*-&W. *££»M.
f|Ö!l - folgerichtig || nierzw ( Vk ± )
In* kon.se*quenz d/e; -, -en
in.'kor.rekt AdjOfc); geschr[^x nicht korrekt
*IEä>#J.3li£&<J — richtig: Diese Aussprache
ist i.&ft&&m*JEH&} II hierzuOR^ In-
kor.rekt.heit die
In-Kraft-Tre.ten das, -s, nur 5g ( R M #*fc),
gesc/ir[^], das Gültigwerden von etw.^Jfc
(das I. e-s Gesetzes —MfeWW}±&)
In.ku.ba.ti.ons.zeit [ Björns] die-, MED[E],
mst gfö e-e /. von +" Zeitangabe ( Btf|SJiÄ#J
ig) der Zeitraum zwischen der Ansteckung
mit e-m Virus o. Ä. u. dem Ausbrechen
der Krankheit-- MföftÄH: Cholera hat e-e l.
von ein bis fünf Tagen %&& -MZL2:MflH*JW
In.land dasi nur Sg(Rffl^#) 1. das Gebiet,
das innerhalb der Grenzen des eigenen
Staates ist (^p*j,;£H — Ausland: Waren im
I. verkaufen &mftmmft& II K-<*£),
Inlands-, -flug, -geschäft, -porto, -preis,
•reise, -verkehr 2. ^ Binnenland *►
Küstengebiet
in.lie.gen.d- Adj(J&); nur attr, nicht adv(P.
tt£iä.*ft#i£); geschrl^; bei e-m Brief
o.Ä. zusätzlich dabei Wftrtftj.ftWM.CRfifä)
W±M: Beachten Sie bitte das inliegende
Formular »ffiftSMmitt±H«tt
ln.ll.ner ['inlain*] der, -s, -, mst PI (£ffl&
Uc), ein Schuh mit kleinen Rädern, die in
einer Reihe hintereinander angeordnet sind
In.Ilne.skate T'mlainskcrtj der; -s,-s$ mst PI
(&m&&) ** Inliner
in me.di.as res L dias] mst in £fflj In medlas
res gehen geschrl#~\; ein Thema sofort u.
direkt ansprechen, sofort zur Sache
kommen fifciEÄ.Jfn H.IÜ
in.mit.ten Präp ( ft ); mit Gen ( £ Id " fö );
geschr[ Hl; in der Mitte e-s Gebietes od. in
der Mitte zwischen mehreren Personen od.
Dingen #•••'M"], #••• ^'f *** umgeben von:
Er saß i. der Schüler u . unterhielt sich mit
ihnen fft £ & * ft ffl 4* fei # H ffe ffJ W *> Das
Scn/oss /iegr i. e-s Wa/des ttKft&fcÄ&tt^l"]
1 NB(tt.,ft): auch adverbiell verwendet mit
von(tk»[Mtt*j&i]i»]^ von £ffl): Sie sa/J im
Garten, i. von Blumen u. Bäumen &*£#/£
in na.tu.ra so, dass die betroffene
Person/Sache selbst da ist, nicht als Kopie, Bild,
Modell o.Ä . * A. *#. WK**1*.S. *». Ki
#: /cn /lärre das //ans gern in natura
gesehen , das Fofo sagf mir nicht viel ÄfcjftfHiJ
in.ne.ha.ben, naf /nne, Ziarre /nne, hat
innegehabt; EU&ttl) •*■*• '• geschr\~ &], ein
Amt ausüben od. e-e wichtige Position
haben ftift (ein Amt, e-n Posten, e-n Rang
i.fifHR*.Wß.«*J>
in.ne.hal.ten; hält inne, /i/e/f /n/te, ftaf i/i-
negehaltenx \VB(*Rtil) (In etw, (Dat ~fc))
/. gesc/ir[45]; e-e Tätigkeit unterbrechen u.
e-e kurze Pause machen ffih.^W: & hielt
im Reden inne, um zu warten, bis die
Zuhörer wieder ruhig waren ftfe+irTiJtt^.^fö
in.nen Adv(giJ), in dem Bereich, der in e-m
Raum, Körper usw liegt Ärtff.ÄMffi ~
außeri: Die Kokosnuss ist außen braun u. i.
M*tf »****»<^.Mill*äft«i Die Tür
geht nach i. auf flftllTF; //<w* du sc/ion
einmal e-n Computer von i. gesehen? jfcfk^
In.nen- im Subst, begrenzt produktiv (fääl£
iaJ.föitflWPS)» verwendet, um auszudrücken,
dass sich etw. auf das Innere von etw.
(z.B. von e-m Raum, e-m Gebäude) bezieht
(u. z.B. dort stattfindet, gemacht wird
o. Ä. )(£Ä?rtffslLiG) ~ Außen-, die /nnen-
aufnähme, die Innenausstattung <e-s Hauses
££/l$J>> die Innenbeleuchtung (des Autos ft
^tfp. der Innendurchmesser (e-s Balles #
#j>. die Inneneinrichtung, die Innenflache,
der Innenhof, der Innenraum, die Innenseite
(e-s Behälters, e-s Mantels gftMs*:##J> •
der Innenspiegel (des Autos ft$#j>, die /n-
nentemperatur, die Innenwand (e-s Raumes
-In.nen im Swbsf (fafifc^isj), wird 6es bei
Beruf sbezeichnungen e-m Subst. hinzugefügt,
wenn mit einem Wort ausgedrückt werden
soll, dass sowohl Frauen als auch Männer
gemeint sind(Jta4WA^*^lJ5.Äüi|H»tnr*^c
i #1 !ft -h), Autorinnen, Studentinnen,
Lehrerinnen
In.nen.ar.chl.tekt der; ein Architekt, der
Räume einrichtet u. gestaltet 'g.ftSfcti&iStTtW
I hierzu(flet) ln.nen.ar.chl.tek.tln die, In-
nen.ar.chl.tek.tur die
ln.nen.le.ben das; die Gefühle u. Gedanken
e-s Menschen ffift&ffitrt'fr^.tä: sein l. vor
j-m ausbreiten fa&AJg^ft&Ö<Jrt<l>*tr.fä
In.nen. ml. nis.ter der; der Minister, der bes
für die öffentliche Ordnung, die Polizei
usw zuständig ist rtift8PK:.rt#*:fF. || hierzu
($H:.) In.nen-mi.nla.te.rln die ; In.nen.ml-
nis.te.rl.um das
in.nen.po.li.tik die; die politischen
Aktivitäten, die in das Ressort des Innenministers
fallen Nrtftt^rtftt ~ Außenpolitik 11
hierzu(fö%_) in.nen.po«II.tisch Adj(j&)
In.nen.Stadt die; das Zentrum mst e-r relativ
großen Stadt, in dem die meisten Geschäfte
sind fli'^k.rt* ** City
in.ne.r-1 Adj(fä); nur attr, nicht adv( RfH&
irV'^fl^irJ) 1- innen od. auf der Innenseite
befindlich rtÄPW» 11 UM +- äußer- : die
inneren Teile e-s Radios i&^fltftjrtH^fh die
innere Tasche e-r Jacke & j£ ^ #J ¥. $5 2. j-s
Gefühle u. Gedanken betreffend A<frft).rt&
M.#!ft,#J <die Gelassenheit, die Ruhe, die
Spannung fR#.-¥ft.K&>: 5eine innere Un-
inner-
950
ruhe war ihm nicht anzusehen. er wirkte
sehr gelassen ftfert<i>W*$£#*ft*6<J.ftfe#±
£fi?#lH 3. die Inneren Organe die Organe
(1), die sich im Körper befinden (z. B.
Herz, Leber, Niere, Lunge usw) ft&(in<i>
Ät./ffJtt^'flfÄLWIf) 4. die inneren (3) Organe
des Menschen betreffend ftft-W.tfcrtM <e-e
Blutung, e-e Krankheit £üiftL,&£f> 5. das
eigene Land (das Inland) betreffend S^tfj
(Angelegenheiten, Probleme ♦ &, [5]g> 6.
als notwendiger Bestandteil in e-r Sache
enthalten rt£P#J» [H&.&) (der Aufbau, die
Ordnung, der Zusammenhang föiü. &J?. #
ig) 7. d/e Innere Medizin ein Fachgebiet der
Medizin, das sich mit Krankheiten der
inneren Organe beschäftigt p*j|4 8. nur
Superlativ ( H ffl ft Ä&) ^ intimst-, geheimst-:
Seine innersten Wünsche / Gedanken
erzählte er niemandem ffe&*rttlöeft&fcMiÄ
M/&fc&tfÜttftA
In.ner-2 im Adj, betont, begrenzt produktiv
(#Ä^&i3.Si£.toi3*fPB)* verwendet, um
auszudrücken, dass etw. innerhalb e-s
bestimmten Systems, e-r bestimmten
Organisation stattfindet(*^^^^^^.m^rtfiP^^.
#J); Innerbetrieblich (die Mitbestimmung &
Iäjft£?>» Innerklrchllch (die Diskussion #&.
#&>. Innerparteilich (die
Auseinandersetzung ^ ifc >, Innerachullach, Innerstaatlich
((die) Regelungen ft£>, Innerstädtisch (der
Verkehr £ifi>
In.ner.deutsch Ad; (j£); nisf [ föf ]; zwischen
den beiden deutschen Staaten ( der
Bundesrepublik Deutschland u. der DDR
bis 1990)W|g(H]lW,«grt8PM(## 1990 ¥IU*f
ln.ne.re das; -n, nurSg(Rffl*|J[); der innere
Bereich f*j8P,JIffi. f*M>W£fc: das/, e-s
Hauses fä^fäWMx Im Innersten hoffte sie, dass
er ihr nicht glauben möge ttrt<l>Ä&*b#S.(BÄ
ftfe**8fgtt II NB(ftjft): sein Inneres-, das
Innere; dem , des Inneren
ln.ne.rel.en die-, P/(£); die inneren Organe
von Tieren, die man essen kann ( bes
Leber, Herz, Magen)(pJ*fflMiä«5)rtJtt.T/K
In.ner.halb Präp(ft); mit G*/t(JtiüH») 1. in
e-m bestimmten Gebiet, im Bereich e-s
bestimmten Gebietes & — rt ff. # — S 35 «-
außerhalb: Der Fußballplatz liegt i. der
Stadt JStfS&fäTÄrt 2. in e-m bestimmten
Zeitraum ft—JHIfil.ft—B*|BJrt ^ während1,
binnen: Der Schulbus fährt nur i. der
Schulzeit «*K«±*M«fr* ll NB(&Ä):
auch adverbiell verwendet mit von (&äJWf£
#»li3%~ von äffl): i. von Europa ftÄW^
ff, i. von zwei Jahren QM^-fa
In.ner.lieh Adj(fö) 1. innerhalb e-s Körpers,
Raumes o.Ä. (befindlich) rtffM» rtAM-*
äußerlich: ein Medikament zur innerlichen
Anwendung rt)RI5 2. mst adv(£f£#*)i das
Seelenleben, die Gedanken u. Gefühle
betreffend i#±»,rt-t» ~ äußerlich:
Äußerlich wirkte er ruhig, aber i. war er
sehr nervös «***£**», nT£rt<C^ff*
in.nert Präp(ft)t mit Dat @> ($EH*)[>]
^ innerhalb (2)
in.ne.wer.den? wird inne, wurde inne, ist in-
' negeworden; [H](*Ä*) erw. (Gen nfc) /.
geschr[#]; sich e-r Sache bewusst werden
«*9J.tt*«.iMRfiJ.«1B.*1R» ^ etw.
(bewusst) wahrnehmen: j-s Anwesenheit, e-r
Gefahr , seiner Unzulänglichkeit i. ftjft£ij£A
#*.īMftft.**PJfttt*fi
in.ncwoh.nen; wohnte inne, hat innege-
' wohnt; E](*2M*) 1w. wohnt etw. (Dat =.
f&) Inne geschr[#]i etw. ist in e-r Sache
enthalten, ist eine ihrer Eigenschaften(IftjfH
in.nig AdjUj&) 1. mit e-m tiefen, intensiven
" Gefühl *<bft.**ft.ftttft. KttM.ttttft
( e-e Beziehung, e-e Freundschaft, e-e
Umarmung £«,££.Mfei j-n heiß u. i. ( =
leidenschaftlich) lieben &£iffiÄ*kitfe*£ A>
2. mvr £ffi /-s Inniger/Innigster Wunsch j-s
größter Wunsch £AMiÄ*M/*tö*M«S ««
j-s Herzenswunsch I! hierzu ($&£.) In.nig-
keit die; nurSg(Rm&*X)
ln.no.va.ti.on [ va'^io:n] die; -, -en ; geschr
[45]; etw. ganz Neues od. e-e Reform Vtf*
$$ || hierzu(flg£) In.no.va-tlv Adj(j&) i
Inno, va.ti.ons.felnd.lieh Adj(j&); ln.no.va-tl-
ons.freu.dlg Adj(fö)
ln.of.fi.zl.ell Adj(J&); nicht offiziell #lT3rH.
■^iEÄW.ÄTW (ein Besuch, e-e Feier, e-e
Mitteilung fö|B|,Kttftäl.Üfc]>
in.ope.ra.bei, ln.ope.ra.bel Ad; (^)i MED
[E]; so, dass e-e Operation nicht möglich
ist (ohne den Patienten zu gefährden)^TviC^j
¥-#M II NB(ffcÄ): inoperabel — ein
inoperable^ Tumor
In pet.to nur in R ffi T erw. /n petto /woen
gespr[P]; etw. Wichtiges haben od.
wissen, von dem andere nichts wissen u. von
dem man sich e-n Vorteil verspricht W£#
sn.tm.ftft
in puncto In puncto + Subst ohne Artikel ( ^
#föi<i]$)£i*d) ** in Bezug auf, hinsichtlich-,
/n puncto Sauberkeit ist er sehr pingelig &*|
tt*i64MMHkMM
In. put der/das; -s, -s; INFORM [föjft]; die
Daten, die in den Computer eingegeben
werden »A(itlMLWft*> «- Output
ln.qul.8l.tl.on [ '^iom] die; -, -en 1. nurSg,
hist (Rfli^tfc) [Jft]; e-e Organisation der
katholischen Kirche, die vom 12 bis 18
Jahrhundert Menschen suchte u. streng
bestrafte, deren Glaube von der offiziellen
Lehre abwich(12 £ 18 Ä£*£«£#*J##
tt)mtktkB%.m*mnm-. Er fiel der I. zum
Opfer «hjft7£?tt&£ft1?ftta 2. ein strenges
Verhör r*M*fll II hierzu(Vk^) In.qul-sj-tor
der; -5, -en» In.qul.sl.to.riech Adj(J£)
Ins Pröp mir Artikel (friäl^xiisJn^) ^ in das
II NB(ttfc): ins kann nicht durch in das
951
in 8pe
ersetzt werden in Wendungen wieC^JÄtä^
ins ^flfcffl in das ft&,Wti\): sich ins
Fäustchen lachen ####**&&£• etw. ins
Leben rufen £j£.&Jj£
ln.sas.se ^er; -n , -n ; ADM [f I] 1. j-d, der
in e-m Fahrzeug sitzt ( £. |ß. IttW) * £:
Vier Insassen des Busses wurden bei dem
Unfall schwer verletzt &#tt£6UIS&*£&£
j»+5ttt II K-(Ift): /neeeeerv, -ver«/-
cherung 2. j-d, der in e-m Heim lebt od. im
Gefängnis ist ( SR, ]fc »L * £ & 3 tfj) Jgft #
(die Insassen e-s Altersheims, e-r
Haftanstalt, e-r Nervenklinik tt#££M:£A,#J©0f
WIE A, #&mt& WÄ #> II -K(££):
Gefängnis-, Helm-, Lager- II NB(£jft): der
Insasse; den , dem , des Insassen \\ hierzu
(fl£&) In.sas.sln die\ -, -nen
ins.be.son.de.re, ins.be.eond.re Partikel (/h
Äi^); betont u. unbetont (m ÜflHESift);
so, dass etw. für j-n/etw. in besonders
starkem Maße gilt WfS»1, ^tÄ ^ vor allem,
besonders: Alle waren müde, Vater i./i.
Vater A*»*T^ÄJi^*; Ich hasse
Insekten, i. Wespen #£*«&*, ££&3*
In.schrift die% etw. , das auf Stein, Holz od.
Metall geschrieben isUff]tE^i^.^^^L^M±
&})mX.ftX.mm$ <e-e I. auf e-m
Denkmal, e-m Grabstein, in e-m Tempel, über
e-r Türfö^«f±W«f^t»Ä«f±M*^^.#ÄMM
4*£.n±WÄÄi irgendwo e-e I. anbringen
ÄttScÄ-^hSisl): die I INRI auf dem
Kreuz von Jesus Christus 4l#Wt»W-f-r?*±W
«X/ATC/CWÄ.fcÄWA.ftäAW-F.) '' -K(£
£): Denkmals-, Grab-
In.sekt das; -(e)s, -en : ein kleines Tier, das
keine Knochen u. sechs Beine hat. z.B. e-e
Fliege, e-e Ameise & .& < ein flugfähiges,
giftiges. blutsaugendes. nützliches,
schädliches, Staaten bildendes I. fö H #K W $
lW.%lfo6^W£ö<K*fSö<K*f¥W&ife> II K-(*
-fr): Insekten-, -tresser, -glft, -plage,
•spray, -stich
In.sek.ten.be.kämp.fungs mlt.tel das t ein
chemisches Mittel, mit dem man schädliche
Insekten bekämpft £4i?PJ
In. sek.ten. schütz, mlt.tel das-, ein Mittel ( bes
zum Einreiben der Haut), mit dem man
sich vor Insektenstichen schützt tä±&&VTv£
In.sek.ten.Staat der; ZOOL[#)li e-e relativ
große Gruppe von Insekten (z.B. Bienen.
Ameisen), die in e-r Art Gesellschaft
zusammenleben &&#{£
In.sek.ten.ver.til.gungai mlt.tel das ^
Insektenbekämpfungsmittel
In.sek.tl.zid das-, -(e)s, -e; geschr \ tf] i ^
Insektenbekämpfungsmittel
In.sei die $ -, -n i ein ( msf relativ kleines)
Stück Land, das von Wasser umgeben ist
&j,S3ji$ e-e I. im Meer, im See, im Fluss M
.h^ÄI+.ttLi^MÄfr. auf e-r I. leben, sein #%
±/tr.^»ft>: Im Mittelmeer gibt es viele
Inseln Jtb+*##£a« II K-(*£): Insel-, -be-
wohner, -gruppe, -Staat, -volk II -K(££):
Felsen- || ID[i£] reif für die /. sein gespr
TP]; mit den Nerven völlig fertig sein #*£
ln.se.rat das* -(e)s, -e ^ Anzeige (1),
Annonce < ein I. aufgeben, in die Zeitung
setzen fer&£ttflft,##ift±er£> II -K(Ä
&): Zeltungs-
In.se. rle. ren; inserierte, hat inseriert t \Vt/i K &
tt/^&fc!) (efuf.) /. etw. in e-m Inserat, e-r
Anzeige (1) zum Verkauf anbieten fiJSW^
— Wr^-: ei" Aufo, e-n Fernseher i. FJS^T
rt£*te«fllMr& II nierzu(«£) In.se-rent
der; -en , -en; ln.se*ren.tln die; -, -nen
ins.ge.heim AdvCfifj) ^ heimlich, im Stillen:
sich i. über j-n lustig machen &T!Sfl$0££A
Ins.ge.samt Adv ( ft] ) i so, dass alles
mitgezählt ist &&, £• if, £8P *» zusammen:
Sie spielt in der Woche i. zwanzig Stunden
Tennis to-MJW&ÄJT 20 /httWJ*; „/ch /wffe
drei Bier, was macht das i. ?" "ffcnfiTKlFrafc
ln.si.der fins^jd*] der; -s, -i j-d, der in e-m
bestimmten Bereich arbeitet (od. zu e-r
bestimmten Gruppe gehört) u. sich dort
deshalb sehr gut auskennt 7*Prt£#,fclrt1t# II
K-(ftn-): Insider-, -Information, -wissen II
hierzu (flR£) ln.sl.de* rln ['insajdvnn] die:
-, -nen
ln.sig.nl.en [ nian] die; P/(ft), gesc/ir [-f$ ];
die Symbole e-s hohen Amtes i£ü&4R{&$)&
fiF.töifftj&tiE&J: Krone u . Zepter sind die I.
des Königs i^ttfltf JtS:EiW*iiE&
in.so.fern1 /Wv(S»J) 1. in diesem Punkt, in
dieser Hinsicht ffc Ä £ ffi äf. tt i* * 35 * fts
„Paul ist ein guter Schüler, i. stimme ich
Ihnen zu, aber sein Benehmen ist sehr
schlecht " "«*«*:*«#,«ÄjÄflliWÄR]*«
M*&.5I*Ä«iftff#««*r2. /. ... (a/s) in
der genannten Hinsicht, aus dem genannten
Grund tt-ffiitr.ft-i£fflrt.*f: Er /uiffe i.
nocn (Jlück bei dem Unfall, als er sich nur
die Hand gebrochen hat Sfc^KJ&flfÄTf f-rfu'R .
in.so.fern2 Konjunktion (&); /. ( e/s )
verwendet, um e-e Aussage auf e-e bestimmte
Möglichkeit einzuschränken ffi £-, Ri %
falls, wenn: /ch werde kommen, i. es mir
möglich ist R«fnTI6,«£*W
ln.sol.venz die, -, -en, WIRTSCH [gg]i die
Tatsache, dass e-c Person, ein Geschäft,
e-e Firma usw zahlungsunfähig ist jfciftll
f].±&smmjj<ftj* II hierzu <«£)
In.solvent Ad\ (J£)
in. so. weit1 Adv (UV *** insofern1
in.so.weit2 Konjunktion (&) ^ insofern2
in spe [in 'spe:] Subst(%M) + In spe
verwendet, um auszudrücken, dass j-d e-e
Funktion, Rolle übernehmen soll jWF#W.**M —
*& künftig-: Das ist unser Chef in spe &J1&
Inspekteur
952
In.s.pek.teur [-'to:«] der i -s. -e 1. j-d, der
etw. (amtlich) prüft u. kontrolliert &$M.
tiSffM.ÄfcM ** Inspektor (l) 2. C5> [«]
MILl¥l; der höchste Offizier &I£ (der I.
des Heeres, der Marine, der Luftwaffe p&
In.s.pek.ti.on [ tsiom] die; -, -en 1. das
Inspizieren tä £, # $, 81 &: Be/ der /. der
Hotelküche wurden hygienische Mängel
festgestellt &#&mttmmm&&ri*£.iTmtom&
II K-( £ 3*): lnspektion*-. -fafcrf. -gang,
-reise 2. die regelmäßige Prüfung (
Wartung) e-s Autos( «*M£W> «Äfft*) <ein
Auto zur I. bringen JEifti^j££tö&; das Auto
muss zur I. ft£«ft2R£i£fftöÖ>
In.s.pek.tor der; -5. In.s.pek.to^.ren 1. j-d.
der etw. (amtlich) prüft u. kontrolliert fög
M.U£&M.!l£'&M.tÄ&M.tö<&M: Ein /. von
der Versicherung wird den Schaden schätzen
«ft&*JM«fifl»itftt«* 2. (TT) [»] ein
Beamter im öffentlichen Dienst, der e-e
gehobene Laufbahn beginnt BÄ'bTÖ. ÄÄffÄ
AM: ein I bei der Bundesbahn Ifcft&ftMtf
& i -K<Äft>: Polizei.. Post-.
Verwaltung^. Zoll- il hierzu (Uli) In.s.pek.to-rln
die ; -. -ne/i
In.s.pi.ra.ti.on L '^sioinj d/e; -. -e/i; geschr
[15] 1. ein guter (schöpferischer) Einfall o£
*g «« Eingebung <e-e I. haben tf/l^> 2. der
Vorgang, bei dem j-d durch etw. inspiriert
wird Ätft.ft/K.Jnifl
in.s.pi.rie.ren; inspirierte, hat inspiriert; [VT|
(Ü^J) hd etw. Inspiriert j-n (zu etw.)
geschr[ |5j; j-d/etw. regt fres e-n Künstler
zu neuen Einfällen an( A/^ttMJÄfii.fiJl.
in.s.pl.zlc.ren; inspizierte, hat inspiziert; [W]
(&$&) /-n/erw. /• ( "«' als Vertreter e-s
Amtes o. /Ä.) Truppen o. ,4. etw. ( be.v
Räume) genau prüfen, um festzustellen, ob
alles in Ordnung ist t&&. #&. #># **
kontrollieren <e-e Schule i. »LJ£1*#; die
Truppen i.Ä^IPßA,): Die elektronischen
Leitungen der Fabrik wurden inspiziert r.J~W*ti f££
fl&tölt&f II ► Inspektion, Inspekteur. Ins.
pektor
In.sta.bil, in.sta.bll Ad) ( J£); geschr [-#];
nicht stabil ^ {& £ fcj ^ labil (ein
Gleichgewicht, ein Zustand f-Hf.#& II hierzu
(*^) ln.8ta.bl.il.tat die; -; nur Sg(Rm&
ft)
ln.stal.la.teur L -'to:*] der; s. -e. j-d, der
beruflich Geräte anschließt, Leitungen u.
Rohre verlegt u. repariert tele T.A II -K(£
ft)s Elektro-
in.stat.lle.ren; installierte, hat installiert; \Vt]
(Ä&) 1. etw. I. technische Geräte,
Leitungen u. Rohre in ein Gebäude o.Ä.
einbauen £ K. % S» &ft <e-e Gasleitung, e-e
Heizung, e-n Herd, Wasserrohre Ltclctö^
««.B^.^tt.*») 2. etw. I. INFORMltf
Bl; ein Programm vor der ersten
Benutzung in e-m Computer teilweise od. ganz
auf der Festplatte einrichten $ £ H # II
hierzu(fäfit) In.staMa.tl.on die $ -, -en
in.stand, instand Adv(gi])» nur in HfflT 1.
efiir. /. setzen bringen (c$) [Ü] «fe//en ^
in Ordnung bringen, reparieren: ein
baufälliges Haus wieder i. setzen Wi%\&M!#
ÄIBM^^ 2. erw. /. na/fen dafür sorgen,
dass etw. in e-m guten Zustand bleibt JE---#i
»#.«•••«##.tt«»Ä» «* pflegen: den
Garten i. ha/fen Bfl'graffcEga. efw. /«f (gut,
ausgezeichnet, hervorragend usw fefcfjfe.fö
ftfitfe. Hi feitb> /. etw. ist in e-m guten
Zustand u. funktionier&f££ift)#&&*f ♦ £
^iE'Jfr: Die a/fen Maschinen sind gut i. j&*l(1
0läSi£#k# il zw (*3Ü) 1. In.8tand.86t-
zung die; zu ($L*%) 2. In*stand*haI*tung die
in.stän.dlg Adj(j&); nur attr'od adv(Rf££i#
3ß ^ Ür ) ^ dringend, eindringlich,
nachdrücklich (e-e Bitte iH^i i. (auf etw.)
hoffen i£t/Jit&#M. (j-n) i. um etw. bitten *;
£#&t?JJtfcT#;fc&A>
In.stanz die; -. -en 1. ein Amt od. e-e
Behörde, die für etw. zuständig sind £1f#l
£< ?11 J£ ^ fä (e-e gesetzgebende, höhere,
übergeordnete, politische, staatliche I.;&&
Ein Gesetz muss durch mehrere Instanzen
gehen , bis es endgültig verabschiedet wird —
iL ; K-(££-): Instanzen-, -weg 2. ein
Gericht auf e-r bestimmten Stufe in der
Hierarchie der Gerichte '# & (die erste,
zweite, dritte, letzte 1.^—^r,^^^r,^_L^'.
*£'# : Er wurde in erster I. zu zwei Jahren
Haft verurteilt u. in zweiter /. schließlich
freigesprochen ftft*-tf*MttW¥tt£*.*-#
«Mttür,*:*
Ins.tlnkt der; -(e)s, -e 1. mst Sg(£m&&):
die (lebensnotwendigen) Verhaltensweisen,
mit denen ein Tier geboren wird (die es also
nicht lernen muss) ;£ßfc, ^t$: ein Tier folgt
seinem /.ätt%*ttir* II K-(££):
Instinkt-. -Handlung 2. ein sicheres Gefühl für
die richtige Entscheidung in e-r bestimmten
Situation II -j£ ( ein feiner, untrüglicher,
kaufmännischer, politischer I. ÄÄW.oJÄ
M,ifiiAW«ft^Wlf; I. beweisen, zeigen,
haben Äz5m\£«m £1fc. IWIt): Afir
seinem erstaunlichen I. für lohnende
Geschäfte gelang es ihm , viel Geld zu verdienen fäffc
£H ! ID[i^J mst &m (das Buch/der Film
45/l^M" > appelliert an die niederen Instinkte
des Menschen das Buch/der Film versucht,
in ]-m (unbewusst) sexuelle od. aggressive
Gefühle zu wecken &£AMJ£#Ö<J*8I || zu
($LW) 1. Ins.tlnkt.mä.ßlg Ady(^); zu (X
rtji) 2. Ins.tiiikt.los Adj(fö); Ins.tlnkt-
sl.cher Adj(fö)
ins.tink.tiv C-'tirf] Adj(j&)i vom Instinkt, von
Gefühlen, nicht vom Verstand geleitet (ge-
953
Integral
steuert) *ftfclW. ^cttft. ft älfctt •♦ rational
(e-e Abneigung, ein Verhalten, ein Wissen
SJÄ.ff^NÜliR» i handeln, reagieren $£*flfe
'U^iftfo^tätüfcr&i etw. i. richtig machen
&£1fcjE«!Ü&flfc£#>: Tiere /ia6en e-e
instinktive Angst vor Feuer *hVitf'X:&&fäW}:&&:
ln.sti.tut das-, -(e)s, -e 1. e-e Einrichtung
(3). die sich mit der Lehre od. Erforschung
e-s Fachgebietes beschäftigt ^R.K(^c^) .flf
$ü#f: ein I. für Meeresbiologie, für
Archäologie m#*ktom9tm,**mftm II K-(«£):
Institut*-, -direkter, -lelter II -K(££):
Forschung»-, Hochschul- 2. die Gebäude, in
denen ein I. (1) untergebracht ist 3fe|ß,fiff?E
ln.sti.tu.tl.on [-'t$io:n] die; -, -en 1. e-e
Gruppe von Leuten, die gemeinsam e-e
Funktion erfüllen od. Tätigkeiten ausüben
im Auftrag des Staates, der Kirche, der
Gesellschaft o.Ä. £&0lfö.#Lfa ««
Einrichtung (3): Schule u. Polizei sind staatliche
Institutionen 1M&fn**ftJlSXMftft0Lf«h
Erarbeitet bei der Caritas, e-r kirchlichen
/.»4*#H(*. -^**£Mtt Ttt 2. e-e
Gewohnheit. Sitte o. Ä., die es schon lange
gibt >j#f, Mtö. ftJÄ «s Einrichtung (3) < e-c
feste, soziale I. ffl£ö<Ktt£A<J>J#h die I. der
Ehe. der Familie, der Taufe »«ULSfcg.ffitL
in.sti.tu.tl.o.na.li.sie.ren [ \s\o-];
institutionalisierte, hat institutionalisiert; E](&#j)
ehv. /. ge5c/ir[^]; etw. zu e-r Institution
(2) machen Ä*JKft;.ttÄ*AfnÄM1=fg WM
j$: e-n Brauen/.ttW,töft|J£fl: II Äi>rzii(«4-)
In.sti.tu.ti.o.na.ii.sie.rung d/'e
in.stru.ie.ren; instruierte, hat instruiert-. [Vf]
(Ä#P gesc/irL |$] 1. /-n/. ( + zu ♦ Infinitiv
^£Ä) j-m sagen, dass od. wie er etw. tun
soll ^•••Ttä^^4* ^ j-m Anweisungen
geben: Die Wachsoldaten wurden instruiert,
nicht mit den Touristen zu sprechen &fil^f££ij
fö^, + mnmmfi$:i£2. fn über etw. ( Akk
pgfö)) /. j-m Informationen geben, die er
für e-e Tätigkeit braucht ififcl.ft-fcl hierzu
(Mt.) In.struk-ti.on die-, -. -en
in.struk.tiv [ ti:f Adj (}&)-, geschr fSj, so.
dass man viel daraus lernen kann ffffctöftj.ift
ft/n'^ttM ^ lehrreich (ein Beispiel f&J-f >
ln.8tru.ment das-, -(e)s, -e 1, ein
Gegenstand, mit dem man Musik macht fcfö (ein
I. lernen, beherrschen, spielen, stimmen f.
>J.*«.«#--#**.»**Wff>: Sie spielt
zwei Instrumente: Klavier u. Gitarre &fc£f*r
#«#£»: «*■*!£(* || -K(«£): ÄfüS/k-;
B/as-, Saiten-, Schlag-, Streich-, Tasten- 2.
ein Gegenstand, mit dem ( auch
komplizierte) Tätigkeiten ausgeführt werden _i:&.
ftfö.fötö (feinmechanische, medizinische,
optische Instrumente fft&fllttttf*. K*rS*«.
Jt-r^äS).- Die Schwester reicht dem Arzt bei
der Operation die Instrumente zu k&t&T-
#H*«ftBI *.«£*« II K-(«ft>..
Instrumenten-, -kotier 3. e/n /. ( + Gen Hft) ^
Mittel: Presse u. Fernsehen sind Instrumente
der Nachrichtenübermittlung Jft f«J*aife Wmfn
MJIMf-S II -K(Ä#), Alacfif-4. e/n/. ( +
Gen ife) e-e Person, die von j-m zu e-m
bestimmten Zweck benutzt wird IK^SA)
«s Werkzeug (3): Er hat sie zu seinem ( w/7-
lenlosen) I. gemacht ftfelCto$JÄ7 SfiW(fiA
in.stru.men.tal Adj(fö)i nur mit
Musikinstrumenten, ohne Gesang Jfc&ölJ. J8&#Ä#6lJ ~
vokal (Musik, ein Stück #*,&ft> H K-(£
^): Instrumental-, -begMtung, -muslk, -stuck
In.stru.men.ta.ri.um das; -s, /n.sfru.men-
ta.ri.en [ -rian], geschr, Kollekt\_^]{%^);
alle Mittel. Instrumente, die zu e-m
bestimmten Zweck verwendet werden {£&&
*•»«,¥«(*#). das/, e-s Arzfes E£&<jf&
tt; das /. der Macnf gEtö^S
ln.8uf.fi.zi.enz. In.8uf.fi.zi.enz [-^ients]
die t , -en ; MEDffel; die Schwäche e-s Oi-
ganso.Ä.tMB3F«t^.(^K«W)W«^^ II -K
(«£): Herz-. Kreislauf-
ln.su. Iin das; -5; nur Sg( KfflJ^Sfc); ein
Hormon, das die Bauchspeicheldrüse produziert
Bfc&jfc: V/'e/e Diabetiker müssen sich I.
spritzen fr£||£ft«tf <&3i&ftMft* II K-(g
^): Insulin-, -mangel. -prsparst
in.sze.nie.rent inszenierte, hat inszeniert { [W]
(#$P 1. erw. /. als Regisseur ein Drama
im Theater einstudieren u. aufführen $£•••$
_k& £?•#$&: Der neue Regisseur inszenierte
als erstes Stück Schillers „Räuber " #f^fäJC/ft
»W«5S«El«:**->h»l*«±r*ft2. efw. /.
o/r pej •ft'fflLüe]; etw. (oft mit List od.
Raffinesse) verursachen lfc$J.*i*R. ^$t <e~n
Autstand, e-n Skandal i. AHM•*.*#*(*>
i n/'erzw (ftjc'fc) In.sze.nie.rung die
in.takt Adj(fö); nicht adv( ^fHttifi) 1. onne
Steigerung ( Jt '£ tft); < ein technisches Gerät
4$#J$Ä.&^Wfö> so, dass es funktioniert,
keine großen Fehler (Mängel) od. Schäden
hat •%&£»&).1&#to.&mJE1ttti.*&»to ~
kaputt: Der Kühlschrank ist alt, a^er immer
noch i .»«JiIHM.ffiJiflJÄftf*« 2.
harmonisch, ohne große Probleme ^lilrE#M. ^^M
<e-e Beziehung, e-e Ehe 3£i£.4&jö> li n/erz«
(jlßti) ln.takt.helt die; nur Sg(Hm&ft)
in.te.ger Adj()&); geschr[\$]i rechtschaffen,
vertrauenswürdig u. loyal EÜtfj.iEifäM.ßfetö
M.WriM.^MffltlffW — korrupt: Er ist
absolut i. . ihm kann man vertrauen ffeJS^'Kf iEii
W.nJWföÄft II NB(ffcjft): integer - e-e
integre Persönlichkeit
ln.teg.ral das; -s. -e; MATH[ft] 1. ein
mathematischer Ausdruck, mit dem z. B.
komplizierte Flächen- u. Rauminhalte
definiert werden #Vfr (ein I. berechnen #fR
#>: das I. e-r Hyperbel &&!£&)${& \\ K-
( % £ >: Integral-. -glelchung, -rechnung,
•zeichen 2. das mathematische Symbol für
diesen Ausdruck m#1 || NB(£j£): f Ta-
Integration
954
belle Mathematische Zeichen auf Seite 1196 ffl
^]ÄLfBll96K
ln.teg.ra.ti.on [-'tsiom] die; -, -en ; geschr
[«] 1. das Eingliedern iA,MA,^^,i
A: <iie /. von Immigranten in die
Bevölkerung JE£R&«rt#JgB 2. das
Eingebundensein in e-e Gemeinschaft £-*Äft(*.—
(*ffc.ft£ 3. MATHlftl; das Berechnen e-s
Integrals #|R#
in.teg.rie.ren; integrierte, hat integriert; [W]
(£*) 1. j-n sich {Inetw. (Akk Ott)) /.
j-n/sich zum Mitglied e-r Gruppe machen #
A,JttA*äc^^*iÖA: ein neues Schulkind in
die Klasse i. *C->h*r*6<j/h^£aAÄi 2.
•fur. Inetw. (Akk pgj&) /. etw. zu e-m Teil
e-s Ganzen werden lassen ffij&;*7*S{*.ffiilJ&.
fi -n: e-e Küchenzeile mit integriertem
Kühlschrank R&«& £ * ft ft - tf * i* S? «,
EZ](&»/*Ä») 3. (efl¥.) /.MATHlftJ;
ein Integral berechnen #|R#
In.teg.ri.tät die ; -; nurSg(Hffi#ÜP 1. geschr
[ H] /-» /. ** Rechtschaffenheit,
Redlichkeit (auf j-s I. vertrauen 48fäÄAWiE|[(iE
^), an j-s I. zweifeln 1*J&£AMIE£(iE«))
2. POL [3$]; das Recht des Staates, seine
Aufgaben allein u. autonom zu regeln u.
seine Grenzen zu schützen **&.*: ^.^11 ;fc}ö
s» Unverletzlichkeit (die politische,
wirtschaftliche, territoriale I. e-s Staates N^ft
In.tel.lekt der, -(e)s, nur Sg, geschr ( Rffl^.
*fc)[45] ^ Verstand (der menschliche LAW
g;rj, ein scharfer I. *«W»*iji j-s I.
schulen mm tJH») £AWSÄI^(»#ä) >
ln.tel.lek.tu.ell Adj(j&) 1. nur attr od adviR
f^A^i§äE^ift); in Bezug auf den Verstand fl[
g n. s ^ w. *r * « w. * t ä # w ♦•
körperlich, physisch (die Entwicklung, j-s
Fähigkeiten, e-e Leistung j^I,IAMAßiJ.Ä
«) 2. o/r pej Hffl§[J£L so, dass Wissen,
Verstand u. geistige Arbeit stark betont
werden a*(MS)£*(:*«.8A)tt
In.tel.iek.tu.el.le der/die; -n , -n ; o/r pe; #
ffl[i£]; j-d, der aufgrund seiner ( mst
akademischen) Ausbildung dazu fähig ist,
e-e eigene u. kritische Meinung bes zu
politischen Problemen zu haben (ohne sich von
Gefühlen leiten zu lassen)ftiRA»? i! NBCffe
Ä): ein Intellektueller x der Intellektuelle,
den , dem , des Intellektuellen
in.tel.li.gent Ad) (J£), (ein Kind, ein Tier,
e-e Frage JLÄ.3Ö&. f5JÄ> so, dass sie (viel)
Intelligenz haben od. zeigen lö$M.£ÄM.
WWW ** klug
ln.tel.li.genz die, -, nur Sg( Rm$L*X) 1. die
Fähigkeit e-s Menschen (od. Tiers) zu
denken u. vernünftig zu handeln §^j,ÄÄ»^*§»
i^l ((e-e) geringe, durchschnittliche,
große I.ftW. + »W,*W»iJ> II K-(*£):
Intelligenz-, -grad, -lelatung, -teat 2. /Co/-
/e*r(*£); die Mitglieder e-r Schicht (2), die
geistig arbeiten, bes die Wissenschaftler u.
Künstler e-s Landes fcliRff 3. Lebewesen, die
I. (1) haben *»*»*», Cito es /.
au/anderen Planeten? &nfaft&±%&ff&GlBJlto$L
»?
In.tel.li.genz.bes.tie die % gespr pe/[n][12]i
j-d, der sehr intelligent ist (u. dies die
anderen spüren lässt)§ijÄ#ö<jA;M»*£6lJ
A
In.tel.li.9enz.qu0.ti.ent dert e-e Art Skala,
nach der die Intelligenz e-s Menschen nach
bestimmten Kriterien gemessen wird tÜJÜi
ttt&tih Abk Ü^ IQ (e-n hohen, niedrigen
Intelligenzquotienten haben trÄS*£Äfä>
In. ten. da nt der, -en, -en, der Leiter e-s
Theaters, e-s Radio- od. Fernsehsenders JgiJ
R£Ä.ifefcÄ*«6£fc II NB(tt«), der
Intendant ; den , dem . des Intendanten
In.ten. danz die ; -. -en 1. die Arbeit, das Amt
e-s Intendanten(MR)&H.(«£rA«a£r)6&
SR#(XftO: die /. e-s Theaters übernehmen
&ftW\&L&Mtyfr2. das Büro e-s Intendanten
in.ten.dle.ren; intendierte, hat intendiert;
E](&*> •**. /. geschr [#] ^
beabsichtigen
In.ten.siv [ 'zirf] Adjifö) 1. mit viel Arbeit,
Energie, Aufmerksamkeit (verbunden) JR&
M.»;fr«.#ä«.**lÄtttt. sic/i i. au/e-e
Prüfung vorbereiten Ä & Jtfe ?£ & # i£, e-n
Kranken i. betreuen ^i>^ijJtfeWJ«tf!A2.
so, dass es sehr deutlich wahrgenommen
werden kann ü«lft.£?*ft.ttJ*ft.ffttft **
stark — schwach (e-e Farbe, ein Gefühl,
ein Schmerz, e-e Strahlung Hft.tfft.MISr.fl
#t>: Mittags ist die Sonne am intensivsten 4*
'P A PB ä ß ilF 3. (der Ackerbau, die
Landwirtschaft, die Viehzucht #f£»#^k»U
4fc4k> so, dass sie mit hohem Aufwand u.
modernster Technik betrieben werden H#j
W.*HMHffcW II hierzuO&ZL) In. ten. sl. tat
die; -i nurSg(Rm$.fX)
-in.ten.siv [-zii] im Ad), begrenzt produktiv
(MlftJ&gft, Wi^^TPS) 1. so, dass viel von
dem im ersten Wortteil Genannten nötig ist
M. —ÄÄW» arbeitsintensiv (ein Verfahren
3f & >, personalintensiv, pflegeintensiv,
zeltintensiv 2. so. dass viel von dem im
ersten Wortteil Genannten dabei entsteht(H^
^«^«»«B»)^^»*-»! koatenln-
tenalv, lärmintensiv (e-e Arbeit Xft>
in.ten.si.vie.ren [-'vi:-]i intensivierte, hat
intensiviert; (W](Ä*5) etw. /. etw. stärker
od. intensiver (1) machen *#&. im SS. im £4*11
Ä»3SflS; remi Bemühungen i., um doch
noch zum Ziel zu kommen im5R3£;fr»äEJf&!6ü
fij @ M II hierzu (fö£) In.ten.sl. vie-rung
d/e; nur Sg( HAMMS)
ln.ten.slv.kurs der, ein Kurs, bei dem man in
kurzer Zeit sehr viel u. intensiv (1) lernt $
{WWW«.»««: e/n /. in Englisch #t&&it%
mm
955
interessieren
ln.ten.siv.sta.ti.on die-, e-e Abteilung im
Krankenhaus, in der Patienten liegen,
deren Leben in Gefahr ist (z. B. nach e-r
Operation) (m&mA) && £, J£&£
In.ten.tl.on [-'^io:n] die; -, -enx gesc/ir[45]
«» Absicht (l) <etw. entspricht j-s
Intentionen *UM*££AÖUÄffl> II hierzu (*£) In-
ten.tl.o.nal Adj(&)
in.ter- im Ad) , begrenzt produktiv(fä&ß&T&fä,
föisJWPB) 1. drückt aus, dass etw. Dinge,
Gebiete, Staaten o.Ä. verbinden ^#KJtfeK,
Interdisziplinär (Gespräche £#>,
Intermolekular (Kräfte ^j). International 2. zwischen
zwei, mehreren od. vielen Dingen od.
Phänomenen (liegend)&( *&ä£&fe) — £|hJ
W.4>(ö]Mi Interplanetarlach (der Raum, die
Materie £(b],&#c>, Interstellar (der Raum,
die Materie ?£fö).MI>
in.ter.ak.tivAdyC^), INFORM[jgAl< so, dass
der Anwender e-s Computerprogramms
während des Programmablaufs immer
wieder Fragen beantworten u. aktiv werden
muss «Ä£».«SftfflW.££ÄW.*f*«
ln.ter.ci.ty der; -s, -s; ein Schnellzug, der
nur zwischen Großstädten verkehrt u.
teurer ist als der normale Schnellzuge AÄrfrfHj
W) ****#£( A£); Abk m^ IC || K-(*£):
Interclty-, -express, ~zug, -Zuschlag
In.ter.ci.ty.ex.press der; CS) [_ Ü j der
schnellste Zug der Deutschen Bahn, für
den ein eigener Fahrpreis gilt #fctftfe< A£)j
Abk m^ ICE
in.ter.dis.zip.II.när Ad) (j£); gesc/ir[^]; so.
dass mehrere wissenschaftliche Fächer
beteiligt sind fc^ftft, £¥ft(ti (die
Forschung ffl&>
in.te.res.sant Adj (j£) 1. j-s Interesse (1)
(er)weckend«r«ft.£ft*M. ^ASt^ÄM
(etw. i. finden iA;*j£**f fc>: ein
interessantes Buch #&Ö<J4$» ein interessantes
Problem ^f jü #j (5] Ig 2. so, dass viele Leute es
haben wollen 3IA&ÄW.*fR*51j/jft. *f««rffl
M *» attraktiv (l), günstig (ein Angebot,
ein Geschäft -«;».-«**> 3. j-s Neugier
erweckend ^A«»IMftt.**Ä«, Ich habe
gestern e-e interessante Frau kennengelernt
i**ÄiAk«r->h«f*»tt*A4. a/c/i/. um-
c/ien (wollen) pej[&]; ungewöhnliche Dinge
sagen od. tun, damit die anderen auf einen
aufmerksam werden(«)3|jBAfn*f ÖLifttt«.
in.te.res.8an.ter.wei.se Adv(Jü\);
verwendet, wenn man etw. Interessantes u.
Aufschlussreiches in ein Gespräch einfließen
lässt fä^f&,&#&&: Mir hat er gesagt, dass
er keine Zeit hat, aber i. war er bei der Party
doch dabei fä$miL*fotk^n*Ufo#*toTm
in.te.res.se [inta'resa] das; -s, -n 1. nur Sg
(Rffl#tt); /. (anj-m/etw.) der Wunsch,
mehr über j-n/etw. zu wissen, etw.
Bestimmtes zu tun o. Ä. ^A'&ft (wenig,
großes I. haben, zeigen SW£AJ*Ä, WfäA
*«,ä**ÄÄ***«.*ÄÄ«**«i I. für
j-n/etw. aufbringen xt%A/X*rtT*fti etw.
weckt j-s I.Xtt9liBXAftKSi etw. ist für
j-n von I.XAtfXIllr^l). Er betrachtete
die Bilder ohne großes I. <ffe&*li, S*T
fBA^fc; /cn nabe /cein /. daran, i/in
wiederzusehen ffcS^fcHJÄLSWlfe 2. /. (an erw.
(Dar Hte)) der Wunsch, etw. zu kaufen m
jR.Hfh Bei diesem milden Wetter besteht
kaum 1. an Winter Sportartikeln ^*t&*£Ä
*Q,*t**#WfflÄ;L¥SW«#3. ni«rP/(Rffl
fift); die Dinge, mit denen sich j-d gern
beschäftigt u. die ihm Spaß machen $&,&
^4&M*fc *** Neigungen (geistige,
handwerkliche, gemeinsame Interessen H#±ö<k
*t±tt,*H«*tt> II K-(Ä^): /nferes-
sen-, -gebiet 4. mst P/(|PfflIft); bes die
wirtschaftlichen u. politischen Bedürfnisse
o. Ä., die e-e Person, ein Staat od. e-e
Gruppe hat #J£ ^ Belange (j-s Interessen
durchsetzen, wahrnehmen, vertreten '£flL
W8l,ft*«Aft«tt>: Die Gewerkschaften
vertreten die Interessen der Arbeitnehmer T.
£ft£ÄMÖU#iJ£ II K-(K^): Interessen-,
•gegensatz, -gemelnachaft, -gruppe, -kon-
fllkt, -verband, -Vertreter, -Vertretung 5.
efw. ist/liegt In /-s /. etw. bringt j-m e-n
Vorteil o.X.(»ffc±»)£*»XA««£.*f
Ä A^T &f 4t: Es /iegf in deinem eigenen I. , es
der Polizei zu melden r»]**A4ftft£S£Jft
MBJÄfflÄ 6. /n/-s /. handeln so handeln,
wie es j-d will od. wie es ihm nutzt ^^AW
*J£ff# II zu (Xm) 1. in.te.ros.se.hal.ber
>Wv ( flij ), in.te.res.se.los /Wy ( Jg );
In.te.res.se.losig.keit die; nwr5g(n>fj#-
*>
In.te.res.sent der; -en, -en 1. e/n /. (für
•fw.) j-d, der etw. kaufen od. mieten will
(^•")«^«#,«r^amiÄ«fijtwA.«iix#-
ÄfflÄti-: Es haben schon viele Interessenten
für die Wohnung angerufen e,g*T#£*tjttH£
#«^«WAfTfei£*7 2. j-d, der bei etw.
mitmachen, an etw. teilnehmen will W^Ä
#JtoMA.&#i5#: Unsere Skikurse haben
bisher immer zahlreiche Interessenten
gefunden £4«*tt*tt«*Ji#jfcttiKflMfltSill|
$$ II K-(££>): Interessenten-, -kreis II
NB(ft:jfe): der Interessent; den, dem, des
Interessenten \\ hierzu (*£) In • te • res • sen-
tin die i -, -nen
in.te.res.sie.ren; interessierte, hat
interessiert; ET(Ät») 1. j-d/etw. Interessiert
l-n j-d/etw. ist so, dass j-d mehr über ihn/
darüber wissen möchte, j-d/etw. weckt j-s
Interesse <l)<A/»ffc£«)«*AÄ£*«.3l«
XA&ft*£<fr: Am meisten interessieren
mich alte Briefmarken ftttäA^jgft&IBJitf*
2. /-n für efw. /. bewirken, dass j-d etw.
haben möchte, an etw. teilnehmen möchte
o.Ä. tt%Att%tt**S.3lfiXAttX*H£*.
interessiert
956
%'0 <j-n für e-n Plan, ein Projekt i.ftÄA*t
iftt.#*«**>, EEI(fi#)3. sich für etw.
/. etw. gern haben od. tun wollen, mehr
über etw. wissen wollen o. Ä . &K&,&M*X.
4>.««.»£.» 7*,«»«.«« <sich für
Musik, für Sport, sich für den Preis e-r
Reise i.xt#«^W.MEßft«r«JK^A> 4. sich
für j-n /. mehr über j-n wissen wollen, j-n
näher kennenlernen wollen o. Ä. ÄM^ÜfeT
5/c/i dein Bruder für meine Schwester
interessiert *j&Mfctta*ft¥ttfmttttA**l
In. te. res. alert 1. Partizip Perfekt ( &&#!*]);
t Interessleren 2. Adjifö); (an j-m/etw.)
/. mit Interesse <l,2)(5tt—>ft3*ÄW <j-m i.
zuhören, zusehen tf^gJtMlWf«tt#:KA>: an
Musik, an e-m Haus i. sein Xt&&*!%¥!&$(:
$t ein interessierter u. aufmerksamer
Schüler tt*«*J*SHfn#<b&&H3fc&
ln.ter.face [-feis ] das-, -5, -5 [feisis];
INFORM [föjft] ^ Schnittstelle
ln.ter.fe.renz die; -, -en, PHYS 1*1 1. der
Zustand, in dem sich mehrere Wellen
gegenseitig beeinflussen, überlagern o.Ä.
(**«S1)-P*.-P« II K-(££>: Interferenz-,
-erschelnung 2. LING[i£l; die Einwirkung
der Muttersprache beim Erlernen e-r
FremdspracheC ^i£) -f#
ln.te.ri.eur [ete'rio:«] das; -5. -s -e ; geschr
[ B]t das Innere e-s Hauses od. Raumes.
bes in Bezug auf die Einrichtung gesehen
^ß.^rtft» <ein stilvolles I.UftW^rt*
a>
ln.ter.jek.tl.on [ 'y»io:n die; -, -en $ LING
[iftls ein Wort wie ,.oh ". „pfui ". „au " usw.
das msf als Ausruf gebraucht wird !$v>L\*\
in.ter.kon.ti.nen.tal Adj ( J£ ): nur affr od
adv. geschr( Rtt~&iftnJcWitt) L l*_s ™t
Raketen £fä ^#( 'kWi)> so. dass sie von e-m
Kontinent zum anderen fliegen können #HP*
tti>&±MZl»}M II K-(*&):
Interkontinental-, -f/ug. -rakete
In.ter.mezozo das; -5, -s In.ter*mez*zi 1.
e-e kleine Episode während c-s größeren
Ereignisses /Jn ü ö ^ Zwischenfall.
Begebenheit (ein kleines, unbedeutendes I./Jn#k
jfc***«**»») 2. MUS 1-^1, ein
Zwischenspiel in e-r Oper(*fc&'t1M)fcMtftl.&MflJ
3. MUS I#l; e-e Art kurzes Musikstück |h]4*
lltl
In.tern Adj (J£); geschr { #i;
(Angelegenheiten $tft, e-e Regelung $.&> so. dass sie nur
e-e bestimmte Gruppe, e-n bestimmten
Betrieb o.Ä. betreffen rtWW.rt W*»M. **t
£Mft. JfcÖfftJ; e-e &c/ie au/ e-r internen Sitzung
besprechen ft^^üdi^l* -K(*ft>:
betrieb* . gewerkschafts-. unlversltäts-
In.ter.nat das; -(e)s. -e; e-e Schule, in der
die Schüler auch wohnen ttfä'r'tfc (ins I.
kommen .h3rfö$4&« im I. sein ftftfä-T^ II
K-(S^): Internets-, -schüler
In.ter.na.ti.o.nal, in.ter.na.ti.o.nal Adjijfc)-,
< ein Abkommen, die Beziehungen, ein
Kongress, e-e Meisterschaft &£,££, &i$t,
*£'.£$> so, dass mehrere Nationen, Staaten
beteiligt sind Bftft. S^föJM, H^ttM: Das
Rofe Kreuz ist e-e internationale
Organisation £r.-t-T-££SI^£i£R; Dieser Führerschein
ist i. gültig &ft3Kttffi«gilE*üfflM
ln.ter.net ^as; -s, -s; mstSg, INFORM(£fflJ&
tJOlfaiSJ; e-e internationale Verbindung
zwischen vielen, voneinander unabhängigen
Computern, die den Austausch von Daten
zwischen diesen Computern möglich macht
H«p^.S«W(das I. nutzen ÄfflS^W, sich
ins I. einwählen J£^±W; im I. surfen M±
tfift-WiÄW^Wi etw. aus dem Internet
herunterladen« ins I. stellen, im I.
anbieten y^ftra±T«---,m---£s>jra±.£ra±ii&
•••) K- (Ä'n); Internet-, -adresse, -an-
schluss. -flrma. -nutzer. -Provider, -selte,
•surfer. -Zugang
ln.ter.net.auk.ti.on;d<e; ein Vorgang im
Internet, bei dem j-d e-e {oft gebrauchte)
Ware an denjenigen verkauft, der
innerhalb e-r bestimmten Frist am meisten dafür
bietet W±m£
In.ter.net.ca.fe; das-, e-e Art Geschäft, in
dem nicht Waren angeboten werden,
sondern die Möglichkeit, mit den Computern
dort ins Internet zu gehen. Oft werden
auch Getränke u. kleine Speisen angeboten
FW
in.ter.nie.ren; internierte , hat interniert ; E]
(&#J) fn/. während e-s Krieges o.Ä. j-n,
der nicht am Kampf beteiligt ist. zwingen,
in e-m Lager zu leben(£&^tttJW*tft0P#J)#J
g.fti» (Flüchtlinge i. tfjfl *t £( öftf:#)> II
hierzuiWi^O ln.ter.nie.rung die
ln.ter.nist der; -en . en -, ein Arzt mit e-r
Spezialausbildung für die Krankheiten bes des
Herzens, des Magens u. des Darms ft^B&t7.
NB(ft]&): der Internist; den, dem. des
Internisten II hierzu ( fä *£.) In. ter.nl*. tln
die i -. -nen
ln.ter.pol L po:l] (die)-. -; nur Sg( Hffl <£&);
e-e internationale Polizeiorganisation $H£Jf<]
S£fl*R: ein von /. gesuchter Verbrecher ftH
RJW»ffl«RÜfllWV-«i
ln.ter.pret der-, -en. -en-, j-d, der etw.
interpretier! (2.3)ä**.ffli£#.tt*#;«*:|f.«
fÄJf i NB(ftt): der Interpret t den. dem,
des Interpreten \\ hierzu ( fö 4:.) In • ter. pre-
tln die: -. -neu
in.ter.pre°tie.ren; interpretierte, hat
interpretiert', E](&tt> 1. *^: (a/sefuf.) /. j-s
Verhalten, Worten o. A. e-e bestimmte
Bedeutung zusprechen föf#,WtyJ,&$ «»
auslegen, deuten: 5ein Schweigen kann man als
Feindseligkeit i. Afn"rtt«feftim«ft%ft.ft
2. erw. /. versuchen, den tieferen Sinn von
etw. zu erklären äf^MflLtfff(Wflft-&) ««
deuten (ein Gedicht, e-n Gesetzestext, e-n
957
Intimität
Roman i. ft».*W-tfjS,-^ft#**,-»K
m/h&> 3. hn/etw. (Irgendwie) I. das Werk
e-s Komponisten o. Ä. (auf die genannte
Weise) spielen od. singen Ä#»^Ä: Chopin
wurde von Rubinstein sehr einfühlsam
interpretiert &ntoft&m*&M*k*mmMt*mZ
tfjifc f II hierzu (8R£) In. ter. pre. ta. tl. on
die i -, -en
ln.ter.punk.ti.on [ 't£io:n] die $ -; nurSgCRffl
#.&)» LINGliftl; das Setzen von Kommas,
Punkten usw in e-m geschriebenen Text fä
.&ff-^tö)fJ&. Äntö.& ^ Zeichensetzung <e-e
fehlerhafte, schlechte I. ftfff&M. ^öüälö<J#
j&flF^/ÄHiäh die Regeln der I.fc.ÄflF^ttffla
fl'J) !l K-(££->. Interpunktion»-, -fehler,
•regel
In.ter.regio der; -(s). -s; (TT) [ fßj ein Zug,
der nur an größeren Bahnhöfen hält(ft|£A
töM)KJ*fH]*iJ*, >4Mc »^ IR
ln.ter.ro.ga.tlv.pro.no.men das; LING[i£];
ein Pronomen, das e-n Fragesatz einleitet.
z.B. „wer " od. „was "IffnHtitfl =»
Fragepronomen
1 IntofTOQBtl vpr oikhimii JKHftM
Nom -fa
Akk mtt
Dat _ift
Gen LL&
Nom —ft
Akk MM
Bei Fragen nach einer Person
ÄÄtfi^AWMÄSMI:
wer
Wer hat das getan?j&£#: f'-tfj?
Wen Auwr du gesehen ?%% !*L ifc r 7
Wem schenkst du die Blumen?
Wessen Bücher sind das?&f&fä
WH?
Bei Fragen nach einer Sache
oder einem Sachverhalt
was
IVes ist das da auf dem Bild?
a«ffliii:M£fr£7
Was schenkst du ihr zum
Geburtstag? *£ n <*i&ft-£#?f 7 |
In Verbidung mit einer Präposition nimmt
man statt was meist wo(r)- + Präposition
&"-^^iidÄHia*3Fffl was.flSiffl wo(r)-+ JrM.fol
womit, wonach* worüber usw.
In der gesprochenen Sprache wird dafür
auch was verwendet £ P ig »Ftiltt! was ftf$.
än:(/m wa5 ( = worum) geht es? & & }j H ^\
\v%'!\Mit was ( = womit) fängt man Fische? \
Als attributives Interrogativpronomen wird
oft welch verwendet ffc£«fflWHfäftM.#ffl
welch: Welcher Wagen ? i§ß -f- *£ JRj ?, Welche
\Frau?m^l£K?i Welches Buch?W* #7 |
ln.ter.vall [ v] das, -5, -e 1. msf P/, geschr
(£Jffkft>[*]i e/n/. (zw/ecfien erw. ( P/
g)) die Zeit zwischen zwei Ereignissen fnj
W.laJÄ: ein I. von drei Stunden H+/J\b*MI&]
ÜC; Die Intervalle zwischen seinen Fieber -
anfallen werden immer kürzer ffeÄJfeMfHjflJcjft
Jfcjftfe f 2. MUS[#]; der Abstand zwischen
zwei Tönen (in Bezug auf die Höhe) #ig:
das 1 der Oktave AA#@ 3. In Intervallen
geschr\m>, in bestimmten Abständen PS—&
H'tfH]»l»Jlfcit& <ctw. findet in Intervallen statt,
kehrt in Intervallen wieder Ä^RÜ—ffi&tMtt
in.ter.ve.nle.ren [v-J; intervenierte, hat
interveniert; ES]<*ÄW> g«cÄr[15] 1. /-d/
efw. Interveniert ( be/ /-m gegen etw.) j-d/
etw. protestiert offiziell gegen etw. (A/Wtfc
£ifr>*££tiiEÄ*)ii*: bei der UNO gegen die
Verletzung der Menschenrechte in e-m Land
i. fr:«^W^*rJKa*rt»SlßA«---#«tf,iiEÄ«L
& 2. erw. Interveniert das Militär, ein Staat
tf./\. greift in e-n Konflikt od. e-n Kampf
^j# i| hierzu (föfc) ln.ter.ven.tl.on die
In.ter.view [ -vju:J das; s, -5; e/n /. mit j-m
(zu erw.) ein Gespräch. das mst ein Reporter
od. Journalist mit j-m führt u. dann in der
Zeitung od. im Fernsehen bringt >RiÄ.i//fnJi&i£*
(ein I. verabreden, machen, senden *<jJi-,i#
ff.*j&i£üfc> h K-<Kft>: Interview-,
-partner
In.ter.vle.w.en f-'vjuran]» interviewte, hat
interviewt; E](Ä*) /-n (über etw. (Akk M
tft)) I. <als Reporter od. Journalist) j-m (zu
e-m bestimmten Thema) Fragen stellen >R
i/j.ÜffnJ: e-n Popstar i. *öf-"hÄRRM II
hierzu (^^j In.ter-vle-w«er [ 'vju:«] der;
-v, -; In.ter.vle-w-e-rln [-'vjurennj die ; -,
-neu
in.tim Adj(fö) 1. sehr gut. sehr eng ^#W. #f
WW.toW.ftfiW ^ein Freund JUj&> 2.
private, persönliche Dinge betreffend iK»AM.
&>'M.&»»,***&#«! (ein Gespräch, ein
Problem, Gedanken $g. (njfi.ffiäj) 3. <e-e
Feier J[£ J£ fä #j > mit nur wenigen
eingeladenen Gästen & AM» 'hfälSW 4. nur attr.
nicht ac/v(Rft£i§.>Ftt#iä); den Bereich
des Körpers betreffend, in dem die
Geschlechtsorgane sind ffc(HIT) öll <die
Hygiene .p.'fe) |j K-(Ä^): //?f/m-, -berelch.
•hyglene. -pflege, -spray 5. mit j-m I. sein/
werden euph\$i]; mit j-m sexuelle Kontakte
haben/bekommen -5 — Wft^^ 6. msf affr
(*t1=Äilv)5 sehr genau, detailliert Ü%ö<j.»
,^M.i*^W (intime Kenntnis von etw.
besitzen/haben *t£»M|5#IMS, rm>: £r isr ein
intimer Kenner der Szene ffeüJ&ftölJfcllt A 7.
^ gemütlich (e-e Atmosphäre t&, ein
Restaurant #Yf>
In.tim.feind der; j-d, den man gut kennt, aber
mit dem man extrem verfeindet ist 5E^)tf5k
In.ti.mi.tät die; -, -en 1. nur Sg ( Hffl^Lft) i
das sehr enge, intime (1) Verhältnis mst
zwischen zwei Personen ^f J^LÄö ^
Vertrautheit 2. nurP/(Rffl*tt); msr &K\
Intimsphäre
958
e# kommt zu Intimitäten euph[JÄ] t es kommt
zu erotischen Äußerungen, Handlungen od.
zum Geschlechtsverkehr ££»EEflP%#3b
In.tim.aphä.re die-, die persönlichen Gedanken
u. Gefühle e-s einzelnen fcff, &£?£,&;& <j-s
I. verletzen ftlB£AM&£fä. in j-s I.
eindringen I1 j»(*#*iVf)*AWft»,^**AWft4«>
ln.tlm.ver.kehr der; euph[flfc] *»
Geschlechtsverkehr
in.to.lcrant. In.to.le.rant Adj(J&)t /. (gegen
j-n/etw.; gegenüber j-m/etw.) nicht tole-
rant(^...)^gß§SM.^FIi««W **
unduldsam <e-e Einstellung ^Ä» e-e Haltung ff%)
II hierzuiföt) In.to.le. ranz die; -t nur Sg
(Kffl**)
ln.to.na.tl.on [ '^io:n] die» -, -en ; LINGCtUli
die Art, wie man die Wörter betont u. wie
die (Tonhöhe der) Stimme beim Sprechen
steigt u. fällt mm,?*n
ln.tran.sl.tlv [-tifl Adj(B)-, LINGligJ; ohne
Akkusativobjekt ^ Ä ^5 M — transitiv (ein
Verb göisl ( = ein Verb, das kein
Akkusativobjekt haben kann); ein Verb i. verwenden
in.tra.ve.nös, in.tra.ve.nös [ v] Adj (%,)-,
nurattrod. adv, MED(Kffr£9WRS)[E]!
in die Vene (gehend) IMfc^M <e-e Injektion
ttlt; etw. i. spritzen, verabreichen falMfcrt
lnt.rl.ge die; -, -n ; pe;[!£]; ein msr
geheimer u. raffinierter Plan, mit dem man j-m
schaden will BHUt.ifetf" (Intrigen einfädeln,
aufdecken S&ÄLÄÄBHifcj c-r I. zum Opfer
fallen jftftffliKH#f«l:ft>
lnt.rl.gle.ren; intrigierte , hat intrigiert i ED
<*Ä*) (gegen j-n/etw.) I. gescnr Lt$];
etw. Gemeines planen (u. ausführen), um
j-m/etw. zu schadend--)ffIHiK.ttifeit
Int.ro.ver.tlert, int.ro.ver.tlert Ad) ( fö )-,
PSYCHI^I; (von Menschen) so. dass sie
wenig Kontakt zu anderen Menschen
suchen, sich mit ihren eigenen Gefühlen u.
Gedanken beschäftigen u. diese nicht offen
zeigen ft[Sj#j.rtfätfJ.'8;*&rtfaM *»
verschlossen «-> extrovertiert
In.tu.l.tl.on [-'t$io:n] die t -, -en 1. das Ahnen
od. Verstehen von Zusammenhängen o.Ä.
aufgrund eines Gefühls od. Instinkts £j£.tt
Hü (I. haben #i£1£> 2. etw., das man durch
I. (1) fühlt od. weiß tffel.MA «« Eingebung
(e-e I. haben *f—ftftfcl. e-r I. folgen ffi£>£
Ufc>£> II hierzu(«£) In.tu.i.tjv Adj(J&)
In. tue Adj(J&)i nur in RJffT «fw. /. fiaben a)
etw. verstanden u. im Gedächtnis haben (H
A*#idtt)*«7££: die Vokabeln i. haben
#&Y4ß-tät b) etw. Alkoholisches getrunken
haben «7*WH
ln.va.lid, ln.va.li.de [v] Adj(1&); nicht adv
(;f ft # i§); durch e-n Unfall od. e-e
Krankheit für immer körperlich stark
geschädigt H*tt jftg«) »AM. AC ft. tt« W.
*f#£M <nach e-m Unfall i. sein # — &*«&
aÄÄi i. werden $#«£> II hierzu(ft£)
In.va.l l.de der/die x -n, -n ; In. va* II. dl. tat
die% -i"nurSg<FJ8*ift)
ln.va.sl.on [inva'aom] die i -, -en 1. das
Eindringen e-r Armee in ein fremdes Land
(z.B. im Krieg)Aft.«fc,ft&^ Einfall (2)
2. e-e /. ( von + Dat PI -MU9L) hum od
W'[Ä]Ä[!ß]j die Ankunft von vielen
Menschen od. Tieren in e-m Gebiet, e-m Ort fflj
A.ftA: e-e I. von Touristen, von
Journalisten j&&ffi£\i£#*|$lffiMi e-e /. von
Schnecken im Garten IH^&Aftpa II zu <£*) 1.
In.va.sor dert -s, In.va.sq.reni mst Pl(£
muöo
In.ven-tar [ v] dasi -5, -e 1. alles, was ein
Betrieb, e-e Firma besitzt, od. die
Gegenstände, mit denen ein Haus o.Ä.
eingerichtet ist<£)lk.£iaj»tf W)»;*.»/*.*
r* «» Bestand (2): den Werf des Inventars
schätzen ttUW^ttffrÄi Das V/eh isr das
fegende /. e-s Bauernhofes ttWfifc^öUfäM&f*
II K-(ft^): Inventar-, -Verzeichnis 2. e-e
Liste, in der das 1.(1) steht (aufgelistet ist)
»/*»♦. Kr* B* <ein I. aufstellen, führen
JFW, «*»?*»• 1 etw. steht im I.JMMÜA7
in.ven.ta.ri.sie.ren L-v-]i inventarisierte,
hat inventarisiert i WiTTKAto/^AVS) (etw.)
I. geschr\_#~\; etw. ins Inventar (2)
aufnehmen «-^JAW^Wai.ft-Äieftlt^W^i
ln.ven.tur [mven'tu:«] die; -, -en t die genaue
Erfassung aller Waren, die zu e-m
bestimmten Zeitpunkt in e-m Geschäft o.Ä.
sindÄ», Ä«. Ä/K.»jä## **
Bestandsaufnahme (I. machen &j#; wegen I.
geschlossen A^ftÄiftjffjtS^k)
In.ver.si.ons.la.ge [ 'zk>:ns-] die; METI'tl»
e-e Wetterlage, bei der es in geringer Höhe
kühler ist als weiter oben. Dadurch wird
die Luft nicht erneuert, u. die Menge an
Abgasen usw in der Luft nimmt zu j£$L*t&
ln.vea.tle.ren [ v-]$ investierte, hat
investiert-, ES<Ä*/*Ä»)1. (etw.) (In etw.
(Akk Kfll)) /. Geld mst relativ lange zur
Verfügung stellen, damit e-e Firma neue
Maschinen kaufen kann, expandieren kann
o.Ä. (|bJ—)#A.#R (Geld, Kapital in die
Entwicklung neuer Produkte i. #K Jf £#?/*
unn>» E](Ä*)2. etw. (In l-n/etw.) I. etw.
mit e-m bestimmten Ziel für j-n/etw.
benutzen, opfern Jft A, VL & < viel Geduld,
Liebe, Zeit in j-n/etw. i. #*A/Ä»#7MF£
iW'i>.ft'i>,H;tfHl>: 5/e naf senr We/ Mühe in
d/esf Arbeit investiert to£&3!Xft-: h#A7fä
£<{>flil
ln.ves.ti.ti.on [-'t£ i o:n ] die$ -, -en 1.
WIRTSCHI£li das Investieren (1 ) od.
etw., das man investiert (1) hat ÄS <e-e
gewinnbringende I. ##JoJffl(tti£Br>: die
Konjunktur durch Investitionen beleben Ü#
#$H^&«f II K-<*£): Investition*, -en-
959
irgendjemand
reiz, -bereltachaft, -zutage 2. etw. , wofür
man Geld ausgegeben hat (mst in der
Hoffnung, dadurch Geld zu verdienen, zu
sparen o. Ä.)&$h Der Computer war e-e
gute /. it*4at&J^**9JMttK
In.vest.ment [ v] das-, -s, -s-, WIRTSCHI&1
s» Kapitalanlage || K-(&£-): Investment-,
•fonda, -gesellachaft, -pepler
in.wen.dlg Adj (1&) ^ innen ~ außen: D/>
' /Co/cosnu55/sr /. /io/i/ JH-fMffiÄSM II ID
[i&] j-n/etw. In- u. auswendig kennen gespr
[P]» j-n/etw. sehr gut, genau kennen Ä&fcJÄ
A/*»w*a,*t*A/*»»a»-»-«
In.wie.fern, in.wie.fern1 Adviffl); (in
direkten u. indirekten Fragen) verwendet, um
danach zu fragen, in welcher Hinsicht etw.
geschieht od. bis zu welchem Grad etw.
£**«*>*4>.£»frfl5.«fl-*e*: /• hat
er recht? faG£±nm&rtW>
in. wie.fern, in. wie.fern2 Konjunktion ( & );
verwendet, um e-n Nebensatz einzuleiten,
in dem ausgedrückt wird, in welcher
Hinsicht etw. geschieht od. bis zu welchem
Grad etw. zutrifft(^|dsH«],-*^«*,fiffl)*
4>, & W ~H 35, % ft £ ü Ä: ^> müssen fest -
stellen , i. sjc/i die Situation geändert hat ffc
in.wie.weit, in.wie.weit1 Adv(g'J) «»
inwiefern1
in. wie.weit, in.wie. weit2 Konjunktion (&) «s
inwiefern2
In.zest der; -(e)s, -e; mst Sg( £fflJ&ft); der
( verbotene ) Geschlechtsverkehr zwischen
zwei Personen, die eng verwandt sind,
z.B. zwischen Bruder u. Schwester ifti^ffi
tf. ffL ffc «« Blutschande I liiVrzii < Ä *fc >
In.zes.tu.ös Adj(J&)
In.zucht die-, -; nur Sg( RJ##.ffc) $ das Zeugen
von Jungen unter eng verwandten Tieren
od. von Kindern unter blutsverwandten
Menschen(iä&lW>I^J*mffi.££*&;( AM>&
£*ffd.föft*f*ß
In. zw [.sehen Adv($\\) 1. während der Zeit, in
der*etw. geschieht ft jlt JP3 M. Ä Ü B=t 1K ^
währenddessen, in der Zwischenzeit: Geht
ruhig spazieren , ic/i koche i. das Essen #m>
i:-«[*PE,ÄS»tMa*««2. drückt aus, dass
zwischen e-m Zeitpunkt in der
Vergangenheit u. jetzt ein bestimmter Stand od.
Zustand erreicht worden ist J!A#ß&t£. ^Htf.fiJ
l5Bft «» unterdessen, mittlerweile: /c/i /iabe
vor vier Jahren begonnen, Russisch zu
lernen. - /. kann ich russische Zeitungen
lesen w*n!r«jr-»*«y«». - $w&.ft"ivimm
JfcÄtft 3. in der Zeit zwischen jetzt u. e-m
Ereignis in der Zukunft ^ einstweilen, bis
dahin MÄftÄ. ftjfcW». SliPSt«: Aforge/t
gebe ic/i ein großes Fest. - I. habe ich noch
viel zu tun i«*«£**«*MJ*i«?Ä-4Ö.
ftÄWiKfÄa^rit*»*»*
lon['io:n~i da5; -5, Io.nen-, PHYS[#Jl; ein
Atom od. e-e Atomgruppe mit elektrischer
Ladung ft ^, » f II hierzu < « £) lo. nl-
sie. ren (/wf) Vf(Äfcj)
I-Punkt ['i:-] ders der Punkt auf dem kleinen i
^# i ±«JÄ
IQ[i:'ku:. ai'kju:] der; -(5), -(5); Kurzw(fc)
t Intelligenzquotient
ir- im i4d;(ftjMM$ft)t t 'n-
ir.dlsch Adj(J&)i nicht adv(^ft#&) 1. in
Bezug auf das alltägliche Leben (im
Gegensatz zum religiösen Leben od. e-m Leben
nach dem Tod)A»ra«.4-!tttt.»«W.Ä1»«
<das Glück, Freuden :£|S,#e&> 2. geschr
[#]; auf der Erde (vorkommend) Jfe#±(tt
<(die) Lebewesen, die Gesteine ^.ftf.ÄO
ir.gend1 nur in RfflT /• soe/n(eu5iv)//. so
efwas gespr [ P], oft pej #ffl[ß]i
verwendet, um die Unbestimmtheit von ein /etwas
noch zu verstärken(#|3te?S$SiJB| ei n/etwas ftj^
ÜJifffe) ^ ^ft*-Ä: ßa war i. so ein Vertreter,
der nach dir gefragt hat &MB&W—^hft^tt
Ära«**»
ir.gend2 Adv ( »J); gescÄrC^]; unter
irgendwelchen Umständen, irgendwie /^öjflß,
icifctolM. >FflM5#: /cfc würde gerne helfen,
wenn ich nur i. könnte R9W—,&nTIIE«ffctt$
Tffftt; Kommen Sie bitte, so rasch es i.
geht ( ^ so bald wie möglich)fll^^^^
ir.gend.ein, ir.gend.ein, irgendeine,
irgendein ; Indefinitpronomen ( ^ £ ft üd ) 1. e-e
Person od. Sache, die man nicht (genauer)
kennt, nicht (genauer) bestimmen kann(%
^^(»«I)»it*^*(*ttI)»3EWA*»)^Äl»
—1^.^f-1^.Ä—^: Irgendeine Frau hat
angerufen ^r -'h&A^iätefö; /n der Rechnung
habe ich irgendeinen Fehler gemacht, ic/i
weij3 nur noch nicht wo ftlfcö tffclB f — 1^£t
&.R£«2E*Älit*f»-*Jft;Är2. e-e beliebige
Person od. Sache ftfoJ — 'N M«* — ^: Für
den Urlaub kaufe ich mir irgendein Buch -
Hauptsache, es ist lustig ÄM(«X-**«ffl
nm £«&ttftrt««feft«*i /rgendeiner
wird schon noch kommen #/£]£!£ j£ -i^A II
NB (ft.Ä): wie ein Subst. od ein
attributives Adj. verwendet ffi&|iil«i3tf£ifiJ&$
Ir.gend.et.was, Ir.gend.et.was
Indefinitpronomen (>f £{£ is)) ^ etwas1 (1), /sf dir i.
aufgefaUen?%&titt4kKm$\&rtott&M'!*
Hast du i. gehört?'4Mlf«f|-£j*#«*i?
Ir.gend. je. mand, Ir.gend. Je. mand Indefinit-
pronomeni^teiXfä) 1. verwendet, um die
Unbestimmtheit von jemand noch zu
verstärken(ffl*#m&iW jemand W^»ffit*)
fffpj—^ft^A: /• wum döj Ge/d doc/i öuj
der Kasse genommen haben ItJS^'hff&AM.
fHWÄb*^ r^ 2. n/c/if/. [--'--] «ein j-d sein,
der in bestimmter Hinsicht bekannter od.
wichtiger ist als andere ^JiJSiJWfr^A.^Jift
£****WA.#$«2»s Er i5f nicht i.,
sondern u nser Bü rgermeist er / ffe 7 £ JM M f h £
A.ffifīmWWK!
irgendwann
960
lr.gend.wann. ir.gend.wann Adv(W[)\ zu einer
Zeit, die man (noch) nicht kennt ^ftf+^Btf
£♦#£--1^^: /• wird noch ein Unglück
geschehen] * tott*H*«2E ££ * **!; Er
möchte i. nach Indien reisen ffeSUftX^fcHS
Ir.gend.was. ir.gend.was Indefinitpronomen
(^a£^1"J); g^pr[n] =» irgendetwas
lr.gend.wel.ch-, lr.gend.wel.ch-
Indefinitpronomen ( ^JEfti^J) J verwendet als
Pluralform für irgendein (e usw) ( fi| fV- irgend -
e/nce usw)#j£|fcj£;£): (/ifrf es irgendwelche
Probleme? ÜS*«fr^fnjK?
ir.gend.wer, ir.gend.wer Indefinitpronomen
(>F Ali ft i«])i gespr [pj; ^ irgendjemand:
Kennst du irgend wen. der ein /Info kaufen
möchte? *fcJ^ÄÄ*«Xtt*?
Ir.gend.wle, Ir.gend.wle >4t/v ( RiJ ) 1. auf
irgendeine Weise KJlX#Ä-Ä.fflÄ#A"&s W/>
müssen das Problem i. /Ösen ffcff]'&*Ä &£#;?/
^H&fäJÖi; /. werden wir es schon schaffen
«fnÄffi^*fe'*ÄW 2. gespr[P_ % in
gewisser Hinsicht: /. hasf du senon rechf gfeÄ^T
3lrfnnffcJiL*t#h «Sie könnte einem i. leidtun
Ir.gend.wo, Ir.gend.wo /Mv(fiiJ) 1. an
irgendeinem Ort, an irgendeiner Stelle ^ftlft —1^
ft£ife:fr./HJi£1>*i!&#: VVir werden i. am Meer
Urlaub machen Ä(n«ft*a*tÄ#{*«i /**
hier i. e-e Toilette?^^.iÄ^Jft//£#'fiF«l0f? 2.
gesprl nj «g irgendwie (2)s /. spinnt er ftfe-fV:
Ir.gend.wo.her, Ir.gend.wo*her /Wv(ftiJ) 1.
von irgendeinem Ort Mtiftt*.^Äi^-'f
ft^itfe^f^: /■ kommt Rauch - Ich glaube,
es brenn* *ftlj^ft £*&#»*:* r*N*—-«U*/
Jl^Anft 2. durch irgendwelche (nicht näher
bekannten) Umstände ffijct£#ifeg, fflsfrö;:
/ch werde schon noch i. Geld bekommen f£
ÄÄa*#4ß#H««i /cn /cenne ihn i.«ift
fciMR*
Ir.gend.wo.hin, Ir.gend.wo.hin /Mv(&]); an
irgendeinen Ort ^»H-^ff^ift^i-aÄ^lft
^Ti;: /ch möchte i. , wo nie Winter ist ffc$
Iris die; -, - 1. c-e Blume mit langen, spitzen
Blättern u. mst gelben od. violetten Blüten
$tem,mm& ** Schwertlilie 2. nur SgtRm
#.&)» der farbige (blaue, braune, schwarze
od. grüne) Teil des Auges, in dessen Mitte
die Pupille ist (Bg # #J) *r M **
Regenbogenhaut || ♦ Abb. unter fflW, Auge
Iro.nje die; -; nur Sg( Rffl^Ä); ein
Sprachmittel, bei dem man bewusst das Gegenteil
von dem sagt, was man meint < bes um zu
kritisieren od. um witzig zu sein)iftJM.?$4V.
Jgfö (mit feiner, leiser, bitterer I.ffli5#M,
»iW,*»WiÄll) II ID[i$] e-e /. des
Schicksals ein Zusammentreffen von
Ereignissen, die völlig unerwartet sind u. die
den Menschen als Spielball des Schicksals
erscheinen lassen früft«#(ffitt§iJ%£S*hftJ
#«--> II hierzu(fö±) lro.nl.sle-ren (haf) Vf
(Ä»>
Iro.nlsch Adj(Jfc); voller Ironie iflUfflJ M. * # M
(ein Lächeln, e-e Bemerkung ^^» Ä1Ö»; i.
lächeln «#*&»£■ etw. i. meinen ffliRMftn
Irr /M; ( J£), msf präd ( £ ft £ &) i
geisteskrank, verrückt, wahnsinnig JÄtt^gl#j.
ÄÄW.Äff-W <j-n für i. halten W**A*#fc
#> II NB(ttt): t /rre
ir.ra.ti.o.nal, ir.ra.ti.o.nal Adj(fä); geschr
[Hl; nicht den Gesetzen der Vernunft
folgend od. durch sie erklärbar *3H£6<M£*P.tk
ftj.^-nfllM. JtMtfi ♦- vernünftig (ein
Verhalten Sft.ff*« i- handeln *«*ifetT*>
ir.re Adj(J&) 1. «s irr 2. gespr[p]; (6es von
Jugendlichen verwendet) ungewöhnlich u.
sehr guteW*AÄifi)tf«r.»«r ^ toll, Der
Fi/m war echt /.£*MBtf*fi#ttr 3. nichf
fldv, gespr ( ^ft-:#i£) [ □]; sehr groß, sehr
intensiv fR*M.flftf*tö. e-e irre //ifze fiSjft
4. nuradv, gespr ( RfH#i§) [ P];
verwendet, um Verben, Adverbien od. Adjektive
zu verstärken(Mf*/ni«^i^,S'Ji^äJc^^^MiS
*)ffl.*# ** sehr: sich i. /reuen $Aj*: i.
aufgeregt sein fä$#j
Ir.re1 der die; -n, -n ; gespr, oft pej [ P j *# ffl
l.fi^: j-d, der psychisch od. geistig krank ist
irHlt^WA. AT- ^ Geisteskranke(r),
Vcrrückte(r), Wahnsinnige (r) || ID[i£l
ein armer Irrer gesprl pj; j-d, der einem
wegen seiner Dummheit od. Naivität leidtut -
"h'ft^MAÄJH; wie ein Irrer gespr [ p ]» sehr
schnell ÄÄ-«pftlW<JfiflÄ> (fahren, rennen JF
£. *ft > : NB ( ^ jfe): ein /rrer s der Irre;
den , dem . des /rren
Ir.re« die; -; nur 5g( Rffl^ft)» nur in H/flf
/n d/e /. in e-e falsche Richtung, auf e-n
falschen Weg j6AttÄ,£«#|pj,j£-A£* <j-n
in die I. führen, locken «*A3I Att^^ÄiS
*A; in die I. gehen £ & ft, i* ftt # ^>:
Demagogen haben das Volk mit schönen
Reden in die I. geführt Ä**riffl*WJ5»«Afc
SIATttÄ
ir.re.al Adj(j&)i geschr [ f$J 1. nicht
realistisch ^Ä&#J.*JÜ3c'#J ^ unwirklich 2.
(Forderungen. Vorstellungen 3M£.$Ifcfe> so, dass
niemand sie verwirklichen kann ^^/J^IN'nM
^utopisch || hierzu (flc£) Ir • re* a • II • tat
di>i -, nur5gCRffl*ft)
ir.re.füh.reni führte irre, hat irregeführt; [VT]
(ÄlÄJ) /-n/. (absichtlich) bewirken, dass j-d
e-e falsche Vorstellung von j-m/etw.
bekommt«-31 AttÄ.Ä&**m.Ä^ ^
täuschen: j-n durch falsche Informationen
i.ffltf»M*!Ai8?XA « NB(ftt), oft im
Partizip Präsens ( # JH flu # # u*J) •. e-e
irreführende Behauptung ^ A i^ 4B #J i^ *r I
hierzuiföq:) Ir.re.füh.rung die; nurSg(RJfl
lr.rcge.hen; ging irre, ist irregegangen; [W]
(>f>Ä«5) mit/In etw, (Dat --;») /. geschr
961
Irrtum
[ f$], sich mit etw. irren #*t,Ä& < in/mit
e-r Annahme, Vermutung i.&JH&»»Ät#
ir.re.gu.lär, Ir.re.gu.lär Adj(B) i geschr[$]-,
<e-e Erscheinung 3(Ufe> nicht den Regeln od.
der Norm entsprechend ^iEÄW» ^ äUfÄW
|| hierzuifö*) Ir.re.gu.la.ri.tät d/>; -, -en
ir.re.lel.tent leitete irre, hat' irregeleitet;
gescfcrr^J; I5EI<Ä»> 1. j-d/etw. leitet j-n
/rre j-d/etw. führt j-n auf den falschen Weg
(A/*«-:±«)tt*fl».*-i8*^l Attit:
durch falsche Schilder irregeleitet werden &
«ÄWW^flfÄ^ 2. erw. leitet j-n Irre etw.
führt j-n irrec»ffc±i§)«-3IAttÄ.Äi**.tt
Ig: 5/c/i durch e-n falschen Eindruck i.
lassen #»IMigH£pft0f&*
ir.re.le.vant, ir.re.le.vant Adj (B); geschr
[-tfj; nicht wichtig, nicht relevant >F3:3£M.
Ä^^AM.*^*^W.«^ÄiIM =^
unerheblich <e-e Bemerkung, ein Unterschied jftltL.
&W\> II hierzu (föt„) lr.re.le.vanz. lr.re.le-
vanz die$ -, -en
ir.re.ma.chen; machte irre, hat irregemacht -,
EU &&J) /-n /. bewirken, dass j-d (in seinen
Ansichten o.Ä.) unsicher wird $&$, #ftf!
&.{£J!ÄL ^ irritieren: Lass dich von ihm
nicht i. . du hast ganz recht ftS'Jil.Ö üttftfe^
Ir.ren1; irrfe. /zar geirrf; E3(&l*> 1. sich
(mit/In etw. (Dat ite)) /. etw. Falsches
für echt, wahr od. richtig halten #^,ffif$.
*£•••(£*¥ f *» sich täuschen (3): sich in der
Richtung i.fäffi f ft\a\% sich mit e-r
Vermutung i. fäMfä f; Du hast dich geirrt - er
hat im Juni Geburtstag, nicht erst im Juli
ikftft r ffe£ 6 M #}£ fl. iftf^Ji 7 }\; Er irrt
sich sehr, wenn er glaubt, dass wir ihm
helfen to*ftiAk*«ffJ^«»»*,»*A««f« r
II K-(££>): Irr-, -glaube, -lehre 2. alch in
j-mi. e-n falschen Eindruck von j-m haben
üHK.*t-*T«ÄMGJft ^ sich in j-m täuschen
(4); [B]c>KÄ»)3. ge5c/ir[^: ^ sich irren1
(1) , \D\y* Irren ist menschlich alle
Menschen machen Fehler AÄ>fcüj A:fc-/uA. <£>fc
ir.ren2; irrfe. /\sf geirrf, EQ ( * £ W > /f-
gendwohln I. in e-m Gebiet von einem Punkt
zum anderen (hin u. her) gehen, fahren,
ohne das Ziel, den richtigen Weg zu finden
B8Sfi.i££ft: durch die Straßen, durch den
Wald f. Mgrffft.ft«#£äL&i von Ort zu
Orti.m&mm ll K-(££): Irr-, -fahrt, -weg
Ir.ren. an. stalt die-, gespr [n] ^ Nervenklinik
ir.ren. haus das; gespr. pej\~ n}[&] *»
Nervenklinik li ID \_\k~]mst &m Hier gehta (ja)
zu wie Im I. gespr pej od hum L U1 [ K" aJc[ i#l"i;
hier ist es chaotisch u. sehr laut &*flffi ft&in
*AR(*:«a«ft>
lr.re.pa.ra.bel, lr.re.pa.ra.bel Ad; ( B );
geschrlti-, (mst Schäden %fäWk) so. dass
man sie nicht mehr reparieren kann *"fllH*M5
».^«««».^««ÄJ»«» NB(ft£): />-
reparabel -*■ irreparable Schäden
ir.re.verTs~i.bel, ir.re.ver.sl.bel v4d; ( J£ );
ge5c/ir[^]t (ein Prozess,'ein Vorgang ftü.
j£fl> nicht umkehrbar, nicht reversibel ^öj
m&tt.*mm#tfi II NB(£ift): irreversibel
— irreversible Vorgänge || hierzu ($&£.) Ir-
re.vecsl.bl.il.tat die; -; nur Sg( RJfjj£#)
ir.re.wer.dent wird irre, wurde irre, ist irre-
' geworden, OScFÄ^p an j-m etw. I. j-n/
etw. nicht mehr verstehen, den Glauben an
j-n/etw. verlieren #»•*£*,*Äft,#W~t
lrr.gar.ten der ^ Labyrinth
ir.rig Adj(B); nicht advCfftftiä); auf e-m
Irrtum beruhend Hi^ftj.^IEijUM ^ falsch
(1) <e-e Annahme, e-e Ansicht &ffi,;0iL&i in
der irrigen Annahme, dass .. .^ItSitbik;£/•••>
II hierzu(fä£) ir.ri.ger.wej.se y4dv(BQ)
Ir.ri.ta.tl.onC 't^|o:n] die i -, -en ; geschrillt
das Verwirrtsein (durch äußere Umstände,
Reize o. Ä. )&«,«&,«&
ir.ri.tie.ren; irritierte, hat irritiert, C"~Ö(&#J)
1. j-d etw. Irritiert j-n j-d/etw. macht j-n
unsicher od. nervös, j-d/etw. verwirrt j-n
(A/ttft:-^«)«S«t.(|[«tt.«EHS.«Emii Ihr
Lächeln irritierte ihn ttÖUÄ^ttffeffl« 2. j-d/
etw. Irritiert j-n j-d/etw. stört j-n bei e-r
Tätigkeit(A/&tf-:£i£)-Fft: Er machte Feh-
ler. weil ihn der Lärm irritierte ffeJÜ fföi%,
Hfc*j*^F«7ffe
Irr. lau. fer der* etw. (z.B. ein Brief, ein
Paket), das die falsche Adresse erreicht fä&i%
<ta&*.i»fMf>
Irr.sinn der; -s, nur Sg( HJ!J#.|fc) 1. ein
kranker Geisteszustand fÄ tt & SL» <Ä ff ^
Wahnsinn (2) 2. pe;[!g]; e-e sinnlose, oft
gefährliche Handlung *^£#K**!!ttö<jfr*;:
der I des Wettrüstens ¥&£*6<J&fr*¥Jf
irr.sin.nig Adjf( B) 1. geistig od. psychisch
krank fft V? %£ ÄLM. ^t 1^ M =^ geisteskrank,
wahnsinnig (1) <i. sein, werden ^^.^SL,^
r> 2. /. vorefiv. {Dat .fö) wegen e-s sehr
intensiven negativen Gefühls nicht fähig,
vernünftig zu handeln fo T- rft]^<Ä,^i-IS
((halb) i. vor Angst. Verzweiflung. Wut
o.Ä.ü f«*,«l.Ig*illi(ftf)Ä«(r> 3.
/i/cAir adv(>SfHtöiä); ge5pr[P]; sehr groß,
sehr intensiv ft^W.fttM.^tW (Angst.
Hitze. Kälte. Schmerzen £tä. &&.!£#.#
ffi) 4. nur adv. gespr ( Rtf-:#i§) [ U ]:
verwendet, um Adjektive od. Verben zu
verstärken(ffl^|jn§S^^i^BX^iB]Wi§^)ftÄ.^
•ft-.^ü ^ sehr: Er /sr i. reich ffeÄftf; Z/ier
isr e.v i. /ca/r S^^WnFA» 5ie har 5ic/i ganz
/. ge/re«/ %AV<^^«r
Irr.sinns- im Subst. mst betont, begrenzt
' produktiv(fti&?t\fi\.£m.&.toWGf&). gespr
[P !i verwendet, um auszudrücken, dass
etw. besonders gut od. besonders intensiv
ist ft|fi<j,lt^*ö<j.«(7M ** Riesen-,
Wahnsinns-; die Irralnnahltze, die Irrsinns-
kälte, der Irrsinnspreis
Irr.tum der-, -s, Irr.tü.mer 1. ein Fehler, der
irrtümlich
962
dadurch entsteht, dass man sich nicht
richtig konzentriert, informiert o. Ä . ft.fiig.ig
£.181? *** Versehen (ein kleiner, großer,
schwerer, bedauerlicher, folgenschwerer,
verhängnisvoller I./hW.*W.rmW^A«M»
M./5-*J**«.«Är*WÄ*i e-m I.
erliegen, unterliegen, verfallen $£h£f«Kß5A
ÄJH; j-m unterläuft ein I. &A!U J'-'hf&ig»
ein I. liegt vor # — l^lti^): Diese Annahme
beruht auf e-m /.i**tt«fiLUWi£*r«tiliM 2.
/m/. sein/»Ich Im I. befinden sich irren &
7>JE7f&&3. sich über l-n/etw. Iml.
befinden geschr\ #]; e-n falschen Eindruck von
j-m/etw. haben x^-fittigfttt&'.ftttiKttElJ
*
irr.tum.lieh Adj(J&)-. auf e-m Irrtum
beruhend ^^M «s fälschlich «- richtig (e-e
Annahme, e-e Entscheidung &$!♦&&; etw. i.
glauben iA*/Jjt-*£$HgÖ<j> II hierzu (ft*) irr-
tum.II.eher.wei-se Adv(#l>
-lach im Adj , senr produktivifäf&jfcftvi], fäfi]
SS); verwendet, um Adjektive zu bilden 1.
zu j-m/etw. gehörig, in Bezug auf j-n/etw.
«f-B.^-fi*«« arabisch, bayrisch,
griechisch, russisch, schwäbisch, spanisch
usw; atheistisch, biologisch, kaufmännisch,
kommunistisch, modisch, psychisch,
studentisch 2. oft pej HfMß]» so wie j-d etw.
i% ••• fpjt #j; anarchistisch, angeberisch,
dämonisch, diktatorisch, puristisch,
tyrannisch i: NB(^Ü): Bildungen auf -istisch
gehören zu Substantiven, die auf -ist ( in )
enden( W-ist ein) »Ä W 45 i*1. K tt fi J5 « *
-istisch)
la.chi.aa ['ifias, 'iscias] der / das \ - •, nurSg( H
ffl^tt); Schmerzen im Bereich des
Ischiasnervs ^fH*&*& <I. haben ***.##*£*(; an
unter I. leiden &*fc##*$flf>
l8.chi.aa.nerv der; ein Nerv, der vom
unteren Teil des Rückens zum Fuß verläuft *£#
ISDN [i|es|dc' | enj das-, -; nur Sg . TEL(Hffl4-
»)I*mii (i46Ä für m^^fttj Integrated
Services Digital Network) e-e besonders
schnelle Form der Datenübertragung über
das Telefonnetz ^£-4kfcft¥W II K-: ISDN-
Anschluss, -Karte, -Netz, -Nummer
-i.sie.ren f -leren
la.lam. la.lam der; -(s); nur Sg ( HJfl#L$fc) ;
der Glaube, der auf der Lehre Mohammeds
beruht, die moslemische Religion #*#-_&,
ÜJ& (sich zum I. bekennen täW#*#r^tt;
zum I. übertreten gfc££*#r .^«> II hierzu cm
£) ia.la.miach Adj(B)
-ia.mua der; -, -is.men; im Subst, sehr
'produktiv(ttj£«ft.tti331) 1. nurSg(Rm$
Uc); verwendet, um Religionen, politische
od. philosophische Strömungen u. Systeme,
Kunststile o.Ä. zu bezeichnen( ^^iJJC,-^
&. (* £. äl « ^) i Buddhismus,
Katholizismus-, Pazifismus-, Kapitalismus,
Kommunismus , Soziallsmus; Expressionismus,
Impressionismus 2. nur Sg( Rfft&fX) i
verwendet, um e-e persönliche Einstellung
auszudrücken(^^AW)tR,6,&ft);
Ideallsmus, Optimismus, Perfektionismus 3. LING
Ii§l» verwendet, um e-n Begriff zu
beschreiben, der die genannte Herkunft od.
Eigenschaft hat(ft&ÄW£#*«iJ!!c#ttMffi
;$); Anglizismus, Latinismus; Archaismus,
Euphemismus, Vulgarismus 4. nur Sg( Rffl#.
#): verwendet, um e-e Veranlagung od.
Krankheit zu bezeichnet &B/||fc#Bf/i!^c&^
$)&{£); Autlsmus, Masochlsmus, Sadismus
|! NB(&jfc): hierzuiWi*.) häufig Adjektive
auf -isfiscn(#ffl-istischfa/ÄJ£giä])
Iso.la.ti.on [-'^ioin] diet -, -en ; ms/ Sg(gt#
##) 1. das Isolieren (l)«fe#,|«Ä,|«&: rfi>
/. elektrischer Leitungen ffc*£#j£fe& 2. das
Material, mit dem etw. gegen Strom, Hitze
usw isoliert (1) ist &&#*4,ffiÄ#*4: Die /.
<to Kate/s war de/e*r te£M«fe*#*4£W^
6<j 3. das Abgeschnittensein von dem Rest
e-r Gemeinschaft o. Ä . JH&, fff«, PfiSÄtt *
<sich aus seiner I. befreien SflftJt!!ft>: die /.
i/i der Großstadt £A#m*MW&:t*& 4. das
Isolieren (2)ßMft: die /. von
Typhuskranken auf e-r Quarantänestation &ft?£föRift0j
#*Ä#5. CHEMlflJi das Isolieren (3)Ä#f:
die /. von Bakterien äHÄM&tfr
lao.la.tor der; -5, Iso.la.to.ren; PHYS,
CHEMEVf.fl:] 1. e-e Substanz, die isoliert
<4>mi»»«.Ä*««.Pi*««.»S«»»2. ein
Gegenstand bes aus Porzellan, der gegen
elektrischen Strom isoliert (4)&&^
iso.lie.ren; isolierte, hat isoliert; [ElUäVP
1. efur. /. etw. an seiner äußeren Seite mit
e-r Schicht e-s geeigneten Materials
bedecken, um es od. seine Umgebung vor
elektrischem Strom, Hitze, Kälte, Lärm o. Ä.
zu schützen WS Ä, »*&,{£&<* (Leitungen,
Rohre. Räume, Wände i. «!*»,*Ä,J»|hK
*£&£(s)cfi?S«fe)> II K-(££): Isolier-,
-band, -glas, -materlal, -schiebt 2. /-n (von
j-m (Kollekt od PI *-&*«*)/•tw.) /.
verhindern, dass j-d Kontakt mit anderen
bekommt PSSÄ^i <e-n Häftling i.|E»Ä*#
WSÄ&*; Infizierte. Cholerakranke i.«*Ä
**.««.*! AW*fi*> II K-(Ä^): /«o/Zar-.
-Station 3. etw. /. CHEMEttli e-e Substanz
aus e-r Verbindung lösen fl?Ä#?: e-n
Wirkstoff i .&$& täte® mfttf; EIC^Ä») 4.
etw. Isoliert etw. Schützt gegen Strom,
Hitze, Kälte. Lärm b\ Ä . (&f£±i§)<fe£. W
£*ttffl.#HiÄttfli: Gummi uo/ierr gegen
elektrischen Strom ftKttfe«[*ft#; El < S#>
5. a/cfi (vonfm (Kollekt od PI fe£i£Ätt)/
efi¥.) /. Kontakt mit anderen Leuten
vermeiden HfiA&$ *** sich absondern
iao.liert 1 Partizip Per/efcf (#£#i^), t /ao-
Heren 2. etw. I. betrachten etw. nicht im
größeren (z. B. historischen, politischen,
sozialen) Zusammenhang sehen 9&JLi&%&:
E-e Erscheinung wie die Drogensucht von
963
-iv
Jugendlichen darf man nicht i. betrachten
Isolierung die; -, -en ^ Isolation
isst Präsens, 2 u. 3 Person Sg{m#M<%—*QÄ
=A*MMR)i t essen
ist Präsens. 3 Person 5g<Äftü*.*. -:A**ft)i
t se/n
Ist im Subst. betont. begrenzt produktiv(föfifc
^isJ.Äi&.ftji^l^PK)» verwendet, um etw. zu
bezeichnen, das tatsächlich (so. in dieser
Art) vorhanden ist(*ia*£|*W.*ltf#£W> ~
Soll; der letbeetand (an Waren fiifttfj). die
Istleistung <e-r Maschine tn.*IM>. die /af-
menge. die Iststärke (der Truppen ft&tfj).
der Istwert
-Ist dert-en. -en» im Subst. sehr produktiv
(ttlJ&£ i»l. Wi*lÄ) 1. verwendet, um e-n
Anhänger od. Vertreter e-r Religion, e-r
philosophischen od. politischen
Überzeugung, e-s Kunststils o./Ü. zu bezeichnen
•M***«*); Atheist. Buddhist; Pazifist.
Faschist. Kommunist. Sozlallat; Expreaalo-
nlat. Impreaalonlat 2. verwendet, um j-n zu
bezeichnen, der ein bestimmtes
Musikinstrument (in e-m Orchester) spielte &?f;$(g
*#*»#> i Baaalat. Flötist, Gitarrist. Pia-
nlat 3. verwendet, um j-n zu bezeichnen,
der e-e bestimmte berufliche Tätigkeit
ausführte ^j^Ätflfc^MA); Maschinist;
Kontorist. Lagertet; Kabarettist. Karlkatu-
rlat. Komponist, Parodlat 4. verwendet, um
j-n zu bezeichnen, der an etw. teilnimmt
od. zu e-r Gruppe von Personen gehörte&k
#tol*#»aÄÄTÄ--»ttMA>i Finalist.
Putachlat; Inf entertet. Reeervlet. Semlnarlet
II NB(&£): Substantive auf -ist enden auf
-en in allen Fällen außer dem Nominativ.
Die weibliche Form lautet -istin i^-ist fö&
-istin)
-i.tat die ; -, -en ; im Subst. sehr produktiv(fä
i££isJ.ftliBj&) 1. nur Sg(KJH#ft>» die
Eigenschaft od. Verhaltensweise, die der
vorausgehende Wortteil bezeichnete &7&#:&
# tfe j* fr » # Ä > i Frigidität, Intensität.
Invalidität, Legalität, Musikalität.
Religiosität, Stabilität 2. e-e Person od. Sache, auf
die die Aussage zutrifft e3*7F0f & WA Ä<*)»
Absurdität. Autorität. Formalität,
Normalität. Rarität. Realität, Spezialität
-i.tis die, -; nur SgiRm&fX); im Subst. be- [J
grenzt produktiv (faÄ£i3. ftl iäJWPK). MED
[f&li verwendet, um von lateinischen
Bezeichnungen für Körperteile o.Ä.
Krankheitsbezeichnungen abzuleitend Jtft&'i'M
ftr*£«**tfl£#£*W«#>i
Appendizitis, Bronchltle. Dermatltla
I-Tüp.fel.chen das-, -s. -; mst in g ffi -f- b/s
aufs /. bis ins kleinste Detail ~h#fl|^üfe,—«
*flfiA.*Ä*£Jfe: etw. ist bis aufs /. nc/i-
t ig/vorbereitet %«jEM»SM7Jt/K«tü{||[ r
-iv [ i:f] im y4dy, betont, begrenzt produktiv
<tt*Jfcgiä!.Si#.Kli5!*riR)i verwendet, um
Adjekti ve zu bilden, die z. B. e-e
bestimmte EigenschaftenA£'XftttiiEftj)
(aggressiv, depreeelv. explosiv, kooperativ,
produktiv), e-n Bezug zu etw. e^&&#££
W> (qualitativ, quantitativ) od. e-e
bestimmte BeschaffenheiteidcÄ^&tfttfäM) (affr/bu-
f/v, föderativ) kennzeichnen
J> j
J- i Cjat]. C5XII] [je:] das; -, - gespr auch
[P]tfcffl -5; der zehnte Buchstabe des
Alphabets ¥#*4,W*-|->IWC?# (ein großes J ±
^ J; ein kleines j /JnXJ j>
ja Partikel (/\\&tf\) 1. mst betont ( £fr&);
verwendet, um 6es e-e Frage positiv zu
beantworten ^W£@£)£6<].*t. fr. »RU ~ nein:
„Hast du Lust. mir uns baden zu gehen? " -
,.7a . klar / sicher / gern " "{fr* **»!*#]-fi£
Ott*«*?" "AM. S«*/SN «/«Ä*Mi
„Bisr du sc/ion Zange «n Deutschland? " -
„7a . scnon seif Wer Jahren ""fö&ÜiHti&fli
fc&tl5J7K*?"- — "ÄM.ü».*ia¥r"i ../c/i ge-
ne ;>fzf ins ßeff" - „Ja , ru das " "Äl^fi
HAT"-- "ttW.iiC"; Ist das falsch, u.
wenn ja. H*mm?ÄtM&7«*? Jn*«rf.*f|-
£%?; ..Willst du noch ein Glas Wein? " -
W*—ff!w2. betont u. unbetont (ffci*fu#![
i^); verwendet, um auszudrücken, dass
man zuhört. z.B. am Telefon od. wenn j-d
relativ lange redet (S^fcWf ##&&>».£-.
fcf s „7a , ... y'a , ich verstehe . ... " "«&.•••«&.
ftWft.-w3. betont u. unbetont (£Äftl#fi:
ufc); verwendet, um e-n Satz einzuleiten od.
e-e Pause zu füllen od. um Zeit zum
Nachdenken zu gewinnenCicTK'lltt -1^0 fiScft^sJc
^JfcWfflB^W.tfW.JfeniJ ^ tja: 7a. a/so.
das ist so ... "f. #£&.£&#-: 7a. ich
weijÖ nichr. . . R&. $£ ^ ftl Ü •••; .. Was ist denn
damals geschehen?" - Ja. wie war das
noch gleich? ' ( =- Ich muss erst noch kurz
nachdenken ) " ^ n* fl ffi & $ f f j - £ # '.'" " £
«f . Wi^^lr?" 4. be/on/(iR$); /a?
verwendet, um auszudrücken, dass man
darüber erstaunt ist. was der andere sagt,
od. dass man das Gesagte nicht ganz glaubt
(tmktti&U;&*föiXsSLftU)&M? JW.' bä? *»
wirklich?: ../cn darf jetzt doch mitfahren!
Ja . ehrlich ? - & ft £■ ih ft *R tf A M W!"
"PÄ.ÄW?"; ..Der Fisch wwr mindestens zwei
Meter lang! " - .Ja? "" «P & ft ^ '> *T « #
K!" "I-n*J?M 5, beron/ (iR $ ); /a?
verwendet am Ende des Satzes, wenn man
vom Gesprächspartner Zustimmung
erwartet u. man seine Bitte/Aufforderung usw
freundlicher ausdrücken wilk JHTfij^, £>k#]
M? iW/: Dw h/7/sf mir doch. ycr.'ft^ffft
M.*fiü4?; G/7> mir ma/ das 5a/z. y« ?«&&*&
•ft.ftfa^? 6. unbetont ( tf-Äi£>; verwendet,
um dem Gesagten besonderen Nachdruck
zu geben(ini3Ii§*t)&M,£M,*r ^ wirklich
(3): 7a , das war e-e herrliche Zeit J1#N#PI5
B-f&lkf; Ich werde ihn verklagen, ja, das
werde ich fun/fW*ft.Xt.«-«*ftft!i Da
hast du ja e-e schöne Bescherung
angerichtete = Das ist wirklich schlimm)4ftj&nJÄ#
MW7! 7. beronr u. unbetont (WLtM^^^L
)£); /a {sogar) verwendet, um besonders zu
betonen, dass der folgende Teil des Satzes
ebenfalls richtig ist od. zutrifft($M!T;Ä:M&
-SWlÄ)II.S-4-. Mein Mann liebt
Fußball über alles. ja er ist (sogar) ganz
verrückt danach Ä£*«Ä*tta-tt.««*tt
£ fr ff All flfti VVir waren alle schrecklich
wütend. ja sogar mein Vater, der sonst
immer ganz ruhig bleibt!&in*£»ni*T.tt3«
««&^¥WiMR#»WAtfen»*»7! 8. un-
freronr (4£fCi£); verwendet im Aussagesatz,
um e-m Teil e-r Aussage od. e-s
Sachverhalts zuzustimmen u. um dazu, oft in
Verbindung mit aber, e-e Einschränkung zu
machen(!fl:flKJE^4,.**»H.#^ aber £ffl
J«LUIHiM>ffift*.m*!t. HJi «« zwar: Diese
Lösung ist ja momentan ganz gut, aber auf
lange Sicht müssen wir uns etwas Neues
einfallen lassen &ftM&<1>Ü:Bm*Wmi&&*&tfi.
ffiKiä*««ffiaJi»ffi«*rffl» /cn ^nn es ya
versuchen ( aber ich glaube nicht. dass es
funktioniert )&m&niVJ>\Ji~i&({Bft*täiäfä&
rftJ^j > 9. unbetont cWr-Mfö); in Aussagesätzen
verwendet, um auszudrücken, dass erw.
bekannt ist. um daran zu erinnern od. um
auszudrücken, dass man Zustimmung er-
wartet(fflTI»^0:l|.*^eÄl»**»f*»|B|)wr
lt-. &—M =^ doch3 (1): Du weißt ja . wie er
ist ft!i^/AftlWi*JiÄJÜWj Er wf y'fl schon seit
langem krank ftfeöJI!- ¥-%#! "fi Mac/i dir /ceine
Sorgen . du hast ja noch genug Zeit £4VS«fö
j£ £ff JiLtfM&tfälW; /cä äa^ /« g/eien gesagr,
dn.w rf«s schief gehen wird / Äfi *$±ÄJfc iÄ T. &
IVJL^^T! 10. unbetont <#*i£)8
verwendet, um Erstaunen darüber auszudrücken,
dass etw. der Fall ist(^^ttCi^)P^.i^P^,i|gi^.
nt.fr^: Du bist ja ganz nass! P£oiMfc£#ffifä
o$!; Da fe/5/ du ja schon - du wolltest doch
erst später kommen! Qt.fafäti&Jkifö - <&;£
**&ÄÄ*-.&>*-*■#! i •/«» ^ennsr tiu mien
c/ewn nicht mehr? \\ ^\ ffcft>FüliRÄT? 11.
betont{ fii^); verwendet, um e-e
Aufforderung zu verstärken u. gleichzeitig e-e
Warnung od. Drohung auszusprechen/juilStfrffiig
^.^«^»Ä-aiMfr) r-^r.--Ä.*na^ «* bloß4
965
Jäger
(4): Mach das ja nicht noch mal! VTjMWä.
^f 7!, Dass du nach der Schule ja sofort
nach Hause kommst! tk'f *£f*^±£#0£!»
Zieh dich nach dem Duschen ja warm an!fä
^#äl££«*l.£! 12. betont (%&)'. euch ja
in Fragen verwendet, auf die man e-e
positive Antwort erwartet. Man drückt damit
aus, dass einem die Sache wichtig ist(#|-f$
^Ultä: Wirst du bei der Oma auch ja brav
s«>i?|fc#W0JJipJLtil£Ä£*ie?; Hast du auch
ja alles so gemacht, wie ich es dir gesagt
habe?ik& -tm"a«&W«M"E?
Ja (das); - (5). - (5); 1. die Antwort Ja " od.
~e-c Zustimmung(ft:W£Mffi4WH>&.<t,MHU
«- Nein <mit Ja antworten, stimmen jfefä'aL
WPI». Ü*»fHl(«»Ä5l): bei seinem Ja
bleiben {;5^/KfnJÄ> 2. Ja/ja zu etw. sagen
sagen, dass man mit ctw. einverstanden ist
tf-Wft.WW.*** ^ ctw. (Dat -Jft)
zustimmen, ctw. befürworten «- etw.
ablehnen: Der Stadtrat sagte Ja zu dem Antrag
der Bürger, ein Schwimmbad zu bauen ftTi#
&Ä&rffiKff]X:-F*«tt*!lfeM*i* 3. nicht
Ja ja u. nicht Nein/nein sagen sich nicht
entscheiden ^S«T#.^ftfcfetf: Ich sage dazu
nicht Ja u. nicht Nein, ich muss noch
einmal darüber nachdenken tfjJt#i£;f;ftftt#!:&.
fti£«W*Wffi-« II IDLiT t Amen
Jacht die; -. ™; ein leichtes, schnelles
Schiff mit Segeln od. Motor, das man zum
Sport od. Vergnügen benutzte rfc#W>IM&.|R.
ffittff K-(Ää>. Jac/if-, -/tafen, -klub
-K(Ufi): Luxus-, Motor-, Segel-
Ja. cke d/> ; -, -n ; ein Kleidungsstück für den
Oberkörper, das vorne offen ist u. mit
Knöpfen o. Ä. geschlossen werden kann.
Jacken trägt man z.B. als Teil e-s Anzugs
(s*5 Jackett), anstelle e-s Mantels od. über
e-r Bluse, e-m Pullover usw ±;fc, %&%>, }\
#.*h£ I t Abb. unter ffl% Bekleidung |
K-(Äft): Jacken-, -ärmel, -tasche |i -K(g
0): Damen-, Herren-1 Leder-, Pelz-. Woll-;
Strick-; Anzug-, Kostüm- \\ \D \& mst %l\\
Das Ist J. iv/e Hose gespr /tum [ u ; [ & J; hier
gibt es keinen Unterschied JäJ&—*9*( SIE —
fö.*0fü) *» das ist egal
Ja.ckett r3a-. Ja-J das? -s, -s ^ Anzugjackc,
Sakko || * /|/>fc. unfer ffllü Bekleidung
Jagd die, -, nnrSg(R/fl#ft> 1. d/e J. (auf
ein Tier) das Jagen (1) von e-m Tier Ufö.ft
$ <J.auf ein Tier machen /;}Ttö; e-e J.
veranstalten 3&jfrflFJjgtö#j; die J. aufnehmen TT
önffÄ>: VV/> haben e-n Leoparden bei der
seiner J. auf Antilopen beobachtet ftfflÄ*
t -RftifiM^I-ttai II K-c*Ä>: Ja»*.
-beute, -erlaubnla, -gebiet, -gewehr, -hund,
•leldenschaft, -revler, -schein, -trophäe I
-K( &-£): Bären-, Elefanten-, Enten-, Fuchs-
usw 2. dleJ. auf j-n das Jagen od
Verfolgen von j-m jfijg. jfiJii: •/ a«/ Terroristen
machen &m&¥fift-f- II -K(£ft>. Hexen-,
Menschen-, Verbrecher- 3. d/e J. /iec/i efi¥.
die Suche nach etw.. das Verfolgen e-s
Ziels iä^, &M: die J. nach neuen Ideen,
nach dem Glück Ji*fiHtt.&*:*fll 4. ein
Gebiet, in dem man jagen (1) kannfög.fö
J& <e-e J. haben, pachten iW,§^%9) il
K-(£i>): Jagd-, -aufaeher, -haue, -hütte,
-pacht, -schloas 5. auf die (zur J. gehen
Tiere jagen (Dflft.^Ä
Jagd flug.zeug das; MILl^li ein schnelles
"Flugzeug für den Kampf in der Luft ffüfl..
Jagd.grün.de die; P/(fi); msf in £fflT m d/e
ewigen J, eingehen gespr num[p][Äj ^
sterben
ja.gen; jagte, hat!ist gejagt i WUT] (Rfyi* Jk
fy) (hat) 1. (ein Tier) j, (als Mensch od.
Tier) Tiere verfolgen, um sie zu fangen od. *
zu töten &«. im. MIR. «Jfc.M* * auf die £
Jagd nach e-m Tier gehen. Jagd auf ein
Tier machen (Elefanten. Enten, Füchse.
Hasen, Wildschweine usw j. Mfö^Sm-f-,
SUHL&/•,»«*! j. gehen *-ff*>; ED(Ä»>
(/iaf) 2. /-n/. j-n verfolgen. fres um ihn
gefangen zu nehmen i£M,&$ ^ auf j-n Jagd
machen < Bankräuber. Terroristen.
Verbrecher usw j.JüttÄfTtettffi.Sttft-fVT&IE
Tf ■ 3. mst %)\\ von etw. gejagt werden <von
Ängsten, Alpträumen. Gewissensbissen
o Ä. SR. .£#. ^üf5C^> gequält werden 5
<*>••■«[ jR. £ %. #r K 4. /-n/e/n Tier
Irgendwohin!. $espr[ u ; j-m e-m Tier Angst
machen o./i.. damit er/es irgendwohin
gehtfö ijg fi |ij, <# j£ jij ^ vertreiben,
verscheuchen.. Sie yag/e die Kinder in den
Garten , weil sie in der Wohnung zu viel Krach
machten »««^ffJfifiJftraM* f. WÄttttÄfc?
ifl^r^^icpcj 5. /-m «/chefiv. Irgendwohin
j. gesprla}; j-m/sich selbst etw. mit großer
Wucht in den Körper stoßen od. schießen
«*»■•• (tfc->jM.*L.fth Der /Irzf yagfe <tem
Patienten e-e Spritze in den Arm K^.tn^AJJÖ
W±Äift$L r - -ff; Der Mörder jagte seinem
Opfer eine Kugel in die Brust l*Jf #££r#!ft
SP*? f -te 6. (ein Ereignis/ein Termin #*#/
t*j£> jagt daa andere den anderen mehrere
Ereignisse/Termine folgen schnell
aufeinander «-g .-:.«&*«. hchi E](*2*»>
(ist) 7. Irgendwohin /. schnell irgendwohin
fahren od. rennen(f^--/fft)&l!fc, £&, £#rfrj
i; ^ rasen, toben: m/f «o
Stundenkilometern durch die Innenstadt j. mäj/hftf 80 ^flftj
ÄJtÄtfi+^ÄftifiH I! ID CÄlmsr ^ffl Da-
m/t kannst du mich j.! verwendet, um
auszudrücken, dass man e-e starke Abneigung
gegen die genannte Sache hat jÜC^JffcPf P!
Jä.ger1 der-, -s, -s j-d, der beruflich od. aus
"Lust Tiere jagt Jg A. m * ii -K(ÄÄ>s
Großwild-, Löwen- \\ hierzu (^^) Jä.ge.rln
die ; -. -nen
Jä.ger2 derx -s, -; MIL gesprl^lin^ ^ Jagd-
-Jäger
966
flugzeug l| -K(H^), Abfang-, Düsen-
-jä.ger begrenzt produktiv(fäiäfäfä); j-d, der
alles versucht, um das Genannte zu
erreichen od. zu bekommen—ig,tfLf!$-T---#jA,ifi
#••• WA. ft Ü T ••• MAi Autogrammjäger,
Kopfgeldjäger, Mltglttjäger
Ja.ger.la.teln dasi etw., das ( bes von e-m
Jäger) erfunden od. stark übertrieben
wurde «KAttMttAttV.ft&Fgfttt*.»*
3ri&: Das Ungeheuer von Loch Ness ist doch
pures J. /g*ri«*t!**Ä^äiifri*
Ja.gu.ar ['jaiguaie] der; -s, -e; e-e große
südamerikanische Raubkatze mit schwarzen
Kreisen u. Flecken auf dem Fell £W#j || f
Abb. unter fflüt Raubkatzen
jäh Adj(fö); mst attr. geschr(£#£&)[#] 1.
plötzlich u. unerwartet (u. msr heftig)S$
M, P & M, & & W < e-e Bewegung, ein
Schmerz, ein Windstoß söf£,&JÄ,P£W,; sich
jäh umdrehen P^^#; jäh aufspringen &&
«yg^fci ein jähes Ende nehmen *kf&[Ki±,'&f&
££*fci e-n jähen Tod finden H#> 2. sehr steil
^tt$).&*&$) - sanft ein Abgrund, ein
Felsvorsprung ^üH, lt&; etw. fällt jäh ab,
steigt jäh an, geht jäh in die Höhe/Tiefe &
Jäh.llngs Adv ( B'J )» veraltend [ #f in] ^
plötzlich
Jahres; (e)5, -e 1. die Zeit vom 1 Januar
bis 31 Dezember ^-,*£#> < voriges, letztes,
vergangenes J. ± — ^, £ %-, 5t *F •. das i.
J9«7 1987 *f; im 7. i«.w & 1839 %-; y-m ein
glückliches neues J. >vünschen #£ & A #r ^ ffi
ifc; Dieses Jahr fehlt uns das Geld , um weg-
zufahren ***fltt«lHi»t 1: K-<«£):
Jahres-, -abonnement, -abrechnung,
-ablaufe -anfang, -beginn, -beltrag,
-bestzelt, -bllanz, -elnkommen, -ende,
-rückbllck, -umsatz, -Urlaub. -Wechsel 2.
ein Zeitraum von ungefähr 365 Tagen, den
man von e-m beliebigen Zeitpunkt an zählt
*£,£: Sie ist 10 Jahre (a/nfcfcio. £; Heute
vor zwei Jahren haben wir uns kennengelernt
W¥*rW4>*Äff]ffiiR r 11 ID[yt]/nden
besten Jahren im Alter von 30 bis zu 50
Jahren IE^tt¥.¥8;ft#; lange Jahre (arbeiten
l_ft> sehr lange #*f.. £*F :i NB(ffc*>s *
Schaltjahr
-|ahr dast sehr produktiv (#gv»Jgi) 1. ein Jahr
(1), in dem das, was im ersten Wortteil
ausgedrückt wird, geschehen ist geschieht
...*j:,...*f-{#; Baujahr <e-s Autos -fflS^ftp.
Erscheinungsjahr < e-s Buches — ^ -fe W >.
Geburtsjahr, Sterbejahr, Todesjahr e-r
Person - -^AtfJ). Gründungsjahr <e-r Firma 4>n]
#p 2. ein Jahr (1). in dem e-e berühmte
Persönlichkeit besonders geehrt wird(äl;&£
Aö<J)- *J i Goethe jähr, Luther jähr 3. msf P/
(J£tfl&$fc): Jahre (2), in denen ein
bestimmter Zustand herrscht—*£ft. Btfft. M
m-, Friedensjahre, Kriegs jähre, Notjahre 4.
ein Jahr (1), in dem die Bedingungen für
das Genannte besonders gut od. schlecht
sind *Mt.<£&,¥£; <ein gutes, schlechtes JJ
ttc^&ftKttftcftifttt)) Bienenjahr ObstJahr,
Weinjahr 5. mst P/(£JB*»)i Jahre (2), die
als Teil e-r bestimmten Phase des Lebens
charakterisiert werden(^jjs;A£tfJ0r&)•••#!.
ttW, ft, Dienst jähre, Ehejahre, Gesellen-
jähre, Jugendjahre, Kinder jähre, Lehrjahre,
Studienjahre 6. ein Jahr (2), das als Einheit
der Zeitrechnung für etw. verwendet wird
••• ^ ft; Finanzjahr, Haushaltsjahr,
Geschäftsjahr, Kalenderjahr, Kirchenjahr,
Schuljahr, Studienjahr
jähr.aus Adv (BÜ); nur in R/BT /., jahrein/
jahrein, j. über e-n langen Zeitraum hin
regelmäßig (geschehend)^.,##,4f£—¥:
7. , jahrein nur kochen u. putzen. Ich habs
satt!*&--*&WLmtotii,mVt,ft:?*T\
Jahr.buch das-, ein Buch, das einmal im Jahr
erscheint u. das über die Ereignisse (z.B.
in e-m Betrieb, e-r Institution) des
vorausgegangenen Jahres informiert ^fe.^fij
Jahr»ein Advi&^i t jahraus
Jah.re.lang Adj (&)-, ohne Steigerung, nur
attr od adv(**»,Rtt5JEiS*RiS)i mehrere
od. viele Jahre (dauernd)£^#nK¥#n#/1
¥W: Unser jahrelanges Warten hat sich
jetzt endlich gelohnt fMn**«!***^**^Ä
#[?# f; VV/r haben j. gespart, um uns ein
neues Auto kaufen zu können ^/TfB^#50f^»
jäh.ren. sich, jährte sich, hat sich gejährt;
B2<£A) »tiv. jährt sich (zum Ordinalzahl
rfffciii] + Ms/) ein Ereignis hat vor soundso
vielen Jahren stattgefunden&f£±i§) jfl—W
*f: MAS9 jährte sich die Erfindung der
Fotografie zum 15() Mal 1989 4££&I2*£$ 150 H
Jah.res.frlst die; nur in R Jfl T vor, nach.
binnen J. geschr[#}-, vor, nach einem Jahr,
innerhalb eines Jahres —¥JW Hilft .-^Jtö Hl/n,
Jah.reslhaupt.ver.samm.lung die< das
wichtigste jährliche Treffen von Mitgliedern e-s
Vereins o.i4.(ttffl*tt)*F*
Jah.res.kar.te d/>t e-e Fahrkarte od. e-e
Eintrittskarte ( z. ß. für den Zoo, das
Schwimmbad), die ein Jahr lang u. für
beliebig viele Fahrten, Besuche usw gültig ist
<4^Jlß.A*#3W>*MI
-|ah. resI plan der x wenig produktiv (fä fr] fft) 1
ein Plan für die Entwicklung der Wirtschaft
e-s Staates od. e-s Unternehmens o.Ä. für
e-e bestimmte Zahl von Jahren — *£JArf-ftj;
Zweijahresplan, Vierjahresplan, Fünf/ah-
resplan, Zehnjahresplan
Jah.res.ring der; mst PU£fflJl*X)i einer der
Ringe, an denen man sieht, wie alt ein
Baum ist, wenn man seinen Stamm
durchschneidet (für jedes Jahr ein Ring) ^F$fc
Jah.res*tag der-, ein Tag, an dem man sich an
ein Ereignis erinnert, das genau vor einem
967
jaja
od. mehreren Jahren stattgefunden hat JSj
¥.ffl¥fö^ R : Der 200 J. der Französischen
Revolution wurde groß gefeiert &|s|£$r^W
Jan. res. wa. gen der; ein neues Auto, das j-d
billiger vom Hersteller bekommt, weil er
dort arbeitet. Ein J. darf erst nach einem
Jahr wieder verkauft werden *$&LftMt\^( fö
Jan.res.zahl die-. die Zahl, die ein
bestimmtes Jahr innerhalb e-r Zeitrechnung
hat ( bes wenn es mit e-m wichtigen
Ereignis verbunden wird) (# ty) <?■ 1ft ( #J) tfc 'T'■:
Jahreszahlen der Geschichte auswendig
lernen idttft**±W(S«)¥»
Jan. res. zeit die; einer der vier Teile des
Jahres, die sich bes durch das Wetter
voneinander unterscheiden ^ 7> (die kalte,
warme J. 3fc##Ktt*ntfJ^1*>: Die vier
Jahreszeiten heißen Frühling. Sommer. Herbst
u. Winter W*%tm&$.M.ft.ik^%\*~$ I!
hierzuiWi^L) |ah. res» zeit, lieh Adj(j^) j olin^
Steigerung, nur attr od adv(xii^i, K^^tS
Ätt«)
-jähr.fei.er die ; begrenzt produktiv(fä\pfäf&)-,
ein Fest, das man feiert, weil etw. seit der
genannten Zahl von Jahren besteht-- HA*Eid
^.•••1¥ÄÄ^; Zehnjahrfeier.
Hundertjahrfeier. Zweihundertjahrfeier,
Tausendjahrfeier, Zwei tausend jahrfei er usw || NB(ft£>:
aber mit Ziffern (Jl! W ft ffi * '-£ tt M *i fc > s
1000-Jahr-Feler
Jahr, gang der$ Kollekt ( & £- ) 1. alle
Menschen, die im selben Jahr geboren sind (dJ#
A,[n]*f ,|5jft£A: Der J. 19S4 kam 1990 in die
Schule 1984 *Ä£WA« 1990 ^ffiAlfeT 2. das
Jahr, in dem j-d geboren ist lht.*f-1ft: Wir
sind beide J. '50 &ff]fälPJl 50 *£&£; Er ist
mein J. ffe flj ffc fgj # 3. verwendet, um
auszudrücken, dass bes ein Wein/e-e
Zeitschrift o. /Ü. in e-m bestimmten Jahr
produziert wurde/erschienen ist(fä($)£&¥
».(** W) Äff*»* AM «^ Jg: di>
Jahrgänge e-r Zeitschrift &&M£ff¥Jt; VV/>
nehmen den Beaujolais, 7. j.wj Affine 1991
Jahr.gän.ger der» -5. -1 <@J> [#] (Personen
~A> sind Jahrgänger zwei od. mehrere
Personen sind im selben Jahr geboren fä]^tfi£M
A,PJ^: Ich glaube, wir sind Jahrgänger Q
Jahr.nun.dert das; -5, -ei. ein Zeitraum von
100 Jahren (der in e-r bestimmten
Zeitrechnung ab e-m bestimmten Jahr gezählt wird)
tttiB,— H*F-; Ab* ar?7 Jh., (das kommende,
vergangene J. T 1^ ttt £fi. i: ^ tft iüi im
nächsten, vorigen J.ftT-MtttS.Ä h^tttfi):
Das 3 J. vor, nacli Christi Geburt fcjtHb 3
ttlß.&Tt; 3 ttth*a II K-(X£-): Jahrhundert-,
-mlttei Jahrhunderte', -alt, -lang 2. das J.
+ Gen(~fc) ein J. (1), das durch das
Genannte besonders geprägt war od. istCÄ^f^f
*«p(EW) —Ittfö. —«*ft: das J. der
Chirurgie, der Raumfahrt ##Wft.tt*ltttt
Jahr.nun.dert- im Subst. begrenzt produktiv
(ftÄ£i*l. faiäJWPB)i verwendet, um etwas
ganz Außergewöhnliches zu
charakterisieren ffiiäÄ«-. !?¥*««•••. */LW-. ^HÄ*
W —, fö #] M —; das Jahrhundertauto. das
Jahrhunderterelgnla. die
Jahrhunderthochzelt, das Jahrhundertprojekt, die Ja/tr-
hundertaeneatlon. der Jahrhundertwein, das
Jahrhundertwerk
Jahr.hun.dertlwen.de die; der Übergang von
e-m Jahrhundert zum nächsten, bes vom 19
zum 20 Jahrhundert t£^!£i£;£l^,±tfe£3fc*ll*
ttt&D!MW:£l;££: Dieses Foto stammt noch aus
der Zeit um die J. &ftj»8tt&£tttfö££ffiM
-jäh.rig im Adj, begrenzt produktiv ($}&&&
iüJ.tti*J*f R> 1- "W affr ( £{££&) 1 die
genannte Zahl von Jahren alt—£$)•-**¥$);
einjährig, zweijährig usw. das achtjährige
Mädchen A $ M 'h tt $; ein 200-jähriger
Baum -«*KTWf¥W*t2. die genannte
Zahl von Jahren dauernd fö & ••• *£ W;
einjährig, zweijährig usw. e-e dreijährige
Ausbildung >*; JH ;7. *£ W ift i/l| 1 e-e langjährige
Freundschaft ^ ^ W Ä i; Der Zoo isf
ganzjährig geöffnet #j#jP3£^-7Ffifc 3. nur
arrr, n/'cJif adv(Kf^^i&,^Ff^^ift);
verwendet, um ein bestimmtes Jahr zu bezeichnen
(*)^Wi nur HJfl diesjährig (die Ernte ift
l£>, letztjährig < der Wein tß $ ff >,
nächstjährig, vorjährig
jähr.lieh Adj(fö)i nur attr od adv( Rf£S?äfäMK
ift); in jedem Jahr, jedes Jahr (wieder)
stattfindend, fällig o. Ä. fy <f- #j: ein
jährliches Einkommen von 35 (XX) Euro
haben 4$*£i|fcA35OOO0C7Ci Die Weltmeister-
schaften finden j. sraf t t&I^S**«^**—ft
-jähr.lieh /m /My, begrenzt produktiv(fä&fcft
ud,faisJ?FPB) 1 in Abständen, die jeweils die
genannte Zahl von Jahren bzw. den genannten
Teil e-s Jahres dauern 9 ( M ) ••• 3*- tf);
vierteljährlich, halbjährlich. zweijährlich.
dreijährlich usw
Jahr.markt der-, e-e Art Markt (1) od.
Volksfest, bei dem es auch Karussells, Bierzelte,
Schießbuden usw gibt u. der einmal od.
mehrere Male im Jahr stattfindet *£H,*f tf.Urfj
Jahr.tau.send das\ -s, -e; ein Zeitraum von
tausend Jahren — f-^; Abk ffc^ Jt: Das
zweite J. nach Christus neigt sich dem Ende
zu 20 ttt fö BP «F SS * II K-( * £ ):
Jahrtausend- . -wende
Jahr.zehnt dasx -s. -e >, ein Zeitraum von zehn
Jahren -|*¥ *» Dekade
iäh.zor.nig Adj(j&)i (Menschen A> so, dass
sie oft plötzlich wütend werden S&W.tttiMI
»W,*ÄJ»nWII hierzu (*£> Jäh-zom der
ia.ja Parn7ce/(/jNÄi^)i oefonKÄi#)i allein od
am Satzanfang (Jfc&ttffiafcföT^Jf) 1-
verwendet, um j-m zuzustimmen od. um
Bedauern auszudrücken. Gleichzeitig signali-
Jalousie
968
siert man damit, dass etw. bekannt isU^TF
MJfEM: „Früher haben wir hier oft gebadet,
aber heute geht das nicht mehr - „J. . so
ist es V„J. . das waren noch Zeiten!" "lUftTÄ
MV"J^.J§M.$>hB*fc:£tt:Wr 2.
verwendet, um auszudrücken, dass e-e
Aufforderung, Frage o. Ä. lästig u. überflüssig ist
i&: „Die Blumen müssen noch gegossen
werden " - „ 7. , das macfi icAi nachher schon
noch '"&&&&-&"- "toÜnB.&il-^JLS*
$Ti „Kommst du auch ganz bestimmt? " -
„j.*fatf&4L*vBir—"&WÄW
Ja.lou.sie [3alu'zi:] die; -, -n ['zi:an]; e-e
Art Vorhang innen od. außen vor dem
Fenster aus waagerechten kleinen Brettern
od. dünnen Streifen aus Plastik, den man
herunterlässt, z.B. um die Sonne
abzuhalten H »r«, iH * * II NB(&*>: Rollläden
sind stabile Jalousien, die immer außen vor
dem Fenster angebracht u. bes nachts
geschlossen werden; Rollos sind aus einem
Stück Stoff (Rollläden *f«föW<£fl!Ä>W»f
*,**£»*.«ffl*«ilto//<w AI********
•)ÄW#Ä««f> II t ^^- w^rfflSSLFens.
fer
Jam.mer der 5 -s, nur 5g ( Kfti$-4fc> 1. rfwJ.
(üteretiv. Mfcfc egft)/um j-n/etw.) großer
Kummer, der sich msr in lautem Klagen
äußert .**.&■«. Ätt.Ätft.ÄtUs der/, um
e-n Verstorbenen $r JE # iffi Ä flh ßer •/ • '"*
Dor/ war groß, a/s der F/uss a//es
überschwemmte MMi^.W^i -)tltt(i
*«MIW#> II K-(S^): Jammer-, -geachrel
2. ein Zustand des Leids .4E1fc, *fö#, ^# «»
Elend (ein Bild des Jammers bieten MSHtÜ—
tt*«W**> II K-(Ä^): Jammer-, -geatalt
3. msf £ffl Es /«f e/n J., das« ... gespr[ P]
ä» es ist sehr schade/bedauerlich, dass ...
|| ID[jg] Es tat ein J. mit j-m etw. gespr
[P]; es ist sehr schwierig, fast aussichtslos
mit j-m/etw.£A/£#*"T*fci5.***MB
Jam. mer. lap. pen der; gespr pej' [ P ] [ Ig J; ein
ängstlicher, schwacher Mensch HH/hA.Ärtä«
«*
|äm.mar.lieh Adj(B) 1. in e-m Zustand, der
Mitleid od. Verachtung hervorruft HTtöM.üE
ÄftMUifcW ^ kümmerlich-. Nach dem
Erdbeben war die Stadt in e-m jämmerlichen
Zustand Ä*ß. J*S->V*1*W*fc« £>" fr«'
ein jämmerlicher Verräter! {fc£ -^"nJftkWÄi
fä! 2. (Geschrei. Weinen di| a£. % &, j.
heulen, schreien, weinen 4ßftjfe***,»M*L*
&> so. dass es großen Kummer ausdrückt 4£
ffiW.*üW.4R*IM ^ erbärmlich 3. nur ativ
(RfHtf i§); verwendet, um ein Verb od.
Adj.. das etw. Negatives ausdrückt, zu
verstärken(ffl^31iW^iff|^^^i5]MfÄffi*^)^
#.*.+# *** erbärmlich, furchtbar (2) (j.
frieren, weinen }§ ^mm'#) il *« <Äli>1.
u. 2. Jim-mer-lieh.keit d/>; nur Sg(H#§#.
»)
jam.mern, jammerte, hat gejammert; [VT1( ^
ifc&j) 1. (über j-n/etw.) /. (mst mit vielen
Worten u. in klagendem Ton) seine Sorgen
und Schmerzen äußern &&,i$fö,VF^r «»
klagen.- über das ungezogene Verhalten der
Kinder j .»aÄiPinßMf *»«#« Er jammert
schon wieder (darüber), dass er /cein GeW
nar ft!lXft*i&öe.&t*7i E1(Ä») 2. et*,
y. e-e Aussage machen, in der man über
etw klagt fll&.Vf^: „Ich bin so einsam!'.
jammerte sie *a#mX*mr- *fctf#Ü II zu
(X*%) Jammere! f -el II zu ($L*&)
Gejammer e f Ge-
jam.mer.scha.de Adj(j&); mst in £föf ea lat
(um j-n etw.) j. gespr [Uli verwendet, um
sein großes Bedauern über e-e nicht
genutzte Möglichkeit, e-e vergebliche Mühe,
e-n vermeidbaren Schaden usw
auszudrücken fänJIf, £»r IBM «» es ist sehr
schade: Es ist j. um ihre herrliche Stimme
ÄWftf*-F**sr*7i Es ist j.. dass sie nicht
Sängerin geworden ist tt&AXrftifl«. !(&#*
mJ«: Dfljisf ;.üK*pHtW
Jan.ker der; -s, -; südd ® [ÄÄ][ft] e-e
dicke Jacke, die mst zur traditionellen
Kleidung e-r Gegend gehört JP$tfjJI.i:&
Jan.ner der; -s. -, msf Sg, <X> (*«**)[*]
äs Januar
Ja.nu.ar der; .5, -et msf Sg(:£ffi#tt); der
erste Monat des Jahres — /!; Afcfc Ä^ Jan.
(im J.& —/3; Anfang, Mitte, Ende J. — H
tJJ.«K;fci am 1, 2. 3 J.£—fl —H*nP^B>
jap.sen; japste, hat gejapst; Ek^&fcj) gespr
[P]; nach e-r großen Anstrengung schnell
u. laut atmen n*^1*.ft*.-b^ÄT*! ^
keuchen: Er war in den zehnten Stock
gerannt u. stand nun (nach Luft) japsend
vor der Tür **»±+-*W.Äft±*t**Tn
ÄttÄH»
Jar.gon [jar'gö:] dert -5, -s; e-e Form der
Sprache mit besonderen Ausdrücken, die
innerhalb e-r Gruppe von Menschen mit
derselben sozialen Stellung, demselben
Beruf od. Hobby gesprochen wird ffiS•&%$•£)
P II K(g£): Fußball-. Insider-, Künstler-,
Polizei-. Schüler-. Studenten-, Theater-.
Zeltunga-
Ja.sa.ger dert -s. -» pey[ß]; j-d, der mit der
Meinung od. den Plänen anderer Menschen
immer einverstanden ist fcr"Äf5te3r..*Al-MkWA
I hierzu (fä±) Ja.sa.ge.rin diex -, -nen
Jas.min der-, -s. -e ■, ein Strauch mit intensiv
duftenden, gelben od. weißen Blüten %fätt
i K-(Än-). Jasmin-, -öl* -tee
Ja.stim.me diej die Entscheidung für j-n
etw. . die j-d bei e-r Wahl od. Abstimmung
trifft Hj&. f j£H: Der Antrag wurde mit
zwanzig Jastimmen bei zwei Neinstimmen u .
einer Enthaltung angenommen H3KW.-1 1"^
969
jeder
jä.ten; jätete, hat gejätet, W/TY AÜI/^&til)
"1. (etw.) /. mst kleine Pflanzen, die als
störend empfunden werden, aus der Erde
ziehen od. mit e-m Gerät entfernen |£fift.fft
|$ (Unkraut j.ßfc#?£> 2. (etw.) /. etw.
manuell von Unkraut befreien faBfc— tiülkW* %
.••&*: (ein Beet j.#&ffi*hM#^
Jau.eheste; -; nur Sg( &>}$$.&); ein Gemisch
"aus Urin u. Kot von Tieren, das man in
Gruben sammelt u. als Dünger auf die
Felder spritzt #SflE ^ Gülle <J. auf dem Feld
ausbringen ftffl Mfö$Sfle> i K-(£ft)s Jau-
c/ie (n) -. -grübe
jauch.zen; jauchzte, hat gejauchzt-. [W](^Ä
#p geschr[ #]; mit lauter (hoher) Stimme
jubeln #nf (vor Freude j. ßjXfö*Mf
jau.len; jaulte, hat gejault t [J71 ( * Ä »i)
Hange, laute Töne von sich geben, die
traurig klingen ft d^ . & ^ ( Hunde ^fej > NB ( ft
jg): Hunde jaulen, Wölfe heulen ( fä nij #J
jaulen, Jft^ffi heulen)
Jau.se die; -. -n ; C5}[4l^ ^ Imbiss. Snack
"II K-(g^): Jausen-, -brot, -zeit -K(g
^): Kaffee- | fc/erzu ( fl£ ^) jau.sen (/iar)
Vi(*Ä»>
ja.wohl Partikel</Nfoü3>; befonf($[i£) 1.
verwendet, um seine Zustimmung energisch
auszudrücken/fl*Jjn&#|sJi/Pt;)£ ^ ja (1) 2.
verwendet, um auszudrücken, dass man e-n
Befehl befolgen wird(^^flSJ!Af^i>) £•
ja.woll Parr«7ce/(/JNncni^); betont, gesprd&&)
["rij «» jawohl
Ja.wort d<js; msf in £J8T j-™ da* sein J. ge-
~bengeschr[ü}x j-n heiraten ftÄ.N**AW#
Jazz [43es] der, -; nur Sgi Rffl^tt); e-e Art
der modernen Musik, die aus der Musik der
schwarzen Bevölkerung Nordamerikas
entstanden ist. Beim J. wird der Rhythmus
stark betont u. oft frei improvisiert Bt^
II K-(££): Jazz-, -band, -tan, -featlval.
-gltarrlat, -mualk, -aänger, -trompeter
jaz.zen r,4ysn]{ jazzte , hat gejazzt-, [ElK^Ä
' #j) Jazzmusik spielen Ä^R-t^
je1 Adv($\\) 1. zu irgendeinem Zeitpunkt in
"der Vergangenheit od. Zukunft &*£,Mtfc.H
-&;4-£j # —^. *i tt— H ^ jemals: mehr
»veniger denn je \£Ü££"p; glücklicher,
schlimmer denn /als je ( zu vor ) tt IU £li ( M) £
tä. ( E)W^I; Das isr das Schönste, was ich je
gehört habe & £ ffc g njf &# ft *J| # W #;
W/rsf du d/efc ye ändern?^^^ Bfa£&3W.?
2. verwendet, um die Zahl von Personen
Sachen zu nennen, die auf jede
Person/Sache kommt Q(täA&to) ^ jeweils: Gruppen
von I zu je fünf (Personen) bilden *§ fr A&fijfc
—*fl, Die Prüflinge bekommen je drei Fragen
gestellt m&%*Mnm^F\m3. je nach etw.
verwendet, um die Bedingung zu nennen,
von der e-e Auswahl od. Entscheidung
abhängt «•••««ÄilBffi, ««•»*«<*#): Je
nach Saison gibt es Erdbeer-, Kirsch- oder
Zwetschgenkuchen *&«^1*W^|5]*f Slfc,6<i>*
•tt.&'frÄ^-f j&'Lm Zum Essen trinkt er Bier
od . Wein , je nach Laune fifePkt£ÖW^"5n*?W
Je2 Konjunktion(i£) 1. je + Komparativ(tfctfc
~&) ... deato umso + Komparativ (tfct£&)
verwendet, um auszudrücken, dass etw. in
Abhängigkeit von etw. anderem größer od.
kleiner, intensiver od. weniger intensiv
ush> wird & — |£ — ♦ j& — jfit — s 7e ö/rer man
wird, desto erfahrener wird man A^föÄ^:,
*£9fc#fctt^äf: ./e mehr er aj3. umso dicker
wurde er ftfefcf#tt&£. ftfciüttjft, Erlernte
das fremde Land umso besser kennen, je
mehr er dort herumreiste ftfe#.iäyhKI4:.M[I^J&J
»#«tr.**fcifett«7f*2. le nachdem + ofc
wie/wie viel o. Ä. verwendet, um die
Bedingung zu nennen, von der e-e
Entscheidung abhängt ffi — tffÖdffif£: Er kommt um
zehn od. elf Uhr, je nachdem ob er den
früheren Zug erreicht od. nicht ffelO.Äj&J^-
11 .Ä*,Ä*#ftÄSfi»±«^W*«^c*
je3 Interjektion (PJü; gespr[q]i nur in RfflT
ach/oje! verwendet, um Bedauern od.
Erschrecken auszudrücken( 3*>kflltöäScPfctö) $
#f. !#»*!. ^.«üift: Ach je, jetzt komme ich zu
spar» UM*.«« ig SJ ri; Oy>, Jas Radio ist
kaputt /#W.ift#tfl.iM&!
Jeans rd3i:nz] die t -. -; e-e msr blaue Hose
aus festem Baumwollstoff 41 ff Hl ^ Blue-
jeans e-e J. ein Paar J. tragen #£—&*M-jT-
*>
Jeans- [d3i:ns-J im Subst, begrenzt produktiv
(ftÄ^ii^.Wiril^PR)» aus dem (blauen) Stoff,
aus dem Jeans sind ^ff-( W) —41ff*( W) — ;
der Jeanaanzug, das Jeanahemd, die
Jeansjacke, der Jeanarock, der Jeanaatoff
je.de * /eder
je. den. falls Partikel (/j^i«]) { unbetont ( fttft
i^) 1. verwendet, um auszudrücken, dass
etw. unabhängig von den Bedingungen
geschieht, getan wird od. so (u. nicht anders)
ist *#£#. £te*UfDj.J5lIE ^ auf jeden Fall,
so oder so: Meinst du . es wird regnen? Ich
nehme j. e-n Schirm mit faik%£-TM, &$%'>
*«£#«»#«*; Ich weiß nicht warum,
aber j hat sie ihn verlassen ffc^ftl jf */ff £.
(P.S iE ttJl-ffi 7F ftfe f 2. verwendet, um e-e
Aussage einzuschränken (sodass sie nur für
e-e bestimmte Person od. unter e-r
bestimmten Bedingung gültig ist) M 4? ««
zumindest, wenigstens: Wir hatten tolles
Wetter im Urlaub, j. in der ersten Woche ffc
je.der* jede, jedes; Indefinitpronomen(^feft
i*\); verwendet, um die einzelnen
Mitglieder od. Teilnehmer e-r Gruppe od. Menge
hervorzuheben od. um sich auf sie zu
beziehen %, %^, l&A. %W «- keine ( r/s), von
jedem der Getränke e-n Schluck probieren ^
#tt#£ — P; Ich lese jedes Buch, das sie
schreibt tt^tfj^-*#.#»#, Jeder in mei-
Jederlei
970
ner Klasse, der genügend Geld hat. kauft
sich ein Motorrad «ÄMSfö*«WN^»«T
H«»ft$ II NB(&*): a) jeder verwendet
man wie ein attributives Adj. ( jeder ffl&in
|äI£i§J&£isl) (jeden Tag %%:) od. wie ein
Subst. (3Jtin|ä]£isJ) (Das kann jeder sagen! &
ülfr«iÄ!); b) jeder betont die einzelne
Person/Sache, alle betont die Gesamtheit der
Personen/Sachen (jeder aüJ^MA/fcJ.alle
ÄiWA/fcMfti*); t Tabelle unter ffl £ JSL
dieser, c) t Mal1
je.der.lej Indefinitpronomen (^ £ ft isj );
indeklinabel(mB^^t) i jede Art von ###
#M: Sie liebt j. Schmuck tt*Ä##W«fe II
NB(&£): nur verwendet mit Plural,
Kollektivbegriffen od. Stoff bezeichnungen
(PM**x.m£%w&*m%¥fjätm)
je.der.mann Indefinitpronomen (^ £ ft te]) 1 •
erw. /st n/c/tt jedermann* Sache/Geechmeck
gespr[n]; nicht alle Menschen finden die
genannte Sache gut od. angenehme&f£±i§)
^AAA$&S#C: Frü/i aufstehen ist nicht
jedermanns Sache #*£AA«fc*^£ 2.
vera/ferui[ÄrlH] ^ jeder «-> niemand: wie j.
weißfrfiiWR II NB(&£): jedermann wird
wie ein Substantiv verwendet (jedermann ffi
je.der.zeit AdviW 1. zu jeder beliebigen Zeit
WtiAiföö^tJl *« immer. Sie können sich j.
an mich wenden &W&tffpIlUJfc& 2.
verwendet, um auszudrücken, dass man mit etw.
rechnen muss, dass etw. sehr bald
geschehen kann $ftt£$$ij,l!tt&t,$t$!j ^ jeden
Augenblick: Die Lawine kann j. abgehen HföW&t
je. des f jeder
je.doch1 Adv(M)i verwendet, um e-n
Gegensatz auszudrücken {§ £, wf Jl, $ rfö «» aber,
doch: Wie es weitergeht, weiß niemand
genau , es gilt j. als sicher, dass der
Minister zurücktreten wird T — £-tt&$nf5j&*| Aft
je.doch2 Konjunktion (&)i g«c/ir[ft];
verwendet, um e-n Teilsatz einzuleiten, in dem
ein Gegensatz od. Widerspruch zum vorher
Gesagten ausgedrückt wird^lftÄHJflSM^
•?)ffiA. & rftl *» aber, doch: Die Polizei
suchte ihn überall, /and inn y. nicht/j. sie
fand ihn nicht MQftttffe.iB&tt^fyffe
jed.we.der, jedwede, jedwedes; Indefinitpro-
nomen(^^ftisj); vera/fen</[8rlHj «* jeder II
NB(tt£): f Tabelle unter mW& dieser
Jeep® [<J3i:p] deri -5, -s; ein sehr stabiles,
msf offenes Auto, mit dem man z.B. auch
durch Sand u. Gras fahren kann '£'#£* NfcS
Uff^ ä» Geländewagen
jeg. II. eher, jegliche, jegliches i Indefinit pro -
nomen ( ^ & f£ i*l) i bes mit abstrakten
Begriffen verwendet als Verstärkung von jede
AfacJt seinem schweren Unfall war ihm
jegliche Freude am Motorradfahren vergangen £
ff 7; //im fehlt jeglicher Ehrgeiz ftb«*"#*±
#<i> II NB(ft*): f Tabelle unter ffl*]ÄL
dieser
je.her ['je:heiB] nur in HfflT seit/von j. seit
man sich erinnern kann — £,— |p], |n]3fc,J3j3fc
ä» schon immer: Wir kennen uns schon seit
j • «ffl*«iUR
je. male /Uiv(ftJ), zu irgendeinem Zeitpunkt in
der Vergangenheit od. Zukunft(#&£##
^je'd): Wirst du das j. lernen? ftiajg£
^ z? 1* Ü ^h? i //<isf da schon j. 50 etwas
je. man d Indefinitpronomen (^ ^ ft i*J )<
verwendet, um e-e nicht näher genannte
Person zu bezeichnen(fö^)^A»^TA **
niemand : J. muss doefc wissen, wo Karin isf Ü
SWAÄÜ + #«»JLi //eure /wfre ic/i ye-
manden getroffen, den ic/i seif ze/in Jahren
nicht mehr gesehen habe 4^&&£Ü>hA.tttI
Sf¥»JSLäÄTi öa musst du j. anders/
anderen fragen * & 3( £ H H X tt ff-4 AT II
NB(f^Ä): a) In der gesprochenen Sprache
nimmt man oft jemand anstelle von
jemanden f jemandem, jemand(e)s (PtÄ^Kf
ft) jemand ft # jemanden, jemandem, je-
mand(e)s): Ich habe jemand getroffen ffcüfc
E—1^A» b) jemand wird wie ein Subst.
verwendet (jemand ffl&in|ä]£iäl)
je.ne f jener
je.ner. jene, jenes 1 Demonstrativpronomen
(fö^fti*]) 1. verwendet, um auf e-e Person
od. Sache hinzuweisen, die vom
Standpunkt des Sprechers, Erzählers od. Subjekts
weiter entfernt ist(^Ä«,ÄAäK±t§«[iäWA»R
VPfftiV^ *-* dieser, diese, dieses: Jenes
Bild, das Sie dort sehen, ist über 400 Jahre
alt m&mummmwtomzG 400 &*m%. r ■
Diese Tasche gefällt mir besser als jene jä'h
«fittJaVhÄifc»»* II NB(tt*): a) bes in
der gesprochenen Sprache wird mst dieser
od. derIdie/das ... da anstelle von yener
usw verwendet Pig^A^ffl dieser sfc der/
die/das... da #ft jener). Der Afann da!
Dieser Mann .. .ap&Sß^hHA/W^HA b) wie
ein Subst. od. ein attributives Adj.
verwendet (M&m%m<&femB®W 2.
verwendet, um auf e-e Person od. Sache
hinzuweisen, die bereits erwähnt worden ist(fäBHÄ
WA4*)UP.ÜP^: Es war der 23 Dezember.
An jenem Abend beschlossen sie zu heiraten
J§ß£12/!23 p. «tfc*±Äfl*«e*3.
verwendet, um auf e-e Person od. Sache
hinzuweisen, die als bekannt vorausgesetzt wird
(»LiÄWA«»)».*^.»!*. Was ich nicht
aushalten kann , ist jene Arroganz, die ihn
so kennzeichnet itÄ**'f»AÄ*#ff£ä *
MttIM. verwendet wie ein Subst., um sich
auf die erste von zwei vorher erwähnten
Personen zu beziehen(fl§fcfc|pj£iij, fö±^tHÄ
971
Job
Mffi#;£*tfJ)liir#: Frau Günther u. Frau
Bauer waren auch da. Jene ( - Frau
Günther ) ist Chefredakteurin bei e-r
Zeitschrift mtä*L\fttofa*LK&tEm. W#(fT
#*A)£-£&&M±« II NB<tt*>, t
Tabelle unter ffl^JÄL dieser
je.nes f jener
jen.selts Präp(ft)* mit Geni JtR—fc) 1. auf
derjenigen Seite der genannten Sache, die
vom Standpunkt des Sprechers, des
Erzählers (od. des Subjekts) weiter
entfernt ist ft—*—iü.Ä—Ä—iä ~ diesseits <j.
des Flusses fpJXt^; j. des Gebirges OjMSPjÜ;
j. der Grenze &%•&}& —&)-. Wir befinden
uns hier in Kufstein. J. der Alpen liegt die
Po-Ebene fWÄmti^#*li*H.Wfc**riliW
SP—jÄH'JÄttM^f 1^ 2. die Grenzen von etw.
überschreitend «••• £*h Ä«. «ä- IHR *»
außerhalb: /. des Gesetzes j&fe.feWZft II
ID[1g] mst &m hd Ist j. von Gut u. Böse
hum[jjk]i j-d ist geistig od. körperlich zu
schwach, um etw. zu tun, das moralisch
nicht richtig ist *A*«7.**ffl J\***7
II NB(ftjfc): auch adverbiell verwendet mit
von(tfeäJfWJiaJ.^ von j£ffl): j. von Afrika
Jen.selts das\ --, nur Sg(R)flj£|fc) Mbes nach
dem Glauben der Christen) der Bereich,
der außerhalb dieser Welt liegt u. in den
man kommt, wenn man stirbt ^g,^#,ffi
^♦W(h] «- Diesseits 2. j-n Ins J. befördern
gesprlali j-n töten i££A£W.X#,&&AXS
Jet [43 et] der; -(5), -s; ein msr sehr
schnelles Düsenflugzeug oftH^ &#l
Jet. lag [ '(^etleg] der; -s, -5 5 übermäßige
Müdigkeit u. andere Beschwerden,
nachdem man weite Strecken in westliche od.
östliche Richtung geflogen isUHWKtUMfns,
Jet.set ['<ÖEtset] der% -s; nurSg. KollektiR
MQ*X)(fki$)x die reichen Leute, die von
einem exklusiven Ort zum anderen fliegen,
um sich dort zu amüsieren #£Mt!H*JIHÄ"fc0L
mttmmm&M'&min (zum J. gehören jR-f j||
jet.ten ['<J3rtn]; jettete, ist gejettet, ITTIcfrÄ
#j) Irgendwohin!. gespr[n>i mit e-m
Flugzeug (sehr schnell) an e-n Ort fliegen( A&>
H&: nach Paris j. . um Kleider zu kaufen
jet.zl.g- Adj(M); nur attr, nicht adviP^fttil
i#.>FfN#ifi); jetzt (gerade) existierend,
bestehend o. Ä .J££M, HffirW. SflirW ^
momentan, gegenwärtig-, ihr jetziger Freund fcfe
jetzt1 /UfvCBÜ) 1. genau zu dem Zeitpunkt, zu
' dem man spricht iü&, Bfflj,BMTCffifl-^ÄÄM
Utffce) ^ in diesem Augenblick, in diesem
Moment: Ich habe j. leider keine Zeit für
dich. Komm bitte später wieder wntffcJ&&ö
WWftfif*. Ü-£#*PE; Heute früh hat es
geregnet, aber j. kommt die Sonne wieder
heraus ^^flTTS, *ilÄ&XW*W7 2.
im Zeitraum der Gegenwart £p4*. Bltö.&&t.
^(fc^tfjß<jBtJD!) ^ heutzutage, zurzeit ~
früher, in der Zukunft: Viele Leute gehen
j. joggen , um etwas für ihre Gesundheit zu
tun to^ft£A*jrmm£K&ft*mmf* 3.
verwendet, um e-n Zeitpunkt der
Vergangenheit zu bezeichnen ätt.XfttCftä
£WBtlRl>: Sie hatte j. alles, was sie wollte
3B*ttt2.$fl*f7tt«£M-*a4. ** inzwischen,
mittlerweile, Nach der Hitzewelle ist es j.
wieder kühler geworden &*Ü^,&£JLXÄtt
—*7 5. «w nun, bald, demnächst: Ich bin
fertig, wir können j. gehen ffcT^T .ffcfrl&tt
*m*7i 5ie wirdy. heiraten &i£±5#*7
jetzt2 Parfifci/(/hfii3); betont u. unbetont,
gespr(S3lfn^Cift)[n]i verwendet bes in
Fragesätzen, um Verärgerung, Ungeduld
od. Verwunderung auszudrucken;£fiiTAI5!
f/asr du das 7. nocli immer nicht
verstanden? ffc*|jtj£&#g8öfl9?» 7. /woe icAi
schon wieder vergessen , sie anzurufen! Q&'a
X&7»*HT%iS!i VVas isf denn 7. senon
wieder /cw?fM6Xtfj/«-£**?
Jetzt da5; -; nurSg, gescnr(Rfl!J£|fc)[#], die
heutige Zeit ^4*»^^ ^ Gegenwart (das
Einst u. das J.4':£r*&&?Q&tti ganz im Hier
u. J. leben *££fcft*TF>
je.wei.li.g- Ad) ( j£ ); nur arrr, onne
'Steigerung, nicht adv( Rtf-:£i§, *;£&,*##
ig); in e-r bestimmten Situation gerade
vorhanden ^ Btf 6<j: sien den jeweiligen
Umständen anpassen iS/it^B'tWttfÄ
je.weils AdvCBj) 1. «« je1(2): Für die
Testfragen gibt es j. maximal vier Punkte %—ÜÄÜ
■**^ra^2. jedes Mal, immer ^fc.,&&:
Die Miere ist j. am Monatsersten zu zahlen
Jh. Abk m^if Jahrhundert
jid.dlsch Adj{J&) 1. zu der Sprache gehörig,
die früher viele Juden bes in (Ost)Europa
sprachen «üdtöW(iä**R#aÄ*AÄW-«i
i&M) (die Sprache ig a$ ein Ausdruck, ein
WortKI*.faJi&> II NB(ftt), die Sprache,
die in Israel gesprochen wird, heißt
//r6rflisc/i(ftWfeW.AfflWÄtt*W»lff*ffl*
ig) 2. in jiddischer (1) Sprache ffl{&JAi§6<J
(ein Lied Dt M> |; zu (£JI) 1. Jld-dlsch
(das); -(5); nur Sg(Rföi£ft)* Jid'.di.sche
dasi -nt nur Sg(Rm&&)
Job [430p] der-, -s, -si gespr |~n] 1. e-e
Arbeit, mit der man für relativ kurze Zeit
Geld verdient(tt»t>.i:ft.JfiX.¥.T.! sich in
den Ferien e-n Job suchen &ft#)f!tt--ßrXf£i
Im Sommer hat er e-n Job als Kellner X^flfe
Är--0rÄ»ftWÄJL II K-<*<&): Job-,
-Vermittlung II -K ( Ä ^): Aushilfe-, Ferien-
2. äs Arbeitsstelle (seinen Job verlieren &£
NdWXf^j e-n neuen Job suchen #ttHrXf£>
! K- r«Ä)« ^ob-, -suche 3. ^ Beruf: /n
Jobben
972
meinem Job muss man hart arbeiten M^ffcÜ
lob.ben ['<£pbn]; jobbte, hat gejobbt; [Wlc^
&#j) gespr [ P j; durch e-n Job (1) Geld
verdienen fTll.^ifö&tr. <j. gehen AfTX>: In
den Ferien jobbt er als Briefträger fJSJttP.ffei,;
J9b.cen.ter r'd3ob] das 1. CU> LA l e-e
staatliche Behörde, deren Aufgabe es ist, sich
um Menschen zu kümmern, die schon lange
arbeitslos sind «fe 4k 8R # ^ <i>: Das
Arbeitslosengeld II wird vom J. ausgezahlt ftWk^L
tmm&m&fä&^'b&titi 2. ein Angebot od.
Unternehmen zur Vermittlung von
Arbeitsplätzen u. Jobs HR4k*h*fl
Job. sha. ring ['d33bje3nr)l das-, -(*>; nur Sg
"(HJfl^ft); e-e Regelung, bei der sich mst
zwei Personen e-n Arbeitsplatz teilen, der
sonst von einer Person besetzt wäreeflr*jW
Joch das-, ~(e)s. -e 1. e-e Vorrichtung, die
man bes Ochsen auf den Nacken legt, wenn
sie etw. ziehen müssen $fe. ^$fe 2. nur Sg,
g<?scJir(R/fl#.ft)[#]i ein Zustand, den man
als Belastung od. Qual empfindet HEig.3i£ft.
Ätt.fflft.Wff <das J. der Sklaverei, der
Fremdherrschaft, der Ehe abschütteln Jgflft
««^«Sfe*-*««««; sich aus dem/vom
J. der Tyrannei befreien M. VMffcfftMflF.jfiTÜI
Joch.bein das; MED[&1; der Knochen, der
den Oberkiefer mit der Schläfe verbindet &[
#
Jo.ckel der-, f Jockey
Jo.ckey ['dyke. '433kl] der; -s, -s» j-d. der
(msr beruflich) bei Pferderennen reitet(£
Jod das; -(e)S; nur Sg(Rffl£&>; ein
chemisches Element, das man bes verwendet, um
Wunden zu desinfizieren od. die
Schilddrüse zu behandeln ft. {ft fg. fift £T;
CHEMIE! J II K-(fi^): Jod-, -dampf.
•Präparat, -tlnktur :, hierzu(M"\) jod.hal.tig
Adj(fö); nicht adv(^ftfti&)
io.deln; jodelte, hat gejodelt, D5](^"Ä*) in
schnellem Wechsel von sehr hohen u. tiefen
Tönen einzelne Silben singen (wie es bes in
den Alpen typisch ist)/fl£{#fci«j. &*#^Pfl&,
Jod.Ier der» -5, - 1. ein Lied, in dem gejodelt
"wird feföfcifltttö 2. j-d. der jodelt &##iflfj;
PB# II zu( j£J30 2. Jod-Ie.rin d/e; -, -nen
Jo.ga das/der; -(s); nur SgiRm&ft) 1. e-e
indische Philosophie, die lehrt, wie man
durch Meditation, körperliche Übungen,
enthaltsames Leben usw die Bedürfnisse
des Körpers u. Zwänge der Psyche
überwinden kann(ftjgtf¥>Jft{hK.*1H3fcift
(ein Anhänger des J.*{kXftfjm.fMt*ft¥
&#> 2. die Übungen des J. (l). mit denen
man lernt, sich zu konzentrieren u. zu
entspannen ttüo (J. betreiben <&3ftflu> || K-(£
fr): Joga-, -übung
log. gen [c^ogn]; joggte, hat / ist gejoggt» E]
(^##J) (um fit zu bleiben) in e-m relativ
langsamen, aber gleichmäßigen Tempo
ziemlich lange Strecken laufen tft*ft(fH$) ^
e-n Dauerlauf machen II hierzu(fä%_)
Jogger 6/er; ..v, -; Jog.ge.rin ti/> t -. -nen
Jog.glng ['<J5>ginJ das-, -s; nur 5g( Hffl*jfc);
die Tätigkeit od. der Sport des Joggens tft
K.üMiiäi II K-(££): Jogglng-, -hoae.
•achuhe
Jpg.ging.an.zug der-, Hose u. Jacke aus
leichtem, weichem Stoff, die man bes zum
Sport anzieht «#JB II t /Ibfc. «nr*r W&
Bekleidung
Jo.ghurt, Jo.gurt ['jo:gurt] der, bes C£) JtfftT
[ R] das; (5), -5; ein Produkt aus Milch,
das durch Bakterien leicht sauer u. dick
geworden ist u. das man oft mit Früchten isst
mm I K-<*ä): Joghurts -becher || -K(£
fr): Frucht-; Erdbeer-. Kirsch- usw \\ zu
Joghurtbecher f Abb. unter WJl Becher
Jo.gl der-, -s. -5; ein Anhänger des Joga (l)Jft
Jo.han.nis.bee.re df>;
11. ein Strauch, an Johannl8beere
dem rote, weiße od.
schwarze Beeren in ßTl^VI^j?
kleinen Trauben(2) jLmkmam^^
wachsen u. den man amW^^r^^\
mst in Gärten findet 1^^ / [%^\
K-( £ £ ): Jonen- iHRNir^
nlabeer-, -atrauch 2. ^Bf \.
msr P/(|ffl|»)i ^[ \
die Beeren dieses ^
Strauchs |||£.£||^(#£) || K-: Jonann/a-
beer-, -marmelade, -aaft
joh.len; johlte, hat gejohlt, EO #&/*#&)
(etw.) y. mit lauter u. unangenehmer
Stimme schreien ff pH, 4c «1. äl 04: Nach dem
Sieg ihrer Mannschaft zogen die Fans johlend
davon *itfn%ttfflft«»\fttt^*fEPM*ttttll£
Joint I d3oint] der; -s. -S; gespr[U]; e-e
Zigarette, die Haschisch od. Marihuana enthält
**r*JKW#» <sich e-n J. drehen #-£3-*
JftMfHHi e-n J. rauchen ffl<ä*jftW#*8>
Jo.ker r'jo.kB, 'cjaoike] der; -s. 1. e-e
( zusätzliche) Spielkarte ohne bestimmten
Wert, mit der man andere Karten ersetzen
kann( »fit»«* "Ift»tt fcJ-&/*i£tt T-R* W> W
H,H,|2. e-e Person od. Sache, von der
man noch nicht weiß, wie man sie einsetzen
wird, die man aber für sehr wertvoll für ein
Unternehmen od. Projekt häJt(ÄAÄHf) £
to.ftW,i&M,mm&ii: Der Rechtsanwalt hob
seinen J. fcis zum letzten Verhandlungstag
auf wmMmmft*mtömfü~ttxthTTM
Jol.le die; -, -n 1. ein Ruderboot, das große
Schiffe (als Beiboot) auf ihren Fahrten
dabeihabet *mm#M)/h#J^,Uli«,/h/Iß 2. ein
973
Jubiläum
kleines offenes Segelboot tR&, 'MRItä II -K
(££): Segel-
Jong.leur [33rj'(g>10:?] der; -s, -e; j-d. der gut
jonglieren (1) kann u. seine Kunst mst in
e-m Zirkus o.Ä. zeigt &©£A,$i&©WA II
hierzu (jjjfc £) Jong. leu . rin [ 309' ( g) l0:nn ]
die; -. -nen
jong.lle.ren [33rj'(g)li:ran]; jonglierte, hat
jongliert; [WJ(^Ä^) 1. (mit etw ) j.
mehrere Gegenstände schnell hintereinander in
die Luft werfen und wieder auffangen 3?#.
&# (mit Bällen. Keulen. Reifen ].©##,*
#,W> 2. mit etw. j. mit Worten od Zahlen
sehr geschickt umgehen $c#,J5#Jfe&flP.. *5ffl
( mit Worten. Ausdrücken, Begriffen.
Zahlen j.x5ffli»1^,*£,«&,»^>; ffH(Ä»>
3. efi¥. y. etw. sehr geschickt im
Gleichgewicht halten x5#Ätt-«#¥*. <*tt> OS.
©: Der Seehund jongliert den Ball auf der
Nasenspitze *IWWfrflE#*±lJU»
Jop.ped/e; .. -n ; e-e dicke, bequeme Jacke
für Männer (aus Loden), die kürzer ist als
ein Mantel II ÄdMH1 >«;*:*
Jor.dan der; -s; nur Sg(RtfJ#ft): ein Fluss in
Israel u. Jordanien **j_ü>j || ID[id] über den
J. gehen/sein euph[#il; sterben/tot sein !H
Pf.«i*.»ttt
Jo.ta das; mst in gfüT (um) kein/nicht (um)
elnJ. geschrl^; überhaupt nicht **£^.£
%, nicht um ein J. abweichen **£^j£
Joule [<J3u:l] dast -(s). -; PHYSKM; die
offizielle Maßeinheit für Energie ftl9(f£• M$■
fö); Abkmm II -K(«^): Kilo- II NB(f*
Ä): bes in der gesprochenen Sprache wird
die ältere Bezeichnung Kalorie für den
Energiewert von Lebensmitteln verwendet
MHK.iPft«ftftftft): Nüsse enthalten viele
Kalorien *C#W«F*-£(KM)W*MI
Jour.nal L3ürJ ^^; -*• -* 1. e-e Zeitschrift
mit Bildern, die der Unterhaltung u.
Information dient (*fffltfW>)Hffl.ft& ^
Illustrierte -K(££): Kultur-, Mode- 2. e-e
Radio- od. Fernsehsendung mit
ausführlichen Berichten zu verschiedenen Themen
cr«^«+W)«f««ii ** Magazin1 (2)
Jour.na.ll8.mu8 L3ür J ^r; -; nurSg(R#j#L
&) 1. cfie Tätigkeit von Journalisten #ffiMk.
#rW_L'.fH 2. die Art. wie Journalisten
berichten, schreiben ««*{*. «»£(*. #Ä:frÄ
(billiger J.fctfrW#flÜ}ffiit> II -K(*ft>: Sen-
saf/ons-
Jour.na.llst L3urJ der-, -en, -en : j-d, der
Berichte ush> für Zeitungen, Fernsehen od.
Rundfunk macht Eft.Kffl II«-:*.« *A t:
/4/s Sfar wird er ständig von Journalisten
verfolgt ft*9J3fi|^|rttid#RJg II -K(*£>s
Femeeh-, Rundfunk-, Sport-, Wirtschafte
NB( ft &): der Journalist; den . dem . des
Journalisten || nierzu ( flRfo Jour. na. IIa. tln
d/e; -. -nen
Jour.na.ll8.tlk [3ur J die; -: nur 5g ( R )fj $
ffc); die Wissenschaft, die sich mit der
Vermittlung von Meinungen. Nachrichten usw
in den Medien beschäftigt frPU^
jour.na.lis.tiach[3ur-] Adj(fö); in Bezug auf
die Arbeit von Journalisten, typisch für
Journalisten «ffWM.»iW^ft♦#«««!$.£#«
(e-e Tätigkeit. Fertigkeiten, ein Stil füf#j.fg
jo.vi.al l v] Adj (fl£); (in Bezug auf e-n
Mann, der in e-r Hierarchie höher steht)
freundlich u. großzügig(#JAfötfifÄ6<j£1*)#l
ÄM.^ifiAtfMBttW (ein Chef, ein
Vorgesetzter &JL. ±^1>: j-m j. auf die Schulter
klopfen flHIlt&ftte&AWfcl»» j-m gegenüber
j. sein *t&A*n*
Joy.stick [' 43Distik] der; -s, -s-, INFORM Ifg
Bli ein Zusatzgerät für Computer zur
Steuerung bei Computerspielendfc^fljtafctn.nfc
«BfflJBtta«Stt)*IRff.«1MfiF
JüEjat'u:] die; .; nur Sg(Rm&&), C© [»]
Abk für £n. ±fa% Junge Union || f Union (3)
Ju.bel der; -s-, nur Sg ( R ffl #l &); große
Treudc. bes wenn sie von vielen Menschen
lebhaft gezeigt wird ftnf.ftll (in J.
ausbrechen » Ä rti * »f J* > -. Die Sieger wurden
mit großem J. empfangen AfniUAj*MfcPf *
iffi&/ft*ij# II K-(££): Jub*/-, -ruf, -ac/tre/
II ID[&] (es herrscht/ist/gibt( &£);£*«/#
Äf J.. Trubel, Heiterkeit (es herrscht)
e-e laute u. fröhliche Stimmung ft^i3£i£
Ju.bei.fest das; hum od vera/fef [&]n£[|0] ^
Jubiläum(sfeier). Geburtstag(sfeier)
Ju.bel. jähr das; msf in ^MIT «//• Jubeljahre
( einmal) gespr num[ nlfifc]; sehr selten ##
ju.beln; jubelte, hat gejubelt-, [EG(^Ä#P 1.
(über etw. (Akk mtii)) /. seine Freude über
etw. laut u. lebhaft zeigen( Ä-ffi)*»*, )*&
3fc#J: Der Torschütze jubelte über seinen
Treffer &f*to1kft%tin»ftm*vfi E1<Ä»>
2. efiv. /. e-e Aussage machen, die seine
Freude über etw. lebhaft zeigt ÄnMil.^«*
^itfeiA: .. Wir haben gewonnen! " .jubelte sie
"IMlaMir----Ä«*Jft*
Ju.bi.lar der; -j, -e; j-d. der ein Jubiläum hat
*««toA.*M.*£*ff: unser J., der heute
seinen achtzigsten Geburtstag feiert ftfflW^
I*^«*MA I-»ig (I /iierai(jR<fe) Ju.W-
la.rin d/e; -, -nen
Ju.bi.lä.um das; -s, Ju .bi .lä_.en ; ein Tag. an
dem man ein Ereignis feiert, das genau vor
e-r bestimmten Zahl von Jahren
stattgefunden hat m**d& H.JB^föft»* <ein J.
begehen/feiern, haben *ftW*fe.*»«/KtR
ffl¥föÄH.ÄMJ<f-td.*H> ^Jahrestag: zum
fünfzigjährigen J. e-r Firma gratulieren Ä«
• £ ^ ^ Ä it 50 j« *, ein J. zum
hundertjährigen Bestehen e-s Vereins V>£&
i[.-tf®*ZlKVL£ !■ K-(Ift): Jubiläum*-,
-feler, -tag t -K(*^): Betriebe-. Dienet-,
Geschäft* || NB(fttt): nicht für
Geburtstage u. Hochzeitstage verwendet*^JfJ^p^.B
Jubilieren
974
ju.bl.lle.ren; jubilierte, hat jubiliert-, [WICE
&&>) 1. über etw. (Akk rafft) /. (oft aus
Freude über den Schaden von j-d anderem)
jubeln ;*/— £'A*£fä: Sie jubilierte über die
Niederlage ihrer Gegnerin jfe % M f tfi 9i Kfc flif#
*£tö2. (Engel, Vögel ^ffi,^JL> jubilieren
Engel od. Vögel singen hell u. fröhlich n^
|uch.he! Interjektion ( ny.); verwendet, um
große Freude auszudrücken( -&^P_ AMff*tft>
■ttil! ^ juhu! ^^
lu.cken; juckte, hat gejuckt; Wf7T]( )k%M A^Jk
#j) 1. etw. juckt (/-n) von e-r Stelle der
Haut geht ein unangenehmes Gefühl aus,
auf das man mit Kratzen reagierte#jfti£ifi)
{££#.£#: Die Mückenstiche juckten ihn ffe
«»■^"TWJlli/i-ÄÄ»» Mein Fuß juckt fttäm
mt I K-(*£)s Jucfc-, -re/z 2. etw. /uefrf
(/-n) etw. verursacht bei j-m dieses
unangenehme Gefühl ffi:5£# (e-e Narbe, ein
Pullover, ein Schal, ein Stich ftJe. £ ^ £*, ffl
rtJ.«H> I! K-(»^): Jucfc-, -pulver, EH<Ä»>
3. efi¥. juckt j-n nicht gespr[ U , etw.
bewirkt bei j-m kein Interesse, keine Sorge
^ etw. kümmert j-n nicht, ist j-m egal: Es
juckt mich nicht, dass du mich nicht magst
a/c/i ( Irgendwo ) /. gespr [_ n J ^ sich
kratzen; \Vimp\ (jfc A jfc) 5. /-n /uefrf es an
efi¥. (Daf l+ft) /rgendivo etw. juckt (1) j-n
•Sft—Ä*"Ä#: Es juckt sie am Kopf,
unter den Achseln ti * ± # #. JK T # # 6. es
juckt j-n + zu + Infinitiv (^& j£) gespr
[P]t etw. ist so interessant, dass es j-d gern
tun würde 'frMA*E#.fil&-r-£* ^ etw. reizt
j-n: Es juckt mich schon lange. Surfen zu
lernen «^WfHia*«»i>Mffi*.»^*«
Ju.das der; -. -sei pey[lß]; j-d, der e-n Ver-
"rat begeht ftA,&ft || K-(Äft)-. Judas-,
-fofin
Ju.de der; -n . -n; j-d, der zu der Religion
"gehört, die das Alte Testament der Bibel als
wichtigste Grundlage hat ttJkftj|. ftfcA:
Viele Juden leben heute in Israel %L^itt£fo
jkASttftWfe« II K-(ÄÄ): Judwi-. -Werfe/
II NB(ffeÄ): a) Die Juden, die in Israel
leben, werden als Israelis bezeichnete &mfe#J
«ttW«ÄA*»«feWA>; b) der Jude > den.
dem, des Juden \\ hierzu (Ä4-) Jü-dln die;
-, -nen5 jü-dlsch Adj(fc)
Ju.den.stern der; Jiisf[ßi]; ein Stern aus
gelbem Stoff, den Juden im
Nationalsozialismus auf der Kleidung tragen mussten( &§#}
WmfötfmtIL AA«Ü«ÄM*^^^) k JZJ^S.
Ju.den.tum da$; -s; nur Sg( RflMMK) 1. tfo/-
/***(*£)» alle Juden «icRJS.ÄicACÄ*)
2. die Religion u. Kultur der Juden %A&>
DtA^tit (sich zum J. bekennen fä^lftAtt)
Ju.den. ver.fol.gung die; Handlungen gegen
die Rechte, den Besitz u. das Leben der
Juden ( mst aus rassistischen Gründen), bes
während der Zeit des Nationalsozialismus
in Deutschland ÜHFÜticA
Ju.di.ka.tl. ve die ^ -, -n; mst Sg, Kollekt,
POL( £#!#») (H£)[i8[l» die Institutionen
in e-m Staat, die für die Rechtsprechung
zuständig sind nJüfctflW *-* Exekutive.
Legislative
Ju.do l ju:do] das-, -(s); nur Sg( HW4MK); ein
Sport, bei dem man versucht, den Gegner
mit besonderen Griffen abzuwehren u. ihn
zu Boden zu werfen £Ü,£# II K-(££):
Judo-, -anzug; -griff -, -lehrer
Ju.genä die, -; nur Sg (RJÜ&9X) 1. die Zeit
des Lebens, in der man kein Kind mehr,
aber noch kein Erwachsener ist W*£i*Mt
Kindheit, Erwachsenenalter: In der/seiner
J. war er sehr sportlich *£feBj,f|fefll*iJ&i£5ÖM
M#jfi I1 K-(££»): Jugend-, -alter, -erlnne-
rungen, -freund, -lehre, -Sünde, -träum,
•zeit 2. die Eigenschaften, die für diese
Zeit typisch sind H #: mit der
Unbekümmertheit der J. tf#»*£AW*tt*Ä
3. Kollekt (&£*); junge Menschen dieses
Alters £4£,^$£A ^ Jugendliche (die
heranwachsende, heutige J.jftfc+W.aftWW^A;
die J. von heute fli£M¥&A> II K-(££):
Jugend-. -alkohollemue, -erbelteloelgkelt,
-buch, -film, -gruppe. -kriminalität, -lltera-
tur, -mannechaft, -Organisation, -eendung,
-Strafanstalt, -Zeitschrift II K(X£):
Arbeiter- , Dorf-, Gewerkschafts-, Land-, Schul-,
Stadt- 4. die reifere J. Kollekt, hum/iron
(*n')[Ä/Ä]; Menschen, die nicht mehr
jung, aber auch noch nicht sehr alt sind £<f
«(«tt¥A>
ju.gend.frei Adj(fö); nicht adv(^ftHk&)\ für
Jugendliche moralisch vertretbar u. deshalb
für sie gesetzlich erlaubt XJW'J^TFfifcW, #4>
¥»7W#ÄD(Ä#)W (ein Film £#>: Porno-
filme sind nicht j. feflr«*«*ft*'>¥*M
ju.gend.9e.fähr.dend Adj(j&); nicht advi^ft.
4^i&) 1 für Jugendliche moralisch gefährlich
#3FW^¥W (ein Buch, ein Film, Schriften
Ju.gend.ge.rieht tias; ein Gericht, das mit
"den Straftaten zu tun hat, die Jugendliche
begangen haben ^riWA&Ü
Ju.gend.heim das-, e-e Einrichtung, die der
"Erziehung, Erholung od. Freizeitgestaltung
Jugendlicher dient *&*£%.&. fr*F$S
Ju.gend.her»ber.ge die* e-e Art einfaches
Hotel, in dem bes Jugendliche billig
übernachten können #*£ÄfcJ£($r£fc)
ju.gend.lieh Adj(B) 1. im AJter von
Jugendlichen W^-W» 4:$$#J (ein Publikum, ein
Zuschauer nft A» Xft Ä> 2. ( 6^s in Bezug auf
ältere Menschen) von e-r Art, die für junge
Menschen typisch ist ^gAtt < Elan,
Frische, Leichtsinn, Schwung, Übermut j&
t*.«*t.##.^a!MNft> II hierzu im±) Ju-
975
Junge
gend.llch.kelt die-, nur Sg(RMf$.*$L)
Ju.gend. II «che derIdie ; -n , -n% j-d, der kein
"Kind mehr, aber noch kein Erwachsener ist
*Z&.A.H*Z.'bik-f «- Kind. Erwachseneu >
II NB(ftjfe): ein Jugendlicher; der
Jugendliche ; den , dem , des Jugendlichen
Ju.gend.lie.be die-, j-d, den man geliebt hat,
als man noch jung war *£$£&t#J&A: seine
alte J. wiedersehen XÜIJMWM^iA
Ju.gend.meis.ter der; SPORTtftli j-d, der e-e
"Meisterschaft von Sportlern im Alter von 14
bis 18 Jahren gewonnen hat(14 3> 18 £*£ÄHö
W>#(^>¥»¥ || hierzu (ft*)
Ju.gend.meiste* rin die; Ju.gend.meis.ter.achaft die
Ju.gend.schütz der; Kollekt (Jfc £); die
Gesetze o.Ä.. die bestimmen, ob, wann od.
wie lange Kinder u. Jugendliche arbeiten
dürfen, wie sie vor Alkohol, Pornografie
usw geschützt werden ^JÄ^A&tfM &#J)
K-(£^r): Jugendschutz-, -geeetz
Ju.gend. spra. che die i mst SgiZWQft); die
"Variante der Sprache, die Jugendliche
(miteinander) sprechen #'>^/fli&
Ju.gend.stll der; nur Sg(RM$.ft) • ein Stil in
"der (europäischen) Kunst u. im
Kunsthandwerk am Ende des 19 u. Anfang des 20
Jahrhunderts ##£*J*Lfc( ?§;//& 19 tttftl* 20 tttft!
äJM-tt£*£«JftJxLte) ! K-(*ft): Jü-
gendstll-. -bau, -möbel, vaae
Ju.gend. stra.fe di> i JUR[&]i e-e
Gefängnisstrafe, die ein Jugendlicher bekommt *t#'>
Ju.gend.wei.he die 1. Äwr (DDrt>["W(ft»>];
e-e Feier, bei der vierzehnjährige
Jugendliche in die sozialistische Gemeinschaft der
Erwachsenen aufgenommen wurden (14 #'J?
¥*»An6±Ä*«#M)*Att* 2. (mst in
den neuen Bundesländern) e-e J. (1), die
keinen ausgeprägten religiösen od.
ideologischen Inhalt (mehr) hat( £&~frRAHH3&?rtfi
*ÄJ&.«ttfe«tt)ÄAtt:*
Ju.gend. zent. rum das; ein Gebäude, in dem
sich Jugendliche treffen können, um
miteinander ihre Freizeit zu gestalten £'>*f--JÄ#j
ju.hu! Interjektion ( dx ) 1. verwendet, um
große Freude auszudrücken ^#.#&)V:-)o£!
4t! 2. L'jui'hu:] verwendet, um j-n, der
relativ weit entfernt ist, auf einen selbst
aufmerksam zu machen (#jja£fctfj A&¥N) Ui!
»R! =*s huhu!
Ju.II der; (5), -s; mst Sg(£M$L&); der
siebente Monat des Jahres -fc R ; >4bfc üg^
Jul. (im J.fttü; Anfang, Mitte. Ende J. t
fl«M',;*i am l. , 2., 3. J.ft-tfl-B^H,
~I1> II NB(ttJt): Juli wird ( tes am
Telefon) [ju'laj] gesprochen, um e-e
Verwechslung mit Juni zu vermeiden ;*jfc&[ffl Juni ?g
Jum.bo der; -5, -s, /Ifc* <fc^ f Jumbojet
Jum.bo.jet ['jumbojet] der; ein sehr großes
'Passagierflugzeug *a*^Ļfn.
jung, jünger, jüngst-; Adj(fö) 1. (in Bezug
auf e-n Menschen, ein Tier od. e-e Pflanze)
so, dass sie erst seit relativ kurzer Zeit le-
ben %:/>#j,#j/JnM -* alt (noch j. an Jahren
sein ^-£cli£'JN>: Sie ist noch zu j. , um tanzen
zu gehen ttiic/h.^ifeittll» Er ist sehr j.
gestorben f(MB¥&Slfc*E(*#f) 71 Si*5i «'
meine jüngere Schwester, sie ist drei Jahre
jünger als ich »Hft«M£K.ttltft'hH#i /"
jungen Jahren war er Musiker ftfe^$$&tJi>h£
ßAÄM» Junge Hunde nennt man Welpen Äff]
«*«***&* II K-(Ä^): Jung-,
Akademiker, -bOrger, -Her, -Weh, -vogel,
-Wähler 2. (in Bezug auf ein Ding od. e-n
Zustand) so. dass sie erst seit relativ kurzer
Zeit existieren od. bestehen $f#J. W\^X W:
Es isr ersr ac/ir f/Air, der Tag ist noch y.PMHfl
8 £*+,££»* II K-(«Ä): yung verheiratet,
vermählt 3. so, dass es vor relativ kurzer
Zeit war Hrj&ft. * X 8iT M. * ifi M: Das hat
sich in der jüngsten Vergangenheit nicht
verändert Sifr:*ift»WÄ£*fl:» /n jüngster
Zeit war sie immer so traurig ^Xffitt&Jliß
^iKfr; ,./sf das ?-e Untersuchung jüngeren
Datums? " - „7a, sie isr nur zefin 7öge a/r "
"ÜÄiÄlWWi»]«^?" "ÄW.i«+*llM-*W
Mut" I NB(ftÄ): msf im Komparativ od.
Superlativ verwendet(^ffltt«!ÄäR*ÄÄ) 4.
(Personen A> so, dass sie Eigenschaften
haben, die für junge (1) Menschen typisch
sind fim*&täXM.&\m®M.*&m, ül*%itw\
#j: Ich fühle mich j. u. beschwingt! IKA£iJ
ft ci^fe.SfS/j! i Sie hat sich ein junges Herz
bewahrt ÄÄH>tt#(j*A*4>**) 5. ZahlttjL
"f) + Jahre j. eeln oft hum *ffl[ÄJi ( 6es
als Mensch) das genannte Alter haben(Jttä
A>(#> — # ** alt (3): Sie wf 46/97 Jahre j.
tt^ 46/97 # 6. Jung u. 4/f junge u. alte
Menschen ££'>'>, 0f W WA ^ alle,
jedermann || NB(&S): f Gericht1 , jungver-
helratet, jungvermählt, Tag
Jun.ge1 der; -n, -n/besgespr JtWTln] Jungs
1. ein Jugendlicher od. ein Kind
männlichen Geschlechts /h{fc7. !§&♦ '>*£- «=
Knaben Mädchen || K-(X£): Jungen-,
-geeicht, -klaeee, -schule, -streich 2. PI
(£) Jungs-, (bes von Männern) verwendet
als Anrede für Freunde od. Kollegen(ffitf^
A^l(BJWJWÄ*ra»«*i||)*Ä,**.*Mft.tt
it: Na, (alter/mein) J., wie gehts dir?t&,
*Ä.i**F«*?i Machts gut, Jungs! «jfr.fifc«!
3. ein schwerer J. gespr[p], ein Krimineller
*«• ff»J »Iß (H> 4. J., J.! g«pr[a],
verwendet, um Erstaunen u. oft
Bewunderung auszudrücken( «^tKiffäRUKH) £# • ^|&!
4f*tt.#/h^! II ID[i£] fn Mf/e e-n dummen
Jungen behandeln j-n nicht ernst nehmen u.
entsprechend behandeln **AlܫJll,Je*A
3«3S II NB<tt«): ein Junge; der Junge;
den, dem, des Jungen || hierzu(1R&) Jun.gan-
be*tAdj(&)
Jun.ge2 dfa^i -n. -n ; ein sehr junges Tier #j
Junge
976
#♦**#♦&: Unsere Katze kriegt Junge ffc^tfj
föTH f II -K(££): Hunden. Katzen*.
Löwen- usw j NB ( ft M>: eii Junges; das
Junge ; dem , des Jungen
Jun.ge3 der/die; -n, -n ; ms/ P/(£W£#);
ein junger Mensch ^ßA.f¥ «- Altec r) ||
NB ( M: Ä): «n Junger; der Junge » tien .
dem, des Jungen
Jün.ger L'jvrjB] den -s, - 1. RELl'^1; einer
der zwölf Männer, die Jesus Christus
folgten IM*+-ntl;£- 2. «Inj. + G>n(^»).
geschrlMl; ein Anhänger e-r bestimmten
Lehre od. e-s Lehrers föfö,illfit#: ein J.
der Lehre Epikurs paMMHfciftftfötli ein 7.
P/afons töftfflM&Rfrt
Jün.ge.re der; -n , -n ; JiisfLJTi]; Atame(ttä)
+ der J. verwendet, um von zwei
berühmten, miteinander verwandten
Personen, die den gleichen Namen haben,
diejenige zu bezeichnen, die später geboren
wurdc(*^HttWWtt*A+«%-RW-fi[)/h ~
Ältere. Johann Strauß der J. /M*jä- fifc ###t
II NB ( ft jft): der Jüngere » den . dem , des
Jüngeren
Jung.fer die; -. -n ; mst in £ft\T e-e alte J.
iron od pe;[iKJÄ[R]; e-e nicht verheiratete
Frau, die man für altmodisch, schrullig u.
moralisch sehr streng hält 4g£t& II hierzu
<*£> (alt)|üng.fer.lich Adj(fö)
Jung.fern- im Subst. wenig produktiv ( ftj zÄ4^
i*l, fö is] ip»); verwendet, um auszudrücken,
dass j-d/etw. e-e bestimmte Sache zum
ersten Mal tut Ah*-.*—&-.tO*-.flr-; die
Jungfernfahrt <e-s Schiffes JBM>. der Junp-
fernflug e-s Flugzeugs Ü#16<J>. die
Jungfemrede (e-s neuen Abgeordneten UrifcMW) ♦
die Jungfernrelae <e-s Schiffes flßtfj)
Jung.fernIhaut.chen daj; e-e dünne Haut, die
"die Scheide e-r Jungfrau ( 1 ) teilweise
verschließt *t£/ß; MEDltel Hymen (das J.
reißt ftJcmWi®)
Jung.trau die 1. ein Mädchen od. e-e Frau,
die noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt
hatte &-k,m#.mJC: Sie ist noch J tta*^*
1tMic2. iron od num[iflM[#c]; ein Mann,
der noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt
hat£|§ 3. nur Sgl RR **>■ das
Sternzeichen für die Zeit vom 24. August bis 23
September £&#.££&<&8 £24 RI9n23
0) || f Abb. unter ffl JaL Sternzeichen 4.
j-d. der in der Zeit vom 24. August bis 23.
September geboren ist £*J£(*tfl*feT8 £ 24
nH9 £ 23 Fl WA): Er ist (e-e) 7.flWMrjrj£
II IDfi^] zu afi¥. kommen wie die J. zum
Kind gespr Jiiim [ q][_&]; auf unverhoffte,
unerklärliche Weise etw. bekommen fö*ij£
jung.fräu.lieh ^4dy (J£) 1. (in Bezug auf ein
"Mädchen od. e-e Frau) so, dass sie noch
keinen Geschlechtsverkehr gehabt haben 4b
&M. tfufttfJ ^ unberührt: j. heiraten Wftfc*
£#tfiÄ2. nurattr. nicht adv( Rffr&i&.^ff?
#i§); noch von keinem Menschen betreten
od. erforscht SiJfttt.*^Ätt.Ä*AaEWi den
jungfräulichen Schnee betreten 9&A1rLJ£A$£
M^JS I nierzu («*) Jung.fräu. lieh, kelt
die; nur SgiRm&tiL)
Jung.ge.sei.le der; -n. -n 1. ein Mann, der
(noch) nicht verheiratet ist 4#Ä,^*&l§-f:
Er ist schon vierzig u . immer noch J. ffelPLL
#.40 # r.sjaÄ*«-* II K-(«Ä>: JUn»*-
se//an-. -buete, -leben, -wohnung, -zeit 2. a/n
eingefleischter J. ein Mann, der nicht
verheiratet ist u. (aus Überzeugung) nicht
heiraten will(#)&#£*.# || NB(tt*)s der
Junggeselle i den . dem , des Junggesellen ||
zu ( £J9i) 1. Jung.ge.sei.Iln die-, -, nen
Jung.ling der; -5, -e; veraltend [#r IH]; ein
fast erwachsener junger Mann /hf^./htt
f.^*..**/Jvf II K-(*Ä): Jünglinge-,
-alter
Jung.so.zi.a.list der; CS) [•] ein Mitglied
der Jugendorganisation der SPD*±^R±:£W
¥ffi£RÄÄ; Abk *%^ Juso || nierzu («£)
Jung, ao.zl.a* IIa. tln die
jüngst yldv(B|J); veraltend [ÄMH]i vor kurzer
' Zeit ftiJi.^Xiür.jÖJfc ^ kürzlich, neulich
Jungs.te der /die; -n, -n, gespr [P]i j-s
jüngster Sohn od. jüngste Tochter ft/hW&i2-
('h JL f- Ä /h * JL) «- Älteste (2 ): t/nsere
Jüngste kommt jetzt in die Schule ffcfflM'h*
JL«ft±*T II ID[Ü] (aucfi) nicht mehr
derI die J. sein gespr [ P ] j schon relativ alt
u. deswegen bes körperlich nicht mehr sehr
fit sein WM#*^.^*S¥(»*ü«) II
NB(ftÄ): unser Jüngster; der Jüngste;
den . dem , des Jüngsten
jung. ver.hei. ra. tat Adj; erst seit kurzer Zeit
' Verheiratet i0r*&6<J<ein Paar *Jtf>
jung. ver. mahlt Adj ( fl£ ) i gesc/ir [ * ] ^
jungverheiratet
Ju.ni der; -(5), -S; mst Sg(£ffiJ£ft)i der
sechste Monat des Jahres A£ffh Abk «fc^
Jun. :imJ.|EAj3i Anfang, Mitte, Ende J.
A/^45.*; am 1.. 2., 3. J.ftAJI —FK~
FL^fl) II NB(ffe*): t Juno
Ju.ni.kä.fer der; ein kleiner, hellbrauner
"Käfer, den man im Juni u. Juli sieht /\ft&
ju.ni.or Adj ( Jf2 )» indeklinabel (i*| %> ^ 3£ );
"* Nam^(tt^) + y. verwendet (fce5 wenn
Vater u. Sohn den gleichen Vornamen
haben), um den Sohn zu bezeichnen('£.^|äj
äR*.Wjlt*äULiP>'h— •- senior: Huber j./^
W Ol ^; Hermann Löns j. /Mt$ft • §?ÄÄr
Ju.ni. or der; -s. Ju.ni*o*ren [ 'niorran] 1.
'nur 5g(Affl#ft>i (»n e~r Firma) der Sohn
des Besitzers od. der jüngere Partner £fe#j
JL^.'>**./h*«i¥RW^ttA - Senior ||
K-( Ü^): Junior-, -c/ief, - partner 2. msf 5g,
num( ^ffi#.»i)[^cj; verwendet als
Bezeichnung für den jüngsten Sohn e-r Familie /J\JL
-{- ^ der Jüngste: Unser J. kommt dieses
Jahr in die Schule ÄfflM'h JL'F^A* 3.
977
jwd
mst PI. SPORT (£ffl£*fc)H*l; ein junger
Sportler (mst zwischen 18 u. 21 Jahren) #*f
i£ü&M(£;*J 18 £M 21 #) i| K-(Ä^): Ju-
nloren-. -melater. -melaterachaft \\ zu ( X
JM)1. u. 3. Ju.nl.o.rln die; -. -ne'n
Jun.ker der; -.v. -; /ws/TWl 1. ein junger
'Adliger %■■&.%& 2. o/r pey HTMCh ein
Mitglied des preußischen Landadelsc ßf#+)#tfi
Jun.kle f'd3ar)kr der; -s, -s; gespr [LT; ( bes
von Jugendlichen verwendet ( # %- A JfJ iö) ^
Rauschgiftsüchtige( r), Drogenabhängige( r)
Ju.no, Ju.no den -s; nur Sg(£tfJ#L#);
verwendet für Juni. um e-e Verwechslung mit
Juli zu vermeiden AJHföfitJU Juli fgfc)
Jun.ta • 'xunta] die ; -, Jun . fen t mst Sg(£W\
*^#>i e-e Regierung ( bes aus
Armeeoffizieren), die mst durch Gewalt an die
Macht gekommen ist ^AÄJff li -K(£-£):
Militär-
Jupe [3y:p] die i -. -s/auch tä/fl der-. -s. -s ■,
@> L*] «» (Damen)Rock
Ju.pl.ter der % -s; nur Sg( Hifl#Lft[); der fünfte
~u. größte Planet unseres Sonnensystems MB.
Ju.ra ohne Artikel(JcMtä); die Wissenschaft,
die sich mit Gesetz u. Recht beschäftigt u.
Studienfach an der Universität ist &i*.&ftt
^ Rechtswissenschaft <J. studieren &]£&
fr> II K-(&£>): Jura-, -Btudent. -Studium
ju.ri.disch Adj(Jfc); nur attr od adv, ohne
Steigerung. CS> ( Rf^ÄiÖ««®. *«»>m]
«» juristisch (1)
Ju.ri8.pru.denz djet -; nurSg. veraltende Rffl
^tt)rÄrlM] ^ Rechtswissenschaft, Jura
Ju.rist tier; -en, -en ; j-d, der
Rechtswissenschaft studiert hat u. auf diesem Gebiet
arbeitet, z.B. als Rechtsanwalt od. Richter
fc**.fc{*T.t*# II NB(ttÄ): der Jurist;
den , dem , des Juristen l| hierzu ( ^fo
Juris* tin die ; -, -nen
iu.ris.tisch Adj(fö); nur attr od adv(Rf£&iä
ä£#i&) 1. zur Rechtswissenschaft od. zu
den entsprechenden Berufen gehörend ^-fr
M,SfcftM <e-e Fakultät, e-e Laufbahn, ein
Gutachten j£, £ ü. & &> 2. genau den
Methoden der Rechtswissenschaft
entsprechend &!ätk»to*iäm&#f-&to <j denken,
argumentieren «J8ltt*Äfrm#-ll.4ijfeijE>
Ju.ry [3y'ri:, ^yrri] die; -, -s; e-e Gruppe
von Personen, die in e-m Wettbewerb die
Leistungen der Teilnehmer beurteilt &#j*fi,
if3£^öz?: Der letzte Turner bekam von der
J. die beste Note «Hffl»*ß--*(**£-f fT
Jus oÄnei4rriÄe/(*SW); C5) @> I »][»: ^
Jura
Ju.so der-, -5, -st CS) [«] Kwrz»v(l&) f
Jungsozialist
just y4dv(J8d)» gescnr[#J» verwendet, um auf
den Zeitpunkt hinzuweisen, zu dem etw.
(oft Unerwartetes od. Unerwünschtes)
passiert od. eintritt JEH.fäH *** gerade3 (1 ),
ausgerechnet (3) < j. in dem Moment/in
dem Augenblick, als ... iE3---;£B^»ftj»t&f >
jus.ta.ment Adv{ft\)\ verallet[\W] ^ just
ju8.tle.ren; justierte, hat justiert; ED(&$J)
efw. /. gescfir[#]; etw. genau einstellend
?ft.iWJf <ein Fernglas, ein Messgerät, e-e
Waage j. #«£&**,«&.#> I hierzu(M%.)
Jus.tle.rung die
Jus.tl.tla L-^iaJ die ; -; nur 5g ( HtfHMft); die
Gerechtigkeit, als (römische) Göttin
dargestellt *J*#ig*WiE£*#
Jus.tjz die, -; nur Sg(Rm&WL) 1. Kollekte %
!>); der Teil der staatlichen Verwaltung,
der die geltenden Gesetze anwendet u.
durchsetzt a] & ^ Rechtsprechung,
Rechtswesen || K-(I^); Justiz-, -mlnla- ^iTM
ter. -mlnlaterlum II -K(&£). Militär-. Zivil- WW
2. e-e Behörde, die für die J. (1) verant- fosvB
wortlich ist tfj&#l3k <j-n der J. ausliefern,
übergeben «F*A*5S,Ä«»^ÄtHX> II K-
< & n-): Justiz-. -beamtet r). -behörde.
-gebäude
Jus.ti.zi.ar [ 'tsia:e] der-, -s. -e; j-d, der
beruflich die rechtlichen Angelegenheiten
e-s Unternehmens, e-s Vereins o.Ä. regelt
&flt£g|5],fttffli || hierzuiW:*.) Jus-ti-zi-a-rin
die ; -.-nen
Jus.tiz.irr.tum der-, e-e falsche Entscheidung
e-s Gerichts, bes die Verurteilung e-r
unschuldigen Person(&RW)ig*iJ <e-m J. zum
Opfer fallen jftXri»SMS*#>
Jus.tiz.voll.zugslan.stalt die; ADM gescbrfff
Hi[ tt] ^ Gefängnis
Ju.te die; -; nur 5g ( RJHJfctt) 1. der grobe
Stoff aus den Fasern e-r tropischen
Pflanze, aus dem man bes Säcke macht Jft*fr
I K-(JC£), Jute-, -faser, -sack, -taache 2.
die Pflanze, aus der man J. (l) gewinnt Mfä.
Ju.wel1 das/der; -s. -en; mst PUgfü&WL)-.
ein sehr wertvoller Edelstein ^S.flc^ II K-
(IÄ>: Juwelen-, -dlebatahl. -raub
Ju.wel2 das; -s, -e; msr Sg(^>fl#LU[); e-e
Person od. Sache, die man als sehr wertvoll
empfindet *tt. A &.£;*! i»*.Ä£: /Ar
Mann ist ein wa/ir«y.ftWi*«fi*»WA^!
Der Dom isr e/n 7. gotischer Baukunst gg*
Ju.we.lier d^r; -s, -e; j-d, der beruflich
Schmuck herstellt od. verkauft Sfe^jft",3*^15:
II K-(££): Juweller-, -geschäft. -laden II
hierzu (8R*fc) Ju-we-lie-rln d/>; -, -nen
Jux der: -es; nur Sg. gespr ( RffiJ£ft)[ U] «s
Spaß. Scherz <e-n Jux machen 5f5cl^i etw.
aus Jux sagen, tun ffltSc&M.fttM) II ID[ig]
aua (/eurer ) Jux ( u. Tollerei) gespr [ P ];
aus Übermut, nur zum Spaß f"fi#7F5c£:,£W
jwd [jDtvei'de:] y4dv(gij)i gespr num[P][Ä];
weit außerhalb e-r Stadt ftttföis. #*&i5
<j. wohnen tt£*tttfBia;MJ(&:fr>
K,
K, k [ka:] das;- .-/gespr auch[ Pjt&JIJ-s;der
elfte Buchstabe des Alphabets ¥#HM# t —
^'4^<ein großes K -KM K; ein kleines k /J\
i|k>
Ka.ba.rett [kaba'ret, -'re:, 'kabaret, -re] das-,
s, s 1. nur Sg ( K ffl * ft), e-c Art
Theaterstück, das aus Dialogen. Sketchen
u. Chansons besteht u. bes politische
Verhältnisse u. aktuelle Ereignisse auf witzige
Art kritisiert H?BX*MMtt(rt*>£M.fttt/r«
1*B<das politische, literarische K.&fö.X*?-
-£B3Hi K. machen &-£EH> 2. das Haus od.
der Saal, in dem K. (1) aufgeführt wird -fc
EX»* 3. KollektiM^U die Personen, die
das K. (1) gestalten *Äf EiMSI<flAM II
zu (X*R) 1. Ka.ba.ret.tiat der i -en, -en;
Ka* ba. rat* tla. tin die t -. -nen; ka • ba • rat • ti a-
WachAdj (j£) || NB(ftfi): f Cabaret
kab.beln, alch» kabbelte sich, hat sich
gekabbelt i \VF\(fr%)hd kabbelt alch mit f-m;
(Personen A> kabbeln alch nordd gespr [zJL
Ä][n]i zwei od. mehrere Personen streiten
sich (nicht heftig) <Att*i&> #: ±# •••#«. 4
Ka.bel dasi -s, - 1. e-e Art dicke Schnur, die
"aus feinen langen Drähten u. e-r
schützenden Schicht aus Plastik besteht f&
£,%£! (ein elektrisches, defektes K fe*fi,#
fc», ein K. verlegen *§#&««> II K-(*£>:
Kabel-, -brand, -rolle II -K(££)s Strom-,
Starkatrom-, Telefon-, Verlängerung*- 2. ein
sehr dickes Seil aus starken Drähten (z.B.
bei e-r Seilbahn, e-r Hängebrücke) fö^.fö
*|| f Abb. unter HRE Schnur
Ka.bel.an.schluss den TV IfeflLl; ein An-
schluss an das Netz des Kabelfernsehens T\
»%«**.*n
Ka.bel.fern.sehen das l die Übertragung von
Fernsehprogrammen mithilfe von Kabeln
(1), die in der Erde verlegt sind *f*£ffefll
Ka.bel.jau deri -s, -ef-s-, ein relativ großer
Raubfisch, der bes im (Nord) Atlantik
gefangen wird |?fe^ Dorsch
Ka.bel.ka.nal der; TV IfcflLli ein
Fernsehsender, der über Kabel (1) zu empfangen
ist tf!£f&Wmm
Ka.bi.ne die i -, -n 1. ein kleiner Raum
(z.B. zum Umkleiden), der durch e-n
Vorhang od. e-e dünne Wand von anderen
Räumen (ab) getrennt ist £ £f&J. >hftt ß\. Sie
können das Kleid noch nicht anprobieren -
die Kabinen sind alle besetzt föffff-t^Äsütlc
k
— jfe'fcl&MMfAII -K(Ä^): Bade-, Duacn-,
Umkleide- 2. ein Raum auf e-m Schiff, in
dem Passagiere wohnen u. schlafen (H&±)|&
«.**S£ II -K(ÄÄ): U/*ua-, Scfc/af- 3.
der Raum in e-m Flugzeug, in dem die
Passagiere sitzencfetflfti) tritt
Ka.bi.nett dast -s, -e 1. Kollekt (fc£), alle
Minister e-r Regierung ftft)<ein K. bilden,
einberufen, umbilden, auflösen ^JSt.SH.Ä
ÖL.WKrtB» das K. tagt rtffl7F£> || K-<*
{■; ): Kabinette-, -beachluaa, -blldung,
-krlae, -llate, -mltglled, -altzung, -tagung,
-vorläge 2. hist[ffj^; das Arbeitszimmer e-s
Fürsten ÜKiüh^^ 3. <3>[ft]ein kleines
Zimmer/hJ^fä] || -K(££): Sc/i/af-
Kabi. nett, stück das \ e-e besonders kluge od.
geschickte Aktion, die Erfolg hatte jfcf£.#l
S*5#WÄ#j;£*l*: £>er Abschluss dieses
Vertrages war ein brillantes K. iä#;&#jfi<J$:iTJ&—
Kab.rio das-, -s, -s; Kurzw (ftfr) t Kabriolett
Kab.rl.o.lett ein Auto, bei dem man das Dach
nach hinten klappen kann (£ftöJ|oJJ5#f#i!fc
ÖW>'Mft*.ÄaWC* ~ Limousine
Ka.buff das-, -s, -s\ gespr [P]i ein kleiner
(Abstell)Raum mst ohne Fenster /httiKS
Ka.chel die; -, -n;e-e dünne (msr viereckige)
Platte aus (gebranntem) Ton, die man bes
auf Wände, Böden (z.B. im Bad, in der
Küche) od. Öfen klebt ftf$^ Fliese
ka.chelni kachelte, hat gekachelt; EJ(Ä%)
etw. k. die Wände, den Boden (e-s Bades)
od. die Seiten ( z. B. e-s Ofens) mit
Kacheln versehen §&••• M(ft) fttö^ fliesen
(das Bad, die Küche, die Wände k. £fö£L
Ka.chel.ofen dert ein Ofen, der mit Kacheln
bedeckt ist u. der die Wärme gut speichert
Ka.ckedie-, -, nur 5g, gespr/ (JUfMMfc)[ft] 1.
** Exkremente, Kot 2. e-e schlechte od.
unangenehme Sache 3>AvtJ^M#.&•♦: So
e-e K.! &mm\ II zu <£J*> 1. ka . ckan
(Aar) Vf/icÄ»/*Ä»)
Ka.da.ver L-vb] der; -5, -i der Körper e-s
toten Tieres (ÄftM)/-'^ Aas
Ka.da.ver.ge.hor.aam der; pey [S£]i ein
übertriebener Gehorsam, der so weit geht,
dass man sogar sinnlose od. brutale Befehle
befolgt EM.. ITHKM
Ka.danz die» -, -en» MUSIKIi e-e Folge von
Akkorden, die das Thema c-s (Musik)-
979
Kaffeeklatsch
Stücks enthält u. es auch abschließt <£#Jfc&
II -K(Ä^): Schluaa-
Ka.der der/@> imidas; -s, - 1. e-e (Elite)-
Gruppe ( e-r Organisation), die für ihre
Aufgabe besonders gut ausgebildet od.
speziell geschult wurde #^;fr*, ±tl: der K.
e-r Partei ^W#T; Er gehört zum K. der
Nationalmannschaft ftfej§g*^±#2. hist
( DDR ) im ( £ H)]i ein Kollektiv von
Spezialisten ( bes in der Politik,
Wissenschaft u. Technik) ^£«ä 3. mst PU£m&
&); die Mitglieder e-s Kaders (1) #^F^«JÄ
M,Tft<Kader heranbilden ###^:*j*J&Ä>
Ka.dett der; -en, -enx hist[ffi]\ ein Schüler in
e-r Institution, in der junge Männer auf den
späteren Beruf des Offiziers vorbereitet
wurden ^*&«3*£ II K-(JC£): Kadetten-,
-anstatt, -schule II NB(&£): der Kadett;
den , dem , des Kadetten
Ka.di der( -5, -5{ ein Richter in e-m
islamischen Land (Mtf^ttS**(*))&'£. ##Tlif II
ID [i^]/-n vor den K. bringen I schleppen
gespr[P]; j-n vor Gericht bringen #F-i£2ffcfeg
Kä.fer der« -s. -« K8fer (1)
1. ein Insekt.
das in vielen Ar- VT\ /T^V
ten vorkommt. iHilr /*^
Die dünnen 1^Pf/
Flügel werden >^B^
durch kleine ^türHtW
Platten geschützt /^IttBfC
^*A.waa<ein y jflffiKX
K. summt/ y* IhMJI ^^N»
brummt/ seh wirrt j ^Jgjr I
durch die Luft, / \
krabbelt auf dem / *
Boden-R^Aä
mmwwwtE$*mm m.,frmtterr>
2. gespr veraltet [ P ] [ 111 ]; ein junges
Mädchen &ßß<ein flotter, hübscher,
niedlicher, reizender usw K. — {£8R-&M,Ä{B6<K?I
nM,&AM£ßB> 3. gespr [n]; ein Typ e-s
Autos von der Firma „Volkswagen " ^ikH
Kaff das; -s, -s/e-, gespr pe; [ P J l tgj; ein
kleiner, langweiliger Ort «töftlft. #r&ife}f,
Kaf.fee, Kaf.fee der-, -s, -s; mst Sg(£m&&)
1. nur Sg(HJfl^ft); ein dunkelbraunes
Getränk, das aus gebrannten, dann
gemahlenen Bohnen u. kochendem Wasser gemacht
wird, etwas bitter schmeckt, anregend
wirkt u. mst heiß getrunken wird
Baumstarker, schwacher, dünner, koffeinfreier K.ft
W^MJM^ÄMfWM**; K. machen,
kochen, aufgießen, aufbrühen, filtern #.&,
.€.?+,fä,öMrt>: ..Nehmen Sie Ihren K. mit
Milch u. Zucker'?'- ..Nein, schwarz " -j&
K-( % £>: Kaffee-, -bohnen, -pulver.
-geachlrr, - kenne,-aervlce, -taaae-, -pauae-,
kaf fee-, -braun II -K(£<r>: F//fer- zu i SC
m ) Kaffeekanne t Afcfc. unfer ffl iäL
FrQhatückatlach 2. die Bohnen, aus denen
man K. (1) macht «jm*:s<K. rösten, mahlen
<&,»*#< fi)> II K-(ft£), Kaffee-, -aorte
3. nwr Sg(FJflJ£ft)i e-e Pflanze, deren
Samen wie Bohnen aussehen u. aus denen man
K. (1) macht «jflfcC**) <K. anbauen,
ernten # fit, iR # **(> II K-(Ä£): Kaffee-,
-bäum, -pflanze*-plantage*-atrauch 4. nur
Sg(Rfflj£ft)i e-e kleine Mahlzeit am
Nachmittag, bei der K. (1) getrunken (u.
Kuchen o.Ä. gegessen) wird T^BW^T^F^
£<j-n zum K. einladen i»£AT*«**i*> II
K-(g£): Kaffee-, -pauae II ID[i$]eti¥. tat
kalter K. gespr[P]; etw. ist nicht mehr
aktuell u. deshalb uninteressant £♦&££#&»
Ji*««fT
Das traditionelle deutsche Kaffeetrinken
am Nachmittag ist vor allem an
Wochenenden und an Feiertagen noch weit
verbreitet. Häufig trifft man sich mit der Familie
oder mit Freunden zu einer gemütlichen
Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen.
Es gibt oft eine große Auswahl an Gebäck,
das bei dieser Gelegenheit gegessen wird.
Neben kleineren Gebäckstücken,
Rührkuchen und Obstkuchen ist vor allem die
Vielzahl von Cremetorten und Sahnetorten
typisch. Eine der bekanntesten Torten ist die
SchwarzwaWer Kirschtorte, die aus einem
dunklen Biskuitteig, Sahne und Kirschen
besteht und mit Schokolade verziert ist.
0HR#&. *«-)WÄ##*«-fi*««li«.ifc«jÄ
Kaffeeex.trakt der; ein Pulver, das man
(durch ein bestimmtes Verfahren) aus
(Kaffee)Bohnen gewinnt u. das Kaffee (1)
ergibt, wenn man es in heißes Wasser rührt
mmmw
Kaf. fee. fahrt die j e-e sehr billige (Ausflugs)-
Fahrt, die Firmen machen, um den
Teilnehmern bei dieser Gelegenheit ihre Produkte
(mst zu sehr hohen Preisen) zu verkaufen
Kaf.fee.fil.ter der 1. e-e Art Trichter, durch
den man Kaffee filtert BJf$&2&tiF(ft)2. e-e
Art (Papier) Tüte, die man in den K. (1)
legt lÜD^iliftÄ s« Filtertüte, Filterpapier
Kaf. fee. haus das, bes CK) JtfflTCÄ] ** Cafe ||
t Information Seite 980 fö,tJÄL980 M
Kaf.fee.klatsch der; gespr fcum[p][ifc], ein
(geselliges) Treffen bes von Frauen am
Nachmittag, bei dem man Kaffee trinkt.
Kaffeekränzchen
980
Kuchen isst u. sich unterhalte Jfl&Tf-RIfc-
Die Wiener Kaffeehäuser sind weltberühmt,
viele von ihnen bewahren noch den
Charme vergangener Zeiten. In der
Vergangenheit waren sie ein beliebter
Treffpunkt für die bessere Gesellschaft.
Geschäftsleute und Künstler. Auch heute
noch sind sie ein angenehmer Ort. um bei
einer Tasse Kaffee, zu der traditionell
immer ein Glas Wasser serviert wird, die
Zeitung zu lesen und einige ruhige Stunden zu
verbringen.
Hier einige typische Kaffeespezialitäten
Brauner: schwarzer Kaffee mit Milch
Einspänner: Espresso im Glas mit Sahne
Fiaker: Espresso im Glas mit Rum
mmtammmm
Kapuziner: schwarzer Kaffee mit wenig
Melange: Milchkaffee mit viel
Milchschaum *mmm.#±mmm
Mokka: EspressojKflMPlM« £tt*i*)
Kaf.fee.kränz.chen das; -s. - 1. *»
Kaffeeklatsch 2. e-e Gruppe mst von Frauen, die
sich regelmäßig zum K. (1) treffen Vajufcffi
Kaf.fee.löf.fel der; ein kleiner Löffel 9jii|/Mt
'^Teelöffel || NB(ftjft): t Esslötfel
Kaf.fee. ma.schl.ne die; ein elektrisches
Gerät, mit dem man (Filter) Kaffee macht
Kaf.fee.müh.le die; e-e kleine (elektrische
od. mechanische) Mühle, in der man die
Kaffeebohnen mahlt 9Ji$0rKft
Kaf.fee. satz der; der Rest des gemahlenen
Kaffees, der bes auf dem Boden der Kanne
od. der Tasse übrig bleibt iftn^üS
Kaf.fee.ta.fel die-, ein festlicher Kaffeetisch
Kaf.fee.tan.te die% gespr num [a][£Ji j-d,
"der gern u. viel Kaffee trinkt n»ftf*|i*WA
Kaf.fee.tisch <fer; ein Tisch, der so gedeckt
ist, dass man dort Kaffee trinken (u.
Kuchen essen) kann (&##.6W)fllIRfc£<den K.
decken tttt9JBfcC&i sich an den K. setzen
Kaf.fee.trln.ker der; j-d, der (gern viel) Kaf-
'fee trinkt gnßiAjnfcMA II hierzu < Jg4:) Kaf-
fee-trln.ke.rln die
Kaf.fee. was.ser das; nur 5g( RfflJMR);
Wasser, das man heiß macht, um Kaffee zu ma-
chen tf*mty#>*(K. aufsetzen teftmmtofcm
&A h>
Kä.flg <ier; -5, -e 1. ein Raum mit Gittern
o.Ä., in dem Tiere ( gefangen) gehalten
werdenc #) fl£, 3fc: Der Tiger ist aus seinem
K ausgebrochen *«M.*M»m* f II -K( £
ft): Affen-, Raubtier-, Löiven-, 77ger- usw 2.
e-e Art Kasten mit festem Boden u. Gittern
rundherum, in dem man kleine Haustiere
hält £! K-(££0: Käfig-, -haltung, -für i
■K(*Ä): Hamster-, Vogel- II ID[&] e/n
goldener K. verwendet, um die Situation e-s
Menschen zu bezeichen, der viel Geld hat,
der aber von anderen abhängig ist <fe**3£( tt
•--tAW«»«W^AM4h*>
kaf.ka.esk [ ka'esk] Adjif&)% geschr[V,];
absurd u. so bedrohlich (wie in den Romanen
von Franz Kafka), dass man Angst bekommt
«*«.«»*&«.-£**ÄW<e-e Welt ttt#;
etw. hat kafkaeske Züge JUl&ti&mtofflb
Kaf.tan der, -s, -e; ein langes, weites Kleid
mit langen Ärmeln, wie es im Orient bes die
Männer tragen fctöfcfö. &&<*#
kahl, kahler, kahlst-; Adj(fö) 1. (fast) ohne
Haare ^HiW.;£€&#)<ein Kopf, ein Schädel
l-.IMS» j-n k. scheren «*!£&>: Mein Vater
wird allmählich k . Ä5c:£1ft Ä%IM f 2. ohne
Blätter 3: &r M < ein Ast, ein Baum, ein
Strauch W&. W, Jt *>: Die Heuschrecken
haben alles k. gefressen ( = alle Blätter
abgefressen) ÄiMeiH-f*Mf)fc7 3- ohne Bäume
u. Sträucher *»*M.;ftft*W.i-**fc«<ein
Berg, e-e Gegend, e-e Landschaft iii,J&:fr,
Jtfelx. 4. ohne Bilder. Möbel o.Ä. *|fct£M.
^ÄÄW8» leer <e-e Wand, ein Zimmer Jtf.j^
|b]> 1 hierzu (K£)Kahl-helt die; nurSgtR
kahl.free.sen t kahl (2)
der 1. ein Kopf ohne Haare ^3t,3fc
5L-*fc Glatze 2. gespr[n]t ein Mann mit e-m
K. (1) %^,^*(#A)«« Glatzkopf || zu (X
iü) 1. kahl.köp.flg Adjil&)i Kahl, köp.flg-
keit <**>, nur 5g (HflMMk)
kahl.sehe, ren t kahl (1)
Kahl.schlag der 1. nur Sg ( R ffl # tt); das
"Fällen aller Bäume an einem bestimmten
Ort Je#*&töft2. der Ort (im Wald), an
dem alle Bäume gefällt wurden tt'fW^&fö
fctfi&lTW hierzu<&£.) kahl.schla-gen (hat)
W(Ä»)
Kahn der-, -(e)s, Käh.ne 1. ein kleines,
offenes, flaches Boot (zum Rudern)Mite./MB,
/hA: mir rfem Ä\ ü7x?r <fot &* rudern M/friß
iim II K-(ȣ) s Kann-. -fahrt 2. ein breites,
flaches Schiff (ohne eigenen Motor), das
bes mit Waren die Flüsse hinauf- und
hinuntergezogen wird Ktt.JM || -K(££):
Last-, Schlepp- 3. gespr /tum od pej [ P][Ä]
*[«]** Schiff
981
Kalenderblatt
Kaj der x -s. -s; das Ufer im Hafen, an dessen
Mauer die Schiffe liegen, wenn sie be- und
entladen werden fö^c<ein Schiff macht am
K. fest, liegt am K. -*»£#.f**Ä«4cJ:.>
II K-<«£)s Kai-, -mauer !! NB<tt*>: *
Damm
Kai.ser der.-s. - 1. der oberste (weltliche)
Herrscher, den es in e-r Monarchie geben
kann %#.# K. ^-f |> K-(££): Kaiser-,
-kröne. -reich II NB(&*): t König 2. nur
5g(KW*ft); der Titel des Kaisers <l)£#&
f£f (j-n zum K. ernennen, wählen, krönen
££A*r#.ÄXA*#.*ÄAAD*; j-n als K.
ausrufen I^IA^/^): K. Maximilian . der
letzte Ritter nr£®**»J£&#.*£-{£#+ 'i
hierzu (^^)Kal.se.rln di> ;- .-nen ; Kaj.ser-
tum dös; -51 nur Sg ( H#j£|fc), zu <j£J3!) 1.
kai.ser.lieh Adj(M)
Kai.ser.schmar.ren der; südd C5Mifc'&JL£lJ
e-e süße Mehlspeise (mit Rosinen), die in
der Pfanne gemacht, dann in kleine Stücke
geschnitten u. so serviert wird HJ&*iJJW[t#(#
Kaj.ser.schnitt der i e-e Operation, bei der die
Gebärmutter e-r schwangeren Frau durch
e-n Schnitt vom Bauch aus geöffnet wird,
um das Kind herauszuholen ^JÄi^f ^ || K-
(££>): Kaiserschnitt, -gebart, -Operation
Ka.jakcter. das, -s. -s 1. ein schmales,
geschlossenes Boot für eine Person (wie es die
Eskimos auf der Jagd haben) (£#!«# A*t$
fflW)tt^W$A^Ä2. ein schmales,
geschlossenes Boot (für einen od. mehrere
Sportler), das man mit Paddeln bewegt(£
*fflM#Ajdc£A)*JJfe
Ka.jü.ted/e; -. -n ; ein (geschlossener) Raum
auf Booten u. Schiffen, in dem man isst u.
schläft Ä&tö.AG'S I" -K(££): Boots-,
Offiziers-
Ka.ka.du der; -s. -S; ein Vogel mit langen
Federn am Kopf, die er aufrichten kann m,
Ka.kao[ka'kajj] der; -s; nur Sg( HHJW) 1.
ein braunes Pulver, das aus großen (Samen)
Körnern des Kakaobaumes gewonnen wird
u. aus dem man Schokolade macht pf nj f^
(stark/schwach entölter K. fäil&frftö/töflB^rä
Mnf"I*&> || K-<Ä£): Kakao-, -pulver 2. der
Samen, aus dem man K. (l) macht «["Kä)
<K. rösten # -f nf ö[ y. > || K-: Kakao-,
•höhnen 3. die Pflanze, an der K. (2)
wächst «rMfCWxK. anbauen #«ufnf> ;j K-
(££): Kalrao-, -bäum, -pflanze, -plantage,
•Strauch 4. ein Getränk aus Milch. K. (1)
u. Zucker rij»J( frft) <e-e Tasse K. ---*MTnj
<{*«)> I IDLvt] hn/etw. durch den K.
ziehen gespr L n i über j-n etw. ( mst auf
lustige, gutmütige Weise) spotten üfc^(ttf#)
ÄA/X»
Ka.ker.lak der; -sl-en, -en; ein großes
schwarzes Insekt, das bes in den Spalten
alter (schmutziger) Häuser lebt JKtt.glft»s
Küchenschabe || NB(ft&): der Kakerlak >
den. dem Kakerlak/Kakerlaken •, des /Ca-
kerlaks! Kakerlaken
Kak.tus der; - !-ses . Kak.te.en [ 'te:an].
gespr auch [ P ] tfe ffl -sei e-e (tropische)
Pflanze mit dicken (fleischigen) Blättern
od. Polstern u. vielen Stacheln, die mst in
trockenen Regionen wächst fdjA*<Kakteen
züchten #H{diA1t> || K-(£ä): Kakteen-,
-zucht || -K(££): Kugel-, Säulen-. Zlm-
mer-
Ka.la.mi.tät die; -. -en ; veraltendem']; e-e
sehr schwierige Situation föifc.Sfctö
Ka.lau.er der-, -5. -; ein einfacher, nicht
sehr intelligenter Witz (der oft durch ein
Spiel mit Worten entsteht) «H*«PWJt?»
>Ä II hierzuifä*) ka.lau.ern (hat) Vi(^R
»)
Kalb das; -(e)s. Käl.ber 1. ein junges Rind
/N*M*II K- (Ä-&): Kalb-, -ftotefi; Kalb(s)-.
-feil, -leder; Kalbs-, -braten, -frlkassee.
•hachse. -köpf, -leberwurst. -schnitzet;
Kälber-, -futter. -stall 2. verwendet als
Bezeichnung für das Junge2 einiger
Säugetiere (z.B. des Elefanten) (tö£^B»?L
#j&J.$U&M)#j# II -K(g^): Elefanten-.
Giraffen-, Hirsch- II ID[ ig] das Goldene K.
anbeten, ums Goldene K. tanzen geschr [ #];
die Macht des Geldes über alles schätzen -^
Sfc*.*tt£±
kal.ben; kalbte, hat gekalbt; [W](^Ä^)e/n
Tier kalbt ein Tier bekommt ein Kalb(#j#jft
*ift)t:#j&: £>/> Kuh hat gekalbt #^£ T'h
Ka.lei.do.s.kop das-, -s. -e 1. ein optisches
Gerät in Form e-s (Fern)Rohrs, in dem
sich kleine, bunte (Glas)Steine befinden,
die sich beim Drehen des Rohres so
spiegeln, dass man Muster u. geometrische
Figuren sieht, die sich ständig verändern 7f
#W2. geschrl |$]; e-e sich schnell ändernde
Folge von verschiedenen Dingen.
Erscheinungen usw £&*&*&. S#An.IC)fc-hfe<ein
K. von Eindrücken ftt$fäÄ6<j£[J&> || zu < X
JJ8) 1. ka.iel.'do.s.ko.pisch Adj(j&)
ka.len.da. risch Adj(J&)i nach dem Datum,
das der Kalender nennt föQWtfj: der
kalendarische Beginn des Winters am 21 .
Dezember »iiw*3?m-t--;i-+-b
Ka.len.der der; -s, - 1. mst ein einzelnes
Blatt, e-e Art Heft. Block od. Buch, auf
denen ein Jahr in zeitlicher Folge in alle
Tage. Wochen u. Monate gegliedert ist n
J/j.F/j ft.*f #j: wichtige Termine im K.
notieren, vormerken # H Jü±i£T,Ä5te#mm£Mn
BK&AL) I -K(Ä^): Termin- 2. die
Einteilung der Zeit (der Zeitrechnung) nach
astronomischen Einheiten wie Tag. Monat.
Jahr fljöj. der gregorianische K . fc^SiIW.fö
»P.W(BPPBW)
Ka.len.der.blatt das-, das einzelne Blatt e-s
(Abreiß)Kalenders öfljjft
Kalenderjahr
982
Ka.len. der. Jahr das; die Zeit zwischen dem 1.
Januar und dem 31. Dezember e-s Jahres
(im Unterschied z.B. zu e-m Schuljahr) H
Ka.li das; -5; nurSg. Kurzw (Kffl4#)(l&) t
Kalisalz || K-(££): Kall-, -bergbau.
-dQnger, 'Industrie
Ka.li.ber das\ -s, - 1. der innere
Durchmesser von Rohren (bes beim Lauf von
Gewehren usw) ( ^ p, J6 4&) P fö 2. der äußere
Durchmesser von Gewehr-. Pistolcnkugeln
o.ÄAj&&^ft) &#: e-e Kugel vom K. 32
—fJGafö 32 W?# 3. vom se/ben K. gespr.
msf pe;[n]£MJ£]; von der gleichen Art.
mit dem gleichen (schlechten) Charakter-^
ffafä: Die beiden sind vom selben K. jäW^hA
Ka.li.salz das; mst PU&fMMSüi ein Salz od.
ein Gemisch von Verbindungen, die man
bes als Dünger verwendet WftOtfr-flCWWi)
Ka.li.um das-, -s, nur Sg( Rffl#.ft); einsehr
weiches, silbrig glänzendes ( Leicht) Metall
#, CHEMUfcl K
Kalk der j -ie)st nur 5g(Hffl^Ä); ein weißes
Pulver ( aus Kalkstein). das man beim
Bauen braucht (bes um die Mauern mit e-r
weißen Schicht zu bedecken)
£fc<gebrannter, (un)gelöschter K. *.,(£)&-fr #ci K.
brennen, löschen fa.ikfiJK) II K-(££>:
Kalk-. -brannerel. -mörfe/ II hierzu ( ^ ^.)
kalk.hal.tig Adjim* nicht adv(fft&fä)i
kal.kig AdjiB)-. nicht adv(*"ffc#i§)
kal.ken; kalkte. hat gekalkt >, S5](Ä&J) etw.
k. Wände o./Ü. mit e-r Mischung aus
Wasser u. Kalk streichen ftM.£---*il<5£X
Kalk.man.gel der; nur 5g( Kffi^ft)» der
Zustand, wenn im Körper (von Menschen u.
Tieren) od. in der Erde zu wenig Kalk
(Kalzium) ist tfe£5.j*££jt
Kalk.stein der, nur Sg(Rffl*ft)i ein msr
weißes Gestein, das man aus Felsen bricht
(u. z.B. beim Bauen verwendet)U%,E1k%
Kal.kQI das, der-, -s, -e; g«cJir[4i] 1. e-e
Überlegung od. Planung, bei der man alle
(störenden) Faktoren bedenkt. die das
Ergebnis beeinflussen könnten # jg. fö tf
<etw. ins K. (einbe)ziehen JC£1*#&Ä;£>
2. ä» Berechnung (3) <etw. aus reinem K.
tun vtL&m*m&T&w
Kal.ku.ia.tl.on [ '^io:n] die; -. -en 1. das
Berechnen (mst der Kosten für etw. )itÄ.ttW
(Äffl, J&*) -. die K • der Kosten für ein neues
Projekt ^-liliM»ffl«»2. ^
Schätzung-. Afac/i meiner K. müssten wir
gleich da sein «ffittfMT9±tt»«r II zu (X
m) 1. kal.ku.la.to.rlsch AdjiW,)
kal.ku.lie.rem kalkulierte, hat kalkuliert \
53(Äfe) 1. *tw. k. im Voraus berechnen,
welche Kosten entstehen, welche Preise
man verlangen muss Äif.flW.&Jt: die
Kosten für ein Buch k .«*-*#«&*; E2](£
&J/*£¥j)2. (efiv.) k. e-n Sachverhalt, e-e
Situation o.Ä. in bestimmter Weise
abschätzen ftit» HA» ^J£(*&) (schnell, scharf,
falsch k.feajft.ffiftJfc.«i£ttffitf-> II fcierz«
(*£) kai.ku.ller.bar AdjO&); nicht adv(^
kalk.weiß Adj(fö); sehr blass od. bleich (vor
Erregung od. Angst) fft ft M. £ Ü ffl: vor
Angsf fc. im Gesicht sein ffFWte&e'lä
Ka.lo.rje die; -. -n [ Vi:an] 1. mst Pl(£m&
&); e-e (Maß)Einheit, mit der man angibt,
wie viel Energie ein Nahrungsmittel im
Körper erzeugt ^(»^(»♦flftAfc^'fe««
ü); 'Zeichen fö*£ cal: Schokolade hat viele
Kalorien J5 £ ij + » fi £ » * II K-( Ä £>:
Kalorien-. -gehalt II NB(£jft): t Joule 2.
PHYS I&l; e-e (Maß)Einheit, mit der man
e-e bestimmte Wärmemenge misst -MJ&fH
(*M£»ÄM#fö>j Zeichen &*} cal |! zw
(>C^> 1. ka.lo.rl.en.arm /Idy (J£)»ka.lo.rj-
en. reich Adj(J&)
ka.lo.rl.en.be.wuset Adj(J&)i mst in £f$T
k. leben, essen, alchk. ernähren beim
Essen darauf achten, dass man Nahrung mit
wenigen Kalorien (l) isst £fä,P£«ß.tt£&Jfc
kalt, kälter, kältest—, Adj(fö) 1. mit/von
(sehr od. relativ) niedriger Temperatur,
sehr kühl##N*#M «- heiß <es ist bitter
(- sehr), empfindlich, eisig k. #1fc\ffLMc
}§): Draußen ist es k. , zieh doch e-n
Mantel an ^ffi?ß#.£±#;*:*Pe; Iss schnell,
sonst wird die Suppe k . &!&, W^Ö&^ScMi £r
/iaf immer kalte Hände u. Füße, weil sein
Blutdruck so niedrig ist ftfeM^JW&Jl-##M.W
*ffcjfo£E««il K-(S^): Ka/f-. -/uff || -K(g
£)-. bitter-, eis- 2. nicht durch e-e Heizung
warm gemacht(;£{£«)#ö<J. ÄW: Dfl5
Zimmer i$f mir fließend warmem u. kaltem
Wasser »MÄfir*»* II K-<*£), Ke7f-.
-ivaaaer 3. nic/if adv(^f£#i£); so, dass das
Essen roh ist od. gekocht, aber nicht mehr
warm ( fö & &) 8§C ö<j. # W < ein Braten, ein
Büfett, e-e Mahlzeit, e-e Platte &#. SBÖ«.
tS%«%Stt den Braten, das Hähnchen o.Ä.
k. essen #£#.$*£##!> i Zwischen vierzehn
u. achtzehn Uhr servieren wir nur kalte
Speisen 14 AM 18j6£fä&flR#&#«4. ohne
Freundlichkeit u. ohne jedes (Mit)Gefühl#
#&KM.#£t*ti!M — herzlich (ein Lächeln,
ein Mensch flt^.A; k. bleiben, lächelnd
«,±4öT$.*tfiÄ«^> 5. (Farben. Licht &
fe.^t) so, dass sie auf einen fahl u.
unangenehm wirken ##Nfc*W~ warm, ein kaltes
Grün. Weiß od. Blau Äat.ÄÖ.«Ä6. nur
attr. nicht adv( Rtt£i§.;Ff£#i§) i
unangenehm intensiv ^AÄ*W»*Ä(«)W(kaltes
Entsetzen, kaltes Grausen, kalte Wut er-
fasst/packt j-n^»,S«.*A«[*A^**T*ll
(*&ii53!)> 7. /-m /st *. j-d friert «»#~
j-m ist heiß, warm 8. etw. k. stellen
Getränke od. Speisen an e-n Ort stellen, wo
sie k. (1) werden «— «*#-#(»-»> -
983
Kamerad
etw. warm stellen 9. nur präd, nicht adv
(Rf£^ilt.^f£#i£>i so. dass in der Miete
die Heizungskosten noch nicht enthalten
sind#M(*&#Ha«ftffl>: Die Wohnung
kostet 850 Euro k . j£S850 &7t, *&fö{£Ä» II
K-(££0: Kalt-, -miete 10. k. lächelnd Adv
(flij); gespr, pey [□][&]; ohne das geringste
Mitgefühl mit j-m (dem man etw. Böses
antut) * fH Ä, #&i&^ ungerührt (j-n k.
lächelnd fertigmachen *t*JÄ#f»£A> II NB
(&&): t kaltlassen
Kalt.blü.ter der, -s, -; ZOOL l#Jl; ein Tier,
dessen (Körper)Temperatur sich an die
jeweilige Temperatur seiner Umgebung an-
passt #jftL4fr¥j,$ffi#J#J «- Warmblüter:
Eidechsen sind Kaltblüter ÄrÄJ^^iftl^l^J
kalt.blü.tlg AdjO&) 1. pe/[JE]i ohne Skrupel
*(u. Mitleid) #»6<J,&Ä6<J^ gefühllos <j-n
k. ermorden, umbringen JE&A&ßiÄ&HF^
JE, ein Verbrecher $&> || NB < fc * >:
heißblütig wird dagegen im Sinne von fem-
peramentvoll gebrauchtes heißblütig ^JJtfft
3t^ temperamentvoll % T&4& M.&flf W) 2.
in e-r gefährlichen Situation fähig, ganz
ruhig zu bleiben u. vernünftig u. mutig zu
handeln tf£*M,##ß<j, JA^^ifiM^ gelassen
•-♦ ängstlich: der Gefahr k. ins Auge sehen
ifö/a^mil NB(tt*)« t kühl 3. nicht adv,
ZOOL( *{£#&)[ 3)11 (Tiere #j#j> so. dass
sich ihre (Körper)Temperatur an die
Temperatur der Umgebung anpasst #iftiM.$ifiM
II zu < £JJi>1. u. 2. Kalt.blü-tig.keit die-.
nurSg(Rm&#)
Kä\.\edie. -, nur Sg(Rffl#ft) 1. e-e niedrige
Temperatur (der Luft, des Wassers), die
man als unangenehm empfindet #.*$?$ «-
Wärme. Hitze < es herrscht (e-e) eisige,
grimmige, schneidende K. --/&?*##MM#I#K
#|J#M#H; vor K. zittern # ft £ #>: Bf«
dieser K. brauchst du unbedingt Schal u .
Afüfz* £4#«*.*-£##fflr|jfn»irf ji K-
<*£>: Kälte-, -gefühl, -grad, -schütz 2.
Temperaturen unter 0 Grad (Celsius)^T(ü
K) *« unter Null, minus: 20 Grad K. ( =
-20) ? "F 20 | 3. das Fehlen jeglichen
Mitgefühls für andere Lebewesen #J&. jfeffi.
r$J*&fc^ Gefühlskälte: /n se/nen Worten lag
e-e eisige K . ttLtttfftWUctt
Käute, ein. bruch der-, das schnelle u.
plötzliche Sinken der (Außen)Temperatur
(oft so. dass es friert)flHg.'xfiW¥
Käl.te.pe.rl.o.de die; ein längerer Zeitraum
mit sehr kaltem Wetter *& r> $. *? AH #I ~
Wärmeperiode
Käl.te.wel.le die-. Kälte, die sich auf ein
Gebiet mst über e-n längeren Zeitraum
ausdehnt %m.1£m «- Hitzewelle
Kalt.front die , MET 1*11; kalte Luftmassen,
die in ein Gebiet mit wärmerer Luft
dringen l$&.l$&-\&\*-+ Warmfront <e-e K. dringt
vor. zieht herauf #&|Jojffir^#Kßp##i|ßi>
kalt.her.zig Adj(&)i ohne Gefühl ( bes ohne
Mitleid od. Liebe) ^»^«fW.tt^^ftW II
hierzu($££.) Kalt.her. zig. kalt die; nur Sg
kalt.lä.chalnd t kalt (10)
kalt.las.sen, lässt kalt, ließ kalt, hat
kaltgelassen , \VF]( &#j) j-d/ etw. lässt j-n kalt j-d/
etw. bewirkt bei j-m kein Mitgefühl (A/ttJtt
£t£)<;i*jg-Mfil«(^*>, Das Elend ließ
ihn kalt ft#«H*a^*(****)
Kalt.luft die, nur Sg, MET ( R m %■ *fc) l*Cl;
kalte Luft # <£ *t: Polare K. greift auf
Deutschland über ;lkfööW£n«£«S
kalt.ma.chen, machte kalt, hat kaltgemacht,
EUÄ&Pfn fr. gespr[P], j-n töten,
ermorden &&. ifcJE
kalt.achnäu.zig /Idy (J£ ); gespr [ P j; ohne
(Mit)Gefühl od. Respekt, gleichgültig ##
ftM.ft&M.^M^ftkM*» frech, rücksichtslos
!| hierzu ( ^ 1 > Kalt.achnäu.zig. kalt die ,
nurSgiRMWIk) ' ^
kalt.atel.len,sfe//fe kalt, hat kaltgestellt, WT\f
(&&J)/-nfr. gespr[P], (durch bestimmte.
mst unfaire Maßnahmen) j-m seine Macht,
seinen Einfluss nehmen ih—DtÜ2iÄ.flESflf.fH|3F
— WtXfc.Ä—flA^Hf. e-n lästigen,
unliebsamen Konkurrenten k. Je*KA#Ktti*M£^*t
f-flrH -&£ II Nß (tt*). t *a/f (8)
Kai. zl. um das; -5; nur Sg( Rffl#.|fc)» einsehr
weiches, silbriges (Leicht)Metall, das z.B.
in Knochen. Zähnen u. Kreide vorkommt
£5; CHEM litl Ca
kam Imperfekt, 1 .u . 3. Person Sg(il£f*t.^-
*fl3S-.Affc#&)i t kommen
kä.me Konjunktiv II, 1 . u. ö. Person Sg( &Jö
"Äll.»--fl*:-.A##*>i t kommen
Ka.mel das, -s, -e 1. ein großes Tier mit
einem Buckel od. zwei Buckeln (Höckern),
das in der Wüste od. Steppe lebt ifalfc<auf
e-m K. reiten !»&&> 1 NB(ft.fc). f
Dromedar i| K(££): Last- 2. gespr pej [ P][E],
verwendet als Schimpfwort (fflfrft^Sfö) ^
Dummkopf. Trottel
Ka.mel.haar das-, nur Sg(RJflj£|fc); ein Stoff
von (gelblicher) Farbe, der aus den Haaren
von Kamelen gemacht wird 3E£££Ri&.&9E1i
SKÄÄ U K-(g^): Kamelhaar-, -decke, -man-
tel
Ka.me.rad/>; -. -5 1. ein Apparat zum
Filmen (iUÄ^feM)«ffitfl,&tm^ Filmkamera
die K läuft, surrt «l*0LftT.ffc,£rti««j*i
die K. führen, auf etw. richten fgfflü>ifl#l,
«F«lfl«L*f*-Ä»>: Die K. schwenkt auf die
Ansagerin JKfflftC tt&O ****««&«*$ || K-
( £ ft >: Kamera-. -elnstellung, -führung.
-teamt kamera-, -scheu II -K (£ £):
Fernseh-, Film- 2. ^ Fotoapparat: e-n Film
in die K . einlegen ^K#^Affi^l 3. vor dar
K. stehen (als Schauspieler) in e-m Film
mitspielen od. im Fernsehen auftreten (Ä
M)*fite*Mfcfe«
Ka.ma.rad der; -en, -en 1. j-d, mit dem man
längere Zeit (oft in wichtigen Abschnitten
Kameradschaft
984
des Lebens) zusammen war (z.B. in der
Schule, im Krieg) u. dem man deshalb
vertraut «Hlfe.HS.lHlV.ÄÄas Gefährte <j-m
ein guter K. sein Ji&AM-fö*fH1*> -K(£
£-): Klassen-. Kriegs-. Schul- 2. j-d. mit
dem man oft beisammen ist, weil man die
gleichen Interessen hat Inj ff-, f* ff -K c %
fr): Mannschafts-. Spiel-. Sport- hierzu
(#ß't-) Ka• me• ra• dln die; -. -nen NB(ft
&): a) A Freund. Genosse, b) der
Kamerad ; den . dem . des Kameraden
Ka. me. rad. schaft die; -; nur Sg( HM**); *.
( m/f j-m/zwischen ■; Personen A>) das
Verhältnis zwischen zwei od. mehreren
Menschen, die einander vertrauen u. helfen
<^---£l&JM>[n]£.££.&iirr i hierzu
<«t->käme« rad-achaft« lieh Ad] ()&)■, m.sr üHr rW
arfv ("^ft-^'iftäR^ift) i' NB<tt&): ♦ Freund-
achatt
Ka.me. rad. Schafts. geist der; nur Sg( \{Hl fJ
&>; e-c Einstellung innerhalb e-r Gruppe,
die durch Kameradschaft bestimmt ist H.-i-;
Ka.me.ra.mann o>r; -es, Ka .me.ra • man -
ner Ka.me *ra Aeu.te-. j-d. der beim Film
u. Fernsehen die Kamera führt fö g£ ftp
/n>rzn(8£*k) Ka.me.ra.frau die
Ka.mll.ledi>! -." -n ; mst Sg(£HJ#&); e-e
Pflanze mit relativ hohen Stängeln u.
kleinen Blüten, die in der Mitte gelb sind u.
weiße Blütenblätter haben. Die Blüten
werden als ( Heil) Tee bei Entzündungen u.
Magenverstimmungen verwendet ||"4j§. fpföt%
K-(%£): Kamillen-. -blute.-tee
Ka.min der; -s. -e 1. e-e Art offener Ofen,
der mst so in die Wand e-s Zimmers gebaut
ist. dass man das Feuer brennen sieht *$#'
(vor dem. am K. sitzen *fc#*gtf1 ilu»#•■: /m
K. prasselt ein Feuer kfr&tf'V.fc'A'MWtmm
tftfiM K-( gft): Kamin-. -teuer 2. tes südo1
C£XfH> JtWT-r*«][*j!«"^ Schornstein
| ID [ yt j erw. /n den K. schreiben
(können) gespr[[]}; etw. aufgeben od. als
verloren betrachten müssen tf % fy Jcfä ty. ^
(H6)Ä<B»*"JK»: Jetzt, wo er pleite ist.
kann ich mein Geld in den K. schreiben ftk
Ka.min.fe.ger o>r; -5, -; Crfl) Lifö1^
Schornsteinfeger | hierzu (öü-): Ka. min. fe. ge-
rln di> ; -» -n*n
Ka.mln.keh.rer der; -a . -; swdd rä & _ ^
Schornsteinfeger || hierzu < ffiH-; >: Ka-mln-
keh.re.rln d/> ; -♦ -nen
Kamm1 der-. -(e)s. Käm.me-, ein (flacher,
länglicher) Gegenstand (mit e-r Reihe von
Zähnen. Zinken), mit dem man die Haare
frisiert fcfc (-. Sie fuhr sich schnell mit dem
K durch die Haare ttföti&J&HJffl-ftt r«l-
ID[vtl alle(s) über einen K. scheren
Menschen od. Dinge ganz gleich behandeln u.
beurteilen, obwohl sie verschieden sind(*t
*MMA*-*> -yJt/J. -^*ff*.-«|Hlf- il NB
(ä&>: A Bürafe
Kamm2 der t - ( e ) s. /(am . me ; der Streifen
rote Haut auf dem Kopf von Hähnen $M \\
ID[ig; j-m schwillt der K. gespr [_n_|; a) j-d
wird zornig lASS^ftS; b) j-d zeigt in
seinem Verhalten, wie stolz er ist ÄAftrÄ't
Kamm3 a>r; -(e)s. Käm.me 1. der (oberste)
Teil e-s Gebirges, der von weitem wie eine
Linie aussieht ili#.*$ ;; K-(Ä£): Kamm-,
•läge I -K(£ft>: Berg- 2. der höchste
Punkt e-r Welle ttffift«lK.$5lc II -K<*ft>:
IVe/Zen-
Kamm der Kamm1 #£/cf
der Kamm'O) iljff
käm.men; kämmte, hat gekämmt; [W]<&#p
j-n sich k.; j-m sich die Haare k. j-s seine
eigenen Haare mit e-m Kamm1 glatt u.
ordentlich machen u. ihnen so e-e bestimmte
Form geben fö£3k-.tfi$:~ bürsten: Kämm dir
die Haare nach hinten - das steht dir gut %
Kam.mer1 die % -. -n 1. veraltend [ #f lö], ein
kleiner Raum. fres zum Schlafen fih^: Das
Dienstmädchen hat e-e K. unter dem Dach
£«#«**§ IfiJEhS -K(*Ä): Oec/»- 2. ein
kleiner (Neben)Raum, bes zum Lagern von
Sachen (Vorräten. Gerät usw) 4-^. £:&^:
Das Bügelbrett steht in der K. neben dem
Bad «t^«A»^BI*Wr«^-¥. II -*(*£>:
Abstell-. Besen-. Speise-. Vorrats- 3. ein
kleiner, abgeschlossener, hohler Raum im
Innern von bestimmten Motoren od.
technischen Geräten )Ü, '£: die Kammern des
Brennofens $&&&&]&!!& *. ein hohler Raum
im Herzen 'i>^.«i>lg «» Herzkammer: Das
/Y<tz liar v/>r Kammern «hWtfr Ifll^ßirfE
Kam.mer* di>; -. -n , Kollekt (%&) 1. POL
'lÄl; die Mitglieder e-s Parlaments (od. ein
Teil e-s Parlaments) &R.ÄÄII -K(g^):
Abgeordneten-, Deputierten- 2. c-c
Organisation, die für die Interessen e-s
bestimmten Berufsstandes arbeitet (N>lk)fcfc£ |i -K
egfr): Anwalts-. Ärzte-. Handels-
Kam.mer.chor der; e-e kleine Gruppe von
Sängern, die zusammen ( Kammer )Musik
machen ^rt^Pflm
985
kämpfen
Kam.mer.die.ner der; histldi); der
persönliche Diener e-s Fürsten o.ÄA f.^ttÄW)Bfi
Kam.mer.jä.ger der; j-d, der (beruflich)
Ungeziefer in Gebäuden tötet fä*Jg£#&# II
hierzu ($£30 Kam.mer.jä.ge.rin die
Kam.mer.kon.zert das\ ein Konzert, bei dem
Kammermusik gespielt wird ^rtW£ä
Kam.mer.lein das; -s, hum [&]; ein
kleines Zimmer vJ^J^fa] II ID[|g] msr £ffi /m
stiilen K. hum[fo}; in Ruhe u. ganz allein
ÄÄ-A
Kam.mer.mu.sik d/>{ nur 5g( Hftj^ffc);
(ernste) Musik, die für e-e kleine Zahl von
Instrumenten od. Sängern geschrieben ist 3?iAj
-gfc || hierzu (^tDKam.mer.mu.si.ker der
Kam.mer.or.ches.ter das, ein relativ kleines
Orchester, das Kammermusik spielt ^ft&
H./MÜJfcfefl
Kam.mer.zo.fe d<> : ft/'sr [/ij J; e-e Frau, die
die Aufgabe hatte, e-e Fürstin o.Ä. zu
bedienen ftfc.f**
Kamm.garn das; ein feines, glattes Garn (aus
Wolle). bei dem die kurzen Fasern mit e-r
Art Kamm entfernt wurden W# £8?. ft« £
Kam.pag.ne [ 'panja] di> ; -. -n ; e-e K. (für,
gegen j-n etw.) e-e Aktion mit dem
Zweck, in der Öffentlichkeit für j-n/etw.
zu werben od. ( mst aus politischen
Gründen) gegen j-n/etw. zu kämpfen <£ftK
&X't—)ic#j<e-e K. starten, führen '&£},$&^
^^i£#J>: Die /C. gegen das Rauchen hat
Erfolg &*f%ÄWie^*Ä* li -K(*fr): Pres-
se-, Werbe- !: NBCft*). * Feldzug
Kampf der; -(e)s. Kämp.feA. derK. {gegen
j-nmltj-m) militärische Aktionen während
e-s Krieges ģ4<ein harter, schwerer,
erbitterter, blutiger, bewaffneter K. --J&&, k.
flLifii&.Ä$s43>; der K. gegen die
Eindringlinge, die feindliche Armee f r *t \ fä Jf * Sfc'■£
M$4; ein K. entbrennt, tobt «4*1* T.&
ßl»tr#> II K-(tt^): Kampf-, -f lugzeug,
-gebiet, -getümmel .-mittel .-panzer. -pause,
•platz, -verband; Kampf ( es ) -, -/arm, -mur
-KcÄft). U/ff-. See- 2. der*, gegen j-n
mit j-m) e-e Auseinandersetzung od. ein
Streit, bei denen man versucht, mit
körperlicher Kraft od. mit Waffen e-n
(persönlichen) Gegner zu besiegen #*4.ff4
<j-n zum K. herausfordern ßj J£ Aflfc$« ein
K. Mann gegen Mann ftfftöc, -*| -Jfc*tff>:
Bei dem K. mit seinem Rivalen wurde er
schwer verletzt ^*tf-W 4lPffe#ft *0j 3. ein
Konflikt, bes e-e Kontroverse, zwischen
Menschenc gruppen). die verschiedene
Interessen. Meinungen od. Ideologien
Vertretern «£,«!£, ALI ffi _L W ) 4 *. TV '#: der
Kampf der Geschlechter *ÄM#ltt4iM. d*r
K. (für. gegen j-n etw.) die besonders
intensiven Bemühungen u. Anstrengungen,
mit denen man ein Ziel zu erreichen od.
etw. zu verhindern versucht 43^&4.1%tJi
der K. gegen die Umweltverschmutzung,
für den Frieden *S*W*fi».*»¥ffi*4 II
K-(I^): Kampf-, -gefährte. -gemelnachaft,
-genösse, -//ed. -parole. -schritt, -ziel 5.
derK. (umj-n etw.) die intensiven
Bemühungen u. Anstrengungen, ein (hohes) Ziel
zu erreichen, j-n/etw. zu behalten o.Ä. 4
*.«4.JML: der*, ums Überleben #ft#fä
4 3fc; der /C . um (die) Erhöhung der Löhne
ÄHÄ r.Rili]£4: der /C . um das Leben ihres
schwer verletzten Mannes *#JtffiWt^4:
fft[ftj#&6. derK. (um erw.) ^ Wettkampf:
der K. um den Sieg. um die Goldmedaille
*»«,**»( »*a>ifti*i D«> Mannschaften
lieferten sich e-n spannenden /C. J$6kt£V?TJ!}
fä 'Jfc fä 7. die Anstrengungen, mit denen
man e-n seelischen Konflikt zu lösen
versucht < rt'h>i+aE,JML<ein innerer, seelischer
K. rt-i>«K«l#± W4»; e-n K. mit sich <*■•?
(selbst) austragen HöfiiJR4*) 8. /»m/ * v
erw. den K. ansagen zum Ausdruck brin- '•*'
gen. dass man j-n/etw. bekämpfen will |fij—
ättll zu (*J$|)1. u. 2. kämpf-be.reit Ad]
ifö); nicht advi^ft-#;%); kämpf, los Ad)
(&)-. zu ( SLtfl) 8. Kampf*an*sa.ge die
-kämpf der; im Subst. unbetont, wenig
produktiv ( tt tt « i»1. « £ ift. tt i3 $1); ein
sportlicher Wettkampf ( 6es der
Leichtathletik) mit der genannten Zahl von Diszip-
linen—JftV; Dreikampf. Fünfkampf.
Siebenkampf. Zehnkampf. Zwölfkampf
Kampf.ab.stim. mung die 1 e-e Abstimmung
o.Ä.. bei der zwei Gruppen (mst
politische Parteien ) ungefähr die gleichen
Chancen haben zu gewinnen (jßdEW/jilfrfytj
kämp.fen; kämpfte, hat gekämpft; [Wl ( >N #
#P1. gegen j-n mit j-tn) k. im Krieg mit
Waffen versuchen, feindliche Soldaten zu
besiegen $ 4. fa$ < tapfer, erbittert gegen
die Eindringlinge, die feindliche Armee k.
*Ä.*«jft^i/L-ife\ft/f,ntt-a^ifliÄ4> 2.
1 gegen j-n mit j-m) k. (körperliche) Gewalt
gegen e-n anderen anwenden u. so
versuchen, ihn zu besiegen (auch mithilfe von
Waffen)ft 4, ff 4. Die beiden jungen
Burschen kämpften verbissen miteinander M^Mr:
«'M*Y-ÄäJ&«J£»4 3. «*r, gegen fn / ehv.
fr. sich sehr stark (angestrengt) bemühen,
etw. zu erreichen bzw. zu verhindern 4^.
tfM-.&;fr^ sich für. gegen j-n/etw.
einsetzen ( 8 ): für die Gleichberechtigung der
Frau, xegen den Rassismus k ^(H&T^teW
ttfä t ^iftHiM; gegen den Kandidaten der
Opposition k . Jxtf&tfSJßtS&AM 43*;
dagegen /c. . dass e-e Autobahn gebaut wird %$l
ik**i& ■*A'iI&ttiAi4*4. um/-n/efw. k.
sich ganz intensiv darum bemühen, etw. zu
erreichen, j-n/etw. zu behalten o.Ä.^ty.
tö4«#tL: Die Gewerkschaft kämpft um
höhere Löhne [".£*/&&' I".Rifti4*i Bei der
Kampfer
986
Scheidung kämpfte sie um ihr Kind ÄAS&tffcfe
tinm&ZM&'F-MX&mfyi Erkämpfte
darum, die Kontrolle nicht zu verlieren ffe^r^j
ft£&1Nfö5. (umetw.) k. sich bes im Sport
bemühen, Erfolg (im Wettkampf) zu haben
£*.tt*<hart, verbissen k.«^,«&*&&#►> s
um den Meistertitel, um den Sieg k . 2/*!^
#tt*iJiftj'&?Ttt»6. (mitsich) k. lange u.
intensiv über die positiven u. negativen
Aspekte e-r unangenehmen Sache, e-s
privaten Problems o.Ä. nachdenken, um sich
richtig zu entscheiden(&&±M> -1 <£,^ß#
V.: Er kämpfte lange ( mit sich >. bevor er
sich entschloss. seiner Frau die Wahrheit zu
sagen &&teftm?&&mZifb.fa(\H'0) fr-AI*
Kamp.fer der; -s; nur 5g < K JH #- ft )» e-c
Masse, die aus dem Holz e-s (asiatischen)
Baumes gewonnen wird u. bes in der
Medizin u. Pharmazie verwendet wird J£|£ || K-
(IÄ): Kampfer-, -öl. -sa/fce
Kamp.fer der: -5, -: j-d, der (bes als Soldat,
Sportler o.Ä.) für ein Ziel, gegen j-n/etw.
kämpft ı.+R.#»iE«iM II K-dfr):
Kämpfer-. -herz II -K ( £ £ ): Freiheit»-.
Franf- |l hierzu (A47-) Kamp, fe. rln die t -,
-nen
kämp.fe.risch v4dy (J£); bereit ( u. von dem
Wunsch erfüllt), für ein Ziel zu kämpfen
(2,3.4.5) ft:ff«***M.Ä4W.tf+*i*W*s
einsatzfreudig <e-e Haltung, ein Einsatz fr
*7,#A; sich k. zeigen *JiÜJ*pJ-»tt>
Kamp.fer.na.tur d/e« ein Mensch, der von
Natur aus gern kämpft (u. nicht aufgibt) 4
£ÄÄWA.*f4*ÄMAs Er üf e-e ric/ifige K .
*Ä-fi[4-*«iaWA
kamp.fes.lus.tig Adj(J&)i nicht advC^frjftift)
1. bereit, mit j-m e-n Streit anzufangen ftf-|-
ÜKj*« herausfordernd •- versöhnlich <j-n k.
ansehen UttJfftK%**XA> 2. bereit, für
etw., gegen j-n zu kämpfen (l,2)?g£Ä4M
|| hierzu (^4.) Kamp.fes* lust die; nur Sg
(Hfl*»)
Kamp.fes.wll.le der, nur 5g ( R ffl #ft) t die
Entschlossenheit, (weiter) zu kämpfen (u.
nicht aufzugeben) 4&s** Kampfgeist
Kampf, geiat der; nur Sg Olfl|*ft)=s
Kampfeswille
Kampf.ge.rieht das, SPORT [#]i e-e Gruppe
von Experten, die e-n sportlichen
Wettkampf überwachen (u. die Leistungen der
Sportler bewerten) ft£i]*a^ Jury
Kampf.hand.lung die; mst PI (&M2LWD; e-e
militärische (Einzel) Aktion im Kampf (1)
$$^<(]t 3£Ä. A4 (die Kampfhandlungen
beenden, einstellen «Ktt4.ffit«Ä>
Kampf.hund der, ein Hund, der für Kämpfe
mit anderen Hunden gezüchtet u. dressiert
wird 4A
Kampf, kraft die; nur Sg < H Jti #- 9X ); die
Fähigkeit ( fres von Soldaten), erfolgreich
zu kämpfen (l)Äfc4;fo (die K. der Armee/
Soldaten/Truppe o.Ä. erhöhen, verstärken
«*.flua^ßAk/ı/»fc*WÄ4ä> II /ii>rzii
(^4) kämpf.kräf.tlg y4d;'(^){ nicht advCF
kämpf.lus.tlg Ad) (&)^ kampfeslustig
Kampf.preis der, WIRTSCH [g]i ein sehr
niedriger Preis für e-e Ware, mit dem e-e
Firma die Konkurrenz vom Markt
verdrängen wilh ftfttt)£4HMft
Kampf.rieh.ter der; ein Experte, der bei e-m
sportlichen Wettkampf darauf achtet, dass
die Bestimmungen eingehalten werden, u.
der die Leistungen der Sportler bewertet j$
«All NB («■*), t Jury II hierzu (X *fc >.
Kampf, rieh. te. rln d/e
Kampf.sport der; e-e Sportart wie z. B. Bo-
'xen. Ringen od. Judo tt4{tW9iB( ta*****
Kampf. Stoff der, msr P/ ( £ ffl £ ft), b/o/o-
glsche. chemische, radioaktive Kampfstoffe
(biologische, chemische, radioaktive)
Substanzen, mit denen im Krieg Menschen
getötet od. verletzt werden $7PJ, £ TP). # *t
kämpf, un. fä. hlg Ad) ( J£)i nicht adv ( ^ f£ #
iÖ)t nicht (mehr) in der Lage, (weiter) zu
kämpfen ^i-Ä4ÄW.Ä*«4tÜÄW<j-n k.
machen «£ A«&Ä 4 A> II hierzu (ft*)
Kampf.un.fä.hlg. kelt d/e; nur Sg(Rffij£*JP
Kampf.wll.le der % Kampfeswille
kam.ple.ren; kampierte, hat kampiert-. [VT]
(^2£&J) Irgendwo k. für kurze Zeit mst in
e-m Zelt im Freien wohnen f&'g.Wffä
Ka.nal der; -s. Ka.nä.le 1. ein breiter, msf
gefader, künstlicher Graben mit Wasser
(z.B. zwischen zwei Meeren od. Flüssen),
auf dem Schiffe fahren können isM<ft<& II
-K(Ä^): Selten- 2. ein relativ großes Rohr
od. ein überdeckter Graben, durch die
schmutziges Wasser aus den Häusern
geleitet wird T^c^Ü. 91 Ü: Die Abwässer der
Stadt werden durch unterirdische Kanäle in
die Kläranlage geleitet #m£**£i&T'£iI3l A
#*&* II K-(££0: Kanal-, -bau. -deckel.
-System II -K(££-): Abwasser-. Bewiese-
rungs-. Entwässerungs- 3. TV, RADli&ttXr
Jflt ein Frequenzbereich, in dem man e-n
bestimmten Sender empfangen kann fö Ü
<e-n K. wählen, einstellen, empfangen,
hören Ä,H%ift,i¥f**a> 4. nur P/(Rffl«ft>,
geheime, dunkle, diplomatische Kanäle
geheime, verdächtige, diplomatische Wege,
auf denen Informationen zum Empfänger
gelangen (ffia«M.M6M*ft&M>*it II NB
Ut &) zu ( ÜC^)4..- nur mit Adjektiv
verwendete H-^»««««) II ID[i£]denK.
vo// haben gespr\ u1; etw. satthaben #t3Mftfü
*r
Ka.nal.ar.bei.ter der 1. ein Arbeiter, der
(Reparatur)Arbeiten an der Kanalisation
verrichtet fliA 2. CE> gespr [»] [ P],
j-d, der bes für e-n Politiker tätig ist, ohne
dass er selbst sehr bekannt ist(3rät —ÄtöffcÖt
987
Kanon
Ü£ÜÖ<JA±)&£ II hierzum*.) Ka.nal.ar.be*-
te.rln die
Ka.na.li.sa.ti.on [-'^io:n] die; -, -en; ein
System von (unterirdischen) Kanälen (2).
durch die das gebrauchte schmutzige
Wasser (Abwasser) (ab)geleitet wird #;fc&Jfc.T
*ÜXHII K-(££)s Kanalisation*-, -netz \\
-K(££0: Abwasser-
ka.na.li.ale.ren; kanalisierte, hat
kanalisiert; El|(£*>1. <e-e Stadt, ein Dorf JftrfJ.
£tt> k. in e-r Stadt, e-m Dorf usw Kanäle
(2) anlegen %j—fcÜT^if 2. etw. k. geschr
r45]i e-e Sache, ein Problem in e-e
bestimmte Richtung lenken u. dadurch zu deren
Lösung beitragen stjä.te-'imm&FMtfyftfo)
pj I $. *M* .#****&: *?«'** Aggressionen k . fc
ÜIÄWiÄÄtfcfT^li hierzu(U^) Ka.na.ll.sje-
rung die
Ka.nal.tun.nel den nur Sg( RJE^Lft) ;ein Tun-
nefunter dem Ärmelkanal, der England mit
Frankreich verbindet &&ipJftMKttiB
Ka.na.pee </<U; ..?, -5; veraltend [Ärllfi^
Sofa, Couch
Ka.na. rl der; -s. -» fres südd CJ) gespr JtW T
r*lB]Lft]rP] *» Kanarienvogel
Ka.na.rl.en.vo.gel [-'nairian-J der % ein gelber
od. rötlicher kleiner (Sing) Vogel, den man
als Haustier in Käfigen hält &&$
Kan.da.re die; -, -n} e-e Gebissstange (als
Teil des Zaumzeugs), an der man mit e-m
kleinen Riemen (Zügel) zieht, wenn man
ein Pferd in e-e bestimmte Richtung lenken
willAffj.-qjl-?-: dem Pferd die K. anlegen
ift4PC«±«-f-|| ID [ig] mst £mhn an dleK.
nehmen; /-m die K. anlegen j-s Freiheit
einschränken u. sein Tun stärker
kontrollieren *tjjt-Ar/mir5fc
Kan.de.la.ber der-, -s, -: ein Leuchter für
mehrere Kerzen #J£ttHB( fr)
Kan.dl.dat <ter; -en, -en 1. e/n K. (für etw.)
j-d, der e-e Stelle od. ein Amt haben
möchte od. bereit ist, e-e (öffentliche)
Funktion zu übernehmen u. sich deshalb
darum bewirbt föi& A, ^^h#^ Anwärter,
Bewerber <K. seiner Partei ffeMÄEMfcuäA;
e-n Kandidaten aufstellen, nominieren,
wählen «dKli« ,&4M*&A>: j-n als
Kandidaten für die Bundestagswahl aufstellen ffc/ti
£A*j#ft#£<]&&A; Er war der
aussichtsreichste K. für das Amt des
Präsidenten ftfe£-&&WföftW#SM«&A II K-
(&^): Kandidaten-, -liste |l -K(£ä):
Gegen-, Ersatz-, Spitzen- 2. ein Student, der
(gerade) das (Abschluss)Examen machen
will (#to*»lk#aw>/£#*<fe II NBcfl:*):
der Kandidat; den , dem , des Kandidaten
II hierzu ii&$_) Kan.dl.da.tin die-, -. -nen
Kan.di.da.tur die-, -, -en\ die K. (für etw.)
die Aufstellung als Kandidat für e-e Wahl
&1m:&j&ts& Bewerbung <e-e K. annehmen,
unterstützen, ablehnen &$, £#Kfä*fe#iJn£:
&; seine K. zurückziehen jfi Mi £ & >: VV/>
unterstützen seine K. für den Bundestag %,
in £mfe#jta«#i*£f£&
kan.dl.dle.ren» kandidierte, hat kandidiert;
&[}(*Rto)(fOr etw.) k. sich als Kandidat
(1) um e-e (öffentliche) Funktion od. um
ein Amt bewerben #1jo£&: Er kandidierte
bei den Wahlen für unsere Partei ffe^/Äff]Ä
kan.dlert Adj(fc); mst attr, nicht adv( gftfe
i§,^F^W§)i mit Zucker bedeckt u. haltbar
gemacht *tfe#J< Früchte *#>
Kan.dls.zu.cker der; große, feste Kristalle
aus weißem, gelbem od. braunem Zucker ft
«ff
Kän.gu.ru das-, -s, -S; ein großes Tier, das in
Australien beheimatet ist, e-n langen
Schwanz u. starke Hinterbeine hat u. das
seine Jungen in einer Art Beutel trägt A&Ü.
Ka.njn.chen das; -s, -; ein (Nage)Tier,
ähnlich e-m Hasen, aber mit kürzeren
Ohren '&& ii K-(££): Kaninchen-, -bau,
-braten, -feil, -stall, -zucht
Ka.nls.ter der-, -s, -» Kanister
ein großer Behälter
aus Blech od.
Plastik, in dem man
bes Wasser, Öl od.
Benzin aufbewahrt
rttött>:*<*.■ ü -K
( Ä <r ): Benzin-,
öl-, Reserve- ,
serkann Präsens, l . u .
' :i. Person Sg (#ft Bf, »-
können
Kann.chen das-, -s, - 1. e-e kleine Kanne /]>>#,
'M* II K(g£): M//cn-, Sarin©- 2. e/n K.
(Kaffee, Tee, Schokolade usw «!«*$,&, *5j£
^jt*m^> e-e Portion e-s warmen Getränks
(die man in e-m Lokal bestellt), die aus
ungefähr zwei Tassen besteht —/J^&tfctt
Kan.rteti/e; -, -n ; ein (relativ hohes) Gefäß
(aus Blech, Porzellan o.Ä.) mit e-m
Henkel u. e-m Schnabel o.Ä. (u. mst auch e-m
Deckel)(««.*.«En«ftatKtl)*.«l.li. *-*
/C. /Ca//ee -««|i« || -K(«£), G/eö-,
Kaffee-, Milch-, öl-, Tee-; Blech-, Porzellan- ||
ID[yf £a 0/aar iv/e aii« Kannen gespr\_P]; es
regnet sehr stark «ft^M.HtS^HI II NB(£
*): t Krug
Kan.ni.ba.le der-, -n, -n; j-d, der das Fleisch
von Menschen isst £Atö# II NB(&jfc): der
Kannibale; den , dem , des Kannibalen ||
hierzu (fä^) Kan.nl.ba.lln die» -t -nen;
Kan.nl.ba.IIa.mus der-, "- 5 nur Sg(Rfl§#.|fc)»
kan.nl.ba.lisch Adj(ffr)
kann.te Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(xt£itf,
"*-fD*HAIMMfc>! t fenn^i
Ka.non derx -s, -s 1. ein Lied, bei dem zwei
od. mehrere Stimmen kurz nacheinander
-fllSB-Aft^ft); f
Kanone
988
anfangen, dieselbe Melodie zu singen -fc&
M.ttmm 2. mst Sg, geschripm^^Dl fej;
ein System von Regeln o. Ä. , die für e-n
bestimmten Bereich gelten &flS.M[M,&M.&
&II K(£%): Gesetzes-, Verhaltene-3. nur
Sg, REL(Hffl#L»)I^l» die Bücher der
Bibel, die für die katholische Kirche
verbindlich sind(^£#M)£&.&&
Ka.no.ne die; -, -n 1. e-e große Waffe mit
e-rii langen Rohr, aus der man sehr große
Kugeln schießt X&,<Xtii^ Geschütz <e-e K.
laden, abfeuern #&#. #*ö> || K-(££):
Kanonen-, -boot. -donner, -kugel, -schuss
2. gespr Tdl^ Revolver: Gib die K. her!
JCteÜil*! 3. gespr[P]i j-d, der etw. (msr
e-e Sportart) sehr gut kannc £#f{*W)fr^£
jft.ftf-: Er ist e-e K. im Tennis ffe&Wtf&T
II -K(££): Sporte- \\ ID imhä etw. let
unter aller K. gesprlnji j-d/etw. ist in der
Leistung/Qualität sehr schlecht ^A(fll^J)
*»<««) *»*P.*Ä"fi m/f Kanonen auf
Spatzen achleßen mit (zu) starken Mitteln
gegen etw. Harmloses, ein kleines Problem
(an)kämpfen ±&Mm&,/Mi*tt
Ka.no. nen. tut. ter das; Kollekt. pej (%&)
[&]; die Soldaten, die im Krieg für
Aktionen geopfert werden, die keinen Erfolg
haben können #4 #c: Unsere Männer sind
bloß K. /ÄffJWA»ÄTÄÄ!
Ka.no*nen.röhr <ia5; der Lauf (5) e-r Kanone
(1)'««
Ka.no.nier[ 'ni:ej der•, -5, -e; der Soldat, der
mit e-r Kanone (1) schießt 4fe f. 4&ft
Kan.ta. te di>; -. -n ; ein msr religiöses Lied
fürmehrere Sänger, das ein Chor u. ein
Orchester begleiten (ih ft W ffl fll fc 1*1 tt fl M ft
Pflft)«*«f.fftt»Ä"R <e-e K. aufführen Will
jRJg*£>: <*i> Kantaten von Bach lü # M 8* *£
Kan.tetire; -. -n 1. e-e gerade (feste) Linie
zwischen zwei Flächen, die in e-m
bestimmten Winkel aufeinandertreffen fö. fä
ft.jÄ*.iÜÄ<e-e scharfe K.»«W«ft>: die
Kanten e-s Würfels, der Kiste ^//»W.^rlB
Mi&Ä; siefc an e-r K. des Tisches stoßen fi£
(«)ft*-fWft-L II -K(*ft): Beff-, Sftih/-.
77acn- il NB(tt*>: t Ecfce 2. « Rand (1):
die K. e-s Ärmels *&P& ID[y| efiv. auf
die hohe K. legen gespr[ Hl; Geld als
Reserve, für schlechte Zeiten sparen fäfäfffe
Kan. ten der; -s. -; 6« /lordd JtHI J (-1t Ä !;
das erste od. letzte Stück von e-m (Laib)
Brot AUtffi&ffi/M-0T*WW#
Kant.holz dasx e-e Art Balken, mit dem man
'z B. Wände stützt /f*
kan. tig/*dy(J£> 1. mit Kanten U>>ffttfcÄW ~
abgerundet <ein Stein, ein Fels #&,#?!> 2.
e/n kantiges Geeicht ein Gesicht mit
ausgeprägtem Kinn u. hervorstehenden
(Backen)Knochen(T*HltK#*il1.M> ff *ft M
-kan.tlg im Ad), unbetont, wenig produktiv
(«Ä$gW.#«i*.Wi*fl«>; mit der
genannten Zahl od. Art von Kanten —&tfj%ttftj%äi
M; dreikantig, vierkantig, sechskantig,
achtkantig i scharfkantig
Kan.tj.ne die% -, -n; e-e Art Restaurant in
e-m Betrieb, e-r Kaserne o. Ä. (£»lk, JsS^js
M>ft'£: mittags in der K. essen ^^Ä^^ifc
« II K-(££): Kantinen-, -essen, -froef.
•Pächter, -wlrt
Kan. ton der; -5, -et einer von insgesamt 23
Bezirken (mit vielen autonomen Rechten)
in der Schweiz(^±W)^i: der K. Uri 44UN
II K-(££>): Kantone-, -gerlcht, -reglerung
II Jiierzu ( **fc) kan.to.nal Ad]i^)x nicht
adv(*fttfi&)
Kan.tor deri -s, Kan.to.ren-, der Leiter e-s
(Kirchen)Chors, der zugleich Orgel spielt
«***!»>£***«.¥« 11 hierzu <*£>:
Kan.to.rln die» -. -nen
Kant.stein der; nordd MfcfS]^ Bordstein
Ka.nu. Ka.nu das-, -s. -s 1. ein schmales,
oben offenes Boot der Indianer (dessen
Spitze vorn u. hinten nach oben zeigt) (£p^
£AW*fcW#JS±«W>Ö*Ä 2. ein (Sporn-
Boot, das wie ein K. (1) aussieht (JgftUfll^A-
M>£M*II K-(Äö-): Kanu-, -aport II NB(#
£): * Ka/ak
Ka.nü.le die; -. -n; MED l&l; die hohle
Nadel an e-r (Injektions)Spritze(ftft)ff3k
Ka.nu. te der-, -n, -rix SPORT [{*]; ein
Sportler, der mit e-m Kanu (2) Sport treibt
VttieäjM II NB<ft*)s der Kanute; den.
dem . des Kanuten
Kan.zel die ; -, -n 1. der Teil der Kirche (oft
seitlich des Altars od. auf e-r Säule), von
dem aus der Pfarrer seine Predigt hält >fcifl
J£2. die Kabine (vorne im Flugzeug), in
der der Pilot sitzt fctflQHJtt ** Cockpit
Kanz.leldie; -• -e/i, bes südd CS) O) ^t^T
LlSÄ .LÄJ["^"-das Büro e-s Rechtsanwalts
od. die Dienststelle in e-m Amt f£W£&#fj&
Kanz.ler tier; -s. 1. Kurzw ( Bft ) f
Bundeskanzler 2. Kurzw (^) t Relchakanz-
ler 3. der oberste Verwaltungsbeamte an e-r
Universität *1*&*t<; II K-(IÄ)« Kanzler-,
-amt. -kandldat II zu 1. u. 3. Kanz.le.rln <i/e;
-, -n^n
Kanz.ler.de.mo.kra.tie di>» nurSg, POL( RW
»V1 Ä > liftl» ein parlamentarisches ( Re-
gierungs)System, in dem der Kanzler sehr
viel politischen Einfluss hat .&ÜRÜM
Kap^av; -5, -5; ein Teil e-r (Felsen) Küste,
der weit ins Meer ragt afffi.ffi II NB(ftij»):
/?w in geografischen Namen, z. B.: Kap
der Guten Hoffnung . Kap //orn ( £fflfrife#.
ta:tf«»ft.<rÄ*>
Ka.pa.zl.tati die x -, -en 1. WIRTSCH[£]; die
Leistungsfähigkeit e-r Firma, e-s
(Industrie) Unternehmens ^./teiß^J.r*flß<freie, nicht
(aus)genutzte Kapazitäten /h&#K#)>fc:£##J
989
Kapitel
mttirmi die K. voll (aus)nutzen *Lft$\m±
j^fä/j) 2. geschr[fr]; die Masse od. Menge
von etw. od. die Zahl an Personen, die in
e-n Raum hineinpassen £ ft. ?? fR: Das
Krankenhaus hat e-e K. von xoo Betten &#
fcK"I^^ 300 &#{& 3. die Fähigkeit (e-s
Kondensators), elektrische Ladung
aufzunehmen u. zu speichern ffe^Ä
Ka.pa.zi.tät2 die ■. -. -en { ein Experte, der
sein Fachgebiet ausgezeichnet beherrscht u.
dafür bekannt ist ^^.ftjjÄ^ Meisters Er ist
e-e K. auf dem Gebiet der Neurochirurgie
Ka.pel.le1 die; -. -n; e-e kleine Kirche
(manchmal als separater Raum in e-m
Schloss od. in e-r großen Kirche) /Mfc'&.cft
ÄJ$***lfc*tt«»JHM>tLS* i K-(«£):
Wallfahrt*-; Grab-, Tauf-
Ka.pel.le2 die; -. -n ; veraltend j[_ #f IU J; ein
(relativ kleines) Orchester, das tes Musik
zur Unterhaltung u. zum Tanz spielt ft-4H*
&BU K-(«YV>: afu«/*-. Tanz-
Ka.pell.meis.ter der-, (in e-r Hierarchie von
Dirigenten) der 2 od. 3 Dirigent nach dem
Chefdirigenten e-s großen Orchesters ( k W
Ka.per di>; -. -n ; msf P/ ( ^ ffl Ä tt ); die
(Blüten)Knospe e-s Strauches, die man in
Essig legt u. als Gewürz verwendet (IföJfttfjiJSj
«tfOWiJjWfc* i, K-<*£>, Kapern-, -soße,
•atrauch
ka. pern ; kaperte . fuir gekapert t El ( Ä %) 1.
(ein Pirat fö&> kapert etw. hist[Ui)i ein
Pirat überfällt u. raubt (erbeutet) ein fremdes
Schiff tt*.tt«,jfttt<ttH> II K-<*£):
Kaper-, -fahrt, -schiff 2. (ein Luftpirat >>;i|i
3ife> /caperf erw. ein Luftpirat bringt ein
Flugzeug in seine Gewalt ( mst um ein
politisches Ziel zu erreichen) #jf#( £01)3.
sich (Bat _-:ft> j-n/etw. k. es (durch List
o. /Ü.) schaffen, j-n/etw. für sich zu
bekommen «Jfc.#-«*d*f
ka.pie.ren; kapierte, hat kapiert; \Vt7tJ &fy /
^&#J) (etw.) k. gespr [u]^ verstehen
(1): Das kapiere ich einfach nicht! HÄfgJü
Ka.pil.la.re die; -, -n; MED [&]; e-e ganz
dünne, feine Ader ^BjhW /iierzu («4:)
ka.pll.lar Adj(J&)
ka.pi.tal Adj(B) 1. gespr[nj; sehr groß fo±
&)>K±m (ein Fehler ft $, e-n kapitalen
Bock schießen ( = e-n großen Fehler
machen) flscjß) r^*^) 2. (frey von Jägern
verwendet) sehr groß ( » A ffl ift) » «: W. ■ HC M
(ein Bock, ein Hirsch, ein Hecht ?. Jfe.ftj
ft)
Ka.pi.tal das; -5, -e-ien f-ian] 1. WIRTSCH
[*£]s das Geld, die Maschinen usw. die e-e
Firma o.Ä. besitzt $f&, fä /* < die
Gesellschaft erhöht ihr K. &*]*&in»*> , K-( Ä
£): Kapital-, -aufStockung. -bedarf,
-besitz, -eigner, -erhöhung. -Investition 2. Geld
(das Gewinn bringt, z. ß. in Form von
Zinsen) 8f £ «» Vermögen ( sein K. ( gut.
gewinnbringend ) anlegen, das K.
aufbrauchen &ftcHL«,&*ij ) .Ä^££> || K-(£
£): Kapital-* -anläge, -ertrag, -vermögen \\
ID[ytJ aus etMf. K. achlagenIziehen etw. so
(aus)nutzen, dass man e-n Vorteil od. e-n
Gewinn davon hat iA«*^^W&» tf Ä:
aus e-r vertraulichen Information K.
schlagen M*Lff1#«'t'&9J*f*ki tote* K. Wissen.
Erfahrungen, Fähigkeiten o. Ä.. die man
nicht (mehr) nutzen kann(^föjft#Jffl#JfcliK,
#.lft*flß;*jS>*EW!ttÄ
Ka.pi.tal.bll.düng die-, die Vermehrung des
Kapitals (2) (z.B. durch Sparen od.
Investieren) #f#JBj#
Ka.pi.tal.er.trags.steu.er die-. (TD [&] e-e
Steuer, die man für Einkünfte aus
Sparguthaben, Wertpapieren o.Ä. zahlen muss
Ka. pi. tal. flucht die; das Transferieren von
Kapital (2) ins Ausland bei ungünstigen
Bedingungen im Inland &#l*jÄ.fö**Hft
Ka.pi.ta.li8.mu8 der; -; nurSg. WIRTSCHCR
Hj##>[*£!; ein gesellschaftliches System,
in dem die Produktionsmittel in
Privateigentum sind u. die Produktion für den
Markt durch Angebot u. Nachfrage
bestimmt wird S*tX || hierzu ( ^ 1- )
ka.pi.ta.Ms.tisch Adj(fö)
Ka.pi.ta.list der; -en. -en 1. oft pej #fflLK];
ein reicher privater Unternehmer (der e-n
möglichst hohen Gewinn machen will) #^.
tf£;ftf$'#2. ein Anhänger od. Verfechter
des Kapitalismus R* fc*Mtäli*"R:b II NB:
der Kapitalist; den , dem . des Kapitalisten
II hierzu (Wi^O Ka.pi.ta.lis.tin die t -. -neu
Ka.pi.tal.markt <ter; der Markt für (bes
langfristige) Kredite. Aktien, Pfandbriefe usw
Ka.pi.tal. ver.bre.chen das; ein besonders
schweres Verbrechen (wie z.B. Mord od.
Kidnapping) KU. 1RV( &££#-«£*«$) I
AirrzucjKq:) Ka.pi.tal.ver.bre.eher der
Ka.pi.tän der; -s. -e 1. der Kommandant e-s
Schiffes Aßft,)teK2. der verantwortliche
Pilot in e-r großen Verkehrsmaschine ("H0D0L
K3. SPORT, Kurzw [{*](«) f Mannechafta-
kapltän der K. der Nationalmannschaft &
«BMK 4. K. zur See MIL [3gl, verwendet
als Titel e-s hohen Offiziers der Marine(fl£
Ka.pi. täns.pa.tent das; das Recht, große
Schiffe (als Kapitän) zu steuern Ü&fc^tttt
Ka.pi.tel das; -s. -; ein Abschnitt e-s
(längeren) Textes, mst mit e-r eigenen
Überschrift, der e-e inhaltliche Einheit
bildet ft.M.ÜIi Abk *Sft% Kap. , Der Roman
hat w Kapitel /Mftfl f£ || K-(«£):
Kapitel-. -Überschrift | -K(I^): Einleitung*-.
Schluss- l ID[i£] etw. Ist ein K. für sich
gesprva\; etw. ist unangenehm, problema-
Kapitell
990
tisch od. schwierig £*&#&£( Ff*!^):
Das Wohnungsproblem ist ein K. für sich
Ka.pi.tall das; -s, -e\ der oberste ( mst
verzierte) Teil e-r Säule o.Ä. ttflüÄ II t /4fcb.
unter fflüü Säu/a
Ka.pi.tu.la.ti.on [-'^icm] die; -, -en 1. die
offizielle Erklärung, dass man in c-m Krieg
o.Ä. zu kämpfen aufhört u. sich
geschlagen gibt #»,#i£<e-e bedingungslose K. ±&
f*«Hh die K. erklären ^*i#»>: die K
Deutschlands im Zweiten Weltkrieg ^:z&ttt
ft*:&*mm&& 2. ein Vertrag, der die
Erklärung der K. (l) enthält #ftfc«j<die
K. annehmen, unterschreiben &-£,&iT&Pfc
ka.pi.tu.lie.ren; kapitulierte, hat
kapituliert-, ED(*Ä*ni. msr £m <die Armee,
das Land 3^, ggo kapituliert die Armee
od. das Land hört auf zu kämpfen, weil sie
besiegt sind ttft.ftifc^ sich (j-m) ergeben2
(1)2. (vor etw. (Dat HÄ)) fr. resignieren
u. nichts mehr tun, um noch Erfolg zu
haben \K tt* IS SR «» aufgeben < vor e-r
schwierigen Aufgabe, den Schwierigkeiten
k. (Emmmi*, w*tffiflriajR>
Kap.Ian; der; -5, Kap.lä.net KATH I3c±l»
ein Priester, der e-m katholischen Pfarrer
in der Gemeinde hilft ^cittBMMlt
Kap.pedie; -, -n 1. e-e Kopfbedeckung aus
relativ festem Material, die eng auf dem
Kopf sitzt u. vorne e-n steifen Rand (e-n
Schirm1 (4)) haben kann /\\£, fä Jf < e-e K.
tragen, aufsetzen ÄSNtt'MI> II -K(££):
Leder-, Pelz-, WoH-, Bade- 2. ein Stück
Metall, Plastik o. Ä., mit dem man etw.
schützt od. verschließt (z.B. e-e Flasche)
<ÄÄ. «**>*.*.* II t Afcfc. unfer ffl JüL
Dacfca/ || -K ( £ £), Rad-, Schutz-,
Verschluss- 3. der feste Teil vorn am Schuh $£
*±~Ä«£Ä*Ä I, ID[«] efi¥. aufaa/na
(a/gene) K. nehmen gespr [ p ]; die
Verantwortung für etw. auf sich nehmen *tÄ¥*fc#J
kap.pen; kappte, hat gekappt-, [W](&#p1.
etw. k. ein Stück von etw. (abschneiden
u. dies dadurch kürzer machen #1—JJJ$,$
&,#;£: Der Sturm hat die Spitzen der
Bäume gekappt MJMBttfftftC#J)Bt f 2. efi¥.
fr. ^ durchschneiden < msr die Taue, die
Leinen k. £fflM*r*2H.4i?>
Kap.pl das; -5, -5; e-e schmale, längliche
"(Uniform) Mütze*ßJ&( ¥>til
Kap.rl.o.le diei -, -n; msr P/(£ffi*») 1. e-e
msr lustige, ungewöhnliche Tat t^4ÖfV»+*#
^(Kapriolen machen ft Mi fcHMtlüfrtfO 2.
ein großer, mst akrobatischer Sprung, der
lustig aussieht l&R.Rtt.ltäAjtt
ka.pri.zl.ös [-'t^iosl Ad] ( J£); geschr [ t$";
launisch, eigenwillig {r:ttW.ffl»M.ft»M
(ein Benehmen &£i ein Stil Jxlflh ein
Wesen tt»>
Kap.sei die» -, -n 1. ein kleiner, runder od.
ovaler Behälter aus dünnem, aber festem
Material /MHä./MBB II -K(££), Blech-,
Blei-, Gummi-, Metall-, Silber- 2. ein
Medikament ( mst in Form von Pulver),
das von e-r Hülle umgeben ist (die sich
dann im Magen auflöst) RÜ(I5A)3. BOT
Ifäl; (bei bestimmten Pflanzen) e-e Hülle,
die den Samen enthält £, ££ || -K( ££).
Samen- II zu ( SL *R) 1. kap • aal • för • mig Ad)
<#)» nicht adv(^ftftm) j| ►ab-, ver-
kapeeln
ka.putt Adj(B); nicht adv, gespr (^ftftfä)
Ln] 1. in e-m Zustand, in dem es nicht
mehr zu gebrauchen ist SWM.^tB##I7M.
ifTtfj^ beschädigt, defekt < bes ein Gerät,
e-e Maschine {£&, tflfti etw. k. machen,
schlagen &£&##,tT*F): Der Fernseher ist
K. &&te«#7i die kaputte Glühbirne
austauschen JCtf £T?fi&#; Er hat sein neues
Autok. gefahren ffejett Mi&r^tfi* T; Diese
stabilen Stiefel sind kaum k . zu kriegen jäXK
»*«Äll:;i¥*"JI&Si*2. völlig erschöpft
u. müde&mtfi.&&**&},m&Jj%M,m*$T
#j (sich k. fühlen Ä$iJjRft Di Ich war nach
der Arbeit ganz k . If*tt*JSÄ*£aWr 3. so
(weit zerstört), dass sich die Partner nicht
mehr lieben u. verstehen &SM.Ä&W«-
intakt (mst e-e Beziehung, e-e Ehe £jfc,j#$H>
4. ^ ruiniert || NB(ft«>8 t Typ
ka.putt.fah.ren t kaputt (1)
ka.putt.ga.han ging kaputt, ist
kaputtgegangen 'Hlc^illtr) gespr[n] 1. etw. geht
kaputt etw. zerbricht o.Ä., gerät in e-n so
schlechten Zustand, dass es nicht mehr zu
gebrauchen ist (&ft £&) tt». &*. »^ 2.
ahv. geht kaputt etw. löst sich (auf) (&j{£±
t§)««f<e-e Beziehung, e-e Ehe ££,#$>
3. l-d/etw. geht kaputt ein Geschäft o.Ä.
wird wirtschaftlich ruinierU A/&lft±^)(fö
ftar.Dat^r.^JT.ÄWr 4. (an eh*.)(Daf
•Ifö)) fr. wegen etw. die Freude am Leben
od. seine Gesundheit verlieren H—&££tS
««ÄST««
ka.putt.krla.gan t frapuff (1)
ka.putt. la.chan, sich lachte sich kaputt, hat
sich kaputtgelacht i [53(&#)a/c/i (Ober }-n/
etw.) k. gespr[n]i sehr heftig u. laut über
j-n/ctw. lachen £*E 7,3£i*7,£«JÖ:&: «c/i
über einen Wirr k. W—^^üSffii^i* f
ka.putt. ma.chen machte kaputt, hat
kaputtgemacht i ED gespr (Äft)[Pj; 1. hn k. so
viel Kraft (durch Anstrengungen) von j-m
fordern, dass er dabei seine körperlichen
od. seelischen Kräfte verliert fgJÄft;/j^, JE
••• ft C*fä#f: Die Sorgen um ihren kranken
Sohn machen sie noch kaputt >t;7*fe#IWJLHF
tt«M>»**#r; E3<fi#)2. a/di/c. alle
Kräfte für etw. verbrauchen u. dadurch die
eigene Gesundheit ruinieren ttSB^^ft^J.
ttiftdfcJ%.{£göflBft;fj^: Du so/Zfesr niclir
so viel arbeiten. - Du machst dich doch ka-
991
Karikatur
II NB (&*): t kaputt (1)
ka.putt.achla.gen t kaputt (1)
Ka.pu.ze diii -, -n« e-e Kopfbedeckung, die
an~e-m Mantel, e-m Anorak o. Ä.
festgemacht ist(££*;fc^#IR±M)3fetB.£MB
Ka.ra.bj.ner derl -s, -i ein Gewehr, das e-n
kurzen Lauf (5) hat -£;£<♦&
Ka.ra.bj.ner.ha.ken der % ein (geschlossener)
Haken {z.B. an der Hundeleine) mit e-r
Feder3, die verhindert, dass er sich von
selbst öffnet $¥Ä#(|D)
Ka.ra.cho mst in &m=F mit K. gespr[P], mit
größer Geschwindigkeit, mit hohem Tempo
Ifc&iÄ.&i&ife^ rasant: mit K. losrasen #Ü
Ka.raf.fe die-, -, -n t e-e schöne (gewölbte)
Flasche, in der man z.B. Likör od. Wein
serviert (*«n«jftflf«fiftuB*:a'hft>*
mm
Ka.ram.bo.la.ge [-'laga] die-, -, -n; gespr
[P]i ein Zusammenstoß von mehreren
Fahrzeugen, mst Autos (H$.&$t) J8Ä<es
kommt zu e-r K.^4n$«D: e-e K. im
Nebel ir*tt£ä*f*8» II -K(££): Massen-
Ka.ra.mell der, <£B> Itifidast -s, nurSgdRm
J£$£); e-e braune (klebrige) Substanz, die
entsteht, wenn man Zucker erhitzt tt£,tt
Uli K-( £ £): Karamel , -oonoon,
-creme, -puddlng II hierzu(fä$j ka.ra.mell-
far-ben Adj(fö); nicht adv^ft.ftfä)
Ka.ra.mel.le die; -, -n, m$r P/ (£/H£*fc)^
Karamellbonbon
Ka.ratdas; -(e)s, -/-* 1. e-e (Maß)Einheit,
in der man das Gewicht von Edelsteinen an-
gibt £fö(^fT#JigM#-{&): em Diamant von
einem K. — Ä^W^'-H 2. e-e ( Maß) Einheit,
mit der man angibt, wie hoch der Anteil
von Gold (in e-r Legierung) ist 7F( Jt&iÄfetfj
*£fö): Reines Gold hat 24 Karat *$£# 24 JT
II NB(äf): nach Zahlenangaben lautet
der Plural Karat (ft'£Ä9itSE-fi<J*ÄHi
Karat) ;i ► hochkarätig
Ka.ra.te (das); -(s); nur Sg ( RJÜJ&&); ein
Sport u. e-e Methode, ohne Waffen zu
kämpfen, bei denen man bes mit den
Händen (Handkanten) schlägt u. mit den
Füßen tritt >£ f-Ü || K-(££): Karate-,
-kämpfer, -melster
Ka.ra.wa.ne die-, -, -n -, e-e Gruppe von
Reisenden, Kaufleuten, Forschern o.Ä., die
durch unbewohnte Gebiete (Asiens od.
Afrikas) bes mit Kamelen ziehen(' fF&WM&lb
Kar.dan.wel.le die-, TECH [&]; (beim Auto)
e-e Stange mit mehreren Gelenken, die die
Kraft vom Motor auf die Räder überträgt //
Kar.di.nal der; -s, Kar.di.nä. le; KATHIE
£li ein Priester, der in der Hierarchie der
katholischen Kirche direkt unter dem Papst
steht £T. *£!*. «0L±« II NB ( tt £ >: t
S/acliof
Kar.di.nal- im Subst, wenig produktiv, geschr
(ttJÄ £ «♦ Wi^lS) [45]» verwendet, um
auszudrücken, dass es sich um das
Wichtigste, Zentrale handelt **M-.±#M-,«*
6<J—^ Haupt-) der Kardinalfehler, die Kar-
dlnalfrage, das Kardinalproblem, der Kjrd/-
nalpunkt
Kar.di.nal.zahl die-, MATH [&1; e-e Zahl wie
eins, zwei, drei usw, die e-e Menge nennt
(im Gegensatz zu e-r Reihenfolge )£ffe(i*I)
^ Grundzahl <~» Ordinalzahl
Kar.dlo.lo.gie d/e« -» nurSg, MED (RtiMMfe)
CK]; das Gebiet der Medizin, das sich mit
den Funktionen u. den Erkrankungen des
Herzens beschäftigt/Lß^^ II hierzu(fä$L)
Kar- dlo • lo-ge der, -en , -en { Kar • dlo •
login die; -, -nent kar.dlo-lo .glich Adj(l&);
nur attr od adv(P>ftfei&&fti&)
Ka.renz.tag der t mst PI, WIRTSCH(£ffl£*fc> c^jj
1*51; verwendet als Bezeichnung für die V. ^
ersten Krankheitstage, für die kranke Ar- '* *'■
beitnehmer keinen Lohn bekommen sollen
(um die Lohnnebenkosten zu senken)(ö^t)
Kar.fl.ol [ 'fioil] der, -s, nur Sg, südd CE> <R
ffl^tt)!_*»][*]^ Blumenkohl
Kar.frei.tag der; der Freitag vor Ostern flPIfcg
iftn(Ä^15r«rWSI«2)
karg, karger/ kärger, kargst- / kärgst-; Ad;
(j£) 1. nicht sehr reichlich in der Menge flfe
»W.**». «MW.«*»~ dürftig (ein
Mahl, ein Lohn f|£.X9fi etw. ist k.
bemessen «♦$#(tti-K#*)»*sN*«»>> 2.
«/c/ir fldw^fttfig); wenig fruchtbar #flfr#J
(ein Boden ±üfe) || hierzu(fä±) Karg, hei t
die; nurSg(Km&ft)
karg.lieh Adj(fö) 1. so, dass es sehr
bescheiden u. einfach ist « « ##. #J, ^r f& tfj < e-e
Mahlzeit fö&) 2. nur mit ganz wenigen,
einfachen Möbeln « W M . «+h tö =^
spartanisch <e-e Einrichtung fö&>: Dieser Raum
ist sehr k . eingerichtet & |u] M =f- fa & « +h 3.
ärmlich ££6<j,:ftW&<j,#;#ä<j<ein Dasein,
ein Leben &#*f*.*kfS> 4. gering, wenig i»
WW.^Äfi^Kein Lohn, ein Rest X#t,*l&&>
ka.riert Adj(fö) 1. niclir adv(^f^^®)» mit
e-m Muster aus Karos ##*£»,fc^ffll?M(l)
(ein Stoff £#>: e-e Bluse aus kariertem
Stoff #*&<£& h£ 2. mit Linien, die
Quadrate od. Rechtecke bilden f |Jff M( ein
Seh reibblock, Papier ^id^c,^) 3. mst in £
MX k. ( daher ) reden gespr pejLW][& J;
Dinge sagen, die keinen Sinn haben &*$£&
Ka.ri.es [iesj die t -; nur Sg, MED(Hffl#L»)
[BH; e-e Erkrankung der Zähne, bei der
die äußere, harte Substanz ( der
Zahnschmelz) zerstört wird M ft, ttifi, ifc 5f < K.
haben *f tt#>
Ka.ri.ka.tur die; -, -en t e-e ( mst witzige)
Zeichnung, auf der bestimmte charakteris-
Karikaturist
992
tische Merkmale od. Eigenschaften e-r
Person/Sache übertrieben dargestellt werden ü
Ü.AMfeKe-e politische K.&*&«»> II -K(£
fr): Zeitung* il NB(tt*)s t Cartoon
Ka.rl.ka.tu.rlst der; -en. -en ; j-d. der
(beruflich) Karikaturen zeichnet ?*iffli#.iH,#J
iö£ I1 NB ( £ Ä): der Karikaturist, den ,
dem . des Karikaturisten j hierzu ( flg £ )
Ka.rl.ka.tu.rls.tin die i -, -nen
ka.ri.kia.ren; karikierte, hat karikiert; fW]
(&#P/-n/efi¥. fr. j-n/etw. in e-r Karikatur
darstellen flu— ÜJ& fti: e-n Politiker k . flu-
ka.rl.ta.tiv. ka.rl.ta.tiv [ f] Adj(fö); <e-e
Organisation *fl*R> so. dass sie armen od.
kranken Menschen dient jftfW.^^W^
wohltätig: Das Rote Kreuz ist e-e karitative
Organisation iE+^ÄÄ—^«»fflöli sicn fc.
betätigen. engagieren ^#&#fä#J.*fc#*ffifc
I NB(ft^): f barmherzig
Kar.ne.val [val] der; -s. -e/-Si msf Sg(£#j#.
$fc) •, die Zeit ( bes im Februar). in der
Leute Veranstaltungen besuchen, bei denen
sie sich verkleiden, lustig sind, witzige
Reden halten o.Ä. ff^.I^^ Fasching
<K. feiern ^#£E#Hf, zum K. gehen £#lm
ff.#üf; sich im K. verkleiden fttf; ?FBtfft£fJ
tJr>: Der Rosenmontag ist der Höhepunkt
des Karnevals am Rhein *:jfiJWltötofLJW—ü3t
«J&KEÄftW«« II K-(»Ä)s Karneva/»-.
-fe/er, -fest, -Jrosrüm. -//ed. -masJre.
-treiben, -trübet, -umzug. -Veranstaltung,
-verein, -zeit. ~zug \\ hierzu (fte4:> kar-ne-
va. Ms. tisch Adj(fö)
Kar.nl.ekel das-, -s. -; gespr [ 11 ] «»
Kaninchen
Ka.ro das; -s. -s 1. eines von vielen
Vierecken, die als Muster auf Papiere bögen)
od. auf Stoffe gedruckt werden ##?(-?).♦&
3t.^Jfcii K-(££): Karo-, -muster. -stoff 2.
e-e Spielfarbe im internationalen
Kartenspiel od. e-c Karte dieser Farbe #J&(|&) j
t /4M. wnrer fflüiL Spielkarten " NB(ftjt):
t Herz (6.7) || ► kariert
Ka.roa.se.rie die; -. -n [ 'ri:on]; die Teile
des Autos, die mst aus (Stahl)Blech sind u.
ihm seine charakteristische Form geben !£
#<e-e schnittige K. tft *£ *9 M 4: # > |' K-( %
£): Karosserie-. -bau. -schaden II -K ( % £):
Auto-; Stahl- II NBctt*): f Chassis
Karosserie
Ka.ro.tln das-, -s; nur Sg( K)H#$fc); e-e
Substanz, aus der Vitamin A entsteht u. die
z.B. in Karotten enthalten ist $fr h#
Der Karneval wird in Deutschland vor allem
im Rheinland besonders gefeiert. Am
bekanntesten sind die Veranstaltungen in
Köln. Mainz. Düsseldorf und Aachen.
Der Karneval, der in anderen Regionen
Fasching oder Fastnacht heißt, beginnt bereits
am 11.11. um 11. 11 Uhr und endet am
letzten Dienstag vor Beginn der Fastenzeit.
Zu Beginn des Karnevals wird in jeder Stadt
das Prinzenpaar gewählt, das im Januar
sein Amt antritt. Dann beginnen auch die
vielen Veranstaltungen der
Karnevalsvereine, wie die Karnevalssitzungen, mit denen
politische Veranstaltungen parodiert
werden, und die Kostümbälle. |
Der Höhepunkt sind jedes Jahr die letzten j
sechs Tage vor dem Aschermittwoch, an
denen in den Karnevalsgegenden das
normale Leben fast völlig zum Stillstand
kommt. Sie beginnen mit der
Weiberfastnacht, bei der die Frauen für einen Tag die
Macht übernehmen. An diesem Tag ist es
Brauch, dass die Frauen allen Männern, die
sich in ihre Nähe wagen, die Krawatte
abschneiden dürfen. In dieser Zeit finden auch
die meisten Umzüge statt, die größten und
bekanntesten sind die Rosenmontagsumzüge.
Hierbei ziehen geschmückte Wagen durch
die Straßen, die sich mit lustigen Sprüchen
und Dekorationen über Themen aus Politik
und Alltag lustig machen. Sie werden von
Musikkapellen begleitet, sowohl die
Teilnehmer der Umzüge als auch die Zuschauer
sind mit Kostümen verkleidet. Man feiert
singend und tanzend in den Straßen.
S#frft3'IM&KN Fasching °£ Fastnacht,
f- ll R 11 HM 11 .£ 11 ^TTO.ÄWtfttBlrWÄß-
#ft*Äa.tos*ttÄ*ÄaWiilltf«WSEft1!FÄÄ
ffenriaiflRÄT^HÄniftÄMWWIlAW«!». tfe
Ka.r9t.te die; -. -n % Möhre )| f Abb.
unter ffl Dl Gemüse i! K-( % £): Karotten-,
-beet; -gemüse. -satt
Karp.fen der-, -s, -; ein großer Fisch, der in
993
Karte
Teichen lebt Ü&(K. züchten, kochen,
braten #, fc.jR « fi > II K-(£^): Karpfen-.
-telch. -Zucht II -K <££>>. Silvester-,
Weihnachts-
Kar, re die; -, -n 1. ein kleiner Wagen zum
"Schieben (mst mit einem od. zwei Rädern
u. langen Griffen), auf dem man z. B.
Mist, Erde od. Steine transportiert f-J£^ n
t Abb. unter E9 lA Gartengeräte K-( U
£•): Karren-, -rad; -weg II -K(£^): M/st-.
Sack-; Schub- 2. gespr pej[_ tJ~CIßl" 5 ein altes
Auto, Motorrad o. A. in schlechtem
Zustand **<ffirt4M»ft*> II ID[i£] d/e K.
(für /-n) aus dam DrecJr ziehen gespr [ P ]:
etw. (Unangenehmes), für das ein anderer
verantwortlich ist. wieder in Ordnung
bringen #(#)ÄAffi#fäffi; hm an die K. fahren
gespr TP]; j-n scharf od. mit groben Worten
kritisieren ««*A.«»£A.fi**ff**A
Kar.ree das; -s. -5; msf in £fflT /mK. vera/-
renJI^flHj; in der Form e-s Vierecks £^r^:
Die Häuserblocks stehen im K . ffe^lx. ¥.ffl,frfö
kar.ren; karrte, hat gekarrt; El ( & &) 1.
efi¥. (Irgendwohin) k. etw. in e-r Karre
( od. e-m kleinen Wagen ) irgendwohin
transportieren m f- iHC - ü ?}:. Erde,
Steine. Lasten h. fi 5t. IS #P 2. /-n /r-
gendwohlnk. gespr. mst pej[U]£HJi BEI; j-n
irgendwohin fahren Je-•• Ml io&ffc
Kar.ren rfer; -a , -; =^ Karre (1) | ID[ yg; /-m
an den K. fahren gespr [ P ]; j-n scharf
kritisieren Ml£( ft 4») ÄA.fi» tf f* * A hn vor
seinen K. spannen gesprf p ,; j-d anderen für
sich arbeiten lassen, j-n ausnutzen il £A3j/fl
Kar.rl.e.re [Vieira] die ; -, -n ; der Weg, der
im Beruf zu Erfolg u. zu e-r guten Position
führt t&JtoffyW&t.te.m&mm e-e glänzende,
steile, große K. vor sich haben m ttltt - & iL
'll.iäA): j-m sich die K. verderben g& T^A
ä£(flftl^HW II -K(*ft): Beamten. || NB
(öi*): t Laufbahn IDLvtJ (a/setMr.) K.
machen auf e-m bestimmten Gebiet
beruflichen Erfolg haben u. Anerkennung finden
fttol#itoifitR±Ztki Sie hat als Fotomodell
K gemacht tt^IHMfttiMf?.»«
Kar.ri.e.re.frau [Vieira-] die -. e-e Frau, die
Karriere macht od. im Beruf
außerordentlich erfolgreich ist JÄ-tfjüW^. (effe
Kar.rl.e. re. ma. eher [ ric:r^ der ; pe; ['Ig :
j-d. der Karriere gemacht hat od. machen
will u. dabei keine Rücksicht auf andere
Menschen nimmt --.k\")AMtt)A.ftm*)]%¥\tt
Zfä II hierzu (j^'i >Kar. rl-e. re. ma-che-rln
die
Kar.rl.e.riet [ -ic- j der ; -en , -erc ; pej V£" ^
Karrieremacher NB < fr &): der
Karrierist i den , dem . des Karrieristen hierzu
(*>£>: Kar.rl.e.rla.tin die
Kar.aama.tag der; der Tag vor Ostersonntag
Karat der; -(e) 5. -e; e-e Landschaft aus
(Kalk)Felsen mit vielen Spalten (Rissen) u.
Höhlen, auf der kaum Pflanzen wachsen i$
JW«r.£fflF<JÄBO li K-(*fr>: Karat-, -boden.
-gebiet, -landschaft l| hierzu (fä%) kara-tlg
/Irf; ( fö >; niefcf adv ( ^ tt W ift) ' II ►
verfcarafef
Kar.te die; -, -nl. ein rechteckiges Stück aus
festem (steifem) Papier, auf das man etw.
schreibt -f?# :| -K(££): Karte/- 2. e-e K.
(1) (oft mit e-m aufgedruckten Foto od.
Bild), die dazu dient, anderen e-e
Nachricht od. e-n Gruß zu schreiben fl/jfgtf (j-m
aus dem Urlaub, zum Geburtstag e-e K.
schicken, schreiben ££A^Jlföife£^--acBfl
fn>t««*.H> II -K(££): Anslchts-,
Belleids- . Geburtstags-, Glückwunsch-, Neu-
jahrs-. Post-. Welhnachts- 3. ^
Eintrittskarte (Karten kaufen, bestellen &,iT( A%)
^(#); Karten reservieren lassen il:ITA##
( X)> II K-(Si^): Karten-. -bestellung,
-( vor) verkauf h -K(££)s K/no-, Konzert-.
Theater- 4. (in Restaurants. Bars o. /Ü .) e-e
Liste, auf der Speisen, Getränke usw u.
ihre Preise stehen (ffi, tfctt*) *#<die K.
verlangen, studieren fS,0F?£3fc*; die K.
bringen & ± Ä # > II -K ( Ä £ ) s £/a-.
Getränke-. Speise-. Wein- 5. ein ( mst
großes) Blatt( Papier), auf dem ein Gebiet
(z.B. ein Land od. e-e Stadt) mit seinen
Bergen. Tälern, Straßen, Flüssen usw
dargestellt ist j&m ^ Landkarte (e-e K.
lesen, studieren fhffl&Üfefflj etw. auf der K.
suchen ÄJftffl±^tt> II -K(Äft): Europa-.
Welt-; Himmels-; Straßen--. Auto- 6. eine
von verschiedenen Karten (1) mit Zahlen
u. od. Symbolen, die beim Kartenspiel
verwendet werden #,*£)#*= Spielkarte (die
Karten mischen, geben tft, & Äf; gute,
schlechte Karten haben fi"fcr\if Jfe; Karten
spielen 5c(*ft)>#> : -K(&^): Bridge-.
Canasta-. Romme-. Skat-. Tarock- 7. ^
Fahrkarte. Ticket <e-e K. lösen ^'4£^; die K.
entwerten (lassen), vorzeigen(ih) J}!R, fU*n
£31: e-e K. lochen, knipsen, kontrollieren
»<fHL.*L*L>.«B> -K(Äft): Ja/iree-,
Monats-, Wochen-; Rückfahr-; Schüler-.
Senioren- 8. /Cwrzw («) f Visitenkarte (seine
K. dalassen, abgeben, überreichen ST.Üi
.'h.HLSLiW^Ü-) 9. Kurzw (■&) f Kred/t-
<rarte (mit K. zahlen ffl<3ffl-f:-fJ-*> 10. d/e
Gelbe/Rote K. SPORT [{£], e-e gelbe/rote
K ( l ), die der Schiedsrichter beim
Fußball. Handball o. Ä. hochhält, um zu
signalisieren, dass ein Spieler wegen e-s
Fouls o.Ä. verwarnt wird (gelb) bzw. das
Feld verlassen muss (rot) f/^iijf 11. die
grüne K. ein Dokument, das (bes bei
Fahrten ins Ausland) als Nachweis dafür dient,
dass ein Fahrzeug versichert ist ft^ftMtätt*
II ID[ ig ] f-m die Karten legen j-m mithilfe
von (Spiel)Karten die Zukunft (voraus)sa-
Kartei
994
gen££AJflJ#H:är(£ h>; die/seine Karten
aufdecken /(offen) auf den Tisch legen, mit
offenen Karten spielen nichts zu
verheimlichen versuchen *)*,«E(£ft> SBMÄffl(&
&); alles auf 'eine K. setzen alles tun (u.
riskieren), um etw. Bestimmtes zu
erreichend fr fö; auf die falsche K. setzen
e-e Sache unterstützen, die keinen Erfolg
hattt#m&,fe%Tmi hm In die Karten
sehen/schauen herausbekommen, welche
Pläne u. Absichten j-d hat #^(^)^AWt
m
Kar.tei diet -, -en t e-e (systematisch
geordnete) Sammlung von Karten (1) von
gleicher Größe ( in einem od. mehreren
Kästen), auf denen bestimmte Daten od.
Informationen stehen -£ >|-ff m < e-e K.
anlegen, führen £ IM .#-£##31; in der K.
nachsehen « 03 -£ tf- # 31 > II K-dft):
iLi Kartei-, -blatt, -karte, -kästen, -zettel |l -K
v (£fr): Einnahmen-, Mitglieder-, Patlenten-
: ?' Kar.tel.lel.che d/>i Jiwmr#]; "isf £ft ein
Mitglied e-r Organisation, das zwar in der
(Mitglieder)Kartei registriert, aber nicht
aktiv ist J8&ÄM
Kar.teil das-, -s, -e; WIRTSCHl&J: ein
Zusammenschluss von großen Firmen, die
durch Absprachen hinsichtlich der Preise
ihrer Waren Konkurrenz ausschalte -fcföfo
(*£#F£»rm*R): Große Firmen bilden häufig
einK. *&M&#ffl*-M*ft II K-<*£)s Kar-
teil-, -amt, -gesetz, -recht 1 -K(££>:
Pre/a-, Verkaufs-
Kar.ten.grüß der-, e-e (Ansichts)Karte mit e-r
kurzen Mitteilung u. e-m Gruß (oJIg^fäK"
Kar.ten.haus das-, mst in £ft)T etw. stürzt
zusammen I fällt In sich zusammen wie ein K.
a) e-e Idee, e-e Theorie o.Ä. scheitert bei
der ersten kritischen Prüfung ( od.
Bewährungsprobe), weil sie völlig
unrealistisch ist *»(»JB«,JiJfe)».^ft*».-:«tt*:
b) ein großes Unternehmen o.Ä. geht
zugrunde *»(»*£#> fcfcÄffltt* T
Kar.ten| kunst.stück das; ein Trick mit
(Spiel)Karten IfcJfcJt^ (ein K. beherrschen,
können *«»£££&***>
Kar.ten.spiel das 1. ein (Gesellschaftsspiel
mit Karten (wie Skat od. Bridge) Sc&MUftu
»H*1».tt)»)<ein K. machen £c*ft/*> 2. alle
Karten, die man für ein bestimmtes K. (1)
braucht £ft*ftl* II NB<*fcÄ>: ! Blatt (5.6)
II hierzu (fö*j Kar.ten.spie.Ier der; Kar.terv
sple.le.rln die
Kar.ten.te.le.fon das-, ein öffentliches
Telefon, bei dem man keine Münzen einwirft,
sondern e-e (Telefon)Karte einschiebt flg P
fcftl! NB(ttjfc): f Telefonkarte
Kar.t9f.fel diet -, -n 1. e-e runde od.
längliche Knolle mit dünner brauner
Schale, die unter der Erde wächst. Man isst
sie gekocht od. gebraten ±s. ^4$if (alte
(= vom vergangenen Herbst), neue, fest-
kochende, mehlige Kartoffeln £*Flfc6<Kj0r«*
w ._».*«( * ,# Mmm&»mnm) > e»**ä m
±g.; Kartoffeln ernten, schälen, kochen,
einkellern iBc,»L*U*±s> II K-(*£):
Kartoffel-, -acker, -ernte, -feld, -sack, -schale,
-schnaps, -suppe; -brel. -püree II -K(££>):
Früh-; Futter-; Salat-1 Spe/*e- 2. die
Pflanze, an der die Kartoffeln (1) wachsen
-ha<&£0 (Kartoffeln anbauen, pflanzen ft
Ä.#±a> II K-(Ä^): Kartoffel-, -faule,
-kraut
Kar.tof.fei.Chips die; P/(&); dünne Scheiben
von Kartoffeln (die in Fett gebraten u. mit
Salz u. Paprika gewürzt werden) ito#±SL>i*,
mftW NB(ft£): t Pommes frltes
Kar.t9f.fel-ka.fer der; ein Käfer mit gelben
u. schwarzen Streifen, der ( bes als Larve)
die Blätter der Kartoffeln (2) frisst ^#*Ä
Kar.t9f.fel.kl0B der i e-e runde Masse aus dem
Teig von (geriebenen) rohen od.
(zerquetschten) gekochten Kartoffeln ±*M=f-
Kar.t9f.fel.kn0.del der; südd <X> [*»][ Ä]
^ Kartoffelkloß
Kar.t9f.fel.mehl das-, nur Sg( RR]Q#) 1 feines
Mehl aus Kartoffeln, das man z.B. zum
Backen verwendet ±&M
Kar.tof.fel.pres.se die; ein (Küchen)Gerät,
mit dem man gekochte Kartoffeln zu Brei
zerquetscht ±s*B«ff.ft
Kar.t9f.fel.puf.fer der; -s, -; e-e Mischung
aus rohen geriebenen Kartoffeln, Eiern u.
Mehl. Sie wird in Form von runden
Scheiben in heißem Fett gebacken ±sjfö{#
s*i Reibekuchen
Kar.t9f.fel.sa.lat der; gekochte, in Scheiben
geschnittene Kartoffeln, die man mit
Zwiebeln, Mayonnaise usw zubereitet u. kalt als
Salat isst ±ä!MJ
Kar.tof.fei.star.ke die; nur Sg (Rffi^ft)^
Kartoffelmehl
Kar.to.gra.fie, Kar.to.gra.phle [-'fi:] die; -;
nur 5g(Rffi4Lfk); die Wissenschaft u.
Technik der Herstellung von (Land)Karten fMffl
*.Jfcffl*!l hierzu (fl££)Kar.to.graf. Kar.to-
graphder: -en , -ent Kar. to.gra* fisch,
karte gra.phisch Adj(fö)\ nur auf od adviP^ft
feinäfrtfciS); Kar. to. gra• fle- ran, kar. to* gra-
phle.ren (hat) W(&ft)
Kar.ton L 'torj, -'tö, 'to:n] der; -s, -s 1. ein
Behälter aus Pappe, der die Form e-s
Kastens hat 8ü*£Ä,«£ ** Schachtel || t Abb.
unter ffl !*L Behälter und Gefäße 2. nur Sg(H
ffljftft)» das dicke, steife Papier, aus dem
Kartons (1) gemacht werden -£&.JP*ft.*äte,
««»** Pappe
kar.to.niert Adj(J&); nicht adv(^jfeft']%); (in
Bezug auf Bücher) mit e-m festen Deckel
(Einband) aus Karton (2)ffl&K£nrtt.£#ffi
M.tt&M II -K(*£): lelnen-
Ka.rus.sell das-, -s, -eis, (auf Volksfesten
o. Ä.) ein großes, rundes Gestell mit
995
Kasse
hölzernen Pferden, kleinen Autos o. Ä.,
das sich im Kreis dreht, u. auf der man
(mit)fahren kann J|*M^(-#»tfflLtt£«.
±af£*r*^'J^S*)<(mit dem) K. fahren ^
£&*^> II K-(K^): Ketten-1 Kinder-
Kar.wo.che die■, die Woche vor Ostern Äfälif
Kar.zl.nom dast -s, -e; MED I£l^ (Krebs)-
Geschwulst, Tumor
Ka.8chem.me die; -. -n, gespr pey veraltend
[P][ß][*in]i ein billiges Lokal (e-e
Gaststätte) in e-r schlechten (verrufenen)
Gegend T3We.T«ti*0f^ Spelunke
ka.schie.ren; kaschierte, hat kaschiert; [ED
(IbVÖJetw. k. bestimmte Fehler od. Mängel
(geschickt) verbergen fc M. ft tfc ( seine
Unkenntnis, seine Unsicherheit k.Hiftöfi
Kaach.mlr der; -s, -e-, mst Sg(£ffl£&); ein
feines, weiches (oft glänzendes) Gewebe
aus Wolle JfpJ*. i^ft |; K-(£ft):
Kaschmir- . -Pullover, -schal
Kä.se der; -s; nur Sg(Kffl#L&) 1. ein festes
(weißes od. gelbes) Produkt aus Milch, das
man (in vielen Sorten) mst zu Brot isst #5
IS. "f l&: Der Camembert ist ein
französischer K. itr:\Afc^m%~ftfemtfim i
K-(g£0: Käse-, -aufschnitt, -brot, -gebäck
ji K( ££): Harr-. Welch- , Schafs-. Ziegen-
II NB (&;&). als Plural wird Käsesorten
ver wendet (& »Je Jfl Käsesorten )2. gespr pej
fO][ß] ^ Unsinn: Was er da erzählt, ist
Kä.se.blatt das« gespr pe/[ n][£]; e-e kleine.
unwichtige (Regional)Zeitung Jfe^f/j^
Kä.se.glo.cke die; ein Teller mit e-r Haube
(aus Glas), unter die man den Käse legt.
damit er frisch bleibt föfft&tt?
Kä.se.ku.chen der; ein Kuchen, dessen Teig
zu e-m großen Teil aus Quark besteht M&&
JÄ
Kä.se. mes.ser das-, ein spezielles
(gebogenes) Messer, mit dem man Käse
(anschneidet wmmton
Kä.se.plat.te die-, verschiedene Sorten Käse,
die man dem Gast auf e-m flachen Teller
(e-r Platte) anbietet &|&#f&
Kä.se.rin.de die-, die äußere Schicht von e-m
harten Käse (Wf&&<die K. abschneiden #JA
Ka.ser.ne die-, -, -n, ein Komplex von
Häusern, in dem Soldaten untergebracht
sind &#.#/£ II K-(ft^): Kasernen-, -hof
ka.ser.nle.ren-. kasernierte, hat kaserniert;
El(Ä*)fn (Kollekt od P/(*£Ä**>> k.
e-e Gruppe von Menschen nach Art von
Soldaten für e-e bestimmte Zeit irgendwo
unterbringen ih ••• fii JLT*. $1- tt T
(Sportler. Truppen k. irjöS&M.SPBAJfttt K*>
Kä.se.tor.te die; e-e Torte mit e-r dicken
Schicht aus Quark u. Sahne ?|J&£*£
kä.se.weiß Adj ( B); nicht adv ( ^ fr # i£>;
gesprl n]; sehr blass, bleich ^öM.*JÄlfeW.
WÖW: 5i€ wurde vor Schreck k. im Gesicht
ftftffF&l&&ttä
kä.sig Adj(J&); nicht adv, gespr (^ f£ # *)
[p]i sehr blass. bleich £öM.*JÄifeM.£Ä
#J <Haut£Jfti k. im Gesicht sein, aussehen
Ka.sj.no dasi -s, -5 1. Kurzw (fe) f Splelka-
Mino 2. ein großer Raum, in dem man sich
nach der Arbeit trifft, um zu feiern o.Ä.
fö$&#f. tA&IP^ Klubhaus 3. ein
Speiseraum für Offiziere ^1T*£ II -K(Ä£): Off/-
z/era- 4. ein Speiseraum in e-m Betrieb.
Büro o.Ä. JRX#ÄII NB(&£): f Kanf/ne
Kas.ka.de die; -. -n ; ein (msf künstlich
angelegter) Bach, der über mehrere Stufen
wie ein Wasserfall steil nach unten stürzt fifr
ÄÄA n*# II hierzu(M%.) kas.ka.den.för-
mig Adj(j&); nicht adv(*fttf:&) || NB(&
X): t Wasserfall
Kas.ko.ver.sl.che.rung die; e-e Form der
(AUTO )Versicherung, bei der ein Schaden
am eigenen Auto ganz od. teilweise auch
dann ersetzt wird, wenn der Fahrer selbst
am Unfall schuld ist tt££Ä&& || NB (fr;
jft): t Haftpflichtversicherung
Kas.per der; -s, - 1. e-e bunt gekleidete
( Hand ) Puppe mit e-r großen Nase u.
( Zipfel )Mütze, die e-e lustige, freche
männliche Person darstellt ;£ IN ät*}1 iL ft. AHB
fcfe'' K-(££): Kasper-, -theater 2. gespr
{ n]; j-d. der gern alberne Spaße macht ft
f./JNfldenK. machen £«.£«£«>
Kas.perl der; -s. -(n), südd CS>[Hf»][||J«s
Kasper (1.2) ll K-(££): Kaaperl-, -theater
Kas.per.le das/der; -s, -; südd [FS •] *»
'Kasper (1.2) II K-( « -fr ), Kasperle-.
-theater
Kas.per.li das; -5. -; @> Lflö]^ Kasper (1.2)
I K-(££): Kasperll-, -theater
kas.pern: kasperte, hat gekaspert •, S7](^2fc4&)
gespr[ CJj; alberne Spaße machen (u. dabei
lachen) «i^*»l»W^f1?.Ä*AÄ«W*iS-»31c
Kas.sa die» -. /Cas.sen; C55CH] ^ Kasse
Kas.send.ra.ruf der* gescfcr[#]; die Warnung
vor e-m kommenden Unheil -££Äft(#j|ft#
Kas.se diV; -. -n 1. ein Kasten (bes e-e
Kassette) aus Stahl, in dem Geld aufbewahrt
wird tfc&.f#H (Geld aus der K. nehmen M#
Ä+JR«i j-m die K. anvertrauen #t*fctt£
A{££> 2. ein Gerät (mit Rechenmaschine).
das in den Geschäften dazu dient, die
Preise der gekauften Waren zu registrieren u.
anzuzeigen, wie viel der Kunde bezahlen
muss i&ifctn.*« Ladenkasse. Registrierkasse
<an der K. sitzen Q&MWitil&i etw. in die
K. tippen #£&^Ai|fc&#l> 3. (in e-m
Supermarkt. Theater. Kino usw) die Stelle,
an der man {z.B. den Preis der Waren,
den Eintritt) bezahlt ftfcÄ.ttftÄ. &**&.£
Kassenarzt
996
f|*h<sich an der K. anstellen ftfj-&fthl*fc> s
Karten an der K . abholen # £f Ig & $t JR;
Waren an der K. bezahlen #i#|*;£btt1#3!c II
■K(8&): K/no-, Theater-. Vorverkaufs- 4.
(6es in e-r Bank) der Ort, an dem man
Geld einzahlen od. bekommen kann #(fto
!fc£b(ffia)^ (Zahl) Schalter I K-(££>,
Kassen-, -räum, -Schalter 5. gespr, Kurzw
[P](*> t Krankenkasse. Die Kosten für
das Krankenhaus zahlt die K.ft|£#ffl&&&
&^ÜW6. gespr veraltend, Kurzw [P][#f
IH](*) f Sparkasse 7. K. machen (als
Kaufmann) ausrechnen, wie viel Geld man
(z.ß. an e-m bestimmten Tag)
eingenommen u. ausgegeben hat ttWfcö<i|fc.£> II ID
CiS] y-n zur K. bitten gespr [p |s von j-m
Geld verlangen |p]£A£ffc; msr £ffl guf
schlecht od knapp bei K. sein gespr [n];
viel/wenig Geld (zur Verfügung) haben f-
***&/*; seine K. aufbessern gespr \ n^.
Geld dazuverdienen Ä#(iSÄIl)»K(A
Kas.ssn.arzt a*er; ein Arzt, der das Recht (u.
die Pflicht) hat, (auch) die Patienten zu
behandeln, die bei e-r gesetzlichen
Krankenkasse versichert sind &&Bi{fcMl£/t hierzu
(M^-.) Kas.sen.ärz.tin die kas.sen*ärzt.llch
AdjiJ&U mst attr{%frÜL'\Pi)'
Kas.ssn.bon der ^ Kassenzettel
Kas.sen.bril.le die x gespr LU]; e-e einfache
u. billige Brille, die die gesetzliche
Krankenkasse ihren Mitgliedern bezahlt &&&[&
««JA*««««
Kas.ssn.sr.folg der-, ein Film, ein (Theater)-
Stück, Musical usw. die sehr gut besucht
werden u. deshalb viel Geld einbringet fe
Kss.sen.ps.ti.ent der; ein Patient, der bei e-r
gesetzlichen Krankenkasse versichert ist fö
&&&#iA •• Privatpatient II hierzu (&*.):
Kas.sen.pa.ti.en.tin die
Kas.8sn.schla.gsr der i gespr [U j; mst e-e
Ware, die von sehr vielen Kunden gekauft
wird fc^ft
Kas.ssn.stürz (der); mst in £#J7 K. machen
gespr[ ni; zählen od. feststellen, wie viel
Geld man (noch) hat »■&##< f *)&£
Kas.aen.wart der; -(e>s. -e; j-d, der das
"Geld e-s Vereins verwaltet tö*£fJJt H
hierzu (*>fe) Ka8.8sn.war.tln die; -. -nen
Kas.ssn.zet.tel der; ein Zettel, auf dem
steht, wie viel Geld man für jede einzelne
Ware bezahlt hat, u. den man im
Supermarkt o.Ä. als Quittung bekommt £££.&
Kas.ss.rol.ls die ; -, -n ; ein (flacher) Topf
mit Stiel od. mit Henkeln, in dem man bes
Fleisch brät #«Ä« *»?-/&«* NB(#;fc):
t Pfanne
Kas.sst.te1 die; -, -n ; ein flaches,
rechteckiges Gehäuse aus Kunststoff, in das ein
Magnetband u. zwei (kleine) Spulen fest
eingebaut sind, u. mit dem man (in e-m
Kassetten- od. Videorecorder ) Musik,
Filme o.Ä. aufnehmen u. abspielen kann
*«ft.*#«.*«*(*).*Äst« <e-e (un>-
bespielte K. — &(&) ^ffelW^T; e-e K.
einlegen, abspielen, aufnehmen, bespielen Mi
AJJJtft etw. auf K. aufnehmendem
# # M J& «i e-e Schallplatte auf K.
überspielen ieng>1-^^iiJ#^±>: e-e/C. mir
Beatlessongs -£Ä*-b*fltt«BMI -K(££):
Alü«/^-, Wdso- II NB(ffcÄ): t Tonband
Kas.sst.ts2 oVe; -. -n 1. ein kleiner Behälter
(ein Kästchen) aus Metall, in den man
wertvolle Dinge, Geld o.Ä. einschließen
kann («tt«ttttftJ>/MKII -K(£*>. Geld-.
Schmuck- 2. e-e feste Schutzhülle mit
mehreren ( zusammengehörenden )
Büchern. Schallplatten o.ÄAOLt&Mfttfy)
&^&.*£&$*: e-e K. mit Werken von
Heinrich Heine -£&&&%&}&&*&; e-eK. mit
den Sinfonien von Beethoven — If^feiRAW
W £££**■&#>■ -K(Ä^): Bücher-, Schall-
platten-; Geschenk-
Kas.set.ten.deck das; der Teil e-r
Stereoanlage, in dem man (Musik)Kassetten
abspielen kann(#sA$ftft)$9*&
Kss.sst.tsn.re.cor.dsr. Kas.sst.tsn.re.kor.der
der. ein Gerät, mit dem man Musik. Reden
usw ( auf Kassetten1 ) aufnehmen u.
abspielen kann 4*##1
Kas.sier der; -s. -e; südd OD <ES> Li£&]L^]
[Säl^ Kassierer
kas. sie. rem kassierte, hat kassiert; \Vt/i KÄ
^M^^)1. (sfi¥.) ff. von j-m Geld für e-e
Ware, Leistung o./Ü. fordern u. nehmend
(#M&) «- bezahlen (die Miete, den Strom,
das Fahrgeld k.ift»f&\ *»**»>, Die Ke//-
nerin fiaffe vergessen, bei uns zu k.WL&tflfe
idft#«]tt«7. EIcä«) 2. st*, fr. gespr
[U : etw. nehmen u. behalten, ohne das
Recht dazu zu haben «•••i'IäöW.*•••*& ß
dtfJfWci»!^ einstecken: Hast du schon wieder
mein Feuerzeug kassiert?ffcX«ÄWtt*tM*SJ
äfi»fiMr?3. sfi¥. fr. gespr [P]i
(aufgrund seiner Autorität od. Macht) j-m etw.
(weg)nehmen *£i|fc, fö & < j-s Pass.
Führerschein k.«ft*AWIr\W.»ttl**iiE> 4. stMf.
fr. gespr [ P ] ^ bekommen1 (1). erhalten1
(1) das Honorar, seine Provision usw k.4#
fiJföflW, F1Jri(fll&)> 5. sfi¥. fr. gespr [n!;
etw Unangenehmes bekommen od.
erleiden Ü#J.&.&( v)^ etw. hinnehmen müssen
<e-e Niederlage, e-e Ohrfeige k. £f»l#;«fc.&
fimiit): Unsere Mannschaft hat vier Tore
kassiert «ffll*&£-<»> TW 1^*6. ein Lob k.
gespr \ P ]; gelobt werden 3£^&
Kas.sfs.rsr der; -s. - 1. j-d. bei dem man
(z.B. in e-r Bank) Geld einzahlen od.
bekommen kann ift ft M, dl M < M >: Der K.
hatte seinen Schalter schon geschlossen i|fc&
»LiX-l:«*«P II -K(££): ßanfr- 2. ^
Kassenwart I! hierzu(fä%) Kas-sis-rs-rln die;
-, -nen
997
Katapult
Kas.tag.net.te [ tan'jeta] die i -, -n ; mst PI
(&ffl & &); eines von zwei kleinen
Schälchen aus Holz, die man an den
Fingern einer Hand hält u. rhythmisch gegen-
einanderschlagen lässt ( bes bei bestimmten
spanischen Tänzen)iflft.oftft( £JH^i«iJtt5f J*
Kas.ta.nie [-nia] diet -, -h 1. ein (Laub)-
Baum. dessen braune, harte Früchte in e-r
grünen, stacheligen Hülle stecken %-fW |i
K-(£-ft): Kastanien-, -allee, -haum 2. die
Frucht der K. (1). Es gibt e-e Sorte
Kastanien, die man essen kann Ig 7 < Kastanien
rösten *tlü 7; heiße Kastanien essen PfcÄPS
-f-): das Wild mit Kastanien füttern Jfl^f1
Wfcüö» II -K<*£>: Ess- i; ID[iTJ (für
/-n) d/e Kastanien aus dem Feuer holen gespr
[ci]t e-e unangenehme od gefährliche
Sache für j-n erledigen 2jJ£A*'t'&£. SÄAft
^18* zw ( zm) 2. kas-ta.ni.en.braun i4d;
(fö); nicht advi^fttkfä )
Käst.chen das; -s, - 1. ein kleiner Kasten (1)
'h &. 'N ßl 2. eines von vielen kleinen
Quadraten, die auf (Rechen) Papier
gedruckt sind /]n/j fö
Kas.te die ; •, -«1. ( bes in Indien) eine von
mehreren Guppen der Gesellschaft, die
voneinander sehr streng getrennt sind ( £#*
W«W)fJi^1fa.«itt«flJt^t^Rfrlg2. mst pej
£MS£]; e-e Gruppe der Gesellschaft, die
meint, die Elite zu sein ftftlft^ftWMtt&ßr
/« I -K(££>. >ärzfe-, Offiziere-
kas.tei.en, sich; kasteite sich, hat sich
kasteit; \VF](fr%) geschr[_ fe'] 1. «/ch <f. sich
selbst (bes durch Schläge, Hungern o.Ä.)
bestrafen #?f. ftfft&'U-. Früher haben sich
die Mönche kasteit, um ihre Sünden zu
sühnen &tfomil\VAfirTmW 2. eich k. hum
r#c]; sich Entbehrungen auferlegen, auf
bestimmte Sachen bewusst verzichten fft'i>&
fö|| zu ( Mn 1. Kas-tei-ung die
Kas.tell das; -s, -e ^ Burg, Festung
Kas.ten der5 -s, Käufen ;1. ein wsr
rechteckiger Behälter aus Holz, Metall o.Ä.
imst mit Deckel) der zum Aufbewahren
od. Transportieren von Sachen dientft,|g.
tf i -K(Äft). Brief-, Farben-, Gelgen-,
Kartei-, Werkzeug- 2. ein K. i + Subst &\*\)
ein rechteckiger Behälter ohne Deckel, der
speziell für den Transport von Flaschen
gemacht ist ^—(ein K. Bier. Limo,
Mineralwasser — «!•>.«, tt*. r & *> 3. Kurzw
(■&) t Schaukasten 4. gespr pe;TPj[ t&]; ein
mst (altes) Auto , das nicht mehr gut fährt
Ä4MH4-: ^ Karre (2) 5. gespr pej\ n | 8£,;
ein (altes) Radio od. Fernsehgerät UM#01.
im&«tn.6. südd C5)€B> C*«";[li.irj«]^
(Kleider) Schrank 7. SPORT [{$]; ein
(Turn) Gerät (aus Holz) in der Form c-s
Kastens (1) mit e-r Oberfläche aus Leder,
an dem man Sprünge macht Bfe ffi: e-e
Grätsche, Hocke über den K. springen gfcfti
ttlt&^BgJftig;! ID[ig] («t)nfaa auf dem K,
haben gespr[n]t intelligent sein W ,&&**, *f
W<£JL)~F^II zu (£JJi) 1. kas.ten. för.mig
AdjO&); nicht adv(^ftftiä)' \\ > Kästchen
Kas.ten.brot dasi ein Brot, das in Form e-s
länglichen Kastens (1) gebacken wurde i£#
BBfe
Kas.ten.form die; e-e rechteckige, längliche
'Backform &JrB&m
Kas.ten.wa.gen der-, ein Auto mit e-r
Ladefläche, die wie ein großer Kasten
aussieht £Ä1#ü£
käst, rie- ren» kastrierte , hat kastriert; E] < JSl
fy) j-n/ein Tier k. bei e-m Mann od.
männlichen Tier die Keimdrüsen (Hoden)
entfernen, damit er/es unfruchtbar ist ffi
*iJ,$Ä hierzu (M*.) Käst.ra.ti.on die; -,
-en
Ka.sus der; -, - [ zu:s]; LING liäl^ Fall2(7)
Kat der: -s, -s; gespr [P]«» Katalysator (1)
II K-<*£), Kef-. -auro
Ka.ta.log der; (e)s, -e 1. e-e Art Liste od.
Kartei, in der (in systematischer Ordnung)
alle Gegenstände genannt (u.
gekennzeichnet) sind, die sich in e-m bestimmten
Museum, Lager, e-r Bibliothek od. bei e-r
Ausstellung befinden H^.^bö^
Verzeichnis: der alphabetische K . e-r Bibliothek ftf-
Wm IT- » » M ffl ti H * il -K c Ä ft): Blb-
llotheks-, Sach- 2. ein Buch oder dickes
Heft, in dem alle Stücke e-r Ausstellung,
e-s Museums od. alle Waren e-r Firma (mit
ihren Preisen) verzeichnet sind ( tf^ÄsJcfö
iiu#J) U#0r<im K. blättern, etw. aus dem
K. bestellen HMBäffl.M>S4t#'HTttKW> II
K-(Äfr).. Katalog-, -preis I -K(*fr>: Aus-
stellungs-, Versandhaus-, Waren- 3. e/n K.
van erw. ( P/ g) viele einzelne Elemente,
die zu e-m Thema gehören — £#J•••,/&&..
e/>i /C. von Maßnahmen -£*ij#rfifc : -K(g
): Fragen-, Themen-
ka.ta.lo.gi.sie.ren; katalogisierte, hat
katalogisiert ; E3~<Ä W) afiir. fr. etw. (mit e-r
Nummer) in e-n Katalog aufnehmen flü---tft
\H4*.4*-afT»H I! fc/erzw (flß^Ka.ta.lo.
gi.sie.rung die
Ka.ta.ly.sa.tor der;s,Ka.ta.ly*sa.to.ren 1.
ein technisches Gerät in Autos, durch das
die schädlichen Teilchen in den (Auspuff)-
Gasen in weniger schädliche Stoffe
umgewandelt werden (#fttt^&*l&<P#A:S*. ftik
1££ K-(Äft>: Katalysator-, -auto, -tech-
nlk2. CHEM litli ein Stoff, der e-e
chemische Reaktion bewirkt, selbst aber
unverändert bleibt fli ifc JM. Jlfctt. ft M ffl 3.
etw., das e-e bestimmte Entwicklung
auslöst od. beschleunigt mikft*,m*hftm
<etw. wirkt als K. &*&Mitttm>
Ka.ta.ma.ran der; -s, -e: ein Fahrzeug zum
Segeln, das aus zwei parallel miteinander
verbundenen Booten besteht JR&IRJ&
Ka.ta.pult das, der; (e)s, -e ^ (Stein)-
katapultieren
998
Schleuder
ka.ta.pul.tle.ren» katapultierte, hat
katapultiert; ffTfCÄtf) hn/etw. Irgendwohink, j-n/
etw. (mit od. wie mit e-m Katapult)
irgendwohin schleudern od. schießen &••• &
(J!L.IÄ)d5: Beim Aufprall wurde er durch die
Scheibe katapultiert (ft£) tt£Btf. ffe«m& T«
mm
Ka.ta.rakt der; -(e)s, -e 1. ^ Stromschnelle
2. ^ Wasserfall
Ka.tarr, Ka.tarrhder; -5, -et e-e Entzündung
der Schleimhäute ( bes der
Atmungsorgane), bei der man Schleim od. Eiter ab-
sondert -Mh.*il*(;ft»*lW> I! -K(«£>:
Ha/«-, Raucher-
Ka.taa.ter der, das; -s, -; Kollekte %£) t die
Akten od. Bücher in e-m Amt, in denen
alle Grundstücke aus e-m Bezirk
verzeichnet u. beschrieben sind ±JÄ&iciflJr. JtbllflJr^
Grundbuch || K-( £ -&): Kataster-. -amf,
-auazug
ka.ta.atro.phal [ fa:l] Adj(l&)i sehr schlimm
** tt w.'ä » w. sr « w. ra « *s w ^
fürchterlich (1), verhängnisvoll < ein
Fehler, ein Irrtum, e-e Wirkung, Folgen üig.i^
m.ftffi.Jp*): In dem Erdbebengebiet
herrschen katastrophale Zustände ÄJAUKWÄfMI
Ka.ta.stro.phe [fa] die; -, -n { ein sehr
großes Unglück, ein (Natur)Ereignis mit
schlimmen Folgen **. *#,'*«.**,*« .
1#©l ♦*&#): Der Wegfall des Exports wäre e-e
K. für das Unternehmen &PTPI&ik4kM#
XII! -K( ££): Erdbeben-, Natur-, Unwetter-
Ka.ta.stro.phen.alarm der \ ein Signal, das vor
e-r drohenden Gefahr ( bes e-r
Naturkatastrophe) warnen soll '^iFf i<K. geben,
auslösen Ätfj ,#!*<*:£##>
Ka.ta.stro.phen.dienst der-, Kollekt(tfe-fr); e-e
Gruppe od. Organisation, die ( fees
medizinische u. technische) Hilfe leistet, wenn ein
großes Unglück, bes e-e (Natur)Katastrophe,
passiert ist &*)ȣ&( Ǥ) .fe&ft
Ka.ta.8tro.phen.eln.satz der; die Tätigkeiten
von Helfern nach e-r (Natur) Katastrophe
*^(Ä»)ff*.«A#^(Ä»)<sich im K.
befinden iE« A«*( AR) >
Ka.ta.stro.phen.fall der-, mst in &WT Im K.
wenn sich e-e Katastrophe ereignet (hat)
ö.£*fe&1Ä<3Ktil): Die Helfer wissen, was sie
imK. tun müssen &JfoAföfclifi. --ö.Ä&B
Ka.ta.stro.phen.ge.biet das; die Gegend, in
der sich e-e (Natur)Katastrophe (z.B. ein
Erdbeben) ereignet hat #1*
Ka.ta.stro.phen.schütz der; Kollekt (%{$) 1.
e-e Organisation, die ( 6es medizinische u.
technische) Hilfe leistet, wenn sich e-e
Katastrophe ereignet hat ffc'£*fi*R2. die
Maßnahmen, die Katastrophen verhindern
sollen MrXffift
Ka.te.chis.mus der; -. Ka. te.chis. men % ein
Lehrbuch für den religiösen (christlichen)
Unterricht in der Schuletm-BWD&X^m
Ka.te.go.rie diet -, -n [-'ri:an], e-e Klasse
od. Gruppe, in die man Dinge u. Personen
aufgrund bestimmter gemeinsamer
Merkmale einordnet £#J,£K,ä£ffl, «iKetw.
gehört, zählt zu e-r bestimmten K.^&JIT,
fiAl- fäl#>: ;-n in e-e bestimmte K.
einordnen #£A$JA&-£3!!( WIM*) II -K(Ä
£>: Pre/a-, IVaraiv- II NB(S£): t Gattung
ka.te.go.risch Ad)(J£); geschrl^i sehr
bestimmt u. mit viel Nachdruck ttrJ&tfj,'£&$)
^ entschieden (2) (ein Nein ^ä?; etw. k.
ablehnen, fordern, verneinen Vrft!fcj&iM4fe«9
#*SS**» (j-m) etw. k. verbieten ^&£jt
*A-f*»>
Ka.ter1 der; -s, -; e-e männliche KatzeÜH
Ka.ter2 deri -s* -; gespr [P]i die
Kopfschmerzen (u. die Übelkeit), die man hat,
wenn man am Tag vorher zuviel Alkohol
getrunken hat (fö#/5W) &JfftMK<i><e-n K.
bekommen, haben, vertreiben iti 3§E«?t\ iß fö
Ka.ter.früh.stück das; hum [&]i e-e kleine
Mahlzeit mit sauren Speisen (bes Hering u.
Gurken), die man morgens isst, wenn man
vom Abend zuvor e-n Kater2 hat Mt-5tfKfi?
»e**»^«AÄ-*-¥L**Ä»«L«l«nL»«*
Ka.the.der das, der; -5, -; veraltend[#113];
e-e Art schmaler hoher Tisch, an dem ein
Lehrer od. Redner steht i#fr^ Pult
Ka.thed.ra.le die-, -, -rc, e-e große Kirche
(die zu e-m Bistum, zum Sitz e-s Bischofs
gehört) AttÄ: die K. von Westminster &t#r
»¥?#*:«« II NB(tt*)s Die deutsche
Bezeichnung für Bischofskirchen in englisch-
sprachigen Ländern, in Spanien u. in
Frankreich ist K. , für Deutschland sagt
man mst Dom od. Münster ( K. fflT^if^
£,WJfc5f*nfc|iUI*S£fö Dom j£ Münster):
der Kölner Dom , das Freiburger Münster W-
Ka.the.te die j -, -n ; GEOM[Jl]i eine der
beiden Seiten e-s Dreiecks, die e-n rechten
Winkel bilden 43,K(fifc:-^** + Wfi*ä>~
Hypotenuse
Ka.the.ter der; -s, -; MED [ g]; ein
Röhrchen, das in bestimmte Organe des
Körpers, z.B. in die Harnblase, eingeführt
werden kann, bes um sie zu entleeren od.
zu untersuchen ^(fö)^: e-n K. in die ß/ase
einführen ft#*ffiAffK !l -K(*Ä>:
Blasen- , Darm-. Herz-
Ka.tho.de die; -, -n t PHYSHM; der negative
Pol (die Elektrode) e-r elektrischen
Batterie o.Ä. ßfl&.ft&~ Anode i, K-<*&).
Kathoden-, -strahlen
Ka.tho.lik, Ka.tho.lik der ; -en, -en ; j-d, der
zur ( römisch-) katholischen Kirche gehört
X±tfrfä<ein gläubiger, praktizierender K.
( = der regelmäßig in die Kirche geht)— fäj£
«M.£JB£ttft«*Lf¥W*±*»> II NB(tt*):
999
Kauf
der Katholik ; den , dem , des Katholiken \\
hierzu (]& £_) Ka.tho.li.kin, Ka.tho.li.kin
die t -, -nen
ka.tho. lisch Adj(fö); zu der christlichen
Konfession gehörig, deren höchster
Vertreter der Papst in Rom ist ^üfctfh Äbk *fö
*mo kath. (die Kirche, ein Priester. Dogma
«£,##.«*; k. seinfg**£|fc.£3:±**ft>
Ka.tho.ll.zls.mus den -; nur Sg ( K/fl#*fc);
die Lehre der katholischen Kirche ^ifttt
J£.^±ffc<zum K. übertreten, sich zum K.
bekennen ^A.fa^^itt) I, NB(tt£): *
Protestantismus
Ka.to.de die, f Kathode
Kat.tun den -s; nur Sg(KMJ#&); ein sehr
fester Stoff aus Baumwolle -£#*&. &MJI
Katz die; nur in H^T 1. etw. Ist für die K.
gesprl P]; etw. ist umsonst. vergebensC^fft:
±i§)te#*&.ä-f7.rä8j.öa#J: Meine
ganze Arbeit war für die K. .'ÄW^Ä'l'.f^Ai1 r!
2. K. u. Maus (mit f-m) spielen (aus e-r
Position der Stärke heraus) mit j-m spielen,
indem man ihm (öfter) Hoffnungen auf
etw. macht u. diese dann nicht erfüllt Äfc&
#J^ **«#.* A-^i>
Katz.chen das-, -s, - 1. e-e kleine od junge
'Katze (1)/MI 2. mst PI ( £ ffl £ ft), die
weichen Blüten mancher Bäume u.
Sträucher ttfcff- II -K(*£>: Hase/-, Hfe/-
den-
Kat.ze die; -. -n 1. ein (Haus)Tier mit
scharfen Zähnen u. Krallen, das Mäuse fängt
(^)Ü(die K. miaut, schnurrt, faucht,
kratzt, putzt sich, macht e-n Buckel ftoffioft
nH.»f«.i*tt,«A,tt».3«« anschmiegsam,
falsch, zäh wie e-e K. «tö-ftfiHL &ft. '$
U) I! -K(*^): Haus-, Wild- || K-(£&):
Katzen-, -feil 2. verwendet als Bezeichnung
für e-e weibliche K. (1) (im Gegensatz zu
e-m Kater)i$fä 3. eine der verschiedenen
Tierarten, die mit der K. (1) verwandt sind
!8£K4ÜJ&) ^ Raubkatze: Tiger u. Löwen
sind Katzen fcftmmmft&Vl II ID[ig] die K.
Im Sack kaufen gespr [ P J; etw. kaufen,
ohne vorher die Qualität zu prüfen(^(5]/sfift
öfi*)£l^-t die K. aus dem Sack lassen gespr
[P]; etw. Wichtiges, das man bisher
verschwiegen hat, verraten fftHmSffÄCtt«);
wie die K. um den heißen Brei herumgehen
gespr[P]t nicht wagen, etw.
Unangenehmes offen auszusprechen, u. deshalb nur
zaghafte Andeutungen machenrtf- •) ££&
#.##tttt,&&X*ÄHf; Da beißt sich die K.
In den Schwanz gespr [ p]; verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Sache bestimmte
Folgen hat, die wiederum selbst diese Sache
beeinflussen Ift »£ & E. & H ?, Die K. lässt
das Mausen nicht verwendet. um
auszudrücken, dass j-d seine alten
Gewohnheiten nicht ablegen kann I0>j*flg$c,;£t£
*t&, *»*£»££ AM II zu <£J*> 1. kat.zen-
ar.tig Adj(fö); kat.zen. gleich Adjdfr); kat-
zen.haft Adj(fö)
Kat.zen.au.ge das 1. das Auge e-r Katze Jftflg
2. gespr[p]i e-e kleine Scheibe (z.B.
hinten am Fahrrad), die Licht reflektiert j£;t
tt.Jftflg** Rückstrahler
Kat.zen. ja m.mer der; gespr \_n~]; e-e traurige
Stimmung nach e-m Misserfolg o.Ä .(&9&fö
M> *#.«!>*»«.«HR
Kat.zen.mu.8lk die; nur Sg, gespr pej(P^f$Q
ft)[P][E]i e-e Musik, die ohne Harmonie
ist u. schlecht klingt jWltM#fc.*'tftl£W#&
<K. machen $&■*}*>
Kat.zen. sprang der; nur in RJfl^1 (nur) ein
K. gespr[P]; nicht weit entfernt — /Jv&&.—
för^ÜS: „Ist es noch weit bis zur Stadtmitte? "
- „Nein . das ist nur noch ein K . " "PJrfi^k
Kat.zen.tisch der; gespr[tt]; hum[fcl 1. ein
kleiner Tisch (abseits der Festtafel) für die
Kinder (#ULÄfflM)/h** 2. am K. sitzen/
essen an e-r unwichtigen Stelle, am Rande
sitzen/essen ^Ä^filW-&ifet£
Kat.zen.wä.sche d/e; msf in ^ü]f K.
machen g^pr/ium L p ] f i^]; sich sehr schnell,
nicht gründlich u. ohne viel Wasser
waschen 9-3£*Jfctt7tt
Kau.der.welsch das; (5); nurSg, pejtRhHQ
ft)[£.li e-e (verworrene) Sprache od. e-e
Art zu sprechen, die man nicht verstehen
kann it^ÄWi&a'. fr*WÄ&,iä*ifcfc(ein K.
reden &i£31*!*fa>
kau.en; fcaur*, hat gekaut; EpÄ»/*Ätt)
1. (efiv.) fr. feste Nahrung mit den Zähnen
kleiner machen (zerbeißen)PB4|,P&f$ (etw.
gut. gründlich k. ffi£&»»#, *ö*önfl(fct mit
vollen Backen k.*m&ftfflfti&Pfig|}), £y i5,
ungesund, beim Essen nicht richtig zu
kauen i£t£**ffl*1ii8*«* || K-(££): Kau-.
-bewegung, -muskeh 55] (^£$5)2. an/auf
etw. (Dat Hfft) fr. ( msf weil man nervös
ist) auf etw. herumbeißen i£(1ir,4JTtiH£,£ft)
an den Fingernägeln, auf e-m Bleistift k.
«$fö¥,*ft*> 3. an etw. (Dat ^fc) zu k.
haben gespr [ P ]; etw. nur mit Mühe
schaffen können a3)Jtfe(£^teitf-Jtfe)^£*J.nfc
(an e-r Aufgabe, e-m Problem zu k. haben
kau.ern; kauerte, hat/südd (X) @> C*ÄJ
[*][#] isf gekauert; [W](*īr)1. (/r-
gendwo) k. mit gebeugten Knien so auf den
Fersen sitzen, dass die Beine fest an den
Körper gedrückt sind H(&) || K-(££):
Kauer-. -Stellung; E3 (fi #) 2. sich
Irgendwohin k. sich in e-r kauernden (l)
Stellung auf den Boden setzen Htt.HIT: sich
hinter e-e Hecke k . . um sich zu verstecken
Kauf der; (e)s. Käu.je 1. das Kaufen (1) ft
3£.s« Erwerb ~ Verkauf (ein K. auf
Raten. Kredit 5HWtt&ttX,lfctth etw. zum K.
anbieten &£&&; etw. steht zum K. ( =
kann gekauft werden) % fy nj ft ^, e-n K.
kaufen
1000
abschließen, rückgängig machen &ij\&#| —
^3C!£>: Vom K . dieser Spülmaschine kann
man nur abraten #;fc&ü#J£&#*Ä*fcfc0l ||
-K( £ £): Grundstücks-, Haus-; Raten- 2.
etw. , das man gegen Bezahlung bekommen
hat £ & M ß[ Ä, 0f fl £ & < ein günstiger,
schlechter, vorteilhafter K.£W£-!t.7£-Jt.
fä{&>: Stolz präsentierte sie ihren neuen K.
Msmm&mnüzmxMKftii iDimetw.m
K. nehmen die negative Seite e-r sonst
guten Sache akzeptieren #£,#ttft$
kau.fen; kaufte, hat gekauft, E](Äi/^Ä
#7)1. (ehv.) /f. etw. dadurch bekommen,
dass man Geld dafür zahlt 3E,fij3^
erwerben «- verkaufen (etw. neu, alt, gebraucht
k.ÄfrWJUW.JflxlW! bei j-m k.#£A*fctfjX;
etw. für teures ( = viel) Geld k. £&£*#?!
Üt>: mir dem Taschengeld Bonbons k. ffl^Pffl
#fc3£tt#i Sie kauft ihre Eier auf dem Markt
&Mmmm&Zkft±.X&}i Hier kaufe ich nie
wieder! ÄMWai^^ST! II K-(££):
Kauf-, -preis, -vertrag; ED ( & 1» > 2. ( s/c/t
(Dar 2f&)) efi¥. fr. etw. für sich k. (l)(i&
Öö)5?3fcH: Sie hat sich ein neues Auto
gekauft Ļfta5T-llf*3. hn k. gespr
[P]; j-n bestechen 4fc£. MrK. £ii 4. s/c/t
(Dar Hte) fn fr. gespr[_ Pj; j-m Vorwürfe
machen, ihn bestrafen tfci)i|.£;fä^ sich j-n
vornehmen || ID [j&j mst £#} Dafürkann
Ich mir nichts fr. ge$pr[a]; davon habe ich
keinen Vorteil &tf #-.6*Hht&«*f
Kau.ferner* -5, -t j-d, der etw. kauft bzw.
"gekauft hat £±,J9i£^ Kunde ~ Verkäufer
II K-(ft£): Käufer-.- schlcht II hierzu (m^)
Kau.fe.rin die-, -. -nen
Kauf.trau die-, e-e Frau mit e-r abgeschlos-
Tenen kaufmännischen Lehre £; fä A. J!A ffi M
&t*ll NB(ftic): t Kaufmann
Kauf.haus das; ein großes Geschäft {mst mit
"mehreren Stockwerken), in dem man viele
verschiedene Waren kaufen kann jft'Jgj, A*ö
W#f&^^ Warenhaus
Kauf, kraft a*/>i nur Sg, WIRTSCH ( RJH#&)
1*21 1. d/e K. (des Geldes) der Wert des
Geldes (e-r Währung) in Bezug auf die
Menge der Waren, die man dafür kaufen
kann $& /j( IffrfjßD (die K. des Euro, des
Dollars Öctc, 3! 7C MW X ;>}; die K. steigt,
fällt, bleibt konstant *r&:ft±.&, T&,{*#&
£> 2. fs K. j-s Fähigkeit, Waren o.Ä. zu
bezahlen & A M Ifc & ( fä ) ^ ^
Zahlungsfähigkeit (e-e geringe, hohe K. fä
föK*W*£#i die K. der Bevölkerung, der
Arbeitnehmer AK. Ä ttMtt&< tö> :ft> II zw
(^JH!) 2. kauf • kräf • tlg Adj(Wt); nicht adv
Kauf.leu.te dr>; P/(£); * Kaufmann
kauf.lieh Adj(fö) 1. so, dass man es für Geld
"Bekommen, kaufen kann «T&^JM. itiflf W* -
unverkäuflich (etw. k. erwerben £#JJ!ÖI&
$#]#J>: D/e Bilder dieser Galerie sind nur
zumTeilk. &HMJ«ftliR«ttft,'r',tt2. vera/-
tend [flJflH]^ bestechlich (ein Beamter, ein
Zeuge &#AÄ(frÄ) ,üEA> 3. käufliche Liebe
^ Prostitution || zu (ji£J$i)2. Kauf-lieh.keit
die, nurSg(Rffl^tt)
Kauf.lust die» nur Sg ( Rffl^tt); die
Bereitschaft, Waren zu kaufen l^jftJR5« Kaufin-
teresse: Die Bekleidungsindustrie will die
K. der Konsumenten steigern ÜR^Xik&Äffi
m$Ztäm%imm ll hierzuifö*.) kauf'lus.tlg
Adj(Jfc); nicht adv(^ftftfö)
Kauf.mann a*er{ -(e)s. Kauf.leu.te 1. j-d,
der e-e spezielle ( kaufmännische) Lehre
abgeschlossen hat u. dessen Beruf es ist,
mit Dingen zu handeln, sie zu kaufen u. zu
verkaufen föA.i$&J8RM: Er arbeitet als K.
beie-rBank ffe#-£Ä*T^i3ifc«RM II -K(£
£): Banfr-, Einzelhandels-, Export-,
Großhandels-, Industrie-1 Diplom- II NB(&jft):
t Kauffrau 2. vera/rend[Ärl0]« der Besitzer
e-s kleinen ( Einzelhandels) Geschäfts /Jn ßj
kauf.min.nlsch Adj(j&); nur attr od aaV(Hft
&i§j£#i§) 1. nicht adve^ffaRift); in Bezug
auf den Beruf des Kaufmanns (l)M.ffiW»ffiA
M (m5r e-e Lehre, e-e Ausbildung3M,*R>lk
^i)l| 2. mefir aa*v(^f^^i§); im Bereich
von Einkauf u. Verkauf tätig fö & #j, *2 jff M
( mst ein Angestellter, ein Direktor, ein
Leiter JRM. öl. $8 ^> 3. so, wie es der
Kaufmann (1) lernt fö )Ik M < das Rechnen,
e-e Buchführung H^,^rt-> 4. in der Art e-s
(erfolgreichen) Kaufmanns WÄik3*cflÄW.#
fgftM ^ geschäftstüchtig (Geschick, ein
Instinkt ^Jft, Sf t k. denken, handeln #^
Kau.gum.ml der-, e-e weiche Masse, mst als
Streifen, die man lange kauen kann, die
dabei klebrig wird u. nach Pfefferminz, e-r
Frucht o.Ä. schmeckt P#Ä<K. kauen iUn
#*>
Kaul.quap.pe die; -nx ein sehr kleines
Tier, das sich später zu e-m Frosch
entwickelt m*\
kaum AdviW 1. nur zu e-m geringen Grad iL
^^ *» fast nicht: j-n k. kennen /L^^FtAjRÄ
A; Die Musik war k. zu hören -gr&Jl^RJf^
UL 2. nur mit Mühe od. Schwierigkeiten &
&.fc£.*f*£J&itil: Erhatsk. (= gerade
noch) glauben können ffe#^g^;**fäfä 3.
verwendet, um auszudrücken, dass man
etw. nicht glaubt (für nicht wahrscheinlich
hält) JL^^pJfö.fi!*! ** schwerlich: Es ist
schon spät - jetzt wird sie k. noch
kommen jklAr.ttÄÄ^»«TAH* f < Er wird doch
k . so dumm sein , das zu glauben , oder? fä
*#?£*««/«£-.««.#«*? 4.
verwendet, um auszudrücken, dass zwischen zwei
Ereignissen nur sehr wenig Zeit liegt BfJ.ffr
$f, süfc^ gerade erst: Ich hatte k. mit
der Arbeit angefangen, da wurde ich schon
unterbrochen ftWl ff föXft. tttttfff f 5. ^
selten ♦♦ häufig: Er ist k. zu Hause ffefl!4>4:
1001
Kegelbahn
%x Diese Tierart kommt bei uns k. vor it^
«fatt m '> fr IS fll Ä ¥. .411JL 6. k. dass gwclir
L"^]i kurz nachdem P9d — Äfcr /C. dass sie zu
Hause war, musste sie schon wieder fort ftfefli] Lnl
kau.sal Adj()&) 1. g«clir[4i]; durch das
Verhältnis zwischen Ursache u. Wirkung
bestimmt W ^ W ^ ursächlich < e-e
Beziehung, ein Zusammenhang J£^.*K£; etw.
ist (durch etw.) k. bedingt £ *'£ # «f W Ä? *
W> i! K-(*£>s Kausal-, -bezlehung.
-Zusammenhang 2. LING [i£]; (ein Nebensatz, e-e
Konjunktion )A frj. i£ i*J> so, dass sie den
Grund für od. die Ursache von etw.
angeben m W W. £ /t: »: W W: ..W«7"m. ,,^wi "
sind kausale Konjunktionen "weil"#rdenn"j£
JSiWaWII K-(ÄÄ): Kausal-, -satz
Kau.sa.II.tat die; -, -<vi; geschr [ ftj, der
Zusammenhang von Ursache u. Wirkung W
JfcJfcjR.WIfH*^ Ursächlichkeit: <*/> K.
zwischen Rauchen u. Lungenkrebs >Ä*W±-jWflfc;£
WWW**«
Kau.sal.ket.te d/> ; gesc/irL-H]; e-e
(Aufeinander) Folge von Wirkungen, die kausal
zusammenhängen P3Hfi|
Kau.ta.bak der; ein sehr fester (gepresster)
Tabak, der gekaut (u. nicht geraucht) wird
n»*W*<e-e Stange K. -ftH«««;-
Kau.ti.on [ 't£ io:n] die % -, -en 1. e-e Summe
Geld, die man als Sicherheit zahlen
(hinterlegen) muss, wenn man z.B. e-e Wohnung
od. ein Fahrzeug mietet flPfc,ftuK&: Der
Vermieter verlangt drei Monatsmieten (als)
K. « * £ * ft :•: ^ n fft ± tt */ n ± 2. e-e
Summe Geld, die man als Bürgschaft
zahlen muss, damit ein Gefangener aus der
(Untersuchungshaft entlassen wird {£#&.
*«&£<e-e K. für j-n stellen, zahlen #/£AI£
&.iCftÄ»£i j-n gegen Zahlung e-r K. auf
freien Fuß setzen £«*£*tt£A> II NBcfr
A): t Pfand
Kaut.schuk der; -5; nur 5g(Hffl^Mfc). die
Substanz, (die man aus dem Saft bestimmter
tropischer Bäume gewinnt u.) aus der man
Gummi macht MK.ttK.R II K-(££): Kjuf-
schuk-,-bäum,-milch.-piantage || K(££>..
Natur-
Kauz der; -es, Käu.ze 1. e-e Art Eule £<der
Tt. ruft, schreit £&ifc,oi|> 2. pej od hum
CE]äLÄ]i j-d, der sich (auf sympathische
Weise) seltsam benimmt t$A^ Sonderling
(ein seltsamer, sonderbarer, komischer K.
-^*««.*»W.»flWfcA> II zu <*J*)2.
kau.zig Adj(B)
Ka.va.iier [kava'liru] der» -s, -e 1. ein Mann,
der sich bes Frauen gegenüber sehr höflich
u. taktvoll benimmt fc**r*lWA,ffl£fcfcö<j
A.(£*A»*)*R»WA.Wi*±H,ÄttA<ein
vollkommener K. -^Jfcit«» Jt ftJtW A;
ganz, immer K. sein A^«*«i±HJKttA.Ä
*«**f*Li (den) K. spielen $ft#te*f*LM
A>: A/s gufer K. half er der Dame gleich
aus dem Mantel ftfi«»,^±»*±Ki**
2. e/nK. am Steuer ein Autofahrer, der
Rücksicht auf andere nimmt £$)f?]#l 3. e/n
K. der alten Schule ein perfekter K. (l);gfl£
Ka.va.liars.de.likt das; e-e Handlung, die das
Gesetz verbietet, die aber von der
Gesellschaft toleriert wird *$#£ ##)£*£(&&*
ftMF.fR*t£öI£$): Steuerhinterziehung wird
oft als K. betrachtet ifttttlft#tt»{f;£:£ffl
fc#M&fB* Schwarzfahren ist kein K. .'&££
*»r*£ft*±«4?i#M*< wJÄ£RM»)!
Ka.va.lier(s).Start der; nurSg. gespr ironiH
iU^ÜornirÄJs das schnelle, laute
Anfahren (Starten) mit e-m Auto (mit dem man
j-d anderem imponieren will) tfc&JpJ sftift'*:
(LUitrJajA^lf )<e-n K. hinlegen *ttt£atf—ifc
Ka.val.le.rie. Ka.val.le.rie [ v] die ; -n
|.-'ri:anl, mst Sg, MIL fcirt ( £ffl#lft) 1^1
[/ij]; der Teil e-s Heeres, bei dem die
Soldaten auf Pferden kämpften *&Js(BJO«»
Reiterei «-> Infanterie: Mein Urgroßvater war
bei der K.ÄBfflfc 3tft»ft i hierzu (ftet;)
Ka-val.le.rist der; -en, -en
Ka.vl.arL v-i der-, -s. nur Sg( RJflAlft), e-e
Delikatesse aus kleinen runden Eiern
bestimmter Fische (bes vom Stör) Üi-f(£iSp>
(echter, roter, schwarzer, russischer K. fcfc
KB INFORMUefAI. Abk für mi.£ft%
Kilobyte il NB(tt«), f KZ/o-
keck Adj(fö) 1. auf e-e sympathische u. nicht
unhöfliche Weise frech ###j. *fI*L*M. *
to^ftW.ft^telBM - zaghaft (k. auftreten
^lh##; j-n k. anschauen te^ttflälfcif&A;
j-m e-e kecke Frage stellen, e-e kecke
Antwort geben fi*A«i+,~>h*Ä«»W|5|*.iftÄ-
A—4*##MI»I#> 2. <mjf ein Bärtchen, e-e
Locke, ein Hütchen /h M ^. £ £, /Mg > so
(auffällig), dass sie lustig wirken fKA£X
ö<j.fnt«W» RlSn I /n>rzu (*4) Keck, halt
die
Ke.flr tier; -5; nur Sg(RJIHMK), ein Getränk
aus Milch, das etwas sauer (wie Joghurt)
schmeckt temmm-#m*totattt»n£B
Ke.gel der; 5. - 1. GEOM[JL]i ein Körper,
der e-n Kreis als Grundfläche hat u. nach
oben immer schmaler wird (H)fl!(*<ein
spitzer, stumpfer K.£*M.%*ftH«(t> II
t Abb. unter fflJSL geometrische Figuren 2.
etw., das die Form e-s Kegels (l) hat,
z.B. ein Berg od. das Licht e-s
Scheinwerfers £««!{*, Ktt. ilitlll -K(Ä^): ßerp-,
\ Licht- 3. eine der 9 (Holz)Figuren, die man
teim Kegeln umstößt(;fitt#6<J)tt.(«i*#6<j)
JR& (die Kegel aufstellen, abräumen, um-
*«rfcnSjB,»Bft,*«ttiPi die Kegel fallen
äP*«"F> II zw (jac^l) 1. ke.gel.för.mlg Ati;
(»)i n/cAir adv(^ftftig)
Ke.gel.bahn die 1. e-e Anlage zum Kegeln X
Kegelbruder
1002
Ö«(«##>&«: e-e Gaststätte mit K.^&$
J*&&W]fiftt& 2. die Fläche, auf der beim
Kegeln die Kugel rollt #ttJ***Ü
Ke.gel.bru.der dert ge$pr[p], j-d, der
demselben Kegelklub angehört wie j-d anderer
kegeln; kegelte, hat gekegelt; [??](^Ä$j)1.
(im Spiel) e-e schwere Kugel so über e-e
Bahn rollen lassen, dass sie möglichst viele
der 9 Figuren (Kegel) am Ende der Bahn
umwirft fT&ft*** 2. Kegeln (1) regelmäßig
als Sport od. Spiel betreiben 5c5£fTÄ*£#:
Kegeln Sie? &Wx&m#ual? || K-(Ä£):Ke-
gel-, -klub, -spiel, -sport
Ke. gel. stumpf der \ GEOM[Jl],- ein Körper,
der wie ein Kegel (1) aussieht, von dem die
Spitze abgeschnitten ist ft£i#
Keh.le die i -, -n 1. der vordere (äußere) Teil
des Halses Jg^p ^ Gurgel: Der Hund sprang
ihm an die K. $**&*&&&)&?* £(mftfa}£
A); Der Wolf biss dem Schaf die K . durch
ÄIC#6<J!£^»£#7 2. der hohle Raum (der
obere Teil der Speise- u. Luftröhre) im
Hals, durch den die Luft u. die Speisen in
den Körper kommen (#Ü,^M t^ftfö)^
i*. m nfc, ■* -f *» Rachen. Schlund <e-e
entzündete, heisere, raue K. haben nfc^$:
&.tf?i§E.W§E) II ID[jg] aus voller K. ^ laut
(aus voller K. singen ttj^ÄR)* sich (Dat :
fö) die K. aus dem Hals schreien gespr [ P ];
sehr laut u. lange schreien A^KN.IitTF1*^
s£; etw. In die falsche K. bekommen/
kriegen gespr[P]» etw. falsch verstehen u.
deshalb (zu Unrecht) beleidigt sein tf££i£
f*#*t1Ä.'frM!B*t; etw. schnürt jhm die K. zu
etw. erzeugt (bei j-m) das Gefühl, dass sich
sein Hals zuzieht u. er nicht mehr reden
kann£#te£A**#&*Hii£*: Die Angst
schnürte mir die K. zu ffF#Ä&i£**iÄ^m3fc
keh.lig Adj(Jfc); (weit) hinten in der Kehle
artikuliert #■£#&<]*» guttural <ein Laut, e-e
Stimme#,/&#; k. lachen, sprechen 9£j&M&
Kehl.köpf der-, das (knorpelige) Organ im
"Hals (am oberen Ende der Luftröhre), in
dem die Töne (u. die Stimme) erzeugt
werden m 3k II K-( % £): Kehlkopf-. -entzün-
dung, -krebs
Kehr.ausder; -; nur Sg, südd ( KJtfJ&ft) [ft
H]i das letzte (Tanz)Fest im Fasching (der
Ball am Faschingsdienstag) Ü*K1*#irH]*£i
fcj*£<zum K. gehen #jta*^-&ffifcl*£;
K. feiern &&*£-&&&*£>
Keh.re die t -. -n 1. e-e Biegung (Kurve (2)),
"bei der sich e-e Straße ganz in die
Gegenrichtung wendet .lli^^f: e-e Passstraße mit
vielen Kehren -&ftm&%Mlänwm\\ NB(ft
&): t Serpentine 2. SPORT [fcli ein
Sprung od. Schwung beim Turnen, bei dem
man sich ganz in e-e andere, neue Richtung
dreht ftfR&z mit e-r K. vom Pferd abgehen
MlgT^; e-e K. am Barren machen &JSL
keh.ren1; kehrte, hatIist gekehrt, E](£#|)
(hat) 1. etw. Irgendwohin k. etw. so
drehen od. wenden, dass es in e-e bestimmte
Richtung zeigt Je-IBÜ*, «- «(#) ft. Er
kehrte seine Hosentaschen nach außen , um
zu zeigen, dass sie leer waren ftfeftSÖEMP^f
n8«ü*W^P$£^M» Sie saß mit dem
Gesicht zur Tür gekehrt da &££#$£.&!!&«
#n; \?B(fr%)(hat) 2. etiv. kehrt sich
gegen i-n (selbst) negative Gefühle,
unangenehme Maßnahmen o. Ä. wirken auf
denjenigen, von dem sie ausgegangen sind(#Jf£
ÜS)ätÄ*,*fifiiiÖÖÖ<I»f 3. etw.
kehrt sich zum Besten etw. fängt schlecht
an, aber endet gut (&ft±«mfä*7$, ffiltt*ä
£4. sich an etw. (Dat Htt) nicht k. sich
von etw. mst Unangenehmem nicht stören
lassen ^-ftt^ftl-ttft^i: Sie kehrt
sich nicht daran, was man von ihr denkt fa
W8*JA*ttt***«W» B3]<*Ä*> (isn 5.
/iac/i Hause k. geschr [ # ]; nach Hause
zurückkommen ÜO SC **$ zurückkehren,
heimkehren
keh.ren*; kehrte, hat gekehrt, S523Ä&/^&
&) 1. ( eftv. aus efiv./von
etw./Irgendwohin) k. Schmutz mit dem Besen
entfernen fc |fc, fc ML, fc ff ^ fegen (2) < den
Staub, das Laub von der Straße k.jfcß&ü:W
M'A±.W*Y> 2. (efi¥.) k. etw. durch Fegen
von Staub, Schmutz befreien fi,ffrft<die
Straße. Treppe k. **£&£,*#> II K-( £
£-): Kehr-, -besen, -blech, -schaufei
Keh.rieht der, das\ -s; nur Sg, geschr(K#J#.
Ä>C45Ji der Abfall od. Schmutz, den man
zu e-m Haufen (zusammen)gefegt hat i£&,
&M-. den K . mit e-r Schaufel aufnehmen #J
$*$*#& II K-(££), Kehricht-, -elmer,
-häufen, -schaufei II ID lernst g>f% Das
geht dich e-n feuchten K. an gespr! [ gl] das
geht dich überhaupt nichts an jäüfSJL^tö;*
**fl-H &;£««*!
Kehr, reim üfer; Worte od. Sätze, die sich in
e-m Gedicht od. Lied am Schluss jeder
Strophe wiederholen ($|t^6!))ft^,(«tA
**tt>*B*J.M«-* Refrain
Kehr.sei.te die 1. der negative Aspekt
(Nachteil) e-r Sache(£&6<n/xffi.*#JM-ffi,IEttffi
^ Schattenseite: Kein Privatleben mehr zu
haben , war die K. seines Erfolgs fife$*lkJ&#J
WSffiüöW^A4Ä2. /ium [Ä]* der
Rücken od. das Gesäß < j-m die K.
zuwenden ^JtKÄA^MrfaÄA) 3. vera/fend[&r
IM] ^ Rückseite •- Vorderseite || ID[i£]
die K. der Medaille der Nachteil e-r Sache $
kehrt, ma. cheri; machte kehrt, hat
kehrtgemacht; \VT] ( ^ R ^}) sich so drehen, dass
man in die andere (entgegengesetzte)
Richtung gehen kann # jfc, # £, & I5! £ «»
zurückgehen, umkehren: Lassr uns k., wir
sind auf dem falschen Weg! fMn**&tfcl»li£Pe.
1003
kein
Kehrt, wen.düng die 1. e-e Bewegung, mit der
"j-d beginnt, in die entgegengesetzte
Richtung zu gehen faJp *$.#&< e-e K. machen &
&,&£>: Er machte e-e K. u. lief nach
Hause ftfe # 3k jtt & * ft 2. die plötzliche,
vollständige Änderung seiner Meinung.
Haltung &$±£(&«),:ii$$* < e-e K.
machen, vollziehen jfcBP&$£%.&%£#3>
kel.fen, keifte, hat gekeift i EZJ&»/*Ä*>
(erw.) fr. pe;[ß]i mit schriller Stimme
schimpfencJfl^ifc^Äa;*:«!: ein keifendes
Weib &}S&J%mts&im& \\ NB(ftjt): bw in
Bezug auf Frauen ver wendet (ftfö&A)
Kellner; -(e)s, -e 1. msf ein spitzes Stück
"Holz od. Metall, in Form e-s Dreiecks, das
als Werkzeug dient &JF.2c!£: Er trieb e-n
K. in den Baumstamm , um ihn zu spalten
%* K *» =? Üb tt S fl T^«^ 2. ein
(dreieckiger) Klotz, den man vor das Rad e-s
Wagens legt, damit er nicht wegrollt &J£^&
*<#> II ID[ig] e-n K. zw/scben /-n u. /-n
zwischen zwei Personen I Gruppen o.Ä.
{Akk ra«) fre/- Keil
ben die Liebe od.
Freundschaft >^V
zwischen zwei ^^^^ ^>
Leuten, die Har- ^*^^ x\
monie zwischen <^ S*}
zwei Gruppen. \v y^y^^^
Parteien o. Ä. \^ ^^^^
zerstören ft|A ^^^
Zwietracht stiften || hierzu (M$l)
keil.förmig i4a7(j£) ~~
Kel.ledie, -, nur Sg, gespr (Rffl*»)[P]««
"Prügel <j-d kriegt K. |AM< es setzt ( -
gibt) K.frfc«*"f>
kei.len1; keilte, hat gekeilt $ E](2fc#n*h¥. /n
•fw. (/Mcfc tzy+Ä) k. e-n Keil (1) in e-n Spalt
o.Ä. schlagen od. klemmen ffi—JJAdtRjO .
JE---&A: ein 5rüc/c //o/z in e-n Baumstamm
kei.len2, sich; keilte sich , hat sich gekeilt;
lVFl(g £) /.d Jre//r «/c/i m/f /-m, < Personen
A> fre//en sich gespr [ P]; zwei od. mehrere
Personen prügeln siehe Afr£i£)#: H-fT»;
£:*S£ffltT
Kej.ier der; -5. -; ein männliches
Wildschwein J£Pff£
Kell.rle.men der; TECH [ftl; ein festes Band
(msr aus dickem Gummi), das bei
Maschinen dazu dient, die Kraft der Bewegung auf
andere Teile zu übertragen _iÄ^^^ V )&&ft
Keim1 der; -(e)s. -e 1. das, was sich als
"Erstes aus dem Samen od. der Zwiebel e-r
Pflanze entwickelt j$. W #*** Trieb. Spross
<e-e Pflanze bildet, treibt Keime fö&|£# ,$
#> II K-(fi^).. Keim-, -blstt 2. die
befruchtete (Ei)Zelle (bei Menschen u. Tieren)
JBR • ÄE flö: Der K. nistet sich in der
Gebärmutter ein ffcffä&zftSlH%ifc3. der
erste Anfang e-s Gefühls od. e-s Gedankens,
e-r Beziehung o.Ä., der noch schwach ist
W#.«i&.W£.&B <der K. der Hoffnung.
Liebe *M.ft«W*^i den K. von etw. in
sich tragen #W#X<f#J*#» etw. ist im K.
vorhanden £<HE*tTÜ##&43>: Dieser
harmlose Streit war dann der K. für e-e
lange Feindschaft Ä-#*M*#ÄSjJtt:JS*B
iMRW**ll ID[»] efw. Im K. ersticken
etw. bereits am Anfang (im Anfangsstadium)
zerstören &£*&#&«##£
Keim2 der; -ie)s, -e, mst P/(££!£*)i eines
^er ganz kleinen Teilchen iz. B.
Bakterien), die leben u. die Krankheiten
erzeugen ^Btf.fött *** Krankheitserreger || K-(£
i$): Keim-, -träger II ► entkeimen
Kelm.drü.se dii; das Organ, in dem das Ei
l)zw. der Samen entsteht. Die männlichen
Keimdrüsen heißen Hoden, die weiblichen
Keimdrüsen Eierstöcke £8MMEM
kei.men; keimte, hat gekeimt; ßTJCFÄ») 1-
etMf. Jre/mr etw. bildet e-n Keim1 (l) od.
Trieb <*fls±«)Ä*. ft#.#!#<die Saat, der
Samen, die Zwiebeln #^, ^Ä. #■> 2.
etMf. fce/mr (In/bei /-m) etw. entsteht als
Gefühl od. Gedanke in j-m (&f££i§)&—>k
+ **.»^- II zu <£JU) 1. Kej.mung dies
nur 5g ( H ffl 3» ft) $ keim . fä . hlg Ad) (J£);
nicht advi^ftföfe)
keim.frei Ad); ohne Krankheitserreger j£06<j.
fä#M «ö steril (l), pasteurisierte, keimfreie
Milch fömmm#>.jcntö*m
Keim. Ilng a*ir; -5, -?, e-e junge Pflanze, die
gerade erst (aus dem Keimöl)) entstanden
ist ftä.ttäll NB(tt*): f Sprow
Keim.zel.le die 1. e-e Zelle, die e-e
Befruchtung möglich macht £ & *« Ife. &*ffllfe^
Geschlechtszelle: Die männliche Samenzelle
u. die weibliche Eizelle sind Keimzellen fj
ttWIÄ^fO&tt WW^Ä*. fc*ffllfi 2. der
Ausgangspunkt von etw.. aus dem sich ein
größeres Ganzes entwickelt ^BJft: die
Familie als K. des Staates £&#*/§£M*ffl!fe II
NB(£&): t Grundlage
kein Indefinitpronomen(^j£fti*J) 1. nicht ein
(Einziger. Einziges), nicht eine (Einzige)^
*jf—t.SW-.^JL: /Cein Mensch, kein Laut
war zu hören ft^fPJf j*L*f A, W^'^; Si> /and
fc?in? saubere Tasse im Schrank fa&MSLIStG
ttid—l^-p^lf-^s £j regnete keinen einzigen
Tag -^tfeftlf"FS2. nichts an, nichts von fft
^.^;, ^S: 5«e /wrre /ceine Lu$f. nach Hause
zu gehen Afe&*fX«lel&» IVir /laben kein
Geld !$ff]&*ftfc; 5i> nar keine Zeit Afe»*ffrt
Inj; sich keine Sorgen. Gedanken machen >f<
ttJÜM^%Ä3. g«pr[p], (vor Zahlwörtern)
verwendet, um auszudrücken, dass ein
Zeitraum, e-e Zahl, e-e Menge nicht ganz
erreicht wird (m&&fitil)&*m,j£*&** nicht
einmal: Das Fleisch hat keine zehn Euro
gekostet. - Das war ein Sonderangebot j&#itö
if *3J io HKtc, &&ttttff& II NB(ttit)
keine
1004
zu (j£Jf!)1.. 2. u. 3. : verwendet wie ein
attributives Adj. (füftteiü föft i*1>4. (allein
stehend verwendet für Personen) niemand,
nicht einer/eine/eines(j£$^;$7j:>;A)&A. fä
Ti -1"A -* jeder: Das glaubt dir keiner! &—
.&ÄAfö"1fc!i Ich kenne keinen von den beiden
(Jungen)fä^q:.teA%t--yFtiL^ikV{; Kein(e)s
der Kinder war müde &# — ^ft-f-MH! 5.
(allein stehend verwendet für Sachen) nicht
einer eine/eines davon( j£JAJU. ^/FÄJ)S — -f*
(ft.ffc^): ..Gefällt dir das rote Tuch besser
als das blaue? " - ,.M/r gefällt kein (e)s von
beiden ""ft;J!f*fiE*ft£#ätf. *ff*Ä*?w
"i«J#ftft--#£&£#6<r ü NB<ftÄ>: zw
(MI) 4. u. 5. : verwendet wie ein Subst.
(Jflttft isj)6. (allein in Endstellung
verwendet, um das Gesagte hervorzuheben )
überhaupt nicht( £&ffTfc]ü. U^Äi*)»*".
j£: Lusr habe /c/i keine -&Xm&&fttii
Geld hat er keins --#l$flfe«P&*f; Freunde
hat er keine f& — 1-JUf £ ft& # 7. verwendet
vor e-m Adjektiv, um das Gegenteil
auszudrücken ffiftj&$i*ljtö. A^SÄ)^!:
(kein schlechter Wein ( = ein relativ guter
Wein)^It#Jg?g, keine schlechte Idee ( =
e-e ziemlich gute Idee)*fiJ*£.t^ II NB(ft
j&): Die Formen von kein werden wie bei
e-m Possessivpronomen gebildet < kein tüfö
*ttÄ^*±ttfr1Jfl|äJ>; A 7a/>e//ewnfer ffl;fcW,
me/n
kel.ne Indefinitpronomeni^feftio]): * Ire/n
kel.ner Indefinitpronomen {~>F£fttfJ); t fre/n
kel.ner.lei Indefinitpronomen(^feiXis\); nur
af rr. indeklinabel <Rft?£i§>(i*!fl2**>;
überhaupt kein(e us>v)#£ö#.—^tfe^.ftl*
Ö#: Das macht mir k. Vergnügen &&&&
WihÄÄ^» Sie fw* *. JLusf, diese Stellung
anzutreten tttt*fi*iJ*B«ä>hK*, VV/>
haben darauf k . Einfluss tfftSfn******
T II NB(ttÄ). verwendet wie ein
attributives Adj. (ffltt£iftf&$i3)
kel.nes Indefinitpronomen (^SgfttfP; t *e/n
kei.nes.falls /Idv ( SPJ ): unter keinen
"Umständen 3ü;i&$uft7« &^. ffe*"^ niemals
— auf jeden Fall: K. wird dieses Geheimnis
verraten &^föfti&*t^H£Mi „Nimmst du
mein Angebot an? M - „K. ! ,,M'(fr&$ffcM&#
kei.nes. wegs Adv ( fifj ); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. überhaupt nicht
zutrifft %±^.i&Xt^.#:^, Jft*^ *» nicht im
Entferntesten: Ich hatte k. die Absicht,
dich zu kränken 3«*&«*ffiSftftSH;
„ War sie verärgert? " - ,.X. " " jfe % ^ T?"
kein, mal AdvdSPJ) t nicht ein einziges Mal iA^.
-WSW: Er Aar mir fc. widersprochen fikW,
keins Indefinitpronomen ( ^:& ft i^J > ^ keines;
~t fre/n
keins. t- nur <n R/ff^f /n kelnster Welse gespr
TP]; überhaupt nicht fli**".—.6JLtfe*"
-keit d/e ; -, -en ; iwi Subst, sehr produktiv(fö
#äi*J.WteJ»> 1. niir5g(Hrfl*«)i
verwendet, um aus Adjektiven, die e-n Zustand
od. e-e Eigenschaft ausdrücken,
entsprechende Substantive zu bildenCß^^W&ftteMMJfc
n i*1 tt JA ); Freundlichkeit. Fruchtbarkelt.
Heiserkeit. Übelkeit. Wirksamkeit 2. e-e
Person od. Sache, die die genannte
Eigenschaft haben, im genahnten Zustand sind
<**Ä#J5ff»ttÄ.tftttt*WAÄ«>; Hü«-
slgkelt. Möglichkeit. Notwendigkeit.
Sehenswürdigkeit. Spitzfindigkeit || NB(i^I): a>
oft tritt zwischen das Adjektiv u. -keit noch
ein -ig(J&#wm-keit ;£ |S] # Jm-fg): Boshaf-
tlgkeit. Helligkeit. Müdigkeit. Schnelligkeit;
b> t -he/r
Keks der; -es, -e od fres (X) auc/i [ £| ] tk JH
das» -, -(e); ein kleines, flaches, haltbares
Gebäck ( das in Dosen od. Packungen
verkauft wird) Wr:: Kekse u. Waffeln /JnJUb
mTftmxmTW K-(££): Keks-, -dose II
K(&£): Butter-, Schokoladen- || ID [i&J
/-m auf den K. gehen gespr [ p]s j-n nervös
machen, j-m auf die Nerven gehen £:fäÄA.
ÄÄA*/tll NB(tfJt>: ♦ Plätzchen
Kelch der; -(e)s, -e •. ein msf verziertes
(Trink)Glas mit rundem Fuß u. schlankem
Stiel &mMfc: Wein in kostbaren Kelchen m
#»1RM*W#+M*«S II -K( *<&•): Tr/n/f- ||
ID[yt] den bitteren Kelch bis auf den Grund/
bis zur Neige leeren ( müssen) geschr [ # ];
e-e sehr unangenehme Sache bis zum Ende
ertragen (müssen)(:ff#30 £$ — £)¥«. 4}^
WtfG - jä S *» Her K. /et an Ihm/Ihr/mir
vorübergegangen geschr veraltend [ ^] [ ArIB];
er/sie/ich wurde vor dieser unangenehmen
Sache bewahrt ft/tt/ÄftaHf«(Mütt«) II
hierzu(^^.)keich.för.mig Adj(B)
Kel.led/e; -, -n 1. e-e Art (tiefer) Löffel mit
langem Stiel, mit dem man mst Suppe aus
e-m Topf od. e-r Schüssel nimmt (schöpft)
Vi*] I -K<Äft>: Schöpf-; Suppen- 2. e-e
mst dreieckige Metallplatte mit e-m Griff,
mit der Maurer Zement od. Putz auf die
Mauer streichen flHP.#ZJ.Ä7J II -K(«<&>:
Maurer- 3. ein Stab mit e-r runden Scheibe
am Ende, mit dem z. B. Polizisten im
Verkehr Signale geben (£ü«£fö^M)#£
fä7Fffc(cin Polizist hebt die K. , winkt mit
der K.*«¥&.#«»¥«;*»>
Kel.ler der; -s, - 1. der Teil e-s Hauses, der
ganz od. teilweise unter der Erde liegt u. in
dem bestimmte Gegenstände aufbewahrt
werden J&g,ifeTföÄ^<etw. aus dem K.
holen, etw. in den K. bringen j!AiÄ«*)Ktt»ffi
£&ttAJħ>: Kartoffeln im K. lagern ft±
W.«»fir-«Jft*S II K-(ÄÄ): Keller-, -bar.
-fenster. -geruch. -geschoss. -gewölbe.
-räum, -treppe* -tür. -wohnung 2. ein Raum
im K. (1) e-s Hauses JtfeT^5^ Kellerabteil:
Jeder Mieter hat seinen eigenen K. %^J%%
ff*fä<2MJdiT£!l -KCÄÄ): Helzungs-. Hob-
1005
kennen
by-, Kartoffel-. Kohlen-. Vorräte- II ID [ i£ ]
etw. fällt In den K. gespr[n]» etw. sinkt,
fällt sehr tief X & £ «*. 91 R < die
Aktienkurse, die Preise, die Temperaturen MtMh
W.ttfc. fi*>i efi¥. let Im K. gesprinj;
etw. ist sehr tief unten, stark gesunken £#j
AWÄ Fft: Der Dollar ist zurzeit im K. $kit
Kel.le.rel die; -. -en; ein Betrieb, in dem
Wein~u. Sekt in großen Mengen gelagert
werden »« il -K(££): We/n-
Kel.ler.mels.ter d*r» j-d. der in e-m
Weinkeller arbeitet u. dafür sorgt, dass der
Wein die beste Qualität bekommt iWffii^
(Wein)Küfer |j hierzu ( flSt) Kel. ler.
meiste- rin die
Kell.ner der-, -s, -; ein Mann, der den Gästen
in e-m Restaurant, in e-r Bar o. Ä. die
Getränke od. das Essen bringt(tS/Ä\WC^f)
JIR&M (den/nach dem K. rufen m]JjR£M>
-K ( % &): Auehilfe-. Oöer- || liierzw ( * 4: >
Kell, ne* rin die-, -. -n^n, kelLnern (hat) Vi
(*Ä»> II NB(ftt). Man spricht e-n K.
oft mit ..Herr Ober " an u. e-e Kellnerin mit
„Fräulein ". Allerdings vermeiden die
meisten Leute heutzutage e-e direkte Anrede u.
sagen nur „Zahlen, bitte " o. Ä. ( P -5t Hf &
"Herr Ober(£)#rFräulein'\ £) .{0 A£»A
@»Ä«*üf. RA4* Zahlen, bittew(!«f«.iÄIK))
Kel. t er die; -. -n ; ein Gerät, mit dem man
den Saft aus Früchten (bes Trauben) presst
(**>**tt0l II hierzu («*fc> kel-fern (/uin
VtiR®)
Kel.te.reJ die-, -. -en ; ein Betrieb, in dem aus
Trauben u. Obst Saft gewonnen wird(j)cjfc)
Wftr II -K: Obet-. Weln-
Kel.vinT v-] (das); -s, -; e-e Maßeinheit für
Temperaturen #(!*#) £fi«.£tffift(fc;*j'f:
&fo); i4/?Äc 9&^)fcj K: o' /C entsprechen minus
273.15 Celsius fffc**ffl*f*T273.15«ff;
Jf II K-(££): Kelvin-, -ekele
Ke.me.na.te di> » -. -n 1. Aiisr [//j j; ( bes im
Mittelalter) ein Raum für Frauen in e-r
Burg («f'ttt*dTlf«1ii + W)««.rt«2. g«pr
Jintti[u][i&]; ein kleiner, einfacher Raum,
in dem man für sich ist. in den man sich
zurückziehen kann(/jNrfnfBJKiö^#füM)j5#^
Kenn-; im Subst. begrenzt produktiv ( fö $ ft
ifij. fö isj # PS ): verwendet. um
auszudrücken, dass etw. dazu dient, j-n
etw. zu kennzeichnen, von anderen
Personen/Dingen zu unterscheiden föiH.iRtf'J:
die Kennfarbe, die Kennkarte, die
Kennmerke, die Kennzehl. die Kennziffer
ken.nen; kannte, hat gekannt; [Wl ( # toi) 1.
j-n/eich/etw. fr. (durch eigene
Erfahrungen od. durch j-s Hinweise) Informationen
über j-n/sich/etw. haben, bes über die
charakteristischen Eigenschaften j* ft? < j-s
Schwächen. Stärken k. rtt&AMfefcK fctt> s
/cn kenne ihn genau, er würde nie etw.
Böses tun « % r «P fft. ft *" £ + # *!; /c«
fonne miefc. - Wenn ich diese Arbeit nicht
sofort erledige, bleibt sie noch lange liegen
-£&#«fö* II NB(ai): t *f/aaa#i 2. /-n
(Irgendwie /von Irgendwo/von Irgendwenn)
k. j-n schon gesehen ( u. mit ihm
gesprochen) haben lüffi. üliR*» mit j-m
bekannt sein <j-n flüchtig, persönlich, vom
Sehen, von früher, von der Arbeit/Schule
usw k.i*XAW-»;££.iUR*A*A.^*Aifi
HÄ.arWüliR.^xft^tt/^Ä^üHRÄA):
,. Woher kennen wir uns bloß? " - ., /c/i
glaube. wir kennen uns vom Studium her "
'r'-fäik tR7"3. i-n/etw. k. wissen, wer j-d
od. wie etw. ist £nü.£fcS <j-n dem Namen
nach k. njf £ f■ *® Ü £ A; etw. vom
Hörensagen k. Xt£fEtyfift&): /cfi kenne
dieses Spiel. das haben meine Eltern immer
gespielt ä^»#«a*.a*«£##§ctt4. ,fe
efi¥. fr. etw. nennen können fcJÜ.i&föH}^ l^
wissen (1) <j-s Adresse. Alter. Name. Tele- ^
fonnummer k.»Ä*AWÄ4t,¥».tt*,*iS
^«« den Grund für etw. k. fcJit£#WJ£ö> s
Ich kenne ein nettes Lokal in der Nähe ffc&l
Äft»ifi*f-*««FWWIg 5. efi¥. fr. etw.
schon einmal erlebt, erfahren haben ( u.
deshalb wissen, was u. wie es ist)ftif .tf—ft
0f(*ffc: Kennst du dieses Glücksgefühl? %*&
ifiÜ^^liW«1ft^?i ein Winter (von) nie
gekannter Härte -1^*!B»tf W^*W** 6
efiv. fr. (Fachmann sein u.) von e-r Sache
viel verstehen ÜBfc^ sich mit etw.
auskennen 7. I-n/etw. Irgendwie fr. bestimmte
Eigenschaften von j-m etw. k. (1) od. e-n
bestimmten Eindruck von j-m/etw. haben
7<H-"#.«.J^»SX#W*: Ich kenne ihn nur
als liebevollen Familienvater ffe R ftl Ü ffe & £
ftMÄ'iCi Sie fcennr Italien nur von seiner
besten Seite ttR*ttÄ**l*«FM~«*f Wfti
W/> iVn dic/i kenne, schreibst du wieder
nicht aus dem Urlaub «7*M*.*X**£W£
«Ä^fiiWB hn/etw. en etw. (Dar = fc) fr.
g«pr [ n]^ erkennen <j-n an seinem Gang,
seiner Stimme k. J* ft W j£ *, ft M ;*-ff i* hY«
A>: Hunde kennen Menschen am Geruch fä
iAA&ftiet: 9. l-ä/etw. kennt etw. etw. ist
für j-n etw. typisch, charakteristisch(K/toi
ft -fciÄ > fi Ä # * ffl 1* ffi s D/eses Land Äcennr
keinen heißen Sommer iä^M^afcöWflq*; VV/r
/ce^in^n Zehnen //a55 Äfn^fffffiHWR il NBcrt-
Ä): m.vf verneint (^ffl§j£) || ID[i^] a/ch
nicht mehr fr. (vor Wut ö&t) gespr[a\;
sich nicht mehr beherrschen können itfe$L
*lrtti.« H)«ü^ f; "«/ ^ffl Daa kenne Ich
( schon ) gespr TP]; verwendet, um
auszudrücken, dass man etw.
(Unangenehmes) schon (öfter) gehört od. erlebt hat ä
# -* « üt & £ iT» "isr £ ffl Oa franna Ich
nichts! gespr[aj; davon lasse ich mich
nicht abhalten «nT^ffiä—*! ffcöTfö^Tü^
f! ID[ig] ♦ Furc/tf. Perdon !' ► Kennt-
kennenlernen
1006
nla. Bekannte
ken.nen.ler.nen, ken.nen ler.neni lernte
kennen, hat kennengelernt/kennen gelernt; |W1
(Ätt)1. fnlr. j-m zum ersten Mal begegnen
u. mit ihm sprechen (lö#:)4fiiR.*£iR, ikiP^
j-s Bekanntschaft machen: Die beiden haben
sich im Urlaub kennengelernt g^^AJlft/ffg
^•^piRW» Sie lernte ihren späteren Ehemann
beim Tanzen kennen &Jl:&J*£±iA,vRtti^3fcM>t:
AM 2. j-n/etw. k. Erfahrungen mit j-m/
etw. machen Tflf.*&i&: Wenn du die Arbeit
erst besser kennengelernt hast, wird sie dir
vielleicht gefallen fM*T-ffc*i f»»MTm%.*£*
Äfc II ID T«] "«f £ffl Du aollat mich (noch)
k. / gespr [ P]; verwendet, um j-m zu
drohen «ftftitaftm*!
Ken.ner der; -5, -; j-d, der von c-r Sache sehr
'viel versteht rtff.fr*. #*.$ft* ^
Fachmann, Experte: Er ist ein K. der feinen
Küche (WH****; Das ist Musik für
Kenner a£«£**i¥ftt#* !l hierzu (m-) Ken-
ne* rln <iie ; -, -nen
Ken.ner.blick dert mst in £ W f mit K.
prüfend, kritisch u. mit Sachkenntnis fti^tfL
W*#. fflff *WK3fc** mit Kennermiene
(etw. mit K. ansehen, prüfen, mustern fttfr
*W«ft#.**,*]■***>
Ken.ner.mle.ne die 1 msr in £#J + mit K. ^
mit Kennerblick
kennt, lieh AdjO&)i mst in £/fj^F j-n/etw.
(Irgendwie ) /f. machen an j-m etw. ein
Zeichen anbringen ##J,$wJ'iR$}i]. »fJBi^. "I£
#] =ü kennzeichnen ( l ): Vögel durch
Fußringe k. machen &*,& tm* Vife W\ki
gefährliche Straßenabschnitte durch
Warnschilder k. machen ffl»^Äf#WÜ#föl&ifc©
II hierzu ( flg £) Kennt • ilch • ma • chung die ;
nurSg(Rffl#L*Jo
Kennt.nie die; -, -se 1. mst P/(£JWft»); das
(gesamte) Wissen, das man von etw. hat
(&#j) fcJiR< eingehende, gründliche
Kenntnisse fft ÄS #K £ ffi W fci iR; seine Kenntnisse
auffrischen, erweitern, vertiefen £&%ITA»
JtaflföliR): 5eine Kenntnisse auf dem Gebiet
der Atomphysik waren verblüffend th&ffi-f-
*«**»»iR*A*iQMI -K(£#): Facn-.
Seen-, Sprach- 2. nur 5g(Rffl*f[), das
konkrete Wissen von etw. (HttffiDikiR. T
JH.ftlit<K. von etw. erhalten, erlangen,
haben ftfeK&feU TUX4h etw. entzieht sich
j-s K. *ȀA*Ȁ>: Ohne K. der genauen
Umstände kann ich keine Entscheidung tref-
fen 7jrfti¥iHlff&ft*ft{ft&£ 3. vonfm/
etw. K. nehmen bemerken, dass j-d/etw.
da ist ftMJ.TJKPJ.ftttll»* j-n/etw.
wahrnehmen *-> j-n/etw. übersehen.- Er nahm
von dem Unfall keine K. u. fuhr weiter ffe&
G#1St*toiF)X*&til7£*. etw. zurK. nehmen
etw., das einem mitgeteilt wird, geistig
verarbeiten, ohne danach etw. darüber zu
sagen #&,{§ feh Ich habe Ihren Einwand
zur K. genommen. - Darf ich nun mit
meinem Vortrag fortfahren? &#JÄÜiiL&Sftia
r. a & a rt iu « » ft « # u»? 5. /.ft
(nicht) zur K. nehmen «» j-n (nicht)
beachten-. Sie begegnete mir häufig auf
Kongressen , aber sie nahm mich nie zur K. ÄHTUf £
^ÄliÄJiLa.ffiliM^^ä-ÄÄ 6. j-n (von
etw.) In K. setzen geschr [#]* j-m etw.
Wichtiges berichten ft-fcKÜfcl «w j-n (über
etw.) unterrichten, informieren || zu (X
tf\) 1. kennt.nie*reich Adj(fö); nicht adv(^f
fH^ia); zu (Ä.JJD4. Kennt.nls.nah.me diet
-; mirSgCRflMMfc)
Kenn, wort das» - (e) 5, /Cenn . wör • ter 1. ein
Wort, das als Erkennungszeichen für etw.
dient, mit dem man etw. registriert od.
speichert ft*jr. fö ^, id *?-. Senden Sie die
Lösung des Rätsels unter dem K.
„Osterpreisrätsel " an die Redaktion ftfö&igf
tt£mfc£«ft.^tt^MÄfä?f#£iai§"2.
ein Wort, das geheim ist u. das j-d nennen
muss. um zu beweisen, dass er zu e-r
bestimmten Gruppe gehört, ihm etw.
erlaubt ist o.Ä. HÄ+J-.ft^*» Losung, Parole
<j-n nach dem K. fragen fsiJ^AWft^i das
K. nennen &£titt^; das K. heißt " ftij
Kenn.zel.chen das 1. etw. Besonderes, an
dem man j-n/etw. erkennen,
identifizieren, von anderen Personen/Dingen
unterscheiden kann $*,£, icl ^. tö fiE *« Merkmal
(ein auffälliges, deutliches, sicheres K.##|
WJ«M,$^Wfe^): Im Pass werden
besondere Kennzeichen der betreffenden Person
eingetragen , wie z.B. Narben ft|f!,ffR4,^±^r
*AMM«r#J«räE,*nffi»* 2. ein Symbol, das
dazu dient, dass man j-n/etw. erkennen
kann fif ^F,Ä* *» Abzeichen 3. ein Schild
mit e-r Kombination von Buchstaben u.
Zahlen am Auto, Motorrad usw <£j&,j&Bft
(das polizeiliche, amtliche K. ff^fffiKfr^Tttl
J*JW> •. „ Welches K. /ume das /Info, das den
Unfall verursachte? "-«»WSPÄ^Jift-^*
J»?"ll -K(Ä^): Fahrzeug-
kenn.zeich.nen; kennzeichnete, hat
gekennzeichnet; E]<Ä») 1. e/n Tier/etw.
(Irgendwie) k. an etw. (od. j-m) ein (Kenn)-
Zeichen anbringen # H, tjc tt • Ift — ffc ifi ^:
Vöge/ mir Fußringen/durch Ringe fc.ffiWJF
gi^ftiü**! VVaren mit/durch Etiketten k.m
fa&MWfö& II NB(tf.Ä): msr nicht auf
Personen bezogen (|J^fflf A)2. l-n/etw. ela
etw. k. e-e Eigenschaft e-r Person od.
Sache nennen, um sie zu beschreiben ^#j(A/
$j6<j1$f£) «« charakterisieren, darstellen: j-n
als dumm, gewalttätig k . £$£A$:.&*3.
etw. kennzeichnet j-n/etw. (aleetw.) etw.
ist ein typisches Merkmal e-r Person/Sache
(ttfls±«)*W.Ä(A/«>ttlWtttt: Sein Ver-
halten kennzeichnet ihn als verant-
wortungsbewussten Menschen ffeMfr^/A^fik
Jifi Ä#ÄWA; Dieser schwarze Humor ist
kennzeichnend für Briten ä#»JÄfeilHKÄ£N
1007
Kern-
AMJfc*8#?iE I| zu ($(.*%) 1. u. 2.
Kenn.Zeichnung die
ken.tern; kenterte, ist gekentert t [W](^Ä^|)
efi¥. kentert ein Boot o. /Ü. wird z. B.
durch Sturm od. Wellen umgeworfen(#ff£ifc
ift)f»T, (*»)«(■
Ke.ra.mlk die» -» -en 1. nur 5g ( R ffl ^U[):
Ton, der durch große Hitze in e-m Ofen
sehr hart geworden ist *jj|3g: ..Ist die Vase
aus Porzellan? " - „Nein aus K. '"iäftJfSJlrft
üfiW?M -"*. f-H««" H K-(tft), Kera-
m/fr-, -flleeen. -geschlrr. -vase 2. etw.. das
aus K. (1) hergestellt ist ftttftjiVn: e-e
Ausstellung alter Keramiken #ftn#(ttA)Jlt!K
|| hierzu ( ^ *fc) Ke-ra-mi-ker der; -s. -;
Ke.r a.ml.ke.rln die t- ,-nen -, ke.ra.ml.sch
Adj(B)i nur attr. nicfcf adv( HfHvkiÄ. *fH
ttift)
Ker.be d/e; -. -n; e-e kleine Vertiefung (in
Form e-s „ V") in der Oberfläche bes von
Holz ftJW, «*. M*g.#Jn< e-e K. in etw.
( v4/c/c tzy fö ) hauen, machen, schlagen,
schneiden, schnitzen ft£»±».*KÄ,aU*
-**> || \D[ & in dieselbe die gleiche K.
hauen / schlagen gespr [ n]; dasselbe sagen
wie ein anderer u. ihn dadurch (in seiner
Meinung) unterstützen, was für den
Betroffenen aber unangenehm ist WkfoiuJÜMräit
II NB(&«>: t Scharte. Spalt H hierzu (fö
fi> ker-ben(hat) Vtt&to)
Ker.bel der t -s; nur Sg(RJE#L*Jt) j ein Gewürz
für Suppe o./I.Sof-frCtÄ**)
Kerb.holz dast nur in RJfl^ etiv. auf dem K.
haben gespr [_ n]t etw. Verbotenes.
Unrechtes getan od. ein Verbrechen begangen
haben -fi**7,*E#7
Kerb.tier das i ZOOL IM*» Insekt
Ker.ker der; -5. - 1. hist [fjjji ein Gefängnis
(mst unter der Erde). in dem die
Gefangenen sehr streng behandelt wurden ife^,±^
<j-n in den K. werfen «F&A#AJtfe^; im K.
schmachten & j& *j M 5:#> 2. C£>[*]««
Gefängnisstrafe: zu $ Jahren K. verurteilt
werden #J4*-.*£*&?£
Ker.ker.meis.ter der t /tisr [ WJ« ein Aufseher
"in e-m Kerker (l)(Jfctp)|R*.BKtt»^
Kerl rfer; -5. e / nordd^itWl -s* gespr[a] 1.
"ein Junge od. Mann & -f. /Jn#cJ-, #ik < ein
hübscher. dummer, frecher.
unverschämter, komischer K.—'HMISM,&-¥■-¥■ M,
«IfW.»**«:«,»flW*f*iF>: So ei*
blöder K. /*&£• —^ÄJIlh /cfc Kann den K
einfach nicht ausstehen] ffcfäjü^^ f jä^h^C
<*! II -K(££0: Pracht-. Riesen- ,t NBcft
jft): msr mit Adjektiven verwendet. In
Verbindung mit negativen Attributen wird
K. mst als Schimpfwort verwendet (g^lfc
SWäffl.5E£je«flafflB*#fMA*>2. •'"
richtiger/ganzer K. ein Mann, auf den man
sich verlassen kann (auch in schwierigen Si-
tuationen)*m,tf#JL6<N-*ftf13. mst &m
ein feiner/netter K. ein Mann od. e-e Frau.
die sehr sympathisch, liebenswert sind öj*
MA.vtAÄ&MA: Susi ist ein wirklich feiner
K /«SJt*->H*A«ÄWA!
Kerl.chen das% -s, -» ein kleiner Junge /Mfc./h
£#C<ein goldiges, nettes, süßes, freches,
naseweises K.->M**»,fBA»*tt,»»»a-r
Ä«.»*«*»**> II NBc&Ä), mjr mit
Adjektiven verwenden #^£i3äffi)
Kern der» -(e>s, -e 1. der innere Teil e-r
Frucht, aus dem e-e neue Pflanze wachsen
kann u. der e-e (harte) Schale hat &,;£&,
ff&(*M£WXder K. e-r Aprikose, e-s
Pfirsichs usw #j|£,tt&^* die Kerne e-s Apfels,
e-r Melone, e-r Sonnenblume usw ^Ä#.SH
/H:f. l?Ef ^?« e-n K. ausspucken,
verschlucken, mitessen JE&Rt$£,#T\— &t> l!
A Abb. unter W& Obst || -K(££): Otoef-,
Apfel-. Aprikosen-, Birnen-, Kürbis-,
Mandarinen- . Melonen-. Orangen-, Pfirsich-.
Pflaumen-, Zitronen- 2. der weiche innere, JfflM
mst cssbare Teil e-r Nuss, e-s Kerns (1) % -s ./£&
f:.ff JL.*«(*«.««>«- Schale <die Kerne ■****•
von Haselnüssen, Mandeln, Pistazien,
Sonnenblumen usw H^,#C, JF'k#,H#-/-3:
Kerne schälen, essen *J*CÄ, ife*^):
geröstete u. gesalzene Kerne von Erdnüssen
# W £ ft fc «fe C II -K < « £ ): Erdm/ae-.
Kürbis-. Mandel-. Nuss-, Pistazien- 3. der
(wichtigste) Teil in der Mitte von etw.|$<fr.
'f1 <i> — Rand < der K. der Erde, e-r
Körperzelle, e-r Stadt JMM.ttJKttKttr&tt'f1
ifr>: ein Baum, dessen K. fault ~H#t'i>jJt£
MW; öi> Sonne ist in ihrem K. noch viel
heißer als an der Oberfläche Xftt&}fc<kkk&\Mi
JMS* II K-(Ä^): Kern-, -ho/z II -K(££):
Erd-, Stadt-. Zell- 4. das Wesentliche, der
wichtigste Teil e-r Sache '£JU*,;fc/Jli,^Ä£P#'
S'g<der K. e-r Aussage, e-s Problems MOL*
fö]ÄW^*> II K-( *-&•), Kern-, -frage.
-gedanke, -problem, -punkt, -stück 5. PHYS
I^lli der Teil e-s Atoms, der die Protonen
u. Neutronen enthält (jft^)ft(ein leichter,
schwerer K.£#,m#* e-n K. spalten ffi#«
$> II K-(££): Kern-, -fuslon, -ladung,
-phyalk. -Spaltung, -Verschmelzung, -zerfall
ll -K ( % ^): Atom-; Helium-, Sauerstoff-,
Uran-. Wasserstoff- usw 6. der {harte) K.
(e-r Gruppe /Jx«g> a) die Mitglieder e-r (6«
radikalen, politischen) Gruppe, die sich am
stärksten für ihre Ziele einsetzen u. am
aktivsten sind(£ttft&Mtttt&mn>Jaffi#?.K
'frJ&Ä.JEÄ*: der /iarf* /C. e-r Terro-
ristengruppe &tt#i^mMJ£B!«'i>(JÄM) * b)
fcum[ift]i diejenigen aus e-r Gruppe, die
sich am meisten für etw. interessieren, die
größte Ausdauer o.Ä. haben jfc£!£ä-ffijA
».«'OAIfcll ID[ig] fd/iaf e-ngutenK.i In
l-m steckt ein guter K. j-d hat e-n guten
Charakter ÄAWM (fl^tt)» II zu < X
JH)1. u. 2. kern.loa Adj(fö)i nicht adv (^
fttt«) II ► entImmen
Kern- im Subst. begrenzt produktiv (ftj&£ is].
Kerngehäuse
1008
#Ji*J?FP5); verwendet, um etw. zu
bezeichnen, das mit der Spaltung od. Fusion von
Atomkernen zu tun hat (W.-f 5¥>£:*f £M)&
#j — ^ Atom-; der Kernbrennstoff, die
Kernenergie, die Kernexplosion, die
Kernforschung, die Kernkraft, der
Kernkraftbefürworter, der Kernkraftgegner, das Kern-
kraftwerk, der Kernreaktor, die
Kernstrahlung, die Kerntechnik, die Kernwaffen II NB
( & fc ): a ) Kern- wird bes von
Befürwortern, /Irom- auch von Gegnern
der (zivilen, militärischen) Nutzung von
Atomenergie verwendet (Kern-;Ojfiri^P töte
m^mttim&%ffTm,Axom-tfL%&*t%ffrm)i b>
t Kern (5) für weitere Komposita(ft#£ftfe
Kern. ge. hau. se das-, der (innere) Teil z.B.
e-s Apfels od. e-r Birne, in dem (Samen)-
Kerne sind #*0
kern.ge.aund AdjiM); ohne Steigerung. nicht
adv. gespr(;fc£&,^ft#i£)[P]i
vollkommen gesund ft&jjtkto.3HmWto
ker.nig Adj(fö) 1. grob od. derb «ilfM.ffltfrM
"«-> fein (ein Fluch, j-s Sprache, j-s Worte X
n,£AMi£ö,&AMiÄi£> 2. stark, sportlich
u. gesund Ä^M.^^M.ÄttW - weichlich
(ein Typ A; j-d hat e-e kernige Natur &A<*
fäÄtf) II NB(rt-t): bes für Männer
verwendet (;fc»J§ A) 3. nic/ir adv ( *f£tti8>»
mit ( vielen) Kernen ( 1 ) ff £ M: kernige
Orangen gftffilB:
Kern.obst das» Obst mit relativ weichen
Kernen (z. ß. Äpfel od. Birnen)*** |; NB
(8=*>i t Steinobst
Kern.sei.fe die-, nur Sg ( H ffi 4 ft ); e-e
einfache Seife ( die nicht gefärbt od.
parfümiert ist)WÜSfe*HE «§(:£&# ,3c#*4#P
kern.waf.fen frei v4d; ( ^); < e-e Zone, ein
LandJ&K,g^> so, dass sie ohne
Atomwaffen sind ;fc&Ä;8£6<J.3:&M
Kern.zeit die-, mst Sg(£ffl##); die Stunden
e-s Arbeitstages, an denen alle Mitarbeiter
e-s Betriebes mit gleitender Arbeitszeit
anwesend sein müssen(3tffft^T.frtM£4k£i+IR
X*fcfc«teW T_ttWB*|S]> «<i> T.W
Ke.ro. sin [z] das-, -s; nur Sg( R/fl#Ä); e-e
Art Benzin (als Treibstoff) bes für Flug-
zeuge( HMffl)M
Ker.ze die-, -, -n 1. ein Gegenstand aus
Wachs o.Ä. (mst in der Form e-r Stange)
mit e-r Schnur (dem Docht) in der Mitte,
den man anzündet, um Licht zu haben *8*fe,
«&<ein Weihnachtsbaum mit Kerzen *£#*fe6<j
rfc 81 W; e-e K. anstecken/anzünden,
löschen/ausmachen ,&&*, *& 2c J£ tf&i e-e K.
brennt (herunter), leuchtet, flackert,
tropft, verlischt/geht aus gHA-feltc tfc£r£ O.
W3t.W«.»fA,«* ^''Ä'Ä^: M X. AUS
ecTifem Bienenwachs -&*WJffttMtttt II K-(ft
ft ): Kerzen-, -beleuchtung,
•flamme, -halter. -leuchter. -licht, -schein.
•Ständer, -stummel. -stumpf II -K < g -ft-):
GeKerze
#- der Docht
ii''
burtstags-, Grab- -.
Wachs- 2. etw. ,das
wie e-e längliche
K. < 1) aussieht A
#*.%*,*&*&##
<e-e elektrische K.
fcA#S>: Die
Kastanie hat in der
Blütezeit rosarote
od. weiße Kerzen
Kwrzw ( a£ ) f
Zündkerze II K-(£
1>): Kerzen-. -Wechsel 4. SPORT [{*]i e-e
Turnübung, bei der man auf dem Rücken
liegt u. beide Beine so weit u. gerade wie
möglich in die Höhe streckt /g#|3; < e-e K.
machen, turnen 1&MM&i±L>
ker.zen.ge.ra.de Adj(fö); (in senkrechter
Richtung) ganz gerade, (auf mst steife
Art) aufrecht ^j£M<ein Baum W» sich k.
halten, k. dasitzen &jt:Jri^«££Jtfe4*:£>
Ke.scher der-, -s, -; ein Stab mit e-m kleinen
Netz in Form e-s Beutels an e-m Ring, mit
dem man Fische, Krebse, Insekten o.Ä.
fängt #W.ftN
keaa, kesser, kessest-; Adj(fc) 1. (auf lustige
Weise) ein Bisschen frech (u. ohne
Respekt) Jt£6<j.f £M.#«M< e-e Antwort N
&> NB(ft!£): bes in Bezug auf Kinder u.
Jugendliche verwendet (Jt*/JLÄ*nW*£A>H
i&)2. auf angenehme Art etwas anders als
normal üblich (u. deshalb auffällig )$K6<j,
^-IftM.IiW <e-e Frisur, ein Kleid £tö.i£
fcfö || hierzu(fä%) Kess-helt die •, nur Sg
Kea.ael der; -s. - 1. ein Metallgefäß (mit
Deckel, Henkel u. e-r Öffnung zum
Gießen), in dem man Wasser heiß macht /K
# (den K. aufsetzen, vom Herd nehmen flu
*#Ä«**?±.AMP*±*T*> II -K(££):
Kaffee-. Tee--. Wasser- 2. veraltend [MM];
ein Gefäß mst aus Kupfer, in dem man
über dem offenen Feuer Wasser heiß macht
od. Suppen usw kocht (£fä#iiMW)fö 3. ein
sehr großer (geschlossener) Behälter aus
Metall für Gase od. Flüssigkeiten «R#»: Der
Heizer schürt das Feuer unter dem K. der
Lokomotive *]tf'#0l£*H#'föA(JCA£R£) II
-K(g£-): Dampf-. Druck-. Heiz--. Gas- 4.
ein tiefes Tal, das auf allen Seiten von
Bergen umgeben ist ftjfe< e-e Stadt, ein Dorf
liegt in einem K. --^«n^-ffittJE***-^
&ife> I! -K (££-): Tal- 5. ein Gebiet, das
feindliche Soldaten eingeschlossen haben &
fflühaus e-m K. ausbrechen ^Ä&BJäHl) 6.
e-e Art Kreis, den die Jäger (beim
Kesseltreiben) bilden u. in den sie das Wild
treiben mtä#i<m%j II ► einkesseln
Kes.sel.pau-ke die, MUS I £f 1; e-e große,
runde Pauke £fifäfc
1009
Keuchhusten
Kes.sei.stein der; nur Sg(Ktfj#&): e-e harte
Schicht aus Kalk, die sich in Töpfen bildet,
in denen (hartes) Wasser gekocht wird fäff*
Kes.sel.trei.ben das; e-e Form der Jagd, bei
der man das Wild ( bes Hasen) zu e-r Stelle
treibt u. von allen Seiten umstellt ( £#f)tt #l
-fW)ffl»li ID \W\mst ^mhdetw. (Kollekt
od PH%£B&1l%t)) veranstaltet ein K. gegen
j-n e-e Gruppe von Gegnern od. Kritikern
bekämpft j-n systematisch (mit Worten)
(A/ »fl; 1- ift) *t - ffl Ä. n i* * f«: Die Presse
veranstaltet ein K. gegen den Minister #ffö#
Ket.ch.up. Ket.sch.up ['ketjapj das. der ; -s,
•s; e-e gewürzte, dicke Soße aus Tomaten
u. Gewürzen (die mst in Flaschen verkauft
wird) # m tP n] ( g ) Pommes frites.
Würstchen mit K. Ä ± # 3ffi tJ? n] Mtt-: ttt&.ff
JK) I; -K(g£): Tomaten-
Kett.car®[ ka:e] der; -st -s{ ein Auto mit
'Pedalen für kleine Kinder )L ftJNffift/hft +:
<K. fahren «fWlJl/JNn^>
Ket.te die; -. -n 1. e-e (lange) Reihe von
Ringen aus Metall, die fest aneinanderhän-
gen^(&)<die Glieder e-r K.&&5F; e-n
Hund an die K. legen fäfäftlM&i ein Tier
hängt/liegt an e-r K. -Rä**&#«* h; die
K. klirrt, rasselt fi£&T^3H*ftnä>: Von der
Decke hing ein riesiger Kronleuchter an e-r
K . ^*#te±3l F-»*ft«*±W*^ttJ&W*T«
Die Privatparkplätze sind mit Ketten
abgesperrt fcAf*£^»ffl*| &tt J: I, K-(*ft>:
Ketten-. -g//ed ü -K ( £ £ >: Stahl- 2. ein
Schmuck (in Form e-s Bandes aus Gold.
Silber od. e-r Reihe von Steinen. Perlen
O.A.). den man mst um den Hals od. das
Handgelenk trägt J$fc. f-&< e-e goldene,
silberne K. &,&J3i5|« Perlen zu e-r K.
auffädeln |£^3* $&-&*%&, e-e K.
umlegen, tragen, ablegen/abnehmen &±,Ä i ,
&Tm&) II K-(Ä^): Ketten-. Anhänger
II -K ( £ £ ): Arm-. Fuö- . Hala-: Go/d-.
Korallen-, Perlen-, Silber- 3. e-e Art K.
(1). die dazu dient, die Kraft von einem
Teil e-r Maschine od. e-s Fahrzeugs auf e-n
anderen zu übertragen ß & (die K. e-s
Fahrrads spannen, ölen JE äfi£&&&$, ±
flb) II t Abb. unter m HL Fahrrad || K-(£
£): Ketten-. -antrieb, -fahrzeug, -panzer,
-rad,-säge, -schütz II -K(££): Fahrrad- 4.
Kollektivst)', mehrere Geschäfte.
Restaurants o.Ä., die sich an verschiedenen
Orten befinden, aber zum gleichen
Unternehmen gehören ä & /£-. Dieses Restaurant
gehört zu e-r K. , die in ganz Westeuropa
verbreitet ist &£#/£« TfcÄffiKfcM-£j£ftß
II -K(Ä^); Hotel-, Kaufhaus-, Laden-,
Restaurant- 5. e-eK. + Geni^ft,) vonetw.
(PI %) e-e ununterbrochene Reihe von
Dingen gleicher Art -^-^.-^.-Wr
(l^*&): e-e Kette von Bergen ili&Lij.i£*$
^IRMüi.üia? i, -K(Ä^): Aufo-. Berg-. Be-
Mfe/s- 6. e-eK. + Gen ( r. tä) / von etw. ( P/
Ü) e-e Aufeinanderfolge von gleichartigen
Ereignissen. Handlungen o.Ä. — jß?ij.—&
.rfi( [b]£ Vfft) < e-e Kette von Umständen.
Unfällen, e-e Kette der Enttäuschungen —
^iJ«fÄ.-a»»tt.«.-aE^W5fe*> 7. tfo//e*f
(Hr^)« e-e Reihe von Menschen, die sich
fest an den Händen fassen o.Ä. od. die
etw. von einem zum anderen reichen (J8A
f«T-**W*ft»*?IW) AR. Afi( Personen
bilden e-e K.AT«f#*ff>: Die Polizisten
bildeten eine K. . um die Demonstranten
zurückzudrängen W*?-tt-fMlÄ—fnI*attfA
Mft/n-iB'l -K<*£): Menschen- || ID[i&] fn
an d/e K. legen j-s Freiheit einschränken,
indem man ihm Vorschriften macht od.
Verbote erteilt /"iHiWÄJfcA
ket.ten; kettete, hat gekettet-, ED(&*> 1.
j-n etw. an j-n etw. k, j-n/etw. mit e-r
Kette (1) irgendwo fest anbinden ffl1g&# —
#ftfr: e-n Gefangenen an die Mauer k.fö
£!EA##iÄJ:; e-n Hund an e-n Pflock k. «
Wttfr*tt±2. j-n an sich (Akk mft) k. sich
so verhalten, dass j-d (aus Pflichtgefühl)
immer bei einem bleibt od. immer von
einem abhängig ist «Ä£tt»^.te**Jft*q-«
£# -&
Ket.ten.hemd da5; Jiisr [#j]; ein Netz aus
vielen kleinen (Metall) Ringen, das wie ein
Hemd am Oberkörper (des Ritters) lag u.
ihn so vor (Stichen mit) Waffen schützte &
Ket.ten.rau.cher der-, j-d. der ( fast ohne
Pause) eine Zigarette. Zigarre usw nach
der anderen raucht ffl*. ~*«-i*MHWA
Ket.ten.re.ak.ti.on die 1. CHEM. PHYSEikl
IM: e-e Folge von (chemischen,
physikalischen) Vorgängen, die von selbst
nacheinander ablaufen, wenn sie einmal begonnen
haben &*££&.&&£& (etw. löst e-e K. aus
Äl^lfiHlttSJöt) 2. e-e Folge von
Ereignissen, die von e-m bestimmten Geschehen
bewirkt worden sind ££*»(«—S^JM»»
Ket.zer der-, -s, - 1. hist [#J], j-d. dessen
Glauben nicht mit den Vorstellungen bes
der katholischen Kirche übereinstimmte (u.
der deswegen verfolgt wurde) # & $| ^
Häretiker 2. o/f fcum #ffl[*]i j-d. der
andere Ansichten hat als die Mehrheit #>F|bW
&WA.nB£ifl# II /iierzu(^*fe) Ket.ze.rin
die; . -nen; ket.ze.rlsch Adj (Jfc) || ^
yerlrerzem
keu.chen; keuchte, hat gekeucht % EQcFÄBl)
1. (bes vor Anstrengung) laut u. tief atmen
(schnaufen) **C,*jfc: Der Marathonläufer
kam keuchend am Ziel an ^fttöüsöM^tiifff
*f*M9m&i E](&*> 2. etw. /f. etw. mit
Mühe sagen u. dabei k. (l) *&*?*? j&±tb SA
ih II NBctt*): Das Objekt ist immer ein
Satze £i§aa*->M5J-f1>
Keuch.hua.ten der} e-e (Kinder)Krankheit.
Keule
1010
bei der man oft u. lange (krampfartig)
hustet H H «£
Keu.le die; -, -n 1. e-e längliche Waffe aus
"Holz, die an einem Ende dünn u. am
anderen Ende dick ist (-2cffi-:2cSH6<J)*Jg,*#
(die K. schwingen ftfcto; j-n mit e-r K.
erschlagen ffl*fgJE£AfT*E>: Die Neandertaler
verwendeten Keulen als Waffen Jg'fclltöA
(*»*HtWA>Äffl*#äÄ* II K-(«Ä>:
Keulen-, -schlag 2. ein (Sport)Gerät in
Form e-r K. (1), mit dem man Gymnastik
treibt({$&l3$))# 3. der Oberschenkel von
bestimmten (Schlacht)Tieren (fttf)H, AK
*» Schlegel (e-e gebratene K.&S1> || -K(&
£).. Gänse-. Hühner-, Reh- l| zu (£J$K) 1. k
eu.len.för-mig Adj(J&); nicht adv(^jfeftfä)
keusch, keuscher, keuschest-; /Ufy (fl2)» ver-
~öltend[$i\U^; so, dass die betreffende
Person frei von sexuellen Bedürfnissen ist, die
bestimmten moralischen Grundsätzen
widersprechen & & Hfl ( e-e Nonne /£#; e-e
Seele >bR; k. leben ü£&M*.tö> || hierzu
(*£) Keusch.heit die; nur SgiRm&te)
Key.bosrdTkiibD.d] dasi -s, -s; 1. MUS [#1;
ein elektronisches Tasteninstrument
(ähnlich e-m Klavier)«ft&ft 2. INFORMlfa&l
^ Tastatur
Kfz [ka:| ef'^set] das; -, -(s); gespr, Kurzw
[a](*> t Kraftfahrzeug II K-(K^): Kfz-
Paplere, Kfz-Steuer, Kfz-Verelcherung. Kfz-
Werfcsterr
KG[ka'ge:] di>i -, -5; /Ibfc *fö^; t
Kommanditgesellschaft
Kha.kl das-, -(5), nur Sg ( K ffl # »); ein
helles, mit Gelb vermischtes Braun JtiB&,
IM?ÄÄII hierzum±) kha-ki.fsr.ben, kha-
kl.far.big Adj(J&); nicht advi^fttkfä)
Ki.che.rei die; -, -en ; mstSg. pej (£m%-9X)
[E]** "Gekicher
Kl.cher.erb.se die» e-e Pflanze, die bes im
Orient wächst, u. deren Früchte wie
Erbsen aussehen /gift^i
ki.ehern; kicherte, hat gekichert; E](3\&#|)
1. leise u. mit hohen Tönen lachen iftiftJft£:«
#HfciÄ9£<( verlegen) vor sich hin k. (£&#
iÄ)$hÖB&«Fi*#itfe^>: >4/s der Le/irer *fo/-
perte, kicherten die Kinder schadenfroh %M
2. efi¥. fr. etw. sagen u. dabei k. (1) flMft9£
ttiftll NB(tt*): Das Objekt ist immer ein
Satz (*i§öittÄ —i^*]-^) II *" (**R)
Gekicher f Ge-
ki.cken; kickte, hat gekickt; gespr [nj» EI
"(Ä*)1. et*. Irgendwohin k. ^ schießen1
(4) (den Ball ins Tor, ins Aus k. JC#*ti£A
n.mtWftft); EJc^Ä») 2. Fußball spielen
»&# || zu (Xm) 2. Ki.cker der, -5. -
Kid das; -s. -5; mst PI. g«pr(£ffl£ft)L a 1;
Kind, Jugendliche(D/jNÄ,W^4f:
kid.nep.pen [-nepn], kidnappte, hat gekid-
nappt; El ( Ä *) fr» *. gespr [U]i j-n als
Geisel nehmen £|J^. #jfö *** j-n entführen:
Der gekidnappte Fabrikant wurde gegen ein
hohes Lösegeld wieder freigelassen %t#&Wl
r^tT-«Ä«^»»ÄT II hierzu <*&)
Kld.nap.per der» -s. -; Kid.nap.pe. rln die»
-, -nen
Kid.nap.ping das; -s. -s» das Kidnappen,
Entführen e-s Menschen #&, #j#, flllB^
Menschenraub
kie.blg AdjO&)t norddlitm^ 1. ** frech 2.
verärgert *AM.fäA6<]<k. werden £*t.1Öiß>
Kie.bltz der; -es, -e 1. ein (Sing)Vogel mit
e-m Büschel schwarzer Federn am
(Hinter) KopfÄ^^j^2. gespr[n], ein
Zuschauer beim Kartenspiel, beim Training
von Sportlern o.Ä. (fn*.1Mtttt)£«£%M
*Ä*.^^iWJWfi<l*Ä# II zu (X.W) 2. kie-
bit-zen (hat) Vi(^&to)
Kle.fer1 der i -5, -; die beiden (Schädel )-
TCnochen, aus denen die (oberen u.
unteren) Zähne wachsen ft, & #, H # < ein
kräftiger, vorstehender K. «*t #K £ Ü3 WÄ
#; die Kiefer öffnen, schließen ftcTK^iSü
fr(ftu,ffln); sich den K. verrenken Ä#ÄÄ
&> ; K-(££): Kiefer-, -bruch. -gelenk II
K(££): Oöer-, Unter-
Kie.fer2 die» -, -n ; ein Baum, dessen Nadeln
Tn Büscheln wachsen ♦&# II t Abb. unter
m & Nadelbäume II K-(£^): Kiefern-,
-holz, -möbel, -nadel, -Schonung, -wald,
•zapfen
kle.ken, kiekte, hat gekiekt* E](*"Ä#J)
nordd gespr [dtHTICn]^ gucken
Kle.ker derj nur in HffiT fn auf dem K.
haben gespr [ P J» ständig nach Gründen
suchen, um j-n tadeln od. bestrafen zu
können Ä*K-iä^*. AÄttÄ
klek.seni kiekste, hat gekiekst, E^lKä^J/^
Ä&J) (efi¥.) If. (etw.) mit hoher, aber
schwacher Stimme sprechen iftÄ^^a,^*^
?&& II NB(&£>: Das Objekt ist immer ein
Satz( £i§&&£->h^)
Kiel1 der-, -ie)s, -e; der harte Teil in der
"Mitte e-r (Vogel) Feder 3*€* II -K(^^):
Feder-
Kiel2 der; (e)s. -e-, der Teil e-s Bootes od.
"Schiffes, der am tiefsten im Wasser liegt u.
von vorn nach hinten als e-e Linie in der
Mitte des (Schiffs)Bodens verläuft ÄöWÄ#
il -K(Ä^): Boots-
kiel.oben/Wv( gij); so, dass der Kiel oben ist
te/B;#l^#j<ein Boot liegt, schwimmt, treibt
k. (auf dem Wasser)-&Aßj£«^i&#&*±.
Kiel.was.ser das-, nur Sg ( H ffl # &); die
(Fahr)Spur, die sich hinter e-m fahrenden
Schiff auf dem Wasser bildet(»i?jRt/M»JB
JÄÖ<J/lc«L)ll*«L.Än:^ II 1D[»]//!/-« K. sege/n/
schwimmen j-s Ansichten u. Handeln
befürworten u. selbst profitieren j&M£A<fr
Kle.med/>; ., -n s msr P/(^ffl^ft)i eine der
Spalten am Kopf e-s Fisches, durch die er
1011
Kind
atmet fc(ein Fisch bewegt die K.&föt§»¥ift>
II K-(Ä^): Kimmen-, -atmung
Kien der, -(e)s, nur Sg(Rfl!#ft); (Kiefern-
Holz, das viel Harz enthält *£!&*.£!&#*
II K-(££0: K/en-, -fackel, -spart
Kien.ap.fei der; ein Zapfen e-r Kiefer tfcfc.fttf*
Kie.pe die; -. -n« nordd [:JHg]i ein (mst
viereckiger) Korb, den man auf dem Rücken
trägt #£: e-e K. ( vo//) //o/z -#**£
Kjes der; -es, nur5g(K>«^«[) 1. Kollektiv
£■), viele kleine Steine, die am Fluss. am
Rand der Straße od. auf Fußwegen liegen flfc
tf.'NEf.##.#«* (feiner, grober K.*ffl,fi
«N&> II K-(££): Klee-, -hauten, -weg II
NB(^Ä): t Schotter 2. gespr [P]^ Geld
(viel, wenig, ein Haufen K. fä£ JB^\—;fcifc
Kie.sel der; -s. -; ein kleiner Stein, der
durch fließendes Wasser fast rund
geschliffen wurde /htf^P. 'hftä*. 'h#fi*( bunte
Kiesel &femfttf>
Kie.sel.stein der ^ Kiesel
Kies.gru.be die; e-e Stelle, an der Kies (aus
dem Boden) gewonnen wird RtPfäÜ}
kif.feni kiffte, hat gekifft, 5T](^Ä^) gespr
[P]i Haschisch rauchen «S^Jft^ haschen II
hierzuifö*.) Kif.fer den -s. -; Klf.fe.rin
die i -. -nen
ki.ke-rl.kj! Interjektion(0JOi verwendet, um
das Krähen e-s Hahnes zu imitieren (&;£«&
kil.le.kil.le Interjektion (»X); verwendet,
wenn man j-n (bes ein Kind) kitzelte fc&Rt
kil.len« fci//fe. haf gekillt i ED (Ä&) /-n */n
Tier k. gespr [P]» j-n/ein Tier kaltblütig
töten, ohne Mitleid zu haben Ä&.&JE
Kil.ler der; -5. -; gespr [ P]i j-d ( ein
Mörder), der andere für Geld tötet £ f- |:
hierzu (#££)KM.Ie.rln die; -. -nen
Kil.ler- im Subst, betont, wenig produktivst}
*J&£i^:fii£. tti*ü33); drückt in Verbindung
mit lebenden Organismen aus. dass diese
tödlich (bes auf den Menschen) wirken &A
W—.#£W—i die Killerbiene, der Klllerhal.
die Killerzelle
-kil.ler der, im Subst, begrenzt produktiv.
gespr(f*jfifc£üd.ttlüd;&PB)[ U]i verwendet,
um bes etw. zu bezeichnen, das e-e Sache
zerstört, beseitigt od. ihr schadet(#jfV-#J##J
£tt #. m Bfc* ffi * ft m W fc ffi): Jobkiller,
Ozonkiller, Schmutzkiller
Kl. lo das t -s. - / -51 gespr , Kurzw [ u | (ft&) *
Kilogramm s zwei /Ci/o Fleisch jpj ^/f fä»
überflüssige Kilos abspecken ( = durch e-e
Diät verlieren) fr£ÄflE II NB(££): Nach
Zahlen ist der Plural Kilo (ÄitfJ/s£tt/fJ
Kilo) II hierzu{fä^) kMo.weise AdviW
Kl.lo- im Sufrsf. betont. wenig produktiv(fö/fi
£ tfJ. Ä Öl* fö isl 5S); verwendet, um das
Tausendfache e-r Maßeinheit zu bezeichnen
f(fö) -^ tausend: das Kilobyte, das
Kilogramm, das Kilohertz, das Kllo/oule, die K/-
lokalorle, das Kilopond, das Kilovolt, das
K/rowarr
Kl.lo.gramm dasi tausend Gramm ^F^.&Jri
i46* ätefc kg
Ki.lo.me.ter der 1. tausend Meter &Ä. f-#;
y46it f^^r km: Bis zum Flughafen sind es
noch 20 Kilometer M0U&34T 20 M2. gespr
[pj; (bei Geschwindigkeiten) K. (1) pro
Stunde ft/J*»t&S( **>.&*/*■* *
Stundenkilometer: /n der Stadt sind nur 50
Kilometer erlaubt ÄTfTKR/ti¥^^WT«fe50 &
Ki.lo.me. ter | fres. ser der i gespr hum od pej
[p][Ä]ä[K]i j-d. der ohne Pause sehr
lange Strecken mit dem Auto fährt &&7F£
Ki. lo.me. terIgeld das 1. das Geld pro
Kilometer, das man (z.B. von seiner Firma) für
Fahrten bekommt, die mit dem Beruf zu -f-',w
tun haben $£H&f|t$ft2. das Geld, das man ,; r '''
für ein Leihauto pro Kilometer bezahlen '"
muss £|£JP.£l$f!
ki.lo.me.ter Hang Adj(fc) 1. mehrere
Kilometer lang /l£SKM.fci£ft&MM (ein Stau Ki£
tt£lMi*£> 2. gespr[P], sehr lang flUfe
Ki. lo. me* ter I stand der; die Anzeige der schon
gefahrenen Kilometer (auf dem
Kilometerzähler ><m«*LtW>&!Mfca*
Ki.lo.me.ter Istein der % ein Stein bes am
Straßenrand, auf dem die Zahl der
Kilometer steht, die bis dahin von e-m bestimmten
Punkt aus zurückgelegt sind( ££&#$))Muff
Ki.lerne.ter|zäh.ler der\ ein Gerät in e-m
Fahrzeug ( bes in e-m Auto), das anzeigt,
wie viele Kilometer das Fahrzeug schon
gefahren ist M«it,&fitHS*
W.lo.watt stun.de die» e-e Maßeinheit, mit
der man angibt, wie viel elektrischen Strom
ein Gerät verbraucht f-R(#)/Mtti Abk %m
% kWh
Kim.me die i -. -n ; e-e Kerbe am Visier von
Schusswaffen, die hilft, genau zu zielen Bft
Jf(Cfl)fl|(über K. u. Korn zielen(iiülÄJftJi
*nft£)ttrtS4*>
Kind das-, -(e)s. -er 1. ein junger Mensch in
der Zeit von seiner Geburt bis zu dem
Zeitpunkt, an dem er körperlich reif od.
erwachsen (juristisch volljährig) ist /M8.JLÄ.
& ^f ♦-* Erwachsene(r) (ein ungeborenes,
neugeborenes, tot geborenes K. 8fc#tܣW.#r
tM.JEr^W'hÄi ein artiges, braves, freches,
ungezogenes, verzogenes K. äfc #K UFf i£ #K
ÄftW.««#W.*««*«; ein K. erwarten,
bekommen, zur Welt bringen, in die Welt
setzen, gebären, aufziehen, großziehen tf
-f-): Mit vierzehn ist sie eigentlich kein K.
mehr »■r-ra#Ätt*»Ä'h»7i Die großen
Kinder gehen in die Schule. die kleinen in
den Kindergarten *&7±1*.'hÄ7&«JJLP8 !)
K-(£ £): Kindern-, -mlaehandlung, -föfung:
Kinderarbeit
1012
Kinds-. -taufe; Kinder-. -arzf. -buch. -chor.
-tahrrad. -film, -hellkunde. -Iled.
-Psychologe, -puder, -schar. -Sendung.
-Zimmer - K ( £ £ > s Schul-, Wunder-.
Wunsch- \ NBc&jft): Ein Kind unter etwa
18 Monaten wird msr ßafrv genannt, von
ca. 18 Monaten bis 4 Jahre spricht man von
Kleinkind, ab ca. 12 sagt man Jugendlichem d
(kft 18 tH Wrt 3r Baby( *JL). R 18 t fl £J 4 *
ft Kleinkind </|n«>, M A «i 12 # JP Afr «M Ju-
gendliche(r)(W^%)2. (fe) K. j-s Sohn od.
Tochter (£AM>£-f\ JL*.-f ***
Nachkomme ein eigenes, leibliches, (umeheliches,
(il) legitimes, angenommenes, adoptiertes
K. öüM*£*.M**4:M<&^.M>.<*>ä&M,iHc
#M&^; j-s einziges, geliebtes K. fc-AMtt't.
f(£).ÄAM*f-(fr>; ein K. haben tf«-f^:
£> /sr e/n /C. reicher Eltern ffeJi>Hii£A#M
& -f- ( f & ); Unsere Kinder sind schon
erwachsen « fn M & f lL K k K-( £ ft ):
K/nd( e) a-, -mutter, - vafer n -K(J(ft):
Bauern-•. Enkel-; Waisen- 3. nur PI. hum
<HJHftÄ)[ifc]; verwendet als Anrede für
e-e Gruppe von Freunden. Kollegen o. /Ü. Ofl
**PfüH;fcffKH*in>: Kommt. Kinder, jetzt
feiern wir ein Fest! **#PE.«##fnJA:tt ff M !
4. e/n K. ( + Gen zlfö) j-d. der an e-m
bestimmten Ort/in e-r bestimmten Zeit
geboren wurde u. dadurch (in seinem
Charakter, Verhalten) geprägt wurde(&?fßcLtöfiE,
R*W.*t*K.*tWttW)A <ein (echtes)
K. seiner Zeit ft*1^MtM(*«>A»>« & "'
ein typisches K. der Berge ffeJi I^SÜMlii!
A5. von K. an/auf seit der Zeit, als man
noch ein K. (1) war M.ÄÄW&, JMv Wir
kennen uns von K . au/ ÄfflM^ÄUiH; /c/i
war von /C. an ein Einzelgänger ffcM'MfcJi-l^
&*14&MA(*£#)6. <e-r Frau &A> e/n K.
machen /andrehen /anhangen gespr pej |_n]
[E]i e-e Frau schwanger machen R—ÄtfiÄ
T.ffit*#7. be/ <e-r Frau &^> Ist ein K. on-
ferwegaeupnriÄ]; e-e Frau ist schwanger W
g8. fmn Kindes Statt annehmen geschr
[#]; j-n adoptieren ift#-•*-?(#) II ID[»I
ein großes K. sein (als Erwachsener) naiv
wie ein K. sein ÄJft^A#i^; m/f K. u. Ka-
ge/ge$pr[n]; mit der ganzen Familie &£*£
d^.^Ä: mir K. u. Kegel verreisen ££^&
fifeffl; m^r £ffl unsere Kinder u. Kindeskinder
unsere Nachkommen ffcff]MJL#; das K. Im
Manne hum [R]i die Freude, die viele
Männer am Spielen haben(j&*f-: AM) Ä<i>;
daa K. öe/m ( rechten) Namen nennen gespr
[P]; deutlich, offen über ein
unangenehmes Thema sprechen ««TäJftittHi.ttW*
i^; sich bei fm //ab K. machen gespr [ P ];
sich bei j-m einschmeicheln igj£,itfcr\^>fc&
A; kein K. von Traurigkeit sein gespr [ P ];
lebenslustig sein £2cfl£, IctitlcAM Ai ah*,
/af /-a liebstes K. etw. ist j-m sehr wichtig Ä
»fi*AM^fff(*JD : Das /4uro isr de* Deur-
scfcen /iefesres K. tt££»PÜ AM« iL; daa K.
mit dem Bade ausschütten etw. Schlechtes
beseitigen wollen u. dabei auch etw. Gutes
zerstören (weil man zu eifrig ist)^#fcfüf( g.
*>.*$sj&—aj^sg, rnst £M Wir werden das
K. schon schaukeln gespr [Pj; wir werden
das Problem schon lösen/die Sache schon
erledigen ft(nÄ«»1*^Ä(li^) Mi rnst £m
Wie sag Ichs meinem Kinde? hum [ifc]; wie
erkläre ich ihm/ihr das? fti&E£*Mfe/ttittiW
l')^'; Aus Kindern werden Leute die Kinder
werden (schnell) erwachsen ^^^IRftt^-KA
j&A; ein gebranntes K. sein durch schlechte
Erfahrungen vorsichtig geworden sein PfcH
#*««■«.Äifcjt*#*MA; (e/n ) gebranntes
K. scheut das Feuer schlechte Erfahrungen
machen den Menschen vorsichtig |£ü#SMA
tn*< -««Kl«. i-^-tAn-«) ii z" c ä«> -i-
kin.der.feind.lieh Adjijfc);
kin.der.freundlich Adj'( $); kind.ge.mäß Ädj(J&)-.
kindhaft Adj(fö)-. zu (j^JK) 2. kin.der.reich Aa*;
(^); n/'c/ir adv(^ft:#ifi>; kin.der.loa /Id;
<J£): nicht adv( >SfH#iH)
Kin.der.ar.beit die ; nur Sg ( K JH 4 ft)i die
(gesetzlich verbotene) Arbeit von Kindern
gegen Lohn IT.
Kin.der.dort das; Kollekt (jfen-); e-e Gruppe
von Häusern (als soziale Institution), in denen
mst Waisen wie in Familien von e-r
(Kinderdort) Mutter erzogen werden fll JLffcl^ß
Kin.de.reJ die x -. -en ; ein kindisches
Verhalten, e-e kindische Tat #jf£?r;*7, i&S?f$7%
Albernheit: sich Kindereien ausdenken fljlm*
Kin.der.funk a*er; e-e Sendung od. ein
Programm im Radio für Kinder JLÄ1*0( □)
Kin.der.gar.ten der 1. e-e Institution, in der
Kinder (von 3-6 Jahren) das soziale
Verhalten usw in der Gruppe lernen, bevor sie in
die Schule kommen #j JL^ ( SA ttP 2. das
Haus, in dem ein K. (1) untergebracht ist
#jJL^(#tt#) II hierzu (M*.) Kln.der.girt-
ner der; Kin.der.gärt.ne.rln die
Kin.der.geld'das; nur Sg(RflMMk); Geld, das
Eltern vom Staat bekommen (als Hilfe für
die Erziehung ihrer Kinder) ( tö g£*hlÄ£2:
Kin.der.glau.be d€r; m^r pey od iron £#§[!£]
"^[Ä]* e-e naive (einfältige) Vorstellung
von j-m/etw. %Xft8ft.*ltnS% < ein
frommer K.*cK*JWMÄä:>
Kin.der.heim a*a5 1. ein Heim, in dem die
Kinder wohnen u. erzogen werden, deren
Eltern tot sind od. sie völlig vernachlässigt
haben «WK.flULI£<ein Kind kommt ins K.
-t«faT«tR> 2. ein Heim für Kinder,
die geistig od. körperlich behindert sind $
*JL*2*JLÄ«#JR
Kin.der.hört der 1. e-e Institution, in der
Kinder, deren Eltern beide berufstätig
sind, nachmittags nach der Schule betreut
werden ttJL#f(#M*p 2. das Haus, in dem ein
K. (1) untergebracht ist «JL0f(tt*>
1013
kindisch
Kin. der. krank, heit die 1. e-e ( Infektions )-
Krankheit, die bes Kinder bekommen JLI4
f£ #S: Masern. Mumps u. Windpocken
zählen zu den Kinderkrankheiten Jftj£,J!SJR#
fljfc^fWJUPMfc^. Probleme, die ein neues
Projekt, Modell o.Ä. am Anfang macht #j
JW0H5#jl°]ig ^ Anfangsschwierigkeiten
Kin.der.krie.gen das; -s$ nurSg, gespr(P^\%
#■&)[□]; das Gebären e-s Kindes t^f;
Zum K. ist sie schon zu alt l-Ä-ftt^föLl*
Kin.der.krip.pe die-, e-e Institution, in der
Babys u. kleine Kinder (deren Eltern
arbeiten) während des Tages betreut werden #jJL
ra<n«>.«jL0f
Kin.der.la.den der» e-e Art Kindergarten,
der auf private Initiative der Eltern
entstanden ist u. in dem die Kinder besonders
liberal (antiautoritär) erzogen werdend^ ft
Kin.der.läh.mung die \ nur Sg (Rfö$Lffe); e-e
Infektionskrankheit, die bes Kinder
bekommen u. die zu schweren Lähmungen
führen kann /|<JUfc*fi.#fj%ffi&; MED[£]
Polio(myelitis)
kin.der.leicht Adj(fö)>f gespr\ p ]; sehr leicht,
einfach «$£ttMBffi«tt< c-e Aufgabe, e-e
Rechnung tf^.*:*)
kin.der.lieb Adj(j&)i mst in £#JT (sehr) k.
sein Kinder sehr gern mögen ÄÄJLÄW
Kln.der.mäd.chen das; e-e (msr junge) Frau,
die von e-r Familie dafür bezahlt wird, dass
sie (täglich) für die Kinder sorgt Rfl#& Ftfj
Kin.der.narr der; j-d, der Kinder sehr (oft
übertrieben) gern hat #M#*«-f MA.«'f&
Kin.der.schän.der der; y'-d. der Kinder
sexuell missbraucht Jtf&JLÄ^ l JiierzM (&±)
Kin.der.schän.de.rin die
Kin.der.schreck der; nur 5g, gespri RfflJ^ft)
[P]; j-d, vor dem Kinder Angst haben /]\&
ÄtflWA
Kin.der.schuh der; ein Schuh für Kinder £f£
II IDfi&l den Kinderschuhen entwachsen
sein erwachsen sein KA/fcA; etw steckt
noch In den Kinderschuhen etw. ist noch am
Anfang (im Anfangsstadium) &-Hil-4fcf fa*R
&ft©: D/e Gentechnologie steckt noch in den
Kinderschuhen Äf#_LfHfeäEfttf IWÄWr®
Kin.der.schwes.ter d*>» e-e ( Kranken )-
Schwester, die sich auf die ( Kranken )-
Pflege von Babys u. (kleinen) Kindern
spezialisiert hat JUW-h.*öJLtf»i:
Kin.der.se.gen der: nwr Sg( HW#&); mst in
ZHlTeln {reicher) K. /ium[«; viele
Kinder in e-r Familie ^f#fäi&. %?£ft
Kin.der.sitz der: 1. ein Sitz für kleine
Kinder, den man an der Lenkstange od. dem
Gepäckträger des Fahrrads befestigen kann
2. ein Sitz o.Ä.. den man am Rücksitz im
Auto befestigt, damit kleine Kinder bei
Unfällen besser geschützt sind(3c3£#ft^/h
Kin.der.spiel dast ein Spiel für Kinder od.
ein Spiel, das Kinder spielen JLÄ&*ft II ID
[»]•!•*. Ist ein K. (für fn) gespr[P]; etw.
ist sehr einfach, kein Problem für j-n K$
(tf £A*&)fcl!B]JL*fc( HM%mzm): Das Auto
zu reparieren ist doch ein K. für mich! &r%l£
*tÄ*üM5ffi»*!
Kin.der.sterb.lieh.keit die; ADM l<& MI
geschrillt der ( Prozent) Anteil der
Kinder, die in e-m bestimmten Gebiet od.
Land früh sterben )LMttt:Q
Kin.der.stu.be die i nur Sgl Hft^Lft); mst in
'£HIT e-e gute K heben zur Höflichkeit u.
zu gutem Benehmen erzogen sein WRfcFWtK
Kin.der.tel.ler <fcr; (in einem Gasthaus) e-e
Portion Essen für Kinder, die billiger und
kleiner ist als die für Erwachsene —f^JLÄtS
$<e-n den K. bestellen iJ"-#>JL£1&£>
Kin.der.wa.gen der: ein (kleiner) Wagen mit
vier Rädern, in dem man ein Baby
transportiert A$.*JL4--
der der der
Kinderwagen Sportwagen Buggy
Kin.der.zeit die ; nur Sg (RflMMft)** Kindheit
Kin.des.al.ter das; nur Sg(Rffl^ft), mst in
£H1T- Im K. sein &> in dem Alter (sein),
in dem man noch ein Kind ist &£<f-&t,£#j
Kin.des.bei.ne die s P/(g); nur in Rfflj- von
Kindesbeinen an seit der Zeit, als man ein
Kind warJMx&frfcjB.JM* ^ von Kind auf:
Sie kennen sich von Kindesbeinen an flfefflM.
W-ÄfcvAiH
Kln.desml88.hand.lung die-, JUR |j!fel; das
Ouälen u. Schlagen von Kindern (bes durch
ihre Eltern)JÄfö-f-fcc JLÄ)
Kind.heit die; -, -er?; msr 5g < £#!#.&); die
Zeit, in der j-d ein Kind ist Ä *f- e-e
glückliche, schöne, unbeschwerte,
freudlose, traurige K. haben, erleben W.Äil —^
*r">; Er verbrachte seine K. bei seiner
Großmutter in Amerika ffe£H8M#5#J£#Ö<J
Ä *»:- K-( Ä ft ): Klndhelts-, -erlnnerung,
-träum || NBcft«), t Jugend
kin.disch/UJ;(Jß>, p*;LC]i (als Erwachse-
kindlich
1014
nc(D) mit e-m Benehmen wie ein Kind Öjfff.
sifeW.a^^tt.«!«^«^ albern, unreif
(ein Benehmen, j-s Trotz dp?t, ÄAMISft):
Du bist manchmal sehr k. Hfc&Ktfä&^W
kind.iich Adj(B); wie ein Kind ##^-#6<j.
JLÄM «« unreif ♦♦ erwachsen (ein
Aussehen, e-e Handschrift, e-e Naivität ftifc.'Y-
tt.^cE; k. wirken Ä»»ÄiP~#> II Jiierzw
(*fO Kind.lieh.keit die i nur Sg( RmQtX)
Ki nds. köpf der; gespr pej [U~\[ 9£u j-d, der
sich albern, kindisch benimmt f£/&.#jf£nj*£
MA
Ki.ne.tlk die; -{ nurSg. PHYS(Hffl*i»)[*l;
ein Gebiet der Physik, das sich mit den
Bewegungen der Körper beschäftigt Ü\tj^ II
hierzu ($£*£) lehne, tisch Adj(J&); nur attr
King der; -5, -5; gespr [Pj; msf in £ffl^ Er
hä/f «/ch wohl für den K. gespr pej [ P J (_ ß ],
er glaubt, er ist etw. Besonderes ftfeftW^j T
Kin.ker.lltz.chen die; PL g«pr < fi > [ P ] 1. ein
(albernes u. überflüssiges) Verhalten, das
e-n anderen ärgert fflfä. &AWRWßFfäl. &Ä
( K. machen Bftffl): Lass dem«1 dummen K . !
M'i^JsC! 2. unbedeutende Kleinigkeiten^^,
Kinn das; - (e)s, -e t der Teil des Gesichts
unterhalb des Mundes ( der ein bisschen
vorsteht) 8j. T E < ein eckiges, rundes,
spitzes, fliehendes K.#M.WW^M.fil£*Stt
WTE; ein K. mit e-m Grübchen KE# — 1"
'HRft; das K. in/auf die Hand stützen T-Ä
*TE> II t >466. unter m^JL Kopf || K-(£
£): K/rov. -barf, -ap/fze
Kinn.ba.cke die; einer der beiden (seitlichen)
Teile des Unterkiefers nahe dem Kinn (Taft*
Klnn.ha.ken der; ein Schlag mit der Faust
\mst von unten) gegen das Kinn .iiFEWi
tt*<j-m e-n K. geben fft»A--idi:Ä*>
Kinn.la.de die ^ Unterkiefer
Klnn-rle.men der; ein Riemen um das Kinn,
'der e-n Helm ( fest) hält( &«.**&. 3c£*li:
M)£&TE±M£#
KJ.no das» -5, -5 1. ein Raum od. Haus, in
dem (vor e-m Publikum) Filme gezeigt
werden fe|£&(etw. wird im K. gespielt/gezeigt
JM&tfiEftd&R)**; etw. kommt, läuft im
K.JM&tf-tt,££#&&!!* 1 ins K. gehen £#fc
V) II K-(«Ä): K/no-. -besltzer. -besucher.
-film.-karte. -kasse. -Programm, -reklame.
-Vorstellung II -K(££): Vorstadt-2. nur 5g
(KAMMfc)i e-e Vorstellung im K. (l)ftj^h
gfe: Das K. beginnt um halb neun ife|$A,&-^
ff#?(Ä8fc)3. der Film als künstlerisches
Medium f&l£
Kl.no.gän.ger der; -s. -; j-d. der (oft) ins
Kino geht felfc&'frg I- hierzu (X£) Kl.no-
gan.ge.rin die ; -, -nen
KIn.topp der-, -5, -s; gespr[P] 1. hum [#c]^
Kino 2. nur Sg(RffiJ£ffc); der Film als
Medium (bes zur Zeit des Stummfilms) (^t^ffe
Ki.osk [ 'kiiosk. kbsk ] der; -(e)s, -e; ein
kleines Haus (e-e Bude od. ein Stand), in
dem bes Zigaretten, Zeitschriften u.
Süßigkeiten verkauft werden (tu ff Ä=PK#i8K
«*M>«Fff* <etw. am K. kaufen £*$*>«
£&> II -K(*Ä): Zeltungs-
Kip.ferl das; -5. (n); südd <X> [*•][*]**
Hörnchen
Klp.pe1 die; -. -n ; gespr [ P ]; der Rest e-r
Zigarette <H#.#<8I^: ^ Zigarettenstummel
Klp.pe2 die; -. -n 1. Kurzw (■&) f Müllkippe
*2. msr in £fflT l-d/etw. steht auf der K.
gespr n]; j-d/etw. ist in e-r prekären
Situation, etw. droht zu scheitern(A/#jft-±i§)
klp.pen; kippte, hat/ist gekippt; El(ifc&j)
(liat) 1. etw. /f. etw. in e-e schräge Lage
bringen ffi flf ft. tt 11 fth den Deckel der
Schreibmaschine nach hinten k. föfT^tflftfa
/K«<ttJHT?0l*> li K-(Ä^): K/pp-. -fena-
ter. -/ore. -Schalter 2. etMf. Irgendwohin k.
etw. aus e-m Gefäß irgendwohin schütten,
gießen & ••• $ #. ffl ,41 (Wasser in den Aus-
guss. Müll auf die Straße k.ft*#AäMcJt,#F
tt«««-9K±>i ED(*Ä»> («n 3. hd/
etw. kippt j-d/etw. bewegt sich so aus e-r
festen Position, dass er/es schließlich
umfällt <A/»tt±t&)»«.*«.#T.*««^
j-d/etw. stürzt um: ein Regal so
ungleichmäßig beladen, dass es {nach
hinten, vorne) kippt &**»***. fc**«^
/u.faffiPlÄW 4. etw. If/ppt etw. steht kurz
vor e-r (mst negativen) Wende(&f£±i&)i£
If• Ä fk (das Wetter kippt ( = wird
schlechter)^$(#) 'f.^XDi Ais Spie/
üeippre in der zweiten Halbzeit T4^*lt#/hflE
i35^ 1 ID[id]e/nen <c. gespr[n]i (ein Glas)
Alkohol (bes Schnaps) trinken — ttiffi/a. \\
zu (ZW) 1. kipp.bar Adj(j&)
Kir.che die; -. -n 1. ein großes Gebäude, in
dem Christen den Gottesdienst abhalten &
lt. *L ^F ^ ( e-e evangelische, katholische,
romanische, gotische, barocke, moderne K.
tt&>: e-e K . mit drei Schiffen , e-m Turm ,
e-m Chor u . e-r Apsis -Ittt^HtÄf, -
J^^^.-^^fefQ-^^» II K-(Ä&): K/r-
c/ien-. -ban/f, -oeu, -chor ,-fenster.
-gemeinde . -glocke. -Konzert, -petron, -portal.
-schiff.-für;Kirch-, -hof, -platz, -türm II -K
(g£0: Barock-. Rokoko-* Bischofs-, Dorf-,
Kloster-, Mlsslons-. Pfarr- II NB (££).. t
Dom. Kapelle*. Kathedrale, Münster 2.
Kollekt (M&) 1 e-e religiöse Gemeinschaft,
bes mit christlichem Glauben ttflß. #fc£ ^
Konfession ( die evangelische, griechisch-
orthodoxe, lutherische, katholische K. ü#
ftff.#ttiEtt.Ka.£±tttt&» e-r K.
angehören ÄT-^IfcÄci aus der K. austreten iltbtfc
^ >: Der Papst ist das Oberhaupt der
1015
Kitt
Kirche (1)
der Kirchturm
römisch-katholi -
sehen K. &£&9^
*£«W«H* II K-
( £ £ ): Kirchen-,
-amf. -austritt,
-fest, -geschiente,
-lehre, -recht.
-spsltung, -strafe,
-übertritt,
-Verfolgung 3. die K. (2)
als Institution &^
(fllttl): die 7wi-
nung von K. u.
Staat tt£JfS£#Ä4. nur Sg, gespr (Rffl*
*J0[P]^ Gottesdienst, Messe (in die K.
gehen h»#itttL^>: Samstags ist um 19 Uhr
K «gffiA 19 .«{ft*L& II K-(ÄÄ): Kirchen-,
-besuch, -besucher, -Choral, -//ed. -muslk ■,
Kirch-, -gang, -ganger II ID [ÜJd/eK. /m
Dorf lassen mit etw. nicht übertreiben^^.
Klr.chen.buch das; e-e Art Chronik, in der
die wichtigsten Daten ( der Geburten.
Sterbefälle, Taufen u. Eheschließungen)
e-r religiösen Gemeinde aufgeschrieben
werden ttKie**(fö**£>ftt.«tL»»>
Kir.chen.dle.ner der» j-d, der beruflich in der
Kirche die einfachen Arbeiten macht u.
alles für den Gottesdienst vorbereitet ft-ft^J
^f «» Küster, Messner ji hierzu (jJR*fc)
Kirchen, die* ne.rln die
Klr.chen.jahr das-, nurSgi RJfJ#L&); das Jahr,
wie es unter religiösen Aspekten ( nach
Sonn- u. Feiertagen, kirchlichen Festen der
katholischen, evangelischen Kirche)
gegliedert wird &£%:S
Kir.chen.maus die t nur in Hfflf arm wie e-e
K. ( sein ) gespr hum L u J [ &]; sehr arm
Kl r.chen. Staat der? nur 5g ( R #j #. &); ein
kleiner Bezirk in Italien (in Rom), der
unter der Herrschaft des Papstes steht Ü^N
«» Vatikan
Kir.chen.steu.er die-, e-e Steuer, die die
(katholische, evangelische) Kirche (3) in
manchen Ländern von ihren Mitgliedern
fordert (u. die in Deutschland der Staat
einzieht >««.»#«
Kir.chen.va.ter der-, einer von mehreren
berühmten Lehrern u. Verfassern wichtiger
Schriften (z. B. Augustinus) in der
Anfangszeit der christlichen Kirche ft'^.g&Üfc
klrch.llch Adj(j&) 1. nur attr od adv( Rffc&ifc
aStWifi); in Bezug auf die (katholische,
evangelische) Kirche ffc -% #j. %l £ #j < ein
Amt. ein Fest, ein Ritus IRfi, ?f H . fLfö> 2.
nach den Bräuchen, Riten der (
katholischen, evangelischen) Kirche £ #fX&#J. fö
lfc*ÄM (e-e Trauung fcML» k. heiraten, k.
beerdigt werden Ä*««Ä*Ä*-*P>
Kirch.weih di>; -. -en i ein Fest auf dem
Land mit e-m Jahrmarkt, das zur
Erinnerung an die Einweihung der (Dorf) Kirche
gefeiert wird *ft*Äfö£B¥tf .***Ä**L
td&H ^ Kirmes
Klr.mesd/V; -. -sen ^ Kirchweih
Kl r.sehe die-, -, -n 1. e-e kleine, weiche,
runde, mst rote Frucht mit e-m harten
Kern in der Mitte ffft II t Abb. unter fflifc
Obst il K-(&£>): Kirsch-, -kemi -kuchen,
-llkör,-marmelade,-saft 2. der Baum, an dem
die Kirschen (1) wachsen ff $1W *»
Kirschbaum || K-(Ä^): Kirsch-, -blute, -holz II
ID[ yf mit hm Ist nicht gut Kirschen essen
mit j-m kann man sich nicht gut vertragen
(weil er unfreundlich, streitsüchtig ist)^Ä
Kirsch.was.ser dasi nur Sg(Rffl#ft); ein
Schnaps, der aus Kirschen gemacht wird ff
mutm
Kls.aendtfSj .5. -1 e-e Hülle {mst aus Stoff),
die mit e-r weichen Substanz (z.B.
Federn) gefüllt ist u. auf der man bequem
sitzen, liegen od. schlafen kann tt5k. J|E?H&,
(JB££)&ifc (ein weiches K. ~>Mfci&; ein K.
aufschütteln Jett 3t #Ü>; den Kopf auf ein
K. legen«-3tttft«t*i:>i Er legte ein K
auf den Stuhl mmn&ftWfl.i Das K . ist
mit Schaumstoff gefüllt &?ttM£ttfti!H'..
K-( £ £ ): Kissen-, -bezug, -füllung,
-Überzug II -K ( £ ft >: Feder-. Gummi-.
Schaumstoff-. Seiden-. Sofa-. Stu/t/-. Z/er-;
Fü6-. Kopf-
K{[s.sen.schlecht die ; gespr [Pj: ein lustiges
(Kinder)Spiel, bei dem man mit Kissen
wirft u. versucht, sich gegenseitig zu
treffen «tt3U$-f>#*ft<e-e K. machen jaMTfflS*
Kis.ted/e; -. -h 1. ein rechteckiger Behälter
aus Holz :fr>f;|8. &&?8<e-e K. mit Büchern
■~R«fT MM6 71; etw. in e-e K. tun.
verpacken JE£$J$cAIB^i Kisten aufeinandersta-
pclnjetä-F«IS*> i t AM. unter ffl W,
Behälter und Gefäße -K ( £ £- > s Ooat-.
We/n- 2. e-e K. + 5uta < £ i*]) die Menge,
die in e-e K. (1) passt — tö: e-e /C. Äp/W
kaufen & — ffi#:^ 3. gespr pey* [ n][Sg]; ein
(altes) Fahrzeug, bes ein Auto tt£*IM4-: II
zu ( ä.j$) 2. kls.ten.wei.se AdviW
Ki.ta die; -, -'s; Kurzw für m ^ ^ fö *;
Kindertagesstätte; e-e Einrichtung (3 ). in
der Kinder (bis zu e-m bestimmten Alter)
tagsüber betreut werden Hft#jJLP3.JUL#f
Kitsch der, -(e)s; nur Sg, pe;'( R#!#*[)[ ig ;;
etw. . das keinen künstlerischen Wert hat.
geschmacklos od. sentimental ist Üf#r#Kfti.#
W.^&tfffrffiMtt-itäcftatJL) - Kunst: Diese
imitierte Barockstatue ist der reinste K. ÜJ^
ftlSWlü»Ält«Jift**2:*«r«Wffttll NB
(it.fc): t Schund II /i/erzw (««*:) klt.schlg
Adj(fö)
Kitt der.-(e)Si nur Sg ( RJflJ&&);e-e weiche
Substanz, die an der Luft allmählich hart
Kittchen
1016
wird u. z.B. dazu dient, das Glas im
(Fenster)Rahmen zu halten fto$i,ttfä,1fci$ft\
<etw. mit K. verschmieren fflrä#i£&£#h
der K. bröckelt (ab) tö&i>1&> li -K(££>:
Fenster-
Kitt» chen das; -s. -t gespr. msr bm [Pj£fö
"LA]«» Gefängnis (im K. sitzen tMfö * W?-;
Kit.tel der; -s, -; e-e Art Mantel aus dünnem
Stoff, den man bei der Arbeit ( über der
normalen Kleidung) trägt T.ft*h£. K^Jiß l!
t Abb. unter m& Arbeitskleidung I K-(£
£): K/ffe/-. -*/e/d. -schürze -K(Ä£>:
Arbeits-1 Arzt-, Haler-, Monteur(s)-
kit.ten; kittete, hat gekittet; EÜ<Ä*> efi¥.
fr. etw. mit Kitt (od. ähnlichen
Materialien) reparieren od. kleben(M1?tö>fc)i&8i.( JH
ttf£)ttin .|fc£: *-* zerbrochene Kaffeekanne
k. fcXtttf Tft«H*$ II ID Li*]»"' £m Ihre
Ehe läset sich (nicht mehr > fr. gespr L u ]; j-s
Ehe kann nach e-m großen Streit ( nicht
mehr) gerettet werden M]ftffi*ti£tB1K£(( */
Kitz tia5; -es, -ex ein junges Reh, e-e junge
'Gämse od. Ziege /jMJj¥..#j&./h#?■ II -K(£
^): Rah-
Kit, zel der; -5,-1. das Gefühl, das man hat,
wenn die Haut leicht gereizt ( gekitzelt)
wird #($) II NB(ttj£): t Juckreiz 2. ein
angenehmes Gefühl, das j-d hat. wenn er
etw. Gefährliches, Verbotenes tut iüijftfc <;e-n
K. verspüren ffi@J--ftfflffip I -K(ftÄ):
Nerven-
kit.ze.lig Adj(fö) 1. p-d Ist k. j-d ist so, dass
er sehr schnell ( empfindlich > reagiert,
wenn er gekitzelt wird( Afl ± ift) JA #: an
den Fußsohlen ist er besonders k ftfe&*jWU£tö£
**ÄltA*¥* 2. «» heikel (2) < e-e
Angelegenheit, e-e Situation #fjt.tfffld>
kit.zeln; kitzelte, hat gekitzelt-, E(Ä»)1.
f-nk. j-n so berühren, dass er lachen muss
(weil seine Sinne gereizt werden) &#. {$£
&*$£&& <j-n an den Fußsohlen, am Bauch,
mit e-r Feder k. ffl^€«XAMHP'C^lltÄ> 2.
erw. kitzeltl-n j-d hat große Lust, etw. zu
tun (»ft-:±ifi)#J».OI&.*ie.tt^¥.ffff-^
etw. reizt j-n: Es kitzelte ihn schon lange,
einmal bei e-m Autorennen mitzumachen ifo
3. etw. kitzelt (/-n) etw. verursacht bei j-m
durch e-e leichte Berührung e-n (Juck)Reiz
das, das kitzeltZ&Jffl•&#*$!« Das Haar
kitzelte sie an der Nase -3fc£*tt&# f Ltttt##
Kitz.ler der; -5, -j gespr [M]^ Klitoris
kl'tz. Iig Adji (Jfc); t fr/fza//g
M.wf */#>« -. -J; e-e ovale Frucht mit
weichem, grünem Fleisch u. Haaren auf
der Haut ft&ffi
Klacks der-, -es, -e { gespr TnJ; e/n K. ( +
Subsr #i*>J) e-c kleine Menge e-r weichen
Substanz, die irgendwohin fällt, gegeben
wird o.Ä. — ,£,&,'>#.'>Ä(ein K. Butter,
Senf. Schlagsahne. Soße :H*Jt«u #*,*&**
ttMft) II ID[y|] erw. /st (für l-n) ein K.
gespr[a~\i etw. ist (für j-n) e-e sehr leichte
Aufgabe Ä#(Xt*A*Ä)*/h»-tt(»ilff»*
Klad.de die; -, -n « nonid[dbWi ein Heft für
Notizen *«j*,*id*
klafofeni üc/a//re. fcar geklafft, E]<*Ä»>
efMf. fr/arff etw. bildet e-e tiefe, weite
Spalte (fcft^^JF.^töft.ftTHe-e klaffende
Wunde 8ffMftP>s Ein Riss klafft in der
Wand #±Ö7-£$i
kläf.fen; kläffte, hat gekläfft-, E]<*Ä»> a/n
Hund kläfft pej [&]. ein Hund bellt laut u.
mit unangenehm hoher Stimme (ftp&ift li
hierzu (fö±) Kläf.fer der-, -s, -
Kla.ge die i -. -n 1. gescfcr[#]; laute Worte,
mit denen man zu erkennen gibt, dass man
Kummer od. Schmerzen hat jföW«- Jubel:
in laute Klagen ausbrechen fäfa;*:/*» .i&RX 2.
K. < über l-nIetw.) Worte, mit denen man
zu erkennen gibt, dass man unzufrieden od.
ängstlich ist &ä.fc».**tttri§.**.«**s
Beschwerde (Klagen werden laut, sind zu
hören, kommen j-m zu Ohren ^fltflH&ttJfclg
*.pfiyfa««J^.»^ftii|ftW^Ä*>« Das
Befragen ihres Sohnes gibt keinen Grund zur
K *t&jLi^pan*f;*:äTfö*3. K. (auf efMf.
(Akk pyfö)) (gegenl-n/etw.) die Einleitung
e-s ( Zivil) Prozesses stt—jfiiff. ifti£,J$1*r (das
Gericht o. Ä. erhebt, prüft e-e K. , weist
e-e K. abteR*m.#3Lfii«-jeyFifci der
Staatsanwalt gibt e-r K. statt tö &'b* [«] Ä £
itf> : Seine K . auf Schmerzensgeld gegen den
Hersteller des Medikaments hatte Erfolg ftfefo]
mw T;fr«Hifi»*#tte*afft»Ef&Ä«i 11 k-
( U ft): K/age- • -schr/ff li -K ( U £ >:
Räumungs-, Scheldungs- II NB(ft*)s t
Anklsge
kla.gen; üc/agre, hat geklagt-, ED(Ä»>1. fm
se/n Leid/seine Not k. j-m erzählen, dass
man Kummer, Sorgen od. Schmerzen hat |p]
(erw.) fr. geschr [ |$]i mit Lauten od.
Worten zu erkennen geben, dass man
Kummer od. Schmerzen hat £fl4.£iR,&i4.&iK.
pi|^äs jammern (laut, heftig k.^jftMlff.mrti
H^ : m/r klagender Stimme la&nftttfKfh
..Es rwr so we/iZ" itc/agfe er ttflq«%>M#fttf#ti
»W!w K-(Ä^): K/ape-, -/auf, -//ad II NB
( N-'*): Das Objekt ist immer ein Satz(^igfi
ttfi -1^^^)i E](>FÄ*)3. Oberhn/mtw:
k. j-m sagen, dass man Sorgen mit
j-m/über etw. hat od. damit nicht
zufrieden ist ifrÄX^" *«.*»«-*#(««>:
5i> klagte beim Doktor über starke
Schmerzen t&faXXVi&m&mm \\ NBcfls*):
t beklagen 4. ( gegen l-n/ etw.) (auf etw.
(Akk Mft)) /f. versuchen, in e-m Prozess
zu seinem Recht zu kommen fii/F,ift&(!£>£
/&#Mtt*J><vor Gericht k. r»]&ß«d]£i/Fs
auf Schmerzensgeld, Schadenersatz, Unter-
1017
Klapp-
lassung, Wiedergutmachung k.HMi&tfF^fc
£:>: Mein Rechtsanwalt riet mir. gegen den
Nachbarn zu k. ftMWmmiXR&iftWtä II NB
(Ö-Ä): t verklagen || zu (*JR)4. Klä.ger
der-, -5. -; Kla.ge.rln d/>-, -, -nen
klag, lieh Adj (j&) 1. (ein Stöhnen p$d$; k.
weinen fä^rifc 9S &i ein klägliches Gesicht
machen^, fiiJ£{fcM!fc:fL> so, dass damit
Schmerz od. Angst ausgedrückt werden jjfi-#
W.MM.^ÄM^ jammervoll 2. ein
Anblick J£&> so. dass er Mitleid erregt >At£1W
ftJ.oftS-ftJ.&tffcM 3. so klein, dass man ganz
enttäuscht ist t»^J£Üö<I./>^«rt^6<J<e-e
Ausbeute, ein Rest ift#.#Ü:fc#!P 4. sehr schlecht
fR£M.«U««M. "rÄW<c-e Leistung, ein
Ergebnis rifclft. £Ä*> 5. msr ZW k.
scheitern, versagen so scheitern, versagen, dass
es e-n sehr schlechten Eindruck macht t&tfr
klag.los Adj(&); mst advi £fH#ift>; ohne zu
klagen (a^jffl^Hföh^ÄÄnHiftW <etw. k.
ertragen, hinnehmen —j»^ftJft&*,#&Ä*>
Kla.mauk <ter; -.?; nur 5g( Hffl*»); Komik.
Scherz auf niedrigem Niveau Jrtl % tfj £ $[. fä]
N.fii^: «« Fi/m mir w>/ K . -fflttfflfflttifett?
klamm, klammer, klammst-; Adj(jfc); nicht
adi>(^fH#i&> 1. etwas feucht u. deshalb
unangenehm kühl ® # 6<j. XI X » M
(Bettzeug. Wäsche |fcff. «JK> 2. vor Kälte
steif u. unbeweglich $ffiö<j < Finger ffö>
Klamm di>» -. -en; ein tiefes, enges Tal (mit
e-m Bach)£/]xftftüjft .ttft.tR ** Schlucht
Klam.mer die; -. -n 1. ein kleiner
Gegenstand, mit dem man zwei Dinge so anei-
nanderpresst. dass sie zusammenbleiben %
-f. Itt SM ff . *r tt %\: Wäsche mit Klammern
an der Leine befestigen m&ffc&MKK&M f
h; zwei Blätter mit Klammern
aneinanderheften Wff-ttnÄ«*Änfr:-Ä '! -K(Sft>:
Büro-, Wäsche-. Wund- 2. eines von zwei
Zeichen, mit denen man ein Wort od. e-n
Satz (zur Erklärung) einfügt M vj etw. in
Klammern setzen fflfä+HC&##«#'■ s ec/t/g^
Klammern JffäW 1; runde Klammern [iftlfö
*j-( ); geschweifte Klammern Vi tö *> 1 ;■ ;
spitze Klammern Otfä*} < <
Klammer (1)
die Büroklammer
klam.mern; klammerte, hat geklammert -. [vT]
(Ä*)1. •*■". an efi¥. (/Ifc* M*&) fr. etw.
mit Klammern (1) an etw. befestigenc Jtf^
/>*£—*# — h.lE— £&— « Wäsche an die
Leine k.fä&m*:&i%1L±.i e-e Notiz an e-e
Mappe *.«*ie»*A*:ft*2. efiv. Je. etw.
mit Klammern (1) schließen(^^-f )^ft, ^
K (e-e Wunde k.&ftffiP) 3. efi¥. fr. *»
einklammern; 53(i5l*> 4. sich an f-n / etw. k.
sich an j-m/etw. so kräftig festhalten, wie
man kann 'jfc'Äfltft.Ätt: Das Äffchen
klammerte sich an seine Mutter /J*£-f ÄÄJRtt^S
i K-(X£)i Klammer-, -griff 5. sich an etw.
(Akk VQfä) k. etw. nicht aufgeben wollen
^&#. 3F#^. T*( sich an e-e Hoffnung, e-e
Vorstellung k.*tt*#SLft&>
klamm.heim.lieh Adj(fö); mst adv. gespr(£jfe
4*ifr>[n], ganz heimlich ttlffiW.»*t«*W.#
^■l3lÄ^JÖ:M<k. abhauen, verschwinden tf»^
ttfcWfcitfei&£,m&>
Kla.m9t.teti/>; -, -n ; gespr[P] 1. nur PI ( £{
JtiÄ&): (irgend)ein Teil der Kleidung #JR:
sich n^we Klamotten kaufen -j£$f;&JK 2. m5f
W ^WriS]; ein lustiges Theaterstück od.
ein Film mit niedrigem intellektuellem
Niveau ftttj^le]4ä.«h#ttiil?tf: im
Fernsehen e-e alte K. anschauen tiMM^M—SP^M
Kla.m9t.ten.ki8.te d/> 5 msr in ^HiT au« der
K. g^5/;r pe; 1 U][Ig ]; ziemlich alt, überholt
u. nicht mehr interessant ^£J$3Fftj.&B:t J*M«
<ein Film, ein Witz fe8*.3£i£ >
Klamp.fe <i/e; -. -n t gespr veraltend [ P f^f
IM. ^ Ciitarrc
Klan der; -.v, -5 t C/an
klang Imperfekt. J . w . .*. Person Sg (jE^t £•«{, SR
"-Hl* .Afö#»>; ♦ lf//ngen
Klang der: -(e)s, Klän.ge 1. ein msr
angenehmer Ton >**nft.r*-ir.-rTH«!l<ein heller, hoher,
lieblicher, metallischer, reiner, süßer,
tiefer, voller, warmer, weicher K. n^ftK&'/i;
•^ö«J-ÄWW^fllW;wff> 2. Unterton,
Assoziation ^;^^:#,«ffi.I5HBs Dieses Wort hat für
mich e-n angenehmen K. - Es weckt in mir
schöne Erinnerungen j£yhi*'JßEffcj,>1^.—fötftt&ftt
«& -ßft«'C.^'^fiaf*W|nit^ 3. nMr P/
OlfflÄtt)^* Musik. Melodien (aufregende,
moderne, romantische Klänge Ä3ÖA'i>W»JÄ
ftö«j,m«*±ÄWl*»l> II zu (Ä«> 1. klang.lieh
Adj(&*i nur attr od adv (Hfräfift»StkiÖ) !
^ Missklang
klän.ge Konjunktiv II, j . w. :*. Person Sg (f$
Kt^ 11.35 -Hl*_: A^'^tt); t /f/ingen
Klang.far.be di> ; nur Sg. MUSl^li die Art.
wie etw. klingt tfft.-frMi
klang.voll Adj(fö) 1. mit e-m angenehmen,
'vollen Klang (1) nA^M.m«n.ift¥M.äi«rM
^ wohltönend 2. m5f £ffl e-n klangvollen
Namen haben geschr L ^ J; berühmt sein ^f #
Klapp- im Subst. betont, begrenzt produktiv
(faÄfc W. &i#. WMtfPR)» verwendet, um
Klappe
1018
Dinge zu bezeichnen, die man (nach dem
Gebrauch) zusammenklappen kann, so dass
sie nicht so viel Platz brauchen njftftffij—;
das Klappbett, das Klappmesser, das Klapp-
rad, der Klappsitz, der Klappstuhl, der
Klapptisch
Klap.pe die; -, -n 1. e-e Art Deckel, mit dem
man e-e Öffnung an e-m Kasten o. Ä.
verschließt od. öffnet M. -f: die K. am
Briefkasten öffnen fT7FfMf6ü2. gespr pej
[P][E]^ Mund 3. gespr [P]^ Bett || ID
[»] hd hat e-e große K., fd reißt die /seine
K. suf gespr[P]t j-d redet frech u. arrogant
)it-Ai£i£*«F&l^i£Aig.#^&); Halt die K.l
gespr 1. »hv. Irgendwohin k. etw.
Festes, Steifes (das mit etw. auf einer Seite
verbunden ist) in e-e andere Richtung
drehen, wenden 19, 0 $$: den Mantelkragen
nach oben k . JE;*:#$&7-|a] hfil&; Den Deckel
der Kiste hatte man nach hinten geklappt JE
fc^üft/sfflJF; (?i](^Ä»)2. er*, klappt
Irgendwohin ( /sf ) etw. bewegt sich ( als
Klappe) von selbst in e-e bestimmte Rich-
tung(&ft-:£i§) Ö#J«#: Der Kinositz klappte
plötzlich nach hinten ^KW^.^^^^f^
^11^3. etw. klappt (hat) etw. schließt
sich (als Klappe (1)) schnell u. macht dabei
ein dumpfes Geräusch iVnjfc£.i&)*tov& — f**%
_L,W£± ^ etw. klappt zu < ein Fenster, ein
Deckel Ä^.Ä-f): Ich hörte e-e Tür k.WHVL
klap.pen2; klappte, hat geklappt-, EBc^Ä*)
efi¥. frZappt gesprL P]; etw. gelingt so, wie
man es geplant u. sich gewünscht hat (#jfV:
±ü> ««. ÄJ*. IE#. *i+«iafr*s etw.
funktioniert (2) (etw. klappt tadellos, wie
am Schnürchen ( = sehr guO&^i&JTßl^AJÄ
Ä JRJÄjN> : Hoffentlich klappt unser Plan! B
««Wit*J«J«?J!i!! //«' W der Prüfung alles
geklappt?'#tt-WIMR»M?
Klap. per die; -, -n; ein Spielzeug für ganz
kleine Kinder, das klappert, wenn man es
schüttelt &mWL,mm)lMU&)^ Rassel
kiap.per.dürr Adj(J&); gespr[PJ; sehr mager
od. dünn##TEiEM,#*ft£6<J.&te#2c6<J
(ein Mädchen föft)
Klap.per.ge.stell das-, gespr[a}; j-d, der sehr
mager ist ff&Jß? .*#*MMA
klap. pe. rlg Ad) < jfc), f klapprig
Klap.per.kas.ten der; gespr[_P]; "wf ein alter
Wagen (foes ein Auto)t*IHftj£-f
Klap.per.kls.te die-, gespr[P] ^ Klapperkasten
klap.pern; klapperte, hat geklappert, [TT](^£
#T)1. erw. klappert etw. macht schnell
hintereinander Geräusche, die hell u. hart
Die Fensterläden klappern im Wind JxL»fcfö§f
*LÄtfi*i*i»i*M/»« 2. /-d klappert mit etw.
j-d lässt etw. k. (l) <At*±*>Jfl"-£tfJ*«i*
3. mit den Zähnen k. so stark frieren, dass
die Zähne vibrierend aufeinanderstoßen #
#5ft£tetefTSj|
Klap. per. sc hl an. ge die x e-e ( Gift) Schlange,
die mit ihrem Schwanz ein klapperndes
Geräusch machen kann a££Ug
Klap.per.storch der; mst in gfBJ- (noch) an
denK. glauben gespr [P]t sehr naiv,
kindlich seinfäXMtotiL.&fäxmzfr
klapp.rlg Adjifö); ge$pr[P] 1. so alt u.
abgenutzt, dass einige Teile locker geworden
sind (u. klappern) ttlB^ÜM. ffilB TW (ein
Auto, ein Fahrrad, e-e Schreibmaschine
usw H£, g?r£.fT'^#l^> 2. alt u. schwach
(od. dünn) «SSM. ^£#130^ gebrechlich
(ein Pferd Rr>
Klaps der-, -es, Klap.se-, gespr[P] ein
leichter Schlag mit der Hand |£$2 — &(}ß) (j-m
e-n freundlichen, leichten,
kameradschaftlichen K. geben £#ifc,fegJÄ,£*fJ6*T
*A~T>
Klaps.müh.le die-, gespr! Tfi]3» Nervenklinik
(j-d ist reif für die K. ( = ist völlig
entnervt) |^W1MB«**7>
klar, klarer, klarst-; Adj(fö) 1. so sauber,
dass man gut hindurchsehen kann &9]$j,ft
ÄW.W^M «- trübe (Wasser, ein See, e-e
Fensterscheibe #. #j, ffiSfcft) II -K(&£),
krlstsll- 2. ohne Wolken, Nebel o.Ä. BftßH
W.ISWW^ wolkenlos — bedeckt, dunstig
(ein Himmel, e-e Nacht, Sicht, Wetter ^
•£.«*.««.**!> 3. wach u. intelligent ifljt
W.«ö«tW.^ÄW<Augen, ein Blick Rift,RA,
k. denken können HftÄJAÄ#> 4. so, dass
man genau versteht, was gemeint ist ft&fft,
W»W.WäW.9J TW*» verständlich, deutlich
(3) «- missverständlich (e-e Antwort [«]#;
sich k. ausdrücken rlf&J&^&i etw. wird
(j-m) k.(*t)Ä#(*A>£Wä«>« Er hat mir
ganz k. ( u . deutlich) gesagt, was er >vi// ffe
»«»»--»-«.«Ä-ffr^i Mm wr *.
geworden , dass er sich ändern muss ffe flf g ffe
'j£2tö&$ f 5. gut u. deutlich zu hören fl|&
ffl,rfrB&fM,ft^M,ffrfl6W(e-e Aussprache, ein
Ton &#,^»|f>: fc. u. akzentuiert sprechen
ftffCMttJg 6. (Umrisse fcjfc) so (deutlich).
dass man sie genau sehen, gut
unterscheiden kann ftB&fW.^^M^ scharf <9) «-
verschwommen 7. so, dass der Unterschied
(Abstand) zu anderen deutlich ist njj&ftj5^
eindeutig (ein Vorsprung $H5fc; j-n k.
besiegen $&JÄtölttÄA>: Er hat das Rennen k .
gewonnen &^!£Wffeifl&&Jft7 8. nur attr,
nicht advi ßft&iÖ. ^tt#ig)i ohne Mehl
gekocht Ä*W ~ gebunden (e-e Brühe, e-e
Suppe ff, 8&> 9. fr. denkend- sachlich u.
nüchtern (im Denken) *Hf»»W. W9W«»
vernünftig: ./eder fc. denkende Mensch
weiß, dass Umweltschutz wichtig ist U—^$<
K»flttA«fclittSF«ra** 10. msf £M e-n
klaren Verstsnd haben logisch denken u.
sachlich urteilen können ^fifäHWl§( 5tJA)
11. heiklerem Verstsnd sein (nicht verwirrt
1019
Klasse
u. deshalb) in der Lage sein, normal zu
denken 3*c»ftBW 12. sich (Dat :-:&) über
etw. k./lm Klaren sein etw. genau wissen u.
deshalb sicher darüber urteilen können #£
»ifrg.f ftl#1M3. eich (DatHlfc) (Oberen/
etw.) fr. werden sich über j-n/etw. e-e
Meinung bilden, etw. erkennen od. entscheiden
tt>iR.fll&,93Ö: Bist du dir darüber klar
geworden, was du im Urlaub tun willst? fafä
JW^Tfl-^fll£7A9?» Du musst dir darüber
k . werden , dass das nicht geht ÜJ&^ffM ,
&-£»&»« Ö II ID rüJ(Ato) k.tgespr
[P]*« selbstverständlich, sicher!: „Hilfst
du mir? " - „Nak. ! " "<fc#f^?" "3P3&
i^!" II ► eufklaren, (auf)klären, klareehen
Klar.an.la.ge die; ein technisches System
(mit Becken u. Röhren), in dem
schmutziges Wasser (Abwasser) gereinigt wird f5/fc#
Klar.den.ken.d- * Jr/ar (9)
Kla.re der; -n. -n ; gespr [ p]; ein heller,
Tarbloser Schnaps, msr Korn2 &?B: zwei
Klare bestellen £«*f&ffi II NB(#jft): ei»
Klarer; tier Klare; den , dem , des Klaren
klä.ren; klärte, hat geklärt, [W](&#p1. erw.
fr. ein Problem o./Ü. untersuchen od.
analysieren u. dabei zu e-r Antwort kommen jff
fa.JE-#$ä.#ril£ <e-e Frage, ein
Problem, e-n Mordfall k. #jftftIS% %x£|h]ig%«£
^>: Er muss nocn fc. , ob der Raum für die
Sitzung frei ist *£»#»*. 6Ä3I:#£» 2.
efi¥. fr. e-e Flüssigkeit von Schmutz
befreien ttfflf.»».?£&<Abwässer, Wasser k.
ftit&fr.fr)i CE(fi#)3. er*, klärt eich
etw. wird so, dass man gut hindurchsehen
kann (»fr:±iä)»{fc.tt*<das Wasser *> 4.
etw. klärt eich etw. wird so deutlich, dass
man es erkennen/verstehen kann (#jft±i&)
j£i#&, #BflÜ<e-e Frage, ein Problem, ein
Missverständnis föS.K*pi)B.iKH>: ^s hat
sich geklärt. wer es getan hat SJü^fWe^
#»*7 II hierzu (fät\i) Klä.rung d/e « mst Sg
(£ffl*ft>
klar.ge.heri; ging fc/ar, isr klargegangen; \VT\
(^&%> •ruf. ge/if fr/«r gespr[P ]; etw.
geschieht so, wie man es gewünscht, geplant
hat(*f^iift)iE«»««.«it*JÄO, Mir dem
ßesucn geht alles klar VjfäiEmWmi
Klar.heit die; mst Sg(£ffl##) 1. der Zustand
od. die Eigenschaft, klar (1,2,3) zu sein $]
#.ftÜsWÄ: die K. des Wassers, ihres
Blickes /kMftift.iftöftMW'fc 2. der Zustand
od. die Eigenschaft, klar (4) zu sein ft&,tyj
fr ^ Verständlichkeit — Unklarheit: die
/C. seiner Ausführungen. Gedanken ftfetfjifc
]£.fl&nJKStt&3. flöerefw. <A** Wft) K.
gewinnen e-e Sache nach u. nach besser
verstehen, sodass am Ende keine Zweifel mehr
existieren *t-tft«#$ö,#flr# 4. eich (Dat
.tt) über etw. (/Mc/c oft) K. verschaffen
sich über etw. genau informieren *t —Äff!
Kla. ri.net. te die5 -, -n , ein (Musik)Instrument
aus Holz, mit Klappen aus Metall #.JMF.JRY
|| f Abb. unter ESA Blasinstrumente
klar. kom. man 1 kam klar, ist klargekommen;
Ml(*Ä») (mit hm/etw.) k. gespr [PL
mit j-m/etw. keine Probleme haben, etw.
gut bewältigen können *t—8tf°lff.flB%A*f£
stfrtt.fllWft*» zurechtkommen <mit e-r
Arbeit, e-r Aufgabe, e-m Problem k. 16%/ftX
ft^fM^BMVftK*Hfl>
klar.krle.gen 1 kriegte klar, hat klargekriegt:
TE](&&> wwf in £ffl^ Otts werden wir schon
k.!gespr [P]i das werden wir in Ordnung
bringen j&ftfflöflHfettft!
klar.le.gent legte klar. hat klargelegt , EUä
#j)(/-m) efi¥. fr. «» erklären <ein Problem,
e-e Sache k.K*HK.*fll>
klar.ma.chen; machte klar. hat klargemacht*
"M](Ä%)1. (>-ni) erw. fr. j-m etw. genau
erklären, so dass er es versteht, lernt od.
einsieht MH.«-"ttfftt*.tttt: Er machte
allen klar, dass es so nicnf weitergehen
könne ffeft;*:Xtt91. Ä^T^Ä^trW 2. a/cr>
(Döf ;&) etw. fr. intensiv über etw.
nachdenken, bis man es versteht, bis man
Gewissheit erlangt hat #«ä.ftft«.ttNaH7
Klär.schlämm der; die Reste (u. der Schmutz),
die (in Kläranlagen) nach der Reinigung
des Wassers zurückbleibencf^/k&gUfrtftJRM)
mu
klar.se.hent sieht klar, sah klar, hat
klargesehen-, [W](^Ä^j) gespr[P] ^ etw.
verstehen: Siehst du jetzt klar. wie das ist?
j*Ä.S£®*.ffcÄfc«»*7?
Klar, sieht- im Subst, betont, wenig produktiv
(fllÄtf Uö. £*. tt WSS); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. durchsichtig,
transparent ist ÄWW-; die Klarsichtfolie,
die Klarsichthülle, die Klarsichtpackung
klar.stel.len; stellte klar, hat klargestellt;
TVt] (&V9) etw. fr. etw. so deutlich sagen,
dass es andere richtig verstehen (u.
erkennen) m «, ifttt£♦ &fa: /cn möchte ein für
alle Mal k. , dass ich mir das nicht gefallen
lasse! fmffljKtttt«.iltö>ftK@£ II hierzu(m
fo Klar.stel.lung die || NB(He&): t fr/ären
Klar.text der; msr in £JflT /m K. gesprl Pj;
mit verständlichen Worten, ohne zu
beschönigen fiR *, flji ft, * £ ^ eigentlich
(etw. bedeutet, heißt im K., dass ... £91$
Klar.wer.den f */ar (4,13)
klas.se /4dy (J£); indeklinabel, gespr (isJJ£^
4£)[ P]; so gut, dass es (die Leute)
begeistern kann JMfft. rtlfeW. ##ftfM^ toll,
super: e-e*. Frau -{&#»*<•«>»**» ein
^. ßucn —4z^4^; Das Essen war einfach k. /
«*«fi*«7!; Er spie/r /c. Tennis flfeM^fr
Klas.se1 die-. -, -n 1. Kollekt (££•>, e-e
Gruppe von Kindern, die ungefähr gleich
alt sind u. deshalb in der Schule gemeinsam
Klasse
1020
unterrichtet werden #F & ' e-e K.
übernehmen #ffl--^ÄM«3fef£ fr > .• Er un-
terrichtet die K. in Englisch ftfer+:ÄEttt«^iff;
die K r,a 5 a Jft II K-( ££). Klassen-. -z/m-
mer ' -K ( Ä £ >: Sc/iuJ- $ Grundschul-. Gym-
naslal-. Haupt schul-. Real schul- 2. ein
Zeitraum von einem Jahr innerhalb e-r
mehrjährigen Schulausbildung, während
dessen ein ganz bestimmter Stoff gelehrt
wird %-*&<e-e K. wiederholen, überspringen
Htt(J9!ft).Bfcäl>: 5i> /commf im //erbsf in
die erste K. ttffc*± —^-Ä» Er £*"' '" ^'>
fünfte K. ( Gymnasium )ffe±(ftÄilI4,,^W)
E *!*•&; Er g/ng /lacii der zehnten K . von der
Schule ab ftfe h f f~ %- 3* («t» 3* > * # T 3. der
Raum, in dem e-e K.Ul) unterrichtet wird
#3?^ Klassenzimmer < die K. betreten,
verlassen ^i£,ÄJF«^> II z" ( Xfli> 1. klaa-
aen.wel.ae i4dv(fl'J)
- Klaa.ae* die ; -, -n 1. d/e K. ( + Gen PI ^ftU
* jft) Kollekt(%&); e-e soziale Schicht Bfr».
J±£8rfK<die arbeitende, herrschende, die
unterdrückte K.#^!fcrä.«ffJfcfifrÄ; die K
der Arbeiter, der Bauern r.A.*E0rÄ>
K-( & ^ ): Klassen-. -gesellschaft, -Ziass .
-iustlz. -Staat, -unterschied i -K ( « ft ):
Arbeiter- 2. d/e K. ( + Gen />/ _ \ Jft £ K >
Kollekt ( H ^); e-e Gruppe von Personen
Dingen, die gemeinsame Merkmale od.
Interessen haben $«.£-&.#*<etw. c-r K.
zuordnen ft*#!HA*- -1fÄ>: Er sfar/er in
der/C. der Junioren fifeflnA TfMFis^iMMfr?1!
| -K(Äft)s A/fere-3. d/e K. (^onetMf. ( P/
fi)) Kollekt (%£); e-e qualitative Stufe in
e-r Hierarchie. (Werte)Skala od.
Rangfolge "#,1f*ft,*£#J (ein Abteil erster, zweiter
K. jk^zUJ-^W; erster, zweiter K. fahren,
fliegen **&1f.-3*:JH/«&->: Obst der K . I
üü^^n Die Fußballmannschaft steigt in
die nächste K. auf £J*8MrJr -Ä I -K(JC
O): Gewichts-. Güte-. Handels-. Preis- 4.
der Führerschein K. e/na (/), z*re/ (//). drei
(III) <TJ> [IS'das Zeugnis, mit dem man
Motorräder (I), Lastkraftwagen (II) bzw.
Personenkraftwagen (III) fahren darf *$#£
iiE-Sft(*tt*>. :«(*tR£>. -:&<ÄArt$>5.
BIOLltl; e-e Kategorie im System der
Lebewesen ( 'j; ty ft % M ) *W: /m Stamm
..Wirbeltiere'' gibt es e-e K. ..Säugetiere ,
zu der die Ordnung .Raubtiere gehört ftfä
IDLvt] j-d/etw. Ist große K. gespr[U\; j-d/
ctw. ist sehr gut, sympathisch «. >Ü.-Ijt-A/Ä
■££#(#): Dein Freund!der Käse die Party
ist grofie K . ! {MHÄ/^F» *5£Ä<tf! i. zw ( SC
XfJO 1. klaa. aen-be.wuaat Adj(J&)i
klassenlos /Wy '< ff;) ► eraf-. zwe/f-. drlttklasslg;
deklassieren
Klaa.se- im Subst. betont, sehr produktiv,
gespr ( fljJÄfl W. W£• WW5S) I n ^; verwendet,
um j-n/etw. als sehr gut. attraktiv o. Ä . zu
bezeichnen «tfW—.WW—.HlftW-i das IC/aa-
seauto. der Klassefahrer, das Klassefest.
die Klassefrau, die Klasseleistung
Klaa.ae*ment | klasa'ma:] das; -5, -5; SPORT
Ittl; die Reihenfolge der Positionen (in
e-m Wettbewerb)£&
Klaa. aen. ar.belt die; ein schriftlicher Test für
Schüler i#^S"l^ < e-e K. haben, schreiben
Klaa. aen. bes. te der/die; der Schüler (bzw.
die Schülerin), der (die) in e-r Klasse1 (1)
die besten Noten hat &±M^^: Er ist
zurzeit Klassenbester »«ftlJEJiWSk^
Klas.sen.buch das; ein Heft mit Notizen des
Lehrers über den Inhalt des Unterrichts u.
die Leistungen der Schüler &&*£♦*
Klaa.aen.felnd der, mst Sg. Kollekt(£/flj£ffc,
i& £•); (in der marxistischen Lehre) die
(herrschende) Schicht der Gesellschaft,
von der bes die Arbeiter unterdrückt
werden i^aftA
Klaa.aen.ka.me.rad der, j-d, der in dieselbe
Klasse geht ( wie ein anderer ) |ä] *£ ^
Mitschüler, Schulkamerad: Robert ist ein
K. von mir V fett%&täWt- !i hierzu (fö±)
Klaa. aen* ka.me.ra.dln die
Klaa.aen. kämpf der; ( in der marxistischen
Lehre ) der ( politische, ökonomische )
Kampf um die Macht zwischen der
herrschenden (besitzenden) Klasse (z. B.
den Kapitalisten ) u. den unterdrückten
Klassen (z.B. den Arbeitern)0H»4-^
Klaa.aen-leh.rer der-, der Lehrer, der für e-e
Klasse1 (1) verantwortlich ist lf£±tf^
Klassenleiter i, hierzu ( flHo Klaa.aen* leh.re.rin
die
Klaa.aen.lei.ter der ^ Klassenlehrern hierzu
(ftg'4 )Klaa.aen.lel.te.rln die
Klaa.aen.apre.eher der-, ein Schüler, der von
den anderen Schülern der Klasse gewählt
wird, damit er ihre Interessen (gegenüber
den Lehrern) vertritt &K || hierzu (Wl*.)
Klaa.aen.apre*che* rln die
Kiaaiaen.atär.ke die-, die Zahl der Schüler,
die in e-r Klasse sind Jfft&Alfc
Klaa.aen.tref.fen das-, ein Treffen von
Personen, die früher einmal Schüler derselben
Klasse waren ^N^(ß^)*^
Klaa.aen.ziel das-, mst in & ftj "f- das K.
(nicht) erreichen ADM geschr [ttfl] [ tfj;
am Ende des Schuljahrs (nicht) gut genug
sein, um in die nächste Klasse1 (2) zu
kommen (versetzt zu werden)(ö>i£§U?HRfö)1l
klaa.al.fl.zie.ren; klassifizierte, hat
klassifiziert; EJ(Ä^) (Personen/Dinge A/*>
(nach etw.) k. e-e Gruppe von Personen
od. e-e Menge von Dingen nach
bestimmten Merkmalen einteilen #F—#^,#$
£tt || hierzu (föt-.) Klaa. ai • fi • zie• rung die;
Klas.al.fUka.tl.on die-, -. -en
Klas.sik die-, -, nur Sg( Rffl*fc) 1. e-e
Epoche, in der die Kunst (Literatur usw) e-s
Volkes ihren Höhepunkt erreicht hat X IL
1021
Klausel
(X¥3f)tti*h&mm>l5mmm(die deutsche,
französische K.fcgKfcPÜ * £ #ffi*t»J>: Die
bedeutendsten Vertreter der deutschen K.
sind Goethe u. Schiller «t*l:Ä:£jflil&frt#*ft
*Mft£&*»*a*«j2. die griechische u.
römische Antike #JEffl^3M&4lB*W 3. MUS
I#li die Zeit, die von Haydn, Mozart u.
Beethoven geprägt ist(#fö,£*ltö*a&l£##f
G'JäM^&fc^Jxltettfö 4. Musik (wie) aus
der Zeit der K. (3) #&#£^ klassische
Musik <K. hören njf £**#&>
Klas.sl.ker der; -s, - 1. ein Künstler ( bes
Dichter) der Klassik U)(££fliI&frtJWM)£4*
XZ.m]tföftA).X*: die Klassiker lesen &
^^t<EWf^nn2. mst ein Künstler (Philosoph,
Wissenschaftler o.Ä.), dessen Werk lange
(u. bis heute) als Vorbild wirkt *£&#£( ff
¥rM* ft-t&Q) 3. ein Buch e-s
(bedeutenden) Autors, das auch nach langer Zeit
noch viel gelesen wird *£&ffcift: „Alice im
Wunderland " ist ein K. der Kinderliteratur
klas.slsch Adj (ff;) 1. die griechische u.
römische Antike betreffend ^HM. titelet-
KK^^^h.?; ftmwm) <das Altertum, die
Sprachen -fc j£, ig ff j klassische Philologie
unterrichten J*£Äi£*^> H NB(ft*>: t
anf/fc 2. zur Kunst, Literatur der Klassik
(l) gehörig & A tfj, & fö W ( * * £ * >< die
Dichter i#A; ein Drama *Jc#J> 3. zur Musik
gehörig, die von bedeutenden Komponisten
früherer Zeiten ( bes der Klassik cn)
geschaffenwurde £" H&flß W.föM < Musik, ein
Musikstück, ein Konzert f£ fc. ^ £f; f£ on, ^f £f<
£> 4. nicht von der Mode abhängig (u. so.
dass es zu allen Zeiten als schön empfunden
wird) *tsä<M££fctfJ. lEtfctfJ^ zeitlos —
modern: ein klassisches Kostüm -$;fäZfi&)Wi$k
5. «s typisch, beispielhaft (ein Beispiel, ein
Beweis, ein Fehler W-f-.iiKW.fftW : Der
Professor demonstrierte den Studenten den
klassischen Fall e-r Malariaerkrankung &$t
Klas.sl.zls.mus der; -» nur Sg( KJti$-ft)» ein
(Kunst)Stil (des 19 Jahrhunderts), der die
Kunst der griechischen u. römischen
Antike zum Vorbild hatte ÄıÄ(19 IltftiWZ
#efc*> I hierzu(fä%) klas-sl-zis.tisch Adj
(fö)
Klatsch der ; - ( e ) s ; nur 5g. pej ( j=l Hl #l &)
[!£_!; das (bes Negative), was die Leute
über andere erzählen ^/hilifc.Ixln Hifi. % n
i£i# «» Gerede: In Boulevardzeitungen steht
viel K. über prominente Leute ^ÄM^Jfthfö
*##*:fcl*S A + WH, 3[Rü II K-(Sft):
Klatsch-, -kolumnlst, -zeltung
Klatsch.ba.se die-, gespr pej'[U][|gj; j-d ( fre.v
e-e Frau), der (die) oft u. gern über andere
Leute redet *r&miüUfc#JAMA.!£*#.*&#
klat.sehen1 i klatschte, hat geklatscht; [W]( ^
&$/) 1. etMf. klatscht (Irgendwohin) etw
trifft auf etw. mit dem Geräusch, das
entsteht, wenn Wasser plötzlich ( in e-m
Schwall) auf die Erde geschüttet wird(#jft
^i&^Jtitefr^tfifc^: Die Wellen
klatschten gegen den Bug des Schiffes «ffifT«»* II
NB($&): t prasseln 2. (In die Hände) k.
die ( Innenflächen der) Hände ( längere
Zeit) so gegeneinanderschlagen, dass man
es weit hört fö^.<: Der Trainer klatschte
(in die Hände), um seine Mannschaft
anzufeuern *#»*&& zufrUatoi ivg7ri(&»/*•£
#1)3. (Beifall) k. ^ applaudieren, Beifall
spenden (begeistert, stürmisch (Beifall) k.
**ÄaÄ.»H,m«ifctt*>i ISS(Ä*>4. et*.
Irgendwohin k, gespr [ P]; e-e ( feuchte,
weiche) Masse so an/gegen etw. werfen,
dass sie dort hängen bleibt ^fltfj—/*»$£••• (&L
klat.sehen2; klatschte, hat geklatscht; [Wlcf
ifc#J) über hn) k. pey[lg]; viel (msf Nega- vjw
tives) über andere Leute reden f^Jnilifc.&^F £_*
JSH£.i&---i#i£ ^ tratschen: ü&er seine Nach- *&*^
barn k. H Ja & ${5 Ig M J* i£ II hierzu < « $ >
klatsch, haft Adj(B); nicht adv(^jfcftiü);
Klatsch.haf.tlg.kalt die; nur 5g( RtfMMK)
Klatsch.mohn der; nur Sg ( R ffl j£ »Jo ; Mohn
mit großen roten Blüten, der (in Europa)
auf Feldern wächst J&HA
klatsch.nass, klatsch.nass Adj ( ft£ ): gespr
[uj; völlig nass ««KM.ttttttft
Klatsch.spal.te die; peyT8£]; der Teil e-r
Zeitung, in dem viel Klatsch über prominente
Leute steht X=t£Ai£=-:üratfJ«HftJ&lfi
Klatsch.welb das; gespr pej \ □ J [_ RE ! ^
Klatschbase
klau.ben; klaubte, hat geklaubt; [W] ( &fln
»fw. fc. südd CS) gespr [ *»J [ »IL n ; «*
pflücken, ernten Kartoffeln k.jfc(iHo±y.>
Klaue die; -. -m 1. msr f7(£ffl£&); die Füße
u. langen Krallen der Raubvögel u.
Raubkatzen /R-f,#J/R: Der Habicht packte
die Maus mit seinen Klauen £Ä)tiÄ#J/RM£
U.x die scharfen Klauen des Löwen W-f-fäW
JH2. mst PI (£M%&)^ Huf ( bes bei
Kühen. Ziegen. Schafen o.Ä.) 3. nur Sg,
gespr pey < K fö # » > [ q ] [ E ], e-e sehr
schlechte Handschrift *£ff #)'£&. Ä^HiAM
ri^: Seine /C. /cann /cein Mensch lesen flfetfjfö
»^^«AflUffiA.
klau.en; klaute, hat geklaut; gespr [ P ] 5
[VFTn (^^f/^Ä^)((fm) eti¥.) fr. j-m etw.
( msr Kleineres) (weg)nehmen, das ihm
gehört fö.WSJ.flrSj.ffta ^stehlen: Wer hat
meinen Füller geklaut?&&#$!%&£. f>
Klau.se die; -. -n 1. e-e Hütte od. ein Raum,
wo j-d ganz allein lebt £kJg/J\£. |&-r:ft£b 2.
e-e sehr enge Stelle in e-m Bergtal LLi|H]3fc<£.
Klau.sei die-, -, -n ; e-e (oft zusätzliche)
Regel, Bestimmung in e-m Vertrag, in e-r
Vereinbarung (&**k£ |h] * W) |5^AP^I>:<e-e
aufhebende, einschränkende K.— &f£|&,ßß
Klaustrophobie
1022
ffl&«jMWfin&&; e-e K. in e-n Vertrag
setzen £**i+Äi2fc--*WJta**t> || -K(£
£): Zusatz-
Klaust.ro.pho.ble die-, nur Sg, PSYCH(Rffl#
ft)[^]i die (krankhafte) Angst davor, in
geschlossenen Räumen zu sein rtüfflS^
Klau.sur die; -, -en 1. e-e schriftliche
Prüfung bes an der Universität Pfllfc^tit,
(e-e K. schreiben, ablegen #tokifi&ffl##
tt> II K-(££): Klausur-, -arbeit, -note 2.
die (inneren) Räume e-s Klosters, die
Fremde nicht betreten dürfen(fcÜ&4,M)£
3? 3. /n K. gaben sich in die Einsamkeit
zurückziehen jg|fe4. fd (Kollekt od PI H^
s$L%.tO fagf /n K. e-e Gruppe hat e-e Sitzung
o.Ä., von der die Öffentlichkeit
ausgeschlossen ist (Afls±»> «/■*«* WWÄTJFÄ
II K-(££): Klausur-, -Sitzung, -tagung
Kla.vl.a.tur die; -, -en ; Kollekt (j^^); alle
lasten an e-m Klavier, Akkordeon o.Ä.ftfi
Kla.vier [-'vi: b] das» -5, -et ein großes
(Musik) Instrument mit weißen u.
schwarzen Tasten, bei dem die Töne erzeugt
werden, indem kleine Hämmer auf Saiten
schlagen f*^ ^ Piano (K. spielen #$f£;
j-n auf dem/am K. begleiten #j£AfH^##i
ein K. stimmen tt«9tt«(i*:#>> II K-(£
^): Klavier-, -Begleitung, -konzert, -lehrer,
-muslk, -sonate, -spiel, -spleler, -Stimmer,
-stuhl, -Unterricht || NB(&jfc): t Flügel2
Kla.vler.atun.de die-, e-e Stunde Unterricht im
Klavierspielen ft#i*(K. haben #*H^i*,
Klavierstunden nehmen, geben h,i#&ft¥iR>
Kle.be.band das* ein Band aus Plastik mit e-r
Schicht Klebstoff *££#.&&#: Wn Pafcef
mir K. verschließen ffltt£*Meft«#ft
kle.ben; klebte, hat geklebt-. El <#&) 1.
efi¥. fr. etw. , das zerbrochen od. gerissen
ist, mit Klebstoff verbinden (u. so
reparieren) (ffl|5f)*h: e-e zerbrochene Vase k. flu ff #
MftfflUB&tttt; e-n Kiss im Kei/Wi k. flehte
J&1MSP2. etw.(Irgendwohin ) k. etw.
(mit Klebstoff) irgendwo befestigen()H*ftt)
tttt: P/a^are an die Wand *. JC:gf£iiilÄ£iÄ
±.» Fofoj in ein Album k. JCMIitt^lIi
i?Q(>f\£») 3. efi¥. Jk/ebt etw. ist klebrig(&
ft±ifv) tt• te T- 4. etw. klebt Irgendwo etw.
ist fest (durch Klebstoff o. Ä.) mit etw.
verbunden ( #j fr £ ifi> W #h >4n der risch-
p/öffe klebt ein Kaugummi #ffi J:tt#--*fcn
ff5. eh*. Jr/abt (Irgendwie) etw hat die
Eigenschaft, (durch die Wirkung von
Klebstoff) an e-r Fläche fest (haften) zu bleiben
>£&#,&: Die Briefmarke klebt nicht mehr
ÖflSS^fftTi Dieser Leim klebt hervorragend
( = ist ein sehr guter Klebstoff) &#J!£&t*?B
ftf 6. an l-m/etw. k. gespr\l\^^ immer bei
j-m sein, etw. nicht aufgeben wollen M^JT,
&JlÄ^r.|ftlWlr: Die kleine Maria klebt
immer an ihrer Mutter '^Qm €&& *" 7f ttW;
Der Minister klebt an seinem Amt jäföSflfcte
#ffeMförf±*W£(*l£*«R) 7. (ein Insekt
o /4.&&$>/ehv. bleibt Irgendwo k. ein In-
sekt/etw. kann sich nicht mehr von e-r
(klebrigen) Stelle od. Fläche lösen(*ffc±
i8)tt#i Die Fliege ist am Fliegenfänger k.
geblieben «ÜttftMWlSll^T 7 8. /-d
bleibt k. gespr [P]i ein schüler muss e-e
Klasse wegen schlechter Leistungen
wiederholen @& *» j-d bleibt sitzen (1) || ID[ig]
l-m eine k. gespr [p]t j-m e-e Ohrfeige
geben ££A-id5 #;
kle.ben.blel.ben t kleben (8)
Kle.ber dert -s, -i gespr [n]«s Klebstoff
Kle.be.Stift dert (fester) Klebstoff in e-r
Hülse ttß#
kleb, rlg Ad] (j&); (Bonbons, Finger, Hände
ft.^f-ffi.^-) an der Oberfläche so, dass e-e
Art Klebstoff an ihnen haftet ft$),ftfftlMIII$),
*f» +* ffl II hierzu (flg £) Kleb. rlg. kelt die;
nurSg(Rm&&)
Kleb.atoff der; e-e Flüssigkeit od. e-e Masse
(1), mit der man Gegenstände fest
miteinander verbinden kann lft;k,ilflH»lfr£-ffl|(K.
auftragen fcfcIR/ki etw. mit K. bestreichen *ft
*toWWb) II NB(£Ä): t Leim
kle.ckern kleckerte, hat/ist gekleckert; gespr
[P]; \Vn(&to)(hat) 1. etw. Irgendwohink.
e-e dicke Flüssigkeit od. weiche Masse
(ohne Absicht) irgendwohin fallen od.
tropfen lassen (u. so Flecken machen)#»•••
#!K.&±.SÄK: Er hat Soße auf seine
Krawatte gekleckert mtttttm&T S ö W*Wi El
(^ # &I) (ist) 2. etw. kleckert Irgendwohin
e-e dicke Flüssigkeit od. weiche Masse
tropft od. fällt in kleinen Mengen
irgendwohin (u. macht so Flecken) (#jf£±ift)
#Aft.$flK3. (Irgendwohin) k. ^ k. (l):
Passauf u. kleckere nicht! /Nfr,IM#JR;fclR!
II IDCvl] n/c/tt k., sondern klotzen gespr
; P]; etw. mit viel Energie, Geld o. Ä.
tun, um dadurch zu imponieren ^f$3£^f At
öft.*£3fc^#Wl
Klecks der; -es, -e 1. ein Fleck, der von e-r
farbigen Flüssigkeit (z. B. Tinte) kommt
(ift*.Ä*W)t9&.?vÄ: beim Malen Kleckse
auf den Fußboden machen ÜiiiBtfftJÄtöi:#±
f^m K(££): Färb-, Tinten- 2. e/nK. ( +
Subst (%{$)) e-e kleine Menge e-r dicken
Flüssigkeit od weichen Masse — .&JL.4?4.
'Wf: Würstchen mit e-m K. Senf #JKrij04?Ä
kleck.sen; kleckste, hat gekleckst; El ( * 2*
#3) 1. Irgendwohin k. e-e Flüssigkeit in
Tropfen fallen lassen (u. so Flecken
machen) #B£. Sltv: beim Fensterstreichen Farbe
auf die Scheibe k . &m#pmrttiittommE&m
I.; fr Aar 6eim Schreiben (ins Heft)
gekleckst ^'^ffeitS/kfälttr*^ 2. et*.
kleckst etw. funktioniert nicht richtig u.
macht deshalb Kleckse (1X^ttiift)»**.
ftiftö der Füller, der Kugelschreiber fN^g, gl
ft^g); [W](&^)3. efi¥. Irgendwohink. ^ k.
(1) l hierzu (fäfy)Kleck.se.rel die; -. -en
1023
klein
Klee der; -s; nur Sg ( Kffl#-ft)i e-e niedrige
(Tutter)Pflanze mit drei (selten auch vier)
runden Blättern _: Pf $:, g *g Pf l| K-(££):
Klee-, -ernte, -feld || ID[jg] J-n etw. über
den grünen K. loben gespr [ P ]i j-n/ etw
übertrieben loben Ü5HHfc£A/££
Kleeblatt das 1. ein Blatt des Klees frfgaf. '.
öf^Uein dreiblättriges, vierblättriges K.
lÖ.raitf ft^l»t): Ein vierblättriges K . bringt
angeblich Glück Nnf B'ffi«ttffi*X£tt 2- c-c
Anlage aus vier großen Schleifen (2), die
verhindert, dass dort, wo zwei große
Straßen aufeinandertreffen, e-e direkte
Kreuzung nötig ist ##*£££#
Kleid das-, -(e)s, -er 1. ein Kleidungsstück für
Frauen, das mst von den Schultern bis etwa
zu den Knien reicht k flR, & fc fä < ein
langärmliges, kurzärmliges, ärmelloses,
hochgeschlossenes, tief ausgeschnittenes,
schulterfreies K.-^tt,fitt%*tt,««,«P7F»
ftHKttKMIMIBffft&*iRi ein K. anziehen,
tragen, anhaben, ausziehen £ h, lr#»£iN
flftT£*IB> II t Abb. unrer fflüt Bekleidung
II -K(££): Sommer-, Winter-. Abend-,
Cocktail- , Baumwoll-. IVo//-, Leinen-, Seiden- 2.
niirP/ (RfflJCft)** Kleidung <die Kleider
anziehen, anlegen, ausziehen, ablegen,
wechseln *,«.«.*,** »> || K-(*t£):
Kleider-, -bürste, -achrank, -atänder, -*foff
II zu Kleiderbürste f Abb. unrer ffl &
Bürste ii ID[i$] Kleider machen Leute wenn
man sich teuer anzieht, behandeln einen die
Menschen mit mehr Respekt u. Höflichkeit
kiel.den; kleidete, hat gekleidet; EI<ÄW> 1.
~J-n/slch Irgendwie k. für j-n/sich e-e
bestimmte Art von Kleidung wählen u. sie
anziehen £•••»*«. fft-»##fr#<sich
elegant, sportlich, modisch, nach der
neuesten Mode, altmodisch, schick k.#3|ffrt
der «Tir^ Kinder immer hübsch u. trotzdem
praktisch tiL&M>tet\E.M&+#mtJto»&m&.
*MR££2. ef w. kleidet j-n (Irgendwie) etw.
lässt j-n gut aussehen (&tt±iS)*t-#££j£.
ffllft^ etw. steht j-m: Der Hut kleidet sie
(gut)&Tm-f ttft*tt#*; Der /can>rre Sfo//
fc/eioe/ dicAi n/clir ÄÄ^a*»*?^»* I
NB(ft«>: kein Passiv(*JtiÄ#jig&) 3. < mst
seine Gedanken. Gefühle *»Äffi,^1f > In
Worte k. geschr\_ |$j, passende Worte
verwenden, um mst seine Gedanken od.
Gefühle auszudrücken ffliäg'&^ii
Klei.der.bü.gel der-, ein Gegenstand (mst aus
Holz od. Plastik) in Form e-s Bogens. über
den man bes Kleider. Hosen u. Hemden
hängt *&
Klei.der.ha.ken der ; ein schmaler, kleiner
Bogen mst aus Eisen (z.B. an der Wand),
an dem man Kleidungsstücke aufhängen
kann J|## || f Abb. unter mHL Haken
Klei.der.schrank der; ein hoher Schrank, in
dem man Kleidung aufbewahrt 3c@,4t#]
kleid.sam Adjd&)i so (beschaffen), dass es
Tür j-n gut passt, j-n gut kleidet (2)£#tfj.+g
*M. #**?•« <ein Mantel, ein Hut. ein
Stoff, e-e Farbe, ein Muster A#.tB^,#*4,
Klei.düng die, -» ««r5g, #Co//e*raUti4MR>(%
ifr)« alles, was man (als Kleid, Rock,
Mantel, Hut, Schuhe usw) am Körper trägt,
um ihn zu bedecken &H.H%(&ft) II -K(|[
£ ): Sommer-, Winter-; Berufs-, Sport-,
Wander-
Klei, dungs. stück das; ein einzelnes Teil der
Kleidung, z.ß. ein Hemd, ein Rocke $.f$)
K\e\edie-, -; nur 5g ( ß|flj£ft); der Rest (an
Schalen u. Hülsen), der beim Mahlen des
Korns zu Mehl übrig bleibt tt.ftjfc II -K(Ä
^): Welien-
klein* kleiner, kleinst- ? Adj(fö) 1. so, dass
die Länge, Höhe, Größe, der Umfang, das
Volumen o. /i. unter dem Durchschnitt
liegt /J*M-» groß (2) <k. gedruckt,
gemustert, gewachsen, kariert £p *#/£ tfo#/K *JJ
'K ft=" 'h 3f » S >: Er liaf nur e-e fc/eine
Wofinung )|R|f-(liJ/|^S, Unser Sohn ist so
gewachsen , dass ihm alle seine Schuhe zu k .
geworden sind IMflWJL-f K* f.Äflf«««^
ÄA/Jm'i Die Afaus isr ein kleines Tier &-f-&
—ft"h#J#h Schreib doch nicht immer so k . ,
das tonn man ;a /caum /esen/ EU ,& Jl ^ j£ £
'l*.#*»* II t Abb. unter ffl &
Eigenschaften || K-(££): K/e/n-, -formst, -Staat t
klein-, -gedruckt, -gemustert, -gewachsen,
-kariert 2. niefcf adv (^Ff£#i§); mit
vergleichsweise wenigen Personen, Tieren od.
Dingen tt^M.tt'hW «- groß (3) (e-e
Familie, e-e Gruppe, e-e Herde, ein Verein usw
*. ffl. I¥. »£*>: Wir treffen uns regelmäßig
im kleinen Kreis ftff]£ffi&'hffiSAX£; ein
kleines Angebot an Fachbüchern Äßfc^Ä £>lk
#1*3. nic/if advCFfttttg); in der Menge
od. im Wert nicht sehr groß (4) od. hoch /Jn
&M. 4'iW. /hW<ein Betrag, ein Gewinn,
e-e Summe, ein Verlust usw tfc*E,#Jfä,'fclü.
$£^; ein (Geld)Schein tfJH> 4. msr arrr.
nicht aa*v (£#:££. ^ft:Ki§); zeitlich relativ
kurz fezWM.föBtffa]M~ groß (5) <e-e Pause,
e-e Weile, ein Zeitraum flt jft, Jf £4, &J fa] >.
Warren Sie birre e-n kleinen Moment ij|&fB
U--ÄJL5. nic/if aaVc^ftttiä)» von
geringer Bedeutung, unwichtig ^IfW.fÄ^^
W./jwJnö^äs unerheblich, unbedeutend <—
groß (8). schwer <ein Fehler, ein Irrtum^
äl.filf; ein Missgeschick ^$; ein
Unterschied g#J> 6. nurattr, nicht adv(JUH£j&.
^frttifi); in e-r niedrigen beruflichen od.
gesellschaftlichen Position ffiKM.^IKM.ffi
&#j./hM=« unbedeutend <ein Angestellter,
ein Handwerker Wfi.fiAt, der kleine
Mann (von der Straße), die kleinen Leute
<3»±W>#ÄA./hA«P 7. msr arfr. nic/ir
Kleinarbeit
1024
adv. gespr(£fl-:£i£.^ft-:tfi£>[ U ; ( bes von
u. gegenüber Kindern verwendet) jünger-
Otfö&f)'htfj ~ groß (12) {mst j-s Bruder.
j-s Schwester &fö% AM 5&*.tfrt^s /sf da5
deine kleine Schwester? Ü £-föM tfc#ii9? 8.
nic/ir ativ, gespr( ^fj^iftH n ; noch nicht
erwachsen, (sehr) jung #j/h#j. 'hM <— groß
(13) (ein Kind, ein Junge, ein Mädchen &
f. $#♦&&>: /1/s ic/i k. war, wollte ich
Ärztin werden ^ ffc /]n tfj M&, & ^ fc ^ -, Das
schmeckt den Kleinen u. den Oroßen j&^h'h
«AMit9. nurattr. nicht ad vi Hffrgift.
^ffctfcift); mit wenig Aufwand. Kosten ujw
verbunden ffc«4>W. JPW'hW. IS«W~ groß
(14) <e-c Feier, ein Fest, ein Imbiss tfiföfä
40.'Tz0 . tfc• > 10. in der Form, die man z.
ß. innerhalb e-s Wortes verwendet (z.B.
a, b, c im Unterschied zu A , B, C)(Jg#)
/hW.'J^rM •* groß (16) Buchstaben '?■*$>:
In dem Satz „Ich gehe heim schreibt man
„heim " mit e-m kleinen h "Ich gehe heim"
j*^Ä+WMheim"Jfl/K^h II K-(S&>, K/e/n-.
-buchstabe 11. mit Verb verwendet, um
auszudrücken, dass etw. kleiner (1) wird
u. kleine stücke entstehen Ti:/M Holz k.
hacken, machen JE>f: 5tfifc'K #'h; etw. k.
mahlen, schneiden Ä! K-» » #*• 8J/M 12.
(das Gas, die Heizung, den Herd, die
Platte nsw«n.«41.0,*r..*r»ft9> (auf) fr.
schelten, stellen, drehen mithilfe e-s
Schalters o.Ä. die Hitze od. Leistung e-s Geräts
auf die niedrigste Stufe stellen Jf % ilBj % ff /]>
d£ «-> etw. (auf) groß schalten, stellen,
drehen || IDLÜ] von k. an auf seit der
Kindheit JA/H&)i bis Ins Kleinste so, dass alle
Details berücksichtigt werden tttt§!$!•£&
tt* V ( * # * T >; *. beigeben ( msr aus
Feigheit) nachgeben iAtf. iL#,IM*fc; ^i^r £
ffl Er/Sie hat k. angefangen gespr'[P]; er/sie
hat (bei der Gründung der Firma o. /Ü.)
mit wenig Geld angefangen (u. ist jetzt sehr
reich)ffe/ttA¥-£*» msf £ffl Manmussjak.
anfangen gespr [ P ], man muss im
Berufsleben auf der untersten Stufe anfangen (1R
^^SfiM.ÄJSJfÄC^*^»); *. machen/
müssen gespr [ P ] , (bes von u. gegenüber
Kindern verwendet) die Blase entleeren
(müssen)(/hÄffli|*)flfc».'hte.«f ¥- ~ groß
machen/müsseni k. u. hässllch werden
gespr[P], kleinlaut werden (mst weil man
unrecht hat)flfr(Ä)T^.«TUR» elnk. wenig/
bisschen gespr [P]^ ein wenig/bisschen;
mst %>m es k. haben gespr , das passende
Kleingeld haben # ¥ «ft II NB ( ft * >: t
kleinmachen, kleinschreiben, Übel <3> II zu
(£JU> 1.-6. Klein.halt die, nur Sg^ffiWBD
Klein.ar.beit die, nur Sg( R/?!##); msf in £
/ET in mühevoller K. unter großer Mühe u.
mit viel Arbeit im Detail ttfHnftftaittXfl:
klein.be.kom.men, bekam klein, hat
kleinbekommen; |W]CÄ*)/-n/efw. fr. gespr [P]
^ kleinkriegen
Klein, be. trieb der; e-e kleine Firma mit
wenigen Angestellten /Mfc»|k
Klein.bür.ger der 1. pe)[8£] ^ Spießbürger 2.
j-d. der zu den unteren Schichten des
Bürgertums gehört /MIT R.'h R r* # II hierzu
(ftt'l ) Klein, bür.ge.rin dfie, Klein • bür. ger-
tum das-, nur Sg( RJfl^ft) •, klein. bür.
garlich Ad} im
Klej.ne der die > -n . -n ; ein kleiner Junge/ein
kleines Mädchen /J\ £J &. /J\ £; &: Unsere
Kleine kann schon sprechen ÄfflW'hjfrJLti^
i&ftf li NB(ftl): a) mein Kleiner, der
Kleine*, den, dem, des Kleinen ; b) Bei
Babys sagt man auch das Kleine Xt®JLt&«JHJ:
das Kleine
Klein.fa.ml.lie die; e-e Familie, in der nur die
Eltern mit ihren Kindern zusammenleben
( also ohne Großeltern, Tanten, Onkel
usw )/jN#jg «- Großfamilie
Klein.gar.ten der-, einer von vielen kleinen
Gärten auf e-m größeren Gebiet, das mst
von der Gemeinde verpachtet ist /MERI ^
Schrebergarten II K-( £ &), Kleingarten-,
•anläge II hierzu (fä*) Klein.gärt-nar der
Klein.ga.back das, Kollekt < * £ > i Kekse,
Waffeln ush> /]\«&<k
Klein.ge.druck.te «klein Ga-druck.ta das» -n,
nur Sg(H#l#L*JO; die Bestimmungen u.
Bedingungen msr auf der Rückseite von
Verträgen ( die klein gedruckt, aber
trotzdem wichtig sind)&#jj5äfi&<j'h^(**i*;:
auch das K. lesen j£/]N^{**|fctfci£ II NB(ft
£>: Kleingedrucktes; das Kleingedruckte;
dem , des Kleingedruckten
Klein.geld das, nur Sg. Kollekt (Rffl3L#,*
£-); Münzen ¥#.#rTJ — Papiergeld: Lein
mir doch bitte etwas K. zum Telefonieren!
»«aaii/NiiiJtr*»!
klein.gläu.big Ad) (J&), geschr pe; [ # ] [ ß ],
ängstlich, voller Zweifel u. ohne Vertrauen
m'k*fcW.**mmW.**W<ein Mensch A>
II hierzuifä$_) Klein.gläu*big.kalt d/e; nur
Klein.ha.cken f klein (11)
Klein.holz das, nur Sg, Kollekt (Rm&WL* *
£), Holz, das in kleine Stücke (Scheite)
gehackt ist #£.&* <K. machen #£*> II
ID[i$] aus etw. K. machen- etw. zu K.
machen gespr [ P 1, etw. ( bes Möbel) in
Stücke schlagen #&%&&
Klel.nigekelt die; -. -en 1. etw., das nicht
sehr teuer ist /hJfc?f, /MLttl* ^S^H: der
Nachbarin e-e K. zum Geburtstag schenken
Ä»*e-JÄ**L«««£Bi /c/i muss noc/i
ein ^aar Kleinigkeiten in der Stadt besorgen
aa»fM*S*£jÄ**B 2. msrP/(^fflÄ»),
unwichtige Details /Jn$, *^K^W*^
Nebensächlichkeiten, Bagatellen, s/c/i ü7>er
jede K. aufregen %%—<i$'b#WiWL3h 3. a-aK.
esaengespr[p], etw. {z.B. ein Brot, e-e
Suppe o./Ü.) essen p£—j£)fc?54. afw. /af för
l-n e-e/keine K. gespr[P], etw. ist für j-n
1025
Klemme
ganz einfach/sehr schwer Ä^X^tJjtA^Ji/]^
Klein.ka.II.berige.wehr das; ein Gewehr mit
e-m Rohr, das e-n besonders kleinen
Durchmesser hat/hPfälfc
klein.ka.rlert Adj (M); gespr pej [ n i [ & • ^
engstirnig, borniert «-> weltoffen < k.
denken «Nfi^lÜiÄKK^flß^)) ll hierzu Ofc±)
Kleln.ka.riert.heit die; nur Sg(H/f]#.») i
NB( &M): aber ((Q & ): ein klein karierter /
kleinkarierter Stoff ---&*!/1n&^#**M**4
Klein*kind das, ein Kind, das etwa zwischen
f8 Monaten u. 4 Jahren alt ist (18 tH M 4 $
MMv&ll NBcftfc): f Säugling. Schulkind
Klein, kram der; gespr, Kollekt. mst pej [P J
(*£)£MEJ 1- kleine Dinge ohne Wert ^
{Säfc#J&&j2. Aufgaben od.
Angelegenheiten, die nicht wichtig sind $£,;*:£&!:M'h
^: /c/i kann mich doch nicht um solchen
K. kümmern!ft»l*m*J&mm*&<0\
Klein, krieg der-, nur Sg ( Rffl#*fc) i K. (m/r
/•m) ein Streit über unwichtige Dinge, den
man lange (od. dauernd) führt $&,i$$*ij
*&,3LmM*\*to <e-n ständigen K. führen ##
fäl'h£i|£r>: Ihre Ehe war ein dauernder K. ftfe
klein.krie.gent kriegte klein, hat
kleingekriegt , E(Äl!l) gespr [ P ] 1. /.n *.
bewirken, dass j-d seinen Mut od. sein
Selbstvertrauen verliert teJ&)JB,te£0Hr;#.te&«fö^
fertigmachen: Wir werden dich schon noch
k . .'S ffl £ Ü: fä M m W!; ^r /ö«f sich durch
nichts k. {£tommm*m&ttLMm2. etw. k.
etw. in kleine Teile teilen ft#,&#^
zerkleinern: Das Messer ist so stumpf, dass ich
damit das Fleisch nicht k. kann j&Ji-FfäQ.
$/3-£t/J^tfft)3. etw. Ist nicht kleinzukriegen
etw. ist von so guter Qualität, dass es sich
nicht abnützt, nicht kaputtgeht(#jft £fä)fti
Klein.kunat die ; nur Sg( RJft#&); Kabarett.
Sketche usw /]n ® % 6 M ö II K- ( % £ ) s
Kleinkunst-, -bühne
klein.laut Adjijfc); plötzlich still od. im
Verhalten bescheiden (nachdem man vorher
sehr selbstbewusst, frech o.Ä. war) /h(f£)
ji»/Mtt)AlW.*«**W.^»W;>lW<k. sein,
werden «§En*Ff.$*#-^*itt>
klein.lieh Adj(fö)-, pey[IE] 1. nicht großzügig
od. tolerant u. davon überzeugt, dass jede
Kleinigkeit äußerst wichtig ist ^I^ÄW.^
ffi^cttfcW^ pedantisch (ein Mensch A> 2.
von pedantischem Denken bestimmt ><bJto&L
»M.ftMLM.fttetfHÜberlegungen.
Bestimmungen #&,&£> 3. ^ geizig || hierzu (fä
£) Klein, lieh, keit die
klein, ma.chen; machte klein, hat
Kleingemacht-, Wt] gespr (&&) [p]; (fm)
etw. k. j-m e-n Geldschein gegen Kleinere
Scheine od. Münzen tauschen 4C —&AVtt
s« wechseln: ;-m e-n Hunderteuroschein k.
Je-ftlOO&TE^SÜ&JÄ^f* II NB (ft*>s f
klein (11)
klein, mah.len f K/e/n (11)
klein.mü.tig Adj'iB); geschr\_#]; ohne Mut
u. Selbstvertrauen flQ. fö M, 1£ $Ü tfj II hierzu
(*t) Klein, mut der
Klejn.od das-, -(e)s, -eI-ien [ 'o:dian]i geschr
[#]»etw. (msr ein Schmuckstück), das sehr
kostbar ist #^,J£^
Klein.schnei.den t klein (11)
klejn.schrei.ben; schrieb klein, hat
kleingeschrieben; E](£&) 1. etw.k. ein Wort mit
e-m kleinen (10) Buchstaben beginnen #Jjt
i^isJSfe — i^^M^ — etw. großschreiben 2.
efi¥. fr. gespr [_n]i etw. als unwichtig
behandeln * m Ä £ £ II zw (Ä«) 1.
Klein.schrei.bung die-, nur Sg(Rffl^ft)
Klein.Stadt die; e-e Stadt, die weniger als ca.
20000 Einwohner hat (Jg&^TraTTtfP'hJÄTtT
|| hierzu ( flg t) Klein, städ.ter der, Klein-
städ. te. rin die; klein- städ. tisch Adj (J£) II
NB(N-,ft): f Groöstadf
Klein.tler das; msf P/, Kollekt ( £ ffl £ ffc, fc
ß-); verwendet als Bezeichnung für ein
kleines (Haus)Tier ( wie z. B. Katze.
Hund, Vogel) /^«»(«««/MR./Mt./h«) II
K-(£^): Kleintier-, -heiter, -prsxls, -zucht
Klein, vieh das •, Kollekt ( H £); die kleinen
Tiere auf e-m (Bauern)Hof /jn^Ä.öjÄ II ID
Li&'JK. mac/if auch M/st gespr[ P]; auch aus
kleinen Geldsummen werden große
Geldsummen, wenn man spart /h#/j\ftft]Afc« JHd?
Klein, wa.gen der; ein kleines Auto (mit e-m
schwachen Motor)/\^*QHQ
Klein.zeug das; Kollekt, gespr pej (H rl") [ P ]
[fe]*5* Kleinkram
Kiels.ter der-, -s, -; ein einfaches Mittel, mit
äem man Papier, Holz o.Ä. kleben kann
(u. das man aus Stärke od. Mehl u. Wasser
macht »fgflfl <K. anrühren iffljgltfl): die
Tapeten mit K einstreichen ffltt*W*eiWi**ft#¥*l
!l -K(££): Tapeten- |j hierzu (*&)
kleisterig, kielst.rig AdjiB)
kleis.tern; Hleisterte , hat gekleistert; Wt] (Jft
%}) etw. Irgendwohin k. gespr [P]; etw.
(mit Kleister) irgendwohin kleben(ffl«|W)fl!l
•••Wk«k«I£-±: die Tapeten an die Wand
k. «ttJftttttfttt±
Kle.men.ti.ne die; -, -nt e-e süße Mandarine
Klem.me ^ii>i -, -n 1. ein kleiner Gegenstand
(mst mit zwei Armen (2) u. e-r Feder3),
mit dem man kleine Dinge aneinanderpresst
od. irgendwo befestigt &,^^*» Klammer
(1): Notizzettel mit e-r K. zusammenhalten
*eid*f£&ffl*^*£-fii Haare mit e-r
K. befestigen ffl*^je*£*tt2. ein kleiner
Gegenstand aus Plastik (mit Schrauben
darin), mit dem man elektrische Kontakte
herstellt {z.B. wenn man e-e Lampe
anschließt) tt*fctt,&3l< 3. MEDIEJ^
Klammer (1) 4. gespr[P]» e-e schwierige Lage,
klemmen
1026
Situation W*&'in der K. sitzen, stecken ßß f
W*.Ä iä *£ ff; sich aus der K ziehen
können tä#JSJft|*|Jft>
klem.meri; klemmte, hat geklemmt. 35](Ä#p
1. etw. irgendwohin k. etw. so zwischen
zwei Dinge schieben od. drücken, dass es
dortbleibt fti ••• %\X-. die Bücher unter den
Arm k. u. zur Schule gehen flu |$ fcftlft K l //-
i 2. s/ch (Dar &> etw. (In etw. ( Dat
fä)) k. mit dem Finger o. Ä. so zwischen
zwei Dinge geraten, dass man sich dabei
verletzt JE ••• ^ f)j < sich den Finger in der
Tür. in der Schublade k. ftfl L.ttW J-.JC f-lft
fcft">; E]<*Äfcl>3. efw. klemmt etw. lässt
sich nicht mehr (od. nur sehr schwer)
bewegen ( Ä ft-: ü& > -M ft. fc tt < c-c Tür. ein
Fenster, e-e Schublade, ein Schloss H.fft.M
».«!> I ID[ytj sich hinter etw. ( Akk WM)
k. gespr [ P >, ein Ziel mit Ernst u. viel
Energie verfolgen $HR£-i£^Äfc&
Klemp.ner der: -s. -: ein Handwerker, der
bes Rohrleitungen aus Metall herstellt od.
zusammenbaut u. die Wasserversorgung in
Häusern installiert |'|& 1'.. *1f£& I ^
Installateur. Spengler || K-(££>: Klempner-.
-Handwerk, -meleter. -Werkstatt hierzu
(#FHOklemp.nern (hat) Vii^&fy)
Kiep.per der; -s:. -: pejim-, ein altes,
mageres, schwaches Pferd *Kj3M-£'Vcin alter
Kiep.to.ma.nie die 5 nur Sg ( R Hl ^ tt); der
(krankhafte) Zwang zu stehlen ^(täJäfft
an K. leiden &tär8jft> ii /i/>rz« ( «*fc> Klep-
to.ma.ne der.-n .-n ; Klep.to.ma.nin d/e;
-nen ; klep» to.ma .niach Adj(fö)
kle.ri.kal Adj(B); mstattr. geschn £tt&ift)
r l$J 1. vom Klerus, in Bezug auf den
(katholischen) Klerus «-J:M.tt*RAflM.«£
tfj.ßtfflM 2. so, wie man es vom Klerus er-
wartet g&fel#0tf M. « » tritt: e-e klerikale
Haltung annehmen fö—fl»#ffi#jßi£
Kle.ri.ker der; -s, -; gesc7ir[-B]; ein
(katholischer) Gcist\ichcT(5:%M)WMA!A.&±>ftW
Klerus der; -; nurSg. Kollekt, gescfcr(Rffl3L
tt»Hlo')[^]j alle (katholischen) Geistlichen
tMRAfc. (*£«>«+
Klet.te di>; -, -n 1. e-e Pflanze mit
stacheligen Blüten, die wie Kugeln aussehen u.
leicht an den Kleidern hängen bleiben ^#
(te&)2. die Blüte e-r K. (1 > *#£ II ID
[»] *'• e-e K. an fm hängen gesprl P ]; sich
so oft in die Nähe von j-m drängen, dass er
es als lästig (u. aufdringlich) empfindet ,&*tj
£#£A; (Personen A> hängen wie die
Kletten zusammen zwei od. mehrere Personen
sind ständig zusammen od. halten fest
zusammen ,&£IÄlä~&
Klet.ter.ge.rüst das i e-e Konstruktion mst
aus mehreren miteinander verbundenen
Stangen, an denen Kinder (z. B. auf dem
Spielplatz) (hoch)klettern können( JLÄ$fc
klet.terri; kletterte, ist geklettert, E[](^)
1. (Irgendwohin) k. nach oben (bzw. unten),
über ein Hindernis gelangen, indem man Füße
u. Hände benutzt Ife _L. £ & ^ steigen ( 1 )
auf e-n Baum, auf e-n Berg, über e-e
Mauer, über e-n Zaun, nach oben k. Ue._LWali.Jte
ÜJfi. Ä ffi. I°l I: R > 2. efwr. klettert (
Irgendwohin) gespr [ n^ etw. steigt (4) —
etw. sinkt (die Preise, die Löhne fyift. Lftf:
das Barometer, das Thermometer t/Jiif.ffltt
H zu (Z*t{) 1. Klet.te.rer der; -s. -
klettern (1)
Klet.ter.par.tle die; gespr [P]; e-e
Wanderung in den Bergen, bei der man auch auf
Felsen steigt ^dj^#
Klet.ter.pflan.ze die-, c-e Pflanze, die z.B.
an e-r Mauer od. e-r Stange in die Höhe
wächst $&fö&!
Klet.ter.stan.ge die-, e-e Stange (für Kinder)
zum Klettern u. Turnen ^gfF.Jfeff
Klett.verschluss der; ein Verschluss an
Kleidern od. Schuhen aus zwei Bändern, die
aneinander haften #/.6|»fä&
klick Interjektion (W)tverwendet als
Bezeichnung für das Geräusch, das entsteht, wenn
e-e Kamera betätigt wirdCJfötätfl W) i*"*^'
<etw. macht k.*«f^m^i«^>
kll.cken; klickte, hat geklickt, [VT] (*&&>)
etw. klickt etw. klingt mit dem kurzen,
metallischen Ton, den man hört, wenn ein
Foto gemacht wird (&ft±i&) &&!*•*)*< die
Fotoapparate, die Kameras J8M9#l,£l0#l> II
ID &\bei j-m klickt •* (endlich) ge$pr[P],
j-d begreift (endlich) etw.£A&T7HS7
Kll.ent [kli'ent] der; -en, -en, JUR I&li der
Kunde e-s Rechtsanwalts o.Ä. (frÜipM) ^#
A NB( fift): der K7/enf, Jen , dem , de* £//-
enfen || hierzu (^^)Kll.en.tln die, -, -nen
Kll.en.tel [klien'te.l] die i -. -en, Kollekt.
JUR (*£)[&!. alle Klienten e-s Anwalts
o./Ü.(ft!fiJiM)£<*3*A
Kliff tias; -(e)5. -e; e-e steile Wand aus
Felsen an e-r Küste fl£#*8SI
1027
klingen
Kli.ma dasi -s, -s geschr, #: -te ! marta] 1.
die Wetterbedingungen, die für e-e Region
od. geografische Zone mst im Zeitraum e-s
Jahres typisch sind *% tö <■ ein mildes,
warmes, kaltes, feuchtes, trockenes,
tropisches K.»HiM.«ÄW^M.jl!«tW.T-*IW-»
Wtti'Xtäk) ll K-(lft)s K//ma-, -änderung.
-Schwankung, -zone - K ( % £-): Reiz- -,
See-, Tropen-. Wüsten-2. nur Sg( Rtfj##>;
die Art u. Weise, wie Menschen in e-r
Gruppe miteinander umgehen u. dadurch
ihre Kommunikation prägen 'i &, 'Cfet ^
Atmosphäre (2), Stimmung (3) irgendwo
herrscht ein gutes, herzliches, schlechtes,
frostiges, unfreundliches K.Ätt#Ä*(M
& >: ße/ den Gesprächen der beiden Dele -
gationen herrschte ein freundliches K . f£ $ W1
W##i£/i;ft£frf
Kli.ma.an.la.ge d/>; ein Apparat, der die
Temperatur u. die Feuchtigkeit der Luft in
e-m Raum regelt *£ift(j&fr)
Kll.mak.te.ri.um dasi -st nur Sg. MLD (RJ4J
#&)1&1 ** Wechseljahre
Kli.ma.schütz den verwendet für
Maßnahmen, die die weitere Erwärmung der
Atmosphäre verringern sollen /1;fö{fctf,.A^{5fctf,
kli.ma.tisch Adjilfc)-. durch das Klima (1)
bestimmt (3£) tf£( 1£fa) #j<die Verhältnisse,
(die) Einflüsse ^f^g^
kli.ma.ti.sie.ren; klimatisierte, hat
klimatisiert-. E5T<Äl*r> "»*' £ft •**• Ist klimatisiert
die Temperatur u. die Feuchtigkeit der
Luft in e-m Haus, Raum o. Ä. ist (durch
e-e Klimaanlage) reguliert (#jfr 4-:ift)(1?ftäl
*!P».*)feÖl^:ÄiW^fi<i!i >w>rzi< («'lOKli.ma-
ti.sie.rung di>
Kll.ma.wech.sel der; neue klimatische
Bedingungen durch e-n Ortswechsel (z.B. bei e-r
Urlaubsreise od. e-r Kur)(*a&{*«ÄJfl*)
**n«***.***: 5ein Arzt empfahl ihm
e-n K. fftWK*.«iÄft«*- FJf*
Kli.max die; -; nur Sg. geschr (R #!#»)[ 15]
^ Höhepunkt
Klim.blm der. das-. -s; nur Sg( RJti#Ä); msf
m Uifjf We/ K. um etw. machen gespr [u]x
etw. viel wichtiger nehmen, als es
eigentlich isti**.*rÄ»**K^.*t*»*«<**>
Klimm.zug der; e-e (Turn)Übung, bei der
man an e-r Stange hängt, sich mit den
Händen hält u. den Körper langsam
hochzieht 3H*|a]±(s(jfH) (Klimmzüge machen fö
Klim.per.kas.ten der-, gespr. mst pej\ P]£#|
'[&] «» Klavier
klim.pern; klimperte, hat geklimpert; fW1( ^
Ä»)1. (Münzen. Schlüssel «rli.fijtt)
klimpern Münzen, Schlüssel stoßen aneinander
u. erzeugen helle Töne £fijirr3;*.3«Ätf
2. m/t eftv. /f. Gegenstände aus Metall so
gegeneinanderschlagen, dass helle Töne
erklingen m - *fl & m 4- iffi £ A T ^ /* < mit
Geldstücken, mit Schlüsseln k.tt#«jfi ,ffi£fc
&it,^*¥/*nä> 3. (aufetiv. (Dar ~»)> fr.
gespr < □); msf auf der Gitarre od. dem
Klavier einige Töne spielen ft#, JU£# || zu
( l^> Geklimper t Ge-
Klin.ge die; -. -n 1. der Teil e-s Messers od.
e-r (Stich)Waffe. mit dem man schneidet
bzw. sticht ( 7J) -)]. ( 71) P < e-e scharfe,
stumpfe, rostige K. «*iJM.«W.*fcttW7J P;
die K e-s Dolches, e-s Degens H^P.$iJi/J
2. /Cwrzw (•#) * Rasierklinge (die K.
wechseln, e-e neue K. einlegen Ift/Jtf. jftfr 7Jtt>
II IDI.;ü] /-n über d/e K. springen lassen
gespri pjs a) j-n ermorden (lassen)£*E£A;
b) j-n ( mst im Beruf) ruinieren ftÄAftj41
Klin.gel die; -. -n; ein kleiner Apparat
(z.B. an der Tür e-r Wohnung od. an e-m
Fahrrad), mit dem man helle Töne
erzeugen kann, um so ein Signal zu geben f$(e-e
elektrische K. fe&; die K. betätigen föft;
auf die K. drücken ##> || -K( ££■):
Fahrrad- ; Tür-. Wohnunga- ; Sc/mj/-
Klin.gel.knöpf dert ein Knopf (an e-r
Wohnungstür), auf den man drückt, damit
geöffnet wird fe&ßc*fl
klln.geln, klingelte, hat geklingelt; EJoFJft
#j)1. e-e Klingel ertönen lassen ßc(*fe)& ^
läuten ((an der Haustür) k. . bei j-m k. &
cn>ft.«*A*Mtt> 2. efwf. *//nge/f etw.
gibt helle (metallische) Töne von sich (^jff
£i?0£tfitf£Wtti*J*J*<der Wecker, das
Telefon ffi#.tei£>; [V»üp1( jfcAWO 3- es
klingelt e-c Klingel ist zu hören ftift: Es hat
geklingelt. - Geh bitte an die Haustür u.
schau nach, wer da ist #flft7. Sfini-
##£•«* f il ID[i£] 5«/ /-m *//nge/f es
(endlich) gespr\_n~\\ j-d begreift etw.
endlich ÄA»^iT-R( 91 fl) II NB(ftfi): t to/m-
msfn
Klln.gel.ton der; der Ton od. die Tonfolge,
mit der ein Telefon klingelt (nfc )$$)*: sich
neue Klingeltöne fürs Handy herunterladen
Klin.gel.zei.chen das; ein akustisches
( Warn )Signal, das durch e-e Klingel
erzeugt wird ^/*,H#ßi^(ein K. geben £^h
klln.gen; klang, hat geklungen, (W](^Ä^)
1. efi¥. Jr//ngf etw. gibt helle, schöne Töne
von sich (»fl;£«)Äm<»«*:*»>/**<ciie
Glocken, die Gläser #, Sfl||F> 2. etiv.
/f//nyf Irgendwie etw. wirkt durch seinen
Klang auf e-e bestimmte Weise (*f£±i§);ä
#Wfi#-a» etw. hört sich irgendwie an
(ein Lied, e-e Melodie klingt lustig,
traurig, schwermütig R.ftttUffjB^Wft.Xffi.tt
föt j-s Stimme klingt sanft, zärtlich,
abweisend XAft^#9fS*fl«.fi1iri|[|f:^C,^
#,i§> 3. f-d/etw. klingt Irgendwie j-s
Aussagen o. j4. erwecken e-n bestimmten Ein-
druck(A/*ft=*±*)#±*,^*»A*#W* ^
Klinik
1028
j-d/etw. wirkt irgendwie: Du klingst müde
%%k ÜIB I; j-s Behauptungen klingen
unglaubwürdig lAMffefi^^ wffS II ID
[ig] d/e Gläser k. lassen mit den Gläsern
anstoßen (um so „Prost " zu sagen) «ff
Kll.nlk diei -. -en ; ein Krankenhaus (das auf
die Behandlung bestimmter Krankheiten
spezialisiert ist) &#f. ( ^*4) &&(j-d wird in
e-e K. eingeliefert ÄA*i££-*EIK> II K-
(£ tt): /C//n//c-, Aufenthalt || -K ( £ £ >.
Frauen-, Kinder-1 Herz-, Haut-, Nerven-,
Privat-, Unlversltäts-
Kll.nl.kum das-, -s, KU »nicken 1. ein sehr
großes Krankenhaus ( das aus mehreren
(Universitäts) Kliniken besteht) *&£t$&&
2. nurSg, MED(RJfJ#ft)[Kl; ein Teil der
praktischen Ausbildung von
Medizinstudenten in e-m Krankenhaus(&|41feAf&[&l£i£
kli.nlsch Adj(j&)>, nur attr od advt RffcSgiSät
#») 1. in e-r Klinik g^J^D<](e-e
Behandlung i£fäi e-e Ausbildung tt1^> 2. k.
tot MED [&]; so, dass Lunge u. Herz nicht
mehr funktionieren ifötftfEi1:
Klin.ke die-, -, -n; /Curzw (fc) f Türklinke I
f Afcfc. unrer m& Griff II ID[ig] die Leute
o.Ä. geben sich die K. In die Hand gespr
[p]; die Leute o.Ä. kommen in großer
Zahl zu derselben Person/Stelle AfflÄüttR
Ä»* A/*Ä * H SMff» Klinken putzen gespr
pey [□][!£]; (als Vertreter o.i4.) von Haus
zu Haus gehen u. versuchen, etw. zu
verkaufen &£#/*&«
Klin.ker der; -s, -{ ein kleiner, sehr hart
gebrannter Ziegelstein Ältö.ljÜfä
klipp nur in R fll =f fr. u. <f/ar gespr [ U ] ^
deutlich «- missverständlich: j-m k. u.
klar die Meinung sagen r&*fr££il!i(**ft*H
*&)&*&##£ A
Klipp der \ -s, -s 1. e-e Art Klammer (mst aus
Metall), mit der man e-n Gegenstand an
e-m anderen festmachen kann £ JA ^£ f II
-K: Krawatten-, Kugelschreiber- 2. ein
Schmuck, den man mit e-r Klammer am
Ohrläppchen festmacht ^ *f, ^ flu II -K:
Ohr- II NB: t Clip, Vldeocllp
KUp-pe die-, -, -n 1. ein großer (schroffer)
Felsen im Meer (vor der Küste) od. am
Meer «?i.(l!Mtt)««2. gespr [PJ; e-e
Schwierigkeit, e-e heikle Situation Wal,*!
J£. & Pfl. P» #: Es ge/ang «Tim. fcei der
Prüfung alle Klippen zu überwinden ffej&#jJt&
kllr.ren, klirrte, hat geklirrt, 23 ( * £ &)
•h¥. klirrt etw. gibt ein helles, vibrierendes
Geräusch von sich (fcftii£)(W&3jiffi)££fcnT
«$p, ^Ifipi.QjimpSidie Ketten, die Gläser ö
^.♦f^): Bei dem leichten Erdbeben klirrten
die Fenster &T&toMtiLM.&P&±W>»Ammtfi
kll r.rond 1. Partizip Präsens (38ü & ft fö ); t
klirren!. Adji&)% nur attr od adviRftfefö
öJc#L6); sehr stark, sehr intensiv /^üftj.töfcift
W ^ eisig {mst Frost, Kälte £fäMcök.3£#>
Kll.schee dasx -s, -s-, gesefcr peyT fc][Ig] 1. e-e
ganz feste Vorstellung, die kein Bild der
Realität mehr ist ^«MI^^-IfWÄä^
Vorurteil <in Klischees denken Jfllfcliltf}M&
#& : das K . , dass Frauen nur im Haushalt
arbeiten sollten ri£ Ri£T££Mlfc«m& I
K-(g£0: Klischee-, -Vorstellung || K(g
£-)• Rollen- 2. ein Wort od. ein Ausdruck,
die schon lange verwendet werden u. keine
konkrete, genau definierte Bedeutung
(mehr) haben Bfci^äSifl.$mMi"M ^ Phrase.
Formel (in Klischees reden i&*Bfcis]flliilil, ä";>
jfc&p || hierzu (d£fi)kll.schee.haft Adj(J£)
Klis.tler das-, -s, -e, MED IKJ ^ Einlauf (4)
Kll.to-rls die-, -, -{ ein Teil des weiblichen
Geschlechtsorgans in der Form e-s kleinen
Knotens am oberen Ende der ( kleinen)
Schamlippen ßJ3£
klit.schlg Adj(fö)', nicht adv, gespr peji^ft
tti§>[u][!ß]» (Kuchen, Brot.6^.ffife>
(noch) feucht, weil sie nicht lange genug
gebacken wurden *£i£M. *&&M, (&) UM
klitsch, nass Adj(B)i gespr[P]i ganz nass &
kll t. ze. klein /My ( fc); gespr fcum [ P ] [ Ä11
sehr klein &/h#j,&/hl!Kj^ winzig
K\o das-, s, -S; gespr[P], Kurzw($t) f K/o-
**ff (1.2). WC II K-(g£0: K/o-, -bürste,
-decke/, -fenster, -papler, -tür
Klo.a.ke die-, -, -nx ein mst unterirdischer
Kanal, in dem das schmutzige Wasser
(Abwasser) unter der Erde abfließt BBfö,T/fcÜ.
#**
klo. big Adj(l&)\ sehr groß, schwer u. grob
(gebaut) &S£M, ffi#M, ffiftlM^ unförmig
(ein Tisch, ein Schrank £-f,te-f; Hände,
e-e Gestalt ^,#ft>
Klo.brll.le d/> ; gespr[P]; ein Sitz (aus
Kunststoff od. Holz) für das Klosett, der wie ein
flacher Ring aussieht ^JÄ&IH
Klon der-, -s, -e; BIOL 1^.1; eine/eines von
zwei od. mehreren genetisch identischen,
Pflanzen/Tieren, die/das ohne
geschlechtliche Befruchtung künstlich im
Labor entstehen ist ****&('hi*). £l£# I!
hierzu(fö$.) klo-nen (hat) Vr(Ä^)
klö.nen, klönte, Tiat geklönt-, |W](^Ä«5) (mit
/-m) k. nordd [JtfcJ]*« plaudern
klop.fen, klopfte, hat geklopft x E1(^Ä*)1.
(an etw. (Dat/Akk -.^/|2J^)) k. (mit dem
gekrümmten Finger) mehrere Male leicht
mst an e-e Tür schlagen, wenn man ein
Zimmer o.Ä. betreten will (&)»,PP(n>
(an der/an die Tür k. ttf]): leise ans
Fenster k . fefeißffip j Ich habe dreimal geklopft,
aber niemand hat mir geöffnet ÄÄTii^n»
f0«A^Ä^2. an/auf etw. ( Akk
mte)/gegen etw. k. mehrere Male leicht
an/auf/gegen etw. schlagen (fe)är,fi\#KJ-ni freund-
1029
klug
schaftlich, gönnerhaft auf die Schulter k b
tttm.®Ktit&mH*AMlümy 3. das Herz
klopft das Herz schlägt spürbar < bes weil
man Angst o.Ä. hat) <uWi 4. ein Motor
klopft der Motor e-s Autos macht klopfende
(1) Geräusche, weil das Benzin e-e zu
niedrige Oktanzahl hat £#j0l&.,li£ß£^; El
(&&J) 5. etw. k. intensiv u. lange auf,
gegen etw. schlagen, um so den Schmutz od.
Staub daraus zu entfernen fflfj". ÄfHBfc^)
(den Tcppich k. *ätrife&(l$'^>> 6. etw. k.
fest auf etw. schlagen, um es so weich (u.
mürbe) zu machen JflfT. Je — #i&, tfltt: die
Steaks k . , bevor man sie brät MZftlttlfäflFttl
#> 7. etw. aus von etw. k. etw. aus. von
den Kleidern entfernen, indem man sie
schüttelt u./od. mehrere Male
dagegenschlägt hk— #K £M$: den Sand aus
den Socken k . fätfi -f- h & f *4 #; sich den
Staub vom Mantel k. «** JiÄ'l-ffl^* 8.
etw. In etw. (Akk mfä) k. etw. msr mit
e-m Hammer o.Ä. in etw. schlagen flu -Äfc
i&i;-,*E"-fcIA: e-n Nagel ins Brett fc.Jett F«
A*töb \Vimp\(±Afä)9. es klopft man hört,
dass j-d klopft (1), weil er in das Zimmer
od. Haus kommen will ?f AÄH: Es hat
geklopft . - Sieh bitte nach, wer da ist ffAÄi
klopf.fest /id) (Jfc>; weh/ adv. TECFU^Ffttt
ift)[&li so (beschaffen), dass der Motor
ruhig läuft (u. nicht klopft (4)) föJUM.föflt
tfK#utrM<ein Kraftstoff *»#> II hierzu (*$>
Klppf.fes.tig.keit die; nur 5g(KHJ4MK)
Klopf.zei.chen das; msr in £#JT K. geben
klopfen u. dadurch ein Signal geben tt£/H
*
Klöp.pel der-, -s, - 1. der Teil in e-r Glocke,
der sich bewegt, gegen die Wand der
Glocke schlägt u. so den Ton erzeugt #fl| 2.
e-e Art Stock bei bestimmten
Musikinstrumenten (z.B. e-m Xylophon)(£fö#j)tt
Klops derx -es, -e-, nordd{i\M\-, e-e Art Kloß
aus Hackfleisch ftl X, tö Ph Königsberger
Klopse ftfetämtetl
Klo.aett das; -(e)s, -e/-s 1=^ Toilette1 (1).
WC II K-(££): K/o*eff-. -oecJren. -o0r«fe.
-sitz 2. der Raum, in dem das WC steht m
ffi ^ Toilette1 ( 2) || K-(££): K/o*eff-.
-fenater, -tür
Klo.aett.pa.pler das; nur 5g (Rffl^tt)^
Toilettenpapier
Kloß dert -es, Klö.ßei e-e Speise in Form e-r
Kugel, die aus e-m Teig (von Kartoffeln,
Grieß. Semmeln od. Fleisch) gemacht ist X
^.W^.ffl^^ Knödel Il-K(jr£): Fleisch-,
Grieß-, Kartoffel- II ID[i£] e-n K. Im Mala
haben gespr [ P ]; ( vor Aufregung o.Ä.)
kaum sprechen könnenc WÄ#J) i&^tfJÄfc.*
Kloß.brü.he diet nur in HfflT War wie K.
gesprln^i eindeutig (zu verstehen), ganz
klar (4)-»-«.***«l
Klos.ter das t -s, Klos.ter 1. ein Komplex aus
mehreren Gebäuden u. e-r Kirche, die
zusammengehören u. in denen Mönche od.
Nonnen leben #&.Jt,fciS& II K-(g£):
Kloster-, -blbllothek, -garten, -klrche,
-mauer, -pforte 2. Ina K. gehen Mönch
bzw. Nonne werden *\&&, Sfttö.ft* 'i zw
(JRJO 1. klos.ter.lieh Adj(B)
Klos.ter. schu. le die ; e-e Schule, die zu e-m
Kloster gehört u. in der Mönche bzw.
Nonnen unterrichten teÜ&Kt&^tf
Klotz der; -es, Klöt.ze 1. ein großes, dickes
Stück Holz o.Ä., mst ein Stück von e-m
Baum(stamm) A*#l. W*tt<Klötze spalten *£
A#> -K(££): Bau-, Hack- 2. ^ Block II
-K(££0: Beton- 3. msf £ffl ein ungehobelter
K. gespr pej IQ ][&]-. j-d. der grob u.
unhöflich ist «#A. ##««* Rüpel II ID
[yt]/-m ein K. am Bein aeln gespr[□]« j-n
( oft ohne Absicht ) in seiner Freiheit
einschränken JiÄAMSSÄ^ j-m lästig sein
klot.zen t kleckern
klot.zig Adj(B)-, gespr[U^ 1. mst pej £ffl[IE]
Ws wuchtig, plump «- zierlich: ein klotziger
Schreibtisch -^IM^f-^ 2. msr £)H *.
verdienen viel Geld verdienen ÜAffc
Klub der; -s, -5 1. Kollekt(j&£)i e-e Gruppe
von Menschen, die gleiche (gemeinsame)
Interessen haben (z.B. im Sport) Ä^^Cffl
*R)^ Verein (e-n K. gründen, e-m K.
beitreten, aus e-m K. austreten & j£, Jm A, il Jll
{U£8S> II K-<*£>: K/üfr-, -haus, -mltglled
II -K < « & >: Fußball-, Golf-, Schach-,
Sport-, Tennis-x Jugend- 2. das Haus (od.
der Raum), in dem sich die Mitglieder e-s
Klubs (l) treffen &£8P(3&#f>
Kluft1 die-, -, Klüf.te 1. e-e tiefe, große
Spalte in e-m Berg od. Felsen (#>H )«!&,»#. 8*
m 2. ein tiefer Gegensatz zwischen zwei
Personen, ihren Meinungen u. Haltungen
i^ft^ Abgrund (3): Zwischen ihnen
bestand e-e tiefe K.fttf]2ffl**««W»fci E-e
unüberbrückbare K. trennte die beiden
Familien -&*»mmttiPZftteibinm&ftKT n ►
klaffen, zerklüftet
Kluft2 diex -, -en; mst 5g, gespr (^ffi^Ä)
[P]*» Kleidungs Fürs Theater hab ich mich
in meine beste K. geworfen ±&Kffc#i:7ä
klug, klüger, klügst-, Adj (J&) 1. nic/tf adv
(^f^^iS)i mit vielen Kenntnissen u. der
Fähigkeit. Unterschiede sicher zu
erkennen, sie logisch zu analysieren usw ©9lß<j^
intelligent, gescheit (ein Mensch Ai ein
kluger Kopf sein M - + ffi « A): In der
Schule war sie die Klügste ihrer Klasse &i*t£
*fc»Älff±*©'BMA2. von der Vernunft u.
Logik bestimmt mm W. &ttMW W. ¥*W^
vernünftig, umsichtig (j-s Verhalten, e-e
Entscheidung £AM?f#.*£i j-m e-n
klugen Rat geben &*AH&-^»«*#>: Er
war fc . genug zu wissen , ivann er schweigen
Klugscheißer
1030
musste ttffiXtt.tt»fl-4B*£XKK ;! ID [«]
aus etw. nicht k. werden etw. nicht
verstehen *tÄ£#*£; «ua fm n/chf fr. werden
nicht erkennen können, aus welchen
Motiven j-d handelt #( fÜM^iüJjfc AMIffl^ j-n
nicht durchschauen» so fr. *We vorher
zuvor Bein (trotz Bemühungen) nichts
Weiteres über etw. herausgefunden haben(J^1f &
»>i£JSS*f#«(>Ffcl0f*->» Der Klügere gibt
nach verwendet, wenn man in e-m
unwichtigen Streit, der sonst kein Ende finden
würde, nachgibt JB-f-fi&AZfk II hierzu (^
t)Klug, halt diti nur 5g( Rffi*ft)i zu ( SL
m) 2." klu.ger.wel.se Advijfc)
Klug.schel.ßer deri -s, -{ gespr! peyCftltßJ;
J-d, der immer zeigen will, wie intelligent
er ist (u. deshalb andere gern belehrt) &V1%
IBtyJ#jA»fcP#7A0iF *« Besserwisser || hierzu
(*£) klug, achei. Ben (nan V7 (*Ä»> nur
im /n/ifliffi'CKAtf^A)!
kium.peni klumpte, hat geklumpt-, [W](^Ä
"#peh¥. fr/umpr etw. bildet Klumpen (fcffti
i£)*ä#,j&ffl(das Mehl ffi)
Klum.pen <fcrt -s, - 1. ein K. + Swbsf (£i*J)
e-e kleine ( mst weiche ) Masse ohne
bestimmte Form — /JnJ£,W,J£<ein K. Erde.
Ton. Teig o.>i.-J*^±,pii±,ifiiW^> I. -K
(££->: Erd-, Lehm-, Schnee-, Te/g-, Ton-
2. ffnK. + Sufrsf (£is])ein großes Stück e-s
Metalls -Aifc(£ÄXein K. Blei, Gold -*
#MSL£^> II -K(Ä^): Go/d- II zu (^J$)1.
klum.plg Adj(B)
Klün.gel der-, -s, -, Kollekt. j*y (*£>[E]i
e-e Gruppe von Personen, die sich
gegenseitig dabei helfen, gute Positionen zu
bekommen u. Geschäfte zu machen #8£,@1
flc.flflft
Klun.ker die-, - ♦ -n i mst PI, gespr pej(£m%
&)[P][i£j: große, ms* teure (Edel)Steine.
die man als Schmuck trägt A#^7f i'flfc
km/h [kaxm'ha:] /Curzw (■&) f
Stundenkilometer
knab.bern; knabberte, hat geknabbert; \Vt/i \
('&$3/^Ä#J)1. (er*.) fr. kleine Stücke von
etw. (z.B. Schokolade, Nüssen) essen Dfc^T
ffr: Vor dem Fernseher knabbert er gern
< Salzstangen) £9**±Wti1k&*tiL**l#&to
♦tt&jfc'O), BH(*Ä»>2. an er*. (Dar ~:ft>
fr. kleine Stücke von etw. Hartem
(abbeißen Pt,»&.i£: an e-m Keks k.mVrTi Der
Hase knabbert an der Mohrrübe fk-f-%Lv£tiki£
«£tö#hi£ll ID[üi] an etw. (Dat -.») zuk.
haben gespr [P]; a) lange brauchen, bis
man mit etw. ( mst e-m Problem) seelisch
fertig wird£fcl#(&JJ6#0(#JW)£*; b) sich
mit etw. (lange) abmühen müssen f#&/^C\©
Kna.be der; -n, -nl. (ADM) geschr veraltend
(l«ai)[*][*IH] ^ Junge1 (1): Knaben u.
Mädchen g|ftffl fttt 1«ff] II K-(*£)8
Knaben-, -a/rer; -cnor 2. gespr, mst hum\_W]g>
ffiC&li oft in der Anrede verwendet als
Bezeichnung für e-n Mann( fflffcxJH -f Wffc»¥)
(alter K. *E,**.*ÖCtf>: Na. a/rer K .
wi>g*Äfs?iR.;|£Ä..«£#? || NB(^Ä): der
Knabe; den , dem , des Knaben
kna.ben.haft Adj(j&)-, mit e-r Figur, die für
Jungen typisch ist ÜÄfclW. ÄÄ^föKein
Mädchen, e-e junge Frau #i ig, %:fe^c ^f >:
//irr Figwr >v/r/u k . AftM(*J£#±£«l§#^
Kna.cke.brot dfls» nur Sg ( R Jfl #. &); ein
(Vollkorn)Brot, das in dünnen, knusprigen
Scheiben gebacken ist *kJD&(£3fc)ffifett
kna.cken; knackte, hat geknackt; E](ÄHf)1.
erw. fr. c-e Frucht öffnen, die mit e-r
harten Schale umgeben ist ^■JME"-fT7f\'#:fl:.
«Jf- (Nüsse. Mandeln k. «tttfc.Äfci**—T
d$J1> 2. etw. fr. gespr[P]t etw. mit Gewalt
öffnen föfr&Tf^ aufbrechen (ein Schloss.
e-n Geldschrank, e-n Safe, ein Auto k.Sfift
tm«,««,«*l^*>« El(^Ä«)3. eh*.
knackt etw. macht e-n Ton, ein Geräusch
wie trockenes Holz, das zerbrochen wird(#j
ft:±«)£rtli**W*f«/* (das Bett, die
Holztreppe, die Dielen, das Gebälk, die dürren
Äste, die trockenen Zweige #c,fttö&,J&&,
M^.fWtt.fW*); ETOFH j£Att)4. /r-
gendwo knackt es etw. gibt e-n knackenden
(3) Ton von sich £&■>£*/*.*«;*> Es
fcnacfcf im Kad/ö. im Telefon iftffW.%ifeiStn..fl
Kna.cker1 tier; -5, -; msfin £ mir ein alter K.
gespr! pe/Tfillß]« ein alter (od. älterer)
Mann *3UL.**{*.**
Kna.cker2 tier; -5, -; *« Knackwurst
kna.ckig Adj'(J£); gespr [P] 1. ( mst
Karotten, Salat ( blatten ffi 3 K » *4i Äpfel,
Birnen ^^, 5H> so frisch u. fest, dass es
knackt (3), wenn man hineinbeißt Jü&tfj.§6£
#J,fkB6M2. fest (straff) u. elastisch, mst
von erotischer Wirkung *«tt,»*W.*T*tt
M<ein Körper, ein Po £(*,JgJift>
Knack.punkt der, gespr [P]i der
entscheidende Punkt, von dem etw. abhängt Sj&,.£
«
Knacks <ter; -es, -e 1. ein knackender (3) Ton
■Jift.^lKÄaj**): Plötzlich gab es e-n K., u.
der Ast brach ab ££*M-ja. W«tff*r7 2.
gespr[P]; ein Riss in e-m Gegenstand aus
Porzellan od. Glas £ ft. ^ü ^ Sprung2-.
Dfl.v G/as ^ar e-n /C. Ä**FW*SSI3. gespr
[ a I ^ Schaden ( 2 ), Defekt ( 2 ) (ein
körperlicher, seelischer K. fö#±^i>^i:MtlJ
f)j; e-n K. haben, abbekommen ^,$PJ€»J
tt> ^
knack.sem knackste, hat geknackst» [vlK^FÄ
tt) efi^. knacket ** etw. knackt (3)
Knack.wurst die-, e-e kleine Wurst, die man
mst heiß isst J&W'h#ft
Knall der; -(e)s, -e; ms/ 5g (££!#»); ein
sehr lautes Geräusch, wie es z.B. von e-m
Schuss od. e-r Explosion kommtfS^.M
/fc (ein lauter, ohrenbetäubender K.— J&&%:
W,«¥W*«/»> II ID [ig]auf K. u. Fa//
1031
Knäuel
gespr[p] äs plötzlich-, /-d hat e-n K. gespr
[n]i j-d spinnt, ist verrückt &A£**C7($©
knall- im ,4dy . wenig produktiv, gespr (föJ&fis
J&is].ftli»;l§3)rP]i so. dass die genannte
Farbe grell ist, intensiv leuchtetefögj&fe)MBI
tt.flBRtt.$$)•••; knallgelb, knallgrün, knall-
orange, knallroaa. knallrot» knallbunt
Knall.ef.fakt der; gespr [ □ j; ein
überraschender Höhepunkt, der ganz
plötzlich kommt jft^M&fll
knal.len; knallte, hat /ist geknallt; WT\(*R
&j)1. etw. knallt (hat) etw. gibt e-n Knall
von sich <«ffls£»)£tfji¥,«$iä*W>*#<ein
Schuss, ein Sektkorken, die Peitsche Jftffc.lF
^I^$:^I.|i&) 2. m/f et*, fr. ( hat)
mit etw. das Geräusch e-s Knalls erzeugen
m~-&imM%lfi*i: mit der Peitsche k.HW
Pfövfötäfr 3. rnst &m die Sonne knallt
(Irgendwohin) ( hat ) gespr f P ]; die Sonne
strahlt sehr heiß *K*«*ÄJiaM(#-±> 4.
Irgendwohin k. ( wr ) gespr [ P js aus e-r
schnellen Bewegung heraus plötzlich gegen
etw. stoßen od. auf etw. fallen fijfijf £-,«£
Äft— h: Der Ball knallte an den Pfosten #
ffW-^'IÄnttij £> knallte mit dem Auto
gegen e-n Baum ffe JF £*¥M-I*tt fr W t« El
<&*> (^iar) 5. efi¥. Irgendwohin k. gespr
fp]t etw. schnell (u. heftig) irgendwohin,
gegen etw. werfen «¥W —/*«—Ä l:.Ä Ji.fli
a <c-c Tür ins Schloss k. WM-)*«nttlil:
f): seme Schultasche in die Ecke k. fiütffe
*fi#j -)*«»**.% II ID[«f/ne/Mlf. gespr
[P]; j-m e-e Ohrfeige geben $) r%K -id^
Knall, frosch der; ein kleiner Sprengkörper,
der in verschiedene Richtungen
umherspringt, wenn er explodiert föÄ.flS&Äfl'
knall, hart Ad) (}£); gespr [ P J 1^ brutal: In
dem Film spielt er e-n knallharten Gangster
£fel*mft»»--tt«SW«tt 2. msradiX^fH
#i&); ohne Rücksicht auf j-s Gefühle ;fctrt
)Ä.*" ü tÜ ffi Jft. 'ft *ift ^ deutlich,
schonungslos: Ich hab' ihm k. meine Meinung
knal.lig Adj(j&); gespr [p]; (von Farben)
grell (leuchtend) MKft.flKM.ÜM'ttft9*
schreiend <ein Gelb, ein Rot usw &fe.£rfe
Knall.köpf der-, gespr! [fiJ "«* £W
verwendet als Schimpfwort für j-n. der etwas
Dummes (od. Verrücktes) tut od. sagt (?SA
ffli£)$i&^ Dummkopf
knapp* knapper, knappst--, Adj(J&) 1. mst
präd(gft&ig)i so wenig, dass es kaum für
das Nötigste (aus)reicht *Stttfj,4>ÄM.^£
M.&WM^ gering <- reichlich <j-s Lohn, j-s
Rente. Vorräte. Reserven, ein
Warenangebot ist k.ÄAM«^M«»^#,M,M
&tt>: Erdöl ist k. u. teuer geworden -Hilft $
?#&fcferfifAJt 2. so, dass das Ergebnis gerade
noch erreicht wird m3?6<j,HW6<j.«i&6<j,fc*a
#j<e-n knappen Sieg erringen IfrföHfriJiMJftW;
k. verlieren ttWftl&i e-e Entscheidung fällt
k. aus&£Hi|##fä>: Der Vorsitzende wurde
nur mit e-r knappen Mehrheit wiedergewählt
±ffiaftM£ftSX3i&3. nur attr od adven
f££i§3M*iS)* k. + Mengen- /Zeitangabe (ft
Ä/&t fä] i& 9! i&) etwas weniger ( als die
genannte Zahl), nicht ganz ^PJ.^—,&.#FiJi
— gut (20): Es waren kj knappe zwanzig
Personen in dem Zimmer Ji. ^ IL #F ift — f*A;
Er ist k. fünf Jahre alt fttfeE#7 4. nur
adv(Jlft#i£>; sehr nahe, dicht (6)C&.S
Ifc: K ninfer dem Haus endet der Weg 1t&
#ÄJS«JM*W£&5. < Kleider *JR> so eng
(od. klein), dass sie nicht (mehr) richtig
passen JW.HiW^ weit: Die //ose $ifzf
senr &. t$?9irfö!R6. so kurz, dass nur das
Wichtigste gesagt wird ff*«SM. ffi^M. 'S
fSJÄ^M—' ausführlich (ein Überblick, e-e
Schilderung -fr^. lüt etw. k.
zusammenfassen ffi*££Jft&£**> II zu <*JJi)1.. 2.
u. 6. Knapp.helt die 1 nur 5g(Rffl*ft)
Knap.pe der-, -n. -n 1. ein Bergmann
(nachdem er seine Lehre abgeschlossen hat) fätfp
fiT 1.2. h/sf[/#], ein junger Mann, der e-m
Ritter diente f* -t: M flf MJI NB ( ft «) s der
Knappe ; den . dem . des Knappen
knapp.hal.ten; nä/r knapp, hielt knapp, hat
knappgehalten; E](Ä») /-n fr. gespr [Pl;
j-m nur das (an Essen. Geld) geben, was er
unbedingt braucht «-füJ»EE».ft»Ä»
ffl(fcifc> ^ j-n kurzhalten
knap.sen; knapste, hat geknapst; [W](^Ä&[)
( m/f efi¥.) k. ( müssen) gespr [ P ]; sparen
(müssen), sein Geld so einteilen (müssen),
dass es ausreichte f§>tttfc(«>.(ft)#*1*Ä
Knar.re die ; -. -n ; gespr[P]; ein Gewehr od.
e-e Pistole te.-1Mft
knar.ren; knarrte, hat geknarrt; SHc^ÄÄJ)
efiv. Jcnarrf etw. macht ein Geräusch, wie
es entsteht, wenn j-d über alte Bretter geht
(«fKI^ÄWMcfcl^ein Bett, ein
Sofa, e-e Tür, e-e Holztreppe knarrt, die
Dielen knarren «.#Ä.n.*«.Ä«1i*'»«*
nft>
Knast der; -(e)s; nurSg. gejpr(Rfflj£*Jc)[ P]
1% Gefängnis (im K. sitzen, in den K.
wandern £ÄÄ(#>.&Ä»> 2. die Zeit, die
j-d im Gefängnis sitzen muss £#(JRff«J))H ^
Haftstrafc zwei Jahre K . QM^
Knast.bru.der der; j-d, der ( oft ) im
Gefängnis ist(#*fe*«)ffiA.Hti
Knatsch der; -es; nurSg. gespr (Rffl&*X)[ P];
Ärger od. Streit fn^,JSÜÖ,fä#iffl<K.
miteinander haben ftjft^off; es gibt K. fflJMB)
knat.tern, knatterte, hat geknattert; (W](^Ä
#j) efiv. knattert etw. macht ein Geräusch
aus vielen kurzen Tönen, die wie Knalle
klingen u. rasch aufeinanderfolgen (&{£i
iä)£Üitttt;*,*W£<ein Motorrad *ft£>
Knäu.el das/deri-s.-1 e/n K. + 5u6sr(^gi^)e-e
Art Kugel,die entsteht, wenn man e-n lan-
Knauf
1032
gen Faden
aufrollt « #. *£ ffl Knäuel
( ein K. Garn.
Wolle- HI f*. ~
Knauf <ter; - (e ) s,
/f näu ./<e ; ein
runder Griff. 2.
ß. an e-r Tür
od. an e-m
Spazierstock J#B
£« II t Abb.
unter m*JL Griff II -K(tft): Tür- | NB(ft
,t): t K//nfre
Knau.ser der; -5. -; gesprl ci]; ein geiziger
Mensch #t*.'IA*.^WÄ* Geizhals
knau.se.rlg Adj (J£)* gespr [Pj^ geizig ;
hierzu (flgt)Knau.se- rlg. kelt. Knaus*rlg.kelt
die
knau.sern, knauserte, hat geknausert-, [Wlcfr
&&) (m/t erw.) fr. gespr [q]; (mit etw.)
übertrieben sparsam umgehen i-f#tfl£.#Ä
(mit seinem Geld, mit Material k.Ü#£«%
knaus.rig Adj(j&); t knauserig
knaut.sehen; knautschte, hat geknautscht;
gespr[a]; E](Ä») 1. etw. fr. etw. so
zusammendrücken, dass es Falten bildet JE
-"!£&•££$<die Zeitung, e-e Tischdecke,
e-n Rock k.««Ä,*t,«|-f#»*«EE) ii
NB(ttÄ): t knüllen; El(*Ä*>2. etMf.
knautscht etw. bekommt Falten (&jf££ig)£
tfctt.fi #?££*» etw. knittert: Mein neuer
Rock knautscht leicht ÄM#f|fl^#££$ II
K-(££): Knautsch-, -falte
Knautsch.20.ne die; TECH Ittl; der Teil vorn
od. hinten am Auto, der sich bei e-m
Unfall zuerst (ver)biegt u. so den Aufprall
mildert (&mmm&l»*mm £&*&&*»**#
5fc£/£«ffi. IUl»fcI*«*tt*ffi>: Radfahrer
haben keine K.«gfr¥ttAJM£9UMMKM
Kne.bel der; -s, -; ein Stück Stoff, das mst
e-m Gefesselten fest in den Mund gesteckt
wird, damit er nicht schreien kann i£n$f(fö!
kne.beln, knebelte, hat geknebelt; EDCÄW)
fn fr. j-m e-n Knebel in den Mund stecken
Jf!*H*E-W*üfflE. rfi> Gefangenen fesseln
u. k. «»*l#»±**ft* Ü hierzu(Wi%.)
Kne.be. lung die
Knecht der* -(e)s. -e 1. vera/rend[#flH]i ein
Arbeiter, der bei e-m Bauern angestellt ist
*X.*& II -K(ÄÄ): Hof-. Pferde, Sfa//-
2. j-d, der ganz von anderen abhängig ist iY
A.ÄfK- /Zerren u. Knechte ZAftMb
kriech.ten; knechtete, hat geknechtet; EKä
&)msf £ft (ein Land. Volk o.Ä. H§£. AK
U> knechtet (ein Volk AR) geschr[ #j; ein
Land. Volk o.Ä. behandelt ein anderes
Volk wie Sklaven &ft || hierzu («£)
Knechtung d/e
Knechtschaft tite* -; nur Sg, geschr (R|fl#.
#) 15'^ Unterdrückung. Unfreiheit < ein
Diktator o. /Ü. führt ein Volk in (die) K. .
hält es in K. . die Revolutionäre o.Ä.
befreien es aus der K. »««««AKütttfftW^fe
«.{*ARfiffiÄÄ1ftll'.***«AKM.ttlft+#JÄ
Ml*>
knei.fen1; *ni//, haf gekniffen; ED<Ä*> 1.
>-n </nefw. (/Mfc yyft)) «f. nordd [ ttM 1 j-s
Haut an e-r Stelle so mit den Fingern
(zusammendrücken, dass es wehtut Jß.tf.
&. 'Jfc.ftf8^ zwicken <j-n in den Arm. in den
Hintern k. tf]jtA6<J#&J»*JlJft>; IW7T1(#&/*
Ä1fe)2. eh¥. frne/ft (fn) etw. drückt sich in
j-s Haut od. Fleisch u. tut ihm dabei weh(#j
ttiifi)».* <ein Gummiband *&#> s Di>
//osf fcnej/f {mich) am Bauch fä-fflj(ÄM)Är.
Y-
knei.fen2, fcm//. foif gekniffen; El (>£&*>
( vor etMf. ( Dat _i fä)) fr. gespr [ P ]» etw.
nicht tun. weil man Angst hat od. faul ist j$
tt.lfttt. flÄift^ sich (vor etw. ( Dat '-:»>>
drücken
Kneif.zan.ge d/> ; e-e Zange, mit der man
Nägel aus dem Holz zieht £Ä8NWY. jfc^ttt
Knej.pe die-, -, -n ; gespr [p]; ein einfaches
Lokal, in das man geht, um etw. (bes
alkoholische Getränke) zu trinken /MBft'.'MBPfi
(in die K. gehen i; fiüfPBC "ßrB) 1 in der K.
sitzen ä»be> || K-(££>. Kneipen-, -wlrt II
-K(«£), Studenten- II NB(tt*)i f
Gasthaus. Wirtschaft
Eine Kneipe ist ein einfaches Lokal, das in
etwa zwischen einem Cafe und einem
Restaurant liegt. Meist geht man in eine
Kneipe, um ein Glas Bier oder Wein zu
trinken und sich dabei gemütlich mit
Freunden oder Leuten aus der Nachbarschaft zu
unterhalten. Man bekommt in einer Kneipe
aber auch einen Imbiss oder kleinere
Mahlzeiten.
4mU&-*to#mK.1r=Fm*lB*iViK2.tä*
a*Afl*/hffl"E*fF*»««*«.^«Ä.ffi*j|S
w««üW>x.fe/h»ie<fc?r*»/hn;<§!«.
Kneipp.kur die; e-e Kur zur Stärkung der
Gesundheit, bei der bestimmte Körperteile
mit kaltem Wasser abgeduscht werden %&
#ft*t'&.r**fri& I! hierzu («$) kneip, pen
{hat) ViC&Rto)
Kne.te die; -; nur Sg, Kollekt, gespr ( Rfl|#.
*fc.$£>[a!^ Geld
kne.tenj knetete, hat geknetet; ES^ft/^F
£K|)1. (etw.) k. etw. so lange fest mit den
Händen drücken, bis es die richtige
Konsistenz hat £.#<den Teig k.&ffiffi>, E]<ÄW>
2. etMf. (aus erw.) k. etw. aus e-r weichen
Masse mit den Händen formen (JE-•)&$.&
*<-««#>: Figuren aus Ton *.ffiP*J±SJÄA
1033
knietief
Knet.mas.se die; nur Sg( Hffl#.ft); ein
weiches Material (in verschiedenen Farben),
aus dem bes Kinder Figuren formen öjfflifc
±
Knick deri -ie)s. -e 1. e-e Stelle, an der
etw., das vorher gerade verlaufen ist, stark
abbiegt ^ öö*t. *J2c.#f*.#*r^ Biegung:
Das Rohr hat e-n X.affWt^3t. Die
Straße macht hier e-n scharfen K . äföÄ&iä
1^Ä«^2. e-e Stelle auf e-m Blatt Papier
o.Ä., an der es (scharf) gefaltet ist u. e-e
Art Linie bildet tfffc,#f£^ Kniff || ID [ig]
e-n K. In der OptikI Pupille haben gespr hum
[P][vfc]; etw. nicht richtig sehen (u.
deshalb übersehen) #£#,#*?*. #^>t
kni.cken; knickte, hat/ist geknickt; fWl ( Hl
#j) {hat) 1. etw.k. etw. an einer Stelle so
biegen, dass e-e Kante entsteht, der
Gegenstand jedoch nicht in zwei Teile zerfällt ffitff
8. tt9ft: Der Wind hat die Blumen
geknickt K JC Vi *k tfx T; „Bitte nicht k.!"
(Aufschrift auf Briefen) (fH^_L^)"^J^f!w;
SII(*Ä8>)(m ) 2. etw. knickt etw. biegt
sich so stark, dass e-e Kante entsteht, ohne
dass es dabei in zwei Teile zerfällt(#jf££i£)
#?.*?: Die Blumen knickten bei dem starken
Sturm £tt-fr: *«,* + *« II NB<ttÄ): ♦
geknickt
knl-cke.rig,knick.rig Adj (J&) ^ geizig
Knicks der; -es. -e-, e-e Bewegung, die bes
kleine Mädchen mst früher gemacht hat.
wenn sie j-n höflich (be)grüßen wollen
o.Ä. Dabei beugte das Kind ein od. beide
Knie u. setzte e-n Fuß zurück (&&)I!JBttL
((vor j-m) e-n (tiefen) K. machen #&Aöi
knick.sen; knickste, hat geknickst t fyTk^Ä
#j)e-n Knicks machen frÄBRfL: Sie knickste
tief vor der alten Dame Äft¥RW<C"l:ffittS
«JMrtt»tL
Knie dasi -s. - ['kni:(a)] 1. das Gelenk in der
Mitte des Beines, mit dem man das Bein
abbiegt J$,B£ (ein eckiges, spitzes K.*f#ft
$J«$ftJ$)!$&; die Knie anziehen, beugen,
durchdrücken föHtttt* 4H«lCMM,tti sich
vor j-m auf die Knie werfen ifeftj^ÄAffißU
(Tflft); j-m schlottern, zittern die Knie %A
>R»*Ä#.*tt>: Ihr Rock reicht gerade bis
zum K.fatom?wm&ft'. sich bei e-m Sturz
die Knie aufschlagen #$Jtttt$J$ft II t
Abb. unter && Mensch || K-(Ä^): Knie-,
-gelenk 2. die Stelle e-r Hose, die das K.
(1) bedeckt t$Hl$tiß<ausgebeulte,
durchgescheuerte, geflickte Knie #jߣ#K#ttM,H
}HfiWmmB> 3. die Stelle, an der ein Fluss
od. ein Rohr e-e starke Krümmung macht
od. e-n rechten Winkel bildet (**il)$$*?&,
(tf-)^^ II ID[i$] In die Knie gehen a) aus
dem Stand die Knie (1) beugen, bis sie den
Boden berühren JIÄt.flfcife» b) seinen
Widerstand aufgeben, weil man keine Kraft mehr
hat II, IiA; welche Knie haben gespr [ P ];
( aus Angst o. Ä.) sich ( körperlich )
schwach fühlen ( fff &) H $fc, /-n Obere K.
legen gesprl p], j-n verhauen mtT&Ai fn In
die Knie zwingen j-n besiegen od. so auf ihn
wirken, dass sein Widerstand bricht fcffi&A
HBJR.ftlJRÄAi etw. übers K. brechen gespr
[P]i etw. (aus Ungeduld) zu schnell
entscheiden od. machen (ohne es richtig zu
überlegen u. zu planen) *t &*£{£{£&£ II
NB(ftÄ): die Knie-. aberfgJi: auf (den)
Knien || ^ knien
Knie-beu.ge die•, -. -n; e-e (Gymnastik)
Übung, bei der man erst mit geradem
Oberkörper steht u. dann in die Hocke
geht, indem man die Knie beugt u. beide
Arme nach vorne ausstreckt JSSI#Jf£, TW^ö
fH
Knie, fall der 1. hist [tfj]; das Beugen der
Knie, bis sie den Boden berühren (was man
mst als Geste der Unterwerfung od. aus
Ehrerbietung macht)Tlfe(^^ülRäJc<f«) 2.
e-n K. vor /-m machen mst pej &ffijfc]\ sich
j-m unterwerfen (um Vorteile für sich zu
erlangen) &ÄAffil!irTlfe#«S, «ISiSfc II zu
(*J*> 2. knie.fäl.lig Adjam
knie.frei Adj(j&)t so (kurz), dass die Knie
nicht bedeckt sind ffi j$ ö<j < ein Kleid, ein
Rock£;fc*8.&ffi>
knie.hoch Adj(J&); (Gras. Schnee *,^> so.
dass sie vom Boden bis zu den Knien
reichen (&,«#)«» AM II NB: kniehoch. -*
kniehohes Gras
Knie.keh.le die» die Rückseite des Knies (1)
fj.lHft II t Abb. unter ffliSL Mensch
knie.lang Adjijfc); von e-r Länge, die von
oben hinab bis zu den Knien reicht K&J$ü
M.Ä¥.»ÄW<ein Kleid, ein Rock &**&.&
«>
kni.en fkni:0)n]; kniete, hat/südd C55 <£8>
L*«r»][*]i5£ gefcmef, E1(^Ä*) 1-
(Irgendwo) k. e-e Haltung einnehmen, bei der
der Körper aufrecht ist u. mst beide Knie
am Boden sindflft,|fc&: auf dem Boden k.fä
ftJtfei:* Er kniete vor dem Altar u . betete ftfe
*&&#*Elfir#r*; Eac£#>2. eich Irgendwohin
k. die Beine beugen, bis man irgendwo kniet
(D(ttÄt)ifeT: Er kniete sich vor den Altar
u. betete ftfe £ tt i£ ffl ü Ifc *& T #f # 3. sichln
etw. (Akk mfa) k. gespr[n]; etw. intensiv
u. mit voller Energie tun $-*i>Uc£T. £>7#
A: sich in die Arbeit k. ^«bStäTC^A'OJ&tt
AMlfr
Knie.schei.be die; der flache, fast runde
Knochen vorn am Knie(gelenk) ÄtA#.IR#
II f Abb. unter ®& Skelett
Knie.schüt.zer der; -s, -; ein kleines Polster,
das z.B. Sportler vorne an den Knien
tragen, damit sie nicht verletzt werden #»1$
Knie.strumpf der, ein Strumpf, der bis zum
Knie reicht(M«tfftM)fctf ~ Socke
knie, tief Adj(J&)l vom Boden bis zu den
Knien ÄÄÄtÄtfJ.SfcM: k. im Schnee ste-
kniff
1034
hen ffiKft&ü&'S'P.tt*
kniff Imperfekt. 1 .u. 3. Person Sg jfct£M.» -
km :-AfMMS; t *n*/f*n
Kniff der ; -( e ) s. -e 1. das Kneifen1 (1): ein
k. in den Arm £»ai±tt — >" 2. e-e
Methode od. Idee, die e-e Arbeit viel leichter
macht »«.#*.#£** Kunstgriff. Trick
3. e-e Methode, andere zu täuschen, um für
sich e-n Vorteil zu gewinnen föjfl. f-&. %t\
M^ List, Trick (1) 4. e-e Stelle auf e-m
Blatt Papier o. Ä . . die entsteht, wenn man
es knickt u. die wie e-e Linie aussieht #Hr,
3ft**^ Knick (2) || zu ( £**) 1. knif.fen
(hon WCÄ^j)
kniff.Hg AdjOV); gespr[ p", sehr kompliziert
Ä&W.ife^W.Ä-f-M«* schwierig, verzwickt
<e-c Angelegenheit, e-e Aufgabe, e-e
Bastelarbeit ♦«[.«*. T.£fÄ>
Knllchder, -(e)s. -e, gespr pej[ l\'± Sg];
verwendet als Schimpfwort für e-n Mann, den
man unangenehm findet(?| Aftift) v\Vi%* &
^AW*tt
knlp.aen; knipste, nar geknipst i gespr [ U '];
|W7ri(Ä^/^Ä^) 1. (/-n/efi¥.) fr. ^
fotografieren; 55](&&J)2. efMf. k. (mit e-r
Zange) ein Loch in etw. machen &---tölR(fr
•fl) ^ lochen: e-e Fahrkarte k . fäjg
Knirps der5 -es. -e; gespr [ P ]; ein kleiner
Junge /Jn^Ä
knir.schem knirschte, hat geknirscht { SH(>F
&&|)1. eh*, knirscht etw. macht das
Geräusch, das man hört, wenn z. ß. j-d
über Kies geht(&ft±i£)£tfm#/*.##ttnä
2. m/r den Zähnen k. die Zähne so
aufeinander beißen u. hin- u. herbewegen, dass
ein knirschendes (1) Geräusch entstehtfli^
knis.tern; knisterte, hat geknistert-, [WJe^Ä
fc)1. efi¥. knistert etw. macht das (leichte)
Geräusch, das entsteht, wenn z. ß. Holz
brennt {toft£\ä)£&mmibmi&&)>*Mnh<&
#)ft Gl (Papier. Seide &&,#£!&»: das
Feuer knistert im Ofen A&tf^SW^ft* 2. m/f
erw. fr. mit etw. ein knisterndes ( l )
Geräusch machen «- #i#«Mfi(##)f£nfi. mir
dem Bonbonpapier k . «IMK#tt»»f^«
knls.ternd 1. Partizip Präsens *Ä&#i*li *
knistern 2. Adj(l&)t nur attr. nicht adviR
ft& üft. ^ tt # i&>; < e-e Atmosphäre, e-e
Spannung ^fft. •JRft'tl*) so. dass die
Erregung der Betroffenen sehr deutlich zu
spüren ist KftM.ftäM.-'MßP£M
knit.ter.frel Adj(B)i (ein Hemd, ein Stoff N
it,##> so (weich), dass sie nicht knittern
^£^#7^ knitterfest: ein Hemd aus
knitterfreiem Material -f*W*e»M*ttttWW#
knit.te.rig Adj(B)i t fcn/ffr/g
knlt.tern; knitterte, hat geknittert -. ED(£#P
1. efi¥. fr. Falten in e-n Stoff, in Papier
usw machen #».ffi»i EH(*£&)2. efi¥.
knittert etw. bekommt Falten (&{££&)&&
gt.tti Dieser Stoff knittert leicht j£*4f£^&
knitt.rig Ad; ( ff£) t mit vielen kleinen u.
großen Falten #ÄSfcM
kno. beim knobelte, hat geknobelt; [Wlcfjft
ft) 1. mit Würfeln spielen »fft "f(&xfc) 2.
(um erw.) fr. mit Würfeln o.Ä. spielen,
um so zu entscheiden, wer (als Verlierer)
etw tun muss od. (als Gewinner) etw. tun
darf #MR-jf-JT&: Wir knobelten darum, wer
abspülen muss ««»«-^friK.ÄÄÄÄa. an/
über etw. (Dat :fö) /f. lange u. intensiv
über die Lösung e-r Aufgabe od. e-s
Problems nachdenken ^Ml&fill: an e-m Rätsel k .
Knob.lauch der. -(e)s-. nur Sg( FsftJ#L$fc) - c-e
Pflanze mit e-r Art Zwiebel, die intensiv
riecht u. als Gewürz dient A aw« **: e-e
Sauce mit viel K . Btämft II K-( J£ft): Knob-
lauch-. -broti -butter
Knob. lauen, ze. he diet ein Teil der Zwiebel
des Knoblauchs -HM$,^3k
Knö.chel der; -5, 1. einer von zwei
Knochen, die man am Fuß rechts u. links
vom Gelenk sieht Ä# (sich {Dat :;fö) den
K. umbiegen, verstauchen JEH#ift '/\ fflfö):
ein Nachthemd. das bis zu den Knöcheln
reicht -»-£*»**«£** II t Abb.
unter m& Fuß.Mensch II -K(££>): Fuß- 2. das
Gelenk in der Mitte des Fingers bzw. das
Gelenk, wo wie Finger in die Hand
übergehen »£1* || -K(££): Flnger-
knö.chel.lang Adj(fc); (ein Kleid, ein
Nachthemd, ein Rock&*IB,£lH;fc,&lff> so lang,
dass sie bis zu den (Fuß)Knöcheln reichen
kno.chel.tief Adj(J&); vom Boden bis zu den
(*Fuß) Knöcheln ÄSWÄW: *• im Morast
stecken JKftftttm.-~£PB£JMi
Kno.chen der; -s, - 1. einer der vielen festen,
besonders harten Teile des Körpers (von
Mensch u. Wirbeltieren), aus denen das
Skelett besteht #&-.#: Knochen bestehen
hauptsächlich aus Kalk #±£&f5£&j& II K-
(£n>): Knochen-, -bruch. -gewebe. -krebs
II KOL^). Handwurzel-, Kiefer-, Oberarm-.
Oberschenkel-. Schädel-, Schienbein- usw 2.
nur PI. gespr <HfflÄ»)[P]^ Glieder (sich
(Dat iLfa) die Knochen brechen ##f* j-m
tun sämtliche Knochen weh ÄA££fö#fifc
m> \D[^ bis auf die Knochen nass sein
gespr\U^\ ganz nass sein *p#&ig; sich bis
auf die Knochen blamieren gespr LP i; sich
sehr blamieren-^jfi^.aj^ä» mst &m der
Schreck. die Angst sitzt j-m ( noch ) In den
Knochen gespr[P]; j-d spürt den Schrecken,
die Angst noch immer <A^fl &#. (W)ftS
Kno.chen.ar.beit di> » nurSg. gespr ( J!ffl#*>
r*U ; e-e Arbeit, die den Körper sehr
anstrengt S/J^fft
Kno.chen.bau ^er; nur SgCRHJ^Lft); die Art,
wie die Knochen in j-s Körper gebildet sind
fr fl&. # ^ ^ ( e-n kräftigen, schweren.
1035
knoten
zarten, zierlichen K. haben fi"*,V£M,ftMtß<j,
kno.chen.dürr Adj(j&)t gespr[u ; sehr dürr,
mager «#**».«W&äfr&M
Kno.chen.ge.rüst dasx nurSg. Kollekt (RR\Q
ft,$i^); alle Knochen e-s Körpers ##&^
Skelett
kno.chen.hart Adjifö)* gespr[ a]i sehr hart fc£
Kno.chen.haut die i nur Sg < R Hl £ »>i die
dünne Haut, die den Knochen umgibt #f$
i K-(££-): Knochenhaut-, -entzündung
Kno.chen.mark dasx e-e weiche Substanz, die
im Innern mancher Knochen ( der
Röhrenknochen) ist #f|
kn9.chen.tr9.cken Adj(M)i gespr[n] 1. sehr
trocken i;-fSW.f:SW: Hoffentlich regnet es
bald, der Boden ist k. #IttTI.±Äf« f
2. «» langweilig, fantasielos (ein Buch, ein
Thema #,±ffi>
knö.chern<A4;(Jg) 1. nur attr, niclif advCKft-:
&i§.^ft#i&)5 aus Knochen (gebildet)fr 1
Ö<j: der knöcherne Teil des Fußgelenks W&lf
Wfl--3UW#2. ^ knochig
kno.chig Adj(fö); so, dass die Knochen
deutlich zu sehen sind #&$.4!M.#*ftU$M ~
fleischig <ein Gesicht, e-e Hand !&,#>
Knö.del^er; -s, -; südd C5> [* •] [ *~ ^
Kloß | K-(£ft): Gr/e6-, Kartoffel-.
Semmel-
I Knödel oder KlöBe sind ein typisch deutsches
Gericht. Es handelt sich dabei um Kugeln,
die etwa so groß sind wie ein Tennisball und
aus Kartoffeln ( Kartoffelknödel oder
Kartoffelkiöße) oder Weißbrot
(Semmelknödel) hergestellt werden. Man isst sie als
Beilage zu gebratenem Fleisch, wie zum
Beispiel zum traditionellen Schwelnebraten.
Kno\.\edie, -. -«1 ein runder, dicker Teil e-r
Pflanze, der an den Wurzeln wächst u. die
Nährstoffe speichert J*3; |l -K(fc£):
Kartoffel-. Wurzel-
Knol.leniblät.ter.pilz den ein sehr giftiger
Pilz, der dem Champignon ähnlich sieht ft|
Knol.len.na.se die 1 e-e Nase, die sehr dick u.
rund ist !$&/:#'?
knol.llg Adj(J&); in der Form e-r Knolle ffljß
fa.WJBM<e-e Nase #)
Knopf der; -(e)s, Knöp.fe 1. ein kleiner,
rhst runder Gegenstand an Kleidern, mit
dem man sie öffnet u. schließt fitfn, Jp-f (e-n
K. aufmachen, zumachen, annähen,
verlieren fcfjf\jn h.*±,***n-F> : /cÄ habe an
der Jacke e-n K. verloren ffcfli±#±6<J — 1*fi\
-F& l'i An deinem Hemd ist ein K. offen &
f*M*±W -^IniFfimfWCÄft») II -K
<£&>: Hemden-, hosen-, Jacken-, Mantel-1
Kragen-, Manschetten-; Metall-, Perlmutt-.
Plastik- 2. ein kleines, mst rundes Teil an
e-r Maschine od. e-m Gerät, auf das man
drückt od. an dem man dreht, um sie/es in
Funktion zu setzen ffl, &ffl. rfeffiaauf) e-n
K. drücken, e-n/an e-m K. drehen föffl,$
<Äi)ffl>: den K. am Radio drehen u. den
richtigen Sender suchen Äft#tn.hW««Äft
K-(Ää): Knopf-, -druc^f
der Knopf (1) der Druckknopf der Haken
der Reißverschluss die Schnalle
knöp.fen; knöpfte. hat geknöpft; E(Ä*)
efMf. /f. etw. mit od. an den Knöpfen
öffnen od. schließen «Mn**n±*H.«•■■ ft-HUt
JfÄJnÄP: e-e //ose zum Knöpfen jnftFtttt;
Diese ß/use >v/rd hinten geknöpft &{$££;&
Jt/rfl-JnttM II NB(öiÄ): msf im
substantivierten Infinitiv od. im Passiv! (£ffl£i*]ft:
Knopf.loch das; ein kleines Loch (ein Schlitz)
in der Kleidung o. Ä. , durch das man e-n
Knopf (1) steckt JnBK
Knor.pel d<>r, .5, -t e-e feste, aber elastische
Substanz, die einzelne Knochen u. Gelenke
miteinander verbindet &# II hierzu (flg£.)
knor.pe.llg, knorp.lig Adj(fö)
knor.rig Ad] (J&); (ein (alter) Baum £W>
krumm (gewachsen) u. mit vielen dicken
Stellen an den Ästen 9ftffi£1?n.tÜft1t&ft
Knos.ped^; -. -n 1 der Teil e-r Pflanze, aus
efem sich die Blüten od. Blätter entwickeln
fä#. ft"j£(die Knospen sprießen, brechen
auf, entfalten sich #*iPi£,7Ftt,*£JF> II -K
(fift): Blatt-. Blüten-1 Rosen-
knos.penElc^Ä*) etw. knospt etw.
entwickelt Knospen (*ff±iS)«l». fertig* **
etw. sprießt.- Die Bäume knospen schon W£
# f: D/e Kosen beginnen zu k. #ÄJFÜ&tC:#
#pr NBca-it): nur in der 3 Person Sg./
PI. Präsens, im Infinitiv od. Partizip
Präsens(Rffl»-.A##R/*«*£W.*ffiÄ«
kno.ten; knotete, hat geknotet; ED<ÄW> 1.
Knoten
1036
(sich (Dat ß%)) etw. (PI Ä) fr. Fäden.
Bänder o.Ä. (durch e-n Knoten (1)) anei-
nanderbinden fr £ ( ^, H H ). JC •• • * » **
verknüpfen: {sich) die Schnürsenkel k. JCIt
#£*f2. (sich (Dat Htö» etw. um/an etw.
(Akk 0J&) k. etw. mit e-m Knoten (1)
binden u. so irgendwo befestigen Je— &$-: — |;:
jicfc ein Turn um den Hals &. Jeifirf] £ftff£T- .k
Kno.ten der; -s, - 1. die Verknüpfung, die
entsteht, wenn man die Enden eines Fadens
od. mehrerer Fäden o.Ä. fest
zusammenbindet *£<e-n K. knüpfen, schlingen, lösen,
aufmachen JT^LJ&JF»APW*£; e-n K. in etw.
(Akk HJ&) machen ftX*l:tr*n; e-n K.
nicht (mehr) aufbekommen JT^JF^j) 2. e-e
Frisur für Frauen, bei der das lange Haar
hinten am Kopf zu e-r Art Kugel verbunden
wird £f?<e-n K. tragen #[£> 3. ein dicker
(krankhafter) Teil im Gewebe ft",*£1V^
Geschwulst: e-n K. in der Brust haben ¥L#-
J-.fc 7^01*4. verwendet als Maß(einheit)
für die Geschwindigkeit e-s Schiffes (ca. 1,8
km/h)(|ft£6<jtHMM£) ff(«*R*«i 1.8 &M>,
Abk m^^J kn: Das Schiff fährt mit/macht
20 Knoten &JKLU 20 IVWttilfr« II ID [»]
msf £ffl bei /-m /st der K. gerissenIgeplatzt
gespr[ Pl; j-d hat etw. endlich verstanden
£A*STJf*5 r<*m "Di den gordischen K.
durchhauen ein schwieriges Problem auf
ganz einfache ( aber energische ) Weise
lösen tt,U«ftJfc*&K*,Äif:«ltffc*a;£«
(«««»ftiÄ-ÄMÄ-^F.Ä^igBffla.»««
«JT-jItiS)
Kno.ten.punkt <ter; ein Ort. an dem sich
verschiedene Straßen. ( Eisenbahn ) Linien
o.Ä. treffen Jgffl(«).&«/£ II -K(££):
Verfre/irs-
kno.tig Adj(fö); mit (vielen) dicken Stellen,
Knoten (3) £Hf(j£) ft. ffflrÄJfiM (Äste, ein
Gewebe ««.«»>
Know-how. Know-how [nQu'hajj] das; (5);
nur Sg(Rffl^ft); das Wissen (darum), wie
man etw. praktisch (technisch) macht,
damit es funktioniert ftR. »ffft |»(*PiR)
(das technische K.&#&f5>
Knub.bel der; -5, -; ge5pr[n]* e-e harte od.
geschwollene Stelle auf od. unter der Haut
Jrt#£
Knuff der, - ( e ) s. Knüf.fe t gespr [ n ]; ein
leichter Stoß mit der Faust od. dem Arm
(bes dem Ellbogen) (ffi»&tt&8*)*.)■.*
^ Puff2<j-m e-n K. geben Jä&A-T>
knuf.fen, knuffte, hat geknufft, |W](ä*)/-ii
/f. j-m e-n kleinen Stoß (6es mit der Hand)
geben)(ffl3M3&)Jl.it.fll
Kntilch derx t Kn//c/t
knül.len, knüllte, hat geknüllt; E](Ä#f)1.
etw. /f. Papier od. Stoff (mit der Hand)
zusammendrücken Je— #3ft.&» SI](^£#J)
2. etw. frriö//t etw. bildet leicht Falten(#jf£
tiS>Ä».Ä«: der Stoff knüllt &Jfc*4-f£$
Knül.ler der; -5, -; g«pr[P]i etw.
(Besonderes), das großes Aufsehen erregt u. viele
Leute anzieht od. begeistert JÄfl.Äf *»
Sensation: Der Film ist ein echter K. .'Üfffe
knüp.fen; knüpfte, hat geknüpft-. E](&4fc)1.
etw. an etw. (/Mcfc ffljft) fr. etw. durch e-n
Knoten an etw. festmachen Je*** &]£&••• ±:
die Wäscheleine an den Haken in der Wand
k. tiLm&m%&m±.&?±. 2. etw. an etw.
(Akk Oft) fr. etw. mit etw. verbinden2(6)
JE--^ •"**£ — «. (Hoffnungen,
Erwartungen an etw. k.aF#M^#ÄT£*>: &-
dingungen an seine Erlaubnis k. &HLWlM9Ltk
Y&{*3. mst %m Kontakte, Verbindungen
(zu /-m) k. Kontakt mit j-m aufnehmen
(mst um etw. zu erreichen) &±l( ^ — ) MJ£
l*,JRi£ 4. e/n Metz fr. Schnüre durch Knoten
so verbinden, dass ein Netz entsteht £ftn,*R
W5. e-n Teppich fr. viele kurze (Woll) Fäden
dicht nebeneinanderbinden u. um dicke,
längs laufende Fäden schlingen, sodass ein
Teppich entsteht «3M6SE
Knüp.pel iier; -s, -; ein kurzer, dicker Stock
(ffitotfnlßj*^ Prügel, 7-/1 mir e-m K.
schlagen RMtt^JTÄAiJ -K(«Ä)s Gummf-, Ho/z-
II ID[ig] /-m e-n K. zwischen die Beine
werfen gespr[n]t j-m e-e Sache schwer machen
knüp.pel.dick Adj(fö); mst in g M T es
kommt ( mal wieder ) fr. gespr [ P ] i viele
unangenehme Dinge passieren zur gleichen
Zeit **0W*-«MULJfc£*7
Knüp.pel.schal.tung diet TECH [&]; e-e
(Gang)Schaltung in Autos, deren Hebel am
Boden befestigt ist J§ffj£tt. ttff
knur.rent knurrte, hat geknurrt; WT[(K&tol)
1. e/n Hund knurrt ein Hund gibt aus der
Kehle drohende Laute von sich A(jftlM)fö
S«|.£.4iWiti*2. über etw. (Akk egft) fr.
( msf mit undeutlicher Stimme) seine
Verärgerung über etw. zum Ausdruck brin-
gen<ijnfitt«»>*t-Ä*Ä.Äa*t! ISSJÄ*/^
Ä£j>3. (etw.) fr. (msf mit rauer Stimme)
etw Negatives sagen(fij*<&*£&)■*#: ..&>
ein Mist!\knurrte er MX«MM!*««** II
NB(ft£). Das Objekt ist immer ein Satz
('ÄÄAÄ-I^*) II ID[«] fm fcnurrt der
Magen (vor Hunger) j-d hat großen Hunger
(sodass sein Magen laute Geräusche
produziert ) % Att^fMMJliSift*
knur.rig Adj(fö); <e-e Antwort, ein Ton H^f.
>*#> so (gereizt), dass sie zeigen, dass der
Betreffende schlecht gelaunt ist «ßttlftKft,
&^&^M.**i*i*M^ mürrisch —
freundlich
Knus.per.häus.chen das; ein kleines Haus,
das aus Lebkuchen gemacht ist (u. an das
Märchen von „Hansel u. Gretel " erinnert)
knus.pe.rlg, knusp.rig Adj (J&) 1. frisch ge-
1037
Kochlöffel
braten od. gebacken, mit e-r harten
Oberfläche J&flfe ffl. m ( &) M ( ein Brötchen, e-e
Kruste ffi&.8>&; etw. k. braten JE!JMfcft'tt>
2. gespr /ium[P][&]; jung u. attraktiv *£&
&AW. /K*lM<ein Mädchen #,$; jung u.
knusprig sein K#¥&X*öl>
Knu.te die; ■, nl^ Peitsche <j-n mit der K.
schlagen HJIftlÄfrÄA) 2. unter der K. (sein,
leben £t T. £ffi &> wie ein/ als Sklave sein,
leben ftft*T.*tt«. A»^Ä* F 3. fn tin-
terdleK. bringen/zwingen j-n zum Sklaven
machen ilifiÄA^CR1^ $*/&&)
knut.sehen; knutschte, hat geknutscht •. gespr
[P]; E2G <£»/*&»> 1. </-n) *. j-n
intensiv küssen ff.»,—1^iftÄ*: ED(*AW>
2. mit hm k. mit j-m schmusen £j—*&,BM&
Knutsch.fleck ^er; gespr [P]; ein dunkler
Fleck, der auf der Haut entsteht, wenn
man daran saugt *£ij ##)&&#££
k.o. Lka:'|o:^ Adj(jfc); nur präd od adv(Rft.&
i#«Sc#i«) 1- durch e-n Schlag des Gegners
beim Boxen nicht mehr fähig, aufzustehen
u. weiterzukämpfen (#££ + ) tt^/#j< k. o.
gehen, sein tt^KK f); j-n k.o. schlagen JE
ÄA itj £J> 2. gespr [ P]; ganz müde u.
erschöpft «*A#W.****W~ fit
K.o. [ka:'|o:J tier; -. -5 SPORT Ei^J 1. ein
Schlag (beim Boxen), nach dem j-d nicht
mehr kämpfen kann ( & ±- H lP) £ Äl. tt 3r#l
(durch K.o. gewinnen, verlieren äiffl(X»t^r)
JfcJft. «&$£»> II K-(«£): K.o.-Sc/i/ag.
K.o.-S/eg, K.o.-Sieger 2. technischer K.
o. e-e Situation beim Boxen, in der ein
Kampf abgebrochen wird, weil ein Gegner
verletzt ist od. zu viel leidet (ohne k.o. zu
gehen) ff ±m&
ko.a.lie.ren; koalierte, hat koaliert; [VTk^fl
&)(e-e Partei -'Mfc») koaliert mit < e-r
Partei—^Ä^>; < Parteien £ X > koalieren
zwei od. mehrere Parteien verbinden sich
politisch u. bilden so e-e Koalition #.:^---$£
£,&»;£: ftlfc#£.ffilL*£9a
Ko.a.ll.ti.on [ 't$io:n] die ; -. -en ; e-eK. (m/f
(e-r Partei o. Ä. — ^^flg^)/zur/sehen <e-r
Partei £*> u. (e-r Partei o.Ä.HWl^)) ein
Bündnis msf zwischen Parteien, die
zusammen e-e Regierung bilden (wollen) ig —#£-
#U&(Parteien gehen e-e K. ein &1tfäiki&&
ÄMM):^ K. zwischen CDU. CSU u.
FDP «Kffl.ÄltffllngKÄ^fHJWJK^ÄÄ II K-
(Ä ^): Koalition*- . -partner, -reglerung,
-Verhandlungen
Ko.balt das; -( e) s» nur Sg ( RtfJ j£ &) i ein
'hartes, glänzendes Metall, das magnetisch
ist#, CHEM r^J Co JJ K-(*&;s kobalt-.
-blau
Ko.bold tier; -(e)s. -e» e-e kleine Gestalt (in
"Märchen), von der man sagt, dass sie den
Menschen gern Streiche spielt(AiÄ^M)'MÄ
*L.fö#AM/hft^ II hierzu («^)ko.
boldhaft Adj(fö)
Kob.ra die; -, -s; e-e sehr giftige Schlange.
die in Asien u. Afrika lebt Iß&tg
Koch tier; -(e)s, Kö.che-, j-d.der (beruflich)
in e-m Hotel od. Restaurant die Speisen
macht, kocht fttf Utf. 0c ifc M II K-( * £ >:
Koc/k. -miifztf || -K(ÄÄ)i Chef-, Meister-,
Sc/t/ffa- li IDlut Viele Köche verderben den
Brei wenn zu viele Personen an e-r Sache
arbeiten, wird nichts Gutes daraus A£&-$
II hierzu (z£^.)Ko.chin di>; -, -nen
koch.echt Adj(M); <e-e Farbe, ein Stoff 0(£.
'*4f: Wäsche #J8> so. dass sie beim
Waschen in sehr heißem Wasser nicht
beschädigt od. verändert werden ft-fttf), ASi
ko.chem kochte, hat gekocht; WF/Tj (Ä»/>N
Ä#|) 1. (etw.) k. die Nahrung zum Essen
vorbereiten, indem man sie heiß macht <$,
fc.*;W(tt>.««(*> «« zubereiten: tia5 Mir-
tagessen k. CR T- t&; Morgen koche ich
Schweinebraten mit Knödeln u. Salat tyj;£ffc
«*»«.K±aA**!&*tfffc! /Coc^sr du
gerne? ft«ft%?|iu}? II K-<*£), Koch-.
•buch. -geschlrr. -herd. -kenntnlsse*
-kunst. -kurs. -platte, -rezept, -schürze,
-stelle, -topf il zu Kochplatte f y4fco. un-
rer gl Jg. Herd; E]<Ä») 2. (Tee. Kaffee &,
■J4> *. Tee od. Kaffee zubereiten & || NB
(£&): t sieden 3. eftv. /f. Essen in
heißem Wasser k. (1) (&JF/K *£),€. *fe: Die
Kartoffeln auf kleiner Flamme weich k. JE± w.
&£A±&£; So// ic/i die Eier braten od.
k.?ftMrm®&<%&&&&&?* Bohnen sollte
man nie roh . sondern nur gekocht essen g.^
»4-ife. H«*»7ife 4. erw. /f. Wäsche,
Kleider o. Ä. in ungefähr 90'C heißem
Wasser waschen (&90£&**),#&(*«) II
K-( Jt £): Koch-. -wasche. -waschgang» [VT]
(^Ä^9)5. etw. Iroc/it etw. hat/erreicht die
Temperatur (ungefähr 100'C). bei der
Wasser Blasen macht u. zu Gas wird (&f£±i§)
^^♦<feJF^ etw. siedet (etw. zum Kochen
bringen «***£*#>: die kochende Milch
vom Feuer nehmen «Uft#W^*5j!A^±*T*;
Die Suppe fünf Minuten k . lassen iCÖ&iÜJfS
5m K-( &£o : kochend heiß 6. ( vor Wuf)
lf. gespr[n], sehr wütend sein A^^tA.Hof
Pf i IVimp | ( ^t A W) 7. In f-m kocht es gespr
[P]i j-d ist sehr wütend *A^I*ft7 8.
Irgendwo kocht es vor Hitze gespr [ U ];
irgendwo ist es sehr heiß £*fc^^Ä&,l&
Ko.cher der; -5, -; ein kleines Gerät, auf dem
man (warmes Essen) kochen kann (#£&&$!)
tftf/W-fW K-(ÄÄ): Camping-; (Propan)-
Gaa-. Spiritus-
Ko.cher der; -s, -; ein Behälter für Pfeile,
die man mit dem Bogen (ab)schießt KSÄ.ffi
kpch.fest Ady (J^), nic/ir adv C ^f^tt») ^
kochecht (Textilien g££Rifö>
Koch.löf.fei der; ein großer Löffel aus Holz,
mit dem man das Essen beim Kochen
umrührt .*tt**J. «#«*Jfl«,***] II ID
Kochnische
1038
[ii|] den K. schwingen hum [ & ] ^ kochen
(1)
K9ch.ni.sche die-, e-e Art kleine Küche als
Teil e-s Zimmers in e-r kleinen Wohnung
Koch.salz das; Salz, das man essen kann &&;
'CHEMIE! Natriumchlorid $,ik& I K-( %
£): Kochsalz-. -lösung
Koch.wurst die; e-e Wurst, die man warm isst
(nachdem sie im Wasser gekocht worden
ist) (ft*ip.*JfJSÄ»ifeW).*ft II NB(ftÄ):
t Bratwurst
Kode [ko:t] der; ein System von Wörtern,
Buchstaben. Symbolen o. Ä., die andere
Wörter usw ersetzen u. die für geheime
Botschaften o.Ä. . verwendet werden (&£}.
$94 |l /nerzu(*t)Ko.die.rung die,
ko-dleren (Aar) Vf(&#j)
Kö.der tier; -5. -; ein Stück Nahrung, das
man irgendwohin legt od. irgendwo
befestigt, um ein Tier anzulocken u. zu fangen
8M(e-nK. auslegen ft(|ft.Jft)ftW>: der
Köder an e-r Angel ».h«I« l| K-(*ft)s
Köder-. -flaefi. -*wirm II K-(£^): Angef-
kö.dern; köderte, hat geködert; |W]<ÄW> 1.
e/n T/er fr. versuchen, ein Tier ( mit e-m
Köder) anzulocken u. zu fangen «JI^^J^p
t^.fAffl;g2. /-nfr. gespr[_P]: versuchen,
j-n mit einem verlockenden Angebot für
sich od. für c-e Sache zu gewinnen 'lltfc.fif
(A>.h3.tt<A>*IM?
Ko.edu.ka.tl.onr'ko:|cdukatsio:nj die; -; nur
5g(Rffl^tt); (in der Schule) das
gemeinsame Unterrichten von Jungen u. Mädchen
in denselben Klassen 2»& ftlK.ki* ' hierzu
(*^)ko.edu.ka.tiv Adj(fö)
Ko.ef.fi.zi.ent [ko|efi 'tj>ient'] der-, -en, -en
1. MATH IDt]s die Zahl, mit der man e-e
(veränderliche) Größe multipliziert £Dc2.
PHYS I^l]; e-e Zahl, mit der man
bestimmte Eigenschaften von Stoffen misst £
De I! K(£Dü: Brechung*-. Relbungs- NB
( fr M): der Koeffizient; den , dem , des
Koeffizienten
Ko.exis.tenz. Ko.exls. tenz die; --, nwrSg(R
ffl^LDO; das Miteinander verschiedener
Systeme, Ideologien o.Ä. zur gleichen Zeit( ^
fä**.a^«2fflW>Ätt.#ff: die friedliche
K. zweier Staaten rap3£|uJ6<j*fl¥-&4b II fc"^-
zw (*£)ko.exis.tle.ren (Aar) V7(*ÄW>
Kof.fe.in das; -5; nur Sg( KfH^Lft) ; e-e
Substanz, die bes im Kaffee u. Tee vorkommt
u. bewirkt, dass man sich wach u. aktiv
fühlt M«MMW.#* II hierzu (**fc)kof-
te.in.trei Adjifö); kof-fc In-haMig Adjijfr)
Kof.fer der; -s. -; ein großer, fester ( mst
rechteckiger) Behälter aus Leder. Plastik.
Aluminium o.Ä. , in den man Kleidung u.
andere Dinge legt, die man für e-e Reise
braucht fcl^e-n K. packen, auspackend
fT^fH^1): seinen K. am Schalter aufgeben
#fl P JEte^ttü II K-(Ä^): Koffer-.
•anhänger. -Schlüssel, -träger II ID[j£j aus
dem K. leben (beruflich) viel reisen müssen
u deshalb oft in Hotels wohnen ÜMHÄfeÄ^.
ffi-<VolfcttÄi)5 d/e Koffer packen gespr[ P];
j-n/e-n Ort voller Ärger verlassen (^tPf Bf J&
tJ"j& fr * * * > * ff. ilH £; d/e Koffer packen
müssenI können/dürfen gespr [ P1; entlassen
werden ^»^/BTW/il:*T«l*«*A
K9f.fer.ku.li der; ein kleiner Wagen, der auf
e-m Bahnhof, an e-m Flughafen o.Ä.
bereitsteht, damit man damit sein Gepäck
transportieren kann(^JÄ^J^)^T^4^
K9f.fer.ra.di0 das-, ein kleines Radio mit e-m
Griff an der Oberseite, das man mit sich
tragen kann ^H'hilfciltfl
K9f.fer.raum der-, der ( mst abgetrennte)
Raum hinten im Auto, in den man das
Gepäck legt (ft fcßflBW) A5#*ff ¥» II t
Abb unter ffl& Auto 11 K-(«&>:
Kofferraum- . -decket
Kog.nak [ 'konjak] der; -s, -s; gespr [ P ] ^
Weinbrand j| K-: Kognak-, -glas II NB(fr;
&): t Cognac
K9g.nak.b0h.ne die-, e-e Praline in der Form
e-r Bohne, die mit Weinbrand gefüllt ist tri
K9g.nak.8chwen.ker der-, -s. -; ein rundes
(bauchiges) Glas mit e-m Fuß. aus dem
man Weinbrand trinkt(fttAP^W) A^J&flSff
Kohl der, -(e)s, nur Sg( Rffl*ft> 1. Kollekt
(Hl>); e-e Pflanze, die in vielen Arten
vorkommt u. die man gekocht als Gemüse
isst. Die dicken, festen Blätter liegen eng
aufeinander u. bilden so meistens e-e Art
Kugel SWttffi,WH*.«'(>* I: t Abb.
unter |*l !*L Gemüse \\ K-(%£): Kohl-, -köpf,
•roulade. -suppe II -K ( % i$): Grün-. Rot-.
Weiß- || NB(äD: t Kraut, Blumenkohl.
Rosenkohl. Wirsing 2. gespr pe;'[P][Jg] ^
Unsinn <K. reden fö&AÜ, MW. > II ID[&]
das macht den K. 'auch nicht fett gespr [ P ];
das hilft nicht viel weiter Stfefl?^7ft^1t(*
flfT-*)
Kohl.dampf der; nur Sg, gespr( Rffl#ft)[ P]
^ Hunger <K. haben, schieben ( = haben)
(It ■/->«.*«>
Koh.le' die; -. -n 1. nur Sg( Rffl^Dc) * e-e
harte, braune od. schwarze Substanz (aus
der Erde). die man bes zum Heizen
verwendet £<K. abbauen, fördern ##LJf#
&> II K-(g£0: Kohle-, -abbau, -bergbau.
-bergwerk. -herd. -kraftwerk, -lager,
-vorkommen 2. msf P/(^ffiIft)i e-e mjf
kleine Menge K.>(l)(»^*)ffl«li e-n Eimer
Kohlen aus dem Keller holen iAÄTIft-i
& II K-(X^): Kohlen-, -elmer, -handler,
-helzung, -keller, -ofen. -sack, -schaufei 3.
nur SgiRm&WL); ein Stift aus
(Holz)Kohle, mit dem man zeichnet *#*, #^< mit
K. zeichnen ffl#«f£H> || K-(«^): Kohle-,
-Skizze, -stlft, -Studie, -Zeichnung II -K(£
£-): Zeichen- II ID [ & ] ( w/e ) auf
1039
Koks
(glühenden) Kohlen sitzen gespr [ (T ; nervös
auf j-n/etw. warten fctt*£ifc(<i>#*£Jfe)$
fö«.Jn*fetH£ll *" (X*%) 1. koh.le.hal.tig
/*dy(Jfc)
Koh. le2 die; -, -n ; gespr [a] ^s Geld (viel,
wenig K. haben W«*«,-jS«>s Gib die
Kohlen ner/Jetfcifc&ifc; /cn "**""' den ■M*.
wenn die /C. stimmtIdie Kohlen stimmen!
Koh.lchyd.rat das, f Kohlenhydrat
Koh.len.di.oxid das; -(e)s; nur 5g(R{MMK);
ein Gas, das aus Kohlenstoff u. Sauerstoff
besteht. Menschen u. Tiere produzieren
K. . wenn sie ausatmen, u. Pflanzen
produzieren aus K.Sauerstoff ~fc{fcfi£;CHEM
EfU C02
Koh.len.hyd.rat das; -(e)s. -e; CHEM lifcl;
e-e Substanz, die aus Kohlenstoff.
Sauerstoff u. Wasserstoff besteht, wie z.B.
Zucker, u. die den Körper mit Wärme u.
Energie versorgt Äe/K^fcn'ÜJ: Kartoffeln sind
reich an Kohlenhydraten ±a***W**{fcÄ"
Koh.len.m9.r1.oxid das; -(e)S; nur Sg(RfflQ
ft)i ein giftiges Gas. das entsteht, wenn
Brennstoffe verbrannt werden, die
Kohlenstoff enthalten — Ute«; CHEM litlCO: In
den Abgasen der Autos ist noch immer viel
K. n*Än+««a*i**-«ifc«
Koh. len. sau. re die \ nur Sg ( H H\ ($. |fc); die
Säure, die z.B. die Bläschen in der
Limonade entstehen lässt föt$; CHEM ItiJH2CC>3
II hierzu(&%.) koh. len • sau • re • hal • tig Ad)
Koh.len.stoff der t nur Sgl Kfli#ft>; ein
chemisches Element, das in der Kohle, in
reiner Form auch als Diamant u. Grafit
vorkommt m-, chem na c
Koh.le.pa.pier das; nur 5g( H^#.ft); ein
Papier mit e-r Schicht blauer od. schwarzer
Farbe. K. legt man zwischen zwei Blätter,
um beim Schreiben e-e Kopie herzustellen
Köh.ler der; -s, -1 j-d. der beruflich aus dem
Holz der Bäume (Holz)Kohle herstellt Jfe£
l.A
Köh.le.rei die 1 -, -en; der Betrieb, in dem
ein Kollier arbeitet %k% ^IktitMY'
Kohl.mei.se die; e-e Meise mit schwarzem
Kopf u. schwarzer Kehle(^5kJ£$tÖ<j> ALljfc
kohl, ra. ben I schwarz Ad) (J£); gespr [ P ] 1.
ganz schwarz A&M.£&M.iÄÄÄö<j(Augen.
Haare BRW.&£> 2. sehr schmutzig JKMHttlft.
fäKW (Händel)
Kohl.ra.bl der; -(s). -(s); ein Kohl (1).
dessen Knolle man roh od. gekocht als Gemüse
isst **£ttft
Kohl.weiß.ling der; -s. -e» ein weißer
Schmetterling, dessen Raupen Kohl (l) fressen ö
tttt
Ko.itus der; -. - [-tus]/-se; geschr [#]^
Beischlaf. Geschlechtsakt t££.|äj#.£MI(ein
Mann u. e-e Frau vollziehen den K.%icW\f%
(3fftziM)> II hierzu (jJg40ko.ltle.ren {hat)
Vi(*Ä»)
Ko.je die; -, -n 1. ein schmales Bett in e-m
"Schiff («±W**tt)/jN«: 2. gespr [a] ^
Bett: JLiegsr du immer noch in der K. ?ifci£
•*fr:*±?
Ko.jo.te tier; -n, -n { e-e Art wilder Hund,
der bes in der Prärie frei lebt UL^tfH^ffSc
mW)«»** Präriehund || NB(äi*>: der
Kojote ; den . dem , des Kojoten
Ko.ka die; -; nur Sg( R/E#L»jo ; ein Strauch,
aus dem Kokain gewonnen wird ffiftl. rM*f<fll
tt"T*-HW**> II K-(Ä^): Kolra-. -blätter.
-atrauch
Ko.ka.in das; -5; nur 5g(Hffl4IJk)i e-e
Substanz, die man früher als Mittel gegen
starke Schmerzen verwendet hat u. die
heute verboten ist. weil sie als Rauschgift
wirkt «f-£W<K. schnupfen(ffl#:F)i»pI-^S)
ko.kett Adj(fö); (von Frauen) mit e-m
Verhalten, das auf spielerische Weise zum Ziel
hat. auf e-n Mann attraktiv zu wirken(Jd£)
*#M.fl!M.*fflM: die Augen k.
niederschlagen üTKflf.*^«,*
ko.ket.tle.ren; kokettierte, hat kokettiert;
E](^Ä*)1. mit etw. k. auf eine der
eigenen Eigenschaften o.Ä. hinweisen, um
dadurch interessant zu wirken od. andere
zum Widerspruch zu reizen *£ Ä. tt tf; . tt 12-
mit seinem Alter k. #ÄööW*F-l*> 2. mit
etw. k. mit e-m Gedanken spielen (13) WÜ
— &■%:: mit der Idee k . . selbständig zu
werden N&tttf.^.fÄM&*;3. mit hm k. veraltend
LÄNUJ^ flirten II NBCft*): msf in Bezug
auf Frauen verwendet (£föfc]:£r) il hierzu
<ȣ> Ko.ket.te.rle die; -; nur Sg( RJflJMfc)
Ko.ko.lo.res der; -; nur Sg. gespr ( RJfl#.ft)
[. Nj^ Unsinn
Ko.kon [ko'kö:] der ; -5. -s{ die Hülle aus
feinen Fäden, mit der sich Raupen umgeben,
wenn sie zur Puppe2 werden (bzw. in die
manche Insekten ihre Eier legen)J£
Ko. kos- im Subst, betont, wenig produktiv
~<ttJÄ£ft.£i*.ttlv»lfJ|> 1. aus der Frucht der
Kokospalme 0g f- #J —; das Kokosfett. die
Kokostlocken. die Kofcoamsfcrane, die Köfcos-
raspeln 2. aus (den Fasern) der Schale der
Kokosnuss %it (ff *t) W —» die Kokoataser.
die Kokosmatte2
Ko. kos. milch die; die Flüssigkeit im Innern
der Kokosnuss flp^f ?t
Ko.kos.nuss die; die Frucht der Kokospalme
m-f < **>
Ko.kos.paf.me die; e-e tropische Palme mit
großen ovalen Früchten in harter brauner
Schale flPT«
K0.k9t.te diei -. -n; veraltet [IH]» e-e
vornehme Prostituierte (bes an den Höfen
der Fürsten u. Könige) (:E£*«S^J£*ß<j)*!
Koks der; -es; nur Sg(Rffl#ft) 1. e-e Art
koksen
1040
Kohle, die hart wie Stein ist u. sehr viel
Hitze erzeugt &#,&•# 2. gespri n , ^
Kokain
kok.sen; kokste. hat gekokst >, \V[] ( ^ & #j )
gespr[ p ]; Kokain (als Rauschgift) nehmen
Ko.la die x f Cola
Kol.ben der; -s, - 1. ein (Metall)Stab (in c-m
Motor od. e-r Dampfmaschine), der in e-r
engen Röhre (dem Zylinder) auf- u.
abbewegt wird u. so die Energie weitergibt fä
MW K-(gft): Kolben-, -antrieb, -ring,
-atange 2. der breite Teil ( Schaft) e-s
Gewehres, den man beim Schießen fest an
den Körper drückt tfctf ;' K-(1££):
Kolben-, -hieb, -achlag I -K(£ft)s Gewehr- 3.
e-e Frucht in Form e-s Stabes, die aus den
Blüten mancher Pflanzen entsteht tött^J?-
Ii K-(££): Kolben-, -hlrae i -K(£ft):
Mais- 4. CHEM IttJ; ein kleines Gefäß ( mst
aus Glas), in dem Chemiker Flüssigkeiten
erhitzen usw &M.
K9l.ben.fres.8er der; -s. -; gespr | P J ,• ein
(Motor) Schaden beim Auto, bei dem sich
der Kolben (l) nicht mehr bewegt fäM-fcii.
*&f.. Das war ein K. /ÄütSS^^ttT!
Kol.chos der. auch tfeffl das-, -, Kol.cho.se-,
"t Kolchose || K-(K^): Kolchos-, -bmuer
Kol.cho.se die; -, -n, ein sehr großer
landwirtschaftlicher Betrieb, bes in der
ehemaligen Sowjetunion, der dem Staat gehört u.
kollektiv geleitet wird(jür##M)fci*#&
Ko.ll.bak.te.rle die, mst P/(£WJi&); e-e
Bakterie, die im Darm lebt, aber auch
Krankheiten verursachen kann (wenn sie in
zu großer Zahl mit der Nahrung
aufgenommen wird^jftjftf
Ko.llb.rl der; -s. -S; ein sehr kleiner, bunter
"tropischer Vogel, der seine Flügel so
schnell bewegen kann, dass er seine
Nahrung im Flug aus Blüten saugen kann &Q
Ko.lik die, -, -en , ein starker Schmerz im
Bauch, der ganz plötzlich kommt (u. wie
ein Krampf wirkt) (ftt^£&) *5*»j II -K(£
£), Gallen-. Nleren-
Kolk.ra.be der-, ein großer Rabe fltfl
koMa-ble.rent kollabierte, ist kollabiert; \VT\
(^&#T)MED IBHi e-n Kollaps erleiden (£
^JÄÄÄ^ zusammenbrechen
kol.la.bo.rle.ren-. kollaborierte. hat kollabo-
riert; EI C * & &) mit /-m k. mit dem
( militärischen ) Feind zusammenarbeiten
(u. so gegen den eigenen Staat usw
arbeiten) ig-fc|iÄ.*a.a»!! hierzu (*£) Kol-
la.bo-ra.ti.on die 1 -. -en-, KoLla-bo-ra-teur
L-'teiB] der; -s. -e
Kol.laps der, -es. -e; MED IE1« ein
plötzlicher Anfall von Schwäche, weil nicht
mehr genug Blut ins Gehirn kommt ft HÄ
<e-n K. erleiden (£*fe)ÄJR> II -K(££):
Kreislauf-
Kol.leg das-, -s. -s 1. e-e Art Schule, in der
sich Erwachsene ( nachträglich) auf das
Abitur od. e-e ähnliche Prüfung vorbereiten
k*?'tt\ft2. veraltetem] ** Vorlesung (an der
Universität)
Kol.le.ge der-, -n. -n ; j-d. der mit einem od.
mehreren anderen die gleiche Arbeit macht
od. den gleichen Beruf hat |sj £, [s]?j, fnjfft.
mit den Kollegen gut auskommen ^jfsj^ffi^i:
fäft/1 NB(?t. fc): a) auch als Anrede vct-
wendeutfeftlfcnfft): Herr K.[n]£, b) der
Kollege s den , dem . des Kollegen || hierzu
tfliH)Kol.le-gln die-, -. -nen
kol.le.gl.al Ädj(fö)-, freundlich u. gleich
bereit zu Reifen (wie ein guter Kollege) \^WWl
M.&#tfj.&TflÜlAä<J<ein Verhalten ft$>x k.
denken, handeln ,4J,rF&$JJtfc#J& Jr#J> II
hierzu (&'f )Kol.legi.a-li.tat die; -; nur Sg(R
HJ*tt>
Kol.le.gl.at der-, -en, -en 1. ein Schüler e-s
Kollegs~m&¥*. 2. CS) [»] ein Schüler, der
zur Kollegstufe gehört &<Ä£&^Ä¥fÄ^£
I NB(ftÄ): der Kollegial, den, dem, des
Kollegiaten || hierzu ( fl£40 Kol. le.gl-a. tln
die ; -, -nen
Kol.le-gl .um das; -s. Kol.le.gi.en; Kollekt
(*£)■ alle Lehrer e-r Schule £#tfcffi
Kol.leg.stu.fe die; (TD CA] verwendet als
Bezeichnung für die beiden obersten
Klassen des Gymnasiums, in denen die Schüler
viele Fächer selbst wählen können(ftÄ3tft
Kol.lek.te die; -, -n 1. das Sammeln von
Geld in der Kirche (mst während e-s
Gottesdienstes) &£&fä 2. das Geld, das durch
e-e K. (1) gesammelt wird Ifc^JUE&t
Kol.lek.tl.on [-'^iom] die; -, -en 1. e-e
Auswahl von neuen (Kleider)Modellen, die für
den Verkauf zusammengestellt wird (#JR)
%&&&&,#&<e-e K. (von) Krawatten,
Hemden «*.tt*frft£ft*> II -K(Ä£):
Frühjahrs- . Herbat-. Sommer-, Winter- 2 ^
Sammlung (2): £/m an Ge/a* zu kommen,
musste er die besten Stücke seiner K.
verkaufen ft7«ÜJtt.ft7»*ffi«tt*tfM4fc«
kol.lek.tlv [ f] Adj(fö); so. dass alle
Personen e-r Gruppe betroffen od. beteiligt
sind &#tfj.Ä|äJWÄ» gemeinsam ~ individuell
<e-e Arbeit, e-e Schuld Xffc.&tÄi Personen
handeln k.A««(«PSft> II K-(«£), Ko"«*-
t/v-, -arbeit, -bemmataeai, -elgentum, -schuld
Kol.lek.tlv [ f] das; -s, -s/-et Kollekti%&)
1. ( bes hist DDR Jt«[fö<R»>]> e-e Gruppe
von Menschen, die ihre Arbeit (nach e-m
sozialistischen Prinzip) gemeinsam machen
*{*, Xffc/Mfi II - K ( £ £) -. 4rbe/fs-.
Architekten- • Jugend-. Lehrer-. Redaktions- j| NB ( #
jft): t Team 2. e-e Gemeinschaft von
Menschen, die zusammenleben tföHSi* II zu (X
W) 1. kol.lek.tl.vle.ren (hat) VtiJkfy);
kollek.tl.vls.tlsch AdjOfr)
Kol.Iek.tlv.be.griff der ^ Kollektivum
1041
Kolonnenspringer
Kol.lek. tl. vum L v] das» -s, Kol Jek.ti -va t
LING lüJli ein Substantiv, das verschiedene
Dinge od. Personen zusammenfasst (z.B.
das Wort „Armee "od. „Publikum ")*££i*I
Kol.ler derx -s, -; gespr [P]^ Wutanfall <e-n
K. kriegen, haben £J*n,*n> I! hierzu (flg
40kol.le.rlg Adj(J&)
k9l.lerni kollerte, hat gekollert; E](^:ä^)
1. ein Truthahn kollert ein Truthahn gibt die
Laute von sich, die für seine Art typisch
sind Rtt£X%i$G&ni| 2. gespr[n]; wütend sein
u. schimpfen ^PM^St
kol.li.dle.ren; kollidierte, ist/hat kollidiert;
EZk^ttPL mir ZW ein Fahrzeug kollidiert
mit e-m Fahrzeug; < Fahrzeuge tflsö £>
kollidieren zwei od. mehrere Fahrzeuge stoßen
zusammen #.: i? ••• JSJt; &: £4flÄ£: Zwei
PKWs kollidierten gestern früh auf der
engen Landstraße nach Augsburg ^^ilMi^C
££&faÄte*T«M&^3&±*l«2. etw.
kollidiert mit etw.; < Termine, Pläne o. Ä . n Hfl.
it #J > kollidieren ( /iar ) Termine, Pläne
o./Ü. sind nicht miteinander vereinbare$jft
*«)^-«**.««l*.Ä*.^«. Der Term/n
kollidiert mit meiner Reise nach Bonn, wir
müssen die Besprechung deshalb verlegen &
$h Unsere Absichten kollidierten (
miteinander) ffcfnMjfcfflrärt^ li hierzu (^tl) Kol-
li.sl.on die; -, -en
Kol.II.er [ko'le:] das» -5, -j:; ein wertvoller
Schmuck aus Edelsteinen od. Perlen, den
man um den Hals trägt. Ein K. besteht mst
aus mehreren Ketten(&^s£^j*#j£ö<J>#fr
J£& II -K(£#): Brillant (en)-, Dlaman-
t(en)-, Perlen-
Kol.lo.ka.tl.on ( 'ts |o:n] die. -, -en; LING
li&l» e-e typische Verbindung aus mehreren
Wörtern, z.B. aus Adj. u. Subst. od. Verb
u. Objekt, die e-e syntaktische Einheit
bilden ft&.ffiK
K0M9.qul.um. Kol. lo.qul.um das; -s, Kol.lo-
qui.en; e-e Diskussion unter Fachleuten
(bes Wissenschaftlern)*#i*ifc£.»riJ& ^
Symposion <ein K. abhalten *trife*Wi+6>
Köl.nlech.waa.aar, köl.nlach Waa.aer das-,
nur SgCHJfl^Uo» e-e Art leichtes,
erfrischendes Parfüm ftft$A
ko.lo.nl.al-Ady(^)» nur attr, nicht adv(Hfr
£i&.^ft#i§); in Bezug auf eine od.
mehrere Kolonien (1) «IRJÄM.&KM ll K-: Ko-
lonlal-, -bealtz, -gebiet, -herrachaft, -krieg,
-macht, -polltlk, -reich
Ko.lo.nl.al.herr der, mst P/(£ft£tt); ein
Vertreter der Schicht (e-s fremden
Staates), die in e-r Kolonie herrscht fÖKJft^li
Ko.lo.nl.a.lia.mua der; -; nur Sg( R}#$.*£) i
die Politik u. Ideologie e-s Staates, der
andere Länder als Kolonien besetzt hat (u.
ausbeutet)fl|R±* || NB(£Ä): f Imperla-
llamua II hierzu (dl £) ko • lo • nl • a • 11 a • tisch
Adj(&)
Ko.lo.nl.al.wa.ren die; PI, veraltend(J£)[#r
10 ]; Lebensmittel, die aus fremden
Ländern importiert wurden ^JftRiÄilatÄa
(fl A' p"p II K-( % £): Kolonialwaren-,
-geachäft, -handel, -laden
Ko.lo.nle die-, -, -n f-'niian] 1. ein Land od.
Gebiet, das von e-m mst weit entfernten,
wirtschaftlich viel höher entwickelten Staat
beherrscht (u. ausgebeutet) wird StRJfe <e-e
K. in Übersee 7*}£h8IRJÄ>: die ehemaligen
britischen Kolonien ffiT £ P M & R Jtfe II -K(fi
ä): Krön- 2. Kollekt (&£); e-e Siedlung
(1), die von Auswanderern gegründet wird
f£RK3. Kollekt (%&)-, e-e Gruppe von
Menschen aus demselben Land od. mit dem
gleichen Beruf, der gleichen Religion
o.Ä., die an e-m bestimmten Ort leben {ff
TÄi<fe,(^lk^Wffirn1W)|5^K,^tK: die
Kolonien der Emigranten in New York *i*<j|fcR&;
e-e/C. von Künstlern £#&/£££ II -K(£
£): Künatler- 4. e-e große Gruppe von
Tieren/Pflanzen, die eng zusammenleben/eng
zusammen wachsen 8? &, # #. # Ä< Vögel
brüten, leben in Kolonien 4&IMM9fi.M&>
I -K(&£): Bakterien-, Vogel-
ko.lo.nl. sie. ren; kolonisierte, hat
kolonisiert. (VFJ(Ä«5)1. msr £ffl(ein Land 8#>
kolonialen ein Land fä#> ein Land macht
ein anderes Land zu e-r Kolonie ffi&RJÄfl:.
f$l£;*jl&RJfe2. (Siedler o.Ä.^K^) ^co/on/-
aleren etw. Siedler o.Ä. machen ein Gebiet
bewohnbar u. nutzen es wirtschaftlich j£*ft,
JF&.JTfci.ffÄII hierzuOR*.) Ko.lo.nLaa.tl-
ond/Vi nur SgCRJflJ&lfc); Ko. lo-nl-ale. rung
<*/>; HKrSg(RjfMMft)
Ko-lon.na.de diet -. -n-, ein Gang mit e-r
flachen Decke, die auf der offenen Seite von
Säulen getragen wird &Ä.?iJtt: die
Kolonnaden auf dem Petersplatz in Rom #-^ÄWr
K0.l9n.na die; -, -n, Kollekt (tü£) 1. e-c
lange Reihe von Autos, die hintereinander-
fahren £&,ft$WJ^ Schlange (Autos
bilden e-e K.ft£*ftj&£&; sich in e-e K.
einreihen HA$^« (in e-r) K. fahren #j&&JT
£> II K-(Ä^): Kolonnen-, -fahren || -K(£
£0: Aüfo-. Wagen- 2. e-e große Gruppe von
Personen ( bes Soldaten od. Gefangenen),
die miteinander zu ihrem Ziel ziehen ff#|,
& ?U. & fii. ^ VK < Personen marschieren in
Kolonnen Affl^B^ffäti aus der K. treten £
AB/W : Endlose Kolonnen von Flüchtlingen
waren unterwegs S#^^Wi!fc*ll#MßM££?f&
tll -K(£ä): Mirsc/i- 3. e-e Reihe von
Ziffern od. Zahlen, die
untereinanderstehen —ff (#I)Ä?< Kolonnen
addieren #—?f?f&^4Sini> 4. e-e Gruppe von
Menschen, die gemeinsam e-e bestimmte
Arbeit zu tun haben XftßJ^ Arbeitstrupp
II -K( ft£): Arbeite-, Bau-, Putz-, Sanltata-
K0.l9n.nan.aprln.gar der% gesprl P]i ein Au-
Koloratur
1042
tofahrer. der bei dichtem Verkehr nicht in
der Kolonne bleibt, sondern ein Fahrzeug
nach dem anderen überholt( £jä#Hftfrt6<]> *B
Ko.lo.ra.tur die-, -. -en t MUS [i@fl: e-e
virtuose (Ton)Folge in e-r Melodie, die im Solo
u. schnell gesungen wird < bes im Sopran)#
J£ II K-(M^): Koloratur-, -Sängerin
ko.lo.rle.rens kolorierte, hat koloriert; [VTl
(&yj)etw. k. weiße Flächen e-r Zeichnung
o.Ä. mit Farben ausmalen !&••• _L(££,#,£)
fe <e-e Grafik, e-e Radierung, e-e
Zeichnung k. %tämMtöLm.mm&& . hierzu <m
f)Ko.lo.rle.rung die
Ko.lo.rlt das; -(e)s, -e; die besondere
Stimmung (u. Ausstrahlung) c-s Ortes. Bildes fe
iJH.WiJU. W.&- Ml*: ^a^ mittelalterliche K
Heidelbergs nm*A>fö*dW&m i -K(*ft)s
Lofcaf-
Ko.loss der; -es. -e 1. e-e Person, die
besonders groß u. schwer ist £A.A#t5k^ Riese:
ein K . von e-m Mann — ^ g JÖ 95 -f 2. ein
sehr großes Gebäude. Werk od. Fahrzeug
(bes Flugzeug od. Panzer) R#j. öfc&A#J( £
«0UÖ*ÄiI£> II -K(«Ä)s Sfa/i/-
ko.los.sal Adj(fö) 1. sehr groß od. schwer u.
beeindruckend Ei # M. flfe *: M «= gewaltig
(Ausmaße. Bauten Ä#.&3ft#J> 2. nur attr,
nicht adv. gespr ( K tt & iS. * tt # i£) T U ^;
sehr groß &AM. ?BAM<e-e Dummheit, ein
SpaßE^.5c^>: £r hatte kolossales Glück
ftfe#^ftT3. nur adv, gespri Kffc#ifi>[ a];
verwendet, um Adjektive od. Verben zu
vcrstärkcn(jtaÄ*«i^IÄ«ftiiilW*iC) «.*#.*
*» sehr: sic/i /c. /reuen &X-& f; e/w.
interessiert j-n k. X-*«*A««^«
Ko. los. sal. film der; ein (Spiel)Film über
historische od. biblische Ereignisse mit
Szenen, in denen sehr viele Menschen zu
sehen sind ±®nj$Lft *& Monumentalfilm
Kol.por.ta.ge [ ta:33j die ; -, -n ; mst Sg(£>\\\
4ffr) 1. ein Bericht über Dinge, von denen
man gehört hat, aber nicht weiß, ob sie
wahr sind Ä#, tttfjtft rf !£i£: Die K. dieses
Gerüchts hat viel Schaden angerichtet j£—iff,
ntotfLtä&&m*mik2. schlechte Literatur
mit spannender Handlung fä*ftft##)&#!*• #J
ftttiftUHI K-(£&): Kolportage-, -roman II
zu (#.JJK) 1. kol.por.tle-ren (/iar) VH&tj)
Kölsches; (5)t nur5g(KflMMft> 1. der
Dialekt, den die Kölner sprechen ft&#ä 2. ein
helles Bier, das bes in Köln getrunken wird
wmmm
Ko.lum.ne die t -, -n 1. ein Teil e-r Zeitung
od". Zeitschrift, in dem derselbe Journalist
regelmäßig Beiträge zu bestimmten Themen
schreibt -t?G ! -K(fi^): Klatsch- ,• Zeltungs-
II NB(tt£): t G/oaaa 2. gesc/ir [ »SJ; e-e
Reihe von Zeilen in e-r Zeitung od. e-e
Reihe von Zahlen, die (in e-r Spalte)
untereinanderstehen £ I zu (^J9j)1.
Kolumnist der-, -en, -en
Ko.ma das-, -s. -s -ta ; mst Sg( £ffl#-$fc); der
"Zustand, in dem sich ein Mensch befindet,
wenn er (bes mit schweren Verletzungen)
sehr lange ohne Bewusstsein ist ^^Aff.fr
j&tö&um K. liegen äb^g^^« aus dem K.
nicht mehr erwachen ^^M^&'t1!!^)
Kom.bi der; -s, -s; ein Auto mit e-m relativ
hohen u. langen Gepäckraum, das von
hinten beladen wird # # m M ± II K-(£ft):
Kombi-, -wagen
Kom.bi- im Subst, betont, wenig produktiv
*(fäj&£ &], igi£. föitfJSS); für verschiedene
Zwecke verwendbar £fflM— .£B£M — • £* fr
#j — ; die Kombimöbel, der Kombischrank,
die Kombizange II zu Kombizange t Abb.
unter IBJnL Werkzeug
Kom.bi.nat das; -(e)s. -e; Kollekt, hist
(DDK) <*Ä>[W<RÄ)3« e-e Einheit aus
mehreren Betrieben (in der Industrie od.
Landwirtschaft), die ihre Waren
gemeinsam produzierten SKä-ikJk ü -K (££-)• /n-
dustrle-, Text II-
Kom.bl.na.tl.on [-'teiom] diei -, -en 1. e-e
geistige Leistung, durch die Fakten. Wissen
u. Beobachtungen logisch u. sinnvoll
miteinander verbunden werden SKffi. £*£*ttifc^
das Kombinieren (1) <e-e brillante,
scharfsinnige K.tfifeM.*HÄM#&>: Der Detektiv
löste seine Fälle oft durch verblüffende
Kombinationen Äfö««##ffl^A«i«W«ife
& £ II K-( £ £ ): Kombinations-. -gäbe.
-vermögen 2. die Zusammenstellung
verschiedener Dinge zu e-r Einheit fl^gl^,?*
£.§ft!£(J& — »(*)** das Kombinieren (2):
e-e geschmackvolle K. von Farben Ufeffligf.
ff *S — (* II K-< Ä £ >: Kombinations-,
-mögllchkelt, -präparat || -K(££>), Färb-3.
e-e feste (Reihen)Folge von Zahlen, die
man auf e-m (Zahlen)Schloss einstellen
muss, um z.B. e-n Safe zu öffnen($fä9#il.
M)«C^m^.«f«: ;'-m die K. für e-n Safe
verraten ft£AJfell#&te6<J*^ j| K-(ft£):
Kombinations-, -schloss II -K(£^): Zahlen-
4. ein Kleidungsstück, bei dem Hose u.
Hemd od. Hose u. Jacke aus einem Stück
sindg##Xft)R II -K(«£): Flieger-,
Gymnastik- 5. e-e Jacke u. e-e Hose/ein Rock,
die gut zusammenpassen u. zusammen
getragen werden sollen -**fcK*8)4SKMÄt£
6. e-e Folge von Zügen2(2) bei bestimmten
Spielen (z.B. beim Fußball, Schach) (£#,
F0W)Ä!£
kom.bi. nie* ren: kombinierte, hat
kombiniert-, |Tf7n(Äta/>SÄ%F) 1. (etw.) k. aus
bestimmten Anzeichen e-n logischen
Schluss ziehen ttffi.JtH.JiVr** schließen,
folgern: Sherlock Holmes hatte wieder
einmal richtig kombiniert fafr#JPrX- -&Ȇ1IF.*
ttflh & kombinierte sofort, dass /i/er ef>v.
nicht stimmte Ä3±**aiÄ¥.*üS**t*! ED
(^^5) 2. aft¥. m/f afi¥. Ir. verschiedene
Dinge zu e-m ( harmonischen ) Ganzen
1043
Kommando
verbinden «K±.tt 5•■•fflft.ttft.ft'&s ein
grünes Kleid mit e-r gelben Jacke k . töür&_L
Refill H & & # Ifi; e-e kombinierte Bahn-
Schiffs-Reise -fc*£$fc*&#i£6<jJ&fefr II zu (X
i$) 2. kom-bi.nler.bar Adj(fö)
Kom.bü.ae die; -, -n; die Küche auf e-m
Schiff ft»±«W»
Ko.met der; -en, -en; ein Himmelskörper,
der-sich in e-r sehr langen, elliptischen
Bahn um die Sonne bewegt u. der am
Himmel wie ein Stern mit leuchtendem Schwanz
zu sehen ist SM,fi#M || K-(££):
Kometen-, -bahn, -schwelt II NB<ttÄ): der
Komet; den , dem , des Kometen
ko.me.ten.haft Ad) (J£ )» sehr schnell ( u.
spektakulär) HtfeM.ftÜM (ein Aufstieg (als
Künstler)!!/**££>
Kom.fort L 'fo:e] der; -s, nur 5g ( M/#j£&) ,
Geräte. Vorrichtungen o.Ä.. die das Leben
angenehm u. bequem machen gfjjSMflftttttö
fa: e-e Wohnung, ein Auto mit allem
jedem K. &&£|£M-£tt#.- -#ift£ II NB
(&&): t Luxus
kom.for.ta.bel Adj(l&)i mit viel Komfort gfiä
M.^ciÄW.Sl^ifcÄ^m^W II NB(ft*):
komfortabel -» e-e komfortable Wohnung
Ko.mlk die~i nur Sg ( HJfl#&>; das, was
man an e-r Situation, e-m Witz o.Ä. lustig
findet, was einen zum Lachen bringt ifcigf,
Jtf&(pJ3£)<die unfreiwillige K. e-r Situation
^ÄWWKI^ffi; etw. entbehrt nicht der K.
(= ist komisch) Ä**H3«r«MJ*> !| -K(g
£»): Sltuatlona-
Ko.mi.ker der-, -s, -; ein Künstler ( bes ein
"Schauspieler). der die Menschen zum
Lachen bringt tfrit&M.HÄl hierzu
<fl£toKomi, ke-rln die $ -, -nen
ko.misch >4d; (J£) 1. <e-e Situation, e-e
Geschichte, ein Film &öj.&#.%!£; ein Clown
/hü> so, dass sie zum Lachen anregen föfä
W.^AÄ^W.WiW ^ witzig, spaßig ~
ernst, traurig 2. gespr [P]^ merkwürdig,
seltsam (ein Mensch A; ein Verhalten, e-c
Artlf*.#*; ein Gefühl jgtl>i Er gefällt
mir nicht. - Er hat so e-e komische Art zu
reden #*##flfc0 —-Ä»iSWttt#»£1$; Ich
hab so ein komisches Gefühl. als ob heute
noch was Schlimmes passieren würde ffcff
zu i >m\) 2. ko.ml.8cher.wel.se Adv(ffl);
gespr[Qj
Ko.ml.tee das; -5. -s; Kollekt ( 1fe ff); e-e
Gruppe von Personen, die mit e-m
bestimmten Ziel an e-r gemeinsamen Aufgabe
arbeiten u. Entscheidungen treffen £ tft ^
<c-m K. angehören l^MÄWÄM. Ji*M:
das K. tagt, tritt zusammen % M £ Jf ^, f$
5k-> s fifls Internationale Olympische K. ISIP*
ft#^Ä#Ä&ll -K(*£)s Faaf-, Frieden*.
Jugend-. Streik-, Wahl-
Kom.ma das, -s, -s/-ta 1. das Zeichen , in
"geschriebenen Texten ig*j-«s Beistrich (ein
K. setzen Jjncfpig tj-> s den Nebensatz vom
Hauptsatz durch ein K. trennen fflil^föM^
^£liJ5Hr-ll K-(£ff): Komma-, -fehler 2.
ein K. (1), das in e-r Reihenfolge von
Zahlen die ganze Zahl von den
Dezimalstellen trennt /Mfc.&: e-e Zahl bis auf zwei
Stellen hinter/nach dem K. ausrechnen \\-%
fcll'h&.&Jn WWfäftT-i Er /ume im Examen
die Note 1 , .* ( gesprochen ., eins Komma
drei -) ffe%i*f*7l.3#
Korn.man.dant der; -e>i, -en t j-d, der bes auf
e-m (Kriegs)Schiff. in e-m Flugzeug, in e-r
Stadt o.A. der Leiter e-r Gruppe von
Personen ist<5£«, Ua,*»S>«».Hj^ I. -K
< Ä ft >: Feuerwehr-. Raumschiff- || NB ( ft
ift): der Kommandant -, den , dem , des
Kommandanten \\ hierzu ( ft£ ^) Kom • man-
dan.tln die« -, -nen
Kom.man.dan.tur die; -, -en; die Behörde
od. das Büro des Kommandanten fäft.Ifl, f?J ft
Korn.man.deur [-'da:«] der; -s, -e; MIL 1^1; *
der Leiter e-r großen militärischen Truppe
rtO'iA.täWg II hierzu («&)Korn.man.deu-
rln [ -'doinn] die; -; -nen
kom.man.die.rem kommandierte, hat
kommandiert ;~(W](Ä#J) 1. •**• fr. e-n Befehl,
ein Kommando geben fö #, ft ->. £ 4-:
M//ii/f/ "kommandierte er -ffrÄT* II NB
(ffeiß): Das Objekt ist immer ein Satz (^i&
##£*J-f )2. fn Irgendwohin k. j-m
befehlen, irgendwohin zu gehen (um dort e-e
bestimmte Aufgabe zu erfüllen)(T^flr—ü
tt.^iW: ;-n zur Schulung in e-e andere Stadt
3. (/-n/afwr. {Kollekt od PI ft£»ftXft)> *.
Truppen 0. Ä. als Kommandeur,
Befehlshaber leiten ftMi. ifflft 4 (/-n) fr. gespr
pe;[n][jg]; j-m Befehle geben (ohne das
Recht dazu zu haben)»^*^,*»»,«¥*]
Ml: .Sie kommandiert gern ttgjfcX-^tt^
Korn. man. dl t. ge. seil, schaff die; WIRTSCH
[&]: e-e" (Handels)Gesellschaft, bei der
mindestens einer der Teilhaber mit seinem
ganzen Vermögen u. mindestens ein
anderer in Höhe seiner Beteiligung an der Firma
haftet «ff^fsh Abk m^l KG || hierzu (X
1.) Korn.man.dl.tlst deri -en , -en
Korn. man. do das; -s, -s 1. ein kurzer Befehl
tfr^. P^.^S^. 9-4-<ein K. geben, erteilen
T\&^-^>: Auf das K. „los!" beginnt das
Rennen *&!"-£n^, tfcfcJttff«? II K-(Ä^):
Kommando-, -ruf, -stimme, -ton 2. o/r MIL
#Jf!I¥li die Macht, in e-r Gruppe die
Befehle geben zu dürfen ##fi.$#?^
Befehlsgewalt (das K. haben/führen, unter j-s K.
stehen, e-m K. folgen ##Jffl/i&*f»#,££
Affi#"K.i¥fAUB»> i: K-(Ä^): Kommando-,
-gewalt 3. Kollekt (Uff), e-e Gruppe von
Personen, die msr nach militärischem
Vorbild organisiert ist u. e-e bestimmte
Aufgabe erfüllen soll /]n^^,^Ü^ II -K(JC£>:
Kommandobrücke
1044
Einsatz-. Geheim-, Polizei-. Sonder-,
Überfall- 4. MIL (¥li e-e leitende Behörde
beim Militär *§#ffi. i^Ä
Korn. man. do.brü.cke d/e ; der erhöhte Raum
oben auf e-m Schiff (in dem der Kapitän u.
der Steuermann ihren Dienst tun)(JBLLftj)fö
J¥t*.3i*tt
Kom.ma.8tel.le die; e-e Ziffer, die rechts
vom Komma (2) steht /Mfcs« Dezimalstelle:
e-e Zahl mit vier Kommastellen, z. B.
3 ,1416 ^rafö/MICW»^.iP3.1416
kom.men; kam , ist gekommen ; [VT](>F&fcJ) 1.
Irgendwohink, sich zu e-m genannten Ort.
zum Sprecher o. Ä. bewegen #, # fij, i;:
Kommst du oft hierher? faft%i&¥-M'!; Mein
Cousin kommt morgen zu uns ffc=&( ft)##]^:
##Ätfl; Kommst du mit mir ins Kino? {fcffi
Ä— &£frte82n9? 2. (Irgendwohin) k. ein
bestimmtes Ziel erreichen £Ji£.£J *»
eintreffen, ankommen (nach Hause, ans Ziel k.M
^.^J^üMifc): Ist mein Paket schon
gekommen ? # M fe * J'J f A9?; Wann kommen die
Gäste? ( = wann sollen sie hier sein?) £ Äff
£&ttü*ij? 3. Irgendwohin k. auf e-m
bestimmten Weg zu e-m Ziel gelangen £J-i;.
igQ — £: W/e kommt man von hier zum
Flughafen?tk&m.mfafy&'Afc'! A. durch etw.
k. auf dem Weg zu c-m bestimmten Ziel
durch etw. gehen, fahren o. Ä. #18. ^H-.
Wir kamen dann durch ein wunderschönes
Tal /u##Cl#Ü T-^filli£JfcMiljS5.
Irgendwoher k. aus dem genannten Land, der
genannten Stadt o. Ä. stammen ;fc g : Ich
komme aus Schottland $fc3fc Ö foftt ^. 6. ( mst
nach Beendigung e-r Beschäftigung o. Ä.)
zuj-m hingehen(£töT.tt#iS/u)#J. *f»J:
„Kommst du jetzt endlich! ( = beeil dich,
ich will nicht länger warten) - „Ich komm
ja schon!" « fl;fll&£i#lW!" "«* £ * f «*!"
7. zu etw. k. die Zeit od. Gelegenheit
finden, etw. zu tun(#£MfBjj£0l£;) t:.*«.Ä
fifctEUd: /c/i komme einfach zu nichts! ( -
ich habe für nichts Zeit)ffc«Jttfü].ft^tfcT*
jtÄ!i ß«r du dazu gekommen, ihr zu
schreiben ? ft fl # * j* *f 7 fif 7 "9? 8. ( a/c/i
(Dar H+fr)) /-n/efw. fr. /asaen veranlassen,
dass j-d/etw. zu einem kommt (1) od.
gebracht wird ihcni|) —*: Sie ließ sich e-n
Arzt, ein Taxi k. &»*-&E£.N*-*idili
£9. etw. kommt Irgendwoher etw. bewegt
sich von e-m bestimmten Ausgangspunkt zu
e-m genannten Ort. zum Sprecher o. Ä.
hin(&f£±i§)JUx-3fc: Der Zug kommt aus
Kempten u. fährt weiter nach München >X^
^#*«*, JF&ÄfcJK; Der Wind kommt von
den Bergen £L&J*Lljmi#:i2*M 10. etw.
kommt Irgendwo etw. befindet sich an der
genannten Stelle (aus der Sicht dessen, der
auf diese Stelle zugeht) (1fcf£±tä)&-(i&:fr>
Ji,^: Nach dem Bahnhof kommt gleich
rechts ein großes Krankenhaus #.'X$-täJnW1R
ft^Üi-I^SK 11. etw. kommt
Irgendwann etw. findet zum genannten
Zeitpunkt statt(&ft±iä)£-(frf&) fcHü,Ä£s
Nflc/i dem Ewen kommt die große
Überraschung SJg*4*«*«*#«*12. erw.
kommt etw. erscheint od. entsteht
irgendwo od. wird sichtbar(&f££i§)Kdi.3te
'fö. ti\ UE. Pfifft: D/e ersten Blätter kommen
schon. - Es wird Frühling ^-«tWifte^lil
)fc. —- #3Hfc£J f $ ße* unserem Baby
kommen jetzt die ersten Zähne &fnM'MX#l&e.£:
,'li^ -#t Jf 13. efw. fcommf Irgendwie etw.
ereignet sich, etw. geschieht auf die
genannte Art u. Weise (&f£ £&)£*£. #fjij:
.Sein Tod kam für uns völlig überraschend ftfe
M#ttftffl*iÄ*Ur**h Es kam alles so, wie
ich es vorhergesagt habe &—#JIE$nffe#ftt#M
W#£*fc7 14. efMf. fcommf Irgendwie etw.
( msr e-e Reaktion) erfolgt auf die genannte
Art u. Weise(Wft±iS>S/atH*.fi»: /*r*
Antwort kam nur zögernd JttMS&Sififfcifc^
*< tir # &t Rt) 15. efiv. kommt Irgendwohin
etw. soll irgendwohin gebracht werden,
etw. gehört an den genannten Ort($jf£±t§)
ÄÄ^J.ÄÄÄ: £><" Geschirr kommt in die
Spülmaschine 9tAtttt£lft*t0lILi Der Sa/a/
kommt in den Kühlschrank <*#)#fti*ÄSJ
&Mß.¥. 18. j-d etw. kommt auf f-n/ etw.
verwendet, um c-e gleichmäßige Verteilung
od. e-e Proportion auszudrücken ( A/#jf£ ti
ift) tt $J • ft $J: Im Lotto kommen auf jeden
Gewinner mindestens tausend Verlierer &fö
17. j-m kommt etw. j-d hat e-e Idee.
Bedenken o. Ä. c *«:-±i8> h w .^..mijt «fife* %
iH 1f): /nr /com plötzlich die Idee. se/6sf
hinzufahren *ft * & P di & Ö * ft & fei Mir
kommen langsam Zweifel ÄÄÄj^WJfcia.
•fw. kommt über j-n j-d wird von e-m ( msf
negativen) Gefühl ergriffen (tfcft ±i§) ( £tä
Gefühl der VerzweiflungI Ohnmacht
/Hilflosigkeit kam über sie — ft*&WÜilßilcll/%fä
ÄAfiMÄlEfttt'fr* 19. l-d/etw. kommt j-m
gelegenIungelegen j-d erscheint zu e-m
günstigen/ungünstigen Zeitpunkt, etw.
passiert zur rechten/falschen Zeit(A/ttf£ii£)
*t—Jfc&^il/^'&il: öm kommst mir gerade
gelegen # 3M# *1 Ä IE fr & 20. msf £flj etw.
kommt daher, daaa ... etw. hat den
genannten Grund od. die genannte Erklärung
tonn nic/ir me/w laufen " - „Das kommt
daher, dass du so viel rauchst ""Ä^^TT"
—-*&mm%*i*m*&n w nbc&ä), in
Fragen sagt man „woher "od. „wie" (£ÄfpJ
*jj^ ^ -woher" od. "wie"), Woher/Wie
kommt es, dass wir uns so selten sehen? fMf]
ra^ÄB.Ä*ft-*KH(#a»>? 21. iMK^ifin
^f. j-m ähnlich sein od. sich ähnlich wie j-d
entwickeln &ft1t—i & kommt ganz nach
seinem Vater ffefc*f^£«te:££ 22. auf efiv.
(/Mc/c fflft) k. sich an etw. erinnern &&:
1045
kommen
Wie war noch mal sein Name? - Ich
komme nicht darauf ft&MS'r^iHt^**? #
Si>f Ä# f 23. auf hn/ etw. fr. die Idee
haben, j-n/ etw. zu berücksichtigen, in
Erwägung zu ziehen o. Ä . &£J: Der Job
interessiert mich schon . aber wie sind Sie
ausgerechnet auf mich gekommen? j& llftffcJ&ÄJ^
Ä.fn^^^^^äl^JrÄ%?24. aufarw. M**
izyfö) fr. die Lösung, das Ergebnis o.Ä. e-s
(schwierigen) Rätsels, Problems o. Ä.
herausfinden ttfl.Wftc «i!htt«9&'*.*tfe
jfr&xauf die Lösung k.tt^ij^*) 25. hinter
etw. (Akk yy#fr) fr. etw. entdecken £$!,&
.4',,ÄiU<hinter ein Geheimnis k.äJillftfe) 26.
zuafw. fr. etw. (msr Positives) bekommen
föfÜt&fö <zu Geld, zu Ansehen, zu Ruhm
u. Ehre k. «««. «tt. f*3*i£*> 27. zu
etw. k. ein Ziel o.Ä. erreichen i*#ij.i#i?ij
(zum Ziel, zu e-m Ergebnis k. i£#iJ@M.f§Ml
S*Ä>: VV/> komme ich zu e-m neuen Job?fl
£#«»»--»* Hft«? 28. anafw. (A*/c 0
#*) fr. e-e (msf wichtige) Position erlangen
«H.ft»(JHitt,#ft)Un die Macht, an die
Regierung k. ####.& A&#> 29. um erw.
fr. etw. verlieren ££.&'A^ etw. einbüßen
(um sein Geld, um sein Vermögen k.££tt.
8|) 30. (in die Schule ±^i ins Krankenhaus,
ins Altersheim o. Ä . £&|£, j£#;fe^^> k.
mit e-r Ausbildung, e-r Behandlung od. e-m
Aufenthalt bei e-r Institution beginnen fij.
L-£(££#yiLtö7r1?): Mein Sohn kommt
bald in die Schule «JLf «ft*J:^ T31. (aus
dem Krankenhaus o.i4.M.ER^ k. von e-r
Institution entlassen werden &#, Ä )l 32.
zur/zum + Su6sr (£ i3) + k. mit e-r
(neuen) Tätigkeit im Berufsleben o.Ä.
beginnen Jf &iA*. £-«< fr Hfl-:): Meine Frau
wird versetzt. - Sie kommt zur Verwaltung
«* * » iW X ft tt £ £- *t f r « * IIi Er
kommt bald zum Bund/zur Bundeswehr ffefll
Ä4«»¥I.ff 33. zuafw. fr. e-n
bestimmten Punkt ( msr in e-r Reihenfolge)
erreichen <««ff G> &SJ. ffc«: Wir kommen
nun zum letzten Punkt auf der
Tagesordnung/zum nächsten Thema & & ffcffj $fc £J < R
^)Mii*±w*j&->h*Ä/rK->hiiö 34. zu
+ 5utaf ( £ fö) + fr. verwendet, um ein
Verb zu umschreiben(/^fHÄlft^wJW^ü);
afw. kommt zum Auebruch % etw. bricht
aus; (Personen A> kommen zur Einigung «»
Personen einigen sich; zu e-m Entschluss fr.
=« sich entschließen; zu e-r Erkenntnis fr. ^
etw. erkennen; zu Fall k. «* fallen; fmzu
Hilfe k. «» j-m helfen 35. j-d etw. kommt
zum zur + Subst(£i»]) verwendet anstelle
e-r Passivkonstruktion(ftft#ft«iä;£*£tt|);
afnr. kommt zur Anwendung ^ etw. wird
angewendet; j-d etw. kommt zum Einsatz »»
j-d/etw. wird eingesetzt; erw. kommt zur
Sprache ^ etw. wird ausgesprochen 36.
verwendet zusammen mit e-r Präp. +
Subst. . um den Beginn e-s Geschehens zu
umschrcibcn(-^^riid+«ii(lJSffl.*?Kf-r*7Fte>8
/ns Rutschen fr. «« anfangen zu rutschen;
Ins Stocken fr. ^ anfangen zu stocken 37.
(/-m) mit etw. fr. gespr. msf pe; [ P _~ £ Jfl
Jg]; j-n mit etw. belästigen ft]—«&IML0!
tt: ^/z/ kommt er (uns) schon wieder mit
diesem Unsinn «ÄffeXttÄAit #*«(««> T
38. i-m Irgendwie k. gespr, pe;[n][8£]; sich
auf unangenehme Art j-m gegenüber
benehmen *t— &J£<4£it»?f;ft) (j-m grob, frech,
dumm (- unverschämt) k.*tIAfit^^.
J^ÜJi ;fc ftt >: Wenn du mir 50 kommst,
erreichst du bei mir gar nichts föS^j&tfMJffc.
^#&¥.fl£tiL#**f39. gwpr.'Cffi] e-n
Orgasmus haben &£Jte&'ÄI 40. gespr [P]; im
Imperativ verwendet, um e-e Aufforderung
zu verstärken(Jtift^jt,J)0$irffr4'i&^;): Acä .
komm, lass das! fliff, tött if Pfi!; Komm,
sei doch nicht so traurig! P£, ffc >F Jfl flß £ tt
ffi!; l?TT1(iMt>/>E&tt>41. erw. fcommf (fn) ;
irgendwie etw. kostet (j-n) e-n bestimmten [
Preis(»ft-:£«)(Jtt-)«^»,«Wäi(ft»):
Der Unfall kommt (mich) teurer, als ich
dflc/ifg(at«*ift)a»ttgftWftifrltft«Wg-g
&, |Vimp|( jfcA#)42. es kommt zu etw. ein
msr negativer Zustand tritt ein, etw.
Unangenehmes geschieht £&, #&. ffl( £ffi^
A^tft^M^fifl): E* *0™ zw schweren
Unruhen '£%.)aLWL&i&]i Wie konnte es nur dazu
k . . dass h>/> nicht mehr miteinander reden?
£4£ra»ÄfN«JlfcäiS»**f«? II ID[«]
afw. 'fr . sehen etw. voraussehen od. ahnen
ffiE(£)9J£*W£*.; auffn/efw. n/c/ifa fr.
/aaaan nicht akzeptieren, dass etw.
Negatives über j-n/etw. gesagt wird ^#v&ÄA/&
#ttJ^iS.^ilF5tt*A/*»a.:r-iIia» afnr. /af/in
Kommen etw. wird (gerade) modern od.
beliebt «»aftffl.SSfc; (w/adar) zu sich k. a)
das Bewusstsein wiedererlangen j$£,ttcXftl
-&; b) wieder normal u. vernünftig
reagieren XJS£(»H) "f i Irgendwo herrscht ein
reges ständiges Kommen u. Ga/ian viele Leute
gehen irgendwo ein u. aus (u. bleiben nur
kurze Zeit>*ÄA*Att.JRJR««i mst &Wi
Jetzt kommts mir ( wieder) gespr [ P ]; jetzt
fällt es mir wieder ein #£ffcX&fi*T« So
weit kommts noch! gespr[P]i das darf auf
keinen Fall geschehen ä#T*fi*ffM!;
Komme, was will/was (da) wolle ... nichts
wird etw. daran ändern qff^*tfr. A8ÄÖ &;
Das kommt davon das ist die Folge (mst e-r
unüberlegten Handlung o. Ä . )&fäi£! &#H
(*#>Mfr*M>£-*!; "Wf £ffl So wirst du nie
zu etwas fr. wenn du dein Leben nicht
änderst, wirst du nie Erfolg u. Geld haben
Za/f fttr gekommen halten + zu + Infinitiv
(>F&^) geschr[ |5J; glauben, dass es der
richtige Zeitpunkt für etw. ist ik%—BfVlLL
fij; ( wieder ) zu Kräften fr. nach e-r
Erkrankung wieder völlig gesund werden X
#£ÄB*(#;>J).X*fcri an die Reihe fr. der
Kommentar
1046
nächste sein (der bedient, behandelt o.Ä.
wird)$££iji Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
wer zuerst ankommt, der bekommt das
Beste, Schönste o.Ä. ifcft*. 5fc?Ä#;.fc£5fc& II
ICHvt f Fleck. Leben, schleudern.
Schliche, Zweig
Korn.men.tar der; -s, -e 1. a/n K. (zu efw.)
ein Text bzw. e-e kurze Ansprache, in
denen ein Journalist in der Zeitung, im
Fernsehen o.Ä. seine Meinung zu e-m
Ereignis gibt i¥fc,i£i¥,*Sif~ Nachricht l| -K
(1^): Fernseh-. Zeltungs- 2. die mündliche
Beschreibung e-s Ereignisses für ein
Publikum (z.B. e-s Fußballspiels im Radio) if-
ifc.&if (Jii##)3. ein K. (zu etw.) e-c
schriftliche u. wissenschaftlich begründete
Erklärung od. Auslegung von etw. W£.#.
f*,jft#<ein K. zu e-m Gesetz M SPfeftMif
tt> II -K(Ift): Gtoaafzaa- 4. ein K. (zu
etw.) oft pej #M!£]; e-e persönliche
Meinung, Bemerkung ^Aif ifc. tA &**(#&>^
Stellungnahme: Auf deine Kommentare
können wir verzichten tffö^AMMJHÄfrinfM
^%j£U £r mwss zu allem seinen K. abgeben
tttfftffl*||tg£«g£ft<I*ft|l ID[^]..Ke/n
K. /" dazu sage ich nichts >t«I^M ! zu ( SL
Jjf!)1., 2. u. 3. Korn.men.ta.tor der-, -s,
Kom men .ta 'tq.ren ; Kom.men. ta.to.rln
die$ -, -nen ; zw (^Jfi)2. u. 4. kom.men-
tar.loa Adj(fc)
kom.men.tie.ren; kommentierte. hat kom-
mentiert TfWTTI i &&/*&&> 1. (etw.) k.
e-n Kommentar (1.2.3) schreiben od.
sprechen *h"fti¥ifc,ififc,ft*.i«itf: die Wahlen.
ein Gesetz k.tf&m.feftft&Wi Wer
kommentiert (das Spiel) ?«#£<&« lt*>?i El
(Ä$J)2. efw. fc. seine Meinung zu etw.
geben 5lt-£*>hA»*fc
Kom.merz der; -es; nur Sg. veraltend, heute
mst pej<Rm*Mk)im\B]^&mi&:\ ** Handel
u. Wirtschaft mit ihrem Streben nach
Profit »*,»jlk,Ä»
kom.mar.zi.eil Adj(Jß); ohne Steigerung ( jcQ
&)i auf Gewinn, Profit gerichtet «».i:M,
Ä**BBW.«Jk(tt)W (Interessent^; ein
Unternehmen #:>lk>
Kom.mi.li-to.ne der; -n. -n { j-d, mit dem
man zusammen an der
Universität/Hochschule studiert (hat) A^fä^ ^
Studienkollege || NB(f^Ä): der Kommilitone-. den.
dem , des Kommilitonen \\ hierzu ( fä * )
Kom.ml-Ii.to.nin die i -. -nen
Kom.ml88 der; -es; nur Sg. veraltend gespr
W(Kffl*»)[*IB][a][!ß] «* Militär
(dienst).- Er muss zum K.ffefö£^£
Kom.mls.sar der; -5. -e 1. ein Dienstgrad bei
der (Kriminal)Polizei ffi]*&K,#K: Der K
ist dem Mörder auf der Spur JPJ*&K£a!7 'iK
Jfc#Ml£&ll -K(££): Haupt-. Ober-,
Kriminal- 2. j-d. der vom Staat für e-e bestimmte
Aufgabe besondere Rechte (Vollmachten)
erhalten hat(g££«iW)£;#ft3S. ^*^M^
Bevollmächtigte( r) || hierzu (flffe)Kom-
ml8.sa.rln die ; -. -nen
Kom.mia.aar der; -s. -e 1. CS) <£B> [ft][fl8]^
Bevollmächtigtem 2. C5) (SD [*][*]***
Kommissar (1) || hierzu
(^^)Kom.mia*aarin die; -, -nen
Kom.mis.sa.ri.at das-. -(e)s. -e 1. das Büro
e-s Kommissars (1) JA] W & fc #£^ 2. südd
CE> ['**][«]* Polizeirevier
kom.mls.sa.rlsch Adj(j&)i nur attr od adv( H
tf^ifts&ttif*); <e-e Leitung $!#, etw. k.
leiten ifä&tfWl£*> nur für e-e bestimmte Zeit
in Vertretung e-s anderen WfftM, iKiirtC ftM)
M
Kom.ml88.brot das-, veraltend [ Äf Ifl ]; ein
hartes, haltbares Brot (z. B. für die
Soldaten im Krieg)<ÄH«IH;£*fflM^fcX«#W>
Kom.mis.8l.on [ sio:n] die; -, -en 1. Kollekt
(££); e-e Gruppe von Personen (innerhalb
e-r größeren Organisation), die offiziell
den Auftrag hat, gemeinsam e-e bestimmte
Aufgabe, ein bestimmtes Problem zu lösen
(&ll£M^#M):i:tt£M£^ Ausschuss
(Personen bilden e-e K. £A*a*Ä-i:ft1sM£>: Die
K. ist damit beauftragt. die Ursachen für
die Katastrophe herauszufinden föHft^ft^
*«JÄ«»5fcJ»tt«W II K-(fiä): Kommls-
slons-. -mltglled II -K ( M £): Kontroll-.
Musterung*- . Prüfung»-. Untersuchung»- -,
Regierung»- 2. In K. in Auftrag (damit es
( gegen e-e Gebühr ) für den Besitzer
verkauft wird) (?f ££) ft!8<etw. in K.
nehmen, verkaufen, haben &£ttf8,ttJ$f8W^
*fl > K-(|^): Kommission»-. -geschäft.
-handel. -wäre II zu ( $LJ%) 2. Kom-mla-al-
o-när der; -s. -e
kom.mod Adj(i&)-. (£) gespr [^][P]^
bequem
Kom.mo.de die; -. -en ; ein niedriger Schrank
(mit Schubladen), mst für Wäsche 54fr..
kom.mu.nal Adj(j&)-, in Bezug auf die
Gemeinde, Kommune (l)JfeKM.E*M£#|.JÄ«M
i| K-(Ä^): Kommunal-,-abgaben > -polltlk.
-Politiker, - Verwaltung. - wählen
Kom.mu.ne die; -. -n $ Kollekt (H£) 1. e-e
Stadt, ein Dorf o.Ä. als Gebiet mit eigener
Verwaltung ft tä ** gl ^ Gemeinde (1) s
ßwnd , Länder u . Kommunen ##,')H*Qi£&;
die finanziellen Probleme der Kommunen J£
&M W&NII 2. e-e Gruppe von Personen
(oft Studenten), die zusammen wohnen u.
ihr Leben gemeinsam finanzieren, obwohl
sie keine Familie sind A*4(4S^ttÄ-iS
M)#|ä|*fcfö<in e-r K. leben, wohnen ÄNi
ffi.Jgfta~fi>
Kom.mu.nl.ka.tl.on [ 'tsioin] die; -, -en;
msf Sg(£fflj£ft), d/e /C. (+ Gen r.fa/von
etw.) t d/e K. (mit f-m/ zwischen ( Personen
A (Dat Hfc)>) das Sprechen mit anderen
od. die Verständigung durch Zeichen 2ffö.
1047
Komparse
£tt.£Ä.(ÄiR)«*&.«£<die K. mit j-m
aufnehmen, abbrechen -^|Ai \i:,#r&£{k>:
die K. ( = die Vermittlung) <ter Gedanken
&&3£ttLi Während des Sturmes war keine
K. zwischen Festland u. Insel möglich HS
Kommunikations-, -barrlere, -bereltschatt,
-mittel, -Schwierigkeit ' /nerzu (^^)konv
mu.nl.ka.tl.ona.fä.hig Adj(jfc); Kom.mu.nl-
ka.tl.ans.fa.Mg.kelt die, nur Sg( ^)lKi»)
Kom.mu.ni.ka.ti.ona.ays.tem <ia5 1. ein
System aus Zeichen, Lauten o. Ä. , mithilfe
dessen man kommuniziert ( wie z. B
Sprache, Schrift HtäM P i&ft 15 ifij i& M> « sf te
if lk%L 2. ein System aus Geräten,
Einrichtungen o.Ä. , mithilfe dessen man
kommuniziert (wie z.B. Telefon, Internet) (ffei^,
kom.mu.ni.ka.tiv [ f] Adj(B); nicht adviA^
f£#i£) 1. bereit, über etw. zu sprechen od.
sich zu unterhalten &T£ifctfJ.#T-W^#J:
Du bist heute nicht sehr k. , ist etw. nicht
in Ordnung? ffc^*&£*£*.£*JS*Fft-£
^? 2. in Bezug auf die Kommunikation $c$ft
M.^I^M.^ftfcä^e-e Fähigkeit, ein Prozess
Kom.mu.ni.kee. Kom.mu.ni.que [komyni'ke:.
komu-] dasi -s, -s; ein offizieller Text, in
dem das Ergebnis von Verhandlungen
o.Ä. (bes an die Presse) mitgeteilt wird £■
«II -K<«£>: SC/I/Ü»»-
Kom.mu.ni.on [ -'niorn] die; -, -en ; KATH I;*:
ü 1. das Empfangen der Hostie (in der
Feier der Messe in der katholischen Kirche)
§*<E..*<Efc$ <die K. ( = die Hostie)
empfangen &££*; zur K. gehen #/w*««Ä>
2. das erste Mal, wenn ein (katholisches)
Kind zur K. (1) geht »-fc£*tt;£*<
Erstkommunion || K-(Ä'n'): Kommunion»-,
-klnd, -Meld. -Unterricht || hierzu <«$>
Korn- mu-nl-kant der; -en . -en ; Korn* mu.nl-
kan.tin die; -, -nen
Kom.mu.nl8.mu8 der; -; nur Sg( HW*ft) 1.
e-e politische Bewegung u. Ideologie (nach
der Lehre von Karl Marx u. Friedrich
Engels), die sich gegen den Kapitalismus
richtet u. bes von den Regierungen Osteuropas
vertreten wurde # /*= ± jJC 2. e-e
Gesellschaftsform, die versucht , die Lehre von
Marx u. Engels zu verwirklichen, in der es
also (theoretisch) kein Privateigentum u.
keine Klassen gibt u. in der jeder nach
seinen Bedürfnissen leben kann &/*£ JUt-& II
hierzu ( fä £) Korn . mu . ntet der; -en , -en :
Kom.mu-nl8.tln die; -, -/ie/*
kom.mu.nls'.tiach Adj(J&); in Bezug auf den
Kommunismus (1,2) Ä/*:"£üCW<die
Ideologie £iRJ£;S; Ideale, Überzeugungen,
Gedankengut Ä«.ßr&,Ä«>
kom-mu.ni.zle.ren; kommunizierte, /ia/
kommuniziert; [W] (^ & $j) 1. /-d
kommuniziert mit j-m; (Personen A> kommunizieren
(miteinander) gesc/ir[_-B]i zwei od. mehrere
Personen teilen sich ihre Gefühle,
Gedanken o./\. mit od. tauschen Informationen
aus ( bes durch Sprache, Schrift,
Gesichtsausdruck od. Körperbewegungen)(Af££i&)
*:Ai-«»^Ä.a^Äi*s«HtXÄ,5:JißfJl.:
Durch das Telefon wurde es möglich, mir
weit entfernten Personen unmittelbar zu k.
ÜÜ»fett«IJtJiä»i*MAjaL*^Äl2. KATHIE
±1; zur Kommunion gehen #Jta**ÄÄ
Ko.mö.di.ant der; -en, -en 1. ein
Schauspieler, der lustige Rollen in Komödien
spielt gg»J ft ß. ttfl W M 2. ein lustiger
Mensch, der andere gern zum Lachen
bringt gia&MA 3. pej[M~]> j-d, der anderen
Gefühle vortäuscht Ift-f, 5£ # *H M A ^
Heuchler || NB (ft Ä): der Komödiant;
den . dem , des Komödianten \\ hierzu (^
t)ko.mö*dUan.ten.haft Adj(}&); Ko.mö.di-
an.tin die; -, -nen , ko.mö.di* an .flach Ad;
(Jfc)
Ko.mö.die [ dia] die; -, -n 1. ein lustiges
(Theater)Stück od. ein lustiger Film, mst
mit e-m glücklichen Ende gM.flHI(tt) »«»J
fe|£^ Lustspiel «- Tragödie: die Komödien
Molieres X 1% M * M II K-( £ £ ):
Komödien-, -Schreiber* -Stoff 2. ein kleines
Theater, in dem regelmäßig Komödien (1)
aufgeführt werden # Kl R I ID [i*]K.
spielen pej'f 15 ]; bestimmte Gefühle o.Ä.
vortäuschen ä**fc.lÄA.^; efw. /af (nur)
K. /*)[&_]; etw. ist nicht echt, sondern
vorgetäuscht %*H&ttXfc(*£J(ft>: Seine
Tränen sind nur K. feftB^K£ft*ft(*£Jlä<I>
Kom.pag.non [ kompan'jö:, 'kompanjö] der;
s. A; j-d, der e-e Firma od. Gesellschaft
mit anderen zusammen besitzt J&#,£{**£#
kom.pakt Adj(J&) 1. fest.u. dicht, mit wenig
Zwischenräumen ■fcraiftir*£M.ft*W~ lose
e-e Masse &/»&> 2. klein, aber sehr
praktisch, mit vielen Funktionen /h*5*$&M,fl|J5
W II K-(Ä^). Kompakt-, -anläge, -auto,
-bauwelse, -kamera 3. ges/?r[a] ***
gedrungen e-e Statur #J£, k. gebaut sein 4&WS3;>
Korn.pa-nie die; -. -n [-'niian] 1. Kollekt(%
^); MILl^li e-e kleine (Truppen)Einheit
(m5/ mit 100-250 Männern)&.£& II K-(g
Ä): Kompanie-, -chef, -feldwebet, -führer
2. veraltend [affin]«* Handelsgesellschaft II
NB(ÖiÄ): tnst in Firmennamen in den
Abkürzungen Co u. Cie(^s3»^ffl^^ Co
|U Cie): Firma Meyer & Co. £ JSP ffi Ä £ ffJ;
Firma Müller & Cie *«jffiÄ£s]
Kgm.pa.ra.tlv[-f] der; -J\ -^; L//VG [gj: e-e
(Steigerungs)Form des Adjektivs oder
Adverbs, die e-e Zunahme von Qualität,
Quantität o.Ä. ausdruckteJ^gipJ,©JinJM) tt
&&: „leiser " i5/ der K. zw „leise" "leiser"
Jfi"leisewttlt««|| NB<&*>: t Superlativ
Kom.par.se der; -n, -n; j-d, der in e-m Film
od. (Theater)Stück zusammen mit vielen
Kompa88
1048
anderen e-e ganz kleine (Neben)Rolle bes
bei Massenszenen spielt ftlfö. ifc£^ Statist
! NB ( ft M ): der Komparse : den . dem .
des Komparsen r) /ii?rzu(fl£*t:) Korn.par.sin
die i -. -nen
Kom.paaa der; -es. -e*; ein kleines Gerät mit
e-r magnetischen Nadel, die immer nach
Norden zeigt ffi rff ft■. ^ fit K-( « Ä ):
Kompaas-, -nadel
kom.pa.ti.bel Ad; (JE) 1. INFORM |<h AI*
(m^/ von Computern o. Ä.) so. dass sie
zusammen mit bestimmten anderen Geräten
u. anderer Software benutzt werden
können *#M.;Jt-#M.ld£M: Die beiden
Gera/* sind nicht k . £Wft«**j|M¥ I! -K< £
£), IBM-kompatibel 2. gesc/ir f K]?
(Blutgruppen. Medikamente ift>SJ.#j#J; Ämter HH
#> so. dass sie (für bestimmte Zwecke)
miteinander vereinbar sind wrtftiWtfJ. »ffß/tttfJ
II NB (f£ .ft): kompatibel_ - kompatible
Geräte , Ji/erzM ( ^^ ) Korn. pa. ti-bi-ll- tat
die; wnrSg(Rffl4ft)
Kom.pen.dl.um ^fl5; -5. -i'en l dion], ein
kurzgefasstes Lehrbuch ft^ffi^^-fQtg
Kom.pen.sa.ti.on I 'U>io:n;• die; -, -ew 1. das
Kompensieren ¥».'#*. fäfB || -K(*ft>:
Über- 2. e-e finanzielle Entschädigung ffijf£.
B£.*r<@: ;-m als K. für e-n Verlust Geld
zahlen W»ÄA«tt*«*M*M8
kom.pen.sle.ren; kompensierte, hat
kompensiert-, EÖCÄttP efw. (durch etw.) k. geschr
[■■BT; e-e Schwäche, e-n Fehler o./Ü. durch
etw. anderes ausgleichen( M—)&jfi. ¥&.#'
*h Er versuchte, seine Aufregung durch
lautes Sprechen zu Ä.ft^ffllUA^iftÄ*^*^
kom.pe.tent Adj(J&)t mit dem Wissen u. der
Fähigkeit dazu, das Richtige Notwendige
zu tun ^^tßö<j.4:ff M~ inkompetent: Sie
fühlte sich nicht k. genug, um die Frage
beantworten zu können j&Äfi]fiül^)^^. R
Kom.pe.tenz die; -. -en 1. das Wissen od. das
fachliche Können auf e-m bestimmten
Gebiet (&*-SiJ*iW)*&.;+iH2. das Recht.
Entscheidungen od. Anordnungen zu
treffen u. Befehle zu erteilen SRtXCfäW) .IRtfe.tX
pg^ Zuständigkeit || K-(X£>):
Kompetenz- , -berelch. -konfllkt, -Streitigkeit
kom.pl. He. ren; kompilierte, hat kompiliert-,
IED<Ä*>e*w. fr. ge*cJir[#]i Fakten u.
Informationen so zusammenstellen, dass z.B.
ein Bericht od. Buch entsteht MS.Oft.MW
(Fakten, Informationen k. ir.tt*£. föJS>;
e-n Bericht, ein Wörterbuch k.MWttft.MS
iä]&> || hierzu (1R£.) Kom.pi.la.tl.on flfie; -;
nurSg(&.m&W0
Kom.ple.ment das* -(e)s, -e$ geschr L#]^
Ergänzung II hierzu (&£.) kom.ple.men.tar
Adj(fö)
kom.plett Adj(J&) 1. mit allen Teilen, die
dazugehören ^fiW- # £ #J. 1Ä I M ^
vollständig: ein komplettes ( Porzellan )-
Service - %. £ £ $ £ ft; Ein* Münze /e/i//
mir norfi. dann ist meine Sammlung k . ffc££
ftfe -t«rT5.ft h£fttt# r 2. ms//?räd(£fV:
$ift); so. dass niemand fehlt £] fr f. £: #J
f : D<t Letzte ist eben eingetroffen . - Jetzt
sind wirk. u. können abfahren ft/tf — (äHd
$J „ - ft fr Ä ff] £j * r . nf W Hl Ä T 3. nur
attrodadv, gespr (Rft-:£t£s£#i£)La]^
völlig (Unsinn. Blödsinn. Wahnsinn ffiiftA
if .#]Ri1.Jflt£A<J&&>: Der redet, als wäre er
k. verrückt W^A»iÄtf«Ä£* f l: zu (X
tf\) 1. u. 2. kom.plet.tle-ren (/um Vr (£
BP
kom.plex Adj(J&); so. dass viel (an
verschiedenen Faktoren. Aspekten od.
Bestandteilen) darin enthalten ist £~}j\Bitfy.föt&
##?tfj. ££-#c#j^ kompliziert, vielschichtig
♦ ► einfach (ein Problem, Zusammenhänge
fttJil"]®. ;£ £^: „Demokratie' ist ein sehr
komplexer u . vieldeutiger Begriff" Ri^JI
'Mfctt««**«^*«* II hierzu(m*.)
Korn.ple.xl.tat die-, nur 5g(Kffl4MK)
Kom.plex deri -es, -e 1. Kollekt <*£); e-e
Verbindung aus mehreren Dingen, die eng
zusammenhängen (u. e-e Einheit bilden) &
(*.*i*.*£(*,&«,«Sä<ein K. von Fragen,
Maßnahmen, Problemen ffiIg,ffiJK,K«ft&
lu I -K ( M ^ ): Fragen-, Maßnahmen-,
Problem- 2. Kollekt (SU£); e-e Gruppe von
Gebäuden, die miteinander verbunden sind
I? • S£#tlft. K: ^/'^ entsteht ein neuer K . von
Wohnhäusern Ü«iEÄ*Ä-^*fWtt«Ki
Das neue Krankenhaus ist ein riesiger K. &
ÄÄERÄ-I^SIMÄW II -K(££>: Fabr/Ir-.
Gebäude-, Wo/in- 3. PSYCH IC]; e-e
Verbindung aus mehreren
zusammenhängenden (u. mst unterbewussten)
Vorstellungen. Erinnerungen od. Gefühlen, die
negativ auf die Persönlichkeit wirken ffl*£.
3£&i>SI<e-n K. haben, kriegen, bekommen
&#.»7f*«h an e-m K. leiden Aftflflfti ein
starker, verdrängter K. TmttK ffi*PMtt&>«
Er /iar Komplexe wegen seiner vielen Pickel
ÄKfMF*K*HiÖ«***^ail -K(Ä^):
Minderwertigkeit*-, ödlpue-
Kom.pl.ce [-^a] ^erf CS> <®> [«][»]^
Komplize
Kom.pll.ka.ti.on [-fts io:n] die% -, -en, mst
PI (ZWUtkU etw.. das e-n Prozess (e-e
Entwicklung) stört jftffi. ffixl. *fi*«»
Problem: Beim Bau des Tunnels ergaben sich
unvorhergesehene Komplikationen MttÄB*£
&7**5fc«»*4fiMMii Die Operation verlief
ohne Komplikationen ^#&fTJ«#J II m'erzw
(^^)kom.pli.ka.tl.on«.loe Adj(%)
Kom.pll.ment das; -(e)s, -e 1. e/n IC. (ober
•fw. (AJc/!c K^)) freundliche Worte, mit
denen man (oft nur aus Höflichkeit) j-m e-e
Freude machen od. ihm seine Bewunderung
zeigen will &£(i£).ttM.iRKft<j-m ein K.
machen #f *£ & A >: Er machte ihr ein K.
1049
komprimieren
über das neue Kleid ftfc#*ftM#r&**B 2.
(mein) K. ! verwendet, um j-n/etw. zu lo-
ben(KPi|«)MK! (#Sr)*fÄf! <**>«««;! **
Meine Anerkennung!: K. ! Das hast du gut
gemacht *«.ä-j&ffc«»«*P
kom.pll.men.tie.ren, komplimentierte, hat
komplimentiert; EUäÄ) /-n Irgendwohin
k. j-n (durch freundliches, höfliches
Verhalten) dazu bringen, dass er irgendwohin
geht(lUÄ*f,IL*W**^Ä) »• ih: Der
unerwünschte Gast wurde höflich zum
Ausgang komplimentiert Äfä*&;2:#»tLIBJfc*i4i
Kom.pll.ze der; -n , -n t j-d. der e-m anderen
bei e-r Tat hilft, die gegen das Gesetz
verstößt InJig.faHjUc.flfgl: Der Dieb verriet die
Namen seiner Komplizen /J*Ättfll "jf |S| ÖC M tt
£ I! NB (f£Ir): der Komplize; den, dem,
des Komplizen j| hierzu (2f>£) Kom. pll. zln
die;-, -nen ; Kom.pl I. zen- schaff d/f; -; nur
kom.pll.zle.reri; komplizierte, hat
kompliziert; [?T](2äL&) efi¥. fr. etw. schwieriger,
komplizierter machen (als es nötig wäre) {$
ÄAfll.ttJfiiJniJftfö^ erschweren —
vereinfachen: Er muss jedes Problem immer noch
zu(fl££) Kom-pll-zle-rung die; nur Sg(H#J
kom.pH.ziert 1. Partizip Perfekt (Üi^iiD ; t
komplizleren 2. AdjiM); schwer zu
begreifen £&ö<j «s schwierig — einfach (ein
Problem fo]fi|> 3. Adjifä); mit vielen Komplexen
(3) o.Ä. u. deshalb nicht angenehm im
Umgang mit anderen Menschen ihAÄ^Ä
M.tf££'fcJlM.rt'fcffi#*fttt<ein Mensch,
ein Charakter A.tttö) 4. Adj(J&); mit
vielen technischen Details u. daher schwer
zu bedienen Xfttt. ALUtftftft — einfach <e-e
Maschine, ein Instrument MS..T.R) 5. Adj
(Jfc); MED [Kli schwer zu heilen *fcf&A<j<ein
Knochenbruch fHff> II hierzu(fä$) Kom.pll-
zlert.helt die; nur 5g(Rfl]4HR)
Kom. plott das; - ( e ) s, -e» pej lWt".i ein K.
(gegen j-n) ein geheimer Plan, gemeinsam
etw. zu tun. das j-m ( bes e-r Regierung)
schadet «ig. # i*. # ii < # & ) ^
Verschwörung (ein K. anzetteln,
schmieden, aufdecken ft£ft.tt*fKMII~&HiX
fi§#>
Kom.po.nen. te di> ; -, -n 1. geschr[ #]; einer
von mehreren ( zusammengehörenden )
Teilen, die e-e Wirkung, e-n Einfluss auf
das Ganze haben £flÄS&#. Wjfc: Die soziale
K. gewinnt in seiner Politik e-e immer
größere Bedeutung tt£H*££&**ig#tt*
18 A #J ft= #J$ £>'* Ironie ist e-e immer
wiederkehrende K . in den Romanen Thomas
Manns MM&tt-qJK- **»+-#«* W2:#*
&£—2. CHEM IflsJ; ein (Bestand)Teil e-r
Substanz $#
kom.po.nie.ren; komponierte, hat
komponiert; E2lI<ä»/*ä»> 1. (efw.) /r. ein
(Musik)Stück schreiben #—itÄl.ffcÄI: e-e
Oper, ein Chanson k . »ftM. Äi»i#»Ä» El
<Ä1&> 2. erw. fr. gejc/ir[^]! etw. aus
verschiedenen Dingen (harmonisch) entstehen
lassen iffl. ffij, &, ffi fu i£ ^ zusammenstellen
<ein Menü, ein Getränk, e-e Soße(K)g£.
<£>t*tt.«i!l#ft>s Dieses Bild stellt e-e
wundervoll komponierte Fantasielandschaft
dar &WW$km-ft#£}R&.fttiiftm^Aft'&
Kom.po.nist der; -en, -en; j-d, der
(beruflich) Musikstücke schreibt {£$££ II NB(ffc
A ): ^er Komponist; den, dem, des
Komponisten || hierzu (flfc^) Kom.po.nl a.tln
die; -. -nen
Kom.po.sl.ti.on [ 'tsiom] die-, -, -en 1. nur
SgiRm^IkU das komponieren (l)Üift.tt
A: die X. e-r Sinfonie #-£**»* 2.
etw.. das j-d komponiert (1) hat & 0] «*
Musikstück: Die „Brandenburgischen
Konzerte " gehören zu Bachs bekanntesten
Kompositionen C«^&fittH*ft>£Bft»ftS«
#j*RÖI 3. die Art der Zusammenstellung K
Ä.ÜUt.#Ä: Die K. des Diners überlasse
ich meiner Frau *«<MK«)Äik*AJM9f
Kom.po.sl.tum das t -s, Kom.po.si.ta i LING
li&l» ein Wort, das aus zwei (od.
mehreren) selbständigen Wörtern besteht Ä^üd—
Simplex, ..Milchkanne" ist ein K. , das aus
den Substantiven „Milch" u. „Kanne"
bestehr*to&n&+n&W.ü&mt'*Wmt'&n
*fiJÄ
Kom.poat der; -(e)s, -e ; ms/ Sg(£tfi#ft) 1.
(e-e Art) sehr fruchtbare Erde, die aus den
Resten von Pflanzen entsteht, wenn man
sie mehrere Monate auf e-m Haufen im
Freien gelagert hat Jf flC. fl £ JJC # II K-( %
ft ): Kompost-. -erde. -häufen 2. ^
Komposthaufen.. Eierschalen auf den K.
tun te&ftflmmftmt II hierzu (X£)kom-
pos-tle.ren ( hat) VtiRtyj); Kom. pos. tle-
rung cfie; nur Sg{ HJH-$ft)
Kom. pott das; - (e) s. -e; Obst. das mit Zucker
u. Wasser gekocht wurde u. das man dann
mst als Nachspeise isst Ä£/k*(f£fc/aflt^)
I! K-(££): Kompoff-, -schale, -schüssel,
-feiler \\ -K ( % £ > i Erdbeer-, Kirsch-,
Rhabarber- II NB(ffcjf): f Marmelade
Kom.pres.se die; -, -n ; MED [El; ein Stück
Stoff, das (oft feucht) zum Heilen von
Krankheiten od. Verletzungen verwendet
wird. Der Stoff wird um die Brust, um die
Beine o.Ä. gewickelt ft^i.rl**» Wickel
(Kompressen auflegen, machen tt±.ft±S?.
Kom.pres.sor der$ -s, Kom • pres• s<±» ren \ ein
Gerät, das als Teil e-r größeren Maschine
{z.B. e-s Kühlschrankes) Gase od. Luft so
zusammendrückt, dass das Volumen kleiner
wird&#m.i$*S*
kom.pri.mle.ren; komprimierte, hat
komprimiert; EH<ÄW> geschr[4i] 1. efw. k.
Kompromi8S
1050
e-e Substanz so zusammendrücken, dass sie
weniger Platz benötigt, ihr Volumen
kleiner wird PfcM s» verdichten 2. etw. k. etw.
in wenigen Worten auf das Wichtigste
zusammenfassen fl» fSiri. fSj ffc. ffi *& < Ideen.
Gedanken, e-n Text k. <$SftL&&, jt*»fl]
86:£> || hierzu (#£3i)Korn-prl-mle-rung die :
wnrSg<RJHJWR>i zu (üCäR) 1. Kom-pres-si-
on die $ -; nur 5g(HAJ.$.gfe)
Kom.pro.mlss der; -es,-e; ein K. ( m/f/-m >
(über etw. (Akk fy^)) die Einigung bei
Verhandlungen od. bei e-m Streit, wobei
jeder der Partner e-n Teil der Forderungen
des/der anderen akzeptiert $-1ft.il:#.flrtHf. *j".
iJ:*iMW<cin fairer, fauler ( = ungerechter)
K.&f-M, *£¥«!**« e-n K. schließen,
eingehen, aushandeln #U4±(i£f&) £-#>; sich
(PI %) auf e-n K. einigen iW/ji*Ä3cfefr>:
Wer in der Politik Erfolg haben will, der
muss auch bereit sein, Kompromisse
einzugehen Ä«JiÄ«*±ft»J««.«»fftf$»W*:
& !! K-( £ &): Kompromiß*- . -bereif chaft.
-lösung, -Vorschlag, kompromlss-, -bereit
kom.pro.mi88.l08 /4d; (Jfc)^ unnachgiebig «-
kompromissbereit < ein Gegner *t f-; e-e
Haltung, ein Vorgehen &/$;,ff#J II hierzu
(töc'fc) Kom.pro.ml88.io.8ig.keit die i nur Sg
(RHMM*>
kom.pro.mit.tie.rert; kompromittierte, hat
kompromittiert i E](Ä%) j-n slchk. durch
sein Verhalten j-s/ seinem Ansehen,
Prestige schaden « ff1, £, « £ ffij1^-. « fc fit ßife^
j-n/sich bloßstellen! /iierzu(#£'4 > Kom.pro-
mlt.tle.rung die; nur Sg( RttjJp-tfc)
kon.den.8ie.rent kondensierte, hat ist
kondensiert : [W] < * & %) ( hat ist > 1. erw.
kondensiert (Irgendwo) PHYS [#7l; etw.
geht vom gasförmigen in den flüssigen
Zustand über <»ft££ig> *ifc . ftftt: v4n den
kalten Fensterscheiben kondensiert das
Wasser aus der feuchten Luft im Badezimmer ftfc
(&fy)(hat) 2. msr £HJ erw. wird
kondensiert e-e Flüssigkeit wird mjr durch
Verdampfen dicker gemacht KVj<U(tttt) f
(kondensierte Milch *?L> |; hierzu (fl££)Kon.den-
8a.tl.on die,- ,-en ;Kon.den.8le.rung die
Kon. dens. milch die t dickflüssige, haltbare
Milch in Dosen od. Tüten, die bes für den
Kaffee benutzt wird ftfts» Dosenmilch
Kon.dens.strei.fen der-, ein weißer Streifen
am Himmel, der hinter (Düsen)Flugzeugen
cntstcht(»nW.ÄÄS^fti^r*:*W^feAltll)?*
Kon.dens.was.ser das; Wasser, das irgendwo
kondensiert (D&ftfrte
Kon.di.tl.oni [-'yäorn] die; -, nurSg(HfflJ£
ft); die Fähigkeit des Körpers, etw. zu
leisten JHttt&.ftft.tttt ** Form,
Verfassung: Er treibt regelmäßig Sport u. hat
deswegen (viel /e-e gute) /C.ttf£*{***tt.0flU
£**«<«># II K-(£ä): Kond/f/on«-,
- man gel. -schwäche, -tralnlng II hierzu ( fä
t) kon.di.tl.o.nell Adj(fä)% nur attr od
^v(Uft:£i£jfrt*iä)
Kon.di.ti.on2 ( '^io:n die; -. -en; msf P/.
WIRTSCH(£JH«*)[*«i eine der
Bedingungen tür die Lieferung od. den Verkauf c-r
Ware«»*«»*«1
kon.dl.ti.o.nal Adj(fö); LING [$]; <e-e
Konjunktion, ein Nebensatz &is], M>^> so, dass
sie e-e Bedingung nennen &##J: „Falls " isf
e-e konditionale Konjunktion " falls" IL ^&
Kon.di.tor der; -.v. Kon.di. tq.ren >, j-d, der
beruflich Torten, Kuchen usw herstellt u.
verkauft Mfti£ffi1lftt.ftStiftMfftt II äwzm
(AM--.>Kon.dl-to-rln die i -, -wen
Kon.dl.to.rei die ; -, -en { der Betrieb od. das
Geschäft e-s Konditors £!,&tt<i*ij&M
Kon.do.lenz- im Subst, betont, nicht produk-
nv<|t|jft£M, fi|, ^ni^St); so, dass man
damit j-m sein Mitgefühl. Beileid (bei e-m
Todesfall) ausdrückt föP^"-•&{$---.jRPf?"* ««
Beileids-$ der Kondolenzbesuch, der
Kondolenzbrief, die Kondolenzkarte, das
Kondolenzschreiben
kon.do.lie.ren; kondolierte, hat kondoliert;
SlK ^"Älfc)/-in fr. j-m bei e-m Todesfall in
der Familie o./i. sein Mitgefühl mitteilen
Inj--- &7HÄt£^ sein Beileid ausdrücken
Kon.dorn das» -s, -e; e-e Hülle aus Gummi,
die ein Mann vor dem Sex als Schutz vor e-r
Infektion od. zur Verhütung e-r
Schwangerschaft über den Penis zieht tc£
IS.Ä^ft^ Präservativ
Kon.dor der: -s,-e; ein sehr großer Geier in
SüdamerikaC j$i3t) JE/B
Kon.duk.teur [-'to:*] deri -5, -e-, <2> @> [ft]
[#]** Schaffner || hierzu (U £> Kon. duk-
teu-rln [-'toxm] die; -, -nen
Kon.fekt das-, (e)s; nur Sg, Kollekte RRifi
*><«Ä>i Pralinen o.Ä.*^**
Kon.fek.ti.on [ tsio.n] die; -i nurSgCHffl^
ft) 1. Kleidung, die in großer Zahl in e-r
Fabrik hergestellt wird (ir*«;*/»)!«
- Modellkleidung II K-( £ £ ):
Konfektions- , -anzug, -große, -wäre II -K ( £ £):
Damen-, Herren- 2. das Herstellen von
Kleidung in Serien in e-r Fabrik(irj&#t)lR$c£:
Kon.fe.renz die; -en , e-e K. ( über erw.
(Akk rate)) ein Treffen, bei dem mehrere
od. viele Personen über bestimmte Themen
reden u. diskutieren ^t£,;*:£ ^ Sitzung ||
K-( £ £): Konferenz-, -beachluas. -dol-
metscher, -räum, -tellnehmer, -tisch II NB
(&M): t Tagung \\ hierzu (^£)kon.fe.rle-
ren (hat) Vi(^JMfc)
Kon.fes.sl.on [-'siornj die; -, -en 1. e-e
religiöse Gruppe innerhalb e-r Religion ( bes
des Christentums), z. B. die Katholiken
od. die Protestanten (^ttrtlPM)ttģ 2. die
Religion( sgemeinschaft), der man offiziell
1051
konfus
angehört £'-ttffi(fc,*C-ÄfrMflift» Bekenntnis I
K-(f f^): Konfession*-, -schule. -Wechsel
II zu ( ^äJ<) 2. kon.fea.si.ons.los Adj(fö);
nicht advCSftftfö)
Kon.fet.ti ^A5; -(5); nur Sg, Kollekt(l\m&
UOCÜft); viele kleine Stücke buntes
Papier, die man bes im Karneval in die Luft
wirf t( ### wmmn) mm., il»»jf!
Kon.fl.gu.ra.ti.on f-'^ioin] die; -, -en;
geschr[ 45]; die Anordnung der einzelnen
Teile von etw. föffl,«a&. *&*.**JB: die K
der Gestirne bei j-s Geburt ÄXälf-BrlWE*
Kon.fir.mand der; -en, -en $ PROIXJftft]; ein
Jugendlicher, der sich gerade auf die
Konfirmation vorbereitet od. gerade
konfirmiert wurde «S!ßßf*LW » £ II K-<££):
Konfirmanden-, -Unterricht II NB(ttt): der
Konfirmand; den , dem , des Konfirmanden
| hierzu(flu*fe) Kon*flr*man*din die; -, -ne/i
Kon.fir.ma-ti.on [ 'tsioin^ die; -, -en ; PROT
[Isff Üfcl; e-e Feier C mit dem ersten
Abendmahl) in der evangelischen Kirche,
durch die Jugendliche als erwachsene
Mitglieder in die kirchliche Gemeinde
aufgenommen werden(#rt!fc)»£fö*L I hierzuifä
£> kon.flr.mie.ren (hat) Vti&ta)
Kon.fl.se.rle [konfiza'ri:, köfiza'ri:] die; -, -n
L-'riranl; (gg) [SJ]1. «s Konditorei 2. ^
Konfekt
kon.fis-zie. ren; konfiszierte, hat konfisziert;
geschr[M^\; [W](Ä%)<cin Beamter o.Ä.n
M3?> konfisziert etw. ein Beamter o. 4
nimmt j-m etw. (mst aufgrund von
staatlichen Vorschriften ) weg, beschlagnahmt
etw.£#, föift, % ^: Unrechtmäßig
importierte Waren werden bei der Zollkontrolle
konfisziert #fcittn»Wft**«tft&t»«tt ,
hierzu (^^.)Kon.fls.zie.rung die: Kon.fis-
ka.ti-on die; -, -en
Kon.fi. tu. re die; -, -n ; e-e Art Marmelade,
in der manche Früchte noch ganz sindc^^r
mj£m&M)JM* II -K(ftft): Erdbeer-
Kon.filkt der; -(e)s, -e 1. e-e schwierige
Situation, die dadurch entsteht, dass zwei od.
mehrere Personen/Gruppen verschiedene
Wünsche, Forderungen o.Ä. haben 7+3£,£]
^,^^,^4,^ÜÖ<ein offener, schwelender
K.&JfW,*ftW*4i etw. ruft e-n K.
hervor, beschwört e-n K. herauf %£pj\&,&&
#£; Personen tragen e-n K. aus Aff]ÄH^
*fr; e-n K. lösen, schlichten ffc&,iH##&« in
e-n K. eingreifen Jli^—fi£|£r» sich aus e-m
K. heraushalten ^#£*flftlr> II K-(££):
Konflikt-, -herd, -Situation 2. e-e
(psychisch) schwierige Situation, in der sich j-d
mst zwischen verschiedenen Alternativen
nicht entscheiden kann %- Jf <i> JI, 7+ $F *«
Zwiespalt (ein innerer, seelischer,
schwerer K. rt^M,^^±W.öiSW^Ä; etw. löst
e-n K. aus, ruft e-n K. hervor £*3I£.3I£
<kM%-fä; etw. bringt j-n in Konflikte £<fffi
ÄAPßA^liF).- der K. zwischen Vernunft u.
Gefühl lSijt«Ä^:MWT'f#«3. e/n te-
waffneter/ militärischer K. euph [ jft ]; ein
kriegsähnlicher Kampf fttt/^Vti1** 4. m/f
dem Gesetz In K. geraten/kommen etw. tun,
das gesetzlich verboten ist ftfc flj *fc & ^
straffällig werden !! zu (j8CJ3i)1. u. 2. kon-
fllkt.frel Adj(J&) kon.fllkt.ge.la.den Ad)
(0); nichf adv(^ft-:#ig) '
kon.fllkt.scheu Ad) ( J£ ); so, dass j-d
versucht, Konflikte unter allen Umständen zu
vermeiden ft*mtft.ti\l+*tti.*t #*%&&&&.
W
Kon.fö.de.ra.ti.on [ 'tsioin] die; -, -en;
Kollekte %£) ^ Staatenbund: die K. der
Südstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg
£«8rt«tMi*M*;fr*H«M II hierzw (^tfOkon-
fö.de-riert Adj(j&); nicht adv(^ft-^iö)
kon.form Adj(l&) 1. ( msr in den Meinungen
od. Beurteilungen ) übereinstimmend,
gleich( £»*ÄÄif i») ~»tt. ffin&M <
Ansichten, Auffassungen '£#.#&>: /h diesem
Punkt sind unsere Standpunkte k . &j& — ,&±
Mltö*».£-» 2. mltj-m/etw. k. sein mit
j-m/etw. gleicher Meinung sein ^j ■••&]& -
i$ 3. m/f j-m/etw. k. gehen mit j-m etw.
übereinstimmen, gleicher Meinung sein 5~-
& W. -&: //«er gehe ich mir Ihnen/Ihrer
Auffassung k . Ä:Ä*-iiIÄ^Ä/«W#«fc«-a
k0n.f9rm.ge.hen f konform (3)
Kon. for. ml a. mus der; -; nur Sg , geschr(RJ41
tflfc) #J; die Haltung, seine eigene
Meinung u. sein Verhalten an andere
anzupassen (mst um e-n Nutzen davon zu haben))tö
Nonkonformismus |, hierzu (fä$_) kon.
Torrn is. tisch Adj(fö)
Kon.fron.ta.ti.ons.kurs [-'^io:ns-j der; mst
Sg(£Jti^ft); auf K. gehen trotz e-r
problematischen Situation weiter e-e andere
Meinung als andere haben u. dadurch e-n
Streit od. Kampf riskieren X;t*3Mf£,*tfä. *t
m
kon.fron.tle.ren; konfrontierte, hat
konfrontiert; [W](Ätt) 1. hnmlt f-m etw. k. j-n in
e-e Situation bringen, in der er sich mit
j-m/etw. beschäftigen muss (mst obwohl es
ihm unangenehm ist)ffiffi5tf,ÄIEÄ: Sie
konfrontierte ihren Vater damit, dass sie
Schauspielerin werden wollte tt^&JÄ^ÄM» >J
jtttt#tetö££ffiXt£--*&2. hnmlthmk. j-n
e-r Person gegenüberstellen ft ^ ••• xt JÜft II
hierzu (䣣) Kon* fron, ta.thon die » -, -en
kon. f us. konfuser, konfusest-1 Ad) ( j£ ) 1.
(Äußerungen, Worte £i£,iÄ®> so, dass sie
nicht klar durchdacht u. deshalb schwer zu
verstehen sind ^ÄL**M^«^»W^A*W
JüUftN^FÄ&M*» verworren 2. verwirrt,
durcheinander &ÄlM.fcÄlM.**ffcfcM,ÄH
ÄHW(k. reden &igig;fcffc&>! Sein Gerede
mflehr mich ganz *. ttHttttAit*Eft££#ft
#3t^r°] II hierzu(flR'fc) Kon.fu.al.on die; -,
-en
Konglomerat
1052
Kon.glo.me.rat das-, -(e)s, -e 1. Kollekt.
geschr(%^) [ HJ; e-e Mischung aus sehr
verschiedenen Dingen ?S Ite $)< 4k &: Sein
neues Musical ist ein K. aus Musikstücken
der unterschiedlichsten Stilrichtungen ftfcMft
ftÄ»J«ffl=-Ä*#WK«ML«W*lft*«2. GEOL
tffi]; ein Gestein, das aus vielen kleinen
Steinen besteht, die fest miteinander
verbunden sind fi&#
Kon. gross der; -es$ -e1. ein offizielles
Treffen von Fachleuten, bei dem Meinungen,
Informationen usw ausgetauscht werden \^
&k^* ^\5L^ Tagung (ein medizinischer,
wissenschaftlicher, internationaler K. K1^,
Wr^Mfcft/hVLi auf e-m K. sprechen £tt*
*£±£h> II K-(ft^): Kongreaa-, -halle,
-tellnehmer 2. das Parlament in den USA
( das aus Senat u. Repräsentantenhaus
besteht) £EB£( &#üU£ft&#l£*flJÄ)
kon.gru.ent Ad)'(J£); bes MATH Jtfälftl^
übereinstimmend «-* inkongruent (Begriffe,
Figuren, Flächen. Zahlen Ä&. ffiJB, ö&IR.ffc
^) || hierzu (ft£i£)Kon.gru.enz die; nur Sg
Ko.nl.fe.re ^/>; -, -n $ BOT [f£]; ein Baum
od. Busch, der Zapfen (1) trägt. Die
meisten Koniferen haben Nadeln (z B. Fichte,
Tanne) tt»H#.fr»r-«*
Kö.nig dcr; -s, -e 1. der männliche Herrscher
e-s Landes mit e-r Monarchie N E, ^ E:
7uan Carlos, der /C. von Spanien spanische
K. «$•-£»*?. W*E5fW M II K-(Ä^):
Könige-, -hof, -klnd, -kröne, -palaat,
-achloaa, -so/in, -thron, -tochter; könlga-,
-treu II NB(ftÄ): auch als Titel verwendet
(t&fflffc#**<5L-«>>: K Ludwig II.
(gesprochen: der Zweite) /iej3 Schloss
Neuschwanstein erbauen g£&«*£# "|ftih*i6Är
^«^«2. der K. ( + Gen r.Jfr) e-e Person
od. Sache, die besonders wichtig, gut o./4.
ist(A/W+*«mW) i.*4. *■?-.««# <der
ungekrönte K. ÄgW*K2:A): E/w Pr«-
/ey. der/C. des Rock'n'Roll #Ur#r*i|( I» E.).
J§Xft;£:E; Dieser Wem isr der K. der
Werne £ft«*«£«+£ E; Hier ist der
Kunde K &ip.iK*£«£Bft II -K(*^):
Schützen- 3. die wichtigste Figur im
Schachspiel ( BftftW + W> ^ < Schach dem
K.! #¥!; der K. steht im Schach &#%-,
den K. schachmatt setzen #*E> il t Abb.
unter Ria Schachfiguren 4. e-e Spielkarte,
auf der ein K. (1) abgebildet isUfhÄÄWW)
£K: /*ss, K., Dame, Bube *JK.;£K,M£-.
*£ || t ^^ unfer fflJ*L Spielkarten 5. der
K. der Tiere der Löwe »«MÜ-ÄrF"
Kö.nl.gln die; -, -neu 1. e-e Frau als
Herrscherin e-s Landes &i: Elisabeth II.
( gesprochen: die Zweite ), K. von
Großbritannien ^HH^Ö-tö:.**0l*(*B>*
31II NB(ttÄ): auch als Titel verwendete tfe
fl§f£*fc^(&#f)> 2. die Ehefrau e-s Königs
(1) E/^3. die K. + G*n(zi»>i e-e Frau,
ein Tier od. ein Ding, die besonders
wichtig, gut o.Ä. sind(«ftfflfttt*^«j«jjS*)
fcF..&;fc.H.G: die Rose, die K. der
Blumen IfcJPftJi&'f1^: £(#£-) 4. das weibliche
Tier, das in e-m Insektenvolk die Eier legt
r*W*t1*&Jfe II -K(g£): Ame/een-, Blenen-
kö.nig.llch Adj(j&) 1. nur attr od adv(Rf£&
iSäfc^i?*); von e-m König (1), e-r Königin
(DN FM.f FJ (ein Erlass, die Familie,
das Schloss ig tf, £ £. £~ JK> 2. sehr
großzügig, freigiebig «tRM.^JtM. ^&M^
fürstlich (ein Geschenk *L#h j-n k.
entlohnen, bewirten «1ftJ&»-?XAM&«ffittX
A> 3. ges/?r[a]; außerordentlich ^ttM.^X-
ftj«s köstlich (ein Spaß, ein Vergnügen fä
#,$£; sich k. amüsieren /a^-ftifc)
Kö.nig. reich das 1. ein Reich, das von e-m
König/e-r Königin regiert wird Ig, _E$2.
ein Staat, an dessen Spitze ein König/e-e
Königin steht (z.B. Großbritannien) £P3.
Kö.nig. tum das $ -, Kö.nig.tu.mer $ msr 5g
(£^j£|fc); ein Staat mit e-m König od. e-r
Königin als Herrscher ^i&ft.iS
ko.nlsch /4d; (J£)«s kegelförmig
Kon.ju.ga.tl.on [ 't^iom] die; -, -en ; nur Sg,
LING (Htf§^*fc)ligl; das Konjugieren, die
Beugung/Flexion des Verbs ^öi^$(i
kon.ju-gie.ren; konjugierte, hat konjugiert $
5Z](2äL$f)efw. fr. die Formen e-s Verbs
bilden, die z.B. bei e-r bestimmten Person
od. bei e-m Tempus verlangt werden ffi${ä
*« beugen (ein Verb k.tt^i^^iä) || NB(&
M): f deklinieren
Kon.junk.tl.on [-'tsiom] die; -, -en 1. LING
[&]; ein Wort wie und. oder, aber, wei/,
das Teile von Sätzen miteinander verbindet
ÜiaJ ^ Bindewort 2. ASTRl^li e-e
Situation (aus der Sicht der Astrologie), in der
verschiedene Sterne. Planeten o.Ä. in e-m
Abschnitt des Tierkreiszeichens
zusammenkommet £>h*f*frMft»M) «£.£*.££
Kon.Junk.tlv [ f] der; -s. -e; LING [i§]i e-e
Form (ein Modus) e-s Verbs, die bes in der
indirekten Rede u. in Sätzen, die mit wenn
beginnen, verwendet wird Mittle: „Ich sei "
u. ..ich wäre " 5ind die Formen Konjunktiv
I u II der ersten Person Singular von „sein "
"Ich seiw|P*4ich wäre"Ji^i^44sein" 15 — Al^^
ÄWm -»»r.ÄlftÄ II K-( Äft): Konlunktlv-,
-form, -aatz II /tierzu (2££) kon.junk.ti-
vlech. kon.junk.tl.vlsch Adjim* mst attr
(£tt££>
Kon.junk.tur die; -, -en; die allgemeine
wirtschaftliche Situation u. Entwicklung e-s
Landes ÄMgÖlr^fc. £äf£«M&&#. *H
(etw. belebt, steigert die K. £#&*£&£#*
i^ tc; e-e stabile, steigende, fallende,
rückläufige K.||jEW,Ä«W.*iE«.TI»WÄ
Ölr H # > II K-( ft £ ): Konjunktur-. -auf-
achwung, -läge, -Politik, -Schwankung,
-zyklua II -K ( £ ^) s «oc/k II hierzu ( * £)
1053
Konkurs
kon-junk-tu-rell Adj(J&)
Kon.junk.tur. sprit. ze die-. gespr[ U]; e-e
finanzielle" Maßnahme des Staates, die die
wirtschaftliche Situation verbessern soll %<%
kon.kav[-f] Adj(J&); PHYS |W]i nach innen
gewölbt D3 fl? ö<j ♦-♦ konvex < e-e Linse, ein
Spiegel &&..&-?)
Kon.kla.va das-, -s, -n ; die Versammlung der
Kardinäle, bei der sie e-n neuen Papst
wählen(a««ftM>tt*£«**&iÄ
Kon. kor.danz die; -, -en x e-e alphabetische
Liste aller Wörter, die ein Autor (in e-m
Buch) verwendet <fc¥##flM>üdift*3l ü -K
Kon.kor.dat das; -(e)s, -e ; ein Vertrag
zwischen dem Vatikan u. der Regierung e-s
Staates(sP-^«fi^JSt—W*«W(WJ*irW)tfrÄ.
kon.krat. konkreter, konkretest-« Adj(J&) 1.
bis ins Detail genau Ä(£ö<}.#:£#j ^ präzise
— abstrakt (ein Beispiel, e-e Vorstellung,
ein Vorschlag, e-e Meinung #J -f. &&, jgi£.
jglAl; etw. k. formulieren *fr£*ft-:ft(**i£>:
//flsr du schon konkrete Pläne? faLL&.ti fÄ(*
jf#J r^?; Kannst du mir das mit e-m
konkreten Beispiel erklären? &—&ifctfefü — ^
ÄttW^ftftWitfi^?! Drück dich bitte etwas
konkreter aus! it^ÜÄl**! 2. die Welt,
die Wirklichkeit |tt#.Ä&> so, dass man sie
mit den Sinnen wahrnehmen, erfassen kann
^RkW.^ÄM«» gegenständlich — abstrakt ||
hierzu ( Wl%.)Kon.krat.halt die ; rturSg(RW
kon.kra.tl.ala.ran; konkretisierte, hat fcon-
/icrefisierf ;TVT|(&tt)1. afw. fr. etw. deutlich
beschreiben, formulieren ttÄ(*4fc.Ä(*W#l
s» veranschaulichen: Könnten sie ihre
Vorstellungen/Pläne bitte *. jB«5««W«tt/tr
**H*Ȁ(**??? El(fi#)2. afw.
konkretisiert 8lch etw. wird im Lauf e-r
Entwicklungdeutlich, sichtbar <*{**«) WH<Ä(*>
T^ etw. nimmt Gestalt an
Kon.ku.bl.nat das; -(e)j, -e t veraltend [ fö
in]f das Zusammenleben c-s Mannes u. e-r
Frau wie in e-r Ehe (ohne dass sie
verheiratet sind)(*ff)|a1Jg
Kon.ku.bi.na diex -, -n ; veraltend, pe;[ÄflB]
[*£] ^ Geliebte
Kon.kur.rent der; -en, -en ; j-d, der die
gleichen Waren od. Leistungen anbietet od.
das gleiche Ziel erreichen will wie j-d
anderer ( u. den dieser daher als Gegner
betrachtet) £^#.ft**t^«* Rivale (ein
gefährlicher K.fä&M£*:#> || NBcftj»):
der Konkurrent; den , dem , des
Konkurrenten || hierzuiW.^ Kon-kur. ran. tin die;
-. -nen
Kon.kur. ranz die; -. -en 1. nur Sg( Rffl-^ft);
d/aK. (mit j-m um j-n etw.) die (Wettbe-
werbs)Situation, die entsteht, wenn
mehrere Personen das gleiche Ziel erreichen
wollen od. mehrere Hersteller. Händler o.Ä.
die gleichen Leistungen od. Waren
verkaufen wollen ^^, tfc*.&& (ernst zu
nehmende, scharfe K. £ttÄ*frf*M,ÄfllM£
"£; j-m K. machen ^ÄAtti mit j-m in K.
treten |sJJtAi£frft1*>: Die zunehmende K.
im Computerbereich drückt auf die Preise /t
fe«ttJ*HttJtfcM**a«W»TI*li K-(«
£f): Konkurrenz-, -kämpf 2. nurSg, Kollekt
<UW#ft)<*ä>* alle Hersteller. Händler
o. /Ü. , die die gleichen od. ähnliche Waren
od. Leistungen anbieten wie j-d anderer ^
?*MJ "Bf<ziir K. gehen l:E--SffiJK2:-W£i bei
der K. kaufen #>3 -*ft"Ä*l1*» starke K.
haben *TfR5SW£1**tf-; die K. ausschalten ffr
ßfc&'frfct^): Für dieses /4ufo zahlen Sie bei
der K . 1000 Euro mehr ftUfcSJWÄJKX-Äfl««
£ft---Ttt7cl! K-(Jft): Konkurrenz-,
-unternehmen 3. ein msr sportlicher
Wettkampf, Wettbewerb i^Wf^W: ^/s vielseiti- ^7
ger Läufer nimmt er an mehreren Konkurren- ^ t
zen fei/ ftÄ*ft"-T-*»üäÄ«#Jta72*lfc*
4. nur Sg, Kollekt ( Rffi*ft)(*Ä)» alle
anderen Personen, die (z. ß. in e-m
Wettkampf, bei e-r Bewerbung) das gleiche Ziel
erreichen wollen wie man selbst Ä*#.#Au
fä]^iB6<j£**tf- (gegen starke, große K.
antreten, bestehen lü«^Äf(**iM«lf-)
tt#.l$tt$£T■; die K. aus dem Feld schlagen
it'*A*t-T->: Der Weltrekordler musste seinen
Titel gegen stärkste K. verteidigen tttfMdäfctt
#*f«ttJtt**Ä-T-*«lli&5. auöarK. so,
dass j-d an e-m Wettbewerb teilnimmt,
seine Leistung aber nicht offiziell bewertet
wird £#;fvH> (außer K. starten,
teilnehmen, antreten *Tt#Jft#iW(#^. *«) fcfc*>
I ID [ig]/-d/af*v. Ist ohne K. j-d/etw. ist
viel besser als jeder/alles andere ÄArti3£$
*.*Ä*Ä/*»«-*-.*öflt«i /-d/atw.
Ist keine K. Wr j-n etw. gespr[n], j-d/etw.
ist als K. (2,4) zu schwach, kann sich mit
j-m/etw. nicht vergleichen ÄA^&ÄAM^;
***?■/*•£*JiÄUMI zw (Ä«)2. u.4.
konkur. ranz, loa Adj(fö)
kon.kur.rle.ren; konkurrierte, hat
konkurriert; E)(*Ä»> 1. j-d/etw. konkurriert mit
j-m/etw. (um j-n/etw.); (Personen/Firmen
o.Ia/Ä^I*) konkurrieren (um /-n/etw.)
verschiedene Personen. Firmen o.Ä.
versuchen im Wettbewerb, j-n/etw. für sich zu
gewinnet A/«Mfc£*>**« < *-) %- ft*i *
tt: (Ä-)iSftts konkurrierende Bewerber,
Sportler «4tM*K**£äA II NB<&*>. t
rivalisieren 2. (mit f-m / etw.) k, können
gegen j-n/etw. in e-m Wettbewerb od.
(wirtschaftlichen) Wettstreit bestehen können fö
£*ft.««ft.«-5 •••««. Mir dem Super-
markt u. seinen Sonderangeboten kann
unser kleines Geschäft nicht mehr k. fkfflftl'hJS
*^^ÖTtTÄÄ*ffr»föttft II NB<&*): mst
verneinte £A)5£)
Kon.kurs der; -es, -e 1. die Unfähigkeit e-r
Konkursmasse
1054
Firma. Waren, Leistungen od. Schulden zu
bezahlen Ä^, $ ffl < j-d/e-e Firma geht in
K. , meldet den K. an, erklärt den K., steht
(kurz) vordem K.ÄA/&rf]¥fflffl.fl*.:gfe.
(^.h)ffi«i«r*> il NB(tt*>: t Bankrott 2.
JUR [&1; ein gerichtliches Verfahren
wegen e-s Konkurses (l )Ä^Vf Vü&lf- <den K.
eröffnen Jf ft Ü ?f tt /* » i£ ^ ff > II K-( &
£-): Konkurs-* -eröftnung, -verfahren,
-Verwalter
Kon.kurs.mas.se die; das Vermögen e-r
Firma, das bei e-m Konkurs (2) gepfändet
wird«/**^*])«!»!*
kön.nen1; kann, konnte, hat können-, Mo-
'dalverb(t*,&#)W 1. Infinitiv i^fc^) + fr.
die Fähigkeit haben, etw. zu tun fli,£,fjß#
(£^*T ^£^Mte;>J): Er kann Gitarre
spielen ftfex?#rf£; Sein Sohn konnte schon
mit 15 Monaten sprechen ftfeJLf Jft 15 'M it£
i&iürT; Dieser Computer kann eine Million
Additionen pro Sekunde ausführen iäf?tfcBft
~IMt«ü*W;ffftiWfc2. Infinitivt*fcA) +
fr. (wegen bestimmter Voraussetzungen,
Umstände) die Möglichkeit haben, etw. zu tun
"!«.*• »JW(**«rT*#WMr«): /c/i nabe
nicn/ kommen können, weil meine Frau
krank ist H«*A*r#i. 0f W*«*f fe*i Vor
lauter Zahnschmerzen konnte ich nicht ein-
scli/fl/en H»*»^*a*&A«; /c/i >veij3.
dass ich mich auf dich verlassen kann ffcftlÜ
*nTW«ßi#3. Infinitiv <*£j£) + fr. die
Erlaubnis haben, etw. zu tun äflU.fti^C^/K
^^♦WitnI)^ dürfen1 (1): /Com« ic/i noc/i
ein 5ruc& Kuchen haben?RulVi ftife — ik&'ü
n^?; /hr könnt mit meinem Auto fahren {fcff]
'nTWJfÄW*4. Infinitiv<*£Ä> + *• g^P'
[p]; verpflichtet od. gezwungen sein, etw.
zu tun #, * *# *, jffi # ( £ >k * ff * * > ^
müssen1 (1): Der Kuchen ist verbrannt. -
Jetzt kann ich e-n neuen backen & ,fr & $|
T. ÄÄÄ^Ä^frWö. Infinitiv (*&
^) + fr. verwendet, um die Möglichkeit
auszudrücken, dass etw. geschieht, eintritt
£«T«.&»<**£**!«*£>: £s^nnw/n,
dass sie morgen schon kommt tt nj fg tyj ^ £
jfc; Das hätte leicht schiefgehen können &fä-
£**Sfeär&#Ä£!Äi Ein solches
Missgeschick hätte mir nie passieren können Üft'&l
****äTlߣ&£Ä#±6. Infinitiv <*jgÄ>
+ k. (wegen bestimmter Voraussetzungen,
Umstände) gute Gründe dafür haben, etw.
zu tun pIia.lS(*w*TÄ»WÄ»Ä*): Sie
können sich schon mal innerlich auf Ihre
Kündigung einstellen fl«iiIIUW«HI*#^*±
#J/£&; Ich konnte ihm nur zustimmen ffcK
ft?|5)&{&; Sie ücann einem leidtun tt&Ä&Bi]
AWra» II ID[g] Man kann nie wissen gespr
[Pj; man weiß nicht, ob sich etw. nicht als
gut. richtig od. nötig erweisen wird A*5feE
;£ W: Ich nehme die Spielkarten auf alle
Fälle mit. - Man kann ja nie wissen ffc^Eifc
kön.nen?; kann, konnte, hat gekonnt x \Vt7T\
"(Äft/^Ä«|)1. (etw.) k. gespr[P]; fähig
sein, etw. zu tun £.fö.«#.$:&: Sie kann
gut Englisch, aber wenig Französisch ftfe£ti&
»»IRftf.ffife *«»*'£■ Eine Strophe des
Gedichtes kann ich schon (auswendig )#—18
i^rÄ ü £ 1? Ü; Sie rie/ so laut ( wie ) sie
konnte *fe/£ /j *>K«Ht, E](*&»)2. /r-
gendwohlnk. gespr LP]; die Erlaubnis od.
die Möglichkeit haben od. bekommen,
irgendwohin zu gehen, fahren o. Ä. Aitäfc"!
VlJk: Kann ich heute ins Kino?ffc4*^äJW£#
*&!P9?; /cn fein fertig. - Du kannst jetzt
ins Bad ft»#~f. — «fcJlft*!«£» r 3.
9ft¥. kann Irgendwohin etw. darf od. soll
irgendwohin gebracht werden($jf£±i§)öJlU#c
fij: Kann die Wurst wieder in den
Kühlschrank, od. brauchst du sie noch? ff
«sTWÄiaacll r^? ft&gwi? 4. noch die
Energie für etw. haben S^fllJj, ü^f^J^v,:
Kannst du noch od. sollen wir eine Pause
macfcew?ffci5ff «l.i$ÄÄ«*-*JL?i /ch
*ann nicn/ menr ftT*»7(>Fff7> II NB(ft
jt): oft verneint ( # ffl S Sg) II ID [ig]
nicht(8) für etw. k. gespr [P]; an etw.
nicht schuld sein *tfc:£fjtt&: /c/i /Scann
nichts dafür, dass du dein Geld verloren
hast ffc-£7tt.Ä*TÄ*f*ffi (M) mit hm gut/
nicht k. gespr[P]; sich mit j-m gut/nicht
verstehen i*J^*IW/*#,^*A£»*/£*
&; Können wir? können wir anfangen/ge-
hcn?(Äf])prww*«»JW3feT^?i "isr £ffl Du
kennet mich mal! vM/g[fft]; verwendet, um
auszudrücken, dass man sich über j-n sehr
ärgert (u. dass man etw. nicht tun will)£#N
W! *«&««! (**£*!>» mst £ffl Wie
konntest du nur? verwendet, um Entsetzen
darüber auszudrücken, dass j-d etw.
Bestimmtes getan hat tt£4tti*#{|t9g? <***«[
itf) I NB(ft*): können2 wird als Vollverb
verwendet( können2 ffc *: £ ift i*l ffl);
zusammen mit e-m Infinitiv wird können als
Modalverb verwenden ^^5£^&ffl&t können
t*«*»ü3fl!>» t frönnen'
Kön.nen das; -s; nur Sg(Rffl#|fc)i die
besonderen Fähigkeiten auf e-m bestimmten
Gebiet 5MB, « *, tt «. «£**
Leistungsfähigkeit: sein handwerkliches K. unter
Beweis stellen üEWÄW-f-XttÄ
Kön.ner der; -s, -; j-d. der auf e-m
bestimmten Gebiet sehr gute Kenntnisse od.
Fähigkeiten hat «-fs*P*. IB.T.J5E. W»ä
(ein echter, wahrer, wirklicher K. sein --^
ÄÄÄilW*45»**tt»JtjEMtBA> II hierzu
(**)Kon.ne.rln die; -, -nen
Kon.no.ta.tl.on die; -, -en, LING [t&li e-e
zusätzliche assoziative Bedeutung (i^^)^|
Ä.^J^.^ Assoziation
konn.te Imperfekt. 1. u. 3. Person Sg (üt£-tft.
'»--fPÄHA**»); t fcöiinefi
könn. te Konjunktiv II. l. u. 3. Person Sg (dl
'«Än.*-*to*^AIMMfc>, t können
1055
Konspiration
Kon.rek.tor der-, der Stellvertreter des Rek-
'tors an e-r Schulet/Jv^)Bij#K:
Kon.se.ku.tiv.satz der; ein Nebensatz, der
die Folge. Konsequenz von dem nennt, was
im übergeordneten Satz steht t&%\k*n)
Kon.sens der; -es. -e; geschr [. ti 1. e-e
Übereinstimmung der Meinungen IW. -ä
«- Dissens (Personen finden e-n K. . streben
e-n K. an AfflttS» #*-&*]£; über etw.
(Dar ^) besteht (kein) K .*tJMK7ft>Jfcfö
§£&!/£> 2. vera/fend[#ilti: =^ Einwilligung,
Zustimmung (seinen K.zu etw. geben *tJjt#*
£*MM; etw. mit j-s K. tun -f-Ä*^ÄÄA*
kon.se.quent >4d; (fl2) 1. ohne Widersprüche
WJSi—&W.--flTM^ folgerichtig —
inkonsequent (k. denken, handeln H$|L?t#j?fö/u -
Ä> 2. mst adv(£jfeytfä); so, dass man sich
von etw. nicht abbringen lässt "SAt'^&ife. #«
^^HHiÄ^ beharrlich (e-n Plan, ein Ziel k.
verfolgen tö**ii^WfflTt«.Ä«l1«> h
/i/erzu (^^.)kon-se.quen.ter.wej.se /4dv
(M)
Kon.se.quenz diei -. -en 1^ Auswirkung.
Folge: Der Unfall wird rechtliche
Konsequenzen haben äft»ttJHF*fteaufi-*2. e-e
Handlung, die sich (mst notwendig) aus
e-m bestimmten Zustand ergibt # & tt 3.
nur Sg ( R Jfl j£ ft); ein konsequentes ( 2 )
Verhalten '*&tt, &*£*HHM&ft < etw. mit
(aller) K. verfolgen fttt*ffi&atft £-*>
ID[yt (aus efiv.) die Konsequenzen ziehen
aus e-m Vorfall o.Ä. Folgerungen ziehen
u. sich danach richten(MkJfe*»to^{li«Ul|: Er
zog die Konsequenzen u. trat zurück f&%ifr
kon.ser.va.tiv. kon.ser.va.tiv |f] Adj(fö) 1.
an überlieferten geistigen Werten u.
gesellschaftlichen Strukturen orientiert (fc^T-M**
progressiv (Haltungen, Vorstellungen??^/.
&&; e-e Partei, ein Politiker ftft.Äift*> 2.
nicht modern W«6<J, ^flfür#j(cin Anzug,
e-e Kleidung WK.*K> 3. MED [Kl; ohne
Operation #^6<j. *4ö¥-#W< e-e
Behandlung, e-e Methode #s«fc.;Jr&> II zw ( *3i) 1.
Kon*ser*va*fl *ve der/die; -n . -n $ Kon*serva
.tl.vl8.mus <*er: -$ nur Sg( KfflJ£&>» ZiierzM
(*£> Kon.ser.va.tl.vl.tat rf/>; -; nurSgdl
Kon.aer.va.tor der; -5. Kon.ser.va .to.ren ;
j-d, derberuflich (ms/ im Museum)
Kunstwerke pflegt ms>v, damit sie in gutem
Zustand bleiben £tt#fM II hierzu <«$)
Kon*ser.va.to*rin die; -. -ne>i
Kon.aer.va.to.ri.um [ v] da.*; -5, Kon.ser-
va.to*ri*en [ian]$ e-e Art Hochschule für
Musik #ft#R"
Kon.ser.ve [va] die* -. -n 1. e-e Dose od.
ein blas mit haltbar gemachten
Lebensmitteln («frtöft)«*.JK<e-e K. öffnenjTJF«
5t >: Erbsen aus der K. essen PfcH$jJÄtt II K-
(fi it> •. Konserven-. -buchte, -dose. -fao-
r/fr. -Öffner l -K (££•): F/sch-. Fleisch-,
Gemüse-* Obst- 2. Lebensmittel aus der K.
(1) Ü5ls-#nn. JIS^Änq: sic/t von Konserven
ernähren »ifell^ftÄA^.ffi ll ID [»]mjf £JH
Mus//f aus der K. gespr [ p ] { Musik von
Schallplatten. Tonbändern o. Ä. (^ff-^Pfl
H-JiM)**#«.**#* - Livemusik
kon.ser.v[e.ren F-v->. konservierte, hat
konserviert; (ElcütJJ) 1. •**• fr. Lebensmittel
dadurch haltbar machen, dass man sie z.B.
trocknet, gefriert od. erhitzt u. luftdicht
verpackt jfü—fMri&fil5k-2. etw. k. durch e-e
spezielle Behandlung verhindern, dass bes
alte Kunstgegenständc zerfallen, zerstört
v/erden( &&&&&&) ft---&m&ft^m,.&&m
(£tö£*pan>
Kon.ser.vie-rung die; nur Sg ( Rffi^Ljft) t das
Konservieren (bes von Lebensmitteln)^^]
«■Mfcff.R* II K-<*£>: KonserWerungs-,
-mittel. -Stoff
Kon.sis-tenz die; -, -en; msf Sg( £Jflj£ft>;
die Beschaffenheit e-s Materials (in Bezug
auf seinen Aufbau) M*.ttft.«Bäf!:(9ttJn>
<e-e Substanz von breiiger, brüchiger,
fester, flüssiger, spröder, zäher K.#5#Wtt»S
Hr«1*. .«raffe. Ätt,*tt.«M*«ffi>
Kon.so.le die ; -. -n; ein Brett od. ein Vor-
spruhg an der Wand, auf das/den man etw.
stellen kann(ffl£ftjft hW)$*.)S*,ft*
kon.so.ii.die.rent konsolidierte, hat
konsolidiert ; ges~chr\¥,}; E](Ä*)1. •***. *• etw.
(das schon da ist) festigen &HJ, Jft(äl, htiS
seine Machtposition, die Finanzlage k.jbPSI
#».fr£WÄ4*Ä>» D0(fi#>2. efw. fronso-
lldlert sich etw. wird fest, stabil(«ijf££ift)#l
[fl. tt &. im ä ( die Lage, Situation, die
Verhältnisse #&.»».**> II hierzu <«*fe>
Kon-so. il-da-tl.on die; -. -en ; Kon. so. II-
die.rung die
Kon. so-na nt der; -en , -en ; einer der Laute
aus der großen Gruppe von Lauten in der
Sprache, die nicht zu den Vokalen gehören
(z.B. [b. k, s, v. t]> *t*.-f#~ Vokal
(ein stimmhafter, stimmloser K. &#,?£#>
I NB(jif): der Konsonant; den, dem,
des Konsonanten II hierzu (fl|>fe)kon-so-nan-
tlsch Adj(B)
Kon.sor.ten die; Pl(%); nur in Rffl^F Name
und Konsorten gespr pej[ P][K]» j-d u.
andere Menschen, die gemeinsam mit ihm z.B.
unmoralische Geschäfte machen — &ÄfB)tk»
fri*,Hlifc.-£* ^ Mitschuldige, Mittäter
Kon.sor.ti.um [ y»ium] das; -5. /Con.sor.ri.en
[ Vjom] ; Kollekt. WIRTSCH ( % ^) [|g]i
ein vorübergehender Zusammenschluss von
Firmen od. Banken mit dem Zweck,
zusammen ein Geschäft abzuschließen, bei
dem sehr viel Geld nötig ist (4>^k-fe!lk3f)tä5
B.ttt**rffl».(«f?>W01.«H II -K<££):
Banken-
Kon.spi.ra.ti.on [ 't$io:nj di>; -, -en $ geschr
[ IM; e-e (politische) Verschwörung ÄtöfiB
konspirativ
1056
*<e-e K. aufdeckend -fiÄtäflHiK)
kon.spl.ra.tlv L-f] Adj(Jfc); ohne Steigerung
(JL'&yH) 1. in Bezug auf e-e Konspiration ff
m]&tfi(e-c Absicht, e-e Tätigkeit Äffl.ffiäP
2. von Personen, die e-e Konspiration
planen od. durchgeführt haben JÄßflifcö<j<e-e
Gruppe, e-e Vereinigung, e-e Wohnung tfl
kon.spl.rle.ren; konspirierte, hat
konspiriert ; B7]< ^Ä») /-d konspiriert mit /-m
(gegen j-n/etw.); {Personen A konspirieren
(gegen f-n / etw.) geschr\ |ij; msr mehrere
Personen verschwören sich( AfH i-:ift)-^tt: -j
EHifcfiSsfj: ™'f ^m Feind gegen die Regierung
k. -l-7-ftA£tt«fiÄ«ffl«ffi-4Ö
kon.stant Adj(B) 1. (Preise oMJ«?) so,
dass sie sich nicht ändern ffesgW.^^W.ISVt'
M^gleichbleibend^*veränderlich: m// /con-
stanter Geschwindigkeit fahren M^JjaW-^. M
K££üni*2. msr adv<#ft-:#ift>; die ganze
Zeit über, ohne Unterbrechung ^faJWM.^
ffM*« ständig: Die Sonne hat k . geschienen
* W * f? JA SR * 3. ^ beharrlich ( e-e
Weigerung te<&> II n/erzw ( flfc t: > Kon. stanz
die: -; nurSg(RMJ#L«C)
Kon.stan.te die; -n : MATH [flfcli e-e
Größe, die sich nicht ändert, die gleich
bleibt #*,fi».#*~ Variable
kon.sta.tle.rent konstatierte, hat
konstatiert-, EJcÄ*) •***• fr. gejr/ir r HJ*»
feststellen, bemerken <etw. lakonisch k.ffityjJJe
£&«&&£#; e-n Fehler k.ftW#&>
Kona.tel.la.tl.on [-'tsjoinj die;-.-en 1. gesc/ir
[fij; e-e Situation, in der bestimmte
Faktoren zusammentreffen #ttd,fl2#,Mifi.teM
<e-e (un) günstige K. # (10 #J J£#> 2. die
Stellung der Planeten u. des Mondes zur
Sonne u. zueinander, wie man sie von der
Erde aus sieht M^föft^ Lage II -K(fi£):
Sternen-
kons* ter. nie* ren* konsternierte, hat
konsterniert; E](Älfc) etw. konsterniert f-n geschr
[-fi]5** etw. bestürzt, verblüfft j-n:
konsterniert dreinschauen tStf£Jfe(teii<i>tf Jfe)fff#Jf II
NB(&£): mst im Zustandspassiv! (£ffl=p
kon.stl.tu.ie.ren» konstituierte, hat
konstituiert-. EDCÄ*) gescnr[ HJ 1. efw. fr. e-e
Institution gründen äL£.&J&.J&j&<e-n Verein,
e-e Organisation, ein Komitee k.ft£fcfri?,&
$L£M£> 2. efw. konstituiert etw. etw. ist
ein wichtiger Teil von etw. (fcjf£±i§) H—#J
«<l>.m£*P#.£*®*: Sutye/cr M Prädikat
sind konstituierende Elemente des Satzes ±
i§*nifi§^^M«<i>JÄ#; EJ(fi#>3. «f»v.
konstituiert sich etw. wird gegründet,
entsteht & ft ± i§) JA &. H _fc. ffi M: Die
Bürgerinitiative konstituierte sich vor e-m
Jahr ÄRffl«ffl«RÄ-¥«ffl«ÄÄW
Kon.stl.tu.tl.on [-'t$io:n] die; -, -en 1. nur
Sg ( R m & &); der allgemeine, bes
körperliche Zustand e-r Person {£+ft,ft$l
die körperliche, psychische, seelische K. %
(*,*•# *'frWR&» e-e kräftige, schwache K.
haben fi«ttW.*«M(**> 2. s* Verfassung1
1 hierzu(fä't) kon.stl.tu.ti.o.nell Adj(fö)
kon.stru.le.reni konstruierte, hat
konstruiert-. S5J(25l#J> 1. etw. k. etw. planen u.
(nach diesem Plan) bauen SljS|.öHt.fö2!i<ein
Flugzeug, ein Auto, c-e Rakete, ein Schiff,
e-e Brücke, ein Hochhaus k.&if&üS Ü#Lft
*.*«.«».«*.*M> 2. ef*. fr. pe;[KJ;
e-n unglaubwürdigen (u. künstlich
klingenden) Zusammenhang od. Sachverhalt als
wahr darstellen j&ft*ttff .ftjft.tt& <ein
Alibi, e-n Beweis, e-e These k. *6J&*&*ß^JÄ£&
tfitt.WMW*i&#* etw. klingt konstruiert Ä^
R/r ^ ü ffi I M): £>'> konstruierte
Beweisführung des Staatsanwaltes konnte die
Richter nicht überzeugen töfr&I^MJftteliiF.
WVtm&f&fe'ü 3. efw. fr. e-e geometrische
Figur (7) zeichnen mJlfäffl* ftffl. fölffl<ein
Dreieck, ein Trapez, e-n Kegel k. m — ^\
ft,t*JB»#.(*> 4. erw. fr. (nach den Regeln
e-r bestimmten Sprache) etw. aus Wörtern
bilden ( & tfv h" ä H'l) « JA. Ü < e-n Satz, e-c
Phrase, e-e Fügung k. j£*h isjffl,*£fid> II zu
(SÜß) 1. Kon-strukteur [-'ta:*J der\ -s. -e
Kon.struk.tl.on [ 'u»io:n] die i -. -en 1. das
Konstruieren (1) jftit. ÜiS: Die K. e-s so
grojien Gebäude komplexes dauert sicher
einige Jahre #&--mtafit*mnm9Lmittii9##tt
)l*Y- II K-(Ä^): Konstruktion*-, -fehler.
-Skizze. -Zeichnung 2. das Zeichnen,
Konstruieren (3) (von geometrischen Figuren)
#J$.*£fä 3. LING [iftl; das Zusammenfügen
von Wörtern zu e-m Satz ( fcj -?) *£ fä «»
Konstruieren ( 4 ). die K. komplizierter
Sätze £&*JlW#i#il -K(Ä^): Afrf/v-. Pas-
slv-. Satz-
kon.struk.tlv, k9n.8truk.tiv [f] Ad) ( j£ );
ge$c/ir[ ft]i mit dem Ziel, dass etw.
entwickelt od. verbessert wird &iät£6*J. &&tt
ffy*+ destruktiv <ein Vorschlag, Kritik &iX*
mf) II NB(^.]t): t Mlsstrauensvotum
Kon.sul deri -s, ■« 1. ein Vertreter e-s Staates
in großen Städten des Auslands. Im
Unterschied zu den Diplomaten vertritt er seinen
Staat nicht politisch. Er hat meist
wirtschaftliche u. Verwaltungsaufgaben
(z.B. die Erteilung von Visa) #1*2. hist
[0j]j j-d. der im antiken Rom (solange es
Republik war) das höchste Staatsamt hatte
#*!»*«*£«.*** II zu (XZb 1. Kon-
su-lln die; -. -nen
Kon. su. lat das 1 - (e) s. -e 1. die Behörde e-s
Konsufs (l) od. das Gebäude, in dem sie
untergebracht ist &♦*& || K-(«^)s Konau-
/afa-, -gebiude 2. nufCfö]; der Zeitraum,
in dem j-d als Konsul (2) amtierte Ä#^#U&
ff***!
kon.sul. tie.ren; konsultierte* hat
konsultiert; EI(Ä#|) ge$c/ir[4$] 1. /-it fr. zu j-m
1057
Konterfei
gehen, um Informationen, e-n Rat. seine
Meinung zu hören \a] •• • & tfö. i'ÄÜ^ zurate
ziehen <e-n Arzt k. fäfö^.ftfiiy 2. efw. fr.
etw. benutzen, um e-e Information zu
bekommen itW.^SÜJT<ein Buch, ein
Lexikon k.lEfcl tf.i^Ä) II hierzuiföt) Kon.sul-
ta*tl*on die-, -. -en
Kon.sum1 der; -s t nur Sg. geschr c H#J#|fc)
[45]; ctorK. (von/an erw. (Dar ;*&)) das
Verbrauchen ( Konsumieren) von Waren
(bes durch Essen u. Trinken)tÜ&: e-n
hohen K. an Alkohol haben ratt1**4MfäfMBA;
Der K. von exotischen Früchten ist stark
gestiegen #HI^*W*£tä»fite; Nach dem
Reaktorunfall wurde vom K. frischer Milch
abgeraten Sfit*»ttßAin»*lfl*»^» II K-
(& £ >: Konsum-. -artlkel. -gewohnhelten.
-pitter, -verhalten, -verzieht II -K ( £ ft ) s
Alkohol-, Bier-, Fleisch-, Tabak-.
Tabletten-, Zlgaretten-
Kon.sum2 der; -5, -s» CK) od hist (DDR)[&
'^[ü(Ri)] ein (Lebensmittel)Geschäft
(der Konsumgenossenschaft) fß & ft fr W. H Tfj
Kon.sum.den. ken dasi oft pej ##KE]i die
Einstellung, nach der man es dann am
besten hat, wenn man so viele Dinge wie
möglich kaufen u. verbrauchen kann ßifö&
Kon.su.ment den -en. -en ; WIRTSCH[&] ^
Verbraucher || NB(&;&): der Konsument •.
den, dem, des Konsumenten ! hierzu (fä
^)Kon.su.men.tin <iie; -, -nen
Kon.sum.ge.seil.schaft die; o/r pe; tt^riE];
e-e Gesellschaft1 (2), deren Art zu leben
maßgeblich dadurch bestimmt ist, dass sehr
viel gekauft u. verbraucht wird(&>?&&#£;
Kon.sum.gü.ter diei P/(fi)i Waren (wie
Nahrung, Kleider, Möbel usw). die man
(im Alltag) für das Leben u. die Wohnung
o.Ä. braucht tä£&. H#«fcffiföiJÄ !l K-<*
^): Konsumgüter-, -Industrie, -Produktion
kon.8U.mie.ren; konsumierte, hat
konsumiert-, WB(&VD atw. k. geschr |_ »j; etw.
essen, trinken od. verbrauchen #jft(Bier,
Alkohol. Tabak. Tabletten k. #i&«**!.ffitö
tfc#K«*.f5>i*« Lebensmittel k.fäl*#,5Ä>
Kon.sum.ter.ror der; pej IE']i der Druck,
durch den die Firmen u. Geschäfte ( bes
durch Werbung) die Verbraucher dazu
bringen wollen, mehr zu kaufen, als nötig
ist<*r»»fiW>«S«ffi»
Kon.takt der; -ie)s, -e 1. K. ( mit zu fm/
etw.) die Beziehung, die man zu Freunden
o.Ä. hat u. die man durch Treffen,
Gespräche o.Ä. aufrechterhält ( ^•••)&Jfck,
$£ j& ((zwischen) menschlicher.
gesellschaftlicher, sozialer, intimer, sexueller,
enger K. AlfcM>tt£M>*i£M>«t;JM.1$*.tö
M, £#f Mftl*; mit/zu j-m K. bekommen,
haben [s]£AJfc*#>*f#ifc; (den) K.
aufnehmen, den K. abbrechen, aufgeben,
verlieren ££, 'ftfK &#, & £«£; Kontakte
anbahnen &#Jfc£(*J«£«Wit*fr)>: Er is/ sefcr
schüchtern u. hat deswegen kaum K. mitf
zu seinen Mitschülern f6föHR.0?W^H^JL
¥«*f«l*ll K-(*Ä)S Konfafrf-, -anzeige,
~ man gel. -scheu. -Schwierigkeit. -Störung,
-suche 2. das Austauschen von
Informationen o./i(fi3JB.9)f£*.£&.R£.
(telefonischer, brieflicher K.ifeig, t$fH#j£; (den)
K. herstellen, aufnehmen,
aufrechterhalten, pflegen, den K. abbrechen, stören &
■j^*£*«#**!^»rÄ.fitt«*« (mit j-m) in
K. kommen(-^ÄA)ffte^fii» mit j-m in K.
stehen, bleiben ^&A0*# >«&(#>&*>: Die
Polizei versuchte, K. mitf zu den
Geiselnehmern zu bekommen ##&&^jTlflAfWAft
j!|& £ || K-( £ Ä).- Kontakt-, -aufnähme 3.
geschr[ #] a» Berührung (1): Vermeiden Sie
jeden K . mit dem giftigen Stoff! #J|*«*r«&
Jfi! I K-(££): Kontakt-, -glft, -Infektion,
-Insektizid II -K(X£): Häuf-. Körper- 4. ^
Berührung (2): mir revolutionären Ideen in
K kommen &jfck( rilt)¥4r&tti 5. ein
elektrisches Teil, das man so bewegen kann,
dass der Strom fließt bzw. unterbrochen
wird ifettjÄ. •*£.«*< e-n K. reinigen,
erneuern, auswechseln rfr8fc,Iii&r, tt&8c3lc> II
-K(*£)s Zönd- II zu <£J»> 1. kon.
taktscheu Adj(fö)
kon. takt. arm Adj(fö); nicht adv (*ft#&>;
(Menschen A> so, dass sie nur schwer
Verbindungen, Kontakte zu anderen Menschen
aufbauen können *#T**fcM.4*#*l*'>M
/iierzu(dg£) Kon.takt.ar.mut die; nur Sg
(RfflWfc)
kon. takt.freu.dlg/4d; (J£); nieftf adve^ffc**
i£)i" Menschen A> so, dass sie viele
Kontakte suchen u. finden u. dadurch viele
Freunde haben #T-£ftW.*^tS*W.*F*lfc
A<j«« gesellig || hierzu (*&) Kon. takt.
freudig, kelt die
Kon.takt.lln.se die; mir P/(£ffl£*fc)» e-e
kleine Scheibe, die direkt auf dem Auge
liegt u. wie e-e Brille funktioniert ftJR&te
«.■SR«** Haftschale
Kon. takt. mann der; -, Kon.takt .man.ner/
Kon.takt./eu.fe*j-d (oft e-e Art Agent),
der in j-s Auftrag Kontakte (2) zu anderen
sucht (u. herstellt), um von ihnen
Informationen zu bekommen(ffifa&ftOlfc^A.IK&M
I hierzu (flfc£)Kon.takt.trau din -, -en
Kon. takt. per. aon die **/Kontaktmann
Kon.tem.p.la.ti.on T 't£io:n] die% -. -en x mst
Sg, geschr (*«•**)[*]• konzentriertes
Nachdenken WÄ«2fSÄffl»Ä» II Werzi* <ff
1) kon.tem.p.la.tiv Adj(1&)
Kon.ten P/(£), t /Coofo
Kon.ter- im Subst, betont, nicht produktiv,
"gescÄr(«iÄ*ü4* *».**«!«)[*] ^
Gegen-; der Konterangriff, die Konterattacke.
die Konterrevolution, der Konterschlag
Kon.ter.fei dast -s, -s/-e; /ium[üfc] ^ Bild,
kontern
1058
Fotografie: j-s K. in der Brieftasche tragen
ä&fc^aWiÄAMjfl* ^^
kon.tern; konterte, hat gekontert: [Vr/i K &$j
^i&^J) 1. y-m (efiv.) fr. spontan u. direkt
auf etw. , das ein anderer gesagt hat,
reagieren, bes ihm deutlich u. geschickt
widersprechet "?f Ä HJ > 0 ±- . fi ili". N ^ : .. S/> 5/>l^
schrecklich faul \ sagre er. „Nicht mehr als
Sie ". konterte sie "«£*", ffctfL Mrt* kST
ftfeSKÜj Er konterte mit der Bemerkung,
dass ... <fefi««tü- il NB(ttt), Das
Objekt ist immer ein Satzes &*##&- -1^ f-);
|W](>FÄtl)2. beim Sport auf e-n Angriff
des Gegners mit e-m eigenen Angriff
reagieret (*Wrt*H*)i£ it. £ifr
Kon.text der; -(e)s, -e ■. geschr f B: ^
Zusammenhang || K-( U fi )-. kontext-.
-abhängig, -frei
Kon.tex.tu.e.ll.ele.rung die ; -; nur Sg( im\ty
ffc); die Einfügung e-s Wortes o. Ä. in e-n
geeigneten sprachlichen Zusammenhange f«ll
tfvW)ii&i?M£(±K*K&ffti*#
Kon.ti.nent, K9n.ti.nent der$ -ce).v, -e 1.
einer der großen Erdteile AMi;M: Die sechs
Kontinente sind Afrika , Amerika , Asien ,
Australien , Europa u. die Antarktis /<tkk
M&im*£M*WMMXmw.*WW*\ftto 2. nur
5g, nur mir bestimmtem Artikel < KtfJJ^ft)
( R L-j & S tel it JH); das europäische Festland
KfcWAffi: Vie/e Engländer machen Urlaub
auf dem K. ft2*HA&ft*JHAft:Jfc« il W*'*"
(X t) kon.ti.nen.tal Adj(fö); mst attr.
nicht adv (£«■:£*. *fttti§r>
Kon.ti.nen.tal.macht die; /nsr LWJ. ein
mächtiger Staat in Europa (auf dem Fest-
land)ft»T*Hifttfig
Kon. ti. nen . tal. ver. schie . bung die; GEOI
[/j£]i die langsame Verschiebung der
Kontinente Afö?£&
Kon.tin.gent das-, -(e)s, -e-. das K. {an etw.
(Dat Sfä)) die (proportionale) Menge.
Zahl od. Leistung, die man bei etw.
bekommt bzw. erbringen muss &fä.#>IH
(ein K. festsetzen fö & ift Jtö: sein K.
erfüllen, ausschöpfen, überschreiten *;JÄ**I
Jfh Ä Ü /£ #i >: da* österreichische K . an
UNO-Truppen &1&m&*it&»Wto&Bi1!Mi
Während der Dürre wurde jedem Haushalt
ein bestimmtes K. an Trinkwasser zugeteilt
Ä-f*B*M«*#»-£»*iMtfcffl* || -K(«
£): Truppen-
Kon.ti.nua P/(ft)i t Kontlnuum
kon.tl.nu.ler.llch Adjifö); geschr[ fr]; ohne
Unterbrechung £ & ft. * fei K M. #& ft ^
stetig, ununterbrochen: Der Profit der
Firma steigt k. an ftäft#JMtt»i«& II /"^zw
(**fe) Kon.tl.nu-I.tat dits -; nurSg(Kffl#.
lk)
Kon. tl. nu. um das; -s, Kon.ti.nua/Kon. ti-
nu.ent MATH, PHILMfcXOTi etw. , das von
Anfang bis zum Ende nicht unterbrochen
wird &g|t£>&£$&<ein räumliches, zeitliches
K. 'vinj Mm&t&fo : das K. der Zeit H*fH]£
Kon.to das; -s, -5/Kon.ten; e-e Art
Übersicht (mit e-r bestimmten Nummer) bes bei
e-r Bank, aus der hervorgeht, wie viel Geld
j-d dort noch hat, was dazugekommen ist u.
was ausgegeben (abgebucht) worden ist (&
fJ. i1 1 ein K. bei er Bank eröffnen,
haben, sperren lassen, überziehen,
ausgleichen, auflösen frfttffflVfiKik*tt»i8fc,*L
¥-*infö—'Mfc^; die Bank richtet ein K. für
j-n ein, führt ein K. für j-nWfÄÄAJfjil/ft
^UfcP; etw. von e-m K. abheben,
abbuchen, abziehen a*/M'«Ä*f8**Jnlfci
etw auf ein K. einzahlen, überweisen &&
^iiffifcjr.ftj etw. e-m K. gutschreiben #f
— kl^JfcAllfc/*; ein K. mit etw. belasten #!•••
idAfH>0*>: fünftausend Euro auf seinem K.
haben \fc & ^ ± ff £ f- ft tu ; /cfc ftafce me/M
Konto um hundert Euro überzogen ( - ich
bin mit hundert Euro im Minus)3£&4$HrSfcP
l.Äi; j'---fFÖCjt; /sf t/fl5 Gehalt schon auf
mein(em) Konto eingegangen? ür/Ki-LilA-ft
Mm P r «9? !' K-( tl &): Konfo-. -Inhaber,
-nummer. -afand i - K ( g £ >: Benlr-. Poef-,
Sparkassen-; Geschäfts-. Privat-1 G/ro-.
Spar-; Gehalts- II ID [ ß etw. gehtauf
sein Ihr usw K. gespr[l\]; er/sie usw ist die
Ursache für etw., ist schuld an etw. #;^#.#
K9n.t0.aue.zug der; ein Ausdruck3 e-r Bank,
auf dem steht, wie viel Geld man gerade
(aut seinem Konto) hat &*;££#-,*tWc#. II K-
(U fr): Kontoauszugs-. -drucker
K9n.t0.be.we.gung die; e-e Änderung auf
e-m Konto, die entsteht, wenn Geld
hinzukommt od. von ihm genommen
(abgehoben, abgebucht) wird ftp(#$0#j&
K9n.t0.fuh.rung die; das Verwalten e-s
Kontos durch e-e Bank Hfcpf S II K-(££>:
Kontoführung^, -gebühren
Kon.tor das; -s, -e? ein Geschäft, das von e-r
großen Firma (als Filiale) im Ausland
betrieben wird *&«tt**»0tfc II ID[ig] ein
Schlag Ins K. gespr [ n ]; ein sehr
unangenehmes Ereignis, ein schwerer
Rückschlag -^^^««W^^-W^m«^
Kon.to. riet der» -en, -en; j-d (ein
kaufmännischer Angestellter), der einfache
Arbeiten in der Verwaltung e-s Betriebes macht
4h#M.ÄM II NB(^jt): der Kontorist; den,
dem, des Kontoristen \\ hierzu (fl£*fc)
Konto* rle-tin die; -, -nen
kon.Xra PräpiirU mit Akk, JUR (£KIHte)
l&l^ gegen — pro: In dem Prozess geht es
um Schmidt k. Müller aÄ«*W^*»Ö9yFfö
$
Iton.tra das; -5, -s 1. dies Pro u. K. + Gen
(i.te)t Pro 2. l-m K. geben gespr[p]; j-m
(mit scharfen Worten) widersprechen 3ll#|
ÄtfÄA, SLJEtän&l&fmA
K9n.tra.baee der; das größte Streichinstru-
1059
kontrovers
mcnt (mit den tiefsten Tönen) fäffföi^
Bassgeige A Abb. unter W\ UL
Streichinstrumente
Kon. tra. hent der-, -en . -en 1. geschr l f5j; ein
Gegner in c-m politischen od. sportlichen
Kampf(Ä^,(*Wffi»«l'W)*tf..ftf-.^Ä- 2.
JUR. WIRTSCH[&][@]: einer der Partner
bei e-m Vertrag i*«i?/.$«j -// H NB (ff:
M): der Kontrahent; den. dem. des
Kontrahenten hierzu ( #£'t ) Kont. ra. ton. tin
die $ -. -neu
K9n.tra.ln.dl.ka.tl.0n [ -yjiorn] die; MED
"IK1; ein Umstand, unter dem ein
Medikament nicht gegeben od. e-e Behandlung
nicht durchgeführt werden darf (2. B
während der Schwangerschaft od. bei
zusätzlichen Krankheiten) ( >Pfl*fi£ Hl J& ft1 l*j #5 i#
#JH£#*?ä:M>«,ÖÄft ^ Gegenanzeige
hierzu (^f-.)kon.tra.ln.dl.ziert Adj<B)
Kon.trakt der $ (e)s. -e; ge.?c/tr| IS i ^
Vertrag ( e-n K. schließen, unterzeichnen,
brechen &ij\& *.&£*«J> K-(«ft):
Kontrakt-, -bruch
Kon.trak.tl.on [-'tsiornj die; -. -^n s MED
[&]; das Anspannen von Muskeln (IUI fä) 3£
£ft.$äft: d/e Kontraktionen des Herzmuskels
'fr IUI • £i II /i/>rzw ( ^ >|- ) kon . tra . hie . ren
(hat) Vf/i(Ä»'^Ä»)
Kon.tra.punkt ^r; MUS [ftl 1. e-e Technik,
bei der zwei od. mehr Stimmen od. Melodien
gleichzeitig so erklingen, dass sie
harmonisch wirken *t(äÖ:2. geschr [_ 15 i^
Gegensatz <etw. bildet c-n K. (zu etw. > &$( -^£
♦ )J&Ä*tä:ifth j-d setzt c-n K. (zu etw.) l^A
<*t * * > « ä\ & Ifil X JÄL > I /i/>rzw ( flg t- )
kon.tra.punk.tisch Adj(fö)
kon.trar Ad'j(B); geschr [-fij^ gegensätzlich
(Ziele, Charaktere, Meinungen Utfj.f$#*.;£
J*L>
Kon.trast der % -(e)s. -e 1. ein starker,
auffälliger Unterschied, Gegensatz (#3fl)*t
M.($&#D*tl£<ein farblicher, scharfer,
starker K. feiWW^H^M.Ä^M*f tfc>: der
Kontrast zwischen seinen Worten u. seinen Taten
ffcirtrtt£ll K-<*£>. Kontrast-, -färbe i| -K
(ft^a): Faro- 2. der Unterschied zwischen
den hellen u. dunklen Teilen e-s Fotos,
(Fernseh)Bildes o.Ä. ££.*tl£l£( J»8>Kffi&
M3&Öü#Xden K. einstellen, regulieren iW
*.Wttlt*> II -K(*£): Helllgkelts- :| /iier-
zu (ük t) kon-tras-tle-ren ( fom VM&&);
kon.traat.reich Adjifö)
kon.traaitlv Adj(B )$ (Linguistik.
Grammatik ig 3" *£, i£ £fc> vergleichend,
gegenüberstellend *f tfc#J. ttUÜW
Kon.traat.mit.tel ^5t MED [£]; ein Mittel,
das ( vor e-r Röntgenaufnahme) in den
Körper kommt, damit man etw. besser
erkennen kann X Jfcj£^&flJ(f5&) (ein K.
injizieren, verabreichen &Wi£l£J£ffl. £flfc£
Kon.tra.zep.ti.on |-'v§io:n! die t -; nur Sg.
MED ( PJtJ#.#OllfcJ^ Empfängnisverhütung
Kon.troll.ab.schnitt der-, der Teil e-r
Eintrittskarte, der entfernt wird, wenn man
durch den Eingang kommt( AJ2&#)$Sltöi
K0n.tr9ll.bu.ro dasx (gB> [*j ^
Einwohnermeldeamt
Kon.trol.le die-. -. -n 1. die Handlungen, mit
denen man j-n/etw. (regelmäßig) prüft, um
festzustellen, ob alles in Ordnung ist fölt.tö
i£^ Überprüfung < e-e strenge, gründliche
K. ^ » W. iJL Ä W « Ö; Kontrollen
durchführen, verschärfen, (die) Kontrollen
abschaffen i£fr JJUäLJfcmtölt): die K. des
Gepäcks beim Zoll föXltö&fr^; die K. der
Eintrittskarten am Eingang A N 4thtä£AJä&#
K-( £ fr>: Kontroll-, -gang, -runde,
-atempel \ -K(£^): Führerschein-. Pass-
2. d/e K. (über j-n etw.) die Aufsicht über
j-n etw. bzw. die Beherrschung e-r
Situation ißfif, US;$., #frj (die K. über j-n/etw.
haben, ausüben, verlieren ÄKtlJKA/Ä*^«
A Ä-»aff«ft»,Ä-^«*li unter j-s K. stehen
&^AMUSfiP F>: Er verlor die K . ( über sich )
1 = die Selbstbeherrschung) ffe£ A TtfticL&J
£2ftj; die K . der Regierung durch das
Parlament iäiJ;W£!fö,&i#Jff$ Wir haben die
Epidemie unter K ( = im Griff )ÄffM61Htt Tf£&
m 3. d/e K. (über j-n (Kollekt od PI H^äJcÄ
&)/etw.) die Macht über j-n/etw. &I&HX.&
Yi. £fii!ft<die K. über j-n/etw. verlieren &A
*tÄA/Ä-*MfilWtt>: Sie hat die K. über das
ganze Firmenimperium fofc&fälif ft^&äJWft
7j
Kon.trol.leur [-'lae] <ter; -5, -ej j-d, der etw.
(mst Fahrkarten im Zug o.Ä.)
kontrolliert (1) töiRM.£SSM I hierzu («tOKon-
trol.leu.rin die; -. -nen
kon.trol.lje.ren; kontrollierte. hat
kontrolliert; 1Vrn(ifc&/^Ä%F) 1. ihn/etw.) k.
(über) prüfen, ob alles in Ordnung ist u.
richtig gemacht wird &£, tö J&: An der
Grenze werden unsere Pässe kontrolliert ffcff]
6WJW£äi**«!&£» DB](Ä»)2. erw. k.
sehr großen Einfluss auf etw. haben &1ft*3c
ftj ^ beherrschen: Der Firmenkonzern
kontrolliert den gesamten Markt £>ä]flH£j&&
Kon.troll.lam.pe die; TECHlttl e-e kleine
(oft grüne od. rote) Lampe, die dazu
dient, die Funktion e-s Gerätes o.Ä. zu
überwachen. Sie leuchtet (z.B. grün),
solange etw. funktioniert od. nicht ( bzw.
rot). wenn etw. nicht in Ordnung ist USrtftJT»
Jttttff
Kon.troll.türm der; ein Turm ( auf e-m
Flughafen), von dem aus die Flugzeuge bei
Start u. Landung geleitet werden (#lft)tt#
i£ .JSfWiS^ Tower
kon.tro.vers [v-] Adj(J&); geschrim 1.
(einander) entgegengesetzt W#ttW.tr»J8*t
#J.£*J8ih#J<Meinungen. Standpunkte ££L.
Kontroverse
1060
$l.&; k. ( = unversöhnlich) diskutieren tfifc
5**Bih (ffi#^T)> 2. ^ umstritten < e-e
These £,&>
Kon.tro.ver.se die; -, -n ; gesc/ir[ HU e-e K.
( mit f-m zwischen ( Personen. Gruppen
o./LAffJ.Hf*>) (öfter efwr. (/4/c/ic rafc)) **
Auseinandersetzung < e-e heftige, scharfe,
harte K.Ä£JM^&M,&#M^ifc>: Zwischen
den Interessengruppen gab es e-e heftige K.
über den neuen Autobahnbau XiTü^HttUf
Kon.tur die; -. -en ; msr P/(£#!£#): e-e
Linie, die die Grenzen (den Umriss) von
Personen od. Dingen zeigt &Ä.£t&: In der
Dämmerung waren die Konturen der Häuser
kaum noch zu sehen ftf W^.^l^*iL
Ko.nus derx -, -sex MATH [&]; e-e
(geometrische) Figur von der Form e-s Kegels
(od. Kegelstumpfes) mW.fr*#.fö II ►
konisch
Kon.vent [ v] der; -(e)s. -e; die
Versammlung der (stimmberechtigten) Mitglieder e-s
Klosters od. e-e Zusammenkunft von ?i&r-
rernfc±(fc£)m£;#ffi*£
Kon.ven.tl.on f-'^iom] die; -. -en 1. geschr
[#]; e-e traditionell anerkannte Regel des
sozialen Verhaltens, die in e-r Gesellschaft
als Norm gilt >/ #r, ffi ffl. Rfö, W, tö < gegen
Konventionen verstoßen &#>!#*> II NB(ft
Ä): t Sitte 2. ein Vertrag zwischen
mehreren Staaten(B*£IH]M) *#.&«.»£ ^
Abkommen: die Genfer K. zum Schutz der
Menschenrechte (S^A^WFl rtE&«l
Kon.ven.tUo.nai-stra.fe die % e-e ( Geld )-
Strafe, die j-d bezahlen muss. der gegen die
Bestimmungen e-s Vertrags verstoßen hat
kon.ven.tl.o.neii Adj(j&)x geschr\ f$J 1. wie
es den gesellschaftlichen Konventionen
entspricht <>j « H. n^Rmw. f* & w ^
herkömmlich — unkonventionell <
Ansichten. Kleidung *£. KS> 2. MIL (¥],
(Waffen. Kriege XU*tt^> in der Art. wie
sie vor der Erfindung von Atomwaffen
üblich waren #&M
k0n.ver.9ent Adj(J&) 1. MATH [flcli (Linien.
Reihen gg. ff f\\) so. dass sie sich dem
gleichen Punkt, Wert nähern iftttft. £ß]tt
~ divergent 2. geschr [#]i (Meinungen.
Ziele Äüi, NM> so, dass sie ähnlich werden
od. sind & T-ÄWi ffittM~ divergent ||
hierzu (üf£)Kon.ver.ganz die; -. -en ,
konvertieren Chat) Vi(*Ä&)
Kon.ver.aa.tl.on [ 'u»io:n] ^'^? -• -*w« e-e K.
(m/f /-m ) ( über /-n7 etw.) geschr [ # ] 1 ein
höfliches ( oft oberflächliches) Gespräch
bes bei e-m Besuch, auf e-r Feier o. Ä. &
&,i£i£,£i£<e-e geistreiche, höfliche,
gepflegte K.#mm&n**iiiLn*xmmmM&*i
K. machen £t£i e-e K. führen i£?TJ!fci£>:
Er fühlte sich verpflichtet. beim Essen mir
den Tischnachbarn K. zu machen ffe^iiJ^fÄ.
Kon-ver.aa.tl.ons.le.xl.kon [ '^io:ns-] das;
ein Lexikon, das über alles Wichtige u.
Interessante der verschiedenen (Wissens)
Bereiche informiert ft fö£#^ Enzyklopädie
kon.ver.tie.reri; konvertierte , hat/ist
konvertiert ; ED (ä *) ( har) 1. erw. (In etw.
(Akk rafft)) *. WIRTSCHlftli Geld (in e-e
andere Währung) umtauschen &fts
Schweizer Franken in US-Dollars k . #3*±&ßB£ftJ&
Ü7C: ßH(*Ä») (hat/ist) 2. (zu erw.) fr.
geschr [ -ft ]; seine Konfession. Religion
ändern &4£*?ttföfty.flKtt«*s übertreten: vom
Christentum zum Islam k . At7F$'eTttKft{p#r
-.«« IW7ri(ifc &/*&&) 3. (erw.) fr. IN-
FORMlfgfJ< Daten so verändern, dass sie
mit e-m anderen Programm kompatibel
sind #ft(ffi£^£ffe**#äi*#) || Zu <**) 1.
u. 3. kon.ver.tler-bar /4d;(J£); nicht adv(^
ftttig); zu (£.i$)2. Kon.ver-sl.on die$ -,
-en : zu(j£.*$) tf. Kon-ver-tle-rung die
kon.vex [-v-j Adj(fö); nach außen gewölbt ü
& #}. ft # M «-♦ konkav <e-e Linse, ein
Spiegel &«. gl -f>
Kon.vol. Kon.vol [v] der; -s, -s; Kollekte^
£>): mehrere Fahrzeuge ( bes Autos), die
zusammengehören u. hintereinanderfahren
£& im K. fahren iflj«¥BMr*>
kon.vul.al.viach [ vol'zirvij] Adj(J&)\ geschr
[ « ., wie im Krampf ig * ft M. M tt W
(Zuckungen MJi> II hierzu (ffi^Kon-vul-al-
on die ; -. -en
Kon.zent.rat das; -(e) 5, -e( e/n K. (aus
etw.) bes CHEMlffcl; e-e Flüssigkeit, der
man viel Wasser entzogen hat u.die deshalb
viel mehr wirksame Substanzen enthält als
sonst üblich &$8ft.*fc#?ntn: Orangensaft aus
K.. Zucker u. Wasser herstellen Jflft^ftM
fO**Ä#HPfH -K(*£): Früc/ifaaff-
Kon.zent.ra.tl.on f *^io:n] die; -, -en 1. nur
Sg(RJfMMfc); die K. (auf f-n/etw.) der
Zustand, in dem man besonders aufmerksam,
konzentriert ist #-L**.*»#*+.*ö-.*#ft
fr. — Zerstreutheit (hohe, große K.(&&)&
*»***+>: Se«« ß^ru/ fl/5 Fluglotse
erfordert enorme K. u. ständige geistige An -
Spannung ü^LfRttMMVlittlS^ttäat^KJtil
^..^R»»«»«l#**il K-(at^):Konzefif-
ratlone-, -fählgkelt. -menge!, -schwäche 2.
nur Sg ( H ffl Jfc tft) 1 die Fähigkeit, sich
konzentrieren ( 1 > zu können, sich beim
Denken, bei der Lösung e-s Problems nicht
stören zu lassen ^ft-*.Ä««4>W«iJ: Die
K. der Schüler lässt vor den Ferien
erfahrungsgemäß stark nach ^Rlg^l^.^^M
*tt*«tt*«***i&3. äleK. auf etw. das
Sammeln, Konzentrieren (2.3) von
Gedanken, Kräften auf e-e Sache, ein Ziel #•••■£
*+«l*^#»tt: die K. darauf, ein Zie/
zu erreichen £tt$fftHi£#Jö M» /efzf isr die
/C. a//er Kräfte auf unsere Aufgabe nötig fl&
1061
Konzert
&fc'£Ä«mttfrfc4«-tt«lfite#«:M 4. die
K. + Gen(zifö); die K. von f-m etw. {PI
£) das Zusammenbringen von vielen
Personen Dingen an eine bestimmte Stelle U«
£«. % '1J: e-e starke K. von Truppen im
Grenzgebiet £&* * Ä ft # ff ft II -K < * ft > s
Truppen- 5. CHEM [ffcl; der Anteil e-s
bestimmten Stoffes in e-r Lösung od. e-m
Gemisch &J£:.$*tö<e-e hohe, geringe, niedrige
K.ß|,itt$,fä#/£>: Der Arzt hat mir dieses
Medikament in e-r hohen K. verordnet &>t;
Kon. zent. ra.tl.one.ia.ger [ \sio:ns das 1.
hist lfjj']i ein Lager, in dem die
Nationalsozialisten (in Deutschland u. in
Gebieten, die im Krieg erobert wurden) sehr
viele Menschen (aus rassistischen u.
politischen Gründen) gefangen hielten, folterten
u. ermordetem*rt#)*H'#; Abk m?J KZ 2.
ein Lager, in dem politische Gefangene
unter sehr schlechten Bedingungen leben(&
ttiß*MÄi&fli>«+£** Internierungslager
kon.zent.rie.ren; konzentrierte, hat
konzentriert; DE"(J£#)1. sich {auf j-n/etw.) k. für
(kurze) Zeit intensiv über j-n etw.
nachdenken «»f'H«. £#«*£. *M>T<sich sehr,
stark k.—.fr -ft.^ttWff.): Bei diesem Lärm
kann ich mich nicht (auf meine Aufgabe >
k. Jä[^iiaW«*«fe«»t'«l.^(:P«M<r-^)2. <j-s
Aufmerksamkeit o. Ä. HC- A M ffc £ # s
konzentriert eich auf j-n etw. j-s
Aufmerksamkeit o.Ä. richtet sich ganz auf e-e
bestimmte Person od. Sache JH'-^d-:. fättfr;
EI<Ä*)3. etw J sich (auf }-n etw.) k.
seine ganze Energie u. seine Kräfte für mst
lange Zeit auf eine Person od. Sache {z.B.
e-e Prüfung) richten «< *| A > JM'Ä < sich
ganz, völlig auf etw. k. £'!>&;£+.£ttffr£-f
£1*>: Sie ftflf i/iren Beruf aufgegeben u.
konzentriert sich jetzt ganz auf ihr Baby Afejtt
müssen unsere Anstrengungen darauf k ,
e-e höhere Produktivität zu erreichen Äffltö
(Kollekt od P/(*£Ä*ft)) (/rgenduro) *.
e-e große Zahl Personen od. Menge
Fahrzeuge o.v4. auf relativ kleinem Raum
sammeln, zusammenziehen m^, RH (Truppen,
Streitkräfte. Panzer. Schiffe k. **£&&,^
0LÄ£***> 5. efw. fr. CHEM lifcli die
Konzentration (5) e-s Stoffes erhöhen fgftz
Ä.ÄJft—WÄÄ— verdünnen (e-e Säure k.$
«ÄMfcJ£>
kon.zent.rjert 1. Partizip Perfekt Ol kfttä); t
konzentrieren 2. Adjifö); so. dass man sein
geistiges Vermögen, seine Aufmerksamkeit
sehr stark auf e-e Person od. Sache lenkt £
»»£M.*»-£&W.*'kW.**ft»W (k.
nachdenken, zuhören, arbeiten £#,©*•;£:
'htöW. ^'l>~LftO: Er wirkt/ist sehr k. bei
seiner Arbeit ftfcXfMB^<6 3. Adj{]&)i so,
dass es in großer Zahl, hoher Intensität
gleichzeitig irgendwo vorhanden ist ffc^^ft
W.A'ÄÄW: *'w konzentriertes Eingreifen
der Polizei f^*'Mif«4. AdjlJ&)i
CHEM [ffcl* mit e-r hohen Konzentration
<5>**ÄW.**«W (e-c Säure j»>
kon.zent.riech Adj{B)-. MATH [ffcli (Kreise.
Kugeln Ifil. #{£> so (angeordnet), dass sie
denselben Mittelpunkt haben |H]<fr#J || hier-
zu(8fc*fc)Kon-zent.rl-zi-tat die-, -; nurSgiP,
Kon.zept das; -(e)s, -e ; gescTir [ 1$J 1. ein K.
(für etw.) ein schriftlicher Plan für e-n
Text ¥«. ftjft. feiM«* Entwurf (ein K.
ausarbeiten, entwerfen #UJ\ j£& — 0>H£H>:
ein AC. /ür e-n Roman, e-e Doktorarbeit,
e-e flede vorlegen $£—flr'hfttUÄ»'!*±rfc£fö
^.Ä-Ä-ÄiH; Afe/n Aufsatz liegt bislang nur
imK. vor «Mtt XS^iSfl«-»* II NB(ft=.
,f): f Gliederung 2. ein K. (für etw.) ein
Programm für ein bestimmtes ( ms/
größeres u. langfristiges) Ziel #?€(. it$J ^
Konzeption ( ein K. ausarbeiten,
entwickeln, überdenken, verwerfen 1MiJ\ffi1W,
fHffl^-ßLfti*fe -JJiit*J>: ein K. für den
Abbau der Arbeitslosigkeit fef( & Jk * W tt* ftl '
ID[iß] aus dem K. kommen {z.B. während
e-r Rede) vergessen, was man eigentlich
sagen wollte UftSäL&fc.iJr'in^al ^ den
Faden verlieren; /-n aus dem IC. bringen j-n
{z.B während e-r Rede) von seinem
Thema ablenken od. verwirren fg&AÄÄ.tTÄlÄ
AWÄI« *te' seinem Vortrag ließ er sich von
Zwischenrufen aus dem K. bringen ftf^ffi?,
/-m dies K. verderben etw. tun, das e-m Plan
den Erfolg nimmt ÄÄAit*lÄ*<?» •***• paeet
j-m nicht Ins K. etw. gefällt j-m nicht, weil
es nicht seinen Plänen entspricht £<f^flf£-
*AM*ffl
Kon.zep.tl.on [-'uncoij die; -, -cn( geschr
T Bl^ Konzept (2)
Kon.zept.pa.pler das; ein Text mit e-m
Vorschlag für ein Projekt o.Ä. JÜBftiK-tt<ein
K. erstellen iTrtJ-ftfliB*iÄ■«>
Kon.zern^er» -s, -e, Kollekt. WIRTSCHC&
£>[feli mehrere große Firmen, die sich zu
e-r größeren Einheit zusammengeschlossen
haben u. zentral geleitet werden, aber
rechtlich selbstständig sind JRXJ&. Jfc£*£>lk
(ein multinationaler K. £g#-&&4k> II -K
(££>): Industrie-, Medien-. RQstungs-
Kon.zert das; (e)s, -e 1. e-e Veranstaltung,
auf der Künstler Musik spielen od. singen
<#*>*#Ä.Wi*.***<in ein/zu e-m K.
gehen £qif##&» auf e-m K. spielen ft##
*±**i ein K. geben #ff#fc£> II K-(ft
£): Konzert-, -abend, -abonnement. -agen-
tur. -besuch.-halle,-muelk, -planist, -publl-
kum, -reise, -saal II -K(Ä^): Jvzz-, Pop-,
flock-, Sinfonie-; Gala-, Wohltätigkeit»-.
Wunsch- 2. e-e Komposition für ein
Orchester u. mst ein Soloinstrument #>#ö: ein K.
konzertant
1062
für Violine u. Orchester >Ml-¥fefh4eÖl li -K
(££>: Gitarren-. Klavier-. Violin-
kon.zer.tant Adj(fö); in der Art u. Weise e-s
Konzerts (1) tftfHM. £frtfj, fef>£M: die
konzertante Aufführung e-r Oper (ohne
Kulissen us>v)tottfädi«Jc^(;fcftgl:3)
Kon. zart, flu-gel der; ein großer ( Klavier )-
Flügel AfW# | * ,4bb. MAir^r mi Flügel
kon.zar.tiart Adjifö); mst in %ft\\ e-e
konzertierte Aktion bes POL Jtffilftl« e-e
Aktion, ein Unternehmen o. Ä.. bei denen
alle Partner (z. ß. Staat. Unternehmer u.
Gewerkschaften) gemeinsam vorgehen ( N
Kon. zart. mala, ter der; MUS [ff] 1. der erste
Geiger e-s Orchesters #fö/M£i£ f- 2. h/sf
[Jft]; der Leiter e-s Orchesters am
königlichen o.Ä. Hof (3) £#'&££&&#
Kon.zaa.ai.on [-'sioinj die; -, -en 1. ADM [1f
££]; die (schriftliche) Erlaubnis durch e-c
Behörde, ein Gasthaus, ein Geschäft o.Ä.
führen zu dürfen (ÄilkHtnf. ftnrjjfs» Lizenz
<e-e Behörde erteilt, entzieht j-m e-e K.'ö"
#*£.««ÄAWifrsriiF.) II K-(«ä>: Kon-
zeaalons-. -Inhaber II -K(£fr): Schenk- 2.
mir P/. geschr < * JH Ä * > [ H "] **
Zugeständnis (j-m Konzessionen machen foj
JKASSKih^)» zu keinen Konzessionen
bereit scin^*#ffttfpJiL*>
Kon.zildflS; -5, -e/-ien f-ianj; KATH [Ail;
e-e Versammlung von < katholischen )
Bischöfen u. mst dem Papst, auf der
Fragen der Kirche diskutiert u. entschieden
werden (ittÄ«a#AnM) ttttttK AM *£
(der Papst beruft ein K. ein ft&fftfKfftttK
AM*£>
kon.zi.ll.ant /4d; (ff2); g«c/ir[|^; freundlich
u. höflich (zu anderen Menschen) #fljaj"J£
M.& #M. *U tfö AM* umgänglich (ein
Mensch, ein Verhalten, ein Wesen A.<:.
kon.zl.ple.ren; konzipierte. na/ konzipiert;
[5E)<A&0«fw. fr. gesc/irf ttj; ein Konzept,
e-n Plan für etw. machen WH.&rf. ^•••iftjii
Mi e-n 7>*f k . «JBäJ-«Jt*i Die Schule ist
für dreihundert Schüler konzipiert &#f^$
Ko-ope-ra.tUon [ko|opera't§io:n j df>; -, -ew ;
gesc/ir [45]; *. ( wi/f f-m/etw.) *
Zusammenarbeit (zur K. bereit sein ?£&£-
tt<»ffc>> ü K-(Ä^): Kooperation»-, -be-
reltachaft
ko.ope.rle.ren [ko|o-J; kooperierte, hat ko-
operierT; [W]( ^Ättf) fd, e-a F/rma o.Ä.
kooperiert mit j-m/e-r Firma o.Ä.; < Personen
Firmen o.Ä. A/^^J^> kooperieren geschr
[45.1; zwei od. mehrere Personen/Firmen
o.Ä. arbeiten ( bes auf politischem od.
wirtschaftlichem Gebiet) zusammen %l*X: ^
(^*)ko.ope.ra.tlv Adjifc)
Ko.or.dl.na.te [kolordi'narta] die.-.-n; MATH
l&l 1. eine der Zahlen, mit denen man die
Lage e-s Punktes in e-r Ebene od. in e-m
Raum angibt 4»fc || K-(Ä^): Koordinaten-,
-kreuz II NB (#;£): * Abszisse. Ordinate
2. GEOG [ üb ]; eine der Zahlen
(Längengrad u. Breitengrad), mit denen
man die Lage e-s Ortes auf der Erde angibt
Ko.or.di.na.ten.ach.se die; MATH [ftl: eine
der Geraden, die das Koordinatensystem
bilden ( die x-Achse ( Abszisse ) od. die
y-Achse (Ordinate) )*k#tt
Ko.or.di.na.ten.ays.tem das-, MATH [ffcl; ein
System aus zwei od. drei gerade Linien, die
im rechten Winkel zueinander stehen u.
sich in einem Punkt schneiden, u. mit
deren Hilfe man Koordinaten berechnet
o.Ä.^Mik
ko.or.di.nle.ren [ ko ordi'niiranj;
koordinierte . hat koordiniert; El ( Ä tt> etw. ( mit
etw.) k. geschrj^; verschiedene Abläufe.
Termine o. Ä. aufeinander abstimmen,
damit alles reibungslos funktioniert $#>iflj —
ft.ttffl"£ftJa': Er koordiniert das Projekt ftfe
HHHÜ^T.fl !! hierzu ( ^T ) Ko-or-dl-na-tl. on
die. -. -en; Ko-or-dl-nle-rung die
Kopf der; -( e )s. Köp.Je 1. der Teil des
Körpers von Menschen u. Tieren, in dem
Gehirn, Augen, Ohren, Mund u. Nase sind
*-.!ȣ< mit dem K. nicken ,&*i den K.
neigen, bewegen, einziehen ffiT»tt#KÄJß
$; mit erhobenem, gesenktem K.Ätt.^^-)
I ♦ Abb. unter ffl RL Mensch || K-(g£):
Kopf-, -Bewegung, -form. -haar. -haut,
-massage. -nicken, -achuaa. -stütze.
-Verletzung, -wunde 2. ein + Ad) (J&) + K.
gesprlQ}; ein Mensch mit großen geistigen
Fähigkeiten tf * tt M A. A *. A W (ein
kluger, geistreicher, heller, wacher,
aufgeweckter, schlauer K. ©^W.^^SW JB*£
M.*K»BW.#La«K*lBWA> 3. dar K. +
Gen (Hjft)e-e Person od. Gruppe, die etw.
leiten M*.ft*A.flr«.-3fc*.*ö <der K. e-s
Unternehmens, e-r Organisation, e-r Firma
fei|k*ffl*R.&ä!ftÄA>: Er is£ der K. der
Bande ffc H ffif & 3fc fl 4. eine von mehreren
Personen A 3t. A ( tö A fX): Seme Familie
zählt acht Köpfe ffeatAPA» Pro /C. ( = für
jede einzelne Person) werden 15 Euro
Eintrittsgeld verlangt «A*tt 15 K^tcA^Ä II K-
(££>: Kopf-, -zahl 5. der obere runde Teil
mancher Pflanzen, den man essen kann ($#
tttfi«5)^,#<ein K. Kohl, Salat -&#«fc*.-
«*_*> Ü K-(M^): Kopf-, -aa/af II -K(fc
ft): Kohl-. Salat- 6. der vordere od. obere.
mst runde Teil von etw. (£$##/) &. ISA
(der K. e-s Nagels, e-r Pfeife, e-r
Stecknadel, e-s Streichholzes fr?^. ff*• **tttt
3t,^c**> II K-(fi^): Pfeifen-. Stecknadel-
7. der oberste Teil e-s Textes, z.B. Titel u.
Datum e-r Zeitung, die Adresse am Anfang
e-s Briefes o.Ä. #*.fH*:.fl5*c.fcUS II K-(£
1063
Kopf
£-): Kopf-, -leiste, -zelte II -K(Ä<f)s Brlef-
8. der vorderste Teil (e-r Gruppe), zu dem
die wichtigsten Leute gehören ^./ifM A#J.$E
&A&<am K. e-r Tafel sitzen *.ft*£fir*( 1.
/#)$ am K. e-s Demonstrationszuges gehen
£#ttMm{K*lft£> 9. cfeft K. m/f dem K.
schütteln den K. (1) hin u. her bewegen u.
dadurch ausdrücken, dass man etw.
verneint, ablehnt, nicht versteht o.Ä. fi§3M^
>*??£.«£.*«> II K-(Ä^): Kopf-,
-schütteln; köpf-, -schüttelnd 10. K. «iK. eng. dicht
Kopf
das Haar 'J2
die Stirn $l
die Augenbraue Jh £
das Äugelt
die Nase &
das Nasenloch 0ML
die Lippen P/fä(l[)
der Unterkiefer F$j
das Kinn $»
der Hals £fi.
^^_ der Mund "Jt
zusammen, (in e-m Rennen. Wettbewerb
o.Ä.) dicht beieinander »ftflf. rfcW.Kft/fc
&: Sie standen K. an K. (gedrängt),
gingen K. an K durchs Ziel ftffl*Wffi-fi
We.rt^ÄitÄA II K-(ftft): Kopf-an-Kopf-
Rennen 11. vonK.5/«FU3 ganz u. gar. völlig
fWJ£M.Mk5L-flWW.Mk±SlFM<sich von K. bis
Fuß neu einkleiden ff —-£#?; ein Gentleman
von K. bis Fuß ffiLMf* l:« nackt von K. bis
Fuß ***-«!*&> ! ID|i^]K. weg.'
verwendet, um j-n zu warnen, dass er vor e-r
Gefährden K. (1) einziehen soll flu*:WJf(fü
|$)!; n/enf auf den K. gefallen sein gespr
[ M]; ziemlich schlau, nicht dumm sein >F
Sfc.ffl^flL^; nicht (ganz) richtig Im K. sein
gespr[ ü ]; verrückt sein, verrückte Ideen
haben *JkiE#.*f.&#*««« e-n «c/iweren K.
/w5en (bes vom Alkohol) Kopfweh haben( )t
«H «1W iW > * *f. * & » fo. ff ff tfiffl:. •**•
steigt f-m In den K. etw. macht j-n
benommen X*#WKAtta*H<&&m*M) Alkohol.
Düfte tff.fF^); efw. steigt f-m In den K. zu
Kopf(e) etw. macht j-n übermütig od.
eingebildet ÄlHtMAM^)».fi[ÄA^»f-lii:
( flffa^/l) (ein Erfolg, ein Lob $&. &&s;
erw. wächst j-m über den K. etw. wird zu
viel für j-n£*«Ü*AWteä.*A-r-*7*#
(die Arbeit lfr>; b/e über den K. In
(Arbeit. Schulden, Schwierigkeiten xft.Äfr.W
*£) stecken viel zu viel Arbeit. Schulden
W5>v haben JI-*<Xft>. PS A( flt&>. ?ftfc( W**)
1f; n/enf wissen* wo einem der K. steht so
viel Arbeit haben, dass man nicht weiß, wo
man anfangen soll Xfls*IMt>F»**<*Ä0f
fö); j-m brummt/ raucht /schwirrt der K.
gesprfp]; j-d ist vom Lernen od.
Nachdenken ganz erschöpft ÄA(W*^»»#flB)ffiÄK
Jffi/B&£ft/:MMft*i den*, wo// (m/fefwr.)
neben viel (über etw.) nachdenken müssen
tt^1t1>l>.MMf««*X-*.»in^*i efuf. /mK.
behalten/haben sich etw. merken u. nicht
vergessen idtt.^id: Kannst du die
Einkaufsliste im K. behalten? {fcHiätt^WW^.^?;
/eft höbe die Telefonnummer leider nicht im
K. f£JCfei£ ^9h& f, Äift«t nichts (anderes)
als j-n etw. ImK. haben gespr[P]$ zu sehr
an eine ganz bestimmte Person/Sache
denken »TÄA/«»ft-^tfe^«.**««WfiÄA/
£-$: Die Kinder haben nichts als Unsinn im
*.«*«**««»&«» Dm >""' J° nur
Mädchen im IC ./*«[«( *L» M) R « tt *!«
efi¥. /mK. rechnen etw. ohne Hilfsmittel,
ohne es aufzuschreiben, rechnen <i>£; au«
dem K. s» auswendig (etw. aus dem K.
aufsagen, können, wissen Wü,£i[iiÄi.Jtt@J&
i$ ; etw. geht j-m Im K. herum; j-d/etw.
geht j-m nicht aus dem K. j-d muss immer
wieder an j-n etw. denken IA*[|$.Ö^Ift
ftthi*A^SÄ«»^«5tfÄA/Ä»WÄ*(«
tf) t efw. (jenf will j-m nicht In den K. etw.
ist so (unerwartet, unlogisch o.Ä.), dass
es j-d nicht versteht «AttÄ**«**.*»^!-
£M<ifi: Es will mir einfach nicht in den K. .
dass ihr euch trennen wollt. Ihr habt euch
doch immer so gut verstanden ffcffJ£#T-.&
genf fährt / schießt j-m durch den K. etw.
fällt j-m plötzlich ein KA^MSiBXKi */cn
( Dax .&) etw. durch den K. gehen lassen
längere Zeit über e-e Idee, e-n Vorschlag
o.Ä nachdenken, um sie zu prüfen #$&
•ff.^ ig & £; seinen K. anstrengen intensiv
nachdenken, bes um e-e Lösung zu finden
KJStf Äl. sott«; sich (Dat _£&) den K.
< über j-n/etw.) zerbrechenlzermartern
intensiv über j-n/etw. nachdenken ( %— ) f$fc
fäfr.föiÜBÄfö» sich iDat --.«*> etw. In den
K. setzen etw. unbedingt erreichen,
durchsetzen, haben wollen *Ä5Ä(X«)Ä#;
s/cn (Da/ ■:#*> erw. aus dem K. schlagen
e-n Plan, ein Ziel aufgeben, weil man sie
nicht erreichen kann tt#%«t(fTtt. Xffl)!
seinen K. durchsetzen wollen gegen
Widerstände versuchen, seine Wünsche od.
Ziele zu erreichen *m-V)&'&&& SWÄBR;
m/f dem K. durch die Wand wollen gesprl P];
etw. tun ( durchsetzen ) wollen, was
unmöglich ist £X.- Ä1Äfr j mit dem K.
gegen die Wand rennen { sich (Dat ~4fr) den K.
an etw. ( Dat - -. ft > einrennen gespr [ n ];
etw. trotz aller Anstrengung nicht
erreichen ( durchsetzen ) können ( weil der
Widerstand zu groß ist)£fl«£&ift±£.£X
ifr*Ätt»i#:**±£«*««i mst &m ...
u. wenn du dich auf den K. stellst! gespr
[n]; drückt aus. dass man etw. auf gar
keinen Fall zulässt ^^i^S^dffÄffl!; e-n
K. für sich/seinen eigenen K. haben e-n
Kopfball
1064
eigenen starken Willen haben # H d'^'At'M;©
,&. fr*f ifcl» denK. einzieheng«pr[p]; den
Mut verlieren (u sich einschüchtern
lassen) fR&ttfft.liq/htills denK. hängen laesen
resigniert, mutlos o. Ä. sein äfl&ft't: K.
hoch! verwendet, um j-m Mut zu machen,
j-n zu trösten fcfr&*\ t4&f*tt! #£!-#!;
den K. oben behalten den Mut nicht
verlieren fö£**.&£#in.*J£fÄ#; denK. hoch
tragen stolz sein $ffö.fö$; (fort K. verlieren
in Panik geraten «r#.&!"*.«* J'Üft; e-n
klaren/ kühlen K. behalten/ bewahren ruhig
bleiben, nicht nervös werden Ät$ÄÄ/^W5k-
flä; den/seinen K. In den Sand stecken von
e-m Problem, e-r Gefahr nichts wissen v/o\-
lcn«5kaff.Ö?M(^ÄE«PiJ«fnfi5:»); s/c/i
(Dar -.fa) an den K. fassen/greifen gespr
[p]; für etw. Unsinniges kein Verständnis
haben £*#*!»,&&,*»J*lfc: So e-e
Dummheit. - Da muss man sich ja an den K.
fassen! &#*#. - *Än4Afc-fch eich
{Dat PI ~j»,Äft> die Köpfe heißreden gespr
[n]i sehr heftig diskutieren ttifctö&AfJA;
a/c/i (Dat PI Ifö.gft) (gegenseitig) die
Köpfe einschlagen gesprL p |; sich heftig
streiten (u. prügeln)(fcÄ>p£<ff>W*"JJf£j /-m
denK. verdrehen gespr [P]; erreichen, dass
sich j-d in einen verliebt ffi««iÄ0ft,^At*H;
/-m den K. zurechtrücken/zurechtsetzen j-n
tadeln u. kritisicrcn(|gttif ,**)Ä-*A«t«a
§,tt£A£J!Äfllfi; /-m den K. weichen gespr
[Pj, j-n tadeln »*.«*. Ääf»«ÄA; msr
£tf§ £f/S/e w/rd d/r eenon n/enf den K.
abreißen gesprl p]; er/sie wird nicht so böse
reagieren, wie du (be)fürchtestftfe/ilfc^£;JIJ&
Ä»*»tt(**tttc«tW)i /-metar. auf denK.
zusagen j-m etw. (Negatives, Persönliches)
ganz direkt sagen £*73»*Ai#.*t*AftFf
^i^: Sie sagte ihm auf den K. zu, dass er
ein Betrüger sei ftfeü a" ?F vÜ Jtfc i£ ffe Ji 18 7; /-m
erw. an den K. werfen gespr LH]; etw.
Schlimmes (bes Beleidigendes) zu j-m sagen
ä»ft*£A<M**>.a*A»±#*<j-m
Flüche. Beleidigungen, Schimpfwörter an
den K. werfen Saffia5C.«l*.»'J*A); j-n
vor den K. stoßen *& j-n kränken-, wie vor
den K. geschlagen sein so überrascht od.
entsetzt sein, dass man nicht reagieren
kann *£-«. *«**i Ober seinen/Ihren
usw K. hinwegreden so über ein Thema
reden, dass ein anderer/e-e andere nichts
davon versteht jftttffe/ttJtWJtfch •**• °*nf
über meinen usw K. hinweg etw. ist so
schwierig, dass ich es nicht verstehe &#**t
*>F«raMfc<>Fftl0fs)<e-c Erklärung, ein
Vortrag /** #J , & ff >; ( etw.) über seinen/Ihren
usw K. hinweg (entscheiden &&> etw.
entscheiden, ohne e-n anderen/e-e andere zu
fragen od. zu informieren ^JWffe/tt(i*öÖf15".1r.
& ); j-m auf dem K. herumtanzen/
herumtrampeln gespr[Pj; j-n ohne Respekt
u. Rücksicht behandeln tfföÄA Ff ff Ä&. *
ftÄfcr; den seinen K. für j-n/ etw. hinhalten
( müssen) gespr [ P ]; die negativen Folgen
von etw. tragen (müssen), was man nicht
verschuldet hat<*»*)#*A/£*3fc.»*ffl*
M; K. u. Kragen / seinen K. riskieren gespr
[ i-iji sein Leben od. seine (berufliche,
finanzielle) Existenz riskieren ft *fe ^fäfö/ft!
<fci!k,ttr*M>J*lPft» Es geht um K. u. Kragen
gespr P]; j-s Leben od. Existenz ist in
Gefahr Ü^*atÄfft:( &&tttfrtt*M5|*); •**•
fcoafef j-m j-n den Kopf etw. führt dazu,
dass j-d seine (Arbeits)Stelle (bzw. veral-
tend\%\\\\] auch sein Leben) verliert j&£§£
(«) j'ÄAiWJKilk(««)(*IM:liÄ«ÄAWft);
y-n (um) einen K. kleiner kürzer machen
gespr LP]*« j-n töten; j-sK. fordern fordern,
dass j-d seine (Arbeitsstelle verliert
(bzw. veraltend fÄMU] auch getötet wird) £•
7f^(«?Ä)ÄA(»fia:S:ÄAMffii«); den
seinen K. aus der Schlinge ziehen so geschickt
reagieren, dass man seiner Strafe o. Ä.
gerade noch entgehen kann *fe£tj&£,Pjifr&
«KW*; auf j-9 K. (steht e-e Belohnung, ist
e-e Belohnung ausgesetzt flÄ.Jtft) wer den
Genannten fängt od. verrät, der erhält e-e
Belohnung fö£AMfT»<*«*>.«*.*£.»
tÄA(Wt)i erw. auf den K. hauen gespr
LP]; Geld schnell (u. großzügig) für ein
Vergnügen ausgeben & C # Jfc: Unseren
Gewinn hauen wir heute Abend auf den K.
- Erst gehen wir ins Kino u. dann ganz
groß essen ^Hfc#fn*e*£M&töft1fctfe#
)fc. 5fc£#fcI2.&£*£-**; •**• «fenf
auf dem K. etw. hängt od. steht so. dass die
obere Seite unten ist £»&<*) «7 <ein Bild
LS'; etw. auf den K. stellen a) die obere
Seite von etw. nach unten drehen JEÄUrfHil
*.*«a*.«>h*<ein Bild auf den K.
stellen «» ffl « £t # >; b) gespr LP]» etw.
gründlich durchsuchen fäj J& i #» 18 Ä < ein
Haus, Zimmer ÄM.Ä(61>: /efc habe das
ganze Haus auf den K. gestellt, aber die
Schlüssel habe ich nicht gefunden ffc&fti^Jt
7ÄfflJfc«r-iI.mft&&&#*fttih O gespr
LP]; alles durcheinanderbringen fl^#y#
a-t AW(*a**): Die Kinder stellen immer
die ganze Wohnung auf den K. &7ftlß>htt
Ä« »-««l*i d) gespr LP]; etw. so
(falsch) darstellen, dass es so wirkt, als ob
das Gegenteil richtig wäre Mfl.*£flft.£l!t]
^ etw. verdrehen ( die Tatsachen, die
Wahrheit auf den K. stellen £*!*$, Äffi>
I NB(tt-jK): t kopfstehen
Kopf.ball der; ein Stoß des Balles mit dem
Kopf &«.&£]*
Kopf.be. de. cleung die; ein Hut, e-e Mütze
od. ein Tuch für den Kopf ♦!7.&i|J
Köpf.chen das; -s. - 1. ein kleiner Kopf/hü?
2. gespr[ Pj; die Fähigkeit, gute Ideen zu
haben ttf^tf&tt.KSA.ttJB** Verstand
<K. haben *f&ffii.0l*£; mit K. vorgehen {ttf
#j!Kfö>: e-e Aufgabe mit K. lösen MM£mm
1065
Kopfweh
~fi K. muss man haben (, dann ist das
kein Problem! > A»»Äif <Ä#tt*£*f *«
7!)
köp.felm köpfelte, hat geköpfelt $ WJTY&ta/
'*£&) (etw.) k. südd <3D <£B) gespr [j£
«[*][«]LPJ* köpfen (4)
köp.fen; köpfte, hat geköpft; [£F|(Ä*)1. fn
Vr. j-n töten, indem man ihm den Kopf
abschlägt fifc—ftjKtt.jfc—$)& ^ enthaupten
2. efi¥. fr. den oberen Teil von etw.
abschlagen, verschneiden flttf— WJÄW.tfrJ}«"
MlKtt: die Blumen, ein Ei k. *»;£#. «JF
J&JK3. e-e Flasche k. gesprl p], e-e Flasche
Wein o.Ä. öffnen (u. den Inhalt trinken)
ffTfimte; EZJÄ*/^Ä«) 4. C Äfw.) *. e-n
Ball mit dem Kopf irgendwohin stoßen BK
(£*): den Ball ins Tor k . «y*Ä&*n
Kopf.en.de da5; die Seite des Bettes, auf die
'man den Kopf legt *&M—*~ Fußende
Kopf.hö.rer der-, ein Gerät (mit zwei Hörern
an e-m Bügel), das man an die Ohren legt
u. mit dem man dann Musik hören kann,
ohne andere dadurch zu stören i£#L<den K.
aufsetzen, abnehmen ı*JÄT^#L>
-köp.flg im Ad), begrenzt produktiv, nicht
adv(to&m#m.toift1itii*XfttoW 1. mit der
genannten Zahl von Personen, Mitgliedern
(« '?- ) - A ft. - A M Kh zweiköpfig,
dreiköpfig usw (e-e Familie %>, ein
Gremium 4£ M£> 2. mit der genannten Zahl od.
Art von Köpfen < ft ¥ * JB tt > - Jfc Hh
zweiköpfig, dreiköpfig. usw; mehrköpf Ig.
groBköpflg usw <ein Ungeheuer t£$J> 3. mit
der genannten Art von Haarwuchs am Kopf
•••£*9W.-&SWi glatzköpfig, kahlköpfig,
krausköpfig, lockenköpf Ig
Kopf.kis.sen das; ein weiches Kissen für den
Schlaf tt 51s II K-(Xft): Kopf kiesen-, -be-
zug, -hülle
köpf.las.tlg Adj (i&) 1. in seinem vorderen
Teil zu schwer (mit dem Schwerpunkt zu
weit vorn)3kSflö£M <ein Flugzeug, Schiff
1$,#l.$fclß> 2. so, dass zu viele Personen in
leitenden Positionen sind & ^MÜJttM < ein
Betrieb, e-e Verwaltung £4k,^Hftn> 3. zu
intellektuell &#&iWJ!W M. &T Ji&M<ein
Buch, ein Film 1$,te*2; ein Autor #£> |l
hierzu (8££) Kopf. las. tlg. kelt die-, nur Sg
( RJH#ft)
köpf.los Adjifö) 1. n/c/i/ advc ^fH#iä)» ohne
Kopf tft^T3*cW 2. nicht mehr fähig, klar zu
denken (sondern verwirrt)'fr^&^M.fiU'Mfc
tSW: /c. /linu. herlaufen «*«{»Jtfe*6*ft£
II zu (J5CJ5D2. Kopf.lo.slg.kelt die; nur Sg
(JWMMtt
Kopf.nusa diet gespr [P] 1. ein leichter
'Schlag mit den Fingern (Fingerknöcheln)
auf den Kopf JW*(ffl¥-fc*lfil£*tf A*E)
(j-m e-e K. geben ȣA#Jtt^> 2. ein
Problem od. e-e schwierige Aufgabe, die man
nicht schnell lösen kann *£II
Kopf.pau.scha.le> diet ein Geldbetrag, die
für jeden gleich ist, egal, wie viel man
verdient od. verbraucht A^-»(«cA*»te^W»
/fl). Nach der Reform soll jeder Versicherte
e-e K . zahlen &*^1^&#l*£«rtA*»
Kopf.rech.nen das-, nur Sg ( H ffi #> ft); das
Rechnen im Kopf (ohne Hilfsmittel zu
benutzen od. etw. aufzuschreiben)^H:
Kopf, sa.lat der-, e-e Pflanze, deren ( hell )-
grüne Blätter man als Salat isst ^M
köpf.scheu Adj(B); nur in HJHT 1. hd/etw.
macht f-n k. j-d/etw. macht j-n so verwirrt,
dass er Angst bekommt( A/fcft£i§>tt*rä
(fäfä) 2. k. werden unsicher u. ängstlich
werden £**,Steig*
Kopf, schmerz der x mst PI (£ ffiÄtt); ein
Schmerz in dem Teil des Kopfes, in dem
das Gehirn ist 3t Jft *» Kopfweh (
Kopfschmerzen haben 5*s*Ä.l»S*Ä> II K-(££):
Kopfschmerz-, -mittel, -tablette II ID [ig]
i-d/etw. bereitet/ macht f-m Kopfschmerzen
gespr[a~\; j-d/etw. macht j-m Sorgen £A/
**«*A**<ttÄ>« »/dt (Dar •;&) über
•fw. ( y4/c/c mfa)/wegen etw. keine
Kopfschmerzen machen gespr[P]; sich keine
Sorgen machen ^Ä&^flüKfe'h.fitfc
Kopf.schmuck deri etw. (e-e Haube. Bänder
o.Ä.), was man als Schmuck auf den Kopf
(1) setzt &ttjs: der K. aus Federn , den
Indianer tragen ep^AÄM^J^ift
Kopf, sprung der \ ein Sprung ins Wasser mit
dem Kopf bzw. den Händen voran SkftJTM
Sfc/k (e-n K. machen 3tflTftl7lC)
Kopf.stand deri e-e (Turn)Übung, bei der
man auf dem Kopf steht u. sich mit den
Händen abstützt flh>l.4MHjfc <e-n K. machen
kopf.ste.hen; stand köpf, hat/südd (X) @>
■[*»]L *][*»] ist kopfgestanden, ßH<*Ä
$j) gespr [P]8 sehr aufgeregt, überrascht
o.A. sein tö£.#ij&7j#.#:&#£: £><«
ganze Dorf stand köpf, als die
Olympiasiegerin heimkehrte ^ ft ü £ » '^ ( &) 0 £ frt. £
Kopf.stein, pflas.ter das; ein Straßenbelag aus
kleinen (runden od. viereckigen) Steinen 7i
Kopf.stlm.me die; nur Sg, MUS (RJfl#*fc)
IÄ1; e-e besondere Art des Singens von
sehr hohen Tönen (bei der der Brustraum
nicht mitschwingt) 5k/*.;fc#.fi/*^ Falsett
Kopf.tuen dasx ein Tuch, das man um den
Kopf legt u. mst unter dem Kinn
zusammenbindet ^\\i
köpf.über AdviWi mit dem Kopf voran jkfSj
«r.*«Kr<k. ins Wasser springen, die
Treppe herunterfallen -*ftxtf#!,#:ÄTÄ
köpf.un.ter Adv(Wi)-. mit dem Kopf nach un-
ten'^«T<k. am Reck hängen &MTJi(ffl)&
Kopt.wehdasi nur Sg{Rm^9X)i gespr [P]^
Kopfschmerzen <K. haben 3k¥f>
Kopfzerbrechen
1066
Kopf.zer.bre.chen das-. s: nur Sg( HHJ^^P;
die intensive ( u. angestrengte )
Überlegung, durch die man ein schwieriges
Problem zu lösen sucht tfjHft©. *j*ft j-d ctw.
bereitet j-m K. g A M;#$!Ä AftiMffi; sich
(Dar -;tft) über etw. (/M/c uyfft> <kein) K.
machen( ">fo ^/—ffiWffic #!*tä> >
Ko.pie die; -. -n [ 'piiornj 1. die genaue
Nachahmung e-s Gegenstands ( oft e-s
Kunstwerks)tLfätä ^ Imitation •• Original
< die K. e-s Gemäldes, e-r Statue, e-s
Schlüssels^iwi,»6^,f^Ä^JrW.: e-e K.
anfertigen, machen ttft^Ä—>ht[*!UÄ- 2. ein Blatt
Papier, auf das der Text o. Ä. e-s anderen
Blattes durch ein besonderes Verfahren
(durch Belichtung) übertragen wurde f£ £|J
tt.ÄWtt <e-c beglaubigte K. --«H$£tftiiHö<j
ÄEfJft).- Ä'^fe machen Sie vom Vertrag drei
Kopien! *»a0>£r«J*£P ■:(»! ■ -K(«ft)..
Färb-. Fofo- 3. INFORMIX El; e-e zweite
Datei mit demselben Inhalt wie e-e andere,
in der Daten zur Sicherheit noch einmal
gespeichert werden £ ffl #. ft Ol ft e-e K.
machen, ziehen «-fir«W .«#-ß>*[fflft> '
- K: Sicherheit* , Sicherung*
ko.ple.ren; kopierte, hat kopiert; [V7/i K Ä#J
^F&#J) 1. (etw.) k. e-c Kopie (1.2) von
etw. machen (anfertigen) &#]. *./••• fr] B"]£. &;
W.ÄRi» EÜ(ÄW>2. i-n etw. k. j-n etw. als
Muster od. Vorbild nehmen u. sie
nachahmen föig. mffi. VI - */ffif«^ imitieren: &>
versucht ständig, ihre Schwester zu k.
Jetzt kleidet sie sich sogar schon wie sie &££
Ko.ple.rer der; -5, - «s Kopiergerät | -K(^
£>: FOtO-
Ko.pler.ge.rät das-, ein Gerät, das (Foto)-
Kopien von Texten od. Bildern herstellt %
W«lll -K(*ft): Fofo-
Ko.pl.lot der; der zweite Pilot es Flugzeugs
~( fc#l)SiJ*3$feM II fn>rzn ( **£) Ko.pl. lo-tin
die; -. -nen
Kop.pel1 die \ -. -n ; e-e Weide1 mit e-m Zaun
"<#»eM)4**: Pferde auf die K . führen JE
3»fitt#«i! -K(«^)s Pferch
Kop.pel2 das-, -s, --, ein (breiter) Gürtel, mst
'als Teil e-r Uniform (£«3£*J:«>«».£#
<das K. umschnallen fti_L»#> K-(I^):
Koppel-, -schloss
kop.peln; koppelte, hat gekoppelt, |W](Ä^J)
1. efw. an erw. (AAc/c Wfä)/mltetw. k. ein
Gerät od. Fahrzeug an ein anderes hängen,
mit ihm verbinden ffi—&££&— h.*E—^ — &
ft£ —£. JE — ttäÄ— L: den Wohnwagen
ans Auto fc.M^ftn^Jii das Kadio m/r
dem Kasseltenrekorder k . ffitt-flrtt lü**#0L*fl
ftft -&2. efwr. an efiv. (/U/c l'qft) m/f
•fi¥. fr. geschr[ 15".'; etw. an e-e
Voraussetzung binden, von ihr abhängig machen IC"
'-r--#i#J( - ffi f--£ l&): W/i Angebot an
bestimmte Voraussetzungen k. flüjftfft -JÄ^fttfl:
*ft -ffi-f ** II hierzu ( 881> Kop. pe. lung.
-tsio:n] die 1. die gemein-
von Gruppen aus
verKopp, lung die
Ko.pro.duk. tUon
samc Arbeit (
schiedenen Ländern) bes an c-m Film od.
e-r Fernsehsendungen JL^W'#0«ft«ffl(teH*
»KtaHnVM): e-n Film in K drehen RftftM
nfiiü.1^ 2. ein Film, der von verschiedenen
Produzenten gemeinsam gemacht wirdlftft
&ffci]Wj«Ü.Ä£: e-e französisch-italienische K.
ko.pu.lle.reri; kopulierte, hat kopuliert-, El]
( 4^£ $j) < ein Tier et) ty > kopuliert mit < e-m
Tier : Tiere üfj$j> kopulleren geschr, BIOL
i I5j[1.1; zwei Tiere begatten sich j£#: •?•••
£ffd<$te>:*tt:£fi!.£tel: Äi>rzi< <«'fc>Ko-
pu.ia.tion die ; -. -en
Ko.ral.ledf>; -. -h ; mst P/( £W#&) 1. eines
von vielen kleinen Tieren, die in warmen
Meeren in großer Zahl zusammenleben u.
die '. hohe) Wände u. Türme aus e-r harten,
weißen od. rötlichen Substanz (Kalk)
bilden mmill K-(g^): Korallen-, -kolonle 2.
ein Gebilde aus abgestorbenen Korallen (1)
mm K-( U ft ): Korallen- , -bank, -Insel,
-ritt 3. ein kleines Stück K. (2). das man als
Schmuck trägt flBflfltfönn: ein Armband aus
rosa Korallen A£r.«ttl{ttM-?-fl II K-(*ft>s
Korallen-, -armband, -kette, -achmuck -.
korallen-, -rot
Ko.ran der-, -s $ nur Sg( KföJfctt); das heilige
Buch des Islam (^JW^ttW)Ä **.£ II K-( ^
fr): Koran-, -schule
Kprb Jer, -( e )s. Kbr.be 1. ein leichter
Behälter, der aus gebogenen Stäben,
geflochtenen Streifen o.Ä. gemacht ist Ü£
f>&:f*%£ f•'■ ein K. aus Weide(nruten), aus
Draht W*ffi. &**.*-f > e-n K. flechten^
Ü >s Brötchen in e-m K. auf den Tisch
stellen JE - 35 3] & ÖC & & li; e-n /C. m/r
Wäsche in den Garten tragen #» -tg>£HR||£J
^i^gi; t/nser //unJ schläft in seinem K. f£
<nW»*ftflciW»^S II K-(Ä^): Korb-.
-flechter, - mache r \\ -K ( ^ ^): ßasf-,
Dra/it-, Weiden-; Srof-. Gescnenlr-, Ober-.
Pap/er-, Wäsche-; Einkaufs-, Nah-, Hunde-.
Katzen-, Schlaf- 2. efn K. + Su/urC^i»])
(Kollekt od PI Ü^^JcÄtt) die Menge von
etw. . die in e-m K. (1) Platz hatg.ifi,£(#
i»J ) ein K. Korb
Äpfel. Eier.
Fische -«¥*,«
Sf, --* f &> 3.
nur .Sg ( R MI *
Ä ); ein
geflochtenes
Material aus (
Weiden) Zweigen o.
Ä. . aus dem
man Körbe ( 1 )
u. Möbel
herstellt < $ m m .m.
ein Stuhl aus K .
1067
Körper
ftÜför ' K-(££>. Korb-, -gellecht, -sessel,
-stuhl, -( klnder) wagen, -waren 4. der Teil
e-s (Fessel) Ballons o. /Ü. . in dem man sitzt
od. steht£ t^Mifög 5. SPORT Iftli ein
Ring aus Metall mit e-m Netz, in den man
(beim Basketball o.Ä.)dcn Ball wirft, um
Punkte zu bekommen i& ££ f&{ < e-n K.
erzielen, werfen fiflMM») ID \\fej-me-n K.
geben ein Angebot ( bes e-n Heiratsantrag
od. e-e Aufforderung zum Tanz) ablehnen
holt sich (Dat .#t) e-n K.; fd bekommt e-n
K. j-d wird abgelehnt Ä A£«tf»*fe< fc fftiM
kör.be.wei.se Adv(ff|); gespr[n i; in großer
Menge AH,fä£: *• Pilze sammein &£|A»
«ffi
Kordd?r; (e)5; nur Sg{ RW#-&): ein dicker,
ms/ weicher, gerippter Stoff aus
Baumwolle *M>*#, &*# II K-: Kord-, -hose,
lacke, -Jeans, -samt
Kor. de\ die; -, -n ; e-e dicke (ms/ verzierte)
'Schnur aus mehreren Fädenc toJL«*Sf«föl>£
Kor.dort [kor'dö:] der-, -5, -s: Kollekt, geschr
(•'SoC ttl» e-e Kette (7) aus Polizisten od.
Soldaten, die so e-e Zone sperren o. Ä . Wräc
gft, Di> Polizisten bildeten e-n K . IFftgUA- •
***«ll -K(*Ä): P0//ze/-
Ko.rl.an.der der t -s; nur5g(RW^Ä); e-e
Pflanze, deren Samen man als Gewürz
verwendet #&,££
Ko.rin.the die t -, -n, e-c kleine, dunkle
Rosine ohne Kerne *&«*' f- II K-(£-fr):
Korinthen-, -brot
Ko.rln.then.ka.cker dert -s. -; vu/g [#f]^
Pedant
Kork1 der; -(e)s, -e ; ein leichtes, braunes u.
poröses Material, das aus Rinde (der
Korkeiche) gewonnen wird u. aus dem man bes
Korken u. Isoliermaterial macht tt^,$Jc^S
II K-(g£>): Kork-, -eiche, -platte, -tapete
Kork* der; -s, -en , südd C£> [ * »l [ *] **
Korken
Kor.ken der; -5, -;
Kork od. Plastik
verschließt $fc ^
% (den K.
( heraus ) ziehen
II -K(*fr>: «•-
sehen-, Sekt- II
NB < ffc *): t
Stöpsel
Kor.ken.zle.her
<fer; -j, -; ein
Gerät mit e-m
Griff u. e-r
festen Spirale aus
Metall, mit dem
man den Korken
aus der Flasche
ein kleines, rundes Stück
mit dem man Flaschen
Korkenzieher
der
Korkenzieher
der Korken
zieht tt*S*«SY-
Kor.moran der-, -s, -e; ein großer, mst
schwarzer Vogel, der am Wasser lebt u.
Fische fängt j^Ü
Korn1 das-, -(e)s. Kör.ner 1. der feste
Samen, aus dem die Pflanze ( bes Getreide)
wächst ® #l, # f Vögel picken Körner
(auf), fressen Körner ^mUßiftffc) s Hühner
mit Körnern füttern ffl&tt44'l K-(|ft):
Körner-, -futter ! -K(Äft)s Saaf-. Samen-.
Gersten-. Hafer-. H/ree-. Me/e-. Reis-,
Roggen-, Weizen-2. ein K. + Subst (#W)
etw. von der Form e-s Korns1 (1) &, Jüfv., W
( fti*1> <ein paar Körner Salz, Sand /IWJ&fiu
#*fc> II -Kdft): CJo/d-. Hage/-, Send-,
Sfauo-3. nurSg, Kollekt ( Hffl#*Jc) ($£);
Getreide, aus dem man Brot macht £f#j,fß
#<K. anbauen, ernten, dreschen #>,»&,fl*Iß
fr II K-(gß-): Korn-, -änre, -ernfe, -fe/d.
-Speicher 4. die kleine Spitze auf dem Lauf
e-s Gewehrs, die hilft, es genau auf ein Ziel
zu richten(jfc#j)?fcll (über Kimme u. K.
sehen BfcJfc.Hrft) 5. nur Sg<Hffl*ft), die
Beschaffenheit e-s Materials od. seiner
Oberfläche & J¥ < ein Film, Holz. Papier.
Stein usw mit feinem, grobem K.ftfctf,;*;^
»fc.rv*«*ifittÄ*l!n.«*>: Je feiner das
K . e-s Fernsehbildes ist. um so klarer wirkt
es temß0##*tt*ffl.fflf*tt»!tf1l ID[|g] /.n/
eriv. aufsK. nehmen gespr[n^x a) mit dem
Gewehr auf j-n/etw. zielen ftP)tt?IÄA/Ä
#h b) j-n etw. genau beobachten u. mit
Spott u. Witz heftig kritisieren *)rÄ.#££A
Korn* der; -s, nur 5g, ges/?r ( Rfflalft) L P J ;
ein starkes alkoholisches Getränk, das aus
Getreide hergestellt wird(ffltftfttt1MM)g!l1£ffi.ft
m
Kom.blu.me die-, e-e leuchtend blaue Blume,
die bes auf den Feldern im Getreide wächst
&£& || K-(££): kornblumen-, -blau
Kör.ner.fres.ser der; -s, - 1. ZOOL [#Jl; ein
Vogel, der von Körnern lebt &&$,"-
Insektenfresser 2. gespr hum od pej [ P] [&] äfc
[ß]; j-d, der viel Getreide (z.B. Müsli) u.
wenig Fleisch isst(fcS££.£«*'>M) £#
A.*£#
kör.nlg Adj(M); (Sand, Schnee. Reis#,^.
)K:> so, dass die einzelnen Körner nicht
zusammenkleben Pitkä<j.&#M II -K(Ä^):
fe/n-. groo-
Ko.ro.na die; -, Ko*ro.nenx mst Sg (£W$l
#)1. der helle Ring aus Licht, der die
Sonne umgibt nf&2. Kollekt. gespr hum(&
u')[NiriÄ]» e-e lockere Gruppe von
Menschen, die etw. gemeinsam unternehmen —
Kör.per der-, -s, - 1. die Haut, die Muskeln,
die Knochen usw, aus denen ein Mensch
od. Tier besteht ##,*£{£«* Leib.
Organismus der männliche, weibliche,
menschliche, tierische K. HAM^AW, AW^ttlW*
körperbehindert
1068
3B; ein gut gebauter. athletischer,
durchtrainierter. muskulöser, zarter,
schwacher, gebrechlicher, verbrauchter K.
«W,WWJ^»MW,iftiJ^ö<i^; am
ganzen K. zittern WM2£&) -. Er rieb sich am
ganzen K. mit Sonnenöl ein ftfefä#&*RN*Sf*
II K-(££): Körper-, -bau. -beherrachung.
-geruch. -große, -haltung. -kontakt. -kraft.
-Öffnung, -organ. -pflege, -atelle. -teil,
-temperatur, -wärme 2. der K. (1) ohne
Arme. Beine. Hals u. Kopf ft -f. # ^
Rumpf, Leib: Beim Boxen sind Schläge auf
den K. unterhalb der Gürtellinie verboten
**H**lt*WK«T» II -K(Ä^): Ober-.
Unter- 3. MATH [ft]; e-e
(dreidimensionale) Figur £i*,;i>H*~ Fläche: E-e Kugel
ist ein runder K. &ftm-ftWtfi>L{*\\ -K(£
&): Hbhf- 4. PHYS HMi ein Gegenstand,
ein Stück Materie ft II .K(|ft)s F/up-,
Himmele- 5. CHEM [{fei; eine der
Substanzen, die es auf der Erde gibt fyjfc.lfaßi^
Stoff. Materie < ein fester, flüssiger,
gasförmiger K. ffi{*.*{*.'<*>
kör.per.be.hin.dert Ad)(j£)$ mch/ adv(^ft=tf
*i§); mit e-m körperlichen Mangel od.
Schaden, der den Betroffenen bei vielen
Aktivitäten behindert ft&ft. Jlftffi! II
hierzu (flg£) Kor.per.be.hin.der.te der ! die x -n ,
n ; Kör.per-be.hln.de. rung d/e
kör.per.llch /4d;(J£), nur attr od adv( RfH£ift
ä!c#i#>; in Bezug auf den Körper (1) £{£#).
ftft#J,ft;frö<j^ physisch (Arbeit,
Anstrengung. Ertüchtigung, Liebe ##j, # &. &&,
ft; k. behindert sein £{*$$&>: körperliches
Unbehagen empfinden ÄfHj£{**£fJB4; in
guter körperlicher Verfassung sein $rfctköt&.H
Kör. per. schalt die-. -. -en, JUR „Ifeli e-e
Organisation, ein Betrieb o. Ä. mit
bestimmten Rechten u. Pflichten &{*,01{*.*fl
Öl: Rundfunkanstalten sind Körperschaften
des öffentlichen Rechts r* tefcmi£ ABU* il
K-(££*): Körperachafte-. -ateuer
Kör.per.8pra.che d/>; die Haltung u. die
Bewegungen des Körpers, Mimik u. Gestik
(die etw. über die Stimmung des Menschen
mitteilen) &&% if («{*&, ?■#, £fl!*)
Kör.per.teil ^r; ein Teil des Körpers von
"Mensch od. Tier, z.B. Arm od. Bein £ft
MftWhlttf*
Kor.po.ra.tl.on T 'te|om] die, . -en ; geschr
[#]^ Körperschaft
Korps [ko:n] das; -, - [ko:Bs]i Kollekt (%£)
1. MIL 1^1$ ein großer Truppenverband
(aus mehreren Divisionen) ^ffl,^ || -K(H
&), Armee- 2. du diplomatlache K. alle
Botschafter in e-m bestimmten Land, die
ihre Regierungen vertreten ^£$ffl 3. e-e
besondere Art von studentischer
Verbindung (7) ¥£J£it£!l K-(«^): Korps-,
-gelat, -atudent
kor.pu.lent v4d; (j£), nic/ir odv^frtt*);
ziemlich dick flEJttM. 4£iRtt.lE£fft"- mager
(Menschen A> II hierzu (fl££) Kor. pu* lenz
die, -, nur Sg(RtfJJ£&)
Kor.pus1 ^fls; -, Kor.po*ra\ Kollekt {&&) x
LING [i&l, e-e große Sammlung von
(repräsentativen) Texten. Äußerungen usw
£*.**. Ol
Kor.pus2 ^er; -. -se, gespr num[n][i&], der
menschliche Körper Aft.lM*
kor.rekt Adj (J&) 1. so. dass bestimmte
(gesellschaftliche) Normen genau eingehalten
werden tt<m&M.tf £M.**J##M^
tadellos —- inkorrekt <ein Handeln, ein
Benehmen fr ^;.^ih; sich k. benehmen,
verhalten, kleiden ^ih^f ^,^#48jE) 2. richtig iE
AM. ;fc&W — falsch < ein Ergebnis *ä#t
etw. k. aussprechen £#JEtfj) || hierzu(f䣣)
Kor-rekt.helt die; -, nur Sg ( P. m & 9%U
kor-rek.ter.wej.se Adv(ffl)
Kor.rek.tivl fj das-, -s. -e [ -va], geschr[#]x
ein Faktor, der Unterschiede ausgleicht u.
der regulierend wirkt #IE;frSfc.fc«föflte
Kor-rek.tor der-, -s. Kor . rek . ro . ren} geschr
r H]; j-d. der bes beim Druck e~s Buches od.
e-r Zeitung die Fehler berichtigt t£jtf(iä)
Kor-rek.tur die, -, -en 1(bes in geschriebenen
od. gedruckten Texten) die Verbesserung
e-s Textes, der Fehler hat fcgfc.&IE.#*t.#
^(Korrekturen anbringen, vornehmend,
i#?f&&>: Lehrer machen ihre Korrekturen
meist mit roter Farbe %m£*m&m&&® II
K-( £ £t ) ■. Korrektur-, -abzug* -fahne.
-taate. -zeichen 2. geschr [ M ], die
Änderung von etw. , das nicht (mehr)
richtig ist itöft, töiE. £mE: die K. des Kurses e-s
Schiffes m9k&mKfa \\ -K<*£): Kura- II ►
korrigieren
Kor.re.la.ti.on [ Lsio:n] die; -. -en ? e-e K.
(m/f zu etw.); e-eK. (zwischen etw. (Dar
-;&> u. erw. (Dar J.fa)/zwlachen etw.
(Dat PI -:töÄ#)) geschr [#]; der
Zusammenhang u. die (Wechsel)Beziehung
zwischen mehreren Faktoren, bes zwischen
Ursache u. Wirkung >tö£*£.B #;££.£##
/fl: Diese Faktoren stehen in /C.j£^g*ff]I
^J^fi dass e-e K. zwischen Rauchen u.
Magenkrebs besteht. ist bewiesen JAflS^PJÄ
^fH]WH^^^ilke.i£^ II hierzuimt)
kor.reife-ren (hat) V/(^Ä^5)
Kor.res.pon.dent der, -en. -en; ein
Journalist, der für die Presse, den Rundfunk od.
das Fernsehen (regelmäßig von e-m
bestimmten Land, e-r bestimmten Stadt)
berichtet id#,üiRid#: Wir schalten um zu
unserem Korrespondenten nach Moskau fttfj
ffifW°]«fn*tt**f#Mia# I! K-<*£>: Kor-
reapondenten-, -berieht || -K (£-§>): Aus-
/ands- || NB ( ft jg): der Korrespondent,
den, dem. des Korrespondenten || hierzu
(8l^)Kor res.pon.den.tln d/e, -, -nen
Kor.res.pon.denz die, -. -en , gesc/ir[#] 1.
nur Sg(Rffl#.ft); das Schreiben u. der Aus-
1069
Kosinus
tausch von Briefen fö{$?££. i&fn^
Briefwechsel (1) < mit j-m e-e rege, lebhafte K.
führen, haben, unterhalten ^&Ai#fr»#*$
»**tt*&#MiIfim*« die K. erledigen &J$
fcäfiitt; mit j-m in K. stehen ^«Atffäftö;
#; die K. abbrechen «Jr*feiIföJfc£: 2. Kol-
/e&fdfccj"); die Briefe, die j-d geschrieben
u. bekommen hat fSf+s Kopien der
gesamten K. wurden in Ordnern gesammelt #£:£$
mf*M*»f**A£f**l! -K(«fr>: Ge/ie/ro-.
Geschäfts-. Handsls-, Privat-
kor.res.pon.dle-rent korrespondierte, fcaf
korrespondiert; ED ( * Ä *f > ge^c^r LH] 1.
mit j-m k. j-m regelmäßig Briefe schreiben
u. von ihm welche bekommen ^ •WüfHtt
#2. erw. korrespondiert mit etw.; (Dinge
#f#j> korrespondieren miteinander etw. steht
in e-m Zusammenhang mit etw. , passt zu
etW. * R: % - « iL X «■ * ft: ffi £ * «:
Körperliche u . psychische Spannungen
korrespondieren miteinander 9^^'t.»Ä-hWRÄ
JifflÄ^&tfh Diese beiden Farben
korrespondieren nicht miteinander ÜW^SIfe^Wli!
Kor.rl.dor der; -s, -e 1. ein Gang in e-m
Haus, e-r Wohnung j£K.j|ift *** Flur1 2. ein
schmaler Streifen Land, der e-n Staat durch
ein anderes Land hindurch mit dem Meer
od. e-m anderen Teil des Staates verbindet
kor.rl.gle.ren; korrigierte, hat korrigiertx\\tli \
(Att/^Att) 1. (etw.) k. e-n Text lesen u.
die Fehler berichtigen ft$.fttt: Die
Lehrerin korrigiert die Aufsätze -k%ffi&ftXi ED
(ÄW> 2. j-n sich etw. k. e-n Fehler
bemerken (auf ihn hinweisen) u. ihn
beseitigen & iE, «IE. # iE ^ berichtigen <j-s
Aussprache, e-n Fehler k. «iE*AMÄ*,«Ä>
3. efw. fr. ^ (positiv) ändern < seine
Meinung, Ansichten k. ÄiEÄÄ,»«fe> II ►
Korrektor
Kor.ro.sl.on [ 'zio:n] ^ie, -$ nur Sg. geschr
(KJ!J#ft>[1$];"die Zerstörung von Metallen
durch Rost ffi fefc (etw. gegen/vor K.
schützen BfritÄttJÄtA; etw. geht in K. über
£tt#*&«t*> II K-(Ä^): Korrosions-.
-schutzt korroslons-. -beständig II hierzu
(flg£)kor.ro.die.ren (hat) Vi(*&W
kor.rum.ple.ren; korrumpierte, hat
korrumpiert i E](&&)£/? fr. geschr/*?;! UJLßJ; j-n
durch Geld o.Ä. zu bestimmten
Handlungen bewegen, die moralisch nicht
gerechtfertigt werden können ffiÄtt,ffiP&fe.l&*fr.i|fc
3^ bestechen <e-n Politiker k. «6*fr&?ft^;
e-e korrumpierte Gesellschaft *«fcMfl:&> I
hierzu (fl£4;) Kor. rum. ple. rung die i nur Sg
kor.rupt, korrupter, korruptest-; Adj(fö);
pej [ 8£ ] ^ bestechlich: ein korrupter
Beamter ^MWfM II /iierziK«*.)
Korrupt, helt rfiti nur5g(K#!4Mk)
Kor.rup.tl.on [ -'^iom'J d/e; -, -en, pe;[ß] 1.
=^ Bestechung (Fälle von K. aufdecken ÄÄ
rr%j*ft II K-(&£): Korruptions-, -affäre.
-Skandal 2. nur Sg (HffiJMfc)*
Bestechlichkeit: die K. in ifer Regierung bekämpfen ij
Kor.sar der; -en, -en; /iwf [tfj]*** Pirat (bes
im Mittelmeer) II NB(ft£): der Korsar-,
den . dem . des Korsaren
Kor. satt das; -s. -sie 1. MliD[fel; ein fester
(Gips)Verband um den Körper ( bes bei
Verletzungen des Rückens) TT # #| ^ 2. ein
sehr enges Kleidungsstück mit festen
Stäben, das Frauen bes früher unter den
Kleidern trugen, um ihrer Figur e-e
schlanke Form zu geben ÄJrJÄ^c^ Mieder
ein K. tragen #■£#!)*#; das K. schnüren
Kor.so deri -s. -s; e-e (festliche) Fahrt von
vielen ( mst geschmückten) Wagen in e-r
Reihe «*$«,.R^fllBMT«! II -K(*£>:
Blumen- II NB(&&): + Umzug
Kor.tl.son dasx -s; nur Sg. MED(HfU4ft>
[Kl; ein starkes Medikament (gegen
Entzündungen o.Ä.). das aus e-m Hormon
hergestellt wird njftjtö (K. spritzen tjäf&jfä
ftflj; : Rheuma mit K. behandeln fflnJWteift
Ko.ry.phäe [kory'fe:aj die; -, -n, gesc/ir[#]$
ein sehr guter Fachmann, Wissenschaftler
*-£*,*#IXÄ*** Experte (e-e anerkannte
K.ÄU.W**): £> isf/gi/f ö/j e-e K. auf
dem Gebiet der Gefäßchirurgie ft*/IM&±£
Ko.sak ^er; -en. -enx histlUj^i ein Soldat im
zaristischen Russland, der vom Pferd aus
kämpfte ffj^^ÄÄ II K-(££): Kosaken-,
-chor. -mutze II NB ( ft *): der Kosak ;
den . dem , des Kosaken
ko.scher Adj(J&) 1. (Fleisch, Speisen f*j*ft1Ah
k. essen, kochen &ffc*:i*Äi&>:t> so, wie es
die Religion den Juden vorschreibt 8cffc>kU[
«W.i**M2. m5f £ffl j-d/etw. Ist (fm)
nicht ganz k. gespr pe;[P][|g]; ein Mensch,
bestimmte Geschäfte, Vorgänge o./Ü. sind
so, dass man ihnen nicht (ganz) vertrauen
kann *A/***T*fK**.*«*«>
Ko.se.form die; e-e (Kurz)Form des Na-
"mens, die man unter Freunden, in der
Familie o.Ä. verwendet £ ffc, £%#»¥:
.. Gflf)/' " i5r die K . von „ Gabriele " - An It" S:
ko.sen; fcos/e, /wf gefcosf; IW/Tl(&feJ/>Eifc%P
1. (j-n) k. liebevoll u. zärtlich zu j-m sein,
j-n streicheln ft*, *t— ***** liebkosen ||
K-(ff£), Kose-, -name. -wort; EJ(ÄÜ»)
2. mit j-m k. *s k. (1)
Ko.8l.nua der, -, -/-se, mst Sg. MATH (£ffl
#*>[»] i der K. (e-e Winkels) ein Bruch1
(6), der (beim rechtwinkligen Dreieck) das
Verhältnis von Ankathete zu Hypotenuse
ausdrückt && «- Sinus; Abk t$m cos
Kosmetik
1070
Kos.me.tik die ; -; nur Sg( RM$l&) 1. die
Anwendung von Cremes, Lippenstift. Puder
usw* um den Körper, bes das Gesicht zu
pflegen u. schöner zu machen 3t£,{fc#ofT
#.fi# ^ Schönheitspflege || K-(££): Kos-
metlk-, -abtellung, -Industrie, -kotier,
-rasche 2. gespr [P]i rein oberflächliche
Änderungen od. Korrekturen ^öäffrflfc, Hfl:.
Kos.me.ti.ke.rin die; -, -nen; e-c Frau, die
beruflich andere Menschen kosmetisch
pflegt **«**.*«*«■
kos.me.tisch Adj(}&)i nur attr od fldv(Rft='&
i§nJc#i£) 1. dafür bestimmt od. geeignet,
den Körper u. das Gesicht zu pflegen od.
schöner zu machen ^ # #J. it ik #J #J < e-e
Creme, e-e Operation itt flg, T-^ > 2. < e-e
Maßnahme fö üfc) so. dass sie nur den
äußeren Eindruck (die Oberfläche) e-r
Sache od. e-s Problems betrifft ( ohne die
wirklichen Fehler. Missstände zu
beseitigen) £ ffi M. ± ffi ± M, * $* * ff> * W: D/>
Steuerreform war lediglich e-e kosmetische
Korrektur. - E-e gerechtere Aufteilung der
Lasten hat sie nicht gebracht &.!&&%. R^i& B-
k98.mi.8ch- Adj(&); nur attr. nicht ad vi P^:
&i&.^f1--#i&); im od. aus dem Kosmos, den
Weltraum betreffend ftitfi (Entfernungen.
Strahlen »a ft. & #ts e-e Station, ein
Flugkörper Wi. Wft>
Koa.mo.naut der x -en , -en ; ein Astronaut der
ehemaligen Sowjetunion od. e-s anderen
Landes im ehemaligen Ostblock j-ilf fcjfM.
fJtöM.föX-M II NB( ffeÄ): der Kosmonaut;
den, dem. des Kosmonauten hierzu (ffi.
t) Kos • mo. nau - tin die; . -nen ; kos-mo-
nau.tisch Ad; (J£)
Kos.mos der: -; nurSg. geschri Rm$ft)[ 1$J;
das ganze Weltall ffc^ Universum ►
kosmisch
Kost die; -; nur Sg(Rffl$.*k) 1. das, womit
'sich j-d ernährt !£&,»&. ikte** Nahrung.
Essen < einfache, leichte, bekömmliche,
fleischlose, salzarme, vegetarische K.fgJ^
W,«Ä*ikW.«tt«t*W,*«*W.*M.slftW
tö$ > II -K ( % £): Gefängnis-, Kranken-
(haus-; Roh-; Schon-; Tiefkühl- 2. (fre/e)
K. u. Log/s Unterkunft u. Essen, für die
man (nichts) zahlen muss (&&)JJtfä.#fö 3.
/-n /n K. nehmen veraltend [$\M}; für j-n
(gegen Bezahlung) regelmäßig das Essen
machen <W«WÄ)*-««.»-fiflc II K"(*
£), Kosf-, -ge/d
kost.bar Ad; (J£) 1. sehr wertvoll u. mst
selten u. daher sehr teuer ÄftM»ÄSM: ein
kostbarer Teppich Ä £ M Jtb & 2. von hohem
Wert, sehr wichtig für j-n, sodass man
sorgfältig damit umgeht, nichts vergeudet
^Ä#J.#ÄM: Meine Zeit ist mir zu k., um
sie mit solchem Unsinn zu verbringen ffcöW
K9st.bar.keit die; -, -en 1. ein seltener,
kostbarer (1) Gegenstand ftfittA. $&: Die
königliche Schatzkammer beinhaltet viele
erlesene Kostbarkeiten feÜM^MWüF^IÄJt
W^ui2. nur Sg(ßfflj£Ä)i ein sehr hoher
Wert ftflt.fA'ttätt: Der King isr von groj3er
kos.ten1; kostete, hat gekostet; [W](^Ä*)1.
efwr. fcosfef + Werfanga&e ( tft fi iÄ ^ ifc) ;
etw. hat e-n bestimmten Preis(&ft£i§){g,
fftfö */.{£•••&: Die Eier kosten zwanzig Cent
pro, das Stück ^11^^20 #$ Der Eintritt
kostet für Kinder unter zehn Jahren nur die
Hälfte h#WTJL*A*#H**tt» Was kostet
e-e Fahrt nach Hamburg? £&&£%£&&?i
[W]<&fer) 2. etw. kostet j-n etw. (Akk ggfe)
für ctw. muss j-d etw. hergeben, tun od.
ertragen itoft£i&)&---ttto--KVt.&'-ft
tote-Jl&LHMi.< etw. kostet j-n nur e-n Anruf,
schlaflose Nächte, viel Schweiß |*5ftÄA^
\&R#fi-+ibft*9ttto*WLZ&*9tttoft£n-
/K): Dieser Aufsatz hat mich viele Stunden
harte(r) Arbeit gekostet äÄffcXihÄftiiS fft
£ 'h H* M * » # #h Es Jw* iÄn vie/
Überwindung gekostet. sich bei ihr zw enf-
schuldigen ^/r«J«feil«ftb^/7i f »*«« + *<«=-
f«-AWÄ*l)3. •***• frosfef /-nerw. (Akk m
fft) etw. ist die Ursache, der Grund dafür,
dass j-d etw. verliert(*tt±iff>tt&£.Ä«fc.
f£#S'Ac <etw. kostet j-n Haus u. Hof, viel
Kraft u. Nerven, die Stellung XVttXAM«
i^jMi^W^^iT-ft): Sei*«
Unachtsamkeit im Straßenverkehr kostete ihn das
Leben ft f ffe * & £ £ ü BS £ f tt * 4. s/c/i
(Da/ -:t&) etw. (et)was k. lassen zu e-m
besonderen Anlass (viel) Geld für j-n
ausgeben *j ••• iftj ® ft: Er /iej3 sich seine
Beförderung etwas k. u. spendierte seinen
Kollegen Sekt ffe^N dM«*riffi*»»H*'»#
♦Sil NB(tt*)s zw (iCJÜ)2..3. u. 4. : kein
Passive >FflJ*#liSS>! II ID [ 8] koste es,
was es wolle ^ unbedingt: Er wollte an
dem Wettkampf teilnehmen, koste es, was
es wolle tt^ifettW(»»4l&)Jg#JtaH:g
kos.ten2* kostete, hat gekostet, |WffK&%rM<
ifcfcj) 1. (efi¥.) <r. e-e kleine Menge von
etw. essen od. trinken, um zu prüfen, wie
etw. schmeckt ft££, $9fe, p^«c=^ probieren:
e-n Löffel Suppe k. %-*]&; EJ(*Ä«>2.
von efw. <r. e-e kleine Menge von e-r Speise
probieren fiq£( — Wi*Ä)
Kos.ten ^ie, P/(Ä); d/e K. (fürefw.) das
Geld, das man aus e-m bestimmten Grund
ausgeben muss #««,»«.**. jfcril ^
Ausgaben, Aufwand (gleichbleibende,
steigende, sinkende, erhöhte, geringfügige,
erhebliche K.*£W.*£M.TI*W*i»ft!tt,'>*
W,^*M»ffl; K. sparen UW^F«, etw.
verursacht K. & <P jfi j& ^E Äi keine K.
scheuen ^F1£ —#JÄffl> für alle K.
aufkommen, die K. ersetzen #fi—■&!»«,*M&»ffl> s
1071
Kot
die K . für Miete u . Heizung J&fftfll&Ä&ffl:
Durch den Kauf moderner Maschinen
sanken die K. der Produktion & T$3Cfllttfl:0l
».<fer*f*fflTI* f II K-(££): Kosten-,
-aufwand, -berechnung, -entwlcklung,
Verstattung, -exploston, -Senkung, -Steigerung
li -K ( Ä £): Behandlung»- , Benzin-, Be-
trlebs-. Gerichts- . Herstellungs- , Lo/in-,
Personal-, Reparatur-, Verwaltung»- II ID
[i£]auf meine/seine usw K. so, dass ich/er
wsw dafür bezahle/bezahlt JT&^ÖVflfeMtt;
h.*«/ft**fi«ffl(W)<auf j-s K. leben,
wohnen £tä,Jgft&£AftJfi>: Wer 5c/i>varz-
/ä/ir/ ( = z. ß. U-Bahn fährt, ohne zu
bezahlen), fährt auf K. der anderen ^JH£(*k
£*:&£) MAWffiffeA#iJ&; auf ee/ne///ire us>v
K. so, dass er/sie das Opfer. Ziel e-s Witzes
o.Ä ist mfft/ttW.fl(#«).WÄ/tt*(ft(*lM)
tfftuuf j-s K. e-n Spaß, e-n Witz machen,
sich amüsieren $:&AiS&>ffSc*,Ä5fc>; efi¥.
gehtauf K. + Gen ( n #*)/ von /-m ef Mf. ^
etw. schadet j-m/etw. . Das Rauchen geht
auf K. deiner Gesundheit «Jfllf «fttt«tBKi
auf aa/na K. kommen das bekommen, was
man erhofft, sich gewünscht hat fäJÄ&.&U®
Mfg.^fclA£<aiif e-m Fest, im Urlaub usw
(voll) auf seine K. kommen & JA; fli fÄ #J ±., #
«*!»♦■&AMR*ft> II NB (?**>•. A
kostendeckend, kostensparend
kos.ten.de.ckend, Kos.ten deckend Adj { B) »
"so, dass kein (finanzieller) Verlust entsteht
tte»Wtt.»*W< Preise fttfh k.
produzieren«*^^)
kos.ten.güns.tig AdjO&); mit niedrigen
Kosten Ä*«W.»W>F*W<e-e Produktion >t/*
kos.ten.In.ten.slv AdjO&)-. mit hohen Kosten
'jÄ*tö6<).&fflÄ#M<e-e Produktion ^^>
kos.ten.los Adj(fö); so, dass man nichts
'dafür zahlen muss %Llt&)^ gratis: Der
Eintritt für Kinder unter sechs Jahren ist k . A#
WTJLÄftÄA«
kos.ten.pflieh.tlg /4^; (J^)i JUR [&]; e-e
Verwarnung, e-e Mahnung W^r.fllÄ-fS> so,
dass man dafür etw. (e-e Gebühr) bezahlen
muss ^a*ffi»«w.flÄ*is:fmw«.«t»ftw
^ gebührenpflichtig
Kos.ten.punkt (der) gesprLn]; der Preis, die
Höhe der Kosten für e-e Anschaffung, e-n
Auftrag o. Ä. ift&,iftfaföi&: .Ich verkaufe
dir das Auto " - ..*.?" -&&»#&*&-
kos.ten.spa.rend. Kos.ten spa.rend Adj (&)-.
so, dass wenig(er) Kosten entstehen 1V#jj&
*M: ein neues, kostensparendes Verfahren
kos.ten vor.an.schlag der: e/n K. ( für etw.)
die (ungefähre) Angabc des Preises
aufgrund von Berechnungen, den e-e Arbeit
od. Leistung (voraussichtlich) kosten wird
Äfflföit.fÄ0r<e-n K. machen, aufstellen,
erstellen f^«£H,ft=-mtt«r>
K9st.gan.ger der; -s. -s vera/f endlflMHj; j-d.
der ( mst bei einem wohnt u.) gegen
Bezahlung bei einem isst( (gfö)»<*;£
kost.lieh Adj(fö) 1. so, dass es besonders gut
schmeckt < u. riecht) »I P W, H 5fc M ^
schmackhaft 2. sehr witzig u. amüsant föjxl
*W.»»ftr*M.#*nTerW <e-e Idee, ein
Einfall, ein Witz ;&)k-,&&,£#>: Ihre Art, die
Politiker nachzumachen , war k . fä&fä&fä
#M4*ikÄi£A& 3. a/c/i /f. amüsieren sich
sehr gut amüsieren fcdfö&&*fiJfc II zu (iC*5i)
1. Kost. lieh.kelt die
K9st.pr0.be die 1. e-e kleine Menge, die man
isst od. trinkt, um den Geschmack e-r
Speise od. c-s Getränks zu prüfen &^<e-e
K. von etw. nehmen £pl££ttj>: „Das ist ein
ausgezeichneter Wein. - Möchten Sie e-e
2. ein kleines Beispiel von etw. , mit dem
j-d beweist, dass er etw. kann 7K0U.i£#J<e-e
K. seines Könnens geben ««WH fiü**M
k9st.spie.lig Adjifö)-. sehr teuer ^ÄUfl. ÄfflM.
A;tfj: E-e Weltreise ist e-e kostspielige
Angelegenheit J«»|tt#m-tt*Rfc«M* I! Äierzu
( ißt;) Kost, spie- Hg- kelt die $ nur Sg
Kos.tum das; -s, -e 1. Kollektivst); e-e
besondere Art der Kleidung für Damen, bei
der Rock u. Jacke mst aus demselben
Material gemacht u. farblich aufeinander
abgestimmt sind jft £ ix: JK i! K-( £ ft ) ■.
Kostüm-, -lacke, -rock, -stoff II -K (££■)..
Frühjahrs-, Sommer- usw; Leinen-, Leder-,
Woll-, Reise-, Straßen- 2. die Kleidung, die
für e-e historische Epoche, e-e Region, e-e
Schicht der Gesellschaft od. e-n Beruf
typisch ist, bes wenn sie (von
Schauspielern) im Theater od. auf Festen ( bes im
Karneval) getragen wird &$£. (jfeK>*R4k> fä
M, iVN'$)Jft£: Die Sänger traten im K. des
späten Barock am/*PR*Äai*Wfi^tl*ÄH.t
#]#JHR&; Welches K. ziehst du für die
Faschingsparty an? ftÄ*£*#f|-£«i*? I' K-
(£<>>: Kosfüro-. -oa//, -fear, -verleih II K
(Ift): Faschlngs-
kos.tu.mie.ren; kostümierte, hat kostümiert-,
E](Ä#)/-n/»/c/i (als etw.) k. j-m/sich ein
Kostüm (2) anziehen, um e-e bestimmte
Rolle zu spielen «---{|:«jft.SftJft **
verkleiden. Kleine Mädchen kostümieren sich gern
als Prinzessinnen /|N&töft&»/Ä££ il hierzu
(^1 )Kos.tü.mle.rung die
Kost.ver.ach.tarier; nur in RfflT fre/n K.
sein gespr ^um[P][Ä]i viel Freude an
Genüssen haben fem%&WA. Ä*#.Wfc*JK
K.-o.-Sys.tem[ka:'|o: ] dasi SPORT |(*li ein
System bei Spielen od. sportlichen
Kämpfen, bei dem immer nur die Sieger im
Wettbewerb bleiben (u. die Verlierer
ausscheiden )?t|Ö;llfM
Kot der 1 (e)s; nur Sg(Rf$$.*X) t ein Produkt
der Verdauung bei Mensch u. Tier, das den
Kotangens
1072
Darm ( in fester Form ) verlässt & {£ ^
Exkremente. Stuhl ji -K(ft^): Fliegen-,
Hühner-, Hunde-, Tier-, Vogel-
Ko.tan.gena der-, -, -; mst Sg, MATH(£tfJ#-
tt) [ft]; ein Bruch1 (6), der (beim
rechtwinkligen Dreieck) das Verhältnis von
Ankathete zu Gegenkathete ausdrückt &t;j;
Abk £gTj cot — Tangens
Ko.te.lett [ kotlet, 'kotlet das; -s, -s-, ein
Stück Fleisch mit e-m ( Rippen) Knochen
vom Schwein, Kalb od. Lamm, das man
brät od. grillt («^-£>*flMt« ' -K(*£>:
Kalbe-, Lamm-, Schweine-
Ko-te.let.ten die; PI (£)* e-e Art kurzer
Bart, der in schmalen Streifen an beiden
Seiten des Gesichts vor den Ohren wächst Jgß
Ko.ter der-, -s, --, pe;[l£] ^ Hund
Kot. f 10. gel der; das Teil der Karosserie e-s
Autos o.Ä. , das über den Rädern liegt ftife
feil t Abb. unter ffiJ*L Auto
Kot.ze die; -; nur Sg, vulg < HflJ3t*)[f81**
Erbrochenes
kot.zen; kotzte, hat gekotzt; WH ( iz El to)
gespr/[|B] «» erbrechen, sich übergeben ||
K-(Ä^): frofz-, -e/and, -übel I ID[yg]
zum Kotzen gespr! [gl] sehr unangenehm,
abscheulich ^AftnR. &'fr.«W P: ;-n zum
K. finden \k%%AxiR; Das Wetter ist zum
K. .'Ü*n£ihA*|gi da» ( große > Kofzen
kriegen/bekommen gespr! [fi] j-n/etw. sehr
unangenehm, abscheulich finden(iA^ÄA/
Krab.be die t -, -n ein Tiere e-e Art Krebs)
mit rundem Körper u. zehn Beinen, das im
(Meer)Wasser lebt« !l t Abb. unter B^
Schalentiere II K-(gft): Krabben-, -fang,
-flacher, -flacherei
krab.beln; krabbelte, ist/hat gekrabbelt; ED
'(£&) (hat) 1. /-nfr. nordd gespr [jk«][Pj
^kitzeln; BU ( * £ &) ( isr ) 2. ( bes als
kleines Kind) sich auf Händen u. Knien
vorwärts bewegen tefrC^tä^Ä): Das Baby
krabbelte zum Tisch u. zog sich an ihm
hoch ^«MHA^i&tttf^Ni TS« II K-(ft^)..
KrabbeL, -alter, -klnd 3. (ein Insekt, e-e
Spinne o. Ä. g^,«i$) krabbelt ( /r-
gendwo) ein Insekt, e-e Spinne o.Ä.
bewegt sich am Boden o.Ä. fort fl£ I NB(ffc
£): f kriechen
krach! Interjektion (qx); gespr [~ P ~l;
verwendet, um das kurze, laute Geräusch zu
imitieren, mit dem z.B. etw. zu Boden
fällt ««.*«.i**(tifi>*ti>
Krach der; - (e) 5, Krä .che 1. nur Sg , pej ( II
Ri&*X)[f&]; unangenehm laute Geräusche
(»»♦•«MÖ**);**** Lärm -> Stille <ein
ohrenbetäubender, unerträglicher,
zermürbender K.f|if:«WW,*iaS*W-«»Attl»*;
K. machen fcl&ffi^) 2. msf 5g C £fö#*fc);
das Geräusch, das entsteht, wenn zwei
harte Dinge zusammenstoßen (n&nft, «Wift. "R
■W*>«HIf*^ Knall: £s gab e-n lauten K ,
als die Tür zuschlug, als die Teller zu Boden
fielen/als die Autos aufeinanderprallten 6¥
r*.W*lfl«r3. K. (mit hm) gespr |n]^
Streit (wegen etw. K. mit j-m bekommen,
kriegen, haben W£*^£Af>^fi*. &*. P
*.#■■> |! -K(££): £/»•-. Familien- || ID
i vt] K. machen, achlagen gespr[ LI 1, laut
gegen etw. protestieren, seine Meinung sagen
kra.chen, krachte, hat/ist gekracht; IW1(^A
&) 1. efi¥. fcrac/if (/iar) etw. macht ein
kurzes lautes Geräusch, wie zwei harte
Gegenstände, die heftig zusammenstoßen
<»tt£»>Ä£«fflM**.»«j*<ein Donner,
e-e Explosion, ein Gewehr, ein SchussUt/fc,
•#1*.**/*. •**/*>: Bfi einem alten Haus
krachen oft die Balken u. die Fußböden IBM
M#^ftife«#'fr£i4ji«i£/£ 2. etw. *rac/if
(haf ) etw. bricht mit e-m relativ lauten
Geräusch in Stücke od. reißt (1feff;£ig)«»3
«IJF,*$JF<die Naht, der Balken, das Eis&,
3£,ft) 3. Irgendwohin k. (ist) mit e-m
lauten Geräusch gegen etw. stoßen,
irgendwohin fallen o.Ä. fiJtfe«±.WJtfe«±^
knallen <zu Boden k. W-j*#ftJft_t>: Er/
Das Auto krachte gegen die Mauer ffe/^Äife
«#iı; IVSaTU JEAfEM. ea kracht
(Irgendwo) gespr [P]; irgendwo gibt es e-n
(Auto) Unfall tt^Äfc(£«): /4n dieser
Kreuzung nar es schon o/r gekracht &S>h-h^&P
** ,'tj £ tö 5. ea kracht (Irgendwo) gespr
[ P ]; irgendwo gibt es Streit ££&vp. #&, P
#j6. ea kracht (Irgendwo) es gibt irgendwo
ein krachendes (1) Geräusch &&ttflLJt$!
/*«. Es krachte laut, als das Haus einstürzte
v*m- l*#m%mmmT7. <bald. gleich, dann
fä#.^±.tt> frracfifegespr[P]; verwendet,
um j-m mit Strafe od. Schlägen zu drohen
<***»>«*. »j£*ft»»« Wew« du nichf
bald brav bist, krachts! £&{*#*#. WL&&
&\ II ID[Ü] daaa ea nur ao kracht gespr
[P]; sehr (intensiv)4MN$1lta»tt£(h dumm
sein , /eiern . dass es nur so kracht $£?#&äf.
krach.zen; krächzte, hat gekrächzt; [W](^&
#j)1. oln Vogel krächzt ein Vogel produziert
raue Laute 4iflLalRL|<e-e Krähe, ein Papagei,
ein Rabe 4«l.lMl.ft«l>i E^TC&&/*&&)
2. (etw.) k. etw. mit leiser u. rauer
Stimme sagen bzw. so reden ( z. B. wenn
man erkältet ist)ffgJftiftS.(ifti£)&ffl#tt)>f
I NB(ttÄ): Das Objekt ist immer ein Satz
<'£«!#*£ -^^JT) II *w?rzu(#£) Kiich.zer
deri -s, -
Kra.cker der; -s, -$ ein harter, salziger Keks
kftÄfeta-f II -K(*^), Kaae-
KraddöS; -(e)s. Krä.derx bes MIL. /Curzw
*««(*) t Kraftrad II K-(££): Krad-,
-lahrer
kraft Präp(ft): mit Gen, (ADM) geschr (jÄift!
1073
kräftig
H fö)[^Äl[#]^ aufgrund, durch: etw.
k. seines Amtes entscheiden #if&J8l&&££
Kraft die; -, Kräf.te 1. die Fähigkeit, etw.
Schweres ( bes mit Hilfe der Muskeln) zu
heben od. tragen bzw. etw. Anstrengendes
zu leisten }], j] *%, J] M ** Stärke,
Leistungsfähigkeit —• Schwäche
(körperliche K. {£ tji (viel, wenig) K.
haben ;fr ^, ( A.'M ; alle Kräfte/seine ganze
K. (für etw.) aufbieten ä!MH»^£>j(£J]
Wä)j seine K./Kräfte überschätzen ü&fö
itÖüM^Ä; j-m fehlt die K. zu etw.&A*
>>rf£*(*t&**;te*^), etw. kostet j-n K.
£*&££A#;^M; j-s K. lässt nach £AM
^JÄÄHi j-s Kräfte versagen, erlahmen IA
Wflt^J^^F» ^ifi» mit seinen Kräften Haus
halten ^<fr^;/jDjföft2fc$ vor/von K strotzen
ttJlftmn%%zm)'. Mit letzter K. schleppte
er sich durchs Ziel u . brach zusammen %%
*^-Ä*nft«»IÜ*iiist*JÄtt«TTi Nach
der Pause gingen sie mit frischer K. an die
i4rfeeii ttm^M]£^SÖ$Ji&# A 7 l.tt II K-C*
ft ): Kraff-. -anspannung, -anstrengung.
-aufwand. -Verschwendung II -K (£ £-):
Körper-, Muskel-, Spann- 2. die Fähigkeit,
etw. mit Hilfe seines Verstandes zu tun. zu
bewirken ^ Ü, ^ ^], ^J I (geistige,
schöpferische K.fltfMjÄ.&IJft./ji
geheimnisvolle, telepathische Kräfte haben ;£##&
W,'il'^Äli(W^ij tun. was in seinen
Kräften steht f j]^flÄM*): ;-w nach
besten Kräften beraten /£ ^/ #j ft- & A; ein
Problem unter Aufbietung aller Kräfte lösen
*S^£^Äf&*i*|f5]Bi II -K(JCS-): Ge/sfes-.
Schöpfer-; Überzeugung»-, Urteils-, Vorstel-
lungs- 3. die seelische. emotionale
Fähigkeit, e-e unangenehme schwierige
Situation zu bewältigen, zu ertragen o. v4.
(«».,** W*W*#±.t»*±W>/J*. Iß ^J
(moralische, seelische, sittliche K.ÜÄM»'i>
M±«KiI£M;*J*i etw. geht über j-s Kräfte,
übersteigt j-s Kräfte X*fl«MAMffiA;
seine K./Kräfte überschätzen ÜÄförrftdM
flg ^j >: die K. haben , e-r Versuchung zu
widerstehen *f ||g ;fj Ift *4 & & i //im /en/re die
K . , inr d/e Wahrheit zu sagen ffe&^flfciJInJte
**1* II -K( JC&): Glaubens-, Widerstands-,
Willens- 4. die Fähigkeit von etw.. etw. zu
bewirken #, &;fr. ;fr£<die K. der
Sonnenstrahlen, e-s Medikaments APBÄJM;fr. #; #;
e-e belebende, heilsame, wärmende K.|gäf
A^»,«ff«W,iA»Ai>: /m Winrer /wr
die Sonne nur wenig K. *^APB)t8flJ5 II -K
(£&).• Hell-, Wirkung*-, Zauber- 5. PHYS
[£}]» die Ursache für die
Bewegungsänderung e-s Körpers od. für die Änderung
seiner Form #(tefcttft${fc*i*ttÄ$J&Wftffi)
(e-e elektrische, elektromagnetische,
magnetische, anziehende, abstoßende K.f&Jj,f&
tt^,tt^^l^./f^3>: K. ist Masse mal
Beschleunigung ^*TÄÄ*ÄDÄJt II K-(ft^):
Kraft-, -elnwlrkung, -feld, -Übertragung II
-K ( £ ^): Brems-, Flieh-, Reibung»-,
Schwer-, Trägheit»- 6. j-d, der für e-n
anderen arbeitet (bes wenn er in e-m Betrieb
od. Haushalt angestellt ist) Afi.AijJij
(e-e tüchtige, zuverlässige K. brauchen ig—
-MßFW.nTHMA*) II -K(£&), Arbeits-,
Fach-, Hilf»-, Schreib- 7. msr P/(£fflg#);
e-e Gruppe von Menschen, die e-n
bestimmten Einfluss auf die Gesellschaft hat A i .
£}&> # Jl (fortschrittliche, liberale,
revolutionäre Kräfte x£##k £ &.&&M* £ifr
tötet}): In dieser Partei sind reaktionäre
Kräfte am Werk £&>hft*rt *****# 8.
die Leistung, mit der ein Motor e-s Schiffes
arbeitet ( ^j£) #j ji, Jtfj^( mit gedrosselter,
halber, voller K. fahren ÄäL^äL^Üfrtt;
volle K. voraus/zurück! -£j£flif&/i&®!> 9.
wieder zu Kräften kommen/bei Kräften sein
(bes nach e-r Krankheit) gesund u. stark
werden/sein flcÄfltJft. Ir#r*SC 10. aus
eigener K. ohne fremde Hilfe Ö^M^.HÖSÖ«!^
ft etw. aus eigener K. erreichen,
schaffen, tun fflfiaWäÄi&PKfflÄ.t:&*>
11. m/r vereinten Kräften gemeinsam N>i>#>^7
<etw. mit vereinten Kräften
bewerkstelligen, tun H-frto**«,-*1**) 12. In/außer K.
gültig u. wirksam/nicht mehr gültig, nicht
mehr wirksam £&/£&(ein Gesetz, e-e
Regelung, ein Vertrag usw tritt, ist in/außer
K.&».Ä£,£HS*.*/fc«» etw. in/außer
K. setzen f***£/*Ä> II ID[yg] d/e
treibende K. sein derjenige sein, der etw.
bewirkt/möglich macht, weil man sich dafür
einsetzt W^ti; rnst £M Spar dir diel deine
K. ! gespr [ II ]; es ist sinnlos, das zu ver-
suchen £ ftifrtf) jj\m\ II zu (£J$i)1. u. 3.
kraft.los Adj(j^);Kraft.lo-slg-kelt die; nur
Sg'( R m #■ *); kraft . voll Ad) ( ^ ) II ►
entkräftet
Kraft.aus.druck der; ein vulgärer Ausdruck £1
i£=*= Fluch (mit Kraftausdrücken um sich
werfen ffinfflft.ftftjfflföft gfiiü)
Kraft.brü.he die; e-e starke ( kräftige)
('Fleisch)Brühe fc(ffl)törf
Kraft.fah.rer der» j-d. der (oft beruflich) ein
Auto lenkt *] fl,. n « Ä II NB (&,*): *
Chauffeur II hierzu (8£ &) Kraft . fah • re . rin
die
Kraft fahr.zeug das* ADM geschrl<&mi [^J;
ein Fahrzeug mit e-m Motor, das auf
Straßen (nicht auf Schienen) fährt (ein
Auto od. Motorrad)^*» tt£; Abk m^ Kfz
II K-(£ £): Kraftfahrzeug-, -halter,
-mechanlker, -paplere, -reparaturwerkstatt,
-Steuer, -Versicherung
kräi.Wg Adj(^) 1. gesund u. stark ÄttW.atft
M.ffi*tftj.*t$M^ robust «-> schwächlich
(ein Kind, ein Mensch, ein Tier/J\Ä, A.3Ö
fcj{ e-e Pflanze tefcp: Sie hat ein kräftiges
Kind geboren tt^TfttJMÄf, Er ist nach
langer Krankheit noch nicht k. genug, an-
-kräftig
1074
strengende Arbeit zu verrichten Xfai --^j/uffe
m-ft&T-®m*1L^fm?i2. mit relativ viel
körperlicher Kraft d) # JjM.HWjM. fiftM
=^ stark, kraftvoll •► kraftlos, schwach ein
Händedruck, ein Hieb, ein Schlagt f.
ff« £>: d/> Flasche vor Oebrauch k
schütteln fätfJfftJEfäH^Jfö & 3. von
intensiver Wirkung »W.tfcM.lftM.ÄM^ stark •►
schwach < e-e Farbe, e-e Fleischbrühe, ein
Geschmack IJifc. l*J ff*, ^ifi; ein Hoch, ein
Tief, ein Licht, ein Wind ftTteK.fäJKI*. Jt
*£.MX 4. «-; derb, direkt • - fein, gepflegt
(ein Ausdruck, ein Fluch, e-c Sprache Hin}.
iMüC.iSs)
-kräf.tig im Ad), unbetont, begrenzt
produktiv (fa&B'&tä.&m%<fa\*\1\W 1. (in hohem
Masse) fähig zu etw. #—flfc^jföj; hellkräftig
<c-e Pflanze ffitt>, kaufkräftig (ein Kunde JpjJi
'#>. zahlungskräftig 2. so. dass das im
ersten Wortteil Genannte in großer Menge od.
mit großer Wirkung vorhanden ist ff—;£Vj
M,-»*JM«|.---äW» auaaagekräftlg. oeiire/s-
kräftlg. finanzkräftig, kapitalkräftig
kraf.tl.gen; kräftigte, hat gekräftigt; fW] ( #
#j) 1. •!■*. kräftigt f-netw. etw. bewirkt,
dass j-d od. ein Teil des Körpers stärker
wird <»ft:±8l>ttÄ«. tt«Ä(*ffi*s etw.
stärkt j-n/etw. — etw. schwächt j-n/etw. .
Training kräftigt die Muskeln 8 J& ffc J|jl M ä
tt; El (fi#> 2. s/c/i fr. sich nach e-r
Krankheit ö./4. erholen #JMMMJSJu>B|tÄ
|| hierzu (&%.) Kraf.ti.gung die; nur.Sg(R
kraft.los Adj(B); ohne Kraft ;fc;fjM.tt*IW ^
schwach <ein Mensch, ein Händedruck A.
«¥>
Kraft, ma.schi.ne die; e-e Maschine, die
mechanisch Energie erzeugt (z.B. e-e
Dampfmaschine, e-e Turbine)I##J#L,#:#j#L
Kraft.mel.er der; -s, -; gespr pej Tn][|g]^
Kraftprotz
Kraft.mensch der; gespr Lp";: j-d. der sehr
stark ist ^/jt.fi^WA
Kraft.pro.be die; e-e Handlung, mit der zwei
od. mehrere Personen prüfen (u.
entscheiden) wollen, wer der Stärkere ist )fctj\,&
Ä.tt^jMÄffi <es auf e-e K. ankommen
lassen ^£A#?t#«; j-n zu e-r K.
herausfordern fnj & A&Aft tfc tt fl ft >
Kraft.protz der; pej[&]\ ein Mann, der sehr
stark ist (u. damit prahlO&ffft d AlftMA ^
Muskelprotz
Kraft.rad das; ADMlfSl; ein Fahrzeug mit
zwei Rädern u. e-m Motor (z.B. ein Mo-
torradmttWR*$.#tt:$
Kraft, aport der ^ Schwerathletik
Kraft.Stoff der ^ Treibstoff i K-(Äft)8
Kraftstoff-* -pumpe, -verbrauch
kraft, st rot. zend Adj(J&); so. dass man
deutlich sieht, wie stark die betreffende Person
ist^ÄJ^M.^föAM
kraft.voll Adjifä); mit viel Kraft od. Energie
«tf/jW.ÄttW.«;j£WW •■> kraftlos: ein
kraft voller Stoß S^^MÜ; k . abspringen
Kratt.wa.gen der; ADM geschr I'ffüli KJ^
Auto i -K(g^). Personen-. Last-
Kraft.werk das; ein technischer Betrieb, in
dem elektrische Energie erzeugt wird £ *ti
n.fltifeM«* Elektrizitätswerk ll-K(Sft):
Afom-. Gezeiten-. Kern-. Ko/i/e (n)-. Wasser-
Kra.gen fiert -5. - südd (X> <gg> L*ÄlLlll
[#l] Krä-geni der (feste) Teil e-s Hemds.
e-r Bluse o. y4. . der um den Hals geht $R f
ein enger, weiter, steifer, mit Pelz
besetzter K. C4fj.jK3l.tt 41. €&$!>: den obersten
Knopf des Hemdes am K. offen lassen #W>fc
MP LM*flJn«fcJF; Als Schutz gegen den
kalten Wind schlug er den K. seines Mantels
hoch ftl8**M«f«*Ä II K-(££):
Kragen-, -knöpf II -K(££): Roll-, Steh-.
Wechsel-; Hemden-. Jacken-. Mantel-;
Papier-, Pelz- li ID [ ü ] fn im K.
kriegen / packen; J-n beim K. packen I nehmen
gesprfPj; j-n (greifen u.) zur Rede stellen
*flltt*A«|5|: hm platzt der K. gespr[P]5
j-d verliert die Geduld £A£*»Jifi.J&ö:l£^
ffi; f-m/e-m Tier den K. umdrehen gespr[ P] i
j-n ein Tier töten ffl*r£A/#J»M#^(>fc*E);
/-m oehf es an den K. gesprl P]; j-d gerät in
Gefahr od. wird zur Verantwortung
gezogen ii*r*AttfÜrft*Ä»*A»*l:*i /-man
denK. wollen gespr[P]-, j-m etw. Böses
antun (od. nachweisen) wollen ^*ä£AÄ&lh
fSttiMÄA» •***. koatet j-m/f-n den K. gespr
[n]$ etw. kostet j-n seine (Arbeits) Stelle
(bzw. veraltend CÄrlHD auc/i sein Leben) £
*^«*AE-«Ä.*«*A**([*I0]**AW
Kra.gen.wei.te die; e-e Zahl, die angibt, wie
weit ein Kragen ist (u. die bei Hemden für
Männer dazu dient, die Größe zu definie-
ren)$S$[.$&P: Ein Hemd mit K. 44 -#$5«
44 ^Mtt* !| ID[ig] j-d etw. Ist (nicht) f-s
K. gespr[p]; j-d/etw. ist (nicht) so. wie es
j-d magÄA/Ä*(^)«F^ÄAMBP»K^Ä
Krä.he ['kreia] die; -. -nt ein schwarzer,
relativ großer Vogel (der mit den Raben
verwandt ist)^Ä
kra.hen T'krc^n], krähte, hat gekräht, S3D(^
2*#j)1. ein Hahn kräht ein Hahn gibt die
Laute von sich, die für seine Art typisch
sind *#^»ftnij 2. ( bes als Baby) mit hoher,
heller Stimme rufen od. Töne von sich
geben, die Vergnügen u. Zufriedenheit
ausdrücken ( * JL > «F «f Ä «)< vergnügt, vor
Vergnügen k. «^*WW£i»]>
Kra.hen.fO.Be die, Pl(%); kleine Falten an
den Augen (in den äußeren Augenwinkeln)
Kra.ke der; -n. -n; ein Tier mit acht langen
(Fang) Armen, das im Meer lebt (u. bei
Gefahr e-e dunkle Flüssigkeit ausstößt) £&
II NB ( ft M): der Krake; den . dem . des
1075
Krampus
Kraken
kra.kee.len, krakeelte. hat krakeelt; [W](^Ä
#|) ^espr pey [ U ] [" iß ': laut schreien,
schimpfen od. streiten Xr*vPfäl* ?S#j !l
Hierzu (ftetoKra-kee-ler der; -s.
Kra.ke.lei d/e ; -. -en ; ges/?r /?e)[ n | üg]; c-e
Schrift, die man schlecht lesen kann
(bes weil j-d beim Schreiben gezittert hat
od. nicht gut schreiben kann) i&£ <£ tA tfj'r
&.'?»»*£ I ^/>rzw (ftetokra.ke.llg.
kraklig Adj<M)t kra.kein (ha f) V^r / i < & 1foi £&
HP
Krai.ie d/e; -. -n % der scharfe, spitze u. mst
gebogene Nagel an den Füßen bestimmter
Tiere. z.B. bei Katzen u. Vögeln fäJK-JR
(scharfe, spitze, stumpfe Krallen ftj/ft.^/ft.
fcfc/R> I ID r i£]/-m die Krallen zeigen gespr
[nj; sehr deutlich zeigen, dass man sich
(gegen ctw. ) wehren will *tJ£A*tt''KJ8.0H£
AftlÜJ/jlF; h<* bekommt / kriegt etw. In die
seine Krallen gespr pej<[ n ] [ Ig]; j-d bekommt
etw. in seine Gewalt od. seinen Besitz ÄA
kral.len; krallte, hat gekrallt: [VTl ( A t») 1.
«ruf. sich an/In etw. ( Akk l/qtfr) fr. (mit
den Fingern od. Zehen wie) mit Krallen
nach etw. greifen u. sich ( bes verzweifelt)
irgendwo festhalten (ffl/IU £ ffi £ M11: > K X M
(«)tt: 5eine Finger in d/e Erde k. T-«*«*
A l;jfe; Als er die Katze aus dem Korb
nehmen wollte. krallte sie sich ängstlich an das
Kissen m«*»K«*.«lli**f. ttfctfl»«»
fflffc&^^Äfc 2. sich ( Dat -;♦&) etw. k.
gespr pej[U~\[Vt'\% etw. schnell an sich
nehmen «?-***;£.«•••«Sre*!
Kram der; -s; nur Sg. gespr pey(R/H#-tt)[ U !
[Iß] 1. (alte) Sachen ohne Wert, die man
nicht mehr braucht J&&. IcföZtiS **
Krempel, Plunder- Der ganze Dachboden ist voll
von altem K. «^H*#ü-*fflttttlH*fl-2.
etw. (bes e-e Arbeit), für das man kein
Interesse hat j$€**/£M*lfcJ£.&¥: ich muss den
K. da noch schnell fertig machen. dann
können wir gehen #*#je^&Ö<)rU i At&Ö<J& 1*
ÄttTÄ.fc£-«fntt*rW£T II ID[vt] den
(ganzen) K. hinschmeißen gespr [u 1; etw.
nicht mehr (weiter)machen ( weil man
keine Lust mehr hat)JIM-f Jüf-* l:; erw.
paesf //im usw ( n/enf) /n den K. ( n/enf) In
seinen usw K. ges/?r[U]t etw. ist (nicht) so.
wie er usw es erwartet od. sich vorstellt £
4*iEft<*ft>ffcM*
kra.men; kramte, hat gekramt; gespr P]; BT]
(>FÄ»)1. Irgendwo (nach etw.) k. mit den
Händen in e-m Haufen ungeordneter Dinge
nach etw. suchen ftflMtÄ: in fl/ren Fotos.
Papieren * . £ IH Äft fr . IM ffi ¥. ft M < « >« iw
der Handtasche nach dem Schlüssel k . ß^Ü
&<P_fi#&&: E](Ä») 2. erw. aus erw. *.
in etw. suchen u. etw. daraus (hervor)
holen Jti l\\. W M . # «4j: e-e Zigarettenschachtel
aus der Handtasche k . hk-?LH& 1: ff)ff, — fö #
Kra. mar der; -s. -; veraltendlfä\\\]i j-d, der
ein kleines ( Lebensmittel) Geschäft besitzt
*«*.'h*fc.'hfttö«*S II NB(ftft): t
Kaufmann hierzu ( flfc *fc > Kra • me. rln die;
-. -nen
Kra.mer.geiat der: nurSg. pej(RMtp-tX)[%£_.-.
kleinliches (geiziges u. egoistisches)
Denken u. Handeln /JA. &#f
Krä.mer.aee.le die-. pej[ 5g]; ein Mensch, der
kleinlich, geizig u. egoistisch ist /J**X3fe. rf Jr
ir#MA.**;£tt
Kram.la.den der-, gespr [ n ; ein kleines
Geschäft ( für Lebensmittel u. billige
Waren) * # Mi. &ftfft
Kram.pe d/e ; -. -n ; ein Haken (in der Form
e-s Li) aus Eisen mit zwei spitzen Enden
U 0f*j*F.-MT.f**:*-« ^rfl/ir m/r Krampen
an der Wand festmachen ffl HT»***Wseft
JÄJ:
Krampf der; (e) s. Kramp.fe 1. der
Zustand, in dem sich Muskeln ( bes als
Reaktion auf e-e Überanstrengung u.
ungeschickte Bewegung) zusammenziehen u.
starr werden (so dass es weh tut)g$£.tf4lf*
Jrtfö: e-n K. in den Zehen. Waden haben
»PJbk^hHJlhMJR II -K<«£>« Muskel-,
Magen- . Waden- ; Lach- 2. nur Sg. gespr pej (K
W * ft ) [lll r & 1 ^ Unsinn: Das
Theaterstück war ( em einziger) /C. i£f? $JUS-
( -«>#tf:(ft¥#>; &> ein K. .'Jt&llffM!
|| zw ( X W ) 1. krampt. ar. tlg Adj (j£);
krampt-lö.send i4dy (^)
Krampf, ader die-, e-e kranke, erweiterte
Vene, die bes an den Beinen sichtbar ist u.
wie c-e dicke blaue Schnur aussieht jfrftfcöi
!fK.#WcÄ (Krampfadern bekommen, haben
fl*j\*flH*tt*i ein Arzt verödet
Krampfadern K*.£|ffi»tt»ttttKffl£>
kramp.fen; krampfte. hat gekrampft t E] ( Ä
#j) 1. die Finger/ die Hände In / um etw. (Akk
P4#p k. etw. mit aller Kraft ( bes in e-r
verzweifelten Lage) festhalten mftä/3-fofii
(ft#J)ffltt; ES (SÄ) 2. (j-s Finger. Hände
JitAM^fö, T> krampten sich um/In etw.
(Akk rafö) j-s Finger od. Hände halten sich
mit aller Kraft irgendwo fest !RtfWftft^£fc.#
krampt.haft Ad; (1&) 1. so starr od. mit
( unkontrollierten ) Bewegungen wie im
Krampf *g$ft.ttJI64 (Zuckungen JAJft; ein
Schluchzen, ein Weinen j*tt,*tt> 2. gespr
f p j; sehr angestrengt u. verbissen #Mfr#J.3R
<tifö.VL&)Wl*®Ltlth — mühelos: /c. ( über
erw.) nachdenken ^E#JÄ%Ä(Ä^)* «cn 'c.
am erw. festhalten ?c8}MttÄÄt ^.
versuchen, sich an etw. zu erinnern ft^7fi|Plt££
l^^f 3. unnatürlich u. nicht echt ^Fft&W.fJ
^<i6<j<ein Lachen, e-e Heiterkeit %. Ä
Kram.pua der; -ses. -se? südd C5>[?MI][ftJ
c-e (erdachte) Figur, von der man sagt.
Kran
1076
dass sie den Nikolaus begleite u. böse
Kinder bestrafe *«* AMMM.C "t ffltf Ä-f^) *
Knecht Ruprecht
Kran der; -(e)s, Krä*ne\ e-e Maschine mit
e-m langen, beweglichen (Quer)Balken,
der ( bes auf Baustellen) große u. schwere
Dinge heben u. bewegen kann fö4^iSI[#l II
-K(Ä^): Kran-, -führer
Kra.nich der-, -s, -e; ein großer grauer Vogel
mit langen Beinen u. langem Hals, der mst
in Sümpfen seine Nahrung sucht flg
krank, kränker, kränkst-; Adj(J&) 1. in dem
Zustand, in dem sich ein Mensch od. ein
Tier nicht wohlfühlt, schwach ist od.
Schmerzen, Fieber o.Ä. hat *r^ftj..*#iM.
^^flRM ^ gesund (geistig, körperlich,
schwer, unheilbar k. sein ♦&#&*»!• ift##f.
Aft#t.&*Ä£fi; k. im/zu Bett liegen *f^
E>htfc$ sich k. fühlen, stellen ( = so tun, als
wäre man k. )ff§ij#fä,3£tö$ k. spielen Ufä
T>: Dieses Wetter macht mich k., da
bekomme ich Kopfweh &#**ttL«*#*. *
föt Geh doch zum Arzt, wenn du k . b/s// ffc
fi*tt£«E*.#*!i ,,/c/i habe gehört, du
bist k . , was Ziasr du denn? - „Grippe! '"*&
WÄÄÄT.ff-^«?- - "M!" I -K(g£):
galten-, gelstea-, geachlechts-. herz-, mi-
gen- ms>v, fteber-, grlppe-, kreba- usw; ster-
bena-,tod- 2. so, dass sie Parasiten haben,
nicht gut wachsen, die Blätter verlieren 0.
Ä. ^j^ÄM^(l;^W( Pflanzen «*>••
gesund: Der Baum ist an der Wurzel k . &&W
tti±ff^; kranke Zweige entfernen fifc#tff#
3. psychisch schwach u. leide nd('6H±,fl|fl'
DOM < vor Eifersucht, Einsamkeit,
Liebe usw k. sein A«JKP#i,fttt£,ti«tif
U> II -K(Ä^): gemtite-, llebea- 4. fr. vor
Sehnsucht nach J-m/etw. aaln sich nach j-m,
etw. sehr sehnen Hüft- flöttft. »##£•••
5. alchk. ärgerngespriQ]; sich sehr ärgern
^fö.Hft^tfr II ID [Ülmsf £HJ Da« mac/if
m/cn (ganz) k. ges/?r[n]; das geht mir auf
die Nerven a*»«^«*&('fc#*?> J ►
Krankheit, erkranken
Kran.ke derldie 1 -n, -n ; j-d, der krank (1)
ist #iA,J&#: e-n Kranken pflegen pflMA I!
K-( Ä ^ ): Kranken-, -besuch, -bett,
-geachlchte, -gymnaatlk, -koat, -pflege,
-tranaport, -Versicherung, -wagen, -zlmmer
II NB(££): ein Kranker, der Kranke;
den , dem , des Kranken
kran.keln; kränkelte, hat gekränkelt; [W](^
Ä^JXhäufig od. immer) ein bisschen krank
sein #*«£**.(*«***
kran.keni krankte, hat gekrankt, EUcfÄfcj)
efw. krankten etw, (Dat ~M) es gibt e-n
bestimmten Grund dafür, dass etw. nicht
od. nicht richtig funktioniert ( fcj f£ i i§ )
tt-#B*^fi(*lB>.€***•••« Die Sache
krankt daran, dass sic/i niemand
verantwortlich fühlt i**1ffft€#fm&ittfe*ft
*
krän.ken; kränkte, hat gekränkt; E](ÄUf)/-n
ir. etw. tun od. sagen, was die Gefühle e-s
anderen verletzt ffi # — ft ff ffl. ftj — W «fr
< gekränkt sein £ £1 ftj #1 sich (in seiner
Ehre, Eitelkeit, in seinem Stolz) gekränkt
fühlen ««aäW*fKÄt*<k, || «<&*»«*>:
Seine böse Bemerkung hat mich zutiefst
gekränkt {feifijKM*&ff«MftT«fi(|^ II
hierzu (^^OKran-kung die
Kran.ken.geld dast Geld, das man (von der
Krankenversicherung ) bekommt, wenn
man krank ist u. nicht arbeiten kann, u.
der Arbeitgeber einen nicht mehr bezahlt
(mst nach 6 Wochen Krankheit )(£{fc&^£
Kran. ken. gym.nas.tin die; -, -nen ; e-e Frau,
die beruflich mit Kranken Gymnastik
macht »mmxvm9T»*mictfmsi
Kran.ken.haus das , ein Gebäude, in dem
Kranke liegen (die längere Zeit gepflegt u.
behandelt werden) B&K^ Klinik. Hospital
(im K. liegen ttR(t&jff)i ins K. müssen,
kommen fl^.IEK» j-n ins K. bringen
#£Ai££ER> II K-(££): Krankenheus-,
-autenthalt, -kosten, -personal
kran.ken.hausI reif Ad)-(J£); gespr, mst in
[P]lffflf/-n fc. achlagen j-n so schwer
verletzen, dass er im Krankenhaus behandelt
wird (od. werden müsste)fll# —fö^r*fr( ^
tt&töfr)
Kran.ken.kas.se die; die (gesetzliche) Kran-
kenversicherung( &£) E?rftf&£5]
Kran.ken.kas.sen.bei.trag der, das Geld, das
man jeden Monat an seine Krankenkasse
zahlt. Wenn man arbeitet, wird der
K. vom Lohn od. Gehalt abgezogen E£??fijc
Kran.ken.pfie.ger der; ein Mann, der
beruflich kranke Menschen pflegt £tf»SIM.f§#,±
II NB(&j&): f Krankenschwester II /lierzu
(8ßt) Kran.ken.pfle.ge.rin die
Kran.ken.schein der; ein Formular (der
Krankenkasse), das man dem Arzt gibt, damit
er einen (auf Kosten der
Krankenversicherung) behandelt, ohne dass man bezahlen
muss(Kfis«»Ä«»tt.«idKflB)E##
Kran.ken.schwes.ter die; e-e Frau, die
beruflich kranke Menschen pflegt (&)tf»± || NB
(?£&): t Krankenpfleger
Kran.ken.stand der, mst in ZWJ- Int K. aeln
wegen e-r Krankheit nicht arbeiten
(können) fftö^fäiiJft
Kran. ken. ver.si. eher, ten.kar.te die; e-e
kleine Karte aus Plastik* die man von
seiner Krankenversicherung bekommt u. die
man vorzeigt, wenn man zum Arzt o. Ä
geht S^«»-^
Kran.ken.ver.si.che.rung die« e-e Institution,
an die man jeden Monat e-e feste Summe
bezahlen muss u. die dafür die medizinischen
Kosten bezahlt, die bei e-r Krankheit
entstehen EffffiP&^^J (die gesetzliche, e-e pri-
1077
kränklich
vate K.&&iW,&AMI£*7{^£"J> II hierzu
(föc'k) kran. ken. ver. sl • che. rungs pfllch-
tig Adj(B)
In Deutschland gibt es zwei Arten der
Krankenversicherung. Die meisten
Arbeiter und Angestellten und ihre
Familienangehörigen sind bei einer
gesetzlichen Krankenkasse versichert. Die Beiträge
hierfür werden in der Regel je zur Hälfte
vom Versicherten und von seinem
Arbeitgeber bezahlt. Personen, deren Einkommen
eine bestimmte Grenze überschreitet.
Selbstständige und Beamte können sich
freiwillig bei einer privaten Krankenkasse
versichern.
Die Krankenversicherung übernimmt die
Kosten für die Behandlung beim Arzt oder
Zahnarzt und im Krankenhaus, für
Medikamente (ein Anteil muss aber selbst
bezahlt werden), für die medizinische
Vorsorge und für Hilfsmittel für Behinderte
oder alte Menschen.
Wenn man ärztliche Hilfe braucht, geht
man zur Sprechstunde in die Praxis eines
Arztes, den man frei wählen kann. Meist
macht man dazu vorher einen Termin aus.
Beim ersten Arztbesuch im Quartal
(Kalendervierteljahr) muss man eine Praxisgebühr
bezahlen. Außerdem ist bei jedem Besuch
die Versichertenkarte vorzulegen.
Medikamente bekommt man ausschließlich
krank.fei.ern: feierte krank, hat
krankgefeiert ; ElI<*£»> gespr hwm [ q] [ifc_]; nicht
zur Arbeit gehen, obwohl man nicht
wirklich (ernsthaft) krank ist /M^A^.JßftY^-
krank, haft Adj ( j& ) 1. zu e-r Krankheit
gehörig od. durch sie bewirkt töf^EW ^
pathologisch (ein Prozess. e-e Wucherung,
ein Zustand jtffi.igflft.!£;&>: e-e krankhafte
Vergrößerung der Prostata fllr^Jflft^|$ie«[ 2.
so stark ausgeprägt, dass der Betreffende
nicht mehr normal (sondern übertrieben)
handelt u. reagiert *"iE#W.Wj£W (Ehrgeiz,
Eifersucht tf jft .fr. & W* *b #. >: Er ist k .
eifersüchtig u. lässt seine Frau keinen
Augenblick aus den Augen ffeJKP«frffi^ttttflJfi|
&!%;&äLiM£« L hierzu (flH ) Krank.haf.tlg-
kelt die; nur Sg( H/H4MR)
Krank.helt die; -, -en 1. der Zustand, in dem
Menschen, Tiere od. Pflanzen sind, deren
Organe bzw. Teile nicht mehr richtig
funktionieren (u. die unter e-m Mangel, e-r
Störung. Parasiten, Bakterien o.Ä. leiden)
tii> & fä *» Erkrankung <e-e leichte,
schwere, akute, chronische K.&«£*&1£*ift
fäfRi e-e K. bekommen, haben, loswerden,
bekämpfen, verhüten, heilen, (aus)
kurieren &**,#**, *H. W». »»**•♦ *«F£*h
von e-r K. befallen werden *#^.*B^» e-e
K. bricht aus *£ —#£Äi sich von e-r K.
erholen ^fttfcfi. ##**i>: Masern u .
Gelbsucht sind Krankheiten , ein gebrochenes Bein
ist e-e Verletzung Jft&lflÄifil-^.tfffcrMitJi
3£#j; Aids ist e-e K. , die durch Viren
hervorgerufen u. übertragen wird Sitt^ürA
**f#<Jl£#f£&lW&^ II K- <*£>. Krank-
helts-, -erreger, -Symptom, -Überträger,
-uraache. -verlauf I -K ( £ £ )« Drüsen-,
Geistes-, Geschlechts-, Haut-. Nerven- usw;
Erkältung*-, Infektions-, Mangel-» Tropen-,
Zlvlllaatlons-1 Frauen-, Kinder-1 Hunde-»
Pflanzen- usw 2. die Zeit, in der bes ein
Mensch an e-r K. (1) leidet & ** JR fa] ***
Erkrankung: Während seiner zweiwöchigen
K. konnte er nicht arbeiten &rafä£j?f#|B]ftfe
Ätt l-Yf II K-<«£>: Krankhelts-, -dmuer II
NB(it&): t Leiden,Beschwerde(n)
Krank.helts.blld das, Kollekt ( * £ >; die
Symptome, die bei e-r Krankheit auftreten
«fiE.«ffl.**tfiE#* Syndrom
krank.helts.hal.ber v4dv ( M)» weil j-d krank
ist W#t**ffe#i« *. verhindert sein öfö*t&*
Krank.helts.herd der, e-e Stelle des Körpers,
von der e-e Krankheit ausgeht *Vfc
krank.la.chen, sich; /ac/ife sic/i krank, hat
sich krankgelacht i \¥B(fc&) sich (Ober f-n/
etw.) k. gespr[ü~]i sehr lange lachen £tf#SiT
WJGA•****: sich über e-n Witz k.*-^
krank.lieh Adj (&)t schwach u. (oft) leicht
krank, nicht ganz gesund #IKfö#j.#J8£Ä6<j
^kränkelnd: ein kränkliches Kind — -^{+33
-MSMÄ-FII hierzu(X*.)Krank.lieh.keit di>,
in Apotheken. Manche sind
verschreibungspflichtig, man erhält sie nur gegen Vorlage
eines ärztlichen Rezepts.
Viele Patienten suchen auch Hilfe bei
alternativen Methoden der Medizin, wie zum
Beispiel bei verschiedenen Formen der
Naturhellkunde wie Akupunktur oder
Homöopathie. Viele dieser Behandlungen werden
auch von den Krankenkassen bezahlt.
fl.«mäÄ#ÄiÄAM*.
«f}(ffl-»#^«fafif).BI5i*»WÄ«*AÄÄ*
A*tflö&&M*>fJo
Jn*#*»E4flf».f*"JWafiÄ»K%*K
«BHiMÄb^r + «Xii|«.
«!2*At&#flö^ÄÄÖ«##fc.to#tt*|al
»J?ittL*fi»&tfJ£W.
krankmachen
1078
nurSgiRm&ft)
krank.ma.chen; machte krank, hat
krankgemacht; (VT|(^ifc%P gespr [_P]^ krankfeiern
II NBc&fc): t krank
Krank.mel.den; meldete krank, hat
krankgemeldet; EEK&tt) hn slchk. der Schule,
dem Arbeitgeber o.Ä. mitteilen, dass j-d/
man krank ist u. zu Hause bleiben muss *£•••
«WWfi
krank.achrel.ben; schrieb krank , hat
krankgeschrieben $ ED(&&) /-n k. (als Arzt)
schriftlich bestätigen, dass j-d krank ist u.
deshalb nicht arbeiten od. zur Schule gehen
kann JF^-fg (sich k. lassen ih JF**fKiiE^>:
für eine Woche krankgeschrieben sein Jf f —
Kranz der; -es, Kran. ze; ein mst
ringförmiges Gebilde aus Blumen, Zweigen o.Ä. Vi
W.#Jf.#5ä<e-n K. winden, binden,
flechten JLäNtt&M; e-n K. im Haar tragen 5t i
Ä^hft^F; e-n K. auf ein Grab legen, c-n K.
an e-m Denkmal niederlegen ÄfliJSfc&l«,*d^
#$töIiiK#W>: Im Advent haben wir immer e-n
K. aus Tannenzweigen mit vier Kerzen $g
U9 & J£ tt II -K ( £ -fr) s Blumen-, Lorbeer-,
Myrten-; Braut-, Sieger-, Trauer- 2. etw. in
der Form c-s Ringes W,**,$f#JBM#W: *-e
7orfe mir e-m K. aus Erdbeeren MJS«.ft*lÄ
Kränz.chen ^a^; -s, - 1. ein kleiner Kranz (1)
MI./|^ff./MES2. ein regelmäßiges
Treffen msf von Frauen, um gemeinsam
Kaffee zu trinken u. zu plaudern fcl&'M*£
i| -K<*£>: Kaffee-
Krap. fen der ; -s, -; 5Üd^ CS) [_ i$I & . [ ft ] ein
rundes Gebäck aus (Hefe)Teig. das in
heißem Fett gebacken wird ftl] ft riti tif fV «*
Pfannkuchen, Berliner
kraaa« krasser, krasse st-; Adj (fä)i pej [' ß !;
ganz extrem fflftM.ffWM. tt*W- ttfä#9iff)
(ein Gegensatz, ein Unterschied, ein
Beispiel *ttt, ix. 5h #J-fi etw. steht in
krassem Widerspruch zu etw. £-$i=i£1f***Jfl
&(ff$*#lX*); sich/etw. k. ausdrücken *Ü^
—ftr_l&>: /n v/e/en Ländern gibt es krasse
Gegensätze zwischen Arm u. Reich &#£I3
***£M*ÄÄ*II *">'*" (^t)Kraaa.helt
fiie, nMrSg(Rfflj£«c)
Kra.ter ^^; -£• -» ein tiefes Loch in der
Erde, das oft wie ein Trichter aussieht u.
mst durch e-e Explosion, e-n Vulkan od. e-n
Meteoriten entstanden ist AlüP .*#%.WC
%ll K-<«£): Krater-, -landachaft, -aee
Kratz.büra.te ^«>i g«/v hum \ n I L *]; e-e
rnsf (junge) eigensinnige Frau, die sehr
widerspenstig u. unfreundlich ist (£#*£$$
M)läftW*A.*/,t*M*A.«*A:- hierzu <X
±) kratz. bQra. tlg Ad; (j£) $ Kratz. büra. tlg-
kelt die; nur Sg(RJIHMk)
Krät.ze die % -; nur 5g(RflMtjR); e-e Krank-
neit, bei der die Haut (rot)braune,
juckende Flecken bekommt #f#fc; MED [Kl Ska-
bies die K. haben 't.#f**> II hierzu (fä£)
krat.zlg Adj(J&)
krat.zen; kratzte, hat gekratzt; E(Äft)1.
/-n / a/c/i (Irgendwo ) fr.; /-m / e/cfi erw. fr.
die (Finger)Nägel, Krallen o.Ä. mit
leichtem Druck ( oft) auf der Haut an den
Stellen hin u. her bewegen, wo sie gereizt
ist (sticht od. juckt) £ —tfeff.ttff<sich
blutig, wund k. & ,4'i jäl, töfii; j-n am/j-m den
Rücken k. *£&A?f±&##; j-n/sich zwischen
den Schultern k. » % A/ g B Jft « tt #> 2.
j-n/sich fr. die Haut (an e-r Stelle) mit e-m
spitzen od. scharfen Gegenstand verletzen
flft". Wffi.fflft.flWß: «c/i an e-m Drahtzaun
k. ft ft ** l*g ± #J ßj; Die Kafze na/ mic/i
gefcrarzr &K»«««ttT II K-(fi£): Krarz-,
-wunde 3. etw. aus/von etw. fr.; erw. /n
erw. ( Akk \mfä) fr. e-n spitzen, scharfen
od. harten Gegenstand so (hin u. her)
bewegen, dass etw. entfernt wird od. die
Oberfläche von etw. verändert wird £ij#,frj
fli.SiJtf: e-n Topf leer *. JCftftl T#; die
/e/zfe ßuf/er aus der Dose *. «Ä3fcS*ITW#
törftjtfh mir e-m Nage/ ein Muster ins Holz
k.m\J"^Ä* 1-_L&Jtö-1##» Farbe von der
Wand *.ft*AJU*_LfflflU 1*770Ätt/^Ä») 4.
erw. frrarzr (/-m etw. reizt die Haut o.Ä.
u. ist deshalb unangenehm(&fH±ift) {£*£#,
#H9-••£# <etw. kratzt j-n auf der Haut, im
Hals Äft«^ÄAftK.«iFI#«>: Der neue
Pullover kratzt ( miefc )&{+« €£*#«flftÄ#
*£; Sein ßar/ kratzt beim Küssen ffc M #j-f-i£
nfcl H*t JL fö A # # * Hustenbonbons lutschen,
weil man ein Kratzen im Hals verspürt Wnfc
r»R««#ff**«*«. E1(^Ä*)5. rnsf £
Jti e/n Tier kratzt Irgendwo ein Tier reibt
seine Krallen o.Ä. an e-m Gegenstand — #
#J#J( ffl/IUM: Der //und kratzte an der Tür
ftj&Ülin 6. erw. frrarzr etw. macht ein
unangenehmes, kratzendes (1) Geräusch(#j
ttii/t>£,lhM>«U*i*J: Die Schreibfeder / Die
Schallplatte kratzt ««/fl«-»*«**^ II ID
l'ig] erw. frrarzr /-n n/crir gespr [ P]; etw.
stört, interessiert od. ärgert j-n nicht J£$^
fT*A^*A^«AÄ*^«AÄÄ
Krat.zer der, -s. -; 1. e-e kleine Wunde od.
kaputte Stelle, die durch Kratzen
entstanden sind Mffi.$Jtti,ttiattftltt&<fft& **
Schramme: ein/C. im Lac/c fftjf ±W — ÜÄiJ
<g; Sie hat bei dem Unfall nur ein paar
Kratzer abbekommen Äft*«[ + RJiWil-Ähffl
05 I -K(I^): Haur-, Lacfr- 2. ein kleines
Gerät zum Kratzen (3) /h H 7J. UM ;J *»
Schaber || -K(fi^):
Topfkrau.len1; kraulte, hat gekrault; \E](&&)l-n
(Irgendwo) fr.; f-m/alch etw. fr. e-n
Menschen od.ein Tier (liebevoll) streicheln,
indem man die Finger(spitzen) fest hin u. her
bewegt (ffl1^fi£Jfc)«.ä^ffl.ft«<j-m das
Kinn k.gßJftHSÄAWTEj j-m/sich den
Bart k.&&£A/äöMiW^; den Hund hin-
1079
kreativ
tcr. zwischen den Ohren k. M%täfrfäH-lkh~i.
£|u]&&; dem Hund das Fell k. fc>WffJMi££>
krau.ien2; kraulte, hat/ist gekrault; \VT\(^A
®»k. (hat/südd C£> <£S> F**!L*][«»J
ist); Irgendwohink, (ist) SPORT [ftli (auf
dem Bauch liegend) schwimmen, indem
man e-n Arm nach dem anderen in e-m
großen Bogen von vorn nach hinten durch
das Wasser zieht u. die (gestreckten) Beine
auf u. ab schwingen lässt A&;£i#& „ K-(£
£-): Kraul-, -schwimmen. -Staffel, -etil !i
hierzu (flg'tO Krau-Ier der; -s. - NB (it.
j&): t Bruetechwlmmen
kraus, krauser, krausest-; Adj(fö) 1. (Haare
■&&> so, dass sie viele kleine dichte Locken
haben fltftftJ — glatt ' K-(*ft)s Kraue-,
-haar, -köpf 2. konfus u. seltsam #?Äl;fc£6<J.
tt$*W&6<J — klar (Gedanken M>: krauses
Zeug reden & f*Sl t A*tt*«. fflÄAÄ 3.
d/e Sf/rn fr. z/e/ien die Stirn runzeln tym^ II
zu (>CJ3i)1. kraus.haa.rlg Adj(fö)
Krau.se die; -. -n 1. ein Streifen Stoff, der
so genäht ist, dass er dichte Falten hat (u.
der z.B. am Hals als e-e Art dekorativer
Kragen dient) tt*fflffi#J«(tt) PÜft II -K(£
£): Haie- 2. nur 5g(Hffl»ft)* e-e Frisur,
die aus vielen kleinen dichten Locken
besteht W&'&W
krau.sein, kräuselte, hat gekräuselt; E] < £
#j) 1. etw. k. kleine Falten, Locken.
Wellen in etw. machen <«£«#].ffi«g$&ffl,fl!r.£
£fl£i» <die Lippen, die Stirn k.f$i*?JB,«JI5ki£
^L £t): Der leichte Wind kräuselte die
Oberfläche des &ts ft Hft ft. & fi ffl ffiM £ 8S
Ms 23(^^)2. erw. kräuselt sich etw.
bildet kleine Falten, Wellen. Locken o.ÄAfä
ft:±i8>fc»£.ßfi«*.««lHh Meine Haare
kräuseln sich . wenn sie nass werden &,&!£
MlftSÖi li hierzu (ffi^) Krau.se. lung die ;
wurSg<Krti#*>
krau.sert; krauste, hat gekraust •. E|](&%)1.
erw. fr. ^ kräuseln (1); E|(S&> 2. efwr.
kreuet eich ^ etw. kräuselt sich
Kraut das; - (e) s, Krau . fer 1. mst PI ( £W£
ffc)i kleine Pflanzen, die hauptsächlich aus
Blättern (u. Stielen) bestehen u. die man
als Medizin od. Gewürz verwendet ^c#j.#j
$,#^t< Kräuter anbauen, sammeln,
trocknen #«, X*% BB -f» 15; Arznei, Medizin,
Tee aus Kräutern ffl 25 * töfc M *5»#; etw. mit
Kräutern würzen J8#$:il$ifc> s Für diese Sojie
braucht man Petersilie. Dill. Kerbel.
Basilikum u. andere Kräuter «&fl-*ffl#7f
Ä,»fr%#itrff,^«iÄÄfftlSr* il K-(Ä^):
Kräuter-, -bad. -eeelg. -Ilkör. -quark.
-eoße. -tee \\ -K(££): < *wr m/r P/ H#£
#) Arznei-. Gewürz-. Hell-. Küchen-.
Suppen-. Tee-2. nur Sg(P,m$L*JL); die Blätter
u. Stiele e-r (essbaren) Pflanze, die nicht
gegessen werden 3£,tH*.Ä: das K. von
Kartoffeln . Rüben . Bohnen . Erbsen ± a, 3 h .
^g.silaW^fH": ^a.s K. von den Radieschen
abmachen flM$/h£T.#f h#J3Mf 3. nur Sg. bes
südd QDcRW*ft)ÄfflT[**ir*Jverwcn-
det als Bezeichnung für bestimmte Arten
von Kohl (Rotkohl, Weißkohl, Sauerkohl)
«.fr*.#r4*.l*ä*: Würstchen mit K. ftfä
ffi*^*il K-(Ä^): Kraut-, -köpf, -ealat \\
-K <££■): Blau-. Rot-. Sauer-. Weiß- 4.
gespr [ ri 1 =55 Tabak: ein billiges,
fürchterliches K. rauchen fä ^fl»fl»'A:ö<J,,t£'fr
A#J*8£ 5. erwr. scri/eflf Ine K. e-e Pflanze
wächst zu schnell, hat zu viele Blätter u.
deshalb wenig Blüten (#^±m>Äfc(ttWJfcK
«t-f.ffß'J?) ! ID ( & Dagegen ist kein K.
gewachsen gespr [ P 1; dagegen kann man
nichts machen Xt J*fc ^ * * fe < >fc i~h "f Jfite); wie
K. u. Rüben ohne Ordnung *&**.&-LAW
^ durcheinander«, /n seinem Zimmer sieht
es aus wie K . u . Rüben/liegt alles wie K. u .
Rüben herum ffe/£|taj*ffl.**/- •ftffgUMM
Kra.wall der; -5, -M. msr P/(£fflJClfc); laute
( politisch motivierte ) Aktivitäten, bei
denen auch Gewalt angewendet wird Ü#J.^
#J «s Aufruhr: Bei der Demonstration kam
es zu blutigen Krawallen #ft&t£*.7ÄJfo.»#»
2. nur 5g , gespr ( K ffl # ft > [ P ]; großer
Lärm Pin$,iy>[^ ^ Krach <K. machen fflajt,
PS*:
Kra.wall.ma.eher der; -s. -; gespr pe; [ P J
[Kl'; j-d, der Lärm od. Krawall macht *>ffl
MA.fcf«*WA
Kra.wat.te die ; -, -n ; ein Kleidungsstück aus
e-m langen, schmalen Streifen Stoff, den
man unter dem (Hemd)Kragen um den
Hals legt u. vorne zu e-m Knoten bindet
(u. den Männer bes zu Anzügen tragen) $fe
#«» Schlips <e-e K. tragen, umhaben #if,
mfinföi die K. binden, lockern, ablegen
JLfcKÄ? FSH5»! sich ( Dat ~|ft) e-e K.
umbinden »Ad*L«*> li K-(g£):
Krawallen-, -knoten, -nadel. -zwang II NB(f£;£):
A F//ege*
Kra.wat.ten.muf.fel der; gespr [ P ]; ein
Mann, der keine Krawatten tragen mag ^$£
JL^tffftA
Kra.xe die; -. -n; südd CS) gespr [flülir ft]
|'pj; ein Korb od. ein (Trag)Gestell, die
man auf dem Rücken trägt #!&.#£
kra.xelri; kraxelte, ist gekraxelt; [W](^Ä^!J)
(Irgendwohin) k. bes südd <S> gespr JtJB^
['««LÄjCu]^ klettern
Kre.a.ti.on [-'tsiom] die; -, -en( etw. Neues,
das bes für die Mode erdacht u. gemacht
wird ftJ#ri£#(Hf£) *=* Modell: die neuesten
Kreationen vorführen Jg^ft§f&t&5£#ll ►
kreieren
kre.a.tiv Adj(jfc); mit neuen u. originellen
Ideen (die auch realisiert werden) W&Jjfttt
W.#$JÄW.*?ÄÄ*iRW** schöpferisch <ein
kreativer Mensch sein Jl—(ftWfelJILftjACWiR
^l-h); kreative Fähigkeiten haben W'fcl 16^
tt; k. tätig sein ^F»*««tt> II hierzu(X&)
Kre.a.ti.vi.tat die % -. nur5g(H^^<iC)
Kreatur
1080
Kre.a.tur die; -. -en 1. geschr\ f$ ^
Lebewesen, Geschöpf: Gottes Kreaturen litfjfMßiJjg
$j2. pejltil]; ein Mensch, den man
verachtete nf gß M ) «tk. # £. & W <e-e gemeine,
widerliche K. r«KW.»fitW*«C)
Krebs1 d^r» -es. -e 1, ein Tier mit acht
Beinen u. e-r harten Schale (e-m Panzer), das
im Wasser lebt. Die zwei vorderen Beine
sehen wie Zangen aus u. werden auch
Scheren genannt £.*#&: Krebse werden
leuchtend rot, wenn sie gekocht werden 1#£
■MMjÜZI. K-(££>: krebs-, -rot 2. nur Sg
(HJfJj$-9Jt); das Sternzeichen für die Zeit
vom 22. Juni bis 22. Juli(6 }\ 22 II $7 H 22 II
*J> !"»*&. Mat'Ä t Abb. unter m HL
Stemzelchen 3. j-d, der in der Zeit vom 22.
Juni bis 22. Juli geboren ist(6 )\ 22 N ¥. 7 Jj
22 nrtm^wA)tiiai: 5/^/5/ <*/«> /c.ttfin
Krebs2 der; es: nur Sg ( R Hl # ft > i c-e
gefährliche Krankheit, bei der bestimmte
Zellen im Körper unnatürlich stark
wachsen (wuchern) ffi.Jffi^.ffiJty.ffitt'-K. im
Früh-, Spät-, Endstadium V-)H. ft W. A W tif
tö>: Wenn /C . sehr früh erkannt wird , fcami
er oft noch geheilt werden du & Jfä tö! fö & ¥•'£
Ä.-fcfJ:ttJ&»mtf?AII K-(Sft): Krebs-, -for-
schung, -früherkennung, -geschwulst, -ge-
schwür, -kranke (r), -Vorsorge,
-Vorsorgeuntersuchung, -todi krebs-, -krank II -K(&
£ ): Brusf-, Darm-, Gebärmutter-, Häuf-,
Kehlkopf-, Knochen-, Lungen-, Magen-,
Unterleibs- usw || hierzu ( flg *fc) krebs • er.
regend, Krebs er-re-gend Adj(fö); nicht adv
(^ ft # i&); Krebs er- zeu-gend.
krebser.zeu-gend AdjO&); nicht adv(^fMKift)
kreb.sen; krebste, hat gekrebst; [Vi] gespr(4<
'RtoDln^mst in ^fflT /-d hat zu k. j-d
arbeitet viel, hat aber nur wenig Erfolg #ifij;fc#j.
kre-dan.zen; kredenzte, hat kredenzt; |Wl( jft
%)(/-m) efw. fr. gesc/irTtili j-m (bes dem
Gast) etw. zum Trinken geben |p] — Äifct(ffi»
Kre.dlt. Kre.dlt der; -(e)s, -e 1. e-c (Geld)-
Summe, die bes e-e Bank j-m für e-e
bestimmte Zeit leiht. Für Kredite müssen
mst Zinsen bezahlt werden fä&,fä1ft^
Darlehen <e-n K. aufnehmen &3£3?&i e-e Bank
räumt j-m e-n K. ein. gewährt j-m e-n K.&
frH^ÄA-^ffÄ> II K-(«Ä): Kredit-, -an-
atalt, -antrag, -briet, -geber, -geschäft,
-Institut . -nehmer 2. nur 5g ( R jfl *} ft) i die
Möglichkeit, für e-e Ware od. Leistung
später zu zahlen Ü^X<etw. auf K. kaufend
W£fc; j-m K. geben föMMA&K; bei j-m
K. haben &.&A*b&X> 3. nur Sg( HJfMMk)»
das Vertrauen in j-s Fähigkeit u Ehrlichkeit
fälhfflffl <bei j-m großen K. haben. K.
genießen && A*h*f***f « AWfatf; seinen
K. bei j-m verspielen fc£ÄAttäfiMm«)
Kre.dlt-hal. Kre.dlt.hal der,/*?;[£], j-d, der
viel zu hohe Zinsen für Kredite verlangt Äfc
Kre.dit.kar.te. Kre.dit.kar.te die, e-e kleine
Karte (aus Plastik), die man von e-r Bank
bekommt u. die man vorzeigt, wenn man
(beim Einkaufen o.Ä.) nicht bar bezahlen
will od. kann. Das Geld wird dann später
vom Konto abgezogen fä7fl-£
kre.dt.wQr.dlg. kre.dlt.wür.dlg Adj ( & )■.
nicht adv(>Hfr|Äi#); in e-r so guten
(finanziellen) Situation, dass man Kredite ( bes
von den Banken) bekommt ftfiiYM.föföfäfT:
M.WJL-»f*MII hierzu (^<fc)Kre.dlt.wür.dlg-
kelt. Kre.dlt.wür.dlg.kelt die; nurSgCP^m
Kre. do das ; -s. -s; geschr [ tf ] ^ Glaubens-
Bekenntnis (2,3)
kre.gel Adj ()&)-. nordd [ Jb tt]; munter u.
Tröhlich, fit «^jÄMiW.«*«^n».Ä*i:M.
*&A<J<Menschen A II NB(tt*): kregel^ -
kregte Kinder
Krel.de die;-,n 1. nur Sg( HAMMS) i e-e
Substanz aus weichem, weißem (Kalk)Stein ^
f-II K-(£fr): Kreide-, -felsen 2. ein Stück
K. (1), das man zum Schreiben od.
Zeichnen verwendet WQi weiße, bunte, farbige
K.fiftW,»feW^6«ft«. ein Stück K.-S
$*£ s e/w. mit K. an die Tafel schreiben #j
»«ttJR* 1:^ II K-(|££): Kre/de-, -strich,
-Zeichnung 3. bleich weiß wie K. werden bes
vor Schreck (od. Übelkeit) blass werden ffF
»»fc*ä<*.-w*'fc»ft*m> ii k-(ä^):
kreide-, -bleich, -weiß \\ ID [»] ( bei f-m)
(f/ef) /n der K. stehen/sein gespr [ p ] $ j-m
(viel) Geld schulden X*A(fli*)«
krej.dig AdjO&); nicht adv (^ffc#i&>; weiß,
schmutzig (od. staubig) von Kreide (2) ?Afö
AttM.*£*£«< Hände ¥->
kre. le. ren [ kre'ixan], kreierte . /iar kreiert t
|V/|( #ftl) efw. <r. ( f?« in der Mode) ein
neues Muster od. Modell machen &J#rifttt:
Dieses Modell wurde von Dior kreiert & 4"
(Bt*)Ä#ÄĻī-WII ► Kreation
Kreis der; -es, -e 1. e-e geschlossene Linie,
die so um e-n Punkt herum verläuft, dass
sie an jeder Stelle gleich weit davon
entfernt ist (od. die Fläche, die von dieser
Linie umschlossen wird) ffl. H, 0BJ&] (e-n K.
(mit e-m Zirkel) zeichnen fflHDÄlü — ^W;
der Radius/die Fläche e-s Kreises Hfl*«/
MWs II t Abb. unier ffl ÜL geometrische
Figuren \\ K-(££), Kreis-, -bahn, -bewe-
gung, -durchmesser. -flache, -Inhalt, -llnle,
-segment, -umfang-, kreis-, -rund 2. etw.,
das ungefähr die Form e-s Kreises (1) hat
IH.JF J£ (#) ft ^ Kranz, Ring < etw.
beschreibt e-n K. ( = bewegt sich so, dass ein
K. entsteht) £&ü ff JA MW; Personen
bilden, schließen e-n K. #£AtaÄ*fflJ&—^hßffl
PI): Der Adler zog seine Kreise am Himmel
£/t&^$ä£E 3. In e-m/Im K. so, dass dabei
e-e Art K. (2) entsteht ftffl. &H. ÄW TB
1081
Kreiswehrersatzamt
<sich (PI HL) im K. aufstellen ?'J&Uäj£WJ£;
sich im K. bewegen, drehen, umsehen g^ffi.
S&#gg£. J3jfH##; in e-m/im K. cum j-n
etw. herum) gehen, laufen gg£A/&&SteW
£-; Personen sitzen, stehen im K. (um j-n
etw. herum)ft£Afflfflffl^#:&&£A/£«5l>y
JSj> 4. Kollekt (H&); mehrere Personen,
die (oft) zusammen sind, um gemeinsam
etw. zu tun <#*ft-HB*M-F*W> A».«H.
ffli^ Runde (ein geselliger K.*f<££MIW-f;
in familiärem, eng(st)em. kleinem Kreise,
im Kreise der Familie feiern Ä-^^WÄ1^ »&
Er verbrachte Weihnachten im K. seiner
Freunde ÄÄÖBJW£»ffiJ*«tW£«tiM: -K(£
O). Arbeits- 5. Kollekt ( IS £ ); mehrere
Personen (od. auch Dinge), die ein
gemeinsames Merkmal haben (JI^&|n]1${iEÖ<jA
«i£*)#,*6.>l*.:fc.JI.#.)fc.[ll<der K. der
Interessenten, Kunden, Leser, Verdächtigen
ush> >^«ÄfslWAfn.^*«^^^.^t>F»#WW
f; ein K. von Problemen --Jft |5] fl ( fr £ ft
*|)> H -K(££>): Kunden-. Problem-*, nur
PI. Kollekt (Rm%L&) (*£)-. bestimmte
Teile der Gesellschaft (Bevölkerung) (ft£
WÄ -8P#) A± < einflussreiche, gut
unterrichtete, die besseren Kreise ^nN^izsM.^IB
MüMA-i:. ±Ätt&> !l -K<Ä&>:
Bevölkerung»-, Fac/K, Geschäfts-. Gesell -
schafts-7. Kurzw (■&) f Landkreis I K-(fi
£- ): Kre/a-. -gerlcht. -krankenhaus.
-melster. -melsterschaft. -Sparkasse.
-Verwaltung 8. ELEK. Kurzw [&](«) t
Stromkreis. Sehaltkreis <e-n K. schließen,
kurzschließen £Pflte#.*SJft> 9. SPORT [Mi
(beim Handball) der Raum vor dem Tor. in
dem nur der Torwart sein darf( T-*jt)#nK
<in den K. treten &A**fm> II -K<££):
Wurf- II ID[jgj derK. schließt sich die
Beweise. Indizien o. Ä. ergeben zusammen
ein (sinnvolles) Bild 1£« %*£**.** *FKtt;
/-m dreM a/c/i a//ea Im Kreis(a) j-m ist
schwindlig lAf^^li]) a/c/i ( ständig) /m
K. bewegen/ drehen immer wieder dasselbe
denken, sagen od. tun u. deswegen zu
keinem Ergebnis kommen(H:%.ifti£.-fV) 4£J!
#W( *#*&*£!&)» etw. zieht (weite) Kreise
etw. hat (starke) Auswirkungen fc^üfr&ffi
r<»tfftffl*:> I! zu (*JÜ)1. kreis - för - mlg
Adj(fö) ^_^
krej.sehen; kreischte, hat gekreischt; |V*/i K A
tt/7Att)1. (afw.) fr. (etw.) mit lauter u.
hoher Stimme schreien ^nM.ÄM^cMMnMlÄJ1»"
<vor Schreck, vor Vergnügen k. WWIfl»Wft
#-fltf Sfe «|# schrill k. £ /b jfej ¥ W 4e "4 ^ >:
„Achtung! " kreischte sie */Nfr!"te2c/frPM»* II
NB(ftX): Das Objekt ist immer ein Satz(£:
«»»Ä-^^J^)» EI(^Ä*) 2. etw.
kreischt etw. klingt laut u. schrill (&jft£ift)
*ft*«M.*«WW»i*<die Säge kreischt*"f
Krej.sei der; -5, -; ein kleines Spielzeug für
Kinder, das sich auf e-r Spitze im Kreis
dreht, wenn man ihm Schwung gibt ߣ Jf
(den K. aufziehen, tanzen lassen &ߣ*±
äe.WPS«; etw. dreht sich wie ein K.XftHt
P£*-#Ä!$$> II /iierzu(«4-) kraj-aaln (/iflf/
wn Vi(^ä*)
krei.sen; kreiste, hat/ist gekreist; [Wl (>E #
#1)1. (hat/ist) sich so (fort)bewegen, dass
ein Kreis (2) entsteht ftlfi. *FSfc,lfe&: Der
/W/er kreiste am Himmel £/*&**£&#!; D/e
Erde kreist um die Sonne itfeffcgfc APHÄE# I!
NB( ?-££): sich auf der gleichen Stelle im
Kreis bewegen heißt sich drehen od.
rotieren (ßfpj- -tÄt.^WJI sich drehen od. ro-
neren ) 2. eft¥. fr. lassen etw. ( in e-r
Runde) von einer Person zur anderen gehen
lassen JE-'-töc&ftTfö <e-e Flasche k. lassen
tt!«iftt*tt»ftT-£> 3. ro/f etw. k. (hat)
etw. so bewegen, dass ein Kreis (2) entsteht
Jfl.ffc•$$.##! <mit den Armen, den Beinen,
dem Kopf, den Zehen k. ffc¥-*W.$$IÄft* W
^c) 4. afi¥. kreist um etw. (hat/ist) etw.
kommt immer wieder auf dasselbe Thema
(zurück)(mit ±ift> ft ••• ± fc< #. «> H iM j-s
Gedanken, ein Gespräch £AMSÄ.&i£>
kreis-frei- /M; (J£); nur arrr, n/c/i/ adv,
CE>ADM(Hf*SB«.>F:f1=-ttiS)C«]l«aii <e-e
Stadt fcfcrfT) so, dass sie zu keinem Landkreis
gehört (sondern selbständig ist)^JÄ&U$$
W
Kreis.lauf der 1. die Art der Bewegung, bei
der etw. immer wieder zum Ausgangspunkt
zurückkehrt, sich ständig wiederholt, ein
(geschlossenes) System bildet tli*F(i£#j) *&
Zirkulation || -K c % £-): Geld-. Strom-.
Wasser- 2. ms/ Sg(£ffl#.*JO $ die Bewegung
des Blutes im Körper, die das Herz bewirkt
iftLÄilt*F<der K. versagt AttffSF*f€#h e-n
schwachen K. haben jfii. tt flt $F H t etw. regt
den K. an. belastet den K. -JMMMLlllJltAtt
fä*F II K-(X£>), Kreislauf-, -kollaps.
-mittel, -schwäche. -Störung, -versagen II -K(£
£)s fl/üf- 3. nur Sg(RI8#*fc); ein
(kontinuierlicher) Ablauf, bei dem (in regelmäßigen
Abständen) immer wieder dasselbe geschieht
tJt*Ftt*.*fc0i derK. der Natur. des Lebens
AÖ«Mfä*&i^<feift&pil
Kreis.sa.ge die; e-e Maschine mit e-r runden
Säge [»&$
KrelB.saal der; der Raum in e-m
Krankenhaus, in dem Frauen Kinder bekommen
(gebären)(Ö^)^/Ä: die Entbindung im K.
«r*»*#Ä
Kreis.Stadt die; die Stadt, in der sich die
Behörden e-s Landkreises befinden &££
Kreis.tag der; CE> Kollekt [«](*£)* die
gewählten politischen Vertreter
(Abgeordneten) , die e-m Landkreis angehören Äü££
(in den K. gewählt werden, kommen j&A.
£Alli#£>2
Kralsiwehr.er.satz.amt das* CS) CA] e-e
Behörde e-s Landkreises, die für die Ein-
Krem
1082
ziehung von Wehrpflichtigen zum
Wehrdienst zuständig ist ilfiF.K-tt
Krem die ; -, -s; f Creme
Kre.ma.to.ri.um das; -5. Kre* ma* to.ri *en
L ionj;"ein Gebäude auf e-m Friedhof mit
e-r Feicrhallc u. e-r Anlage zur
Verbrennung von Toten -kMtih
kre. mlg Ad) (j£)» t cremig
Kreml. Kreml der; -es), nur Sg < R JH #.&> 1.
die Regierung von Russland «fe'F W*W# (fö f&
^#rj#Jft) 2. to[Wi; die Regierung der
Sowjetunion &wmfttUtä)%&&&HV 3. die
Gebäude der Regierung in Moskau £'FftflM
Krem, pe die; -. -n x der untere «oft breite)
Rand e-s Hutes (der dem Gesicht Schatten
gibt)(ft>*tf«h*f?j&
Krem.pel der; -s; nur Sg. Kollekt. gespr pej
(RJHfc*><*<f>LM:re.; (oft alte) Dinge,
die nicht viel wert sind flt#j,Ä*tftW, *{fr$
M)KW ^ Kram. Plunder
krem.peln; krempelte, hat gekrempelt; [W]<Ä
#5) efiv. Irgendwohin k. etw. in e-e
bestimmte Richtung (um)legen &&.-fö£.flS
«g^ umkrempeln, umschlagen: die Ärmel
nach oben k.ftOt#i1£\°)±L&&%i die ( Hosen )-
Taschen nach außen k. tfü#!ftl[u]£h(fil
Kren der; -(e)st nur Sg. *ü<M CAjHKHW»)
r»«:L*'l^ Meerrettich
krcple.ren; krepierte, ist krepiert; [W] ( >F &
#J) j-d ein Tier krepiert gespr! [ fä J ein
Mensch od. ein Tier stirbt( A #J#Jtti-:i/i)
Krepp.pa.pier dfl5; nurSgi HtfJ<£Ä); ein raues
(elastisches) Papier mit vielen kleinen
Falten, das man (z. B. im Fasching) für
Dekorationen braucht ^*£&
Krepp.soh.le die; e-e Schuhsohle aus rauem
Öummi ^***&*t/&
Kres.se die, -, -n; mst Sg(£m$-&); e-c
kleine Pflanze, deren Blätter ziemlich
scharf schmecken u. als Salat gegessen
werden od. als Gewürz dienen 4t?f&
Kre.thi nur in P^fflT K. u. Plethl viele
verschiedene Menschen, auch die einfachen
Leute «J&ÄfeMA. -.«Jlffi. :;Q"A|-fr*
Hinz u. Kunz
kreucht nur in HfflT alles, was da k. u.
fleucht humijfc}; alle Tiere u. Insekten flf^fT
kreuz nur in RfflT k. u. quer ohne Plan,
Ordnung od. System a£HMM.äHM&äft.M
t'gAM: wif dem Au/o k. u. quer durch
die Stadt fahren 7f ^»»«TfT; Die S/i//e
/iegen Ac. u . guer in der Schachtel %L&&.T*¥
Kreuz das; -es, -e 1. die Zeichen x od. + , die
man 2. B. schreibt, um e-e bestimmte
Stelle auf e-m Plan, e-r Karte o. Ä. zu
markieren od. um eine von mehreren
Möglichkeiten auf e-m Formular zu wählen
äc#flF^xi$+<ein K. machen ff#. ff X.&ft
ftWWy-» etw. mit e-m K. versehen #J£#ff
J:*M*k&#fttJ> 2. etw. mit der Form e-s
Kreuzes (1) t-y-JBM*(*<etw. bildet ein K.
^0* -t 1?-^): Das K. am Eingang
zum Supermarkt dreht sich nur in eine
Richtung, so dass man dort nicht hinausgehen
kann «TfTAUttM I 'Y¥i^PM ^tifatt* Witt
Affi^ffettJ&.'IS* li -K(H£): Ac/iaeiv. Bai-
Ken- . Dreh-. Faden-. Fenster-. Koordinaten-
3. ein K. (1). das bes in der christlichen
Religion als Symbol verwendet wird (auch
auf Flaggen od. als t in Verbindung mit
dem Namen e-s Toten, dem Datum seines
Todes h'?(«flF«MftfiE.tflWft*«jS*^*E
r;)>: Die Schweizer Flagge zeigt ein weißes
K. auf rotem Grund JÄirNÄftJ^rr.M/E&^T. -4-
iHfe I■'?• I -K(M£): A/far-, Grab-, Ho/z-;
Ehren-. Ritter-. Verdienst-; Haken--. Warn-
4. /11'5/LW]; ein Gerüst mit c-m langen
senkrechten u. e-m kurzen waagrechten
Balken, an dem früher Menschen
aufgehängt u. getötet wurden f-'f^c MtJflJ
li) j-n ans K. schlagen, vom K. abnehmen
flüÄASrft t-'** L. JA t-'^Ä hJRTi am K.
hängen, sterben tt£-:,*E#. f-'-^-Sß t>: ./esu*
Christus starb am K. $m&mmfr f-'£*±
M'i K-(gft): Kreuzes-, -tod 5. der untere
Teil des Rückens KftMfttfr. tffi#..##.(ein
krummes, schiefes, hohles, steifes K.
haben mW.mLtfi^.toiÜM&kltoMWLltoi j-m
tut das K. weh &A!WS(fö)töh aufs K. fallen
»^laWÄX-i es im K. haben «#ffffiffi.JKffli
A £tö> ii t Abb. unter $W, Mensch || K-(g
£): Kret/z-. -schmerzen. -weh || -K ( &£):
H0/1/- 6. nwrSgCHffl^ft); ein schweres
Leben £l|.ffitt.*xt.9fS«* Bürde. Leid (sein
K. auf sich nehmen &S#*I; ein schweres
K. zu tragen haben fö&£&*|> 7. e-e
Spielfarbe im internationalen Kartenspiel od.
e-e Karte dieser Farbe töfl: ^ Treff !| f
Abb. unter miA Spielkarten i| NB(ftjgr): f
Herz 8. MUS I#J; das Zeichen # , durch
das e-e Note e-n halben Ton höher
beschrieben wird STr^flF.Tr^^^fä«-* b: Die
Tonart G-Dur hat ein K. G *iW-&fifr*f7r##
#fö9. e-e Stelle, an der zwei Autobahnen
aufeinandertreffen u. man von der einen
Autobahn auf die andere wechseln kann &
&£#&£#£*P: das Stuttgarter K. #rfflftl1#
«Ä^«rÄ**XP II -K(«Ä)s Aütolm/in. II
NB < f£ * ): t Kreuzung 10. des K. de«
Südens ein Gebilde aus mehreren Sternen,
die zusammen wie ein K. (1) aussehen u.
nur in südlichen Ländern am Himmel zu
sehen sind & f-¥£■& 11. das Rote K. c-e
Organisation, die bes bei Unfällen,
Katastrophen, im Krieg o.Ä. Kranke, Verwundete
u. Menschen in Not betreut. Das Zeichen
ist ein rotes K. (1) auf weißem Grundüf-^
^ ( das Internationale, Deutsche.
Österreichische usw Rote K. ÜI^ÄS* JiJtfe
«|Öt?ö) II K-( % ^ ): Rotkreuz-.
1083
Kreuzung
-heiter, -Schwester 12. über K. so, dass
dabei ein K. ( 1 ) entsteht ^X.ffiÄ^ Dinge
liegen über K.£ffi£Xfifc#>: Er legte Messer
u. Gabel über K. auf seinen Teller ftfeffi/J)*.
£Xtfttft:&f_L IDLig hn aufs K. legen
gesprl nj, j-n betrügen Ä»*A.ttfcA_L35
9ti; ( mit etw.) auf« K. fa//en gespr 11 , e-n
Misserfolg haben $j$, '**iJ.#Ä**: a/n tora/-
fea K. /laben viel (Unangenehmes) geduldig
ertragen &£#>#!&$, mit ^-m etw. Ist es
ein (großes) K. gespr lux j-d etw. macht
viel Ärger £ A/*#« Ifi «**#!" i mit i-m
etw. sein K. haben gespr [ n ]; durch j-n
etw. viel Mühe od. Ärger haben IK£A/Jit-$
#?ö£Jft$; zu Kreuze kriechen Demut zeigen
u. nachgeben föH.ft -VF W. **jJWHh •'"
das K. schlagen e-e (rituelle) Geste
machen, durch die man sich (in der
katholischen Religion) unter den Schutz Gottes
stellt JciJ h'r'^s sich bekreuzigen; ein Kreuz
drei Kreuze hinter f-m etw. machen-, drei
Kreuze machen, wenn ... gespr | n ; sehr
froh sein, wenn man mit j-m nichts mehr zu
tun hat od. wenn etw. vorbei ist (ftufH-^jJjt-A
/ K*-jE«8jä«-K* A/ **>*!■ h#«tfi. «£W
#P£tö II zw <jUÜ) 1. kreuz.för.mlg Adj(fc)
Kreuz.bein das-, MED [fei; ein flacher,
breiter Knochen am unteren Ende des Rückens
«fr
kreu.zen; kreuzte, hat / ist gekreuzt; [W] ( #
yj) ( hat) 1. erw. kreuzt etw. zwei Wege,
Fahrbahnen o./Ü. überschneiden sich ( m.w
in Form e-s Kreuzes) (#jft£i&) l-J- ^X, '-j
-#l £( Ü#&>2. msf £/U die Arme, die
Beine f, W> *. die Arme od. die Beine so
übereinanderlegen, dass e-e Art Kreuz
entsteht ft£X,ffi*fi£3. <Dinge#tt> k. Dinge
so zusammenlegen o. Ä., dass e-c Art Kreuz
entsteht JE—£&,>tä£<die Schwerter k.JE^iJ
ffi£> 4. (ein Tier u. ein Tier/e-e Pflanze u.
e-e Pflanze ^&ftsÖ&/tii«&*nfiS$P *•; <ein
Tier, e-e Pflanze #j#j.te#j> m/i e-m Tier,
e-r Pflanze #j#j, te&> fr. männliche u.
weibliche Tiere od. Pflanzen verschiedener
Arten so zusammenbringen (paaren), dass
aus ihnen Nachkommen e-r neuen Art
hervorgehen ffi & 3Z. ffi m ik £ SS: Wenn man
Pferde u. Esel ( miteinander ) kreuzt,
erhält man Maultiere u . Maulesel "ISIift^fll
*»*5!,*.i4j*ttJi^«lP*»l[. ffLI(*ÄW>
(hat ist) 5. etw. kreuzt Irgendwo ein Schiff
fährt (vor der Küste, in e-m Meer o.Ä.)
hin u. her, ohne ein Ziel direkt anzusteuern
<*ffc£i8>» t. *0»tfi: V^or der /Cü5/e
fcreuz/ e-e gro/Se 7ac^r Ham«»«»*?*!»]*
X\ ED< Aar) 6. erw. fcret/zr sich mit etw.;
(Straßen, Bahnlinien o. /Ü . £jü, tt#fr*$^>
kreuzen sich zwei od. mehrere Straßen,
Bahnlinien o.Ä. überschneiden sich an e-m
bestimmten Punkt (&tt±iö)j£: ^-te£i£:
ttjtttä£ 7. 8//cJlre kreuzen sich Blicke treffen
sich öftdSttOtöig 8. msr £#| Die Briefe
haben sich gekreuzt ein Brief des Absenders
war noch unterwegs an den Empfänger, als
der Empfänger bereits c-n Brief an den
Absender geschickt hatte fnf+#^£frl:föifc:£
t f li ID \\fr\mst ZU) Unsere Wege haben
sich gekreuzt wir sind uns im Leben
begegnet, hatten miteinander zu tun ffcfflfftr fÄ «t1
ttfflÜH(*tti£f1:>
Kreu.zer1 der; -a , -; hist \ f)j J; e-c kleine
Nlünze, die früher ( in Österreich,
Süddeutschland u. der Schweiz)
gebräuchlich war(IUH*ft«,«»|q«»t-ttfflW) t'^rfj
Kreu.zer2 der-, -s, 1. MIL ['#1; ein großes,
schnelles Kriegsschiff iKCfif-IK2. ein (Segel-
od. MotonSchiff, mit dem man relativ
lange Reisen machen kann MIMItö
Kreuz, f ah. rer der; hist[)jj]', ein Soldat od.
Pilger, der auf e-m Kreuzzug war f'r'3--&?iT.
Kreuz. fahrt die -, e-e ( Urlaubs) Reise auf c-m
großen, schönen Schiff, bei der man in
verschiedenen Häfen an Land geht u. kleine
Ausflüge macht X<*¥)ttttflfc»(äffiftftjN
Ht>
Kreuz, feu. er das-, nur in R HJT' ,m K. (der
Kritik) stehen-. Ins K. (der Kritik) geraten
von verschiedenen Seiten ( öffentlich )
scharf kritisiert werden jfi£l&?j#tif:,$¥&
Kreuz.gang der-, ein offener (Bogen)Gang,
der um alle vier Seiten des Hofes e-s
Klosters o.Ä. führt(fcifl&rtM) I•'?-#&*
kreu.zi.gen; kreuzigte, hat gekreuzigt $ [Wl(#
$p /-n fr. /iJ5/LW.]; j-n an e»n Kreuz (4)
nageln od. binden u. ihn dort sterben lassen
Kreu-zi.gung die-, --, -en 1. fiisf[Jjj]i der
Vorgang, bei dem j-d gekreuzigt wurde £T# \'r
% k*b*E<die K. Jesu Christi «&»•*!& + ¥*
|-.^ 2. KUNST [21« die Darstellung der K.
(l) Christi *JÄJ»»*i'T« f ■r-Jß.tSfcMffctt
kreuz, lahm Ady (j£); >iichf adv ( ^ fr # ig);
ges/?r[a]; mit (ständigen) Schmerzen im
unteren Teil des Rückens ^#ÄffÄ#ÄjM
Kreuz, ot. ter die $ -, -n ;e-e giftige Schlange mit
e-m regelmäßigen ( Zickzack) Muster auf
dem Rücken Jfc***t*£
Kreuz.rlt.ter der-, hist[J}j]i ein Soldat
(Ritter), der (im Mittelalter) an e-m Kreuzzug
teilnahm \^f%9k±
Kreuz, schlüa. sei der; ein relativ großes
Werkzeug in der Form e-s Kreuzes, mit
dem man bes die Schrauben an Autorädern
lockert bzw. festmacht i^3tfi^
Kreuz.spln.ne die-, e-e große Spinne, deren
Rücken als Muster e-e Art Kreuz zeigt +¥
am
Kreu.zung die; -, -en 1. e-e Stelle, an der sich
zwei (od. mehrere) Straßen schneiden u.
an der man von einer Straße auf die andere
wechseln kann £X»P, -h^JfcQ <an der K.
stehen bleiben, halten, abbiegen fti-^ftp
*Ätt.#lk»#^h e-e K. überqueren, über die
kreuzunglücklich
1084
K. fahren, gehen **.«&.£& f T«fP> 2.
BIOL [£1; das Kreuzen C4) von Tieren od.
Pflanzen verschiedener Arten &£3. BIOL
[£1; ein Tier od. e-e Pflanze, die durch
Kreuzen (4) entstanden sind #?#. #?£(£♦ #?
£&#: Die Nektarine ist e-e K . aus Pfirsich
u. Pflaume ttttütt$ftft£ß# II zu (*J*i)
1. kreu.zungs.frei Adj(fö)i nicht advi^ft.
tt«)
kreuz, un. glück, lieh Adj(j&); gespr \ Ml; sehr
unglücklich ##ff|*ft.ttffl«ft
Kreuz.ver.hör dasi JUR [fei: e-e Form des
Verhörs, bei der bes Zeugen vor Gericht
durch den Staatsanwalt u. den Verteidiger
intensiv befragt werden, um möglichst viele
Informationen zu bekommen (#feI£&tö!&'M*
«»^#«*nJF.A»)ft(5I.X#Ä(&]<j-n ins K.
nehmen, c-m K. unterziehen *t£ Ai&tf &f«]
(&£&ffi)>
Kreuz.weg der 1. e-e Stelle, an der sich zwei
Wege treffen (kreuzen) f-'-?J»n.£XJHrn 2.
KATH[3c£l; e-e Folge von ( mst 14)
Bildern, auf denen die Kreuzigung u. der Tod
von Jesus Christus dargestellt sind tift£4M*£
«fti-raM*0JttR II ID[i»]m#.inK. •!»■
hen / angekommen Mein geschr[ #]; in e-r
Situation sein, in der man für die Zukunft e-e
wichtige Entscheidung treffen muss iÄ&» #
kreuz.wel.se >4dv ( HÜ): so. dass ein Muster
mit der Form e-s Kreuzes entsteht £Xife,^
££&*&< Dinge k. übereinanderlegen,
einkerben , einschneiden #*$j£X#tt, #J$[,it
#h Dinge liegen k. übereinander #ttj2fXJ*
£-£> II ID [&}mst ZW Du kannst mich
(mal) k. ! gespr! [ffl] verwendet, um voll
Ärger e-e Aufforderung, Kritik o. /Ü.
zurückzuweisen *«»«#.SH! (*^M*fr:
Kreuz, wortI rat.sei dast ein gedrucktes
(Rätsel)Spiel, bei dem man (oft in
Zeitungen u. Zeitschriften) Wörter erraten muss,
die man in ein Muster von Kästchen
einträgt. (Manche Wörter muss man von
links nach rechts u. andere von oben nach
unten einsetzen) tKÄÄ^^öftf^ein K.
machen, lösen, ausfüllen Ä.H^JÄ^fit)
Kreuz.zel.chen das; bes KATH Jttfft^l; das
Zeichen e-s Kreuzes (3), das man
nachmacht, indem man die rechte Hand zur
Stirn hin, dann anschließend zur Brust u.
zur linken u. rechten Schulter bewegt
(z.B. wenn man e-e Kirche betritt o. Ä.)
Ä-t-e?W<das/ein K. machen m t'?>
Kreuz.zug der 1. histlffjjx e-e lange Reise von
christlichen Soldaten ( bes Rittern ) u.
Pilgern als Teil e-s religiösen Krieges (im
Mittelalter) gegen islamische Völker am
Mittelmeer \--<?¥*« II -K(ft£): Kinder-2.
elnK. (für/gegen etw.) e-e große,
leidenschaftliche Kampagne für od. gegen etw.
<41#/fi*t-M>*JEa: e-n K. gegen die
Pornograf ie / den Drogenhandel führen ftWkfiLtf
krib.be-Mg Adj(J&); gespr[u] ^ nervös. Das
ewige Warten macht mich ganz k. Kftf|H]#j3f
krib.belni kribbelte, hat gekribbelt; gespr
[nji SI](*£#i)1. etw. kribbelt etw juckt
od. kitzelt ( &ft ±ift) £##: Meine Haut
kribbelt am Rücken #?T±&J!fe##; Wimp](±
Alfc) 2. mst &m Mich/Mir kribbelte meine
Haut juckt #&&£# 3. ee kribbelt hm/h"
Irgendwo es juckt j-m/j-n in der Nase, auf
der Haut, auf dem Rücken o.Ä. £A(#?L
i£j£>ft±$)##4. Irgendwo kribbelt u. ^crab-
öe/f es irgendwo läuft e-e große Anzahl von
Insekten herum —AJ§&A&—&3Ö5. j-m/f-n
kribbelt ee In den Fingern ( + zu + Infinitiv
(^&;rO) gespr\_P]i j-d hat große Lust, etw.
zu tun *A*»#**(Ä-F**)
krlbb.llg Adj(fc); f kribbelig
Kr'l.cket das; -s, nur Sg. SPORT ( R ffl #*fc)
[#]; ein ( typisch englisches) Rasenspiel
zwischen zwei Mannschaften. Ziel ist es,
ein kleines Holzgestell durch Werfen e-s
kleinen Balles zu treffen, während der Gegner
versucht, den Ball mit e-m Schläger
abzuwehren u. e-e Strecke zu laufen (um so
Punkte zu gewinnen)&#
kriechen, kroch, ist gekrochen ; ElH^AUPI.
sich auf Händen u. Knien fortbewegen jRfj
(durch ein Loch, ins Zelt, auf allen vieren
k.teÜfl.*£*«.fflraR)Mf> 2. sich so
fortbewegen, dass der Bauch den Boden
berührt ffljQ,<!&•) JR.Ä#J<Menschen, Tiere
A.sbtth Schlangen, Schnecken, Krokodile,
Raupen usw *£, J« 4^ i9 Ä. €& 3? >: Das
Krokodil kroch langsam in die Nähe des
Flusses J9&milKi&ffi2i II NB(£Ä>: ♦
robben 3. Irgendwohin k. sich an e-n Ort
begeben, wo sehr wenig Platz ist od. der
Körper von etw. (Schützendem) bedeckt
wird & A. #f ä ^ schlüpfen < unter die
Decke, ins Bett, hinter den Ofen, Schrank
k.tt\*»,tt±Bc.ttiiJ^^.*ffi^iB> 4. m^r
£# (der Verkehr £Ä> kriecht die Autos
us>v bewegen sich sehr langsam vorwärts
(rt*>**tra.**Gl*»aMI K-(JCÄ):
Kriech-, -gang* -tempo 5. (vor i-m) k. pej
[.Iß i; sich sehr (übertrieben) demütig
benehmen u. so zeigen, dass man alles tut.
was ein anderer verlangt£—gfiür)^l3I!lfc.
ftf»T*l. oftitHrfiA (vor Vorgesetzten, dem
Chef, dem König k.ft±a**#LH3lififMK«i
#& 6. e-e kriechende Pflanze e-e Pflanze,
die am Boden entlangwächst Igiliffc II zu (Ä.
Jf )5. Krle. eher der-, -s. -, krie. che• rlsch
Kriech.spur die 1. e-e Spur auf dem Boden,
die entsteht. wenn j-d/ein Tier
darüberkriecht ( 2 ) ffc fr Ä ifc 2. der
(Fahr)Streifen, der an manchen
Autobahnen o.Ä. auf der rechten Seite (bes an lan-
1085
Kriegsberichterstatter
gen Bergstrecken) für langsame Fahrzeuge
reserviert ist tftf-f^il
Kriech, tier das ^ Reptil
Krieg der; - ( e ) s. -e 1. ein K. ( gegen /-n mit
Fm):, ein K. (zwischen (Ländern, Völkern
o.Ä. &#.&fi£^>) e-e Auseinandersetzung,
ein Konflikt über e-n mst längeren
Zeitraum, bei denen verschiedene Länder od.
Teile e-s Landes/ Volkes mit Waffen
gegeneinander kämpfen $#►«-* Frieden <ein
blutiger, grausamer, unerklärter, offener,
verlorener/aussichtsloser K.^dHW^fiftM,^^
ffjp[.?rW^ffW^lttW/*#!».WÄ*i ein Land
o.Ä. rüstet zum/für den K. . bereitet e-n
K. vor, fängt c-n K. an, führt, beendet,
gewinnt, verliert e-n K. tö£W'4'&&.#:&&
*.#Ä.«ff.SÄ*.*&.*#-•««»»
irgendwoist/herrscht K.&&Jfe3fci#£ffifcA* ein
Land erklärt e-m Land den K , befindet
sich mit e-m Land im K. -{üfpjFj--MKÄ.--
W^Ä—ÖjEttT-Ä*tt^i in den K. ziehen,
müssen ±Ä«. »±tt*< #¥>; aus dem K.
heimkehren ÜA$3H'iE WMm-, K. führende
Länder &ff»*to*H>i e-n K. ciwrc/i e-n
Waffenstillstand unterbrechen, durch e-n
Friedensschlüsse e-e Kapitulation beenden
iÄitfPÄ»ütf9±Ä*.iia«irfn^.«»SÄ*«
<£; V/e/e Soldaten fallen im K. , u. We/e
Zivilisten kommen im K. um #?£&t:&&3*
»W^f^^f-RIIttftÄl^JEf- I: K-(Ä^):
Kriegs-,-anfeng, -ausbrach, -beginn, -be-
rlcht. -ende, -erklärung, -film, -flotte,
- folge, -gefangene ( r >, -gefangenachaft,
-gegner, -generatlon, -gerlcht, -grab,
-hetze, -Invalide, -kamerad. -marine,
-opfer, -achauplatz, -schiff, -schulden,
-tellnehmer, -tote(r), -verbrechen,
-Verbrecher, -Verletzung, -veteran, -wirren,
-zustand-, krieg-, -führend; krlegs-,
-bedingt, -entscheidend, -geschädigt II -K ( £
£>): Angriffs-, Bomben-, Eroberung»-,
Kolonial- , Stellung»-, Vernichtung»-,
Verteidigung»-, Welt- II NB(&*>, t Kampf 2. ein
(politischer od. persönlicher) Kampf mit
harten Worten u. bösen Taten *»|«fr. ^&. 1+
^.^fP: mit den Nachbarn im K. liegen ij
««««»II -K(ÄÄ): Nerven-, Privat- 3.
der Kalte K. histim^x e-e Situation, in der
zwei unterschiedliche (ideologische)
Machtblöcke ( bes der NATO u. der
ehemaligen Sowjetunion) mit K. (l) drohten u.
wenig verhandelten, aber nicht mit Waffen
gegeneinander kämpften #Ä& 4. ein Heiliger/
helliger K. ein K. (1) aus religiösen
Motiven £$ II ID [»] In »tändigem/Im K. mit
l-m leben ständig Streit mit j-m haben i?£A
**fl,#ffl*H*&i hm/etw. den K. erklären
beginnen, j-n/etw. offen zu bekämpfen fojÄA
/**£« II ► bekriegen
krle.gen;kriegte, hat gekriegt i BB(2*#J)efi¥.
fr. gespr [ P ] ^ bekommen1 : //af die
Polizei den Einbrecher ( zw fassen ) gekriegt ?
WKJGffilMItft fn^?: /cä *nege nocfi drtf'jBig
Euro von dir «^«WWSaWÄaott^CÄa*^
#£ 30 KJctü) » Wenn er so weitermacht, kriegt
er noch e-e Ohrfeige fMJtf&ITf:T £-.«#«!*
AH NB(ttÄ): kein Passiv! (*fflttiäiS&! >
i ID[ig'J »Ich nicht mehr k. (vor Lachen,
Staunen ß^^Witf) gesprfn |$ laut u. lange
lachen, sehr staunen ( müssen) 3£#^/##<-f :
"H#4L>KIW(*i *" We/ k. gespr [U]; sich
ärgern, aufregen (müssen) 1^.'IÄA.£&;
ms/ £tfj Da» kriegen wir schon wieder ( hin)
gespr[u]j verwendet, um auszudrücken,
dass man etw. (Störendes, Kaputtes o.Ä.)
wieder in Ordnung bringen wird Ä-fffMn^'/h
SM
Krie.ger der; -s, - 1. n/s/[tfj]; ein Mann, der
als Mitglied seines Volkes (z.B. bei den
Germanen od. Indianern) Waffen trug dl
+ . R -i:. Ä-. ?: 2. veraltend [ #f in"!» ein
Kämpfer im Krieg Ä^.ÄA.tÄ-^ Soldat
K-( Ä n*): Krieger-, -denkmal, -grab,
-wltwe 3. ein kalter K. POL IÄIi ein
Politiker, der die Methoden des Kalten Krieges
(3) unterstützt fä#$Mi##4. ein müder K.
gespr /imwi T u] [iÄl; ein Junge od. ein
Mann, der schon nach kurzer Zeit (beim
Spiel od. Sport ) matt u. erschöpft ist(#is
titt%*tn&G4-&toA<-±.mWL±tttt%MJ< II
hierzu (ftH:)Krie.ge-rin die; -, -nen
krie.ge.rlsch Adj (fö) 1. < ein Volk AK) so
(aggressiv), dass es oft u. gern kämpft #A£
tfj.fr/4M •- friedlich 2. in der Form e-s
Krieges Afc^tfj,'4'$ö<j ^ militärisch ~
friedlich (Aktionen, Auseinandersetzungen,
Konflikte f?3i.**&.**>
Krieg.füh.rung die; nur Sg(HMJ#&) 1. die
Methode, nach der ein Krieg organisiert
wird tffi.fl-Ä^ £&(#£) (die Strategie der
K.-fVAfcÄftfc; die moderne K. J£ttf£AÄ;frfe> 2.
psychologische K. das Beeinflussen anderer
Menschen mit ( aggressiven)
psychologischen Mitteln (in Zeiten e-s Krieges), um
so ein bestimmtes Ziel zu erreichen >b&&L II
NB(£&): f Manipulation
Kriegs.beil das-, hist[Vi~\% e-e Art Axt, die
Indianer zum Kämpfen benutzten (£p£5$Affl
M)Äfe4*S#^ Tomahawk || ID[i£] da» K.
ausgraben/begraben gespr /iMm[n][&]i e-n
Streit beginnen/beenden 7fAft(7Fte^)/tttö
Kriegs.be.ma.lung diei hist[Vrti Muster u.
Farben, die sich bes Indianer vor e-m
Kampf auf das Gesicht u. den Körper malten
ffl *&.&#>;£#< die K. anlegen ^ÄftfUgSti K.
tragen fctf &*&**> II ID[Ü] /n (vo//er) K.
gespr hum[a][&]j (stark) geschminkt fc&
Kriegs! be.rieht.er.stat.ter derx ein Reporter,
der sich dort aufhält, wo in e-m Krieg
gekämpft wird. u. der von dort berichtet $
&££ II hierzu (fö £) Krieg« | be. rieht. er-
kriegsbeschädigt
1086
stat.te.rin die
kriegs.be.schä.digt Adj(fö)i nicht advi^fttk
ift); mit e-m gesundheitlichen Schaden
(z.B. e-r Krankheit, c-r Amputation). den
der Betroffene im Krieg erlitten hat u. der
nie vollständig behoben werden konnte $7*
»r'fifficäOtäJ li hierzu ( ^^.)
Kriegs-be.schädig- te der die -, -n , -n
Kriegs.dienst der 1. die Aufgaben, die der
Soldat im Krieg erfüllt £#2. gespr[l\] ^
Militärdienst. Wehrdienst || K-(f£ ft>:
Kriegsdienst-. -Verweigerer, -Verweigerung
Kriegs.fuß der-, nur in H JH y- 1. mit i-m auf
(dem) K. stehen/leben hum \ & ; mit j-m
e-n ( lange dauernden > Streit, Konflikt
haben 5-#(»]*»( **n.3c:'fcuft)2. mltetw.
auf (dem) K. stehen hum\for% immer
wieder Fehler im Umgang mit etw. machen fr.
•••tffi^.t.ilfl: mit der Technik, mit den
Kommaregeln auf K. stehen fr;#: ^ _h, ig ^ *Ä
Kriegs-ge-winn.ler der; -5. -; pe)'[ B£ ;j-d. der
(z.ß. durch den Verkauf von Waffen) an
e-m Krieg Geld verdient £ & ^ tt W % I
hierzu (ä£ 4:) Kriegs • ge • wlnn • le - rln die: .
-nen
Kriegs-grä-ber ffür-sor-ge die-, das Bemühen
Tbes von privaten Organisationen), die
Gräber von Soldaten zu finden u. zu
pflegen ^& M#ftt'&±mKmt2sMrttfö&
Kriegs-list die-, ein Trick, mit dem man e-n
Gegner im Krieg täuschen will «ftf^fcJK it
iStAfVt
Kriegs.pfad der: mst in £/H f «uf den K.
gehen, auf dem K. sein hum [ ifc _; Aktionen
gegen j-n/etw. planen ÄftJ*!""-- *Ä^r4Ö
Kriegs-rat der-, mst in £ ffl T < Personen A>
halten (e-n) K. (ab) hum [AI; mehrere
Personen beraten, wie sie in Zukunft (in
e-r bestimmten Sache) handeln wollen TFfl-:
Kriegs.recht dö5; nurSgCHffl^Ä) 1.
allgemein anerkannte Normen (wie z.B. bei der
Behandlung von Gefangenen), die im Krieg
gelten Äft^&&<ein Verstoß gegen das K. Ü
£Afc1fr&&! e-e Verletzung des Kriegsrechts
A**lJ$^Sfc#l> 2. e-e Änderung der Gesetze
innerhalb c-s Staates, die bei Gefahr (z.B.
während e-s Bürgerkrieges) beschlossen
wird $ ^ & JüL < die Regierung verhängt das
K. (über ein Land)Ätö<*tH*>**Ä*fe»>
Kriegs spiel-zeug das; o// pe;, Koilekt #MJ
[f£](Hl£); Imitationen von Waffen.
Soldaten. Panzern o.Ä. . die manche Kinder als
Spielzeug bekommen ft&ÄS&.Ä&'McÄ
Kriegs-ver-bre.eher der (!&)•, j-d. der gegen
das Kriegsrecht (1) verstößt Ä1G II hierzu
(ftH-:) Kriegs, ver.bre. eher In ii/>
kriegs.ver-sehrt Ad), nieftf adve^ftttift) ^
lcriegsbeschädigt || hierzu (fä±) Kriegs-ver-
sehr-te der/die \ -n , -n
Kri.mi der; -5. -5; gespr. /Curzwf n ] ($) f
Kriminalroman. Kriminalfilm od.
Kriminalgeschichte (e-n K. lesen* anschauen, ansehen
KrI.mi.nal- im Subst. begrenzt produktiv (fätfL
#i»J.föi*J^fHI)i dadurch bestimmt, dass das
Thema Kriminalität behandelt wird JPJ^ftj,
«RW.««W-« der Kriminalfilm, die Kr/m/-
nalgeschlchte, der Kriminalprozess. die
Kriminalpsychologie, das Kriminal recht, der
Kriminalroman, die Kriminalstatistik
Kri.mi.nal.be.am.te der; ein Beamter (bei)
der Kriminalpolizei f«Ji$, JPJ1SP II /iierzu ( fljl
^ ) Krl.ml.nal.be.am.tln die
Kri.mi. na. ler der; -5. -; gesprTn] ^ Krimi-
nalbeamte(r)
kri.mi.na.li.sie.ren; kriminalisierte. hat
kriminalisiert, gesc/ir [ 45 ] $ ED ( & $J) 1.
ehv. kriminalisiert/-n etw. bewirkt, dass j-d
kriminell wird u. Verbrechen begeht($j{£:£
i?f>tt$B$: Durch das Leben in Slums werden
Jugendliche kriminalisiert $&ffft)4:.fött¥&
A*hriß»a*ll NB(tt*): mst Passiv! (£
ffltt#jift;&!)2. erwr. k. etw. so beschreiben,
als wäre es ein Verbrechen o.Ä. flS—iÄJÄJ§
IUP: die Abtreibung k. JC9ft%aftlB* I!
hierzu (ft£*£) Kri.mi. na.II.sie-rung die; nur
■%OUH#ft>
Kri.mi.na.list der ; -en , -e«i ein Polizist (bei
der Kriminalpolizei) Jf»J #, f# # ^ Kriminal-
beamte(D || NBcftjft): der Kriminalist;
den . dem , des Kriminalisten || hierzu ( %
*fc) Krl-ml.na-IIa-tln die $ -, -nen
Krl.mi.na.IIa.tlk "die; -, nur Sg( KffijMK); die
Wissenschaft, die sich damit beschäftigt,
wie man Verbrechen aufklären u.
verhindern kann usw ÄJ#Ä51* II hierzu (Ä4:>
krl.ml.na.IIs.tisch Adj(J^)
Krl.mi.na.II.tat die ; -; nur Sg . Koilekt (Rm&
tfcMflln') 1. verbrecherische (kriminelle
(2)) Aktivitäten IßWff*. JBWfäiä (zur K.
neigen, in die K. absinken WföJPMA'KAIß
W-üülV) 2. alle Verbrechen, die <z. ß. in
e-m Land pro Jahr) passieren !EIP^,>flIig(&
ffcxe-e Stadt o.Ä. hat e-e hohe, steigende
K.««*«!***. M*fcfi#; die K.
bekämpfen ^*BHffc4fO
Kri.mi.nal.kom.mls.aar der; ein Beamter der
Polizei, der Verbrechen untersucht JMWBMfc
II hierzu (Ät.)Krl.mi.nal.kom.mis.sa.rln die
Kri.ml.nal.po.ll.zel die,"Koilekt ($£); der
Teil der Polizei, der die Aufgabe hat,
Verbrechen zu untersuchen jMWffft.JMW
kri.mi.nell Adj(fö) 1. bereit, Verbrechen zu
begehen £»«**•«. 3fffl*«*fi W**
verbrecherisch (Menschen, Organisationen A.
ig*R 2. (Handlungen fr:Ä> so. dass sie ein
Verbrechen darstellen IßPM.Iß^M **
strafbar 3. /f. werden (zum ersten Mal) etw.
tun, das als Verbrechen bestraft wird ^fllTP
M.^rSiiJfö&M^ straf fällig werden 4. ges/?r
[ P ]; (ein Leichtsinn. e-e
Rücksichtslosigkeit ß*,<^EJ0l.ö> so, dass
1087
Kritik
sie zu e-m Unglück führen könnten i^ftl*
M.^tfi $tit #J ^ unverantwortlich.. Wie er
Auto fährt, das ist ja k. MfcJF*M#Ä*££
i*M*M! II zw (ÄJÜ)1. Krl.ml.nel.le der/die,
-n ,-n
Krl.ml.no.lo.gle die; -; nur SgiRMQft) t die
Wissenschaft, die sich mit Verbrechen,
ihren Ursachen u. ihrer Bekämpfung
beschäftigt *EfM* II hierzu (^*fc)Krl.ml.n©.
\o*ge der; -n , -n $ Krl. ml.no. lo. gln die;
-nen
Krlma.krama der$ (es); nwr Sg, Kollekt,
g«pr<RJfJ#ft> <•£>[. a]i e-e Menge von
verschiedensten ( kleinen ) Dingen, die
wenig Wert haben -i§j£&,-#.*{& tftM* ft~
Krln.gel der % -s, - 1. ein kleiner, nicht exakt
gezeichneter Kreis /hlfflffl: aus Langeweile
Kringel an den Heftrand malen ftf^WlE^
7-jܱPi'MHffl 2. e-e Art Keks mit der Form
e-s Kringels (l) Htt"F. N&.& II -K <££■>:
Schokolade-, Zucker-
krln.galn; kringelte, hat gekringelt; [W](£$J)
i. afi*. fc. etw. nach Art e-r Spirale for-
menft#Ä: e-e Haarsträhne um den Finger
k.ft-<£££m&3itälLi E(Ä#) 2. a>fw.
kringelt eich etw. hat/bekommt die Form
von Kringeln CD (ttttffcifc) #ffl» #&*<j-s
Haare IAW*Ä): £>'> Schwänze von
Schweinen kringeln sich SfiE# TS* 3.
a/c/i fr. (vor Lachen) gespr [ P ]; herzhaft,
intensiv lachen WUSLi^^
Krl.po die; -$ nur Sg, gespr, /Cwrzvv1 (RJE$.
B) [ P1 (*) t Kriminalpolizei
Krlp.pe d/e$ -, -n 1. ein Gestell, in das man
das Futter für Hirsche, Rehe, Pferde usw
legt 13*4*,ftMt: e-eK. mit Heu -F*<«*4)
WH -K(Ä^): Fuffar- 2. ein Modell mit
Figuren, e-m Stall u. e-r K. (1), mit dem die
Geburt von Jesus Christus dargestellt wird
flWiH4:.M<ll*9: unter dem Christbaum e-e
K. aufstellen ft*«»TÄIT-t»»«*W
«Sil K-(££): Krippen-, -flgur || -K<*
£): Weihnachte- 3. gespr, Kurzw [P](*&)
t Kinderkrippe
Krlp.pen.spiel das; e-e Art Theaterstück, in
dem die Geschichte der Geburt von Jesus
Christus dargestellt wird W#i&*.ft
Krl.se die; -, -n 1. e-e schwierige, unsichere
od. gefährliche Situation od. Zeit ( die
vieles ändern kann) fefll. fe&B**J. '*$&£;&
(e-e finanzielle, politische, wirtschaftliche,
seelische K.ÄHt.Ä».»».*#&«.» in e-r
K. sein, stecken & ^, Pß A fäflL +; e-e K.
durchmachen, überwinden Qftj. Afcfl| — ^fä
#i>; D/> enorme Steigerung der Ölpreise
führte zu einer wirtschaftlichen K. #ftöflrtö
«**Sr&8lrft«.ll -K(Ä^); Ehe-,
Identltäte-•, Energie-, Finanz-, Führung*- ,
Regierunge-, Wirtschafte 2. MED [gl; der
Höhepunkt bei e-r schweren Krankheit fö
&i MED [El Krisis || zu (j£JJS)1. krl-aen-
an.fäl.llg Adj(fö); nicht adv(^ftftig) $ krj-
sen.fest /ld; (J£)} nic/if adv ( ^ ft-: # i&),
krl.aan.al-eher Adj(B); nicht advCFffoftig)
krl.sein; kriselte, hat gekriselt; \Vimp | ( Je A
Ifc) Irgendwo kriselt es irgendwo gibt es
Spannungen, e-e Krise ft—^ffifflfätfü^'JR
#Ü: /« ihrer Ehe kriselt es schon lange, sie
werden sich sicher bald trennen ftfefflMflUSJC:
Kri.aen.ge.blet ^ö55 e-e Region, in der es
politische Konflikte gibt u. in der es zu
Kämpfen kommen kann fätflJ&K.fätflÄiftife
ä= Krisenherd
Krl.sen.herd der ^ Krisengebiet
Krl.sen.Stab der t Kollekt {%£)-, e-e Gruppe
von Personen (mst Experten), die
zusammen e-e Lösung für e-e politische,
wirtschaftliche o.Ä. Krise finden sollen &
Mfctil&)%M&?: Der Kanzler bildete e-n K.
(= setzte e-n K. zusammen)ÄMiT-t^
Krla.tall1 der; -s, -e; e-e chemische Substanz j
in e-r festen Form mit vielen kleinen *
Flächen, die oft wie helles Glas schimmern
£Ä&.iSfitt: kleine durchsichtige Kristalle aus
Eis /j^iS^WÄMcll -K(Ä^): Ele-, Schnee-,
Salz-, Zucker- II hierzu *£ krla.tall.ar.tlg
i4dy(Jß), krl«.tal.lisch Adj (J&), Krls-tal-ll-
aa.tl.on die;- ,-en > krla.tal.ll.ale.ren (hat)
Vi(^ī5)
Krla.tall2 ^fl5; -S; nur Sg(Rm$-9X) 1.
farbloses, msf geschliffenes Glas (1) von hoher
Qualität * Jl # i* II K-( fc ^).. Kr/afa//-,
-g/a». -kugel, -lüeter, -schale, -vaee 2.
Kollektivst); Gefäße, Leuchter usw aus
K. (l>?k,fl3fc]***JIIL: das/C. herausholen #ft
/KiPhÄ^^M II zu (Ä3Ä)1. krla.tal.le.iv Adj
(J&); nurattr, nicht adv(FNf££i§,*fM*iä>
krla.tall.klar Adjifö); sehr klar u. sauber faflft
Ä^W^Ä«3IBJW (ein See, Wasser $,*>
Krla.tall.nacht ^/>; hist euph [ß^] [jM]i die
Nacht vom 9 zum 10 November 1938, in der
in Deutschland viele Synagogen u.
Geschäfte der Juden zerstört wurden44/KJI;£
#"(1938 *£ li J19 H&m«tm*£tt*Att£*ni$
Krl-te.rl.um das-,-s,Kri.te.ri»en [-nan]$ ein
K.\für etw.) ein Merkmal, nach dem man
e-e Frage entscheidet od. etw. beurteilt ^
Jf.JEüliJ.&räL (Kriterien aufstellen Ä«4iW?i>:
Nach welchen Kriterien entscheidet die Ju-
ry?w$£&£&mtäm&ftmm,tkto'!
Krl.tlkdie» -, -en<\. nurSg(Rm$9X)i K. (an
j-m/etw.) die Beurteilung e-r Person/Sache
nach bestimmten Kriterien bzw. die
Worte, mit denen diese Beurteilung
ausgedrückt wird 4tti¥(*J*L).Wifc(#ft)
(harte, konstruktive, negative, sachliche,
schonungslose K.^#W,&&t*M,fllfcM,tt3*
rbmtti^mtfitoW; K. äußern, üben,
vorbringen ÄtH,äMf,*üi«i*(*Ä>i keine K.
vertragen g^TfäW> .• Der Reporter übte K.
an dem Einsatz der Polizei iE#Ä:W»^M^
Kritikaster
1088
» II -K ( U $ >: Gesellschaft* . Regime-,
Se/bsf-, Text-, Ze/f- 2. e-e K. (von /-m
eti¥.) (über i-n etw.) ein Bericht in e-r
Zeitung, im Radio ujh>. in dem ein Buch.
Film o.Ä. beurteilt wird #, Witt* if ^r. Wi£
(£$)^ Rezension, Besprechung <e-e gute,
schlechte, vernichtende K. fcF 6<k ^ # #K ?? &
Wifflh e-e K. schreiben, verfassen ^ÖTEJif-
fr) • Über seinen neuen Film konnte man in
den Zeitungen nur gute Kritiken lesen Jfcf ffe
*»**».AflÄ«±*«MWR#tfif II -K(*
£• ): Suc/f-, F//m-, Kunst-. Literatur-.
JMUstfr-, Theater-, Zeitung* 3. nur 5g. Ko//e/cr
<HAMMS)<*£>■ die Personen, die Kritiken
(2) verfassen ififcff.fltvFAi5^ Kritiker (bei
der K. (nicht) ankommen, von der K.
gelobt, verrissen werden^)gif jfc#&ffl.fl*fiJ
i¥ife#»*.«MitfifeJMi*«tt> II ID[»] un-
ter aller/Jeder K. gespr[u]t sehr schlecht
(in Bezug auf die Leistung) WiST.Üfft f (fö
Aflt) || zw <JOÄ)1. u- 2. Krj.tl.ker der, -s.
- tKrl.tl-ke.rln die; -, -nen
Krl.tl.kas.ter der; -5. -, gesc/ir pe/[ ^5] L j£^;
j-d. der gern (u. oft in kleinlicher Weise)
Kritik (1) übt gDfc€#&Mffiif £
krl.tlk.los Adjiföi oft pej #ffl[ßJ« so. dass
der Betreffende die eigene Meinung nicht
ausdrückt, keine Kritik (1) äußert ^iHJfltJ'J
tfy ~ kritisch <etw. k. akzeptieren,
hinnehmen *tott«Ä««,«&£*>
krl.tlk.wür.dlg Adj(M)i nicht adv<>FftM*iS>s
(ein Verhalten fr^/> so. dass es Grund zur
Kritik (1) anbietet fi«ttHM.flJ&töifft
kri.tisch Adj (j&) 1. (ein Beobachter, e-e
Einschätzung, ein Kommentar, ein Leser M
£&. vFtfi. vFifc.i£#> so. dass sie j-n/etw
genau prüfen u. streng beurteilen fltif tffeftj.
#i^M.«:#J1£M - unkritisch: ;-n/er>v. *.
prü/en ?*J5!Jtfe#££A/l£*; «cfi &. m/r erw.
auseinandersetzen Ä#|ffeJt&ÄA«rft&*2.
negativ in der Beurteilung (von j-m/etw.) flfÄ
M.ÄÄW.JttifM* tadelnd (e-e Äußerung,
e-e Bemerkung ^ &. # 2£; j-m k.
gegenübertreten Ä4IA): £r äußerte sich
k. zu den neuen Beschlüssen der Regierung
«L****Ä«W»rftiÄ3. in Gefahr, sich
negativ zu entwickeln od. schlecht zu enden
ft&W. »ÄW. *R**frW * gefährlich,
heikel (e-e Lage, e-e Situation, ein
Stadium, ein Zeitpunkt ^«.fllK. 0r8. ttMi an
e-m kritischen Punkt anlangen, ankommen
$J7*ft*«WM>i ß*r Kran/ce befindet sich
in e-m äußerst kritischen Zustand, es ist
fraglich . ob er die Nacht überlebt i£(fc.Ä##f
krl.tl.sle.ren; kritisierte, hat kritisiert; El
(ÄfcJ) 1. /-n I erw. fr. Kritik (l) an j-m
etw. äußern fltif: Sein Verhalten wurde von
der Geschäftsleitung scharf/hart kritisiert
ffcWfr2ftt£Jiri5?Ä/*«JMtirr 2. fn/erw.
fr. e-e Kritik (2) verfassen if, vFifc, if^r ^
besprechen, rezensieren: ein Buc/i k.M—^
Bttififc
krlt.teln; krittelte, hat gekrittelt; (VTk^AEttf)
pejlfö]\ j-n/etw. auf kleinliche Weise
kritisieren (1 )&#],#••• i*£#ffi
Krlt.ze.leJ die; -. -en 1. nur Sg(Hffl#*fc); das
Kritzeln Jfc.&'Q.aäi 2. etw. Gekritzeltes,
das man nur schwer lesen kann ft¥ftj^i&.&
ft
krit.zeln; kritzelte, hat gekritzelt \ IVEXKÄtt
/^Ä*)1. (efw.) (Irgendwohin) fr. etw. so
hastig od. mit kleinen Buchstaben
schreiben, dass es schwer zu lesen ist %$jftjftj&j$
fLjfe^s Schnell kritzelte sie noch e-e
Nachricht für ihn auf e-n Zettel tttfg###JfrJftJfeft
«*±»ft^r-*«IJ|2. (efw.) Irgendwohin
fr. etw. z.ß. aus Langeweile od. Nervosität
auf e-n Zettel o.Ä. zeichnen &—&»ÄlfiLSL
Tj.beim Telefonieren Schnörkel u.
Männchen auf ein Papier k. ttfei£ltta&±ftäi#«ii
ln/hA II zw <£JH)1. krlt.ze.llg, krltz.llg
Adj(fc)
kroch Imperfekt, j . u. tf. Person Sg (£t£&t. 3&
-*Q*_iAfMMft>; t kriechen
Kro. kant der; - ( e ) s} nwr 5g ( H ffl ^ tt)» e-e
harte braune Substanz aus Zucker u.
Mandeln od. Nüssen (£||ftftM)*t:* II K-(Jt
£•): Krokant-, -prallne,-Schokolade
Kro.ket.te die-, -. -n ; msr P/(£fl!ft*fc); e-e
kleine Rolle aus paniertem Kartoffelbrei,
die in Fett gebacken wurde ttoft±sLJL-f
Kro.ko.dll das-, -s. -e; ein großes Tier
(Reptil) . das in manchen warmen Ländern im u.
am Wasser lebt. Krokodile haben scharfe
Zähne u. e-e sehr harte Haut $9£l || K-(£
(t): Krokodil-, -leder
Kro. ko. d 118. trä. nen die i PI. gespr ( £) [ P ];
Tränen, die Mitgefühl od. Rührung
vortäuschen *9&MKtä.tfftMBB?S<K.
vergießen, weinen «tdi.Ätöl9£MBBm>
Kro.kus der; -, -se; e-e kleine, msr weiße,
gelbe od. violette Blume, die im Frühling
blüht jft£E& II t Abb. unter mHL Blumen
Kro.ne die, -, -nl. ein Schmuck aus Gold u.
Edelsteinen, den ein König, e-e Königin
usw (als Zeichen ihres Amtes) zu
besonderen Anlässen auf dem Kopf tragen £3.x$
% I -K(££>): Kaiser-, Könige- 2. nur5g(K
ftj$L%); das Amt u. die Macht, die ein
König bzw. e-e Königin hat £#•£&<j-m
wird die K. aufgesetzt &&AiW*i die K.
niederlegen ( = abdanken)ig{ä> 3. die
Familie, das Herrscherhaus, die von e-m König,
Kaiser o.Ä. repräsentiert werden £S: Der
englischen K. gehören große Reichtümer ££
-■E»Mf**l** II K-(Ä^), Krön-, Juwelen
4. Kurzw (ft) f Baumkrone 5. e-e feste
Schicht ( mst aus Kunststoff od.
Edelmetall), die vom Zahnarzt auf den Rest e-s
kaputten Zahnes gesetzt wird t§*ä II -K(&
£->: Go/tf-, Porzellan-1 Zahn-6. nurSgiP^m
#$C)i e-e Person od. Sache, die perfekt ist
**»*«.*A. m**** Krönung, Vollen-
1089
krumm
düng.. Der Mensch wird oft die K. der
Schöpfung genannt A1ttiL¥fft7]yi2L<yL7. die
Währung bes der skandinavischen Länder
&m(mmto*fim&%m#fi#m n id[&] etw.
(Dat :fö) dleK. aufsetzen gespr[n], etw.
Unverschämtes mst durch e-e freche,
gemeine od. unverschämte Tat noch
schlimmer machen, als es schon war ftÄ^üPJ^EW
£iraö<ji&#M einen In der K. haben gespr [ n ];
betrunken sein ngft
kro.nen; krönte, hat gekrönt; E](iM&>1. /-n
(zu efMf.) fr. j-n zum König o.Ä. machen
u. ihm dabei die Krone (1) aufsetzen >*/••• Jffl
&.&•••>*/£: Karl der Große wurde im Jahre
HOO zum Kaiser gekrönt -£$KA#Jik# 800 *£jffl
&*fc#MII NB(ftÄ): msr im Passiv! (£ffl#
#ji&&!) 2. efMf. krönt etw. etw. ist der
Höhepunkt e-r Sache(&ft£iS)te&£J&!l(#
#$) (der krönende Abschluss e-r Arbeit, e-s
Festes Htt>tfi&ffllJÄ^*> 3. etw. mit etw. k.
e-e gute Leistung (durch e-e sehr gute
Leistung) noch besser machen ffiıfö#,tt5£/jn
'^H: die berufliche Laufbahn durch e-n
großen Erfolg k . ö&E*j&&teW^*£ü#;*fc
& II ID[& j etw. Ist von Erfolg gekrönt etw.
hat großen Erfolg £#£#$&(!«!*£&)< j-s
Bemühungen, ein Plan £ A M £ /j. it $J > II
hierzu (fä$L) Krö.nung die
Kro.nen.kor.ken, Krön. kor. ken der \ ein
kleiner Deckel (mit Zacken) aus Metall, mit
dem bes Bierflaschen verschlossen werden
(Jg«ffi-%M))IEJt
Krön. leuch. ter der-, ein großer Leuchter mit
mehreren Lampen, der an der Decke e-s
Zimmers frei herabhängt u. oft reich
verziert ist tt#ft*T
Kron.prlnz der 1. der Sohn od. Enkel e-s
Kaisers, Königs o.Ä.. der der nächste Kaiser
od. König werden soll £fä, £kf- ^
Thronfolger 2. der wahrscheinliche Nachfolger in
e-m leitenden Amt(^ft#W>&*A.£iKA:
Er gilt als K. des Parteivorsitzenden ffeüt-fr
3fc£töM£#AII zu <£Jü>1. Krön.prln-ze*
sln die
Kron.zeu.go der x j-d, der für ein Verbrechen,
an dem er selbst beteiligt war. nicht od. nur
wenig bestraft wird, weil durch seine
Aussage in e-m Prozess andere Verbrecher
verurteilt werden können (*ÄH*lßW)iÄüEA
II K-(&£>): Kronzeugen-, -regelung II
hierzu (ffl^.)Kron.zeu.gln die
Kropf der\ -(e)s. Kröp.fe 1. e-e dicke Stelle
am Hals, die j-d bekommt, wenn seine
Schilddrüse zu groß wird ^ttÄJtt.flfctfi <e-n
K. bekommen, haben, operieren lassen fö
r^q*#*#.*¥#««■«&¥#> 2. e-e Art
Beutel in der Speiseröhre, in den viele
Vögel das Futter aufnehmen u. für die
Verdauung aufbereiten, bis sie z.B. ihre
Jungen damit füttern können (££ftp ift ?. iftft i
ID[jg] überflüssig/unnötig wie ein K. gespr
[n]5 vollkommen überflüssig 'jt£:£II£&M,
Kropp.zoug dasi nur Sg. Kollekt, gespr pej
(Rffl*»)(»Ä)[P][K] 1. ^ Gesindel 2. ^
Kram. Plunder
kross, krosser. krossest-; i4d;(j£); nordd [:Jt
111«» knusprig
Krö.sus der\ -ses, -se t gespr /ium[p]fÄli
j"-d, der sehr reich ist Aff&.UJlffc, A& (kein
K. sein ^JiAÄ>
Krö-te fi/e; -, -n 1. ein Tier, das e-m großen
Frosch ähnelt, mst an Land lebt, aber ins
Wasser geht, um seinen Laich abzulegen *£
£,*&2. nur PI. ge*/?r( FJfl£#)[ P], Geld
(in geringer Menge) (^fö<j)Ä (ein paar,
die letzten Kröten Jl^'h&^mföJl^TJU
Krfl.cke die; -, -n 1. ein Stock mit e-m Griff
(für die Hand) u. e-m Teil, der unter den
Arm passt, für j-n, der Schwierigkeiten
beim Gehen hat $3fö(an Krücken gehen #t$?
&£&; e-e K. brauchen IS-*g#tt> 2. der
gebogene Griff an e-m einfachen (Geh )-
Stock od. Schirm #tt#j. $m II K-(£ä):
Krück-. -«foc*
krud. kru.d«. kruder. krudest-; Adj(j&);
gesc/ir[#] ^ grob, rüde (e-e
Ausdrucksweise, ein Benehmen ^i&3f^.*£it>
Krug der; -(e)s. Krü.ge 1. ein Gefäß aus
Glas. Porzellan o./ü. für Flüssigkeiten mit
einem od. zwei Henkeln A^.^.ü(ein
irdener, gläserner K. ftfött,&#!<&>: Bier aus
e-mK. trinken m-kfr*Z*m II -K<«£>:
B/er-, IVe/n-t G/aa-, Ton-. Zinn-, Mass- 2.
e/n K. + Sufof ( £ i*1 ) die Menge
Flüssigkeit, die in e-n K. (1) passt(f£ät*]>
^,*f,ü: e-n X. Wein bestellen iT—«««W
3. bes nordd veraltend £»[#*] [*rlH] «*
Gaststätte, Schenke II -K(ft£-): Dorf-
Kru.me die; -, -n 1. msr Sg (£#|J&tfc)i die
oberste Schicht Erde Jtfe^,^±.(|ffife)^M- II
-K(g£): Acker-. Boden- 2. mst PI. geschr
(*««*)[■«]* Krümel || -K<«£). Srof-
Krü.mel der; -5, -: ein sehr kleines Stück (bes
vom Brot, vom Kuchen, vom Tabak) #J1
<ffifefl!.*j&H.tt*fi) II t /*M>- wn*erffl!*L
Sfücfr i -K(£ä): Srof-, Kuchen-. Tabak-
krü.me.iig Adj(J&) $ (die Erde, das Brot, der
Rüchen JJB.ffifä.j&«fr> so, dass sie leicht in
Krümel zerfallen od. Krümel bilden ^J&*$
krü.meln» krümelte, hat gekrümelt; S5](^&
#j) 1. erw. krümelt etw. zerfällt in Krümel
<*ft£i§>*7,«**»JPI.*Ä#JPI. Der
Kuchen krümelt .&«frf$T2. so essen, dass dabei
viele Krümel herunterfallen ifc*#äläWJl
krüm. Ilg /*d; (j&); A krümelig
krumm, krummer /krümmer, krummst-!
krümmst-x Adj(J&) 1. (in Bezug auf etw.
mit länglicher Form ) so, dass es
bogenförmige Abweichungen hat ^fftN^ffi
M~ gerade (schief u. k. üä?ffljHJfci k. u.
bucklig «JKiäiirW.*»Mi k. sitzen $rft*lK
^fc!F>: krumme Beine haben ü^lMi Die
krümmen
1090
Katze macht e-n krummen Buckel JfiJH#ff;
Ohne Lineal wird die Linie k. ^)#/\i,ö|^£
I! A Abb. unter ffl J*L Eigenschaften || K-
(Ä n"): Krumm-, -5a7n. -sab«/. -sehwert 2.
nurattr, nicht adv, gespr( Rf££ig. ^ft#
iS)[n]; nicht ehrlich *IE 3M. #fc#ö<) ^
betrügerisch < ein Geschäft ^ $£-, ein
krummes Ding drehen -fÄftK^J >J1; auf die
krumme Tour ia*IE^Ö<)#8> II zw (Äfli)1.
krumm.bei.nlg Adj(]&); nicht fldvC*;tf-#i§)
krüm.meri; krümmte* hat gekrümmt; [Wl( Hl
#7)1. afi¥. fr. etw. Gerades krumm machen
ffi^&.*5 ^ biegen: den Finger um den Ab-
zug*.ffl*&*n«in.i den Kwcfcen fc.^tf; DE
(Jx#) 2. erw. krümmt sich etw. ist/wird
krumm <«fl=-±«> *fl. $*. «0f. *¥. **
<e-e Linie, e-e Fläche ^£&, ¥-Bi>: etw. hat
e-e gekrümmte Oberfläche & &J £ fii ffi #f ^ ¥
(*f—Äffi)3. a/c/i (vor etw. { Dat Ifä)) k.
den Rücken krumm machen(H—iflf)^f TR.
JCI? 9& Iä — ffl ^ sich winden < sich vor
Schmerzen k. J$föJ[^&ff) 4. a/c/i vor La-
chenk. (so) heftig lachen (dass man dabei
nicht mehr gerade sitzen od. stehen kann)
^^^TR5. etw. krümmt sich etw. verläuft
in (vielen) Kurven (&#±ifv)**l8j#f.*f *f &
Ä.#^#fll<ein Fluss, e-e Straße M«C. £rifi>
6. a/n Tier krümmt sich ein Tier windet sich
«bftMttt* <e-e Schlange, ein Wurm *£,*£>
krumm.la-chan. sich; lachte sich krumm, hat
sich krummgelacht; El C Ä #) */c/i fr. gespr
[ p], sehr heftig lachen £«T».£#£*&!»
<sich krumm- und schieflachen 9£#?7I!E .36®
krumm.le.gen, sich; /egre 5/'c^i krumm, hat
sich krummgelegt; Er) ( fi. #) a/c/i ( für fn
•iw.) fr. gesprln]; (e-e Zeit lang) sehr
sparsam sein, sich sehr einschränken, um
etw. finanzieren zu können( %- •) Wföf&ffl:
Sie mussten sich k. , um allen Kindern ein
Studium zu ermöglichen ffcfffifffcffcffiÄTik«
knjmm.neh.men» nimmt krumm ; nahm krumm .
hat krummgenommen ; ED ( & Ä > ( /-m )
etw. fr. gespr[a]; sich über j-s Verhalten
ärgern *f—i^&ti*5» j-m etw. übelnehmen
Krüm.mung die-, -. -en; c-e bogenförmige
Abweichung von e-m geraden Verlauf ^$.
&*£.&ffi~ Gerade <etw. hat e-e K.JMMT—fli
tt>: die natürliche K. des Rückens fTMÖ&tö
«&, die/C. der Erdoberfläche *m&mtüti\m
Krup.pe die-, -, -nt der hintere Teil des
Rückens e-s Pferdes ^MWffiS
Krüp.pel der; -s, - 1. mst pej £/fl[!fc]; ein
Mensch, dessen Körper nicht wie üblich
gewachsen ist, der Missbildungen o.Ä. hat
*J&A.£ir*IE#WA2. ^ Invalide
krüp.pe.iig. krüpp.llg Adj(J&) x nicht adv(^ft
ifci£); schief u. krumm gewachsen *fe&^iE
HTM.W&W <ein Strauch, ein Baum**,«)
Krus.te die i -, -n , e-e harte Schicht auf etw.
Weichem ^HüüM^Ä.«in& <e-e harte,
knusprige, zähe K.-a««%»tt,S»tt*Äi die
K. e-s Bratens, e-s Brotes V%fäßL* ffife^):
Auf der Wunde hat sich e-e K. aus
geronnenem Blut gebildet fönW*Jfo*S7--J*tfp& ||
-K(ft^): Blut-, Brot-, Haut-
Krus.ten.tler das; ein Tier mit e-r harten
Schale, wie z.B. ein Krebs *P^:#jfcj
Kru.zl.fix, Kru.zl.fix das\ -es, -e 1. e-e
Darstellung od. Nachbildung des Kreuzes, an dem
Jesus Christus gestorben ist SB*fcfTft-h¥&±6<J
£*f*&2. K. /gespr.'Lffi] verwendet als Fluch i£
*E! fWE£-PB!
Kryp.ta die $ -. Kryp. fen $ e-e Art Keller in
e-r alten Kirche, in dem mst die Särge
wichtiger Personen stehen ttÄi&T^^^
Kto. Abk für «r^.£ffc*j Konto
Kü.bei der; -s. - 1. ein (größeres) rundes,
weites Gefäß mit einem od. zwei Henkeln
AdHffi.ft II K-<*£>« Kübel-, -pflanze II
-K(Ä^): Blumen-, Sekt- 2. südd C5>[i£«]
LH]^ Eimer
Ku.bik. Ku.blk ohne Artikel, PI, gespri^fyfä
iä.**)[u], <i46*. /ür #:*f.£**;*/
Kubikzentimeter) verwendet, um die Größe
des Hubraums e-s Fahrzeugs anzugeben (^
^«.a^ntoXf^SSDÄ^Ä*! ein Motorrad
mitr,ooK. nirXftS«*500Dr*M#ttJ»«
Ku.bik.me.ter. Ku.blk.me.ter der, e-e
Einheit, mit der das Volumen von etw.
gemessen wird. Ein K. ist 1 Meter hoch, 1 Meter
lang u. 1 Meter breit(gft«t{&):ä::2r#i MATH
[»im3
Ku.bik.wur.zel. Ku.bik.wur.zel die,MATH [ft],
die dritte Wurzel (5) e-r Zahl &:frjg: Die K.
aus 27 ist drei (^27 = 3) 27 M£;fit&i3
Ku.bik.zahl. Ku.bik.zahl die-, MATH [&]; e-e
Zahl mit e-r hochgestellten 3 £;##. Z*:fr.
LlkW: Die Zahl 8 lässt sich als K. von 2
darstellen (8 = 23)8 sm# 2 MHefc*:fr
Ku. blk. zen. ti. me. ter. Ku. bl k. zen. tl. me. ter
der; e-e Einheit, mit der das Volumen von
etw. gemessen wird. Ein K. ist 1
Zentimeter hoch, l Zentimeter lang u. 1 Zentimeter
breite*«*.&*■##; MATH Iftlcm3
ku. bisch Adj ( J& ) 1. GEOM I /L ] *>
würfelförmig (ein Körper #> 2. nicht adv,
MATH(*f£#ÜT)I»l; <ein Ausdruck, e-e
Gleichung^.^fjg) so, dass dabei eine Zahl
Kubikzahl ist =&*tt.H»#tt.:fc#W
Ku.bis.mus der; -, nur Sg(Rfl|J£») i ein Stil
der modernen Kunst, bei dem natürliche
Dinge in geometrischen Formen dargestellt
werden &&$£, ±Lft£X II hierzu <«£) ku-
bis.tisch Adj(M)
Ku.'bus der; -, Ku.bent MATH 1*1 **
"Würfel
Kü.che die; -, -n 1. ein Raum, der so
eingerichtet ist ( mit Herd, Kühlschrank
usw), dass man dort bes kocht, bäckt od.
Speisen zubereitet If j£h e-e Wohnung mit
K u. Bad ftmmmm'&ttl&Mi e-e/C., die
1091
Kuckuck
groß genug ist, um darin zu essen —|h]J5LW&
I II ffl « tt « J» II K-(££): Küchen-,
-büffet, -elnrlchtung, -fenster, -gerät, -band-
tuch, -schrank, -schürze, -stuhl, - tisch,
-waage II -K(££): Groö-, Hotel-,
Kantinen-; Wohn- 2. Kollekt (££■); die Möbel,
mit denen e-e K. (l) eingerichtet ist WJ^ö
& || -K ( Ä £ ) : Bauern-, Einbau- 3. e-e be-
von Salzkartoffeln, Bratkartoffeln,
Pommes frites, Kartoffelbrei oder Knödeln
zubereitet.
stimmte Art, bes das Essen zu kochen ftift
^TÄ,^tttt^<die französische,
gutbürgerliche, italienische usw K. &H#K^äc&*«&$.
f^J^Wül*. e-e gute/vorzügliche, e-e
schlechte/miserable K. #W/-Ä«KHM/tti£
AMKÄft) 4. nurSg, Kollekt ( Rffl##) (15
£); die Personen, die in der K. (1) e-s
Hotels, Restaurants usw arbeiten J8j£rXf£AM
I K-(££): Küchen-, -Mite, -peraonal 5.
kalte warme K. kaltes/warmes Essen #/&
3fc: ein Lokal mit durchgehend warmer K . £
Ku.chen der; -5.-1. ein relativ großes, süßes
"Gebäck *jÄ.Ä«.»jÄ^ <e-n K. backen,
machen, anschneiden #* $4 f£* #J £ £1; ein
Stück K. abschneiden, essen #Kffc—#§€!;
j-n zu Kaffee u. K. einladen tt%A*fti*,i&
,&<6>: Zum Geburtstag gibt es e-n verzierten
K mit Kerzen *««4H55-Ät«WÄ«.i:
ffitt-hftttll K-(ft^): Kuchen-, -blech,
-form, -gabel. -krümel, -fe/g, -feiler || -K
( % ft >: Apfel-, Erdbeer-, Mohn-, Nu**-,
Ofesf-, Rhabarber-, Rosinen-, Schokoladen-
usw; Napf-, Biskult-, Hefe-, Mürbeteig-,
Rühr- 2 Kuchen backen (als Kind) im
Sandkasten Sand in (Plastik)Formen pressen u.
diese umstürzen, sodass der Sand e-e
bestimmte Form annimmt (&#?fc!5c) Kli
Ku.chen.be.nut-zung die-, msf m £ Jfj "F ein
Zimmer mit K. ein Zimmer, bei dem man j-s
Küche mitbenutzen kann, wenn man es
mietete &) -fS]^, nT^fflJRÄ
Ku.chen.chef der; (in e-m Restaurant) der
Koch, der die Arbeit in der Küche leitet W
«*«ÜE.±«IfHi.»»fc II ^^"
(Eßküchen, che-f In die
Ku.chen.fee die; gespr /zum [ P] [Ä] *»
Köchin
Kü.chen.kraut das; e-e Pflanze, mit der man
Essen würzt iW5|c#^
Kü-chen. ma.schl-ne die; ein elektrisches
Gerät (mit e-m Behälter), das Teig rühren,
Gemüse o. Ä. zerkleinern, Sahne (steif)
schlagen usw kann ff £r*tiS8
Kü.chen.pa.pier das% weiches Papier, das
man in der Küche zum Aufwischen o. Ä.
benutzt JSJ#*ftrtJ
Kü.chen.rol.le die t e-e Rolle Küchenpapier *ff
"rti«tt
Ku.chen.scha.be die ^ Kakerlak
Ku.chen.zel.le die; Kollekt (&&); Schränke
u. Geräte, die in der Küche nebeneinander
an er Wand stehen ftfMfÄ
Kü-chen.zet.tel der ^ Speiseplan (etw. steht
auf demK.Ļft*4J:^#>
Ku.ckuck dert -s. -e 1. ein Vogel, der seine
Eier in fremde Nester legt u. von anderen
Vögeln (aus)brüten lässt ##4.#l£<der K.
ruft ##^pH) || K-(Ä^): Kuckucks-, -ruf
2. /iwm[Ä]i ein Zeichen, das (vom
Gerichtsvollzieher ) auf gepfändete
Ein typisch deutsches Gemüse sind die
verschiedenen Kohlarten, wie den Rotkohl
(auch Blaukraut genannt), der Grünkohl,
der Wirsing oder das Sauerkraut (in Streifen
geschnittenes Weißkraut, das mit Salz
haltbar gemacht wurde).
Eine Besonderheit sind auch die
verschiedenen Süßspeisen, die als vollständige
Mahlzeit gelten. Beliebte Süßspeisen sind
zum Beispiel Dampfnudeln, Pfannkuchen
oder süße Aufläufe.
**a. »*-#«»*■«**####»»«.
ftliaÄfftiftKAfnÄftÄWft^.WÄllÄÄlIÄ
»±a.tt±Ä*.±s*ıM*.
irffi(ifePM*of-rtÄ).^*ttÄ.»nftt«*«»
(WA£#JJÄ**.llfclffi/Ä).
A--tt. gifeMffi»ff«a«*.Jiro*tt»»flr.
Ein normales deutsches Gericht besteht
meist aus Fleisch oder Fisch, einer Beilage
wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln und
Gemüse. Das Ganze wird auf einem Teller
serviert, dazu gibt es manchmal noch einen
Salat. Nur zu besonderen Gelegenheiten
beinhaltet das Essen mehrere Gänge.
Eine besondere Stellung nimmt gekochtes
Fleisch mit Soße ein. Typische Gerichte
sind der Schwelnebraten und der
Rinderbraten. Ein anderer wichtiger Bestandteil der
deutschen Kost sind die Würstchen in ihren
verschiedenen Varianten.
In den Küstenregionen Deutschlands an der
Nord- und Ostsee spielt Fisch eine wichtige
Rolle. Im übrigen Deutschland isst man
relativ wenig Fisch, hier werden
Süßwasserfische wie Forelle oder Karpfen bevorzugt.
Traditionelle Beilage in Deutschland ist die
Kartoffel. Sie wird unter anderem in Form
Kuckucksei
1092
Gegenstände geklebt wird(&tftt£jrjflP!f& h
M>#&.:#£P (da klebt der K. drauf _LffiW#
M*) || ID lernst &m weiß der K.lgespr
[P]; das weiß niemand üSWAÄil!; zum
K. (nochmal)l/hols, hol dich der K.//der K.
soll dich holen! gespr [ P ]; verwendet als
Fluch(fflttftISi§)£ifcM! &«ft£PE! &JEM!;
r-n zum K. wünschen j-n verfluchen ym.iäX
&A
Ku.ckucks.el das\ mst in ^ff/nelnK. /n«
Nest legen etw. tun. das j-m schadet (ohne
dass dieser es gleich merkt)ÄtäJt&ÄfäTA.fö
4fiA#J^
Ku.ckucks.uhr die ; e-e (Wand) Uhr, bei der
ein kleiner Vogel (aus Holz) jede halbe u.
od. volle Stunde erscheint u. die Zeit so
angibt, dass der Ruf des Kuckucks imitiert
wird *»*«#( «*/J^*-/hHt«tt*tf ^«H-t
-*)
Kud.del.mud.del der/das % s. nur Sg ( R/fl#.
ft); gespr [P]äs Durcheinander
Ku.fe die; -. -h ; der schmale, lange Teil, auf
"dem Schlitten od. Schlittschuhe über
Schnee od. Eis gleiten «1*1. # 7J. flf tö II t
Abb. unter ffiJÄL Schlitten
Ku.gel die; -, -n 1. ein runder, mst relativ
"kleiner Körper, der leicht rollt (u. im
Gegensatz zu e-m Ball nicht elastisch ist) j$,j$
(£<e-e K. rollt ##&#j>: Murmeln sind
kleine bunte Kugeln aus Glas, mit denen
Kinderspielen *?&/htt$cft«&**'H* II
K-(Ä^): kugel-, -rund II -K(££): £/een-.
Glas-, Holz-, Plastik-, SfaM- us>v 2. e-e
schwere K. (1) aus Metall, die man z. B.
im Sport ( beim Kugelstoßen > schleudert
od. beim Kegeln rollt *&#.### (die K.
schieben tö=4&#> 3. ein kleiner, mst runder
Gegenstand aus Metall, den man mit e-m
Gewehr, e-r Pistole o.Ä. (ab)schießt -f-&
äs Geschoss, Projektil < von e-r K.
getroffen, durchbohrt, gestreift, verfehlt werden
**#* + *#«.*ffi***ife + i j-m/sich e-e
K. in/durch den Kopf schießen, jagen JF+6
jTÄXA/aö.«*A/aa*±JF^ n k-<*
£)s Kugel-, -hagel II K(£ä): Gewehr-.
Pistolen-, Schrot- II ID [ig] e-e ruhige K.
schieben gesprla]; sich bei der Arbeit nicht
anstrengen (müssen) &#ffö. Yfä^MtJ II
zu (j£Jü>1. ku.geJ.för.mlg Adj (fö) $ mehr
fl£iv(^f^^i^);"ku.ge.llg Adj(fö); nicht adv
ku.gel.fest Adj(j&); nicht adv(*fttfi§); so.
dass niemand hindurchschießen kann f ##
^&#J.ßfr&M^ kugelsicher (Glas, e-e Weste
Ku.gel. la.ger das* der Teil in e-r Maschine,
"e-m Fahrzeug o.Ä. . in dem kleine (Stahl)-
Kugeln die Reibung verringern $&tt#t
ku.geln; kugelte, hat/ist gekugelt; ED(Ä&>
(/iar) 1. etw. Irgendwohin k. mst e-n Ball.
Murmeln o.Ä. in e-e bestimmte Richtung
rollen lassen «-«Ä;frfa]#ÜJ,Ääi SI]<*Ä
gp ( is/) 2. efi¥. kugelt Irgendwohin etw.
bewegt sich wie e-e Kugel (1,2) auf dem
Boden <»ft:±*)«-tffil*«!»» etw. rollt:
Der Ball kugelte auf die Straße «««±**»
[?a<&#><foin 3. e/c/ifc. hinfallen u. sich
hin u. her bewegen ftt&, &#j. &*&£ ^
sich wälzen: Die Kinder rauften u.
kugelten sich am Boden &^&J&±«3fc«£#i
ttft--fill ID im sich k. vor Lachen (hat)
heftig lachen £ftfltrttJ££
Ku.gel. schrei, ber dert ein Stift zum
Schreiben mit e-r Mine, die Farbe enthält
ku.gel.8l.eher Adj(fö); nicht adv (^f£ttt&)^
kugelfest
Ku.gel.sto.ßen das; -s; nur Sg( H/flJfcffc); e-e
Sportart (der Leichtathletik), bei der man
e-e schwere Kugel möglichst weit wirft
(stößt) ftftMMI hierzu(M±) Ku.gel.ato.ßer
der, -5, -; Ku.gel.8to.Be.rln 3iet -, -nen s
ku.gel.8to.Ben Vi(^&$j); nur im Infinitiv
<FJfJ*SgÄ>!
Kuh die; -, Ki±.he 1. ein weibliches Rind
"(das schon ein Kalb gehabt hat) ^^.ft/541—
Ochse. Stier <die K. gibt Milch, kalbt W>*
FW.#*/*«■ e-e K. melken #4^«> II K-
(££>: Ku/»-. -eufer. -milch || -K: Milch-2.
gespr[p]; verwendet als Bezeichnung für
ein (Haus) Rind allgemein (jt^^Mdie K.
muht, käut wieder *MMMiK»n.MkR£)> II
K-( & £ ): Kuh- , -f/«den, -glocke, -n/rf,
-mlst, -stall 3. das weibliche Tier bei
manchen Tierarten $ #. ^ • II -K ( £ £) s
Elefanten-, Hirsch- 4. gespr pej [ P ] [ ß ] $
verwendet als Schimpfwort für e-e Frau,
über die man sich ärgert (3£l|&A;?Ji&)ÄJH
(e-e) blöde K.ÄJi'hÄft!) 5. e-e heilige K.
gespr [P]; etw., das nicht kritisiert od.
verändert werden darf tt^^fuTft&M^
Kuh.dort das; gespr pe;[P][lfc]i ein kleines
(langweiliges) Dorf fiHB/RJ.#£#*
Kuh-haut die; msr in £#JT Des gefcf euf fre/ne
K. !gespr [P]; das geht zu weit, das ist
unerträglich! j£*£t# r! &*«Ä!
kühl Adj(jfc) 1. mit/von relativ niedriger
"Temperatur, aber nicht richtig kalt $#J.ft
&#M&*#J. &#M^ frisch ~ warm: Im
September sind die Nächte oft schon k . Xftfä
WftV.ÄUf JiÄÄW; Das Wasser ist angenehm
k .kfäföjfel. höflich, aber nicht freundlich
#&M.*&t*M.#ÄM~ herzlich, warm (ein
Empfang ftfäh j-n k. ansehen, behandeln,
grüßen #&&##,*m,*H»¥&A> 3. so, dass
der Betreffende ohne Gefühle, Emotionen
u. nur mit dem Verstand urteilt u.
entscheidet #»«.tfL*M.*#J/䣻 <k. u. sachlich
&*tt£i nüchtern u. k. «ftftft.lSWAik) «•
e-n kühlen Kopf bewahren gespr [ P ]; in e-r
schwierigen Situation sachlich bleiben {$j$
##3kÜ&5. /-m Ist k, j-d friert ein bisschen £
A*«MfjÄ*
Kühl.box die; ein Behälter, in dem Getränke
1093
kulminieren
u. Speisen kühl (1) bleiben #jfc$3*(H)
Kuh.le die; -. -n, bes nordd ftfflTCttÜ]; e-e
(nicht sehr tiefe) Vertiefung im Boden
o.Ä. (wie e-e Mulde)ift.j$#
Kuh.le die» -; nur Sgc Rfö##) 1. ^ Frische
"(3): die K. der Nacht &(6]M#*2. die
wenig freundliche Art #&♦#&: die K. e-s
Empfangs &fö#J#&3. ** Sachlichkeit: die
K. des Verstandes MM#)*$&
kOh.lent kühlte, hat gekühlt; ED(&&)1.
etw. kühlt etw. etw. senkt die Temperatur
von etw. .macht etw.kühl (l)($jfH£i§)ffi£
fä.fl&Ä#.ß&#£fJ (Getränke, e-n Motor (mit
Luft, mit Wasser) k. tfcfctfcft, (ffl$n,tfJ*>
temäftiQ) II K-(H£): Kühl-, -flüssigkeit.
-wasser, [TT^l(&&/*&&) 2. efw. fcü7i/f
(efw.) etw. macht etw. kühk&ft £i§)ffi&
9J&*: Die 5a/fee fcü/i/r ttffttAfffl«* 3.
(eh¥.) Hr. die Wunde, die Stirn o./Ü. kühl
(1) machen ft(ffin,**9>tt-~tt.ffiKfi: Bei
Fieber bitte regelmäßig k . .'»%ll*tt£l!*ffl&4i
#*!
Küh.ler der; -s. - 1. der Teil e-s Motors, der
dazu dient, die Temperatur des Motors
niedrig zu halten ##£*.#»**.&#**.«&
$ 2. der K. kocht gespr[ p ]; das Wasser im
Kühler e-s Autos ist so heiß, dass es ver-
dampft<rt*>*«»#Wn
Küh.ler.grill der; ein Gitter vorn am Auto
"(vor dem Motor)(tt^fliJffiM)»***
Kuh.ler.hau.be die ^ Motorhaube
Kühl.haus das; ein Gebäude, in dem
Lebensmittel (Fleisch, Gemüse o.Ä.) gekühlt u.
frisch gehalten werden #it£,#Jfc{fct*#
Kühl.schrank der; ein Gerät, in dem man
Lebensmittel kühlt u. sie frisch hält ftfä.^Ä
£.tt$ftW«i<an den K. gehen ff*«££•>
Kühl.ta.sehe ^<>t ein Behälter, in dem
Lebensmittel (auf e-r Reise o. Ä.) kühl
bleiben( lk»ffl) »fi. ^*«if tt
Kühl.tru.he die ^ Gefriertruhe
Küh.lung die, -, -en 1. nur 5g(HW*ft); das
"Kühlen (l)#£p.$#(: die K. von Getränken
#«tfc*42. nur Sg(Hffl&«c); die angenehme
Frische, die etw. Kühlendes (2) bringt $[£|,
fätfS&Ä: Der Regen brachte kaum K. &%j
IÖ^^*«I3. ein Gerät (Aggregat)
o.Ä. . mit dem man etw. kühlt #$&&.#
#£*(die K. versagt, fällt aus ##&&*£ f .
ffT>
kühn /4d; 1. so.dass der Betreffende trotz e-r
"Gefahr keine Furcht zeigt, sondern handelt
#!#ö^*&M.iföf£*t*M^ mutig - ängstlich
(ein Held, e-e Tat 3£KMr#J> 2. ganz neu,
ungewöhnlich od. alles andere übertreffend
KmM.fifttfi.WlMr-tetti^fr^föW (ein
Gedanke, e-e Idee, ein Plan Ä&.ffift.frJfi j-s
kühnste Träume £A*##J*£J> 3. (e-e
Behauptung, e-e Frage, e-e Antwort #S£,fS]
lfi,[i]£r> so (ungewöhnlich), dass sie andere
in Staunen versetzen od. sie provozieren #
f*M- M * M- 4 AB W. tt * M ^ gewagt • >
maßvoll || hierzu (*)££) Kühn, helt die II ►
erkühnen
k. u. k. ['kailünt'ka:] nisf[JJ/], (,46* /ür t&
^.£ffc*j kaiserlich u. königlich) in Bezug
auf das ( Kaiser- u. König)Reich
Österreich-Ungarn Ift^^f SM < die k. u. k.
Monarchie Hft^rS^ifäJf; ein k. u. k.
Offizier ft^j^pl^'f >
Kü.ken das* -5, - 1. ein junges Huhn '\^$,.fä&,
2. ein junger Vogel /|n^^ Junges || -K(fi
£): Enten-, Gänee- 3. gespr[P]; ein Kind
od. ein junges Mädchen /Mft./hföjg
Ku.ku.ruz deri-(es);nur Sg( Kffl^tt); C5XÄJ
^ Mais
ku.lant. kulanter, kulantest-; /4d; ( j£ ) 1.
großzügig u. entgegenkommend ^A:frft#J.
%m*i£mto,m*&mm$\to<ein Kaufmann «
A>: Der Händler war k . u . hat die
Reparatur umsonst ausgeführt &ftAflR£-Jil£iJ.fcfHfr
&2. akzeptabel nT&£M,tt;ÄM (Preise ffrfe)
| hierzu (fl££)Ku.lanz die $ nurSg(F.ffl#.
Ku.ll1 den -5, -s; /iisf[#j]i ein Arbeiter, der
in Asien für wenig Geld arbeitete t^^j.^X
ID [*] msf ZW Ich bin doch nicht dein
K./ges/?r[p]; ich lasse mich von dir nicht
zum Arbeiten ausnutzen Äöj^Ji^Jfffc&ffiW^r
fl
Ku.ll2, Ku.ll dert -s, -5, gespr [ P ] ^
Kugelschreiber
ku.ll. na. rlsch Adj(j&); mst attr(£jfefefä) $ in
Bezug auf gutes Essen K* 5fc #}. .^ü^rffiM
Genüsse $£$>
Ku.lls.se die; -. -n 1. Kollekt ( H £•), die
Gegenstände auf e-r Bühne, die darstellen
sollen, an welchem Ort die Handlung z.B.
e-s Theaterstückes spielt $$ fe ^ß jfk ^
Bühnenbild (e-e K. aufbauen, abbauen^
#f#|*> 2. die Umgebung, der Hintergrund
##: Die Alpen bildeten e-e malerische K.
für den neuen Film Wfo%-$\\Ulfrfätfl&«Pfiffe
im**DBMI?* II ID[&] etw. letnurK.
etw. ist nicht echt, nur vorgetäuscht £$jR
*x*£££nffi6<h hinter den Kullesen im
Verborgenen, der Öffentlichkeit nicht bekannt
Kul.Ier.au.gen die t PI. gespr(ft)[P]i große,
'runde Augen ffl*JHM*8ftm !l ID [«"]*.
machen gespr [ P ] •, erstaunt od. unschuldig
(drein)schauen, große Augen machen B£A
BKW-&BII
kul.lern, kullerte, ist/hat gekullert, [W](^iäL
ftj) 1. erw. kullert Irgendwohin (ist) etw.
bewegt sich wie e-e Kugel (1,2) (fcjtt£ig)fc
JS.W •••Ä^J. $$#J< Tränen kullern j-m über
das Gesicht ?a^^*A»*Sf T*> 2. ro/f den
Augen k. (/tat) die Augen im Kreis bewegen
mmmmmtü; [?g<s#> (/iar>3. s/cn<f. (vor
Lachen) über etw. sehr lachen (müssen)&gg
kul.ml.nle.ren; kulminierte, hat kulminiert;
SÜLk^&ttPefw. kulminiert In etw. (Da/ ;
Kult
1094
fö) geschrl^; e-e Entwicklung o. A.
erreicht ihren höchsten Punkt ($JfH£i£)j£P]J3i
*$.i£fijft&,&^ etw. gipfelt in etw. (Dat .
♦&) || n/>rzu (#&£)Kul.ml.na.tl.on die-, -,
-en
Kult der; -(e)s, -e 1. e-e Art einfache
Religion JL ^. & *L ( ein heidnischer,
indianischer, uralter K.MW.W*$AW,ft*W»
*L> II K-(g£): Kult-, -Handlung, -statte 2.
das Verhalten, bei dem man bestimmte
Dinge od. Personen viel zu wichtig nimmt
od. sie (wie etw. Heiliges) verehrt ^^,j&
f«.*E&(e-n K. mit j-m/etw. treiben *t£AJfi
%W*t&*mj&im; aus etw. e-n K. machen
*t£&ÜTitt?£> II K-(Ää): Kü/f-, -bucn.
-f7/m || -K ( Ä & ): Aufo., Jugend-,
Personen- . Schönheit»- , Sfar- || zu ( X 3! > 1.
kul. tisch Adj(]&)
kul.tl.vle.reni kultivierte, hat kultiviert-,
gescnrt#]; E](Ä»)1. •**• *• e-n Boden
so bearbeiten, dass man darauf Getreide,
Gemüse o.Ä. anbauen kann JFg.üMfc (den
Boden. Brachland, das Moor k. JfB.±&s1n.
Jfe,78#ife> 2. (Pflanzen |fi«5> fr. Pflanzen
züchten u. anbauen *|»Ä,Äi$3. etw. k.
etw. sorgfältig pflegen u. so behandeln,
dass es auf ein hohes Niveau kommt ift#**n
tt. J£ fth e-e Freundschaft, seinen
persönlichen Stil k . ##£&. S CMfARtt;
/-s Benehmen, Geschmack , Umgebung ist
kultiviert ( = vornehm u. gebildet) ÄAM^
lt.***.WHMA***it«#WII hierzuem
<fe) Kul.tl.va.tl.on die, -, nur Sg( RJfMMft);
Kul-tl-vle-rung die, -; nur 5g( RfflaljR); zu
(£91)3. Kul. tl. viert, helt die i nurSg(Rfflj£
Ä)
Kul.tur die; -, -en 1. nur Sg, KollektiRWQ
»)7H^); die Dinge u. Werte der
menschlichen Gesellschaft, die den Menschen vom
Tier unterscheiden, wie Kunst,
Wissenschaft, Religion, Sprache usw (A£)Xik,%
fy~ Natur (die Entwicklung, Geschichte,
Grundlagen, Zukunft der (menschlichen)
K. (A£) Xittolütk >Xit& .*fcM*« <XVtl*iM
*> II K-(*ä), Kultur-, -geschlchte, -gut,
-stufe, -Wissenschaft II NB(ftjt): t
Zivilisation 2. die Stufe od. die Art der K.
(1), die ein Volk in e-r bestimmten Zeit
erreicht hat JtteCfifrffcäK^E'Jxe-e primitive,
hoch entwickelte K. ÄCttM.fiJlÄi&W*«:;
die östliche, die westliche, die
abendländische K. #W,?Ift,ö#(KK#H> XH>:
die K. der alten Inkas ÜtytoXik II K-(g
^): Kultur-, -spräche, -volk 3. Kollektiv
^); die ( 6es künstlerischen u.
wissenschaftlichen) Aufgaben, Aktivitäten u.
Produkte, die zu e-r K. (2) gehören (£#,
14 *^ ) X it < den Menschen die K.
näherbringen, K. vermitteln ffiAfflTJHÜfc.
fflAfllft«*«:» die K. fördern {£&*&> II
K-( £ £ ): Kultur-, -abkommen, -attache ,
-austausch, -banause, -fonds, -polltlk.
-referent, -Veranstaltung 4. nur Sg ( R Jfl #l
&); die Bildung e-s Menschen, wie sie in
seinem Benehmen, Geschmack usw zum
Ausdruck kommt (*jh.««A*)Xfl:«*,«l
#^ Kultiviertheit (K. haben Wffc^h ein
Mensch von K. . mit wenig K. ?ftt#»fcfe&#
MA; etw. zeugt von K. &mvEWGXil&ft>
5. nur Sg( Ktö^tfc); die Maßnahmen, die
den Boden (für den Anbau von Pflanzen)
fruchtbar, geeignet machen JFM. B.fä,#Hrl,
Wft** Kultivierung || K-(£^)j Kultur-,
-boden, -landschaft 6. nur 5g(HJE#»Jc); das
Züchten u. Anbauen von Pflanzen jWJ£.*&
tt.#*c.*».*#^ Kultivierung: Düren K
u. Veredelung wurde der Reis zu e-m der
wichtigsten Nahrungsmittel für den
Menschen giftte*Q&&,**J&7A£*S£M#&#;£
— i. K-(&£): Kultur-, -pflanze || -K(£&):
Gemüse-, Getreide-, Kartoffel-, Obst-, Pllz-
usw 7. Kollekt (&£-); mehrere Pflanzen,
die zur gleichen Zeit gesät od. angepflanzt
werden #f£#J.fH#J: e-e K. (von)
Champignons ÜBHt-ttll -K(fi^): P//z- 8. Kollektiv
£): Bakterien o. Ä.. die für
wissenschaftliche od. medizinische Zwecke in e-m
kleinen Behälter gezüchtet werden (ifc^tfj)
M%^ Zucht (e-e K. ansetzen, beobachten
KK.ft#*ft&äJ> II -K(IÄ): Bakterien-,
Pilz- || zu (£.J5!) 4. kul.tur.los Ad) (B) ||
^ kultivieren
Kul.tur.beu.tel der; e-e Art kleine Tasche, in
die' man Seife, Zahnbürste u. ähnliche
Dinge tut, wenn man verreist ffi&ffl&lä *»
Toilettenbeutel
Kul. turl denk, mal das-, ein altes Gebäude
o.Ä., das die Kultur e-r bestimmten Zeit
repräsentiert u. deshalb gepflegt u.
erhalten wird Xto,?i&&<ein K. schützen fö&X
kul.tu.rell Adj(B); nur attr od adv(P,ftfem&
#i&) 1. <e-e Errungenschaft, die
Entwicklung, der Fortschritt j&gf,£«,&#> so, dass
sie die menschliche Kultur (1) fördern ({£
Ü)tttW.t^W2. in Bezug auf die Kultur
(3), die Kunst (ft¥, £*) X4t W (ein
Ereignis, Interessen, e-e Veranstaltung fM$,
Kul.tue der; -; nurSg, ADM geschri RMi^MK)
'[#*$![ 4$]; der Bereich der Kultur (3),
kulturelle (2) Angelegenheiten Xik&&*Xik£
'jV(das Ministerium, der Minister für
Unterricht u. K. ttW*Q*ttW,SlSfc> II K-(££>:
Kultus-, -minister, -mlnlsterlum
Küm.mel der t -s, - 1. nur Sg( Rffl#*fc); e-c
Pflanze mit (grau)braunen, länglichen
Samen, die als Gewürz für Brot, Käse usw
verwendet werden *Q * ft II K-( % £) s
Kümmel-, -blute, -pflanze 2. nur Sg(P^m$
|J[)i der Samen des Kümmels (1) als
Gewürz *n^##(ttÄ*4ffl)( Brot,
Bratkartoffeln mit K.jbutt^#ff6<jffi&,fc±a> \\ K-
(ft n-): Kümmel- , -brot♦ -üräse 3. gespr[_ P];
1095
Kunde
ein Schnaps mit dem Geschmack von
Kümmel m*K-j&m
Kum.mer der; -s >, nur Sg ( p. ffi %.&) 1. K.
(über f-n etw.) psychisches Leiden, große
Sorgen ( mst wegen e-s Schicksalsschlags
o.A.) tfc&,ffcjgt,#töi~ Freude <K.
empfinden, haben &£KWiftföi» j-d/etw. bereitet,
macht j-m K.«A/Äf^ÄA^ttHt5 etw.
erspart j-m K. £*te&Afc£#1Ä; etw. aus
vor K. tun Ftl^tfcföMTÄ*) 2. K. (mit i-m
etw.) ein Problem, das einem Ärger,
Schwierigkeiten od. Enttäuschungen
bereitet föfä,Ji^.*tötfc(K. gewöhnt sein *t*tf
#M#AJIU^;#; mit e-m/seinem K. zu j-m
gehen tflf'6#f £#ÄA>: Mi/ seiner Tochter
hat er nur K.fatj&ZZJLmftT'ü |! zu (*
JÜ)1. kum.mer.voll Adj(J&) I; t bekümmert
kum.mer .'lieh Adj (j&) 1. (Menschen. Tiere.
Pflanzen A* 4b4&* 4$&P so. dass sie nicht so
groß u. kräftig sind wie andere ihrer Art f£
4-tä,#fttt,%:1f *&£&>,&&£&)#).. Auf dem
schlechten Boden gedeihen nur wenige
kümmerliche Bäume ft&4fe*± hRfclfiUf «
W2. <ein Ergebnis, ein Ertrag, ein Lohn,
ein Rest *£$l.i|fc|£, T.§*,|&l#r#j> so. dass sie
weit hinter den Erwartungen u. Wünschen
zurückliegen ft»M.fBÜM,**jfc JIM. nTO«.
küm.mern, kümmerte, hat gekümmert-. [VF]
(&&J)1. etw. kümmert f-n etw. macht j-m
Sorgen od. interessiert ihn(&jffc ti§)ffiÜI'i>.
ffi.X;'i>.ffiJi;$: Es kümmert ihn nicht, dass
er so unbeliebt ist ftMB*£A£ft.£*tft&*#fiÄ
Was kümmern mich schon die Probleme
anderer Leute? »JAWfsjfi^^XWfpJT?; II NB
(ffcÄ): "«* verneint od. in Fragen! (Ufffl^
£•£»[5]!); [?ri(^Ä^)2. erw. kümmert
etw. wächst schlechte&tt£ift)K#>F*jF. *.K
^&: Die Pflanzen kümmern in dem
dunklen Raum ffi&&B&£fc;f#1; IH(&») 3. */c/i
um j-n k. auf j-n aufpassen bzw. j-n
pflegen, der auf Hilfe angewiesen ist ;X:<i>.
^flB.MI&(A ) *» für j-n sorgen (sich um e-n
Kranken, die Kinder, ein Tier k. J8U8WiA»'h
Igu^J^) 4. s/c/i um erw. fr. bestimmte
Arbeiten ausführen, die notwendig sind jk'6.
J!R#.J!Mf<W><sich um den Haushalt k.&frK
&>: Wer kümmert sich um Ihre Blumen.
wenn Sie im Urlaub siW ? Ml £-§MH.WJ!Mfft
(f]M#? 5. eich um etw. k. sich mit etw. in
Gedanken beschäftigen ^i>.ü<6( ff). >&— irTi
<i>Ö!(sich um seine eigenen Angelegenheiten
k.&,i>äS6<J^>: Er kümmert sich nicht
darum, wie es mir geht ffe^£'i>&#{*#*£; Sie
kümmert sich nicht darum, was die Leute
über sie sagen tt*HHAÄttff-£ifti<i>« II NB
(&£): oft verneint! Cftmftfe*]])
Kum.mer. nls die-. -, -se; geschr [ f$]; etw.,
das einem Kummer u. Sorgen macht tfcig.^
föi.&fä.ffcffl. &Jß: die großen u. kleinen
Kümmernisse des Lebens AA>h'hÖ<J'kfätfcJ&
Kum.mer.speck der; nur Sg, gespr ( RfftQfjD
[u]j rundliche Körperformen, die man
bekommt, wenn man aus Kummer zu viel
isst «ft,/ie!l<K. ansetzen K—ÄÄW>
Kum.met das. (£B> [*] der, -s, -e, der
ovale Teil des Zaumzeugs, den Zugtiere um
den Hals tragen $E,ttn8&ffl
Kum.pan der; -s, -e; gespr [ p ] 1. %
Kamerad, Kumpel 2. pe; [J£]«s Komplize ||
hierzu(fä£) Kum-pa-nln die-. -, -nen ; Kum-
pa-nei die i -. -en
Kum.pel der; -s. -fgespr aucft[n]&ffl -s 1^
Bergmann 2. gespr [hJäs Freund, Kamerad
<ein (alter) K. von j-m£A#J;£tö;£(I^*)>
ku.mu.lie.reri; kumulierte, hat kumuliert;
geschr ["#]» ßH<ÄW> 1. erw. fr. etw.
zusammenlegen od. -rechnen JR|R,JRif ^
(an)häufen: bei Wahlen Stimmen /c. jRrhjÄ
Mi ES <S #> 2. < Wolken o. Ä. s *>
kumulleren mich Wolken kommen
zusammen, bilden e-e (dichte) Masse HfR,&H3.
(Gewinne o.Ä. %\fä^) kumulleren eich
Gewinne o.Ä. sammeln sich an &&,$?!( II
hierzu ( fä *£) Ku • mu. la • tl. on die % -, -en ;
ku.mu-la.tlv Adj(j&)
Ku.mu.lus.wol.ke die-, e-e Wolke, die aus
mehreren großen runden Wolken besteht fR
künd.bar Adj(i&) 1. (ein Darlehen, e-e
Hypothek, ein Vertrag fä&.fäW.ftfä) so, dass
man sie kündigen kann öJ&itM, WJWPRW ~
unkündbar: Die Versicherung ist frühestens
nach Ablauf e-s Jahres k . #&*¥-"!&--¥(&'
Sfc) Jüi%± 2. msf präd (£tf^i§)» so, dass der
Betreffende entlassen (1) werden kann sj^f
ÄW: >4/s Beamter ist er nicht k . ft*r£#Mflfe
Kun.de1 der; -n. -n 1. j-d, der in e-m
bestimmten Geschäft (ein)kauft od.
bestimmte Dienste in Anspruch nimmt M #
(ein alter, guter K. ^±Ä.*flÄ£i ein K. e-r
Bank, der Bahn, der Post, e-s Friseurs Äff,
&ft*tolft.M!£M&}Mfti e-n Kunden bedienen
mttm%>*jm%m%): Kunden haben, die
man regelmäßig beliefert *r£ÄH&#M±& I!
K-(&£): Kunden-, -beratung. -kartet, -kreis,
-stamm || -K ( Ä Ä >: Stamm-1 Privat-.
Gesc/wffa-i Bahn-, 0*nfc- mjw II NB(&£):
t Klient. Patient 2. D/ensf «m Kunden e-e
Leistung, die ein K. erhält, ohne dass er
dafür zu zahlen braucht ft&^JRglR&W^
9 : Die Lieferung der Waren gehört bei uns
zum Dienst am Kunden j£#_tn&&ffl£Ll*:*J
«»«»MJÜB3. pej [ ED» */n öb/er/
schlechter K. ein übler/schlechter Kerl — ^
flÄ«£W/«*f* II ID [«] H/er/»f der K.
Kön/g hier wird der K. besonders gut u.
freundlich bedient Ä3ä¥.Ä**Si(*5SI«F
#J£4f*«lW*flp> II NB(ttt). der Kunde;
den. dem, des Kunden || hierzu(flR£)
Kundin tiie i -, -nen
Kun.de2 die» -, -n ; msr Sg, geschr (&m$.*X)
[#]: K. (von l-m/etw.) ^ Nachricht
künde
1096
(gute, schlechte K. für j-n haben M&A44
tf,ffflA! K. von j-m/etw. geben,
erhalten, haben ».»H^^TÄA/K-»«**) I!
► erkunden, bekunden
-künde die-, -; nur Sg, begrenzt produktiv ( Jl
#!#.#) (föi*14f PS); verwendet, um e-e
Wissenschaft od. ein Schulfach zu bezeichnen
(^ft^nfc-^$4)...«?:; Erdkunde. Hellkunde.
Heimatkunde. Pflanzenkunde. Sozialkunde.
Sternkunde. Vogelkunde II /i/>rzu ( 8£ £)
-kund.lieh Adjifö); nur attr od adv(Rft-:£i&
*t*i§)
kün.den; kündete, hat gekündet-. S2](^Ä#p
•fwr. kündet (von etw. (Dat Ifö)) geschr
[45J; etw. gibt e-n Hinweis auf etw.(#fft±
Kun. den. dienst der-, nur Sg ( R m #• ft > 1.
Kollekt(%Jk)\ alle Leistungen ( bes
Lieferung u. Reparatur), die e-e Firma ihren
Kunden anbietet %rJB£K*ftJ!f H: Die
kostenlose Lieferung gehört bei uns zum K. &&
ÄttÄ«ff]»Ä*Ä*M*ü£--2. die Stelle
od. die Einrichtung, die Geräte, Maschinen
e-r bestimmten Firma (od. e-s bestimmten
Geschäfts) pflegt u. repariert üK£JK4Hkfc(tt)
(den K. anrufen, holen, kommen lassen(fj
i&iS)niK«.ihÄ*K**Ä*A>: Autos sollten
regelmäßig zum K.«$j££»*Ä*H#tt«#
kund.ge.ben; gab kund . hat kundgegeben , Eö
"(Ätt)ef*f. fr. ge5c/ir[^: «s bekannt geben
Kund.ge.bung ^ie; -, -ent e-e Veranstaltung,
6es als Teil e-r Demonstration, bei der e-e
(politische) Meinung öffentlich verkündet
wird &^<e-e K. veranstalten, an e-r K.
teilnehmen #fi\#lffl H£>: Der
Demonstrationszug endete mit e-r K . am Rathausplatz
kun.dlg Adj(j&); so, dass der Betreffende
"über etw. viel weiß*Ä)lk#tt.«trW.rtfTM.
W-^n^iRW ** sachverständig ~
dilettantisch <e-e Beratung, ein Führer ftW»^j>>
kün.dl.gen; kündigte, hat gekündigt, tVFTTI
"(Ä#f/^Ä»> 1. (•*•*.) *• e-e vertragliche
Vereinbarung zu e-m bestimmten Termin
auflösen, beenden JK«.g#-M«.*jfc(i5tt)
~ etw. abschließen < e-e Arbeit, e-n
Kredit, e-e Wohnung k.*£Xft,*it»*.J*
ßfcttJ£f&£h (etw.) fristgerecht, fristlos k.ft
Ä,*»IIRi*Jt(l8W)>: Hiermit kündige ich
das Mietverhältnis zum i Oktober ÄftjItHft
i«J + >R — BÄltfiWi Er toi ( seine Stelle)
gekündigt u . sic/t e-n neuen Job gesucht ffe#
*R£iJttttTi E](^Ä*)2. /-mir. (als
Arbeitgeber) e-n Arbeitsvertrag lösen HÄ.Sfcil^
j-n entlassen: Die Firma kündigte ihm
fristlos ^fliBP»*ri 3. fm k. ( als
Vermieter) den Vertrag mit dem Mieter
lösen JW$(i^£W)fi«J
Kün.dl.gung die; -. -en 1. die Lösung e-s
Vertrags JH«j (e-e fristgerechte, fristlose,
ordnungsgemäße, sofortige K. ttffiftKJ&JHIRftK
tt&£M,j£ßPJH#Ji j-m die K. aussprechen #
fc£A#*?Ji> I K-(«Ä): Kündigung*-,
-trist, -achreiben, -schütz, -termln 2. ein
Schreiben, das die K. (1) enthält jftftjjfift.
#iß K<j-m e-e/die K. schicken «*AÄW*W
ÜftK tf)(iift]£AttJfcJÄ)> 3. die Frist, bis zu
der e-e K. (1) wirksam wird JKftffiR.***.
& #j Rt < ein Vertrag mit monatlicher,
vierteljährlicher, sechsmonatiger,
jährlicher K.**->M.--*Ä,*¥,-¥MJ8W>
Kund.Schaft1 die ; -, -en 1. mst Sg. Kollekt
"(*ffl # ft) (* £>; die Kunden1 ( 1 ) e-s
Geschäfts, Betriebs JS(£(,&#) s Wir haben
e-e große K. ftfflü&fin 2. j-d. der in e-m
Laden einkauft Ä&.£JÜI^ Käufer. Kunde1
(1): Es ist K. da.'&feggTh die K. warten
lassen ikB!£3ft
Kund.schaft2 die; -; nurSg, veraltend (RffiJp.
tfe)[$rlH]; die Suche nach Informationen &
tyr.fTDJf5*5 Erkundung (auf K. gehen ÜTBJrtff
öd; j-n auf K. schicken, senden Wi%\£fövft
1*öd> II hierzuiWi^) Kund-achaf-ter der;
-5, -; Kund-achaf.te.rln die; -, -nen II ►
auskundschaften
kund.tun; tat kund . hat kundgetani 55](&fcj)
erwr. fr. geschr[#] ^ bekannt geben,
mitteilen ( seine Meinung, e-n Entschluss,
Missfallen k.&fl*waaw*m,*je,s*>
künf.tlg Adjif&)t nur attr od ad v(Rtf£ £*§»&#
*i#); in Bezug auf die Zukunft ^*M.^*M:
die künftige Entwicklung ^^WÄH» /c/i
wi// das fc. ( = in Zukunft) anders machen
Kunst die; -. Küns.te>, 1. ( eine der)
Tätigkeiten des Menschen, durch die er
Werke schafft od. Dinge tut, die e-n
bestimmten ästhetischen Wert haben, u. für
die er e-e besondere Begabung braucht
(z.B. Malerei, Musik u. Literatur)£# (K.
u. Kultur ZXftXili die K. fördern {£#£
*, die bildende K.ftSÜ £* > II K-(££):
Kunat-. -gegenständ, -handwerk. -Iled.
-maier, -preis, -rlchtung. -verstand,
-Verständnis . -werk II -K < % £): Bau-. Dicht-.
Mal-, Rede-. Schauspiel-. Ton- 2. die
(Tätigkeiten u.) Produkte der Architektur,
Bildhauerei, Malerei, Grafik u. des
Kunsthandwerks als Objekt der Betrachtung, der
Kritik o.Ä. jB£!2:*.IS*<K. studieren *%
»££#i Werke der K. ausstellen JRtfc£#ft
t&> li K-(|^): Kunst-, -akademle, -aua-
stellung, -geschlchte, -handel, -handler.
-Handlung, -hlatorlker, -hochachule, -kalen-
der. -krltlk, -Sammler. -Studium.
-Wissenschaft 3. ohne Artikel, nur Sg (^*$xäi»J)( H
ffl#8c)^ Kunstwerk: Ist das K. od.
Kitsch? &&MiEnZ*fta&&1llttäMZ*ft&t!
4. die Fähigkeit, etw. besonders gut od.
etw. Schwieriges tun zu können &J&,4t&*&
*5. >f t£ *** Geschicklichkeit: die K. des
Überzeugens iÄJRAMn^"; die K., mit wenig
Worten viel zu sagen WffXMK ^Ä&is) M*
|ß5. ohne Artikel, nur 5gCf9ffi*U Rffl#
1097
Kunststück
&); etw., das nicht von selbst (natürlich)
entstanden ist, sondern vom Menschen
(nach)gemacht wurde AXJMf^, A& ~ Natur
I K-( Ä £)s Kunsf-, -blume. -dam,
-dünger, -faser. -harz, -honlg. -leder,
-spräche, -wort 6. Kurzw (*&) f
Kunsterziehung I K-(ft^): Kunef-. -lehrer,
-nofe, -stunde, -Unterricht?, bildende K. %
K (2) 8. darstellende K. Schauspiel u. Tanz
£Ä£*9. entartete K. hist pej Ltf/] TE];
Kunstwerke, die die Nationalsozialisten für
unnatürlich hielten u. verboten haben(*rt#
i^^Ji»«jÖ^W#^WÄil:W)«^2:^^„ap 10.
d/e schönen Künste ^ K. (1) l| ID[&] efwr.
Ist e-e/keine K. g«pr [ P ]; etw. ist
schwierig/einfach (zu machen) ÄfHÜ/gM
#.-"f**fin*«/**ft-**«. m/fee/nerK.
am Ende sein gespr [ P] •, nicht mehr weiter -
wissen &Wl T.1g®jli&i e-e brotlose K. gespr
[P]s e-e Tätigkeit, mit der man nur wenig
od. gar kein Geld verdienen kann ^fftffctfJtä
ifll zu (£JH>1. kunst.los Adj(&); zu (X
i*l)1. u. 4. kunst.reich Adjifö)* kunst.voll
Ad) ifc) ►' künstlerisch, künstlich
KunstIdenk.mal dasi ein Bauwerk o.Ä. von
künstlerischem Wert £#*tfKffi&flt)
Kunst.druck der; ein Gemälde o. Ä , das
gedruckt (u. so vervielfältigt) worden ist ^&
KunstI er.zle.hung die; (TT) [flg] ein (Schul)-
Fach, in dem man bes das Malen u.
Zeichnen lernt £***W.3l#i*^ Kunst (6),
Zeichnen II hierzu {&*£) Kunst, er. zle. her
deri -5, -; Kunst«er.zle.he«rln die; -, -nen
Kunst.feh.ler der; der Fehler, den ein Arzt
bei e-r Operation o.Ä. macht Kifr#*Äfc.¥^
£Ä(ein ärztlicher K.EiWf-^^Ä):
aufgrund e-s Kunstfehlers behindert sein,
sterben &T&rr*ÄfcifiiStö,2c?E
kunst.fer.tlg Adj(fc); mit den Händen (bei
e-r handwerklichen Arbeit) besonders ge-
schicktOfr^^M.f-Efll^M I hierzu < £
&) Kunst, fer. tlg.kelt die
kunst.ge.recht Ad) (7£) $ so, dass der
Betreffende etw. richtig, wie ein Fachmann,
macht tö^M.IM^M.&frtfj^ fachmännisch:
e-n Gänsebraten k. zerlegen $<i>/£?-iÄ^7f -
RA»
Kunst.ge.wer.be das; nur 5g ( Hffl^fft); das
Gebiet der bildenden Künste, das sich mit
der Gestaltung von ( künstlerischen)
Gebrauchsgegenständen o.Ä. befasst X£H;fc
(ff 4k): Keramik u. Glasbläserei gehören
zum k.m&&ft&m&Km&mT i.£%*vt&
Kunst.griff der; e-e geschickte Methode od.
Handbewegung, mit der man etw. (sofort)
leichter od. besser tun kann £?n.ifc£5, HÄf.
tm^ Trick, Kniff
Kunst.ler der; -s, - 1. j-d, der Tätigkeiten im
Bereich der Kunst (1) ausübt u.
Kunstwerke schafft £#£.£A(ein bildender,
darstellender, freischaffender, namhafter.
berühmter, unbekannter K. jfäifiL ^Ä» S &*
*ffc#KW£&<K;fc££*£>: Goethe war ein
großer K.KnM--tiLtt*tti-£*m(-£*Xm) 2.
j-d, der e-n bestimmten Bereich geschickt
beherrscht, etw. sehr gut kann HA.ftF£,flE
X*5W:<ein K. in seinem Fach, seines Faches
sein m*i?±to-fc#¥-) II -K(*<&>, Koch-,
Lebens-, Unterhaltung^ , Verwandlung^ II
hierzu)($£%.) Kunst.le-rln die, -. -nen ||
NB(&&): f Artist
künst.le.risch Adj(]&); nur attr od adv( RffcsE
i£s£#i§) 1. in Bezug auf die Kunst (1)£*
#J: ein Bild mit künstlerischem Wert Ä^ £
^ffrtilM — $115 2. in Bezug auf den Künstler
(l)£#i£#J <die Aussage, der
Gestaltungswille *&,«««>
Kunst.ler.na.me der; der Name, den ein
Künstler (als Pseudonym) annimmt ££.31
#: ßofr Dylan ist der K. von Robert
Zimmermann fft-iiffcJ^-MRfcSWSg«
Kunst.ler.pech das; gespr /ium[P][Ä]; mst
in £ tfj T ( das /ef) K. / verwendet, um
festzustellen, dass j-m etw. (aus Zufall)
nicht gelungen ist, dass j-d Pech gehabt hat
<äft>»n<**«>!
künst.llch Adj(J&) 1. von Menschen als Ersatz
'hergestellt A&M.AXM.ttfeM.fäM^
nachgemacht — echt, natürlich (Blumen, ein
Farbstoff, Licht, Zähne #,«*4.)fc.5F>: ein
Pudding mit künstlichem Vanillegeschmack
flf&fS^ifcM^T 2. mit Hilfe von Geräten,
Maschinen o.Ä. (fg flö »« M) AXW<
Beatmung. Befruchtung flfift. &*£> s Sie wird k.
ernährt, k. am Leben erhalten tt£A.T.*l
l£,AX*£fö£är 3. vorgetäuscht, nicht
wirklich vorhanden &m*M, £M, *Ä$M^
gekünstelt, gezwungen ~ aufrichtig < j-s
Fröhlichkeit, j-s Herzlichkeit ist k.^AMÄ
£,£AMÄi*£*M> 4. slchk. aufregen gespr
pej[Q'][1&h übertrieben od. ohne Grund
ärgerlich sein *££#(;fel*;*:Äfc)&* || hier-
zu(m%.) Kunst.lieh.kelt diei nur Sg(Hfflj£
Ä>
Kunst.pau.se die; e-e Pause, die j-d beim
Sprechen macht, um e-n besonderen Effekt
zu erzielend Wfttf) &&&&$>&& MK
Kunst, schätz der % ein wertvolles Kunstwerk £
*^t£: die Kunstschätze e-s Landes im
Museum bewundern *#«fct&MttK£W£*#£
Kunst.stoff der; ein Material, das durch
chemische Verfahren hergestellt wird ffi^.^tfi
#14^ Plastik (Folien, Kleidung, Spielzeug,
Tüten aus K.m#nm.mft*m.mftu&.mn
P $S : Teller aus K. zerbrechen nicht so
leicht wie Teller aus Porzellan ffi#Ä^«ftft
WA'mft: Nylon ist ein K.JBÄÄ-#£Ä#
*4
Kunst.stück das 1. e-e geschickte (artistische)
Leistung, die ein Akrobat, ein Zauberer,
ein dressiertes Tier usw vorführt (&&ÄM*
**W.««»tt)1»«.«2:.**.«». ttJ5<cin
K. einüben, vorführen illl », * tu tt 2»
Kunstwerk
1098
Kunststücke machen fä 1$ ft; j-m ein K.
zeigen ft & A ^ ft tt £ >: Sein Hund kann
viele Kunststücke , wie auf den Hinterbeinen
laufen od. durch e-n Reifen springen ftbMfö
*«£*«. »E-MJääÄäÄWift-f 2. e-e
schwierige Handlung H & M -ff < etw. ist
(k)ein K.Ä^(^)Ji^) 3. das K.
fertigbringen + zu + Infinitiv(^£*0$ o/r tron #)ü
TiRl]; etw. Schwieriges fertigbringen fttf1,•••
&Jfl.£lJ---3fi&: Er brachte das K. fertig, das
Tor aus zwei Meter Entfernung nicht zu tref-
fen ft*nW#«ttHi£,»n7<iil#7> II ID
[&] K. Igespr j>on[P][iR]: verwendet, um
auszudrücken, dass etw. für j-n leicht zu
erreichen war Jä^jft^lftM! JiH^T*! MÖP
Rttij Sie /iar die Französischprüfung
bestanden. K. , wenn /Tire Mutter Französin
isr/ttaa7»«#tt. fcm&fcSA, &*&«•&
Kunst, werk <&"« ein Produkt künstlerischer
'( 1 ) Arbeit(Gestaltung) £ # & (ein
architektonisches, geniales, sprachliches
K.jiÄ:^hö<J,*^ö<J,i§Whö<l£^^pu„>: die
berühmten Kunstwerke der Antike
bewundern »« £*B* ABM *« £ #fNÄ; Dieser
Roman / Dieses Bild ist ein großes K. &#/h
Ä/Ä(W*-»/ffft*M£*ft:-ttr -K(*Ä>:
F//m-, Sprech-
kun.ter.bunt Adj <j§&), gespr[ u] 1. aus ganz
verschiedenen Komponenten gemischt 2£)t
-hfeW,^Ä££M,#fei£*&M~ einheitlich
<e-e Mischung, ein Programm tifc^tt, 1* ö >
2. ohne jede Ordnung &&M, *:$&6<)(ein
Durcheinander ?SäL)
Kup.fer da*; -J» «wr Sg( RffiJMk); ein relativ
'weiches, rötliches Metall, das Strom gut
leitet £,#£< CHEM Ufcl Cu: (ein Dach, ein
Draht, ein Kessel, e-e Münze aus K. JHP1&
tö.««♦*»£♦««; e-e Legierung aus K. u.
Zinn*l«^&> II K-(«ä): Kupfer-, -5/ec/i,
-ctoc/i, -dreht, -erz, -kessel, -leglerung*
-münze, -echmled \\ hierzu ( « &) kup. fer-
far-ben Adji^x nicht adv(*tfs#i8)
kup.fer.n- AdjiB); nur attr. nicht adviRft
*£i§.;Ff£#iä) 1. aus Kupfer (gemacht) $
(*|)W.*fHM<ein Dach, e-e Münze Sffi.g
rfi> 2. mit der Farbe von Kupfer »Äfeft «»
kupferrot
kup.fer.rot AdjO&); nicht adv(^f^^i§); mit
'der Farbe von Kupfer *«&tt. ä;4fi&ft**
rotbraun (ein Fell, Haare &%,&£)
ku.pie.ren; kupierte, hat kupiert » [W](Älfc>
eln~Tler/etw. k. den Schwanz u. die Ohren
(e-s Hundes, e-s Pferdes o. Ä.) kürzer
schneiden »£,*»<»,39a»W«E*iJt:*>
s» stutzen
Ku.pon [ku'po:] der; -s. -s 1. ein kleiner
Zettel, für den man etw. (zurück)bekommt
(z.B. Getränke, sein Gepäck) (OKELfoft/il
^M) % üE. &. # «* Gutschein 2. ein
abtrennbarer Streifen Papier, mit dem man
z.B. etw. bestellen kann ir^MKX II -K<Ä
^): Beetell-
Kup.pe die$ -. -n 1. ein relativ flacher,
'runder (Berg)Gipfel HHKüjIt. 0B^üJlÄ(e-e
bewaldete K.W*j$&MWJ3ftiü*t>: Auf der
K. des Berges steht e-e Kirche 4:ilJ&üJÜft±J$
&if -&tt1&2. das runde Ende e-s Fingers j£
^c.-f-IS^Ä5^ Fingerkuppe: Die Kuppen der
Finger zeigen Linien, die bei jedem
Menschen anders sind fa^A«¥ÄM*toaJMIJ*--
Kup.pel die-, -, -n ; ein Dach o./L, das (wie
'e-e Halbkugel) gewölbt ist UBi.tiriKtttJ&Jl
15 (die K. des Petersdomes in Rom, e-s
Zirkuszeltes, des Himmels W^tlfcWAtfc&M
1 K.3«H**M«Ili.«ri*> ll K-(«^):
Kuppe/- . -bau, -ctoc/i
Kup.pe. lel die-, -, nur 5g, JUR (RAMM&)[&];
das (strafbare) Verhalten, sexuelle
Kontakte zwischen Personen, die nicht
miteinander verheiratet sind, zu vermitteln ^|A
ifi#.tt£&,tt#fciÄ<wegen K. angeklagt,
verurteilt werden Hft*ftaffi*&irF*MJM> II
hierzu (fä£) Kupp.ler der» -s, -» Kupp.le-
rln die; -, -nen
kup.peln; kuppelte, hat gekuppelt; E](Ä*>
*1. etw. en etw. (Akk KI&) fr. zwei
Fahrzeuge (mit e-r Kupplung (3)) verbinden #
-tt(ft)±.««±.«-^-**iB*^
ankuppeln: e-n Speisewagen an e-n Zug k.lfo—^V£
$SAW$12. ef*. (m/fefMf.) fr. zwei
Teile (e-r Maschine) so miteinander
verbinden, dass sie zusammen wirksam werden u.
die Verbindung wieder getrennt werden
kann ffi#&.itöä.&£^ koppeln (1): Motor
u. Getriebe e-s Kraftfahrzeugs k . #F#l3b£M
4i**0Ä#j£Ä#&ig*, E]<*Ä*> 3. die
Kupplung (1) e-s Fahrzeugs betätigen üf£Ä
&fö: Bevor man e-n Gang einlegen kann,
muss man fc.&Wffieft^ÄRTÄ'rH*
Kupp.lung die; -, -en 1. e-e technische
Vorrichtung in e-m Auto o. /Ü. , mit der die
Verbindung zwischen Motor u. Getriebe
(bes zum Schalten) unterbrochen werden
kann «£W.M£».K«rß II K-(«Ä>: Kupp-
lungs-, -hebel* -pedel 2. ein Pedal, mit dem
man die K. (1) e-s Autos (beim Anlassen,
Schalten o.Ä.) betätigt (jBäK£ffift&Vtt)
Wfi.Ätö(die K. treten, loslassen, langsam
kommen lassen R,tö-*,&&!&?FNB> 3. e-e
Art Hebel, mit dem man zwei Fahrzeuge
aneinanderhängt, wenn das eine das andere
ziehen soll £#.&#< e-e K. einhängen,
abhängen &±.Jfc~K$tt>: Die Waggons e-s
Zuges sind durch Kufßlungen miteinander
verbunden >X*±mM&iMLM.&&&-'& II -K
(££-): Anhänger-. Welmwagen-
Kur diei -, -en 1. e-e (tffäi)Behandlung über
~e-e Zeit von einigen}!Wochen, die der
Regenerierung der Gesundheit allgemein
dient (u. bei der man sich von Ärzten
behandeln lässt. Diät hält. Sport treibt usw)
^.ffl*(e-eK. machen äMf-«■»»*.#«-
1099
Kurs
ft»?m-> II K-(g£): Kur-, -mittel II -K(*
£): Bäder-. Entschlackung*-. Entziehung»-,
Fasren-. Oosf-, Saff-, Tr/n^c- 2. ein
Aufenthalt in c-m Ort mit besonderem
Klima, Heilquellen o.Ä. od. in e-m
Sanatorium, bei dem man e-e K. (1) macht
ffft<(irgendwo) zur/auf K. seine &£&)#■#; zur
auf K. gehen, fahren £,JF££*?#> I K-(£
fr>: Kur-, -arzf. -aufenthalt, -gast, -kllnlk.
-ort, -park
Kür die, -, -ert; SPORT !(*!$ ein Programm
"mit mehreren Übungen, das ein Sportler
frei wählt, z. B. beim Bodenturnen.
Eiskunstlauf o.Ä. S&#Jtt~ Pflicht (2)
Ku.ra.tor der; s. Ku.ra.tq.ren ; j-d, der den
Be~sitz u. das Geld verwaltet, die j-d (z.B.
e-r Universität, e-r Stiftung) gespendet hat
Treuhänder
Ku.ra.to.rl.um daSi-s.Ku.ra.to.ri.en [ ian];
Kolle~kt(%i$); e-e Gruppe (z.ß. von
Kuratoren) , die Aufsicht über die Verwendung
öffentlichen Geldes führt <&£"£> Sfc*^
Aufsichtsbehörde
Kur.bei die \ -. -n ; e-e kurze Stange, die man
"im Kreis dreht, um e-n Mechanismus in
Bewegung zu setzen #J#i. f-ffitä: Das
Schiebedach des Autos wird mit Hilfe e-r K.
geöffnet m*» Witt JttX *■!*&*&* Ganz
früher wurde der Automotor mit e-r K.
angeworfen mw.vxMH*^&&m?-mm&&tä
kur.beln; kurbelte, hat gekurbelt-, [W](&#p
"1. etw. Irgendwohink. etw. mit e-r Kurbel
bewegen (ft^-^) &$$3Ö: das Fenster nach
oben fc.#tf^«h£» ßE<*Ä*> 2. e-e
Kurbel drehen A-?-#f • tt 3b tt ffi: Früher musste
man beim Auto lange k. , bis der Motor
ansprang jKim*^i*»awfr?-#f*rcx
Kür.bis der; -ses, -se 1. e-e niedrige Pflanze
mit sehr großen runden, mst gelben
Früchten, die man als Gemüse isst Ä/H(te
#j)<K. anbauen, anpflanzen ft«fätöJ&> 2. die
Frucht des Kürbisses (l)i$J& <K. süßsauer
einmachen ffltt:lt*»**/*> II K-(g£):
Kürbis-, -kern
ku.ren; kurte, fcaf gekürt; E](^Ä»)('r-
'gendwo) k. ges/?r[n]; e-e Kur machen if^r
kü.ren; fcürfe, ftaf gekürt; EI(Ä*J) fn zu
"efw. fr. j-n (aus)wählen, der e-n (Ehren)-
Titel o.Ä. bekommen soll fliift, j&#. Mi£:
Sie wurde zur Miss World gekürt te*j&*Mtt
#/Mtt
Kur.fürst der; /iisr[iKJ; einer der Fürsten, die
"früher den deutschen Kaiser wählten j&föfö
Kur.haus das-, ein (öffentliches) Gebäude in
"e-m Kurort, das für die Kurgäste bestimmt
ist<rr*ÄM>rr*R.*rJM:*
Ku.rle r-ja] ^; -. 1 $ Kollekt (IH^); die
"Behörden (u. Angestellten) im Vatikan ffc
J£.£#W#tX:<die päpstliche, römische K.|£
ft,fH«il> II K-(ÄÄ): Kurien-, -kardinal
Ku.rler ku'ri:*] der-, -s. -e 1. j-d, der bes für
e-n Staat, das Militär o.Ä. (mst geheime)
Nachrichten überbringt (HX.¥#9)fflMK.tf
ߣ^ Bote < e-e Nachricht durch e-n K.
überbringen lassen aäföttftäffij&> II K-(£
{$): Kurler-, -dienst 2. j-d, der mit dem
Auto, Fahrrad o. Ä. Briefe, Papiere usw
(mst in größeren Städten) liefert(J£Hi;£|h]#J
ku.rle.rem kurierte, hat kuriert; [W](Ä1fc) 1.
j-d etw. kuriert t-n (von etw.) ein Arzt
o.Ä. behandelt j-n erfolgreich/e-e
Behandlung ist erfolgreich A/ttf£±i§)tf»&.
fäH: Die Massagen haben ihn von seinen
Rückenschmerzen kuriert «»»ftfT-ftWW*
2. j-d etw. kuriert etw. j-d/etw. heilt e-e
Krankheit, Schmerzen o.Ä. (A/Wffc±*)tf
it.fpftfC^I): «« Magengeschwür durch
strenge Diät k. #fflrte&£Mfc*tö#Rtt«
3. efw. kuriert f-n (von etw.) ge5pr[p];
etw. bewirkt, dass j-d sein Verhalten
ändert u. bestimmte Fehler nicht mehr
macht(»ffi»)«[i||jR,«**( ff *)•«*»(«*
,&>: Seir er einmal tausend Euro verloren
hat. ist er von seiner Wettleidenschaft ku -
riert ö^ft»T-1l»7ClU*,ft*T**(^»^
&T) ► auskurieren
ku.rl.os [ rios] Adj(J&); geschr [^]^
seltsam e-e Idee, ein Vorfall «».*«=>
hierzu(fä%) Ku-rl-o-sl-tat die; -, -en
Ku.rl.o.sum das-, -s, Ku*ri*o.sa; geschr[#~\;
etwT. das seltsam (kurios) ist *PiÄL6<jfP. #3f
"rVtlM-f*^ Kuriosität (ein medizinisches K.
&1fe|-¥BLWJ»*i etw. gilt als K.**«r**te
♦ >
Kur.k0n.2ert ^fl5; ein Konzert für die Gäste
"in e-m Kurort «ff #&-&#£
Kur.pa-ckung die; e-c Masse, die man auf
"Haare u. Kopfhaut gibt u. einwirken lässt,
um so etw. gegen Schuppen, trockene
Haare o.Ä. zu tunctöfc&JPLTÄS)*«
Kur.pfu.scher der, -s, --, pej [J£], j-d. der
"Kranke medizinisch falsch behandelt fr.fljßff
Kurs1 <ter; -es. -e 1. die Richtung, in die sich
'bes ein Schiff od. Flugzeug bewegt jRfi.ftn;
**.**£. äri"]<j-d/ein Schiff o.Ä. schlägt/
hält e-n K. ein, ändert den K., kommt/
weicht vom K. ab XA/&tt*ttft/flML&$.
Ä^/««*tlftJi ein Flugzeug geht, ist auf K.
'TStJWfc*tı fcffi j-d/ein Schiff o.v4. nimmt
K. auf etw. M** B*)>*A/«ft**iI*-
^Tfatfiff: Das Schiff nahm K. auf den Hafen
-abwelchung, -Änderung, -korrektur,
-Wechsel || K( ££): Backbord-. Steuerbord-; He/-
maf- 2. der Preis, den Aktien
(Wertpapiere, Devisen usw) haben, wenn sie (an
der Börse) gehandelt werden (fiE#2fl§/?f)ff
W.ff #, JT.*. iWffr <etw. hat e-n hohen,
niedrigen K. , steht hoch, niedrig im K.&gj?
Kurs
1100
«•«ftm()»»)i««ff«».ffii ein K. fällt,
bleibt gleich, steigt, zieht an frttTJft.fö^*
ift.l^): Wenn du Geld schon vor dem
Urlaub hier umtauschst, bekommst du e-n
besseren K. &mtom#1ft#l&m*&.to£»m\t
&H M I* ffr II K-( £ £): Kür»-. -anstieg,
-gewinn, -rückgang, -Steigerung, -stürz,
-vertuet, -wert II -K(££): Börsen-; Aktien-,
Devisen-, Doller-, Wertpapier-; Ankaufe-,
Verkaufe-; Tages- 3. aüder K. (als
Zahlungsmittel) nicht mehr gültig £&,#i1:8Ilü
<etw. ist außer K. £fcf?it8fciÄ; etw. wird
außer K. gesetzt &&£&> 4. die politischen
Ziele, die j-d, e-e Partei o. Ä. verfolgt #
$hfäiäl^ Linie: Die Regierung steuert e-n
neuen #C.Äiß*Jfc»ftt^rfti; K-( £ £ ):
Kurs-. -Wechsel II ID [ig]/-d/erw. sfe/if
(bei j-m) hoch Im K. j-d/etw. ist beliebt (A
/ÄM^AÄä.t*
Kurs2 ^er{ -es, -e$ e-e Folge von Lektionen
u. Stunden, in denen man {z.B. an der
Volkshochschule) bestimmte Kenntnisse
erwerben kann ttH. iftf£. UHttfE^ Lehrgang
(e-n K. absolvieren, belegen, besuchen,
machen, abhalten, geben fc%. &£ #iHK #
AKifK 3* ifr» f£ i# J$ >: e-n K. in Spanisch
belegen ««yfK&^&i* j| -K(££):
Computer- . Englisch-, Sir/-» Sprach-, Tanz- usw
Kurs* buch das, ein Buch, in dem die
Fahrpläne aller Strecken der Eisenbahn e-s
Landes enthalten sind JT£&t#J£ II NB(ft
&) -. t Fahrplan
Kur.achat.ten der, gespr num[P][ifc], e-e
"Person (des anderen Geschlechts), mit der
man während e-r Kur engen Kontakt hat
(flirtet o.Ä.)frftmt*\%$:$>(&ft)MtL
Kursen.ner derx -s, -; j-d, der beruflich aus
"Fellen Pelze macht (u. sie verkauft)&$%&
kur.8le.ren; kursierte, hat kursiert; Wi\(^Hl
&)1~. etw. kurelert etw. ist in Umlauf (&fr
±&)fl!ü§.&ffl.f$ISl<das Geld, ein Schreiben
&,(H> 2. ose Gerücht kursiert, dass ... man
erzählt sich, dass .. . fftfö^ÄFfifc"-
kur.slv [-'zi:f] Adj(j&); so, dass die
Buchstaben nach rechts geneigt sind fö fc #J ~
normal <e-e Schrift ^{£} etw. k. schreiben,
setzen :??##, ##{*> i| K-(Ä^): Kure/v-.
-druck, -schritt
Kur. aus der; -, Kur.se *& Kurs2. Lehrgang
Kurs.wa.gen der; ein Wagen, der nur für e-n
Teil der Strecke zu e-m Zug gehört u. dann
an e-n anderen (mit anderem Ziel) gehängt
wird JEi££JS: Der Zug nach Salzburg hat
e-nK. nach Wien 7föU$*ft#£MÄ£tt T-1*
Kur.ta.xe die; e-e Geldsumme, die man
zahlen muss, wenn man in e-m Kurort
übernachtet u. für die man einige
Leistungen billiger od. kostenlos erhält(&*?#i&JÄ
Kur.tl.ss.ne die; -, -n ; nisr[#j]; e-e
Prostituierte (am Hof e-s Königs o.Ä. H'fiTö^ftO^f
Kur.ve [va] die; -, -n 1. e-e (regelmäßig
gekrümmte) Linie ohne Ecken, in der
Form c-s Bogens Sft^l,^«- Gerade <etw.
bildet e-e K. , stellt e-e K. dar ÄfcJttJÄ.Mflft
&—&ffi£fc>: Das Flugzeug beschrieb/ flog e-e
weite K. H^/rftAf 2. e-e Stelle, an
der e-e Straße e-c K. (1) hat $$«?&^
Biegung <e-e Straße mit vielen, engen,
scharfen, gefährlichen Kurven — äfr-^Mr^ffr
£W.**W,Ä«».ft»M«r*Äi e-e K.
schneiden, voll ausfahren #ifiü. #:*:*?( ff
Ifc); in die K. fahren #$$( ff«t)>: Das Auto
wurde wegen zu hoher Geschwindigkeit aus
der K. getragen u. in den Graben
geschleudert rX*&Tmm*&)k¥i%fttoih£.i$Lm
% 1 il K-( £ £): Kurven-, -technlk,
-verhalten || -K(££): L/rtfre-, Rechts- 3.
e-e K. (l), die mit e-r mathematischen
Formel ausgedrückt werden kann ft*£<e-e
K. berechnen, konstruieren, zeichnen itW*
ÄrhH — &Ä£c> 4. c-e Linie, die den
Verlauf e-r Entwicklung grafisch abbildet A£c:
e-e K . , die die Höhe des Umsatzes e-r Firma
über mehrere Jahre hinweg zeigt ^75—Ä&^J
£¥*S4k*»ttW-*«« II -K(££):
Fieber-, Preis-, Temperatur- II NB(££): t
Diagramm 5. mst £f$etw. macht e-e K. die
Straße, der Weg o.Ä. ändert die Richtung
(&ft±£)(fcSjit)#*F.&$£ft6. nur PI,
gespr num(RJfl£|fc)[P][ifc], die (als
erotisch empfundenen) Körperformen e-r Frau
(ä&tt)tt*.lBlttJe.:ft& II ID [ig]/.d*rarzf
dleK. gespr[ n]i j-d geht weg,
verschwindet £A»£» (gerade noch) dleK. kriegen
gesprl p]; e-e Aufgabe im letzten Moment
(gerade noch) bewältigen (ftfcF^jftttlr« JE
♦*Ä II zw (J£JJ5)1. kur. ven-för-mlg Ad;
(jfc)i nienf adv(;FfM*iS);ZW (£95)2. u. 5.
kur.ven.reich Adj(J&); nicht adv(;FfM*i§)
kur.ven? kurvte, ist gekurvt; gespr [P]i [VT]
"(*£&)1. /-d/efw. kurvt Irgendwohin j-d/
etw. fährt od. fliegt Kurven (1,2)( A/*#±
*>J8*IM-l.T£ö:: umdie£c*e/c.J&3jÄ«Wf
«t, durch die Luft k. te&tyi&lSHfr 2. /r-
gendwohlnk. (ohne bestimmtes Ziel)
umherfahren (*SWÜfe) 36*» «».««(durch
e-e Stadt, durch ein Land k. ft—-t^rfr,— ^h
kur.vig [v] Adj(&)t nicht advi^ftftfä);
'mit vielen Kurven (2) ^ÄttW»H«f^ä<j.
•ÄÜM^ kurvenreich — gerade <e-e Straße,
e-e Strecke £jit.Jt&&>
kurz, kürzer, kürzest-; Adj (J&) 1. von e-r
relativ geringen räumlichen Ausdehnung &
M«- lang1 (2) (etw. k. scheren, schneiden
lE-ISf.Mi k. geschnitten» geschoren #KJJ
fe #J >: ie höher die Sonne steht, um so
kürzer sind die Schatten icPHttÄ. ^^Äte;
Er /uif ganz /curze Haare ftfeW — ^jg^i Der
kürzeste Weg nach Hause führt durch die
Stadt E£*&M«r£#Ä#rtJ II t ^466. unter
1101
kurzerhand
m XÄL Eigenschaften I K-( U <f ): Kurz-.
-strecke. -Streckenläufer; kurz-,
-geschnitten, -geschoren 2. so, dass es sich nur über
e-n (relativ) kleinen Zeitraum erstreckt &
««.fcffiM.tf«M.-£JL~ lange (l), /ch
/cann /eider nur fc. bleiben ift&ffcRfäfBg Jf
£di Schon nach kurzer Zeit war er mit der
Arbeit fertig *-£ JL»ttfcX.ft--f « Ti Er
zögerte k. u. ging dann weiter ftfeißJfcttlWXil!
&lW ff II K-( £ £ ): Kurz-, -ur/aub; kurz-.
-frlstlg 3. k. vor, k. hinter /nach + Subst
(£ £])( räumlich) nicht weit vor, hinter
etw. »Jft, ft—^iä.ttifi— weit: Das
Gasthaus kommt k. hinter/nach der Kirche,
das können Sie nicht verfehlen flPj&fctJCÄtt:£>F
iä ♦ &^£#^iF; Er stolperte k . vor dem Ziel
i|fc£«]**,&ffe#T— T 4. so, dass es nur wenige
Zeilen od. Worte u. wenige Details umfasst
MTJfi W»i£^ffi^W»fi*W^ knapp ♦•
ausführlich, lang1 (4) < e-e Ansprache, e-e
Notiz, e-e Übersicht, e-e
Zusammenfassung ffcisj, £*.«*.&»> II K-(«^), Kurz-,
-fassung. -form, -kommentar. -meidung*
-nachrlcht. -referat 5. mir adv ( £f£#i§);
so, dass der Betreffende schnell handelt,
nicht zögert ifi&Jtfe, £ #1, * ^ iß tt Jtfe *« rasch
(etw. k. entschlossen tun iUTft^fÄli
etw. k. abtun €*ig«*Jtfett&&*> 6.
Maßangabe (itftift9]i§) + k. gespr num[p]
LÄ]j mit dem genannten geringen Umfang,
der geringen Länge-"(ffi)J&ftj.-"-KfeiKh ;-m
e-n fünf Zeilen kurzen Brief schreiben ^^Ä
A — # .IL ? r 7- M *6 fei 7. ae/f/ vor Kurzem/
kurzem seit/vor kurzer Zeit ^X/^Xif: Sie
sind seit Kurzem verheiratet {fe{f]£ÄW*X;
Sie haben vor Kurzem geheiratet fMl^Xtfö
»ftKH ID[i#J *. (u. guf)/*. gesagt
verwendet, um etw. zusammenzufassen &;£,fö
m£.: Er hatte wenig Appetit u. schlief
unruhig. - K. gesagt, es ging ihm schlecht ffe
WP*#.XH*3c'r. — A£.ft*{**#« k.
u. bündig präzis u. bestimmt ffitfiföfh Sie
antwortete k. u. bündig jft @ £ ffi 33 fö £;
über k. od. lang *& früher od. später.. Über
k. od. lang wird sie schon noch vernünftig
werden ttV-ift^I^Mi k. vor knapp gespr
[p]; gerade noch rechtzeitig fi^,fö*?, iE Mi
ötf£? fr. u. ecri#nerz/aeges/?rrP]; schnell u.
ohne (aus Rücksicht) zu zögern *'<g&*,&
tfigißtfftt; k. angebunden sein
unfreundlich, unhöflich sein ***&#.f*Afc*#«»
hd/etw. kommt zu k. j-d/etw. wird zu
wenig beachtet, wird benachteiligt ÄA/Äff
ifcv(««Mi #*£**«> i o>n Kürzeren ziehen
gespr[p]5 (in e-r Auseinandersetzung) e-e
Niederlage erleiden £ ?fj, 4fh a//ee 4r. u.
fr/e/n schlagen gespr [ P ]; ( aus Wut) alles
zerschlagen, kaputt machen JE—#Jä?#j|&#$$
mst Zfümachs k. Igesprl p]$ komm gleich
zur Sache (ich habe nicht viel Zeit)#i£|[ift<
AI**! &#ffi£#! (liTSÄiB!). t
kürzertreten, kurzfassen usw, Prozess1
Kurz.ar.balt ^/e; nur Sg ( R ffl # Ä) i e-e
Arbeitszeit, die kürzer ist als normal, weil
es im Betrieb gerade nicht genug Arbeit
gibt (HfeAJFI^fc^&tKK. haben,
machen -f £ b* X > II hierzu ( * £ )
Kurz.ar.bei.tar ^er; -s, -i Kurz. ar. bei. te-
rln die; -, -nen
kurz.ar.me.llg, kurz.arm.Hg Ad) (J£); nicht
adv(^fttit\&); mit kurzen Ärmeln felftM —
langärm(e) lig (ein Hemd, ein Pullover ft
*,£*^*>
kurz.at.mlg Ad){fö)x so, dass der Betreffende
nur mit Mühe atmen kann *\'fäfä,iViktto.*iM
Kur.ze der; -n, -n, gespr [P]^ Kurzschluss
'(etw hat e-n Kurzen Xfe££Jgft> II NB(&
Ä): ein Kurzer; der Kurze $ den , dem , des
Kurzen
Kür.ze die, -, -n ; ms/ Sg(£fö#*JC> 1- die
geringe Länge von etw. &.fä&: die K. des
Weges (Ü)£fr&; die K. des Briefes fä$g; die
K. ihrer Haare tt W & £ *£ 2. die geringe
Dauer von etw. (fi£*&&t(SJ) $£♦ fl&JS: die K.
der Feier J£ JA-& ffij Jg 3. die geringe
Entfernung od. räumliche Ausdehnung von etw.
<$|b]H>Ä>ÄLi die K des Abstands Eftjfi,|5]
Pifö 4. InK. ^ bald: Sie werden in K. von
uns nören ftföttäVf PJftinftffiJft 5. /n a/fer
K. sehr kurz (4) u. knapp ftffit&i&, ffi^H^
jtfe: ;-m in a//er K. das Nötigste erklären JE
*<tt$ft*ft%Affii!JJK8JfcMH II ID [&]//?
der K. //egf d/e IVOrza e-e kurze, knappe
Darstellung ist oft interessanter u.
treffender als e-e lange (ausführliche) WfBJÄlK.
Kür.zel das; -s. -; ein ( bes stenografisches)
Zeichen, das ein längeres Wort od. e-e
Silbe ersetzt & ig ft «* II NB ( ffc £ >. *
Abkürzung
kür.zen; kürzte, hat gekürzt; EG(£$J)1.
erw. fr. etw. kürzer (1) machen, bes indem
man etw. davon abschneidet f$&, &&, J9&
~ verlängern (Ärmel, e-n Rock, e-n
Mantel k.#»-f\»-r\**afi> 2. (fro) erw. k.
j-m von etw., das er regelmäßig bekommt,
weniger geben & 4?. f£ flfc ^ herabsetzen,
reduzieren ♦ •> erhöhen ((j-m) den Etat, das
Gehalt, die Rationen, die Rente k.Nt^SK«
n*.K*.Ä(*A>i wnn (ä*/^ä*> 3.
(•fw.) fr. etw. durch Streichungen kürzer
(4) machen tttt, M& (e-n Aufsatz, e-e
Rede, e-n Roman k.*£**iffiS*4MMI*JI
j£) 4. (efw.) (mit etw.) k. MATH [ftl> e-n
Bruch vereinfachen, indem man Zähler u.
Nenner durch die gleiche Zahl dividiert/
teilt #j#: Wenn man den Bruch Vi mit 2.
kürzt, erhält man Y2 ft9L% ffl 2 ft.»M !l
nierzu (^^.)Kür.zung die
kur.zer.hand Adv(fiiJ), schnell u. ohne zu
zögern (od. zu überlegen)*«Ä*Jfe,ji:*|.*
^FttÄJtfe.f 9fe ^ kurz entschlossen, Als es
ihm langweilig wurde, verließ er k. den
kürzertreten
1102
Saal 3*«PJ*WWt4BPÄff rtt/ft
kür.zer.tre.ten; tritt kürzer, trat kürzer,
' hat/ ist kürzergetreten ; [W] ( ^ & $g) ges/?r
[PI] 1. weniger Geld ausgeben jR^fTTi.
"fr^f &^ sich einschränken 2. sich
zurückhalten & fö fö ,'li, 4> -tj A 3fc ft: Nach seinem
Herzinfarkt muss er k . W r^ÄflflliiOfft^^^
kurz.fas.san* sich« fasste sich kurz, hat sich
kurzgefasst; \Vr}(k.M) slchk. etw. in
wenigen Worten ausdrücken i^föfnlfei^: Bitte
fassen sie sich kurz! fl|&i&föfSI$i^!
kurz.frla. tlg Adj(J&)t ohne Steigerung(XQ*&)
1. so, dass es nicht vorher angekündigt
wurde 3tm& M- £jfö M. tt W ft. * ** ft < e-e
Abreise, e-e Absage, e-e Änderung #j#£h
&.fä&.&4£>: ein Rennen wegen schlechten
Wetters k. verschieben B^&^tä&tftiBIfc
#2. relativ kurze Zeit gültig JSJW^&M —
langfristig <ein Abkommen, ein Kredit, ein
Vertrag tfr&.ttft. Äfä> 3. in (möglichst)
kurzer Zeit, rasch #AM. JUfcrM:
kurzfristige Lösungen finden ttfiJ1fej£ttJK&4M&; *.
e-e Entscheidung treffen ^fcff£tf',&&
Kurz.ga.schien.ta die; LIT [jt*l; e-e kurze
Erzählung mit e-r mst alltäglichen
Handlung u. e-m überraschenden Schluss fö£|&
».Äll/Jntt
kurz.hM.rlg AdjiB^i ohne Steigerung, nicht
'adv(±$£!£i)(^ftft\ä)i mit kurzen Haaren $
&&M~ langhaarig
kurz.hal.fort; hält kurz, hielt kurz, hat
'kurzgehalten $ \VT\ ( & $j) /-n fr. gejpr [ P ];
j-m nur wenig Geld od. Freiheit geben, bes
aus erzieherischen Gründen *t —/"Ifllff *.^
««/* <die Kinder k. #«*»««/*>
kurz.le.big Adj(]&); nicht advi^fiftftiä); so,
dass es nur kurze Zeit existiert od.
funktioniert fötirM.^ftffltt.ttJHC #«) W -
langlebig (ein Gerät, e-e Modeft$.ltf&>
kürz.lieh /MvCflJ); vor wenigen Tagen ^Xifö.
ffifi.fltTil^^ vor Kurzem, neulich
kurz.ma.chen t ^wrr ID [j*]
Kurz.parkIzo.ne die; ein Gebiet, in dem man
"nur kurze Zeit parken darf (z.B. an e-r
Parkuhr od. mit e-r Parkscheibe) idWff^K
kurz.acha. ran t kurz (1)
kurz, senile, ßan; schloss kurz, hat
kurzgeschlossen-, ED(£ttf) 1- etw. k. zwei
Leitungen, die elektrische Spannung führen,
miteinander verbinden ffi fez f&. te & < e-n
Stromkreis, die Zündung e-s Autos k. $fc
».**£*«»>• El(&Ä)2. hd schließt
sich mit fm kurz; < Personen A > schließen
sich kurz zwei od. mehrere Personen
treffen e-e kurze Absprache, tauschen schnell
wichtige Informationen aus( Af£ t.tä) #&-.
^•••ff*5fc£; *»:**#**£: Wegendes
Termins müssen wir uns noch k. % ffkä?Q
«•Äfflj5»«T*ll NB(ftjft): mir im
Infinitive £ffl*£Ä)!
Kurz.achluaa der 1. e-e (unabsichtliche)
Verbindung zwischen zwei Leitungen, die c-e
Störung bewirkt fö&.fgft <ein Gerät hat e-n
K.f*»Ä*«Hr>* Als das Kind mit der
Steckdose spielte, verursachte es e-n K. u.
wurde schwer verletzt /JvgE5cfä&fcMI£*Sft#
f-WL^Hfi2. e-e unüberlegte Handlung o.Ä. ,
bei der man aus Wut, Angst o.Ä. etw.
Falsches tut ««fr £. A*4* 9h Die
Fahrerflucht nach dem Unfall war ein K. r*]#Ufi
-♦ßAÄÄiMm* II K-(££>: Kurzschluss-,
-handlung. -reektlon
kurz.schnei.den f Arurz (1)
Kurz.schritt die ^ Stenografie
kurz. sich, tlg Adj(j&) 1. nicht adv (*##»>;
so, dass der Betreffende nur die Dinge gut
sehen kann, die nahe bei ihm sind i5&ö<j ~
weitsichtig 2. so, dass dabei wichtige
Konsequenzen od. Aspekte nicht beachtet
werden ««W,ö)feÄ«W.*ÄlilLW^ unüberlegt
ein Entschluss, ein Verhalten &$£.ff;*;» k.
handeln flfc**ia!ÄL> || hierzu ( m £)
Kurzsich, tlg.kalt die
kurz. tra. tan; tritt kurz, trat kurz, hat/ist
'kurzgetreten , EG gespr ( * £ «y) [ P ] ^
kürzertreten
kurz.um/4dv ( #J) ^ kurz: Er liebt Rosen,
Tulpen , Nelken . - K. er liebt Blumen ftfe£
Kurz. wa. ran die« P/, Kollekt ( « ) ( $ ^)i
kleine Dinge, die man beim Nähen u. bei
Handarbeiten braucht ( z. B. Garn.
Knöpfe, Reißverschlüsse) <tf-«,fflJn\ttiB*
Ä*NHM>'HSÄ
kurz.wal.llg>4d;(7&); nic/ir advCFfiaR«)i so,
"dass dabei die Zeit schnell vergeht (ßt)fäit
M.fä^fBJialM^ unterhaltsam, interessant —
langweilig (ein Abend, e-e Beschäftigung.
e-e Geschichte «ft.Jlffc.tt»)
Kurz.wtl.lt die; nur Sg. RAD ( R ffl * »)
iritli der Bereich, der Sender empfängt,
die auf kurzen Wellen senden äüft-*
Langwelle, Mittelwelle. UKW <K. hören 9f£tt;
e-n Sender auf K. empfangen iftfitt'frg) I1
K-(Ä-n): Kurzwellen-, -sender
Kurz.wort das\ ein Wort, das aus Teilen eines
od. mehrerer Wörter gebildet ist %^i^:
Uni ist ein K. für Universität, Kripo für
Kriminalpolizei Uni Ä Universität(;*:^)6<j£&
■friäj. Kripo Jt Kriminalpolizei(flW) ftJMHi!)
Kurz.zelt ga.dicht.nls das, nur 5g( Rffi^ft);
der Teil des Gedächtnisses, der
Informationen für kurze Zeit speichert *g&ti£t£~
Langzeitgedächtnis
kurz.zai.tlg Ad) ( 7£ ) $ mst attr, o/me
Sf*igeiwuj(£ftjei§>(**«) ^ kurz (2):
A/i/cfc iwVrf ^/wrcÄ kurzzeitiges Erhitzen
pasteurisiert M*mmftm*tNtoi&mm
kusch! Interjektion (Vü)-, verwendet, um ein
Tier zu vertreiben od. e-m Hund zu
befehlen, still zu sein (od. sich hinzulegen)(9Rj|f
ku.scha.llg Adjf(J£) 1. so weich (u. warm).
1103
Kuvertüre
dass man die Berührung gernhat &ä|£|$j.#;
fnM.tö&M (ein Bett, ein Tier #,#j$J>: ein
kleines Kätzchen mit k. weichem Fell — K&
lf#*8*8 3:£6<J/ha&2. so (gemütlich), dass
man sich besonders wohl fühlt #pii#J.1RÄM
«0 heimelig <c-e Atmosphäre, e-e Wohnung
ku.scheint kuschelte, hat gekuschelt•. S5] (£
'^)1. 8lchanj-nk.; sich In etw. ( Akk L?qfö)
fr. j-n/etw. so mit dem (ganzen) Körper
berühren, dass man sich geborgen fühlt u.
nicht friert föfB£.:ftlÄ&^ sich an j-n/etw.
schmiegen.- Das Kind kuschelte sich eng an
seine Mutter u. schlief ein &?%%fofe#M%i
t*MB£#T; [5lI(*Ä&>2. (Personen A>
kuscheln mst zwei Personen schmiegen sich
aneinander ffii^^.ffi'IÄÄIÄÄ -fi
Ku-schel-tler ^ö5; ein weiches Stofftier i\:£££
'#j&5c&.£$*j#J&5cft: em K. rmr ins Berr
nehmen te#-Rfc£#iä&&Jlri:i*Hlifc
ku.sehen; kuschte, hat gekuscht>, El](^&$J)
1. e/n Hund fruschf ein Hund (gehorcht u.)
hört auf zu bellen u. legt sich hin ftjafi^Jtfe^
F.fltf2. (vor hm) k. gespr in -. still (u.
demütig) sein u. gehorchen fl&tfMH.lfä^. ^
ift^, ä"Vfit^: Du sollst nicht k. - Wehr
dich lieber! #*g*tö/t -- f^fjd^^!;
El ( JS # > 3- •'* Wwnd frusc/if s/cn ^ ein
Hund kuscht (1)
kusch. Ilg Ad) (J£); t kuschet Ig
Ku.si.nedt>; -, -n; A Cousine
Ku— deri -es. Küs.se; e-e Berührung mit den
Lippen, mit der man Freundschaft, Liebe
od. Zärtlichkeit ausdrückt od. j-n begrüßt
vfa ( ein flüchtiger, inniger,
leidenschaftlicher, süßer, zärtlicher K.**«K**«K»»
6<K»*«KÖ*M-«; j-m e-n K. (auf die
Wange / den Mund die Stirn) geben,
hauchen, drücken «.&gJ&i*K KKJ&«K A
<»«/*/**>-T; j-s Gesicht mit Küssen
bedecken $JÜ&AÖ<jJ&>: Franzosen begrüßen
sich oft mit e-m K. auf jede Wange ÖjHAM.
schiede-, Bruder-, Hand-. Zungen-
kuss.echt/4d) (j£), nic/if advc^ft'ttift); so.
dass die Farbe beim Küssen auf den Lippen
bleibt *«&M,*#IS&M<ein Lippenstift Ig
tf>
küs.ssnt küsste. hat geküsst ; E]<Ä#l>/-n
(Irgendwohin) k. j-m einen od. mehrere
Küsse geben **,-5 —ftW: Zum Abschied
küsste er sie flüchtig auf die Wange ftWMfk
£ttl»-L*J*|)&i»7 -T I IDfi^j Küss die
Hand CS) g«*w [ Ä ] [ n J; ( von Männern >
verwendet, um c-e Frau höflich zu grüßen
Kuss.hsnd die-, mst in £ft\T 1. etw. mit K.
loswerden gespr (_ p J; etw. sehr leicht
verkaufen können ?B£ÄJft-f-( . efi¥.
m/f K. nehmen gespr [ P :; etw. sehr gern
annehmen, kaufen fli&&Xi& 3. /-m e-e K.
zuwerfen die Finger der eigenen Hand
küssen u. dann e-e Bewegung machen, als
wolle man den Kuss (symbolisch) zu j-m
werfen *£ ^ Vto
Küs.te die; -. -n t der Bereich, an dem Meer
u. Landsich berühren fliigfc.fliJ^.f&föMifeK
<e-e flache, steile, steinige, felsige K. ¥-Jfi
M.tt««K£ff«K*SW*£>i Ein Schiff
kreuzt vor der K . — Ä$fc/ftJ&Ä#ittfi Seinen
Urlaub an der K . verbringen &flü&J£fg II K-
( £ £): KOsfen-. -bewohner, -gebiet. -getväs-
ser
Küs.ten.strei.fen der; ein schmaler Streifen
'Land entlang der Küste ft£MftttJ6%!
Küs.terder; -5. -; «» Kirchendiener
Kus.tos der; -, Kus*tq*dent j-d. der in e-m
Museum wissenschaftliche Aufgaben hat (14
»WrtW)»tt-t?«lAÄ
Kutsch.bock der; der Platz, auf dem der
Kutscher sitzt n,.£AM&&
Kut.sched/e; -. -n; bes hist JtJHCW]; ein Wa- .-■>•
gen. der von Pferden gezogen wird u. bes ^O
Fahrgäste transportiert fi|^^$(e-e K. ^m
fährt vor—flu ^£414^. in e-e K. steigen, in
e-r K. sitzen, fahren «±***l**> II -K(«
ft>: Hochzelts-. Post-; Pferde-
Kut.scher der-, -s. -; bes hist XfälfJi'l: j-d,
der (beruflich) e-e Kutsche lenkt ^^A:
Der K. knallt mit der Peitsche ^**»1T*
kut.schle.ren; kutschierte, hat ist kutschiert;
gespr[n]; EI(ÄW) <*"»*> 1. hn/etw.
Irgendwohin k. j-n/etw. mit e-m Wagen o.Ä.
irgendwohin bringen ffl^ft — i£#, *%( TT) £
j£: /> kutschierte uns alle in seinem alten
Auto in die Stadt ftkWäöMÄ$#$cfni£&#;
Elc^Ä*) ( ist) 2. Irgendwohin k. ohne
festes Ziel mit dem Auto herumfahren JT £
Äfc.fl1**!*: durch das Land k. ]?$.&%&\ft
W.
Kut.ts die; -, -n 1. ein langes, weites
Gewand mit Kapuze, das bes Mönche tragen
ft&.«K.ifJKI -K(££>: Mönc/is- 2. e-e
Art Anorak (mit Kapuze), der bis zu den
Knien reicht u. bes bei schlechtem Wetter
getragen wird JxL^A^t
Kut.tsldie; -, -/i; ms/ P/, südd (£) <£B> <#
fflÄ»)[**][*][*] Magen u. Darm (von
Rindern), die man isst 4^T/k.^Mrtfö il K-
(Äfr>: Kuttel-, -suppe
Kut.tsr der: -5. -; ein Schiff, mit dem man
bes in der Nähe der Küste Fische fängt (jfi
#>«Mfe ■ -K(*^): F/SC/K
Ku.vsrt [ku'vciB] das; -s. -s % Briefumschlag
(ein K. zukleben, adressieren, frankieren
!l -K(*Ä): ßr/ef-
Ku.ver.tü.re [ v] di>, -, -n, gesc/ir[^];
flüssige Schokolade, die man über Kuchen,
Plätzchen o.Ä. gießt (fc&ft*SW±M)*5£;f;
EHfccJI.ft)^ Schokoladenguss <etw. in K.
tauchen, mit K. bestreichen ^Ä^SAJ^^^J
Kybernetik
1104
Ky.ber.ne.tlk die; -; nur Sg ( R #j # ft); die
Wissenschaft, die bestimmte Mechanismen
in biologischen. technischen,
soziologischen o.Ä. Vorgängen untersucht gft
ifc II hierzu(ä£*fe) Ky.benne. tl. ker der; -s,
-; Ky*ber*ne*tl*ke*rln die-, -, -nen ; ky*ber-
ne-tisch Adj(j&)
ky.rll.lisch Adj(J&)i mst attr ( &ftfetS); zu
der Schrift gehörig, die z.B. für die
russische Sprache benutzt wird üi^R&K&tcA
««eÄ»S*W*^(**. Ä«tt**RH«r*ffl)
(ein Buchstabe, die Schrift ^#,^:^>
KZ [ka'tset] das, -5, -y; Kurzw (fc) f Kon-
zentretlonelager || K-( £ ä ): KZ-Häftling.
KZ-Scherge
L, I
L, I [el] dasx -, -/gespr auch [P]tfeffl -s$ der
zwölfte Buchstabe des Alphabets '^fl^MW*
f ^l^fi* (ein großes L A^r L; ein kleines 1
/J^ 1>
la e-e Silbe, mit der man die Worte e-s Textes
beim Singen ersetzt 4ft(ft#tti3Kl-ff'ft)
la-beni labte, hat gelabt; geschr [#J; Wf](&
$i) 1. j-n (mit etw.) I. j-m etw. geben, das
ihn erfrischt ft!Äfl»|6&,te**;fj1*£ (j-n mit
Speis u. Trank 1. ffl#fc*Qtfc*4ffi«;>j#£>;
[EU&Ä) 2. «/cfc (an / mit etw. (Dat =-;*&))
/. etw. genießen u. dadurch neue Kraft
(u. Freude) bekommen fllttlS*£rj&#.i£##j
^.ÄftlÄtt.ifcftTC^ <sich an e-m Anblick 1.
la.bern; laberte, hat gelabert; pej [ßj; EG
(^Ä#J) sehr viele, dumme od. überflüssige
Dinge sagen mw^m^fc^fäft
la.bll /4d; (j&) 1. < ein Gleichgewicht, e-e
Läge, e-e Situation ^-Ähfl^, M#> so, dass
sie sich leicht verändern können ^ft&fö.lp
£ö<J — stabil 2. <e-e Gesundheit, ein
Kreislauf «0ltil&,ifiLÄtJf$F> so, dass die
betroffene Person leicht krank werden kann B$H
tfXtfi,&%%.&#),tkZ&tiiJjtfi ^ anfällig 3.
(ein Charakter, ein Mensch ffefö, A> so,
dass man sich nicht auf sie verlassen kann
*äHä**M.««*£M II hier2U <i*£>La.bi-
II.tat die; -; nur Sg (Rffli£&)
La.bor [la'bo:«] das; -s, -s/-e; ein Raum, in
dem man bes technische u. medizinische
Versuche u. Untersuchungen macht $&•![,
ik&'g. (ein chemisches, medizinisches L. it
*.£¥££*> II K- (££): Labor-, -tisch,
-unterBuchung, -versuch || -K (££•): Cfie-
m/e-, Versuchs-, Zahn-
La.bo-rant der; -en, -en ; j-d, der beruflich in
e-m Labor arbeitet '&&£,ffcl&M II-K (£
£): Chemie- II NB (&£): der Laborant-,
den, dem, des Laboranten || hierzu (8R£)
La.bo.ran.tln dt> t -,-nen
La.bo.ra.to.rl.um das» -5, La*bo. ra. to. ri .en
[ian]» geschr [ #] ^ Labor
Lab.aal das? -(e)s, -e/südd CK) auch LÄÄ]
~[£Utfe/E d/>, -. -e; geschr [#]; etw., das
bewirkt, dass sich j-d erholt u. erfrischt
fühlt IMlLMtttnX^IBftftfttt*«
La.by.rlnth das; (e)s. -e} ein kompliziertes
System von Straßen. Gängen u. Wegen, in
dem man leicht die Orientierung verliert &
La.che, La.che1 die; -, -n; Flüssigkeit, die
sich an e-r Stelle bes am Boden
angesammelt hat /MOft.JE*,«* ^ Pfütze II -K (g
£): 8/uf-, 0f-, Wasser-
La.che2 die; -; nurSg, gespr, oft pej (Hffl^
'#)[ □]#«[»]» die Art, wie j-d lacht £#J#
f <c-e unangenehme, dreckige L. haben ^
la.cheln; lächelte, hat gelächelt; 5I](^&#J>
den Mund etwas breiter machen, um zu
zeigen, dass man sich freut od. dass man
etw. lustig findet fit££ (freudig, vergnügt,
hämisch l. Ä^ifc.tftfeife.&ÄifeÄ^i über j-n/
etw. I. Jfc££A/£*>: Als sie ihn sah,
lächelte sie u. gab ihm die Hand ttiÄL T ftfeÄ
Ä--J£.fiJffc#Ö4 7-?i lächelnd zur Tür
hereinkommen Ä^lf^Äll^» Er lächelte über
ihre Schüchternheit tiyg&JKM
La.cheln das t -s; nur Sg (Rffl^ft)i der
Vorgang, bei dem j-d lächelt ^, {ft £• (ein
flüchtiges, müdes, süffisantes L. #J#J#kJ^&
#K &«#)«£>: Vie/e Kollegen finden das
freundliche L. an ihr so sympathisch Vf£\ä\
#i>^toaß&#M«£raitA#Ä II ID [ig] für
•fi¥. nur ein müdes L. (übrig)haben kein
Interesse an etw. zeigen, da man es für
schiecht hält vtmmm.xtxm^m-m
la.checi; lachte, hat gelacht; [W](^Ä») 1.
' (über etw. (Akk rate)) /. den Mund öffnen
u. dabei kurz hintereinander mehrere Laute
erzeugen, um zu zeigen, dass man sich
freut od. lustig ist £• «- weinen (laut,
schallend , fröhlich, schadenfroh,
triumphierend, dreckig l.*j*tt*«%J**ftWifc«*%*ffi
ift.&*]*&.«£*&£; vor Vergnügen l. H#tfe
ifn^; über das ganze Gesicht l. 9£gift®[$ aus
vollem Halse l. flfc/*A9£>: Er erzählte e-n
Witz, u. alle lachten laut ÜfeWT-l-^i^.A
S§Cf£i$A9£» Lachen ist die beste Medizin
(Sprichwort) £**# W fcf$(/Äi£) 2. 05er
j-n etw. I. beleidigende Bemerkungen über
j-n/etw. machen, weil sie bestimmte
Eigenschaften o.Ä. haben &£.*£.lb£.£iÄ ^
sich über,j-n/etw. lustig machen, j-n
verspotten, j-n auslachen: Die
Klassenkameraden lachten über seine Ungeschicklichkeit M
*fl £ ffe * ^ * Ml i >4//€ /acÄ€fi üter 5*i>i€/t
Sprachfehler * * £ i£ ffe W i§ |f tt Ä 3. d/e
Sonne/der Himmel lacht die Sonne scheint PB
ftAll£.^nWßH ^ es herrscht strahlender
Sonnenschein || ID [ig] bei hm/Irgendwo
nichts zu I. haben gespr [n]» bei j-m/ir-
gendwo sehr streng behandelt werden &£A
Lachen
1106
tt/«Ätt*Äyfö<H ?«*Wa>; mst ZW Da
glbts nichts zu I. !gespr [P]i das muss man
ernst nehmen! &ft*Fft-£äi£ä<j! (&£&?*#
Xffö); mst £HJ Du hasf fcannsf gut leicht /.
ge^pr TP]; du bist in e-r besseren Situation
als ich aT#wm«*T.f*««)* T; Qaaa Ich
nicht lache! gespr |Pj; verwendet, um
auszudrücken, dass man das. was ein
anderer einem erzählt hat. für falsch od.
gelogen hält (£K&mmm&#»&*\%\-. mst z
ffl Das wäre doch gelacht (. wenn...) gespr
[P]; es ist völlig klar, dass j-d etw. tun
kann, das andere für sehr schwierig halten
(*£->ä#"f£! SP*£#*5F!:„ Was, ihr
meint. diese Prüfung kann man nicht
schaffen? - Das wäre doch gelacht!" ~ \\'a*
Wer zuletzt lacht, lacht am besten es ist
wichtig, wer am Ende e-r Angelegenheit
Erfolg hat #*££.£#*#
La.chan das; -s, nur Sg (R)H#.#); der
Vorgang, bei dem j-d lacht ( 1 ) % < ein
fröhliches, spöttisches, hämisches L. A >*
M.yiiÄM.ßHf^M^; das L. unterdrücken £ftl
tt3£i sich das L. verbeißen, verkneifen flJf&J
ft.iöft^i j-n (mit etw.) zum L. bringen j£
£A£^>: /4/s er anfing zu lachen , lachten
alle mit - sein L. ist wirklich ansteckend
ft-g.**IMMM67 - «&W*/*W**W*ft
^3 II ID [AI /-d /iaf das L. verlernt j-d ist
sehr traurig od. melancholisch ÄA^iT^
$( $ # tt ffi) i vor L. ( faaf > platzen gespr
[p]; sehr stark u. lange lachen (jgj£UL)£:tt
IfciPi sich (Akk ia#) vorL. nicht mehr
halten können^ sich biegen/kugeln/ausschütten
vor L. gespr [p]» sehr stark lachen ^»rWW
/5£.#«;*:£; msr £ffl Das /af doch zum L. /
gespr pej [ P ] [ Iß ]; verwendet, um
auszudrücken, dass man sich über etw.
ärgert od. es lächerlich findet &?BJÜöj9£!;
mst gffl Dir wird das L. noch vergehen I
gespr [ P ] i du wirst auch bald Probleme
haben, wenn du in e-e ähnliche Situation
kommst! (*«-**«***«! w^m±.mm
W!
La.eher der; -s, - 1. j-d. der lacht £# 2.
gespr LP]; ein kurzes Lachen (föföM)^J^
II ID [ig] d/e Lacher auf seiner Seite haben
in e-r Auseinandersetzung o. /Ü. etw.
Lustiges sagen u. dadurch die Leute für sich
gewinnen (#^ifcttiÄ*ifcitNlIK(tti£)*eVr&^
Lachlar.folg der; mst in ^fflf mL. haben
andere Menschen zum Lachen bringen ilA
la. eher, lieh Adj (%>) 1. so unpassend, dass es
" einen stört od. dass man es nicht ernst
nehmen kann »mM.ftA^M ~* komisch,
seltsam <j-s Verhalten. Getue ÄAW^r^.iii
ein Vorhaben ftfßf.)-. Es ist einfach /. . sich
über solche Kleinigkeiten aufzuregen ^Üfl»
/Jv££*tffi;Sär£ 2. sehr klein od. gering #/h
M.fi « W. * * W. « '> W ^ mickrig -
beträchtlich, ansehnlich (ein Betrag, j-s
Verdienst, e-e Summe, e-e Ausgabe Ä^.Ä
AM*itt,ttö. £tt>: D/eses Bucfi habe ich
mir für lächerliche fünf Euro gekauft j&jä^fc
ttftKfcfKKEKfc/C; 5i> verdient l. wenig fcfe
iHfA^M#öjf^ 3. afi¥. /na Lächerliche ziehen
etw. abwerten, indem man Witze darüber
macht #-Jfc«,*£,Ä* II zu (£JK>1.
Lächer- lieh, kalt d/'e
lach.haft/M; (Jfc); msf präd, pej (£ft&i&)
" [ßli j-s Verhalten, j-s Vorhaben, Pläne £
AM&Ä» MB* itffl> so. dass man sie nicht
ernst nehmen kann, sich aber trotzdem
darüber ärgert öj^W.MftM *& ärgerlich
Lach.krampt der; mst in £fflT e-n L.
bekommen nicht mehr aufhören können zu lachen
Lachs [laks] der; -es. -e 1. ein großer Fisch,
der in den nördlichen Meeren lebt u. der
sich in Flüssen vermehrt ÜÖ.A^^I II K-
(£30: Lachs-, -fang II K (ft£), See- 2.
das rosafarbene Fleisch dieses Fisches, das
sehr gut schmeckt ü^ (geräucherter L.
JKÄfe : Zu Silvester gibt es Brötchen mit L .
u. Kaviar |^*f/hffi&.£fiL[*i*QH7* II K-
(££>): Lachs-, -brötchen* -ersetz; lache-, -rot
ll-K, (££■> Raucher- \\ zu ( $L 1%) 2.
lache.far.ben Adj(fö)
Lach.aal.ve die; das gleichzeitige, laute
Lachen mehrerer Personen |äj/* A££. && A3£
<von Lachsalven unterbrochen werden fcfc^t
Lack der; (e)s, -e; e-e Flüssigkeit, die man
über Holz, Metall od. über e-e Farbe
streicht, damit das Material geschützt ist
&.Ä& (farbloser, grüner usw, matter,
glänzender L. *feW^feW^.*Jt»W,^^
MS, der L. blättert ab *-tt #«*, L.
auftragen. L. auf etw. (Akk ra&) spritzen
ffii*,fft^±) II K- <«£), Lac*-. -fe#»-
/er, -schaden II ID [ig] Dar L. Ist ab gespr
[Pj; a) etw. ist nicht mehr neu u.
interessant (#«*M)itf#¥2&JL&7; b) j-d sieht nicht
mehr jung u. frisch aus (fä&A) #**(##¥
Lack.af.fe der? gespr pe; [P][ß], j-d, der
sich übertrieben elegant kleidet u. sehr eitel
u. arrogant ist &&£>?. £M9-f 9 ^^
la.ckle.ren; lackierte, hat lackiert; \Vt/i K&ftf
'*"&*> 1. (etw.) I. Lack auf etw.
streichen od. spritzen £••• ±&3K»J8t < die
Möbel, die Fensterrahmen, das Auto 1. $&
Ä,Äfl*Lft£>: /c/i habe den alten Schrank
neu lackiert U«*HIHffi-F»JF* jT-Ti ED
(Ä«5) 2. sich (Dat -Jfr) d/e Fingernägel I.
Nagellack auf die Fingernägel streichen fcfcfö
^Ä II zu (jiC^)1. La.ckle.rung die
La.ckle.rer der-, -s. -; jnd. der beruflich
(z.7?. Autos) lackiert 8?X.8tE II hierzu
(䣣)La.ekle.re.rln die; -. nen
Lack.schuh der; mst PI (£fft%WO; Schuhe aus
1107
Ladung
glänzendem Leder &^j£|£
La.de.hem.mung die-, e-e Störung im
Mechanismus e-r Waffe, sodass man die Munition
nicht hineintun kann £&#!*$,-£<&: Die
Pistole hatte L M^T(«^ÄF#) II ID
[*] /-d/afuf. hatL. gespr hum [Pj[ÄJ; j-d
versteht etw. überhaupt nicht/etw.
funktioniert nicht *A£»(*»0f «>/*»*
M(-fr£)7
la.den1; lädt ( veraltend Oft m^\.. ladet), lud,
hat geladen; E](&&> 1. etw. lädt etw.
etw. nimmt etw. (bes e-e Last) auf, um es
(sie) zu transportieren ($jfH£i§)&&.$Si£:
Die Schiffe laden Bananen u. bringen sie
nach Europa %tä$&t&Mm&¥XM; Das
Flugzeug hatte zu viel geladen &$Kl£#Ufc&il£ I!
K- (££>): Lade-, -fläche, -gewicht, -kapazl-
tat. -räum 2. etw. (mit etw.) I. etw., das
man transportieren will, in ein Fahrzeug
bringen »•••<is*IÄ>*W.«-"* h ^
beladen, e-n Lastwagen mit Fässern l. töfillc.hlfc
1gtt£; e-n Waggon mit Kisten l. ICte^&i£
£tä I! K- (&£>): Lade-, -rampe 3. etw.
Irgendwohin I. etw. , das man transportieren
will, in ein Fahrzeug bringen #••• (t#$j) $*
A.|?t:^ einladen: Getreide in e-n Frachter
/. Jefßfc&AiffÄ&i Säcke auf e-n Karren /.fc
P^lc±?'jft$5 Die Kräne laden die
Container auf die Frachtschiffe ft£#ii£&£±
1ff$fc4. etw. I. INFORM Ifn Ali e-e Datei in
den Arbeitsspeicher nehmen, ein
Programm aktivieren ^A.#A *» öffnen < e-e
Datei, ein Programm I. ff AJtft.*Aft*>
5. efi¥. aus/von etw. I. etw.. das
transportiert wurde, aus e-m Fahrzeug nehmen
tk'-lifRfä'fRT'WiT^ ausladen-, die kisten
aus dem Waggon l. ^£« SflUTlfi f 6. <e-e
Schuld, e-e Verantwortung üfö.ffft) auf
a/c/i (/4/c/c löte) /. geschr r#l» schuldig, für
etw. verantwortlich werden /£$..£!^ || ►
Ladung1
la.den2; lädt (veraltend [ftflBj: ladet), lud.
~ hat geladen, ES(Ļ/^īf) 1. (erw.) /.
Munition in e-e Waffe tun ^•••3£##j —
entladen < ein Gewehr, e-c Pistole, ein
Geschütz, e-e Kanone, e-e Armbrust 1. *£
(&%}) 2. etw. I. elektrischen Strom in e-e
Batterie schicken, damit diese wieder
funktioniert »— jfcfc ^ aufladen || K- <«-&):
Lade-. -zuatand II ► Ladung2
la.den3; lädt (veraltend LÄflö].- ladet), lud.
hat geladen , E](Ä*) gesc/ir [--&] 1. /-n ( zu
•fi¥.) /. j-n (zu e-m Fest) einladen jßiff —
ausJaden 2. /-/? /. j-n auffordern, vor
Gericht zu erscheinen f£iR —Jtiß *»
vorladen <j-n als Zeugen l. f$iR£ArHÄ6ffciiE» j-n
vor Gericht, zu e-r Verhandlung 1. föiftÄ A
riJ«,«f*ArÜ***l> II ► Ladung*.
Einladung. Vorladung
La.den der; -s. La-den 1. ein Raum od.
Haus, in dem man bestimmte Dinge (wie
z.B Gemüse od. Bücher) kaufen kann J£,
fit^f ^ Geschäft <ein teurer L. ffiflrffi/E; e-n
L. aufmachen, einrichten, schließen 7F&,
*}j*>£fflftf£; im L. bedienen ftffi£i%K#>:
Mein Vater kauft seinen Tabak im L. an
der Ecke «^««««Nttf l^fl II K- < *
^): Laden-, -besltzer. -glocke. -kasae.
-atraße. -tür l| K (££): Buch-, Gemüse-,
Hobby-. Lebensmittel-. Schreibwaren-.
Tabak-. Tee-. Zeltungs- 2. Kurzw (■&) *
Fensterladen 3. Kurzw (■&) f Rollladen II
ID [&] DerL. läuft gespr [p]; ein Geschäft
od. e-e Unternehmung funktioniert gut ^.Ä
*R ftf i* » * f 8 )Ä *J; den L. schmeißen gespr
[U]< durch seine Tüchtigkeit bewirken,
dass ein Geschäft od. e-e Unternehmung
gut funktioniert »*«**Ä*fcMf» den L.
hinwerfen gespr [p]; e-e Tätigkeit (oft aus
Frustration od. Verärgerung) aufgeben JS.T
*-F. ***-?; rnst £ m So wie Ich den L.
kenne gespr [ P J; so wie ich die
Verhältnisse hier kenne |g!£#fftl
La.den.dleb der; j-d, der etw. aus e-m
"Geschäft stiehlt, während es geöffnet ist
<#.«r£m»«M>'h».»Hl: Jeder L. wird
angezeigt! SL/M*£3Mft! ,l NB (£*>: t «n-
brecher II hierzu (䣣) La.den-die-bin die;
La. den Idleb-stahl der
La.den.hü.ter der; -5, -; pe; [K], ein Gegen-
"stand, den niemand kauft u. der deshalb
lange in e-m Geschäft bleibt jfMfcq&.^^föM
ffitö
La. den. schluss der* nur Sg (Kffi4Jk)i der
Zeitpunkt, ab dem in Geschäften nichts
mehr verkauft werden darf f?it#>lk(T£Lff
#)6W|h] *** Geschäftsschluss- kurz vor L.
noch zum Einkaufen gehen #A'ßi1fe3&niKra£
£-**! II K-(X£): Ladenschlüsse, -gesetz
La. den. tisch der 1. e-e Art Tisch (in e-m
"Geschäft), hinter dem der Verkäufer steht
ÄJ£ft»& 2. erw. unterm L. verkaufen Waren
verkaufen, die verboten od. knapp sind &
La.den.toch.ter die; <£g> [*] ^ Verkäuferin
la.dlert /4d; ( Jg ) i gespr [ P ]» mit e-r
Beschädigung od. Verletzung $»M.ff)5M
s» beschädigt, verletzt: e-e lädierte
Briefmarke —ttffltF?6MM(i Mein /Cnie isf leicht
Lä.dle.rung d/>; -en; die Stelle, an der
etw. beschädigt ist £#l£b
ladt Präsens. 3 Person Sg (gEftfthft-.Aft**
"*)i ♦ laden
La.düng1 die; -, -en 1. die Dinge, die mit e-m
'Fahrzeug transportiert werden ^ÄWÖPft &*
Fracht (e-e L. aufnehmen JFA&£#i die L.
löschen ( = abladen) STM): e-e L.
//o/z. Getreide. Kohlen -$<*&)*£, ££\
£ II -K(«£), Getreide-, Holz-. Kohle- 2.
gespr [P]; e-e relativ große Menge e-r
Flüssigkeit **<*(*) s e-e L. Wmer A**
La. düng2 die; -, -en 1. die Menge Munition
Ladung
1108
(in e-r Waffe) od. die Menge an
Sprengstoff £ArärtlM#SM.#&*: e-eL.
Dynamit -&&*##( mtottltoftm !i -K<*£>:
Sprengstoff- 2. die Menge elektrischen
Stroms, die in etw. ist 2ci3iÄ,fe$f <e-e
elektrische, positive, negative L. fe$f. iEfetö. ft
t&fö): Elektronen haben negative L . e& Y^ft
La-düng3 die; -, -en; e-e Aufforderung,
vor Gericht od. zu e-r Behörde zu kommen
La.dy ['le:di! die; -, -s 1. verwendet anstelle
von Dame in Verbindung mit englischen
Namen (^&;£ A£ ä fö) & t. A A. A A 2.
First L. ['foeast'leidi J verwendet als
Bezeichnung für die Frau des
Bundespräsidenten od. für die Frau e-s ausländischen
Staatspräsidenten 3&-AA( te##&&AAs!t*h
ETCffAA)
lag Imperfekt, l . u . ;*. Person Sg < Ü A-H-t.ff* -
"fn*~AfMM*>; t //agen
lä-ge Konjunktiv II. J . u. j . Person Sg (jfcftt
"ÄH.Ä-lnlB^AfMMfc)! t //agan
La.ga «iie; -, -n 1. die Art u. Weise, in der
sich j-d/ etw. im Raum befindet £&,#&,
^ & s» Position < sich in horizontaler,
schiefer, schräger L. befinden ftH/fc^ftKä!
»M *«#&«*>>: di> L. des /Cind« im
Mutterleib, bei der Geburt /|N#&#IBH\&#JftBt
M$#()fcfö) II -K (ft^): Sefirig- 2. mst Sg
(£ffl#*JO; der Ort. an dem etw. in Bezug
auf seine Umgebung liegt {£«.&#.*f*ft <in
ruhiger, sonniger, geografisch
begünstigter, verkehrsgünstiger L. *FJ£fai>6<J. SJ)t
^iäW.Ä^W^JM.Xü^ffiMtö*): ein Haus
in sonniger L. am Hang —|äHfcTÜJıro)fc£
fittlW'M» £"* Bungalow in ruhiger L.
am Stadtrand -*töT-T|i»tf*ft#%#W#J«
li K- (*£>.. Laga-. -p/an II -K (IÄ):
Hang-, Stadtrand- 3. die äußeren
Umstände, in denen sich j-d befindet £hJft.
W&.fllÄ ^ Situation (in e-r günstigen,
beneidenswerten, herrlichen. schlechten,
misslichen L. sein ft^«flft,tt»ftSft*«*f
M.*#W*W«M*Ä>: Er /ieh seinem Freund
2000 Euro u . na// ihm so aus seiner
misslichen finanziellen L. ffem#ffeMtö& 2000 K*tl,
»ffc«K#.flF±WH*i t/m sie zu verstehen,
musst du dich einmal in ihre L. versetzen W
a»*.*«»#*S*Ä*«-T II K-(«ft>:
Laga-. -berlcht, -besprechung II -K (J^):
Finanz-, Rechte-, Wirtschafte- 4. gespr [p],
die Getränke, die j-d (in e-m Gasthaus) für
seine Freunde bestellt u. bezahlt (fclHÄtttfc
*4Ä)—iß.—Ä * Runde (4) (e-e L. (Bier)
ausgeben tf-i«««*««) 5. ^ Schicht (e-e L.
Stroh, Stoff -Jg*£. *!&> II ID [ jg]
(nicht) In der L. sein, etw. zu tun (nicht)
dazu fähig sein. etw. zu tun (^^flL/jT &-f(
^ etw. (nicht) tun können; mst £ffl Ich bin
In der glücklichen L ich freue mich
(etw. Ehrenvolles tun zu dürfen, etw.
Angenehmes zu haben od. zu empfangen)
«« ffi M ( ffi & *) * d/a L. pellen gespr
[p t sehen, beobachten, wie die
momentane l. (3) ist mmmisL
La.gen rfie; nur PI, SPORT (Hffl«»>H*l» e-e
Disziplin beim Schwimmen, in der man je
ein Viertel der Strecke Delphin, Rücken,
Brust u. Kraul schwimmen muss &&?££&
40om L. fflö^fä^ft; 4 x ioo m L. 4x ioo #
?i£& II K- dft)s Lagen-, -schwimmen,
-Staffel
La-gar das\ -s, - 1. ein Raum od. e-e Halle,
wo man Waren abstellt, die man im
Augenblick nicht braucht ^^.^f^.tlf (etw.
auf L. haben fö&!P.£'X4&>: Ich schau mal
im L. nach, ob wir diese Größe noch da
haben «£-&*#-T.aW^«fl**i5«*#
II K- (££>): Lager-, -arbelter, -halle, -hal-
tung, -haus, -räum, -schuppen, -Verwalter
II -K (££)-. Baustoff-, Getränke-,
Getreide-, Schuh- 2. Kollekt ( & £ ) , mehrere
Zelte od. Hütten, die man aufbaut, damit
Menschen dort (mst vorübergehend)
übernachten u. leben können fö#i&,IF#,&J$?,^f
*» Camp (ein L. errichten, aufbauen,
aufschlagen, abbrechen, auflösen if,$f,^L
&,&#.&#>: Die Truppen schlugen ihr L.
am Rand des Waldes auf *m«*M*äl±*L«»
Nach dem Erdbeben wurden Lager errichtet,
um die Menschen zu versorgen J&ffJn:ft-3cSf¥
A^feftÄÄrfifÄJft II K- <*£>, Lager-,
-leben, -platz !! K (*&): Arbeits-,
Flüchtlings-, Ferien-, Gefangenen-, Truppen-
3. Kollekt (fc£-)i alle Personen od.
Staaten, die die gleiche politische od.
philosophische Meinung haben ##,££,*#] (das
östliche, westliche L £, B # P$ #» das
feindliche L. & # >s Beim Thema
„Abtreibung " i.sr das Parlament in zwei
Lager gespalten iX£«i*i&"»]»w|B|«B*#ÄW«
h -K (££): Feindes- 4. e-e Schicht fces e-s
Metalls, die sich im Felsen befindet ITM,^
^ ^ Mine (ein L. ausfindig machen,
abbauen «3KJF*r*> II -K («*), Erz-, Kon-
/e-, Mineral- || ID [ig] afw. auf L. haoan
gespr [P]{ etw. sofort erzählen od. zeigen
können, bes um andere zu unterhalten ftt^
MÄ#tt*^»W(*H«l***tt«fJ>« e-e
Menge Witze auf L. haben ftfift*-**
La.gar.fau.er das» ein Feuer, das man im
Freien macht, um sich zu wärmen od. um
sich etw. zu essen zu machen #A»ftA:
Abends saßen wir ums L. u. sangen Lieder
*±f*fnB£ft***WR II K- (££):
Lagerfeuer- , -romantlk
La.ga. rIst der % -en , -en x j-d, der beruflich in
e-m Lager (1) arbeitet £#^J!Ä || NB (ft
M): der Lagerist; den , dem , des Lageristen
II hierzu (#g£)La*ga.rla.tln diet -, -nen
La.ger.kol.ler der; nur Sg (Rm#*£)\ das
1109
Lakai
Gefühl von Verzweiflung u. Aggression,
das j-d hat. wenn er zu lange in e-m Lager
(2). e-m Gefängnis o.Ä. ist (föWXW#£->
«Mfclf ffi/^M) S*C. «t, »* <den L.
kriegen — Rt-f Ä*>
la.gern; lagerte, hat gelagert; EU&1&) 1.
•fi¥. /. etw. , das man im Augenblick nicht
braucht, an e-e Stelle tun. an der es bleiben
kann ltft,ff-tt =« aufbewahren: Kartoffeln
in e-m dunklen Keller l. IC±s?ftt£B&&P.;
Holz muss trocken gelagert werden #tt*#
!&3i-H*2. hn/etw. Irgendwie I. j-n/etw. in
e-e bestimmte Stellung bringen 3cC3cfife:
den Ohnmächtigen fachgerecht l . fllftfri&JE
ft«#3c*tf« Elc^FÄ») 3. etw. lagert
Irgendwo etw. ist an der genannten Stelle, an
der Waren bleiben können ( & fr 4-: i§) Ü1: at.
#&: Der Weinbrand lagert in alten
Holzfässern £ ^ j& ffi St ti & \B * tf 1 4. /r-
gendwo I. geschr [ft]i an der genannten
Stelle (im Freien) übernachten od. sein
Lager (2) aufbauen $ #. JL #. Ä fä ^
nächtigen: Die Cowboys lagerten an e-m
Fluss #£#-&MiÜ»ffi II ID r»] •**. /af
Irgendwie gelagert (ein Fall, ein Problem,
e-e Sache tff?ft. ffllg. ^tff> ist irgendwie
beschaffen £#Ä*f&ft'ttai&#& I! zu (ÄJR)
1. u. 3. La-ga-rung die; nur Sg ( U/flJfcfJo
La.gu-ne ^^; - ♦ -«; ein Teil des Meeres, der
durch Felsen od. ein Stück Land vom
übrigen Meer getrennt ist $F üü flfj. ^ tö:
Venedig ist auf Pfählen in e-r L. gebaut &
lahm Ad] if&) 1. (Körperteile #ft8P5>> so
beschädigt, dass man sie nicht mehr (wie
normal) bewegen kann Jfr^ö^SI&M.iiM ^
gelähmt: e-e lahme Hüfte HÄPJft*« Er ist
(auf beiden Beinen) l. ftfe(Pllffi)«IÄ 2. <ein
Körperteil — I^Jftft) so müde, dass er kaum
noch bewegt werden kann 3c;fjM.£ttM ^
kraftlos: Nachdem er den schweren Koffer
geschleppt hatte . war sein rechter Arm ganz
i. tiLmTumwm-?jri.&,nmn*t)#* r r 3.
gesprlQ]; ohne Schwung ^PM.^t^Cftj.A;
fllfT5fcÖ<j ^ langweilig — lebendig: Er ist so
/., dass er während der Arbeit fast
einschläft ffe^EflHT*. Xfr:B* &.6* « T; Die
Debatte war ziemlich l. #fc*g^;fcW II NB
(& £): t lahmlegen 'I nierzu < « *fe >
Lahm.halt die, nur 5g (Rffl^ft)
lahm.ar.schlg /4d; (J£ ); vu/g [#*]; ohne
Schwung u. Energie «fc^IgM.ff'l*#M ^
lahm ( 3 ) — dynamisch ( 2 ),
temperamentvoll
Iah.man; lahmte, hat gelahmt t Sl](^&#J)
a/n Pferd /anmr ein Pferd ist auf e-m Fuß
lahm (1) -l*3£«K-rt—BM
Iah.man; lähmte, hat gelähmt, S5](&fcJ) 1.
etw. lähmt Fn/etw. etw. bewirkt, dass man
e-n Körperteil nicht mehr bewegen kann
(Ä^±i§)«Ü*.tt(#(*ÄWfö)^«l^5l, ein
Gift, das /Irme und Beine lähmt — #Ä^W
fc*tö#JteijM#&; Seif dem Un/a// i\sr er in
der linken Gesichtshälfte gelähmt & f # tt
£.ftfeM£*jÜl&*J£T 2. etw. lähmt hn/etw.
etw bewirkt, dass j-d seine Energie verliert
od. dass etw. nicht mehr funktioniert (#jft
±ifi>«**Ä */«**»»» ** zermürben,
lahm legen: vor Angst ( wie) gelähmt sein
nffö JA & T. »F «J T i Frustration u . Miss-
erfolge wirken lähmend auf seine
Leistungsfähigkeit *nftmftmttikxKmjjtfi$:n; Der
Bürgerkrieg lähmte die Wirtschaft des
Landes rtÄfettS#£tff*MS
lahm. la. gen; legte lahm. hat lahmgelegt; [VF]
(&#j) etw. legt etw. lahm etw. bewirkt,
dass etw. stoppt od. nicht mehr
funktioniert (&tt±iä)ffi#tB.ffi*i& ^ etw. bringt
etw. zum Erliegen «- etw. bringt etw. in
Gang <den Verkehr, die Wirtschaft, den
Handel, die Verhandlungen l. $£äl.*2ftfäl
Ä.ttÄÄ,*«»«>: Durch e-n Unfall war
der Verkehr auf der Autobahn stundenlang
lahmgelegt *;F-fi£fl.*Ä&»±W£a**
Lah.mung die; -. -en 1. der Zustand, in dem
"man etw. ( bes e-n Körperteil) nicht mehr
bewegen kann Jft £. # & !i K- (££):
Lähmung»-. -erscheinung 2. der Zustand, in
dem ein System nicht mehr funktioniert f?
Htt*.ff**W. **n ^ Stillstand.
Erliegen.. Der sinkende Dollarkurs führte zu
e-r L. des internationalen Handels HtcTC3*1-
Laib dert (e)s. -e; ein rundes Stück Brot
~od. Käse (das noch nicht angeschnitten ist)
WI(fö)ffi&sStJftl&: ein Stück aus dem L. Käse
neraussenneiden ^ßllWI&X^T-tf II -K («
£■): Srof-, Käse-
Laich der; (e)s. -e} die Menge Eier, die bes
Tische u. Frösche ins Wasser legen (fiutt^
ftt)$H :. K-(ft^): La/cfc-, -p/afz. -zeit || -K
(Am-): Flach-. Frosch-
iai.chans laichte, hat gelaicht; (5i](^ä£j)
"(ein Fisch, ein Frosch o.Ä. £i.Ö^> laicht
ein Fisch, ein Frosch o.Ä. legt den Laich
ins Wasser /^ft.flMH
Lala der; -n. -n 1. j-d, der auf e-m speziellen
"Gebiet keine besonderen Kenntnisse hat ft
fr.n^ha *** Nichtfachmann «- Experte.
Fachmann. Spezialist: Auf dem Gebiet der
Astrophysik bin ich völliger L. £?cJt4fe&£4ff
*ÄÄü tJ^W^ffi erw. auch für den Laien
verständlich machen «°£*ifc»&*MTlfeiP§ÖÄ
ff 2. REL 1^1; ein Mitglied e-r Kirche, das
nicht Geistlicher ist #Ätttt,f&± II K-(£
ft): La/an-. -predlger || NB (ttÄ)« ^r
Z^iie; den, dem, des Laien \\ zu (jüC-^)l.
lal.en-haft Ad) (j&)
Lal.en.spiel das; ein Theaterstück, in dem
"Leute spielen, die nicht von Beruf
Schauspieler sind ±&m&tfii>B.m2Lmto w k- <ä
^): Laienspiel', -gruppe
La.kai dert -en ♦ en 1. nis/ [J95]i ein Diener in
Laken
1110
Uniform <£*<««> ttfMHM. 2. pej [E.l;
j-d. der sich von j-m für dessen Interessen
benutzen lässt £#j.te;f NB (&\#): der
Lakai; den , dem , des Lakaien
La.ken das% -s. - ** Betttuch | K < £ft):
Baff-
la.ko.nisch Ad) (J&) $ gesc/ir[.H]i < e-e
Antwort, e-e Feststellung ßlft.j&fti) in wenigen
Worten, kurz ffWÜSM.^flrJtKn.m^fM
Lak.rlt.ze d/>; -, -n'\. nur Sg (KHHMR)i e-e
süße, schwarze Masse, die man isst tt# 2.
ein Stück aus dieser Masse ( msr in e-r
bestimmten Form) W&ft L. kauen, essen
• . ifc tt * tt > II K- ( * <r ): Lalrr/fz-.
-achnecke, -Stange
la.la nur m Hfflf *o/. gespr [U]; nicht gut.
aber auch nicht schlecht ^^/Ä !*.#£■ ^
mittelmäßig, mittelprächtig: „Wie gehts dir
denn?"- „Na ja , so /." MffrW^?M "«.^
lal.len, /a///<>, hat gelallt-. |WT] <Ä*''*Ä*>
(afw.) /. Laute sehr undeutlich u. ohne
Pause dazwischen aussprechen UÖr^i&J&m
oft (ein Baby JRJLi ein Betrunkener ü£Ä>
La.ma das; -s, -5; e-e Art Kamel ohne
Höcker, das in Südamerika ( bes in den
Anden) lebt £m%**&
La.mel.le die; -, -n 1. eine von vielen
dünnen, aneinandergereihten Platten, z.B.
an e-m Heizkörper Ä^tf.ftt&tf 2. eine der
dünnen Häute an der Unterseite e-s Pilzes
&ffl ' f Abb. unter fflÄ P//z
la.men. tie. ren; lamentierte, /uz/ lamentiert;
EDc^ÄtfXötoarafiiif. M** Oft)) /. gespr
W rn]Lß] «* jammern
La.met.ta das; -5; nurSg, Kollekt ( Hffl#ft>
(*-"£) 1. sehr dünne, schmale u. lange
Streifen aus Metall, mit denen man den
Weihnachtsbaum schmückt (SMft-fcaitttöP'fe
$£ ** & < den Weihnachtsbaum mit L.
behängen »^aitttt h*«**.*> 2. pe; od
/tum [C]äL&J» die Orden, die j-d an der
Brust trägt «&££#
Lamm das-, -s, Läm.mer 1. das Junge des
'Schafs ,«¥■,*£ (das L. blökt /|n£&£i$iu|« j-d
ist brav, sanft, unschuldig wie ein L. &AÄ
£*-#*,fiWL**S> 2. nurSg (Rffl**)«
das Fell des Lamms (1) ,4£-£ffc: e-e Jacke
ausL. --f*i£*-**h* II K- c*Ä): Lamm-,
-fellsohle 3. nur Sg (ßfflJfcfc); das Fleisch
des Lamms (1) /MP-W II K- (££>: Lamm-,
-braten, -fleisch, -keule. -kotelett 4. gespr
[p]$ j-d, der niemandem etw. Böses tun
kann u. alles erduldet *4?A.?W'k§& 5. das
L. Gottes REL[£J; (im Neuen Testament)
verwendet als Bezeichnung für Jesus
Christus als Sohn Gottes flJ5#, IftZI'- ^ Agnus
Dei
lamm, fromm Adj (J£)$ ohne Steigerung (*:£
" &) $ (ein Mensch, ein Tier A,#J#J> sehr
geduldig u gehorsam fiJflW,fi£M-*i|JISlW ^
brav, sanft «- wild, aggressiv: ein
lammfrommer Schäferhund —HIIJfiflMfc^M:
Lam.pe die: -. -n 1. ein ( mst elektrisches)
Gerät (z.B. an der Decke od. an der
Wand), das Licht erzeugt <T, *&*]*: e-e L.
an die Decke hängen #F-ättni£*fc«± ■
K (* £>: Schreibtisch-, Nachttisch-,
Tisch-, Zimmer- 2. das Teil e-s technischen
Geräts, das künstliches Licht erzeugt 'ITA.
Jftä: Glühbirnen, Neonröhren u.
Scheinwerfer sind Lampen ö*RiT»ft*fl"fa«J8WT»S
JT II A AM. wi/er fflJSL Fahrrad |i K- <£
ft): Lampen-, -licht, -schein II -K (££•):
G/üh-, d/-, Paraffin-
Lampe
IbtimA I der Lamp|on II
die Laterne aa I
w J die Stehlampe die Laterne
Lam.pan.fle.ber das» die starke Nervosität
kurz vor e-m öffentlichen Auftritt (z.B.
als Sänger, Redner) 1&J& (L. haben föft>
Lam.pl.on L'lampioij] der; -5, -5; e-e Art
Kugel aus Papier od. dünnem Stoff mit e-r
Kerze in der Mitte *T36: Für das
Sommerfest schmückten sie den Garten mit
Lampions ttfnfflttÄ*»fcpa*tt*2:1*n ll t Abb.
unter RRE Lampe
lan.cle.ren [la'sixanj; lancierte, hat lanciert;
EKifcfc) atw. I. geschr [-15]; dafür sorgen,
dass etw. öffentlich wird, in die Zeitung
kommt #-Ä#fft.Ä* <e-e Nachricht 1.
£#-WJfiJfc> II hierzu (*£) Lan.cle.rung
</i>; msf Sg (£###>
Land1 das; -(e) 5; nur 5g (Hffi#L&) 1. der
Teil der Erde, der nicht vom Wasser
bedeckt ist ftj&, ^Ki *« Festland «- Wasser
(auf dem L. £WjJfe, an L. *tttJft.*£ft>:
Die Erdoberfläche besteht zu e-m Fünftel
aus L u . zu vier Fünfteln aus Wasser Jtfe#
&]&K'*Z -I:HiJfe.£*r;£ßl**i Eiw Frosc/i
fcann im Wöss^r, ober auc/i auf dem L . < an
L. leben ffftÄ««*l*;ft,ife*ÄBlfJft.L*.tt;
Die Fischer zogen e-n großen Fisch an L. fä
&A# -&*&ttfa#& I K- («ft): Land-,
-kllma, -masse 2. ein bestimmtes Gebiet,
e-e Fläche, wo man bes Pflanzen anbaut ±
J&.HJff.üJife ^s Acker (fruchtbares, karges,
sumpfiges L. £&6<K ##M±ife- fä»fki das
L. bearbeiten, fruchtbar machen, bebauen
«rf^±Ä.ıiÄ««.«rtt±J4> II K- («^):
Land-, -gewinnung II -K (££»): Acker-,
1111
landen
Weide- 3. das L. das Gebiet außerhalb der
großen Städte, in dem man bes
Landwirtschaft betreibt & ff, ^ ff, £ T — die
Stadt <auf dem L. leben &£ F£ffti vom L.
kommen, aufs L. gehen JA£ T#.£J£T£>:
Vie/e Menschen ziehen vom L. in die Stadt,
um dort Arbeit zu suchen fll£AüÄ&ff££]
«lÄlft II K- (g£): Land-, -arzf.
-bevölkerung*-leben.-luft* -pfarrer 4. an L.
gehen ein Schiff verlassen u. festen Boden
betreten _tli*. — an Bord gehen !| ID [igT
•fi¥. an L. ziehen gesprlu}; ( msr nach
langen Verhandlungen) etw. bekommen (gfä
auftreiben (1) <e-n Auftrag £#->; fra/n L.
mehr sehen gespr LP]; nicht mehr wissen,
wie man aus e-r schwierigen Situation
kommt #^$J#^,ftTJ&ft>j£< afw. geht/zieht
InsL. geschr [-f$]; etw. vergeht JjtfcfääS.BI
j£ < msf die Jahre £fö>£^ iL. unfar melden
melden, dass ein Gebiet am Meer vom
(Hoch)Wasser überflutet ist fö il £ tö*fc ife K
Land2 das; -(e)s. Län.der 1. ein Gebiet, das
e-e Regierung hat u. politisch selbstständig
ist g# ^ Staat <ein neutrales, paktfreies,
unabhängiges, autonomes, demokratisches,
kapitalistisches, sozialistisches L. l|'iö<j4^
j-CM^at; j-n des Landes verweisen iKiSÄA
ft *ft >: Spanien , Schweden u . Frankreich
sind europäische Länder m&% JÄ^SM
ttttllä 3 || K- ( £ 3*): Lander-. -name,
Landes-, -grenze, -hauptatadt* -reglerung*
-spräche, -Währung , -wappen II K ( Ä £•):
Mittelmeer-. Urlaubs- 2. C5> (3) [«1T ft]
ein Teil e-s Landes2(l). der e-e eigene
Regierung u. Verfassung hat. über dem aber
die zentrale Regierung des Landest 1) steht
'>H ** Bundesland: das L. Hessen %&'H\i
dasL. Vorarlberg fllftftmttJH; Österreich
besteht aus 9 Ländern H)fe#J*f ;fl^ W II K-
(££): Landes-, -grenze, -hauptstadt,
-Parlament . -polltlk, -reglerung II -K (££):
Bundes- 3. daa L. dar aufgehenden Sonne
geschr [ ftj, Japan jkHJrJBftaatC« 0 *) 4.
daa L. dar unbegrenzten Möglichkeiten
veraltend LÄfIBTi Amerika, bes die USA *f*Rnl
lftttWS*(***l.*«38H) 5. das L. dar
tausend Seen geschr [HZ; Finnland ^#12:8
(«#~> 6. daa Gelobte/ Heilige L. gesc/ir
[ftj; das biblische Palästina (das ungefähr
dem heutigen Israel entspricht) £Jtfc(£g +
flriftMBWIJrifl.) 7. w/*der /m Lam* aa/n gespr
[ p], wieder in das L. zurückgekehrt sein,
in dem man wohnte, bevor man längere
Zeit weg war mXNSK tt<£XJgM):fe* 8.
andere Lander, andere Sitten verwendet, um
mst e-e humorvolle Bemerkung über e-e
bestimmte Situation in e-m fremden Land
zu machen HS*|S4.Rffift# II NB <***>:
t hierzulande
Deutschland wird oft „das Land der Dichter
und Denker" genannt. Berühmte
Schriftsteller und Philosophen* deren Einfluss
weit über Deutschlands Grenzen hinaus
wirkte, trugen zu diesem Ruf bei.
Die herausragendsten Namen im Bereich
der Literatur sind wahrscheinlich Friedrich
von Schiller und Johann Wolfgang von
Goethe.
Einen Wendepunkt in der Geschichte der
Philosophie bildete die Kritik der reinen
Vernunft von Immanuel Kant (1724 - 1804).
Seine Ideen wurden im deutschen Idealismus
weiterentwickelt, dessen wichtigste
Vertreter Fichte, Schelling und Hegel waren.
«**«**& &w*rxmmn£tt£
#**fc-*«U724 - 1804)M*^«tt»Ätt
Lan.da-an.flug der; der Vorgang, bei dem ein
Flugzeug so tief fliegt, dass es auf e-m
Flughafen landen kann #J#l&ft&h ein
Unfall beim L. auf dem Flughafen von Athen
Lan.da.bahn die-* e-e breite Bahn od. Piste,
auf der Flugzeuge landen #l&Ä3t ~
Startbahn
lan.dan; landete, hatIist gelandet; E]<Ä*>
' (/i£ir) 1. fn/ atw. /. j-n/etw. aus der Luft
od. aus dem Wasser an Land bringen flfciF
tt.WBÄtt.t«*.*« ^ absetzen (Truppen.
Fallschirmjäger, ein Flugzeug l. ttäB&ftlft.
tt*ft«ftt.«l&«n.»Pi6> 2. afw. /. gespr [P];
e-n Erfolg haben (jftg|Jfc)«tt.Bl».tt§iJ ^
erringen, erreichen <e-n Sieg, e-n Erfolg,
e-n Coup, e-n Treffer l. «ttttft.KflMMt.B
P&Ä#J.*5£> II NB <&•>: kein Passiv! (*ffl
atfti§S)i E](*Ä*> («O 3. aus der Luft
od. aus dem Wasser an Land kommen ft&,
»tt*ftK.±*.»#.#* ~ aufsetzen ~
starten <ein Flugzeug, ein Ballon, ein
Vogel, ein Fallschirmspringer, ein
Drachenflieger £4R.*t*^4.K*&a&.ftM£ai
fA; ein Schiff, e-e Fähre &»,«»>: Wir
landeten pünktlich in Amsterdam u. flogen
von dort weiter nach Boston #fntfW£lBWWW
ftft*m.m$&mv-mmTL&$i±mi Der
Fallschirmspringer landete in e-m
Getreidefeld &*üiäfl»«&-i*£«JÄ£ II K-:
Lande-, -erlaubnls. -manöver, -platz,
-verbot 4. Irgendwo I. gespr [P]t an die
genannte Stelle kommen, ohne dass dies so
geplant war ( *«Ä) *Üj. * A. * A ^ ir-
Landenge
1112
gendwohin gelangen: Er fuhr mit seinem
Motorrad zu schnell in die Kurve u.
landete in e-r Wiese ffel#*ft:gi#*?tt3J 7£*¥±.;
Sein Bewerbungsschreiben landete im
Papierkorb ttft#Ktä&ttS|*ftjft f«» 5.
Irgendwo I. gespr |_n]t am Ziel ankommen $>J
Ü: Nach stundenlanger Suche sind wir
endlich an der richtigen Adresse gelandet ffc
fnttTA^/MnfÄTtt^TÄ* I ID [«] 5e/
/-m n/c/if /. ( können) ( /rar) gespr [ P ]; bei
j-m keinen Erfolg haben *£»P]*:AttS«
(AR) • AÄAttÄ»^»*ft*W.JlÄ Alf-Ä.^S:
Land.en.ge die; ein schmaler Streifen Land,
der zwei Meere voneinander trennt u. zwei
große Landmassen miteinander verbindet &
& «» Isthmus: die L. von Korint h, von
Panama fMMrJ&*.tt*-3Jl!Mtt
Lan.de.platz der; e-e Fläche, auf der kleine
Flugzeuge u. Hubschrauber landen können
(>MtfL£Jr0l>*ltt*Ä II -K (ftft): «uto-
schrauber-
Lan.de.rel.en die $ P/ (£); große
Grundstücke, die j-d besitzt Atf itfe/*
Lan.der.spiel das; ein Spiel zwischen den
Nationalmannschaften von zwei verschiedenen
Ländern2(l) gp*tt* II -K <£ft>: E/e/x>-
cfrey-. Fußball-, Handball-
Lan.desI haupt.mann der; (X) [ Ü der Chef
der Regierung e-s Bundeslandes )Hfc: der
L. von Tirol #£**HK I hierzu (ffi^)
Landes I hau pt.frau die
Lan.des.kun.de die i -t nur Sg (HW*ft); das
Wissen/die Wissenschaft von der
Geschichte, der Geografie. der Politik u. Kultur e-s
Landes2(1) od. e-s Gebiets ötff^,[3£Äöd«!c
ifi^Tife <L. betreiben, unterrichten TO,Äi
*(*)> II K- <Ä£>: Landeskunde-, -unfer-
rlcht || nierzu (fl££) lan.des-kund-lieh Adj
(J&); nur attr, nicht adv (Rf££i§,>FffrRifr>
Lan.des.rat ^ert C£) LH] ein Mitglied der
Regierung e-s Bundeslandes fHifttöftafM
hierzu (fftOLan.dea.rä.tln tiie
Land.flucht die; nur Sg (Rffij£ft>; die
Abwanderung vieler Menschen vom Land in
die Stadt, weil sie dort Arbeit suchen &ft#f
äAÄfi**.***««!*** - Stadtflucht
NB(£&): t Veratidterung
land.fremd /M; (J£)i nic/ir adv (*tttti&>;
' völlig fremd # £ M, # Jfc M, ffi *. ftt ^
unbekannt
Land.ge.rieht das-, ein Gericht, das über dem
Amtsgericht steht jft^T&K
Land.kar.te die; e-e große Karte, die e-e
Gegend, ein Land od. die Welt in e-m
bestimmten Maßstab darstellt j&ffl (sich nach
der L. orientieren, etw. auf der L. suchen
«JAffl*M*|Ä].ftJftffl±#tt>: Dieser Bach ist
nicht auf der L. eingezeichnet j&&/MÄ&*fia
Äifeffli:
Land.kreis der% CE> [&] ein Bezirk, der
mehrere Dörfer od./u. kleine Städte umfasst.
die zusammen verwaltet werden &
land.lau.flg Adj (j£)$ nur attr od adv (Hf£&
i&5lc#i&); so. wie es die Mehrzahl der
Menschen denkt od. glaubt ft0rfflfclft.ftaft.ttL
frft =» gängig, üblich <die Meinung,
Vorstellungen, Ansichten &&.&&.#&>: Im
landläufigen Sinn versteht man unter .,
Person " etwas anderes als im juristischen Sinn
länd.llch Adj (j£) 1. zum Land1 (3) gehörig &
ftft —■ städtisch (Gemeinden. Orte K.lft)
2. typisch für das Land1 (3) #ttft,£±Rifc
ft. Hl P3 ft ^ bäuerlich, dörflich (Sitten,
Bräuche, die Tracht, die Sprache, die
Atmosphäre, die Lebensweise H#f.>J1f.HR
Land.mann dert geschr veraltend [UJCflrlB] ^
Bauer
Land.pla.ge die; Kollekt (H£); Personen,
Tiere od. Dinge, die oft od. in großer
ZahTMenge vorkommen u. dadurch sehr
lästig sind ;*: sfc'£, >: tö £F: ^'e Mücken hier
am See sind e-e wahre L. JäMiWiÜftttÄJiÄiE
ft-:***
Land.rat der 1. CS) [&] der Beamte, der die
Verwaltung e-s Landkreises leitet. Der L.
wird von der Bevölkerung gewählt. &K ||
K- (££>: Landrats-, -wähl 2. ®> [»] das
Parlament e-s Kantons *Ht££ ** Großer Rat
3. @> [*] ein Mitglied des Landrats (2) 4H
i^M II zu (j£JJi)1. u. 3. Land.rä-tln die
Land.ratalamt das; CS) [Ä] 1- die Behörde,
die e-n Landkreis verwaltet fi&Jfö 2. das
Gebäude, in dem sich diese Behörde
befindet &»*&*
Land.rat.te die; /zum [&]( j-d, der nicht
Seemann od. Matrose ist &#&&föftA. Wi*ttö
Land.re.gen der5 Regen, der in e-m relativ
großen Gebiet ziemlich lange Zeit fällt fftW
j$a& «-> Platzregen
Land.achaft die; -, -en 1. ein Teil der
Oberfläche der Erde ( mit Vegetation u.
Häusern usw), so wie der Betrachter ihn
sieht J&^,JÄK,Ä^r (e-e hügelige, gebirgige,
karge, malerische L. ^Tfi:IRW^iljM,Ä*M,
Ixl*4nÄMifeIK>: die sumpfige L. derCamar-
gue f^iMffl^Ä II K- (££), Land-
schafte-, -pflege, -schütz II -K(ft^):
Berg-, Gebirge-, Hügel-, Küsten-, Sumpf-,
Winter- 2. das gemalte Bild e-r L. (1) ft£,
Ufe.WUfc II K- (££>: Landschafts-, -blld,
-maier, -malerel
land.achaft.lieh Adj (J&)% nur attr od adv ( ß
f£*igÄ#t§) 1. auf die Landschaft (1)
bezogelt Hb^W.iÄKW.lfe^rW (Verhältnisse,
Bedingungen, Eigenheiten tf&, &#, #j&>
2. charakteristisch für die Art, in e-r
Gegend zu sprechen *fjfcE#/£M.W£#M ^
regional ( Wörter. Ausdrücke, Wendungen
isj, in] iß, iBj gl > s /4n ihrer l. gefärbten Aus-
1113
lang
spräche erkennt man. dass sie aus dem
Schwarzwald kommt ftfeM^-fir^J&lX-&£.,— n/f
Lands, mann der; -(e)s. Lands. /eu. fe 1. j-d,
der aus demselben Land2(l) kommt wie ein
anderer fs] £ , £ £ , f«| jft: /luf seiner flei.se
dwrcn C/iina traf er zufällig zwei Landsleute
ftbft4Jii»B:tM«±Mfl^^2. IVaa sind
Sie für e/n L. ? veraltend [ÄfIBJ; aus welchem
Land kommen Sie? &Ü9PSA? II hierzu (^
'fe) Lands* man.nln die; -, -nen
Lands.mann.schaff die; CS) [fß] ein Verein,
dessen Mitglieder im od. nach dem zweiten
Weltkrieg ein Gebiet östlich der
Bundesrepublik Deutschland verlassen mussten f^^^
(rM*&-&fö&mXm&ftrtmttifcR): die
schlesische L. 0MF?3E|5J££
Land.sfra.Be die; e-e Straße zwischen zwei
"Orten ( bes Dörfern) ( &R|b]&<j) £tt£ft: Sie
können die Autobahn bis Würzburg
nehmen, aber die L. ist schöner §»J*f.&£;<!&»f
W£*»&».ffi*«&»![J6!* II NB(ö:*):
t Bundesstraße, Autobahn
Land, sfrel. eher der; -5, -? o/r pe; #ffl[CJ;
j-d, der keine Wohnung hat u. von e-m Ort
zum anderen geht flftfäöl ^ Vagabund ||
hierzu ( 8£ £) Land • strel • che • rin die ; -
-nen
Land.strich ders ein Teil e-s Landes itfe^, itfeK
"afe Gebiet, Gegend
Land.tag der{ -(e)s; nur Sg (RftiflOi
CE>[Ä] 1. das Parlament e-s Bundeslandes
##'>Hi*£: der Bayerische L. ett*l£*HiX£
:| K- (£-£)= Landtags-. -abgeordnete ( r),
-mandat. -wähl 2. das Gebäude, in dem der
L. (l) zusammenkommt *H$£:fcJI II K- (£
£•): Landtags-. -gebäude
Lan.dung ^ie; -, -en; der Vorgang, bei dem
ein Flugzeug landet #&fc, Plfe «-• Start < e-c
sanfte, harte, geglückte, missglückte L. ¥
»W.äMW.*J*W^«[W#K» zur L.
ansetzen TFö&^ftfi; die L. vorbereiten ?£&|5|i£>
II K (££): Bauch-, Bruch-, Not-
Lan.dungs.brü.cke die 1 e-e Art kleine,
mobile Brücke mit Geländer, über die man ein
Schiff betritt od. verlässt ft&ttffi
Lan.dungs.steg der ^ Landungsbrücke
Land.ur.laub derx die freie Zeit, die ein
Seemann an Land verbringt ffcMJiJ^Jffö
Land.weg der x der Weg, den man auf dem
Land (u. nicht in der Luft od. auf dem
Wasser) zurücklegt föft — Luftweg,
Seeweg: auf dem L. von Hamburg in die
Türkei fahren üA»£§iJ±i*££föl&
Land.wein der-, ein billiger Wein aus e-r
bestimmten Gegend, mst ohne Angabe der
Herkunft (2) (**HRW.#*««r*JfiM>*Jft
Land.wirf der; -( e ) s. -e} j-d, der
selbstständig auf e-m Bauernhof arbeitet u.
ihn leitet ;£ii&±.&R,&£ ^ Bauer: Ein L.
kann sich auf Ackerbau od. auf Viehzucht
spezialisieren -tt**±sr*n^*»ffilk**tt
ük II NB(ftf). Bauer kann auch pejorativ
verwendet werden, Landwirt aber nicht
(Bauer öJfflfrJE£..ifii Landwirt *Äß) ||
hierzu (töc^DLand-wIr-fln die; -. -nen
Land.wirf.schaff die; -, -en 1. nur Sg (Rffl#.
*JO; der Anbau von Pflanzen u. die Zucht
von Tieren mit dem Ziel, die Bevölkerung
mit Getreide, Kartoffeln, Fleisch, Milch
usw zu versorgen #>lk (die L. fördern,
subventionieren, ankurbeln fflig^ErflÜKJtsö&ilk)
2. ein Bauernhof #j£,/£^l (e-e L. betreiben
*£##£> I K- (X£), Landwirtschaft*,
-ausstellung, -maschlnen; -minister
land. wirf, schaff, lieh v4d; (7&); nur arrr o^
adv ( Rfr^iftättfciä); zur Landwirtschaft (1)
gehörig # >|k W ( Produkte, Maschinen,
Erzeugnisse, ein Betrieb r*fö,tn.».1MÄift.'fe
ik>
Land.zun.ge die; e-e lange u. schmale Halb-
'insel fcfcM*a,*P
lang1, länger, längst- { /4d; (Jf2) 1. so, dass es
e-e bestimmte Ausdehnung von e-m Ende
bis zum anderen hat (die mst größer ist als
die der anderen Seiten) KM( ^ÄWJflXt) «->
breit: Das Zimmer hat e-e Fläche von 20
Quadratmetern - es ist f> Meter l. u . 4 Me-
rer breif &I&JJ0HPW2O ¥#,£5 #3; 4 #, ein
50 Meter langes Schwimmbecken 50 #KMJ#
ftjeffe NB (&jft): lang wird immer hinter
die Maßangabe gestellt (lang #Äfrf-ft&fä
iS Z. tö ) 2. so, dass es e-e ziemlich od.
überdurchschnittlich große Ausdehnung
von e-m Ende bis zum anderen hat &(Äi&)
W( ^&M48*t),)zs;6<j — kurz (1): Ein endlos
langer Weg führt hinauf zur Burg — &&fc#J
ÜJ*frülo]iܱi*üi Die Donau isf vie/ /änger
ö/s der Rhein £«Mtt?HttM&f9£; die
Ärmel e-s Pullovers kürzer machen , >vei/ sie
zw/, sind JC£#lWtfl'£&&*.'£*fc; /«'
Mantel ist so l. , dass er ihr bis an die Fersen
reicht ftfe M ;*: * * fc, -g Jfc 9J W/ff ffi; Seine
Freundin hat lange blonde Haare fäWjicMfi
-*£feK£ II t /*&&• wnfer ffl üL E/gen-
schaften 3. so, dass es sich über e-n relativ
großen Zeitraum erstreckt fc(&t|Hj) #j, ft X
M.KiätfJ — kurz (2) (unendlich, endlos,
ewigl. &£M.&i5M.£ft*)WW>: *'" /««g«
Gespräch mit j-m führen H^Xm^-^^W»\
M^fei^; Das Theaterstück war sehr l. - es
dauerte volle drei Stunden &JMtfR&.&&tt
f-.-^'h ftf" 1 Im Frühjahr werden die Tage
wieder länger u. die Nächte kürzer #^Ö^
^K.^Ä^fez» e-e lange Fahrt. Reise hinter
sich haben fr: f -*KB*fäW**J»*» VVir
Afl6en uns seit langer Zeit nicht mehr
gesehen «fn#XS*!üLfl5r I! -K («Ä)s /anre-,
nachte-, stunden-. tage- 4. so, dass es
mehrere Seiten u. viele Details umfasst fc#J(tä
[Ajg),#/^M s* ausführlich — kurz (4).
knapp (ein Brief, ein Schreiben fa, gj> 5.
Maßangabe (itftiÄ^iö) + /. mit der ge-
lang
1114
nannten Ausdehnung, Dauer od. Seitenzahl
— KM. —£XM: Meine Skier sind 2 Meter w
/. ÄMWÄK 2. 10 #; e-e vier Meter lange
Schlange — & 4 #KM*E; ein l« rm /anger
Reißverschluss -& 18 I^KWftö; ei« ein-
einhalb Stunden langer Vortrag —^¥'M(£.
^)Ö<)1^; W/r /wben z>ve/ Stunden l. auf
dich gewartet! ^ffl^ f fofö i^ /J^ B=t ( £ X)!;
;-m e-n vier Seiten langen Brief schreiben Tf
^A-^HMteWfaß. gespr [p], von
großer Körpergröße (£#)&tfj ^ groß «-*
klein: Beim Basketball braucht man lange
Spieler fnMWÄ1^ii3ÖM 7. /. u. 5re/f mit
vielen Details &j$ifliaft. i*£ M, &fej ft ^
ausführlich, detailliert < etw. 1. u. breit
erzählen i¥.#*ffl*ffli&t#j£££) 8. se/f Langem
langem seit e-m großen Zeitraum fäXlU*:
Wir haben uns seit Langem nicht mehr
gesehen ftfi ffi X Ä !ÜL I! f 9. /. genegr < ein
Traum, ein Wunsch #&.&$!> schon lange
vorhanden ¥- # M. ¥ ö « * ft 4> * M 10.
/. gestreckt (ein Gebirge, ein Gebäude üj
J».**> lang u. schmal ffcKM.KKM
lang2 Adv (flij)$ gespr [□] ^ entlang.- Ich
glaube , H>ir müssen diese Straße l. , um zum
Bahnhof zu kommen «#ftff] 2: ***»*&&
***
lang.ar.me.llg. lang.arm.Ilg Adj (fö); < ein
Kleid, ein Pullover j£#|ff.$#> mit langen
Ärmeln KttM
lang.at.mlg Adj (j&)i ohne Steigerung (Jc$t
&); mit zu vielen unwichtigen Details %K
M.i^ÄW.Ä'WM ^ weitschweifig <\. reden
WÄ^1** j-s Ausführungen £AMi#i£>
tang.bel.nig Adj ( J£ ) $ < ein Fohlen, ein
' Mädchen 39f. titt> mit langen Beinen ffit&M
lan.ge, länger, längst-; /4dv (BrJ) 1. während
e-r relativ langen Zeit t£B*MJft.«X.#X ~
kurz: Gestern Nachmittag schwammen wir
/. im See ft-*T^«fnft*Ä»T«X» Das war
ya ziemlich l. gedauert, bis du mit deiner
Arbeit fertig warst! 4fc»**fi7«3fcWMIBI
^JCXft-r1^! 2. seit e-m relativ großen
Zeitraum ¥tt*¥tI.tfXlU* ^ seit einiger Zeit,
seit geraumer Zeit *-» gerade erst: /c/i habe
schon l. darauf gewartet, dass du mich mal
besuchst «JMMM|;*»#«7i Da* weijS «<*
sc/ion /. / Äft¥GÄÜT! II NB (?!■*>, in
der gesprochenen Sprache wird statt lange
häufig /angJ (3) verwendet ( PifH'lfrtf! lang1
(3) tt# lange): /fir /iabf euc/i ganz schön
lang miteinander unterhalten ftfnW^WföÄ
Lan.ge die; -, -n 1. (bei Flächen) die
Ausdehnung von e-m Ende bis zum anderen (die
mst größer ist als die der anderen Seiten) fc
(ISffi^).tcÄ ~ Breite: ein Rechteck,
dessen L. 5 cm u. dessen Breite 3 cm beträgt —
t^5I^Ä3i^W^W II t Abb. unter
fflijl geometrische Figuren 2. die
Ausdehnung von e-m Ende bis zum anderen &J£,K
*-» Breite, Tiefe, Höhes die L. e-s
Hosenbeins —Jktobtffy&l*:: die L. e-s Zuges, e-s
Flugzeugs "M*¥.-*-fc0tMfc*i Die L.
des Rheins beträgt 1320 km ^ffiffltc 1320 ^P.
3. mst Sg (£ffl#ft); die zeitliche Dauer i£
Ä.föX.^MS: Der Film hat e-e L. von
zweieinhalb Stunden £«5fei*SÄra>h*/hW> !l
-K: (ÄÄ> F//m- 4. msr Sg (£ffl#&), die
Anzahl der Seiten od. Zeilen e-s Schreibens
ÄW.ifcÄ ^ Umfang (die L. e-s Briefes, e-s
Schreibens-#<!?,-#tfg&M£$l> II -K(Ä
ft>: Br/ef- 5. nur Sg (K #§#&); von +
Maßangabe/Zeitangabe (itÄ/Htf(a]&$i#) +
L. mit der L. (2.3) der genannten Angabe
*f- KW. #*•••£ XW - Breite. Tiefe.
Höhe: ein Flugzeug von 50 Metern L. —#* 50
# ¥z M 1£ #L; ^'*n Drama von zweieinhalb
Stunden L. -»H*fcW^*/hB*(£*J MtfBl 6.
gespr [ P ]; die Körpergröße e-s Menschen
ÄicMÄW.ÄÄ: ß*i seiner L. 5/mi i/irn die
meisten Hosen zu kurz ffeJBÄAM##fä£#-f
&%foMtä. 7. SPORT [{*]! der Vorsprung,
der genau der L. (2) mst des Pferdes od.
des Boots entspricht («^glcHÜ^ÄftMJEÄ)
^U.Älr: Mir drei Längen Vorsprung ritt
der Jockey durch das Ziel &&&$$&$£ ^r.^1^
£#&**.& 8. erw. /n d/e L. z/enen etw. so
langsam machen, dass es sehr lange dauert
fäjg ^ verzögern — beschleunigen 9. etw.
zieht sich In die L. etw. dauert sehr lange
(OTii§)JfcMiX *« etw. verzögert sich:
Das Tennismatch zog sich stark in die L. &
W»«fcfi7«X II ID [«] /./? um Längen
achlagen; um Langen besser sein gespr [ P ].
(bei e-m Wettkampf od. bei e-r Tätigkeit,
Fähigkeit) wesentlich besser sein als ein
anderer («s*,»ai.iBA*ai)äiattii*Aiit*
AÄW£
lan.gen1; langte, hat gelangt; BT](;F£&) /r-
gendwohlnl. gespr [p]; mit der Hand
irgendwohin fassen, um etw. zu greifen (?-)
Wä.WA.Ä ^ greifen: in e-e Dose /. . um
ein Bonbon herauszuholen faÄfcl3kJl£##fc<l
1 ID[i#] /-m eine I. gespr [P]; j-m e-e
Ohrfeige geben «(»*»>ÄA-iü**
lan.gen2, /angre, nar gelangt; E] (*Ä*>
gespr [P] 1. j-d/etw. langt Irgendwohin
j-d/etw. reicht bis zu einem bestimmten
Punkt (A/tt{E£»)«*.S#M.illft.ai!>
Ihre Haare langen bis zur Schulter ttW3tÄ
Ä K ü i«J JpI ± 2. erw. /«nyt etw. ist in
genügendem Maß vorhanden (£jf££i§)£#,
&m *& etw. reicht aus, genügt (Vorräte j£
ff>: Das flror dürfte noch bis Ende der
Woche l. ffi&3nTIUi£§!lM£i (VBwTKjSAI»
3. es langt (/-m) j-s Geduld ist zu Ende $&
7.KÄ7 «» j-m reicht es, j-d hat die Nase
voll«. Hört endlich auf mit euren dummen
Witzen, mir langts jetzt! iftigM]JllÄ#j5c£
län.ger r'lerjB] 1. Komparativ (tfc#&); t
lang1 . Zange 2. Adjifö)-, nur attr od adv
( Rft5£«*tti§r>; relativ lang/lange «fcM.#
1115
Langspielplatte
XM ^ kurz: Ich habe schon längere Zeit
nichts von ihr gehört #fci#fc&t (h]&*f ajjgj&
Wfff fld f; Wir waren schon ein längeres
Stück gefahren, als ihm einfiel, dass er
seinen Ausweis vergessen hatte ^ftfefflfi&^tf1
JWB^«flGJFm£«K--««r7i Wir /ce/men
u/i5 5c/ion/. fMnU.iRSttÄXr
län.ger.frls.tlg Ad; (J£); nur af/r od adv,
ohne Steigerung ( R#£i|*i£#i&. *$&) 1.
gültig od. vorgesehen für e-n relativ langen
Zeitraum &K#( W«) M. «t^izc< fr») W ^
auf längere Sicht < Maßnahmen,
Abkommen, e-e Regelung »!*.»£,«&> 2. /.
gesehen wenn man die Entwicklung über
e-e ziemlich lange Zeit betrachtet Muftis
Lan.ge.wei.le die; -; nur Sg (Rffl#.ft)i das
unangenehme Gefühl, das man hat. wenn
man nichts od. nichts Sinnvolles zu tun hat
*W.tt*.#».«B ~ Kurzweil.
Abwechslung (entsetzliche, furchtbare, tödliche L.
haben, verspüren Ä$J##jfcW,;tlW«7.^;iW
Lan.ge.zeit die» nur Sg (Hffl»*); <£B> r»l
^ Heimweh. Sehnsucht
Lang.fln.ger der, gespr /ium [U][#L ^ Dieb
lang.frls-tlg/4d; (j£); ohne Steigerung (^E$
&) 1. (Verträge. Abkommen,
Vereinbarungen, Kredite, Maßnahmen &*<),ti>^,tf>
i£M$&tfö%> so, dass sie ziemlich lange Zeit
dauern od. gültig sind fc#J(#&)6<J.&iffiM «-
kurzfristig2. /. gesehen wenn man die
Entwicklung über e-e lange Zeit betrachtet ÜAK:
iffi#.M.&M#: L. gesehen können wir uns
diesen Luxus nicht leisten j!AK:is*r,änj*t#&}$
lang.ge.hegt f lang (9)
lang.ge.hen; ging lang, ist langgegangen ; [TT]
(^Ä$J) Irgendwo I. gespr [P ]; an e-r
Strecke entlanggehen f&if--^: die Straße l.
**&*«£ II ID[iig] Mf/asen. wos Isngoent
gespr [P]; wissen, wie man sich in e-r
bestimmten Situation verhalten muss tt$i££n
föfö A&ftKJ&IW): Du brauchst mir keine
Ratschläge zu geben , ich weiß schon, wos
langgeht fc*ffl»ftW±*.Ä«»Ä£*tti fm
zeigen, wos langgeht gespr [P]; j-m
deutlich seine Meinung sagen xfÄA/irf .fTJFicÄ
lang.ge.streckt f lang (10)
lang.haa.rlg Ad] (j£)i nicht adv (^ft#i&);
mit langen Haaren K^M.&^M
lang.jah.rlg Adj (j&); nur attr, ohne
Steigerung, nicht adv (R#S».**».^fftt
üj); seit vielen Jahren dauernd od.
vorhanden K^fcN^^fcf ^ alt (9) (ein
Mitarbeiter, e-e Bekanntschaft, e-e
Rivalität, ein Geschäftspartner f«|#f. ffiiR, #tfö, ^
Lang.lauf der; -(e)s; nur Sg (H#fi£3fc); e-e
Sportart, bei der man auf schmalen Skiern
relativ lange Strecken im Wald u. auf
Feldern zurücklegt ÄIFflm II K- (££):
Langlauf-, -lolpe,-skl,-Wettbewerb II -K (*£):
Ski- II hierzu (*£) lang.lau.fen Vi (^£
&); nur im Infinitiv ( Rffl^f ^5^Ä)!; Lang-
lau-f er der
lang. le. big Adj (J£)$ nicht adv ( ^ fr #i&);
Geräte, Motoren, Apparate W 8*,-^ i£, &
&> fähig, lange Zeit voll zu funktionieren
iftfflto,#ifrfcM-* kurzlebig || hierzu («4.)
Lang, le- big. kelt die t nur Sg ( Rffl#&)
lang.le.gen, sich; legte sich lang, hat sich
langgelegt i E3(S#) slchl. gespr [P]; sich
ins Bett, aufs Sofa o. Ä. legen, um sich
auszuruhen SÄT,fcTF({*S)
lang.lieh Adj (7f2); ohne Steigerung (X#!&)i
relativ lang u. nicht sehr breit ^fcJ^M.*^
K:fl5fKj,!fcK:M: ein länglicher Streifen Land
Lang, mut die; -; nur Sg, geschr ( R )8 # ffc )
"[*]« große Geduld £{fl.g&,Ä*M&W II
hierzu (䣣) lang.mQ.tlg v4d; (J£)
längs1 Präp (4r)J mit Gen, geschr (£Kz:te)
[15] ^ entlang «-» quer über, die Bäume /.
der Straße, l. des Flusses »«.»«(«*.M
iä>6W*
längs2 Adv (fiij); der längeren Seite nach rü&
|aj, £ #j ^r fa, *£ [o] — quer: ein Schnitt l.
durch den Stoff *j *4&ft tHTf-'h P 7; Die
Streifen verlaufen l. über das Hemd W#i:W
&**l&faM II K- <«£), Längs-. -acfiaa.
-rlchtung, -schnitt, -streifen
lang.sam/4d; (j£) 1. mit geringer
Geschwindigkeit «ft. 1t *ft. Stift ~ schnell (das
Tempo, die Geschwindigkeit, die Fahrt £
Ä.If.ft^i ein Rennen Jlfti ein Prozess.
ein Vorgang &ü,i£*l>: Gegen Ende des
Rennens verließen ihn die Kräfte, u. er
wurde immer langsamer tty&i&St.&Bt* ftfeC.
Wat/7^.ttnKtti /. "• vorsichtig durch die
Straßen fahren ««JA. /h-frJftft« ± JF* 2.
(ein Mensch A> so, dass er etw. mit
geringer Geschwindigkeit macht #Jfti£SW.1i&
#?JI#J,1i&töW «s umständlich — schnell,
flink, agil: Es macht keinen Spaß, mit ihm
zusammenzuarbeiten, weil er so l. ist |HJffe
-fiäffcS».«*+*«■-? 3. (ein Mensch A;
ein Schüler *£*.> so, dass er nicht schnell
denkt jgfcfcftJ.MiSM ^ schwerfällig 4. mst
attr (gftfefä) *« allmählich: e-e langsame
Steigerung der Produktion Ä^ÄÄ&r*» Es
wird /. Zeif, dass du zur Schule gehst! %>£
JLifti££±1*f h Er hat l. begriffen, worum
es hier geht {fe2tttiäig«24@*5. /., aber
sicher gespr [ P ]; relativ 1. (1), jedoch mit
konstanten Fortschritten ^1Ä*tt:i&.tfL»it&:
L., aber sicher nähern wir uns dem Ziel $
fnöi^Ä^itbftiöe^ ii zu (5LW)^., 2. u. 3.
Lang.sam.kelt diet nur Sg (HW#)
Lang.schli.fer der, j-d, der morgens (oft)
spät aufsteht BtMfcftA II hierzu («^)Lang-
schlä.fe.rln die
Lang.spielIplat.te die; c-e Schallplatte mit
längst
1116
mehreren Liedern auf jeder Seite ^fötPPM";
Abk *&-% LP ~ Single
langst Adv (ftj) 1. schon seit langer Zeit £$,
tif-tKVlfc *& schon lange — erst seit Kurzem:
Das war für ihn nichts Neues - er wusste es
l. Ä*f«^*fl-Äff« ftl*»I72. /.
nicht verwendet, um die Verneinung zu
verstärken (Jta&^&i&^OiäÄS^JS: ^ bei
Weitem nicht.. Die Verhandlungen sind
noch l. nicht erfolgreich abgeschlossen ##]
ÄI&#Ji£ia*F%; Hier liegt l. nicht so viel
Schnee, wie ich erwartet hatte j&llftjlÜffiiffi^
lange.tens Adv (gij); nicht längere Zeit als ft
iS.*£.ftK ^ höchstens: Unsere
Besprechung wird l. eine Stunde dauern ftfflftl&fö
lang.etle.llg Adj (j£); «ic/ir fl^v (^ftttiä);
' (e-e Axt, e-e Rose #^,##> mit c-m
langen Stiel fc*M.fc$M.fc«M
Lang.atre.cken lauf der; nur Sg (Rfflj£&);
ein Wettlauf über e-e lange Strecke (z.B.
10000m, Marathonlauf) ( tf#, .^tfclfclDK»
tfcw
Lang.8tre.ckenira.ke.te die-, e-e Rakete mit
großer Reichweite läJglAltö
Lan.gua.te [larj'gusta] di>; -, -n ; ein großer,
roter bis violetter Krebs (im Meer) ohne
Scheren, aber mit langen Fühlern.
Langusten werden als Delikatesse gegessen jfe*F
|i f Abb. unter BS51 Schalentiere
lang. wel. len; langweilte , hat gelangweilt,
" E] (Ä»> 1. hd/etw. langwelltfn j-d/etw.
ruft bei j-m Langeweile hervor ( A/H^i^)
«««*», R* - j-d/etw. unterhält,
amüsiert j-n: Mit seinen alten
Kriegsgeschichten langweilte er die anderen Gäste ffe
»j*ÖB«t*WÄ»iSW«Äft*A*fl*»; El
(&#) 2. sich I. Langeweile haben &PJ;fcW,
«SJföfä 3. 8/cn zu Tode /. gespr \ U]; sich
sehr langweilen *WftT.*Wi#£ift
Lang.wel.ler der; -s, -; gespr pe; [ u][ß] 1.
'j-d, der andere langweilt (1) *WWA.tAK
fIMA.&ftMA 2. j-d, der alles so langsam
macht, dass er anderen auf die Nerven geht
1#&#TJIMA,1#tt^ ** Trödler || hierzu (X
£)Lang.weMe.rln diei -. -nen
lang.wel.Hg /4d; (#£); so uninteressant, dass
" man dabei Langeweile hat >£WM.#Hlft6<J..£5fc
M.ÄÄSM ~ kurzweilig,
abwechslungsreich, spannend: ein langweiliger Roman
«¥tt**Mfc*/htti «* langweiliger
Gesprächspartner -fö&^TtilftMifciäfttt; Dw
mw5sr nieftf bleiben, wenn dir l. ist! ¥!■<*
«»««Ä.tt^^HT*! II NB (ö-*): um /.
zu verstärken, verwendet man (in der
gesprochenen Sprache) stinklangweilig,
todlangweilig (fclmiliS*!. Piä + ffl
stinklangweilig, todlangweilig £Ü&'ffft.ttNI£*ft)
II hierzu (fä£) Lang, wel- llg-kelt die; nur
Sg (Rft!-$>ft)
Lang.wel.le die% nur Sg, RAD (Hffl**)ir
IN; der Bereich, der Sender empfängt, die
auf Wellen (3) von mindestens 1000 Metern
senden K flfc ~ Kurzwelle. Mittelwelle,
UKW: „Radio Monaco " auf L. empfangen
m&&MLVT"mmX*1i" ll K- <*£>s Lang-
wellen-. -Bender
lang. wie. rlg/4d; (ft£); mit so viel Mühe u.
Schwierigkeiten verbunden, dass es lange
Zeit dauert *äM.*H*W.*fr».*^W.r H
föXM.tft&M «-» problemlos, unkompliziert
(Verhandlungen, Beratungen 1&£l*$Wi e-e
Krankheit, e-e Verletzung $M<fiQ)
hierzu (jJR£) Lang.wie.rlg-kelt die; msf Sg
<£Jfl*ft>
Lang.zeit- im Subst, begrenzt produktiv (ftj&
' £ isj • fö isj # PB); so. dass das im zweiten
Wortteil Genannte lange Zeit dauert fc #j
•••. K&tfä]•••, ft X •••; das Langzeltprogramm,
der Langzelttest, die Langzelttherapie, der
Langzeitversuch, die Langzeltwirkung
Lang, zeit Ige. dicht, nie das; PSYCH [<i>]; die
Fähigkeit, sich an Dinge zu erinnern, die
vor langer Zeit geschehen sind KiXidti(^J)
«-> Kurzzeitgedächtnis
Lan.zed/ej-, -n ; hist [J^]; e-e Waffe aus e-r
langen Stange u. e-r Spitze aus Eisen, mit
der man dem Gegner e-n Stoß gab ^,fc3F\
Kte || f Abb. unter ffl& Waffen II K- (ft
£-): Lanzen-, -schaft, -spitze, -stich, -stoß
I ID [»] fOrf-ne-eL. brechen geschr [ fl],
j-n unterstützen #£A#*Ä*.#ZJffiBfc
la.pl.dar [-'da:«] Ad; (j£); gesc/ir [4$], (oft
überraschend) kurz u. präzise formuliert fft
*M.«»M.tt*tt.«W«*W * prägnant ~
ausschweifend <e-e Feststellung, e-e
Bewertung, e-e Formulierung &fcr,i¥i§.JtSfc>
Lap.pa.lle [la'pailia] die-, -, -n; etw. , das
völlig unwichtig ist 4l;MM*.Ä^ÄiiW/h
^ ^ Kleinigkeit, Belanglosigkeit (sich
wegen e-r L. aufregen %j—f+'MWÄsfr)
Lap.pen der} -5, - 1. ein kleines Stück Stoff
od. Leder, mit dem man bes putzt Wft,&
^: e-e Flüssigkeit mit e-m L. aufwischen ffl
#**#«*# II -K (££>: Stoff-, Leder-,
Wisch- 2. gespr [ u] ^ Geldschein: Wie
vie/e Lappen hast du denn für das Motorrad
hingelegt? ÜtfSltft *{*£*# 7£4>«? < =
bezahlt) || ID [»] a) fd/e/n T/er geht fm
durch d/e Lappen j-m gelingt es nicht, j-n/ein
Tier zu fangen «A/X<MlJMJKA#i&il{* f <*
j-d/cin Tier entkommt j-m: Die Gangster
gingen der Polizei durch die Lappen MWMt
*BRj£/&T«#T; b) etw. geht f-m durch die
Lappen j-m gelingt es nicht, etw. zu
bekommen £A#tf(£*>£*m£ * j-m entgeht
etw.: Mir ist ein herrlicher Job durch die
Lappen gegangen ««aT-^SftWXf^«.*
lap.plech Adj (J§£>, gespr pej [P][K] 1. so
einfach od. dumm, dass es einen ärgert #jjt
«I£M.Ji*M.**Ä*M.«m«^W * albern,
blöd, trivial (e-e Idee, ein Einfall tt&,£Xi
ein Witz, e-e Geschichte £i$.&fe4ti ein Spiel
1117
lassen
Mut) 2. sehr gering '>»iiTt* W, ** W ^
lächerlich (2) (e-e Summe* ein Geldbetrag
Lap.sus deri -. - ['lapsu.s]i geschr [15]; ein
Fehler, den man macht, weil man
leichtsinnig od. ungeschickt ist &&»£££:*(*]
fk*%1ft *» Ungeschicklichkeit, Missgeschick
(e-n L. begehen &72I4&* j-m unterläuft ein
Lap.top C'lep-] derx -s, -s\ ein kleiner
Computer in e-r Art Koffer, den man bes auf
Reisen benutzt ««Äfc-fitim. «£*«&»
Lar.che die; -. -n 1. ein hellgrüner
Nadelbaum, der seine Nadeln im Herbst verliert
$(>Hft(W) II f Abb. unter ffl& Nadelbäume
2. nur Sg (nm&&U das Holz der L. (1)&
La.rl.fa-rl dfl5; -s; nur Sg. gespr (Rffl#.&)
[p] äs Unsinn
Lärm der, -5; nur Sg ( R m # R)» laute u.
unangenehme Geräusche U&7* .ÜB ;**•!# H *»
Krach — Ruhe, Stille (ein furchtbarer,
ohrenbetäubender L. nltfjM>*¥&*Wieffl
/**; L. machen, verursachen fali&.'llfi^iigr):
der L., den die Kinder auf dem Schulhof
machen &^&#paS£mWiiH«*/&; derL. es
startenden Flugzeuges Ütflfi WW** li K-
(££»): Lärm-, -Bekämpfung, -beläetlgung,
-belamtung. -schütz i lärm-, -empfindlich I
-K(££>: Motoren-. Verkehre- II ID [vi]
We/ L. um n/c/ife gesc/ir [4*]t viel
Aufregung wegen e-r unwichtigen Sache ^clft^N.
In Deutschland wird viel Wert auf Ruhe
lir.mart; lärmte, hat gelärmt; [W](^ÄÄ)
' Lärm machen i^fl.!&*,rtnH.föift*# ~ still
sein (Kinder /Jn&; ein Radio ilfc-ßrflL; ein
Motorrad $&$:> || zu Qelirme f Ge-
lar.mo.yant [ moa'jant] Adj (fl£); geschr [#J
«w weinerlich
Lar.ve [ fa] die; -,-n1. ZOOL[#jJ; ein Tier,
das wie ein Wurm aussieht u. aus dem
später ein Käfer. Schmetterling o.Ä. wird
#!.&: Aus dem Ei entsteht e-e L. . aus der
L. e-e Puppe u. aus der Puppe ein
Schmetterling &&&&&&.&&&&&*.&£&*#&
mm I! -K (££0: Insekten-, Käfer- 2. e-e
Maske für das Gesicht ffiÄ 3. e-e schöne L.
pej [Iß]; das schöne Gesicht e-s dummen
od. charakterlosen Menschen (fä3:ftlM3fc:fc
las Imperfekt. i . u . J. Person Sg (iüftt.ffc —
~*!*^AfMMk>i t /eeen
lasch Adj (Jf£)» ohne Energie u. Ehrgeiz :fcf8
" fTSW.SiöW.IE^öCölW ** lustlos ~
ehrgeizig, dynamisch (j-s Verhalten. Spielweise
ÄAW^Ä.tfc»^^) II hierzu («*.)
Laschheit die, msr Sg C £ffl*ft)
La.sehe die; -, -n; ein ovales od. längliches
Stück Papier, Stoff, Leder o.Ä.. mit dem
man etw. verschließen kann (Aä.^.Ä^HW
f^Wffl*#ÄÄ*W)«».*P.#P. dieL. es
Halbschuhs fäflmMfc«; die L. e-r P/asri/c-
fasche ffl#«teWtea
La.schl der; -s. -s; gespr [P]; ( bes von
Jugendlichen verwendet) j-d, der lasch ist (<r:
Ls-ssr C'leas] der; -5, -; ein Gerät, das e-n
sehr schmalen Lichtstrahl erzeugt, mit dem
man z.B. Metalle schneidet od. Menschen
operiert * Jfc $ |i K- ( % & ), Leser-.
-Chirurgie, -drucker. -medlzln. -sfre/i/,
-technlk
Isa.sen1; lässt, /iej3, hat j-n/etw. gelassen,
' hat j-n/etw. + Infinitiv (^£?Ä) + lassen;
ß5](Ä*f> 1. fn/s/c/i/e/n T/er + Infinitiv
( >F £ ^t ) + /- j-m erlauben od.
ermöglichen, etw. zu tun ih.ffi./ti^.i^nJ.I"!
jft «s zulassen, dulden — verbieten., die
/Carze im ßerr schlafen l. ihft(ift*±; Er
/assr seinen Bruder nie ungestört arbeiten ffe
^FifcÄÄÄSÄXffci Er haf seinen //und im
Freien /au/en /assen ftfcihflfeWffiPJ^£ÄÄt
Die E/fern /iej3en die Kinder nicht ins Kino
gehen '£#*&& 7 £t*l£# * #; /cfr nafee
mien zu e-r Fahr/ mir der Achterbahn
überreden lassen #tt&K£#^-fciliIJ £;
/cn /asse mic/i von dir nienf
herumkommandieren! Ä*flFtttf«*¥-*liP! II NBcft
X): kein Passiv (^ffi##iiä&)! 2. /-n /r-
gendwohlnl. j-m erlauben, irgendwohin zu
gehen ih.^ti^(iftA) «fe zulassen, dulden ~
verbieten: die Kinder nicht mit
schmutzigen Schuhen ins Haus l. ^/S&7SF#|£ß;ÖM>
Die Besucher werden erst eine Stunde vor
Beginn des Spiels ins Stadion gelassen *R££
ttmjt**-+'b*i*mwmAtiiifma. etw. +
Infinitiv (^3?^t) + /.; etw. Irgendwohin
(+ Infinitiv (^^^) +) /. bewirken, dass
etw. irgendwohin gelangt tt.ÄW,Hcfl&: ein
Glas fallen l. #j*T-tff^ e-n Drachen
gelegt. Vor allem bei der Wohnungssuche
achtet man darauf, dass Straßenlärm und
andere Umweltgeräusche so gering wie
möglich sind. Es wird viel für den
Lärmschutz getan, wie zum Beispiel durch
besondere Fenster.
Es gibt festgelegte Ruhezeiten, in denen es
nicht erlaubt ist, laute Tätigkeiten wie zum
Beispiel Rasen mähen, Löcher bohren usw.
auszuführen. Diese Ruhezeiten sind im
Allgemeinen die Mittagszeit (etwa zwischen
13 und 15 Uhr) und abends ab 22 Uhr.
««ans««». «tt»**8:«*a»
#«#£»WB*ra-*tt** + ^(*ft 13 .AM
15.Ä£|li]>*!*±22jÄÄ.
lassen
1118
steigen l. #c M, *£; Wasser in die Wanne
{laufen) l. t£$ft!.tt*; die Luft aus e-m
Reifen l. «ft»«n*T4. hn/etw. Irgendwo
/. j-n/etw. nicht von e-r Stelle wegbringen,
entfernen ih/JE •••»?£ — wegräumen«. Lass
die Koffer einfach im Flur «*^itSÄ£-»*
Lass bitte noch etwas Kaffee in der Kanne!
»JiW-jfi*i*ft**! 5. hm etw. I. j-m
erlauben, etw. , was man ihm gegeben hat,
noch e-e bestimmte Zeit zu behalten ftW"m
« #. iL - « « ^ überlassen ~
zurückverlangen: Ich lasse dir mein
Fahrrad noch bis morgen Abend .dann musst du
es mir aber zurückgeben ÄÄitfkfflÄWÖfr *-
fflaW^fci.fÄßfMWG'ßaÄÄ I! NB(&£):
kein Passiv (^Htö#jift&)! 6. etw. (sein) /.
gespr [Pj; mit etw. aufhören od. etw. . das
man tun wollte, doch nicht tun ffjh.^Ä.ih
••• f£ H. tt #: Mensch , /ass i/as ( sein ), du
>veij3f, dfl^s es mich ärgert! Hyfi.fWaiÄiä^
Sft^.^lM!; Komm, lass deine Arbeit sein
- wir gehen ins Kino £. JJiJP r. «ffl#fel* *
7. laes/leeet unm + Infinitiv (*"£j£>!
verwendet, um e-e Gruppe von Personen (zu
der der Sprecher gehört) freundlich
aufzufordern, etw. zu tun <Ä*fJMr4'>il:Äffl---i,B!
^ wollen wir + Infinitiv (^5&j£)/: Es «r
schon s/wr - /assf uns doch nach Hause
gehen! LiSÄT o^fn^l^^C! /^«/ uns
morgen e-e Radtour machen! W^ftfriH^^SHK
■B! il NB <ffe*>: kein Passiv <*ffi*ä»&)!
8. a/nan (fahren, streichen) I. gespr! [fi]
Luft aus dem Darm entweichen lassen fifc/g
^ furzen | NB (&«): kein Passiv (*ffl»#J
i£&)!; El (Ä#) 9. •***• '«««* sich
Irgendwie + Infinitiv (^£*t) etw. gibt j-m
die Möglichkeit, die genannte Handlung
auf die genannte Weise auszuführen (#jft±
ü&)"Jffli.&40: £>ßs neue Computerprogramm
lässt sich leicht lernen ffW«-»«.«*«»*;
Das Fenster klemmt - es lässt sich nur
schwer öffnen Ä^-Rtt f. « * f f ff» ß'cse
Szene /assf sien se/ir schlecht beschreiben g
#ttffi«Ultit& II NB <&*>: Diese
Konstruktion wird oft e-r Passivkonstruktion
mit können vorgezogen CfriA^jjS — &fä tfctt
#j*£*fc| + können Ii#): £><" Fenster kann
nur schwer geöffnet werden & 18 §T ^fg*UTff
■-- Das Fenster lässt sich schwer öffnen 10.
es lässt sich + Adv (»JisJ) + Infinitiv (^£
^!) man hat die Möglichkeit, die genannte
Handlung auszuführen njia.^nnife: Es /ä^sr
sien schwer sagen , was er jetzt vorhat ffeJÄ#
fäXftiÄWff^frW» &i ^'> /flssf sich* (gut)
leben 05ja3JL£««# II ID [fc] msf £ffl Das
mt/aa man //im /. / gespr [ p ]; das muss man
bei ihm anerkennen (obwohl man sonst viel
an ihm schlecht findet) £—,6^i£#&ftfe.& -
JA»*«** II NB (&*): Die Perfektform
heißt hat gelassen , wenn kein Infinitiv
vorangeht, <to*#*£Ä.3RÄ*J*H*» hat
gelassen) also: Er hat sie ins Kino gelassen ftfeih
üfü; Die Perfektform ist haf ... /as-
sen. wenn ein Infinitiv vorangeht. (JjrtJWS?
Ä, MÄ hat ... lassen) also . Er hat sie ins
Kino gehen lassen ft&irJfcätt&K
laa.aan2* lässt. ließ, hat (j-n/ein Tier) +
etw. + Infinitiv (Sfe&) + lassen; [W1(#
tt) 1. hn/eln Tier etw. + Infinitiv (>FJSA>
+ /. j-n beauftragen od. zwingen, etw. zu
tun ni|, oftpft, |g# =fe veranlassen: /ch /asse
meinen Sohn immer den Rasen mähen &M&
JL-fftflHIHJf***! Er /iej3 seinen //und den
Stock zurückbringen ftfePHtöJEJS^^Iälitei £/n-
ser Lehrer ließ uns die Hausaufgabe noch
einmal machen Äfl**»*fl«f^jlklMI[-it»
Die Mutter hat ihren Sohn einkaufen lassen
«»««UL^i;-** || NB (ft*)s kein Passiv
(^ttitt#ji&;S)! 2. afMf. + Infinitiv <*3EÄ>
+ /. veranlassen, dass etw. getan wird ih
A.itfA.^A: /cn habe das Kleid reinigen
lassen ffcihAJE^UftT; Sie hat die Polizei
holen lassen jft(ihA)«»»«* f II NB (ft
jt)i kein Passiv (7fflltäliil£)! 3. /-n/a/cn/
afw. + Infinitiv (^&5£) + /.; j-m sich
(Dat = ft) arw. + Infinitiv (^Jg^) + /.
j-m den Auftrag geben, ms/ gegen
Bezahlung etw. zu tun ^It.ÄMt: seinen Sohn bei
e-m Chirurgen operieren /. ^f^^A^^n JL^
ttfc¥#* sien bei/von e-m Arzt behandeln /.
ihA:fe£i 3 6tfHHi sien beim Friseur die Haare
schneiden l. ih S £ ff & £ B Ü *, Der
Geschäftsmann ließ sich e-n Anzug
schneidern &ft£:ftAi»A#äa£i&!T-*ift&; Er
/iej3 sich von seinen Kindern den Wagen wa -
sehen ffcitSaÄ^iftaa»»** II NB (ft
ft), kein Passiv (*ffltt#rtä&>!
laa.alg Ad; (B) 1. sehr natürlich, ohne
' Förmlichkeit KffiM. Ö«».fiaw.*«r*W *
locker (6). leger «- gezwungen, verkrampft
<j-s Art. Verhalten £A#J$*lh.?7*7; j-s
Kleidung ÄAWItlR): Er ist wegen seiner
lässigen Art sehr beliebt tt#KJBM#ii:ffi£A
#ft; Sie ist immer sehr l. gekleidet ftfc&&9
» fll * « 2. gespr [ P ], ohne große
Schwierigkeiten &8H.&feft,8ffift#ft *
leicht2 (1) ~ schwierig < e-e Prüfung, e-e
Aufgabe -- * # i*. - « ff #» etw. 1.
bewältigen, bestehen 8ftüttft*&&ttX*>,
Er bestand die Führerscheinprüfung ganz l.
ft»««»*ttaa7S*ffi#Äi c-n Werrfce-
werb ziemlich /. gewinnen «ä*Mfc*ÄT—«
tfc* II nierzu (««fe) Laa.alg. kalt a'ie; nur
Sg ( RfflJMfc)
Laa.ao ^a^; -5. -s; ein langes Seil mit e-r
Schlinge am Ende, mit dem man bes
Rinder u. Pferde einfängt %'M <ein L. werfen
m«*; das L. schwingen #***> || K- («
^): Lasso-, -wurt
läaat Präsens, 2 u. ^ Person Sg (M&ftt,#r.%l
"«HA***), t /a»aan
Last die; -, -en 1. etw. Schweres, das j-d od.
ein Tier tragen muss ftÄ, ftjg.l:4fe,istfttt:
Afrikanische Frauen tragen Lasten oft auf
1119
latent
dem Kopf #«Wä*##«*iiW*Wflift*±»
die schwere L . , die der Esel zu tragen hatte
^g^MÄtt I! K- (*£>, Last-, -esel, -f/ar
2. mst Sg (£ffl#L»Jc); etw., das j-m viel
Arbeit, Mühe u. Schwierigkeiten macht fft
*§.Sm,*tf:,*»,2fJR ^ Bürde (die L. des
Alltags, e-s Amtes, des Berufs, der
Geschichte «*Wftfi,tt*W*^WilfcWar*.ffl
£Mfif&>: sich von der L. des Alltags
erholen j^^M#*'HK£&* 3. geschr [^], das
Geld, das man j-m schuldet od. an den
Staat zahlen muss flft&,fÄ|& *** Schulden,
Steuern, Abgaben || -K (*£■>: Schuld-.
Steuer- 4. /-m zur L. fallen j-m viel Arbeit
u. Mühe machen (u. somit auf die Nerven
gehen) Ä*-Wftfi<fi«),»•••**« ** j-m
lästig werden 5. f-m etw. zurL. legen geschr
[#], j-m die Schuld für etw. geben «-Ö£
T* ^ j-n beschuldigen, bezichtigen || NB
(&£): t zulamten
Last.au.to das ^ Lastwagen
laa-tan, lastete, hat gelastet; [?[](*&&) 1.
' efiv. lastet auf f-m/etw. etw. liegt als Last
(1) auf j-m od. e-m Tier (&f£ £&)/£&. SS
ft—±: 2. afwr. laatet auf etw. ( Dat -.fa)
etw. ist noch nicht bezahlt (&tt±i£)&-±
JE«N &*:#(# ft«) * etw. ist mit etw.
belastet: Auf dem Grundstück lasten große
Schulden &S#ifc7fc±&*Afltfcfc 3. afi¥.
laatet auf etw. (Dat ^|&) etw. macht
Probleme u. Schwierigkeiten <»fl£±i5>£—iiDatft
£hi&J&ffl*fl *» etw. belastet etw. : //ohe
Öl preise u. Arbeitslosigkeit lasten auf der
Wirtschaft des Landes ÄaMräflr*ü*Ä*>!k£
S£gtfrÜt/ÄÖ*i 4. afi¥. lastet auf f-m etv/.
(z. B. ein früheres Erlebnis) macht j-m
große Probleme («ffc±»>»-**ffi*M'fca
ftfi. fKft — 'fr 5k *** etw. zermürbt j-n (ein
Verdacht frft; e-e Schuld, ein Verbrechen,
ein Fluch -fta*.-ft«i3l.~-**«>
Las.ter1 der-, -s, -> gespr [U] ^ Lastwagen
Las. ter* das; -s, -; (oft in Bezug auf
Sexualität) e-e Verhaltensweise od. e-e
Gewohnheit, die man als schlecht od.
unangenehm empfindet ^ÜMlWff*.*^.W-91R **
Fehler, Makel — Tugend <ein L. haben *f
&%i e-m L. frönen Klfli^i von Lastern
beherrscht werden * ^ *t &; ein L.
bekämpfen ^HH^J): £r hat zwei L.: Er
rawc/ir u. trinkt zu viel ftfeW^htf-giRitöiHft
n5ft&at II K- (Ä^>: Laafar-, -leben \\
hierzu (*&) laa-tar-haft /ld; («)
Las.ter.maul das; gespr [p]; j-d. der gerne
'u. oft lästert £i§ffi A#. fr&Ai*£ ft A ^
Lästerer
läs.tern; lästerte, hat gelästert; [W](;F&&J)
' (üöar hn/etw.) I. pej [K]i böse
Bemerkungen über j-n/etw. machen Sfrifc^ßj.
&*Fi£.!ft2S ^ über j-n/etw. spotten, j-n
verspotten-. Sie lästerte darüber, dass er schwer
wie ein Elefant sei tt*I{fe*S«tt-*ft II
hierzu (ftc£) Laa-ta-rar der; -s, -,-
Las-tarin die; -, -nen ; Las.te.rung die
läs.tlg Adj (fö); (f-m) I. (e-e Person, e-e
Sache A,4£f> so, dass sie j-n stören u. ihm auf
die Nerven gehen K*W,*Ai*Kttt«A*S
#j,HÄM ^ störend, ärgerlich«. Jetzt kommt
dieser Typ schon wieder! - Der wird mir
allmählich l. ££{*a£X*n ffe««ÄTÄ
MJRR$ ich bin froh, wenn ich mit diesen
lästigen Einkäufen fertig bin ^Ä&Mtf&fl'fö
AM3fcW,#£fäft^; Diese Mücken sind sehr
l ! £i*tf:jiiÄihA*|&! || hierzu <«£>
Läs.tlg.kalt die- nur Sg (Rffl#.#)
-läs.tlg im /M;, wenig produktiv (ftiftjg^ii],
föi»135); verwendet, um auszudrücken, dass
etw. zu stark betont wird ÜÄ—W,|»l —M#
M; kopflastig (ein Mensch A>, llnkalaatlg
(e-e Zeitung &&), theorlelaatlg (ein
Studium 1^>, rechtslastig (e-e Zeitung -Hüft)
Last kraft.wa.gen der, ADM g^c/ir [fJfJIlC^]
ä» Lastwagen; /16/c SfcTf Lkw
Last-MI.nute-Flug [last'mmit-] der $ FLUG [Aa
£:1; e-e Flugreise, die man kurzfristig sehr
billig buchen kann, weil der Veranstalter
bis dahin nicht alle Plätze verkaufen konnte
imftX*RWtmtoM)toBtmiftM*Lm ~ Last-
Minute-Reise
Laat.schritt die; FIN [£•£], die
(Ab)Buchung e-s Betrags von j-s Bankkonto (Äff)
föidCJ^ÄAffc^iitf*): Gebühren durch/per
L. einziehen ÄÜÄff fgiEi&J&»ffl II K- (*
-£): Lastschrift-, -verfahren
Last.wa.gen der; ein großes Kraftfahrzeug,
das schwere Gegenstände transportiert &1R
H$. «- Personenauto: ein L. mir Anhänger
-*i#tt*W«atrt*» Ziege/ mir dem L. zur
Baustelle fahren IBÄi;£#r5$i£öiIJfe II K-
(££): Lastwagen-, -fahrer
La.teln das; -s; nur 5g (Rffl#»> 1. die
Sprache der alten Römer ftTü.ftTÄ (das
klassische L. WJfcftTi£> 2. ein Schulfach,
in dem Latein (1) gelehrt wird ftTiS* II
K- ( % £ >: Lafa/n-. -lehrer, -Unterricht,
-Vokabeln II ID [ig] mit seinem L. am Ende
sein für e-e schwierige Situation keine
Lösung mehr wissen §3*it/^.#]3:&Ä.— 9Jt
m
La.teln.ame.rl.ka das; die Staaten südlich der
USA (in denen Spanisch u. Portugiesisch
gesprochen wird) &TJÜW
La.tel.ner der; -s, -1 gespr [P]i j-d, der
Latein lehrt od. studiert hat tt£¥frTi§6«jA
II hierzu (j££)La.taJ.na.rln die; -. -nen
la.tel.nlsch Ad) (Jg) 1. (die Grammatik, ein
Text &&.£#> in Bezug auf die Sprache des
alten Rom &TX$J,&T%M2. (die Schrift,
Buchstaben ^#,^#> in Bezug auf die
Schrift, die im antiken Rom verwendet
wurde u. die Grundlage der Druckschrift
im Deutschen, Französischen usw ist ftT5?
la.tent Adj (J£), geschr [45]; (e-e
Erkrankung, e-e Gefahr, e-e Krise &Ä,fä|&,fe#l>
Laterne
1120
vorhanden, aber noch nicht wirksam od.
sichtbar Jgftftj II hierzu (fö±) La-tonz die i
-; nur Sg ( Rffl#*Jc)
La.ter.ne die-, -, -n 1. e-e Lampe, die nachts
die Straße beleuchtet &*T ^ Straßenlampe
II t Abb. unter m*JL Lampe h -K (££):
Straßen- 2. e-e Art Behälter aus Metall u.
Glas, der die Flamme bes e-r Kerze schützt
H*T^*T,*T£ II K- <*£>: Laternen-, -licht
La.tl.num das, -5; nur 5g (Rfl§##); CE>[Ü]
die Kenntnisse in Latein nach mehreren
Jahren Gymnasium ft T ifc ftl iß < das L.
haben, nachholen W^MfcttTülfcliR)
Lat.rl.ne die s -, -n; e-e Toilette im Freien,
bei der die Exkremente in e-e Grube fallen
Lat.ache diei -. -n; ein kleiner Baum mit
"Nadeln, der bes in den Alpen wächst £fö
lat.sehen; latschte, ist gelatscht; ISQ(^Ä»)
Irgendwohin I. gespr [P]* so gehen, wie
wenn man sehr müde ist ttffJPJ^.NMifitfT
Lat. sehen der; -s, -; msr P/. gespr. oft pej
'(^IH*»)CP]*«[K]i ein msr alter u.
wertloser Schuh IH&.ttlg II ID Li« aus den
Latschen kippen a) ohnmächtig werden ££
Ätt b) sehr überrascht sein #1Rr«K4r • AtKtt
Lat.te die, -. -n 1. ein schmales u. relativ
"langes Stück Holz mit vier Kanten #&.*
&.2f#tÄK*: Die Dachplatten werden an
Latten befestigt ^#«£H£#*&±&<J; die
Latten e-s Holzzaunes ^f^i^ II K- (%
£): Latten-, -geatelt, -roat, -zäun II -K (£
£).. Dach-, Ho/z-, Zaun- 2. SPORT [ft], e-e
Stange aus Holz od. Metall, über die man
beim Hoch- od. Stabhochsprung springt (&
Äj£«tfFÄfcM)«¥ <die L. reißen, überqueren
*<«)«U«kM*¥> II -K(Ä^): Hochaprung-
3. Kurzvv (■&) f Querlatte 4. a-e (ganze.
Zange) L. von eh¥. gespr [p]i sehr viele
einzelne Dinge —**(»«) .--»W.—**.-
;£$ äs e-e Reihe von etw. < e-e (ganze,
lange) L. von Zeugnissen, Qualifikationen,
Vorstrafen haben *r *:* i£ HJL & £, if *4> 5.
e-e lange L. gespr [n]i ein sehr großer,
schlanker Mensch (bes ein Mann) — tiÄ
Latz der\ -es, Lät.ze 1. ein Tuch, das man
(bes Kindern) beim Essen um den Hals
bindet, damit sie ihre Kleidung nicht
schmutzig machen ffl"J|,gi5E ^ Lätzchen <e-m Kind
e-n L. umbinden gM* £ IS ± ffl* > 2. ein
Stück Stoff (an e-r Hose, e-m Rock od. e-r
Schürze), mit dem man die Kleidung mst
über der Brust bedeckt, um sich nicht
schmutzig zu machen ffl#(W,lfU:Ml!&HM&#)
II ID [j£] J-m eine vor den L. knallen gespr
[p], a) j-m e-n Schlag geben g^A^JK—#;
b) j-n rügen Mfr^A **> zurechtweisen
Latz.chen das; -s, - ^ Latz (1)
Latz.ho.ae die-, e-e Hose bes für Kinder od.
"Handwerker, die mit Trägern gehalten
wird u. bei der der Stoff bis zur Brust
reicht TJg# II t Abb. unter fflül
Arbeitskleidung
lau Ad\ (J£); (in Bezug auf die Temperatur)
"weder warm noch kalt (aber angenehm) jg
3W.**flM.ffl*nM.£*a&<j ^ mild (die
Wassertemperatur, ein Lüftchen ;k&<fflkft; die
Luft, der Abend 3?*l,#Gfe>
Laub da*; -(e)5, nur Sg, Kollekt (HJfl^tJt)
( H o*); die Blätter von Bäumen oder
Sträuchern, bes wenn sie abgefallen sind ft
&t,uf^f < das L. verfärbt sich, fällt vom
Baum &f ?4£fe7,JAW±#&i das L.
zusammenfegen, zusammenkehren Je 1& ■»+■ fi £ —
£g>: Der /ge/ dec/cr 5/c/i im Winter mit L.
zu flfc^;*fflfc*t-ig|K*ll*) II K- <*£>:
Laub-, -beeen, -hauten II zu Laubbeaen f
>4frfr. unfer ffljk Gartengeräte
Laub.bäum der; ein Baum, der Blätter hat
Tdie im Herbst abfallen) H&tW «-
Nadelbaum: Buche, Birke u. Eiche sind
Laubbäume Üj€#,#tt*n*W»J^»m
Lau.be die; -, -n ; ein kleines Haus (in e-m
"Garten od. Park), das aus Holzlatten
gebaut ist u. über das Pflanzen wachsen /hfä
*./MclI <e-e lauschige L. — (5|«#&<j/h*M>
il -K (££-): Garten-
Laub, froach der; ein kleiner, hellgrüner
Trosch, der meistens auf Schilf od.
Sträuchern lebt /Mtg.flfJI
Laub.sa.ge die; e-e leichte Säge mit sehr
"dünnem Sägeblatt, mit der man bes Figuren
aus Sperrholz aussägt ft&ft^&tä^ti?
Laub.wald der; ein Wald aus Laubbäumen fö|
iH-flt — Nadelwald, Mischwald
Lauch deri -(e)si nur Sg (Rffij£*fc)i e-e
Tjemüsesorte, die e-n langen, weißen
Stamm u. grüne Blätter hat u. ähnlich wie
e-e Zwiebel schmeckt M ^ Porree || K- (£
£■): Lauch-, -gemflee, -auppe
Lau. er [ '1 ajie] die i mst in ££)f auf der Lauer
liegen/aein sich irgendwo verstecken, um
zu beobachten, was geschieht &fö,2Ittl^fö»
lau.ern; lauerte, hat gelauert» E(^Äft) 1.
~~autl-n/etw. I. sich verstecken u. warten,
bis e-e Person/Sache kommt, um sie zu
fangen od. anzugreifen ttMfc,*Kf 3F#t.att,Affl
«s j-m auflauern.- Die Katze sitzt vor dem
Mauseloch u. lauert auf die Maus Ä^ft^R
«n^MMMSHi Die Cowboys legten sich
hinter e-n Busch u. lauerten auf die
Postkutsche *ff0ÄW&£m*Ätä«ä**2. auf etw.
(Akk 0ft) I. gespr [P]» ungeduldig darauf
warten, dass etw. passiert, das zum eigenen
Vorteil ist ftl S Jfc tt fö. £ *li Der
Mittelstürmer lauerte auf e-e gute Torchance
*fc###-fc*fn*m£; darauf /., dass der
Konkurrent e-n Fehler macht ^WÄJAJWfälf
Lauf dert -(e)s, Läu.fe 1. nur Sg (AAMMK)i
"clas Laufen (1) Ä,^Ä: Er übersprang den
Zaun in vollem L. ftfe££#l&Hi#«« II K-
1121
laufen
(££»): Lauf-, -rlchtung, -atll 2. ein
Wettbewerb, bei dem man e-e bestimmte Strecke
laufen muss 9 fg: Wegen e-r Verletzung
konnte er zum zweiten L. nicht antreten ffe
AT*«*«*«*»!*-«»» I! K- (££):
Lauf-, -dlszlplln, -Wettbewerb II K (££):
Gelände-, Hindernis-, Hürden-,
Kurzstrecken-, Langstrecken-, Marathon-, Staffel-,
100-m-, 200-m-, 400-m-, 800-m-, 1500-m-,
3000-m-, 5000-m-, 10000-m- 3. nur Sg (Rft^
*JD i die Art u. Weise, wie etw. verläuft,
stattfindet &m,j&U ^ Verlauf, Ablauf:
derL. der Geschichte JW&M&fih den L
e-r Entwicklung beeinflussen l^j^l^Ü^
4. nur Sg (Rffl^tfc)» die Bahn od. die
Strecke, die ein Fluss, die Erde od. ein
Stern nimmt £iÜ,MÜi der L. der Mosel bei
Trier &#m*WiÄM»#*MMÜ; den L. der
Erde beobachten *Ä&&J*£iÜ 5. (bei
Schusswaffen) das Rohr, durch das die Kugel nach
außen schießt tef || -K (££): Gewehr-,
Pistolen- 6. mst PI (^tft)i die Beine bes
e-s Hundes, Hasen, Rehes (#K &, Ifc 3>) W.
£8 II -K(Ä^): Hinter-, Vorder- 7. Im Laufe
+ Gen ( ~ fö) innerhalb des genannten
Zeitraumes #—#0^, £••• JWi'h] < im Laufe
des Tages, der Woche, des Monats, des
Jahres #d^, £--fört. &fl rt. #*f-ß>: Ich
werde Sie im Laufe der nächsten Woche
anrufen #TßJrtÄ&®ttfei£ 8. e-n L,
machen gespr [P]» im Wald od. im Freien
laufen (1), um sich fit zu halten £&*&£(#&
Uft) =^ joggen || ID [ü] etw. nimmt
seinen/ Ihren L, etw. passiert, ohne dass j-d es
beeinflussen od. aufheben kann Ä^WÖüM
&&.&ÄÖ £&&££,iäfr <ein Geschehen,
e-e Entwicklung, das Schicksal ♦ ft.ÄJfc.tfr
ie>; eh*. (Dar H1ft) freien L. lassen nicht
versuchen, etw. zu ändern od. aufzuhalten
Xt(««[)^ffi».il:(*1(l)a».Ä»**« Er/i>j3
seiner Wut freien L. und weinte bitterlich
Lauf «bahn1 die» -, -en* e-e (mst 400 m lange,
ovale) Bahn, auf der Wettbewerbe im
Laufen stattfinden (400 *tfc*)ftil
Lauf.bahnz die-, -, -en ; mst Sg (£#?^M&)i die
Entwicklung, die j-d bes im Beruf macht g
W,*.Ä,#ilk±WÄIHI* ^ Werdegang,
Karriere <e-e berufliche, künstlerische,
wissenschaftliche, handwerkliche L. W_i|kWȣ#
«U*#W,-T-X.2:«£Sh e-e L. durchlaufen,
einschlagen &W,Ä#-***±WÄÄÄ*>
Lauf.bur.sehe der 1. ein (msf junger) Bote fg
j£ 2. gespr, o/rpe; [P]flrffl[ßJi j-d, der für
e-n anderen einfache Arbeiten wie
Botengänge macht 9r&.AHft7 (für j-n den
Laufburschen spielen £i&A^9tM>: Bring
deine Briefe selbst zur Post - ich bin nicht
dein L. ! *fcÖölefH*£yiäMä£Sr —Ä**»4*
lau .feil; /äu/f, lief, ist / hat gelaufen , [WlCK
&&) ( isr) 1. sich auf den Füßen schnell
fortbewegen (sodass beide Füße kurze Zeit
in der Luft sind) Ä,#Ä ^ rennen (schnell,
langsam 1. &*&,«&» um die Wette 1. Ä^tfc
*>>: Er lief so schnell er konnte ffe^MflfcfeÜi
Wenn du den Zug noch erreichen willst,
musst du /. / <*&fii:*:£8fri§Ä!i Mit
erhobenen Armen lief sie durchs Ziel tt^üeÄ^tf1
HQ& 2. bes gespr ^tffl[P]» sich auf den
Füßen von e-m Ort zum anderen bewegen
£.^&.*Mr «» gehen (auf u. ab. hin u. her.
an Krücken, am Stock 1. ±T**HL*»»tt*
tt^f-fct^SÜJ): Unser Kind hat schon sehr
früh /. gelernt ÄnWÄ^Ä^tt^Ä^ÄTi In
Schuhen mit hohen Absätzen kann ich nicht
gut l. £#ÄIR|£f^<ä£tti Fahren wir mit
dem Bus, od. wollen wir /. ? fMf]ü4*£%£E
ü & ^ ^?» „ VV/> we/f isf es denn zum
Schwimmbad?" - „Etwa zehn Minuten zu
l. ° "%**»**# £ä?"— M±*££ + $H+"
3. gegen/In etw. (Akk wfä) I. beim Gehen
od. Laufen mit j-m/etw. zusammenstoßen
(£&s&#Ätt)^---tt*.ft±--- (j-m ins Auto
1 ıÄAW^>: Er war so betrunken, dass
er voll gegen/in den Zaun gelaufen ist fifeflM#
S*PJMM.£*fr«PJ7*£;±4. etw. läuft
(Irgendwie) etw. ist in Betrieb (u. funktioniert
auf e-e bestimmte Weise) (#yf£±i&)üf$.i£
Vi (Maschinen, Geräte, Motoren #lH.tt$&.
Hüi> •. Seit der Reparatur läuft der
Plattenspieler wieder einwandfrei *££JIJa.iiB#lii$$
ßMMF; Bei laufendem Motor darf man nicht
tanken ^&£Xf£H*t;j,giniaö II K- <«£):
Lauf-, -geräusch 5. etw. läuft Irgendwo (hin)
etw. bewegt sich irgendwo (hin) (fcjf£±i§)
Üfr.flfe^Ö: Das Seil läuft über Rollen H4t&
Ife^flM&i Der Wagen läuft auf Schienen $
if;£#lܱiifT* £'* Zittern lief durch ihren
Körper tt*»-R;ff»6. efiv. Muff /r-
gendwohln e-e Flüssigkeit bewegt sich
irgendwohin (ttft£»)ift.tt ^ etw. fließt,
rinnt irgendwohin: Tränen liefen ihr über
die Wangen ttfäflfciÄI&i Er ließ Wasser in
den Eimer /. ffe & ffi M tt * 7. et*, läuftauf
Grund ein Schiff o.Ä. bleibt an e-r flachen
Stelle des Wassers liegen (&{fc±i§)«*S7 8.
der Käse läuft der Käse wird weich u. fängt
an zu fließen ttMtftT 9. et*, /äuff /r-
gendwann/Irgendwo etw. steht auf dem
Programm u. wird gezeigt ($&{££t£)ttfifc. ±Ä.
«tt, Was /äu/r gerade im Kino? fci*R#ttl!*
fr£?; Der Film lief letzte Woche schon im
Fernsehen &*«|$±M«a3.e«atÜ 10.
efw. läuft Irgendwie etw. entwickelt sich
od. geschieht auf e-e bestimmte Weise (Ü5ft
±»>i$».j»fr ^ etw. verläuft irgendwie,
läuft irgendwie ab: Die Verhandlungen sind
sehr günstig für uns gelaufen T&nmmxt&in
fli^^J» Wie läuft es denn so mit Gerhard u .
dir?*fq*ift#WttR»*£4#?, Du weißt
ja , wie es oft läuft - erst freut man sich
lange auf etw. , u. dann wird doch nichts
daraus **Äittt.f»«aa*—■-■**^**«!
laufend
1122
ft*ff£,§IJ:*c**JJt-*£ 11. efUf. läuft +
Zeitangabe (&tfBj&#ji§) etw. ist für den
genannten Zeitraum gültig (£jff ±i£)#& ~
auslaufen < ein Abkommen, e-e
Abmachung, e-e Vereinbarung, ein Vertrag #>£.
#j£. fcfrt&t &#J>: Mein Arbeitsvertrag läuft
noch bis Ende des Jahres &fö&#)&W\M*ff&i£
^Ä 12. etw. läuft etw. wird gerade
entschieden, ist noch nicht abgeschlossen (fcjfV-
±«)Eft»*T<«*7Sf.*Ä#tt> <ein
Antrag, e-e Bewerbung, die Verhandlungen #
fit,:>fcI8l,i£#l>: Gegen inn läuft e-e Anzeige
wegen Trunkenheit am Steuer Ä^ffeüIJa*?^
-m$)M ft£ 13. etw. läuft Irgendwie gespr
[P]; der Verkauf von etw. entwickelt sich
auf die genannte Weise (&{fc£i&)($iK£fr
^tffÖd)Ä«: Das neue Modell läuft sehr gut
&#m&j£mnm*i Die Zeitschrift läuft
nicht so wie erwartet &*&££ntff&;F*n*4&
$]WaU 14. (ein Auto, ein Konto ft$,lfcp>
läuft auf fe Namen/auf /-n j-d wird in e-r
Liste, Kartei o. Ä. als Besitzer e-s Autos
od. Kontos geführt #§iJ-ö«j£T 15. i-m /«uff
d/e Mase j-s Nase tropft ft[#& 16. i-nl.
lassen gespr [ P ]; j-m wieder die Freiheit
geben, nachdem man ihn festgenommen hatte
W tt *** freilassen: Die Polizei ließ die
vorläufig festgenommenen Fußballrowdies
wieder l. Vftfffl^ttttttftttft&ttifttK Wf/Tj
(£&/*&&) 17. (etw.) I. (ist/hat) in e-m
sportlichen Wettkampf 1.(1) (ftWtt*)Ä,
Ä&: Sie läuft die hundert Meter in zwölf
Sekunden toW*ft+~#; Er hat/ ist heute
e-n neuen Rekord gelaufen ftfe4*^&&7—1%\
td£ II K- (££): Lauf-, -sc/iü/i, -tralnlng,
E](&&) (ist) 18. Rollschuh, Schlittschuh,
3kl I. sich auf Rollschuhen, Schlittschuhen.
Skiern bewegen fc?-*,**,*^* ^
Rollschuh usw fahren: Wir sind früher oft auf
dem Teich Schlittschuh gelaufen J!AfliI#fn'fr#
&*yim»*i Kannst du Ski /. ? ffc£*tW&9?
19. sich (Dat _£fc) erw. (Irgendwie) I.
(hat) so lange I. (1,2), bis die Füße od.
Schuhe in e-m bestimmten Zustand sind (flu
W)Ä05,(leü)Äi* <sich die Füße wund 1. «
WÄitöT; sich Blasen, Löcher in die Schuhe
I. Wft^&fcr.Jeü^ÄST) II NB(tt*)s
zu (i£JJi)17.-19. . kein Passiv (*ffl«#jift
&)!; S3(&#) (nar) 20. sich Irgendwie I.
so lange 1. (1,2), bis man in e-m
bestimmten Zustand ist &ft,fe&(Ufc) (sich
müde, warm, wund 1. ÄÄ,l6&.Ä{fc>; Wimp \
(XAW) (hat) 21. es läuft sich Irgendwie
man kann so 1. (1,2) Ä,£(ttf&): In den
neuen Schuhen läuft es sich gut #!f&Ä#fl$
j£ÄF m n ( $f m) i >lu/ Gras läuft es sich
weicher als auf der Straße &¥i:££#tt^*fr
±^& || ID [ig] msf &m Na, wie läufts?
gespr [P]; wie geht es dir? ifUfö&fn^?; etw.
läuft wie geschmiert gespr [p]; ein Plan, ein
Geschäft o.Ä. entwickelt sich sehr gut (it
&J.ffi&9)2&tttt*J; mst £m Da läuft bei mir
nichts! gespr [p]? dazu bin ich nicht bereit
*fjfc#****i etw. Ist gelaufen gespr [p],
etw. ist nicht mehr zu ändern £<f*|£lUgfc$,
ü*S»(*B*Ä) II ID [ig] t Rücken II
zu (^J£) Lauferei t -•/
lau.fendl. Partizip Präsens(SE^E^üd)i t /«/fen
2. >4d; (J£); nur arrr, ohne Steigerung,
nicht adv < Rft£iS, *;£Ä, *f£#i£);
zurzeit ablaufend, stattfindend od.
erscheinend JÄ4*M. iEÄi^rW. ^flrW (das
Jahr, der Monat ^, ^; die Nummer e-r
Zeitschrift &£#^> 3. Ad; (j&)i nur attr
od adv, ohne Steigerung (Rffr£i§äfc#i§,;fc$
Ä) i so, dass es in regelmäßigen Abständen
auftritt, vorkommt &#t£ö«J.**iW. H#W ^
ständig (die Kosten, die Ausgaben Utfj, £
Hi>: die laufenden Kosten so gering wie
möglich halten ^pJteJÄ^Ä 0 #W?f £i Die
Gä5fe in diesem Hotel wechseln l. &>Mfij£6<j
£A£#g&4. Ad; (Jfc), nur attr, ohne
Steigerung, nicht adv (Rf££i§,*$&,;FftU*
i§); von e-m sehr langen Stück
abgeschnitten (m^ffl(fc,#^«.&±)WT*M^T*
6<KÄT*M: Der laufende Meter dieses
Stoffes, Teppichs kostet 30 Euro &#*4iP,JÄ&*|
*r.-#0r«l3O &7C II ID [ig] auf dem
Laufenden sein/bleiben über das aktuelle
Geschehen gut informiert sein/bleiben ifi&i^ji, T
Ä* ^i ^ #f t* Öd: Man mu« stets auf dem
Laufenden bleiben Afntö***£rtil&i J-n
eaf dem Laufenden halten j-n ständig über
das aktuelle Geschehen informieren ffi&AIÄ
lau.fen.las.sen f laufen (16)
Lau.(er1 der; -s, - 1. ein Sportler, der an e-m
Wettbewerb im Laufen teilnimmt £j£^#J
M: Die acht L., die sich für den Endlauf
qualifiziert haben, gehen an den Start A£^f5£
tt#*D&*W*Äüi䣣fiigÄ£ II -K<*£>:
Marathon-, Staffel-, 100-m-, 4O0-m* usw 2. die
Figur beim Schach, die man nur diagonal
bewegen darf ft.ffl II t Abb. unter fflJÄL
Schachfiguren li zu (jfcJJi)!. Lüu.fe-rin rfie; -, -nen
Lau.fer2 der, -s, -; ein relativ langer u.
schmaler Teppich 3fefcMJAffc
Lauf.feu.er das} msr in ^fflT w/e e/n L. sehr
schnell iftäMRtt: Die Nachricht vom
Flugzeugabsturz verbreitete sich wie ein L. ~&#l!k
*M*JM!*at#*F7
lau.fig Ad; ( J£ ) i bereit, sich mit e-m
männlichen Hund (Rüden) zu paaren £ti!M
<e-e Hündin ^J$>
Lauf.kund.schaff die-, nur Sg (Rft^ftO;
"Runden, die nicht regelmäßig in ein
Geschäft kommen u. dort einkaufen ^#3fc
ft#$,ffg ~ Stammkundschaft
Lauf.ma.sehe die; ein Loch bes in e-m
Strumpf od. in e-r Strumpfhose, das
entsteht, wenn sich mehrere Maschen gelöst
haben tt#,ÄÄ** (e-e L. haben W—*Btt# >
Lauf.pass der; nur in Rfflf 1. /-m den L.
geben gespr [ P ] i sich von seinem Partner
1123
laut
trennen ^-»rift**.^-!* r.-^-Ä««« mit
j-m Schluss machen: Sie gab ihrem
langjährigen Freund den L. tt*ate£*£W£;k
ftf-T 2. den L. bekommen gespr [ p]; von
seinem Partner gesagt bekommen, dass er
sich von einem trennen will *#£]••• €8r£
Laufschritt der-, mst in £ #} T Im L. mit
schnellen Schritten &*£
Lauf, steg der; ein schmaler, erhöhter Weg
aus Brettern o. Ä. , auf dem Modelle (6)
auf u. ab gehen, um neue Kleidung
vorzuführen (Ä^&t&W)Ä£.##.T J&fr
läuft Präsens, 3 Person Sg (Jü<f. f$ HA##
Ifc), ♦ lauten
Lauf.vo.gel der; ein mst großer Vogel, der
nicht fliegen kann u. nur auf dem Boden
läuft fc ft: Der Strauß u. der Emu sind
Laufvögel &^*a«il»££*
Lauf.werk das; TECH Ittl; der Antrieb bei
"Bestimmten Maschinen u. Geräten ff#j$cÄ,
9B#J&: //a^ rftfin neuer Computer ein L . od .
zwei? fatom&ttG-^j&mm^m&®? ii -k
(££): Diaketten-, Festplatten-, Kassetten-;
CD-Lautwerk, CD-ROM-Laufwerk,
DVD-Laufwerk
Lau.ge die i -, -n 1. Wasser, in dem Seife od.
"ein Waschmittel gelöst ist JjE^/k.&fcft !!
-K <££): Se/fen-, IVaac/i- 2. CHEM lifcl;
Wasser, in dem e-e Substanz gelöst ist, die
zusammen mit Säure ein Salz bildet gftfö ^
Base1— Säure || -K (££): Nafroo-
Lau.ne die, -, -n 1. die Stimmung, in der j-d
"zu e-m bestimmten Zeitpunkt ist tftft.'hfl!.
<i>*ft ^ Gemütsverfassung (gute, schlechte
L. haben *f##K*ftott&i guter, schlechter
L. sein, bei/in L. sein 1**#.JS.*1*l*/4>*
#; j-m die (gute) L. verderben $TÄAM
(#)til tt>: Wenn die Sonne scheint, habe
ich gleich gute L. Maj*H.Ä«m3±lltftf
2. nur P/ (Rffllft)} die schnell
wechselnden Stimmungen, die j-d hat IS*tM
»*l. 1» m^\t%n-. Ich habe unter den
Launen meiner Kollegin zu leiden $ft&$f£
&fä*WteJ»^ 3. e-e Idee, die in e-r
bestimmten Stimmung entstanden ist <i>iÄL3fcjflj.
heraus fuhren wir mitten in der Nacht zum
Seeu. badeten, Äfl-H^^IÄI*«!.*««**»
i£#ft 4. j-n be/ L. halfen versuchen, j-s
Willen zu erfüllen, damit seine L. (1) gut
bleibt «*A«#*M>W II ► gelaunt
lau.nen.haft Adj ( Jfc ); mit vielen
verschiedenen Launen (2) *Ä**lW.flf%#itJi
•frM.»n#tfM ^ launisch, unbeständig,
wankelmütig., ein launenhafter Mensch 1^
jW^ä-fiMA II Aierzu («£) Lau.nen.haf.tig-
kelt die; nur Sg (HAMM*)
lau.nisch Adj (J£) 1. mit vielen verschiedenen
"Launen ff^$4fc*HrW. J»^C^«W ^
launenhaft 2. schlechter Laune (1) f**fc*FM.<l>til&
##J ^ schlecht gelaunt.- Heute war der Chef
wieder mal furchtbar L ! ^*®%m &X##
Laus die; -, Läu.se-, ein kleines Insekt, das
vom Blut von Menschen u. Tieren od. vom
Saft von Pflanzen lebt ürjp < Läuse haben ^
H^; e-e L. zerdrücken ÄJE—^W,?) II -K
(££): Blatt-, Kopf-, Schild- II ID [»] /-m
/af e-e L. über die Leber gelaufen gespr [ p ];
j-d ärgert sich (mst wegen e-r Kleinigkeit)
*A( *-««»)«( *)'0
Laus.bub der; südd gespr [$ft][n]; ein
"kleiner Junge, der bes frech u. munter ist
'W*£.*nÄ ^ Bengel, Schlingel || K- (£
£): Lausbuben-, -streich II hierzu (ffic40
laus-bu-ben. halt Ad; (J£)
Lausch.an.griff; der; das geheime Abhören
von Telefongesprächen von Personen, die
unter Verdacht stehen, Verbrechen zu
begehen o.Ä.OTf,flfrn/f(£A6<JfeÄ)
lau.sehen; lauschte, hat gelauscht; ff^C^Ä
#5) 1. sich stark konzentrieren, damit man
etw. hört $Wt,jb)V)t ^ horchen: an der Tür
/. & H fr ® 9f 2. km/etw. I. j-m/etw.
konzentriert zuhören Jliyf.iMf: dem Gesang
der Vögel /.MVf4JURiH II zu (£J«>1.
Lauscher der; -5, -; Lau.sehe.rIn die; -, -nen
lau.achig, Ad; (ff£) 1. nur attr, nicht adv (R
f££ üf. * f£ # i§); sehr still u. versteckt
gelegen ft f* ftMä I* tt < ein Plätzchen, ein
Winkel -/MfeiÄ3f,Ä*> 2. still u. mild <T*>
M.$i&faf»M <die Nacht £fc>: in e-r /au-
schigen Nacht im Mai £—'hrUWS/i^flt
Lau.se.jun.ge der; nordd gespr [dk»][P] ***
"Lausbub
lau.se.kalt Adj (jfc); gespr [n], (ein Land,
ein Wetter S£.5^> unangenehm kalt £#
lau.sen; lauste, hat gelaust; [W](£&) fn7
alchl. bei j-m/sich selbst Läuse suchen u.
entfernen *—«»VF: Ein A//e /ausr den
anderen «^H^föfi.^ II ID [«] t Af/e
Lau.ser der; -5, -; gespr [P] ^ Lausbub
iau.sig Adj (Jfc)i gespr [P] 1. pe; [ß]i sehr
schlecht od. sehr unangenehm IRftTftj,&£
M,«*£M,ÄWM (das Wetter ^^; ein
Vortrag, e-e Rede «£-.#»; l. kalt ###(■&> 2.
pej [Sg]; von geringer Bedeutung ^JlilM,
iÄ^&itW ^ läppisch: Du wirst dich doch
nicht wegen der paar lausigen Cent
aufregen! »pT^iCÄrit^ÄilWiLiMftBB^4!!
laut1 Adj (B) 1. (Musik, das Radio ##,«&#
#t; ein Motor, e-e Maschine 4^.Mi
Beifall. Schreie */&,a*nH;S> so, dass ihre
Klänge od. Geräusche auch von Weitem
gehört werden können A J* W. ?ß "ft M —
leise: Sfe//e feirre das Äadio /eiser, die
Musik ist doch viel zul.l {(ffcftttt^/J^#,
##*£&AA!; Das Xind fing l. zu
schreien an iä^/M&JFJte A/^KNi Könnten
Sie etwas lauter sprechen - ich verstehe Sie
so schiecht m&vLj$m*±p&—nvf*m&&
ttyA 2. nicht adv (^f^««); <e-e Straße,
e-e Gegend, ein Viertel, die Nachbarn gf
laut
1124
Ü.iÄK.tt^K.Sßfcf) so. dass es viel Lärm
gibt «J&ftj.ififäW *** lärmend — ruhig 3. I.
denken nachdenken u. dabei sprechen, was
man denkt £ W Ö ©. PÄ«fc: ,,//asf du was
gesagt? " - „Nein , ic/i /uzbe nur /. gedacht."
-*il»H*t?-----,,S*afti,ÄRiaSft
ig" 4. I. u. deutlich so, dass man es
deutlich hört fflffflfggft 5. (/-m) l. u. deutlich
seine Meinung sagen (j-m) seine negative
Meinung über etw. klar sagen fiSÖöMÄiALr»]
'"itt1#ftft&& 6 eti*. wird laut etw. wird der
Öffentlichkeit bekannt <»#£«>*»# 7.1*
Ktilä-.SftH;* «» etw. verlautet (Klagen,
Beschwerden #&,£]&; Wünsche Jfj®)
laut* Präp (*r), mit Dat/Gen ($fci::fc/-fc>,
genau so, wie gesagt od. angegeben wird Ü
£8 «KAR ^ gemäß, nach Angabe von: L.
ärztlichem Attest leidet der Patient am
Gelbsucht tt*E£K9i.JftA«J»&#li L.
Fahrplan müsste der Bus schon längst da
sein *ff*H^«*.ÄÄn*¥ÄHJr II NB(ft
Ä): Gebrauch f 7afce//e unter HJ«fe8L|f|;Ä
Präpositionen
Laut der; -(e)s, -e 1. etw., das man kurze
"Zeit hören kann u. das mit dem Mund
erzeugt worden ist p ff, nft ß, *£ /& < ein
schriller, sanfter, klagender L. $J££$K313£
M^Vf^Mf^i e-n L. von sich geben,
erzeugen (£) *^(W)^iftnft^> 2. die kleinste
akustische Einheit der Sprache #,## (ein
geschlossener, offener, kurzer, langer L.
pflp#,jfn#,&#,£#, e-n L. artikulieren,
nachahmen, nachsprechen &#. &ftf £ W>:
Das Wort „Buch " besteht aus vier
Buchstaben, aber nur aus drei Lauten "Buch" —
i*Ö*M>h¥#fflÄ.fiH*f:-i>r-#* II K-<Ä£>S
Lauf-, -System 3. keinen L. mehr von sich
geben nichts mehr sagen ^ifä/S.^ft/fc.fr^til
Lau.te die; -. -n ; ein Musikinstrument mit 6
od. 11 Saiten, das bes in der Renaissance
verwendet wurde <;fc£«X&frJBM>/<«« + -
&lT^ II K- <«£>. Laufen-, -ep/eler
lau.ten; lautete, hat gelautet; K(^Ä^J) 1.
efa/. laufet . ../etnr. /aufef Irgendwie etw.
besteht aus den genannten Worten, Zahlen
o.Ä. od. hat den beschriebenen Inhalt (&J
ffc£*)«Ä*.»S*.Ä:*:Ä: Oer Originaltext
dieses Liedes lautete anders als die moderne
Version atf»«««^««:*:**«» Die
Aufschrift lautet: „ Vorsicht Gift " ^£;St¥^if s
u/NiL^«w2. ef*/. /aufef auf et w. (A/c/c (Z9fö)
etw. hat den genannten Inhalt (fcjf£±i£)rt
8J§.W'"rt8 ^ etw. besagt etw.. Das
Urteil lautete auf Freispruch #)&^;feflf*&
lau.ten; läutete, hat geläutet t EJ(ÄHr) 1-
efa/. I. bewirken, dass e-e Glocke Töne
erzeugt ttti.fr nft, <*,♦**) <die Glocken 1.
tt#>i E]<*Ä»> 2. •**• lÄntof e-e Glocke
erzeugt Töne (gffE£%)(*)■£ 3. •*•*• '•"*•*
fcessüdd CE)^fflT[m»][H] * etw.
klingelt (der Wecker, die Türglocke, die
Klingel, das Telefon ffltt.n*.#.4i£> 4.
Irgendwo!, bessüdd ®tffif[»t][*] an
j-s Tür die Klingel ertönen lassen ftcfltt *»
klingeln, schellen < bei j-m, an j-s
Wohnungstür 1. «XA«Wn»>« UffiiälOcA
«0 5. ea /aüfaf (an dar TQr) % j-d läutet (4)
II ID [ig] iron efiv. /. gehört/hören haben
etw als Gerücht erfahren haben lUrütfWMJf
lau.ter Indefinitpronomen (^^ftisl);
indeklinabel, gespr (isJJ£^4£)[n]; nichts anderes
als das Genannte *£«,!«*«, ÄlEW.**f*
IHM ^ nichts als. nur, Auf der Party traf
ich l. sympathische Leute £*£±ffc#±6<J:£
f-&#wJStMA» Er hat l. Unsinn im Kopf fife
itaftMAäfii Aus l. Dankbarkeit
brachte er mir ein Geschenk ffc;S4d&fft:FÄi#
ffi#£#7-mLfcf II NB <&*): wie ein
attributives Adj. verwendet (fl§&fä£i§j&3M3)
lau.te.r- Ad; ( Jf5); nur attr, nicht adv,
geschr CRffcffi«. *ffctt«)[*] ^ ehrlich,
aufrichtig (ein Charakter, ein Mensch &fö,
A» Absichten, Motive £|fi,3b#l> || nierzu
<*£) Lau.ter.kelt die, nur 5g (Rffl##)
läu.territ läuterte, hat geläutert-, E(ÄÄ)
er*/, läutert fn geschr [#]; etw. (e-e
Krankheit o. Ä.) befreit j-n von seinen
Charakterfehlern o.Ä. («{££»)*£?*■. tt
ttäa*.ttffiftftir#
laut.hals Adv (HU); sehr laut :*: * H *. * J* Ä
<1. schreien, schimpfen, singen A^JÄ"1!,??
laut.lieh Ady (fl£)j nur attr od adv (Rf££i§3Jc
^ ifv); in Bezug auf die Laute (2) der
Sprache ^#±^,£#±8) (Veränderungen.
Gemeinsamkeiten c&3E.Ät£>
laut.loa Ad; (fl£); ohne dass ein Geräusch zu
hören ist *;SM .#£M,täi8M ^ still, leise:
Der Fuchs schlich sich l. an seine Beute
heran ft&ffiffi j&ft CttSttltiE II hierzu
(«>fe) Laut-Io.alg.kelt die; nur 5g (Afflal
ft)
Laut.ma.le.rei die-, das Nachahmen von
Geräuschen u. Klängen durch ähnliche
sprachliche Laute «j*,Äi*, II hierzu («£)
lautmalend Adj (#£); laut.ma.le.rlach Adj (&)
Laut.achrift die t LING lüfrli ein System von
Zeichen, mit denen man die Laute (2) e-r
Sprache notiert ##.Ü#fö^ (die
internationale L. BOflHfö)
Laut.apre.eher der; -s, -; ein Gerät, das
Stimmen od. Musik (mst lauter) wiedergibt
r tf *.***.* ¥V ( etw. durch L.
übertragen Äiir#S*fctt£*>: rfi> beiden
L. der Sfereoan/age i#t«WWtrt«l;
au/ dem Bahnhof die Durchsage über L.
nicht verstehen &<x*ftm*mmwmmwL&)m
£ II K- (&£-): Lautsprecher-, -box, -kabel,
•membran
laut.stark Adj (M); sehr laut u. heftig A;*W.
^■^W.ÄÄW.al^W «» stürmisch (Beifall,
Proteste ^PMiXPi ein Streit p^*? etw. 1.
1125
leben
verkünden, 1. protestieren ^^It^rJit*, ftj#
Laut.stär.ke die 1. die Stärke, Intensität des
Schalls #ft,#3& <die L. messen üi#ft>: die
hohe L. , mit der ein Flugzeug startet fc#U£
lütt/^SiMÄ^*» Die L. wird in „Phon "
oder in „Dezibel " gemessen ^ftÄWiift"^
~ttbrM*#) 2. die Eigenschaft, lautstark zu
sein #*&&
lau.warm Ad) (J&); nicht richtig warm, aber
auch nicht kalt fiW.*#*ftW.»fiM ^ lau
(das Wasser, ein Getränk, das Essen 7fc,tfc
#»t£&>: Lauwarmes Bier schmeckt nicht M
La.va [ v] die; -t nur Sg (R«**)i die
flüssige Masse, die an die Erdoberfläche
kommt, wenn ein Vulkan ausbricht äüj##
(glühende, erkaltete L. *RftW, #*PM#£>
II K- ( U £ ): Lava- , -gesteln, -maaee,
•ström
La.ven.del [ v] der-, -s; nur Sg (RJfl#L*fc) 1.
e-e Pflanze (die bes im Gebiet des
Mittelmeers wächst) mit schmalen Blättern, aus
deren Blüten man ein gut riechendes Öl
gewinnt |R3t£ 2. das gut riechende Öl, das
aus den Blüten des Lavendels (1) gewonnen
wird t&tttto II K- (*£>: Lavande/., -öl
La.wl.ne die; -, -n 1. e-e große Masse msf
aus Schnee u. Eis, die von e-m Berg ins Tal
ruscht u. dabei immer größer wird Hjfö,iütö
(e-e L. geht ab, geht nieder, donnert ins
Tal ±&KmM®sMH*m\®mmT*; e-e L.
begräbt, verschüttet j-n/etw. — fcHUBJCÄ
A/£&m#,ft#i e-e L. auslösen, sprengen
3l£,3H§-#:1tÄi>: Die Skifahrer wurden
unter e-r L. begraben flr^i5#jM&1§0lft*i **
|| K- (Ä^): Lawinen-, -abging, -gefahr.
-hund. -kataatrophe, -Opfer. -Unglück,
-wamung\ lawlnen-, -gefährdet, -sicher II
-K (££): E/a-, Gerö/J-, Schnee- 2. «L.
von efw. (P/ £) e-e sehr große Menge von
einzelnen Dingen *M.— *J£ ^ Flut. Afac/i
dem Konzert brach e-e L. von Briefen über
den Sänger herein &&£fc!&*mmtfi±*tin<*
«Äffi* II -K («£>: Antrags-, Kosten- II
nierzu (fllt) la.wj.nen.ar.tig Ad; (J£)
lax Ad) (&); nicht streng in seinen Prinzipien
"«•M.*r*tt.««tt*aM.3*W ** lasch
«-> streng (e-e Auffassung, e-e Einstellung
m&'M&i e-e Haltung £j£> II nierzu (**fc>
Lax.halt die; nur Sg ( RfflJMk)
Lay-out, Lay.out ['lerlajifj das» -$, -S; die
Anordnung des Textes u. der Bilder in e-r
Zeitung, e-r Zeitschrift od. e-m Buch JKffi
46#.3tXi£it (das L. machen, anfertigen
j»,föttlfcffi«#> II hierzu (*£> lay-ou-ten
C-'lajitn] (naf) Vf/i (&&/^Ä&)
La.za.rett [-|s-] das; -5, -e; e-e Art
Krankenhaus für (verwundete) Soldaten ¥l£R.UÄft
£& II -K («-fr), Feld-
-le südd [Mg] t -/e/n
Lea.der ['li:d\BJ der; -5. - 1. Kurzw (■&) f
Bandleader 2. <£B> C5}SPORT [SÖ][ft]U*l;
Tabellenführer Jfc##£Si5fc:£
lea.aen ['li.zn]i leaste, hat geleast i E](Ä&)
efw. I. msf ein Auto über e-e ziemlich
lange Zeit mieten, wobei das Geld, das
man bezahlt, vom Kaufpreis abgezogen
wird, wenn man das Auto am Ende dieser
Zeit kauft Iflff (ein Auto 1. f&£> II hierzu
(«£) Lea.alng das; -s; nur Sg (Rm&9X)
le.ben, lebte, hat gelebt; BUc^ÄUf) 1. auf
der Welt sein u. e-n funktionierenden
Organismus haben £#,fä!f ^ existieren, am
Leben sein «-► tot sein, Leben deine
Großeltern noch? fttäjt^&fä #?, A/5 rf/>
Sanitäter kamen. /ebfe der Verunglückte
noch. aber er sfarb au/ dem Weg inj
Krankenhaus ^&^A£ö£iJMB*fc.afc#&fä#.m
«riaßKM«fi:2. Irgendwann l. als
Mensch auf der Welt sein (u. in der
Gesellschaft e-e Funktion haben) £fä ^
existieren: Der Physiker Heinrich Hertz lebte im
19 Jahrhundert fcll^£#BS#-i*fc£fö& +
ftttHd 3. Irgendwie /. sein Dasein auf der
Welt in der genannten Weise gestalten &*fe
fS.üS^ (gut, üppig, opulent, enthaltsam,
asketisch, schlecht, miserabel 1. ÜlfftFüftK
##M,at*W,W15r*W.**^ÄW.««W^H*
M£tä; in Not, in Armut 1. £Äft&1#«K«W
4*> s Wö//e /eben in Rudeln , Bienen leben in
Schwärmen te£Äim&Wfe£fä.**£fäÄ*!lÄ
IM. Irgendwo 1. an e-m Ort od. bei j-m die
meiste Zeit sein /g£#.,£fä£.*fi& (auf dem
Land, in der Stadt, im Wasser 1. &£T«Att
M£tö.#*Mlfi,&>: Seif der Scheidung seiner
Eltern lebt das Kind bei den Großeltern in
Essen S^^ÄÄi&^hÄfiÄ*««^«^»
Frösche leben auf dem Land u. im Wasser
WÄ£föJı*a**&WlS£fä 5. vonetw. I.
etw. als Nahrung zu sich nehmen UC(Pfc) —;*/
4=.J|t(ife)"-ün ^ sicn von etw ernähren:
Während des Krieges lebten viele Leute
hauptsächlich von Kartoffeln ftÄfc^aUföft^
Aif»fe±flft0 6. von etw. 1.
irgendwoher Geld bekommen, um sich
Essen, Kleidung usw kaufen zu können Ä—&
Aj&ti^fC&fä) < von seinen Ersparnissen,
von den Zinsen 1. ft Ö EL MJReT» Ä^JÄÜ 0
71): Kon seinem Gehalt kann er sehr gut l.
fM*flötti?*0*«tö»«#7. eh*, ladt von
etw. «s etw. hängt von etw. ab. Der Film
lebt von seiner Spannung &ffifel£lU%flt1f Äüfc
ift]#Jft8. fürl-n/etw. I. seine ganze Energie
u. Kraft in j-n/etw. stecken #••• itf#. gc^j
T.^feÄ^Ä*-*^# ^ sich j-m/etw.
widmen, hingeben: Die Mutter lebte
ausschließlich für ihre beiden Söhne #*RJi
^TttBfML^ififfc*» E](Äfc) 9. efi¥. /.
sein Leben gestalten #*••• W4fg.lC^Ä$^
#•••: Wir /eben ein ausgefülltes Leben ffcff]
£fäWR#£ II IDLiM l. wie Gott In
Frankreich gespr [ P ] i ein schönes Leben haben.
bes weil man gut zu essen hat ü^fdj—#W£
Leben
1126
t£; /. u. I. lassen tolerant sein u. sich
nicht in die Affären von anderen Leuten
einmischen &öiS.1&itMAiS;lU#föA.0JlU«
«A-.ÄemA.^fÄÄA**! rnst £ffl es
lebe...! verwendet, um den Wunsch
auszudrücken, dass die genannte
Person/Sache (lange) so bleiben möchte •••7j£.#fc••• K
*r.£{*fcJH: Es lebe die Freiheit! ÖEÖTT^!;
leb(e) wohl/leben Sie wohl veraltend [ #r
IB]; verwendet, um sich von j-m zu
verabschieden #£ «s auf Wiedersehen
Le. ben das; -s, ; mst Sg ( £ ffl #. $fc) 1. das
Lebendigsein e-s Menschen, e-s Tiers od.
e-r Pflanze ^ft.-t.ff .ttfö ^ Existenz — Tod
(am L. sein, am L. bleiben füü^.&tälh das
L. verlieren £££^fr. £7#.ft; j-m das L.
retten ÄÄAMtt^fr; die Entstehung des
Lebens £ ^fr #j & & >: Der Feuerwehrmann
rettete dem Kind das L. JHttAÄttT&'hÄ-f1
ttf% I K- <££), Lebens-, -fählgkelt, le-
bens-, -fähig 2. der Zeitraum,
währenddessen j-d lebt (1) ¥-&.—£ <ein kurzes, langes
L. haben & ^. K *r; das L. ( in vollen
Zügen) genießen (£#Ä>*S&tÄ; sein L.
verpfuschen Jffö S ö — 4=>: Mir «o Jahren
stieg er zum ersten Mal in seinem L. in ein
Flugzeug 80**¥ft-^ + *-Ä«..Lr *0L II
K- ( Ä -^ ): Leben«- . -abschnitt. -dauer.
•ende, -erfahrung, -erlnnerungen 3. die Art
u. Weise zu leben (3) *.jg,1-ffi^ (ein
einfaches, sorgenfreies, hektisches, schweres
L. führen ü#«*W.*tt**».«tf:W,**W
*fe fä; j-m das L. angenehm, schwer,
unerträglich machen «*A«£Ä£#»#*.
»ÄH*.«»**fe£«> II K- («ft): Lebens-.
•Bedingungen, -gewohnhelten, -Verhältnisse,
-weise il -K (££-)•. Land-. Sfadf-;
Studenten- 4. alle Ereignisse, die man jeden Tag
erlebt u. die Einflüsse, die jeden Tag auf
einen wirken B*£fc.*lfc<fe*g.JK$<fcÄ (das
L. meistern 3*R£tä» mit dem L. nicht
mehr zurechtkommen *t#^T£.fä. ff-tfe*J&
^.^Tij dem L. die positiven Seiten
abgewinnen MJH* £«+**««»> II -K (Jt
£■).. Alltags-, Familien- 5. alle Handlungen
u. Vorgänge in e-m bestimmen Raum od.
Bereich ft»,ISSi,HtW»a ^ Betrieb2 (4).
Betriebsamkeit, Treiben: Vor Weihnachten
herrscht L. in den Straßen der Stadt ^ÄlfliJ
*#TtT&iI->T-mtf:i 5eir sie zwei Kinder u.
e-n Hund haben, ist L. ins Haus
gekommen aJ^ttÄTW^Ä^lP-*» •**.««:«*/
II -K (££): Kleinstadt-, Großstadt-,
Nacht-, Straßen- 6. etw.. das für j-n sehr
wichtig ist/war £^fr,— #J *** j-s Ein u. Alles:
Der Sporr u. die Musik sind sein L. - für
sie opfert er seine ganze Freizeit ttWfaWJR^
*«*#- #ifcteitttö7äe.£*P£ratt(&] II K-
(££): Lebens-, -Inhalt 7. das
gesellschaftliche I öffentliche / politische I wirtschaftliche L.
alle Ereignisse u. Handlungen im Bereich
der Gesellschaft, der Öffentlichkeit, der
Politik, der Wirtschaft tt£/&Ä/Ä*&/£«r£
tä: Nach seiner Wahlniederlage zog er sich
aus dem politischen L. zurück ftfe£&&!ft£j
ttjlrn7a»*Ä8. das ewige L. REL [£];
das L. nach dem Tod *UIBi3iA.!B*.IÜffl.fili
iffi.fcBK (ins ewige L. eingehen ^tttfcft.K:
K> 9. das werdende L. das kleine Kind (der
Fötus), das im Bauch e-r schwangeren Frau
heranwächst ^jfctfjtft.JtäJL (das werdende
L. schützen &|PJi&JL> II ID [»] se/nem L.
ein Ende machen / setzen; sich ( Dat rlfö)
das L. nehmen sich selbst töten öitÖüWi
4fr; S &. Ö #&J&(tö!*L) ^ sich umbringen,
Selbstmord begehen; fm nac/i dem L. frac/i-
ten das Ziel haben, j-n zu töten £ID&$&
A; (noch einmal) m/r dem L. davonkommen
in e-r Situation überleben, obwohl das L.
(I) ernsthaft in Gefahr war #%.=?H,*EILift
t7.• &4bÜ£; ums L. kommen sterben &^;
<ein Kampf $ 4-> auf L. u. Tod a) ein
Kampf, bei dem einer der Gegner sterben
kann od. wird £*E&4.£*E#üi b) e-e
Angelegenheit, bei der es um alles od. nichts
geht *M&%l; seines Lebens nicht mehr froh
werden ( immer wieder) große Probleme
haben, sodass man nie glücklich sein kann
--£#«.-»■?»*: Er hat ein Kind
totgefahren u. wird seither seines Lebens nicht
mehr froh ffetf**Lft f-^/hÄ.^ttÄ-**«
PlMfyi etw. InsL. rufen (e-e Organisation,
e-e Vereinigung — 'MflfR. — ^V>£;> gründen
i&£. &&; wie das blühende L. aussehen
gespr [Pj; sehr gesund u. kräftig aussehen
IlMfflfdlli*); für mein/sein usw L.
gern sehr gern ffc/ffefltftft: Schokolade esse
ich für mein L. gern J5£*<X*)*(*Ä>ra*
&(&; sich (Akk Wte) dürc/is L. schlagen
gespr [" n ]; nur mit Mühe soviel Geld
verdienen, dass man sich ernähren kann $
*Jfcll.Ä£fäffiMMLi nie Im L.!, ImL. nicht!
gespr [Pj; verwendet, um auszudrücken,
dass man e-e Behauptung od. e-n Vorschlag
völlig ablehnt *fe*t*fr! • *ifc$n{öJ*?T!; J-m
das L. zur Hölle machen gespr [ n], j-m viele
sehr unangenehme Probleme machen JEÄA
Mttöflm-ffllf; e-m Kind das L. schenken
geschr [#]* ein Kind zur Welt bringen ffi&
f^fU'^ttlSJ. %.*&? ^ gebären; In fn
fromm* L. j-d wird aktiv ÄA$H«#r,W4t
7: Er saß gelangweilt in der Ecke, aber als
er sie sah, kam auf einmal L. in ihn ffe;fcfl|
fttt; L. In die Bude bringen gespr [ p],
bewirken, dass irgendwo viel geschieht u.
gute Stimmung ist ^Jfc^^.^ifcfä^.fö^&fä
ft; eh*. Ist aus dem L. gegriffen e-e
Geschichte, ein Film o.Ä. ist sehr realistisch
£9&&TJ§E££?£; seines Lebens nicht mehr
sicher sein in Gefahr sein, getötet zu
werden o.Ä. W4Lärfö&; Wie das L. so spielt!
verwendet, um (oft resignierend) ein
Ereignis zu kommentieren, das typisch für das
1127
Lebensmittel
L. (4) ist (&K±n!&tä)qLmWLm&&\
le.bendl. Partizip Präsens (Äft^i^)i t
leben 2. Ad) (&); mst attr (£f££i&); noch
heute gesprochen od. verwendet flEJrM.S^
&ttfflM.fä#J ~ tot (8) <mst e-e Sprache £
fäi&m): Französisch u. Spanisch sind
lebende Sprachen, Latein ist e-e tote Sprache
Le.ben.den die; PI (JO; die Menschen, die
jetzt leben fäifMA ~ die Toten || ID [«J
msf £ #} D/e nehmen es von den L. gespr
[n]» die Preise sind hier extrem hoch ffeffl^
le.ben.dig Ad; (J£) 1. voller Schwung u.
Temperament £0t$b$jM, tä£M, ^.ÄffiÄM
^ lebhaft, munter «-► ruhig (ein Kind /h#t>
2. interessant u. lebhaft vorgetragen o.Ä.
£ SO M. W & M < e-e Schilderung, e-e
Erzählung &&.&&> 3. ohne Steigerung (je
3&&); noch am Leben fäM.HjfälFM <— tot
(1) <(j-n) bei lebendigem Leibe verbrennen
«F£A?£fä&#> 4. efiv. bleibt In hm I. etw.
wirkt bei j-m immer noch Äf^^^ÄAM
'fr SU Die Erinnerung an seine Kindheit ist
in ihm l. geblieben *fg £Ä¥M®t£i*fc£/fc
iÄ#ffl&ftfe<fr¥_ 5. erw. wird wieder I. etw.
kommt wieder in Erinnerung (fcff£ j£ü*)l: X
$g *- etw. gerät in Vergessenheit ||
zu (£35)1.. 2. u. 3. Le-ben.dig.keit die-,
nurSg <Rffl*ft>
Le. bens.abend ^er; nur Sg (Hffl^-ft); das
Alter (4) &^,£*£ <ein geruhsamer L. fi*|#f
Le.bens.al.ter das 1. nur Sg (Rffl^ft); die
Anzahl der Jahre, die j-d gelebt hat *£ fö
(ein hohes L. erreichen j££ijfö&> 2. ein
bestimmter Abschnitt in der Entwicklung
bes e-s Menschen ^ft£Ö
le.bens.er.hal.tend Ad; (j£); nicht adv (^ft
#ig); (Funktionen, Maßnahmen tfjfö.ftfifc)
so, dass sie verhindern, dass j-d/etw. stirbt
Le.bens.er.hal.tungsl trieb der; der starke
Wunsch, nicht zu sterben, der einem in
gefährlichen Situationen e-e besondere
Kraft gibt #£W*IB.#£ÄS!
Le.bens.er. war. tung die; nur Sg (RJfj#.#);
die Zahl der Jahre, die die Menschen im
Durchschnitt leben ¥#J^tflr (e-e geringe,
hohe L. haben ¥-i$^PÄfä,£>; die L. steigt,
sinkt ¥^2rtfrIE£IIÄ.Tft>: Die L. der
Bevölkerung ist in den letzten ioo Jahren
beträchtich gestiegen &ftj£-?r*fm. AKWf
le.bens.felnd.lieh ^dy (j£), nicht adv CFf£#
i&); (e-e Kälte, e-e Umgebung 3g#,$fi£>
so, dass kaum ein Tier od. e-e Pflanze
darin leben kann *W*.ffW.*«fe#ÄW
le.bens.froh Ad) (J&)t mit Freude am Leben
*f£tä&«M ** lebenslustig || hierzu (*£>
Le.bens.freu.de die; nur Sg (K#j*£&)
Le.bens.ge.fahr die; nur Sg (HJflJfcffc)» e-e
große Gefahr für j-s Leben £^fe& (in L.
sein, geraten, schweben W^teA^ftÄl&.ÄfcT
^ärföte*; außer L. sein «1ÄT^*/S:»>:
Der Patient ist inzwischen außer L. Ä#BflÄ
ft£ftft& II hierzu (*£) le* bens* ge*f
ehrlich Ad; (^); ohne Steigerung (^E^ft)
Le.bens.ge*fähr.te der-, ein Mann, mit dem
e-e Frau zusammenlebt, ohne dass sie
verheiratet sind ££fMS(**ftJj§tt> II NB(ft
jft): ein Lebensgefährte; der
Lebensgefährte ; den, dem , des Lebensgefährten ||
hierzu (ffic£) Le*bens*ge*fahr*tln die
Le.bens.gels.ter die; P/, gespr (£)[n]i die
Frische, die j-d nach großer Müdigkeit
wieder fühlt Ä;fc.£*t.*|#, Nach e-m kühlen
Glas Sekt erwachten seine L. wieder «87—ff
Le. bens. ge. schien, te die; >-s L. alles, was j-d
(in seinem Leben) erlebt hat £f䣣JBj (j-m
seine L. erzählen £fcA#öaM£Ä<£0J>
Le.bens.hal.tungsl kos. ten die; PI (£); das
Geld, das man für Kleidung, Nahrung,
Wohnung usw ausgeben muss *fefä&Jfl (die
L. steigen, sinken £ÄÄfflitfc,'FWi die L.
sind hoch, niedrig &föftffljftj.fflc>
Le.bens. In. halt der; msf in ^Jfl^f f-d/etw.
Isth» (einziger/ganzer) L. j-d/etw. ist für
j-n das Wichtigste im Leben (A/&f£±i§)&
Le.bens.jähr das; ein Jahr in j-s Leben *££?,£'
"*.¥» <ein L. vollenden fltfä#>: Kinder ab
dem vollendeten vierten L. zahlen den
halben Preis »ra»*ttJL*tt¥tt
Le. bens. künst. ler der; j-d, der alle
Situationen im Leben meistert #^£#£fäWA.
*.fä*f&**MA II hierzu (*£) Le.bens-
künst. le.rin die
le.bens.läng.lieh Ad) (J£) 1. mjr arrr (£tt&
ifi); für den Rest des Lebens, bis zum Tode
**£M.*£#M.;fc»JM <msf e-e Haftstrafe £fö
|fö&> 2. I. bekommen gespr [ P], wegen e-s
Verbrechens den Rest seines Lebens im
Gefängnis verbringen müssen £££*£^: Der
mehrfache Mörder bekam l. W£ä£A^3£M;&
AJE*tt*£«M*
Le. bens. lauf der; - ( e ) s, Le . foerw . lau . /e;
ein Text, in dem j-d die wichtigsten
Ereignisse seines Lebens angibt ( bes
Schulabschlüsse u. berufliche
Qualifikationen) u. den er bes für e-e Bewerbung
schreibt (BfW.ÄJJJ (ein handgeschriebener,
tabellarischer L. -H»^fW,**ÄWÄWi e-n
L. schreiben, verfassen %~4frfSJ0j>
Le.bens. lust die« nur 5g (H£3 4Lft)i große
Freude am Leben A*JRÄ.4JSÄ*(voll L«
sein Ä«|^ffi-ft«> il hierzu («4) le-bens-
lus.tlg Ad) (J&)
Le.bens.mit.tel die; PI (£); die Dinge, die
man jeden Tag isst u. trinkt, um sich zu
ernähren #!&,#& ^ Nahrungsmittel J| K-
(*£>-. Lebensmittel-, -Chemiker, -Geschäft,
-Industrie, -laden, -Vergiftung, -Versorgung,
lebensmüde
1128
-vorrat II NB (ftjt): alles, womit man sich
ernährt, ist ein Nahrungsmittel (
Nahrungsmittel fö — ty P£ #J % m); Lebensmittel
sind bes die Dinge, die man zur
grundlegenden Ernährung braucht, wie Brot,
Fleisch od. Gemüse (Lebensmittel JtfäüäQ.
le.bena.mu.de Ad] (fl2); ohne Steigerung (Je
$ft); ohne den Willen weiterzuleben fötö;
W^iffiKftW II ID [«] mst %m Du bist
wohl I. I gespr iron [ P] [Ä]; verwendet,
wenn j-d etw. Gefährliches tut, ohne sich
der Gefahr bewusst zu sein VfiJk^fäffiTmi
Le.ben8.mut der-, das Gefühl, aus seinem
Leben noch etw. machen zu können iÄMÄ^
(den L. verlieren ^i4.^MS^5 neuen L.
schöpfen &£#rM£fäi5H>
Le.bens.qua.il.tat die t nur Sg (R)fl#*fc); die
Qualität des täglichen Lebens, bes was die
Arbeitsbedingungen, die Gesundheit u. die
Freizeit angeht £.fäJftM (die L. verbessern
&Ä£fä/lfiÄ>: E-e intakte Natur ist ein
Stück L. ->hÄ#**ttafc*«fc~#£töffi*
Le.bena.raum der 1. nur Sg (R#J#.&); der
Bereich, in dem j-d frei leben u. arbeiten
kann $Lfä2?M*£.fä&# <j-s L. einschränken
PRfW£AW£fäSi#> 2. der Raum od. Ort,
der bestimmten Pflanzen od. Tieren
günstige Bedingungen zum Leben bietet >fe
#«ffl.£#Jft*» BIOLI^J Biotop #fc£ift
Le.beri8.ret.ter der; j-d. der e-m anderen
"Menschen das Leben gerettet hat ÄtfrSA I
hierzu (#g ^)Le.bens.ret*te.rln die
Le^bens.stan.dard der % der Grad des
Wohlstands e-r Person od e-r sozialen Gruppe t
fä*Jfc. ^fetö*1?- <e-n niedrigen, hohen L.
haben, genießen #,-*£fäM,ÄM*tö*¥>
Le.bens.un.ter.halt derx nur Sg (Rfflj£|fc)i
das Geld, das man braucht, um Nahrung.
Kleidung u. Wohung zu bezahlen ^if-.*ll#
*kf£: Viele Studenten verdienen ihren L. als
Taxifahrer fr£*1fe*.äÄ«liM»«*#£fc
Le.bens.ver.sl.che.rung die i e-e
Versicherung, bei der e-e bestimmte Geldsumme
ausbezahlt wird, wenn die
Versicherungszeit zu Ende ist od. wenn der Versicherte
stirbt A$&®<e-e L. abschließen,
ausbezahlt bekommen &iT\#2JAJ$#Pfc> II K- («
£■ ): Lebensversicherung* . -gesellschaft.
•summe
Le.bens.wan.del derx nur Sg (*Uti*ft)i die
Art u. Weise, wie j-d (bes in Bezug auf die
Moral) lebt <Ä»#iB«>4-«ffcH,. Äff <e-n
anständigen o.Ä. L. führen £fäf£HlE*(nn
«*iE)>
le.bens.wert Ad; (j&); mst in £Jfl-f das
Leben Ist I. das Leben ist so schön, dass man
gerne lebt &ffijfeftft?tt.£*««tttttt
le.bens.wlch.tlg Ad; (Jfc ); o/ine Steigerung
(3c£ft)i absolut notwendig, damit j-d
leben kann IXfCH. «■***».*.«#* tt
< Nährstoffe # ff &s Eiweiße, Fette,
Kohlenhydrate, Mineralien, Vitamine SA.
■tt.**tt£*.rttA.tttt*>
Le.bens.zei.chen das 1. irgendeine Nachricht
od. ein Hinweis, dass j-d noch lebt, den
man lange nicht gesehen hat #iR,(i£fölFä«j)
täÜ.: Er durchquert auf e-m Motorrad die
Sahara. u. seine Eltern haben seit Wochen
kein L. von ihm bekommen flMMtf££flt9ft
"&».*»*.ftÄfil#^ÄI«W»i(IÄW*mT 2.
ein Zeichen od. Beweis, dass j-d noch lebt
ftftiftllt £>er Verletzte gab kein L. mehr
von sich «««^»«ÄttÄftTceBjrH)
Le.bens.zelt d/'e; nur 5g (Rffl^Lft) 1. die
Dauer des Lebens e-s Menschen $fö 2. auf
L. für den Rest des Lebens &£.—£: ;-n
zum Beamten auf L. ernennen fJi^IAM
Le.ber die $ -, -n 1. ein großes, rotbraunes
inneres Organ, das das Blut reinigt u. giftige
Substanzen im Körper unschädlich macht fff
(«).. Die L. produziert Galle JH1/* £_ ffi ff-»
Wenn man vie/ Alkohol trinkt, schadet
man der L. W»*rttJff II K- (*£): Leber-.
-entzQndung* -leiden, -schaden,
-Schrumpfung, -Zirrhose% leber-, -krank, -geschädigt
II -K (££): Trinker- 2. die L. (1) e-s
Tieres, die man isst CfiEflFftpJF (gebratene,
gegrillte L. #,&frF>: in Zwiebeln gebratene
L mit Kartoffelpüree #*#**, K±eL* II
K- (££»): Leber-, -pesfefe II -K (££):
Geflügel-. Kalbs-, Rinds-, Schweine- II ID
[ y|~ fra/ von der L. weg sprechen gespr [ a ] $
ohne Hemmungen sprechen u. dabei das
sagen, was man denkt %i£l^.tti$iftitt.<i>:Kn
tfe; a/c/i (Dar £#) etw, von der L. reden
gespr [Pjj über seine Probleme reden u.
sich damit von ihnen befreien Je3M*&tfJ2fcÄfe
e»r.-i»t*tt
Le.ber.fleck der ^ Muttermal
Le.ber.kä.se deri nur 5g (Rffl^lfc); e-e Art
gebackener Teig aus Fleisch, den man in
Scheiben kalt od. warm isst ftjfcW.flItftgf
Le.ber.knö.del der; südd C5> [**][!!] e-e
Speise in Form e-r Kugel aus zerkleinerter
Leber, Zwiebeln usw, die man in e-r Suppe
isst fttMAT- II K- (*£).. Leberknödel-,
-suppe
Le.ber. trän der % nur Sg (Hffl^Ä)i ein Öl,
das man aus der Leber von Fischen gewinnt
u. das viele Vitamine hat Äfffft
Le.ber.wurst die i e-e Wurst aus der Leber
vom Kalb u. vom Schwein JR1 ü ¥j < e-e
grobe, feine L. fi.«ffF«A> II ID [ig] d/e
beleidigte L. spielen gespr hum [P][&]»
wegen e-r Kleinigkeit beleidigt sein $Ed)—M
Le.be. we.sen das; -s. -; ein lebender
Organismus, von einer Zelle bis hin zum
Menschen %M (einzellige, mehrzellige,
vielzellige, pflanzliche, tierische L. #^ü&#k£^B
Le.be.wohl das; -5, -s/-e% geschr [^] 1. %
1129
Leder
Abschied 2. /-m L. sagen sich von j-m
verabschieden if-##h »!*#!£
leb.haft Ad) (Jfc) 1. voller Schwung u.
Temperament ^»W.ßRW.Ä«W.Jf4ljW ^
lebendig, munter, aufgeweckt «* still, ruhig
(ein Kind /h&>: Ihr kleiner Sohn ist so l. ,
dass sie kaum noch mit ihm fertig wird jft/h
JL^ttsfc.tt/L^ *ffeS<fr& 2. interessant u.
mit Schwung (vorgetragen) ^&Uj£j&<J,&#|
M.töRW (e-e Diskussion, e-e Unterhaltung
iti£. W^>: Di> Debatte kam lange Zeit
nicht so recht in Schwung - erst gegen Ende
wurde sie etwas lebhafter #ifcfilK:frt(S]«*f &
E/Btf.f»Jtfc#mB***f,6fäKfc* 3. mst attr
(£ft-Aiftff); sehr klar u. deutlich flrHfr&<j,£#j
tfj — verschwommen: j-s lebhafte
Erinnerungen an seine Kindheit £A*tft öÄ^flfflfr
M@ti; Ich kann mir l. vorstellen, wie sie
reagiert hat &&*£%&*&tt*toH£&M 4.
sehr groß u. stark 3£ £| M, & £| M ~ gering
(das Interesse )X-&; der Beifall, der
Applaus $/&,££'£): Die Ausstellung stieß auf
lebhaftes Interesse bei der Bevölkerung Jüflt;
#3I«/«R*WWJ** I! z« (Äfll)1. u. 2.
Leb-haf.tlg.kelt die; nur Sg (£ft#Lffe)
Leb.ku.chen der; ein Gebäck in runder od.
viereckiger Form, das süß u. würzig
schmeckt u. bes zu Weihnachten gegessen
wird (S-ä£1*fc£)tö«t# «* Pfefferkuchen
(Lebkuchen backen **$**#> |! NB (ftj»):
t Plätzchen
leb.los Ad) (J£); tot od. so, als ob es tot wäre
"*EM.*£lftM,fc?ET-#6<J ~ lebendig (3)
(ein Mensch, ein Körperteil A*&.&>-. Der
Motorradfahrer stürzte u . blieb l. liegen #
*tt£MA**£!7,Ä*E7--#tf£it&± II
hierzu ($c *fc) Leb • lo • slg • kelt die -. nur Sg
Leb.tag der; nur in HfflT me/n, de/n usw L.
veraltend [flflö]; mein usw ganzes Leben
lang «»,#«--*.-»^P: Er naf sein L.
hart gearbeitet ffe^r»T—^^
Leb.zel.ten die; nur in &> ffi ^ zu )-s L.
während j-d lebt(e) ft-fä»WW«.£-fttM:
lech.zen; lechzte, hat gelechzt; BHc^Ä»)
nach etw. I. geschr [#]; ein starkes
Verlangen nach etw. haben ffifgft£J, 2t 18, 81 #
^ nach etw. dürsten, etw. begehren (nach
Macht, Anerkennung 1. 1&mtiLtl,to&ftMik
öj; nach Rache, Vergeltung 1. fcffl«0u«
leck Ad; (J£); mcnf adv (^ffcttig); mit e-m
' Loch od. Riss darin, so dass e-e Flüssigkeit
ausläuft od. eindringt #«£#>, Ä«,*»M
^ undicht (ein Schiff, ein Kahn, ein Boot
♦Mß.'HK.'HB« ein Tank, ein Behälter fAflf,
£?&>: Große Mengen von Öl flössen aus
dem lecken Tanker ins Meer AÄMftbüAfftflßM
ssma«.«
Leck das; -(e)s, -e/s-, ein kleines Loch od.
ein Riss in e-m Behälter od. in e-m Schiff
Mm* &m. * m Zt (ein L. bekommen,
abdichten« .ttftaffi)
le.cken1; leckte, hat geleckt ; W/T\Ukto/^$L
#j) 1. (eti¥.) /. etw. durch die Bewegung
der Zunge in den Mund bringen fö, ft ^
schlecken: Die Katze leckte ihre Milch %&
*W; E](Ä») 2. ein 7/er leckt etw./sich
ein Tier bewegt die Zunge über etw./sich,
um es/sich sauber zu machen (#Jfcjf£±i§)ft!I
•• -1$1r& «** ein Tier leckt etw. /sich ab: Der
Fuchs leckte seine Wunde $tt®^~F^Ö B6<jfö
Ui Die Katzenmutter leckt ihre Jungen fäfcj
^fi£W»fi^3. (fm/e/cn) etw. von
efw. I. etw. mit der Zunge von e-r Stelle
entfernen fötf.fö£ ^ ablecken,
abschlecken-, sich das Blut vom Finger /. SftMg&i:
Mifti; EK^Ätt) 4. «netw. (Dar ~fc) /.
die Zunge über e-e Stelle bewegen &---±Ös
(3teÖü.fe) ^ an etw. schlecken: Als er die
Hand ausstreckte . leckte die Kuh daran ^ftfe
«-?#Ä*Ht.#4s«*±ifi»'ß II ID [»] mrt
£ffl eh*, s/ehf wie geleckt aus. Ist wie
geleckt gespr hum [P][Ä]i etw. ist sehr
sauber u. ordentlich £fc#±£fä^f#ftfä<Ä
&ÜM~#) II ID [»] f Arsch I! ► aofe-
cken. auflecken
le.cken2, leckte, hat geleckt, IE]<*ÄW>
' eh¥. leckt etw. hat ein Leck (&{fc£ig)»,fc
».««» (ein Schiff &ft, ein Behälter £#>
te.cker Ad; (fl£)i so, dass es sehr gut aussieht
od. sehr gut schmeckt £*M. ~s>rnM,#i&ft
^ fein, appetitlich (etw. riecht, schmeckt
l.. sieht l. aus «•«»«ÄP.*itnrP.»±i
«*fi&>
Le.cker.bis.sen der-, -5. - 1. etw. (zu essen),
das besonders gut schmeckt H&fcäjU6<j<ti&»
mt.£Ä «» Delikatesse: Ein
Krabbencocktail ist ein L. fciFJPI^*-«H* 2. etw.
(msr aus dem Bereich der Kunst), das j-d
sehr schätzt ^-$ ^ Genuss (ein
musikalischer, literarischer, künstlerischer L. #&
Le.cke.rel diei -, -en ; etw. (m^r Süßes), das
gut schmeckt nlnöMR*
Le.cker.maul das* gespr [□]; j-d, der gern
gute (süße) Sachen isst SnfcW*MA,»3EPfcM
A
Le.der das; -5» nur 5g(KA!4Mk) 1- die Haut
von Tieren, die so bearbeitet wurde, dass
sie haltbar ist. Aus L. stellt man bes
Schuhe, Taschen u. Jacken her &,&$ (weiches,
glattes, geschmeidiges L. UtW.ftJttöKüetfcW
BlV-i L. gerben, verarbeiten, färben £¥,JbU
-Tj£¥«gj&$±fe>: e-e Jacke aus echtem L.
Ä£#* I! K- (*£).. /.**/-., -J»//, -$ör#e7,
-handechuh, -heratellung, -hoae, -lacke,
-knöpf, -kotier, -mantel ,-mappe, - rlernen,
-rock, -schuh, -seaael, -sota. -Stiefel,
-taache, -waren; leder-, -braun II -K (%
£> ): Kunst- , Lamm-, Nappa-, Rinds-,
Schafe-, Schlangen-, Schuh-, Wild-, Zlegen-
II NB (ftjft): als Plural wird mst Leder-
ledern
1130
Sorten verwendet (£lfcffl Ledersorten) 2.
das L. SPORT [ft] - Fußball (2) 3. zäh wie
L. sehr zäh £W.«*£M (Fleisch fc: ein
Steak, ein Schnitzel ^ft.fcfllo |i ID [ig]
J-manaL. wollen gespr [P]? j-_n angreifen
wollen (um ihn zu schlagen o. i4 .) fiMfcÄA;
(gegen j-n / etw.) (ordentlich) vomL. liehen
gespr [P]; über j-n/etw. schimpfen ÜURJ&
*?S£A/£#P II 2w <jMf)1 le.der.ar.tlgAd;
(Jfc); nicht adv (^f£#i&); le • der. far. ben
Ad; (Jfc); nichf adv CFft-:#i£~) > led-rlg /*dy
(Jfc)
le.dern Adj (Jfc) 1. nur attr, nicht adv (Rf£
£i§,;Fft#i#)* aus Leder (1) hergestellt j£
($E)ife)6<j 2. so fest, dass es dem Leder (1)
ähnlich ist £0<J,$£M (mst die Haut, die
Gesichtshaut £fö&Äfc,{&&> 3. msr attr (£f££
S); sehr zäh ffi%ffft.4l7£ft (Fleisch ft>
le.dig Ad; («)» nic/ir adv (*ffcttift) 1. nicht
"verheiratet * j# M,IA # M: /sf sie /.,
verheiratet od. geschieden? ttAttA.tlJffäE&A
#7? 2. efw. (Gen zifc) 1. aelngeschr [4*];
von etw. ( mst Unangenehmem) befreit
sein *X-M*W.JMft—W<seiner Pflichten,
seiner Sorgen, seiner Verantwortung 1. sein
le.dig.lieh Partikel (/hfti*1): betont u.
unbetont (ÄiftfP^Äft)» nichts mehr als, nichts
anderes als/niemand anders als F^.(*'fi5M
W/Ä'JA)iftJJl ^ nur3(l): Die Demonstranten
wollten nicht provozieren, sondern l. au/
die Gefahren der Atomkraft aufmerksam
machen ttff**«$mi».iffiHJM$lfiAtt]tf
&föfäP&M££; ^ Renate war gekommen -
niemand sonst föfTttPft^Ü — SÄMA
Lee die? -; nur Sg (RJfi#ft); die Seite e-s
"Schiffes od. e-r Insel, die nicht dem Wind
ausgesetzt ist (ttAa»5ft)tfKifi.ftAftfc ^
Windschatten *- Luv (etw. liegt in L. .
neigt sich nach L. %tt«tfft*fc.ttr-]irH.ffi>
|! K- <*£>, Lee-, -ee/fe
leer [le:*] Adj (j&) 1. ohne Inhalt £W.*M.»
£W — voll (Behälter, Gefäße «,£#: ein
Schrank, ein Tank, e-e Kiste, e-e
Schachtel, e-e Flasche, ein Glas, ein Fass fg-p,?Ä
*.**.**. JK*.*F-f.«h der Magen g;
etw. leer machen, räumen l'OD:
Sobald sein Glas l. war, bestellte er sich ein
neues *«8Ä-IFXS7-*Fi Mir gro/fcm
Hunger kam er nach Hause, aber der
Kühlschrank war l. Mft*U:ftHS.m*fB&£
fti ein Glas in e-m Zug l. trinken -P*UM£
-*F, seinen 7e//er /. e55en Jeöe.&^fc#: II
t Abb. unter fflJSL Eigenschaften II K- (£
£): Leer-, -gewicht, -gut 2. ohne
Menschen darin 3EA©ttW.£*W ^unbewohnt
«- bewohnt (e-e Wohnung, ein Haus, ein
Zimmer # #, ^ M. & |h] > i Die Wohnung
sfehf schon 5eir Monaten /. i£0fftÄti&Jl1^
£*flM&AttTi ein /. stehendes Haus -fc'£
$WÄI II K- <*£>: leer-, -atehend 3.
(fast) ohne od. nur mit sehr wenigen
Menschen (darin) £»««.**;iA«. A««4>M
— voll ( ein Bus, ein Zugabteil, e-e
Konzerthalle, ein Saal, ein Kino £#ft^:,$
«.**/?.*L*.%»Ri Straßen, e-e Stadt ffi
Ä,ttrfT>: Trotz des guten Wetters blieb das
Stadion fast l. £«^«#,iea*M*jk0Mf&
ü££3:Jl; Während der Sommermonate ist
die Stadt fast l. ÄIf,«IW^$T || -K
tl^); menschen- 4. so, dass darauf nichts
geschrieben od. gedruckt ist £ÖM «^
unbeschrieben, unbedruckt < mst ein Blatt
(Papier) £*S«ftftc> 5. nur attr, nicht adv ( R{££
i£,*f£#i&); wertlos u. ohne Inhalt &JHW.
^*»IS.Sßl» ^ nichtig, wertlos
(Gerede, Sprüche ü£ifc,j£ig> || -K (££):
ausdrucke-, Inhalts- 6. nur attr, nicht adv (R
ffc & &. * fr # 8f>i < Versprechungen,
Verheißungen *Hf,MFi#; Drohungen JÄÄfr)
so, dass man ihnen keinen Glauben
schenken darf od. muss £*W.£aiftÖiSW.ÄfjW
7. nur attr, nicht adv (HffÄS.^fftt«);
ohne Ausdruck od. Gefühl X ^ Hl W ^
ausdruckslos (mrt j-n mit leeren Augen
anstarren flR#£raiÄlfc*£A> 8. I. gefegt gespr
[ P];(Straßen £rü> ohne Menschen £3fc—A
W9. /. ffefegf gespr [ p ]» < Regale, ein
Kühlschrank HB -f, &kfc§> ohne Inhalt, weil
alles verkauft, verbraucht o.Ä. ist 3?M.3c
«W II ID [ig] l. ausgehen gespr [p],
nichts bekommen — ±ffi& II NB (££): t
leerlaufen
Lee.re1 die, -» nur 5g (Rffl#ft> 1. der
Zustand, in dem etw. leer (2) ist 3?,3?|b]: die
L des Weltalls ?ftW$|&], 2. gähnende L.
vollkommene L. W 1) '£Ä8i. £*0f ^h Es
herrschte gähnende L.—ft^*''£&it%
Lee-re2 nur in fifflf 1. /n« L. greifen
irgendwohin greifen, wo nichts ist #|t'£" 2. /na
L. starren frustriert od. abwesend vor sich
hin starren u. dabei keinen festen Punkt
ansehen HB 8* 8* ife £ iE 3. ein Schlag Ina L.
gespr [P]; e-e erfolglose Aktion flriBtfT/k( —
*£).Ä7W ^ Misserfolg, Scheitern
lee.ren; leerte, hat geleert; [W](&4&) 1. erw.
I. ein Gefäß od. e-n Behälter leer (1)
machen £| $, B* £, fiJ £,& £ ^ ausleeren —
füllen: ein Glas in einem Zug /. — P^HWfc—
ff; Der Briefkasten wird jeden Tag zweimal
geleert mm%3t&mik; EDcfiÄ) 2. efi¥.
leert eich etw. wird (allmählich) leer (3)
(&tt£i£)fifi$£ r - etw. füllt sich: Nach
Ende des Konzerts leerte sich der Saal
allmählich #&£*£m/5*ffmi#fi$T; Gegen
Geschäftsschluss beginnen die Straßen sich
zul. »«tt*nWW«.#±ftA#tM»Ä7
leer.es.sen f leer (1)
leer.ge.fegt f leer (8.9)
Leer, lauf der; -(e) 5, Leer. lau. fe 1. das
"Laufen e-s Motors od. e-r Maschine, ohne
dass ein Gang eingelegt ist 5»$$,£&.3:ft#f.
£ft (im L. &£#; in den L. schalten &PJ£
tt>: Das Aufo ro//re im L. langsam an die
1131
leger
Ampel ran rt£S*flitt,fi*ttö:***T>im 2.
e-e Zeit od. Phase, in der wenig gearbeitet
od. produziert wird (Ift^;*) W£. £S. P,
m <L. haben *r£»; es herrscht L. flRTIEW
$ (S fä)>: /n der Druckerei herrscht
mangels Aufträgen gerade L . Ep^r WiT#4>BB
TlE«3>(ftfö)
leer. lau. fen; /äu/r /eer, /*>/ /eer, jjf
leergelaufen; [5T)(^£&) efw. läuft leer
etw. wird leer (1). sodass keine Flüssigkeit
mehr darin ist (fcfft£iS)*l£ .Ui ft, ftft ^
etw. läuft aus (ein Fass, ein Becken tii.&)
leer.ma.chen. leer.räu.men t leer (1)
Leer.8tel.le die; eine der Stellen in e-m Text,
"Hie nicht beschrieben sind u. die den Abstand
zwischen zwei Wörtern bilden ^fö.^te
Leer.tas.te die-, die lange Taste bei e-r
"Schreibmaschine od. e-m Computer, mit
der man e-e Leerstelle eingeben kann *£&&
<(auf) die L. drücken tö^te«)
leer.trln.ken t leer (1)
Lee.rung die» -. -en ; das Leeren (1) &£.»
"!£.«$ <e-s Briefkastens fa!6>: nächste L.
um W.30 Uhr T-*( JF*>fc«WrB]*-f-jÄ*
II -K (Äi^): Briefkssten-
leer.zeMe die» e-e Zeile in e-m Text, die
—nicht beschrieben wird (um e-n Absatz zu
machen o. Ä .) Q'fs
Lef.ze die; -. -n« msf P/ (£Jfl£*fc); die
Lippen e-s Hundes od. Raubtieres (#J3lcfi#M)
le.gal Adj (J&)-, (im Rahmen des Gesetzes)
erlaubt £&M.&ft#"TM,iE3M ^ gesetzlich ~
illegal <etw. auf legale Weise, auf legalem
Wege tun W^tef-S.ütf ££&##£*> II
hierzu (flg*fc) Le-ga-ll-tät die-, -; nur 5g (Rffl
*»)
le.ga.ll.sle.ren; legalisierte, hat legalisiert;
E](&1g) ef*. /• etw. für legal erklären fö
^•^fe^fc.^^iA,"!: /" manchen Ländern ist die
Prostitution legalisiert worden £&#H^^
gl-teftttoIM II hierzu ($££) Le.ga.ll-sle-
rungdie; nur Sg (Rffl^ffc)
Le.gaa.the.nle die» -» nur Sg ( R JE # tt);
PSYCH, MEb[«fr][E]i e-e Störung, durch
die j-d große Probleme beim Lesen u.
Rechtschreiben hat tf^|*W II hierzu (Wl*.)
Le.gas*the.ni*ker der-, -s. -; Le* gas* the.nl-
ke*rln die » -. -nen
le. gen; /eg'e . "<*' g*kg'» El ( Ä *) 1 • /■*/
" sieh/etw. Irgendwohin I. e-e Person/sich/
e-e Sache so irgendwohin bringen, dass sie/
man dort liegt JE- < A) ¥Ä*/< ä ci > M2J/JC
•••(&)&£ (sich ins Bett l. . sich auf die
Seite, auf den Bauch J. . sich in die Sonne,
in den Schatten l. ±#(«fe«) .«er-.flMr.M3l
W#T.MSJIH*Ä>s Sie /egfe rfflJ Baby auf
den Tisch. um es zu wickeln JfeJE5ULtt#;&±
ft ^ ^; Er /egre das Messer u. die Gabel
neben den Teller Ä«7JX«ftM:T-#. Er /egfe
i/ir die Hand auf die Schulter, um sie zu
trösten ffe&^tt&*t&fä±£!t*ft; Bretter über
ein Loch /.. damit niemand hineinfällt JC^
*ÜÄÄMP.WKr*AI»T*i A/s €5 innen in
der Sonne zu heiß wurde, legten sie sich in
den Schatten ttfiftHftT:K»*«.«MHHft
tt2. erw. I. etw. an e-r bestimmten Stelle
od. auf e-r Fläche befestigen tlt&.Ä&.tlt ***
verlegen1 (4). installieren (Schienen.
Rohre. Kabel. Fliesen 1. Mtttt«LfräL «ft.Jfc
fö> 3. s/ch//-n schiefen I. mst ins Bett
gehen, um zu schlafen/ mst ein Kind zu Bett
bringen <MT,±*)M*/ib»J:**** II NB
(?£&): legen ist ein transitives Verb, liegen
ist intransitiv (legen Jk&VB&täl, liegen &^
&&#jMd). also: Er legte sein Fahrrad /sich
unter e-n Baum ft«äff*ÄJ*JWKT/ftM»»
J&T; aber <ffi£>: &ifi Fahrrad/ Er Zog un-
fer e-m Bau m ftft g *r£«£/ft!lM£W&T;
[T7X1 <Ä»/*Ä») 4. e/n T/er /egf (e/n El/
E/er) (ein Huhn, ein Vogel j0}.4>
produziert ein Ei/Eier (^«ffi«)TS II K-(£
£): Lege-, -nennei El (&#) 5. «für. legt
sich etw. wird in seiner Stärke od.
Intensität schwächer (ttft?£i&)Mt£.Mft.¥-
£ ^ etw. lässt nach, flaut ab. hört auf —
etw nimmt zu. wird stärker (der Wind,
der Sturm W,.K*; der Zorn, die Wut. die
Aufregung, die Empörung &^C.&A.Äfc#J.fä
1R>: Nachdem sich der Sturm gelegt hatte,
fuhren sie auf den See hinaus Ä#¥AJ& .Äffl
*$mmm±£T ll ► l*9e< Gelege II NB <&
jfc): t setzen, stellen
le.gen.dar Ad; (J£); nicht adv <*ffc#i§> 1.
durch e-e Legende (2) bekannt, aber nicht
unbedingt wahr #i£A£M.f$&M ^
sagenhaft: Odysseus ist e-e legendäre Gestalt Ufft
&Ji -föf$&A#J 2. so unwahrscheinlich od.
erstaunlich wie in e-r Legende (2) HlUÄfa
W.^öHäW ^ unglaublich: /m Kaukasus
erreichte e-e Frau das legendäre Alter von hh
Jahren ft*Jta*-tttt*»IU18 #*».^A*
WÄfö'3- so. dass man noch lange Zeit
später davon wie von e-r Legende (2)
spricht tt^M.^^W: der legendäre erste
Auftritt der Beatles in Hamburg #^±&2fc4g
Le.gen.de die» -. -n 1. e-e Geschichte vom
Leben u. Leiden e-s Heiligen £ttf#&.*{ilÄfc
$ I -K (ÄÄ)i Heiligen- 2. e-e Geschichte,
die seit langer Zeit erzählt wird u. an der
mst einige Dinge übertrieben od. nicht
wahr sind ftift. ItN.&N 3. die Erklärung
der Zeichen u. Symbole bes in e-r
Landkarte od. Abbildung (&ffii£töffi±MflF*HÄ$)
ffl#J II zu (£JJ|)1. u. 2. le-gen-den-haft/Wy
le.ger [le'3e:B] Adj (J&) 1. so. wie man sich
unter Freunden u. in der Familie benimmt
ffiftW.*#J*W ** locker (6). lässig,
ungezwungen «-► steif (4) (j-s Benehmen.
Verhalten, Umgangsformen, der Umgangston
*AW¥ik.ff*.fttt.«»*!*> 2. nicht sehr
vornehm, aber trotzdem passend ftftfftj.ffi
Leggings
1132
JÄW.ftfötfJ ^ lässig, salopp ~ streng,
zugeknöpft (j-s Kleidung ÄAMSRS): Ganz
1. mit e-m Pullover bekleidet ging er in die
Theater tt£*--tt%«£»ttM.ffiflfH
Leg. ginge, Leg.gine die; -. -$ e-e eng
anliegende lange Hose aus weichem Stoff für
Frauen od. Kinder (£^JLÄ#ö<J>«##.*
mm
Le.gie.rung die; -, -en ; ein Gemisch aus zwei
od7drei Metallen £•£ (e-e nicht rostende
L. — fl^^^M-aife): Bronze ist e-e L. aus
Kupfer u. Zinn #«£««£& ll -K <*£)8
Bronze-, Kupfer-, Messing-, Silber-, Zink-,
Zlnn-
Le.gi.on d*>* -,■«1. mL. + Gen (rH&)-'
von "e-e sehr große Anzahl von Personen A
*ttM.**M,ALliA# ** Menge. Heer 2. /iisr
[0j]i die größte Einheit des Heers der alten
Römer *9.^¥H
Le.gl.o.när der; -s, -e 1. /iisr [/ij]; ein Soldat
in e-r Legion (2) ^aÄfc±.^ffi ir^: A^rer/jc
u. die römischen Legionäre |SF#t1#P_3l#t#13?
3¥ffi±£ 2. SPORT U*Ji ein Sportler, der
im Ausland tätig ist 3£BTiWMisisöM
Le.gis.la.tl.ve [-v-] die* -, -n; msr Sg.
Kollekt X£m$.WL)(Zm); die Institution in
e-m Staat, die die Gesetze beschließt ;ft}fc#l
£ ^ gesetzgebende Gewalt <— Exekutive.
Judikative-. In e-r Demokratie ist das
Parlament die L. £-^R±S£+.&&J^&fll;X:
Le.pls.la.tur.pe.rl.o.de die ; die Dauer, für
die Mitglieder e-s Parlaments gewählt sind
le.gl.tlm Adj (^)i nicht adv (>Ff£#ig) 1.
vom Gesetz erlaubt £&M. 1k'<$ tvk oJM ^
gesetzlich, rechtmäßig «-> illegitim: /eg/-
time Mittel bei etw. einsetzen #•••;frifijffiffl'n•
&^&; e-n legitimen Anspruch auf
staatliche Hilfe haben IM-#ih»**fll!iW£*fe*#
2. geschr [#] ^ berechtigt, begründet
(Forderungen W#> II hierzu (8^) Le-gl.tl-
ml.tat die; -; nur 5g (Rffl#ffc)
le.Ql.tl.mle.ren; legitimierte, hat legitimiert;
M](&W) etw. I. etw. für legitim (1) erklären
toik-•;*;£&, !t*j-&£&M ^ büligen (ein
Vorgehen, e-e Gesetzesänderung 1. \K%—tfcfr
ft.-mmto*iJ&ittt;to> ll hierzu (*£) Le-
g).ti*ma.tl.on die; nur Sg (Rffl#.*fc)
Le.hen das;~-s, -; hist [jfr]; ein (Stück)
"Land, das ein Herrscher j-m gab, der es
bewirtschaften od. verwalten durfte u. dafür
dem Herrscher Dienste leisten od. ihm e-n
Teil des Gewinns geben musste M&, %&
(ein L. erhalten, vergeben &$\.ftM%&i
j-m etw. zu L. geben ##££A£&> II K-
(|^): Lehne-, -herr, -mann
Lehm der; -(e)s; nur Sg (FsflfJ^lfc); schwere
"gelbbraune Erde. die kein Wasser
durchlässt u. aus der man bes Ziegelsteine
herstellt |fr±: Ziegel aus L. brennen fflfft±
*fe*$ II K- (££): Lehm-, -boden, -erde,
-klumpen II hierzu (ffi?£) leh.mig Adj a&)
Leh.no die; -, -n; der Teil e-s Stuhls od.
Sessels od. e-r Bank, auf den man die Arme
od. den Rücken stützen kann ÄUMMf.tt?-:
ein Stuhl mit e-r hohen, unbequemen L. —
ft^fflRttftim II K- (££>): Lehn-, -sessel,
-etuhl II -K (££-): Arm-, Rücken-, Stuhh-
leh.nen; lehnte, hat gelehnt; E](&fcJ) 1.
etw. /sich an/gegen etw. ( Akk (Z9 ♦& ) I.
etw od. seinen Körper schräg an etw.
Stabiles stellen, damit es/man e-e Stütze hat Je
•••»ft—±/S e»ft —±: e-e Leiter, ein
Brett, ein Fahrrad an/gegen die Wand /. #
**.**. Ö*T£*tt£i*±i £> /e/wre sic/i
mir dem Rücken an e-e Säule ffe/JHrfttftt^1;
den Kopf an j-s Schulter L JC^cflrfcft&Afä
±; IKI(^Ä») 2. an erw. (Dar =fc) I. in
schräger Lage an etw. Stabilem stehen,
damit man/es e-e Stütze hat ft.föjfc: Die
Leiter lehnt an der Wand »iPfcftJfl.Li Er
lehnte an der Mauer {&£*«; ÜE(fill) 3.
sich Irgendwohin I. sich auf etw. stützen u.
den Oberkörper darüberbeugen täf#,Älhft
fr- h ^ sich über etw. beugen: sich aus
dem Fenster lehnen u. auf die Straße
schauen & £ ft 41* ft 9föilt Sie lehnte sich
über die Mauer u . winkte uns zu ttjfr^tärft
Lehr.amt da*; msf 5g (£JfJ#ft); die Arbeit
als Lehrer bes an e-r staatlichen Schule (@
£3*tfM)l*ffliSRfc (das L. anstreben #^&
iffp>: Er studiert Deutsch u . Englisch für das
L. an Gymnasien ffr£>J*ü&*]£i§JlS/TM§Ä
yLXm*¥tfi%M II K- (££): Lehramts-,
•anwärter, -kandldat
Leh. re die; -. -n 1. die Ausbildung zu e-m
"Beruf als Handwerker od. Angestellter ^fä
^<MJß!lk)i&t)l|.^f-£ ^ Berufsausbildung
(e-e L. anfangen, machen, beenden #&,&
ff,»*»l*»Ui|i in die L. gehen £33kfc.£
1^^^>: Er macht gerade e-e L. als
Schreiner 4ÄiE#^*Xfäi Nach der L. wurde er als
Geselle in dieselbe Firma übernommen *£%
f2jn-ft«*»**&«tt«tt- ll k- («*>,
Lenr-. -/a/ir, -junge, - vertrag, -werkstatte,
-za/f || K (££), Becker-, Maurer-,
Metzger-, Schreiner-, Tischler' 2. e-e
Erfahrung, die man gemacht hat u. aus der man
etw. gelernt hat ttüH.IfcW <etw. ist j-m e-e
L. Ä**t£A£-ftttiJlh e-e L. aus etw.
ziehen M,Ä»^iftSltti)lU j-m e-e Lehre geben,
erteilen « i!l| * A, » * A -- ft * Ulli e-e
heilsame, bittere L. #•£ W. «I * W tt 1IH>:
Dieser Vorfall wird ihm-tfnmer e-e L. sein
Ä-*fW«*Ä**-**W 3. die
Prinzipien, auf denen e-e Philosophie u. e-e
Religion basieren Sftft«, ¥Ä, ttj(., ÄtÜ (e-e
philosophische, christliche L. -#ftfä,
«##«*>: dieL. des Aristoteles &m±&m
Mli^l. ^ie L. Piatos «ttffl^ifc, rfie L.
des Islam frtt^mx II -K (ft£)t Glaubens-
4. das Wissen u. die Theorien auf e-m
bestimmten Gebiet der Wissenschaft 3fe,pfeift:
1133
Leib
die L. von den Gravitationskräften 3l;ft*^
II -K (I ^); Abstammung*. Farben-,
Laut-. Sprach-, Vererbung* 5. nur Sg (R#J
#. fX ) i das Lehren von
Forschungsergebnissen bes an e-r Hochschule (A^)|fc
^,-£#: (Forschung u. L. WftlPtt^i
Wissenschaft u. L. #$rft«^> |j K- (££):
Le/ir-, -anstatt, -auttrag, -beauftragtet r),
-Veranstaltung
leh.reni /ehrte, hat gelehrt; \VT\(&$}) 1. (fn)
efi¥. /.; /-n + Infinitiv (^5£ä£) + l. (nach
e-m Plan) j-m Informationen geben u. mit
ihm üben, damit er Wissen u. spezielle
Fähigkeiten bekommt fcfc ^ j-m etw.
beibringen, j-n unterrichten *- lernen (j-n
lesen, schreiben, rechnen, schwimmen,
tauchen, segeln, Ski fahren, Rad fahren,
tanzen usw l. «*A»^*.*».**.««..
»S. »¥****>: Der Deutschlehrer lehrt
die Kinder Rechtschreibung u. Grammatik
»®£W«*&-fjE^fcftifcfc II K- (*£>:
Lehr-, -buch, -f//m, -materlal, -methoöe,
-m/rtei. -afoff, -zMi PTTTK &&/*&&) 2.
(efiv.) I. Schülern od. Studenten
Kenntnisse in e-m Fach geben gfeift ^ unterrichten
(an e-r Hochschule, Universität l. #.&töf,A
^Si*>: Er /enrf Mathematik u . Biologie an
e-m Gymnasium ffelEÄÄtlttttftf fö*.
tth Der Professor lehrt ( Kernphysik ) in
Hamburg &&*X&lEil%i&(&tom)VIL II K-(£
£): Lehr-, -tätlgkelt 3. «für. le/irt ( fn ).
dass ... geschr [#]; etw. zeigt (j-m)
deutlich, dass etw. so ist (ttrfE±t§)&iti,ift9i. uE
BjJ ^ etw. beweist etw. — etw. widerlegt
etw.: Die Geschichte lehrt ( uns), dass
Menschen ihre Probleme selten ohne Gewalt
lösen können ffi*(|fil«fn>iiEiH. A*<$fll&#Ji
ra^«e*ft&fiWPI«M; Die Erfahrung hat
gelehrt, dass wir in Zukunft Rohstoffe
sparen müssen gffi£9J,ffc<n&Mr^&£fi1*#W
Leh.rer der; -s, -i j-d. der bes an e-r Schule
"Unterricht gibt ttüüi, £ ffi — Schüler (ein
strenger, erfahrener L. -förMM^^ÄM
£0Üi>: Er isf L. für Mathematik u. Physik
an e-m Gymnasium il-SWXl + tWft
3*fnWJM£Wi Wen habt ihr als L. in Sport?
ttfl(*W«*WÄ*? II K-(«^), Larirw-.
•ausblldung, -beruf, -ehepaar, -kolleglum,
•konferenz, -menget, -schwemme, -zlmmer,
•überschuss II K: Berufsschul-, Grund-
schul-. Hauptschul-, Sonderschul-1
Biologie- , Chemie-, Deutsch-, Englisch-,
Französisch-, Latein-, Mathematik-,
Physik-, Sport- JJ hierzu (flR£) Leh-re-rln die-,
-, -nen
Leh.rer.Schaft die-, -, nurSg, Kollekt (Rffl*
&)(*£) i alle Lehrer (an e-r Schule) (—0f
Lehr. fach das % - (e) s, Lehr. fä. eher 1. ein
"Fach, das man an e-r Schule lehrt ¥ $4
< naturwissenschaftliche.
geisteswissenschaftliche , gesellschaftspolitische,
künstlerische Lehrfächer N«»*W.AJt»*W.tt
äfttt«K£*W*P*> 2. nur 5g (Rffl**),
der Beruf des Lehrers ÄWiJR^k (ins L.
gehen ( = Lehrer werden) S&ffi>
Lehr .gang der} -(e)s, Lehr.gän.ge 1. e-e
(berufliche) Ausbildung, in der in relativ
kurzer Zeit ein spezielles Wissen vermittelt
wird iÄilHÄE ^ Kurs, Kursus (auf L. gehen,
e-n L. machen, absolvieren, an e-m L.
teilnehmen £tt£.äm*ttJK>#lniCf1Jlli j-n auf
L./zu e-m L. schicken &*A*<«5)iftUll>
II K- (££).. Lehrgangs-, -tellnehmer,
-Voraussetzungen II -K d^); Computer-,
Fortblldungs-, Meister-, Weiterbildung^ 2.
Kollekt (&£); alle Teilnehmer an e-m L.
(l)*WIH*Ä
Lehr.geld das; msf in £fflf L. zahlen/geben
(müssen) Schaden erleiden, weil man
unerfahren ist u. noch Fehler macht (f#)£^&.
Lehr.kan.zel die; C5XH] *** Lehrstuhl
Lehr.kör.per der; nur Sg, Kollekt, ADM
gesenr (RfflJWS) (*£■>!*«[:4*] ^
Lehrerschaft
Lehr.kraft di> i -. Lehr.kraf.tex ADM geschr
~IflFfl!l[-H] ^ ein Lehrer od. e-e Lehrerin:
Wir brauchen mehr Lehrkräfte ffcff]ifcf£M£
Lehr.Ilng der; -5. -e; j-d. der e-e Lehre (1)
"macht 1*fö. £tt.fö!X ^ der/die
Auszubildende — Meister l! NB (ffc*)s Heute
verwendet man anstatt Lehrling meist der /die
Auszubildende od. bes in gesprochener
Sprache Azubi (to^***ffli,**i«iWW*MH
Lehr, plan der; e-e Liste der einzelnen
Wissensgebiete u. Themen, die die Schüler in
e-r bestimmten Zeit durcharbeiten sollen £$
IfeitW <e-n L. erstellen fäiTÄ^tf-*J» sich
(streng) an den L. halten (r*>&frft*Tt
M>
lehr.reich Adj (BU so. dass man daraus viel
" lernen kann aT^&WÄJfcM.^fÄ&W ^
informativ (e-e Erfahrung, ein Beispiel *£|fc,#J
jP; etw. ist sehr 1. für j-n JMWXA«#«£>
Lehr.stel.le die; e-e Arbeitsstelle für e-n
Lehrling ¥» « ff. Jft Uli« •( *
Ausbildungsplatz (sich um/für e-e L. bewerben 1K$^^h
ifti)H««>
Lehr, stuhl der; ein L. (für etw.) die Stelle e-s
"Professors an e-r Universität A^tt&IRfö:
der L. für Theoretische Physik an der
Universität Hamburg KS:fc¥flifeMMC9!ti[
Lehr.werk das; -(e)s. -e, ein Buch, mit dem
die Schüler im Unterricht arbeiten u.
lernen &## «» Lehrbuch
-lel f -er/e/
Leib der; -(e)s, -er 1. geschr od veraltend
T^JäJtLÄrlHji der Körper e-s Menschen od.
Tiers ( bes von der Schulter bis zum
Becken) (AiftälttttDfftt.Aft. fc**.*^ (ein
Leibeigene
1134
abgemagerter L. £-B-f£fTMI*ft; am ganzen
L. zittern W$tWi&i (j-n) bei lebendigem L.
verbrennen ffilAÄÄÄJE) II K-(«£)s
Leibe*-* -umfang; Leib-, -schmerzen 2. der
L. Christi, der L. des Herrn REL [£J; die
Hostie £t# || ID [»] et*, am eigenen L.
erfahren e-e Erfahrung selbst, persönlich
machen £#gjfi£*, s/c/i (Dar HJ&) fn
yomL. halten gespr [p]» es vermeiden, mit
j-m in Kontakt zu kommen ^£A{ftföK?ft,Ü
&4&A&AA; hm auf den L./zu Leibe rücken
gespr [P]; immer wieder zu j-m gehen u.
ihn dadurch ärgern £|££A.£&£A; etw.
(Dat ^Lfä) auf den L./zu Leibe rücken gespr
[p]f etw. Unangenehmes bekämpfen <f f
?im.m#:*m(m*totetomi*); etw. ist hm
wie auf den L. geschrieben gespr [ p ]; etw.
entspricht sehr gut den Fähigkeiten bes e-s
Schauspielers £»Xt£A«M3<J£ii: Diese Rolle
ist ihm wie auf den L. geschrieben iä'hftfe
tÖftfetfm#]£Ü; mltL. u. Seele gespr [p],
sehr gern u. mit viel Energie £lhi>J&.£'fr£
Äitfe
Leib.el.ge.ne der/die; -n , -n ; liisr rW]; j-d.
"der rechtlich u. wirtschaftlich vollkommen
von j-d anderem abhängig war &^.&& II
NB (ftfjc): ein Leibeigener ■, der Leibeigene -,
den , dem , des Leibeigenen
Leib.el.gen.schaff die; -» nurSg, hist (RJB#.
Tft)[J95]; der Zustand, j-s Leibeigene(n zu
sein fo!&M
lel.ben nur in RJET w/e er/sie leibt u. lebt
~gespr [ P ] i wie man die genannte Person
kennt, mit dem für sie typischen Verhalten
«tt/H*A-*-#< «*-»>-. Das ist Otto,
wie er leibt u. lebt &£*tt.Kffe*A-«-#
Lel.bes.kraf.te die i mst in £ jfl f Bus
Leibeskräften mit der ganzen Kraft, die in
j-m steckt SQfi, fe&W% W^J^. tttfrife < aus
Leibeskräften schreien #:AiÄA*£>
Lel.bes.vl.sl.ta.tl.onC t^io-n] die; -, -en ; die
"Handlungen, mit denen man prüft, ob j-d
z.B. Waffen od. Drogen in od. unter
seiner Kleidung am Körper versteckt hat &M:
e-e L. über sich ergehen lassen müssen fäit
mit
Leib.ge.rieht das-, die Speise, die j-d am liebs-
len isst «£PkM&
leib.haf.tlg Ad) (j&); nur attr od adv (Rft&
i§sJc$^i§); <e-e Person, e-e Sache A.$> so,
dass sie vor einem stehen od. dass man sie
sich genau vorstellen kann &&M. 3r#&<j, &
AM «» wirklich <— imaginär: Sie war völlig
überrascht, als der berühmte Schauspieler
plötzlich l. vor ihr stand 3&<i£ÄM&&£
&tt&1ktitf[M*tm.**m##*firi Er sah aus
wie der leibhaftige Tod Ä#±£-*Ht*W*E7
II h/erzu(fl£40 Leib. hat. tlg.kelt,
Leib-haftig, kelt die-, nur~Sg (RJfMMfc)
Leib.haf.tl.ge der; ■«; nur Sg. euph (Rffl#.
»>[**] ^ Teufel || NB (ftjft): der Le/6-
haftige ; den , dem , des Leibhaftigen
leib.lieh Ad; (»), mst attr (£ft£i§) 1.
verwendet, um auszudrücken, dass die
genannte Person der richtige Vater od. die
richtige Mutter e-s Kindes ist 3?£#J.JÄ*W.
rtn.£fc W < msr der Vater, die Mutter, die
Eltern ££.#£. *X£> 2. msr in £fflT für
das leibliche Wohl sorgen geschr [ #]$ dafür
sorgen, dass j-d gutes Essen u. Trinken
bekommt £B8(£AM>£fä(tt*£Jg)
Lelb.spel.se die ; südd (£) @> [*«][«][*]
«« Leibgericht
Leib.wa.che die; Kollekt (££■); j-s
Leibwächter H^
Leib. wach.ter der 1 -5, -; j-d, der e-e berühmte
"Person (vor Attentaten) schützt HÄ.IÄ^tfTL
II hierzu ($££)Leib*wach*te-rln die
Lei.che die; -, -n ; der Körper e-s toten
Menschen F#,F^ ^ Leichnam <e-e L.
entdecken, identifizieren, obduzieren £9Llfe9L
WÄ—ÄP(*>: dieL. e-s Ertrunkenen — &8S
^ctWP* II K- (*£>: Leichen-, - begrab-
nls, -bestattung, -blässe, -Schändung,
-starre, -tuch. -Verbrennung, -wagen-,
lelchen-, -blass II ID [i£] aussehen wie e-e
L. gespr [P]i sehr blass u. schlecht
aussehen tl*»ft«e(*tJEA) ; "ur £flf Er/
S/e ge/if über Leichen pej [&]; er/sie hat
keine Skrupel bei der Durchführung von
Plänen */tt(**Ätt*IM)*W*S ** er/sie
ist skrupellos-, mst gfö nur über meine L. I
gespr hum [ P ] [ Ä ]; das erlaube ich auf
keinen Fall HMH5Ä#<ftlftXt*£fti*«)!
Lei. chen.fled. de. rel die; -, -en, mst Sg (£/fl
j£|fc); das Stehlen von Dingen, die ein
Toter bei sich hat &£ II hierzu <*£)
Leichen .fled.de.rer der; -s, -
Lel.chen.hal.le die-, ein Gebäude auf dem
Triedhof, in dem die Särge mit den Toten
bis zur Beerdigung stehen &P\b],X¥-1*\
Lei.chen.schmaus der t hum [Ä]i ein
gemeinsames Essen, zu dem sich die Verwandten
u. Bekannten e-s Toten nach dessen
Beerdigung treffen ^IfcffJsWl**
Lelch.nam der? -S; nur Sg (Rffl*ft)i geschr
T#! *** Leiche: Der L. des verstorbenen
Dichters wurde feierlich beigesetzt &{&&tftM
»A»F*«MJiKirr
leicht1 Adj(fö) 1. mit relativ wenig Gewicht
"~&W.ÄÄ'hW ~ schwer, gewichtig: £r wiegt
nur 52 Kilo u. ist viel zu l. für seine
Körpergröße *{MR*i 52 &JT.-5Ä#*tttt*
fe; auf die Reise nur leichtes Gepäck
mitnehmen £ÄfefTR#fefc?T^i Ho/z jehwimmr,
weil es leichter ist als Wasser X$;MMft,&%j
£tt*& II t Abb. unter BÖJÄL Eigenschaften
II K-(££): U/cfcf-, -gewicht, -metsll (I -K
(Äft): fader- 2. aus dünnem Stoff<ttft)8
M.^ÄW (ein Stoff, ein Gewebe #.&&; ein
Anzug, ein Hemd, e-e Bluse #!±#. tt#. &
1;#; 1. bekleidet sein £#j£ft> 3. von
geringer Intensität ^ schwach &&M.£»W.^#J
M.&^M — stark, kräftig, heftig (ein
1135
leichtgläubig
Wind, ein Luftzug, e-e Brise H.tflfi.&H;
Schneefall, Regen, Frost fi#,lj,&K8fc; ein
Schlag, ein Stoß, ein Hieb — &, — ft, — <jfc}
e-e Grippe, e-e Erkältung, ein Schnupfen,
ein Husten, Schmerzen, Kopfweh, e-e
Verletzung, e-e Gehirnerschütterung flfc&.J&W.
%#&.&*,&*£.3lcJil'£fö.lBff$t e-n
leichten Schlaf haben i*7—£JL; 1. verletzt od.
verwundet sein, werden Sfeffc): ,, Was fehlt
dir denn?" - „Ach, nichts besonderes, ich
habe nur e-e leichte Erkältung " "Hl^#
«?"—"W.Sft4.aHÄWjÄ«**»,,i Bei
dem Unfall wurden zwei Personen schwer u.
drei (Personen) l. verletzt Ü&^tt^ffiAI
05.:£A&05. Es regnete /. T/hflfC €€BI); Es
schneite /.*(*Ä)/hS II K-(££): le/cto-,
•verletzt, -verwundet 4. so, dass es den
Organismus wenig belastet it&M, 41 fäteM *»
bekömmlich <— schwer, stark <e-e Zigarette
49; ein Wein, ein Bier %<jiH,ntflI; das
Essen, die Kost t£#.Ä1fcJ>: Nach meiner
Operation durfte ich nur leichte Kost essen f-jfr
J&«H«ife*»*{l:«#» II hierzu (&£)
Leicht.heit die; nur Sg(RflMMfc)» zu (JfcJJi)
3. Leicht.ver*letz.te, leicht Ver.letz.te der,
die
leicht2 Adj (j&) 1. so, dass es wenig Arbeit
"od. Mühe macht gfeM.§lW.^ »S&M ^
einfach, simpel <— schwierig: e-e leichte
Rechnung gUftjtffW; Diese Aufgabe ist so l.
für ihn, dass er sich dabei gar nicht
anzustrengen braucht i£J3M£&*tft!i*iÄfä#^, fl&ffi
#^fll f£ & äö: Es ist relativ /., ein paar
Wörter in e-r fremden Sprache zu lernen,
aber es ist sehr schwierig, e-e Sprache gut zu
beherrschen *JL^#**W*W*«*SÄW.{B
*«#*«-n*W*«*W II NB(tt*>: um
/. zu verstärken, verwendet man (in der
gesprochenen Sprache) kinderleicht ( ^/Jtoöi
i&^nii^ffl kinderleicht giffiB^M) 2. so,
dass man nur wenig Kraft dazu braucht $£
M.^Ä^jW — schwer (e-e Arbeit Uft>: £r
nar e-n Schaden an der Wirbelsäule u. darf
nur leichte körperliche Arbeiten machen ffei£
#.#ffi,Rtrfg(Ö<jf*;fJ)fä3. hd/etw. MI. +
zu + Infinitiv (^ feg,) es ist 1.2(1), (mit
j-m/etw.) etw. zu tun(A/ttfE£i£)£A*ttt/
f?HT: Die^e Aufgabe ist l. zu bewältigen j&
33H£&£fII;rcJ&; Er isf /• einzuschüchtern ffe
§<ltt^# 4. j-m sich etw. I. machen
bewirken, dass etw. für j-n/einen selbst
leicht2(l,2) wird it-S'J*t-S*<i>( »<i> ) ••
j-m/sich etw. schwer machen-. Dinge, die
einem das Leben leichter machen ttA£fä&
töWÄÄi Du lässt mich einfach alleine
arbeiten - du machst es dir aber l. ! {fcWLit& Ö £
-fei — »m*<br\ w id [«] mst zm du
haatl. reden! gespr[n]? du hast nicht die
Probleme wie ich usw ttttWfl&fö! &H&Ä
& <B!; m^r £ ffl Des lat leichter getagt ala
getangespr[n]; das ist schwieriger zu tun,
als man vielleicht meint !£*&&* g^#gfc*fc
T; ea lat f-m ein Lelchtea + zu + Infinitiv
(^SEÄ)i gespr[ p]i j-d hat wenig Mühe,
etw zu tunT£^*fÄA*&£-f**»;fj^;ö<J
ff: Es war /Tim ein Leichtes, ihn zu
überzeugen £&Ätettffe*ift^¥-£#(ainix
1t) || NB(£*): f leichtfallen,
leichtnehmen, leichttun I! hierzu (flg£) Lelch.tlg.kelt
die; nurSg(FJfl#*fc)
leicht3 i4dv(BÜ) 1. ohne viel Widerstand, ohne
besonderen Anlass $i,i^ ^ schnell *-
schwer: Man braucht ihn nicht lange zu
überreden - er gibt l. nach ^ JE £ X tt öj W
&JRftfc ffeg^ih #; Er wird sehr l.
wütend ftfe #j ^ #j üt £ ^C 2. ohne Mühe od.
Schwierigkeiten g !^, flf #. — schwer ( l.
bekömmlich, verdaulich» verständlich $|§
?84fcM.räA:M.JIÄlM>: Die
Gebrauchsanweisung ist in l. verständlicher Sprache
geschrieben &m&w&mm&%mm^w^/äm ii
K- (££): fe/c/if-, -bekömmlich,
-verdaulich, -verständlich 3. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. passieren kann od.
hätte passieren können fltf?M .ftöjgg(££)
=« ohne Weiteres, durchaus: Das narre /.
schiefgehen können &*3MR*Ifl&£fc*fcM;
Bei Eis u. Schnee passiert l. ein Unfall &ftc
^1*RgM£ti*tt 4. I. verderblich
(Speisen, Waren ft&i,j8ii%) so, dass sie schon
nach kurzer Zeit schlecht u. ungenießbar
sind ^*fö<J.Ä$/£~M — (lange) haltbar
Leicht, ath.le.tlk die t -t nur Sg, Kollekt ( Rffl
£UOdfe£); die Sportarten Laufen, Gehen,
Springen, Stoßen u. Werfen fflgi^i«
Schwerathletik ( L. betreiben M> ^ EB £ ie
4Ö >: Hochspringen, Diskuswerfen,
Kugelstoßen u. Hürdenlauf sind Disziplinen der
[\ || hierzu («£) leicht.ath.le.tl.seh- Ad;
c^); nurattr, nichl adv ( R f££i§, *f£#
ig ); Leicht*ath.let der; Leicht*ath*le.tln
die
leicht.fal.lent fällt leicht, fiel leicht, ist
leichtgefallen •, BD ( * £ &) •!*. «Ilf fni
fe/c/if etw. macht j-m keine Mühe od.
Schwierigkeiten (&{fc±i§)&fU£B.*Ä#] ~
etw. fällt j-m schwer: Es fiel ihm nicht
leicht, von zu Hause auszuziehen M^M&£h
leicht.fer.tlgAd;(j&)i pe;[J£], so, dass man
nicht an die Konsequenzen denkt &^#J.X#
&$)•$$$) ^ leichtsinnig, unüberlegt,
unbesonnen ♦♦ besonnen, wohl überlegt (j-s
Verhalten, ein Plan, e-e Äußerung XAWfr
*jAtm**tk> 11 hierzuORZl) Leicht.fer.tig-
kelt die; nurSgiRm^K)
leicht, fü.Big Ad; (?£); (ein Mädchen, e-e
Gazelle ttÄ, #^£> so, dass sie leise u. schnell
laufen #tt&&M,^J5«*M
leicht.gläu.big Adj (J£); bereit, etw. schnell
u. unkritisch zu glauben fefa&J»Ä±^W ^
vertrauensselig ♦* misstrauisch: Er ist sehr
l. Er glaubt alles, was man ihm erzählt
leichthin
1136
Ä«*B±ä-- *JA»ft-*ffc*flf II hierzu
(«£)Leicht.gliu.big.kelt die; nur Sg(Rffl
leicht.hin, leicht.hin Adv ( fflj ); ohne viel
darüber nachzudenken ^fäH^Jfe, >F&^Jft.
ÄftPMAiÄ^^iÄ: erw. /. versprechen &m&
leicht.le.big Adjifö)-, < ein Mensch A> so,
dass er sich im Leben nicht viele Sorgen
macht £ fä ± tf * fc M. fc * M. ä & M ^
unbekümmert || hierzu(fät$.) Leicht* le* big-
kelt die, nur5g(Rffl#*fc)
leicht.ma.chen t leicht2(4)
leicht.neh.men; nimmt leicht, nahm leicht,
hat leichtgenommen i |W](&fcj) etw. I. sich
nicht viele Sorgen machen, wenn man etw.
tut tf---WJLH<k.m*&s1L>*ik*#tt ~ ernst
nehmen || ID [ig] Nlmms leicht! gespr [ n ];
ärgere dich nicht darüber! »Itt^'PJ! II NB
(&Ä>: aber (föik): a//es zu /eichr nehmen
Jtf—#J*«UU£-fr( getrennt geschrieben # ff
Leicht.sinn der; -es; nur Sg ( R #1 #- &); die
"^Eigenschaft, zu wenig darüber
nachzudenken, was man tut Ä^^^.fe^. ##.Ät& ^
Leichtfertigkeit, Fahrlässigkeit — Vorsicht
(unerhörter, sträflicher L. >£A*ltKM,;F"Jl£
t£M#l£>: Vie/e Verkehrsunfälle passieren
durch den L. der Autofahrer i^T^iü^ttJ^
*:frfJW.WÄ«MÄÄW
leicht• sin.nig Ad; (fl£); so, dass der
Betreffende nicht genug über die Konsequenzen
seiner Handlungen nachdenkt fi-L^AM,#
#M.ffi*Ö<J.^%Jfc/n&M «» unvorsichtig,
leichtfertig, fahrlässig — vorsichtig,
bedacht (ein Verhalten, ein Unterfangen, e-e
Handlung ft %. ff &, ?r sb > •. ifeim
Bergsteigen darf man nicht /. werden &iljftt$.ö
Ill'frAÄi Es «^ /• . ohne Helm Motorrad zu
fahren **«***££«.Ä***ÄE*M
ft£ |! hierzu(flff£) Leicht.sin*nlg.keit die;
nur5g(Rffl#*fc)
Leicht.slnns!feh.ler der; ein Fehler, den man
nur macht, weil man nicht genau aufpasst
ffi#*»tMfti&.ffi>l>t&& ^
Flüchtigkeitsfehler: Ihr Diktat steckt voller
Leichtsinnsfehler ttttHff^MIIJifi<fr*:SftttiK
leicht.tun. sich; tat sich leicht, hat sich
~leichtgetan; E](fi*> s/cli M/c/c ffl|ft/Dar
-. fä ) (bei etw.) I. gespr [ P ]; keine
Schwierigkeiten bei etw. haben ttWU.^Ä
fi «-> sich schwertun
leicht.ver.dau.lieh t leicht3(2)
leicht.ver.derb.lieh t leicht3 (4)
leid Adj(fö) 1. eal. aeln. werden + Infinitiv
~(*£j£)/. dtass .../, wenn ... geschr[$];
l-n/etw. I. haben, sein, werden j-n/etw.
nicht mehr mögen od. nicht mehr ertragen
können *t-*HKftuKftu*IU&3. Ich habe
diese ewigen Wiederholungen im Fernsehen
soll %«M-#m»ii*^9^Ä«ÄT!» /cn
fein es ;erzr /. , ständig von ihm geärgert zu
werden fM&ft*&ö*&*»ft*t, Wirst du es
nicht bald l., dass er regelmäßig zu spät
kommt? terfrigPJ,ifc*£KÄ?2. <S> [»]««
unangenehm: e-e /eide Angelegenheit — ft^
Leid iias, - ( e ) s, nur 5g ( R ffl #. #) 1. sehr
große seelische Schmerzen &fl|,{fc'i>,fi|£r ^
Kummer, Qual (bitteres, schweres, tiefes,
unsägliches L. *ftft,ffl:itt,Kfttt,:££ *tt
MJS#; j-m L. zufügen ^ÄAf#if. L.
erfahren, erdulden »ft\jg 5 **#>: Der Tod
in res Sohnes hat den Eltern tiefes L.
zugefügt JL^M#£###*##Ö<Jfc# 2. fro
sein L. klagen oft hum #ffl[i£]i j-m seinen
Kummer u. seine Probleme erzählen foj^A
i/F^1: Die Nachbarin kommt ständig zu uns.
um uns ihr L. zu klagen 4PJg#Ü3fcffej&fntff
£ II NB (ttjfc): f leidtun, zuleide
Lei.de.form die; nur 5g(Rflf#.ft) ^ Passiv
lei.den; /irr. hat gelitten t [WF] (ÄÄ/^Äft)
1. (efi¥.) I. körperliche, seelische
Schmerzen od. sehr unangenehme Verhältnisse
ertragen müssen &&(#<*±,&%.JiMfc^iäc**?
N * ft>. £ *. £ ME M. £ * < heftige
Schmerzen. Hunger. Durst, große Not 1.&
«HflU.t&Ä.nfc.EifcWff*): 5ie mussre
wegen ihrer Krankheit noch lange l. ÖT#^JÄ2i
fö&JW&^i Er /irr heftige Schmerzen, bis er
starb -«HÄÄS5 fBlfllMtö^, £> sah sie
mir leidendem Blick an ffeffl**^MIR*;#;***;
ED<Ä*> 2. l-n/etw. nicht I. können j-n/
etw. nicht mögen od. dulden ^Aß$&,^##c
^ j-n/etw. nicht ausstehen können, /cn
/cann ihn überhaupt nicht l. , weil er so ein
Angeber ist ft*1*i***J£.Ä**«***«i!
5ie konnte es nie l. . wenn man über sie
lachte £ü8iJA£i£tt.ttJ!A**afe&£ 3. fn/
efiy. güf/. können j-n/etw. gernhaben ##
II NB(£jfc): zu (^.^)1.-3.s kein Passivem
fött#J*£>!; BD(^ÄW>4. anefiv. (Dar -.
Jft) /. e-e Krankheit haben &(^) <an
Malaria, (e-r) Grippe. Gelbsucht, Migräne,
Schlaflosigkeit, Depressionen l. jft£~J£,9[ft,
*£.«*£,*BR.«iW£> 5. unferef*. (Dar
^".ffc) I. große Probleme od. Kummer
wegen etw. haben S—^l'gf.S—#f0: A/s er im
Ausland studierte, /irr «r s«nr unrer seiner
Einsamkeit ^^ÄS^^^M^^.-ffeS^itÄÄ
^l^; Kinder leiden oft darunter, dass sien
inre E/rern ständig streiten l£#1tvp&, )LicWL
£ |^; We/e Menschen leiden unter dem
Lärm des Straßenverkehrs ^ASSf^ttX
il*#tt*£?£ 6. efnr. leidet unter etw. ( Dat
ILto)/durch etw. etw. nimmt durch den
Einfluss e-r Sache Schaden(8ift±«) H— rfli
SfJffi^ ^ etw. wird beeinträchtigt? Die
Bilder haben unter der ständigen
Feuchtigkeit sehr gelitten i£ÄiiJHKJ«£Jllffi
##f JDf £h Unsere Rosen leiden sehr unter
dem strengen Frost ffcnM#Ä#Hr**#ß&-
SFi 5ein Ruf als Politiker hat durch den
Skandal ziemlich gelitten ftfeffc^üfctö^MjSIf
1137
leidtun
Lei.den das* -s. - 1. e-e lange u. mst
schlimme Krankheit(fcJB6<j)&Ä. lätik <ein
langes, schweres, unheilbares, chronisches
L.-K»!tt,r*W.«KJl»t[W,*«W«fe*l>. Der
Patient starb nach langem . schwerem L. j&#
X&M£iiJn*E II K-(Ä^): Leldene-, -ze/f I
-K(££): Herz-. Rücken- 2. nur P/(R/fl£
ft); das Gefühl von Schmerzen u. Kummer
JÄ^.iß&.tttö: die Leiden des Lebens £f£M
JÜ^i die Freuden u . Leiden des Alltags ¥-Fl
M&^ft II K-(££): Leidens-, -mlene
LeUden.schaff die; -, -en 1. ein seelischer
"Zustand, in dem j-d starke Gefühle (wie
Liebe, Hass od. Zorn) empfindet(ft,ffL&
%r) Ätt. flVtt <e-e heftige, wilde,
ungezügelte L.BUBltt, ff»«K «HW*ttM*t*>: Sie
arbeiten voller L. an der Verwirklichung
ihrer Idee ffafnA««NBft«&«IRift1*(iEM«
f*>Jft-i:tt:2. f«L. (zu }-m für }-n) nurSgiP,
HM^ft); die starke Liebe, die man für j-n
empfindet 1ff*^4R»ttfMff.1ft«t *** Verlangen
<e-e große, stürmische L.a»tt,*K«kHft1fti
e-e L. brennt in j-m. erfasst j-n, erlischt in
JK> : In Filmen geht es oft um Liebe u. L.i&
■**#**«*«»* 3. f«L. (füret*.) nur
Sg( H fli * *Jc>» die Liebe zu Dingen od.
Tätigkeiten, die man sehr interessant findet
ffi*. #*.£#.**# ^ Begeisterung (seine
L. für etw. entdecken £0lg5$r&*ttSi
e-r L. verfallen, frönen öt&T.ÖLÄf--#£
#i von e-r L. nicht mehr loskommen jfc&JS
Jft— ###>: Er hat e-e ungeheure L. für
schnelle Autos *###*#»¥i /nre L. /ür
exklusive Parfüms geht so weit, da« sie ihr
ganzes Geld dafür ausgibt ttfflAJt#*jMP.iä
«ES d£W1£*&tf&±*7 I! -K(Ä^):
Spiel-, Wett- II nierzu(ȣ) lej.den.schafta-
los Adj(B)
lel.den.8cheft.llchAd;(^); msr affr( £{fc£i£>
~1. voller Leidenschaft (l)ft«lfi<j. *1f|§i£ltt
«s heftig (ein Wunsch, ein Verlangen, ein
StreiUB£.ffi£«$-i$i sich j-m 1. widersetzen
Äfll&tft&A; etw. 1. verteidigen ftXVatJRIJ*
#»> 2. voller Leidenschaft (2) für j-n&&#j,
Ö&Wt&&W ^ hingebungsvoll •*
leidenschaftslos (ein Liebhaber tfcA; j-n 1.
umarmen, küssen ft#litfe$8J&, &#j£ A> 3. voller
Leidenschaft (3) für etw. j&Sft. «ftftFM. _h
ÄM,A&M ^ begeistert, passioniert (ein
Sportler, ein Koch, ein Fotograf, ein
Segler, ein Kinogänger issÖM.WW.Äf&W. IfUlß
i£#JM,tei£&> 4. /. gern gespr [ p ], sehr
gern ####,£#«/.. Sie geht /. gern ins
TTieafer tt«**ft£-MR*tt II hierzuift^)
LeJ.den.schaft.lieh.keit die; nur Sg(Rffl#.
*)
Lei.dens.ge.fihr.te der % Leidensgenosse ||
"hierzu (££^) Lei. dens.ge. fahr, tin die
Lei.dene.ge.noa.se der \ j-d, der die gleichen
"Probleme od. das gleiche Leid hat wie ein
anderer #&*#*)«;£ || NB(&£): der
Leidensgenosse ; den. dem, des
Leidensgenossen |! hierzui^^.) Lei.dens.ge*nos.sin die
Lei. dens.ge. schien, te die 1. die Geschichte
der Zeit, in der j-d od. ein Volk viel Leid
ertragen muss fjtftWSi tfttfö 5t: die L .
e-s Indianerstammes Ep3&3cfl'l£M£:l|0j£ 2.
ironLW]i die Krankheiten u. negativen
Erlebnisse, die j-d gehabt hat ifö!)^M,i%.
#/K: Jetzt erzählt sie mir ihre L. schon
zum dritten Mal! aftJMfe*H*»Ä»ift* Ö
üW^üt^ 3. REL ISSI, der Teil der Bibel,
der vom Leiden u. Tod von Jesus Christus
erzählt flMK3xkir2 ** Passion
Lej.den8.weg der ^ Leidensgeschichte (1.3)
lej.der Adv ( flij) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. bedauert, etw.
schade findet ifttg, «J1&, 0&1& ~
bedauerlicherweise «-► glücklicherweise, zum Glück: L.
müssen wir unseren Ausflug verschieben , da
unser Sohn krank ist ÄnTIt.ÄtfIHfcJL**.*!
^flr-^f ÄiSfttHÄff; Ich habe /. vergessen,
den Brief einzuwerfen «*.ftEid«ffir«Affif«
f 2. /. (/a, ne/n) verwendet als Antwort ,
auf e-e Frage, wenn man etw. bedauert(^
/KiÄtÄM®^): „Hast du diesen tollen Job
bekommen?" - „L. nein M "#»»&#JfrXffc
TW --nr#.»«rw3. /. Qottes gesprln^
^ leider (1)
leid.ge.prüft Adj(j&)i mst attr, nic/ir adv(£
"ftAifiJh ^f£#i&)» (ein Lehrer, e-e Mutter,
ein Vater usw j&ffi,&&,l£l£^) so, dass sie
(bei ihrer Tätigkeit) schon viel Ärger erlebt
haben «a»*«.*tf*«.ifeüt«*«
lel.dl.g- Adjifö)\ nur attr, nicht adv(H{££
~~i§.^f£#i&) ^ unangenehm (e-e
Angelegenheit, ein Thema £1*,@ö>
leid, lieh Ad; (j&) 1. msf attri £f££i§)i weder
gut noch schlecht *#*ffW.+*WW.£öIM
W. — Ä W. + * tt ^ mittelmäßig,
durchschnittlich: ein leidlicher Filmregisseur — fö
¥L¥'ft"frWfel£#Ä* leidliche Kenntnisse in
der Grammatik haben *f—ÄW*«feÄliR 2. /.
guf «» passabel: Er spricht l. gut
Schwedisch ibmmiäi»Mi&*ivjL
Leld.tra.gen.de der /die; -n, -n, j-d, der die
unangenehmen Folgen von etw. ertragen
muss $##,#$$£&: Bei e-r Scheidung sind
die Leidtragenden meistens die Kinder ftföft
££#Ü#Ji:^& II NB<tt*>« ein
Leidtragender-, der Leidtragende* den, dem, des
Leidtragenden
leid.tun; tut leid, tat leid, hat leidgetan, [VT)
""(*&&) i-d/etw. tut f-m leid j-d/etw. wird
von j-m bedauert (A/»#±Ä>Ä»£Ji8*>tt
Ü.&IL&S: Die armen Leute, die bei
diesem Wetter arbeiten müssen . können
einem wirklich L ! »Afl«l!ia*l'*i1jäE»JFS.
Ä«H A*§; (Es) rur mir /eid, icfc wo//re
nicht stören #föÄDU l^*^«ifl«i Es rur
mir echf /eid, aber ich kann heute Abend
nicht kommen «Jt«»it1«. m^^Ä^tß*;
Leidwesen
1138
Es tut mir so leid, dass ich das getan habe
- verzeih mir bitte! #*/ffc^Fö<J*!»fiJ*&»
Lejd.we.aen das; nur in HfflT zu fa L.
verwendet, um auszudrücken, dass j-d etw.
bedauert 4*—ift1£(tört8) *** zu j-s Bedauern (zu
meinem L. 4- & ift Ä W Jii zum L. seiner
Eltern ihffe3£^Ä$Jift1£>: Zu seinem L. war
das Theater bei der Premiere fast leer ß*ftfe&
Lei.er die; -, -n> n/sf [#j]; (in der Antike)
ein Musikinstrument mit Saiten #3£ || ID
[üt] mst ZW Das Ist Immer die gleiche /die
alte/dieselbe L.! gespr pej [ P ] [ Ig ]; das ist
immer dasselbe (bes was j-d erzählt) &3flJfE
Lel.er.kaa.ten der; gespr[p] % Drehorgel I
X(I^): Leierkasten-. -mann
lei.ern; /e/erfe. fair geleiert; EJKÄ*/^Ä
&J) (efi¥.) I. etw. schnell u. ohne Betonung
sagen od. singen #. ffl ¥ & Üb & » alt ^ «E ^
herunterleiern <ein Gedicht, ein Lied l.j£ifl
JfciiÄ-tf *. TA***-**)
r>. Leih.ar.bei.ter der» j-d. der in e-m Betrieb
"angestellt bleibt, während er für kurze Zeit
in e-m anderen arbeitet föifll || hierzu (fä
£) Lelh.ar.bei.te.rln die; Leih.ar.belt die
lei.nen; lieh, hat geliehen; E)<ÄW> 1. fn»
efur. /. j-m etw. für e-e bestimmte Zeit
geben, damit er es (kostenlos) benutzen kann
f&<&. fit tfi ^ verleihen «-> sich etw.
ausleihen, etw. borgen: Ihr Vater lieh ihr das
Aulo j*Ä*«n*«»rtti Kannsf du mir
bis morgen zehn Euro /. ? ftflgfg*6ffc+Bfc7t;A9?
« W 3c & II K-< « £ ), Le//»-. -bücherel,
-gäbe, -gebühr 2. e/c/i (Dar -;M) etw. (von
/-m) /. j-n bitten, dass er einem etw. für
e-e bestimmte Zeit gibt, damit man es
(kostenlos) benutzen kann(|p]—)ff&.föPJ «« sich
etw. ausleihen, sich etw. borgen: Das
Motorrad gehört ihm nicht - er hat es sich von
seinem Freund geliehen iäfcj*ft4^Jiftfe#J
- ftfe£ftftfeflH£fg*M» Für den Ball habe
ich mir e-n Frack geliehen ft3j&&ft&ft f—
Leih, haus das ^ Pfandhaus
Leih.mut.ter diei e-e Frau, die sich künstlich
"befruchten lässt, um für e-e andere Frau
ein Kind auf die Welt zu bringen(#£—föJfl
£AX£«tf#M)fW££
Leih.wagen der ^ Mietwagen
lelh.wel.se AdvdJiJ); mst in £ffl-T f-metw. I.
überlassen «« j-m etw. leihen (1)
Leim der; -(e)s, -et ein Klebstoff, mit dem
"man bes Holz u. Papier klebt ffc7fc,ffc ( L.
auftragen _hJR; L. anrühren üt£ || -K(£
£•): Holz- || ID [ig] erw. geht aus dem L.
gespr[p]; etw. fällt od. bricht auseinander
ÄMßr.«(^) r,«(St)T: Dieser Stuhl
geht schon aus dem L . Ä^töri^lftlE f» i-m «uf
den L. gehen I kriechen gespr [ u ]: sich von
j-s Tricks täuschen lassen i:£AM^.£&AW
% ^ auf j-n hereinfallen
lei.men; leimte, hat geleimt; [W](2fcfcj) 1.
etw. I. Teile e-s Gegenstandes aus Holz mit
Leim zusammenkleben JR£, IE — tfc±: e-n
/. gespr [p]s durch Tricks bewirken, dass
j-d e-e Wette, ein Spiel od. Geld verliert ib
-lein dös; -5, -; sehr produktiv, bes lit od
'Äuf»i(tti«a)X:fflJF[Ä]*[Ä]i verwendet,
um die Verkleinerungsform e-s Substantivs
zu bilden ( mst in Verbindung mit Umlaut
des betonten Vokals) (%JK&i*Itttt/hJߣ.l:
8ot#3E#) *» -chens Baumlein, Blümlein,
Haustein, HOndleln, Kätzleln, Kindlein,
Vögleln II NB(&&): nicht nach einsilbigen
Substantiven auf -/ (Ball. Stuhl) od. nach
mehrsilbigen Substantiven auf -lein)
{Bulle, Sfo//*n)<&-»/]*#Ä*Äl£«-l M#
*rV*üWMMe(n) «*#1*««£?>
Lel.ne die; -, -n 1. ein dünnes Seil, an das
man bes die nasse Wäsche hängt, damit sie
trocknet 91^,91 (Wäsche an die L. hängen
«*«&<*> «ÄiP±> II t Abb. unter mi)L
Schnur II -K(££): Wäsche- 2. ein dünnes
Band mst aus Leder, an dem man bes e-n
Hund führt &# (den Hund an die L.
nehmen, an der L. führen «Ä*£ft#±*»i
dem Hund die L. abmachen HflgüTÄ^) II
t Abb. unter fflüL Schnur || ID[»] fnm
d/e L. legen-, j-n an e-r/der kurzen L. halten
gespr [p]; j-m ( bes im privaten Bereich)
wenig Freiheiten lassen Je£A#». PSfWÄA.
«Jsfcft&A; Z/e/i L. / gespr [P]; verwendet,
um j-m ( unhöflich) zu sagen, dass er
weggehen soll Äff! ^ff! «s hau ab!
Lei.nen das-, -s-, nur Sg (.RflJ^UO ; ein sehr
"Fester u. glatter Stoff (aus Flachs) 3RJft^:
Die Tischdecke ist aus L. &ftlR«Ji£JK«{tt
Ö<j; ein in L. gebundenes Buch — ^ffl^fcJfrfc^
Mttti II K-(Ä^): Leinen-, -einband, -garn,
-gewebe, -tuch, -weber
Lein.öl dasi nur 5g;(RI?MMK) ein Öl, das aus
^Leinsamen gewonnen wird u. mit dem man
auch Salate anmacht 3E#M??A
Lein.sa.men der t der Samen des Flachses, der
"viel Öl enthält $jftft II K-(££):
Leinsamen- . -brof
Lein.tuch das-, -(e)s, Lein • tu • eher «» Bett-
~tuch. Laken
Lein.wand die 1- e-e große weiße Fläche, auf
"die man Filme u. Dias projiziert $|& (die
L. aufstellen, abbauen £,fcJfc»> II -K(g
£): Dia-, Film-, Kino- 2. ^ Kino (3): die
Stars der L.%%l II K-( % ^) s Leinwand-.
-afar 3. e-e Fläche aus Leinen, auf die ein
Maler malt Ü3i^: die Ölfarben auf e-e L.
auftragen &räHÄ*4&&-i*iii*j±
lei.ae Adj(J&) 1. so, dass man es kaum hört /j»
"j^M. ffic ^ M. fe fe W — laut (Geräusche,
Musik, e-e Stimme & #. ürJfc.^if): Er
ö//nere ganz /. die Tür Ä «/J^i> Jft Ä H ff ff i
1139
Leistungssport
Die Musik ist mir zu laut - kannst du
nicht das Radio etwas leiser stellen?#fcp^
* ftm*mteVL#wtmw:K'\--&?; wir
müssen leiser sein , sonst wacht das Baby auf
*ll»/hi»*.*^$S6i» IINB(^Ä): t
still 2. nur attr od adv ( Rft £ ü§j&#ä§);
kaum vorhanden, nicht stark ausgeprägt —
jÄjÄW.*/h«.««« "* leichtes) <e-e
Hoffnung ^g; e-e Vermutung Üi; ein
Verdacht ttJsf): Er hatte nicht die leiseste
Ahnung ( = wusste überhaupt nichts) von
unserem Plan ffeXt*flWff*-*0f*n. /. ( = ein
bisschen) lächeln flft&—^
Leis.te die-, -, -n 1. ein sehr schmales,
dünnes u. mst langes Stück aus Holz,
Metall od. Kunststoff, mit dem man bes
Ränder bedeckt jfift.Jä.K.ftte ii -K(«£)s
Holz-, Kunststoff-, Metall-; Fußboden- 2.
eine der beiden Stellen am Körper des
Menschen, an denen der Rumpf in den
Oberschenkel übergeht ttflfcfa, Rgg < sich die L.
zerren JCÄ/lfctflJUlffiffl(fr)0ji an der L.
operiert werden £*Ktt«i-?-#> ; K-(«£):
Leisten- , -bruch, -gegend, -Operation,
-Zerrung
leis.ten1 ; leistete, hat geleistet; EU&&) 1.
efi*. I. etw. tun od. fertig machen, das
m^r viel Mühe kostet #;*j7cfi£,f£&( Jä*Ä) ^
vollbringen, schaffen (gute,
hervorragende, ganze Arbeit LffcüJ*£tt,tt#W.£»WX
tNi viel, wenig l. ttmjÄ«Äfll£^B'>; nichts
Besonderes l. «#{£& fr £#*'!&«&> •• Er /uif
in seinem Leben schon ziemlich viel geleistet
ft-^ + Llf^rtlTttS^WÄSI II NB(tt*):
m^r im Perfekt (£ JE flUi^rifcfft)! 2. efi¥.
leistet etw. etw. hat die genannte Stärket #j
ffi»)^**./*1^. —J**i Oer Elektromotor
leistet 20(X) Watt jfc&ife3&tn.J***20u() &; ein
Automotor, der 120 PS /eurer — f?#J-* 120 ^
J]M^$^^«13. efi*. I. gesc/ir| tf];
verwendet zusammen mit e-m Subst. , um ein
Verb zu umschreiben(-^£ipji£ffl, #&#Ji3M
;&&); J-m gufe Dienste I. j-m gut dienen ff &
AAit; r-m Ersatz I. j-m etw. ersetzen ^ÄA
J&fg; fm Gehorsam I. j-m gehorchen PifM>£
A; (fre/nen) Widerstand I. sich (nicht)
widersetzet ^)£#t,^#t 4. (den) Wehrdienst
I. als junger Mann e-e bestimmte Zeit lang
in der Armee dienen f^ift 5. Zivildienst I.
(anstatt des Wehrdienstes) als junger Mann
e-e bestimmte Zeit lang bes in e-m
Krankenhaus od. e-m Heim für alte Leute
arbeiten «KfftcjtftJs»)
leis.ten2. sich; leistete sich, hat sich
geleistet ; EI(Äfc> 1. sich (Dat _i») *rw. /.
sich erlauben, etw. zu tun. was oft andere
stört &j£fö.£ä& ^ sich etw.
herausnehmen (sich e-e unverschämte Bemerkung,
e-n üblen Scherz, e-n Fehler, e-n Schnitzer
i. &M£&jt*A:tom&,to&ftM.M£?, & ntm>:
Er kann (es) sich nicht mehr l. . zu spät
zur Arbeit zu kommen ffe*£#*&Alft#±H
2. s/c/i (Dar ~.fa) etw. I. etw. kaufen od.
tun. um sich zu belohnen od. um sich e-e
Freude zu machen (*/«#££ Hfcitö Ö»K)£
äStttfc *» sich etw. gönnen: Nach der
anstrengenden Arbeit haben wir uns erst mal e-e
Pause geleistet »ÄXffcJ&afltfitÖBM7-
^ )ii Als ich gestern in der Stadt war,
leistete ich mir e-n Pullover B^ffe&JÄH&W
fc£fje,£7-tt£*£* 3. sich (Dat ^ite)
etw. I. können genug Geld haben, um sich
etw. zu kaufen £*#&,*fäUKlÄ: Wir können
uns dieses Jahr keinen Urlaub mehr l. ^¥Ä
fi]Q*£;££&£<£; Ich kann es mir nicht mehr
l. . ein neues Auto zu kaufen $fcS3E^&#r£
I NB(at): kein Passiv(;f;fl§tt3jiä£) i
Leistung die; -, -en 1. der Prozess, bei dem
~]-d etw. leistend) od. das Ergebnis dieser
Arbeit OL *«. IÄ tt. Ä *. Ä itt < e-e gute,
schwache, hervorragende L. fcJfth&'hM, *S
ititfjJ&&. e-e L. bieten, erbringen, erzielen,
vollbringen, zeigen ÄÄ,ft:"iÜ,&flKÄJÄ»Ä*K
jEftjft; die L. steigern &ffiJE&3ft; von j-m e-e
L. verlangen &#&Affc£hÄitt; j-n zu e-r L.
treiben #{g^ATrtiÄ»>: Gawjß vollbrachte
großartige Leistungen im Bereich der
Mathematik ffiftr««*«**»/ #«ftÄtt; Der
Titelverteidiger zeigte e-e nur mäßige L. u.
schaffte lediglich ein Unentschieden ;EJ1#^
«TY-.RffÄTÄ II K-(Ä^): Lelstungs-,
-abfall, -anstieg, -bereltschaft, -bllanz,
-druck, -nlveau, -Steigerung, -streben,
-test, -vergleich, -vermögen, -wllle,
-zwang-, lelstungs-, -bereit, -fördernd,
-orientiert, -steigernd, -schwach, -stark Ii
-K(Ä^): Arbeits- 2. nur Sg( RfflJ£*fc) * die
L. (l), die ein Organismus od. ein System
normalerweise schafft #j&, Äffe. #JfBl: die
enorme L. e-s Elektronenmikroskops — £ß*|,
T&ttM£WlELA#Jfife; die L. des menschlichen
Gehirns Km&nftte II K-(££): Lelstungs-,
-fählgkelt; lelstungs-, -fähig 3. mst PU£m
£Uc), bes die Summen Geld, die e-e Firma
od. e-e Versicherung an j-n zahlt(£^ä£&P$
£-Nj#j)£tUifci!&: die Leistungen e-r
Krankenkasse &&J£&W£tfJifcjPi; die sozialen
Leistungen e-s Betriebs, e-s Unternehmens ^kik,
ÄHJW&Ä& II -K(££): Soz/af- 4. PHYS
IM; die Arbeit, die ein Gerät o.Ä. in e-r
bestimmten Zeit erbringt #j^: Das Auro
bnfigr e-e L. von 76 Kilowatt Üfttt^^W
J»*Ä76fK II -K(Ä^): Motoren-
\e\s.lunqs-be.zo.gen Adj (%>); < ein Gehalt,
e-e Vergütung if&,Jh^> so, dass sie direkt
von den Leistungen (1) des Betroffenen
abhängen -5Ä«ffl^W^lf«S»W
Lels.tungs.ge.s4ll.schalt die; nur Sg ( R flj #.
~lfc); e-e Gesellschaft, in der der Einzelne
od. Gruppen nur an ihren Leistungen (1)
gemessen werden öt^ÄÄWtt^
Lels.tungs.sport der \ professionell
betriebener Sport, bei dem gute Leistungen (1)
das Wichtigste sind £#j£#j — Breitensport
Leit-
1140
II -K(|C£): Hoch- || hierzuim*.) Lets-tungs-
sport.ler der
Lelt- im Subst. wenig produktiv (fä$,%\fi\.föUi]
$;) 1. verwendet, um auszudrücken, dass
sich j-d/etw. an der genannten
Person/Sache orientiert i^W.iSW.+^W.^ÄW-«
das Leitbild, die Leitfigur, der Leitgedanke,
die Leitidee, der Le/fsafz. der Leitspruch.
die Leitwährung, der Leitzins 2. verwendet,
um auszudrücken, dass ein Tier in e-r
Gruppe den höchsten Rang hat u. diese
anführt «^W.f £ Mi der Leithammel, der
Lelthengat, der Lelthlrach. der Leithund.
das Leittier, der Leitwolf
Lelt.ar.tl.kel der; -s. -; der Artikel msf in
e-r Zeitung, der die Meinung der
Redaktion o.Ä. zu e-m wichtigen aktuellen
Thema od. Ereignis wiedergibt ffci& hierzu
(*£) Lelt-ar-tik-ler der; s.
lel.ten, leitete, hat geleitet; E](ÄW> 1. fn
etw. I. die Tätigkeit e-r Gruppe von
Menschen beeinflussen u. dafür verantwortlich
sein $f^, ±$Mffl? «» führen (8), j-m/etw.
vorstehen <e-n Betrieb, ein Unternehmen,
e-e Firma 1. « £ T.T, fe Jk, & nj, e-e
Versammlung, e-e Sitzung, e-e Diskussion, e-e
Debatte l.£#*£,ÄiÄ,ttife*.#i&£; ein
Orchester, e-n Chor 1. 4fi#£iftftBKg'itift>
2. efi*. Irgendwohin /. bewirken, dass etw.
(6es e-e Flüssigkeit) an e-n Ort kommt Je—
#|fiJ.JE-*- 31 A: das Regenwasser in ein
Becken /.JEM/K3IAfc/fcffe; den Verkehr in e-e
andere Richtung l .JMÖIÄfH«-f3rft£ 3.
fn Irgendwohin I. mit j-m irgendwohin
gehen, um ihm den Weg zu zeigen JE—#A,$Ü
j& ^ geleiten, führen (1): e-n Gast in sein
Zimmer /.«F*A«ä»RI 4. a/c/i (A/c/c ffltft)
von ehy. /. lassen sich bei e-r Entscheidung
von etw. beeinflussen lassen &$—#!#. &•••
fflf: sich bei *-fn Entschluss von
finanziellen Erwägungen l. /assen &Ä&$gB}5#&
&flf#&; ff?3D(ÄW/^Ä»)&. •*"• Mtet
(etw.) etw. transportiert Wärme od.
elektrische u. akustische Schwingungen weiter
(&J{fc£i§)f£^. # <etw. leitet die Wärme,
den Strom, den Schall X«f«ft,#«,f»;P>:
Metalle leiten den elektrischen Strom £Ä#
fei Wasser leitet den Schall ^cf^^; Kupfer
leitet besonders gut m^f&YtmftWM 'I K-(£
£): Lelt-. Fähigkeit
lel.tend 1 Partizip Präsens(flü£#i^); t /e/fen
2. Adj(j&); nurattr, nicht ad v( RffcJgiS.^
f£#i§)» (in e-m Betrieb) verantwortlich für
die Tätigkeit e-r Gruppe von Menschen $8^
M.«#W.±«».ft*ft» <cin Angestellter,
ein Ingenieur JIRM. T.flWii e-e leitende
Stellung haben fift$!^ T.ftO 3. Adj(j&); so.
dass etw. dabei geleitet (5) wird f£#M,^fe
M (leitende Metalle ^feärÄ)
Lel.ter1 der % -s, - 1. j-d, der e-e Gruppe von
"Menschen leitet (1)$S#A. ft«A. itf A ^
Verantwortliche(r). Chef (der L. e-s Be-
die Sprosse
triebs. e-r Filiale, e-s Unternehmens, e-r
Firma xr,#ff,*ilk^f(IW«l#i der L. e-r
Sitzung, e-r Diskussion £i$Litifc&Mi$#A;
der L. e-s Chors £nSfflfflfc> II -K(*£):
Abfa/Zünff«-, Betriebs-, Expeditione-. Flllal-.
Firmen- . Helm-. Chor-. Diskussions-. Kurs- .
Sltzunga- 2. bes ein Metall, das
elektrischen Strom leitet (5)#(£: Kupfer ist ein
guter L mm- #&#(* II zu (J£XK)1.
Lej.te.rln die, -. -nen
Lel.ter* die; ««Leiter2
zwei lange parallele
Stangen ( Holme )
aus Holz od.
Metall, die durch
mehrere kurze Stücke
( Sprossen )
miteinander verbunden
sind u. mit deren
Hilfe man irgendwo
hinaufsteigen kann
tö -f- (auf die L.
steigen IRS fä -F.- auf^
der L. stehen &&#
fi il K-<*£>:
Leiter-. -holm. -sprosse
Lelt.fa.den der? ein Buch o.Ä.. das ein
Wissensgebiet für Laien beschreibt AH( #).#J
Lelt.harn.mel der 1. das männliche Schaf, das
die Herde leitet #$<¥., f&*k*fr9 2. gespr pey
L n 1 [ 15] i j-d. dem andere Menschen etw.
nachmachen od. gehorchen, ohne
nachzudenken ttAW BiäR!#.$BcMA
Leit.ll.nle die; ein Gedanke od. ein Prinzip,
die das Handeln bestimmen fä^&fä.fä^ff
£f ät Konzept: die Leitlinien e-r Werbe -
kampagne festlegen flU^r ^-fS^JMfö^^fft-
Lelt.mo.tlv [-f] das 1. MUSlWli e-e Melodie,
die in e-m musikalischen Werk (z.B. e-r
Oper) immer dann gespielt wird, wenn
dieselbe Person od. die gleiche Situation
vorkommt £*#. i« 2. LIT IX^l, e-e
Idee, ein Ausdruck od. e-e Handlung, die
in e-m Roman, e-m Drama od. e-m
Gedicht immer wieder vorkommen u.
charakteristisch für das ganze Werk sind ^'bUSü.
Leit.plan.ke die; ein langer Streifen aus Me-
"tall od. Beton entlang e-r Straße, der
Fahrzeuge aufhalten soll, die von der Fahrbahn
abkommen(^jfchM)££t^ !*£.£« (gegen
die L. prallen tf.ttf'O
Leit.stel.le die; ein Ort od. ein Teil e-r
Institution, von dem aus verschiedene Dinge
koordiniert, gelenkt o.Ä. werden ##+'6,
iWJf «t^C/.iflJttt «* Zentraler die L. für
Rettungsrufe, für Taxis o**tf #4><fr«fflS$MJK
*>6 II -K(££): Rettunga-
Le\.iunq die t -, -en 1. nur Sg( RfflJ£ft)» die
""Funktion od. die Aufgabe, etw. zu leiten
(1) &%,<&&,&&,£.& ** Führung (2) <die
1141
Lenkung
L. übernehmen öcflp^S^Xf^i j-m die L.
anvertrauen, übergeben Ä***If«tt,ih*Aft
Ä, j-n mit der L. beauftragen ^££AftÄ#!
#i unter (der) L. von j-m££AM$Ä#T>:
Ab dem 1 Januar übernimmt Herr Huber die
L. der Firma B-£-R£#fö5fc£&fiß^#!
#i Das Orchester spielt unter der L. von
Sir Colin Davis ^flft^ffl*^^-Ä*t»[5fe^^^
Ä #; j-n mit der L. der Diskussion
beauftragen £tt*A£#ttifc£ II -K(*£):
Diskussion* 2. nur Sg ( Rfflj£*fc); die
Personen, die etw. leiten (l)#S#A.&^Jg ^
Führung (3), Spitze1 (5) II -K(££): Be-
trlebs-, Firmen-, Unternehmens-, Werks- 3.
ein Rohr od. ein System von Röhren, das
Flüssigkeiten od. Gase irgendwohin leitet
(2)tit,ir*S <e-e L. legen, anzapfen *tift.#
&«il> II K-(££v): Leitung»-, -röhr,
-nasser || -K(g£0: Erdgas-, Erdöl-, Gas-,
Wasser-; Rohr- 4. Drähte od. Kabel, die
elektrischen Strom leiten (5) ^«&,*$ft. ifeäc <e-e
L. legen, ziehen 3c,ft*|,££i e-e L. steht
unter Strom te*£*ffe> II K-(Ä^): Leitung*-,
-mast, -netz II -K(££>): Hochspannung»-,
Strom- 5. das Kabel, das e-e telefonische
Verbindung herstelltet^ (die L. ist frei,
besetzt, unterbrochen, überlastet ifetö^^f
3,Ä»,+»N*tf:i es knackt in der L. fei£*£
m*f&#i e-e Störung in der L. ifei£«£l*f ^
tfc> II K-(Ä^): Leltungs-, -mast li -K(g
^): Telefon- II ID[£] e-e Zange L. Ziabafi
gespr'i Pj; etw. sehr langsam begreifen MUß
jg£.l»i^£&*ifc; auf der L. stehen gespr
[p]; etw. in der betreffenden Situation
nicht sofort begreifen ^.iß^6
Lek.tl.on [lek't^iom] die ? -. -en 1. ein
inhaltlich zusammengehöriger Teil e-s Lehrbuchs
*,—&# <e-e L. durchnehmen, behandeln
»W, £h*P. — * #>: L. J4 besteht aus e-m
Lesestück, aus e-m Dialog u. aus
grammatisehen Übungen -f-rai##-£Ö89i£,—
&*ti?rlUÄi£tef£>J 2. etw.. durch das man
lernt, sich in Zukunft anders zu verhalten.
bes e-e unangenehme Erfahrung, e-e Strafe
od. ein Tadel ttUH.VA <e-e bittere L.fcäiM
ftiJllt j-m e-e L. (in Sachen ...) erteilen ttüll
IA.»«Ah-l. e-e L. erhalten W3l«ili|.
e-e L. begreifen, gelernt haben $$tä.Ec3£ T
Lek.tor der} -5. Lek.to.ren 1. ein
Angestellter in e-m Verlag, der Manuskripte
beurteilt od. sie bearbeitet, bevor sie in
Druck gehen ttft. *&.«*( AM) 2. j-d, der
(beruflich) an e-r Universität Kurse bes in
Sprachen od. Musik gibt ( A -f-) & If < ein
Lektor für Spanisch, Russisch, Englisch
uswmm%-i&%m&^&*$*xm> n -K(«ä>:
Englisch-, Französisch-, Italienisch-,
Russisch-, Spanisch- || hierzu (*£) Lek.to.rin
Lek.to.rat das; -(e)s, -e; der Teil (die
Abteilung) e-s Verlages, in dem die Lektoren
(1) arbeiten £*$,##$
Lek.tü.re die, -, -n, msr Sg(£ffl#*fc) 1. etw.
zum Lesen ßli£#*4.&ttJ ^ Lesestoff (e-e
spannende, unterhaltsame, amüsante,
langweilige, humorvolle L. -Ht1l1**ftö«K£&
»^IM^HM^f^«). 5ic/i zwei Ko-
mane als L. mit in den Urlaub nehmen $r00f
*'MÄä***Bt* 'I -K(Ä^): Urlaubs- 2.
das Lesen bes im Unterricht (Saun*-, ^nif der
L. von „Die Jungfrau von Orleans"
beschäftigt sein &W&W±^«**&*h£>i*J&
Len.de die i -, -n 1. der Teil des Körpers
zwischen der Wirbelsäule u. der Hüfte Jftfö II
K-(g£>): Lenden-, -Wirbel 2. (bei Schwein
u. Rind) das Fleisch aus der hinteren
Gegend der Wirbelsäule gftft,ff ft II K-( %
£>): Lenden-, -braten, -steak, -stuck II -K
(ftfi-): Rinder-, Schwelne-
Len.den.schürz der; -es, -e; ein Stück Fell
od. Stoff, das die Genitalien u. das Gesäß
bedeckt(T#)ÄiE*j.»»*i2
len.ken; lenkte, hat gelenkt, Wt7T\ (jfcfo/^ü, ;
&p 1. (efi¥.) /. die Richtung e-s Fahrzeugs .
bestimmen «ftt.4. ?F.*»(^rft),fi»|<*r»]
ft) Ä» steuern (ein Fahrzeug l. 31fetn.3(i£:
e-n Bus, ein Auto, e-n Wagen, ein Fahrrad
I.**&#**,'hrt*.rt*.*Ö«*>. t/n**r
So/i/i /iaf schon gelernt, {sein Fahrrad) mit
einer Hand zu /. ÄfnJL^Ei***?1-!* Str*«
ffH(Ätf) 2. et*, auf j-n/ etw. I. bewirken,
dass sich ein Gespräch od. j-s
Aufmerksamkeit auf etw. (anderes) konzentriert IE
•• -5\\«U&&M ** etw. auf etw. richten: den
Verdacht auf e-n Unschuldigen /. JCtf &3I fa
:fefc|?i versuchen , das Gespräch auf ein
anderes Thema zu l. tffflfti£i£#iiJ8-'hi£ffi_L
£-; j-s Aufmerksamkeit auf wichtige Details
/.«-ÄAMtt*;ft3lfiM«ai1*±4f3. •*". '•
die Entwicklung e-r Sache bestimmen £?$),
*!«.£;&(»&£«> ^ führen (8) (die
Verhandlungen, e-e Debatte # #J, g$ ifc; die
Wirtschaft, den Staat l.&1M&8f*Bat> I! zu
(JJC35D1. u. 3. lenk*bar Adj(J&)i nicht adv
Len.ker der; -5, - 1. die Stange am Fahrrad
od. Motorrad, mit der man das Fahrzeug
lenkt (l)(9ff*J«*B)«f*»ff*
Lenkstange || f Abb. unter ffljg, Fahrrad
II -K(I*), Fahrrad- 2. (£> ©> [*][*]
der Fahrer e-s Autos od. Motorrads 3*jfcM.
rfjtfl
Lenk.rad das, e-e Art Rad, mit dem man ein
Auto, e-n Bus od. e-n Lastwagen lenkt (1)
g*£.*9Uft.#ft& ^ Steuerrad, Steuer
Lenk.stan.ge die ^ Lenker (1)
Len.kung die, -, -en 1. nur 5g(JRffl#.tt)j das
Bestimmen e-r Entwicklung &1W, 5IK.^^f:
die L. der Wirtschaft durch den Staat &g£
fttt&ftr 2. alle Teile, die zum Lenken e-s
Fahrzeugs nötig sind #ft«Ä.*&*&.. e-n
Schaden in der L. haben Ü^^SfeW€*li Die
Lenz
1142
L. geht schwer #[*i&W.iä&*%
lenz der; es, -e 1. nurSg, veraltend, /ir(Hffl
"»*)[«IB][X] ** Frühling 2. hum , nur PI
[&](Rffl£fJO *» Lebensjahre: Sie ist gerade
17 Lenze jung jfe#ft 17 || ID[id] sich ( Dar
H&) e-n faulen / schönen L. machen gespr pej
[n][E]i wenig arbeiten od. e-e
angenehme, leichte Arbeit haben JfföflMfc.0#X
Le.o.pard [ leo ] der t -en , -en ; ein großes
Tier (e-e Raubkatze) mit e-m gelblichen
Fell mit runden schwarzen Flecken (das bes
in Asien u. Afrika lebt)f^j || f Abb. unter
ffl& Raubkauen || K-(££): Leoparden-,
-feil II NB(ftfc): der Leopard, den, dem,
des Leoparden
Lep.ra die; -; nur Sg(P^fö&9X); e-e tropische
(Infektions)Krankheit, bei der die Haut
zerstört wird u. Finger od. Zehen abfallen
können jft*t£i ^ Aussatz (L. haben &jft*t
*l> II K-(*£): lepra-, -krank \\ hierzu (K
£) lep-röa Adj(J&)
-ler der; -s. -; im Subsf. se/ir produktivem^
giä],tti5]3g) 1- -/er bezeichnet j-n, der etw.
Bestimmtes tut od. sich damit beschäftigt
(i^^ilftlf^MA); Altsprachler,
Arbeltsrechtler, Künstler, Sportler,
Völkerkundler, Wissenschaftler 2. -ler bezeichnet
j-n. der zu e-r Gruppe, e-r Kategorie od.
e-m Gebiet gehört<*j]*%-H{t.«*.tt*tt
A ); CDWer, FKKIer, Nordstaatler,
Ruheständler, SPDIer, Vlertkläasler,
Westler, Zuchthäusler 3. -ler bezeichnet e-n
Menschen, ein Tier od. e-e Sache, die etw.
Bestimmtes haben(^^WÄ#1#tiEMA,^l^5s£
gjft); Frontantriebler (ein Auto mit
Frontantrieb flrtt!|K3jö«jft$). Tausendfüßler (ein
Tier mit vielen Füßen f J£A). Vlerflügler
(ein Insekt mit vier Flügeln öfl&A)
Ler.che die; -, -n ? ein kleiner bräunlicher
"(Sing) Vogel, der steil in die Höhe fliegen
kann s^ (die L. trillert, jubiliert sfc£i»$
lern.be.hin.dert Ad) (j£ ); ohne Steigerung,
' nicht adv(%$£&, ^ftiKfä); <ein Kind, ein
Schüler 9f, *4) so. dass sie große
Schwierigkeiten haben, den
Unterrichtsstoff der (Grund)Schule zu lernen Wl^PJt
fllftj: Lernbehinderte Kinder erhalten in der
Sonderschule e-e besondere Förderung ^-f-^
mmto&?tEftft¥&m&$mfttoftM i' hierzu
(ffic£) Lern.be.hin.de.rung die
ler.nen; lernte, hat gelernt-, ffHCÄUj) 1. ( von
' i-m) etw. I. durch Erfahrung sein
Verhalten ändern &, * £ ( & H) < Pünktlichkeit,
Verlässlichkeit, Anstand. Sauberkeit 1.9fe£
**f.tär#U*L «,«»>: & na/ nie gelernt,
pünktlich zu 5ein ffcJMfc«*rife£*B-t» &'* naf
5elir schnell gelernt, wie man sich im Beruf
verhalten muss tt«tttt*äftXffc + i*ftqfiff*
A & » II K-(Ä^): Lern-, -fählgkelt,
-prozess-, lern-, -fähig 2. e-n Beruf I. e-e
Ausbildung für e-n Beruf machen &^IR*Ik#
ilil «fe in die Lehre gehen, e-e Lehre machen
( Bäcker. Schreiner, Maurer,
Bankkaufmann l.*!äifift».*I,*KX,*ffWfi>:
,,/c/i glaube, Paul hat Maler gelernt " u&,VJl
*7&#¥3B£ fi |VF2T] <Ä*/*Ä*) 3.
(efw.) I. ein besonderes Wissen erwerben,
so dass man etw. beherrscht ^^»^^(ftliR)
— verlernen, vergessen (e-e Fremdsprache,
Vokabeln l.*:.g*H§.üdJL; Auto fahren. Rad
fahren. Ski fahren, schwimmen, tauchen,
kochen l.*ff*.**.»S.**.#*,««>:
Sie /ernf Spanisch an der Volkshochschule fcfe
£^&A^ffi &5f ig; £> *ifzf Jlandig in sei-
nem Zimmer u. lernt ffefl"fr£& S BJ^räja^
>J; Sie /ernf gerade, wie man e-n Computer
bedient jftIE£^>finHffiffifcffii II K-(££):
Lern-. -beglerde, -elfer, -Stoff; lern-. -be-
glerlg, -eifrig 4. (efiv.) auswendig I. etw. so
lernen, dass man es aus dem Gedächtnis
wiederholen kann Ifü.lfcki (ein Gedicht,
ein Zitat auswendig 1. 1T£ —*i*.—«3IX> s
Wir müssen das Gedicht bis morgen aus-
w«FM/ig/.a*«r«flW^^SIiriiäl*5. (erw.)
aus efi¥. /. aufgrund bestimmter
Erfahrungen sein Verhalten ändern M>—-9*#»f&£»3k
PJ sfe e-e Lehre aus etw. ziehen (aus der
Erfahrung, aus Fehlern, aus der Geschichte 1.
iHS»4>,JWI«,t'^ffit4'«>: Ich habeaus
dieser Geschichte gelernt, dass ich mich
nicht auf mein Glück verlassen sollte M.ÄS
0J*4'Ä*£T***»&BWiB^ II zu <*#)
1. u. 3. lern* bar Adj (J&); mst präd , nicht
adv(£#£&, *ffc#i£) II zu <£9i)3. Ler-
nerder» -5. - || NB<&*): In der
gesprochenen Sprache kommt oft die Form
j-m etw. lernen vor. Es müsste jedoch
heißen j-n etw. lehren od. j-m erw.
beibringen ( Pi#^#EW^^j-m etw. lernen Jltö
üj-n etw. lehren od j-m etw. beibringen ü
*f*«*A**>; t lehren (1)
les.bar Adj(fö) 1. so, dass man es (gut) lesen
~kann HjiiiA.M. i&TJ&UM ~ unleserlich (j-s
Handschrift, e-e Inschrift £AM«&.ft:£>
2. in (leicht) verständlicher Sprache
geschrieben jfc^ffi^M.I^ÄM =» verständlich
«-> unlesbar: ein guf lesbarer Aufsatz — j&ü
töHÄMft:*: !! nierzii<*£) Lea. bar. kalt
die« nur SgCRfflaMfc)
les.bisch ^Wy(Jfc); (von Frauen) mit homose-
' xuellen Neigungen (&M)*ffä]t$&(*rS]M.JÄIs]
ft&6<j<e-e Frau &A; lesbische Liebe [a]&&
ff|> II hierzu(fä±) Lea.be die; -, -n» gespr
[P]; Lea.bl.a.rln [ bi^] die; -, -nen
Le.aedi?; -, -n ; die Ernte der Weintrauben
""iHc«(««> Ü -K(Ä^)s IVa/n-
Le.se.buch das; ein Buch für Schüler mit
Gedichten, Geschichten u. Ausschnitten aus
längeren Texten $=;£
Le. ae. ge. schützt Ad) (J£ ); nicht adv, IN-
"FORM (^ «=*«*) Iffif Ali <e-e Datei, ein
Programm ftÄ.üff > so, dass man sie nur
öffnen /lesen kann, wenn man zuerst ein
1143
letzt-
Passwort eingibt RJ&tffctf'M
Le.se. hll.fe die t ADM geschr [*£|] L-tt] ^
"Brille
le.sen1 » liest. /as. hat gelesen . WtJT\ (Afe/^
ÄÄ) 1. (efi¥.) I. etw. Geschriebenes
ansehen u. seinen Inhalt erfassen &.KJi£ (e-n
Text, ein Buch, e-n Roman, e-e
Geschichte, die Zeitung, e-e Zeitschrift l. Äli£:&:*L
#. /J» ift, tt *. « «, ft £( etw. genau,
gründlich, flüchtig l. ff9LttJt,^*IH«> s £r
/i«f jeden Tag vor dem Frühstück die
Zeitung ffe§^ ¥-t£lföi£&i Nacn dre/ Monaten
Schule konnte sie schon /. JiT£f^ M^ÄllSfc
tß#-BTi /cä nahe in e-r Zeitschrift gelesen .
dass immer mehr Tierarten aussterben ffc#
Handschrift nicht l. können üU^tij&Aft)£Ii&
II K-(Ä^): Le«a-, -tor///e, -gerät, -lampe,
-lupe, -saal, -Stoff, -zlmmer 2. (etw.) I.
e-n Text IUI) u. dabei laut sprechen ßjji£
«^ vorlesen, ablesen- ein Drama mit
verteilten Rollen Lft%&mi£W\* !l K-(Ä
£): Lese-, -abend, -stück. -Übung, [Wlcft
£p 3. d/e Messe /. als Priester die Messe
feiern, zelebrieren &&& 4. etw. I. Noten
ansehen u. daraus die Melodie erkennen i£
ULiRCJRit) (Noten, die Partitur 1. &ik&m.
&&i&>: Obwohl er keine Noten l. kann,
spielt er ausgezeichnet Trompete M&ffe^i*
iAJR*.fitt*Wi*»ra#. E](*Ä»> 5. /r-
gendwo I. als Professor an e-r Universität
lehren ( = Vorlesungen halten)(ÄAI^S*.
iJMS: Er /i«f an der Hamburger Universität
flfeftÄi^f«* 6. fm aus der Hand I. die
Linien in j-s Hand betrachten u. dadurch
j-m die Zukunft vorhersagen ^£A#¥4fl:
Die Zigeunerin las ihm aus der Hand üfä nf
h*£ßP£ft!l3f¥-4B» IEDcS») 7. erw. i/eef
e/c/i Irgendwie etw. ist in der genannten
Weise geschriebeneWf^iift)i£ig*••• .***#-
<etw. liest sich gut. flüssig, interessant £$
^»#,Ä«,«jB>: Dieser neue
Kriminalroman liest sich sehr interessant ü^ÄWWÄ
le.sen2; /iesf. /as. naf gelesen-, EDc&fcP 1.
~ eh*. /. die Früchte einzeln von der Pflanze
abnehmen u. sammeln jfcffi, t£. flj. ffi&. fö
(Trauben. Wein. Ähren l.XMHW.tt*) 2.
ef»v. I. etw. ( 6es Früchte) einzeln in die
Hand nehmen u. die Schlechten von den
Guten trennen &&,&&,#;& *** aussortieren
(Rosinen. Mandeln, Erbsen LAMMS i\#t:.
Hfl)
Le.ser der; -s, - 1. j-d. der gerade etw. liest
i£#.ÄJ&#: Der L. wird in dem
Zeitungsartikel mehrere Male direkt angesprochen Jft
#±£fc]i:&&iiJ&ft»:£ 2. j-d. der etw.
regelmäßig liest KJWi£# (ein jugendlicher,
erwachsener, kritischer, aufmerksamer,
unbedarfter L.*g«,Ä*W,ttHtfc«,iUl«,
#jf£Mi£#>: die Leser e-r Tageszeitung —Jfcö
ÄMK:«&# II K-(Ä^): Leser-, -umfrage.
-wünsch, -Zuschrift || -K<X£):
Zeltschriften- . Zeltungs- || nierzu (flg £) Le • se • rln
die ; -. -nen
Le.se.rat.te die-, gespr hum[n ][]&]; j-d. der
sehr gerne u. sehr viel liest %"{$&
Le.ser.brlef der; ein Brief e-s Lesers (2) an
"den Autor e-s Textes od. an e-e Zeitung ]£
4f£fH (e-n L. abdrucken, veröffentlichen,
einschicken *«,»*,«»-#*#*«>
le.ser.lich Adj(jfc); so deutlich, dass man es
gut lesen kann ¥j£flH£M.Äi£iA,M «-
unleserlich <j-s Handschrift ÄAM^&> II hierzu
(*&> Le*ser.Mch.kelt die; nur SgCRflMMk)
Le.sung die; -. -en 1. e-e Veranstaltung, bei
der mst ein Autor e-n Teil seines Werkes
vorliest 8&(f£nan), ««<#> II -K<«£)s
Dichter- 2. e-e Sitzung des Parlaments, auf
der man über ein Gesetz diskutiertei&£xt&
&£3£ö«j):ili£ <die erste, zweite L. e-s
Gesetzentwurfs-JJI&ft*£&<jäm*-i£> 3. REL
1^1; der Teil des Gottesdienstes, in dem
ein Stück aus der Bibel vorgelesen wird(ft(rtL
Le.thar.gle die; -; nur Sg(P>ffli£*X) i ein
Zustand, in dem man keine Energie hat u.
sich für nichts interessiert SfltfT^.^H^H,
jftifeffiüi ^ Teilnahmslosigkeit (in L.
verfallen, versinken pgA,tfiSiT#**«iM#&i
nicht mehr aus seiner L. herausfinden MM
««*«£«> II hierzu (fö*) le. t her. gl seh
Adj(fö)
Let.ter die; -. -n ; ein gedruckter Buchstabe
Letzt nur in HJET zu guter L. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. zum Schluss doch
noch e-e positive Wende nimmt ÄJ3.£*3te( z?
*Tk*f W*$#l): Zu gufer L . habe ich den Job
doch noch bekommen *£Tffc&£*#fJ7&*frX
letz.t- AdjO&); nurattr. nicht ad v( Rf^JgiU.
^ffr:#Üf) 1. so, dass es ganz am Ende e-r
Reihenfolge kommt ÄJaM.^fcÄM ~ erst-.
„Z " isf der /efzfe Buchstabe des deutschen
Alphabets "Z"*»«*#* + *JS->Me#i
Si/vesfer isf der /efzfe Tag des Jahres fä&fk—
^F-Mffi—^i als Letzter ins Ziel kommen Mfu
■-^i'JÄ.Ä; Die letzten Tage unseres Urlaubs
waren besonders schön fBJWftJsil^cföJ&WäÖ
2. direk vor dem jetzigen Zeitpunkt ft&$j,
Wxli-W.±—*W * vorig- — nächst-, Lefzfe
Wocne war es sehr warm ±/U^ÄCÄ£*ai Wo
nasf du letztes Jahr deine Ferien verbracht?
i-^ifcÄftWJlÄWft?» Wann /laben wir uns
das letzteIzum letzten Mal gesehen? ftifi—&
Ä«*ft-4W£ÄMW? 3. am Ende als Rest
übrig geblieben *JaH&M: Das i.sf der letzte
Rest von unserem Kuchen jÄÄÄffJÄJSHTW
— *j&'Lm seine letzten Kräfte, Reserven
mobilisieren «**Jg-jÄAn.a««JB-JÄ«»*
4. /n letzter Zelt/In der letzten Zelt in dem
Zeitraum direkt vor dem jetzigen Zeitpunkt
Äifttifi^: Sie hat sich in letzter Zeit sehr
Letzte
1144
verändert &£#&$*&;*: I, NBCtf.*): a) um
/. zu verstärken, verwendet man allerletzt-
Oj&iHigjJt.HJttffl allerletzt-), b) *
Augenblick || ► zuletzt
Letz.te mst in ^fflf 1. fm des L.
abverlangen; das L. aus /-m herausholen die beste
Leistung von j-m verlangen 3£#£Af£dJ*#
J&*ft 2. ae/n Letztes geben seine ganze Kraft
u. Energie in etw. stecken iftift, £;ftUJl&. ^
4t&;fr 3. msf £ffl Das Ist doch das L. Igespr
W'[n][!ß]i verwendet, um ein sehr
negatives Urteil abzugeben &ffc£*ljä| f!: Diese
Fern sehsendung war doch wirklich das L. /
Ü^tem^SMMUfcWiST! 4. bis Ins L. sehr
gründlich HOIIM^iW, Itt^f M -
oberflächlich: j-m e-n Unfall bis ins L.
schildern ft£AJ!A*fUJ««ti*--fc*#
letzt.end.lieh Adv (W\) ** letztlich, letzten
Endes
Letz.te.re der / die, -n, -n, von zwei
Personen od. Sachen diejenige, die man zuletzt
genannt hat Jci% ~ Erstere: Verona u.
Florenz sind sehr schöne Städte - Letztere
bietet dem Touristen viel an Kultur &&i&%\
äJtt»V!£ || NB(ftÄ): Letzterer, der
Letztere; den, dem, des Letzteren
letzt. Jäh. rl. g- Adj(J&)i nur attr, nicht adviP^
"f^Ü*.^f£#i§); aus dem od. vom letzten
(2) Jahr £*f M *** vorjährig (ein Modell Jg
U>: die letzt jährige Tour de France £^$Ffe
im*»
letzt.lieh AdviUVi wenn man darüber genau
" nachdenkt ff HH-SB. *>£. ftHd: Der Plan
wirkt auf den ersten Blick ganz interessant.
aber l. halte ich ihn für undurchführbar |jj
letzt.ma.llg Adj{j^)i nur attr od adviP^ftfcm
' ^ttig); zum letzten (1) Mal ft/fi-fcM ~
erstmalig
letzt.mog.ll.cn- Adj(jfc); nur attr, nicht adv
(Rft£üh*{£#i&)» <ein Termin, ein
Zeitpunkt JftRI, fftlR|> so, dass sie die letzte (1)
Möglichkeit sind MfsöTfBlftj ~ erstmöglich:
sic/i zum letztmöglichen Termin e-e Karte
fürs Konzert kaufen ft*jS —«X-^J—Äff *^
Leuch.te die; -. -n 1. ^ Lampe: e-e L. am
Schreibtisch befestigen «fTHÄft'»?'? fci: ll
t Afcfc. unfer ffi £ Fahrrad II -K(££):
Decken- 2. msr £ffl Er/Sie Ist keine große L.
gespr[P]; er/sie ist (auf e-m Gebiet) nicht
besonders gut te/tt(££-$f*)*£^( &£
&j£W): /n Mathematik ist er keine große L .
leuch.ten; leuchtete, hat geleuchtet i fVTlc^Ä
£j) 1. efi*. leuchtet etw. verbreitet Licht
(•ftii)Ä*.«i.WJt ^ etw. strahlt,
scheint <e-e Lampe, e-e Leuchte, e-e
Laterne *]",&,*T&i ein Stern, der Mond MM.
ftfti e-e Farbe Äfe>: Phosphor leuchtet bei
Dunkelheit fc^UBfr+MÄ » In der Ferne sah
er ein Licht l.Ä#&Ä#W-£*!#&«** ||
K- ( £ -£ ): Leucnf-. -buchstabe, -färbe,
-teuer, -kraft, -rakete, -schritt 2. msf £m
f-s Augen leuchten j-s Augen drücken Freude
aus &AM8RW«M£)fc *» j-s Augen glänzen
(1): Ihre Augen leuchteten vor Glück ttffiBg
«###«£#; 3. Irgendwohin I. den
Lichtstrahl e-r Lampe irgendwohin richten Rfl,flfl
-£: y-m mit e-r Lampe ins Gesicht /.#HTflfl£
AMflfc
Leuch.ter der; -j. - 1. e-e Lampe mit
mehreren (Glüh)Birnen £#T3k#T 2. ein Gerät, auf
das man mehrere Kerzen stecken kann *]"&,
*]"& (ein mehrarmiger L. £&*]"&> II -K(fi
£): Kerzen-
Leucht.re.kla.me die; e-e Reklame, bei der
"Buchstaben u. Figuren durch Neonlampen
u. Glühbirnen leuchten MtLtf T&, ttItr£■.
die L. am Piccadilly Circus in London ffcffc
Leucht.röh.re die; e-e Lampe in Form e-r
Tiöhre. die mit Gas gefüllt ist.
Leuchtröhren verwendet man z. ß. für
Leuchtreklame £*«. Brttt.ttfetf (ttHtEtt
leucht. stlft der 1 ein Stift mit leuchtender
"Farbe, mit dem man Teile e-s Textes, die
man für wichtig hält, markieren kann Uiit
%> ^ Textmarker2. ein Kugelschreiber mit
e-r kleinen Lampe, mit dem man im
Dunkeln schreiben kann /MTfU^ffl'äJ&UBfl
Leucht.türm der \ ein Turm an der Küste, an
dessen Lichtsignalen sich Schiffe
orientieren können fl"Jg
leug.nent leugnete, hat geleugnet % \vt/i | (&
&/^&&) 1. (etw.) I. sagen, dass das, was
ein anderer von einem behauptet, nicht
wahr ist ^iA., ^^iA. ^ abstreiten, etw. von
sich weisen —- zugeben, eingestehen (e-e
Tat, ein Verbrechen 1. £r ik £ Tf 3j, ü ff*
hartnäckig 1. WL ^ *fr ik, £ P 5 ik >: £r
leugnete, dass er an dem Banküberfall
beteiligt war ftb^^#4Äff^«I; E1<Ä»> 2.
etw. I. sagen, dass etw. nicht wahr ist i§£?
«-► anerkennen: Niemand hat je ihre
Ehrlichkeit geleugnet Tfcfe&*T5£ttW«£i Ich
kann nicht l. , dass ich auch Popmusik mag
£*fö^£ffct&Äfcft?TW£ II NB(ttÄ): mst
verneinte £ ffl § ^)! II hierzu ( « ^.)
Leugnung die; nur5g(Hffl#.tt)
Leu.ka.mie die; -. -n [-'mi»n]; mst Sg, MED
(£flB£ft)II£l; e-e gefährliche Krankheit,
bei der sich die weißen Blutkörperchen zu
stark vermehren ölftl^ «* Blutkrebs (an L.
leiden, sterben £L*ETÖJlMw>
Leu.mund der; -(e)s; nur Sg, veraltende Rffl
j£tt)L#MH]; der Ruf (3). den j-d bei den
Leuten hat ( bes aufgrund seiner
Lebensweise) jfcflf%£j» <e-n guten, schlechten L.
haben *f>h«\**£;*>
Leu.munde.zeug.nls das; mst in gföT j-m ein
1145
-lieh
gutes/ schlechtes L. ausstellen
positive/negative Aussagen über j-s Charakter machen
Leu.te die; P/(£) 1. e-e Gruppe von
Menschern— fä) A, Affl: Auf der Party waren
lauter sympathische L . *^±H5Ji*^;«ffi|ftW
Ai Auf dem Bahnsteig standen viele L. u.
warteten auf den Zug iÄft±föit#£A*&&^
A^i Die Brauerei beschäftigt mehr als 200
L.mmrmm2Q0£A2. dleL. die Menschen
in j-s Nachbarschaft od. Umgebung(SPiftsfc
mmtti) A. Äff]. *£.$PM ^ die
Mitmenschen: Die L. werden bald über sie reden /§J
fflMAäm£#ifctt!M 3. die Menschen, die
für j-n (in e-m Team) arbeitend JjkATfttfj)
A.Af. f-TA *** Mitarbeiter: Der Trainer
stellt e-e neue Mannschaft aus vielen neuen
Leuten zusammen «£&&-&*#£#¥•&]&
M§r#B^ 4. unter (die) L. kommen gespr
[n]i viele Kontakte zu anderen Menschen
haben *^A£tfe.»«** 5. vor allen Leuten
in der Öffentlichkeit tt&AflBtt.£;k£r"Ä£
T < j-n vor allen Leuten blamieren,
bloßstellen, beschimpfen, demütigen feteik
WilMÜÄASIft.riifl. •«,*»*A> II ID [»:
mst %> ffl Von jetzt an sind wir geschiedene
L./gespr[n]i ich will nichts mehr mit dir
gemeinsam tun Mjftft&afn4Hf«tt ll NB(&
jft): Menschen verwendet man. wenn man
den menschlichen Aspekt der Individuen
betonen will ( bes im Gegensatz zu Tieren
od. Sachen)( » W A W ^ tt ** CE B-t ffl
Menschen): Die Menschen rannten um ihr
Leben Aff]*Ä*.Äffil#tf:i mit Leute bezeichnet
man e-e Gruppe, die man als Einheit (u.
oft sich selbst gegenübergestellt ) sieht
(Leute *ä**lniK#W —WA>: Ich lasse mir
jetzt die Haare rot färben - mir ist egal,
was die L. dazu sagen ««£«&£&*! - -■«
^^fJMAÄ^üi; Personen ist die neutralste
Bezeichnung, die bes dann verwendet
wird, wenn es sich um e-e bestimmte
Anzahl von Individuen handelte Personen Ji
+1**£.**-se**W'M*>. Hier ist Platz
für 20 Personen &M*f 20 ^AWflSfö
-leu.te die; verwendet als Plural zu Wörtern
auf -mann (fflf^I^i^^j - mann Witt);
Bergleute, Fachleute, Feuerwehrleute, Ge-
schiftsleute, Kameraleute, Kaufleute,
Landsleute || NB(&jfc)s Andere Komposita auf
-mann bilden den Plural mit/auf -männer,
da sie sich ausschließlich auf Männer
beziehet Ä*W -mann gjfcM££isJ,Ä£lfcW
-männer): Weihnachtsmänner, Ehemanner
Leut.nant der; -s, -S; MIL [5£li ein Offizier
mit dem niedrigsten Rang 4>NJft
leut.se. Mg Adj (J&); freundlich u. gern mit
anderen Menschen zusammen ¥-Mi£AW.fö
AfllftM.ffl^CM =» umgänglich «-► verschlossen
II hierzu(dfr£) Leut.se.IIg.kelt die; nur Sg
(RJfMMR)
Le.vl.ten [v] die; nur in KfflT /-n» d/e L.
/esen vera/fend[#rlB ] ^ j-n tadeln,
zurechtweisen
Le.xl.ko.gra.fie. Le.xl.ko.gra.phle [-'fi:] die;
-1 nur Sg ( H ftj j£ fX) 1 das Schreiben von
Wörterbüchern u. Lexika üm£*3*.iidA*Ä
*& II hierzu (*£> le.xl.ko.gra*fisch, le-
xi.ko.gra.phisch Adj (fö); nur attr od adv
(Rffr£**tt8l)
Le.xl.kon das-, -s, Le.xi.ka 1. ein Buch mit
Wörtern (Stichwörtern) in alphabetischer
Reihenfolge, über die man sachliche
Informationen findet 3£ Jfc, isj & (ein
enzyklopädisches L. @"fti^&> || -K(££):
Jugend-; Pflanzen-, Tier- 2. gespr [u] ^
Wörterbuch ,l ID[ Ü] e/n wandelndes L.
gespr [n]; j-d. der ein großes Wissen hat fä
i-lÄ.WÄ-ii^MA
Le.zl.thln das; -5, -e; m^r Sg, CHEM, BIOL
<£ffl&ft)[(t][£]i e-e wichtige Substanz,
die in allen Zellen des Körpers enthalten
ist. L. als Medikament stärkt die Nerven u.
steigert die Leistung £ßftj]&
-II 0> r*] t -/e/n
Ll.al.son [lie'zö:] die; -. -s; geschr veraltend
LH] LÄr IS] *** Liebesbeziehung, Liebschaft
- e-e L. mit j-m eingehen, haben -^XA&iܫ
Ll.a.ne die ; -, -n, e-e (Schling) Pflanze, die
6« in den Tropen wächst u. sich um
Bäume wickeltjfc^ffig?
Ll.bel.le die; -. -n; ein Insekt mit e-m
langen, schlanken Körper mit bunten Farben
u. vier Flügeln, das bes am Wasser lebt J$4i
ll.be.ral Adj'(j&) 1. (ein Vorgesetzter, ein
Chef tffc. _L^J; e-e Gesinnung, e-e
Haltung, e-e Einstellung,®®, £j£,Ä;&> so. dass
sie persönliche Freiheiten der Menschen
kaum einschränken SöM.&??M.i8i£AJ$#J
2. mit den Prinzipien des Liberalismus (1) ö
&£.£&} (e-e Partei, e-e Fraktion Äjfc.jfcÄ;
e-e Politik &j*; e-e Zeitung #*£> II zu ( SL
J«>1 Ll.be.ra.ll.tät die; nur Sg(ftffl*ft)i
ll.be.ra.ll.sle.ren (/?a/) Vt(Rto)
Ll.be.ra.lls.mue der; -; nur 5g( Affl*tfc) 1.
e-e politische Anschauung, die es für gut
hält, wenn sich das Individuum in der
Politik u. in der Gesellschaft frei entfalten
kann ÖÜÄ. (wirtschaftlicher, politischer
L.^±,Ät&±WS*M) 2. e-e liberale (1)
Einstellung tti£AJ*.:££A#
Ll.be.ro der; -s, -s; SPORT [ftl» ein
(Abwehr) Spieler beim Fußball, der sich nicht
auf e-n bestimmten Gegner konzentriert,
sondern je nach Verlauf des Spiels
verschiedene Aufgaben übernimmt £&A II t
Abb unter miA Fußball
Lj.bl.do die; -; nur Sg, PSYCH (RÄMMft)I*Cd
% Geschlechtstrieb
Llb.ret.to das; -s, -s; der Text e-r Oper,
Operette o. Ä. od. ein Buch mit diesem
Text ■«»■!;».»p*
-lieh im Adj, sehr produktiv (ftl J& j£ f? is], ftl i?J
licht
1146
3£) 1. nach Verbstamm ( ft Si inj isj T ^ );
drückt aus, dass das, was im ersten
Wortteil genannt wird, gemacht werden kann(^
begreiflich (ein Irrtum &£) ( = so, dass er
begriffen/verstanden werden kann );
bestechlich ( ein Polizist f |f), erträglich
(Schmerzen *£*&>. verzeihlich (ein Fehler^
$> 2. nac/i un- + Verbstamm ( # un + 4&is]i2]
-p^)$ drückt aus, dass das, was im ersten
Wortteil genannt wird, nicht gemacht
werden kann(£7j^ffi?f#£*iiJteM>*Aß(»)"-
M.#IU(«)---#.:£&(»)••• Mi unauflöslich
(e-e Verbindung ffcjfc) ( = so, dass sie nicht
aufgelöst werden kann); unbeschreiblich
(Freude Ä^>, unerklärlich (ein Fehler H&>
3. nach Verbstamm od Subst (&#jiöJisJT䣣
iri]/n); drückt aus, dass etw. die im ersten
Wortteil genannte Wirkung hat od.
verursacht(;&7j^|£^ffiM&tö)^A---M.teA
— M; abscheulich (ein Anblick BSft) ( = so,
dass er Abscheu hervorruft); ärgerlich (ein
Missverständnis yift?). bedrohlich <e-e
Situation ^#> 4. nach Subst (#.%\0\fü)-. in Bezug
auf j-n/etw. . zu j-m/etw. gehörig(^^ffiJC;
«*1*)^-"W*«.£•••#««« beruflich
(Erfahrung g &>. elterlich ( das Haus £ JI >.
fremdsprachlich (Unterricht i$ >. kirchlich
(Besitz Ifi*) 5. nac/i Sufcsf(&£i^)» in der
Art wie j-d/etw. ( S^Bftlftftff.) Ä ••• ft;
freundlich (ein Gruß fötS), herbstlich
(Wetter * t >, kindlich ( ein Gemüt B ^ >.
väterlich (ein Freund Jlfl£> 6. nac/i Subst(fe
«aß); mit/voll etw. < *ä* fc £, jt*)i
ängstlich (ein Blick K)t . glücklich (e-e Zeit
fftfa] , leidenschaftlich (Liebe £tft>,
schmerzlich (ein Verlust $£> 7. nac/i Sufwr od Ad;
(# £ isj ä&J£ & iSJ jg), mit e-r bestimmten
Eigenschaft, in e-m bestimmten Zustande^
^MI^ffi^fÄ^^)< fröfi//c/i (
Menschen A>» jungfräulich (ein Mädchen ttÄ>.
männlich (ein Kind &^). ungeheuerlich (e-e
Frechheit &ffc?T#> 8. nach Adj(&J&&Wü);
verwendet, um ein Adj. abzuschwächen(3t
*&#&&& SLmik)BL»G&'''to. *#•'-& *3
fast, etwas; äfff/c/i (e-e Frau £;A>. gelblich
(Haut&jft), dümmlich (ein Grinsen ^^).
länglich (ein Gesicht J&> 9. nach AdjifrB®
is]/5)* in der Form so ähnlich wie das Adj. .
von dem es abgeleitet isti &ififtf& 5 HR fäfä SL
JBftO; länglich (ein Gesicht j&>, rundlich
(e-e Figur ##> 10. nac/i Zeitangabe(&fft(nj
&#li§J«)i verwendet, um auszudrücken,
dass sich etw. im genannten Abstand
wiederholte £ * Ä 0f « ft faJ PK rt * Ä) «•■■ W;
halbjährlich, stündlich, täglich
licht AdjtJß) 1. *isf attri£jfcfeiä); mit
relativ großen Zwischenräumen HSÄtW.iSt^lM ~
dicht (ein Wald, ein Hain, das Unterholz ft
#./h«Ä.*«Ai j-s Haare ÄAW^cÄ) 2.
nurattr, nicht adv(Rftfei&t^ftyti&) i von
e-r inneren Seite zur anderen inneren Seite
gemessen JA(Ä{*)rtiüH£M (der Abstand fö]
R>: die Höhe, die Breite, die Weite ffiK.K
£. U&>: e-e Tür mit e-r lichten Höhe von 2
Metern rt«Ä2 *W-*n3. mst attr,
gesc/ir(£f££ig)[#] ^ hell — düsters e-e
lichte Wohnung -t^ÄWttÄ; am lichten
Tag ÖX
Licht das; (e)s, -er 1. nur 5g ( Rffl^lfc);
das. was die Umgebung od. e-n Körper hell
macht yt ** Helligkeit ~ Dunkelheit,
Schatten (helles, grelles, diffuses, wärmendes,
schwaches, fahles, ultraviolettes L. H%ftK
MKtt.ttlttt.«Att.ft&M.1»iftft.**tttt
3fci das L. blendet j-n. erhellt e-n Raum &
£MXAttK.£«fB)Ji8Xi etw. gegen das L.
halten ^#gfcf###>.. Das L. der Sonne
war so grell, dass sie sich die Augen
zuhalten musste *FBftftMK.tt7»71gttRMi
Geh mir bitte aus dem L. , ich sehe nichts
m«Är/i»ihff.JMtt*.Äfi-*»»*Äni E-e
helle Wand reflektiert das L. . e-e dunkle
Wand absorbiert das L. ft&Ü&ft>&&*&%:
II K-(££•).. L/c/if-. -brechung, -bündel,
-einfall, -elnstrahlung, -elnwlrkung, -fllter,
•Intensität, -quelle, -reiz, -schein,
•Schimmer, -stärke, -strahl, -Verhältnisse,
-wellet licht-, -geschützt II -K (££>)..
Kerzen-, Mond-, Sonnen- 2. (das) L. nurSg
(RHWft); das elektrisch erzeugte L. (1)%
8U%JT (das L. anmachen, einschalten,
anlassen, ausmachen, ausschalten, löschen fj
Jf-,«9i^«^±,«I»f,»^*««%*ri das L.
brennt *]"&#>: /ch san. dass sie noch auf
war, weil in ihrem Zimmer L. brannte ffc#
ttMt.S^iUßlW^f II K-<*£>:
Licht-, -Schalter, -ström 3. gespr [ n ] %
Lampe 4. nur PI, Kollekt ( HfflÄft.*-&)»
die Lampen u. Glühbirnen, die leuchten jfö
W.fnfc.flT* <die Lichter der Großstadt A**
TfJÖWA; die Lichter e-s Dampfers —JÄ&lß
giftig) I! K-(Ä^): Lichter-, -glänz 5. das
ewige L. e-e Lampe (in e-r katholischen
Kirche), die immer rot leuchtet, um die
ständige Gegenwart von Jesus Christus
anzuzeigen fc m n II ID[i#] fn h/nfers L.
ftl/iran j-n täuschen &Ä(JB:16)XA; etw. ans
L. bringen etw. (bisher Verstecktes.
Verborgenes) öffentlich bekannt machen #&£
^fÄ,«»«f; L. In etw. (Akk mft)/lns
Dunkel bringen etw. aufklären jfl 9J (tikipj) Ä
^t l-n/etw. Ins rechte L. setzen / rücken
j-n/etw. so darstellen, dass man ihre
Vorteile sieht »■(&&)% A/& » W tt jSi
efi¥. wirft ein (positives, gutes, schlechtes
IEffiW.#W.J*W> *.. auf l-n/etw. etw. hat
die genannte Wirkung auf das Ansehen,
den Ruf e-r Person/Sache ££&£A/**®
pe/if e/n L. auf ge^pr [ P ] i j-d versteht
plötzlich etw.. das er vorher nicht
verstanden hat £Att&*t§,#*«JFi nicht
gerade ein großes L. sein/kein großes L.
1147
lieb
selngespr[P]; nicht sehr intelligent sein #
*£7*fcM«BW A.#*S-Ü*£; se/n L.
(nlcnf) unter den Scheffel stellen geschr[ #] ;
seine positiven Seiten od. Leistungen
(nicht) verbergen *»**£(!*£*£»); d—L.
der Welt erblicken geschr[_ #]; geboren
werden öi^.ft^.fttM: ^ auf die Welt kommen
Licht.blld das-, ADM geschr [tffiP.J [*] ^
Passbild
LI cht. blick der-, etw., das j-n ( be5 in e-r
schlechten Zeit) freut u. ihm Hoffnung
macht(mj&BiMtti)ftW,Wft&,fom: E-e Eins
in Sport war der einzige L. in seinem
Zeugnis i*»i*-^Jiftfc¥ilküE^MPt-M«)t^
II cht. emp. find, lieh Ad) (J&) 1. so. dass e-e
chemische Reaktion abläuft, wenn Licht
darauf fällt Ä^tM «-* lichtunempfindlich (ein
Film, Filmpapier j& #, 4S Ä > 2. so
beschaffen, dass es von Licht schnell
beschädigt wird od. auf Licht empfindlich
reagiert #a«*M,«ftM*M.*r)fctt«M
(Stoffe, die Haut, Augen #*4,&Jfc.lRI»> 'I
hierzu (fä$.) Licht.emp.find. lieh, keit die,
nurSg(Rm&&)
llch.tent lichtete, hat gelichtet-, ffT](Ätt) 1-
den Anker I. den Anker hochziehen, damit
das Schiff abfahren kann feflt,fi«ai BS (fi
#) 2. efw. lichtet sich etw. wird immer
weniger(fcf££i§) 0 &**%. ffffifcft - etw.
füllt sich (die Haare *k£* der Nebel £t die
Reihen der Zuschauer -^^WÄÄ): Gegen
Ende des Spiels lichteten sich die Reihen der
Zuschauer tt*«i&KP.&*£»«*/
Llcht.ge.schwln.dlg.kelt die-, nur Sg ( R JA #•
ÜC); die Geschwindigkeit, mit der sich
Licht (im Vakuum) ausbreitet )ti£
LI cht. hu. pe die; ein Hebel, durch den man
an e-m Auto die Scheinwerfer kurz
aufleuchten lassen kann, bes um j-n zu warnen
<fC*iiW)«*fi9** <die L. betätigen #W
LI cht. Jahr das-, die Distanz, die das Licht in
einem Jahr zurücklegt )fc¥: ein Stern, der
500 Lichtjahre von unserer Erde entfernt ist
£Jft# 500 *¥«-ltft
Llcht.ma.schl.ne die; ein Gerät, das vom
Motor e-s Autos o.Ä. angetrieben wird u.
das den Strom für die elektrischen Geräte
des Autos erzeugt(n*±W)J»W*tn. II NB
(&*): t Dynamo
LI cht. or. gel die; mehrere bunte Lampen, die
"in e-r Diskothek o.Ä. im Rhythmus der
Musik an- u. ausgehen(#&£^rt#RfiW&
1*#M)&fe*rrt;&&
Ijcht.scheu Adjifö) 1. (ein Mensch, ein Tier
A.s&Ä) so, dass sie Angst vor dem Licht
haben rä JäLftM, IDfcM 2. nur attr, nicht
adv, pe;<Rffcg«.*«sttiÄ)[E]i (Gesindel,
Elemente jjfc fg. üf # ^> so. dass sie sich
verstecken, weil sie bestraft werden
würden, wenn man sie finden würde ^FtfcÄ
verbrecherisch
LI cht. schütz Ifak.tor der; (oft mit e-r Zahl)
verwendet, um anzugeben, wie sehr ein
Sonnenöl od. e-e Sonnencreme die Haut
schützt yt&fr%9X (ein hoher, niedriger L. )t
Rftf»***,«i L. 6^Wf^*«C6>
LI cht. spiel das, veraltend [8rlB] ^ Film J (2)
II K-(Ä^): Lichtspiel-, -heus. -themter
Llch.tung die-, -, -en ; e-e Stelle im Wald, an
der keine Bäume sind fttf^ife
Lid das; -(e)s, -er-, die (bewegliche) Haut,
mit der man das Auge schließen kann Bg&,
B8fl§ die Lider senken, aufschlagen ffi±.&
JFWi/fc): Am vorderen Rand des Lides
befinden sich die Wimpern &&&&**&*% II t
Abb unter mOL Auge II -K(££-): Augen-
LId.schat.ten der \ e-e Art Farbe, mit der bes
Frauen die Lider schminken (BflR&ftj) IRB&
# (L. auftragen, abschminken fcfcfcfc ,# £BM
lieb i4</y(}&) 1. /. (zuf-m) freundlich u.
angenehm (im Verhalten)(ftA)£#M.;£#ö«J.*Q
$$j «« liebenswert, nett- Der Junge aus der
Nachbarschaft ist wirklich ein lieber Kerl $P
eWBÄWaÄ-'hftAtt««!*»*! /cä /and
es ganz /. von dir, dass du mir geholfen
hast ftttWttX#.£tt*tt7«i Unser
Nachbar ist sehr l. zu unseren Kindern ffcfrtfßJgXt
«fflWÄ?«*r II -K(Ä^): <f/mtor-, f/er- 2.
mst attr(£ftfei&)i gern gesehen gjföfflto.Jfc
£ 5L PJ M ^ willkommen — unerwünscht
(Gäste gA> 3. nur attr, nicht adv(K{££
ifi.^fttt«)» (Worte, ein Brief Ä*.ffir> so,
dass sie Freundlichkeit od. Liebe zeigen $k
ttW^*W.S[^W *» liebevoll — böse: //ebe
Worre an ;'-n richten ^ÄAiÄÄtt:MiÄi&;
/iefce Grüße an j-n senden , ausrichten fojÄA
aia.»ii*taWI51«4. nur attr, nicht adv(R
f££i&.^f£#i§); verwendet, um Personen
od. Dinge zu beschreiben, die man sehr
schätzt od. liebt £*M,***M,«ÄMi#*M
^ geliebt, teuer (4), geschätzt (mein lieber
Mann, meine liebe Frau, meine lieben
Eltern, ein lieber Freund, ein liebes
Andenken, der liebe Gott Ä*«Wi*,*A.Ä#,IW
&.-tt#*Wieä:fl.«*W±tf> 5. nur attr,
nicht adv(Rffc£iä,:^f£#ig)i verwendet,
um j-n, den man gut kennt, (in e-m Brief)
anzuredeneffl^ flßlfciÄ) ^ teuer s Lieber
Franz ££M#ßJ!£i Liebe Eltern &£M3efl**
Liebe Oma jfcftWMtfi; Mein /ieber Freund
n*&ttiMM; Liebe Frau Seeger ££M0te&
AA II NB(&jft): t geehrt, verehrte, etw.
wäre j-m /. j-d hätte es gern, wenn etw. der
Fall wäre(#£-)£A£fäft^M: Es wäre mir
l. , wenn du mir beim Abspülen hälfen
könntest £&tttt*IKtt«Jl.ag«ft*ft 7.
j-n etw. I. behalten nicht aufhören, j-n/
etw. sehr zu mögen W&fä#&(#ft) 8. fn/
eh*. /. gewinnen allmählich Zuneigung zu
j-m etw. entwickeln 1HMt±.tf-1t1t«#S
9. j-d hat j-n I., (Personen A> /»ton s/ch /.
liebäugeln
1148
j-d liebt (1,2) j-n/Personen lieben (1,2) sich
(Att£i§)#:#±,£*»*:{*!«:«£: Sie haben
sich so l . , dass keiner ohne den anderen
sein kann MlttttttW«*.«»**
lieb.äu.gelnt liebäugelte, hat geliebäugelt;
ffH (*&&) m/r ert¥. I. sich mit etw.
beschäftigen, weil man es gern haben od.
machen möchte SÄ^f. ÄÄ: Er liebäugelte
schon seit Monaten mit e~m neuen Auto /l'h
jm*ffe~««MWf*i Sie liebäugelt mit der
Idee zu verreisen tt^R.tg^hiÜÄfe*
lleb.be.hal.ten t lieb (7)
Lie.be die, --, nur SgCRH!*») 1. d/eL. (zu
/-m) die starken Gefühle der Zuneigung zu
j-m. der zur eigenen Familie gehört od. den
man sehr schätzt ft.1t *& Wertschätzung —
Hass, Ablehnung (die mütterliche,
väterliche, elterliche, geschwisterliche,
platonische L.#ft.Äft.£#W*.**tt.töttfflÄ(t*:
♦Ättftpft; die L. zu seinen Eltern. Kindern,
die L. zu Gott *t£fl*. #iMi#ö<jft>: Die
Kinder wuchsen mit viel mütterlicher L.
flu/öE^ÄÄ^iW^*'^^. die L. der
Eltern zu ihren Kindern £lfi**t^6<jft II -K
(££>): Eltern-, Geschwister-, Mutter-,
Vater- 2. die L. {zu fm ) die intensiven
Gefühle für j-n. von dem man auch sexuell
angezogen wird ft. ft tf. & tf ^ Zuneigung
«-» Hass. Abneigung (die leidenschaftliche,
innige, glückliche, unglückliche,
heimliche, körperliche L.«ftW,tt*ttW.#*«u*#
ö«Kl&&ö«Ktö{*MS; j-m seine L. gestehen,
beweisen, zeigen [D]£A#iA^iiK#L £9! A fiM
fti j-s L. erwidern, verschmähen fä^kfi»^
ÄAMft): Er hat sie nicht aus L. , sondern
ihres Geldes wegen geheiratet ffe*ttl*ütÜT
ft.ifiiMttfttt II K-(ÄÄ): Uebee-, -eben-
teuer, -affäre, -bedürfnls, -beweis,
•bezlehung, -entzug, -erklärung, -film,
•geschiente, -leben, -nacht, -roman,
-szene, -tragödle 3. die L. (zu etw.) das
starke Interesse für etw.. das man mag od.
gerne tut t*&, gft.ftftf ^ die Begeisterung
für etw.: seine L. zur Malerei entdecken £
«Ö5X*£BW*# II -K(££): Freiheit*,
Heimat-, Vaterlands- 4. j-d, für den man L.
(2) empfindet ttA.&A. <C/±A, >tö#M: Mir
16 war seine große L. e-e Schülerin aus der
Parallelklassen #tfitotfi&&rt*&¥-ft9ltti-&
~k*%%- 5. etw.. das man besonders gern tut
*#.«*.•# ** Vorliebe. Hobby.
Lieblingsbeschäftigung: Schwimmen ist
seine große L. »ftJlft&**M£# 6. L.
machen ^ lieben (5) II ID[i$] L. auf den
ersten Blick L. (2), die man spürt, wenn man
j-n zum ersten Mal sieht — j&ft'ffli L. ge/>f
durch den Magen gespr hum [ P ; [ & ]; die
Liebe (2) e-s Mannes zu seiner Frau (od.
umgekehrt) ist um so größer, je besser sie
(bzw. er) kochen kann fi£#«&«&. £*Ätt
#;«&flm#,;*:#«1*^» bei aller L. gespr
[U]; trotz des Verständnisses, das man für
j-n/etw. hat /£#^£*IA|
lle.be.be.dürf.tlg Adj(fö); nicht advi^ftft
ift)» (e-e Person A> so, dass sie viel Liebe
(1,2) braucht ft fco ft S #j : X/ein^ Kinder
sindo/f je/ir /./MK7-##««»jmtt£ II
hierzu(fö%.) Lle. bes • be • dürf • nie das; nur
Sg<Kffl#K>
Lle.be.lej die, -. -en, veraltendem] ^ Flirt
NB(&£): f Liebschaft
lie.ben, liebte, hat geliebt» S2](&1&) 1. fd
f/ebf fn; ( Personen A ) lieben sich j-d
empfindet Liebe ( 1 ) für j-n/Personen
empfinden Liebe (l) füreinander(Af^ii^)
^:fti£:Blft ^ mögen, schätzen «- hassen
(seine Mutter, seinen Vater, seine
Geschwister, Gott l.*aaW#*,££,Ä5ftJ*Mc,
ii# 2. J-d liebt l-n; (zwei Personen W^hA)
//eben sich j-d empfindet Liebe (2) für j-n/
zwei Personen empfinden Liebe ( 2 )
füreinanderAf£ii£)ft.S& *« lieb haben,
gernhaben, mögen ** hassen (j-n
leidenschaftlich, inniglich, körperlich l.&&lJduftg
ftifc,fc{*±£:t£A> 3. etw. I. ein sehr
intensives Verhältnis zu etw. haben, das man
gern magft,&ft «« schätzen (den Frieden,
die Heimat, das Vaterland l.jftft!n¥,X£*
#lg> 4. erw. I etw. sehr gernhaben $,&&,
1^^ mögen2 (2): 5ie /iefcr Sonne, Sand u .
Meer teSP0ft,#*l*Qtöh Er liebt es, bequem
am Abend zu Hause zu sitzen fWÄlftiiflPtP
fl&JE^&äfcl. 5. fd f/ebf fn, (zwei Personen
^ 1 A > Haben sich zwei Personen haben
Geschlechtsverkehr miteinander Af£±i§) 5!
&.|o]J?J ^ zwei Personen schlafen
miteinander 6. j-n/etw. I. lernen allmählich
beginnen, j-n/etw. zu lieben Ifttf JÄft±,#r#W
tfJÄftii: ein fremdes Land u. seine Kultur
/. /ernenfc«jfe£±7#Sftfc££Ä:ft:A: II ID
[»] Was sich Hebt, das neckt sich gespr[n];
wenn j-d j-n liebt (1,2), ärgert er ihn auch
gern ein wenig &fc&Uftfo,&fa7tmW;ftmn
lie.bend 1. Partizip Präsens ( & & ft i3) i t
Heben 2. Adv(g!|), nur in R f$ =f- I. gern
sehr gern fifft.M: Er geht /. gern im
Wald spazieren {feffiff*tt*?£ft£, /c/i
ne/imc Ihr Angebot /. gern an &föjfc*&£
lle.bens.wert Adj(fc); freundlich u. nett njft
W.i-tA**W.föA*ttW ** sympathisch: £/n-
5er Nachbar ist ein liebenswerter Mensch &{f]
w«e*-ttfp#nr*wA
lie.bene.wür.dig Adj(j&)t freundlich, höflich
(u. hilfsbereit)^«N.*«in.ln*n.ft:fa(lA
&) ^ sympathisch: ein liebenswürdiger
Mensch-fö*tt»MA II hierzuO&£) Ue-bens-
wür.dig.keit die( mst 5g (£AMMk)
lie.ber 1. Komparativ ( tfc & &)» t //eb 2.
Komparativ(&&&); t gern 3. Ad; (J£);
f-d/etw. Istl-ml. (als j-d etw.) j-d zieht
j-n/etw. e-r anderen Person/Sache vor(lt4S
••■)<A/»f*£»>MÄ.1,B.f?«7: Em Auro
1149
Lied
ist ja ganz praktisch, aber in der Stadt ist
mir ein Fahrrad /. W#m£M*l7R$fll.m£#
¥.fH2öT*&ä?T$4. Advtmu (mit e-m Verb
im Konjunktiv ) verwendet, um
auszudrücken, dass etw. sinnvoller od.
vernünftiger wäre( 4ltfc(5£#jis]£ffl)*tf ^
besser: Das hättest du l. nicht sagen sollen
- jetzt ist er beleidigt &-,£*$*&*#*&
-SE&ffe^ftflFri Lassdasl. bleiben, das
gibt nur Ärger;&ft*&M*.i&R££Afcfä!
II ID[i#] /. haute a/s morgen so bald wie
möglich ^ttE^#,^ip.,^tfe
Lle.bes.brlef <fcr; ein Brief, in dem man
zärtliche Dinge an j-n schreibt, den man
liebt (2)fl|#
Lle.bes.kum.mer der, nur Sg ( Rffl^-Uc) i der
Kummer, den man hat, wenn man j-n liebt
(2), der einen nicht liebt o.Ä. ftH^M^rfä
(tttt) (L. haben W*W±M^Pg>
Lle.bes.müh die; nur in RJflT das Ist
verlorene/vergebliche L. diese Anstrengung
wird keinen Erfolg haben i&üä&^Kfä^*
Lie.be*. paar das; ein Mann u. e-e Frau, die
"sich lieben (2), aber (noch) nicht
verheiratet sindfl|ffi.-*frSiA
Lle.bes.spiel das-, sexuelle Handlungen
(Küsse, Streicheln o. Ä.) vor dem
Geschlechtsverkehr ttftfllTM^^.fr^
lle.be.voll Adj(j&) 1. so, dass dabei j-d j-m
hilft u. sich um ihn kümmert tttt$j,ttl£Aft[
tfl • dB «fr ft) • ff 'b K) *» fürsorglich < e-e
Betreuung, e-e Pflege W *4. & M> 2. voller
Liebe (2) Riffft.**!tft.£tftft (ein Lächeln,
e-e Umarmung, ein Blick fl*9£.ffiMfi,»}fc>
lleb.ge.wln.nen t //eb (8)
lleb.ha.ben t //ab (9)
Lleb.ha.ber der; -5, - 1. j-d, der sich sehr für
etw. interessiert u. davon begeistert ist S4f
£-: ein L. klassischer Musik —&#&#&*$?
X II -K(££>): Kunst-. Musik-, Literatur-,
Theater-1 Pferde- 2. ein Mann, der bes mit
e-r verheirateten Frau e-e Liebesbeziehung
hat «A.««#.#*#(**§*> 3. ein Mann
als Sexualpartner 48 #, fl| ^ (ein guter,
schlechter L. sein *-tt£«M,ft*frM**> l|
zu ($LJR)^. Lleb.ha.be.rln die; -, -nen
Lieb.ha.be.rej Hie; -, -en, etw., das j-d
regelmäßig (nicht beruflich, sondern zu
seinem Vergnügen) tut ik & * fc? «* Hobby:
das Züchten von Rosen als L. H&tt &#{£*/4k
lleb.ko.sen; liebkoste, hat liebkost; E](Ä*J>
fnl. veraltend [ $r IH ] i j-n streicheln u.
küssen*ft, H-t^XKdEl.XHf) *
herzen (ein kleines Kind l.fttt —^/hÄ> II
hierzu (8R*fc> Lleb.ko.sung die
lieb, lieh Adj ( %, ) 1. (ein Gesicht, ein
Mädchen, ein Anblick !&,&#♦ iRflo so, dass
sie sanft u. schön wirken ttÄM. °J"ftM.&A
W^AW «» anmutig, bezaubernd 2. (ein
Duft#Afc; ein Gesang, Töne fltjfc. f j|) so.
dass sie angenehm riechen od. klingen ##
W.##W.«SWfW ^ sanft 3. sehr mild u.
leicht süßm&t&mM>%l&*£lti ~ herb < mst
Wein tttftB) i| hierzu (m *fe) Lieb. lieh. kelt
die, mtrSgCAflMMk)
Lieb. II ng der, -s, -e 1. verwendet als Anrede
"Tür j-n, den man besonders liebt (wie z.B.
sein Kind, seine Frau od. seinen Mann)(#|
f«*MIJ«)**W.'frÄr\£!tt ^ Schatz: ßm
du fea/d fertig, L. ? - Das Theater fängt in
e-r halben Stunde an ffctfci|fcte5£7n9,££
W? --«A^/hH^J&^ttT 2. L. + Ge7i<-
♦fr) j-d, den andere sehr nett finden— Mö:
A.--ÄÄÄMA: Der Eiskunstläufer war der
L des Publikums £&£#**ieiäflÄ*R&<fr
S^WÖlA; /Car/ «r der L. unserer Lehrerin
***«in***P*»ft«*& II -K(Ä^):
Publikums-
Lleb.llnga- im Subst, sehr produktiv (föäL%fä,
fti*dSi); drückt aus, dass j-d/etw. allem
anderen vorgezogen wird Ä#ft M ••• (A/&);
die Lieblingsbeschäftigung, der
Lieblingsdichter, das Lieblingsessen, das L/eb-
llngsfach, die Lieblingsfarbe, das L/eb-
llngsklnd, das Llebllngslled, der
Lieblingsschriftsteller , der Lieblingsschüler. die L/eb-
llngsspelse* der Lieblingssport, das L/eb-
llngsthema, das Lieblingswort
lleb.los AdjiB) 1. ohne Liebe <l,2)«*ftW.
#&&&<j — liebevoll (2) (ein Mensch A; ein
Blick, e-e Umarmung, ein Kuss iüfc •$!%•&
$p 2. so, dass man sich nicht um j-n
kümmert u. sehr unfreundlich zu ihm ist fö
Kft. * * <fr ft. * W n - liebevoll ( 1).
fürsorglich (j-n 1. behandeln ÄÄJftJjäftÄA>
3. nur adv ( RfH#üt); ohne dass man sich
Mühe gegeben hat .q^iftiKjft. * * *& ^
schlampig: ein/, zubereitetes Essen —fft^^t
ittJftfttfi* II hierzu (%£) Lieb, lo-slg. kelt
die; nurSg(RfflJfclfc)
Lieb.schaff die, -, -en , veraltend [flf 10], e-e
m5r oberflächliche sexuelle Beziehung zu
j-m M*£S
llebs.t-1. Superlativ ( f A^)< t //ab 2. am
//ebsten Superlativ (ft^)i f gern: Afein
Sonn ijjf am liebsten Pommes frites fSJL^Pft
£fctt*&3. Adj im x hd/etw. Ist hm am
liebsten j-d mag j-n etw. mehr als alle
anderen Personen/Dinge(A/Äffc £«>&(£ A)
ftÄÄM: Georg ist mir von allen meinen
Freunden am liebsten ftmMz&ffi:GMfiL*&,
*##M II NB(at). um /. zu verstärken,
verwendet man allerliebst-(% jfl 31 üf SC nj ffi
allerliebst-): mein allerliebster Freund l^jR
Lied dd5; (e)5. -er 1. e-e Melodie, die man
zusammen mit e-m Text singt Vt.Vtft (ein
einstimmiges, mehrstimmiges, lustiges L. #.
i»*(^*)W.*i*l»(Ä*)tt.Ä*W*lBli ein
L. singen, anstimmen, summen, trällern
«,«Ä.»f,«J*i»-i*i die Strophen e-s
Liedes fXftHr&> || K-(Ä^): L/ed-, -fexf;
liederlich
1150
Lieder-, -buch || -K(££): Kinder-, Liebes-,
Volks- I! NB($&): f Song, Schisger 2.
nur Sg(HJflj£|fc); das Singen (der Lerche u.
der Nachtigall) (sfc,&£&<j)lfcP||.lfcj£ ^
Gesang 3. m^r Sg(£/flj£ffc); ein sehr langes
Gedicht, das von Helden erzählt &#f$.£ü
&i$.ffc ^ Epos: das L. der Nibelungen Jgfä
£«£«* II -K(«Ä)S Heiden- II ID [«] msr
£ffl Davon <fann ich ein L. singen gespr[ n];
ich kenne diese Probleme sehr genau j&ft^
Ä«tt#{*Ä.tfÄ«7ftn*»i ms* £fö £• ist
immer dasselbe/das alte/gleiche L. (mitfm/
et*/.) gespr[P]; es ist wieder das übliche
Problem, die übliche Situation, es ist nichts
besser geworden »**-*.*&**.*«*#
Das Fürstentum Liechtenstein ist einer der
kleinsten Staaten der Welt, mit einer
maximalen Ausdehnung von 25 km von Nord
nach Süd und 10 km von Ost nach West
(160 km2). Seine Hauptstadt ist Vaduz. Es
liegt in Mitteleuropa in den Alpen.
Die Staatsform ist eine parlamentarische
Monarchie. Offizielle Sprache ist Deutsch.
Das Land zählt etwa 32.000 Einwohner,
mehr als ein Drittel davon sind Ausländer,
hauptsächlich Schweizer, Italiener,
Deutsche und Österreicher. Eine besondere
Anziehungskraft üben der Reichtum des
Landes und seine Steuervorteile aus.
£S±m:Jt*£*h>J 25 ÄI.SfflitÄ» 10
ÄJf.CflB« 160 ¥#&!>. »BT*»!:«:«. 'S
«. »BSRAtt 32000 A.*f..i#£-W±£
*BA.£££*±A.*;fcfflA.*BA*i*Jfe
#JA. *BM*ll:iW«'IJcft«Ä*f'Ri5ia.
IIa* der. lieh Adj(fö) 1. nicht fähig, etw. in
Ordnung zu halten fi.0**W. **1M. **
M.Ä5tclBM ^ schlampig, unordentlich —
gewissenhaft, sorgfältig: Er ist so l. . dass
er nie erw. findet, wenn er es sucht ftfcftlJiS
*Ä.tt#ffiÄ*tt*»« 2. mit wenig Mühe
gemacht * « W. * * » W. & -t A !■ W ^
schlampig, unordentlich <— sorgfältig < e-e
Arbeit If£>: 5ein Zimmer sieht immer sehr
l. aitf ttWJ»B»±*A*«*»* 3. pe;[ß]i
schlecht in Bezug auf die Sitten ft9fftj,&#
#j ^ unanständig <— sittsam <e-n
liederlichen Lebenswandel führen ät-ft*ÄW4
tö> || n/e/-zw ( « £) Lle • der • lieh • keit die;
nurSg(RflMMft)
Lle. der. ma. eher dert -5, -; j-d, der Text u
Musik für Lieder ( bes Chansons) schreibt
(u. sie selbst singt) ieJft^Pi#, i^ftf^^ II
hierzu (fljc£) Ue.der.me*che.rtn diei -, -nen
lief Imperfekt, l. u . 3. Perron 5g (Ü£fl*, #&
flS-~ftJf5:~Aft); t lauten
lle.fern lieferte, hat geliefert; (W^TK&&/;*;&
&f) 1. ((j-m) er*/.) I. j-m e-e bestellte od.
gekaufte Ware bringen £tt.&£.ffi# -
erhalten < etw. sofort, pünktlich,
termingemäß, per Post, frei Haus l. üBP, Tfc&t.ö?
«U«»ä«,t»ä»in>: Wir Können
(Ihnen die Möbel) er^r in sechs Wochen l. &
nftA-^*t««(fl*Ä**Ä) II K-(££):
Lief er-, -bedlngungen, -fr/er, -termln, -ze/f}
E]<Ä») 2. e/n Tier/etw. liefert etw. ein
Tier etw. bringt etw. Essbares bzw.
Rohstoffe o.Ä. hervor(iä1&/1&tt±i§)«&,,*,&
/*: Bienen liefern Honig Ä&r** 3. i-d/etw.
liefert (fm) eh*, j-d/etw. stellt j-m etw.
zur Verfügung(A/&ffc £*§)«& ** j-d/etw.
bietet (j-m) etw. , gibt etw. her: Der
Skandal lieferte der Presse viel Gesprächsstoff j&
ttflM***««Ti*£iS«4. zusammen mit
e-m Substantiv verwendet, um ein Verb zu
umschreiben(4^i^i$^,Älft^i»IW^Ü); e-n
Beweis (.für etw.) I. *** etw. beweisen; e-n
Nachwels (für etw.) I. «» etw. nachweisen;
sich ( PI £) e-n Kampf I. % miteinander
kämpfen; e/n gutesIschlechtes Spiel I. **&
gut/schlecht spielen || zu (j£JJf)1.
lieferbar Ad)(Jg), nichf adv (^ft#ig),
Lieferant der; -en . -en
Lle.fe.rung die; -, -en 1. das Liefern (1) e-r
Ware flt ». £ », i£ » (e-e sofortige,
termingemäße L.5:BP,«fffitt^f>: DieL. der
Ware erfolgt in zwei Wochen MMJsi&fä 2.
die Ware, die man liefert (1) od. die
geliefert wird «tttt»*, ÄÄWttfi < e-e
beschädigte, defekte L.— #t£ffii*&<K*f€^M
#•,&; die L. beanstanden, zurücksenden J§»
tt,ifiHI»»>
Lle.fer.wa.gen dert ein kleiner Lastwagen,
mit dem man Waren liefert (l)i£$r$
Lle.ge die; -, -n, e-e Art Bett ohne Rahmen
(u. Matratze), das man mst auch
zusammenklappen kann EMi.9fftäMMt: bei Bekannten
auf e-r L. übernachten £*fcA*M*W±il«
lie.gan; lag, hat/südd (X> <3> [*«][*][*]
ist gelegen i [W](>F&8j) 1. Irgendwo/ Irgendwie
1. in horizontaler Lage an der genannten
Stelle od. in der genannten Art u. Weise
sein M,Eh.¥tt& ** stehen (hart, weich,
bequem, flach, ruhig l.IEJtoJduttttMJi.ffM
Ä.¥¥*lL3c#Jftil»i auf dem Bauch, auf
dem Rücken, auf der Seite 1. KMhM^ttlr
££): E-e ganze Menge Bücher u. Papier lag
auf seinem Schreibtisch — A*£4$fHtttt&ffeM
^^£±1 Er rutschte aus, weil e-e
Bananenschale auf dem Bürgersteig lag ft?t«T.H^
AfTܱWtt#ÄÄ; ö/> Kinder liegen in der
Sonne &7fn&*P0T«*i Der Spieler blieb
verletzt am Boden /. iäföü^ÄSffiTÜÄiA
±; Als er aufwachte , war er so müde t da55
er noch e-e Weile l. fc/iefc 3{tH*fttt*.fl&
iÄiiJ^*.XÄ*±i»T-^JL2. eriir. liegt
irgendwo /Irgendwie etw. ist an dem genann-
1151
Liegestütz
ten (geografischen) Ort od. in der
genannten (geografischen) Lage($&ft£i£)Äfc^föf
(JBJÄJI&S) (etw. liegt zentral, abgelegen,
verkehrsgünstig, einsam u. verlassen &&Jfö
«>, Köln liegt am Rhein ^ftföfiÄH«5«
Hannover liegt südlich von Hamburg flti£Ä
tEMmtÜlÜmi Weißt du. wo Linz liegt?%>&&
tt£Mi&5I&ttn9?3. etw. liegt Irgendwo etw.
ist oberhalb od. über e-r Fläche(&Jf£ü§)S
H,%9&—.hü: Schnee liegt auf der Wiese
MÄ£fLi*±; Dichter Nebel lag über der
Stadt fc3r&¥£#7lT±^; Es schneite, aber
der Schnee blieb nicht /. , sondern schmolz
gleich wieder y%J ,mnr«*f«£ * , *Rtfe#
|fcT4. et*, bleibtI. etw. wird von j-m
vergessen (&fffcl£i£)ift&. «T. &* £ : /" der
Garderobe sind mehrere Schirme u . Hand -
sdiu/ie /. geblieben &mmm& F r#/l*effi
^|Q^$ 5. efi¥. bleibt I. etw. wird nicht zu
Ende gemacht (ttft±i§>Ml. *f£. Sf'Ä
^ etw. bleibt unerledigt: /m Sommer
bleibt viel Arbeit l. , wei/ die Angestellten
in Urlaub sind AWcWWXJf S«ffi»*T.fM.
/. bleiben (wegen e-r Panne) nicht
weiterfahren können ( H tt P» ) * ft . » tt ^ e-e
Panne haben: Unser Auto blieb mitten auf
der Autobahn l. «(nM¥iP**±fr:*a&»
hÜJttPtJfe^TT 7. stur. I. lassen
vergessen, etw. (wieder) mitzunehmen flü — S^
^ •IC-'-^Ä : seinen Schirm im Zug l. lassen
JCM^S&A^H 8. ah*. I. lassen e-e
Arbeit nicht tun, obwohl man sie tun sollte Jffl
F.»T<T.ffc) —■ erledigen: Das Wetter war
so schön, dass ich die Arbeit l. ließ u.
zum See fuhr »XWW.««!7!'.»^!:-
$]& f 9. etw. rechte /linke I. lassen links/
rechts an e-m Gebäude vorbeigehen od.
-fahren JK-£&/;&fi*Äff*a£: Du lässt
den Bahnhof rechts l. u. fährst immer
geradeaus bis zum Theater ifcfk'X$-tt&.tilff
*a*.-Jta«r«»«R 10. hn linket, lee-
een gespr [Pj; j-n absichtlich nicht
beachten ^IRÄA.^JIIA «* j-m die kalte
Schulter zeigen 11. j-d/etw. Hegt Irgendwo
j-d/etw. ist ( bes in e-r zeitlichen
Reihenfolge) an der genannten Stelle( A/#lf££iä)
Jf£.4hf <an der Spitze, in Führung 1. £?ijr?
&.&T$B5fc>: Micfi der zehnten Runde lag
der Favorit erst an siebter Stelle S& l-ffcj&jäfä
tt^Ä **#£**:» Wer /"#' rfwi zurzeif
auf dem ersten Platz in der Fußball-Bundes-
/iga?Bffl*«*Bfc**«** + *IS*--? 12.
etw. i/eyf nach + Ortsangabe/
Richtungsangabe (Jft.Ä/*fÄJftWi§) etw. ist in der
genannten Richtung(&{K£ig)$-"/n&j.ft!f-":
Da* Fenster liegt nach der Straße iälfcttf^gj
#j; Unser Wohnzimmer liegt nach Süden ffc
iflWfißfll* 13. «für. Hegt hm j-d hat
Talent, Begabung für etw. (*ft:jfcüh£•••( £
AW*«.**>.*Atf-*f*K ^ j-d ist für
etw. begabt, talentiert: Die Rolle des
Clowns liegt ihm sehr gut /hfl.&'hÄfeEfcfifeÄ
fäjfi Singen liegt ihm nicht so sehr, aber er
spielt gut Klavier «K#7ftttn%K.flfl&ff!9
*$fö# 14. etw. liegt an hm etw. etw.
wird von j-m/etw. verursacht(&f£ü&)l^ö
ÄT.ÄÄ-ffif^lfiW.ffieÄT ** j-d/etw. ist
schuld an etw. : Ich glaube, das schlechte
Bild (des Fernsehers) liegt an der Antenne
«iH*K%*)ffl«*tf**»«**i Dass wir zu
spar gekommen sind, /ag am Streik der
F/iigtelJ«fi«fl*iBT.H*««ltÄ»T.Ti We/-
leicht liegt es an den Bremsen, dass unser
Auto so quietscht af]tfy$L?vMim**Mmif.
Ä"nTte«*l**r€*i 15. efi¥. liegt bei hm etw.
wird von j-m übernommen, getragen(&f£1i
i&>äi — ft*.Äft—*± «* etw. lastet auf j-m:
Die politische Verantwortung für die
Entscheidung liegt beim Bundeskanzler f£j&—&
£WÄ»*ff **»ÄÄ*« 16. /-m liegt viel/
wenigen etw. ( Dat Hft) etw. ist für j-n
sehr nicht wichtig x^--tt/7lttt<£<b) «s j-d
legt großen/geringen Wert auf etw. : Den
Eltern liegt viel daran, dass ihre Kinder e-e
gute Ausbildung bekommen ^fiJrfä^frftfcfnM
?*»»&#««* II ID [ig] m^r £ffl Dee
liegt bei dir/Ihnen gespr [ p ] f das hängt von
dir/Ihnen ab &Jfe&Tffc/&. &£*#/&&£;
msf %fü An mlr/une eoll ee nicht I. ! gespr
[ p ]; ich werde/wir werden ( bei der
Durchführung e-s Plans) keine
Schwierigkeiten machen! (tt)R/IMn<*Ä>*£tf N
Ä(*£tt#rrfcJM£te>! II ► Lage, gelegen
lle.gen.blel.ben t liegen (4-6)
lle.gen.lss.sen t Hegen (7-10)
Lle.gen.schaff diet -, -en» JUR I&l =»
""Grundstück
Lle. ge. sitz der; ein Sitz msr im Auto, den
"man so verstellen kann, dass man (fast)
liegte fcftrt^MW'^WM^&WfflflMP
Lle.ge.stuhl der t e-e Art Stuhl aus e-m Rah-
~men aus Holz u. e-m festen Stoff, den man
zusammenklappen kann u. in dem man
sitzen od. liegen kann( pJ#f#W) Ifttih Die
Urlauber bräunten sich in ihren
Liegestühlen am Strand JHg#£fc*l±äft&lfi
JtJiWkfcra I t Abb. unter mVi Stühle
Lle.ge.stütz deri -es, -e; e-e sportliche
TJbung. bei der man den Oberkörper auf
den Boden senkt u. ihn mit den Armen
wieder nach oben drückt «fBM* < Liegestütze
machen AMR EM*)
Liegestütz
Liegewagen
1152
Lie.ge.wa.gen der-, der Wagen e-s Zuges,
dessen Sitze man auseinanderklappen kann,
um darauf zu liegen öjiW^^5h^^J4^W <die
Nacht im L. verbringen fr;#• P>m\M £ Mi ¥. &
&> II K-(fi£-): Liegewagen-, -karte,
-achaffner II NB(&£): A Schlafwagen
lieh Imperfekt, i . u . .-*. Person Sg < H £ritt. ^ —
*uSß--:AfMMR>; t le/hen
ließ Imperfekt, i . u. d. Person Sg (H £•!»*. S
liest Präsens. 2 u. 3 Person Sg(#HW. $_1#1>&
Lift der; -( e) s. -e 1 ^ Aufzug1 , Fahrstuhl
((mit dem) L. fahren Jdt&tfc* den L.
nehmen £(*fc)ifefc> 2. Kurzweg): f Sklllft
-K(fcft)s Schlepp-, Sessel-
lif.ten; liftete. hat geliftet; |W] ( Ä * ) i-n
efiy. /. j-s Haut (mst des Gesichts) straffer
u. glatter machen tt---{tk< £ffiMtW)ffi$: ;-*
Gesicht l .WkfäW&x Die Schauspielerin ließ
sich bei e-m Spezialisten l. ^cÄM il:—fö (r Ätöfc
Ll.ga die; -, Li . gen 1. SPORT [(*]; e-e
Anzahl von Mannschaften, die im Verlauf
e-r Saison jeweils gegeneinander spielen,
um zu sehen, wer der Beste istCJRVtfttftfeJ
5Hft)&.£fl «= Spielklasse < in e-e höhere L.
aufsteigen Jt—iSLi in e-e niedrigere L.
absteigen *-Ä> II K-(Äft-): L/ga-. -ap/e/ II
-K ( M £): Bezirks-, Kre/a- , Landes-. fte-
glonaL, Bundes- 2. POL [&]; e-e Union, die
man schließt, damit man seine politischen
Ziele leichter erreichen kann S£9S.[hJ9S ^
Bündnis. Vereinigung: die L. der
Arabischen Staaten WföfAH$R99
li.lert[.li'i:at.: AdjiBU nur in HHJf m/tj-m/.
sein geschr[ |$]; mit j-m e-e ( mst sexuelle)
Beziehung haben ^«•ft****.>FiE>J1X:£
LI.kör T li'ko: * ] der; -s, -e; ein ziemlich
süßes, relativ starkes alkoholisches Getränk
(mit e-m bestimmten Aroma) fi] u P. SIH&iB II
K-(XÄ): Likör-, -f/aac/ia. -y/aa I -K(*£>:
Bananen-, Eier-, Hlmbeer-. Kirsch-, Mandel-
II.la Adj(fö); indeklinabel(täB^'%) i von
heller, violetter Farbe £*feW.«*fe».^#M
^ fliederfarben.. Sie frag* ein /. K/eüi tt#
g-f**$#fc(fl£*ffi l; K-(^i>): lila-,
-färben II NB(ftjft): In der gesprochenen
Sprache wird das Adj. auch deklinierte #n
Kleid &## -f*ft*ftM$*W
LI.He L'liMi^ die s -, -n ; c-e Blume mit
weißen Blüten, die gut riechen rtfr/fc
Li.ll.pu.ta.ner der; -s, -; j-d, der (nur wenig
gewachsen ist u.) auch als Erwachsener
besonders klein ist Sffl#«pA./hAW^.WA
Li.mit dasi s, s-t dasL. (füretw.) die obere
od. untere Grenze für e-e Größe, c-e
Menge od. c-c Leistung pg j£. & PB ^
Beschränkung ((j-m) ein L. setzen *£•••$!&
^MRfti ein L. festsetzen, anheben,
absenken «&.««. P*fäßBJ*>: Das untere L. für
den Verkauf des Bildes beträgt € :i(XX) j£iatfj£
Wffr^TRÄH^WCTC il -K(*Ä)s Gaiv/cfifa-.
Preis-. Teilnehmer-. Tempo- | Jiierzw(ft!c4o
ll.mi.tle.ren (hat) Vti&lfa)
L\.mo die/das; -. -(s); gesprfn] «»
Limonade
Ll.mo.na.de die; -, -n; ein Getränk aus Saft.
Zucker u. Wasser, das Kohlensäure, aber
keinen Alkohol enthält rt*.*-ftft*: den
Kindern nach dem Spielen ein Glas L . geben
«*»tt£»Ä:HfJ--*frt* i: -K(Äft): Oran-
gen-. Zitronen-
Ll.mou.sl.ne [mu die % -, -n 1. ein sehr
großes u. luxuriöses Auto A 58 iE *£ $ff-$ < in
e-r L. vorfahren *.*A*!**»$3MJni»>:
die L. des Staatspräsidenten M'&jifftfy£.4P
$ft£ 2. ein Auto mit festem Dach ( £ Tj& b*l &
W>lff£ — Kabriolett
Lin.de die-, -,-«1. ein Baum mit hellgrünen,
herzförmigen Blättern, dessen gelbliche
Blüten gut riechen ffütt.ttff il K-(«Ä>:
Linden-, -allee. -bäum, -blatt, -blute 2. das
Holz der L. (1)««* II K-(££): Linden-,
-holz
Mn.dern, linderte, hat gelindert; [Wl ( &ta)
erw. /. c-e schlechte Situation od. e-e
Krankheit etwas angenehmer machen #t&,
HH-Äft *« mildern — verschlimmern (j-s
Schmerzen, e-e Krankheit l.pfgXAftffffi.
Äft; das Elend, die Not l.ÄftftW.W») II
/nerzuftöc'fc) Lln.de.rung die; nur Sg( RMj#.
*>
lind.grün Adjifö); von heller, gelblichgrüner
' Farbe ««»fiM.Sttüfift
Lind.wurm der; //*(_£] ^ Drache
Li.ne.al das; -s, -e; ein gerades Stück Holz,
Metall od. Plastik, mit dem man gerade
Striche ziehen u. kurze Abstände messen
kann K, fLK-. mit dem L. ein Rechteck
zeichnen JHK«i->hfc*,J& II -K ( % & ) s
Zeichen-
-llng J^r; -s, -e; im Subst, begrenzt
produktiv <fäÄ£i*J.WfoJfi"BI> 1. nac/i Verbstamm(&
«öisli^T1^); j-d. mit dem etw. geschieht od.
getan wird(^^is]^f^M^*#^«^I#);
Findling, Impfling. Lehrling, Pflegling,
Schützling, Sträfling 2. msf pe; £W[& ■.
j-d, der das im ersten Wortteil Genannte ist
od. tut(«A*f0f»#fiEÄff*WA>i Wc/irar-
//ny. Eindringling. Feigling, Fremdling,
Naivling, Schädling, Schreiberling,
Schwächling 3. msr P/(£jflXft)i die
genannte Zahl von Menschen, die dieselbe
Mutter haben u. gleich alt sind—JHH6;
Zwillinge ( = zwei gleichaltrige Geschwister),
Drillinge ( - drei gleichaltrige
Geschwister), Vierlinge, Fünft Inge
Lin.gu.ia.tlk die; nur Sg ^
Sprachwissenschaft
Li.nle ['lirnia] die» -. -n 1. ein relativ langer
u. mst gerader Strich S£,£fc& <e-e
gepunktete, gestrichelte L. —*jtaj&ft, MAttfttti
1153
links
e-e L. zeichnen, ziehen ibk #] •&*£>: mit
dem Lineal Linien auf ein Blatt Papier
zeichnen ftRttirtfc-*'*fc±i«*£ K-(££>:
Linien-, -papler 2. e-e L. (1) von Personen
od. Dingen 'fj?\*W ^ Reihe: Die Soldaten
stehen in e-r Lj bilden e-e L. ÄÄ ± *Ä\ W fifc -•
flh Köln, Bonn u. Koblenz liegen in einer
L. entlang des Rheins ftm.Wi!&*\ftft{£ik&
&TIN^Aül&S 3. der Weg. den ein Bus.
Zug. Schiff. Flugzeug o. Ä. regelmäßig
fährt od. fliegt (od. der Bus usw selbst,
der diesen Weg fährt) *£ft. ftjt*£, ft <e-e L.
einrichten, stilliegen JFt^.f^JT -&0t£fc> S D/>
L. .* (der Bus, Zug usw Nr. 3) fährt zum
Olympiastadion 3 ft £ ifi ft ft W t* £ i* W &;
Das Schiff verkehrt auf der L.
Hamburg-Oslo a*«»frlftft«« «JffHittttl: II K-(Ä
f^): Linien-, -tue. -dampfer. -f lugzeug,
-schiff, -verkehr || -K(Ä£): Bus-. Fahr-.
F/üflh, Schiffe-. Eleenbahn- 4. die
Prinzipien, nach denen man ( bes in der Politik)
handelte&?ä)&fr£fc. #tt ^ Richtlinie.
Leitlinie (sich an e-e klare L. halten "£#—&JJH
9H^^; e-e/keine klare L. erkennen lassen
teüU*>tfr$l»M#äb von der festgelegten
L. abweichen «Ke»*£ftftät>: Die Ke-
gierung muss e-e klare L. im Kampf gegen
die Arbeitslosigkeit verfolgen Ä^^iW4^
4U»jff&*fr--*W*M*»5. eine der großen
langen Falten auf der inneren Fläche der
Hand(-f-*±tt> tt» II -K(*&>» Hand- 6.
SPORT [{*]; jede L. (1), die das Spielfeld
selbst od. im Spielfeld e-n Raum begrenzt
3ä».«». + »*«*«: Der Ball landete
knapp hinter der L. **Mi5*ft»rt II -K(£
&): Aus-, Grund-, Mittel-. Selten- 7. MIL
1^1; die Soldaten, die in e-r Reihe
nebeneinander am nächsten zum Feind stehen F£
^.$*£ ^ Front (die feindlichen Linien
druchbrechen £0fc&AAfc*$> 8. die Folge der
Generationen ( bes in e-r Familie) £, ifii*fc
(die männliche, weibliche L. :£ £, flfifc) II
ID[i&] In erster L. *** vor allem,
insbesondere; auf ganzer L.; auf der ganzen L. völlig,
total ^^.^r ffi (auf ganzer L. versagen,
schiefgehen, misslingen 'jc&'kjl.'kfä.'kW ;
auf die (schlanke) L. achten aufpassen,
dass man nicht dick wird ffc£(ffi&W)£*t
Li.ni.en.flug der-, der regelmäßige Flug auf
e-r bestimmten Strecke (Linie (3>)(ftH£i»
».kifc'JPn&ff W>*t& — Charterflug: e-n L.
nach Athen buchen ffiifMtftWAnJE
Ll.nl.en.ma.schl.ne die; ein Flugzeug, das
regelmäßig auf e-r bestimmten Linie (3)
fliegt %l #i «s* Linienflugzeug —
Chartermaschine
Ll.nl.en.rlch.ter der; SPORT [(£J; j-d. der an
der seitlichen Linie des Spielfeldes bleibt u.
dem Schiedsrichter bei Entscheidungen
hilft ÜKiüM.is]«fi II NB(&fc): A
Schiedsrichter '! hierzu ( #61 ) Li. ni. en. rieh • te • rln
die
li.niert Adj{fö)i ohne Steigerung Cf4£&); mit
Linien (l)Httft.£UMftft <ein Blatt Papier,
ein Heft — M*Ä.*^>
link Adj(J&)i nicht adv. gespr pe> ( ^ fr: # ift >
ru][ß]» <e-e Tour, ein Typ *tt,*ac A) i
linke Geschäfte machen ÄI8AWX-*) so.
dass andere dabei betrogen werden ^£3£6<j,
»AW. *»W.«s«W ~ fragwürdig - ehrlich
lin.k- Adj(J&)i nur attr. nicht adv(P^ftfeift.
^fMfcil*) 1. auf der Seite, auf der das Herz
ist tc. M. & ÖÖ M -* recht-: 5ic/i den linken
Arm brechen #f#r£1t; mir der linken Hand
schreiben ffl^f^t; Der kleine Junge
vertauschte den linken mit dem rechten Schuh
e-e Narbe auf der linken Wange flfe£tfi[8i±#
^#Ke 2. mit den Prinzipien des
Kommunismus, des Sozialismus od. e-r
sozialdemokratischen Partei &#},£.8IM -> recht- (e-e
Zeitung Jß*ft; ein Abgeordneter $M; der
linke Flügel e-r Partei *Ä«W£ll>
Lln.ke1 die« -n . -n 1. nur Sgi RJfl*ft)i die
"linke Hand £f- — Rechte 2. ein Schlag mit
der linken Hand ;£ £1+, £. £* «-> Rechte
;j-m e-e L. verpassen *ä£A—iü£#> 3. nur
5g, Ko//«*f(Rffl#|fc.«£>i alle Parteien u.
politischen Gruppen, die für Kommunismus
u. Sozialismus sind od. die
sozialdemokratische Prinzipien haben £i(ftt).SI ~
Rechte 4. zu fs Linken auf der linken1 (l)
Seite £A£ifi ~ zu j-s Rechten: Zu Ihrer
Linken sehen Sie das Stadttheater &£jänT#
«.rtnaiK
Lln.ke2 der/die x -n. -n ; gespr[P]« e-e
Person, die e-r kommunistischen,
sozialistischen od. sozialdemokratischen Partei
angehört od. deren Ideen gut findet £ÄA
•t:.&*(A±> ~ Rechte II NB(ffc*>s ein
Linker; der Linke t den , dem . des Linken
lln.keni linkte, hat gelinkt-, EI(Ä*> h" '•
' gespr[n]; j-n betrügen ft|ß.^# ^
hereinlegen
lin.kisch Ad; (j£); pe/[E]i mit wenig Ge-
' schick £-T-£HPftj.£Jrilft ^ ungeschickt,
unbeholfen — geschickt (e-e Bewegung, e-e
Geste, j-s Benehmen #jft.^#.£AM^ik)
linka1 AdvCÄiJ) 1. /. ( von l-m/etw.) auf der
Seite, auf der das Herz ist £&.£M,£9i ~
rechts (j-n I. überholen ,!A£ffi(7T£)öi2£A;
nach 1. abbiegen fa£ii#i 1. von j-m gehen
j£#.fcAM£flä» von 1. nach rechts &&fätii
von rechts nach 1. M. <&!"!£>: Fahren Sie
geradeaus u . biegen Sie nach der Ampel l.
$eh/ ihr <faj Rathaus u. rechts die Kirche £
a«ffJ»iü«Ji*Ä/f.lia*«.*i L. von der
Post gibt es e-n Parkplatz *«£«£—&f?£
Jg 2. (von Parteien, Gruppen od. Personen)
so, dass die Prinzipien des Sozialismus, des
Kommunismus od. der Sozialdemokratie
anerkannt u. vertreten werden £$JR,£J| ~
rechts (I. sein, wählen ÄLi££ffih nach 1.
links
1154
tendierend'*]) £fä> || ID[&] etw. mitl.
machen gespr[n]t etw. ohne Mühe machen
jft): t //«gen (10)
links2 Präp(fr)i mit Gen ( £K^ltt); auf der
linken Seite von #•••£j&: /. des Rheins. I.
der Autobahn ft*BrW.*Ä&*£fti /. ^r
Miffe (= politisch eher links1 (2)) »£ faHS Ä:
(te#töMft> II NB(ftl): auch adverbiell
verwendet mit von(-^ von j£ffltfefV-#i§): /
von dem F/u55 verläuft die alte Straße MÜ2E
links.bun.dlg Adj(j&); so. dass alle Zeilen e-s
Textes links genau an e-r (gedachten)
senkrechten Linie beginnen %L fr £ Ü 6<j -*
rechtsbündig (1. schreiben %L?r£Lih'%)
11nks• ext.re.mls. tisch Ad; (j&); mit extrem
*linkenI(2) Ideen «£ £X M. tt££SN **
linksradikal «-» rechtsextremistisch ||
hierzu (flR£) Links«ext.re.mlst der; -en . -en ;
Links*ext*re.mls*mus der; nurSg(Rfflj£&)
llnks.ge.rlch.tet Ad) (}&); nicht advi^ftft
ig); linke (2) Ideen, Politik vertretend £
M.£8SM.£ÄM <ein Politiker, e-e Zeitung
Links.han.der der» -5, -; j-d, der mit der
linken Hand geschickter ist als mit der
rechten £«^.«ffl^MA ~ Rechtshänder
i; hierzu ( flg £) Links • han • de • rln die} ,
-nenx llnks.han.dig Adj(B)
links* he. rum Adv(W\)t nach links |n]£i£ -*
rechtherum <etw. 1. drehen JE—fo]£ÄE*$>
Llnks.kur.ve die; e-e Kurve nach links £Ä!fft
£fc.fä£$$^ —, Rechtskurve, in e-r scharfen
L. riskant überholen |pj£ft*Hf. ft&fi£
llnks.ra.dl.kal Adj'(*£) ^ linksextremistisch
— rechtsradikal li hierzu(8££) Links*ra.dl-
ka.le der/die; -n, -n ; Links* ra.dl. ka. I
Ismus der $ nur Sg(RJflJ&*J[)
links, sei.tlg Adj(j&); auf der linken Seite &£
' iäM.££flS6<J. &£ÄM — rechtsseitig: e-e
linksseitige Lähmung £#SäM&
LI nks. ver. kehr der; das vorschriftsmäßige
Fahren auf der linken Seite der Straße »£
fr $fc M £ JÄ & INJ — Rechtsverkehr: /n
Großbritannien herrscht L . ft;fc**iJJB(SB)
Ll.no.le.um [leom] das; -s; nur 5g( HMJ^UC);
ein hartes u. zähes Material (ein Belag),
mit dem man den Fußboden bedeckU ffijfr)
fftiÄf&.Stft: ein Zimmer mit L. auslegen ^
Lln.se1 die; -. -n 1. e-e runde, leicht
gebogene Scheibe aus Glas od. Plastik, die
Lichtstrahlen in e-e andere Richtung lenkt
(bricht); Linsen verwendet man in
Kameras u. in Mikroskopen jftÄ.Ä^Cfflf ÄÄ
flLÄSftft) <e-e konvexe, konkave L.ü.ßflig
fts e-e L. schleifen *tt)t» die Brennweite,
die Krümmung e-r L. 2SttMfc£,ffl*>: die
L. e-s Vergrößerungsglases tt^ÄWÄK* 2.
der Teil des Auges, der die Form u.
Funktion e-r L. i (1) hat IR 0* ,¥&#{*. *J|{* ll t
Abb. unter mOL Auge II K-(££): Unten-,
-trübungZ. gespr[Q] ** Objektiv <j-d/etw.
läuft j-m vor die L.*A/*«m«flE*AW«3k
Lln.se2 diet -. -n 1. e-e Pflanze, deren
essbare Samen die Form e-r kleinen Linse1 (l)
haben j^ s (ffi[ $5) 2. die kleinen, runden,
braunen od. roten Samen dieser Pflanze jft
&(&££): Heute gibt es Eintopf - Linsen mit
Speck u. Würstchen ^*f£tt(-«H&) :«ft
#»föjfüa II K-(££): Llneen-, -eintopf,
•gericht
lln.sen; linste, hat gelinst; [W](*&!&)
Irgendwohin!. gespr[ p]i versuchen, etw. zu
sehen, ohne dass andere es bemerken Äfr
(durch das Schlüsselloch I. M^fe?t£Ä#;
um die Ecke l.&Üfli£hÄ#>
Llp.pe die; -, -n ; der obere od. der untere
Rand des Mundes 4t Ig (schmale, dicke,
wulstige Lippen haben WÄW.ffW.lfflÄttW*
Ig; die Lippen öffnen, runden, (zum Kuss)
spitzen, aufeinanderpressen flcTF.Älffl. ( #;&
f$P&&<'Jiß14tJ5>: Sie setzte das Glas an die
Lippen u . nahm e-n Schluck ttfcfiff ^ÄPJJS
i&"S T —P; Er biss sich beim Essen aufI in
die L.fc&BMb&TÜZtfimm II t Abb. unter
ffllÄL Kopf II -K(*£): 05er-, Unter- || ID
Ci$j an /-s Lippen hingen j-m sehr
konzentriert zuhören #*1r<fri6tt(9f-KAift1£i •**/.
n/cnf Ober d/e Lippen bringen etw. nicht
sagen können, weil es sehr unangenehm ist x^t
**mj.fctä>*&fä1äi e-e große/dicke/keese
L. riskieren gespr[u] *» prahlen, angeben
Llp.pen.stlft der 1. e-e Art Stift, den bes
Frauen verwenden, um e-e mst rote
Substanz auf die Lippen zu bringen (u. so
schöner auszusehen)Üff, PÖ 2. nurSgiRffl
#|fe); die Farbe des Lippenstiftes (l)J5#fe:
Sie hat etwas zu viel L. aufgetragen ttn£r.&
II.quid, ll.quj.de [ kv] Adjifö); WIRTSCH
[*&'] 1. <e-e Summe, Gelder, Finanzmittel
&*?!. $r £. 9r#> so, dass sie sofort zur
Verfügung stehen Äi^lM.nJ^lfflW ^
verfügbar 2. (e-e Firma, ein Unternehmen
&i],£ilk> so, dass sie Rechnungen sofort
zahlen können ftg £ ft M. ^f ^t ft 16 # M ^
zahlungsfähig <~ zahlungsunfähig II Ziierzu
(*^.) LI.qul.di.tat diei nur 5g(Rffl^ft)
ll.qui.dle.ren; liquidierte, hat liquidiert i \VT\
(Ä^) 1. etw. I. WIRTSCHli&Ji bewirken,
dass ein Unternehmen o. Ä. nicht mehr
existiert mtk>1*&. ** auflösen (3) <e-e
Firma, e-n Konzern, ein Unternehmen l.ftlft
ÄBQ-K*Ä*ife*> 2. fn /. j-n fce5 aus
politischen Gründen töten (lassen)##s#*E.|fc#
«* exekutieren (e-n Agenten 1. !&##£-> II
hierzuifö^) Li.qui.die.rung d/e; m^r 5g(^5
ffl*Ä); LI.qul.da.tl.on die, mstSg(£m&
lls.pein; lispelte, hat gelispelt; [Vr](*&&)
1155
Liturgie
beim Sprechen eines ..s " mit der Zunge die
Zähne berühren, sodass man anstatt „s " e-e
Art englisches „th " spricht &ifcJ<feffi?r^8t&
£s#,i£*?r^£#
List die; -, -en 1. e-e Handlung, durch die
man j-n täuscht, um sein Ziel zu erreichen
*it.JK#¥Ä.*iEäM^li ^ Trick <e-e L.
ersinnen, anwenden &&»tt/fliferf i zu e-r L.
greifen *WRtt^R.*^S>: j-m mit e-r L.
e-n teuren Ring billig abkaufen M^jE^f-St
!C£A-RÄmM>Ä*&*{fr£T 2. nurSgCRm*
UD; ein Verhalten, bei dem man oft e-e L.
(1) anwendet jfeft./Jfe.J^E«: seine Pläne
mit L. anpacken »töffl^Jtfetf^ Ö BWtHM 3.
mltL. u. Tücke gespr [ p J; indem man e-e
L. (l) anwendet ©^f-R.jfeir^^
Us.ie die; -, -n 1. e-e schriftliche
Zusammenstellung von mehreren Personen od.
Dingen, die mst etw. gemeinsam haben u.
die untereinandergeschrieben sind ^, ö^t.
fö#. -&>& ^ Zusammenstellung,
Verzeichnis (e-e L. machen, erstellen, anlegen,
führen flu IM, ?«L f££; j-n/etw. in e-e L.
aufnehmen, auf e-e L. setzen, von e-r L.
streichen «ÄA/Ä|HD(A,nA»#. JHUIMUiftl
#£,- j-n/sich in e-e L. eintragen ftJfcA/ Ö SS
A £ #■ > II -K ( % £ ): Anweeenhelte-,
Einkaufe-. Beeteil-. Besucher-. Gifte-,
Schüler- 2. ein Blatt Papier, auf dem e-e L.
(1) steht S«fttf%.g#Jft: Auf dem Tisch
lag e-e L. . in die sich jeder Besucher
eintragen konnte *±***«».«^*ift-#*llnm«
LI5&£#id3. e-e L. (1) der Kandidaten
für e-e Wahl &i£A£#-<j-n auf die L. setzen
HF*A*JA«jSA**> II K-(Ä^): L/afen-,
-platz, -wähl li ID[j£] auf der schwarzen L.
stehen a) zu den Personen gehören, die
z. ß. von den Behörden od. e-r
Organisation als nicht vertrauenswürdig angesehen
werden «?»JAH£#; b) gespr \_u\\ bei j-m
sehr unbeliebt sein Jtfä^gftifflWA
lls.tig Adj(fc) i (ein Fuchs ft; ein Plan, ein
Vorgehen if iöl, fö%> so, dass in ihnen ein
Trick od. e-e List steckt ifeit^ifcM.(ffJfM.#
i£#J ^ trickreich, raffiniert || hierzu(fä±)
Lis.tlg.kelt diex nur Sg( HAMM*)
Ll.ta.nel die-, -, -en 1. KATHl^ili ein
Gebet, Bei dem einmal der Priester u. einmal
die Leute in der Kirche sprechen(#ffi^fäfä
£|iöW>(S*«f* <e-e L. beten tt&£#r#> 2.
gespr pey[n][J£]i langes, monotones, msr
klagendes Gerede fcn**ttMift&( »*): /cn
musste mir die ganze L. über seine
Scheidung schon wieder anhören ffc ^ f# ^ 1c X RJf ffe
i5|i«^i*iÄyfiÄflfcÄÄM^^^3. e-eL. (von
er*/.) gespr pej[Q][fg]; viele ms/ wenig
interessante Dinge, die j-d aufzählt -~J&^i$$)
ttft- Der Rechtsanwalt führte e-e ganze L.
von Gründen an WmfW f-*tfH$>A*«)*«
Ll.ter der, das; -s, -t die Einheit, mit der
man das Volumen von Flüssigkeiten u.
Gasen angibt 7h 1 Liter = 1000cm3 — ft = 1000
;£;frJI*i Abk m*% 1 <ein halber L. , ein
viertel L.*ft,\mftZ-ft>-. einen L. Milch
kaufen 3E—7r^#5i Das Aufo verbraucht 6 L .
Benzin auf wo Kilometer i^fj^:—E&f&MrX
tto6 ft II K-(££): L/fer-, -Hasche
ll.te.ra.rlsch Ad] ( J£) i zur Literatur (1)
gehörig od. die Literatur (1) betreffend X
^M (Werke. Gattungen f£ß.ft£i j-s
Interesse £AM)**>
Ll.te.rat der i -en, -en ; geschr[#] ^
Schriftsteller || NB(&£): der Literat; den, dem,
des Literaten \\ hierzu ( $c £) LI • te • ra • tln
die ; -. -nen
Ll.te.ra.tur die i -, -en 1. alle Gedichte,
Dramen, Geschichten u. Romane (die von
relativ hoher Qualität sind) X¥ «*
Belletristik, Dichtung < die moderne,
zeitgenössische, triviale, anspruchsvolle L. SEftftKlü]
B*ttM,**W.»*W:fc*i ctw. geht in die L.
ein. zählt zur L. j||(ttfAJ<J AJtf): die
deutschsprachige L. li&tf; die L. der
Aufklärung, der Romantik JäsfcJssöftKfÖÄi
SCM£^ il K-(*£): Literatur-, -epoche,
•gattung. -geschiente, -krltlk, -lexlkon.
•nobelprels. -preis. -Wissenschaft, -zeit-
schritt, llteratur-, -geschichtlich, -kritisch,
• wissenschaftlich |i -K(££): Trivial-2. die
L. (zu/über etw.) nur Sg( Rm&9X) i alles,
was über ein bestimmtes Thema od.
Fachgebiet geschrieben wurde Xat* £=?&#,##
#H <die wirtschaftliche, juristische,
psychologische, medizinische L. *£#F#K&&M,
'C^^ftKB&^Miitti die L. zu e-m Thema
kennen, zitieren 7*1, 3li£*r££ffi ö W#%
■ft>: 6ei e-r wissenschaftlichen Arbeit die L.
der Fachzeitschriften berücksichtigen &Äft
ffl*8*^k**W*#* II K-(*Ä). L/fera-
fur-, -angäbe, -hlnwela, -nachwela,
-Verzeichnis || -K(££>): Facn-, Sakundar-
Li.te.ra.tur.apra.che die 1. die (auch
stilisierte) Sprache, die in der Literatur (1)
verwendet wird Jt^ülW 2. hist (DDR)[VJ
(&&)] ^ Standardsprache, Schriftsprache
ll.ter.wel.se AdviW 1. in LitfaBsflule
Mengen von einem Liter
«frtf-W.-Jr-fl-Jlh Wir
verkaufen Milch nur l. ffc
fnmn*»^**ttit-* 2.
in großen Mengen AÄJ&
<etw. I. kaufen, trinken
Llt.faß siu.le die; e-e dicke
Säule (an der Straße od.
auf e-m Platz), an die man
Plakate klebt( ft&, r^&M) TÄtt
Lit.achi die; -, -s; e-e kleine, runde,
exotische Frucht mit rauer Schale u. e-m Kern
litt Imperfekt, l.u. S.Person Sg(;&£ö*,SB—
■*a*^A*MM&); t talden
Li.tur.gle die; -. -n [ 'giran], REL 1^1 1. die
live
1156
(offiziell vorgeschriebene Form der)
verschiedenen Gottesdienste in der Kirche &#»
ILFEiSLÄ. 2. der Teil des protestantischen
Gottesdienstes, in dem der Pfarrer u. die
Leute in der Kirche abwechselnd singen od.
beten m*&mLft&*(&ttmiäteX*vam&Vi
#?) II zu (£J3i)1. Il-tur-glach Adj(j&); mst
attr(£ftfei£)
live Tl aif ] AdjO&); nur präd od advi Rffl^lift
n£#i&): mst in £ftT etw. I. übertragen
senden ein Ereignis im Radio od. im
Fernsehen genau zu der Zeit übertragen, zu
der es stattfindet '£&$$*.$£7 &* »» direkt
übertragen/senden: Das Fußballspiel wird
/. übertragen &%,&#m&'im%j&m II K-(£
£>): Live-, -berlcht. -reportage. -Sendung.
-Übertragung 2. mst in £föT (etw.) /.
aIngen/spielen etw. wirklich singen/spielen,
ohne Hilfe von Tonbandaufnahmen ( >FW:JtS
Li.zenzdi>; -. -en 1. die L. ( für etw.) die
offizielle Erlaubnis (vom Staat od. e-r
Institution) . ein Geschäft zu eröffnen, ein Buch
herauszugeben, ein Patent zu nutzen o.Ä.
(###.,ft tt.tttö*«*>it»T(iiE> **
Konzession. Genehmigung <e-e L. beantragen,
erwerben . erteilen # m * 4k ft, fä £ tt »f (iiE)):
die L. für den Vertrieb es Buches haben fi
««F*-**MftnTi *'" *"<* '" L v*'-
rrW^fi ft»nJ«1»*-** i K-(Äft), L/-
zenz-. -gebühr. -Inhaber, -vergäbe, -vertrag
2. SPORT [{£]; die Erlaubnis, e-n
bestimmten Sport beruflich zu betreiben od.
als Trainer od. Schiedsrichter zu arbeiten
(Ä*(*irw»Ik*S«».«HW)i*äriiH. r.ffciiHUH
; K-(%g>): Lizenz-, -entzug. -apleter II -K
(Ä^n): Spieler-. Schiedsrichter-. Trainer-
Lkw. LKW ['elkarve:] der; -(5). -5; ( Abk für
Z&'H. $:¥£$>] Lastkraftwagen) ^ Lastwagen
- Pkw || K-(Ä^). Lkw-Fahrer. Lkw-
Führerscheln
Lkw-Maut [ elka: 'vc:-] die; e-e Maut nur für
Lastwagen llfl$^fiff: «*«> ^ auf
dentschen Autobahnen ÄNÄÄÄ'ÄWÄftfC
Lob das; -(e)5; nurSg(K#J#*JO; die positive
Reaktion auf e-e Leistung od. e-e Tat. die
Worte der Anerkennung ÜÄ.Wtt.ffcW —•
Tadel (ein hohes, verdientes L. ffi f£ WÄ. &
föMItfti L. verdienen, ernten (&fö*&&£
fä; j-m L. spenden, zollen W&.Sift&A; j-n
mit L. überhäufen jtfft^^ÄA; voll des
Lobes für j-n etw. sein ifÄ-AÄ*): &>
bekam viel L. für ihren guten Aufsatz in
der Schule tt^7H«^*.#1Mftra»i*2»«
Lob.by die; -. -s-. e-e Gruppe von Personen
mit gleichen Interessen, die versucht, bes
Politiker so zu beeinflussen, dass sie e-n
Vorteil davon h'dUi&mtfßCfä'£fah\\&iÜ$l) #
NWtt*ffl.R^«ai*ltI ^
Interessenvertretung: /Cinder /laben keine L. «^HriÄäÄWfl
lo.ben; lobte, hat gelobt; |W](Ä*> i-n/etw.
(.für etw.) I. sagen, dass j-d etw. sehr gut
gemacht hat od. dass etw. sehr gut ist Ufa,
Wfe.^.ffcW ~ tadeln, rügen < j-n über-
schwänglich LdjcHIA; sich lobend über
j-n/etw. äußern tf £ A/* * £ ^ ^ £1 j-n/
etw. lobend erwähnen »i*Jft«H*A/**>:
D^r Firmenchef lobte den Mitarbeiter für
seinen Fleiß &&&#]% fo%&m±tt>W>& II ID
r i/£] ms/ £ffl Das lob /c/i m/r/ gespr [ P ]» das
gefällt mir sehr gut! ÄffcfäÄft! II hierzu
(z£'k) lo-bens-wert Adj(B)
Lo.bes. hym.ne die-, mst in %Wf e-e L. auf
l-n/etw. singen j-n/etw. vor anderen auf
übertriebene Art u. Weise loben *tÄA/|£#*
Lob.hu.de.lel die; -, nur Sg ( R fö #. ffc)»
übertriebenes Lob. mit dem man j-m msf
schmeicheln will pfc#, ätH^l ff. WÄ*^
hierzu ($£$) lob-hu. dein (hat) WfM»);
Lob.hud.ler der; -5,
lob.lieh Adj(B); mst iron £ffl[_W]; <c-e Idee,
e-e Tat S&.frsfP so. dass man sie loben
muss UlfttW. Mt^HÄW ^ lobenswert:
Dan/c seiner löblichen Idee bin ich jetzt
pleite*»ffeM«±*.«#*«?* r
Lob.lied das; msf m £JHT efnL. auf l-n/etw.
'singen/anstimmen j-n/etw. sehr loben M —
lob.prel.8en; lobpreiste, hat
gelobpreist/lobgepriesen , [W](2&$}j) Fn/etw. I. ge$c/ir[#];
j-n/etw. sehr loben u. empfehlen fö#.^3fc.
W^Ä hierzui^^.) Lob-prel.aung die
Loch das; -(e)s. Lö . eher 1. e-e Stelle, an
der nichts mehr ist. an der aber vorher ein
bestimmtes Material war ffi. fttt. fLtöl (ein
großes, tiefes L. -1* AM, ft* W-flfäi ein L.
(in etw.) reißen, graben, machen, bohren
m* fö, ff, fÄ - ^ m* ein L. zumachen,
zufallen, zuschütten «±,*±,*»|->h)Bli>:
Er hat ein großes L. im Strumpf ftbtff ii?T
1^AiH; Der Zahnarzt bohrt das L. im Zahn
aus u . füllt es mit e-r Plombe 5f Efta:t&±tt
.4i?UH.**£-W*tt»i:« Der Dieb grub ein L.
in den Boden u. versteckte darin seine
Beute /JxÄftJftJittT^S.««»*»*»*«*.
Ifij 2. gespr pe;[P][lß]i e-e kleine, ms*
dunkle od. schmutzige Wohnung Rfi^.^Ki^?
'?(. Ä (in e-m schmutzigen, feuchten L.
wohnen, hausen Jgttft.WÄT—MttR.flSW
Jtt'£ ! ID i^ efw. re/Of ein großes L. In
Fs Geldbeutel etw. kostet j-n sehr viel Geld
fc*ttÄA**tt»i Löc/iar /n die Luft starren
(lange Zeit gedankenlos) geradeaus sehen,
ohne dass man etw. Bestimmtes ansieht ,il ^
&*JÄ*«t.tft^An"*ffl#i Löcher In die
Luft schießen schießen u. nicht treffen ff^>.
£ IJ ( &r) 41 * ffn e/n L. / Löcher In den Bauch
fragen gespr\Qji j-m immer wieder Fragen
stellen, weil man etw. ganz genau wissen
will |«jÄAtt«|51»«.l*j£AI&]'hÄJt» aus dem
letzten L. pfeifen gespr[Pj» a) keine Kraft
1157
Lockvogel
mehr haben od. krank sein ffttöAi^-. b) fast
kein Geld mehr haben Jlf-gJLft*. f-*fö«»
saufen wie ein L. gespr![&\ sehr viel
Alkohol trinken t*ffi«*JKJH.4M*
lo.chen; lochte, hat gelocht; [V7]<##j) etw.
I. mit e-m Gerät ein Loch od. Löcher in
etw. machen frft. JL fLBÜ. # «rl e-e
Fahrkarte, ein Blatt Papier l.-ft$ll-., -ÄÄhlJ'
fL> II hierzu ($&%) Löschung d/'e
Lo.cher der-, -s. -; ein Gerät, mit dem man
zwei Löcher in ein Blatt Papier macht
(damit man es in e-n Ordner heften kann) Jj
AS
lö.che.rig Ad) ()&)-, Locher
'nicht adv ( ^ ft # s- -^
iS ); mit mehreren ^^ ^
Löchern tt£fit«W.ff X ^£> /c
tö fcl M < Socken. /^^ s^&>>
Strümpfe MW* fcfti ^^^^SsJ^^^
1. wie ein Schweizer ^^^^"^^
lö.ehern; löcherte, hat gelöchert-, [E](Ü#P
' /-n (mltetw.)l. gespr[a j; j-m immer
wieder Fragen stellen od. ihm seine Wünsche
sagen iß $. *t - fe'J ttl f»J f] tö=. - t £ft J& £ Bf:
Meine Tochter löchert mich den ganzen Tag
mit Fragen Ä^JLÄ^ÄtÄWÜWflP
Loch.kar.te die; e-e Karte od. ein starkes
Blatt Papier mit Informationen < in Form
von Löchern). die von e-r Maschine gelesen
werden können ftfL^Jt.M^)i
Lo.cke die i -. -n; mehrere Haare, die
(zusammen) e-e runde Form haben £ &
(Locken haben ^TS&j das Haar in Locken
legen ftfc£&>: Unsere Tochter hat glattes
Haar. aber unser Sohn hat hübsche Locken
«& II K-(&#>: Locken-, -fr/aur, -köpf
► lockig, gelockt
Ip.cken; lockte, hat gelockt; E](Ä*>1. /-"
e/n Tier (Irgendwohin) I. versuchen, j-n ein
Tier durch Rufe od. durch etw.
Angenehmes an e-n bestimmten Ort zu bringen 3I.1R
•JU'jli^ *** anlocken —> verscheuchen: Die
Ente lockt die Küken zum Nest AW$|/Hfti£
Ä; mit Käse e-e Maus in die Falle l. J43-F8&JE
ftf«i4*IR*« «-« Fußballer mit viel Geld
ins Ausland l. W«iF^|*-fi[J(ii*iei*MMJ W
K-(^fr): Lock-, -ruf. -speise 2. etw. lockt
j-n Irgendwohin etw. bringt j-n dazu,
irgendwohin zu gehen ( msf weil es sehr
angenehm ist>(»ffc±»>#"-»Kl?l$MII»] — etw.
hält j-n von etw. fern-. Das warme Sommer -
weil er lockte viele Menschen an die Seen M$
**PM^«ft£A«$l£yÄljä2c i zu (ÄJH)1.
Lo.ckung d/e l ► Verlockung, verlockend
Lo.cken.wick.ler der-, -s. -; e-e kleine Rolle
aus Plastik od. Metall, um die man Haare
wickelt, damit Locken entstehen &#
lo.cker Adj(fö) 1. nicht gut befestigt fts&M. &
#jG<j ^ lose, wackelig ♦-♦ fest (ein Zahn, e-e
Schraube, ein Nagel, ein Knopf 5f:t*r.*M*.fj"
"f-. fft -ftj > s Se/f seinem Unfall sind bei ihm
zwei Zähne l. äj^ÜJ rftt.ffattHffiJf ftfötb f
2. <e-e Masse, ein Material ¥9$}v$t&> so.
dass viele kleine Löcher (Zwischenräume)
darin sind JftttftMILtöM — fest (3). dicht
der Schnee, der Teigl^.ifiBh l. stricken *K
»4» : Würmer machen die Erde l. JiftJSIfö±i«
fött 3. nicht kräftig gespannt od. gezogen
ÄW.^KW.ftiW — straff, stramm (ein
Seil, ein Strick, e-e Schnur gft, '#. ^» ein
Knoten W^') 4. mst präd (£ft&iti); nicht
fest u. gespannt * ift & W. tö & M ( die
Muskeln MW* die Beine, die Arme ffigjft). f
# 5. <e-e Beziehung :£jfc; e-e Vorschrift,
die Disziplin &W\. tdW> so. dass man dabei
viele Freiheiten hat >ft&|ft.&M*M.*r#M.*
r* tö (W •■♦ streng: die Vorschriften /.
/landaben örftüÄÄ'J 6. g«pr[U]» in
seinem Verhalten unkompliziert HfiftiW^t
*l*ito.«IR*WW ^ lässig, leger — steif (4) s
Man kann sich gut mit ihm unterhalten.
weil er ein ziemlich lockerer Typ ist fö-^ffeW
*&«>*«.ÄÄ-1^«3I»««A II zu (ZW)*.
Lo.cker.helt die i nur Sg<Rffl4Mfc)
lo.cker.las*sent /ässf locker, ließ locker. hat
lockergelassen; E](*Ä»> ""' £#J n/c/if I.
gespr\_ p]i etw. so lange versuchen, bis man
sein Ziel erreicht hat ^ttä.^fö-f-.^Ä-T5- ~
aufgeben. verzagen: /efzf fiasf du die Ar-
beit bald fertig, du darfst nur nicht L .'ÄÄ
,fc): aber ({flu): das Se/7 /oc/cer /assen föJF
HTf- (getrennt geschrieben frJF1*)
lo.cker. ma.chen; machte locker, hat locker -
'gemacht; [V7](&£p etw. I. gesprlnj; Geld
für j-n/etw. geben tritt. ftift.Ntt *
spendieren: Me/n Vafer /uif ifloo Euro
lockergemacht . damit ich mir ein Moped kaufen
kann *j Jil:«*^.*«t«.*€*iT-1l*7C II
NB<tt£): aber C fn J@: > - den ßoden /oc/cer
machen fä±(getrennt geschrieben fl-TPf)
Ip.ckern; lockerte, hat gelockert t E](ÄÄ)1-
ernr. /. e-e Masse locker (2) machen ffi&tt
5« auflockern (die Erde, den Humus l.±£.
I»«l h*> 2. efi¥. /. etw.. das gespannt ist,
locker (3) machen «!&#.**# — straffen
(ein Seil, e-n Knoten l. fttfM*. Afö> 3.
ernr. /. die Muskeln locker (4) machen ftfö
— anspannen: vor e-m Sprint die Muskeln
/.lS»Wttl»Wl« 4. erw. /. etw. Strenges
lockerer (5) machen tt - verschärfen
die Vorschriften, die Regeln LttÄÄW,^
»ij> hierzu (^^.) Lo.cke.rung d/ei nur 5g
lo-cklg Adj(1&); mit vielen Locken ÄtfÖM»^S
' föl - glatt (j-s Haar *AW**>
Lock.vo.gel der: o/r pe; #tf|[lß]i j-d mit der
Aufgabe, j-n zu e-m bestimmten (m^r
illegalen) Verhalten zu bewegen ffl^.^t^: Die
Polizei setzte e-e Polizistin als L. für den
Sexualverbrecher ein *;fr*-***#3«43l
Loden
1158
Ätt»«±«
Lo.den der; -s; nur Sg(H #!&#); ein sehr
dichtes Material aus Wolle, aus dem man
bes Mäntel macht fc&% ii K-(3t£):
Loden- . -mantel, -atoff
lo.dern; loderte , hat gelodert» |¥T1 ( * # ftn
etw. lodert etw. brennt mit großen u.
hohen Flammen(fcffc£ilH Aft#*.^^l«&
(Flammen, ein Feuer A<ß.A>
Löf.fel der; -s, - 1. der Gegenstand, mit dem
"man z.B. die Suppe isst Ö.^J.iHUÄ <ein
silberner L. -JC&^i den L. ablecken IC^^
ft> I! K-(Ä^): Löffeln -stiel \\ -K(££):
Em-. Kaffee-, Suppen-, Tee- 2. e/n L. +
Substanz (&/j!i) die Menge der Substanz, die
auf e-n L. (1) passt — Aj— (ein
gestrichener, gehäufter L. Zucker -f-M.-JÄMÄ),
/wn/L. Men/ HMiffi II ID[i£] i-m ein paar
hinter die Löffel geben gespr [ p ]; j-m e-e
Ohrfeige geben JSÄA4Ä; e/n pur hinter
die Löffel bekommen gespr [ p ]; e-e Ohrfeige
bekommen *£^Jfc* rnst gm Schreib dir daa
hinter die Löffeil gespr [ p]; merke dir das in
Zukunft ganz genau; #*PidttÄ —.&!» den
L. abgeben /wegwerfen gespr! [_«] ^
sterben
lof.feln* löffelte, hat gelöffelt; E] ( Ä »)
etw. /. etw. mit dem Löffel (l) essen ffl^j
Pfc. ffl fifc "8: hungrig seine Suppe aus dem
Teller l. fflM!ß#*nBiÄM&SßÄ'«
log Imperfekt. i. u . 3. Person Sg (UiBf^ft
"*-*q»-.A*>i t I00»fi
Lo.ge ['10:33 i die t -, -n; der Teil e-s
Theaters, Kinos o.Ä.. der die teuersten Plätze
hat u. der von den anderen Plätzen
abgegrenzt ist &JH, Jfe~& II t Abb. unter ffl &
Tfcaafer II K-(X£)S Logen-, -platz
Log.gia ['1043a] diei -. Log.gi.en L 'lo-
d3ian.l1 e-e Art großer Balkon mit Dach fä
lo.gle.ran [ '31:-. -7*:-]» logierte, hat logiert;
E1(Ä*) Lfnl. ® [*] j-n bei sich als
Gast wohnen lassen 0 %. 0 — & fft J3 tt ^
aufnehmen, unterbringen; E](^2Mfc)2. /r-
gendwol. veraltend, o/f hum[äfiin]##![#]
äs irgendwo für e-e bestimmte Zeit wohnen
Lo.gikdie, -1 nur Sg{ HffiJ&lfc) 1- e-e
Denkweise, bei der jeder Gedanke sinnvoll od.
notwendigerweise zum nächsten führt a?#
(1£).i2*Hlit <e-e strenge, konsequente L.
r*W.«rJS-tftWäü»>: /* dem -Sa'z ..£> a/*
sehr viel, weil er keinen Hunger hatte " /eAi/r
die L."Äife»«*.H*ft^*,,.Ä^JiSlft^a»l
2. die Wissenschaft, die sich mit den
Prinzipien u. Gesetzen des Denkens
beschäftigt jg^^i die mathematische L. 9X
MMWt II zu ($L*R)2. Lo-gi-ker der-, -s. -;
Lo*gi*ka*rin die 1 -, -nen
Lo.gla [lo'3i:]i mst in £fflT (oe/f#n) Koatu.
L. fiaton bei j-m essen u. wohnen können
(£ ••• Äh) ife ft-. • fif: Si> verbrachte vier
Wochen bei ihrer Tante in Frankreich - da
hatte sie Kost u. L frei ttäfeäftttttlil
lo.gisch AdjOfc) 1. so. dass es den Prinzipien
"der Logik (1.2) entspricht ig«M.£¥i£»M
% folgerichtig — unlogisch (e-e
Schlussfolgerung, ein Zusammenhang *&i£. J& jfci 1.
denken. 1. handeln £¥äü*iftÄ#. fr*> 2.
msf präd, gespr(£f£^ig)[P]i so. dass man
keinen weiteren Grund dafür nennen muss
ä « w. £ * it m tfy. m m s ** w *
selbstverständlich: Es isf doc/i vö///g /..
dass du kein Geld hast. wenn du so teure
Hobbys hast ÄÄ^Wilk**«1««*^*.««^
Lo.go dVui -s. -ss ein Symbol, das als
Warenzeichen für e-e Firma verwendet wird jfffö.
lo.go Adj(M); nur präd . nicht adv. gespr(R
f££iö.*{fc#iS)[n]; (&« von Jugendlichen
verwendet)(W¥AttJi£> ^ logisch (2): Das
ist l ! üftai!
Lohn der; - (e )s. Löh. ne 1. das Geld. das bes
"Arbeiter für ihre Arbeit (jeden Tag. jede
Woche od. jeden Monat) bekommen X9t. 11
^ (e-n festen L. haben fll^XRi die
Löhne erhöhen, kürzen, auszahlen & Ä, <&
tf.&WTft» die Löhne u. Gehälter T.BtlQff
40 K-(£n~): Lohn-, -abbau, -auaiah-
lung. -buchhaltung, -empfänger. -erhöhung,
-forderung. -küriung, -nlveau, -tarlf,
-Verhandlungen II -K ( £ it): Arbeite-1 7ar/f-1
Tagaa-. Wochen-, Monate-; Brutto-, Netto-
I NB (&;£): Angestellte bekommen ein
Gehalt, Beamte Bezüge (WM$( Gehalt #£.
^Mf Bezüge TR)» Leute, die
freiberuflich arbeiten, wie z. ß. Rechtsanwälte.
Ärzte od. Übersetzer, bekommen ein Ho-
norariftm*&*.<&&&% ft&W±%® Honorar
flHife); j-d. der selbstständig arbeitet, hat
ein (privates) Einkommen ($fc:ö:##j#W( &
A>Einkommen i&A); Schauspieler u.
Künstler bekommen e-e Gage, Soldaten e-n Sold
(ÄM*Q£*£$l Gage *«.&*« Sold ¥«),
Verdienst ist der Oberbegriff (Verdienst ^/
4ÖiH(AJiA«^) 2. cfarL. (für efiv.) nur Sg,
auch iron(Rffl#*JOt&ft[iÄ]i das. was man
für seine Mühe od. für e-e Leistung od. Tat
bekommt « |, 1 |, g «. S Ist < ein
königlicher, fürstlicher, angemessener L. F.
S8K«»«KÄS«aiiir>: Als L. für sein
gutes Zeugnis bekam er ein Fahrrad ffe^#PJ —
*fltt*.*ft*#Ä«#«*ttt0*i E-e
Ohrfeige war der L. für seine Frechheit — iü^)fc
loh.nan; lohnte, hat gelohnt; [W](£1») 1. /-m
efur. /. veraltendem!, ** j-n für etw.
belohnen (j-m seine Hilfe. Treue l.#£(PUft)
*-AMfl?ÄK&i*>; E(Ä*> 2. etw. lohn*
a/c/i etw. bringt e-n materiellen od. ideellen
Vorteil od. Gewinn (&f£± ig) ffi*# ** etw.
rentiert sich: Die ganze Mwne nar s/cn
wirklich gelohnt £**^«ÄI«:W»*tt»Ws
1159
los
Es lohnt sich nicht mehr, den alten
Fernseher reparieren zu lassen 5£&l0%&^{|tf#l* f
loh.nend 1. Partizip Präsens (Jft £ # i*l); A
lohnen 2. Adj(j&)t mst attr(£jfer£fä) t (e-e
Aufgabe, ein Plan, ein Unternehmen ft&.
itJM»?r#J> so. dass man dabei e-n Gewinn
od. viel Freude daran hat f&jf ( i^^jf) #j,
#$?4hÖ<J.##]W ^ rentabel, erstrebenswert
lohn.ne.ben.kos.ten die; P/(£); die Kosten,
die e-m Arbeitgeber neben dem
eigentlichen Lohn / Gehalt aus e-r Arbeitsstelle
entstehen, bes sein Anteil an der
Kranken-, Renten- u. Arbeitslosenversicherung
u. die Kosten für Lohnfortzahlungen bei
Krankheit I»ilnfW,T.Wttfffl
Lohn.steu.er die; die Steuer, die ein
Arbeiter. Angestellter od. Beamter für das Geld,
das er verdient, an den Staat zahlen muss T.
$#rfö& II NB(ff;Ä): t Einkommen—teuer
Lohn.steu.er jah.res*aus.gleich derx ein
System, nach dem man e-n Teil der bereits
bezahlten Steuer zurückbekommt, wenn
man bes für seinen Beruf bestimmte
Ausgaben hatte ( z. ß. für Bücher.
Berufskleidung, ein Arbeitszimmer o.Ä. )^££¥-&r
(¥J£iflfi)X9r0f1im (den L. machen ft|ffc(^
*««>XR0f»«>
Lohn.steu.er! kar.te die; ein Formular
(Vordruck ). das man von der Gemeinde
bekommt u. beim Arbeitgeber abgeben
muss. damit er darauf einträgt, wie viel
Lohn man in einem Jahr bekommen, bzw.
wie viel Steuern man bezahlt hat Lfö#f#fÄ
Loj.pe L'l^ypa] die; -, -n; SPORT [{*], die
Spur, in der man beim Skilanglauf läuft fcjfe
**mü <e-e gespurte L.-**rtStti*Wfcll»:*
Lok die; -. -s; Kurzw(^) * Lokomotive
lo.kal Adj (B); mst attr. geschr ( £&%.&)
[tfj; nur e-n bestimmten Ort, e-e
bestimmte Stelle betreffend ^ SP #j. ife # W **
örtlich ( die Nachrichten fä ,§>; e-e
Betäubung Jft#, j-n 1. betäuben ^KAfK^W
mtft II K-(^i>): Lokal-, -nechrlchten, -pef-
rlotlsmus, -zeltung, -presse
Lo.kal <ia5; -5, -e; ein Raum od. Räume, in
denen man für Geld etw. essen u. trinken
kannt&t|,ffi/K ** Gaststätte, Wirtschaft (in
e-m L. einkehren **tt-Ä«ffitt*(*l»>>:
nach e-r Wanderung in e-m L. etwas essen
tt*fcff^£--#«t&ifcj£*ffi I -K(Ää):
Speise-, Tanz-
lo.ka.ll.sle.ren; lokalisierte, hat lokalisiert;
D5]CÄ#) etw. I. geschrl tf], herausfinden
od. festlegen, wo etw. ist ttifcäKeHJE— Mfö
Ä: die Schmerzen /. ift £ *£ tö W W (äi di>
Sfe//e l. , an der das Gift in den Fluss
gelangte «£]#«& AM <t>Witfe^T II fcierzu(*£) Lo-
ka*II*sie.rung die: msf Sg(£ffl^*fc); lo.ka-
li.sier.bar Adj(fö); nicht adv(^ft#.i&)
Lo.kal.sen.der der; ein (Radio- od. Fernseh)-
Sender, der nur in e-m kleinen Gebiet
empfangen wird Jft*ÄJ»6.**nift&.Jft**a
Lo.kal.teil der; der Teil e-r Zeitung mit den
Nachrichten über den Ort, in dem die
Zeitung erscheint(«ÄM)ife^r)lftffi,*ift)lftffi
Lo.kal.ter.mln der; das Treffen des Richters
mit dem Angeklagten an dem Ort, an dem
die Tat geschähe&R) mmm2t 0 ffi <e-n L.
ansetzen, anberaumen H£,£#*I£&W2t0#j>
Lok.füh.rer der; Kurzw ( t&) f Lofrofno-
tlvWhrer
Lo.ko.mo.t l.ve [ v] die; -. -n; e-e
Maschine, die auf e-m Eisenbahngleis die Wa-
gen zieht A£^.0L£ II -K(»£), Dampf-,
Elektro-
Lo.ko.mo.tlv.füh.rer der t j-d. der beruflich
e-e Lokomotive fährt A^tfJtfl
Lo. kua der i -. Lo» kus • se ; gespr , veraltend ,
o/r Äum[p][*lö]#ffl[Ä] * Toilette, Klo
Lol.li der? -s, -5; gespr [p] ^ Lutscher
Look [lokj der; -s, nur Sg(Hffi*ft)i der
typische Stil e-r Mode Btf^6<j^# <cin
sportlicher, eleganter L. ü3bAftKB*ttftlK£>t
Kleider im L. der 60 er Jahre 60 *Ntj£#W3c
SR II -K(Ä^): Safarf-, Trachten-
Loo.plng ['luipirj] der; -s, -s; FLUG[Jtt£Ji
der Kreis (in vertikaler Lage), den ein
Flugzeug fliegt od. den e-e Achterbahn auf
dem Rummelplatz fährt flffi^c (e-n L.
drehen, fliegen «A4**,"Mt>
Lor.beer der; -s, -en 1. die kräftigen grünen
Blätter e-s Baumes, der im Bereich des
Mittelmeeres wächst M& II K-(Ä^): Lorbeer-,
-bäum, -blatt, -zweig 2. nur Sg ( Affialft)»
ein Blatt des Lorbeers (1), das man als
Gewürz verwendete ft#*4JflM) ,H#»r II ID
[ vi] sich auf seinen Lorbeeren ausruhen gespr
Lp]; nachdem man Erfolg gehabt hat, sich
keine große Mühe mehr geben M&JA£±^
4cLi& (£:£*); (bei/mit etw.) keine
Lorbeeren ernten können gespr, oft iron [ p ] flr Jfl
[iR]; mit e-r Leistung keine Erfolge haben
od. keinen Eindruck machen(&—;£riii)&ti!
Lor.beer.kränz der; Zweige des
Lorbeerbaumes, die in der Form e-s Kreises
miteinander verbunden sind u. die man ( bes in
der Antike) j-m für seine (sportlichen od.
politischen) Erfolge auf den Kopf setzte R
&£*F.tfeS: derL. Cäsars MftftüttJE*
Lo.re die; -, -n ; ein kleiner Wagen, der auf
Schienen bes Steine (in Steinbrüchen) od.
Kohle (in Bergwerken) transportiert (&{t$t
los1 Adj (J£ ); nur präd, ohne Steigerung,
" nicht fldv(Rtt*®,*S«,*flstt*) 1. nicht
mehr an etw. befestigt tö##j,lft&&<j *» ab,
lose ( 1) ( ein Nagel, e-e Schraube, ein
Brett, e-e Latte, ein Knopf fT?»Ml&*£te«
fc*.Jn^>: Du hast das Brett nicht fest
genug angenagelt - jetzt ist es schon wieder
los
1160
/.ftft*FJe*te*J« «ft-ßLi»JA* r 2. fn
eh¥. I. ae/ngespr[n]; von e-r
(unangenehmen) Person Sache befreit sein fä Ift e-e
Krankheit 1. sein #f *f r (*£ Jift r & **t> i die
Erkältung, den Schnupfen, den Husten, die
Schmerzen I. sein & W. flft#flL »%v&.#mbf
T>: Nach zwei Stunden war ich unseren
lästigen Nachbarn endlich l. W/hH-t/rtÄÄT&
»rftfnif0eW««3. •*"• /. ae/ngespr[ u];
etw. nicht mehr haben, weil man es
verloren od. ausgegeben hat #!••• £ T./ET: Er
*sf schon wieder seinen Job l. ffe y.JEfi SMTfr
1?J# f: Er hat seinen Koffer im Bus stehen
lassen - jetzt ist er ihn l .ffeffiflciWfB Ffcd-:
*VÄft*ffi r #&-££ f; .terzr Wn «r/i
sc/ion wieder fünfzig Euro l. ! Ä/HÄX^ f
50 Kfr 7t 4. Irgendwo Irgendwann Ist
viel / wenig nichts /(et) was I. gespr [ n ]: i r -
gendwo/irgendwann geschieht viel, wenig
usw rnsr Interessantes ( £ Jft/ & ftf > & *ti MF £
?£: /n e-r Großstadt ist viel l. • Da gibt es
Kinos. Theater u. viele Kneipen ft^JÄlfr1!!
diesem kleinen Dorf ist absolut nichts /. ftjä
wttrrMmmjLttkmmtotstti s. mit /-™ ist
nichts 1. gespr [_ n T.« j-d ist krank, sehr
beschäftigt od. langweilig—£#7ff 11. 7$?
ä&.SflMlh Mir Rudi ijf zurzeif nichts l. . der
muss den ganzen Tag arbeiten fti&flEft&ffl
*.ftm** ffö 6. msf £ffl IVas /af dann m/r
dir I. ?gespr[ P]: hast du Probleme od. bist
du krank? #««££«?■ «W ¥.*#«? 7.
Was Ist (denn) los? a) was ist passiert? ,4] f
ff-^-jt?; b) verwendet, um Verärgerung
auszudrücken, fres wenn man gestört wird
los2 AdvCISPJ) 1. verwendet, um j-n
aufzufordern, schneller zu gehen od. etw. schneller
zu machen( ^^Äffi) &• filfc: Eos. bee/7e
dich endlich! te.jfcjfcW.i Eos. komm jetzt!
tt.ÄÄttä*!; Eos, wir ge/ien ;efzf/#.ffcfn
Wtt.$t£\ 2. Auf die Plätze Achtung - fertig
- loa! verwendet als Kommando beim
Start zu e-m Wettlauf(*ftH*MU >>)*«&#./
RS --Ä* H!
Los das; -es. -e 1. ein Stück Papier mit e-r
Nummer, das man kauft, um (bei e-r
Lotterie) etw. zu gewinnen &^.3fc# (ein L.
kaufen, ziehen 3G.M&g>: Er kaufte fünf
Lose, und alle waren Nieten ffe& f 5 ftc&lg.
£&*f* II K-(Ä£): Loa-, -nummer.
-Verkäufer 2. ein Stück Papier o. Ä.. das
dazu verwendet wird, e-e Entscheidung
nach dem Zufallsprinzip zu treffen &. ffi
<ein L. ziehen fllÄKfl&S;); etw. durch L.
ermitteln ü£tMWtö!&Ä£» das L. entscheidet
$ & & £f >: Da zwei Teilnehmer dieselbe
Punktzahl haben . wird durch L . ermittelt.
wer in das Finale kommt HftffiBMty^H&ttls],
Äiia*«**£«»AÄ» II K-(Ä£): Loa-.
-entscheid 3. geschr[1$] ^ Schicksal (ein
schweres L. haben # fr # *£ fcj tfr i£: ein
schreckliches L. erleiden jfi$äjfä#jföj5> 4.
daa Große L. der größte Gewinn in e-r
Lotterie *£,&% ** Hauptgewinn |j ID[i#]
mit J-m/etw. daa große L. gezogen haben
gut gewählt haben* W£A/ÄH)«r*tfje ||
► aualoaen. verlosen
los- /m Verb, betont u. trennbar, sehr
produktivift&ihW. mi£#«I#. faisjfö) * die
Verben mit /os- werden nach folgendem
Muster gebildet (los- ^jisJtfj^jSfclT):
losgehen - ging los - losgegangen
1. /os- drückt aus, dass sich j-d/etw. von
e-r Stelle weg bewegt ( ^ th & 7f. A £■) ^
weg-, fort-;
losfahren: /4/s er an der Haltestelle ankam .
fuhr der Bus gerade los ätt£M*WW.£Ärt
^-H'JTF/ti ^ Als er ankam, bewegte sich der
Bus gerade von der Haltestelle weg
ebenso ( [h] % i«J *f) s loafllegen. losrennen.
losschwimmen
2. /os- drückt aus. dass e-e Handlung
plötzlich beginnt(^7j^7*j£$JF#j);
losschreien: Als man dem Kind das
Spielzeug wegnahm . schrie es los -^^t^Ö'^ScÄ
MH+«.{fett*i»4 7fi* ^ Als man dem Kind
das Spielzeug wegnahm, fing es plötzlich an
zu schreien
ebenso(fn]^iH]1Y): losbrüllen, losschlagen
3. los- drückt aus, dass j-d/etw. von etw.
getrennt wird(«*#*.##.**#) ^ ab- (1).
weg-:
etw. losdrehen. Er drehte die Schraube los
ffetftfSl** *** Er drehte die Schraube so
lange, bis sie (z. B. von e-m Brett)
getrennt war
ebenso ( N ^ W 4i): afnr. losbinden. etw.
loslösen, etw. losmachen, etw.
losschrauben
-los; im Adj . sehr produktiv ( ftl J& Jfc # i*J. fä i*]
«&) i ohne die genannte Sache *£#••• #j. ;fc —
M. ^ — W; arbeitslos, chancenlos,
gewissenlos, glücklos. respektlos, sinnlos, ver-
antwortungaloa. ziellos, zwecklos II NB(?£
.«): t -frei
los.be.kom.meri; bekam los. hat
losbekommen, B(Äll) etw. (von etw.) I. gespr
| n]; etw. von etw. trennen können {$##.
iS&JTJf. #7F: Er fee/cam den Deckel nicht
von der Dose los ftbS^frJFÜ^il
los.bin.den ( hat) [W] ( & 4$D hn/etw. (von
etw.) I. j-n etw. von etw. trennen, indem
man e-n Knoten öffnet flu—Uff.ftföJf +-*
anbinden., ein Boot von der Stange l. hkft h
los.bre.chen (ist) HT]( f##p etw. bricht los
etw. fängt plötzlich u. intensiv an(fcjfh:£ig>
£&&£..<§£ <ein Sturm, ein Gewitter, ein
Schauer l^i,fi,|^i; das Gelächter %j*)
Losch.blatt dasi ein Blatt weiches Papier, das
man benutzt, um feuchte Tinte zu trocknen
1161
lösen
lö.sehen1 : löschte, hat gelöscht; 55](&&f) 1.
etw. I. bewirken, dass etw. nicht mehr
brenntth#.<&2c — anzünden (ein Feuer, e-n
Brand *,**; e-c Kerze l. *&****&>: Die
Feuerwehr löschte den Brand fÜ&j$kftX>X'&
II K-(g^): Lose/»-, -arbeiten, -fahrzeug.
•leitet, -mannachaft, -trupp, -wasser 2.
etw. I. mit e-m Schalter bewirken, dass das
(elektrische) Licht nicht mehr brennt 3£2c.
X: L.tefl" ^ ausschalten (das Licht l.*fc*T> 3.
etw. I. bewirken, dass das Genannte od.
dessen Inhalt nicht mehr vorhanden sind fä
fä>mm>*}m>&m,Wtä..m£: ^ tilgen,
streichen «- aufnehmen (e-e Eintragung, Daten
l.»i:icL>^.««; ein Konto l.Jfctfj ->h^3t; ein
Tonband, e-e Tonbandaufnahme l.^j$i^,
&#*£#>: Ich muss neue Kassetten kaufen .
weil ich keine von den alten l. möchte $m
Lösch-. -taste 4. etw. löscht den Durst etw.
bewirkt, dass man keinen Durst mehr hat
(«m-:±i£)lkfc(Jim) (Getränke f±*4>:
Mineralwasser löscht den Durst fif &/Klk#| 5.
den Durst (mit etw.) I. etw. trinken Hg — ftf
Mi Er löschte seinen Durst mit Limonade ftfe
"Stt/KUft II zu (SLm)3. Lö.schung die * mst
Sg(Zm^WL)
lö. schert2; löschte, hat gelöscht; Wf\ ( Ä frr )
' etw. /. NAUTIA/lJSIi die Waren, die ein
Schiff transportiert, an Land bringen($fc|ß)
fcPft.JC— fl3lTHß ^ entladen (die Fracht, die
Ladung, ein Schiff l. «iettftifttt.Sftftff
$K&Aß±M1#l!&fcPT> I: >">rzu ( ^ *.)
Löschung die; mst Sg(£R]fy%0
Lösch, pa . pier das-, nur Sg ( H tt! # Ifc ) *»
Löschblatt
los.don.nern ( ür ) [VT] ( f> & fy ) j-d etw.
donnert loa gespr [ n "; j-d etw. fährt
schnell u. mit viel Lärm weg( A ^fr^ift)^
■»Ä^JF/***JftJf-( £>£ r ^ j-d etw. rast
los (ein Auto, ein Motorrad, ein Flugzeug
los. drehen (hat) \¥B (.&$}) etw. ( von aus
etw.) /. etw. von etw. trennen, indem man
es dreht tti-ÄEÜÄ.tf J?,#l*£ (e-e Schraube 1.
lo.se Adjifö) 1. nicht mehr an etw. befestigt
~&#Jtfj. *'£I*1M — fest (e-e Schraube, ein
Nagel, ein Knopf Ä**..fj f.-ftl f 2. nicht
aneinander befestigt ÄjftföJ.fÄJttM ^ einzeln
(Blätter *ft>: Se/ne Hefte bestehen nur noch
aus losen Blättern ffe M * Y- & M ^ & fÄ # 3.
m^f attr(£ft'ÄLift): leicht provozierend *ü?r
W.*^M.ftm-^.#W ^ frech lose Spaße
machen, lose Sprüche. Reden führen ÄtTTIfc
*.i£i?fä:*:.fäPll*! ein loses Mundwerk
haben #—&?ß^t> 4. (noch) nicht fertig
verpackt »&M (Bonbons I. verkaufen tWnWi^
Lö.se.geld das; nur Sg(RfflJMfc); die Summe
Geld, die man bezahlen muss. damit ein
Gefangener freigelassen wird !& & (ein L.
fordern, zahlen, hinterlegen £#* jfct4\£tt
&& >.. Die Entführer des Kindes verlangten
eine halbe Million Euro L. ÖJ^/HSM A#* 50
los.ei.sen; eisff /os, /wr losgeeist; E](&fcJ)
i-n/sieht, gespr [P]; erreichen, dass j-d/
man von e-r Verpflichtung frei wird (u. e-n
Ort verlassen kann) »««,&#, »&#: /c/i
weiß. dass du viel zu tun hast. Aber kannst
du dich nicht mal für ein paar Stunden l.
u. zu mir kommen? ffcfclüffc*1*fä£,, ^tiifc
lo. sen» loste. hat gelost; E(^Ä^) (um
etw.) I. etw. durch ein Los (2) entscheiden
ifi£tJA4£&Aii: Meine beiden Söhne losten
(darum), wer mit meinem Auto fahren durfte
lö.sen1; löste, hat gelöst; [W](££|) 1. etw.
( von aus etw.) I. etw. von der Sache/
Stelle trennen, an der es befestigt (fest) ist
(R—±)ÄT.ÄT.iil:T: «« abmachen, trennen
«-> befestigen, anbringen: Sie löste die
Briefmarke von der Postkarte j&M^fäK*±tö r^'
KÖPSli Er löst die Tapeten von der Wand ftfe l ffil,
MJ»L*TÜJ»«2. etw. I. etw., das fest r '"
ist. lockert er) machen & AM? 7f ^ lockern
(e-n Knoten l. *?#*&; e-e Schraube l.tfrtfM
**> 3. etw. löst etw. etw. beseitigt etw.
teilweise od. ganzettft?±«)gft.IMitfft.iH
ßfc (etw. löst Krämpfe, Schmerzen,
Hemmungen, Spannungen £&ffifö&$,iM**:äi.
#I»PW.««I*Ä>: *-e Creme, die die
Spannungen in der Muskulatur löst — fi»^JÜJi/ltö*!
£!'ÄftM!5#4. etw. /. e-e Fahrkarte kaufen
& ^' ( £ g| ): e-e Fahrkarte für die
Strajienbahn am Automaten /. # ft #J&Ä#L±
£%£&; 53 (M#) 5. eh¥. löst sich (von
etw.) etw. trennt sich von der Sache/
Stelle, an der es befestigt (fest) ist(&jfH£
«>!»*.#*.** ^ etw. geht ab (die
Tapete, e-e Lawine die Farbe i&i&.'mft.M
&>: Die Farbe löste sich vom Zaun ÄÄLtfJ
MOl&Y 6. eh¥. löst sich etw. wird immer
lockerer u. ist zum Schluss lose (l)(fcjfti£
ifi>to#j.*&7T.föfft (e-e Schraube, ein Knoten
Jf <*•££> 7. s/c/i von hm I. die enge Bindung
an e-e Person geringer werden lassen od.
brechen i? ••• iftitt, Jgjft: Wenn die Kinder
älter werden . lösen sie sich von ihren Eltern
«-Hd*rtt^£###ÄÄ'r8. etw. löst sich
etw wird in der Intensität geringere 1ftff£±
ift)Ö8H.Ä*f .£?*n «s etw. nimmt ab, lässt
nach «* etw. nimmt zu ( Schmerzen.
Krämpfe &*&.££$; Hemmungen,
Spannungen flfcfil, !RflO 9. e/n Schuaa löst alch ein
Schuss kommt aus der Waffe, ohne dass j-d
schießen wollte £A
lö.sen2; /ösfe, hat gelöst; [W](&fcj) 1. ernr.
/. durch Nachdenken, Analysieren u.
Handeln zu e-m sinnvollen Ergebnis kommen
m.HMfJf .fM£ ^ meistern, bewältigen, klären
ein Problem, ein Rätsel, e-n Fall, e-e
lösen
1162
mathematische Aufgabe 1. j|f JF ftt Ä. filifk ^
Ht^ttl^Ä): Dem Detektiv gelang es nicht,
den Mordfall zu /. Ätt«*tt**7a«Ä*
*» E](fi#) 2. etw. löst sich etw. wird
von j-m durch Nachdenken, Analysieren u.
Handeln zu e-m sinnvollen Ergebnis ge-
bracht(fctt£imJfcJF.#ft&.#T#* ^ etw.
klärt sich (auf): Die Polizei brauchte nicht
mehr zu suchen. da sich das Rätsel um das
verschwundene Auto gelöst hatte WJT^M%
lo.sert3; löste, hat gelöst; [W](&#p 1. etw.
löst etw. etw. bildet mit etw. e-e
homogene Mischung und entfernt es auf diese
Weise (von e-m anderen Stoff)(&{££*)?£
fä .täßfc: Terpentin löst Farben u. Öle fö'flfjft
fämVcmnft1toft2. etw. (In etw. (Dat -:jfr>)
I. e-e Substanz in e-e Flüssigkeit geben,
damit sich e-e homogene Mischung bildet fö
-JgT,&A (Salz, Zucker in Wasser 1.JE&,
««IT**)* BH(&») 3. efw. löst sich etw.
bildet mit e-r Flüssigkeit e-e homogene Mi-
schung(&|{£±i§)jgjif «» etw. löst sich auf.
zersetzt sich. Fett löst sich nicht in Wasser
los.fah.ren (ist) EI(*£40!P (von etw.) I.
sich mit e-m Fahrzeug von e-m Ort weg be-
wegen(7f£.*£)Ä7F *» abfahren: Wir
fuhren in Genf um drei Uhr los ftflfi :.&&B ft
los.ge.hen o'sf) E](*£ttP 1. e-n Ort zu Fuß
verlassen üi£. #J#. ±& ^ abmarschieren,
aufbrechen, sich auf den Weg machen ~
ankommen: Wenn wir den Zug noch
erreichen wollen . müssen wir jetzt l. J£Hffcfni£
&öi:*£.S!&afnÄiäJlrr 2. etw. geht los
gesprla] äs etw. beginnt (Veranstaltungen:
das Theater, ein Theaterstück, ein Film,
das Kino, ein Spiel, ein Konzert &&Xfcf?i
ä:fti*Äd5.#.%•*.•*&.&».#££>: Das
Fest geht um s Uhr los föfofäft 3 &Jf tö 3.
etw. geht los etw. wird abgefeuert od. ex-
plodiert(&ffc£ig)ttiä3R4l§# (ein Schuss. e-e
Bombe tfcj*,##> 4. (mit etw.) auf j-n l.
gespr [ P ] «« j-n angreifen, attackieren:
Plötzlich gingen zwei Männer mit dem
Messer aufeinander los 9U£m^%IF"fttJ)-FmtJfe
* II ID [»] m$f £JB Gle/c/i geht es los!
gespr[P]; etw. (z.B. e-e Veranstaltung)
beginnt in kurzer Zeit ^±7Fjfc! (#*{*&£
i£äi)i Jetzt gehts schon wieder lost gespr
pey[P][ß]i etw. Unangenehmes beginnt
wieder(*ffi&M*)X*T!i Auf Jos!" gehts
los! wenn das Startzeichen „los" gegeben
wird, fängt mst ein Wettbewerb an — P
los.ha.ben (hat) E (Ä*> nur in HfflT
(ef) was / viel / wenig / nichts I. gespr [ P ] i
gutes/großes/wenig/kein Wissen od. Können
(auf e-m bestimmten Gebiet) haben(41-
irm)Gtem/mm±/tom*x/&tem ~ sich
auskennen: In praktischen Dingen hat er
viel los rXKtt*«MH*
los.heu.lan (hat) El < * Ä • > gespr [ n ]»
plötzlich anfangen, heftig zu weinen ^z^-k
loa.kom.men (isr) E(^&*) 1. von ^m/etw.
I. gespr [P]; sich von j-m/etw. trennen
können Jgjfö, Äff. jtfflft, J&# (vom Alkohol
nicht mehr I. ;*: fcfcJS JftHiÖ>: Obwohl sie
ständig Streit mit ihrem Freund hat, kommt
sie nicht mehr von ihm los Ä&tt&fl-ftfl&P^
*.{Ettt*&Ä7fft& II NB(tt*), mst verneint
<£JH5£*J)! 2. (von efw.) I. gespr[p] ^
sich von etw. befreien: Der Hund
versuchte, von der Leine loszukommen &&#!
loa.krle.gen (hat) EK&&) gespr[p]1. efw.
(von efw.) I. etw. von etw. trennen
können flu—#(fi\ &) JF: Die Schraube ist
verrostet, ich krieg' sie nicht los Ifg&ttT'.
Ält^ff'&2. efw. I. etw. verkaufen können
JE-".4i^,£#: Er kriegt sein altes Auto nicht
los jfe**#äfiWIB£ 3. fn I. ^ j-n
loswerden
lo8.la.chen (hat) Ek ^&&) plötzlich
anfangen zu lachen &fi%i&&: Sie lachte laut los*
als sie ihn im Nachthemd sah ^JÄ#JÄLftfe:£#
loa.laa.san (hat) El(ÄW) 1. i-n/etw. I. e-e
Person/Sache, die man mit der Hand hält,
nicht länger halten 4&7f(^) .ttff —
festhalten: Du dar/sf die Zügel nicht l. ! #**»#
Ü2. efn T/er (auf j-n) I. e-m Tier
befehlen od. es ihm möglich machen, j-n
anzugreifen f$ffi#J&( fa —)&^: Er ließ
seinen Hund auf den Dieb los ffe#ÄÖöMJ«&£&
-*/M»3. j-n auf j-n (Kollekt od P/(*£««£
#)) /. gespr[P]; j-n. der noch keine
Erfahrung hat. seine Arbeit tun lassen tt^ih—i
-fMS^ik—Ü1: /^r es nic/ir schlimm , so e-n
unerfahrenen jungen Arzt auf die
Menschheit loszulassen? *44k-tö**ßafrtt¥«E*fe
#Atö**.&#*m?4. efw. I. gespr, mst pej
[P]£f£[E]» etw. schreiben u. es
abschicken od. etw. sagen ^#*,&&#, (flj*:^3c
aüi)£flfcdJ# (e-e Beschwerde l.itttfSi e-n
Spruch, e-n Fluch 1. ÄdJttW*KP«A> 5. fn
nicht mehr I. gespr [P]» versuchen, j-n als
Partner zu behalten (um ihn zu heiraten)^
ft#.Htt. ***«.*»-**
los.lau.fen (isr) EI(^Äft) plötzlich
anfangen zu laufen od. zu gehen fift.fifr
loa.le.gen (/wr) BUc^ÄUf) 1. (in/fefw.) I.
gesprl P]i deutlich u. wütend sagen, was
einen ärgert Ä«, «»,«-«**: £> /egre
so/orr /os mir seinen Beschwerden 4foQ±%LfSk
ÖöW*£Il2. (mit etw.) I. gespr[P]i etw.
(mit viel Energie) rjeginnen(fl|;fr;feffiJfe)7Ftet
#^ ä» etw. anpacken- Morgens um sieben
legten die Handwerker gleich los mit der Ar-
tal»*-fcjÄ¥X£#jfc«Ä#ttTÄ7i Du
kannst gleich /. mir deiner Erzählung foäJVJL
3±7FWT
1163
Lot
lös.lieh Adj(j&) 1. nurpräd. nicht adv(P^ft&
i§,;f;{£#i£), so, dass es mit e-r Flüssigkeit
e-e homogene Mischung bildet "I^IIW:
Fett ist in Wasser nicht /., Zucker ist
jedoch i.mmtE**m*mmto*ium&"imto 2.
mstattr, nichf adv(£ft£i£,*tt#i§>; fein
gemahlen u. in Wasser 1. (l)nJfllW (mst
Pulverkaffee £#»*foß||o II hierzu («4:)
Los.lieh.keit diei nur Sg(RJB#ft)
los.lö.sen (/wn E](£Ä) 1. etw. (ironefnr.)
"I. «« etw. von etw. lösen1 (1): Briefmarken
vom Kuvert l. J!AfS^i:»Tttl!li ÜE(fi») 2.
etiv. löet alch (von etw.) loa ^ etw. löst1
(5) sich von etw.: Die Tapete hat sich
losgelöst «»Kirr
los.ma.chen (hat) \VT\(&1to) l-n/etw. (von
etw.) I. j-n/etw. von etw. trennen,
befreien jfc? Jf, & Jf, ttÄft Jf ^ losbinden (ein
Boot, e-n Hund von der Leine l.#?JfAß(M£i
*),»!«& JFit^)
los.plat.zen (ist) [W](*&a) gespr[P] 1.
plötzlich anfangen zu lachen ik^tt^ &;*>#.
♦W*/fi#2. (mit etw.) I. plötzlich etw.
(oft sehr laut u. wütend) sagen, weil man
nicht mehr warten kann u. es einfach sagen
muss!»*tt&ri}#,#ni&m
los.rel.ßen (hat) E](£&> 1. fn eich /etw.
(von l-m/etw.) I. j-n/sich/etw. von j-m/
etw. trennen, indem man kräftig reißt AT.
##.#$ ^ abreißen: e-n Knopf vom Man-
tel l. Jik ft ^ * _t ft - ^h tt ^i Er wurde
festgehalten, aber es gelang ihm, sic/i
/oJziireiJfenfMt«ftr.fi»^X#Kr« B3<fi
U) 2. s/c/i von etw. nicht I. können nicht
aufhören können, bes etw. zu lesen od.
anzusehen, weil es so interessant ist £—&{£.
ift3ltt.*t—WÄ(#)*K: sich von e-m
spannenden Buch nicht l. können &—^tt1*1fcSfc
los.ren.nen (ist) E3(T£8P plötzlich zu
rennen beginnen(&j&)Jf &#%.#&£# ^
wegrennen
lo8.ea.oen, sich (hat) EJ(fi#) »/ch iron/-m
etw. I. sagen, dass man mit j-m/etw.
nichts mehr zu tun haben will g*fe4"'KÄ-£
ü^/mUtt^ «ö sich von j-m/etw. trennen
(sich von seinem Glauben, von seiner
Überzeugung l.fi*Ä*ÄW,fflfÄ> i J»>rzn
(8S3l) Lo8.88.gung die
los.sohle.Ben (Aal) E](*Ä*> 1. plötzlich
anfangen zu schießen(� Jf j&Äf£, Jf *. Jf
JfcfTfi3te 2. gespr[p]; anfangen, etw. zu
erzählen Jf #?#&: Komm, schieß los u.
erzähl uns. was du gesehen hast! JUfc.ftlC.
£««»*##!&«-* H II NB(fti), mst im
Imperativ( £fl!&£&t)!
ios.8chimp.fen (hat) [W](T&£|) plötzlich
anfangen zu schimpfen(£$*)Jffö*3A.5£*3fiJfc
los.achla.gen ( hat) E](Ä*) 1. etw. (von
etw.) I. etw. von etw. durch e-n Schlag
trennen Je— fj#, MW *» abschlagen: e-e
Latte von e-m Zaun l. MJISJ:«*-»**,
E]<^� 2. auff-nl. anfangen, j-n (mst
unkontrolliert) zu schlagen Jfttfi*,«—iftT
&£ ^ auf j-n einschlagen: Die beiden
Boxer schlugen aufeinander los pSUft^H^Ätöfi
&fi3fc 3. mit e-m (oft militärischen)
Angriff beginnen Jf*. Jf&, JfööÄÄ
los.stür.zen (ist) [VQ^Ätt) 1. plötzlich u.
sehr schnell e-e Stelle (zu Fuß) verlassen #
^Kiifeft«t.#JSPfB]|&Jf ^ loslaufen,
losrennen, davonrennen 2. auf f-n I. j-n angreifen
#}([oJ) •• i&#, tf»[oJ «» sich auf j-n stürzen:
Der Tiger stürzte auf den Dompteur los J&tfl
i-jwwwra*
loa.tre.ten (hat) E]<Ä*) etw. I. etw. durch
Treten von etw. lösen od. in Bewegung
setzen »Jf ,3Üsfr.3l£ <e-e Lawine |.g|£—«
^J*(*-**Jtt»f*>>
Lo.sungd/e, -< -*n 1. ein kurzer Satz, der
ausdrückt, was man tun soll P^.#i& ***
Wahlspruch, Parole (2) (e-e L. ausgeben £
ft P ty): Der Stadtrat gab die L. aus s
..Haltet unsere Stadt sauber! * ftfiK^^ftP
^:tt*t^«rtJ«fö!w 2. MIL [31 ** Parole (1)
Lo.sung1 die; -, -en 1. das Lösen2(l)jfc,j|*jf,
Ulf e-s Problems, e-s Falles, e-s Rätsels,
e-r Aufgabe ««HB. St*.««.■>: e-n
Detektiv mit der L. e-s Falles beauftragen $ft
fö#tö£ II K-(«£): Löeungs-,
-Möglichkeit, -verauch, -vorachlag II -K(££):
Konflikt-. Problem- 2. das, womit ein Problem
gelöst2(l) wird od. werden kann M&frfe,&
£ ^ Auflösung (e-e elegante L.flM£(:Fj#)ö«j
mftifr&i die L. finden ASttfetH*): vergefc-
/icn versuchen, die L. e-r mathematischen
Aufgabe zu finden ä»'fcÄJft«fflttM-Ä»*
«M#* II K-(Ä^): LdMings-, -wort
Lö.sung2 di>; -• -^i e-e Flüssigkeit, die mit
"e-r anderen Substanz e-e homogene
Mischung bildet &Ä (e-e hochprozentige L. £j
?f#l*Mtefc; e-e L. verdünnen fftftjgfe),
e-e L. aus Wasser u . Säure TjcfQÄ^J&M&ft
II -K(Ä^): Salz-, Siure-
loa.wer.den («n ISQ(Ä»> g«pr[p] 1. /-n/
etw. I. sich von e-r Person/Sache trennen,
die einem unangenehm ist Hüft.Ä#L (e-n
Besucher, e-n Eindringling l.£Ift5teifr£\flA#>
2. etw. I. etw. verkaufen können &£fcj£#.
ifc^.lft^: schlecht gewordene Ware nicht
menr/.$T®W«iß.«&J!ft¥3. /-d Mf/rd et«.
loa j-d verliert etw., j-m wird etw. ge-
stohlen(Aft±i§) £** *#* Er ist beim
Einkaufen seine Brieftasche losgeworden ffe^R
*&t£T«fi II ID [»] m^r &m Ich werde
das Gefühl nicht loa, daaa ... ich habe den
starken Verdacht, dass ...#«K*#Ä*l'«1fc
(«««*>••■
loa.zle.hen (ist) E](^ä*) e-n Ort m5/ zu
Fuß verlassen gö^ÄJf ,^Jf
Lot das i - (e) 5, -e 1. ein Stück Metall, das an
~e-r Schnur hängt u. mit dessen Hilfe man
feststellen kann, ob etw. senkrecht od. wie
tief es ist £!&,«& 2. MATH [ffc]i e-e
löten
1164
Gerade, die mit e-r anderen Geraden od.
mit e-r Ebene e-n Winkel von 90'bildet &U
i£,mi£ <das L. fällen &&<&) ID[ilj etw.
Ist Im t. etw. ist in geordneten
Verhältnissen £ ?fc ^ ^ iE Ht; etw. kommt
(wieder) InaL. etw. kommt wieder in
Ordnung JMf(fix)fr%IE#; etw. (wieder) Ina
( rechte) L. bringen wieder Ordnung in etw.
bringen ffiggcm^QflcXiE'fr
lö.ten; lötete, hat gelötet; \Vf7TY &%i/^Jkfä)
(etw.) I. zwei Teile aus Metall durch ein
anderes, flüssig gemachtes Metall, mst aus
Blei u. Zinn, verbinden #|£ <e-n Draht, e-e
elektrische Leitung 1. *?&&**. &*£> II NB
(ftjfc): t schweißen
Lo.tl.on [lo1^ io:nJ die; -, -en; e-e
Flüssigkeit (ähnlich wie Milch), mit der man die
Haut pflegt VfkUM
Löt.kol.ben der; ein elektrisches Gerät, mit
"dem man Metalle lötet jfi&
Lot.se der i -n . -n ; j-d. der Schiffe durch e-n
gefährlichen Teil e-s Meeres. Hafens.
Flusses o.Ä. leitet od. Flugzeuge dirigiert
®tä.ft>®mR II -K(Ä^): Flug- i, NB(tt*)s
der Lotse ; den . dem . des Lotsen | hierzu
(#££)Lot.sin die; -, -nen
lot.sen; /bfsfe. hat gelotst; E](&&) 1. efi¥.
~ I. ein Schiff durch e-e gefährliche Stelle
des Meeres. Hafens. Flusses usw od. ein
Flugzeug (vom Boden aus) auf die richtige
Bahn leiten &•••(&*&)#!*£,#•••( fcflDAffi*
Ut: ein Schiff durch die Felsen l. &$fcA&iixiB&
01; ein Flugzeug zur Startbahn l. $8 t£#li# Aß
£ÄiI 2. /-n Irgendwohin /. j-m den Weg zu
seinem Ziel zeigen föff, #HI ^ dirigieren:
j-n durch den Verkehr der Großstadt l. fö*}|
Lot.te.rle die t -. -n [ 'ri:an] 1. ein System
od. e-e Veranstaltung, bei denen Lose (1)
gezogen werden u. derjenige e-n Gewinn
bekommt, der die gleiche Nummer hat wie
die des gezogenen Loses 3£ # fch $2 ( tö #j) ^
Verlosung <an e-r L. teilnehmen #/Jü3S#$
&; in der L. spielen JE7c£#fch^. Lose für
e-eL. kaufen X£IR»(*t)£ ! K-(*ft>s
Lotterie-, -gewinn, -loa 2. die Institution,
die Lose (1) zieht u. Gewinne verteilt %£1ßit}
Lpt.ter.le.ben das-, pej od humlfc !*£[& ; ein
faules, unordentliches, unmoralisches
Leben ffiJL»^M*fcffi.»*>fef?i- <ein L. führen H
Lot.to das, -5; nur Sg(Kffli£&>i e-e Art
Lotterie, bei der Zahlen gezogen werden u. bei
der man Geld gewinnen kann, wenn man
auf e-m Blatt Papier (e-m Schein) einige
od. alle der gezogenen Zahlen gewählt hat
^W£tö&(tä#).tf^Wrt* <L. spielen ft*t
^$3£» drei. vier. fünf, sechs Richtige im
L. haben Ä*t^^^±xt4«:-:^,ra>h.7I^,At
^&l> II K-(ÄfJ-): Lotto-, -annahmesteile.
•gewinn, -apiel. -zahlen |j -K(g^): Zahlen-
Lot* to* schein der-, ein Blatt Papier, auf dem
man Zahlen ankreuzt u. für das man Geld
bezahlt, um am Lotto teilzunehmen l$m&
*.*t^£# (den L. ausfüllen *^Xt^©IR>
Lö.we der; -n, -n 1. ein großes, gelbbraunes
Tier (e-e Raubkatze). das bes in Afrika
lebt; die Männchen haben lange, kräftige
Haare (e-e Mähne) auf dem Kopf u. auf
der Schulter ff.mW (der L. brüllt H^BM;
die Mähne des Löwen Witt; der L. reißt
seine Beute Pf7-#*ir.$&> II t Abb. unter
mm Raubkatzen I! K-(££): Löwen-, -jagd,
•käflg. -mahne, -männchen. -pranke.
-Weibchen 2. nur Sg( Rftl^ft); das Sternzeichen
für die Zeit vom 23. Juli bis 23. August(7 fl
23 MM8 JJ 23 B*)*iP&.lf-fÄ I! f Afcfc.
urif6T BH 4tL Sternzeichen 3. j-d. der in der
Zeit vom 23. Juli bis 23. August geboren ist
(7 JH 23 Pf8 H 23 FldiS-WA)***: Sie üf
(ein) L.tt£ffjF£ l| NB(ft£): der Löwe;
den. dem, des Löwen || ID[i#] kämpfen
wie ein L. mit viel Mut u. Energie kämpfen
tt«K*-ttBfEJfctt4 il zw (ÄJ*)1. Lo.wln
die 1 -, -nen
Lö.wen.an.teil der-, der größte u. beste Teil
von etw. **:{#$. ft;fci$# <den L.
bekommen ftfUÄAßHBh sich den L. sichern Ifefög
üLftA#>U(* den L. für sich beanspruchen $$
Lö.wen.maul das-. nurSg. Kollekt(Rm&WL,1&
£); e-e Blume, die in vielen Farben in
Gärten wächst &fe3t,Jfc&#
Lö. wen.zahn der; nur Sg ( R ffl j£ *X): e-e
Pflanze, die bes auf Wiesen wächst, e-e
runde Blüte aus vielen gelben, spitzen
Blütenblättern hat u. deren Stängel e-n
weißen Saft enthält ?$££ II t Abb. unter
m UL Blumen
lo.yal l loa'jarlj Adj(fä); geschr [ -ft] 1. /.
(gegenüber l-m/etw.) (Staatsbürger,
Truppen l^Ri.ÄPßb so. dass sie die Prinzipien e-r
Institution ( bes des Staates) respektieren £
*d^tt:M.*&<Ffc« ^ treu 2. I. (gegenüber
r-m etw.) (ein Kollege, ein
Geschäftspartner |n]#f.Bf&fÄff> so. dass sie aufrichtig u.
fair sind (u. sich daran halten, was
vereinbart wurde) ttfflW.iEÄW.■«**«. »iffi*fßf
ftj ^ pflichtbewusst. redlich; Verträge l.
erfüllen .£ £ IS fr &**h /• gegenüber seinen
Geschäftspartnern sein XfÖBW^Äflcttefffipfi"
fiV 'I nierzu(flg^) Lo*ya*ll*tat diei -; nur
sgiRmsm)
LP [el'pc:] die; -. -s» ge$pr[U] =^
Langspielplatte
LSD [ eles'de:] das; -(s); nur Sg( RJE-^Mfc); ein
Rauschgift **».-£***(-#&«#*&>
It. Ab* /ür m^.^Wlj laut2
Luchs j loks ] der; -es. -e 1 ein Tier ( e-e
Raubkatze) mit gelbem Fell u. schwarzen
Flecken, das in Europa vorkommt föftj.ftft
I ID [ig] aufpassen wie ein L. sehr
aufmerksam sein u. alles genau beobachten
1165
Luft
«tt«-W«L»J»tt«
Lti.cke die i -. -n 1. e-e Stelle, an der etw.
"fehlt, das dort sein sollte '<>0jt.fcfcN (e-e L.
entsteht /^fcfeP» e-e L. lassen, schließen,
füllen ®T^±,«»ttP>: Die Kinder
krochen durch e-e L. im Zaun&^fflJMf&ÄPJte
xii;; Nachdem ihm ein Zahn gezogen
worden war. hatte er e-e L. im Gebiss ftfc69—"PI
««»rwß.-p^rtftp ii -K(ä^):
Za/in- 2. das Fehlen von etw., das mst
nützlich wäre fcfelß. KUZZt, MM. vT & *«
Mangel; In der Grammatik hat er große
Lücken ft®8j(fcliR) Jiftfe>fi'fr£WMi Der An-
geklagte konnte von e-r L. im Gesetz
profitieren u. wurde freigesprochen tfcft-fA'/&fftföj
'<?-«»«£* -K(g£): Gesefzes-. IV/s-
sen«-
Lü.cken.bü.ßer dert mst pej &ft\ |£ ;, e-e
Person od. Sache, die als msr nicht
vollwertiger Ersatz für j-n/etw. dient iffli frt tu # M A i£
#ftfth Wei/ Florian krank wurde, musste
Paul als L. die Arbeit machen Wft&SSc'f
#*.»*«* Ä#X.ffc II >">rzu (**.>Lü.cken-
bü.ße.rln die
lü.cken.haft Adj (B) 1. mit einer od. meh-
' reren Lücken (1 ) 5 fflll ft. tt tt tt ft •-
lückenlos (1) (ein Gebiss — fflJFW) 2. mit
Lücken ( 2 ) * Ä « W. WttteM **
unvollständig, unvollkommen ♦ • lückenlos
(2) j-s Wissen. Kenntnisse. Erinnerungen
ÄAMfcliK. UiR. FIt£> "' hierzutfö*)
Lücken, haf-tlg.kelt die; nur Sg( KJflW*)
Ludwig II. von Bayern (1845 - 1886, ab I
1864 König). ein Mitglied der Dynastie der
Witteisbacher, war der vorletzte König des
ehemaligen Königreichs Bayern. Als der
„Märchenkönig44 ist er wohl heute noch der
bekannteste der bayerischen Könige, es
gibt viele Geschichten über ihn und sein
exzentrisches Leben.
Besondere Anziehungspunkte für Touristen
sind die romantischen Schlösser ( zum
Beispiel Neuschwanstein, Linderhof und
Herrenchiemsee)« die er nach eigenen Ideen
bauen ließ. Er förderte auch besonders die
Künste. Besonders begeistert war er von
Richard Wagner, für den er das Bayreuther
Opernhaus bauen ließ.
Eitt#lJaEW»»ü* —ttt(1845 1886.1864
Meitt*Jfc l:JWft^-tKl:.0 fl-:*r*ÄB
-E".4^Äi££ett«tf «-f-:<f'*r»AÄW-
ttihAftMttSBtt«&*]&ttft$ttS£
lü.cken.los Adj(B) 1. ohne Lücke (l)*f¥£t
tfj.^fttM — lückenhaft (1) (ein Gebiss -
B'J^ft) 2. ohne Lücken (2)'£££fcfcM.:£tifcl£
M ^ umfangreich, perfekt «-* lückenhaft
(2) j-s Wissen. Kenntnisse. Erinnerungen
AAMtttR.uUR.Mtz:> !' ^>rzM(«A|r) Lü-cken-
lo.slg.kelt die% nur Sg(Rm$-$L)
lud Imperfekt. i . u. *. Person Sg (Ü £-ftf. #■&
^-tt^^Alfc); ♦ /aden
Lu.der das; -5. -; gesprl pej[£1]f IE] ;
verwendet als Schimpfwort für e-e Frau(*t£;AM!£
?*>««. »Ö.««M-fcA. Kl» <ein freches,
unverschämtes, dummes L. Stfa.^fcJiHifcMtt
«.■*>
Luft die* -. Lü/. fe 1. nur Sg( Rffl#*fc); das
Gemisch aus Gasen, das die Erde umgibt u.
das der Mensch u. die Tiere brauchen, um
atmen zu können P.%. A*t (dünne, feuchte,
milde, klare, warme, kalte, frische L. j$ft
'v:^C; die L. einatmen, ausatmen fftH.Bf'Hi
keine L. (mehr) bekommen iR^±*t.!RflMÄi
nach L. ringen, schnappen ^.föJtfefffiS.PÄ^):
Dt> L. besteht aus e-m Gemisch aus Stick -
stoff. Sauerstoff u . Edelgasen 3>\-J& & ft, $C
faWtt4«*«^!«*; Nac/i dem Ä«g«« "' die
l wieder frisch u. gut m^^.^mmmmji
Wenn man au/ e-n ßerg sfeigr. wird die L.
immer dünner A&lll±£ÖW&. £*ttt*ttf*
* K-(££): Lüff-, -5/«se, -feuchtlgkelt.
•tllter. -mangel. -relnhelt. -Strömung, -tem-
peratur. -Verschmutzung* -Verunreinigung |i
K(££): Frisch-. Kalt-. Warm-. HelB-i
Meeres- 2. nur 5g ( H ffl #l ft) i der Raum
direkt über der Oberfläche der Erde, in
dem wir leben 3? M. ">: Jfe 3f: e~n Ball in die
L. werfen JE^UtolDj5^; e-e Brücke in die L.
sprengen ####; Ein Pfeil fliegt durch die
L . -£«J^£+"!Sä; Der Vogel fing e-e Fliege
in der L. *4Mffl$+«ff* II K-(«£>: Luf f-.
-angriff, -kämpf, -schlecht 3. nur Sg(RJfü#.
ft)s ein leichter Wind Üft «,. *q W, *
Lüftchen. Brise (es geht, weht e-e frische,
kalte L. i*#-W»J*L»Ä> 4. L. holen**
einatmen (tief L. holen $8ütMftH> 5. dleL.
anhalten die L. (1) nicht aus dem Mund u.
der Nase strömen lassen !&tt*C.Ptt^t 6 an
die frische L. gehen; frische L. schnappen
nach draußen gehen, um frische L. (1)
atmen zu können 3] p #■£-"f * «f» $ *1 II ID
[ig i msf £ffl Dto L. /af re/n/ es ist niemand
da. der einen beobachten könnte SAffTfB!
ß!f*]#A! ¥*JE*!i Es herrscht dicke L.
gespr [ P ]; es herrscht e-e gespannte
Atmosphäre, Streit bahnt sich an^k*^.
%l\\1l. •£*&&%•, j-nwieL. behandeln gespr
TP ; j-n ignorieren ^£KRIA; L. für fn
se/n gespr [ P]: von j-m ignoriert, nicht
beachtet werden *££Aift«,*t£A*Ä*ra
—Mi etw. liegt In der L. etw. steht (als
Gefahr. Drohung) direkt bevor X«((ft&,riljft>
ßP##ifö: Da lag ein Streit in der L. 3&tffitt
Luftabwehr
1166
-**#» l-d/etw. löat alch In L. auf j-d/
etw. verschwindet plötzlich lA'II^Äffi
&&&(£%*:&); hm bleibt die L. weg a) j-d
kann nicht mehr atmen ÄA&^ü^t^» b)
j-d ist sehr erschrocken od. erstaunt jjtAA
^/fffö; efw. fliegt In die L. etw. explodiert
Äfctt TS, f: D«> ßrüc/ce /7og in di> /.. ftmmft
f ■, etw. In die L. lagen gespr [ P]; etw.
sprengen IC••♦tt#(#S): e-e Brücke in die
L. jagen fä-}£&#■&; etw. Ist aus der L.
gegriffen etw. ist erfunden u. existiert in
Wirklichkeit nicht £*üft£&£M( **£#>
(e-e Behauptung r£#r); aua etw. lat die L.
raus gespr [n]? etw. hat nicht mehr
dieselbe Wirkung od. den Schwung wie am
Anfang Ä*fti^^lli*fWff«ÄÄ*.»^Ti H
geht In die L. gespr [ P ]; j-d wird sehr
schnell wütend fcAPTA r(#7.*VrS*> ^
j-d geht hoch; fn an die frische L. setzen
gespr[a], j-n hinauswerfen J*££A(Je&A&
ft i<); fn /n der L. zerreißen gespr [ n ]; j-n
sehr hart kritisieren jtfÄ AÄ/Hlflt *f; alch
etw. (Dat ~.fä) L. machen laut sagen, was
einem Probleme u. Ärger macht 'Mfä
(seinem Ärger. Verdruss L. machen IfcWt^Vl^fä
fö)i mst £R\ vonL. u. Liebe kann man nicht
leben man braucht auch Essen usw (u.
deswegen auch Geld) zum Leben A^fäÄ£^tfU
*tt*Ä(ffi#tfe»*ife«.£«>» alch In die
Lüfte schwingen; alch In die Lüfte erheben
geschrl^i den Boden verlassen u. fliegen
«■"&«$ + .*£ffi« (Vögel Ü4); hm die L.
zum Atmen nehmen j-n in seiner Freiheit
sehr einschränken PRfWXAMft *( J7#J); Half
d/eL. an/gespr[n]; a) sei still, rede nicht
so viel PflBfc! $#,&!; b) übertreib nicht so #J
$#:f!* atw. hängt (noch) In der L. etw. ist
noch nicht entschieden £^( räj)Jftiftj,fc&(i5;$:
#**); fn In der L. hängen lassen j-n auf
e-e Entscheidung od. Hilfe warten lassen il
*A**<f£W)
Luft.ab.wehr die; nur 5g, MIL |'£1* die
Verteidigung gegen Flugzeuge u. Raketen
des Feindes in der Luft föf£
Luft.auf.nah.me die-, ein Foto (e-s Teils der
"Oberfläche der Erde), das von e-m
Flugzeug o.Ä. aus gemacht wurde '£'tJjll£
Luft.bal.Ion der-, e-e Hülle aus Gummi, die
man mit Luft füllt u. die bes ein Spielzeug
für Kinder ist ^C#
Luft.brü.cke die t der Transport von
Lebensmitteln, Medikamenten usw in ein Gebiet,
bes bei Katastrophen od. im Krieg 3?^islfe
ÜÜi&äütfÜÜ <e-e L. einrichten £;£JSÄ
Lüft.chen dasi -st nur Sg( K#j#|fc); ein leich-
'ter Wind &H. faW, ^ Luft (3). Brise < es
geht ein L.^-^W» ein laues L. -fäftftl
luft.dicht Adj(B); so, dass keine Luft hinein
od. hinaus kann ffi# M. ^3k% W < e-e
Verpackung &3£)
Luft.druck der; nur Sg( Rffl^ft); der Druck,
den die Luft (1) bes auf die Erde ausübt ^c
^CJOE.^/i (der L. steigt, fällt n&±?KT»>
II K-(g^): Luftdruck-, -messgerät
lüf.ten« lüftete, hat gelüftet, 55Z] (£fcf/*:24
&J) 1. (efw.) f. die Fenster öffnen, damit
frische Luft in das Zimmer kommt fl&ifi^t.il
f*U&£t (ein Zimmer, e-n Raum l.jßj»|&L
ff^ÜÜ^C); El(ÄW) 2. ein Geheimnis I.
j-m ein Geheimnis verraten JKff f&ti? «-► ein
Geheimnis hüten
Luft.fahr.zeug das\ ein Fahrzeug, mit dem
man fliegen kann ^^isIfrXÄ: Flugzeuge,
Zeppeline u. Ballons sind Luftfahrzeuge &
luft.ge.trock.net Ad) (J£)» nicht advi^ftft
lg); an der Luft trocken geworden Bft^pftj.W.
-fM Fleisch. Schinken W.AÄ>
Luft.ge.wehr das; ein Gewehr, bei dem die
zusammengepresste Luft die Kugel nach
außen treibt ftte || K-(&£>): Luftgewehr-,
-schießen
luf.tlg Adj(fö) 1. aus leichtem Stoff, der die
" Luft gut durchlässt &n#J.#»W (Kleidung
^cflR; I. angezogen sein ###.#> 2. so. dass
genügend frische Luft hineinkommt jfiHAf
M.^^CfllüiM (ein Raum, e-e Wohnung Jr^.
ItJÜ) 3. In luftiger Höhe so weit oben (z.B.
auf e-m Berg). dass man nur noch von Luft
umgeben ist ££flrMÄ£h ll zu (iCJPDI. u. 2.
Luf.tlg.kelt die; nur Sg(Rm&>&)
Luf.ti.kus der-, -(ses). -sei gespr pe;[P][El;
ein Mensch, auf den man sich nicht
verlassen kann, weil er nur an sein Vergnügen
denkt g#WA.&**#*WA
Luft.kis.seniboot dasx ein Schiff od. Boot,
das auf e-r Schicht zusammengepresster
Luft über das Wasser fährt ^CHÄß «* Ho-
vercraft: Zwischen Dover u. Calais
verkehren Luftkissenboote &£0&^*ai}D*;£fH]ii*i*\:
Luft kur.ort der; ein Kurort, in dem die Luft
besonders gesund ist 3?*tfl|#räW?^*b
luft.leer Adjifö); völlig ohne Luft Ä£M,*£
At;W < m^r im luftleeren Raum ft£££l*9>
Luft.II.nie die; nur SgCHfli^MR); die kürzeste
Distanz zwischen zwei Orten auf der
Oberfläche der Erde W,6fäW«£♦*££*:
r>oo Kilometer L.500 £-£&£KCM
Luft.maa.se die; mst Pl(£füM&)i e-e große
Menge Luft über e-m bestimmten Gebietet
ffi: Polare Luftmassen dringen langsam nach
Mitteleuropa vor «i&nffliEftKWW4'l&##J
Luft. mat. rat.ze die l e-e Art Kissen aus Plastik
od. Stoff, das man mit Luft füllt
( aufbläst). damit man sich darauflegen
kann %Q (e-e L. aufblasen, aufpusten JC*!
&#££*; auf e-r L. schlafen B§&n&±;
die Luft aus der L. lassen JC^!fe6<r*\tt#>
Luft.pi.rat der-, j-d. der den Piloten e-s
Flugzeuges zwingt, in e-e andere Richtung zu
fliegen «S + ttE, "Stt.»»*- ^ Flugzeugent-
1167
Lumpen
führer || hierzu (^%)Luft.pl.ra.tln die
Lufft.poat die; nur Sg(RflJ#ft) 1. das System,
bei dem Briefe usw mit dem Flugzeug
transportiert werden jfö^lllflifc <etw. per L.
schicken Je£&£tö£> 2. die Post (2), die
mit dem Flugzeug transportiert wirdjft^fg,
jft^ftgft || K-(££): Luftpost-, -briet
Luft.pum.pe die; ein Gerät, mit dem man
Luft in e-n Reifen o. Ä. pumpen kann *%^.
*t.Ä II f Abb. unter miA Fahrrad
Luft, räum der 1. der freie Raum über e-m
Land 3?J£. $Ü3? <in den L. e-s Landes
eindringen gA- N $&£:> 2. den L. verletzen
ohne Erlaubnis in den L. (l) e-s Landes
fliegen ftlü«£
Luft.roh.re die; (im Körper) e-e Art Röhre,
durch die die Luft vom Mund u. von der
Nase in die Lunge kommt *%M
Luft.schlan.ge die ^ Papierschlange
Luft.schützIkel.ler der x ein stabil gebauter
Keller, in dem die Menschen bei e-m
Bombenangriff geschützt sind 6&£Jfl.för£JfcT£
Luft, sprung der % ein kleiner Sprung nach oben
\mst aus Freude) (ä/ft&rfö) SIR. &K (vor
Freude e-n L. machen AJ*WttT&*>
Lüf.tungdie; -, -en 1. nur Sg( F.ffl#*JO i das
Lüften (1) e-s Raumes iiK.iiH 2. ein
System aus Rohren, durch die frische Luft in
die Räume e-s Gebäudes geleitet wird j|M3
Luft.waf.fe die; nur Sg(R/fl$L*JO; der Teil e-r
Armee, der in der Luft kämpft '<£ ¥■
Heer, Marine
Luft.weg der 1. nur Sg(KtfJ#«fc); der Weg.
auf dem j-d/etw. mit e-m Flugzeug o. A.
transportiert wird Ät^^ft — Landweg,
Seeweg (auf dem L. ifix23?ie> - Autos auf dem
L. nach Südamerika transportieren #ft$?>*
i£§ijffij|2. nur PURmnK) ** Atemwege
Luft |wl. der. stand der; nur Sg( A/fl#*fc); der
Druck, den die Luft auf e-n Körper ausübt,
der sich bewegt ^^CBl^j: Bei zunehmender
Geschwindigkeit wird der L. immer größer
Luft.zug der; mst £g(£J)MMK)i e-e Bewegung
der Luft, bes in e-m Haus, e-r Höhle o.Ä.
Ü^l^tH: ein L. ließ die Kerze flackern
Lug nur in RJtiT Lug u. Trug veraltend [AIFT.
~**5 Betrug
Lü. ge die-, -, -n ; e-e falsche od unwahre
"Aussage i£ ä*• i& fä■ fg i£ ~ Wahrheit < e-e
grobe, glatte, faustdicke L.fi*W•{■»».*
^WffiH'i Lügen verbreiten fR^^s; sich in
Lügen verstricken Äföi£*imft&i hn der L.
bezichtigen fä&l&Ai&W: Was du da sagst,
isr e-e glatte L. ! »ÄWJi-fü^^^! ';
IDLÜ] fn Lügen strafen beweisen, dass j-d
gelogen od. etw. Falsches behauptet hat üE
HJ?£Affifö; Lügen haben kurze Beine Lügen
werden mst sehr schnell erkannt UEhä^SCÄ
BP:ÄH«tfe&*ifttt)
lü.gen-, log, hat gelogen ; |W](^:ü^) etw.
sagen, das nicht wahr od. richtig ist, bes um
j-n zu täuschen &i&, 5ÄA.Ä9& ^
schwindeln: Glaube kein Wort von dem, was er
sagt, er /ügr nämlich ständig tetÄM^^iÄ^
*P*£f!f,K^fts£#&föi£i /c/i müwfe /.,
wenn ic/i sagen wollte, dass ich mit deiner
Leistung zufrieden bin föftqffe&, &tfikttiJ&m
Ätt*M,iP*ffcSlfe#&fö£ II ID [*] mst &W
Er/Sie lügt wie gedruckt er/sie lügt ständig
tt/ttfttt*tt#Ki mst $m Er/Sie lügt, dass
sich die Balken biegen gespr [ P ]• er/sie
erzählt große Lügen ft&/*tfe*M*#**flE II
hierzu (fät£) Lüg.ner der; -s, -« Lüg.ne.rln
die; -, -nen |i t anlügen, belügen, erlogen
Lu.ke die; -. -n 1. ein kleines Fenster od. e-e
kleine (verschließbare) Öffnung im Keller
od. auf dem Dachboden /httf.^Cttf.^ttf. fötW
II -K ( % £): Dach-, Keiler- 2. ( bes auf
Schiffen) e-e Öffnung, durch die man ein-
od. aussteigen kann j£n (die Luken
dichtmachen Jeü&n#tt>
luk.ra.tlv [ f] Adj(J&); geschr[^; (ein An- $j
gebot, ein Geschäft Jftffr,£&> so, dass sie " J
viel Geld einbringen »J&#JM,*r#JöTfflM.&It *
tfj ^ einträglich, viel versprechend
lu.kul.lisch Ad) (j&); gescnr[4i]i in großen
Mengen u. von sehr guter Qualität $.*&#),$.
iM ^ erlesen, exquisit (ein Menü, ein
Mahl, Speisen — Jft£, — *t£,t&#h Genüsse
ifc«J*«>
Lu. latsch der; -(e)s, -e; msr in £#JT e/n
langer L. gespr [n]» ein msf schlanker u.
sehr großer (junger) Mann -ÖftÄtfW¥
«A
Ltim.mel der; -s, -, gespr pe; [ P ] [£]; ein
Junge od. junger Mann, der sich schlecht
benimmt IM^. fi A «= Flegel II hierzu ( Wl
'!:) lüm.mel.haft Adjifö)
lüm.mein, sich; lümmelte sich, hat sich
gelümmelt} [W] (J& #) e/ch Irgendwo (hin) I.
gespr pejl p J [IS]; so irgendwo sitzen od.
liegen (od. sich so irgendwo hinsetzen od.
hinlegen), dass es (übertrieben) nachlässig
u. bequem ist (u. negativ auf andere Leute
wirkt)«fÄJ(fe^(Jift)Ä-±.ö-:-±^«l ^ sich
irgendwo hinflegeln (sich in den/im Sessel
l.t*##**ft#Äl*±! sich auf das/auf dem
Sofa !.*«#* J:Ä*>
Lump der; -en, -en-, pej [ fß ]; j-d mit
schlechtem Charakter, der bes andere
betrügt 3: £ft. 18 ?. & A < ein elender,
niederträchtiger L.nTftkM,T«LW*«> II NB
<&:&>: der Lump; den, dem, des Lumpen
zu Lumperei t -e/
lum.pen EOc^Ätt) nur in RffiT e/c/i n/c/if /.
las«engespr[P]; ziemlich viel Geld für j-n/
etw. ausgeben #«*#, #«*£* ^
großzügig, freigebig sein: Wenn 5ein€ Frau
Geburtstag hat, /äwr er sich nicht l. fc^ffe#
*a*H. *******
Lum.pen ^er; -5, - 1. ein altes Stück Stoff,
lumpig
1168
das mst schmutzig u. zerrissen ist &1& ^
Fetzen, Lappen 2. mst PI. pej <£fflÄ»>
[Ig]; ein sehr altes Kleidungsstück f#ll!#f]tf
lum.pig Adj(Jfc); gespr\\\\ 1. mit schlechtem
" Charakter $Wft. T*W. ;fc*fcft ^ gemein,
niederträchtig «* anständig 2. nur attr.
nicht adv. g«pr< Rftsgift. *ft-:#ifi>L nj; in
kleiner Menge u. von geringem Wert t&^Jii
Üföt&^tfl «» lausig-. Du wirrt d/c/i m/r /Tim
doch nicht wegen der paar lumpigen Cent
streiten!»^«»T^^^filRW/hÄMffe**/! I
zu (*JÜ)1. Lum.pig.kelt di>; mirSfecpjflJM*)
Lun.ge di>; -, -n 1. das Organ in der Brust
des Menschen u. bestimmter Tiere, das
beim Atmen die Luft aufnimmt u sie
wieder abgibt #': In der L. gibt das Blut
Kohlendioxyd ab und nimmt frischen Sauer-
sro//Ali/jfliJiJiiWWÄdi-lÄfl:*.«»«»«^
II K-( & £•): Lungen-. -embolle. -entzün-
dung, -krankhelt. -krebs, -leiden, -ödem,
-tuberkulöse, -tumor, langen-, -krank I -K
<££>: Raucher- 2. die eiserne L. ein
Apparat, mit dem künstlich Luft in die L. (1)
gebracht wirdt&MKA r.ofRM**M> 3. es auf
derL. haben e-e kranke L. (1) haben Mrkff
ۀ.&J*Mf 4. auf L. rauchen beim Rauchen
den Rauch in die L. (1) einatmen lei^IlHi
ip[^ inhalieren || ID|;«] sich ( Dat -.fö)
d/e L. aus dem Hais / Leib schreien gespr[_ n :
sehr laut u. mit voller Energie schreien jfc'tJr
Lun.gen.bra.ten <ter: ÖD T *T *» Rinderfilet
bin. gen. flu. gel der x e-e der Hälften der
'Lunge (DWJl.WfiH-
Lun.gen.zug der x mst in £JtjT e-n L. machen
beim Rauchen den Rauch in die Lunge
einatmen $%—afö
Lun.te die i -, -n ; ein langer Faden, der mit
'e-r brennbaren Flüssigkeit präpariert ist u.
den man anzündet, um bes Dynamit
explodieren zu lassen ^'k%& ^ Zündschnur || ID
['ig] L. riechen gespr [ U]: e-e Gefahr im
voraus bemerken *«*R#. »*«*«• «fSI
jxjjä ^ Verdacht schöpfen
Lu.pe die; -. -n ; ein rundes u. gebogenes
"Stück Glas (e-e Linse), durch das man
kleine Dinge größer sieht fifc ± & ^
Vergrößerungsglas <e-e L. vergrößert tt*:!fcfifc
X; etw. mit der L. lesen JflfiJc*&feJi£>: e-n
Käfer unter der L. betrachten A-:tt**'FÄ#
-R^Ä ' -K(«ä): *-•»•- II ID[«] j-n
etw. unter d/e L. nehmen j-n etw. genau
beobachten u. prüfen tf*a$*£< »£>*A/Ä-
«I
lu.pen.reln Adj(fö) 1. absolut rein [fi Äffe EM.
~*ßÄöü. ;£$<£6<J *» makellos < mst ein
Diamant, ein Brillant tWT.£H(tt> 2. ein Alibi,
e-e Beweisführung *ftfcJ&&&MiiE9J. ifeiiF.>
so. dass keiner etw. dagegen sagen kann it
"7*#I«.ÄJS***M ** perfekt, einwandfrei
Lurch [lorc] der-, -(e)s, -e% jedes Tier, das
zuerst im Wasser lebt u. mit Kiemen atmet.
später an Land lebt u. mit der Lunge atmet
WlflÄÖtl «» Amphibie
Lust die; -. Lüs.te 1. L. (auf erw. (Afc/c py
fft)) nur 5g ( H \W #^tt); der ( mst
momentane) Wunsch, etw. zu haben ( SHW£iJ — > >'<•
ft.V<H ^ der Wunsch, das Verlangen nach
etw (große, keine L. auf etw. haben *f£$j
fi!8>cW^t,**^«>: /cä hätte jetzt L.
auf ein Stück Kuchen mit Schlagsahne Ä&ffc
Äfflifc--Ä#»}«!£«IÄ«2. L. (zuefw. (Dar
.töo nur Sg( R#Jj£&); der ( msr
momentane) Wunsch, etw. zu tun(ffi(Sfc—>XÄ.*£
<L. zu etw. haben, verspüren, bekommen
-ff,«3Lr**fcÄ«£-»M^Ä« keine L. mehr
haben ^f*pfiX-ft>: «icfif di> geringste L. zu
e-r Wanderung haben **£&*i74&£&#Äfei&;
.Mast du nicht auch L. . bei diesem schönen
Wetter schwimmen zu gehen?" - „Nein,
ich habe heute keine L. zum Schwimmen. "
*««#>**£»*" 3. d/eL. (anetw. (Dat
"-.**>) m<r5g(Rffl#ft)i die Freude u.
Zufriedenheit, die man bes bei e-r Tätigkeit
bekommt ( £ — ±) * &• XS ^ Gefallen.
Vergnügen <L. an etw. haben, gewinnen *t
W^.r^'feXa! die L. an etw. verlieren &
&*t£#f#J&ft; etw. aus purer L. tun Qftlti
T-K-«-f**» j-m vergeht die L. an etw. JfcA
*f**ti^Ä^«>: Sc/ion nflc/i kurzer Zeit
hatte sie die L . an ihrem neuen Job verloren
W^Xtttttffr Ltt:*iT>«. Bei di>s*m
schlechten Wetter könnte einem die L. am
Reisen vergehen! Ji#«#*^#tfiÄ»£w|Afl
)'<! I K-Cgft): Lusf-. -geftihl. -gewinn 4.
d/eL. (auf j-n/etw.) der starke Wunsch
nach Sex<*H-)ffe*,«».ttMÄfi **
Verlangen. Begierde. Wollust (seine L. /Lüste
befriedigen, stillen m J£ ft öl W te &; seinen
Lüsten nachgeben, frönen JiföT,tfi#fTtil#;>
II K-(*ft)s Lue*-, -empfinden. -gefQhl,
-^eiv/nn l| -K<*£>: Llebea- I ID[jg] nac/i
L. u. Laune so. wie es einem gefällt ^tifife.
lust.be. tont Adj(fö); ^e-e Tätigkeit ^40> mit
' Lust u. Freude verbunden Ä*TlflÄW.#Äfll
Lüs.ter ^er: -5. -; e-e große Lampe, die
kunstvoll verziert ist, von der Decke2
herunterhängt u. viele Kerzen od.
Glühlampen hat « 4* tt Jß ft *T **
Kronleuchter
Lüs.ter.klem.me die; -. -n ; ein kleines Teil
aus Plastik, mit dem man bes die Drähte
e-r Lampe anschließt, indem man sie in der
L. mit Schrauben festklemmt &«&&,&*££
lüs.tern Adj(M)i voller Verlangen nach Sex
' ftf fe W. **W.ftf ftitt ^ begierig,
wollüstig (ein Kerl, ein Mann, ein Weib,
e-e Frau£ft.M^.&fc.&-7; Blicke, Gedan-
kenRft.JBM£> II hierzuifä*.) Lüs.tern.halt
die; fiurSgCRflMMfc)
-lüs.tern im Adj . wenig produktiv. mst pej(fy
1169
lutschen
Ä»S*d.tt«»>*ffc[e:); mit starkem
Verlangen nach der genannten Sache rtt—fl3 3i
$Kj&$r$h machtlüstern, sensationslüstern
lus.tig Adj(J&) 1. so. dass es einen heiter
macht od. zum Lachen bringt ffiAtfc*M. v*
A&^M.ftftM.iEAfcM ^ witzig, spaßig
(ein Witz, e-e Geschichte, ein Erlebnis, e-e
Begebenheit, ein Vorfall £i£, &*, <£/£. #
flIMW): Auf der Feier ging es sehr l. zu fk
VL^tmvmfri Es war sehr /. . seinen
Witzen zuzuhören 0/fftfci#£i£?B*f » 2. <e-e
Person A> so. dass sie guter Laune ist u.
Freude verbreitet ^ it 1 W. Ä ft M «*
fröhlich, heiter, ausgelassen «-
griesgrämig, mürrisch: Auf dem Betriebsfest waren
alle recht /. ftfcJkW^fcÄ^;*:*«*« 3.
<j-s Augen, ein Lachen ÄAMIRHt.^/0;
Farben M fe > so, dass sie den Betrachter
fröhlich stimmen #AM.istoAM.&AM.#&M
^ fröhlich, heiter 4. e/c/i (Akk |Lqfö) Ober
i-n etw. I. machen über j-n/etw. Spaße
machen J&3£.Iü:9£ «» j-n verspotten, auslachen:
Die Leufe machen sich darüber /. , dass er
so viele Sommersprossen hat AtfcJfc^ftfefc ffä
H&£ÄE I1 ID[i£] Das Ist jal.lgespr iron[ n]
[Ali das ist sehr unangenehm! iÄ&ihAft)^
(&M,5<:)! Das kann ja (noch) /. werden!
gespr iron\ n j[iR]; das gibt noch viele
Probleme m^t¥ft(2^^i^*ffi)! II zw
( üC^) 1.. 2. u. 3. Lus.tig. keit die; nur Sg
(FJfMM*)
-lus.tig «"i >4dy . begrenzt produktiv(fätäM'&\*\*fä
inWPK); so. dass die betroffene Person das
Genannte gern tut od. (gerade) gern täte j&.
c-p)-W.Ä*T-(-f:)-W.ffÄ^T->-W«
abenteuerlustig . angriff alustig. kämpf (es) lustig.
kauflustig, lebenslustig, reiselustig,
schaulustig, streitlustig, unternehmungslustig
Lüst.ling der; -s, -e; pej[%£]; ein Mann, der
sehr oft an sexuelle Dinge denkt WÜLZfä
lust.los Adjifö); ohne Lust (1,2) A:X-iW. £W
ITSM.ääiM — ehrgeizig: f-n lustlosen
Eindruck machen mV -tSÄW^fts /• «'**
Arbeit machen f-JÄ**!!!'* i /lierzwcflfcto
Lust.lo.8lg.kelt di>, «ur 5g( FJfity-ft)
Lust, molch d*r; - ( ^ ) s. -* 5 g«pr pej | P ) I E .
"a» Lüstling
Lust.ob.jekt das ; b« e-e Frau, die nur als ein
Objekt betrachtet wird, an dem man seine
sexuelle Lust befriedigen kann 7Ä £ffc &M *t
&: Die Frau von heute will nicht mehr nur
L. des Mannes sein ^Mftifc^ÄtfSflttlB
Attftlft*r&
Lust.spiel das ^ Komödie — Trauerspiel,
Tragödie K-(Äft): Lustspiel-, -dichter
lust.wsn.deln; lustwandelte. /.vf /usf-
' gewandelt i [W](^2£#p /umi (_ & ^
spazieren gehen
iut. sehen; lutschte, hat gelutscht. \VF]( &Wl)
1. efi¥. I. etw. Essbares im Mund zergehen
lassend!*) #,Pft.Dffi(i£M&ffi> ein Bonbon,
ein Eis I. f*»*(ifc).**«(i£) ; [W](*Ä»>
2. an etw. (Dat :fö) I. etw. in den Mund
nehmen u. daran saugenCfö—ft&ttiDqt.Pft.
% (an e-m Schnuller. Lutscher l.*&i£#)5k.
**Mf; am Daumen l.*A«ffi>
MarttalrfWer 4T**« *! ' -;<■ J
Die Reformation und die Gründung der
protestantischen Kirche in Deutschland gehen auf
Martin Luther zurück.
I Luther wurde 1483 in Eisleben (Sachsen-An-
I halt) geboren und starb dort 1546. Nach
einem Jurastudium trat er 1505 ins Kloster ein.
1507 wurde er zum Priester geweiht. Ein Jahr
später begann er. Philosophie und Theologie
I in Wittenberg und Erfurt zu unterrichten.
| 1517 veröffentlichte er seine berühmten 95
Thesen, in denen er vor allem den Verkauf
I von Ablässen durch den Papst kritisierte - ein
Ablass war ein Papier, das dem Käufer die
I Befreiung von der Bestrafung in der Hölle für
I begangene und zukünftige Sünden versprach.
I Luther wollte zur ursprünglichen christlichen
I Lehre zurück und stellte die institutionelle
I Kirche infrage. Seine Ansichten fanden
I schnell viele Anhänger und wurden entgegen
seinem Willen mit sozialen und politischen
I Forderungen verbunden. Dies hatte eine Reihe
! von blutigen Aufständen und Kriegen zur
i Folge. Es kam zur Aufspaltung der deutschen
I Territorien in protestantische und katholische
Bereiche, wobei sich im Norden eher der
I Protestantismus durchsetzte, während der
Süden eher katholisch blieb.
I Luther übersetzte außerdem die Bibel ins
I Deutsche und machte sie so dem normalen
| Volk zugänglich. Zusammen mit der
Ausbreitung des Buchdrucks hatte dies große Aus-
' Wirkungen auf die Verbreitung einer allge-
I meinen deutschen Hochsprache. I
#} P ' -j J • £ft $8.
1 W),Jj P1546'+^+:^mifittto ffc#^>JÖ:ftlUlf;-.
I P15<>5 *r-&AfcÜ!K.1507 ^.ffcttSifttW^HR. I
I I5l7^ffe£*TH:£M«:k+S*ifc*HK/i-:&
I «1P^€---#it*KiÄ-#*T-ALiniWln**M
I 1PHiftiaSTJft««SßnW-»«F#. »•«£
i*«^fi*r. «a*^ar -«^«lhhwää.
' Jg£MA0}fcßf**j£l*.
Lutscher
1170
Lut.scher der-, -s, -; ein großes Bonbon an
e-m Stiel, das man lutscht od. an dem man
leckt mwm
Luv r fl das-, -5; nur Sg(RM&#)i die Seite
e-s Schiffes od. e-r Insel, auf der der Wind
bläst fojMBS.jffiKffi «- Lee: Die Insel liegt im
L. e-s Gebirges &&&&^Llj0cMrpjW.BS II K-
(Ä^): Luv-, ^aelte
lu.xu.rl.os Adj(j&); mit viel Luxus #&6<J.iE^
tfy ~ bescheiden <ein Auto, e-e Wohnung,
ein Hotel, ein Lebensstiltt£.tt#.Äfet&.£fä
^r^; ein luxuriöses Leben führen ü£##W
Lu.xus der-, -; nurSg(Rm&&) 1. Kollektiv
"£); alle Dinge von sehr guter Qualität, die
man nicht unbedingt zum Leben braucht u.
die mst sehr teuer sind, die aber trotzdem
(mst zum Vergnügen) gekauft werden #&.
*<£.#* <im L. leben *.fäffi#&iä; etw. ist
reiner L. 3M&*fctf£*mfc»i den L. lieben*
&*(#<£)> II K-(££>): Luxus-, -artlkel.
-gegenständ 2. großen L. treiben viel Geld
für Dinge ausgeben, die L. (1) sind &%jt
Ä.ft&A^AW II ID[i£] etw. Ist für fn
(der reinste) L. j-d kann sich etw.
(Alltägliches) nur selten leisten ÄtjtfÄA*
ift&JMftifittt)*«A
Lu.xus- im Subst, begrenzt produktiv (fyf&%
tä'ttfi^RI); drückt aus. dass etw. von sehr
guter Qualität, sehr teuer u. vornehm ist £
^ftJ—.A&ftJ'"; das Luxusauto, der Luxus-
dampf er, das Luxushotel, die Luxusllmou-
slne. die Luxusvilla, der Luxusivapsfi. die
Luxuswohnung
lyn.chen ['Wncn], lynchte, hat gelyncht» El
(24&P 1. fnl. j-n wegen e-s Verbrechens
brutal behandeln od. töten fö&MMTitt—0fV
JjfcJE: Die wütende Menge lynchte den
vermeintlichen Mörder ffiSttttftttä&ttiBiUXr
m*A«WAfm*Ä*Ä 2. J-n I. o/r /ium #
Jfl[&]. j-n wegen e-s Fehlers o. Ä.
bestrafen od. mit ihm schimpfen({3t&i£M){3.
^t&: Wenn du meinen Geburtstag wieder
vergisst. werde ich dich /. / ^JSffcÄ&ifi&M
£B.Ätt*ÖH*!
Lynch.jus.tiz ^^; das brutale Behandeln od.
Töten eines od. mehrerer Menschen, mst
durch e-e aufgebrachte Menge, die glaubt,
dass diese Person(en) etw. Schlimmes
gemacht habe(n)#fc#tfi£#Ö;*h*E <L. an
j-m üben JttÄAÄff*S*»*T>
Ly.rik die-, -» nur Sg(Rfl§j£*fc) i e-e Form der
Dichtung in Versen, mst mit e-m
bestimmten Reim od. Rhythmus ff ff i# «- Epik,
Dramatik- die romantische L. fßÄMfflfr 3h
die L. des Expressionismus JtJflütWfHISf
II -K(X£): L/etes- II hierzu (fö£.) Ly.rl-
ker der; -s. -1 Ly* ri• ke* rin die i -. -nen t
lyrisch Adj(j^)
Ly.ze.um [ly't^e:umj das; -5. Ly.ze.en [ly-
'^e:3n] 1. <g8> [fl|] die letzten drei Klassen
am Gymnasium ÄÄ^tS. + ^WÄ^H^h^ft^
Oberstufe 2. Jiisf [J2j]; .e-e höhere Schule
für Mädchen £^4^
M. m
M, m [em] dast -,-/gespr auch\_UJtÜJE -s-, der
dreizehnte Buchstabe des Alphabets ^fi^ff1
»+ --.'h •? ** <ein großes M A ^ M; ein
kleines m /J»^ m>
Ma.an.der der; -5,-1 eine von vielen engen
Biegungen e-s Flussesfflffl |; hierzu (fät.) ma.arv
dern (hat) W(^Ä^)
Maat derx -(e)s, -e(n); ein Unteroffizier in
"der Marine M¥¥-±
Mach.art die 1 die Art, wie etw. gemacht ist föfc
*£.Ä#: Das Kleid wirkt elegant, obwohl es
von einfacher M. ist &*KMfcÄ#!fli*h.ffiiS
mach.bar Adj(f&)t nicht adv(^ftikift) * msf
in £ ffl T etw. Ist (nicht) m. etw. kann
(nicht) erreicht, durchgeführt werden jjt^
Mb.che die; -; nur Sg(R#§#-ft) 1. gespr pey
[□][!£]; ein Verhalten, das man als
künstlich empfindet «tf?. ««fttt. £#^. £
**: //ire Freundlichkeit ist doch reine M.,
in Wirklichkeit kann sie mich nicht
ausstehen &&*»&&**&&»,n%*X*U&a2.
etw. /sf /n der M. t /-d /iaf eh¥. /n der af.
gespr [n],- etw. wird gerade (von j-m)
gemacht, produziert(»fl;±«)JE£«!Fi< Afr
-ma.che die; im Subst, wenig produktiv (föfifc
£iß], ftlisJfJj); der Versuch, die öffentliche
Meinung od. Stimmung in e-e bestimmte
Richtung zu lenken fift. Mfi(£&*&«<*
£&); Meinunganwehe* Panikmache,
Sensationsmache, Stimmungsmache
ma.chen; machte, hat gemacht; E)(&Hj)1.
efM/. m. durch Arbeit u. aus verschiedenen
Materialien etw. entstehen lassen Ä.ffc.fäf£
^ herstellen, anfertigen (Tee. Kaffee, das
Essen m.jte#,&0J^.i#t&>: ans Brettern e-e
Kiste m.ffl;fc##^/hfB-f1; aus Orangensaft,
Gin u. Rum e-n Cocktail m .flHfft.tfcljHPiH
*a«»*BKffl*IJlJBi Er /i>j3 sic/i von dem
Foto e-n Abzug m. ffliihA«ÄÄJ!R«-ttlff-Äi
.. Wd5 machst du da? " - ,./cn ma/e ein ßi/d
für Mutter ""%&M^tt<ur-- *#£#&©
flciBjwi 5o// ich euch was zu trinken m. ? f*ffc
«MWn#j««««*? II NB(tt*): m. steht oft
anstelle e-s Verbs, das die Tätigkeit
genauer bezeichnen würde (m . ##ft— -MfHÄ^/K
R*W«l«)« *-« *«'* m.{R(Mfto*tt ^ e-e
Kiste bauen; e-e //ose m.tt(ttM)if *** e-e
Hose schneidern 2. efM/. m. bewirken, dass
etw. entsteht Ht&(ffl).ftlb (Feuer, Lärm.
Musik m.£A.ft|j£i##.töfr#fc;
Dummheiten, Blödsinn. Spaße. Witze, ein
Experiment m.<tttt*.ttf»].#ft,b. 7FSc*.ft«Ä>s
/n seinem Diktat machte er zehn Fehler ffe#
P^'f^IT 10 ^^ 3. efM/. m. irgendeine
Tätigkeit, Handlung ausüben -=pf M>¥. (tt. tt:
^ tun1 (2) (seine Arbeit, die
Hausaufgaben, e-n Versuch m. flf^, fttffc^lk. jfc%
i£): Er macht nur (das), was ihm gefällt ffe
K«ffe#ÄÄW»i VVd5 nwicnsr du morgen
Nachmittag? jfc W ^ T ^ T ff- £?; /cn fein
ratlos, jetzt weiß ich nicht mehr, was ich
m. soll! «**±*.afta*Äa***';lM 4.
•fw. m. in e-e Prüfung gehen, um e-e
bestimmte Qualifikation zu bekommen/&#,#
Jffl#iä£ ^ ablegen (2) (e-e Prüfung m. #jta#
u£; das Abitur, die mittlere Reife, das
Examen m.*taxmm&+##&*l&*%&+!*l+*
*»lk*Ä*:*:**A#Ä> 5. hm etw. m. (durch
e-e Handlung) bewirken, dass j-d die
genannte Sache hat «/*£, 3I&. ftlfc. ## ^
verursachen, bereiten (j-m (kaum, wenig,
viel ) Arbeit, Freude, Kummer, Mühe,
Mut, Sorgen m.«*AKtt.*ft,#«,*«utf
15 ^» ffc J& >: Die Kinder machen ihr viel
Freude #f{*fcWfrtt£6. erw. Irgendwiem.
in der genannten Art u. Weise handeln &•••
!*M#. f-fl* (etw. gut, schlecht, richtig,
falsch, sorgfältig, schlampig, verkehrt m.
+ *» + »#, ^«F,*t,^Xt.fiFai,*ft,«T>:
Bravo, das hast du prima gemacht! jftil f,
&ffcTf#Ä*?! 7. /-n/ert*. + Adjtm + m.
bewirken, dass j-d/etw. in den genannten
Zustand kommt fl£{§,#fö: ;-n na« m. JE&A
#&; ein ßreff /cürzer *i. *■**#<«)££ JLs
Dieser Lärm macht mich ganz krank i&nf #
Jᮎ £ * ( *f »> *t 7i Dieje grojSe //ifze
machr mich dursrig ü^^i^Pf^i»
£5 macht mich ganz unruhig, wenn ich an
die Prüfung denke ftSfy#tttt<frtt*£i
Macht es dich nicht traurig, allein zu sein?
~>hA*»£fc.«**ä? ll NB (&*) zu (X
x%) 7.: oft auch Zusammenschreibung
möglich ( tfe Hit & ^ ): ;-n krankmachen ,
nassmachen* etw. ganzmachen,
kaputtmachen 8. /-m efM/. Irgendwie m.; fm afir.
züefM/. m. bewirken, dass etw. für j-n in
den genannten Zustand kommt #>•••#!(#)
fö.ßÜ&Ä: j-m das Leben schwer, angenehm
m.tt*-A£Ä(&»)H*,tFKi 7-m dfl5 Leten
zur Qual, zur Hölle m . Jß*AW£Ä##*Rft
^,^A^IiaJÄl9. t-n/etw. zu t-m/etw. m.
Machenschaften
1172
bewirken, dass j-d/etw. sich irgendwie
verändert {£ $ %, ߣ '£ j£: Der Kummer
machte ihn zu e-m kranken Mann t£#if!fftfe&;
JÄ'f —I^Ä'A; d?n Garten zum Spielplatz m.
ffi«ra^Ä»*«Jft10. /-nzuefw. m. j-m e-e
bestimmte Funktion geben £jT:. ih••• ll\il ^
j-n zu etw. ernennen, befördern <j-n zum
Direktor. Vorsitzenden. Leiter m.ü.ÄAfii
ff:*5#., £*,&"#> 11. efw. macht etw. gespr
[II !; etw. ist e-e bestimmte Zahl od.
Summe<*rt^tilHTt*#Mi.1H'-.ftit ** etw.
ergibt etw.. Die Reparatur macht oo Euro&Q
& & 60 PJc 7C; Fun/ ma/ sieben macht
fünfunddreißig (5-7 = *5) 5 jfe 7 ^^ 35 I
NB(ft*>: kein Passiv ( *HJ&/#ift&)! 12.
j-m sich die Haare m. j-s od. seinen eigenen
Haaren die gewünschte Form geben (u. sie
schneiden) #•••föfc5k£.Ä& =* j-n sich
frisieren 13. etw. m. verwendet zusammen mit
e-m Subst.. um ein Verb zu umschreibenc ^
flii4äHI.&Ä3ltf(IMSi£>i e-e Bemerkung m.
ät etw. bemerken; Besorgungen m. % etw.
besorgen; e-n Besuch (bei j-m) m. ^ j-n
besuchen; Einkäufern. ^ einkaufen; e-e Fahrt
Irgendwohin m. ^ irgendwohin fahren-, e/n
Foto i von j-m/etw.) m. ^ (j-n etw.)
fotografieren; fm e/n Gescnenfc #n. ^ j-m
etw. schenken; j-m e/n Geständnis m. ^ j-m
etw. gestehen; ein Interview (mit j-m) m. ^
j-n interviewen; e-e Re/se m. ^ verreisen:
e-n Spaziergang m. ^ spazieren gehen: e/n
Spiel m. ^ spielen: den Versuch m. + zu +
Infinitiv (^£^)^ etw. zu tun versuchen;
(/-m) e-n Vorschlag machen ^ (j-m) etw.
vorschlagen 14. das Bett die Betten m. die
Kissen u. die Bettdecken schütteln u. das
Bett/die Betten wieder in e-n ordentlichen
Zustand bringen $£Pf£ft[15. (e-e) Pause m.
die Arbeit für kurze Zeit unterbrechen (um
sich zu erholen) f^B^zc iL: Wann machen
wir endlich Pause? «fflfliJJ&f|-&B*t*(*&? 16.
(j-m) Platz m. j-d anderen an die Stelle
lassen, an der man gerade ist. j-n vorbeilassen
*ft— i.l:i'H,Jfe:fr.ir:ifi17. (nur) Spaßm. etw. tun
od. sagen, das man nicht ernst meinte R&)
fäJUKi&iffctM: Das brauchst du nicht ernst
zu nehmen, er macht doch nur Spaß ]£ — .&
#*#ttft.ffcK£-Ä!f$cM 18. efw. mach*
(j-m) Spaß etw. gibt j-m Freude u.
Vergnügen(^fr±ift)##---'*«.f#&täl: Rad
fahren macht (ihm) großen Spaß ffitiUQifi
Cft)#*«*W»«l! NB(?**>: kein Passiv
(^ffl##ji&&)! 19. sich ( Dat fft) Sorgen
m. voll Angst u. Sorge sein #!t£. f£l£. $'i>
20. sich (Dat -.fö) (nicht mal) die Mühe m.
( + zu + Infinitiv T^Ül'jO etw. tun nicht
tun. das einem Mühe od. Arbeit macht (5)
(^ > ft £ül • & /7. K -tfj A: Sie mach te sich die
Mühe, alle Papiere persönlich zu
überprüfen jft T #J * £ Ö tf & ^ H X ft 21.
j-d etw. macht j-m zu schaffen j-d/etw.
bereitet j-m Schwierigkeiten u. Probleme( A-
«JfT £#>*&•••*&**: Das schwüle Wetter
macht mir sehr zu schaffen fäjfotti^AX%5$tf&
#i'l£^f£22. es ( mit j-m) m. gespr [l]^'*
Sex mit j-m haben( ^A)^1:ft^^ ^ es
(mit j-m) treiben, tun 23. es j-m m. gespr!
Ifilj-n sexuell befriedigen {$£A#*imö<jfltte
äs es j-m besorgen; [ElU^Ä^) 24. an die
Hose, ins Bett o. Ä. föfö-f-,fötim> m. gespr
[ U : Darm u. Blase entleeren (u. Kot od.
Urin in die Hose o. Ä. kommen lassen) ßR
W.ttR.Ä/h«; 53(£#)25. alch an etw.
(Akk ia#) m. mit e-r Tätigkeit (bes mit e-r
Arbeit) anfangen JF ftft, # # «s etw.
anpacken, angehen: /efzf muss ic/i mtc/i endlich
an meine Hausaufgaben m . fll&ffc&f f# Jf#?
föfcflHkT; sich daran m., ein Problem zu
/<wn #T-Ü*->h»*|5IIB26. efw. machf
a/ch Irgendwie etw. hat e-e bestimmte
Wirkung od. ein bestimmtes Aussehen(&ffH
j£ift>;*£•••&* <etw. macht sich gut *»?*£.
?B*f&^>: Wi> macht sich das Bild über dem
Sofa? &ffiü###£±ffi&£££#? 27. J-d/
efw. macht sich gespr [P]; j-d/etw.
entwickelt sich positiveA/»fV-±ift)*fftf**.**Fi
/c« glaube, das Wetter macht sich heute
noch ücfr'^^H *•#$£; Früher war er nicht
sehr fleißig , aber jetzt macht er sich lUffifftfe^
fR WJ*. ÄÄiF.ft**F 28. sich auf die Reise/ den
Wegm. ^ abreisen, losgehen od. losfahren
ID [ül Was macht (die Arbeit, die
Gesundheit, das Leben _L fl-:. # (£. 4i tö >'/g«pr
f P ]; verwendet, um höflich zu fragen, wie
es j-m geht££#? IftödtaföJ?; mst ^m (Das)
macht nichts! das ist nicht schlimm! i£^3c
*! Ä»fi**!» «fch (Dar :fö) nichts/nicht
viel aus j-m/ etw. m. sich nicht (sehr) für
j-n etw. interessieren Xi%A/£tt3Hül:ft£&. ^
fä&>^ft: Si* macht sich nichts aus eleganten
Kleidern ttxtittVffj&M^jgX-gi 'Mach d/r
nichts draus! gespr [Pj; ärgere dich nicht
darüber! Määüü^A!» "Wf ZW Nun 'mach
schon! gespr[n]; beeile dich! tt*! fitfe!»
Macha 'gut! gespr[n\; verwendet, um sich
von j-m zu verabschieden (u. um ihm Glück
zu wünschen) ftfW.! ^ tschüs
Ma-chen.schaf.ten die-, PL pfy(X>[E]t (mst
geheime) Pläne u. Handlungen, mit denen
man j-m etw. Böses tut u. sich selbst dabei
Vorteile verschafft Bfl&ifeit (dunkle, üble,
verbrecherische M. ftf&fflK&Stt,MWW*
ifcih M. gegen j-n aufdecken ÄH#*t£AM
Ma.cher der-, -s. -: gesprl n]i j-d, der sehr
aktiv ist. die Initiative ergreift u. gute
Ideen selbst od. mithilfe anderer in die Tat
umsetzt «««!«#•$*# 'I hierzu (**)
Ma.che.rln di>; -. -/ien
-ma.cher ^^; im Subst. sehr produktiv (fä ja
^iin]. #|i*1 $S); 1. verwendet, um j-n danach
zu bezeichnen, was er (in seinem Beruf)
produziert(*^JPl.*i:W*.r*:#,fi!jf^#) i
Korbmacher, Filmemacher, Hutmacher, Lieder-
1173
Machtpolitik
macher, Schuhmacher. Uhrmacher,
Werkzeugmacher 2. verwendet, um j-n nach der
Wirkung zu bezeichnen, die sein Verhalten
(bei j-m) haU^ftJj&ff 2/#&6<J A>; Angat-
macher, Meinungemacher, Miesmacher.
Panikmacher, Stimmungsmacher 3. verwendet, um
j-n nach etw. zu bezeichnen, das er (gern
u.) oft tutc^TH^ÄÄÄ^WA)*
Faxenmacher , Krachmacher, Krawallmacher,
Possenmacher, Radaumacher, Spaßmacher,
Sprüchemacher, Witzemacher 4. verwendet, um
j-n nach dem Ziel zu bezeichnen, das er
anstrebt (od. erreicht hat)( ■&-m1iJ¥yk$\ H MM
A ); Geschäftemacher, Karrleremacher 5.
verwendet, um etw. nach der Wirkung zu
bezeichnen, die es bei j-m /etw. hat(;&7r;*t
A/fcJ/^&mMiSfl]); Dickmacher,
Muntermacher . Weichmacher, Weißmacher zu ( ZWi)
1.-4. -ma.che.rln die-, -, -nen
Ma.cho [ 'matjb1 der-, -s, -s; mst pej WY-lfc";
ein Mann, der glaubt, dass Männer stark u.
hart sein müssten. keine Gefühle zeigen
dürften u. den Frauen überlegen seien A!#
fliSLX ** Chauvi
Macht die; -, Mäch.te 1. nur Sg ( RttJ^ft);
M. ( über f-n/etw.) die Möglichkeit od.
Fähigkeit, über Personen od Dinge zu
bestimmen od. sie zu beeinflussen(~£Mv$Ll&
nftAÄ#W) *.**.** ((große) M. über
j-n/etw. haben, ausüben ##,$£#^F.fr&A/
JM*M(R*)«£**;; j-n in seiner M. habend
$4 & A; seine M. gebrauchen,
missbrauchen, ausspielen, ausbauen ffifth&ffl.fJ
ffl.tTAÖdMKnftC*); alles tun. was in
seiner M. steht /liegt -fffe h »f*Ä M - M>: £s
sfe/if nic/if in /Tirer M. . diese Frage zu
entscheiden ffo±H(jil])#:'£&^W}&2. nur Sg
(RttJ#L|fc); die Kontrolle über ein Land.
bes als Regierung |X^.^^<an der M. sein
#U£. fc4X; an die/zur M. kommen, gelangen
Lf?(ft&).JfcftlMX; die M. übernehmen, an
sich reißen, ergreifen &&,-$%. fälr&H;
j-n an die M. bringen ih&A±fr < ftift); die
M. der Kirche, des Staates, des Volkes ffc£
W.WW,ARWtt^j> il K-(*ft): Mac/if-,
-antritt, -ergrelfung, -gier, -hunger,
-missbrauch , -streben, -Übernahme - K ( £ ß-):
Führung*-, Staats-, Volks-3. nur Sg( RU\V
ffc); e-e große physische od. psychische
Kraft, mit der etw. auf j-n/etw. wirkte #{$
M«*M*M>Ä;*J./JÄ ^ Kraft. Gewalt (sich
mit (aller) M. gegen etw. wehren,
stemmen, für etw. einsetzen üb^$:+]fätri* & tf &
•».ÄiäftIPX*« die M. der Liebe, der
Gewohnheit, des Geldes £WM;>JÄ. >Jffi#^. £
^Mä£^J> 4. ein Staat, der mst politisch od.
wirtschaftlich besonders stark ist (Äfft _t%*$
Öf±M)äiH (e-e ausländische, feindliche,
verbündete M.*Bft.ftttft.ttKft*l(g>
-K ( £ £ ): Atom-. Nuklear-, Groß-,
Kolonial-, Industrie-, Kriegs-, Militär-, See- 5.
Kollektivst); e-e Gruppe von Menschen,
die (in e-m Land) großen Einfluss hat (#82
"ftM>H&;rjft.HJ(*<die kirchliche, weltliche
M.tt£M,tH:f&M;&«> 6. msr P/(£ffl£ft>;
ein Wesen, von dem man glaubt, dass es
besondere ( mst geheimnisvolle) Kräfte od.
Fähigkeiten hätte tt * « /j *. » ä < die
Mächte der Finsternis, des Bösen ^eg^^j.
.&#;fj; dunkle, geheimnisvolle Mächte föfö
IW, WlWiJli an überirdische Mächte
glauben fcfiiÄA«AM*>
Macht.ha. ber der; -5, -; mst PI, pe;(£tfjfiffc)
ruf I; einer der Menschen, die in e-m Staat
viel Macht haben u. diese missbrauchen ^-ft
?i> £fo!#,-1##: Die Machthaber ließen den
Führer der Opposition ohne Grund
verhaften ^ttff**««ÄÜM7£*t*M«tt
hierzu (flßt) Macht.ha*be. rln die ; -. -nen
mäch.tig Adji^'l. nicht advi ^ffcjfcift); mit
viel Einfluss u. Macht (1) &AM. *T#*]/jM
• ♦ schwach (ein Herrscher, ein Land, ein
Feind *5fctö#.f5!#. &A>: /m Mittelalter war
die Kirche e-e mächtige Institution ■£rtl flttü
#££->h^Ä>fcJ^Bfl*Wtn.«|2. nic/ifadv(*fl:
ttift): sehr groß od. stark tiAM.ÄAM.tt'*
M.^f&M ^ gewaltig (ein Baum, ein Berg ^,^
W. ili: Schultern fä fl$; mächtiges Glück , ' j
haben *fÄAW#«> 3. etw. (Gen r.tt) m. "w»y
«e/n geschr [ 15]; etw. beherrschen od. es
unter Kontrolle haben 1fcfcS;J$ffeÜ(e-r Sprache
m. sein ♦ Wl — # ift n « seiner Sinne, seiner
(selbst) kaum noch m. sein Jl¥-#fW^tt ft ci
(M£P1?)>.- V^or y4ngsf war er seiner Stimme
nicht m. ä-F*«Ä«** f flSWi*#4. nur
tfdv. gespr ( Rffc#ifi> [ ü]; verwendet, um
ein Verb od. Adj. zu verstärken (lJü5S^ji»M
Jfc#i»:IMift>0 ##. fä^ sehr (m. frieren,
schwitzen faftüJft.lW Äff; sich m. freuen ^
'#Ä ^(-): Der Junge ist m. stolz auf sein
neues Fahrrad Ä»ÄÄ**r-3CWflff *«««-»
(tt || zu (SLW) 1. u. 2. Mach • tig • kelt die ;
Macht.kämpf der, ein Streit, bei dem man
versucht, e-m Gegner die eigene Stärke od.
Macht zu zeigen (u. über ihn zu
triumphieren ) ft tl 4- ^. f> fii $ #): Die Diskussion um
höhere Löhne ist zu e-m M. zwischen
Regierung u . Gewerkschaft geworden HiflS I'$tM
vNfc£ÄS^V£££MWtt;*j4*
macht.loa Adjifö)-. nicht mehr fähig, etw. zu
tun od. zu unternehmen, bes weil der
Gegner zu stark ist Jt Sl % fl M < j-m/etw.
gegenüber völlig m. sein ffi*t£A/Ä^*££*
fä%h\ gegen j-n/etw. m. sein *t£A £**
nj^fpj; j-m/etw. völlig m. gegenüberstehen
ffi*JÄA/**-»*«(*¥**>>: "»• gegen
rf/e Intrigen seiner Gegner sein WMßtk(tifä$t
±ii »I fifc !! hierzu ( ^ ^) Macht • lo• aig• keit
die, nurSg(P,m<$-&)
Macht.mit.tel das-, ein Mittel, das man
anwendet, um j-m die eigene Stärke od.
Macht zu zeigen öMXfü
Macht.po.II.tlk die; e-e Politik, die nur das
Machtposition
1174
Ziel hat, die eigene Stärke od. Macht zu
zeigen u. zu festigen üüftjFfctp
Macht.po.sl.tl.on diet (bes in e-m politischen
od. wirtschaftlichen System) e-e Position,
in der j-d viel Macht (1) hat gtö?Jfe&.&;J7J6
{ä.fX#^ Machtstellung <e-e M. innehaben
# # #. & % ~h\ seine M. missbrauchen,
verteidigen &ffl,*l#'äüMtX#i sich ( Dat --;
#*) e-e M. schaffen &'&%&)
Macht.pro.be die ^ Kraftprobe
Macht.stel.lung die ^ Machtposition
Macht.ver.halt.nl8.se die, PI, POL(£)[jft];
die Art, wie die politische Macht in e-m
Land o.Ä. verteilt ist fiMtftt: Nach den
Wahlen kam es zu e-r Verschiebung der M. j&
macht.voll Adj(J&); mit großer Wirkung #&
*MA«,^M*W.M*«: e-e
machtvolle Demonstration seiner Stärke tf^öä^
Macht, wech. sei der, bes POL it^lÄlt die
Übernahme der (politischen) Macht durch
e-e andere Partei. Person od. Gruppe(&)ft
Macht.wort das; mst in gftlTelnM. sprechen
etw. endgültig, definitiv entscheiden, weil
man die nötige Autorität od. Macht dazu
hatfMMfe.iftr«
Mach.werk das-, mst in g ffl -f ein Ob/es M.
etw.. das nach Meinung des Sprechers
schlecht gemacht ist u. keinen Wert hat fti
#Mtt&.ffiftl&ftM&ei: Dieser Film ist ein
übles M.&»ife*£-»««;£tt.
Ma.cke die; -. -n ; gespr[p] 1. e-e
Besonderheit im Verhalten e-s Menschen, die ein
bisschen verrückt erscheint (j^) t$ (fc^,, t!l$
=« Tick. Spleen <e-e M. haben #f£K^ti
etw. ist bei j-m (schon) zur M. geworden Ä
*e.JÄTÄAWft#> 2. etw. . das nicht ganz
in Ordnung ist % fö. fcfe ßß ^ Fehler.
Schaden. Defekt
Ma.ckerder; -s. -, gespr.' LffiJL /.««•. (**?s
von Jugendlichen verwendet) der Freund
e-s Mädchens od. e-r Frau( Jt*¥#Affl»)*
AW5HMÄ.«ÄfW2. pe;[|gj; < &** von
jungen Frauen verwendet) ein ( übertrieben
selbstbewusster) Mann (JtÄ^&fc^fflift)**
#Öf5fMJBA.«*«J§:HI zu(*^)2.ma-
cker.haft Adj(B)
MAD[ema:'de:J der; --, nur Sg. CE><HflMMft>
[»] MMc /ür »^.£#fc Militärischer
Abschirmdienst) ein Geheimdienst in
Deutschland, der militärische Informationen
schützen soll «g¥*WttfttfJNk.-¥*&iJUi> I
NB(&&): f Bundesnachrichtendienst
Med.chen das; -s, - 1. ein Kind weiblichen
"Geschlechts od. e-e Jugendliche icÄ.'hföÄI
«- Junge (ein kleines, liebes, hübsches M.
1^/hW. öjftw.**W*»> II K-(IÄ),
Mädchen-, -Masse, -penslonat, -schule,
-stimme II -K(g£): Bauern-, Schul- 2. e-e
Tochter. 6es wenn sie noch sehr jung ist &
JL<ein M. bekommen, auf die Welt bringen
f# f^T^-fcJL) 3. gespr[p], e-e junge Frau
¥^^c^.¥ßtttt<ein M. kennenlernen, sich
in ein M. verlieben iMR,*±—&¥&£ f-):
Hoffentlich sind genug Mädchen auf der
Party #g*£i:*f M#M*Ä# 4. gespr vera/-
rend[ P][#flü]; die Freundin e-s Mannes &
£: Er isr mir seinem neuen M. ins Kino
gegangen *»»rÄW*fl«Ä*»**r 5.
wehrend [flfilö]^ Hausangestellte: mic/i dem
M. /äuren «c^Pfnij^rffi || -K(*^), Dienst-,
Haus-, Kinder-, Stuben-, Zimmer- 6. ein
leichtes M. gespr veraltend euph [P][#rlF1]
[JÄ]^ Prostituierte j| NB(at): als
Pronomen kann man in der gesprochenen
Sprache auch sie (anstatt es) verwenden(P
*fiftW"rffisie(#ttes)) || ID[ig] M für
alles gesprfp]i j-d. der die verschiedensten
Arbeiten macht JT&ftj.^&i: Eigentlich ist
er als Chauffeur angestellt, aber in
Wirklichkeit ist er M. für alles *3MHiSfW.fi*»±
ffeärffÄWII zu (ZW) 1. mäd.chen.haft
Adj(j&)t Mäd. chen. hat. tlg.keit~d/>$ nur Sg
(FJH#S>
Mad.chen.han.del der; ein illegales Geschäft,
bei dem Mädchen in fremde Länder
gebracht u. dort mst gezwungen werden.
Prostituierte zu werden JK^Ö^c.X^^^c II
hierzu (fljc£) Mäd.chen.band* ler der
Mäd. chen • na . me der 1. ein Vorname, den
man e-m Mädchen gibt £|Kftj£^ «-
Jungenname: Susanne ist ein M. $ ü Ji ^ 3: & W £
r 2. der Familienname der Frau vor der
Ehefc£ö<j&
Ma.de die» -. -n; e-e Larve, die wie ein
Wurm aussieht u. z.B. in Käse od. in
Äpfeln vorkommt & || -K(££»): Fliegen- II
ID &] w/e d/e M. Im Speck (leben) gespr
[n : in Reichtum u. Überfluss (leben)£fö
Mä.del das-, -s. -inordd fJbÜ] -5; gespr [p]
«« Mädchen
ma.dlg Adj(J&)i ohne Steigerung, nicht adv
(:fr£».*ffcttS>! mit Maden darin AttW.fc
TAW (Früchte. Käse. Fleisch /fc£,#J|&.ft>
ma. dlg . ma • chen; machte madig, hat ma~
diggemacht; \VD gespr (£«) [n], i-m etw.
m. j-m den Spaß an etw. nehmen &&9±£3
f-ÄAM^fSc ^ j-m etw. verleiden
Ma.don.na die; -. Ma.don.nen 1. nurSg(P^
R\Q9X) i bes als Anrede für Maria, die
Mutter von Jesus Christus, verwendet £$r£|jfiJ3F_
2. ein Bild od. e-e Statue der Mutter von
Jesus Christus £ f$ {&, die M. mir dem
Ki/icte Ä^^W^^ÄII K-(X#)S Madonnen-.
-fc//d. -geeicht !; zu (jiC^) 2. ma-don-nen-
hstiAdj(B)
Ma.fia i/i>i -• -5i mst Sg(&mQ%Ü\ e-e
kriminelle Organisation, die seit langer Zeit bes
in Italien u. in den USA Verbrechen begeht %
-ma.fia die, -, -st im Subst, begrenzt produk-
1175
Magnesium
tiv, W(ftrö£is].tti5!*fPB>ri£]i verwendet,
um e-e einflussreiche Gruppe von
Menschen zu bezeichnen, deren Aktivitäten
kriminell od. unmoralisch sind**-fö5P£Eti,—
ffi {k; Drogenmafia, Kunatmafla. Oplumma-
fla, Pornomafia
mag Präsens, l . u. 3 . Person Sg (JÄ/HR-f. ^—fP
"»i^Aft*»); t moga/i
Ma.ga.zln1 das; -5, -e 1. e-e Zeitschrift, die
mit aktuellen Berichten u. Fotos bes der
Information dient &&. AIS ^ Journal (l) II
-K(££). Aufo-. F/Im-, Mode-. Nachrichten-
2. e-e Sendung im Radio od. Fernsehen,
die über aktuelle Ereignisse u. Probleme
berichtet #fPUJft& ^ Journal (2)
Ma.ga.zln2 das-, -s, -e M bes in Geschäften.
Bibliotheken u. Museen) ein großer Raum,
in dem die Dinge gelagert werden, die man
im Moment nicht braucht od. zeigt &/£. ft
m>täm&^ Lager(raum) || K-(££):
Magazin- , -arbelter, -Verwalter II -K ( % £ ):
Bücher- 2. der Behälter bei Schusswaffen,
in dem die Patronen sind #£.#£ II -K( %
£■). Gewehr-
Magd [ma:kt] die» -. Mag. de, veraltend l#\
Ihl] 1. e-e Frau, die als Arbeiterin auf e-m
Bauernhof tätig ist fctfMicffifX — Knecht:
alsM. dienen ^£;lj9T. 2. e-e Frau, die im
(fremden) Haushalt Arbeiten wie Putzen.
Waschen u. Einkaufen macht %$\.-kiV I -K
(££•): Dienst-, Küchen-
Ma.gen der$ -s. Mä.geni das Organ, in dem
"die Nahrung nach dem Essen bleibt, bis sie
in den Darm kommt Pf <e-n vollen, leeren,
knurrenden, empfindlichen M. haben tt:~f-
1&1&M/££M,ttttN,*«<#4§fötö>: j-m den
M. auspumpen ICÄAW MM fcffi%f±li sich
(Dar ^&) den M. verderben, vollstopfen.
vollschlagen( = viel essen)|fiftt^( ft)fe#r\
WI^MJi^ä!); j-m tut der M. weh Ä
Allt *(*>*!> II K-(Ä£): Magen-, -öe-
schwerden, -gsschwür, -krampte, -krankhelt,
-krebs. -leiden, -Operation. -saure*
-Schleimhaut, -schmerzen, -wandt magen-,
-krank, -leidend || K(£^>: Hühner-,
Rinder- usw H ID[ig] l-m knurrt der M. j-d hat
Hunger &A&t^P1Ä*#o*ttnij; etw. Hegt hm
(schwer) Im UM. gespr[n]; etw. macht j-m
Sorgen, bedrückt ihn **Ä*Att^##.*a
HE#l, etiv. schlägt fm auf den M. gespr [ n ];
etw. macht j-m solche Sorgen o. Ä. , dass
er ein unangenehmes Gefühl im M. hat £#
Ä*A<k**#.ik*A*'C.M fm dre/if a/c/i der
M. uro j-d ist so angewidert von etw. . dass
ihm fast schlecht wird *A( #£-*>*#*'!>.
Ma.gen.blt.ter der; -s, --, e-e Art Likör, den
man mst dann trinkt, wenn man zu viel
gegessen hat ftll^i
Ma.gen. saft der-, die Flüssigkeit im Magen,
die hilft, die Nahrung zu verdauen Ütt
Ma. gen. ver. stlm. mung die-, e-e leichte
Störung der Verdauung mil*&> W3jflfc£:iW.
W ^ ffi ifc «» Magenbeschwerden < e-e M.
haben *jfl:*&, W*JfiA:>
ma.ger Adj 1. mc/if adv(^ft£#i§); (von
Tieren u. Menschen) mit wenig Muskeln u.
wenig Fettgö^ftflilM.'FfcM ^ dürr, dünn
«-> dick: Durch die lange Krankheit ist sie
sehrm. geworden toSOJJ£**i$*!MS* 2. mit
wenig od. gar keinem Fett ^ItäJföM.^JI&Jfö^
M.fäfl&föfM ** fettarm ~ fett (Fleisch.
Schinken. Käse tö.AM,05l&> II K-(KÄ):
Mager-, -milch, -quark 3. nicht so. wie man
es erwartet od. gehofft hat ftfcM.Ä/hM, >F
^&M. '>*# o'It^M ^ dürftig, kümmerlich
(die Ernte, der Lohn, das Ergebnis, die
Ausbeute i|fcj&.X53t,J&m,i|fc&>: Das Angebot
an frischem Obst war früher im Winter sehr
Ma-ger.kelt die; nur 5g(Rffl*ft)
Ma.gar.sucht d/>; nur Sg ( R ffi * #); e-e
Krankheit, bei der mst Mädchen ( aus
psychischen Gründen) nicht (genug) essen
u. sehr mager (1) werden 78£^f.J^&*£»
MED I ESI Anorexie
Ma.gle die i nur Sg(Rffl&*£) 1. e-e Kunst, die
versucht, mit geheimen u. übernatürlichen
Kräften Menschen u. Ereignisse zu
beeinflussen *#. #*. #& ^ Zauberei (M.
betreiben, ausüben ffijfl,fifc/jn!i&> 2. schwarze
M. e-e M. (1). die für böse Zwecke
verwendet wird tt&./ifik3. (bes im Zirkus u.
im Varietee) die Kunst, durch Tricks
überraschende Effekte zu produzieren £#.
teftfe *** Zauberkunst: ein Meister der M.ff
Ma.gier [ gi«] der-, -s, - 1. ein Mann, der die
Fähigkeit hat. Magie (1) zu betreiben ^jfrp.
a£# ^ Zauberer 2. j-d. der bes im Zirkus
u. im Varietee bestimmte Tricks vorführt
**«i.*aMfcWA ^ Zauberkünstler
ma.gisch Adj(fö) 1. ohne Steigerung(*$&) *
In der Magie (1) verwendet WifeW.I^M
e-e Formel, e-e Handlung, ein Zeichen &
jt.fr^J. ft */> 2. mit e-r starken Wirkung,
die man kaum erklären kann ^Ä^M.Wff^
M < Licht, e-e Wirkung Jfc, & &; e-e
magische Anziehungskraft #&ftft*jl;frt von
etw. m. angezogen werden *f£#fiFT&.fcfc&
»j*(tr>
Ma.gls.ter der; -s. - 1. ein Titel, den man
bekommt, wenn man ein bestimmtes
geisteswissenschaftliches Studium an e-r
Universität abschließt fö ± ( *£ &) i Abk m ^
MA. (Magister Artium) (den M. machen,
habenft#±,###±(¥fö)> II K-(I^):
Magister-, -tltel II NB(ä&): f Diplom 2.
j-d. der diesen Titel hat ü±
Ma.glst.rat der; (e)5. -e$ die Behörde, die
e-e Stadt od. e-e Gemeinde verwaltet TtTäfcK
i&rT&Vlto II K-(Ä^): Magistrats-, -beam-
te(r), -beschluss
Mag.ne.sl.um das$ -s; nur 5g(Rffl^Uc)i ein
Magnet
1176
silberweißes Metall, das mit grellem
weißem Licht verbrennt flh CHliM HfcJMg
K-(\Kr>: Magnesium-, -lampe. -licht
Mag.net der-, -sl-en. -ein) 1. ein Stück
Metall ( bes Eisen), das andere Eisenstücke
anzieht od. abstößt ÄI&. fiß^' j-n etw. wie
ein M. anziehen &&&- #%'3I « A/Ä-*>s
Sie sammelte die Stecknadeln mit e-m
Magneten vom Boden auf fcfejfl -J*ttttffi**frMJfe
±%&* 2. e/n M. ( für i-n etw.) e-e Person
od. Sache, die für viele Menschen e-e
Attraktion darstellt (**•••) *4#ift'j| >; MAä)c$:
Der Stephansdom ist ein M. für Touristen
aus aller Welt m$KX$L'**t* ti |tt#ft«Mflfe
***ÄJi-->hfiiK'llAMiÄ-Ä-!l -K(ÄÄ): Pü6-
Itkums- || NB (ftt): d*r Magnet; den,
dem Magnet Magneten . *tes Magnets
Magneten
Mag.net. bahn d/>; e-e Art Eisenbahn ohne
Räder. die ( aufgrund magnetischer
Abstoßung) bei der Fahrt den Boden nicht
berührt ttJftff«*:
Mag.net.feid das; der Raum um c-n
Magneten, in dem seine Kraft wirksam ist föi£r
(ein schwaches, starkes M. ä§.$ä£J%): das
M. der Erde &&%,
mag.ne.tisch Adj(B) 1. mit der Wirkung.
Metalle anzuziehen >ff fiS tt #J Eisen, ein
Stab, e-e Nadel &. f&. £| : das magnetische
Feld e-r Spule ^fflMflg^: , -K< £ft): •tofrf-
ro-, erd- 2. von besonderer persönlicher
Wirkung >Tf « 01 ij M. Ti tfc ij M e-e
Anziehungskraft ig^l ;fj>: Sie zog alle Blicke m.
auf sich »««««/j.Ä^ÄMiDtÄ^IJiJftLi
mag.ne.tl.aie.ren; magnetisierte, /wr magneti-
siert; [W](lfc!#j) 1. etw. m. etw. magnetisch
machen ttfc.&tt.HHat <e-e Nadel m.# -ft*fl
föfl:> 2. /-n m. e-n starken Eindruck auf j-n
machen, e-e große Attraktion auf j-n
ausüben *f—ÄI«ttÄ,in;fl-:—W^ll: sein
Publikum m.«Äftr*£Ä«*ft.«iil«ft i *«>r-
zuC^^t-) Mag*ne*ti*ale*rung die
Mag.ne.tls.mus der; -; nur Sg( litt]$•&); die
Eigenschaft bestimmter Materialien, e-e
magnetische Wirkung zu haben fg(ffe) II -K
(Äft): Elektro-. Erd-
Mag.net.strei.fen der; ein Metallstreifen /??.v
auf ~e-r Scheckkarte od. Kreditkarte, auf
dem Daten wie Name, Kontonummer
o.Ä. gespeichert sind (tä'W-fj'? i:W>Ä*
Mag.no.lie [ üo die; -. -n; ein Baum, der
sehr früh im Jahr blüht u. große, weißrosa
Blüten hat. die wie Tulpen aussehen ^: -tW
II K-(££>: Magnolien-, -bäum
magst Präsens, ^ Person .Vg ( #> fr Hf, # r. A # tf-
$0; A mögen
Ma.ha.go.ni ; maha das ; -5» /iwr5g(H!fl^
&); ein sehr hartes Holz von rötlicher
Farbe, aus dem man bes Möbel macht #fe#
♦fr* I K-(Mfp: Mahagoni-, -bäum, -bett.
•holz, -kästen, -möbel. -schrank, -tisch
Mäh.dre*acher <fer; -5, -; e-e große
Maschine, die dazu dient. Getreide zu mähen
u. zu dreschen l*£ifr$iJ#L
mä.hen1; mähte, hat gemäht; [W](ifc$j) 1.
efi¥. (m/f etw.) m. Pflanzen mit e-r
Maschine, Sense o.Ä. abschneiden äPJ.X'K ^. J£
fä.) Getreide mit der Sichel. Gras mit der
Sense m.mmjmmftM.m&mJm#> 2. alle
Pflanzen e-s Feldes od. e-r bestimmten
Flache abschneiden p\. g( ^)&,H-:f£ife) (e-e
Wiese, ein Feld m. aPj^Cjt&.FEffcifei den Rasen
m.**l¥£^ II K-(££): Mäh-, -maschlne
mä.hen2; mähte . hat gemäht; [W] ( ^ ü ^ )
(ein Schaf f) mä/it ein Schaf blökte f.)R£^
nM hierzu ($£>£) mäh! Interjektion(03O
Mahl das ; - ( e ) s. Mä7i. /er/ Ma/i. /e; mst Sg.
geschr {£}*}%-&)[ 1$j 1. ** Mahlzeit (1) <ein
bescheidenes, üppiges, opulentes M.
einnehmen, zu sich nehmen fe (!#,)#) — £
(«)«*W,*«W^HW«> I -K(JIÄ): *f/N
faga-, Nacht- , NB(tt£): als Plural wird
eher Mahlzeiten verwendet ( £ tt # Jfl
Mahlzeiten) 2. e-e msf festliche
Gelegenheit, bei der sich Leute treffen u.
miteinander essen l££,ffc§ (sich zu e-m
festlichen M. versammeln Äi#4fil£; zu e-m M.
laden jffiiftft'g) -K(g^): Fest-. Freuden-.
Hochzelts-
mah.len; mahlte, hat gemahlen; E]<2) 1.
etw. m. Körner zu Pulver machen d£,f
«f-.föfffl (Getreide zu Mehl m. JClB'fr&ÄCig)
«h Kaffee grob, fein m. «L *a & i» itf-»
Pfeffer m.fötätä) 2. etw. m. durch Mahlen (1)
herstellen(01)jfcj£ Mehl m.&$ffi*&>, \K\
(^&#P 3. etw. mahlt etw. dreht sich (im
Schnee, Sand, Schlamm), ohne von der
Stelle zu kommen(^ttifci&)frfö.fr$$ ** etw.
dreht durch (die Räder des Autos mahlen
im Sandtt$«-f&#fflfr»> II ► Mühle
Mahl.zeit die 1. die Nahrung, die man
(regelmäßig) zu e-r bestimmten Tageszeit isst (u.
die oft aus mehreren Gängen besteht) ( —)
fc.$Ü(fä)(e-e warme M. zubereiten, essen,
verzehren, einnehmen, zu sich nehmen fä
#,fc,ifc«Uia,H!-«»tfi> II -K(££):
Abend-. Haupt-. Mittags-. Zwischen- 2.
(Gesegnete) M. !gesprlu]; verwendet, um j-m
vor dem Essen e-n guten Appetit zu
wünschen (t&tir&ifV) &® Pf P H\ ** guten
Appetit! 3. M. !gespr[Q]; in der Mittagszeit
verwendet, um j-n (bes Arbeitskollegen) zu
grüßcn(1-«Hlrß-W#liif »)«<*«;#! 4. Na M. !
gesprlul; verwendet, um negative
Überraschung auszudrucken ^Tj^iff)^wj*f f!
Mäh.ne die-. -, -n 1. die langen (u. mst
dichten) Haare am Kopf od. Hals mancher
Tiere, bes bei Löwen u. Pferden K(4i) II t
Abb. unter miA Pferd II -K(£^): Löwen-.
Pferde- 2. gespr hum[;p][Ä]i die langen u.
dichten Haare am Kopf e-s Menschen, bes
wenn sie unordentlich aussehen M3ktt& (e-e
blonde, lockige M. -*&HfeM,#iiäMK:&>
1177
Majorität
H -K(j£3->: Künstler-
mah.nen; mahnte, hat gemahnt; [W](Ä&p 1.
/-n (wegen etw.) m. j-n daran erinnern,
dass er noch Geld zahlen od. etw. tun muss
(W--)ÄI!.«ffi.«ffis Der Händler mahnte
ihn wegen der noch nicht bezahlten
Rechnung A'AttHtt2tt#£ftK II K-(«Ä): Mahn-.
-bescheld. -briet, -schreiben; [W3H (Ä*/^
&#j) 2. (fm zu efiv. m. j-n auffordern,
sich in e-r bestimmten Weise zu verhalten
#J&.$*(->£) ^ j-n zu etw. ermahnen <(j-n>
zur Ruhe. Geduld m.MA)^J»): Er
mahnte uns. leise zu sein ffe£3fcfn>M*
Mahn.ge.bühr ti<>; e-e Summe Geld, die man
als Strafe zahlen muss. wenn man e-e
Mahnung (2) bekommen hat ffllfc
Mahn, mal das-, -s. -e; e-e Statue. Inschrift
o.Ä., die dazu dient, die Menschen an
etw. Schlimmes zu erinnern, von dem man
möchte, dass es nicht wieder geschieht id&
».4d&««. «d&fö *: Z7"' die Opfer des
Konzentrationslagers wurde ein M errichtet
**^ÄWJE***r--Äfö^«» II NB(ttfc):
f Denkmal
Mah.nung die; -. -en 1. die M. (zu etw.) e-e
Äußerung, die j-n auffordert, etw. zu tun.
od. j-n daran erinnert, seine Pflicht zu
erfüllen «R.ftffi.£#.#&<e-e leise, stille,
ernste M.W^W^ÄW.^ürW«» * e-e M.
befolgen, beherzigen, überhören Üfö.ffcid.
^n/r#Jn->: e-e M. zur Vorsicht Hft/Kfr; die
M. . vorsichtig zu se/n ttflVSiffttrf* 2. ein
Brief, der einen auffordert, bes e-e
Rechnung zu zahlen {£ fft fjn. f$ & Ü *n ^
Mahnbrief. Mahnschreiben < e-e M. erhalten,
bekommen »^J,i&a««ii*Pi j-m e-e M.
schicken »*AÄ««ßi die letzte M.ft^m
ftiifcl>: Wenn du die Rechnung nicht bald
zahlst. wird dir die Post e-e M. schicken ^
E»*'* hft*tÄ*.lW«#Ä*ft«-^«Ä* II ►
Ermahnung
Mahn.wa.che Ji>; e-e Art Demonstration, bei
der Menschen an e-m öffentlichen Ort
stehen u. durch ihr Schweigen gegen etw.
protestieren »JrÄlf ft-^Ä
Mai der-, -s, -e ; msr Sg(£ffl#ft> 1. der fünfte
Monat des Jahres HR (im Mai #Jl,H;
Anfang. Mitte. Ende Mai IDJUM'. ^aml..
2. . 3. Mai £>J - n , : H , . n : >*"i siebten
Mai hat Gabi Geburtstag 5 )j 7 Fl fc-tollt'fr.H
2. der Erafe afa/ ein Feiertag, an dem sich
die Arbeiter in vielen Ländern
versammeln, um gemeinsam zu demonstrieren E -
NP*##J fr *» Tag der Arbeit ü K-(*ft-):
Ma/-. -felertag. -kundgebung
Mai.an.dacht rfi>; KATH IAÜ« ein kurzer
Gottesdienst zu Ehren Marias (der Mutter
von Jesus Christus). der im Mai jeden Abend
stattfindet /L>J»ft-
Mal.baum der-, der Stamm e-s Baumes, der
bunt bemalt u. mit Bändern geschmückt
ist. Der M. wird im Mai bes in Dörfern
aufgestellt KmV&ft
Mai.glöck.chen das; e-e kleine Blume mit
mehreren weißen Blüten, die wie kleine
Glocken an e-m Stiel hängen u. angenehm
riechen ft^.f^tt
Mai.kä.fer der \ ein Käfer mit braunen
Flügeln, der Blätter von Bäumen frisst u.
bes im Mai fliegt fcf&-f-
MallLmcil] die; -; -s; INFORM gespr [täJgJ
['P_! ^ E-Mail <e-e M. senden« bekommen
&&.&£]% f-Ö&tt) hierzu (K <£) mal • len
Vt (ä»)
Mail.box ['meil] die; -♦ -en ; 1. INFORM [fn
Bl» ein Speicherplatz im Internet, in dem
wie in e-m Briefkasten Nachrichten für j-n
hinterlegt werden tfffi.föffiK 2. TEL [feiHli
ein Anrufbeantworter e-s Handys (f-tflftpn?
Mal.ling ['meilirjl das; (5); nur Sg (K>H#
HO; die Methode, Werbung mit der Post an
viele Personen od. Firmen zu verschicken
&mr ■&
Mais der-, -es. nur Mais
SgO-UH**) 1. e-e
Art von Getreide,
das sehr hoch
wächst u. große,
gelbe Körner hat
*»*&. *;*<«»>
<M. anbauen,
ernten #«, «c«fK *>
II K-< * ft >:
Ma/s-. -fe/d,
-kolben. -körner.
-me/i/. -afro/i;
ma/s-. -ge/b 2. die
der Mais
der
Maiskolben
Körner dieser Pflanze ( bes als Nahrung) ^
*. fc>Mft
Ma.jea.tät di>s -. -en 1. bes hist J£ffi[«j]; der
Titel u. die Anrede für Kaiser u. Könige(*t
a*HiW.EW»*)KT: IhreM. die Königin
betritt den Saal k F.P£T#A*ff 2. nur Sg.
g«cÄr(Rfflalft>[ «]» die Eigenschaften,
wegen derer j-d/ etw. bewundert wird tflfti
ttHH.'CfcW«: öi> A/pen tagen m ihrer
ganzen M. vor uns Wfc*Wi]i\Hi1lftttm>*i£&&
fr:ftfflffi«f
ma.jes.tä. tisch Ady ( J£ >» gesc/ir [•#]; mit
Würde'jÄrW.mftW.fi'tÄW ^ würdevoll,
hoheitsvoll: der majestätische Flug des
Adlers £J(Jtfti M*8^; m. einher schreiten (X&
7/Ä'Jfi#A
Ma.jo.na.se die; A Mayonnaise
Ma.jor | ma'jo:*] der; -5. -e; ein Offizier,
dessen Position über der c-s Hauptmanns ist >N#
Ma.jo.ran der. -s. -e; ms/ 5g ( £ffl$8fr) ; e-e
Pflanze, die getrocknet u. zerkleinert als
Gewürz verwendet wird(flt9HttH!ftPJBftJfi[
Ma.jo.ri.tät die; -. -en ; mst Sg. geschr (£#J
**)[ fij^ Mehrheit (1) — Minorität (die
M. erlangen &*#£#; in der M. sein r^^tt;
makaber
1178
die M. haben $8*r£&(£l)>: Die M. der
Befragten sprach sich gegen den Plan aus &9X
**|H)#**fi-*hfc*ii-*| II K-(*£>» ftfa/or/-
fäf«-, -beschluss, -prlnzIp
ma.ka.ber Ad) ( j£); m'c/i/ adv(*ft#i£);
Schrecken, Grausen od. Abneigung
erregend, bes weil ein Zusammenhang mit dem
Tod besteht W«sr«W.^A€#«»W.MÖitt
(ein Anblick, ein Gedanke, ein Humor, ein
Lied, ein Scherz, e-e Szene ffcjfc.&te.Btoilfc.
•*ft.5c£,&ffi; etw. wirkt m. f£Am&&$)&
1£): Ein Aschenbecher in Form e-s Toten -
kopfesistm. ->MS«#ttW»fcfc*»»7tt H NB
(&.&): makaber^ -*- ein makabrer Scherz
Ma.kel der; -5. -; gesc/irf#]; ein Fehler, den
e-e Person/Sache hat. durch den sie
weniger wert ist tfeRS.Jfiffi.M.& *» Mangel1
(2,3) <e-n M. aufweisen ajHJ,|£&; ohne M.
sein &fcfcti£«^-:££!; etw. als M. empfinden-ft
fö£ ^ ä ?5 .«& >: Sie empfindet es als M. .
/ce/ne Fremdsprache zu können ttlfefö^^h
iäÄ^httfö II hierzu ( ^ ^.) ma.kel.loa Ad\
(^); Ma.kel*lo.aig.keit die; nur 5g(Kfl|#.
ft)
mä.keln; mäkelte, hat gemäkelt; E](^ÄttP
(an }-m etw.) m. (mit j-m/etw.)
unzufrieden sein u. es deutlich sagen(*f—)i»fc3i.£
Ä.tt-.ttPU.MÄl: S*> mäkelt ständig am
Essen *&&£&«iJtK$
Make-up [merk'|ap] das, -s, 5 1. kosmetische
Produkte, die bes Frauen verwenden, um
das Gesicht schöner zu machen itikah ^
Schminke (ein dezentes, gekonntes, kein
M. (tragen)<«r)*fcW.«*Wfctt.*fctt>
2. getönte (flüssige) Creme ifc^HJMfftfl». it
Mak.ka.ro.nl die; Pl(%); lange Nudeln in der
Form von dünnen Röhren '£<fri&i &•&!>&
Mak.ler der; -s, -$ j-d, der für andere Leute
Geschäfte macht, bes indem er Häuser,
Wohnungen o. Ä. an Käufer od. Mieter
vermittelt /^ife^^A. *£idA.#l£ <e-n M.
aufsuchen, einschalten tt*Ä&—l^ftA) II
K-(££): Makler-, -gebühren || -K(*&):
Immobilien-, Börsen-, Grundstücke- II Juer-
zw (flff£)Mak.le.rln die; -, -*en
Mak.ra.mee iie x -, -s; msf Sg(£#J-£tt)i e-e
Handarbeit, bei der dicke Fäden so
miteinander verknüpft werden, dass schöne
Muster entstehen #t$#i£h e-e Tasche aus
M.fMfÄaMEäWn«
Mak.re.le die, -, -n { ein essbarer Meeresfisch
mit blaugrünen Streifen am Rücken j|i(e-e
geräucherte M. -&£!&&>
Mak.ro der, das; -5, -5, INFORM [fs&l;
(Äwrzw für «&.£#*/ Makrobefehl) e-e
häufig wiederkehrende Folge von
Befehlen, die man durch e-e einzige Anweisung
ablaufen lassen kann #JS^
mak.ro-Mak.ro- im Ad) u. Subst, wenig
~produktiv(to&J&&i%ft%xa\,toffi®) 1. auf ein
großes Gebiet, e-n großen Raum bezogen 1t
Ä(M)— — mikro-Mikro-, das Makroklima.
der Makrokosmos, makrokosmisch, die
Makroökonomie, die Makrostruktur 2. sehr
groß od. größer als normal A(#J). £üfl£(ft))
••• ^ groß-/Groß- <— mikro-/Mikro-; d/e
Makroaufnahme, die Makrofotografie, das
Makromolekül
Ma.ku.la.tur die; -, -en 1. bedrucktes Papier,
das man nicht mehr brauchen kann, weil es
alt od. falsch bedruckt ist(flJi*ät£piiö«j)J£Ä
(etw. als M. einstampfen «FÄ&ffc*/£&»#
(£;> 2. e-e Flüssigkeit od. e-e Schicht
Papier, mit der man e-e Wand bedeckt, bevor
man sie tapeziert, damit man die Tapete
später leichter entfernen kann( — Jg)*ft£ |j
ID[ i£] etw. Ist (reine) M. gespr pe;'[n]
CK!» verwendet, um auszudrücken, dass
ein gedruckter Text wertlos ist £V(*|r]|$)&
— fti&ti&i Unsere Urlaubspläne sind jetzt
reine M. imttMitttJl&lftt^ftJKtt
mal1 Adv < #J); gespr [P]i zu irgendeiner
(nicht näher bestimmten) Zeit in der
Vergangenheit od. in der Zukunft B*£(^f — #0
sJtW/nC W—A) «» einmal1 (2): Er war mal ein
guter Sportler Ätfi — ffcßftiBäÄi Was
wi//sf du denn mal werden?ffc4*in&j£&^ff
£?; /c/i glaube, ich muss mal Urlaub
machen ##fmtt-ftfä
mal2 Partikel (/h&isj); unbetont, gespr (#Ä
i£) [~ n ] 1. verwendet, um j-n höflich zu
etw. aufzufordern, auch in Form e-s Frage-
satzcs(**«*»an.'tfefflT*|nI^Ä)W."E«
Sc/iau mal, da drüben sind Rehe! fö#lff,3ß
*tSi?i'MK! 1 //ier, probier mal meinen Stift!
&JL.*ffl«W4ft«ÜC«"B!i Komm (doch)
mal her, bitte! flf&#PB!; Gibst du mir
bitte mal das Salz? «föje&&£ffc.*m? 2. nun
mal verwendet, um auszudrücken, dass man
e-e Tatsache nicht ändern kann(^7j^3£3:&
££>«<*>.«*B.ttR# ^ eben3(l):
Gegen ihn hast du keine Chance - er ist nun
mal stärker als du ffc*pTfc«ttft—-ft«*!fc
fö3£; Da kann man nichts machen, das ist
nun mal so JK«S*7.»«*#»#/ II ID
L'iS i t können2
mal3 Konjunktion (&); multipliziert mit Hl:
v/er mal vier ist sechzehn ISUiraUf+/a(4 x 4
= 16)
Mai1 das; -(e)s, -e 1. die Gelegenheit, bei
der man etw. tut oder bei der etw. geschieht
tfc.ffi.tflrff: (jedes, manches Mal 4$ fc , JR
&, ein paar Mal iL Äs das erste, zweite,
dritte usw, letzte, nächste, x-te Mal»--,
» r.,»HA.*€?-*.T-*.*Ä*;ifc»
beim /zum ersten, zweiten, dritten usw,
letzten, nächsten, x-ten Mal »— ,»z:,»H
ft,*/H-fc,T-#:.;Ffc]*/lft>: Beim
nächsten Mal / Nächstes Mal / Das nächste
Mal komme ich nicht mehr zu spät T&ffc^
#iߣJ 1 Wir sprechen ein anderes Mal weiter
Äfll8tttfl.*#*i Sie fliegt zum dritten Mal
nach Amerika ttfHÄH^Si Wir sind
1179
Maloche
schon einige / mehrere Male mit dem Schiff
gefahren ffcfH £ £ & Hl 4* $fc *ß 2. von Mai zu
Mai a) jedes Mal1 (1) aufs Neue (wie es die
Situation erfordert) — &#; jfe. — ftjfe < etw.
von Mal zu Mal entscheiden, bestellen — #;
X-*Jfiftj£*»,iT*l*»>i b) bei jedem
MaPmStf:,^® <etw. ändert sich von Mal
zu Mal &mU\°}&#.7&^ 3. von Mal zu Mal +
Komparativ (fcfc&ft) bei jedem Mal1 (1)
mehr als zuvor — & tt — * — . tt * & - ^
immer, in steigendem Maße: Die Stadt wird
von Mal zu Mal lauter #rfT&*&Pfiffi 4. mit
einem Mal ^ plötzlich: Beim Ewen sprang
sie mit einem Mal auf u . rannte hinaus n£t£
B*te£JA**fi*tt&*h# 5. ein ums übers
andere Mal «« immer wieder: Ich habe
versucht , mir diesen Fehler abzugewöhnen.
aber ein ums andere Mal mache ich ihn wie -
rf«raüCBBÄ»Ä^M*jÄ.fiBtR|-ÄXIIiT6. daa
eine od. andere Mal »s gelegentlich, hin u.
wieder: „ Ist er oft zu spät gekommen?" -
„Nein . nur das eine od. andere Mal " "ffe*£
*«««*?" "^^#.RJi«^M 7. ein für alle
Mal gespr [ P ] verwendet, um
auszudrücken, dass etw. ab jetzt für immer
gültig ist >kjs.—33f;kj& <j-m etw. ein für alle
Mal sagen *»Xt*AR»-*(iaj§**»"jr>!
etw. gilt ein für alle Mal %&—&&&. *&#&>
Mal2 dast -(e)s. Ma.lelMä.ler; ein Fleck
auf der Haut £. Jg ß || -K (££>): Brand-,
Wund-
-mal im Adv. begrenzt produktiv ( fä f&&\x*\> fä
psj^f PS); die genannte Zahl od. Menge von
Malen— #c. 0. töf; einmal, eineinhalbmal
anderthalbmal. zweimal* dreimal, viermal
uswi keinmal, manchmal, vielmal, zigmal,
x-mal: Er hat mich viermal besucht ftfefrÜ f
Ma.la.rla die-. -,- nur Sg( Rffl#.Ä); e-e
tropische Krankheit, die durch Moskitos
übertragen wird u. hohes Fieber verursacht
*b& f K-(&£>). Malaria-, -erreger;
meierte- . -krank
ma.len: malte, hat gemalt; E/O&lfc/MÄ)
1. (eh¥.) m. mit Farbe ein Bild herstellen
ÜÜ.*& <ein Aquarell, ein Bild, ein Porträt
m.H*JgfiL ffliB» ft AB; in Öl. mit
Wasserfarben. Wachskreiden, nach der Natur
m.*JtiM,*gtf,afCii*^£> II K-(«£)s
Mai-, -färbe, -kreide, -kunet. -kurs. -atlft.
-technlk2. (etw.) m. bes südd ;fc/flf [*■]»
etw. mit Farbe anstreichen h?tö&.|&|!!i «»
streichen (Türen. Wände, die Wohnung m.
(lassen)(ihA>»n,*.e£i:«l*>» EI(ÄW)
3. i-n'etw. m. mit Farbe von j-m/etw. ein
Bild machen^—AK, ffi—^Aal: ein Kind,
e-n See . ein Haus, e-e Landschaft m . jüj^/h
Ä,*LJ»^f\ H*; ^c/i m. fassen Ü^4.
efM/. m. etw. ganz langsam u. konzentriert
schreiben od. zeichnen X *1 Ufe flt, W Hlc W
(Buchstaben. Zahlen, Schnörkel m. XffJlMt
Ma.lerder; -5. - 1. j-d, der (als Künstler)
Bilder malt ftj$: Vincent van Gogh ist ein
berühmter M./L-**-Ä*«al* II K-<«£)s
Maier-, -lelnwand |l -K ( £ -£ >, Aquarell-.
Fresken-, Ikonen-. Landachatta-, Miniatur-.
Plakat-, Porträt-1 Kunst-1 Biedermeier-,
Barock-. Renaissance-; Pflaster-, Straßen- 2.
j-d, der (als Handwerker) Wände, Fenster
usw streicht räJ$X,i£E.*&BÜX (den M.
bestellen, kommen lassen iff,fl|3te?ft3cX> II K-
(££): Maler-, -färbe, -gehllfe, -melater.
-plnael \\ hierzu HR %) Ma.le.rln die;
-nen
Ma.le.rel die; -. -en 1. nur Sg(RflM*R) i die
Kunst. Bilder zu malen ^iS^^.^üi «s
Malkunst (die abstrakte, gegenständliche,
realistische, moderne, zeitgenössische M.fti
7^): die M. des Impressionismus, der Gotik
*ft*W.]51*_ÄWÄH2;* 2. ein gemaltes
Bild Pi.PSiii.eft: D/e Ausstellung zeigt
Malereien von Magritte RKRdjBittÜttftli II
-K ( £ £■): Airf-. Landschaft»-, Porträt- -.
Aquarell-, ÖL; Fresko-1 Hinterglas-.
Ikonen-. Miniatur-. Plakat-; Höhlen-,
Pflaster-. Straßen-, Wand-, Barock-
ma.le.riach Adj(fö) 1. nur attr od adv, o/me
Weigerung( Rft£igsSttiir. 3c$f&)i in Bezug
auf die Malerei i&mtfi: 5i> zeigte schon als
Kind großes malerisches Talent il-^ftl^
Ä*ÄÜl7fei;*:W£B:*tt 2. hübsch u.
idyllisch HwJufiiM. *&{£ÜM «* pittoresk (e-e
Landschaft, ein Häuschen, ein Anblick,
ein Platz *»./WI.*ft.Jfc#>: Das Dorf ist
m. gelegen &ti&to»iJL&.R,Xtom
Mal. heu r [ma'le:*] das-, -s. -e/-s; gespr[P];
ein kleiner unangenehmer Vorfall /J^/J^M^
^i.ftlSyjL «« Missgeschick: Mir i\sr da ein
kleines M. passiert - ich habe den Kaffee
verschüttet «*«--(*««JL- -««**«T
II IDLig] Das /sf doc/i «rein M. / das ist doch
nicht so schlimm Ä^Äfh^! &&££!
-ma.llg im Ad), begrenzt produktiv (ftj£J£&
W.WÜ"1*fPR) 1. nur attr. nicht adviRft&fö.
>f<fH#t&); verwendet, um auszudrücken,
dass etw. die genannte Zahl von Malen
geschieht—&ö<j. — HM.- einmalig, zweimalig,
dreimalig uswt mehrmalig, oftmalig-, e-e
viermalige Wiederholung tg&ffcÄ 2. nur
attr od adv ( KttÄiSÄl*®); so, dass etw.
beim zum genannten Mal geschieht Ä—&
M.W—BW i erstmalig, diesmalig,
nochmalig, letztmalig i Der diesmalige Sieger kommt
aus Leipzig &fcMttJft#*Ö*tt:tt
Mal.kas.ten der-, e-e flache Schachtel aus
Metall, in der Farben sind, mit denen man
Bilder malt M4A «* Farbkasten
mal.neh.mefi; nahm mal. hat malgenommen;
EI(Ä1*I/M*) ((etw.) mit etw.) m. ^
multiplizieren
Ma.lo.che die; -» nur Sg, bes nordd gespr ( H
ffi**)*fflJf[dfc«][P]i die Arbeit im Beruf
malochen
1180
$l4k nf£ (in die/zur M. gehen }■ [.#£>
ma.lo.chen; malochte. hat malocht; [W](^Ä
tj)"be5 nordd gespr Jtft T[:1fc&] [ P] ; sehr
viel u. körperlich anstrengend arbeiten #ffft
-mals /m Adv. wen/g produktiv ( föj#B!li*»]. t*|i«J
$) 1. verwendet, um e-e unbestimmte Zahl
von Malen auszudrücken •••#;( Fl) $
mehrmals, oftmals, vielmals. Ich danke Ihnen
vielmals flVk&ti&fä 2. zum genannten Mal
(in e-r Reihenfolge) Ä — & < M >: erstmals.
letztmals, nochmals: Ich will es nochmals
versuchen #&#ü; -ft
malt.rä.tle.ren; malträtierte. hat
malträtiert-, [W] (&&f) 1. fnm. j-n so behandeln,
dass man ihm körperlich od. psychisch weh
tutjfcfö.#f£h j-n mit Schlägen, mit seinen
Fäusten m . fflfö*. £fj WÄßtt J* A 2. erw.
#n. etw. so behandeln, dass es
(wahrscheinlich) kaputtgeht flu—ffilli*. WÄ-. se/n
Aufo. das Klavier m .mnH*M¥
Mal.ve [-v-] die-. -. -n ; e-e hohe Pflanze mit
rosa od. lila Blüten, die mst in Gärten
wächst. Aus den Blüten macht man Tee tft
$ !l K-(M^): Jlfa/ven-. -fee
Malz das; -es; nur Sg ( H JfJ * tt > s Getreide
( msr Gerste). nachdem es im Wasser
gelegen hat u. anschließend getrocknet u.
geröstet worden ist H$t ! K-(fi-ft): Ma/z-.
-bonbon. -zucker
Malz.bier das-, ein dunkles Bier, das
besonders viel Malz u, wenig Alkohol enthält £#
Mal.zel.chen das; die Zeichen • od. x. die
"man in Multiplikationen verwendet 2H^( *b£
x )
Malz.kaf.fee der-, ein Getränk, das aus
gerösteter u. gemahlener Gerste gemacht wird
u. als Ersatz für Kaffee dient £-£MME
Ma.ma die-. -. -s-. gesprlQj; von u. gegenüber
Kindern verwendet als Anrede od.
Bezeichnung für die Mutter( JLÄJflifh WM ^ Mutti
~ Papa || t Übersicht unter -'ft^lnL
Familie
Ma.mi die; -. -s. gespr[U\ ^ Mama ~ Papi
Mam.mon der, -s, nur Sg. pej i RH\f$-&)lfc
^ Geld (bes wenn es für j-n das Wichtigste
im Leben ist) <der schnöde M. %*äi.^5L2.
W>
Mam.mut das: -s. -sei e-e Art Elefant mit
langen Haaren, der vor langer Zeit gelebt
hat u. jetzt ausgestorben ist SC Vh ( t_L *fe¥?) II
K-(Ä^): Mammut-, -knochen. -Skelett
Mam.mut- im Sufwf. begrenzt produktiv (ftiÄ
V. W. 1*1 i»1 * »)» verwendet, um
auszudrücken, dass etw. sehr groß ist EiA#J
•••.A $#!••• *** Riesen- — Mini-; das
Mammutaufgebot (an Künstlern bei e-m Festival
*t# & 1* ± £ # & ff] W >. der Mammutauftrag
(der Industrie il4kM> • der Mammutkonzern.
das Mammutkonzert, das Mammutprogramm
<e-s Kongresses £i£M> . die Mammutsitzung
(des Parlaments ijüisftj)
mamp.fen; mampfte, hat gemampft, |Vr/i | (Ü
ftf/^ÄUf) (•**.) m. gespr[P], etw. essen
(u. dabei mit vollen Backen kauen) AP AP
man1 Indefinitpronomen (^£f£isj) 1.
verwendet, um irgendeine Person od. e-e Gruppe
von Personen zu bezeichnen, die man nicht
genauer bestimmen kann od. will tA(fö-
1s-AäJc^J*A): Man hat mir das Fahrrad
gestohlen *rAttM$MSff^fi& f; Man naf ihn zu
e-r Geldstrafe verurteilt ^AßTffeW^;
Weiß man schon . wie die Wahlen
ausgegangen sind? #Ae*£fclilJ&3**iümr'«*? || NB(ft
ige). a) man wird oft anstelle e-r
Passivkonstruktion verwendet (man •fr^ftttsüj^ifö);
b) t freu 2. verwendet, um sich selbst zu
bezeichnen (u. um auszudrücken, dass e-e
Aussage auch für andere Menschen gilt) (3*
^Ad*AÄ*^0fJfirtStfeÄffl*A)«(«fn.«.
ffcffl. A£): Von meinem Platz aus konnte
man nichts sehen #Afc(Ä*Ä> WttJHf-£tfe#*
fäh Man kann nie wissen. wozu das gut ist -,
Ä*E*ft-»Ä.Ä*Ml-*#*fÄb „Kannst du
nicht schneller laufen?" - „Nein, man ist
ja schließlich nicht mehr der Jüngste." "^ffls
**«£»?" -^f.(*ft«)^Ä¥eAT.H
3. verwendet, um bes die Öffentlichkeit
od. die Gesellschaft zu bezeichnen, in der
es e-e bestimmte (Verhaltens)Norm gibt(-$
**«Ä#fr>J»*M&ÄÄttÄ>A.Afn: In
diesem Sommer trägt man Miniröcke ^¥1
AAfflÄ^&ftlB 4. (z.ß. in Rezepten od.
Gebrauchsanweisungen im Konjunktiv)
verwendet, um j-m zu sagen, was er tun muss
flfc): Man nehme vier Eier u. vermenge sie
mit :iü() g Mehl »W'NME.tti'EiW 300 &jfiftffi
#| NB(ftjR): man wird nur im Nominativ
verwendet. Im Akkusativ wird man durch
einen ersetzt u. im Dativ durch einem. Es
gibt keine Genitivform (man Rffi — tetHte
Hl einen . _-M% einem , fttfzUftJ&j*;)
man2 Partikel (/J» & i*J); unbetont, bes nordd
gespr (#**)*fflT[dt»][P]^ mal2(l)s
Lass man gur sein. i$r rtic/if so schlimm! $£
Ma.nage, ment ( ' mened3mant ] das» -5, -s; 1.
Kollekt(%£): die Personen, die ein großes
(industrielles) Unternehmen leiten ife^kflpflP.
(«#>Ä-f <dem M. angehören lf«#Ä-F
M> 2. das Führen, Leiten e-s großen
Unternehmens o.Ä. Q&.&mt j-m mit dem
M. e-r Firma betrauen «ft*A*«&wJ.**
Aft*&-ffJW#.ÄT.ft:
ma.na.gen ['mene<£$nj, managte, hat
gemanagt; [W](&fcJ) 1. /-n m. dafür sorgen,
dass mst ein Künstler od. Sportler immer
wieder neue Verträge bekommt u. gut
bezahlt wird »m £#&&&&01)BtÜftMli. 9k
£2. etw. m. gespr[P], (durch geschicktes
Handeln) bewirken, dass etw. zustande
1181
Mangel
kommt «-<J5#Ä>«**^*»#>f*r* **
organisieren, arrangieren (1): ..Ich kann
jetzt doch auf das Fest gehen." - .. Wie hast
du denn das gemanagt? " ~i5i&Ä"HU£#JjUlA;
«fSä f." — -»*«^J5*Jft$#Üf+»«W?M
Ma.na.ger ['mene43«J ders -5. - 1. eine von
msr mehreren Personen, die ein großes
(industrielles) Unternehmen leiten %>M 2. j-d.
der dafür sorgt, dass ein Künstler od.
Sportler neue Verträge bekommt u. gut
bezahlt wird (£#£*isajaM>&ftiA ü hierzu
(ft^) Ma*na.ge*rin die; -. -nen
manch Indefinitpronomen ( ^ £ ft i*»J >;
verwendet, um eine od. mehrere einzelne
Personen od. Sachen e-r unbestimmten Anzahl
zu bezeichnen, die man nicht genauer
bestimmen kann od. willc £/jt£ -ÄP^rAsfctf
»+W->hÄ^>h)**.*'W.:rf-J* ^ einige,
mehrere: mancher Mann *FW^A; mancher
junge Mann #6WWA; 5i> /uzf aVm /Cind so
manches Märchen erzählt fcfc^&^itt f-*?&
föäfc^; Er /iar auf seiner Reise manches
erlebt M:**+göjr-#*tt NB(ftt): a)
Steht manch vor e-m unbestimmten Artikel
od. vor e-m Adjektiv des Deklinationstyps
B. bleibt es unverändert (manch {tLT^üLxl
M*Ä«ftJ&#i*]2*.W*£W«>; A Töte//*
unrer RH^JnL Adjektive, b) manch verwendet
man wie ein attributives Adj. (manch "JMJ
*ffaEifc>: (an manchen Tagen #fjJ*B-f ¥.)
od. wie ein Subst. ( ngffcäi*]) ( Manche haben
e-n sehr eigenartigen Geschmack #^A#Ö!
man.eher.lei Indefinitpronomen ( >f^ Vii ft W >;
indeklinabel(u>W^$:)i einige od . mehrere
verschiedene (einzelne) Dinge od. Arten
von etw.-J*.M-*.#W##M(*fl|> ^
allerlei : Auf seiner Reise hat er m . ( Abenteuer )
erlebt ftftfc£»|»£W r«^«#W* H NB (ff:
&): wie ein Subst. oder ein attributives
Adj. verwendet (JH&Wäi*JÄ&iffJ&#iid>
manch, mal Adv ( H'J); von Zeit zu Zeit, in
manchen Fällen ff&t.flfc.rnJÄ *» ab u. zu.
gelegentlich, hin u. wieder.. M. besuche
ich meine Grojimutter ti HJft £•»*Jtfi*h M.
/Ä/irr *r m/r aVm Auto ftfefä^JF^
Man.dant oVr; -?n , -en ; j-d, der e-n
Rechtsanwalt damit beauftragt hat, ihn ( vor
Gericht) zu vertretene*ft»«**M) 3*A.
<£ttA *» Klient: D*r Verteidiger beantragt
Freispruch für seinen Mandanten fiftf'ftfJipIS
JlSffttftW^ftA II NB(«-«>: der Mandant-,
den . dem , des Mandanten | Äi>rzw ( fl* t7. >
Man.dan.tln die; -. -ne/i
Man.da.rJ.ne d/>; -. -n; e-e (Zitrus) Frucht,
die der Orange ähnlich, aber kleiner u.
süßer ist fäY-.flm li K-<S£>: Mandarinen-,
-bäum, -kam, -schale
Man.dat das-, -(e)s. -e 1. JUR. geschrlfe}
[ 15]; der Auftrag an e-n Rechtsanwalt,
einen juristisch zu beraten od. (vor Gericht)
zu vertreten *ft(fc»fcÄ*»i&).*ft « <j-m
ein M. erteilen $ft| A): Der Anwalt
übernahm das M. ft*Wi&ä*ft 2. POL [jft]s
das Amt e-s Abgeordneten im Parlament iSL
Hü «» Sitz (sein M. niederlegen fiSc#äciMi#
/#>: Die Partei hat 40 Mandate verloren gl^
ftft * £- f 4() t« Jfc K-( U £>: Mandats-.
-gewinn, -träger, -verluat, -Verteilung 3. /-m
das ül. erteilen POL [igfc]; e-m
Abgeordneten den Auftrag geben, die Interessen
seiner Wähler im Parlament zu vertreten £
Man.del1 die; -n 1. ein ziemlich langer,
flacher u. cssbarer (Samen)Kern in e-r
harten Schale, aus dem man z. B.
Marzipan herstellt ftf. (bittere, süße, gesalzene
Mandeln #M.fflW.J*i* #f:> K-(«<r>:
Mandel-, -bäum , -K(££): flöaf-. Sa/z- 2.
gebrannte Mandeln e-e Süßigkeit aus
Mandeln, die mit gebranntem Zucker
überzogen sind fti'A ^<i>) #1 ,1 zw ( XiR) 1.
man.del.för.mlg Adj(fö)
Man.del2 d/e; -. -n ; m.vr P/(£ffl%ft)i eines
von zwei Organen im oberen hinteren Teil
des Halses (des Rachens), die Infektionen
abwehren £ fjfc (*• ft tifc N < eitrige,
entzündete, gerötete, geschwollene Mandeln ffcWc
M.ÄifcM.äJItM.WAMIi*«« sich die
Mandeln herausnehmen lassen fäßfcJ^#fett> II K-
(£ n- >: Mandel-, -entzündung, -Operation,
-Vereiterung li -KcÄft): Rachen-
Man.do.li.ne d/e: Mandoline
->i; ein
gitarrenähnliches, ovales Musik- j$£
instrument mit vier Mir^
Doppelsaiten ft ߣ ft M7
Ma.ne.ge [ 30 die; S^Ri
-n; ein msr runder /ffiföl
Platz im Zirkus- /My^/!>,1
(zeit), auf dem die /W"*/;/.'/]
Artisten auftreten lh «^ J$r
*$&: Der Clown stol- ^^*^
perte in die M. /]* h\&*XmM&%mjWlto li -K
(ÄÄ>: Zlrkus-
Man.geM ^r; -5, Man.gel 1. nur Sg ( RMjJp-
tt); e/n M. (an /-m/etw.) der Zustand, in
dem etw. Wichtiges nicht ausreichend
vorhanden ist fcfe£. tt^. *M. *#: ein M.
an Lebensmitteln fcfe j£ «fe tfi Vi *4; Trorz
Arbeitslosigkeit herrscht in bestimmten
Wirtschaftszweigen immer noch ein M. an
Arbeitskräften Mfc#*!lk&*.ffi***£8f»n
{J}$#4fj>M<&; Sein M. an Selbstvertrauen
macht ihn schüchtern tt^ÖfaftflfcHifö -K
<g«>: Arbeitskräfte-, Arzte-, Ga/d-,
Lehrer-. Lehrstellen-, Platz-, Sauerstoff- 2. m*;
Pl(£m%*X)i mst ein (Material) Fehler an
e-r Ware £ ft. tt ß. K £. « tf < leichte,
schwere Mängel feÄM.rmMÄte; Mängel
feststellen, beanstanden, beheben,
beseitigen £ «, tt M, ffi l£. £ K I* RS > > Ein
gebrauchtes Auto weist oft Mängel auf m^HtUf
Mangel
1182
ft €*ü I! K-( £ £•): Mängel-. -haftung, -rüge
3. ein charakterlicher Fehler e-r Person
(der anderen auffällt u. der sie stört)(t$Jft±
M)$.£ ** Makel ~ Stärke1 (2) s Sein größter
M. ist seine Unehrlichkeit ffeft^tfjP.&ü^iÄ
Man* gel2 die-, -, -n 1. ein Gerät, bei dem
Wäsche zwischen zwei Walzen gepresst u.
glatt gemacht v/ird(1fiföÜttifcm$LT !¥.¥■$])&
*ifll.Br)t0l II -K (£ß-):He/fl-, Wäsc/ie- 2.
ein Betrieb, in dem Wäsche mit der M. (1)
gepresst wird (Si*)$L*ift# I ID[i&j fn /n dto
M. nehmen/durch die M. drehen gespr [ n J;
j-n hart, streng behandeln od. quälen u.
verletzen 3ffö / ^ffÄA «» j-m (hart)
zusetzen
Man. gel.be. ruf der % ein Beruf, in dem es nicht
'genug Arbeitskräfte gibt $A;ftft£ttJPLfe
Man.gel.er.schel.nung die; ein Symptom, das
darauf hinweist, dass dem Körper mst
wichtige Stoffe (Vitamine od. Mineralien)
fehlem ttrtM»*W>l»2£#
man.gel.haft Adj(fö) 1. nicht gut genug, mit
vielen Mängeln1 (2,3) WttPSM. *^#ttt. *£
#M.^#(#)M ^ unzureichend
(Kenntnisse, e-e Ware, ein Wissen iA.tR. ffiA« ftliR:
e-e Ausbildung, Leistungen ttff«JÄÄ>: £*e
/dee war gut, die Ausführung aber m . &&&
«fW.©**** 2. C5> [»] verwendet als
Bezeichnung für die schlechte (Schul) Note
5 (auf der Skala von 1-6 bzw. sehr gut bis
ungenügend). Mit dieser Note hat man die
Prüfung o.Ä. nicht bestanden 5 #.2£.^&
tt(»Ä^#lltö**ttSfiaii> <,m. (inetw.
(Dat ^jft)) haben, bekommen (#.&-H i#
h)&,*r*£tew> II zu (£JJi) 1. Man.gel.haf-
tlg.keltdie, nur SgiRM&ft)
man.geln; mangelte, hat gemangelt; [Wlc^Ä
"#p 1. etw. mangelt l-m geschr[1$\i etw. ist
bei j-m nicht vorhanden(fcff£±ift)ö*f ,tt *
etw fehlt (2): //im mangelt der Mut zum
Risiko toBWrü»«»^» Wu*F\(JLAft) 2. es
mangelt hm an /-m (Kollekt od PI 1fe£üKÄ
ft)/0tnr- j-d hat die Personen, die er
eigentlich braucht/etw. ( Notwendiges )
nicht Ä^N'tt^: Es mangelt ihm an Mitarbei -
tern, an Humor, an dem nötigen Geld ffefcfe
man.gel8 Präp(ft); (ADM) gesc/ir (IftMl)
[45] 1. m/r Gen( £&~jfr>; weil etw. nicht
vorhanden ist pfc T Jg fcfe: M. finanzieller
Unterstützung konnte die Expedition nicht
durchgeführt werden &TÄ£5?fl<J. ^**feü
RH NB(ttt): Gebrauch t Tabelle unter
ffl^.ffl^Ä Präpositionen 2. msr £ffl /-n m.
Beweisen freisprechen ( als Richter) j-n
nicht verurteilen, weil die Beweise dazu
nicht ausreichen KiiE#*£:ä^£A;fc!!#tt
Man.gel.wa.re die-, mst Sg(£tfjj£*fc) 1. e-e
Ware, die viele Leute haben möchten, die
es aber nur in geringer Menge gibt ^föjffÄo.
&nffiÄ.W*&#M«n°n 2. etw. /sfM. gespr
TP]; von etw. gibt es sehr wenig £<ffä^!ÄL
(ftf^): /m letzten Winter war Schnee M. £
Man.go ['marjgo] die; -, -s; e-e süße, saftige
tropische Frucht mit gelbem Fleisch u. e-m
großen Kern ££ || K-(££): Mango-,
-bäum
Mang.ro.ve [ vd] die; -, -n ; ein Baum an
tropischen Küsten, dessen Wurzeln weit aus
dem Boden ragen £tW
Ma.nle die-, -. -n [ 'ni:an]; mst 5g, geschr(£
MJ#&)[ 15] 1. der psychische Zwang,
immer wieder bestimmte Dinge tun zu müssen
(auch wenn man es gar nicht will)fc,0#,p|
tf-'&tfr *** Besessenheit <e-e M. entwickeln
£«£#; etw. wird bei j-m zur M.3M*j&Tftfe
fcjöffcf >: Da wäscht sie sich schon wieder die
Hände! Das ist so e-e richtige M. von ihr ftfe
X«fT! aiÄrttW-ft#lf2. PSYCH
I'frli e-e Phase e-r psychischen Krankheit,
in der der Kranke sehr selbstbewusst u.
übertrieben lebhaft ist fEWt& «~» Depression
II hierzu (ffc&) ma-nlach Adj(j&)
Ma.nler [ma'ni:«] die; -, -en ; mst SgigfflQ
*J0 1. die Art u. Weise, wie man etw. tut jj
Ä.^Tte <etw. in bewährter M. tun ^£^MB*fc
Sfc ( ^ & «Ä *&)>: Er argumentierte in
überzeugender M.fa*tKmm&&ti\Tfe\iE 2.
"isr £ft! /n fs M. im charakteristischen Stil
von j-m (z.B. e-s Künstlers) lU — ftfe, 3^:
e-e Sonate in typisch Mozartscher M.ÄWÄ
HHfL#IxlteM#n$l8l
Ma.nle.ren die; P/(Ä)? die Art u. Weise, wie
man sich benimmt W,J£, tfc^^lt. tLlfc» ftfci
^ Benehmen, Umgangsformen (gute,
schlechte, feine, keine M. haben flL^ÄJB
«,«*W««» j-m M. beibringen #£A«*U&>
II -K(»^): Tisch-
ma.nler. lieh Ad] (J£); veraltend [»10] 1. so,
wie es den guten Manieren entspricht Wttf£
M.fffUftW.**«« <m. essen ofcG5*fÄ*£> 2.
gespr[n]; relativ gut, aber noch nicht sehr
gut fflättft.^M.^tt ^ passabel: //ire i>w-
tungen sind mittlerweile ganz m. ^BtfifcftjJ&fÄ
ma.nl.fest Adji^i mst in £fflT etw. Ist/
wlrdm. geschrl^Zi etw. ist/wird eindeutig
als etw. Bestimmtes zu erkennen J&£Ji/#F&
WAÄ M ( ^ « # W) ^ etw. zeigt sich, etw.
manifestiert sich
Ma.nl.fest das» -(e)s, -e» e-e schriftliche
Erklärung, die die Prinzipien u. Ziele e-r
Gruppe ( z. B. e-r politischen Partei)
enthält f^.&ft.Xfr.;*?!' <ein M.
verfassen, herausgeben «W,Ä^-^SW> !! -K(«
£0: Friedens-
ma.nl.fea.tie.ren, sich; manifestierte sich,
hat sich manifestiert; EJ(S^) etw.
manifestiert sichgeschr\_#~\; etw. ist (plötzlich)
an bestimmten äußeren Erscheinungen zu
erkennen, wird deutlich od. sichtbar(#ff£i
i&)5l^;.^lJl.Äf!fl *** etw. zeigt sich. Bei der
1183
Männerwelt
Demonstration manifestierte sich der Prolest
gegen die Politik der Regierung fä'ijTjtlA&W
TtfÄJffÄÄWttiX II hierzuim*) Ma.nl-
fes.ta.tl.on die ; -. -en
Ma.nl.kü.re die-. -. -n , msr Sg( £ffl#ffc) i die
Pflege der Hände (bes der Fingernägel) ##
f-Jgtp <M. machen fc*M^&if>>
ma.nl.pu.lle.ren; manipulierte. /iar
manipuliert i [vTRifc^) 1. fnm. j-n absichtlich
beeinflussen, ohne dass er es merkt, um zu
erreichen, dass er in bestimmter Weise denkt u.
handelt *&.«*.££.■**: Durch die
Werbung wird der Käufer oft manipuliert fä'glü
# 9: f' ft & * 2. efw. m. etw. in
betrügerischer Weise (leicht) verändern,
mst um sich dadurch e-n Vorteil zu
verschaffen #••• »:**.»£«. #Jttt«B
(Rechnungen, Stimmzettel m.^l^l.MlÄ*)
3. efw. m. ein Gerät od. e-n Motor so
verändern, dass es gegen e-e Norm od.
gegen ein Gesetz verstößt ft—±Ä-FW < den
Tachometer, den Kilometerzähler m.&*$.&.
*.itfi*»±«-f-0P> 4. erw. m. 6e* an e-m
Gerät od. Fahrzeug etw. so verändern, dass
ein Schaden entsteht od. dass ein Unfall
passiert ft-±Mfctüf.MA ** sabotieren I
hierzu(flg'tOMa.nl.pu.la.tl.on die; -. -en; ma*
nUpu.lief.bar Adj(l&)i nicht adv( >Mtt*i£>
Man.ko^fl^; -*. -s 1. ein Nachteil (der
verhindert, dass etw. völlig positiv ist)^»tJ ^
£.*££&. fcfefä.*7c#: Ofl5 neue Auto hat
nur ein M. es ist ein bisschen teuer &fä#r
bei der Sacfce' m. dass ... üft-fHÄM^fi^ltt
Jt—2. WIRTSCHI^.]: die Summe Geld, die
(bei der Abrechnung) in der Kasse fehlt v
Mann der; -(eis. Man. ner Mann 1 < PI %
Männer) e-e erwachsene männliche Person
(#¥> W -f • WA — Frau K-( Ä £>:
Männer-. -c/ior. -gesangavereln. -stimme 2.
(P/ M Männer) Kurzw(Sft) f Ehemann (ihr
geschiedener, verstorbener M. j&Ä#M*-£-W:
#J$A( ££)>: Kann /c/i ma/ //ire/i M.
sprechen? # nf ia fu ft it A # - * «9? II A
Übersicht unter --« * Dt Fam///e 3. ( P/ £
Mann) m$f P/(£ffl£ffc); die (männlichen)
Personen e-r Gruppe od. auf e-m Schiff( —
ff)AÄ(«IBi;W) AM: Alle/Hundert Mann
waren an Bord versammelt £{£AM/—WAffi
&^#mft±f NB(ft^): ""' zusammen
mit Kardinalzahlen (£ 5*tt&ffl> 4. A//e
afann an Deck/ verwendet als Aufforderung
an alle Seeleute, auf das oberste Deck zu
gehen£#»Ä. ^fc*#! 5. a//e Mann gespr
[P];^f/e Personen zusammen £ftAM 6.
Zan/ (ffc) + Mann nocn gespr [ P ]; mit der
genannten Zahl von Personen — A(~ß):
Wir sind fünf Mann hoch ins Kino gegangen
Äfflä'hA fiifl^ I! ID[ig] (Me/n
lieber) M. 1gespr [PJ; verwendet als
Ausdruck der Überraschung od. des Ärgers( U
*«itfj*£n>**£! ÄW&M!» eh*, an den
M. bringen gespr[P]; a) etw. verkaufen Mi
H.ffiE^* b) etw. sagen können, was man
schon lange j-m erzählen wollte JC—lffiHttti
^.RtJf.+j^: Na, hast du den Klatsch
endlich an den M. gebracht? #H*.ft&^Je«WW
i&IPut3&i4,,3fc r?» seinen M. afenen seine
Aufgaben u. Pflichten gut erfüllen ^UR^ij.i**?
SK #. J3K ft ^ &. ^ sich bewähren; ein
gemachter M. ae/n gespr [ P ] * ( als Mann)
reich sein u. gut leben können — ^j&Jftlft
(^)A: Manna genug aeln + zu + Infinitiv
(*"&jO genug Mut haben u. stark genug
sein, etw. (Unangenehmes) zu tun ^fj£^M
*H(8».iß)«(*#**W»)i msf £ffl tronM.
zu M. (sprechen &) miteinander (als
Männer) ehrlich u. unter vier Augen reden
m^%kZMMm®-*tiLX&i proM. (u. Naae)
gespr p]i pro Person: Das kostet pro M.
(u. Nase) fünf Euro &%^ AHHlKKtci den
starken M. markleren I mimen gespr [ P j; so
tun, als ob einem nichts u. niemand
schaden könnte «dl r^ß(^^^^ü)ÖWJ-;
den wilden M. spielen gespr [n]; vor Wut
schreien u. schimpfen(Pätäf&ftj) AttA^M. ffl
if; ein M. der Tat ein M.. der nicht zögert,
wenn er handeln muss 'jfc-f afc. & + ift-pMA*
der kleine M./der M. auf der Straße der
einfache (Durchschnitts)Bürger tfüA.'hAtth
a/n M. von Weif ein M., der elegant u.
(selbst)sicher ( bes im gesellschaftlichen
Umgang) ist £TtttftÖ<JAi * Selbst Ist der M. !
man muss sich selbst helfen können ^ JL ^
Männ.chen das-, -s. - 1. ein männliches Tier 1$.
'&&%!" Weibchen | NB(Ö-ft): bes dann
verwendet, wenn es keine eigene
Bezeichnung für das männliche Tier gibuföftufpH*
fi'^MfcttisÖfcP 2. mst £ffl M. malen,
zeichnen kleine Figuren (in abstrahierter Form)
zeichnen üj<*to(tö*U£ÄM'hA) l! ID[*J ein
Tier macht M. ein Tier sitzt auf den hinteren
Pfoten u. hält den Körper aufrecht #J&j&ß
AiTW*tt'fc&/HJffi±: Der Hund macht M.&£fä
Man.nendie; PI. histi%l)[W]i die Leute, die
j-m dienen föR.fhA *» Vasallen: der König
u . seine M. Pl*#nÄMf$M>
Man.ne.quin [ ke] a*a5; -5, -5» e-e Frau, die
bes bei e-r (Moden)Schau die neueste
Kleidung trägt u. zeigt ( vorführt) &t&£tö ~
Dressman
Man.ner.aa.che die-, nur Sg( Rffl^Ä); mst £
'm etw. Ist M. gespr [P]; etw. sollte
eigentlich Männern überlassen werden X-fi
JiliAM^ —• Frauensache: Holz hacken ist
A/.^^^Ji^AM*
Man.ner. weit die, nur SgCRflMMK) 1. e-e
Gesellschaft, in der Männer die wichtigen
Positionen ( bes der Politik u. Wirtschaft)
haben ü A tt£#, # A M * T: In dieser M.
haben Frauen es schwer, nac/i oben zu kom-
Mannesalter
1184
men ftÄfBAtt*T.fi«fl-ä««2. hum
[&]; alle Männer, die irgendwo
(versammelt) sind £*SA.»AW*ift
Man.ne8.al.ter das\ nur Sg (Rffli&tfc); "tfl £
*ffl Im besten M. (sein) mst hum £#J[ift]:
als Mann zwischen ca. 40 u. 55 Jahren alt
(sein)lE^#:¥
Man. nea. kraft die ; nur Sg, veraltend ( R ffl #.
ft)["*flB]) ^ Potenz (1)*> Impotenz
mann.haft Adjifc)i geschr vera/fefui[#][*flB ]
W tapfer II /i/erzu (fä £> Mann. haf. tlg. keit
diei nurSg(Rm&&)
man. nig. fach Adj{fc)t nur attr od advi Rft&
i&3lt#Ü*) ^ mannigfaltig (1) Ursachen.
Wirkungen WH.ttJK)
man. nig. fal. tlg Ad; (J£)i geschr [_ ir 1.
zahlreich u. verschieden £#»#J. ^&G<J. /f^fBSflötfj
(Einflüsse. Erfahrungen. Konsequenzen %
•ft.^lö»^Mi&>: /n seinem neuen Beruf hat er
mannigfaltige Aufgaben zu erfüllen ffe&frtfj
Xtt + S38Äi**tt* 2. mit vielen
unterschiedlichen Arten von Pflanzen u. Tieren
#!*##«.#Ä##tt(«KMW): die
mannigfaltige Flora der Tropen &*{>##Mft#«» II
hierzu (fä%) Man • nig • fal • tlg. kalt die-, nur
Sg<FJS»*>
Mann.lein das; -s. -; mjr £ #J Männlein u.
Weiblein gespr hum [P][Ä]; alle
(anwesenden) Männer u. Frauen (&&6<j)$A*a;£:A
mann.lieh/W; (J£) 1. ohne Steigerung, nicht
adviit^t1&, ^fNttift); zu dem Geschlecht
gehörig, das durch Samen Leben erzeugen
kann jgö<j.*8!M.&M — weiblich <c-e Person,
ein Kind, ein Tier, e-e Pflanze A.&^Möl&j.
täÜ5> 2. ohne Steigerung, nicht advOt^tiA,
^f£#i&); von e-r männlichen (1) Person %
AM.ÜffeM.JfcttM — weiblich
(Sexualhormone, das Glied. Vornamen ft&fcft, Äfcft. fl
^> 3. (ein Mann %^f-) mit Eigenschaften,
die als typisch für Männer gelten ^f^AtöfiF
W.SI§*n««.«IBW;2:*C«* maskulin (l)
— unmännlich, weibisch: Sie findet Männer
mit Bart sehr m . &\k%MWÄtfi% KföG% \ft
4. <e-e Frau ic^f-y mit Eigenschaften, die als
typisch für Männer gelten A*f Bttttffitt.Ä
T^M ^ maskulin (2) — feminin, weiblich:
Mit ihrer neuen Frisur wirkt sie eher m . 4tfcö<j
M5faHI^^fn5. ohne Steigerung.
mc/if adv(^fc$£ft.;Fft#iä); in der
Grammatik mit dem Artikel der verbunden PHt£M ^
maskulin (3) «- weiblich, sächlich
Mann. lieh, keit die; -; nur Sg ( Rffl^tt); das
Verhalten, das Aussehen od. die
Eigenschaft, die (nach traditioneller Auffassung)
für Männer charakteristisch, typisch sind
(bes im sexuellen Bereich) f^^CÄ, ^AWK
*,PBH'J;£n ~ Weiblichkeit |i K-(££):
Männlichkeit*-, -wenn
Manns.blld da*; bes südd (X) gespr ;fcfflT[äl
'ü][*][P] 1. «ö Mann (1)2. e/n ye-
standenes M. ein starker, männlicher (3)
Mann -ttMÄWÄ^
Mann.schaff die i -. -en 1. die Sportler, die
(in e-m Wettkampf) zusammengehören #
l&.i5#Jl& «ö Team (e-e M. aufstellen, bilden
*& A. m & - £ is & r > n k-( ä ^):
Mennechette-, -eufatellung, -kämpf, -spiel,
-aport(art), -Wettbewerb II -K ( ft £>):
Damen-. Herren-, Jugend-, National-; Fußball-,
Handball-, Ski-, Turner-, Volleyball- 2.
Kollekt{%£)\ alle Menschen, die während
der Fahrt auf e-m Schiff od. während des
Fluges in e-m Flugzeug arbeiten £{£|&M.:£
#*^.£{*#l*AM ^ Besatzung. Crew || -K
(An"): Flugzeug-, Schiffe- 3. gespr[n]i e-e
Gruppe von Leuten, die in e-r Abteilung
od. in e-m bestimmten Bereich eng
zusammenarbeiten £i*WX. £{*XftAM, JRX&Üi
=« Team (e-e dynamische, junge M.— Jt^ffS
AM,¥-tW«lMfi> II -K(Ä£): fte-
glerunga-, Rettung*- 4. Kollekt (&£>; alle
Soldaten e-r militärischen Einheit £<£±&
II K(££>): Eraatz-, Wach-5. nur PI, MIL
< RfflÄft)I^li die einfachen Soldaten #i§-t
R.Ä + (ffl) ~ Unteroffiziere. Offiziere II
K-(££>): Mannachatta-, -dlenstgrad, -kan-
tlne, -Verpflegung II ID[j$] vor
versammelter M. gespr [ P ]; vor allen ( anwesenden)
Personen ^A^Mffih S&: Sie /wf mic/i vor
versammelter M. beschimpft &SÄ*SJffc II
zu (j£.J$) 1. mann.achaft.lieh Adjifö)
Mann.achafta.ka.pl.tin der-, der Spieler, den
e-e Mannschaft (1) zu ihrem Chef wählt(#
&«£i£i$ÖBU&fc ^ Spielführer
Mann.Schafts.wer.tung die-, ( bei e-m
Wettkampf ) die Plazierung der ganzen
Mannschaft (l ) ( u. nicht des einzelnen
Sportlers) 01{$i¥# *-• Einzelwertung
manna.hoch Ad) (J&); ohne Steigerung (:fc $
tft); ungefähr so hoch wie ein erwachsener
Mann— A&M. J&A^Afc&M (e-e Mauer, ein
ZaunJ*.*g;> j| NB(ftÄ): mannshoch —
e-e mannshohe^ Mauer
manns.toll Adj()&)t gespr pe;[P][ß] ^
nymphoman
Mann.welb das; gespr pe;[P][ß]» e-e (oft
große) Frau, die aussieht u. sich verhält
wie ein Mann *3L#ih«f§^M:fcA
Ma.no. me-ter das; -s, - 1. ein technisches
Gerät.- mit dem man den Druck von
Flüssigkeiten od. Gasen messen kann ft£&it
äfc^JEEit 2. M. / gespr [p], verwendet, um
sein Erstaunen auszudrucken ^jj^tiCiff)!!^!
Ma.nö.ver [ v] das; -s, - 1. e-e militärische
Übung (in der Landschaft), bei der Angriff
u. Verteidigung geübt werden ^JfJÄ-g (ein
M abhalten, durchführen # ff, Äff £*Ä
>/; ins M. ziehen mÄ**^> II -K(«<£):
Flotten-, Heeres-; Herbst- 2. pe;[R]s e-e
Aktion, mit der man e-e Situation geschickt
für sich ausnutzt ^ Jft, # $, if %* ß * «»
Winkelzug, Trick (1 ) ( ein geschicktes,
plumpes M.i5#&J, JÄEM^Ift): Durch ein
1185
Mappe
raffiniertes M. lenkte er die
Aufmerksamkeit der Medien auf sich ftfcfflUtkfltfcJMT
8»K*Wtt*;*J«3l»afi#h* II -K(ä^):
Ablenkung*-, Täuschung*- 3. e-e geschickte
u. schnelle Bewegung ( mit der man die
Richtung mst e-s Fahrzeugs ändert)($13)$.)
*5#ft£W*.#fi II -K(*£>. Auewe/cfi-.
Wende-
ma.növ.rle.ren [ -v-]; manövrierte, hat
manövriert i E](&$j) 1. eh¥. Irgendwohin
m. mst ein Fahrzeug geschickt an e-e
bestimmte Stelle lenken ülffi Jü#Jfi*F —ttr-J:
sein Aufo in e-e Parklücke m .1&H$-Pj&ftJf
Äf?^*M^ܱ2. fn Irgendwohin m. msf
W £ffl[E]i j-n oft durch Tricks (1) in e-e
(msr berufliche) Position bringen Jflvhfcfti---
3cf䣻J (J&{£ ±): Er hat sie in e-e leitende
Stellung manövriert ffe£^MJCtt# h fS(#ft
fii E](*ÄW) 3. Irgendwie m. mst pej £m
[ß]i (in e-r msr unangenehmen,
ungünstigen Situation) geschickt u. vorsichtig han-
dcln(ft^MW*ii + )«*»ll./h^fr»
(geschickt, taktisch klug m. J5#*&,#l£'itefäÄl>
ma.növ.rier.fä.hig Adj(j&)i nicht adv(^ft#
i&); (ein Auto, ein Flugzeug, ein Panzer,
ein Schiff ft*.~fcW..&£.&»> so. dass man
sie noch manövrieren (1) kann *S#($$!£)*£
fä#J — manövrierunfähig || hierzu (Äcfl) Ma-
nov.rler.fä.hlg.kelt die; nurSg(Rffl^lfc)
Man.sar.de die, -, -n, ein Zimmer od. e-c
Wohnung unter dem Dach mit mst
schrägen Wänden ffl## II K-(«ft>: afan-
sarden-, -wohnung, -zlmmer
Mansch ders -(e)s; nur Sg, gespr pej (K#l$-
'ft)[D][E]» e*e Masse von zerkleinertem,
zerquetschtem Essen fä, Wh ein M. aus
Kartoffeln u. Gemüse ±a*0Ä*fli II *">r-
zu (**fc) man.schlg Ad; (Jfc)
man.sehen; manschte, hat gemanscht; [W]
gespr pe; (^Ä|j)[P][ß]i im Mansch
(herum)rühren £*»#»+*@a«
Man. sehet, te die; -, -n 1. das steife Stück
Stoff am (langen) Ärmel mst e-s Hemdes
od. e-r Bluse (das man zuknöpfen kann)$
ttn II K-(££): Manschetten-, -knöpf 2. e-e
Hülle aus (Krepp) Papier (als Verzierung)
mst um e-n Blumentopf(ft#&&tiiÖ<J>*ft£ II
-K(«Ä)i Papier-, Plastik- 3. TECH [#1;
e-e Art Ring mst aus Gummi od. Leder,
der zwei Teile miteinander verbindet Q&M
H.KH.&ftt.tt* * Dichtung || K-(*ft>:
Jlfansc/ief fen-. -dlchtung || ID[«'J {vor i-m/
etw.) Manschetten haben gespr |_ n ); (vor
j-m/etw.) Angst haben ft-BBiljaFtfi. Äü
Manschette ^-rv
Man.tel1 der; -s. Man • tel; ein
Kleidungsstück mit langen Ärmeln, das mst bis über
die Knie reicht, vorne mst mit Knöpfen
geschlossen wird u. das man über dem Kleid
od. Anzug trägt ;£;&, &£FÄ (j-m aus dem.
in den M. helfen fl?ÄAflft,^^:^ci seinen M.
ablegen »*:*.«*> II t Abb. unter ffift
Bekleidung I K-(££): Jlfanfef-. -füffer,
-faserte || -K(££): Leder-, Pe/z-, Woll-,
Regen-1 Sommer-, Winter- II NB(ftÄ), t
Trenchcoat, Cape
Man.tel2 der; -s. Man. tel 1. die äußere Hülle
aus dickem Gummi, die den Schlauch e-s
Reifens umgibt £MJö: der M. e-s Autoreifens
**»*«*» II -K(ÄÄ): Guinro*- 2. TECH
Ittli die äußere Hülle, die etw. (als
Schutz) umgibt JhÄ.tt*. *■#<«>: der Af
e-s Kabels, e-r Röhre, e-s Geschosses i&£L
Man. te Lehen das; -s, -; msr in £ffl^ selnM.
nach dem Wind drehen/hängen pej[9E]; seine
Meinung immer wieder ändern, um e-n
Vorteil davon zu haben #HffiflE. i*Lffcl*fe. RS
Man.tel.ta.rlf der» WIRTSCH(&]| die
Bestimmungen, die über e-n relativ langen
Zeitraum die Arbeitsbedingungen regeln (z.B.
die Länge der Arbeitszeit od. die Zahl der
Urlaubstage) (Ä£#iftittlS]idcföJWK*£^) «*#
»»« li K- (*£>, Manteltarif-, -vertrag
Mantsch der; t Mansch
mant.sehen t manschen
ma.nu.ell Adj'( J£); geschrl^ 1. mit den
Händen (gemacht) JfJ*<*ftO ft, fiM —
maschinell ( Arbeit # 3h etw. m.
herstellen, verpacken 3^ T.ft{£.&&£&> 2. in
Bezug auf die Hände fltt.fift ^
handwerklich (Fertigkeiten, ein Geschick &F/.
Ma.nu.fak.tur die; -, -en ; hisf[JK]; ein
Betrieb, in dem die Produkte in großer
Anzahl mit der Hand u. nicht mit
Maschinen hergestellt wurden T-Xffcör, T-Iftlfeik II
-K(£ft): Porzellan-, Teppich-, Textll-
Ma.nu.skript dass (e)s, -e; ein Text, der
mit der Hand od. mit der (Schreib)
Maschine bzw. dem Computer geschrieben ist
u. gedruckt werden soll ^Ä.üfcfll.J&Ä <ein
druckfertiges M. öl tf Qi ft JKIII• ein M.
redigieren, überarbeiten, vorlegen 4r£luMtiT.
i££-f#I£fc(&#ß])>: ein M. an e-n Verlag
schicken tt¥-«**ffiJKti: II K-< « £),
Manuskript-, -blatt, -aelte II -K(£<£): Or/-
0'"**- Mappe (1)
Map.pe die; -, -n 1. y/\i
ein Stück Karton od. y^ \
Plastik, das so gefal- j^ ^\
tet ist. dass man z.B. V-v^- \
Dokumente, Briefe \f^r> r'^ . \.
od. Zeichnungen hin- \3^v^wS'^fc\
einlegen od. dort N^v^äÖ^^
aufbewahren kann Vkj^^
Mär
1186
(*f*.fött.ra«3>»*.aitt* e-e M.
anlegen, aufschlagen »ifc.ttJF*Y-> I -K(g
£): Arbeit*, Zeichen- 2. e-e flache Tasche
(aus Leder), in der m^r Dokumente.
Bücher od. Hefte getragen werden '&£&*')}>
£&. tf ft I1 -K ( Ä ^ ): 4kfen-, Leder-,
Schul-
Mär d<>; -, -en ; veraltend [ #rlll] ; e-e seltsame
"Geschichte od. Sage # 1$. ^ M. f£ #. e-e
alte, wunderbare M.~^*;feftK##ttJīJ>
Ma.ra.thon der; -s, -5; ein Wettlauf über 42
Kilometer m>fcte(*Ä) II K-(£fr):
Marathon-, -lauf, -lauter, -strecke
Ma.ra.thon- im Subst, begrenzt produktiv,
gespr pe/(fäj&£i^.fti«1^fö)f u [Jg:; von
besonders langer Dauer ^ftfö^Wi die Ma-
rathonrede (des Politikers &tä«M> • die Ma-
rathonaltzung (der Delegierten ft#fflM>. die
Marathonveranstaltung (der Gewerkschaft l
£ #j >. die Marathonverhandlung ( des
Gerichts &Rtt>
Manchen das; -5. - 1. e-e (im Volk
überlieferte) Erzählung, in der Personen wie z. B
Hexen. Riesen od. Zwerge u. unwirkliche
Ereignisse vorkommen M iS (j-m) M.
erzählen. vorlesen(*££A) $\ßJJi£Äi?T : das
M. von Rotkäppchen u. dem bösen Wolf /\\
ftWfnÄÄMÄiSi die Märchen der Brüder
Grimm toWbl%M#i II K-(«&>s Märchen-,
-buch,-erzähler,-geatalt, -prlnz. -Sammlung
I! -K(Äi>): Erwachsenen-, Kinder-, Volks-,
Welhnachts- 2. gespr [n]; e-e Geschichte,
die sich j-d ( msr als Ausrede) ausgedacht
hatcKffiMPffii^. £)■;£%: Erzä/W mir doch
keine Märchen! #]»«&) iÄAÜ! li ID[iß
l-meln M, auftischen j-m ein M. (2)
erzählen, um ihn zu täuschen *ft& A^ÖÜ — £
»ÄAMiHiÄ. il NB(fü#): t Fabel,
Legende, Sage
mär.chen.haft Adj(J&) 1. (ähnlich) wie in e-m
Märchen &&Ä*M>fft}ti£-#Ö<J (1) ~
realistisch <e-e Erzählung Äfc^; e-e Gestalt A$J>.
Diese Oper hat märchenhafte Züge j&8P*);#J
#&ii*f«Mftfe2. sehr schön #3fCK).*#M.4f
W.^AM ^ zauberhaft (e-e Landschaft R
Ät ein Anblick j£ fe) 3. gespr [ u J; so
(ungewöhnlich). dass man es sich kaum
vorstellen kann «lUÄtäM. * »I&iÄM **
sagenhaft (2) (Glück, Reichtum, e-e
Karriere «,WI. Jftifc): m. niedrige Preise &fä
Mar.der der; -s. -; ein kleines (Raub)Tier,
das klettern kann u. das man wegen seines
Pelzes züchtet 0)
Mar. ga. rl. ne die; -; nur Sg < PJH^ft); ein
Fett (ähnlich wie Butter), das aus dem Öl
von Pflanzen gemacht wird A&Äitä II -K(g
£>■ Back-. Diät- , NB(ttft): als Plural
wird Margarinesorten verwendet (Iftffl
Margarinesorten)
Mar.ge.rl.te die; -. -n ; e-e hohe ( Wiesen >-
Blume mit e-r Blüte, die aus e-m gelben
Zentrum u. länglichen weißen
Blütenblättern besteht ^*.^% II K-(Ä^):
Margeriten- . -atrauß
mar.gi.nal Adj(j^); geschrl-ttl; ohne (große)
Bedeutung &£M. **£«, iä*M ^
nebensächlich, zweitrangig — zentral (ein
Thema i$@g; von marginaler Bedeutung 3:fr
A*SCW>
Mar.gl.na. He [ha] die; -. -n ; msr Pl(£m%
tfc): e-e ( msf kommentierende od.
ironische) Bemerkung #tt.*t#.Jifft:
Ma.ri.en- [ ma'riian] im Subst, begrenzt
produktiv(&)&%&]tfä\ii\1ifä)i von od. für
Maria, die Mutter von Jesus Christus £ffrlli
rh#. •••; das Marienbild, das Marlenteat, die
Marlenkirche, die Marlenlegende, der
Marienplatz, die Marlenstatue, die
Marien Verehrung
Ma.rl.en.kä.fer [ mariion ] der; ein kleiner,
rundlicher Käfer mit roten Flügeln u.
schwarzen Punkten jfcik
Ma.ri.hu.a.na [hu ] das; -s; nur Sg ( H MJ #-
tfc); ein Rauschgift, das (msr in e-r Pfeife)
geraucht wird A#K ^ Haschisch
Ma.ril.le <üe; -. -n ; <3)fÄ] ^ Aprikose II
K- ( % -fr ): Marillen-. -knödel, -marmelade.
-schnaps
Ma.ri.na.de die; -. -n; e-e Soße fres aus
Essig, Öl u. Gewürzen, mit der man msr
Fleisch od. Fisch würzt od. haltbar macht
od Salat anmacht(ffl|l8,rä*Q#ttiWft!M) fttö
(Üfä6<J)ff: Heringein (e-e) M. einlegen JftM
fe hierzu (tl£*fc) ma. rl.nie. ren ( hat) Vf
(Ätt>
Ma.rt.ne die; -. -n ; m5f 5g( ^fH^lfc) 1. der
Teil der Armee, der im Krieg auf dem
Meer kämpft MW- ** Heer. Luftwaffe (zur
M gehen #/jntö¥» bei der M. dienen, sein
fcft^ffi«#( r.fV>> II K-<*£>: Marine-,
-offizier, -aoldat, -uniform 2. Kollekt(M£);
alle militärischen Schiffe e-s Staates ARI&:
Die M. /äw/r aws jfö & m" ft II K-( & £),
Marine-, -Stützpunkt || -K(££): Kr/eos- 3.
Kollekt (H^); alle zivilen Handelsschiffe
e-s Staates #Si£>lk.A&>ik il -K: Handels-
Ma.ri.o.net.te die; -, -n 1. e-e Puppe, deren
Körperteile man an Fäden od. Drähten
bewegen kann *fä (mit Marionetten spielen ©
4v fft K-( £ -fr ): MarloneUen-, -bOhne,
-flgur, -aplel, -apleler, -theater 2. pey[I£];
j-d, der (willenlos) alles tut, was andere
fordern iHU
q t f die Puppe
*«
1187
Markise
ma.ri.tim Adj ()&)-, nicht adv , geschr ( ^frjft
ifi>[ "I5J 1. in Bezug auf das Meer flfcf^tfj.
(Forschungen, Untersuchungen töf^iflg)
2. vom Meer beeinflusst tö#ffctfj.-£#i#f&nä
Ö*j • • kontinental (ein Klima, e-e Fauna, e-e
Flora ^Cfcl.«btt*.te&#>
Mark1 die; -, -; hist [ Jjj ]; die ehemaligen
Währung Deutschlands ^^(«PWfrM^rfi^,
fö), >4fc/c fföl^ DM: Eine M. hat loa Pfennig
— 1t5tL^ 100 #/£; Kannst du mir fünf Mark
wechseln? fä^ffc&H^Hjfc^? II -K(Ä£):
D-Mark || ID[ig] Jede M. (zweimal,
dreimal) umdrehen (bevor man sie ausgibt)
gespr fn]; sehr sparsam sein ^tfVÄf (Ä
Mark2 dfl5» -s; nur Sg( Ktfj#&) 1. die weiche
Masse in den Knochen u. in der
Wirbelsäule fr tt I! -K ( & £ ): Knochen-,
Rücken- 2. die weiche Masse in den
Stängein od. Sprossen mancher Pflanzen /fc
«.W'fr I -K(«ft)s Holunder-, Palm- 3. ein
Brei aus bestimmten weichen Früchten u.
Gemüsearten * *. * ft» - K ( Ä fr >:
Erdbeer- , Hlmbeer-, Tomaten- ! ID[i£ j /-n b/s
InsM. erschüttern, treffen j-n sehr
schockieren od. beleidigen tt%A##*ttj£ftWJ&ffi#
&A; fre/n AI. /n den Knochen haben gespr pej
[PirtSji ängstlich sein od. keine Energie
haben ft#3k.##Ä«ä&JLi hm das M. aua
den Knochen saugen gespr pej [ n ] I" R! j ^ j-n
ausbeuten; erw. geht /-m durch M. u. Bein
(ein Schmerz, ein Schrei tffft.inW ist so
intensiv, dass er sehr unangenehm für j-n ist
ttÄAfB*«(*äc&*>
Mark3 die; -. -en ; histlUj}-, (im
mittelalterlichen Deutschen Reich) ein Gebiet an der
Grenze, das ein Graf verwaltete j&lx;. Hfc&
I K-(^fr): Mark-, -graf. -grafschaft ! NB
( ff. j£ ): heute noch in geografischen
Ausdrucket 4** 05 Ja ftÄ II #i?P: die M
Brandenburg #]^.@<fciüK
mar.kant. markanter, markanteste; Adj ()&)■.
nicht adv (^ft: Rift); (im positiven Sinn)
auffallend 31 A ff H W. B: * M. & # W ••
unauffällig (Gesichtszüge, e-e Erscheinung,
e-e Persönlichkeit Ä*M*fiF..*r-*.AtU>
Mar.ke1 die, -. -n ; ms/ gespr £W[U]; ein
Stück Papier od. Blech, das etw. bestätigt
od. durch das man das Recht auf etw. hat
iiF..#. ». * II -K(Ä^): Brief-, Essens-,
Lebensmittel-, Steuer- II NB(ff&): t
Coupon
Mar.ke2 die; -, -n ; ein Zeichen, das e-n
bestimmten Wert (5) angibt od. c-e
bestimmte Stelle kennzeichnet # id. t* M* ff 4> ^
Markierung: Das Hochwasser stieg über die
M. des Vorjahres **ü«xl&*f--W*F£f* h -K
<Äfr).. Beer-, fl/c/if-
Mar.ke3 die; -. -n; e-e Sorte e-r Ware mit
e-m bestimmten Namen |ft"$f.)ft^. *$*£ (e-e
bekannte, führende M.^Hf^W; e-e
eingetragene, gesetzlich geschützte M. ff JürftK-S
tefrtttf'Wifil») I! K-(«Ä): Marken-, -ar-
tikel, -fabrlkat, -name, -wäre, -zeichen \\
-K(£fr): Auf©., Whisky-, Zigaretten- : ID
! yt msr ^m 'Du bist (mir) vielleicht ne
M./gespr[pj; du hast seltsame Ansichten,
ein seltsames Benehmen (Älfefö) ftÄfett^
A!
Mar.ken.but.ter die; Butter von bester
Qualität. EHe Bezeichnung ist gesetzlich
festgelegt {£0t£ J* Äfft || NB(tt*), t Moflre-
reibutter
Mär.ker die; P/, gespr /ium(£)[ P][ÄJ;
mehrere (einzelne) Mark1 *h $L>. Leih mir mal
zwanzig M.»»Ä 20 3£
mark.er.schüt.ternd >4d; (jf£); sehr laut ( u.
'von Angst erfüllt>^A€#««W.»*iBHW.
^A'h*£W ^ durchdringend, gellend < mst
ein Schrei, (ein) Geschrei ~ j*» * &| M l* pH *
m. schreien #pH>
Mar.ke.ten.de.rln die: -. -nen* hist[ffj]-. e-e
Frau, die im 16 bis 19 Jahrhundert die
Soldaten begleitete u. ihnen Waren verkaufte
Mar.ke.ting dast -(s); nur Sg ( R JH #. ft);
alles, was e-e Firma tut, um die eigenen
Produkte gut zu verkaufen fäfä.fäfä*?:
mar.kle.ren; markierte, hat markiert t E](£
#3) 1. etw. ( mit/durch etw.) m. ein
Zeichen od. Symbol auf etw. machen,
damit man es schnell u. deutlich erkennen
kann( Jfl - > « rti. fr: ••• _L Ä id ^ ^
kennzeichnen: e-e Textstelle mit e-m roten Stift.
durch Unterstreichen m.RJ£r.*.JÄH*JöfcftiM
-giijt; Nimm den Weg, der auf der Karte
mit blauen Punkten markiert ist £-Jft|fii:HJ
ffi.£#r»di*WBr 2. eh¥. m. durch Zeichen
od. Symbole etw. deutlich machen faW*¥fil\\
«s kennzeichnen: Weij3e Linien markieren
das Spielfeld ä«t*ifti£äl«J&i E^ÄÄ^'Ä
#0 3. (er*.) m. gespr pey[Uirig]i so tun.
als ob etw. der Fall wäre fit«. Kf1=' ^
vortäuschen: e-n Herzanfall m . fil^-OKlSÄ
fH-, Er i.yr nic/if /cran/c. er markiert nur ffefö
M.fÄHS^W; Versuch nicht, den Helden
zu m - ich weijS, dass du Angst hast! ^fg
Mar.kie.rung die,- -, -en 1. ein Zeichen od.
ein Symbol, mit dem man etw. deutlich
erkennbar macht (kennzeichnet) faiE. i£^.
&£ (e-e farbige, gut sichtbare M.Jg&M.fö
e»nrW.W«id> II K-(«^): Marklerunge-,
-//n/e, -punkf |i K(Ä^), Spielfeld-, Weg-
2. der Vorgang, bei dem man etw.
kennzeichnet f£#iü.ttliS^: die M. e-s
Wanderweges fr&'ik&mmttmm
mar.kig Ad)'(B)\ mit kräftigen Worten
formuliert u. nicht gut überlegt JfiöJW 1}W.ÄiöJ
W(flX#*) (Worte, Sprüche &jjg, ^*>.
Abends in der Kneipe werden oft markige
Sprüche gemacht «Äffifrföifc&Jtfr#*&&*£
Mar.kj.se die» -, -n ; ein Tuch, das (über ein
Gestell gespannt) dazu dient, Fenster od.
-markschein
1188
Balkons vor der Sonne zu schützen(Äf£h)i&
PBiS ^ Sonnendach < die M. einholen,
herunterlassen i&£,j£TißPn&> NB<&*>:
t Jalousie
-mark.schein der; hist [JEfi]; ein Geldschein
im Wert von der genannten Zahl von Mark
-^£<&fTi; Fünfmarkschein. Zehnmarkschein.
Zwanzigmarkschein, Fünfzlgmarkscheln.
Hundertmarkschein . Zweihundertmarkschein,
Fünfhundertmarkschein, Tausendmarkschein
Mark.stein der; ein wichtiges Ereignis in e-r
"Entwicklung #»ja . fi fi *. Ä * * W Ä * » tt
=^ Meilenstein: Die Erfindung des Rades
war ein M. in der Geschichte der
Menschheit «*tt£iPiJ^*ffi*i.hWM«*
Mark.stück das; /iisf [Jföfj: e-e (Geld) Münze
"mit dem Wert einer Mark1 — Hr£fcrfi
-mark.stück das? fiisf [tt"]; e-c Münze im
Wert von der genannten Zahl von Mark— H
äftrü; Einmarkstück (Markstück). Zwei-
markstück. Fünfmarkstück
Markt der; -(e)s. Mark * te 1. ein
regelmäßiges Zusammentreffen von Händlern, die
ihre Waren an e-m bestimmten Ort u. zu
bestimmten Zeiten (an Ständen) verkaufen
JUTfT (auf den/zum M. gehen ifift):
Freitags ist M. «&&*)£&£$ i Der M. wird auf
der Wiese neben dem Bahnhof abgehalten %
m«**tö#W*ı#ä> i K-(«ft>: AlarJrf-,
•handlet, -stand, -tag II -K ( £ £>. F/ac/»-.
Gemüse-. Obst-. Welhnachts-, Wochen- 2.
der Platz (in e-r Stadt). auf dem der M. (1)
stattfindet fcTtrr^: Am M. steht ein
Brunnen a«flrr*i:*i-n# H K-(££): AlarJrf-,
-p/atz 3. ein Gebiet od. Land, in dem Leute
etw. kaufen wollen, od. e-e Gruppe von
Leuten, die etw. kaufen wollen TtiJfe (der
ausländische, inländische, internationale
M. S *h § rt, ö 1^ rti %j; neue Märkte
erschließen Jf<#) Ä ff m^> II K-(Ift):
Markt-. -anfe// II -K ( Ä £) s Absatz-.
Binnen-. Welt- 4. derM. (füretw.) das
Interesse an e-r Ware u. der Wunsch, sie zu
kaufenctf—W)rp«1B# ^ Nachfrage: Der
M. für Computer ist im Moment sehr groß
it*<ar|i«*Tra*»(IE*>; der M. für
Waren dieser Art ist zurzeit gesättigt iä^Ä^p
Mffii3&ölfötißl*n5. Kollekt. WIRTSCH(fcä)
[&]; die Bedingungen, die für den Kauf,
den Verkauf u. den Preis von Waren
wichtig sind 7tTi3&(ß#til&) li K-(Ä£): Markt-,
-analyse. -forschung. -läge. -Studie 6. der
schwarze M. der illegale Handel bes mit
Waren, die (gesetzlich) verboten od.
rationiert sind JUrtf: der schwarze M. für porno-
grafische Videos *&3ffitfttiRrfr II -K ( *
£•): Schwarz- 7. der graue M. der Handel
mit Waren am Rande der Legalität Ä(fe) rfT
(£&): <ier graue M. für billige Linienflüge SU
tfr&tflMÄrfr 8. eh*, auf den «f. bringen/
werfen etw. (bes in großer Zahl) herstellen
u. zum Kauf anbieten #£&(*#:)#ttffi&
Markt.frau die; e-e Frau, die Waren auf dem
Markt (2) verkauft UrfiiiMicJK
Markt, hal.le die ; ein großes Gebäude auf dem
Markt (2). in dem Händler ihre Waren
verkaufen ftrfiAfö
Markt.lü.cke die; ein Bereich, in dem es
bisher noch keine geeigneten Waren gab rfj^&tt
n.rtT£&&/£*äÄ8Pn (e-e M. suchen, finden,
entdecken #tt,tt£LÄ«r|r«t*ni in e-e M.
stoßen fJJfrtT^ttP)
markt.schrei.e.rlsch Adj(J&)i pe;[C]» in e-r
lauten (aufdringlichen) u. msf unseriösen
Weise für Dinge werbend ;*:;anij£6<j,;*:l*Ste
HAfAtt <e-e Reklame r«f>
Markt.wert der, nurSg. WIRTSCH( Kft4tt)
1*51; der momentane (durchschnittliche)
Wert e-s Menschen od. e-r Ware auf dem
Markt ( 4 ) rff & tfr {g: der M. e-s
Spitzensportlers . e-s Rennpferdes — {älRSkis^JÄW,--
PC*3«iti*0rÄ
Markt.wlrt.achaft die; nurSg. WIRTSCHCRffl
* • ) ( Ä 1 1. die ( freie ) M. ein
Wirtschaftssystem, in dem die Produktion
u. der Preis von Waren von Angebot u.
Nachfrage bestimmt werden Tfr £& *£ ff *-
Planwirtschaft 2. dfe soziale M. ein ziemlich
freies Wirtschaftssystem, in das der Staat
aber auch eingreift, bes um soziale
Missstände zu verhindern tt£ff]£&*£#r II hierzu
(ifc'\{) markt.wirf.schaff.lieh Adj(M)
Mar.me.la.de die ; -. -n» e-e süße Masse aus
gekochtem Obst, die man auf das Brot
strcicht&tf (M. kochen M^Hi ein Glas M.
-Ä$flfr>: In der M. sind im Gegensatz zur
Konfitüre keine ganzen Früchte ^Ä3k/K^^
W.*«*P. S*Ä*W*I* II K-(Ä£>:
Marmeladen-, -brot. -dose, -glas II -K (%
£>): Aprikosen-. Erdbeer-. Hlmbeer- II zu
Marmeladendose t Abb. unter ffl E Frü/i-
stückstlsch; zu Marmeladenglas t Abb.
unrer fflW. Gläser
Mar.mor der; -5. -e; msr Sg(£ffl #•*£); ein
harter, wertvoller Stein, aus dem man bes
Treppen u. Statuen macht XMft (weißer,
schwarzer M.öfttt,Ift«*I5) II K-(*
£): Marmor-, -blld, -bQste, -platte, -säule.
-tisch, -treppe
Mar.mor.ku.chen der; ein Kuchen, bei dem
ein dunkler Teig so in e-n hellen Teig
gerührt wird, dass ein Muster entsteht(#5&
5&&mmmitmft1fyr*&*mEim*mto)m&'
mm
ma.ro.de Adj(f&); 1. moralisch schlecht u.
deshalb dem Ruin nahe ÜlSIttif W ** morbid,
verdorben <e-e Gesellschaft, e-e Welt Ji^.
ttt#>: e-e m. u. degenerierte
Wohlstandsgesellschaft mmw. mamw*«it* 2. ver -
altend[$\\U\; leicht krank od. sehr müde fö
Ma.ro.ne die; -. -n 1. e-e essbare Kastanie(nJ
#fl§M)2g-f: geröstete Maronen #3l-p 2. ein
essbarer Pilz mit e-r braunen Kappe —#Jßfe
1189
Masche
Ma.ro.ni die* -, -, südd C£> [**")[*] t
Marone (1)
Ma.r9t.te die; -, -n-, e-e seltsame
Gewohnheit &f| «» Spleen; Es ist so eine M. von
ihr, dass sie das Ei immer in der Mitte
durchschlägt to#-#te*,&*£^£MJ*#*
Mars der; -, nur Sg( Hffl^Uc); der vierte
Planet des Sonnensystems (zwischen Erde u.
Jupiter)AM || K-(££): Mar*, -aonde
marsch Interjektion (0JD 1 verwendet, um j-n
aufzufordern, zu gehen od. etw. schnell zu
tunC^'HHE n ^)te! «s los2(l): M., ins
Bett! #,±ft!; M., an die Arbeit! tk£.£ I"
Marsch1 der; -es, Mär. sehe-, 1. MIL [>£1; das
Gehen mit kurzen u. schnellen Schritten in
e-r Gruppe fr&.fr^.lltFiSfc <j-n in M. setzen
4-ÄA/ß^^): Afac/i e-m anstrengenden M.
erreichten die Soldaten wieder die Kaserne
»a**wff¥JS«-txi»i»Ä* ii K-(tc^):
Marsch-, -gepäck, -kolonne* -kompaaa,
•lled, -Ordnung. -route, -Verpflegung-,
marsch-, -bereit II -K(atft): Nacht- 2. e-e
Wanderung, bei der man e-e ziemlich lange
Strecke geht fcj&*Mr.fä#Äfc?f <e-n
ausgedehnten M. machen f£tcR»Jtfi*Ärtr>: Afac/i
dem kilometerlangen M. waren wir ziemlich
kaputt #ft rji&miäammn*i&\\ -K(£
^): Füö- 3. ein Musikstück im Rhythmus
e-s Marsches1 (l)Ä^rÄ <e-n M. spielen,
blasen m*. ft% - üftÄ) i K-(Ä£): Mar-
ach-, -rhythmua, -takt II ID[igj f#n den M
blaaen gespr[ul; j-m sehr deutlich sagen,
was er falsch gemacht hat ft"ä"Uf-Jfr!£A ^
tadeln, zurechtweisen
Marsch2 die \ -, -en ; ein sehr fruchtbares
Gebiet an der Küste (der Nordsee), das durch
Deiche geschützt istUtföj&6<J)fl§&.fö&
Mar.schall der-, -s, Mar.schäl. le; (in einigen
Ländern) der höchste Offizier der Armee tu
Wj
Marsch Iflug. kör. per der; MIL 1^]; e-e Art
Rakete ( mst mit nuklearem Sprengstoff),
die so niedrig fliegen kann, dass sie mit
Radar nicht entdeckt wird j&tt^ft
mar.8chle.ren; marschierte, ist marschiert-,
E]<*ÄW> 1- gesprln]; e-e lange Strecke
ziemlich schnell zu Fuß gehen ^üÄSi^j^s
Wir waren lange durch hügeliges Gelände
marschiert, bevor wir an e-n See kamen #-;£J
«ga^lBlr.«<na#*«rr.*ift#.^niX2. in
e-r geordneten Gruppe im Gleichschritt
gehen :fr^fri£.?T^: Die Soldaten marschierten
auf dem Kasernengelände ı(flĥī±**
Mar.ter di>; -. -n; ge5c/ir[4i]» e-e
körperliche od. seelische Qual(rt(t*M#ft)$fjB.JN
& s» Folter (Martern erdulden, erleiden,
ertragen fi*.«3fc.f6**f»> II K-: Marfer-.
'Instrument \\ hierzu (ffic £.) mar. tern (na r)
Vr (Ä*)
mar.tl.a.lisch [-'tsia:-] Adj(l&)t g«c/tr[#];
so, dass es Angst macht ^ASI^.fiM. sjtt
W.##*ilMfcW ** kriegerisch, bedrohlich ~
friedfertig (j-s Aussehen, e-e Erscheinung,
ein Gebaren *Att«*.#ft.*it>
Mar.tlns.hörn das; ein akustisches Warnsignal
an den Autos der Polizei, der Feuerwehr
Mär.ty.rer der-, -s, --, j-d, der wegen seiner
{mst politischen od. religiösen)
Überzeugungen verfolgt u. getötet wird *Ü*t#,£H:.
*ö**# <j-n zum M. machen **Ai6iJlÄ«l±>
I! K-(Ä^), Märtyrer-, -tod || fcierzuCJK^.)
Mar.ty.re*rin die; -, -nen
Mar.ty.rl.um das-, -s, Mar.ty.ri.en f ian] 1.
ein schweres Leiden, das j-d für seinen
Glauben od. für seine Überzeugungen
erduldet u. das mst erst mit dem Tod endet
(*fifWiHI)1Pltt. «**.«*« <ein grausames,
hartes M.Jä&ftK/^&ftägxli ein M. auf sich
nehmen, erleiden #:£, il$1fttt>: das M.
des heiligen Petrus £fäfö*#;£#Ö& 2. gespr
[u]i etw., das j-m über längere Zeit viel
Leid bringt(tc»)*f «»»5«. ^täi < ein
einziges, wahres M. Pf — tfy% ÄIEM^Jl): Seine
Tätigkeit als Lehrer war für ihn ein einziges
M. SttÄKX^HÄÄ^-W*«1
Mar.xls.mu8 der; -; nur Sg ( R fü #. flr.); e-e
( von Karl Marx u. Friedrich Engels
begründete) Lehre, die durch Revolution
(aus der Klassengesellschaft) e-e klassenlose
Gesellschaft schaffen will i|£JBL£j8C II *'«•-
zu(*t) mar.xls*tisch Adj(f&)
Mar.xlst der-, -en. -en; ein Anhänger des
Marxismus H ÄS i^f II NB(tt*)s der
Marxist t den, dem, des Marxisten ||
hierzu (#££) Mar.xl8.tln die; -. -nen
März der; -(es),' -e; msr 5g ( gm&*X); der
dritte Monat des Jahres ^.M <im M. &SR ;
Anfang. Mitte. Ende M. lr. JJ t*N »K 5fc» am
l.,2.,3M.^-n,I0,£B>! Osfern isf
dieses /ahr im M. ^*f£fä ff # -!£
Mar.zi.pan das/der-, -s, -e; msr 5g(^ffl^fJc);
e-e weiche Masse aus Mandeln u.
Puderzucker, aus der man Süßigkeiten macht #{-_
£<L*f$ II K-: Marzipan-, -brot, -kartoffel,
-schweinchen
Mb.sehe1 die; -. -n 1. eine der Schlingen, aus
denen ein (gestricktes od. gehäkeltes)
Kleidungsstück besteht (£&]££) gRffPttlft
(e-e lose, feste M.4£W.*fiMtiP< e-e M.
stricken, häkeln *R—ff, £)—ft; Maschen
aufnehmen, zunehmen, abnehmen Etf.Änft.Ä
St, e-e M. fallen Masche1 (1)
lassen Htr> II K _^-^---
nur PI (R m X. ^^^^^^^^
#); die Schlingen (^ÄjS^
e-s Netzes WR.W «n^SSft^
|D: A/s sie die ^xSESfStm
Netze einholten, /f ^^$P^
zappelten viele ' ^^Vs?
Masche
1190
Fische in den Maschen ^ffeffjift WH«t. #£&#.
l*W'öfc#j 3. e-e rechte linke M. e-e M.' (1),
bei der der Faden beim Stricken hinter vor
der Nadel liegt 4,&/£&£*! | ID[ vt] i-m
durch die Maschen gehen ^ entkommen:
Der Bankräuber war der Polizei durch die
Maschen gegangen ttfittttföR**BRj£TäU*
j'; durch d/e Maschen des Gesetzes schlüpfen
wegen e-r Lücke im Gesetz nicht bestraft
werden können &flÄ&(^.ftiW I! NB(tt*>:
+ Schlaufe
Ma.sche2 die t -, -n ; mst Sg, gespr( £>fli£#)
in]: e-e besondere ( mst geschickte) Art,
etw. zu tun it«. *fc. *«. HÜ. *R* ^
Trick, Tour <e-e raffinierte M. i'H&lfy'frfe) -.
Er versucht es immer wieder mit derselben
alten M. - darauf fällt keiner mehr rein! ffe
Ä£Jfl*-*Mfcffl *tjfc&A#£% f\
Ma.achi.ne die% -. -n 1. ein (mechanisches)
Gerät, das Energie umformt u. so die
Arbeit für den Menschen leichter macht #Lfö.
#H£. #L Jfc < e-e M. bauen, konstruieren,
reparieren ft|ig, &rK**flP.#t?$; e-e M.
anschalten, ausschalten, bedienen, warten, in
Betrieb nehmen #^»ft^«#«n.».tttn.##
A^fcr*): die Massenproduktion von Gütern
mithilfe von Maschinen ffltt»*^./*»» -I
K-(£^): Maschinen-. -antrieb, -fabrlk* -öl.
•Schlosser -K ( £ £ ): Bohr-, Kaffee- ,
Spül- 2. Kurzw(i&) t Schreibmaschine, der
Brief war mit der M. geschrieben fHJ^fflfri"
tfUJtfj . K-(M^): mascNnen-. •schriftlich 3.
Kurzw(lh) t Nähmaschine. Strickmaschine
II K-(*£): maachlnen-. -gestrickt 4.
Kurzweg) * Waschmaschine 5. gespr[" u "i;
der Motor e-s Autos rV*-£#J0l e-e starke
M. A:#j^-&#j0t>: e-e M mit r>o PS -f? 50 lh
^Mtt££#J0L6. ^ Flugzeug: D/e M. aus
New York hat heute Verspätung ^*ti**J##J H
tn.^^Ä.Ä 7. gesprrLn ^ Motorrad < e-e
schwere M.-HMt*ö*tt.ii-:'' NB(ft.fc): A
Apparat
ma.achl.nell Adj(M)-, mithilfe von Maschinen
<l)tn»*ttM.0L*M - von Hand, in
Handarbeit < etw. m. herstellen, fertigen,
produzieren fflW.»*Ä.*lfVM=/t*»>
Ma.schi.nen.bau der» nur 5g( HftJ^lfc) 1. die
Herstellung von Maschinen (1 >#l?fti|«]iä.#UÄ
I'.ü 2. die Wissenschaft vom M. (1)#UÄ VM
ife (M. studieren ^flltf r.W.C V Jk> > |i K-(«
ft): Maschinenbau-. -Ingenieur zu (>CJ3i>
1. Ma.achhnan.bau.er <ier
ma.achi.nen.ge.achrle.ben Adjcfö)-. geschr
[ H ; mit e-r Schreibmaschine geschrieben
(ffl>tr^N.fr(Ml>M <ein Manuskript f-IÄ>
Ma.schl.nen.ge.wehr das-, ein Gewehr, das
ohne Unterbrechung schießt, solange man
den Abzug drückt flirte; Abk «fr; MG
Ma.schi.nen.lauf.zeit die» die Zeit (am Tag.
in der Woche o. Ä .), in der die Maschinen
e-s Unternehmens in Betrieb sind (u. nicht
stillstehen u. dadurch nur Kosten
verursachen) #Lifti5*Wl«]
ma.achl.nen.le8.bar Adj(J&)t INFORMlfä&l;
so, dass es ein Computer lesen kann itWtn.»!
&W) (ein Antrag, ein Ausweis, ein
Formular, ein Vordruck >fiift.i£frv£fe,&W>:
Bitte knicken Sie den Vordruck nicht - er ist
sonst nicht mehr m . ift55iJ#f*£[Jtt S Mit»
Ma.achi.nen.pis.to.le die * e-e Art Pistole, die
ohne Unterbrechung schießt, solange man
den Abzug drückt ty&Jfc; Abk ig 7* MP.
MPi
Ma.schi.nen.räum der; (bes auf Schiffen) der
Raum, in dem die (Antriebs)Maschinen (1)
stehen Vlf%
Ma.schi.nen.scha.den der-, ein Schaden am
Motor od. Getriebe bes e-s Schiffes $fc#LSfcl$
Ma.8chi.nen.schlo8.ser der; j-d. der beruflich
Maschinen (1) baut od. zusammensetzt #lfö$£
fti.i .«r.
Ma.schi.ne.rie die; -, -n ["-'ri:an] 1. ein
System aus mehreren Maschinen (z.B. in e-r
Fabrik )0lik.0UÄ*& e-e komplizierte Mg
^fö*Jtfltt^öfe> 2. die technischen
Einrichtungen e-r Bühne (l)<»frM>W.«*Ä.«#&ft:
die umfangreiche M. e-s modernen Theaters
-■r*.«mWRM*««Mtt«*«3. geschr pej
[ ti riET; ein sehr kompliziertes System, in
dem bestimmte Vorgänge geschehen, ohne
dass man sie genau kontrollieren kann &3ft
MfeffMttt: -Sein Antrag war in der M. des
bürokratischen Apparates verloren gegangen
ffeM*»Atr«W.«W*«Wisfr(t« + *^ f
ma.schi.ne.schrei.ben t Maschine (2)
Ma.schi.nlst der; -en . -en ; j-d. der beruflich
Maschinen (1) bedient u. überwacht tfMAffi*
011. II NB(ffc£): der Maschinist; den.
dem, des Maschinisten || hierzu (flfc'fc) Ma-
schi.nls.tin d/e; -. -neu
Ma.sern d/e; -; P/ ( £ )» e-e ansteckende
Krankheit (bes bei Kindern), bei der man
hohes Fieber hat u. sich rote Flecken auf
der Haut bilden Jfttf *ft'f. ftjTf<M. haben rH
Ma.se. rung die ; -. Maserung
-en; ein unregel-
bes im Holze ftfä* n/rX5c32!!SE^
Mas.ke die; -. -n 1. U^]^^^EBH|
Theaterstücken od. bei bestimmten Festen
sein Gesicht ganz od. zum Teil bedeckt iö
ü,fKifi& (e-e bunte, tragische, komische
M.eftW..*H». Bf«»BÄi e-e M. auf-
setzen, tragen, abnehmen |t,ltftjl>'i
H,: >4u/ der Karnevalsfeier trugen viele
Uute Masken ftffÄ^ti^AiSIÄ 2.
etw. . das man zum Schutz (z.B. vor
giftigen Gasen) vor dem Gesicht trägtCKrtf»)®
!4.rfpjg < c-e M. aufsetzen, tragen, abneh-
1191
Maß
men«J:,«#,* K(W*)ffiÄ>: Der Qualm
war so dicht, dass der Feuerwehrmann seine
M. aufsetzen musste *ȣ**.tfm^M^ft*
ıKfPffi& II -K(Ä^): Atem-, Gas-.
Schutz- 3. e-e Abbildung e-s Gesichts, die
durch e-n Abdruck aus Gips hergestellt
wird 7i*Sj«t -K(Ä£): Gips-. Toten- 4.
die Vorbereitung bes von Gesicht u.
Haaren e-s Schauspielers für seinen Auftritt
(m!Įmmmm.!&ttit$i <M machen ttft
».*#; in M. sein Qfl:*f&>: Bevor sie
auftreten kann, muss sie noch M. machen
tt.Lfe£*i£»fl:K 5. e-e Schicht aus Creme
u. Kräutern o.Ä.. die man auf das Gesicht
streicht(J!#M)ffiflfc: e-e M., die die Haut
glatt u. schön macht fä&Jfcftft^HHMffilfc i
-K(Ä£)S Gesichts-6. hinter der M. + Gen
( ;fö) hinter der äußeren Erscheinung von
j-m/etw. &—{ÄÄ<flUft>/uiii: Er verbarg seine
rohe Natur hinter der M. e-s Gentlemans &
#±S*£*ifi«Ä»Äfi»W*tt 7. erw. w/rd
erstarrt zur M. etw. bewegt sich nicht
mehr, zeigt keine Gefühle mehr(#jf£±ifc)£
**«.«* r <ein Gesicht fö> il ID[i£] d/e
M. fallen lassen den anderen zeigen, wer
man wirklich ist u. was man wirklich denkt
Mas.ken.ball der-, ein Fest, auf dem die
Menschen tanzen u. Kostüme od. Masken (1)
tragen fl:£*l£,fäßnJf £^ Kostümfest <auf
e-n M. gehen £#fintt&*£>
Ma8.ken.blld.ner der-, -s,--, j-d. der beruflich
Schauspieler schminkt u. frisiert fc^ffli II
hierzu (flg £) Mas • ken . blld . ne. rin die ; .
-nen
ma8.ken.haft Adjifö); starr wie e-e Maske
'(1) JE«M.#*M.***W ein Gesicht, ein
Gesichtsausdruck.ein Lächeln tä.ft&ftttNfll
Mas.ke.ra.de die; -. -n 1. die Kleider (u.
Masken), mit denen man sich für e-n
(Masken) Ball verkleidet ft&H£M«£ **
Kostümierung 2. etw. Ist M. etw. ist nicht
echt, sondern vorgetäuscht($&ffci;ift) &fi&
(fiÄ^i*W) <j-s Freundlichkeit £AM£it>
ma8.kle.ren; maskierte, hat maskiert; EK&
4fc) 1~ j-n slchm. j-m sich selbst c-e Maske
(1) aufsetzen od. ein Kostüm anziehen $£#.
it# ** verkleiden: sich als Clown rn.^^JÄ
/hfl. 2. etw. #n. versuchen, etw. zu
verbergen tetfö.teJft ~ enthüllen, aufdecken (seine
Unsicherheit, seine Schwächen, seine
Angst m.«t*NdWafii^^Ä,S8Ä.»«>s &>
maskierte ihre Unsicherheit mit lautem Re-
3. s/cn #n. das Gesicht so verdecken od.
verändern, dass man nicht erkannt werden
kann ftj^.jfcifi ^ sich vermummen: Die
Bankräuber hatten sich gut maskiert $fH&äl
*«flött*»*tf II Jii>rzu(**fc) Mas.kle-
rung die
Mas.kott.chen das-, -s. -; etw., das j-m Glück
bringen soll (u. das er deshalb oft bei sich
han^'flMlJ.ÄflW*!! «» Talisman
mas.ku.lln. mas.ku.lln Adj(j&) 1. (ein Mann
jg^f) mit Eigenschaften, die als typisch für
Männer gelten «rüAttffiW.S^aW.SIBW^:
^tfj ^ männlich (3) — unmännlich,
weibisch: Er /uzf e-e sehr maskuline Figur ftfeMIr
ttfMTBA*!* 2. (e-e Frau £7-> mit
Eigenschaften, die als typisch für Männer gelten
«HT-W.«!!**!««> *« männlich (4) -
feminin, weiblich: Sie hat e-n maskulinen
Körperbau tö M # 3Ü Ä £ ^F 3. ohne
Steigerung, nicht adv. LING( 3c£Ä. *ffc#
üB)[ifcl; in der Grammatik mit dem Artikel
der verbunden P0 t£ #J ^ männlich (5) —
feminin, sächlich: Das Substantiv „Baum "
ist im Deutschen m . £isT ßaumw&Üi§^ÜPB
Ma. so. Chi st der; -en. -en 1. j-d. der (zur
sexuellen Befriedigung) gern Schmerzen u.
Strafen erleidet tt$«E- Sadist 2. mst
iron^JfJCifll]; j-d. der (scheinbar) gern
leidet ^AÄMMA: Bei dem Wetter willst du
Fußball spielen - du bist ein richtiger M. .'
ä#Wif*n#«a1lfi* ^ÄlÖttM! II
NBcitjfc).. der Masochist; den, dem, des
Masochisten II hierzu(&%."> Ma.so.chls.tln
d/e ; . -nen-, Ma.so.chis.mus der-, -, Ma-
so. chis. men ; mst Sg( &fft$$0 ; ma« ao.chls-
tlsch/Ui;(Jfc)
maß i m. ;i Person Sg (SR- -fO»--r.A*MMJc>» t
messen
Maß1 da5t -es. -e 1. e-e Einheit, mit der man
Größen. Gewichte u. Mengen messen kann
it«*Ä <ein geeichtes Maß &£TÖ<Jit*#
{&> Das Maß für die Bestimmung der Länge
ist der Meter *&£KÄMü-*j£ft&* II -K(*
£): Raum-. Flächen-. Längen- 2. ein
Gegenstand (der z.ß. einen Meter Länge, ein
Liter Volumen od. ein Kilo Gewicht hat),
mit dem man die Länge, das Volumen od.
das Gewicht von Dingen u. Substanzen
bestimmen kann(*M-+.«*,««#)*Ä.*«
<ein Maß eichen 1£?£*Ä> II -K(Ä£):
Meter- 3. e-e Zahl, die man durch Messen
erhält Ki\ A'h: die Maße e-s Raumes, e-s
Schrankes SIÜl,*SttRti beim Schneider
e-n Anzug nach Maß machen lassen &&&J8I5
ffittK+#±*4. AdjiJ&#m + Maß e-e
bestimmte Menge od. Intensität( £tr —AM
**Ä*)*/h.«*.»B.M*.#*.Rit <ein
erträgliches, hohes Maß ^ftKÄMKJ*; das
übliche Maß UTA***! in geringem, hohem,
beträchtlichem Maße WfficfcKÄftK AMtö?£>:
Se/ne y4rbe/f fordert ihn in hohem Maße fäfft
Xf£WÄtö?£^>fcftki £'"« Überstunden müssen
auf ein vertretbares Maß reduziert werden im
ÄJtaj&#**4>«£«tt»fflrt 5. In/mit Maßen
^ mäßig ( 1 ), maßvoll ( in/mit Maßen
trinken, rauchen, essen 3FPRÄJfc(i£ÄÄ) "S
ff!.tttä.i£fö> 6. Ober a//e Maßen viel mehr
od. besser/schlimmer als normal &£,&&♦
Maß
1192
ä^.LÜtt *** extrem, überaus: j-n über alle
Maßen loben i2#*b*ft&Ai Er ist über alle
Maßen frech fakttl \\ \D[ffl ohne Maß und
Ziel ohne vernünftige Grenzen ;fc1*ffeü, ÄS.
## ^ maßlos, ein gerüttelt Maß geschr[$:;
sehr viel—^M.JÄ^M.^ÄW: Er trägt ein
gerüttelt Maß (an) Mitschuld ffe##-#fft
&; mit zweierlei Maß messen zwei Personen
od. Dinge mit verschiedenen Kriterien (u.
deshalb ungerecht) beurteilen ffl^#^|s]ö«jR
ÄMC^F^IEifefcm); mst £m Jetzt Ist das
Maß aber voll! gespr [n]; meine Geduld ist
jetzt zu Ende! JS£#M&i«££Jik7! (#»##
C&&*&7!) II NB(&fc): t maßhalten
Maß2 die; -. -, südd (£>[*»][ Ji] ein Liter
*Bier-7r(fl*.?B) || K-(££-): A*a0-. -kray
Maa.sa.ge [masa^o] die; -. -n ; e-c
Behandlung, bei der die Muskeln mit den Händen
geknetet u. geklopft werden fäfc <j-m
Massagen verschreiben, geben ^£AJfftt:fr£i£ff
ftltÖ^^IAftD: E-e M. /oc/cerr die
Miu*t/ri«*ttlHf*tt& II K-(I^): Jlfae-
sag»-, -piwx/a II -K(££): FU9-. Ganzfrör-
per-, Gesichts-, Kopf-. Ätefren. || ► mass/e-
ran
Ma8.sa.ker das-, -s, -1 e/n M. (an j-m) das
Töten vieler ( mst wehrloser) Menschen A
Jt;&. rtLtffc *** Blutbad. Gemetzel < ein M.
anrichten, verüben fä|j5!,i#f?:*:&>£: ein M.
unter der Bevölkerung anrichten #Eftt*£#Hr
ma8.8ak.rlo.ren; massakrierte, hat
massakriert : E](ÄÜ5) fnm. j-n grausam töten(*|
&)Ä&.Äfft: Die Soldaten überfielen das
Dorf und massakrierten die Bewohner ±&%
Maß.ar.beit die 1. nur Sg( Rffl^ft); e-e sehr
genau gemachte Arbeit ?R&&M T.fVMBförtitfJ
I fr: 2. die Herstellung msr von
Kleidungsstücken nach den Maßen1 (3) e-r
bestimmten Person fttt^-flfcMfä
Mas.se die; -, -n 1. e-e (mst zähe od.
breiige) Menge e-s Stoffes od. Materials ohne
feste Form ti], #. Jfc(lfc*£&-&M«!>0!) <e-e
zähe, weiche, knetbare M. — tfJ&«ö«K&*ä
$M , öj & #J £ 15 >: die glühende M. des
Lavastroms JKfettftVItttt£Ä !i -K<«£>:
Kner-, Lava-. Ta/g- 2. o/r pe; #ffl[ß]i e-e
große Zahl von Menschen, die man als
Gesamtheit betrachtet #ft. *& ^ das Volk
(die breite, namenlose M. rAÖ<K:fc£MlftÄ;
in der M. untergehen tä£#A#* >: Die
Rufe des Verletzten gingen in der M. unter
£05#M0f*;*te#&A«**» Die
Schaulustigen standen in Massen an der Unfallstelle ft
m&mmM*-*mm&mttiA 11 k-<«£>:
Massen- , -arbeltaloslgkelt, -demonstratio,
-entlassungen, -gesellschart, -grab.
-hysterle, -Organisation, -tourIsmus,
-Verhaftungen, -Verkehrsmittel, -Versammlung II
-K(£SO:Ma#»«cfiefi-, Vo/fca- 3. o/r pe; «fr/fl
[E]i e-e große Anzahl od. Menge von etw.
^jtt. X ft* A ^6: Dieses 7a/ir rreren die
Mücken in Massen auf ^^itiSBAÄtti^ II K-
( £ ^ ): Afaaaen-, -artlkel, -guter,
-Herstellung, -produkt, -Produktion, -wäre 4.
nur PI ( R ffl £ ft) 1 der größte Teil der
Bevölkerung r^ARtfÄ^lftA: Es
gelang ihm , die Massen für den Aufstand zu
mobilisieren ffej&^JÜfeiäMr*#&£jit 5. e-e
üf. ( + Subst ^i5j) gespr[n]; sehr vielee)fS
£. Alt.— ;*:*£ ^ e-e Menge: Zu Hause gibt
es e-e M. Arbeit für dich *!** —**fÄ«
Er har e-e ganze M. Schallplatten ftW—Aflt
P8# 6. PHYS EM]; das Maß1 (1) für die
Eigenschaft der Materie, ein Gewicht zu
haben u. andere Körper anzuziehen /RA: Je
geringer die M. e-s Planeten ist, desto
geringer ist seine Anziehungskraft fr 11 KUH SU
Maß.ein.heit die( e-e festgelegte Einheit, mit
der man Größen. Mengen u. Gewichte
messen kann trÄ^fö: Meter, Kilogramm
u. Ampere sind Maßeinheiten ^^Mfa^ift
Mas. sei der, südd C5Xi*SS][5l] das; -s; nur
5g. gespr( RfflA>Ä) [ P]; Glück, das man
nicht verdient od. erwartet hat js^C.^ü.^
% < M. haben ^y&*X): Da hast du noch
einmal M. gehabt - das wäre beinahe
schiefgegangen #X-Äi£-ifi7 &(**2£.6JL®T
-ma.ßen im Adv, begrenzt produktiv, oft
gesc/ir(«ÄÄli*1.««*R)*ffl[*]i
verwendet, um aus Adjektiven (die mst aus
Partizipien gebildet sind) Adverbien zu bilden $n
••• ( - #). & — ü fit ±.1 bekanntermaßen,
erwiesenermaßen, folgendermaßen,
gewissermaßen , gezwungenermaßen,
gleichermaßen, solchermaßen
Mas.aen.ab.fer.ti.gung die 1 msf 5g, msr pey
'<£8MMft)2fflLEJ* das Erledigen e-r Arbeit
für viele Menschen, ohne deren persönliche
Wünsche zu berücksichtigen %j&fofä&'%l±
«**
ma8.8en.haft AdjU&)i nur attr od adv, gespr
"(Kfto6i§Ätti»>[n]i in großer Menge od.
Zahl ^IW.^tW ^ massenweise: das
massenhafte Auftreten von Mücken in
Sumpfgebieten &*B#ife*:*Ä£«:A» Jedes
Jahr kommen m. Touristen nach Pompeji §
Mas.sen.ka.ram.bo.la.ge die { ein Unfall, bei
dem viele Fahrzeuge zusammengestoßen
sind «*£££*&
Ma8.8en.kund.ge.bung drei e-e Kundgebung,
an der sehr viele Menschen teilnehmen #&
Ma8.8en.me.dl.um das\ -s, -me*di*en [ian];
mst PI(£RiM9X)i ein
Kommunikationsmittel, das Information u. Unterhaltung an
viele vermittelt *&«Mr(Äf#XÄ>: die
Massenmedien Fernsehen, Rundfunk u. Presse
Mas.sen.mord dert der (gleichzeitige) Mord
1193
massiv
an mehreren od. vielen Menschen XM& II
hierzu (flg£) Ma8*8en.mör*der der
Mas.sen.ster-ben das; das Sterben vieler
Menschen od. Tiere od. das Verschwinden
e-r großen Zahl von Pflanzen, Geschäften
o.A. innerhalb kurzer Zeit ^ Massentod
ttftt:,l:mm&: das M. von Kinos in den
siebziger Jahren &^+^ftfet*|£;*:atff>lk, das
M. der Robben in der Nordsee tEit%Mtt\^%,
Mas.sen.tier.hal.tung die ; nur Sg( Hffl-^Ä):
das Halten (16) e-r sehr großen Zahl von
Tieren ( bes von Hühnern, Rindern,
Schweinen) in e-m einzigen Betrieb, mst
unter für die Tiere schlechten Bedingungen
Ma8.8en.tod der ^ Massensterben
Ma8.sen.ver.nlch.tung8.waf.fen die: P/( £ ) i
moderne ( atomare» biologische,
chemische) Waffen, mit denen man in kurzer
Zeit sehr viele Menschen töten kann ^Äf
mas.sen.wei.se Adv ( W\ ); gespr [n]; in
großer Menge od. Zahl ***&, *; *t iffe ^
massenhaft: Tiere m. abschießen ÄÄte&If
Mas.seur [ma'sona] der-, -s, -ex j-d, der
beruflich Massagen gibt &#;($.tt££3 II hierzu (flg
40 Ma8.seu.rln die; -, -nen
maß.ge.bend Adj(fö)% von großer Bedeutung
~#&£IU£M,&£i£M,#ÄM *s entscheidend
<ein maßgebender Anteil an etw. ( Dat r.
*)«*»±A*«jt*W»«» e-e maßgebende
Rolle spielen £&£jftÜCMf£ JE >: Deine
Meinung ist hier leider nicht m . ifttS,ffc#j£JÄL&iä
maß.geb. lieh Adj(fc) ^ maßgebend ( m an
etw. {Dat H*&> beteiligt sein ^fc^te* &
maß.hal.ten. Maß hal.ten; hä/f maß/Maß,
'hielt maß/Maß, hat maßgehalten/Maß
gehalten; [W](*Ä&n 1. (bei etw.) M. etw.
nur bis zu e-m bestimmten ( noch
akzeptablen) Maß (4) tun(# —;frffi)£föM*ftl.
ü öj ffd'Jh ** maßlos sein (beim Trinken,
Rauchen, Essen, Fernsehen m. #.QH!!,tttfL
ft*, #«.«^ffif?^^>: Wenn ^r n«c/ir
anfängt, beim Whisky maßzuhalten, wird
er noch zum Alkoholiker *JSffe^7T-Jtä1*im8Ä
±S.fl!l***»*W 2. (m/fefuf.) m. sich
etw. so einteilen, dass man es lange hat ^#
*.1***#+.flM*Ä*~ verschwenden,
vergeuden (mit seinen Kräften m. ä'tf'MifeÄffl
mas.sie.ren; massierte, hat massiert; \Vt/i \
(Äft/^ÄÜI) (/-n ) m. j-m e-e Massage
gebend — ##(#££): Nach dem Sport lässt
er sich regelmäßig m . üsb^rffeiÄttr^flc*
mas.slert 1. Partizip Perfekt ( Ü £ # isj) t t
massieren 2. Adj(fö); in großer Zahl u.
Dichte m * to ,±mtfy. m« mm tti ~
vereinzelt: das massierte Vorkommen von
Schädlingen ^A^^ttÜÄi In dieser Gegend
treten m . Regenwürmer auf £ iä 4" ife E tti *£
*Ä*E*SI 3. Adj(B)i besonders stark u.
intensiv £S£M.S£*5lß<j.**5lW (Forderungen,
Vorwürfe g *. fö Ä >: Unsere Mannschaft
musste gegen die massierte Abwehr des
Gegners hart kämpfen ffcfn#BU£Ä#Xt^M»EMI
mas.slg1 j4d;'(J£); groß u. von kräftiger
Erscheinung SS *t M. ffi *t W» ~ zierlich: der
massige Körper e-s Athleten ft&iesÖMSSttM
mas.slg2 >4dv(BiJ)i g«pr[P] ^ massenhaft:
Schau , hier gifer es m. Erdbeeren Iti&M.^
mä.ßig Adj (fö) 1. so, dass ein bestimmtes
Maß1 (4) bewusst eingehalten wird Ü^MtiS
ÄM.üÄM.jtäjffiiikM «« maßvoll «-♦ maßlos
(m. essen, trinken, rauchen P£ttL|i*jiB»flb<8
Wii§[(^#Ü^)> 2. auf ein relativ geringes
Maß1(4) beschränkt fKUM. ßfficW: mäßige
Einkünfte erzielen #fiJ#fä&<jX9h Die
Weinernte war dieses Jahr nur m . ^^HJH(i|fcj&$S[||
3. nicht besonders gut ^fä#W, ¥-¥#}* — ft
W.¥¥**W ** mittelmäßig (e-e Leistung,
e-e (Theater) Vorstellung jftJJt, ft &i ein
Zeugnis j££ft$.): Die Vorspeise war gut, die
Hauptspeise m . «»/NfeflMfr, £«—«
-mä.ßig im Ad;, sehr produ/cfiv(föjE8;J£$iBj, fä
i*]$£) 1. der im ersten Wortteil genannten
Sache entsprechend ft— ,£¥—' i planmäßig,
rechtmäßig, vorschriftsmäßig 2. in Bezug
auf die genannte Sache £$—ftj.^Ä —fth
bedeutungsmäßig, größenmäßig,
mengenmäßig 3. so wie die genannte Person/Sache
fft— — # to «» -artig, -haftig; bärenmäßig
(Kräfte^*), lehrbuchmäßig (ein Stil £{*)
4. ge.vpr[q]; was die im ersten Wortteil
genannte Sache betrifft -^-W^M. £T-3fffi
fth kinomäßig, partymäßig, schulmäßig
ma. ßi. gen; mäßigte , ha t gemäßigt; [W] (&&)
1. efw. m. bewirken, dass etw. weniger
intensiv ist als vorher fex5§, ft{&|, ft!£, £iH *»
mildern, zügeln (seinen Zorn, sein
Temperament, seine Worte, seine Begierde m. &
®.t seinen Ton m.HMfcffeWjSiH) i E](Ä#)
2. s/c/i (bei/In etw. (Dat H*>> m. etw.
weniger oft u. weniger intensiv tun ^iW.^
iSÄ» N 1W. Ä 15 ^ sich einschränken, sich
beherrschen (sich beim Essen, Trinken,
Rauchen m. #p£«.i*JB, tt«±5il*> II
hierzuifä^) Ma.ßi.gung diei nur SgCRffl*.
ft)
mas.siv [ma'sirf] Adjifö) 1. stabil u. kräftig
(gebaut)^$M,'^®6<j (ein Haus, ein Baum,
ein Gebäude, ein Tisch J^ffi, W.ft. JÜ^f"> 2.
nur aus einem Material *&&<;,# —W,Jftit&<j:
die kleine Statue aus massivem Gold Pb&M
/hKtt II NB(äflt): In der Möbelindustrie
sagt manC^ÄXilk+Wffife) : Dieser Schrank
ist massive Kiefer od. Dieser Schrank ist
Massiv
1194
Kie/er m.&l^tfJiJfeilMft* 3. nicht hohl
$<i>#J (e-e Figur, e-e Statue &,*!#> 4. sehr
stark u. heftig Äfo'W.fiÄltö.ÄfllM ^
nachhaltig < Vorwürfe. Angriffe. Drohungen.
Forderungen föft. ##. Älfr. £■£; j-n m.
unterstützen, unter Druck setzen *t&AAA/
£fö» 3RtöfifcfE>: Bevor er nachgab, musste
massiver Druck auf ihn ausgeübt werden #ft!i
il:#£«f,#^*tffc«»Ä/*. I *" <*^> 1. "•
4. Mas.8l.vi.tat die; nur SgiPMQfy)
Mas.slv [ f l das; -s, -e; der gesamte
Komplex e-s Gebirges lüftfc ^ Gebirgsstock: da.v
M. des Himalaja £ ^ fö ft lü tt -K: Ge-
ö/ry»-
maß.loa Adj(fö); über das normale Maß1 (4)
"weit hinausgehend JE -ff »jto. jtf ftM.«*M ~
mäßig, maßvoll (Zorn. Ärger,
Verschwendung tf|JB.*|:At. J¥#; m. übertrieben Ü#^
A; m. enttäuscht sein fi4J£ÄÜ : Sie ärgerte
sich m . über seine Arroganz *tffeftj(tt1itt#,ft"
Maß. nah. me d/e; -. -n; e-e M. (zu. gegen
et*/.) e-e Handlung, die man ausführt, um
ein bestimmtes Ziel zu erreichen i£9t.Jhfö.
t^Äte ^ Schritt (5) (gezielte,
durchgreifende, politische, soziale Maßnahmen
treffen, ergreifen, einleiten, durchführen ;£Jfc
fltr*t1*W.**«,Ä*W.n^W»*^: Die
Regierung leitete Maßnahmen zum Abbau der
Arbeitslosigkeit ein ttffi$Jftffift ftl)*4:)lk I
K: Gegen-, Vergeltung*-. Voralchte-
Maß.re.gel die; e-e Vorschrift, mit der das
Handeln gesteuert werden soll )ÄWiJ.&$.fä
HÜ* fo fe < dienstliche, strenge Maßregeln
treffen, ergreifen «ftftffW.rJWMI&Ä)
maß.re.geln; maßregelte, hat gemaßregelt;
IVfj(ÄW) fnm. j-n (bes wegen e-r
dienstlichen Sache) streng tadeln ( u. mst be-
strafen^ßjÄ-fc.ttlfl ^ zurechtweisen: Der
Offizier wurde für sein Vorgehen offiziell
gemaßregelt a^^W*TttM(«Ä> ff 4&ifii*«iE
^Mrm^bn II hierzu (fö±) Maß. re. ge. lung
die
Maß. atab der 1. das Verhältnis der Größen
"auf e-r Landkarte od. bei e-m Modell zu
den Größen in der Realität tfc #J <etw. in
verkleinertem, vergrößertem M.
darstellen, zeichnen ffl£'htt.tt*ttl£Mffi&,&1M&
#j>: Das Modell hat den M. eins zu hundert
(i:ifJO)Ät(WIl : 100 ä<jlt#J; ein
Stadtplan im M. (von) J : 50000—{fttfcftj#1:50 000
MttTtJifeffl 2. e-e Norm, nach der j-d/etw.
beurteilt wird ftm.ftfli.Ra«ftM *»
Kriterium ( strenge, neue Maßstäbe anlegen,
setzen «Hi.«l£r«M.9rM«M(i:if Mtt*f*X
*)i etw. dient als M. **#*(*«»> K*>:
Selbst wenn man hohe Maßstäbe anlegt,
war das e-e fo//e Leistung IPffifflÄ^5?ü-ISÄ.
Ätfeli7*;e«ÄSt3. gespr[P] ^ Zollstock.
Metermaß II zu ( SL^) 1. maß. atab(a) |
gerecht Adj(fö); maß. atab(a) I ge-treu Adj(j^)
maß.voll Ad) (B); so, dass dabei ein
(vernünftiges) Maß1 (4) eingehalten wird ü
'f'ß«j-ifiÄW.WHr*1W.»aÄ#W ** mäßig «-
maßlos < m. trinken, essen ng ff, Pfc t£ # f£;
maßvollen Gebrauch von etw. machen >ff "V/
Maat1 der; -(e)s. -e/-en 1. e-e hohe
senkrechte Stange (aus Holz od. Metall) auf
e-m Schiff, an der die Segel festgemacht
werden ^bff. Jföff <e-n M. aufrichten,
kappen, umlegen '&*£.»«.tt«*rT> II * Abb.
unter ffl üt Segelboot ,j K-(Jft)s Mast-,
-sp/fze -K(it<f>, Ndf.. S/fipna/- 2. e-e
hohe Stange, die bes Fahnen, Antennen od.
elektrische Leitungen trägt ff (Äff. A«£ ff, ffc
*icff) (Masten aufstellen '£fe£fcff> , K-( £
fT): Mast-, -spitze -K(£&): Fahnen-,
Laternen- . Hochspannung»-, Leitung»-. Telegrafen-
Mast2 die; -. -e* $ msf 5g ( £ HJ #. & ): das
Füttern von Schlachttieren, die fett werden
sollen ff HE. "S HE (die M. von Schweinen,
Gänsen Je &, *|«fc JJE> II K-(&£): Masf-.
-futter. -achwein, -vleh II -K (£ £• ):
Gänse-, Hühner-. Schwelne-
Maat.darm <ier; der letzte Teil des Darms (der
am After endet)tiffai MED I&l Rectum
mäa.ten; mästete, hat gemästet, [VTUüfcP 1.
e/n Tlerm. e-m Tier viel Futter geben,
damit es fett wird, bevor es geschlachtet wird
ftKtt N) - ff Jje,«RHe (Schweine, Hühner,
Gänse, Rinder m. Je &, <SJ, m, * »R «Ei
gemästete Hühner »ÜJJe fftK "HßÄ^M)^) 2.
y-n m. gesprl u~]» j-m zu viel zu essen geben
1. Mäa.tung d/e; mst Sg(£tfjj£ffc)
maa.tur.bie.ren; masturbierte, Ziaf mastur-
biert; ET](Äto/*'Ä*> gesc/ir [#], (fn)
m. <j-n od.) sich selbst sexuell befriedigen,
indem man mit der Hand die Genitalien reizt
f-jf I NB(ffejt)! k onanieren \\ hierzu (^
1.) Maa.tur.ba.tUon die; -, -en t mst Sg(£
Match imetjj daj; -(e)s. -5/-e [mctfs/'meyaj;
SPORT li^l; ein (sportliches) Spiel
zwischen zwei Personen od. Mannschaften
&#,!£# (ein M. machen, austragen j£?T.&
frttflF; das M. gewinnen, verlieren tfcH#Jft,
fktyi : Oa5 M. endete unentschieden Itfa^ft
Wft i; -K(ft^), Tenn/s-, Fußball-
Match.ball ^er; (z. B. beim Tennis od.
Badminton) die Situation im Spiel, in der ein
Spielen paar) nur noch einen Punkt
braucht, um das Match zu gewinnen &Jft#
Ma.te.rl.al das; -5. -ien [ ian] 1. die
Substanz, aus der etw. hergestellt ist od. wird
#*4, $&#. $j/$ (hochwertiges,
minderwertiges M. ftÄW,<K*M*t^: kostbare, teure,
billige MaterialienStM,ÄW,fftW*t^):
Bei uns werden nur hochwertige Materialien
verarbeitet Ä ffl Ä IL H ftn T. tt «*t #h Plastik
ist ein billigeres M. als Leder üttlk—#ttj£
£<E'n:M#*4 II K-(££): Material-, -bedarf,
-elnaparung. -fehler. -Prüfung, -verbrauch.
1195
Matratze
-verschleiß \\ -K (££>): Bau-. Druck-,
Heiz-. Verpackung»- 2. nur Sg ( R f$ #. &),
Gegenstände, die bes für militärische
Zwecke verwendet werdenCfctfT^/JO&ft.ft
tt: £>'? /Irmee liarre /?o/ie Verluste an
Menschen u. M. '4^ftAfl*n»»l:*ri;;A:*i*: II
K-(gfP: Material-, -achlacht -K; Kr/egs-
3. msf Sg(£föj£&); etw. Schriftliches, das
msf zu e-m bestimmten Zweck gesammelt
wird (wie z.B. Notizen. Dokumente)#*4.
#f)|K|.,jfc|f (statistisches, biografisches,
wissenschaftliches M. zusammentragen,
ordnen, sichtenift«,»a.Ä«IÄH-,ft-it:.^1feK
$4>: Ich habe für meinen Aufsatz noch nicht
genügend M. beisammen $2&# %j$ltfiX$
»lfcJIS#Mtt; dem Staatsanwalt entlastendes
M. übergeben ffl&*«jft£)ft&V.ft Mttft
K-(^fr): Material-, -Sammlung K(&^):
Belastung»-. Entlastungs-
-ma.te.ri.al <ia^; im Subst, begrenzt produk-
f/v(ftiÄ#M.4*Ji*J#PR> 1. verwendet für alle
Dinge, die zu e-m bestimmten Bereich
gehören••• M *4$ Beweismaterial,
Bildmaterial. Zahlenmaterial 2. verwendet für e-e
Gruppe von Menschen, die zur Verfügung
stehen ••• ( A ^ ) #S fl$; Menschenmaterial.
Schülermaterial. Spielermaterial
Ma.te.ri.al.er.mü.dung die ; der Zustand, in
dem ein Material wegen langer Belastung
leicht zerbricht o. Ä. tf*4#£'#: /Uv Ursache
für den Flugzeugabsturz wurde M. genannt
Ma.te.ri.a.lla.mua der; -; nwrSgUlflJ^tfc) 1.
e-e Einstellung zum Leben, die sich an
materiellen Werten orientierte ffc 1$JJ$ffrffiM^:.
ffi&*> **»!££ 2. PHIL [ffli die Lehre,
nach der das menschliche Bewusstsein von
der objektiven Realität (Materie) abhängig
ist u. von ihr bestimmt wird Pü%j-fc:>£..0|£$jt£
(der englische, französische M. ^NM,äN
WH^J-feÄ): Nac/i dem historischen M. von
Marx u. Engels wird die Existenz des
Menschen von seinen gesellschaftlichen
Verhältnissen bestimmt «« H £S «S<**rM
hierzu (fä'li) ma. te. rl.a. IIa. tlach Adj(&);
Ma.te.rl.a.llat der; -en, -en ; Ma.te.rl.a.lla-
tln die ; -, -nen
Ma.te.rle [-ja] <*i>i -. -n 1. nur Sg( RHJ#.&>;
etw., das als Masse vorhanden ist (im
Gegensatz zu Vakuum u. Energie) % Jjfi
(lebende, tote M. *rtföö<J, *<kl8rM $jßt >: /n
der Physik unterscheidet man zwischen
fester. flüssiger u . gasförmiger M. ft.1fa8k*t-
4'#ta(*,*(**nntt*ffi 2. "isfSg<£ffl*
Ä); ein thematischer Bereich ( z. ß. e-r
Diskussion, e-s Fachgebietes, e-r
Untersuchung) («ttife,-$-j|k.»*W>rt8.ffiBI<e-e
komplizierte, schwierige M. £ #? #j, W J§ M
[^^; e-e M. beherrschen ft fi ^ ik rt ^ >:
Ich habe meinen Arbeitsplatz gewechselt u.
muss mich mit der neuen M. erst vertraut
machen ft& r-T.ffcW &.«»***•? W*Jk
ma.te.rl.ell Adj(]&) 1. nic/ir adv (;£ft>t*i§);
die Dinge betreffend, die j-d zum Leben
braucht od. haben möchte £jJfj!t±6<J — ideell
< materielle Bedürfnisse.
Lebensbedingungen. Werte «j» h Wi**, *. fc *fr\ ffr«> s
Vie/e Menschen denken nur an materielle
Dinge wie Geld u. Autos *R£AH««fnft4-:
£*MWıM»1*2. nic/ir adv(^^^i^), in
Bezug auf den (Geld) Wert e-r Sache &8IF_L
W.W^ffrffl/TBSW <ein Schaden fäk).. Djä-
Lager ist abgebrannt - verletzt wurde
niemand , aber der materielle Verlust geht in
die Millionen {tm^teftf — SfiAÄSffi.
m&flf-LMttfc&JtWtf 3, ^ finanziell < in
materiellen Schwierigkeiten sein ^tT&tiftW
<£; m. abgesichert sein *£ftf±#&ft; j-n m.
unterstützen $fÄj)£A> 4. nicht advi^ftfö
Ui); in Bezug auf die Materie (1)HjJ8W:
Jeder materielle Körper im Universum ist an
Raum u. an Zeit gebunden fl-f^ + MttfpJ$J
(*JE:5'i*fHjl«B^fHji|(|^M 5. sehr an materiellen
(1) Werten orientiert #Jft:£*JM.ifi4^ÄMfiffl&
#J: Seine Lebenseinstellung ist sehr m . ffeM'fc
Ma-tha <<*'>) t -i nurSg, gespri RJH*ft)L □ ];
fres von Schülern verwendet für das
Schulfach Mathematik (-^^JWiÖ) tt^i* II K-(S
fr): Mathe-, -arbeit, -6uc/i. -Iehrer, -note,
-stunde
Ma.the.ma.tik. Ma.the.ma.tlk, k« CS> auch
£Wi^^]."ttli£ Ma.the.ma.tlk d/e; -i nur 5g
(Ri^ft); die Wissenschaft, die sich mit
den Zahlen. Mengen u. dem Berechnen
von Formeln beschäftigt ffc^fc (höhere,
elementare, angewandte M. Ä3JMJJ3J jjStfflÄ^;
M. studieren ^Ut^): Algebra u. Geometrie
sind Gebiete der M. ftÄflAft£«*««* il
K-( £ ft >: Mathematik-, -fe/irer. -Studium.
-Unterricht ID [ jg] msf £#1 Da« /af /wiriere
M. das ist sehr schwer zu verstehen ÜJI-ft^f
*^(ÄBP:Ä«*Ü) II NBcffe*): als Schul-
od. Studienfach oft abgekürzt zu Mathe (ft-:
>;*i*****«t#W^* Marne) || hierzuim
>t.) ma.the.ma.tlach Adj(B)
Ma.the.ma.tl.ker der; -s, -; j-d. der auf e-r
Hochschule Mathematik studiert (hat) od.
im Beruf mit Mathematik zu tun hat &¥£(.
»1feXf*# |; hierzuifä*.) Ma.the.ma.tl.ke-
rln die •, -, -nen
Ma.ti.nee d^; -, -n [ 'ne:an]; e-e
künstlerische Veranstaltung ( z. ß. ein Film, e-e
Theateraufführung), die am Vormittag
stattfindet M^Äft. V^tte* <c-c M.
veranstalten ^fT¥-ÄÄJti; an e-r M. teilnehmen #
Mat.jea.he.rlng der, ein gesalzener Hering fc
Ma.t.rat.ze d<e; -, -n 1. der Teil e-s Bettes,
der mit weichem Material gefüllt ist u. auf
dem man liegt ife -f . ft £ <e-e M. klopfen.
Mätresse
1196
Mrtmwrttiflhi Zs4ol»a«»#V
p__
x oder.
*
WAV
<
a 6 A .
und / plus
im
weniger / minus a%
mal /multipliziert mit ?£
geteilt durch / dividiert durch
(ist)gleich / ist ^-f
(ist) ungleich ^1?T
größer als AT
kleiner als /hf
größer gleich Af^T
kleiner gleich /jx^^^p
ilfA
Brüche #ffc:
Gleichung ^gjS:
Addition
Jta«fe
Subtraktion Ä&
Multiplikation &fe
Division
B*&
Wurzelgleichung flt^
a ist ein Element v
1 2
-^-(ein halb), -^-(
93
Rfc
00
74, #r
i
o/
/o
on /
%o
i
zwei Drittel),
zwei hoch drei (dritte Potenz von I
zwei) 2 W^fcHl^f
unendlich 5tt
(zweite) Wurzel / Quadratwurzel
aus vier 4 W¥;frJS( JF3f)
dritte Wurzel / Kubikwurzel aus
vier 4M3 &7F;fr
Summe fq
Integral £*#
Prozent W#tfc^
Promille T#tt^
-i-(ein Viertel)
4
a2 + b2 = c2(a Quadrat plus b Quadrat gleich c Quadrat)
addieren /
zusammenzählen:
subtrahieren /
abziehen:
multiplizieren /
malnehmen:
dividieren /
teilen :
die Wurzel ziehen
3 + 2 = 5(drei
t
und / plus zwei gleich / ist fünf)
Summe fa 1
3-2= Kdrei
eins)
4
weniger / minus zwei gleich / ist
T
Differenz g
3*2 = 6(drei mal zwei gleich / ist sechs) |
t
Produkt m
6:2 = 3(sechs durch zwei gleich / ist drei)
t
Quotient ft
: y§ - 3(die (zweite) Wurzel aus neun ist drei)
lüften Jei*£tetttett,iIJxU*«*> I« -K(*£):
Rosshaar-. Schaumstoff- 2. £urziv(i&) f
Luftmatratze
Mä.t.res.se die; -. -n; /i/'sf[J95]; die
(offizielle) Geliebte e-r hohen Persönlichkeit
(z.B. e-s Fürsten, e-s Königs)(-£&9>fl!J3
Ms.t.ri.sr.chst da*; -(*>*. -«; rnst Sg(£m&
ft)j ein gesellschaftliches System, in dem
die Frau im öffentlichen Leben u. in der
Familie e-e beherrschende Stellung hat fijrfö
fä.#&K& ~ Patriarchat || hierzu OH ^
ma.t.rl.ar.cha.lisch AdjOfr)
Ma. t. rix di>» -~» Ma • f • ri. zes/Ma. f. ri • zen j
"MATH [ffcji e-e Anordnung von Zahlen od.
Symbolen in waagrechten u. senkrechten
Reihen. Man verwendet sie besonders, um
Gleichungen mit mehreren Unbekannten zu
lösen ^^ || K-(Ä^): Matrizen-, -rachnung
Ms.t.rlx.dru.cker der \ ein Gerät, das man an
e-n Computer anschließt u. das mithilfe von
9 od. 24 Nadeln Zeichen druckt JEBÄJTW
fll.frÄfTWW. «* Nadeldrucker
Ms.t.rl.ze die» -, -n 1. ein Blatt Papier mit
e-r Schicht aus Wachs, auf das man schreibt,
um damit Kopien machen zu können !£££ 2.
e-e Form2 ( mst aus Metall, Wachs od.
Pappe), die beim Drucken (zur Herstellung
e-r Druckplatte) verwendet wird ?£, &JK4t
7 3. TECH [ft]; der Teil e-r (Press)Form2,
der e-m noch ungeformten Rohmaterial
seine äußere Kontur gibt Mfll.PISI
Ma.t.ro.nediti -. -n; oft pej ftfblVLh e-e
ältere, kräftige, würdevolle Frau ^ÄÄflftM
£:A II hierzu (fö±) m*t*ro.nen»hatt Adj
(#>» o/r pe;*ffl[ß]
Ms.t. ro.se der; -n, -n 1. j-d, der beruflich
als Seemann auf e-m Schiff arbeitet AM ,?)c
f- (als M. anheuern $£^fl|^> 2. der un-
1197
Mauerblümchen
terste Dienstgrad bei der Marine fc^ \\ K-
(£^): Matrosen-, -mutze, -uniform II NB
( ffc M >: der Matrose t den. dem. des
Matrosen
Matsch der; -es. -e, mst Sg. gespr( £ffl#*Jo
[P] 1. e-e Mischung aus Wasser. Schmutz
u. Schnee od. Erde *9«.£«.Wf?. M%. <in
den M. fallen, im M. versinken &A,RgA^
&*> II -K(££), Schnee- 2. e-e feuchte
Masse (aus Früchten) ;Jc H flß ^ Brei: Die
Äpfel sind nur noch M. ^ülfifcTf&liitfJ^flß II
/it>rzu(ül4:.) mat.schig Adj(fö)
matt1, matter, mattest-; Adj(j&) 1. ( mst
körperlich) erschöpft u. schwach Äteftj, J&
H^c^jW: Mich dem Jogging war er m. u.
ausgelaugt HÄ»&^ffe**ft*J/£ 2. von
geringer Intensität tttJ%to.¥tktti.± Ji&)>&&)&}
<e-e Stimme, ein Lächeln >*»-gr, flt 9£ >: Als
ihn der Chef tadelte . grinste er nur m . ^£fe
Äif*«Wfc.ftR*««JA#* 3. ohne Glanz
3::ftftM.BÄfcfcM -> glänzend <e-e Oberfläche,
e-e Politur &M,&tt; Gold, Silber 3^,$^,
ein Foto fftft) •. Seine Augen sehen so m . aus
- er scheint krank zu sein ftfeWURBÄBÄ^^rt1
-— ftfcfcf&^T* Wie möchten Sie Ihre Fotos
-m. od. glänzend? ««»fr*«*«««-—-¥
ftM£&±rt:M? II K-(Ä^): Ata"-. -go/d4.
(GlasJ&fll) so, dass man nicht
hindurchsehen kann *& EM. Bf M II K-(££): Afaff-.
-glas 5. so. dass es nur schwach leuchtet
od. reflektiert Bf&M.*££M < Licht,
Farben )fc.§ffe>: In seinen Bildern wechseln
matte u. leuchtende Farbtöne ab &ftfeiÜMiWi
8B±feiW9JBt2f# 6. ohne innere
Überzeugung u. daher ohne Wirkung ^iÄflR
ijft. ±JltÜ <e-e Entschuldigung 31 Ifct e-e
Rede, ein Vortrag i#i£'föfr; ein Protest,
ein Widerspruch tftiX, # $ > II /i/^rzu ( fä *fe>
Matt.heit die
matt2 Adj(M); nur präd od adv{Rft&i£$tfk
"i£)i (im Schach) besiegt, weil man nicht
mehr mit dem König ziehen kann tö&.#F*E
«s schachmatt <m. sein tt^F^E; j-n m. setzen
flü£ A#F*E>: Mic/i dem 20 Zug war er m.fcj
20 #*ftit»r(«*Ä7>
Mat.te die; -. -n 1. e-e Unterlage für den
"Fußboden, die mst aus grobem Material (1)
geflochten od. gewebt ist ^^.Jft: e-e M.
aus Bast. Schilf. Binsen m&*F1iM&*<m
|RÖ«))^f 2. Kurzw (■&) f Fußmatte sich
die Schuhe auf der M. abtreten {KW^^F±Ü
ü^3. Kurzw(l&) 4 Hängematte 4. SPORT
I(*l; e-e weiche (Fußboden)Unterlage, die
z.B. beim Turnen zum Schutz der Sportler
(od. beim Ringen als Kampf fläche)
verwendet wird ({*£*£ ifcM Hilft )$^.#|& 5. bes
<£B> JLMTim ** Bergwiese || ID[&] auf
6er UM. stehen gespr[P]; ( mst am Morgen)
bereit sein, etw. zu tun( — ?üDffc#?£-fr-FfJ:
Er steht jeden Morgen um 5 Uhr auf der M.
Ä«*<F*5 j£«iB*-f*Ti f-naufdleM.
legen gespr[p]; j-n besiegen #£A#ftl(£&
!6±).ÄItt*A
Mat.tig.kelt d/e, -; nur 5g ( H#§J£*fc) i ( msr
körperliche) Erschöpfung u. Schwäche fäfa
Matt.schei.be die; mst in £m=F vor der M.
sitzen gespr pej[ P ] [ Ig] ^ fernsehen II ID
[&] (e-e) Äf. haben gespr [ n ]; etw. nicht
verstehen, obwohl es oft erklärt wird 5k-IBj&
Ma.tu.rad/e, -; nur 5g, C5) <gg> (Hfll#*fc)
LÄCfltt ^ Abitur || hierzu(fl££) Ma.tu.rent
der; -en, -en ; Ma*tu*ran*tin die; -. -nen
Matz.chen die; PI (%)\ e-e (ungeschickte)
Handlung od. Äußerung, durch die j-d mst
ohne Erfolg versucht, etw. zu erreichen ft
^.ftffllKttlit <M. machen-f**>: Diese M.
nimmt dir hier keiner ab iä#at#*&II&A£i
ik&tt; Mach bloß keine M. ! nr»IT«»!
mau Adj (J£), gespr [ P ] 1. /-d fühlt sich mau
j-d fühlt sich nicht gut( Aft£i§)ÄfW#FJ» **
j-m ist unwohl: Ich fühle mich ganz mau -
ich glaube, ich habe zu viel gegessen ftÄfl
m*tm - &&&&&*£ r 2. mst prädizn
&i&) ^ schlecht (1): Der Export geht mau
fhn^Ä^C; Mit unserer Zukunft als Lehrer
sieht es mau aus #fn^£ffiMtffft#5fc*#
Mau.er die; -. -n 1. etw. aus Steinen od. Be-
"tön, das ein Gebiet begrenzt 4h [341 <e-e
hohe, niedrige M. A.fäifti e-e M. bauen,
errichten, einreißen, niederreißen ÄL&fi.tff
#, # Wl — i* Ä>: Er hat sich um sein
Grundstück e-e zwei Meter hohe M. ziehen
lassen Äft&fiWJftft«HÄ7-*W*ÄWIII«l
II K-(££): Mauer-, -loch, -nlsche II -K(£
^): Garten-. Haue-; Beton-. Stein-. Zlegel-
2. e-e M. (1) als Teil e-s Hauses o.Ä.^ift
^ Wand (1) (dicke Mauern ff ff M*>:
unsere Altbauwohnung hat solide Mauern -
da hören wir von unseren Nachbarn nichts
»nfcnw««»*— w*«ew»«ffifl-4iiw
^j*L II NB(ä|): Von außen spricht man
mst von Mauern ( £f ig # ffl Mauern ): ein
Fahrrad an die M. lehnen JClN?r$lfc#ܱ;
von innen spricht man msf von Wänden(ft
i* HT ^ Wänden ): ein Bild an die Wand
hängen #-töiati&i*(g)± 3. dle/e-eM. +
Gen< n|Ä)/von + Dati-M) feindliche od.
negative Gefühle mehrerer Menschen HHd*
PÄIÜ.^S^: gegen e-e M. von Hass anrennen
Ä_l:fJl1Rto££i ^'> M. de5 Misstrauens. des
Schweigens, der Angst durchbrechen J+Ä^ß
ft.öiaK.S^Mnm 4. SPORT 1*1, (beim
Fußball od. Handball) mehrere Spieler, die
sich bei e-m Freistoß/Freiwurf zwischen
das eigene Tor u. den gegnerischen Spieler
steilem|fti£tf;frJ*MiäJ*M)Ai* <e-e M.
bilden mÄ-ÜAtt> 5. die (Berliner) M. e-e
M. (1), die von 1961 bis 1989 den östlichen
Teil Berlins vom westlichen trennte tt#Jf
I K-(££>): Mauer-, -bau. -Öffnung
Mau.er.blüm.chen das; -s. -; gespr pej [ P ]
Tfel; e-e schüchterne, zurückhaltende junge
Mauerblümchendasein
1198
Frau, die von Männern kaum beachtet wird
m&Z&(mmMK. )l¥ *%% Art.MM<Y&.-k
Mau.er.blüm.chen da-sein das» mst in ^)M^r
elnM. fristen (zu Unrecht) kaum beachtet
werden a£#«tt£ffi.*Afä]«i
mau.ern; mauerte, hat gemauert; \Yi7T\ (Rfä/
^Äfcf) 1. (etw.) m. etw. mit Steinen u.
Mörtel bauen töü, ffi, ftö*. AItö: e-e Wand,
e-e Treppe m.ÄJJ*,ttte#: El](*äW>2.
SPORT gesprlf*J[P]; (bes beim Fußball)
mit vielen Spielern das eigene Tor
verteidigen Wf^. flK^* 3. gespr [nj, mit aller
Kraft dafür sorgen* dass etw. geheim
gehalten wird ttftft^XVfimfe.ttg^rMft«
Mau.er.werk das? -(e)s, -e; msr Sg(£ffii£
8fe)t das Material (bes die Steine u. der
Mörtel), aus dem Mauern gebaut sind itf
(ft) <altes, verfallenes, lockeres M.IHftKffl
Maul das; - (e) s, Möu • ler 1. (bei Tieren) der
Teil des Kopfes, mit dem sie die Nahrung
aufnehmend$&0<j)i»|: das M. e-s Fisches,
e-s Pferdes, e-s Hundes, e-s Löwen |,H,
mM-f-m n t >4fcfc. "«^ ffloa. hscm 2.
ge^pr/pey[Jfi][e] ^ Mund (1) II NB (f*
Ä): Viele der Idiome, die unter Mund
aufgeführt sind, hört man auch mit Maul
(ftZm Mund MMiM.tfeWAIfl Maul) 3.
nur PI, gespr ( KfflXft) L P]i Kinder (od.
andere abhängige Personen). die j-d
versorgen muss(£{fc^&<j)A.P: Er muss fünf
hungrige Mäuler ernähren ftkfö^fällPAPktö II
ID[i/g] das AI. halten gespr! [ffi] nicht reden
Pflat: //a/rs M. ! m±m\; fm das M. stopfen
gespr! [<fi] j-n (mit Gewalt) daran hindern
zu reden «fftÄAW*( *ili»NÄ>; *lch (Dar ■-;
J&) über t-n/etw. des M. zerreißen gespr
[P]; Schlechtes über j-n/etw. erzählen &£
A/£*Mi*i£(M#); das/sein af. aufreißen
gespr! pe;[ffi][K] «» angeben, ein großes M.
haben gespr! pe;[ffi][jg]: ein Angeber sein
#4--. &*#.<$ P
Maul.af.fen nur in R ffl f M. fellhalten gespr
WTUJLKSJ« neugierig zusehen, ohne etw.
zu tuntf^J&SKttftC^T«)
mau.len; maulte, hat gemault; E(^'Äi)
7~0l>eretM/. ( Akk lOltt)) #n. gespr pe;[n:
[IE] ^ schimpfen (1)
Maul.esel der-, ein Tier, das aus e-m
"männlichen Pferd u. e-m weiblichen Esel
entstanden ist JJPÄ
Maul, korb der 1. e-e Art kleiner Korb (aus
Hiemen), den man Hunden vor das Maul
bindet, damit sie nicht beißen können(|£&
ttPi*±ltt)a£.P#.£«f 2. mst in £RIT hm
e-n M. anlegen, verpassen j-m verbieten,
bestimmte Dinge zu sagen U±(i£ft) — ftJ«t
Maul.achel.le die, -, -n , gespr T n ] ^ Ohr-
Teige
Maul.tier dast ein Tier, das aus c-m
männlichen Esel u. e-m weiblichen Pferd
entstanden ist H4K
Maul- und Klau.en.seu.che die; nur Sg(l,lR\$
&); e-e ansteckende, sehr gefürchtete
Krankheit ( bes bei Kühen u. Schweinen),
bei der sich am Maul, an den Klauen u. am
Euter kleine Blasen bilden P£$&
Maul.wurf der» -(e)s. Maul, wür.fe-, ein Tier
lh\t e-m kurzen schwarzen Pelz u. kräftigen
Vorderbeinen, das Gänge unter der Erde
gräbt KU, || K-(£fr>: Maulwurfs-, -hQgel II
ID[igJ blind wie ein M. sehr kurzsichtig HB)t
Mau.rerder; -s, -; j-d, der beruflich auf e-r
TJaustelle bes die Mauern macht tfg&T.,*8JiÄ
I I K-(££o. Maurer-, -handwerk, -mels-
ter, -zunft || hierzu (flg£)Mau. re. rln die;
-, -nen
Maus die-, -, Mäu . se 1. ein kleines (Nage)-
Tier mit langem Schwanz Ä.4£R.Ä-:P (e-e
weiße, graue M.öfifUÄlÄ,; die M. piepst £
K,i£p£qij>: Die Af. ging in die fa//e £ftl$&A
ßß#; Die Katze jagt die M.&&%&.; Die M.
knabbert, nagt am Käse £ Rift. «MB II K-
(£<*): Mause-, -g/ff. -/agd, Mause-, -falle,
-loc/i II K(JC^): Fsld^, Spitz-, IVü/il- 2.
ein kleines technisches Gerät, mit dem man
e-n Pfeil auf dem Bildschirm e-s Computers
steuern kann K.#.»l#3S II t Abb. unterm
XaL Computer 3. gespr[p]; bes von Männern
verwendet als Bezeichnung für ein kleines
Mädchen od. für e-e junge Frau($Jvh#ifcl3£
**&fc^M£#)*H*fl. r&.UBJL.SW <e-e süße
M.$A«#M/Kf:k> 4. nur?/, gespr(Rffl£
*JOl Pj *» Geld 5. M/el6e Mäuse gespr hum
[U [Ä]; Polizisten auf Motorrädern, die
mst hohe Staatsgäste begleiten Ä*ftiffii£N
'J*M£& 6. e-e graue M. gespr pej[ P][ß]i
e-e Frau, die unauffällig u. msf nicht sehr
attraktiv ist --ß##ÄÄW(*SA£*ö«K*iR
3IAÜKP&A II ID[y£] we!6e Mäuse Serien im
Rausch etw. sehen, was nicht da ist(ß3(%$
rfn)/*:£ti&*£M£Jifc(t£*); Da beißt die M.
keinen Faden ab gespr [ P ]; da kann man
nichts ändern »«fd*«feÄ$(^*ü.*ÄB1S);
Da möchte man Mäuschen sein /spielen da
würde man gern unbemerkt zuhören u.
zusehen fä&Äm(#fl©q/f)
maus.chen.still Adjifö); nur prdd od adv.
ohne Steigerung, gespr(Rf££t&sfc#ith;*:4E
«)[ p], sehr still «j*^4«.«**^Ws Als
er aufstand. um seine Rede zu halten,
wurde es m. im Saal 3Ä#fi*tt«fr*ML*
Mäu.se.mel.ken das; nur in R ffi-f etw. Ist
zumM. gespr[P]; etw. ist so schlimm, dass
man fast verzweifelte#fft±iS)WÄT.il:AÄ
mau.sen; mauste, hat gemaust; [W](&gr) etM/.
in. gespr[P] ^ stehlen, klauen, stiebitzen
Mau.ser die; -; nur 5g (Kffi4ft)i der
Jährliche Wechsel der Federn bei Vögeln IÄ
^€.Ä^€ <ein Vogel ist in der M. — R4IE
1199
Mechanismus
mau.sern; mauserte, hat gemausert; \VT]('A<Bl
$}) 1. ein Tier mausert ein Tier wechselt die
Federn<tö»ft±ifi)fc3j ■€.»€: < Vögel,
Hühner ^,j5|): Die Hühner mausern im
Herbst *$#^&€; ES <fi#) 2. e/n T/er
mausert sich ^ ein Tier mausert (1)3. s/c/i
(zuetw.) m. gespr [P]; sich zu seinem
Vorteil verändern, entwickeln $#.&#. tfi
/ft: Er /uzf 5/c/i in der letzten Zeit zu e-m
sehr fähigen Mitarbeiter gemausert ftjfiftfe^:
mau.se. tot Adj(B)i nur präd od adv. gespr
(K«s*»Ä*i&) [n]^ tot
mau.8fg.ma.chen, sich; machte sich mausig.
Hat sich mausiggemacht; [Vr](j£|fr) gespr
[ P]; sich frech u. respektlos gegenüber j-m
verhalten tt*.*tt«,*««fc
Maus.klick der; -s, -5; INFORM[fä AI; das
brücken e-r Taste der Maus (2) & ü. ^
<etw. per M. anwählen, auswählen Iltft
Mau. so. le. um dast -s. Mau . so . /e . en ; ein
Bauwerk, das über e-m Grab "( mst e-r
berühmten Person) steht g££
Maus.päd [-pet] das; -5, -5; e-e relativ weiche
Unterlage (1) für die (Computer)Maus SU*
Maut die; -, -en ; msf südd (5) od /iisf ^JflT
T^I»][*]äJc[^J» das Geld, das man
bezahlen muss. wenn man auf e-r bestimmten
Straße, durch e-n Tunnel od. über e-n Pass
fährt mfr& <M. bezahlen f»M&»> II K-(£
&): Maut-, -gebühr, -stelle
Max der, msf in £ ffl T den großen / starken
Max spielen, markleren gespr [P], den
anderen immer zeigen, wie wichtig man ist fr
fMvM.a«#£ «« angeben (5)
ma.xi.mal j4dy 1. o/ine Steigerung, nicht adv
(*£«.*ffctti§)! höchst-, größt-, längst-,
stärkst- usw *A6<j.*A:M.*&M.*aM9
* II K-( n £ >: Maximal-. -geschwlndlgkelt.
-gewicht, -preis, -proflt 2. nur adv (Kffctt
i§), verwendet, um die oberste Grenze
anzugeben ft^PRJÜM «» höchstens, im
äußersten Fall ~ mindestens: die m. erlaubte
Geschwindigkeit **ÄiftSÄ; das m .
zulässige Gewicht ft^cfrpTHi /m Li/f haben m .
5 Personen Platz ft»a**S** 5 ^A
Ma.xi.me die; -, -n ; e-e Regel, nach der man
lebt u. die man kurz (z.B. in e-m Satz)
zusammenfassen kann &£'&. 1-. fä ?£ Rl'J ^
Grundsatz
ma.xi.mie.ren; maximierte, haf maximiert;
E](Ä"Ä) efw. m. versuchen, so viel wie
möglich od. das Beste von etw. zu
erreichen teüflJÄAc PS«) .itf(ilf) .*{*(«
&) ^ optimieren: den Gewinn, die Ernte
/n.Äft«»**««.«»*»»* II hierzu (fö
4:) Ma.xi.mie.rung dz>{ m^r 5g(£ft!j£ft)
Ma.xi.mum das, -5, Ma.xi.mai die größte
Anzahl od. Menge von etw.ftAift.ftÄfi.ft
A:Ä ^ Höchstmaß — Minimum: Das >4uro
Vierer ein M. an Komfort j&flft^ü&ÄtetfJ
ift*
Ma.yon.nai.se [ majo'neiza] die; -, -n; e-e
dicke gelbliche Soße aus Eidottern, Öl u.
Gewürzen(ffla*,fift,!!p«*|Ä«)fe«[*: den
Sa/ar mir M. anmachen JEfeftÄ#£&
Mä.zen der, -5. -e, j-d. der e-m Künstler od.
Sportler Geld gibt(#£#sfc«JsäMW>RÄl#.
WÄJ# =^ Sponsor || nierzu(^^i) Ma-ze.na-
ten.tumdos, nur Sgl: RfflJMfc)
MB INFORM [fg A], Abk für *fc ^ . £ Ifc */
Megabyte W7J¥1*.slfc¥fl II NB(^*): A
A#eg«-
m. E. Abk für #5^,£fö>j meines Erachtens;
t Erachten
Me.cha.nik die; -, -en 1. mst Sg. PHYS(£Jfl#-
&>[&ls die Wissenschaft davon, wie
äußere Kräfte auf Körper u. Systeme
wirken ^.flttt^ <die Gesetze der M. f)*f-
I£C#. : Die M. untersucht, welche Kräfte
auf ein Auto einwirken, wenn es
beschleunigt wird **Wī*Jpa#*H-4;*īr'E/ft:^.
fr:ffl2. mirSg<RJ!HMft)i die Art u. Weise,
wie die verschiedenen Teile e-r Maschine
zusammen funktionieren #LM$cd #lgUtn.M
ft-:ffl: die M. e-r Uhr. e-s Apparates — R#
M,--fctt#W«JI
Me.cha.ni.ker der-. -5. -; j-d, der beruflich
Maschinen repariert, zusammenbaut u.
überprüft «.*«.«.**<«> X II -K(Ä^)S
Auto-. Kfz-
me.cha.nisch Adj (&) 1. mst attr ( £ffc5gi8>;
(Vorgänge iä^; Energie. Kräfte &, ij> in
Bezug auf die Mechanik <1>0L*M. A*W 2.
(ein Verfahren //&-> mit e-m Mechanismus
#lMf£#j6<J ^ maschinell 3. <e-e Bewegung ig
#j; etw. geht m. . läuft m. ab &♦ S #jifei£
frJs2?/) so. dass man dabei nicht denken
muss flltt tfj, * toi H*W. Ö 4ÖW ^
automatisch : Ganz m. sortieren die Frauen die
Früchte nach der Größe fi*ff]Ä£JML*ift«c
me.cha.ni.sie.ren; mechanisierte, hat
mechanisiert; El (&#J> •**. m. bei der
Produktion die menschliche Arbeit ganz
od. teilweise durch Maschinen ersetzen ffitfl
«ft ^ technisieren <e-n Betrieb, die
Landwirtschaft m.ffi£4k,#^«A:> II hierzu (fö
t) Me.cha.ni.sie. rung die, msf Sg(£)8#
*>
Me.cha.ni.s.mus der.-. Me - cha . nis. men 1.
die verschiedenen Teile e-r technischen
Konstruktion, die so zusammenwirken,
dass die Maschine funktioniert fllttSÄ:
Der M. der Uhr muss repariert werden ftöö
tflfc&atöMÖHI 2. die Art u. Weise, wie die
Teile e-s Ganzen zusammen funktionieren
tfl*U *l*. ftffltt.« ^ Ablauf (ein
biologischer, ein psychischer M.£$&#K'l>lIM#l
ffl> II -K(X<§>): Bewegung«. 3. das
Funktionieren e-r Institution, bei der (mst durch
Meckerfritze
1200
ständige Wiederholung ) die einzelnen
Handlungen immer gleich sind icfiftfM: der
M. in der Bürokratie, in e-r Organisation ,
in e-r Behörde Ä'&t^t^f^t^f»
n+MüfrWfH II zu (j£J3»)3. me.cha-nis-
UschAdjiM)
Me.cker.frlt.ze der; -s, -n ; g*spr pey'L n][ß ;;
j-d. der oft meckert Ȁ^aWA.ftttlE**
WA ^ Meckerer
me.ckern; meckerte, hat gemeckert; EU^Ä
"*) 1. (Ober l-n/etw.) m. gespr pej[;a][ßji
^ schimpfen (1): Er meckert ständig über
das Essen ftfe,&SM#J1£&**f 2. e/n 77er
meckert tes e-e Ziege macht die Laute, die für
ihre Art typisch sind( ZftiA ¥-) ^-fff-PH i zu
(#.J3l) 1. Me.cke.rer der-, -s, -, zu Ge-
mecker f Ge-
Me.cki.fri.aur d/>; e-e Frisur, bei der die
Haare sehr kurz sind u. nach oben stehen ¥
Me.dail.le [me'dalja] d/>; -. -n; ein rundes
Stück Metall, das j-d für besondere
Leistungen (bes im Sport) bekommt ££.*£;$$ I
K-(ȣ): Medaillen-,-gewinner \\ -K(tLit):
Gold-, Silber-. Bronze--, Rettung*-. Tapfer-
kelta-, Verdlenat-
Me. dal I.Ion [meda(l)'jö:] das-, -s. -s 1. ein
kleiner, flacher Gegenstand, der an e-r
Kette hängt u. in dem ein Bild od.
Andenken ist(#Gmft&i£&&Mtä&mtilM)/M*» 2.
e-e relativ kleine, runde od. ovale Scheibe
Fleisch od. Fisch BMäWBO^WÄ«*.««• II
-K(&£>: Kalbs-
Me.di.en die; Pl(%) von t Medium
me.di.en.ge.recht Adj(J&)-, so. dass es in e-m
"bestimmten Medium (1) e-e gute Wirkung
erzielt W*At^**W.»£;*:ÄEf*£#M:
Der Text ist in der jetzigen Form nicht m . jg
Me.di.en.land.schaff d/>; *ur 5g ( Rffl#*fc);
"alle Unternehmen od. Institutionen, die
zur Presse, zum Rundfunk u. zum
Fernsehen gehören f$£tn.M.*rnigtt
me.di.en.wirk.sam Adj(J&); so. dass es von
den Medien (1) beachtet wird £##!t«#J.
Me.di.ka.ment das-, -(e)s, -e; ein Mittel
(z.B. Tropfen, Tabletten), das ein Arzt
e-m kranken Patienten gibt, damit dieser
wieder gesund wird f$ &. gj *N* 25 & ^
ArzneiCmittel) (ein starkes M. &&£5; ein
M. einnehmen m **h j-m ein M.
verschreiben , verabreichen *ft & A 7F15. JR 25 > II
K-( £ £): Medikamenten-. -cfoa/s. -m/aa-
brauch; medlkamenten- . -abhangig
me.dl.ka.men.toa Adj(fö)>, mit
Medikamenten tf325«3Ö<J (e-e Behandlung fäffr; j-n m.
behandeln ££Afflf5fctö7r>
me.di. ter. ran Ad) ( j£ ), o/me Steigerung,
nicht adv, gesc/ir (*£&,* fr #«)[ *];
typisch für das Gebiet des Mittelmeers J641
fö(KiÄ)Ö<J (das Klima, die Vegetation *t£.
me.di.tie.ren; meditierte, hat meditiert; [W]
<*&&) 1. (üfcer erw. (Akk Kte)) m.
intensiv über etw. nachdenken 3H£<fl4?*X.$l
^rffi.^m 2. (Ober etw. (Akk Hte)) m.
(ms/ aus religiösen Gründen) sich stark
konzentrieren, um seine Ruhe zu finden $£
S.*##JB<£djasiStt«H> II hierzu (M*)
Me-di.ta.ti-on die; -. -en ; me.dl.ta.tlv >4d;
(Jfc)
me.dl.um ['mirdiam] Adjdfc); nur präd od
adv, ohne Steigerung (&&&&&#.&.%%:
«&); ein Filet, ein Steak JI#.ftflf> so. dass
es nicht ganz gar gebraten, sondern innen
noch rosa ist ;fc^;£jfö2!#J
Me.dl.um das; -s, Me. di . en [ dian] 1. ein
^Mittel, mit dem man Informationen
weitergeben kann&^.f£tl^&#,:tf#T-&.£ft-XÄ
^ Kommunikationsmittel: das M. Sprache
iä.i'ftfc'fri Fernsehen u. Rundfunk sind die
wichtigsten Medien der heutigen Gesellschaft
feÄftrÄÄS^tt^ÄWMSft*« II K-(*
fr ): Medien-, -fachmann, -forachung,
-landachaft || -K(£fr): Maaaen- 2. PHYS
(4M; e-e Substanz (z.B. Luft od. Wasser),
in der ein physikalischer Vorgang abläuft ft
/jg, (&/*£' 3. j-d. von dem man glaubt, er
könne z.B. Kontakte zu toten Personen
herstellen &!lip.3*£.^tt>
Me.di.zin die >, -, -en 1. nur Sg(Rfflj£#) 1 die
Wissenschaft, die sich damit beschäftigt,
wie der Körper des Menschen funktioniert,
wie man Krankheiten erkennt u. behandelt ß&
■t (M. studieren ^S^> || -K(££>): Sport-,
Tier-, Zahn- 2. *» Arznei. Medikament <e-e
M. einnehmen |jRf5; j-m e-e M. verordnen,
verschreiben *& £ A Jf 15 > 3. e-e bittere M.
gespr[a]; e-e negative Erfahrung, aus der
man etw. lernt «ft.fti/H II zu (ZW 1. u.
2. me.di.zl.nlsch Adj(j&)t nur attr od adv
Me.di.zin.ball der; ein großer u. schwerer
Ball, den man mst bei gymnastischen
Übungen verwendete {*W#&ffl#J)%i>#
Me.di.zi.ner <ter; -5, -; gespr [n]i j-d. der
Medizin studiert (hat) od. der Arzt ist Kft
***!£*. II Ziierzw («c£) Me.dl.zl.ne.rin
die; -, -nen || NB(£jft). keine
'Berufsbezeichnung! (^MzWAteftl)
me.dl.zl.nlach-tech.ni.8Ch- Adj(^)-, nur in R
ffl y e-e medizinisch-technische Assistentin
e-e Frau, die nach e-r speziellen Ausbildung
msf in e-m Labor Untersuchungen macht K
^^^ÄJÄC^:); v4^ mn MTA
Me.di.zin.mann ^r; (bei Naturvölkern) ein
Mann, von dem man glaubt, er habe
magische Kräfte, mit eftnen er z. B.
Kranke gesund machen könrtedJgJ&Rjfö^ftJ)
Meer das\ -(e)s, -e 1. e-e große Menge von
"salzigem Wasser, die e-n Teil der Erde
bedeckt $,^H (das weite, glatte, raue. of-
1201
mehr
fene M.rMn.ft¥tt»tt.ttttttffitt*».£
M; auf das M. hinausfahren tflitöh über das
M. fahren, ans M. fahren, am M. sein, im
M. baden jffi^m#(Ä#il^).i*ii.ft^Ü,ft
AM»*): das Schwarze M.mm II K-<Ä£>:
Meer-, -wasser-, Meeres-, -blologle, -boden,
•bucht, -fisch, -grund, -lufti meer-. -blau II
-K(ÄS-): Binnen- || NB(ft*): t Ozean,
See2(\) 2. ein M. von etw. e-e sehr große
Menge der genannten Sache ;*:*. >:#t. — 6W
1$: ein M. von Blumen, Fahnen föft|,££0(K)
Mtt II -K(££>), Blumen-, Häuser-, Lichter-
3. ^ Meeresspiegel
Meer.bu.8en der-, e-e große Bucht im Meer(&
Meer.en.ge die; e-e Stelle, an der das Meer
sehr schmal ist ifcajfc: Die Beringstraße ist e-e
M.^*m&-&mm
Mee.res.arm deri e-e schmale Bucht, die weit
7ns Festland hineinführt &&$jföft
Mee.res.früch.te die; P/(£); kleine Meeres-
llere, z.B. Muscheln. Tintenfische,
Krebse, die man issUH^&iLftF^nJltftlftPJll/^
Mee.res.spie.gel der-, nur Sg ( Hffl Jftffc)» die
durchschnittliche Höhe des Meeres, die
man als Grundlage für die Messung von
Höhen auf dem Land benutzt Mf-\S},fäfä:
München liegt 518, Hamburg nur 6 Meter
über dem M.&&&&& 518 *,VL&te&LR 6 *
Meer jung, trau die ^ Nixe
Meer.kat.ze die-, e-e Affenart, die in Afrika
i^bt im^tem
Meer.ret.tich der-, -s, -e-, e-e Pflanze, deren
Wurzeln man als scharfes Gewürz
verwendet £*« || K-(££>): Meerrettich-, -soße
Meer.salz das-, Salz, das aus Meerwasser
gewonnen wird fölfc
Meer.schäum der t nur Sg ( R Jfl i£ #); harter
weißer od. grauer Ton. aus dem man
Tabakspfeifen macht mtäfi II K-(££):
Meerschaum-, -pfeife, -spitze
Meer.schweln.chen das; ein kleines (Nage)-
Tier ohne Schwanz, das bei Kindern ein
sehr beliebtes Haustier ist u. das man oft zu
wissenschaftlichen Versuchen verwendet ffr
meer.warts Adv(W\)i in Richtung Meer, aufs
TOeer hinaus \o]föt,&M±.
Mee.tlngC'mirtinJ das-, -s, s 1. gespr[n] ^
Zusammenkunft 2. e-e Veranstaltung für
Sportler aus e-r bestimmten Sportart /h3Üi£
&£■ ^ Sportfest || -K(£ft): Lelchtathletlk-
Me.ga- im Subst, wenig produktiv (fätil#,&\,fä
~isj$) 1. vor Maßeinheiten ; eine Million der
genannten Einheit(£it*j£föBlr> ö"7J.*••• •-
Mikro-; das Megabyte, das Megahertz, das
Megaohm, die Megatonne, das Megavolt, das
Megawatt 2. (verwendet als Steigerung von
Super-) sehr groß g *9. * 3Ü. « & -1 der
Megahlt, das Megakonzert, der Megastar
Me.ga.fon. Me.ga.phon [-f-" das; -5, -e; e-e
Art Röhre, die an einem Ende weiter wird
u. die die Stimme lauter macht, wenn man
hineinspricht ««M.«9LiStt.r#l»
Mehl das» -(e)s; nur Sg(Kffl#&) 1.
gemahlenes Getreide, aus dem man Brot, Kuchen
usw herstellt (&fß#»JÄö<))#«h ffi *&
(weißes, dunkles, grobes M. &,JR,<fiil!> ||
K-(££>): Mehl-, -brel, -sack, -sieb, -sorte
II -K(££>): Geraten-, Mals-, Roggen-,
Sola-, Vollkorn-, Weizen- || NB(&Ä), als
Plural wird Mehlsorten verwendet ( j£ ffc Jfl
Mehlsorten) 2. ein Pulver, das entsteht,
wenn man Holz sägt od. Knochen mahlt 1ß
*./Ff II K(££0: Säge-; Ho/z-. Knochen-
meh.lig Adj(j^); nicht adv(^ft&fä) 1. mit
"Mehl (1) bedeckt *fffi*&M. tt(ft) ±ffitöö<):
Sie fuiffe mehlige Hände vom Backen tofcHfll
Ä^f-±tt*aitt2. (Sand, Staub #.#'];> so
fein wie Mehl täJLtfito 3. (Obst. Kartoffeln
4c*.±a> trocken u. mürbe (u. nicht saftig
u. fest)T*M.1**#^M
Mehl.spei.se die; e-e Speise aus Mehl (Eiern
u. Milch) ffiffl # ÄÄ: Strudel, Nudeln u.
Knödel sind Mehlspeisen Tlciftffi^ffi&fnffl^1
Mehl.tau der; e-e Krankheit an Pflanzen, bei
der auf den Blättern e-e Art weißer Staub
liegt tiLVlttnm
mehr1 Indefinitpronomen ( ^ ffi ft Üd ); 1.
verwendet, um e-e Menge zu bezeichnen,
die größer ist als e-e andere (gedachte)
Menge £.#£ «— weniger: Er hätte gern
nochm. Freizeit ffe Vk B ft £ & )i N * *f fß]»
Möchtest du m . Milch im Kaffee? M&ii$
■P.J£fnJ,6*W?i D/> Ke/se /iaf m. (Geld)
gekostet als geplant Äfcff#6<jäifctfJiitÖ<j£i
Heute waren m. Zuschauer im Stadion als
gestern ^5M*WiÄ6<J*Ä&H:i**£ II K-(tft):
Mehr-, -einnahmen, -kosten, -verbrauch II
NB (ftjfc): wie ein Subst. od. ein
attributives Ad], verwendet (ffl&[5j£i*! •££#*&&
inj) 2. verwendet als Komparativ zu vielift.
viel tfjfct:#*Ä): Bernd verdient als Arzt viel
m. als wir WH«^££#Ö<jt|&fMn£fö£ 3.
nicht m. u. nicht 'weniger genau das. was
genannt wird. u. nichts anderes ^g^'J?-.
Die Reparatur kostete mich 500 Euro, nicht
m. u. nicht weniger IMI#7ffc 500 &tg.^£
>5'>4. etw. schmeckt nach 'm. g«pr[n]»
etw. schmeckt so gut, dass man noch m.
davon essen könnte(ttfft£iä)iNcÜ*FftT. "TW
mehr2 /Wv(#J) 1. verwendet mit Verben als
Komparativ zu sehrm&fä&m>1fe sehr Wtt
#&)€.S!£»£Jto: £>w solltest dich m.
schönem ifc&&£{%'£.\ Ich ärgere mich über sein
rücksichtsloses Verhalten m. als je zuvor *t
\mm>bm&tfi'u}jft\£vimfti*w&to%.tx 2.
m. als + /Idy (J£#isJ) ^ sehr, äußerst. Es
war m. als dumm von ihm , so viele
Schulden zu machen ffe£j§B££flt,£&7 3. m. +
Subst (£i*l) + als + Subst (£isj); m. +
Mehr
1202
Adj (Jfc#iHj) + als + Adj (W&i*\)
verwendet, um auszudrücken, dass die genannte
Person/Sache eher das eine als das andere
ist %'ÄÄ-a^iUÄ- ^ eher ... als ... : Er
ist m. Künstler als Architekt ffc *={.&&&£&
*.«**PÄ££##i Mehr erschöpft als
erholt kamen sie aus dem Urlaub zurück ftfeff]®
KR*, *ß ««{**#. fiflfi« m f 4. m.
drückt zusammen mit e-m verneinenden
Ausdruck aus, dass etw. , das bisher
vorhanden war, nun nicht da ist( ^j #&i*Ji£
tfO^ftft. ft&#: Wir haben nichts m. zu
trinken £fn {*>Ä tf ff-£ »I«JWTi Seif er e-n
neuen Beruf hat, /iaf er Aein? Zeif m. /ür
seine Freunde flj&MMrTJlf l'.«-:W*.ttÄ&«*f
{tffn]*n#!&7; /4/s icAi ankam, war niemand
m. da 3Ä9Ji*WW£.S*f Afr: T 5. me/ir ü.
me/ir so, dass etw. immer stärker od.
intensiver wird A*jfc —, tt#4l— ^ immer
m. : Sie tvird mir mehr u. me/ir
sympathisch ftÄfött£#£vtA*&! Er interessiert
sich mehr u. mehr für Musik ffctffr&ÄXEÄ
&X-&6. m. oder minder/ weniger wenn man
das Ganze betrachtet £*Ä4?. *'>. JK&l*»
äs so gut wie, praktisch: Die Expedition
war m. oder weniger sinnlos ,&#]##•&&$
Pfciik:fc£Ä.#J 7. umioffl.. a/s ... besonders
aus dem genannten Grund £Ä&W £/•••: Er
freute sich umso m . über das Geschenk , als
er davon nichts gewusst hatte *j-&0r*L1*JftMB
Mehr d<"; nur iw Rfflf e/n AI. (an etw. ( Dar
~-Mft)) e-e Menge, die größer ist als e-e
andere Mengecft-#!■!)*£, «fclii. g^S:
Dieses Hotel bietet ein M. an Komfort j&'£
mehr, ar. mig Adj (J&)t ohne Steigerung ( £ £
&); mit mehreren Armen ^ttttM. £lf M
(ein Leuchter £f$B>
mehr.bän.dig Adji1&)i ohne Steigerung (± £
Ift); aus mehr als zwei Bänden bestehend £
##J.£ÄfrM <ein Lexikon, ein Roman §£&./Jn
ä>
Mehr.bett.zim.mer das; ein Zimmer in e-m
Hotel, Krankenhaus usw. in dem mehrere
Betten stehen (u. mehr als zwei Personen
schlafen) tf^fcttMÄlHJ.^AlHj
mehr, deu . tig Adjijfc)-, so, dass man es in
"mehr als einer Art u. Weise verstehen kann
£*W.w[ft£#**W.*ftt*W ♦• eindeutig
< e-e Bemerkung ft # >: Der Titel des
Romans ist m . Rffi/^ülMfaML^tä X.
mehr.di.men.ai.o.nal Adj(fö); ohne Steige-
runge^fc^Ä); mit mehreren Dimensionen £
*tft].:£Sf$I I hierzu(i&%.) Mehr-dL men. ai-
o.na.ll.tat die; -; nur Sg( HAMMS)
meh. ren; mehrte, /iaf gemehrt; HQ ( Ä ftJ)
~efw. m. veraltend [#flH] «» vergrößern ~
verringern <sein Vermögen m. *ftiiü Ö S. WBf
tft seinen Einfluss m.f^^üMI^) II
hierzu(M±) Meh.rung die% mst Sg(£m&ft)
meh.re.r- Indefinit pronomen {^fcftxft) i mehr
als zwei /ll^.^l^.Ä flN Sie probierte
mehrere Hosen an , bevor sie eine kaufte tt5cÄ-f
Zftt \&W Y iff- )l &-. Ich musste mehrere
Stunden warten ft^. $^3? 7 Jl^'hftt» /cAi
kenne mehrere, die dort arbeiten 3feiA.iR$FJL
1^*815 Lift WA ;'. NB (tt*): a) wie ein
Subst. od. ein attributives Adj. verwendet
(fö*|n1«üdÄS£W^«fcJ>i b) f Tabelle unter
ffl*5L Adjektive
meh. rer . lei Indefinitpronomen ( ^ £ (t isj);
mehr als zwei von verschiedener Art ftp/l^.
tf;L#.*-ptö#<*#> ** allerlei: Es gab m.
Kuchen fl#JL#.&'i>; /cfc fraffe m. Gründe
für diese Entscheidung Ätt^ff ftf/l#lJ^Hf^Jtt:*
&; /<*h würde gern m . dazu anmerken ffc®
Ä*f]fc£ÄiW/L.6 I! NB (j4*): wie ein
Subst. od. ein attributives Adj. verwendet
mehr.fach Adj(fö); nur attr od adv. o/me
5fWgerung(Rf£giftÄ#i8.*£»>« mehr als
einmal od. zweimal ^^M.-SM.SIM ^
mehrmals: der mehrfache deutsche Meister
im Boxen «M*£335££ft&W#; & «f m.
vorbestraft ffetf ü £ #: ötT W-; /cfc musste das
Auto schon m. reparieren ftföSÄIfcJIiäfllft
Mehr.fa.mi.li.en haua da*« ein Haus mit
mehreren getrennten Wohnungen J^tt^
mehr.far. big Adj (f&)>. ohne Steigerung ( je £
!&); mit mehr als zwei verschiedenen
Farben #fetfj.li&#J <e-e Abbildung, e-e Skizze
Mehr.heit die-, -. -en 1. der größere Teil e-r
Gruppe, die größere Zahl e-r Gruppe ( bes
von Menschen)*£&,£#, ASP# ^
Mehrzahl — Minderheit (in der M. sein ££tfc>:
Die M. der Deutschen fährt/fahren
mindestens einmal im Jahr in Urlaub £%L&WlK
-«it^JhtfJftiK -&; Er besitzt die M. der
Aktien ftfc*8*f*«P#Ä&# II K-(«£)s
Mehrheit* . -aktlonär. -betelllgung II -K ( £ £) s
Aktien- 2. e-e M. ( von etw.) mst Sg, mst
POL<£)fl#*fc)£ffiIiftli der Unterschied in
der Zahl zwischen e-r größeren u. e-r
kleineren Gruppe bes von Stimmen od.
Mandaten(91 ä£ü*J*ö<j)£»<die M. haben,
bekommen $B*i\&#£lfc>: Er wurde mit e-r
knappen M. von nur zwei Stimmen gewählt
MlVXmmtom&&9L%&i Sie gewann die
Wahl mit e-r M. von 13 zu 12 Stimmen ftVX
13 : 12 2&M£&*ftift# II K-CX&), Mafcr-
ne/fs-, -beschluss. -prlnzip, -Verhältnisse II
-K( ä£) : Dreiviertel-, Stimmen- 3. d/e aoao-
/ufe M. mehr als 50% der Stimmen od.
Mandate u. deshalb mehr als alle anderen
zusammenCflftÄtf 50%W)£*f£#4. die
einfache /relative M. weniger als 50% der
Stimmen od. Mandate, aber mehr als jede
andere Partei od. Gruppe(§||I[^PJ50%.fifi
aÄft**W)»#/tt*t*a II hierzu OK*)
mehr.heit.lieh Adj(]&)i nur attr od adviR
1203
mein
mehr.heits.fä.hig Adj ( J£ >; so. dass sich
wahrscheinlich die Mehrheit der Stimmen
dafür entscheidet &##£ftISIiIÜ&<J (ein Be-
schluss. ein Konzept &&,3£3£>
Mehr, helts l wähl. recht dasx das Wahlrecht.
l>ei dem derjenige Kandidat gewinnt, der
die meisten Stimmen hat £#j&*£te(&j&Aik
mehr.Jäh.rig Adj(fö)i nur attr od adv, ohne
Steigerung( RfrffiiftAttiä. ±£!0i); mehrere
Jahre dauernd od. über mehrere Jahre
hinweg £<£#J (mehrjährige Erfahrung in etw.
haben ftJfc/Tffitf £¥M#J&>
mehr, ma* Mg Adj(J&)-, nur attr od adv, ohne
Steigerungi R f££iäi&tti/V. Je $ *» ): mehr,
öfter als zweimal ^ ^ M, fz |(1<J *» des
Öfteren
mehr.mala i4dv(fiW): mehr als zweimal #&i&.
££ife: Ich habe m. kW euch angerufen $lii
mehr.apra.chig Adj ( B )-. ohne Steigerung,
nicht adv (3t $£&. ^ft.ftiü); in zwei od.
mehr als zwei Sprachen Jfl*fl«tftR»?JM. #
i&#M (ein Text, ein Glossar "A^.inJfL^
mehr, apu. rig Adj (J&); ohne Steigerung ( ±'£
9i)i mit mehr als einer Fahrspur £ 4-: Ü #J
<c-e Straße q»>
mehr.8tel.lig Adj()&)i ohne Steigerung. fiic/if
aoV(;fc'£&.>f>;ffct*i&); aus mehreren Ziffern
£ßM (c-e Zahl«'?-)
mehr.stim.mig Adj(}&)i ohne Steigerung( £-£
tft); mit od. für mehr als zwei
(Sing)Stimmen £/*i£Pö<J <ein Chor, ein Lied £PR.#|IJ|>
hierzu (ffiH-.) Mehr.atlm.mig. kelt dz>; nur
SgOUfl#*>
mehr.atö.ckig Adj(fö); ohne Steigerung( £>&
Ift); mit mehr als zwei Stockwerken £ JA
m
mehr.atu.flg Adj (Jfc); ohne Steigerung ( ± -£
"&); in mehr als zwei Stufen od. Etappen £
£ft#) (ein mehrstufiger Vorgang, Prozess £
»UM5, HIB >: O/e Produktion läuft m. ab >fe
mehr, atün. dlg .44/ (J£); o/ine Steigerung ( Jt $
~&); mehr als zwei Stunden dauernd i£&ttf)l
1" /h f# tfh e-e mehrstündige Konferenz,
Gerichtsverhandlung ftifcjtf JLI^lttW^öLte-
mehr.tä.glg i4*/y ( J£>; ohne Steigerung ( .fc '£
"&); mehr als zwei Tage dauernd |$S|JIX'W.
mehr.tel.llg Adj(fö); ohne Steigerung ( Je'&
"&)» aus mehr als zwei Teilen bestehend &JI
t-SP^SU&ftj.^fllW (ein Kleid, e-e
Fernsehserie m &. * « « *j >*- >
Mehr, weg- i"i Subst, wenig produktiv (fö*&#
H. #J i*] 13 >; verwendet, um auszudrücken,
dass e-e Verpackung mehrmals gereinigt u.
wieder benutzt werden kann nl^Ä^ffiM. £
#: tt M — Wegwerf-, Einweg-1 die
Mehrwegflasche* das Mehrwegsystem, die
Mehrwegverpackung
Mehr.wertlateu. er d/>, nur 5g ( R#J#ffc), das
Geld, das der Käufer zusätzlich zum Preis
für bestimmte Produkte od.
Dienstleistungen zahlen muss u. das der
Verkäufer an den Staat als Steuer abgeben muss if
ffift; Abk mn MwSt., MWSt. , Die Preise
sind inklusive M.iftte>\i&%m&& || K-(£
fi): Mehrwertsteuer-, -gesetz
mehr. wo. chig Adj (Jfc); ohne Steigerung (Je®:
»)» mehr als zwei Wochen dauernde fö$$)4f
Mehr.zahl die 1. *& Plural «—> Einzahl 2. nur Sg
'( R ffl * ft) ^ Mehrheit.. D/> M. der
Demonstranten war friedlich %%iWff>K)&Tifh
mehr.zel.llg Adj ()&); ohne Steigerung ( Je £
>Ä); mit mehreren Zeilen *f*f JtfT£'-£M (e-e
Annonce, e-e Anzeige, ein Inserat Pft-./n
*>
Mehr.zweck- im Subst. begrenzt produktiv(fy
1& ft i«J. fö frj ft PH >: drückt aus. dass man die
genannte Sache für verschiedene Zwecke
benutzen kann £#jfllM —. £fflj£tfj"-; die
Mehrzweckhalle, die Mehrzweckmöbel, der
Mehrzweckraum
mei.den; mied, hat gemieden-, E](&#J) 1.
J-n/etw. m. mit j-m/etw. keinen Kontakt
haben wollen, also 2. £. j-n nicht sehen od.
treffen wollen ÄTf.J&jS.pnül ^ j-m aus dem
Weg gehen: Seit ihrem Streit meiden sich
Peter u. Hans «^WX»NJ^P^*W*tt.ii:ffi|5l
Üf; Er mi>d die Straße , in der er den Unfall
hatte {MJr-TäüB.'li^ttM»*» 2. efw.
m. absichtlich etw. nicht essen od. trinken
,£'A^P..£Hi ^ auf etw. verzichten (e-e
Speise. Alkohol m. j£—#£..öiH>
Mei.le die-, -. -n-, die Einheit, mit der in
^vielen englischsprachigcn Ländern große
Entfernungen gemessen werden ( #iift Hlfctfj
Kit $■&) 3£ *£: Eme M. entspricht W09
Metern -£¥.3^ 1609 *
Mel.len.stein <ter: grar/ifT-1Tj; etw., das für
e-e Entwicklung sehr wichtig ist Uff:
Seine Erfindung ist ein M. für den
technischen Fortschritt ftfc tfy £ ffl £ tt ^ ü * M ¥. ftl
ff
mei.len.welt AdjO&)-, nur attr od adv, ohne
Steigerung(Rftfefä9$L&m, *$Ä) ^ sehr
weit: D/'e Fans fahren oft m. , um iTiren
5rarzu se^n iflfi^ft^^^miffi i#ftfe(nM
mein Possessivpronomen der 1 Person Sg (ich)
T#-A#J£& ich M«5iftisl) 1. wie ein Adj.
verwendet, um auszudrücken, dass dem
Sprecher etw. gehört od. dass er ein
besonderes Verhältnis zu j-m/etw. hat 3fcM(ffrß$
iäjffl) ^ von mir: mein Bruder u. meine
Schwester & ft £ * #1 ffc W ffi «c; /ch //«de
meinen Schlüssel nicht mehr ffc£Hil#>F*ffc6<J
^|fc T; >4u/ meiner letzten Reise lernte ich
viele nette Leute kennen ffc#*jff—tfCÄff+'iÄ
iRfilF££*?Ö<jAi Mein Bus fährt um 7 Uhr
mein-
1204
vor dem Bahnhof ab «*£W&ÄK*-fc.Ä£*
^iÄflllÄ^ 2. meine Damen u. Herren!
verwendet als Anrede für mehrere Personen
(z.B. bei e-r Rede)*±#],**fl!
*_•».,
Nominativ —f&
5g *
P/ X
,4/cfcusaf
5g #
Ip/ X
Dan'v
5g *
P/ X
m
f
n
iv mfä
m
f
n
Hte
m
f
n
Genitiv z:|&
5g *
P/ X
Die an<
ujw) v
det (de
( t auc
slvpron
m
f
n
ieren P
/erden
in« seil
h Tab
omen)
p~n«™
tt&ftflO: mekt
mein
meine
mein
meine
meinen
meine
mein
meine
meinem
meiner
meinem
meinen
meines
meiner
meines
meiner
ossessivprc
nach dems
eile unter
junger
junge
junges
jungen
jungen
junge
junges
jungen
jungen
jungen
jungen
jungen
jungen
jungen
jungen
jungen
momen (d
elben Mus
HMMMÄ
Hund
Katze
Pferd |
Tiere
Hund
Katze
Pferd
Tiere
Hund
Katze
Pferd '
Tieren
Hundes
Katze
Pferdes
Tiere
ein, sein
ter
gebüßte).
Poaaea-
mei.n- Possessivpronomen der l Person Sg
Ucfc)(#-Aft#& ich W*±fti*1>; wie ein
Subst. verwendet, um sich auf e-e (oft
bereits erwähnte) Sache/Person zu beziehen,
die zu dem Sprecher gehört «M(ft:45islflJ):
Ist das dein Bleistift od. ist das meiner? j&
JIHfcMKi^aiJiffcftj?; Das rote Auto dort ist
mein(e)sM&Wm*l&'^K± £ # M; Ich
glaube, dieser Bleistift ist der meine ffc#i££
««Ätt(*-$)i II NB(&£): Die
Formen von mein- ohne Artikel werden wie
das Adj. des Deklinationstyps B gebildet,
die Formen von mein- mit Artikel wie das
Adj. des Deklinationstyps A ( ^ # M i*l tu
mein- «rft^tf B Ü$J&,#;3iäJö<)fl')flcJ&£i3 A
$!$fö)i t Tabelle unter ffl^üt Adjektive.
Die Formen der übrigen Personen werden
nach demselben Muster gebildete ÄftfeAlfcftj
Mein.efd der t e-e Lüge, die man (mst in e-r
Xjerichtsverhandlung) verwendet, obwohl
man geschworen hat, die Wahrheit zu sa-
genfgtftföü <e-n M. leisten, schwören f£fö
üE.&JBtff$ j-n wegen Meineides verurteilen
HfMMEflB*l4h*A>
mein.ei.dig Adj (J&); ohne Steigerung, nicht
adv(3G$&,*ft#iä), <ein Zeuge ÜEA> so,
dass er e-n Meineid geschworen hat f£{&üE
W.ÄiSWM: Der Zeuge war m. u. wurde
deshalb bestraft üEAfttti£.H]fc£$>J*t#
mei.nen, meinte, hat gemeint; EOäIÄ/^ä
#j) 1. (etw.) (zu etw.) m. e-e bestimmte
Meinung zu etw. haben iA.#/,(*t—)W#&.#:
i#: Was meinen Sie dazu? &Xtiit^TM#&?;
„Kommt er bald?' - „Ich meine schon ""ffclfc
* T *9 ■? " u Ä # & W "i Ich meine, dass
w/> jetzt gehen sollten #*ffcff]««£&;£ T;
£r meinte, im Recht zu sein ffei^^S^fSh
/ch meine, er wird schon noch anrufen 3$
#. f& Z £ fT * « M II NB(tt*), t
Erläuterungen auf Seite 99 (&I8JÄL99 JE) i DEI
(Äfcj) 2. efi¥. m. etw. ausdrücken wollen
fflÄ&.iÄM^. ,*&£:: VVas meiner du mir
deiner Anspielung? Üfcö<j|£WfflÄ£ff £?; Du
verstehst mich falsch, ic/i meine das ganz
anders ««iRfl|*«r.«ttM%^JIS-n*3.
j-n/etw. m. sich auf j-d Bestimmten / etw.
Bestimmtes beziehen föß<j£, J+flN £r meinte
nicht Markus, sondern Bernd, als er grüßte
ftfefIfflPf^Ji^*^^^.M^mm»4. (zu hm)
etw. m. «» zu j-m etw. sagen: „Besuch
mich doch mal wieder!" meinte er freundlich
zumir-#*Sc«f!,,ftÄ#ÄJttaitt II ID[ig]
Daa will Ich m.l verwendet, um zu
betonen, dass man von etw. überzeugt ist i&iE
Jft«ÄittM! ÄiEÄÄ^««!» Man könnte m.,
... daraus entsteht der Eindruck, dass... *£
A£pfc---: Man könnte meinen, du freust
dich überhaupt nicht über das Geschenk %%ä
A#**««*tt**ftiSft$L*i Ich meine ja
nur (so) verwendet, um auszudrücken, dass
etw nur ein Vorschlag od. e-e Idee ist, die
der andere nicht akzeptieren muss ÄRJ1&
ÄM.fW*M**+*Ä««Äi Wenn Sie m.
=s wenn Sie das unbedingt wollen; Er meint,
1 Wunder waal wer er lat gespr pej [ P ] [ Jfc] ^
er glaubt, dass er besser sei als die anderen,
obwohl das nicht stimmt, Was meinen Sie
damit? was wollen Sie damit sagen? JKfiiftff-
4? ft&ö<j£ft-4ÄJ&?; etw. gut/bösem, e-e
gute/böse Absicht bei etw. haben ÄÄft^ftf
&/&&I mst £f$ Daa war nicht ao gemeint es
war keine böse Absicht dabei ätf^ftCX^JEI
&1\ic©» Ea gut mit hm m. wollen, dass es
j-m gut geht (u. ihm deshalb helfen) Jl^jT
&A#.£&J&£A; Eazu gut mit etw. m. zu
viel von etw. geben Ä*AW^:^7: Sie hat
es mit dem Pfeffer zu gut gemeint, das
Essen ist viel zu scharf! &#*«#*#* £7.**
«T!
mei.ner Personalpronomen der l Person Sg
Tich), Genitiv(»-AlMMft ich ftMfciftW.-
fe); f Tabelle unter ffl ^ üL
Personalpronomen
mei.ner.seits Adv(W\) 1. was mich betrifft M
1205
meist
TÄtf.ÄÄÄtfffi.ttffcifiief ** von mir aus;
Ich m . habe nichts dagegen ffc&^ifi&^ffr^
J5L*tM!& 2. ganz m. verwendet als Antwort
z.B. auf die Sätze „Ich freue mich, Sie
kennenzulernen! "od. „War nett/Hat mich
gefreut, Sie kennengelernt zu haben" (fflft'*t
uikiR®ftfäftxrto®#)&&föÜX
mel.ne8.glel.chen Pronomen (ft); indeklina-
TW(is]j&*$); Leute wie ich &f£-#ö<jA:
/ch verkehre nur mit m .#R%fcft- -fötfjA*
mei. net. we. gen >ldv(BiJ) 1. deshalb, weil es
gut für mich ist *TihÄ*X-.Ä Tftftf ** mir
zuliebe: M. braucht ihr nicht auf den
Urlaub zu verzichten Ml*** r#ifntt#j*fg
2. aus e-m Grund, der mich betrifft *;7tt
(M^tt): M. braucht Peter nicht zu
kommen %Tmtfi&m MW*M* r 3. gespr[n];
ich habe nichts dagegen ffc ^/x *t, & (5] fg:
„Kann ich morgen dein Auto haben? " -
mei.net.wil.len i4dv(B«]), veraltend [Äf 10];
nur in RJfl^ um m. «» meinetwegen
mei.ni.g-. Mei.ni.g Possessivpronomen (#j£ft
iüj); veraltend [#r I0]; wie ein Subst.
verwendet für der, die, das meine * Meine (^
f£45i»l.#ft der, die, das meine. Meine) i
A rrw/n-
Mel.nung die ; -, -en 1. /-a AI. (zuefw.); /-a
AI. (über i-n/etw.) das. was j-d über j-n
etw. denkte **••• M> »fc. * HL. Ätf.Ä.6 ^
Auffassung, Ansicht ( e-e bestimmte M.
haben ff---£ft)#&i j-n nach seiner M.
fragen ffi]£Aö<j5LÄ$; zu e-r M. kommen *»--&
(*1»L): sich e-e M. bilden ^Ä-W#fe; der
M. sein, dass... &Ü5LJ& —; seine M. äußern
££ä£MJft!ÄL>: Wir sind o/r derselben M.«
ffl##*ISL—Ä* Bisf du auch der M. . dass zu
vie/ Ge/d /ür die Rüstung ausgegeben wird?
*<feülÄ^*?F«**T?; Was Wie isf i/ire
M. zum Ausgang der Wahlen? Ml*fÄ*ift*
W#ÄJif|-^/iS^»? II K-(«£): Me/nüngs-,
-blldung2. zu etw. keine M. haben zu etw.
nichts sagen (wollen), weil man glaubt,
dass man nicht genug darüber weiß 5tf— ^
(IK)i¥i£(#&) 3. meiner usw M. nach so wie
ich usw die Situation beurteile &3§&<)lr&.|fc
&Ä.ft#: Meiner M. nach war seine
Entscheidung ungerecht ««W»fe«WÄS££*Ä-
IEW 4. e-e schlechte, gute / hohe M. von J-m
haben glauben, dass j-d schlecht, gut ist *t**-
i*0r^*f/#/Ä 5. ganz meine M. / verwendet,
um j-m deutlich zu sagen, dass man genauso
denkt wie er 5ftttM;!)L*}&mit\ fctfc*aWfi
&))B. einerM. sein dieselbe M. (}) wie
andere haben * HL — S 7. d/e öffentliche M.
das, was die meisten Leute denken 4>&#jj£
BL || ID[£] /-m (gehörig) dleM. sagen j-m
deutlich sagen, was man von ihm od. seinen
Aktionen hält(*>F£^*fc) fi £ A H fl S ÜL ^
j-n zurechtweiseni mit seiner M. nicht hinter
dem Berg halten seine M. ehrlich u. deutlich
sagen >Flftftg3M*£
Mei.nunga.au.Be.rung die; e-e Äußerung, mit
"3er man sagt, was man denkt £^£j*L: das
Recht auf freie M. £*£*£!&( ITifc BOOM #
«
Mei. nungs. aus. tausch deri Gespräche od.
T)iskussionen. bei denen man sich
gegenseitig sagt, was man über ein Thema denkt £
ftft'AL <ein offener M.&JFXfc*&>
mei.nungs.bil.dend Adj(fö); ohne Steigerung,
nic/ir adv(3c$*ft, ^f£#i§); (Zeitschriften
•&,&; Maßnahmen föj&fc) so, dass sie e-n
starken Einfluss auf die Meinung anderer
Leute haben Äj&^faM
Mei.nungs.for.schung die; Untersuchungen
darüber, was die Leute über ein Problem
od. Thema denken Kjftiült ** Demoskopie
K-(££>): Meinungsforschung»-. -Institut
!' hierzu(Wt) Mei.nungs.for.scher der; Mej-
nungs. for. sehe, rin Hie
Mei.nungs.frei.heit die; nur Sg(Rfflj£ffc)» das
"Recht, frei u. öffentlich zu sagen, welche
Meinung man hat W&^&
Mei.nunga.ma.che die; pey[ß]i der Versuch,
andere in ihren Meinungen (1) zu
beeinflussen od. zu manipulieren ( mst mit
Argumenten, die nicht sachlich sind)fä!JÖlH
& ^ Propaganda [I hierzu (JJR£) Mal. nunga-
ma-cher der
Mei.nungs.streit der-, e-e Diskussion, bei der
Hie Beteiligten ganz unterschiedliche
Meinungen (1) äußern ÄIMHfc
Mei.nungs.um.fra.ge die; die Befragung e-r
repräsentativen Gruppe in der Bevölkerung
zu e-m bestimmten Thema ( um
herauszufinden, welche Meinung die Bevölkerung
zu bestimmten Fragen hat)&ÄJWffc <e-e M.
machen, veranstalten f£,ü??&;ftÄ!ft>
Mei.nungs.ver.schie.den.heit die; -. -ent mst
PI ( £ ffl £ *X) 1. Meinungsverschiedenheiten
(über etw. ( Akk fflfö)) unterschiedliche
Meinungen zu e-m Thema £jaL #&.&&*&&
2. ein kleiner Streit, der entsteht, wenn es
zu e-r Sache verschiedene Meinungen gibt
*"|fd#ttM**J.«&»J» <e-e M. haben **|SJ
#&M^ifc; seine Meinungsverschiedenheiten
beilegen ifMl*JM»||>
Mei.se die; -, -n ; ein kleiner, bunter
Singvogel ili« !i ID[i£] e-eM. /laden gespr[ P] ^
verrückt, nicht normal seins Du hast wohl
e-e M. ! MT! *#»#€*!
Mej.Bei der; -s. -; e-e kurze Stange aus Me-
Tall mit e-m scharfen Ende, mit der man
(mit e-m Hammer) bes Steine spalten od.
formen kann Mf
mei.ßeln; meißelte, hat gemeißelt; fv77T](&to
/^Ätt) (etw.) m. so mit dem Meißel
arbeiten, dass e-e Form entsteht(ffl«^)*
meist Adv(W\) ^ meistens
meis.t- Adj(B) 1. Superlativ (Ml^Sl) t viel;
^ie größte Anzahl, Menge von etw. (9X^M
h)Wi&$) ~ wenigst-: Sie hat immer das
meistens
1206
meiste Glück von allen totL&J^A^'l'Ä^isM;
Er verdient am meisten von uns ftfeJükffcffH'JI*
Hft£ft II K-(g^): meist-, 'diskutiert,
-gebraucht, -gefragt, -genannt, -verkauft 2.
nurattr, nicht adv{ Kfr&i£.*tt#ift);
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
insgesamt der größte Teil von etw. ist AäP##J. A
£ffc#J: Die meisten Artikel in diesem Geschäft
sind sehr teuer iä^fäfötfikftttfäuytäft
meis.tens AdviUV; in den meisten Fällen,
last immer A£*fct*öd K, A£, i§#, £*: Er
steht m. um 7 Uhr auf ffeii#-fc.&fi#
Meis.ter der; -s, - 1. j-d, der in e-m
Handwerk die Qualifikation hat, junge Menschen
auszubilden u. selbst ein Geschäft zu führen
m& ~ Lehrling |j K-(££): Meister-,
-Prüfung, -tltel || -K ( % £): Bäcker-.
Friseur- , Metzger-, Schneider-, Schreiner- ||
NB(rt.f): f Geselle 2. seinen M. machen
die Prüfung machen, durch die man M. (1)
wird#ftlff««»#iÄ.#ftl*lcül)Wi^«3. j-d.
der etw. sehr gut kann fäf. A^.fr^.&E^
Fachmann. Experte-. Er ist ein M. auf
seinem Gebiet ftfelkÄ^^AÄMfr^; Louis
Armstrong war ein M. des Jazz &Ä#rPöFW#r1#ßfl
ü-tt!H-**«4. SPORT [ff], ein Sportler
od. e-e Mannschaft, die e-n offiziellen
Wettkampf gewonnen haben *£'£■: Er wurde
deutscher M. im Marathonlauf ffeHflllä ^ti
»»*»»¥• Ii K-(I^): Meister-, -tltel II
-K ( £ ^ ): Europa- , Junioren-. Landes-.
Welt- 5. M. Lampe verwendet in Fabeln u.
Märchen als Name für den Hasen(#i\£i£
^ftpÄ-jf 6. M, Petz verwendet in Fabeln u.
Märchen als Name für den Bären(Äg\&i£
cf(tt)$; II IDf v% hdhat (In hm) seinen M.
gefunden j-d ist auf j-n getroffen, der ihm
überlegen ist ÄAüiü r«T-.ÄSE( *A>a«lttÜ
C * || zu (Äiü) 1.-4. Meis.te.rin die; -.
Meis.ter- J"i Subst, begrenzt produktiv(#}$£
"&JtWi»>1^PR) 1. verwendet, um Personen zu
bezeichnen, die ihre Sache sehr gut
beherrschen^) £••• .-••fä4:-.A ¥-3 ^ Spitzen-;
der Meisterkoch, der Meisterdetektiv, der
Meisterdieb, der Meisterschütze 2.
verwendet, um auszudrücken, dass e-c Leistung
sehr gut ist od. war jfctt •, &£•••; der Meis-
terschuss, die Melsterlelstung, das
Meisterwerk
Meis.ter.briet der-, e-e Urkunde, die bestä-
Tigt. dass j-d in e-m Handwerk Meister (1)
ist mmtf.x
meis.ter.haft Adjifö); von e-r Qualität, die
weit besser ist als der Durchschnitt ftfeftj.fö
#M. i£ ffi M. A Ä M ^ hervorragend ~
stümperhaft: Er ist ein meisterhafter Koch
ffeü-tödifettWlffi; Sie spielt m . Klavier jftiÄ
#$* % fä ffc ft I! h/erzw ( Jg ^) Meis. ter.
haftig, keltdiei nur Sgi&mQWi)
Meis.ter.hand diet nur in RfflT von M. von
e-m echten Meister (3)dJö AW2, f. tfi Ö £#
£f-: Das Bild ist von M. gemalt glgfli&ft
meis.ter.lieh Adj(fö) ^ meisterhaft
meis.tern; meisterte, hat gemeistert; \Vt] (#
#|) efw. m. ein mst schwieriges Problem
lösen £JR,ÄfcJft ^ bewältigen, bezwingen «->
an etw. scheitern: Er hat die schwierige
Situation sehr gut gemeistert ftktt&JfeÄfcJft rW<l
Meis.ter.schaft die; -, -en 1. o/7 PI, SPORT
<#J!lÄÄ>[(«; ein Wettkampf, bei dem die
Sportler e-n offiziellen Titel gewinnen
können MW-^-. Dieses Jahr finden die
deutschen Meisterschaften im Schwimmen in
Hamburg statt 4-t?»MWr»W&m&VLWimi II
-K(^A-): Box-, Fußball-, Handball-,
Leichtathletik- , Schwimm-, Ski-, Junioren- -,
Europa- , Welt- 2. e-e Fähigkeit, die weit über
dem Durchschnitt liegt &£(#&£, fS&fWtt
ft£: es in e-r Kunst zur M. bringen #£#.!:&
Meis.ter.stück das 1. e-e sehr gute Leistung {£
^ftJJ&äft.&ft *» Meisterleistung (ein M.
vollbringen ffc.liJi£tiJMJ&tt> 2. etw.. das j-d
macht, damit er den Titel e-s Meisters in
e-m Handwerk bekommt fÄW^lf^
Meis.ter.werk das, etw. . das an Qualität sehr
viel besser ist als vergleichbare Objekte &
fc<&mZft: Die Golden Gate Bridge ist ein
M der Architektur £n*«£*Ä¥«attt
Mek.ka das-, -s, -st mst Sgi£mQ9D\ ein Ort.
der für Personen mit e-m bestimmten
Interesse sehr wichtig ist ^JtoK J&Ain#*6<)*fc;fr.
\o] & Mfl$J&): Cannes ist ein M. des Films %
Me.lan.cho.lieC ko-J die-, -. -n ; mst Sg(£}#$.
ft); ein Zustand, in dem j-d sehr traurig ist
ttffi.{*».£»#« ^ Schwermut ~
Euphorie <in M. versinken, verfallen PSA.triMTtit
faZ'P) i hierzu (fä'k) Me.lan.cho.li.ker
der; -s, -; Me.lan.cho.li.ke.rin die;
-nen : me.lan.cho* lisch Ädjifö)
Me.lan.ge [me'la:3] die; -. -n ; <3>[M] ein
Getränk, das zur Hälfte aus Kaffee u. zur
Hälfte aus Milch besteht ^ttMnftfctt
Me.las.se die\ -, -n% das, was als Rest bleibt,
wenn man Zucker herstellte fN»#JTö<)>*t#.
mm
Mel.de.amt das-, Kurzwi^); f
Einwohnermeldeamt
Mel.de.frist die-, ein festgelegter Zeitraum, in
dem man sich bei j-m (od. irgendwo)
melden muss föfiJJWßB
mel.den; meldete, hat gemeldet-, 25](£#f) 1.
etw. m. e-e Nachricht (im Fernsehen, im
Radio od. in der Zeitung) mitteilen fftifi:
Der Korrespondent meldet neue Unruhen
aus Südamerika id%-*ftif 3g^£3rJff#JÄt 2. fn
etw. (j-m/bel j-m) m. e-r zuständigen
Person od. Institution Informationen über j-n
etw. geben(ffij — )&&, $Jft <e-n Unfall bei
der Polizei m. [»if ^rl^ftt» e-n Schaden
1207
Membrane
bei der Versicherung m. |oj{fcRr£>nji£$Rtti#:>
3. j-nzu Wretw. m. sagen od. auf andere
Weise mitteilen, dass j-d an etw.
teilnehmen will** •••4K«#Jhl.£»-(f'tt#Jin ^
anmelden: e-n Sportler für e-n Wettkampf m.#
töi£*bMffi£#Jn]tt:1*; 5?](&#) 4. sich {bei
/-m) m. (wieder) Kontakt mit j-m
aufnehmet V-O tfgJfc £,«&••• ffi'Hii ^ von sich
hören lassen. Ich melde mich nach dem
Urlaub bei dir #«$["] *üfcHfc( »}»#«*> 5.
a/c/i (bei j-m) m. ä» sich bei j-m vorstellen:
Du so//sr dicJi frei der Firma Müller m. fay&
«ü>J*»^wJ^*Wifi« 6. a/c/i m. g^prT □ :;
e-m anderen mitteilen, dass man etw.
Bestimmtes möchte &—j&t'iVifF—/*»: ß/ffe me/-
den Sze 5/cfi, wenn Sie nichts mehr zu
trinken haben ££ftf|-&W*HBT. i#i£—>& 7.
slchm. in der Schule dem Lehrer zeigen,
dass man etw. sagen möchte, indem man
die Hand hebt ^«'#£ä',*ftft 8. sich zu
für etw. m. sagen, dass man (freiwillig) bei
etw. (mitarbeiten od. mitmachen will fäfi
(#7K3£#iJn) =» sich zur Verfügung stellen:
Wer meldet sich freiwillig zum
Geschirrspülen? *ä««*;tt*A? II IDfvT1
(bei f-m) nichts zu m. haben gespr [ P i;
keinen Einfluss mehr haben, wenn e-e
bestimmte Person da ist #£A**HS*f£#*X
(iÄÄ^lKI*) ^ nichts zu sagen haben
Ntel.de.pflicht die-, die Pflicht, etw. offiziell bei
e-r Behörde zu melden ( 2 ) tfi ftl X %-. Für
manche Krankheiten besteht M. Jfc*^^#8ftijft
; hierzu(WiO mal-de.pfllch.tlg Adj(j^)
Mel.de.schluss der; ein fester Zeitpunkt, bis
zu dem man sich od. andere gemeldet (2,3)
haben muss $£#cik#]
Mel.dung d/e; -en 1. etw., das man im
Fernsehen, Radio od. in der Zeitung
meldet, mitteilt föig ^ Nachricht <e-e amtliche
M.'g'/rlftiS): ,Und nun die letzten
Meldungen des Tages ' " ##J^ H Mr«it" II -K( £
^>): Falsch-, Schreckens-, Such-,
Vermiesten- 2. die Informationen, die man e-r
Institution über j-n/etw. gibt Jft &. »|j }ft < e-e
M. übermitteln, bekommen erhalten,
entgegennehmen , weiterleiten $££, «Ä$'J, &-£, $£
¥.— #>$#; e-e M. geht/trifft (irgendwo)
ein ft&(&)$J(%&) f; (j-m) M. machen,
erstatten ( fa £ A > Ä £• >: Oer Polizei liegt
noch keine M. über den Unfall vor H^iffö
«2JÄfi*ttM«» I -K(«ft): Feuer-,
Fund-, Krank-, Sucn-. Verlust-,
Vermiesten- , Vollzugs-; Lage-. Positlons- 3. e-e M.
( für/zu etw.) die ( oft schriftliche )
Erklärung, dass man bei etw. mitmachen
will ^#,-fß#(#/ni): seine M. für e-n
Wettkampf zurückziehen JtlPJIt/jnJMIMif'tti W/r
frifferi «m freiwillige Meldungen ffcff]i#(;*:^)
Ü&Jll« 4. INFORM, TEL [f3&l [fcfffl; e-e
Feststellung od. Frage, die auf dem
Bildschirm e-s Computers als Reaktion auf e-n
Befehl erscheint, od. die ein Faxgerät
ausdruckt itm || -K (££■>: Fe/i/er- 5. nwr Sg
(Rffl**); das Melden
me.liert Adj(fö); ohne Steigerung ( jc$£i&) 1.
mit Fäden od. Fasern in verschiedenen
Farben jg£»&«gRft.g*&ft#fft: Der Pullover ist
grau u. grünm.&ftt&&&1ietftm&m&m$i
M2. mit Haaren, die zum Teil grau
geworden sind rtia*6W.Ä r*-1 #J «» angegraut
(Haare 5k£> II -K(%&). grau meliert
Me.lis.se die; -, -n; e-e Pflanze, die nach
Zitrone riecht u. aus der man Tee machte ?f
Melissen-, -tee -K(££): Zitronen-
mel.ken; melkt, melkte, hat gemelkt / veral-
tend [ Äf lü J m///cf, mo//c. fror gemolken ;
EZ3<Ä#T*Ä*) 1. <•'" T/er) m. Milch
von e-m weiblichen Tier nehmen #r#},#F— #j
Vi (Kühe, Schafe, Ziegen m. lAr^W.W^W,
ih£W> II K-(«£). Ale/*-, -maschlne; ߣ]
() 2. fn m. gespr Ln]; von j-m immer
wieder Geld fordern |o] — Ä flr IT., $i * II zw
(Ä.Xj/1) 1. Mei.ker der, -5, -
Me.lo.die die ; -, -n f-'di:an] 1. e-e Folge von
musikalischen Tönen, die ein Ganzes bilden
fcl8l.|ftir- <e-e M. spielen, singen &^tfc"B —
ft; e-e schöne M. hören ifff — S" fit * « * ft >:
Wer naf den Text zu dieser M. geschrieben?
»Ää*»T-*Wfr1? 2. o/r P/(#ffl«»)i ein
Teil aus e-r größeren musikalischen
Komposition 0110!, föft: Melodien aus dem
Musical „ lV«r S/de Srory "ff fcWJtt« i^ffMtt
♦ »MMlftiW
Me.lo.dik die-, -; nur 5g ( Rffl^R) 1. die Lehre
von der Melodie (Dflüfl*^ 2. etw., das für ein
Musikstück in der Melodie typisch ist fäW-fä
me.lo.disch Adjijfc) 1. so, dass der Klang
angenehm für den Zuhörer ist 1£Jf ftj.tfc^SÖWr
M<e-e Stimme /**#; etw. klingt m. %%}VJrfe%i
fiOti^-> 2. in Bezug auf die Melodie (l)Hfl!
W.ftft«
Me.lo.dra.ma dö5 1. mir pe) ^ffl[RE^; ein
Film, ein Theaterstück od. e-e Handlung,
bei denen bes Emotionen u. traurige
Ereignisse übertrieben dargestellt werden flf fr
Jt.ttffia.«»ltt:tf*: das M. „Vom Wim/e
verweht " W ^ JMIO» 7edes Afa/. wenn er
verreisen muss. spielt sich bei ihm zu Hause
ein M. ab «Ätt£ttfh«ffH*.*aÄHÄWtfe
f^ 2. LIT, MUS [&#](#]; gesprochene
Dichtung, die von Musik begleitet wird RJfc
i^rVk&jili !i hierzuifä*.) me-lo-dra.ma.tisch
Adjim
Me.lo.ne die-, -. -n 1. e-e große runde Frucht
mit sehr saftigem Fleisch St /OL II t Abb,
unter mHL Obst i K(Jf^); Honig-,
Wasser-, Zucker- 2. ein runder schwarzer Hut
für Mannen JH-hftft)HHflltLM
Memb.ran die % -, -en ; t Membrane
Memb.ra.ne die 1 -, -n ; PHYS Iftli e-e sehr
dünne Schicht aus Metall, Papier, Gummi
od. Haut, die Schwingungen überträgt (£
Memme
1208
Lautsprecher-
Mem.me die , -, -n ; veraltend [#rlUj; j-d, der
sehr feige ist 1f ^.Hfi/hÄ *« Feigling Jl hier-
zu(Wl$.) mem.man.halt Adj(fö)
Me.moi.ren rme'moairan] die t nurPl($\}%%
ffc); ein Bericht über die Erlebnisse u.
Ereignisse seines Lebens, die j-d schreibt,
wenn er alt ist HH£;£ < seine M. schreiben,
veröffentlichen n^&mLsjt) |, K-(££>:
Memoiren-, -Schreiber
Me.mo.ran.dum das; -s, Me.mo.ran.den/
Me.mo.ran.da; gesc/ir[#]; e-e kurze
Zusammenfassung wichtiger Punkte &£f^ (ein
M. verfassen W^^^)
me.mo.rie.ren; memorierte, hat memoriert;
E](ÄÄ) etw. m. geschrillt etw.
auswendig lernen ftfö.&id
Men.ge die; -, -n 1. ein bestimmter Teil e-r
Sache, die man nicht zählen kann, od. e-e
bestimmte Anzahl von Personen Dingen,
die als Einheit angesehen werden It.ftft ^
Quantum, Portion: E-e kleine M. dieses
Medikaments genügt jäft^ffl^Äft^ f 2. e-e
große Anzahl (von Personen/Dingen) AÄ.
Atft-Aift. -Xm ** viele ~ wenige e-e M.
Fehler machen JßT-^i|ÄÄ; e-e M
Bücher besitzen $8#A#t45tf I NB(&*)S um
M. zu verstärken, verwendet man
Unmenge od. R iesenmenge ( % ig §S jt #) Ä ;&. °J >fl
Unmenge od. Riesenmenge) 3. e-e große
Zahl von Menschen an c-m Ort AJ#. A*#
(durch die M. gehen ^ÜAffi in der M.
verschwinden #j & Ä A # f.; aus der M.
treten ^ftAJft; sich unter die M. mischen
*SAA#> I -K(Ää): Menschen, Volks-,
Zuschauer- 4. MATH l&J; mehrere Dinge,
die zusammen als Einheit gesehen werden &
(£-) (e-e endliche, unendliche M.*fföL3cRUÜ>:
die M. der positiven Zahlen jE&M II -K(Ä
ft>: Mi//-, Schnitt-, Teil-, Vereinigung*- 5.
e-e//edeM. gesprlpj, sehr vielfä£,A*ö<j.#
£ «s Masse. Haufen: e-e M. Ge/d, ;ede M.
Arbeit haben . noch e-e Af. /ernen müssen ^^g
*«.*r-**T.ft^»***6. In reuen Mengen
gesprLP]; sehr viel #£»*.£»«: £> fo"
Zeif in rawen Mengen ftWtf) JWfaJ 7. e-e ganze
M. gespr[a]; relativ viel(e)#T^£: e-e ganze
M. Geld, Leute #&£#}&.A
men.gen; mengte, hat gemengt; E1<Ä£!> 1.
etw. m. verschiedene Stoffe c bes
beim Backen) zusammenbringen u. mischen
*S£.tt*a.tö*n.#*fl: Wasser m/r um* Me«/
izue-m Teig) m . «S/Jcfll öSttlS-&( iftffi ffl) 1
[53 (&#) 2. sich unter (die Zuschauer, das
Volk *ft £. AK> m. ^ sich unter ...
mischen 3. s/c/j Irf etw. (Akk jaft) m. ««
sich in etw. einmischen — sich aus etw.
heraushalten i\ ► Gemenge
Men.gen.leh.re die; nurSg, MATH (R/iMMft)
[ffcli ein Bereich der Mathematik, in dem
man mit abstrakten Mengen (4) anstatt mit
einzelnen Zahlen rechnet H(£)ifc
Men.gen.ra-batt der-, ein Rabatt, den man
bekommt, wenn man e-e große Menge e-r
Ware kauft tt£*fft. «ttttWW <M.
bekommen B*tt:*tt£»f«J#fJni j-m M.
einräumen, gewähren HJB)ttj££&Att#f>
Me.nis.kus der» -, Me.nis.kent MED [Kl;
e-e Scheibe (aus Knorpel) im Knie ^M# (sich
(Dat Hfl) den M. verletzen*/l*Sffi> il K-
(££): Meniskus, -Operation, -rlss,
-Verletzung
Men.sa die-, -, Men.seni e-e Art Restaurant
an e-r Universität, in dem Studenten billig
essen können Al^^ff^Ä
Mensch1 der-, -en, -en 1. nur Sg(Kffi4Lft);
das Lebewesen, das sprechen u. denken
kann u. sich dadurch vom Tier
unterscheiden tfcpA; BIOL [^1 Homo sapiens:
Biologisch gesehen gehört der M. zu den
Säugetieren J&£Jft*ftJK*. Afl?«%3btt II
-K(H^): Steinzelt-, Ur- 2. ein Mann, e-e
Frau od. ein Kind als Individuum(*±£) A «»
Person s Auf der Erde gibt es ungefähr 6
Milliarden Menschen *fc#±A#j*f 60 fcAi Er isf
ein gufer u . ehrlicher M. ffe£~-tüfc^ÖWA II
K-( & £ )-. Menschen-, -ansammlung,
-auflauf, -gewühl, -messe, -menge 3. fce/n
M. «« niemand: /cn habe keinem Menschen
davon erzählt «f&«tfe»ifffiai*-£ II zu
<£JJJ> 1. u. 2. ♦ NB unter(ftjft)üü, Leute II
ID[ VI] s/ch w/e der erste M. benehmen gespr
humi a][i£J; sehr ungeschickt sein 3*iHt;*J
*-TL*»l.«*«*t; «te/i w/e der /etzte M. be-
ne/wnengespr[a]; ein schlechtes Benehmen
haben, unangenehm auffallen 3* ik fil Sf;
('auch) nur ein M. sein ebenso wie alle
anderen Menschen Fehler haben od. Fehler
machen tfeRfc>h<#tt«*&m«ÄW>#Ai
von M. zu M. privat u. voller Vertrauen &
T(*^(5SÄ)j ein anderer M. werden sich
vollständig ändern '£■ :£ 3£ T'h A; unter
Menschen gehen irgendwohin gehen, wo man
(vielen) anderen Leuten begegnet ^A£&*
kein M. mehr sein; nur noch ein halber M.
sein gesprfp]; sehr erschöpft sein Sfö^te
A#.**E*fä li NB(fü*)8 der Mensch,
den , dem, des Menschen \\ zu ($LJ%) 1.
menschen* ahn . lieh Adj(fö); man*sehen*ar.tlg
Adj(J&) II t menschenverachtend
Mensch2 Interjektion ( njo ; M. ( Meier)! gespr
[p], verwendet, um Verärgerung. Freude
od. Überraschung auszudrucken^TJ^A.tö
^Ätti^W.ßiff.ff.P&.ftP**!: M.. hör
endlich auf damit! ««f.ffcMiftC-f )fPE!; M.
(Meier), da hast du aber Glück gehabt! #
Mensch är. ge. re dich nicht das; - ( s); nur Sg
cHffl*fJ[)i ein (Brett)Spiel mit Würfeln u.
Figuren( -#ffl£^*Q&^ö<)$&&#tf. * pH) - *£
Mon. sehen.af.fe der; ein relativ großer Affe
ohne Schwanz, der Menschen ähnlich sieht ^
A&: Der Schimpanse ist ein M. JÄSS&^AÄ
1209
Menschenkenner
Mensch
Men.sehen.al.ter dasx die Zeit, die ein Mensch
durchschnittlich lebt AM—4=, —ttt. -ft
Men.sehen.bild dasi geschr[#]; die
Vorstellung, die j-d od. e-e Gruppe von den
Menschen hat AM^^: das humanistische M. A
XlimmXttofc&x das M. im Barock G&&
men.sehen.feind.lieh Adj(fö) 1. schlecht für
die Menschen iXl&M.Ä&M.^AiltfJ —
menschenfreundlich ( 1 ): menschenfeindliche
Häuser aus Beton #AJgtt6<)/Kfl&&; e-e
menschenfeindliche Politik ^AlWftf2. <e-e
Person A> so, dass sie die Menschen hasst
u. keinen Kontakt mit ihnen haben will *fA
ftä&M.ttAfätfftfcM — menschenfreundlich
(2) || hierzu(fä$_) Men*sehen.felnd-lieh.keit
die; zu (SC^i) 2. Men «sehen «feind der
Men.sehen.fres.ser der; -s, -; ein Mensch,
der das Fleisch von Menschen isst PfcAMA*
£Afö# *« Kannibale
men.sehen.freund.lieh Adj (]&) 1. gut für die
Menschen *#«,CAM,AIM —
menschenfeindlich (1)2. <e-e Person A> so. dass sie
die Menschen liebt u. will, dass es ihnen gut
gehtftSft.ftÄft.ftAÄgM ~
menschenfeindlich (2): Der König war sehr m. Hifll
#]# II hierzu (ftg £) Men «sehen «freund
.Henkelt die; zu (XJR) 2. Men*sehen*freund der
Men. sehen, füh.rung die i nur Sg(Rffl#.|fc); die
Fähigkeit e-s Chefs, Lehrers od. Offiziers,
der Hals
die
Brustwarze
der Bauch Hr.
die
Schamgegend
der
Oberschenkel
der
Unterschenkel
der Knöchel
Jffr
seine Angestellten, Schüler od. Soldaten so
zu behandeln, dass diese gut arbeiten &IK
fö&.m*R.<&m.mrm &}*&-. Ein Manager
muss über gute M. verfügen — &.&$&&%&*&
Men.sehen.ge.den.ken das; nur in Rffif seit
M. schon sehr lange, schon seit sehr langer
Zeit W*W*.B#W*
Men.sehen.ge.schlecht das; nur Sg, Kollekt
"<Rffl*ft. «-&); die Menschen A^ ^ die
Menschheit
Men.sehen.ge.stalt die; nur in RfflT fn M.
mit dem Aussehen e-s Menschen ÄWAÖWJ£
<ein Gott, ein Teufel in M.tT»ÄAW±#,Ä
*>
Men. sehen, hand die ; nur in Hfflf durch/von
M. g«cnr[45]; von Menschen gemacht 3vH
frJfNM <ein Werk von M.— fl^XffcÄ)
Men.sehen.han.del der; der Handel mit
Menschen ( bes für die Prostitution), die wie e-e
Ware gekauft u. verkauft werden APÜ^
< M. betreiben ft £ A P > II nierzu ( * & >
Men.sehen*hand.ler der
Men.sehen.ken.ner der; j-d, der die Fähigkeit
hat, den Charakter e-s Menschen schnell u.
richtig zu beurteilen #^£iRA&# <ein
guter/schlechter M. sein --ÄfiFM/IMPMAfi«
iR#> II hierzu (JJR£) Men*sehen*ken.ne.rln
die; Men.sehen.kennt.nls die; nur Sg(Rffl#
ft)
Menschenkette
1210
Men.sehen.ket.te die; e-c Reihe, die aus
vielen Menschen besteht ( die sich an den
Händen halten)(f-ftf-M) A& e-c M.
bilden ffijft A& >
Men.sehen.kind das ^ Mensch1 (2): Sie ist ein
'ganz fröhliches M. ÄJl->MRttfÄMAJL
Men.sehen, le.ben das 1. geschr[ |5|; das
Leben e-s Menschen AW^.Ä. A^fr: Der Unfall
kostete drei M.j&££«ftffitt r -:&Aft 2. die
Zeit, die ein Mensch lebt A(#J -)*£ ^
Menschenalter (ein M. lang -töWM,^)
men. sehen, leer Adj(j&)l nicht adv( ^fr"#ifi);
ohne Menschen ^AW, «*AfötfJ. ffi&M **
verlassen (ein Haus, ein Ort, ein Platz fl:^,
men. sehen, mög. lieh Adjilfc); mst in Hffl^
das alles Menschenmögliche (tun. versuchen
ttfe. £c i£ > alles tun versuchen, was ein
Mensch tun kann AAfftiSW. JjflfflfcÄM:
Der Arzr bar alles Menschenmögliche getan ,
um sie zu retten *"rte«te.K>|-Li*5£0ffK
Men.sehen.op.fer das 1. j-d. der (z.B. bei
c-m Unfall od. e-m Attentat) stirbt IWttlf.
^Efr#: Der £/n/a// /zar dre/ M. gefordert i£&
#fi& lA^^^Er": 2. das Töten von Menschen
aus religiösen Gründen Aft'&fL. A& <e-m
Gott ein M. darbringen WASMJfc*f*fli>
Men.sehen.raub der-, JUR [&1; das Entführen
von Menschen mit dem Ziel, Geld für ihre
Freilassung zu bekommen #f '£. ■$ 9ft ^
Entführung, Kidnapping
Men.sehen.rech.te die ; P/(£); die
grundsätzlichen Rechte des Individuums (z.B. auf
freie Meinungsäußerung), wie sie in vielen
Staaten in der Verfassung enthalten sind A
jfX (der Schutz, e-e Verletzung, die
Verwirklichung der M.ftMVftfli/iMfAtJD: Das
Recht auf Leben u . persönliche Freiheit, die
Versammlungs-, die Presse-. u. die
Glaubensfreiheit gehören zu den
Menschenrechten $ffifuA&fl *«.«£.«MfUfaWÖ*«
m =f: A U I K-( « fr): Menschenrechte- ,
•abkommen, -kommlsslon. - Verletzung
men .sehen, scheu /4d; ( ^); e-c Person) so,
dass sie (aus Angst od. aus Abneigung)
keinen Kontakt mit anderen Menschen
haben will W£lfcW.*K^A£ttM^
kontaktscheu : Er ist ein menschenscheuer
Einzelgänger ft&£-fö*«^A£ülM!4*&&Ö<J
A .! hierzu (föt) Men.sehen . scheu die-,
nurSgCRm&ÜV
Men.sehen.schlag der; nur Sg ( KtfJj£&); e-e
Gruppe von Personen, die ein
Charakteristikum (od. mehrere Charakteristika)
gemeinsam haben A M £«.--* A < ein
fröhlicher M.#^«>
Men.sehen.see.le die; keine M. ^ niemand-.
Ich ging auf den Marktplatz - da war keine
M. zu sehen Ä£-«rtrr«- *M*&->hAI&
Men.schens. kind. Men.schens.kin.der! Mrer-
jektion(W); gespr[ p]i verwendet, um
Erstaunen. Freude od. Arger auszudrücken^
>^^W^>X^/l)iW.^w^.^^.«.^ji^^.^^
fck: /Vf., hör doch endlich auf damit! fä.fo
»tf.tf'Jföi^-f > f\; M.. was ist denn das? A
men.sehen.un.wür.dig Adjifö)*
(Verhältnisse, Lebensbedingungen &f$, fi fg äfeft; e-e
Behandlung #j*7> so schlecht, dass sie für
e-n Menschen nicht angemessen sind#Atf).
*AiÄ6<J.*fföA6<J#r6<J
men.sehen.ver.ach.tend, Men. sehen ver.
achtend Adj(T&)\ ohne die Würde, die Rechte
od. die Bedürfnisse von Menschen zu
achten «ÄAtt,»«AW.^#«AW <e-e
Einstellung, e-e Politik, ein Regime j&Jfc.ÄÄ.Ä
W
Men.sehen, ver. stand der; mst in %>\\\f- der
gesunde M. die natürliche Fähigkeit. Dinge
vernünftig zu beurteilen (die man nicht in
der Schule lernt u. die die Menschen in
unterschiedlichem Maße besitzen )te^#j£i§,18'
iil
Men.schen.wur.de die-, das Recht, das jeder
Mensch hat, als Person respektiert u.
behandelt zu werden AftJl*/1* <die M. achten,
verletzen Qf.Wl.&i%AM*/1*: gegen die M.
verstoßen ff fiJAffjSt/1*) hierzu (fä±)
menschen* wür- dlg Adj ()&)
Mensch, heit die-, -; nur Sg ( K #j ^ ft); alle
Menschen zusammen AUS: Das Penizillin ist
e-e Erfindung zum Wohl der gesamten M. &
fcfl-tt(»«*>Mff£*A*«*M£i!H II K-
(& 1> >: Menschhelts- . -entwlcklung.
-geschlchte* -Ideal, -träum
mensch.lieh Adj(J&) 1. in Bezug auf den
Menschen A#J. A3StfJ «- tierisch (die Sprache t&
f\> 2. <e-e Person A so, dass sie auf andere
Menschen Rücksicht nimmt AÜ#J»i#A'Mf#J.
£#M.iIt»i£aEM.*f A«#M ** human,
menschenfreundlich — unmenschlich (m. sein,
handeln, denken ££#W.**,**»MattÜ
ü>: Der neue Chef ist sehr m . &{ä$lr4Jfi^MR£
H 3. ^ verständlich, entschuldbar < e-e
menschliche Schwäche nj Jgi flfic ftl tt j& » Irren
ist m. $j|f Ji»J WJIMft) ii hierzu ( « 4:)
Mensch.lieh.kelt die; mst <%(£###) II ►
vermenschlichen
Mens.t.ru.a.ti.on [-' tsioaij die% -, -ent die
Blutung aus der Gebärmutter, die e-e Frau
ca. alle vier Wochen hat, wenn sie nicht
schwanger ist ft *£, fr *£ # ^ die Tage,
Monatsblutung, Periode (2): Sie /wr /Tire M.
te*H&T II K-(Ä^): Menstruatlona-, -Oe-
schwerden \\ hierzu ($£>£) mens • t • ru • ie • ren
(haf) Vi (*&#P
men.tal Adj(fö)x geschr[^i in Bezug auf den
Verstand, das Denken fflf#W-BÄW,SISM
^ geistig (Fähigkeiten f&fr)
Men.ta.II.tat d/es -, -en ; das. was typisch für
das Denken e-r Person od. e-r Gruppe ist *t
«.JBÄttHi.^lI«* ^ Denkweise: d/e M.
der Lewre an der Küste, der Bauern fötöA
1211
messen
Men.thol das; -s i nur Sg ( n J4J $. Ä); e-e
Flüssigkeit, die man aus der Pfefferminze
gewinnt. M. kommt in bestimmten
Medikamenten vor ÜUBfffc.flUBfl*:
Papiertaschentücher mit M.%ntä$*tt&t\i \\ K-(*£)s
Menthol-. -salbe. -Zigaretten
Men. tor der t -5, Afen. ro. ren ,• geschr veral -
tend{ tt][#rlll]i j-d, der viel Erfahrung hat
u. deshalb anderen hilft u. seinen Rat gibt
Me.nü dasi -5, -s 1. ein Essen aus mehreren
Gängen (zu e-m festgelegten Preis)( tfj/Lif*
*&J&#J)£*.#t£ <ein M. zusammenstellen K
—{&£&> .• Oö5 Af. bestand aus drei Gängen .
der Suppe, der Hauptspeise u. der
Nachspeise &&&&#-&**&* £*#*%&& 2.
INFORM[fäÄl; e-e Liste mehrerer
Programme, Dateien od. Funktionen, aus
denen der Benutzer e-s Computers
auswählen kann JJfg4M:ftflB>&«*.%#
Me.nu.ett das; -s. -eis 1. hzsf[[ij :; ein
relativ langsamer Tanz im Dreivierteltakt /h#ff
$ 2. MUS [#1; verwendet als Bezeichnung
für e-n Satz in Sonaten od. Sinfonien(#«^[ft
mer.ci [ 'mersij (gtf) F^J^ danke (m vielmals
£»>
Me.ri.di.an [ 'dia:n] der; -5, -e ; GI£OG[J&];
e-e gedachte Linie auf der Erdoberfläche,
die vom Südpol zum Nordpol geht -f-'y-i&,&$.
«
mer.kan.til Adj(fö); geschri #]-, in Bezug auf
den Handel u. die Wirtschaft £A'M.*£A'Kj
^ kaufmännisch (Interessen >^&>
merk.bar Adj(fö) ^ merklich — unmerklich
Merk.blatt das, ein kurzer, gedruckter Text
mit Erklärungen u. Hinweisen, mst zu e-m
Formular od. e-r Verordnung &IJIJ |S,#ifcl
mer.ken; merkte, hat gemerkt; ED<Ä&> 1.
erw. m. etw. sehen od. bewusst
wahrnehmen u. verstehen «#». »Ül. £*: Er /inf
sofort gemerkt. dass wir /Tim helfen wollten
Ä^±*«SīĻftrfili 2. a/c/i (Dar. -:«*)
erw. m. etw. nicht vergessen kM1: ^ sich
etw. einprägen (sich Zahlen, Namen,
Daten m.idttHrf.jg^BJHi sich etw. nicht m.
können id^ (£&$>: Deine Telefonnummer
kann ich mir gut m . ffcMteÄ^GHSfHid»*B#»
Merfcf euc/i endlich, dass i/ir pünktlich sein
müsst! fWniüft«*:»**! ü ID [i£: «*' *HJ
Du merket aber auch alles! gespr iron [ p ,
[WJ; verwendet, wenn j-d etw. sagt, das
andere schon längst wissen u. er erst jetzt
verstanden hat ffcatt^T^.&f**!*.«*;**!
Ü
merk.lieh Adjifö); deutlich wahrnehmbar »Jtäf
«J& « ft » W. W M W. Ä * W ^ merkbar,
spürbar (Veränderungen, e-e Besserung #
#,*H£; m. erholt, erschöpft sein QflAJfeffg
/\K"f>: £5 i^f m. kühler geworden JzK^lA
Merk.mal das-, -(e)s, -e ■. e-c besondere
Eigenschaft e-r Person/Sache, mit der man
sie leicht von anderen unterscheiden kann fc
id.tötöMtfii ^ Kennzeichen,
Charakteristikum (keine besonderen Merkmale haben,
aufweisen ft?j\;r^WttH$fö£i ein
charakteristisches, typisches, wesentliches M. -^Mft
»W.*S«K«*M«&> II -KdÄ): Ge-
schlechts-. Haupt-, Unterscheldungs-
Mer. kurder; -$ nur 5g(KJfi4ft); der Planet,
der der Sonne am nächsten ist /jcü
merk.wür.dig i4d; ( ^); anders als das
Normale u. so. dass es Aufmerksamkeit od.
Misstrauen weckt «tftö.ä&W.SIAftÄ«. «f
&£M*###J ^ seltsam, eigenartig: Heute
Morgen sind die Straßen so m . ruhig 4^¥iR
*«.!•.#¥ 3-*Jfe3c# II hierzu ilR*.) merk-
wür.di.ger*wei*ae Adv(BrJ)} Merk. wür. dig-
keltd/e; mst~Sg(£H]$-&)
me.schug.ge Adj(fö); mst präd , gespr (£ft:>&
ift)[ 1 r *» verrückt
Mea.mer der,- -5, -, (£g> [3ä] «= Messner
Mea.ner, Mea.ner der, t Messner
Mea.aage r'mesid3] die; -, -st mst Sg, gespr
<£/ti#ft)[ nj; ( bes von Jugendlichen
verwendet) das, was ein Künstler, ein Sänger
usw mit seinem Werk ausdrücken will(#*r-
Afflu1*)**.**.!**« ** Aussage (3)
meaa. bar Adj(jfc); so, dass man es messen
kann "fiWStfJ (ein Unterschied j£#>
Meaa.be.eher der; ein Becher, in den e-e
bestimmte Menge von etw. passt Alf: Geben
Sie zwei Messbecher Waschpulver in die
Waschmaschine «»ffi*mitt±WMfc*tt
Meaa.die.ner der; KATH I^±l *** Ministrant
II hierzu (ffiH-:) Meaa.die.ne.rin die
Mes.se1 die; -, -n 1.' KATH [Ail «»
Gottesdienst (zur M. gehen, die M. halten i;-#ftüx
&&&> ;! K-( *£->.. Mass-, -we/n ;| -K(&
ft)s Früh-, Spät-, Vorabend- 2. ein relativ
langes Musikstück, das einzelne Teile der
M.1 (1) musikalisch darstellt # flft #}: d/e
Messe in «-Mo// von £ac/i eütft " 'hi«*«»
3. e-e schwarze M. e-e religiöse Feier, bei
der der Teufel verehrt wird $*e&#M£*M
Mes.se2 d/e; -. -n; e-e Ausstellung, auf der
neue Artikel vorgestellt werden ttj£&,ffiiHi
£#£ K-s Afeaae-. -auswels, -besucher.
-gelände. -halle, -platz, -stand \\ -K(£^):
Buch-. Computer-, Handwerks-, Tourlsmus-
Mea.se3 d/e; -, -n ; der Raum auf e-m Schiff,
in dem man issteft l:W)«/f tl -K(Äft):
Offlzlers-
mea.aen; misst, maj3, /iar gemessen » E] ( Ä
l^j) 1. erw. m. die Größe od. Menge von
etw. feststellen ÄÄ. S: Ich muss erst m.,
wie hoch u. wie breit das Fenster ist 8f#5fc
ft-#ffiP£ii&£&i Der Arzt misst die
Temperatur des Patienten &££*pf A*#fi \l K-
(ÄrP: Mess-. -apparat. -ergobnls* -fehler,
-gerät, -Instrument, -wert 2. f-n/etw. an
r-m etw. m. e-e Person/Sache beurteilen.
Messeneuheit
1212
indem man sie mit j-d/etw. anderem
vergleicht « ". J| - fl tttt. W - * *. tt ft: *>"
solltest deinen Sohn nicht immer an deiner
(^£#J) 3. erw. m. e-e bestimmte Größe.
Länge, Höheo./Ü. haben &i» £*/(&{* WA
'K-&£»ÄÄ^J): Das Zimmer misst 15 m* &
fB|£-fg*£*l5¥#*» CH(fi#)4. alchmlt
/-mm. durch e-n Wettkampf od Vergleich
feststellen, wer besser ist ^r"$ftft. tti$: ^icfi
mir ;-m im Radfahren , Kopfrechnen m . -fej£
A«**Ötr*,<fr*M*«5. a/cfi m/f/-m n/cfif
m. können auf e-m Gebiet deutlich
schlechtere Leistungen bringen als ein
anderer *m*3~- ffi tfc. tfc* i'.ÄA ** j-m nicht
gewachsen sein || ► AfaB1
Mes.se*neu.heit die; ein neues Produkt, das
auf e-r Messe2 vorgestellt wird W!Ä*c±Äi4,iM
Mes.ser das; -s, -; ein scharfer, flacher
Gegenstand mst aus Metall (mit e-m Griff),
den man zum Schneiden od. als Waffe zum
Stechen benutzt Ji (ein scharfes, stumpfes,
spitzes M.#flW.ttW.*M/J. mit M. u.
Gabel essen JB/JXPfctfi; etw. mit dem M.
abschneiden, (zer)schneiden, zerkleinern #j 77
«X»#Jr\BJf*.tO'b>: Ein M. besteht aus
Klinge u . Griff J] £ A 7J Kft 7] «ffl jft, D/V
scharfe Seite des Messers heißt Schneide , die
stumpfe Messerrücken J]&$\1fy—ffiNZJn .fcfcM
-ffi Ji 7J # II K-(|*): MMMr-. -gr/ff,
•klinge, -schneide, -schnitt, -stich || -K(&
£): Brof-, Küchen- II IDfi^J /-n unfer dem
M. /iatoenge5pr[p] «s j-n operieren; hm des
M. an die Kehle setzen gespr[n^-. j-n (durch
Drohungen) zwingen, etw. zu tun flü7JJW££
AMI^fi.iifiÄA. /-m gent das AI. In der
Hoae/Taeche auf gespr! [ffl] j-d wird sehr
wütend ÄAAf Ht.«lMA^? (fni) /na
offene M. /aufengespr[a]; genau das tun, was
ein anderer gehofft od. geplant hat, u. sich
somit in e-e unangenehme Situation bringen
«(ÄA)7JP±«(Ö^««>: etw. stehtauf
des Messers Sehneide etw. ist in e-m
Zustand, in dem man (noch) nicht weiß, ob
das Ergebnis positiv od. negativ sein wird £
Das Leben des Patienten stand lange auf des
Messers Schneide *tA~ltör ??***; fn ana M.
liefern gespr [ p ]; j-n in e-e unangenehme
Situation bringen, indem man ihn verrät #
*A&£,tiAAtt
Mes.ser.rü.cken der; die Seite an der Klinge
e-s Messers, mit der man nicht schneidet 1)
# — Schneide
mes.ser.scharf Adj(j&)i ohne Steigerung(3:$
Ä) 1. so scharf wie ein Messer ffc/J— #£#]#)
2. (j-s Verstand ÄAMSHI^; m.
kombinieren tt&Üfc#&> sehr schnell u. präzise tt&
Mes.ser.spit.ze die 1. die Spitze e-s Messers
JJ^c 2. so viel, wie auf die Spitze e-s
Messers passt — .&JL *w Prise: e-e M. Sa/z — jSJL
Mes.ser.ste.eher der; -5, -; /?ey[Jg]; j-d, der
in e-m Streit e-n anderen mit e-m Messer
verletzt #7JffljA# II hierzu (flR£)Mea.ser-
8te.che.rln die i -, -nen
Mes.se.Stadt die; e-e Stadt, in der oft
Messen2 stattfinden »#¥-;frttK&ntt7t]
Mess.grö.Be die; e-e Einheit, in der man etw.
misst (Dlid
Mes.si.as der; -; nur Sg, REL( Kfl!4Mk)[$?]
1. von Christen als Bezeichnung für Jesus
Christus verwendete £*&fö*ftttMW>tt*3E
2. der Erlöser, der in der Bibel angekündigt
wurde u. der nach dem jüdischen Glauben
noch kommen wird &t&±
Mes.sing das; -s, nur Sg ( R #!#.&); ein
Metall, das aus Kupfer u. Zink besteht Jttih
ein Türschild aus M.-&nmmftttnm ii k-
(1^): Messing-, -beschlag, -berf, -g/e-
6ere/, -gr/ff, -guaa. -feuchter, -schlld
Mess.lat.te die; ein langer Stab aus Holz od.
Metall, mit dem man etw. messen (1) kann
Mess.ner der; -s, -; südd C5M&Ä] [Ä] ^
Kirchendiener
Mes.sung die; -. -en 1. das Messen (l)ftjft
(Messungen vornehmen &ff&*> 2. der
Wert, den man beim Messen (1) feststellt SU
fttt
Met der; (e)s; nur Sg ( R ffl #. ft ); ein
alkoholisches Getränk, das aus Honig
gemacht wird *|tffif® ^ Honigwein
Me.tall das; -s, -e( e-e mst harte, glänzende
Substanz (wie Eisen, Gold u. Silber), die
Wärme u. Elektrizität gut leitet u. die man
(in heißem Zustand) durch Walzen od.
Pressen formen kann £ JH (ein weiches,
hartes M. &**,$*#£«; Metalle bearbeiten,
gießen, härten, legieren, schweißen $t&Äi&
ffJtaT.Ä«,#*,»*<££>,»«> II K-(«
£•): Metall-, -bearbeltung, -guaa, -Industrie,
-leglerung, -platte, -Überzug, -Verarbeitung
II K(££>): Ede/-, Leicht-,
Schwerte. \a\\*ar*be\. \er der; ein Arbeiter in der
Metallindustrie fä£XA ^ Metaller || hierzu
(fl£ t)Me. toll »ar. bei. te.rln die
me.tal.len Adj(j&) 1. nur attr, nicht adviRIfe
äftö.^ftttig); aus Metall &JÄW: ein me-
tallener Top/& Mit 2. ^ metallisch (2)
Me.tal.ler der; -s, -; gespr [P] ^
Metallarbeiter: Die M. streiken ^ftI.A-SI
me.tall.hal.tig Adj(J&)i nicht adv( ^ft#i§);
mit Metall ^^ÄM (ein Gestein ^«f>
me.tal.lic Adj(J&); indeklinabel (i«J J^^ $);
(von Lack od. Farbe) so, dass sie wie
Metall glänzen &#«£ÄÖ^*£««##Ö<J: Das
v4ufo gibt es in m . rot od . mm. grün fC£#
me.toi.lisch Adj(B) 1. aus Metall £ « ftt
(Rohstoffe, ein Stromleiter, ein Überzug!^
W.#<*.liS> 2. in irgendeiner Eigenschaft
1213
Metropole
e-m Metall ähnlich «£*M.A*f£#£«#&
M <ein Glanz, e-e Stimme, ein Klang )fc&,
^#»^"fli etw. glänzt, klingt, schimmert
m-&toQL£m-ft£X.QT%K*.KX>: ein
Mineral von metallischer Härte IfiütM
Me.tal.lur.gie die x -; nur Sg ( P>ffl$.*X); die
Wissenschaft von den Methoden, die beim
Gewinnen u. Verarbeiten von Metallen
angewendet werden fä&¥-
Me.ta.mor.pho.se [f-] die; -, -n ; geschr[^~\:
die Verwandlung in e-e andere Gestalt od.
in e-n anderen Zustand 3£&.$/jß.$J£, tf $,
&3£: Durch e-e M. entwickelt sich aus e-r
Raupe ein Schmetterling «J*UtE&#j£&$ffiJ&
Me.ta.pher [mc'tafe] die; -, -n, LING [£*];
ein bildlicher Ausdruck, mit dem man e-n
indirekten Vergleich herstellt fö <£, tfc oft:
„D/> zarfe Knospe ihrer jungen Liebe " ijf
hierzu(fä£_) Me.ta.pho.rlk dz'e ; -; nur 5g(R
/fljfcft); me-ta.pho.risch Adj()&)
Me.ta.phy.sik d/e; -, -en ; msr Sg(£fflj£ft);
e-e Disziplin der Philosophie, in der man
über die Voraussetzungen des Lebens u.
über die Grundlagen der Welt nachdenkt J£
M±t?-.'£¥ II hierzu («£) Me.ta.phy.si.ker
den me.ta.phy.sisch Adj(fö)
Me.ta.sta.se diex -, -n; MED [Kl; ein Tumor,
der sich aus e-m anderen Tumor gebildet
hat u. an e-r anderen Körperstelle erscheint
WUS^f* ^ Tochtergeschwulst
Me.te.or [mete'oie] der; -5, -e ; ASTRl^cl; ein
Körper, der aus dem Weltraum in die
Atmosphäre der Erde kommt u. dabei
verbrennt flfcM.PSIl ^ Sternschnuppe
Me.te.o.rit der, -en(-s. -en/-e; ASTRl^l;
ein kleiner Meteor /MBS. PH £ II NB<8-*):
der Meteorit i den. dem Meteorit/
Meteoriten, des Meteorits/Meteoriten
Me.te.o.ro.lo.gie die i --, nur Sg ( P ffl j£&);
die Wissenschaft, die sich mit dem Wetter
u. seinen Voraussetzungen beschäftigt *C#.
*& II hierzu(fö$L) Me.te.o.ro.lo.ge d^r; -n,
-n ; Me.te.o.ro.lo.gln die; -, -ne« ; me.te.o
ro.lo.gisch Adj(J&)
Me.ter der/auch das; -5. -; e-e Einheit, mit
der man messen kann, wie lang, breit, hoch
etw. ist #; Abk ^^ m: Es gibt selten
Menschen . die über 2 Meter groß sind HÜ 2 # A
Ö<jAIB^i Ein M. naf hundert Zentimeter.
ein Kilometer hat tausend Meter -#J& 100
J$*.-^mJi 1000 * II K-(Äfr): Mefer-,
•band. -maß. -Stab; meter-, -d/c*f, -hoch,
•lang. -tief, -weit II K(£^>: K//o-. Ku-
b/*-. Quadrat-
me.ter.hoch Ad) (J£) t ohne Steigerung ( 3c $
*R); ungefähr einen od. mehrere Meter
hoch-#j£»*Ä («&,») M (Wellen fc>:
durch meterhohen Schnee stapfen Bfctf ^#S2
M^fr£ II NB(ftÄ): meterhoch^ + e-e
meterhohe Mauer
Me.ter*wa.re die-, ein Stoff, Vorhang o. Ä.,
dessen Preis pro Meter angegeben wird u.
der so verkauft wird a*tt-J*:0Hfr6<jffiift
me.ter.wei.se Adv(Jift); in Mengen von einem
od. mehreren Metern m * £;*♦ IU # tH*:
Dieser Stoff wird nur m . verkauft Ütt^f RJ£
Me.tha.don das; -5; nur Sg. MED(R#J#gfc)
(B&1; ein Medikament, das an Süchtige
verteilt wird, um ihnen zu helfen, ohne
Heroin zu leben X«MM(-~#tt*fflttfttt)
Me.than das; -s; nur 5g ( R JE j£ %), ein
natürliches Gas, ohne Farbe u. Geruch, das
sehr leicht brennt m *t. *F *£» CHEM 1^1
CH4
Me.tha.nol das; -s; nur 5g ( Rffl#.ffc); e-e
bestimmte Art von giftigem Alkohol W 1$, fc
MC*tt, CHEM IflJ CH3OH
Me.tho.de die 1 -, -n 1. die Art u. Weise, in
der man etw. tut, bes um sein Ziel zu
erreichen fjfe.jjg. *& Verfahren <e-e moderne,
wissenschaftliche M. -#ÄftM.***W3ffti
e-e M. entwickeln, einführen 6<Ji£* jfcffl — #>
^ffe; nach e-r bestimmten M. verfahren &
-&M;fr:i£a£tt> II -K(££): Behandlung*-.
Denk-. Erziehung*- 2. etw. hat M. etw. ist
gut durchdacht(*f^±»)W*ai(ti-*l.*Ä.#
Äffl£): 5eme ,4rbeif nar Af. ftMlffc##**
Me.tho.dik d/e; -. -en $ die Wissenschaft von
den Methoden, die in e-m bestimmten
Bereich angewandt werden #&&, :ö"&^: die
M. des Unterrichts &¥fe II -K(£^):
Unterricht*-
me.tho.disch Adj (j£)1. nur attr od adv(Pft
&i#i£#i£); in Bezug auf die angewandte
Methode 3r*£±6<J <ein Fehler & ig > 2. exakt
u. nach logischen Prinzipien ^r^SÖ<J» Wit^J
#j «s planmäßig < ein Vorgehen,
Untersuchungen ?t#J.W!&>
Me.tier [me'tie:] das-, -s. -s 1. ^ Beruf,
Branche: /n welchem M. arbeitet er? ftfe£i|P
yMr.4kT.f^? 2. e-e Tätigkeit, in der man sehr
gut od. erfahren ist T£.^fc: Das ist nicht
mein M.&^lrffcMVK:
Met.rik die; -. -en ; msf 5g(^ffi^») 1. LIT
[ Jt^l; die Lehre vom Rhythmus u. von der
Struktur der Verse in e-m Gedicht föW*£*fä
'&*£ 2. MUS [#]i die Lehre vom Takt 1>fä
met.rlsch Adj(M)t nur attr od adv( Rf^SürA
tt») 1. in Bezug auf die Metrik *f#M*Ö«N«c
$&tfj.«:1*#Ö<) 2. in Bezug auf das System,
in dem man in Metern u. Kilogramm misst
m*fq&ff*»**ttM>**tt.&1WW <ein
Maß. das System ft&.ft>
Met.ro rfiei -, -s; die Untergrundbahn in
manchen Städten ÜfeTttÄtJÄÄ: die M. in
Paris E*Ö<Jit&tt
Met.ro.po.le die; -, -n 1. gescnr[#] ^
Hauptstadt 2. d/e M. + Gen dte) e-e
Stadt, die ein wichtiges Zentrum für etw.
ist —'f'fr. —Ääl. —*ff£c: Mailand ist die
Metrum
1214
M. der italienischen Mode K^.&M*#]»t£ +
Met.rum das; -s. Met.ren 1. LIT IX'tli der
"Rhythmus, dem Wörter in Gedichten
folgen fäft, tön*** Versmaß 2. MUS[ff]> der
Rhythmus der Noten in e-m Lied "ft'#. ?/fti
^ Taktmaß
Metz.ger der; -s. -; bes südd (£} (cg> ÄiflT
'[Si.'[ft] LAI 1 ein Mann, der beruflich
Tiere schlachtet. Fleisch u. Wurst verkauft
»*.*«WA.«** Fleischer n /lierzuC*
*fc) Metz.ge.rln die; -. -nen
Metz.ge.rej die; -. -en ; bes südd C5) <gB> £
fflfr*ll][fl'][fl&] ein Geschäft, in dem man
Fleisch u. Wurst kaufen kann |*|ffl. ft /# ^
Fleischerei
Meu.chel.mord der; pej |_ 85 ; ein
heimtückischer Mord tö&.Üfljifc <e-n M. begehen i&U'ii
4üJ) |i hierzu (fä$j Meu. chel. mör. der der;
Meu.chel.mör.de.rln die
meuch.le.rlach Adj(B); jyej ( j£ ^
heimtückisch
Meu.te die; -, -n 1. peyLIE]; e-e aggressive
"Gruppe von Menschen, die sich spontan bil-
det —lMMt.--»yti ^ Horde. Bande 2. e-e
Gruppe von Hunden, die man mit auf die
Jagd nimmt fäXfö <e-e M. Jagdhunde — #$%
A» die M. (auf das Wild) loslassen tttt-fö
Meu.te.rei die; -, -en ; c-e Aktion mehrerer
Personen ( bes Matrosen, Gefangene), die
sich weigern, ihren Vorgesetzten zu
gehorchen, um selbst die Macht zu
übernehmen o$>£.Jg£l *** Revolte < e-c M.
niederschlagen, unterdrücken ttflLY-'4i -ÄääLj
auf dem Schiff, im Gefängnis brach e-e M.
aus Üh,»+*£■**» sich an e-r M.
beteiligen #-tjH$$>: e-e M. gegen den Kapitän J£*t
«KM«**
meu.tern; meuterte, hat gemeutert \VT\( #>&
~fyj) 1. (gegen j-n) m. an e-r Meuterei teilneh-
mencfix^o■*£.*&. **».»£ ^
rebellieren 2. gesprlu]; mst in lauten Worten
sagen, dass man mit j-m/etw. sehr
unzufrieden ist A^Jfc&, A£?£Ä «» aufbegehren,
protestieren: Die Gäste meuterten, als sie
nach einer Stunde immer noch kein Essen
bekommen hatten #Affl---^'hH*£-0JfcÄ*ifi&
l:tt*.M*£Ä'P-Ä* II zw (Mi> 1. Meu.te-
rer der; -s, -
MEZ Lerne:'t^et] nac/i Uhrzeiten; (Abk für ^f
^.^r^^j mitteleuropäische Zeit) die (Uhn-
Zeit, die in Mitteleuropa gilt »f'KWla]
Mez.zo.sop.ran der; MUSIWJ1. nurSgiHft]
*j£ffc); e-e Stimmlage (der Frauen) zwischen
Sopran u. Alt £'p# 2. e-e Sängerin mit e-r
solchen Stimmlage ^rf'fflfc?-
mi.au.en; miaute, hat miaut; \V[](# &fa)
<e-e Katze fä) miaut e-e Katze gibt die
Laute von sich, die für ihre Art typisch sind
BM#n^,DiDini| II hierzu(fä^) mi-au
Interjektion (PX)
mich1 Personalpronomen der l Person Sg
(ich). Akkusativ ($&-A*fc#« ich MA#tt
i«1.^Wfö); t Tabelle unter m # ÜÜ Pwrao-
nalpronomen
mich2 Reflexivpronomen der l Person Sg
(ich). Akkusativ (»-A«*ft ic/i Wfi*tt
M.ftlNtt); t Tabelle unter ffl^Ä
Reflexivpronomen
mi.cke.rig. mick.rig Adj(fö); gespr pej[n^
L«5 ji (im Vergleich mit j-m/etw.) sehr
klein, schwach od. unwichtig( tfc&lfi]W)?R4>
W.^^nff^W.ÄÄW --* riesig: ein mickriger
Kerl ^itSBRftjafc&i e-e mickrige Summe Geld
fll^M-«« II hierzu (1&&) Mick.rig. keit
dies mir Sg( HAMM»)
Mld.llfe-Crl.sls, Mld.llfe crl.sis ! 'm.dlaif'krai-
sis] die; -i nurSg. geschri RfflJMfc)[ 1$]; e-e
Krise mit Zweifeln über das bisher gelebte
Leben, die viele Leute ( bes Männer )
haben, wenn sie zwischen 40 u. 50 Jahre alt
mied Imperfekt, l . u . ;*. Person Sg(£t£$f,^—
*n»^;.A*MMft>i t me/dan
Mie.der das; -s. -; ein enges Kleidungsstück
"aus e-m elastischen, festen Stoff, das
Frauen unter der Kleidung tragen, um den
Körper schlanker erscheinen zu lassen(jBix:
M)$#)Ä*.fc#rt* ^ Korsett
Mief der; (e)s; nur Sg. gespr pej ( Kffl#-ft)
[UjI ß] 1. der schlechte Geruch alter u.
msf warmer Luft Ä^t.^&M^ifc: Mac/i bif-
fe das Fenster auf. hier ist ein schrecklicher
M. / « * ff JF. & JL # R Ä * *! 2. e-e
Atmosphäre, in der man sich nicht
wohlfühlt A *H * *t. ^ A * tfe M *t fc
(kleinbürgerlicher, spießiger M. /Kftf R Hk Iflf
fBM'tÄ> II *" (5WD1. mieten (hat) Vi (^
Mie.ne die; -, -n ; ein Ausdruck im Gesicht,
"der anderen zeigt, wie man sich gerade
fühlt iiWÄfil.ttfflf ^ Gesichtsausdruck <e-e
heitere, fröhliche, feierliche M. aufsetzen
»±«.4J-M*ÄW.**«.***»«*«> II
-K(IC^): Leidens-. Unschuld* II ID[i£]
*ce/ne M. verziehen nicht zeigen, was man
gerade fühlt od. denkt ^fjffei gute M.
zum bösen Spiel machen obwohl man gegen
etw. ist, nichts dagegen tun a£*)töS,|fc&^
Mie.nen.spiel das; das Wechseln der Miene,
des Gesichtsausdrucks &1*,,&ik ^ Mimik:
/cJi konnte an seinem M. erkennen, wie
wütend er war MkffcW»*«"7W*»iMIMR*A
mies, mieser, miesest-; Adjifö); gespr[P] 1.
W ^J; so schlecht, dass es einen ärgert Hf
ßW.**tt.*KW ^ miserabel: ein mieser
Film . mieses Wetter -ffKNft«|£,££M?c
t; 5/cfi m. gegenüber j-m verhalten Mfö&A
**ä* 2. in e-m schlechten Zustand(##)
>FffiPBRÖ<l.*HRlRÖ<l ** krank — fit (sich m.
fühlen «a##^#«> II NB (tt*). t
1215
Mikroorganismus
mleamachen II ► vermiesen
Mies das; -es . -e ; südd <£g) [ fö & > ü #1 , ^
Moor, Sumpf
Mie.se die ; P/, gespr (&)| p j 1. die Schulden,
die j-d auf seinem Bankkonto hat $ÜfiS£(fH
£) (in die Miesen kommen, in den Miesen
sein(fä'ümr-})ll\flL*t''j>.lL&k) 2. die
Minuspunkte bei c-m Spiele tä^'J'ffj) ft.&. ft#&
Mie.se. pe. ter der; -s. -; gespr pey [ P ] L JE I;
j-d, der immer nur Negatives sagt od. denkt
«nfc£*«MA.£«fj«#JMA ** Miesmacher
, hierzu (ilgfo mie.se.pet.rig Adj(J&)
mies.ma.chen; macRte mies, hat
miesgemacht; EÜC&HP 1- i-n etw. m. pej[V£]%
über e-e Person Sache nur negativ sprechen
u. damit bewirken (wollen), dass andere
auch so denken xt-"S&4-:V«ftft-££flE: Er
muss immer alles m . ftfe*HI £&£# £#tfc 2.
j-metw. m. etw. so sehr kritisieren, dass
j-d keine Freude mehr daran hat M€;tö.#cßl:
Von dir lass ich mir das Auto nicht m. !$t^>
£i\:fo*tT%*WLl\\%lH*\ hierzu (Wt) Mles-
ma.cher der
Mies.mu.schei die-, e-e essbare Muschel mit
c-r schwarzen Schale Bf?!U. ifc#-• r£ &
Mie.te die\ -. -n 1. das Geld, das man jeden
Monat (an den Eigentümer) zahlt, um in
e-r Wohnung od. in e-m Haus wohnen zu
können />;ffl die M. (be)zahlen,
überweisen, erhöhen, kassieren ft,?l\ &rt\ »fttöfli:
in zur M. wohnen ffi ))) it > •. Er bezahlt
monatlich ar*o Euro M. für seine Wohnung
ft4*/1 %fK;;;- £f\ 650 iftTGtefrl K-(£ft>:
M/ef-. -einnähme, -preis, -vertrag, -wucher.
-zina - K ( U ft): Haus-. Jahres-. Monats-.
Wohnunga- 2. das Geld, das man zahlt,
wenn man sich ein Auto. Boot o. Ä . für e-e
bestimmte Zeit leihKfiffl«*:-,»«>fli(fe. fti#
^ Leihgebühr || K-(&£): M/ef-. -aufo.
-gebühr. -wagen l| -K ( £ fr): P/afz-. Saa/-
, ID | üi; msr £/U Das ist schon die halbe
M. gesprla ; das ist der wichtigste Teil auf
dem Weg zum Erfolg Jä*Mr^JÄ#J.lfcf>J#?B
NB(riÄ): für e-e Fläche Land zahlt man
Pachf ( fflj&ft ftffll: Pac/ir)
mie.teri; mietete, hat gemietet-, [W1 ( R fä)
efiv. nt. gegen Bezahlung e-r bestimmten
Summe Geld e-e Wohnung, ein Haus, ein
Büro o.Ä. bewohnen u. benutzen dürfen ffl
ffl.ffl^. ffH# ~ vermieten < e-c Wohnung,
ein Zimmer, e-n Saal, e-n Laden m.SHtf};»
&|h] , M. fc, JA «»> i NB ( tf fc): e-e Fläche
Land pachtet man(ftl^±)tfcttl pachten): *
/aasen li fz/Vrzu ( fte £) Mle. ter der: -5,
Mle.te.rln die-, -. -nen II ► vermieten.
Vermieter
Mie. ter.schütz der, nur ig ( R H§ #S >»
Gesetze, die den Mieter e-r Wohnung z. B.
davor schützen, dass der Vermieter ohne
wichtigen Grund die Miete erhöht od. die
Wohnung kündigt *tj»*n&»ft*> l K-( %
£). Mieterschutz-, -geaetz
Mlet. recht das ; nur Sg ( R fö 4 *JO i alle
Gesetze, die die Rechte u. Pflichten von
Mietern u. Vermietern ( von Wohnungen u.
Häusern) regeln ffi#&(?f ;£ffl##*iJ^*£Ö<J
M[ets.haus das-, ein relativ großes Haus mit
vielen Wohnungen, die man mieten kanncfjt-
Miets.ka.ser.ne die: gespr pej \ Pj[!£_;: ein
großes, mst hässliches Mietshaus* ßt/Uffiö*;)
Miets.leu.te die, P/(£); die Leute, die e-e
Wohnung od. ein Haus gemietet haben ffl/j£
itP.IÜ'g ^ Mieter
Miet.woh.nung die; e-e Wohnung, für die
man Miete zahlt ffiffltt^fä •-
Eigentumswohnung
Miet.zins der; -es. -e: sü<ta CE> <EB> od JUR
I *»::*JL*"]fflftl *° Miete (1)
Mie.ze die-, -. -n1. gespr[ Li] ^ Katze !| K-
(£1>): Mieze-, -katzel. gesprllfä] ein
junges Mädchen od. c-e junge Frau /hfä.töl( JL).
'K£W 'c-e flotte M.jfÄftUD
Mig.rä.ne dze; -n; sehr starke
Kopfschmerzen, die oft sehr lange dauern flä3k-täi
(an M. leiden .««MK: M. haben ««5k-*«>
K-iÄft): Migräne-, -anfall
Mig.rant dert -en. -en; j-d. der (aus seiner
Heimat) in ein anderes Land auswandent &
& I /nerzw (ißt-)Mig.ran.tin dz'e: -. -«ew
Mjk.ro ^05; -s. -s; gesprlh j ^ Mikrofon
Mjk.ro- />n 5u/>5r. begrenzt produktiv ( ft|J&£
W.^W^PS); sehr klein (od. kleiner als nor-
mal)/h.*.«fl.*«.»*••• - Makro-; der
Mikrocomputer, der Mikrokoamoa. der M//f-
roprozeaaor. die Mikrowellen
Mik.ro.be d/>; -. -n ; ein Lebewesen, das nur
aus einer Zelle besteht fö^.#/ «« Einzeller I
NB(^Ä): t Bakterie
Mik.ro.bio.lo.gle die-, nur Sg( RMJ^-ft); die
Wissenschaft, die sich mit sehr kleinen
Lebewesen (z. B. mit Bakterien) beschäftigt
iftttJ'^ 'I hierzu <^t.) Mjk.ro. bio.io.ge
der: Mlk.ro.blo.lo.gln di>
Mik.ro.flehe [ fij] das. der-, -s. -s; ein Stück
Film in Form e-r Karte (1) mit sehr kleinen
Aufnahmen mst von Dokumenten ^ÜftK)]*
Mik.ro. film der{ ein langer Streifen Film mit
Aufnahmen in sehr kleiner Form, mst von
Dokumenten **««■<*-*)
Mik.ro.fon [f- dast -5. -e» ein Gerät, in das
man spricht od. singt. Man verwendet ein
M. . um e-e Stimme lauter zu machen, sie
auf Tonband aufzunehmen od. sie ZU
übertragen (z.B. im Radio od. im
Fernsehen) täfö.fäp*f&, Je^W, (ins M. sprechen,
singen $i£«&i$,BBtt>
Mik.ro.or.ga.ni8.mu8 der; mst PU&m%9X)\
ein sehr kleines Lebewesen, das man nur
mit dem Mikroskop sehen kann flft £ #j:
Bakterien u . Viren sind Mikroorganismen fffl
Mikrophon
1216
Mik.ro. phon L f] das t Mikrofon
Mik.ro. s . kop das; -s, -e; ein Gerät, das
kleine Dinge optisch größer macht, damit
man sie untersuchen kann &fö£fc (ins M.
schauen fiMAAS.#» ctw. unter dem M.
untersuchen &SfcfcT&£&&> I -K(££):
Elektronen- I hierzu (fä*£) mik.ro. s.ko.pie-
ren (hat) Vi (^&&f)
mik.ro.s. ko. pisch Adj (J£); nur attr od adv
(Rft£i£lfc#i2l) 1. mit e-m Mikroskop #MÄ
ftW <e-e Analyse ##?; etw. m. untersuchen
fflö.Äi^Ält) 2. so klein, dass man es
nur mit e-m Mikroskop sehen kann ^ttifti
tmmiJLM (Lebewesen, Partikel *.&.•*#.;
m. klein 'bW#m&&&*&*&
Mik.ro.wel.len herd der; ein Gerät, mit dem
man das Essen sehr schnell heiß (u. gar)
machen kann ÄÄtt.ÄÄ^
MM.be die i -. -n ; ein sehr kleines Tier, das
(mit den Spinnen verwandt ist u. als
Parasit) auf Pflanzen, Tieren u. Menschen lebt
tfiil II -K(££): Hausstaub-
Milch dz>; -; nur Sg(Rm&&) ^• die weiße
Flüssigkeit, die Babys u. sehr junge Tiere
bei ihrer Mutter trinken #},?L <M. haben,
saugen/trinken *TJW.Pft/n8W>) i -K(Iä):
Mutter- 2. die M. (1) von Kühen, Ziegen u.
Schafen, die man trinkt u. aus der man
Butter. Käse o. Ä. macht ^#5. ¥-#J (frische,
warme, saure, kondensierte, entrahmte,
pasteurisierte, homogenisierte, entfettete,
fettarme M.fftttt.ftn.KM.tt«M<tt9LKJK
<Ä>»W,ffl»tt.i*ftM.fc»W,«««*«> II
K-(£ £): Milch-. -bre/. -flasche. -Kann«,
-kännchen, -mlxgetränk, -reis, -shake-,
-kuh, -schaf, -zlege ! -K: Buffer-, Frisch-,
Kuh-, Mager-, Voll- II zu Milchkännchen t
Abb. unter ffl Ä FrühstQckstlsch 3. e-e
weiße Flüssigkeit von bestimmten Pflanzen
(z. B. bei der Kokosnuss u. beim
Löwenzahn)(&&)*lft II -K(£^): Kokos-
4. e-e weiße, flüssige Creme, die man auf
die Haut tut(»&J&fl§6<J)2LflJ II -K<*£>, Ge-
slchta-. Haut-, Reinigung*-, Sonnen- II ID
[üS] e/n T/er g/bf AI. ein Tier produziert M.
(2) für Menschen äWj^tt
Milch.bar die; ein Lokal, in dem man bes Eis
u. Getränke aus Milch bekommt 4^#ttJ?i
Milch.drü.8e die,, die Drüse in der Brust e-r
Frau od. e-s weiblichen Säugetiers, die
Milch (1) produziert ?U£
Milch.fla.sehe die 1. die Flasche, in der man
Milch (2) verkauft £MttJMK 2. e-e Flasche,
mit der man e-m Baby Milch gibt 9ULWU& ^
Flasche (3)
Mi Ich. ge. sieht dasx mst pej £fü[&] 1. ein
sehr blasses (kindliches) Gesicht ^ÖÖ^'M®
2. ein blasser, schwacher junger ManndS^
Mi Ich.glas das 1. ein Glas, aus dem man
Milch trinkt n8#5*F ^ Milchbecher 2. ein
trübes (Fcnster)Glas, durch das man nichts
Genaues erkennen kann ?Lftfe&fl<.€;&fl< !l
K-(fi^): Milchglas-, -schelbe
mll.chlg Adj(j&)t weiß u. trüb wie Milch ^Lö
ftfll.SL«W <e-e Flüssigkeit, ein Glasfci*,**
:IF)
Milch.kaf.fee der( ein Kaffee, der mit viel
Milch gemischt ist ttiftvtovft
Milch.mäd.chenl rech.nung die , nur Sg(R#J#.
&): gespr[a], e-e Annahme od.
Erwartung, die sehr unrealistisch ist (weil sie von
falschen Voraussetzungen ausgeht) fä^#»*%
Milch.pro.duk.te di>; Pl(%)\ alles, was aus
Milch gemacht ist, z. B. Butter, Käse.
Joghurt *ttMß<*JA,ttft.ftft«>
Mi Ich. pul. ver das ^ Trockenmilch
Mi Ich. sau. re die-, nur Sg(R#l#.ffc) , e-e Säure,
die man in saurer Milch findet ?ltfc || K-(£
£-): Milchsäure-, -bakterlen
Milch.scho.ko.la.de die \ e-e hellbraune
Schokolade, die mit viel Milch gemacht
wird *tim$Lti
Milch.stra.Be die; nur Sg(R/fJj£|fc); ein
breiter heller Streifen aus Sternen, den man in
der Nacht am Himmel sieht £W
Mi Ich. zahn der; einer der ersten Zähne, die
Kinder haben u. die sie verlieren, wenn sie
ca. sechs Jahre alt sind 21^
mild, mil.de Adj(J&) 1. voller Verständnis für
den anderen ft#ft.K8tt.K*tt.üflf&JlM
% gütig «-> hart, streng (ein Urteil, e-e
Strafe, ein Richter n &, ftb #. fe W» m.
urteilen, j-n m. behandeln ^Ä^j&.XJÄAjfc
:*:&£&> 2. weder sehr kalt, noch sehr heiß fi
fttt.fttJStö.«##tö ^ lau - rau (das
Klima, das Wetter, ein Abend ^£.^/t.Qfe±>
3. nicht sehr intensiv u. deshalb angenehm
i£*liö<],;FÄ#IÖ<J ** sanft, gedämpft ~ grell
(ein Licht )fc> 4. nicht sehr intensiv im
Geschmack ifc&ft. fö&M. P^^IM - scharf
(ein Käse, e-e Zigarre #5g&,üäpi etw. m.
würzen ££&*&fciH#> 5. so, dass es der
Haut nicht schadet *05#JfcM. *JWÄ£|fcö<)
(e-e Seife, e-e Creme JJE^»tflJfc#> II hierzu
(*>fe> Mll.de die? -; nur Sg(FJJJj£*JD
mlI.dern; milderte, hat gemildert; IWI(Älft)
1. etw. m. etw. so verändern, dass es
weniger schlimm u. deshalb leichter zu
ertragen ist H#,Ä&,Ä^ *>* abschwächen,
lindern *- verschärfen ( j-s Leid. Not,
Schmerzen ÄAM^.tW.^; e-e Strafe,
ein Urteil m. «&&FL *•!&>» S3(J£lr> 2.
efw. mildert sich etw. wird seh wacher (#jf£
iirT^tÄ.atii.fna.TA ^ etw. lässt nach,
klingt ab «-> etw. verschlimmert sich (Zorn.
Wut &*t;,tff&; Schmerzen #*> II hierzuiM
£) Mll.de.rung die t nurSg(Rm&&)
mild.taitig Adj ( j£); geschr [45]; gut u.
großzügig zu Menschen, die Hilfe brauchen
«#»«W. *#'(>»« ^ wohltätig ~
hartherzig || hierzu(«£) Mild.tä.tig.keit die,
1217
Millionenhöhe
nurSg(Rm&&)
Mi.li.eu Imi'lio:] das; -s, -s 1. alles, was von
außen die Entwicklung e-s Menschen
beeinflusse bes seine Familie, Freunde u.
Kollegen, der gesellschaftliche Hintergrundes
*AÄfc«)«IIW*.tt£*F* ^ Umwelt (2)
(das soziale, häusliche M. J±£#K#{£öWi*,
in e-m schlechten M. aufwachsen £.f£#öW
ift^JÄ^u aus e-m ärmlichen M. stammen iW
tyft'M || K-(££): Milieu-, -Wechsel; ml-
lleu- , -geschädigt || -K ( £ £): Arbeiter-,
Hefen- 2. die Umgebung, in der ein Tier od.
e-e Pflanze lebte#Ktt&£##J)***#. &# <ein
saures, alkalisches M. lftttö<K^«ttfJi*&> 3.
bes <§J) Jtffl^[#] das M. (1) u. die
Gegend, in der Prostituierte u. Zuhälter leben
mi.li.tant. militanter, militantest-. Adj(&);
entschlossen u. bereit, für ein ( mst
politisches) Ziel zu kämpfen (indem man z.B.
demonstriert u. dabei auch Gewalt
anwendet )*ftö4t*.Ö<j,#46<J <e-e Organisation *fl£l;
Anhänger, Gegner ÜRfi#, *t -?->: Militante
Oppositionelle besetzten das Rathaus fcf-l-tfJ
Ml.ll.tir1 d<"; -*» mirSgCRJMLft) 1. Kollekt
(&£); alle Soldaten e-s Landes 'A^&JjWl, ä
&#&.'£& ^ Armee, die Streitkräfte (beim
M. sein $&.&'&,&M&i das M. einsetzen m*ti
%$k) I K-(Mnw)-. Militär-, -akademle, -arzt,
-bundnls, -dlktatur, -flugzeug, -gefängnls,
-Junta, -kapeile, -muslk, -pollzel, -putsch,
-Stützpunkt 2. zum M. gehen sich
verpflichten, für e-e bestimmte Zeit als Soldat zu
dienen # %, 1- HR & &, A fft ! K-( % £ >:
M///fär-. -dienst, -zeit
Mi.li.tar2 der; -s, -s; ein Mann, der beim
Militär1 (1) e-n hohen Rang hat ÄÄ¥'&
ml.li.ta.riach Adj(j^) 1. in Bezug auf das
Militär 3£»W.5WW — zivil (Einrichtungen,
Stützpunkte, e-c Intervention 0Lfa, ^itfe, ^
^) 2. (die Disziplin, die Ordnung tdflMfcrr)
so, dass sie den Prinzipien folgen, die im
Militär1 (1) gelten ¥AM^ß^M: In diesem
Internat herrscht militärische Disziplin #J&
W*«*tt#«r*toW^A«W*fi»
Ml.ll.ta.rls.mus der; -; nur Sg( KW#&>; die
Einstellung, dass ein Land seine Ziele nur
mit e-r starken Armee erreichen könne, u.
die Konsequenzen dieser Einstellung f-Nt.
^,SÄM II hierzu(Wl%) Mi*II-ta-rlst der;
-en, -en; ml.Il.ta.rl8.tisch Adj(J^)
Mi.Hz d/>: -. -en, 'Kollekt (* £> 1. c-e
Polizei, die nach militärischen Prinzipien
organisiert ist K£-*fi*R I! -K(£#); Vo/fca- 2.
die bewaffneten Bürger e-s Staates, die erst
im Falle e-s Kriegs einberufen werden &£:
die Schweizer M.|+K^ i| K-< % ä ).
Af///z-. -beer, -soldat
milkt Präsens, 3 Person Sgift&tf,® LA¥f&
*)i vera/reAu/[»f|0]; t me/fcen
Mill. Abk für $fö1*,£|fc^7 Million, Millionen
Mll.le das, -, -; fiisr [W]i gespr[q], tausend
(Mark)— TM» 3l: Gi6 m/r 5 Af. , dann gehört
das Boot dir fa&ft 5 f ^£,&**&&!Öifc
Mil.li- /m Subst, vor Maßeinheiten, nicht
'produktive tttt«ifl,K?Kft*tttt.*tti9S)i
der tausendste Teil der genannten Einheit
(/W )£•••; das Millibar, das Milligramm, der
Milliliter, der Millimeter
Mil.li.ar.dar der; -5, -e; j-d, der Dinge u.
Geld im Wert von mindestens einer
Milliarde hat \L7>1*m,K*.
MM.li.ar.de die; -. -n, tausend Millionen
(1000000000) \il; Abk m^ Md. , Mrd.
Mil.li.ar.derv im Subst, begrenzt produktivifä
j#£is3,faifij?fpg); mindestens eine Milliarde
groß *fc -H£. 1: -r* fc — i der Mllllardenbetrag,
das Milliardendefizit, das Milliardengeschäft,
der Milliardenschaden
Mil.li.ar.den.hö.he d/e; nur in RfflT /n AI.
von (mehr als) einer Milliarde Euro,
Franken o.Ä.ttfc+ZiUVXTt.m^-. Das Feuer
verursachte e-n Schaden in M.&^&AAi£fi£i
£fc<W;:>c>W«fc
Mll.ll.me.ter der; die kleinste Maßeinheit, die
auf e-m Lineal, Maßband o.Ä. angegeben
ist. Ein Meter hat tausend Millimeter £#,
Abk #fl| mm
mil.li.me.ter.ge.nau Adjt!&)i ganz genau *#
töflUftT ***£Ö<).*£:££ä<J: di>
millimetergenaue Zeichnung e-s Grundrisses ^#MAM
Mll.ll.on [ 'liornj a*z>, -, -en 1. tausend mal
tausend (1000000) rn 7f; Abk i& ij Mill.,
Mio. : Österreich hat über 7 Millionen Ein-
wohner ftjfe*i]*f tW£7fJgK 2. Millionen +
GV/i ( j^faMMillionen von l-m/etw. (PI Ä)
c-e riesige Anzahl od. Summe von — Afltftj.
«ia-Tö'^itW.****W < Millionen von
Menschen, Autos tftfjft JA WA. ft £;
Millionen toter Fische *ir£ftö<)*Efe> 3. erw.
geht in die Millionen gespr [ □].• etw. ist
größer als eine M. (l)(&tt±iä>tdÖA2W7j .Li
üW/L'ö'-Jj: Oer Schaden geht in die
Millionen MfcGifetfJLSTj
Mil.li.o.nar der,- -5, -e ; j-d, der Dinge u.Geld
im Wert von mindestens einer Million hat H
Mil.li.o.nerv im Subst, begrenzt produktiv(fä
Äfi"tel» ttli^WR)» mindestens eine Million
groß LH^M.f if^W -1 der
Millionenbetrag, das Millionendefizit, das
Millionengeschäft, der Millionenschaden, die M//-
lionenatadt
Mil.li.o.nen.ding das, gespr[a]i e-e Aktion
(ein Geschäft, Betrug o. /Ü.). bei der es um
mehr als eine Million Euro o.Ä geht ^jß#J
Mil.li. o.nen.hö. he die-, nur in Rffl^f In M.
von (mehr als) einer Million Euro, Franken
o.,4.tfr«±W;tf(Kfc7Ü,i£ßP*): Das Feuer
verursachte e-n Schaden in M. ÜÄ^^ci^filt^
millionenschwer
1218
mil.II.o.nen.schwer Ad] ( Jf£ ). ohne
Steigerung, nicht adv. gespr(±£i&,*fr:#«>[ P];
mit Geld od. Besitz im Wert von (mehr als)
einer Million $8 *f h ft 7f Itt ff fth e/'n
millionenschwerer Industrieller -{tfö^iftT)
WÄWXilk*
mil.li.ons. t- Zahladj (ftjfc)i nur attr. nz'chf
fl*/v(Rft"£ift.*ft-:#ift> 1. in e-r Reihenfolge
an der Stelle 1000 000 S& -tfjjtfi ^ 1000 000.
2. der millionste Teil ( von erw.) ^ M 000 000
mil.li.ons.tel Adj(B)-. nur attr.
indeklinabel .'nicht arfv(Rf^^itt.isJ^^'&,^f^^iS);
Y\ 000 000 H 7J ^ ^1 —
Mil.li.ons.tel da*: .$, -: Hoooooo tflifrZ—
Milz ^; -. -en; ein Organ in der Nähe des
"Magens (das weiße Blutkörperchen
produziert )Wi(flft)
Mi.me der; -n . -n; geschrl #] ^ Schauspieler
II NB( &;&): der Mime ; de« . dem . des
Mimen
ml.meni mimte, hat gemimt-, SB ( ifc #J) 1.
etw. m. gespr /»/[a;[ß]j so tun, als ob
man mst ein bestimmtes Gefühl od. e-c
Eigenschaft hätte ««•:.£ rti ••• W ** -f- ^
vortäuschen. heucheln {Herzlichkeit.
Zuverlässigkeit m. & ft - Ö'J tä &. 4 # tfj $ -f- ^
2. j-n/etw. m. als (od. wie ein)
Schauspieler (Mime) e-e bestimmte Rolle spielen $£
Mi.mik diei --. nwr Sg( H/H#-ft); die
Bewegungen, die j-s Gesicht zeigt, wenn er spricht,
lacht, traurig ist usw :& 1ft. fl»tlt ^
Mienenspiel < e-e lebhafte, feine, sprechende M.
haben tf-fflft»W,ffc^W.#ttW*ti!n
/iierzu( JJRt) ml.misch Adj(fö)i nur attr od
Mi.mo.se di>: -. -n 1. ein tropischer Baum
od.~ Strauch mit kleinen, runden, gelben
Blüten. Manche Mimosen ziehen ihre
Blätter zusammen, wenn man sie berührt ft
j£# 2. pej[_JKt']i j-d, dessen Gefühle man
leicht verletzen kann ^tÄüfe^MA.tft&tf) A.
&tft^£#J'#MA il zu (*JK)2. mi.mo.serv
haft /4d; U£); Mi. mo. sen. hsf. tig. kelt die :
nurSg<RmiM6L)
min.der1 Adj(lfc)i nur attr. nicht adv( RfHäf
"ift.Wttift) 1. relativ schlecht # fc M, # £ 6<J
(von minderer Qualität & #: M JÜi flt > 2. nicht
sehr groß od. wichtig >MBAM. **R1R£W.
(von minderer Bedeutung &£^föil&>
min.der2 i4dv(fif|) «» weniger«. l>as ist nicht
m . wichtig als anderes j&"-i&Wf:fM4*teT-)t
ttM.%-#JMttlt#*Äft : K-(ft^): minder-.
-oegabr I1 NBCtt*): t mehr'tö)
min.der.be.mit.telt Adj(J&)t nicht advi^fttK
"©) 1. (geistig) m. gespr pej[ u][ß]; nicht
sehr intelligent »;ftßTW.M«*«PÄW *»
dumm, beschränkt 2. ADM geschr [ H £11
f. KJs arm^^W.^«ö<l
Min.der.heit die; -,-en1. nur Sg( Rtfj^ffc);
"der kleinere Teil e-r Gruppe 4> ft ^
Minorität *♦ Mehrheit <in der M. sein fchT^
St 2. e-e kleine Gruppe von Menschen in
e-m Staat, die sich von den anderen (in
ihrer Rasse, Kultur. Religion o.Ä.)
unterscheidet 4? ft flfc < e-e soziale, religiöse,
sprachliche M.tt6±W,**J:M.W^±W4>»
tä K-(g^): Minderheiten-, -recht
Min.der.heits.re.gie.rung die; e-e Regierung,
die im Parlament keine Mehrheit hat (u.
daher die Unterstützung der Opposition
braucht)'>R«(fflj«W>ÄJff
min.der.jäh.rlg Adj(B)-. nicht adv( >f<ft£#i#);
<e-e Person A> noch nicht so alt. dass sie
vor dem Gesetz für ihre Taten
verantwortlich ist ^fifc^-tfj — volljährig, mündig || hier-
zu(fä%_) Min.der.jäh. rlg. kelt die; nurSgdi
W^-tt); Min.der.jäh.rl.ge der/die-, -n . -n
min.dem; minderte, hat gemindert t ED(&#P
1. etw. m. bewirken, dass etw. geringer,
kleiner, weniger wird Ä4>.&33.&&. Äfä **
reduzieren, verringern *- steigern ( die
Lautstärke, das Tempo m. &$£#&, Ä1ftH£;
den Wert e-r Sache m. tefft-tt&ftWffrffl«
sein Ansehen m.^MMf); ߣ](£*> 2.
etw. mindert eich etw. wird geringer,
kleiner. wenigcr(«ft-:£i,^)Mt^.|ft|g,at8.K4K «s
etw. verringert sich || hierzu ( fä ty_) Mlrv
de-rung d/>; msf Sg( £ffl#.ffc)
min.der.wer.tig Adj ( J£) 1. von schlechter
'Qualität ft£«.ffiffr«,«*ftM ~ hochwertig
(Obst, Fleisch. Papier *^. ft. &> 2. a/c/i
m. fühlen das Gefühl haben, nicht so gut zu
sein wie die anderen Jjf&ijft $- II zw ( £.JJi) 1.
Min.der. wer.tig.keit dit* nur Sg( RJti^ft);
zu ( Xtfi) 2. Min.der. wer.tig.keitsge.fühl
Min.der.wer.tig.keitskom.plex der-. das
"Gefühl, weniger intelligent. weniger
hübsch, weniger gut usw als die anderen zu
sein ft$.J|& (e-n M. haben fTft^J&i an e-m
M. leiden «*ffl»fi«j€*>
Min.der.zahl die % nur Sg( RHI4R) i /nsr in ^
)|ji /n der M. se/n in kleinerer Zahl sein als
e-e andere Gruppe von Personen J§'>ffc(ü)
-♦ in der Überzahl sein
min.des.t- Adj(J&); ohne Steigerung, nicht
idvCF^Ä.*«;<*»> 1. nur attr(P>ftfeiti);
verwendet, um auszudrücken, dass von
etw. nur ganz wenig da ist — j£UL*— **.— M^
a'/JL ^ geringst-: Er war wütend ohne den
mindesten Grund ftfe3S£Ä#(;fe&^80 Jfe*/t.
Ich habe nicht die mindeste Ahnung von
Mathematik ffc*t«c£-^*Ü II NB(ffcjfc):
mst verneint( ftm^5g^) 2. des Mindeste/
mindeste ^ das wenigste: Das i^r doc/z das
Mindeste . was man von dir erwarten /cann 3£
Mindeste / mindeste ^ überhaupt nichts:
Davon verstehe ich nicht das Mindeste Xffjltffc
^.'Ä^Ä 4. n/c/tr /m Mindesten /mindesten ^
überhaupt nicht: /cn nabe nicht im
Mindesten daran gedacht. ihn einzuladen ffcJEEfg
)Lm & fä ft * ffe 5. zum MindestenI mindesten
1219
minimal
^ wenigstens, mindestens (2) ! ^
zumindest
Min.dest- im Subst, begrenzt produktiv(fäi£#
i*].WlP«l*FRi>« die Anzahl od. die Menge, die
etw. mindestens haben muss Ä'>, JR/Jn, Jftfft
••• — Höchst-; das Mindestalter < für e-e
Heirat *t*£ (6 tfj). der Mindestbeitrag (der
Mitglieder e-s Clubs 04 * « Ä to W >. die
Mindestgeschwindigkeit ( für Fahrzeuge auf
Autobahnen Äi*£»J:W.#j£«fi<j:<. der M/n-
destiohn ( e-s Arbeiters i. A M >. das
Mindestmaß (an Vertrauen, an Mitarbeit f,V
tt,&ffc#flBM>- der Mindestpreis, die A#/n-
deststrafe (für den Täter xtÜMEtf . der M/n-
destumtausch (von Devisen *hrn#J
mln.des.ten8 Partikel i/^ühWi betont u . un-
oetont{l&\&%\A<1lLx&) 1. vor e-r Zahl-, nicht
weniger, sondern eher mehr als (die Zahl
angibt) ?. '>. * fi «.*'>* fflc :F ( ffi ft T- > ~
höchstens. Er «f m. i , «5 Meter groß u.
wiegt m. wokg ffeftffi&^l #85.(*«?4? 100
^fr; Af. hoooo Zuschauer waren im Stadion
fofi%jl*l:%i'PA7iMfo2. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. das Minimum ist. was
man erwarten kann 5> 4?. fi 69 ( fö ÄJ fö > =*
wenigstens (1). zumindest (1): Du hättest
m. anrufen müssen, wenn du schon nicht
kommen konntest g-Jt)^ f .ffc&Pita&fJ^rti
Min.dest.halt.bar.keitsda.tum das, das
Datum, bis zu dem Lebensmittel o. Ä.
mindestens haltbar sind( *& *> **fä#tf«ßg ^
Verfallsdatum
Ml.ne1 di>» -. -w 1. e-e Anlage unter der
Erde, in der man Stoffe wie z.B. Gold,
Diamanten, Kupfer gewinnt *T, «T # ^
Bergwerk (in e-r M. arbeiten &tfjf r.ffc» e-e
M. stilliegen, schließen £fflr #-< #!*>> 2.
einer der Gänge in e-r solchen Anlage JjfcÜ.
r*t ^ Stollen (e-e M. stürzt ein rift««;
e-e M. graben 4£iftifi> li K-dar-fr): Minen-,
-arbeitet ! -K(££): Go/d-. Kupfer-. Sllber-
I! NB(ft f): Wird Kohle gewonnen,
spricht man m^r von Zeche od. Grube,
wird Gold od. Silber gewonnen, spricht
man von Mine, bei Salz spricht man von
Bergwerk ( #*-#,#& Zec/ie j£ Griif^ , # JP £
£.$.IUJiH, Afinf , «ifcW.JH Bergwerk >
MKne2 di>; -. -w ; e-e Art dünner Stab in e-m
Bleistift od. Kugelschreiber, aus dem die
Farbe kommt %& (e-e neue, rote, blaue M.
einsetzen *iS-i«rM,aw,ffiW*^» die M.
abbrechen, auswechseln #fllhft^6&> li -K
(££): Bleistift-, Kugelschreiber-
Mi.ne3 di>; -. -h » e-e Art Bombe, die man in
den Boden od. unter Wasser legt, wo sie
explodiert, wenn man sie berührt J&t£, zK 3T
(e-e M. detoniert, explodiert J6f?j&4§. Jgft;
Minen legen, suchen, entschärfen tfH$*&18,
«UfciMiSHÄi auf e-e M. treten, fahren K$J.
■7P*/H#JftW> ,,! K-(IÄ): M/nan-, -fa/d,
-suchboot „ -K(M^): Land-. See- || ►
verminen
Ml.ne.ral das-, -s, -e Mi*ne*ra*li*en [-'ra:-
lian] 1. ein fester Stoff (wie z.B. Salz od.
Diamanten), der in der Erde gebildet wurde
r& 2. nur PI ( RJflftlfc), Salze (mst in
Wasser gelöst), von denen ein Bestandteil ein
M. (1) ist (wie z.B. Natrium od. Kalium)
tf"tt/jft: Dieses Getränk enthält sieben wichtige
Mineralien j&mfcNfr tfttfWr»« i, K-
(£n>>: Mineral-, -mangel, -salze, -Stoffe
hierzu (fä 1.) mi*ne*ral*hal*tig Adj ( &)-.
nicht fldv(>FfM*ü&>
mi.ne.ra.lisch i4d; ( jf£ )» wic/if adv, ohne
Steigerung ( ^ ft #. i&. ^ '£ &); aus od. mit
Mineralien lit #J tfj. fr üf #j #j ( Substanzen,
Stoffe ftj£.«*4>..
Mi.ne*ral.öl das» Öl. das aus der Erde
gewonnen wird C $3 töl. tf 7iö ^ Erdöl -• tierisches
Öl. Pflanzenöl
Mi.ne.ral.was.ser das; Wasser aus e-r Quelle,
das vfele Mineralien enthält CJR/K (ein M.
bestellen *--IKr«*>
Mi.ni der-, -s, -s» gespr[ul % Minirock
Mi.nl- im Subst, begrenzt produktiv(föJÄ£i*J.
ftli'WRt) 1. im Vergleich zu etw. anderem
(von derselben Art) sehr klein /]\3!— .JÄH —
^ Klein-; die Minieisenbahn, das Af/n/-
format, die Minikamera, der Mlnlprela, der
Ministaat 2. so kurz, dass die Oberschenkel
nicht ganz bedeckt sind fifö— — Maxi-: das
Minikleid, die Minimode
Ml.ni.a.tur [minia'tu:«.] die» -. -?n 1. ein
(verziertes) Bild od. e-c Zeichnung in e-m
alten Text £ tt'|'MStft0Uftgft*M 2. ein Bild,
wisf ein Portrait, in sehr kleinem Format
(bes auf Elfenbein od. Porzellan) (tüf'äLtil
WL(fi>'\<mi*.to&m.'hWm I. K-(«ft):
Miniatur- , -maierei
Ml.ni.a.tur- im Subst, begrenzt produktivifätfi
flipJ.fa&J^FHl)! in sehr kleinem Format tä&
'-./M'J •; die Miniaturausgabe (e-s Buches.
Bildes H W, ü W>- das Miniaturbild, das
Miniaturgemälde* die Miniaturbahn (im Zoo
Ml.ni.car T ka:c] der; -5, -5; e-e Art Taxi.
Minicars haben kein Taxischild u. stehen
nicht an Taxiständen» man muss sie
telefonisch besteuern «i$fjf ij"ft, ^ttJfcft) iftffitt*
Ml.nl.golf das» ein Spiel, bei dem man
versucht, mit e-m Schläger e-n kleinen Ball mit
möglichst wenig Schlägen auf Bahnen1 (4)
mst aus Beton mit verschiedenen
Hindernissen in ein Loch zu bringen /hjffi&^tf I
K-(*ft>: Minigolf-, -platz, -Schläger
Mi.nl.job der; e-e Arbeit (3), die man flUT
wenige Stunden im Monat ausübt u. bei der
man nur e-e bestimmte Summe verdienen
darf ^ ll.ÄU:
mi.ni.mal Adj(J&)1. sehr klein» so klein, dass
man es kaum erkennen kann ÄÄ/NfttÄ^Ä
%M ^ geringfügig <ein Vorsprung,
Unterschiede, Temperaturschwankungen {£$£, £
Minimalist
1220
#»MÄ$it> 2. so, dass es nicht mehr
kleiner od. geringer sein könnte tft/htf). tt4?ft).
ftfftSJSM «» kleinstmöglich — maximal (ein
Aufwand, Kosten fä |£, £ IN >: ^i> Wr-
schmutzung der Luft m. halten $?$*=(.?*;$&&
#*ffc*lj£ II K-(££): Minimal-, -forderung.
•Programm
Ml.nl. ma.list der; -en, -en ; j-d, der nur das
macht, was unbedingt notwendig ist *fe^F£T
-,&#ULÖ<)A II NB(rtiic): der Minimalist,
den , dem . des Minimalisten
Mi.ni.mum das-, -s, Mi.ni.ma; ein M. (an
et*. (Dar -.fö)) die kleinste Anzahl od.
Menge von etw. , die möglich, notwendig
od. akzeptabel ist Äfft», */Mfc, ft/MBJK ^
Mindestmaß — Maximum <etw. auf ein M.
reduzieren IC %tt&£iJ Äfft PS JK« ein M. an
Leistung, Aufwand ftfä#j¥.Sf*£>
Mi.nl.rock der; ein sehr kurzer Rock ütelft
Mi.nis.ter der; -s, -; j-d, der als Mitglied der
Regierung ein Ministerium leitet SPK.AP.
<j-n zum M. ernennen flrÄrAt-A #ft K; e-n
M. entlassen MK-ä«&nK*> -K(£#):
Außen-. Finanz-. /nnen- . Justiz-, Premier-,
Verteidigung»-, Wirtschaft»- II h/erzw (flg't-)
Ml.nls.te.rln die; -, -nen
Ml.nis.te.ri.um das; -5, Mi.nis.te.ri.en
[-ian]i eine der höchsten Behörden in e-m
Staat, die für e-n bestimmten Bereich der
Verwaltung verantwortlich ist(jftjft)fö: das
M. für Wissenschaft u. Forschung ft3fcfff&
SP; ein Sprecher des Ministeriums äfl£ä A I!
-K ( £ ^): Außen-, Finanz-, /nnen-, Justiz-,
Verteidigung*-. Wlrtschafts-
Mi.nis.ter.pra.si.dent der 1. der Chef der
Regierung in vielen (Bundes) Ländern
Deutschlands ft£ £ tft ±*. & *P.. tf #12. d£>
[Iß] verwendet als Bezeichnung für den
Chef der Regierung in manchen Staaten
(auch wenn er offiziell anders heißt)(*N&
#f)&H ^ Premierminister
Mi.nis.ter.rat der; hist IW^; die Regierung
der DDR(ÄRM»«W>*fc£iK
Mi.nist.rant dert -en, -en ; KATH I^il; ein
Kind, das dem Priester bei der Messe hilft
H«j!«B*ttWW«F*(»Ä) I! NB(ftl): der
Ministrant; den, dem, des Ministranten ||
hierzu(dk^) Mi-niet-ran-tin die; -» -nen
Min.na die 1 -, -s? gespr[~U] 1. veralteten} «s
Dienstmädchen 2. die grüne M. gespr veral-
fend[n][#HS]» ein Auto der Polizei, mit
dem Gefangene transportiert werden W£ i
ID[ig] j-nzurM. machen gesprf u], j-n sehr
streng kritisieren J^fF&A
Min.ne.sang der, .5, nur Sg, niste Rffl*Ä>
[flu]; die (Liebes)Lieder, die im 12.-14
Jahrhundert an den Höfen der Fürsten u.
Könige gesungen wurden # BÜ ff tif i# (Ifc)
hierzu (fö£) Min.ne-san.ger der
mi.nus1 Konjunktion (&); MATH [jR]: das
Zeichen -, das e-e Substraktion anzeigt &^:
- ,Ä ^ weniger •-» plus: drei m. zwei ist
(gleich) eins ix-2 = n=Mr.9-f— II K-(g
£). Minus-, -zeichen
mi.nus2 Präpift); mit Gent jfcKuJfc); drückt
aus. dass e-e bestimmte Summe abgezogen
wird jfc-2--, Jpßft äs abzüglich: Die Rechnung
beträgt § 700 m. Steuern Ä«!fcttlfcffti|fc*rit
700I&7C
mi.nus3 /4dv(B'J) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass ein (Zahl) Wert kleiner als
Null ist T'F.ft^ unter Null — plus: m. 5
Grad Kälte *%+' 5 Jf; Es sind fünf Grad m . *%
ffl^ "F 5 Ä 2. (zusammen mit der Angabe
von Noten2 (1)) etwas schlechter als die
angegebene Note**(fä#|fcffi;FJ£) ~ plus, Sie
hat in der Prüfung die Note „zwei m."
bekommen flL^i£W fl^ n
Mi.nus das; -; nurSg, gespr( Hffl4MR)LP] 1.
ein Geldbetrag, der auf dem Konto, bei der
Abrechnung o.Ä. fehlt ftlfc. ^^,fcfeH: ein
M. von zenn Euro ^3» 10 EKtc 2. Im M. ae/n
Schulden haben f-5k^"£.ftfft 3. a/n AI. ma-
chen weniger Geld einnehmen, als man
ausgegeben hat A^ftfti. W vffi: Bei dem Kon-
zen machte der Veranstalter ein ziemliches
M. &ft#*Ä**#A^ftitJ, ^««*
Mi.nus. pol der; PHYS [&]; der Pol ( bes e-r
Batterie) mit negativer elektrischer Ladung
fttt.W«- Pluspol
Mi.nus.punkt der 1. ein Punkt, der bei der
Bewertung e-r Leistung (z.B. bei Prüfungen,
beim Turnen ) von der Höchstzahl der
Punkte abgezogen wird( i#J6ftä!&t) ttJn# -*
Pluspunkt 2. msf P/(£ffi£»)t die Punkte,
mit denen ein verlorenes (Fußball)Spiel
bewertet viral &#&**) £#9X.m#9L
Mi.nu.te die; -, -n 1. einer der 60 Teile einer
Stünde #,##; i4M g&'E? Min., min. < e-e
halbe, ganze, knappe, volle M.^#$|»,1&#—
^.««»-»tt.««-»»). Es ist fünf
Minuten vor/nach elf ( l/nr) #£ + — j&üE/ÜIl
#; ze/in Minuten zu spät kommen iß!HJ-HH*t»
II K-(££>). Minuten-, -zelger; mlnuten-,
-/ang K(Ä^): Gedenk-, Schwelge-, SpieL
2. ein kurzer Zeitpunkt—^jm±.>t#J. 3^
£JL ^ Augenblick, Moment <e-e M. Zeit
haben W^JLB^Ih); keine ruhige M. haben j£
fi -JSJMTrWi jede freie M. zu etw. nutzen
*;£#«ffl«-#£WtttW>» W"'* noch e-e
M. , dann können wir gehen HQ—^JL»^<fl
^ l;nIW^; Hätten Sie e-e M. Zeit für mich?
Ich würde Sie gern sprechen ätä—-^JLtt&m?
«fflKRStttt 3. /n /alzfar M , /n dar /atzten
M. so kurz vor e-m bestimmten Zeitpunkt,
dass es fast schon zu spät ist *JS—ÄlaJ.iIfcfiJ
ÄVi-.ftJn—##: £> /^e/err 5eine Arbeiten
immer in letzter M. ab ftfeAÄHfeSJ*£*£#&;
4. bis zur letzten M. bis zum letztmöglichen
Zeitpunkt Ü £J * tä — 4r¥ct Sie wartet mit
dem Kofferpacken immer bis zur letzten M.
ÄÄMHÄß-^W**»*^ 5. MATHIÄJ,
einer der 60 Teile e-s Grades #(/£): ein
Winkel von 41 Grad 12 Minuten 41 Ä 12 fttfi
1221
Mischung
ft il -K(&£): Winkel-6. auf die M. (genau)
gespr[U^\ ^ pünktlich || ID [i#] mst £ffl
Es Ist fünf Minuten vor zwölf wenn man jetzt
nichts tut, wird es zu spät sein #l^"J#c.B^
-mi.nü.tlg im Ad), nach e-r Zahl, begrenzt
produktivim&&#ft.mir9i'Z!5,HiAGmu so
viele Minuten dauernd, wie die Zahl angibt
•••^XtW: ein zehnminütiges Gespräch — #: -h
mi.nüt.lich Adj(]&); nur attr od advi P^ft-feiÜ
äfrtfcift); so. dass es jede Minute einmal
passiert Hft&tti
mi.nu.zi.öa. minuziöser, minuziöses!-» v4d/
(J£); g«c/ir[-15]i so genau, dass jedes Detail
beachtet wird m&fti.mmto'&m&fLM,*ftl&
#f#j <e-e Arbeit T.f£; etw. m. analysieren tf
Min.ze die; -, -n; e-e kleine Pflanze, deren
Blätter ein starkes Aroma haben M fö ***
Pfefferminze
Mio. Abk für <fö^,£|fc;*j Million, Millionen
mir1 Personalpronomen der l Person Sg (z'c/i).
Dativ (*-AfMM»icJi WA»««.* -:«)» t
Tabelle unter ffl^Ä Personalpronomen
mir2 Reflexivpronomen der l Person Sg (ic/i).
Dativ (»-AIMM» 'c^ W&#ft«.«_£ft>i t
Tabelle unter ffl^Üi Reflexivpronomen
Mi.ra.bel.le die; -, -n; e-c kleine gelbe
Frucht, die süß schmeckt u. e-r Pflaume
ähnlich ist /Mf ¥
Mi.ra.kel das; -s. -; gesch/T tt] ^ Wunder
Mi.a.an.th.rop der; -en, -en ; geschrt ♦$]» j-d,
der die Menschen hasst u. niemandem wer-
trautffiÄ*fBWA.Ätt#.R*A*ff ^
Menschenfeind || NB: der Misanthrop-, den,
dem, des Misanthropen II hierzu(1%*.) Mi.e-
an.th.ro.pin die; MLs.an. th. ro. pie die; -;
nur Sg(Rfü$>&)i mi.a.an* th. ro. plach Adj
(%)
Miach.bat.te.rie die; e-e Art Wasserhahn,
den man so einstellen kann, dass das Wasser
mit der gewünschten Temperatur
herauskommt mufcn^
Miach.brot dast ein Brot, das aus e-r
Mischung von Roggen- u. Weizenmehl gebacken
wird(jJ|*,/h*)«Ä»«Ä
Mi ach. ehe die 1. veraltend [tfrlHj* e-e Ehe, in
der die beiden Partner verschiedene
Religionen haben(*|äj&ttmWM)#Äft&*H2. < bes
im Nationalsozialismus verwendet) e-e Ehe,
in der die beiden Partner zu verschiedenen
Rassen gehören(iMfB*tt)#ftttH
ml. sehen; mischte, hat gemischt; E(Äft)
1. etw, (mit etw,) m, etw. mit etw. so
(ver)mengen, dass man die einzelnen Teile
nicht mehr leicht voneinander trennen kann
tt«£.*-^-»*l.W*! (Wasser mit Wein
m.#7K#l7g##J, verschiedene Sorten Kaffee
(miteinander) m. #F##iflH»#fc#I& — &t den
Salat m.##ft» Farben m. ÄÄfe> II K-(£
£").. Misch-. -futter, -kost 2, etw. m. etw.
durch Mischung herstellen fdfö.iflftl ( e-n
Cocktail, e-e Arznei, Gift m. 0üMx4%iB,£j
*K*ftiJ> || K-(££): M/sc/»-, -getränk 3.
eh*, in/unter etw. (Akk HJ&) m. e-e kleine
Menge von etw. zu etw. anderem geben IG
— £#At Salz in/unter den Teig m #*fcffiffi
¥.*U±&; IV^I <Ä«/*Ä») 4. (efw.) m.
e-e Reihenfolge so verändern, dass keine
Ordnung besteht Äfä. 8fe < Karten. Lose m. fä
».«£«&>■ ES<S#> 5. etw. mischt sich
mit etw. etw. verbindet sich so mit etw. .
dass man die einzelnen Teile nicht mehr
leicht trennen kann(&ft£iä) J* — fä£. m^
ä» etw. vermischt sich mit etw. : Wasser u.
Wein mischen sich gut. Wasser u. Öl
dagegen überhaupt nicht **fliBfä#fä£.rffi/Kfatöl
RijjfH^^fäjg. M zTirer Erinnerung mischten
sich Wirklichkeit u. Traum ftttWiätZt. Ü
£%**£!*£ — &6. sich unter (die Menge,
das Volk, die Zuschauer AI?. A&.JtÄLÄ) m.
in e-e (Menschen)Menge gehen (mst um
unerkannt od. unauffällig zu sein)81A.JSi&
^ sich unter ... mengen 7. a/c/i /n efw.
(/4/c/c ötö) m. etw. sagen od. tun. das
einen selbst nicht betrifft -fffi. T^.fö^-, *hA
ä= sich einmischen ♦-► sich aus etw.
heraushalten (sich in e-e Diskussion, in e-n
Streit m.-frAi*ifc.«^*i*> II ► gemischt
Misch.ling der; -s, -e 1. j-d, dessen Eltern
verschiedene Hautfarbe haben tSjfiiJL 2. ein
Tier ( bes ein Hund), dessen Elterntiere zu
verschiedenen Rassen gehören &#(;fcfä#J)
Mi ach. maach der; - (e) s, -e; msr 5g, gespr, oft
'w(*W»*)[P]tffl[ß]i etw., das aus
verschiedenen Dingen besteht, die nicht zu-
einanderpassen A&*£: Seif er in Amerika
lebt, spricht er e-n M. aus Deutsch u.
Englisch u&m&&m£m\z*.ib}!tigi*tmmftZtiäm,
4k
Miach.ma.achi.ne die % e-e Maschine, die man
auf Baustellen verwendet, um Sand,
Zement, Wasser o.Ä. zu mischen Ä£tt..ft#
01 l -K(££): Beton-
Mi ach. pult das-, ein Gerät, mit dem man z.B.
bei c-m Konzert den Klang u. die
Lautstärke der verschiedenen Stimmen u.
Instrumente regelt iftjfe'H
Mi. achung die % -en 1. e-e M, (aus/von
etw,) etw., in dem verschiedene Dinge
vorkommen J&^&f, &&&. &£&» &&!4fe ^
Gemisch (e-e gelungene, bunte M.-ÄÄ^I
ö*K&&t&#>6<)2f£R: e-e M. aus verschiedenen
Bonbons, Kaffees ftft«Xft#(ft#lft>, &#
•li»W«Ä («-&**)» e-e M. von alten
Schlagern, von Gefühlen -J|#-t#A»#W'
Ä.IfÄ£ih e-e M. aus Wut u. Trauer fftjß^
**SSmÄ-fi> II -K(Ä^): Gewürz-,
Kaffee- 2. e-e AI. (aus etw.) etw., das zwei
verschiedenen Dingen ähnlich, aber weder
genau das eine noch genau das andere ist ftl
£&: Seine Musik ist e-e M. aus Rock u.
Jazzibttftfcmmmfcft»±&toitL£t%l3. mst
Mischwald
1222
Sg. seltene %m?$.&) (*?); das Mischen < l) jR
n «iP n
Misch.wald der; ein Wald mit Nadel- u.
"Laubbäumen IM üfW*W1#ö<J> iß &tt
mi.se.ra.beh miserabler, miserabelst-; Ad)
(Jf£) 1. pey | G& ; so schlecht, dass man sich
darüber ärgert ffl«.ft.KWftI.tt& j'fä •>
hervorragend (ein Film, ein Vortrag, e-e
Leistung, ein Wein. Essen, ein Wetter fe&.fli
tt.Äfa.Ni.ttt*.:*:^ 2. sehr schlecht od.
kranke & fr) *#mtti.fämxtti-&*&)-fällt tfi ^
erbärmlich, elend *- glänzend ; sich m.
fühlen &£ij£ftfä;F£p8R: j-m ist m. zumute J£
A^t^tR^^f: es geht j-m (gesundheitlich,
wirtschaftlich) m. *A#tt«Ä.*$i*ttftfc«;
3. pej{%£>. moralisch schlecht. z.B. faul,
gemein, rücksichtslos o./Ü . ^ #M. ^ifölfl.T
ftt#j (ein Charakter, ein Benehmen tt:Jft. ,V'i
fr> ' NBcft.^): miserabel_ - ein miserabler
Film
Mi.se.re die-. -, -n: e-e sehr schwierige
Situation W ift. W lii =» Notlage e-e
wirtschaftliche, finanzielle M.ifcifi l:M, fcutt
LMWJ&; e-e M. überwinden £IHtöift>
Miss d/>: -. Mis.ses 1. o/me Artikel, nur Sg
"(^:töfSM.HW^&): verwendet als englische
Anrede für e-e (unverheiratete) Frau(*t£($
fc-f M £ ift fr Bf ) 'hftä 2. M/ss ♦ ( Länder )-
Name ( fsj ft ) verwendet als Ehrentitel für
e-e Frau, die aus e-r Gruppe als Schönste
(ihres Landes) gewählt wurde j& J£ t£'#*2'*-.
j£ k\. AIi: die neue Miss Germany. Miss
World «HSrm £ k K AI ( *r M « M 'h *&">. ffl: # £
#--l:jri-<*fl*'J*ftR> K-(«ft>8 M/ss-. -wa/i/
miss-1 im Adj. nicht produktiv( föf&J£#i*J. 1F
föi*]>fl); schlecht od. mit Fehlern— ^Ffcftfj. —
^^Ö<j.---tTi^^J — gut-, wohl-; missgelaunt,
mlaageatlmmt. mlaatönend e-e Gitarre ,V
ffe>. missverständlich (e-e Formulierung ffi
mlss-2 im Verb, nicht trennbar u . unbetont,
'nicht produküvitoü&lfl. #nIftmtt\M*ftft
ipl^J); Die Verben mit m/ss- werden nach
folgendem Muster gebildet ( miss- ifttätfjfäg.
ftlT): missachten - missachtete - miss-
achtet
1. m/ss- drückt das Gegenteil der genannten
Handlung aus(£^0f#tf7*;M*fl£) «* nicht;
j-m/etw. misstrauen. Sie misstraute seinen
freundlichen Worten ftfe * fn ftfe W /£ 3" *rj tä ^
Sie glaubte nicht, dass seine Freundlichkeit
ehrlich war
ebenso ( H * E W >: /-n/afw. missachten,
erw. mlssbllllgen. etw. missglückt < /-m ).
)-metw. missgönnen, etw. missrät (J-m)
2. m/55- drückt aus, dass e-e Handlung
nicht so ist. wie sie sein solk £sj<ff 3/fö&. >N
^j) ^ falsch, schlecht;
i-n etw. miaabrauchen: Er missbrauchte ihr
Vertrauen u. betrog sie ftfeflfcfflttlMfättttttiÖ
f ftfe «» Er benutzte ihr Vertrauen zu ihm
dazu, sie zu betrügen
ebenso ( |s] £- i*>1 # ): etw. missdeuten ( =
falsch deuten), f-n ein Tier misshandeln ( -
schlecht behandeln), l-n/etw.
mlssverstehen < = falsch verstehen)
Miss- im Subst. begrenzt produktiv(föj##i«J.
ftte!#PR> 1. verwendet, um das Gegenteil
von dem zu bezeichnen, was das Substantiv
nennt(£7j;#ftö^#>Mfc^): die Missachtung
der Vorfahrt 5fc?r>. das Missbehagen, der
Misserfolg, die Missgunst, das
Missvergnügen 2. verwendet, um zu zeigen, dass das.
was im Substantiv genannt wird, nicht so
ist. wie es sein sollte( 4</N#f#r##5Äi$c>; die
Missernte, der Missklang, die Mlaaatlm-
mung. das Missverhältnis (das M. zwischen
Angebot u. Nachfrage &&Zl"\ttWkW. die
Mlaawlrtachaft
ml8s.ach.ten; missachtete, hat missachtet;
5T]( Ü^J) 1. etw. m. (mit Absicht) anders
handeln, als es durch Regeln bestimmt ist ^
Irflfc.&ttL. *» ^ gegen etw. verstoßen ~
beachten (ein Gesetz, e-e Verkehrsregel m.
JLÄ&f*.£ÄÄH']: die Vorfahrt m. *mWL9t'u
JTOJ hierzu ( U f\ ) Miss • ach • tung die;
nur SgiRm&ft) 2. l-n/etw'. m. j-n/etw.
nicht achten, j-m etw. nicht genügend
Aufmerksamkeit geben ^#ift..&$Ä
Miss.bil.dung die. ein Lebewesen od. ein Teil
davon (z.B. ein Organ), das nicht die
normale Form hat. sondern mst durch e-e
Krankheit verändert ist S*>fc, ( ft'ö') Qfö **
Deformation
miss.bil.li.geni missbilligte, hat missbilligt,
E](Älf!J> etw. m. etw. nicht gut finden u.
es auch sagen ^ffijg, ^FWi&. &*t (e-e Tat.
ein Verhalten, e-e Äußerung m. ^#|h)—#»?/
*j..SÄ.Hte> II ÄiVrzu (**.) Miss. bll. II-
gungditi m5f Sg(*Rj*lK>
Miss. brauch der , mst Sg ( £ Jfl #. ft); 1. der
falsche od. nicht erlaubte Gebrauch fl£ ffl
(der M. von Medikamenten, e-s Amtes, der
Macht Ä ffl ff », W t*\ ft * > II -K<*£>:
Medikamenten-; Amte-, Macht- 2. sexueller
M. c-c (strafbare) Handlung, bei der mst
ein Erwachsener ein Kind od. ein Mann e-e
Frau dazu zwingt, mit ihm sexuellen
Kontakt zu haben &ftf. W-JBWffÄ
miss. brau, chert; missbrauchte, hat
missbraucht •. ÖQ](J£UJ> 1. efw. m. etw. so
verwenden, dass das Ergebnis für einen selbst
(od. für andere) schlecht od. schädlich ist
ÄM.ÄUH (Rechte m. äfcfflttfl; Alkohol,
Tabletten m.ÄL«8W.a»l5>i->: & *«' »'«
Am/ missbraucht. wm 5/'c/i zw bereichern ftfe
>jr£*tiftiÄffl«!tt 2. /-n m. j-n zum
Geschlechtsverkehr zwingen $1 frf. <f Ä «»
vergewaltigen <ein Kind, e-e Frau (sexuell)
m.#frf/Mg.&ftf*H£>
ml ss. brauch, lieh Adj (fit); nur attr od adv( R
f^A^i§sK^i§)» nicht so wie vorgesehen,
vorgeschrieben od. erwartet #i£Lö<J» ^flc*R£#J:
die missbräuchliche Verwendung von
1223
miMraten
Medikamenten ÄtÄgj#|
mls8.deu.ten; missdeutete, hat missdeutet;
ED(&#!J> etw. m. etw. falsch verstehen itti
MF-. ütktR ^ missverstehen: Seine Absichten
wurden missdeutet ftfetfjj&lütö&tö f hierzu
(M'\:.) Mi88.deu.tung die
mis.sen Btl(Ä*> nur in PJfJT l-n etw. nicht
m. wollen können mögen ohne j-n/etw.
nicht sein wollen/können mögen ^ü/^fli,
*Jft$U^&ft,Ä'>,rt7f: Obwohl ich mich oft
einsam fühlte. möchte ich die Erfahrungen
nicht m.. die ich während meines
Aufenthaltes im Ausland machte M«&«WH*##Ä#]
Ä»,W«^Ä&:*|i-ft«^iBHii*W^W
Miss.er.folg der: ein sehr schlechter Ausgang
"für j-n ^cWft. >SlÄ^J ^ Scheitern. Fehlschlag
~ Erfolg e-n M. haben, erleben,
wettmachen «*ÄJJJ. ÄSJfci». *^'Actt; etw. ist ein
Mls.se. tat die ; geschr veraltend '■ 15 .: L Ar IM . s
e-e sehr schlechte od. illegale Tat fli^Hr */.
.ftfr^ffcfr^J ^ Verbrechen. Delikt I /ii>r-
zu(fö6lo Mls.se.ta.ter der
mi88.fal.len; missfällt, missfiel, hat missfal-
leni'\W}(^j^^}) /-mm. gesc/irf |5 ; j-m nicht
gefallen tt*Äft.i+/£.OI£ß* hierzu (U.
40 Miss.fal.len das; -s; nur Sg( RJ»J#R)
mlaa.fäl.llg Adj(p); mstattr, geschr(£ft.te
"i&)f HJ» < e-e Äußerung pf &> so, dass sie
zeigt, dass der Sprecher etw. nicht mag >Kft
ftM.***W.***M: 5/c/i über j-n etw.
m. äußern *tÄA/*****SÄ
Mlss.ge.burt di>» ein neugeborenes Kind od.
Tier, das schwere Schäden (Missbildungen)
hatfIJ!ft.J*Jfö
Miss.ge.schick das; ein Ereignis, das peinlich
od. ärgerlich ist u. an dem man selbst
schuld istffl«*.^M<frM*.ttffi ^ Malheur
(j-m passiert, widerfährt ein M. Jjt-AÄ#J £#
mm)
mlaa.glü.cken; missglückte, ist missglückt;
E]<*Ä*> *tw. missglückt (j-m) j-d hat bei
etw. keinen Erfolg (& fr £tft> £*&♦ *##J ^
etw. misslingt (j-m) «- etw. glückt (j-m)
(ein Plan, e-c Arbeit itttl, r.flo
mlss.gön.nen; missgönnte, hat missgönnt;
[W1 (##j) l-metw. m. nicht wollen, dass
j-d etw. hat ^JBtffJ.P.ö. *t—Ht£l ^ j-n um
etw. beneiden —• j-m etw. gönnen: £r
missgönnt ihr ihren Erfolg ffeÖP .£ fttfc #j $#j !
^ Missgunst
Miss.griff der; e-e Handlung od.
Entscheidung, die falsch war 'A#. i^iMfr AÄäfc&'af ^
Fehler <e-n M. tun, machen fW.föiK&äi.-f
^f ^f): Es war ein M.. diesen guten
Mann zu entlassen mm&^t#A&&*l'ki&
Miss.gunst die; nur 5g(Rffl*ft); das Gefühl,
dass man nicht will, dass es j-d anderem
besser geht als einem selbst ftp.ö'C/.ÖaUfil ^
Neid I! hierzu {&*& misa.güns'tlg Adj(J&)
miss*han.delnt misshandelte, hat misshan-
delt;Wn(}k*fa) ß-n / ein Tier m. e-n Menschen
od. ein Tier grausam u. brutal behandeln ip_.
?£•&'#•• JA <ein Kind, e-n Gefangenen, e-n
Hund m. Jlfö JL£, fl! A, #J> hierzu {%#.)
Miss.hand-Iung die
MIss.hel.'lig.kel.ten die ; F7, geschr (%.)[ tf] a»
Unstimmigkeiten. Streit
Mls.sl.on r'sioin] die; -, -en 1. geschr | 1$;;
ein sehr wichtiger u. ernster Auftrag fiüifr.ifr
ff: e-c historische, politische M.tfi5L,ifttf?tt
ffr; e-e geschichtliche M. haben, erfüllen tf
#/£töW*fcfäfft; in geheimer M.&#fätfr> i
-Kcftft): Handels-, Militär- 2. geschrL 15 ^
Delegation || K-(££): Mission*-, -chef 3.
nur .Vg ( R Jfl ♦ ft); die Verbreitung e-s
religiösen Glaubens ( bes des christlichen
Glaubens) in e-m Land, in dem ein anderer
Glaube herrscht (#H*h>f£tt.f$jI.*ilI II K-
(% £ >: Mission* . -schule. -Schwester. -Station
Mis.si.o.nar a>r: -s. -e»; j-d ( bes ein Pfarrer
od. Priester), der seinen Glauben in e-m
Land, in dem ein anderer Glaube herrscht,
verbleitet f£Ä -h hierzu ( m 10 Mis . si. o-
na-rin die; -. -nen
mis.si.o.na.risch Adj(B)i mst attr(£ftteift) i
in Bezug auf die Mission (3)f£ffctfj <m. tätig
sein«f#« i:ft-:> li NB(ft&): A Elfer
Mi88.kre.dit der; nur in RfflT 1. r-n/etw. In v.
M. bringen bewirken, dass j-d etw. seinen
guten Ruf verliert «/*?,«*'.*)*••• W/»# 2.
/n M. geraten kommen seinen guten Ruf
verlieren %&&'& .&2i1H&-. Durch den
Skandal ist die Firma in M. geraten j&fit&rfJtfrT
H.Mifti*i*m
miss.lang Imperfekt. ,i Person SgCjdkltf.lfi -;A
ft4Mft>« f mlssllngen
miss.lich Adj(fö); nicht ad v(T-ftftü\): nicht
sehr angenehm od. erfreulich ^ tä # M. Jdl tit
$j( ffl g. ö<j ; c-e Lage, e-e Situation,
Verhältnisse «&.«&.*#> li Jii>rzii(*tO
Mi88.llch.kelt d/e
miss.lin.gen; misslang, ist misslungen; |W]
(^Äft) efw. misslingt (/-m) etw. wird
nicht so. wie es j-d gewünscht od. geplant
hat(ttft:£»)fc!tt.»l«J* ^ etw. missglückt
(j-m) ♦- etw. gelingt (j-m): Der Versuch,
ihr e-e Freude zu machen. ist ihm völlig
misslungen ft!i & ih te & X- M £ tf '£ £ * «fc
hierzu HHOr.) Miss. IIn. gen dasx -Sx nur Sg
(Rffl«Ä)
mis«.iun.gen Partizip Perfekt (Üi^W); A
mlssllngen
Mls8.ma.nage.ment das; nurSg. WIRTSCH(R
HJJ&Uc) I*£l; Fehler bei der Leitung e-s
großen Unternehmens o.Ä. ^Ä^*.^^.*
mias.mu.tig Ad)f( i^); so, dass man dabei
merkt, dass sich j-d ärgert ÜMtlB*W.'i>W^
tt «• S W ^ * W ^ schlecht gelaunt,
verdrießlich «— fröhlich (ein missmutiges
Gesicht machen Jfe±liÖ-lißig^W#f;
m. aussehen #±£tif&>F*?)
miss.ra.ten1! missrät. missriet, ist missra-
missraten
1224
tent \yr\(*Ryj) etw. missrät (fm) ^ etw.
missglückt, misslingt (j-m): Der Kuchen ist
mir missraten »jS'fc«SWÄÄ#
mlaa.ra.ten2 1. Partizip Perfekt (xl&ftft) > t
missraten1 2. AdjiJfc); mst attr, nicht adv
(£fr£i£> ^ttttig); mit e-m schlechten
Charakter, schlecht erzogen ###*f6<J, *#
SM — brav, artig <ein Kind #-jf->
miaa. riet Imperfekt, l.u. 3. Person SgCJtiÄ-frt ,
W-*to»-:AfMM*)i t missraten1
Mi 88. atand der; - (e) s, Afiss. srän. de; msr P/
'(£#!&&)» ein Zustand, in dem vieles
falsch, schlecht u. oft auch illegal ist 9Mft*&
fäy^fä <auf soziale Missstände hinweisen fö
ftttÄJMU; Missstände (in der Wirtschaft)
aufdecken, beseitigen «£\JfiRfc<&«F + W>#
mlaat Präsens, 3 Person Sg($L&M* %-&% .A
'fö)t * messen
miaa.trau.en; misstraute, hat misstraut; \VT\
(^&~ft> /-m/efw. m. kein Vertrauen zu
j-m/in etw. haben ^fäfE.^töfö.tfÄ* — j-m
etw. trauen (Fremden m.^fflfSWfeA)
Miaa.trau.en das, -s; nur Sg ( Rffl j£&) ; M.
{gegen j-n/etw.) der Zweifel daran, ob
man j-m/etw. vertrauen kann faÄ. ^fiHf ***
Argwohn — Vertrauen < j-m M.
entgegenbringen *t£AS**ffifff; M. haben, hegen
Miss.trau.ena.an.trag der; POL lÄl* e/n M.
\ gegen j-n / etw.) ein Antrag im Parlament,
mit dem j-d beweisen will, dass die
Mehrheit der Abgeordneten die Regierung od.
e-n Minister nicht mehr unterstützt pfifftH
5g <e-n M. einbringen &fcH*ßff£*>
Miaa. trau.ena. vo. tum das, POL [#1 1. ein
Antrag, in dem die meisten Mitglieder des
Parlaments fordern, dass die Regierung
ausgewechselt wird *ffifffi*ft.*f3ff* <ein
M. einreichen, herbeiführen H£^4irffX« ^
&^Ffitt£&> 2. e/n fconarrufcrfves AI. GD
[IS] e-e Aktion der Mehrheit der
Abgeordneten im Bundestag, bei der sie sich
weigern, den Bundeskanzler zu
unterstützen, und bei der sie zugleich e-n neuen
Kandidaten für sein Amt vorschlagen £öt£
miaa.trau.lach Adj(J&)i m. (gegen j-n/etw.)
voll von Misstraucn(5tf—) pfifft W.ÄÄW.*
UM *& argwöhnisch «-> arglos (ein Mensch
A; m. sein, werden *"fgf£.^fö£»; j-n m.
machen tt£AflNü>
Mlaa.ver.hält.nla das, ein Verhältnis (1), das
falsch ist od. als falsch angesehen wird ^ffi
#.*¥*.*&tfcW.rtW*0>iW ** Diskrepanz
(ein krasses M.^Ä6<J^fefrial>: das M.
zwischen der Zahl der männlichen u . der
weiblichen Politiker #&#*&£«A»tt«*W
Misa.ver.atand.nia das 1. die falsche
Interpretation e-r Aussage od. Haadlung igft.ig
£ (ein M. aufklären, beseÄgen »Jf.fäBfctg
$R\ etw. führt zu MissveMfcmfriissen £#^ftig
£>: ///'er /iegf ( wo/i/) ein M. vor jäüKtäft1)
#£&£2. msf PU$m&9iU ein kleiner,
nicht sehr schlimmer Streit i^ffi,(j|,^^i
«» Meinungsverschiedenheit:
Missverständnisse kommen hier immer wieder vor &1U£'#
mi88.ver.8te.hen} missverstand, hat missver-
standen-, E(ÄD 1. f-n/etw. m. e-e
Äußerung od. e-e Handlung von j-m anders
verstehen, als dieser es wollte $#p, öl £
2. f-n etw. m. nicht richtig hören, was j-d
gesagt hat»9fWft.ÄW«
Miaa.wirt.achaft die-, mst Sg(£m$L*X) *
Handlungen im Bereich der Wirtschaft, durch
die Verluste entstehen ftft*#, tf aJISL:
Die M. des Staates hat zu Schulden geführt
Mist der, -(e)s; nur Sg(Rffl^#) 1. e-e
Mischung aus Kot, Urin u. Stroh, die man als
Dünger verwendet £fl£ || K-(££): M/af-,
-gebet, -hauten 2. gespr pe;[a][|g]i etw. ,
das sehr schlecht, dumm od. wertlos ist ft
*. Ä ft. * W W *. « W < M. machen,
erzählen, reden ^F*£.##&.&**WM*>:
So ein M.l |j|^ffi!< Diese Sendung im
Fernsehen war der reinste M. jä'hfeflll* @£fc#
*Ü II IDLÜ] M. verzapfen gespr pej [n]
l'E]; etw. Schlechtes od. Dummes erzählen
lÄit.^iÄAÜi M. bauen gespr[ p]i (einen)
Fehler machen f&Jfc, JG&t verdammter M. /
gespr/ [fi] verwendet, um Wut
auszudrücken &i£*E!» mst &m Das Ist nicht auf
seinem M. geiifac/iaen gespr [p]; das ist nicht
seine Idee gewesen Jä^üftfe&tf}#Ö<J±;fc
Mia.tel die, -, -n, e-e Pflanze, die auf
Bäumen wächst, ihre Blätter auch im Winter
nicht verliert u. runde, weiße Früchte hat
W*fi: Die M. ist ein Schmarotzer W*F£Ji
mia.tig Adj(fö) 1. schmutzig von Mist (l)ffth
'&M. Jlfc » W 2. gespr pe; [ P ] [ fg], sehr
schlecht «*Sö<).&&6<J <ein Wetter ^^)
Miat.ka.fer der; ein kleiner Käfer, der bunt
"glänzt u. von Mist (1) lebt £&.&*.»feBß
Mist.kerl der; gespr/ pey[fi][fö]; verwendet
als Schimpfwort für j-n. auf den man
wütend ist(l£Affli§>*&£.*£
Mist. ku.bei derx <£)[%') ^ Abfalleimer
Mist.atück das, gespr! pe; [&] [Ig],-
verwendet als Schimpfwort für e-e Frau, auf die
man wütend istc *!&AMi?f)"F«[#.**#. *#
JLffl
Mist.vieh das; gespr/ pey [&][&]» verwendet
als Schimpfwort für ein Tier od. e-n
Menschen, wenn es/er einen geärgert hat(^4ÜJ%
j«AMÄ>lF4.JME
Mlst.wet.ter das, gespr pey [ P] [ E]i sehr
schlechtes Wetter &#ö<J^n.Ä^
mit1 Präp(fr)i mit DaKäK'Efe) 1.
verwendet, um das Mittel od. Instrument zu
nennen, durch das etw. getan wirdC^t^XÄäfcf-
ßhJU.W.föÄJ *& mittels, mithilfe: mit Mes-
1225
Mitarbeiter
ser u . Gabel essen Jfl7J .Xu£t&; e-n Nagel mit
dem Hammer in die Wand schlagen Jfl&flüif]
-f-fT&Jfl±; Er fährt jeden Tag mit dem
Fahrrad zur Schule ftfe H * m Ö fr £ £: * tf 2.
verwendet, um auszudrücken, dass zwei od.
mehrere Personen zusammen sind u.
dasselbe tun ffi,|ü], fa j& «- ohne: Sie fuhr mit
ein paar Freundinnen nach Rom ötfelO/Lfö^c^:
—fiicIF1}» //asf ^u Lusr. m/r uns in die
Stadt zu gehen? ffc^X**nfMn-£i&«n9? 3.
verwendet, um auszudrücken, dass zwei
Personen od. Sachen zusammen sind od.
zusammen gehören äffij.&fö.^. K ~ ohne:
Würsrc/ien mit Kartoffelsalat #Jgj|d fc±üfe
ft: e-e Dose m/r Bonbons -nirff, Die
Übernachtung mit Frühstück kostet 40 Euro
#¥^£^#40 0:7t4. verwendet, um e-e ad-
verbielle Bestimmung einzuleiten, die die
Art u. Weise angibtc^ff 2/7jT*£> ia.##. tf
4h e-e Feier mit großer Sorgfalt organisieren
##tt>*Jfcffiö!-&£«£; »««<• /lrfoeir mir
Freude machen *«ifc«ÖöMJ.fti Mir
großen Schritten verließ er den Raum ftfeJSÜf
*#ÄJFÄM» /cfc ho//e, du hast das nicht
mit Absicht getan! «#«äff *tt*&tt*tt
6<j! 5. verwendet, um e-e gemeinsame
Richtung auszudrücken(#7r<|s]--3TI"J> ÄÜ. BS ♦*
gegen <mit der Strömung schwimmen Jföflfcifiitö;
mit dem Wind fahren JtöH?f#> 6. zu dem
genannten Zeitpunkte^^«^(ftj)Bfi#.# — ÖW
tjt,^s Mir 19 Jahren machte sie das Abitur
i-;ft.#3ߥftfe4«-£*£#-; Mir dem Gongschlag
war es 9 Uhr Ä#^&tJSil.& 7. verwendet
nach bestimmten Verben, Substantiven u.
Adjektiven, um deren Ergänzungen
anzuschließen tt*iid.45iättJ&#i*1MraS*«>:
mit seinem Gegner kämpfen fö ftfe M *t T* ft": 4-
1^; Er beschäftigt sich gern mit Philosophie
ft«»*M.»«^WÄi Die Opposition findet
sich nicht mit den Plänen der Regierung ab
S*t**»IÄ«tötf-*|. Bis* du mir diesem
Vorschlag einverstanden? <fc|SHci£ —JtiÄUi?;
£> /.sr mir seiner Arbeit nicht zufrieden ffe*t
^Mlft-^IÄIS. Tag/Monat mit Tag
Monat regional; von (Tag/Monat) bis
einschließlich (Tag/Monat) ( B/fl) ¥.< B/fl >:
Wir haben Montag mit Freitag von acht bis
eins geöffnet fMnffl-MfflEJM .&£] 1 .ÄJFH
mit2 i4dv(gij); gespr[P] 1. zusammen mit
einer od. mehreren Personen od. Sachen
&»--il!.& ^ ebenfalls, auch: Warst du mit
dabei, als der Unfall passierte? ffl<täfcftRt&
ffctfe&^&i^?i Es gehört mit zu deinen
Pflichten, pünktlich zu sein"mW&ifcltiX&Z— II
NB(ftA): mit2(i) kann auch weggelassen
werden(i£fcdnT#fc) 2. i-d/etw. /af m/f +
v4rr/7ce/(Si^) + Adj im Superlativ(J^^^Ml
ÄÄ) j-d/etw. ist eine von den
Personen/Sachen, auf die die Beschreibung zutrifft(A/
t&f£±i§)Äft— £ —: Er war mir der beste
Spieler auf dem Platz «Äı*tt;flWi5^Ä^:
— i Der Schutz der Umwelt ist mit die
wichtigste Aufgabe für die Zukunft &IW*J1*#
MtwWft*;*:--
mlt- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktivtm&ftW.MfcJfQ-üf&*•&&&) i Die
Verben mit mit- werden nach folgendem
Muster gebildet (mit- #jiäJ#j£S5tÖlT):
mitgehen - ging mit - mitgegangen
1. mit- drückt aus, dass j-d etw.
(gleichzeitig) mit einer od. mehreren Personen
zusammen tutig.fej.fli -Ä. —itti
( mit /-m) mitspielen • Sie ließen den Jungen
nicht (mit ihnen) mitspielen ftfeffl^ihü^^
(Nfftffl)—fi5c *** Sie wollten nicht, dass der
Junge zusammen mit ihnen spielte
ebenso(fäj#Siäl#): (mit f-m) mitessen, (mit
l-m) mitfahren, ( mit j-m ) mitlachen, ( mit
l-m) mitreden, ( mit f-m) mitregieren, ( mit
j-m) mitreisen, (mit l-m) mitziehen
2. mit- drückt aus, dass j-d e-e Person od.
Sache bei sich hat. wenn er irgendwohin
gehtRfi#«#,Bfi|aj-i&.
l-n/etw. mitnehmen-. Auf die Wanderung
nahmen wir alle e-n Rucksack mit fei£tfeff
*r.Äfn**»M»#«»tt ^ Alle hatten auf
der Wanderung e-n Rucksack bei sich
ebenso ([§) % isj ^f). j-n/ etw. mitschleifen,
l-n/etw. mitschleppen, l-n/etw, mittragen,
l-n/etw. mitziehen
Mit- im Subst, wenig produktiv (#|j&£ ia], W i«J
j$)i Mit- bezeichnet j-n, der zusammen mit
anderen etw. tut od. etw. ist &|sj,— M&fj;
der Mitbegründer, der Mitbesitzer <e-r Firma
—*i^W>. der Mitbewerber (um e-e Stelle
* - • £ ft W ffi >. der Mitbewohner, der
Mitbürger (der Gemeinde üfcKM> ♦ der M/fe/-
gentümer (des Hauses föJ!$j>. der Mitschüler
(aus meiner Klasse ffc#EÄ6<J>. der
Mitschuldige, der Mitspieler (im Team/hgLMft). der
Mittäter, der Mitverdiener (in e-r Familie -
%tt>. der Mitverfasser (e-s Buchs —*##)>.
die Mitwirkenden (e-r Theateraufführung *t
»JKlÄW). der Mitwisser (des Verbrechens
*t!Mrtt>
mlt.ar.bei.ten (har) BH(^Ä») 1. (Irgendwo)
m. e-n Teil e-r Arbeit machen &|ol#^>Xf£
(an/bei e-m Projekt m. #(SJ#tj —J«T.e> 2.
im Unterricht zuhören. Fragen stellen u.
freiwillig Fragen beantwortet £#3fe^)#>|aJ
T.fV. ftft^KäXft ^ mitmachen || hierzu
(**fe> Mit-ar.balt die
Mit.ar.bei.ter der 1. j-d. der in e-m Betrieb
angestellt ist |aj #f (e-n neuen M. suchen,
ausbilden -^ «. « # - Ä * W H »i ein
Unternehmen mit 50 Mitarbeitern W 50 fö|s]
^Wih^ik) 2. j-d. der an e-r Zeitung, e-m
Projekt o.Ä. mitarbeitet, ohne fest
angestellt zu sein £ f£ #. V> ft # (ein freier,
ständiger M. beim Rundfunk fe^xf^ifg A
«Kffl£«£f£#> II NB(ttt), Der Chef
sagt., „meine Mitarbeiter"» die Angestellten
sprechen von ihren „Kollegen " (±^JiÄ|oJ<fJfJ
„meine Mitarbeiter", j£MWIffl.,Kollegen ") ||
mitbekommen
1226
n/'erzw (flßto Mlt.ar.bel.te.rin die
mit.be.kom.men; bekam mit, hat
mitbekommen* [VT)(;&$g) 1. etw. (von etw.) m. gespr
[~rr; etw. hören, sehen, verstehen o./Ü.iii?
tf.^tf« TNi] ^: Sie war so müde, dass sie
von dem Film kaum etwas mitbekommen
Hast du überhaupt mitbekommen , was ich
gesagt habe? M&te)LWL&4mWf\ftiSli\-&'! 2.
etw. (von etw.) m. gespr [ü ^ erfahren:
Hast du mitbekommen , dass er ein Fest
machen will? ftVfiftffegM -MfcttÄi1*? 3. etw.
(von l-m) m. etw. von j-m bekommen, das
man auch mitnimmt (tföi?rfrf)*##J( Pfi Ir-ft ffl £
#p «■» j-m etw. mitgeben: Er hat von seiner
Mutter ein bisschen Geld für den Ausflug
mitbekommen j&fcm\\mi*fcN<W %&*,&&
mit.be.stim. men; bestimmte mit, hat
mitbestimmt; Q7](^&fcp (05er etw. (/\/c/c i&Hft))
m. etw. zusammen mit anderen entscheiden
»WftÄ. #-Nft* <m. dürfen fttt*J*ft*>
Mit.be. stim. mung die i nur Sg( HWftlfc); d/e
M. (über etw. (Akk igffi)) das Recht der
Mitarbeiter in e-m Betrieb, zusammen mit
der Leitung des Unternehmens über Dinge
zu entscheiden, die den Betrieb betreffen Jt
!"]&&.&&& (die betriebliche M. fc^M*
&r>: Die Gewerkschaften kämpfen um mehr
Mitbestimmung*-, -geaetz. -recht
mit.bie.ten ( haf) E](^Ä^j) (zusammen mit
anderen) auch etw. bieten (7)( 'jf&AlnW >
ifi"m*(ttiffr): feei e-r Versteigerung m.&M\k
mit.brin.gen ( nan |W](ÄÄ) 1. i-n etw. m.
j-n/etw. bei sich haben, wenn man
irgendwohin kommt flW'IÄ^fllWJfc — allein
kommen: e-n Freund nach Hause m.tfrig -
-MWAR#2. (/-m) efw. m. etw. (als
Geschenk) bei sich haben, wenn man j-n bc-
suchtM#M£*.&*<tL*>: e~r Freundin B/m-
m*w m. &££#***# 3. efw. (fürefw.) m.
e-e bestimmte Fähigkeit haben, die für etw.
nützlich ist &#, Ä&(#rfä fi >: das nönge
Fachwissen für e-n Job m . &4j f ^ i'.ft-:<j&$ü-
Mit.bring.sei da$; -$. -» gwprl. n.i; ein kleines
Geschenk, das man j-m be.v von e-r Reise
mitbringt Äfeff#ßl#ö<J'ML*
mit.den.ken (haf) EJc^AÄ) 1- konzentriert
zuhören u. versuchen, die einzelnen
Gedanken des Sprechers zu verstehen ffl<i>$B£ 2.
so arbeiten, dass man sich genau überlegt,
was zu tun ist iA,£>S&, ft«S %'-. Für diese
Arbeit brauchen wir j-n. der mitdenken
kann Äfn«"SII6tt*Ä*MA*«iaJ« Lift
mit.dür.fen (hat) [VTIc^AUj) (mit l-m) m.
gespr [Li]; die Erlaubnis haben, mit j-m
irgendwohin zu gehen od. zu fahren "KUfnJ
mit.ei.nan.der /4dv ( ftj): eine Person/Sache
mit der anderen - fi. & |a], — Inj. ffi 2l ^
zusammen, gemeinsam, m. spielen,
streiten, korrespondieren -fi&'I£.'£tä^Pj?.ffi"*iii
fri
mit.er.le.ben; erlebte mit, hat miterlebt t EG
<Ä$J) eh¥. m. dabei sein, wenn etw.
geschieht £&*SW. -&##: Er ha' rfen /Cn>^
«oc/i miterlebt ftfetf £#*$#; TflP^Ä^; /fasf
du schon einmal miterlebt, wie ein Unfall
passiert ist? föjfc#*5Wa—&•**«*?
Mit.e8.8er der; -j. -; ein kleiner weißer od.
schwarzer Punkt auf der Haut, wo e-e Pore
verstopft ist 1fö jfcij, ^ *£ ( e-n M. haben,
ausdrückend ##*&j*iJ> ! NB<8=*>: ♦
Pickel
mit.fah.ren ( ist ) [W] ( ^ Ä ^ ) dabei sein,
wenn j-d etw. irgendwohin fährt —jß^^,^
fäk: nach Kanada, mit den Eltern, in den
Urlaub m.-fi£*ni**,i3ttfc-«J;*fg II
/izerzu(^^) Mit.fah-rer der-, Mlt.fah. re. rin
die
Mit.fahr ge.le.gen.heit die-, die Möglichkeit,
für wenig Geld in j-s Auto mitzufahren %*£
#l£: Abk m^ MFG ^e-e M. anbieten,
vermitteln, suchen «Mtt.fr*fl.^tt«*«.Ä>
Mit. fahr izent.ra.le die t ein Büro, das
Autofahrer u. Mitfahrer zusammenbringt, die
zum selben Ort fahren wollen u. sich die
Kosten dafür teilen «flHff^tfLÄWK*1»1^
mit.flie.gen (ist) [W]< ^&#j) bei e-m Flug
dabei sein —£ fctfc.N £ <in e-r Maschine, auf
e-m Flug m.mirij -ft fc*fl..«H-->MliUff>
mit.füh.len (hat) \VF\(mit ß-m) m. Mitgefühl
haben ?f|n] &, [sjfljf ^ an etw. Anteil
nehmen.- mitfühlende Worte sprechen i&Ä'lPfjflHl
mit.füh.ren (han D5]<&fcj) 1. etw. m. etw.
bei sich haben B8 # & #• — fi # £: We/
Gepäck m.fäMtyft£ii?£ 2. etw. führt etw.
mit ein Bach. Fluss o. /Ü. schwemmt ( =
transportiert) Sand. Steine o.Ä. an e-e
andere Stelle ( «fr: iift)*«-**ifiii-. J*£:
Dieser Fluss führt nach jedem Gewitter viel
Holz mit SÄ*iJS.a*föfM*tit**tt
mit.ge.ben ( haf) E](Ä#j) 1. l-m etw. m.
j-m. der weggeht, etw. geben, das er dann
mit sich nimmt t&—WÄW±«ffi± ~
mitnehmen: den Kindern Brot (in die Schule) m.
*ft'M**ff-hfl5fe<l:1*> 2. l-m l-n m. j-m e-n
Begleiter geben »•••«*. «—HHä|: den
Touristen e-n Ortskundigen als Bergführer m . *ftjSfcö?
#K*-fö3»*^JlM«ödWAfr-üiJili|fil^
mit.ge.tan.gen m^r in ^/flT mitgefangen,
mitgehangen A mitgehen
Mit.ge.fühl das; das traurige Gefühl, das man
spürt, wenn andere Schmerzen, Trauer
o.Ä. haben fsj^f.|Hjtfrf> ^ Anteilnahme <M.
haben, zeigen *f [alttf'h. ^^Ifil'Wf; sein M.
äußern *ÜößMM*>
mit.ge.han.gen mst in &M f mitgegangen,
mitgehangen + mltgeheril >
mlt.ge.hen ( «r ) E(^Äft) 1. mit j-m ir-
1227
Mitleidenschaft
gendwohin gehen |a|a.|B|i-,BH*rtt *» j-n
irgendwohin begleiten: Willst du nicht zur
Party m . ? % * ffi - - fi £• # AD * & «4? 2. seine
Stimmung von etw. anregen lassen fcfc^lft.
#rj£ <bei e-m Konzert, mit der Musik m. &
-*fr*£ hCr»* ri*. *3Ä^«f»«Äift-fi^
3. efiv. m. lassengespr [n]; etw. stehlen ür
£ !l ID [ y| mitgegangen, ( mitgefangen,)
mitgehangen man ist auch dann für etw.
verantwortlich, wenn man nur passiv daran
beteiligt war W«R*iMfc.®5ä*>
Mit.gift die, -, -en, mst Sg ( £ Ifj # ft); das
Vermögen, das Eltern ihrer Tochter in die
Ehe mitgeben ## • K-(«ft): Mitgift-,
-läger
Mlt.glled das; j-d, der zu e-r ( mst
organisierten) Gruppe (z. B zu e-m Verein od.
zu e-r Partei) gehört ÄM.i?M <ein aktives,
passives, zahlendes, langjähriges M.fRtftftj,
ffiÄM^tÄfcÄW.fc^MÄMi die Mitglieder
der Familie #J&i£M; irgendwo M. sein,
werden £-. Ä *M Ä i& 8! M > Ä Ä; Mitglieder
werben fflU^M; j-n als M. aufnehmen £ift
ÄA*;£M> I! K-(«ft>, Mitglieds-,
-ausweise -bettrag, -karte I -K: Familien-,
Gewerkschafts-. Partei-. Vereins-
mlt.ha.ben ( hat) EG ( Ä ttl > erw. m. ge$pr
Ln]; etw. bei sich haben fifi^^i&.Ä^ ^
dabeihaben: Hast du deinen Ausweis mit? %%$
#ööM£0Hfr:r«i?
mit.hauten ( ^ar) E](^Ä*) (mit hm) m.
genauso gut wie ein anderer < bei e-r
Tätigkeit) seine 5 - ) ttn X %. # t. R 1.:
Atacn e-r Stunde Rudern konnte er ( mir de«
anderen ) nzenf mefir m . JöJÄß^jT -^'W/fiffe
#t&Ä*.l: #1 A f; bezm Bergsteigen nicht
mehrm. können @iiiftt;fe&,ö±S,JA
mit.hei.fen (fiar) [W](^&$P j-m helfen, etw.
zu tun fl?flüj, fefrflft «» mitarbeiten (1 ): Ihre
Kinder müssen zu Hause viel m. fMlM&-"fH*
i*£*S£fl?tf: t"\äfä II hierzuOfc'l-) Mlt.hll-
fe d/>; nur Sg(Rfflj£»)
mit.hil.fe. mit Hll.fe Präp(ft); mit Gen(&&
r.M); 1. mit j-s Unterstützung #JjtA#fflj.ä
-f:ÄAWBÜl: Oer Umzug gelang problemlos
m. einiger Freunde iti^-^IIHÄfftf:****]
Ä:£ f 2. unter Zuhilfenahme einer Sache #
flfj.&fn: ™ • des neuen Computers die
Aufgaben schneller lösen M*ffejR£1feJK.til>JIg;
den Text m . des Wörterbuches übersetzen fg-
flÖ'?-*«i**# II NB(tt*): auch adverbiell
verwendet mit von (tfe »J M In von j£Jfl): m.
von Alkohol desinfizieren fflüMÄtö#
mit.hin Adv(W ^ folglich
mit.hö.ren (hat) WJTiUklfo/*&&) 1. (etw.)
m. zufällig mst ein Gespräch hören, das
nicht für einen bestimmt ist Ä ifö n/f #J. j£ £ Hfr
$|J: D/e Wände 5/nd 50 dünn , dass d/'e
Nachbarn jeden Streit m . J*ffij*.tt@i!fr«j&«&i0%
2. (erw.) m. j-n überwachen, indem man
heimlich seinen Gesprächen zuhört ÄQfr.äJ
"fr-HS"/?
mlt.kom.men (ist) 23(-fÄ#j) 1. (mltl-m) m.
mit j-m zusammen irgendwohin gehen od.
kommen fs] */£•, (»•»)- fi £■/* ^ j-n
begleiten: Will er mit uns auf die Party m . ?
fWB*IRÄfl-fi*#*U«lfewi? 2. (mltl-m) m.
gespr [ P ],- das machen können, was
verlangt wird föfli±( S:#) <in der Schule, im
Unterricht gut, schlecht, nicht m. &.t$i.l£
»£J-.««.h,ra*ı.R*h> 3. (mltl-m) m.
gespr [P]; genauso schnell etw. machen
können wie j-d anderer ffiKÜJI) *« (mit
j-m) mithalten: Geh nicht so schnell, ich
komme nicht mehr mit #J£flß4stfe.ffcflR^ h 4.
nicht (mehr) m. gespr [n ~; etw. nicht
(mehr) verstehen können ^ fä ßPJH: Erst
wollte er das Klavier haben , jetzt verkauft
er es schon wieder - ich komme da einfach
nicht mit jfc£ft«3j&*W¥.«#ffeXtt!'£jfc
mit. kön. nen ( haf) IW1 gespr (^&#p[nj 1.
(mit j-m) m. die Möglichkeit haben, j-n zu
begleiten tßRFN.Ößl^i: Ich habe keine Zeit.
ich kann nicht mit ffc*ft*f '£, *$ — & jfc 2.
(mltl-m) m. ^ mitdürfen: Kann ic/i m/r.
wenn z'hr ms Kzno gehf? ffrfn £-#%■£.««§—*
mit.krie.gen ( nar) ElCÄ^) erw. m. gespr
[n] ^ mitbekommen
mit.laa.aen (hat) E](&#j) /-n m. gesprLPJ;
j-m erlauben, irgendwohin mitzugehen od.
mitzufahren ftVf(it) &£
mit.lau.fen (ist) [5l](^£#J) 1. (mltl-m) m.
mit j-m zusammen irgendwohin laufen — &
%.iB#%2. etw. läuft (nebenher) mit gespr
\ U]; j-d tut etw. gleichzeitig mit e-r
anderen, wichtigeren Arbeite#jft--üft> M&tÄff. N
mtmft
Mlt.läu.fer dert pe;[lg]; j-d, der e-e (mst
negativ beurteilte) politische Bewegung od.
Organisation unterstützt, ohne aktiv zu sein
Mit.laut der ^ Konsonant •» Selbstlaut
Mit.leid das; das Gefühl, dass man e-m
Menschen helfen od. ihn trösten möchte, wenn
man sieht, dass er traurig od. in Not ist [hj
W.lsJtt'fc <M. mit j-m haben Xt£Atf#|Hj tff
*Cm M. empfinden «f»J[^1fi M. erregen 3I£
N-Wf) II hierzu(Wi^) mit. leid.er. re.gend.
Mit.leid er.re.gend Adj(j^); mlt-lel-dlg i4d)
(f&); mit.leid(8)*ios Adj'(B);' mit.leld(8)-
voii Adj(fö)
mit.lei.den ( hat) [Vöc^Ä^f) auch leiden,
wenn andere leiden fätil• t^lW ** mitfühlen:
mit e-m gequälten Tier m.föjfä- -R>$ttfrBW)iti
«
Mit.lei.den. schalt die t mst in £fflT j-d /etw.
wird In M. gezogen j-m/etw. wird Schaden
zugefügt ( mst als Nebenwirkung e-s
unangenehmen Zwischenfalls) (A/ttf££i&) Ä §Ü£
i$/4fi#c: Durch die Explosion in der Fabrik
wurden auch die benachbarten Häuser in M.
gezogen *TT-r*££*#.»i£W»£fcit*«l
mitlesen
1228
mit.le.sen (hat) WüTX Jk^^&^i) (etw.) m.
gleichzeitig lesen, was j-d spricht od. auch
liest |äjfrj-i£. iS^#: den Text m , während
j-d Theater spielt ^ÄAÄ^M^^.f^Bt»«i«
über j-s Schulter blicken u. m. I^ÄÜÄA
mit.lie.fern ( hat) SHc&fc!) etw. m. etw.
(mir e-r Ware) gleichzeitig od. zusätzlich
liefern— &£#. föjfrttfttö: D/e Kafre/ werden
mit dem Fernseher gleich mitgeliefert *&*£#]
mit. ma.chen ( fcaf) gespr [ p "j, EG < Ä W > 1.
etw.m. ** an etw. teilnehmen: e-n
Wettbewerb m. #jj|l£H 2. erw. m. e-e Arbeit
o./Ü. zusätzlich (zur eigenen) machen #if
^F.IK^-#T: Als sie krank war, machten die
Kollegen ihre Arbeit mit ^JMtfttt&.MVfn
JtöT-f£*feJGT.ft'f f 3. etw. m. schwierige od.
harte Zeiten erleben &£(Ig*|) ^ erdulden,
durchmachen. Seif i/ir Mann trinkt, macht
sie e-e Menge mit Öj^tti*««! lUJfc.it»* r
»£»* II ID [i£] msf £ffl Da machst du
was mit!/Da macht man was mit! gespr [ n ]:
man muss viel ertragen, was einem
unangenehm ist A&*».4£*!« ED<*Ä»> 4. (*>e/
etw./an etw. (Dat _Lfa)) m. ^ an etw.
teilnehmen 5. etw. macht (nicht mehr) mit
etw. ( bes Körperorgane od. Maschinen)
funktionieren od. sind (nicht mehr) so, wie
man es erwartet(&ft£ifi)(*)*i,<££(*){£:
Er musste kurz vor dem Gipfel umkehren,
weil sein Herz nicht mehr mitmachte 1fcPJü.i
Mit.mensch der i -en, -en ; mst P/(£Jti£&);
die Menschen, mit denen man zusammen in
der Gesellschaft lebt JäjffiMA, »ijA
mit.ml.sehen (hat) EJc^Ä») Irgendwo m.
gespr, oft pe)[n]flrME]; bei etw. seinen
Einfluss ausüben(&—3rriö)ffi — f- . jfclmgti:
Er w/7/ üfcera// m .ffe&UJttfäf-
mit.mö.gen ( haf) El g^P'' <*ÄW>[PJ ^
mitwollen
mit.müs.sen (fcaf) E(^Ä») (mit ^m) m.
gespr[P]; gezwungen sein od. werden, mit
j-m irgendwohin zu gehen od. zu fahren &
ZRW\£* fö^filföft: A/W55 ic/i wirklich mit?
Ich möchte lieber zu Hause bleiben KtÜ&ft—
mit.neh.men (haf) KH(ÄW) 1. /-n/stuf. (/r-
gendwohln) m. j-n/etw. bei sich haben,
wenn man irgendwohin geht, fährt o.j4.M
ft#±,#£: Nimm biffe den Brie/ mit,
wenn du in die Stadt gehst ffci£J*ö<ji£,)KfcJe
fö#± 2. etw. nimmt hn etw. mit etw
belastet j-n/etw. so stark, dass es negative
Folgen hat(»fr:±«)««#.«*Ä^*.«^*
£# <arg mitgenommen aussehen #±£fll1£
t£>: Die Ereignisse der letzten Woche haben
sie arg mitgenommen _L—fäÄ^.M^tt#flMft'i>
;fo£# 3. erw. m. gespr[P]; e-e
Gelegenheit nutzen, um etw. Angenehmes zu
erleben Mtt#liS^ffi.*#l*«Jffl: alles m. , was
einem im Urlaub angeboten wird J^tf 3E$#flg#]
+*ttM--ffl«lä 4. et*, m. gespr[q], etw.
so berühren, dass sich ein Teil davon löst {£
*#Mt#: Er fuhr so scharf in die Kurve,
dass er e-n Teil der Mauer mitnahm ffejf£#}
mlt.nich.ten >4dv (gij) i veraltend od hum [ #f
IH ]*&[&] ^ auf keinen Fall, keineswegs
mit.rau.chen IVSTK Rlfa/^Rto) 1. (m/f/-m)
(etw.) m. mit (e-m) anderen zusammen
rauchen |n]tä(ffl). &tt(tä): Rauchst du
eine mit? -£tt-;£"9?! BHCFÄ») 2. den
Rauch einatmen müssen, den ein Raucher
produziert tt^j^iS II zu C Ä.^> 2. Mit.rau-
cher der
mit.rech.nen(/uzO [W]<ÄW> etw. m. etw. in
e-r Rechnung berücksichtigen IG ifiit#.
flu ••• it ft i£ £ ^ einbeziehen, die Neben-
kosten m. «&»-«t1i|:ftrt
mit.re.den(nar) |W](*&») 1. (mit J-m) (bei
etw.) m. in e-m Gespräch etw. Sinnvolles
sagen können, weil man vom Thema etwas
weiß #JbPÄÄ.#-^Äa: BW diesem Thema
kann ich leider nicht m. . ich verstehe nichts
davon it*Ä^Äa«*«fe#Äl*Ä(Ä**l«.).a
flrflfi«—/ftifc*« 2. (5e/efw.) m. ** (etw.)
mitbestimmen
mit.rei.Ben ( haf) E](&W> 1. hp/etw. m.
(wenn j-d etw. fällt, stürzt o./Ü.) j-n/etw.
mit sich fortreißen IG &flfcj£ , #£ *#£ :
Die Wassermassen rissen den Damm mit A
*Je3S^#J§7 2. /-n m. bewirken, dass j-d
dieselbe Begeisterung, Freude o. Ä.
verspürt, die man selbst hat «R3lft.teA&
=» begeistern <e-e mitreißende Rede, Musik
SAWS8,H>i Das temperamentvolle
Spiel der beiden Teams riss das gesamte
Publikum mit Wfc£*ffi*W»t»ift3lftr£(*J»
ft
mlt.sam.meni4dv(SW); sü*/*/ C5>[*»][*] **
miteinander
mit. samt Präp(ft); mit Dat ( £ K -.»)i
gemeinsam, zusammen mit -^, |i], R * ft ä£,
j£|I] ^ mit ♦■♦ ohne: Er kam m. der ganzen
Familie ffeft££ — fi*7i &> verkaufte die
Wohnung m. den Möbeln ttffiJ^^ÜI^^Ä-
»*■* r
mlt.8chl.cken ( haf) ED(&&) /-n/efw. ( m/f
j-m erw.) m. j-n/etw. mit j-d/etw.
anderem zusammen irgendwohin schicken ffic—Pßr
fä/#"-<äM'">—Ä£tfU*di: ei* ^oro mir
dem Brie/ m . «FIffltfäfiHif-fi»*
mit.schnei.den (hat) E](Ä* ) •***• *n- etw
auf e-n Film, ein Tonband aufnehmen #■■■
**"F*: ein Gespräch m . ffi-#:#H£*felT#
II «ierzw(ÜR^fe) Mit.schnitt der
mit. schrei, ben ( hat) WUfK &.&/* &«f) 1.
(erw.) m. etw. schreiben, während es j-d
spricht JG(&i£)^^T*: m . . was y-d di/c-
rierr ffiÄAP«rt$^6^T*, e-n Vorrragm.
IClft^BfiBPid^T* 2. (erw.) m. an e-r
1229
Mitte
schriftlichen Prüfung teilnehmen # im ^ i£
(die Klausur m.#jjflffl##ut>
mit.schul.dlg v4dy (J£), oJine Steigerung (±$£
Ä); (an etw. (Dat ^£f&)) m. <e-e Person A>
so, dass sie e-n Teil der Schuld hat j$#W^
M.ÄIßW: £r war an dem Unfall m . £&fc*
tt*ffet&*r& II hierzu «£ Mit.schuld d/>
Mlt.schü.ler der x bes ein Kind, das zusammen
"mit anderen in e-e bestimmte Klasse od.
Schule geht (W\ & &W\m&)) W\¥ < meine,
deine usw. Mitschüler ffc #j , jfc #J |s] •*£; ein
M. von j-m/ + Gen (r.^)ÄAÖ<JNl^>: Ich
habe heute zufällig e-n ehemaligen M. ( von
mir) wiedergetroffen ^ * ffc fS & X « £J 7 W
fliT^N*^ II hierzu <*£> Mit. schü. le. rin
die
mit.sin.gsn < hat) EZJ&&/*Ä&> (erw.) m.
ein Lied singen, das j-d auf e-m Instrument
spielt od. das andere singen 2R#PH, #JPfl, ^&
m
mit.80l.len (hat) ST](*&«5) (mit hm) m.
gespr[U~i; (mit j-m) irgendwohin mitgehen
od. mitkommen sollen &—ifc£( >|Cb>, i£ß&ff£-
(*)
mit.spie.len < hat) [W](^Ä^5) 1. mit anderen
"zusammen spielen #^Hi( tt#x*fct# ,5c91):
in e-r Band m. &fsij-t-&&-£fl*#» Wir
spielen Karten - spielst du mit? $fcff]&5cJrt
--ffc—*5c«9?2. efw. sp/e/t (bei j-m/etw.)
mit etw. beeinflusst etw. (als e-r von
mehreren Faktoren) (&{£±i§) (#•••) *f *£**. &( ft
— ^f flu) M fä ff £ —: Bei ihrem Entschluss
spielte mit. dass sie im Ausland bleiben
wollte ttS0«-:»^.SXtttf^A£«»«(«ttfV:
&&£ö<)W*;£-) 3. l-m übel/hart schlimm/
grausam m. j-m das Leben od. e-e
bestimmte Situation schwer machen u. ihm
schaden *E»-tffg£7. &&£*£. tt*tiftW*|:
Diese schreckliche Krankheit spielt ihm übel
mit Ä#pTttW£*««*f»#7 4. ( oe/ etw.)
m. nichts gegen j-n/etw. tun, etw. nicht
verhindern 3fi£, £ft, *BLft. *ß *t: Wenn
das Werfer mitspielt, ge/ie ic/i morgen baden
£^£&fftf:,ffcW**»e*» /cfc würde gerne
a//ein in Urlaub fahren. aber da spielen
meine Eltern nicht mit Äfä&ÜfefH £J£fä.fB#
5C#Ä5ft i; zu (^J#) 1. Mit. spie.Ist der,
Mit.spie.le.rin die
Mit.spra.che.recht das-, das Recht, bei e-r
Entscheidung mitbestimmen zu dürfen #/jfl
*£M*K#J.*5ft«tt.ÄWtt <j-m ein M.
einräumen, zugestehen *ä¥ x^UJfc A#^&£
Mlt.8trel.ter der; j-d, der gemeinsam mit
(e-m) anderen für od. gegen etw. kämpft $
Mit.tag der; -s, -e 1. nur Sg(Kffl4Mk), zwölf
"Uhr am Tag iE^F.+^F *-* Mitternacht (vor,
gegen, nach M. E^».ffiE^«*t«. IE^Jöi
jeden M.K*^^^; an e-m M./e-s Mittags —
^f^^F): Es i\sr M. . die Kirchturmuhr
schlägt gerade zwölf a&£?4'^.*'fc**Mft t'
1,6 2. die (Tages) Zeit zwischen ungefähr
11 u. 14 Uhr '('^(frt^Kaft'p — Vormittag,
Nachmittag (gegen, über (= während) M.
ttifi * *. IE 3 + * »* £ >: Viele Geschäfte
schließen über M.W&mi£ + iF£n II K-(&
& ): M/ffag-. -essen, Mittags-. -n/fze.
-mahl(zeit). -pause, -ruhe, -schlaf, -sonne,
-stunde, -zeit II -K(££»): Sonntag-, Montag-
usw 3. am M. (1,2) -fli'f^F (gestern, heute,
morgen M. ift^^A,BJ^*^> II NB(?!■*>:
mit Namen von Wochentagen
zusammengeschrieben i^M.WULfä'H) t Er kam
Freitagmittag ftM«8S«t>^*a4. nwr5g(Hffl*»), e-e
(Arbeits)Pause während des Mittags (2)^ft
«s Mittagspause (M. machen flfc^{*>: W/r
haben jetzt M. , kommen Sie um halb drei
wieder «fl«ft*tt,»-jÄ*?** 5. (zu) M.
essen zwischen 12 und 14 Uhr etw. msf
Warmes essen Pfcf-t£ II zu (5L*R) 1. u. 2.
mit.tag.lieh Adj(fö); nur attr, nic/if adv(K
mit.tags Adv(giJ), am Mittag (1,2)+*P ~
"morgens, abends
Mit.te diei -, -n; msf 5g(^ffi*Ä) 1. der
"Teil, der z.B. bei e-m Kreis von allen
Teilen des Randes gleich weit entfernt ist +
'fr.'t'i&l «» Zentrum, Mittelpunkt — Rand.
Anfang, Ende (die M. e-r Fläche, e-s
Gebiets, e-r Gruppe, e-s Körpers, e-s Raumes,
e-r Strecke, e-s Zeitraumes &JluJfeK,'M&.li
H^ISKJfclLtfÄW + 'fci in der M. sein,
stehen, liegen usw Ä.WiÄ.ttTiE + i in die M.
gehen S^fä] Jj>: In der M. des Saales hing
e-e große Lampe von der Decke ^LÄiE+W^tt
«KJii&f-***Ti Kirschen haben in der M.
e-n harten Kern «tt4,[5)#-->h!fc«i Zur/
Gegen M. des Monats wurde das Wetter
besser »&R+X*l&»T II K-(£ä): fttjff..
-sommer, -Sommernacht, -wlnter II -K (%
£>): Jahrhundert-, JCre/s-. Lebens-, Monats-,
Offs-, Stadt-, Tages-, Wochen- . Zimmer- 2.
Die Mittagspause in der Arbeit ist in
Deutschland normalerweise zwischen einer
halben und einer Stunde lang. Die
Mehrzahl der Deutschen isst in der Kantine der
Firma oder des Amts, die zu einem
günstigen Preis ein warmes Mittagessen»
Salate oder belegte Brötchen anbietet.
An allen deutschen Universitäten gibt es für
die Studenten eine Mensa, in der sie mittags
günstig essen können.
HJ. £ft»HA»«&*JÄ«.*«Wl*Äife
Bfffi.
mitteilen
1230
M. + Zeitangabe (frtfnJi&PJJift) in der M. (1)
des genannten Zeitraumes••• »MO: Der
Vertrag gilt bis M. April m>Smm)\ + fO{J}tf
#; M. iwir>, M. des nächsten Jahres, M
nächster Woche 1995 <\ H 'l1.**! -^'4«. V/ÄJ'I'
3. M. ♦ Zah/ (&'£) ungefähr so alt wie die
genannte Zahl plus etwa 4 bis 6 Jahre A**J.
£*i. LT(ftÄÄ<f :tt k£j/lll 4 ?6 £) <M.
zwanzig, dreißig, vierzig usw sein 25 #,35
*\ 45 # h k > K-c ä ft >: mm-,
•zwanziger (in), -dreißiger (in), - vierziger (/n)
wsw 4. e-e Gruppe von Leuten, die keine
extremen politischen Meinungen haben »f»fnj
^ *- Linke. Rechte ( e-e Koalition, e-e
Partei, ein Politiker der M. WnlÄURftÄtöf .Ä
jSM&tö'aO 5. die goldene M. ein Kompro-
miss. ein Standpunkt o. Ä. zwischen zwei
Extremen »4«fnJ'»y.J».Äf«*f,4,i&* 6. in aus /-s
M. in/aus e-r Gruppe von Personen, die
zusammen sind /H"-It,fn]/M>---,t,f«]: /w unserer
M. befindet sich ein Verräter fi-ftff]£|nj>ff&
fä; £> wurde aus der M. seiner Familie
gerissen ffe#-$ i-■'+. «r. & Jf T - £ £ /Jm Der
Vorschlag stammt aus eurer M. jääriX UM]'!1
fnJMAHM 7. /-n indto AI. nehmen so gehen,
sitzen, stehen o. /4. . dass j-d zwischen
anderen Personen ist it;-•£, *.föfl-:«4'|H] II 1D
Tilg] Ab durch die M. fgesprln^-, verwendet,
um j-n aufzufordern, (schnell) wegzugehen
fitfc/tJT-!; "«f £JH Er Sie wurde aua unaerer
M. gerissen geschrl 45^; er sie ist tot ft/ttLi
«ir-rftffKiz-iitr)
mit.tei.len <"<"> E](Ä«).1. /-m etw. m.
etw. sagen, schreiben O.A.. damit j-d es
erfährt Vi-fei.ififcl — verschweigen j-m etw.
brieflich, schriftlich, mündlich,
telefonisch, offiziell, vertraulich m. yfä* tftfiL n
5L-.*ift.iF.Ä.«*iifil*AÄ*>: £r /ei/re mw5
m/r, dass er verreisen würde ffefrtfF&ff]ffeW*h
i'hÄfelr; Es wurde mir nic/if mitgeteilt, wann
*r/a/irf «fiiiftlÄftft-^l!**«»; &> /wf un.v
/Tire neue Adresse noch nicht mitgeteilt fttbiE
«ffitt-»«mM*frJdUÜ:: EI (Rft) 2. «/c/i/-m
m. mit j-m über die eigenen Gefühle,
Gedanken sprechen ft ••• Mli/f ÄttK &'tv¥. Ä ^
sich j-m anvertrauen
mit.teil.sam Adj(fc); <e-e Person A> so, dass
'sie gern über ihre Gedanken od. Gefühle
spricht ,LvSBÄM.ftt!:-f1W ^ gesprächig
Mlt.tei.lung die; -, -en , etw.. das man j-m
mitteilt (DÄlen.JfiA.ftfcl ^ Nachricht (e-e
vertrauliche M.ft&Müfeh (j-m) e-e M.
machen ii fei fc A > II K-< * £ >: Mitteilunga-.
-bedürfnls, -drang
Mit.tel da*» -5, - 1. e/n M. (Züefw.) etw..
mit dessen Hilfe man etw. tun od.
erreichen kann ?&.*&.//fe. Ȁ (ein
einfaches, sicheres, wirksames, untaugliches,
unfaires M «*W,*«««,*«W.*'Wtl«,*
jE^Wifrfcfci politische, rechtliche, unlautere
Mittel Ä»W.»*W^iESW^»i ein M.
anwenden, einsetzen, benutzen üffl,ffi#L*ijffl
•#T-Ä: zu c-m M. greifen jfcJ&föfifc; kein
M. unversucht lassen ^#f-S; etw. mit
allen Mitteln tun. versuchen ffl/£—BJjfrftiÄ.
ffi#öfti;-«ÜC*#: j-m ist jedes M. recht £
A>Mfl5fcHi -Wffö): Schweigen ist ein gutes
M. . um sie zw ärgern / wenn man sie ärgern
will mit dem man sie ärgern kann ÖiÄU-'C
&M/&^teM/te£tt*AMW&fc II -K(*£>
Abschreckung*- , Arbeite-, Beweis-, Druck-.
Kampf-, Nahrunga-. Orlentierunga-,
Transport- . Unterrichts-, Verkehrs-; Behelfs-,
H//fs- 2. e/n M. (für zu etw.) e-e
(chemische) Substanz als M. (1) ifel fiij, #j &. *5 flj:
/n der Flasche ist ein M. zum/für das
Reinigen von Pinseln Ä)KS*M^£WM»7Äffl
- K < k ^ >: ß/e/ch-. Desinfektions-. Dünge-.
Frostschutz-, Lösungs- , Reinigung*- , floaf-
schutz-. Wasch-3. elnM. ( für / gegen etw.);
e/n M. ( zu efw.) % Medikament, Arznei
ein M. für gegen Kopfschmerzen. Grippe
usiv (ein)nehmen. schlucken IL #Jjftrr?5k-töi
föKtäflfci&Mft'>: *-* VVwnde m/f e-m Wur-
stillenden M. behandeln fflih JÄL £j tt *P. 0j U ;
/>er /trzf verschrieb ihr ein M. zum
Einreiben K*.«ftttJFr*h»!5 ll -K(|&),
Abführ-. Arznei-. Srecn-. Einreibe-, Gegen-.
Herz-. Husten-, Schlaf-, Stärkungs-,
Verhütung»-, Wurm- 4. nur P/( RflJÄft); das
Geld, das j-d für e-n bestimmten Zweck hat
tft £.$•*£& ^ Gelder, Kapital (knappe,
flüssige, finanzielle, private, staatliche
Mittel KttM,ffiäM.fcttM.fcAM.H*««fc>:
Der Kindergarten wird aus/mit öffentlichen
Mitteln finanziert ffl£Ä«£Sf ÄrftJLflh &
verfügt über ausreichende Mittel, sich ein
Haus zu kaufen ffe # £ « M f£ tt ft 5. das
( arithmetische) M. (aus etw.) MATH [&1
Durchschnitt (1) <etw. liegt im. über, unter
dem M.KÄttT-.Ätfl.ÄTd»*)«»**^^
ft); das M. errechnen, bilden WrtKttlJ«^i^J
fh">: Das M. aws de/i Zahlen zwei, sechs u .
sieben ist fünf 2,6 fU 7 M«fi»2; 5; D/e Za/i/
der Toten bei Verkehrsunfällen lag letztes
Jahr über dem langjährigen M. £^2fii1tiSfc,l1
Mfcr.-AÄÄaa^MT-i*« ll -K(JCft): JeH-
re«-, Monats- I ID[vl] Mittel u. Wege finden
Möglichkeiten finden, etw. zu tun tt§y-;fr&
^Üff>; e/n (b/o6es) M. zum Zweck e-e
Person/Sache, die nur für c-n bestimmten
Zweck wichtig ist R&&HÖMM.T.Ä/T-« !
► bemittelt
mit.tel-"" ^4/« begrenzt produktiv (ttu&J#'#
W. t^ W ^i" PR); von durchschnittlichem
Umfang od. Format- »p^W. i^W; m/«el-
d/c/t ein Brett *& . mittelfein < Papier &>.
mittelgroß (ein Mann, e-e Frucht j? A.*Ä>.
mittellang (ein Bart #j-f >
Mit.tel- im Subst, sehr produktiv ( fäf&£$\, fy
i«dä) 1- in der Mitte, im Zentrum
(befindlich) (*^fiT- iE *) 41-. +1&J —i die
Mittelachse <e-s Wagens ^^ö<j), Mittelamerika,
das Mitteldeck <e-s Schiffes £|&$j>, M/tfe/-
1231
mittelständisch
europa. das Mittelfeld, der Mittelfeldspieler
<e-r Fußballmannschaft &#|&A<j >. der Af/f-
telfinger (der Hand f tfj>. der Mittelgang.
das Mittelglied. die Mittellinie es
Fußballplatzes te#J^ä<J>. der Mittelscheitel.
die Mittelschicht, das Mittelschiff <e-r
Kirche |*1£6<J>. e-e Mittelstellung (zwischen
zwei Parteien einnehmen 5fc # FS jfc ;£ |"] M >.
der Mittelstrelfen (zwischen zwei
Fahrbahnen W^^iflf«lM>. das Mittelstück, die M/f-
telstufe i e-r Schule ^ ft M >. der
Mittelstürmer c-r Fußballmannschaft &#|&
M>. der Mittelteil <e-r Kette, Brücke tt^W.
Atfftfj) zu Mittelfeldspieler. Mittellinie.
Mittelstürmer t /4bb. wwfer HflE Fußball, zu
Mittelfinger A /IM. unfpr $!£ Hand 2. von
mittlerer, durchschnittlicher Größe. Höhe
o./ii. (^^ililfKJt.Ä«,Ätt.RiÄ'S)+ «!•••.«P
^•••; der Mittelbetrieb, das Mittelgebirge.
die Mittelgröße (von Kleidern ^Bjitfj), die
Mittelstrecke der Wettläufer #ftjgiftMM>
Mit.tel.al.ter rffl.v: -si nur Sg( iUfjJjfift) 1. (in
der europäischen Geschichte) der Zeitraum
zwischen Antike und Renaissance, den man
mst vom 4/5 bis zum 15 Jahrhundert
rechnet »l'lltfll* Abk *tiPi MA das frühe,
hohe, späte M. «MtttäV-JW.ÄW.iftflP 2. mst
£W wie Im finster(sf )en M. wie im M. (1).
in dem viele Dinge den Menschen noch
nicht bewusst od. bekannt waren u. oft
Grausames geschehen ist fft&< ft^BSföpPlM^d
-#-<JS*)JlfU«&) Ü hierzu IÜR>\0 mit.
tel.alter, lieh Adj(fö)
mit.tel.bar Adji &)-. geschr H: nicht direkt
NöcM •- unmittelbar
Mit.tel.ding <*<"< wwr Sg. gespri&H\$-*i)\ M !:
etw.. das Merkmale von zwei
unterschiedlichen Dingen od. Begriffen gleichzeitig hat
#j =55 Zwischending: Dies? Musik ist ein M.
zwischen Jazz und Rock j&#irT&":£Ätt;fffl-i:&
Mit.tel.eu.ro.pa ( das > der Teil von Europa
zwischen der Nordsee und Ostsee (im
Norden) und den Alpen (im Süden) IftftK'flB.'l1
*
mit.tel.frls.tig Adjij^U ohne Steigerung (±'&
*R>; gültig od. vorgesehen für e-n
Zeitraum, der weder kurz noch lang ist <{>Jntf) «->
langfristig, kurzfristig < e-e Lösung, e-e
Maßnahme, e-e Regelung *&«fr?i:.ffiffe. mm
Mit.tel.ge.bir.ge das; ein Gebirge, dessen
'Gipfel selten höher als loOOm sind if'^ftjf ili
Jfr: Der Taunus und die Rhön sind deutsche
Mittelgebirge m&Wiftm!&iU#ML*m*\>9MlXtti
um
Mit.tel hoch.deutsch das-, nur Sg. hist(P^ffl%L
"ft)[tti]; die Sprache der deutschen
Literatur vom 11 bis zum 14 Jahrhundert ^ÄfÄÜfelfi
ilK«ll--l4»tieW»ai*t§*) i, hierzuift
>fc> mit. teil hoch, deutsch Adj(j&)
Mit.tel.klas.se d/> 1. An5r 5g ( £HlJ£*fc);
verwendet als Bezeichnung für e-e Ware ( bes
ein Auto) mit mittlerem Preis u. mittlerer
Qualität 'i'Ä.'h'ÜfÄnÄ <ein Wagen der
unteren, oberen M. --«»l'US. + firin*) I! K-
(£fr>: Mittelklasse-, -wagen 2. nurSg. mst
pej( SlHl&ft) £Ml *£] ^ Mittelmaß < nur
noch M. sein nß1i*«JL.+¥tt*>
mit.tel.los Adjijfc)-, ohne Geld. Vermögen u.
Besitz £ttttft.&H2ftMM ^ arm : /ii>rzu
(mn.) Mlt.tel.lo.sig.kelt die; nur Sg< U/H*
Mit.tel.maß das* o/r pej *MJLKJ ^
Durchschnitt (2) | fci?rzu (j)g t) mit. tel. mä. Big
AdjiB)-. Mit.tel.mä.Qig.keit die-, nur Sgl U
Mit.tel.meer dast nur Sg( Rffl^ft) i das Meer.
das zwischen Europa u. Afrika liegt Jtfe^fö
K-(#^>: Mittelmeer-, -kllma. -länder.
-räum
mit.tel.präch.tlg Adj(lV); gespr humlUjlÜk ;;
weder gut noch schlecht W^#M, -töM.^F
^'&'frö<j (j-d fühlt sich, j-m geht es m.£A!ft
i&( ^(4^>—Äft>: Das Wetter ist heute m . ^AA
'( -&
Mit.tel.punkt der 1. (in e-m Kreis od. in e-r
Kugel) der Punkt, der von allen Punkten
des Kreises od. von der Oberfläche e-r
Kugel gleich weit entfernt ist *!'.&• 11'fr j& ^
Zentrum 2. e-c Person od. Sache, die von
allen beachtet wird • |»*C» A#J; M&. 't'-fr. &'fr
ein geistiger, kultureller M. ,'il$L XitlV'0;
der M. e-s Festes sein JlkttmUiW^frA*) 3.
/mM. (der Aufmerksamkeit) stehen von
allen beachtet werden &AAa=*M't''fr.4*tttlR
II
mit.tels Präp(fr): rnit Gen. geschr( £fid:r.Jft)
j [^ ^ mit. mithilfc: m. e-s engmaschigen
Drahtes Jfl «N M HK fe M **. II NB (**«):
Gebrauch f Tabe//* w>ifer HJ&. ffl*W. Prä-
positlonen
Mit.tel.schicht die8 *wf Sgl £m&ft)-. der Teil
der Bevölkerung, der relativ gebildet ist u.
dem es finanziell gut geht ^Mffrfe^Fffrte
äs Mittelstand *» Unterschicht, Oberschicht
zur M. gehören JÄ^'l'r^fiftJ«)
Mit.tel.schu.ledie 1. veraltendftfflH] ^
Realschule 2. (gB> L^J ^ Gymnasium
Mit. tels. mann aVr; - ( e) s. Mit. fe/s. man . ner;
j-d. der zwischen zwei Gegnern od.
Partnern vermittelt, wenn diese nicht direkt
miteinander Kontakt haben wollen od.
können «t» fr A. Ä ** A. 31 # A: über
Mittelsmänner mit den Terroristen in Kon-
takt treten MHiBJß'A ^SW#T#!fr II hierzu
(^^)Mit.tele.trau die; -, -en
Mit.tel.stand der, nur Sg(Rm%-&) **
Mittelschicht
mit.tel.stän.disch AdjiB); nicht advlT^ftft
*i#)i (ein Betrieb, ein Unternehmen &»lk,£
pJ) mit ungefähr 50 bis 500 Angestellten 4*3£
W
Mittelstürmer
1232
Mit. tel. stur, mer der; SPORT I ft 1; der
Stürmer in der Mitte 4*&
Mit.tel.weg der; mst Sg(£m&&) 1. ^ Kom-
promiss <e-n M. suchen, finden, gehen ^
Ä,ttfl,^ + rHji«J»> 2. der goldene M. e-e
Lösung, die alle Leute akzeptieren können
Mit.tel.wel.le die; msf Sg<£ffl#ft>. der
Bereich der mitteiiangen Wellen, über die e-e
(Rundfunkstation ihr Programm sendet »f«
$E «-* Kurzwelle, Langwelle, UKW < M.
hören »Jf+öfc« e-n Sender auf M. empfangen
*C+»ft> II K-(ft^): Mittelwellen-, -Bender
Mit.tel.wert der ^ Durchschnitt (]), Mittel
'(5)
Mit. tel. wort das; -(e)s. Mit. tel. wör. ter >f
'veraltend [*flH] 1. ^ Partizip 2. M. der
Gegenwart ^ Partizip Präsens 3. AI. der Ver-
gangenhelt *& Partizip Perfekt
mit.ten Adv(giJ) 1. in der od. in die Mitte (1)
"+(51.0:+ <m. darin, darunter dazwischen,
hindurch, hinein &flPM®\ Tffi/W# iE41 faj, +
f&Jüa.ÄAi m. auf. inetw. (Akk/Dat ßqfe/
-jWr)ft**±ifi,iE + >: Das Brett brach m.
durch ä*&&IEtt,|o]#iläh Der Schuss traf m .
ins Schwarze. traf ihn m . ins Auge , m . ins
Inetw. (Dat -Jfc) «« während: Er Aar sie
m . im Satz unterbrochen ffe 41 fäj ff 0f 7 Ä &
üS; Er schlief m . im Film ein Ab iE lr <F *& K
ttÜ* r
mit.ten.drln Adv(B'J); gespr [ p J 1. (in der
Mitte) zwischen anderen/anderem ß-^fn]:
In dem Fach lag allerlei Zeug u . der
gesuchte Schlüssel m.ill—Jt*-t*AW*S.
MSSHHtESItM 2. mitten in e-r
Tätigkeit Eft.T.ffcWBtlÜ: Er sagfe ein Ge-
dichtaufu. blieb m . stecken AbiEftWiÄ — ^
*«*«*** 7
mit.ten.durch Adv(IPJ); in der Mitte durch M,
+ I&J #&. SF ü 41 M < m. brechen, fahren,
fliegen, führen usw AH<f MVr7f * fl1 Ü^*»a
#$>
mit.ten.mang Adv(B«J); nordd gespr [ JtHG [ u .
«» dazwischen
Mit.ter.nacht (die)>. -; mir Sg( R/fl*ft>i 24
'Uhr, also 12 Uhr in der Nacht ^ät.^fc.^fc
— Mittag (vor, gegen, um, nach M.£^flt#
/äfcrf die /efzfe U-Bahn ft^fteflr^JfÄJö-
#*&& II t Übersicht unter -fö£J*L üfirze/f
II K-( £ £ ): Mitternachts-. -gotteedlenst.
-messe. -snow, -stunde II hierzu ( ^ 4= >
mit.ter.nacht.lieh Adj(j&); nur attr, niefcf
mit. ter.nachts >4dv (RH)» um Mitternacht
'(herum)'P&,#£", ^ftM: M. spuken die
Geister ##ffi&
Mit.ter.nachtsIson.ne diei die Sonne, wenn
sie in der Nähe des Nordpols od. Südpols im
Sommer nachts nicht untergeht ftJfei^W^
«Am
mitt.le.r- Adj(B)i nur attr, nicht adv(Rf££
i§.*fM*i§) 1. in der Mitte (1) befindlich 41
|b1«. 4»»W. S'J1 M-. Der mittlere Teil des
Bratens ist noch nicht ganz gar ^rtW^OJÄPÜ
&SWS£*IJfc 2. weder alt noch jung 4*4f #J
(e-e Frau/ein Mann mittleren Alters «f^ti
fr.M'^fJAi in mittleren Jahren iE£ + ¥> 3.
weder besonders gut noch besonders
schlecht +*W^^«>IL«.»ilW.3F#M ^
normal, durchschnittlich (2): ein mittleres
Einkommen haben W+IMfeA; mittlere
Leistungen bringen K l# 11 ^ IÄ -*Ä 4. ^
durchschnittlich (1 ): Die mittlere
Jahrestemperatur ist in den letzten Jahren
gestiegen *ifi/L¥¥¥#Jfi*7rÄ7
mitt.ler.wei.le Adv(&i\); in der Zwischenzeit
ftäitflEMBltf. ^&t ^ inzwischen,
unterdessen
mltt.schiffs /Wv(gij); in der Mitte des Schiffes
■»*■»'*
mit. tun </wn ßH<*Ä»> südd CE>[KHI][J|]
"«« mitmachen (l)
Mitt.woch der, -s. -e, der dritte (Arbeits)Tag
der Woche fiH-.MW Ü^ Mi (letzten,
diesen, nächsten M. ±JS}, *ffl, TfäSJW5£> M.
frühM*r.*-P> II K- <«£>, Af/frwocn-.
-abend, -mittag, -morgen, -nacht-, mittwoch-.
-abends, -mittags usw II -K (££): Ascher-
mitt.wochs Adv(Sd)i jeden Mittwoch 9&JHH:
Sie gehen m. immer kegeln Ab§/8^ÄÜff<*
mit.un.ter Adv(»J)» gesc/ir[^] ** manchmal:
Af*. raucht er nach dem Essen e-e Zigarre fä
Mit.ver.ant.wor.tung die* nur Sg(Hfl!*ft)i
die Verantwortung, die man zusammen mit
anderen hat ÄI^ftÄ <M. tragen für etw. X*
Ä*ÄI^*fi»ff> II hierzuift*.) mlt.ver-
ant* wort, lieh Adj(J&)
mit.ver.die.nen; verdiente mit, hat mitver -
dient» [VT] ( ^ £ #J ) zusätzlich ( zum
Hauptverdiener) auch Geld verdienen — j6#
tt.ffflMMk (e-e Frau, die Kinder ««,«?>
mlt.wlr.ken (Aar) EI(^Äif) 1- ö#//an efw.
'(Dar .^») m. helfen, damit etw. getan
werden kann 0>f£. ^ft, K^ I f^ 2. efw.
wirkt bei etw. mit etw. ist bei etw. wichtig,
von Bedeutungen«^«) fcfrmgftffl: Bei
dieser Entscheidung wirkten verschiedene
Faktoren mit ft&&-&£*t.##B*»fi#S
&ftff\3. Inetw. (Dat H#> m. (als
Schauspieler) bei etw. mitspielen #^Ätfl.—fi^Ä
(ine-m Film, Theaterstück m.— fiÄ—W%
^,—.4110 II hierzu(*£) Mit*wir.kung die;
nurSg(Rm&&)i zu ($LW 1. u. 3.
Mit.wirken .de derIdie % -n , -n
Mit.wls.ser derx -s, -; j-d, der etw. über ein
Verbrechen weiß, es aber nicht der Polizei
sagt(*tfM)*nt*A || hierzu
(K£)ftllt.wisse* rln die-, -. -nen
Mit.wls.ser. schaft die % -i nur Sg ( Rm&&)»
das Wissen um e-e illegale Handlung od. um
1233
Möchtegernein Geheimnis fctfft.f&lrtlft
mit.wol.len (hat) ST] gespr( ^Äfcj) T P]i den
Wunsch haben od. äußern, mit j-m
irgendwohin zu gehen od. zu fahren &*|W|£,
mlt.zäh. len ( haf) 57]<&W> 1. l-n/etw. m.
j-n/etw. beim Zählen berücksichtigen fiü---if
H£rt *%&!&£-: Es kommen zwanzig Gäste.
Kinder nicht mitgezählt ^ItÄT-R* 20 fö#
A; ffHc^Äld) 2. erw. zählt mit etw. ist in
e-r Zahl enthalten (»{*£«>-SitW»£.*
tt.itA: Bei ^er Berechnung des Urlaubes
zählen die Feiertage nicht mit itWfKJWöJ, ftn
mit. zie. hen (ist/hat) EDc^ÄW) 1. (m/f/-m
"(msf P/ £#!&&)) m. (/sr) sich e-r Gruppe
von Leuten anschließen, die zu Fuß gehen
(J3-)-ra#f?»tt.JtaA-Wfr*'J -fcj£- 2.
(Iiaf) sich e-r Aktion anschließen, die j-d
anderer gestartet hat # im — fi T. R *-f 3.
(/iaf) SPORT [#]i bei e-m Lauf,
Radrennen o.Ä. sein Tempo ebenfalls steigern,
weil ein anderer es kurz zuvor getan hat(&
4. l-n etw. m. (hat) f m/r- (2)
Mix der; -, -e» gespr L P ] «» Mischung ,i -K
"(Ä&>: Material-
Mi. xer der; -s, - 1. ein elektrisches Gerät,
mit dem man Nahrungsmittel kleiner
machen od. mischen kann «#».£«?».*&£»:
mit dem M. Eiweiß zu Schnee schlagen JHflfc
#*«*ätr*Ä£i Banane«. Mi/cfi w.
Zuc/cer mir dem M. verrühren HJffittMf
«^WflHI»fn-a -K(*Ä)s Hand- 2. j-d,
der alkoholische Getränke mischt (2)tfc*4ld
ftjjft as Barmixer || hierzu ( fä 1.) ml . xen
(haf) Vt (Ä»>
Mix.ge.trank das ^ Cocktail
Mlx.tur die; -, -en; gespr[D]; e-c Mischung
(bei als Medikament)?g£M*jflJ
Mob der, -s; nur Sg, /ae; ( R ffl * ft) [ ß"» e-e
wütende (Menschen) Menge. die msf
Gewalt ausübt *&,#& ^ Pöbel
Mob.bing das-, -s-, nur SgOUfl#Ä>; die
Handlungen, bei denen Mitarbeiter e-s
Unternehmens o.Ä. c-n Kollegen so ungerecht
behandeln, dass er vor Ärger krank wird od.
die Stelle aufgibt «#,&#,#& \ hierzu (X
*fe) mob.ben Vi (^£8j)
Mo. bei das ,• -s, -; msf P/ ( £ Jfl £ Ä >; msf
ziemlich große Gegenstände (wie z.B. ein
Tisch, ein Schrank, ein Stuhl od. ein Bett),
die man in e-r Wohnung, e-m Zimmer, e-m
Büro o.Ä. benutzt #t& ***
Einrichtungsgegenstände ( neue, gebrauchte, antike,
moderne M. kaufen HM WJI-lö&.Äfe S#
ftKflMtÄÄ; die M. rücken, umstellen |£#k
*«t^D il K-(«£>: MöfceJL. -fabr/fr,
-geschäft, -polltur, -achreiner, -unternehmen
II -K(X£): Biedermeier-, Büro-, Garten-,
Gebraucht-, Küchen-, Polster-, Sitz-, Stll-
II ► möblieren
Mö.bel.pe.cker der% -s, -, j-d, der beruflich bei
e-m Umzug die Möbel verpackt u.
transportiert *Äfi«iB»T.
Mö. bei. stück das; ein einzelnes Möbek^Lft)^
Ä (ein neues, praktisches M. — ftfrftK^fflftj
#Ä> II NB(&*>, M. wird oft als
Singularform zu dem Plural die Möbel verwendet
(ÄüMrJfMMft.Äfcffl die Möbel)
mo.bll Adj(J&) 1. nicht an e-n Ort gebunden
fÄ^ÖW.ÄälW *** beweglich (e-e Bücherei, j-s
Besitz, j-s Kapital ffl^ttNÄAMW?*,»*) 2.
(bes von Militär u. Polizei) bereit, in
Aktion zu treten ttiäM.1fc&M.«gfö:£lfl
(Truppen, Verbände SPBA,.J?-ffl> 3. (j-n/etw.) m.
machen *& mobilisieren (1.2) l| zu (Xtfi) 1.
Mo.bi.II.tat die, -, nur 5g(Rffl*ft)
Mo. bii. funk'der, -s, nur Sg (RJä^ft); ein
Telefonnetz, das über Funksignale
funktioniert, u. über das man mit drahtlosen
Telefonen telefonieren kann j£#jj§ift
mo.bi.li.sie.rert; mobilisierte, hat
mobilisiert: |yfT(&Mf) 1. l-n m. j-n dazu bringen,
für e-n bestimmten Zweck aktiv zu werden
4f] M • {£ fr #J & 3fc : (7m den ßrand zu löschen,
wurden alle Feuerwehrleute aus der Umgebung
mobilisiert *Jh**sK.»ifi«» WfcÄ£»ä
Mfifc f 2. erw. m. bewirken, dass etw.
(für e-n bestimmten Zweck) zur Verfügung
stehtifläj (alle Kräfte m. iBJ #j — #J ;fr ft >;
f^TTT, (Ä»/^Ä») 3. (etw.) m. in der
Armee solche Vorbereitungen machen, dass
bald ein Krieg geführt werden kann($fO#j
Ä.<Ä)ffc******* <die Streitkräfte, die
Truppen m.äjMftttMW.¥R> II hierzu(U
±) Mo.bi.ii.sie.rung die-, mst Sg ( £ m &
«>
Mo.bll. ma.chung die, mst Sg(£ffi^&)j die
Vorbereitungen der Armee für den Krieg Afc
^#jM (die M. anordnen TÄftN-#jM^>
Mo.bii.te.ie.fon das ^ Handy
möb.ile.reri; möblierte, hat möbliert; [VF](&
$j) etw. m. Möbel in e-n Raum stellen,
damit man darin wohnen kann £j -SüS'&A
=» einrichten (e-e Wohnung neu. modern
m.i&tt»KMf«KJÄtt*Äi ein dürftig,
altmodisch möbliertes Zimmer — (SJIfiÄWIHM»
möb. Ijert 1. Partizip Perfekt ( & £ # is]), t
möblieren 2. AdjO&)i nicht adv(>Ff£#i§),
msr in £ffi^ e/n möbliertes Zimmer ein
Zimmer, das der Besitzer mit den Möbeln darin
vermietet -fcmm&tfiBmmtüm
moch.te Imperfekt, l . u. 3. Person Sg(ü£-&t.
»-»*=AfMMfc>« t mögen
moch. te Konjunktiv II, l . u. 3. Person Sg (&
«ÄD-*-lP*^:A#*»)i t mögen
Moch.te.gern- im Subst, wenig produktiv,
g«prpc/(WÄ*H,««»)[p][ß],
bezeichnet e-e Person, die etw. zu sein versucht,
aber die Fähigkeiten dazu nicht besitzt ft VJL
^/T^SÖ<J. S*>F/LW(A); der
Möchtegerndichter, der Möchtegernkomponlat, der
Modalverb
1234
Möchtegernkünstler, der Möchtegernstar
Mo.dal.verb das; LING liftl; ein Verb, das
man mit e-m anderen Verb (im Infinitiv;
ohne zu) verbindet, um e-n Willen, e-e
Erlaubnis, e-e Fähigkeit od. e-e
Wahrscheinlichkeit auszudrücken tft &, üfj u*]-. mögen .
müssen , können . dürfen. sollen u . wollen
sind Modalverben mögen , müssen , können ,
dürfen, sollen ftl wollen ÄßfÄ^ÄftW
Mo.de die; -. -h 1. Kleidung, Frisuren u.
Schmuck, wie sie in e-r bestimmten Zeit
üblich u. beliebt sind H*S.Sfcff*Ä< &:*>ttft
^) e-e kleidsame, praktische, verrückte
M. --#ftlrW.*WW.#JBtl«MÄÄ: die
neuesten Pariser Moden vorführen, tragen
«/h-.##»«tü*ltt*> II K-(Ä£):
-brauche, -flnwnel. -geschäft. -Journal
zln. -schöpfer. -tipp, -weit, -Zeitschrift
Moden-. -schau -K ( U n"): Damen-. Her
ran-. Kinder-; Haar-. Hut-; Frühjahrs-. Som
mer- usw 2. o/r pey #ffl[KE"]» ein Verhalten
(in Bezug auf Kleidung, Benehmen, auf e-e
bestimmte Art von Musik. Literatur usw).
das viele Leute zu e-r bestimmten Zeit
zeigen mf«.«,^,!^*. jftff(**K,#lh.ff*-X
Af.T$) <etw. kommt, gerät, ist in M./aus der
M.£$ ff te.iEÄSKfr '^ftür; etw. ist. wird
(große) M. £# iE l,#**(*)Bil «>s e-e
Frisur nach der neuesten M. — ft,Ä#rüfö?T#J&
i£, G>i//ew ist jetzt groß in M. jfc»ÄT«IJiu*
Die Modalverben
1****
'i^ti.^^'.
Fähigkeit fä tl •
Möglichkeit "ffll:
Vermutung ffiffl,
Erlaubnis # nf:
Die Modalverben werden mit anderen Verben im Infinitiv verbunden und drücken dadurch
besondere Bedeutungsnuancen aus, wie zum Beispiel eine Möglichkeit* eine Notwendigkeit,
eine Erlaubnis oder eine Vermutung, tit&^jip] »•] H:ffe#J frJtfJ ^a2Ä£#I. M.ifii^Üi — $MI X &
Es gibt die folgenden Modalverben im Deutschen &iä,f,#T*"'Jti|j&#Ji»J:
1. dürfen »Äi*."TWjÄit.tfi.i*
- Erlaubnis # wf : Die Tiere dürfen nicht gefüttert werden. ~fc ft i'F*ft #J#/# & -
Darf ich Sie kurz sprechen? «»m»«*-* JL«§?
- Vermutung Jiftl s Sie dürfte bereits angekommen sein. ftfts£ # Li *$ #J T .
2. können £ ,flfe.fi, nTflg, rijiu
Martina kann sehr gut Klavier spielen. HjT&ftts& — f-fäM&&}fä*£<,
Ich kann ihm das nicht antun! Ä*&*t «&«&&#»**!
Ich konnte dich gestern nicht mehr an- n£>£ffc&fä#*fttofrffeR$0
rufen.
Ich kann mich auch getäuscht haben. ffc til "f fl£ # $h f.
Du kannst jetzt für heute Schluss ma- ^**"IMttttöüfc jf.
chen.
3. mögen Ä*..«.«*.StfittH"
- Wunsch, Lust jglß. Ich möchte diesen Pulli anprobieren. ÄffiWi£ÜftS-3t#»
- Vermutung fäM: Er mag ja recht haben, aber er ist zu ffc»IttJl-#M .ÜiÄftjk £ ft T .
arrogant.
4. müssen #&",--££.»;fit*.i*i -£.&#
- Notwendigkeit &%\: Ich muss morgen unbedingt meine Mut- flü Jz Ä >fc ifc &1 H ?# *& # ^ f J &
ter anrufen! Ä.
- Aufforderung ■£;£ ■. Das musst du einfach probieren! %%&. — KJäSc&JL!
- sichere Vermutung Er muss wohl krank sein. ftk&dfrüLt^ f .
5. sollen fi».Ä.*i«itt.rra.^^S-i5Ji-.4ulft
- Auftrag, Pflicht fä Peter soll nicht so mit ihren Gefühlen Ä#*f<StÄÄ#5c#ÄMÄ1*.
Är,Ä.*i spielen.
- Behauptung, Gerücht Sie soll sehr reich sein. #i&M!?B#&.
- Empfeh/ung ^j^: Du solltest mehr Sport treiben. <ft£££iftiff?T#SrÄ&.
-Konditionalsatz &ft Solltest du ihn treffen, frage ihn bitte *"SJi!ü#ffe.fll|ol —TÄ-BM
fij: nach dem Buch. $ »
6. wollen ffi.«£.«tf.«j»
-Wille, Absicht SB. Susanne und Martin wollen nächsten *»»fP-^TÄW*-«* **P tt
fl W : Herbst in die Karibik reisen. ttföjfcd*.
1235
modernisieren
« II K-(££>): Mode-* -artlkel. -ausdruck.
-beruf, -färbe, -tanz, -wort 3. etw. Ist der
M. unterworfen etw. ist mal weniger
beliebt, mal mehr beliebte tijft £ift) '£itfM& H
II ID[ y^ Das sind ja ganz neue Moden/Was
sind denn das für (neue) Moden? verwendet,
um auszudrücken, dass einen ein neues
Verhalten stört iiÄ£ÄftÄJL<«fri« >>&Wfr
£*rJ5c*JL(*fifl>? (*ßn:ÄJ5cÄJL<*fi«)ft'Ä-
* D
mo.de.be. wusst Adj (}&)-. (Menschen A so.
dass sie sich nach der Mode (1) richten &itf
«M.WiW:£M: &> /c/e/Jer sich/ist m. &##
Mo.del das; -5. -s ^ (Foto)Modell (6)
Mo.dell das-, -s;. -e 1. ein kleiner Gegenstand,
der e-n großen Gegenstand genau darstellt
$>?J^ Kopie. Nachahmung: Em M. des
Kölner Domes im Maßstab eins zu tausend f4
*Jttt*W«^.lt«Ä l :1000; das M. e-s
neuen Flugzeugs -»4O01M«#! n K-(«Ä-)S
Mode//-. -eisenbahn. -flugzeug W -K ( Ä ft):
Flugzeug-. Schiffs--. Papp- 2. e-e Person
Sache, die so gut od. perfekt ist, dass sie ein
Vorbild ist &&.*&. A43 «* Muster K-(£
&>: Modell-, -athlet. -Charakter, -fall.
-Projekt 3. das erste Exemplar von etw. , das
später in großer Menge hergestellt werden
soll#ifö.ft0L ^ Prototyp <:ein M. vorführen
JÜTKfötn.) 4. e-e bestimmte Art e-s mst
technischen Gerätes Jfl.&jt ^ Typ, Fabrikat:
5«w Auto ist das neueste M.ffcMft$JMk*i*3
#j; Zte/ d/>ser £//ir handelt es sich um ein
älteres M. . das nicht mehr hergestellt wird
a#*ji -#it«iiiÄM*.Li*#'fej*: :■ -kcä
£ ): Ausstellung^--. Auto-. Fahrzeug-.
Kühlschrank-. Staubsauger- usw 5. e-e
Person Sache, die von e-m Künstler
fotografiert, gemalt u.w wird £«h « f¥. AK 18 ^
Vorlage <j-m als M. dienen ft-: l* AMÄ^s
etw. hat j-n/etw. zum M. MttMWMA/üt-Ä^;
KC3UM; etw. nach e-m M. gestalten flc — JgtfJ
*?!ia£$P 6. j-d, dessen Beruf es ist, sich
fotografieren, malen, zeichnen zu lassen fftt-V
<als M. arbeiten 3*«f> -K<fci>>: AIW-.
Foto- 7. ein Kleidungsstück, das nur einmal
hergestellt wurde u. sehr teuer ist ( Ü iL-\
tfpltf^: Der Mantel ist ein M. von e-m
italienischen Modeschöpfer j£ ft k * Ji: f* H* &. .'li
G«tti*»]H+B&H-«i£T- II K-(«ft): Mode//-,
-fr/e/d || -K(g£): Ausstellung*. Vorführ-
8. e-e Darstellung, mit der ein
komplizierter Vorgang od. Zusammenhang erklärt
werden soll fgtfi: ein M. des Atomkerns,
des Zuckermoleküls föfft.mfti'«« I -K
(ÄÄ): Afom-, Denk- 9. ^ Entwurf (das M.
e-s Gesetzes, e-r Verfassung ftW. £&:fr1fc>
10. euph LWJ; e-e Prostituierte, die man
anrufen u. in ihrer Wohnung besuchen kann
/SA*« ** Callgirl || IDLig] /-mM. stehen
sitzen vor e-m Maler, Bildhauer o. Ä.
stehen/sitzen, damit er ein Portrait od. e-e
Skulptur machen kann JA SN * # ä IE A M flt
mo.del.lie.reri; modellierte, hat modelliert-,
WT7T\ < A16/^ 2t &) (efiv.) m. aus e-r
weichen Substanz mit der Hand Gegenstände
formen Hffc. Jp.jfi (e-e Figur, ein Gesicht,
ein Tier, e-e Vase usw ( in/aus Ton.
Wachs) m.(MN±.tf >&JÄA^Jft.iä#K#)ftt
Mo. dem das; -s, -s, INFORM K f3 Als ein
Gerät, mit dessen Hilfe ein Computer zur
Übermittlung von Daten an das Telefonnctz
angeschlossen werden kann iföiftJi$iJilä&
Mo.de.pup.pe die % pej:[!2]i e-e Frau, die
immer nach der neuesten Mode gekleidet ist $
Mo.der der, -s-, nwr Sg( Hffl#-ft>; die Stoffe,
die entstehen, wenn etw. modert )flf£,Ä*M
&W nach M. riechen # JR £ fl* W ?fc: ein
Geruch von M. ^H£#ifc> |! K-(Ä^):
Moder- . -geruch
Mo.de.ra.tor der-, -s, Mo.de. ra. to.ren-, j-d,
der im Rundfunk od. Fernsehen Sendungen
moderierte ifefc,fe« fr M) £#A,ft¥&ft II
hierzu ifä%.) Mo* de. ra. to. rln die $ -. -nen
mo.de.rie.ren, moderierte, hat moderiert-,
[VFT](Ä*f/^Ä*> (efw.) m. im Rundfunk
od. Fernsehen als Sprecher (Moderator) e-e
Sendung gestalten, indem man informiert,
unterhält u. Kommentare gibt(#feft,feÄf?
»IDttötfH <e-e Sendung m.£l$—'MV ü> II
hierzu(fä±) Mo.de.ra.ti-on die-. -. -en
mo.de.rlg Ad) (!&)-, t modrig
mo.dern1, moderte . hat / ist gemodert; \VT\i >f
##j) etw. modert ^ etw. fault (das Holz,
das Laubyfcfct.WGf)
mo.dern2 Adj(J&) 1. so, wie es im Augenblick
zur'Kultur u. Technik passt ÄftW.flFÄWftW
^ zeitgemäß «- veraltet, überholt: nach
modernen Methoden arbeiten ^cSl^W^rfe I".
fH; moderne Ansichten haben WifW'olti'ftM
m&2. zur jetzigen Zeit gehörig ä^M.Ätt
M ^ aktuell -* alt, vergangen (Kunst . ein
Stil '£;£, W,1ft>: ^'^ moderne Staatsform ist
die Demokratie. die Monarchie gehört der
Vergangenheit an aMtWS*«ÄJ!R±.fJ±«
(*LiWT-£tA-3. so, wie es gerade Mode (1,2)
istffi?rM.ii-f«M.R'ttöM.ÄÄW ~ altmodisch
e-e Frisur, ein Haus, ein Kleid &55!.#M».>fc
fjß; es ist gerade, wieder, nicht m. . etw. +
zu * //i/in/fiv(^s£^)*TiE.Ä^*0(»t^)
D NB(ffeÄ): sehr m. «» hochmodern ü
zw ( 5L*%) 1. u. 2. Mo.der.nl.tat die-. -. -en ;
msr .Vg(*ffl*»)
mo*der.nl*sie*ren; modernisierte. hat
modernisiert-, m7Tt&&/*&*!) 1. (etw.) m. etw.
auf den neuesten Stand der Technik bringen
ttfl&ftf!: <e-n Betrieb, e-e Fabrik, ein altes
Hausm.te£Jk, i:r.-tlHMftft>i \SiiA
fyj) 2. etw. m. etw. />es in Musik u.
Literatur so verändern, dass es dem Geschmack
u. dem Stil von heute entspricht |E'-Ä$fiJt
modifizieren
1236
JÄltHfö (ein klassisches Stück, e-e Oper m.
#--mft*H.RM£$*3Ht*ltt>: ein
antikes Schauspiel in modernisierter Fassung
aufführen VimRR.tomto-**Kftm I' zu
($LJ%) 1. u. 2. Mo.der.nl.sie.rung die
mo.dl.fl.zle.ren, modifizierte, hat
modifiziert; EJ(Ä») erw. m. geschrl fc], etw.
(leicht) verändern (um es den neuen
Kenntnissen u. Bedingungen anzupassen) (fäini) iE
&*£&«tfrIE ^ abändern, abwandeln < e-e
Theorie, ein Programm m.&& ^W.fe.%/\
$h die Methoden m. 3Egfc;frj£> ' hierzu (%
£) mo.cfl.fl.zier.bar Adj(fc) ,nicht advi^ft
ttifc); Mo.dUfl.ka.tl.on die-, -, -en
mo.dlsch Adj(J&)-. so, wie es gerade Mode (1,
2) istWBM.HO'K-M.ffifrM *» modern (3) ~
altmodisch (e-e Frisur, ein Kleid '£j£,#H8?
sich m. kleiden ^tfltfg)
mod.rig Adjijfc); mit dem Geruch von
faulendem HolzÄ»W.*r»*«.#*tf H#M (ein
Keller, die Luft JMT.'£*t>
Mo.dul das; -s, -e; ein Teil e-s elektrischen
Gerätes mit e-r bestimmten Funktion, das
man mit anderen Teilen kombinieren u.
leicht austauschen kann titft: die Module e-s
Farbfernsehers £fe«ÄtflM««c
Mo.dus, Mo.dus der; -, Mo.di 1. geschr[fi]i
die Art u. Weise, wie man handelt u. wie
man etw. durchführt Jr£,,Jnk ^
Verfahrensweise (e-n M. finden tt#J--#}fj£; e-n
neuen M. suchen #Ä —#»jffW"#3£; den M.
der Verhandlung bestimmen & & ifr #j M ^r
*£>: Nacfi e-r langen Krise haben sie e-n M.
gefunden, der beiden ein unabhängiges
Leben ermöglicht MlSJä -«Ka*fH]WfiW.^.tt
HT-#IBÄ)R^riüiÄ4-m«trÄ2. ling l«i,
die grammatische Kategorie des Verbs, mit
der man den Willen od. die
Wahrscheinlichkeit ausdrücken kann £. Indikativ,
Konjunktiv u. Imperativ sind die Modi des
Deutschen %n&*Mtäftto**fkW&to*.
Mo.fa dasi -s, -s t e-e Art Fahrrad mit e-m
Motor, das höchstens 25 Kilometer pro
Stunde fahren darf « «j ö fr *. &*» ft -$
((ein) M. fahren % äi N fr ^> 1 t ^466.
unter fflüi Motorrad
mo.geln; mogelte, hat gemogelt-, EHc^Ä^j)
"(be/efw.) m. gespr[n]; ( msf bei Spielen)
kleine Tricks anwenden, die gegen die
(Spiel)Regeln verstoßen ft*,fl*{g.Ä^W ^
schwindeln (beim Versteckenspielen,
Würfeln. Pokern, bei e-m Test m.&flEüfcÄ»
»ft-F.*T*hÄ.*« + «T-liP>: Wermoge/f.
darf nicht mehr mitspielen! ifeWß&WL^l&M -
Mo.gel.pa.ckung die; gespr[P]; die große.
auffällige Verpackung e-r Ware, die den
Eindruck erweckt, dass sie mehr enthält.
als dies der Fall ist *ffi*£Wfi*
mo.gen1 ;. mag, mochte, hat mögen ; Modal-
verb(iH^^W 1. Infinitiv (>F£5£) + m.
den Wunsch haben, etw. zu tun ®,If ^
wollen1, wünschen.- Sie möchte nach dem
Abitur studieren Ä + ¥^Jgfc«±;fc1fe;
Möchtest du mit uns wandern? ffrÄfn&ffl —
& tt # Äfc fr °9?; Er mag nic/if mit dem
Rauchen aufhören Jfe ^ JB Jfi 48 s Ich hätte
sehen mögen , wie er ins Wasser fiel! ffc£# SL
»£#****» f! II NB(rtiS): Der
Konjunktiv II (möchte usw) wird oft an Stelle
des Präsens verwendet. Für die
Vergangenheit verwendet man dann wollen (flfrfflAtölÄ
II möchte ft#«£itt. **a-£Wffl wollen):
Gestern wollte ich ins Kino gehen, heute
möchte ich lieber zu Hause bleiben l$^f&&
£fftel&.4^Äis«»ft*,R2. Infinitiv (*&
j^) + m. verwendet, um auszudrücken,
dass etw. möglich od. wahrscheinlich ist «1
fä.AÄ.tktfF «« können1 (5): Er mag mit
seiner Behauptung durchaus recht haben ffeMi
SfenTflts^c^iEÄi ^ mflg schon sein, dass der
Angeklagte unschuldig ist &nnil»£-£;fcfl6<J
3. Fragewort (£l"]teJ) + mag J-d etw. ... +
Partizip Perfekt (ii£-#isj> + ae/n/ /woen
verwendet, wenn man sich ernsthafte
Gedanken über den Verlauf e-r Handlung
o.i4. machteA/»tt:±*>««&.**£« Wie
mag das Schiff nur so schnell gesunken sein?
&*ft»*££*4ttttffl«7*?» Warum mag
er wohl Selbstmord begangen haben? fife&^i*
S&q£?4. f-d möge möchte + Infinitiv (^5£
j£) in der indirekten Rede verwendet, um
auszudrücken, dass j-d will, dass das
Subjekt von mögen etw. tut( Af^±i§)(^^(aJöc^
4*HI ,ifl,W— ^ sollenl(12): Sie bat ihn, er
möge/er möchte in ihrer Wohnung nicht
rauchen tttfttMftMM&fltttt 5. erw. mag/
möge genügengeschr[#]; etw. genügt (nach
der Meinung des Sprechers) (&f££ür)ttit(#
£>#f: E-e Anzahlung in Höhe von € 100
mag möge genügen mtf 100 #C7cttrH£7
mo.gen2; mag. mochte, hat gemocht t fW1( Jft
$J) 1. /-nm. j-n sehr nett u. angenehm
finden &#;.S£ ^ gernhaben «-- j-n nicht
leiden können <j-n gern, sehr m. AMISSA
A>: Die Schüler mögen ihre neue Lehrerin
5eÄr*&##*ftft«ttfr*» II NB(fti):
nur im Indikati v (KAIS BKA )i Passiv selten
(?R4>fflWSÖi&ä*>! 2. erw. m. etw. gut finden
£fcf. £((£. Vf. # — ) ** gernhaben, lieben
(4): Kinder mögen gerne Süßigkeiten &-jf3£
PfcSttÄ; Magst du die Musik von Beethoven?
»*«rW*#W*fc»*? II NB(ftl), nur im In-
dikativ(HfflÄI»^:); kein Passiv (*ffltt#ji§
&)! 3. erw. m. im Indikativ od. im
Konjunktiv II verwendet, um auszudrücken,
dass j-d etw. haben wilkffl^M&Jl&ftMn
*foffiWIS.Ä*W ^ wollen2(1). wünschen:
Mein Sohn möchte zu Weihnachten ein
Fahrrad ftSKUFÄJL^ÄÄlSaff*;
„Möchtest du etw. zu essen?" - „Nein
danke, ich möchte nichts mehr, ich bin
schon satt" "tt«£pfc£i*?w "«MMMt-Äfc
^Ä^T.ÄegitÄT"» /c/i möchte nicht.
1237
Mohr
dass ihr euch die Kleidung schmutzig
macht! f$*	Jffcfn*E*flß#K ! NB(ft
jft): kein PassivCFffl«#jiä&)! i ElI(*ä»>
4. Irgendwohin m. den Wunsch haben,
irgendwohin zu gehen, zu fahren usw $£, &
£• =fe irgendwohin wollen: Ich mag, möchte
jetzt nach Hause! ffc SE & $ l5! £ 5. Lust
haben, etw. zu tun WX-St.Wtt». fcjft:
Morgen gehen wir in den Zoo - magst du? W3z
«fl*a*W #«ÄM?« ..O/i yerzr i«s
Bett! " - ../c/i mag aber nic/if.» ""#£^±1:
tfc!" ** Ä ^!"; .. Schmeckt gut. die
Marmelade. Möchtest du mal (probieren)? "
"&#**«#* 7.fc««-£«*?M I! NB(ft
jR). a) mögen2 ist ein Vollvcrb(i£i*]Ji';££#J
i*j])i zusammen mit e-m Infinitiv wird es als
Modalverb verwendete -^^ffiÄUlHIMffltt-W^
#ji*j): t mögen1 ; b) zu ( $L*%) 3.. 4. u. 5.
f NB unter (ffc*)«. mögen1 (1)
mög.lieh Adj(f&)i ohne Steigerung< £$tt) 1.
so. dass es getan werden, geschehen od.
existieren kann «!•<««. £*.*##> ft. äfi*
jä#j ^ erreichbar — unmöglich < so bald,
gut. schnell wie/als m. ^ "Tflltfc. H. Äi j-m
etw. m. machen ftXAW «7«jfrÄ-*t-»>s &
wollte alles tun . was i/im m. war, um i/ir
zu helfen ffe £ £ ft 0F ft ff flft tt; Wäre es m. .
dass du mir dein Auto leihst? ifrflfcjeft£fft*n
ffcfflftW.'; £>er >4rzf «af a//es Mögliche
versucht . um ihr Leben zu reffen i£f£l£*ki8^#f
fä#&*fc*fetfj£# 2. so. dass es vielleicht
getan wird, geschieht od. existiert «Ttßft). «T*4
&&<) ^ denkbar, vorstellbar ♦► unmöglich
<etw. liegt im Bereich, im Rahmen des
Möglichen &**fc^nTfßfäf?!rt( ^0fteÄMi£ffl
f*0>: .Er «f 5ic/ier sc«o« da." - „Schon
m. /"-*1!fäBg|i|f." -^£«Tf£!": Ofees
wo«/ m. isr, dass sie sie« getrennt haben?
Man sieht sie nie mehr zusammen J^&ftkff]
*nJ«G£#-F-7? *£#tfc&#&flfefn£-£3.
^ richtig, akzeptabel < e-e Antwort, e-e
Lösung &&.ftft'fr&>i Auf diese Frage gibt
es mehrere mögliche Antworten - deine
Antwort ist aber nicht m. . sie ist falsch *ti£
Kl 4. a//e möglichen + P/ (*); a//ea
Mögliche gespr^H] ^ vielerlei: Sie /ce««f a//e
möglichen Leute fciMR#;frA + (0ftf nI«iMft
#j A >; 5i> wäre« au/ a//e möglichen
Schwierigkeiten / alles Mögliche vorbereitet,
aber darauf nicht MW-«^lßf**feWW5*/*t
-«sr«Ä^W*ff7».*.fi*fJtt:««** 5.
ee/n Möglichetee tun alles tun. was man tun
kann/£-#JpIie.i»#£* i ID[ii|] Man ao//fe
ea n/chf für m. halten! verwendet, um
auszudrücken, dass man sehr überrascht (u.
oft verärgert) ist(*ij**tt££W«**>j&*Ä
Ä*.! &5*W«tä! II ► ermöglichen
mög.Il.char.wel.se Adv ( ftj ) ^ vielleicht,
eventuell
Mog.lich.kelt die; -, -e« 1. verwendet, um
auszudrücken, dass (theoretisch) etw. sein
od. geschehen kann (aber nicht sein od.
geschehen muss)nIflBt£.öTflB ~ Notwendigkeit,
Wahrscheinlichkeit <es besteht die M. . dass
• .^iöTAI— ? mit e-r M. rechnen, an e-r M.
zweifeln #*HBf««-.tf*pUltt>, Es besteht
die M. , dass auf anderen Planeten auch
Menschen leben «nT«»IMS*±t&WA£*.ffi
iF. Die M. ist vorhanden, aber die
Wahrscheinlichkeit ist nicht groß ärfäft&ff&ftJ.fE
ft$«2. dleM. (+ zu + Infinitiv >fs*£Ä>
e-e ( günstige ) Situation, in der etw.
möglich ist tfl £, #L il. Bt 0L. ft 01. # £ **
Gelegenheit, Chance <e-e M. ergreifen Mtt
#l£; von e-r M. Gebrauch machen *ijffl#l^i
die, kaum, wenig, keine M. haben ^f./L^Ä:
ff.ffi'>\�t£>: //«** du die Af., mic«
vom Büro aus anzurufen? 4fcflgtty?*#I.^M.';fr£>
^»Äfr^%iS«9?i Es gifcf *«** M.. sei«
/.e/?e« zu retten «ttftW£Ati«*r#*i Er
gafe ihr die M. . sie« bei ihm zu
entschuldigen ffe*& 7 ttfflg ftffeittti /c« «äffe /eider
fcei«e M.. dir zu schreiben, ich war zu
beschäftigt »*Ä»tf«fl.£»«^«.«tt:«7 II
-K(*Ä"), (mir P/ ttXft) Aufetlege-, Erho-
lunge-. Verdienet- 3. e-e Art. wie man etw.
tun kann^ft,jfr#W^rft.nniBtt ^
Alternative: Es gifrf mehrere Möglichkeiten, e-e
Bitte zu formulieren £i£*£*f#;ifl,:fr&» &
probierte verschiedene Möglichkeiten . bevor
er die richtige Lösung fand #ffe#fiJlElÄ#£
£*.ffc«7##äTIIH*4. nur P/(Kffl*»)i die
Fähigkeit, etw. zu tun fä ft (die
finanziellen, intellektuellen Möglichkeiten &#F,
ÄHKI6;fr> 5. nach M. wenn es möglich ist /^#
Jfe.*S'nT1Ä. STftWiS ** unter Umständen:
Könntest du heute nach M. länger bleiben?
mög.liehst ^dv(fiij) 1. m. + Ad)IAdv O^/W
^ so + Adj./ Adv. wie möglich: Er ver-
suchte. die Fragen m . schnell ( = so schnell
wie möglich) zu beantworten ftbÜffl^ttUI^
(n]f8 2. wenn es möglich (l) ist nltllftjtfr ^
nach Möglichkeit: Versuche doch m..
«eufe pünktlich zu kommen nr$s#Jij!f»fö^A
Mo.ham.me.da.ner der, -s, -, Zii^r «eg/ [JW]
[#*1 ^ Mosrem || hierzu(U%_) Mo«harn*ma-
da.na.rin die; -, «e«
Mohn der, -s, «ur5g(Rffl*») 1. e-e Pflanze
'mit mst großen roten Blüten. Aus manchen
Arten von Mohn kann man Opium
gewinnen »*(«*&) II K-(Ä^): Mohn-, -blume II
NBcrti*): t Klatechmohn. Schlafmohn 2.
die ( Samen) Körner dieser Pflanze 9 M f
<M. mahlen fllffüJR^): ein Brötchen mit
M. bestreuen «»*^««*ilffi± I! K-(»
£>): Mohn-, -brötchen. -kuchen
Mohr der? -e«, -e«; veraltet [ IS] ^ Neger ||
7D( i$ Der M. hat eelne Schuldigkeit getan,
der M. kann gehen verwendet, um
auszudrücken, dass man sich ungerecht
behandelt fühlt, weil man nicht mehr
Möhre
1238
erwünscht ist, sobald man nicht mehr
gebraucht wird<£**S>F&fliWtftt>ttl»*»£
»-p.W*#ft«»£ II NB(ttft): der Mohr,
den . dem . des Mohren
Möh.red/>; -, -n 1. e-e Pflanze mit er
länglichen, orangen Wurzel, die man als
Gemüse anbaut fä $ h (tÄ #J > ^ Karotte 2.
die Wurzel dieser Pflanze, die man isst #jfr
h(ltt^) (Möhren schaben, kochen 17J^,.#W
^ h>: Hasen fressen gern Möhren &:P3£p£#j
0 |> ♦ Abb. unter m^ Gemüse K-(U
fr): Möhren-, -saff
Moh.ren.kopf der-. c-c süße, schaumige Masse
"mit Schokoladenüberzug & ±J';& /jMWitö*!
Mohr.rü.be die« nordi/[dt*. ** Möhre
Mo. kick <*<«; -5. -s* ein Moped, das man
nicht mit e-m Pedal, sondern mit e-m Hebel
(mit dem Fuß) startet KtfAHMi4-
mo.kie.ren. sich; mokierte sich, hat sich
mokiert ; 53 (Sft) sich (über f-n etw.) m.
geschr{ |$ :; (mit leichter Arroganz) über
j-n/etw. spotten iR3g,iRi|0j: Sie mokiert sich
darüber, dass er immer altmodische Hosen
trägt Jfti|£ft,&9in£W
Mok.kader; -5, -5 1. nur ig ( H MI #tt>: ein
"sehr starker Kaffee, den man mst aus
kleinen Tassen trinkt JtPftttfti#(ffi{^Wttfft
ttBflf. ^♦f tt HJ): wflc/i dem Essen e-n M
trinken «A1«J -tttfcflllt K-<«fr>s Mok-
fra-, -löffel. -fasse 2. die Kaffeesorte, aus
der man M. (l> macht ftPfrtaitlMttfAi'ift1)
Molch der; -(e)s, -e» ein Tier < e-e
Amphibie), das im Wasser lebt u. das wie e-e
Eidechse aussieht 4£$i./kJti
Mo.\e die; -. -n ; mst e-e Art Mauer, die den
Hafen vor den Wellen schützt fö&ig -K
(Äft)s Hafen-
Mo. le.kül dö5i -5. -e; eines der Teilchen, in
die man e-e Substanz zerlegen kann, ohne
dass sie ihre chemischen Eigenschaften
verliert, u. das aus zwei od. mehr Atomen
besteht 5> jf-: Ein M. des Wassers besteht aus
zwei Wasserstoffatomen u . einem Sauerstoff -
atom yktt-fteFÖWt-Sü*: f-tfl -tÄW-ffflÄM
II K-(Äfr): Molekular-, -biologle. -gewicht
II -K(gfr): Wasser-. Zucker-
molk Imperfekt. i. u . .*. Person Sg(ÜijH*,&
"tfl!B"--:A##Ä>» vera/femi[#flHj» A me/Jcen
Mol.ke d/>; -: nurSg(Kffl#*fc); die weißgelbe
"Flüssigkeit, die von der Milch zurückbleibt,
wenn man Käse od. Quark herstellt ?LrÄ
K-(gfr): Molke-, -pulver
Mol.ke.rel die x -, -en ; ein Betrieb, der
Butter, Käse, Joghurt usw aus Milch herstellt
MWtär.&ftr^ Käserei li K-(£fr);Mo/-
fcere/-. -produkt
Mol.ke.rel.but.ter die; Butter mittlerer
Qualitat(MÄ)#üö<lÄfA '. NB: f Marfcert-
butter
MoUdas, -s nurSg. MUS(Rffl#.|fc)l#li
verwendet als Bezeichnung für Tonarten, die
vom zweiten zum dritten Ton Halbtöne
haben /]* ffl ~ Dur || K-d^). Mo//-,
-fonarf. -tonleiter \\ -K(£fr): 5-Mo//, c-Moll
usw
mol.lig Adj(fö)t gesprln^ 1. angenehm dick
+-#lö«J.*^W.»f-4lW.Wa[aiW ^ rundlich -
hager: /m Barock galten mollige Frauen als
besonders schön fr £ fö £ H* Mfcfl*ff&M;fr-ftt
iAMrH'i^ 2. weich u. warm £ttSjnfi<j.tt<8
*$M ein Pullover £ 51; $2 > 3. angenehm
warm lft$?¥ftj.K0MJtfi<J: ///er awi O/en /sf e.v
m. warm H*.ÄÄ^ F#«WMKW
Mp.lo.tow.cock.tail L-tof-j d<v; e-e Flasche,
die mit Benzin usw gefüllt ist u. wie e-e
kleine Bombe wirkt & fo X&. W »I ÄS: D/V
Demonstranten warfen mit Molotowcocktails
mrff«»*MfcJIK
Mo.ment1 der; -(e)s, -e 1. «» Augenblick
der entscheidende, richtige M. &/£ft#K,tM
>!4 #J ttf £ij 1 e-n M. warten, zögern. Zeit
haben «1f---&JL(>1'«l).tt»-»»fn].:fi-jSH.trnJ«
im letzten M.*A1--JPJ> 2. Im M. jetzt1 (1)4.
M.ÄiVMRr II IDrvl] M. (ma/)/gespr[ U ;
a) verwendet, um e-e plötzliche Idee
einzuleiten (*** ffl £ ) ^ - «! ff--T!8 M
{mal), da fällt mir etw. ein !$—$,&&& f
i\^'\i\i b) verwendet, um j-m zu sagen,
dass er etw. nicht tun darf< föüix»t^r) ^^.f^
fö: He! M. mal. wo wollen Sie denn hin?
«Ä. ? tf. « *iJ /£ Äl Sl «P P. £?* a-n //cbfen M.
/laben gespr hum L TJ J L Ä _; * ausnahmsweise
einmal etw. verstehen tt-f-T-fJFÄ HÄÄ
*trt>
Mo.ment2 das. -(e)s, -e; etw., das für ein
Geschehen sehr wichtig ist ^#L, ig^tfjWtf.
# 0L. V W BS ^ Element, Faktor < das
auslösende, entscheidende, treibende M. /^
&tf-fi*Kft£t*W.#ifcMra*>: &ifie
Entschuldigung brachte ein versöhnliches M. in die
Diskussion ÄWiI**fti«tife«# fHMtotttiU
Sie machte sich das M. der Überraschung
zunutze ttWffl r**WBÄ-*0l II -K(g^):
Gefahren-. Überraschung*-. Verdachts-
mo.men.tan AdjUfc)i nur attr od adviR.fc&ift
i&ikift) = augenblicklich (1): Sein
momentaner Zustand Die momentane Lage ist
beunruhigend ffcH«W#&/ÄK»M«»*A*$;
Ich kann mich m. nicht erinnern ffcSEft—T
Mo.narch^ier; -en, -ew 1 j-d, der allein über
ein* Reich herrscht u. als Zeichen seiner
Rechte e-e Krone trägt Ä£.fT*li Ein König
u . ein Kaiser sind Monarchen IHifcfllM'ftfJift
i{ | NB(ftjt): der Monarch * den. dem.
des Monarchen \\ hierzuifät.) Mo-nar.chin
die; -, -nen; mo.nar.chlsch Adj(B)
Mo.nar.chie die 1 -. -n [ i:an] 1. e-e
Staatsform, in der ein König od. Kaiser herrscht
5B±Ätt.ft£*Ä ~ Republik 2. e-e
konstitutionelle M. e-e M. (1). in der der Monarch
(mit wenig Macht) den Staat repräsentiert
u. die politischen Entscheidungen von Par-
1239
Mondschein
lament u. Regierung getroffen werden ft £
>Z'£fäl(f£) 3. e-e absolute M. e-e M (1). in
der der Monarch allein regiert tffiiJttifM/f
Mo.nar.chist der; -en, -e>i; j-d, der die
Staatsform der Monarchie für sehr gut hält
ftü**-.«*.* NB(füt): der
Monarchist ; den , dem . des Monarchisten , hierzu
(ißt) mo.nar.chl s. tisch Adj(fö)
Mo.nat der; -5, -ei. einer der zwölf Teile e-s
Jahres JJ, >j #} < der heißeste, schönste,
kürzeste M. im Jahr -*i|'*&,*£,*ftßM
ßh die kältesten Monate des Jahres -*f Jftr^
öM0h jeden M.HH-. im nächsten, letzten,
kommenden M. Ffl.±Jj. h\H >: O/e Miete
muss bis zum .i des Monats gezahlt werden }%
«U£#3JJ3 HLUfjtr^ff , K-<«^>: Monafs-.
-anfang. -beginn, -ende, -hälfte. -lohn,
•mitte. -name; monate-. -/ang - K ( £ ft >:
Ernte-, Frühlings-. Herbst-. Kalender-.
Sommer- . Winter- NB ( ffc f ) s Die Monate
heißen Januar. Februar. März. April.
Mai. Juni. Juli. August. September.
Oktober . November . Dezember ( R ß)fi'J fc W £-
J1. -iL -:JKWH.Il>KAW. LJJ./WL/lW. i-
JK |- --i-L I . >1 ) 2. ein Zeitraum von
(ungefähr) vier Wochen t\ ( ffi 1'4 JÄl M I« 8J)
ün, vor einem M.^J^j. I^^ijti: nach zwei
Monaten "M/n; für mehrere Monate %j#]
111")\ >: Se/we Tochter ist jetzt drei Monate
alt fftfcJU»A:Ji* •l'M r 3. /m (dritten,
vierten n.*tv 5$ -:.iß^'tfc> M. sein gespr u_s seit
drei, vier wsu> Monaten schwanger sein tf V
— 'MI f 4. (zwei, drei usw W'f. •: t* ••• ■•
Monate bekommen gespr nj; zu zwei, drei
wsw Monaten Gefängnis verurteilt werden
-mo.na.tig /m Adj. wenig produktiv, nur
attr. nicht fldi'CttÄJgftfcl.ttriBj*!. HfH&i/j. *
fl^ift); die genannte Zahl von Monaten
dauernd- t H < £ X > M; einmonatig,
zweimonatig, dreimonatig ein Aufenthalt iaffl>
mo.nat.lieh Adj(fö); nur attr od adv( RfV-At'ir'V
äfcWift) 1. jeden Monat stattfindend, pro
Monat £$>J tfh 5i> kommt m . zweimal
zweimal m. zu Besuch ftfe fe* >j # i/y W &; S*iw
monatliches Einkommen beträgt dreitausend
Euro fftifcflilfcAfi 3000 Kfcyc 2. so. dass es
einen Monat dauert — 'Mltfj: *-* monatliche
Kündigungsfrist haben Mi - t iJ M tt *J I« PR;
erw. geschieht in monatlichen Abständen J£
-mo.nat.lieh //n /4d;, wenig produktiv, nur
attrodadv(ft>8.Bftip).ftip\®. Htt&iftÄtt
i&) i in Abständen, die jeweils die genannte
Zahl von Monaten dauern fcjjfö — >J — & tfh
zweimonatlich, dreimonatlich, viermonatlich
usw
Mo.nats.ge.halt das 1. das Geld, das ein
Beamter od. Angestellter jeden Monat für
seine Arbeit bekommt H^.RTM 2. das 13.
M. ein zusätzliches Gehalt, das mst zu
Weihnachten gezahlt wird 3&|- -;>M M< £tfr
Mönch der; -s, -e 1. ein Mann, der der
Religion in besonderer Weise sein ganzes Leben
lang dient (z.B. auch nicht heiratet u. mst
in e-m Kloster lebt)fl!Hä.4ftit-i:- fl/Äj ~
Nonne (buddhistische, christliche Mönche ßfcffc
«tfR.^«P«»ii±> ü -K(fiÄ): Mönchs-,
-gewand. -kloster. -kutte -K ( % &). 8e-
nedlktlner-, Bettel-. Dominikaner-.
Franziskaner-. Wander- 2. wie ein M. leben ein
Leben ohne Luxus u. ohne sexuelle Kontakte
führeniifVtfföJftfö^tf I! hierzu (^^
mönchisch AdjOfr)
Mond der-, -(e)s. -e 1. nur Sg( RHJJ^tfc); der
große, runde Körper, der sich in 28 Tagen
um die Erde dreht u. in der Nacht am
Himmel zu sehen ist H <ft. JJ# «- Sonne, Sterne
zum M. fliegen fc|pj*J#i der erste Mensch
auf dem M.«i:WJ*M*->hA> K-(££):
Mond-, -fähre, -ftug. -gesteln. -landung.
-Oberfläche, -rakete. -sonde. -Umlaufbahn 2.
der M. (1). wie man ihn zu bestimmten
Zeiten sehen kann Ij ^ < abnehmender,
zunehmender M. #r TJ, W\& #J iJ -&» der M.
geht auf unter, steht am Himmel, hat e-n
Hof Ij ft fr &/* F.ftÄ A v:. ^ #r W; die
Scheibe. Sichel des Mondes ftft.R%-> II K-
i ^ fr): Mond-. -aufgang, -naeftf. -alchel.
-Untergang -K(UK)-. Halb-. Neu-. Voll-.
Silber-1 Tag- 3. ein Körper, der um e-n
Planeten kreist V. ®. ** Trabant: Der Planet
Mars hat zwei Monde ^cMMiM il -K(£
ft): Erd-. Mars-. Saturn- usw 4. etw. , das
die lorm e-s Halbkreises hat /-JJ&#*.*WJB
^5: Monde ausstechen u. backen föJÄ>HJ^^iÄ
ilfötil'. Seine Fingernägel haben große Monde
lM^Ä^i«XWt-flMi i ID[i§] auf/
ninfer dam M. leben gespr [P ,; hinter der
Zeit zurück sein iirÄAflÄiCÄEP^tttNiift.li
tfJ&Ä#13c*); /-d könnte/möenfe /-n auf den
zumM. schießen gespr[a]; j-d ärgert sich
sehr über j-n u. will ihn loswerden ÄA^/Äl
m^r ^ W Das frannsf du ( d/r) in den M.
schreiben gespr [) , das musst du als
verloren aufgeben »liliaftii^ft'^TttllT
mon.dän i4dy ( 0); (ein Badeort #& ^; e-e
Frau. Kleidung, ein Lokal & A♦ * fö. fef ß >
so. dass sie ihre Eleganz deutlich zeigen £<£
fl<j.Wi^Ci-fiiW.īW.*BBW ^ vornehm:
Cannes ist ein mondäner Badeort ft^lJi -t*
Mond.fIns.ter.nis die i der Vorgang, bei dem
der volle Mond in den Schatten der Erde
tritt H&.tttä<e-e partielle, totale M.*HÄ#,
Mond, lan. de i fah. re d/e. ein Fahrzeug, mit
dem man auf dem Mond landen u. wieder
zum Raumschiff zurückkehren kann fMffc
Mond.schain der; das Licht des Mondes Piit II
ID ytj rnvf %m Du kannst mir (mal) Im M.
begegnen! gespr\ n ]■. lass mich in Ruhe, ich
mondsüchtig
1240
werde deine Wünsche nicht erfüllen ii:&:£-fl}
-T! «««»«! («*M^T#WÄ«)
mond.süch.tig Adj ( j£ ); ohne Steigerung,
nicht adv(jQ$£*&*^ftft\£)t (ein Mensch A)
so. dass er nachts aufsteht u. schlafend
umhergeht &ft#££[ft || hierzu(Wt-.) Mond.aüch-
tig.keU die; nwr Sg(RJflj£&)
mo.ne.tä.r- Adj(fö); nurattr. nicht adv(RfH
£i#.*ft#ig); WIRTSCHl^l; in Bezug auf
das Geld od. die Währung *f £1*frjM. 5%>M
#*W.«;frflBW (Schwierigkeiten, die
Situation ffl*£,1*öl>
Mo. ne.ten die ; P/. gespr (SD[l-T ^ Geld
mo.nie.ren; monierte, hat moniert; [W](Ä#!p
erw. (an etw. (Dat :.ft)) m. geschr[ tf];
Fehler an etw. bemerken u. tadeln #UM,-fä#
^ beanstanden, bemängeln (e-e Rechnung
m.te»fcö*rf8; Mängel m.0MMItt.&>
Mo. nl. tor der; -s,-e/auch tfcflj Mo.ni .tq* ren ;
1. ein Bildschirm, auf dem man beobachten
kann, was e-e Kamera irgendwo filmt l£fl(l
3l.l££**: Die Polizei beobachtet den Verkehr
amM.#*MklK[«*.L«*«a i K-(*£>:
Monitor-, -Überwachung 2. der Bildschirm
e-s Computers ^ll^Hf t ;4M unter PH
HL Computer -K(££): Farb-
mo.no Adj(fö)i nur präd od adv( Rft:^igäSc#
ig); nur auf einem Kanal aufgenommen od.
zu hören $l()^Ü)#J -• Stereo (e-e
Schallplatte m. abspielen tt#./*»" HB tf"; e-e
Radiosendung m. hören qjfjfc/tfr*) K-(£<V):
Mono-. -Sendung
mo.no-.Mo.no- im i4d; u. Subst, wenig
produktiv, geschr (ft ift Jf? 8 i3 ft £ i»1. tt &] 35 >
[45]; nur eines #, — ,&••• — poly-, Poly-;
monochrom (mit einer Farbe •££,&<}) (e-e
Aufnahme, ein Bildschirm Jfö^.^ft;^)*
monolithisch (aus einem Stück ft#t#p (ein
Felsblock A^^). monotheistlach (mit
einem Gott — W»M) (e-e Religion £#>, der
Monolith
Mo.no.ga.mle die; -; nur Sg ( RttJ^ft); das
Zusammenleben mit nur einem Mann od.
einer Frau als Partner — A — gffl *» Einehe
«-> Bigamie, Polygamie
Mo.no.gramm das-, -s, -e; jeweils der erste
Buchstabe des Vor- u. Familiennamens fcfc£
»'£<fcM5»---->MH#>: «* Tuch mit M.*R*f&
Mo.no.kul.tur. Mo.no.kul.tur die 1. nur Sg( R
fä$Lf£)x der (ständige) Anbau e-r einzigen
Pflanzenart auf e-r Fläche #. — # ttl ♦-
Mischkultur 2. e-e (Acker) Fläche, auf der
etw. in M. (1) wächst *—#«tt±Jft
Mo.no.log der t -5, -e 1. e-e (lange) Rede e-r
einzelnen Person ohne Partner ( bes in
Theaterstücken od. Filmen ) Jfe A ^
Selbstgespräch — Dialog (e-n M. halten Üfr
&ä> 2. /nnerer M. LIT [X^li die
Gedanken, Überlegungen, Reaktionen o.Ä. e-r
Person in e-m Roman od. e-r Erzählung,
die in der Ichform wiedergegeben, aber
nicht laut ausgesprochen werden f*j'l>ÜÖ
Mo.no.pol das; -s, -e% dasM. (auf etw. (Akk
injfö)) das absolute Recht, die absolute
Kontrolle über die Produktion e-r Ware od.
das Bereitstellen e-r Dienstleistung Mtii*MVBi
#.Üfc£.^# ^ Alleinrecht (das M. auf etw.
haben >£#f Äff; ein M. ausüben j&jf £#f;
etw. ist j-s M.£#££A£*rÖ<J>: Die
Herstellung u. der Verkauf von Zündhölzern war
lange Zeit ein staatliches M. A&Mt A'fllfclfF K
Jflia*&a*£0rM II K-(«ä), Monopo/-,
-Inhaber, -Stellung || -K ( £ £*): Bildung*-,
Handels-, Information*-. Staats-, Steuer- ||
m'erzu(töc'fc) mo.no.po.IIa.tisch Adj(fö)
mo.no.ton Adj(fö); so. dass dasselbe ständig
wiederholt wird u. somit langweilig ist ^LilS)
W. AWM, ^flctfJ *» eintönig —
abwechslungsreich (Arbeit, Musik If£,##>: die
monotone Arbeit am Fließband «^±MMI^
|| hierzu(flfc£) Mo.no.to-nie diet mst Sg(£
Mi*»)
Mons.ter das; -5. -; ein Wesen, das einem
Angst macht (weil es so groß, hässlich od.
böse isD&mteto ** Ungeheuer || K-(££):
Monster-,-film \\ hierzu URL*.) mona. ter. hat t
Adj(fö)
Mons.ter- im Subst, begrenzt produktiv, gespr
W(#Ä£^'toi*WßR)[ □][£]» viel zu groß
P.AM.flfeAftj.ASSJM ^ Mammut-, Riesen- ♦-*
Mini-; e-e Monsteranlage, ein Monsterbau
der Industrie I.^kö^j). das Monsterprogramm
e-r Tagung £ ij* tu >, der Monsterprozess
(gegen die Terroristen J£*t$Mfc#-f #J>
monat.röa. monströser, monströsest-; j4d;
(J£) 1. gesc/ir I" #]; mit Eigenschaften e-s
Monsters f£#6<j,t$&j&6<j 2. viel zu groß u.
mst auch hässlich AflJÜJ^rM. X^XÜW: ein
mons/röses Bauwerk Aföäjft|ö<j$£#;#j li
hierzu (^^) Monat, ro-sl.tat dze; -, -en
Monat, rum dast -s, Monst • ren 1. *« Monster
2. ein Mensch, der zu sehr grausamen
Taten fähig ist ,fc«¥*ttA.»*AÄMA: Um
j-n so zu quälen, muss man ein wahres M.
sein #&#tff«-^A, -«»^«f-JW 3. ein M.
( von etw.) gespr[n]; etw. . das viel zu groß
u. mst auch hässlich ist Atl#J»&&A#J <ein
M. von e-m Koffer, Kasten, Kürbis —H1$A
Mfli-f-, *£**/&>: 0er Schrank war ein
solches M. , dass wir i/m nic/if durch die Tür
brachten Ä#-/-J^ftfc*».«fl*»*$n
Mon.sun der; s. -e; ein Wind in Süd- u. Ost-
Asien, der alle sechs Monate die Richtung
wechselt u. im Sommer starken Regen
bringt c***«)^«, II K-(«&>: Monsun-,
-regen, -zeit
Mon.tag der; -s, -e» der erste (Arbeits) Tag
der Woche M#J— i4f>/t ^g^ Mo (am M.ft®
Ä^ —; letzten, diesen, nächsten M.±,li,TM
JH-, M. früh &m-m¥-> ll K-C«^): Mon-
fao-, -abend, -mittag, -morgen, -nacht,
montag-, -abends, -mittags usw \ -K(U£):
Oster-, Pflngst-
1241
moralisch
Mon.ta.ge L-'ta^a] die» -, -n 1. das Montieren
(1,2): Bei der M. der Waschmaschine fehlte
ein Schlauch &£&ffi*0Wttr-«m'f || K-
( U & ): Montage-, -abtellung, -anleltung,
-halle, -aatz, -teil 2. ein Bild o. Ä ., das aus
verschiedenen Teilen zusammengesetzt wird
(FÄifn.flrlUiÜ ^ Collage (Fotos,
Zeitungsausschnitte zu e-r M. zusammenfügen, k\e-
ben #■««•,J»««fÄ.#l*Ä -*£«&> !l -K(«
£•): ß//d-, Foto- 3. das Herstellen e-s Films
aus verschiedenen Teilen, die
zusammengestellt u. zu e-m Filmband geklebt werden(*fc
»>»*.«*# II -K(ÄÄ): Film- 4. aufM.
gespr[P]; längere Zeit von zu Hause weg,
um mit der M. (1) auf e-r Baustelle Geld zu
verdienen *m*3c*T.ft(«M*> < auf M.
gehen, sein^ÜJ«$*:r.ft.JE«*«*>
mon.tags Adv (jpj), jeden Montag UM.VR— -.
~Das Restaurant hat m . Ruhetag j&SHt&Äl--
f*Ä
Mon.tan.in.dust.rie die-, die Industrie, die
Kohle fördert u. Stahl herstellt u.
verarbeitet JKKftfflftT.jlk
Mon.teur [ 'toie; der,-s,-ei j-d, der beruflich
etw. montiert (l)3c8_L,£ftT. II ÄiVrzw (3R
^t)Mon• teu• rIn [-'tornnJ die» -, «e«
mon.tle.ren; montierte, hat montiert-, [Wl( #
fcf) ~1. erw. m. mehrere Teile fest
miteinander verbinden, sodass ein fertiges Gerät
od. e-e Konstruktion entsteht tc^.Scfiü.^ß
&,£fl$* -* abmontieren: aus Stahlträgern e-e
Brücke m. ffltt£«*ift-~j$tf£, am
Fließband Autos m . ftÄ*ffJk«±|fl*fC* 2.
•fw. m. etw. msf mit Schrauben an e-m
Ort befestigen im». $8. *.h —
abmontieren: e-n Gepäckträger (auf das dem
Autodach) m.Art*»!:*!:--^!**; Wenn die
Lampen montiert sind , sind wir fertig 8fcf fe
*r.«fntt«r.r
Mo.nu.ment das-, -s, -e t elnM. ( für l-n / etw.)
«» Denkmal, Mahnmal: ein M. für die
Opfer des 2 Weltkriegs errichten %j .Äfc1ft&#
mo.nu.men.tal Adjifö)-, sehr groß u. deshalb
beeindruckend *ffi«.tt*M.£XM ^
gewaltig < ein Gemälde, e-e Plastik, ein
Gebäude ffiM.mft.ftMth etw. wirkt m. £
fcÄÄttfll» etw. m. gestalten *««*&AHB
J£ffi>: Den Mr. Everest zu bezwingen, war
e-e monumentale Leistung fiEJKJ£4£^+*K KP:
Monumental-, -bau, -film, -gemälde, -werk
l| hierzu (ffict.) Mo.nu.men.ta.il. tat die;
mirSgCRHMM»)
Moor dast -s, -e; ein Gebiet mit e-m sehr
nassen u. weichen Boden, auf dem bes Gras u.
Moos wachsen m ** J&. % fg üb (ein
gefährliches, unheimliches M.--J^feftW,tt
ttWfä^Üfei im M. versinken, umkommen ßß
a.fcÄftfHflM'i sich im M. verirren £*8ftit&
&Mh ein M. trockenlegen *rFfB#mtt*> II
K-(£^): Moor-. -boden, -erde, -pflanze \\
hierzu(i&£.) moo.rlg Adj{J&)t nicht adv(S
Moos das; -es, -e 1. e-e Pflanze, die auf
Teuchtem Boden od. auf Bäumen wächst u.
dort kleine, grüne Polster bildet ff,MMt$,
i& 3c: Der Baumstumpf war von M.
überwachsen &^W&&mTn& II K-(«^):
Moos-, -pflanze, -polet er i moos- , -o;r0n,
-bedeckt 2. nur Sg<Rffl*»)i ein Polster
von solchen Pflanzen - M I H W f ft 3.
5üdd CE> @> [*»][*][Ä] ** Moor 4,
wwr5g. gespr (Rfö#&)[p] ^ Geld || ►
oefnoost. vermooaen
Mo.ped <ia5; 5, -si ein Fahrzeug mit zwei
"Rädern u. e-m Motor, das höchstens 40
Kilometer pro Stunde fahren darf $£*#,$$$!
*tt4- <(ein) M. fahren JF&#>: Für das M.
braucht man e-n Führerschein Klasse 5 . #&
***f 5 »SlfciiE II K-(g£): Moped-, -fa/i-
rar. -führeracheln
Mops der; -es, Möp»se; 1. ein kleiner Hund
mit kurzen Haaren u. Beinen, e-m dicken
Körper u. e-r breiten, flachen Schnauze(&
£fcWjfc*>teEf6j2. nur PI, gespr! ( RfflÄft)
fffi] verwendet, um große Brüste zu
beschreiben ±%m 3. nur PI, gespr(RflJÄft)
LP] ^ Geld
mop.sent mopste, hat gemopst» E] ( & #J)
*(/-m> etw. m. gespr[p] «« j-m etw.
stehlen-. Wer naf mir meinen Bleistift gemopst?
Mo.ral1 die; -; nur 5g(RfflAtR) 1. die
(ungeschriebenen) Regeln, die in e-r Gesellschaft
bestimmen, welches Verhalten e-s
Menschen als gut u. welches als schlecht gilt ifi
«LffÄÄffi.ffcÄ ** Ethik (die bürgerliche,
christliche, sozialistische M. 8r/*tfifr&Ö<KÄ,fcT
£M,tt££ÄWiIflb gegen die M. verstoßen
tefllil»; die M. verletzen &£il«> II K-(g
£): Moral-, -begriff, -lehre, -vorstehungen,
-theologle 2. die Art. wie sich j-d nach den
Regeln der M.i(l) richtet ßfi.ÄÄ.ffcÄ
<e-e lockere, strenge M. haben ffcßMfctBNr*
if): Er har e-e doppelte M. - die
Ansprüche. die er an andere stellt, gelten
nicht für ihn selbst Ä«Ä*fr:fl,—-*fr#JAW£
Mo.ral2 die; -; nur 5g ( R/ffJ£»0; das
Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten £tä<i>. ft
f5M«t^tt^ «* Selbstvertrauen <j-s M. ist
gut, schlecht, ungebrochen ^AWOfaWttftl
ftf.lBll^^l»! j-s M. stärken, schwächen Im
», IM « * A W Ö fif '£• >.. Nacn der Niederlage
sank die M. der Mannschaft jtü9cüfc£r.#B^
Mo.ral3 die; -; nur5g(R^4ft)t etw., das
man aus e-r Geschichte lernen kann (u. in
Fabeln am Schluss steht)#ffftJ£.tt£.*Ä
Mo.raUapos.tel der; pey[|&] ^ Moralist
mo.ra*lisch Adj(l&)\ 1. nur attr od adviRfcfe
i#^c^iS); in Bezug auf die Moral1 (1)11 ±
W. it Ä .h M. fft fli W ^ sittlich < Druck.
Moralist
1242
Zwang, Bedenken, Skrupel HU]. $$fr]. JeKl£.
$l,ö>: Er fühlte sich m. dazu verpflichtet.
ihr zu helfen {te&£Jit* k>ff £**»* 2. so.
dass man sich an die Regeln der Moral hält
Mtt&mmWto. &&#(*). tim*tti ^ sittlich -
unmoralisch (ein Lebenswandel, ein
Verhalten «fcffiffcK. *r*J> I IDfyt einen den
Moralischen haben gespr in,; a ) ein
schlechtes Gewissen haben & £ij f*j Mk C *[> fl tf
1t) i b) deprimiert sein &fi]fäf/L.#c•fr**!
Mo.ra.IIst der; -en , -e* ; o/r pey ^'/HL^T; j-d.
der sich streng an die Regeln der Moral hält
u. andere kritisiert, wenn sie nicht danach
handeln Ä*Ä«*.iI1fcfc't: I NBctt.*): der
Moralist; den. dem. des Moralisten ||
hierzu (ftHoMo.ra.lis.tin die ■. -, -nen
Mo.ral.pre.digt die; m5f iw Ufflf /-m e-e M.
halten oft pej 'ÄrMJLK]* j-n tadeln u. ihm
sagen, wie er sich verhalten muss (um nicht
gegen die Moral1 (1) zu verstoßen)*t£Aä£Jr
itttifttt
Mo. rast der-, -(e)s. -e/Mo.räs. te; mst Sg(%
Jfl$L&) 1. ein Boden, der ( mst nach e-m
starken Regen) sehr nass u. weich ist rfcr9.
£fä*&.fätft.Mft- ^ Schlamm (im M. stecken
bleiben, versinken ßß #, PS A fä fö rlJi etw.
verwandelt sich in c-n M. Ktt$tt -ȣ*>
2. elnM. an etw. (Dat _".tft) ein Bereich des
moralischen VerfallsC Ütl L^ftüKM) WJf. 8B
i5t: ein M. an Korruption tiffättiföM [zu ( Ä.
* 1. mo.ra8.tlg Adj(Jfc)-. nicht advCWMftft)
mor.bld. mor.bl.de Adj ( S>; mV/if fldv,
gerc/zrCfttWiä)!. fil 1. <e-e Blässe jftR, ein
Geschlecht — ft A> so. dass sie krank u.
kraftlos aussehen «&ftj.#HK1K6<j. *£*M 2.
in e-m Zustand, in dem es relativ wenig
Ordnung, aber schlechte Sitten gibt «Wfctfj.
«tö&M *s dekadent <e-e Gesellschaft, die
gesellschaftlichen Verhältnisse tt£.tt£££>
j hierzu(fä>t.) Mor.bi.di.tat die-, nur Sg( R
Mord der; .es, -e; der M. (anj-m) e-e
kriminelle Tat. die darin besteht, dass j-d einen
(od. mehrere) Menschen mit Absicht tötet
Ä&.lXl^CfMr) <e-n M. begehen, verüben,
aufklären itffi\iE F.Ä0IÄ*» j-n des Mordes
verdächtigen ff » Ä A il *s j-n wegen
Mord(es) anklagen, verurteilen Wi£&(^->ifo"
^,1'MAi j-n zu e-m zum M. anstiften
#ttJit-A&&« ein grausamer, politischer M.
«Stö.Ätö.»:Mi**i ein M. aus Eifersucht W
ttPiftiilE«) . K-(I&): Mord-, -anklage,
-anschlag, -drohung, -plan, -verdacht,
-versuch, -waffe ! -K(*£): Oaffan-. Afaa-
aen-. Raub-, Sexual-, Völker- I ID[igJ AI.
i/. Totachlag gespr [Pji ein schlimmer,
gefährlicher Streit Ai^Affi; «tos /af (der
reine, reinste, glatte) M. /gespr[Pj; das ist
sehr anstrengend od. gefährlich üffiJ^JH^EA
"r<«lft*li*A W*EfS>! li NB(ft*>. t
Totschlag, t Tötung || ► Ermordung
mor.den; mordete, hat gemordet; \Vt/I \(&1fa/
T^lbfä) (/-n) m. einen od. msf mehrere
Morde begehen #&.flj£A$ II ► ermorden
Mör.der der-, -s, -; ein Mann, der e-n Mord
begangen hat ^ A Hi. Ö f. Ü ^ f < der
mutmaßliche M. »ffjfcfttixj^-s zum M. werden
$."%]]& f-i den M. verfolgen, fassen,
verurteilen j£M.Mft.#l*fc£A*E> I -K(££):Maa-
sen-. Raub- !' hierzu (fö%) Mör*de*rln die;
-. -Ate«
Mor.der.gru.be df>; t Harz
mör.de.risch 1. Adjifö)-. so, dass j-d dabei
getötet wird/werden soll Ut&föN**tJMIfi<|.l?<i
«W.«*M <ein Kampf, ein Treiben 4*.ffl
Ut-fÄ4ö; in mörderischer Absicht (auf j-n los-
gehen),f<At:J»»Jtfe( #|iJ*A>> 2. Adj(B);
gespr l u !; unangenehm groß, stark od.
intensiv i$ # M, Wi ti M. * £ für M. fif # W
(Gedränge. Geschrei, Hitze, Kälte, Tempo
M«. *n« ;*.*».*#. Ä*> 3. i4</v(M>,
ges/^r [ p ; verwendet, um Adjektive od.
Verben negativ zu verstärken(jju3iiJ&#iäJi£#J
WWtÄffif*Ä)-*#.«.ßi*.« ^ sehr: m.
/ipij» &*EA; Das ruf m. we/i ftffiftgtir
Mord.kom.mis.si.on die; e-e Abteilung der
(Kriminal)Polizei, die sich bes mit der
Aufklärung von Morden beschäftigt M&iti&W
Mords- im Subst. sehr produktiv. gespr ($}&&
Vj. Vi i*d 31 ) L u ]i verwendet, um
auszudrücken, dass etw. sehr groß, sehr stark
od. sehr intensiv ist «AM, T^fiHK#ft'MJz?
#W ^ Riesen-; ein Mordsding, ein
Mordsdreck, ein Mordsdurst, ein Mordsgeschrei,
ein Mordsglück, ein Mordshunger, ein
Mordskrach, ein Mordslärm, ein
Mordsrausch, ein Mordsschreck (en), ein
Mordsspaß, ein Mordsspektakel, e-e Mordswut
Mords.kerl der; gespr [P]» verwendet, um
auszudrücken, dass ein Mann sehr groß u.
stark od. sehr kameradschaftlich u.
anständig ist fittMW«.£lg4niLiWÄ-f
mords. mä.Big Ad; (Jfc); o/ine Steigerung ( X '£
*ft) 1. nur attr. nicht adv. gespr( RffcSiifi, ^
fl 4£ift)LNi sehr stark, groß od. intensiv n
AW.ßilfW.ftllW: e-e mordsmäßige Wut
haben *g^;?4,A.^^«fiS 2. nur adv. gespriM
tt:&ift)[ P_; verwendet, um Adjektive od.
Verben zu verstärken( fol & J& & iß) 3c 40 iß) Mift
^)^R.^'B'.tt «» sehr: /cfi habe //in m. ger/i
Mo.res diei P/(Ä): msr iw £fflT /c/i werde/
Das wird dich M. lehren! gespr[ p],
verwendet, um auszudrücken, dass man j-n für
sehr schlechtes Benehmen bestrafen will
od. dass etw. e-e gerechte Strafe dafür ist #
£ttüilttülltt«£«*E! &**t#*«Ä«tt«!»l!
mor.gen Adv (WD 1. an dem Tag. der auf
heute folgt W ^ — gestern, heute < m.
Abend, früh. Mittag. Nachmittag W*ı.
Mi.t^rM'T: bis, für m. fjik *i«^> s Ä>
/zar m . Geburtstag ötfeßiJ^^ R ; Warfe damir
b/5 m . Ä^ffclfpJiJH^MC» ^r /zar mic/i /ür m .
Abend eingeladen *Ät»«W*ı^ II NB(&
1243
Moslem
M): mit Adverbien der Zeit immer vor dem
Adverb verwendete'ft'fi^KuJß'JitfJillJ) 2. die
in der Zukunft *#.W#.W;£: die
Gesellschaft . die Technik von m . >fc3fcÖ<J*!:£•,&:£ 3.
m. (In einer Woche, In einem Jahr usw) am
gleichen Tag der Woche des Monats wie m.
(2), nur eine Woche, ein Jahr usw später
(—J£JJu\ -*£/n — M>9!:£: Er hat m. in einem
Monat Geburtstag ft-^>UlWHH*ä*.n » M
in einem Jahr feiern sie ein Jubiläum — *$£*
MW*ÄfniK««¥$ßä:H !l IDTytl M. ist
auch noch ein Tag das muss nicht heute noch
erledigt werden WXm*E( mV:^JcmT^r'j£)
Mor.gen1 der-. -s. - 1. die (Tages) Zeit vom
Aufgehen der Sonne bis ungefähr 11 Uhr ^
M. ± -\L ^ Frühe «- Abend (ein kühler,
strahlender, trüber M. &#M^$A<J.ßH?Xiä<jV-
ü; der Morgen bricht an, graut Ätt.^^-te;
am (frühen/späten) M. , früh/ spät am M.
»WV**»H*«(ifi + ^WB.tM)> K-(Äft):
Morgen-, -andacht. -dämmerung. -frühe,
•gebet, -himmel, -aonne, -apaziergang.
•stunde, -zeitung -K (% n* >: Oster-,
Sonntag-, Sommer-, Winter- usw-, Sonntag-.
Montag- usw 2. am M.1 (1) f-«, Vli.ü
(gestern, heute M.^^^^Mi) NB( rt
j&): mit Namen von Wochentagen
zusammengeschrieben ( ^MJW JLMfcfrlä7?): 5l>
/cam Mo« tagmorgen ftfe M #] — -¥■ AI )fc ü 3. nur
5g, vera/ref(R^^«[)LlH: ^ Osten (gegen,
gen M.#j£X-'£. iföiiJi#fcB&; 4. e-s (schönen)
Morgens an e-m M.1 (l) —*( J6mW> ?-** 5.
des Morgens geschr[ -ftJ ^ morgens 6. Guten
M. ! verwendet als Gruß am M.i(l)',J-$! V
&ttf! j-m e-n Guten/guten M. wünschen fä
»KAV-Äftf) 7. M /ürM. jeden M.i(l)«*-
','« | ID, vt frisch/schön wie der junge M.
jung u. schön «»H-tiWttJl« zu ( &HE)
1. mor.gend. lieh Adj(fö); nur attr. nicht
Mpr.gen« d<"; -5; mir Sg(KJflJ|Mfc> ^ Zukunft
"«— Heute, Gestern: 5i> glaubte, es gäbe
kein M. für sie ttWÄtt«*fifir« f
Mor.gen3 der-, -s. -; vera/tevtdrflKHl ;
verwendet als Maß für die Größe c-s Feldes od.
Gebietes. Ein M. hat ca. 3000m* f*tö(±Jtfciii
|R#.fö. —mfäi*} 3000 T*) (ein M. Acker,
Land-**UJM«U±Jfe>
Ntor.gen.grau.en da*; -s; *wr Sg ( H MJ #&>;
die Zeit kurz vor dem Aufgang der Sonne fö
fä.ffctyi.Ätö ^ Morgendämmerung (im M.
aufstehen #ARij#öW££l*>
Wtor.gen.luft die; nur Sg(P,m&ft)i die kühle
u. frische Luft am Morgen M-Kk TM ^ rfn #r& tfj
'**t !i IDr^~ AI. wittern oft hum fffl[Äj«
e-e gute Chance auf Erfolg sehen (u. deshalb
aktiv werden)Ä^JRia3|ei|di.|^^#IP.ö<j^C&
M9r.gen.muf.fel der; gespr. oft fium[n]^ffl
TiÄ]i j-d, der morgens nach dem Aufstehen
oft schlechte Laune hat und wenig spricht —
fi*tt»*»( ««**,**«*) WA
nwr.gena Adv(ffl); am Morgen1 ( 1) Ml. ±^
«-> abends
mor.gl.g- Adjdfc); nur attr. nicht adv(.R{£&
ift.>Fft4£i#); den Tag betreffend, der auf
heute folgt «HM4 ^M ~ gestrig-: Er
haf i4«g5f vor dem morgigen Tag fifeflFtä1!^
M9r.phi.um das; -5; nur Sg ( R Jft #l $fc); ein
Schmerzmittel, das aus Opium hergestellt
wird u. süchtig machen kann n^HJh MED,
CHEM [teiltili Morphin i| K-(g^): Mor-
phium-. -spritze, -sucht -. morphium-,
-süchtig
morsch- morscher, morschest--. Ad] (}&)-,
nicht adv(T>ftJtÄtfV>; durch Feuchtigkeit od.
hohes Alter weich u. brüchig geworden #£
M.KtftM.BMIM — stabil (Holz, ein Balken,
ein Brett, e-e Treppe £.3g.£,tttt> i hier-
zu(fö'±\) Morsch.halt die t nur 5g( RJ?!3l&)
M9r.ae.al.pha.bet das; nur Sg(P,m&&)i ein
Alphabet, dessen Buchstaben aus Punkten
u. Strichen bestehen, die kurzen und langen
elektrischen Impulsen entsprechen, mit
denen man Nachrichten sendet %%\W\fcQk
nwr.aen; morste, hat gemorst x [W7TI (BlÜ1/T-
Rlftl) (etw.) m. e-e Nachricht mit dem
Morsealphabet senden (ffl-4tft0rfe*i)£ift
'SOS m.<ft«/MJL1J>£m»f«fÄ**> I K-(£
fr): Morse-, -apparat
Mör.ser der; -s, -; e-e kleine Schüssel mst aus
Porzellan od. Messing, in der man etw. mit
e-r Art kleiner Keule (dem Stößel) zu
Pulver macht B.Öfcfc: Körner im M. zerreiben ,
zerstoßen ftB^ffl«.»****«:
P4or.ae.zei.chen das; ein Symbol aus dem
Morsealphabet g/WrfcWft^)
Mör.tel der; -s-, nur Sg ( R #J #•&); e-e
Mischung aus Sand, Zement u. Wasser, die
beim Bauen die Steine zusammenhält fciülK
*.#* (den M. anrühren fö*n£#>
Mo.sa.ik das-, -s. -ei-enx ein Bild od. ein
Muster, das aus bunten Glasstücken od. Steinchen
gemacht ist mFÄ.(ffl»a***54fe«r«ififÄM)
Htfö[*l£ <etw. mit e-m M. auslegen fö£#jfc|±
H*£> ! K-(£^): Mosaik-, -blld. -fußboden
-K(M^): Glas-. Stein-; Wand- II hierzuifö
^> mo.aa.lk.ar.tig Adj(lfc)
Mo.achee diei-.-n [-'Je:an]; ein Gebäude, in
dem TOoslems Gott verehren rt^TP: V'or
dem Betreten e-r M. muss man die Schuhe
ausziehen j&m£ltZ$ltätöL&
Mö.se die-, -. -n ; vu/gLf^j; die Genitalien der
Trau< £tt*amm
mo.sern; moserte. hat gemosert \ \VT] CF&#p
(über l-n/etw.) m. gespr[Uj ^ (über j-n
etw. ) nörgeln, meckern
Mos.kito der; -s. -s; e-e Mücke, die bes in
den Tropen vorkommt u. durch ihre Stiche
Krankheiten (z.B. Malaria) auf den
Menschen überträgt # J-
Mos. kl. to.netz dast ein Netz, mit dem man
sich vor Moskitos schützt #iffc
M9s.lem der; .5, -s; j-d. dessen Religion dem
Koran des Propheten Mohammed folgt $#r
Most
1244
#.0*)B1«tl J NB(tt*): In der Presse
auch in der englischen Form Muslim (ftfc<£
^tfeffl^«^^ Muslim) |j /iierzu(ff£) moa-
le*mln die; -, -nen; mos* la* misch Adj(j&)
Most der; -(e)s, -e t mst Sg(£ffltfLfX) 1. ein
"Saft aus Obst, bes aus Trauben *fhfli*6ft-
II -K(X£): Apfa*. S/rnan- 2. südd (X)
@> [**]rinr*] ein gärender Most (1)
(mit etwas Alkohol)ÄlS'frMJE^ftCjfffflE)
mos. tan; mostete, hat gemostet-, [WXK&flj/^
&M) (etw.) m. Most aus etw. herstellen tfj
-*MI.«H<*tf->: Er mosrer die Äpfel ffeftiM
Most.rieh der; -(e)s; nurSg, norddi Rffi^tt)
"[Jfc*'J ^ Senf
Mo.tel, Mo.tel dast -5, -s; ein Hotel direkt an
der Aufobahn od. an e-r wichtigen Straße
Mo.tlv1[ f] das; -(e)s, -e ; ein M. (für etw.)
ein Grund od. e-e Ursache dafür, dass j-d
etw. tut 4Ö#l, ü'tfiW ^ Veranlassung <ein
persönliches, politisches, religiöses M.^A
W,Äf&W,««W«ÖW.>: Welches M. hatte er
für den Mord? fftff «ff-£*Aüö0l? Sein M.
war Eifersucht ftfe M #J tfl J£ fc fo* li -K(Ä<&>:
Mord-, Tat-
Mo. tlv2[f] da*; -(£)$, -e 1, etw., das ein
Maler, Fotograf, Bildhauer usw
künstlerisch darstellte B«.«l$ff .IBM#«ft) Att.&J
£.H#.|C# (ein schönes, reizvolles M.
abgeben *Ädl--^IWfW.aTWÄÄttWffl*! auf
der Jagd, Suche nach Motiven sein ##.##
(£?£)*#>: Stillleben sind ein beliebtes M.
der Malerei fttt'*;4-£*£*iSft£lifftt 2.
ein Thema, das in der Literatur oft
vorkommtcjt-^ftj) ±ffi. ®#. * W < ein M.
aufgreifen, verwenden M tt * is Jti — ^ ± II >:
einM. aus der Sage «gRßJftri&ftatti Das
M. der bösen Stiefmutter kommt im
Märchen häufig vor «'fr&ftMKtt'tt.'hft&C
ÜS^S. MUS Iftli e-e Folge von Tönen in
e-m Musikstück, die im Laufe des Stücks
wiederholt wird (#*) £(■ tt) ifl < ein M.
wiederholen Ä&±iW>
mo.ti.vie.ren; motivierte, hat motiviert;
VWni&to/X&ta) 1- (hn/slch) (zu etw.)
m. j-n/sich zu etw. anregen od. j-m/sich
Motive1 geben, etw. zu tun &ß&.&i8i.!&—ift
^.Wäl—MJRÄf*: e-m Kind e-e Belohnung
versprechen , um es zum Lernen zu m . jbfttfäi
«^ife-gifiRÄiPftlJ*». /c/i bekomme keine
Gehaltserhöhung - so etwas motiviert nicht
gerade |*S*f*T.R - ÄffÄÄtt^TAi OS
(Ä&J) 2. afw. motiviert etw. etw. ist ein
Grund, ein Motiv1 für e-e Tat(*«■:£»>iMJ
•••#JIS&,#J#1 ^ etw. begründet etw. . Sein
schlechtes Benehmen scheint durch nichts
motiviert fä&ZM&'umVJcfemft !l NB<&
£), mst im Zustandspassiv (^Wf^^Ä^Ö
fcj)!3. afw. (m/tarw.) m. g«c/ir[1$]j die
Gründe, Motive1 für e-e Tat nennen(M§—)K
Ä.IW,itt9I"'«a!*,atn. ^ begründen <e-n
Antrag, e-e Handlungsweise #i|MtÄ"/FÄ>
1 hierzu(Wi£.) Mo-ti. va. tl-on die-, -, -en I
► unmotiviert?
Mo.to ^fl5; -s, -s; <£B> gejpr[fl&][n] «s
Motorrad
Mo.tor, Mo.tor der; -s, Mo.tq.ren 1. e-e
Maschine, die ein Fahrzeug od. ein Gerät
antreibt, in Bewegung setzt ^i£,£#j#l (der
M. springt an, läuft, heult (auf), klopft,
dröhnt, bockt, spuckt, setzt aus, streikt,
stirbt abX^«L^<6fi4b.üK.Si4.tt^i,IMf^
tf.fc^tin,»**.*».«*» e-n M.
anlassen/anwerfen/starten, warm werden
lassen, laufen lassen, drosseln, abwürgen,
ausstellen/abstellen/ausschalten £ sö/& #J/ JFF #J
i£; ein M. mit Luftkühlung, mit
Wasserkühlung, mit vier Zylindern ^^^C^ip^/K^
ifMHftfcltfJ^i*): ein M. mit 60 PS 60 mjtfy
'1Ü; Das Ffl*' wartet mit laufendem M. vor
derrürß«*Ä****nn II K-(££):
Motor-, -block, -boot, -lelstung, -öl, -sage,
-schaden, -schütten -, Motoren-, -bau,
-geräuach, -kraft, -lärm II -K(££>): Auto-,
Boots-. Flugzeug-•, Benzin-, Diesel-. £/a*ft-
ro- 2. j-d, der dafür sorgt, dass etw.
funktionierte feA)«^. #J;Jj. £isfr#l ^ treibende
Kraft: j-d ist der M. e-r Firma £AJt£^J#J
Mo.tor.hau.ba die; e-e Klappe an e-m Auto,
"die man öffnet, wenn man etw. am Motor
zu tun hat(rt*W>2UÖW#* (die M. öffnen,
hochklappen, schließen ffTF%«Jr\*±*afll
0*Äi unter der M. nachsehen äS^töS^i*)
i f i4bb. unter fflKL Auto
-mo.to.rig im Ad), wenig produktiv, nicht
fli/v(WÄ^»iid.«*W«)(^f^«»)i mit der
genannten Zahl von Motoren-^h^^ltn.M;
einmotorig, zweimotorig, viermotorig (ein
Flugzeug H#L>, sechsmotorlg
Mo.to.rik die; -, nur Sg( Rffl^ffc)» die
Bewegung e-s Menschen Tieres od. seiner
Organe, die das Gehirn steuert ü4Ö#lfö: Die
M. e-s Säuglings ist noch ziemlich unkoordi-
niert »JLWü^mtBüJ^ffiS^^iWW
mo.to.rlsch Adj(fö) 1. in Bezug auf die
Motorik ig #j #1$ 6<): Ein Reflex ist e-e
motorische Reaktion des Körpers filtSA^is^J
#l&MJ£fi* 2. in Bezug auf den Motor (1)£*&
flltfj, Hi^Ms die motorische Leistung e-s
Fahrzeuges flUä£M£$Ö#U&*
mo.to.ri.sia.ran; motorisierte, hat
motorisiert; fWftjftttf) /-nm. j-m ein Auto,
Motorrad o.i4. geben »»•(*Ä,K*>HH*<*«¥>
mo.to.ri.siart 1. Partizip Perfekt(&£#ifi])» 4
motorisieren 2. Adj(B); mit e-m Auto,
Motorrad o. >i., das man benutzt #£#;£
M.7fft£ö<).3tt#l#j£6<) (ein
Verkehrsteilnehmer #^3fü6<)A>: -Sind 5ie m . ( = haben Sie
Ihr Auto da), od. soll ich Sie mitnehmen?
Mo.tor.rad. Mo.tor.rad das; ein Fahrzeug mit
1245
Möwe
zwei Rädern u. e-m Motor, das schneller
als 40 Stundenkilometer fahren darf u. hohe
Geschwindigkeiten erreicht 1$ #; £ =» ADM
l^mj Kraftrad (ein schweres M. -ÜJtSI*
tt$: M. fahren S$fc*tt4:>: Für das M.
braucht man den Führerschein Klasse l . ft
*ft-*:"E*f-«3*iiF. '. K-(£^>:
Motorrad-, -fahren, -fahrer, -fahrerin,
-führerachein, -heim, -rennen
Mo.tor.rol.ler der-, ein Fahrzeug mit zwei
"(kleinen) Rädern u. e-m Motor /J* $fc $ f£ £
<(e-n) M. fahren JF'h • fl; >: Fär e-n M
braucht man bei Geschwindigkeiten bis 40
Stundenkilometer e-n Führerschein Klasse 4
u . darüber e-n Führerschein Klasse l . JF'hflfc
j*Ä*>J**f ■-a«S*iiH r * Abb. unter ffl «.
Motorrad
Mo.tor.sport <ter; nur 5g, Kollekte Rffl^Ä)
(An")? alle Sportarten, zu denen man ein
Fahrzeug mit Motor braucht ( z ß. Auto-
renncn)»ft^«ft*ü4l!i.W.4l!l¥(*Wie4J!i
Mot.tedii; -. -n; ein kleiner (Nacht)Schmet-
terling, dessen Raupen oft Stoffe. Wolle
usw fressen HÄ.ttÄ <etw. ist von Motten
zerfressen %tttttt*tt:ft> H K-(*ft)s
/Hoffen- . -g/ff; motten-, -zerfressen ID L vi ]
von j-m / etw. angezogen werden wie Motten
vom Licht so fasziniert von j-m etw. sein,
dass man immer wieder zu ihm dahin geht
«■fcÄttÄ-ftÄÄA/ÄVffiiftiJI: D« Erlegt
man ja die Motten!; Du krlegat die Motten!
gespr[uln verwendet, um auszudrücken,
dass man sehr erstaunt od. verärgert ist(&
*«*iÄn«>«Ä*! «flfJJL!
Mpt.ten.kis.te die; mst in £HJT erw. kommf
stammt aus der M.; etw. gehört In die M.
gespr pej[\\_[%£}'. etw. ist sehr alt(»ft-:-feift>
m-*l*#*£2Jfr. £*-* <ein Witz, ein
Trick £#.»«>
M9t.ten.ku.gel die; e-e kleine Kugel, die man
zwischen die Kleider legt, damit keine
Motten hineinkommen #BA.Kftt.P.tl*
UoXAo das\ -5. -sj ein Gedanke, der msr in
e-m kurzen Satz formuliert ist, an den man
sich hältttW.*ir.£fitt.»^.££n^ ^
Devise. Wahlspruch < sich etw. als M.
wählen #JÄfcJi?fi&*j£j&n ^; etw. unter ein
bestimmtes M. stellen ttXtij&ftärHftttiif):
Sie handelt immer nach dem M. „ leben u.
leben lassen " tt&JMT Ö fiÄ.ifeifc»IAÄwrW
##A.*lttiEÄA',>«*3rff»i Da5 5em/nar
sfefzf unter dem M. „Alternative
Energiequellen " i*ÄvtifeÖ<l£Ö^JiMöj#ft^«w
mot.zen; motzte, hat gemotzt; E(^Äft)
(über efw. ( A/c/c (9fe)) m. gespr, mst pej
\ u~]£m rC]^ schimpfen (1)
Moun.tain.blke ['majjntnb^ik ] das; -s, -s; ein
stabiles Fahrrad mit breiten Reifen u.
vielen Gängen iljüfeö^r^
Mouse. päd : ' maospet} t Mauspad
Mö.we die; -, -n-t ein Vogel mit mst heller
Farbe, der bes am Meer lebt, mst Fische,
aber auch oft Abfälle frisst M Kl < e-e M.
kreischt, schreit, umkreist ein Schiff fö&R$
■*nH.£/*i<N.ffl*ft»Ä*E>
Wolfgang Amadeus Mozart ist zweifellos der
klassische Komponist, der weltweit am
bekanntesten ist und dessen Werke am meisten
gespielt werden.
Er wurde 1756 in Salzburg geberen. Schon im
Alter von sechs Jahren gab er
Klavierkonzerte. Diese Virtuosität öffnete ihm die Salons
und Höfe von mehreren Königen und Fürsten,
wo er wichtige Musiker seiner Zeit
kennenlernte. 1768, mit zwölf Jahren, wurde er zum
Konzertmeister am erzbischöflichen Hof in
Salzburg ernannt. Kurz darauf unternahm er
mit seinem Vater die erste seiner drei
Italienreisen Die italienische Musik hatte einen
großen Einfluss auf seine späteren Werke.
1781 verließ er Salzburg und zog nach Wien
um. Er starb 1791 mit nur 35 Jahren in Wien.
Sein umfangreiches Werk umfasst alle
Musikgattungen der damaligen Zeit, darunter viele
Sinfonien, Konzerte för Klavier oder andere
Soloinstrumente und Kammermusik, wie zum
Beispiel die berühmte Serenade Eine kleine
Nachtmusik. Bekannte Opern von ihm sind
Die Hochzeit des Figaro, Don Giovanni, Die
Zauber flöte und Cosi fan tutte.
ftfal756¥£TiP**£. -W.6^BtMW
r«¥#*£. «*«ttü;*ÄfrJFTaA-*ai-
ütefrt. 1791 ^ftft*itfe«lJKtH:.*R 35 *.
«*.«»»««€**•). flfeM*«MRlHrcftfci
Mrd.
1246
Mrd. Abkfür *r'j.£*fc>; Milliarde. Milliarden
Mü.cke die •> -. -n; ein kleines Insekt mit
Flügeln, das bes am Wassser lebt. Manche
Mücken saugen Blut & von e-r M.
gebissen, gestochen werden &4R f o£, nj"; : In der
Dämmerung tanzen die Mücken ÄftltfföY- fc
U \ K-(g£): Mücken-, -plage, -achwarm,
-stich -K(S<r>: Malaria-, Stech- \\ \D[&
aua e-r M, e-n Elefanten machen stark
übertreiben od. etw. viel zu wichtig
nehmen J£**in&täA&( *BP: H &K$. #*£teJ. *
Mu.cken die : /*/. ges/?r( £>Lu '» Mwr in KHH
(aeine) M. haben Eigenschaften haben, die
andere stören #t$ £#f (t$l#'t > = £r ist sehr
freundlich , aber er hat auch seine M. ftfe?$ A
fä & <tf • fä tk # ffc W t s ÖA5 /\w fo ft a r «> .vei ne
M. . 2. D. funktioniert die Heizung nicht
immer & Mi^ft%m*II&&*&&**&%
Mu.ckls die; P/, gespr (£)[Pj «» Muskeln
Mucks der; -es, -e; msf SgigfÜ&QDt mst in
£ffl T keinen AI. machen sagen gespr [ P ];;
kein Wort sagen u. kein Geräusch machen
— /'»^ P/t.. ^;{"> -f &\'^n^iu
muck.seri; muckste, hat gemuckst; [VT] ( 4; #
#j) 1. ohne zum. gespr[\\_-, ohne zu
widersprechen od. sich gegen etw. zu wehren fltfc
fö.fMPflß ^ ohne zu murren: Das Kind ging
brav zu Bett, ohne zu m . iä/M£fönfi«ft. JJKJfEJ:
*«'&£/; 53 (fiS) 2. sich nicht m. gespr
[P]s sich durch keinen Laut u. keine
Bewegung bemerkbar machen föu/ü^. -ifttli^^J.^
üt^-I^T-: £r ^j3 in seinem Versteck und
muckste sich nicht ftfe^.A-: !&*£&. -#Jtll*#J
Muck.ser der; -s, -; m.w 5g < Z Ifl # ft ) ^
Mucks
mucks.maus.chenlstill Adj ()&)-, ohne
Steigerung , mst präd , gespr ( Je '£ ttt ) ( £ fr & ifi)
U-f; so leise, dass niemand etw. hört ffMfttfl
M.«**>,fM.»fl-,«'h"tfM j-d ist.
irgendwo ist es m. ^A^K^ift. K&HRrfi$>
mü. de Ad] (J£) 1. *ic/if adv ( * fl- \K ift); m.
(vonefw.) ein Mensch, ein Tier A.#J#3:
zum Umfallen mJiSfflFD so, dass sie
schlafen wollen ( W - "iftf) W « M. «« M ~
munter, wach: Er war so m. . d<m er />ü/j
iwsBeff gmg(ft*»«^ttJ-.*r "I NB(a-jR):
um m. zu verstärken, verwendet man
hundemüde od. todmüdei }jhü51 #i«1tfv£"IMI
hundenmüde m&T& todmüde fgft^ft) 2.
(ein Mensch, ein Tier A.#J#P so, dass sie
nach c-r Anstrengung keine Kraft, keine
Energie mehr haben ifc/jM.&^f^tfJ.*ÄH£h
J%fä ^ erschöpft, kraftlos ~ frisch, fit =
Nach der langen Sitzung klang seine Stimme
sehr m. fort r^mixMG-Gläi&iSrX-ttm&Xti
fiAi±J] 3. i-a/etw. m. werden geschr[_ \Vi
j-n/etw. (allmählich) nicht mehr mögen xf
•••/A#i.Jf£til ^ j-s/etw. überdrüssig werden:
Sie wurde seiner dummen Bemerkungen m.
u . ver/iej3 ihn fm.mim**&mttmfk> TJt&K
JFrftfe 'I -K(Ä^): ef»-. pf//«n- 4. nicht m.
werden + zu + Infinitiv(^&^) etw. immer
wieder tunc-f **>*l*Kffi. *£!*« ^ nicht
aufhören: Er wurde nicht m. . die Vorzüge des
neuen Modells anzupreisen ftk<£&ä(W#W^tfj{£
.ätöÄÄÄ f 5. ein müdes Lächeln ein
schwaches, oft gequältes Lächeln tj'XX.f]tiü—%,%i'&
-£ I ► ermüden
Mü.dig.keit die; -, nur Sg( HJti#&); der
Zustand, in dem man am liebsten schlafen
möchte $ifä, W£.*#«# <e-e große, wohlige,
bleierne M.Wfö r. **#«*«.*»#&*/j;
j-d wird von M. befallen, ergriffen,
übermannt XA£H,M*"I\WMÄ*tt r» M.
verspüren j£ fj $£ ^; die M. von sich
abschütteln fö Ift *Ä flli gegen die M.
ankämpfen |ri]*üftf^4^; vor M. einschlafen
f*tf#Bi^f f; j-m fallen vor M. die Augen zu
K-AW^ffl±rBKW) I. ID[vt; (nur) keine M.
vorschützen vortäuschen! verwendet, um
j-n aufzufordern, sich weiterhin
anzustrengen «ijiÄ*! »JftÄ.älöH1!
Muff der; -(e)s; nur 5g(Rffi^.Ä); ein
muffiger Geruch *i*,J(frEM*l# ^ Mief
Muf.fe Jie; m^r in £HJT /-ni ge/if d/e AI.; j-d
naf M. (vor l-m/etw.) gespr [ P ]-, j-d hat
Angst JfcA«'kffiHH.iJ*AX*-»«tä
Muf.fel der-, -s, --, gespr pej[ P J[ ügj; j-d, der
unfreundlich ist u. oft schlechte Laune hat
£fc«#l&MA.*Ä1«MA.»«*&WA 'I -K
(^<D: Morgen- I /i/erzw (üHii) muf.fe. Ilg.
muff.llg Adjifö)
-muf.fel der; -s; im Subst, begrenzt produktiv
( fö J& -fi isl. f^ i«] 4T PS): j-d, der das, was im
Subst. erwähnt wird, nicht (tun) mag od.
ablehnt >F # ft - WA. *t-K*«Ai
Automuffel, Bademuffel, Ehemuffel,
Fußballmuffel, Gurtmuffel, Krawattenmuffel, Mode-
muffel, Tanzmuffel
muf.feln; muffelte, hat gemuffelt; WT\{^)kto\)
1. unfreundlich sein u. oft schlechte Laune
haben töfflfä. P*DÄBfc«fc>F,$^: Hör schon auf
zum. u. spiel wieder mit! flj^töiflfä. -&U
m\2. südd CS>T *»][*] muffig (1)
riechen Wi&nfr
Muf.fen.8au.sen dasi nur in Kfflf M. Ziagen
ge5/7rt P]; Angst haben aH6,IfiäM>«
muf.flg /4dy (i^) 1. <Luft, ein Keller,
Kleidung v:'t> itfe'#. #JU> so, dass sie schlecht
riechen, weil sie z.B. lange nicht
gewaschen od. sauber gemacht worden sind od.
mit frischer Luft in Berührung gekommen
sind YT«i*ö<).«£ö<).t5&M 2. gespr pey[P]
LUE]; mit schlechter Laune, unfreundlich u.
mürrisch PÄPfrttfcBfctfJ.fT^aM
Müh nur in RHJT mit Müh u. Not gerade noch
to$. ftf *§^ «» knapp: mir A/ü/i w . Not e-n
Bus, Zug erreichen &£ö±&#ft£,A*
Mü.he [ myia] die ;-. -n 1 msf 5g(^ffl#.ft) * e-e
große geistige od. körperliche Anstrengung
*#.*». tt*.H*.*'fc. »;*!.»# <viel.
wenig M. kosten, verursachen, machen ##
1247
Müllberg
WXx etw. (nur) mit M. erreichen H^T#j£
!fcflfci£*ij£i&; M. haben, etw. zu tun Hfj\
Ä£#; keine M. scheuen >F#^#; der M.
wert sein, die M. lohnen ÜLWÄ/jHi sich
große M. geben, sich die M. machen, etw.
zutun FfäA#jA*£M>Ä£j£>: Es bereitete
ihm große M. , sie von seiner Ansicht zu
überzeugen ffe» r«*»*ttttf3R A d W#fc
• ID( jg) Gib dir keine M.; Spar dir die M.,
Die M. kannst du dir sparen das führt zu
nichts, ist zwecklos »J&tfi f ; fi ft %fä J]H"E
Mach dir/Machen Sie sich keine M.
verwendet, um j-n zu bitten, sich nicht viel Arbeit
zu machend /®*ffllfc«( »t*.*!P> ** keine
Umstände bitte; seine Hebe M. mit l-m/etw.
haben Probleme od. Schwierigkeiten mit
j-m/etw. haben «rÄ*A/***f **Ä '
hierzuifä*) mu.he.ios Adjifö)-.
Mü.he.losig.keit die; nur Sg( Rffl#Lffe); mü.he.voll
Adjift,)
mu.hen ['muiarT; muhte, hat gemuht-, \VT\( >N
Ä#f) (e-e Kuh usw #^> niü/if e-e Kuh usw
gibt die Laute von sich, die für ihre Art
typisch sind n$B$ni| || hierzu (U^i) muh /ufer-
7'e/cfion(0}O
mü.hen, sich ['myionj; mühte sich, hat sich
gemüht i [Vr](fi.^) slchm. geschry t$J; etw.
mit allen seinen Kräften tun od. versuchen
Qh^^^i) *» sich anstrengen sich
redlich, vergeblich m. ##£;&,ö£7j'C>
Müh.le1 d/e; -. -n 1. ein Gerät, mit dem man
bes Körner sehr klein machen kann J&.ülfö
#1 <e-e M. mit Handbetrieb f-#jfll&0l; etw.
durch die M. drehen ffl«RJ60L41X#p : Kaffee
mit der M. mahlen mmm*JMmv\Wtil*)L I!
-K(g^): Elektro-, Hand-x Getreide-,
Kaffee-, Pfeffer- 2. ein Gebäude, in dem man
Mehl macht !g#f.fli£r (die M. geht,
klappert, steht iftÄlf^^ ft «titi /*»', ff f > s
Getreide zur M. bringen is Ä Ä £ • # Jin .I".;
/n der M. ma/i/r der Müller das Korn zu
Mehl Ktt.T.ft£#«&ttllJftffitt ,i K-(tft),
Alü/i/-, -bac/i II -K(Ä^): Koiyk; Wasser-,
IWnd- 3. gespr pey[a][!g]; ein (altes)
Fahrzeug jRIHMflUdi 4. e-e monotone Tätigkeit,
die schnell müde macht «iM^tieft r.fr |! ID
Li£J /n d/e MO/t/en der Justiz/ Verwaltung
geraten in ein Verfahren verwickelt werden,
das sehr lange dauert #A;tttitM"j&3f*P\/U
Müh.le2 ohne Artikel, nur Sg( *#»iifl. KJti#
ft)t ein Brettspiel für zwei Personen mit
m$r weißen u. schwarzen Steinen, bei dem
man dem Gegner e-n Stein wegnehmen
darf, wenn man drei der eigenen Steine in
e-e Linie bringt äJMfc.Ä-?& (M. spielen JE/c
£#&> II f Abb. unter m& Brettspiele
K-(£rP: M0/t/e-. -breM, -sp/e/. -afe/n
Mühi.rad da$; ein Rad, das von fließendem
Wasser angetrieben wird u. so e-c Mühle in
Bewegung setzt &#*&
Mühl.stein der-, ein großer, runder Stein, mit
dem Getreide gemahlen wird JÜfit.g£<&
Müh.sei die-. -. -ex ge.se/ir [#], ein Zustand
lang anhaltender großer Mühe #f 8. ^3f. <H
*t: Da.v Leben hielt für ihn nichts als M. u .
Verdruss bereit £.fö»ftWK£*#ftt««
müh.sam Adj(B)-, mit viel Mühe od. großer
Anstrengung verbunden ££f ö<j. *g*fc 6<). £#j
M.i&^jM ^ mühevoll, mühselig *-> leicht,
mühelos etw. in mühsamer Kleinarbeit tun
Äft/JMÄW IfH; sich m. beherrschen «&£
ffrjftui : Es isf e-e mühsame Arbeit, all die
Scherben zu e-r Vase zusammenzusetzen ftffi
müh.se.lig Adj(i^); geschr[ |5I; sehr mühsam
^tf^W.#tifi«W.«»aW <e-e Arbeit,
ein Leben _Lft-:.<fefÄ> II hierzu( flM:.)
Müh.selig, keit die; msf Sg(£W#«0
Mu.lat.te der; -n, -n ; j-d, der e-n schwarzen
u. e-n weißen Elternteil haUHA^ÜAW)iS
ifllJL il NB(^jft): der Mulatte, den, dem,
des Mulatten \\ hierzu ($£*£) Mu.iat.tin die;
-. -ne/i
Mul.de d/e; -. -n; e-e Stelle, an der e-e
(Ober)Fläche etwas nach unten gehtfft&Jfe.
FlfäJ&.ift ^ Senke. Vertiefung <e-e flache,
kleine M. im Boden, im Gelände Üüfeifi,j&ife
#M -JfcÄW^Mffitt-JjJlfei in e-r M. liegen Mtt
--J& ft-i Üfe ±>: Oö5 Meh/ in e-e Schüssel
schütten u. in die Mitte e-e M. drücken/
machen ^»«AÄm-tfÄIE+Jl- -'Nft
Mu.li dö5, -5. -5, südd <3> [*•][*] ^
Maultier
Mull der, -s; nur Sg< HH3 »£&) 1. ein dünner,
leichter u. weicher Stoff aus Baumwolle,
der wie ein Netz aussieht XfWX&MA^fa II
K-d££>: Mull-, -gardlne, -Vorhang, -windet
2. ein Stück Stoff, das man zwischen e-e
Wunde u. den Verband legte&ffl)£t^ II K-
<*ft>: Mu//-. -b/nde II -K(Ä£): Verbands-
Müll der; -5, nur Sg ( Rffl*») 1. Kollektiv
Ä>» alle festen Stoffe, die ein Haushalt, ein
Betrieb usw nicht mehr braucht u. wegwirft
ttft.Ä* ^ Abfall <M. fällt an, wird
abgeholt, wird beseitigt #.&££!&*.*££.«ttt
Kt ^ >: Für die Entsorgung von M. u.
Abwässern ist die Stadt zuständig JÄrtJWlfcMT:
mfä&&ftlä* II K-(«Ä): Mü/f-, -ab/ade-
p/afz. -beseltlgung, -beutet, -Container, -de-
ponle, -elmer, -entsorgung, -grübe, -halde,
•sack, -Verbrennung ;i -K (££-): Afom-,
Glft-x Haus-, Industrie-, Verpackungs- 2.
etw. In den M. tun/werfen etw. in e-n
Mülleimer od. e-e Mülltonne tun IC— flNi&.fö
Müll.ab.fuhr die; -,• nur Sg(Rffl#ft) 1. das
Abholen von Müll fö|&J£;ft 2. die
kommunale Einrichtung, die den Müll abholt #&$£
izft.ftJlW] (bei der M. arbeiten, sein #j$
Ä^isftbT.f^)
Müil.berg der 1. e-e (zu) große Menge Müll,
von der man nicht weiß, was man damit
Müller
1248
machen soll i$&J#. 2. ein Hügel aus Müll
(der mit Erde zugedeckt wurde, damit Gras
u. Bäume darauf wachsen)(J£ |-.±*4H*fl:tt)
ftÄilite
Mül.ler der; -s, -t j-d. der beruflich in e-r
Mühle Getreide mahlt Ä#XA li hierzu (^
£) Müi-ie.rin die, -, -nen
Müil.kip.pe die-, ein Platz, zu dem man den
Müll bringen darf tt & tt. tä & Jjfc ^
Müllabladeplatz. Müllhalde ctw. auf die
M. bringen *e£fc*£Ji£&*Äi;->
Müll.mann dert -(e)s, Mü// . man . ner; j-d,
der beruflich den Müll abholt i^ft^icT.
Müll.ton.ne die; ein großer Behälter für
Abfälle Jä&til
Müll.tren.nung die; nwr 5g ( Rffl#.&); das
sortieren von Müll nach bestimmten Stoffen (z.
B. Glas, Plastik), um so diese Stoffe wieder
neu verwerten zu können i#&##*£hfli
0I# tüüffMirnnQ mm5FftWS
Deutschland ist ein sehr dicht bevölkertes
Land« in dem große Mengen an Müll
anfallen. Die Mülltrennung und das Recycling
sind daher wichtige Themen.
In vielen Haushalten werden Papier, Glas,
Metall und Biomüll von den übrigen
Abfällen getrennt. In den
Hausgemeinschaften gibt es dafür Behälter mit
verschiedenen Farben. In manchen
Gemeinden stehen auch öffentliche Container, zu
denen der wiederverwertbare Müll gebracht
werden muss.
In jeder Gemeinde gibt es einen Wertstoffhof,
eine Sammelstelle, an der man größere
Gegenstände wie Haushaltsgeräte, aber auch
z.B. Chemikalien entsorgen kann.
Die Supermärkte in Deutschland sind
verpflichtet, Behälter bereitzustellen, in denen
die Kunden die Verpackung der gekauften
Waren gleich im Laden wegwerfen können.
Viele Büros und öffentliche Einrichtungen
verwenden Recyclingpapier für ihre Briefe
und Formulare. Man findet auch immer mehr
Produkte auf dem Markt, die aus wieder
verwendeten Materialien hergestellt werden.
tt.Aff]am««;A:«*fl»*fflfe»«Ältto
in«*«. &m«±Afntä*m#iiitt**£ffl
Müll.ver.mel.düng die; nur Sg( Hffl#-ft); alle
Maßnahmen, die bewirken sollen, dass so
wenig Müll wie möglich verursacht wird tä
mul.mig AdjiT&)\ gespr(U) 1. von (leichter)
Angst erfüllt *«PIRW. *«*«.* i £W **
unbehaglich <j-m ist/wird m. (zumute) ÄA
<[>1t^täf#h ein mulmiges Gefühl im Bauch
haben Ih^fitf #*#««*«>: Als er weiter
in die finstere Höhle drang. wurde ihm m . ^
m&Amttm&tomyxmftMrt&.fatomG&&z
2. e-e Situation tÄ öd> so, dass sie einem
Angst macht ^A*3cM. ^ Afi'fctö **
bedrohlich
Mul.ti deri -s, -st gespr[a]? ein Konzern,
der Betriebe in mehreren Ländern hat £Nl
Ä3fc&,£H#nb^k>lk ^ multinationaler
Konzern || -K(X£): Medien-, Musik-, ÖL
mul.tl.kul.tu.rell Adj(B); <e-e Gesellschaft *±
£*> mit Angehörigen mehrerer Kulturen (2)
mul.ti.la.te.ral Adjifö); POL IÄ1; mit mehr
als zwei Partnern £&to.£;frM <ein
Abkommen, Verhandlungen 8M£,£iSt>
Mul.ti.me.dia (das); -(s); nur Sg( RfflJ^ft);
das gleichzeitige Verwenden u.
Zusammenwirken mehrerer Medien (1) in e-r
Veranstaltung od. in e-m Computer ( z. B.
Musik, Grafiken, Filme) £ ig fr II K- (%
£>): Multimedia-, -produkt, -show,
-Veranstaltung, -Zeitalter
mul.ti.me.di.al Adj(J&)i 1. so, dass viele
Medien (1) beteiligt sind *r£tt###JtaÖ<)<e-e
Ausstellung, e-e Show Jg&Ü^J&TTNfäsÖ) 2. für
viele Medien (1) geeignet, eingerichtet jfiffi
T£#tt»*M<ein Computer fe?itim>
Mul.ti.me.dia.show [molti'merdiajb:] die t e-e
Veranstaltung, bei der Elemente der
Musik, der Malerei, des Tanzes usw
miteinander kombiniert werden #$fc,*&fi,J*
Mul.ti.mll.li.o.när der t j-d, der Dinge u. Geld
im Wert von vielen Millionen hat WTTAaTÄ
mul.ti.na.ti.o.nal Adj(l&)% WIRTSCH[@Jt mit
Betrieben in mehreren Ländern £rS#J (ein
Konzern fli$A>
Mul.tl.pll.ka.tor der, -s, Mul. ti. pli. ka • tq-
ren 1. MATH [ftl» e-e Zahl, mit der e-e
andere multipliziert wird Ißft 2. geschr[$]i
j-d, der Informationen weitergibt u.
verbreitet tätftjfc*
mul.ti.pli.zie.ren; multiplizierte, hat
multipliziert; Em<&t»/*ittF> («tw. mlf efw.)
m. MATH [ftli e-e Zahl um e-e andere
vervielfachen Hl ^ malnehmen «- dividieren:
fünf multipliziert mit acht ist ( gleich)/
macht vierzig (5 • 8 = 40) EffcA^TIS-r* II
hierzu(fö%_) Mul.ti.pll*ka*ti.on die; -. -en
Mu.mle [-ia] die; -. -n( der Körper e-s Toten,
der durch besondere Methoden vor dem
Verfall geschützt worden ist ;*: Vj |» ( e-e
1249
Munddusche
ägyptische, vertrocknete M.J&Ä^^W.-f/1)
II hierzu ( JJR £) mu*mi.en.haft Ad) ( fö );
nicht aa*v Cfftttif*)
mu.mi.fl.zie.ren; mumifizierte, hat
mumifiziert; S5](,&&j) f-n/etw. m. e-n toten
Körper zu e-r Mumie machen #*•••( r#)ft|j&
Mumm der; -5; nur Sg. gespr ( RJfl#.ft)L Pj «»
Mut. Schneid <M. (in den Knochen) haben
#JH#.*f#^;» j-m fehlt der M. zu etw. £A*t
Ä*«fc£)IH.fr<*n>>
Müm.mel.mann der; ge$pr /tum [ P K & j =*?
Hase
mum.meln; mummelte, fiar gemummelt-,
'WUT] (£&/^£$j) (eh*.) m. «ordd gespr
[Jt»][P] ^ kauen
Mum.pitz ^r; -es; nur 5g, gespr pey< KJti-$-ft)
[n][K1 ^ Unsinn
Mumps der; -; nur Sg( R#Jj£&); e-e
ansteckende (Kinder) Krankheit, bei der die Drüsen
am Hals sehr dick werden(ftLfftfoJföHffe ^
Ziegenpeter <M. haben &RJK$>
Mund der; -(e)s, Mün . der 1. der Teil des
Kopfes, mit dem man spricht u. isst U, i#
(ein breiter, großer, lächelnder, schiefer,
sinnlicher, voller, zahnloser M.fttfKAtfKiÄ
£W^W.tt«W^*W.JEtf»W<*)*i den
M. öffnen/aufmachen,
schließen/zumachen, (zum Kuss, zum Pfiff) spitzen, \cv-
ziehen^/^jr-n«,ffl/pfli:»J|,(^^^.^ö*:unft)
ü&"f. iF.#; sich den M. abwischen,
verbrennen $fc^-#. &ßji»|; aus dem M. riechen
*!□&» j-n auf den M. küssen ^ÄAW*Ij j-n
(von) M. zu M. beatmen i*#i*££Afl*A l
uf%; etw. zum M. führen, an den M.
setzen, in den M. nehmen/schieben stecken flu
*»ÄiiJ^^J*jä.«Ä**|iJ/ttÄ/*ift«l> II
f Abb. unter m!& Kopf I K-(*<r>: Mund-.
-geruch. -Schleimhaut II NB ( tt jft > s Tiere
haben ein Mau/, Vögel e-n Schnabel (Mau/
Ji#i»,5c/inafce/ £4tt>2. gescrir[#J; e-e
große, dunkle Öffnung, die oft Angst
macht ffl. fä n (der M. e-s Kraters, e-s
Schachtes, e-s Stollens AüiP .fiftf-P. tftilP >
II ID[i&] e-n groBen M. haben pey[&]; ein
Angeber sein Ä&fc^.Ä^^&ifc» den AI. ganz
schön / ziemlich voll nehmen pej[&\i angeben
i&Ai£. ^P.0*:4m e-n losen M. haben, sich
(Dat :.fä) den M. über l-n/etw. zerreißen
W"[Jß]* ( bes schlecht) über andere Leuten
reden tf »4i n ffi A. *#* A/*»&_-Ä IS ^
lästern; nicht auf den M. gefallen sein in
jeder Situation e-e passende Antwort haben fö
&£Ü.föfT#** ^ schlagfertig sein; Immer
mit dem M. vorneweg sein gespr [ p ; vorlaut
sein&£&#&i5,£ffi&#fi£, den AI. n/chf
auf bekommen / auf kriegen mst pej & Jfl [ R];
(z. £. aus Schüchternheit) nichts sagen
könnend THU^iÄ^JbiS.^JlfctfPi den M.
n/chf aufmachen/auf tun mst pej £#§[£];
nichts sagen fr^tä^&.&JFP.Äift'H; den AI.
halten (über ein Geheimnis) nicht reden.
still sein fflp^,«p^i,«p^H( msr £JU
Halt ( end//c/t) den M.l gespr pej' [ P ] [ ß];
verwendet, um j-n ungeduldig aufzufordern
zu schweigen ftP! fö t* i; J-m den M. öffnen/
stopfen j-n ( mit Gewalt) zum Reden/
Schweigen bringen dlAffP/fflP; l-m den
M. verbieten wollen versuchen, j-n daran zu
hindern, seine Meinung zu sagen &£fc^ih£
AiÄi£(£*Ä!AL)i sich ( Dat ^fc) den M.
nicht verbieten lassen seine Meinung sagen
u. dafür Nachteile in Kauf nehmen ^Mßfl&
£$#?£; sich (Dat .tt) den M. verbrennen
etw. sagen, das einem Nachteile bringt ff P
$:^.i&fi$£A; j-m über den M. fahren j-n
aggressiv beim Reden unterbrechen ffi£J6fT#r
&Ai&i$; /-m nacn dem M. reden solche
Dinge sagen, die j-d gern hören will &i£tt#
JfcA()0i#£A'i>£>; /-mefw. In den M. legen
a) zu Unrecht behaupten, dass j-d etw.
gesagt haU^XÜJlifeJfciÄ&^g&A&M; b) j-n
dazu bringen, das zu sagen, was man selbst
denkt H^ÄA&Ä*; sich (Dat -M) denM.
fransig/fusselig reden gespr [P]t sehr viel
reden, mst um j-n von etw. zu überzeugen
m&mfc-F-.&fäOTfrm; /-m steht der M. nie
still j-d redet sehr viel &AMi*&>kisf£*ftä<J
(iÄ fi iÄ * Ä ^ ) i < schmutzige, ordinäre
Wörter Art KW, FtfeMÄ) In den M. nehmen
schmutzige, ordinäre Wörter aussprechen JE
•••&ft*±(Ä*iftWfc-), efw. aus 1-9
( eigenem ) M. hören etw. von j-m
persönlich gesagt bekommen RJfÄA&ni&Wi
/-d macht j-m den M. wässrlg j-d redet so
über etw. , dass j-d anderer Lust od.
Appetit darauf bekommt £AiÄ*#£At*8iStift( £
flfcP/k) ; J-d/etw. /af /n a//er Munde j-d/etw.
ist so bekannt, dass man oft über ihn
darüber spricht £A/£*^A( £'» £rftu P8£
iB&); etw. geht von M. zu M. etw. wird
schnell bekannt, weil es jeder einem
anderen erzählt £»r»Äf#(-f$+. HSWftJFOi
M. u. Augen aufsperren! aufreißen gespr [ p ] {
sehr erstaunt sein SHlPM.ftli.^&t offenen
Mundes / mit offenem M. ^ staunend
(dastehen, zuhören *Ä & SP M. fä Wr >* hungrige
Münder zu stopfen haben kleine Kinder
versorgen müssen 9Jgtt-"%%tt9^mftBJti «Jen
(Dar £fö) etw. vom M. absparen von dem
wenigen Geld od. Essen, das man hat. j-m
etw. geben od. für e-n bestimmten Zweck
sparen Mk«fi£T*W.*ife»fflW»'F*W II
NB (ff.«:): t Mundvoll
Mund.art die; e-e Variante e-r Sprache, die
für e-e bestimmte Region typisch ist 2f a*.Üfe
3fi£. hüS ^ Dialekt «-> Hochsprache <M.
sprechen »*t> II K-<*£>, Mundart-,
-dichter (In), -dlchtung, -forachung,
-sprechen in) \\ hierzu ( fö*;) mund. art. lieh Adj
(B)
Mund.du.sehe die; ein Gerät, mit dem man
Wasser in den Mund spritzt, um die Zähne
zu reinigen fä#"Jtöfett
Mündel
1250
Mün.del das-, -s. -; j-d, dessen Rechte e-e
andere Person (ein Vormund) vertritt, weil er
keine Eltern hat od. weil er geistig
behindert o.Ä. istftU&pA II ► entmündigen
mun.den; mundete, hat gemundet; geschr
veraltendlMllWim}; [W](*£#J) etw.
mundet ( /-m ) ( Irgendwie ) geschr [ ft] ^ etw
schmeckt (j-m) gut/irgendwie
mun.den; mündete, hat/ist gemündet; \VF\(^
'&$)) etw. mündet In etw. (Akk oft) etw
geht in etw. anderes über(#5fr£ift)fliA.f1-:A
^ etw. mündet in etw. ein: Der Rhein
mündet in die Nordsee 1£i%i*f$LAltM
mund.faul Adj(fc); nicht adv, pej'(*ft-#ift>
[Sgl; nicht bereit, viel zu sagen fl|f#JFn W.
^3£#.i£#) ^ wortkarg — redselig ii hierzu
(*t) Mund.faul.heit d*>; mir Sg(Rjf§3Mft)
Mund.fäu.le die; e-e Entzündung in der
Mundhöhle Pfc.&PJg. nigli; MED [Kl
Stomatitis
Mund.har.mo.ni.ka die i ein kleines
Musikinstrument, in das man bläst u. das man
dabei vor dem Mund hin- und herbewegt P %
<M. spielen ü»:P^)
Mund.höh.le die; der Raum im Mund, in dem
die Zunge u. die Zähne sind nfö
mün.dlg Adj(B) 1. mst präd. nicht adv{£ft
3ei£.*'ftl£i&>; <ein junger Mann, e-e junge
Frau-fö^»g-r%--ß^»#-f-> so alt, dass
sie vor dem Gesetz als Erwachsene gelten j&
^••M.PJiÜfe«¥»W ^ volljährig, großjährig
«-» minderjährig: /n der Bundesrepublik
Deutschland wird man mit achtzehn Jahren
m.£*#«H/L¥*f-A#«J!Ä*l--2. fähig,
selbstständig vernünftige Entscheidungen zu
treffen tt&flifeW.ÄfcM ^ reif ~ unmündig
( ein Bürger &• & >: Als mündiger Mensch
lässt man sich nicht manipulieren f^^;$fcjJ:ft
±WA£*«ARI*£*iW I hierzuifö*) MOn-
dig-keit </i>; nur Sg(RHI**> ►
entmündigen
münd.lich Ad) (Jß)i gesprochen u. nicht
geschrieben P^M ~ schriftlich (e-e Prüfung
%ü£; etw. m. vereinbaren □&]&"££♦>
M-und-S-Rel.fen [emunt1 I es 1 der; -s. -; mst
PH&miL9LU (Äbk für <&n.$M% Matsch-
und-Schnee-Reifen) Reifen, die für das
Wetter im Winter gut geeignet sind ßfrfl|$fc/Jn
Mund.stück das-, der Teil e-s Blasinstruments,
"e-r Pfeife usw. den man an den Mund hält
od. in den Mund nimmt(&»M)#!*. *Y-:
dasM. e-r Flöte reinigen ftifkfä ftfiukv$ | t
Abb. unter fflE Pfeife
^ mund.tot Adjifc); nur in Rfflf/-nm. machen
j-m die Möglichkeit nehmen, seine Meinung
zu sagen #tt£AM#. ft£A«I* <e-n
politischen Gegner m. machen Je&tö*tf-#*#«EP
Mün.dung die-, -, -en 1. die Stelle, an der ein
Fluss o.Ä. in ein anderes Gewässer fließt
MP.fr.P: An der M. teilt sich der Fluss in
ein Delta «APÄS*«»*«* '.UM II -K
(|ft): F/uss-; Donau-. Rhein- 2. die
vordere Öffnung an e-r Schusswaffe teP.JfiP
Mund.voll. Mundvoll der, -, -; ein M. die
Menge, die in den Mund passt — P(£) ^
Bissen: Komm . iss doch auf - es sind nur
noch ein paar M. ! #,p£ f PG &K?f JlP
n
Mund. vor. rat der; geschr[ |5] ^ Proviant
Mund.was.8erdas; ein Mittel (gegen
Mundgeruch od. Infektionen im Mund), mit dem
man den Mund ausspült (gurgelt)(i§#j)&P
Mund- werk das; nur Sg . gespri R#Jj£|fc) [ p];
mst in %W\f 1. ein freches, loses M. haben
viele freche Dinge sagen fltPJttig.i&Ä^i^
2. e/n flinkes M. haben in allen Situationen
e-e schnelle Antwort wissen fö&^Ü. P ftf£
«
Mund.win.kel der; eine der zwei Stellen, an
"denen die obere u. die untere Lippe
zusammenkommen nf ft < hängende Mundwinkel
haben Sttif^lÄh j-s Mundwinkel zucken £
AOfÄttfaf): e-e Zigarette im M. hängen
haben Ä*ftBJ*-*<«
Mund-zu-Mund-Be.at.mung die; die Hilfe, die
man e-m Bewusstlosen gibt, indem man ihm
mit dem eigenen Mund Luft in den Mund
od. in die Nase bläst utfaAT.ofiR
Mu.ni.tl.onf ' t$io:n] die 5 -, -en, msf Sgigm
#-&> 1. Sprengstoffe ( tes Bomben u.
Minen) u. Kugeln. Patronen o.Ä. für Waffen
&&i*Tft <die M. verschießen, die M. geht
aus&tt#*$.##$fö^> il K-(*^), Afun/-
f/ons-, -depof. -/agor || -K(££): Übungs-
2. scharfe M. M. (1). die nicht für das
Üben, sondern für das Kämpfen bestimmt
ist '%&
mun.keln; munkelte, hat gemunkelt-. \Vt/i \( Bl
*/*Ä*> (etw.) (überj-n) m. gespr[p];
Dinge über andere Leute erzählen, die man
oft nicht sicher weiß fLTiSLite'ffJäfLfä
(allerhand, allerlei m. imiXife#fe*#M».»GS:
föfo Jfc BÄ iSL ifc >: /"i Dor/ vv/'rd sefron lange
über seine Liebschaften gemunkelt ÄM.P.^tö
i*tefiWfll*W*7i Man munkeltIDie Leute
munkeln, dass der neue Lehrer ein
uneheliches Kind hat # A/**fcTiÄ, fr* #):£** *f--
t-&1i-f II NB(ftjfc): Als Objekt steht
entweder ein dass-Satz oder ein Pronomen wie
viel. allerhand, einiges(%fäüjVIfk dass fcjsfc
ftiäj v/W, allerhand, einiges)
Müns.ter das; -s. -; e-e große Kirche, die zu
e-m Kloster (od. e-r Diözese) gehört Atfc:&:
das Ulmer M. 4 fr » A « Ä« ^a^ M. zu
Straßburg ^^^.müWAIfcÄ
mun.ter1 Adj(M) 1. lebhaft u. voll Energie SB
^ aufgeweckt *- träge (ein Baby, ein Kind,
ein Tier3UL./]v&.j5b&> 2. fröhlich, heiter &
ÄM.ÄttM.ßttW (ein Augenzwinkern, ein
Lied, ein Mensch H£CiflßW|,ttÄ» A>: rn .
singen #&i&iE0; 3. nur präd. nicht adv ( P.ft.%
1251
Mus
i8.*fM*iS); wach, nicht schläfrig IBif.räfi!
M.filiM — müde < m. werden, sein,
bleiben Wl^^.föjlif; j-n m. machen, halten
«ÄA#R.tt£A«#(itÄA«S«#*.#JIÜ
W)>: Afoc/t der langen Fahrt machte ihn der
Kaffee wieder m. &mnjf£fu*ftm*tit1k)Lm
Wfe* II K-(g£): Munfer-, -mächer \\ NB
(ffcÄ): um m. zu verstärken, verwendet
man in der gesprochenen Sprache putzmun-
terifttoft m.mx. Pig^ffi putzmunter MW
tt*T)4. nurpräd, nicht adv(R.ft&iS.^jfeft
i£) i in guter körperlicher Verfassung tä&Ei
W.««W.«*W.«!«W ~ krank (gesund u.
m. seinft£JKXg£$s wieder m. sein XgfÄT>
5. geschrl^i schnell fließend, plätschernd
(tt*)&S&M.MBM.#l*?ft <""* ein Bach /J>
W II hierzu(föt,) Mun.ter.kelt die : ►
ermuntern, aufmuntern
mun. ter2 Adv (jpj); o/r pey # Jf| [ 8g J; ohne
genau darüber nachzudenken R^flE^-.^^ffi
fJ"2Blf- ^ unbekümmert: /c/i versuche zu
sparen , u. er gibt das Geld m . aus ffc.&ffiflH
mun.ter.ma.chen t munter* (3)
Mün-ze die; -, -n1. ein kleines, flaches, msf
rundes Stück aus Metall, das mst als Geld
benutzt wird fcgffi ^ Geldstück — Banknote
<e-e antike, ausländische M. -^i*f&rfi• *hH
9rfi; Münzen prägen, in Umlauf bringen,
sammeln ^j£«!r^,ffiSffiöfLJfi,^^«!rTi): Der
Bettler hatte ein paar Münzen im Hut S^:0}
fl-pP.flil^Ärfl II K-(*£): Münz-, -tele-
fon; Münzen-, -Sammlung I -K(Ärr>: Go/d-.
Kupfer-, Silber- 2. klingende M. bares Geld
UftllC (mit klingender M. zahlen, etw. in
klingende M. umsetzen ffl#££fN-ie£*&Jft
i%£> 3. e-e M. werfen e-e M. < 1 ) in die
Höhe werfen u. dann etw. danach
entscheiden, welche Seite der M. oben liegt ttä#rfi
(fT & * £ n- R ): ^fl« uns e-e M. wer/en :
Kopf - wir gehen ins Kino, Zahl - wir
bleiben zu Hause «fn*Ä*n1fn*:*fiA3fc«
fr:±.«fn«**»i-»»Ä*'-?*:±.«ffJ«B**
¥ li lD[ig] etw. für bare M. nehmen etw
glauben, was nicht wahr ist JE£¥^f1--JtW.*t
*»fn W*«i /-m erw. /n/in/f gleicher M.
helmzahlen/zurückzahlen auf etw. Böses,
das einem j-d angetan hat. mit gleichen
Mitteln reagieren VA¥Z*.Jär-f'ZmiVAKAZ
mün.zen; münzte, hat gemünzt; SB ( Ä #j)
etw. m. aus Metall Münzen herstellen JE —
»««ffi (Geld, Gold, Silber m.W*«rfi.ä
üi.ÄrB> l; K-CjtÄ): Münz-, -anstatt
Munz.wech8.ler der; -s, -1 ein Automat, der
Münzen gegen mehrere andere Münzen zum
gleichen Wert umtauscht Ö#j&r1i#l
mürb bessüdd CK) fcfflTC **][*] * müröe
mür.be Adj(fö); nicht adv(^ftfrfä) 1. so,
dass es leicht in mehrere Teile zerfällt, weil
es sehr alt ist ft£ft,IKfttt.«tttt.£ft.;Fi$$
M «» brüchig, morsch — fest, stabil (Holz,
Leder, ein Stoff *3t.j£#.ft*4> 2. leicht zu
kauen £ ft, tö tt ft. * M ^ zart - zäh
(Fleisch ft: ein Braten, ein Steak ft&. A#-.
etw. m. klopfen «£(#!&)£&> 3. nur
präd, nicfcf adv ( Rft*», ^fttfiS); nach
ziemlich langem Widerstand bereit
nachzugeben oder aufzugeben ,fr& f. ^'fcföj, il:
#7: £r bettelte so lange, bis ich ganz
mürbe war fo&&**.H$m%±&#r II zu
(^Jfi) 1. u. 2. Mürb. he It die i nur Sg(nffiQ
fe) ► zermürben
mür.be. ma.chen; machte mürbe, hat
mürbegemacht» [W]( £#j) /-n m. so lange auf
j-n wirken, bis er bereit ist, seinen
Widerstand anfzugeben tt$tfr. {£ih££t < Das
Weinen des Kindes machte ihn schließlich so
m . , dass er das Spielzeug kaufte #-f 3Sf#ffe<i>
tt.*/n-ffei5JiX75cÄ>
Mür.be.teig, Mürb.teig der; ein ( Kuchen )-
Teig, der nach dem Backen relativ hart u.
krümelig wird flMRRtt£fflnffitfl (Kekse, ein
Tortenboden aus M.fflttttitRR/äMffiHttft
Mu. re die ; -, -n ; südd (X) [ ifö 18 J t ft] e-e
Masse von Steinen, Erde u. Schlamm, die
z.B. nach e-m Gewitter von e-m Berg ins
Tal rutscht fä^HSt
Murks der; -es i nur Sg, gespr pej ( R ffl #. ft)
[M~[K£]i etw. , bei dem j-d Fehler gemacht
hat **WXft='.»Ä»»W».«*IÄJftWJ:tV ^
Pfusch (etw. ist M. £4*;l-£**7#; M.
bauen machen/produzieren fft^:^, ^j$j|
f1-:«li?*.-fr»«[W*»^ II hierzu OR*.)
murksen (haf) Vi (*"£&)
Mur.mel die; -, -n; e-e kleine, bunte Kugel
mst aus Glas, mit der Kinder spielen &ft#.
#f-
mur.meln; murmelte, hat gemurmelt; \Vt/i \
(Äto/^ÄW) 1. (etw.) m. etw. sehr leise u.
undeutlich sagen HfcPfc^Bi&.aftRfc: /eise vor sich
hin m HÄHÄäiS» ein Gebet, e-n Gruß m . o$Q&
■■-*J**,-j*|n|«» ED<*Ä*> 2. erw. mur-
me/f ^ etw. plätschert (ein Bach — fc/h&>
Mur.mel.tier das-, ein Nagetier, das in
Gruppen im Gebirge lebt ^LJfc || ID[ig] schlafen
wie ein M. fest schlafen R&*-H4MR< «BP:
R»«*E)
mur.reri: murrte, hat gemurrt; ß5](7FÄ#P
(über erw. ( i4/c/c WI&)) m. über etw.
schimpfen (1,3) od. mit etw. nicht
einverstanden sein £?£«,3£3£iWi#l.£:&*l: über e-e
Strafe, e-e Ungerechtigkeit m.xt — tfcEHfc,*"
^iHWfP'?!^^^! erw. ofine Murren
akzeptieren ertragen **»SüM**/iäS**
mür.risch Adjafr)-, mit schlechter Laune,
unfreundlich u. abweisend &Ä^JRW.'OfflfS*
W.WW>t^*W ^ griesgrämig (ein Mensch, j-s
Wesen A.ÄAMttlfti ein mürrisches Gesicht
machen föi£-Bi]fll3^£ö<)ffi:rl>
Mus das; -es, -e, msf Sg(£fli#&), e-e weiche
Masse msf aus gekochtem (od.
zerdrücktem) Obst V. %, M ^ Brei: Ba-
Muschel
1252
nanen zu Mus zerdrücken fö&MBs.äLfä p -K
(Ä-fr): Apfel-, Pflaumen- II ID[ i£j j-n zu
Mus machen gespr[ n]j j-n brutal schlagen flu
*Affī*(*WtrtWE*ffi*)
Mu.schei d/e; -. -n 1. ein (Weich)Tier, das
im Wasser lebt u. durch e-e harte Schale
geschützt ist *£, PI < nach Muscheln tauchen
flMc-3-W; Muscheln essen (£W>: Die Auster
ist e-e M. , in der man manchmal Perlen fin-
det tt«JüaW-#.*-ßWitJlÄB^tlttPJ^Ä II
t >lbb. wnfer ffla Schalentiere I K-(££):
Muschel-, -schale \ -K(££): F/uss-.
Meeres- 2. die Schale e-r M. (1) W^ (
Muscheln sammeln, suchen i&$. 3Ä Dl *&> i K-
(fi^): Muschel-, -Sammlung 3. jeder der
beiden dicken Teile des Telefonhörers fe ift
i£#lMi£ÄfäfcPJfÄf <in die M. sprechen, die M.
ans Ohr halten «««ift«.ftWWB*«i|:&±>
II K(££): Hör-, Sprech-
Mu.schi d/e; -. -5 1. verwendet als liebevolle
Bezeichnung für e-e Katze öj 3£ tfj #t. Ift 0fc 2.
gespr/[filj die äußeren Genitalien der Frau
Mu.se die; -, -«1. eine der neun griechischen
Göttinnen, von denen jede in der Antike e-e
Kunst od. Wissenschaft repräsentierte *f#r
<£#fött££*.ft^M£fl> 2. die leichte M.
die Kunst (bes der Musik u. des Theaters),
die der heiteren Unterhaltung dient fetkö<j£
*<ffi#&*a*ft8d) || ID[i/|] von der M.
geküsst werden num[ifc]; zu e-r kreativen
Tat inspiriert werden »>**£,fcJfi«1*<äC«>
Mu.sei.man der; -en , -en [mamon]; veraltet
IlH] «« Mohammedaner || NB(ft fc): der
Muselman ; den , dem , des Muselmanen
Mu.se.um das; -s, Afw.se. en [ zc:0)n]; ein
Gebäude, in dem ( künstlerisch od.
historisch) interessante Objekte aufbewahrt u.
ausgestellt werden W^tt (ein
naturkundliches, technisches M. ä#L##t$&t&; ins M.
gehen §»JW&f&£(#*Ä)>: Im M. für
moderne Kunst ist zurzeit e-e Ausstellung über
experimentelle Fotografie zu sehen iÄft£#W#J
H^AiriEJg&$&«•*£* II K-<*£),
Museums-, -aufseher, -berater, -besuch, -führer,
-katalog, -werter II -K ( % £■ >: Heimat-,
Naturkundemu, se.ums.reif v4d> ( Jfc ); n/chf adv, gespr
num( ^ft:t*i£)[a]Lifc]: sehr alt (u. nicht
mehr modern)£#5fö<h ^ti&&tW. «m&i&W
&f&Ö<J (Witze £i£>: Wie Zange hasf du denn
den Anzug schon? Der ist ja m . ! ffc&^W^'Ä
Mu.se.ums.stück dast etw. . das im Museum
ausgestellt wird W&ttÄnn
Mu.si.cal [ 'mjuizik 1] das\ -s, -s-, ein
(Unterhaltungs)Stück mit moderner Musik,
das mit Tanz u. Gesang im Theater
aufgeführt wird(KW*Ä*««») Äft^^gfl
(ein M. ansehen Ä#J£ft #&*£#!>: Heute
gehen wir ins/zum M. „ Wesr Side Sfory " 4*
Mu.sikd/e; -, -en 1. msr Sg( £fflj£SJp, Töne,
die (harmonisch u.) rhythmisch zu
Melodien angeordnet sind |J &• & ift < leise,
gedämpfte, untermalende, elektronische,
instrumentale, ernste, geistliche,
klassische, moderne M.fe&M,fätfiö<Ktt#6<Kte-f
M. machen, spielen, M. hören #£*,Ä4*W
$fc.u/f#&>: Öfl5 Orchester spielt M. von
Mozart %m&V,m&&*Lft$l&m \\ K-(£^):
Musik-, -Instrument, -kapeile. -kassette.
-stück, -theater, -werk II -K(££>): Blas-,
Gitarren-, Klavier- usw j Jazz-. Pop-. Rocfr-.
Schlager-. Vo/*rs-; Marsch-. Tanz-.
Unterhaltung^-, Film-, Kirchen-, Radio-; Begleit-,
Instrumental- 2. nur Sgt die Kunst. Töne zu
M. (1) anzuordnen #&£# ^ Tonkunst: Er
studiert M. am Konservatorium u. lernt
dort Dirigieren u. Komponieren ffe&#$fc^|£
Äi*#«Ä*.#Ä*¥.*-g»#iW^lB II K-(*
£ ): Musik-, -akademle, -geschlchte,
-hochschule, -krltlk, -lehre, -theorle 3. o/ine
Artikel, indeklinabel <*«Si*l.i*!J&**)i
ein Fach in der Schule, in dem M. (2)
unterrichtet wird frfci# ll K-<X£), Musik-,
-buch, • lehr er, -note, -saal, -stunde 4. nur
Sg. gespr(Rffl#.$fc)[a] «» Musikkapelle: e-e
Runde Bier für die M. spendieren Jgf$/h&|&
-fc"«H5. mirSg(Rffl*ft)i dfeM. + Gen
(V.ffc) ein angenehmer Klang, e-e Harmonie
--«■«iHM, «¥«/**« Er lauschte der M.
ihrer Stimme fttt9ftt*ttlH£ffifttti£j* II
ID [»] m.w £ft Das /st M /n me/nen / für
meine Ohren das höre ich gern ÄÄ^BftVf.ji
mtt.i±; mst ZW Da Ist M. drin das ist voller
Vitalität &m.yLm%*ktiJ]
Mu.si.ka.ll.en [ianj die; Pl(%); gedruckte
Noten u. Texte als Vorlage zum Musizieren
#*»«(*»Äftft) !l K-( « £ ) :
Musikallen-, -handlung
mu.si.ka. lisch Adj(B) 1. mit e-r Begabung
für Musik ^f#&^!R#J — unmusikalisch (ein
Kind, ein Mensch /Mfc, A> 2. mit
angenehmem Klang tt 4 ft. W IN ä o/f tt. ffi H tt ^
klangvoll (e-e Sprache, e-e Stimme i§g\^
#> 3. nurattr, nicht advCRtf^ü.^fMKig);
in Bezug auf Musik #^^TffiM (ein Genie,
ein Genuss, ein Talent ^^-,^t^,^^> || zu
( $Ltf\) 1. u. 2. Mu.si.ka.II.tat d/e; -; nur Sg
(Rffl*ft)
Mu.si.kant der; -en. -en; ein Musiker, der
bes Tanz- od. Volksmusik spielt &m II -K
(*Ä)i Oor/-. Straßen- !, NB(ftift): der
Musikant; den, dem, des Musikanten \\
hierzu (Set) Mu.sLkan.fln die? -, -nen
Mu.sik.box d/e; ein Automat in Gaststätten,
der e-e Schallplatte spielt, wenn man Geld
hineinwirft(#ffi) £#JPB#l
Mu.si.ker deri -5. -i j-d. der {mst beruflich)
ein Instrument spielt ^)lk&i&Ä#B^M. fcffl-.
Die M. setzten sich auf ihre Plätze u. be-
1253
müssen
gannen zu spielen £&&&#&*&Jrte**# II
-K(£ £■): Berufs-, Hoööy- || ^jerzw (JJR £)
Mu.sUke.rln die; -, -nen
mu.sisch Adj(B); nur attr od adv( Rf£S£i§äSc
#i§) 1. in Bezug auf die Kunst *f ££*ö<), £
^^TffiW ^ künstlerisch <e-e Begabung, die
Erziehung ^Ä, 8f) 2. mit e-r Begabung
für Kunst ^^^cRM <ein Mensch A>
mu.si.zie.ren; musizierte, hat musiziert-, [W]
CSJkfyj) auf e-m Instrument Musik machen,
spielen ##*, ft|# < im Familienkreis,
miteinander m.&mmm?m* -&&£mm>
Mus.kat.nuss. Mus.kat.nuss die-, ein Samen in
der Form e-r Nuss, den man gerieben als
Gewürz verwendet ft & %L (Qt ft fc f£ iW #):
Rosenkohl mit M. fä^ttMftftÄJfc
Mus.kel den -5, -n ; msf P/(^Üft) 1. einer
der elastischen Teile des Körpers bei
Mensch u. Tier, der sich zusammenziehen
kann, um e-n Teil des Körpers od. ein
Organ zu bewegen An. fö < kräftige, starke,
schlaffe Muskeln *f ;fj ö<K ® tt M, tt & M M.fc;
e-n M. anspannen 91jRJUlföi sich e-n M
zerren ffi ^ft( #) ftJlft> || K-(££): Muskel-,
•kraft, -krampt, -rlss, -achmerz, -achwund,
-starre, -zerrung II -K (££•): Arm-, Bein-,
Gesäß-, Herz-, Rücken- 2. Muskeln haben
viel Kraft bes in den Armen haben ( XXW)ÄJl
ft£i£.|?;Jjfli;*: I! IDTi/t] seine Muskeln
spielen lassen zeigen, wer (hier) die Macht
hat &7KfNe.ö<jiJ*
Mus.kel.ka.ter der-, -s, nur Sg( n/tiȣ#); der
Schmerz, den man spürt, wenn man
Muskeln bewegt, die man ( mst am Tag
zuvor) zu stark belastet hat( &TA$r*'3lfiÖ<))Jia
WBtöUe-n) M. haben *PJ Ha fttitm): Vo*
der Bergtour hat er (e-n) M. in den Beinen
Mus.kel.protz der; pey[!g]i j-d, der stolz auf
seine kräftigen Muskeln ist jfcjäe. — ^ÄttM
M.fcffiä*ö<)A
Mus.ku.la.tur die» -, -en; die Muskeln e-s
Körpers od. e-s Körperteils Mlfä, Hüft &%i
<e-e kräftige M. haben *f-#«*i:Mftn.ft> II
K-(££>): Bauch-, Bein-, Nacken-, Rücken-
mus.ku.lös, muskulöser, muskulöse st - x Ad)
(J£); nicht adv ( ^f£#i§); mit kräftigen
Muskeln MlS £i*M. £##). *f *J M (Arme,
Beine, ein Mensch, e-e Statur f-W.ffi.A.I^
Müs.ll1 das; -s, -5; e-e Mischung aus
Haferflocken, Rosinen, gemahlenen Nüssen usw,
die man mit Obst u. Milch o. Ä. zum
Frühstück isst(#tf«T,*#MT*3)3Msh£tt
Müs.li2 der* -(s), -s; gespr, mst pej[a]£R}
[J£]i j-d, der (gern Müsli1 isst u.) sich für
den Schutz der Umwelt einsetzte ^Pfc^tt^tf
MA)ft£$F{fcÖ<jA || K-(Ä^): MQsll-, -frak-
tlon
Mus. lim der i -(5), -e od -s ^ Moslem
muss Präsens, l. u. 3. Person Sg(J£&frt,$fc—#1
#_^A*MM&); t müssen
Muss dasi indeklinabel(i*Jj£^$); mst in gft]
-f etw, Ist ein (absolutes) M. etw. ist etw.,
das man (unbedingt) tun muss od. das man
erlebt haben sollte «*£&2t#gi(£ÄM*)iiK
*fe*t*pj£¥(£(*|&—#): Diese Ausstellung ist
ein M. für alle Freunde moderner Malerei &
Mu.de die-, -; nur Sg( KfflJ^ffc); d/eM, (für/
zu etw.) die Zeit u. Ruhe, die nötig ist, um
sich ohne Hast mit etw. zu beschäftigen od.
etw. zu tun, das einen interessiert ?&W,&fä,
WttiäÄ (genügend, keine M. haben *Tte#M
'£fö,#*T£W» j-m fehlt die M. £A»*f«ttiÄ
g[>; Er findet nie Zeit u. M., in ein
Konzert zu gehen iü&*&ft*ttiltfmft*zm£m:&fr
£; Zum Lesen fehlt ihm die M. ffeö^3?Wi£
tf II K-(Ä^V): Muße-, -stunde
Muss.ehe die; gespr [p]; e-e Ehe, die
geschlossen wird, weil die Frau schwanger ist
(®£jjft&M)#fr*äiMmm
müs.sen1 ; musste, hat müssen t Modalverb(iti
&#JisJ> 1. Infinitiv (^^^) + m.
verwendet, um auszudrücken, dass der Sprecher
etw. für notwendig hält «ftgf.f£i£.*#. — £^
(£7K&i£#i^!##I): /c/i muss jetzt gehen ffc
3ft£&£; /cfc muss abnehmen! fSfiÄAE!»
/eft muss mzeh be/ d/'r entschuldigen ffcdfr2jR[o]
fftifilt; 5o em begabtes Kind muss man
einfach fördern! a#-e#*KWÄ*±ifcto«'-&3i
#f&j! 2. Infinitiv i^feg.) + m. verwendet,
um auszudrücken, dass etw. notwendig ist
#a".*.»<*^#«*##8i>: £> ™u« um u
Uhr gehen , sonst verpasst er seinen Zug ffe 11
&>&f%fc<g*£:\%T A£; Ich muss jeden Tag
ho Kilometer zur Arbeit fahren ffc§^±£E£?f
**8()&p.»3. Infinitivi*fc&) + m.
verwendet, um auszudrücken, dass der
Sprecher etw. annimmt od. glaubt — £.#
£.«#<**««#*««««»>« Sie müssen
sehr stolz auf ihre Tochter sein ftfcfn#£fä#Jä
e,M&JL#Hft; Er muss we/f über 80 sein ftfe—-5^
A r-ftJJLT; Der Bus hat schon zwei Stunden
Verspätung, da muss etwas passiert sein &&
tt£e&.6ffi^B^#£m7tt**4. Infinitiv
(^$£Ä) + musste(n) usw verwendet, um
auszudrücken, dass der Sprecher glaubt,
etw. zu wissen /£,&$,i£.Ä&(:fc^&i&#'fr4»
^T #): /c/i ru/e /Tin jetzt an, er musste
eigentlich schon im Büro sein ffcJ£&&4fe?Tfe
#.ffei££i]<fr&£T; VVenn ic/i ric/ifig gerec^-
nef fia/?e, müssten wir noch 250 Euro haben
- zähl doch mal nach ££ÄJ|:»5et6«)Ä,£fn
£töi£*f 250 K*7C-^ #jä—ja 5. Infinitiv(*fe
^) + m. verwendet, um Kritik an j-m/etw.
auszudrücken(3*7KÄ;#)Ä$.Äj§: Du musst
doch größenwahnsinnig geworden sein! ffcJt
*«»ff*e*!6. Infinitiv (*%.&) + m.
verwendet, um auszudrücken, dass der
Betroffene nicht anders handeln kann/konnte
*»*.*-*5T.#»(*wä»A**>: i4/s
s/e i/in sa/i, musste sie einfach lachen ^tt#
ülttB^. ttffltJgft^Ki /c/i muss immer
müssen
1254
niesen , wenn ich in die Sonne sehe ffc fr A
Pn.tt#tt««*nr7. Infinitiv(*&£> + m.
verwendet, um auszudrücken, dass der
Betroffene gezwungen ist od. war. etw. zu tun
M,^M^^(^/n^$AI«ifiW): Ich
musste die ganze Zeit draußen warten Ife^ÄP
BtffHj*»*ft*hüi$«i Er mussfe e-e
Haftstrafe von r> Jahren verbüßen ftHM!}^^7I^'4''
8. Infinitiv (^i£^) + m. verwendet, um
auszudrücken, dass der Sprecher etw. für
wünschenswert hält fi'S.Ä».##■£(#**&*
IfiA^jfifö) ^ sollen1 (1): Paris frei Nacfrr
muss man einfach erlebt haben Hilfe ($#:&£&
fäf9 •# 9. Infinitiv (^&j£> + müaste ( n )
wsw verwendet, um e-n Wunsch
auszudrücken fiift.gÄ—«tftf r ( &"£#) ( £/H
l&lg) ^ sollen1 (12): /sr das schön heufe -
so müsste es immer sein! ^XMttf £IL&
&#iWT!* Man müsste einfach mehr Geld
haben , dann wäre vieles leichter *%&%—&*&
Ä**f.fir«.««#fi*»«*r 10. /n/ini-
fiv < *" i£ j£ ) + m. verwendet, um
auszudrücken, dass sich der Sprecher über
etw. ärgert #fö ( ^7jk l&iS #*fct): Muss es
denn ausgerechnet jetzt regnen? ißÜ4M#&ft
TFGJ^«!?; Ou musstest ja wieder mal zu spät
kommen! iWCÄ.^WX*^*^*! 11. M/m/-
rivC^ii?^) + m. verwendet in verneinter
Form, um j-n aufzufordern, etw. nicht zu
tun(ffiS£J&Ä>*'J&.*ai.>£Jfl: Das musst du
ihm nicht glauben j£ — .& <fc ^ ffi ffl fi'i ffe II ID
[ i£] 'Muss das se/n? ges/?r Lp]; verwendet,
um auszudrücken, dass j-d etw. nicht tun
soll od. mit etw. aufhören soll äffeft^wi?
müs.sen2; musste, hat gemusst, \Vt7 KM/^
&$3) 1. (etw.) m. (fres von und gegenüber
Kindern verwendet) das Bedürfnis haben,
den Darm od. die Blase zu leeren(JLÄfflifi)
gtiLR.&ttM <Aa, Pipi m. W,£|ftJ#, mal m.
SfilK>i E]<*Ä*) 2. Irgendwohin m.
irgendwohin gehen, fahren o./Ü. müssenl(l,
2)^i,^Ölftli: 5ie muss ins Büro te***&3[
3. etw. muss Irgendwohin etw. muss1 (1.2)
an e-n Ort gebracht werden(#jft-3-:i§)i£i£öi:
Der Brief muss zur Post ft#föift£flttft£(?tF
£) 4. gespr[P]; gezwungen sein od. sich
gezwungen fühlen, etw. zu tun 'j&3fi-F.^flfc^
■f-s ., Warum gehst du denn schon . wenn du
nicht willst?" - „Ich muss, ich habe noch
zu arbeiten ^gJitt;^«^.-P^^^%?w "ft
^«^i.«a#X«-:" || NB(tt*>: müssen'
wird als Vollverb verwendet: zusammen
mit e-m Infinitiv wird müssen als
Modalverb verwenden Äi^IfVÄ^a Wffl • # -^ *& j*£
«ÄW«*««)i t müssen*
mü. Big >4d; ( fl2); geschr [ ft ] 1. ohne (
sinnvolle) Tätigkeit ffl*M.ifttttt.ffifHM.ttffläA
&<] «» untätig, faul «-> geschäftig <m.
dastehen, herumsitzen !*##)&##. Wfe#>:
anderen m . frei der Arbeit zusehen Wtfc;fc^üfe#
**JA#*2. (Stunden, Tage /h*f. 0 ^> so,
dass sie innere Ruhe u. Entspannung bTin-
genfl!WM.te*tö.«Ä«.«&fl»W3. nichf
adv( ffrjRiS); ohne Nutzen u. Sinn ;fc/E6<j.
£#rö<J. :£;&>(. #J *« überflüssig, zwecklos <e-e
Frage, ein Gedanke |H]H.ffi&>t Da sie ja
doch tut, was sie will, ist es m., ihr
Ratschläge zu geben HÄtt&J^FttS^M#.0f
Wtätt«*i*Jt*±**tö I! hierzu (flg£)
Müßig, keit diet nur Sg( Rffl#Ä)
Mü.Big.gang der, nur Sg ( H ffl j£ R ): das
Nichtstun Mff-tf ffi. ffltf.iftft ^ Faulheit -
Fleiß ; IDjyl M. Ist aller Laster Anfang
wer nichts tut, wird leicht zum Laster
verleitet «mrfi^Ä^itt
muss.te Imperfekt, l . u . J. Person 5g(jtf-ic-Htf,
*-*h«L-:A*MMÄ>i t müssen
müss.te Konjunktiv II, i.u. .* . Person 5g (j$r
ftliSIl .»-fP» -\A*MMft>i t müssen
Mus.ter das, -s, - 1. e-e bestimmte
Kombination od. Reihenfolge von Farben, Zeichen
usiv. die sich wiederholt ( mst als
Verzierung e-r Oberfläche ) ffl <£. # # < ein
auffälliges, buntes, (un)regelmäßiges M. flu
HM,8ftM,<*)ÄI!JWffl*! ein M. aus
Farben, Karos, Streifen usw *f?fe^6<K;fr|ft#K &
*£lfl[*]£; das M. e-s Kleides, e-s Stoffes *
K.tt^Mfctih ein M. entwerfen ötf--#ffl
^>: Der Teppich hat ein M. aus
orientalischen Ornamenten &*&&&£ #M£fö##( IS
$> -K(££): Blumen-, Streifen-, Zopf--,
Druck-, Häkel-, Strick-, Stoff-, Tapeten- 2.
ein M. ( + Gen r.fö/von etw.) e-e kleine
Menge e-s Materials od. ein Exemplar von
etw , die dazu dienen zu zeigen, wie das
Material/etw. ist W&.ftft.W* **
(Warenprobe <ein M. anfordern, sich (ein) M.
zeigen lassen ^ flfc, U: fe 7K # (% >: /n diesem
Katalog finden Sie M. der Möbelstoffe, in
denen das Sofa lieferbar ist £&{frä^4,&öriU
#Sl*A»««»».K»f*c»Ä*Ä««iai Das
M. e-s Formulars, das man ausfüllen muss
-0>««^M*fc#* II K-(ft^): Muster-,
-bucn, -^eff, -koffer, -Sendung, -stück II -K
(ICO): Stoff-, Tapeten-, Waren- 3. die Art,
wie etw. (immer wieder) geschieht, abläuft
Ä^.#^ *» Schema (etw. läuft nach e-m
(bestimmten, festen) M. ab %4M£( —^ftKül
eW)i*aff» e-m M. folgen**-#««> II
-K(^fr): Handlungs-, Verhaltens- 4. e/n M.
( für etw.) etw., das so gestaltet ist, dass es
(gut u. richtig ist u.) nachgeahmt werden
kann *ÄL. ««.*«.*«! ^ Vorlage (etw.
dient j-m als M. -Ä**AW»#i etw. als
M. nehmen «••• JHfls««>! Das Urteil in
diesem Prozess diente vielen Richtern als M.
für ihre eigenen Entscheidungen j&Jfc^Ä4*6*1
Ziasr du ein Af. . nac/i dem du deine
Geschäftsbriefe verfassen kannst j&JIW—iftfö
*.*^«*aftörw#IH II K-(»£): Muster-,
-brlef, -prozess, -Zeichnung II -K ( £ £) s
Handlungs- 5. e-e schriftliche Anleitung (2),
nach der man etw. nähen, stricken usw
1255
Mutter
kanm&^tft^^föftifc^: Ich habe diesen
Pullover nach e-m M. aus e-r Zeitschrift
gestrickt aft**€*«*J!Ä-***±WB#iÄ
mmtfi li -K(*ä): H**re/-, Schnitt-, Strick-
Mus.ter- im Subst, begrenzt produktiv (fä&ft
i»].#Ji"1*fPK)j verwendet, um auszudrücken,
dass j-d/etw. als Vorbild dienen kann fllfö
•••.#♦$•••» e-e Musterehe (führen Ü>, ein
Mustergatte, ein Musterschüler
Mus.ter.bei.spiel das; ein M. + Gen (::#*)
von + Dat ( ■-; fö ) ein besonders gutes
Beispiel für etw. #fö, tö#J, H&: £r /sf Ww
M. e-s fleißigen Mannes ftliJl-fölfj&^AMß
#
Mus.ter.ex.emp.lar das-, ein M. ( + Gen Hfö)
ein besonders gutes, schönes Exemplar &M
fä4^: Dieser große bunte Schmetterling ist
ein wahres M. seiner Art jäRA&&&&---&#
mus.ter.gül.tlg Adji^i (ein Schüler 1^.; ein
Benehmen, e-e Ordnung Änff.'BW so
korrekt u. ohne Fehler, dass sie ein Vorbild
sindtt»tt«M.«ffitt.nrfV«#M **
vorbildlich, musterhaft i hierzu (föcto
Mus.ter.gültig, keit dz>; nur 5g(Rffl**)
mti8.ter.haft Adj(J&) ^ mustergültig
Mus.ter.kna.be der; iron[iftJ; j-d, der sich
immer so verhält, wie es Eltern, Lehrer,
Vorgesetzte usw wollen \lttiT\V&itfi&& 7. ftf
mus.tern1; musterte, hat gemustert-. EG ( Ä
#j) f-n etw. m. j-n/ctw. aufmerksam,
kritisch u. ganz genau betrachten, um ihn es
richtig einschätzen od. bewerten zu können
tJ"*.ff-ffl**h*B* <j-n neugierig, spöttisch
m.«-ftJ&. illWJfc fj Ä £ A>: y-n wir e-m
abschätzigen, kühlen, herausfordernden
Blick w.W-tt«ÄW.*#*M.ÄÄWI«lÄ«*
ÄA
mus.tern2; musterte, hat gemustert-, EG < &
1^5) /-n m. MIL ['4-'l; untersuchen, ob j-d für
den Dienst in der Armee geeignet ist tf---&
t"f(ÄfcfftifflW>&fE " hierzu (»1 )
Musterung d/>
Mu8.ter.schQ.ler der; msr pe; £HIII2J; ein
Schüler, der sehr fleißig, brav u.
vorbildlich ist *«1fe£.tf1fe<k II nierzu (ffi?*£)Mua.
ter.8chü.le.rln die
Mut der; (e)s; nur 5g ( Rfflatft) 1. der Mut
(für/zu etw.) die Eigenschaft od.
Bereitschaft, etw. zu tun. das gefährlich ist od.
sein kann gi^.Hüfc ^ Courage (den) Mut
haben, etw. zu tun fiHP.ttfftM¥; den Mut
verlieren 9z £ % %t all seinen Mut
zusammennehmen & fi ft e £ SP # t» seinen Mut
beweisen iiEWfiiZ&lfäMi viel Mut zeigen ##J
l-ALMÄti j-m den Mut nehmen fä^A^ig;
j-m Mut einflößen tt*A»fiM*l<lüä>>: Es
gehört Mut dazu, Löwen zu dressieren 3H|ffl>
MWfl&iW; Er ^arre nichf den Muf, ihr
die Wahrheit zu sagen tt»«Hn«rifFtt*W H
-K(S^): Helden- 2. das Vertrauen darauf.
dass etw. gut od. wieder besser wird ffM>.5B
H ^ Zuversicht (den Mut sinken lassen ££
fÄ*i>8 (neuen) Mut fassen(fij&r)ftjg#3^,^&
&*i j-m Mut geben, machen »fcAffir'fc.flUfi
A*f tä <[> ( Ü *0>: ^4/5 sie vor Trauer fast
verzweifelte, sprach er ihr Mut zu ^fefc;l£fä#C
*fett,ffe&töltt>littie*, Er ging mit frischem
Mut an die Arbeit ftfc#^£#Jilfc#AXft I -K
(%£>>: Lebens- 3. der Mut der Verzweiflung
der Mut (1), den man in e-r schlimmen
Situation bekommt £Hcb«tt0rä#eMil*t.JKIft
ftPÄMffiiR4. frohen/guten Mutes sein geschr
L fili in guter, zuversichtlicher Stimmung
sein ;<-»»».«Ifff^ II zu <£Jff> 2. mut.los
AdjiB)* Mut.lo.slg.kelt die; nur Sg(Kfflj£
R) 'i NB (tt*): t zumute
Mu.ta.ti.on [-'tsio:n] die-, -, -en ; BIOL [*£];
e-e plötzliche Veränderung der Gene e-s
Lebewesens( % ßj) 3£ >£, £ #-. Düren
Einwirkung von radioaktiver Strahlung können
Mutationen auftreten EfcTÄfcltteffil*Mf&"fi "I
ter* t « W & £ l| hierzu ( * *fc) mu. tle. ren
(hat) Vi (*£&)
mu.tlg Adj(B); mit viel Mut (1 )flffiiW. *&
M.l&tfj. AHHtf) «* kühn, unerschrocken — ._
feige ein Mensch, e-e Tat, ein Wort A.ff -
#J,i£ift; m. für j-n/etw. eintreten AÄ8^/ÄA v. ^
■■'ü£1*J»W>: Es war sehr m. von ihm, diese
unpopuläre Entscheidung zu treffen f^tilÜ-
^5#««fflW»5E*fÄ*iajl:»^«*l!iitW li
► entmutigen, ermutigen
mut.ma.Ben; mutmaßte, hat gemutmaßt; (5H
(##!> m., dass ... veraltend["ÄHH] ^
vermuten
mut.maß.lieh /4dy ( Jfc ): nur affr od adv.
ge5c/ir(Rft-:&i&gSMKig>|. |5J ^ wahrscheinlich
(der Mörder, der Täter, der Terrorist ^A
W T•. fl■: * A. iß tt 5> f- >: den mutmaßlichen
Tathergang beschreiben Jfi£nTfl66<)f£1fc*£xJ:
Mut.pro.be die-, e-e Handlung, mit der j-d
beweisen soll, dass er Mut (1) hat ü^t^'lfe <e-e
M. ablegen, bestehen, machen 'Mil.*5'S.itt
Mut.ter1 die; -, Mut. ter 1. e-c Frau, die ein
Kind geboren hat i$£.HJk!|. 8 < e-e gute,
schlechte, ledige, liebevolle, strenge M. -
{ft«3F«.*fW.*#W.«*M-r*»W#*« j-s
leibliche M.ÄAM4l/fe^^C*8)* wie e-e M. zu
j-m sein *j-&A«#£-#>: 5ie isr M. von
zwei Kindern tt&ffi>Nft-ftttt* I, K-(*Ä):
Mutter-, -liebe, -pflichten, -rollet Mütter-,
-genesungshelm, -Hilfswerk 2. e-e Frau, die
Kinder so versorgt, als wäre sie ihre M.l (1)
^^r: Er bekam e-e neue M. , a/s sein Vafer
wieder heiratete 3fttt*i«»ttB*fc,fttf 7-tt
#fH^ II t Übersicht unter-<&&& Familie li
K(g^): He/m-, Pflege-, Stlef-, Tages- 3.
ein weibliches Tier, das Junge hat # W:
Karzen sind gute Mütter H$fr&#&ft#& II
K-(ÄO): Mutter-, -schaf. -sau, -Her \\ K
(Ä^): Hunde-, Katzen-, Tier-, Vogel- 4. e-e
werdende AI. e-e schwangere Frau — fä^iü.
Mutter
1256
**#J*W5. dieM. Gottes REL[£-]; Maria,
die M.1 (1) von Jesus Christus od. ein
Abbild von ihr ±_<1&M#%,£M&Mti.&£MElmW.
Miü« || K-(££): Mutter-, -gottesS. dieM.
Erde/Natur oft hum #ffl[ifc]; die
Erde/Natur als Ursprung des Lebens Aitfe*$&, Aftfc*
7. <etw. schmeckt, j-d fühlt sich Ä&Wflcifi.
ÄAÄ^> wie bei Muttern gespr [ u ]; wie zu
Hause #&£M-# II zu (&J$; 1. u. 2. mut-
ter.los Adj(j^) || k bemuttern
Mut. ter2 di> ; -. -n; ein kleines Stück Metall
mit sechs Ecken u. e-m runden Loch (mit
Gewinde), das auf e-e Schraube geschraubt
wird, um diese zu befestigen MAt.Jgtil <e-e
M. festschrauben, lösen, abschrauben f?'£,
tfJF, #T«i*> li t Abb. unter m K
Werkzeug il -K(££): Schrauben-
Mut, ter- im Subst, wenig produktiv ( föfiJtfci*].
'^iäj^) 1. die Substanz, aus der sich etw.
(anderes) entwickelt (^fc/Mfö &) ß*. £— ^
Ausgangs-; die Muttergesehwulat (der
Wucherung tö$#)>. das Muttergeatein (für die
Mineralien fit #j #)), die Mutterpflanze ( e-r
Weizenkultur /h^t&tätfp 2. die Zentrale,
von der andere Teile e-r Organisation
(gegründet werden u. daher) abhängig sind
(ffl^WÄ».£(*.«*#,Äfi#>#,*.&••• ^
Stamm- *- Tochter-; die Mutterfirma, die
Muttergeaellachaft (des Konzerns #£&#]>.
das Mutterhaua (des Ordens ^IltHJftftp* die
Mutterkirche (der Katholiken :£££fcft>. das
Mutterland (der Demokratie, des Sports K±
ftt.ftWü5ft#7>< die Mutterpartei (der
Sozialisten itı*#M>
Mut. ter.bo.den <ter; die oberste Schicht des
trdbodens, in der Pflanzen wachsen #fft±
J*J^ ^ Humus
Mut.ter.freu.de die; msr in £ >I1 F
Mutterfreuden entgegensehen ^ schwanger sein
Mut.ter.kom.plex der 1. e-e zu starke
emotionale Bindung an die Mutter &*$it*£
2. der übertrieben starke Trieb e-r Frau,
wie e-c Mutter für andere zu sorgen A^tf1^
Mut.ter.körn das; ein kleiner, schwarzer u.
giftiger Pilz, der in den Ähren bes von
Roggen wächst £ft(0>
Mut.ter.ku.chen der; e-e Art Organ, das
während der Schwangerschaft in der
Gebärmutter entsteht u. das dem Embryo
Nahrung gibt jfc&; MED [fei Plazenta
Mut.ter.leib der; mst in £ m =? Im M. (als
fembryo) im Körper der Mutter( JföJL)&^#
M.£^^<*F*J <die Entwicklung, die Zeit im
müt.ter.lieh Adj(B) 1. nurattr, nicht adviR
f&£i#.*fMrti8>i z" e-r Mutter1 (1) gehörig
#£M (die Erziehung, die Liebe, die
Pflichten &W.g,JiC&> 2. wie e-e Mutter1 (1)«^^
-#6<J,i»*Ö<).J8^1ft6<J (e-e Frau, ein Wesen
&A.tt#h m. aussehen, wirken, für j-n
sorgen m±£toft*-W.&#*-ftttttm.M#to&
K»XA) II zu (J5CJH) 2. Müt.ter.lieh.keit
d/>; nurSglRm*M)L)
müt.ter.li.eher.seits Adv(W\)\ (nach e-r
Verwandtschaftsbezeichnung verwendet) aus
der Familie der Mutter1 < 1 ) # #. *fr # —
väterlicherseits; meine Großmutter m.fttti
*hffl#; ein On*e/ "i.JIIt
Mut. ter. mal das; ein brauner Fleck auf der
Haut, den man mst von Geburt an hat Jföft:
Mut.ter.milch die i die Milch, die nach der
Geburt e-s Kindes in der Brust e-r Frau
entsteht fi*?l.A?L || ID[ig] etw. mit der M.
einsaugen gespr [P]; etw. schon als Kind
(kennenlernen AM*ttfcHt(*ä.**>*»
Mut.ter.mund <ter; nur Sg, MED(Rffl*ft)
El£]; die Öffnung der Gebärmutter (zur
Scheide hin) f Vif P
Mut.ter.schalt */i> i -, -en; msr Sg( £#Jj£*iO;
der Zustand, Mutter zu sein #*£,$:£;##}
Mut.ter.schafts.ur.laub <fer( CS) [36] der
Zeitraum von mehreren Monaten direkt
nach der Geburt e-s Kindes, in dem die
Mutter nicht zur Arbeit gehen muss r^fit^fc
f\Lf- (M. beantragen fyitij^iäi in M. gehen
Mut.ter.schafts.ver.tre.tung d/V 1. die Arbeit,
die man an Stelle e-r Frau macht, während
sie wegen e-r Schwangerschaft ihren Beruf
nicht ausübt H##JflXffc 2. j-d, der e-e M.
(l) macht ^HtM".
Mut.ter.schütz der 1. alle Gesetze, mit denen
Frauen, die im Beruf sind, vor u. nach der
Geburt ihres Babys vor Nachteilen
geschützt werden sollen &ty&fäsjtnlE\feW&V3
2. e-e Zeit, in der e-e Frau wegen der
Geburt ihres Babys ihren Beruf nicht ausübt t£
mut.ter.see.len al.lein Adj(fö); nur präd od
adv. gespr( Hf^^iftäJc^i§)[ P]; ganz allein
flL^^ftJ.fl&^Rf^ftj ^ einsam u. verlassen
Mut.ter.söhn.chen das; gespr pey[P][Jfc] 1.
ein Junge od. Mann, der von seiner Mutter
sehr verwöhnt worden ist od. wird fcftJL^F.ft^
WWSMJL-f- 2. ein Mann, der zu weich ist ffi
Mut.ter.spra.che die; die Sprache, die ein
Kind lernt, wenn es zu sprechen beginnt ^
i§.*RÄi§.*IIä- ~ Fremdsprache: Die
meisten Österreicher haben Deutsch als M .Q
;MPttftJft*JA««*tt*#» II hierzu <*£)
mut* ter*sprach* lieh Adj(J&)
Mut.ter.sprach.ler der* -s. -; j-d, der e-e
bestimmte Sprache als Muttersprache spricht
i&fljif WA: Wir brauchen unbedingt noch
e-n M. als Lehrer für Englisch «*]*#£*-
ffiÄ**iSWA*ä*«*« II J»^" («£>Mut-
ter.sprach« le. rln die% -, -nen
Mut.ti diti -, -5; gespr [p], (bes von u.
gegenüber Kindern) verwendet als
liebevolle Bezeichnung od. Anrede für die Mutter
ULÄiMDWÄ ^ Mama, Mami
mut.wll.lig Adjil&)\ bewusst u. mit (böser)
Absicht * * tt. tt * tt. A <fr M. # <i> M ^
1257
Mythos
böswillig < e-e Beschädigung Ätf; j-m m.
schaden, wehtun Ä^föSÄA.&ÄfäÄAtä^)
II hierzu(fä±) Mut. wll-le der ; nur Sg(P>R\
J&tfc); Mut.wil.llg.kelt die t nur Sg( Rffl^MBo
Müt.ze die-, -, -n t e-e Kopfbedeckung aus
weichem Material ( mst Wolle), die man
bes bei kaltem Wetter trägt fgf.Hfi (e-e
warme M. — IJüftfaWW-P: e-e M. mit Schirm
^llttlftjft'tö; e-e M. aufsetzen, abnehmen,
vom Kopf ziehen ft. fä. flg fc$ f-; e-e M.
stricken *R—13itö^>: We/7 der Wind so stark
wehte , zog er sich die M. tief in die Stirn g
««»«»».ÄfcH^ttÄ&ittflMB« II -K(Ä
£): Fe//-. Pelz-. WolL; Schirm-, Zipfel-
MwSt. MWSt Abk für m^^.fäl]
Mehrwertsteuer
My.ri.a.de die; -, -n , msf P/( £ftf£ft);
Myriaden (von erw.) gesc/tr(~#]; e-e sehr große
Anzahl (von etw.) 3cffc. AÄ (Myriaden von
Mücken, Sternen **ö<)«:-f.*£MMM)
Myr.re. Myr.rhe ['nwa] die; -, -n ; mst Sg{£
#|j£|fc); e-e Substanz, die aus e-m
tropischen Baum gewonnen u. als Parfüm od.
für Medikamente o. Ä. verwendet wird $
f§: Gold, Weihrauch u.M. waren die
Geschenke der Heiligen Drei Könige ^^^LUfll
mys.te.ri.ös, mysteriöser, mysteriösest-; j4dy
(J£)i (ein Blick, ein Mensch, ein Vorfall Bg
tt.A. #Äfc> so. dass man sie sich nicht
erklären kann ttlfcM. WH^JÜM *»
geheimnisvoll: Sie isf unfer mysteriösen Umständen
umgekommen toft^Btfiffc
My8.te.ri. um das; -5, Mys.te.ri.en L-ian];
geschrl^i etw. . das mit dem Verstand nur
schwer zu begreifen ist ftÄ,#*H[i|.SS^
Httfity *& Geheimnis-, das M. des Lebens £fä
mys.ti.fl.zle.ren; mystifizierte, hat
mystifiziert; EkÄ^J) etw. m. e-e Sache zu e-m
Mysterium machen tt*MMfc.tt'£;9t: den Tod
m.ÄJE£:#iMfc II hierzu(fö±) Mys.ti.fi.ka-
tl.on die; -, -en
Mys.tik [W-J die, -; mir Sg( HJflJ(Mft> 1. die
Art. e-e Religion intensiv u. direkt zu
erfahren u. so auszuüben, dass man meint,
die Trennung von Gott u. Mensch
überwunden zu haben ##±Ä..#ttÄ 2. pej
[B£]; e-e sehr unwahrscheinliche Annahme
£ & ^ Spekulation II hierzu ( ffic *fe)
mystisch, mys.tisch AdjOfr); mst attr(£ftfefö)
My.then P/(£), f Mythos
My.tho.lo.gie die t -, -n [-'giian]; geschr[U\i
alle Mythen (1) (e-s Volkes) #i£^ «* Sage
(die antike, griechische M-^ftW^^IÄW^
i£3fc || hierzu(fä£) my.tho.lo.gisch Ad;
My. thos der; -; My. f hen ; 1. e-e sehr alte
Geschichte, die mst religiöse od. magische
Vorstellungen enthält #i£ ^ Sage., der M.
von der Erschaffung der Welt ftJiftlttJlMffiä
2. e-e Person, ein Ereignis, die/das in der
Vorstellung der Menschen bestimmte ( mst
sehr positive) Eigenschaften hat(te) (was
der Wirklichkeit oft nicht entspricht)fließt
MA&.ttÄJftMte« ^ Legende ((zu seinen
Lebzeiten) zum M. werden(£Ö BW4^l¥)
<£j&te3f A#h ein unausrottbarer M.JftJ$#fä
ä<J*M£JftÖ<jf£&>.- der M. von der Tüchtigkeit
der Deutschen ISEAfftEIfc^f MttÄ(te&> II
hierzu (flߣ) my. thisch Adj (j£)
N,
N. n [en] das-, -, -/gespr auch [u til/H -s;
der vierzehnte Buchstabe des Alphabets Y-
<»*+*-MM^<?!** <ein großes N *?7 N, ein
kleines n /]\?j n>
na Interjektion(VH); gesprla] 1. verwendet,
um e-e Frage auszudrücken od. einzuleiten
<**«|5J#3I*|5J«>*: Na ( wie gehts) ? W
(fäfcW?; Na. bist du bald fertig? PR.ffctfeTc
f n^?; Na . wie naf dir der Film gefallen? flg.
tövifcföifel&:&^#? 2. verwendet, um e-e
Aufforderung od. Feststellung einzuleiten u.
Ärger od. Ungeduld auszudrücken ('llfttfrflfc
ÄHüUNtt*^*!««*««)*.«*. Na
endlich! «.&#! (#*##!>; Na, dann eben
nienf.' *. »«KT! (JSf TD; Na, das
wurde aber auch Zezf.' i£. tlUft'& & HH£ f! 3.
bes allein, ohne e-n Satz, verwendet, um
seine Einstellung zu e-r Situation
auszudrücken. Ob na Zustimmung od.
Ablehnung ausdrückt, ergibt sich aus der
Intonation u. der Situation( Ftu£#lftift*&)fc &
*tH*««W*JDtfe.»T.»r4. na, na
(na) verwendet, um j-s Handlung od.
Worte (auch im Scherz) zu kritisierenc 4t?i<
*tftfeAä"?76<)tö:if)>h".^*T: Na, na, na, das
tut man aber nicht! ^. ^, 'S, & »Jtö^fö! 5.
na 'lagespr[u\; verwendet am Anfang des
Satzes, drückt Zögern od. Skepsis ausCftH-
*Jfir.**i*ffi»*l«*>*: Na ja, ich weiß
nicht so recht . . .«.&nT&^*f— 6. na gut
na ja na 'schön verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. akzeptiert, obwohl
einem etw. anderes lieber gewesen wäre(^
7jsto®LW\M)WttW.,&L&m\°: Na gut, dann
bleibe ich eben hier flßtfPG, M&WL%&& JL;
Na ja, der Mantel ist zwar nicht schön,
aber warm tt£#iC.&;fc*m**-fc.iP«fa 7.
na alao! 1 na bitte! verwendet, um
auszudrücken, dass man schon längere Zeit
darauf gewartet hat, dass j-d etw. tut, einsieht,
glaubt o.i4.(*^-fiÄ««.#»%to{ä>|fc{fc.
Ü: Na bitte, da ist ja der Schlüssel -
genau da , wo ich es dir gesagt habe! Rift, fl(5
)L*KM>to&W*JEmiEamto\A&tomiT\i Na
also, warum nicht gleich so! fajfc. T^Sm.
&#««(¥*&*# r>! 8. na ao was!
verwendet, um Erstaunen auszudrücken(&7jkfä
#>£#&##)*! 9. na und? verwendet, um
auf unhöfliche Weise auszudrücken, dass
einen etw. nicht interessierte^MLIfcitfe^/j^
Ä^Ä)*3i4iff? 10. na, warte!
verwendet, um j-m zu droheni &7r;tfLm) H, fe%m\:
n
Na. warte, das wirst du noch bereuen! frf.
Na.be die 1 -, -n ; das kurze Rohr in der Mitte
e-s Rades, durch das die Achse geht $fc|ft ü
-K: Rad-
Na. bei der; -s, -; die kleine runde u. mst
vertiefte Stelle am Bauch des Menschen fttJMf
!l 4 Abb. unter ffl W, Menech \\ -K(££):
Bauch- || ID[Ä] derN. der Welt oft hum #
#][#],- das Zentrum des Geschehens, das
Bedeutendste +«0.*«.**
Na. bei. schnür die-, e-e Art dünner Schlauch
aus Gewebe, durch den der Embryo seine
Nahrung aus dem Bauch der Mutter
bekommtJMf^ <die N. durchtrennen #flftlifif
nach Präp(ft); mit Daf(£K££t&) 1. später als
der genannte Zeitpunkt od. Vorgang £•••;£
ffi *-* vor1 (3): Schon wenige Minuten nach
dem Unfall war die Polizei da »SfcÄ&J&JfiH
Jl^HtWÄttÄH r; Nach dem Film gehen wir
noch ein Bier trinken #^tef£ffctf]#£Hß*F«*
70; Nach unserem Streit haben wir uns bald
wieder versöhnt ♦ *>£-*X«fnttXfll*F72.
gespr [Uli (bei der Angabe der Uhrzeit)
verwendet, um die Minuten anzugeben, die
zusätzlich zu den vollen Stunden bereits
vergangen sind( &7j<ft&) *-> vorl(l): (Um)
zehn nach vier geht mein Zug ftft);k£ 4 ,&
10 ftjf; Gut, dann treffen wir uns (um)
Viertel nach acht am Brunnen ftfPB.flS&fn 8
& 1 «IftftftÄiki „ Wie viel Uhr ist es jetzt? "
- „Gleich fünf nach halb drei " ( = i4^)^Bt
ftwr?- -•4i*»2jÄ35#r 11 NBcft*),
Ab 20 Minuten bis zur vollen Stunde
verwendet man vorig. 20 # #KU rt £Ü .£ PW ffl *r i*J
vor)., zehn (Minuten) vor drei 3 /£|g 10 #
3. in die genannte Richtung( 327k;#|p]) fM*>j
<~> von (4): von Osten nach Westen reisen JA
fe\°] WÄ& fr; von Norden nach Süden fliegen
M.Jtl»3rtf~^fr* den Kopf nach links drehen Je
5kltr»JÄjä 4. zu dem genannten OrtC^^üfe
/Di-.ffiftt — von (5): im Urlaub nach
Marokko fliegen tf&nVffiffttiK» von Köln
über Stuttgart nach Kempten fahren g-^Mft
».»•rffl*D«r«rtt#fr»i von Spanien (aus)
mich Portugal reisen MÖiff5FlüF&fl«5Fiftfr
I NB(ftjft): Ist der Zielpunkt e-e Person,
heißt die Präp. zu (gEJ«ttA.MflMH3 zw):
zu Peter, zu seinen Großeltern fahren (j£*ß
Ä?f*)**»-ftM«Ä#*fii ist der
Zielpunkt ein Land od. e-e Gegend mit Ar-
1259
nach-
tikcl. heißt die Präp. in (#üMJftJ|jti|*iS#
5äis]Mifetx ,!Ö'lffi4riö] in): in den Iran fliegen
Hftfpßfl; in die Bretagne, in die Toskana
fahren(±±&K^)£:1iJf\\t&fc*£:ftW\KW* ist
der Zielpunkt e-c Insel mit Artikel, heißt
die Prap.au/ (Akk) (£Mftlfc&tt9tfttaiä.
4ri*d# auf (Akk ratft)): auf die
Kanarischen Inseln fliegen £tfc fol*rt #]#&; ist der
Zielpunkt ein Fluss, See. Meer, Ozean
o.Ä., heißt die Präp. an ( Akk) oder auch
zu <#HMiÄ*M.*^#9.<frWHI flw (/M*
Hfl*) s£ zu ): an die Nordsee fahren IH ( }J-) 't-
jföftiJfctö 5. verwendet, um auszudrücken,
dass j-d/etw. in e-r Reihenfolge ( direkt >
der/die/das Nächste ist( 3*7KJtör? )&•••;£ JhltL
^ hinter -- vor1 (4 ): Nach dem fünften
Haus kommt e-e große Eiche - bei der
biegen Sie rechts ab! &T*Tl*«*#«**W
—-ftWJLlKl»l>fa'tt!i Nach dem Monr B/anc
zsf der Monte Rosa der höchste Berg Europas
«»M**2^*f?!mÄ-ttW*«*: /c« warder
Letzte in der Schlange - nach mir kam
niemand mehr #£&{ft1'ö<)*£ -1- &&ZlTi
fö&^A T 6. so, wie es das genannte
Vorbild sagt od. angibt Äfßfl.ÄÄfl ^ gemäß,
zufolge: Nach Ptolemäus ist die Erde e-e
Scheibe &fttotäZ&&#mtk¥ft: Fischfilet
nach Marseiller Art ^H^f&K"; e-n Vers frei
nach Goethe zitieren *mM?ti&X*B\i)\mWL*to
—^1^7. nach etw.Ietw. nach ^ etw. (Dat
-.tö) entsprechend, etw. (Dat ifä)
zufolge: Meiner Meinung nach müssen wir das
Problem anders lösen tt«M*&m«fnf##JH
Äflfcfrfc***!"!*» nach Ansicht führender
amerikanischer Krebsforscher. .. r^ftiftiifefötfJ
3H*!«töftflFAMi^ *;•••; a//er Wa/irsc/iei« -
lichkeit nach . .. GftW"Tfä—» sich der Größe
nach aufstellen & ft J$ Jfc fij 8. etw. nac/i
wenn man die genannte Person/Sache
betrachtet $$( *Ä&) ^ gemäß: Seinem
Verhalten nach ist er sehr streng erzogen worden
Mm#±&%.fa£&rt*M«Llfi Ihrem Akzent
nach stammt sie wohl aus Österreich njfn ftftfe
ükÜJfe^JA; Dem .Aussehen nach würde man
sie für e-e Südamerikanerin halten ff^Mfctö£
JEfcfc^ftäi^A 9. nac/i etw, wenn man das
Genannte als Maßstab nimmt j$JS(^/|) ^
gemäß, zufolge: «6" Fahrenheit sind nach
der Celsiusskala W <£R 86 J£&«ft*; 30 J£5
Nac/i unserem Geld kostet die Tafel
Schokolade hier zwei Euro &afmQM.&)Uti-tiM
£ fi ^ 2 gfc x; 10. fest verbunden mit
bestimmten Substantiven. Adjektiven u.
Verben, verwendet vor e-m Substantiv od.
Pronomen(f££^#StöÄ»»»ffl£»B>:
das Streben nach Macht u. Reichtum Ü^ft
;fo*a*t«i d/e Suc/ie nach Erdö/ #Ä^f^;
ganz gierig nach Süßigkeiten sein ftvfcffätt;
sich nach j-m sehnen I,tIAi j-m nach
dem Leben trachten dkffli£££A || ID[ig]
nachu, nach im Lauf der Zeit £*fi&,*f*fj&
^ allmählich: seine Schulden nach und
nach abbezahlen igtfr&fftfNBMfft&i nach wie
vor noch immer töc^.tfclH.fölH ^ weiterhin;
(Bitte) nach Ihnen! als höfliche Formel
verwendet, um j-n zu bitten, vor einem etw.
zu tun, z. B. in e-n Raum zu treten od. ihn
zu verlassene «**L»*it>«5te»!
nach- im Verb, betont u. trennbar, sehr
~prc)duktiv(fäf&iihW,&\MXii1ft,toi»m)i
Die Verben mit nach- werden nach
folgendem Muster gebildet ( nach-#ji*flö<j4g^$qT>:
nachgehen - ging nach - nachgegangen
1. nach- drückt aus. dass die Verbhandlung
auf e-e Person/Sache gerichtet ist. die sich
räumlich od. zeitlich schon vom
Handelnden entfernt hat( #*zftiiiMf:fc*tX*M&dÄ#i#
iäi:-ö<J As£^)#K \«] — /Tiffi ** hinterher- ~
voraus-i
/-m etw. nachwerfen-. Die Demonstranten
warfen den fliehenden Polizisten Steine nach
»frSfiÄ*W»*»fi*fe ** Die Polizisten
flohen u. die Demonstranten warfen Steine
auf sie
ebenso(|oj<£i*i]#): j-m/etw. nacheilen, /-m
etw. nachfahren, l-m nachfolgen, l-m/etw.
nachlaufen, j-m/etw. nachrennen
2. nach- drückt aus. dass e-e Handlung od.
ein Ereignis ein zweites Mal abläuft. Bei
Handlungen wird damit mst die Absicht des
Prüfens od. Verbesserns verbundene ^^f*>
&♦&«*&»>#.*■
(etw.) nachrechnen-. Bevor er die Rechnung
abschickte, rechnete er das Ergebnis nach fr
«**»/lS*^ffif.ftfEift*XWT-iB ^ Er
rechnete noch einmal, um zu prüfen, ob er
(od. ein anderer) richtig gerechnet hatte
ebenso ([Sj % i*J ^ ): etw. nachspülen, /-n
etw. nachbehandeln, /-n nachunterauchen
3. nach- drückt aus, dass j-d sich an e-m
Vorbild od. Original orientiert, das er
imitieren w\\H$fömWfi+)1tl{Ji*ViM~ vor- (3);
etw. nachsprechen. Der Lehrer sagte e-n
Satz, u. die Schüler sprachen ihn nach ^^rji
Ä-tfcJ *.**.««*»-* ^ Die Schüler
sagten den Satz so, wie der Lehrer ihn
gesagt hatte
ebenso ( N ^ i»! W): etw. nachbauen, etw.
nachbilden, etw. nacherzählen, etw.
nachformen, etw. nachmalen, (etw.) nachsingen
4. nach- drückt aus, dass man etw. später
(als erwartet) tut<*#*ß-tt*>#±.ätfh
( etw.) nachlösen, Sie löste die Fahrkarte
im Zug nach *fefrA^±*HÖ<j£ ^ Sie kaufte
die Fahrkarte nicht am Schalter, sondern
erst im Zug
ebenso(jn]£i»)fi): f-n/etw. nachbetmnöeln.
etw. nachbereiten, (etw.) nachfeiern, etw.
nachholen, (etw.) nachlernen
5. nach- drückt aus, dass etw. nach dem
eigentlichen od. geplanten Ende noch
weitergeht (*^W5f»#)<M$,f*j&,i$,
nachsitzen: Weil er so frech war, ließ ihn
der Uhrer n. öffe*ÜJ&»&. fcffilCflfe© TT*
Nach-
1260
^ Er musste in der Schule bleiben, als die
anderen nach Hause gingen
ebenso (f^ ^ i^ #): etw. hallt nach, etw.
klingt nach. etw. wirkt nach
6. nach- drückt aus, dass man etw. intensiv
u. gründlich tut od. etw. wiederholte ^t/j^iX
***&*&&*.&&**)&&.& = *
nachdenken: Er musste lange n., bevor er
ihre Frage beantworten konnte ffeft^Ä tob Mite
fä^lffl.llÄffliX ** Er bemühte sich, durch
intensives (u. langes) Überlegen e-e
Antwort auf ihre Frage zu finden
ebenso ( |hJ % is] #). nachforschen.
nachfragen, nachgrübeln, etw. nachlesen, l-mnach-
schnüffeln, nachsuchen
Nach- im Subst, begrenzt produktiv (fäf&%\h\,
föi*"]#KI); verwendet, um auszudrücken,
dass etw. auf die im zweiten Wortteil
genannte Sache od. Handlung folgte ^^^^^
*fc) £ fc, *h ft, m *£; die Nachfeier ( e-r
Hochzeit j£tLKl>. die Nachernte (beim Obst
;Jc&>, der Nachgeschmack (des Weins, e-s
Erlebnisses ««.—fc£Wtö>. der Nachhall,
der Nachklang < e-s Tons, e-r Melodie ;** #
M.ftiüjft). die Nachsaison (der Hotels Äfctt
nach.äf.fem äffte nach, hat nachgeäfft; EI(Ä
~&J) fn/efw. n. pe;[|g]; j-n/etw. ( bes die
Gesten u. Worte e-r Person ) in
übertriebener Weise imitieren ^$KJ&'i^£fö
-MtiW-T-ft.ÄÄ) ^ nachahmen: Sie äfft
gern ihre alte Tante nach ftfe^^^ttM^tt^
nach.ah.men; ahmte nach, hat nachgeahmt;
~E](&8J) fn/efw. n. sich mit Absicht so
verhalten, dass es e-r Person od. e-r Sache
(ganz od. zum Teil) sehr ähnlich ist ^ßf.fö
&,*£# äs imitieren: die Lässigkeit Hum-
phrey Bogarts, das Bellen e-s Hundes n . *£$L
»»•Wftll*^*^«»«^«,.«»»"»! II hierzu
(föt) Nach*ah*mung diei Nach.ah*mar der,
-st -
nach.ah.mens.wert Adjifö); so gut od.
richtig, dass es sich lohnt, es ebenso zu machen
dL^^ÄM.fÜ^^W ** vorbildlich (ein
Beispiel, e-e Leistung, ein Verhalten, ein
Versuch fcfl,Jftft,ifft»gi*>
nach. ar. bei. ten (hat) WTJTM & »/'* & ft) 1.
(etw.) n. Arbeit, die man versäumt od.
nicht getan hat, später machen fhtöfc^hi1 ^
nachholen «-» vorarbeiten: Er muss diese
Woche noch vier Stunden n . &M#lflfef§*hX 4
/hWWXfth Dg](Ä*) 2. erw. n. etw., das
bereits bearbeitet wurde, noch einmal
bearbeiten, um es zu verbessern od. zu
ergänzen #&Ü, isiJQX.Ifcftt Der Schreiner
arbeitete den Schrank nach *pr*äte f f£#&Än
X
Nach, bar der? -n/-5, -n 1. j-d, der direkt
"neben j-m od. in dessen Nähe wohnt $P£y,$|5
M <e-n neuen Nachbarn bekommen IfT ff $5
Jg; die Nachbarn von nebenan PÄS4PJg(^^
*T#); j-s N. werden Ä#£A6<J$ßJ£> II -K(«
^): Zimmer- 2. j-d, der z.B. im Konzert,
im Kino od. in der Schule neben einem sitzt
od steht'fc&.Sßfc || -K: Bank-, Tisch- 3.
gute Nachbarn sein als Nachbarn zueinander
freundlich sein u. sich gegenseitig helfen £
mM \\ NB(&£): der Nachbar; den, dem
Nachbar(n), des Nachbarn(( seltener %)
Nachbars || zu ( %m) 1. u. 2. Nach.ba.rin
die { -, -nen
Nach, bar- Nach, bars- im Subst, begrenzt
produktivifät&ftid, ftiflj^fPg) 1. zum
Nachbarn (1) gehörig $5 J£ W - . PA 9t tti — » der
Nachbargarten, das Nachbarhausi die Atec/i-
barstrau, die Nachbarsfamilie, das Nachbars-
klnd 2. ganz in der Nähe gelegen StfifiM.IWifi
$]•••; das Nachbardorf, der Nachbarorti das
Nachbarland, der Nachbarstaat-, der Mac/i-
bartiach, das Nachbarzimmer
nach. bar. lieh Adj(B)t nur attr ( Rftfeiü) 1.
im Bereich od. Besitz des Nachbarn (DStfJg
M: der nachbarliche Garten $5/g £C6<J#pa 2.
wie es unter ( msf guten) Nachbarn üblich
ist^m£föM.£r#;£|S]M (Hilfe, Kontakte I»
flfj,&£, Streitereien #n#> || -K(££): gut-
Nach.bar.schalt die; -, nur Sg ( Hfl! j£&) 1.
Kollekt(m^)i alle Nachbarn (1) $P/Ü,$P1
C&fä) (etw. in der N. herumerzählen &4tff!
4*13 Ff£i&£#>: Die ganze N. spricht schon
von seinem Unfall $&¥.«###Abtöö<J*Äfc 2.
das Gebiet in der (näheren) Umgebung von
j-m etw.$ßjö, Pftjfi ^ Nähe: In unserer N.
gibt es keine Schule ÄÄfHIWJfiÄ^^tt 3. die
Beziehungen zwischen den Nachbarn (1 > 4P
£££ (gute N. halten «^faftW«M^*> II
K-(%£):Nachbarschafts-, -hilfe II zu (j£JM)
3. nach.bar.schaff.II*ch-i4d; (j£)» nur attr,
nicht adv (Kft£i§,*ffrt*iä)
Nach. be . ben das; ein schwaches Erdbeben
nach e-m stärkeren &M
nach, be.han. dein» behandelte nach, hat
nachbehandelt i E(Äft) l-n/etw. n. j-n/
etw. (nach der Behandlung) noch einmal
behandeln #&J!. #*&??: y-n nach einer
sc/i»veren Lungenoperation n. £W $:*:¥■# in
x*£A&&ia?Tt&3rr II /«>rzu(«^)
Nach.behend* lung d/>
nach.be.kom.meni bekam nach, hat
nachbekommen-, [W](&&) 1. erw. n. e-e
bestimmte Ware später od. zusätzlich
bekommen /ET*#£>].*h*E#£iJ: keine Ersatzteile mehr
n .#ft*r#9J^SPf* 2. erw. n. g«rspr[n],
zusätzlich zu seiner Portion noch etw. zu
essen bekommen J5 tös An/£ < Pfc #J): Kann ich
noch Erdbeeren n. ? fttß#»j£*««$?
nach.bes.sern («ar) E](Ä*> •**. n. etw.
(noch einmal) bearbeiten, um es besser zu
machen ££r&£§«4Mh ^ ausbessern,
korrigieren || hierzu($£%.) Nach.bes.se.rung die
nach.be.stel. lent bestellte nach, hat
nachbestellt » (?ED£fc/*Äfc) (efw.) n. e-e Ware
(bei Bedarf) noch einmal bestellen ^hiT* ^
1261
nachfassen
Ü: Für dieses Service können Sie auch
einzelne Teile n.&&mMc&4Lämmi&ft
nach.be.ten (hat) E](&&J) etw. n. gespr pej
[P][fß]i Worte u. Ideen e-s anderen (oft
kritiklos) übernehmen u. wiedergeben( ff ö
itfc)l:£.flflffc *» nachplappern: Er hat keine
eigene Meinung - er betet nur das nach,
was sein Vater sagt flfeÄ*f Ö BttfiÄ — ftR
nach.bil.den (hat) E]<&«5) erw. n. etw. so
bilden od. herstellen, dass es dem Original
ähnlich ist {#!£, föffä, £fM ^? nachmachen,
nachbauen: e-e römische Vase n.fäfft&mti
ftWÄJK
Nach. bil. düng die; -,-enl. nur 5g ( RHMMfc);
das Nachbilden £ft,fö& 2. ein Gegenstand,
der nachgebildet wurde Äf^jß *** Imitation
«- Original: D/>5e Statue ist nur e-e N. , das
Original steht im Louvre ÜÄfflÄ^afiftM
nach.bli.cken ( haf) E](^Ä») hm/etw. n.
äs j-m/etw. nachsehen (1)
nach.blu.ten (hat) ß7] ( * £ «5) etw. Nutet
nac/i etw. fängt wieder an zu bluten(#jffci
i§)XttJlL/ <e-e Wunde föa> II hierzu(fö*_)
Nach.blu.tung die
nach.boh.ren ( hat) BDc^Ä») gespr [P];
durch wiederholtes Fragen versuchen, von
j-m e-e Antwort zu bekommen fiÄWInJ.ififnl
«s nachfragen: Er vv/7/ mir nic/ir die
Wahrheit sagen - da muss ich noch n . /ftfe^F&Äft
ftaXffi *ĻH#ff 151151!
nach.dem Konjunktion (£) 1. msf mit
Plusquamperfekt verwendet, um auszudrücken,
dass die Handlung des Nebensatzes schon
beendet ist, wenn die Handlung des
Hauptsatzes beginnt(£-^ü£^j&frtj$ffl..&^£fi]
«- bevor-. Nachdem er gegessen hatte,
schaute er noch ein wenig fern ffei&7ctR/n •&
#7 — ^JLfe#L; Nachdem der Zahn gezogen
war, begann die Wunde stark zu bluten ^$
##£-,ftn?ffö*«tfjjÄL || NB(fc*>: t
danach 2. gespr [P] äs da, weil: Nachdem ich
nicht da war, kann ich nichts dazu sagen W
nach. den. ken ( naf) E0<*Ä»> (überhn/
etw.) n. sich e-e Situation vorstellen u.
dabei bes an wichtige Einzelheiten od.
Probleme denken H#, S*. #& ^ überlegen
(angestrengt, scharf n. S1XS, lö*fflSl#>:
/c/i muss erst ma/ darüber n. ! TÜMcft9t%l$l&
-T!
nach.denk.lieh Adj(J&) 1. <ein Mensch A> oft
"in Gedanken vertieft tfiī.S%W 2. so.
dass sich zeigt, dass die betroffene Person
gerade über etw. nachdenkt H^#6<J.#,8I6<J:
ein nachdenkliches Gesicht machen &tü — S1
£WWÄ«flffft; «. aussehen #±££-*r#fll;
die Stirn n. runze/n Ä5R jf £&*# 3. n.
werden sich von etw. betroffen fühlen u.
beginnen, darüber nachzudenken(#%V$7fek
#!>'>#* fÄ# II hierzu (*£) Nach, dank-
lich.kelt die; nur 5g ( HffltljR)
Nach, druck1 der; -(e)s, -e 1. die
unveränderte ( zweite usw) Ausgabe e-s
Buches o.Ä.H&,*ffi 2. msr Sg(£ffli£ffc),
das (mst illegale) Nachdrucken e-s Buches
o.i4.«Cp( £**&«): N. verboten! *&±m
£pi A/. nur mir Erlaubnis des Verlags K3fg
ffc)Ktt*iM"ärBGJ II hierzu (fä>£)
nach.drucken (/iat) Vt(#M)
Nach.druck2 dert -(e)s, nur Sg( RflMMft); die
Mittel (sprachliche od. andere), mit denen
man deutlich macht, dass man etw. für sehr
wichtig hält UM, £tfj (etw. mit N.
verlangen, fordern, sagen, erklären ffl$iiSIWi§^3c
#. Ä tu, * #* *i seinen Worten (mit
Gesten) N. Verleihernffl^#)äDÄteMi£*M
frfh mit N. auf etw. hinweisen &itiföft&
#>: sich mit allem N. für die Abrüstung
aussprechen JG^WÄifc^
nach.drück.lieh Adj(B)i mit Nachdruck2 &ffi
"W.*ÜJ»,SftW.lf*tt ^ energisch (e-e
Forderung, e-e Drohung ^jR, Ä#h j-n n.
warnen ^f ;fr J&WfrÄA; (j-n) n. auf etw.
(Akk is«) hinweisen(|p]XA)*ftJBtl1%*>
nach.dun.kein (ist) El](*£&) erw. dunkelt
nach etw. bekommt allmählich e-e
dunkle(re) Farbe(ttft:£i&)2*rgjll.Sl* ~
etw. verblasst (Fotos, Holz, Haare fifl/t.*
nach. ei. fern; eiferte nach, hat nachgeeifert»
"[??](*"Ätt> /-m (/nefw. (Dar _£fc)) n.
versuchen, etw. genauso zu machen od. so zu
werden wie j-d, den man als Vorbild hat i§
/jftfÄ: seinem großen Bruder n . iß^jftfÄffeW
nach, ei. nan. der. nach. ei. nan • der Adv ( ftj):
eine Person/Sache nach der anderen, in
kurzen ( zeitlichen od. räumlichen )
Abständen-^«-^.*Jg,»ai.a* ^
hintereinander — gleichzeitig: Kurz n.
landeten vier Flugzeuge -fcJMMr-ÄJMMBT 4 &
nach emp.fin.den; empfand nach, hat
nachempfunden-, E](&1fc) (/-m) efw. n. die
Gefühle e-s Menschen so gut verstehen, als
ob man sie selbst hätte tt^fiJ.ÄSPJ ^
nachfühlen <j-s Zorn. Schmerz, Freude n.
(*£PJÄAM««,*Hf.**>. Ich kann dir n.,
was in dir vorgeht Äfä{*£ifcrt<l>M«ä:
nach er-zäh.lern erzählte nach, hat
nacherzählte E](Ä») (/-m) efw. n. den Inhalt
e-r Geschichte mit eigenen Worten (genau)
erzählen & & «~ wiedergeben <(j-m) e-e
Kurzgeschichte, e-n Roman, e-n Film n.(*ä
Nach er. zäh. lung die \ ein Text, in dem der
Inhalt e-r Geschichte noch einmal erzählt
wird ( mst als sprachliche Übung in der
Schule)£& (e-e N. machen, schreiben &?r
nach.faa.aen (hat) ES^Ä^Ä») 1.
Nachfolge
1262
(etw.) n. gespr [ü^-. sich beim Essen eine
zweite/dritte usw Portion holen nehmen jty
Hfc( -#h—&>fc6<J ** Nachschlag holen: noch
etwas Gemüse w.#£-Ä.£JUI*i£« E](^Ä«f)
2. ein zweites Mal zupacken, weil man etw.
beim ersten Mal nicht richtig fassen konnte
Nach.fol.ge die» nur 5g ( R ffl ^ * )» das
Übernehmen der Arbeit od. der Funktion
e-s anderen *flHT:.8cltt <die N. regeln, j-s N.
antreten ttftftttNH.&XAMft>: Nachdem
plötzlichen Tod des Präsidenten gab es Streit
um dessen N.ft£**fcim£ffl»**«ÄM
IBW^^.T*», II K-(*ft): Nachfolge-.
-Organisation, -ragalung II hierzu(Vk^) Nach.fol-
ger <ter; -s. -: Nach.fol.ge.rin die» -, -n*n
nach. ffol. gen (ist) EDCFÄ*) 1. /-m n. j-m
folgen, um ihn einzuholen od. (später) an
denselben Ort zu kommen IRHi.iÜfifi «s
nachfahren, nachkommen: Er fliegt schon
morgen . u. die Familie folgt ihm dann später
nach ftW*tt^-l£W.i£.fftW*A«/M-4i2. fmn.
die Arbeit u. Funktion e-s anderen
übernehmen J£#.&fT.&i£ ^ j-s Nachfolge
antreten <j-m im Amt n.ft^ÄAOT^)
nach.fol.gend Adj(B) i nur attr od adv( Rft-:Sh'
ilVäJc^i^); zeitlich od. räumlich folgend Bfi/fi
tfj, Jfr II #). & if M •• Oie nachfolgenden Sen-
2 düngen verschieben sich um ca. J.3 Minuten
(= werden später als geplant ausgestrahlt)
nach.for.dem (hat) E](Ä») •**• n. etw.
zusätzlich od. nachträglich fordern,
verlangen od. bestellen, weil man (nicht genug
bekommen hat u.) mehr davon haben will
£#ifl/m,*MniÄ*Kr: Geld w.«*ftUÄ !
hierzu (Mf:.) Nach.for.de.rung die
nach.for.sehen (hat) El(^£*> intensiv ver-
"suchen, zu Informationen od. Kenntnissen
über j-n/etw. zu kommen iH£.i£iifi *&
ermitteln: Es wurde lange nachgeforscht, bis
man wusste . wie sich das Schiffsunglück
ereignet hatte *t»L»*f$«ft ffäX.&m&WlhV
ߣW II hierzu (fä%.) Nach.for.schung die t -.
-enx mst Pl(£MU#)~
Nach.fra.ge die 1. dleN. (nach etw.) nurSg.
"WIRTSCH(RJH#ft>I».Ji der Wunsch od.
das Bedürfnis ( der Konsumenten ).
bestimmte Produkte zu kaufen &.?$>£ —
Angebot (3) (es herrscht, besteht enorme,
große, rege, lebhafte, geringe N. nach
etw. *t*»#»tt*M.rc*W.ffiRM.e*W.tt
'hMflf*« die N. sinkt, steigt 3&#ft£T*.&
_L Tr>: Oi> N. nach Konzertkarten
übersteigt das Angebot #fc£#j£l**&;£ 2.
«wr //i KWf Danke der /für die N.! gespr
veraltend hum [ P ] [ fff lü J l ifc ]» verwendet,
um sich dafür zu bedanken, dass j-d gefragt
hat, wie es einem gehl(tffiM-&7K!&$t)itöM£
nach.fra.gen (Aar) EQ(*Ä»> 1. (bei l-m)
~( wegen etw. ( Gen zUfc, gespr auch Dat Pi§
^tilffl:r.*ft)) n. j-n (msr bei e-r Institution)
fragen, der die gewünschte Information
geben kann tHJfäl.THI.fPJf ^ sich bei j-m nach
etw. erkundigen: beim Finanzamt wegen
der Steuer n. §4 tt f!l ft i« ft M ft * £ 2. noch
eine od. mehrere Fragen stellen, bis man
e-e Antwort bekommt ifl (HJ. — # ff Vf ^
nachbohren: Der Journalist musste immer
wieder n . , um die nötigen Informationen zu
bekommen »«»^«WiaA.iB«»-»*!^
nach.füh.len (hat) E](ÄW> (/-ni) efw. n. ^
(j-m) etw. nachempfinden
nach.fül.len (hat) EtÄli/^Äft) 1. (etw.)
n. etw. in e-n Behälter füllen, der
(teilweise) leer geworden ist(#tt£ft&tt)1tir«
flf. *h?Ä. ftP W: Die Kiste ist fast leer - wir
müssen wieder (Kartoffeln) n . Ä ^ iL-? 3? f
mmft(m±v.)mm2. (fm) (etw.) n.
j-s Glas, das (teilweise) leer geworden ist,
wieder füllen £ ft Jft ffi. $ ft *** j-m
nachgießen, nachschenken
Nach.füll I pack der; -s. -e; ein Behälter od.
e-e Packung fres mit Wasch- od. Putzmittel,
das in den eigentlichen Behälter nachgefüllt
(i) v,iTÖ(£mm*ttfcm®ttMM&1mik&M)16i
*
nach.ge.ben (hat) EH ( * Ä * > 1. (f-m/etw.)
n. auf Bitten od. Drängen anderer etw.
erlauben od. tun, zu dem man vorher nicht
bereit war iL #, ® &. Jff JJU off ft < dem
Drängen, Betteln der Kinder n.|niÄ-^ff]WW
Ä.«Ä*il-.*5 der Versuchung n. äöj!A^0IJÄ> :
Afarh langer Diskussion gab ich schließlich
nach u. /i>JÖ meine Tochter nach Kanada
fliegen gfcB+läJMttifc«»^ f#.ftit«*JL«f
frjjll'fc A 2. efw. gibt nach etw. biegt sich,
zerbricht od. zerreißt bei zu starker Belas-
tung(^^:ii?j)^ft,fe^.üPß.»f«f: Das Brett
hielt dem Gewicht der Maschine nicht mehr
stand u. gab nach JMtt/fcS^ftngtttftftKT
Nach.ge.bühr die-, nur Sg ( H ffl * ft ) i die
Summe Geld, die der Empfänger e-s
Briefes, e-r Postkarte o.Ä. der Post zahlen
muss. wenn zu wenig Briefmarken darauf
waren th£löp#r\X5* *» Nachporto ((e-e) N.
zahlen müssen #8W£W5ft>
Nach.ge.burt die; msf 5g ( £ ffl ^ ft)i das
Gewebe (die Plazenta usw), das nach der
Geburt aus dem Bauch der Mutter kommt
flfift ♦ flffJlfi
nach.ge.hen (ist) EI(>FÄW> 1. /-m n. j-m
folgen, um ihn einzuholen od. um in
dieselbe Richtung zu gehen föBfi.i&Bfi 2. etw.
(Dat -.4fr) n. etw., das nicht klar ist,
(übenprüfen u. versuchen, es aufzuklären
är^.ÜSf. Ä* ** etw. untersuchen: Di>
Polizei ging der Sache mit den
aufgebrochenen Autos nach *}fi!£tt*tt*;£# 3.
etw. (Dat -;♦£) n. e-e Arbeit. Tätigkeit
o.Ä. regelmäßig machen, ausüben hk^t. *£
Ä.&jfrT (seinen Geschäften. Hobbys, e-m
illegalen Gewerbe, e-r geregelten Arbeit n.
1263
Nachholbedarf
4. <c-e Uhr f+^i) geht nach e-e Uhr zeigt
weniger an, als es richtig wäre 4ifS *-• etw.
geht vor: Meine Uhr geht schon wieder zehn
Minuten nach 4£#J^X1* f 10 ftty 5. etw.
geht i-m nach etw. ist für j-n so wichtig od.
eindrucksvoll, dass er immer wieder daran
denkt(fctt£i&)#---Wim***^«[ä]
(Ereignisse, Erlebnisse, Vorfälle ♦ft-.^ftf.Ä^
#Äfc>: Das Bild von dem kranken Kind geht
mir immer noch nach Äfö#rK&&if80^#Ö<j
Nach.ge.schmack der; nur Sg($\RlS(L9X) 1. der
Geschmack, den man noch im Mund hat.
nachdem man etw. gegessen od. getrunken
hat & #c, IpI Hft: Zwiebeln hinterlassen e-n
beißenden JV.#XB~F&£ltt&i$ 2. e-e
unangenehme Erinnerung an etw. ^ fä tfc #) 0 t£
<ein bitterer, übler, schlechter N.^agW»^
£#KH|jE!ö<)[ätt£>: Der Streit hat bei ihm e-n
bitteren N. hinterlassen JWft*i#iftflfe»T-ftffi
nach. ge. stellt 1. Partizip Perfekt (HA 5>■«); t
nachstellen 2. /W; < jfc ); LING [$];
(Attribute, Präpositionen & ift, fr i*d > so,
dass sie im Satz auf das Wort od. den Teil
des Satzes folgen, auf die sie sich beziehen
G*M — vorgestellt
nach. gie. big Adj (fö)>. nicht adviffiftfä)..
(i-m gegenüber) n. schnell bereit
nachzugeben (1) (bes um Konflikte zu vermeiden)^!
Wtt. « J!A M. ä tt W. «: & Ä W - stur,
standhaft: Wenn dw nur ein bisschen
nachgiebiger wärst. hätten wir nicht so oft Streit!
hierzu (fä±) Nach.gie. big. keit di> ; nur Sg
(RJPMfc)
nach.gie. Ben ( haf) IW1( A1» * Aft) ( hm >
(efw.) n. ^ (j-m) (etw.) nachschenken:
Darf ich Ihnen Kaffee n . ? fti*lVXifi&m&mW
nach.ha.ken ( nar ) [W] ( * £ tfa) gespr [ u ",
mehrmals Fragen zu e-m Problem stellen,
weil der andere dazu nicht alles sagen will
ÜlfnJ. — l^ttlfn] ^ nachfragen: Der Richter
musste bei der Vernehmung des Zeugen
immer wieder n. ^'ö7£iKNiiKA0't^^>r^ÄifiM
Nach.hall der; das Geräusch, das man bes in
~e-m großen, leeren Raum nach dem
eigentlichen Ton noch hört 4t#. Hm».["1*1 II
hierzu(ffi^) nach-hal-len ( hat ist > Vi( *#
»)
nach.hal.tig Adj(fö); mst attr(£fr'£.i!\)', von
starker u. langer Wirkung föXM.föi*W. fci£
tfj <ein Erfolg, ein Erlebnis JÄHfc.^.üi« auf
j-n e-n nachhaltigen Eindruck machen, j-n
n. beeinflussen££A$T -'hftXMWfc.tfÄ
Ar*£fcÄl**»J>
nach.han.gen; hing nach, hat nachgehangen-,
E1(^ī5) 1. hm/etw. n. sich voller
Sehnsucht an j-n/etw. erinnern ÖiffiT» friS£T.£i
+f»tf&»illt£ ^ sich nach j-m/etw. sehnen:
seinen Erinnerungen an den letzten Urlaub
n.f/i#&*t*iS -&ttfäÖ<JlPH£ft1 2. In etw.
(Dat J.fä) n. gespr [P]; in e-m Plan, in
e-m Fach, auf e-m Gebiet o.Ä. noch nicht
so weit sein, wie man sein sollte ^c^AiäÄI,
f??$ ^ flU ^ zurückliegen < in Biologie, in
Französisch usw n. &£»i|Ltet8*.l:ft~FTi
im Lehrplan, im Terminplan n. &i#££ii-£ih
nach.hau.ae^dv(gij) ^ nach Hause || NB(\V.
.*>: ♦ Haus(b)
Nach.hau.8e weg der; j-s Weg nach Hause N
'££&. i&#;£& ^ Heimweg <e-n langen,
weiten N. haben IpI £ #J ftfi fc^ß ia>: S/>
wurde auf dem N. überfallen tofcftfälieittj&'l1
nach.hel.fen ( nar) [W](^ÄW) 1. (hm/etw.)
n. durch seine Hilfe bewirken, dass etw.
besser funktioniert ®Bh<&%*&)—#Zfi: Der
Meister hilft ( dem Lehrling ) etwas nach ,
damit die Arbeit schneller vorangeht Mi$W
r(tti:>-ÄS.W«AP«.i:ft:-ÄJK2. (bei hm) n.
müssen gespr [p h bestimmte Mittel
anwenden, um j-n dazu zu bringen, etw. zu
tun Wtt».flHft(ft>— IE-, /cn musste etwas
n. , /?/5 er sich zum ersten Mal mit mir
verabredete ftÄttftftt«£jÄ£W.**»*Ä fjS»
3 nur £Jfl dem G/ücfr ein wenig I ein
bisschen n. etw. ( mst nicht ganz Korrektes)
tun. damit etw. so geht, wie man es sich
wünscht ffitt¥MUlffi«tJft
nach.her, nach.her Adv(®\) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Handlung etwas
später als e-e andere (Handlung) eintreten
wird od. eintrat VX Jri. ifcJu. Zfn* 1* In9**
danach, später, anschließend -* vorher,
zuvor: .. Ich muss jetzt Geld von der Bank
holen. - „Das kannst du doch noch n.
machen -&&&.&%[ kmiWL&r—"ÄftÄ^wr
VXVXh'iftfo" 2. bis n. ! verwendet, um sich
von j-m zu verabschieden, den man ein
paar Stunden später wiedersieht — £JL!*L! ^
bis gleich, bis später
Nach, hll.fe die; N. (In etw. (Dat -.#*)) nur
SgO!ffl#»>; zusätzlicher Unterricht, den
ein Schüler (gegen Geld) von e-m anderen
Schüler, e-m Studenten od. e-m Lehrer
bekommt *M.*!*(«> <N. bekommen %#\
$&*$■•• (j-m) N. geben, erteilen &(&A)_L#r^
i»> I K-(« ft): Nachhilfe-, -lehrer.
-schüler, -stunde, -Unterricht
Nach.hl.nein nur in R M T Im N. nach e-r
"bestimmten Zeit od. nachdem e-e
Handlung schon vorbei ist od. war fyfxi «* später,
hinterher •■• im Voraus: Im N. hat sich
dann doch gezeigt, dass er gelogen hatte $ffj
ämiiHflJft* r«
Nach, hol Ibe. darf der-, nur Sg( Hffi^ft); N.
(an etw. (Dat _lfä)) das Verlangen od.
Bedürfnis, von e-r Sache besonders viel zu
bekommen, auf die man lange Zeit
verzichten musste(^-)^Iö]M«^^h±6<Jlll*: Die
nachholen
1264
ganze Woche über ging ich spät ins Bett -
jetzt habe ich e-n riesigen N. an Schlaf &^
nach.ho.len (hat) E](&#j) etw. n. etw. , das
man versäumt hat od. das nicht
stattgefunden hat, später tun od. durchführen fh
Ä.*h±.*M»l <e-e Prüfung, Versäumtes n.*h
#.*MttJ8:i£rö<)#>: Das Match, das abgesagt
werden musste, wird nächsten Samstag
nachgeholt äÄfcJfcftMrt*. TMJW A*h# II K-
<*£>: Nachhol-, -aplel
nach.ja.gen (ist) E](^Ä#J) h"*"- h" < ™st
mit e-m Fahrzeug) verfolgen, um ihn zu
ergreifem £&*«*:) i&tf. jfifi, #*f, &* ** j-m
hinterherjagen: e-m flüchtenden
Bankräuber n. i&»ft»M«fHftai*B
Nach.kom.me der \ -n, -n; jedes der Kinder.
~Enkel. Urenkel usw e-r bestimmten Person
iP#.J&ft.£-*.Äf* ^ Nachfahr — Vorfahr
(keine Nachkommen haben ft^f#.(T*
^^T; ohne Nachkommen sterben >;-tftB^tÄ >'
*f&> II NB(ttÄ): der Nachkommei den,
dem , des Nachkommen
nach, kom.men (ist) El < * Ä W > 1. etwas
später als die anderen kommen Bfi Jr» 3fc. fife **
3fc: Ge/zr 5c/ion mal voraus - ich komme
gleich nach M]Ä*-*.*MJ&*tf,J 2. /-mn.;
(bei/ mit etw,) n. in dem gleichen Tempo
wie die anderen mitmachen können Hl(#)±
(beim Diktat, mit der Produktion gut,
nicht n.i¥?<qH.t,'fcj*:IRW±.»* 1 >: Kannst
du nicht ein bisschen langsamer gehen, ich
komme (dir) nicht nach! fö* 16£•£/£«!? Ä
K^±! 3. erw. (Dar _£ft) n. geschr[Ü-,
das tun. was j-d von einem wünscht Äff«88
&.JÄJ5L =» etw. (Dar _-:fö) folgen e-r
Verpflichtung, Anordnung, e-m Befehl n. Uff
Nach, kom.men. schaft die-, -i nwrSg(Hffl#
ft); Kollekt (ft^)i alle Nachkommen e-r
Person *#ßft. £*.***<&*>
Nach, kr leg s- im Subst, begrenzt produktiv (#j
~Ä£i*|.WteJWHt)i nach dem Ende e-s
Krieges, msr des zweiten Weltkrieges( £föfSi:#:
tt£# *: tt) Afc ß - i die Nachkriegageneration,
die Nachkrlegageachlchte, die Nachkrlegage-
aellachafti die Nachkrlegallteratur. die Atecft-
krlegazelt
Nach.lass1 der; -es i Nach . las. se i alle Dinge,
"die von j-m nach seinem Tod zurückbleiben
iftf^.ift&J ^ Hinterlassenschaft, Erbe (j-s
N. ordnen, verwalten ftSLtfSÄ AMiftf*>:
ein Werk aus dem (literarischen) N. e-s
Dichters i&MX*) &**tt-ttft&i Ihr N.
bestand zum größten Teil aus Grundstücken
liWÄ^W«*»^**/* \\ K-(Ä£): Nach-
laaa-, -Verwalter
Nach.lass2 der \ -es, Nach. las. sex die
"Summe, um die der Preis e-r Ware (für e-n
bestimmten Kunden) reduziert wird tfffft.ft
ffr.ttÄ *** Ermäßigung. Rabatt. Skonto «-
Aufschlag (1) (e-n N. gewähren,
bekommen ft^mift,'&$WL&): bei Barzahlungen N.
von ;i% bekommen H^lkt^VMfM'S^Z'-J. II
-K(JK^): Prele-
nach.las.sen (hat) EI(^&#P 1. etw, läaat
nach etw. wird weniger intensiv($jf££i§) j£
&, tf ft, & i§, ft /\\ ~ etw. nimmt zu
(Schmerzen, das Fieber #fa,%t\ e-e
Spannung, der Druck Äfle,JOE;rji der Wind, der
Sturm, der Regen Ml, £M.M>: Wenn der
Regen nicht bald nachlässt, müssen wir uns
irgendwo unterstellen ÄlHS*};3±/hT*W
Ä.ftfrmtt^JfeärÄlM. in seiner Leistung
od. Qualität schlechter werden il^.^^.T
ft.ttill.iBfc ^ abnehmen (10) — zunehmen
(die Sehkraft, das Gehör, das Gedächtnis,
die Augen «/j.qjfÄ.iBtt.RHi j-s Fleiß, j-s
Leistungsvermögen ÄAWiJ^.T.f^tß^j): Du
lässt nach - früher hast du viel schneller
reagiert #& # 7— ---W«f*WSߣ**»*i El
(&&> 3. (/-m) erw. n, den Preis e-r Sache
um e-e bestimmte Summe reduzieren^—)
ftfäffrte.Ufflr *» j-m e-n Nachlass2 gewähren
• - aufschlagen (7): Da das Gerät e-n
Kratzer hatte, ließ der Händler mir 5% vom Preis
nach Wfe»±#a«*,«**»«{**W#£5:
nach.las.sig Ad) (%,)-, ohne Interesse od.
"Sorgfalt ^«W.Ä«W.fi^W.«^»^M^«
fftW ^ schlampig, unordentlich — sorgfältig
( e-e Ausdrucksweise, e-e Haltung, e-e
Geste ^ü^r^:. fi%, ^^; n. arbeiten,
gekleidet sein T.ft^jfc.^ÄH&ISi mit seinen
Sachen n. umgehen ffiffl ä BW *ffl« ***&) II
/lierzi« (^1) Nach.las.sig. kelt die il NB(ft
jt>: t gleichgültig
nach. lau.fen <i5i) ED(*&&) 1. /-mn. j-m zu
Fuß folgen, um ihn zu fassen od.
einzuholen ft*tt.BM#Jfc2. hm *tw. n, sich sehr
bemühen müssen, um sein Ziel zu erreichen
^ÜliÄia*: e-r Genehmigung n. *jBE»itnTiftf
^lÜI^^J 3. l-m/etw. n. sich ständig (u. in
unwürdiger Weise) bemühen, j-n/etw. für
sich zu gewinnen 5t5EiÖ^.Äifi^tt (e-m
Mann, e-r Frau n. X*-»±.-:fc±*a*tt»
dem Glück, dem Geld n.i&2$flL&*Jt>
nach.le.gen (/i«n EZJÄ*/^Ä») (erw.) n.
ein weiteres Stück Holz od. Kohle in den
Ofen geben, damit das Feuer länger brennt
< &*#¥.)*< £> .im<*>: ei* &Ä«£ //o/z n. &
Nach.le.se die 1. mst Sg(£m&9X)i das
Ernten der Trauben, die (nach der eigentlichen
Lese) übrig geblieben sind *h tt 31 ffi ft II $
<e-e erfolgreiche N.»#oTÄM»tt> 2. e-eN.
(auaetw.) geschrl^t e-e
Zusammenstellung von einzelnen Teilen aus früheren
Sendungen (im Radio od. Fernsehen)(SÄ
tt#Mife65Sfc«1*gÖ<J)££.£«: e-eN. aus
den musikalischen Höhepunkten des
vergangenen Jahres £^fW#&**,ai*B*¥
nach.le.sen (hat) EQCÄtt) etw. n. etw. (das
man schon besprochen od. gehört hat, noch
einmal) in e-m Buch nachschlagen u. lesen
1265
nachreisen
ftM.S*f, den Text es Vortrages n . ftWÄlV
xm
nach.lie.fern (hat) |M](ÄÄI/^Äft) (etw.)
n. e-n Teil e-r (bestellten) Ware später hc-
fern*h£(iTt*r).Ä#£tt: Der Draht wird
binnen 14 Tagen nachgeliefert <&Ä£e&-hra;£
£ß*h!£ II hierzu<M£) Nach.lie.fe-rung die
nach.lö.aen (hat) [VfZJÄfcj/T&ai) (etw.) n.
e-e Fahrkarte erst im Zug kaufen(£A£_L)
JhÜ (e-e Fahrkarte, e-n Zuschlag n.^hlgl.Jh
W»Jta»>
nach.ma.chen (naf) ED(ÄW) 1. (/-m) erw.
n. genau das tun od. machen, was ein
anderer tut od. macht fllfö.^ftt: Kinder
machen den Eltern alles nach Ä-fMffl*#tM**£
£Hft2. l-n/etw. n. mit Absicht so handeln
od. sich so verhalten, dass man typische
Eigenschaften e-s anderen zeigt Äftf.^-*-M
&ik¥rU. *** nachahmen, imitieren: Er kann
gut e-n Schimpansen n . Mttfilf^ffl;
Er machte nach, wie Charlie Chaplin läuft
ft*ttÄ-*#l**J»W#^P3. etw. n. etw. so
herstellen, dass es wie das Original aussieht
ttM.ÄiHittäl ^ kopieren, fälschen: Diese
Münzen sind nicht aus römischer Zeit - die
sind nur nachgemacht i£*5fti1iJMEtfc S^W
ft- -ßfl*afctt*«h rfi> Unterschrift
seines Vaters n.fäfeJbX%#)&'?- 4. efw. n.
ge5pr[p]t (noch) den Teil e-r Arbeit tun,
den man versäumt hat JMft ^ nacharbeiten:
das Register für das Buch bis Ende der
Woche n. MH**Mfc*-RW*'JI
nach.mea.aen (naO EöÄto/*Ä*) (erw.)
n. etw. messen, um herauszufinden,
welche Größe etw. hat, ob es die richtige
Größe hat od. ob e-e frühere Messung
richtig war &8J.»».XiM: Miss doch einmal
nach , ob der Schrank dort in die Ecke passt
M-T.tti«*!fi*a**»« Ermaß
nach , wie weit es von der Tür bis zum
Fenster war ft*7*J^nf(l»W*iäi ich muss das
noch einmal n . - ich glaube, da stimmt
etwas nicht «2»««-* -— «*ttMijÄ**t II
hierzu (fä$L) Nach.mes.sung die
Nach.mie.ter der; j-d. der direkt nach e-m
"anderen e-e Wohnung, ein Haus o.Ä.
mietet fui£f%& *- Vormieter <e-n N. suchen F?
tt/u&«*> II hierzu(tR±) Nach-mle-te-rln
die
Nach.mit.tag der 1. die Zeit zwischen Mittag
"und Abend (von ca. 13-17 Uhr) FT —
Vormittag (am frühen, späten N.TJu.fMfc): Er
verbrachte den ganzen N. am See ftfe&iWi&Ä
üTß'hTT» Habt ihr auch am N. Schule
od. nur am Vormittag?MlTTtäWi*^tf£
K*f±T*T? I! K-(ÄÄ): Nachmittag*,
•fahrt, -Programm* -Unterricht,
-Veranstaltung, -Vorstellung, -zeit ll -K(££>)..
Sommer- , Winter-1 Sonntag-, Montag- usw; Spät-
2. am N. (1) — Vormittag (gestern, heute,
morgen N. #^4^,«E^TT>II NB ( &
j£): mit den Namen von Wochentagen
zusammengeschrieben (^JSjXf^B^JiidÜ
^): Sie kam Mittwochnachmittag ftI)fl£T
T3fc T 3. e/n bunter N. e-e Veranstaltung
(mit Spielen. Sketchen od. mit Kaffee u.
Kuchen) am N. (D$Ilf«ttTt««Äli
nach.mit.tags Adv ( flty); am Nachmittag od.
während des Nachmittags TT—
vormittags: Die Post ist n. erst ab drei Uhr wieder
geöffnet *»MTTiijÄ**§f*!lk
Nach.nah. me die i -, -n 1. nur Sgl R#!#.&);
per/gegen N. gegen Bezahlung (der Ware)
bei der Lieferung «»#ft,««W«.*»ftift
»*: ein Buch per N. schicken lUAtöftiBrJftt
MJfc^fÖPSF-*^ II K-(I*): Nachnahme-,
-gebühr, -Sendung 2. e-e Sendung, e-e Ware
dieser Art MftiBclMkMttft ^
Nachnahmesendung <e-e N. bekommen »BciiJ—^MÖlSMftiBt
ÄWWft) II NB(ttÄ): als Plural wird mst
Nachnahmesendungen verwendet (j££ffcfrt£
JÜ Nachnahmesendungen)
Nach.na. me der ^ Familienname -» Vorname
nach.neh.men(/iaf) [W^T] (&&/TÄ&) (sich
(Dat £Lfa)) (etw.) n. noch einmal etw.
von dem Essen auf seinen Teller tun ff tös.£
JLteftj: Nimm dir doch noch etwas Reis
nach! ft#fl£jA*ti(iB! i Wollen Sie nicht n. ?
nach.plap.pern(/wf) [VT/TR 2fc%f/T&3g) (/-m)
(efiv.) n. gespr pey[n][g]i etw., das j-d
gesagt hat, (kritiklos) wiederholen, ohne es
richtig verstanden zu haben Äft^fft D/e
Kleine plappert ihren Brüdern alles nach flf
nach.prü.fen (haf) [V7](&tt) erw. n. (noch
einmal) kontrollieren, um zu sehen, ob
etw. vorhanden, richtig, wahr o.Ä. ist(S
&) t&Äl, tölt: vor jeder längeren Fahrt soll -
test du n., ob der Wagen noch genug Öl hat
«*.4iJänHir»«JSt*«-Tfc**«*M»ttn
fiö; die Aussagen e-s Zeugen n. {&üEüt A#JiiH
iidi e-e Messung n . f$£&#lfc|g
nach. rech. nen( ha f) E23ä»/*ä»> (erw.)
n. rechnen, um etw. Bestimmtes zu
erfahren od. um zu prüfen, ob die erste
Rechnung richtig war HC&#,£&: Rechne (das)
mal nach - da ist irgendwo ein Fehler ^Ä
W-m --&fl-*Ä;frtf>M*i /cä muss erst
einmal n. , ob icfc m/r so e-n teuren Urlaub
auch leisten kann &&&%- F.&£»#M<*fä
Nach.re.de die % mst in £J8T etw. Ist üble N.
bes JUR :OJT(&l; etw., was j-d über e-n
anderen sagt, schadet diesem u. ist nicht
wahr( »#£»>*», «ff»« (j-n wegen
übler N. verklagen fii£XA«*»ft>
nach.rel.chen (hat) [W](£tt> (fm) erw. n.
etw. später (nach dem gesetzten Termin)
abgeben, einreichen *h£ (Dokumente,
Unterlagen, Zeugnisse o.Ä. n.tt££#,#£k
nach.rei.sen (ist) El](T&&) j-m n. an den
Nachricht
1266
gleichen Ort reisen wie j-d, der schon dort
ist Bfi/^fö£-(££A) *** nachkommen, j-m
folgen
Nach.rieht die-, -en 1. a-e N. ( von /-m
etw.)/ ( über j-n/etw.); e-e N. ( von j-m)
(an für/-n) e-e mst kurze Information über
ein aktuelles Ereignis, das j-n interessiert fft
U,.#rfltJ.Äifl ^ Neuigkeit, Meldung (e-e
eilige, aktuelle, brandheiße < = sehr aktuelle)
N.tfeiR, W*«r«.**rtöÄ: c-c N.
überbringen, übermitteln, weiterleiten,
verbreiten, bringen »&.«-£.##.#«.#*».&;
j-m e-e N. hinterlassen «ft*A» F-fiflli
(e-e) N. erhalten f#$iJtä,6>: Die N. vom
Ausmaß der Katastrophe hat alle zutiefst
erschüttert #***«*««ÄftffitfA»««
t£; Neben dem Telefon liegt e-e N. von
Klaus an Renate «Ätt#fi£*»iffl»«*ttM
fftÜ.; Wir haben noch keine N. über ihn
erhalten «(fjft *ft§UÄMffiÄ» />'> A^.. dass
unser a/fer Nachbar geheiratet hat, fra/ bei
uns verspätet ein «fntt*«fcfiÄ*M?fiAißiS*
H I -KdCÄ-): Todes-, Unglücks- 2. nurP/
(RMM&); e-e Sendung im Radio od.
Fernsehen, die über die wichtigsten ( mst
politischen) Ereignisse informiert UfPUJftifi-
*«r».»»*♦«£ Usich (Dar _-:**)> die
Nachrichten ansehen H#rPU; etw. kommt in
den Nachrichten £ $ J. riW r>: die
Nachrichten des Norddeutschen Rundfunks
itm$LäW}%iWfä&i In den Nachrichten habe
ich gehört, wer die Wahl gewonnen hat ft#r
«+«w& r. mmm r *& i K-(«ft>s
Nachrichten-, -büro, -Satellit, -sendung.
-Sprecher i -K ( £ ft >: Aband-. Spat-.
Kurz-, Lokal-, Welt- i ► benachrichtigen
Nach.rieh.ten.agen.tur die. ein
Unternehmen, das Nachrichten (1) aus aller Welt
sammelt u. an Presse, Rundfunk u.
Fernsehen weitergibt ÄHUt
Nach.rieh.ten.dienst der 1. (ADM) geschr l<g
*P.l [ ft]i ein staatlicher Geheimdienst (ggf*
AM II -K ( * £ ): Bundee- 2. ^
Nachrichtenagentur II hierzu ( Wl *.) nach-
rich.ten.dienet.lieh Adjijfc); nur attr'od
Nach. rieh.ten.ma.ga.zln d<wi e-e Zeitschrift
(die msf wöchentlich erscheint), die die
wichtigsten Nachrichten bringt u. aktuelle
Themen behandelt 9rH&<-&: ^er „Spiegel '
isr ein N.«0Jjfc»£0törra&£
Nach.rieh.ten.aper.re die % das Verbot, die
Öffentlichkeit od. die Presse usw über ein
Ereignis zu informieren $rH£itt*täA£i9!
<e-e N. verhängen, aufheben £fi\#ifi£fW
Nach.rieh.ten.tech.nik die-, das Gebiet der
"Technik, das sich damit beschäftigt, wie
man Informationen mithilfe der Technik
(z.B. Radio . Fernsehen, Telefon. Telex)
übertragen kann üiR&7fc
nach.rü.cken (ist) ßH(*ÄW> (Irgendwohin)
n. j-s Amt o.Ä. übernehmen ftf£, U Jh.ft
ft: /w de* Bundestag n. &#j£ A« ##£;
We/7 ein Mitglied des Parlaments ausschied .
rüc/cre sie nach WÄ£-ÄMÄß.|fc»*M*
Nach.ruf der-, -(e)s, -e; ein N. (auf j-n) ein
Text, mit dem man bes die persönlichen
Qualitäten ( u. Verdienste ) e-r Person
würdigt, die vor Kurzem gestorben ist ih'&.
tfi\*\ (e-n N. auf j-n schreiben *j£A^t$faJ;
e-n N. in die Zeitung setzen ft&ıf*ihft>
nach.ru.fen ( hat ) {vT7T\ ( Ä »/^ & %) J-m
( afiv.) n. j-m. der gerade weggegangen ist,
mit lauter Stimme etw. sagen ft — JnBüfci11!.
j^-^f^fPijiÄ: v4/s ich gerade wegfahren
wollte, rief mir meine Mutter nach, dass ich
auf sie warten solle «E*JF*Äic.«#*ft'u'
nach. rüa. ten ( haf ) E(^Ü1&) 1. weitere
Waffen produzieren od. kaufen, damit man
den gleichen Stand erreicht wie ein potentieller
Gegner triL'¥& ^ aufrüsten -* abrüsten,- \VT\
(&$J> 2. etw. (mit etw.) n. ein Gerät, e-e
Maschine usw technisch zu e-m bestimmten
Zweck ändern od. verbessern gfcS.JMfih
sein Auto mit e-m Katalysator n.*&ft£*h&
LH'C&ÄÄh seinen Computer mit e-r
Festplatte n.£ftteia&&#& II hierzu(«£) Nach-
rüa.tung £//>; nur 5g( RJfMMfc)
nach.aa.gen (haf) IW](ÄW> 1. (J-m) efw. n.
etw. wiederholen, was ein anderer gesagt
hat ttfJHlia.«*—Mift ^ Cj-m) (etw.)
nachsprechen: Der Lehrer hat das Wort
vorgesagt . u . die Schüler mussten es n . 3S!ffpft;i&—
rtf.^tfrmfrfi-ifi 2. fm etw. n. etw.
Bestimmtes von e-r Person behaupten (das
oft nicht wahr isOftjfeffieSift'ttJn&ife ^ j-m
etw. zuschreiben: j-m geniale Fähigkeiten,
Ehrgeiz n.ttfö&&AG#&Vm.G¥t<b; Ihm
wird nachgesagt, er sei ein Lügner WnWAiÄ
ftfefcf&ifti Man sagt ihr nach, dass sie
telepathische Kräfte habe AffliÄJfe**^Ä*S»
Jj 3. i-m nichts n. können über j-n nichts
Schlechtes sagen können XtlfcA&#ff-£"Ti& •:
Nach.aal.aon die; die Zeit direkt nach der
"Hauptsaison &^e ~ Vorsaison: In der N.
kommen weniger Touristen, u. die Preise
sinken ftJpttftttfr.ffrttttT» f
nach.aal.zen ( hflf) S7/T|( Ä«5/* Ä*fa> (eh*.)
n. zu etw. , in od. auf dem schon Salz ist,
noch mehr (Salz) dazutun #(£—>flDj&*fc
nach.schau.en (hat) südd <5) <£B> BÖr*»]
r>][<l]^Ä») 1. J-m/erir. n. «» j-m/etw.
nachsehen (1), E2JÄ*/^Ä*) 2. (afw.)
n. j=fc nachsehen (2)
nach.achen.ken (/um EZlÄ*/*Ä*> (fm)
(afw.) n. j-m wieder etw. zu trinken
geben, wenn seine Tasse od. sein Glas (fast)
leer ist %ff&tit. #ltytit ^ (j-m) nachfüllen
(2): Darf ich dir noch (e-n Schluck) n. ? ffc
nach.achl.cken (^iar) ffH(ÄW) (/-m) atw. n.
1267
nachsitzen
etw. an j-n schicken, der inzwischen
anderswo ist $$3F,$fi£ ^ nachsenden,
hinterherschicken: j-m die Post an die neue Adresse
n. ««M*$*PJ«AM«ttJd:
Nach, schlag der; nur Sg ( R #j #- & ); e-c
zusätzliche Portion Essen ( fres in e-r
Kantine od. beim Militär)--#>föjjnÖ<Jt&£ ((e-n)
N. bekommen ^$iJ-^>^DMtS*>
nach.schla. gen1 ( hat ) WUT] ( R #J/ * ifc #J )
(efw.) n. ein Wort od. ein Kapitel in e-m
Buch suchen, um sich über etw. zu
informieren it #, it ft] ^ nachlesen: ein
unbekanntes Wort im Wörterbuch n . ft-rÄRiffle
—Qr.*¥x unfer dmi Stichwort „Pyramide" in
e-r Enzyklopädie n.ftW \'\ f4^ HM" ft'^tfT M
nach.schla.gen2 C isf) [VT](T<Ä#P /-mn. in
seinem Aussehen od. Charakter j-m ähnlich
sein, mit dem man verwandt ist ^ — +6^• +S
f#.fl&fel *» j-m ähneln: Die Tochter schlägt
mit ihrer Liebe zur Musik ganz dem Vater
nach *JLft**#*#»««*£*
Nach.schla.gel werk dasi ein Buch, das (z.B.
durch alphabetische Ordnung von
Stichwörtern) so aufgebaut ist, dass man darin etw.
nachschlagen1 kann # ^ #. I Ä #:
Wörterbücher, Lexika u. Enzyklopädien
sind Nachschlagewerke '£*. is] Ä ffl E" «■ £ l$ft
IIA«
nach.schiel.chen (ist) E](*Ätt) /-mn. j-m
so folgen, dass er es nicht bemerkt BÄAfefJR
J&.fÄrfö&Bfi.Hrffi <j-m unbemerkt n. */"*'*!
Jtfetefifi&A)
nach.schnei.den ( /zaf ) IWT1 ( Ä */* Ä * )
(erw.) n. etw. noch einmal schneiden, um
es in die gewünschte Form zu bringen(#)#
Hl <(j-m) die Haare n. *&«APhÄ^W•&£«
e-n Stoff n. &#*&** >
nach.schrei.ben {hat) E)<ÄW> afw. n. e-e
Prüfung o. /Ü. erst nach dem dafür
bestimmten Termin schreiben fK^'.JMh Da
er feei der Klassenarbeit krank war, musste
er sie e-e Woche später n . Wffetf W&^'iÄÄfl-:
Nach.schub der; mir Sg( RJfl*») 1. der N.
(an erw. (Dar ;♦&)) MIL [¥li das Essen,
die Kleidung u. die Munition, mit denen die
Truppen (im Krieg) versorgt werden *h*ft,
*£# <N. (an Material) anfordern £#*h*£;
keinen N. bekommen ##£J*h*&» j-n mit N.
versorgen £&AHifc##< für den N.
verantwortlich sein ftÄ*h# T.ffci den N.
organisieren $&»#> II K-(fi^): Nachschub-,
-truppe, -weg II -K(££0: Essens-.
Material- , Munition*-, Truppen- 2. gespr[ p J; neues
Material #f & *4 3. g*5pr /ium [□][&];
zusätzliches Essen od. Getränke, wenn man
(bes auf e-m Fest) (fast) alles verbraucht
hat<Ä«ffia±)*»M**Ätttt (für N.
sorgen ttft*h%ifcfttyMtt>
nach.se.hen (fom BDc^Ä») 1. hm/etw. n.
"den Blick auf e-e Person od. Sache richten,
die sich von einem entfernt @i£. ÖHhffrüF
(•••ÄA) äs j-m/etw. nachblicken: e-m Zug
n., der aus dem Bahnhof fährt @j&Jttiti£#i
MA4^; EZJÄ»/^Ä») 2. (erw.) n. etw.
betrachten, um es zu prüfen, um Fehler zu
finden od. um bestimmte Informationen zu
bekommen gff • ♦&$: die Hausaufgaben der
Kinder n.&m&~Fintti#&ft&', n., ob Post
im Briefkasten ist &#föffi¥.£5ff ftfti n. ,
warum der Plattenspieler nicht mehr geht ?f
frWlMoJ^^T; im Fahrplan n. , wann der
Zug nach Köln fährt £**R*«*+*#2c»*
tfj A -T f I- £ (tt fcc Jf; im Wörterbuch n . , wie
man ..Chanson " ausspricht £ f- & ff fr
-Cfwrwon-ja^^ftiWÄfr; E(Ä») 3. /-m
erw. n. j-s Fehler od. Schwäche (n) ohne
Tadel akzeptieren JKifiC. K$. 1&& «*
nachsichtig (mit j-m) sein, j-m (etw.) verzeihen
*-• j-m etw. verübeln: Sie sieht ihm seine
Fehler nach ÄISiÄ/AlMa*:; Er sah seinen
Enkeln nach, dass sie ihm den Streich
gespielt hatten {fc*fc7#^mÄ*M*ttW
^ Nachsicht, nachsichtig
Nach.se.hen das; nur in R ffl T* 1. das N.
haben nicht das bekommen od. erreichen,
was man will *ttftft.ftft&$Jft*&ej «* leer
ausgehen: /\m Ende des Rennens hatte der
Favorit das N. u. musste sich mit dem
fünften Platz begnügen KM»j&fft*3T*&¥«
Mis«ftMS«a«.K»Ä«*S:2. hm bleibt das
N. j-d bekommt od. erreicht nicht das, was
er wollte «A»««PÄ^7 Jh^ife»»*
nach. sen. den,- sandte / sendete nach, hat
nachgesandt' nachgesendet; [VF] ( &#J) (/-m)
etw. n. etw. an j-n senden, der inzwischen
anderswo ist $£$,$£& «» nachschicken: j-m
die Post an den Urlaubsort n. tft«A«*ft*f
*3if*!HJftj& II hierzu(fä>±) Nach • sen • düng
dz>
nach.set.zen ( hat) |W](>fÄtt|) /-m/erw. n.
j-m/etw. schnell folgen, um ihn/es
einzuholen od. zu ergreifen $fci£ ^ nachjagen,
j-n verfolgen ( 1 ) (e-m Ausbrecher, e-m
Dieb n.KjgiftJB./Mfri dem Ball n.j£fi#>
Nach.sieht die» Verständnis od. Geduld beim
Beurteilen e-r Person od. Sache Kft«%$*(*
fö.&t? ^ Toleranz — Strenge (mit j-m N.
haben ftöSt^Ai N. üben, N. walten lassen
*fnföA.Ä*!*AÄ«*flM um N. bitten ft#
ilCAf): Mit Drogenhändlern kennt das Gesetz
keine N.f£W*mm$ti&X1l1& II hierzu t HR*.)
nach- sich. Mg Adj(j&)
Nach.sll.be die ^ Suffix — Vorsilbe, Präfix
nach.sin. gen (/iar) E7T1(&»/*&»> (/-m)
(etw.) n. genau das singen, was ein
anderer gesungen od. gespielt hat fiKfnß^nft:
e-e Melodie, die man im Radio hört, n. Jg#
nach.sin.nen ( hat) [W](>F&&) Ober etw.
(Akk ISfc) n. ge5c/ir[^] ^ (über etw.)
nachdenken
nach.alt.zen (hat) EDc^Ä») (zur Strafe)
Nachspeise
1268
länger als die anderen Schüler in der Schule
bleiben (müssen) (tt^jstttf]) Sftfß <n.
müssen *#8#3M£gfl, j-n n. lassen ih*AÄ
1*£f&T3f£>: Die Lehrerin ließ ihn n. . weil
er seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte
Nach.spei.se diei e-e msf süße Speise, die
man nach dem Essen (der Hauptmahlzeit)
bekommt tSJuStft *& Dessert, Nachtisch —
Vorspeise: Wollt ihr Pudding od. ein Eis
aisN.? «Mn«*tt»*fc*ya**«tt?
Nach.spiel das, msf Sg (£Jti^ft); die ( msf
unangenehmen) Folgen e-r Handlung od.
e-s Vorfalls(*tär#ö<))£-*.»» ^
Konsequenzen. Folgen (etw. hat ein gerichtliches
N.Äfft^^fe^iMgÖi): Das wird noch
einN. haben! &»#£&£ffil&*&£?#*!
nach. spie, len ( hat ) [Vr/H ( £ »/* A &) 1.
"(erw.) n. ein Lied od. e-e Melodie spielen,
die man gehört hat »£Ä#; EH<Ä») 2.
etw. n. ein Theaterstück aufführen, das
(so) schon anderswo gespielt wurde JG--^^:
«Ji»ft.W*±*<*Äi öie Komödie wurde
von mehreren Bühnen im Ausland
nachgespielt Ä«M*»|-»;fcH*tti***IÖ±±*;
BH(^ÄW) 3. n. /aasen SPORT [fr], ein
Spiel ( bes beim Fußball od. Handball)
länger (als die festgesetzte Zeit) dauern
lassen jbflfrf.ÜfctFfrf: Wegen der vielen
Unterbrechungen ließ der Schiedsrichter fünf
Minuten n.tiTttm£&*m>mm££mxt5 #&
nach.spi.o.nie.ren; spionierte nach, hat
nachspioniert; E) (^ÄlJ) /-m n. heimlich
überprüfen, was j-d tut Sffi$,%fli,
nach. apre, chen (fcaf) E2JÄ*/*Ä») ( /-m)
(erw.) n. die Worte, die j-d gesagt hat,
genau wiederholen Hl#i&,£& ^ nachsagen
~ vorsprechen <e-e Eidesformel n.Riif£i$
««>
nach.spü.len (hat) H(Ät"^Ä*) 1.
(erw.) n. etw. noch einmal (ab)spülen #&
«ft (die Gläser, Teller n. ** iH - & *F ^t\ Ä
-f>; E]<*ÄW> 2. (m/fefw.) n. gt5/?r[H]<
etw. (msf schnell) trinken, kurz nachdem
man etw. anderes getrunken od. gegessen
hat fctt*#«8-ß
nach.spü. ren (hat) E](*&1&) h^/etw. n.
( durch Forschen u. Beobachten )
versuchen, das herauszufinden, was an e-r
Person/Sache unbekannt ist #&, jift#, fö# ^
etw. erkunden, erforschen (e-m
Geheimnis, e-m Verbrechen, e-m Verbrecher, e-r
Gangsterbande n.ftftiftff.üff.HJB.Kflh
nächst Präp (ft)t mir Dat. geschri £KHtfr)
~[45]i in der Wichtigkeit o.,4. unmittelbar
j-m/etw. folgend Bfc—;£0» ^ neben (2): N.
der Umweltverschmutzung ist die
Überbevölkerung das größte Problem Aa&tJWJißfc^
nächs.t-1. 5uper/ar/v(ftÄÄ)j t nelie 2. Ad)
(B); nur attr. nicht adv ( Rtf: j£i§, >Fffc#
i#); so» dass etw. in e-r Reihe als Erstes
folgt *«#W. T-^WC««*): /n der
nächsten Lektion wird das Passiv behandelt
T—Ä^fckäljßi Biegen Sie nach der nächsten
Ampel rechts ab! ftü TT-^ä^JT&^l»;
Wer kommt als Nächster dran? T—'MfcMüfe
r? 3. Adj(j&)t nur attr. nicJif adv(Rf£j£
ift.*ffcttilr>i zeitlich direkt folgend $&;£
M. F*W(ÄB*|6|> — vorig-: W/> baten vor,
nächstes Jahr nach Kanada zu fliegen Ifcfflfl
WW¥"fcttin**<**>. Nächsten Samstag/
Am nächsten Samstag beginnt das Oktober-
fest tymUT^gm^fttä 4. der N. fc/ffe/
verwendet, um j-m zu sagen, dass er an die
Reihe kommt T - (SM II ► demnächst,
zunächst
nächst, bes. t- Adj(fä); nur attr. nicht adv.
nur mit dem bestimmten Artikel (Rf\ß%Li&9^
fr'tti.R^ÄSiüIilffl) 1. das Nächste (1),
das den genannten Zweck erfüllt a#JWW —
^.BBfliTM^-^.ftiäM: Sie waren todmüde
u. gingen deshalb in das nächstbeste Hotel
Ml«J*r.tt»r*i£W-**tt<*A> 2. d/e
nächstbeste Gelegenheit die nächste ( 1 )
Gelegenheit (auch wenn sie nicht besonders
günstig ist)(UKW)3k— ^tfl/ä
Nächs.te der/die; -n. -n i geschr[#~\ ^
Mitmensch: Im Neuen Testament heißt es.
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich
selbst .* itim±&rtom&toMmm/<.»m*K
ÜlI." II NB(^jft): a) dein Nächstert der
Nächste-, den. dem. des Nächsten-, b) nie
mit unbestimmtem ArtikeK^ft^^^^Si^^E
m) c) t nächst-
nach.ste. hen (hat/südd CE> 0> [*»][*]
T.*i ist) El(^ÄW) /-m/efur. (an/In etw.
(Dat ilfä)) n. im Vergleich mit j-m/etw.
auf e-m Gebiet schlechter od. schwächer
sein tfc>F_t.*£.>Fän.äfcfef ^ j-m/etw.
unterlegen sein (j-m/etw. in keinster Weise,
in nichts n. **** tt£ A/£*£>: Er steht
seinem älteren Bruder (an Mut u. F/eij3)
nicht nach ffe*UfÄtffftt(£Hn*ttft#±)**äfc
& II NB<ft*>« mst verneint(^fflS^Ä)
nach.ste. hend 1. Partizip Präsens(ftteftifi);
t nachstehen 2. Adj(B)i nur attr od adv
<Hffc5gi8Ätt»>i (in e-m Text) direkt nach
e-r bestimmten Stelle *«#M.TMW.~R*tö.
Tififft] *** nachfolgend: Vergleiche
nachstehende Tabelle! ##TffiWffl:fc!
nach.stei. gen (isf) [W](>F£8J) fmn. ge$pr
[ Pli fr« e-m Mädchen od. e-r Frau folgen
u. versuchen, mit ihr in Kontakt zu
kommen Ü»Ü^(^c±) ^ j-m nachstellen (5), j-n
umwerben: Seit Wochen steigt er schon e-m
hübschen jungen Mädchen aus der
Nachbarschaft nach #£SffiW#,ffc-Äftia#4PMtt-
nach.stel.len (hat) \VT\(&Vj) 1. etw. n. ein
Gerät (nach e-m bestimmten Zeitraum)
wieder genau einstellen &fc&1&^9l!£ ** neu
einstellen (die Zündung, den Vergaser, die
Bremsen n. £«£*£*. ttteS*. «*&«#> 2.
1269
Nachteil
etw. n. e-e Szene od. Situation so
arrangieren od. darstellen wie im Original ft
ßS^flEÄ. f*f*ÄÜK#: e-e Szene aus Schillers
„Die Räuber ' n. ##Jftfj#f*«&&»*M-£*fc
3. die Uhr n. die Zeiger der Uhr
zurückdrehen M£. !»]£&( tttf-); E](**Ä»)4. msf
£ffi e-m T/er n. versuchen, ein Tier ( bes
mit e-r Falle) zu fangen<$£tteift)»4ir»M
#j#j: D/e Pelzjäger stellten dem Biber nach
ft€»*#«»»»». 5. i-mn. f nachsteigen
Nachs.ten.lie.be die; die Liebe, Rücksicht u.
"Achtung, mit der man sich ( nach der
christlichen Lehre) um seine Mitmenschen
kümmern soll W£.{~£ (sich in N. üben *££
Cfti etw. aus reiner, christlicher N. tun ,'fi
nächs.tens in naher Zukunft ^X.<fJWrt ^
bald, demnächst
nächst.ge. le.ge.n- Adj(J&)% nur attr. nicht
adviP^ftfcfä. ^ft-tti«); am wenigsten weit
entfernt Ät§ftiÄW: die nächstgelegene
Haltestelle ft»fti&tt¥tt
nächst.hö.he.r- Adj(]&)•. nur attr. nicht adv
(Rffc£8f. ^f£#®>» um eine Stufe / einen
Rang höher (z.B. in e-r Hierarchie) ft—&
W»±-ÄM: der nächsthöhere Turm ffft—.&
M*&&; der nächsthöhere Dienstgrad Ä—£ttfc
ft»#J
nächst.mög.li.ch- i4dy ( J^); nur attr. nicht
"adv(Rf£S2i£.*ffc#i£)» von e-m bestimmten
Zeitpunkt an als Nächstes möglich "F L«! pf Hg
W. Jö #J »f fä M-. e-n Mitarbeiter zum
nächstmöglichen Termin einstellen #-; T #: "f
«WH«n.*ffl--45MT.
nach.su.chen (/wf) ED<*Äto> 1. (Irgendwo)
~n. intensiv (noch einmal) nach j-m/etw.
suchen(#ft)#^,&|[3#: /c/i höfo überall
nachgesucht, aber ic/i kann den Schlüssel
nicht finden &«& r.ttÄ^IILWÄ; #<«* du
scfion in der Küche nachgesucht? foftMföQtt
###«9? 2. (bei j-m) um etw. n. geschr
[ ß]; offiziell u. förmlich um etw. bittend
£.)%&* fpfä <um seine Entlassung,
Versetzung n.fptt&VLiffäl)
Nacht die; -. Nach, te •. 1. der Teil e-s Tages,
während dessen es völlig dunkel ist &Bfc,ßt
«• Tag (2) (letzte N.Bfc^ftffii e-e finstere,
klare, sternenklare, mondhelle, laue N.HBÄ
bei N.ft«.®; in der N.ftftl; die N. bricht
herein &#ftifä; es wird N. XÄilTi e-c
N. durchtanzen, durchzechen,
durchmachen ÜWfEÄ.ffitt.ffÄ; e-e unruhige,
schlaflose N. haben, verbringen /£&—4^7*^18
£&; bei j-m über ( = die ganze) N. bleiben
tE&AütxiÜO: die N. vom Montag auf
Dienstag MI«-SIII«z:6<jftÄ; in der N. zum
Dienstag&fkW—tÜGLQx bis spät in die N.
arbeiten Xf££Jfi£äli bis in die späte N.
arbeiten X.ffcflÄ£¥ft» Die Kinder verbrachten
die gestrige N. im Zelt i*fc£7Cl££*£iI«
üto; Ab (dem) 21 Juni werden die Nächte
wieder länger u . die Tage kürzer JA 6 fl 21 R
JF**ft*fc.Ö**fil II K-(Ä£): Macht-.
•arbeit, -creme, -fahrverbot, -flugverbot,
-froat. -hlmmel, -marsch. -schlaf.
- Vorstellung, - Wanderung, -zeit II - K (% &).
Sommer-; Sonntag-. Montag- usw 2. in der
N. ri) & ¥1. Äft( gestern, heute, morgen
N.B^*^*^***): Heute N. war es so
kalt. dass der See zugefroren ist ff£^ftll#fö
jt»«*±r II NB(ffet), mit den Namen
von Wochentagen zusammengeschrieben ^
fiJH£#a^l: Sie /com Samstagnacht «feMÄÄ
«11*7 3. die Heilige N. die N. (l) vordem
25 Dezember Säuft ^ Heiliger Abend 4.
Gufe N. I als Wunsch od. Verabschiedung
verwendet, wenn j-d ins Bett geht, um zu
schlafen Rfe $! ( j-m (e-e) Gute/gute N.
wünschen ft£Aft£> •. Gute N. . schlaf jetzt
u. träum was Süßes! &£. ÜPB. Ä^Jt»! 5.
zurN. g«c/ir[^;] «» nachts 6. über N.
innerhalb sehr kurzer Zeit — Ä;£|hJ»— Tf ^
von einem Tag auf den anderen: Der
unbekannte junge Sänger wurde über N. zum
Superstar »tt**W¥«*¥-*fil«7ÄÄ«Ii
7. bei Einbruch der N. zu Beginn der N. (1)
*JÄ H*. £ * * tt B* 8. achwarz wie die N.
völlig, ganz schwarz 3tH || ID[»] 5e/ A/.
ü. Nebe/ gespr [ P ]; ganz heimlich (u. oft
bei N. (l>)(ftll)ttfffiJ& »» klammheimlich:
S/V brachen bei N. u. Nebel aus dem
Gefängnis aus ftfn&ft*4'1HttJft&* 7Ä«i
(hässlich, dumm u^>v &Ü.Ä1?> wie die N.
gespr[p], sehr hässlich. dumm usw &£,at
^; sich ( Dat _-;♦&) d/e N. um d/e Ohren
schlagen; d/e N. zum Tag machen gespr [ n ];
die ganze N. (l) wach bleiben u. nicht zu
Bett gehen — ftftB, flflr$K «*
durchmachen; /-m schlaflose Nachte bereiten j-m
große Sorgen machen (sodass er oft nicht
schlafen kann)ttÄAtt'fctt#,**ÄK<»ÄA
#*£&*8K£«); <*«■> dann, gute N.Jgespr
[P { verwendet, um auszudrücken, dass
man für e-e bestimmte Situation das
Schlimmste bcfürchtet(*^*ÄJt^»if5Ä'tO
flP"Itt*f*?*fc#T! *öT«*W»7!« Wenn
mein Freund herausfindet, dass ich ihn
belogen habe, dann gute N. .'SJlffcW/tö&Äfli
fttt*7».WpJtt*«*r! II ► übernachten
Nacht.dienst der; nwr Sg(RfflJ£&); der
Dienst, den man in der Nacht hat (bes im
Krankenhaus)ÄÄ ~ Tagdienst <N. haben
±*Ä>
Nach.teil der; -5, -e 1. die ungünstigen
negativen Auswirkungen, die e-e Sache hat
od. haben könnte *«£Ä,*jÄ.fiÄ.*Ä ~
Vorteil (etw. ist für j-n/etw. von N. ££#
lt A Ä ♦ ^ ^Jj j-m erwachsen, entstehen
(aus etw.) Nachteile XfrÄAi^&^iM): Di««
//au5 /uir den N., dass « zu klein ist üÄJÄ
7WÄ.äl:A^; oft ist es ein N., gutmütig
zu sein # g. ^ % % ife ^, Der N. di«e5
Gerätes ist sein hoher Preis &#ifell&<J>FJ£;2:
nachteilig
1270
&Jiftföic$2. (hmgegenüber) ImN, sein in
e-r schlechteren od. ungünstigeren
Situation sein als j-d anderere t-J —ffitt> fctT## 3.
etw, gereicht /-m zum N, geschr [ |5]; etw.
hat für j-n negative Folgen (&ft£ift)*ft£ A3?
3fc'#*h II zu (SLW 1. nach.teil.haft Adj(fö)
II ► benachteiligen
nach.tel.llg i4dy ( J£); mit Nachteilen
verbunden ^"lilM.^fÄW ^ negativ «-♦
vorteilhaft (Folgen, der Einfluss £ft*. #ofl; etw.
wirkt sich n. aus Ä*r*£**JMIBPä>
Nacht.es.sen das; südd <£B> [*"«:[AI] ^
Abendessen
Nacht.eu.le die; gespr Jmmr Plfflu; j-d. der
oft u. gern abends lange aufbleibt ftflt-^C^g
&HI#]A) *** Nachtschwärmer
Nacht.hemd das; ein Kleidungsstück, das wie
ein sehr langes Hemd aussieht u. das
Frauen nachts im Bett tragen B$# (ein
seidenes N.E**Ü*> || NB(ftt): A
Schlafanzug, Pyjama
Nach.ti.gall die-, -, -en, ein kleiner Vogel,
der nachts singt u. wegen seines schönen
Gesangs bekannt ist £1$ (die N. schlägt ( =
singt) &-#&t*nfl>
nach.ti.gen; nächtigte, hat genächtigt; ES]<*
'&&) Irgendwo n. C5X9TJ ^ übernachten
hierzu(dk^.) Nach.ti.gung d/>
Nach.tisch der» wur Sg(Rfflj£&> ^
Nachspeise. Dessert
Nacht.klub der; ein Lokal, das nachts sehr
lange geöffnet hat (u. in dem es oft
Striptease gibt)*&£ II K-: Nachtklub-, -bealt-
zer
Nacht.le.ben das; Kollekt(%ft)x < bes in e-r
Großstadt) die verschiedenen
Möglichkeiten, am Abend auszugehen u. sich zu
amüsieren &>£fä: Das Wiener N. haf neben
vielem anderen auch erstklassigen Jazz zu
bieten »fc»M**.Ä-|»ra£Ätt«&*t&«flfc
nicht.II.ch- Adj(fö); nur attr. mVJir adv( Uft
£i&.^f£#ift); in der Nacht (stattfindend),
zur Nacht gehörend &Sfc#J <die Kühle, die
Ruhe, die Stille # **. 'r U>, & »>s das
nächtliche Treiben in e-r Großstadt AflPrtT »F.
Nacht.lo.kal dö5; ein Lokal, in dem man spät
"in der Nacht, wenn andere Lokale
schließen, noch Alkohol trinken u. oft
auch tanzen kann &fnj#ilkWtfitfL?WJ£
Nacht.mahl das; bes (5) jtRj TTffti ^
Abendessen
Nach.trag der; (e)s; Nach . trä . ge-, ein N.
(zu etw.) ein Text, den man später zu e-m
schon vorhandenen Text hinzufügt *hjfc.*g
*h.»*.*h« ** Zusatz. Ergänzung || NB(ft
Ä)s f Anhang
nach.tra.gen (ton E](ÄW) 1- </-m> •**• n.
"etw. zu j-m tragen, der sich schon von
einem entfernt hat iii£,ffiJfi&Lii*j£*tt£-:
Muss ich dir denn alles n. ? Wo hast du
deine Gedanken?^ftfcmtti&rtmfc%foni<
W? <fcJ&E£ffiM? 2. etw. n. etw.. das man
an der richtigen Stelle vergessen hat, später
(dazu)schreiben od. -sagen *hft,8s*hitt*h ^
ergänzen, hinzufügen., in e-m Aufsatz ein
paar Bemerkungen n . *£ — Ä.*:*ftn± JL^rt-•*
3. l-m etw, n, etw. Böses, das j-d einem
getan hat, nicht vergessen u. ihm nicht
verzeihen idiR. #•••<** Ttf<WR4'fr> ^ j-m
etw. übelnehmen *- j-m verzeihen: Sie
trägt ihrem Nachbarn heute noch nach, dass
er sie damals verklagt hat ttM^iEHtotfJ^P&f
^<F4«#ättiffi#lfeWtTH*
nach. tra. gend 1. Partizip Präsens (JS ft # i»1 >;
* nachtragen 2, Adj(j&)* mit der Neigung,
sich lange über j-n/etw. zu ärgern ÄÄW.tf
iRW.ÄÄ-TtfW: Seine Mutter ist sehr n. -
sie verzeiht ihm nicht den kleinsten Fehler
ffttt^fc^ffi^äÄMA 4/htt**^»
iÄfft
nach. trag, lieh Adj(fö); nur attr od adv(Rf£&
iftidt^ift); nach dem (eigentlichen)
Zeitpunkt (stattfindend)*^. MJSW.*h±W ^
im Nachhinein ( Glückwünsche, e-e
Bemerkung #£ftS, ififei etw. n. einreichen * AI
Ü£J£#J>: /)em Geburtstag liegt zwar etwas
länger zurück , aber ich wünsche dir n. noch
alles Gute »W*.nMfflS*LiitiJ.(Bf*aMth
nach.trau.ern ( ton ElU*&1*P l-m/etw, n,
sehr bedauern od. traurig sein, dass j-d/
etw nicht mehr da ist ifi&.tö&.ütf .tttt:
e-r verpassten Gelegenheit n. *jH£tMlft£Ä£l|
1Ä1ft . NB(?t«>: t nachweinen
Nacht, ru.he d/e 1. geschr [ 45 ]; der Schlaf
während der Nacht £ |u] ft §K. & (51 {* .6:
Flugzeuglärm störte ihn in seiner N.'WlttiVk
^■fIttrftW«M«IK 2. die Zeit zwischen 22
und 6 Uhr, während der man leise sein soll,
damit die anderen schlafen können &fH]#J'£
r <die N. einhalten, stören {fc#.#SLffc|n]Ö<J
'frv
nachts Adv (fflj); in od. während der Nacht
U)£ift.flt,P. *-* tagsüber: Wenn ich abends
Kaffee trinke, kann ich n. nicht einschlafen
«BHR«*.l:W*i*WiS.*ltt*SA*i Ich bin
erst um drei Uhr n. nach Hause gekommen
«ftfl3 Ä+Pia*
Nachts geschrl #]; nur in Rffl'f 1. eines N. in
e-r bestimmten, nicht näher bezeichneten
Nacht — X-fltM: 5i> tom eines N. und blieb
für immer --*£ifttt*«&JLtt*SJft» rT*
2. des N. in der Nacht, bei Nacht £*¥.
Nacht.achlcht d/e; die (Schicht) Arbeit
'während der Nacht &$ ~ Tagschicht <N.
haben ±«Ä>
nacht.schla.fen.d- Adj(fö); nur in RfflT1 zu
nachtschlafender Zelt gespr hum [ □ ] [ & ];
nachts, wenn die Leute schlafen ätftSAffrfrt
Nacht.schrank.chen das; -5, -; % Nachttisch
Nacht.schwär.mer der-, gespr hum [n][&] ^
1271
Nachwuchs
Nachteule
Nacht.tisch der-, e-e Art sehr kleiner Tisch
od. Schrank neben dem Bett, auf den man
z.B. den Wecker stellt ft&tfi
Nacht.topf deri e-e Art Topf, den man bes
früher beim Bett aufbewahrte u. benutzte.
wenn man nachts seine Blase entleeren
musstc u. nicht zur Toilette gehen wollte &
Nacht.tre.sor der-, ein Tresor bei e-r Bank2
(1), in dem man mst große Mengen Geld
deponieren kann, wenn der Schalter2 schon
geschlossen ist &{?&&#•
Nacht-und-Ne.bel-Ak.tl.on die; oft pej £ Hl
[K£]; e-e überraschende Aktion, die bes die
Polizei heimlich plant u. bei Nacht
durchführte Jt»»Ä"W)*(5J*±tr4l!i
Nacht.wach.ter der 1. j-d, der in der Nacht
"ein Gebäude bewacht ffi&ffc#. &f"H£ÜJAM
äs Wachmann 2. hist[ftj -, ein Mann, der
nachts die Uhrzeit ausrief u. für Ruhe u.
Ordnung sorgte &<&A> £A 3. gespr pej[a
[Vtli j-d, der nie aufpasst u. mst sehr lange
braucht, um etw. zu verstehen HW&jli i zu
(SLW\) 1. u. 3. Nacht*wach.te.rln die
nach voll.ziehen; vollzog nach, hat
nachvollzogen , ECU&#p etw. n. sich denken od.
vorstellen (können), wie etw. gewesen ist
JffiiHf.9l£.(££ <j-s Gedanken,
Handlungsweise n.a*ÄAMJBfcJTÄ> II hierzu ifk%.)
nach voll.zieh.bar Adj(fö)
nach.wach.sen (ist) EI(^"Ä») 9tw. wächst
nach etw. wächst weiter, nachdem ein Teil
davon abgeschnitten wurde, etw. Neues
wächst da, wo etw. entfernt wurde($jtf-: £
ifi > ifi Jff K: Mi: Das Unkraut wächst sehr
schnell nach fF*ffittXfcfi* T; Der Friseur
hat die Haare zu kurz geschnitten , aber sie
wachsen ja wieder nach JI £ ff«! 1 & # V4 k fez
Nach.wähl die, c-e Wahl, die zu e-m späteren
"Zeitpunkt (nach e-r bereits stattgefundenen
Wahl) durchgeführt wird ftfä
nach.wel.nen (hat) E]<>F£*> mst in £mT
j-m/etw. keine Trän9 nicht n. wegen des
Weggehens von j-m od. des (scheinbaren)
Verlusts von etw. eher erleichtert als
traurig sein ^>;—ifiitöH&».4£ffc
Nach, weis der; -es. -e 1. e-e Handlung, ein
Argument od. e-e Tatsache, die zeigen,
dassetw. richtig war/ist uHf#,ii£|g. uH$: den
N. für e-e Theorie führen. liefern */--#Ü
fcHÄifclg» Der wissenschaftliche N, dass es
Leben auf anderen Planeten gibt, ist noch
nicht gelungen ft¥&*mtä%&Mi&&)£ft±ff
#*fcfö 2. die Dokumente, mit denen man
etw. nachweisen kann vEWXft, uEtyj#: den
N. seiner / für seine Arbeitsunfähigkeit er-
bringen +ÜM* £&**%&* Jltti&W II -K(*
£-): Befähigung*, Identität*, Literatur-,
Quellen-
nach. wei.sen (haf) E]<Ätt) 1- •*»*. n. (mit
Dokumenten) zeigen, dass man etw. hat iiK
'ic'.iiFW <ein festes Einkommen, e-n festen
Wohnsitz n.i££Wffl&i&A,®&tt*t> 2.
efw. n. mit Argumenten od. Dokumenten
zeigen, dass das. was man behauptet, wahr
ist üJ:n;j(^f 3 JÜ$): die Existenz von etw. n.
iiEn^^tiM^Ä» Zusammenhänge n . täWfi &
l& 3. l-metw. n. beweisen, dass j-d etw.
getan hat üE:&(*•#0f#J> <j-m e-n Mord, e-n
Diebstahl n.iiEWÄ A«i T «**.*« V->
hierzu (fät-.) nach.weis*bar /4d/ (J£)
nach.weis.lieh Adj(B); nur attr od adv( Rft
&i§»E#i&); so, dass es bewiesen ist nJuE'jfc
#J,Ät£M: Das /sf n. em Irrtum, n. falsch
Nach, weit füf; nwr 5g ( Rffi ^&)» alle
Menschen (von e-r bestimmten Generation aus
gesehen), die später leben /Tf ft» fc ttt* Ja A
etw. der N. überliefern, hinterlassen ftlJ&
»f«ft>B»£Mt>
nach.wer.fen (hat) ffTI(ÄW) 1. t nac/>- (1)2.
hm etw. n. gespr[a]; es j-m sehr leicht
machen, etw. zu kaufen od. ein Ziel zu er-
reichen I^-Mf^iX <j-m die Angebote,
gute Noten n.»£A«fftttÄ»iiÄ.ft&»*A
frf #ft>: Tomaten sind im Moment sehr
billig, sie werden einem fast nachgeworfen BKT
üfttttÄftÄ.ttgä JäSÄfcT 3. efw. n.
noch mehr Münzen (hin)einwerfen tö!#(ö!
rfi) (beim Telefonieren Münzen n.fr^iftö't
8s«#rI5>
nach.wie.gen (haf) ffTXI (AW/^AW) (•!*.>
n. etw. wiegen, um festzustellen, wie
schwer es ist, ob das (angegebene) Gewicht
richtig ist o. Ä . % ft, S ff & ff: Sind das
wirklich zweihundert Gramm Nüsse? Wieg
(sie) doch mal nach! Jä&tt£*f 200 £"9? fr
nach.wln.ken (hat) E(^Äft) hm/etw. n.
j-m winken, der von einem weggeht od.
wegfährt fr — ff ¥■ fH ffl: &> vvmfcfe ifi/wi
Manai mir e-m Taschentuch nach, a/.9 der
Zug abfuhr ^-X£X&tt *&}?*£*#& f-tift-M
nach.wir.ken ( haf ) E] < * Ä W> •**. w/rfcf
nac/i etw. hat auch später noch e-e Wirkung
Krankheit wirkt immer noch nach i&^ifrfrJE
# ! hierzu(1R£) Nach.wir.kung die
Nach, wort das; - (e> s. -e, ein kurzer Text am
Ende es Buches, der Informationen über
das Buch, den Autor o.Ä. enthält Ä. £f id
^ Schlusswort ~ Vorwort
Nach.wuchs der, -es, nur Sg, Kollekt(Rffl$.
ft)(&£) 1- das Kind od. die Kinder (in e-r
Fami]ic)£:fSÄ-f fl. T-ft.-f* ^
Nachkommenschaft (ohne N. bleiben S^f^i:»
keinen N. bekommen, haben SW£JLW#:.Ä:
#üHt>: £/nser Af. kommt bald in die Schule
«fflW*^-^±»±* r 2. die jüngere
Generation (beim Sport, in der Kunst o.Ä.), die
noch nicht fest etabliert ist ff^iJÄ»#cÄA
(der akademische, wissenschaftliche N.^^
nachwürzen
1272
±.tt.»*#M*r*.**i den N. fördern ##&
JfcA>: Unserem Verein fehlt es an AMfcfflJä
t»#ßi£A II K-(ÄÄ): Wac/iwüc/ia-. -aü-
for, -törderung, -kraft, -künstler, -mangel,
•Organisation. -sänger. -Schauspieler,
-Schwimmer, -spleler, -talent II -K ( £ & >:
F//ro-
nach.wür.zen (haf) [WffjÄW/^Ä&J) (efw.)
n. etw. , das schon gewürzt ist, noch mehr
würzen #«s{£*4: den Salat n . &&tt»ta.&tt
nach, zah.len (Aza f) EZ]< Ä W/^ Ä * > (etw.)
n. e-e Summe (die man schon hätte zahlen
müssen) später zahlen Jh2!,*hft: Ich musste
fast tausend Euro an das Finanzamt n. ffcj#
»£*W«Äi£-T-tt7c II hierzu (fö*.)
Nachzahlung die
nach.zäh.len ( hat ) W/T\ ( Ä #J M< Äft) 1.
(etw.) n. ^ zählen (1)2. (erw.) n. ctw.
noch einmal zählen, um zu kontrollieren,
ob das erste Ergebnis richtig war W.& — M
(das Geld n. ft«c-Üt*> II hierzu(M*.) Nach-
zah* lung die
nach, zeich, nen (hat) E|(Äfc^Äft) 1.
(etw.) n. e-e Zeichnung machen, die e-r
vorhandenen (Zeichnung) sehr ähnlich ist
if&V 2. (etw.) n. die Linien e-r
vorhandenen Zeichnung mit Hilfe e-s besonderen
Papiers auf ein Blatt übertragen(>H21 ^Jfffl
tt)Xflt.ttffl ^ abpausen; EI(Ä*> 3. ah*,
n. ^ nachziehen (2)
nach. zie. nen (fiar) E](&#p 1. ein Bein n. ein
Bein langsamer als das andere bewegen u.
deshalb hinken JfcfKttif( — &Ä)fr£: £^r haf
ein steifes Bein, das er beim Gehen immer
nachzieht tt#&HffiB£.ff^Ht&«t# 2. efiv.
n. mit e-m Stift e-e Linie (noch einmal)
zeichnen u. so kräftiger machen(ifpei, (fr)
flt.WÄÄ* ^ nachzeichnen (3) (e-e Linie,
e-n Strich, die Lippen, die Augenbrauen
(beim Schminken) n. JG»*.*B. JH€J*tt&*
J*> 3. etw. n. an etw. (mit e-m
Schraubenzieher) noch einmal drehen, um es fester zu
machen IG — ft fc ft £ < e-e Schraube, e-e
Mutter n.#ft*MR«t]\«M>s ffT](*Ä»> 4.
(z. B. in e-r Geschäftsbranche) dem
Beispiel e-s anderen folgen ifc#.fttt,JHl#(tt.
IR#^: Wenn ein Luiden die Preise erhöht,
ziehen die anderen bald nach tolÄ^r —'Mfilfr
Nach.züg. ler der \ -s, - 1. j-d, der später als
die anderen an e-n Ort kommt iBPJ4?,Qfe&£-
(auf e-n N. warten «£■£*#> 2. hwm[Ä]i
j-d, der viel jünger als seine Geschwister ist
<ltÄ*tt«*'l*«*«>Ä£^ li «*>rzi« <«*->
Nach. züg. le.rln die \ -, -nen
Na.cke.dei der\ -s, -s; gespr nwm I .□][&];
j-d, der nackt ist, bes ein Kind &{£#;#&&
Na.cken der; -s, -» der hintere Teil des
Halses Bt3!» B£ti! JL ^ Genick (e-n steifen N.
haben BtSfiHFÄÄi den Kopf in den N.
werfen ie-3k-W^W(ftftl&fi3k>i j-m den N.
massieren ££A#c#J&?; den Hut in den N.
schieben ««JMtf9JSl*±> !l f >4öö. unfer
WÄ Mensch II K-(££): Nacken-, -haar,
•schmerzen, -Wirbel |f ID [ ig] /-m /m N.
s/fzen a) j-m Angst od. Sorgen machen ilifi
&A (die Gläubiger fat-t ein Termin ÄJJßg>t
b) j-n verfolgen u. ihm schon ganz nahe
sein Kifi.^ig^jGfc ^ j-m dicht auf den
Fersen sein (der Feind, die Verfolger gfcA.i&B*
nackt y4d> ( B>; onne Steigerung (X^i&) 1.
nicht mit Kleidung bedeckt «fttf). äftJItfj.
#*£(*W «ö bloß1 (l), unbekleidet ~
angezogen <n. baden, daliegen HftT*»**.«
<**Ä#; sich n. ausziehen flft^t^flR) s
Erarbeitete mit nacktem Oberkörper {63fcY±#( jfc
M> f fäi Auf dem Titelbild der Zeitschrift
war e-e nackte Frau abgebildet &&K)£ii&±&
$^mft-kA II K-(Ä^): flacfcf-, -baden,
-foto, -modelt || NB(ät): Lim n. zu
verstärken, verwendet man ( in der
gesprochenen Sprache) pudelnackt, split-
ter(faser)nackt(&&Liki£$L\tfn\&tpffl
pudelnackt (3fc###6<)) splitterefaser) nackt ( —
**^f£M)) 2. ohne schützende Hülle/Decke
od. Schmuck *€M. 3t £ ft ». *ifc jft tt ^
bloß^l), kahl, blank (2): ein nackter
Vogel ( = ohne Federn)— R^E^W4; ^iw nac/c-
rer /towm ( = ohne Blätter) — &3tftltMW;
ein nackter Raum ( = ohne Möbel) ^Ifj
auf dem nackten Boden sitzen 4*ft)tJ&± li
K-(ft^): Nackt-, -Schnecke 3. nwr affr,
nienr adv( Rffcjg®, ^Ffttttff); sehr groß,
sehr schlimm E AM*&Ä#) (die Angst, das
Elend, die Verzweiflung &ft. *£. ££> s
Die nackte Wut war deutlich auf seinem
Gesicht zu sehen {feMtt±8&jfc*A&tt*ftM
& 4. mst £fft nur das nackte Leben retten
können nur das Leben retten ( können),
aber nicht den Besitz o. Ä . Rflfc&aHfr(te&*
Tftt^) 5. die nackten Tatsachen nur die
reinen Fakten jM11t6<j*£ II zu. <£JJi) 1. u.
2. Nackt.halt die; nur Sg( R^^»j[)
Nackt.ba.de atrand der; ein Strand, an dem
man nackt baden darf fll ft & & fö fll
^ FKK-Strand
Na.del die; -, -n 1. ein dünner, spitzer
Gegenstand, mit dem
man näht ff,»* ff Nadel (1)
(e-e N. einfädeln #
tf; e-n Faden in die ^
N. einfädeln/auf die die Nähnadel das Ohr
N. fädeln *fl-3l»i
sich mit/an e-r N.
stechen *fr*L*> i!
K-( Ä ^ ): Mada/-.
-ö/ir. -spitze, -stich
II -K(££): H»f^,
die Stecknadel
Stopf-,
kleiner
Strick- 2. ein
Gegenstand
die Sicherheitsnadel
1273
Nagel
mit e-r N. (l ). den man irgendwo ( bes als
Schmuck) befestigt tfett. W *l sich die
Haare mit Nadeln aufstecken JM ffo ft & & ;!
&; e-e silberne N. am Anzug tragen ?*[$£ i
ft!3Mr-#&Wft> II -K(«Ä): Anateck-,
Haar-, Krawatten- 3. der Teil e-r Spritze,
mit dem man j-m in die Haut stichtc ?£#tJ#
tt)ff5k- (die N. sterilisieren 4ftff^#j»> II -K
( H ft ). Inlektlona- 4. ein kleiner, dünner
Zeiger bei c-m Gerät iPfttt.äfl .fKÄfl". Jim
(die N. schlägt aus, pendelt, steht still,
zittert ISft««.*Wffl«ft,»lh>f^.«4ö) : Die N.
des Kompasses zeigt nach Norden JPÄtMßHf"
täMt II -£(££•>: Benzin-, Kompass-,
Magnet-, Tachometer- 5. die feine Spitze am
Tonarm e-s Plattenspielers, die beim
Spielen die Schallplatte berührt oflff (die N.
kratzt, ist abgenutzt Hflft fll*>{\ *f#Tf; die
N. aufsetzen, abnehmen £±.Jfc KPfHi>
-K(£ä>: Diamant-, Saphir- 6. msf P/(£JHfi
Ifc); die schmalen grünen Teile etwa in der
Form e-r N. (1) an manchen Arten von
Bäumen ff-uf —, Blatt <ein Baum verliert die
Nadeln W#ul'-f>: Tannen, Fichten u.
Kiefern haben Nadeln ^.zvte.&WÄKfW || -K
( S Ä ): Fichten-, Kiefern-, Tannen- ID
[ vt 1 ( wie ) auf Nadeln sitzen gespr | P ;
nervös sein *fc £ >f< &. ftu $ ff f£; an der W.
hängen gespr ["□]; ( rauschgift) süchtig sein
u. sich regelmäßig f>« Heroin spritzen ffcfrf
«acäffi«.%Ji*ff; von der N. i nicht)
loskommen wegkommen gespr [n."s es (nicht)
schaffen, ohne Rauschgift zu leben(i8W)fl£
4 11 zw (jJCJiR) 1. na-del-för-mlg Adj(J&)
Na. del. bäum d?r ; ein Baum, dessen Blätter
wie Nadeln (1) aussehen u. der mst auch
im Winter grün ist f|&fW •* Laubbaum:
Nadelbäume
Fichten , Tannen, Kiefern u. Pinien sind
Nadelbäume K&*r$&.teWW-m&»&ft*Ytt
Na.delkis.sen das-, ein kleines Kissen, in das
man Näh- u. Stecknadeln steckt, damit
man sie nicht verliertctäff JfDffffi.tHffä
4 Abb. unter m\& nähen
na.dein; nadelte, hat genadelt; [Wie ;E#1fo)
ehv. nadelt ein (Nadel) Baum verliert
Nadeln (6)(&ft:tiä)#-fW
Na.del.strei.fen der ; -s. -5 mst Pl(£mU&);
die vielen dünnen, senkrechten, weißen
Linien auf e-m dunklen Stoff für Anzüge
o.Ä. (M&mm hflpfftt*** :i K-(«-fr):
Nadelstreifen-, -anzug
Na.del.wald der; ein Wald aus Nadelbäumen
ffüIW «-* Laubwald, Mischwald
die Fichte J|[
v
Nagel1
Na. gel1 der-, -s, Nä.geh, ein
langer, dünner u. spitzer
Gegenstand mst aus Metall
mit e-m flachen Kopf, den
man irgendwo hineinschlägt,
um etw. zu befestigen ff -p
e-n N. (mit dem Hammer)
einschlagen, in die Wand
schlagen, (mit der Zange) aus
der Wand, aus dem Holz zie-
hen()H^^)^^rf-/ftifti;fm-f.(fflW^)J^iı,
>fc&J-.l££r-jf; e-n N. krumm schlagen, etw. an
e-n N. hängen, an e-m N. aufhängen ftSfT^Ä
^.JeÄÄttÄfl-f-t» etw. mit Nägeln
befestigen Hm-P*Hfe!£*> ü -K(Ä^): Baarv, SfaM-
ID •'yg] dfenN. auf den Kopf treffen gespr[U^r,
das Wesentliche e-r Sache erkennen u. sagen
£*'k ifc^EÄ« efw. an den N. hängen gespr
[ [:}]•, etw. nicht mehr weitermachen tt#.|CÄ
-^ffe&^-f ^ aufgeben^ (2) (den Beruf an den
N. hangen tt#HK^>« Nägel mit Köpfen machen
die Kiefer
die Lärche Jjfl
die Tanne La
Nagel
1274
e-e Aufgabe o. Ä. konsequent durchführen -p
Na.gel2 der; -s. Nä.geh der Nagel2
"harte, flache Teil am /f?^\
Ende von Fingern u. Ze- /h J\
hen fä y <( j-m/sich ) die / ^ \
Nägel schneiden, feilen, I ^— I
polieren, lackieren #(, £H, \n^>>/
»*,»*¥; an den Nägeln | !
kauen off b£ IS ^: kurze, ' '•
lange, (un)gepflegte Nägel ' ^
(haben)J&*Pfei,K,(**(!>£
«HW> II NB(&*>: Hunde, Katzen, Vögel
wsw haben Krallen ( »% fä, 1% * Wffi ^ ft *
Krallen) ,i K-(g£) Wage/-. -bürafe, -fe//e.
-/aefr, -schere II -K: Daumen-, Finger-. Fuß-,
Zehen- i zu Nagelbürste t i4M. imfer ffl M.
Bürste i IDfi^l etw. brennt j-m auf/unter
den Nägeln gespr [ n ; etw. muss dringend
getan werden, weil es einen beunruhigt 4£$f
c^«6Ja€)Ä»*A*«i «/c/i (Dar .•«) etw.
unter den N. reißengespr[\}]l etw. nehmen,
was j-d anderem gehört KR^-^¥#f j£#j:fc^
na.gel.fest A nlet- u. nagelfest
Na.gel.haut die-, die Haut, die den Nagel an
der Stelle bedeckt, an der er aus dem
Finger /Zeh wächst ffi(ftt) «P4K±Mj£tf;. *P L&
<die N. zurückschieben JE *P ± & fi:. Ju Jfr:; die
N. ist eingerissen ^±/£HJf$¥ r>
na.gelm nagelte, hat genagelt; E1(Ä$&P 1.
etw. Irgendwohin n. etw. mit Nägeln
irgendwo befestigen %\ l_: ein Brett vor ein
Fenster n. #ff/* tffWl: —#** 2. efw. n.
etw. mit Nägeln schließen od. (wieder) zu
e-m Ganzen machen £]"*£. fr J& e-e Kiste,
e-n Sarg aus Brettern n. ffl*«fr^>f:«,frHW
#; e-n Knochen(bruch), ein Bein n.(Hftß<j)
tt*,KflifFrfM#F>i 3. eh*, n. in etw. Nägel
hineinschlagen 8i-frl-.fr" f- (genagelte
Schuhe frü> |i NB(rt*): ™t im Partizip
Perfekt (£ffl&A#i«1>!
na.gel.neu Adjifö)-. gespr[a"\i ganz neu &fö
#J: ein nagelneuer Anzug -£#r#f#jffiflß
na.gen; nagte, hat genagt-, [W](^##I) 1. an
~efw. (Dar I^fö) n. mit den Zähnen sehr
kleine Stücke von etw. Hartem entfernen
•Ht.Bfc, "ft: Der //und nagfe an e-m Knochen
ft&n&—Ä#5k: Die Maus nagf an e-m Sfüc/c
Käse *»ft*ft-J»WIR 2. efw. nagf an fm
etw. quält j-n(8jft£ifi)#f& (Zweifel,
Kummer IMfc.SHft; ein nagendes Hungergefühl *fc
Stötn«*>» EII(Ä») 3. ein Tier nagt etw.
(In etw. (Akk CM&)) ein (Nage)Tier macht
durch Nagen (1) ein Loch in etw.(#j%jft£
ig) IE—"Ulli -^JH 4. ein Tier nagt etw. ( von
etw.) ein (Nage) Tier entfernt etw. durch
Nagen (l)(J$&ttffc±«)Je-< R-l".)"» >"*
Na.ge.tler das; ein kleines (Säuge) Tier, das
"Pflanzen frisst u. sehr scharfe, lange
Vorderzähne hat Btöt*fH#Jtt: Mäuse, Biber
u. Hasen sind Nagetiere ^ILftfünft^JUitt
nah * na/ieY
-nah [na: im Ad), nach Subst, begrenzt
produktiv{fäf&j&'gW.&T£täfö.ftrtGfö) 1.
an der genannten Person/Sache orientiert fu
•••J^iöW.üAiÄW «* -bezogen, -orientiert «->
-fern; bürgernah (e-e Politik ÄÄ>.
lebensnah (ein Buch 15), praxisnah (e-e
Ausbildung ift yi|). realitätsnah, wirklichkeitsnah
(ein Film ffcB£> 2. mit ähnlichen Ideen u.
Zielen wie die genannte Sache ^=r••(,&$>, H
fö)*feltö.*Ä-M; gewerkschaftsnah (ein
Verein #>£>. parteinah (e-e Stiftung Jft ifc
£>. SPD-nah. CDU-nah uswt 3. räumlich
nicht weit von der genannten Sache
entfernt Ä—iftftj.ifötfr—Wi frontnah (ein Ort jfe
#>. grenznah (ein Ort jfe^r). küstennah (ein
Gewässer 7jc#>
Nah auf. nah. me d/>; ein Foto, das j-n/etw.
aus sehr geringer Entfernung zeigt iMfc^.fö7*
na.he1 ! 'na:aj, näher, nächst-» Adj(fö) 1. n.
( bei an j-m etw.) (räumlich) nicht weit
entfernt (von j-m/etw. JifiW.WifiW.ÄiSW —
fern1 (1 >: in die nahe Stadt gehen PJWti£#J#
ff? J:-; Der nächste Friseur ist gleich um die
Ecke *»*&nJ«£MittAffiä*k: «. fceim
Bahnhof wohnen f£*£iÄWJifi 2. gespr[ P] ^
kurz (1) — weit (der nächste Weg jÖJ&>:
Wenn wir die Abkürzung nehmen, haben
wir es näher 4n*aff]&i&ünft.ft*ti&£ r 3.
( vom Standpunkt des Sprechers aus) zeitlich
nicht weit in der Zukunft BPtt£*W.ff»*tt
ftj. i}fr itf ÜKJ «- fern1 (2) (das Ende, der
Abschied, die Abreise &'*.#¥. £f§» in naher
Zukunft rt^jzcöWJte; n. bevorstehen KP##
ifft>: Der Tag. an dem die Entscheidung
fallen wird, rückt immer näher >&Mftti\1k&W)tt
f-&*tti£4. attrod adviftfcväsSLftfä); (ein
Angehöriger, ein Verwandter, ein Freunde
fl.£Ä.flH&> eng (4) (verbunden) £jfi6<j,^&
M: mit j-m n. verwandt, befreundet sein ^j
ÄAIiS^.l*?^; "i«f j-m näher bekannt
sein ^ÄAfälfc 5. mst £/fl aus/von nah u.
fern von überall her | ö 0 I A ^ 6. n.
d(a)ranseln + zu + Infinitiv(^ftÄ> bereit
sein, etw. zu tun; etw. fast schon tun Ü.&JL
£, J:?|Äf. iEffi*: Er war n. daran, aus
dem Verein auszutreten fiblEffilWiBttitfr^ 7.
etw. (Dar .&) n. sein kurz davor sein,
etw. zu erleben, das gefährlich od.
unangenehm istttifil^HT.IRM.Ä* <dem Tod.
den Tränen, der Verzweiflung JEt:, 8fcffl.&
*£; dem Ruin, dem Untergang usw föSMft
^c) 8. }-m etw. n. kommen n. (1) zu j-m/
etw kommen J£ifi.£i£: Komm mir nicht
zu n.. ich bin erkältet #]*i»ififfc.&Äir7 9.
von Nahem nahem a) aus geringer
Entfernung ^ ifi ftt: Von Nahem kann man die
Kratzer im Lack sehen J^ifi&ifrf£m&±6<jftJ
*r b) ^ genau(er): Von Nahem betrachtet
ist der Vorschlag doch nicht so gut fjf-SHKiä^
^i^^icÖ1 II ID[i£] /-mzun. frefen etw.
sagen od. tun, das j-s Gefühle verletzte WgffT)
1275
nähen
0r£,j|a]&£A il NB(ffcÄ): ♦ nahebringen,
nahegehen usw
na.he2 ['na:a] Präp(fr); mit Dat, geschr( £fid
litt) [15]; nicht weit entfernt von -fc — WiS.
#---i5# «» in der Nähe von — fern2: n . der
Universität, n. dem Bahnhof wohnen ft&A
Nä.he['ne:a] die s -; nur Sg( HJfl#*> 1. e-e
kleine räumliche Entfernung, von e-m
bestimmten Punkt aus gesehen Pftifi. rßjfi, ifi3£,
jßfcfc ~ Ferne (1) <etw. aus der N.
betrachten, (an)sehen&i&Ah(<Sall)ttft.tt#X*h in
der N. von j-m/etw. wohnen tt#J£A/£#9lfö
ifi; in j-s N. bleiben 1^ ft |A ^ äi in
nächster, unmittelbarer, greifbarer N.ifi#
KlW.ttÄifitt,ififtR8M>: Ganz in unserer N.
gibt es e-n See ttft«fl»ifi«->tJtt II -K(fi
O): Boden-, Erd-, Grenz-, Körper-, Stadt-
2. e-e Zeit, die (von c-m bestimmten
Zeitpunkt aus gesehen) nicht weit in der Zukunft
liegt iföift.jfeilfc — Ferne (3) <etw. liegt, ist
in unmittelbarer N. £ ^ Li ifi -fr: HM fft; ctw.
rückt in greifbare N. & $ Mi JÖ >: £/nser
Urlaub ist inzwischen in greifbare N.
gerückt ÄfflWfilHGÄltt« 3. e-e enge
(zwischenmenschliche) Beziehung 3£j£, ■£&££,
&i5 <j-s N. suchen ÄTfS&ifiÄA; Angst vor
N. haben #tfi£ifi> 4. aus der N. betrachtet
bei kritischer Betrachtung od. Überprüfung
SDff .ffäB^'llt: -Aus der N. betrachtet ist sein
Vorschlag unbrauchbar tf&—«.ffeMft&^nH?
na.he.bei i4dv(BiJ); nicht weit von hier fätfr.A
~&)L*ft>. Sie wohnt n.&&&&&# II NB(ft
S): aber (fH & ): Sie wohnt nahe bei der
Grenze ttttft*.iä#Wifi
na.he.brin.gen; brachte nahe, hat nahege-
~brachtx [W]cä#|) 1. /-m efw. n. bewirken,
dass sich j-d für etw. interessiert u. es
versteht ttftft.tt r«f<**>: Oie Ausstellung
versucht, den Besuchern die Kunst des
Fernen Ostens nahezubringen Jä'hJ&tftK&Hflßi
ÄftffJ7*iffi#2# 2. j-nj-mn. bewirken,
dass zwischen (zwei) Menschen e-e
Beziehungentsteht od. intensiver wird f$$£ifi( ÄA)
na.he.ge.hen; ging nahe, ist nahegegangen;
KlIc^äW) etw, geht /-m nahe etw bewirkt
bei j-m Trauer od. Mitleide Wttt-iä>Jfcfc3l.ffi
.4ß*Ji4ttf,ffi^ ^ etw. erschüttert j-n: //ir
tragisches Schicksal ging ihm sehr nahe itktfjM
1#f^$flMB*IÜ II NB (ftÄ): aber (ffi£)s y-m
sehr /w/ie gehen (getrennt geschrieben ^HF1*)
na.he.kom.men; kam nahe, ist nahegekom-
~men; [EDC^ÄW) 1. msf £ffl < Personen A>
kommen sich (Dat -_fö) nahe mst zwei
Personen beginnen, einander zu verstehen (6)
1ftätälLmm< !Ltä&)ä: Über ihre Liebe zur
Musik sind sich die beiden nahegekommen ,4i
^Xt#fcM£#MA7F&*fl5if«* 2. etw. kommt
etw, (Dat ifö) nahe etw. ist fast so wie
etw. anderes(&f£ £i§) &¥■. &iÄ f1 <etw.
kommt der Wahrheit nahe Ä^&ifi&'W):
Seme Beschreibung kommt e-r Beleidigung
nahe ft&M«fri$JÖ*^** II NB (£*>« aber (fn
ü): j-m/etw, sehr nahe kommen (getrennt
geschrieben ftj\^)
na.he.le.gen; legte nahe, hat nahegelegt, ED(&
#|) 1. l-metw. n, j-n höflich, aber bestimmt
auffordern, etw. zu tun Haf.#^Jfc£«>fc,&i#:
j-m den Rücktritt n. «»■* AÄWi ;-m n..
zurückzutreten tt 41 % A 51 iB 2. etw. /egt
etw. nahe etw. lässt etw. als wahrscheinlich
erscheinet «fr ±ifi) ffi AS « AP], «9J ,«/*
etw. suggeriert etw. s Sein Verhalten legt
den Verdacht nahe, dass er mehr darüber
weiß, als er zugibt ffeft4Mftfi!8«ttAfFK4fefcl
ittt*rfc*i/ltt£
na.he.lie.gen; lag nahe, hat/südd C5> (cJD
"!.*»][ft]L*] «' nahegelegen; E](*ÄW>
etw. //egt nahe etw. ist mit großer
Wahrscheinlichkeit so(*ffc±i§) "Jfflffi»!. ö.rfü^Ä
ä» etw. bietet sich an: Der Verdacht liegt
nahe . dass er betrunken war fBSÄttAtf Äfft
na. he. lie. gend; näherliegend , nächstliegend
'gesprill] mst gR] naheliegender, nahelie-
gendst-; Adj(fö); nicht adv( ^f£#i§)» sehr
gut verständlich ttifti#MLM. nT»ffiifclW.S»flP.
iM ^ einleuchtend: j4us naheliegenden
Gründen schweigt er zu den Vorwürfen; In
seiner Situation war es das Nächstliegende,
zu schweigen ft^iHttttlgiHtttfftftftttffllfc.
4:ftWÄitT««FÖCÄJi*#flllll^a f
na.hen [ 'na:an]j nahte, istIhat genaht-,
geschr[ ft], EH<*ÄW> (ist) etw. naht etw.
kommt näher, nähert sich(#jft£i&)itäi£, #
iffc.Ärifi — etw. entfernt sich (der Abschied,
der Morgen, der Abend ##|. ¥-Ä. ffcSfci ein
Gewitter, ein Sturm ^P£M.W.&>: Es naht
der Tag, andern ... -toP * Fl ttiftift II NB
<tfe*>: "wt nicht im Perfekt( £*JfJ*Ältt&>
nä.hen f'ne.-anj; miA/t, hat genäht; [Vt/i JüRüs
/S&#B) 1. (etw.) n. etw. herstellen, indem
man Stoffteile mit Nadel u. Faden
verbindet &,S|#J, &$J % schneidern (ein Kleid,
e-n Rock, e-n Bettbezug usw n.$tiWj£#J8,
Äf, tili mit der Hand, mit der
Maschine n. ^Jt.tfMHHt): Sie *äfcf gern ife£
näher
1276
#St#J II K-(££): Näh-, -faden, -gern,
-maachlne, -nadel II zu Nähnadel * Abb.
unter mrA Nadel; EÜ<Ä»> 2. emr. n. etw.
reparieren, indem man die Teile mit Nadel
u. Faden verbindet 8t*h *h ^ flicken (ein
Loch,e-n Riss n. ftm .St*h**& >: Die Hose
ist geplatzt u. muss genäht werden tHi^TFÖc
r.»itt-'F3. etw. an auf etw. ( Akk ffl
46) n. etw. mit Nadel u. Faden irgendwo
befestigen 8t±: e-n Knopf an / auf den
Mantel n. f£A# i:*it*H Jn 4. etw./gespr auch [ P :
ifc ffl /-n n. e-c Wunde mit e-m Faden
schließen II £ (ffi □>,»•••» 0j n s D^r Kiss
über dem >4uge muss genäht werden iRB[|±ö<j
SP^^St-n ; Er hatte sich so stark verletzt,
dass /Tin der v4rzf n. musste ftfe#j#fäÄ. AA
^^fife^^ftP l! ► Atom
nä.her ['ne:«] 1. Komparativ (tfc$££ft>; t na-
I*1 2. j4dy (Jfc); (mit mehr Details u.
deshalb) genauer Miäft.MftHM. jtEi*!Btö.a
—>fc#) (nähere Einzelheiten erfahren TÄI^J
Il£#)^alV; die näheren Umstände in
Betracht ziehen )&#& —^M^#« bei näherer
Betrachtung ft: j& — # jöü */ % ig itf; ( nichts >
Näheres über j-n/etw. wissenc ^) fclil?f:££
A/Ä#W*»IAM»Äs j-n n. kennen i£-£ r«l
ÄAi auf etw. (nicht) n. eingehen x.t£<*{fa£
-#(*ft-i*«I>««i*> II NB (ttÄ)« t
näherkommen. näher Hegen usw
nä.her.brin.gen; brachte näher, hat
nähergebracht; EÜCÄft) 1. /-m efw. n. j-n mit
etw. vertraut machen ttÄÄ/JTIHf.fnJ — WW ^
nahebringen (1)2. etw. bringt l-n l-m näher
etw. bewirkt, dass die Beziehung zwischen
(zwei) Menschen besser u. intensiver wird
(fcttti*Offi;X:£&i£,lftte: Die Sorge um das
kranke Kind hat sie einander wieder
nähergebracht Xt£*Ä^MfflttttffefnXttiL£
Nah .er.ho.lung die; die Möglichkeit, sich in
der Nähe (e-r Stadt in e-m Park, Wald
o.Ä.) auszuruhen u. zu erholen #tfrffc# II
K-(££>): Naherholung*-, -gebiet, -Zentrum
Nä.he.rin die; -, -nen t e-e Frau, deren Beruf
~es ist, Kleider usw zu nähen Ü9J& ll.&ftü
s*5 Schneiderin
nä.her.kom.men; kam näher. ist
nähergekommen; EJ(^ÄW) 1. fmn. ^ nahekommen
(1): Auf dem Ausflug kamen sich die beiden
näher &&mtymA%&&* 2. eh*. Kommt
etw. (Dar -.») ni/iar etw. entspricht e-r
Sache mehr als etw. anderes, ist
wahrscheinlicher, glaubwürdiger o. Ä . (Wffciifj)
Äflcifif—: Das kommt der Sache, den
Tatsachen , der Wahrheit schon näher ÜIE&jÖ*
*.*£,*» II NB (&,*).• aber <<SJ&): die
Zuschauer auffordern , näher zu kommen ifl
Äft»ift—*(getrennt geschrieben #7F^)
nä.her.lie.gen; /ßg näher, hat/südd CX> @>
"[*«[*][«] «f nähergelegen; E]<*Ä»>
efw. liegt näher als etw, etw. ist sinnvoller,
geeigneter, wahrscheinlicher o.y4. als etw.
anderes(*ft±iÖ)tt-*ÄÜ,***Ä,H*f ^
etw. bietet sich an: Bei diesem Regen liegt
es näher, zu Hause zu bleiben als spazieren
zu ge/ie* -FiPÄ#WWMft*M«:tfin»*Ä#«?
nä.hern. sich; näherte sich, hat sich genä-
'hert; S5D (fi#) 1. a/c/i (/-m/efw.) n.
räumlich näher zu j-m/etw. kommen |&jfi.|fc
iÖ ♦- sich von j-m/etw. entfernen: Wir
nähern uns den Alpen fKf)MHft4JIJrÜjj|ft>*Afc>
ifi; Der Hund näherte sich, blieb aber drei
Meter vor uns stehen #j|*Jöii3fe,{g#Äffcfn'-:
**tttttT 2. efw. nähert sich etw. kommt
zeitlich näher ( & ffc £ 8f> Mi ifi. * ifö: ./efzf
haben wir schon Mai - der Sommer nähert
sich ÄftüÄS^ft- E5£#fJ7 3. fd/efw.
nähert sich etw. ( Dat ;-±fa) j-d/etw. hat
etw. bald erreichte A/ttffc£*>*ÖT.ttMä:
efw. nähert sich seinem Ende Ä^B&ifi^/^;
/c/i nähere mich der Lösung IfcÄ&flJ&SfcT 4-
sich etw. ( Dat ^Lfä) n. sich mit etw.
Schwierigem beschäftigen #tt,&l*.3iFf-Jil&
ä» sich an etw. heranwagen (sich e-m
Problem n.Ki-t—MM> 5. sich l-m n. bes %fä als
Mann versuchen, mit e-r Frau in Kontakt
zu kommen, weil sie einem gefällt £öcJÖ.i£
RH *?•• £«£ (sich e-m Mädchen, e-r Frau n. Ä
ffl£«ifi--tt*,:fr-t> 6. efw. nähert sich etw.
(Dat Ifö) etw. wird e-r anderen Sache
ähnlich(*ft:ii§)ifiWT.^-ffi«. 5eine &?-
geisterung für den Sport nähert sich schon
dem Fanatismus ftfeXWWMfttf BJÖtoff»
nä.her.stechen» stand näher, hatIsüdd (£>
<S> I **][*][*] ist nähergestanden; [W]
(^Ä#J) /-m/efw. n. e-e engere Beziehung
zu j-m/etw. haben ( als j-d anderer, als
früher o.Ä.)fc~g.%&.1&m&
na.he.ste.hen; stand nahe, hat/südd (X> (gjj)
"[*»;[*][*] ist nahegestanden; El (*Ä
#p 1. l-mn. e-e tiefe persönliche Beziehung
zu j-m haben -5—££&£! ^ j-n gernhaben:
Sie sfefzf ihrem Bruder immer noch nahe,
obwohl sie sich selten sehen ttlfltt^^^WÄ
^JüLflö.fiß«** 2. l-m/etw. n. ähnliche
Ideen u. Ziele haben wie j-d/etw. xfr—^f#
&.<Äfäf ,iC^ ^ mit j-m/etw.
sympathisieren: Diese Zeitung steht der CDU sehr nahe
&f*m&££*Bfi&<J II NB (tt*), aber (fi
J^): j-m/etw. sehr nahe stehen £A/£#JiÄ
»/tt»«ifi (getrennt geschrieben ^JF^)
na.he. zu Partikel (/hftifil); betont u.
unbetont (1:% *a^ ft *) ^ fast, beinahe: Der
Fi/m dauerte n. vier Stunden ifef£&fck7ifi 4
'Mtf
Nah. kämpf der 1. MIL [¥lt ein Kampf, bei
dem sich die Gegner sichtbar u. nahe
gegenüberstehen jfiÄS, Ö3JJÄ» ft&Ä II K-<£
fr): Nahkampf-, -mittel, -warte 2. SPORT
[ftl; ein Kampf ( z. B. beim Boxen od.
Ringen), bei dem sich die Gegner in
geringer Entfernung gegenüberstehen u. durch
Schläge o.Ä. Punkte sammeln ttifiÄ.IÄifi^
1277
Name
nahm Imperfekt, l . u. ;i. Person Sg ( Ü^fft. %
~-*0S5^A*fc#»)i t nehmen
Näh.ma.schi.ne die; e-e Maschine, mit der
Kleidungsstücke o.Ä. genäht werden l|#)#L
näh.me Konjunktiv II, j . w. 3. Person Sgif&ftl
~ÄII.*-fD*:;-:A*MM»>i t nehmen
Nah.98t o/ine Artikel, indeklinabel ( ^*t?*äiäj,
i*Hf2*$) ^ der Nahe Osten: Unruhen in N.
ifi*WII-äl II NB(ttÄ): f Osten (4)
Nähr. bo. den der 1. e/n N. (für etw.) e-e
Substanz, in der man Pilze, Bakterien o. Ä.
züchtet i&H3t 2. die Grundlage für ( mst
negative) Entwicklungen U fr:.?& t7. Üfe: ein N.
/ür e-e Diktatur, /ür e-e blutige Revolution
««M.*;4««rft&fti Die 5/um5 sinti ein /V.
/ür Verbrechen ftRft«fflJMT%tttt£J6
näh. ren: nährte, hat genährt; gescnr[f$]; [VT|
"(Ä»)1. /-n/e/n %n. veraltend LÄrlH] **
ernähren (1)2. erw. n. etw. verstärken /jn
Ä.fiUäi < e-e Hoffnung, e-n Verdacht, e-e
Befürchtung n. *t*n#1^ ff «. fiitfc>: Seine
Reaktion nährte den Verdacht, dass er der
Täter war fttt&&ttAStaffKtttt&£%i ES
(£#) 3. a/c/i (von etw.) n. vera/fend [#flbl]
^ sich (von etw.) ernähren (5)
nähr.halt Adj(B); nicht adv ( ^ft-ikfö)» mit
vielen Nährstoffen, die man braucht, um
gesund u. kräftig zu sein *f##M.jftft#j.?8*h
W: Keis u. Brot sind sehr n. *tfifClgj&atff##
Nähr.atoff der; -(e)s, -e, mst P/(£ffc£ft)j
die vielen Substanzen, die Organismen
brauchen, um zu leben u. zu wachsen #5h
#*4,##£f r hierzu (**) nähr. Stoff, arm
AdjOfr); nicht adv (^f£#ig); nähr,
stoffreich i4dy(j£); nic/ir adv(^ftikiü)
Nah.rung die; -; nur Sg( RJfl#.|fc); alles, was
Menschen od. Tiere essen u. trinken
(müssen), um zu leben (u. zu wachsen)^
#J.litf& <N. zu sich nehmen j&fF; N. suchen
#£#h etw. dient j-m/e-m Tier als zur N. Jj£
&£&A/£#isÖfcM#fc> i! K-(«£>: Aton-
rungs-, -aufnähme, -suche II -K(££):
Baby-, Kinder-, Tier-; Pflanzen- li IDi Ü] etw.
(Dar T4fc) W. geben bewirken, dass etw.
intensiver wird ££fc&räta!«|.3!iK.<!g?Ö:fc ^
verstärken, fördern < e-m Gerücht, e-m
Vorurteil N. geben Jfofcä&ilf.ijD^iÄ51 >» erw.
erhält/findet (durch etw.) N. etw. wird
durch etw. intensiver Xf ff Ui^^IS
(Gerüchte, Vorurteile $f£,ifti*L>
Nah.rungs.ket.te die; nur Sg, BIOL( Rffl^tt)
I£l; e-e Hierarchie von Lebewesen, bei
denen jedes dem nächsten als Nahrung dient
#&fc: dieN. Gras-Rind-Mensch *,^.A*
Nah. rungs. mit. tel das; etw. , was man als
Mensch isst od. trinkt, um zu leben it#Mst
*&.£■& ^ Lebensmittel |; K-(Ä^): flsn-
rungsmlttel-, -Industrie, -Vergiftung
Nähr, wert der; nur Sg(RflJ^tfc), der Wert (in
Bezug auf Vitamine, Mineralien. Kalorien
usw) e-s Nahrungsmittels für den Körper #
##Ki (etw. hat e-n hohen, niedrigen N. £
*tttt«#{MM.ffi>« Mi/cn nar e-n hohen N.
Näh.sei.de d/>; ein dünner Faden, den man
zum Nähen verwendet ttgfc
Naht diet -, Näh.te 1. die Linie, die
entsteht, wenn man zwei Stücke Stoff o. Ä.
mit e-m Faden verbindet &.££&. SSI <e-e
N. machen, nähen, steppen, auftrennen S|
h.»*hffl«ftJWH^0F7f*£$i; e-e einfache,
doppelte N. #l, Wfit>: Die Jeans sind schon
so alt, dass die Nähte aufgehen / auf platzen
^F*IH»H»*jri7«JrT II -K(ÄÄ),
Doppel. Hosen-, Zier- 2. die Stelle, an der e-e
Wunde genäht worden ist ftnöcSI: Die N.
ist gut verheilt (05Pö<)> £»]&£#*# 3. die
Linie, die entsteht, wenn man beim
Schweißen, Löten o.Ä. zwei Stücke Metall
o.Ä. miteinander verbindet Jüff, öcfit <e-e
N. schweißen #£»> li ID[*] hd platzt aus
allen Nähtengespr hum[□][&]; j-d ist sehr
dick*A#ff***tt«ffr; erw. platzt aus
allen Nähten gespr[U]; etw. braucht so viel
Platz, dass der vorhandene Raum zu eng
wird Xft(ttJ6)«fff*ttJltt7: Die Bibliothek
platzt allmählich aus allen Nähten i£ffl-ßt&
naht.los Adj(&) 1. ohne (Naht od.) sichtbare
Verbindung *üö<I (Strümpfe, Rohre KW#,
ff7> 2. ohne weiße Stellen (die ein Bikini
o.Ä. zurücklässt). wenn man sich in der
Sonne bräunt £#M.##M <e-e Bräune ft&
ffjJfcft» n. braun sein £J|3PBB£I7> 3. (ein
Übergang Üft) so. dass es ohne Probleme
geschieht od. kaum sichtbar ist(ftfftf#>^#
^ÜM: Die beiden Kurse gehen n.
ineinander über m+mmm»VM&E&
Nah. ver. kehr der 1. der Verkehr von Zügen
u. Autos auf kurzen Strecken, bes in der
Nähe e-r großen Stadt *g££Ü. iä2ü£ifi ~
Fernverkehr || K-(££): Nahverkehrs-,
-zug 2. der öffentliche N. der N. (l) mit
Bussen. Straßenbahnen usw ^Ü^Ä^ii
Näh.zeug das; -5; nur Sg( R#!#.ffc)» alles, was
man zum Nähen (1) braucht (z.B. Nadel,
Schere u. Faden)$t#Jfl§Ä
na.iv [na'irf] Adj (J&) 1. voller Vertrauen u.
ohne Gedanken an etw. Böses ^ÄW.^fcfcftj
^ gutgläubig (ein Mensch A» n. wie ein
Kind sein #££ff«^#?> 2. mst pej &m
[ß]; nicht fähig, Situationen richtig zu
erkennen u. sich ihnen gegenüber
entsprechend zu verhalten #J fll #J. 3*? Ä Ä J£ W ^
einfältig: Es war ziemlich n. von ihm zu
glauben, er würde so zu viel Geld
bekommen ffeW^Ä^*^lß»A«^ftJii:tt*T 3.
naive Kunst, naive Malerei e-e Form der
Malerei, die Menschen, Tiere usw sehr
einfach darstellt u. die mst von Laien
gemacht wird fc*ti«2;*,£Bi II zu (*J|S) 1.
u. 2. Na-l-vt-tät [ v ] die; nur 5g(AflMMfc)
Na.me der; -ns~, -n 1. das Wort (od. die
namenlos
1278
Wörter). unter dem man e-e Person od.
Sache kennt u. durch das man sie
identifizieren kann £'?<.&# (j-m/etw. e-n Namen
geben *£)itA £$3fi£; e-n Namen für j-n/etw.
suchen, finden, aussuchen 2/&A/Älfc/^tfc.flc
Shft#*rK-» j-s Namen tragen f/^AMtt«.
sich e-n anderen Namen beilegen, zulegen
*ftftdMJ£yK;£Jjn>h£"f\ seinen Namen
nennen, sagen, angeben, verschweigen pH , i&rti,
«tH» *&fiMtt*5>: ./ttter ntmir sie Mm,
aber /Tir wirklicher N. /jrr Martina A^ÄflPHfofe
««.(QttWÄ'iL^-^Ji^l»»; SV/" N. isr
Ata>rffciu|£flS* II K-(*£>s Namen(s)-,
-änderung, -Verzeichnis, -Wechsel II -K(g
£): Familien-. Firmen-, F/uss-. Frauen-,
Hunde-, Jungen- . Künstler-. Länder-.
Mädchen-. Männer-. Orts-. Städte-. Stoff-.
T/er-. Vor- 2. das Wort (od. die Wörter),
unter dem man e-e Gruppe von gleichen
Objekten kennt u. mit dem man diese
Gruppe od. ein Exemplar davon nennt £fä:
Tannen, Fichten u. Föhren fasst man unter
dem Namen „Nadelbäume " zusammen Äff]
«^^,zJ^»*^»!Htt"tf»t«,,W*;*F ! -K
(££-): Art-, Gattungs- 3. die (gute)
Meinung, die andere Leute von einem haben #
/& äs Ruf, Reputation (e-n (guten,
schlechten) Namen haben &fi*ltf ,^(ff; sich (als j-d/
mitetw.) e-n Namen machen (fr ;£/••• '&•••)
&£,/&£> 4. Im Namen + Ge/? ( :ft>« /n/-s
Namen für j-n/etw. . bes wenn einem e-e
Aufgabe übertragen wurde IU ••• #j £ j£ (im
Namen des Gesetzes, des Volkes, der
Regierung, seiner Eltern IU & fr. A &»& tfMtb'£
#M6Ä.» im eigenen Namen U* t* Atfj£ >t>:
Im Namen des Gesetzes: Sie sind verhaftet!
Mfe fr M fc As « * M f! i /m /Valien rf«
Vo/fcej ergehf folgendes Urteil W A&Mfl Afr
HiTMMft: . II IDLi£] efwr. beim Namen
nennen etw. (z. ß. ein Tabu) deutlich
aussprechen ü riMm£; /-n nur dem Namen nach
kennen j-n nicht persönlich kennen, aber
schon von ihm gehört haben PJK^.i
seinen Namen für etw, hergeben etw. offiziell
leiten, unterstützen O.A., ohne dabei aktiv
zu sein&#: melnN, Ist Hasegespr\ LT:
verwendet, um auszudrücken, dass man von
e-r bestimmten Sache nichts weiß (u. nichts
damit zu tun haben will) *tJfc^:fc0fÄK tfe^ßü
ftÜ> II NB(ftjg): der Name; den. dem
Namen, des Namens
na.men.los Adj(j&) 1. so, dass der Name der
betroffenen Person(en) nicht bekannt ist X
£tfN^ft]£tfj <ein Spender, die Toten fäWtft.
fc%> 2. geschrl^j ^ sehr groß (Elend,
Schmerz, Trauer, Glück o. Ä. /f<#, 1&&, .46
m^mify ll zu (XW) 1. u. 2.
Na.man.losig, keit die: nur Sg( RJfliMfc)
na.mens1 Adv(M>i geschrl^l-, mit dem
Namen £ pM ••• tfh in e-r kleinen bayerischen
Stadt n. Füssen Ä—1^*Pi|*«Wtlf»«3E/h«
ffi
na.mens2 Präpift^x mit Gen, ADM gesehnt
ft~lft>Itf J11C-BJ ^ im Namen von: D/e
Delegation verhandelte n. der Betroffenen
mit der zuständigen Behörde ft-£Blia^4f AM
Na.mens.schild das; ein kleines Schild (2. B.
an e-r Tür), auf dem der Name der
betreffenden Person steht(£#tt s£n tftpte
f.»
Na.mens.tag der-, KATH I^±l; der Tag im
Jahr, der dem Heiligen gewidmet ist.
dessen Namen man hat ^ä&i&FI <N. haben jtf
Na.mens.vet.ter der; j-d, der den gleichen
Vornamen od. den gleichen Familiennamen
hat wie ein anderer, ohne dass die beiden
verwandt sind M&A
na.ment.lich1 Adj(B)-, nur attr od fldv(Hfr)^
i«j?R}£i&); so, dass dabei jede Person od.
Sache mit ihrem Namen genannt wird &£#j.
ifiJiifrfeäftf (e-e Abstimmung ^^; j-n n.
nennen, erwähnen »*piUÄPJXA>
na.ment.lich2 v4dv(J3iJ); gesc/ir[-H] «» vor
allem, hauptsächlich: Kon den Einsparungen
sind alle betroffen , n . aber die Rentner flffä
«**ÄHW«A.flflrftJi«#*^#
nam.haft Adj(j&) 1. nur affr, nic/ir adv(Rfr
A^ift.^frÄSr); berühmt od. bekannt,
bedeutend ^F £ $ (fö* X £ ftl (ein
Wissenschaftler, ein Gelehrter, ein Fotograf ft^
*.*#.M2X> 2. nur attr, nicht adv( Kfr&
i#.*fr#i£); ziemlich groß pIäW.E^W ^
beträchtlich < e-e Summe, e-e Spende, ein
Betrag ft y, ffi ft, &»> 3. /-n n. mac/ien
gesc7ir[-ftji feststellen, wer die Person ist
(die etw. Bestimmtes getan hat) $9] # {fr
'.den Täter n. machen&m&fii#Jtt£>
näm.lich Adv(Jft\) 1. verwendet, um e-e
Aussage noch genauer od. konkreter zu
formulieren BP, tfc WL JE «» genauer gesagt, und
zwar: Nächstes Jahr, n. im Mai, fliegen
wir in die usa w*.w&x.ni&*mim£mm 2.
verwendet, um etw. zu begründen, was
man vorher gesagt hat P3 %-. Er ist gut
gelaunt - er hat n. seine Prüfung
bestanden Ä«kt»«*f Hfifeüü r%«
nann. te Imperfekt, 1 . w . 3. Person Sg (Ü £-ü},
'$fl -*a*.iA*MMK>i t nennen
na.nu Interjektion (pjo; verwendet, um
Überraschung od. Verwunderung auszudrücken
(ffl^f*^«»,»#>»*! «5!: N.. wer kommt
denn da? - Dich habe ich ja noch gar nicht
erwartet m\ ÜJlifc* r? -Äöj*ä««^ä
*
Na.palm das; -s; nwr 5g ( RJflJftR); e-c
Substanz, aus der man Bomben macht, durch
die bes im Vietnamkrieg große
Waldflächen verbrannt sind &fäHfft \\ K-(££):
Napalm-, -bombe, -Opfer
Napf der 1 -(e)s, Näp.fe* e-e kleine, msr
flache Schüssel, in der man z.B. Hunden u.
Katzen das Futter gibt(«ftJtJiift)#*.£.ffh
1279
Nase
der Katze e-n N. mit Milch hinstellen *£$jft
± - & * m II -K < « £ >: Blech-, Ees- ,
Spuck-; Fress-, Futter-, Milch-, Trink-
Nar.be die; -, -n; e-e Stelle auf der Haut, an
der man sieht, dass dort einmal e-e Wunde
war»3.Ä*.fii«5 (e-e N. bleibt zurück &T —
j&JE; etw. hinterlässt e-e N., verheilt ohne
3*): Brand-, Operations-, Pocken- I ►
vernarben
nar.big /4d/(J£); nic/if fldv ( >F fr # itt); mit
(vielen) Narben #*£#J. ^ü &#J < ein
Gesicht, e-e Hautftfc,£||fe>
Nar.ko.se die; -, -n ; msf Sg(£ffl#-tfc); der
Zustand der Unempfindlichkeit, in den
man j-n bringt, damit man ihn operieren
kann jftfti MED [ßl Anästhesie in (der)
N. liegen tt^Jfc(**** +1 die N. einleiten «
ft&JlJftfft; aus der N. erwachen MJffWMlJbt
*i j-m e-e N. geben »£A$aMlW> .1 K-(£
£ ): Narkose-, -apparat. -arzf. -mittel,
-achweater II -K(4tä>: Te/f-, Vo//- II /ii>r-
zu(^'k) nar.ko.ti.sie.ren (/tan W(^)
Narr der; -en, -en 1. j-d, der nicht richtig
nachdenkt u. sich (in e-r bestimmten
Situation) ganz falsch u. unvernünftig verhält
&/&.3fcig «» Dummkopf: Er war ein N. ,
i/iren Lügen zw glauben ftJ^ÄJfc.£*fättM
tü£i£ 2. Iiisf[/Zj]i j-d, der fres am Hof e-s
Königs od. Fürsten die Aufgabe hatte, die
Menschen zum Lachen zu bringen 'tfü/hfl..
#E II -K(ÄÄ): Hof- 3. j-d, der sich ein
buntes lustiges Kleid anzieht u. so Karneval
feiert ff. fc U /)* fl II ID [ ig] /-n zum Narren
halten versuchen, j-n zu täuschen, c-n Spaß
mit j-m zu machen ffi #, JR 3£ & A: Dieses
teure Auto soll dir gehören? - Du willst
mich wohl zum Narren halten! &&5&tfit%f*-*;
gftM? — ft&ttA#ftie!t anl-m/etw. e-n
Narren gefressen haben gespr [ u }; j-n/etw.
sehr gern mögen Äg,&*ÄA/Jifc#j i zm (Ä
JA) 1. u. 3. Nar.rin die; -, -nen NB(f£
jft): der Afarr; den , rfem , des Narren
-narr der; im Subst, begrenzt produktiv(föj&£
i»J. Wl i»1 *F PK ); j-d, der das, was genannt
wird, so gern mag, dass er sich fast die
ganze Zeit damit beschäftigt—&, —fttf# **
-liebhaber, -fan, -freak; Blumennarr,
Büchernarr, Computernarr, Hundenarr,
Kindernarr, Pferdenarr
Nar. ren.frei.heit die; nur Sg ( R J?J $»); die
Freiheit, Dinge zu sagen od. zu tun, die
andere nicht sagen od. tun dürfen töftWeffrÖ
rfj ((bei j-m) N. haben, genießen(£&A£t>
&£*!«**»*. *tf»i*W3fifN*i j-m N.
gewähren R r^ÄA*^W^rN A>
Nar.ren.hau8 da*; gespr pej[ n~\[&] ^
Irrenhaus
nar.ren.si.eher Ad) ( J£ ); gespr [U]; so
einfach, dass man nichts falsch machen
kann3«-f»*£#«M, |-^««M ^
idiotensicher
när.risch Adj(M) 1. nicht sehr vernünftig AM
«nM.«¥¥6<J.iI*iiä<J <e-e Idee, ein Einfall
±£.&Ö:i närrisches Zeug reden &{fci£* sich
n. benehmen ^ ihft ^f ^ M> 2. gespr [P];
sehr intensiv £ÄM»#l!fr#J < e-e närrische
Freude zeigen, sich n. freuen *J|tfi#KfrW&
^.&>v<-fö£Ä> 3. nur attr, nicht adv(Kft&
ift.^fr#i&); für Karneval od. Fasching
typisch ff&M.&WM: /4m Faschingsdienstag
herrscht auf allen Straßen närrisches Treiben
ff * pa«-w«3fc->i-Ä(*iw*«.
Nar.zis.se d/e; -, -h » e-e Blume mit langen,
schmalen Blättern u. weißen od. gelben
Blüten, die im Frühling blüht Refill fc l! t
Abb. unter ESW- Blumen
Nar.ziss.mus der-, -; nurSg, gesc/ir(KfflJ£&)
L-Hj; die übertriebene Form der Liebe zur
eigenen Person £ftM0E.3£ II hierzuOfc*)
nar.zi ss« tisch Adj(jfc)
NASA [Yiaiza] ciie , -; nur Sg( RJflAtft); Mb*
/wr ^STJ.^fö^/ National Aeronautics and
Space Administration ) die Behörde für
Luft- u. Raumfahrt in den USA UaHt^tt*
Na. aal f/er; -s, -e; ein Laut, bei dem ein Teil
der Luft durch die Nase herauskommt #lh
Die Laute „m " u. „n " si/ui Nasale "mw#n
-nH*## ii K-(«^): Atoaa/-, -/auf I!
hierzu(fä&) na.sal Adj(fö); na.aa.lie.ren
(hat) W(Ätf) ^_^
na.sehen, naschte, hat genascht; \Vt/i I (A#y/
>N&#P 1. (efuf.) n. von etw. . das man sehr
gern mag ( bes Süßigkeiten), ein bisschen
essen ftPfc3P&(#tffc> (Schokolade. Kekse,
Bonbons n. fctiLFi&li^^^W:) -. Ich nasche
unheimlich gern $l%f&fe'£tt; El (*Ä*>
2. (von erw.) n. ( msf heimlich) e-e kleine
Menge von etw. nehmen u. essen {fr£.{fri&.
— u
Na.sche.rei die; -, -en/n 1. msf Sg(£#j#.&);
das Naschen £ffl* 2. ms/P/(£ffi£*JO **
Süßigkeiten
nasch.haft Adjijfc); nicht adv (^ffHttifi); <ein
Kind Ä 7' > so, dass es gern u. oft
Süßigkeiten isst gtfcfttAM II hierzu ($£%.)
Nasch.hat.tig.keit dit; nur Sg(Kffl*Ä)
Nasch.kat.ze die; gespr [ P ]» j-d, der viel
'nascht gfcat##
Na.se die; -, -n 1. der Teil des Gesichts, mit
dem man riecht (u. atmet)# (durch die N.
atmen ffl#T-nf iRi sich ( Dat H«) die N.
putzen, zuhalten *##,J&tt#^; j-m läuft,
rinnt, blutet die N.%A*L%#».X*JfiLi e-e
verstopfte N. haben IHFitTi in der N.
bohren jfcjftAi die N. rümpfen «i£#^> II t
Abb. unter miH Kopf \\ K-(M&): Nason-,
-bluten, -ring, -achmuck; Nase-, -rümpfen;
naae-, -rümpfend II K(££): Haken-,
Knollen- 2. gejpr[n]; die Fähigkeit, etw. zu
riechen njjjft «» Geruchssinn <e-e gute, feine N.
haben nftjft^.tt> 3. e-eN. für etw, gespr[uj;
die Fähigkeit zu wissen, was man tun muss,
naselang
1280
um etw. Bestimmtes zu erreichen( ft-oH-f
•^.ttfft.flft7'tfc *» Riecher, Gespür <e-e gute,
die richtige N. für etw. haben *t Jit-♦ £-fc ^.
tt,#?§?£>: Seit sie das Geschäft leitet. geht
es viel besser als vorher ~ sie hat einfach
die richtige N. dafür aM.ttitf4-fcW3fe.ttOd
tfciafflftf£7 — tt&&;/rffitt£fftW 4. pro N.
gespr'[p] ^ pro Person, pro Kopf || ID[y|]
hd etw. beleidigt die / l-s N. gespr[n\; j-d
etw. riecht sehr unangenehm JjtA/&#J&<J5!UL
?R*IWi hm «fiv. unter d/e N. ne/fen gespr
[Pj; j-m etw. ganz nahe vor die Augen
halten &£&^£i]& ABBffi, efw. liegt/steht
vor l-s N. gesprl Ui-, etw. liegt steht direkt
vor j-m£fcj3Jfc££A#rf Kll!f: Was sucn^r du
denn den Zucker, er steht ja vor deiner N. .'
*Z«fr^«W.t:^ttft*#^i8ST^?; erw.
fehrf /-m vor der N. weg/davon gespr [ p ];
(der Zug, der Bus, die Straßenbahn ik^.ft
£,*&£> fährt weg, kurz bevor j-d hinkommt
(u. einsteigen möchte)BR#;£7f £-, £ —£«fi
h; von j-m etw. die N. (gestrichen) voll
haben gesprlu']-, keine Lust mehr haben, j-n
zu sehen od. etw. zu tun, bes weil man zu
viel mit ihm / damit zu tun gehabt hat *t£A
/*♦««, ««»7 ** j-n, etw. (gründlich)
satthaben; j-m gefällt / passt l-s N. nicht
gespr[p]; j-d mag j-n nicht, ohne dass es
e-n besonderen Grund dafür gibt WL&^ftfr
£A; dleN. vorn habengespr^u ]s gegenüber
anderen (Konkurrenten) erfolgreich sein(tt
Äffe A >$(:$£--#: VVfls immer er tut, er hat
dieN. vorn ^ifcffeTff -£. &tt#l A**-£:
auf dleN. fallen gespr [P]» e-n Misserfolg
haben &0&.^J&#J «» scheitern; die seine N.
zu tief Ins Glas stecken gespr Tu]; zu viel
Alkohol trinken JfiRg£ f; die/seine N. Ins
Buch stecken gespr [ P ~; etw. lesen u. dabei
lernen«-*«**^; seine N. In etw. (Akk W
#) stecken gespr[u^; etw. bei Dingen sagen
od. tun, die einen nicht betreffen tf W# ^
sich in etw. einmischen seine N. in fremde
Angelegenheiten stecken fä^g'J AWf); /-d
sieht nicht welter als seine N. ( reicht) gespr
[pj; j-d ist sehr engstirnig, hat keinen
Blick für größere Zusammenhänge ÄA&J&
&*£. S#&?$; die N. hoch tragen arrogant
od. eingebildet sein &. 0'^ tfl.ftffifr
A; (Oberf-n/etw.) dleN. rümpfen j-n/etw
schlecht finden (u. verachten) *t£A/£Vi9i
;£ UA #; /romer der N. nach gespr [ P ] ^
geradeaus (immer der N. nach gehen -&#]
ff^>; /-m efi¥. an der N. ansehen gespr[ P];
an j-s Gesicht(sausdruck) sehen, was los ist
od. in welcher Stimmung er ist j^ÄAftJäuSff
*fl»fl*-»i mst £% Fass dich doch an die
eigene N. I gespr [ P ]; prüfe dein eigenes
Verhalten, bevor du andere kritisierst! (&
fom\AZm)&mfrmmiktiä.m\; 1-nanderN.
herumführen gespr [P]; j-n mit Absicht
täuschen ^tf£AM#7£.#«*»(£#)£A;
mst %%} Das werde Ich Ihm/Ihr nicht auf die
N. binden! gespr[p]; das werde ich ihm/ihr
nicht sagen j&*#;F£faffe/ttrtfrJI6<j; /-m auf
der N. herumtanzen gespr [ P ]; mit j-m tun,
was man will ^«»A««i.»*.BfI»tS
I-A; l-m etw. aus der N. ziehen gespr [ p],
j-m so lange Fragen stellen, bis er etw. sagt
(was er vorher nicht sagen wollte)JUv|£A4f S
fttfift*» 1-nmltderN. auf etw. (Akk mft)
stoßen gespr [ p]s auf sehr direkte Art j-n
auf etw. aufmerksam machen ÜöcftÄAtö0^
£$; /-m etw. unter die N. reiben gespr [ u J;
j-n mst auf unangenehme Weise auf seine
Fehler o.Ä. aufmerksam machen ^E^g^Ufe
ftHliAtt««« i-m etw. vor der N.
wegschnappen gespr'[n]i etw., das ein anderer
auch gern hätte, schnell vor ihm kaufen od.
nehmen 䣣A*r*fc*»»*Wi fm fn vor
dleN. setzen gespr, oft pej[ P]£ME]; j-n
zum Chef von j-d anderem machen, der
selbst mit diesem Posten gerechnet hat £#
*A£^8 -^AW±fli «/ch (Dar H*fr) e-e
goldene N. verdienen gespr [" n ]» (bei e-m
Geschäft) sehr viel Geld verdienen # T — A
^H; /-m e-e (lange) N. drehenImachen
gespr[P]; j-n verspotten od. über j-n
triumphieren *H££A
na.se.lang nur in RJfl^ allen. gespr[P]; sehr
oft ££,*£#
nä* seln; näselte. Aar genäselt ? [W] ( ^ & #f)
durch die Nase sprechen & fö # # # ( e-e
näselnde Stimme, Sprechweise j^Ü^i&üS^fc
^r>: Er näselt, vve/7 er starken Schnupfen
hat ffeffiKr.&«##«*
Na.sen.fIQ.gel der; msf P/(^fflIÄ)i die zwei
weichen Teile an den Seiten der Nase #Ä
<j-s Nasenflügel beben, zittern, blähen sich
ÄAw#»ÄäK#aKÄfi*>
Na.sen.län.ge d/e; nwr Sg(Kffl#J8fc); mst in g
MIT 1. /-m um e-e N. voraus sein ein biss-
chen besser sein als ein anderer {IVA—#£H
$R5fc. tfc-•■«!»-» 2. /-n um e-e N. schlagen
knapp vor j-m gewinnen WÄSSWttft-Ältt.
*>;«ÄT*A
Na. sen. loch das ; -s, Na. sen. lö. cner; msf PI
(£M£L*X)i die zwei Öffnungen der Nase #
TL t Abb. unter && Kopf
Na.sen.rü.cken der-, der schmale obere Teil
"der Nase #8£
Na.sen.spit.ze die t mst Sg(£ffl$L*X) i der
weiche Teil am vorderen Ende der Nase #4$ II
ID; ig] /-m efw. an der N. ansehen gespr
[P ; j-s Stimmung o. >Ü. an seinem Ge-
sicht(sausdruck) erkennen iAÄAMffi!^P^fW#
ftHÄ*(»«Mf>
Na.sen.stü.ber ^er { -5, -; ge^pr [P]i e-e
Äußerung, mit der man j-n auf sanfte Art
tadelt j&|Pö<Jl!f& <j-m e-n N. versetzen, ver-
abreichen»JKAia»fUW«#>
na.se-weis Adj(fc) ^ vorlaut |f hierzu(U^)
Na.ae.wela üfer: -es, -e
NasThorn das; ein großes, schweres Tier, das
e-e dicke graue Haut u. ein od. zwei
1281
Nationalmannschaft
Hörner auf der Nase hat &%■ ^ Rhinozeros
-na. slg im Ad) , wenig produkti v (ftll&#£Wi»1. fä
isJJS); mit e-r Nase, die die genannte Form
hat—(5) #?Mi hakennaalg. knollennaelg,
krummnaalg. langnaalg. plattnaalg, apitz-
naaig
nass • nasser / nässer, nässest-! nässest-» Ad)
\fö)\ 1. voll od. bedeckt mit Wasser (od.
e-r anderen Flüssigkeit)Siftj — trocken: die
nassen Haare mit e-m Föhn trocknen fflofcjxltfl
»fc'FiS^; Die Straßen sind n. vom Regen rh
^WTMffBÄÄÄM; Mach dein Hemd nicht
n. ! #J#®ifrMW*! 2. mit viel Regen £MM
*^ verregnet *- trocken (das Wetter, ein
Sommer ^'OÄ^) 3. nur präd, nicht adv
(Kf£3*i§.^f£#i§); noch nicht ganz trocken
^FW ^ frisch (die Farbe, die Tinte &HW*8i
*> 4. nicht adve^fKttig); schon fast
geschmolzen u. deshalb schwer ffi&M (Schnee
S> 5. alchn. machen (bes als kleines Kind)
Urin in die Hose od. ins Bett rinnen lassen
KW&mfc II ID[&] Mach dich nicht n.lgespr
[P]; Reg dich nicht auf, beruhige dich! £
J&*.#JÄ:#J! II NB(ft£): im Unterschied zu
nass bezieht sich feucht auf e-c kleinere
Menge an Flüssigkeit, z.B. ist Gras nach
e-m Regen nass, ein paar Stunden später
nur noch feucht (feucht #l nass MKfflft'Tfiff
%$tofcto&.tttomfctt&tem muj(i»tt>,/L/h
Nass ^fl^; -es; nur Sg, geschr ( H ffl # ft) L 4$!«
"Wasser (tes zum Trinken od. zum Baden)
ttffi*.(»JÄ»*W>** <das kostbare, kühle
N.^HM,rS^M>^>: Er erfrischte sich durch
e-n Sprung ins kühle N. ft!iRAfa&lft**.«tt
Nas.se die t -; nur Sg( RJfl*Ä>; der Zustand
"od. die Eigenschaft, nass (1) zu sein öl.AI®
(vor N. triefen U % ü* *; etw. vor N.
schützen B&ih&^£i*>: £* regnet in Strömen
- willst du bei der N. wirklich spazieren
gehen? T$*fc±m »Xffi&4tt*t*tJl!ltt
*? li -K(ÄÄ): Sfraflen-
näs.sen; nässte, hat genässt; [?l|(^ä*) efuf.
" näaaf msf £ )E (e-e Wunde fö n > gibt e-e
Flüssigkeit (nicht Blut!) von sich(#jf£±i£)
•*.rH*
nass.kalt Adj(B); nicht adv C^FfNtti^);
(Wetter ^t > kalt u. mit viel Regen &##J: ein
nasskalter Herbst, Monar fi?»W«c*.ü»
nass.ma.chen t nass
Nass.ra.sur d/>; das Rasieren mit Wasser u.
'Seife i®#J($^) — Trockenrasur il hierzu
(#gfo Nass. ra.sie. rer der
Na.tl.on [-'tsioinj die, -, -en 1. alle
Menschen, die dieselbe Abstammung, Sprache
u. Kultur haben u. mst innerhalb
gemeinsamer politischer Grenzen leben K J£ «»
Volk (die deutsche, italienische,
französische usw N.»Ä*,Ä*«%&^»»R1J[> 2.
äs Staat-. v4n den Olympischen Spielen
nehmen Sportler der verschiedensten Nationen
(Ä£>: Industrie- 3. d/e Vereinten Nationen
e-e internationale Organisation, die für den
Frieden auf der Welt arbeitet #£@|i i4fc* Jfi
üf die UNO, UN
na.ti.o.nal [-tsio-] AdjiB) 1. ""f a//r(£f££
ift); in Bezug auf e-e Nation K^M (die
Selbstbestimmung, die Souveränität, die
Interessen £&, £«. *ij#> II K-(££): Nef/o-
naf-, -muaeum 2. msr flffr ( £ ffc £ ö); die
Angelegenheiten innerhalb e-s Staates
betreffend PU^M — international (auf
nationaler Ebene &&&ft/Ü-&±i den nationalen
Notstand ausrufen H^g £'£;&#&> 3. e-e
nationale Minderheit e-e kleine Gruppe von
Menschen, die sich von den anderen im
Staat durch ihre Sprache u. Kultur
unterscheidet 'JHRR*
na.ti.o.nal.be.wusst Adj(fö); in seiner
Einstellung u. seinem Handeln (immer) be-
wusst an den eigenen Staat od. die eigene
Nation denkend A«RK(BH*)tt&m.A?rR&
(H*)*iRW II hierzu(W:*J Na.tl.o.nal.be-
wusst.sein das; nur Sg(R.fü&*X)
Na.ti.o.nal I fel.er. tag der; ein Feiertag, der
an ein Ereignis erinnert, das für ein Volk
od. e-n Staat sehr wichtig war |x| tk Vi ***
Staatsfeiertag
Na.ti.o.nal.ge. rieht das; e-e Speise, die für
ein Lancl typisch ist (u. dort gern gegessen
wird)S&
Na.ti.o.nal.hym.ne die; das offizielle Lied e-s
Landes" das zu feierlichen Anlässen gespielt
wird [«Hfc: Unter den Klängen der N. nahm
der Sportler die Medaille entgegen ^HUfc^'f
Na.ti.o.na.lis.mus der; -, nur Sg(PM&*X) 1.
mst pej £°MKJs e-e Denkweise, die die
Interessen der eigenen Nation für wichtiger
hält als die anderer Völker od. Staaten f£j&
±jJt2. das starke Bewusstsein, Teil e-r
Nation zu sein, bes wenn damit das Ziel
verbunden ist. e-n eigenen Staat zu gründen \M
*±Ä II zu ($L*%) 1. Na.tl.o.na.llst der;
-en, -en
na.tl.o.na.IIs.tisch Adjafr)-. mst pej gmi&li
übertrieben patriotisch &J£±j!CW
Na.ti.o.na.li.tat die; -, -en 1. die
Zugehörigkeit (e-s Bürgers) zu e-m bestimmten Staat
$ $ *** Staatsangehörigkeit,
Staatsbürgerschaft 2. Kollekt (&£); e-e Gruppe von
Menschen, die dieselbe Sprache u. Kultur
haben u. mit Menschen anderer Sprache
od. Kultur innerhalb gemeinsamer
politischer Grenzen leben R &: Im alten
Österreich gab es viele verschiedene
Nationalitäten ä£M«Jlk«Jfffr£7PlftEU)i
Na.ti.o.nal.mann.schaft die; e-e Mannschaft
mit Spielern von verschiedenen Vereinen,
die bei internationalen Wettkämpfen ein
bestimmtes Land vertritt g&ßl II -K(££):
Fußball
Nationalrat
1282
Na.ti.o.nal. rat der 1. nur 5g(RJfl#.&); das
direkt gewählte Parlament in Österreich u.
der SchwcizCjSÄiS^^^WÄJftfiJlpflliÄ^)
SRij££ 2. ein Mitglied des Nationalrates
(DHRäMB II NB(ftft): f Bundesrat,
Ständerat II zu (jfcJE) 2. Na. ti. o.nal. rä. tln
Na.ti.o.nal.so.zi.a.IIa.mua der; -; nur 5g(R
#MMft)'l. die politische (faschistische)
Bewegung, die nach dem 1 Weltkrieg in
Deutschland entstand u. mit der Hitler an
die Macht kam ^t^t^a^t^i^,^
ÜC 2. die Diktatur Hitlers in Deutschland
von 1933-1945, die die Ideologie dieser Be-
wegung hatte ##«j*iW«il& ll zu ($LW) 1.
Na*ti.o*n ahso.zi.a.iist der; -en . -en « na-ti-
o.nal.so.zi.a.IIa.tisch Adj(fö) \\ NB(tt*>s
t Nazi
NATO [Wo] f Nato
Na.to die; -; nur 5g ( R ffl ^ ft ); ein
militärisches Bündnis zwischen den USA,
Kanada u. mehreren westlichen
europäischen Staaten db±^#^^ifl*R II K-(££).
Nato-, -general, -manöver
Nat.ri.um das; -s; nur 5g( K)fl#*Jn; ein sehr
weiches Metall, das fast nur in Verbindung
mit anderen Substanzen vorkommt #j;
CHEM [flj Na: Speisesalz ist e-e Verbindung
ausN. u. Chlor *&&M*lftMttfttt ," K-:
Natrium-, -chlorld
Nat.ron fiö5; -; nur 5g ( RJtJ^ft); ein weißes
Pulver, das bes im Backpulver ist %i£W],Qfct&
Nat.ter die; -, -n ; e-c Schlange, die mst nicht
giftig ist, mit e-r deutlichen Grenze zwischen
Kopf u. Körper »*ß,**6 li ID[vf] e-e N.
am Busen nähren geschr[ #]; j-m vertrauen
u. Gutes tun, der einem später schadet ttfi,
Äff
Na.tur die ; -, -en 1. nur 5g( R/fl $&); alles
was es gibt, das der Mensch nicht
geschaffen hat (z. B. die Erde, die Pflanzen
u. Tiere, das Wetter usw) tifä.±fef& (die
belebte, unbelebte N. '-fe»#, #4.&#;
Mutter N. ;kfr&: die Gesetze, Wunder der N. ;*;
f4$M&&,3r&>: £>'> Niagarafälle sind ein
Wunderwerk der N. JBffJnftS#JG*Ö«*tttt
3f& II K-: Natur-, -geaetz, -kataatrophe,
-Produkt, -wunder 2. nur Sg < R HJ * Ä > i
Wälder, Wiesen o.v4., die nur wenig od.
nicht vom Menschen verändert worden sind
(oft im Gegensatz zur Stadt) ti&#,^&*fifc,
Ü&£)(ft <die freie, unberührte N. *fMfiMftfr
MS^JftÄ): mit der N. im Einklang leben ij
S«S«l* —(*%**=. ?S» V'ie/e Tiere kann man
nur noch im Zoo besichtigen, weil sie in
freier I in der N. /[aum noen vorkommen #
til^«.*«-^««* I! K-(Ä^): Natur-,
•forscher, -freund, -geachlchte 3. nur 5g(R
#}$.#), ein Material, das vom Menschen in
seinem natürlichen Zustand belassen wurde
*#$ ~ Kunst (5): /hre //aare sind nienf
gefärbt, das ist N .&&)&'£*%•$*&], %*:!&&
II K-(«3>): Nefur-, -faaer, -färbe, -Ziaar,
•locken, -perle, -Beide x natur-, -blond 4. die
Eigenschaften, die j-n von anderen
unterscheiden *tt,* 14» 41*. *tfe ^ Wesen (1):
Es liegt nicht in ihrer N. , unehrlich zu sein
*tö£^&fttfctfJ^t*; 5ie ist von N. (aus) sehr
aufgeschlossen ftfe4.*«MßJTß8 5. nur Sg(RW
#.&); die Art, wie etw. (beschaffen) ist fö
/ig Fragen, Probleme allgemeiner,
grundsätzlicher H.-teft.M.mmftttföm.tiEM; ein
Fehler, e-e Verletzung leichter, schwerer
N.ft«tt«%«mW«Ä.«»«.*> II IDCÜJ
Das Hegt In der N. der Sache I der Dinge das
ist eben so, man kann es nicht anders
erwarten j&ü'#$tfh mst &% Daa lat gegen/
wider die N. das ist nicht gut od. richtig,
weil es gegen die Moral o. Ä. verstößt j^Ü
VTXtt; etw. geht j-m gegen/wider die N.
etw. ist so, dass es j-d sehr ungern tut, weil
er es mit seinem (inneren) Wesen nicht
vereinbaren kann «ViSirfcAW+tfe.ÄAT**£
Na.tu.ra.ii.en [ lian] die; P/(£); Produkte
(bes Lebensmittel), mit denen man (statt
mit Geld) für etw. bezahlt (##£#<££&
f &M>£&<in N. bezahlen m*»£ff>
Na. tu. ra.II8.mus der; -; nur Sg( RflMMR) ; ein
Stil der Kunst u. der Literatur bes am Ende
des 19 Jahrhunderts, bei dem alles (auch das
Hässliche) möglichst genau dargestellt wird
(*#E**«-tt*J*-T-ft)䫱*i Gerhart
Hauptmann war ein berühmter Vertreter des
N.^Pft*-*#1»*JiÖ«±ÄÄ*W**ft* II
hierzu ( ^ 4) Na. tu. ra • llst der; -en , -en ;
Na.tu.ra.ils.tin die; -nen; na • tu . ra-
IIa.tisch Adj(B)
na.tur.be.las.aen Ad) (J£); nicht vom
Menschen verändert ^ $ #j» *$ #J < e-e
Landschaft, Milch *fe,*W>
Na.tur.bur.sehe der; gespr[a]} ein kräftiger,
natürlicheres) u. unkomplizierter junger
Mann «tttffifh«»**
Na.tur.denk.mal dast etw. in der Natur (ein
Baum, ein Felsen, ein Wasserfall o. Ä.),
das nicht verändert od. zerstört werden
darf( *.Ä«^W) Ö*Sift&. n&**ft
Na.tu.reii das; -s, -e; der Charakter u. das
Wesen e-s Menschen ^te, Äffe. *+£♦ ^Ä **
Temperament: ein ausgeglichenes N.^-ftM
Na.tur.er.eig.nis da5; ein ungewöhnliches
Ereignis in der Natur (1), auf das die
Menschen keinen Einfluss haben Ö&SEIfc: Die
letzte Sturmflut war ein schreckliches N.MljE
na.tur.far.ben Adj(j&); nicht advC^ftttül) *
so, dass die (ursprüngliche) Farbe nicht
verändert worden ist $&tf).ü5i&ft «- gefärbt
(Holz, Wolle **.-¥■:£>
na. tur. ge.ge. ben Adj(fö); nicht advi^jfefo
1283
naturverbunden
ift); so, dass der Mensch keinen Einfluss
darauf hat t«fcö<j, 5£*.(W. *«ft: So e-e
Begabung kann nur n. sein a»M*#SRJ6Ä**W
na. tur. ge. maß1 Adj(l&)\ < e-e Lebensweise,
e-e Ernährung £tä\fr^,tfc&> so, dass es der
Natur (2) angepasst ist ft-f fr$#j
na.tur.ge.maß2 /Wv(giJ); so. wie es aufgrund
der Eigenschaften e-r Person/Sache zu
erwarten ist£¥*ttW.&tt£aW.ft?-iS*M ^
folgerichtig
na.tur.ge.treu Adj(j&); wie in der Natur (2).
wfe in Wirklichkeit ÄÄW.^gfcW.&fcT««
#j (ein Bild, ein Foto, e-e Darstellung, e-e
Schilderung, e-e Zeichnung ÄH, j$ Jf. fä ^, Jt
Na.tur.ge.wal.ten die-, PI ( % ); die starken
Kräfte wie Wind, Sturm usw, die in der
Natur (1) wirken AÖ$#JÄ;ft: Bei Sturm u.
eisiger Kälte kämpften sie gegen die N .&M&
Na.tur heil.kun.de die ; nur Sg( RJfl#-#); e-c
Art der Medizin, bei der die Kranken (ohne
chemische Medikamente) mit natürlichen1
(1) Methoden behandelt werden t\*&frfc*ty
nfrfe II NB(&£>: t Homöopathie
Na.tur.kost die; Lebensmittel, die ohne
Dünger, Gifte, Hormone o. Ä. hergestellt u.
möglichst wenig bearbeitet worden sind, u.
die deshalb gesund sind 3tf&JfcFn*H$L'fckh II
K-(&30: Naturkost-, -laden
Na.tur.kun.de die-, nur Sg, veraltend ( Rffl#
$D[#rin]; ein Fach in der Schule, das sich
mit der Kenntnis der Natur (1) beschäftigt
ft&i* || hierzu(fä%.) na. tur. kund- lieh Ad)
(^)j nur attr od adv( Rft£i£^c#i&)
na.tur.lieh1 Adjifö) 1. ohne Steigerung (3:$
*ifj; so, wie es normal in der Welt vorkommt,
ohne dass der Mensch es beeinflusst ^$ö<j,
ft & tfJ •• künstlich: Die Stadt hat e-n
natürlichen Hafen iä«m«*f-->hXÄ*U:
Mäuse haben viele natürliche Feinde, z.B.
Katzen u . Füchse *|**f>f^*Ä. rtto»fn«ffl
2. so, wie es von der Erfahrung her
erwartet wird ä « M. IE # M ** normal ••
unnatürlich, unnormal: Es ist ganz n . , sich
vordem Zahnarzt zu fürchten KFtfUJ-EÄfRA
£&$)-$; Es isf doch nur n., dass wenn das
Kind vor dem großen Hund Angst hat &-f-fc
*ÄifiW«M*W.&nJ£ttiE*M 3. ohne
Steigerung(3t'&&); so, dass es von Geburt
an vorhanden ist X-*feM.*fc!ÄW.*.*M ^
angeboren «~* erlernt ( e-c Begabung, ein
Charme, Locken yj-qs, *fc Jj. #£>: /Cflfzen
haben ?-? natürliche Scheu vor Wasser J&^f7.
tfi/K 4. oJme Steigerung (;££&)» den
Gesetzen der Physik, Chemie usw
entsprechend ft ¥• ft #> &fl'J W ~ übernatürlich: Es
rawss e-e natürliche Erklärung für dieses
Ereignis geben tt&^mti&lj^&¥Ü.totomi* 5.
(ein MenschA) so, dass er entspannt ist u.
so aussieht, spricht u. handelt, wie es
seinem Wesen entspricht ö$A:frM. *'»ffcW ^
ungezwungen «- unnatürlich, gekünstelt:
e-e natürliche junge Frau &&A2fW¥&&^
6. so, wie es der Natur (2) entspricht u. der
Umwelt od. Gesundheit nicht schadet fi^+h
&#J.ffi+h#J äs naturgemäß1 <e-e Ernährung,
e-e Lebensweise tfc ft. & fä 3f Ä> 7. e-e
natürliche Zahl MATH Iftl; e-e positive
ganze Zahl (1. 2, 3 usw) £\fä&a. e-e natürliche
Person JUR [&]; ein Mensch mit allen
seinen Rechten im Gegensatz zu e-r
Organisation ft$A «- e-e juristische Person 9. e/n
natürlicher Tod ein Tod, den kein Mensch
od. Unglück bewirkt hat ft f& *E tr — ein
gewaltsamer Tod < e-s natürlichen Todes
sterben Üf&Kt:) II zu (£JR) 1., 3. u. 5. Na-
tur.lieh.keit diti nur 5g (KflMMk)
na.tür.lich2 Adv ( fijij ) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass der Sprecher etw. für
ganz klar u. logisch hält ^&, Ö&.**»!*5]
^ selbstverständlich: N. habe ich ihm
vertraut , sonst hätte ich den Vertrag ja nicht
unterschrieben «^«fnffffc.5««^^!«!
t&f 2. so, wie man es erwartet (geahnt
od. befürchtet) hat & $, * lh 0f *4 **
erwartungsgemäß: Wir hatten uns sehr auf
den Ausflug gefreut. N. hat es dann
geregnet fi5i^«fn«IHfifüÄ»*.iS*fi±Tfll r 3.
(mst in Verbindung mit aber) verwendet,
um etw. , das klar u. selbstverständlich ist,
einzuschränken ( m aber &/fl) ?3 &. ^>ti &:
Natürlich hast du recht, aber man muss
auch seine Position verstehen fft^&Jl-fctftj.fü.
tfeföflUIMftWtt* 'I ™ (ZW) 1.
na.tür.lieber* wei.se Adv(ß\\)
na.tur.nah Adj(B); so, dass es der Natur
entspricht ft£ ä «W. «ttM *> natürlich1 (6)
e-e Ernährung, e-e Lebensweise tfc&.tfä:fr
iS> II hierzuifä*.) Na.tur.nä.he die
Na.tur.park der-, ein (Landschafts)Gebiet,
das zum Schutz bestimmter Tiere u.
Pflanzen in seinem natürlichen Zustand
belassen wurde a&flMPK **
Naturschutzgebiet
na. tur. rein Adjifc)-, nicht adv ( ^ fH# ilf);
ohne chemische Zusätze ^&M. ±ik¥fäh\\M
flj <ein Saft, ein Wein $rt«fl!WB>
Na.tur.schütz der; nur 5g(Rffl*ft); Kollekt
(&ft): die Maßnahmen u. Gesetze, durch
die man bestimmte Landschaften u. seltene
Tiere u. Pflanzen erhalten will gffitftV1:
Das Edelweiß steht unter N. u. darf nicht
gepflückt werden Äili^c«*(X*S««)Jia«
SPM.*«!«*«« I' K-(Ä^).. Naturschutz-,
-gebiet, -geaetz II /lierzu ( 3£ tO Na • tur-
schüt.zer der { -s, -
Na.tur.ta.ient das; j-d, der etw. sehr schnell
erlernen kann (u. e-e sehr große Begabung
dafür hat)^^,^7 (ein N. sein JM^^>
na.tur.ver.bun.den Adjifö^i (ein Mensch A>
so, dass er ein besonders enges Verhältnis
zur Natur (2) hat &*Aä&M || hierzuiWi
1.) Na.tur.ver.bun.den.heit die-, nurSgCP^JR
Naturvolk
1284
«»)
Na.tur.volk das; ein Volk, das auf e-r
einfachen Stufe der Zivilisation lebt fiHftftR&.flp
Ä£: Die Buschmänner in Afrika sind ein N .#
Na. tur.wis.sen. schaff die-, Kollekt (%ft); die
Wissenschaften (wie z.B. Physik, Chemie,
Biologie), die sich mit den Erscheinungen
in der Natur (1) befassen tif&ft*?: -»
Geisteswissenschaft , Gesellschaftswissenschaft
II hierzu ( fä *fc) Na*tur.wis.sen*schaff.ler
der; -s, Na* tur.wis.sen* schaff* le.rin
die%- ,-nen-, na*tur.wis.sen*schaff.lieh Adj
(B): mst attr(£ftfc&)
Na* für. zu * stand der-, der Zustand, in dem
etw. ist, das der Mensch (noch) nicht
verändert hat /£#}#& ^ Urzustand
Na* vi.ga.fi.on [naviga1 tejoin] die ; -; nur Sg
(Rffl#.&); das Berechnen u. Bestimmen des
Kurses von Schiffen, Flugzeugen o.Ä.(&
tt.'Ml) »*£.«» II hierzu («'+.> na. vi.
gieren (/iflf) Vf(&#P
Na.zi der; -5, -s; gespr peyT U ] [ i& I ^
Nationalsozialist || K-(£-£): Atoz/-, -Herrschaft,
•regime, -verbrechen, -zeit
Na.2is.mu8 der; -; nurSg, pej< Hlfl*ft)[ Iß 1
^ Nationalsozialismus
na.zls.tisch Adj(fö); pejlfc] ^
nationalsozialistisch
NB [en'be:] das; -(5), -(5)» (v4b/c /wr Sfö'EJ.^
#}*/ Notabene) verwendet, um e-n Hinweis
od. e-e Anmerkung einzuleiten* ft)}£M
NC [en1 ^c:] der; -s, -s ; gespr, /Cnrzw( nj(*&)
* Numerus clausus
n. Chr. t Christus (2)
ne!1, nee! Lne^ Parfi/ce/C/JNn"^); gespr[ nj ^
nein
ne2 [na] Parf/Tce/C/JN&M); betont, gespr(fr$)
[p] äs nicht wahr: Die Stimmung ist gut
hier, ne? &JLn«*«.*Ä«*?
Ne.an.der.ta.ler der; -5, -; verwendet als
Bezeichnung für e-n Menschen, der vor sehr
langer Zeit (in der Steinzeit) gelebt hat(>ff^
Ne-bel der; -s, - 1. die Wolken (aus Dunst),
"die sich über dem Boden bilden u. durch die
man nicht (weit) sehen kann %,'&\,'£%
(dichter, feuchter, undurchdringlicher N.flc
£.iSI£,i££; etw. ist in N. gehüllt, im N.
verborgen £&«£&¥£; der N. fällt, senkt
sich auf etw. (Akk Hfö), steigt, verzieht
sichT».»**«Kft t.«».»«>. ^
herrschte N. mit Sichtweiten um fünfzig
Meter/ unter fünfzig Metern £*MföJ*L«#J 50 #
/^£]50 #; Bei N. muss man langsam fah-
ren fi & ff^f ^ fft j& *S &; bei e-m Konzert
künstlichen N. auf der Bühne produzieren #
ft£±#f*ftfcttAXfö£ II K-(*ä)s Nebel-,
•Scheinwerfer, -schleler, -Schwaden, -wand
II -K(X£), Boden-, Hoch-; Früfv, Morgan-;
Herbst- 2. e-e Gruppe von (sehr weit
entfernten) Sternen, die zusammen wie ein
heller Fleck am Himmel aussehen Mzj,llffl
II -K ( £ &): Andromeda- I ► einnebeln,
vernebe/n
Ne. bei. bank die; -, Ne.be/. bdn. fce; e-e
Masse von Nebel über e-m Gebiet, der die Sicht
behindert od. erschwert £#!,£3*
ne.bei.haft Ad] ( J& ) ^ undeutlich,
verschwommen «-> klar < j-s Erinnerung, e-e
Vorstellung &A#J®tZ;,&fc>
Ne.bei.hörn das; e-e Art Hupe, mit der ein
"Schiff andere Schiffe warnt, wenn Nebel ist
ne. be. lig Adj (Jf; >; t neb//o;
neben Präp(ft) 1. mir Da/( £KHjfc); an e-r
Seite von j-m/etw. £•••#!&, ft---fttili — vor,
hinter.- Die Klingel ist n. der Haustür n&&
(l&iät Monika steht n. ihrem Freund ÄJJB-fc
ft&MM\M£jh\ Die Kinder gingen n. ihr &?
ff] AI « tt % # II t Abb. unter ffl W,
Präpositionen 2. mir Dar ( £ jfd _1 fö);
zusätzlich zu j-m/etw. Bfe T. Bfc — ;£ fl* *»
außer1 (2): /m Supermarkt gibt es n.
Lebensmitteln auch Teller u . Tassen zu kaufen
«««mÄ'MÄrAÄaifiXaft-FfPlf^i Mir
seinem Fernseher kann er n. den deutschen
Programmen auch die österreichischen
empfangen ffeMfeSWU* rttB&£ümiK*M«lftiriJ
frtfjftH 3. mir Dar ( iE £#)» verwendet,
um e-n Vergleich auszudrücken ^•••ffitfc ^
verglichen mits N. seinem Bruder ist er
ziemlich klein geblieben i^lfetfUffflfrfBtfcftMBÄI
/Jn4. mit i4/c^(Üdrat&); zur Seite von j-m/
etw. hin jtö£j—#jä£: Der Bräutigam stellte
sichn. die Braut mmmm&%& II t AM.
unter ffljUL Präpositionen
Ne.ben- im Subst, begrenzt produktiv (fö/&£
iohföiäJWfö); drückt aus, dass das, was im
Substantiv erwähnt wird, zusätzlich zu etw.
anderem existiert, das wichtiger ist(v&7KlftÄ
W.»#W.**W>»J.«8.£.Wfcl- - Haupt-;
der Nebeneffekt, der Nebeneingang < c-s
Gebäudes & #J >. das Nebenfach < in der
Schule, im Studium tßM.^^W), die
Nebenfigur (im Film fcS^'M , der
Nebenraum < e-r Wohnung tt <£ 6<j >, die
Nebenstrecke ( der Bahn 'X £ #J >, der
Nebenverdienst <e-s Beamten &4rMM>
ne.ben.amt.llch Adj ( Jfc ); verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Funktion, e-e
Tätigkeit zusätzlich zur Hauptfunktion
ausgeübt wird od. wurde IfcflRM —•
hauptamtlich
ne.ben.an Adv (B»J); im Nachbarhaus,
Nachbarzimmer od. in der Nachbarwohnung &W
&*&.#&: nach n. gehen HJPÄ&i;-; sich n.
aufhalten #ffiHigiÖ; Er wohnt im Haus n.
ftfctt#&M&; Er wohnt bei uns n.ffeftftinffi
&; die Kinder von n . HS&tfJÄ^Ffn
ne.ben.bei Adviüft) 1. zusätzlich zu e-r
anderen, wichtigeren Tätigkeit fl&^.üfc.AßHÄ ^
außerdem: £r ist Lehrer u . verdient sich n.
ein paar Euro mit Nachhilfestunden ffeÄffc
1285
nebenhergehen
«. t$:ft^&m&ftJl^frJt2. verwendet, um
auszudrücken, dass das, was man sagt, c-c
Ergänzung od. e-e Einschränkung zu etw.
anderem ist JUHt».Hfön ,fäft ^ beiläufig <etw.
n. bemerken BföffiiÄ -£]>: Sie haben
geheiratet - n. gesagt, hat mich das nicht
überrascht mi*ä»7 — *#«»~*j.äs*r«a
JftPJÄ^h ■ ... aber das nur n. (gesagt) —ä^
Ne.ben.be. ruf der; ein Beruf, den man
zusätzlich zu e-m anderen (Beruf) ausübt $
SR.^JlSRiIk — Hauptberuf: Er j'sr im N.
Schauspieler fä&immR I! Ziierzi* ( fö±)
neben, be*ruf.lieh Adj(J&); nur attr od advc'h
Ne.ben.be.schaf.ti.gung die-, e-e Arbeit, die
man zusätzlich (zu seinem eigentlichen
Beruf) macht »Hk.ilbkTft-:
Ne.ben.buh.ler der-, -s, -; ein Mann, der sich
mst neben einem anderen Mann um die
Zuneigung e-r Frau bemüht tffö ^ Rivale II
hierzu(fä%.) Ne*ben.buh.le.rin die ; -, -ne/i
ne.ben.ei.nan.der /W/vCB]) 1. e-e
Person/Sache neben die andere od. neben der anderen
-'Nfc-is ##.«:§:«* ~ hintereinander:
Die Schüler stellen sich der Größe nach n
an/ * *. ffl « « * - ^ « - 1" *Ä Ä - #» die
Gewürze im Regal nebeneinander anordnen
«##Ä#tö-->h«->htt«*^± 2. gleichzeitig
od. zusammen mit j-d/etw. anderem [sjötf ♦
jfi.ÄI»J «» miteinander (friedlich n.
bestehen, existieren, herleben #!¥&?? ,Ä4h. fflß
JfeÄR]*feÄtf*>
ne.ben.ei.nan.der- im Kerb, betont u.
trennbar, wenig produktiv(fätil&}\p\.W.&#ü1ft'fä
isJÜS); Die Verben mit nebeneinander-
werden nach folgendem Muster gebildet
( nebeneinander- #j isj M & ^ in >') = nebenei -
nanderliegen - lagen nebeneinander -
nebeneinandergelegen
1. nebeneinander- drückt aus, dass e-e
Person/Sache neben e-r od. mehreren anderen
ist #fl|^«£&#(&#&) — hintereinander-,
< Personen/Dinge A/&> stehen
nebeneinander : Die Bücher stehen im Regal nebenei -
nander ^«-*l*--*ifeftft£#fti ¥. ^ Ein
Buch steht im Regal, u. daneben stehen
noch andere
ebenso(fs]3£itf)#): (Personen, Fahrzeuge A
ff]/£#5> fahren nebeneinander, (Personen A
fn> leben nebeneinander, (Personen/Dinge
Affl/#P Hegen nebeneinander, (Personen A
ff]> sitzen nebeneinander, wohnen
nebeneinander
2. nebeneinander- drückt aus, dass e-e
Bewegung od. Handlung so verläuft, dass e-e
Person Sache neben e-e andere kommt #■#.
#Il$£HKfö^jfDj) «-* hintereinander-,
auseinander-;
fr? / sich I etw. ( PI £) nebeneinanderstellen -.
Er stellte die Gläser nebeneinander auf den
Tisch ftfe*e*F^##tt&*± ^ Er stellte die
Gläser so auf den Tisch, dass eines neben
dem anderen stand
ebensoef^^i^^"): (Dinge #j>
nebeneinanderhalten, etw. (PI H) sich (PI Ä)
nebeneinanderlegen , sich ( PI £)
nebeneinandersetzen
ne.ben.el.nan.derlher Adv(ffl); so. dass sich
zwei od. mehrere Personen/Dinge
nebeneinander in die gleiche Richtung bewegen >f
ffife.#flM&(ffi#Jft): Die Gleise verlaufen n.
Ne.ben.ein.künf.te die; P/(J?) ^
Nebenverdienst
Ne.ben.er.werb der; e-e bezahlte Tätigkeit,
die man zusätzlich (zum eigentlichen Beruf)
ausübt SW>lk: Er betreibt seinen Bauernhof
nur als N.tt&#*EK£ffc*HA II K-(££):
Nebenerwerbs-, -bauer, -betrieb, -tätigkeit
Ne. ben . fluss der; ein N. + Gen (Ufa) ein
Fluss. der in e-n größeren Fluss fließt jfcflfc:
Der Inn ist ein N. der Donau HM&£HNMftl
Ne.ben.ge.bau.de das; ein kleines Gebäude,
das zu e-m größeren (bei e-r Firma od. e-m
Bauernhof) gehört fej£. IföJS&ft ~
Hauptgebäude
Ne.ben.ge.dan.ke der; e-e Absicht od. e-e
Idee, die man zusätzlich zu e-r anderen hat
^fMIffl^fMiä <e-n Nebengedanken
verfolgen ^«L«W---*r-£»ft>
Ne*ben.ge.rausch das-, ein störendes
Geräusch, das man bei e-r Maschine hört,
wenn sie läuft &#.Ttt/*.«i#
ne.ben.her- im Verb, betont u. trennbar,
wenig produktiv(Wf&&ft,J!ti&#»lft,fäip\ft) -,
Die Verben mit nebenher- werden nach
folgendem Muster gebildet (nebenher- #jisj#j<£
;£äuT:) nebenhergehen - ging nebenher -
nebenh ergega ngen
1. nebenher- drückt aus, dass sich zwei od.
mehr Personen/Dinge nebeneinander
gleichzeitig in die gleiche Richtung bewegen
nebenherfahren-. Seine Mutter ging zu Fuß,
u . er fuhr mit dem Fahrrad nebenher ffe**3S
£«.**» äfr*«tt#ail»ff ^ Er fuhr in
die Richtung, in die seine Mutter ging, u.
blieb dabei neben ihr
ebenso(|5j*fci^): nebenhergehen,
nebenherlaufen, nebenherrennen, nebenherspringen
2. nebenher- drückt aus, dass etw.
gleichzeitig mit etw. anderem, das wichtiger ist.
getan wird tfW.Jffiffi;
etw. läuft nebenher: Sie arbeitet im Büro,
der Haushalt läuft so nebenher ttft^Ä-gX
ft-.*# **ä**»«* ** Sie arbeitet im
Büro u. auch im Haushalt, aber die Arbeit
im Büro ist wichtiger für sie
ebenso ([sj % iäj # ). nebenhergehen, etw.
nebenhermachen
ne.ben.herlge.hen ( ist) EQc^Ätt) 1. f
nebenher- (1)2. etw. geht nebenher etw.
nebenherlaufen
1286
wird gleichzeitig mit etw. getan, das
wichtiger ist(«yfN£iH)JiW«.|R«1H[M: Erarbeitet
in e-r Computerfirma, die Betreuung der
Fußballmannschaft geht bei ihm nebenher ftfe
ne.ben.her lau.fen (ist) EJc^Äft) 1. ♦ ne-
benher- (i) 2. etur. läuft nebenher etw. geht
nebenher (Z)(»ftiÄ)iB#,fi«iW(irr
W)
Ne.ben.höh.len d/>; Pl(%); die zwei Räume
( Höhlen) unter den Augen auf beiden
Seiten der Nase gij#£ (verstopfte N. haben
*&*£$> i K-(*ft>: Nebenhöhlen-, -ent-
zündung, -elterung II -K(£ft): A/aaen-
Ne.ben.klä.ger der; JUR [&1; j-d, der in c-m
Prozess außer dem Staatsanwalt ebenfalls
klagt (4), weil er selbst (von der Straftat)
betroffen ist RtfffSyf A
Ne.ben.kos.ten diet P/(£); die Kosten, die
zusätzlich zu etw. entstehen ßftjjn&#: Zur
Miete kommen noch die N. für Heizung u.
Wasser hinzu J!JMfifU£'£llU-L*^Ä#n**
Ne.ben.leu.te P/(g); t Nebenmann
Ne.ben.mann der; -es, Ne. ben. man . ner
Neben./en.fe; j-d, der neben einem sitzt od.
steht(^ttÄ)#i&WA
Ne.ben.pro.dukt das; etw., das bei der
Produktion von etw. ( ohne Absicht od.
ohne viel Arbeit) zusätzlich entsteht Mfhly.
Bei der Erzeugung von Strom entsteht
Wärme als N.£feBft*£W»£Wr*:töi Ais N.
seiner Übersetzungen entstand ein Glossar ftfe
Ne.ben.rol.le die; e-e kleine Rolle in e-m
"Theaterstück. Film o.Ä.&fh — Hauptrolle
II ID[y|] hd etw. spielt nur e-e N. j-d/etw.
ist für j-n unwichtig *A,*#^f«-.JIÄ«f«.
Ne.ben.sa.che d/e 1. etw., das nicht sehr
wichtig ist /hJ>, j££*f?M* — Hauptsache
(etw. ist N.^*Ji/Mf>: Wie das Gerät
aussieht , isf N., Hauptsache es funktioniert!
»«W**»H#^*S.**WÄlBiF.#iE»! 2.
d/e schönste N. der Welt gespr hum[ a][ ifcl:
etw. . das man als sehr schöne
Beschäftigung empfindet ttt±**tftt |! zu <£Jü)1.
ne.ben.säch.lieh AdjU&);
Ne.ben.sich.Henkelt die
Ne.ben.aai.8on die; die Zeit vor od. nach der
Hauptsaison öfc^
Ne.ben.satz der; ein Satz, der von e-m
anderen Satz abhängt u. allein keinen Sinn
ergibt M. frj —■ Hauptsatz: In dem Satz „Ich
ging zu Bett, weil ich müde war ist „weil
ich müde war der N. jfcMch ging zu Bett.
Weil ich müde war"& f-*J T:|f'. "weil ich
müde warMHkM*l
Ne.ben.atra.ße die-, e-e kleine, nicht sehr
"wichtige Straße (mit wenig Verkehr )/M$j.0t
#j.£*fr ^ Seitenstraße — Hauptstraße
Ne.ben.ver.dienst der; Verdienst aus e-m
Nebenerwerb tt*h»lfcA,*Mfc
Ne.ben.wir.kung die; e-e ( mst schwächere)
Wirkung, die zusammen mit e-r anderen
auftritt (u. oft unerwartet od. unerwünscht
isOffilftffl: Diese Tabletten können auch
unangenehme Nebenwirkungen haben j&!*j)t
tfc£tf*&WM«-:ffl
neb.Hg Ad) (J&); nicht fldv ( ^ f£ # i§); mit
Nebel (verbunden), von Nebel umgeben #
Ittti (Wetter *K>
nebst Präp(ft); mit Dat. veraltende j£fö-.fö)
[Ärlll]; zusammen mit JäEfpj.fq fi.fefö—#
1^: ein Zimmer n . Dusche fö ft fö tfj $ fa] ;
//err Kunze n. «affin *L*5fe*.«-;fcA
ne.bu-los. ne.bu.los /M; (J£); geschr L-t5_!»
nicht klar u. deutlich ÜWW.fttM -
verschwommen < e-e Erinnerung, e-e
Vorstellung id+i.ift«>
ne.cken; neckte, hat geneckt; EDCÄÄP /-n/
e/n r/er n. j-n/ein Tier aus Spaß ein
bisschen ärgern, ohne ihn/es wirklich wütend
zu machen Äifl.iÄ-Jf:.)*#.fflÄ ^ foppen
ne.ckisch/Wj ( J£ > 1. auffällig u. oft etwas
gewagt fö AK ftl: Susanne trug ein neckisches
Nachthemd »a97ft£Kftl!$ 2. ^
schelmisch: j-m n. zublinzeln *TÄJÄfoj&AB2BR
nee f ne1
Nef.fe der» -n, -n ; der Sohn des Bruders od.
der Schwester ( od. des Bruders od. der
Schwester des Ehepartners) g f, ^ 38 «->
Nichte || NB(ft]fc>: der Neffe; den, dem ,
des Neffen
Ne.ga.ti.on [-'t$io:n] die; -, -en 1. geschr
[ |$ : der Vorgang, bei dem man ein
Prinzip, e-e Regel o.Ä. nicht anerkennt §£ ^
Ablehnung, Aufhebung: die N.
überkommener Werte SÄftÄffr« 2. nur5g(R>«^
«O; LING liäl ^ Verneinung (die N. e-s
Satzes fij-"fMS52> I1 K-(££): Neger/ona-,
-Partikel II -K(££): Safz-. IVorf-
ne.ga.tiv. ne.ga.tiv f] Adj(B) 1. (e-e
Antwort, ein Bescheid [«]&♦#£> so, dass sie
„nein* ausdrücken £5gtfj♦ ^|h]£tfj «- positiv
(1) 2. (e-e Haltung, e-e Einstellung &/£, XSL
,&> so, dass sie Ablehnung ausdrücken ffiÄ
M.fcfcttfJ.i^ftj — p°sitiv (l), bejahend-. Er
hat e-e negative Einstellung zur Arbeit -
am liebsten würde er gar nichts tun ffc*t-T.fH
flf??£&Ä — ftttftfett£tk*-f 3. nicht so,
wie es sein sollte ^fflft.ffifeft.^ftft. ftffiM
«» ungünstig <— positiv (2) (ein Einfluss, ein
Ergebnis !£**,*£*» die negative Seite e-r
Sache $tt^fiJM—ffi; etw. wirkt sich n. aus f*
4:.?fiÄl^"fl>: Er zeichnete ein negatives Bild
ihres Charakters - sie sei ganz faul u.
streitsüchtig tt«jftfttt«fll&»föJHtt %
ttffiMf«. »** » K-(«Ä): Atefl»//^-.
-beispiel 4. CHEM, PHYS [flJIttli mit mehr
Elektronen als Protonen ÄM»Kt*W —
positiv (3) (e-e elektrische Ladung, ein Pol fe
ff.tt) 5. MED [E]i (ein Befund &&> so,
dass dabei e-e (vermutete) Krankheit od.
ein vermuteter Zustand nicht bestätigt wird
1287
nehmen
BflttM ~ positiv (4): Der AIDS-Test fiel bei
ihm n. aus tiL*Mmn&mtottiX:£fn&B. e-e
negative Zahl MATH [»]« e-e Zahl, die
kleiner als Null ist u. mit e-m Minuszeichen
bezeichnet wird ftfts Minus fünf ( .3) /\sf
e-e negative Zahl -5 JE^ftÄ
Ne.ga.tiv. Ne.ga.tiv f-f] das-, -s, -e; ein Foto,
auf dem das, was in Wirklichkeit hell ist.
dunkel erscheint u. umgekehrt j& )f. fft Jf «-•
Positiv j| K-(Jt^)s Negativ-, -film
Ne.ger der; -s, -» negl [ffc] ^ ^c/iwarze2 (J )
~l| hierzu(fä%) Ne.ge.rln die; -. -nen \\ NB
(ffc Jft): Für Menschen mit dunkler
Hautfarbe verwendet man korrekt die
Bezeichnungen Schwarzer, Farbiger,
Afroamerikaner usw (ffite&RWAWiEH-Ä&fi- Sc/iwar-
zer jf&ft'A.&A. Farbiger tffcA.
Afroamerikaner **J»IHN6HA.JI«J»AU>
ne.gie.ren; negierte, hat negiert-, [W](&$j)
eh*, n. geschr [ fSJ ^ ablehnen < e-e
Ansicht, e-e Vorstellung n.&ffl.ü&r- h/>rzu
(#£>£) Ne.gle.rung d/e
Neg.li.gee. Neg.li.ge [ncgli^c:; das. -s, -s;
c-e Art leichtes, langes Kleid, das Frauen
zum Schlafen od. am Morgen tragen B£ftl ^
Nachthemd
neh. men; nimmt, nahm . hat genommen ; \VT\
'(&%!) 1. etw. n. etw. mit der Hand greifen
u. es (fest) halten, von irgendwo entfernen
od. zu sich (heran)holen £. Jfr. $t ©: e-e
Tasse aus dem Schrank n. MJM'SUfctfi-HW
f; e-e Katze auf den Schoß n.jeü&fiJHl:;
ein G/as in d/e //and n . ff> f•*£ - H#l**f;
e-n Mantel über den Arm n . £& A#f£&JfeW
.[-.; ein Sfüc/c Kuchen vom Teller n . jJA&'f'^t
£ • #i M U 2. efi¥. n. unter mehreren
Möglichkeiten eine wählen u. für e-e
bestimmte Tätigkeit, zu e-m Zweck benutzen:
j&ft.&m. i£^.fi Weil das Auto kaputt
war, nahm er den Zug in die Stadt [%?{$.%>
r.ftfeS^-A ^-ä#« Sie nahm den kürzesten
Weg nach Hause ftfeJ&ftföMÄ*!5!^; Er nahm
den größten Topf für die Suppe ftfe&fflft Atfj&i
töfc?*; Der grüne Pullover gefällt mir am
besten, den nehme ich fl|5##fet;*ffcftÄ#.
ftgt: f 3. l-n/etw. n. ^ annehmen,
akzeptieren «•- ablehnen- Er na/im die Wohnung,
obwohl sie teuer war /*««». ffe&fe*'f&ft
ffcj^; Hoffentlich nimmt mich die Firma -
die Arbeit würde mir gefallen fn&&rf]£i£)lj
ft ###&#> T.tt 4. ( für etw.) etw. n.
etw. (als Gegenleistung. Zahlung o. Ä.)
fordern u. bekommen iftJfc,'*&: Er nimmt
zwei Euro für ein Pfund Tomaten — fi#ffi"£Ifö
ffe-t?f*rffift:7Ci •5»'^ nimmt nichts für ihre
Hilfe, sie tut es aus Freundschaft te#ÄjA ;fc#f
*.J%iMiT-ÄiftaÄ*W5. etw. n. e-e Medizin
o. Ä. schlucken I, # ( |*j) *s einnehmen
(Gift, Hustensaft, die Pille, Tabletten usw
etw. n. ein Hindernis od. e-e (schwierige)
Stelle bewältigen H £t (Pt ft) •. Das Pferd
nahm die Hürden mit Leichtigkeit ^$£&J&iö
&#£; Das Auto nahm die Kurve, die
Steigung sehr schnell gff£ffi** ±#*B#J« 7.
efnr. n. sich etw. als Beispiel vorstellen £•••
^jfM.fftift <das Beispiel, den Fall n., dass ...
«ÄÄ^ÄiF.Ä^*»-), Mc/ir a//e Vöge/
können fliegen - Nimm (z.B.) den
Pinguin , der hat nicht einmal richtige Flügel #
8. eh*, n. MIL 1^1 «^ erobern, einnehmen
e-e Festung, e-e Stadt n. & £*££*#TtT> 9.
(e/ch (Dar -r.#*)) efw. n. etw. (er)greifen,
um es zu haben £fiJ.J&$>J: Er nahm (sich)
ein Stück Kuchen ffc»aa#r*£tti Mi
habe (mir) eine deiner Zigaretten
genommen , ich hoffe, du hast nichts dagegen ffc:|t
Ttt-£«.flP-««*£fi*f 10. (a/ch (Dar i
ffr)) eh*, n. von etw. , bes worauf man ein
Recht hat, Gebrauch machen ffiffl ((sich)
Urlaub n.flcfä; frei n.flejfc(fMg)> 11. (a/ch
(Dar vffr)) j-nn. j-m e-e Aufgabe geben u.
ihn dafür bezahlen &Jtt,Ji)Ü ((sich) e-n
Anwalt, e-e Putzfrau usw n.Wffl&dff.ftfflfttäffc
1".3&> 12. /-m l-n/etw. n. geschr[$];
bewirken, dass j-d j-n/etw. nicht mehr hat $&
&.#£.$:£ *** j-m j-n/etw. wegnehmen:
e-m Kind das Spielzeug n. ♦ £-# ^ #j5cÄ;
Die Freundin hat ihr den Mann genommen
fcJUJ £ # ife T tt tt £ * 13. /-m afwr. n.
verhindern, dass j-d etw. hat fg£ £.&#.#«}
äs j-m etw. verderben: Ge/i Ja weg, du
nimmsf mir die Sicht fc^^fcttfl-fÄW«»;
Der Regen nahm ihr die Freude am Fest JätfJ
X-Ättft--fln¥JRny<-14. er*, vonl-mn. j-n
von etw. (Unangenehmem) befreien fö&Jlft,
flPfä.ffifö; '^ j-m etw. aufbürden (die Angst,
die Last, die Sorge von j-m n. ffijjfcAtäRfcS
1R.«fl*ft«i.tt*> 15. efwf. analen (Akk m
♦Ä) n. etw. bei sich aufbewahren &#,&#:
Ich habe die Dokumente an mich genommen
fttiUXitföftfe* f 16. etw. auf eich (Akk m
fä) n. etw. Unangenehmes freiwillig
ertragen t;#j7£#I,tö^ (Verantwortung, Schuld
auf sich n.*fö*H£,fö3xl&>: Er nahm e-n
weiten Weg auf sich, um sie zu besuchen %j
r#<attft**RÄaiS 17. l-n/etw. mit eich
n. j-n etw. dabei haben, wenn man
irgendwohin geht od. fährt BfijHflf
^mitnehmen: Sie nahm ihren Hund mit sich in
Urlaub tt##ttftffl--ä£JKft 18. etw. zu
sichn. geschrf ti]* etw. essen od. trinken Jfl
(ifc»£nß): ^-w kleinen Imbiss zu sich n.flfc,£JL
/J\Ä-il» 19. /-n zu a/ch n. j-n bei sich wohnen
lassen ^63. i|fc^ «» aufnehmen- 5ie nahmen
ein Kind aus dem Waisenhaus zu sich ffeffJM.
^JLK>te^ f-tÄf 20. >-n/afi¥. für /-n/
efiv. n. glauben, dass e-e Person/Sache e-e
andere od. etw. Bestimmtes ist &•••#{£*3Ä
==» j-n/ etw. für j-n/etw. halten: Wir hatten
ihn für e-n Einbrecher genommen ÄJUffiflb^
ÄT©Ht21. hn/Blch/etw. Irgendwien, j-n/
sich etw. in der beschriebenen Weise ver-
Neid
1288
stehen, behandeln #?£,£!!?: e-e Bemerkung
wörtlich n. j^ffifc^± £*f_j|?--fcjif *i ;-*
ern^r n. iA,Ä*m*-A.*e«A^l#: ^r fiel in
der Prüfung durch, weil er sie zu leicht
nahm ftfc^tt&ÜÜ, S^ffeAfe« r 22. /-n zur
Frau/zum Mann n. j-n heiraten £.4$ 23. j-n
zun. wissen verstehen, wie man j-n richtig
behandelt ftjfi$4Df|lJ*t?$: Er weiß seine
Angestellten zu n.fiMR#*tWffeM*Mff] 24. efi¥.
a/e etw. n. etw. in der genannten Weise
interpretieren flu— #»>;, II# *js /c/i nehme es
als gutes Zeichen, dass wir noch nichts von
ihm gehört haben «fflM^«ÄfiW«Ä.«ttlli;
# J& Jl fcf & ft 25. verwendet, um e-e
Verbhandlung zu umschreiben( fr #j fll #J M > 5
Abschied (vonj-m)n. ^ sich (von j-m)
verabschieden; (ein Recht fä;ft> In Anspruch n.
^ es beanspruchen; ein Bad n. ^ baden;
<e-e Maschine #Lft> In Betrieb n. ^
anfangen, sie zu betreiben; Elnfluss auf j-n etw.
n. ä= j-n/ etw. beeinflussen; f-n' etw. In
Empfang n. ^ j-n/ etw. empfangen; efwr.
nimmt kein Ende etw. endet nicht £-♦&*:&
T; efiv. nimmt ein gutes Ende etw. endet
gut XWtWÖÄ; etw. In Produktion n. ^
anfangen, etw. zu produzieren; Rache (an
j-m) n. ^ sich (an j-m) rächen ID[yf]
hart Im Nehmen sein viel aushalten gfeföttlr
3*.£ft&rr.&iW;>J&* a/c/i (Dat -;fc) das
Leben n. Selbstmord begehen ö£; man
nehme... veraltend [_ #f inj; verwendet, um
(Koch) Rezepte einzuleiten ( fr *fl -'* igM Jfl ift >
#},#,$•••; «/c/i (Dar ..-:4fr > er*, nicht n.
lassen darauf bestehen, etw. zu tun '!£föfö:
Er ließ (es) sich nicht n. , die Gäste selbst
zu begrüßen ftfc «£#£ Ö #i9T£ A; *We mans
nimmt gespr [ p ]; verwendet, um
auszudrücken, dass man e-e Sache auch anders
beurteilen kann ffffc££#. f-. .Er ist wohl
sehr fleißig? " - ., Wie mans nimmt " "ffefälfj
tfePB?" — "»».«^ÄT*» eam/fefuf. (n/c/if
ao) genau n. etw. (nicht) richtig,
ordentlich, pünktlich o.Ä. machen flfc—( ^Jlߣ)iA
jK,X4- ^^FfiMB/^Ü: Mi/ der Arbeitszeit
nimmt sie es nicht so genau &£'tf l-frfrt|n]:fr
ffitt^AttÄC^*^^*)! Woher n. u. n/c/if
stehlen? gespr [ P _; verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. nicht hat u.
auch nicht weiß, wie man es bekommen
soll( te) &i£ hflP JL# £ W?
Neid ^er; - ( e ) s; nur Sg ( R ffl # *fc) 1. das
"Gefühl der Unzufriedenheit darüber, dass
andere Leute etw. haben, das man selbst
nicht hat. aber gern hätte .ö fr• fr .ö. 3IH
<der pure N.fctJtfW&P1; etw. aus N. tun th T
(gW4tt%#» N. empfinden 4*.gfr4>>: £r
platzte fast vor N. , a/s sie mi/ dem neuen
Auto vorfuhr 3Jfe3*fr$*l<nflm.ffe5Pi#
ft^T 2. vor N. grün werden/erblassen
plötzlich starken N. (1) spüren JPäflMfeX*/
£Ö II ID[i#] msr £ffl das muss Ihm/Ihr der
N. lassen gespr'[P]i das muss man
anerkennen, auch wenn man sonst Zweifel hat jg —
.£***»**üU*»)Ä/*i (Das Ist nur) der
N. der Besitzlosen gespr, oft hnm[n]£/H
[#c ; verwendet als Antwort, wenn j-d sagt,
dass ein anderer zu viel (von etw.) hat(i£R
HL-)A* ftp 9? T: ..Sie hat über deinen dicken
Bauch gelacht. " - .. Na und? Da ist ja nur
der N. der Besitzlosen!-toMÄ^MAftt? f."
"»X&£#? j*«*a»*f%r II hierzu(m
>fc> neld.er.füllt Adj(B)i neld-los Adj(fö)i
nejd.voll Adj(fö)-, || NB(ftjfc): f Missgunst
nei.den; neidete, hat geneidet; (W]<ÄW> fm
efiv. n. ein Gefühl der Unzufriedenheit
haben, weil j-d etw. hat, das man selbst
gern hätte .t* fr, fr ,g, ^ $ ^ j-m etw.
missgönnen «- j-m etw. gönnen: ;-m den
Erfolg n. fr.tf* AM Att ll fciVrzu («*fe>
Neider fier; -s , -
Neid.harn.mel ^er; gespr pey[ P][ IgJ; j-d, der
voller Neid ist ftp.gkHft»MA
nei.disch Adj(j&); n. (auf j-n etw.) sein
Unzufriedenheit darüber empfinden, dass ein
anderer etw. hat, das man selbst nicht hat,
aber gern hätte *h».öJPW.^.ÖW.fl!*M
Nej.gedie; -; nur Sg, geschr ( Rffl*fc)[ « 1;
rnsr in £JflT 1. efiv. ge/if zur N. etw. ist
bald fertig (aufgebraucht) od. zu Ende(#jfr
££>1fc(ft0:£r.ffc^ das Geld, ein Vorrat,
das Wasser, der Urlaub, die Ferien £fc,fä4fr,
*.{*{g.fgtö> 2. erw. bis auf die /zur N.
leeren etw. völlig austrinken tfc^, Hg T (ein
Glas bis zur N. leeren nfiTff^ffi)
nei.gen; neigte, hat geneigt; E](^Ä%) 1. zu
erw. n. so sein, dass ein bestimmter
Zustand leicht eintreten kann od. dass man
etw. oft tut Jgr^,ftJ^ (zu Depressionen,
Erkältungen, Übertreibungen, Übergewicht
n.#»tt«L*B,**,£»>: Eisen neigt
dazu, schnell zu rosten &&%%.& 2. zu etw.
n. e-e bestimmte Meinung e-r anderen
vorziehen fä|p]T «» zu etw. tendieren-, /c/i neige
zu der Ansicht / Auffassung, dass er rec/if
>ifl/ Ä«|pjf tt*Ä*fÄ; £> ««'g' dazu' ^«*
Proye*/ aufzugeben ffe«ft Ttt^i*^ B II
NB(ft*): t geneigt; EQ(Äto) 3. erw. n.
etw. aus e-r senkrechten Lage in e-e
schräge (Lage) bringen ttMM.Ml"Kflf# —
aufrichten < den Kopf zur Seite, den
Oberkörper nach vorn n.flüiWfWft— jü.iWT^
A>; !53 (S#) 4. a/ch Irgendwohin n. den
Oberkörper aus der senkrechten Lage in e-e
schräge (Lage) bringen föf# «» sich beugen
«- sich aufrichten: Er neigre sic/i über sein
ßwen ffeü3ki£4$i 5ie neigre sien aus dem
Fenster ftftJA ffl P & tfj # i- 5. ©fuf. ne/gf a/c/i
(Irgendwohin) etw. ändert seine senkrechte
od. waagrechte Lage od. Richtung nach
unten(»f£±iä)£T.«*4. «PT: Unter der
Last des Schnees neigten sich die Bäume &%
W«ffi T » tt »l&l Jft ll i £><" Segelboot neigte
sich zur Seite, als es vom Wind erfasst
wurde Ä«*H£*Bmißro]-««#
1289
nennen
Nel.gung die; -, -enl. mst Sg(£fö#ft)i der
Grad, in dem sich e-e Linie/Fläche senkt fä
&ffi ^ Gefälle <etw. hat e-e leichte, starke
N. Kftffitt«£jLM».tt*»ttJ@«>: die
sanfte N. e-s Hügels Ojfi^HM^Ä; Die N.
der Straße beträgt zehn Grad ^0frtofcffcU£*j
10 JK || K-(M^): Neigung*. -Winkel 2. e-e
N. (für etw.) ein starkes Interesse (für
etw.)fel|o],£fcF,^& ^ Vorliebe-, y-s
intellektuelle Neigungen fördern JÄDtÄA§ij±Mf
ftf i Er hat e-e N. für moderne Kunst ffe£fcf*H
ft£# 3. d/e N. (zu efur.) verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. zu e-m
bestimmten Zustand, Verhalten neigt (l)fi- —fiMIfoj,
H ^ ^ Veranlagung, Tendenz < e-e
krankhafte N. ft^t-tö 4. e-e (keine) N.
haben/zeigen + zu + Infinitiv ( '^ x£ ä) ;
(nicht) den Willen haben/zeigen, etw. zu
tun(&)*r&Ä?—MgJB: Er ze/gfe /ce/ne N. ,
5/c/i be/ der Arbeit anzustrengen ftfefä*fi*7j<{li
£&^ i:fts»«&
nein Parn7ce/(/h&ip]) 1. ms/ betont ( &%]&&);
als Antwort verwendet, um auszudrücken,
dass man e-e Bitte, Aufforderung o. Ä.
ablehnt od. dass man e-r Aussage nicht
zustimmt ^te&äc^fäM) ^, ^tf. *JH — ja:
„ Willst du noch ein Stück Kuchen? " - „N.
a,an/ce^*ffc&£J£&^|^ll9?t• "^.»»!-;
..ßisi Jw fertig? ' - „N. , noc/i nicht."~% f
tcT^?" --- "*.&&*r,>"; .. /cä glaube, es
regnet. " - „N. , da irrst du dich ." "ffc-föföT
IT," "**t.(WMIT.,,2. betont u. unbe-
fonr(^Ci£jfl3^f£i£)i verwendet, um e-n
Ausruf des Erstaunens einzuleiten ( ^ tf; $[ «fc >.
N. , dass es so e/was gifei/ ^, %<u »fflls^jäfö
#)$!; N. , wie schön! ^9,£3gW!i O w. .
wie schrecklich! fc^.A»Tt6! 3. betont u.
unbetont(J$j&#\^'§L\£) -. verwendet, um e-e
Aussage zu korrigieren od. genauer zu for-
mulieren(£^MlE^&&#ft#J#>* ^ ja (7):
Das Wasser war angenehm warm , n. , gera -
dezu heiß &*»**W. *. WfiJtttWi Das
gefällt mir hundert-, n . , tausendmal besser
ÄÄ«*Ä.-??«Ä.*.--^ttift**4. ne/n?
befonr (3ti£); verwendet am Ende von
verneinten (rhetorischen) Fragesätzen, wenn
der Sprecher e-e Zustimmung erwartete föj-
nicht wahr. oder: Dm fr/sr mir rforli nicht
mehr böse, n? fMWfeftW^lT. <«?
Nein Jas; -(s); nur Sg(Kffl*»)i 1. die
Antwort „nein'£rj£#jtä1#.***".&# <ein
eindeutiges, klares N. -^*»«.W««r*''» mit N.
stimmen SH&*t; bei seinem N. bleiben 'fcj#
^I^Jt> 2. (zu etw.) N. nein sagen sagen,
dass man etw. nicht will, etw. nicht
akzeptiert *f —) iÄ^(^f) ^ ablehnen *•
zustimmen: Er hat ihr e-n Vorschlag gemacht,
aber sie hat N. dazu gesagt ftfe& ttÄ 7'h&iK.
ffitt&^fh Wenn du mich so ansiehst, kann
ich einfach nicht N. sagen RJgtö**5ä£#<f$fc,
«ÄE^tfeiÄ^ai*^* II NB(tt*): t Ja
Neln.aa.ger der, -s, -, pe;[E]» j-d, der
Vorschläge immer od. immer wieder
ablehnt —Jfft^/ii&ÄtfjA ~ Jasager || liierzu
(££4^) Nein.sa*ge»rln die; -, -nen
Nein.stim.me Jie; die Entscheidung gegen
j-n/etw., die j-d bei e-r Wahl od.
Abstimmung trifft ßXtU.^ftff: Der Antrag wurde
mit zwanzig Neinstimmen bei drei
Jastimmen u . einer Enthaltung abgelehnt &XLU 20
&&*t,3 XffJft.l K#ttiffitt5&
Nek.tar dert -st nur Sg(Rffl#*fc) 1. e-e süße
Flüssigkeit, die Blüten produzieren Vc $:
Viele Insekten saugen N. aus den Blüten fä
^Sill^tt^ 1ftJ&#* 2. ein Getränk aus
Früchten, die gepresst u. mit Wasser
vermischt werden »rttttt II -K(IÄ): Frucht-,
Orangen-, Pfirsich-
Nek.ta.rl.ne die\ -, -n ; e-e süße Frucht, die
aussieht wie ein Pfirsich mit glatter Haut ffc
tili
Nel-ke die; -, -n 1. e-c (Garten) Blume, die
mst sehr stark riecht u. weiße, rosa od.
rote Blüten hat & Yi(& /}#) < e-e N. im
Knopfloch tragen #ffi}nflftm*i*#*;}»> I
K-(JC-fr): Nelken-, -Strauß 2. die
getrocknete Blüte e-s tropischen Baumes, die man
als Gewürz verwendet T##: e-n
Schweinebraten mit Nelken spicken ^fAl^^^ü
Tfftt II -K(JCÄ): QewQrz-
nen.nen; nannte, hat genannt , E](Ä*> 1.
j-n etw. + /Vame (£"£> + n. j-m/etw. e-n
be-stimmten Namen geben *£•••&£: 5/e
nannten ihre Tochter Christa tt^o^cJL^^^f.
**J£i Er nenn/ seinen Hund Schnuffi ffe&ffeftj
JWtfiÄtt*2. /-n + Name (£'£) + n. j-n
mit e-m bestimmten Namen ansprechen VX
(Jfl) • "Ht IfcBf <j-n bei/mit seinem
Vornamen. Nachnamen n. PiJÄAM^^.tt): Du
kannst mich ruhig Robbi n., wie alle meine
Freunde frp7lUft«ftftftM:a^#ttPi|82> tfc 3.
j-n etw. + Adj(fö)/Subst(%x) + n. sagen,
dass j-d/etw. e-e bestimmte Eigenschaft hat
od. dass er etw. ist &.#—&- ^ j-n/etw. als
etw. bezeichnen- Sie nannten ihn e-n
Dummkopf ffeffJffcffeÄ&JHi Das nenne ic/i ein
schönes Fest %Hk%&*%^&#&}1>B i P/e/j8/g
/cann man //in nienr gerade n. ^ÄÄI^ftfeäE^
>T<± ( = er ist ein bisschen faul) 4. (/-m)
erw. n. ( j-m) etw. sagen & tfj —
verschweigen: Kannst du mir e-n Vogel mit
sechs Buchstaben n. ?*fcflfe:S&&vfctfi—# 6 ff:
^M-^^?» Der Mörder wollte die Gründe für
seine Tat nicht n. pq-f^Httitiffeff eäftJBCESi
ES(&#> 5. a/c/i + Name (**) + n. ^
Name + heißen.- Und wie nennt sich eure
Band? M]»*fc»aß*7ft-4«¥? 6. /-*/
efuf. nennt sich etw. oft iron ^fflTiÄl» j-d/
etw. hat e-n Namen, den er/es nicht ver-
dient(A/«Jj£±i§) gftjii /ecien Tag Kegen
- das nenn* sien nun Sommer! ^^TI
ÜtäH^JlJC^! i Er nennt sich Künstler -
warum . isf m/r unverständlich ffeÖlfc££7fc£
nennenswert
1290
2/!r-*,.Ä*9Ir'.-l II NB(ff;.e.): das
Substantiv steht mst im Nominativ( £ü]£Jti3ft -
fä): L/nJ so was nennt sich mein Freund! i£
SAi$e#*-«WJW;fc! II ► »ogena/mf
nen.nens.wert Adj ( B ) •. so interessant od.
wichtig, dass es sich lohnt, darüber zu
sprechen Ä » - « M, « W * « M ^
erwähnenswert, besonder-: Es gab keine
nennenswerten Schwierigkeiten S?ffi"£A^7WW
$ I NB<ft.«): mst verneint(£#J??&fcj)!
Nen.ner der; -s. -; MATH [ft]; die Zahl, die
bei e-m Bruch unter dem Strich steht #^ •*
Zähler: Der N. von XA ist a. KMMI5
II \D[\& e-n gemeinsamen N. finden c-e
Grundlage für ein Vorgehen o. Ä. finden,
die für alle akzeptabel ist ttJil^N.Äi etw.
auf einen (gemeinsamen) N. bringen
unterschiedliche Meinungen, Interessen o. Ä.
einander näherbringen &•••&---&£
Nenn.wert der; der (finanzielle) Wert, der
auf Münzen, Geldscheinen od.
Wertpapieren genannt ist. Dieser Wert kann (z.B.
bei Aktien) höher od. niedriger sein als die
Summe, die man dafür zahlt £Jift'0rft,ifi{ft.[ii
fö «-* Kurswert (der N. e-r Aktie, e-r
Briefmarke, e-s Wertpapiers Jtt»tt,te!RM,4f0riiF
##JÜffi>: Bei der Auktion wurde e-e
Briefmarke mit e-m N. von 30 Pfennig für fyooo
Euro versteigert &4ä£i|'—ttffiiffi 30 #Ji£WlteJ5l
VI 5000 &7cttJf&£
Neo.fa.8chis.mu8 der\ c-e (politische)
Bewegung (nach dem 2 Weltkrieg) mit den Ideen
des Faschismus fffeWÄfritüC ' hierzu (m±)
Neo. fa • achi st ^r t neo • fa • schis • tisch /Idy"
Neo.klas.si.zis.mus der; ein Baustil des 20
Jahrhunderts, bei dem antike griechische u.
römische Elemente (z.B. Säulen) als
Vorbild dienen jff Ä"*± £. '! AiVrzii ( ffi? t) neo-
klas.sl.zis.tisch Adj(fö)
Neo.lo.gis.mus der; -, Neo . /o . gis . wen ;
LINGlt&l; ein neues Wort (od ein Wort
mit e-r neuen Bedeutung)ffi"J.4£i*lÄr*
Ne.ondas* -5; nur Sg(RfflMfc); ein Gas, mit
dem man Leuchtröhren füllt u. Licht
erzeugt Ä,**T, CHEMlfcl Ne , K-(££):
Nec^-, -lampe, -//c/if, -reklame, -rö/ire
Neo* na. zi a* mua der, e-e (politische)
Bewegung nach dem 2 Weltkrieg mit den Ideen
des Nationalsozialismus #f£W££ II hierzu
(Wl%.) Neo.na-zi derx neo* na* zis. tisch Ad)
(#>
Ne.on.far.be die; -. -n; msf P/( £/U£*j[);
sehr bunte Farben, die auffällig stark
leuchten(fe&J&*ltfJ)!l*i:fe: modische
Kleidung in Neonfarben H*r&#j|ffÄIBtf£
nep.pen, neppte, hat geneppt % ffT](£#j) /-n
n. gespr pey[U][lgj; zu viel Geld von j-m
für e-e Ware od. e-e Leistung verlangen ft
•••***». «tttt H ni>rzii(«*.> Nappder,
-5, nurSg(RM$-*X)
Nerv L f] der, -s. -en 1. e-e Art Faser (1) im
Körper, die die Informationen zwischen
den einzelnen Teilen des Körpers u. dem
Gehirn leitet # *$ < den N. e-s Zahnes
abtöten, betäuben, ziehen &$E.Jftft*|$i;-5:tt'
*£> ! K-(££): Nerven-, -entzündung. -glft.
-schmerz, -sträng. -System, -zelle II -K(&
£*): Geruchs-. Geschmacks-, Hör-, Se/v ;
Zarin- 2. nur P/( Rfl!£ft>; die seelische
Verfassung *&#*£&.<i> *&.#*£ (gute, schlechte,
schwache Nerven haben #fit£tfK^tt£ftr.tt
t§W#g, Nerven aus Stahl, wie Drahtseile
haben ( = psychisch sehr belastbar sein)fl»*£
fB«£. # ÄÄM#&i j-s Nerven sind zum
Zerreißen gespannt, halten etw. nicht aus,
versagen *AW##.*ft*&JL**Ä.*5*tt-Ä
#%)57« die Nerven behalten, verlieren #f#
tftaVfci-fiiHlfeä! mit den Nerven herunter,
am Ende, fertig sein #*£& f ,*»,#**tt>:
/4/s Dompteur im Zirkus braucht man starke
Nerven ft-^«H%^«l|»Wi*W*^51W#ft li
K-( f[ £): Nerven-, -belastung. -kraft,
•probe. -Zusammenbruch, nerven-.
-beruhigend, -schwach, -stark \\ ID[j£] fm
auf die Nerven gehen fallen, /-m den (/efz-
fen) N. töten gespr[ n"]; j-n sehr stören ffijfc
AWU^*;ÄÄAtttt±5* r *« j-m lästig
sein; e-n empfindlichen N. treffen etw. tun
od. sagen, was der Betroffene als schlimm
empfindet M&KAftttAftb. den N. riaben +
zu » Infinitiv(^feR) gespr[P]; so mutig/
frech sein, etw. zu tun #JlB*/!ftföfcJsC*i "isf
%%) Du hast ( vielleicht) Nerven! gespr [ P ] *
verwendet, um auszudrücken, dass man
das, was ein anderer tut od. sagt, als frech
od. unverschämt betrachtet ffc B& i£ "I Ä 1?*
Nerven zeigen die Konzentration, die
Beherrschung od. die Kontrolle über sich
selbst (allmählich) verlieren (#f#f) fc* frfth
l-m gehen die Nerven durch j-d tut od. sagt
etw. . das unvernünftig od. aggressiv ist &A
*£#.*(£*> i! ► entnervt
ner.ven [-f-]i nervte, hat genervt >, gesprlu >,
"E2j<ä»/*ä»> 1- hd/etw. nervt (/-n)
j-d/etw. stört j-n sehr( A/WttiäDÄAttJK.
'frtt.ffiN ^ j-d/etw. fällt j-m auf die
Nerven: Die Musik nervt mich, mach sie bitte
flKS&#ftih«'fc*.*7-ßPE» E](Ä»> 2. /-n
(m/f efi¥.) n. j-n so lange fragen od. um
etw. bitten, bis er ärgerlich wirdCW —)f£A
#~ST: Allmählich nervt er mich mit seinen
vielen Fragen ffeS^S7»|5J«ttihffcS*T /
Ner.ven.arzt der 1. ein Arzt mit e-r
(Spezialausbildung für Krankheiten der Nerven (1)
ftf&mBk*. «» Neurologe 2. gejpr[P]t ein
Arzt mit e-r ( Spezial) Ausbildung für
psychische Krankheiten (*#£&£*£ ^
Psychiater I hierzu (fä%.) Ner.ven*arz.tin die
ner.ven.auf.rei.bend Ad) (fö)i psychisch
anstrengend ^AW^'Ä^M <ein Job XtfO
Ner.ven.bün.del dasi gespr[P]; j-d, der sehr
nervös ist #*£JHMA. ^^iitt^ (das reinste
N., nur noch ein N. sein £>HIUftitiKtttt@
1291
Nestwärme
ftWA.ttfi>h#£«WA>
Ner.ven. heil. an. stalt die, geschr," K ^
Nervenklinik
Ner.ven. kit.zel der; gespr Ln]; das (für
manche Menschen) angenehme Gefühl in
e-r gefährlichen od. spannenden Situation
(ÄÄäc**«*«)«*.^«: Er sucht die
Gefahr - offensichtlich reizt ihn der N. dabei
Ner.ven.kli.nik die ; e-e Klinik für psychische
Krankheiten Wtt^lK
Ner.ven. kos. tum das; gespr hum\ i\ iLi&ü* j-s
psychischer Zustand in Bezug darauf, wie
viel Ärger und Aufregungen er ertragen
kann fit fl» ;£ 32: ^J < ein dünnes, schwaches,
starkes N. haben »##S;MR/KfK*h«a>
ner.ven. krank Adj(J&); nicht adv{7£jfc#ti&) 1.
an den Nerven krank (geworden)!&Wi£fätfi
2. gespr ll\}; psychisch krank &fjf#*fi#j
hierzu(fä'£) Ner.ven*krank*helt die
Ner.ven.krieg der; e-e Situation, in der beide
Gegner psychologische Druckmittel {z.B.
Mittel der Propaganda) benutzen, um den
anderen zu verunsichern W*£i!&. föWfifc: Die
Scheidung war der reinste N. ftffiM-ti» |-J£W#
Ner.ven.lei.den das «» Nervenkrankheit
Ner.ven.sä.ge die; gespr pej[ U]T^ ;: j-d, der
durch sein Verhalten andere Leute immer
wieder stört il: A «fr Ä M A. ffi A föl * tk ^
Quälgeist
Ner.venI zu.sam.men.bruch der x der Vorgang,
bei dem j-s Nerven versagen, weil er
körperlich, geistig od. seelisch sehr große
Probleme hat ra#$8&.#£>*$ \ < e-n N.
bekommen, haben, erleiden lt##i&>
nerv.lieh Adj(B)-, nur attr od advi Kft&tftäc
"#iä)i in Bezug auf die Nerven (2)#*$ö<j,tf
&#iüW <e-e Anstrengung, e-e Belastung <£
ft.t&Ui etw. ist n. bedingt £-»£#».J-.Mföi
ner.vös T v] Adj(J&) 1. (wegen c-r starken
psychischen Belastung) voller innerer
Unruhe od. Anspannung Kft^Sft.ffiMtt.ttfS
/jfcftj •♦ ruhig, gelassen <e-e Gereiztheit 1ft&;
etw. macht j-n n.Ä^ffiÄAM«': *. e-e
Zigarette nach der anderen rauchen / mit
dem Schlüsselbund spielen «»*--£«- •$«
*8/5cJF#3i£$» /« der Prüfung machte er e-n
nervösen Eindruck £*Ä+tt*AMflJ*£fll*
&2. in Bezug auf die Nerven (l)tf*£±#j
<e-e Störung, Zuckungen ftfö, &^> II zu
(jfcJfi) 1. Ner.vo.sl.tät die; nur Sg< Kffl##)
nerv.tö.tend Adj (}&)-. gespr[ U], (Lärm, Ge-
'schrei, Geschwätz *#,**PH, föfi§> so, dass
sie j-n sehr belästigen od. sehr nervös
machen ^A^ÄW^fflW: Dieser Mensch ist
einfach n. &>hA*ftil:A'fc*
Nerz der; -es, -e 1. ein kleines Tier (ähnlich
e-m Marder) mit mst braunem, wertvollem
Fell/kfB2. das Fell des Nerzes (D«ft3. ein
Mantel o.Ä. aus dem Fell des Nerzes (DfB
£<*>* <e-n N. tragen #3£I8&A*> II K-
(1^); Nerz-, -facke, -kragen, -mantel
Nes.ca.fe* der-, -s, -s; ein Kaffee in der
Form von Pulver, der sich in heißem
Wasser auflöst ummmmm n nb(&«): als piu-
ral wird mst zwei, drei usw ( Tassen )
Nescafe verwendet<*»B*£ffl"Wtf. V.ff**
Nes.sel die; -, -n ; /Curzw(l&) f Brennneaael
ID[i£] a/ch (m/t efwr.) in die Nesseln
setzen gespr [ P i; durch e-e Tat od. e-e
Äußerung in e-e unangenehme Situation
kommen Jfl # Jfr *$; wie auf Nesseln sitzen
gespr■ U]; sehr unruhig sein ^i^£-,$U*r>ft&
Nes.sel.fie.ber das; e-e allergische Reaktion,
bei der man Fieber hat, rote Flecken
bekommt u. die Haut juckt ^Jfr^H^
Nest das-, (e)s, -er 1. der Platz, an den ein
Vogel seine Eier legt u. wo er sie ausbrütet
&,a,'£f.Ä <ein Vogel sitzt in/auf dem N. .
verlässt das N. ^»^Äl^ VÄft; ein N.
ausnehmen, ausräubern #ä &t & >: Die
Schwalbe baut ihr N. aus Lehm &-f JflfäftL
E; Der Spatz hat sein N. iw der Hecke xäfä
ÄiEÄÄÄ««^ ;i -K(«Ä)s Vogef-; Amae/-,
Schwalben-, Storchen- usw 2. e-e Art kleine
Höhle, die Insekten, Mäuse wsw bauen od.
graben, um dort zu leben y\,fä || -K(Ä£):
Eichhörnchen-, Mäuse-, Schlangen-,
Wespen- 3. gespr pe;Tn][ß!; ein (kleiner) Ort.
in dem es langweilig ist (ÖlBf #J'hitfe;ff ^ Kaff
I -K (X&): Dreclr(a)-, Provinz- 4. der
Ort, an dem sich fres Verbrecher
verstecken töft,&&Ä,I1E* ** Schlupfwinkel (ein
N. von Räubern, Schmugglern ausheben ( =
sie entdecken u. verhaften)Jfc#i&lfc,£fo*ßM
£ft> K(£&): Agenten-, Diebes- |: ID
[vi s/c/i /na warme/gemachte N. setzen mst
ohne große Anstrengung (2. ß. durch
Heirat) in e-e Situation kommen, in der es
einem gut geht od. man leicht Erfolg hat H
«*W»Rf,4*Ä«i das eigene N.
beschmutzen schlecht über die eigene Familie,
das eigene Land o.Ä. reden ÄßÄWü.&fl
LiW*6WiÄ II ► ntofen
Nest.be-schmut.zer derx -s, -; pej[K]i j-d,
der schlecht über das eigene Land o.Ä.
spricht &SöS£#i£MA II hierzu <«#.>
Nest.be.schmut.ze.rln die; -, -nen
nes.teln 1 nestelte, hat genestelt; EÜC^&fcP
an etw. (Dat ~.W) n. (ungeschickt) mit den
Fingern versuchen, etw. zu öffnen od. zu
losem$EftJJÄiii;ffl)jfcJF ^ an etw. fingern <an
der Krawatte, an den Knöpfen, am Reiß-
verschJuss n.ff«f«,ffffflIlP,tt?F«B:ff)
Nest.hak.chen das, -s, --, das (ms/
verwöhnte) jüngste Kind in e-r Familie(&^4J
Nest.war.me <fre; das angenehme Gefühl, das
ein Kind hat, wenn die Eltern es lieben u.
für es sorgen £ Hälft: Kinder brauchen N.
nett
1292
nett1, netter, nettest-; Adj(fö) 1. im
Verhalten freundlich u. angenehm fcbftfi* »7S#J»#i
Ääl^#J.i*tA#fttfj «« lieb, sympathisch (ein
Mensch, ein Junge, ein Mädchen A, ^i. £;
#u n. zu j-m sein *f£A&#; etw. Nettes
sagen j&*$r4*Atäftfe#Ji?i>: Es war n. von dir,
mich zu besuchen / dass du mich besucht
hast fäJMf'JfcWÄ; Würden Sie 50 n . sein w .
das Fenster schließen? $f&*$.föJEffi ?£ h&9?
2. so, dass es angenehm wirkt ?B#fii6<j, "TA
ftj.&^M ^ ansprechend, hübsch <n.
aussehen #±ic^äj*; sich n. anziehen ###(*;
etw. n. herrichten #ilMBäfi£i>: Durch die
hellen Möbel u. die Blumen ist das Zimmer
ganz n. geworden fcft*£#a**£ÄäH-f1$fll
%T || NBca-fc): Wie viele andere
Adjektive mit positiver Bedeutung, wird nett
auch ironisch mit negativer Bedeutung ver-
wcndet(fPi**fEj8Ctt*SiBj-#,^ff tä»JWffiT
*ßÄWiÄ*l):.,Er /wr d/> wo Euro geklaut?
- Das ist ja ein netter Freund!' "ftfeÄTffc
100 Wctc? a"T*Ä>h»fSWÄflÄ:!w
nett2 /ldv(M)i gespr[a]; rnsf in £#JT ganz
n. ab ganz schön, ziemlich: ßei der /Cä/fe
naben wir ganz n. gefroren j&^^.flü$UnflM#
#ofc; W*> mussten uns ganz n. anstrengen R
I^-«r net.ter.wei.se ^4^/vC SW); aus Freundlichkeit £
/* ftfife ^ liebenswürdigerweise: Er hat mir n .
*fl sein v4w/o geliehen ft*f^Jft«ft*«^r«
Net.tig.keit die; -, -en, msr P/(£ffl£ft>;
'höfliche od. freundliche Worte #'Xiff.*fi¥f
Ä,$*iü§ ^ Kompliment <j-m ein paar
Nettigkeiten sagen *t£Ai&;ifc]^*ti£>
net.to v4dv(gij) 1. ohne die Verpackungen£fcj
"*)# «- brutto«. Der Inhalt dieser Dose wiegt
25()g n./n. 250g &«#&#m 250 & !l K-( &
£): Netto-, -gewicht 2. (von Löhnen,
Gehältern o./Ü.) nachdem Steuern od.
andere Kosten abgezogen sind fcfcift A,#ift A
brutto: Er verdient 1000 Euro n . im Monat
Er verdient n. KiOO Euro ftfe £* }\ #J *$ i& A %
1600 & 71: I K-(Äft): Nefro-, -betrag,
-elnkommen, -elnkünfte, -einnahmen,
-ertrag, -gehalt, -gewinn, -lohn, -preis,
-verdienst
Netz1 dasx -es, -e 1. ein (elastisches) Material
(Gewebe) aus Fäden, Seilen, Drähten
o.Ä., die miteinander verknüpft sind W,W
$ft <ein feines, weit-, grobmaschiges N.&W,
Hfc/ifc W; ein N. knüpfen, flicken,
ausbessern m.*k£P5Q> 2. ein N.Ml), mit dem
man bes Fische fängt ÜN <die Netze
auswerfen, einholen jftW^W; mit e-m N., im
N. Fische fangen JÜWItffe» die Fische gehen
ins N. ft|R) || -K(££): Flsch(er)-,
Vogel- 3. SPORT [#]i ein N.i (1), das (2.
ß. im Tennis od. Volleyball) das Spielfeld
in zwei Teile trennt od. (z.B. beim
Fußball) e-n Teil des Tors bildet #1*3 (das
N. spannen i&ÄW; den Ball über das N./ins
N. schlagen JeUttrjtf/JTAW; ins N. schießen
***£».WHAMi am N. stehen ^#W«T; das
N. berühren «4R> || -K(££): (Tisch)
Tennis- . Tor-, Volleyball- 4. ein N.i(l), in dem
man Dinge transportiert od. etw. (z. B.
Gepäck) aufbewahrt ffl1&,W%l: die Waren
insN. packen M„°„«|R5fi II -K(£ä>:
Einkaufs-, Gepäck- 5. ein N.1 (1), das j-n
(vor etw.) schützt $^W, S^ W: Die
Artisten arbeiten mit/ohne N. ^afcfflÄM^W
/^EN^Ä; sein ßeff mir e-m N. umhüllen,
um die Moskitos fernzuhalten &ffe#j#;3l±flS;
(Vxm& (■ II -K: Fliegen-, Moskito- 6. ein
NJd), das man über den Haaren trägt,
damit die Frisur ordentlich bleibt ^W£»&
m,'£m I! -K: Haar- 7. ein N.'(l), das e-e
Spinne macht, um kleine Tiere zu fangen 40
fcfcföj <die Spinne macht, spinnt ein N. , sitzt
im N.**«&«,***«« + > II -K<«£):
Spinnen- II IDfül] /-m Ins N./In i-s N. gehen
gesprln^i von j-m gefangen werden JSAÄ
AM9W II NB(^*): t Sieb, Gitter || zu
(JW!) 1. netz.ar.tig Adj(fc)i netz-för-mlg
Adj(J&)
Netz2 das1 -es, -e 1. ein System ( bes von
Straßen, Schienen. Kanälen o.Ä.), durch
das Menschen u. Waren ( einfach u.
schnell) in viele Richtungen u. an viele Orte
kommen können(£il) j£&, W$fr.
Deutschland hat ein gut ausgebautes N. von Auto-
bahnen ttH#|SIÜAi&fttt&£Jftn II -K(£
fr): Autobahn-, Bahn-, Elsenbahn-, Flug-,
Kanal-, Kanallsatlons-, Omnibus-,
Schienen- , Straßen-, Straßenbahn-, Transport-,
Verkehrs- 2. ein System (von Apparaten u.
Leitungen), mit dem man Gas, elektrischen
Strom, Nachrichten o.Ä. verteilt u.
transportiert Ml**&<*rtW,ttnH.ffiAW»>
(ein Haus, ein Gerät an das (öffentliche)
N. anschließen #*«,t8*±(&Ä)H*;
das N. überlasten, stark belasten ffite^W/©
ftfö.ftfttöistf) li -K(Äft), Computer-,
Fernmelde- , Fernschreib-, Fernseh-,
Femsprech-, Kabel-, Nachrichten-,
Rundfunk-, Strom-, Telefon-, Telegrafen- 3. e-e
Gruppe von Personen od. Institutionen, die
an verschiedenen Orten arbeiten, aber
miteinander durch die Organisation
verbunden sind(Aifcmttftt)SfllW II -K(Ä-ä):
Handels-, Spionage-, Tankstellen-, Verkaufs-
4. das soziale N. ein System von sozialen
Hilfen, das der Bevölkerung e-n
bestimmten Lebensstandard garantieren soll Jt^flSflJ
W5. ein N. von (Lügen, Intrigen o. Ä. fö
i£.ßHifc> viele Lügen, Intrigen o.Ä., die
miteinander verbunden sind — 2fc ?'J. — 4£:
sich in e-m N./in ein N. von
Widersprüchen verstricken #&—&9itofr%2.
4* II ► vernetzen
Netz.an.schluss der 1. die Vorrichtung für
den Anschluss ans Stromnetz %£ltt^ 2. die
Möglichkeit, ein elektrisches Gerät (durch
e-e Leitung) mit Strom zu versorgen faM
1293
Neuerer
Netz.ge.rat das; ein Gerät, das den
elektrischen Strom aus dem normalen
Stromnetz so verändert, dass man e-e Maschine
damit betreiben kann feft<llA££.«ft3f
Netz.haut diei die Schicht des (menschlichen)
Auges, die für das Licht empfindlich ist tfLW
m tl * Abb. unter m& Auge ii K-(*ft)s
Netzhaut-, -ablöaung, -entzündung
Netz.kar.te die; e-e Fahrkarte für Zug. Bus
u. Straßenbahn, mit der man in e-m
bestimmten Gebiet so oft fahren kann, wie
man wilk A*:^Ätt4^te£)iÄffl#*.J|)m
Netz, werk das ^ Netz2 ( 1. 2 ): ein N. von
'Wasserstraßen u. Schleusen /jc|frl|riifi*fl;kfäN
|| K- (K ^): Netzwerk-. -Computer, -zugang
II -K (££-): Computer-,
Serviceneu Adj(Jfc) 1. nicht adv( ^f£#ifi>; erst seit
"kurzer Zeit (für j-n) vorhanden od. vor
kurzer Zeit hergestellt #r M — alt < neu
erbaut, gebaut, eröffnet, geschaffen #rÜJ&,
ÜlEUiFflc.'&Jffc): e-e neue Methode
ausprobieren ^ÜC--#Äf^r^» e-e neue Straße bauen
*—*«»; den Park neu gestalten SffÄ*J&
^; Dieses Haus ist neu, letztes Jahr war es
noch nicht da Ä*JMfÄM. £•¥&«>£ II K-
(£-£): flau-, -anfertlgung, -anachaffung.
•erwerb, -eröffnung, -gründung, neu-,
-erbaut, -eröffnet, -gebaut, -geschaffen 2.
o/ine Steigerung ( 3c $ &); von niemandem
vorher benutzt od. besessen fr#j.#frtfj.>fcf£
/fl#J «- gebraucht <etw. ist so gut wie neu &
#>*U#fM;g^£; etw. sieht n. aus £ft#±-2;-Ji-
#f#j>: Die /lwfos, die icfi fe/'s ;>fzf hatte,
waren nie neu, sondern immer gebraucht Üc
£*ttföätttt*«*Jl*W.£JfelH*: ;, K-(g
£): Heti-. -ivagen II NB(ft*>: zu ($LW)1.
u. 2.: um neu zu verstärken, verwendet
man (in der gesprochenen Sprache)
nagelneu , brandneu ( A P ifi + * AP Ä "*" tä Ä Ml
nagelneu, brandneu #& #J. Ü#rM > 3. msr
attr(£tt-feift) ^ sauber, frisch: nacJi ^m
Duschen ein neues Hemd anziehen iftföffi&ft
-p#tt#4. mc/if adv(^fMKi£); (aktuell u.)
vorher nicht bekannt £rW,*Äff£tW < e-e
Entdeckung, e-e Erfindung, Erkenntnisse £
flU&^.RiR; e-n neuen Stern entdecken &
«-««££> II K-(££): flau-, -entdeckung
5. efw. /sf fm neu j-d hat von etw. noch
nichts gewussU^tf^ift) - -Ätfe^Älil: Dass
wir kein Geld mehr auf dem Konto haben ,
ist mir neu ffcfr»iI«jrj«*/*±££S«'r 6.
nicht lange zurückliegend, in letzter Zeit
geschehen u. noch aktuell #r 15M. ftifi#J <in
neuerer, neuester Zeit jfitt, ^ft» etw. ist
neueren Datums £<H^#rJö6<j£» die neuesten
Nachrichten, Ereignisse, Meldungen dtUftä
A*#ft.«il; die neuere Literatur iSftJt*;
etw. , nichts Neues wissen, hören, erfahren
»Ä/»»».ifi«/ÄW». »*/«»«***<*
öd); was gibt es Neues? ff ft£#r***n9?>:
,. Weißt du schon das Neueste? - Gabi hat
gestern ein Baby bekommen " "ffc?##ijftj|9rfäi?>
fW? Äntt:i*^£«-f7w7. nicht advi*
ttttift); aus der Ernte dieses Jahres ^rj^M»^
ttW.**»W ~ alt (Kartoffeln ±ä> 8. erst
seit kurzer Zeit bekannt bzw. an e-m
bestimmten Ort od. in e-r bestimmten
Position $r£ftj,£r$Jft) <neu in e-m Betrieb, in e-r
Stadt sein ÜrJfcfj—±&.—JÄHT; die Freundin,
Bekannte & M &, *ft A>: Der Nene mac/if
seine Arbeit gut, obwohl er erst seit zwei
Wochen bei uns arbeitet *f*MAXfl;»*«.M
ÄÄftÄfniiJL^-pTWM«! II K-(Äft)s Atou-.
•ankömmllng 9. nur adv( RfH#i§); noch
einmal u. dabei anders als vorher WL$i (etw.
neu überarbeiten, formulieren, schreiben tfr
#fci]\«^,m^> li K-(ÄÄ): Neu-, -bear-
beltung, -geataltung, -Ordnung 10. seit
Neueatem/neuestem seit sehr kurzer Zeit #t
ifi.ftifiUJl* «» seit Kurzem, neuerdings 11.
von Neuem/neuem ^ wieder, noch einmal:
Er hat es noch nie geschafft, aber er
versucht es jeden Tag von Neuem ffej^yfcj&#j&.
fU.fA^^ÄÄlif^iÄ i ► erneuern, erneut
neu.ar.tig Adj(J&); erst in der letzten Zeit
erfunden od. bekannt geworden (u. deshalb
bemerkenswert)*Ätt.»«W.«£WW <e-e
Methode, ein Mittel, ein Verfahren #&, f
S.fSF?) II hierzu(fä±) Neu-ar.tig.keit die;
nurSgiRm**)
Neu auMa.ge die 1. der neue ( mst etwas
"veränderte) Druck e-s Buchs #fj|fi (e-c N.
herausbringen ÄfrfflK; etw. erscheint in e-r
N.««iEm*flK> I NB(tt*>« t Nachdruck'
2. etw.. das neu sein soll, aber eigentlich
nur e-e Wiederholung von etw. ist, das
vorher bereits da war ■K.ft&ftffi.ftffi^&K:
Seine Ideen sind nur e-e N. von dem, was
schon Freud gesagt hat ffcMÄ.&*xifi#»0*«
Neu.bau derx -s, Neu.bau.ten 1. nurSgiPM
"!£&); das Bauen e-s Hauses, bes wenn es
ein altes ersetzt #r&.S£: In der Gemeinde
wird über den N. des Krankenhauses disku-
tiert jftS*ER;i*«aiEÄ»tri*ife 2. ein
Haus, das erst vor Kurzem gebaut worden
ist #f*£ft^ ♦- Altbau (in e-m N. wohnen te
«■■•*r*tt«S) i. K-(Ä^): Neubau-,
-wohnung
Neu.bil.düng die 1. ein Vorgang, bei dem
"etw. Neues entsteht od. anders
zusammengesetzt ist als vorher fr£.JBJ*.üfc£ <die N.
von Gewebe, Zellen, Wörtern &&*&*%&#
^.fftisJfLi die N. der Regierung ÄJff#J&
*H> 2. das Resultat e-s solchen Vorgangs #r£
neu.er.dings Adj(j&) 1. seit kurzer Zeit, in
"letzter Zeit JJfifiM, ftifiW «*» seit Neuestem:
N. g/fer ej Überlegungen, die Geschäfte am
Abend länger offen zu lassen $fifi#ätii:ÄJ£0&
J:üK£)lkttra2. 5wJJ CX)®> [**][«]
[flft] ^ wieder, noch einmal
Neu.e.rer ^r; -5, -; j-d, der versucht,
bestimmte Dinge zu verändern u. sie so mo-
neuerlich
1294
derner zu machen #J#r!f\$#f# || hierzu (ffle
^DNeu-e-rin die; -, -nen
neu.er.lieh Adj(j&)i nur attr od adv(Kffr£ift
~3c^i§); (nach e-r Pause od.
Unterbrechung) erneut S#f#J.##:tfJ (e-n neuerlichen
Anlauf nehmen (etw. zu tun) #&££#( tö£
5*); etw. n. versuchen &fc%\&)
Neu.er.schel.nung die; etw. ( mst ein Buch
"öd. e-e Schallplatte), das vor Kurzem auf
den Markt gekommen ist od. bald kommen
wird m li\ JK » ( -«. W « tt &h > < e-e N.
ankündigen #i ft■ — $f # >: ein Buchprospekt
mit allen Neuerscheinungen der letzten drei
Monate -■*&**%=+Rm*&1&toM1tf*m 4k
Neu.e.rung die-, -, -en ; e-c Veränderung, die
"etw. Neues an die Stelle von etw. bringt,
das es vorher gegeben hat ^$ff,£>J#f: In
diesem Jahr wurden in unserem Betrieb
verschiedene Neuerungen eingeführt ^*f :ftttffl<k
neu.ge.bo.ren Ad) ( W> ); mst attr. ohne
Steigerung(£ftr£fä, ;£$&) 1. vor Kurzem
auf die Welt gekommen Ef^M.H'J.'IJtttftJ <ein
Kind ®JL> 2. wlen. frisch u. voller Energie
fimf$Ltif)tto*&te-'mtto: Nach der Sauna
fühle ich mich immer wie n . 4fe:fcfö/ff .ftö^-St
Neu.gier. Neu.gier.de die ; -; nur Sg ( R ffl #-
~ft)i dieNTiauff-n etw.) der Wunsch, etw.
Bestimmtes zu wissen, kennenzulernen od.
zu erfahren öfift. fc?3f'i> (e-e lebhafte,
brennende N.Ä#JMfcMf'h; vor N. brennen,
platzen fcF^MfWffa; etw. aus reiner, purer N.
tun*$tfmT#ftrfiiÄ££; etw. weckt, erregt
j-sN.£»3lfi*Att*f*: seine N.
befriedigen, zähmen, zügeln JÄÄi.ttJft!, £ft]ffeMfcfft
♦fr; von N. gepackt werden tt$fift<frMffc>
neu.gierig Adj(J&); n. (auff-netw.) voller
"Neugier $/ifr #J ** ohne Interesse: ein
neugieriges Kind fcfitf #J$ T; Ich bin n . , ob du
das schaffst «ttffi*iitft£?rtt!ft#j; 7e/z/ bin
ic/i flfrer h. , wie du das Problem lösen willst
Ä«*«ia#.««pii.»tr*Ä»«i*rniÄ; /c« bin
n. darauf, was er sagen wird ft£J£lfcli8.ffe£
Neu.heit d/>; -. -en 1. etw. , hes ein Produkt,
"das neu ist (u. erst seit Kurzem auf dem
Markt)#r###j,£f/%au ^ Novum: Vor
einigen Jahren waren die Mountainbikes e-e
echte N. 11*1». \h**&5Z£&mmi**l I -K
<*£>: »Ve/f- :' NB(ftÄ): t Neuigkeit 2.
niir5g(Rffl*ft); das Neusein »ff.«5t,#f#
(der Reiz der N. #r#MM&M!ft;>7>
neu|hoch.deutsch Adj(B)-, deutsch, wie es
~ca. seit dem 17 Jahrhundert gesprochen u.
geschrieben wird UrÄJÄ&iä !l hierzu (HR*.)
Neul hoch, deutsch das-, Neu| hoch.deut.sehe
das; nur mit dem bestimmten Artikel ( R^j
£Si*!&/fl)
Neu.ig.keit <^'f; -♦ -f"; e-e Information od.
"Nachricht, die neu (6) ist (u. von der nur
wenige Menschen etw. wissen)Iffffl• $r#f&•
#r## ((interessante) Neuigkeiten haben,
erzählen, wissen, erfahren, verbreiten fi\ i#
Neu.jähr, fluc/i Neu.jähr das; nur Sg(R£§#.#)
1. der erste Tag des neuen Jahres (der in
vielen Ländern ein Feiertag ist) jt 11 ♦ #f *f*
(N. feiern j^ #fc 7C ü; j-m zu N. Glück
wünschen «£A*r*f-ft«> II K-(££): Neu-
Jahrs-, -empfang, -fest, -grüße, -morgen,
•tag 2. Prosit N, ! verwendet, um j-m bei
e-m Glas Sekt, Wein o. Ä. zu Beginn des
neuen Jahres alles Gute zu wünschen(^^Jf^
Neu.landdasi nur Sg( RJfl#.ft) 1. ( bes in der
Torschung) ein Gebiet, über das man noch
nichts weiß MX&XMmm.mmm (N.
entdecken, erforschen, betreten £ HL 0F &. j$ Ja $f
tttt; etw. ist N. für j-n Ä»#*A*iMH*«
£&fefe$J#r$&J$> 2. ein Stück Land, auf dem
es erst seit Kurzem möglich ist, zu wohnen
od. etw. anzubauen Uf&ftl*. #fJF&üfe (N.
gewinnen ft» ff ff« jfe> II K-(&ü).
Neuland- , -gewinnung
neu.lieh Adv(W\); zu e-m Zeitpunkt, der noch
nicht weit in der Vergangenheit liegt ^Xffi.
ÜPrifi «* vor Kurzem, kürzlich — vor langer
Zeit: Ich habe ihn n. gesehen ^FXlfflffciSL&ftk
Neu.ling der-, -s, -ex j-d, der erst seit kurzer
"Zeit in e-r Gruppe ist od. erst beginnt, sich
mit etw. zu beschäftigen 3Pr ¥• * f- ^
Anfänger: e-n N. im Betrieb haben ri^it
AT-
neu.mo.disch Ad) (J&); gespr pej [ p " [ Ig J;
modern, aber nicht nach dem Geschmack
des Sprechers $ft itt#J. frtX-Ctö *- altmodisch:
Dieses neumodische Plastikzeug taugt nichts
&tt»*X-Wtmfc*JL*fcffltt
Neu.mond^er; nur Sg( RJflj£|fc) 1 die Zeit, in
Her man den Mond nicht sehen kann, weil er
zwischen Sonne u. Erde steht jgf^ || NB(ft
.£): f Halbmond, Vollmond
neunZahladjiftm 1. (als Ziffer) 9 ^.&; f
Anhang (5) W,»*(£) I! NB(tt*): Gebrauch
t Beispiele unter fflWÄ Wer 2. a//e neun
(e)/ verwendet, wenn beim Kegeln alle 9
Kegel auf einmal fallen(flUtä#Bt)9 tt^:»!1!
II IlXvt] Ach. du grüne Neune! gespr In]-,
verwendet, um Überraschung od.
Erschrecken auszudrucken 4t>F;1§[i#) W. 3*cW!
Neun c//>; -, -en 1. die Zahl 9 ;fL.&2. j-d/etw.
"mit der Nummer 9(^)9 ^(ÄA/»)
Neu.ner<fcr; -s, -; gespr[n] 1. die Ziffer 9
Tl.& 2. etw. , das mit der Zahl 9 bezeichnet
wird, mst ein Bus( £fä)9 ft*£
neun.hun.dertZfl/i/flJ;'(»Jg); ( als Zahl) 900
neun.mall klug Adjifö)-, pejltfc] 1. (ein Kind,
ein Kerl &T-,&{k> so, dass sie glauben, alles
besser zu wissen als andere gI£AAI£5']Atffö
£#J. S W^;J^W.*f^;AWiW * besserwisserisch
2. neunmalkluges Gerede Äußerungen von
j-m, der alles besser zu wissen glaubt &V1%
1295
neutralisieren
ÄWHTfe
neunt nur inCR/fl-f > zu n. mit insgesamt 9
"Personen ^t/hA-fi. -&Ä?lA
neun.t- Zahladj(ftj&), nur attr, nicht adv(H
~fc£i£.>Ff£#i&) 1. in e-r Reihenfolge an der
Stelle neun ^/lM ^ 9. II Gebrauch f
Beispiele unter JJJ &, JE #J W. Werf- 2. der
neunte Teil ( von etw.) ^ XA
neun.tau.send Zahladji&B)-, (als Zahl) 9000
neun.tel v4dy ( Jf2); nwr affr, indeklinabel,
"nicht fldv(Hffc£iB.iäJB*£.*ft-:#ift>j den
9. Teil von etw. bildend Ji#£—W *** H
Neun.tel das-, -s, -; der 9. Teil (lA) von etw.
~7iftZ-
neun.tens Adv(W\)-, verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an 9. Stelle
kommt(£^iJ^)^A(«ä>
neun.zehn Zahladj(&J&); (als Zahl) 19 Ml,#
~&; t Anhang (5) MJB#(2l)
neun.zehn, t- Zahladj , nwr affr, mehr adv(ft
Tfc)(Rtt£i#. *"###*> 1. in e-r Reihenfolge
an der Stelle 19 % f-JiM «»19. 2. der
neunzehnte Te// ( von etw.) ^ %
neun.zig Zahladj(%Lfö)x 1. (als Zahl) 90 /l 1 ,
IXfö; t Anhang (5) W.W jj*< 2l > 2. Anfang,
Mitte, Ende n. «e/n ungefähr 90 bis 93, 94
bis 96. 97 bis 99 Jahre alt sein (tfWI*) /i NU
5t(iL r*ti*>. iLMI. A. /L I-AJL
Neun.zig die; -. -ens mst Sg(#HJ##); 1. die
"Zahl 90 )i |-.*Mft2. j-d etw. mit der Zahl
Nummer 90 (»)90 ^(ÄA'ft)
neun.zi.ger Ad; (J£); nur attr, indeklinabel,
"nicht adv( Rft&'ifl. MJ^^i4. *fr#i£); die
zehn Jahre ( e-s Jahrhunderts od.
Menschenlebens) von 90 bis 99 betreffend )i f-*r-
f£M. iL t-£ V W: *-<* ^w "» den ihren
Neunzigern -^ )i |- # # M JH #; "* den n .
Jahren des vorigen Jahrhunderts {\: l/httttdiL
f-HMt II K-<££): Neunziger-, -lehre
Neu.ral.gie die i -, -n [..'giianjs MED [f&]s
starke Schmerzen in den Nerven, die
plötzlich u. oft unerwartet kommen ft&M
neu.ral.glsch Ad);(J£) 1. MED [(£]< von e-r
Neuralgie verursacht od. für sie typisch ft*$
flitfj (Schmerzen *£*&> 2. der neuralgische
Punkt ein Punkt (z.B. im Verkehrsnetz),
bei dem oft Störungen vorkommen, od. ein
Thema o./Ü., bei dem j-d empfindlich rea-
giert*&.tt«jfti#tt££tt ^
Schwachpunkt, Schwachstelle: Mach dich nicht über
seine politischen Ansichten lustig, das ist
sein neuralgischer Punkt ffcnM-S^^ft&tfJ&fn
neu.refch /4dy <B)i nicht adv, pej ( F fti
~fti&)[!£!» in kurzer Zeit reich geworden u.
bestrebt, den Reichtum (auf unangenehme
Art) zu zeigen ftftft. fr£i£ft < Leute A> II
hierzu (Ä*fc> Neu. r ei. che der/die
Neu.ro.lo.gie die; -» nur Sg ( HJHMft) * das
Gebiet der Medizin, das sich mit dem
Nervensystem u. seinen Krankheiten
beschäftigt ttgjtjjt || hierzuiW^.) Neu. ro.
löge der-, -n , -n ; Neu. ro.lo.gin die{ -, -nen ;
neu.ro.lo.gisch Adj(1&)
Neu.ro.se die-, -, -n; e-e psychische (u. oft
auch körperliche) Störung, die ihre Ursache
mst darin hat, dass man ( als Kind )
schlimme Erlebnisse hatte u. mit ihnen
nicht zurechtgekommen ist #*£#h tt^'B'ffls
Neu.ro.ti.ker der; -5. -; j-d, der nicht normal
reagiert od. seltsame Dinge tut, weil er e-e
Neurose hat fl> *£ #f & # •. Er ist ein richtiger
N. - Er wäscht sich dauernd die Hände,
weil er Angst hat, sich anzustecken ffeü^ife
neu.ro.tisch Adj(j&)i (aufgrund e-r Neurose)
nicht normal #g^iE#W: &> haf e-n
neurotischen Drang zur Sauberkeit ttTFfilffP; Er
hat e-n neurotischen Hund ftfe^jT&tt^^^ftjftJ
Neu.schnee ^er; der Schnee, der frisch
gefallen ist #hS: /n ^n Bergen gibt es fast 30 cm
W.UiSUfifi30 ffi#ffM*h*r
neut.ral Adj(fö) 1. weder für noch gegen
einen der Gegner in e-m Streit «t^ftJ.^^hAftJ
^ unparteiisch *-•> parteiisch <ein
Beobachter, ein Bericht JMCS.jRif i n. bleiben, sich
n. verhalten «# + ■£. »■♦'-friß*) 2. (ein
Land, ein Staat ®#> so. dass sie in e-m
Krieg keiner Seite helfen + ÄW. ^»3B W«
die neutrale Schweiz ^AL&]fä± 3. (ein Ort,
ein Gebiet, ein Gewässer JÄ#.ifeK»/)cJ£> so,
dass sie keinem der Gegner in e-m Streit
gehören +ölW.*Ä*tfrÄW 4. so, dass dabei
keine starken Emotionen entstehen ^J&tftftl
♦ M.^'frÄ'tW.'frT-'XfuM <ein Gespräch in
neutrale Bahnen, auf ein neutrales Thema
lenken «ÄÄOlitt^ftWftii^llfeiafaWiSÄ) 5.
ohne besondere (auffällige) Eigenschaften
(u. deshalb mit verschiedenen Dingen
kombinierbar) »(«ftW.TftW *** unaufdringlich
<e-c Farbe g$fe; geschmacklich / im
Geschmack n. jift ifcftj) 6. ein neutrales Blatt
Papier ein weißes Blatt Papier ohne Zeilen
od. Kästchen u. ohne Beschriftung(3:fö-f 3L
-neut.ral im Ad), wenig produktive föf&j&3g\ß],
föi»jjj5) 1. von der genannten Sache nicht
abhängig od. daran orientiert ^#--#J. ^32:
•• • & oft &} ~ -orientiert, -spezifisch,
geschlechtsneutral ( e-e Erziehung tfc W >.
leistungsneutral (ein Einkommen i&A> 2.
ohne die genannte Sache (in hohem Maße)
zu haben-»*fRAW./l*«W"-M — -intensiv;
geruchsneutral (e-e Seife JKJg), geschmacks-
neutral (ein Salatöl. ein Speiseöl &fötä,£lti
?ft). kostenneutral e-e Neuerung ¥ff>
neut.ra.li.sie.ren; neutralisierte, /wr
neutralisiert; El ( Ä W) •* üf - ( durch/mit
etw.) n. e-r Sache die (oft negative)
Wirkung nehmen täfä,Ä£&. A41 ffl «»
ausgleichen- e/n Gi/f rn/r e-m Gegengift n. ft\Hft
Neutralität
1296
SMJB*(U*ffS): !l hierzu < * £ )
Neut.ra.ll.sle*rung die-, Neut.ra.li.sa.tl.on
die
Neut.ra.li.tät die-, -, nur Sg( Rtfji£&) 1. der
Status e-s Landes, das neutral (2) ist *fJ >£
<die N. e-s Landes garantieren,
respektieren, verletzen ^».lim^lß-t-N^M^^;
ein Land wahrt, erklärt seine N. l3ft*t#\S
#'|-,&>: Österreich hat sich zur ständigen N.
verpflichtet *Ä«^tf jfcX'f'Ü - K-(Ä^),
Neutralität*-, -bruch, -erklärung. -polltlk.
• Verletzung 2, N. (gegenüber etw.) ein
Verhalten od. e-e Einstellung, bei der man
versucht, objektiv zu bleiben ^«^fö.ftÄ&ü:
Neut.ro.nen.bom.be d/>; e-e Bombe, die
Lebewesen tötet, aber Dinge nur wenig od.
gar nicht beschädigt 4' jf #
Neu.wert <fer; der Wert, den ein Gegenstand
"Rat, bevor er das erste Mal gebraucht wird
ifctfr (der N. e-s Autos /hft^WfiÜffr)
neu.wer.tIg Adjif&)t gebraucht, aber noch
Tast neu &fö$ftf) <ein Auto, ein Fahrrad /J\ft
Neu.zeit die; nur Sg(Rfflj£|fc); die Epoche in
~äcr Geschichte, die im 16 Jahrhundert
beginnt u. in der wir jetzt leben jfift ♦*
Mittelalter, Altertum II hierzu ($fc£) neu*zeit*lieh
Adj(B)i mst attr(£ftfciü)
Neu.zu.las.sung die 1. die erste Anmeldung
~e-s neuen Autos bei e-r Behörde #r£$Jft 2.
ein neues Auto, das zum ersten Mal
angemeldet wird od. worden ist W-&id3LW\&id
#j]gf£: In diesem Jahr gibt es mehr
Neuzulassungen als im Vorjahr ^¥fBd#J#f££ F k
nicht1 Partikel (/M& i*»J); betont u. unbetont
"(ftilffM&fii*) 1. verwendet, um e-e
verneinte Aussage zu machen (fr ??# &£&) >f. >S
ü: Schnee ist n. schwarz, sondern weiß ^^
J^5RM»MJI:ÖM; Er kommt n. mit, er bleibt
lieber zu Hause **«#£-. ft'r IBM«* ¥.s
Warum /uisf du n. gesagt, dass du keine
Pilze magst? ffc*tf4;*»#**fc*ft? 2.
verwendet zur Verneinung anstelle e-s ganzen
«-> schon2 (1): „Meinst du, dass sie noch
kommen werden? " - „Ich glaube n ." "foikth
du Blumen bekommen kannst. wenn n. .
dann kaufst du e-e Flasche Wein 4MHH&S5C
«IME,*Ji**#.*ttX-JIS**iH» Fährst du
jetzt mit oder n. ? fly»ftJSHfcJL£«&£*£?;
„ Wer mag ein Stück Kuchen? " - „/c/in.""!
&&£#£*£?" **&*£ f 3. verwendet
vor Wörtern mit negativer Bedeutung (bes
vor Adjektiven mit un-), um etwas
vorsichtig auszudrücken(fflT!5^^fllI,4fe^ÜÄ)^^.
#4^f&i Die Bedienung war n. unfreundlich
(% sie war aber auch nicht freundlich) HB %
M#4N^£^; Der Aufsatz ist n. schlecht,
aber noch keineswegs sehr gut &IE£ V^W^
*F.fii$W^±fä*Ji Die Organisation lief n.
ohne Pannen ab m*R r.ffc##SWÄ» 4. n/chf
e/n äs kein: N. e/ner hatte den Mut, Nein
zusagen &1}-^Afim*\i#r*,'i N. eine
Flasche von diesem Wein war gut &#$!f&7F—HS
JiftfM II NB(ffc*), t efwra*(2). gerade *
(3), zu/efzf
nicht» Partikel(/hföfö) 1. unbetont ( #£jft) ;
in Fragen verwendet, wenn vom
Gesprächspartner e-e positive Antwort erwartet wird
(mf-mmnmftfew#täw*)*)*---m'>: ist
diese Aussicht n. wunderbar? &Jt$c^&fö&
AHti Hast du n. auch Lust, baden zu
gehen? 0;>Ftfe*f)*«£»»w§? 2. befonr w. un-
betont(WL\&ft#W.]M)i n. (wahr)?
verwendet am Ende des Satzes, um den
Gesprächspartner zur Zustimmung
aufzufordern* Wf-A»)£A^ >£m&\i>i ff tt KW )^ &w,'> *t
&4?: Diese Aussicht ist wunderbar, n. ? ££JS;
tÜLÄ&A.^JI-AH?; £>w bleibst doch noch, n.
vvahr.'fo&mü -&JL.*fr"i? 3. unbetont ($$
i£); in Feststellungen u. Ausrufen
verwendet, auf die man keine Antwort, höchstens
Zustimmung erwartetefflT*^*t^T0^r3£M^
JW<«x.f^r«HWftSg^fP«iR^)« VV/e o/r /m6*
ic/i n. schon hier gesessen u. an c/ic/i ge-
haben wir n. schon alles zusammen erlebt]
Äffia^ffl-^S^ÄHftWaW! 4. unbetont Ob
lRi#); in Ausrufen verwendet, um (auch
ironisch) zu betonen, dass man überrascht
ist(flJT«i«6j*^1Siff>: Was du n. alles
weißt! fi£#«*/Ä*f0;*fcliIW» Was dun.
sagst! ÄMnsj.^StfMi?
nicht3 Konjunktion (#:-); n/chf, das*... mst
iron£#J[_ WJj kurz für **£4i]37: „es ist nicht
so. dass ..." #;f iL #•#•••: N. . ciass icli ef-
vvfl neugierig bin, aber ich würde gern
wissen , was er macht #-*ÄfW*,ffi«fMBÄliI{fe
^ttfi'^; N. • ^<W5 es wichtig wäre, aber
mich würde schon interessieren, wo du
gestern warst JMIU2*«£££.maaX«*]itttli|;
*£*JL II NBc&jgr): f nur*(l)
nicht4 mif Ad/, sehr produktiv, bes in
Fachsprachen c 5B#w&m. Hü», xm^&wiä);
verwendet, um die genannte Eigenschaft zu
verneinen(**X*1*ttWgfi) *.*,^-W»
n/chf amtlich < e-e Stellungnahme *ft ,6 >,
n/chf berufstätig ( e-e Hausfrau # & ^ ÖH .
n/chf christlich < e-e Religion £ tt >, n/chf
ehelich (ein Kind Ä~P>. n/chf kommunistisch
Länder P3&>, n/chf /e/fend (ein Metall &
M>, nichtöffentlich (e-e Sitzung £#>. n/chf
organisiert < Arbeiter X A >. n/chf rostend
Stahl ft), n/chf selbstständig (e-e Arbeit I.
f^), n/chf aeaahaft (e-e Person A>» n/chf
staatlich (e-e Schule *«> || NB(üft):a)
während un- oft e-e Wertung ausdrückt,
bezeichnet nicht einfach das Fehlen der
genannten Eigenschaft (S(r SR un-1jr^^if ift* iftf
nicht M&K7#ftjm&ftttjft)» 2.ß. nic/if
selbstständig ^ unselbstständig; nicht
organisiert ^ unorganisiert b) die Verbindun-
1297
Nichts
gen aus nicht u. Adjektiven od. Partizipien
können auch zusammengeschrieben werden
(nicht ^»S^ät^^äEfflWtäöia^):
nichtamtlich, nichtehelich usw
Nicht- im Subst, sehr produktiv, bes in
Fachsprachen (ft&%m,tom&, *fflT*ikffl®> 1.
Nicht- drückt aus, dass die genannte
Handlung nicht geschieht(£7jUt*j#&>£)^,&;
die Nichtachtung (der Würde e-s Menschen
AM*r>, die Nichtbeachtung <e-r Regel &
flij), die Nichtanerkennung <e-s Staates H£ .
die Nlchtbefolgung <e-r Vorschrift #£> , die
Nichteinmischung < in die inneren
Angelegenheiten e-s Staates -SMl^ft). die
Nichterfüllung <der Normen J&£f> 2. Nicht-
drückt aus. dass j-d/etw. nicht das ist. was
der zweite Teil des Wortes bezeichnete^^
*A/Ä»*£Äiia*-«#>#. *£s der
NichtChrist, der Nlchtfachmann, das N/cM-
metall, das Nlchtmltglled, der (die) N/c/ir-
raucheri In), der (die) Nichtschwimmer (In).
der Nichttänzer
Nicht.ach.hing d/e, nur 5g ( H )fl #&> 1. ein
Mangel an Respekt vor j-m/etw. *#flr,£#l
^ Missachtung (j-m mit N. begegnen *t£A
*#!(> 2. /-n mit N. strafen j-n für etw.
bestrafen, indem man ihn ignoriert HJ>fHftSM
***«W*A
Nicht.an.griffsipakt der; ein Vertrag zwischen
Staaten, in dem sie versprechen, nicht
gegeneinander zu kämpfen K^i£%L&i*J
Nicht.ba.ach.tung die; nur 5g, ADM geschr
■(RHJ**)l«fl!l[-BJ 1- der Vorgang, bei
dem etw. (ein Verbot, ein Gebot, e-e
Vorschrift &^.-fä<>,&£> nicht beachtet wird Je
Jft. ^ift^. ^JSfr ^ Missachtung 2. das
Ergebnis dieses Vorgangs i$*d,Ü#J,il&
Nich.te die; -, -n; die Tochter des Bruders
od. der Schwester (od. des Bruders od. der
Schwester des Ehepartners) fr; ic. ft1£-k ~
Neffe
Nicht.er.schai.nen dasx nur 5g, ADM geschr
"(Rffi**)I»JM[-B]i die Tatsache, dass j-d
nicht bei e-r Behörde erscheint, obwohl er
dazu aufgefordert worden ist M 2J, ttlft:
Wegen Nichterscheinens des Angeklagten
wurde der Prozess vertagt ft f & fr fcfe M? • % f$
Nicht.ge.fal.len das-, nur in R MI ! be/ N.
(Geld zurück Ü&> wenn j-m etw. nicht
gefällt m*mm
nich.tig Adj(fö) 1. geschr [ V,] ^ unwichtig,
bedeutungslos <ein Vorwand, ein Anlass fft
U,#&, Dinge, Gründe $tf|,J$ä> 2. JUR
TÖ^J ^ ungüJtig (etw. für n. erklären It^vfc
*> II ID[tH f nu//u. n. || zu (£J3i)1. u.
2. Nich.tig.keit die
Nicht.iei.ter der; ein Material, das
elektrischen Strom nicht leitet #^{*,*fe#fr
Nicht.rau.eher der 1. j-d, der nicht die
Gewohnheit hat, zu rauchen ^ ift #9 # ~
Raucher h K-(££): Nichtraucher-, -abtell,
-ecfr(e) 2. gejpr[p]; ein Raum, bes ein
Abteil in e-m Zug, in dem man nicht
rauchen darf *«K.£.Jt;«N$M« II zu (X
J$) 1. Nicht.rau*che*rin die
nichts Indefinitpronomen ( ^ £ ft i»J) 1 •
verwendet, um die absolute Abwesenheit von
etw. auszudrücken f|-£t&S#,ff-4J|.*,S*f—
.&/fc]Ki. -.&tä?£*f ^ nicht ein Ding <etw.
nutzt, schadet n.efcj£JHÄ.***Äi durch n.
zu überzeugen sein ff^lP^fö; vor n.
zurückschrecken 5fc0f|ft&. ff ^fflS^-tö; um n.
besser (als j-d/etw.) sein — ^tä^tfcÄA/Ä^J
M-5 es zu n. bringen -£jtf8.): Kannst du
bitte das Licht einschalten , ich sehe n. föföfr
Jf*m.#fr^*P#*!*L; Er hat n. zu /un ffcifc
^nUtt; VV/r müssen Wasser trinken, es gibt
sonst n.fHnR#«B*.ifc*tfi-£til&*f; £> is/
wir n. zufrieden ffctffl-*»*»!* II NBctt
.&): um n. zu verstärken, verwendet man
garn., überhaupt n. (%j$kik nichts Mfä X,
nTffi gar n. . überhaupt n . ff-4tfeS*.ffi*JLtt
£tÜft*T) 2. n. als ...tgesprauch[U^i&mn.
wie *s nur: M/f ihm hat man n. als Ärger #]
ftfeH£<fen.&2r#J6<J3. fürn. gespr[a]» ohne
das erwartete Ergebnis od. die erhoffte
Wirkung ft&, £ & #j, ft tf: tä ^ umsonst,
vergeblich: Der Kuchen ist verbrannt, die
ganze Arbeit war also für n. äitlflMW 7. ttfä f
£^['H&äfj 4 verwendet vor e-m
substantivierten Adj. od. Pronomen, um die
Abwesenheit der Sache od. Eigenschaft zu
bezeichnen, auf die sich das Adj. od.
Pronomen bezieht (ffl^£ ftikB®tä<£iti*\ZtiI <
&^^##tt**&£tft&> ~ etwas: Heute
haben wir n. Neues gelernt ^^ÄnS^fl 4
#r£?f; Er sprach von n. anderem als von
ihr ffeBsTttÄÄMW 5. wlen. gespr[a]{
sehr schnell u. ohne Mühe ^ &♦, $£BR fa]:
Mit e-m guten Auto bist du dort wie n. f: H
*f«*f*«*JL*ft* 6. n. da/gespr[P^;
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
nicht getan werden soll ^j&.^Fff «» kommt
nicht in Frage! 7. n. wie (weg!, raus! £JT!
ili'iA-!> verwendet, um auszudrücken, dass
etw. sehr schnell gehen soll fi#s/^#,^l#iß
US. mim., dlrn. gespr[n]; von e-m
Augenblick auf den anderen -$$IR: Mir n.,
dir n. verschwand er -#HRffe#*KLT 9. für
n. u. wieder n. völlig umsonst ö»^^»tt
U.Ä^WS: Du meinst, dass ic/i ciie ganze
Arbeit für n. u. wieder n. gemacht habe?
«tt*««tt&-tt»*ä*»? 10. n. a/inertd
ohne daran zu denken, dass etw. Schlimmes
passieren könnte — ^fe/ftfclW, £&3cfcl *»
ahnungslos.- Die Passagiere saßen n. ahnend
da , als die Bombe explodierte #$MM£fft,4feft
^MM*«fn**fli« II ID[«] t
nichtssagend, ungut
Nichts dasx -; nur Sg( P^m^tiL) 1. das völlige
Fehlen von allem 3:,^#£.3* (die Welt aus
dem N. erschaffen M^^&Jlfittt Jl1» ins N.
greifen M^> 2. elnN. e-e Person od. Sache,
nichtsahnend
1298
die überhaupt nicht wichtig ist ft£tk^J§.4
^fftffi: Früher hatte er viel Macht, aber
jetzt ist er ein N.-£5fcffc#*MR*:. njfll£{f-£t&
*£-f; s/cn um ein N. streiten *j^£J£ttr;£
Qinfy 3. vor dem N. stehen alles verloren
haben, was man zum Leben braucht W-f'v'
nichts.ah.nend t nichts (10)
nichts I des. to. trotz Adv ( ßij); gespr /iwm I n
riÄl ^ dennoch, trotzdem
nichts! des.to.we.ni.ger Adv(W\) % dennoch,
trotzdem
Nichts.nutz der; -es, -e{ j-d. der nur sinnlose
od. unwichtige Dinge tut u. für ernste
Arbeit nicht zu gebrauchen ist ;fcffl;£A.l£#j.t&
til äs Taugenichts || hierzu (fä%) nichts*nut-
zigv4dy (J£); Nichts, mit. zig. keit die-, nur Sg
(Kffl#ft>
nichts.sa.gend. nichts sa.gend Adj(fö)-. ohne
besonderen Inhalt u. deshalb langweilige^:
^^,^^^ö<I,^^ä(i<i <c-c Äußerung,
ein Gespräch, e-e Antwort £&, #i£, l?l&;
ein Gesicht ig f L >: Der Politiker gab ein
nichtssagendes Interview jä{£iFfc^A^#Ji/ji£vr>:
Nichts.tu.er der; -s, -; pej\ £1» j-d. der faul
'ist u. nicht arbeitet fl*Ä.$T-#W;£fä ^
Faulenzer II hierzu ifä%.) Nichts, tu. e. rin die ;
-, -nen ; nichts.tu.e.rlsch/W;( J£)
nichts.wür.dig AdjiB)-, geschr pej [ B J L R^ J j
mit e-m schlechten Charakter u. deshalb
wert, verachtet zu werden ^fthftj. ^ÄM ^
gemein1 ( 1 ) < ein Mensch, ein Kerl, ein
Verräter A. £{*♦ Ate; Gedanken &&>
hierzu {$&%.) Nichts, wür. dig. keit die; nur
Sg(RWi(L*X) I NB(«:*): t unwürdig
Nicht zu.tref.fen.de das; rnsf in £#JT N/c/if-
zutreffendes streichen auf Formularen
verwendet, um auszudrücken, dass man
durchstreichen soll, was nicht zutrifft(Jfl&
Ni.ckel das-, -5; nur 5g( P>)t]^tt); ein
schweres Metall, das weiß wie Silber glänzt &;
CHEM litl Ni
ni.cken; nickte, hat genickt >, ßTJc^Äfcj) den
Kopf (mehrere Male) kurz nach vorn
beugen, bes um „ja "auszudrücken od. um zu
zeigen, dass man mit etw. einverstanden ist
.6&(|äl£) (beifällig, zustimmend, freudig,
anerkennend, zufrieden (mit dem Kopf) n.
Wft&.Wfö&,&Xto.m#&*m&&&&i j-n
mit e-m (kurzen) Nicken grüßen ,&jklRnf-Ä
A>: Ich fragte sie, ob sie mitkommen
wolle, u. sie nickte ÄffiHÄ-ff —Sii-.tt.&.Ä
^c; Immer wenn der Redner etw. sagte, was
ihr gefiel. nickte sie mit dem Kopf ^^&i#
#WÄ*to**W.tt«j&j£& II ► Kopfnicken
II NB(ftt): t schütteln
Ni.cker.chen das, -s, -{ gespr[a;; ein kurzer
Schlaf während des Tages ff *fc, /h Bi «»
Schläfchen (ein N. machen, halten JT^Wi
JL) I, ► einnicken
nie /Idv(flij) 1. zu keiner Zeit jkia^ftj^^
immer (nie lügen ft>HÄiJft; nie Zeit haben Ig
*&*i"B*|h1; etw. nie ganz verstehen 3;&fäjfä
Ü <# £ 3 >: /cn werde nie vergessen, wie
schön der Urlaub war ^^ciffi^^^iäÄ^ftiS
>fj'£^fcf 2. kein einziges Mal AH*,^*8rtf, -
&&&#: & war noch nie in London ftfetfiM^
AÜffcffc» Er hat mich noch nie betrogen ftfeit
M.>filSiüÄ{ Sie isf verliebt wie nie zuvor tofeM.
*£uitt:&&il; Wenn /cn anrufe. /sr sie nie da
«tfrtetl^liÄ.Öfe.^^Ä 3. auf keinen Fall;
unter keinen Umständen ^fe^, 3:rfc$nfnJ^ ~
problemlos: Diesen Mann wirst du nie dazu
bringen, Geschirr zu spülen ffc^&^wTfäi&fii
Ü>h*Ai:-tt*IÄW4. nie wieder/nie mehr (in
Zukunft) nicht noch einmal ^^^,*fe^^^:
/r« no//e, dieser Fehler wird mir nie mehr
passieren ftftQ*%ft£±&ftMmi%; Du
wirst nie wieder so viel Glück haben! ifcfö^
£*f&Ä£W*fis*l! 5. nie wieder
(...)/verwendet, um auszudrücken, dass etw.
Bestimmtes nicht mehr vorkommen soll fötö.
*"&—!: Nie wieder Krieg! Ai&^Btt^! 6.
nleu. nimmer! gespr[n] ^ nie (3): Das ist
so viel Arbeit, das schaffe ich nie u.
nimmer ü4£W.Cft:.«*iffit&«*5fc
nie.der Adviffl) 1. n. ( mit f-m / etw.)! mst bei
Demonstrationen o./Ü. verwendet als
Ausdruck der Opposition gegen die genannte
Person/Sache(#fflf£n^m0il!: N. mit dem
Faschismus! fT#|&ffi#r! 2. aufu. n. fauf*(2)
nie.de.r-1 Adj(&); nur attr, nichf adv( Rft£
ift.^fV^iÄ) 1. auf einer der unteren Stufen
e-r Hierarchie Ti^M. fä^M. Afe&fäTM ~
hoch (der Adel, ein Beamter jftÄ/B'M) 2.
^ primitiv — edel (Motive, Triebe #j#l,$;
^ niedrig — hoch (ein Raum, e-e Türlf,
IV
nie.der-2 im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(fäf&&fö>M&ftn1ft,fäiß]fi
ßg); Die Verben mit nieder- werden nach
folgendem Muster gebildet (nieder-#jiBj#J&
j£ Öl F): niederschreiben - schrieb nieder
- niedergeschrieben
1. nieder- bezeichnet e-e Richtung von
oben nach unten zum Boden fäT.ftT ^
herab-, hinab-, herunter-, hinunter- «->
hoch-, hinauf-, herauf-»
etw. niederdrücken-. Sie öffnete die Tür,
indem sie die Türklinke niederdrückte töflcTH
tti.fj KU *** Sie drückte die Türklinke nach
unten
ebenso([s] £i*J ?T >: etw. niederholen, etw,
niederlegen, sich /etw, niedersetzen, etw,
niederstellen; ( sich ) niederknien t nieder-
sinken; etw. pressett nieder
2. nieder- drückt aus, dass j-d/etw. (durch
die im Verb genannte Tätigkeit) so
getroffen, zerstört o. Ä. wird, dass er/es zum
Schluss am Boden liegt(^zjs;JlSWf ,#«) t
etw. niederbrennen: Sie brannten den Wald
1299
Niederlage
nieder ffe ff] & Sfc T £ # ^ Sie zündeten den
Wald an u. zerstörten ihn dadurch
ebenso(|p]3£ipJ#): j-n etw. niederhauen, f-n
niederknüppeln, j-n niederprügeln, j-n/etw.
niederschlagen, j-n/ etw. niederstampfen,
f-n/etw. niedertrampeln, j-n/etw.
niedertreten, f-n etw. nlederwalzen
Nie.der- im Subst, nicht produktive föj££t»J,-1|;
ftlfcj^); in geografischen Namen
verwendet, um den flacheren Teil der Region od.
des Landes zu bezeichnen(H3JF)fe$!£jföO T —
*• Ober-; Niederbayern, Niederösterreich,
Niedersachsen, der Niederrhein
nie.der.bren.nen ED (ü#j) (Jiaf) 1. ernr. n.
etw. durch Feuer völlig zerstören #g g£ ^
einäschern (ein Dorf, ein Haus, e-e Kirche
n.fc»Wf£,»M,tt&>: Die Soldaten
brannten die Kirche nieder ±£&§ft ftt'%; E]< *Ä
#j) 2. erw. brennt nieder ( isf ) etw. wird
durch Feuer völlig zerstörte £j fr Kift>*iSÄ ^
etw. verbrennt <ein Haus, e-e Stadt brennt
bis auf die Grundmauern nieder föM^tfLTfitit
föR#]T"i£&> 3. etw. brennt nieder (ist)
etw. wird beim Brennen immer kleiner (u.
geht schließlich aus)(&fr£i£)&V£.m^ <ein
Feuer, e-e Kerze 'X*1&4&> 4. etw. brennt
(auf f-n/ etw.) nieder (hat) etw. ( mst die
Sonne) leuchtet sehr stark u. verursacht
große Hitze( «fr £ift> mmm%. «^«( »81H )
nie.der.brüi.ien ( hat ) gespr [an BS ( & #1 >
rcisf £#] e-n Redner n. (als Gruppe) so laut
schreien, dass ein Redner nicht mehr
verstanden werden kann *«|iW*ititriff#W^»-Ä
^ niederschreien: Das empörte Publikum
brüllte den Redner nieder ffiÄWHJffc —ttn&n*
nie.der.deutsch Adj(fä); die Dialekte
betreffend, die man im Norden Deutschlands
spricht u. die dem Holländischen relativ
ähnlich sind fft Jfe 38 ifi #J -- mitteldeutsch,
süddeutsch: die niederdeutschen Mundarten
fäife Hüften II hierzu (^t) Nie. der.
deutsche das i -ni nur Sg ( Hffl#L*fc>; nur mit
dem bestimmten Artikel ( K ^&ft i*d ä ffl > II
NB(&£): * P/aff
nie.der.fai.len (isf) E[](*&W> 1. •*■*• Ällf
n/ec%rgesc/ir[ #]; etw. fällt nach unten(#jft
£ift)#&,F& ** etw. fällt, etw. fällt herab
(die Blätter, der Schnee W&t-'**> 2. (vor
j-m/etw.) n. sich schnell auf die Knie
werfen ( mst um seinen Respekt vor j-m/etw.
zu zeigen)(ft-Htr)lt«,Tlt.«*L«»
Nie. der. gang der, nur Sg ( R ffl j£ft) i gesc/ir
#]; der Prozess, bei dem etw. ganz an
Bedeutung verJiert (u. schließlich zugrunde
geht)»*,*f:.** ^ Untergang, Verfall
-* Aufstieg: der N. des Inkareiches EpJjn^fS
nie.der.ge.hen (wi) SI](*Ä&J> 1. erw. geht
nieder etw. fällt auf die Erde od. rollt
(heftig) ins Tal<*ft±iIf)**T*.«* <ein
Platzregen, ein Hagelschauer, ein Gewitter, e-e
Lawine ftfö, P£f£. *M, UW> 2. efur. ge/ir
n/eder etw. senkt sich ( #jfr £i§) p*T\ ST
<der Vorhang (im Theater) (g||£M)NiJ|> 3.
etNf. genr nieder etw. nähert sich langsam
dem Boden<«rft;£ig)ftK,f*tt*tt ^ etw.
landet (ein Flugzeug ü#l>
nie.der.ge.schla.gen 1. Partizip Perfekt ( Ü J;
yr>i*»j); f niederschlagen 2. Adjdfc); sehr
traurig u. ohne Energie *&&&<), 31ik-ft^tM. jg
<£?NftL#j *» deprimiert, bedrückt «- heiter,
fröhlich (c-n niedergeschlagenen Eindruck
machen »AlUülftWWfti n. wirken &«ffi
i'/L>: Sie i5f so n. , weil ihre Katze gestorben
ist Ämm*.W*ttW*JET II hierzu(fö*_)
NIe.der.ge.schla.gen.helt die-, nur SgCK/fl^
»)
nie.der.hal.ten (/iflf ) E](Ä|j) 1. etw. n.
etw. so festhalten, dass es unten ( am
Boden) bleibt TJli.fÜTÄctt.ftft ~
hochhalten: Halt bitte den Draht nieder, bis ich
darübersteige!«tttt«;.fi»«*a JM 2. /-n
(Kollekt od PI «£■£**) n. Menschen
daran hindern, frei zu werden u. die gleichen
Rechte zu bekommen JE iß. EK Sd ^
unterdrücken (ein Volk, die Untertanen n.
nle.der.kämp.fen (/iaf) ED(&&> 1. «fw. "•
mst ein Gefühl durch seinen festen Willen
unter Kontrolle bekommen %M«SiSl ^
unterdrücken, bezwingen (seinen Zorn, seine
Eifersucht, seine Müdigkeit n.&J£&äöö<Jt!J|
«,isft^W«> 2. /-n n. MIL 1^1» gegen j-n
kämpfen und ihn besiegen fJRfc.ÄftJtt3. j-nn.
SPORT Iftl; den Gegner durch seine
Kampfkraft besiegen ttJ&.IMtt
nie.der.kau.ern. aich(/iaf) [5H(&lr) sich n.
sich ganz klein machen u. so sitzen
(bleiben)£#?#ttHIT: Das /c/e/ne Mädchen
kauerte sich unter e-m Busch nieder, um
sich zu verstecken/l*k&#--WMumT.mf&
*
nie.der.knal.len ( haf) ED<Ä*> fn n. gespr
[P ^ niederschießen
nie.der.kni.en E](*ÄW> (iJl) 1. (vor hm/
etw.) n. mit den Knien nach unten (auf
den Boden) gehen (u. in dieser Stellung
bleiben)BfeT <vor dem Altar, in der Kirche
n.#fcJKi».«ft£lkT>i ED(fi*> Ctfll) 2.
s/c/i n. «b n. (1)
Nie.der.kunft dies -; nur 5g ( Rffl*Ä)» gesc/ir
"vera/iend[-tt][i(flO] ^ Geburt
Nie.der.ia.ge die t -, -n; das Verlieren e-s
"Wettkampfs, Streits o. Ä . £«fc.£*ij ~ Sieg,
Erfolg (e-e schwere, militärische,
vernichtende, knappe, klare N.lMItt.WU:«,»*
tt»,M»»»M«*!H[i e-e N. hinnehmen,
einstecken, erleiden (müssen) (^f^§^)S$,
&32:#;#; j-m e-e N. beibringen, bereiten ft
ÄA£$&Rfc; e-e persönliche N. erleiden jf
^fAW^Ä): Nach der klaren o • 3-N. hat
unsere Mannschaft keine Chance mehr auf
den Titel £0 :3l#RJ[^^Än^^e*^#Ö<Jtfl^
niederlassen
1300
nie. der. las. sen, siehe hat) ED(£#) 1. eich
irgendwo (hin) (Dat/Akk r.fa/mft) n. sich
auf etw. setzen, bes wenn man es sich
bequem machen möchte ^T: sich auf e-m
Sofa/auf das Sofa n . #ty %£ t Q T; sich im / ins
Gras n.£t£Jfel:4rF 2. sich Irgendwo n. an
e-n Ort ziehen, um dort zu wohnen od. zu
arbeiten ft~F.3c^: sich auf dem Land n. fc
ßtt$^&/* 3. sichele etw. n. als Arzt,
Anwalt o.Ä. e-e Praxis eröffnen(ISt./ifM) Jf
ilk: sich als Tierarzt n.fr-Ä#EJT*
Nie.der.las.sung <i/e{ -. -en 1. der Teil e-r
Firma, der an e-m anderen Ort ist als die
Zentrale #&ffJ,#HÄ.#ff. £W ^
Zweigstelle. Filiale: Unsere Firma hat
Niederlassungen im ganzen Land ffcff]&nJd-:£H&Jfe||5
##£^J 2. <£B> [fl|] das Recht (von
Ausländern, die dort schon lange sind), im
Lande bleiben zu dürfen &/£-IX, tä 68 #.#/£$
nie. der. le. gen BS ( & gj) 1. l-n/etw.
(Irgendwohin) n. j-n/etw. (hinunter) auf etw.
legen flu— & T.JWft— L: den Verletzten ins
Gras rt.&£ft#¥tt&£)fe±; das ßweh am/
den Tisc/i n. JE tftt&g L 2. er*, n. etw.
nicht mehr tun od. ausüben fö£.fifc# ein
Amt, ein Mandat n. jfift fti&Uft. #£/#{£> 3.
(die Arbeit r.ft) n. ^ streiken — wieder
aufnehmen 4. (die Waffen Äfö n. nicht
mehr kämpfen ttT 5. etw. (schriftlich) n.
geschrlM] *** aufschreiben: Sie hat ihre
Eindrücke in den Briefen an ihren Mann
niedergelegt j&#£1&1:Xtom+1T ftiZttift*.
nie.der.ma.chen (hat) E]<AW) g«pr[p]i 1.
fn (mst PI £ffl£ffc) n. mst mehrere
Personen mit brutaler Gewalt töten &&,#;& 2.
/-n n. pej ["&]; j-n scharf kritisieren ^fcfltif
nie.der.met.zein (Jw/) E](Ältp hn (Kollekt
od PI &-fr^c£&) n. mehrere Personen mit
brutaler Gewalt töten ft&,#&;£ *&
niedermachen
nie.der.pras. sein ( ist ) [W] < ^ & #p 1. etw.
presselt nieder etw. fällt schnell u. heftig
auf die ETde(®tt.3Lfö)&%.mm&%['°mm <der
Regen, der Hagel M»&£> 2. efiv. pressen
(suf j-n) nieder j-d bekommt etw. in großer
Menge(*f^ii&)f**illftJft*a-*:i: (Hiebe.
Schläge töfJ\!TS$; Fragen, Vorwürfe «j°).*f
«|>: Atocn 5e/ner flede prasselten die
Vorwürfe auf ihn nieder teilteÄfi-ft **»**&
JA««**
nie.der.rel.Ben ( /wf) ED < Ä *0 1- *'*• n.
etw. zum Einsturz bringen # 55, # 8fc ^
abreißen (2) — aufrichten (ein Haus, e-e
Mauer n. #(£#£,**> 2. /-n n. j-n so stoßen
od. ziehen, dass er auf den Boden fällt JE—
mm Mm M^: Er wurde von der Druckwelle
der Explosion niedergerissen ffeÄ<t#tfj*tftlty
M&Jft
nie.der.schie.Ben (hat) EDCÄfÄP fnn. auf
~j-n, der sich nicht wehren kann, schießen
u. ihn so verletzen od. töten &&,#}&: Sie
schössen die flüchtenden Soldaten
reihenweise nieder Ml*#ifi«i6a»W±R
Nie. der. schlag der; -(e)s. Nie »der • schlä.ge ;
1. mst PI (£ffl&*£) > (die Menge an) Regen,
Schnee wsw, (die) der auf die Erde fällt ft
*(*HtäFB.^^) (geringe, leichte, starke,
einzelne Niederschläge ftM( M) '>» 'K ;*:» T
M>: >4ni späten Nachmittag kann es zu
Niederschlägen kommen tfc&frf^äjflEWM ||
K-(MfT): Niederschlags-, -gebiet, -menge 2.
CHFM lifcl: die festen Bestandteile e-r
Lösung, die sich absondern u. zu Boden
sinken tf£Ä&J *» Ausfällung 3. mst in £ft]J-
etw. findet seinen N. In etw. ( Dat :Zfö)
etw kommt in etw. zum Ausdruck(fcjf£ £
iS)#—4,f£Mi&ifc ^ etw. ist in etw.
wiederzufinden: Die liberale Politik der neuen
Regierung fand ihren N. in zahlreichen neuen
Gesetzen m&mM&ti&*t#1k2mfeft*ftm T
WQ ' zu (X*%) 1. nie.der.schlage|arm Adj
( J& )5 nicht adv ( ^ f£ # i£ );
nie.der.schlagsifrei AdjOfc); nicht adv(^ft.
tKi$)i nie* der .schlägst reich Adj(j&)t nicht
adv(*ft#ifc)
nle.der.schla.gen (hat) EU&1JP 1. j-nn. j-n
zu Boden schlagen JE—&#!&*&: j-n mit e-m
Stock n.Wtimfc&Atm2. etw. n. e-n
Aufstand, e-e Revolte mit Gewalt beenden &
rR: Der Putschversuch wurde blutig
niedergeschlagen IfcälilPJifiLHMfEi E](fi#) 3.
eh*, schlägt sich Irgendwo nieder e-e dünne
Schicht (von Dampf) bildet sich (z.B. auf
e-m Fenster) («ft £«><**>**. »Ö:
Wenn es im Raum wärmer ist als draußen ,
schlägt sich Wasserdampf innen an den
Fenstern nieder ftnUHArtJlftftft.ft/* J:tt£K£ä
_L JH/Ktt 4. eh*, schlägt sich nieder etw.
bildet e-n Niederschlag (2)(&f££i£)tftt£ ^
etw fällt aus 5. etw. schlägt sich In etw.
(Dat r.fö) nieder etw. kommt in etw. zum
Ausdrucke ft±i#) # - *ftia*JÄ: *>««*
frühen Erfahrungen haben sich in all ihren
Schriften niedergeschlagen j&^¥*r:#J&!£&!&
0f*'M *??+** Üi* II zw (ÄflS) 1. Nle.der-
schia*gung die; nwr 5g(H>H^ft)
nle.der.schmet.tern ( hat ) [W] ( & #5) ernr.
schmettert i-n nieder etw. nimmt j-m seinen
ganzen Mut u. seine Freude(#jf£±i£)fl!iöl^
ffl.%*Mfä ^ etw. erschüttert j-n (e-e
niederschmetternde Nachricht, Kritik, Erfahrung
^A*a*W«A.«i*.ft£fi ein
niederschmetterndes Ergebnis, Resultat tA^M^*.^
M>: Die Nachricht vom Tod seines Freundes
hat ihn völlig niedergeschmettert ftÄflÄictt
nie.der.schreiben (naf) E](ÄKb) «f^. n. ««
zu Papier bringen, aufschreiben (seine
Gedanken, Erinnerungen n. id^TffeMÄÖJ,
Mt/. II ► Niederschrift
Nie.der.schritt die 1. die N. ( + Gen z:*/
von) mst Sg(£ffl#*fc)i die Tätigkeit, etw.
aufzuschreiben ^T.iöT: Die N. seiner
Erlebnisse kostet ihn seine ganze Freizeit id&tl
1301
Niemandsland
BM£iWtt«rÄW£«A£B*rH]2. dieN. ( +
Gen _r. tt von ) der Text, den man
(nieder)ge-schrieben hat( X¥) id£* ^lifi ^
Aufzeichnung (1) <e-e N. von etw.
anfertigen MMf)6-Wie*>
nie.der.aet.zen, sich (hat) (5H(/x#) s/ch (/r-
gendwoi hin) (Dat/Akk r.fö/IHfö)) n. ^
sich (hin)setzen <sich auf e-m Stuhl / auf
e-n Stuhl, auf dem Boden / auf den Boden
n.ft«^i:%Jft±*T>: Setz dich erst mal
nieder u. ruh dich aus! *Ä<feT*{*A{*A!
nle.der.8tlm.men ( hat) EEI(ÄW> (Personen
A) stimmen j-n etw. nieder mehrere
Personen lehnen (in e-r Abstimmung) j-n/etw.
mit großer Mehrheit ab W£ftflr& (e-n
Kandidaten, e-n Vorschlag, e-n Antrag n. ftikfä
ÄA. *«.«*>
nle.der.stre.cken ( hat ) EH < £ * > /■" n. j-n
schlagen, durch e-n Schuss o.Ä. verletzen,
sodass er zu Boden fällt JE— ;&«£*&.— Jft«
■■■*«
nle.der.tou.rlg [tu:nc] Adj(fö); TECH [ft](
mit relativ wenigen Umdrehungen des
Motors i$$|ö<) — hochtourig: ein Auto n.
fahren ««äUfcff*. Jft» *
Nie.der.trächt die; -; nurSg, geschn RflMMft)
T l$] 1 • e-e Art zu denken u. zu handeln, die
(bewusst) böse ist M&. jfcliik.Tflt «»
Gemeinheit, Infamie •■* Güte <etw. aus N. tun,
sagen rt',T*-»-kÄ«.»Ä*: j-d ist voller N.«
A^fttüHfi): £r hat das Spielzeug aus purer
N. kaputt gemacht tt!ttt&C£ieft£##tiJ
2. e-e Handlung, die durch solches Denken
verursacht ist *IMt*.TÄ£|^ (e-e N.
begehen ^L^mZ^i sich e-e N. ausdenken SAT
ifc^J^V I! zw (üCJJi) 1. nle-der.träch.tlg /My
(B)
Nle.de.rung die; -, -en ; ein flaches Stück
"Land ( bes an Flüssen, Seen), das tiefer als
seine Umgebung liegt tt-:Jfe.fäJfe e-e
sumpfige N. fö&Jtfe): In den Niederungen ist es
sehr oft neblig tm^&ftÄ*mm I' -K(«<&>:
F/usa-. Sumpf-
nie.der.wer.fen (hat) Eöc&fc) 1. /-n/a/chn.
j-n/sich auf den Boden werfen JE—IfÄftiÄ
äJtS r2, Ife$ #. Üb: Er warf seinen Gegner mit
e-m geschickten Judogriff nieder ffelUM*5M.5E
xB3!lft--*!F*tf-l»9iftJAi Die Lewfe warfen sich
vordem König nieder, um ihm ihren
Respekt zu zeigen AffMttftBT.flMif. W*#Jt« 2.
erw. n. etw. mit Gewalt beenden HflF. ««
niederschlagen (2) (e-n Aufstand, e-e
Revolte, e-e Rebellion n.«fl£fc£.»fi.fift> !l
hierzu(fö%) Nie* der. wer• fung die ■, nur Sg
nied.llch Adj(j&); so hübsch u. lieb, dass man
"es sofort gernhat n!3fc#J»&fäÖ<J ^ süß (3)
(ein kleines Mädchen, ein Kleidchen, ein
Hündchen/J^icÄt/jNj$^clt,/jN^i n. aussehen
##fä"J3fc>: Die Kleine sieht heute n. aus,
mit dem netten Röckchen u . der Schleife im
Haar 'kim******* *&*****&.***&
nj£ !i NB(ft&): f putzig || k
verniedlichen
nied.rig Adj (J&) 1. nicht sehr hoch (im
"Vergleich zu anderen Dingen) (^Äftfe&tttfl
tk)ÄW. AM «- hoch (1) <e-e Mauer, ein
Fenster, ein Berg, ein Gebäude, ein Haus,
e-e Hütte, e-e Zimmerdecke, e-e Brücke
o. Ä . i*, */*, üj. £;#, #M. **, £IK. K 3>:
Der Schreibtisch ist zu n. für mich j&flfc^T-^
*«Jti#*«7 II K-(££): Niedrig-, -wasser
2. nicht weit über dem Boden(#ÄJfeffij£)fä
tfj.ftM *» tief (3) — hoch (2) (etw. fliegt,
hängt n. X«"1tf*\tt»tt> s Die Zweige sinci 50
n., dass man die >Üp/e/ mir der //and
pflücken kann Mtt£»ffift.¥J|ltt-¥-ttttfll§iJ
3. im Ausmaß, Umfang, Wert od. Grad
relativ gering(»Ä.flLK)fäfft — hoch (4)
^ein Einkommen, e-e Miete, Preise, Löhne
&A, ^ffl.tfrfö. X^t; e-e Geschwindigkeit Ü
Jf; Temperaturen äiÄ; e-e Zahl &ö* die
Kosten, die Ausgaben n. halten, zu n.
ansetzen *ffl% tfi«#«*¥. ffi»ä«>« e-n
niedrigen Blutdruck haben ÄLüfä» ein Bier
m/r e-m sehr niedrigen Alkoholgehalt ftj£i*)
fpi; e-n niedrigen Gang einlegen , um die
Geschwindigkeit zu verringern Mfätt, m&tf &Jf
4. veraltend pej TÄtIH] [BE]j in e-r
(gesellschaftlichen) Rangordnung relativ weit
unten (stehend)ffi*W.T*«(*tt£Jfttt> <von
niedriger Herkunft, Geburt, von niedrigem
Rang (sein) HSttft. ftftffK. JftMttT) 5.
moralisch von sehr geringem Wert fäÄM.JHf
fötfM föillßtfrÄ) ~ edel (e-e Gesinnung,
Triebe, Instinkte, Beweggründe, Motive Jö
ffliiJ&ft-. *«.**.« H.«l«l> 6. n. von fm
denken e-e schlechte Meinung von j-m
haben «•••»»««.«*«.*» II zu (SLM) 5
Nied.rig.kelt die, nur Sg (Rffl*») II ►er-
niedrigen
nie. mala/4dv ( g»J) ^ nie: /cn hatte noch n.
"solche Angst wie gestern ffc&^*&B^iP#&
töjtf, Da* werde ich n. rwn 3ÄÄ«^Ä« II
NB(ix££): niemals ist e-e Verstärkung von
nie niemals ü*l nie tfy&it
nie.mand Indefinitpronomen ( ^ äfft üd) < nur
"wie ein Subst. verwendet) kein (einziger)
Mensch^EA «» keiner «- jemand, ,,//ar newre
j-d angerufen?" - „Nein, n." "^i^WA^xlte
iSn9?M-—-M8Xwi /cn habe an der Tür
geklingelt, aber es hat n. geöffnet &&Tn&'
fSÄATf fli Er wollte mit niemandem von
uns sprechen ffc*«fqÄfl] + «tt«AÄi£» Sie
möchte n. anderen sehen als dich ÄfcßfcTifcü
tä^JßüL II NB(ftA): niemand wird in der
gesprochenen Sprache mst nicht dekliniert
(niemand ftn»****«**«:)! /c/i /w6e
niemand (statt niemanden) gesehen
Nie.mand der; -5; nur 5g(Kffi#ft)i ms/ in ^
"ttT e/n N. j-d, der nicht wichtig ist %%/\\
^.«^ÄÄMA^ Nichts
NIe.manda.land das-, nur 5g(Rffl*ft) 1. der
"Streifen Land zwischen den Grenzen von
Niere
1302
zwei Staaten(^SÜ#4bM)JtA^frife^,WIÄ^
2. ein Gebiet, in dem niemand wohnt %)t\
*HMJfeK.*AK 3. ein Thema, ein Fach
o.Ä., mit dem man sich noch nicht
beschäftigt hat *;A#]i!ä<Jiff«fi(^Jk>: Noch in
den 60 er Jahren war Umweltpolitik politisches
Nie.re diei -. -n 1. eines der beiden Organe,
"die den Urin produzieren ¥J, H5-f II K-( £
^): Nieren-, -entzundung, -kollk,
'Schrumpfung, -steine, -transplantatlon; nleren-,
-krank 2. msf P/ ( £ J# fi &); dieses Organ
bestimmter Tiere, das man essen kann(~pj£-
ffiW)3&Wfffft (saure, geschmorte Nieren $
JR.föJR-f) ! K-(££): Nieren-, -rollbraten
3. erw. ge/ir /-m an d/e Nieren gespr [_ n ];
etw. belastet j-n psychische %ffcJ-:i/V)ttA2jÄt
lft.ft'i>W*W-Tl* Ü zk (£*$> 1.
nie.ren.förmig Adj(B)
nie.sein; nieselte, hat genieselt i \\imp \( jLK
"ÜO es nieselt es regnet (oft stundenlang)
leicht u. mit feinen Tropfen Ttfü^Tt
€M I! K-(££): Niesei-, -regen
nie.sen; nieste, hat geniest t E(^Ätt) die
"Luft plötzlich u. laut (nach e-r Reizung)
aus der Nase stoßen ( bes wenn man
Schnupfen hat) fr «fc Pf ^ laut, heftig n.
(müssen )ofl^)tfc,g!|^Jfetti#*>: VVewi j-d niest,
sagt man meist „Gesundheit " fTAfr^W^t.^
A*«^-«fMür
Nies.reiz der; das Gefühl in der Nase, bevor
"man niesen muss f£ ff «fc njl tfj & ft ( e-n N.
verspüren «1fc£JgtrW,t>
Nie.te1 die; -• -n 1- ein Los (1). mit dem
Iman nichts gewinnt jM^WJᎠe-e N.
ziehen Jhfi|'4?£> 2. g«pr j*y[n ][!£". : j-d, von
dem man glaubt, dass er nichts kann u. zu
nichts fähig ist **JHWA.«ffi. *ti ** Null,
Versager: Er ist e-e totale N. , er /ca/ih
nicJif einmal e-n Nagel in die Wand schlagen
Nie.te2 die-, -, -n; e-e Art Nagel, mit dem
"man zwei Teile (z.B. aus Metall)
verbindet. Wenn sie befestigt ist. hat die N. zwei
dicke flache Enden #HT II K-<Äft>i Niet-,
-nagel
niet- und na.gel.fest nur in RJfl T a//ea, ntss
nicht nlet- u. nageltest Ist gespr \ M"U alles,
was man wegtragen kann, weil es nicht
befestigt ist «Ä^M0f*f*flf: D/> Di>be wi/i-
men alles mit, was in dem Haus nicht niet-
u. nagelfest war /hÄ«^¥.«*W»**T
ni.gel na.gel.neu >*<*; ( JE ); geApr bm r p
TAI; ganz neu^j&fM.^j^fM *^
funkelnagelneu
Ni.hl.ll8.mu8 ^er; -, wwr Sg ( n JII#&); e-e
(Leb"ens)Einstellung od. Philosophie, die
besagt, dass nichts, was es gibt, e-e
Bedeutung od. e-n Wert hat &3:±£. i| hierzu (fö
t) Ni.hl.list derx -en x-en » ni. hl. IIa. tisch
Adjim
Ni.ko.iaus der-, -, -e/gespr /iwm[ n][ifc] Ni-
ko.läu.se 1. ein Mann mit langem* weißem
Bart u. e-m langen, roten Mantel, der
Kindern am 6 Dezember kleine Geschenke
bringt(12 W 6 B»Ä^n**tt«M>ß*tt <der
N. kommt tei^rtt^ f > 2. ohne Artikel (Jifä
tf), der 6 Dezember (12 £ 6 H)JBä"ttns
Heute ist N.^m&fe^ftn I K-(£^):
Nikolaus- , -abend, -tag
DerNtkotous jgfttt
Am 6. Dezember ist Nikolaustag. Dieser
Brauch geht auf den heiligen Nikolaus von
Myra zurück, einen Schutzpatron der Kinder.
Die Kinder stellen am Abend einen Stiefel
vor die Tür und warten darauf, dass der
Nikolaus kleine Geschenke hineinsteckt.
Manchmal kommt auch eine als Nikolaus
verkleidete Person - typisch sind der lange
weiße Bart und der rote Mantel - zu den
Familien oder in den Kindergarten und
bringt einen Sack voller Plätzchen,
Süßigkeiten und Mandarinen. Oft wird der
Nikolaus von einem finsteren Diener
(Knecht Ruprecht) begleitet, der für
ungezogene Kinder eine Rute zur Bestrafung dabei
hat. Diese Rute wird allerdings nie benutzt,
sondern soll nur zur Abschreckung dienen.
Äflfl*i:«fllifl![-Rlf.*tÄÄft
'f*.»!UftiÄÄ/ML.&. *Titttti.£*r->hfl:*ÄEili
«WA tt-*«W*»Ji-»Kfcttfttt?*i
-mr.a** *Mfc*Ä«iJLWS.i£**
--^««»aWfhA (••***« tt>K#.£
Ni.ko.lo <ter; -5, -5; C5>T^] ^ Nikolaus
Ni.ko.tin rfflJ; -*; nur 5g ( R ffl 4L !fc ) i e-e
schädliche Substanz im Tabak, die e-e
stimulierende Wirkung auf die Nerven hat
fc^T: N. macht süchtig !\L?iTmi$A±.m I!
K- ( * £): Nikotin-, -gehalt \\ hierzu ( «*fc >
ni • ko. tin • arm Ad; (J£); ni • ko • tln • frei Ad)
(J&): nl.ko.tln.hal.tig Adjifö)
Nll.pferd das ^ Flusspferd
Nim.bus ^ier; -; nurSg, gesc7ir(RfflJMfc)[^];
das extrem hohe Ansehen, das j-d (z.B. als
Dichter) hat £/&,j*JB,At4! *» Ruhm <e-r
Sache den N. geben &-#**•**«>« Er /iaf
d™ N. , sehr gerecht zu sein f|fe-1E*fÄ#f&iEW
^#
nim.mer >4Jv(H) 1. rii<M C£> [*«][*] *
nicht mehr, nie mehr 2. nleu. n. f n/e (6)
Nim.mer.lein gespr /ium[p][Ä]j San^ff N. ein
Tag, der nie kommen wird 7k^£8l3te#J R i^
<da kannst du warten bis Sankt N. Hßfäöj^ia
tä3**3&-:£> II K-(«£): Nimmerleins-,
-tag
1303
nobel
nim. mer. mehr Adv(W\)\ südd <S)[ifiÄ][!R]
ä» nie mehr
Nim.mer.satt der-, -s, -e% gespr[u\\ j-d, der
von etw. nie genug bekommen kann rftnfctfj
A.fcÄ.tÄftÄ^ Vielfraß
Ni m. mer wie.der.se. hen gespr[i\ ; nur in H
'fflT- aufN. für immer ^ciffi(^Wrn1*)<auf N.
verschwinden l*H&^IO§*,tä/*Eir
n i mmt Präsens, 3 Person Sg (#E ft B}. ^ -: A Ifc fc
ft); f nehmen
nip.pen. nippte, hat genippt; EG* ^&#J) (an
erw. (Dat HI&)) n. e-e sehr kleine Menge
von etw. trinken (mst um den Geschmack
zu prüfen) /hP pn^. HS., fä — P : an e-r Tasse
Tee n . df«jfe)#***f «P.Ö<J&
Nip.pes die; P/ (£)» gespr [" u J« kleine
Gegenstände u. Figuren ( bes aus
Porzellan), die man im Zimmer aufstellt(3?ftRj|g)
/h«Ä.*A* (Kitsch u. N.fffHW'NÄ*JL> II
K-(S^): Nipp-, -flguren, -Sachen
nir.gend.her /\<iv ( Sil ); von n. ^
nirgendwoher
nir.gend. hin Adv(ffl) ^ nirgendwohin
nir.gends AoV(B'J); an keinem Ort. an keiner
Stelle W)Lfit>S.±4b ^ nirgendwo — überall:
/c/i kann den Schlüssel n. finden ftVJLffitt
^fOÄlÄs Er war n. so gern wie zu Hause ffe
nir.gend.wo/Wv(fl'J) ^ nirgends
nir.gend wo. her Adv(Jfr\); von keinem Ort.
von keiner Stelle, von keiner Person, von
keiner Ursache oM. M.»JL»*. Jf-#M.Htt:
„ Woher hast du das?" - „N. . das /iflbe icAi
se/fesr gemacht." -ȀJiMW JU# *M?"
nir.gend wo.hin /4dv(ßiJ); an keinen Ort, an
'keine Stelle i»JL*l^iS*fli£Wilfe?J £: .. Wo
soll ich das hinstellen? - „N. . das kommt
in den Müll r -iä^ÄttWJL?" "«PJLtii*
Nir.wa.na Jfl5; -(s); nur 5g ( RHJ #ft); (im
Buddhismus) der ideale Zustand nach dem
Tod (wenn man nicht noch einmal geboren
wird ) (««&»&&. [SI&
-nis im Subst, nicht mehr produktiv(ft/&£i*J.
^S^"föi»l#jfö) 1. verwendet, um aus e-m
Verb od. Adj. ein Subst. zu machen(ft#ji»J
^c?&$täföJE£); das Ärgernis, das Hindernis.
das Schrecknis, die Vorkommnisse 2. drückt
das Resultat der genannten Handlung aus( ^
^t^jSiII); die Erkenntnis, die Ersparnisse.
das Ereignis, das Vermächtnis 3. drückt den
Vorgang, Zustand o./i. aus. die das Verb
od. Adj. beschreiben ( *tkÜ IS. #&>; das
Begräbnis, die Erlaubnis, die Fäulnis, die
Finsternis
Nl.sehe die, -v -n 1. ein kleiner freier Raum
od. e-e freie Ecke in der Mauer od. Wand
'MS£»iÄl:[yi&: e-e Vase, e-n Schrank in e-e
2. ein rcisr kleines Gebiet, in dem seltene
Tiere od. Pflanzen leben können(|£1£ftff!&?f
4MIWW>/Hfe* <e-e ökologische N./h&Jt)
nis.ten, nistete, hat genistet; [W](^&#j) e/n
Tier nistet (Irgendwo) ein Tier hat irgendwo
ein Nest(8b»ft±if*>Ä*.*«: Die Möwen
nisten auf dem Felsen fö*B&ifeH>ö'_LfSfcÄ» f"
dem Baum nistet ein Eichhörnchen ÄWW_tÄ
m* -H/h«* II K-(*Ä): N/af-. -p/afz
Nist.kas.ten der; ein Kasten, der in e-m
Baum aufgehängt wird, damit Vögel darin
ihr Nest bauen können(£J^ft*ffiÖ<J)J||*Ö
Nit.rat das; -s, -e, CHEM lifcl; e-e Substanz,
die Stickstoff enthält u. bes im Dünger
vorkommt *8&&.«fifl£B&
Nit.rit das; -s, -e ; CHEM I4fcl» e-e Substanz,
die Stickstoff enthält u. giftig sein kann ty.tift
Nit.ro.giy.ze.rin das-, e-e Flüssigkeit, die sehr
leicht explodiert ffiifctttö: Zur Herstellung
von Dynamit verwendet man N. Afflttfflfäfc
Ni.veau [ni'vo:] dasi -s, -s.• ms/ Sg(£ffl#.&)
1. e-e bestimmte Stufe auf e-r (gedachten)
Skala, mit der etw. bewertet od. gemessen
wird *K Y. * H£. fi £ < das geistige,
künstlerische N.ÄSL-£#*¥! sein N.
halten, steigern ffc#% &A ffcM /KT» (kein) N.
haben #( 3c)/K¥>: Dieser Roman hat ein
niedriges N. & ff /MÄ * ¥ fä Äi £>*> Preise
fcafwt jetzt ihr höchstes N. seif Langem
erreicht ihto&(f.jä9\TfäMJL*tfim#L&¥- II K-
( ÄÄ>: Niveau-, -unterschied, -vertust II' -K
<&£): Preis- 2. e-e (gedachte) Linie od.
Fläche parallel zur (Oberfläche der) Erde /K
TflS- Bl* Höhe: Die Brücke hat das
gleiche N. wie ein höheres N. als die
Straße ffiMftft^ftÜ -»/«&««
ni.veau.ios >U/; (#£); von schlechter Qualität
ffi*Y-W.S*fW ^ anspruchslos —
niveauvoll ein Buch, ein Film, ein Vortrag ft.fc
ni.vei.lie.ren [ v $ nivellierte, hat nivelliert;
E3<Ä*> efw. n. gesc/ir[^J; Unterschiede
aufheben ( beseitigen), die zwischen
verschiedenen Niveaus existieren ?Nfö(^#).fä
-Ut.ffil-^f ^ ausgleichen (kulturelle,
soziale Unterschiede n. JHI*:fcfc.tt£*»±W£
jjij> ' hierzuifö*) NUvel.lie.rung die; msf
Äg(*W*ft)
nix Indefinitpronomen(>F£fti*I>i g«pr[P] «»
nichts
Ni.xec/i>; -,-/i, ein (fiktives) Wesen mit
dem Körper e-r Frau u. dem Schwanz e-s
Fisches, das im Wasser lcbU^&SW&A) &
JIA.£AÄ.AÄ^ Meerjungfrau
njam; Interjektion (W) t gespr[P]j n. (n.)/
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
sehr gut schmeckt(#7Ki*ÜJtf)£*! Ä»!
nö Partikel(/\^uIi]p\) * gespr\_£\^\ «» nein
no.bel Adj(fö) 1. gesc/ir[^] ^ großmütig,
edel •■• niederträchtig (ein Charakter, e-e
Geste, e-e Haltung ^n^» %&* j^Ä) 2. msr
/ium £ffl[#]t sehr vornehm u. für die meis-
Nobelpreis
1304
ten Leute zu teuer |E^#J.tt;JltM ^ exquisit,
luxuriös (ein Hotel, Kleidung, ein Lokal flfc
tt.Hg.1BtgT> II K-(«Ä): WoUe/-. -rierbero*,
-reataurant; -schuppen 3. gesprl'p];
ziemlich groß od. wertvoll A ^ 6<j, ft fe 6<j ^
großzügig «- kleinlich (ein Geschenk, ein
Trinkgeld *L&.'M*> II NB(ft*>: *obe/ -
ein nobles Geschenk
No.bei.preis der x ein Preis, der jedes Jahr in
Schweden für die besten wissenschaftlichen
u. kulturellen Leistungen vergeben wird i£
Wfr£ (den N. bekommen #fti£«ft£>: der
N. für Literatur, für Physik i£ 01**1*.*«
£ II K-(g^): Nobelpreis-, -träger I K(£
-fr): Friedens-
nob.lesse ob.lige [no'bles o'bli:3] o/f hum £#j
[&]; wenn j-d e-e hohe Position in der
Gesellschaft hat, muss er sich so (nobel)
verhalten, wie es die Leute von ihm erwarten
No.bo.dy C'no:bodi] der; -(s), -S; msf 5g(^Mj
#.#)» j-d, der (noch) nicht bekannt,
berühmt od. bedeutend ist, u. daher keinen
(großen) Einfluss hat /hAW. *££1iß
noch1 Pflrf/Tce/C/h&isJ) 1. betont u. unbetont
(lÄft^f *); verwendet, um
auszudrücken, dass ein Zustand zu e-m bestimmten
Zeitpunkt andauert, aber bald zu Ende sein
kann(«^«K££)i£ft.{ftffit.ffllE] ~ nicht
mehr (immer n.fli^iJJ^; n. immer j£föf&)-.
Hast du dein altes Fahrrad n. ? ftüßffilt] fr fr
^Hifl-^?; W/> haben n. etwas Zeit, bevor
der Zug fährt n<X*Jt*ftin&G&*tm; N.
können wir etwas gegen die Zerstörung der
Umwelt tun - bald ist es vielleicht zu spät
itttA&7* /c/i nübe heute n. gar nichts
gegessen fH*A&fl 4; IR&ofc'E 2. iinfcffonf(*fl[
#j); bevor etwas geschieht, vor e-m
Zeitpunkte ^^£Äl"&t*iJflpiE: Können Sie das
n. vor Montag erledigen? i&fei$fl6ft£JH —£
W^SÄ^?» /c/i muss ersr n. abwaschen,
dann können wir gehen Ä&»5fc»#i.*&/5Äfn
ftj£i 5c/ifl//r fTir das n. bis Ostern? m&fäy>fo
ffl^lB#^B^?; Vor Galileo Galilei glaubte
man n. , dass die Sonne um die Erde kreise
ft»i«j*^:iWAna«flfJiicrojf «»jft*»w 3.
unfee/on/(^l[i^); verwendet, um e-e
Warnung od. Mahnung auszudrücken ^^HHäJc
#JÄ-)(iE)^.tt£?: VVenn dw so weitermachst,
bringst du dich n. um! fcl*«;ä#T*«iS.»
tt&fttSBhDu kommst n. zu spät! ffcttJS
iߣJ f !; £><" vv/rd er n. bereuen! jfo£föfä
Ö<j!; Wir werden schon n. senen , wer hier
recht hat! Km&mm.&JLm&MM *-
unbetont ( # Ä Ü); verwendet, um e-e
Absichtserklärung für die nahe Zukunft
auszudrücken( ^*k ^ X W Jn #J Ä ft) iE ^• Hl £:
Ich komme n. darauf zurück ffc&£®Pj&SI
B±3fc5. unoefon/(#Äi#) j verwendet, um
auszudrücken, dass etw. in nächster Zeit
wahrscheinlich geschehen wird(S^ftiSöJS6
S'&'t) &£*£&: Sie kommt bestimmt n. fcfc
Wigif £# 6. unbetont (#118); verwendet,
um auszudrücken, dass etw. zu e-r
bestimmten Zeit der Fall war u. dass diese
Zeit nicht weit zurückliegt(H?j^XtöftöiUltt:)
*£J^: Gestern war er n. gesund, aber heute
liegt er im Krankenhaus Bfc^Abj££##fä<J,4*A
£pfti£7EI8 7. unbetont (#Sft);
verwendet, um auszudrücken, dass etw. sehr schnell
eingetreten ist(&M(1ft££fHIfe)tt. SWtt:
Sie haben n . am selben Tag geheiratet ftfefNfä
«tft»if**S*7i Sie sfflrfe n. am Unfallort tt
Ä»Ä8E«ttÄT8. unbetont («SAD*
verwendet, um auszudrücken, dass etw. von
etw übrig geblieben ist od. bald zu Ende
sein wird<X^M&ttBP*iAft>i£«.3*!: /c/i
/uibe nur n. zwanzig Euro ffc&ÄföWT 20 KJctü»
/iflsf du n. fünf Minuten Zei !?«;&* £$H"I»H*
(BjBi? 9. betont u. unbetont ( S $ ?D $ fi ift >;
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/etw.
zu j-d/etw. anderem hinzukommt (It^töSjbn)
&.#, N. ein Bier, 6iffe/ i*ff3fc-*Fn*iH!»
l/nd was haf sie n. gesagt? JttHii&7#ft-^?;
Pflssf das n. in den Koffer? ffIitt^T5
1^7 10. unbetont (#Ä&)» verwendet, um
auszudrücken, dass etw. im Vergleich mit
etw anderem relativ positiv istC^atfc^lT^^:
*»>i£W.fl!Z: Da hast du n. G/üc/c gehabt
- der Unfall hätte viel schlimmer ausgehen
können «£**£. *tt**pJtt£K*l! Hier
ists ja n. ordentlich - du solltest mal mein
Zimmer sehen! &JL&*:ßfä &*###
W®-?1! 11. unbetont (#tK&); verwendet,
um e-e positive Aussage zu verstärken u.
auszudrücken, dass sie e-n Gegensatz zu
etw. darstellt(^ffitfc£TMW£)&ft£&:
Diese Äpfel sind zwar klein, aber dafür
haben sie n. Geschmack! jä^H&'h7,£UöJ"£
ifÄ^r^Ü!; Das waren n. Zeiten! SP&J&&1Ä
'^üftf^tÄ:! .12. unbetont (^li)j
verwendet, um Ärger auszudrücken u. um zu
zeigen, dass man etw. als ein Minimum
erwartet (SÄ^ÄfnftÄÄJj^.)&: Das wirst du
ja n. für mich tun können! i£>hffc&&fi£:£/&
flfePC! 13. betont u. unfcfofircaigflMESik);
n. (viel) + Komparativ (fcfc$fl!&) *
verwendet, um e-e Steigerung zu verstärket 3Sim3^
^R) €«2 9: Die alte Wohnung war schon
sehr schön , aber diese hier ist n . schöner ]&
Vttüm-f-e.&fll»7.ffiÄJLWÄ#s Erspielt
recht gut Klavier, aber sie spielt n. viel besser
ttM¥*»«tf.nrtt»»£tf14. *>efonf(m&>;
n. so verwendet, um auszudrücken, dass
etw. unter keinen Umständen eintritt od.
getan wird (ffl "fit $*]) ff. *£ ^ egal wie.
wie + Adj(J&) + auch (immer): Da kannst
du n. so vie/ trainieren - gegen ihn hast
du keine Chance! ftff££VH£. tfe**ffc«X*
^; (7/id wenn der Fi/m n. so interessant ist
- ich sehe ihn trotzdem nicht an! jä*&j^fffcF
#tfe^#! 15. unbetont (#fltft); n.( gleich
1305
Nord
mal) verwendet, wenn man nach etw.
fragt, an das man sich im Moment nicht
erinnern kann od. das man nicht verstanden
h'dU&&W^,m*)-tf&*&*l£*mmttim)"'
JfcüF: Wie hieß n. {gleich ) die Kathedrale in
Wien? Jitfe»«*>h*«£»lfr4*#?» Wie
heißtern. ( mal) ? ftfePijft ^3fcif? 16. betont
u. unbetont (fri£fa#Ä&); n. (ein) mal ein
weiteres Mal F*#C: Könnten Sie das n.
einmal wiederholen? ®fä#&--ÜB9? 17. wute-
/onfd|E^i£); n. n/e bis jetzt nicht 2iH^:
/c/i war n. nie in Amerika ft&hkfclij&^tä
18. betont, gespr(lü£)[a]» n. u. n. sehr
viel od. sehr oft |R£P.B*#, Er ha/ ßne/-
markenn. u. n. ffe^ ^ 4> ÄB^ 19. betont,
gespr /ium(l[i$)[p][^]i n. u. nöcher ^
n. u. n. 20. unfre/on/(^l(i£); auc/i 'ctesn.
als Ausruf verwendet, wenn zum
wiederholten Mal etw. Unangenehmes geschieht
noch2 Konjunktion (&) i k weder
noch.ma.IL9- Adj(]&)t nur attr, nicht adv(P^
"fHÄi§. ^f^ttift)» <e-e Aufforderung, e-e
Überprüfung W#. töfcü> so, dass sie noch
einmal geschehen ##:M ^ abermalig,
weiter: E-e nochmalige Wiederholung ist
unnötig #ft««fiS*f#«tt
noch.mals v4dv(g«J)i noch einmal ##; «s
abermals: Er versuchte n. , sie anzurufen ffefttf:
No.ma.de der-, -n, -n; j-d. der mit seinem
Volk von Ort zu Ort zieht, um dort Gras
für seine Tiere zu finden ö*#A.$#&: In
Nordafrika gibt es viele Nomaden &:jk##fö
ZWltiLR II K-(££): Nomaden-, -leben,
-volk || -K(Ä^): Wüaten- || NB<il:*), der
Nomade; den, dem, des Nomaden |
hierzuiWi^) no.ma-dlsch Adj(fö)
No.men das; -s, -/No.mi.na ; L1NG [i§] 1.%
"Substantiv 2. Kollekt (££-); ein Substantiv
od. Adjektiv £ip1ttö<ji3(fli»1äfci&&W>
No.men. kla.tur die; -. -en ; gesc/irf H] 1- die
(genau definierten) Wörter u. Ausdrücke,
die Wissenschaftler auf e-m bestimmten
Gebiet verwenden ^4k#i& ^ Terminologie
2. e-c Liste der Termini e-s Fachest—^#4
M)#ififlJS «» Verzeichnis
no.mi.nal Adj(J&); LINGliftl» wie ein Nomen
(1) gebraucht £ i*] #J. £ i*J 1* M ^
substantivisch <e-e Konstruktion*^)
No.mi.nal ein.kom.man dasx WIRTSCH(&];
die Hohe des Einkommens (Verdienstes) in
Zahlen, die aber nichts darüber aussagen,
was man damit kaufen kann £ SL »tfc A ~
Realeinkommen
No.mi.nal.stll der; nur Sg, LING(Hfflj£ft)
Ii«l; e-e Art sich auszudrücken, bei der
man sehr viele Substantive verwendet £iä]{fc
X»
No.mi.nal. wert der; WIRTSCHl^l **
Nennwert
No.ml.na.tlv [ f] der; -s, -ex LING [Üf]i der
"Kasus, in dem das Subjekt des Satzes steht
^S—fö ss erster Fall (ein Wort steht im N. —
^i^^tS — «*>: In dem Satz „Der Ball flog
durch das Fenster " steht „der Ball " im N.fc
no.ml.neii AdjO&)>, nur attr od adv(KffcSii&äi
#ig) 1. gesc/ir[ fS]; nur dem Namen nach,
aber nicht in Wirklichkeit £^±W♦&£#!♦#
&±%tfl ~ tatsächlich (ein Mitglied j£M> 2.
WIRTSCH[*£1» so, dass dabei nur die
Zahlen berücksichtigt werden, aber nicht der
wirkliche Wert fö JK iötfr{&M ^ rechnerisch
«-» real: Die nominelle Gehaltserhöhung von
i Prozent wird durch die Inflation
ausgeglichen *flB±w.T.»ifR-ff#^:iE-:«a»»K*«T
no*ml.nie.rem nominierte, hat nominiert; ED
(&&> 1. fn (für etw.) n. j-n zum
Kandidaten für e-e Wahl bestimmen &£♦#£( #!jfli&
>Jfc) ^ aufstellen 2. fn (für etw,) n, j-n (als
Teilnehmer) für e-n sportlichen
Wettbewerb melden H tfi — (# An ft &) I! >">rzu ( ^
1.) No.ml.nle.rung die
Non.cha.lance [nöja'läis] die-, -; nur Sg,
geschri R # #■ ffc) [ 15]; ein lockeres
(ungezwungenes) Verhalten, das angenehm
wirkt «Jft^tfJ, fcfc*# *» Lässigkeit,
Ungezwungenheit
non.cha.lant Lnöja'lä:] Adj(B)* geschri ^];
mit Nonchalance ;>£#j £M. ±#&<J. JBflÄM ^
lässig (1), ungezwungen — formell, steif
(4)
Non.kon.for.ml8.mu8 der; -; nur Sg, geschr
<Kffl*Ä>[1S"Ji die Haltung, die j-n von den
herrschenden Meinungen frei u.
unabhängig macht #»&&*. ^lÜXtfL* *»^J&flL
MtfttKffcÄ) II hierzu («*.) Non.kon.
formist der; -en , -en ; non.kon*fonmis*tisch
Adjifö)
Non.ne d/e; -, -n; e-e Frau, die ihr ganzes
Leben lang Gott dienen will, nicht heiratet
u. mst in e-m Kloster lebt fc&.Mtt ***
Klosterfrau — Mönch
Non.sens der; -/-esi nur 5g, gespr pej(RM$.
■*)[n]riß] ^ Unsinn
non.stop [nonstop] i4flfv(gij); ohne e-e Pause
&&. j£|n]*fc <n. fliegen. Filme n. vorführen
£ ^.» j£££ÖClift*kl!£>: von München n. o/'s
Hamburg fahren ^H^ÜltiSöC^ II K-( *
^): Nonatop-Flug, Nonstop-, -flug
Nop.pe ^f>; -. -n 1. eine von vielen kleinen,
"dicken (biegsamen) Stellen (Zapfen) auf
e-r Oberfläche, die verhindern, dass etw.
darauf rutschu fflTfö»#J) #tt'hii#: Die
Seife liegt auf e-m Stück Gummi mit Noppen
«£tt£-*#HÄW«R± 2. e-e Art Knoten
in dicken Stoffen od. Garn(£*&±W>l&£Ä.€
*£: ein Pullover mit Noppen tt^f^^ II K-
(££-): Noppen-, -gern, -atoff
Nord1 o/ine Artikel, indeklinabel, NAUT,
"metc^*»«,««^*)!«*!!4!! «* Norden
(1) «-» Süd (Wind aus, von N.jtjxl; ein Kurs
Nord
1306
nach N.Jtö*£[u]:Jt;>: Die Position des Schiffes
ist 56 Grad N. u. ein Grad West Äfttfj:frfö*7
im 56 m%m& i *
Nord* der; -(e)s-. nur Sg, NAUT( Fl/H*Mfc)[«t
"f$l ^ Nordwind
Nord.at.lan.tik pakt der; nur Sg, ^vclirCRffl
>»)[«] ^ Nato
nord.deutsch Adj(fö) 1. in Bezug auf den
nördlichen Teil Deutschlands jt i M «•♦
süddeutsch 2. in Bezug auf die Sprache
dieses Gebietes dt SP 18 i§ M •-• süddeutsch (ein
Ausdruck, ein Wort 3c j£, is] > | zu ( #.*$) 1.
Nord.deut.sehe der/die-. Nord*deutsch, land
(cfas), nur Sg(Rm%■&)-. zu (j^iJs) 2.
Norddeut .sehe das
Nor.den der; -s, nwr Sg( Rffi^Lft) 1. die
Richtung, die auf der Landkarte oben ist il.ilir
«-> Süden (der Wind weht aus von N.#J;JtJ*l;
aus, in Richtung N. *fl %«#dl://>: Der
Polarstern steht im N. H « M fö T dt fö; £>/>
Nadel im Kompass zeigt nach N. 3?flfc#Jtäft #r
fp]dt 'I K- ( £ #): Nor* , -fenster, -/lang,
-feuere, -rand. -selte. -teil 2. der Teil e-s
Gebietes, der im N. (1) ist litfö.Jtiä ^
Nordteil «- Süden: Er wohnt im N. des
Landes, der Stadt ftttftJbH.ÄJt II K-( £
£): Noro^ . -afrlka, -amerlka, -europa usw 3.
der (hohe) N. der Teil der Erde, der sehr
weit im N. (1), in der Nähe des Nordpols
ist Jtföife^. :it&Ü2&it!iK: /m /lo/i^n N.
Sibiriens gibt es ewiges Eis ftffiffifiMKtfjJt&ife
nor.disch Adjifö)-, mst attri £ftüLi&); in
Bezug auf die nordeuropäischen Länder, bes
Norwegen, Schweden, Dänemark,
Finnland u. Island dtßfcftj (die Länder, die
Sagen, die Sprachen ö3fc.f$iA.i/f h">
nord.lieh1 Adj(J^)A. nur attr, n/chf adv( KfH
'&i&.^ffctfift>: nach Norden (gerichtet) Ml
:fr#J. #NIT#J — südlich (ein Kurs Ä/ifa; in
nördliche Richtung fahren fadt*ftt> 2. nwr
affr, nicht adv( RffrEift.*f£#i8>; von
Norden nach Süden ( gehend ) M> Jt "/f # M
südlich (ein Wind K; der Wind kommt,
weht aus nördlicher Richtung ^JJtW.) 3. mst
attr(£jfcfe\&); im Norden (1,2)
(befindlich) Adfc^rW.Ädfc»W -südlich (die
Erdhalbkugel, ein Land, die Seite, der Teil *f#,[s|
&.flN.Äß>: Im nördlichen Kanada ist es jetzt
schon sehr kalt frto*±im$L&\l%>jm f
nörd.iich2 Präp(ft); etw. Ist (l Kilometer
'o.Ä.) n. etw. (Gen zUfc); etw. liegt (1
Kilometer o.Ä.) höher im Norden als etw.
Die Stadt liegt fünf Kilometer n . der Grenze
#TtT{äTÜ#W:ft 5 '££&; Die Straße n.
unseres Hauses ist gesperrt ÄflS-f^JfcKW^Hr^
Üftr I! NB(ftf): Folgt ein Wort ohne
Artikel, verwendet man n. von(tafllßfiÄJn#JipJ
*5äi3.HiJ^*ri^ von i§#J): n. von Italien jfc
±#JUJUt
Nord.licht das 1. Flecken od. Streifen aus
buntem Licht am Himmel, die man in der
Nähe des Nordpols nachts oft sehen kann ;jt
«Ä;i MET I^Cl Aurora Borealis 2. gespr
hum\ n][&]» j-d. der aus dem Norden von
Deutschland kommt JtÄA
Nord.ost ohne Artikel, indeklinabel, NAUT,
MEf(*gi3)(i3J&*£)[to*l[Hl ^
Nordosten (1); Ab/c *£?? NO
Nord.os.ten der 1. die Richtung zwischen
Norden u. Osten fcjt.&:it:frfa; Abk §»?f NO
(der Wind weht aus/von N.#J#UtR> 2. der
N. der Teil e-s Gebietes, der im N. (1) ist £
JtSP. &:it JfcK ^ Nordostteil: der N. e-s
Landes -HW*Jt«ÄK
nord.ost. lieh1 Ad}(%)\. nur attr od adv( Rft
&i&sJt#i£)i nach Nordosten (gerichtet) od.
von Nordosten (kommend)#Ut2ffö#J» ®[oj£
:Jt#J.£ft#:it;frfatfJ (in nordöstliche Richtung,
aus nordöstlicher Richtung #JlN3teS 3fcdt;//
Toj) 2. msf flffr(£f£&i#)» im Nordosten
(befindlich )ft*Jt» üb KM (die Seite, der Teil
nord.öst.lieh2 Präp(ft)* etw. Ist (l
Kilometer o.Ä.) n. etw. (Gen n&) etw. liegt (1
Kilometer o.Ä.) weiter im Nordosten als
ctw.t*f^±i#)ftT-*^.ft-*Jfc(-ÄS«fc
*$)•. e-e Straßen, der Stadt isLTtfL^Killftto
-&foifl I NB (?£;£): Folgt ein Wort ohne
Artikel, verwendet man n. von(lR\#fätfii*\Jc
M\*>hW\^ von j&tfl): n. von Spanien ffiÄ#-
(lUtt > «*#,&■
Nord.pol der; nur Sg ( R ffl fc ft>; der
nördlichste Punkt auf der Erde M $ «-
Südpol
Nord, see die; -; nur Sg ( Rjflj£ft), der Teil
des Atlantischen Ozeans zwischen
Großbritannien, Norwegen u. Dänemark UM
Nord-Süd-Ge.fäl.ie das; nurSg, POL(Rfö4&>
[4&];~der Unterschied zwischen den reichen
Ländern im Norden u. den armen Ländern
im süden<tä9!miKmzmmmit»m
nord.süd.lieh Adj (j&)i von Norden nach
Süden ( verlaufend) flfil^ fa Mi Die
Autobahn verläuft in nordsüdlicher Richtung j^H
£#2jäut£fi
Nord, west ohne Artikel, indeklinabel, NAUT,
MET('*53Üf|) («* ^*) Itt^ll^l ^
Nordwesten (1)» v4bfc ÜS^ NW
Nord.wes.ten der 1. die Richtung zwischen
Norden u. Westen M(M). Abk m^ NW
der Wind weht aus/von N.ftJffiJtW.) 2. der
Teil e-s Gebietes, der in dieser Richtung
od. Gegend liegt piUtäP. MdtiÄK ^
Nordwestteil: der N. e-s Landes — SMSJfci&K
nord.west.lichi Adj(B)i mst attri£f££iS> 1.
nach Nordwesten (gerichtet) od. von
Nordwesten (kommend) ^t^TM. «#J5JtW .* £ W
Jt^Tf^W (in nordwestlicher Richtung, aus
nordwestlicher Richtung 4H#,#äFf:lt;frfö>
2. im Nordwesten ( befindlich) & ft Jt SP #J
(die Seite, der Teil fo|,8P>
nord.west.lieh2 Präp(it-); etw. Ist (i Kilome-
1307
Nostalgie
tero.Ä.) n. etw. (Gen Hjft) etw liegt (1
Kilometer o.Ä.) weiter im Nordwesten als
etw.(^^ii§)föT-^Jb.Ä-NJt(-^M4fc
1f): ein Kloster n. des Dorfes tiL^tf^mm
MfcÜR II NB(ft*>: Folgt ein Wort ohne
Artikel, verwendet man n. von (£•&£?Mi*!
**ü3.HiJ^ von j$#|): n. von Dänemark ft%
Nord, wind der; ein Wind, der von Norden
kommt Jfcjxl
nör.geln; nörgelte, hat genörgelt; ElU^Ä^J)
(über j-n/etw.) n. pej[9£']t j-n/etw. wegen
kleiner Dinge immer wieder kritisieren ^ftff
JftÄÄ,£».#(OT ^ meckern i: hierzu (fö±)
Nörg. ler der $ -s, -; nörg. le* rlsch Ad) ()&);
nor.ge-llg Adj(J&)
Normte, -, -en 1. msf P/(£fflfi#); e-c
allgemein anerkannte (ungeschriebene)
Regel, nach der sich andere Menschen
verhalten sollen mWl.mfÜ^m ^
Moralvorstellung (ethische, gesellschaftliche,
moralische Normen ffcÄ,tt£,Ü&&rä;; Normen
festsetzen flfc&&Hfl-, sich an Normen halten
Ä^Mr ^/fäPl'J) 2. das, was als normal od.
üblich empfunden wird #& (j-d etw.
entspricht der N., weicht von der N. ab J£A J£
&ft{t*tfkto1%tiL) 3. e-e bestimmte (Arbeits)-
Leistung, die j-d in e-r bestimmten Zeit
schaffen soll föf*, &ff (die N. erfüllen,
übererfüllen % JErJL ffi xtf fä &; e-c N.
aufstellen, festlegen, erhöhen, senken üitt.flto
S£.«ffi.*fttt«> II K-CÄ^): Atorro-,
-erfüllung I -K ( £ £) s Arbeits- 4. e-c
bestimmte Leistung, die ein Sportler
erreichen muss. damit er an e-m Wettkampf
teilnehmen darf(&ftMfttt#*Kfeft> Atttt
j£5. e-e Regel, wie etw. hergestellt, getan
werden soll, aussehen soll fö?&,ä(Lfö
(technische Normen ###?£> II -K(*ft>:
Industrie-, Rechts-; DIN-Norm
nor.mal Adj(j&) 1. so, wie es die allgemeine
Meinung für üblich od. gewöhnlich hält iEIÜ*
M.T'ftW.Ä'ft'tfJ *- unnormal,
außergewöhnlich: /sf es n. , dass e/n /C/nd mir 14 Jahren
schon arbeiten muss? -^ 14 £#J# f%L>&%\ V.
ft * & IE ft *%?; Unter normalen Umständen
wäre sie jetzt schon hier, aber bei dem
starken Schneefall wird sie sich verspäten ifi
#*ÄrttÄB*««t2ftPjr.öTTÄ^A:tt^ttfif
äf&igfij II K-(££>: Normal-, -bürger, -fall,
-gewicht, -große, -höhe, -maß, -temperatur,
-Verbraucher, -zeit, -zustand I! NB ( fr; M >:
um n. zu verstärken, verwendet man in der
gesprochenen Sprache stinknormal (^/i^5S
aPX.uig'f1 JH stinknormal *#it#W. &¥ #
#p 2. geistig u. körperlich gesund |?;fr,ft|&
&^6*J.#'i>&3l#J —> anormal, abnorm: /nre
/Ingsf vor Fremden ist doch nicht mehr n. !
ttttra£Att*tf»ÄtfliE*ffin7 ll ID gespr
[it][n]: msr £fö Bist du (eigentlich) noch
n. ? verwendet, um Ärger u. Erstaunen über
j-s Verhalten auszudrücken*t£ A #J fr # 2fc ?K
Nor.mal das* -s; nur Sg(RJfl#.&) ^
Normalbenzin || NBcffejft): msf ohne Artikek^^
mSW)!
Nor. mal. ben. zin dasi nur Sg( HJflJfcft) ; das
(einfache) Benzin, mit dem die meisten
Autos fahren ««Kilo II NB(ff-*>: t Su-
perbenzln, Diesel
nor.ma.ler.wei.se Adv(ffl); so wie es sonst
(üblich) ist od. sein sollte iK#fl|»%a#t»Ä,
^ gewöhnlich: N. müsste ich jetzt zur
Arbeit gehen, aber heute habe ich frei Ü'Ä'tfÖd
nor.ma.li.sie.ren; normalisierte, hat nor-
malisiert T[ElI(£#J) 1. etw. n. bewirken,
dass etw. normal wird ffi iE flf it. ttfölllft:
Das Gespräch hat ihr gespanntes Verhältnis
zueinander normalisiert ifcföffiifefntlfcJ&löJtfJ'Jfc
***««*riE(fi#) 2- •'■"• normalisiert
sich etw. wird normal(#jf££i§)#c£lE'?fr: Sie
war sehr krank , aber inzwischen hat sich ihr
Zustand wieder normalisiert ttl*UffiHtäföfö£ •
m«#tt«H*ÄX*«iE# f II hierzuemn
Nor.ma-Il.sle.rung die; nur Sg( Rffl#.&)
Nor.mal.null a^S; (e)s; nur Sg( RJfMMfc); die
Höhe auf der Erdoberfläche, die mit null
festgelegt wurde ( u. die die Höhe des
Meeres ist) u. auf die sich die Angaben über
die Höhe von Orten, Bergen usw beziehen
¥-*]&¥&.#*&&* Abk m*R NN: Hamburg
liegt t> m über N.affcMJft»»*«6 #
Nor.mal.ver.brau.eher der; (Otto) N. der
durchschnittliche, normale Bürger tIAJ
iltö&#: So/cA Wn Luxusauto kann sich
Otto N. nicht leisten i^-«*^n$^IfIA
tt»»»ÄW II Jiwzm (j£4:) Nor. mal.
verbrau* che* rin die
nor.ma.tiv [-'ti:f] Adj(B); als Norm bindend
«ÄW.ÄffiW ^ zwingend - deskriptiv (e-e
Bestimmung, e-e Regel &£.%M>: /« das
e-e normative od. e-e deskriptive
Grammatik? &&mfc&fe&mm'Eirä&?
nor.men; normte, hat genormt; E]CÄW) 1.
efi¥. n. e-e Norm (5) aufstellen, die sagt,
welche Größe/Form, welches Gewicht usw
die Produkte haben sollen ffi&JffflltÄ&Ufcöfc
s« vereinheitlichen (Papierformate n.ffi*£
*M*'HÄflHfc> 2. «'*• "• etw. so gestalten,
dass es e-r Norm (5) entspricht tt^-f-Ätö
(Gewichte, Waagen n.ffi;tft,«*ff£¥$*?£>
|i hierzu(M^.) Nor.mung die
Nor.men.kon.trol.ie ^i JUR [&]; die
Prüfung durch ein Gericht, ob ein Gesetz
bes gegen die Verfassung verstößU A&Rifr
Ä-fc«£Sä£>fc«*« II K-<«£): Nor-
menkontroll-, -verfahren
nor.mie.ren; normierte, hat normiert\ WT\(R
fyj) etw. n. «» normen (1) I! hierzu ($&£_)
Nor.mie-rung die
Nos.tal.gie die t -t nur Sg(RJflJMfc)i e-e
Stimmung. In der man sich nach früheren
Not
1308
Zeiten u. deren Kultur. Kunst od.
Lebensart sehnt tflU II K-(g^): Nostalgie- ,-gefüht
\\ hierzu(fä%.) nos.tal.gisch Adj(J&)
Not die i -, Nö . te 1. nur Sg < R HJ # Ä >» der
Zustand, in dem j-d sehr arm ist u. nicht
genug Geld u. Essen zum Leben hat &W*ft
£f. # $1 ^ Armut «- Reichtum < große,
schlimme Not » K- ft W. h # # #i Not
leiden(d)>fcfä#^T(6<j); in Not geraten, sein fö
AÄW.ÄTÄW^t. j-s Not lindern «&&A
WÄ^): VVei/ es seif Jahren nicht mehr
geregnet hat, herrscht hier große Not W£*f:
*Täi.i£JL#W*JÄ II K- (*£): nof-. -/©/-
dend !l -K(*ft>: Hungers- 2. msfSg(£ffl$.
*i); c-e (schlimme) Situation, in der man
Hilfe braucht W Jft. fe «. ft & * öd ^
Bedrängnis (Rettung aus in höchster Not |fc
ATfäät^'t1; j-m in der Stunde der Not
beistehen ftÄaiB*««*A-*2ä> -. Die Not
der Opfer des Erdbebens ist unbeschreiblich
jft«**#fnwft*fi*w»ÄW ii k-(*ä>:
Not-, -Signal, -Situation 3. der Zustand, in
dem j-d seelisch leidet od. verzweifelt ist «fe
*fc.W*fc **» Verzweiflung (innere, seelische
Notrt^W.*» hW*¥. j-m seine Not
Nöte klagen l'njJjtAiJF^r; in Not sein tt^fWAft
^^t1): Er wuss/e sic/i in seiner Not nicht
mehr zu helfen ffetL *#£Jft Wfc 4. ohne Not
ohne wichtigen Grund ;fc&;fc# ** grundlos:
j-m ohne Not wehtun £3c#ftife0JlF£ A 5.
zur Not wenn es nicht anders geht T<$Li ^
notfalls: Zur Nof /cann ich noch was
kochen , aber ich würde lieber im Restaurant
essen ^»HH*«tfelB*JÄifeW.fi««[JB«T«tB
6. m/t knapper Not / mit Mühe u. Not *
gerade noch: Jen Zug mir knapper Not
erreichen &ÄÖ±A£ II ID[ii|] «e/ne (//e*e)
Not m/t f-m etw. haben (große)
Schwierigkeiten mit j-m/etw. haben ^ÄA/
ftX*lf'WJff0I; aus der Not e-e Tugend
machen aus e-r unangenehmen Situation noch
e-n Vorteil gewinnen *i*»*tf*.fl:*#J**i
fij» (helfen ffif#j> wenn/wo Not am Mann Ist
helfen, wo j-d/etw. gebraucht wird ftftffifft
WA—IC: Not macht erfinderisch wenn einem
etw. Notwendiges fehlt, lernt man oft. sich
auch so zu helfen ;gi4>£Ä; In der Not frlsst
der Teufel Fliegen gespr[ nj» wenn es
unumgänglich ist, ist man auch mit etw.
zufrieden, das man sonst nicht nähme ffl.^##
II NB (tt*)s t nottun
No.tar der-, -s. -e; ein Jurist, der beruflich
bestätigt ( beglaubigt ). dass Dokumente
echt sind, der Testamente ausarbeitet usw
&i£A II hierzu (flf*fe)No.ta.rln die i -, -nen
No.ta.rl.at dosi -(e)s, -e; das Büro e-s
Notars &üHtt
no.ta.ri.ell Adjcfö)-, nur attr od adv(KffcS£i£
äUfci£>"; von e-m Notar gemacht *£&&uE#J
(etw. n. beglaubigen, beurkunden lassen *ft
«♦*&tf..tt»***&ffii e-e Bestätigung ffi
Not.arzt der-, ein Arzt, der in e-m Notfall (1)
(mit dem Krankenwagen) zu e-m Unfall
kommt od. den man rufen kann, wenn
andere Ärzte keinen Dienst haben (z.B. am
Wochenende)ft*E«fe II K-<X&), Notarzt-,
-dienst, -wagen |; hierzu (flg*£)Not.arz.tln
die
Not.auf.nah.me die; e-e Abteilung e-s
Krankenhauses, in der Patienten behandelt
werden, die e-n Unfall hatten od. plötzlich
Hilfe brauchen &&'&.
Not: aus.gang der; ein Ausgang, durch den
man schnell nach draußen kommt, wenn
z.B. ein Feuer ausbricht 3c4tdja.3R & tfi P
Not.be.half der-, etw. , das man nur benutzt,
"wenn man etw. Besseres nicht hat iX'JC^it,
J&dlfffi ^ Behelfslösung (etw. ist ein N.,
dient als N. Ä*Älxa^:it>
Not. be.l euch, tung die-, ein mst schwaches
"Licht, das man benutzen kann, wenn
plötzlich kein Strom mehr da ist !j£¿
Not.brem.se die; e-e Bremse in e-m Zug, die
"man ziehen kann, wenn man e-e Gefahr be-
merkt'K&^.Ä&föJsÖ** (die N. betätigen,
ziehen &(KAM3j) ffl> II hierzu <*£) Not-
brem.sung die-, -, -en
Not.dienst der % der Dienst (als Arzt,
Apotheker o. Ä.) außerhalb der normalen
Arbeitszeit (bes für Notfälle)ÄÄCJK*) **
Bereitschaft (3), Bereitschaftsdienst
Not.dürft die; -; nur 5g(KflMMk)i mst in £m
-p diei seine N. verrichten gesc/ir[^]; Blase
u/od. Darm entleeren üf-?, ,4i #* ^
austreten (5)
not.dürf.tlg Adj (j£); nicht richtig, sondern
nur so, dass es gerade noch hält od.
funktioniert ttttM,#ÄW *» provisorisch,
behelfsmäßig — sachgemäß ( etw. n.
flicken, reparieren *£-***k{|UI;K*r>
No. te1 die; -, -n 1. ein geschriebenes
Zeichen, das e-n Ton in e-m Musikstück
darstellt ## (e-e punktierte N. ädWäM#WF;
Noten lesen können iRfll» nach Noten
singen, spielen ttüÄ^.Ä^) II t Abb. unter
mSt Tonleiter \\ -K(g£): Viertel-, Achtel-
2. nur P/(RfflXflfc)i ein Blatt od. Heft mit
Noten1 ( 1 ), die ein od. mehrere
Musikstücke darstellen &Ü (Noten kaufen
5S&Ü; die Noten vor sich liegen haben ffiifö
tt»*Ä> II K-(Jt^), Noten-, -heft, -papler,
-Ständer 3. e-e ganze/halbe N. e-e N. i (l),
die e-e Dauer von vier/zwei Taktschlägen
hat£/*#«F
No.te2 die; -, -n 1. e-e Zahl od. ein Aus-
"druck, mit dem die Leistung e-s Schülers,
Studenten usw (in e-r Skala) bewertet wird
##.J&& **» Zensur (e-e gute, schlechte N.
in etw. (Dat =*) Än*(»> tf 5h*-*h e-e
N. bekommen WfÖ^Hfc» j-m e-e N. geben *£
£Afr#» Noten austeilen, verteilen #£$
*Jt>: Sie hat e-e sehr gute N. bekommen Jfcf#
T^fcHHR« Oer Aufsatz wurde mit der N. ;*/
1309
nötigenfalls
„befriedigend bewertet f££fö f 3 ft/-*pn \\
K-(ft^): Noten-, -durchschnitt, -gebung.
-ayatem. -vergebe I! -K ( % £): Aufsatz-.
Prüfung*- . Schuh ; Deutsch-. Physik-. Sport-
usw 2. e-e Zahl, mit der die Leistung e-s
Sportlers, (z.B. beim Turnen od. Tanzen)
bewertet wird(ü#jM&#)#.*## <e-e hohe,
niedrige N. A'#.fä#>
No.te3 die; -, -n; e-e offizielle, schriftliche
Mitteilung, die bes e-e Regierung von e-m
Diplomaten bekommt (£h £) jfä£ (e-e
diplomatische N.*h£Jfö£>
No.te4 die; nur Sg( Rfflj£ft); e-e + Adj(J&)
+ N. der gute Eindruck, die (besondere)
Qualität, die etw. hat fö&.föfc <e-r Sache
e-e besondere, festliche N. geben, y/er-
lcihen«-f &$#&,#&&&>: Ein selbst ver-
fasstes Gedicht ist ein Geschenk mit e-r
persönlichen N -GUH*m%f& fftAW^Att
Note.book ['noütbukj das-, s. -s; INFORM Ifif
Ali ein kleiner, tragbarer PC ^id^felÄ.fl!
No . ten . blatt das 1. ein Blatt, auf dem
(Musik)Noten stehen £t£ 2. ein Blatt, das
mit Linien für (Musik)Noten bedruckt ist 21
No.ten.II.nie die; eine von fünf Linien, in die
man Noten1 (1) schreibe £*&») ifl*£
No. ten. schlug. sei der-, ein Zeichen, das am
Beginn e-r Zeile mit Notenlinicn steht u.
den (Ton)Bereich bezeichnet, in dem die
Noten1 (1) stehen t»**.#ftid£ ! NB<**.*>:
t Baeeechlüaeel. Violinschlüssel
Not.fall der 1. e-e (unerwartete) Situation, in
der man (schnell) Hilfe braucht (oft von
e-m Arzt od. der Polizei o.Ä. >*£.*&•*»
*§BJ#rtfÖd <j-m in e-m N. Hilfe leisten ftfc£
tff&tWfflÜj£A; Geld für den N. zurücklegen
Brt1«W*Äffl> 2. Im N. wenn es sein muss,
wenn die Situation es erfordert 7i^fäi±ftf.>&
^Bt.'^^Jd^: Bremse nur im N. ziehen! H
^T*a«25dW^ft*|^«!
not.falls Adv(W\)-. wenn es wirklich
notwendig sein sollte *#e.ltf.<ft£i*t ** im Notfall:
Wenn der letzte Zug schon weg ist. kann ich
n. auch mit dem Taxi nach Hause kommen
not.ge.drun. gen Adv(W\); weil die Situation
es notwendig macht(e) ifi 1>> W i±, je £ ^
gezwungenermaßen — freiwillig: Da das
Hotel geschlossen hatte, mussten wir n. im
Auto übernachten iTÄfettG^n.Äfnil^^Ll,
Not.gro.sehen der; Geld, das j-d für e-e Zeit
der Not spart Vi&&mtü®t
no.tie.ren( notierte, hat notiert; [W](Ä#J) 1.
(sich ( Dat J.fä)) etw. n. etw. auf e-n
Zettel schreiben, damit man es nicht vergisst
Jß—i£^T# «» aufschreiben <e-e Adresse,
e-e Telefonnummer JÄfct, % ig ^fi1^ 2. etw.
(mit etw.) n. WIRTSCHI gl; e-n
bestimmten Kurs, Preis für etw. an der Börse
ermitteln u. festsetzen(#.£Äm«±)ft"-fffft.«fft.
ftUf: e-e Aktie mit zweihundert Euro n . Tffft
200 KfcTC — flfci E]<*Ä*> 3. etw. notiert
Irgendwie WIRTSCHI &1» etw. hat e-n
bestimmten Preis, Kurs an der Börse($l5f££
i«)Äf ift: Der Dollar notiert heute höher als
gestern . über dem Kurs des Vortages ^7CÄf fft
^*«^i**.*T*r--:*«J[:* II zw (*J3i>2.
u. 3. No*tie.rung die i ^ Nor/z
nö.tlg Adj(fö) 1. n. für f-n etwi n. zu etw.
so, dass es gebraucht wird od. getan werden
muss ^#W.'£»1IIW ^ erforderlich,
notwendig — unnötig <etw. macht etw. n. , ist n.
(«flf>-*»*eM?«h etw. für n. halten ik}]%
ff ü J&f$ #J» das Nötige veranlassen, alles
Nötige tun itfMMtt&Sftf" : mit der nötigen
Vorsicht vorgehen LU ß 9 M ittt fr <(i D^r
Trainer fand es n. , dass seine Spieler öfter
trainieren WLi£ik%. ffe ft is ä! A «T £ £ K £ J6 VU
*&; Bei diesem Wetter ist es n. , sic/f warm
anzuziehen j£# ^^« ££#« fP*, Wenn
n . , bleibe ich noch ein bisschen u. ne//e dir
ta»«WiS.fm2*--&JL»»*2. nur präd
odadv. gespr( Kf£$$A4tiff>[n]i so, dass
etw. bald geschehen, getan werden muss 'jff
."gl #J. ä W W ^ dringend < n. aufs Klo
müssen, etw. n. brauchen ,ftU5±I!0f.Äfl§X
%p IDfÜ] fallen, für den Fall, dass es n.
ist?fc£Mi?f* mst gm Er/Sie hat ea n. er/sie
muss etw. tun, kann etw. gebrauchen ffe/ftfe
friäl^J&W: ..£> macht e-e Diät." - „Er /um
awc« n. r-Äftürmf**." -— "«MMTÄ^«**
^!": etw. nicht n. haben etw. nicht tun
müssen (u. stolz darauf sein, es nicht tun zu
müssen)«#*«**(#^**>i Ich habe es
nicht n. . ihn um Verzeihung zu bitten ffcfö
«#*«#*»«i es nicht für n. halten, etw.
zu tun etw. nicht tun u. dadurch auf andere
Leute unhöflich, unfreundlich o.Ä. wirken
U*tt*f #*«*»! "wr ** Oaa lat doch
nicht n./Daa wäre doch nicht n. gewesen!
verwendet, um sich höflich zu bedanken('#
nö.tl.gen; nötigte, hat genötigt; [W](2£#5) 1.
fn (zu erw.) n. j-n so bitten, etw. zu tun,
dass er es kaum ablehnen kann &;tfj,$l;fc ^
j-n zu etw. drängen — j-m etw. freistellen
(j-n zum Bleiben. Essen n.Ä^IAST^
tfi): Er nötigte sie. noch ein Glas Wein zu
trinken fa#^i*ftfcfti**F}B 2. fn (zu etw.)
n. JUR l&l« j-n durch Drohung od. Gewalt
dazu bringen, etw. zu tun flifi,iflflfc 3. etw.
nötigt /-n zu etw. etw. ist so, dass j-d
gezwungen ist. etw. zu tun(&f£±#)ifift[*A
{Kit % etw. zwingt j-n zu etw.: Das
schlechte Wetter nötigte sie, nach Hause zu
gehen &mft9%*tlfittlfelilS II zu ($LW)2.
Nö.tl.gung die; nur Sg(RJfMMR)
nö.tl.gen.falls Adv(W\); wenn es sein muss &
"£Mi£ **» notfalls, wenn nötig.. Z>a5 /C/eiJ
Notiz
1310
wird ihr schon passen , n . kann man es auch
umtauschen &&&&&&&£& <M#tä&tiL»1U
No.tiz die; -, -en 1. etw., das man
aufgeschrieben hat ^gid. id& *** kurzer Vermerk
(Notizen machen Ä^ic!>: Das geht aus e-r
N. im Tagebuch hervor j&)fcfr FiidM'ftJ-&id
WL II K-(££): Not/z-, -block, -buch K
(££): Afrfen-, Rand-, Tagebuch- 2. e-c
kurze Meldung in der Zeitung fötöl, fö iH
K(g^): Zeitung»- ,; IDLi&J (keine) N.
von f-m etw. nehmen j-n/etw. ( nicht )
beachten(^)fläJK;A/^#^[öl^ ,! ► notleren
Not.ia.ge die; e-e schlimme Situation ffii& (e-e
wirtschaftliche, finanzielle N. gjft.itt&lflJfcfc)
not.ian.deri; notlandete, ist notgelandet ; [VT]
( ^ Ü ftl ) mit e-m Flugzeug in e-r
gefährlichen Situation irgendwo landen jfi
Pfc. 'JK & # &: ^4/j das Triebwerk ausfiel,
musste das Flugzeug der Pilot auf der
Straße n. 3*Uö***j*ltf, Ml/'UfMRWifl*
&^Sfr± I NB(tt*), mjf im Infinitiv od.
Perfekt verwendet(2W] T >F£.££'£ ÄW)!
hierzu (fö*) Not.lan-düng c//e
not.ieJ.dend f Nor (1)
Not.iö.sung die; e-e Lösung, die man in e-r
schlechten Situation nur deshalb wählt, weil
man keine bessere (Lösung) findet f/'iC^lit.
Not.iü.ge die, e-e Lüge, mit der man etw.
Schlimmes verhindern will( >£?UL!.iftJ$filiMHü
AVLn <zu e-r N. greifen ffl % ff £ UV Jft i eine
N. erfinden fÄfi-«j£J*MittiS>
no.to.risch Adjifö); (ein Lügner, ein Säufer
tt^.ilfff-ff) bekannt dafür, dass sie sehr oft
etw. Schlechtes tun /ä$r,!ftÄM
Not. ruf der 1. ein Telefonanruf o. Ä., mit
dem man die Polizei, die Feuerwehr od. e-n
Arzt um Hilfe in e-m Notfall bittet Jfttfffeff.
ttänfeä <e-n N. empfangen,
entgegennehmen Ifciijjftlfrfeff) 2. e-e Telefonnummer für
Notrufe (1 )»&*»£«
Not.ruf.num.mer ^ie; e-e Telefonnummer,
unter der man im Notfall die Polizei.
Feuerwehr od. e-n Notarzt erreicht It&tfctfr
fcJ-fPi: die Notrufnummern in Deutschland
lauten uo, 112 u. 19 222 ftHffiJtt&feff^ft
JS 110.112 *l 19222
Not.ruf.säu.le die; e-c Säule mit e-m Telefon
an der Autobahn o. Ä. . von der aus man
bei e-m Unfall od. e-r Panne die Polizei
anrufen kann(«Ä&*WiÜM>«»#«feJÄ.#«
not.schlach.ten; notschlachtete, hat
notgeschlachtet; SHcä*) ein Tier n. ein Tier
schlachten, weil es krank od. verletzt ist &
ifiMS?.** .' NB(ftjft): ms/ im Infinitiv
od. Perfekt verwendet ( £ tu f *" & j$ äSc Ä Ä
Htf)! j| hierzuifä^) Not*Schlachtung die
Not.sitz der; ein einfacher (zusätzlicher) Sitz
(z.B. im Kino, im Zug). den man benutzt,
wenn die anderen Plätze besetzt sind iföB^ilP
*:
Not.stand der, mst Sg, JUR( £Jflj£#)[&] 1.
e-e Situation, in der ein Staat od. Menschen
in Gefahr sind u. in der deswegen
besondere Gesetze gelten 5KÄ#i£ <den N. ausrufen,
erklären £**fttt&> II K-<£ä).
Notstands-, -gebiet, -gesetz 2. e-e Situation, in
der man bestimmte Gesetze brechen darf,
um sich od. j-n vor e-r Gefahr zu schützen
«ÄttÖd
not.tun; tut not, tat not, hat notgetan; \VF\
(^&#J) etw. tut not geschr [P]; etw. ist
nötig (*«s±iS)**£#-5W
Not.un.ter.kunft die; ein einfaches Haus, ein
Zelt, e-e Turnhalle o. Ä., in denen man
lebt, z. B. weil die eigene Wohnung
zerstört ist od. weil man fliehen musste iföftf
tttt.tö&ttfth (Notunterkünfte bereitstellen,
einrichten, schaffen ««.&*.ft£tö&ttt*b>
Not.wehr die; -; nur Sg(R$#L&), die
Anwendung von Gewalt, die nicht bestraft
wird, wenn damit ein Angriff abgewehrt
wird iF.^Ö.P..*ÄA JI (in/aus N. handeln ,4J,
fÜM𝔦 N. geltend machen £#fttfF iE ^
n u>
not.wen.dig Adj(fc) 1.^ nötig — überflüssig:
e-e notwendige Reparatur vornehmen j£?f'i&
3£tf)ftJih Er hielt es für n., sie über die
neue Entwicklung zu informieren ffe iA, >*/# #
«il:ttr**M£«ti!tödi Es ist nicht n. , dass
du hierbleibst ffc»#£HftiiJL2. mst attr(£
fl'&ift): <e-e Konsequenz, e-e Reaktion #j
Ä.fii&> so, dass sie nicht verhindert werden
kann >M7ftftftl<'£*£& tf) *** unvermeidlich,
zwangsläufig: Das Waldsterben ist e-e
notwendige Folge der Umweltverschmutzung ft
*ttttJl**t9ft«#«öi* II NB(tt*): Viele
Wendungen, die unter nötig aufgeführt
sind, hört man auch mit notwendig(fll^ffi
nötig tfj^iä.&^Affl notwendig ) || /lierzw
(flR^) Not.wen.dig«keit die, mst Sg(£Jfl#L
»>
not.wen.di.gerlwej.se v4dv(gij); so
(zwingend ). dass es nicht verhindert werden
kann #&. ^ärfcftjfi ^ zwangsläufig (etw.
führt n. zu etw.£*<jM*&9&X*>
Not.zucht die; -; nur Sg, geschr veraltend ( R
W*«[)r*1[*ia]i sexuelle Gewalt Äftf.ff^
^» Vergewaltigung
Nou.gat der. das * Nugat
No.vel.le1 [-v-] die» -, -n ; e-e Erzählung
(länger als e-e Kurzgeschichte, aber kürzer
als ein Roman ) mst über ein
ungewöhnliches Ereignis u. oft mit e-m
Wendepunkt »t1 £ /h &: die Novellen von
Gottfried Keller JEttftflft-RftM'f'ff/hift II
K-(fi&)s Novellen-, -Sammlung II hierzu(fä
'}-.) No*vei*list der; -en , -en; no* vel. I
Istisch Adj(l&) |] NB(&jft): t Roman,
Kurzgeschichte
No.vel.le2 [-v-] die; -, -n t e-e Änderung e-s
Gesetzes *iEte*.#īffi <e-e N. einbrin-
1311
Nudelholz
gen, verabschieden Äilh»Äü<friEfcfc3l?>: e-e N
zum Umweltschutzgesetz ft&LfetfjftfttiLül
-K(££): Gesetzes-
no.vel.lle.ren [ v-]; novellierte, hat
novelliert; TEI(Ä») mst &m <das Parlament iSL
£> novelliert ein Gesetz geschr[ #]: das
Parlament ändert ein Gesetz &ir*hfc 1kW II
hierzu(Wl^.) No-veMle-rung die ,
No.vem-ber [ v ] der-, -s, -; mst Sg{ £J4Jj£*JC>;
der elfte Monat des Jahres 11 £ßh Abk SffiTj
Nov. < im N. £ 11 R 0>, Anfang, Mitte,
Ende N.ll flfcMKÄi am 1. . 2. . 3 N. 11 H
K2.3 R» ein nebliger, kalter, stürmischer
N.»*«W,*^W%W,W*ÄnW-r*-fl>: Am
ersten N. ist Allerheiligen 11 fl 1 HÄ^fcH" II
K-(££■): ^vemb«r-. -abend, -tag, -nacht
No.vi.ze [v] der; -n, -n ; ein Mann, der sich
in e-m Kloster darauf vorbereitet, ein
Mönch zu werden £>Hfc-k il NB(?£&): der
Novize ; den , dem , des Novizen II hierzu
(**fc> No.vl.zln die; -. -nen
Nr. Abk für i'q.^^Nummer
NS- [cn'les-1 im Subst, nicht produktiv (fä&£
iä], # fö i»I *ö ); in Bezug auf den
Nationalsozialismus £W-.. ^ Nazi-; die NS-
Organlsstlon. das NS-Reglme, der NS-Staat,
das NS-Verbrechen
NSDAP [enesde:a:'pe:l die; -; nur Sg, JiisKKJH
#») [fli]. ( /U>* /Ür # -q. £ ft >j
Nationalsozialistische Deutsche
Arbeiterpartei) die Partei Adolf Hitlers (##«j6<J*rttf
ft) RÄttÄiÄli*IAft
nu Adv(W\); nordd gespr [dfcÄXn] ^ nun^l)
Nu nur in RfflT Im Hu gespr\ P]; in sehr
kurzer Zeit $$HR|H].ltßQ ^ im Handumdrehen:
Er drehte sich um u . war im Nu verschwun -
den ttttÜ»£.ttKMttffi& f; /di bin im Nu
wieder da «- -£JLttl?l*
Nu.an.ce ['nyäisa] die; -, -n 1. ein feiner
Unterschied in Farbe, Helligkeit, Bedeutung
o.i4.(fe«.««.*Ä**iBW)iB«*.iW ^
Abstufung (stilistische, sprachliche, farbliche
Nuancen *#J:%»»±.Ä*±Wa«£#J>:
Kof gibf es in vielen Nuancen £rfe?f£#>Rff]
ÄiW II -K(g^): Färb-, Bedeutung* 2. e-e
N. (von erw.) ein kleines bisschen ^fft.fltflt
^ Spur2, Hauch (3): Sie sprach um e-e N.
zu laut ife&ÄfBÄiär*« Dieses Blau ist e-e
N. heller als das andere &fl»fttt£-#»fB#&
— j£ 3. ^ Feinheit, Merkmal < kulturelle,
stilistische Nuancen Xik.&ftJ)M#)i®WLZ1ib> s
£j isr fcflum möglich, a//e Nuancen e-r
fremden Sprache zu erlernen £*¥£!--fl 4t $tfl
Jtffl«B«£Ä/l¥it*ar!l6M I zu ( *J3J) 1. nu-
an. cen. reich Adj (J&)
nu.an.eiert [nyä'siiBt] Adj(J&)-, geschrl -f$];
mit vielen Details u. feinen
Unterscheidungen *ffl*Cö<J,*ffl&Afl*ä<j, ****A*TJ6<J^
nuancenreich, differenziert +- grob, undifferenziert
(e-e Ausdrucksweise ^Ü^r^; ein
Klavierspiel fö;S£fiJt#; sich n. ausdrücken *aJÄJtfe*i£
Ä £; etw. n. darstellen, beschreiben.
zeichnen ^Kifeffifc, ft^, &*]*&>: Seine
Erzählung gab ein sehr nuanciertes Bild des
i<) Jahrhunderts ttftfift/hiftttttT-««*;»
KM 19 ttt*Ü«# II nierzuc«^)
nu.an.eieren (hat) V7(&&);Nu.an.cle.rung die
nüch.tern Ad; (J£) 1. so, dass die betroffene
Person kein Frühstück gegessen hat u. der
Magen leer ist p.f&Ltfi (mit nüchternem
Magen, n zum Arzt gehen *£lft,^ÄÄfci£> t Ich
kann auf nüchternen Magen keinen Alkohol
trinken ^ÖW#*"fä«&p 2. nicht betrunken,
nicht von den Wirkungen des Alkohols be-
einflusst f# II #J. * §fc #J — betrunken,
beschwipst ( nicht mehr ganz n. , völlig,
vollkommen n. sein {AH?. 3££?t S>: Afacn
zwei Gläsern Wein war er nicht mehr ganz
n.mKMTttMiltimM I NB(ft=.*>: um n.
zu verstärken, verwendet man (in der
gesprochenen Sprache) stocknüchtern (^/öiifc
i£i»1i|t*.ai£*)E: stocknüchtern ##r*BIM)
3. von sachlichen Überlegungen u. nicht
vom Gefühl geleitet ^ÜM.ÄSM *** sachlich
«- unsachlich, emotional (e-e Überlegung,
Feststellungen &%.£&&; die Sache n.
betrachten, beurteilen # # JA *»&, vFfft^&h ein
nüchterner, n. denkender Mensch ^iM^
HM&"% W A > 4. nur an Zweck u. Funktion
orientiert « » W. *K * W. * ft W ^
zweckmäßig, funktional (ein Raum, ein
Betonbau, ein Stil J^M. *%ftff. Rte; e-e n.
eingerichtete Wohnung # Ä « Öf W tt * >:
O/ine Pflanzen u. Bilder wirkt das Büro
schrecklich *.»#MttftH>^&£Attttg£&
I hierzu (flg >fe) Nüch. tern • helt die, nur Sg
nu.ekeln; nuckelte, hat genuckelt; ffS(^ÄHf)
(an erw. (Dar i£fö)) n. gesprfp]; an etw.
saugen Pft,ift: Da5 ßafey nuckelte zufrieden
an der Brust seiner Mutter 5JL£ft9J&t*flfli£
Nu.del die-, -, -n; msr P/(^fflī[) 1. ein
Nahrungsmittel aus Mehl u. Wasser ( u.
Eiern), das man in Wasser kocht u. mit e-r
Sauce, in Suppen od. mit Fleisch isst tö&:
Lange dünne Nudeln nennt man Spaghetti %
KWffii****«'^»! Hühnersuppe mit
Nudeln HS®,fä \\ K-(£^): Nudel-, -salat,
•suppe, -telg -K(Ä^): Band-, Faden-,
Suppen- 2. e-e dicke, dumme, freche N.
gespr pej; [_ P] [C]i e-e dicke, dumme od.
freche (junge) Frau Jtf&A.Ä&A.&Ö
-nu.del die ; -, -n ; im Subsf, wenig produktiv
(tttitfci*Ntfli*J8>; "isr W ^^/[C]» für e-e
Frau verwendet, die mit dem im ersten
Wortteil genannten Substantiv oft in
Verbindung gebracht wird(#££) - & A, $tt;
Skandalnudel, Giftnudel ( = e-e Person, die
sehr bösartig ist), Ulknudel
Nu.del.brett dasx ein großes Brett, auf dem
man Teig flach u. dünn macht iffi&
Nu.del. holz das % -es, Nu . del. hol. zer i e-e
Walze mit Griffen links u. rechts, mit der
Nugat
1312
man Teig flach u. dünn macht #ifitt
Nu.gat ['nurgat] der, das; -s: nur Sg( Hffl^
8fc); e-e weiche, süße, braune Masse aus
gemahlenen Nüssen, Zucker u. Kakao, mit
der man oft Pralinen o.Ä. füllt ffl#MM_-.%||
ftnTnTt&töiÄMffttß || K-(Ä£): Nougat-,
-füllung. -messe, -Schokolade I' -K(£^>:
Nuaa-
nuk.le.ar I nukleare] Adj(fö)i mst attr, o/ine
Steigerung (£ft£i§,3c;i;ft) 1. so. dass dabei
Atomenergie verwendet wird ftW.J&K-fM
(Energie. Waffen, ein Krieg fäfl&.Ä«S..!Ä3*;
c-e Explosion *§ # > |j K-( % £): Nuklear-.
-macht, -waffen 2. (Kräfte, Streitkräfte £ß
&.Ä£ft&0 mit Atomwaffen #£&M 3.
Atomwaffen betreffend fö ä fö M (die
Abrüstung WCQL)
null1 Zahladj(&J&)i indeklinabel(i»lJ&*£) 1.
'(als Ziffer) 0<»rf->0.* 2. SPORT [ft]s
verwendet, um auszudrücken, dass keine
Punkte od. Tore erzielt wurden ^£#.ö£fö#:
ein Match mit eins zu n. (i:o) gewinnen VX
l tfc*ÄWlt*j Das Spiel endete n. zu n.
(O-o) unentschieden tfc#S8**tt*<0:o>.fr
$¥^3. verwendet, um auszudrücken, dass
in e-m Test keine Punkte erreicht od. keine
Fehler gemacht wurden od. werden(Si||$'1'>
«»*h»i4it8: im Diktat n. Fehler haben ufr
^I^ö^; in e-m Test n. Punkte bekommen
£*!&+ — #*» 4. n. (Grad (Celsius)) die
Temperatur (auf der Celsius-Skala), bei der
Wasser beginnt, zu Eis zu werden(&ft)^/£
s^ o'C(Temperaturen über, unter n.fijf #*£
±,#. 3r K; die Temperatur sinkt (auf 10
Grad) unter N.. steigt auf 10 Grad über N.
nö*»*T 10 *,#»*_!: 10 *> 5. nurSgiR
Jfljftgt); die Stellung e-s Schalters od.
Zeigers, die zeigt, dass ein Gerät nicht
eingeschaltet ist( Jf*)fiJr\ Jfc (ctw. steht auf
N., zeigt auf N. £»«JF(*#); etw. auf N.
stellen, drehen, schalten fläJft-ttf£ l:>: /sf die
Heizung an? - Nein, der Schalter steht
aufN.*\ft%Uk'! Ä*f.#£«JF6. n.
Uhr ADM geschr [ ff Ä 1 [ t* J s zwölf Uhr
nachts^ £(¥& 12 ,fi) * Mitternacht, 24
Uhr: Der Zug kommt um n. Uhr zweiund-
zwanzig (O™ Uhr) an *£^& 12 ,& 22 #2JÜ
II ID[i&] n. u. nichtig ^ ungültig (e-n
Vertrag für n. u. nichtig erklären ^#--£1«!
•j£&> efw. /«f g/e/c/i n. gespr LP];., das
Ergebnis, der Erfolg, das Resultat o.v4. ist
ohne Bedeutung u. Wert, j-s Interesse, j-s
Reaktion o.Ä. ist nicht vorhanden Ä#f£;fc
&J£(*;fctfr{lL.**&&>; /nn. Komma nichts
gespr hwm[u][ifc]; in sehr kurzer Zeit £r$,
— F^f» -88fn] ^ im Nu, in Windeseile, im
Handumdrehen
null2 Adj(J&); nur attr, nicht adv, indekli-
'nabel, gespr( Hft£ig.*tt#i§. ftJB*£>[ P]
«» kein(e) usw (Ahnung, Interesse, Bock
(= Lust) haben »t», *f *«. *f **>: Von
Mathe hast du wohl n. Ahnung, was? föxtlfc
*f ^^ii,J^PG?; Er zeigt n . Interesse an der
Politik ttttttft7AJ*Ui
Null die; -. -en 1. die Ziffer 0,^: Die Za/i/
100 na/ zwei Nullen |fc^ 100 # 2 ^^ 2. ms/
Sg. gespr pey(£fflj£#)[P][E]; j-d, der
nichts kann u. in seinem Leben nichts
erreicht hat -#*l£ä<jA.ÄItf£ ^ Versager.
Niete
Null.acht fünf.zehn- im Subst, begrenzt
Produkt iv( fät&ftfä.föislft W * von
durchschnittlicher Qualität, wie man es schon oft
gesehen hat(08/15 J§±ft®a*.iA*l 1908 1915 %:&
^W.T-*-»W.*«ffeW- ^ Allerwelts-, die
Nu lischt fünf zehn-Aufführung (e-s
Theaterstückes m *M >. der Nu lischt fünf zehn-Fi Im. die
Nullachtfünfzehn-Frisur. die Nullachtfünf -
zehn-Sendung (im Radio fcft^M) II NB(ffc
£): msf mit dem unbestimmten Artikel
verwenden £-^£5äi»1£fö)
Null.di.ät die-, nur Sg(RWMfc); e-e Diät, bei
der man außer Wasser. Vitaminen u.
Mineralien nichts isst od. trinkt £#: wnfer
ärztlicher Aufsicht e-e N. machen &I£Akö<Jl£
Null.lei.ter der; TECH [#1; der Draht (in e-r
elektrischen Leitung), in dem kein Strom
fließt u. der mit der Erde (2) verbunden ist
Null.punkt der 1. der Punkt auf e-r Skala, an
dem auf der einen Seite die negativen u. auf
der anderen Seite die positiven Werte
beginnet £ijj£:&±ä<p3r.& 2. (auf der Celsius-
Skala) die Temperatur, bei der Wasser zu
Eis wird(*ft'Cfi*±to> **.*.£ 3. gespr
LP ; ein Punkt, wo alles sehr schwierig u.
hoffnungslos ist od. aussieht »äj&.äÄI ^
Tiefpunkt «- Höhepunkt ( auf dem N.
(angelangt) sein i*#»JÄfä,&; etw. sinkt auf
den N.;JMHMI*äj&>: Meine Konzentration
hat heute ihren völligen N. erreicht, ich
kann keinen klaren Gedanken fassen 4*3:fS#J
ft***PJ rattj&.B^ffi-m« 4. der
absolute N. PHYS (#f]s die tiefste Temperatur,
die es gibt «feXf^JX: Der absolute N. liegt
bei -273' Celsius &*t*£ft«R*T 273 «f
Null.run.de die; WIRTSCHl^l; e-e
Tarifrunde, bei der keine Lohnerhöhungen
erzielt werden #R»#*^*«ÄXRW~»**I
(e-e N. vereinbaren Ä£*Mri:j|«#**W.T.
Null.ta.rif der; mst in £ffl=F zum N. ohne,
dass man etw. bezahlen muss &Ä ^ gratis,
kostenlos: Die erste Fahrt mit der neuen
U-Bahn war zum N. »-fc**ffff Jfittftfc»
Null.wachs.tum das-, WIRTSCH[&]< das
Ausbleiben e-r Erhöhung der Produktion (z.B.
e-s Betriebs), des Bruttosozialprodukts e-s
Landes o. A.*iffc.iffc<MI
Nul.pe die; -, -n ; bes nordd gespr pej X"k[it
Ä] P]flß]; ein dummer, langweiliger
1313
nun
Mensch£g,£#
Nu.me.ri Pl(U)-. t Numerus
nu.me.rle.ren, * nummerleren
nu.me.ri seh Adj(J&) 1. nur attr od adv{RY\f-'*L
i#*&tKifi); in Bezug auf die Anzahl &ÜM.&
Äliftj ^ zahlenmäßig, quantitativ -♦
qualitativ <e-e n. starke, schwache Gruppe Aft
.^ftK^WPflffc; e-e numerische Überlegenheit
ttlh fäiK.%'1 c-e Gruppe o. Ä. ist n.
überlegen ->h/hfflftAft±iJitt») 2. nur aus
Ziffern gebildet. fres ohne Buchstaben &'Y
W.fflÄ'ä^Ä^W <cin Kode, ein System föfi1*.
i*: £ > 3. MATH [ft]i mit konkreten,
bestimmten Zahlen (statt nur mit
Buchstaben )&ffi#j (das Rechnen, e-c Gleichung
Nu.me.rus der; -, Nu*me*ri; L1NG [i#l; die
grammatische Kategorie, die beim Subst. u.
Verb zeigt, ob ein od. mehrere Personen
od. Dinge gemeint sind &( ^W.^Jmll^^Äft
Jfc^): Die deutsche Sprache hat zwei
Numeri: Singular u. Plural &i?tTTffiftift&££:-$-
Nu.me.rus clau.sus der-, -; nur 5g ( RJHJ&lfc) ;
e-e Regelung, die nur e-r begrenzten
Anzahl von Personen erlaubt, ein
bestimmtes Fach an e-r Universität o. Ä. zu
KM, /lb/c «fr? NC
Num.mer die; -. -h 1. e-e Zahl, die den Platz
e-r Person/Sache in e-r Reihe od. Liste
angibt 9- ft. ^ fcs v4fc/c *fc?7 Nr. e-e hohe,
niedrige N. A,'h4^>: Karten für die Sitze
N. ll u. N. 12 11 fi] 12 H}&f££l; das Los
mit der N. i.* 13 t^&lgS; /c/i wohne in der
Maximilianstraße N. 41 fMfc^ÄWKflJÄffi 41
9 II -K(Äft>s Beetell-, Garderoben-,
Haue-, Katalog-. Konto-. Kontroll-. Loa-.
Personal-, Scheck-, Steuer-, Zimmer- 2. j-d
etw. mit der angegebenen N. (1)( 9* f y-fft A.
nJc#5) vj: ßj5 au/ N. .'* s/>id alle Zimmer
besetzter 3 tf/»Ktt»-HS#Aft:i D/e/V. 666
gewinnt e-e Reise nach Kalifornien $1 666 *J-
■W#£/iH*il«/ߣMÄ# 3. die Reihe von
Ziffern, die man wählt, um zu telefonieren
toiSW <j-m seine N. geben «fetf**«*ftK-
A; j-s N. haben ffXAMteft**«; unter der
N. 2859 erreichbar sein fj$.i£*^2859 fö#
#J> II -Kcä-ö-): Telefon-, Privat-, Ruf- 4.
die Ziffern u. Buchstaben auf e-m Schild,
das Autos, Motorräder usw haben müssen
<rt*.»tt**>-£l*9.l**J- ^ (polizeiliches)
Kennzeichen K-( £ ft >: Nummern-,
-achlld, -tafel II -K (*-&>: Aufo-. Fafir-
zeug-, Wagen- 5. die Zahl, die die Größe
von Kleidern, Schuhen usw angibt(|^,^^)
R-+. ^.W ^ Größe (3) <große, kleine
Nummern A*y.'h^>: Damenschuhe N. ah 38 $hic
ü; Haben Sie dieses Kleid e-e (halbe) N.
größer? &«=£**#*--(*> ^W«!? I -K(£
Ä): Kleider-, Schuh- 6. ein Heft e-r
Zeitschrift od. Zeitung $j ^ ^ Ausgabe2
(2): /n der letzten N. von „Lebende
Sprachen " war ei/i interessanter Artikel ±. ■
»W«fÄWigiif»*£ + W*tfÄW*«; e-e a/re
N. c/es „Spiegel "-* IHM« *!«»&;& II -K(£
ft): Doppel-, E/nze/-. Probe- . Sonder- 7. ein
Stück in e-m Programm — ^ tff H < e-e N.
vorführen, abziehen £$L&?fi—'MSfcJ): Wir
spielen jetzt e-e N. aus unserer letzten LP f£
fnÄÄÄ««««^-!«««-*«-*«^!
Unsere nächste N: Gino und Gina auf dem
Trapez! T->h1SB*-,£**l£*W3!+ HA"!
II -K(£^): Dressur-, Kabarett-, Solo-, Va-
rletee-, Zirkus- 8. gespr[.n]» j-d, der auf
irgendeine Art ungewöhnlich ist A ÜI < e-e
komische, ulkige, witzige N. Ä"f*W,?tflföK
ftJRMA&i j-d ist e-e N. für sich ÄAJ^t*
A> 9. vu/g[fö]; ein sexueller Akt f4£ <e-e
N. machen, schieben t££, £#> || ID |. vf _;
"isf £# Thema N. eins das, worüber am
meisten gedacht od. gesprochen wird 5t^i^
Mg: Fußball ist bei vielen Männern Thema
N. eins ZäJ#Ä«*H±W5fc S-iSHi hd lat die
N. eins j-d ist auf e-m bestimmten Gebiet
der beste *AJS*-^A#h "«f £Jfl Dorf Ist
man (nur, bloß) e-e N. dort ist man nur
einer von vielen u. wird deshalb nicht
beachtet ##¥JfcR*ütfi1^**/h*: In den großen
Krankenhäusern sind die Patienten oft nur ^
Nummern ft*KRÄ#|A*#^*!SPl»; auf v
N. sicher gehen gespr [U]; kein Risiko -
eingehen ilÄtrff: Sie ging auf N. sicher u .
machte e-e Fotokopie des Briefes >jÄJ^Süiift
«fH*£|Jf-fih efw. lat e-e N. zu groß, ein
paar Nummern zu groß ( für /-n ) gespr [ U ];
etw. ist zu schwierig für j-n Ä#(*tJ£AJfci&)
#>NAM.-(*WJttff> II ► nummerleren
num.me.rie.rert; nummerierte, hat numme-
riert-, [W] (&&)efw. n. etw. (Da/ •;♦&) e-e
Nummer geben u. es so in e-e bestimmte
Ordnung od. Reihenfolge bringen & — £Ä«£%
#9,fci^«< Seiten n«jtf£§; die Plätze im
Kino, Theater sind nummeriert *& I£ K, #) ߣ
l'Mlfcf&fiÄ^W) ' hierzu(fö±) Num-me-
rle.rung die
Num.mern.schlld das, das Schild aus Metall
bei Autos, Motorrädern usw, auf dem mst
Zahlen u. Buchstaben als Kennzeichen
stehen ^m I t Abb. unter 03551 Auto
nun1 /Idv(giJ) 1. in dem Moment, in dem der
"Sprecher etw. sagt JÄ-ft.üBrfM ^ in diesem
Augenblick, jetzt1 (1) (von nun ab, von nun
an M.aHtJFftfe): Nwn bist du an der Reihe JA
& & #1 fö f; Kommen wir nun zum
Programm der nächsten Woche $ftiÖE3tei&&TiiÄfj
WNÖ$:J#2. im Zeitraum der Gegenwart 3-
X,«W, ^^ ^ heutzutage, jetzt1 (2) ~
früher: Früher war an dieser Stelle e-e
schöne Wiese, nun stehen hier Hochhäuser
VM& -#£# £»M*ifc.*fl^»ftffi« 3.
inzwischen, mittlerweile HP $f |g, ^ &JW (hJ:
D/e wirtschaftliche Lage hat sich nun wieder
etwas gebessert S^F^^^Ä^lHjXW^f«1^ 4.
nun
1314
was nun? verwendet, um Ratlosigkeit
auszudrücken od. um zu sagen, dass man
nicht weiß, was als Nächstes kommt :££•#*
nun* Partikel(/h&iäj)i unbetont (#£i£) 1. in
Fragen verwendet, um (Ungeduld darüber)
auszudrücken, dass man die gewünschte
Information noch nicht erhalten haUJHfltfä],
&Kmw*mmttttim&m*mm)mi&.tift: Hat
sie den Job nun bekommen oder nicht? JÄPJ/&
£*#f»J7IM&Xf££üö#fiJ?, Glaubst du mir
nun endlich? fafdJ&JS^JflfaÄ9; Kommt er
nun, oder kommt er nicht? ftfeftfc&#*E£^
#?; War das nun so richtig, oder müssen
wir noch etwas ändern? jM£>tt7%.iE£
*EtR^&#J? 2. nun (ein) mal gespr [ P ];
verwendet, um auszudrücken, dass etw. so ist,
wie es ist, u. dass man daran nichts ändern
kznn(&m*ft*^&?L&) &&&,&&,** **
eben3(l): Du kannst nun mal nicht alles
haben! &**&* pIA& fr£»*T! i Die
Entscheidung ist nun mal so getroffen worden -
da lässt sich nichts ändern *t*Ä£&#&£ö<j
— ^FH^SÜJ 3. nun (gut) verwendet, um
e-n Satz einzuleiten u. oft ein neues Thema
anzusprechen(fflT*Jlffl. 3l7K*$fi> 8&. %'a . W&
Pfi s» also3 (6): Nun , das kann ich nicht so-
fort entscheiden flWMi£,fS*&3 tttiü&£;
Nun gut. /c/i bezahle dir die Eintrittskarte
mWE*$tmfoMn&®i Nun, habt ihr euch
schon überlegt, wohin ihr in Urlaub fahrt?
w& . mm&u zwirn® r^?
nun.mehr /4dv(giJ); geschrl #J 1. von jetzt an,
in der Zukunft MJH#-&. WUn «» von nun an,
ab jetzt, künftig: Wir werden das n. anders
machen & W JTi ffc ff] # & $ tö& 2. von e-m
Zeitpunkt in der Vergangenheit bis jetzt M
3* äs nun1 (3), jetzt1 (3), inzwischen: N.
sind es fünf Jahre, dass ich in dieser Stadt
lebe ft$jZ&&^ftltim^\lGTL*
nur1 AdviWD; verwendet, um etw., das man
vorher gesagt hat, einzuschränken Rü,^£i
ä» bloß2: Das Konzert war toll, nur war die
Musik ein bisschen zu laut ff^^||#,KIff
&;fc«fi7 — **; Das habe ich ja gleich gesagt,
du hast es mir nur nicht geglaubt Äffc^frfÄfc
»a. K£«*ffifir«: /cn nafre d<« flwc/i
gehört. Ich frage mich nur. stimmt das
auch? ÄÄtfeqffittr.ÄHJiÄi.aÄÄWi^?
nur2 nur in RJET 1. n/c/if nur ... sondern auch
verwendet, um auszudrücken, dass zu etw.
noch etw. anderes hinzukommt ^{ü--- ifif H.:
Er ist nicht nur ein guter Schauspieler,
sondern auch ein guter Sänger ffe^ßfclk^fcf&M'
ifii H.Jt'hfcftfc^ 2. nur dass verwendet, um
etw. , was/das man vorher gesagt hat,
einzuschränken RH *» bloß2 : Der Film hat mir
gut gefallen, nur dass er ein bisschen lang
war £**■*««»*,RÄfc7£
nur3 Partikel (/h£iip\) 1. betont u . unbetont (ü
£&#)#£%); verwendet, um auszudrücken,
dass e-e Aussage genau auf die genannte
Sache/Person o.Ä. zutrifft u. auf nichts
anderes (u. dass das wenig ist). Nur bezieht
sich auf den Teil des Satzes, der direkt auf
nur folgt R.RJt,RW(fißB£1iJ^IÄ#) ^
bloß, lediglich: Nur Hans hat den Kuchen
gekauft (u. sonst niemand) R^mifiX- 7£t£
(ÄAbAö^O; //ans hat nur den Kuchen
gekauft (u. nichts anderes)*XJtfrR3G7fitt(ö3£
Äf&lfcft); Hans hat den Kuchen nur gekauft
(u. nicht gegessen) a«R££ 7S«(ffiÄ*r
pfc; i Ihre neuen Schuhe kosteten nur 40 Euro
tt«*«R«7 40 BJctci Ich habe ihn nur
kurze Zeit gesehen #R*SW*&&7ftfc-ffi II NB
(&Ä): Auch ersf drückt aus, dass etw.
weniger ist, als man erwartet hat od.
erwarten kann. Erst betont jedoch die
Erwartung, dass noch etw. dazukommt od.
kommen könnteCem Mife£^-4>T0f0Jfö6<J5fcäJW
JW#^ m £ Sil Ä-JWftM £">;*: Er hat bis
jetzt erst zweimal gewonnen ffeM4*/fÄ7ffi(5h
Um acht Uhr waren erst fünf Gäste da A/SW"
^*7 5fälPA2. unbetont(#fi&)t
verwendet, um e-e Aussage zu betonen(^7F5SH)R
3h Sie geht spazieren , so oft sie nur kann jfe
^°ni£fiintfc^i Komm, wann immer du
nur willst ffcR^&JfcttJME; Ich tue alles,
was du nur willst R*«ttBSM.fKft£{|t 3.
unbetont, gespr(#!:i£)[a]; nur so + Verb
(#p sehr stark flißF^F: Sie zitterte nur so vor
Angst ttaFtä*#A:#; Das Auto fuhr so schnell
um die Kurve, dass die Reifen nur so
quietschten ft¥l&ttä*it,ttl!ft»tfJttM9M
|£J£;S 4. unbetont (#!li£)i nur noch ( +
Komparativ tfc $£ *ft ) verwendet, um
auszudrücken, dass etw. e-e unerwünschte
Wirkung hat(^^^^J^I^i^) R^: Bleib im
Bett, sonst wirst du nur noch krank |ftftflc±
»la.SliIfcä'fe*«; Sag lieber nichts, sonst
wird er nur noch wütender ft#f|£lfeJ3'Ji&,?r
S'J ffe R £ & £ Al; Wenn du an dem
Mückenstich kratzt, juckt er nur noch mehr
to*«ttft-iPi»TWft.ttR*M* II ID[&] nur
aogespr[a]; ohne bestimmten GrundC^TKÄ
WÄi*JI&)S*&#.**fl-£.Sft4 <etw. nur
so sagen, tun Bfini£i£,|f»^-|fcX<0 : „Warum
hast du das denn getan? " - „Ach, nur so,
ich weiß nicht -fr*/ft-4£Ä&#W*?W — -
nur4 Pflrnfce/C/h&ip]); betont u. unbetont (ft
~i#fMEllti£) 1. in Fragen verwendet, um
auszudrücken, dass man nicht weiß, was
(jetzt) zu tun ist(JffTfä^.^^^fcl&^ifjOft
&,#JJ& ^ bloß4(l): Wo isr denn nur mein
Schlüssel? ÄM^&'Ä*PJ«JL*7%?; Was
/cann da nur passiert sein? flBJLPJJÖ;äT|l£&7
ff £ fc%?; Wie funktioniert das denn nur? Ü
#J/£:£^ffiW? 2. in Ausrufesätzen u.
rhetorischen Fragen verwendet, um
Bewunderung, Kritik o.Ä. auszudrucken ffl^ttcnfcäj
ftfiN^. *«»**«»> ^ bloß4 (2): Was
nasf du da nur wieder angestellt! fäR^Tit
£#♦!; Warum hast du das nur nicht
1315
Nutzen
schon früher gesagt? iiftMf-4*¥•£&%? 3.
verwendet, um j-n zu beruhigen, zu trösten
od. ihm Mut zu machen(Jff^3cJGL itfjiL&ßj)
I*. H 3f; >F )fl •••: Nur mit der Ruhe, wir
haben Zeit genug! *##tf:.«fl«£*«itf|B|«
Nur nichts überstürzen! ^'j^^ffifr^!; Nur
Mut, das schaffst du schon! ^#HP.*♦&#!£
fr!; Nur keine Angst! ^Jff^Ffä! 4.
verwendet, um aus e-r Aufforderung e-e Drohung
od. Warnung zu machen( JflTJß^#$J&Ä&
Ä)c*ft)»T.SIt ^ bloß4(4), ja (11): Komm nur
nicht so spät nach Hause, du weißt ja , dass
Vater das nicht mag <fcpT#J£l!fe[äl^<frfclxIto.
&&*Ä*)C&#; Sei nur nicht so frech! öj#Jj&
"2kWlW\; Glaub nur nicht, dass ich mir das
gefallen lasse! »«»JWÄÄÄSSÄ^! i ,5o//
jc/i /Tin mal fragen?" - ., Nur nicht - da
wird er bloß wütend!""£ft£|5]ffe—p?"
"vim>WfoR£:-k£:&&r 5. verwendet, um
e-n dringenden Wunsch auszudrücken ( 3fc?5
ia«W«a)fl«.**-tt»T! ^ bloß4 (5):
Wenn es doch nur schon Abend wäre! t&,&§RJ
*±Pfi! <»£«fttl*ft±*t*f H)« Hätte ich
das doch nur nicht gesagt! Ifc^ü&&&£?&£
H!; Wäre ich nur zu Hause geblieben . dann
hätte das nicht passieren können! ffeJß&fBft
NurIhaus.frau die-, pej od Jron[Jg] «Jc[iH]; e-e
Frau, die nur den Haushalt versorgt u.
keinen bezahlten Beruf ausübt ^J&UfcßJH&.^IR
AA
nu.schein; nuschelte, hat genuschelt -, \Vt/i |( &
#5/^&#f) gespr[a] 1. (efuf.) n. so reden,
dass man den Mund kaum bewegt u.
deshalb schwer zu verstehen ist BftBfc.BftPfc: Was
nuschelst du da? Ich verstehe kein Wort! fo
ftP*f-r£%? Ä-^tfeSUfrWfi! 2. (erw.) /n
seinen Bart n. ^ n. (1) || NB(?f;,fc): auch
für Leute verwendet, die keinen Bart haben
(tiLi£/8T#*fffrFMA) II zuGenuechel t Ge-
Nu88 die-, -, Nüs • se 1. e-e trockene Frucht
mit e-m Kern, der in e-r harten Schale
steckt &tt,'JpJ& (Nüsse knacken, aufmachen
HB, Ä Jf & tt>: £><" Eichhörnchen sammelt
Nüsse für den Winter fcIl«E»tf*i|fc*3E* II
K-(g-£): Nuss-, -bäum. -schale 2. der Kern
dieser Frucht, den man msf essen kann &#fe
{:.**'. I K-(Ä^): Nu»«-, -e/s. -fcucnen,
-Schokolade, -forte-, nuss-. -braun -K(£
ft): Kofroa-, Muskat- | NB < tf £ > s *
Erdnuss. Haselnuss, Walnuss ID| vf] e-e
dumme/blöde taube N. gespr pej N ] [ ig l -.
verwendet als Schimpfwort für e-n
dummen/blöden Menschen(nAttJ#>#£.*t?.iW
föik; e-e taube Nuss etw. . das nicht den
Wert hat, den man erwartet l^teflfedtßP:
&£:&) $ e-e harte N. gespr[ U]; ein
schwieriges Problem Hlg.Ki^tfj^ <etw. ist e-e harte
N. für j-nÄ*tf*A£tt*-?-M*: j-m e-e
harte N. zu knacken/beißen ( = lösen)
geben *£ÄA&*fcSi; e-e harte N. zu knacken/
beißen haben, bekommen ıÄ-TLM#>
Nuss.kna.cker der, -5, -; ein Gerät, mit dem
man die Schale e-r Nuss aufmacht #tt*^P,
Nüs.tern die, P/(£), die Nasenlöcher des
Pferdes 3#fL (geblähte N.ttfiW^^^l) II
t AM. unter mm Pferd
Nut.te d/e, -, -n; gespr pey[a][ß] ^
Prostituierte || /i/erzw(^^) nut.ten.haft Adj(B);
pej[&)
nutz f nütze
nutz.bar Adj(J&) 1. so, dass man es für e-n
bestimmten Zweck verwenden kann WfflMt
# & #J «» verwendbar «- nutzlos < e-e
Energie, Rohstoffe, e-e Idee ggftg.flgCtt,-££>
2. erw. (für f-n) n. machen etw. so
machen, dass es genutzt werden kann ßfcWfflt^J
ffl (die Wasserkraft n. machen fijffi^c^j, e-e
Erfindung für die Menschen n. machen ftÄ
ffl*tA$*ffl§> II zu (Xm) 1. Nutz. bar. kelt
die, nurSg(RJflJ#ift); zw (ÄJR)2. Njtz.bar-
ma.chung die-, nwr Sg( RJflj£&)
nutz.brIn.gend Adj(J&); so, dass j-d e-n
bestimmten Nutzen davon hat ^f&ftj» WfiftJ ***
nützlich «-- nutzlos (seine Zeit, sein Geld n.
verwenden, anlegen, investieren W&Ü&ÄJ8*
«AWCnKfe«)
nüt.ze mst in £tt]J fd efwr. /st zu n/cnre n.
j-d ist einem keine Hilfe, etw. ist so, dass
man nichts Sinnvolles damit tun kann( A/#f
fVÜ&)Ä^Effl4b «» j-d/etw. ist zu nichts zu
gebrauchen: Viele Produkte, die die
Industrie auf den Markt bringt, sind doch
zu gar nichts n. ! T.ÄSttm*«!«*;*^**
fflftttfl!
nüt.zen, nutzte, hat genutzt; [W] (£ #p 1.
etw. (zu etw.) n. etw. für e-n bestimmten
Zweck sinnvoll verwenden {£ffl,#J#! ^
verwerten (e-e Gelegenheit, e-e Chance, die
Freiheit n. m m Vl£* 0L&. 6 FÖ > s jede freie
Minute zur Weiterbildung n . flffläfr—^H+^fö
i£ff?¥i&; d'e Wasserkraft zur Erzeugung von
Strom n. #J Jfl /fc ^J £ fc; das schöne Wetter
zum Wandern n. fijfflftf ^*liäfii; den Ke//er
/wr sein //obby n . *iJJfl*feT£^#&**f; e-e
fruchtbare Gegend landwirtschaftlich n . JE—
IHE^MJÄKfflTfcilk*./*; Er nurzre die Ze/r
(dazu), sich auszuruhen ffe*iJJ?!&ö&tfHj##
JGli E](^Ä#f> 2. efwf. nutef (i-m/etw.)
(etwas/ viel) etw. bringt j-m/etw. e-n
Vorteil, hilft ihm irgendwie*ÄfHiiä)**—^
&'M\&bh ~ etw. schadet j-m/etw. s Ein
günstiger Kredit würde der Firma viel n . {JtÄ
M«Ä£#&ffJfR#£i 3. eh*, nutzf (/-m/
efi¥.) wenig nichts etw. bringt j-m/etw.
keinen Vorteil, hilft nicht(1öJ^ܧ)*f-fl9Äj
^A titJcltilib: Seine Ratschläge nutzen uns
wenig ft&M&i&tfffcfnffl&^A? Es nurzf nic«f5,
hier herumzustehen, wir müssen was tun!
nüt.zen; nützte, hat genützt» bes südd CS> X
ffl-f[*«][«] t nutzen
Nut.zen der; -5; nur Sg ( R ffl ^ ft) 1. ein
Nutzfläche
1316
Vorteil od. Gewinn, den j-d von e-r
bestimmten Sache od. Tätigkeit hat ?#&,&&•
#Jfä.fcf£l: -* Schaden der praktische,
unmittelbare, gesellschaftliche, wirtschaftliche
N.&tt-M%fi«w.tt£M.£»LM«£; e-n
(großen) N. aus etw. ziehen M> & * 4'& fö (fli
k)&lit; e-n, keinen N. von etw. haben ^J£
• ^»^J.SWHftfÄi sich von etw. e-n N.
versprechen #j fö M. & $ «t1 <fc tö; etw. bringt
(j-m/etw.) (e-n) N. #fft( « A/* *> fcffthi
etw. mit N. anwenden *i"&J&isJflJfctt>: Der
praktische N. dieser Erfindung wird enorm
s«»ÜfliÄWW*l»*tt#ÄR^W2. ef*. /st
(j-m etw.) vonN. etw. ist für j-n etw. ein
Vorteile*f^ü&)*t — ^rW: Bei der
Bewerbung um den Job werden dir deine
Erfahrungen auf diesem Gebiet von Nutzen sein #WM
M.a*ifiitt8*Ä*H*S«; Es wird dir von
N. sein, dass du Erfahrungen auf diesem
Gebiet hast ffcffiä:frffiW».lfrÄ*tf**j *) II ►
zunutze
Nutz.flä.che die; die Fläche des Erdbodens,
auf der man etw. (an)bauen kann, od. der
Teil e-s Gebäudes, den man zu etw. nutzen
kann pJ«m$MJ»3ft>tt><lifift
Nutz.holz das; nur Sg , Kollekt ( R Jfl #-#) ( «
£-)-, das Holz, aus dem man bes Möbel
macht njjfl^tt — Brennholz
Nutz.last die; das Gewicht, das ein Auto.
Schiff, Flugzeug o. Ä. tragen kann J^Äf,
ff&ftfö — Eigengewicht
nütz.lieh Adj(J&) 1. nichf adv ( ^frtfift); so,
dass etw. davon e-n Nutzen (1) hat fttöftj.tf
fJW.fifflM ^ brauchbar, hilfreich —
nutzlos, unnütz < ein Hinweis, e-e
Beschäftigung, ein Geschenk. Pflanzen, Tiere Utk.
föä.tLW.tt».3Mth (allerlei) Dinge(fr#>*
#j; j-d/etw. erweist sich als n. jjt A/ÄWuH'JL-
Ji ^f ffl M >: Gummistiefel werden uns bei
diesem Regen sehr n. sein ÄJ&ffcftj&föftjMA
*f*fl&1*lM*frti; £s war /ür die Natur sehr
n. , dass es endlich wieder geregnet hat &W
XTffif.a*fe«»ffi*Ü2. /-m (oe/efwr.)
n. sein, sich (bei}-m etw.) n. machen j-m
helfen »•»*«*,»•» -ff £/J ^ j-m
hilfreich sein: Er war seinem Freund beim
Reparieren des Autos n. ffc « 7 ft IW £ • * «iC *
Er hat sich bei der Gartenarbeit n . gemacht
■KftfcPWffeffi rftlff: II 2" (*#> 1.
Nütz.Henkelt die ; nur 5g( KMJ4M&)
Nütz.lieh.keits den.ken das; -; nur5g(K$j£
ffc); e-e Art zu denken, wobei nur solche
Dinge für wichtig gehalten werden, die e-n
direkten praktischen Nutzen haben JjjfiHfi
nutz.los Adj(B); ohne Nutzen (1) j£JflM.*tt
#J.>fciÄ#J «» sinnlos, unnütz (Bemühungen,
e-e Anstrengung *£ ^j, f : $f; etw. n.
vergeuden >fciEJtfetö #&#!>: Es «r vö///g n. , ihr
Ratschläge zu geben, sie ignoriert sie
einfach &&&&& &±±Mxto. &&*&*&& ii
hierzu(flg>k) Nutz.lo.slg.kelt die; nur 5g (H
Nutz.nie.Der der-, -s, -; j-d, der e-n Vorteil
od. Gewinn von etw. hat, ohne dass er viel
dafür getan hat *#&#.£&# Ii hierzu (ffi£
t;) Nutz. nie. De* rln die \ -, -nen
Nutz.pflan.ze die; e-e Pflanze, die man
anbaut, bes um sie zu essen ^^Ff^Uj
Nutz.tler das-, ein Tier, das man
wirtschaftlich nutzt. Man hält Nutztierc, damit sie
für einen arbeiten od. weil sie Fleisch,
Milch, Eier o.Ä. liefern &*.*ffflisfr&J
Nut.zung die; -; nur 5g ( KJfl#*>; das
Verwenden von etw. zu e-m bestimmten Zweck
fiJJW.ftffl ^ Verwertung: die friedliche N.
der Kernenergie fll^Mfflttfll» die /and-
wirtschaftliche N. des Bodens ±Jtfe#J#ffl; die
industrielle, wirtschaftliche N. der
Rohstoffe BKttft Il»lk.g»r«ffl II K-(Ä^): Wüf-
zungs-. -recht
Ny.ion" ['najlonj das; -s; nur 5g ( Kffl4.ft);
ein künstlich hergestelltes Material, aus
dem man bes Kleidungsstücke macht ftLJ£:
e-e Strumpfhose aus N.fZfc&WW II K-(Ä
£): Nylon-, -strumpfe, 'Strumpfhose
Nym.phe ['nvmfa] die-, -, -n; (in der
griechischen u. römischen Mythologie) eine der
jungen Göttinnen, die in Bäumen, Flüssen,
Bergen o.Ä. wohnen(#Ifö^^#i£4,ft£ill
****+«>«*.#* II NB(ftÄ): t Nixe II
hierzu(&%.) nym.phen.haft Adj(j&)
nym.pho.man [nvmfo-] Adjiffc); geschrl^;
(von Frauen) mit e-m krankhaft starken
sexuellen Trieb<*tt> ttttÄftW. «fefcffW ^
mannstoll«- frigide || hierzu (fä%_) Nym-
pho-ma.nle diex nur Sg(KJfl##>i Nym.pho-
ma.nin die i -, -nen
0,o
O. o [o:] das-, -, -/gespr auch [P^HJ-ij der
fünfzehnte Buchstabe des Alphabets rf-$£4i
»t'MSB f*Ät-^^<ein großes O ±T^ O, ein
kleines o /J\Tf o> | hierzu (ft£^)o-för.mig,
O-för.mig Adj(J&)
ö. ö [of das; -, -/gespr auch [n ül/M-S; der
Umlaut des o o M3£#<ein großes Ö A^ Ö;
ein kleines ö /J^J ö)
o! Interjektion (U30; verwendet mit c-m
anderen Wort, um bes Erschrecken od.
Bedauern auszudrücken (^jÄftfei»JüWt ^znt^iS:
3SciI1Ä)Bft! «H! W! (o ja!, o weh!, o Gott!.
odoch!, o nein! W,&£(&&>!. ^^! ,W, A
*!.W.J!i*#!.i«.*fr!> II NB(£fc): t oft
-oder; -s, -5; im Subst, begrenzt produktiv,
gespr, oft pey(fa$£i5j,ttip]WPB>[ P]#ffl
CK]; bes von Jugendlichen verwendet, um
auszudrücken, dass die betroffene Person
die Eigenschaften hat, die im ersten
Wortteil genannt werden(»^Affllfi)(W*Ä^Ä^"
ÄffrtöfiEM A) — W Ai Anarcho < --
Anarchist), Brutalo ( = brutaler Mensch) usw
Oa.se d/>, ., -nl. e-e Stelle in der Wüste, an
der es relativ viel Wasser u. deshalb auch
Bäume u. andere Pflanzen gibt feJ?Ä^iW:
Viele Karawanen rasten in der O. ft£fö9£Ai
IM-:#*»*WttHl2. e-eO. + Gen (rfc)ein
Ort, an dem man etw. Angenehmes
empfindet oder Vorteile hat, die es sonst
nur selten gibt Jft#£Jfe.l£Jt!i,filjifc. A1£, Ä*H*
fö ä^ Paradies <e-e O. des Friedens, der
Ruhe, der Stille |UT-WlttJft.rr#«»-Wfil|ift.*#'A:
AW3£Ä> II -K(»Ä): Sfouer-
9b1 Konjunktion(j£) 1. verwendet (nach
bestimmten Verben. Substantiven u.
Adjektiven), um e-n Nebensatz einzuleiten, der
e-e Frage, Zweifel od. Ungewissheit
ausdrückt(^Uhfolft*(5l*a) ÄS: Wissen Sie,
ob heute noch ein Zug nach Berlin fährt? ®
fcÜ4-*i$ff-fftttt#W*£n4?» A> *onnr*
sich nicht entscheiden, ob sie ihn anrufen
sollte oder nicht ftfcT* r*«fcfiJ*£***&fttT
fei£2. (egal) ob ... oder nicht drückt aus.
dass etw. auf jeden Fall geschieht od.
geschehen muss X i£ "•. ^ 1f ••• ( if i£ ^ — ) :
Täglich macht er e-n Spaziergang, ( egal) ob
es draußen warm ist oder nicht ^1f/^£h&^
#i*i&U3t1&1&#i Ob er will oder nicht, er
muss den Schaden ersetzen ^F^ffeJfi^JfiÄ, ftfe
»»»«** 3. ob ... ob (...oft) drückt
aus, dass etw. für alle Personen od. Sachen
gilt, die genannt werden ^ifc-- ^ egal ob:
Ob Alt, ob Jung, ob Arm , ob Reich : alle
sind willkommen *fe%'p, ^Fifc^ff, (Äff!) —
fr&i9!; Ob Frau , ob Mann , ob Kind, jeder
war eingeladen *ifcB:fc*tt.»***»;*:« 4.
u. ob! gesprl P]» verwendet, um e-e
positive Antwort zu verstärken (ft 3fc Jjn $£ ft & ifi
H)^Ä! 3P*5fflfn]! ^ und wie!: Kannst du
Tischtennis spielen? - Und ob ( ich das
kann) !fa&tt&J*itu&! ^&iä! 5. ala ob
♦ a/«2(4)
ob2 Präp(ft); mit Gen, geschr veraltet(jfcfiüz:
tö>[ #][IH] ^ wegen
Ob.achtdje, -; nurSg, südd (£)(Rffl#ft>
L**'[*]1. O.! ^ Vorsicht! 2. (auf i-n/
etw,) O. fiftfben (auf j-n/etw.) achtgeben,
aufpassen f£ jft, ^fr: Gib O. ! Er muss O.
geben , dass er keinen Fehler macht ^<i>! ftfe
ÖBB[0 be* I be:] die ; - ; nur Sg( Rfö#Lft),
/Ibfc /ür 98?I,£fö;*/ Österreichische
Bundesbahnen £JÄ*iJ##&&
Ob. dach das; -(e)Si nurSg, geschr(R\#QWl)
f B|; e-e Unterkunft, in der man wohnen
kann, wenn man ( bes nach e-r
Katastrophe) keine Wohnung hat (iffcftf) fttt, &&Z
4t.«^|(j-mO. gewähren #£A$#tt0f;
(ein) O. finden ÄfÜ^ft^ife)
Ob.dach.lo.se der die-, -n, -n; j-d, der (aus
Not od. nach e-r Katastrophe ) ohne
Wohnung ist zt^Bj^^ftttMA: Das Rote
Kreuz stellt den Obdachlosen Zelte zur
Verfügung & f'¥& ****!!&#««** II
K-( % ft ): Obdachlosen-, -aayl, -fürsorge,
•heim || NB(ä!l): ein Obdachloser-, der
Obdachlose; den , rfem , des Obdachlosen ;|
/i/erzu (^ ^.) 9b.dach.l0s Adj (J&)i
Obdach, lo.slg.kelt die» nur Sg(RffilMfc)
Ob.duk.ti.on[ ' tsio:n die t -, -en ; MED [fei;
der Vorgang, bei dem ein Arzt den Körper
e-s Toten aufschneidet, um zu prüfen,
wann u. warum dieser gestorben ist Pft^J
3&.{&H äs Autopsie (e-e O. anordnen &WP
i*M!&> K-(££): Obduktion»-, -befund |
hierzuifk%.) ob.du-zie.ren (hat) Vt(RW
O-Bei.ne die-, PI (£) i~krumme, nach außen
gebogene Beine ^HIH.Oftg — X-Beine
<0-Beine haben fclF^fflffi) || hierzua&fr)
o-bei.nig, O-bei-nig Adj(J&)
Obe.lisk <ier; -en, -en; ein schmaler, hoher
Stein als Denkmal, der unten quadratisch
ist u. oben e-e Spitze hat 3r2c^*.:frfä^I5i
M^Ä: der O. auf dem Petersplatz in Rom
oben
1318
^I5tt#r«.hW*5fe*H HB(ft&): der
Obelisk ; den , dem , des Obelisken
oben Advijft]) 1. (vom Sprecher aus gesehen)
an e-r höheren Stelle fflftfc.±ifii. h^r—> unten
<ganz, hoch, weit o. ftftl;®,/i-:fSffi6Üift^r.4:
föiffi6<j$i4h>: Dfl5 //aas haf o vier Zimmer
u. unten drei &£&^fc hÄWt*fnJ,*T ■
fn)s Das ßuc/i sfehf ifw Kega/ rec/ifs o. j£4: |5
& 1$ Ä Yi l: // 2. auf der höher gelegenen
Seite e-s Gegenstandes ( #j ft) j-_ //, _t j& «-*
unten <etw. o. öffnen, zumachen,
zubinden #ÄWM>±#WJF.£«.*»> 3. in die/der
Luft '£4*. h^'<nach o. blicken, sehen ft_L
#: etw. fliegt, schwebt o. £*nfc3?4« £,»>
4. in der Höhe &&4b<hier o. #i£_LIi> 5. am
od. im oberen Teil e-s Blatts Papier, es
Briefs o. Ä. (#Lfrf6<j) Ui5kSP# — unten: der
erste Absatz auf Seite fünf o. t5f£MI8^^ —
©; Das Datum steht rechts o. H JB(fcT*Tl:'Zr
6. weiter vorn im Text ( £ & tfj > Öif 11 «-♦
unten: <der o. erwähnte, genannte»
stehende, zitierte Text ttJÜJliÄW.fiJ^W*:*. ±&
M,fltrffi^lfflMi#> Hiervon wurde o. bereits
berichtet #;fc&-ttft ff/ffiG. *f ffi«; wie o.
angegeben *q ± 0f j* II K-( « £ ). oben-,
-erwähnt, -genannt, -stehend, -zitiert 7. auf
der Oberfläche ft^öf-.Ö/ sc/iwimm/ immer
o.fÄ&ÄÄ-fi-iifii 8. auf der kurzen Seite e-s
langen Tisches, an der die wichtigste Person
sitzt ±J^t ^Jft: Das Brautpaar hat seinen
Platz o. an der Tafel •rK*K*.&&*JKM 1.
J$ 9. gespr[p]» weiter im Norden (gelegen)
ftÄÄMJt^T: ganz o, an der Nordsee ##]#
it*&imtili hoch o. im Norden #*:Jt«P 10.
gespr [P]» von höherem Status od. von
höherer dienstlicher Stellung ±&..hffi.±Ä.
±fc*s die {Leute) da o. ±ffiMA; Die
Anweisung kommt von o. j&JÜJ: A-MJ&tf 11. o.
ohne gespr /iwm[P][*fc]; ( 6es als Frau) mit
nacktem Oberkörper( Jt*fc3*)«i«i. ±#*»
(o. ohne baden fttf±#tt&« sich o. ohne
sonnen #«±#« Fl Ä»> II K-(*ft)s Oben-
ohne-Bedlenung II ID[i£] von o. herab so,
als ob man viel vornehmer als andere sei f£
Äi|ÄTiÄ»Ä1tiÄ <j-n von o. herab ansehen fö
Ä«TA#«ÄAi mit j-m von o. herab
sprechen Jg&i|fcTi&*a£Aifci£>; vono. bis unten
a) ^s völlig, ganz: von o. bis unten
schmutzig AH ± £1 ~F IMR K i Ais //flws mwss
von o. bis unten renoviert werden &&#Jf±
±TT£iMW*i b) lange u. genau jfAJiPJTife.
fPfif^^JÄ <j-n von o. bis unten ansehen ±_L
TTfTÄÄAi ein Haus von o. bis unten
durchsuchen ffM«-**»-*1)
oben.an, oben.an AdviWD; als Wichtigstes an
~ erster Stelle &*~ffi. £*»»• EflTtt. Auf
seiner Wunschliste steht o. ein neues
Fahrrad ÄÄÄta»aw*0+.#ft»-föw*-*s*f
oben.auf Adv(#\)i geschr[#] 1. auf allen
anderen Dingen ft±ffi «» zuoberst <etw. liegt,
sitzt, steht o. *»Ä«E%*«%«ft*±flB> 2.
wieder o. sein wieder gesund sein od.
Selbstvertrauen haben ttXtt8.%Srliffr&*i
Er hat das berufliche Tief überwunden u.
ist wieder o.fbmktrW&*Mttflft.1&*iKft&
*
oben.drauf Adviffl)-, gespr [ Pj «» obenauf (1)
oben.drein Adv( gij) ^ zusätzlich, außerdem:
Sie war laut u . o. auch noch frech ifeft"i^,
oben.drü.ber /4dv(BiJ); gespr [P]; über j-n/
j-m/etw.#±ffi «» darüber — untendrunter.
ein Wort durchstreichen u. ein anderes o.
schreiben «-^««#,£±»^±8--^«
oben.he.rum /Mv(giJ); gespr [P]; am/im
oberen Teil (des Körpers) &AlM: sien o.
wuschen mtft±4t
oben.rum /Mv(Bij); gespr[P] ^ obenherum
Ober der; -s, - 1. gespr [P] =^ Kellner 2.
~ (Herr) O.! verwendet als höfliche Anrede
für den Kellner (in e-m Restaurant) (j^ftUf
ffiftMMIfcii>Ä£M! ~ Fräulein 3. die Karte
zwischen König u. Unter im deutschen
Kartenspiekfcg&JSM'tfPi^Q II t Abb.
unter m ÜL Spielkarten II -K ( £ £): B/aff-,
Eichel-, Herz-, Sehellen-; Trumpf-
obe.r-1 Adj(&); nur attr, nicht adv(Rjfefe)&,
^f£#i£) 1. über etw. anderem od. höher
als etw. anderes gelegen, befindlich &J:iSl#J
«- unter-: die obere Hälfte, Reihe, Schicht,
stufe ±.*toft,mm-m> ±.m-m* ±m-^ti
#h das obere Stockwerk &±,± — fg&i Das
ßwen sfenf im obersten Fach des Regals #&
ft$Bft±5i—&2. in e-r Hierarchie höher als
die anderen ±—&#J: die Schüler der oberen
Klassen Ä*f-&^£; die oberste Behörde ftft
SJ^i der oberste Gerichtshof ftÄ&K 3. nur
Superlative R Jflft Ä&) ^ wichtigst- (das
oberste Gebot, der oberste Grundsatz, das
oberste Prinzip ÄÄltJäÜ. *«1SCJ1. *Ä^J9'J>
4. (bei Flüssen) näher zur Quelle gelegen $
tö*#J»lfcÄ^#J — unter-: die obere Donau g
MM±m II K-(££): Ober-, -rheln || NBCffc
Ä): * zehntausend
ober-2 im Ad) * begrenzt produktiv, gespr^ftj&
^^i^t^liö]^pS)[P]» verwendet, um ( oes
negative) Adjektive zu verstärken (Jfl^JtoHi
^^i^MÄffiit^)«Ä-« oberblöd, oberfad,
oberfaul <e-e Sache fHf>, obermlea
Ober- im Subst, begrenzt produktiv(fätil%\ä\,
#li*]#PR) 1- verwendet, um die Hälfte e-s
Körperteils zu bezeichnen, die über der
anderen Hälfte ist ( #{*&ft##J> ±* «••• ~
Unter-; der Oberarm, der Oberkiefer, der
Oberkörper, die Oberlippe, der
Oberachenkel 2, verwendet, um etw. zu bezeichnen,
das sich auf od. über ähnlichen Dingen be-
findet(|!^fcEä<J)*hffiä<J---.±ffiM -~
Unter-; die Ober ( be) Meldung, das Oberdeck,
das Oberhemd 3. verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Person od. Institution e-n
höheren Rang hat als der, der vom
Grundwort ausgedrückt wird(^7KAMäfc#lttlö«j&#J
1319
Oberlicht
ß ßj % ); der Oberbürgermeister, der
Oberförster, der Obergefreite, das Ober-
landesgerlcht, der Oberlehrer, der
Oberleutnant, der Oberstaatsanwalt, der Oberste/-
dienrat 4. verwendet, um ein Amt. e-e
Position o.i4. zu bezeichnen, die höher als alle
anderen sind(£7Ktt£,JPl#^ä<J*Ä^*£)*A
••-, & •••; die Oberaufsicht, die
Oberherrschaft, die Oberhohelt, das
Oberkommando <des Heeres ^ßf.) 5. verwendet,
um den Teil e-s Landes zu bezeichnen, der
höher liegt als der andere(£/KJÄ#,föJ£$£Ä)
!:•••, ffiJÄ Unter-, Nieder-;
Oberfranken, die Oberpfalz, Oberösterreich,
Oberschlesien 6. gespr pejf [ P ] [ iE]; verwendet,
um Substantive, die etw. Negatives
ausdrücken, zu verstärkenden SS £i*l#j!iE
JO&-3-—.;*:—: der Oberangeber, der
Oberdepp, der Obergauner, der Oberspinner
Ober.arm der; der Teil des Armes vom
Ellbogen bis zur Schulter ±flf ~ Unterarm
Ober.be*fehls.halber der % j-d, der den
" höchsten Rang in der Armee e-s Landes hat
,&nj^ (der O. des Heeres, der Streitkräfte
te^M.Ä^^ÄM^^^> II hierzu Oft*) Ober-
be.fehls.ha.be* rin die-. Ober, be* fehl der;
nurSg(Rm%-&)
Ober.be.griff der; ein Begriff, unter dem man
viele andere zusammenfassen kann AÄ;$»&
fä+* Unterbegriff: „Gehölze " ist der O. für
Bäume u. Sträucher"4^4J&Wl"J&WfcftMfctÜ&M
Obe.ren die; P/(&); die Personen mit dem
höchsten Rang l.*ft,±.nj: den Anweisungen
der Oberen folgen WüIMföm II -K( *£>>:
Ordens-. Partei-
Ober.flä.che die-, -. -n 1. die Seite e-s
Materials od. e-s Körpers, die man von außen
sieht *h^c. M iE: etw. hat e-e glänzende,
glatte . polierte. raue . wellige O. )£ #J £h £
fr>: Oberflächen-, -bearbeltung. -struktur 2.
die oberste Schicht e-r Flüssigkeit od.
Masse(#ftn£^fä#J);fctfii: Der Wind kräuselt
die O. des Sees Komffllii &&»#(< Auf der
O. des Wassers schwamm Öl /kifij Lföff-Mtitil
I K-(Ä^): Oberflächen-. -Spannung ! K
(&ft): Wasser- 3. GEOM[;L]< alle Flächen,
die e-n Körper umgeben &[fijgifH: d/e O.
e-s Würfels berechnen tf-fl: -'h &//M* M £ & [fii
ober, fläch, lieh Adj ()&) 1. nicht gründlich u.
detailliert JR ft ffij. M liif W. * & ftt W < e-c
Darstellung, Kenntnisse Jföi£, iMK» etw. nur
o. behandeln, betrachten *tÄ# Uft--*#ftfc
JP.-£öi**> 2. kurz, flüchtig u. nicht
intensiv ££ M.¥*M. *« A M. * lüiW ■e-e
Bekanntschaft 2fMh etw. nur o. kennen #£-■£
R*F,&&ilJiMft> 3. pejIVt'r, ohne Interesse an
geistigen Werten ^*Ä<ÜW.Ä#W.*R»>:*W
<ein Charakter, ein Mensch föffr, A>
/ii erzu (flg£) Ober. fläch. lieh. keit die i mst
sgizm&w
Ober.ge.8choss,C£) [H] Ober.ge.schoO das}
ein Stockwerk, das über dem Erdgeschoss
liegt & /« «-* Untergeschoss < das erste,
zweite, dritte usw O. Ift.^tt.ffltt^)
Ober.gren.ze diet der höchste Wert, der
nicht überschritten werden darf od. kann _L
PR.*ÄPB8i~ Untergrenze
ober.halb Präp(ft); mit Gen (£K~4ft);
weiter oben als etw. #--m tt&f«» über —
unterhalb-. O. 2000 Meter geht der Regen in
Schnee über ft=F2000 K.MVL&timi O. £/i>-
5er Preisgrenze ist das Angebot nicht mehr
interessant &&&+»&, 1MtWL&GW\1jT II
NB(ffcfe): auch adverbiell verwendet mit
vorKtfeuJ1? von j£JU,fV-#i&): o. von Afrika
Ober.hand die; nurSg, geschr ( Rffl*R)[H]
1. d/e O. haben/behalten mehr Macht od.
Einfluss als andere haben ##{£#, £±.H:
Die konservativen Parteien behielten viele
Jahre die O. 2**#«^ft*-ÄÄ7±*l2.
dleO. gewinnenIbekommen stärker (als
andere) werden, sich (gegen andere)
durchsetzen &${£*>.AUS ^ siegen
Ober.haupt das-, geschr 1^11 j-d, der in e-r
Gruppe den höchsten Rang hat rtflÄ.Sfitö. 3k
$K (das geistliche, politische, weltliche O.fit
#.LM.ft»±tt.tftffiW«H*i dasO. der
Familie #£t:>: Der Papst ist das O. der
katholischen Kirche # £ £ 5*c ±Ä £ M$i tfl II
-K(ÄYr>: Familien-. Kirchen-
Ober, hemd ^as$ ein Hemd (1), das Männer
(über e-m Unterhemd) tragen %£tt& !' -K
(An-): Herren-
Ober.hir.te der; gesc/ir [ #]; das Oberhaupt
e-r Kirche 4-1* , NB<f*Ä>: der Oberhirte 8
den , dem , des Oberhirten
Obe.rin die; -, -neu 1. e-e Nonne, die ein
Kloster od. ein kirchliches Heim leitet j^jfi
K&fcf$.*ffllÄ&Rfc2. e-e
Krankenschwester, der die Schwestern e-s Krankenhauses
unterstehen #» IrK
ober.lr.dlsch /4dy ( Jfc ); auf od. über der
Oberfläche der Erde gelegen, befindlich ife
öi.hftj'* unterirdisch: Das schmutzige
Wasser wird durch oberirdische Rohre in ein
Becken geleitet JK*ii&Jfei:*i»*3lA t/Kttfe
I NBcftjfc): t überirdisch
Ober.kie.fer der-, der obere Teil des Kiefers _L
JK -• Unterkiefer
Ober. kör. per der; der obere Teil des
menschlichen Körpers (vom Bauch bis zum
Hals) i:#. k*# •• Unterkörper
Ober.lauf der; der Teil e-s Flusses, der näher
zur Quelle liegte MÄW>1:# — Unterlauf
Ober.iel.hing die-, ein Draht, der über Masten
gespannt ist u. aus dem bes Straßenbahnen
u. elektronische Lokomotiven den
elektrischen Strom nehmen(%4--, te^A^ftpfefe
Ober, licht das; ein Fenster in der Decke e-s
Raumes ^cÄ
Oberlippe
1320
Ober.lip.pe die; die obere Lippe I.üf -->
Unterlippe |i K-(Ä^): Oberlippen-, -bart
Ober re.ai.schu.le die, hist\'1fj']i e-e Art
Gymnasium ÄÄ&ft'hi*
Obers das t - ,• nur Sg, CZD < R Hl**) L * 1 **
(süße) Sahne j -K(&£): Schlag-
Ober, sehen, kei der; der Teil des Beins
zwischen Knie u. Hüfte AJffl ^ Schenkel «-
Unterschenkel. Wade i t /IM. unfer W IAL
Mensch K-( & ft )s Oberschenkel-,
•knochen
Ober, schiebt d/e ; nwr Sg < KJfl#*> s der Teil
der Bevölkerung mit der höchsten sozialen
Stellung ±.mt£s.±.mt&.±:teA± ~
Unterschicht: Das Land wurde von e-r dünnen O.
beherrscht &^lsJ**'>*M l.£A4:<fctöif
ober.schlau Adj(B); gespr iron[ u [ W]; (ein
Mensch A; o. daherreden ä für ^ H, Jfe Ä #:—
*t> so, dass er sich für sehr schlau hält frfl
Ober.schu.le <i/> 1. gespr [ p ; c-e höhere
~ Schule, bes ein Gymnasium A"Äll,'Tfe 2. fi/sr
cDDä)[üj(R||)]i die normale Schule, die
aus zehn od. zwölf Klassen bestand |-%:fäjidc
|-H<Ftöl#ii'T:#<die zehnklassige
allgemeinbildende polytechnische O. ( = POS) |*|-:*!
Wüf&ä'ft^'T^; die zwölfklassige
erweiterte O. <= EOS>-f\.:«lMW««1*ß: I hierzu
(fät-.) Ober.schü-Ier der
Ober.schwes. ter die-, e-e Krankenschwester.
~ die in e-r Klinik e-e Abteilung leitet #»+!<;
Ober. sei. te die, die obere Seite, die man
~ sieht #j±ftj -gJ.T.tfij ~ Unterseite
Oberst der ; -en -s, -en -e-. ein hoher Offizier
(mit e-m Rang zwischen Oberstleutnant u.
Brigadegeneral). Ein O. ist mst der Chef
e-r Kaserne i.ß i NB( ft*>: der Oberst;
den. dem Oberst Obersten, <i«\v Obersts
Obersten
Ober.stüb.chen das; nur j/i PJH f n/cfif ganz
~ richtig Im O. se/n gespr [l\ l-. ein bisschen
verrückt sein IM^.^M^^^^ilit
Ober.stu.fe du»< Kollekt ( % £ ) 1. die drei
höchsten Klassen bes e-s GymnasiumsC £#?
;L^«+*M)*JS^>hfr-Ä^ Unterstufe.
Mittelstufe 2. hist (DDR )[})!(&.&) ; die vier
bzw. sechs höchsten Klassen e-r Oberschule
(2) tW-m »-<r-«l* + --.¥iMlMfeW*ßW>hi«A
1^&> ! K-(S^): Oberstufen-, -lehrer
Ober, teil das der x das der obere Teil L^ftP
~ #. h* ** Unterteil i NB(ft*).. das O. ist
häufiger als der O. . bes wenn es sich um
ein Einzelstück handelte ^tt/fW'tt^Trate):
das O. e-s Bikinis tfc«tefr#Ö<J I:*
Ober. was. ser dast nur in RJflf- O.
bekommen heben gespr[U]i e-n Vorteil erlangen
im Vorteil sein JMMAWtt»
Ober.wei.te d/e; der Umfang des
Oberkörpers (von Frauen), wie er um Brust u.
Rücken gemessen wird JtofS
ob.gleich Konjunktion (&) ^ obwohl
Ob.hüt diex -; nur Sg, geschr ( Rfflj£*)[ ■«] ;
Schutz u. Pflege Bt^ÄlP. J!Äff,J«tt (in
guter O. sein £fUfä# WflflW; unter j-s O.
stehen 5ÄASR»i sich in j-s O. befinden ££A
»flf4; j-n/etw. in/unter seine O. nehmen fft
*W»ÄA/Ä*>: d/> K/nder u«fer der O
der Lehrerin ä:£Uff,W£ä<J&^
obi.g- Adj (fö)i nur attr, nicht adv, geschr
(Rtt£ift.^f£#üt>[ -ftj; weiter vorn schon
genannt (z.ß. in e-m Brief) L&#j.J|ifififl££iJ
M^= oben erwähnt: ZJ/ffe senden Sie Ihre
Antwort an obige Adresse t(!fgj#|ölfft^f^J±Ü
i&iih
Ob* jekt das; - ( e) s, -e 1. etw. . das so
interessant ist. dass man sich damit beschäftigt
(od. es z.B. erforscht) i#ffi,*t£, H&. 1*&
^ Gegenstand (2) <ein lohnendes O. fäföflF
ftfaüS®; ein O. der Forschung W$L&\M9l) :
i4/.v Olympiasieger ist er das O. der
allgemeinen Neugier f£2/|li5£J:Ö<jfö;Jft#.'ftfe
fi-A«]#Ä^tt«5^* II -K(*£>: Demonefra-
f/ona-, Forschung»- , Streit-, Versuchs- 2.
WIRTSCHI «fei; ein Gebäude, Grundstück
<>. /4 . , bes das man kaufen od. verkaufen will
tö/ö:. JA/*5*» Immobilie: Der Makler bietet
mehrere interessante Objekte an «WhJiSIUä f
tfJLtt^AÄX-ÄWfcÄI! K-(Ä^): Objekt-,
-schütz I -K(*ft): Kauf-, Wert- 3. LING
liftl; ein Substantiv, das ein Verb ergänzt,
aber nicht das Subjekt ist. Objekte stehen
im Deutschen mst im Dativ od. im
Akkusativ £ifr (das direkte, indirekte O. frfö^i&.l»]
J£'£ifh: In dem Satz „Er las das Buch mit
Interesse " ist „das Buch " das direkte O. ft
tft l K-(«ft): Objekt-, -setz II -K(«£)s
Akkusativ-, Dativ-, PräposItlonaL 4. ein
Kunstgegenstand, der mst aus
verschiedenen gewöhnlichen Gegenständen u.
Materialien besteht(*fc#tt»fflÄto>J»ftäi
fJZ;*^ II K-(£ft>: Objekt-, -kunst
pb.Jek.tiv. ob.jek.tiv L-f] Adj(J&) 1. von
Fakten u. nicht von persönlichen Gefühlen od.
Wünschen bestimmt % M ö<j, fö rf * -^ M ^
sachlich — subjektiv <ein Grund, e-e
Meinung, ein Urteil i£ H, Ä ÜL. W ffr» etw. o.
berichten, darstellen, schildern &5IÄJ&ÄÜL
Äi£.»a£*> 2. (Tatsachen*^) so, dass
sie unabhängig vom Bewusstsein des
Menschen existieren & MM. ^Ä#^-M II zu ( X
m)*\. Ob.lek.tl.vl.tät die ; nur 5g(Htil4-
*): zw ( ^ J5I) 1. u. 2. ob.jek.ti.vle.ren
(hat) Vh&Vo) j Ob.Jek.tl.vie.rung die; nur
Äg(Rffl**)
Ob.jek.tiv T f] das; -(e)s, -e; ein System von
Linsen bei optischen Geräten (z. ß.e-r Ka-
mera)#j&: das O. ausschrauben, wechseln
ft>M»«l«
Ob.la.te ^(e; -, -n ; e-e dünne, runde Scheibe
aus Mehl u. Wasser, die wie e-e Waffel mst
mit e-r Füllung gegessen wird od. als Boden
für ein kleines Gebäck bzw. als Hostie in
e-m christlichen Gottesdienst dient flf1#, £
1321
Ochs
«WH K-(££>.. Oblaten-, -lebkuchen
ob.lie.gen- oblag, hat oblegen-, [W] ( ^ # &i)
etw. obliegt j-m geschr [ ftl; etw. ist j-s
Aufgabe od. Pflicht(*fr:±i§) &-WW«: £>'>
Entscheidung obliegt der Behörde ^i Jfu fft jff fö[
&&; £5 obliegt dem Gericht. den Beweis zu
erbringen £1Kfr«&teßftJ(Rft II >»>rzii (*
1) Ob.lie.gen.heit die
ob.li.gat i4rf; (Jfc); mst attr, nicht adv , oft
iron("*fV:«ift.^ft-:ttift)#fflLW:i so, dass es
in bestimmten Situationen immer wieder
vorkommt od. geschieht ^^nf^M. *?.*ftfil
ifif^C-M: Mich dem schönen Wetter kommt
jetzt das obligate Gewitter iftßHW^tit/ff.Hl
Ob.li.ga.ti.on [ 'tsio:n] die-, -en;
WIRTSCHI^J; ein Wertpapier mit Zinsen,
die unverändert bleiben ftf#.idi#^
Schuldverschreibung II -K(Ä#): Bundes-
ob.li.ga.to.riech Adj(j&) 1. von e-r Autorität
vorgeschrieben ^»W.ee^iÄ^W.^j"jiC*W.#
>fc#trf#J^ verbindlich • -> fakultativ: Die
Teilnahme an diesem Kurs ist o. Üf"]i3R^^H
#j 2. fnsf flffr. n/c/if adv, msf />on(£fli&
tfj.^fr-ttift)^wrw: ^ obligat
Ob. mann der; - (e > s, Oft. md n. n^r Ob. /en . fe;
j-d. der e-e Gruppe von Personen vertritt,
z. B. die Angestellten gegenüber der Leitung
c-r Firma ft#A. £/#: der O. der
Gewerkschaft r.££tt!MI -K(Äft): Betriebe- i /i/'erzw
<flß*t-:> Ob. trau ^1 Ob.man.nin d/>« -, -neu
Oboe d/>; -, -n ; ein Blasinstrument aus Holz
mit hohem Klang, in das man durch ein
dünnes Rohr hineinbläst «ff (die) O.
spielen 1* # U Ä # > I- A /4br>. uw/*r ffl W.
Blasinstrumente hierzu ( ^ 'I- » Obo-ist
der-, -en . -en ; Obo-is-tin die ; -. /i^n
Obo. lue der; -, -se ■, geschr hum [ tf | & ]; c-e
rasf kleine Summe Geld, die man für etw.
gibt, bes e-c Spende — Q4^fäfä& seinen O.
entrichten JfaRjfiftZ)j>
Ob.rig.keit die ; -, -en ; geschr veraltend \#
['Äfin"i: die Personen od. die Institution, die
die Macht haben ?*m#; tt*J0Lfc. ^fö.'n'^f
<dic geistliche, kirchliche, weltliche 0.£#
Ob.rig.keits.den.ken da*; nur Sg, pej(PJ\]ty.
#)[!£]; die Überzeugung, dass man den
Mächtigen (der Regierung. Kirche msw) in
allen Dingen (kritiklos) gehorchen soll uffffr
Ob.rig.keite.etaat ^r; pej [ H> ein
autoritärer Staat, in dem die Bürger ohne
demokratische Rechte sind £fWW#.«tKW#
ob. schon Konjunktion (£) ,• geschr \ /$ I ^
obwohl, obgleich
Ob.eer.va.to.ri.um | -v-J das; -5. Ob.ser-va-
to*ri*en [-rian]; ein Gebäude, von dem aus
Wissenschaftler bes die Sterne od. das
Wetter beobachten **ft,n;*fc.Ä*Ö
ob.eer.vle.ren [ v] observierte, hat obser-
viert; E(Ä^) fn/etw. o. (ADM)/gesc/ir
(Iff Äl> [-"#]; verdächtige Personen od.
Orte, an denen ein Verbrechen geschehen
könnte, (polizeilich) beobachten i£$L, #if£
II hierzu (#£3:)Ob.ser.va.ti.on die : -, -en :
Ob.eer vie.rung die
ob.eie.gen; obsiegte, hat obsiegt 1 fWk^Afc&i)
efiv. obsiegt geschr [ tf] ^ etw. siegt das
Böse, das Gute flS^. ft&>
obs.kur /Idy (Jfc); mehr fldv ( ^ ft tf i& ) 1.
geschr pej [ t$ 1 f 15~; unbekannt u. daher
verdächtig nf K ft. £ /*■ * *f W. * Ä fl W ^
anrüchig (ein Lokal, e-e Tätigkeit fäiß.tö
z*>: obskure Geschäfte machen Ä »f fit #j *fc &
2. unlogisch u. nicht richtig ^£*P.M. *n*J£
$N#j Gedanken. Äußerungen. Argumente
&äSÄiW..ifclR> II hierzu(#£) Obs.ku.ri.tät
die; nurSgtim&*X>
Obst das-, -(e)s; nur Sg (R#§Jfc ft); die msf
süßen u. saftigen Früchte (von Bäumen u.
Sträuchern), die man (roh) essen kann, wie
z B. Äpfel, Bananen od. Pfirsiche /fcJli, Jfc
,i?, frisches, eingemachtes, gedörrtes O. #f
«W**.*tt.-f*s O. einkochen*«**)
K-<£^): Obst-, -äecim. -b/üfe, -ernte.
-garten, -korb, -kuchen, •messer, -plantage.
-saft.-salat, -teller, -torte II -K (£ £)s
Beeren-. Kern-, Stein-; Oasen-, Frisch-.
Trocken- |; f A6b. &ite J.322 03 E 1322 jtt
Obst.ler Jer; -5. -; särfrf ^> [**][*! ein
Schnaps aus Obst -fll-f-ffi
Obst.8Cha.le1 ^ie; e-e flache Schüssel, in die
man Obst legt ^&
Obst. scha. le2 die; die äußere Schicht z.B.
von Äpfeln. Bananen, Orangen *& || NB
(ft:Ä): bes bei Pfirsichen u. vielen Beeren
sagt man //awf(&#!#£#JUMH&ffl Haut)
obs.zön Adj(fö); e-e Anspielung, ein Bild,
ein WitzÜtPft.ffliBi,^^; Verhalten ff*> so,
dass sie /?e5 im sexuellen Bereich die guten
Sitten verletzen ffiÄ*fRW.**W.«fft-M,ffcM
^ unanständig
Obs.zö.ni.tat die •. -, -en 1. nur 5g (KW*»)«
die Eigenschaft, obszön zu sein &#'.$& 2.
ein Bild od. Text mit obszönem Inhalt feffi
Wiflä,iftfert#: Der Film wurde wegen seiner
Obszönitäten heftig kritisiert &!PfeJ&&TÄ!§r
ob. wohl Konjunktion ( i$ ); verwendet, um
auszudrücken, dass das, was im Hauptsatz
gesagt wird, trotz der genannten Umstände
zutrifft, eintritt oJ.IIÜ^f ** obschon,
obgleich: Er ist überhaupt nicht müde, o.
er die ganze Nacht nicht geschlafen hat ftfeü
^IfcftftBi.fM -&m*%t O. es schon Herbst
ist, kann man noch im Freien sitzen /?££!:
ftX-.fH«nrWÄS^«*
Ochs [ oks] ^er; -en , -en ; ( fces sücid C5> (®
A:ffl^l Ä»]L*][*]> gespr [q]** Ochse |i
ID[i$] dastehen wie der O. vorm Berg
Scheunentor gespr [ P ]; nicht mehr wissen.
was man tun soll ^ftftfaJ^.?£&*fcl0f*i II
NB( #£): ^er Oc/15; den , dem , des Ochsen
Ochse
1322
die Weintrauben PI
tt'Q
Och.se L'okso] der-, -n . -n 1. ein männliches
Rind ( Stier ). dem die Geschlechtsdrüsen
entfernt wurden (ttffift|£f W> K 4"-: Oc/is^i
vor den Pflug spannen 1ft* £ J: p. II K-( %
£): Ochsen-, -fleisch, -geapann, -karren,
-achwanz, -zunge 2. gespr [ P J; verwendet
als Schimpfwort für j-n, den man für dumm
hält ^f^,«E/H i NB(rtii): der Ochse, den,
dem , des Ochsen
och. sen f'oksn'j; ochste, hat geochst; WT\(&&
$j) ( fürIauf etw. (Akkcmfa))) o. gespr
LP]; sehr viel arbeiten ^^p.tfr^Jfl^J ^
schuften (auf/für e-e Prüfung o. */#ä;#WH
3l>
Och.sen.schwänz sup.pe die-, e-e Suppe aus
dem Fleisch vom Schwanz e-s Ochsen 41 te
Och.sen.tour [tu:iT d/e; gespr hum[ n )[#];
e-e Arbeit od. e-e berufliche Karriere, die
viel Zeit u. Mühe koste T*r^$,37töJgfö.fi:Ü
Ocker der das-, -s; nur Sg ( R/H^tfc) 1. ein
natürlicher Farbstoff aus gelblich braunen
Mineralien fö l\ 2. ein Farbton zwischen
gelb u. braun ***&. ± * ft II K-(«ä)s
oc/cer-, -braun, -farbig, -gelb I hierzu (jj^
^) pcker Adj()&); nur pröd , indeklinabel,
nicht advC P^ft&it), \*iW^£i,^ft&ig) i pcker-
far-ben Adj(B); nicht advi^ftfötä)
Ode d/e ; . n; ein msf feierliches Gedicht
~ mit e-m eigenen Rhythmus ßßi#.#i#: e-e
Ode vo/i Hölderlin ffifttttttt-mBtt
öäe Adj (fö) 1. e-e Gegend, e-e Landschaft
i6K.JP:&> so, dass da keine od. nur wenige
Bäume u. Sträucher wachsen können ffc ö£
tfJ.fä^stfJ «» kahl 2. fast ohne Menschen u.
trostlosfl«**M.^A«£M.'<?J«Ws Micä
dem Tod seines Freundes schien ihm die
Welt Öde u. leer U R ffe W Hfl £ *E/*. !tt#£«L
HB 'P. '£ ft ?£ fö *: W 3. ( ein Dasein, ein
Gespräch, ein Leben, ein Tag ## , 2f üfc,t
f£. -A) ^ langweilig — abwechslungsreich
II hierzu («**-■) Öde die ; -; nur Sg( H I« <ft
Ä) 11 ► E/nöde
Odem c/er; -5, /iur 5g, lit ( R W Jfcft) | £j **
Atem
ödem das; -5. -e; MED [g]; e-e Stelle
am Körper, die dick wird, weil sich dort
Blut od. Wasser sammelt. Ödeme bilden
sich bes an schlecht durchbluteten Beinen
oder Konjunktion (H) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass es mehrere
Möglichkeiten gibt nJc,i$( £#nffött); Abk #?''7od.:
In diesem See kann man schwimmen ,
surfen oder segeln ÄÄt»V."fW»»,*«,*E»fW
&IH, 2. verwendet, wenn es nur eine von
zwei Möglichkeiten geben kann &,.&#.'&£
( J.#ift—): Er kommt heute oder morgen ftfe
^*£ÄW*:*; Ai öder rt*in?£äi&*J&?; Dm
/za5/ die Wahl: komm mit oder bleib hier fä
ÖtiÄl*: --jfi^iÄfflT* 3. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. auch anders
genannt werden kann üfcnMtt, &#:
elektronische Datenverarbeitung oder kurz IN FORM
fcr-ft«ttÄ.Ä»W INFORM i Karld. Große
oder Charlemagne, wie //in die Franzosen
nennen &W.k*ft.fkmAtiLft4b&&& *-
verwendet, um auf e-e unangenehme
Konsequenz hinzuweisen e-e Drohung einzuleiten
fiW\, ^^'. ^#L- //ir benehmt euch sofort
anständig, oder ihr fliegt raus! ifcfi'J^j h£'£
.£. rtrmttÄi4j-.£! Entweder hält er sich an die
Spielregeln . oder er spielt nicht mit ftfe£:£Ü
'*»#««. *4*»lÄ«5c 5 oder?
verwendet am Ende e-s Satzes, wenn der Spre-
1323
offen
eher Zustimmung erwartet od. sich erhofft
(HlT*J*.£*iÄi£##3*#9mffi)*m? xt*
*t? #;£#?: Wir machen jetzt e-e Kaffee -
pause. oder?Wt&ninitM*-T*m&mW*&*
ftF?; Der Club trainiert doch für die
Olympischen Spiele, oder?fäfcWJEft%#ftlft
ü£?i£?TiJllSfc,*tni? 6. oder so (was/ähnlich)
gespr [n]; verwendet, um auszudrücken,
dass man etw. nicht genau weiß"-;£^#J: Er
studiert Sinologie oder so was ffe^MJ^öt^^l
* W * ik; Er heißt Michalski oder so
(flfcn/icÄ) *oq***)RÄfr^WII NB(tt*>:
a) f entweder-, b) Nach oder ist die
Wortstellung wie in e-m normalen Aussagesatz
(oder JFJJiiEi&f?): Vielleicht hatte er keine
Zeit, oder sein Auto hatte e-e Panne. tfeftfi
»S#ittH,*#*ftWrt*W7ttl*. Vergleiche
damitc Ä tfc$Ö!): £r konnte nicht kommen,
weil sein Auto e-e Panne hatte ffe&flMt. ES 3?
ödi.pus.kom.plex <fcn PSYCH 161; e-e
übertrieben starke emotionale Bindung e-s
Jungen/Mannes an seine Mutter bzw. e-s
Mädchens / e-r Frau an ihren Vater Ä&fif Ar
*tt.*H*«*ttt»tt
öd.land <fa$; Land, das weder bebaut ist noch
" landwirtschaftlich o.Ä. genutzt wird ^%,Z
Odys.see d'>* -, -n [ se:an]; geschrl-fi]* e-c
lange-Reise mit vielen Abenteuern u.
Schwierigkeiten ßjftffffi
Oeuv.re C'avra] dasi -, -s; gesc/ir [ #]; das
gesamte Werk e-s Autors od. Künstlers(f£#
&?.*&&))£pft&,±M <* Lebenswerk
Ofen derx -s. Öfen 1. ein Gerät, in dem man
" {z.B. mit Holz) Feuer macht, um ein
Zimmer zu heizen jp =f- ( den O. anheizen,
schüren, ausgehen lassen ttf»^. täÜP-f . JCtf1
7&*i der O. zieht nicht ^fÜW^tfj der
O. raucht, glüht #»^1»».^^«IE> il K-(fi
£).. Ofen-, -bank, -helzung. -kachel, -ro/ir,
-für i -K(££): Gas-, Ko/i/e-, Ö/-» Kache/-
II NB(tt*): t Heizung 2. ein Gerät, in
dem man Kuchen backt od. e-n Braten
zubereitet *Mg»s Backofen-, ein Hähnchen im
O. braten ffl»«»-Rff* II -K(«fc):
Gee-, E/eJrfro- II NB(&£): der O. (2) ist
meist Teil e-s Herdes(»*2 Ä#ttW--»#>
3. ein heißer O. gespr In ^ ( bes verwendet
von Jugendlichen) ein Auto od. ein
Motorrad mit starkem Motor(W*F-A#«) A^ft£
<£»*££ II ID[&] ""* £M Jetzt let der O.
aus! gespr [ P ]; da kann man nichts mehr
ändern *tte,*^Ä$! ÄTfÄSn (ÄBP:*
LiÄ^-)i /i//>#er dein O. hocken i alch hinter
dem O. verkriechen gespr [u]; immer im
Haus bleiben u. nicht nach draußen gehen
ofen.frisch Adj(J&) » gerade aus dem Backofen
geholt »IHUtfJtf'W *» frisch gebacken (Brot,
Brötchen BHä./Mfifi)
of.fen^^7(^) 1- so< dass man hinein-,
hinaus- od. hindurchgehen, -greifen, -sehen
o.Ä. kann TF^M.ÄlF#J ** geöffnet, auf «-
geschlossen, verschlossen, zu
(sperrangelweit, weit o. sein, stehen fä 7f <f. AKftiF >:
bei offenem Fenster schlafen JF £ ffi /* m 1&;
den obersten Knopf am Hemd o. lassen ftfcH
tt#ft hüiftrfHftii /faf «"* die >4ugen sc/ioh
o. . oder schläft sie noch? ttiSÄ#B)ß.aJ&if
g§ #?; Du brauchst keinen Schlüssel, die
Tür/das Auto ist o.«;ffl^#«Ä.n/*nJSIir-
£$) I -K(H^): halb- 2. so. dass man da
ohne Hindernis weiterfahren kann "TilffftJ.
JFttM. ttifi^lfiM ^ frei — gesperrt (die
Straße, der Pass. der Grenzübergang, die
Grenzet», *n.ai*n#.2i*>: Die
Zufahrt zum Gletscher ist nur im Sommer o. ifi
ft*JNMÄ*RftÄ**JÄt?3. so. dass Kunden
o.Ä. hineindürfen JF#(n>M.iEft#jJkM.JE
ftifr&M«» auf, geöffnet — geschlossen, zu
( Banken, Behörden, Geschäfte, Parks.
Zoos Äff. frÄIJl*. «fli.&W.ä«W>: *>«>
Lade/? sind bis J« t/Är o. ÄJgÄÄM 18 .6,
//flf die &in/c schon o. ? « ff Jf H 7 «i? 4.
noch nicht (vom Hersteller) nach Mengen
verpackt t*£Ö<J. &#fc&Ö<J ( Getreide,
Milch, Wein *&Ä\ 4^0}. #h etw. o. kaufen,
verkaufend,£Jft£MXttP 5. so. dass viel
Raum ist u. man weit sehen kann rWM.ff
fätfj ^ frei (ein Feld, ein Gelände fflff,Jfe
#; auf offenem Meer £iIWWA*l±> 6.
noch nicht erledigt od. entschieden &W#& K**-*Hj
W.ÄWJST*W.*B5*ftW<e-e Entscheidung, ; »Jj
e-e Frage, ein Konflikt, ein Problem &£, :: Ä-
Ä|HJ.?+25.fn]lI>: Es ist noch o., wohin wir
in Urlaub fahren «ff]JHh4Jft#{*«.2E«*f&
F#; £5 /sr noc/i 0. , ob sie an der Tagung
teilnehmen wird ttJSS#Än*£.i£S>2T* 7.
noch nicht bezahlt *tf*W. «*itt«<e-e
Rechnung, ein Betrag IK^.Ik:^) 8. noch zu
haben '£♦#) ^ frei — besetzt (ein
Arbeitsplatz, e-e Stellung .r.ftHfi.ifi) 9. so, dass
der Betreffende ehrlich ist u. seine Gefühle
nicht versteckt Jfl1* jfy, ifl itf M ^ freimütig
(ein Blick, ein Mensch, ein Bekenntnis H
)t,A.Öä; e-e offene Art, ein offenes
Wesen haben *AI*.ttiMi etw. o.
gestehen, sagen, zeigen, zugeben JS ♦&#&,&
i4Kffiiil,«Ul*«i ein offenes Wort mit j-m
reden Jfi^JÄlUÄAi^Ä» j-m seine Meinung
o. sagen Ä*Jft«Nö«»**** Ai etw. o.
und ehrlich zugeben ÄiÄifcttiAJjSff), O.
gesagt mag ich ihn nicht iPJ*Jtfc#&*£;ftft&> Sie
sagte ihm o. ihre Meinung ttJÜ^JÄ^Vf f ftfe
SfiMffiifclO. für jeden deutlich erkennbar
^-JfM.^^M *** unverhohlen (Feindschaft,
Hass. Protest. Widerstand jtta.ftfi.ttA.fi
tti etw. tritt o. zutage Ä*^fi**dl*> 11.
o. für /-n erw.; gegenüber i-m/etw. o.
bereit, etw. Neues zu akzeptieren u. sich
damit zu beschäftigen ^-•tfttn.lkTFft.ftT
ö:^W.^,©i^W «» aufgeschlossen« o. /ür
alles Neue sein ^T«*~W*f*»*» rf€n
offenbar
1324
Problemen des anderen gegenüber o. sein $fc
TiW^Ä'lAWWH; mit offenen Sinnen durch
die Welt gehen NkffllffiffitttttJt . -K(££):
tve/f- 12. noch nicht verheilt SfjÄ-n ftö <e-e
Wunde #jP> 13. so. dass die Haut Risse u.
Wunden hat # #j p tfi *** wund < offene
Beine, Hände haben 5KÄ,Äf-#ffc> 14. so.
dass jeder teilnehmen od. mitmachen kann
£ff#J» »T ft &#Jjfl#J <ein Wettbewerb, ein
Rennen tt#tWÄ>: Die Meisterschaft ist für
alle Altersgruppen o. #<f.tt£BJ&rs>r#i)llttft£
15. nicht zusammengebunden J&tfcM.ÄJftW
^ lose <die Haare o. tragen $;gF3k£; mit
offenen Haaren tt£ft£> |i zw (^^)9..
10. u. 11. Of.fen.helt die-, nur Sg(Rm&#)
II NB (#&): ♦ offenbleiben, offenhalten
usw || ► öffnen, Öffnung
of.fen.bar1 Adjifö); geschr[#']i e-e Absicht,
e-e Lüge fiffl. Ü£h) so, dass sie jeder deutlich
sehen u. leicht verstehen kann $]&$). ÄiftiÄUL
M.0HMFM ^ offensichtlich, klar: Erw. isf
wird ;-m o. Ä**tÄA*yfJiö.lfn^!ALW
9f.fen.bar2 v4dv(gij); wie es den Eindruck
macht, wie es scheint #&#. && *»
anscheinend: Er s/'fzf den ganzen Tag in der
Kneipe herum - o. hat er nichts zu tun ffe
of.fen.ba.ren; offenbarte, hat offenbart; \W]
(Äft)1. (fm> efiv. o. ge^cÄr[ fe]; (j-m)
etw. sagen, das vorher geheim war &JF.Ä
Ä.^Ä *» enthüllen, gestehen <ein Geheim-
As nis, die Wahrheit o.&ff-1-**,«|*«ffi>:
Er /rar i/ir seine Liebe offenbart ftfcfaftfe^jM f
««Mit»! [Y3(£#>2. a/cn (/-m> o. gesc/ir
[ fi J; ( mit j-m ) offen über etw.
Persönliches sprechen p£ H 'i> $ • # ft '0 & ^
sich j-m anvertrauen (sich e-m Freund o. fr
J1H£ »1:18'(>-*> 3. «/c/i (fm) (a/aerw. (Norn
-#*)) o. zeigen, was od. wie man/es
wirklich ist Ä jj* ,lU. fi fö: Seine
Freundlichkeit offenbarte sich als purer Schwindel
Of.fen.ba.rung die? -, -en 1. geschrl R]; die
Handlung, mit der j-d etw. offenbart (l)Jfl
A.*l4.*iA..ÄII «3 Geständnis, Enthüllung
(die O. e-r Schuld JBfcWflf) 2. geschrf tf^;
etw. , das j-n (plötzlich) viele Dinge
erkennen u. verstehen lässt #• £ tt ff • £! Ü: Die
Lektüre des Buchs war e-eO. für sie & fü*
t$fl!ftlfcf䣣£ 3. REL [£]s das Mitteilen e-r
religiösen Wahrheit, wie sie direkt von
Gott erfahren wurde J^.lfc^. AJft: die O.
des Johannes #jäö<j£i^
Of.fen.ba.rungs.eid der x JUR [&]; ein Eid,
mit dem man erklärt, dass man (als
Schuldner ) seinen ganzen Besitz ehrlich
aufgeführt hat u. seine Schulden nicht
zahlen kann(«#A)*仫«*#*ftäa£*W
r*B»*««WS«.£ffB«<denO. ablegen,
leisten f^.ÄffÄffS«>
pf.fen.blel.ben; b/ieb o//en, isf offenge-
' blieben; [WlcFÄHn efiv. bleibt offen etw.
kann nicht entschieden od. gelöst werden
(ttft-*ifi)«*W*.ftffi**: Da man sich
nicht einigen konnte, musste die Frage o. $\
?Jtik1ä&--SL*9..mmVt*im*m& II NB(ft
jft ): aber (fP J&) • Die Tür 50// o//en bleiben
ntöi£ff£f< getrennt geschrieben ^ff^)
9f.fen.hal.ten; hält offen , hielt offen , hat
offengehalten 1 ED<ÄW> 1. j-m sich etw. o.
etw. so regeln, dass man es später noch tun
kann *& — U fd: sich e-n Ausweg, e-e
Fluchtmöglichkeit o.»a£S-*tfJ».iB»2.
die Augen o. ^ aufpassen, achtgeben 3. die
Ohren o. versuchen, aus Gesprächen
bestimmte Informationen zu bekommen fj"iyf,
fäu/r: //a/f doc/i mfl/ die Ohren offen , ob ye-
mand eine Wohnung zu vermieten hat JjDjf
• K*mTfA£ih*rU£M II NB (tt*)« aber
((R & ): e-e Tür , ein Geschäft offen halten
il.f] ff «f. ih ff Ifi ff f] ff 4k ( getrennt
geschrieben ^-ff-TJ)
9f.fan.her.zig Adj(lfc) 1. (ein Mensch A> so,
dass er über persönliche Dinge offen (9)
spricht JH.i*M,ffi*#&M2. nwm[Ä], mit
e-m tiefen Ausschnitt tu flty 0 tä #J < mst ein
Kleid ^ffijS*«) hierzu ($£*-.)
Of.fen.herzig, keit die; nwr Sg ( RJfMMfc)
9f.fan.kun.dig, of.fan.kun.dig Ad) (fö) 1. so,
dass es jeder deutlich erkennen kann 0JJIW
=s; offenbar, offensichtlich: ein
offenkundiger Fall von Korruption ft?§M!ttft9i&Xtt2.
so, dass es jeder weiß fcfififfltotfi^ bekannt
(etw. wird o. Ä-f l)0tA^^M< etw. o.
machen £>ff £#*>: Seif es in der Zeitung stand ,
ist es o. , dass die Firma in Schwierigkeiten
ist nM.««*f»^€T.AABr*PÄ^nliE4b:fW«^:
'}> hierzu (fte3l)Of*fen.kun.dig.keit die
9f.fen.las.8en; lässt offen , ließ offen , hat
offengelassen ; E0<£&> 1. *tw. o. ^ frei
lassen (e-n Platz, e-e Stelle in e-r Liste o. ftK>
e,Yi:*i*hH1^ti[lt> 2. er*, o. etw. ohne
Antwort od. Lösung lassen tf~-^^[51^,^ f
«Ift.«•••»«-»<e-e Frage o.ftffiffijft -Ä>:
Er hat (es) noc/i offengelassen, ob er
morgen mitfährt fftWXfi^Ji-fiie.ifi»5E'F*3.
Wünsche o. geschr [ 1*]; Wünsche nicht
erfüllen Igfg*iR«J£ I! NB <£*>: aber (fn
Ji): ein Fenster. ein Geschäft offen lassen
ftÄ^ffif.ÄÄnft'ffn (getrennt geschrieben
ttff'J)
9f.fen.le.gen; legte offen, hat offengelegt; E]
(ÄW) efi¥. o. ges<*hr[^T: etw. so zeigen,
dass es ein anderer prüfen kann ^ff.^Vft
< seine Absichten, die Abrechnung, die
Kontobücher o. £tf ft dö^mffl,&#,«:$*> II
hierzu {fö±)pf.fen.ie.gung die; nurSgitt
9f.fen.sieht.lieh. of.fen.sieht.lieh A^y ( J& );
so. dass es jeder sehen u. erkennen kann nfl
StfMyftM.WSÄIfcM ^ offenkundig.. 5eine
v4ngsf war o. , er zitterte am ganzen Körper
tttt««*tt.£#**fri*i*! Sie "*' 0.
geträumt JÄÄ^^^T II hierzu (^)Of.fen-
1325
offiziell
sieht.lieh.keit die t nur Sg( Rffl^ft)
of.fen.siv l-f] Adj(fö) 1. MIL 1^1; mit der
Absicht, anzugreifen ( statt sich nur zu
verteidigen) ift#tt ($.#&#)*-♦ defensiv <e-e
Kriegsführung, e-e Taktik, e-e Strategie fr
Ä.ÄÄ#.tt*> K-(*£>: Offensiv-, -krieg,
-taktlk. -waffen 2. so. dass man dabei aktiv
ein Ziel verfolgt, angreift (3) od.
provoziert m«#t3W.«F4-W.iÄJ*W^ angriffslustig
— defensiv <;o. spielen, diskutieren £J|xi#.ifc
*8fTÖ:.*R&#ÄnvJ"rfc>: /n der zweiten Halbzeit
ging die Mannschaft zu e-m offensiveren
Spiel über u . schoss noch zwei Tore >"¥-&#
ftftAä&.XÄArW^i* !l K-(*ft>:
Offene/v-, -spiel. -Verteidiger
Of.fen.si.ve I~-va~ die, -, -n 1. MIL [^1 ^
Angriff ♦► Defensive <e-e O. planen,
einleiten, eröffnen itMÄ^iftÄ.£#!##.-Jftö&
j5cs aus der Defensive in die zur O.
übergehen t*iMF*)#A&J&> i -K(*ft),
Gegen- , Groß- 2. Maßnahmen, die schnell zu
e-m bestimmten Ziel führen sollen j£# <e-e
O. ergreifen %: fy # ft >: e-e 0. gegen
Drogenmissbrauch fi^ÄWHWiWÄ* II -K
(££>: Friedens-. Wirtschafts- 3. nurSgiH
W£ft>; e-e offensive (2) Spielweise, e-e
offensive (2) Art zu diskutieren o./\ i##tW
&.i'H6;fc$U## ^ Angriff — Defensive (zur
O. übergehen tfA&Jk)
of.fen.ste.hen; stand offen, hat / südd CS>
<E8> [ $ «J L * "I r *: ist offengestanden , |W]
(*&#/) efiv. «fehl l-m offen j-d hat die
Möglichkeit, etw. zu tun(ftfr±ift>|n]---ft£f.
*•••&&.-•• "flU ärtÄ*: /Am .vrelien noen
a//e Möglichkeiten 1 alle Türen offen t;M
Ju m/f uns fahren möchtest ft;JE>Flfi£#lflcfN
-8 £. * » * &« Es steht dir offen,
hierzubleiben &&&&&*?,mfaMit II NB
(ffc jß): aber (ffl Ji ) s eine Tür , den
Hemdkragen offen stehen lassen ihn. M£fll:fft 7F
(getrennt geschrieben 4>JFTJ)
öf.fent.lich Adj(J&) 1. so. dass jeder daran
teilnehmen, zuhören u. seine Meinung dazu
sagen kann &jr-M.£ÄM*,> geheim <ein
Vertrag. Wahlen, ein Auftritt £H.ft4*.«f?;
ö. auftreten, ö. abstimmen ft J] l\\^j. £ JT&
&; etw. ö. bekannt geben, erklären #!,%$
& * -f ft. l'p| &****£*; etw. ist ö.
zugänglich & #j1»! £ Ä JF tt > 2. so. dass es
jeder benutzen darf &HJM.&ÄM • • privat
< ein Fernsprecher. Anlagen, die
Verkehrsmittel tei£, iftflfc, £tö L"-Ä> 3. nur arrr
od adv(Rftr£ift&&]%): von allen od. für
alle &fcM.&&W.**tö<ein Ärgernis, die
Meinung, die Sicherheit, das Wohl fttt-ft*
M &• '££• ^JÄ; im öffentlichen Interesse
handeln */ £ fc ft *J & fr £; etw. liegt im
öffentlichen Interesse £#fö£'*:^#jf,J&> 4.
so, dass es jeder weiß 4>7F#J.Ä#fJäjftl#J «s
bekannt: Missstände ö. machen fäf&W&Z.'?
&5. nurattr, nicht adv(Kft£i£.^f£#i£>;
mit der Regierung od. ihren Leistungen für
die Menschen verbunden ^tKW.StW.^Ä
W. & & #J ^ staatlich (die Gelder, die
Gebäude, die Ordnung, e-e Schule ¥ifa.&
«.*».¥«> II NB(ft*): t Dienst (8)
► veröffentlichen
öf.fent.lich.keit die« -; nurSg(Rffl^Ä) 1.
Kollekt(Kl-S-); die Leute im Allgemeinen,
alle Leute, die in e-r Stadt, e-m Land o. Ä .
wohnen &Ä.fct£ ^ Allgemeinheit (die Ö.
alarmieren, informieren fnj&Ä&Mfffli. ri\56P
£•&; etw. dringt an die Ö. . ist der Ö.
zugänglich Ä*fä&ft&JF.I«Jtt£JFtt.! sich an
die Ö. wenden [p]tl:^>fcfljj; vor die Ö. treten
i'f'.SlÄ&Äffillih von der Ö. unbemerkt ^*j£V
fttffftl; unter Ausschluss der Ö. #*&-JFMtt[
öd T : Diese ß/Wer sollten der Ö.
zugänglich sein ü«? ffl I,1- jr& ^ fa £ & Jf tt; Uw -
sere Zeitung brachte die Nachricht an die Ö.
ÄHW««*Ä«Ä^f*; <*i> Ö. von e-r
Sitzung ausschließen fr fh £ R& tii £ üt M ffi .6«
Die Gerichtsverhandlung fand unter Aus-
schluss der Ö. statt *feRM#&*£*&JT-Wt«d
TxfcfrM ! K-Cftft): Öffentlichkeit*, -scheu
I -K (* ft): We/f- 2. der Zustand,
öffentlich (1,2,3,4) zu sein &JFtt (die Ö.
der Rechtssprechung^]^M^Jfffe> 3. In der
aller ö, da, wo man von vielen gehört u.
gesehen wird #&#«£.#*£rÄ2T<etw.
in aller Ö. erklären, sagen, tun ^Jfg^.iÄ,
ftt%-*> etw. geschieht in aller Ö.JK*2fc4-fr:
AiJßr ft;£T>: Er /iar sie in a//er Ö. geonr-
Öf.fent.lich.kelt8.ar.beit ^ie; nur 5g ( H ffl *
»); die Maßnahmen, mit denen e-e
Organisation od. Institution versucht, in der
Öffentlichkeit (1) für sich zu werben 4V#;Xi
#.&£ *>* Public Relations
Of.fert das; -(e)s. -e, C5>[*]^ Offerte
Of.fer.te die; -. -n; WIRTSCHl^.l; ein
schrittliches Angebot für Waren od.
Dienstleistungen Jg&.Jgfft(j-m e-e O. machen fa£
Afli&> J hierzu (flß't ) of • fe. rie• ren ( hat >
of.fi.zi.ell Adj(fö) 1. im Auftrag der
Regierung od. e-s Amtes (gemacht)'@f/ftfj,IEj£
M ^ amtlich — inoffiziell (e-e
Bekanntmachung, e-e Mitteilung ü &. Ü ftl; die
Linie, der Kurs ft ». ^r fh; etw. o.
bestätigen iE & üF. 5,* Ä * >: ein Land o
anerkennen JE&frik -^hö^? ;-m e-n
offiziellen Besuch abstatten iE^^i^ÄAi Von
offizieller Seite ist der Rücktritt des
Ministers noch nicht bestätigt worden äPfcTfrMfä
Ätä*#»«;friiE* II -K(«£): ha/b-, hoen-
2. öffentlich u. feierlich JE^tt.ftlW.MiÜ
M ^ förmlich: Der Empfang hatte e-n sehr
offiziellen Charakter &##*&«««; & "■«£<
nur frei offiziellen Anlässen e-e Krawatte ftfe
K«ff.£«'&;+*«*3. gesprCP], so, wie es
öffentlich gesagt wird (aber nicht wahr sein
muss) |g&#J *- inoffiziell: O. ist er krank.
Offizier
1326
aber in Wirklichkeit ist er beim Skifahren jg
Of.fi.zier der; -s, -e; j-d, der beim Militär
e-n Hohen Rang hat u. Befehle erteilen
kann ^gf(ein hoher, verdienter O.Äft?^.
tfjflfc'^'B'; ein O. der Luftwaffe $^fr> |)
K-( £ n-): Offiziers-. -anwärter, -kaalno,
-korps, -laufbahn, -rang, -uniform || -K(£
^): Marine-, Reserve- || hierzu (flߣ)of.fl-
zie.rin die i -, -nen
of.fi.zi.os Adj(j&)-, gespr[ p]; von offizieller
Seite unterstützt, aber nicht ganz offiziell
^W^fW ** halbamtlich, halboffiziell < e-e
Nachricht, e-e Zeitung täü.,&££>
off.line; ['oflam] Adj(j&)t nur präd od adv,
INFORM(Kf^^ig3!c^i§)|fHÄli nicht in
Verbindung mit anderen Computern, e-m
Netzwerk Äft^.flfttfl,^^ <ein Computer ist
o. fe m fl* *S 7 > II K-( £ £ ): Off//ne- .
•betrieb
off .nen; ö//nefe . haf geöffnet; ffB ( Ä ») 1.
efiv. (mit etw.) ö. bewirken, dass etw.
offen (1) ist JTTf «» aufmachen — schließen:
j-m höflich die Tür ö. tU&ife#& AJFH» das
Fenster ö. , damit frische Luft hereinkommt
tttf*/^W«aa*»?5?*l; e-n Brief mit e-m
Messer ö. ffl ZTf JE fi fl" JF» £r öffnete den
Mund, als wollte er etwas sagen ffeffcTF f if
E.teflUISiÄ.&fr^ 2. erw. ö. (ein Hindernis
beseitigen u.) erlauben, dass man etw. wie-
Bi"^! der benutzt JFÄ«- sperren (den Pass, die
■ >1 Grenze ö. Jf tt^P ,iü*ft>: Wenn der Schnee
wswkm geräumt ist. wird die Passstraße wieder
geöffnet -««^»fi-f». *P «&**#* 3.
etw. ö. bewirken, dass sich etw. entfaltet
frJf.Jf JT»&7F(den Fallschirm, den
Regenschirm o.n7fi***.w*>; m7Ti&w*&*i)
4. f-d etw. öffnet (etw.) ein Laden(besit-
zer) lässt Besucher, Kunden o. Ä. herein
(A/»ftiift)7F«r«)lk.H:f] ** j-d etw. macht
auf •- j-d/etw. schließt: Die Bank öffnet
ihre Schalter um h Uhr «frA.&ft^k» Der
Zoo ist/hat täglich von acht bis achtzehn
Uhr geöffnet ä»pajFttR-tM»«*:8 .AM 18 .&,
0E9(fiir>5. efiv. öffnef e/cfi etw. wird offen
(l)(*rffc±ifi>Jf.fl"Jr" ^ etw. geht auf — etw.
schließt sich (etw. öffnet sich von selbst,
automatisch, geräuschlos Jfc#jfr t_i. ti*h*±)u
ife tJ JT >: £tas Tor öffnet sich von selbst.
wenn man auf diesen Knopf drückt — föj&'h
«ffl. ntt&ääfrH-i *>«* Für ö//nere sicfi.
m. der Arzt kam herein f] JF T .£*.£ fifc*
6. eich etw. ( Dat :.fä) ö. beginnen, sich
für j-n/etw. zu interessieren u. sich damit
zu beschäftigen JfcT«*. Jf»*t-*>*Ä -
sich (vor) etw. verschließen ; sich dem
Neuen, e-r Idee ö. «Ttt««#». ~#Ä«>
7. eich f-mö. geschr[Ü]-, j-m seine Gefühle
zeigen u. ihm vertrauen jnJ — flfc JF'h& ^ sich
j-m anvertrauen
offerierter; -5, -» ein kleines Gerät, mit dem
man z.B. Dosen od. Flaschen öffnen kann
S-f.fffiXÄ: ein Ö. für Bierflaschen 4ft)f&
&f \\ -K(££)s Dosen-, Flaschen-
öff.nung die» -, -en 1. e-e Stelle, an der etw.
offen (l) ist od. die in das Innere von etw.
führt Mr TL. ft, P -f ** Loch: Düren e-e
kleine Ö. in der Wand fällt Licht in den
fcroen durch e-e kleine Ö. im Zaun in den
Gflrr« Mte«-t/M«aT*HI II -K
( £ £ ): Fenster-, Mauer-, Tür-« Affer-,
Mein*, Körper- 2. nur Sg ( R m #*) i der
Vorgang, bei dem etw. ( bes offiziell)
geöffnet wird od. sich öffnet fTTF.TFtt: die
O. der Universitäten für die Arbeiterklasse
A^ttXAtfMÄJFtt; Sei* der Ö. der Grenzen
sind Reisen ins Ausland wieder möglich j&g|
öff.nungs.zeit die;-, -en ; msf P/(£;&£&);
die Zeit, in der ein Geschäft, ein Museum
o./Ü. offen hat #^B*|h],?ffiJtB*|a]
Die strengen Vorschriften zu den
Ladenöffnungszeiten in Deutschland
wurden in den letzten Jahren immer mehr
gelockert. Die offiziell erlaubten Zeiten sind
von Bundesland zu Bundesland
verschieden. Es gibt jedoch keine 24-Stunden-
Läden und sonntags sind in den meisten
Bundesländern fast alle Geschäfte mit
Ausnahme von Bäckereien. Zeitungs-und
Blumenläden geschlossen.
Supermärkte und Bäcker öffnen in der
Regel früher als andere Geschäfte, Banken
und kleinere Geschäfte sowie Geschäfte in
Kleinstädten und Dörfern haben
normalerweise kürzere Öffnungszeiten und schließen
meist für eine ein- oder zweistündige
Mittagspause. Viele haben auch am
Mittwochnachmittag geschlossen und Banken
zusätzlich auch am Wochenende.
Eine Möglichkeit, um außerhalb der
normalen Öffnungszeiten Nahrungsmittel
einzukaufen, sind Geschäfte an Bahnhöfen.
Flughäfen oder Tankstellen.
tfmftffifi«Ä#ffn¥^Kft*«i.*fr
XfJ.«frWftp±WI*ife*)lk.
ELWäEliPfftttW«/*?.
oft. öfter, öftest-1 v4dv(|jij) 1. viele Male,
immer wieder &#,ttt$\## ^ häufig ~
selten: Das ist mir schon oft passiert &#$£
\l&MMtr£$:Y; Ich bin oft nicht zu Hause
1327
Ohnmacht
#&#*£* 2. in vielen Fällen ft«£1* ÖdT.
ifi# «= häufig «- selten.. Schweden sind oft
blond m&A±£m&£i Es ist oft schwer,
seinen Akzent zu verstehen 3?tyrtlffe#jn#JÄ
tt iß W i| 3. in ( regelmäßigen ) kurzen
Abständen fö %. Die U-Bahnen verkehren
recht oft JtfcTtt £&&?!£ 4. verwendet, um
zu fragen od. anzugeben, in welchen
Abständen od. wie viele Male etw. geschieht
(ffl#$J|H]fa£&#*i£#:tt><so oft, soundso
oft, wie oft £fcJÄ,*fcl£4>ftJÄ. £'>&>:
„Wie oft hast du schon angerufen?" -
„Zweimal " "fltfi f £'>**«?" --«*".
„ Wie o/r fahren die Busse von hier zum
Bahnhof? 4- „v4//e zehn Minuten "~}k&)Lft
a^^iÄM^Än^^X--«?w -«■»-##--
HT; 5ie putzen die Fenster nur so oft, wie
es unbedingt nötig ist R*f£7j*tttlH*fi! ff]
^*^#$P 5. (schon) des öfteren einige
Male. wiederholt tyJlfo,£A: Dieser Fehler
ist des Öfteren vorgekommen & ^h f$ & Li *£ ft
öf.ter 1. Komparativ (tfc&&); t off 2. v4dv
(IJiJ); mehrere od. einige Male fcf iL?*:.&# ^
mehrmals: Ich habe diesen Film schon ö.
gesehen £«ifef2aü»»7tf /LA f; Es ist ö.
vorgekommen , Jass ...••• &*£Hr&^.tfj
öf.ters v4dv(gij) ^ öfter (2), mehrmals
9ft.ma.li.g- Adj(fö)i nur attr, nicht adv,
geschr(P^ftfc\&,^ftttm)[ ft], so, dass es
oft vorkommt &#W.£&M ^ häufig
oft.male Adv(W\)-, geschr r#]^ oft (1,2).
häufig
oh! Interjektion ( RX ) 1. verwendet, um
Freude, Überraschung, Entsetzen o. /Ü.
auszudrücken(^^^K^i^^+A^)*f,Bft^:
Oh, das ist aber lieb von dir! v&,fc'%fc kU
f\; Oh, so spät ist es schon! W.^Li^Ü^lft
oft! || NB(ffc&): aber ({B&): o Gott, o ja ,
o weh 2. 0/1/0, /a, lä! bes verwendet von
Männern, um auszudrücken, dass ihnen e-c
Frau sehr gut gefällte%Aim.&&*tk±tfi)c.
rt»ft>n*.Äi*A!
Oheim der; -(e)s, -e-, veraltet LIM ] ^ Onkel
Ohm das; -s; nurSg, PHYS( FJfMMft>IWli die
Einheit, in der man den elektrischen
Widerstand misst HfcW(«feW#fä)
oh.ne1 Präpift)-, mit Akk( kfömto) 1.
verwendet, um auszudrücken, dass die
genannte Person/Sache nicht vorhanden od.
nicht dabei ist, nicht benutzt wird o. Ä.ftt
#.Jfc.^tÜ-fä «-- mit: ein Zimmer o. Fenster
JfcÄWÄMi ßiero. Alkohol *ttSW*ffM*.iR;
o. Besteck, nur mit den Fingern essen ^}\\
«A.iMWT-ffiifeiSti & wf o. 5e/ne Frau in
Urlaub gefahren fäftthftm&fiW kA; O
Strom u. Heizung zahlt er für seine
Wohnung ooo Euro fi*fihtttt/££ 600 &tc( ;ä
fi).%»fntt*»l**h2. o. Weiteres/weiteres
a) ohne Probleme od. Mühe £^&;/jjfe,&ift
W^ife: £-e /4meise kann o. weiteres Dinge
tragen , die schwerer sind als sie selbst — R*9
«fö#**»;ftJfefcffiltäl*fiW#?S, b) ohne
darüber nachzudenken od. j-n um Erlaubnis
zu fragen nffiftftjfe, £ W^^Jtfe, **Ä,gJA:
Du kannst doch nicht einfach o. weiteres
hineingehen! Wüa^II ***&&£! 3.
o. We/ ... gespr [a]** mit wenig: Sie hat
ihr Studium o. viel Lust gemacht ftfeö£;*:&
ÄÄÄÄ7:*:* I! ID [»] msf £ffl o. m/ch
gespr Lp]; verwendet, um auszudrücken,
dass man bei etw. nicht mitmachen will ffcuf
*-F.*l«±Ä: .. Bei dem Wetter wollt ihr
schwimmen gehen? - O. mich/'* "gfl^^fft
«£*£**? Änr^iTi (gar) n/chf
(so) o. ae/n gespr Lp]; verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. schöner,
besser, gefährlicher usw ist, als man vielleicht
denkt ^ ofß%, ^ pJ/J^#: Dieser Wein ist
nicht o. - pass auf, dass du nicht
betrunken wirst! nJ**/h#Ä#ilf 'Nfc#HM* 7!
oh.ne2 Konjunktion (&) t o. zu + Infinitiv
( ^ S£ Ä ); o. daaa verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nicht der Fall ist,
nicht geschieht od. nicht getan wird ö#&
t.&WÄ(Ä#): Sie ging, o. sich zu
verabschieden ftfe ö £- #J Sfc £ 7 ; Sie /wr wns ge-
holfen, o. es zu wissen / o. dass sie es
•vMssr* ttft**jBrfcWttÄT»Äl7*ini °
dass ich was gesagt hätte, fing sie an zu
weinen Äfc»iftff-4.tttt*jB* 7
oh.ne.dies Parrf7ce/(/h,fti3]) ^ ohnehin
oh.ne.glei.chen Adj(j&); nicht aa*v(^ft:'tti§)i
verwendet, um auszudrücken, dass es (msr
zu etw. Negativem) nichts Ähnliches gibt
<2ÄC£)*»W.*tt«.»-*-«**
beispiellos ein Wahnsinn o. in. fc 3L M; mit e-r
Frechheit, Unverschämtheit o.ftKÄHiÄ.fö
#ä*fclj£fti:itfe> I NB(8-*)« o. steht immer
nach dem Substantiveo. &&fö-p £i«!J;£ Jn)
oh.ne.hin Partikel (/J\&, i*d>; betont u . unbe-
fonr ^ ÄÜfn^l:^); völlig unabhängig von
allem SlE.&lH«» auf jeden Fall, sowieso:
Es macht nichts, wenn es keine Karten für
die Vorstellung gibt - ich habe o. keine
Zeit «**F*tfc*0fi» ÄfijEÄ&tliiJ#Ärti
oh.ne.wei.ters /4dv(giJ); CS) [ Ä]^ ohne
Weiteres» f ohne1 (2)
Ohn.macht die-, -, -en 1. ein Zustand, in dem
j-d ( mst für kurze Zeit) ohne Bewusstsein
ist fr$, #lc, 9JtWi «» Bewusstlosigkeit < e-e
lange, tiefe, plötzliche O. KttfHlft.ftftKl,55
ÄWf^i*i e-r O. nahe sein i-jÄ*üi» aus
der O. erwachen M^j**«*) II K-(ÄÄ):
Ohnmacht*-, -anfall 2. /n O. fa/fen das
Bewusstsein verlieren *ffi|,*iiij.^^ÄIifcs^
ohnmächtig werden 3. nur Sg(Hffi#L«Jc) * O.
(gegenüber j-m etw.) ein Zustand, in dem
man etw. nicht tun od. ändern kann 3:8fe#J
^.&#<zur O. verurteilt sein ft£#^jfc&;
O. empfinden &£J^ f-*Ä>: d«> politische
O. e-r kleinen Partei gegenüber den großen
Parteien A*ftfftt/hftff&tttt±ft**;£ft ||
ID[ \&\ von e-r O. In die andere fallen gespr
ohnmächtig
1328
humin1 l^i ]; sehr (od. oft) erstaunt od.
entsetzt sein '#"$rH0Ä£<i>fö
ohn.mäch.tig Adj(}&) 1. (für e-e kurze Zeit)
ohne Bewusstsein fr j£ #j. & £ ftrifc #j ^ bc-
wusstlos <o. werden QxlJi -. Sanitäter
trugen das ohnmächtige Mädchen an die frische
Luft MMWkkto^tttom^.'Xtt&tä&fj
2. <Wut, Zorn. Verzweiflung 'ctfi. tft&.#
^ so, dass die betroffene Person dabei
nichts tun od. ändern kann &#}:fcfi£tfj. jfcf-jl
fätftiJLhtfti Sie musste o. zusehen, wie ihr
Haus abbrannte (MI»*»*Üb ff # \'\ dlüUH-Stt
nr
oho ! Interjektion ( ntf) i gespr [ p j 1.
verwendet, um auszudrücken, dass man erstaunt
ist (u. sich oft ein bisschen ärgert>( &/7<1>ju5f
ft\^fä)m\ itf»#!: Oho! Sag das noch mal
u . du kannst was erleben! «I! föJft i*j■ iA Ü •
^#&£4fctf fö! 2. Adj(fö) + aber 'orio/
klein, alt. jung o. ö.. aber nicht zu
unterschätzen-uf #J/Mtftb: Klein, aber o !
Ohr das; (e)5. -en 1. eines der beiden Or-
" gane. mit denen Menschen u. Tiere hören
H-,i%lk das linke, das rechte Ohr *■ Hl,-f{*f:
abstehende, spitze Ohren MIxlM-^*!^; sich
die Ohren zuhalten $tt »*£. iL U- KM* ein
Tier hinter den Ohren kraulen ##J#!#JH>£
/nfl&$$$£Mtt: j-m etw. ins Ohr flüstern,
sagen fc**föm\H\ft&A*\»\£A1&>,<ü%H:V; auf
einem Ohr, auf beiden Ohren taub sein R
i*£a r."«Hfc©> n t /im. M«fer i¥i'al
Kopf K-(£ft): Ohr-, -cllp. -schmuck.
Ohren-, -arzf. -entzündung, -hellkünde, -/e/-
den, -schmerzen -KcSft). (im /V WM»)
Elefanten-. Eee/e- . Hasen- usw -. Hänge-.
Schlapp- 2. y\c/y (J£> + Ohr(en) verwendet,
um auszudrücken, dass die betroffene
Person die genannte Art od. Fähigkeit zu
hören hat njfjfc.iyfä^ Gehör <gute. feine,
scharfe, schlechte Ohren haben »fr W*#fcL
tttJL^W1): ein feines Ohr für kleine
Unterschiede haben Ä ff I* »| *ffl >h & M W ö/r ^j: Nur
W/i geschultes Ohr kann alle diese Töne
auseinanderhalten Httüll»fi*M**>l-fl6#*ii^
;i>ff IDL yg] 0/7ren rieben wie ein Luchs a)
sehr gut hören können n/f-ifc*8p8i|Äfll» o) alles
hören, auch das. was man nicht erfahren
soll ip&fö4~; lange Ohren bekommen machen
gesprla^i neugierig zuhören 'B^H^o/t. HM
Jtb o/t; ganz Ohr se/n sehr aufmerksam
zuhören \f m Üb Wf. K tN £ fl Üb ntf; d/e Ohren
spitzen aufmerksam od. neugierig zuhören
«ÄH*«f.^#«M-iftWf.»#Jft,Vf« nurmlthal-
bem 'einem Onr hinhörenIzuhören nicht
genau zuhören <i—#FS—«iÄ9f.^*«C»Wi «/'
den/seinen Ohren sitzen gespr [ M j; nicht
hören, dass j-d zu e-m spricht, dass j-d ruft
o.i4.iyf*"W..iVf*ia£-i msf £ffl Mach/Sperr
deine Ohren auft gespr In]; verwendet, um
Ärger darüber auszudrücken, dass j-d nicht
zuhört od. nicht tut, was man sagt '£j£fö#j
H ££/*/"Jt #!; auf dem/diesem Ohr taub
sein schlecht hören / nicht ( gut) hören
gespr[.11 "j von e-r bestimmten Sache nichts
hören wollen *B9f. *IBtftf^. * iß Älifi«
tauben Ohren predigen j-n ermahnen, der
nicht darauf reagiert *H^&#. t^ftaS"! efw.
geht bei j-m zum beim einen Ohr hinein u.
zum beim anderen hinaus gespr LP]; etw.
macht auf j-n keinen Eindruck, etw. wird
schnell wieder vergessen IMt&AvfrTXm-s&ji
M:Mi; tö -4tt Jf2?ixl: Ermahnungen, Vorwürfe
#j?i-*fii$t^; /-"» (s)e/n Ohr leihen geschr\ |5];
j-m. der einem etw. sagen will, zuhören f#
u/r; die seine Ohren vor etw. verschließen
auf j-s Wünsche, Bitten o./Ü. nicht reagie-
ren(*fJit-AWa«.S!*1f)i£^^Mj ein offenes
Ohr für j-n etw. haben Verständnis u.
Interesse für j-s Bitten, Wünsche od.
Vorschläge haben »ÄflfrÄCÄAMi**.»«.
*£iÄ *f): e/n offenes Ohr bei j-m ( für erw.)
f/nden bei j-m Verständnis (für etw.)
finden W^ÄAMÄJH« Am m/f efw. In den Ohren
Hegen gesprl p]» j-n immer wieder um
dasselbe bitten £§ &AE£#h Meine Tochter
liegt mir damit in den Ohren , dass ich ihr
e-e Katze kaufen soll ft£JL;g*»«»teJC-K
Jni; /-m d/e Ohren vollheulen / volljammern
gespr< P): bei j-m über etw. jammern u. ihm
dadurch lästig sein n*i»>FttJfc|p|K-AiJF£; /-m
kommt etw. zu Ohren j-d erfährt etw. ( mst
das er nicht wissen sollte) Jfc*f££J fÄAH*
»ft: seinen Ohren kaum /nicht trauen etw.,
das man hört, kaum glauben können ^#cffl
f,'i'flL!.MAf&» efw. Ist nicht für fremde Ohren
bestimmt etw. . das j-d sagt, soll kein
anderer hören od. erfahren J£#>Kfliih*hA»/f$»J»£
fclifi: efw. ist nichts für zarte Ohren gespr
\\ -. etw.. das j-d sagt, ist mst vulgär,
könnte für empfindliche Leute unangenehm
od. abstoßend sein **<ffififfi2»>*mÄSHft
ftfiMA"/rWi efw. gehf (leicht) Ina Ohr etw.
ist angenehm anzuhören Jfclfftfitfr.itff&Jfett^
e-e Melodie, ein Lied tf! fr, *£ oft >; efw.
(noch) Im Ohr haben den Klang von etw.
noch genau hören *t£#(M)#id*A*.idf£ft
$r; i-m klingen die Ohren gespr ( nwm ) [ p
(&) ; j-d spürt, dass j-d über ihn spricht
od. an ihn denkt *»fiAft*ife*«id Ö S;
fm e/n paar e/na / e/ne h/nfer d/e Ohren geben
ges/?r[p; =^ j-n ohrfeigen; ein paar/eins
eine hinter die Ohren bekommen gespr [ p j:
eine od. mehrere Ohrfeigen bekommen &'f
ll^h —idH-^ti rnst £ffl Ich zieh dir die Ohren
lang! gespr «um LP] LA]; verwendet, um
c-m Kind zu drohen(ft#^i£JL«>##«ftlft
Jf *!.- M übers Ohr hauen gespr [ pj, j-n
betrügen &16£ A; d/e Ohren hängen lassen
gespr[u]; mutlos sein li&Ä^t» <fö#flft$$*
mst £m Halt die Ohren steif! gespr[n],
verwendet, um j-m bes beim Abschied od. vor
e-r schwierigen Aufgabe Mut zu machen #]
*t! «n«! »£Ü^*!; m/f den Ohren
1329
okay
schlackern gespr [ P J; sehr überrascht od
erschrocken sein ^1frt§ii5f.tföfö^ftl#f fö; von
einem Ohr zum anderen strahlen / grinsen
gesprln}; sehr erfreut sein u. entsprechend
strahlen/grinsen ^ fö £ #J, % i$ #j Jf i a/ch
(Dar Ifö) erw. n/nrer d/e Ohren schreiben
gespr[n]; (oft im Imperativ verwendet) die
Lehre aus e-r mst schlechten Erfahrung
ziehen, um diese in Zukunft zu vermeiden
es faustdick Iknüppeldick hinter den Ohren
haben gespr[P]; schlau u. raffiniert sein jfö
if- £ 4K. & *t*# 7B; noch feucht / n/cht trocken
hinter den Ohren sein gesprl p ]; jung sein u.
noch keine Erfahrung haben ?L ft k f:; viel
um die Ohren haben gespr [ P "j: viele
verschiedene Dinge zu tun haben $tiMB £ . tCfö
* nj n £; h/s Oher he/de Ohren In Arbelt,
Schulden usw stecken gespr [n i: sehr viel
Arbeit. Schulden msw haben T. ffr: Ä Jft ; fft fll
$ 3?, ffi fr ft St; h/s üher he/de Ohren verZ/eor
se/n gespr[ P ]; sehr verliebt sein &_ j& & «1«:
sich ((für) ein Stündchen / Wellchen ) aufs
Ohr legen hauen gespr [ P ]» sich hinlegen,
um für kurze Zeit zu schlafen fö F 'h H*
Öhr ^ö5; -(exv. -e} das schmale Loch am
~ Ende e-r Nadel, durch das man den Faden
zieht frK : * Abb. unter M& Nadel I1 K
(U<V: Nadel-
oh.ren.be.tau. band Adj(fä): gespr n]; sehr
laut 5K^^lf-ö<j<ein Lärm, ein Krach n&fälr».
Oh. ren.sau.sen das; nur Sg (HM'^tfc); ein
störendes Rauschen im Ohr 1^ R^ O.
bekommen, haben ft fi^.BH^
Oh. ren . schmalz das ; nur 5g ( H 141 ^ tt); die
" gelbliche, weiche Substanz, die sich im Ohr
bildet tfJfi
Oh.ren.schmaus der i nur Sg( PJW$.#)i etw. ,
das man gerne hört tf 9fW*W. "if«W*fi:
Das Konzert, Jas Lied war ein O. flr&i^ #
fttJl -fW'&?£
Oh.ren.schüt.zer der x -s. -; msf P/(£ffl£ffc);
~ zwei kleine Polster, mit denen man die
Ohren vor Kälte schützt l^.tf'H- (O.
tragen «*rup
Oh.ren.zeu.ge der; j-d, der etw. selbst gehört
" hat jfclWÜLtfjüEA: O. e-s Streits werden $*/
Ohr.fei.ge die 1. ein Schlag, den man j-m mit
" der offenen Hand ins Gesicht gibt l£)t. H^frJ
f- (e-e schallende O. - iü nfc <£ M H-)t« c-c O.
bekommenen rtüft; j-m e-e O. geben,
versetzen £, fr £ A - id 4 ft > 2. e-e sattige
O. e-e schmerzhafte O. (l) — idA##M^)t
ohr.fei.gen; ohrfeigte, hat geohrfeigt i [W](&
#j) /-n o. j-m eine od. mehrere Ohrfeigen
geben fTÄAJfJfc
Ohr. fei. gen Ige. sieht das; mst in %f$=f- er/sie
hat ein O. gespr pej[_ n ][ E]; er sie sieht so
dumm u. unsympathisch aus. dass es einen
aggressiv machteAtt£»>&«*#.-fc-WW
ffi
Ohr.hö.rer der-, ein kleines Gerät, das man
sich ins Ohr steckt, um Töne e-s Radios,
Kassettenrecorders o. Ä. allein zu hören
(ohne andere zu stören)ff#1
Ohr.läpp*chen das. der untere, weiche Teil
des menschlichen Ohrs H- & < j-n am O.
zupfen #M£ AM mg; sich die Ohrläppchen
(durch)stechen lassen ^L^^feBS)
Ohr. mu . schel die; der Teil des
(menschlichen) Ohrs, den man sieht ^g,^,^
Ohr. ring der. ein Schmuckstück, das man in
e-m kleinen Loch im Ohr(läppchen)
befestigt $*f .itt»
Ohr. wurm der 1. ein kleines, braunes Insekt
ohne Flügel Sfflü&iU.*!« 2. gespr[n]; e-e
Melodie, die man sich sehr leicht merkt u.
an die man immer wieder denkt jft^WUt^,
-o.id im Ad), nicht produktiv (fätöLB?ftt,#fö
i3«!>: ähnlich wie—ÄW. —*M. —SWi
faschistoid (ein Politiker, Ansichten &#*£•&
& ). humanold < ein Lebewesen 4-: #f > •
negroid (Gesichtszüge SfWtöfiF)
oje! Interjektion ( »JO * verwendet, um
Bedauern auszudrücken ( ^ 7j< JfilL ift1&) # Wf:
O/e. /efzf hafr ich den Kaffee verschüttet!
#«r.fMMllRlr:#fH f!« .. ^n ^flnn ™c"r *orn"
men . ich bin krank" - ..Oje, hoffentlich
ist es nichts Schlimmes! ' " Ä 3fC ^f< f, Ä^
oje.mi.ne! Interjektion (030^= oje
o.k., O.K. [o'ke:: f okay
okay1 To'ke:] Adj ( B >; "w präd, o/ine
Steigerung, nicht adv, gespr ( R ft 3* i§. * 3£
&.-f fl--ttiS> I" PJ 1. so« wie man es sicn
wünscht fcf, ^fft' »IW ^ in Ordnung: Sind
meine Haare o. ?#tfj£föftf «*?« Mre /4r/>eir
/sr iY>//ig o.^Tf^^^Bif; Gestern war ich
krank , aber heute bin ich wieder völlig o. ft
Afttör.fn^-AU.g'^tfr 2. so. dass man
zufrieden sein kann, aber nicht begeistert
ist if njuJL,&ß^ in Ordnung: .. Wie /iar aV
das ßwcJt gefallen?" - „Nun , ic/i //nds ganz
o."•'a*B^^*ftlll*?,, -Ä*»annawi ..w/e
is/ denn i/ir neuer Freund? " - „Er isf so weif
o/ -mtüm%tL$m&/Amn ■■- "^M^öüs^r
okay2 Lo'ke:] Partikel (/J^n'nisl); betont, gespr
(i i*) [ n ] 1. verwendet als Antwort auf e-n
Vorschlag o. /4., um Zustimmung auszu-
drücken(*^»H)ftfW-!f.»riU ** ist gut, ist
recht: „Gehst du morgen mit uns
schwimmen? "- ,.7a, o. -^^^KÄfn^»«c^?w
- MtfWM 2 o.? verwendet am Ende
des Satzes, wenn der Sprecher Zustimmung
erwartet od. sich erhofft (ffiT^J^fc. $7tfJBfö
#[ffj)#fl9? ££#? =^ ja?: /c/i nehme dein
Auto, o. ?#fflfflttM£,#fli?, Wir /re//en
uns morgen um sieben, o. ?ffc<n9J^-t:,6i*L'*?
w$? 3. verwendet, um e-e Aufforderung,
Feststellung, Frage o.v4. einzuleiten3ltij#
Okay
1330
^.föikMWWt^H ^ also: O. , mach
weiter! itf .8c#f Pfi!; O., w/r können jetzt
gehen tt^&nÄftnm^T: O , seid ihr fertig?
Okay To'kc:] da$; -(5). -5; gespr fu]«»
Zustimmung (sein O. (zu etw.) geben(*t&#*)
ok.kult Adj(j&); nicht adv( *fV:jtfci&>; von
unbekannten, verborgenen Kräften (wie z.B.
Geistern) bestimmt WlfcM, £#tfj.*flft&#J^
übernatürlich (Kräfte, Fähigkeiten.
Mächte *ft,f|ß;Ö.4Xrt>
Ok.kul.tla.mua der, -s, nwr Sg( KJti^ffc); die
Beschäftigung mit okkulten Dingen ü ^ ^
l&52'C^*8a>. #»*.#«£* hierzu (fc
±) Ok.kul. tist der; -en , -en ; ok.kul.tis-
tlsch Ady(Jfc)'
Ok.ku.pa.ti.on [ ' t?io:n] die t -, -erc ; mst Sg.
geschr, MIL(£fflj£#)L l$]I'^l; die
Besetzung e-s fremden Landes durch e-e Armee
od. das Besetztsein ^$8, A« il K-(££-):
Okkupation*-, -gebiet, -zeit hierzu (fö*)
ok.ku.pie.reti (hat) Vt(Rto)
öko- im Sübst, begrenzt produktiv(föj&£is],#J
~ iBjftPfi); verwendet, um auszudrücken, dass
die genannte Person/Sache bestimmte
ökologische Prinzipien hat od. erfüllt £ &
— ,»a—,5F«— «« Bio-, das ttroberr, die
ökobewegung, das ökohaua, das ökopro-
dukt
Öko.bau.er der; gespr [ P ]; ein Bauer, der
~ versucht, der Natur nicht zu schaden,
indem er z. B. keine Gifte u. keinen
künstlichen Dünger verwendet l-ir^K.^ft
Öko.freak der, gespr, oft pe;[H]*HJI ß]; j-d,
der (oft übertrieben) viel Wert darauf legt,
sich gesund zu ernähren u. so zu leben, dass
er der Umwelt möglichst wenig schadet fötf}
Öko.la.den der, gesprlüj ^ Bioladen
öko.lo.gie die, -, nur Sg ( Rffl Jfctfc) 1. das
(funktionierende) System der Beziehungen
von Lebewesen zueinander u. zu ihrer
Umwelt t£]fc&2. die Wissenschaft von der Ö.
<1 >*.£*.***
öko.lo.glsch Adj(fö) 1. nur aar, mc/ir adv
(R"fr JgiÄ. *ft"tt®>; in Bezug auf die
Ökologie <l)££M (der Kreislauf fä*F, das
ökologische Gleichgewicht stören &J$>fe;&
¥#> 2. (Grundsätze, Methoden K(M,#&>
so, dass sie die Ökologie (1) nicht schädigen
*t£&*f#*3FM ^ biologisch 3. nur attr,
nicht adv( Rftfefä .^ft#if*>; in Bezug auf
die Ökologie ( 2 ) ± & ¥ M < Studien ffi
Ä>
öko.no.mie die, -, -n 1. das wirtschaftliche
System Te-s Landes) 4£#F *=** Wirtschaft, die
Ö. der 5c/iwe/z ^±MÄÖf II -K(£ä):
Handel*, Induatrle-, National-, Sozial- 2. der
sorgfältige u. sparsame Verbrauch von
Geld, Kraft, Energie usw Urft.Uf*.»» 3.
nur Sg, veraltend ( R ffl * ft > [ * 10 ] ^
Wirtschaftswissenschaft (Ö. studieren ^^
öko.no.misch Adj(fö) 1. nur a/fr, n/c/if adv
(K fr £ *. * ft #i&)» in Bezug auf die
Ökonomie ( 1 ), Wirtschaft *2 #F #J ^
wirtschaftlich ( 1 ) < die Grundlagen, die
Strukturen, das System £ftij, *£fc|, {*£> 2.
e-e Arbeitsweise, e-e Produktion Xf£;frÖj,
t/*: so, dass dabei Mittel u. Kräfte
sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzt werden
&#rM*£Lm%m&] ** wirtschaftlich (3)
öko.sys.tem das 1 ein natürlicher Lebensraum
~ u. die Lebewesen darin &j£XI£i Durch den
Bau von Straßen wird das Ö. des Waldes
gestört £Kft*ife»SIF r*tttt£$*tt
Ok.ta.eder der, -s, --, MATH [ft]i ein
Körper, dessen Oberfläche aus acht
gleichen Dreiecken besteht Aßöft
Ok.tan das; -s, -/-e, die Maßangabe für die
Qualität von Benzin (tttößfrflmfäffifcü^fö
{ä: Super hat mehr Oktan als Normalbenzin
t^tträfc^üttflÖM^Ä** ein Benzin von
<)i Oktan 91 mKIÜ I K-(£<£): Oktan-, -zahl
NB(&j8:): nach Zahlenangaben ohne En-
dung(ftÄT-iÄB>«i§^*isI«): wo Oktan *#
(g 100
Ok.ta.ve [va; die, -, -n 1. der Abstand
(Intervall) von acht Tönen der Tonleiter Aflt
ft,Al£: (e-eO. höher, tiefer singen, greifen
Ä*.***A*,ftA*> 2. die acht Töne, die
zu er Tonleiter gehören A -t* W < Oktaven
greifen, spielen #%,SWfA'h*)
Ok.to.ber der, -5, -, ms/ Sg (£jfjj£*fc), der
zehnte Monat des Jahres +£.+£»■ Ab* 9B
-q Okt. <im O. {£ I- R ifti Anfang, Mitte.
Ende O. MtfJ.'K*; am 1., 2., 3. O.Ätfl
Ok.to.ber.fest das-, ein großes Fest mit
Bierzelten, Achterbahnen, Karussells usw, das
jedes Jahr im September in München
stattfinden &/g&)+£ nfiff fr II t Information
Seite i&u ßBiEtU 1331 M
Oku.lar das; -s, -e, das System von Linsen in
e-m" Mikroskop o. Ä., das dem Auge am
nächsten ist< #-?:{***liftj) @&
öku.me.nedie, -, nur 5g, REL(Kffl^L*)I^l
1. die Gemeinschaft aller christlichen
Kirchen ^t*Ä^ 2. e-e Bewegung, die das
Gemeinsame der verschiedenen christlichen
Kirchen betont u. versucht, gemeinsames
Handeln (z. B. Gottesdienste) möglich zu
machen #Ätt£ü#J.tf &*»«£--is3b
öku.me.nisch Ad)'( fö ), REL [»] 1. für
Protestanten u. Katholiken gemeinsam #&
«£M.£ft#tM::£tf«*£-M<die Bewegung,
e-e Feier, ein Gottesdienstis3&.Ä&fä3&»*L
^F> 2. so, dass es alle Katholiken der
ganzen Welt betrifft ttt#^±«£d«J<ein Konzil
Ok.zl.dent der; -st nurSg, geschr(Rffi#-ft)
1331
ölig
[4$, =^ Abendland «-• Orient I hierzu (fä
*£> ok.zl.den.tal Adjafr)-, nicht advi^fttf.
hü.
Das Oktoberfest ist eines der bekanntesten
deutschen Volksfeste und gleichzeitig das
weltweit größte. Es findet in München, der
Hauptstadt des Freistaats Bayern, auf der
Theresienwiese statt. Daher wird das
Oktoberfest auch oft einfach Die Wies'n
genannt. Es dauert 16 Tage und endet am
ersten Sonntag im Oktober. Sein Ursprung
geht auf die Feiern anlässlich der Hochzeit
des Kronprinzen Ludwig I. im Jahr 1810
zurück. Das Fest beginnt mit einem
Umzug, an dem Gruppen in traditioneller
Tracht teilnehmen, und dem offiziellen
Anstich des ersten Fasses Bier durch den
Oberbürgermeister. Die Münchner
Brauereien stellen riesige Bierzelte auf.
Dort trinkt man die traditionelle Maß Bier
(einen Liter Bier aus einem Krug) und isst
Spezialitäten der bayerischen Küche (zum
Beispiel gegrillte Hähnchen.
Schweinshaxen, Brezeln ). Dazu wird von einer
Musikkapelle Volksmusik gespielt.
Neben den traditionellen Angeboten wie
Achterbahn, Geisterbahn, Karussells und
Schießbuden ziehen natürlich jedes Jahr
auch moderne Attraktionen
Hunderttausende Besucher an.
tfcJlt*#.h*1fr*Ö<JKruJfrn, iä^^nÄEitt«
t-fl*W-fl'tfe##ira*****1*. ff Fl»«* 16
T**«:E«»»Jt«-#**Lifti^trW*ÄfÄ«i.
ffnftüft -7Ftt*wa*ft&**«A«#jta«iiK
#*.
Krrf£tftM»**Bto&iIi¥,«*J««R**
öl das; -(6)5, -e 1. e-e Substanz (ähnlich
~ e-m flüssigen Fett), die in Wasser immer
oben schwimmt. Öle verwendet man zum
Kochen, als Brennstoff od. damit
Maschinen leichter laufen fft<ein tierisches,
pflanzliches Öl 4Ö&rä.«&tö; ranziges Öl G^m*
ftjffi; ätherische Öle #fÄffi>: nur öl zum
Kochen verwenden Kffifft.^iii e-e Salatsoße
ausEssigu. Öl fflfclflräÄälftfettft-; Nach
50(X)km sollte beim Auto das Öl gewechselt
w*rd*n rt*ff«5000aiJSÄM»ttJA || K-(«
£>): öl-, -fleck* -gewinnung, -kenne, -pelme
-K(Ä&), Häuf-, Memchlnen-, Motor-,
Seiet-, Schmier-, Sonnen-, Speise-1 Dletel-,
Oliven-, Sonnenblumen- 2. nur Sg(Rffl*jft)
^ Erdöl <Öl fördern TBfctfffti nach Öl bohren
*MK**h mit Öl heizen #§rä{8Ä> || K-(*
£ ): ö/-, -bohrung, -embergo, -fo/d.
-förderung, -gewinnung, -helzung, -Industrie,
-konzern, -leger, -leltung, -multl, -preis,
-quelle, -refflnerle, -tenk, -tenker [| -K(£
fr): He/z-, Mlnerel-, Roh- 3. Kurzweg) t
Ö/terbe (i >: Er ma/f in Öl ffeiBifAaä II K-(£
ft): Ol-, -blld, -gemilde, -meiere! II ID
["& "öl Ins Feuer gießen durch das, was man
sagt od. tut, e-n Streit, e-e Aufregung
o.Ä. noch schlimmer machen A±ftflfÄ; öl
eut die Wogen gießen etw. sagen, was
aufgeregte od. streitende Menschen beruhigt iffl
!*#>*». A*'-?A II zu <£JH) 1. u. 2.
öl.haltig Adj(M); nicht adv(^ftft&)
öl.bäum deri geschr [ f$]^ Olivenbaum
Ol• die ['oildi] der; -5, -5; gespr [p] 1. ein
ziemlich alter Schlager, Film o.Ä ^Uc$,;£
ti&% 2. j-d. der ziemlich alt ist (für e-e
bestimmte Tätigkeit)^A: Er ist mit 37 der O.
der Mannschaft fA37 *«JÜEÄB^fflW*Ar
Old.ti.mer ['oiltajme] der; -s, - 1. ein sehr
~ altes Auto, das wegen seines Alters wertvoll
ist£j£ft£ 2. /iumLÄ]i ein alter Mann £
A.W».ri*
Ol«.an. der der; -s, -; ein Strauch mit
weißen, rosa od. roten Blüten, der bes in
Mittelmeerländern wächst(Kfc$HO&Wft
ölen; ö/re, hat geölt t EEI<Ä*>1. efw. ö. Öl
in od. auf msf bewegliche Teile von e-m
Gerät od. e-r Maschine tun, damit sie sich
leichter bewegen <£ — ± ( m tä) flfc • & fÄ < ein
Fahrrad, e-n Motor, e-e Nähmaschine, ein
Schloss, e-eTürö.»ötr£.£ätt,«&*L*L
N±(fäfll)Ttö> 2. efw. ö. s» einölen
(Bretter, e-n Fußboden ö. &*#,JÄ#i:rä>
öl.far.be die 1. e-e Farbe in Form e-r wei-
~ chen Masse, mit der Künstler Bilder malen.
Diese Bilder nennt man Ölbilder od.
Ölgemälde jftgjgjtitt 2. e-e glänzende Farbe,
mit der man z. B. die Wände im Bad
anstreicht, damit kein Wasser in die Mauer
kommt übfä
öl.film der-, e-e dünne Schicht aus Öl mst auf
~ dem Wasser ?AM: Der Teich ist mit e-m Ö.
bedeckt NUft*ffi±9*--@ftl!K
öl.göt.ze deri mst in £JÜ7 (dastehen WftflP
~ !> wie ein 0. gespr, oft pej[ P] #JH[E2i
stumm u. ohne e-e Reaktion od. Bewegung
(dastehen) #*«lf Jft. *#*#«, ##Jft
ölig Adj(fö) 1. wie Öl ffc##J<e-e Flüssigkeit jft
" <ti etw. glänzt ö.£#jW#tö;)t> 2. mit Öl
bedeckt od. beschmutzt fflKKft. tt*tt*5Mi
Er wischte seine öligen Hände an der Hose
ab *ft»^±«««j*»^W^ 3. pejt&li sehr
schmeichlerisch tö&Jt ffi W, WiÄ^^M (ein
Mensch, j-s Benehmen A«XA$j3*j1:>
oliv
1332
oljv [f ] Ad) ( B ); indeklinabel ( inj fä ^ £ );
graugrün Äffi^M.^^M: Die Jacke ist o. £
££1tt&#feÖ<J I K-(«ft): o//v-, -grün
Olj.ve [-va] die; -, -n 1. die Frucht des
Ölivenbaums, die man essen kann u. aus
der man auch Öl macht ttfc flft grüne,
schwarze Oliven &&M.MfeMttA> K-( S
^): Oliven-, -ernte, -öl 2. ^ Olivenbaum
li K-(Ä^): Oliven-, -nein, -holz |i /i/>rzn
(ÖRI.) oll.ven.far.blg Adj(fö);
oll*ven.färben Adjiffc)
Oll.ven.bäum d?r; ein Baum mit kleinen,
bitteren Früchten, der bes in
Mittelmeerländern wächst töfcflBW
Öl.ja.cke die; c-c wasserdichte, mst gelbe
Jacke<3t£)fö/K*&
öl. krl.se die; c-e politische od.
wirtschaftliche Krise, die entsteht, wenn es
nicht genug Erdöl gibt od. das Öl zu teuer
wird YifÄfätfl
oll. oller, ollst->. Adj(J&); bes nordd gespr )t
tfffl:it&][U 1- «* alt: olle Schuhe,
Kleider IHü,IH#IK 2, verwendet, um ein
negatives Urteil od. Ungeduld auszudrücken WK
#J, i^^EM **** blöd: Wann kommt der olle Bus
denn endlich ? »i J H:« # #- tt £ ff" Ä H* « + #
•ff?
Ol.le der die-, n, -n ; tes nordd gespr #fflT
[JtÄlLn]; mst verwendet mit
Possessivpronomen als Bezeichnung für j-s
Ehemann Ehefrau od. Vater Muttcr( £^£ft
g,^ft>| =^ Alte li NB(ftl): mein Oller;
der Olle, den . dem , des Ollen
öl.pest die; e-e starke Verschmutzung von
~ Wasser u. Strand durch Erdöl, bei der viele
Tiere sterben PmMfTJlÖtvft
öl.aar.dl.ne die; ein kleiner Fisch, der in Öl
konserviert u. in kleinen, flachen Dosen
verkauft wird $|^£J?T&
öl.stand der-, die Menge des Öls in e-m Tank
~(z.B. beim Auto) fA fl den Ö. messen,
prüfen mm ,fc*»fö>
Öl.tep.pich der-, e-e große Fläche auf dem
~ Wasser, die mit (Erd)Öl bedeckt ist dcffiffii
m
Ölung die; nur in HfflT die Letzte 0. KATH
IXÜ; ein Sakrament, das ein Priester e-m
Sterbenden als Vorbereitung auf den Tod
gibt Ufli<*&:£?*{*;£ (die Letzte Ö.
bekommen, empfangen tegitä^fö^töttit; j-n mit
der Letzten Ö. versehen #%Amm&fä*M
Öl.wech.sel der-, das Entfernen von altem Öl
" aus e-m Motor u. das Nachfüllen von
neuem Öl ftfflffiffli. ft4Ltt < e-n Ö.
vornehmen fttflftth der Ö. ist fällig Äfctflim
Olvm.pia (das); -(5), nur Sg ( K ffl #&> ^
Olympiade <für O. trainieren &Ä£ftis£:> I
K-( £ £ ): Olympia-, -gelände, -jähr,
-komltee, -mannachaft, -medallle, -aleg,
•aleger, -atadlon, -tellnehmer, -wettkampf
Olym.pi.a.de die; -, -/i; ein internationaler
Wettkampf zwischen den besten Sportlern
der Welt, der alle vier Jahre (jeweils in e-m
anderen Land) stattfindet ft^Pt.^jsäl^. H
j^^sfc Olympische Spiele, Olympia (an der
O. teilnehmen, für die O. trainieren #ftnft
olym.pi.8ch- Adj(fö); nur attr, nicht adviP^
fH£i£.^fH#i£> 1- zur Olympiade gehörig &
tt^ätf}. tüi£;tfj (die Flagge' die Flamme,
das Feuer, e-e Disziplin, ein Wettkampf,
ein Rekord fttt.A«. $A,^ti. fcfc».*i!#;
die Olympischen Sommerspiele/
Winterspiele Ä^Hife^,*-^$lü^;der olympische/
Olympische Eid ^#I^.Älf h) 2. der
olymplache Gedanke die absolute Fairness u.
der Glaube, dass das Mitmachen das
Wichtigste ist 9&#pc.£tt#
Öl* zweig der; nur Sg(Rffl#.ft)i ein Zweig
von e-m Olivenbaum ( als Symbol des
Friedens) JIMfitt
Oma die; -, -S; gespr [ U ] 1. bes von u.
gegenüber Kindern verwendet als Anrede
od. Bezeichnung für die Großmutter( JLfiffl
i&>WW.J*fc ~ Opa 2. oft pej #jfl[e]s e-c
alte Frau £AA,£A£
Ome.lett Lom(a)'let] dfls; -(e)s, -s/-e; Eier,
die man mit Milch zu Schaum rührt u. in
der Pfanne brät. Omeletts füllt man z.B.
mit Pilzen od. Marmelade ^£ttf,£& II -K
tn : Champignon-, Schinken-. Spargel-
Ome.lette i omlet ] die; -, -n » <2D <E8> L*^
[ffi ^ Omelett
Omen das: -a, -; ein Ereignis, das man für
e-n Hinweis auf etw. hält, das die Zukunft
bringt fOfc. #j^ ^ Vorzeichen (ein gutes,
schlechtes O. #&&. *fifM*fc*>: *>«> newen
Arbeitslosenzahlen sind kein gutes O. für
die Wirtschaft «W/>fc#.A**m»f*Ul:^JI-W^
Oml di>; -, -5; gespr LnJ^ Oma (1) — Opi
omi.nÖÄ Ad) ( j& ) 1. so, dass es etw.
Schlimmes vorauszusagen scheint ^fttf},&\
% M. *" & #J #J ( ein Schweigen IKtt o.
lächeln ^tf-ÜfeiÄ^ 2. mc/ir adv(*fH#i£):
nicht ganz so, dass man daran glauben kann
»f * M. ^ A * W Ä fä" W: /*<"' dw dieses
ominöse Ungeheuer selbst gesehen? fö^BRULjtf
JÄ#^A*WÄf,iWh:#i^7
Om.ni.bus der-, -ses, -se ^ Bus, Autobus j|
K-( U n-): Omnibus-, -betrieb, -bahnhof,
-fahrer, -haltesteile, -llnle, -unternehmen.
• verkehr
om.ni.po.tent Adj(fö); nicht adv, gesehnt
ttttift)[ Rl ^ allmächtig (ein Herrscher *fe
ona.nle.ren; onanierte, hat onaniert; (VT|(^
##J)sich selbst sexuell befriedigen f^ ^
masturbieren || hierzu ( üß4) Ona. nie die ;
-; nurSg(Rm#9L)
On.kel dert -s, -/gespr auch[OjtiLffl -s 1. der
Bruder der Mutter od. des Vaters od. der
1333
operieren
Ehemann der Tante ffiX.ftX.»'*. &*,«*
~ Tante-, (mcm) O. Kurt (&M)i(\'j£mfc1fr
t Übersicht unter — &£!aL Familie 2. gespr
[P ; verwendet von u. gegenüber Kindern
als Bezeichnung od. Anrede für Männer ()l
mm.ti*&%K1fy#vtUfttö'ti&L*s Herr:
zum O. Doktor gehen £ ff & 'f.; & &; G/7>
demO. brav die Hand! äfeäfEjfe^f frfi^&&!
pn. kel. hatt /Idy (j£); ge^pr, oft pej [ p 'fr Ml
[iE.!; freundlich, aber herablassend K^$
M.ÄftrtöiÄft-r-W <ein Gehabe, ein Ton £#
on.line [ 'onlain AdjCjfc); nur prad od adv( H
ffc# in s)c# in >« in Verbindung mit anderen
Computern, e-m Netzwerk fö#t ein
Computer ist o. FfcüftlfctfLT: o. gehen, sein Lf*J.
<fcWk> K-(Ä^). Online-, -angebot,
-betrieb, -dienst, -forum, -recherche. -spiel.
-zugang
OP 1 o'pc: | c/er; -s, -s; Kurzw ( «& ) * Ope-
ratlonaaaal || K-(£fr): OP-Schwester
Opa d<T; -.v. -.v; gespr [ P ] 1. bes von u.
gegenüber Kindern verwendet als Anrede
od. Bezeichnung für den Großvater( JLÜJH
ifi) ##.*£#•• Oma 2. o/r /*v •#lfJLK"8 ein
alter Mann £$.£& f
Opal der; -5, -e; ein wertvoller Stein, der
nicht durchsichtig u. fast weiß ist, aber in
verschiedenen Farben schimmert, u. den
man für Schmuck verwendet $L\'\Ti
OPEC | 'o:pek die ; -; nur Sg( HHW»); i Abk
für *fö''J.-£#;^j Organization of Petroleum
Exporting Countries) die Organisation der
Staaten, die Erdöl exportieren Yntflföi1!', l?l*U
£1 I K-(Ä<V)s OPEC-Länder, OPEC-Staaten
OpervAir- 'oupn 'eo-J im Subst, wenig
produktiv . gespr < ft JA ft fol. ft i*J 5*5) [ P 1; im
Freien (stattfindend) &X--; das Open-Alr-
Festlval, das Open-Alr-Konzert. die Open-
Alr- Veranstaltung
Oper d/e; -. -n 1. e-e Art Theaterstück mit
Musik, bei dem ein großes Orchester spielt
u. die Darsteller ihren Text singen ftttjee-c
O. aufführen, dirigieren, inszenieren,
komponieren Lfä. ffi«. 3J*.fc]ft-: ~Wtt»l>:
Verdis bekannteste O. ist „Aida" i&foi&(M
«WWcii» II K-(Ä^): Opern-, -arle, -btihne,
•haus, -komponlat, -llbretto, -melodle,
-sänger II -K(g&): Barock-, Kinder-,
Märchen- 2. nurSgC Fl/fl#ft); e-e
Veranstaltung, bei der e-e O. (1) aufgeführt wird #
W\mt\\: Heute gehen wir in die O. ^UMf] k
ftftWl-, Die O. beginnt heute schon um i<)
UhrftmmtH^K&l. fc.&Äff» - K-(*ft)s
Opern-, -aufführung, -besucher, -Spielplan
3. e-e kulturelle Einrichtung, die die
Aufführung von Opern (1) organisiert ffcftj
Jfl: O. u. Schauspiel werden vom Staat
subventioniert WLmmm&mm&*\a*tkmmtoi
Nach ihrer Ausbildung als Sängerin will sie
an die O. gehen ttffi£K4^«lk*£*£liJft&im
l".ft= II K-(££->: Opern-, -chor, -dlrektor,
-ensemble II -K ( Ä £>): Staats- 4. das
Gebäude, in dem Opern ( l ) aufgeführt
werden tfcWJIK(Aft) ^ Opernhaus jj zu ( SL
tf\) 1. opern.haft Adj(J&)
Ope.ra.teur [-'to:«] der; -5. -e; gesc/ir T HJ;
derjenige Arzt, der (gerade) c-e bestimmte
Operation (1) ausführt 4:-#K'fe.-H:7JW&*k II
NB(rtÄ>: Ärzte, deren Beruf es ist zu
operieren, heißen Chirurgen^ '/$Wf 1 &t7.ffc
%j Chirurg)
Ope.ra.ti.on [ ' ^io:n die ; -, -en 1. der
Vorgang, bei dem ein Arzt j-n/etw. operiert
<l)(*hl4> f ^ ^ chirurgischer Eingriff <e-e
gefahrliche, harmlose, komplizierte,
kosmetische 0.föpfcfl«K Jtfäl$ltf,&&ö<Kl&#ä<jf-
£; e-c O. ausführen, vornehmen iftfff-^;
sich e-r O. unterziehen &% f-^fäf?> -. Die
O. wurde unter Vollnarkose durchgeführt f
*ttfr±%mmtotilotTiltim il K-(*ft)s
Operations-, -narbe, -Schwester, -tisch,
-trakt II -K ( £ ft ) 8 Augen-. Blinddarm-,
Herz-. Hüft-, Kiefer-, Magen- uswi Krebs-,
Schönheit»- 2. MIL 1^1, relativ große,
geplante Kampfhandlungen Yf Äfe Vi #) < e-e
militärische, strategische O. $C*ftl. $■&#)#
töfrsfj : die Operationen e-r Heeresgruppe in
e-m bestimmten Gebiet leiten föJfÄ'^W&Ä
-JÄKMttÄttäJ i' K-(Ä^): Operations-,
-baals, -plan 3. ge^c/ir [ HJ; e-e
komplizierte, technische od. mathematische
Handlung JEWgfT. Ö*W. «•■Jk. &tt: die
Operationen . rn/f denen ein Computer Befehle
ausführt ffefitUWrr^^UtWiEW^i? i ID
iß I O. gelungen, Patient tot gespr iron \ P ]
i/<^{ der Plan wurde zwar perfekt
ausgeführt, doch das Ergebnis ist gerade
das Gegenteil von dem. was beabsichtigt
war f-*filÄJ».fP«A*E rcüBPsitiWftfHRJhfc.
Ope.ra.ti.ons.saal deri der Raum in e-r
Klinik o.Ä., in dem Operationen ausgeführt
werdcn(*h£i-)T*:£
ope.ra.tiv [ f ] Adj(fi£); mittels e-r Operation
iiii^Hf*M.*HJf-*Ö<J^ chirurgisch <ein
Eingriff f-fi; etw. o. entfernen üü^ftf*
«j[^X«5>: e-e Warze o. entfernen jfiii^^f
Ope. ra. tor iier» -5, Ope• ra. to. ren >, j-d, der
beruflich (als Fachmann) große Computer
bedient te^itim&ttAM
Ope.ret.te die» -. -h » e-e Art lustige Oper $$
ftWJ: D/> „ Fledermaus 'ist e-e der
beliebtesten Operetten von Johann StraußiWkWJh
«»•*»#«< *Jft«ttmi* 1825-1899)*^^
iffiM««»J^- I,' K-(££): Operetten-,
•aufführung, -komponlat, -melodle, -muslk,
-sänger \\ hierzu(fä±) ope*ret.ten.haft Adj
(B)\\ NB<&«), t Afus/ca/
ope.rie.ren; operierte, hat operiert; \Vt/i \
(Äft/^Ä«5)1. (/-n/efw.) o. als Arzt j-s
Körper durch Schnitte öffnen, um e-e
Opernführer
1334
Krankheit od. Verletzung zu behandeln fV:
-?-#, f& ••• *to T # <e-n entzündeten
Blinddarm, e-n Herzfehler, e-n Tumor o.lftf
Bb£.,<bmi&lKMmtti ein frisch Operierter
H'JHfl^^T^MÄA): Er Aar Krebs u. muss
operiert werden ft»T«lfi.^«iaf/**»?f i
EÜ(24&)2. l-nanetw. (Dat ^&) o. j-n an
e-m bestimmten Teil des Körpers o. U)*&fH
•••^#: ;-« am Darm , am Magen o. ^£Afr
ft.Pff-#i (5I]<*"Ä»>3. MIL 1^1, e-e
Operation (2) durchführen %Jk fH $ f? 4* 4. /r-
gendwleo. geschr[fa «» irgendwie handeln,
vorgehen (geschickt, vorsichtig, mit Tricks
o. tt»Ä./jMWft.*5#JMf 4«l>
Opern, füh.rer der\ ein Buch, in dem die
Handlungen u. Figuren bekannter Opern
beschrieben sind Ifc&Jföfö
Opern.glas das; ein kleines Fernglas, das man
als Zuschauer in der Oper od. im Theater
benutzte ftffttg4ttfflft)'h«i&«
Op.fer dasx -s, - 1. etw., auf das man für e-n
bestimmten Zweck verzichtet, das man j-m
gibt od. das man tut, obwohl es einem
schwerfällt ffitt (ein großes, schweres O. M
*BKl*ÄM1ffl4» ein O. für j-n/etw. bringen
*XA/*»tttti»tti j-m ein O. abverlangen,
auferlegen *#, ifiÄXAfttötttt« ein O.
nicht annehmen können tflWtt J£&ft2>:
Nur unter großen finanziellen Opfern
konnte sie ihre Kinder studieren lassen R Ü
«Ä»r±ftrhR*ft«r«*ÄF.tt + »Wir:ftciW
8 -f ff] ± r A ¥ 'I K-( £ ft ): Opfer-.
-bereltschatt, -freudlgkelt. -muf; opfer-.
•bereit, -freudig, -willig 2. Tiere. Menschen
od. Dinge, die man in e-r Zeremonie e-m
Gott gibt &i5ri,{£i5p(ein O. empfangen,
verlangen iifc£K'£#*i$n; j-m ein O. darbringen
l"j£Aitt±£hiii>: versuchen, e-n Gott durch
ein O. zu versöhnen ttfflÄtf»*K*WJ:tfWtt
&! K-(ft fY>: Opfer-, -gäbe, -teuer,
-lamm, -tler, -foef, -Zeremonie II -K(jCft>:
S/uf-, Brand-, Menschen-. Tier- ■. Dank-.
Sühne- 3. Geld, das man der Kirche o. Ä
schenkt ffi », # & ^ Spende K-( £ £) s
Opfer-, -büchae, -geld 4. j-d. der (durch
e-n Unfall, e-e Katastrophe, ein
Verbrechen o.Ä.) Schaden leidet od. stirbt 3£jfl;
#,«*#. JE**, tttttt: O. des Krieges, e-s
Justizirrtums. e-s Mörders, e-r
Verwechslung werden *ÄÄ*W.Ä««^AJIiW,«|slW
Wtt mi; Die Pe^r forderte zahllose Opfer -
die meisten Opfer waren in den Städten zu
beklagen ««**r**AW4« *£»*E*
#Ä**BK ll -K(££): Kr/egt-. Tode«-.
Unfall-, Verkehrs-5. j-m/etw. zumO. fallen
von j-m/etw. verletzt, getötet, beschädigt
od. zerstört werden Ä*-W1RttM.4*#.Ä
— Sfifc^FÄiW: Ich bin e-m Betrüger zum O.
ge/a/ten ## r --^»^WS** 6. /-m er*.
zumO. bringen j-m etw. schenken, auf das
man nur sehr schwer verzichten kann *j—W
tt —7. ein O. der Flammen werden bei e-m
Brand zerstört od. getötet werden ÄA^1!'
i§*
Op.fer.gang der; geschr[^]i e-e Handlung,
mit der man andere schonen od. retten
will, obwohl man dabei selber leidet Affc#i|
tt (c-n O. antreten ftgftfftt)
pp.fern; opferte, hat geopfert, HT/T] (Ä^f/^
Ä»)1. (fm) (efMf.) o. e-m Gott ein Opfer
(1) bringen (»«H*)«*.** _L: den Göttern
ein junges Tier o.r-JÜfttK±tt*i ED CA2»)
2. efwr. (fürl-n/etw.) o., (j-m/etw.) erw.
o. für e-n Menschen od. e-e Sache etw. tun
od. geben, auf etw. Wertvolles verzichten
Ä—fHfli1Rtt<seine Gesundheit, seine
Karriere o. #j&äBAMML Ö Bfiüttfii viel Zeit u.
Geld o.ffittfö£ttf&]!R&tt>: Für sein //o%
opfert er sein ganzes Taschengeld Ä7ffeW»lk
*Stf.ftMTflrf««. 5Wn€r /a*ee /wr er
alles geopfert fa*iüe.1fimtkm&T-tili OS
(fxl*>3. slcho. iron[ift]; etw., das andere
nicht selbst tun können/wollen, für sie tun
frS^Wtt: Wer opfert sich u . spült das Ge-
JCÄirr?ittfl:-TN««tt*ÄÄ? 4. sich (für
j-n) o. etw. für j-n tun, obwohl man dabei
Schaden nimmt od. das Leben verliert (%}
-)f1 A«*tt.ilttfi&ft: Er op/erre sic/i. uw
^/ne Kinder zu retten {fe#ftöa«Ä*fni*ttfJ
r'fetir I zw (j£J5i)1. Op.fe.rung die
Op.fer.stock der» ein kleiner Kasten, in den
man in der Kirche Geld als Spende wirftcjft
tt%M>MttM.#ft*
Opi der; -s . -s; gespr[ P j »» Opa (1) -- Omi
Opi.at das» -(e)s. -e ; e-e Substanz ( bes ein
Medikament). die Opium enthält J&ftftlM
Opi.um dasi -s» nur Sg( RJflJ#.&); e-e Droge,
die aus (Schlaf)Mohn gemacht wird, die
Schmerzen stillt u. die als Rauschgift
verwendet wird & tf- < O. nehmen, rauchen,
schmuggeln «HLiRÄ.£fc»/t> II K-(£ä>:
Opium-. -gesetz. -handel. -pfeife, -raucher.
•Schmuggel, -sucht
op.po.nie.ren; opponierte, hat opponiert;
35] <*Ä»>( gegen j-n/etw.) o. geschr\ Hl;
anderer Meinung sein u. gegen j-n/etw.
Widerstand leisten &*t. fiJK.tft» ^ sich
(j-m etw.) widersetzen, ( j-m/etw.)
widersprechen, gegen e-e Autorität, gegen
e-n Beschluss o. fiXMXÄ.fittÄÄ
op.por.tun Adjil&)t geschrl $]t so, dass es in
der gegebenen Situation günstig ist &M$ft«i£
'&M. *f f»J M «» angebracht ~ inopportun:
Wir halten neue Steuern momentan nicht
für o.«fnülÄlfr««tefr:Ulllrfi^iSÄtt
Op.por.tu.nis.mu8 ^er5 -s; nur 5g, geschr.
oft /WCHffl*ft)rH5]*W[K]i die
Einstellung, bei der man seine Meinungen o. /t.
sehr schnell mit den einzelnen Situationen
u. der Meinung anderer ändert, um
Vorteile zu haben #1 £±j&;i$£#l(politischer
0.ifttö±W#l£:±^» aus (reinem) O. h'dti-
delnM.(«[»)«.*±ÄrtlÄ*R*> II hierzu (Hit
tO Op.por. tu.n(st <ier; -en . -^n ; Op-por-
1335
oral
tu.nis.tln d/V ; -, -nen ; op.por. tu« nie* tisch
Adjlm
Op.po.gj.tl.on [ ' t^|o:n] die ; -, -en ; mst Sg
(£/H#Lffc) 1. die Parteien in e-m Parlament,
die nicht an der Regierung beteiligt sind fo
*t^,&fF:ft <die parlamentarische 0.$£j£*t
;&pfli ein Mitglied, Angehöriger der 0.&*f
ÄJÄM): Der Vorschlag kam aus den Reihen
der O. m$Lti\&&*t1ti Die O. lehnt das
Gesetz ab &*j- 1tfei&&W&W II K-(Ä^):
Opposition*, -bank, -führer, -parte! 2. Kollekt
(tft); die Menschen, die gemeinsam e-e
andere als die offizielle Meinung, Lehre
od. Politik haben £*t8ß<die
innerparteiliche, außerparlamentarische 0.1£lAl#Klß^#J
ßtftöc; sich der O. anschließen, in die O.
gehen JjnA£*tffic, J&*/£*t«>: Die O. prob/
Jen gewaltlosen Widerstand fi*f*§ÄIR*
*;ftÄ#L 3. g«c/ir[*] ^ Widerstand,
Widerspruch «-♦ Übereinstimmung f. jede O.
unterdrücken Jüfljft WfitffÄÄL; etw. aus O.
tun tft ^S*fÄÄ^>: £5 gib/ me/ir O. a/s
Zustimmung zu seinen Sparvorschlägen *fffe
*&WimÄ«.fi*t«H:»Ä«£ II K-(«Ä):
Opposltlons-, -ge/sr 4. /nO. zu etur. im
Gegensatz zu etw. .tj — ffiS,-^ —ffl*t (etw. steht
in O. zu etw.Ä*^Ä*ffiS(«^^N)> II
hierzu (;^t)op.po.sl.tl.o.nell Adj(fö)
op.tie.ren; optierte, hat optiert; [EÖc^&fcj)
füFetw. o. geschrltili sich für etw. (6m
e-e bestimmte Staatsangehörigkeit )
entscheiden &#.&£<£« IMF)
Op.tlkdie, -; niirSgCRffl**) 1. PHYS EM;
das Gebiet der Physik, das sich mit dem
Licht u. seiner Wahrnehmung beschäftigt
ft& 2. gesclir T ^] 1 der visuelle Eindruck,
den etw. macht flü#:&^. *h$L: öi> Blumen
am Fenster haben die O. des Raumes
verbessert ff ttttffftttAniiJ«*£&
Op.ti.ker der; -s, -; j-d, der beruflich
Brillen, Mikroskope, Ferngläser usw macht,
repariert u. verkauft *1k(Ä»W*lS#.«W.
mtF*,*)fcAM;*«Mi II K-(ÄÄ): Optiker-,
•geschäft. -laden II -K(££): Augsfv '
hierzu (^^JOp-tUke-rin die-, -. -nen
op.ti.mal Adj(J&)* so gut, wie es in e-r
bestimmten Situation überhaupt möglich ist ft
tt-W.*!!««./?»/^^ bestmöglich (die
Lösung, der Zustand Ifftifrft.ttiS; etw. o.
gestalten, nutzen, verwerten Wft{£2r^#ft,
Äfl!.WfJÄW> II Jiierzii («£>op.ti.mle.ren
(hat) Vt gesclir(Ä»)L-B]
Op.tl.mls.mus der; -; nur 5g ( R/tJJ&ft); e-e
Einstellung zum Leben od. e-e Denkweise,
bei der j-d (immer) das Beste erwartet od.
nur die gute Seite von etw. sieht $&££..&
Ä & Ä — Pessimismus (gedämpfter,
unerschütterlicher O.Ä1HM.«J£WftÄ*«;
sich seinen O. bewahren fiftftftj|K:££Mtti
voller O. sein «*ftA> il -K(«£>:
Fortschritts-, Zweck- II n/erzw (äg'fe)Op.tl-
mistder; -en , -en ; Op • ti-mis-tin d/et -,
-nen; op*tUmls*tisch Adj(fö)
Op.tl. murrt das; -s, Op.ti.ma; gescnr[#]j
das beste Ergebnis, das in e-r bestimmten
Situation möglich ist IMilt. Ä&f&.ftiiJt.ft
«:**.«««*.ÄftÄ* ^ Höchstmaß, ein
O. an Leistung erreichen i£$J*&-&>£,$tf#ft
Op.ti.on [_-' te | o:n J die; -, -en; 1. 6es
INFORM )t tö Effl Ali eine von mehreren
Möglichkeiten, unter denen man wählen
kann wfÄ^ 2. e-e O. auf etw. (Akk laffr)
/laben WIRTSCH, JUR E&JE&1» für den
Kauf o.Ä. e-r Ware vorgemerkt sein, aber
noch nicht fest zugesagt haben. Der
Geschäftspartner hat sich verpflichtet, bis
zu c-m bestimmten Termin auf die
Entscheidung zu warten {£%£)-£• fö
op. tisch Ad) (J£) 1. mit dem Auge
wahrgenommen ÄlfcM^ visuell (ein Eindruck, ein
Reiz, e-e Täuschung #J&, jßjjft,HA) 2. nur
attr. nicn/fl£iv(Rf^^i§,^:fi^i§)i mit
Linsen. Spiegeln o. Ä. ( ausgestattet) 3t i* #J
(Geräte, Instrumente ftH.IÄ) 3. nur attr
od tfdv(Rf££i§^c:fti£), in Bezug auf die
Wirkung, die etw. , das man sieht, auf
einen hat Ä1feÄ*M: Sie hat ihre Möbel aus
optischen Gründen umgestellt fftTttlÄÄ^M
opu.lent Adj(fö); mst attr, geschr ( £ ft & ifi)
[-fjj; viel u. gut *ÄW-**W.^»TW«« üppig
(ein Mahl -•$; o. speisen nfcWfll^Ä) II
hierzu (flß'fc)Opu.lenz die-, -1 nur SgCRfflip.
«)
Opus das; -, Ope. rfl ; geschrl #] 1. nur Sg(R
$#$[); verwendet mit e-r Zahl, um ein
Werk e-s Komponisten zu bezeichnen (ft ft
*«>«-: & « *h >**>* $5 ^ op.: //ände/s
Orgelkonzert op. 4 PttftttMHfft&ftAftlS
^ 2. rnsf Sg( £#§#.&); ein literarisches od.
musikalisches Werk( *i*j£#£)ft,Ki,5tt, tt
A: 7-5 neues/es O. ÄAMÄfrfttt 3. mst Sg
( £ Jfl $l & ); das gesamte Werk e-s
Schriftstellers od. Komponisten( —föf^^äJc
Ora.kel ^as; -s, - 1. ein geheimnisvoller
Spruch, mit dem j-d etw. darüber sagt, was
in der Zukunft geschehen wird ÄiMtlfcWÄ
>K.#Ät ?c£ (ein O. verkünden, auslegen,
deuten S^JM^Ä«--^»»! ein O. erfüllt
sich ft-gf jEft*Ä> II K-(Ä£). Orakel-,
•spruch 2. ein od. mehrere Priester, die
( bes im antiken Griechenland) an e-m
bestimmten heiligen Ort das O. ( l )
verkünden #iüa*A.Jte».tftt.Ä*#<ein
0. befragen faWft'M.mkfil K- das O. von
Delphi «ftXttft*f(#iftSJK0r)> II zu (£JB)
1. ora.kel.haft AdjOfr); ora.keln (fazf) Vr/
i(Ä*/^Ä«f)
oral Adjtlß)i nur attr od adv(Rftfefe&ftm)
1. MED ESI; so, dass es durch den Mund in
den Körper gelangt PlR#j<ein Medikament
£j$J; etw. o. einnehmen, verabreichen n/R
Orange
1336
Ä».*ftAUjR*»> 2. in Bezug auf sexuelle
Handlungen mit dem Mund U£6<j< Verkehr
ftftfti j-n o. befriedigen ffinSfflt^fcA^
Oran.ge1 To'ra^a, o'rarßa] die; -. -n; e-c
süße, runde Frucht mit dicker, rotgelber
Schale, die in warmen Ländern wächst u.
die innen in Spalten unterteilt ist ff -f ^
Apfelsine <e-e O. auspressen, schälen W&
?t,#Jte&> II * Abb. unter W!>L Obst I K-
( % n" >: Orangen-, -bäum, -limonade.
-marmelade, -«äff, -schale, -Scheibe,
-achnitz
Oran.ge2 [o'rä^O). o'rarßCo)] da$; -; nur Sg
(KJ8#l*JO; die Farbe, die entsteht, wenn
man Gelb mit Rot mischt <S&.fä&& (ein
helles, kräftiges, leuchtendes O. ££#k ft*#K
£*WtÄ*&> II hierzu (föt.) oran.ge.far.ben
Adj;(fö) oran.ge.far.big Adj(fö)
oran.ge [o'rä:3( a). o'rarßO)] Ad) (tf2); von
der Farbe Orange2 «feW.ltÄfcM.teÄftM:
e/n Bauarbeiter mit oranger Jacke ??fäi&&%
ftttftÄIAi Mandarinen sind o. « f-*.«fe
!l K-(g£): orange-, -rot |l NB(ft*)s Die
flektierten Formen werden nur in der
gesprochenen Sprache verwendet. Um sie zu
vermeiden, verwendet man orangefarben
od orangefarbig (isJ&'jflHfcR Ä P iS ■!'ttffl. Ä»
&i£ •.&. »Ifäiffl orangefarben •&
orangefarbig)
Oran.geat Torarj'^a^ | das; -5; nur S# ; ( R/f|#i
#0 die mit Zucker konservierte Schale von
Orangen, die man bes für Kuchen
verwendet (fm&ffi»)*ttfflWtf£<0. u. Zitronat &
tt*ttt«fn*«tt*Ä>
Orang-Utan [orarj'urtan] der; -s. -s-, ein großer
(Menschen)Affe mit langem, bräunlichem
Fell u. sehr langen Armen %M
ora. to. riech Adj(1&) » nur attr od adv . geschr
(RfH&ifi sfctfift) L #J; in Bezug auf j-s
Fähigkeiten als Redner #T'*iftW. * T#1>
M.^'n+W.JfcHMtö*^ rednerisch Geschick,
e-e Leistung ftJV.^flfe)
Ora. to. ri. um das; -5, Ora*to*ri.en [ion];
MUS Ifrl; ein großes musikalisches Werk
für Sänger u. Orchester mit ernstem od.
religiösem Inhalt »iflH.(rt#/«*M.#$Kttft
3£#j) A $& Ä. ^ £ < ein O. komponieren,
aufführen ftft.ttftfflMßHJ): ein O. von J. S.
ßacn7.S.(fl#(ttAM«8tttö£.i685 1750)
M-^^ofl»J!l -K(Äft): Welhnachts-
Or.ches.ter [or'kest©] das; -5, - 1. c-e
ziemlich große Gruppe von Musikern, die
gemeinsam mit e-m Dirigenten Musik machen
u. Konzerte geben Jfcffl,£RBMdas städtische
O. JfjJkffl; ein sinfonisches O. £flfo&&1; ein
O. dirigieren, leiten fö#.$6H--yh&feB; das
O. probt, geht auf Tournee, gibt ein
Konzert, spielt unter der Leitung von j-m JfcHlflE
*.ÄniSSPl*ÜS.#n**Ä.**A«»**> II
K-(££): Orchester-, -begleltung, -konzert,
•mltglled !, -K ( £ £ > .• ö/ää- , Streich-;
La/en-, Rundfunk-. Sc/iu/-, Sinfonie-, ünfer-
haltungs- 2. der tiefer gelegene Raum vor
e-r Bühne, in dem das O. (1) sitzt u. spielt
^f& «s Orchestergraben || zw ( &JH) 1. or-
chest.ral Adj(fö)
Or.chee.ter.gra.ben der ^ Orchester (2) i A
Abb. unter fflüi Theater
or. ehest, rie.ren f-k-]t orchestrierte, hat
orchestriert-, \V[\( &yj) etw. o. ein Musikstück
so gestalten od. ändern, dass es von e-m
Orchester (1) gespielt werden kann #•••&#!
Ä*BMK#Wftft ii hierzu(X$l) Or.ehest.rle-
rung die
Or.chi.dee [ 'de:(a)] die-, -, -n ; e-e Blume der
tropischen Länder, die sehr schöne Blüten
hat ~;#
Qr.den1 der, -s, -; mst ein kleines Stück
Metall an e-m farbigen Band, das j-d (als
Auszeichnung) für e-e besondere Tat od.
Leistung bekommt W)M <j-m einen O.
verleihen, an die Brust heften Rf JRAHt.ftJft
MMHÄAHW; e-n O. tragen ftftgfc*; mit
e-m O. ausgezeichnet werden IMB^ÄF*) i
K-( £ £-): Ordens-. -band, -sfern, -träger.
• Verleihung | -K(g£): Lebensretter-, Ver-
d/ensf-
Qr.den2 der; -5, -; Kollektivst); e-e Gruppe
von Menschen, die gemeinsam nach festen
Regeln ihrer Religion bes in e-m Kloster
leben ft&.fttH.tftffl (ein strenger O. &#»/*&
MJftMi e-n O. gründen, stiften $£,ftj<ft&
Ifl; e-m O. beitreten, angehören iniA.JM-f--
'MfcMI): Franz von Assisi gründete den O.
der Franziskaner Wffi?S<Ä>W#8lr#£jkf2r
»ftfel1 K-(Ä^): Ordens-, -bruder, -bürg,
-gründer, -gründung, -Meld, -reget,
-Schwester, -trächt
9r.dent.lich Adj'(J&) 1. < e-e Wohnung, ein
Zimmer ft^-.JSrfä]) so, dass alle Dinge darin
(gepflegt, sauber u.) an ihrem Platz sind Jg
#öMf##&#J.1£frf#J** unordentlich: sein
Zimmer o. aufräumen #G öM^|B]i|fcfö&#;
die Wäsche o. in den Schrank legen ^^cflüß
#JÄfifc#:fr»-f ¥. 2. (Menschen A> so, dass sie
dafür sorgen, dass ihre Sachen o. (1) sind
T-*üftM.tfÄffW.*ft«M*« ordnungsliebend
unordentlich: ein ordentlicher u.
fleißiger Schüler -tt<«dt*Xr1ift«*£3. so,
wie es den Normen der Gesellschaft
entspricht flLfcä<J. iE* W.Äff* iE ft. ttffiftt ^
anständig (ein Benehmen, ein Beruf, Leute
*lfc.JR»lk.Ain« sich o. benehmen ft*/«£;
ein ordentliches Leben führen £töIE;^> 4.
ges/>rrP]; so. wie es dem Zweck entspricht
(u. wie man es sich daher wünscht)f$#Mt
iE*r.M ^ richtig- Vor der Arbeit brauche ich
erst einmal ein ordentliches Frühstück Xf£
£tt«»fti£-*iEftW¥*! erw.
Ordentliches zu essen ti£&1tiW1fy1kV§ 5. nur afrr od
adv, gejpr(Hf^5gi^BJt^iS)[P]; sehr stark,
sehr intensiv ffiAM.fR*W.«Ä#W: Gestern
hat es o. geregnet fft^MTWfllA; /c/i bin o.
nass geworden |^#±iWSÄ f; Dm /ias/ mir
1337
Ordnung
e-n ordentlichen Schrecken eingejagt fö^r'jiW
j'Ä — % 6. nur attr. nicht advi Rffl£i£. ^
fV:jKi#")j mit den normalen Aufgaben,
Rechten u. Pflichten iE «1W. ii; ^ M ^
planmäßig — außerordentlich ein Gericht,
ein Mitglied, ein Professor *£&, $M. ftS
zu (£.J5I>1. u. 2. Or.dent.lich.kelt die <
Or-der* die; -, -n , msf Sg, MIL ( £flj#ft>[5£l
^ Befehl (e-e) O. ausgeben TÜ^^; j-m
(e-e) O. geben ft fc A T ffr ^>.- S/e /iflff^n
(die) O. , c//e Brücke zu verteidigen ffeffji#*"ij
ffr^'T IU*l*flf II ► beordern
Or.der* die; -. -s; WIRTSCHI £2 ]s ein
Auftrag, mit dem ein Kunde e-e Ware
bestellt ir«4,ir*H K-rg£): Order-. -buc/i.
-etngang \\ hierzu ( flR'fc) pr. dem < hat) V/
CA»)
Or.di.nal.zahl die; c-e Zahl, mit der man e-e
Stelle"in e-r Reihenfolge bezeichnet Fjsffc.Ff-
ftM.Jtör? *><?$*» Ordnungszahl — Grundzahl,
Kardinalzahl: D/e Ordinalzahlen .. erster ,
„zwei/er" /cann man auch als l.. ^.
schreiben tfttin]"^ -,,"$r/'tii»r^tt l. .2.
or.dl.när AdjiB) 1. pey'LEJs ( be* in Bezug
auf sexuelle Dinge) nicht so zurückhaltend,
höflich o.Ä. . wie es den Normen der
Gesellschaft entsprechen würde f&föM.flt&tfJ.
FÖfe M. Tvi >F W M ^ unanständig *- fein
(Menschen. Witze, Wörter A.9ti£.i»1i&t o.
lachen, sprechen Tfttife^:. i&> 2. «ur affr.
nic/ir tf<tfv(Rf£&i£.^tt#i&>* nicht von
besonderer Art t jfi M * alltäglich,
gewöhnlich •• außergewöhnlich: Das is/
/cein besonderer Stoff. sondern ganz
ordinäre Baumwolle j&>F £ f|- &tö*fcftjWft• iftl
Or.di.na.ri.at das; (e)s, -e; KATH IA£1;
die Behörde (1). die ein Bistum verwaltet £
«*KM±tftfl.W <das bischöfliche O. £«ffl>
Or.di.na.ri.us der; -, Or .di • na*ri »en
[ ionf; ein Professor an e-r Hochschule, der
e-n Lehrstuhl hat iEffc$
Or.di.na.te die; -, -n ; MATH |ft]i der
Abstand", den ein Punkt von der waagrechten
(x-)Achse e-s Koordinatensystems hat fE^
»Ä-tÄffife— Abszisse | K-(fift) Ord/na-
terh, -achse
Or.di.na.ti.on ['t$io:n] die; -, -en 1. REL
1*51; die Feier, bei der ein Priester geweiht
u. in sein Amt eingeführt wird(#ili|i)fft$UÄÄ
2. (5XÄ]die Sprechstunde c-s Arztes f]t£
rrtfuj || K-(M^). Ordination*, -hllfe 3. OD
[9l]die Praxis e-s Arztes f] & K-(gft):
Ordination*-, -zlmmer \\ zu (>C^!)1. u. 2. or-
di.nie. ren (nan Kr (&#p
ord.nen; ordnete, hat geordnet i ElI(&#J) 1.
etw. (Kollekt od PI %£&%&) {Irgendwie)
o. Dinge in e-e bestimmte Reihenfolge od.
an ihre Plätze bringen, sodass sie leicht zu
finden sind &£P., >&&: seine
Briefmarkensammlung nach Ländern o.ftöiüiifcHMfc&fS
«r»H*#*»fl!; di> Bücher nach
Sachgruppen u. Autoren o. W«1Mk*#J*aft###ifiJI
DU; ^ie //aare o.ftl^^; seine Gedanken
o.mmüZ&}!&i%2. etw. (Kollekt od PI fc£
«£&&) o. dafür sorgen, dass etw. so wird,
wie es sein soll, u. nicht mehr verändert
werden muss £Jft, fcfcfl!^ regeln (1) (seine
dienstlichen, privaten Angelegenheiten o.^
flEtiLj.M&&.&*; e-n Nachlass o.btm&j*-,
in geordneten Verhältnissen ( = den
gesellschaftlichen Normen entsprechend) leben
Ü £ # T- ri M n *. £ 7- * # JA *. JA« etw.
verlauft in geordneten Bahnen Jt-♦ tt itÄ'J i£
ii>
Ord.ner1 der; -s. -; j-d, der bei e-r großen
Veranstaltung den Teilnehmern ihre Plätze
zeigt u. Auskunft gibte A#tä#>*£###MAR
#AM: den Anweisungen der Ordner folgen
«W.£*«*AfiW£* II -K(*£>: Feaf-.
Saa/-
Ord.ner2 der-, -s. -; 1. e-e Art Mappe aus
dicker Pappe od. Plastik, in der man Papiere
aufbewahrt od. ordnet X fö %. < e-n O.
anlegen JgöcJtft^; Rechnungen in e-m O.
abheften #&#&# *f**fi> II -K(Ä^):
Akren- 2. INFORM Ifa&l» ein Teil der
Festplatte od. Diskette, dem man e-n Namen
gibt u. in dem man Dateien ablegen kann
jtf+fc (e-n O. anlegen i£ — 'tXft&i e-e
Datei in e-m O. abspeichern, ablegen &X
Ord.nung die \ -. -en 1. nur 5g( R###JO ; der
Zustand, in dem alle Dinge an ihrem Platz
sind & ft. & M. # ff ~ Unordnung
mustergültige, peinliche, vorbildliche O.fS
ffiM^fcW.*«:-»»«»*»« O. halten,
machen, schaffen {J*#1fc*, ttü. Sffi etw. in
O. bringen, halten &£&««#♦{*#«*» für
O. sorgen *f fö & I? ): /n seinem Schrank
herrscht O.ffcWfr!* ütt»»«»* II K-(H
^): Ordnung* . -Hebe. -sinn i Ordnung* .
-liebend 2. nur Sg( HJfJ*ft); der Zustand,
in dem j-d gesund ist, etw. funktioniert od.
alles so ist. wie es sein soll(flt(LttÖd)IEflr.
(!£;&>&# (alles ist in bester, schönster O.
-Ö3«^#iE#« etw. kommt, ist in O. **ti
#.i&&.1tft&#(*&#]>; etw. in O. bringen,
halten«£*jfr#.«Ä*f|*tf>s Mit dem
Staubsauger ist etwas nicht in O. , er macht
so komische Geräusche iR4!H^Lä>FiE<#'3£7F
£ttöMp*ff; Herbert war krank , aber jetzt ist
er wieder in 0.#ffl1*#»T-fiftÄ*Bt&ffTi
Er entschuldigte sich u. brachte die Sache
damit in O. «Ä* 7. **&«** 7» 5i>
haben sich gestritten . aber das kommt schon
wieder in O. ftft*J»7.*tf*«S*7i 5i>
/iar c/a5 kaputte Radio wieder in O. gebracht
ttftirr«■&#«.*» 7 3. nur 5g. ge^prCRffi
^tt)(_n]; der Zustand, in dem j-d mit etw.
zufrieden od. einverstanden ist #. sjm.jE
*.*3<etw. in O. finden j«:#*»3 pj W,
etw. ist, geht in O. **SW(5]Ä,*£*r(5]«i>:
ordnungsgemäß
1338
Findest du es in O.. dass er so frech ist?fo'$fc
*§fa&£Ä£iE#iU|?; „Wir treffen uns im
Schwimmbad "- „(Ist/ Geht) inO.!""$tfä
«**»«*"----"JW!r 4. nwrSgCRfflJMfc);
der Zustand, in dem die Menschen sich
nach Gesetzen u. Regeln richten |^^ (die
öffentliche O. ^Äft^? die O. bewahren,
gefährden *£#,/£*##» Gesetz u. O.
aufrechterhalten &#•&&#]#:#. für O. sorgen
£$$##>: Es herrscht Ruhe u. O. im Land
grt£f䣣.##&*f; Bringen Sie mal O. in
Ihre Abteilung - hier herrscht ja keine
Disziplin! TJmto-T&MBn &JLffi»i:ül
#jT! 5. nur Sg(Rfö#ft>; die Gesetze u.
Regeln, nach denen sich die Menschen
richten fä| fl£, {$ $| < die demokratische,
öffentliche, verfassungsmäßige O. RiföJ.fh
£#K##£&MftlJ£; gegen die O. verstoßen
&&ffl&> II -K(££): Gesellschaft*.
Gewerbe-, Grund-, Prüfung*-. Studien- 6. nur
•SgCRffi^Lft); das Prinzip, nach dem Dinge
angeordnet werden JUFF.&Ff^ Reihenfolge
<e-e alphabetische, chronologische,
systematische 0.tt¥#W,«ii*|Sift/SW.«*»W)i
ff, etw. (Dar -.*) e-e O. geben £#*&M
ff> 7. nur Sg( Rfl!4&)< die Handlungen,
bei denen man etw. ordnet (l,2)fc£i: £> ist
mit der O. seiner Akten beschäftigt ftfeiEtr":^
tlJtfK^t) 8. BIOL Itl, e-e Kategorie
im System der Lebewesen(£*#-*4,W> ö:
/n t/er Klasse ,. Säugetiere "gibt es e-e O.
„Raubtiere ". zw der die Familie der Katzen
(Löwen, Tiger usw) gehört ^■ÄSLJäMJrfH^1
nwr Sg(RJti#ft); erster/zweiter dritter ...
O. auf der ersten/zweiten/dritten... Stufe
in e-r Hierarchie in Bezug auf die
Wichtigkeit e-r Sache(***SH4W*««ff)--Ä/r
tft/ -:ä — s «n Problem erster O.nWfiU&i
e-e Landstraße dritter O. :J3L'ä%t 10. /-n zur
O. rufen j-m sagen, dass er aufhören soll,
gegen die Regeln zu verstoßen «I-Jfc A £ ^ &
ff: Der Richter rief die Zuschauer zur O. ,
als sie zu laut wurden öffÄ/*»Wkk*i£*B§i&
Ml*»
9rd.nung8.ge.maD Ad; ( ^) t so, wie es sein
muss u. den Regeln entspricht ft JW tt ♦ fä J£
W.ttÄ£M.»£Ä*M*W.»ÄÄ£M ^
vorschriftsmäßig (ein Verhalten 'ü%): e-n
Auftrag o. ausführen ÄÄSiÄfril'4tII■#* ein
v4wfo o. parken &MfefttkH$F.
9rd.nungs.hal.ber Adv($\); nicht weil es
nötig, sondern weil es so üblich ist töfälf.flc
Mfe: Ich werde o. um Erlaubnis fragen,
aber ich bin sicher, dass wir das tun können
*
Ord.nunga.hu. ter der 1 /iwm//Von [ ifc/iflL ^
Polizist
Ord.nungs.stra.fe die» JUR [&]i e-e Strafe
für e-e Ordnungswidrigkeit SSfti£h#.*f&4ü,
a*.a«»«»ÄÄ**wff*WÄW
Ord.nungs.wid.rig.keit diei JUR [fei; e-e
Handlung, die gegen amtliche Vorschriften
verstößt, aber nicht kriminell ist, u. für die
man e-e kleine Strafe zahlen muss Ü^Tr;??,
ai!f*(e-eO. begehen a&*L*ttft.ft;ih&
&?t*J> : Falsches Parken ist e-e O. &f**fi—
fl»ä*fTÄ I1 ÄiVrzii («£) ord-nungs.wid.rig
Adj(fö)
Ord.nungs.zahl die ^ Ordinalzahl
Or.do.nanz Or.don.nanz die; -en; MIL
1^1; ein Soldat, der in e-r Kantine für
Offiziere das Essen austeilt, die Tische
deckt usw $}%■&
Ore.ga.no der-, -; nur 5g(Rffi#Lffc), e-e
Pflanze, deren Blätter als Gewürz bes für
italienische Speisen (z.B. Pizza) verwendet
werden 4^(*r-f ^#.öJf£iH*4)^ wilder
Majoran
ORF [o:| er' | ef] der-, -, nur Sg(Rffl#&) 1.
(Abk für $fö£j,£##j Österreichischer
Rundfunk) die staatlichen österreichischen
Radio- u. Fernsehsender J!JÄ#]Pii£r«te«fc2.
die österreichischen Fernsehprogramme ft
ifefij % ft fr W Hr S : Was fromm/ Ziewfe im
Or.gan Jaj, -5. -e 1. ein Teil des Körpers,
der e-e spezielle Funktion hat fötT <die
inneren Organe ftJfttöH'; ein O. spenden,
verpflanzen #f itt. #«&#>: Herz, Leber u.
Magen sind wichtige Organe <|>1L JfflEftff &
MöMTff II K-(Ä^): Organ-, -empfanger.
•entnehme, -funktlon, -spende, -spender,
• trsnsptsntstlon, • Verpflanzung II - K (% &):
Atmungs-, Fortpflanzung»-, Verdsuungs- 2.
e-e Zeitung od. Zeitschrift, die den Zielen
e-r Organisation dient u. von ihr
herausgegeben wird 0L*FJfe. #L£# II -K(ÄÄ):
Partei-, Vereins- 3. e-e Abteilung (z.ß. e-r
Regierung od. Verwaltung) für bestimmte
Aufgaben #lJk.#Lfa<ein ausführendes,
gesetzgebendes, staatliches, untergeordnetes,
zentrales 0.ftff«.*.jJ:«fetll*.H*«.*.T»«.
X-.'l'AflL*) II -K(Ä£): Kontroll-, Partei-,
Verwaltung*- 4. gespr [ n ] «» Stimme < ein
lautes, unangenehmes O. haben #Aoftf~J. *l
Or.gan.bank die% e-e Institution, die Organe
(l) für Transplantationen sammelt u.
aufbewahrte flM*tt4M*ffl W> »«*
Or.ga.ni.sa.ti.on [-' ^io:n] die ; -, -en 1. e-e
Gruppe von Menschen mit e-m
gemeinsamen Ziel od. e-r gemeinsamen Aufgabe
(z.B. ein Verein, ein Geschäft od. e-e Partei)
#UR.0lto <e-e kirchliche, militärische. ^o\\-
tischeO.8£ffl£l.¥*&!R.ttttlB0li e-r O.
angehören WLl—^W&Kx Mitglied e-r O. sein
JE— t-fflSRMÄÄ): Die Caritas ist e-e O. der
katholischen Kirche ^f&JgJfi(*a*#ft«)£
^««ÄW-'hffl« II K-(Ä^):
Organisation»-, -beschluss, -büro, -grundung II -K(fi
£): Arbeiter-, Berufs-, Hilfe-, Untergrund-
2. nur Sg(RJÜ#.ffc); das Organisieren (l)ffl
1339
Orgie
*R ( :r. f£>. Ä *: für die O. es Festes
verantwortlich sein ftÄ^ffifä#jtfjm*RXf£ |
K-( £ n"): Organisation*-. -fe/i/er. -gäbe,
-talent, -tätlgkelt 3. nur Sg(Rffi#&), der
Aufbau u. der Ablauf nach e-m festen Plan
&2U£ftl <die O. der Arbeit, e-s Betriebes,
der Verwaltung #«»,&£» >*£ft&lR»tt>
II K-(££): Organisation*-, -form || -K(£
£): Arbeits-, Betriebs- 4. nur Sg( Rfflj£&) i
das Organisieren (4)^^: Die Gewerkschaft
bemüht sich um die O. der Angestellten X£
»***jftffl«fi* II K-(Ä^): Orgenlemtl.
orte-, -verbot
Or.ga.ni.sa.tor der; -s, Or.ga.ni.sa*tq*ren ;
j-d, der etw. (z. ß. ein Fest, e-e
Ausstellung) organisiert (1)£1£R# II >iierzw (flg*fc)
Or.ga.nLsa.to.rln die; -, -nen
or.ga.ni.sa.to.risch Adj(j&); nur a/fr od adv
<Rffc£i§Ätt»>i in Bezug auf das
Organisieren ( 1 ) *B *R :fr ffi #J (Mängel.
Maßnahmen, ein Problem fcfepß,fö fit »fäll; o.
begabt sein &*ffflg*>ffö>
or.ga.nisch Adj(J&) 1. in Bezug auf j-s
Organe (l)ß'R'M — psychisch <ein Defekt, ein
Leiden ftfö,$£fö; o. gesund, krank sein fö'R
«#.*f^!> 2. gesc/ir[#], (ein Bestandteil,
e-e Entwicklung älJ&ffl#.£Jfc; etw. ist o.
gewachsen £#J & Jg fö lila i£) so. dass sie
e-e harmonische Einheit (mit etw.) bilden
##l#J» fflitftj — unorganisch: e-e a/fe, o.
gewachsene Stadt -&#lü£^Mt1i&#m3.
CHEM litl» <e-e Säure, e-e Substanz, e-e
Verbindung &,#j/ifc. {££$!> so, dass sie aus
Verbindungen des Kohlenstoffs bestehen u.
im Körper von Tieren od. Pflanzen
vorkommen ^#l#j *- anorganisch 4. die
organische Chemie die Chemie, die sich mit
organischen (3) Substanzen beschäftigt ##t
or.ga.nisch-bi.o.lo.gisch Ad) ( Jfc ); ohne
Kunstdünger u. Gifte tfW*.&M.<$W#tfUJe*4
(ft»tft)M <ein Anbau #&; Gemüse. Obst &
or.ga.ni.sie.reri; organisierte, hat
organisiert; fyr^Kifc&/;F2fc£i)i. (•ruf.) o. etw..
an dem mst viele Personen beteiligt sind,
planen, vorbereiten u. durchführen gl*R,3$
fr* % AM e-e Ausstellung, ein Fest, e-n
Streik, e-e Tagung, e-e Veranstaltung, den
Widerstand o.iaiR»*.Ä«Ä^.S:r..*Ä.fÄ
3!KSIfc> 2. (erw.) o. gespr ewphr P][*] ^
stehlen; SB(&#J)3. f-n/etw. o. gespr[U\;
dafür sorgen, dass j-d kommt od. dass etw.
da isti£&»§iJ(A)/ft1*##iJ(&> ^ besorgen-.
Organisierst du die Getränke für die Feier?
J^Ä*£««äMtK#*wj?; (53(S#)4.
(Personen A > organisieren sich mehrere
Personen bilden e-e Gruppe od. Organisation,
um gemeinsam etw. zu tun od. für etw. zu
kämpfen (Att ±ii§) &*RiB*. ffl*£i£*< sich
genossenschaftlich, gewerkschaftlich,
politisch o.W£ft^;£,lUT.&^^;!A#töJ:&*Rj&
5|E>: Die Bauern haben sich in
Genossenschaften organisiert #Rfn&J&7£tttt II zu
(JX.J9D1. u. 3. Or.ga.ni«sie«rung die i nur Sg
(Rffl*ft)
or.ga.ni.siert 1. Partizip Perfekt (Ü£#i*]>; f
organisieren 2. Adj(J&); nur attr. nicht
adv(Rft£i£.;j;fV-:fti§); von e-r
Verbrecherorganisation (wie z.B. der Mafia)
systematisch geplant u. durchgeführt *fffl*Rö<j,gi2*fl
*R#j (die Kriminalität, das Verbrechen $ß
P.Wfr>3. Adj(1&); mst attr(£ftfem)t in
Form von Gruppen od. Organisationen #&
ÖUJfciOM (Verbrecherbanden *BPffl{*; e-e
Protestbewegung, der Widerstand föiÄfästJ,
Or.ga.nis.mus der x -, Or.ga. nis* men;
geschr[#] 1. der Körper e-s Menschen od.
Tieres (als ein System von Organen) #lft
(der menschliche, tierische O.AM^ÄMffi.
fr-, ein lebender O. täM#l(*>: Sem O. isf
durch die Operation geschwächt fibWtflftEÖT
f#rfn&JS 2. ein (bes sehr kleines)
Lebewesen £&( £tö*ffl/hö<J*.&> ♦ *f #U*<
mikroskopische, winzige Organismen JÜSflrJt^ffe#£'J
«.«'h«£W> II -K(«Ä>. Mlkro-3. ein
System von vielen einzelnen Teilen, von denen
jeder e-e wichtige Aufgabe erfüllt #tf*j,£fi*R:
Der Staat ist ein komplizierter O. g|Sfc£—^h
£&M0lftll -K(££): Staate-, Wlrtachafta-
Or.ga.nist der; -en , -en ; j-d, der (oft
beruflich) in e-r Kirche die Orgel spielt ffK^Ütf,
<&lA%m&% II NB(ftjfc): der Organist;
den . dem . des Organisten
Or.gas.rmi8 der; -. Or.gas.men ; der (kurze)
Zustand des höchsten sexuellen Genusses fä
föfö ^ Höhepunkt < e-n O. bekommen,
haben i££iK*ft*iH5J«; zum O. kommen ii^Jf*
Affl) II hierzu(m^) or.gas.tisch Adj(]&);
nicht adv('J<ftföi&)
Or.gel die; -. -n-, ein sehr großes
Musikinstrument mit vielen unterschiedlich hohen
u. dicken Pfeifen, das mst in Kirchen steht
ffM,5£ <e-e O. bauen fö!i£ff£l^; die/auf der
O. spielen ö*#ffJxl¥>: em Konzert für O
und Violine ff R^ ^/Mfc^^fc^ I! K-( g
O): Orgef-, -Konzert, -mualk, -pfeife, -sp/o/
II K(*£): Dom- || ► Organist
or.geln; orgelte, hat georgelt; ff*](^&#j)1.
auf e-r Orgel spielen fl| # ff R ^ 2. erw.
orge/r etw. macht ähnliche Töne wie e-e
Orgel («fl:-±ifi)»fll.Bf|lr.*aff»**W^*
^der Wind W,>
Or.gie[ gia] die; -. -/i 1. ein wildes Fest, bei
dem viel gegessen u. viel Alkohol getrunken
wird, oft mit sexuellen Aktivitäten j££&
Ä. &'(*«='«.»Wff*< nächtliche, wilde,
wüste Orgien feiern flfl££&j£&,&?7&J*6<K
m&M9kmrT&> ll -K(«£>. Rauschgift- 2.
gesprlu]; etw. , das man in übertriebenem
Maße tut tt9Ur */♦##£#: >lm Sonn/ag
Ziagen wir ganz viel Kuchen gegessen. Das
war e-e O. /a»*ÄflifeT«*/S^.ÄK*a*
Orient
1340
VMf\ II -K(Ä£>: Freaa-, Sauf- hierzu
(M±) or.gl.as.tisch Adj(ffr)
Ori.ent ['orrient. o'rient] der-, -s; nur .Sg( Hill
#.&) 1. der ( Vordere) O. das Gebiet von
Ägypten, dem Iran u. den Ländern
dazwischen \äfc(#i>k£:&fiJ{J*M,£NMJtfeK) *s der
Nahe Osten K-(££): Orient-, -expreaa-,
-tepplch 2. der O. (1) u. das Gebiet der
Länder im Osten vom Iran bis
einschließlich Bangladesch fc Jf (ffiMiPßöfl «£/Jl!
ttW^fHjWJl!ilx..߫jfi*ln'ti*) ^ Morgenland
—> Okzident
ori.en. ta. lisch [orien-J Adj ()&)-. im Orient
od. in Bezug auf den Orient t\i}ftf) Sitten.
Kunst M.fö.££> h/erzw (flg^)
Ori.en.täte der. -n . -n ; Ori.en. ta.iin d/e ; -. -nen
ori.en.tie.ren Lorien-); orientierte. Aitif
orientiert jTEÜCÄftVI. /-n/«/cfi (Oberer*. (/M/c
PUtö)) o. gesc/irL f$]: j-n/sich über etw.
informieren ft- ftl. j§ &. fr *fl f **. fJ Vrs Der
Minister wird seinen Gast über die
innenpolitische Lage o.»K#rpJffcM#AfrtflHrtÄrätö
#2. f-n etw. auf etw. ( Akk in jft) o. ^
j-n/etw. auf etw. lenken, konzentrieren:
a//e Kräfte auf die Erhaltung des Friedens
o.WR^ifimPftWi 5S<&#> 3. s/ch (nac/i
an etw. ( Dat -".$&)) o. herausfinden, wo
man ist u. in welche Richtung man gehen
will mm ff l"l. * £ // I&J • n Vt' // tt sich nach
dem Kompass. nach den Sternen, am Stand
der Sonne, anhand e-r Beschreibung o. fiJHJ
/ffa): sicfi /m Dunkeln an Geräuschen o.fc
ÄWM'ffiÄN^Ä&^ffai «VJi ohne Stadtplan
nicht o. können »#«ffiÄffl **fc1Kfll;frl«] 4.
sich an j-m etw. o. geschrl-ft] ^ sich nach
j-m/etw. richten (sich an e-m Ideal, c-m
Vorbild o. !*]*«£.««£##>: Die Produktion
muss sich an der Nachfrage o. q■■.?I'-'&%\VX%$L
*^r»i.*j*#^ai>nfi#
-ori.en.tiert im >Uf/\ begrenzt produktiv (fätfL
Jf2#i»J.#/i*J;fj"ß8) 1. so, dass sich die
betreffende Person/Sache nach bestimmten
Vorstellungen od. Idealen richtet m—^jötöftj.
IU- * £ ^ W. * JR- ff %\■ W; erfolgsorientiert
(Menschen A>. konaumorlentlert < e-c
Gesell sc ha f t ft ^), linksorientiert,
rechtsorientiert (ein Autor fttsO. praxisorientiert < e-e
Ausbildung Jft ül| >, wlasenschaftaorlentlert
(ein Unterricht &fi> 2. so, dass sich die
betreffende Person/Sache nach bestimmten
(äußeren) Bedingungen richtet gj T»J — #J;
bedarfsorientiert (e-e Produktion ^.^>, ex-
portorlentlert (ein Betrieb &»lk>.
nachfrageorientiert (ein Warenangebot ifti5u{£/v£>
Or(.en.t[e.rung *//>; -; nur Sg( Rffl&&) 1. das
Wissen, wo man sich befindet, das
Orientieren (3) #fi,:frfö.*£3fi&]. «JE#fö
(die O. verlieren ££:frfn]>.- Zur besseren O.
merkte er sich die Namen der Straßen J$ f3i
ffjfti»üi^fl[.«iide:r«iiw«* n k-(ää):
Orientierung*-, -punkt, -sinn, -vermögen.
-zeichen 2. die O. (über etw. (Akk Mtfr))
gesefcr t$]; das Orientieren (1) ftöffiöd:
Diese Übersicht genügt zur allgemeinen O. Ü
fö»'frJdiattA*M*Öd>fi" ->h**ttrill3. d/eO.
an etw. (Dat •;«*)) gescfcrL tf] ^ die
Anpassung (an etw): die O. der Politik an
demokratischen Grundsätzen ft £ R j£ Jü5> üW ö<j
fttfr/fl»!» die O. neu überdenken ££[#!&&
I»J II -K ( Ä ft ). Neu- ;| zu ( £ *Jj) 1.
ori.en.tie.rungs.los Adj(J&)
Ori.en.tie.rungs.hil.fe die-, etw., das helfen
soll, in e-r Gegend od. auf e-m Fachgebiet
sein Ziel zu finden & fä t*. £ fa tö fB <als O.
dienen ÄESiEfttö*): e-e O. für das
Studium -fc*£>}fäfä; Der Leuchtturm ist e-e O.
für die Schifffahrt *TJftJS*fc*Mjeft«;
Ori.ga.no der; f Oregano
ori.gi.nal Adj(fä); indeklinabel (]ß]j&^$:) 1.
msf £iÜv ( i ffc # i§); nicht verändert od.
nachgemacht jfi§C*ft. XH. &iE W ^ echt ~
imitiert: o. Südtiroler Wein ÄIEWftW^fcj*
««ffiii e-e o. antike Figur «iEWtftt*« 2.
nur präd od adv( Rfr£^i^sSc^i&> «* live (1),
direktes): Ww Tennisspiel o. übertragen '£
Ori.gi.nal das-. -(e)s. -e 1. ein literarisches
od. künstlerisches Werk in der (
ursprünglichen) Form, die der Künstler selbst
geschaffen hat & &. J# ft" s Die Ausstellung
zeigt Dürers Aquarelle im O.mVLMA1» f-^»W
/K^iraiÄÜE; das handschriftliche O. von
Goethes „ Faust " **« ff+ «> W T-ÄWfti
Diesem Lied liegt ein griechisches O.
zugrunde iifi-*fc*--Br#«ÄCf*a»Mi
Kannst du genug Englisch. um Hemingway
im O zu lesen? «M^«*^«!^«««W«tf
^j)^^:? II K-C^fl': Original-, -aufnähme,
-ausgäbe, -fassung, -gemälde, -text, -ton,
original-, -getreu 2. das erste Exemplar e-s
geschriebenen Textes 1$ fft • DK ff ^ Vorlage
♦ - Kopie, Abschrift (ein O. ablichten,
kopieren, vergrößern, verkleinern ^3K&£|J,
töLfc^'MJÜfh von e-m O. Kopien herstellen
MttKiffMÄfM&i e-e Urkunde im O.
vorlegen föüiiF^)^ff) 3. gespr[n];
(verwendet, um j-n positiv zu bewerten) j-d, dessen
Kleidung, Benehmen, Ansichten o. Ä.
ungewöhnlich u. interessant sind(j|JOtiA.
£tölttA.#^4?ir6<jA: Der alte Professor war
ein richtiges 0.&&&n&Mm^&A
Ori.gi.nal- im Subst, begrenzt produktiv(&}&
fiisJ.föirfJ^TPR); so, wie es zuerst war, ohne
Veränderung lgi*&W—.ISC*W— — Neu-; die
Originalabfüllung, der Originaleinband, die
Originalflasche, die Originalpackung, der
Orlginalverschluss
Orl.gl.na.il.tat diei -; nurSgCRJB^Ä) 1. ^
Echtheit 27 die Eigenschaft, originell zu
sein &##.&&Jtt,J4tö&#: Kreativität und
O. zeichnen diesen Künstler aus ^JiStt^Üftt'J
tt*Ätt2**ttttjÄ
ori.gi.neli Adj(fö) 1. neu, ungewöhnlich u.
1341
örtlich
mst witzig $t$M,#rt£M,^fä>L*J&<j<ein
Gedanke, ein Gedicht, ein Einfall, e-e Idee &
Öj.i$.;&&.&$> 2. mit guten, neuen u.
witzigen Ideen VM&ttlfy.&mmmito. &&&&$}
(Menschen A>
Or.kan der-, -s, -e; ein starker Sturm, der
großen Schaden anrichtet Jxl^HlJxUein O.
bricht los, tobt/wütet irgendwo ^W.£ü$
*itä.H8H&j£Jfc*b>: Der Sturm steigerte sich
zum O. ff. H*r*r£K*rft*t Orkane
verwüsteten weite Landstriche W.H&J f ~k)\
itfeK II K-(gft), Orkan-, -stärke, orkan-,
-arf/g
Or.na.ment c/a.V; -(e)s, -e; gesefir : #"]; ein
Muster (1), mit dem man bes Stoffe u.
Bauwerke schmückt $!£, $£tfc## < mit
Ornamenten geschmückt, verziert H]/E*&3£tf|i
#J.W#£t.&38#J>: ein Teppich mit
verschlungenen Ornamenten •-4fe#££Rffl*Mi&ft il K
(An-): Pflanzen-, Tier- I hierzu (föt.) or-
na.men.tai Adj(M); or. na. ment• ar. tig /4dy
Or.nat der; -(e)s. -e ; gescfir[ 4$]; e-e
besondere Kleidung für öffentliche od. kirchliche
Feiern ffi JJß, fe*, itlft. iL ÄS ^ Amtstracht
(ein Priester, ein König im O. #iffe##j#
*.##««MW-K; in vollem O.£#££>
Or.nl. tho.lo.gle die ; -; wwr Sg( Rffl*ft>; die
Wissenschaft, die sich mit den Vögeln
beschäftigt J%*3*,ft£1fe «* Vogelkunde |
hierzu (föcti) Or.nl. tho. lo.ge der-, -n , -ai ;
Or* ni* tho. lo.gln die ; -, -nen; or. ni. tho.
logisch Adj(fö)
Ort der; -(e)s, -e 1. ein bestimmtes,
lokalisierbares Gebiet od. e-e Lage im Raum jfe
ja.Jfc/T.&a** Platz (4) an c-m Ort & -'Nfe
//> s Ort u . Zeit e-s Unfalls melden Jftfr $&
MMÜfefim^fuJ; Er ist abgereist u. hält
sich an e-m unbekannten Ort auf ffcfr,lli Äfc 'u
r.mfrjEfr■-?>**] am *-//« D*>.w p/7a>ize
wäc/isf arn besten an schattigen Orten j&#fä
«« i£ ft £ RH « 4b *. fc II -K(«ft):
Aufenthalts-, Unglücks-, Versammlung*- 2.
nwr Sg(H/4W&>; der Ort (1), an dem etw.
normalerweise ist l££b.3sJfe/j «» Stelle. Platz
(5) (an e-m Ort &]&&): Ich habe das Buch
nicht gefunden , es steht nicht an seinem Ort
«»#«**-«.-ß*ft*Jlfe:fr 3. ein Dorf od.
e-e Stadt *#.**. £.«4«'nt*s Ortschaft <in
e-m Ort #-:£&>: Orte mit mehr als r>o ixx)
Einwohnern APÜiL^Wl:WJft//II K-(££):
Ort«-. -ausgang, -ende, -mitte, -name,
•pollzel, -teil, -verkehr-, orts-, -ansässig,
-fremd I -K ( Ä £ ): Geburt«-. Heimat-,
Wohn-; Ferien-, Kur- 4. Kollekl (*£)* die
Einwohner e-s Ortes (3) ^JÄft-Rs Der ganze
Orf protestierte gegen die geplante neue
5iraJfe»fWWeR»SX*if«H»itW*f^*5. am
Orf (hier) in diesem Ort (3) ;£)&, *Ä( £*
f|): Er ist der einzige Arzt am Ort ffe£;fcJÄPi
•WIS*fe 6. an Ort und Stelle an dem Ort (1 >,
an dem etw. geschieht/geschehen ist &flßJÄ.
föife. XJS£j: Der Minister informierte sich an
Ort und Stelle über das Ausmaß der
Katastrophe ft fc # m « T * * * W « * 7. an
öffentlichen Orten dort, wo jeder hingehen
kann (z.ß. auf der Straße, im Bahnhof )#
£#J*0f 8. höheren Orr(e)s gesc/ir[H], bei
e-r Behörde od. Instanz, die in der
Hierarchie weiter oben ist ft Ji&0lW<etw. wird
höheren Ort(e)s entschieden, überprüft j£
**i:Ä«.WftSf.**> 9. vor Orf (ADM)
gesc/ir[^JU[-45j; an dem Ort (1), wo etw.
geschieht/geschehen ist ^J&.UÜtfe
ört.chen das ; -s, -; das (stille) ö. gespr hum
' euph [Pj[&][Ä]^ Toilette, WC
or.ten; ortete, hat geortet; ß!D(£W) /■"/
efuf. o. mithilfe von Instrumenten
feststellen, wo sich j-d/etw. befindet &!/£••• #j//
& ein Flugzeug, ein Schiff, ein Wrack o.jRJ
& ML»R,«*«:frßi etw. mit Radar o. m
^i*$J&;frtö> II hierzuiWi^O Or-tung £iie
0r.th0.d9x Adj(fö) 1. zu e-r Gruppe von
Menschen gehörig, die sich sehr streng an
die Vorschriften ihrer Religion halten JE^t
W^ttÜ^rÄÄW* strenggläubig (ein Jude,
ein Moslem tt*ftte.0*»ff^tttt> 2. msf attr,
REt(£fH£i&)[^l» zu der Form der
christlichen Religion gehörig, die in Osteuropa
verbreitet ist ittfcftj, #IEifcM<die Kirchen,
ein Priester tfc£, #'Jtf> I -K(ft-ft-):
griechisch-orthodox, russisch-orthodox 3.
geschr, oft pejl ftüfltJflCEli <e-e Haltung,
ein Wissenschaftler &Jf!.3k#> so, dass die
betreffende Person an alten Meinungen u.
Lehren festhält u. nichts Neues zulässt JE&L
M.föfftM.fi^W ~ unorthodox il hierzu (fö
t )Or.tho.do.xie die 1 -, nur Sg(£UH4MR>
Or.tho.gra.fle, Or.tho.gra.phie [fi:] <i/e:
-« [ 'fiianj; msr Sg(£ffl#&) ^
Rechtschreibung (die Regeln der O. iEi*8?Ļh Fehler
in der O. machen Hlit^fe«Ä.IE»1«Ä>:
£i/> O. ^es Deutschen iifiME'f fei die
deutsche O. »iSiE-^fe II K-(I^): Orf/10-
grafie- / Orthographie-, -fehler |j hierzu ( fä
^) or.tho«gra*fisch, or«tho«gra«phisch /Wy
(^); nur flffr od adv(Rf^SgiftÄttÄ)
Or.tho.pa.de der; -n, -n; ein Arzt mit e-r
(Spezial)Ausbildung in Orthopädie *ftj£*h£4
fc'i II -K(£&): Kiefer-, Sport- || NB(ft
,f:): der Orthopäde 1 den, dem, des
Orthopäden | hierzu ( Wl $.) Or. tho • pä • din
d/e: -, -nen
Or.tho.pä.die die; -; nur Sg ( Rffl J&ft); das
Gebiet der Medizin, das sich mit den
Knochen u. mit der Haltung u. der
Bewegung des Körpers beschäftigt Är"^W3*»lSf$
¥.### II hierzu («£> or.tho.pa-dlsch
Adj(^)i nur attr od advlRftfefö&ftig)
ort.lieh Adj(j&) 1. e-n bestimmten Ort (1),
nur e-n Teil e-s Gebiets betreffend J^8P#J,K
*#. W. Jft/TM^ lokal, regional -
großräumig <e-e Besonderheit, Gegebenheiten,
Veränderungen töj&.flf&.$ifci Aufheiterun-
Örtlichkeit
1342
gen, Gewitter, Schauer #BÄ.1&jfi.p$M>. Ö.
ist mit Gewittern zu rechnen ^ÄPJ&Köjfä#
fM^H2. nurattr, nicht adv( RfH£i£,^fr
#ift); in Bezug auf e-n Ort (3) ^J6ö<j,JÄ:frö<j
^ lokal (die Behörden, die Feuerwehr ?fi&
#1 &* m ßfr & > 3. auf e-e bestimmte
Körperstelle beschränkt J^fltfM^ lokal (e-e
Betäubung Jftg$; j-n ö. betäuben #£AÄ^SP
mm)
ort.lieh, keit die i -, -en ; msf P/( £MJgft), ein
Ort(l), ein Gebiet, ein Gebäude o.Ä.y&
Jr*&J& (sich mit den Örtlichkeiten vertraut
machen JM*JÄJ£>
Ort.schaft die; -, -en ; ein mst kleiner Ort (3)
('h> itfe #♦ M It. 'MI: Können wir in der
nächsten O. e-e Pause machen? #MN8fe#T
Orts.fremd Adj(fö); nicht aus e-m Ort (3),
sodass man sich dort nicht auskennt £h3fc#J.
#*J&ft<o. seinJ^*A>
Orts.ge.sprach das-, ein Telefongespräch
innerhalb e-r Stadt, e-s Ortes (3) rtTft*&i£,:£i$
%Ä -» Ferngespräch
Orts.grup.pe die ^ Ortsverein
6rts.kran.ken.kas.se die; d/e (Allgemeine)
O. CE>[fS]die Krankenkasse, in der man
als Arbeiter, Student usw versichert ist,
wenn man nicht ( aufgrund bestimmter
Voraussetzungen u. auf eigenen Wunsch)
e-e private Versicherung o. Ä. hat &1jfcfr
(fc&tfltt; Abk m^ AOK
9rt8.kun.dig Adj (J&); (ein Führer jSjl£> so,
dass er sich in dem Gebiet od. Ort gut
auskennt, in dem er gerade ist Jtoft^JÄtt&W
Orts, netz das; alle Telefonverbindungen e-s
Ortes (3) Jfe^feüSW: Das O. Münster hat
die Vorwahl 0251 W*f1MlfciÄWWIK^*025l
Orts.sinn der; nur 5g ( R Jfl # & ); die
Fähigkeit, an e-m fremden Ort sein Ziel
richtig zu finden #[*■]*. J* Hl # |&] ttIß # **
Orientierungssinn
Orts.ta.rif der; der billigste Tarif für
Telefongespräche. Er gilt für Gespräche
innerhalb e-s Orts u. der nächsten Umgebung
od. wenn man e-e Firma o.Ä. anruft, die
die restlichen Kosten des Anrufs übernimmt
TfirtteüSÄ: Rufen Sie uns an - zum O. ! if
9rt8.Ob.lich Adj(B)t nicht advi^ft.ftfä); so,
wie es in dem betreffenden Ort (3) üblich
ist 3JfeäRW. äJfcÄfr W< Löhne. Mieten,
Preise I».fi£.tt1fr>
Orts.um.ge.hung die; e-e Straße, die nicht
durch e-n Ort (3), sondern an ihm vorbei
führt §g?f£&^ Umgehungsstraße
Orts.ver.ein der; die Gruppe e-s Vereins od.
e-r Partei, die an e-m bestimmten Ort
organisiert ist Jfe^ffli^^ Ortsgruppe
Orts.wech.sei der; der Vorgang, bei dem
man e-n Ort verlässt u. an e-n anderen geht
od. von e-r Stadt in e-e andere zieht äffc.Ü
JÜtiffll (e-n O. vornehmen ££#>
Orts.zeit die; die Uhrzeit, die an e-m
bestimmten Ort gilt SJft&f |&JS Das Flugzeug
landet in Tokio um 10 Uhr O. t<.#l&^JÄRtfHj
10 .«*«&*«
-ös im Adj nach Subst, wenig produktiv (ftj5ft
"*i*1Ä£W»£EJ. #Jip1$3); verwendet, um
auszudrücken, dass das im ersten Wortteil
Bezeichnete in großer Menge od. Intensität
vorhanden ist(*^&«ftffl«üüft9!&tt&)&
Ä—M.Äfi"—M; luxuriös (e-e Wohnung ft
#f>. melodiös (e-e Stimme /&#>, muskulös
(ein Mann A>. mysteriös (e-e
Angelegenheit |* fl! >, strspszlös ( e-e Reise Bfe & >,
voluminös (ein Buch #>
öS /lisr [M]; Abk für m n* £ ft ^
Österreichische Schillingee) ÜJ&flJSfc^
Öse d/e; -, -n ; ein kleiner Ring aus Metall,
in den man e-n Haken einhängen od. durch
den man e-e Schnur ziehen kann /h-feM^F
(Haken u. Ösen(#&±6<j)&jn> || f Abb.
unter fflj*L Knopf
Os. si der; -s, -5; gespr, o/f pe; od hum [ p],
' #WI[lß:«[«]i verwendet, um e-n
Bewohner der neuen Bundesländer ( = das
Gebiet der ehemaligen DDR) zu bezeichnen
(ftm*mA)K8M& ~ Wessi: Typisch O. ! &
Ost1 ohne Artikel, indeklinabeUH%lift*x%j&^
' $) 1. NAUT, MET[Jtöftl[*tl «* Präp. (^)
+ Osten (l) «- West (Wind aus/von Ost #
W.; ein Kurs Richtung Ost ft&WJtö<&> || -K
(fi^): Jtor*, Sü* 2. ^ Osten (3).
Ostblock «- West: Zw der Tagung kamen
Besucher aus Ost u . Wes/ £?f ^S^^Wft*#
Ost* der, -5, nur 5g, NAUT (Rffl#&)[Aaftl^
Ostwind
Ost.block der 1 nur 5g, /lisf, o/r neg/(RJff#L
•)l flJ]-#ffl[Ä]i die Sowjetunion u. bes
die europäischen Staaten, die mit ihr
verbündet waren *Uft*ffi,;fc&#H(###*Q^
Z%1ätoK\&&m) * Osten (3) || K-<Ä#),
Ostblock-, -Isnd* -stmst
Ost.deutsch.land (das) 1. der östliche Teil
Deutschlands (bes vor 1949 od. nach 1990)
<* 1949 %:«[* 1990 *££)|gS#»JÄK 2.
ges/?r, fcisf[a][J9Fj]; die ehemalige DDR &
«(ffiflift*£R£ftfta) II >iierzu(*^)
ost.deutsch Adj(B)
Qs'.ten der; -s; nur 5g (RJffJ£*fc) 1. die
Richtung, die auf der Landkarte nach rechts
zeigt &&,&#-> Westen (der Wind weht
aus von O. £LM&iä#J*i aus, in Richtung
O./**&*.!■]** 1 nachO. zeigen ft|o]#;fr>,
Die Sonne geht im O. auf ±VA&KJf:?\& II
K-(££): Ost-, -fenster, -hang, -JrOffe.
-rand, -selte* -teil 2. der Teil e-s Gebietes*
der im O. (1) liegt fcftJÄK ** Ostteil ~
Westen; Er wohnt im O. des Landes, der
Stadt fatt£*aPJÄE,#rtj*ft II K-<«£>:
Osf-, -efrlkm, -amerlke, -europa usw 3. ^
Ostblock 4. der Ato/ie O. das Gebiet von
1343
östlich
Ägypten, dem Iran u. den Ländern
dazwischen &X(m&&&m&mZ\'ä\$}&&.)^ der
(Vordere) Orient (1) 5. der Mittlere O. das
Gebiet der Länder im O. (1) vom Iran bis
einschließlich Bangladesh 4»*(föJ!A0»fö2J£
Äütta^llSlWJftK)^ Orient (2) 6. der Ferne
O. das Gebiet von China. Japan.
Indonesien u. den Ländern dazwischen jzc&cj&tt1
PüL0*.£PÄ/g25#^S£O^ Südostasien ||
zu (JtJ$)6. fern.ost.li.ch- Adj(M); nur
attr, nicht adv( &>&&&. ^fttf:m)
os.ten.ta.tiv [ f] Adjifö)-, g«c/ir[fS]i mit
Absicht u. so, dass die anderen es
bemerken tt X M. Ä«fc W. Ä<*ffe W **
herausfordernd: Er gähnte o.fa&Mtt f^HXx O.
kehrte sie uns den Rücken &&&&»*&*$&£
Os.ter.ei das 1. ein (hart) gekochtes Ei. das
bunt bemalt ist u. oft zu Ostern für Kinder
versteckt wird X fö "ß & j£ < Ostereier
bemalen, färben, verstecken, suchen, essen
».».*. Ä.flfcfC» "ff KS> 2. ein Ei aus
Schokolade o. Ä., das man zu Ostern
kaufen kann(föiü£;^IÄM>£fä tf££
Os.ter.glo.cke die-, e-e (Frühlings)Blume mit
schmalen Blättern u. großen gelben Blüten
Os.ter.ha.se der 1. ein Hase, von dem kleine
Kinder glauben, dass er ihnen zu Ostern
Eier u. Süßigkeiten bringt £fä"tffe-jf 2. e-e
Figur aus Schokolade o. Ä . in der Form e-s
Hasen, die man zu Ostern kaufen kann (ttJ
Os. ter . lamm das; 1. ein Lamm, das zu
Ostern gegessen wird Äfäfr^f. 2. ein süßes
Gebäck, das die Form e-s kleinen Lamms
hat u. zu Ostern gegessen wird ;£¥-J£#M£
ffiUr«j£
Os.ter.marsch der; e-e große Demonstration
zu Ostern für den Frieden in der Welt( %fy
*tlt#^¥ifiiWTW)*ffiiy*ff
Os.tern (das); -, - 1. das Fest im Frühling.
~ mit dem die Christen die Auferstehung von
Jesus Christus feiern (*&Ä) £fä"ft< vor, zu/
an. über, nach 0.ft«Ä1*tt.ft«Ä ff.ftÄfc
1ir*||SJ.£Äffi'tfJ&>« Letztes Jahr hat es (zu/
an) O. geschneit £*££» WTn X II K-(£
£ ): Oster-. -telertage. -ferien. -fest.
-montag, -aonntag, -zeit II NB <*£*)« oft
wird mit dem Plural auch ein einzelnes
Osterfest bezeichnenf&#Ä*tfe**--ÄÄ«1*>:
vorige, letzte, nächste O fftfo.lifo.Tfo&tä
fr 2. Frohe/Fröhliche O. / verwendet, um
j-m ein schönes Osterfest zu wünschen(&fg
Os.ter.wo.che die 1. die Woche vor Ostern %
fä^lfö —ffl«» Karwoche 2. die Woche nach
Ostern &tä1>Jn-m
Os.ter.zopf der; ein Zopf (2), der zu Ostern
gegessen wird Ätö1*Jft;££&öÖ&
Qst.ge.bie.te die t P/, /irrf (£)[#/];
verwendet, um die Gebiete östlich des heutigen
Deutschland zu bezeichnen, die vor 1938 zu
Deutschland gehörten u. jetzt polnisch od.
russisch sind(fä 1938 ¥fMT*BffifEMtt~j£
öst.lich1 AdjOfc) 1. nur attr, nic/if adv(Rf£
V^üÜ.^f^ttill); in die Richtung nach Osten
|o]#6<j — westlich (ein KursIDt^j in östliche
Richtung fahren ftJMrlfc) 2. nur affr,
nicht adv (Rft£ig. *f£#i3r>i von Osten
nach Westen dä&ftfatfj (ein Wind K» der
Wind kommt, weht aus östlicher Richtung
mUfcäl*.i**> 3. nur affr ad adv(Rft£«
J&ftip;); im Osten (1, 2) «AM, «AM ~
westlich (ein Land, die Seite, der Teil S#,
if ffi, SP 5^>: Wir befinden uns zehn Grad
östlicher Länge ffcfn&f &i£ 10 A4, mir affr
(£f££i§)i in Bezug auf die Länder Asiens
Nach der Karwoche mit ihren kirchlichen
Feiertagen (Palmsonntag, Gründonnerstag.
Karfreitag) beginnt das eigentliche
Osterfest, an dem die Christen die Auferstehung
von Jesus Christus feiern.
In der Nacht zum Ostersonntag gehen viele
Leute in die Kirche. In manchen
Gemeinden wird vor der Kirche ein großes Feuer,
das Osterfeuer. angezündet. Auch der
Ostermontag ist in Deutschland Feiertag.
Zum Frühstück an den Feiertagen isst man
traditionell Ostereier, das sind hart
gekochte Eier, die bunt bemalt wurden. Es
werden auch besondere Süßigkeiten
vorbereitet, wie zum Beispiel ein Osterzopf oder
ein Osterlamm aus Rührteig.
In der Wohnung stellt man oft einen Strauß
aus Zweigen auf, an dem bunt bemalte
Ostereier hängen oder man schmückt einen
Strauch im Garten.
Die Kinder freuen sich darauf, die Nester
zu suchen, die der Osterhase mit Schokola-
denciern gefüllt hat und für sie im Haus
oder im Garten versteckt hat.
*KS*B*C*¥«aM£>.tt7riftJliEttX
ft--J*«KW«*»flBj£«** BP *»***.
ft«H.*»1*MI-tfe!rffn.
X«1*»iraW*«.f$«±*ifcX*1*Ä.J£
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tt,ttimai7&*mizmn<äLmm#M%:mmMto
t r«aw« »hfä.« «ftttw *«-***
(M*i^ ******* *.**«»» 7äj&*5
östlich
1344
u. die Menschen, die dort leben &2fM. tf.üttl
Ütö äs: asiatisch ♦ * westlich 5. mst attr, nicht
adv(£ft &'&' ** fl- # ift); zum ( früheren )
Ostblock, zum Osten (3) gehörig &Hfrtfj<ein
Diplomat, ein Politiker *h£'ü'.i#tö#>
öst.llch2 Präp(ft)i etw. Ist (J Kilometer
o.Ä.)ö. etw. (Gen ^.fö); etw. liegt (1
Kilometer o. Ä) weiter im Osten als etw.
*WfäT-*»*iÜ< --£111? > - westlich: /mm/
Kilometer ö. der Grenze leben Wfl;-fr:iüiftlU^
/l^VP.; Dfls Gebiet ö. des Flusses ist über-
schwemmt W^ifel* «&**£& II NBcftjfc):
folgt ein Wort ohne Artikel, verwendet
man ö. von( ftn & 0f fR f, i»J Jfc «t W. H'l W ö.
von): ö. von München JJtteJ&M/K
I Österreich «**
Österreich ist eine parlamentarische
Republik (Republik Österreich) und besteht aus
neun Bundesländern. Auf einem 83 860 km2
großen Gebiet leben etwa 8ir>()()00
Einwohner.
Wichtige Wirtschaftssektoren sind
Landwirtschaft und Viehzucht und der
Fremdenverkehr.
Die Hauptstadt ist Wien, mit mehr als 1.5
Millionen Einwohnern. Andere wichtige
Städte sind Graz, Linz. Salzburg und
Innsbruck.
■ Ktfl/L'h»»«!»*. Älfi«*J 8.386 7jf-;/
&¥.MH±±«tt#*:«8i5;ffAu.
#»£**«.«An \so£ti. ««im«
Ost.po.li.tlkdiV, niir5g(Rffl#»). C5) [JS
die Politik e-r westlichen Regierung
gegenüber den (ehemals) kommunistischen
Ländern in Osteuropa u. Asien, bes dem
(früheren) Ostblock £#&#
Ost. ro. gen das-, -s, -e; MED I&l; ein
Hormon, das im Eierstock der Frau entsteht #t&#
Ost.see die-, -; nur Sg; ( H l\\ # $fc) das Meer
zwischen Dänemark. Schweden. Finnland
u. den Ländern südlich von ihnen fäWfäM I
NB(frÄ)s A Nordsee
ost. warte Adv(ß\\); nach Osten |u]fc.#J&
Ost-West- im Subst. begrenzt produktiv (fät&
£i»J. WfcJfiPß)» zwischen den Ländern des
(früheren) Ostblocks u. den Staaten des
Westens *S//W-.*W/r^:fBjW-i die Osf-
WesUBezIehungen, der Ost-West-Dialog, der
Ost-West-Handel, der Ost-West-Konflikt, das
Os/- Mfo*/- Verhältnis
Ost. wind der; ein Wind aus Osten (1) /KW, < ein
' eisiger O. *#fcjjfcj*l>
Ost.zo.ne d/>; C5)[&] 1. hist[Uj ; der Teil
Deutschlands, der nach 1945 von den
Sowjets besetzt wurde u. dem Gebiet der
ehemaligen DDR entspricht (1945 *r-£f##ili"
Wtti> £ SP i*i $Ü K 2. gespr fiwf [ n ] [ W]» die
DDR*«,««*R.t.*«H II K-dft): Osf-
zonen- , -flüchtllng ;, hierzu ( fä *fc) ost. zo-
na.l- Adj()\l)i nur attr . wir/if adv( >if|-:£ifr.
O-Ton; 'ortorn] der: gespr| P |t (/4b/c /ür ^K^J,
£ fä *; Originalton ) verwendet, um
auszudrücken, dass ein Zitat, j-s Sprache
o.A. nicht verändert wurde I#i£.I#lfi.l#iW:
D/e.ver Safz isf O-Ton Helmut Kohl Ji^föte
#* « » • » * W Ki iÄ; Der Heimat film ist
O-Ton Süd ( - in e-m süddeutschen
Dialekt >&#£ t%^rHMfi'«(«JÄ> Ä"»«
Ot.ter1 der; -s, -; ein kleines Säugetier mit
glänzendem Fell, das am u. im Wasser lebt
u. Fische frisst /KÄU -K<Jtft)s F/«cn-
Ot.ter2 die. -. -w ; e-e giftige Schlange &4£^
Viper: Die bekannteste O. ist die
Kreuzotter ft#£ft«tt& £«*«£*£
Qt.toder; .5. -.v; bes nordd gespr )LWT[itfä]
[_n : etw. , das besonders groß ist 0£$A$J:
Mann, ist das ein O. ! n£Qtf.j|;£>c 4**75! i,
I D[ y£; den flotten O. haben bes nordd gespr
£HJ HttÄll Ul; Durchfall haben ttftr.-f.tt
tili NB(ftÄ): ♦ Normalverbraucher
Ot.to.mo.tor der; ein Motor, der mit Benzin
betrieben wird u. mit dem die meisten
Autos fahren rtift£«m.Mtfff£4m.*ttÄ«&W.
* - Dieselmotor
out LautJ Adj(B); gespr[U}; nur in RHJf
etw. Ist out etw. ist nicht mehr beliebt,
nicht mehr in Mode (*fr:±®)HB*T.^^ f
* - etw. ist in
ou.ten [ ' autn1; outete, hat geoutet; gespr-,
E](Ä#P 1- /-n / e/cn o. öffentlich sagen,
dass j-d/man selbst homosexuell ist £JF;tt$
£A A Li 1: Mt*& ff« IE ( S ») 2. s/cn a/s
erw. o. o/r hum -ffirHJtÄJ; offen e-e
peinliche Tatsache über sich selbst aussprechen &
JFJfciA.Ä Jf H iX: sich als Alkoholiker, als
Part\muffel o. ^JFflülJSintt.*HIÄ>K*^«
WA
Out.putT' autput] ^er, -5. -5 1. INFORM|frV
£1; die Daten u. Informationen, die ein
Computer als Ergebnis liefert Ife.+.ttlg -+ In-
put 2. WIRTSCHI#£]i die gesamte Menge
der Waren, die ein Betrieb produziert fei*
M: der industrielle O. T.ikAr*1* 3. ELEK
Irtil; die Leistung e-s technischen Gerätes
Out.sl.der[ ' ajutsaidej der-, -s, -» gesprfu]«»
Außenseiter
Out.sour.cing [ ' aptsoiosirj] ^fl5; -(^); nurSg,
WlRTSCH(MJU4L!fc)I&]i die Übergabe von
Arbeitsbereichen bzw. bestimmten
Projekten e-s Unternehmens an andere Firmen
bzw. freie Mitarbeiter, um Kosten zu
sparen LfliäMIim-fe
Ou. ver. tu. re [uver-J die % -. -n •, ein
Musikstück, das am Anfang z.B. e-r Oper od.
Operette gespielt wird ff$t\: die O. zu
„Figaros Hochzeit "f »Änf WIBfUWffft
1345
Ozonwert
oval L v ; AdjOfc); mit e-r Form wie ein Ei.
wenn man es sich flach vorstellt JftlÄlJ^M,^
JfcÖ<MC[fllJ&ö<j ^ elliptisch ein Gesicht, ein
Spiegel, ein Tisch, e-e Rennbahn fä.ft-F,jR
f-.»ifl>
Oval L v ; das; - ( e) s, -e : etw. , das oval ist ffifj
B^.ffiie.KW^: ^sO. der Rennbahn &m
Ovar c/a.v; A Ovarlum
Ovä.ri.um 7-v-"j das; -s, Ova.ri.en-. mst PI.
MED (£Hm#)[&l^ Eierstock
Ova.tl.on Lova' t$ iom] d/> ; -, -en ; rasf PI.
geschr(£m%.&)t#] 1- sehr starker Beifall,
Applaus Äfflfö 1t, nfi^: Das Publikum
empfing die Sängerin mit Ovationen ÄLÄJt&ffcf
W Ml 1K jft W » M M * /* 2. stehende Ovationen
Ovationen (1), bei denen das Publikum
aufsteht &_&»*
Over.all ['o:varo:IJ der,- -s, -5; ein (Arbeits)-
Anzug aus einem Stück TMW-. ein
Mechaniker im blauen O. Ä*Äfe.T.*«Wtt«li II ♦
Abb. unter miÄ Arbeitskleidung
Over.headlpro.fek.tor [ 'orvahed-~ der; ein
Projektor, der etw. , das auf e-e Folie
gezeichnet (od. kopiert) wurde, groß auf
e-r (Lein)Wand zeigt -fl^ttlBtt
Over.klll ['orvakil] das der, -5; nur5g(Kffl$-
ffc)? ein Zustand, in dem die Vorräte an
(Atom)Waffen viel größer sind, als nötig
wäre, um e-n möglichen Gegner zu
vernichten od. die Erde zu zerstören Ü£#j
ÖVP[0:fau'pe:i die; -; nur Sgl HtfJ#ft> i (/IM
/ür 98^.£fö^7 Österreichische Volkspartei)
e-e Partei in Österreich HJfefiJA&lfc
Ovu.la.ti.on [ ovula' ^siorn] die; -, -en ; MED
I&l «» Eisprung
Ovu.la. ti. ons. hem. mer der x MED [fei; ein
Medikament (wie die Antibabypille), das
die Ovulation verzögert od. verhindern fönt
#IPM)«^^
Oxid das; -ie)s; -e; CHEM Cid]« e-e
Verbindung e-s chemischen Stoffes mit Sauerstoff
*fc» " -K(Ä^): Eisen-, Kupfer-
oxi.die.ren; oxidierte. ür //iaf oxidiert;
CHEMEflJ; (5Z](Ä#f) (Äflf) 1. erw. o.
bewirken, dass sich ein chemischer Stoff mit
Sauerstoff verbindet tt * ifci ETI ( * Jft »i)
(isf) 2. efwf. oxidiert etw. verbindet sich
mit Sauerstoff (&jft±ift)ttifc ^ etw. rostet:
Eisen oxidiert sehr leicht & fii ff %, ft ffc ||
fcitrzu (jKfO Oxi.da.ti.on di>; -, -en
Oxyd t Ox/d
oxy.dle.ren t oxidleren
Oze.an der-, -s. -e; ein großes Meer zwischen
Kontinenten #, A: # ^ Weltmeer < der
Atlantische, der Indische, der Pazifische
Stille O. kftft.Qmft. k¥&) K-(*ft):
Ozean-, -dampfer
Oze.an.rie.se der; gespr [ P ;; ein sehr großes
Schiff, das auf Ozeanen fährt ia#R&
Oze.iot der-, -s, -es 1. e-e kleine Raubkatze
mit geflecktem Fell ( bes in Mittel- u.
Südamerika) HifH#J?ft2. ein Mantel od. e-e
Jacke aus dem Fell des Ozelots (l)#)!8]£>c
Ozon das/gespr auch [ Ujtfeffl der; -5; nur Sg
fRHJiMfc) 1. ein giftiges blaues Gas, das e-c
Form von Sauerstoff ist £fc; CHEM lifcl
On: Dfl5 O. iw den hohen Schichten der
Atmosphäre hält e-n Teil der schädlichen
ultravioletten Strahlen von der Erde ab ikTk
{fc^JtfeJ* II K-(Mfr): Ozon-, -gehalt,
-Konzentration, -schient 2. gespr veraltet [ n ]
rIH i; angenehm saubere, frische Luft, bes
am Meer od. im Wald <*±Ä#j*4« «)«**'#
t il zw (Äfl5)1. ozon.hal.tlg Adj(fä); nicht
adv(^ft&i$)i ' hierzu (#£ t) ozon • reich ,.
Adj(fö); nicht aa*v( ^ftttift) " L v'4
Ozon.alarm der; die Warnung, sich wegen
hofier Ozonwerte nicht unnötig im Freien
aufzuhalten &**ffi
Ozon.kil.ler der; gespr[ a ]« etw.. das dazu
Beiträgt. dass die Ozonschicht der
Atmosphäre teilweise zerstört wird Jl K &
F.&f*M#i*1fcJ^: Fluor kohlen Wasserstoffe
sind OzonkillerWM&m%*.&J-
Ozon.loch das; Gebiete in den hohen
Regionen der Erdatmosphäre ( bes über der
Antarktis), in denen die Ozonschicht
zerstört ist &HM'v:fä
Ozon.wert der; -(e)s. -e; mst PI £ffi(£);
der Anteil an Ozon in der Atemluft im
Freien, der von besonderen Messstationen
täglich gemessen wird SÜftfft
P'P
P, p [ pe:] das; -, - gespr auch [ t J ] tfeJfl -s ;
der sechzehnte Buchstabe des Alphabets '^f
W&*&% IAtT^<ein großes P *^ P; ein
kleines p /\\i? p>
paar Indefinitpronomen( T^fti»]); indeklina-
1>el(is\l&^&) 1. msr £#| e/np. verwendet,
um e-e geringe Anzahl (von Personen,
Dingen usw) anzugeben JL^h.— ^.^ft — viele-.
Hast du ein p. Minuten Zeit? %4\ JLfttyfrtfa)
n^?; Vom Kuchen sind nur noch ein p.
Stücke übrig SBRÜTJIÄ» Es sind noch
ein p. übrig geblieben iJSTllt» Die p.
Euro, die das Kino kostet. wirst du ja wohl
noch haben frfcl&tfjil'hftTcifttf &&££#M
Er geht immer zu den Sitzungen , nur die
letzten p. Mal war er krank ftfe *$'*;# An £i#.
R£*ifi/l&ft!l£tör 2. mst %m ein p. +
Zfl/i/Cft^) s» mehrere < ein p. hundert,
tausend JIW.iLTi ein p. Millionen usw JLH
7]%f) 3. alle p. + Zeit- / Längenangabe (frtf"J
äfcfc Jf &Bfl i&) in Abständen von wenigen
Sekunden. Metern wsw *&W JL •••(#, #3$):
a//e p. Sekunden auf die Uhr schauen 4$(P1)
JlfcH+fr—Tä; fl//e p. Merer stehen bleiben
W*/l##- T II NB (£*) zu ( fcJü) 1. u.
2.: ein/die paar verwendet man wie ein
attributives Adj. (ein p. Kinder) od. wie ein
Subst. (Sind noch ein p. übrig'n (ein/die
paar fflfe[B]£ilH&$i3(ein p. Kinder)£«ipj
(Sind noch ein p. übrig? äil&IT—*HE?))
Paar das; -(e)s, -/-e 1. ( P/ £ Paar) zwei
T)inge, die zusammengehören — >W,—BJ, —*f
(ein, zwei, drei Paar Handschuhe,
Ohrringe, Schuhe. Strümpfe, Würstchen — ,W\ .
#ift> 2. (PI tl Paare) zwei Menschen, die
einander lieben, miteinander verwandt sind
od. zusammen arbeiten -Kt,ffiA<ein
ungleiches, unzertrennliches P.^V£MtfisJ&&^Mtfi
— X't>: Dieses P. gewann letztes Jahr den
Eiskunstlauf! &-*tftT-£■¥*«* T ##tt*fö
¥! il -K < £ £ ) s Brauf-, Ehe-, Eltern-,
Geschwister-, Liebes-. Tanz-, Zwillings- 3.
( P/ Ä Paare ) zwei Tiere, die
zusammengehöret^ft -fiM) WP^. W5L-ctt
n): e/rt P. Ochsen , Pferde vor den Pflug,
Wagen spannen «FW**.*?pc lfc£*L £ttffi
II ID Lvtl msr £JH Das a/nd zure/ Paar Sf/a-
fal gespr Lp]; das sind zwei ganz
unterschiedliche Sachen i£*!£J&WilF§-$
paa.ren, sich; paarte sich, hat sich gepaart;
153(S#) 1- «/c/i (P/ £) p. (von e-m
weiblichen u. e-m männlichen Tier) so
zusammenkommen, dass dadurch junge Tiere
entstehen können 2f§d»2fS: Die Enten paarten
sich. u. bald darauf legte das Weibchen
Eier W^fcfcJg-^X.WIttTflfT 2. etw. paart
sich mit etw. etw. ist gemeinsam mit etw.
vorhanden(*f^±ift)^-iS^«E-fi,*ifi!«r^::
/h seinem Charakter paart sich Mut mit
Verantwortungsgefühl &&»#&*&*%*&
«&£*:-*& II ► Paarung
Paa.rung die; -, -en 1. der Vorgang, bei dem
zwei Tiere sich miteinander paaren (1)3£K.
£M II K-(g^): Paarung*-, -berel tschaft,
-verhalten, -zeit 2. SPORT [{«; die
Kombination zweier Mannschaften zu e-m Spiel
innerhalb e-s größeren Wettbewerbs({$WÄ
» »lJ ) tt S *T ». # *& *t £: Bei den
Fußballspielen gab es diesmal interessante
Paarungen g^&ttS^ttStfBtt&föWSH
paar.wel.se/Wv(gij); in Paaren j&tfJÄ, J&3RJÄ
— einzeln (sich p. aufstellen MX — äi?'Jl&;
etw. p. kaufen ( = jeweils zwei Stück von
etw. kaufen)ßcJR^^^5)
Pacht die, -, -en 1. nur 5g ( K ffi * ft) i das
'Pachten #ifg, 81 #, #1 ffl (etw. in P. haben,
nehmen fflgLflU?!£#h j-m etw. in P. geben
#&&tfcffl£JitA> li K-(g£): Pac/if-. -ge/d,
•vertrag II -K ( g £ ): Gebäude-, Jagd-,
Land- 2. das Geld, das j-d bekommt, von
dem man etw. pachtet fB£,fB|fr (die P.
erhöhen, senken, kassieren HÄ*Pfcfä*i&$tlfl
<fc> 3. der Vertrag, mit dem man etw.
pachtet *a **j, ffl. # £ fpj (die P. kündigen,
verlängern üft«Rftfift.Ü&fift>
pach.ten; pachtete, hat gepachtet» E] (ÄÄ)
efiv. p. j-m Geld dafür geben, dass man ein
Stück Land, e-n Raum o. Ä. (mit allen
Rechten) nutzen darf Sf ,ffiffl «-►
verpachten (e-n Garten, ein Grundstück, e-n Hof,
ein Lokal p. fiHa*fcBL-*JftÄ.-^R**--*
JHtff> II NB(»*), t m/efan || ID [«] mir
^)|j so tun / sich so benehmen, als hatte
man etw. für sich gepachtet gespr pej Lp]
[&]; sich so benehmen, als hätte man als
Einziger die genannte positive Eigenschaft
od als dürfte man allein das Genannte
benutzen ftüssftrtdfte*«)**«**! ia»*a
Ül!.Ä*f£#>#.&: Tu nicht so, als hättest du
die Weisheit für dich gepachtet! WWAXiRfjik
©WIßT! II hierzu («£> Pich-tar der; -s,
-; Pach.te.rin die; -, -nen
Pack das, -5; nur Sg , gespr pej( RfflJfcÄ),[ P]
1347
Paddel
[*£] ^ Gesindel || -K(Ä^)S Diebes-,
Lumpen-
-pack der; -s, -e ; im Subsf, begrenzt produk -
//v(ft|#£iä],ft|is|*fßg) ^ -packung; Dre/er-
pack. Sechserpack
Päck.chen das; -s, - 1. e-e kleine Packung (1)
od. ein kleines Paket (l) /jv&^h&^ein P.
Backpulver, Kaugummi '/]v&£#*&, a#|g;
etw. zu e-m P. binden, verschnüren #F&&j
ffi/Ä. IL JA /]*&> II t Abb. w*"v ffi IaL
Behälter und Gefäße 2. etw. (mir in e-m
Karton o. Ä. Verpacktes), das man mit
der Post schickt u. das weniger als zwei
Kilogramm wiegt(2000 ^WTM)ftPtf/J^* ~
Paket (2) (ein P. aufgeben, bekommen äf,
tt«—'MMfcfi) 'i ID [&] mst %m Jeder hat
aeln P. zu tragen jeder hat seine Probleme
u. Sorgen AAÄtff SeMäHÄ
Pack.eis das; e-e dicke Schicht Eis auf dem
Wasser, die aus vielen Stücken besteht, die
aufeinanderliegen ftcflE, A### —> Treibeis:
Das Schiff ist im P. stecken gehliehen &&Jtä
pa.ckeri; packte, hat gepackt; (W]<,£#j) 1.
etw. (In etw. ( Akk Hfl*)) p. Dinge in
Schachteln, Kisten usw legen, um sie
irgendwohin zu transportieren od. darin
aufzubewahren ft —ftA ^ einpacken ~
auspacken <seine Sachen, seine Schulsachen p.
*«Öd»*W.Sdttt^fflÄ>: Kleider in
den Koffer p.##JR£ia&^t das Gepäc/c in
das Auto p.#MT^££»Jtt£M 2. l-n'etw. p.
j-n/etw. greifen u. sehr fest halten ^'JRMft
s« ergreifen *• loslassen: Der Löwe packte
die Antilope im Genick P *KRttWt» * M#
-f-i Er packte ihn am Arm . sodass er nicht
mehr weglaufen konnte ftfeMftftkMJJ&W.ffiflfe^
ftföffi/T 3. etw. packt j-n j-d spürt plötzlich
e-c starke emotionale Reaktion (^ fr £i£)M
ffi-«'fr.*±-«'k* <j-n packt die Wut, die
Verzweiflung, die Angst, die Leidenschaft
MA«^+».*Hlft*.^M'*iöÄ*.*»f»«>:
Mich packt der Neid, wenn ich daran
denke, wie leicht manche Leute ihr Geld
verdienen S«fl*«?A^»/jit#«.Ä'C.^.»IV,4.
etw. p. gespr [a]; etw. gerade noch
schaffen od. erreichen lEfcFflfc'JclÄ. te&&m
<e-e Hürde, e-e Prüfung p.«W»Ü^.«lä
ÜiJ:#iÄ>: Meinst du, er hat den Zug noch
gepackt? tt iA 2/ ftfc *5 flfc ä 1: A £? 5. fn /r-
gendwohln p. j-n irgendwohin legen u.
zudecken *•••£«»*Ä. it •■•«££ tt < ein
Kind, e-n Kranken ins Bett, aufs Sofa p.#
/h«.ftA$*M*J:.#£±>i E](Ä»/^Ä
£p 6. (efi¥.) p. etw. mit seinen Sachen
füllen, weil man verreisen will o. i4 . «Ifcflfr. tJ"
A •* auspacken <e-n Koffer, ein Paket, e-n
Rucksack, e-c Schultasche p. «BcttÄ-f ,fe£,
IHä.-ftfe): Er verreist morgen u. hat noch
nicht mit dem Packen angefangen ffeajj^^Mi
«tff.nrÄftiSSffteilMMf* II ID [»] mst £
ft] Pack dich! gespr[n]; verwendet, um j-n
sehr unfreundlich aufzufordern zu gehen fö
£$&7H ^ hau ab! II ► auspacken,
einpacken, verpacken
Pa.cken der» -s, -; ziemlich viele Dinge
gleicher Art, die aufeinanderliegen ( u.
zusammengebunden sind) — i£, — ( A) AB. —
( k)& *** Stapel, Bündel (ein P. Bücher,
Papier, Wäsche, Zeitungen — ffi#,*£, # H» fö
pa.ckend 1. Partizip Präsens ( flt & *ft isl); ♦
packen 2. Adj(M)-, (ein Roman, ein Film K
JÄ'MÄ.tel^) so, dass man nicht aufhören
kann, sie zu lesen od. anzusehen 3IAAfä#j.
t-*>äAW.*UA'i>£W ^ fesselnd
Pa.cker der; -s, -; j-d, der beruflich in e-m
Betrieb Waren verpackt &£T..fl"fiT.A !
hierzu ($&£.) Pa*cke*rin die; -, -nen
Pack.esel der-, ein Esel, der Lasten trägt ^^
Pack.pa.pier das; dickes braunes Papier, das
man benutzt, um Pakete u. Päckchen zu
verpacken fe£*ff,^&&
Pack.pferd das-, ein Pferd, das Lasten trägt ^
Pa.ckung die ( -, -en 1. e-e bestimmte Menge
od. Zahl von Dingen gleicher Art, die
zusammen (in e-r Hülle) verkauft werden
fe.ft<Ȁ> <e-e P. Eier. Milch, Kaffee,
Kekse, Zigaretten -tl.-t».-fi*"l.'h
off.fr«> I -K(Ä^): Hauahalta-,
Zigaretten- 2. die Hülle od. der Behälter, in
denen diese Dinge sind(^föM)fe^, £,& =«
Verpackung (e-e P. aufreißen,
aufschneiden, öffnen Äff %»K-.tT?Ffi*>: Nimm die
Sorte in/mit der roten P. :£(£)*I&&£ä<Ji&
# * v4bb. unter RHJÄl Behälter und Gefäße
II -K ( £ <& ): Auf reiß-, Frischhalte-, Klar-
sieht-, Zellophan- 3. ^ Umschlages) (j-m
e-e schmerzlindernde, warme P. machen *ft
fcAft.tit*fR.»*A»*> II -K(«£>, Fan-
go-, Moor-, Schlamm-1 Kur- 4. gespr [" n ];
e-e hohe Niederlage im Sporte{£ffü#j41)te
% (e-e P. bekommen jfSHMfc)
-pa.ckung die x im Suhst, begrenzt produktiv
(»Ä*Iüd.ttW*fR>i e-e Packung (2) mit der
genannten Anzahl von etw. als Inhalteft$£)
fe.— Ä; die Zweierpackung, die Secfc-
aerpackung ( Eier S >, die Zehnerpackung
(Eier £g>. die Zwölferpackung, die Zwran-
zlgerpackung (Zigaretten #fö>
Pä.da.go.ga ^er; -n.-nl, gejc/ir[45j ^
Lehrer 2. ein Wissenschaftler, der sich mit
Pädagogik beschäftigt «Wlfts*.«** |
hierzu i^k^) Pä-da.go. gln die, -, -nen |i
NB(^-jft): der Pädagoge} den, dem, des
Pädagogen
Pa.da.go.glk die-, -: nur Sg ( R #Jj£») 1 die
Wissenschaft, die sich mit dem
Unterrichten u Erziehen beschäftigt IfcW^ II -K(J[
£■): Schul-, Sozial- W hierzu (fö£) pa.da-
go.glsch Adj(J&)
Päd.dal dast -s, -, ein Stock (mit e-m
breiten, flachen Teil an einem od. beiden
Paddelboot
1348
Enden), den man ins Wasser taucht, um so
ein kleines Boot zu bewegen % I NB(Jt_.#>:
Ein Ruder ist am Boot befestigt, ein P.
nicht( Ruder &fä£&*S l".M.Paddel W\^m&)
Pad.dei.boot das; ein schmales Boot, das man
'mit Paddeln bewegt MfcM/Hft.IfrJf ü NB(M-.
jfc>: t Kanu
päd.dein; paddelte , hat ist gepaddelt; \\T\ (>f;
*Ä%) 1. ein Boot mit Paddeln bewegen $J£.
&£: über den See p. ttJU&JÜft] 2. e/n 77er
paddelt ein Tier schwimmt so. dass sich die
Beine wie beim Gehen unter dem Körper
bewegen ( # % tt £ üt > j» *. rf * < Enten.
Schwäne «-f. *»>
paf. fen* paffte • >i0f g^pofft; IVf / i ( Ä #J * Ä
"#p 1. (erw.) p. rauchen, ohne den Rauch
in die Lunge zu saugen(qftiWR%An«1',^i%Üt
W'toift.töctti) 2- <*^-> P gwprinj ^
rauchen tc-c Zigarette, e-e Zigarre p.Wff
Pa.ge Tpa^a] Jer; -n, -n ; ein (junger)
Diener, der e-e Uniform trägt(#fa]JföM)föJ!A.nfi
£.JR*M -K(lft), Hofe/- NB(ftÄ):
Jer Page; den . dem . des Pagen
Pa.go.de die i -, -n» ein Tempel in Asien, der
wie ein Turm mit vielen Stockwerken
aussieht, von denen jedes ein eigenes Dach hat
cfft«M>£*.#» il K-(«ft).. Pagoden-,
•Stil
pah! Interjektion («X); verwendet, um
Verachtung auszudrücken ( # >n $£ £. £ JA > «£!:
Pa/i, das isf doc/i lächerlich! nf.jäftHÄ jfciiT^
n
Pa. ket das; -(e)*, -e 1. etw. , das man mit
e-r~ Schnur zusammengebunden od.
zusammen in e-e Schachtel / e-n Karton getan hat
fe.fä «ä Packen: Er band die Zeitungen zu
einem P. zusammen Ä#«ÄÄJÄ--fe ' K-
(£ft): Bücher-, Wäsche- 2. ein P. (1). das
man mit der Post schickt u. das mehr als
zwei Kilogramm wiegt(2000 &V1 Lföpfi&fö.fcJ
H ~ Päckchen (2) (ein P. aufgeben,
bekommen KV. &£J—'h&fc; j-m ein P.
schicken »XA»-+*fi> II K-(££):
Palret-, -annähme, -ausgäbe, -achalter,
-Sendung i -K(££), E/f-, Poaf-, Wert- 3.
^ Packung (1,2) <ein P. Waschpulver—fe
*fc**&> I t Abb. unter ffl W. Behälter und
Gefäße 4. mehrere Dinge gleicher Art, die
zusammengehören —#.—&.—tti^—Ä-fett"
ÄK£ä3> <ein P. Aktien --ÄK»; ein P.
von Forderungen, Vorschlägen — £!£$£.>£*
ftiÄ> i -K(££): Afcr/en-, Gesetze«-. Soff-
Mrare-
Pa.ket.kar.te die-, e-e Karte (mit der Adresse
des Empfängers u. Absenders). die man
mit e-m Paket (2) bei der Post abgibt(öp^F)
fift*
Pakt der; -(e)s, -e 1. ^ Bündnis (e-n P. mit
'j-m, e-m Staat schließen ^*A.JfcH»«iÄI*F;
e-m P. beitreten, angehören #/JD,Äf ^>^I>
II -K(Ä£>« Nlchtangrlffa-, Nordatlantik- 2.
der Warschauer P. hist [ /Jj ; ein
militärisches Bündnis zwischen der alten
Sowjetunion u. den meisten Staaten
Osteuropas *&&tom&&&&&mmto**3kto'>
Pa.lais Lpa'le:] das-, -, - Lpa'les]; ein kleines
Schloss2 'tflft. K'&
Pa.lä.on.to.lo.gle d/e; -; nur Sg( HM&fXU
die Wissenschaft, die sich mit Lebewesen
beschäftigt, die vor sehr langer Zeit auf der
Erde lebten -ft*.&*?- II hierzu ( fce$> Pa. lä-
onto. io* ge der; -n , -n ; pa* iä • on. to.
logisch Adj(B)
Pa.last der-, -(e)s, Pa . /äs. fe; ein großes,
teures Gebäude, in dem ein König. Fürst
o.Ä. lebt #Mft <,ein prunkvoller P. Ä hh£SM
#M&; der P. des Königs, des Maharadschas
usw M]itt,(9*)i»±(»S»): der
Buckingham-P. in London ffe&föjft&öl'tf '
K-(gft): Pa/aaf-, -wac/te || -K(Äft):
Fürsten-. Königs-
Pa.las.ti.nen.ser der; -5, -; ein Araber, der
aus Israel od. Jordanien stammt (u. dort
lebt>lü«i)¥rJP.A II K-(*-&): Palästinenser-,
•führer, -lager < hierzu (ftete)Pa.läs*tUnen-
se-rln d/e; -. -nen
Pa.last.re.vo.lu.ti.on die; POLEftli der
Versuch der Diener, Soldaten o.v4. e-s
Herrschers, diesem die Macht wegzunehmen #
i£#'£ II NBta-i): * Verschwörung
Pa.lat.achin.ke die; -. -n ; mjf P/. (£)(£m
*tt)[ ftl" ein dünner Pfannkuchen #|frfߣ£
Pa.la.ver [ v : das; -5. -; gespr pej [ n][Jß]i
e-e lange, oft sinnlose Diskussion VC & Witt
iS\vtifc.fc'**ttW*iÄ.s5?* ^ Geschwätz
(um etw.) ein großes/langes P. machen iL
pa.ia.vern L v-]; palaverte, hat palavert; [W]
(^Ä*5) über etw, (Akk Wfä) p, gespr pej
Ln][Sg]j lange mst ohne ein Ergebnis über
etw. reden od. diskutieren f#[#;FttJÄ'v:i&.#F
Pa.let.te die; -, -n 1. e-e Platte, die ein
Maler in der Hand hält u. auf der er die
Farben mischt (i&mM M) iWfefc 2. e-e P. (an
erw. (Dar P/ _!♦&,£&)) viele verschiedene
Dinge der gleichen Art #ft*£. ßf+^F^: ^
Vielfalt (e-e bunte, reiche, breite P. 2£#A
Verkäufer führte die ganze P. an
Möglichkeiten vor, die der neue Computer
bietet ««MÄ^r*Sl%*WÄ*W####W^
8£3. ein Gestell aus mehreren Brettern, auf
das man in e-m Lager Waren legt, um sie
leichter transportieren zu können i5#?!ß.$!
&3g: e-e P. mit dem Gabelstapler anheben
pa.iet.ti nur in RMT alles p. Igespr-[P]; (es
ist) alles in Ordnung —#JIE#!
Pa.li.sa.de die; -, -n 1. ein starker Holzpfahl
*tt,*&2. mst PU£m&.9X)i e-e Art Zaun
aus Palisaden (l)^W^
Pal.me die; -, -n ; ein Baum ohne Äste, der
1349
Pantoffelheld
nur ganz oben große Blätter hat u. in
tropischen Ländern wächst föfflft || K-(g£):
Palmen-, -Strand || -K(££): Dattel-, Ko-
kos- || ID[ ig] fn auf die P. bringen gespr
[Pj; j-n wütend machen Üt&ÄA; auf der P.
aeln gesprl U] i wütend sein ^fif^/X
Palm. kätz.eben dasi die weiche Blüte
mancher Bäume, bes der Weidec £#?#P#M> ££
Palm.sonn.tag der; der Sonntag vor Ostern(l$
Paim.we.dei der-, das große Blatt c-r Palme fä
Pam. pe die; -. -n ; 6« nordd gespr, o/f pe/ Jt
'ffl^r:ifc*ira';#J«[!e:]i ein dicker Brei P«ü
Pam.pel.mu.se die ; -, -n ; vera/fertdL#rlUj ^
Grapefruit
Pamph.let [pam'flert] das-, -(e)s, -e; geschr
pejr # I [ A& J; e/n P. ( gegen /-n efnr.) ein
Text mit oft politischem Inhalt, in dem
etw. sehr stark u. aggressiv gefordert od.
kritisiert wird ifeÄtfe:fc*(*/)*»-f>. Witt*
g =s Streitschrift || NB(ft.t): A Flugblatt
pam.pig Ad) (J&)>, gespr pej [ P ] | f& * sehr
unhöflich f # jt*L#J. ffi&M < e-e Antwort,
ein Benehmen \ä\&,&±'. p werden '£_M#)9iJ!
pan- Pan- im Adj u. Subst, begrenzt
produktiv (fa&fö'fttä&ft )d,fä\ü*\täL)-, Ganz-,
Gesamt- £ •••, £ •••; panafrlkanlach,
panamerikanisch, panarabisch, der Panamerlkanls-
mus, der Panalawlamua
Pan.da der; -s, -S; e-e Art schwarz-weißer
'Bär, der in China lebt ffit$. *ffiitt K-( £
): Panda-, -oär
Pan.flö.te d*>: ein Musikinstrument, auf dem
man bläst u. bei dem mehrere kleine
Pfeifen (mit verschiedenen Längen)
nebeneinander sind W-ft || f Abb. unter [S1W. Flöten
pa.nie.ren; panierte, hat paniert; [W] (Jfcfln
efw. p. etw. vor dem Braten in Ei und
(Panier)Mehl tauchen(#fä7föjfö)#---||l:^fg
fliffi&Jrä (Blumenkohl, Fisch, ein Kotelett,
ein Schnitzel p. ««£.&.*##.«#« k*Ä*n
Pa.nier.mehi das-, e-e Art Mehl aus
geriebenem Weißbrot zum Panieren Si ü JS ^
Semmelbrösel
Pa.nik d/>; -, -en x mst Sg ( £W fp.&); c-e
Angst, die so stark ist, dass man nicht mehr
denken kann u. mst nur noch davonlaufen
will ««*«..k«*a.«fti&a (e-e) P.
bricht aus tfj«— ttfäÄLJt&; in P. geraten ßfi
Atöte^fö^'t'» P- erfasst. ergreift j-n £A£
&&snj&1fö.--u.j-;Ffti#f#h j-n in P. versetzen
ffi& A 'l> tö Jfc Ät >: >l/s das fewer ausbrach ,
rannten alle voller P. zum Ausgang ££AA
frt,A£&m#|p]m P || K-(*Ä>: Panik-,
-Stimmung \\ hierzu(fä&) pa.nik.ar.tig Adj
(M)
Pa.nik.ma.che die ; -; nur Sg, gespr pej ( Rffl
*ft)... Pl[ß]; der Versuch, anderen Angst
zu machen, indem man e-e Gefahr größer
darstellt, als sie tatsächlich ist mj£&fätfiVt
Ä.J*/fc#W <etw. ist nur, reine P.££RJi,a£
pa.nlseh Adj (Jf2); durch Panik ausgelöst od.
"gekennzeichnet tffiftft.töÜM.ftm&föftN^fcl
0ffö#J «s panikartig <e-e Angst, e-e
Reaktion, ein Schrecken ©Ä.S/£.töW>
Pan.ne<J/>; -, -n 1. ein plötzlicher Schaden
an e-m Fahrzeug, aufgrund dessen man
dann nicht weiterfahren kann &ft,rt1&#äf$
e-c P. haben, beheben Ä*..#I»ÄI»>: Er
hatte mit seinem Fahrrad e-e P. - der
Reifen war geplatzt ffcMflff*.4i r&J$ tefö«
f; Das Aufo Aarre e-e P. u. musste
abgeschleppt werden jiMn^mrtt».^««^*^
II K-(^fr): Pannen-, -hllfe, -hllfadlenat \\
-K(Mm^): Aufo-, Fahrrad-, Reifen- 2. ein
Fehler od. technisches Problem ££$£,&?£Äfc
|$: Zte/ rffm Empfang gab es mehrere
Pannen: Erst funktionierte das Mikrofon
des Redners nicht, u. dann kam der
Dolmetscher auch noch zu spät JH?#££li TJtf/ltf;
ü«:nftÄWAfflWiS«^M.Ä^»MÄiSPjr
Pan.nen.dienst der; e-e Organisation, die
Autofahrern hilft, wenn sie e-e Panne haben
Pan.nen.hil.fe dj>; nur Sg( KJfJ^Lft); die
Hilfe, mit der e-e Panne (1) behoben wird }<£?£
JK& <P. leisten JÄifl^Ä»#>
Pa.n9p.ti.kum das-, -s, Pa • nop • ti. kent e-e
Ausstellung von seltsamen, oft lustigen
Dingen »««fttt^.ttttlftl'Jffi
Pa.no.ra.ma dasj -5. Pa.no»ra*menx der
weite Blick, den man von e-m mst hoch
gelegenen (Aussichts) Punkt hat £ j£ ^
Rundblick: Auf dem Gipfel bot sich uns ein
fantastisches P. M/HÜ! M ± IS ff] 3u fflJ M «I ffl tö
#Aftt^E
pan.sehen; panschte, hat gepanscht; [Vf^nCÄ
#1*>&#P (IVe/n) p. Wein so herstellen,
dass man Stoffe verwendet, die nicht
erlaubt sind (wie z.B. Zucker, Chemikalien
od. Wasser)(ÄfS¥.)Ä<S
Pan. ter. Pan.ther der { -5, -; ein schwarzer
Leopard !&$)
Pan.ti.ne die-, -, -n-. nordd[itWii ein Schuh
mit e-r Sohle aus Holz *J&ü,*ß I' ID[«J
aus den Pantinen kippen gespr [ n J» a )
ohnmächtig werden od. vor Schwäche
zusammenbrechen ^ei-ftl-fc, H*S3ffig#J; b)
sehr überrascht sein #1frtö3r
Pan.t9f.fel der-, -s, -n; ein Schuh, der hinten
offen ist u. den man im Haus trägt ffig
(warme, weiche Pantoffeln Ä#J#K^c#:#JÄ
ü» in die Pantoffeln schlüpfen ^Jfeü> li f
Abb. unter m& Schuh II -K(Ä^): F//z- i|
lD[i^ unter dem P. stehen als Ehemann zu
Hause nichts ohne seine Frau entscheiden
dürfen r䣻,Ä^
Pan.t9f.fei.held derx pej [£]* ein (Ehe)-
Pantoffelkino
1350
Mann, der nichts ohne seine Frau
entscheiden darf fö£*M£A
Pan.t9f.fel.ki.n0 das; gespr /inrn[a][ifc] ^
Fernsehen (3)
Pan.to.mi.me1 die \ -, -n-, e-e Art einfaches
Theaterstück mit vielen Gesten u.
Bewegungen, aber ohne Worte »tt#j II K-(££-):
Pantomimen-, -spiel II hierzu ( ^ '}■;) pan. to-
mi.misch Adj(fö)
Pan.to.mi.me2 der \ -n, -n •, j-d. der e-e
Pantomime1 vorführt HS#Jö*M |i NB(fl:Ä):rfer
Pantomime; den, dem, des Pantomimen
pant.sehen; pantschte, hat gepantscht; \Vt>11
(ifc^J/^Ä^) (etw,) p. ^ panschen
Pan.zer der-, -s, - 1. e-e harte Schale, die den
Körper mancher Tiere bedeckt u. schützt
if1^ <der P. e-s Käfers, e-s Krebses, e-r
Schildkröte W-JtiÜM. »#K %MI»,*> 2. ein
schweres militärisches Fahrzeug, das sich
auf zwei breiten Ketten ( - Raupen )
vorwärtsbewegt #_&. ^^4^ <^-n P. lenken
n*t fi £ > II K-( g £ ): Panzer-. -te/irer.
-kompanle 3. Jiisr L Wl; die Kleidung aus
Metall, die ein Ritter trug JjÄHt1.^^ **
Rüstung <e-n P. anlegen, tragen #,#$&*£>
Pan.zer. glas das; sehr hartes, dickes Glas,
das nicht bricht, wenn man darauf schießt
RfSMM
pan.zern; panzerte, hat gepanzert. EH < äHP
efi¥. p. etw. mit festen Teilen aus Metall
schützen *ft ••• £ SC IH ^ < ein gepanzertes
Schiff, Auto -«*¥«(*),-Wfc^(R#>ft
£> II NB(ftÄ>: "Wf im Zustandspassiv (£
Pan.zer.achrank der ^ Geldschrank, Tresor
Pa.pa, Pa.pa der; -s, -s-, gespr [ 11 j» von u.
"gegenüber Kindern als Anrede od.
Bezeichnung für den Vater verwendet gg ^ Vati,
Papi
Pa.pa.gel, Pa.pa.gel der-, -en s, -en; ein
mst rJunter Vogel mit gebogenem
Schnabel, der in tropischen Ländern lebt u.
lernen kann, Wörter zu sprechen V43$: Aras
u. Wellensittiche sind Papageien fc&?|lÄ#l
ft&MMß&B* ll NB(&jft): der Papagei;
den, dem Papagei Papageien, des
Papageis/Papageien
Pa.per.back ['peipsbek] das; -s, s, gespr [u]
^ Taschenbuch
Pa.pl der-, -s, -s ^ Papa
Pa.pler das-, -(e)s, -e 1. nur Sg ( Kfö^-ft);
das dünne, mst weiße Material, auf das
man schreibt, zeichnet u. druckt &, & ft
(holzfreies P. *3**01 *f &M£. ***f*l*&«
ein Blatt, Bogen, Stück P. — ft\—»tt;_auf
P. malen, schreiben, zeichnen #&±iB»»Jl*
^.lüffl; etw. in P. wickeln, (ein)schlagen
#JM*J#J&*&i&&M>: e-e Blume, ein
Lampion aus P.ffl&ÄMVLM&; P. wird aus Holz
gemacht &Jtffl*#tö((fl il K-(«#): Pap/er-.
-block, -bogen, -fabrlk. -fetzen, -formet,
-schere, -schnipset \\ - K ( £ -fr), Schreib-,
Zeichen-; Br/ef-, Zeitung*- II zu
Papierfetzen, Paplerschnlpsel t /466. unfer S D&
Sfücfr 2. ein Material, ähnlich wie P. (1),
das zu verschiedenen Zwecken benutzt wird
*fctt II K-(*£>, Papier-, -blume, -örache,
-geld, -handtuch, -servlette, -taschentuch.
-füre II -K(££): F//fer-, Pfccfr-,
Pergament-, Klo-, Toiletten-, Zigaretten- 3. ein
Text mit wichtigen Informationen, den j-d
aufbewahrt (2. B. e-e Rechnung od. ein
Vertrag) od. der für Fachleute bestimmt ist
£f^**(tafcü.'frffi*).*«l ^ Schriftstück
ein amtliches, vertrauliches P. tr# Jtft, #L
& Jt f+i ein P. erarbeiten, sichten,
unterzeichnen £$ ( *t«) ,# feK &# ifctt;
Papiere ordnen, durchsehen f!J4Lip09 jtft> ü
-K(ÄÄ>: Arbeits- 4. nwr P/(RJfJ£ft),
offizielle Dokumente wie Ausweis. Pass.
Führerschein usw «Eff-c ftJÄÄriiE^JÄ^Ittfc
ÄRIfX falsche/gefälschte Papiere ISM/ttiÄM
uEfti j-m neue Papiere ausstellen ^JiCA^/fe
UrüHtti die Papiere prüfen tö&üEft; seine
Papiere vorzeigen tfi 75 ö EL #J uEft1; die
Papiere sind nicht in Ordnung &*uff1 #("]!!>
; -K(&£): Auswels-, Auto-, Zulassungs-
5. WIRTSCH[*£1, Kurzw(lfr) t Wertpapier
,1 ID[y£] efuf. zu P. bringen etw.
aufschreiben ^Ä^ffli-K-id^T^i efi¥. aufaP.
werfen etw. skizzieren Ä £:iüT Ä ^; < ein
Recht, ein Vertrag o.Ä. besteht, existiert
~fl» ft #J. — 0* £ I«| 3J> nur auf dem P. ein
Recht, ein Vertrag o. Ä. steht irgendwo
geschrieben, wird aber nicht beachtet R#®
ft*ftJ:(*4fi«).Hm-»3?:fc» efiv. /er nur
e/n Stück Fetzen P. etw. Geschriebenes ist
wertlos od. ungültig *»Rfi — **& (ein
Vertrag &*<j>; P. Ist geduldig verwendet,
um Zweifel am Wert von etw.
Geschriebenem auszudrücken «Ä«8£W<*»Ä.tft-£
Pa.pler. deutsch das; pe; [R]; das oft
schwierige u. komplizierte Deutsch, das
bes Behörden verwenden £:£{*(&&)&&.IS
!n!WÄÄ ^ Amtsdeutsch
Pa.pler.ein.zug Jer; e-e Funktion bei
ScFreibmaschinen, Fotokopiergeräten,
Druckern o. Ä. Mit dem P. wird das
Papier in das Gerät transportiert &i&,toA&
^ (automatischer, manueller P. Ö^K-f-T.
&*fti der P. klemmt Ä«?ft«85feill,*Ä>
pa.pie.ren Adj(J&) 1. nur affr, nic/ir adv(R
fti6ifi.^fftti§>» aus Papier ÄÄM: e-e pa-
pierene Blume —tk&DL 2. so wie Papier öfl*ft
M.«*ff-#M <etw. fühlt sich p. an &&¥«
«».*±*««- -»> 3. sehr kompliziert u.
schwer zu verstehen JfTCM.Jßä-JlttM <ein
Deutsch, ein Stil|gi§.jti*>
Pa.pier.korb c/er; ein Behälter für Abfälle aus
Papier'^^* || NB(&£): f Abfalleimer
Pa.pier.kram der, gespr pej [a]Jß]i (
offizielle) Briefe, Formulare o.Ä. (die man
als lästig empfindet)&£&* (den P. erledi-
1351
Parade
gen *«!£*«£>
Pa.pler.krieg der -, gespr pej\ n][t?j» ein
langer (u. oft lästiger) Briefwechsel mit e-r
Behörde o. Ä . «ÄW&Stt*.««^]
Pa.pler.ma.ch6 das; f Pappmache
Pa.pier.schian.ge die; ein langer dünner
Streifen aus buntem Papier, der zu e-r Rolle
geformt ist u. den man im Karneval auf
Feiern unter die Leute wirft ^ fe *ft # ^
Luftschlange (Papierschlangen werfen ttä&
Pa.pier.ti.ger ^er; j-d, der gefährlich od.
stark wirkt, es aber nicht wirklich ist %&&&
papp nur in RJflT nicht mehr p. sagen können
g«pr[n]; sehr satt sein #**,[& f»»Ä»&
Papp der; -s; nur Sg, gespr ( Rfflj£#) I P] 1.
'ein dicker Brei ^jffiffi 2. ^ Kleister,
Klebstoff
Papp.de.ekel der; ein Stück Pappe Karton *ft
Pap.pe die; -. -n; msf Sg(£ffl#.&); c-e Art
dickes, stabiles u. steifes Papier I?*ft.ÄÄ:
e-e Schachtel aus P.*fc£.*ftffi II K-(£f>):
Papp-, -becher, -karton, -naae, -schachte!,
-teller I! ID[i&] l-d/etw. lat nicht von P.
gespr[u]i j-d/etw. ist stark, ist nicht zu
unterschätzen *A/*»*£»««(«BP:tö^W
Pap.pel ^/>; -, -n; ein hoher, schmaler
(Laub) Baum, den man bes neben Straßen
pflanzt &W
pap.peri; pappte, hat gepappt; gespr [ n j;
'|W1 (£#/) 1. erw. an/aufetw. ( Akk ßgft)
p. ^ kleben: ein Schild auf ein Glas
Marmelade p.ft -Jtfc&ttmmVttet; (ElU*
2fc#0 2. efi¥. pappt etw. haftet gut an etw.
(&tt±i&)ttffi.tt& ^ etw. klebt 3. etw.
pappt etw. ist feucht u. lässt sich gut for-
men(«rtl£±tft>ttft-fi.«il«ffl (Schnee ^> i!
K-(£nO: Papp-, -schnee
Pap.pen.de.ekel ^r; C25CÄ] t Pappdeckel
Pap.pen.hel.mer die; Pl(U); nur in R ffl "f
seine P. kennen gesprIn]; eine od mehrere
Personen gut kennen u. wissen, wie sie sich
verhalten Jftft###1l»*nH ^£tr£il. 531 it*t
Pap.pen.stiel der; mst in ^fflT efw. lat ein
kelnP. gespr\ P]; etw. ist e-e/keine
Kleinigkeit **&--«**/*£*-*
pap. per. la. papp! Interjektion (W) \
verwendet, um auszudrücken, dass man etw.
Gesagtes für Unsinn hält j£ i?i! #j &! ^
Quatsch!
pap.p/g Adj(B); nicht adv. gespr i^ftttift)
"[ p'l 1. sehr weich (u. feucht )fft#rtfJ —
knusprig (ein Brötchen /MBlSafe) 2. feucht u.
leicht zu formen #mtfi< I^J^^JM (Schnee
S> 3. ^ klebrig
Papp.ma.che [ ma'Je:] Papp«ma.schee das; -s,
-s; e-e feuchte Masse aus Papier u. Leim
o.Ä., aus der man Figuren formen kann u.
die beim Trocknen hart wird (ül3yfflM)&fl£,
ft!3l!ft<etw. aus P. basteln m&MMfr-,&ä%
Pap.ri.ka der; -5, -(5) od die; -. -(5)1. (der
P ) c-e Pflanze mit großen, hohlen
Früchten von grüner, gelber od. roter
Farbe, die als Gemüse gegessen werden $£
*.#*.«*.»**(«*> II K-(«£>: P*pr7-
fra^. -echote 2. (der/die P.) die Frucht des
Paprikas (1 )ft«. **.««. ffl?«(JH£) ^
Paprikaschote < gedünstete ( r), gefüllte (r)
P.Wfi,»«if*): P. in e-n gemischten
Salat schneiden #ffi^«tt#(£«*.)#JA*ft I'
♦ v4M. wnfer fflfjt Gemüse 3. (derP.) nur
Sg( FJtJi£$fc); ein rotes Pulver, das man als
(scharfes) Gewürz verwendet £l#|ft|&, $RIR
üi: Gulasch mit P. würzen &±M.titQ:-fäfPWi
L*r.**tt II K-(Ä£): Paprika-, -gulasch.
•achnltzel 4. <£B> [#] ^ Peperoni
Papa der; -$ nur Sg, gespr ( RJfl^Uc) [ P ] =
Papa
Papst der; -es. Päps.te-, der höchste Bischof
der römisch-katholischen Kirche & ^ ( 3: i
»)#&.|£1: *» der Heilige Vater <e-e
Audienz beim P. U&jaL^#£> : der ßeswc/i P. 7o-
hannes Pauls des Zweiten in Polen ^^ffcÄ^J
Ä-#37---WtfÄ^MMFl51 II K-(gä-): Pfcpsf-,
•kröne, -wähl II ID[i£] päpstlicher sein als
der P. strenger od. genauer sein, als die
Regeln es erfordern rt«ftE«*<*iP.H#r*tt.
ü5Wft«l> II >iierzw(«£) papat.llch Adj(fö)
-papst der-, im Subst, wenig'produktiv(fäf&%
i»], fö pjJ J$); j-d, der auf e-m Gebiet den
größten Einfluss hat( ft-«J*W) ßÄA + , *f
ünfiMA; Kunatpapat, Literaturpapst, Ortho-
graflepapst
Pa.ra.bei die-, -. -n 1. LIT l^t^l; e-e kurze,
einfache Geschichte, die mithilfe e-s
Vergleichs e-c moralische od. religiöse Lehre
gibtA^f;«* II NB<£*>. t Gleichnis 2.
MATH IÄ1; die Kurve, die z. B. ein Ball
beschreibt, wenn er in die Luft geworfen
wird u. wieder zu Boden fällt &#J*£ II t
Abb. unter ffiÄ geometrische Figuren
Pa. ra.bol.an.ten.ne die ; e-e Antenne in Form
e-s Parabolspiegels, mit der man z.B. Sa-
tellitcnfcrnsehen empfangen kann tti^ffi^:^
Pa.ra.bol.spie.gel der? ein Spiegel, der nach
innen gewölbt ist u. Strahlen in einem
Punkt sammelt &$93]&
Pa.ra.de die; -, -n 1. ein Ereignis, bei dem
bes Soldaten festlich gekleidet sind u. sich
in Reihen aufstellen od. durch die Straßen
ziehen (£]£5*:, ¥-£töWJ <e-e P. abhaltender
ßlK-Ä> )] -K(g£); Militär-, Truppen-2. das
Abwehren bes e-s Schusses durch den
Torwart beim Fußball od. e-s Angriffs beim
ft*f;frW** <e-e glänzende P.£<£ö<J-tö(teJh
#*&$J)> 3. e-e P. abnehmen als Offizier
od. Politiker Soldaten grüßen, die e-e P.
(1) abhalten *fr(31(tt§Aj II ID[i§J fm in die
Paradebeispiel
1352
P. fahren gespr [ P ]; j-n plötzlich stören u.
ihn dadurch an e-r Handlung hindern föffrM
tt*Attit«.«ÄAMttW*'v: I! ► parieren
Pa.ra.de.bei.spiel dast ein sehr gutes Beispiel
»3HW/-.ffiW ** Musterbeispiel
Pa.ra. dei.aer der, -s, -; OD L H ^ Tomate
Pa.ra.de.pferd dast gesprLnj; e-e Person od.
Sache, die auf e-m Gebiet so gut ist. dass
man sie gern voll Stolz anderen als Beispiel
zeigt <*$<$« HAAtt
Pa.ra.de.stück dasx etw. , das so gut od.
schön ist, dass man es stolz als Beispiel
zeigt »m^fflMfciTC
Pa.ra.de.uni.form die; c-e festliche Uniform
WIK-WK^LB»
Pa.ra.dies das-, -es, -e 1. (in der Bibel) der
schöne Ort, an dem Adam u. Eva gelebt
haben {£fajfä,£t^ Garten Eden ein Leben
wie im P. A'&&tfjH#*.ft> 2. REL [sßl, der
Ort. an dem Gott u. die Engel leben ;£W.A
& ^ der Himmel «-• die Hölle ins P.
eingehen ÄAAN> 3. ein besonders schöner u.
angenehmer Ort #[«!, £*£.: Diese Insel ist
ein wahres P. ä&aS—^«iEWfcW 4- «/n p-
{fürl-n) ein Ort, an dem es alles gibt, was
j-d brauchtet-Mflf-?-£ M > & ^: W/i P. /Vir
Ur/fluf*rj£«#M*ra h -K(ÄYr): Perlen-,
Kinder-, Urlaube-, Vogel-, Wintersport- 5.
daaP. auf Erden (habendi alles, was man
sich nur wünschen kann Al"]Ai£,i&i:fiiji£
hierzu(fö±) pa.ra. die. sisch Ad);(J£)
pa.ra.dox Adj(J&); so. dass es e-n
Widerspruch in sich enthält od. dass darin zwei
Dinge nicht zusammenpassen ft töT'/I tfJ.tr AP.
«.**M.JS#«.^A*a«fi?M: Es ist p..
dass es in e-m so reichen Land so viel Armut
gibt ft->hiujtt:**WÖKlft«*ftijtt;^W»W
«ft.äJ!;*A*«ÄfffÖ«r hierzuifä*) pa-ra-
d9.xer.wei.se AJvCKiJ)
Pa.ra. do.xon das; -5, Pa.ra*do*xa ■, e-e
Aussage, die paradox ist ^fflT'IW^ä^^^
ifc,#ife *tt. B£tfy Pi\i£ : „Ein schwarzer Schim-
mel "ist ein P.--^*feWl4 H"l-1 ISiM
Pa.raf.fin das; -s. -*; ein Gemisch, aus dem
man bes Kerzen, Schuhcreme o.Ä. macht
Pa.ra.graf. Pa.ra.graph \-l] der, -e/i, -en ; ein
Teil e-s Gesetzes."Vertrages o.Ä., der e-e
Nummer trägt(fe^£HM>**Ä.(Jfc*W>*.
Unö« Zeichen § $?*§■ § <P. eins. zwei, drei
des Grundgesetzes, der
Straßenverkehrsordnung, des Strafgesetzes £*&M,£iÄ8?&M»
«*feW*-.-'-^*> ll NBcftfc): der Pa-
ragrafi den, dem, des Paragrafen ; vor e-r
Zahl hat P. jedoch keine Endung u. wird
ohne Artikel gebraucht (ÄTtt'^WflBWjfcWM
*flS#*fflS3>: g^«e« Paragraf i verstoßen
Pa.ra. gra. fen. di.ckicht. Pa.ra. gra* phen.di-
cklcht d<"; W[ß]i die vielen Paragrafen,
Bestimmungen wsiv, die den Laien
verwirren iftHX&ft&ft
Pa. ra. gra. fen. dschun. gel, Pa. ra. gra. phetv
dschun.gel der-, pey[E] ^ Paragrafendi-
ckicht
Pa.ra. gra. fen. rei• ter. Pa.ra. gra. phen.rei.ter
der. pejIföji j-d. der sich sehr streng an
die Vorschriften hält u. keine Ausnahmen
erlaubt **Ä*WA.H#««^Ä#*:fcWA *«
Bürokrat
pa.rallel Adj(}&)-, Linien^ so, dass sie an
jeder "Stelle gleich weit voneinander
entfernt sind ^^r M • Jt parallel
f?#J: etw. verläuft
p. zu etw. jfc#j tj Jjt
»¥-?? !l K-(Ä^r):
Parallel-, -Straße
Pa.ral.le.le di>; -, ■» 1. e-eP. (zu etw.) e-e
LinieT die zu e-r anderen parallel ist ¥-Vii&
2. mst P/(£W£&); etw. Ähnliches, ein
ähnlicher Fall od. e-e Ähnlichkeit £fel£&,
^Utfify.fäMZbh (Parallelen aufweisen,
feststellen *ri»l% »5Elflft(^:*c »)): Die Polizei
sieht Parallelen zwischen den beiden
Verbrechen u . geht davon aus, dass es sich um
denselben Täter handelt *#&&i*W$»fr^&
K-(Ä&>: Parallel-, -fall II hierzu (M%.) Pa-
ral.le-li.tit diti -, «vi, >ror Sg(£ffij£ft)
Pa.ral.lel.klas.se d/> ? e-e Klasse, in der die
Schüler genauso alt sind u. denselben Stoff
behandeln wie in e-r anderen Klasse
derselben Schule^tt + tt^-ffÄ
Pa.ral.le.lo.gramm das-, -s, -e>, MATH [&!»
ein Viereck, bei dem die
gegenüberliegenden Seiten gleich lang u.
parallel sind ^'uWtilB i t Abb. unter ffl
W. geometrische Figuren I, NB(8il): Ein P.
mit rechten Winkeln heißt Rechteck (gft'f-
Pa.ra.ly.se di> 1 -. -w ; MED [Kl ^ Lähmung
pa.ra.ly.sle.ren; paralysierte, hat
paralysiert', EEJ(ÄW> erw. paralysiert j-n/ein Tier
geschrltfji etw. lähmt j-n/ein TierC&fH £
iä)fäA/^&Jft#.l*&
Pa.ra.me.ter der; -s, -, gesc/ir[^], einer der
Faktoren, die Einfluss auf e-n Prozess od.
ein Geschehen haben #&.#£: Die Zinsen
sind ein wichtiger P. bei der Berechnung der
wirtschaftlichen Entwicklung #itH&tfr£J&
pa.ra.mi.II.tä.rlsch Adj(1&); mst attr(%,*fc$L
i&>i so organisiert wie e-e offizielle Armee
*'£*ttM.*¥*t%M <e-e Gruppe, e-e
Organisation, c-e Ausbildung 'h*fl.fflgl.i)llSfc>:
paramilitärische Guerrillas ¥■ *£ * #. ft V *
Pa.ra.nola L-'n^ya] die; -5 nurSg, MED (RJfJ
4Mft)[BE]i e-e (Geistes) Krankheit, bei der
j-d das Gefühl hat, gehasst u. verfolgt zu
werden od. bei der j-d meint, er sei e-e
berühmte Persönlichkeit SfifE, ttftft II
hierzu ( flß £ ) pa. ra.no.id v4d/' ( J£ );
1353
Park-and-Ride-System
Pa.ra.no.i.ker der-, -s.-
Pa.ra.nuss die; e-e Nuss, die in Brasilien
wächst u. e-e sehr harte Schale mit Kanten
hattü^£
Pa.ra.phra.se die-, -. -n; geschr[ fti; die
Umschreibung c-r Äußerung od. e-s
Ausdruckes mit anderen. mst einfacheren
Worten, die leichter zu verstehen sind $CH.
HSi.Mvf ' hierzu ($&%_) pa.ra.phra.sie.ren
(hat) Vkä*>
Pa.ra.psy.cho.lo.gie die; die Wissenschaft,
die sich z. B. mit Wahrsagen u. mit der
Übertragung von Gedanken ( - Telepathie)
beschäftigt 5Hfe.-0Ä*
Pa.ra.sit der; -en. -en 1. ein Tier od. e-e
Pflanze, die auf od. in anderen leben u.
von ihnen die Nahrung nehmen %f'\-tt.ffr'-k
ili ^ Schmarotzer: Wanzen u. Misteln sind
Parasiten ftjfcmtMr£«£*'fe!» ' -K(*£-)s
Darm-. Haut-; Baum-, Menschen- 2. pej
[55]; ein fauler Mensch, der andere für sich
arbeiten lässt ü * <fe f= ffi M A. * 'fc iU ^
Schmarotzer K-( % ft): Parasiten-, -da-
«e/n. -/eben n NB(ftÄ): der Parasit; den.
dem . des Parasiten i hierzu ( ft* 't.) pa. ra-
sl-tär Adj(fö)
pa.rat /ld/ (^) 1. nur pröd, mc/if fl<iv( RfV-&
ift.^frtf iS>; so, dass man es (zur Hand)
hat, wenn man es braucht i_ltffc&&/'#J. «J£& f
JiW ^ (griff) bereit <etw. p. haben,
halten, legen ti*:#tf««|.«P*»*AT-«h*#lif.
#Ä**IAf-iÜ« e-c Antwort, e-e Ausrede p.
haben MH*«*Rtt.e*:*#ttMs 2. s/ch (für
ehv.) p. ha/ren darauf vorbereitet sein u
darauf warten, dass man für etw.
gebraucht wird( ^&$)fäil>tfö<tf?ft&
Pär.chen das; -s. - 1. zwei junge Leute, die
verliebt sind -at^&MtiHn ^ Liebespaar 2.
ein männliches u. ein weibliches ( Klein )-
Tier -*f( #f/h#j$J): Smd die beiden Vögel
ein P. ?ÄWH/hl*JS--*-#«*?
Par.don [par'dö::, das; -5; nur Sg( HHJ<IMR) 1.
Pardon! verwendet, um sich bei j-m zu
entschuldigen Xt ^^! ftflütö! ^ Verzeihung!,
Entschuldigung! 2. frefn P. kennen geschr
[_-f*]s keine Rücksicht nehmen,
schonungslos handeln <££&.>Nffc&l
Pa.ren.the.se die; -n; LING [iftli e-e
zusätzliche Erklärung, die man ( mst in
Klammern od. zwischen
Gedankenstrichen) in c-n Satz einfügt fäAift. MlA/£5>
par ex.cel.lence [ parekse'lars] Adv ( H'j );
gesc/ir[ |5 !-. verwendet, um auszudrücken,
dass die genannte Person/Sache c-m Typ
od. e-r Vorstellung genau entspricht ģ&
M<Ä).ifc/JJM<)&>.Ä'öW(Jfc>: £> ist ein
Pedant par excellence ftfejg, -f Ä^M^^i
^MA II NB(f^jt): par excellence steht
immer nach dem Substantiv (par excellence
Par.falt [par'fe] das; -5. -5; e-e feine Speise
aus (halb)gefrorenen süßen Zutaten od. aus
gehacktem Fleisch od. Fisch &föItt&s£fffftJ
Par.fum [ par'fce:] das; -s. -s; f Parfüm
Par.(um das; -s. -s/-e; e-e Flüssigkeit, die
man auf die Haut tut. um gut zu riechen #
/K ( ein liebliches, herbes, betörendes,
aufdringliches, schweres P. fcHSJ#K #J##K #
#S!AM.tf#»»W.fc«W#*(i*>i (ein) P.
auftragen, auftupfen, benutzen tM* &» itJ ff
* i K-( £ ft >: Parfüm-, -duff, -flasche.
-wölke, -Zerstäuber
Par.fO.me.rie die; -, -n [-'ri:an ] 1. ein
Geschäft, das Parfüm verkauft ffTktö.tt&nn
fälfi 2. ein Betrieb, der Parfüm herstellt ff
par.fü.mie.reri; parfümierte, hat parfümiert;
IE]<i4#P l-n/sich/etw. p. Parfüm auf die
Haut ein Taschentuch o./Ü. tun^XA/Nd
	fa'#>K: e-e parfümierte Seife #%
pa.rie.ren, parierte, hat pariert; \Vt/i K&ffi
T<Ä1^> 1. (efuf.) p. e-n Schlag od. Schuss
abwehren «7F.Hft.««W£.*ia <e-n Hieb,
e-n Schlag, e-n Stoß, e-n Schuss p.tt?f$ij£.
«ft*ll/.lt«.tt.,h»n*); E](Ä*) 2. e/n
Pferd p. als Reiter ein Pferd dazu bringen,
stehen zu bleiben od. langsamer zu werden
tött'^ttÄffft-Ätftff)! EH*Ä»> 3. (/-*">
p. ge.vpr[~U_' ^ gehorchen <j-d muss p. \ct-
nen %k&W¥£mi?i>
Pa.ri.ser der ; -s, - 1. j-d. der in der Stadt
Paris wohnt od. dort geboren ist C 3£ A 2.
gespr'l #L] ^ Kondom
pa.ri.tä-tisch Adj(&); so, dass die Zahl od.
die Rechte der Mitglieder der
verschiedenen Gruppen darin gleich sind(Aft)
♦HUM. (JXfiJ) fflläJM. MlfW < Ämter.
Mitbestimmung HR{£, &|ri]&&#; Ausschüsse p.
besetzen Äft^M&^AttMAftaj*) t hier-
zuif&'b) Pa-rl.tät die; -. -en
Park der-, -(e)s. -s; e-e ziemlich große u.
gepflegte Fläche mit Gras, Blumen u.
Bäumen (bes in e-r Stadt), wo man sich
erholen kann £W ^ Grünanlage (in den P.
gehen, im P. spielen, spazieren gehen £J£
pgA.fc&WP.ttSc.K*) I &-<*£>, Park-,
•anläge, -bank. -landschaft. -weg I -K(£
ft): Kur-. Schloss-, Sfadf-
-park der ■, im Subst, wenig produktiv (fö f& ^,
i»1.^i»]^) 1. Kollektivste); alle Fahrzeuge,
Maschinen, Anlagen o./Ü. , die e-m Betrieb
o.>4. zur Verfügung stehen(— 1"#&$fl#fft
is«J r.ft.0Li»M>&*.Ä*i Fahrzeugpark.
Fuhrpark. Maschinenpark. Wagenpark 2. ein
Gebiet mit mehreren Anlagen, Gebäuden
usw. die e-m bestimmten Zweck dienen(^/
rum: Entsorgungspark (für Atommüll ^f^^
/£ ^4 ö<j >, Forschungspark. Industriepark.
Vergnügungspark
Park-and-Ride-Sys.tem Lpa:(r)kand'raid-] das;
ein System, bei dem man sein Auto auf e-m
großen Parkplatz am Stadtrand, Bahnhof
parken
1354
o.Ä. abstellen u. mit dem Zug, Bus o.Ä.
weiterfahren kann f?£##ftJJ£(#üTtTKMtt
^«**aAmKW*m«a*ai*iJi)
par.ken; parkte, hat geparkt. IV/XK Ä&/^&
#j) 1. (erw.) p. ein Auto od. Motorrad
dorthin stellen, wo man aussteigen will faÜHHQ
i££fl:£1f): das Auto direkt vor dem Haus
p.#tt*fi*fftt««JllWi Parken ist hier
verboten ittfcfc&ihff'Äfc^fli; im Parkverbot p. #
<tt£*!>&#&4:|H II K-(*<f), P»rlr-.
-bucht, -dauer, -gebühr, -zeit; WTiCXJktin)
2. /-d/etw. parkt Irgendwo j-s Auto ist
irgendwo geparkt (1) (A/fcft.tifOffttC**!)
^ j-d/etw. steht irgendwo: Ich parke hier
um die Ecke fm$fftt«qKttft4fc
Par.kett das% -(e)s, -e 1. ein Fußboden aus
vielen schmalen Holzstücken & A Jfe &
(glattes P. fttftMÄAifetö; das P. bohnern,
versiegeln föWAJfttttftt.&ftp^t <ein> p
verlegen fctÄAJtfcfc) I K-(*ft): Parkett-,
•boden, -brett II -K(fi£): Tanz- 2. nur Sg
(HfflJ^Ä); die Plätze in der Höhe der
Bühne (in e-m Theater od. in e-m Kinoxftj
RÄ*»»W>IErT«iriifc<fc •* Balkon, Loge
(im P. sitzen ftjE/f»*JÜtttt*.> t Abb.
unter B98L Theater ,, K-: Parkett-, -sitz 3.
nur 5g ( R Ml #■ $fc ); ein Bereich des
öffentlichen Lebens ^ÄWÄ» Ä'ÄÄffi <sich
aufs internationale, politische P. wagen flfc
Park.haus das; ein Gebäude, in dem viele
Autos stehen können f£4-1$.f?Äfcft£ftJA1$
par.kie.rert; parkierte, hat parkiert; (JOD [flftl
EII(Äll/>fÄ») 1. (efw.) p. ^ parken
(1); E](^Ä«) 2. efwr. parkiert ** etw.
parkt
Park.kral.le die; ein Gerät, das die Räder e-s
falsch parkenden Autos blockiert, damit
der Fahrer nicht wegfahren kann, bevor er
Strafe bezahlt hat (*t*tf Ä£#ttton£&*
W> *«***«
Park.leuch.te die; ein kleines Licht, das man
nachts an e-m parkenden Auto brennen
lassen kann(tt^M>#rB]##tö/jHT
Park.lü.cke die; ein Platz zwischen anderen
'parkenden Autos(*^*^lfaJ)fHttW:$^.'<?ö<l
f?££fö ^ Parkplatz (2)
Park.platz der 1. ein großer Platz, auf dem
"viele Autos geparkt werden können ff£W
2. «» Parklücke: /c/i /iflbe keinen P.
gefunden #«*r#fy#£&
Park.achei.be die; e-eParkscheibe
"Scheibe mit e-r Art
Uhr, auf der man
den Zeitpunkt
einstellt, zu dem man
sein Auto irgendwo
abstellt , wo man nur
begrenzte Zeit
parken darf. Die P. legt
man sichtbar ins
Auto fMUHi-m
Park.sün.der der; gespr [ ul-, j-d, der dort
parkt, wo es nicht erlaubt ist j^jS^^Äa^M
A.i4£f?*#
Park.uhr diex ein Automat, in den man Geld
wirft, damit man e-e bestimmte Zeit
parken darf f?£ß ^rr^^»8» (e-e P. läuft
ab »*itH*tt»»«£MB*|Blü£i>
Park.ver.bot das 1. das Verbot, an e-r Stelle
zu parken g iLf?Äfc % tö (das P. beachten,
missachten «tt.gttSiLfttt^ffftft&i
irgendwo gilt/herrscht P. £*b&itf*tt**5>
2. e-e Stelle, an der das Parken verboten ist
«ir.ffÄ**SWJÄ« <im P. stehen £0j#tt#
*lr.ff*WJ«L«> II NB(ftt): t Halteverbot
Park.wach.ter der; ein Wächter in e-m Park
'od. auf e-m Parkplatz ftftA#£ttftnW
Par.la.ment da*; -(e)s, -e 1. e-e Institution
in e-r Demokratie. Das P. beschließt die
Gesetze, seine Mitglieder werden (in den
meisten Ländern) vom Volk gewählt iX£-,i$L
Et. 13x7 «s Volksvertretung (ein P.
einberufen, auflösen, wählen H^,HIIJ[,iSf K^
(iÄä); ein P. tritt zusammen, tagt, berät
(über) etw., verabschiedet ein Gesetz i%£
flJTäÄ. ff ä.i-tife**. Ätf-*äj*i die
Mehrheit im P. haben ##£+££#* ins P.
gewählt werden, einziehen ttiftA. £t Aij££
( H«) >: Der Bundestag ist das höchste P. m
Deutschland KmtR&«Bft**ARft«0lft
li K-: Parlamente-, -abgeordnete ( r),
-debaffe, -ferlen, -mehrhelt, -mltglled,
-Präsident, -Sitzung, -wählen II -K ( £ &) s
Landes-, Stadt- 2. das Gebäude, in dem das
P. (1) zusammenkommt i££^:tt.P3£A/I II
K-(fift): Parlaments-, -gebäude
Par.la.men.tär der-, -s, -e; j-d, der in e-m
Krieg o.Ä. (mit e-r weißen Flagge) zum
Feind geschickt wird, um über etw. zu
verhandeln 3£*ÄMft£.¥Ä ^ Unterhändler
Par.la.men.ta.ri.er [ Hb] der; -s, -; ein
Mitglied des Parlaments fä£i)L!n,iX%i$Lft *& Ab-
geordnete(r) II hierzu(Wl^O Par.la.men.ta-
rl.e.rln die \ -, -nen
par.la.men.ta.rlsch Adjijfr)* mst attriZtefe
i#) 1. mit e-m Parlament # £ ft M. öd £ frJ
tfj. üL £ #J. S £ M (e-e Demokratie, e-e
Monarchie R±,S±ftJ(?r£&)> 2. in Bezug
auf das Parlament *f:fc>Ä£«J.B*M (e-e
Aufgabe, e-e Tätigkeit ft #, J& #J > 3. im
Parlament ( 1 > Ä £ rt W. B^^M ~
außerparlamentarisch ( die Mehrheit, die
Opposition £ft(X>.£#X>
Par.la.men.ta.rls.mu8 dert .. nur^g(H>fl#-
ft); ein politisches System, in dem das
Parlament (1) e-e sehr wichtige Funktion hat i$L
Pa.ro.die diei -, -n [_-'di:an]i e-e P. (auff-n
etw.Jlivon l-m/etw.) e-e mst lustige od.
komische Nachahmung e-r Person od. e-s
Textes *«i*£M*tt,«{^f£pan,*ttM#:a:
II hierzu(fö±) pa.ro.die.ren (hat) Vf(£
1355
parteilos
&}); pa*ro.dis.tisch Adj()&)
Pa.ro.don.to.se die t -, -n ■, MED [fei; e-c
Krankheit, bei der sich das Zahnfleisch
zurückbildet (u. dann die Zähne ausfallen)
Xmmm.Wm ^ Zahnfleischschwund
Pa.ro.le diet -, -n 1. ^ Kennwort (2) <j-n
nach der P. fragen föfö^( P <§>) WÄAi e-e
P. ausgeben ^ihP^) 2. ein kurzer Satz od.
Spruch, der die Meinung od. ein Prinzip e-r
Person od. Institution ausdrückt n *£,#ift.
Ufa] z& Leitsatz, Wahlspruch, Motto: „ Wer
rastet, der rostet " war immer seine P. "7J^S
P/(RfflItt); Behauptungen, die nicht wahr
sind|ftig,Än ' -K(££), Flüater-. Hetz-,
Lügen-
Pa.ro.II nur in RfflT /-*n P. bieten sich gegen
j-n mit Erfolg wehren )&#jJÄ&ifir. lÜftÄA
Part der; -5, -s; der Teil, den e-e Person in
"e-m Musik- od. Theaterstück spielt, singt
od. tanzte ff ft. Xfc#K **I8 »f1 W) ft fc <j-s P.
übernehmen ÄtEJStAWÄfe>
Par.tei rfie i -. -en 1. e-e Organisation mit e-m
politischen Programm, die von Menschen
mit gemeinsamen politischen Zielen
gebildet wurde :&, #;;&£, ä:fe <e-e bürgerliche,
demokratische, fortschrittliche, liberale,
linke, kommunistische, konservative,
rechte, sozialistische, radikale, gemäßigte,
illegale, verbotene P. »/*»&«. RittK»*«!.
W.*Ätt.»ftW.*Ä*feW.**itW«ft» ein
Anhänger, ein Mitglied, ein Funktionär e-r
P.£Miäfifi#.l£M.TäP; e-e P. zieht in ein
Parlament ein, ist im Parlament vertreten,
stellt die Regierung — ^ha^i&Ai^^;. #AüiÄ
*£,£fltö>: Die Sozialdemokratische P. ist die
älteste P. Deutschlands *±&R±ft£fcB*:g
M a £ II K-( g £ ): Parfe/-. -abzeichen,
•amt. -apparat. -ausschluss, -beschluss.
•chef, -dlszlplln. -flügel. -tührer, -funk-
tlonär, -genösse, -kongress, -leltung,
•mltglled, -polUlk, -programm. -aekretär.
-Vorsitzende ( r). -Zugehörigkeit; Partelen-.
•flnanzlerung j| -K ( £ £): Arbeiter-, E/n-
/ie/fa-. L/nJra-. Massen-. Atoz/-. Oppoal-
r/ona-. Rechte-. Regierung*. Volke- 2. e-e
Gruppe von Menschen, die in e-m Streit die
gleiche Meinung haben MW\,fä-. Bei der
Debatte bildeten sich zwei Parteien fr#i&^J£j&
T'PPh*»] II -K(Ä^): Gegen- 3. einer der
Gegner in e-m Streit vor Gerichte ^Yt^#J)
— ^-, ^^A <die klagende, beklagte,
gegnerische P. IfitffC #), %t»( h). *f #.#> II -K
(|Ä): Prozess- 4. die Mieter e-r Wohnung
in e-m Haus mit mehreren Wohnungenc -$
4&¥.$)—P)fö#: ein //awj mir sec/is Parteien
-«*6*j»*Wft« II -K(Ä^): Haus- II ID
[üt] für j-n/etw. P. ergreiteninehmen j-n/
etw. in e-m Streit o.v4. unterstützet &#ifc
'i'>if*.*B**.tt«*A/:fc»-;fr ** für j-n/
etw. eintreten; Ober den Partelen stehen
neutral, unparteiisch sein ^4^£.«*lftJ£M1tJiL
Das politische Leben in Deutschland wird
von zwei großen Volksparteien bestimmt:
Auf der einen Seite von der CDU
(Christlich-Demokratische Union ), einer
Rechtspartei, mit ihrer bayrischen
Schwesterpartei, der CSU (Christlich-Soziale Union).
und auf der anderen Seite von der SPD
(Sozialdemokratische Partei Deutschlands),
einer Linkspartei.
Außerdem spielen die folgenden Parteien
eine Rolle: Bündnis 90/Die Grünen, die aus
der Umweltschutz-, Friedens- und
Bürgerrechtsbewegung hervorgingen, die
FDP (Freie Demokratische Partei), auch als
die Liberalen bekannt, und die PDS (Partei
des Demokratischen Sozialismus), die von
sozialistischen Politikern aus der ehemaligen
DDR gegründet wurde.
*HWÄ»£Ä£*W>h*WABa*W*ffi
Ä-»££»a*ttR*(Mtt*R±*).
Ä^.ÄftfflttawTwaft.iHJF*«*5-.^*
f»*ftftMRft(»R±infnAl*M£R±
ÄlPHW*t.*1-Äa^*fnW«j3tWR«*(R±tt
#±Ä*).
Par.tei.buch das; e-e Art Ausweis, den
Mitglieder e-r Partei haben ^:üH
Par.tei.freund der-, ein Mitglied der gleichen
Paftei(W->hÄtt)ftW
Par.tei.gän.ger der, -s, -, oft pej ftfflLRE];
j-d, der e-e bestimmte politische Richtung
unterstützt ** Anhänger2 ftftlifRA.ÜNft
par.tei.in.tern Adjcfc); <e-e
Auseinandersetzung, ein Beschluss ^&.&ift> so, dass sie
nur die Partei selbst betreffen #rt#J
par.tei.lach Adj(fö)i pejI9£]i nicht objektiv,
sonBern für od. gegen einen der Gegner in
e-m Streit * & iE ft. *f « 5L «. « « W ^
voreingenommen — unparteiisch, neutral
e-e Haltung, ein Richter, ein Zeuge &J£,
Sfc'rY.üF.A: etw. p. beurteilen, darstellen ^'A
par.tei.lieh Adj(]&) 1. e-e Partei (1,2,3)
bet7cffend£«.*ÄW.«»lto < msf
Interessen, Grundsätze jtJ£,lüM> 2. so, dass der
Betreffende (in e-m Streit) seinen
Standpunkt vertritt od. für j-n/etw. Partei
ergreift ft£N d £«M. i»ti-;fr&<J. £lfiö<J <P
handeln **««-#»&*> II zu(*J»)2.
Par.tei.lieh.keit die; nur Sg(RflMMR)
par.tei.loa Adj(1&)i nicht adv CFftttS)» in
keiner politischen Partei organisiert ;Sjfc$fc
ftMfcÄW <ein parteiloses Mitglied des
Parlaments i$L%tytti±itMiXR) || hierzu t»£.)
Par.tei.lo.se der/die i -n , -n
Parteinahme
1356
Par.tej.nah.me die-, -, -n ; die Unterstützung
bes e-r Person, Gruppe in e-r Debatte, e-m
Konflikt o.Ä.mm.&m.mv*
Par. t ei. tag der 1. die Tagung, auf der e-e
Partei über ihr Programm diskutiert Utftlt
X% <e-n P. abhalten 3Mr£tt£ *£; etw.
auf e-m P. beschließen ÄftWftiSA&l:***
*ffrliftiÄ> 2. Kollekt{%£); die Mitglieder
e-r Partei, die auf e-m P. (1) abstimmen
dürfen(ftft**^±)fi^ft«W^(*ftM li -K
(|^): Bundes-, Landes-
Par. tei. ver. kehr der; nwr Sg, südd (X) < W W
*ft)[rtHS]LII] ^ Publikumsverkehr
par.terre ['-'tcr] /Idv(giJ); im Erdgeschoss fc- -
)£,&Mte <p. wohnen #.£-&>
Par.ter.re [-'ter(a>] das; -5. -j ^ Erdgeschoss
<im P. wohnen fl-ft —/**> K-(Sft):
Parterre- . -wohnung
Par.tie die; -, -n [_-'ti:an] 1. ein Teil von etw.
(bes von Körperteilen), der nicht deutlich
von anderen Teilen abgegrenzt ist HtiÜH^ft
«s Bereich: Die untere P. ihres Gesichtes
ist verletzt fofefö MTW Ä f ffi I, -K(Ift):
He/e-, K/nn-, Mund-, Nacken-, Stirn- 2. ein
einzelnes Spiel ( bes bei Brett- u.
Kartenspielen)^»*«)--Ä.--tt <e-e P. Billard,
Bridge, Domino, Schach usw spielen,
gewinnen, verlieren £c(tJ.&. K^lLfÜH^--A3
(ft)6*.*l».***#)».Sfeft«'*) il -K(*
£): Schach- 3. die Rolle2 ( l ), die ein
Sänger bes in e-r Oper hatc-Jtffittffl + fcpftfi,
^ Part II -K(«ft): So/o- 4. veraltend{ tfrlfl j
^ Ausflug -K ( % ft ): /C/errer-, Land-.
Rad-. Sege/- ID[jg (be/erw.) m/t von
der P. sein bei etw. mitmachen %|JU; e-e
gute> glänzende P. machen j-n heiraten, der
reich ist ^ -ffi«WA # 8h e-e gute
glänzende P. ee/n reich sein u. deswegen als
Ehepartner erwünscht sein Jg-- - ?* f i" ^ föi fl! &'.
par.ti.eil [par't^ielj Adjdfc); geschr [ # J =&
teilweise * - total (ein Gedächtnisverlust,
e-e Lähmung, e-e Sonnenfinsternis &&klt£
;*J.**.F1t!fe>
Par.ti.kel1, Par.ti.kel das; -s, --, ein sehr
kleiner Teil e-r Substanz Sffl «lli *fc, #. ^. Jft\ü
«» Körnchen (ein radioaktives, winziges P.
ttWft«f.«K«/M»«i«> II -K(Äft):
Asche-, Staub-
Par.ti.kel2, Par.ti.kel die; -, -n ; L1NG [ifij
1. (im engeren Sinn) ein Wort, das nicht
(durch Flexion) verändert wird u. auch
nicht zu den Präpositionen, Konjunktionen
od. Adverbien gehört. Mit ihm drückt der
Sprecher seine Einstellung zu dem aus, was
er sagt /]*,!,', fcj: In dem Satz „ Was soll ich
bloß tun?1' ist „bloß " e-e P. #"Was soll ich
bloß tun?" ( # '# & # * £ jfr %?) ü ^ ftj -f *p
-bloß-Ji/l^iid ii -K(Äft): Aöfönun^e-,
Mode/-2. (im weiteren Sinn) ein Wort, das
nicht (durch Flexion) verändert wird, also
auch e-e Präposition, e-e Konjunktion, ein
AdverbCJ^r^iiaf.W^W.äM.»««)*«*
$ffcWW.J#isI: Kurze Wörter wie z.B. „in ",
„ab "oder „auf "werden oft Partikeln
genannt #*te/hMWta"in"."ab"MÄ"aufM1!^'«-
«»f^*üd^*fl:ttWI II -K(Ä^): Frage-,
Antwort-
Par. ti. san der* -s-en. -enx j-d, der nicht als
Soldat der Armee, sondern als Mitglied e-r
bewaffneten Gruppe gegen e-n Feind
kämpft, der das Land besetzt $#£•{& M ^
Widerstandskämpfer (als P. kämpfen ft^rift
ifrßUrixftffÄft5!-* zu den Partisanen gehen #jjn
#£■&> II K-(Ift): Partisanen-, -kämpf,
•krieg II NB(ttjgc): der Partisan; den, dem
Partisan/ Partisanen . des
Partisans/Partisanen
Par.tl.tur die; -, -en ; MUS [#]i die
schriftliche Form e-s Musikstücks mit Noten für
alle Instrumente u. Sänger .&(&)& < e-c P.
lesen ff\&&>
Par.ti.zip das; -s. -ien [-'t$i:pian1; LING liftl
1. e-c Wortform, die von e-m Verb
abgeleitet wird u. aus der man die Person, die
Zahl u. das Tempus nicht erkennen kann ft
isi\ «t Mittelwort 2. das P. Perfekt/das P.
des Perfekts die Form des Verbs, die im
Perfekt od. im Passiv verwendet wird xUift
i»J. jft n ft isl ^ Mittelwort der
Vergangenheit: /n den Sätzen „Sie hat gewonnen " m.
..Das /CiwJ wurde entführt " sind
..gewonnen u. „entführt " die Partizipien
des Perfekts fc " Sie hat gewonnen" ftl " Das
Kind wurde entführfj&iSf^fij-f+
.**gewonnen" Kl "entführt" iai^ p*J 3. das P.
Präsens das P. des Präsens die Form des
Verbs, die auf -(e)nd endet u. oft wie ein
(attributives) Adj. verwendet wird *I#4H*»J.
3& -'/>i»J ^ Mittelwort der Gegenwart: /«
..die schlafenden Kinder " isf „schlafend "
ein P. Präsens 6-:* die schlafenden Kinder"
Ü^Hm+.-schlafend-JgjJÄA^iid
par.ti.zi.pie.ren; partizipierte, hat
partizipiert: |?l|(^ä«j) (an efw. (Dar -;tfr>) p.
gesc/jri |$] ^ an etw. teilhaben (an e-m
Erfolg. Gewinn p. »*Ä*,it«.#^Ä*,ÄMW
*id)
Part.ner der; -s, - 1. einer von zwei
Menschen, od. eine von zwei Gruppen, die
etw. gemeinsam tun, besprechen o. Ä. ik
ff-.ffilF-.Ätt.tfT-: j-s P. beim Kartenspiel
sein /f:)»^tt#(**)4'JiÄAW«« ' -K(£
<r): Brief-, Gesprächs-, Handels-,
Koalition*- , Schach-, Tarif-, Verhandlung*-,
Vertrags- 2. j-d, der mit j-m ein sehr enges
Verhältnis hat, mit ihm zusammen lebt
o.Ä.ft-fä.SM <den P. wechseln Sfc#fB>:
in e-r Heiratsanzeige den P. fürs Leben
juc/ienaaffi*rft*tt£fcttffl li K-(£ä):
Partner-, -Beziehung, -Probleme, -tauach,
-wähl, -Wechsel II -K(££>): Ehe-, Lebens-,
Sexual- 3. einer von mehreren Besitzern e-s
Geschäfts od. e-r Firma<£*±Ä&ffItt)£flc
1357
passe
A. Ä HSt A ** Teilhaber || -K < Ä £ ):
Geschäfts-, Junior-, Senior- II hierzu (flßfo
Part.ne.rln die ; -, -n*n
Part. ner. look der» msr /n ^Hjf /m P. mit
"Kleidungsstücken der gleichen Art u. Farbe
( damit man sieht, dass zwei Personen
zusammengehöret i^A)#>täN#;;rt;*U§S&tfj
Part.ner.schaff die-, -, -en 1. e-e (oft gute od.
intime) Beziehung, die man zu c-m Partner
hatff-fö:£ifc e-e harmonische, intime P. jti
üW^*Wft-ffl**i in P. mit j-m leben -^
ASSttÄr«l£fä> 2. e-e freundschaftliche
Beziehung zwischen zwei Städten.
Universitäten o.Ä. mst aus verschiedenen
Ländern(ÄM^riiJ«r1ife,ttfe«)öcft-X:*.Ätf
X:* -K(Äft): Sfatff»
part.ner.schaff.lieh Adjt Bu so, dass man
dabei j-n als Partner mit denselben Rechten
behandelt 0c tt- M. £ fle M. £ fr M < ein
Verhältnis ££>
Part.ner.sfadt die; e-e Stadt, die zu e-r Stadt
"in e-m anderen Land in regelmäßigem
Kontakt steht (bes damit sich die Leute der
verschiedenen Länder u. Kulturen besser
kennenlernen )fflft#m.ftff-**itf,&w«iti: g/<«-
gow «r die P. von Nürnberg »tt#r#WJl*flffe
par.tout [ 'tu:] ^dv(B'J); gesprLu 1. ^ um
jeden Preis, unbedingt (etw. p. tun, haben
wollen Jfcife4qfpl«-F*»,^1»-ttftffrff^»Ä
#j> 2. p. nicht überhaupt nicht (obwohl
sich j-d sehr anstrengt)^&tfc^---..'S&&4fttii
>£— etw. will j-m p. nicht gelingen,
einfallen «ASÄ»Atfe*^*K«.ÄA««§«tttfe
&^&K$; sich p. nicht erinnern können .£
*tfei«!tz;ffi£*>
Par.ty L-ti] die; -. -$i ein privates Fest mit
'Essen, Trinken, Musik usw <&A> *&.<«:.*
tt)££<e-e P. geben *MMftA>*&: auf e-c
zu e-r P. eingeladen sein, gehen J&ÄfcbJft, A-
#Jjn<ti£)*&> II K-(*^>: Parfy-, -keller,
-räum, -Service || -K(Xft), Cocktail-,
Dinner-, Garten-, Geburtstage-, Tanz- NB (ff:
*): A Fe/er
Par.zel.le ^'>; -♦ -'*; ein kleines Grundstück
/J*& ± J&. /J* & J& & < etw. in Parzellen
aufteilen ft**#Ä/J*tt±J&> I fcierzw (*&>
par.zel-lle.ren (hat) Vt(&%})
Pas.cal das; -s, - 1. e-e ( Maß) Einheit, die
den Druck angibt MJR-I?. tflC&attHKM^-
fiO» PHYS 1^1 Pa: Ein Millibar entspricht
hundert Pascal 1 «1*1^100 «(«-(?) I -K
<*Ä>: Hefrfo- 2. INFORMlfäjU; eine der
Computersprachen itHtfl Pascal i§#
Pa.scha der% -s, -si gespr, mst pej\u]£ft.
"[!£]; ein egoistischer Mann, der sich (zu
Hause) bedienen lässt A^-f££.#,A;g#
(den P. spielen ^A^^>
Pass1 der\ -es, Päs*se\ ein Dokument, das
"man für die Reise in viele Länder braucht
u. das Informationen darüber gibt, wer
man ist u. zu welchem Staat man gehört #>
Äft e-n P. beantragen, ausstellen,
aushändigen, verlängern, einziehen #i#,1£
£*Ä*&,gfc,Äi|fc!P!*fl> II K-(Ä^): Pass-,
Kontrolle II -K<££), Diplomaten-, Reise-
II NB(ftift): f Personalauswels
Pass2 deri -es, Päs• se 1. e-e Straße od. ein
Weg, auf denen man ein Gebirge
überqueren kann fö p, £ P, ili P: ein P.
über die Alpen Üi2W#*#TLJj WttP ; WVge/i
Lawinengefahr mussten mehrere Pässe
gesperrt werden *-f**ft«,tf;i>HüU*»>f<#
Ä I K-(|[^): Pass-, -Straße 2. SPORT [{*!;
ein Wurf od. Zuspiel, mit dem man den
Ball e-m Spieler der eigenen Mannschaft
weitergibt f£# (ein genauer, langer, steiler
P.-id«*«f**.fcfe.tölR»«Fi j-m e-n P.
geben #**f£#fcA> II -K(£#): Sfe/J-
pas.sa.bel Adj(J&); gut genug, um akzeptiert
zu werden »f ffcSM. *£*"^M ^ annehmbar
Leistungen $ *ft >: Das Hotel war zwar
nicht super, aber es war ganz p. j&^ÄfetftM$
*&- -ÄW.fii5H»£- II NB(ttfc): passabel
* e-e passable Leistung
Pas.sa.ge1 [-30] die i -, -n 1. e-e kurze Straße
mifGeschäften u. e-m Dach für Fußgänger
#^«WPBf*ÄW«lfiW^it.»*Ä'MBI! K(£
O): Einkaufs-, Laden- 2. e-e msr enge
Stelle, durch die j-d geht od. fährt ÜÜ,&Ü
^ Durchgang, Durchfahrt 3. das
Durchfahren, Passieren2 (1) IÜ, #*g: Der
Kanal ist für die P. großer Schiffe nicht tief
genug Ä*i5M*t*S*&R««ff*tt&*»«
Pas.sa.ge2[-33] die; -, -n; ein Teil e-s Textes
od ~e-s Musikstücks( &*£$ftft)*« ff.©:
Passagen aus e-m Buch zitieren 3lffl--+ Hll'
Pas.sa.gier L-V-?] ^r' -•*♦ * 1 • H- der mit
e-m Flugzeug od. Schiff reist Äfeg, jfl g ^
Fluggast, Fahrgast II K-(X&), Passagler-,
-dampfer, -flugzeug, -liste 2. ein blinder P.
j-d, der sich auf e-m Flugzeug od. Schiff
versteckt (um kostenlos mitzureisen)(MkiKft
fctt:«ftft±M>***# II hierzu (fä*)
Passable, rln ^/>: -, -nen
Pass.amt ^ö5; e-e Behörde, die Pässe1
ausstellt mA**att.*iiEÄ
Pas.sant der; -en, -e/i 1 j-d, der (zufällig)
irgendwo vorbeigeht ( mst wenn etw. pas-
siernjtftttf A.iiÄA ** Fußgänger || NB(ft
Ä): der Passant 1 den, dem, des Passanten
|| hierzu(fä$L) Pas.san.tIn d/e, -. -nen
Pas.sat der; -(e)s, -e;ein Wind in den
Tropen" der von Osten kommt föA.Mft II K-
(Äft): Passaf-, -i¥/nd
Pass.bild dast ein Foto, das nur den Kopf e-r
Person zeigt u. das in e-m Pass od. Ausweis
befestigt wird pmmft
pas. sa, pas • see Ad] (j&)i nur präd, ohne
Steigerung, nich t adv, gespr (R ft * ig, % $t
«,*flaR»>[n]i nicht mehr aktuell, nicht
mehr modern &frtM.*£tftä6<J.ej&&*Ö<J
passen
1358
pas.sen; passte, hat gepasst; \VT\ ( &RW 1.
efiv. psssf ( /-/n) etw. hat die richtige
Größe od. Form, sodass es j-d gut tragen
kann(&ft-:tiä)(#:£)£#.£i£ ^ etw. sitzt
(8) (Kleidung, das Hemd, die Hose, die
Schuhe #if: ft#, W^f* ü» etw. passt
ausgezeichnet, wie angegossen £#H£Ä*£-^> 2.
etw. passt (Irgendwohin) etw. kann von
der Form, Größe od. Menge her irgendwo
untergebracht od. irgendwohin gestellt
werden<*ft£»)iEä£.««.tttti£*:
Passen alle Koffer ins Auto?mm 7 «Ptetti£tt£
R^?; Der Schlüssel passt nicht ins Schloss j£
Je#JÄtäi>Fi£fli; Der King pawf an den Finger
&#?«ffiIE*f£#¥#±; /" den Topf passen
drei Liter Wasser fö f. (j£ #) "I tt 3 #- * 3.
erw. passf (zu efiv.) etw. geht mit etw. so
zusammen, dass es e-e harmonische
Gesamtwirkung ergibt(&ft-:£iS)^j"->föffi,*Hlfc,
#MH ^ etw. harmoniert mit etw. : Der Hut
passt sehr gut zum neuen Kleid £* Jjfcflf i -1&
f*«ä**R##*H* 4. zu l-m p. ähnliche
Eigenschaften u. Interessen haben wie j-d
anderer £j-» ÄHJfl». ß"fö*.lfll*! ^
zusammenpassen: Sie passt gut zu ihm, sie ist
genauso ehrgeizig wie er ttffiftfeiEfflfitl: ttfHjftfe
##>I>#J#J5. etw. passt /-m gespr [ P ]; etw.
ist so, wie es j-d willd&tt £tft)3tt— n-iiS« + —
jg ^ etw. ist j-m recht ~ etw. missfällt
j-iri: Sein Verhalten passt mir nicht fte#J;&/$
*"#&£; Pas.ff es d/r, wenn /ch d/cn morgen
besuche? «*!**#*. *ffl?£iS«J? 6. efiv.
peasfzu/-mgespr[p]; etw. ist so, wie man
es von j-m erwarten kann($/fr:±ift) JEJi—M
JMfe.iEffÄ'-MÄA: So e-e Gemeinheit passt
zu ihm! üftMHTÄiEffftflllWÄA« Was isr
denn m/'f d/r? D/'e^e Faulheit passt gar nicht
zu dir! {feg**? &4*Mtt**«tö! 7. msf £
H! p. müssengesprfP]; auf etw. keine
Antwort wissen, ein Problem nicht lösen
können l«n#>F f,jfc&^7: Da muss ich p.&
ffcfcf&^f 8. (bes beim Kartenspielen) nicht
(mehr) bieten (7) (£*»*«:*»*) *#AJ*i
(?F](ÄW> 9- •'*• Instar. C v4/c/c izgft) p.
etw. so gestalten, dass es passt (2)#F—3cx&.
*A: ein Regal in e-e Nische p. flH5*$ÄäMI
JfH'i- 10. etaf. zu l-m p. den Ball zu e-m
Spieler der eigenen Mannschaft werfen od.
schießen ##($-£.■»KA: den Ball zurück
zum Torwart p.m#®fä#'Xnft II ID[iSl
mst £M Des passt zu dir gespr [ u l; das ist
typisch für dich £*MM*MÄA(ttW.); "»*' £
m Das könnte/würde dir so p. / gespr [ p J,
das hättest du gern, aber es wird nichts
daraus ttffiüMH*?! (fiÄM^KM)
pas.send 1. Partizip Präsens ( SL fr ft vft ); t
passen 2. Adj(&) ^ treffend — unpassend
<e-e Bemerkung. Worte iÄ#J,i£i&> 3. Adj
(J£)i msf in £fö7 esp. haben/machen j-m
die exakte Summe Geld (in Scheinen u.
Münzen) geben, die er verlangt fJtfeiHJfffift
M Ä ^: Haben Sie es p? - Ich kann
nämlich nicht wechseln ffc iE & ^ %$ & £ ¥k
Pass.fo.to das 2s Passbild
pass. ge. recht/Wy (ft?) i <c-e Größe, Maße K
"t,A'h> so, dass sie genau passen (D^^-fr
ÜW.ÄÄW
pas.sie.ren1; passierte, ist passiert; 55] (^&
#/) f. erw. passiert etw. ist in e-r
bestimmten Situation plötzlich da u. bewirkt e-e oft
unangenehme Veränderung(#JfH£i£)(£$)
2fc*fc.iiiJÄ *** etw. geschieht, ereignet sich
(ein Unfall, ein Unglück £#c,^#>: Da
kommt die Feuerwehr - da mussetw.
passiert sein flm£* f —W--££Ä£7fl*4*
f; Wie konnte das nur p. ?ÄÄ^ä*^WW?
2. eh*, passiertem j-d erlebt (1) etw.(gjft
£*>»—ı T.üfdT «* etw. widerfährt
j-m <j-m passiert etw. Komisches,
Merkwürdiges, Seltsames £A*2J9j7 — f$n7£:
W.-äH$W,?0 ft#J^>: 5/e// dir vor, was mir
gestern passiert ist - ich bin im Lift
stecken geblieben! *«»#,«l**«±Tfl-^
♦? —***Ä*»%m^*f! 3. etar. pas-
slert l-m j-d tut etw. ohne Absicht(#jftii&)
<*AH*g*ilfi>££. »Ä. ^FÄ ^ etw.
unterläuft j-m (j-m passiert etw. Dummes,
ein Missgeschick «AfftttMUrJH»
#>: Weißr du , was mir gerade passiert ist?
- Ich habe meinen Schlüssel verloren #,#;
fummt*]- r ff-*»»«*? — #&«&£ r 4.
etw. passiert mit l-m / etw. gespr [ P ]; etw.
geschieht od. wird getan, sodass es j-n/etw.
betrifft(*fV:;£®>Äa, £#,**: .. Wis J*™-
s/err m/'r den Abfällen? " - „Die kommen
hier in den Eimer " ^££fcHä^i$ft?w—
Mttl't:f^ÄiaüJLö<Ili¥.,, 5. efMf. passiert hm
etw. bewirkt, dass j-d verletzt ist(#Jf££i£)
.4rryöC.ffi5:«jT *s etw. stößt j-m zu <j-m
passiert ein Unglück, ein Unfall ^AffliÜ^
^.ili f^Äfc): Ist ihm bei dem Unfall etwas
passiert? ft*tt + ft4ft7«*? I! ID[Ü] Das
kann /oda/n ( ms/) p. das ist nicht so
schlimm Ä*Äf|-4r*W*.«**^««l:*
msf ^|fl Das Kann sucn nur d/r p. ! gespr l P];
es ist typisch, dass gerade du etw. falsch
gemacht hast Ü##HfeHHÄ*«»#±! Alt
W*RS#«f#lll*!i •.. oder es passiert
was 1 sonst pasalert was! gespr [ P]i wenn
du nicht bald tust, was ich will, werde ich
wütend! (^^Ji^«cÄWÄI&ifeÄ,)«Plfc^
ffctffr! *«**«*!• Mtefils passiert!
verwendet als höfliche Antwort, wenn j-d
einen unabsichtlich gestoßen o.Ä. u. sich
entschuldigt hat &#££! **&*!
pas.sie.ren2; passierte, hat passiert» El (#
1*1) ~gescnrf#] 1. efi¥. p. von e-m Ende
von etw. bis zum anderen gehen od. fahren
^ÜMiÜ.^jtf ** durchfahren: Das Schiff
passierte den Panamakanal ft|ß59Ejil7E^t5j
isffl 2. l-n/etw. p. an j-m od. e-r
bestimmten Stelle vorbeigehen od. -fahren(M
-#)».a.ilÜ <e-e Grenze p. Ü*,iiiliA#>
1359
Pastete
3. etw. passiert etw. etw. wird bei e-m
Verfahren angenommen, genehmigt o. Ä.
(*5ft:fei&)&— jIÜ <ein Antrag, ein Gesetz
passiert das Parlament -{fr$fl|,- -JÜ&^&i.X
£ifi£l; ein Film passiert die Zensur —fl&Efe|£
pas.sle.ren3; passierte, hat passiert; [W] (&
#j) etw. p. etw. durch ein Sieb gießen od.
drücken £f afc, ?flf < gekochte
Beeren/Tomaten, e-eSoße p.«*J&«*«/HfT.«KltttÜ
Pas.si.on [ 'ao:n] die; -, -en 1. e-e P. ( för
efi¥.) ^ Leidenschaft (3), Vorliebe: Musik
ist seine große P.flAS#ft.*ftl^fe**nS
#; Er /iaf e-e P. für gutes Essen ffeffftf^HMl
©2. REL Ig$l; die Geschichte vom Leiden
u. Tod Christi Ä*£*fc II K-(*Ä>: P*e-
slons-. -ap/e/ 3. ein Musikstück, das die P.
(2) zum Thema hat &j*$J|ift
paa-ai.o.nler.t- Adj(fö); nur attr. nicht adv
(KfN&iä.^fH#i£) ^ leidenschaftlich (3),
begeistert <ein Angler, ein Jäger $<ji&#,fö
A>
pas.siv. pas.sjvT f] Adj (]&) 1. o/r pe/ #>f|
"[jß]; so, dass der Betreffende akzeptiert,
was geschieht, ohne zu reagieren od. ohne
Interesse daran ttsöM.fättM ~ aktiv <sich
p. verhalten, p. bleiben $Jfcffitt£«.#}**J$
tt3l^Ä>: nicht p. zusehen, sondern sich
aktiv beteiligen ^feffittüftta. iti&fRtft#5 2.
fnsr attrigftÜLfä); ohne spezielle Funktion
**n<R*«^M*l«Iffi«i« <ein Mitglied
(in e-m Verein)(*^a*MiW)ÄW> I1 NB<#.
M): t Wahlrecht. Widerstand hierzu OR
*fc) Pas.sl.vi.tat L-v-J di> ; -; nur 3g(Kffl4L
Pas.sivL-M das; -S; nur Sg. LING(Hffi#«>
liftl; die Form des (transitiven) Verbs, die
mit werden od. sein u. mit dem Partizip
Perfekt gebildet wird(ttftft)et3lift& «*
Leideform -• Aktiv: /n dem Satz „Das Fenster
wird geschlossen " 5fe/ir das Kerf? /m P. fr
"Das Fenster wird geschlossen"j&l^rf't'Ä/j
i^»4ÜJi&& K-(«Ä): P*aa/v-. -blldung.
Konstruktion, -setz II -K(££): Vorgangs-.
Zustands- |i hierzu (fR^.) pas-si-vlsch [-v- ]
Adj(fö)
Pas.sl.va[ vi die; PI. WIRTSCH < *>[*£!;
die Schulden, die ein Unternehmen hat ffft
fc.ftlÄ.flMr ** Verbindlichkeiten • -> Aktiva
Pas.alv.rau.eher der-, j-d. der selbst nicht
raucht, aber den Zigarettenrauch anderer
einatmen muss & #J«&*8 # /»erzw < JJR f.)
Pas.siv.rau.che.rln die; Paa-alv.rau.chen
das, -s, nurSg(Rm#*X)
PaS'SUS der, -. - ['pasuis]; geschr [ fjj; ein
Teil e-s schriftlichen Textes, fres e-s
Vertrages od. GesetzesCÄtöäM.fc*»*«*^
H)&.~ß <e-n P. ändern, streichen tlt&.JM£-
—15T> II NB(ftjfc): Im Plural sagt man statt
Passus oft Passagen(ÄÄft^ffl Passus. jfijKtffl
Passagen)
Beim Passiv unterscheidet man zwischen
Pass.wort das; INFORM [@&]i ein Wort, das
msr geheim ist u. das man in den Computer
eingeben muss« um ein Programm zu
starten, Daten abzurufen o.Ä. fö*9,B8i?l (ein
P. eingeben HA«W>
Pas.ted/e; -, -n 1. e-e weiche Masse, die aus
Puder u. e-r Flüssigkeit od. aus Fett besteht
Jf.&lr <e-e P. auf die Haut, e-e Wunde
auftragen ft£fc±.ffin_L*«#> || -K(*£):
Schuh- 2. e-e weiche Masse, die z.B. aus
klein gemachtem Fleisch od. Fisch besteht
u. aufs Brot gestrichen wird ^^Ä.iÄ t'
-K(Ä^): Anschovis-. Sardellen-
Pas.teil das; -s. -e 1. nur Sg ( Rffl*ft)i ein
blasser, heller Farbton fcfcÜMfeiW: e-e Farbe
in zartem P.$fö%mm&% \\ K-(*£)8 0M-
fe//-, -färbe 2. ein Bild mit blassen, hellen
Farben *»■.««ü |j K-<Äft>: Pastell-,
-blld. -meieret il zu(£JK) 1. paa. teil.
färben AdjOfr); nicht adv(^fttitfB)
Pas.te.ted/>; -, -n 1. ein rundes Gebäck (aus
Blätterteig), das mit Fleisch, Gemüse
o.Ä. gefüllt wird töttf-fc^ II K-(«£):
dem Vorgangspassiv und dem Zustandspas-
siv. ttäiä&tt#tfg!»iäi&&fa#&»iäJi£
Das Vorgangspassiv wird aus den
konjugierten Formen des Hilfsverbs werden und
dem Partizip Perfekt des Vollverbs ( im
Beispiel öffnen — geöffnet) gebildet. Im
Perfekt und Plusquamperfekt verliert dabei
das Partizip Perfekt von werden die
Vorsilbe ge-. ä6etai§&J£Attäji3 werden ft#
tt*ttJBÄfn!^a«Mil*#ra<«l» öffnen
-* geöffnet)teÄMo ffi&&#^zÄirt*Oil££
ÄB* + .werdenMa*#iH|*ta«r*ge-.
Beispiel #J$n:
Das Fenster wird geöffnet / wurde geöffnet /
Ist geöffnet worden. (ff p iE ft ff K / ff ^ JF T /
ff ^ fr ff r o >
Das Objekt des Aktivsatzes wird zum
Subjekt des Passivsatzes, das Subjekt wird mit
den Präpositionen von (bei Personen) oder
durch angeschlossen. £#jifc£>&J:f4ltfj^i£
voncftiiSJiABf)* durch *a«.
Beispiel fcj$H:
Der Lehrer öffnete das Fenster. -► Das
Fenster wurde vom Lehrer geöffnet. (ffc |RJ) JE ff J*
tjffr. -»*^«f».*tt«ifr3Tr.)
Das Zustandspassiv wird aus den
konjugierten Formen des Hilfsverbs sein und dem
Partizip Perfekt des Vollverbs gebildet. #
««[äliÄi&ÄÄfl&äliid seinM#^^fö^^^!ft
Beispiel f^Jftn.-
Das Fenster ist geöffnet / war geöffnet. ($ p
pasteurisieren
1360
Gemüse-, Hühner- 2. e-e weiche Masse aus
feinem Fleisch od. Leber, die man mst
aufs Brot streichu&ffi&tfj) ft*ft. ftffttt ||
-K(g£). Gänseleber-
pa8.teu.ri.8ie.ren rpastori'ziiranj;
pasteurisierte, hat pasteurisiert; [W](&#P etw. p.
Lebensmittel kurz erhitzen u. dadurch
haltbar machen(#&pun)JJU&*£,ffi-«.fflEUft?8
»«fe3Äc*<Milch p.xt4--WftUi»«»^ II ^/>rzM
(*£> Pas.teu.ri.sa.ti.on die; -; nur SgiHM
#.&); Pss-teu-rl-sie-rung d/>; nur.S'gCRH^
*>
Pas.til.le £/i>; -. -n ; e-e kleine Tablette, die
man (als Medikament) lutscht fr JjR #j #, fr tf-
<e-e P. im Mund zergehen lassen #£#jtf"Äfc&
*!P.f*Ä> l! -K(IÄ): Ha/s-, Hhisten-
Pas.tor. Pas.tor ^er; -5. -en [-'to:ran]i fo\v
nordd Jtttl pl JtÄ'j; ein evangelischer Pfar-
rer( 2££ ft) tt ff hierzu < * £ > Pas.to. rin
die; -. -/ie/i
Pa.te der-, ->i. -/i; j-d. der die Aufgabe
übernimmt, den Eltern e-s Kindes bei der
religiösen Erziehung zu helfen &'j£ ; -K(£
Ä): Firm-, Tauf- ID[jg'] beJernr. P.
stehen dazu beitragen, dass etw. entsteht {&/£,
*t—r^'ks^nfl .! NB(ftÄ): der Pfl/e; den,
dem, des Paten \\ hierzu (flfcti) Pa.tln die:
-, -nen
Pa.ten.klnd das; ein Kind, zu dem j-d Pate ist
Pa.ten.on.kel der-, ein männlicher Pate &'£
Pa.ten.schaft die; -, -en ; e-e Beziehung
zwischen e-r Person, e-r Organisation o.Ä. u.
e-r anderen, wobei die eine Seite die andere
Seite ( bes finanziell u. organisatorisch)
unterstützt »flft^^.it**X:*.ttÄiX*: e-e P.
für ein Kind in der Dritten Welt
übernehmen ft«#BMB :ttt#M t& f
pa.tent Adj(B); gesprln] 1. gut u. praktisch
nT»*WM. ÄfflM. tt$M <e-e Idee, e-e
Lösung Sjfc.*|&'*te> 2. mc/if fldv(*fttt
ig); tüchtig u. sympathisch Ä'£6<j,'£-f:6«j,fö
-PW <ein Bursche, ein Mädel $&.&&>
Pa. tent das; - (e) 5, -e 1. elnP. (für etw.) das
Recht, e-e Erfindung als Einziger
wirtschaftlich zu nutzen -t?#HX ein P.
anmelden, erwerben #fö,#i#£#J#; j-m ein
P. erteilen «H^XA—***«**■ ein P. erlischt
-3i*«(ft>fc*7> I K-(*<r): Patent-,
-amr, -recht, -schütz 2. ein Dokument, das
beweist, dass man e-e bestimmte Tätigkeit
ausüben darf ^ fl: tf < ein P. als Kapitän,
Steuermann haben RfiA&t^AE^W^fttti ein
P. erwerben « » * tt 1* > II -K(lft):
Kapitäns-
Pa.ten.tan.te die; ein weiblicher Pate tfcß* ^
Patin
pa.ten.tle.ren; patentierte, hat patentiert:
[Wl(Älfo) erw. p. etw. rechtlich (durch ein
Patent (D) schützen »—&*«#.tt*W*#J
##» (sich e-e Erfindung p. lassen #äf—J%2£
Pa.tent.lö.sung d/et e-e einfache Lösung für
ein schwieriges Problem ( die in vielen
Fällen angewendet werden kann)J5tftfj<frf£.
*ütt*lft/jf* ^ Patentrezept
Pa.tent.re.zept das ^ Patentlösung
Pa.ter der-, -s, - Pat.res; ein katholischer
Priester, der zu e-m Orden gehörte A±tt)tt
»
Pa.ter. nos.ter der; -s, -; ein
(Personen)Aufzug, der keine Türen hat u. nicht anhält,
wenn man ein- od. aussteigen will( ^ftfrüff
pa.the.tisch Adj(fö); oft pej #ffl[Jß]; voller
Pathos•««Aft,«W#ttN.%iiMft -
nüchtern <e-e Geste, ein Stil $?&. &^; etw.
klingt p.---9fj&*£JMftfl!>
Pa.tho.lo.gle die; -; nur Sg( H#Jj£ft) 1. das
Gebiet 3er Medizin, das sich damit
beschäftigt, wie Krankheiten entstehen u.
welche Wirkungen sie haben ^life 2. e-e
Abteilung für P. (1) (in e-r Klinik), in der
bes Leichen u. Gewebe untersucht werden
töüH (in der P. arbeiten # ft H «■ T. f£ > I
hierzu(W±0 Pa-tho-lo-ge der; -n, -n ; Pa-
tho.lo.gin die; -, -nen
pa.tho.lo.gisch Ädj (0) 1. MED [ £ ] «»
krankhaft (e-e Veränderung, ein Verhalten
'£ffc.£i£> 2. in Bezug auf die Pathologie fö
*p.ö<j die Anatomie Ä?^J-^>
Pa.thos das; -, nur 5g, o/r pe/(HAMMS).*ffl
[_!£]; ein allzu leidenschaftlicher,
feierlicher Stil ( z. B. e-r Rede) *ti!#fc.*1tt*a*
falsches, revolutionäres P.jfcjg#J,3£lfr#J&
tft; etw. mit P. vortragen fRIfeikAÜb«&«
#>
Pa.tl.ence [pa'siaisi die; -, -;i; ein
Kartenspiel, das man mst allein spielt, u. bei dem
man die Karten in e-r bestimmten Weise
ordnen muss # A «M tt «. *£)*# < e-e P.
legen, machen aJft*ftJh.$c»W£r->
Pa.tl.ent [pa'^ient] der; -e/i, -en; j-d, der
von e-m Arzt behandelt wird ^AȀ1^ (e-n
Patienten pflegen, heilen IPflLtöTf^A) II
-K(fc£>: Kassen-, Pr/vaf- || NBcft*): der
Patient i den, dem, des Patienten j| hierzu
($R$.) Pa-tl.sn-tin die; -, -ne/i
Pa.tl.na die; -;' /iwr Sg(R)flj£#); e-e grünliche
Schicht, die sich mit der Zeit auf der
Oberfläche von Kupfer bildet ffi $|. ffi <#
etw. setzt P. an £&£#!«#>
Pa.t.rl.arch der; -en, -en 1. ein (alter)
Mann, der autoritär über e-e Familie
herrscht 1^2. REL [*?]t ein wichtiger
Bischof in der orthodoxen Kirche( Jfcj£#)^
£**.*# IT II NB(ftt), der Patriarch;
den, dem, des Patriarchen [} zu (5L$\) 1.
pa.t.ri.ar.cha.lisch Adj(fc)
Pa.t.rl.ar.chat~d<u; -(e)5, e, m5/5g(^ffl^
Ä); e-e Gesellschaft(sform), in der die
Männer in Beruf, Familie u. Staat die
Macht haben £ttM.£tttt*.*lMa.*fe* ~
Matriarchat
1361
pauschal
Pa.t.rl.ot der; -en, -en ; auch pej tkflUBE';
j-d, der sein (Heimat) Land liebt u. bereit
ist, es zu verteidigen f i^.^N^.^t.f N
A + NB(f4-Ä): der Patriot; den. dem.
des Patrioten , hierzu(fä%_); Pa.t.rl.o-tln
die; -. -nen ; Pa-t-ri-o-tls-mus der; -t nur
5g(KJflj£#o, pa.t.rl.o.tisch Adj(fc)
Pa.t.rl.zl.er [ t^iBj der-, -s, -; histlUj'j; ein
reicher Bürger e-r Stadt ( bes im
Mittelalter K^^ft^M )#miim.#m Witt
Pa.t.ronifcr; -s, -e 1. ein christlicher
Heiliger, von dem man glaubt, er beschütze e-e
(Berufs) Gruppe besonders /£ #» ^ fä, sf tf* ^
tt.Ä^A.ÄE^A ^ Schutzheiliger || -K(«
£): Schutz- 2. gespr W [ P j [_*£]; ein
Mensch, den man nicht magC^AW^W)***
(ein unangenehmer P. ihAWIEflJtfcWO il NB
CffeÄ): mst zusammen mit e-m Adj.c^^i^
&i»1£ffl) 3. vera/rer [III] ^ Schirmherr H
hierzu (ft^)Pa-t-ro-nin d/>; -. -nen zu
( Ä.*9u 3. Pa.t.ro-nat das; -s, -e
Pa.t.ro.ne «/ie; -, -n 1. ein rundes, längliches
Stück Metall, das man mit e-m Gewehr od.
e-r Pistole abfeuert fW.4&# II K-(j££):
Patronen-, -gurt. -hülse, -tasche I -K ( %
-£): Platz-. Schrot- 2. e-e kleine Röhre aus
Plastik, die mit Tinte gefüllt istc U >fc*^'|'
ftDäB/'fclin,®^^ <e-e neue P. in den Füller
einiegen#->M!f«i***ttiaN*/K«> I K-
<&£): Patronen-, -fü//er |l -K ( * ^),
Ersatz-. Tinten- 3. die Hülle, in der ein Film
ist. wenn man ihn in die Kamera legt($ftj£)
J&&B&& II -K<*ö->s FUm-
Pa.t.rouil.le | pa'trulja die-, -. -n 1. das
Patrouillieren m i£. %± & ^ Kontrollgang
'auf P. gehen, fahren £-&<£. SfciGK ig) K-
( %. -n >: Patrouillen-. -fahrt. -gang 2. e-e
Gruppe von Soldaten od. Polizisten, die
patrouilliert jg&Bk.fIKBk ^ Streife (1)
K-(g^>): Patrouillen-, -boot. -führer
pa.t.roull.lle.ren [ patro'liiran ];
patrouillierte . hat ist patrouilliert; [W1 ( Jft üi ))
(hat) 1. efiv. p. (als Soldat. Polizist
o./i.) ein Gebiet kontrollieren od.
bewachen, indem man zu bestimmten Zeiten
in ihm herumgeht od. -fährte£. tfj£.i(«ig
(ein Gebäude, den Hafen, e-e Stadt p. <V;A
*,*in,«miJ««.»*>i El]<*ä«i> (ist) 2.
(Irgendwo) p. «b p. (l)
patsch! Interjektion (VI); verwendet für das
Geräusch, das entsteht, wenn z.B. etw.
ins Wasser fällt od. j-d e-c Ohrfeige
bekommt nföng! «j! <**■£*! tf >fcMi*fr> ^
klatsch!
Pat.sche <//>; -. -/i, gespr. mst 5g; M !(£HJ$-
&): e-e unangenehme Situation WiÄ.fHV.
(in die P. geraten fäAffiifc; in der P. sitzen
&TW*ft; j-m aus der P. helfen #H{j£A«JIÄffl
pat.sehen; patschte, hat gepatscht. WT\( ^ #
$j) gespr [U]; etw. so tun, dass dabei ein
Geräusch entsteht, wie wenn etw. ins
Wasser fällt £.'U4fiiff4Ai£Kjj*«- ^ klatschen
durch e-e Pfütze p. ffi£*##^iftit&j££m*
Pat.sehender; -s. --. C5M*] 1. **
Hausschuh 2. gespr [Pj? ein Loch im (Auto)Rei-
fcn(^-^)«l!ft±W«.»ll6im <e-n P. haben
patsch.nassy4d;( Jfc); g«pr[u]i sehr nass jgflfc
flffetfj.ftij&M ^ klatschnass
Patt das; -s. -s 1. e-e Situation, in der keiner
der Gegner gewinnen kann, bes beim
Schach(Jt«W »*«» + > jtfjn. fa J^ 2. e-e
Situation, in der Verhandlungen zu keinem
Erfolg fühTein&m*i\\$Ltfy)nm II K-(*Ä>s
Paff-. -Situation
pat.zen; patzte, hat gepatzt; [VQ (^Ä#|)
gespr T P] 1. e-n kleinen Fehler machen {ftSt
S.*iK2. sudd ODrrtHinrft: ^ klecksen
Pat.zerrfer; -5, -; gespr[n~\i ein kleiner Feh-
ler(/jo^^ ^ Schnitzer (e-n P. machen ftg
pat.zig /M; ( Jf2 ); gespr [ P ]; unhöflich u.
frech, bes weil man wütend ist <fl#M.&tÄ>fc
JLftt-Äfe^ifc^M <e-e Antwort @|i p. sein,
werden ««.£#«**«-> II hierzu (fä 4-)
Pat.zig.keit die 1 nur Sg( KMJ#-Ä)
Pau.ke^/>} -, -/i; e-e große Trommel, die
wie e-e halbe Kugel aussieht £? # & ( P.
spielen £&> i. ♦ Afefe. w/irer fflifl.
Schlaginstrumente II K-(g^): Pauken-, -schlag
IDf v%] auf die P. hauen gespr[ pl* a) laut u.
lustig feiern &£W*&; b) etw. klar, deutlich
u. laut kritisieren ^ * 3* *W Jfe flt i?; 0 pej
| |£;: sich mit vielen Worten selbst loben fr >
»*Affi.*R*«. äd^amtii mit Pauken u. -\
Trompeten durchfallen gespr [Dji mit etw.
(z.B. in e-r Prüfung od. e-r Theaterpre-
mierc) ein sehr schlechtes Ergebnis er-
pau.ken; paukte, hat gepaukt; \Vt fi \ ( }j fy/ ^
>ü^j) (etw.) p. gespr[i\\; intensiv u. lange
lernen £iJ#1M,ttJ#j'T*>f ^ büffeln < für e-e/
vor e-r Prüfung p. Jft * ^t ** ?ft ^ % tti
Deutsch. Mathe m5w, Vokabeln p-Jt^^r-T5:
Pau.ker^er; -5. -: g^pr. mst pej ln]%>W\l&
^ Lehrer hierzu (ft£4l)Pau-ke-rin die-. -.
Paua.ba.cked/>; -, -n ; msr P/( £ ffl £ #0 »
dicke, runde Backen $i^il (ein
Gesicht, ein Hamster mit Pausbacken —&Sf$
^«•WJÖ.-RÄ^BC^WÄlt) n hierzu («^.)
paus.ba.cklg, paus-ba-ckig Adj(&)
pau.schal Adj(J&) 1. nur affr od adv( Rf^^iS
idc^ift); in Bezug auf das Ganze u. nicht auf
einzelne Teile AWW.Äitft.-ftAWW **
insgesamt (etw. p. abrechnen, zahlen ftiftfi
*.-Ätt#»(Äft)> il K-(fi^): Pauschal-,
-angebot, -betrag, -honorar. -summe 2. so,
dass man sich dabei sehr allgemein
ausdrückt, ohne Details zu berücksichtigen
## -»M.l^W^ßW <etw. p. ver-
Pauschale
1362
urteilen, beurteilen gftJfeBft.ifHX1*) I
K-: Pauschal-, -urteil II zu ( j£ Jli) 2. pau-
scha.li.sie.ren (Zun) Vic^Ä*)
Pau.scha.le d/>; -, -n ; c-e Summe Geld, die
man als Ganzes für e-e Leistung bekommt
od. zahlte -fctt*AÄ£WW)&£*.£»*«!
~ Einzelabrechnung (e-e monatliche P. ft £
ft(*iftA).tt«> II -Kc*£>, Fahrkosten..
Heizkosten-. Monats-
Pau.8chal.rel.se die; e-e Reise, bei der man
vorher e-n festen Preis für Fahrt. Hotel u.
Essen bezahlt *S»ttHr»£ft«ftrtM*fi
<e-e P. buchen, machen fftiT.fr"■ -ÄÄfifÄf«
Pau.schal.tou.rlst der; j-d. der e-e
Pauschalreise macht ftföft*lKrft£&&rtä<iflfctt:» li
hierzu (fäfc) Pau. schal, tou. rls.t In Ji> ;
Pauschal. tou.rl8.mus der
Pau.achal.ur. lau.ber der «» Pauschaltourist
PäÜ8Ch.be. trag <ter «» Pauschale
Paü.ae dz>; -. -w ; e-e msf kurze Zeit, in der
"man e-e Tätigkeit ( bes e-e Arbeit od. den
Unterricht) unterbricht. z.B. um sich
auszuruhen ft£.fMft <e-e kurze P. JtiSttÄ.Wf?
fr IS. e-e P. einlegen, machen $Jf-ftttfi.
f*&—T; sich keine P. gönnen >R1: ftö {**>{•
#J, etw. ohne P. tun ^fnjflfijfe FÜt-4*>: /* der
P. spielen die Kinder im Schulhof i#|H]ft&
B*.«-ffnft«raS.Äi l*i'"i Sprechen e-e P
machen, um nachzudenken tjfeföntff^ f —TM
fÜJIB%; während der P. im Theater ein Eis
ew« H«*ABtife-t#** ü K-(*£),
Pausen-, -räum \ -K(££): Arbeits-. Schul-.
Sltzungs-; Frühstücke-, Mittags-, Kaffee-,
Zigaretten-; Denk-, Erholungs-, Verschnauf-
II NB(ttfr): t flaaf
Pau.sen.brot das; Essen, bes ein Brot, das
"ein Kind in die Schule mitnimmt, um es
in der Pause zu essen i# fäj f* ,§. «1 fc M # nn ( ffi
pau.aen.loe Adj(fö) 1. ohne Pause Tf"]8f#J.^
"frtM M. £& W ^ ununterbrochen: p. im
Einsatz sein *M*rJfe«A(tt4. r.ft-:>; P- r*-
de/i *;f?Jfe&2. mstadv. gespr, mst pej(£ft
ttift) [ n] *ffl[K]i sehr oft. in kurzen
Abständen ir»t#Jfe.Ä#ift: & kommt mich p.
besuchen {&####; Sie /ügf p. tttf#j|MkBE
Pau.aen.zel.chen das 1. ein Signal, das ein
"Radio- od. Fernsehsender in e-r Pause
sendete fc fe « fc « ft * Ä W > M K frf ** 2. ein
Zeichen in der Notenschrift, das dem
Musiker sagt, wann er e-e (kurze)
Spielpause einhalten muss($fci&){*ikflF
pau.sle.rent pausierte, hat pausiert; \VT\ (^
&#f) e-e Arbeit od. Tätigkeit für (relativ)
kurze Zeit nicht tun ttAfr«|.+*f-T( T.ffc
3f) s^ aussetzen (8): Mm Sprechen kurz p.
ÄÄB»f Hlf?--T ; Mic/i der Verletzung musste
er fünf Wochen p.gft£-«*||^(*IIi
Pa.vl.an [v-J der; -s, -e; ein (mittelgroßer)
"Affe mit rotem Hinterteil Iftfft
Pa.vll.lon C'paviljorj] der, @> [»Ddas» -s, -s,
1. ein kleines, msf rundes u. oft offenes
Haus, wie man es bes in Parks u. Gärten
sieht ^.lH.üt: £>as Konzert findet im
Pavillon statt # «£## *4**t II -K(Ä^):
Konzert-, Lust-, Musik- 2. ein Haus mit msr
nur einem Raum, in dem man bes Waren
u. Bilder ausstellt «ä*rf.JfM6t& II -K(£ß-):
Ausstellung^-, Messe-, Verkaufs-
Pay-TV r'peitivi:] das, -s; nur5g(Kffl^ft).
TV [ ^ öll; Programme von privaten
Fernsehsendern, die man nur mithilfe e-s
Zusatzgerätes ( dem Decoder) empfangen
kann, das man mieten muss ift ft ft # $L ftft'
h.Katern
Pa.zj.flk <for; -s; nur Sg(HfflJMfc); der Ozean
zwischen dem amerikanischen Kontinent u.
Asien bzw. Australien £¥•#
Pa.zl.fi8.mua der; -; nwr 5g ( Rfl|J&*); die
Überzeugung, dass Gewalt u. Kriege
unbedingt vermieden werden müssen fa¥±jiC * *
Militarismus i hierzu(fä*£) Pa-zl.fi8t der;
-*/i. -en; Pa-zi.fl8.tin die ; -, -nen% pa-zl-
fls-tisch Adj(fö)'
PC[pe:'tse:] der; -s, -S; (Abk für ifä^.&fätj
Personal Computer) ein einzelner
Computer, mit dem j-d ( in der Firma od. zu
Hause) schreibt, rechnet, Zeichnungen
macht od. Informationen speichert ^hAitH
tfL.'hAteJIÄ II NB(ftjfc): ♦ Homecomputer
PC-Ar.beits.platz [pe'y>e:-J der; ein
Arbeitsplatz, bei dem man die meiste Zeit am PC
sitzt t-AfclffT.ttf?
PdA [pc:de:\la:l die , -; nur Sg ( R ffl # &).
(Abk für #JW.£#*/ Partei der Arbeit) e-e
politische Partei in der Schweiz(^-rr)^räi^:
PDS [pe:de:'les] die % -; nur Sg ( H Jfl J£#);
Mb* /ür Sfö^.^ft*/ Partei des
Demokratischen Sozialismus) e-e politische Partei in
Deutschland (die Nachfolgepartei der SED)
Pea.nuta ['pimats] die, PI. gespr, mst iron
(£)[H]£ffl[iÄ]i unwichtige Kleinigkeiten
Pech1 dasi -5; nurSg(Kffl#.*fc) 1. etw.
Unangenehmes od. Schlechtes, das einem
passiert u. an dem niemand Schuld hat ifl# f
*»J.$sJ.tfi£ ~ Glück <P. haben, vom P.
verfolgt werden $)$. &&^irj£> • Mit den
Frauen hat er immer P. - Er verliebt sich
immer in die falsche &&A(o]ıflb&^j£is
ffe&££*SA; Sie hatte das P., den Zug
zu versäumen tö^^ütSWfii:^^ So ein
P.l Jetzt ist der Reifen geplatzt! A&
*! «J»»T! II -K(ÄÄ). J«gtf- 2. P.
geftabf/; De/n P. / gespr [ p], verwendet,
um auszudrücken, dass man j-n, der Pech
hatte, nicht bedauert od. dass er selbst
schuld ist(&ft)frättM(fflft>! II NB(ttl):
t Unglück
Pech* da$; -5; nur 5g(F>ffl^Ä) 1. e-e
"schwarze Masse, die gut klebt u. mit der
man z.B. Dächer od. Schiffe vor Wasser
1363
Pelle
schützen kann töj#,f6;fä <etw. mit P.
abdichten, bestreichen^ W#*h &**£&> II
K-(£^): pech-. -finster, -schwarz 2. südd
<3X*«[«] ^ Harz !| IDL&l zusammen-
halten wie P. und Schwefel gespr [ P ]: gute
Freunde sein u. sich durch nichts trennen
lassen #,fcto/j.»Ä--ttü
Pech.strah.ne die; e-e Zeit, in der j-d viel
'Pech1 hat ft -. £ '- W « * HJ #J -
Glückssträhne <e-e P. haben &i:&-~.jfej§£J
Pech.vo.gel der; gespr Lll]; j-d. der viel
Pech1 hat £J$Ä *» Unglücksrabe
Pe.dal das-, -s* -e 1. ein Teil bei Geräten od.
Maschinen, auf den man mit dem Fuß
drückt, um e-n Mechanismus zu betätigen
M<M.Wi (die Pedale e-s Fahrrads, e-s
Autos, e-r Orgel aff*«WB.rt£MKS.tfK
^tfJÄftfct; aufs P. drücken, steigen, treten
fK.M.SIKtt(illi)i den Fuß vom P. nehmen
ttW**Mtt> li t Abb. unter MDL Fahrrad
li -K(g^): Brems-, Gas-, Kupplungs-?
Fahrrad- 2. ( kräftig) In die Pedale treten
versuchen, mit dem Fahrrad ziemlich schnell
zu fahren<ffl.ä>KMi
pe.dan.tisch Adj (fö); pejl&li zu genau u.
ordentlich Ä/h««W.ii*M.Ä«W.««^^'
#J. ^ $L Ä. tfJ ^ kleinlich, pingelig < ein
Mensch, e-e Ordnung A» *£&> I hierzu (fä
'1.) Pe. dant der; -en , -en ; Pe • dan . te. rle
die ; -, -n
pe.des t per
Peep.show \ 'piipjo:] die % c-e Art Show, bei
der der Besucher in e-m kleinen Raum sitzt
u. durch ein Fenster e-e nackte Frau
beobachten kann Äjä'ML#W«H*-fc K&m
Pe.gel der; -s. - 1. die Höhe, bis zu der (in
e-m Fluss od. See) das Wasser steht ;fcfä ^
Wasserstand (der P. steigt, fällt *fö±/KT
ß$> II K-(M^): Pegel-, -höhe, -stand 2. ein
Gerät zum Messen des Wasserstandes fc{±L
pel.len; peilte, hat gepeilt-. SH <£&> •*«*•
~p. mit e-m Kompass od. mit elektrischen
Geräten feststellen, wo od. in welcher
Entfernung etw. ist »S-M#fö.#«-Mlli*
(ein Schiff, e-e Station, den Standpunkt e-s
Schiffes p.iM^-Älß,-^%^M^rfv7.(J3Jc»i«).
Ä£---*ftMföÄ> li hierzu ( «1 ) Pel. lung
Pelndi>; -; nur Sg(Rm$&U geschr r#1» ein
Intensiver körperlicher od. psychischer
Schmerz m ft. # *l ^ Qual ( körperliche,
seelische P. tött±tfK«f#±Mfä?T>
pel.nl.gen; peinigte, hat gepeinigt ■. fv77T\(&V!l
/*&%}) 1. etw. peinigt (/-n) geschr[^t
etw. schmerzt intensiv u. erzeugt Leide#jft
*«>«#»#. «5*JK.«**f» ** etw. quält
(Hunger. Durst, das schlechte Gewissen,
Reue, Schmerzen fttfl^ft.rtft.ttttl.ii-tf):
peinigende Schmerzen #fJgAMfl6#; El (Ä
$j) 2. i-n ein Tier p. geschr veraltend^ #][#f
IH_ «« quälen || zw( j£JE) 2. Pej.nl.ger der;
-5, -; Pel. nl. ge • rln die; -, -nen% Pel • nl-
gung die
pein.llch Adj(j&) 1. unangenehm u. so, dass
man sich dabei schämt(^A)5HJ£6<J,JIBItö;M^
AJH*W-&A**f£&M (Fragen, e-e
Situation, ein Vorfall fö] Jffi, &J*, * fh etw. ist
j-m/für j-n p. Ä#ftJitA&£J Steffi, von etw.
p. berührt, betroffen sein 2j&J£«fiJfäa£fc>:
Es war i/im sehr p. , dass er den Geburtstag
seiner Frau vergessen hatte ftfeJE^-^Mt 0 .&
id r .&&f&£2HB**f*& 2. nur affr od adv
( Htt£i§^t#i&); sehr genau u. mit größter
Aufmerksamkeit (gemacht) f-#ff UM. #*fr
iAÄtfj- -****5Ö<]. rfcM ^ sorgfältig -
nachlässig (die Sauberkeit, die Ordnung,
die Sorgfalt fttö,f*tf,*ffl8cjä]fij, p. genau, p.
korrekt, p. sauber tttttt*ft.i»#«*tt.i-#
fr£tfj> II zw(j£J9l) 1. Pein.lieh.kelt die
pein.sam Adj(fö); hum[]fc^ ^ peinlich (1)
Pelt.sehe die; -, -n 1. e-e lange Schnur an
e-m Stock, mit der man bes Tiere schlägt,
um sie anzutreiben fä-f- (die P. schwingen #
äWr-i mit der P. knallen #f*^fö*!|PtfiPtßiG,
j-n/cin Tier mit der P. schlagen fUTA/4Ö$P
K-( £ £•): Peitschen-. -h/efc, -Jena//,
-schlag 2. e-m T/er d/e P. geben ein Tier mit
der P. (1) antreiben ffl¥*i^Kfi#j&
pelt.sehen; peitschte, hat/ist gepeitscht t [W]
(&#J) (han 1. fnp. j-n mit der Peitsche
schlagen, bes um ihn zu bestrafen |ftfi\lftH
^ auspeitschen 2. e/n T/er p. ein Tier mit
der P. antreiben ft»^3KÖ#jfch E](^Ä»)
( ist ) 3. erw. peitscht Irgendwohin etw.
schlägt (bes wenn ein starker Wind weht)
mit großer Kraft od. Wucht gegen etw. (fy
ft-:±iä>*iäÄtttt.«*Ä-±flB <<ier Regen,
die Wellen ffi&.fä&:>: Der Regen peitschte
gegen die Scheiben m&fi^Jfe#tfT&fc3*Jı
pe.jo.ra.tlv [f] Adj(i&); geschr [ -#], ( ein
Wort, ein Ausdruck ü5,|gis]> so, dass sie e-e
negative Wertung ausdrücken igj£#j *»
abwertend
Pe.ki.ne.se der; -n, -/t; ein kleiner Hund mit
kurze~n Beinen, e-r flachen Nase u. langen
Haaren f*^#ö,i£Etö,iyULffi II t Abb.
unter m!)L Hunde II NB(&£): der Pekinese;
den . dem , des Pekinesen
Pe.ll.kan der; -5, -et ein großer Vogel, der
Fische fängt u. unter seinem langen
Schnabel e-n großen Sack hat ft&
Pel.le die; -. -n; nordd[Jfc»]i die dünne
Haut von Kartoffeln, Obst, Wurst o.ÄA±
^*#^M)£.fö* ^ Schale || ID[«] fm
auf die P. rucken gespr-[n]i a) sich sehr nah
zu j-m setzen SttÄA#ä^T» b) immer
wieder mit e-r Bitte, e-r Forderung o. Ä.
zu j-m kommen &£S7iÄ£tt£A,*Ea#*
Ai fro auf der P. sitzen/Hegen gespr [P];
j-m durch seine ständige Anwesenheit lästig
seinvFfcr^ÄfcA.^itA^T*! /-m (mit etw.)
nicht von der P. gehen gespr [ P]i immer
pellen
1364
wieder bes mit e-r Bitte zu j-m kommen ^
mmm%A.mm%:A ** j-n (mit etw.)
belästigen
pel.len, pellte, hat gepellt-. nordd\.\tB}; 0PT)
(&#J) 1. etw. p. ^ schälen Orangen,
Kartoffeln p. #Jrä^j£,&iJ hol) s (Tri (£#>
2. etw. pellt sich «» etw. schält sich (4)
(die Haut fcffc)
Pell.kar.tof.fei die; -, -n ; msf P/(£ttJ£ft):
Kartoffeln, die mit der Schale gekocht
wurden mtM±ä
Pe\z deri -es. -e 1. die Haut mit den dicht
wachsenden Haaren bestimmter Tiere (wie
z.B. von Bären, Füchsen o. Ä.)(4ÜJ#j6<j>/i:
% s^ Fell (ein dichter, dicker, zottiger P.tfc
*«Kff£W.*ÄtW£€i e-m Tier den P. ab-
ziehen |HJT#J&M&1i> II K-<«ft>: Pe/z-.
-Her il -K(M^): Schafs-. Wolfs- usw 2.
nur SgCKfflJ&tfc); ein P. (1), aus dem man
bes Kleidungsstücke macht ( M#frJ*tiltt> £
&: em Afa/trW aus P. Ti&A*: K-(£ß-):
Pe/z-, -handschuhe. -Jacke, -kappe,
-kragen, -mantel. -mutze. -Stiefel 3. ein Mantel
od. e-e Jacke aus P. (2) £&A#. £& J: *
(e-n P. tragen #1ij£A#: ein echter P. —ft
Ä€&A*> II ID[ igJ/-ro (m/f eh*.) auf den
P. rücken gespr [ P ]; immer wieder mit e-r
Bitte zu j-m kommen ^fö&tit&k
pel.zig Adj ( J£) 1. mit e-r weichen, rauen
'Oberfläche € t? 1$ M (ein Blatt n+ f-; etw.
fühlt sich p. an £ « & |- i; £ 1* tf M >: O/V
Hawr von Pfirsichen ist p.tit-f-ttifc#\6rti1tiM
£2. unangenehm rau u. trocken -f-flgftj j-s
Mund, Zunge ist p. , fühlt sich p. an J&AtfJ
P.frÄT.Äfl-pffi) 3- ohne Gefühl £JfrM «*
taub: Nach der Spritze vom Zahnarzt fühlte
sich mein Mund p. an 'yj'&tJ f -tMu.ÄM*
Pen.dant Lpa'darj das; -5, -5; das P. (zu j-m
etw.) geschr[tf^ ^ Gegenstück.
Entsprechung (etw. ist, bildet das P. zu etw. %ty
Jg-,ttÄ#*WMffltö»£i etw. hat kein P. fett
Pen.del das-, -s. - 1. ein Gewicht, das an
einem Punkt hängt, frei schwingt u. dazu
dient, etw. zu messen «.««.«thÄlfc (ein
P. schwingt, schlägt aus &g&M3j.ffiäj> 2.
ein Gewicht, das hin- u. herschwingt u. so
regelt, wie schnell e-c Uhr geht f^ Jg ^
Uhrpendel (das P. in Bewegung setzen ft#j
*MS> K-(ÄÄ>: Pendel-. -uhr 3. dasP. +
Geweift) etw., das regelmäßig von einer
extremen Position zur anderen Wechsel t—M
SÜ: Nach dem Skandal schlug das P. der
öffentlichen Meinung wieder zur Opposition
hin aus £*:&tt&mJTi.n&Z#tiifo&ti1Li*#
pen.delrt; pendelte. hat/ist gependelt; \VF\ < ^
"ä*) 1. etw. pendelt (ist) etw. hängt an
etw. u. schwingt (langsam) hin u. her(#jfr:
£i&)*l§IJSäJ 2. mit etw. p. (hat) etw.
hängen lassen u. hin u. her schwingen 3fc[?l
&#j <mit den Armen, Beinen p. 3tel«]&#jW>
Üg 3. j-d pendelt (ist) j-d fährt regelmäßig
von einem Ort zum anderen, bes von der
Wohnung zum Arbeitsplätze Att±i&)( JtflfM.
tttti?»JXtt*fi>*l5]#«,*l5]aißx zwischen
Augsburg u. München / von Augsburg nach
München p. (*^>ttifiT*»««»»EM;£M
K-< Ä ft): Pendel-. -verkehr \\ zu ( £%[)
3. Fand-ler der-, -5, -; Pend-le-rln d/>;
pe-net.rant Adj(J&); pej[f£~_. 1. so intensiv,
dass man es unangenehm findet &£?Jfft,J|P3
#j,j|flj##j (ein Geruch, ein Geschmack \vfc.
ftfcü; es riecht, schmeckt p. nach etw. # -Wi
Ä^IM—ti*.i*il> 2. immer wieder lästig u.
störend ^Ai*JKW.*H II *"ttfi<l "*
aufdringlich: 5ei/ie Art. bei jeder Gelegenheit zu
zeigen . wie reich er ist. ist wirklich p. ftfeJJW
--i§mÄttÄ^fte^^*ÄW*5«c.*Ä^A«W
n II hierzu (fliH-) Pe.net.ranz d*> ; -; «wr
Sg(KHJ#*>
peng! Interjektion ( «X); verwendet, um das
Geräusch e-s Schusses od. Knalls zu imitie-
ren<*ft/*i«*«/S)*! *¥!
pe.nl.bel Adj(fö)i übertrieben genau u.
ordentlich ü^ff*BW. Üfi-'ilW.af*«» ^
pedantisch ein Mensch, e-e Ordnung, Sdu-
berkeitA.«».»»> II NB(tt-Ä). pen/M
♦ ein penibler Mensch
P«.ni.cil.lin [ ts ] das-. -s; nur Sg( R#jj£#);
C5)l !ft l ^ Penizillin
Pe.nis der, -. -s* ; das Organ beim Mann u.
bei verschiedenen männlichen Tieren, aus
dem der Samen u. der Urin kommen $\*£ ^
Glied1 (3) ! t Abb. unter |$JnL Mensch
Pe.nl.zll.lln das; -; nur Sg. MED( Rffl#L«t)
IK1; ein Medikament, das bestimmte
Bakterien tötet ff**. &hL B W II K-(Ä^):
Penizillin-, -spritze, -tablette
Pen.nä.ler der-, -s. -; g^pr /ium[ P][Ä^ j ein
Schüler (am Gymnasium)( Äflllt,*)^..,Mfe
't | hierzu ( ^ *fc ) Pen. nä. le • rln <ii> ; -,
Pen.ne die; -, -/i; gespr hum L n J L Ä ] ^
Schule
pen.nen; pennte, hat gepennt i WHgespri^A
$p[il] ^ schlafen
Pen.ner^er; -s, -; gwpr pe;[P][R] 1. =
Landstreicher, Obdachlose ( r) 2. j-d, der
viel od. lang schläft ftBiMA
Pen.ai.on1[ 'zioin die % -; nur Sgi FJfl^tfc) 1.
das Geld, das ein Beamter jeden Monat
vom Staat bekommt, wenn er ( mst aus
Gründen des Alters) aufgehört hat zu arbei-
ten( fcfc AM#PiMi*&. ^^^ (e-e hohe,
niedrige, schöne P. haben, bekommen #,*#
Pensions-. -ansprach -, penslons-. -berechtigt
2. die Zeit im Leben e-s Beamten, in der er
e-e P.Ul) bekommt üftc ^ Ruhestand (in
P. sein tLiMft; in P. gehen üft» j-n in P.
schicken it*Aütt> II -K(Ä^): Frü/K II zu
(SL^)2. Pen-ai.o.när deri -s, -et Pen-ai.o-
1365
Perfektionismus
nlst der; -en, -en ; swdd C5) (ch) rrtffgJI ft]
["*»_] i NB(ffeft): t flenfe
Pen-ai-on2 t-'zio:n] die; -, -en ; ein Haus, in
dem man bes im Urlaub schlafen u. essen
kann#fä£&tfj*fcJ£.&« (in e-r P. wohnen,
unterkommen, übernachten &&,&;£$$£
*&*ffi.# ~*/M*«*t*> K-<££): Pen-
e/ona-.-geef || NB(ffc&): e-e Pension ist
msf kleiner u. billiger als ein Hotel (
Pension ifi#£tt Hotel /MAi«'£>
Pen.ai.o.nat ^05; -5, -e; veraltend \JfäIM" ^
Internat ., -K(&£): Mädchen-
pen.ai.o.nie.ren [penzio'niiran j} pensionierte ,
naf pensioniert; [W] (##p fnp.
veranlassen, dass j-d ( fres ein Beamter) aufhört zu
arbeiten u. e-e Pension1 od. Rente bekommt
ii:---iHft ^ in den Ruhestand versetzen (j-n
vorzeitig, frühzeitig p. il.jjtAHÖiJiMft; sich
p. lassen *t* i# iü fr; ein pensionierter
Beamter -f£üiMttW£*M^ II hierzu (föt.)
Pen-ai-o-nie-rung die
Pen.aum das; -5. Pen.sen-. mst Sg(%}#$.&)-.
die Arbeit, die man in c-r bestimmten Zeit
machen muss & M < sein P. erfüllen,
schaffen, erledigen 'ictöL. i*#Kftfc*VL'tt* sein
tägliches, übliches P. (an Arbeit > fife^AM,
tf#M(T.ftO&*> II K-(Sft): Arbeits-,
Pflicht-. Unterrichts-; Durchschnitte-,
Jahres- . Tages-. Wochen-
Pent.houae L'penthausJ das; -; nur.VgOUti^
$fc); e-e (msf teure) Wohnung auf dem
flachen Dach e-s hohen Hauses(*t£f ÖÜitöPtt
fJftJ^M <in e-m P. wohnen ftÄ*öi»Ml)
Pep der; -; nwr Sg, gespr ( R ffl #. ft) [P| ^
Schwung: e-e Show mir Pep ft fi' f£ >0 M te >k
<S*> II hierzu(fö±) pep.pig Adjifö)
Pa.pe.ro.nl die; -, -( s);'msf P/( £HJgffc);
kleine, scharfe Pfefferschoten /h^fcfelft
per Präp(ft); mit Akk ( £ Hü pq ft > 1. per -
Subst(£) verwendet, um das Mittel zu
nennen, mit dem j-d/etw. von e-m Ort zu e-m
anderen gelangt 2H,*£, &♦ Jfl ^ mit1 (1) < per
Bahn, per Schiff, per Luftpost, per
Autostopp **£<&&»> ,#Aö(gftift) .ffltt'4?«
tt.£*«*> 2 per + Swto/ («) gescnrLttJ;
verwendet, um das Mittel zu nennen, das
man zu e-m bestimmten Zweck verwendet
ffl.UJUifiü: etw. per Vertrag regeln, e-n
Brief per Einschreiben schicken . e-e
Rechnung per Scheck zahlen Mäl&1#ÄttflP.Ä#.rH
ft9W-#f3.tö$*ftK3. per* Subst ( ft >
(ADM) geschr [ |f Sl [ 45 ]; verwendet, um
anzugeben, wie etw. gemessen od. gezählt
wird U *x pro: ein Preis von fünf Euro per
Stück, per Kilo «f*K «&Jr ffr( »HJ>5 KKtu;
hundert Umdrehungen per Sekunde §f£ 100
# li NB <ffe*> zu (ÄJÄ) 1,2u.3: Das
folgende Subst. wird ohne Artikel verwendet
(JnflBW*iBj*JtaSiiÖ> 4. WIRTSCHI&J;
verwendet, um den Zeitpunkt anzugeben, an
dem man etw. tun solle H^&tla])^---, SM—:
per sofort &ßp, Q±; Die Rechnung ist per
Ji . Dezember zu zahlen iä^Äctö^112 R 31 0
i(«t 5. (m/f /-m) per du, per Sie sein zu j-m
„du ', ..Sie>'sagen(R"-)lUMdu*.UJrSiei'ftiif
«s j-n duzen, siezen.. Sie isf mir dem Chef
per du mmtätä±n)M"fof'Wvt 6. per pedes
humlWCt zu Fuß £*(£)#)
Pe.reat.roi.ka (die); -, nwr Sg( KföJ£lfc); die
Neugestaltung des politischen Systems in
der ehemaligen Sowjetunion, bes im
Bereich der Innenpolitik u. der Wirtschafts-
Umbau. Umbildung
per.fekt.perfekter, perfekteste, Adj(i^) 1. p.
(fr? efuf. (Dar \fä)) so. dass niemand/
nichts besser sein kann %^>fcfcfe#N H'ifeftj.Ä
ftfW.fBÄW «» vollkommen, vollendet: ein
perfekter Ehemann & /&3t: ^; p. Französisch
sprechen & - U fii gl-£ #J & iö; /n Stenografie
ist sie inzwischen fast p.#j£fci2fifilte*Ä:flEtiitt
f-tt#/££ 2. eh*, /afp. etw. ist so. dass
man nichts mehr daran ändern kann od.
ändern muss(*ffci-ifi> Li*£ r.£T*r.**fe
$LHt r^»fÄInl f ^ abgeschlossen, besiegelt
<ein Vertrag, e-e Sache, e-e Abmachung,
e-e Niederlage £>1.*«.fo£. HM> 3. ein
perfektes Verbrechen ein Verbrechen, bei
dem es unmöglich ist. den Täter zu finden
--ttJfcSfctöÄMJIilP* 4. etw. (mit hm) p.
machen entscheiden, dass etw. wirksam
wird od. man etw. ganz sicher tun wird(i=j
•••) & Q *Ä '£ Ä ^ ^ ausmachen, festlegen
(den Vertrag, e-n Termin p. machen 䣣&
&£N.Ä^&£ffiH4rn]>
Per.fekt dast -5. -^ m^r 5g, LING (£ffl#tJc)
"liftl; die Form des Verbs, die mit sein od.
/wfovi gebildet wird ( #j isj) Üft £ 5£ Ä Bd": in
dem Satz ., Er ist nach ttalien gefahren " ist
..ist gefahren " (ia5 P. von „fahren " &"Er
ist nach Italien gefahren^&'h^i^^ist ge-
fahren"£#iid"fahren"M&£««ltt II K-(Ä
Ä>: Perfekt-, -form NB(ttÄ)s Als PI.
verwendet man msf Perfektformen{%i%L%\W
Perfektformen)
Per.fek.tl.on ^'tsioin] die-, --, nur Sg( RMifr
#); die absolute Fehlerlosigkeit ( mst in der
Ausführung von etw. )5cH*Ätetfl|?Ä^:M»/^#
J£J£-.ff*lÄ« ^ Vollkommenheit <etw. bis
zur P. treiben ttX*<|M»&8££i es in etw.
(Dat =-:*) zur P. bringen ft*-*Kiia ]&
tH : Er spie/r Cello mit höchster P. fAÄ#
per.fek.tl.o.nie.ren [ lsio-J, perfektionierte,
hat perfektioniert; \VT] (Ä#|) efwr. p. so
lange an etw. arbeiten, bis es perfekt (1) ist
ÄÄH**.«»^»^ vervollkommnen
<e-e Technik, e-e Maschine, ein System p.
Per.fek.ti.o.nia.mua [ l^io-] der % -1 nur 5g,
oft p€y(Rffl»*)*ffl[ß]i der Wunsch, alles
so perfekt (1) wie möglich zu machen 3E#
ifc.lMlifc,a#a*£»#J8 II hierzu Hk^)
Per»fek.ti.o.ni8t der \ -en , -en, par.fek-tl-
perfid
1366
o.nls. tisch Adj(B)
per.fId. per.fj.de Ad) (j&); geschr [ tf]; auf
besonders heimtückische Art böse iferVftj.W
flfM.ftfftM ^ hinterhältig < e-e Lüge, e-e
Frage, ein Dieb ^W.fölü.^W) 11 hierzu (fä
^) Per.fl.dl.tat die; -. -en
Per.fo.ra.tl.on [-'t^io:n] die; -. -en ; e-e Art
Linie mit e-r Reihe von kleinen Löchern,
die es möglich machen, dass man ein Blatt
Papier leicht abreißen kann(i$£j*#*iJ6<j)-fLBK.
(§?L.fL#&$i: ein Kalenderblatt, e-e
Briefmarke an der P. abreißen fä&tälLWiT-ft II
J/j\-ftfcPJ£ i| hierzu ($£*) per. fo-rle.ren
(hat) VkBl®})
Per.ga.ment das; -(e)s. -ei. nur Sg( P,H\$
*X); ein Material (e-e präparierte
Tierhaut) , das man bes früher statt Papier ver-
wendete(#f^£fflM)ft#&\#&^. £&**.#
i&: e-e mittelalterliche Urkunde aus P. 4Mtt
*ßM¥-i£&£itf 2. ein Stück P. (1) mit e-r
alten Schrift darauf £&*fcö<jf ^£fö
Per.ga.ment.pa.pler das; nur Sg(RJfl#.$fc);
ein sehr festes Papier, das leicht
durchsichtig ist u. Fett nicht durchlässt fäfitfljH^*ft.(MV
)&$'£,^äitfl^ltt)^!^: Brote in P
wickeln #ffift££föfräigBJJ*fcm
Per.go.la die i -. Per. go . len ,• ein Gang* (1 )
im Garten, der mit Pflanzen bewachsen ist
Pe.r\.o.de die. -. -n 1. die P. + Gfn(rJ)
ein relativ langer Zeitraum, der bes durch
bestimmte Ereignisse charakterisiert ist (tf
$.#JJSi#] «s Epoche. Zeitabschnitt. Phase.
Die fünfziger Jahre waren die P. des großen
wirtschaftlichen Aufschwungs 50^^J^^^A:
ff MlMHl h -K ( * £) s Frost-. Hitze- ,
Kälte-. Regen-. Schlechtwetter-.
Schönwetter- . Trocken- -, Entwicklung*-. Übergangs-.
Wachstums- 2. /-« P. ^ Menstruation < e-e
Frau hat (gerade) ihre P. —{Ml£(tfr<tf>>ff£J#.
Pe.rl.o.den.sys.tem das; CHEM Iftl; ein
Schema, in dem alle chemischen Elemente
nach ihrem (Atom) Gewicht geordnet sind
Pe.rl.o.dl.kum das; Pe.ri.o.di.ka-.
geschr[#2; e-e Zeitschrift, die regelmäßig
erscheint JWf«]
pe.rl.o.dlsch^4/(i^)i mst adv( £ftfti$); so.
dass es in bestimmten Zeitabständen immer
wieder vorkommt fäflJM, £«JjM. fä*FM. I&JÄ:
+£6<J <etw. tritt p. auf. erscheint p. J££fnJ£
pe.rl.pherLperi'fc:*] Adj(fö); geschr [ tT 1.
am Rand liegend[ jäftft.fflfflft.ttfflft.niäft)
— zentral: d/> peripheren Stadtteile jüäffll*.
2. nicht sehr wichtig ftgft. *MM.#«'kM
*» nebensächlich e-e Frage, ein Problem fn]
Pe.rl.phe.rleC f-l die; -, -n 1. g?5<7ir [ 4* ],
ein Gebiet, das am Rand von etw. liegt j&£ft
&K.mm&K,?m&**mm>Hm **
Randbezirk «~» Zentrum <an der P. e-r Stadt wohnen
tt.##*&*> 2. Kollekt. INFORM(H&)Ifö
El; die Geräte, die an den elektronischen
Rechner angeschlossen werden({ft#l#J)£hflfl
»*.*r-HS# II K-(*£): Peripherie-, -gerät
Per. le (Vif; -. -n 1. e-e kleine, harte weiße
Kugel, die man in Muscheln findet u. gern
als Schmuck verwendet ^ # < echte,
künstliche Perlen ÄiEW, A I Wt ftt e-e
Kette aus Perlen -^^ftijlßi Perlen
züchten, nach Perlen tauchen ^flt^Sfc.flf*
*( *£ ) # > h K-( Ä ^ ): P*r7er>-. -flscher.
-halsband. -handler. -kette, -kolller. -mu-
schel. -schmuck, -taucher. -zucht. -Züchter;
perlen-, -besetzt, -bestickt II -K(££-):
Natur-. Süßwasser-. Zucht- 2. e-e kleine Kugel
aus Glas. Holz o.Ä. . die mst mit anderen
e-e Kette bildet % J-. ##& l! -K(££):
G/aa-. Holz-2. gespr. mst hum[_ n]£ffl[ifc! i
tas e-e Frau, die für j-n von großem Wert
ist. weil sie ihm viel hilft (täflH:föHM£^«£
fc&>WÄ.£W |! ID [ig] msr £m Da fällt dir
keine P. aus der Krone! gespr [ p];
verwendet, um j-m zu sagen, dass er nicht zu stolz
sein soll. etw. mst Unangenehmes zu tun j£
Icfä =i■% W P* 2f; Per/en vor d/e Saue werfen
etw. für j-n tun od. j-m etw. geben, das er
nicht zu schätzen weiß föJ£#tö£8f(JißP:#»H
per.Ien; perlte, hat ist geperlt; \¥D (^Rfä)
1. etw. per/f (Irgendwo) (hat) etw. bildet
Tropfen od. Blasen, die wie Perlen ausse-
hen<»ft^tö>S*fl^flm*Ä.«Ä*# <j-m
perlt der Schweiß auf der Stirn ÄA8i3k±tf
töffft; der Tau perlt auf e-r Pflanze »*£*ft
ıSSÄ4cÄ; perlender Sekt. Champagner
JiU*»M#«W.fcIi#«ffi> 2. efMf. perlt von
etw. (ist) etw. rinnt in Form von Tropfen
vonctw.(*ft-i»)ÄftttM.-l:**.Ä* 'j-m
perlt der Schweiß von der Stirn ?f35fcj>AÄAffi
Perl.mutt das-, -s-. nur Sg ( R Jfl #■ IS:); die
glänzende Schale von bestimmten Muscheln
u. (Meeres)Schnecken. aus der man bes
Schmuck macht #**. £*H1 I K-(££):
Perlmutt-, -färbe, -griff, -knöpf 'I hierzu (fö
to perl.mutt.far.ben Adj(&)
Perl.mut.ter d/>; -; od das; -s} nur SgiRfftty
*fc> ** Perlmutt
Per.Ion* das; -; /iwr Sg ( R ffl #• 9X ); ein
künstliches, dünnes Material, aus dem man
be\y Strümpfe macht f/i«fc l| K-(££>: Per-
/on-. -strumpfe NB(ft«), t Wy/on*
perI.weiß Ad')(%); ohne Steigerung (*$*ft);
von der silbrig weißen Farbe e-r Perle &ft&
per.ma.nent/Wyc^); ohne Steigerung, geschr
(^t$Ä)[^] ^ ständig, dauernd < ein
Zustand, e-e Bedrohung #&, j£)ft> || /i/erzw
(fä±) Per.ma.nenz die; -; nur5g(Hffl^t^)
per.plex Ad)(%)\ mst präd, gespr (gft&ift)
Lp]; so überrascht von etw., dass man
nicht mehr reagieren kann te$^&#fflfM.tö
1367
Personenschaden
£M.f£töi&föM *** verblüfft (völlig p. sein t£
&7Jft,7c£&%:T* p. dastehen, schauen tg^
ifett#tt#flpm.P£1fcjfct3#*r> II hierzu (M*)
Per.ple.xi.tät diei -; nur Sg( Rffl^lfc)
Per.ron [pe'ro:] das. der; -5, -5; (cg) ffljl}] ^
Bahnsteig
Per.aar der; -.v, - 1. ein Einwohner von
Persien &#rA 2. Kurzw(l&) * Perserteppich I
zw(>CJ|i) 1. Per-ae-rin <tfi>; -. -/i*n
Per-aar.tep.pich der? ein wertvoller, rrm
bunter Teppich aus dem Orient a£#ri&f£
Per.8l.Ma.ge [-'flagaj die; -en 5 geschr
[ H; e-e (nachahmende) Darstellung, mit
der man sich durch Übertreibung über j-n
lustig machte W^ÄttÄfifÄffW)*«•«#•*
Jft hierzuifä^i) per-al-Mle-ren ( /wf) Vt
<Ä»> , NB(tt*): t P»rod/e
Per.aon die; -. -*n 1. ein einzelner Mensch
(ffi^ftj) A: ein Auto mit Platz für fünf
Personen #|»f^5 t-AM^4-; Der Eintritt
kostet 10 Euro pro P. H^fcjA 10 Kfc/u li A NB
(?£.©) unter Laufe 2. ein Mensch mit e-r
besonderen EigenschafU^fiffäftP A. A#3 e-e
intelligente, hässliche. interessante P. -^IB
W«,lHiW^i»A) II K-<*£): Per-
sone/v, -beschreibung 3. e-e Frau tA < e-e
reizende, dumme, eingebildete P. -'hj&A
M.Ä*W.äftM*A> •■ NB(f4ifi) zu(*J9i)
2. u. 3: nur mit e-m Adj. . das e-e Wertung
ausdrückte Rflß-^if ffrJfc#üdaE/H> 4. e-e
fiktive P. (1) in e-m Theaterstück. Roman
0.i4.<*8^/hÄ + Ä««)A».fcß. ^ Figur
(3) II -K(Ä^): Haupt-, Neben- 5. nur Sg.
LINGC K >ti 4 ft) Eift]: e-e grammatische
Form des Verbs od. des Pronomens, die
zeigt, wer spricht (die erste P. ). wen man
anspricht (die zweite P.) od. über wen man
spricht (die dritte P.) A ffc die erste,
zweite, dritte P. Singular/Plural $ — ,^n,
SBlA##*/£*> 6. e-e
natürliche/juristische P. JUR !&]; ein Mensch e-e
Organisation (mit bestimmten Rechten) fi&A/ifcA
7. (Angaben. Daten. Fragen iftifl.fttt.l«]H>
zur P. Angaben. Daten. Fragen über
Name. Alter, Geschlecht, Aussehen, Beruf
usw e-r P. (l)^f*XW(*-*tt«,¥»,ft*K
*«,JWk91#Ä«ÄW>8. hdlstetw. InP. j-d
hat die genannte Eigenschaft in sehr hohem
Maß<Aft:£i§>J^"Wft#.#«r.*.tt: Sie isr
die Güte/die Ruhe in P.tt«#&/tt»Mft*i
«l4itt#ft/WI» 9. /n e/gener P. =« selbst,
persönlich <in eigener P. erscheinen,
kommen i*fi,4i«, PI* > I IDIiMj Ich für meine P.
verwendet. um seine eigene (mst
abweichende) Meinung einzuleiten Dfcffc'hA
(W*ÄL)*Ä.M-F« ^ was mich betrifft
Per.so.naI das; -5, nurSg. Kollekte KHMMR.
&£•); die Personen, die bei e-r Firma o./Ü.
beschäftigt sindc-->h*ttW) AM.JRT. ^
Belegschaft (geschultes P. öüÄilHW AM; P.
einstellen, entlassen «ftLft/iAÄ> II -K(£
£)-. Firmen-. Heus-, Hotel-. Krankenhaue-.
Lehr-. Pflege-. Verwaltung*, Wach-
Per.so.nal.ab.tei.fung die% die Abteilung in
e-m Betrieb, die z.B. berechnet, wer wie
viel verdient A^£fc(ft)
Per.so.nal.ak.te die-, e-e Mappe mit
Papieren, in denen wichtige Informationen über
e-n Angestellten stehen A^ftSfc: Einsicht in
seine P. verlangen £jfc£HieettA*tt*
Per. so. nal. aus. weis der-, ein Dokument
(Ausweis) mit Angaben zur Identität e-r Person
<tA)ft#>üE: DerP. enthält Name. Foto.
Beschreibung, Adresse u. Unterschrift der
betreffenden Person #«HiILhfilWAMtt*.JH>i\
«FfiF.ttJittt*« li NB(fti*): t Retsepass
Per.so.nal.bO.ro das =» Personalabteilung
Per.so.nal.chaf der; der Leiter der
Personalabteilung A$ *b ( ») fc II /i/erzw (ft^.)Per-
ao-nal'Cha.fln die
Per.so.nal Com.pu.ter der \ geschrl |5] «» PC
Par.ao.nä.ll.en [ lian] die; P/(£); die
Angaben zur Person wie z.B. der Name, das
Geburtsdatum u. die Adresse Jft#J«JHJ[/j& <j-s
P. aufnehmen SifiÄAMIIW>
per.ao.nal.ln.tan.aiv Adj(J&)-. so. dass dafür
viel Personal nötig ist W;£#AA£A/J#J. AM
(-)5r/j)tf*ä!M <e-e Produktion, ein
Verfahren *j*.«fln
Per.ao.nal.pro.no.man das; LING liöl» ein
Pronomen, das für e-e bestimmte Person
od. Sache steht A ftft fch »Ich", „du".
„ihm " sind Personalpronomina "ichw. **du".
-ihm-JiAftftisJ A 7aM/e Seife ltfö« ffl XäL
SB 1368 K
Per.so.nal.rat der; verwendet als
Bezeichnung für den Betriebsrat im öffentlichen
Dienst &ffl*ilk*{fcM*3U:«Ä£
Per.so.nal.unl.on (ii>; nur in Kfflf fn P. so.
dass der Betreffende zwei Ämter o. Ä.
gleichzeitig hat »«-«(«MMR)
Per. aön.chen ^05; -5. -; gespr [ p j; ein
Mädchen od. e-e schlanke junge Frau &$,
*»-■*£BtfcMÄ-^ <ein zartes, zierliches P. mfi
per.so.neII Adj(fö)i nur attr od adviRfifeiÜ
üJc^iS); in Bezug auf das Personal od. die
Personen, die in e-m Bereich arbeiten A^
M.AÄW (personelle Veränderungen
vornehmen f^A^^^ö; etw. hat personelle
Konsequenzen j&£j*£.Amirmtfyl5&>
Per.so.neni kraft, wa.gen der; ADM geschr l*g
flPjr^] *** Pkw «- Lastkraftwagen
Per.so.nen.kreis der; Kollekt(%£)i e-e
bestimmte Zahl von Personen (die etw.
gemeinsam haben) #J£AÄ.— SlMA&fäffl
Per.so.nen.kult der % nur Sg* oft pejiP^m&ft)
#/#[!£]» die völlig übertriebene Verehrung
von j-m, der Macht u. Ansehen hat ^A^
H^A&ß (e-n P. mit j-m treiben «fr*f*A
Per.80.nen.acha.den der; geschr [#]» die
Verletzung e-r Person od. ein Todesfall bei
e-m Unfall (im Verkehr)(&2fiM*tt*M)A
Personenwagen
1368
I ^*.Jn'---i.^*ih.nt*'nW—. - ,|
iyn*\r ^£M^\ : ^9^
■ ^PPiP,Piif^noi^n a^w* .>«'
Nominativ -Jft
Singular f$-$l
ICh:
Ich bin krank.
du
Du bist krank.
Sle:
Sie sind krank.
er:
Er ist krank.
8le:
Sie ist krank.
68:
Es ist krank.
I piurai nn
wlr:
Wir sind krank.
Ihr:
Ihr seid krank.
Sle:
Sie sind krank.
sle:
Sie sind krank.
Akkusativ WM
mich:
Wer pflegt mich?
dich:
Wer pflegt dich?
Sle:
Wer pflegt Sic?
ihn:
Wer pflegt ihn?
sie.
Wer pflegt sie?
es:
Wer pflegt es?
uns:
Wer pflegt uns?
euch:
Wer pflegt euch?
Sie.
Wer pflegt Sie?
I Sie:
Wer pflegt sie'.'
..!! ,-..,.,ri ><V--
•-» -<r • * " <l-< . ~yj-. 1^*
Dativ :.fä
mir:
Wer hilft mir?
dlr:
Wer hilft dir >
Ihnen:
Wer hilft Ihnen?
Ihm:
Wer hilft ihm?
Ihr:
Wer hilft ihr?
Ihm:
Wer hilft ihm?
uns:
Wer hilft uns?
euch:
Wer hilft euch?
Ihnen:
Wer hilft Ihnen?
Ihnen:
Wer hilft ihnen?
^ " *4WftWfefa^ 1
1^-- '\wn££j<%<-..v-
Genitiv 7TM 1
meiner:
Wer erbarmt sich meiner?
deiner:
Wer erbarmt sich deiner?
Ihrer:
Wer erbarmt sich Ihrer?
seiner:
Wer erbarmt sich seiner?
Ihrer:
Wer erbarmt sich ihrer?
seiner:
Wer erbarmt sich seiner?
unser:
Wer erbarmt sich unser?
euer:
Wer erbarmt sich euer?
Ihrer:
Wer erbarmt sich Ihrer?
Ihrer:
Wer erbarmt sich ihrer?
Mföft «-> Sachschaden
Per.so.nen.wa.gen der ^ Pkw
per.8Q.ni.fi.zie.ren; personifizierte, hat
personifiziert; \Vt K&&) j-d personifiziert etw.
geschr [ \h]; j-d dient als Symbol für etw.
od. verkörpert etw. (Afr-i»)ttA*ft*IC —
«Att.üt^"iaAi*,(*Ä.«*-W«:#: In der
griechischen Mythologie wird das Meer durch
den Gott Poseidon personifiziert ##Btti£+.
±m&Atoit%MWi Sie ist die personifizierte
Ordnung ( = ist sehr ordentlich)fä&fclfföik
J} II hierzuiU^O Per.so-nl.fl-zie-rung die x
Per.so.ni.fi.ka.ti.on die-, -, -en
per.sön.lieh Adj(J&) 1. mst attr(£ft'£fä)i in
Bezug auf die eigene Person t-AM.^AftJ <j-s
Angelegenheiten, j-s Freiheit, j-s Interessen
ÄAW**.ÄAWSA,ÄAWMtt> 2. mst attr
(£ft&\ä)i so, dass es e-e Person in ihrem
privaten Bereich betrifft ftAM^AM ^
privat: Darf ich Ihnen e-e ganz persönliche
Frage stellen ? fW M «'h * £ fc A M Inj Ä «9? 1
aus persönlichen Gründen nicht kommen ß
-f^ADfCBifü^a. mst attr (£ftteii\); für j-n
charakteristisch #>h AftttM-'h At#*T ffl (j-s
persönliche Art, etw. zu tun ^Atlfi'Öfcft^^
^; e-r Sache e-e persönliche Note geben W-f-
JfcWÜÄMtöfiF.) 4. so, dass e-e Beziehung od.
ein Kontakt direkt von Person zu Person
besteht löM.^AM < ein Gespräch # üt;
persönliche Beziehungen zu j-m haben ^£A
#&£; j-n p. kennen iAiR^A* A< £ fiiAiRÄ
A> 5. so, dass der Mensch u. nicht die Sache
kritisiert wird AH#J < e-e Beleidigung fäfyi
j-n p. angreifen XJ& Aili A %%L £> 6. so,
dass der Betreffende e-m anderen mst sein
Mitleid od. seine Trauer zeigt üiAtffÖ^WAtff
«fc#j (meine usw persönliche Anteilnahme ffc
tAWHi« persönliche Worte finden #gJS*f
At»6<Ji£i§> 7. nur attr od adv( Rfl=g»Ä*
&); so, dass j-d etw. selbst tut £ftö<j,^lh#
A ^ in eigener Person: Zur Einweihung des
neuen Jugendzentrums kam der Minister p. flp
K*N«*7*W#¥ + 'fc«*«**L I! ID[i/t]
p. werden in e-m Gespräch od. Streit Dinge
sagen, die den anderen im privaten Bereich
betreffen i£ffA£#ifr; etw. p. nehmen etw.
als Beleidigung verstehen #F—ff{£J£A£#£;
Das ivar n/chf p. gemeint das war keine Kritik
an dir Ihnen S#*£f I *T>hAffJ
Per.sön.lieh.kelt die; -, -en 1. nwr Sg ( RJfl#-
&); alle charakteristischen, individuellen
Eigenschaften e-s Menschen >hte,t£tö» Afö:
D/> Krankheit hat ihre P. verändert &#*&';£
f ttföJ'H** /n /town Beruf konnte sie ihre P.
voll entfalten J&#ä£MXfH,ör£#£Jg6 BM
ttt !l K-(££). Persönlichkeits-, -entfel-
tung. Entwicklung, -Spaltung, -struktur 2.
j-d, der e-n festen, individuellen Charakter
hat ^j^httM A: Schon als Kind war sie e-e
richtige P.&&'bttm-^mti^teMA 3. j-d,
der in der Öffentlichkeit bekannt ist A#h£
ti&< # A *» Prominente ( r) (e-e P. des
1369
Pfad
öffentlichen Lebens tt£#ffi.&仫M#A>
Per.spek.ti.ve l-v-J die 5 -, -n 1. das
Verhältnis der Linien zueinander in e-m
zweidimensionalen Bild, das den Eindruck der
Dreidimensionalität hervorruft j&$l(££) .izsiö
tfc#JHi!S <die P. e-s Gemäldes, e-r Zeichnung
stimmt (nicht) —«flhöi^lfflll'RIfeWJffiifiltW
(^)i£[^> 2. der Punkt, von dem aus man
etw. betrachtet JÄÄ.fll/X ^ Blickwinkel,
Sicht: f/w. aus verschiedenen Perspektiven
fotografieren jy^|n]ftHftffiff K& 3. die
(subjektive) Art. wie man etw. sieht u. beurteilt
XHLft'fHi* ^ Sichtweise (e-e neue P. eröffnet
sich, tut sich auf ä^,«ä --fl»#rtöHJlL&> i -K
(££-): Betrachter-. Erzähl- 4. die
Möglichkeiten, die sich in der Zukunft bieten iftJR./ß
3*. flu i£ *» Zukunftsaussichten keine P.
mehr haben *fttfiftÜ; j-m e-e P. geben #£
AH{&tfJ$:>: Mit dem Lottogewinn eröffneten
sich ihm ungeahnte Perspektiven ^'t^tfiftk
per.spek.ti.visch f-v-] Adj(fö); in Bezug auf
die Perspektive U)£«tt.&««teM.ff *(*«M
- flächig e-e Darstellung,die Tiefe rä*£,&*>
Pe.rü.cke d/>; -. -n -. e-e Kopfbedeckung aus
kunstlichen od. echten Haaren f$&,fgl&£
^e-e P. tragen $Xm'£" I K-(#£):
Perücken- . -macher
per.vers [ -v- ] Adj(B); pej\J£\ 1. i bes im
sexuellen Bereich) so weit von der Norm
entfernt, dass es als nicht natürlich bewertet
vtirdi )Lfött.tfm)1lt&to.fr1#tö'K'#(ti **
abartig (Neigungen $tttf; p. veranlagt sein ^^tfe
Ht& 2. g«pr f U i «k widerlich.- Seine
politischen Ideen finde ich geradezu p . IfciAfyftti
Mi#tö±&fö#>i>A£& i hierzu i $&*■.) Per.ver-
sl.on d/e; -, -e/i; Per.ver.8Ltat die; -. -en
per.ver.tle.ren C-v-l» pervertierte, hat/ist
pervertiert; geschr\ \h}; [W] (ü^) ( hat) 1. efw.
P- pej 192.}; etw. so verändern, dass es schlimm
u. unnatürlich wird ft/z'#. tt&'#: Das v/V/«»
Ge/d fw/ sein Verhalten pervertiert &.$> f föftfetfj
mj&W&ft; ElI<*ä»> c«n 2. eh*, per-
vertiert (zu etw.) etw. wird schlimm u.
unnatürlich(&tt±ifi) $&£#.**: Die
Revolution pervertierte zur Diktatur #^J&£;*;
£#] || hierzu(fä±) Per.ver-tie.rung die
Pes.8l.mls.mus der; -; nur Sg( HW#ft); e-e
Einstellung zum Leben od. e-e Denkweise, bei
der j-d (immer) das Schlimmste erwartet od.
nur die schlechten Seiten von etw. sieht ,1£flL£^.
^ Schwarzseherei «- Optimismus i hierzu (fä
t) Pes.sl.mlsl der; -en , -f«i Pes-sl-mls-tin
die; -, -nen; pes-sl-mis-tisch Adj(J&)
Pest die; -; nur Sg( KfflWfc) 1. e-e Krankheit
mit hohem Fieber u. eitrigen
Entzündungen, die sich (als Epidemie) sehr schnell
ausbreitet u. an der früher sehr viele
Menschen starben &*£,&*£, H?E^ (die P. haben
f#T*S*£; an der P. sterben *E^«&; die P.
bricht aus(fc&)££Ä£> II K-(££): Pfcef-,
-beule, -epldemle 2. wie die P. gespr pejla]
BT ^ sehr <j-n etw. wie die P. hassen #te
IR*«£-#<fMRJfcA/Ä».-r-^«Ma*A/^»i wie
die P. stinken H^nr«,«»*» r>
Pea.tl.lenz d/e, -; nur Sg. veraltet ( Rm&ft)
111] 4 Pest
Pes.tl.zid das; -s, -e; gescJirT tf ~; ein
chemisches Mittel, mit dem man schädliche od.
störende Pflanzen, Insekten o.Ä. bekämpft
**5.*iMiJ.lfc*fcl
Pe.ter der; mst in % MJ T' 1. Schwarzer
'schwarzer Peter ein Kartenspiel für Kinder
»ttW<-#JL*»I*»**) 2. /-ro den achwarzen
Peter zuschieben j-m die Schuld od.
Verantwortung für etw. geben #«ti£#tt*.*ft*A.
«W-^JfcA
Pe.ter.sl.lle [ lif d/e; -, -w ; msr Sg(£m&
&); e-e kleine (Garten) Pflanze, deren
grüne Blätter (u. Wurzeln) man als Gewürz
verwendet ?££#. #/T$< &ur&/f <ein Bund
P. —rlfWfÄi etw. mit P. garnieren *ft£1£j&d
Lfi=/f&(fK£J8>: P. auf die Suppe streuen &
toi « 1: # ff * J K-( Ä YV >: Petersilien-.
-kartoffeln. -würzet
Pe.ti.ti.on r-' tsbm] d/e; -, -en ; ein Schreiben
an e-e Regierung od. Behörde, mit dem man
um etw. bittet i|i «*• «pÄ -B• y. Jt **
Bittschrift e-e P. abfassen, einreichen ^ftt,¥.i£
itim 15; j-m e-e P. überreichen |pj£AÜ£¥.£>
K-(g^): Petition*, -auaachuaa
Pet.ro.dol.lar der; WIRTSCHI3]; das Geld (in
Dollar), das ein Land verdient, das Erdöl
exportiert ?irt[%7t.l\\nfim&fätfi%ji
Pet.rol das; -s; /iwr Sg( Kffl #ffc); (§J> L#Ij^
Petroleum
Pet.ro.le.um rpe'troileum] das; -s; nurSg(Rf$
£&>; e-e Flüssigkeit, die man aus Erdöl
herstellt u. die gut brennt tfjfl.fltiiö i K-(£
ß-): Petroleum-, -kocher. -lampe
Pet.ting das; -(s). -(s); ein sexuelles
Verhalten, bei dem sich zwei Menschen am ganzen
Körper streicheln u. einander so zum
Orgasmus bringen können, ohne direkten
Geschlechtsverkehr zu haben HflJÄtr&M£##&
pet.to nur in HH3^ atw. In p. haben etw. für
e-n bestimmten Zweck bereit haben fä&& ^
auf Lager haben (e-n Trick, e-n Witz in p.
haben *ft*««*.*i£>
Pet.ze die; -, -n; gespr pe/[n][ß]i ein Junge
'od. ein Mädchen, die petzen ^r^M^Ä^c^c
pet.zen; petzte, hat gepetzt; Wt7T\( &Vi/^ &
'$>) (I-m etw.) p. gespr pejl H][ßJi als Kind
e-m Erwachsenen sagen, dass ein anderes
Kind etw. getan hat, was es nicht sollte:(JL
*ftAA)fttt.*T'h«& dem Lehrer p.. dass
der Nachbar die Hausaufgaben nicht
gemacht hat |&]«Mi«lr^ift*ffcM«Jliq¥tt*1ttf1':
4k II hierzu (&*£) Pet.zer der, -5, -
peu a peu [poa'poO] AdviUV ^ allmählich,
nach u.nach
Pf. fcisf [£>]; Ab/c/ür *&*§,£&% Pfennig
Pfad der, . (^) s, -e; 1. ein schmaler Weg /J^,
Pfadfinder
1370
/M$ 2. INFORM [föjgji die korrekte Folge
von Laufwerk, Verzeichnis u. Dateinamen,
die man anklicken od. per Tastatur
eingeben muss, um e-e Datei zu öffnen od. ein
Computerprogramm zu starten & fä | ID
[i£] auf dem P. der Tugend wandeln geschr
[ #]; sich so verhalten, wie Sitte u. Moral es
verlangen #irJ6«E£.-£#^ö; vom P. der
Tugend abweichen geschr [ tf]; etw. tun, das
gegen Sitte u. Moral ist i««IEiI.i$tfiI»>/tö
Pfad.fln.der der, -s, - 1. nur PL Kollekt(Rm
Ift, 1^); e-e Organisation von jungen
Menschen, die durch die Gemeinschaft
lernen sollen, wie man sich in e-r Gruppe
verhält u. wie man anderen Menschen hilft
£¥-¥<bei den Pfadfindern sein Jtfii^M —
M; zu den Pfadfindern gehen i;#Jw£^£> 2.
ein Mitglied der Pfadfinder (1) ff^«fi(P.
seinJiÄ?^/ÄM> I; K-<X£)S Pfadfinder-,
-lager, -uniform II zw ( ^CJ?Ff) 2. Pfad .f in
-darin die; -. -nen
Pfaf. teder; -n , -/i; gespr pej [P]Llf j^
Priester, Geistlicher | NB(#:ft): der P/a//e:
den , dem , des Pfaffen
Pfahl dert -(e)s, Pfäh . le ; ein (dicker) Stab
aus Holz, den man mit einem Ende in die
Erde schlägt *t£^ Pfosten (e-n P.
einschlagen, in den Boden rammen tftt,#f 4:ttfTi£i&
M> || NB(£;§>: f Pfeiler, Pflock
Pfahl.bau der; -s, Pfahl. bau . ten % ein Haus
Im Wasser od. am Ufer, das auf Pfählen
steht(&#* h«#aW>ffl*tt$*Wtt».*tt«Ä
Pfand das; -(e)s, Pfänder 1. etw.
(Wertvolles) , das man j-m als Garantie dafür gibt,
dass man sein Versprechen hält Jfcjf &i.&^
^Ntätt1^ Sicherheit (6) (j-m ein P. gebend
ÄA —f+Äff An; ein P. einlösen, auslösen &
l°K*di*3*h etw. als P. behalten »T*»fr:
JfcflP) 2. e-e Summe Geld, die man für e-n
Gegenstand bezahlt u. die man wieder
zurückbekommt, wenn man den Gegenstand
( mst e-e Flasche, e-n Schlüssel o. Ä.)
zurückgibt *£#&♦#& (ein P. hinterlegen £
ft#£i P. zahlen ft#£. tf+«ffÄ>: >W
dieser Bierflasche ist P. & #«•>*! *&#*¥& II K-
(££•): Pfands, -flasche, -geld \\ -K (££•):
Flaschen- I NB(ftl), t Kai/Won
Pfand.brlef <fer; ein Dokument, das man
bekommt, wenn man e-r Bank Geld leiht Jft
pfan.den; pfändete, hat gepfändet; \VT\ (&#p
1. efiv. p. j-m etw. wegnehmen, um damit
dessen Schulden zu bezahlen •&]#••• Jftfft< das
Gericht, der Gerichtsvollzieher pfändet j-s
Möbel, e-n Teil von j-s Einkommen fefö.fclt
*Pff£AW*Ä,*A»»#ttA««> 2. j-n p.
bestimmte Dinge bei j-m pfänden Jnfl1—MW
$j(j-n p. lassen ihJntfÄAMW#J> II h/erzw
(#g*fc)Pfän.dung die; pfand-bar Adj(fc)
Pfand.haus das; ein Geschäft, in dem man für
ein Pfand (1) Geld leihen kann ^W.*S«^
Leihhaus <etw. ins P. tragen #&t!i£f»J^fct>
Pfand.schein der> ein Dokument, auf dem
steht, was j-d als Pfand (1) erhalten hat ftff
Pfan.ne die; -, -n 1. ein mst rundes u. flaches
Gefäß mit e-m langen Stiel, in dem man
z.B. Fleisch u. Kartoffeln braten kann ¥/&
fö: ein Schnitzel in der P. braten &IF/fe#$,t1
JgAtti ein Ei in die P. schlagen i&AWttA¥-
/SMII -K(ÄÄ): Braf- 2. @> C*Jein
Kochtopf cmit Stiel )(#JE#J)*8 II ID[»] l-n In die
P. hauen gespr[n]; j-m absichtlich schaden
od. ihn stark kritisieren #j£#j3F&A;täfä. #
&£A
Pfann.ku.chen der 1. süddräilß]; e-e Art
dünner, weicher, flacher Kuchen, den man in der
Pfanne bäckt täMm,M8LW «* Eierkuchen (ein
gefüllter P. #t8#jjföi#» Pfannkuchen backen
jfö?töt#> 2. norddlikfaj; ein kleiner, runder,
weicher Kuchen, der in heißem Fett
gebacken wird u. mst mit Marmelade gefüllt ist
tältt£«rlSlSJ&^ Berliner, Krapfen
Pfarr.amt das; das Haus mit der Wohnung e-s
Pfarrers u. dem Büro der Gemeinde (2)#fä
Pfar.rel die; -. -en 1. ^ Gemeinde (2) 2. ^
Pfarrhaus
Pfar.rer der; -s, -; ein Mann, der in e-r
christlichen Kirche (als Priester) religiöse
Aufgaben erfüllt u. z.B. Gottesdienste hält #>
#.#!fö(ein evangelischer, katholischer P. =&
#«<««>*«.*£«#*> II hierzu <*%>
Pfar-re-rin die; -, -/ie/i
Pfau der; -(e)s/(£) auch [ÜJtiLtfj -e/i, -e; ein
Vogel, dessen Schwanz sehr lange u. bunte
Federn hat, die er (wie e-n Fächer)
ausbreiten kann ?Lfc<der P. schlägt ein Rad ll'&J?
m-) li K(g£>-: Pfauen-, -feder ;l NB (#.£)
t effe/ II NB(at): ^/er P/au; den. dem
P/au / Pfauen , des P/aw (e )s/Pfauen
Pfau.en.au.ge dast ein Schmetterling mit
augenförmigen Flecken auf den Flügeln, die
den Flecken auf den Federn e-s Pfaus
ähnlich sind ^SÄ II -K(*£)s Nacht-, Tag-
Pfef.fer der; -s-, nur Sg(Kffl#Lffc); kleine
Körner, die man ( mst gemahlen ) als
scharfes Gewürz verwendet #J 4ft < weißer,
schwarzer, grüner, roter P. ätö#.&#«♦£$
«X.*£tt«i e-e Prise P. -**l«s Salz u. P. (£f)
2*K,6tf£t> II K-(Ä^): Pfeffer-, -kom* -stemk
H ID [.ig] msr £ffl Der fra/in bleiben /
hingehen, woder P. wächst gespr[P]; er
interessiert mich nicht, u. ich will ihn nicht sehen {&]&
ftfc«#iffiJöM II zw (ZW 1. pfeff.rlg Adj(M)
Pfef.fer.ku.chen der «« Lebkuchen
Pfef. fer. min. ze die; nur Sg(K)tJ^»); e-e
Pflanze, deren Blätter intensiv schmecken
u. aus denen man z.B. Tee macht fötKWfö*
#ffif II K-(ftft): Pfefferminz-, -aroma* -bon-
bon, -likör, -öl, -tee &
Pfef.fer.müh.le diei ein Gerät, mit dem man
die Körner des Pfeffers mahlen kann fö#(0.
1371
Pferd
pfef.fern: pfefferte, hat gepfeffert; ED<Ä*>1.
etw. p. etw. mit Pfeffer würzen ffl#j<ft&---
ü8|i*,&»-'t>]ttiW!K<das Fleisch, den Salat p. ft
ft,£J£*tt#Hft> 2. efw. Irgendwohin p. gwpr
[p]; etw. mit Schwung irgendwohin werfen
££#♦#! ;Jj#5: >4w5 Wwr pfefferte er sein Buch
in die Ecke ffeffiSJfcfflAJe^ftPJfett«*. I NB
(ft*): t gepfeffert
Pfel.fe die-, -, -n 1. ein einfaches
Musikinstrument, das Töne erzeugt, wenn man Luft
hineinbläst fclf-f .^»tf <auf der P. spielen ofcfly
f,ÄMf; die Pfeifen e-r Orgel «W¥M/*
H) II -KcÄ-g-): Orge/- 2. ein kleines
Instrument, mit dem man e-n hohen Ton erzeugt,
wenn man Luft hineinbläst nß-f <die P. e-s
Schiedsrichters««« «nS ?> II -K(££):
Triller- 3. ein schmales Rohr mit e-m dicken
runden Ende, mit dem man Tabak raucht #|
•4-<die P. stopfen, ausklopfen &«*»-»&*«.#*
»if^; P. rauchen »JW 4; sich e-e P.
anzünden .&«*#}4; die P. geht aus «4*3^
I K-(g^): Pfeifen-, -köpf, -mundstück,
-raucher, -stiel, -tabak I -K ( £ ft ):
Taöa/c(s)-. Wasser- 4. gespr pej [n][EJ^
Versager ; ID [i&nach j-s P. tanzen pej
[IE]; alles tun. was ein anderer will fr£AM
pfel.fen: p/i//, hfl/ gepfiffen ; ITTTU & ft. * Ä
#j)1. (eh*.) p. einen Ton od mehrere
Töne produzieren, indem man die Lippen
rund u. spitz macht u. Luft hindurchpresst
pfcunfj ein Lied, e-e Melodie P-Hjun^ • jC
ft.0fc -ktä f > 2. (ehv.) p. als Schiedsrichter
mit e-r Pfeife (2) ein Signal geben («Jipofcnfl
^<ein Foul, ein Tor p. Pfcnfi^JflJ&.^JiäJ*)» BH
(^F&&|)3. j-m/e-m Tier p. p. (1), um j-n ein
Tier zu sich zu rufen o.Ä. #; n nfl ff? Pfc* ••£»]#&
#< seinem Hund p.#nnfiff?-i$fi<tfö#J£&*> 4.
mit e-r Pfeife (2) ein Signal geben JflflS-'fÄfif
^<ein Polizist, ein Schiedsrichter W&.«#1>
5. efiv. pfe/ff etw. produziert hohe Töne (#j
fl-:£iß)Ä**«tti*nM^.i»f«."*W<e-e
Lokomotive, der Teekessel A£*. &#> 6. e/n 77er
pfe/ff ein Tier stößt e-n hohen Ton aus, bes
um andere Tiere zu warnen (#j#jft-:£itJ)2ii4ii&
p£ni^<e-e Maus, ein Murmeltier £&.±#&il/
7. auf j-n/etw. p. gespr\ nl; j-n etw nicht
(mehr) wichtig finden u. auf ihn darauf
verzichten können >SÄg*.xj—*B;£M# li ID
[vtj ms/ £>fl Dem/Der werde Ich was p. !
gespr [ n ]; ich denke gar nicht daran, das zu
tun, was er/sie von mir will ffcfß^Mv&Äcffe/*!!>
A<J*JB£tt!
Pfeif.kon.zert das; das laute Pfeifen von
vielen Zuschauern, denen etw. nicht
gefallen hat(JÄA^/n^Ä)»*:PPBfei«.->t«^
Pfeif.ton der; ein hoher Ton, wie er z.B. aus
e-r Pfeife kommt nB^fl£/£
Pfeil der; -(e)s, -e 1. ein dünner gerader
Stab, der vorne e-e Spitze hat u. den man
mst mit e-m Bogen1 (4) abschießt ffi.£:<mit
P. u. Bogen jagen, schießen, kämpfen ffi'j
*a«fn&.J**.Ä4« Pfeile in e-m Köcher
aufbewahren ftfffftt&ffittrt) ll -K(ÄÄ):
Indianer- 2. ein Zeichen, (das aussieht wie ein
P. (1) u.) das in e-e bestimmte Richtung
zeigt fö5L-(R9J£): Ein P. zeigt den Weg zum
Ausgang ffi&ffiWü ft .41 n ftft II K-(*£>:
Pfe//-. -rlchtung
P1e\.\er der. -s,-; e-e Art dicke, senkrechte
Jaule aus Holz, Stein od. Metall, die ein
Haus od. e-e Brücke stützt 1»,^^ Träger:
Die Brücke wird von mächtigen Pfeilern ge-
tragen tf & * F. A M tf ü* £#» || -K(*ft>:
Brücken-, Eck-, Stütz-
pfell.schnell Adj(fö); ohne Steigerung, gespr
<*£&>[ n]; sehr schnell ä&ftffft.fettft
Pfen.nlg aVr; -s, -./-e« Ziisf [J/j]; die ehemals
kleinste Einheit des Geldes in Deutschland
#te(HK»H«if5W*'h»(ft>* ^^ Sfc^ Pf
(keinen P. (bei sich) haben %icftX; auf den
P. genau herausgeben, abrechnen Ä^tft. *£
HÜUft^iJ^—#fc>: Ei"? Mar* /wf ioo Pfennig
1 ^jk2/l00#te i K-(ft£): Pfennig-,
•münze " ID [ig] ni/f yedem P. rechnen
(müssen) gespr\u); wenig Geld haben W j
|R); etw. Ist keinen P. iverf g«pr[ l .1]; etw. JL
hat keinen Wert £#/-£*{&; für/-n/efi¥.
keinen P. gebeng<>spr[ ri]; glauben, dass j-d
etw. nichts wert ist iH**A/***ffi -*.*«
<8£A &*» jeden P. (zweimal/dreimal)
umdrehen gesprIn]; sehr sparen od. geizig sein
Pfen. nlg. ab. setz ^er; ein hoher, dünner
Absatz bei Damenschuhen, der unten sehr
schmal ist(&&M>*ffl&ffi
Pfen.nig.stück das; hist [J#]; ein Pfennig als
Münze --#/g&"ff5
-pfen.nlg.stück das; im Subst (töfi££i3); hist
[_))]']; e-e Münze im Wert der genannten
Zahl von Pfennigen gj {£ */ - # /g M «! iß;
Einpfennigstück, Zweipfennigstück, Fünf
Pfennigstück , ZehnpfennlgstOck, Fünfzlgpfen -
nlgstück
pfer.chen, pferchte, hat gepfercht; BJ](i&$j)
/-n Tiere In etw. (Akk ffl^) p. j-n/Tiere mit
Gewalt in etw. sperren, wo sehr wenig Platz
ist#A 4Ö*JtÄ(»/hW^(61ffi): ri>re in
Waggons p.ftihfyX.T&'kt$-&.
Pferd (ia5; -(e)s. -e 1. ein großes Tier mit e-m
Schwanz aus langen Haaren. Man reitet auf
e-m P. u. lässt es auch z.B. e-n Wagen
ziehen ^<ein P. geht im Schritt, trabt,
galoppiert, scheut, wiehert %&&£, 'J*».£!fc.S
Pferdeapfel
1372
1£.H&t^; Pferde halten, züchten # H. £ '3;
die Pferde tränken ftHr: auf e-m P reiten1^
'l.WA^ff I:: ein P. reiten, zureiten,
striegeln, einspannen, ausspannen, satteln ^'7,.
mih.&MihlK.t:-fh.to?thft-*bWih& + i aufs
P. steigen, sich aufs P. setzen $U-..«fö I/^ff;
vom P. steigen, absitzen, fallen K'Ij.^H/ |
K*.^^ 1:0c« >"*i dem P. die Sporen
geben W «t ffl m lh (*."HfcÄ)) K-( £ ft ):
Pferde-, -decke, -dleb. -fleisch, -fuhrwerk,
-kriecht, -köpf, -koppel. -m/sf. -rennen,
-schütten, -sport, -stall, -wagen, -zucht li
-K(Ufr>: fle/f-. Renn-. Zirkus-. Zug- 2.
SPORT Ittl: ein Turngerät mit vier Beinen
u. e-r Art langem Balken, der mit Leder
umgeben ist « <4 ( <* & ff* tt > K-( fi ft >:
Pferd-, -sprung 3. gespr{ p |; e-e Figur im
Schachspiel («m+W«-/-) '-^ Springer A
i4M. w/u^r ft] UL Schachfiguren ID yl] wie
elnP. arbeiten schuften gespr \ p : sehr viel
u. schwer arbeiten fcf-1* -ff- RA. *fcl**fftJl&
f-fctRftj l'.fr: dtas beste P. im Stall gespr hum
P | #cj: der od. die Beste in e-r Gruppe c z.
B. in e-m Betrieb)(/J*m.IHM'> Äfä-p#. AMC
##: das P. vom Schwanz her aufzäumen
gespr[ n-, etw. falsch anfangen, sodass es
dann sehr kompliziert wird ift^JgtlÄÄfc.Ät
*i^**J/n-0«.**ftltt: «uf <*« r/c/iMg»
falsche P. setzen gespr (_ P _: mit e-r
Unternehmung o./Ä. Erfolg haben scheitern <»ttÄ
Ä««iH*/«&.**tfÄ« -EftW; m/1 /-m
Pferde stehlen können gespr [ p s j-m
vertrauen u. alles mit ihm wagen können -^J£A
fi •£ * » nfW - fi +; Ä A PI $. * £ fl1, £ «'JA;
fce/ne zehn Pferde bringen j-n zu etw.
irgendwohin gespr[P j; absolut nichts kann j-n
dazu bringen, etw. zu tun od. irgendwohin
zu gehen fahren f ^Ätt^JjtAA-r1)^*"]
*J&A-;K-A«#*£A--FÄ*/«*%£•; ms/ £)|J
/cfi g/aub. m/c/i fr/« e/n P. Igespr[ p J; ich bin
völlig überrascht ^^rtifUttf»! ÜÄlUtt
Pfer.de.ap.fel der; -5. P/er. de. äp./e/; mst
PI. gespri&H\UWL)\ N]i der Kot e-s Pferdes
Pfer.de. fuß der-, nur Sg( KW#Ä>; ms/ in #JtJ
I efiv. riaf e-n P. gespr [ P |; etw. hat e-n
Nachteile ^fl-:;fcift)T|-ttK.*il5^W(»*)
Pfer.de.län.ge die; ungefähr die Länge e-s
Pferdes -im n, MK)t(*^fflifi)( um e-e P.
voraussein, gewinnen, verlieren VX—W>. n-MW
Pfer.de.schwänz der 1. der Schwanz des
Pferdes Phalli 2. e-e Frisur, bei der man lange
Haare hinten am Kopf zusammenbindet u.
nach unten fallen lässt nJteB'kW
Pfer.de.stär.ke die-, (ADM) geschr veraltend
IflPffJLWJI.ÄflHJ^ PS
pfiff Imperfekt, l . u . ;i. Person Sg (£f £-Hj, sft—
In SB -:A#tf-ft>: a Pfeffer?
Pfiff der.-(e)s, -e 1. ein hoher kurzer ( u.
schriller) Ton, den man durch Pfeifen
erzeugt nfl j--,Si, ffl>*> ein schriller P. flj^lflnfl
i^'; e-n P. ausstoßen ÄMinfi)*'>'■■: We/i/i der P.
des Schiedsrichters ertönt, ist das Spiel aus
tt«AW--*. rfc«Ä',,,-^*8 /)er Redner ern-
Pferd
das Halfter'(,^1
die Mähne ' (, $
die Satteldecke
Sattel-Mft /BW.«i«
die Nüstern PI
der Schwanz/
der Schweif
KCl
der Huf
1373
Pflaster
tete Applaus u. Pfiffe Äi##AM'J f*l*ftnm
/*»'II -K(Ä^n): SchlusB- 2. nur Sg, g*spr(R
jfl$L$0["n ]; etw., das e-e Sache besonders
interessant macht #J&£&,#?&£&♦ %31AZ
fcb(etw. (Dar üfö) e-n gewissen, modischen
P. geben «««ÄtfÄfltfJ&MttÄ.HtfcMftf^
etw. hat P.^^^KiS3IA^:4b>: £> frag/ /m-
mer /\fizüg^ mi/ P.*ÄfcS##JÄtöIH*
Pfif.fer.ling <fer; -5, * t ein kleiner essbarer,
gelber Pilz j*iftil<-«»*«> II ID[ ig] fce/nen
/ nicht einen P gesprln\; überhaupt nichts
JR-4^,—.&ti!>F<keinen nicht einen P. wert
sein ^iäftX'MJciftiä; für j-n etw. keinen
nicht einen P. geben «**«JMP.£ÄA/**>
pfif.fig Adj(J&)t intelligent, geschickt u. mit
Humor u. Fantasie ffiHfl M. «l«W.«»tt*
gewitzt, schlau (ein Bursche, e-e Idee, e-c
Miene, ein Gesicht, e-e Bemerkung /M*Y,
±*.*1*.!ft.ifi&; sich p. anstellen £«WWN
II Ziierzu dK40Pfif.fig.ka1t <4i>; nur 5g(R
Pfif.fj.ku8 der; -, -je; gespr hum [ u ! [~ $1»
j-d, der pfiffig ist #Ulfc.M£M#f*
Pfings.ten (das)-. -, -; die zwei Feiertage im
Mai od. Juni (50 Tage nach Ostern), an
denen die christliche Kirche feiert, dass der
Heilige Geist zu den Menschen gekommen
ist ££*i|fc-ff<zu/an P. ft£^SM3i1V I K-(&
£-): Pflngst-, -feiertage, -ferlen, -montag,
-sonntag, -tage \\ NB(ft,f): P. wird mst
ohne Artikel verwendet. Der Plural wird
bes in der gesprochenen Sprache häufig
auch anstelle des Singulars benutzte
Pfingsten -i5j2*ffl52W. *Käm«H'»/tf *ffl**ffli
W£&>: vorige P. }■<Z tfj ^ ^ P* iföi W c - am
letzten Pfingstfest)
Pflngst. fest das ^ Pfingsten
Pfingst.ro.se d*>; e-e Pflanze mit großen
weißen od. roten Blüten, die als Staude in
Gärten wächst Zj&i.ttM
Pfir.slch der; -s, -e; e-e süße, runde Frucht
mit saftigem, gelbem Fleisch, er
rotgelben, rauen Haut u. e-m großen Kern in der
Mitte fä-f- I k Abb. unter ffl «. Obst K-
(% ft >: Pfirsich-, -bäum, -b/üre, -bow/e,
-haut, -kern
P1\an.ze die -, -. -n t ein Lebewesen (wie z.B.
ein Baum od. e-e Blume), das mst in der
Erde wächst u. Wurzeln, Blätter u. Blüten hat
te$j<e-e P. wächst, gedeiht, welkt, geht
ein, stirbt abtt»£fc%*».tt* .tö*E.*f*
JE£; Pflanzen züchten, kultivieren jftifK ft
IÄfÖ#J; die Pflanzen gießen, düngen *fttä#j
&*,fifcJJE; sich von Pflanzen ernähren Ätt
ttÄt» ein Tier frisst Pflanzen #j ftf oft i& ft
*> ü K-(*£)s Pflanzen-, -dünger, -fett,
-fresser, -Schädling ! -K(|ft): Garten-,
Topf-, Treibhaus-, Zimmer-; Futter-, Gift-.
He//-. Z/er-; Bohnen-, Kartoffel-, Salat-
usw
pflan.zen; pflanzte, hat gepflanzt; 53(&$J)
1. eh*. (Irgendwohin) p. Samen streuen od.
kleine Pflanzen mit Wurzeln in die Erde
stecken, damit sie dort wachsen iH'ü*^^
(Salat, Bohnen, Bäume, Sträucher, Blumen
p. Äfl"fe M. a. *». m *, #> 2. erw. /r-
gendwohlnp. mst e-e Fahne irgendwo
festmachen #.» ( £»«-f > H5EÄ- .««•••: *-*
Fahne auf das Dach des Rathauses p. #rfj£fe
lfMER±'€Ä-ffiÄT- 3. «/c/i Irgendwohin p.
gespr Pj; sich irgendwohin setzen (AA9W
itfe)^fiJ—(sich auf e-n Stuhl, auf das Sofa p.
(-•iara)*sj«j7i±,#£±>
Pflan. zen. f res. ser <ter; -s, -5 ein Tier» das
von Pflanzen lebt #Ä#J$J «-> Fleischfresser
hierzu (tö£t) pflan.zen.fres.send.
Pflanzen free, send Ad) ()&) nur attr , m'c/if adv
<Hft:£iB.*ffc4rtifT>
Pflan.zen.gift Jas 1. ein Gift, das man aus
Pflanzen macht te$J#S*2. ein Gift, das
Pflanzen tötet (u. das man mst gegen
Unkraut verwendet) ?c£?PJ,|&2SJPJ^ Herbizid
Pflan.zen.kun.de die ^ Botanik
Pflan.zen.öl das; ein Öl, das man aus den
Samen od. Früchten bestimmter Pflanzen
macht f&gjflii.Xffl!
Pflan.zen.reich das-, nur Sg ( R ffi j£ &); alle
Pflanzen, die es gibt (als Ganzes gesehen)
tö#>#^ Flora ~ Tierreich
Pflan.zen.schütz I mit.tel dasx ein chemisches
Mittel, das Pflanzen vor schädlichen Tieren
(od. vor Unkraut) schützt ffi&JBfrtf'fl]^
Pestizid (P. sprühen «fffiftttföpffll)
Pflan.zen.weit die; nur Sg ( H ffl i£ & ); alle
Pflanzen, die in e-r bestimmten Gegend, in
e-m bestimmten Land o.Ä. wachsen tö#j#
^ Flora «-» Tierwelt
pflanz, lieh Adj(fö) 1. msf ar/r ( £f££ifi); in
Bezug auf Pflanzen tfi&M,te&teM<der
Organismus fl fll #. *fc: $j> 2. aus Pflanzen
gemacht ffi«jffeW,*Ä1«|«ÄW- tierisch
Fette, ÖlefflM.tfP
Pflan.zung die-, -. -en 1. die Handlung, bei
der man etw. pflanzt (1) fttiuttft 2 e-e
(kleine) Plantage(/h)#teP9
Pflas.ter1 das; -5, - 1 .die Oberfläche e-r
Straße, e-s Platzes o.Ä., die man aus
einzelnen Steinen, aus Asphalt oder Beton
macht fftf(**«»,S*±>*W<ein gutes,
schlechtes, holpriges P. ft#M,«£«.««*
f-öWifii* das P. aufreißen, erneuern 18-Jr\ft
»»*"> I K-<*£)s Pflaster-, -stein !| -K(Ä
^): Asphalt-, Beton-, Kopfstein-, Straßen-,
Ziegel- 2. msf £R\ ein gefährliches/teures P.
gespr[n]; ein Ort, der gefährlich/teuer ist
fä»M/fc«£MJ!fe:fr: Düsseldorf ist ein teures
P tr.*fc£-*£--^*ffi*ffl»*WJfe3r3- e/n
heißes P. gespr[ü]; ein gefährlicher Ort fä
RWJÄ^r.4ffi^**Mi&* II zw <£JJ!>1. P«f»-
tern (/iar) W(Ä^)
Pflas.ter2 cias; -5, -; ein Streifen, den man
über e-e Wunde klebt, damit kein Schmutz
hineinkommt #15,&&#♦ &JnJWi<ein P. auf
e-e Wunde kleben #fH$IÄ#0in±> || -K(£
Pflaume
1374
£): Heft-, Hühneraugen-
Pflau.me die; -, -n 1. e-e süße, dunkelblaue,
rötliche od. gelbe Frucht mit e-r glatten
Haut u. e-m relativ großen Kern in der
Mitte ^if (getrocknete Pflaumen ^-j'-f > || K-
<Ä n"): Pflaumen-. -bäum. -kuchen. -mus.
-schnaps 2. gespr pej [ U ] [ !ig ^
Dummkopf, Versager
Pfle.ge die; - ■, nur Sg( HttJj£&) 1. alles, was
yd tut, der sich um die Gesundheit o. Ä.
von j-m / e-m Tier kümmert jffiift.pJl, XJffi
<e-e liebevolle, aufopfernde P. fcJÄ£'i>M»&
ftftJHlHi die P. der Kranken fWWA.JSAM
If^S; P. brauchen % W M *4; ständiger P.
bedürfen fö^KBJI^S!: bei j-m in P. sein £J£
ABRIBh j-n ein Tier zu j-m in P. geben #iJj£A
ÄR*4ÄA/äi*» ein Tier in P. nehmen fttfüfftt
— H4dW>: Es war i/iw guten P. zu
verdanken , «/aas er so schnell gesund wurde {&ä<j^{£
Pflege-, -heim, -personal. -Station; pflege-,
-bedürftig II -K ( % £ ): A/fen-. Kranken-.
Säuglings- 2. msf £#j ein Kfncf /n P. nehmen
ein (fremdes) Kind in seine Familie
aufnehmen u. dort versorgen ift# — 1^$ f- 3. das,
was man tut, damit etw. in e-m guten
Zustand bleibt ##.«#».**#»< etw. braucht,
erfordert, verlangt viel, wenig P. fc&föWBfl
».««RR*.tt*2Äl.**«#; die P. der
Zähne, des Körpers, der Pflanzen uswiü)
5f«r.Ä(*w«#.(*r)«*w«i^' . k-(*^):
Pf/ege-. -mittel || -K ( Ä « ): FuO-. Haar-.
Körper-, Mund-, Zahn-; Denkmal-.
Gesundheit*. Landschafts- 4. dleP. - Gin (zift)
das. was man tut, um etw. zu fördern od.
zu erhalten föi£,$!P. {fctf < die P.
nachbarlicher, freundschaftlicher, gesellschaftlicher
Beziehungen **<*«»>«¥.**. £»**.*!:
£^£; die P. des Brauchtums, der Musik ft
Pfle.ge- im Subst, n/c/if produfcnvc ttftftinj.3£
ftW^); verwendet, um die Beziehungen in
e-r Familie zu bezeichnen, in der ein
fremdes Kind für e-e gewisse Zeit lebte Utk -ftfc
#**>#-. Ä-i die Pflegeeltern, das
Pflegekind, die Pflegemutter, die Pflegetochter.
der Pflegesohn, der Pflegevater
Pfle.ge. fall d*r; j-d, der so krank od.
s'chwach ist, dass er ohne Pflege (1) nicht
leben kann *£#««<*«> «A.fci-NJlllfe/J
MA<ein P. sein JH —^«Sl^fllM Ai zum P.
werden Ä»H«tNIWA>
pfle.ge. leicht Adj(J&); nicht adv ( ^frttifi);
so, dass es wenig Pflege (3) braucht IfrTifcfF
MtftÄW<ein Stoff, e-e Bluse, ein Hemd
pfle.gen1 ; pflegte, hat gepflegt; \VT] (£$J) 1.
fnp. für j-n, der krank od. alt ist. alles
tun. was nötig ist, damit er gesund wird od.
damit es ihm gut geht AR«. 1^31.«^(«A)««
für j-n sorgen, j-n betreuen < j-n
aufopfernd, liebevoll p. &«*.{*IttJ&fiRftXA;
j-n gesund p. I^S£AEt£> 2. eh*, p. alles
tun. was nötig ist, damit etw. in e-m guten
Zustand bleibt ft#, j!il*.&P<tttt)~
vernachlässigen: sein Auto, den Garten, den
Teppich p. ttftgüfttt£.fift*ttH.ft#Jfcg
3. etw./sich p. sich um sein Aussehen
kümmern (indem man sich schön anzieht,
frisiert usw) &fä.ttiiktl&<seine Haare, sein
Gesicht, seine Fingernägel p.ÜtAjÖcl6<j5k#.
äe.MI&.öe.Mtä^; ein gepflegtes Äußeres/
Aussehen haben *h £ £ tfc *IMB ft fä; e-e
gepflegte Erscheinung sein £ — ^#3fi£Mfl2
pfle.gen*; pflegte, hat gepflegt; E1(Ä»)1.
efnr. p. sich mit etw. beschäftigen, um es
zu fördern od. zu erhalten iE i£, *| |P < die
Künste, die Wissenschaften, Geselligkeit,
Beziehungen zu j-m p. ffi£2#.»1fe.*t£fc
SÖ.HW-^ÄAM**) 2. p. + zu + Infinitiv
(faHÄ.) geschr[_-ft], etw. immer wieder tun
>J1«f—.S#J^»—^ die Gewohnheit haben
+ zu + Infinitiv(^%lj£) - Als junger Mann
pflegte er jeden Abend durch die Wälder zu
reiten *«B*tt^«ft«**±£*#*I*
Pfle.ge.per.so.nal das; nur Sg( PJ$ft)« alle
Personen (Krankenschwestern u. -pflegen,
die in e-m Krankenhaus. Altersheim o.Ä.
die Menschen pflegen1 (l)(KIK%4MSRft>PlJl
AM.F±(&#>
Pfie.ger der; Kurzw (■&) t Krankenpfleger II
hierzu (^^)Pfle*ge.rln die
Pfle.ge.satz <fcr* die Kosten (pro Tag. Monat
ö.v4.). die für die Pflege e-s Kranken,
Alten o.Ä. im Krankenhaus od. Altersheim
festgesetzt sind fp&ft
Pfle.ge.ver.81.che.rung d/>i e-e Versicherung
(1). die Geld zahlt, wenn j-d im Alter
gepflegt werden muss ^£&l&
Pflicht die; -. -en 1. etw., das man tun muss.
weil es die Gesellschaft, die Moral, das
Gesetz, der Beruf o.Ä. verlangt Ä&.Äfl:*«
Verpflichtung — Recht <e-e sittliche,
moralische, staatsbürgerliche P. il jJC±M. ilÄl:
fcl.&RM*»: j-s Rechte u. Pflichten £AM
tt«*iJ5C*» etw. für seine P. halten IHK**;
fte.M^.&; etw. als seine P. betrachten #£
#Ä*/ÖdMfttf; seine P. tun. erfüllen /£ ft
dW«tt.ÄffaaWJ5C*i die P. haben + zu
+ /n/inifivc^ÄJ^)WÄ*(»tt)«-i sich
seiner P. entziehen jäüÖSWÄtt« j-n seiner
Pflichten entheben »|*ÄAW*ft(Ä*)>. Es
ist e-e moralische P. . j-m . der in Not ist.
zu helfen »flft#ffl*WAÄ-ttilıW*ffi II
K-( £ £->s Pflicht-, -elfer. -erfüllung.
-gefühl. -treue, pflicht-. -eifrig, -treu II -K
d^), Aufsicht*. Erziehung*. Melde-.
Schul-. Schwelge-. Sorge*, Unterhalts- 2.
nurSg. SPORTCRffl #&)[{*!» Übungen, die
alle Teilnehmer in e-m Wettkampf in der
gleichen Form machen müssen (tt&LBfe/K^
tt#M)&£sÖfH~ Kür: die P. im
Kunstturnen £#<*£6<j&£#jf£3. die P. ruft gespr
1375
Pfosten
[P]i verwendet, um auszudrücken, dass
man noch e-e bestimmte Arbeit tun muss ft
ft£ä.&*f*#6<JXf£WÄ: Ich würde ja gern
länger bleiben , aber die P. ruft fM8ÄJB££
B-H*B*|5].{BJ|Rfr&£4. die ehelichen
Pflichten JUR, veraltendlfel[m\U]t Sex mit dem
Ehepartner A*[S]Mtt£fö*fr || ID [!•]•(*.
Ist l-s P. u. Schuldigkeit j-d muss etw.
unbedingt tun (ob er will od. nicht)Ä*JiÄ
A/SÄÖ<j*#Ift» fn /n d/e P. nehmen dafür
sorgen, dass j-d seine P. tut ffi£A^Äl£/£#j
Äff; /-« /« P. nehmen <@j) L#]j-n in ein
Amt einsetzen £«£AfiM-#Wfr
Pflicht.be.such der-, ein Besuch, den man bei
j-m macht, weil man das Gefühl hat, er
erwartet es £#ü?|n|.»tt^i&<j-m e-n P.
abstatten *t*AffcÄ#J¥i*>
pfllcht.be.wusst Adj(j&)i <ein Mensch A> so,
dass er genau weiß, was seine Pflicht ist, u.
entsprechend handelt IftttlÄM.^tM I
hierzu (fljc£)Pfllcht.be.wusst-sein das
Pflicht.fach das; ein Fach im Unterricht, das
man nehmen muss, wenn man e-e
bestimmte Ausbildung macht # & ift. d£ £ ^ ö •♦
Wahlfach
pfllcht.ge.mäß Adj(j&); so, wie es die Pflicht
verlangt «Jffl Ä*M.*TÄ fr M: die
pflichtgemäße Erfüllung es Auftrags UcÄfi SCfrJRfrfl:
fr
-pfllch.tig im /Utfy, begrenzt produktiv (fätfLIfc
^ipJ.fti^PS) * drückt aus, dass das. was im
ersten Wortteil genannt wird, notwendig ist
od. getan werden muss #••• j£frM.'#3i— #J;
anzeigepflichtig < e-e Krankheit & £f ).
einkommenssteuerpflichtig, gebührenpflichtig
<e-e Mahnung fllUciiÄl). rezeptpflichtig (ein
Medikament #j&>, schulpflichtig (ein Kind
JL Ä >. sozialversicherungspflichtig,
steuerpflichtig (ein Arbeitnehmer JÜM>
Pflicht.lek.tü.re <4i>! nur 5g ( R ffl # Ä) 1.
ßücher o. >4., die j-d aus bestimmten
Gründen (z.B. im Studium) lesen muss #i£
45*2. o/r /zum *ffl[Ä]i ein Buch o.Ä.,
das j-d (unbedingt) lesen sollte, weil es gut.
interessant o.Ä. ist KftAnMfttf.^AS*
Pflicht.Übung die 1. SPORT [jf], e-e Übung
(in e-r sportlichen Disziplin), die alle
Teilnehmer machen müssen Ä^sftft 2. gespr
[P]j etw., das man nur deshalb tut, weil
man glaubt, es tun zu müssen ^j!f{7*j,J&/Ä j£
fr: Seine Familie zu besuchen ist für ihn e-e
reine P.«(ffl)*(M)XtÄ*iÄlt)|»Ji-^^*fr
Pflicht.ver.ges.sen Adj(B)>, (ein Mensch A>
so, dass er nicht das tut, was seine Pflicht
wäre *WM.Ä**WM.*/£*«~ pflichtbe-
wusst || hierzu ( fljc£) Pflicht, ver- ges« sen-
he\t die t nur Sg(Rffl*ft>"
Pflicht.ver.sl.che.rung ^ie; e-e Versicherung,
die man haben muss, weil es das Gesetz
verlangt (z.B. die Krankenversicherung) &£?
fcff#&(*n:£tfft&) II /lierzw (JR£)pflicht-
ver-sl.chert Adj(j&)
Pflicht.ver.tei.dl.ger der-, ein Rechtsanwalt,
den das Gericht für e-n Angeklagten
ausgewählt hat ( bes weil der Angeklagte
kein Geld hat)fcßte£Mtt^**Ui'A II hierzu
(«et)Pflicht.ver.tei.dl.ge-rin die
Pflicht.wid'.rig Adj(B)x (ein Verhalten #it.
&j£i p. handeln *»*£W,a»Ä#ff*> so.
dass der Betreffende genau das Gegenteil
von dem tut, was seine Pflicht wäre Ü'NfÄ.fr
Pflock der; -(e)s, Pflö^cke; ein mst rundes,
dickes Stück Holz o.Ä., das man in die
Erde schlägt, um etw. daran zu befestigen
#(e-n P. in die Erde treiben/schlagen #—ft£
tt^fTAJfcfi) II -K(«Ä): Ho/z-, Ze/f-
pflü.ckent pflückte, hat gepflückt, EH<Ä*>
erwr. p. Blätter od. Früchte abreißen od.
abschneiden u. sammeln fö$l. 3cfä (Äpfel,
Kirschen, Erdbeeren, Tee, Baumwolle.
Blumen usw p.«¥IH.*tl.**.««.M«B%.
Pflü.cker der; -s, -; j-d, der (beruflich) in
Plantagen o.Ä. Obst, Tee, Baumwolle usw
pflückt %mX II -K(X£): Baumwoll-,
Kaffee-, Obst-, Tee- II hierzu ( fä &) Pf lü. cke-
rln die ; -, -nen
Pflug der; .(e)s, Pflü • ge t ein Gerät, mit
dem man auf e-m Acker den Boden locker
macht, indem man ihn aufreißt u. umdreht
VII ID Ifejetw. kommt unter den P./Ist
unter dem P. geschrl^]; etw. soll Ackerland
werden/wird als Ackerland genutzt %fy(fä
Jt> ÜJH »)#<«-:). Li JFM
pflü.gen; pflügte, hat gepflügt; [Vr/TUifc#1/^F
Ä^)(efw.) p. den Boden mit e-m Pflug
locker machen $U ffl). ft( ffl)i fflV#ifc< den
Acker, die Felder p. Vffl.#Ü&» mit dem
Traktor p.flHfcttfll#ffl>
Pflug.schar die-, -, -en-, das Teil aus Eisen an
e~-m Pflug, das die Erde aufreißt u. sie
umdreht W&.Wft
Pfor.te diet -. -n 1. e-e kleine Tür in e-r
Mauer od. in e-m Zaun /hfl .H JH. An il -K
(%i$): Eingangs-, Garten- 2. ein Eingang zu
e-m Gebäude, der von j-m (dem Pförtner)
bewacht wird f#Ü^. H £r < sich an der P.
melden ft{$££il«< SBM«^)! etw. an der
P. abgeben #Äfc££(äS: *fff£) f$ii£> 3.
etw. öffnet/schließt seine Pforten geschr
[t5]j bes ein öffentlicher Betrieb beginnt/
hört auf zu arbeiten £*4k##±Ä/TÄ [I
NB(frjfc): f Tori
Pfört.ner dert -s, -i j-d, der beruflich den
Eingang e-s großen Gebäudes bewacht *FfJ
A.#HMA. n»ll K-(«£): Pförtner-,
-löge, -haus II -K(££): Ntcfcf- I! NB(&
X): t Pörf/er || hierzu («£)Plört.ne. rin
die; -. -nen
Pfos.ten der \ -$, -; e-e Art Balken od. starke
Stange aus Holz od. Metall. Pfosten werden
Pfötchen
1376
zum Stützen od. Halten verwendet jfcfli.fi7
II -K<Ä£>: Bett-, Fenster-, Tor-, Tür-;
Holz-, Metalt-
Pföt.chen das-, -s, - 1. e-e kleine Pfote (1,2)
/J^-f./h*2. ein Tier gibt P. ein Tier, bes
ein Hund sitzt auf den hinteren Beinen u.
hebt e-e Pfotc(a«ff^±i&)^ftfi«±#«BHt^
Pfo.te die-, -, -n 1. ein Fuß (mit Zehen), wie
Ihn viele Säugetiere haben (B|&2l4<J#J#J> JTW-:
Katzen haben Pfoten mit scharfen Krallen
*«/fc^*f*fflMftfc¥ II -K(*£): Bären-, Ha-
sen-. Hunde-, Katzen- 2. gespr!. mst pej
[*l]£ffl[!iE:^ Hand.. Wasc/i dir gefälligst
die Pfoten! ~£ft-ÄifcM*ÄJIliP(K-T->m! !
NB(ffcj£): Manche Ausdrücke, die unter
Hand u. Finger aufgeführt sind, hört man
auch mit Pfote/ Pfoten. Sie sind dann oft
pejorativ u. grob(ffl Pfote/Pfoten %fä~ ffn
Pfropf der; -(e)s, -e% etw., das sich in e-m
Rohr od. in e-r Ader so festsetzt, dass die
Flüssigkeit nicht mehr fließen kann M-f.fä
M-. Im Abflussrohr hat sich ein P. aus
Haaren gebildet #*««f«#-|fl€£iM» I. -K
<££->: Blut-, Sehleim-, Watte-
pfrop.feni pfropfte, hat gepfropft; E] (Äftf)
j-n/etw. (PI £) In etw. (Akk EM) p. mehr
(Menschen od. Dinge) in etw.
hineinpressen, als Platz ist S tt. >fö ••• Ü & *»
stopfen, pferchen
Pf rop. fen der; -s, -; etw., das man in ein
Loch steckt, um es zu schließen M?,fäM^
Stöpsel: e-e Flasche mit e-m P. luftdicht
verschließen mtSHLWXm-f' I -K(ttä),
Gummi-, Kork-
Pfrün.de die ; -, -n ; ri/sf [ Jii] ; ein Amt ( bes in
der Kirche), durch das man zusätzlich Geld
( bes aus der Landwirtschaft) bekäme jtfä&
pfui! Interjektion ( PX ); verwendet, um
"auszudrücken, dass man etw. als schmutzig,
unmoralisch od. ekelig empfindet (^/kSÄ,
^«.1»*)i«.|4<P./p. rufen, sagen £rt&£^.
& &>&/*»>: P. ♦ /am dieses dreckige Ding
nicht an! ig, fr pf «Atti&ftlE W £ *!; P.
Teufel! ttf, ÄitRii Das Publikum hat
lautstark P Jp. gerufen ÄÄ^HWRiftM'g^ !
K-(££): Pfuf-, -ruf
Pfund das; -(e)s, -/-e 1. e-e Einheit, mit der
man das Gewicht misst. Ein Pfund hat 500g
(ItfMMfc) «Kl Pfund = 500 &), ,4b/c <fci? Pfd
<ein halbes, ganzes P. 4^ «*♦££-«*>: /"«/
P/und Zwiebeln 5 ##£3k; Sie wiegf 100
P/wnd fcfcftl[ 100 fö; Dieses Brot hat drei
Pfund jiffiißlr.Ä2. die Einheit des
Geldes in bestimmten Ländern ( — #(ÜTMü?
ifi J£ fö ) #♦ & # < englische Pfund/Pfunde
kaufen, umtauschen 3£.&&£&; etw. in P.
zahlen ffi£#W£»3:>: ß« P. 5rer/ing hat
lOoPence 1 &«*T 100 ft ± || K-(££)s
Pfund-, -note II NB(äft): nach e-r Zahl ist
der Plural P/und (£&i*U5fl&£»*J Pfund):
das Baby wiegt schon 12 Pfund i&^SJLüfi"
12 Sli das Kleid hat bloß 30 Pfund gekostet
i^***«ffr«tt30«, aber(fluÄÄ^ift^,ft
&;*; Pfunde): Er bringt erhebliche Pfunde
auf die Waage ( = er wiegt sehr viel) ffeftjft
m«J^&ll zu <£JJi)1. pfund.wel.se v4dv(flij)
pfun.dlg /My (Jfc): südd gespr [ * *] [ P ] ^
großartig, toll
Pfunds- im Subst, wenig produktiv, gespr(fätil
£i»]. ft i*l JS) [ n ]; verwendet, um die im
zweiten Wortteil genannte Person/Sache
sehr positiv zu bewerten^ 75 *fA/#f MIR #Hf
Vt)¥Mfy"'.&#tfi—.m~&tfi—i der Pfundekerl,
das Pfundemädchen, die Pfundeidee, der
Pfundsspaß, die Pfundsstimmung
Pfusch der-, -(e)s; nur Sg( Rffl^Ä) 1. gespr
WEiJ^fE]; e'e schlecht gemachte Arbeit £
*^JfcWXffc.8H&toT.ft<P. machen, bauen!.
tt9riMlft»*#.4» !l K-(St^): Pfusch,
•arbeit 2. CE>[H]^ Schwarzarbeit < in P.
arbeiten fäÄMtffj etw. in P. machen #
teJ^*fc*> II fcierzw (X£>pfu.sehen ( hat >
V« ( ^&$j); Pfu. scher der { -s, ; Pfu •
scherin die ; -, -nen
Ptüi.ze die i -, -n ; das Wasser, das sich bei
Regen an e-r Stelle am Boden sammelt t)c££,
fMctft^^&W/k*» Lache <in e-e P. treten ££
»*ift» Pfützen bilden sich JgÄ*%> || -K(£
£): Regen-, Wasser-
Pha.lanx [f-J die-, -, Pha • /a/i • gen t geschr
[■Rj; e-e Gruppe von Menschen, die sich
geschlossen auf ein Ziel hin bewegen Cfcftfä
ttÄM>**fc *&.#»< e-e (geschlossene) P.
bilden «aj«(»WW)^r»>2
Phal.lua[f] der; -, Phal.lit gesc/ir[#], e-e
Darstellung des (erigierten) Penis bes als
Symbol der Fruchtbarkeit <J§?)£ft«HK&||
K-(1Cft): Phallus-, -symbol II /uerzw (*$)
phal.lisch Ad\im
Phä.no.men [f] das» -s, -e; gesc/ir[45] 1.
etw., das irgendwo (z. ß. in der Natur)
vorkommt u. von Menschen beobachtet
wird *S & ^ Erscheinung < ein
physikalisches, psychologisches, gesellschaftliches
P. tt M m *< <k H m *. tt £ * fc; ein P.
beobachten. beschreiben, untersuchen,
erklären«*,»^,i««,Ü»-^3Äft>: </<wP.
der Gravitation JftiL^I *(«*)«» II -K(«
£•): Natur- 2. etw. , das sehr selten ist u. das
man nicht versteht ^EMflUfc,f**fMflR*.l*3f
• •ÜrÄ«« Rätsel (3) (ein merkwürdiges,
ungewöhnliches P. ^tlM^?-##Wltf*rfl&*;
etw. ist für j-n ein P. £*Xt£A*&£--{4*Mf
ff>: Es is/ e/>i P. für mich , wie ;-d so hoch
springen kann ÄAfil%^Ü^Ä.äXtÄ*iÄÄ#
^|f3. j-d, der auf e-m Gebiet viel besser aJs
alle anderen ist #/LMA. «»WA. «***;£
^*» Koryphäe, Ass
phä.no.me.nal [f] Adj(fö); so gut, dass jeder
darüber erstaunt ist ttAM.#/Lfl9.sPÄM.##
W^^##W«*»^erstaunlich (e-e Leistung jftlfc)
Phan.ta.sle, phan.tas.tisch usw f Fantasie,
1377
philosophisch
fantastisch usw
Phan.tom [f-J das; -s, -e; etw., das es nur in
j-s Fantasie (1) gibt fejlfc, ffttt,*J*, *J *^
Trugbild <e-m P. nachjagen Üj$£]f^>
Phan.tom.blld [f-J das; e-e Zeichnung von
e-m "Verbrecher, die die Polizei aufgrund
von Zeugenaussagen macht, um damit nach
ihm zu suchcn(&jTfätävf.Atf>m&mii\tf}W$i
tt)> mim®
Pha. rao [ f-] der; -s , P/ia • ra • o. nen; /lisf
fJ3j]; ein König im alten Ägypten &£(£#£
ÄSilfc^) II K-(Ä^): Pharaonen-. -grab,
-tempel
Pha.rl.sä.er [fari'zerc] der; -s, -; geschr pej
r-"B][KJ; j-d, der so tut, als würde er sich
genau an (religiöse) Gebote halten, dies
aber in Wirklichkeit doch nicht tut *£#J&A.
ft^f-ft##^ Heuchler II hierzu <**.)
Pha.rl. sä.e. rin [ fari'zeiBrm c//e ; -, -/te/i;
Pha.rl.sä.er.tum das-, -s; nwr Sg( K/!]#■&>
pha.rl.sä«er.halt Adj(fö)
Phar.ma- [f-J im Subst, wenig produktiv (föj$
^isj,^^^)^ pharmazeutisch; die
Pharmaindustrie, der Pharmakonlern
Phar.ma.zle[f] die, -; m<rSg<Hffl*ft>; die
Wissenschaft, die sich mit Medikamenten
u. ihren Wirkungen beschäftigt #j #j *?• **
Arzneimittelkunde (P. studieren IM £5#J1*>
II hierzu (^) Phar.ma. zeut der-, -en , -en ;
phar.ma*zeu*tisch Adj(fö)
Pha.se [f-J die; -, -n 1. ein Teil e-r Entwick-
fung od. es Ablaufs fift&WtfJW^ Abschnitt
(3) <e-e P. durchlaufen, durchmachen *££!♦
QUi—^fftEti in e-r kritischen P. sein£fc^£
Äfiftf&.&Tfä&Rfrl&i in die entscheidende P.
kommen, ( ein) treten i£ A && tt Pfr &; e-e
schwierige P. habend tWjßPftS): Er
steckt gerade in e-r depressiven P. ftfeiE£fc#&
kmiKtäKtm* Der Wahlkampf geht jetzt in
die entscheidende P. ü$ti%&&Aik&ftm®.
-K (£ £•): Anfangs-. Ena-, Schluss-.
Übergangs- Zwischen-1 Entwicklung*-. Errio-
lungs-. Trotz- 2. eine der ( Erscheinungs)
Formen des Mondes od. e-s anderen
Planeten, der von der Sonne beleuchtet wird täfö
(die Phasen des Mondes, der Venus ^#6<j.
&MMffl&> II -K(&ä>: Mond-
-phil [-'fi:l ] im Ad), begrenzt produktiv,
geschr(totiLfö'#\>i]*fövi\tifä)l Uli verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. e-c Sache,
ein Volk o.Ä. sehr mag od. bevorzugt £•••
M.*#-M-*ft--W~ -phob» anglophil,
frankophil, germanophll, bibliophil (
bücherliebend), hydrophil ( =
wasserliebend) <e-e Pflanze 4ft#p
Phi.lanth.rop [f-J der; -en , -en , geschr [4$]^
Menschenfreund || NB(&M).. der
Philanthrop-, den, dem, des Philanthropen |.
hierzu (Äc%.) Phl.lanth-ro.pln [f J a/>; -. -zien ;
phi.lanth.ro.pisch Adj(fö)
Phl.la.te.lle[f] die, -, nur Sg( Rtö^ft); das
Sammeln von Briefmarken u. die dazu
nötigen Kenntnisse &AB || hierzu ($ic*fc)Phl-
ia.te.list der, -en , -en, Phi• la. te. Ms* tln
die; -,-nen; phi.la.te.IIs.tisch Adj(J&)
Phil.har.mo.nl.ker [f-J der, -s, - 1. nur PI(P^
M^L9Xu verwendet in den Namen von
bedeutenden Orchestern, die klassische Musik
spielen £tiftffl.ft$ftH: die Wiener P. *ftk
#J3fift&ffl2. j-d, der in e-m solchen
Orchester spielt £ififcffl£ÖM
Phi.lis.ter [fi'listej der-, -s, -; pey[gj; ein
Mensch mit sehr konservativen Ansichten,
der neue Ideen ( bes in der Kunst u. in der
Moral) ablehnt ftrf&.jfcA.PWJlBif.»^*«
MA^ Spießbürger | hierzu (X4ophl-lis-
ter.haft Adj(J&) II zu Phil Isterei t -e/
Phi.lo.dend.ron [f] der; -5, Phi . lo • dend-
renie-e (Zimmer) Pflanze mit großen
grünen Blättern mit Schlitzen u. braunen,
trockenen (Luft)Wurzeln £*«,*#*(«)
Phi.lo.lo.gle [f-J die-, -. -n [-'giranj, die
Wissenschaft, die sich bes mit der Erforschung
von Texten u. ihrer Entstehung beschäftigt
ifvJt-^ -K(Ä^): Alt-, Neu- \\ hierzu (fä
t) Phi. lo • lo • ge der; -n , -n ; Phi • lo • lo • gin
die-, -, -nen; phi.lo.lo.gisch Adj(fö)
Phi.lo.soph [filo'zorfj der-, -en, -en 1. j-d, der
sich beruflich mit Philosophie beschäftigt #
*£'&2. ges/7r[pj; j-d, der intensiv über die
Grundprobleme des Lebens nachdenkt u.
darüber diskutiert mffi*.*f A || NB(ffefc):
der Philosoph ; den , dem , des Philosophen
II hierzu ( flg£) Phi- lo. so. phln [filo'zorfinj
die; -. -nen
Phi.lo.so.phle Tfilozo'fiij die , -, -n [-'fiianj 1.
nur Sg(Rffl#LÜ0, die Wissenschaft, die sich
damit beschäftigt, wie wir denken u.
handeln u. die den Sinn u. Zweck des Lebens
untersucht ff ¥ < P. betreiben, lehren,
studieren ^»tfWfc.««*.*^»*) II -K
(&#>: Geschlchts-, Moral-, Rechts-,
Religion*. Sprach- 2. ein bestimmtes System
von Antworten auf Fragen, die die P. (1)
stellt tf*f*jfc.t?f1feS£<die materialistische,
idealistische, buddhistische P. nft^JiSCtt^.
üt^*Jcfr*.«««^>:^> p. p/flrons ♦ntara
«*, (iie P. //ege/5 JÄte*jm-£3. die Art u.
Weise, wie j-d das Leben u. seinen eigenen
Platz darin sieht A*«.Ätt#*. A*««!^
Weltanschauung (sich seine eigene P.
zurechtlegen ÄjtmSMA^.JÄ>: Mr<? P. /\sf:
Zw v/e/ arbeiten ist ungesund fifeö<j'fefö:#$i5::
.\'.tt--ktt*\TWk\\ -K(Ä^): Lebens-
phl.lo.so.phie.ren [filozo'fiiran];
philosophierte, hat philosophiert, D^](^Ä%) (über
etw. ( Akk(mfa))) p. über philosophische
Probleme nachdenken u. reden ÄB^f3k|5Jlfi♦
teft^JI-^-ÄftW^m^über Gott u. die
Welt, über den Sinn des Lebens p. *Lt^J?tM:
phi.lo.so.phlsch [filo'zorfi/J Adj(J&) 1. in
Bezug auf die Philosophie (1) W^W<
Probleme, Fragestellungen, Schriften, ein Sys-
Phlegma
1378
tem, das Denken f°)ft.&ra. «fr. (**.&«>
2. so, dass der Betreffende offensichtlich
lange u. intensiv nachgedacht hat ££&£&&
W.STffUtfXein Mensch, e-e Bemerkung,
e-e Betrachtungsweise A. aife.&^-^i&i etw.
p. betrachten, nehmen ia#1*#MSR#;#«.#
Phleg.ma[f] das, -s, n«r5g(HW^ft)» ^
Trägheit < ein erstaunliches P. zeigen/an
den Tag legen Ä^4U/fi*ft^A«i*Wißtt<#
Ä)>
phleg. ma. tisch [f] Adj(fö)t < ein Typ. ein
Mensch ^51, A> so, dass er körperlich u.
geistig wenig aktiv ist, sich also kaum
ärgert od. freut u. sich für wenige Dinge
interessiert # m Hj. * <ft tl» ff tt. & //* ig tt ft ^
schwerfällig, träge II hierzu (fät) Phleg. ma-
ti.ker <ier; -s, -
pH-neut.ral [pe'ha:-] Adj(B); < e-e (Wasch)-
Lotion, ein Shampoo, ein Spülmittel frföft,
Öfc£fö.&fc7HJ> so, dass sie den gleichen pH-
Wert wie die Haut haben u. sie deshalb
schonen mm* pH(K»*f*lHHI[)f. + ft
-phob [-'fo:p] im Ad], begrenzt produktiv.
g«c/ir(ttiÄ»#^l,««fl|R)[i$J; verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. e-e Sache,
ein Volk o. /Ü. ablehnt, nicht mag S—ftj.fli
..•ö<j«- -phil; anglophob. frankophob, ger-
manophob
Pho.bie die; -. -n; PSYCH [ <i> 1; e-e
krankhafte Angst mst vor bestimmten
Gegenständen, Tieren od Situationen Stift
ft. <**>««
Phon [f-] das-, -s, -; e-e Einheit, mit der man
angibt, wie laut ein Geräusch ist ift'OAJK^-
{&): Der Lärm übersteigt ljo Phon »fc#ÄH
120 P#
Pho.nem [f] dasx -s, -e, LING [i§J; die
kleinste sprachliche Einheit, mit der
Bedeutungen unterschieden werden können #{ä.
IfiC: „d M in „Ende" und „t " in „Ente'
sind unterschiedliche Phoneme*Ende" -iB^i
M"d"JrEnte"--ig+M*r£*H«*tt
Pho.ne.tik [f-J <**>i -; *w 5g( Rtfl^ft); die
Wissenschaft, die sich mit der Bildung der
sprachlichen Laute beschäftigt i^ II NB
(&£): t Phonologle II nierzu (flߣ)Pho.ne-
tl.kw der; -s, -i pho.ne.tisch Adj(j&)t nur
attr od fldv<Kfl;£»*ftitr>
Pho.nlx [f] der,- -; nur 5g ( R HJ Q ft) i ein
(mythischer) Vogel ^.^,M^(^ÄttÄ
ftftÄ+M*£> II ID [1*] */e e/n P. aus dar
Asche (empor) steigen geschr[ tf]; mit ganz
neuer Kraft etw. beginnen, nachdem es so
ausgesehen hat. als wäre man völlig am
Ende ttJtofc£4H»MJe»+**£
Pho.no.lo.gle [f] die; -; nur Sg ( RJ8#L|Jr),
die Wissenschaft, die sich mit den
Eigenschaften von Lauten e-r Sprache
beschäftigt, durch die unterschiedliche
Bedeutungen entstehen #{ä^ II hierzu (*£)
pho.no. lo.gisch Adj(fä); nur attr od adv(R
Phos.phat [fos'fait] das; -(e)s, -ex e-e
Substanz, die Phosphor enthält u. die in vielen
Dünge- u. Waschmitteln enthalten ist fft&
&.*ttltäll -K(Ä^): Natrium- \\ hierzu (ff
*fc)phos.phat.frei Adj(J&); nicht advi^ftft
i&); phos.phat.hal.tlg Adj(fö); nicht adv(^
ttttift)
Phos.phor ['fDsfons] der; -5; nur 5g(R#§^|fc);
ein chemisches Element, das im Dunkeln
leuchtet u. das verbrennt, wenn es mit Luft
zusammenkommt flt.0t%{*; CHEM [{fclP ||
K-( £ Ä ): Phoephor-, -bombe, -dünger,
-saure
pho.to-, Pho.to- t fofo-, Fofo-
Phrase[f] <üe; -, -n 1. pe;[B£]; ein Ausdruck
od. Satz, der so oft benutzt worden ist, dass
er in seiner Bedeutung verblasst ist *£&i,Mft
fiS.I&isl&ifl^ Klischee (2) <e-e dumme,
hohle, leere P. A*ft.'5flH.«£rt#ftjKi£> 2.
LING [ffl; ein Teil e-s Satzes *Ii§,lÄflJi§.ipl
*fl 3. Phrasen dreschen pej[f£]-, viele Phrasen
(1) benutzen $iS£HI II zu <£3i)3.
Phrasen- dre.scher ^r( -s, - |l zu
Phrasendrescherei f -el
phra.sen.haft [f] Adj(j&)i wie e-e Phrase (1)
**^^M.^^M.W^15E«5M^ nichtssagend
«— bedeutungsvoll
Phra.seo.lo.gl8.mu8 [f] i/er; -, Phra • seo-
lo.gis.ment LING [iSl» e-e idiomatische
Wendung 1Rffli£,j&i§(z. ß. y-m e-n Korb
geben *g&£AMit#i£#* = j-s Angebot
ablehnen) || hierzu (#g^)phra*seo. lo.gisch Ad]
(Jfc), nur affr od adv(Rf££i§-*f£#i§)
pH-Wert [ pe'ha:-J der; e-e Zahl, die
ausdrückt, in welchem Maße e-e feste od.
flüssige Substanz die Eigenschaften e-r
Säure od. e-r Base hat pH ffi, tLÄ^&ÄföÄ
(ein niedriger, hoher, neutraler pH-Wert fä
ft.Att. *#M pH fi>: den pH-Wert es
Baches, des Bodens ermitteln/messen £!/£/
MftttK.±*MpHtt
Phy.slk, Phy.slk[f] die, -, nur 5g(R#j#L»Jo
1. die Wissenschaft, die sich mit der
Materie, ihrer Bewegung u. mit den Kräften, die
auf sie wirken, beschäftigt fcjgi^(die
experimentelle, theoretische P. -£&tom*£.m$;Vim
*£, P. studieren 1&^^a^(^Jk)>: Die
Optik , die Mechanik u. die Akustik sind
Gebiete der P. K&.ttftP* fi&H^M JI+«*
II K(H£-): Astro-, Atom-, Kern- 2. ein
Fach in der Schule, in dem die Kinder etw.
über P. (1) lernen (**:)*>#* II K-(££):
Physik-, -arbeit, -buch, -lehrar, -m/9,
-stunde \\ zu (£.JH)1. Phy.sl.ker der-, -s, -;
Phy-si.ke-rin die, -. -nen
phy.si.ka.lisch [f] AdjiW), mst attr(£jfefc
i§) 1. In Bezug auf die Physik (1) Hffi(3*)M
(ein Experiment £&; e-e Formel, ein
Gesetz &^.£&i ein Prozess, ein Vorgang &
1379
Pier
S.&&($&)> 2. (e-e ( Land) Karte(jfe)BB)
so, dass Berge, Täler, Flüsse usw
eingezeichnet sind üb&#j
Phy.si.og.no.mle [ f] die; -, -n [-'miranji
gesc/ir[#]; die Form u. Gestalt e-s Gesichts
£&.ffl#.*Mf!.*h4&<e-e einprägsame,
interessante, außergewöhnliche P. ^AEPtfctö^'J
M.#»M.*^#Mffi£> II hierzu <«*fc)phy-
sl.og.no.misch Adj(fö)
Prty.slo.lo.gle [f ] die; -, «wr Sg( Hffl*ft);
die Wissenschaft, die sich damit
beschäftigt, wie der Körper u. seine Organe
funktionieren %.m*?- II hierzu ( fljc>fc)phy. sio.
logisch Adj(i&)i nur attr od adv( Kft-:£t£afc#:
ür>
phy.slsch [ f] Ad] (&)-. geschr [ 1$ ] *»
körperlich «-» psychisch <e-e Krankheit, ein
Schmerz &#i,#ffi>
PI das; (5); nur 5g ( RfflJ^ffc) i der
griechische Buchstabe p, der in der Mathematik
e-e Zahl bezeichnet, die das Verhältnis des
Umfanges e-s Kreises zu seinem
Durchmesser angibt #BiS¥** n-, [fflfä*: Pi
ist ungefähr :i, 14 HJ9$3r£<J 3.14
Pl.a-nlst der; -en, -e/i; j-d, der beruflich
Klavier spielt «!****#.«9* II -K<*£>:
Konzert- II NB (*£*), der Pianist % den,
dem, des Pianisten \\ hierzu (ftg*£)PI«a«nls-
tln die; -, -nen
Pl.a.no das; -s, -st. ** Klavier 2. «» Flügel2
Pl.ckel1 der; -5. --. e-e kleine, runde
Erhebung auf der Haut, die mst rot ( u.
entzündet) ist Wc&. £*£. tfi^f^ Pustel <ein
eitriger P. --^itfftMfP^» e-n P. bekommen,
haben, ausdrücken & T^tii&^—^fr.fe.&riW
lftftm«I*> II -K(Ä^): Eiter- 'I /ii>rzii («
^)p|.cke.llg, pick.lig Adj(fö)
Pl.ckel2 der; -s, --, e-e spitze Hacke, mit der
man Löcher in Eis. Steine u. Straßen
schlägt £M.fM«.(-t-?)tt II -K(*ä>: £/s-
pl.cken1 ; pickte, hat gepickt; EI(Ä*5> 1. e'n
Vogel pickt etw. ein Vogel stößt mit dem
Schnabel nach etw.. um es zu fressen £|Gfc£
<ein Huhn, e-e Taube pickt Körner j$,&^
W*#ffc> 2. erw. aus efiv. p. etw mit dem
Schnabel od. den Fingerspitzen aus etw.
nen aus dem Kuchen /?. ffl?-ffift*V*-FMJEff
*tötfi*; E](*Ä»>3. efn Vogel pickt
irgendwohin ein Vogel stößt mit dem
Schnabel in e-e Richtung 4<£— .ft—*£: ß« Vo-
gel pickt nach j-s Finger ^$XAft)T-ffi
pi.cken*; picfcfe. hat gepickt; [W]u. [JT](Ä*
"*0*Ä»)C£)g«pr C»][P]^ kleben
Pick.nick das; -5. -si ein Essen im Freien
(z.B. am Waldrand) während e-s Ausflugs
»•<(ein) P. machen #Mf!F«f> II K-(*&):
Picknick-. -/coro
pi.co.bel.lo [k-] Adj(j&); nur präd od adv,
ges/?r(Hf£^i§ä£#i&)[n]; sehr sauber u.
ordentlich + # ^F # fi ^r M: ein Zimmer p.
aufräumen #F#(6]»ifc#WT#«*
Plef.ke der; -s, -s 1. bes nordd gespr ÄfflTCJt
Hj[d]i j-d, der dumm ist, aber angibt u.
sich für wichtig hält Aftffi&£ftA. £Ulft f
*igMA.aifr*JlMA.£6**WA<ein
eingebildeter, kleiner, frecher P. S£iä<j,Jfcflt6<j,3:
fttMff££&> 2. (£) gespr pej [ft][P][!ß]^
Norddeutsche(r)
piek.fein Adj(J&); gespr[&~\; sehr elegant od.
vornehm r4m*M.föt#£M.«*£M.fi*M.
^ttSW< Leute A; sich p. anziehen ## j-
##£AH*>
piek.sau.ber Ad/ (J£); gespr [ P J; sehr sauber
piep! Interjektion ( 05O; verwendet, um die
Laute von jungen Vögeln zu imitieren (jfc/h
4flo«tt.WMUfti*ll ID[Ü]nicht mal/mehr
p. Mgen ( können ) kein Wort sagen
(können) Ä--WÄtfe*iÄ/a-*JiSt&Ä*ai*.ai
-/Ktfi*ift/£-pfeift***
Piep <ter; nur//i RMJT1 e-nP. haben gespr pej
[P][l£]; verrückt sein ÄÄ**.tt&*JE# 2
keinen P. mehr machen /tun gespr [P]» tot
sein od. nicht mehr sprechen JET.S^ f
ple.pe Adj(J&); nordd gespr [jfc»][P]; fd/
eh*, istf-mp. j-d/etw. interessiert j-n nicht
(A/»ffi»)5it-*0ri»».9l^8-W^«^ j-d/
etw. ist j-m egal
piep.egal Adj(j&); gespr [P]«» piepe
ple.pen; piepte, hat gepiept, [57](Älfc/^Ä*>
efn Tier/etw. piept ein Tier/etw. piepst (2)
ca*/»f^iiSX"M.**"M.**N II ID [»]
erw. fef zumP/epeftge£pr[p], etw. ist lustig
£*OA«r£; ms/ &m Bei dir piepte wohl!
gespr\ p]; ich glaube, du spinnst &#.#;&£ j|
Ple.pen <4it, PI, gespr (ft)[P]^ Geld
Pie.per der» -s, -i ein kleines Gerät, das
piept, wenn es ein Funksignal empfängt,
u. das z.B. Ärzte tragen, wenn sie ständig
erreichbar sein sollen ufml&.BMfcH
pieps! Interjektion(^L); t piep!
Pieps der t f Pfep
plep.sen; piepste, hat gepiepst; \vt/i l(A1ft/^
&4fe)1. (efi¥.) p. etw. mit schwacher,
hoher Stimme sagen od. singen flf^c^BMffcüHA
«<*»¥«><ein Lied p. Ü^ifift): »Guck mal,
Mami " piepsre i/as Kind aWtt.^#!w Ä
-^ai^*iw|it II K-<Ä£>, F¥if», -sf/mme,
[VTl (>FÄ^5)2. ein Tier/etw. piepet ein
Tier/ein Apparat o. Ä. produziert e-n
leisen, hohen Ton (iäfc/#^±«)£tilß*tt"Ain
^.^^^■fi3^ ein Tier/etw. piept <ein
Vogel, e-e Maus^.^Ä» e-e Armbanduhr 4^i
ein elektronisches Gerät «Hl) || zu (JtlOI.
piep.sig Adj(J&)
Piep.ser der; -s, -; 1. ^ Pieper 2. gespr [P]
^ Piep (2)
Pier der-, -s, -e/-s; e-e Art Brücke, die in e-n
See od. ins Meer geht. Am P. halten
Schiffe, damit man sie z.B. beladen kann
££.£*«*.£«*.«#<am P. festmachen,
liegen ffl££.*£*£«£>
Piercing
1380
Pier.cingC-s] das; -S; nur Sg( RMJfft); das
"Durchbohren der Haut, der Lippen o. Ä. ,
um Schmuck zu befestigen {%T<lilÄtt#J.&&
pie.sa.cken; piesackte, hat gepiesackt; IW1(£
tiDhnp. gespr pe/[n][JE]; j-n (absichtlich)
ärgern tffÄ.^fä.Ätt^ necken, quälen: D/>
Mücken haben mich schlimm gepiesackt Jft-f
ple.seln; pieselte . haf gepieselt; 53(^ÄU)
5Ü<M C£><EB> g«prr*liJ[*JL*:[n]; die
Blase entleeren &W.'M£^ pinkeln
Pl.e.tät [pie'tert] d/>; -; nur Sg. geschr(Rm$L
jR)[ 45] i die Rücksicht auf religiöse Gefühle
anderer od. auf ihre Trauer um Tote ftÄ,#
#^4MB.<*r*E#«>*«<die P. wahren, etw.
aus P. tunÄ^amtsrtiTÄtKCÄr*«)«!!*»
#> II /liirzu (jR£)pl.e-tät-loa /U*;(ff2);
p|.etat.voll Adj(j&)
Pig.ment das; -(*)s, -e 1. ein Stoff, den
Pflanzen, Tiere u. Menschen in den Zellen
haben u. der z.B. den Blättern, der Haut
u. den Haaren ihre Farbe gibt fef? |, K-(£
£): Pigment-, -fehler, -fleck 2. ein Pulver,
das mit Öl, Wasser o. Ä. vermischt wird,
um e-e Farbe herzustellen 0tt(1ft£)
pig.men.tiert Adj(fä); ohne Steigerung. nicht
a<*v(*£äl,*ftUKiä); mit Pigmenten =ffft*
öi2rM<schwach, stark pigmentierte Haut ft
Pik das; -s. -; e-e Spielfarbe im
internationalen Kartenspiel od. e-e Karte dieser
Farbe (J&ft + M)»«* li * >4M>. «ww fflüi
Spielkarten II NB(ft;fc): t Herz
pi.kant i4«/y (Jf£) 1. mit angenehm intensivem
Geschmack ^Ü^IM, ^fcfeifcftj^
schmackhaft — fade (1) <ein Gewürz, e-e Soße jffli$
tö.Htti etw. p. würzen ffiXttftttWftttttft)
2. <e-e Geschichte, ein Witz o. /Ü. tt$,3£
i£> mit sexuellem Inhalt od. mit sexuellen
Andeutungen &#M, TflfcM^ schlüpfrig ||
zu (j£*jji)2. Pl-kan-te-rie die; -, -n
Pl.ke «/ie; nur in HfflT efiv. von der P. auf
lernen gespr[n]» etw. gründlich u. von
Anfang an lernen &&&¥&.&&&&.. e-n Beruf
von der P. auf lernen hk^Y—tWA
pl.ken; pikte, hat gepikt; ES* Ä*/*Ä*>
(fr?) p. nordd gespr [dfc&Hrr^ stechen
<j-n mit e-r Nadel p.fflfl-*)fcX» etw. pikt £
Pl.kett das, -5, -e, @> [*]1. ^
Bereitschaftsdienst (der Polizei, Feuerwehr usw)
II K-(££): Pikett-, -dienet, -mannschaft.
-Offizier 2. auf P. in Bereitschaft föft,{filj
(auf P. seinÄTfSAtt&.iEftÄlh j-n auf P.
stellen *£A«».ii:*AfN)r>
pi.klert /My ( Jfc); geschr [#"*** beleidigt,
entrüstet
Plk.ko.lo der; -s. -s 1. e-e kleine Flasche
Sekt /NK*ftffl<e-n P. trinken «-/h*S#«
JH> II K-(£ä): Pikkolo-, -flaeche 2. ein
Kellner, der noch ausgebildet wird jE&3£i#
Pik.ko.lo.flö.te^ie; e-e kleine (Quer)Flöte fei
"ffl
pik.sen t p/fren
PIk.to.gramm das-, e-e ganz einfache
Zeichnung (bes an Bahnhöfen u.
Flughäfen >, deren Bedeutung man leicht
versteht, z.B. ein Wegweiser(;fcfäA£*Ä\Jtö
PII.gerder; -s, -; j-d, der e-e (weite) Reise
zu e-m heiligen Ort macht, um dort zu
beten «Oitt*#. #&£Jft#. «£#**
Wallfahrer <ein frommer P.--t^ÄWWSf) II
K-(Ä^): Pilger-, -fahrt, -reise || -k<Ä£>:
Mekka-. Rom- II /n>rzu ( flg &) PI I. ge - rln
d/e : -. -nen
pH. gern; pilgerte, ist gepilgert; 57](^&£j)l.
Irgendwohin p. als Pilger zu e-r religiösen
Stätte reisen « üiÄ#,##£)&,£••• «£**
wallfahren: nach Jerusalem, nach Mekka
p. £JffKft?».££*jntt:£2. Irgendwohin p.
numTiÄ]; (ms/ in e-r Gruppe) irgendwohin
gehen od. wandern( £lU/MBJ&it)Stt.ti£Jtfc
fr
Pil.le «/i>; -. -n 1. ein kleines, rundes
Medikament, das man (unzerkaut)
schluckensoll £j ft. Aft"<e-e P. (ein) nehmen,
schlucken «ffl,^flRI5^L> li K-(ft^): Pillen-.
-schachtet || -K(££): Beruhigung»- 2. d/e
P. e-e P. (1), die e-e Frau regelmäßig
nimmt, um nicht schwanger zu werden Ä^
X^ Antibabypille <sich die P. verschreiben
lassen itXKJfMQ1 iL fcb #; die P. nehmen,
absetzen JjRtt- #«*£# A> li K-dft):
Pillen-, -pause 3. g«pr [n]^ Tablette ||
ID [yg]e-e b/ffere P. gespr[n]; etw.
Unangenehmes, das j-d ertragen muss |£!*jA»t£J&
Pil.len.knick der» die schnelle Abnahme der
Geburten, die es in vielen Ländern nach
Einführung der Pille (2) gab( Bftfö&^IS^
pil.len.mu.de/Wy(J£); (Frauen ij^c) so, dass
sie die Pille ( 2 ) nicht mehr nehmen
möchten KffiHfflg^&tt
Pi.lot der; -en , -en, j-d, der ein Flugzeug, e-n
Hubschrauber o./4. steuert ÜtflSÄM. fcft
Ml K-( & £): P//ofen-, -uniform II -K < *
£): Flugzeug-. Hubschrauber-. Jet- II NB
(&.&).- <ter P//or; den . dem , des Piloten !|
nierzw (flfc't )Pi«lo.tln die-, -, -nen
Pi.lot- im Subst. wenig produktiv (fyf&%fä. fö
i*j*ft)i verwendet, um auszudrücken, dass
etw. ein erster Versuch od. das erste
(Probe)Exemplar von etw. ist ^&^i£#J.iä
KM4W—** Test-; der Pilotfilm (e-r Fernseh-
serie -S5£«3#8fM>, das Pilotprojekt, die
Pilotsendung, die Pilotstudie (für e-e Reihe
von Untersuchungen ^£T —&*UiW2cffi&#J>.
der Pilotversuch
Pilaiia.?! -. -; ein Bier, das relativ bitter ist
u. mst in e-m Glas mit Stiel serviert wird tfc
*Ä«M!<P. vom Fass lt^«^.i*IR>
1381
Pinte
Pll.se.ner das-, -s. -; f Pils
Pilz der; -es. -e 1. e-e niedrige Pflanze mit
e-m Stiel u. e-r Art Hut (Kappe), die ohne
Blüten u. Blätter bes im Wald wächst fgfö.
C, gl (ein essbarer, (un)genießbarer,
giftiger P. nTÄfflW. (*> «7*«.*»M*«. Pilze
suchen, sammeln, essen 4Ä,SI-,ifelfi^:
Champignons sind Pilze. d/e w/7d im Wald
u. auf der Wiese wachsen. aber auch
gezüchtet werden *&g&£#fL«i?J6 hfftM
•fft.mtfefTA T.ÄJftW II K-(Ä^): Wz-.
-gerlcht. -suppe. -Vergiftung II -K ( £ £- >:
G/ff-, Speise-* Lamellen-, Röhren- 2. sehr
kleine Organismen, die wie Puder od.
Pulver aussehen u. (als Krankheitserreger) auf
Pflanzen. Lebensmitteln usw wachsenü'. &
ff.*Mh M«ne Kose/i tafon e-/i P. ^WÄ«
JE K Mi « ff II K-( Ä Ä ): Wz-. -öef«//.
-erkrankung -K(Ä£>: Fuß-, Hau!-; Hefe-.
Schimmel- II ID [ ig : (Fabriken, neue
Häuser o. Ä . L r. fr & & ^ > schießen wie
Pilze aus der Erde /aus dem Boden Fabriken
/ neue Häuser o.Ä. entstehen sehr schnell
in großer Zahl ftffij5#£t£Jfcifij&
Pilz
der Hut jffiL
Pilz be.ra.tungs.stel.le die-, e-e Institution,
bei der man fragen kann, welche Pilze
essbar sind fögftffltfLn
Pim.mel der-, -s, -; gespr! [fti..*» Penis
Pimpf der; (e)5, -e; gespr [ n_]^ Knirps
pfn.ge.lig, plng.llg Adj(fö); gespr. mst pej
'[n]£/fl[J5W pedantisch
Plng.pong das; -5; nur Sg. gespr <R#J#&)
*[P]a» Tischtennis i K-(&£): Plngpong-.
-toa//. -match. -spiel
Pin.gu.in ['pirjgui:n] der; -5, -e ; ein großer
Vogel, der in der Antarktis lebt u. nicht
fliegen, aber gut schwimmen kann fcf&
PI.nie ['pi:nia] die i -. -n ; ein Baum mit
langen Nadeln u. dicken Zapfen, der in
warmen Ländern wächst u. die Form e-s
Schirms haUJft^ttöfc^Ifc.fitHfc
pink AdjiB); nur präd od adviRft-&&&#.
"ift), leuchtend rosa »ttfeW.ttafeM
Pfn.ke<//e; -; nurSg. gespr CRffl*ft)[Pj^
Geld
Pin.kel der? -s. -; msf in £JflT efn feiner P.
gespr pe/[P ]["!£]; j-d. der reich u. vornehm
ist (od. nur so tut)Mf£.*CSMMA
pln.keln; pinkelte, hat gepinkelt; E] gespr
*(^Ä*)[P]5 die Blase entleeren flfc^./MB ;i
K-(Ä^): Pinkel-, -pause
Pin.ke.pin.ke c/ie; -; nur Sgl gespr (Kffl^Ä)
'[ P]^ Geld
Pin.ne die i -. -n ; NAUTEJftftl; die Stange,
mit der man das Steuerruder bewegt Üfcfä ||
-K(Ä-ft-):
Ruderpin. nen: pinnte. hat gepinnt; 1W1 (# ta) etw.
irgendwohin p. etw. z.B. mit Stecknadeln
an der Wand o./Ü. befestigen (fflA^H^cIS
fj"lf>#—K/Eft—l:ffi<ein Plakat, e-e Notiz
an die Wand p.#tftttfH|.vd£&(föffltt)#r+:i#
L>
Pinn.wand die-, e-e rechteckige Fläche aus
ziemlich weichem Material, die an der
Wand hängt u. an die man Notizen. Fotos
usw pinnt frMtäfä
Pin.sei der-, -s. - 1. ein Stiel mit feinen
Haaren am Ende, mit dem man Farbe auf
ein Blatt (Papier) od. auf e-e Wand bringt
£*.«*. fsW.*|-f.#«<ein feiner, dicker,
großer P.-«UBtt.fiW.*ttitt«i den P.
eintauchen, abstreifen JftffttC.#M-f ±ftüttft
fti mit dem P. e-n Strich ziehen, etw.
anstreichen, Farbe auftragen fflB^wi -&*£;/*]
tt#W&tom.»m>**limm-'¥'#M&> " K-
(*ft): Pinsel-, -stiel, -strich || -K(Iä):
Lefm-. Ma/er- 2. efn eingebildeter P. gespr
pe;[ P [151; ein arroganter Mann fitfr^/lftj
A
Pinsel
die Borste
der
Rasierpinsel
pin.seln; pinselte, hat gepinselt; |Vi/i 1 (&&/
"*Ä*>1. (efuf.) p. gespr[p], (etw.) mit
dem Pinsel malen od. schreiben &,üJ,iHi,&
tf < ein Bild p. gj - fö ei >; Er pinselte e-n
Spruch an die Wand Äft«±g( T--6J P #«
E(Äft)2. eh*, p. e-e Flüssigkeit mit
dem Pinsel auf etw. auftragen (den Braten,
das Zahnfleisch p. ft«|*±»ft*»,«3F«±
PI n. te d/e; -, -/i; nordd gespr MtÄlCP]*»
Lokal, Kneipe
Pin-up-Girl
1382
Pin-up-Girl L'pinlapgeiBl] dasi -s, -s 1. das Bild
e-r (fast) nackten Frau in e-r Zeitschrift
o.Ä. («&.tt««*n)K{**A«2. die Frau
auf diesem Bild «i*iIi±6<J:frßP(fc#)
Pin.zet.te die; -, -n; ein Pinzette
Instrument mit zwei
flachen Metallstäben, die an r^v
e-m Ende miteinander / /
verbunden sind u. mit LJ
denen man sehr kleine i|#
Dinge greifen kann Ärf: ^B?
Haare mit der P. aus- M&J
zupfen ffi«-f &£;££ §?/
Pl.o.nler [ 'ni:e] deri -s, -e Jfm
1. j-d, der zu den Ersten f/f
gehört, die ein Land besiedeln od.
kolonisieren JF&^.JE^Jtlf: die amerikanischen
Pioniere H M ff & # II K- ( £ ^): Pionier-.
-ze/f 2. j-d,der etw. als Erster tut u. damit
ein Vorbild gibt ftft&ft.ttttA.«**.£#
#.&»** Wegbereiter || K-(££): Pionier-,
-arbeit, -lelatung, -tat 3. MIL (¥li ein
Soldat e-r Truppe, die z.B. Wege od. Brücken
für e-e Armee macht l'jg-Ä II K-(ft^):
Pionier-, -batalllon, -truppe II hierzu ( fljc £ )
Pl-o-nje-rin die; -. -n*n
Pl.o.nler.gelst der; der Drang u. die
Fähigkeit, neue Gedanken zu entwickeln u.
neue Dinge zu tun &&««&£. JFftift|j|k1f!tt
Pl.pa.po das-, -5-, nur Sg, gespr. ms/ pey(H/ti
##)[*"] ^Mß.!; alles, was nach Meinung
einiger dazugehört, aber für andere
überflüssig ist Sf*«XW*W,*-fc*AW*T*»
&*** Drum u. Dran: Er hat sich ein Haus
am Meer gekauft, mit Jacht u . allem P. ffe^-
Plpe.line ['pajplajn] die; , -5; e-e lange
Leitung aus Rohren, in der Erdöl od. Erdgas
zu e-m weit entfernten Ort transportiert
wird«**.»*!».«».»«
Pl.pet.te die-, -, -n; ein kleines Rohr aus
Glas, das an der Spitze enger wird. Man
bringt Flüssigkeit in e-e P. , um etw. davon
messen od. verwenden zu können %1f ,ft#,
Äff: Ohrentropfen mit e-r P ins Ohr
tropfen ffltt*tt9*5;icttA9't>
Pl.pl, Pl.pl mst in gföT P. machen (von u.
gegenüber Kindern verwendet) die Blase
entleerenc JLÄfflig) *«, HR
Pl.pl.fax der, -; nurSg, gespr ( Kftj$ft)[ Pj;
"dummes od. unwichtiges Zeug £&#j£ffi,fö
PI.rat der; -en, -en; ein Mann, der auf dem
Meer fremde Schiffe (kapert u.) ausraubt
föfe*» Seeräuber (von Piraten überfallen,
gekapert werden jf »*££«.& tt> il -K(Ä
£): F/use- || K-(££): Piraten-, -flagge,
•achlff || NB(tt«): der Pirat i den, dem,
des Piraten
Pi.ra.ten.sen.der der i ein privater ( Radio)-
Sender, der ohne Lizenz sendet &ö#J%&
Pl.ra.te.rie die; -, -n [.-Viren] i das
Überfallen od. Entführen von Schiffen od.
Flugzeugen tt*(**tt)ftR.*ttfl&MiftkfT
* -K(Ift), Luft-
-pi.ra.te.rle die i im Subst, wenig produktiv
(ttltt£1iü. ftiül$)i drückt aus. dass etw.,
z.ß. Musik, Filme, Software o./Ü., illegal
benutzt (z.B. kopiert u. verkauft) wird(^
&fä.-■flJ.-£JKi Produktpiraterle,
Softwarepiraterle, Videopiraterle
Pi.rou.et.te [piVueta] die; -, -n; e-e
Bewegung (beim Ballett, Eislaufen o.Ä.), bei
der man sich auf einem Bein schnell dreht
u. dabei auf der Stelle bleibU£*.**#*)#
««****«;. m&m&üft
Pirsch die i -; nur Sg ( Rm&*X), e-e Art der
Jagd, bei der man sich leise dem Tier
nähert MMRJg&J». ffiS&5£#m~ Treibjagd
(auf die P. gehen £tt%s auf der P. sein fr
*£> II K-(Ä£). Pirsch-, -gang
pir.seheni pirschte, hat/ist gepirscht; 55](^
*Ä#f)(wn 1. *** schleichen., heimlich durch
den Garten p.^lBüfe^üt^^i ED(fi:»>(fom
2. sich Irgendwohin p. irgendwohin
schleichen fä fä £ jß: Er pirschte sich im
Dunkeln ans Fenster flhftjlft*'f)ffiMj&&fl?
Pis.se die; -; nur 5g, vulg (RflJ#tt)[fö]^
'Urin
pis.seni pisste, Zun gepisst, [VT)vu/g (;£&#;)
"[fB]i die Blase entleeren &#, /hfl!
Pis.soir [pi'soa:«] das; -s, -e/-s% e-e
(öffentliche) Toilette für Männer ^(&)U,
Pis-ta.zleC-tsia] die-, -, -n 1. e-e Pflanze mit
kleinen grünen Samen, die wie Nüsse
schmecken W/J#^ff^*<tt*> II K-<«£),
Pistazien-, -kerne 2. der Samen der P. (1)
Wflffif. ff,fc*<*£)< gesalzene Pistazien j&
*ff4>*>
Pls.te dies -, -n 1. der Hang e-s Berges, auf
dem man Ski fährt Jt^Ü^ Abfahrt (3)
(abseits, außerhalb der Pisten fahren, die P.
verlassen ftflHIifi*. &*tÜttffi«m, ftff »H
ifi> II -K(Ä^): SM- 2. e-e Art Straße, auf
der Flugzeuge starten u. landen H#l(4äi&)Ä!l
it.fltffÄ«» Rollbahn (ein Flugzeug setzt auf
derP. auf-«l&«#psiift«|ii±> || -K<*£>,
Flug-, Lande-, Start- 3. ein Weg für Autos
in der Wüste, Steppe od. im Urwald <#&,
¥Jj§( & m tt tt * + W) n 4^ Ü ( e-e holprige,
staubige P.*ff^TW.*±l£«Wn*il> II -K
(ÄÄ-)i Gras-, Sand- 4. SPORT K(^]i e-e
Strecke 6e^ für Motorrad- u. Autorennen
(fttö»tt£#ltt£Ö<J)*£it(von der P.
abkommen Äff#£Ü> II -K(Ä^): Renn-
Pis.ten.sau ^/>, ge^pr pej[ü][ü]t j-d, der
sehr schnell u. ohne Rücksicht Ski fährt ftf
Pls.to.leci/Vj -, -n; e-e kurze Schusswaffe f
Ä<e-e P. laden, (ent) sichern, ziehen, auf
j-n richten, abschießen £^*ftg^#,£±(*Tff)
¥^M«»,£&^*ft.l*¥*fttt*£A,fftei mit
1383
Plakette
der P. auf j-n zielen, schießen J^f^aUftÄ
A,#J&> II t Abb. unter m& Schusswaffen
II K-(Ä£)S Pistolen-, -griff, Kugel,
-schuas || -K(££): Dienst-, Gas-, Wasser-
II ID [g]/-/n d/e P. auf die Sruaf setzen
gespr [a]; j-n durch Drohungen zwingen,
etw. zu tunmiK#£Afca(*BP:£ifi£A \-
£^) t wie aus der P. geschossen (antworten
Hn4£) gespr[a]; sehr schnell antworten ^fg
»4tJ6.Hni)SAiA.aa[iA.ft7llt*ift
pl tach. naaa Ad) (j&)i ohne Steigerung, gespr
"(**a")[P]i sehr nass^SM^SÄW
pit.to.reak Adj(J&)i geschr [~Bj^ malerisch
Plz.za [-^-] d/e; -, ~s/Piz.zenx e-e flache,
runde Speise aus (Hefe)Teig, auf den man
Käse, Tomaten o. Ä. legt u. den man im
Ofen bäckt tfc Ftt. S *«Ä*«tt < e-e P.
backen ft tt ** ttf > II K-(££): Pf zza-,
-bicker, -restsursnt
Plz.ze.ria [^] die; -, -s/Piz* ze .ri .en
[-'ri:9n]; ein (mst italienisches) Restaurant,
in dem man bes Pizzas essen kann( £föÄA:
Pkw. PKW ['pe:ka:ve:, pe:ka:'ve:] der; -(s),
-5; ( Abk für $[ ^, 4t m *h
Personenkraftwagen) ein Auto (für Personen)&
*fC*.'h**.'h»*^ Personenwagen || K-
(£ä): Pkw-Fshrer || NB(ftfc): t Lln¥
Pla.ce.bo [pla' t$e:bo] das; -5, -s; MED |gl;
ein Mittel, das Patienten als Medikament
gegeben wird, aber keine ( chemische )
Wirkung hat $ttflj || K-(*^): Plscebo-.
•effekt
pla.cie.ren L 'tsi: , -'si:-] f platzleren
pla.cken. sich; plackte sich, hat sich
geplackt , |?g<fi#)efc/i (mit etw.) p. gespr
[U]; schwere Arbeit tun u. sich sehr
anstrengen IMS?.^*«.*^.»*^.ifc«:^ sich
plagen II zu Plackerei f -e/
plä.die.ren; plädierte, hat plädiert; [W1(^A
#1)1. für/gegen etw. p. Argumente für od.
gegen etw. bringen ^*.*^i#^«m»/Ää'
J£*t.^^&*t^ sich für/gegen etw.
aussprechen: Der Redner plädierte dafür, härter
gegen Terroristen vorzugehen ft^AtHÜfl
ftirjJfJfctttt»*»^. JUR [fe], auf Frei -
spruch p. (als Rechtsanwalt) beantragen,
dass der Angeklagte keine Strafe bekommt
<ft*#*|i)«£äMtt#r;£JI3. JURlftli (vor
Gericht) ein Plädoyer halten ÄftÜ.hÄW.Ä
Pla.do.yer [pledoa'je:] (ia5; -5, -5 1. JUR [&];
die Rede, die der Staatsanwalt od. der
Verteidiger vor Gericht hält, bevor das
Urteil gesprochen wird VrtR.&]fcti.ft&,\4
(ein (glänzendes) P. halten &fea%±.ft(+ftfii
Stt)»"*) 2. ein P. für/gegen etw. geschr
[#]; e-e Rede, in der j-d Argumente u.
Beweise für od. gegen etw. bringt ±$fc/2x)tt---
M£a\Äi#: ein P. für mehr
Gleichberechtigung ±KS&XWKtt¥*«#ltt&tfi ein P.
gegen die Todesstrafe &*J"£?fJEJWMÄi#
Pla.fond Lpia'fö:] der, -s, -s 1. 5ü</</ CE>[*
Ä][HJdie Decke2 e-s Zimmers od. Raumes
**E«2 @) [»]* Limit
Pla.ge die% -, -n 1. etw., das für j-n (lange)
unangenehm u. belastend ist #f#,*ti£r,£rfö,
fftäi^ Qual <e-e schreckliche, lästige P.ütW
S'SW.ffAMflrSf» j-m das Leben zur P. m*-
chenttÄAM£«#ft#r»>. Ihre Allergie ist
e-e richtige P. für sie 1&toit(tLBL&xm*i&A
Ä-ftäf«W»ll -K(Ä^): Heuschrecken-,
Insekten-, Mause-, Mücken- 2. g^pr [ p ];
e-e Arbeit, die schwer u. anstrengend ist ^f
«,M«lItf,*S* Mühsal
Pla.ge.gelst der; gespr, o/r /timiCa.l'frMÄ];
j-d, der andere dauernd mit seinen
Wünschen bedrängt UlIWWA.JffAMA,
WÄA^ Quälgeist
pla.gen; plagte, hat geplagt; E](Ä*)1. efe/.
plagt j-n etw. ist für j-n (msf ziemlich lange
Zeit) unangenehm u. belastend, weil
Arbeit, Probleme od. Schmerzen damit
verbunden sind (^ii^FrÄ.ttÄ^fc^te^rä
=fe etw. quält j-n (die Hitze, der Durst,
Schmerzen, Gedanken ifc&#j^^\, ^Ä.Ä*!.
$&> j Die Mücken plagten uns sehr tt^ftiffc
fn$HMMHft2. /-n (m/f efnr.) p. immer
wieder etw. tun, sagen o.Ä. , das für j-n lästig
od. unangenehm ist ( ffl— ) £1 ■« ff tt: &
plagte uns mit seinen Fragen ffe^ÄfÜfefflNIfi^
fHÄÄff]» 53(££)3. a/cn (m/f etnr.) p. viel
Mühe mit etw. haben ^rttÄ^.&ÄSr'fr.^*
**.»**T<sich in der Schule p.£¥#S*fi
ffl#j; sich mit Problemen p. müssen ^%^%
##fnIII*C.O
Pla.gi.at das; -(e)s, -e; geschr [ 15] 1. die
Verwendung von Ideen. Arbeiten o.Ä.
anderer Personen, als ob sie von einem
selbst kämen M&,#9<ein P. begehen ÜffjlJ
$J> 2. ein Buch, ein Werk o.Ä., das durch
ein P. (1) entstanden ist SIJgJfHß II hierzu
( 8R ^ ) Pla.gl.a-tor den -s, -en ;
Pla.gi.a.to.rin d/e 5 -, -nen; pla-gi-ie-ren
(hat) Vt (Att)
Pla.kat das; -(e)s, -e; ein großes Blatt mit
e-m Bild od. Foto u. mit Informationen od.
Werbung, das man an e-e Stelle klebt, an
der es viele Leute sehen J8WiH,£f$8.r&.
#ffi<ein P. entwerfen, anschlagen & tt ♦ &
lAftfö; ein P. an e-e Litfaßsäule kleben # -
ft!8Jtt«ilA#rfttt±» Plakate kleben IÄ*|
fö; etw. auf Plakaten ankündigen mm Wim
ft«*.ffl#«rfltt«*> II K-<*#), Pfalraf-,
-kunst, -meieret, -wand, -Werbung II -K(£
^ ): F//m-, Kino-, Konzert-, Theater-,
Wahl-, Werbe- II NB(£#)S f Transparent
pla.ka.tiv [ f] Ad\(%)\ (Farben, j-s Sprache,
ein Titel Ä£, £AMiäs\#fi[;etw. wirkt p.
I$^AST^*W^JR) mit e-r starken
Wirkung, weil sie einfach u. einprägsam
sindÄ@MtÄWfi^Ä*W,a«*»W
Pla.ket.te die % -, -n; e-e kleine, flache, mst
runde Scheibe aus Plastik, Metall o.Ä., die
plan
1384
man irgendwo aufklebt od. ansteckt u. auf
der Zeichen od. Worte stehen •*£,*£&#
<e-e P. anstecken, tragen #]±,Ä#—#**>:
e-e P. mit der Aufschrift ,. Atomkraft -
nein danke!" -^#Gu*Wmffir-m$l*d&#
plan Adj(fö); geschr [#]^ flach, eben <e-e
Tläche Jtfeffi,^®)
Plan den (e)5, Plä.ne 1. e-e Art
Programm, das genau beschreibt, was man bis
zu e-m bestimmten Zeitpunkt tun muss if
$].«Äl.#&♦&<*$#<e-n P. ausarbeiten,
erarbeiten, ausführen, durchführen, ver-
wirklichen «£.«£, *Ä,;irfi8.$Ä--JÄtt*i|;
e-n P., Pläne machen <K if-ftj. tt$#>: Er
überließ nichts dem Zufall, sondern hatte
e-n genauen P., wi> alles gemacht werden
sollte flh*HT:M#*»«*TBI«WÄfi«.--«Ii«Äi
**.*»«■-^i*awtt« II K-c*^): P/an-,
-Änderung i! -K ( & £*): Arbeits-, Dienst-,
Fahr-, Sende-, Spfef-. Stunden-, Termin-.
Veranstaltung*-, Zelt- 2. ^ Absicht.
Intention <e-n P., Pläne haben ff—'MrÄ.fi" -*ift
£Hi e-n P. fassen ( = etw. beabsichtigen),
verfolgen ( = durchführen wollen),
verwirklichen, aufrechterhalten ( = weiterhin
durchführen (wollen)), aufgeben fJWÄ.&l
W&fi,%&*m.*.&m*Min.tiL#tfW* e-n
P. fallen lassen ( = auf geben) tt #*!*:. Jfcffiit
ÄJi j-s Pläne durchkreuzen ( ■■= zerstören) fä
^AMÄffl^'v:.ÄWÄAMit-*J>: Sie fassten
den P. , sic/i ein //öws zw kaufen tofciHMi&ftd
K-ÜÄF-II -K(IÄ): FfucM-, Heirats-.
Urlaubs-, Zukunft*- 3. e-e Zeichnung, die
zeigt, wie etw. gebaut ist od. gebaut
werden soll öitRN.y-ifiiE], ffl*ft,^[fl^ Entwurf
<e-n P. zeichnen, entwerfen, ausarbeiten
H.fi«.*ftm-fc*ffl>: Die P/flw* /ür <te*
Umbau unseres Hauses sind inzwischen fertig
Äaftfnii^ÄfwaitraaLittiw- -K(g^):
Bau-, Konstruktion»- 4. e-e Zeichnung, die
mjf e-c Stadt in e-m kleinen Maßstab
darstellt i&ra.JftJ&ffl.-C4l*ffl«« Karte (5): ein
P von Salzburg - ft F fc # (fc rfi Jt& ffl; >lw/
diesem P. sind alle Sehenswürdigkeiten
eingezeichnet &ft*fflt*r»li"rflf*f*.« I! -K(£
&>: Lage-, Sfadf-, Übersicht»- 5. Mrw
schmieden Pläne (1) machen IM if IHM 6. efiv.
steht auf dem P. etw. ist geplant (2), steht
bevor *»üMAft3ftRf8.H*JAit*l7. eh¥.
geht/(verkauft nach P. etw. funktioniert
so. wie man es gewünscht u. geplant hat &
»iEÄitMätfrll ID [«]/-*/•**. tritt auf den
P. j-d/etw. erscheint IAl'il^.»MttiJ.«i
etw. n/ff /-n auf den P. etw. bewirkt, dass
j-d aktiv wird (indem er z.B. protestiert
od. sich gegen etw. wehrt>Ä*ftÄÄAff4fofc
Pla.ne die; -, -n; e-e große Decke aus Stoff
od. Plastik, die man (zum Schutz) über
etw. legt £^.ßfrfli*.*&*&£♦«?*4£<etw. mit
e-r P. abdecken, zudecken ffl^rflj ilft.Mrg
&> II -K(*£)s Plastik-; Regen-, Wagen-,
Ze/I-
pla. nen; plante , fca/ geplant; [W] (& #j) 1.
efMf. p. sich gut überlegen, wie man etw.
machen will itfcl.*$d. Äftl < etw. lange im
Voraus p.*5fcrNÖI&»; etw. auf lange Sicht
p.#**flHfcfi««« e-n Diebstahl p.ntttffrGF,
seinen Urlaub p. fr ÄÄittt> s Wir müssen
genau p. , was wir fun wollen ffcd'i^fiF^ir
#J -fffi«*fh^2. eh*, p. die Absicht
haben, etw. zu tun fTHMfclfl**
beabsichtigen, vorhaben.- Wir planen, nächstes Jahr
nach Japan zu fliegen ftfrmWW^i-H*?.
eriv. p. e-e Zeichnung, ein Modell o. Ä.
von etw. machen, damit man weiß, wie
man es bauen muss iStif^ entwerfen (ein
Haus, e-n Garten, e-e Straße p. ifti+ —Ä#
Pla.net der,- -en , -en 1. ein Himmelskörper,
der sich um e-e Sonne dreht fxH— Fixstern:
Merkur, Mars u. Venus sind Planeten /jcIL
*te.-feM»fcfr!Ü II K-(*Ä): Planeten-,
-bahn, -System 2. unser P. die Erde J&£# li
NB(ffc£): der Planet-, den, dem, des
Planeten || zu ( SL *$) 1. pla. ne. ta. rlach /4d/
Pla.ne.ta.ri.um das; -5, Pla.ne.ta.ri.en
( ionj 1. e-e Anlage zur Beobachtung der
Sterne u. Planeten 3c&{$L2. ein Gebäude mit
e-r Kuppel, in dem ein P. (1) steht ^jfctft
pla.nie.ren; planierte, hat planiert; \Vt/i |( R
&/^2fc #P ( etw.) p. etw. mit Maschinen
eben machen f i,ffifÖ> einebnen (den
Boden, ein Gelände p. ¥■ & ± j&. Jfe Jfe> II
hierzu (#£*£) Pia-nie-rung d/e
Pla.nier.rau.pe die-, ein großes Fahrzeug (das
auf Ketten läuft), mit dem man den Boden
planiert «#:£¥±0L.«#5£f£±0L
Plan.ked/V; -, -n ; ein dickes u. breites Brett
kJ9Ö<J*&.#*&♦&&!! -K(fi^): ScMff»
plän.keln; plänkelte, hat geplänkelt; {VT\('K&
'&)) mit t-m p. mit j-m im Spaß ein wenig
streiten f *Atfft9?4».-NÄA^teiaH* II
► Geplänkel
Plank.tonda5» -5; nur Sg, Kollekte HtfJ4MR.«
£-): die sehr kleinen Pflanzen u. Tiere, die
im Wasser leben u. von vielen Fischen
gefressen werden ff»^fe#f.*^.*l*
plan.loa Adj(fä); ohne Plan, Überlegung ±if
«JW.Ä^itMffeM. &ftö<J^ unüberlegt -
planvoll <j-s Handeln £ AM ff 2/; p.
arbeiten, vorgehen :fcif-$JJ&j:ft:\ ff *> II hierzu
(«t>Plan, lo.aig-kalt <ii> s nur Sg< RJfMMfc)
plan.mä.Big Adj(fä) 1. genau wie es im Plan
<1) steht Ä it #J tt. # it *J tt: Di> Arbeiten
verliefen p. Xfrßc itÄJj&fx 2. so, wie es im
Fahrplan steht (»ff*Hf «*> JE.ft< isff) M
(die Ankunft, die Abfahrt Hi£-,£¥>: 0fr
Zug aus Athen kam p. in Salzburg an M>fö&
«W^c^iEjÄSlÄiP**^!! Äi>rzu («t-)Plan-
mä.Big. kalt die; nur Sg(HJfMMK)
Planach.be-cken. plan.achent Plantschbecken,
plantschen
1385
plätschern
Plan.stel.le die-, ein Arbeitsplatz ( bes für e-n
Beamten) im öffentlichen Dienst &IR,(|N$
taföftpÄfftft#J$!&<e-e P. bekommen, auf
e-r P. sitzen #£J->h&JR£«,ft&«li Plan-
stellen einsparen Mtt&*ASM.ffiffi«M>
Plan.ta.ge [plan'ta^a] die t -, -n ; ein großes
Stück Land ( oft in tropischen Ländern),
auf dem man Pflanzen anbaut ftffip^. A#£&
il K-(g^): Plantagen-, -arbelter, -besltzer
II -K ( Ä £ ): Bananen-, Baumwoll-,
Erdbeer-. Kaffee-, Tabak-
Plantsch.be.cken das; ein flaches Becken mit
Wasser, in dem Kinder im Sommer baden
<«JLÄ**fl|«>«*»
plant, sehen plantschte, hat geplantscht-, ST]
(^&#J) im Wasser spielen u. dabei die
Hände u. Füße so bewegen, dass das Was-
ser spritzt &&*\*5c®flßa. #*; O/V Kinder
plantschten mit größtem Vergnügen im
Wasser «f-<n#ttÄft*+ft*tti«
Pla.nung die; -, -e/i; die Handlungen, durch
die ein Plan (1,2,3,4) entsteht &ft|.rHM<e-c
gründliche, kurzfristige, langfristige,
rechtzeitige P.m&m&(ti>&m(ti.Kmtä.MttiftW
II K-( £ £): Planung* , -Stadium \\ -K ( £
ft>: Fe/)/-. Städte-, Wlrtachafts-
Plan. wirt. schaff «/i> ; ein System, in dem die
"Wirtschaft e-s Landes von e-r zentralen
Stelle (der Regierung) geplant wird rh&J&flr
• • Marktwirtschaft
Plap.per.maul dasi gespr pej[ U]L&]-. j-d. der
viel redet (ohne zu denken)^IWA.^W
WWA.«?r#.iÄiÄ>fMl«MA« £>" W*f W/i
richtiges P. ! ffcnfÄ&fä"U FW!
plap.pern; plapperte, hat geplappert-, gespr
*Lp]i 1?I|(ÄW)1. efuf. p. /*;'[£]* etw sa"
gen. ohne nachgedacht zu haben B&&.fffn JP
H.RMih.^»rJl!L"»*< Unsinn p. fflifcAi8>; ED
(^Ä#J)2. schnell u. viel reden, ohne etw.
Wichtiges zu sagen ^^^tt.ap^i&^^f*
(Kinder JLÜ>
plär.ren; plärrte, hat geplärrt; gespr, mst pej
[P]Mß]; E£]<Äto/*Ä»>1. (et*.) p.
(etw.) mit lauter u. unangenehmer Stimme
singen od. rufen */*fiRR.*jf*ni|rts 05](^Ä
#j)2. laut u. lange weinen kfi'^fti < kleine
Kinder. Säuglinge JLÄ.«JL>
Plas.ma das-, -s. Pias. men ; der flüssige Teil
des Blutes ito#<P. spenden 0t dkl > I -K(£
ft): B/üf-
Plas.te d/V; -. -^n ; osfd g^vpr fc & J | n ^
Plastik1
Plas.tlk1 dasx -s-, nur Sg ( R Hl #■ » >» ein
künstliches Material. Man kann es so
herstellen , dass es weich u. dünn ist (wie z.B.
für Folien) od. biegsam od. hart 4£ft i- K-
(££*): Plastik-, -beateck, -beutet, -elmer,
-flaache, -folle, -plane, -sack, -taache.
-tüte \\ zu Plastiktüte ♦ Abb unter [¥]'a!
Behälter und Gefäße
Plas.tlk2 diei -, -en 1. e-e Figur, die von e-m
Künstler gemacht worden ist 114$, Ififö, 19!
nÄ: Plastiken von Rodin u. Henry Moore V
»»»«•»»«■«II -K(«£>. Bronze-,
Ho/z-, Marmor-, Stein- 2. nur Sg(RJfl3Lft);
die Kunst, Plastiken2(1) herzustellen j&?82;
*.«!«!£*: di>P. des Mittelalters, der
Gegenwart +«iaw.sttw«fi«:*
Plas.tik.geld das; nur Sg, gespr hum (Rffi^.
fOTair*]^ Kreditkarte <mit P. zahlen ffl
plas.tisch Adj(fö) 1. so (gestaltet), dass es
nicht wie e-e Fläche, sondern als Raum
wirkt #ft&M<die plastische Wirkung e-s
Bildes, e-s Reliefs -$Iiä.-&#l*M£{*##>
2. nurattr, nicht advi Rft£i£,^f1M*i?*); in
Bezug auf e-e Plastik2 ■ ■ ft. & « ft < die
Kunst £;£> 3. so, dass man es sich genau
vorstellen kann Jgftft, *.äitt, ÄÄÄÄW^
anschaulich < e-e Erzählung i#i£i etw. p.
darstellen J££ife«fr*&)i£#J> 4. ^ formbar <ein
Material, e-e Masse tfW.-ffl*?!) 5. pfas-
f/sche Chirurgie Chirurgie, bei der j-s
Aussehen verbessert od. verändert wird Sj££M4 II
zu ( ^J$)1.. 3. u. 4. Pias, tl.zl. tat die ; -1
*i<rSg(Rffl#*)
Pla.ta.ne die; -, -/t; ein Baum mit großen
Blättern u. e-m hellen Stamm ;&*£*, &Btä
til il K-(X£), Platanen-, -allee
Pla.teau [pla'to:] das-, -s, -St e-e Ebene, die
mst höher liegt als das Land um sie herum
ÄJä.ftJfe** Hochebene || -K<Ä£>8 Berg-,
Hoch-
Pla.tin das-, -s •, nur 5g(Rffl$*&)i ein sehr
hartes grauweißes Metall, das sehr wertvoll
istffi.öft; CHEM IffclPt II K-(Ä^): ««-
f/n-, -elektrode, -ring, -schmuck
Pla.tl.tu.de [ ty:dej f Plattltüde
pla.to.nisch AdjOfc) 1. nic/ir a<*v(*fV:jRi£); in
Bezug auf die Philosophie Piatons fäftBRtfJ
die Philosophie, die Tradition #-*£,f£&> 2.
nur geistig u. nicht sexuell töttffl5$#J.*»£##!
*«<#lfc«»M>< Liebe, e-e Beziehung #flf,
*£
plat. sehen; platschte, hat / ist geplatscht -, \VT\
( * & #J) 1. eh*. platscht Irgendwohin ( ba/
/5/ ) etw. erzeugt das kurze, helle
Geräusch, das entsteht, wenn Wasser auf
etw. fällt (&ft£i§)&mffim;».*Ä/*<die
Wellen, das Wasser &»,*>: Der Regen
platscht auf die Straße, gegen die Fenster W)
ÄP2. Irgendwohin p. (ist) mit e-m kurzen,
hellen Geräusch ins Wasser fallen fl»Ä —/K
^A'K't1 i JiierzH (8R&) platsch!
Interjektion (u^)
plat.schern i plätscherte, hat / ist geplätschert t
E(f'Älf)1. e/^. plätschert {hat), etw.
plätschert Irgendwohin ( /\sr ) etw. fließt,
fällt od. bewegt sich (irgendwohin) u.
macht dabei ein leises, helles Geräusch (#J
tt £*>»&**/*.*«j*.tt**.ß*l/*<das
Wasser, der Bach, der Regen, die Wellen
fli*-8l*.FB?)c.&$#> 2. (/uif) Wasser so be-
platt
1386
wegen, dass es leise, helle Geräusche macht
#J;k,£*£&&*/£•. Die Kinder plätschern
im Wasser # -f ff] £**£*■& fö 3. etw.
plätschert vorsieh (Akk mfc) hin i ist) etw.
ist ohne besondere Ereignisse od.
Höhepunkte^ f£ ± i£ > ¥& ± %-. Unsere
Diskussion plätscherte nur vor sich hin 3fcff]
platt, platter, plattest-; Adj(j&) 1. flach u.
"breit ¥-#J»Jft%#J<etw. p. drücken, walzen JE
Ättfi^tü^t sich p. auf den Boden legen,
werfen :sFWiÜitb±; p. auf der Erde liegen f
WiÄitfeJi; die Nase an der Fensterscheibe p.
drücken fc# ■?**«£*««.!■-> 2. ohne
Luft Jir'tM-» prall < ein Reifen & ffc > ;
NB(ftjfc): f Platten 3. pej[f&]-. allgemein
bekannt, also weder wichtig noch
interessant TtafW,ttJii*W.ic*ÄW.*»W
«s geistlos, banal, trivial (Witze, e-e
Redensart, ein Gespräch 3£i£.£i£,i£i£> 4. p.
se/nges/?r[u]i sehr erstaunt sein |-#t£üf^
baff sein: Über ihr ungewöhnliches
Geschenk war er einfach p. *t öfe #J >f I«] # # M IL
Platt das; - ( s ); nwr Sg ( R ffl * »); die
Dialekte, die im Norden Deutschlands
gesprochen werden u. die dem Holländischen
relativ ähnlich sind femitl&lT M". ffiJAÄü5*
Niederdeutsch <P. sprechen &:Jtfß:fr s, i£fR
JMift) II hierzu ( «&> Platt.deutsch (das);
Platt.deut.sehe das; platt • deutsch Adj (J£);
o/ine Steigerung (:£$&)
platt.drü.cken f p/aft (1)
Plät.te rfi>; -, -h 1. ein flaches, dünnes mst
rechteckiges Stück aus e-m harten Material
(##*4&J&M)¥te<e-e P. aus Stein, Holz tf
«.*Si e-e eiserne P.&&> ! -K(X£-):
Seron-, Eis-, G/«»-. Ho/z-, Kunststoff-,
Marmor-, Metall-, Stahl-, Stein-1 Tisch-,
Tischtennis- 2. e-e (runde) Fläche mst auf e-m
Herd, auf der man kochen kann tt.ttf?.
(*)#*r.<e-n Topf auf die P. stellen JEfttt£]
*tte±; die P. einschalten, ausschalten JKJfc
(ffe)J^tt): ein //er<f mir vier Platten ^fpg^htt
#6W*ti< -K(Xä): Herd-, Kocn-, Ofen- 3.
Kurzw (■&) f Schallplatte e-e P. auflegen,
anhören, spielen *±<»|±),W.tt"RJt> II K-
(Jt^o): Platten-, -archlv, -aufnähme, -cover,
-hülle, -Sammlung II -K(£ft): Jazz-,
Opern-, Tani-i Langspiel- 4. ein großer u.
flacher Teller, auf dem man Speisen
serviert ¥&, ¥&.#:&<e-e P. herumreichen &
ffifcÜ^Ä): e-e P. mir kaltem Braten -&#
ÄW II -*(££): Fleisch-, Torten- 5.
verschiedene Speisen, die zusammen auf e-r P.
(4) serviert werden &&.-Ü£<e-e P. für
zwei Personen 0m>hAfcffiM-iÄ$> II -K(Ä
£*): Aufschnitt-, Fleisch-, Gemüse-, Grill-,
Käse-, Salat- 6. e-e fca/fe P. ein kaltes
Essen, das aus Schinken, Wurst. Käse» Salat
usw besteht #£.##f&7. gespr [ n]**
Glatze || ID [ig]hell auf der P. sein gesprl n];
intelligent sein 4KS«,K««LA
Platt.el.sen ^as; nordd [dbÄ]^ Bügeleisen
Plät.ten nur in RfflT e-n P. haben keine Luft
mehr in e-m Reifen am Fahrrad, Auto
o.Ä. haben(rt*,öft**«>fc»*7.Jl*ir
plät.ten; plättete, hat geplättet i [W£] (£%/*
Ä&Hehv.) p. ä» bügeln
Plät.ten.spie.ler der-, ein Gerät, mit dem man
Schallplatten spielt »801. ©jStfl.fc HB01
Platt.form die 1. e-e Fläche (z.B. auf e-m
Turm), von der man nach unten sehen kann
¥ £♦ & a. Jftft..fc<e-e P. errichten, auf die
P. (hinauf)steigen *£&,JflS±¥f? > li -K<Ä
£).- Ausslchts- 2. g«c/ir [-fc ]; e-e Art
Programm, auf das sich e-e Gruppe von
Personen einigt (um damit in der
Öffentlichkeit aktiv zu werden) £«B./ti£.&
«ss Basis (1) <e-e gemeinsame/politische P.
finden, suchen, schaffen #3J .#$.i£J&— 1^
Platt.fuß der; -es, Platt, fü.ße; mst PU&Wi%
#) 1. ein Fuß, bei dem die ganze Sohle den
Boden berührt, wenn man geht ¥ &
(Plattfüße haben £&-#¥£> 2. e-n P.
haben gespr [Pj^ e-n Platten haben || zw
( *JJFi)1. platt.fü.Big AdjCM); nicht advi^ft
Platt.helt die, -, -en , pr/[K]1. niirÄg(Rffl*
ft); die Banalität e-r Bemerkung o.A. W-fö.
*#. I* i^ Ä iü <ctw. ist an P. nicht zu
übertreffen g*tö*njitf> 2. mst PI (ZWU
|J[)äs Plattitüde (Plattheiten von sich geben
Plat.tltü.de die; -, -n ; gesc/ir pey [ 4$ ] [ £ ],
e-e Aussage od. Redewendung, die nicht
mehr interessant ist, weil sie schon alle
kennen £*.##. IfctfffiiB. £-*.£*] **
Gemeinplatz
platt, wal.zen t platt (1)
Platz der; -es, Plät.ze 1. e-e große Fläche (in
e-m Dorf od. in e-r Stadt), die vor e-m
Gebäude od. zwischen mehreren Häusern
liegt r*Ä<ein großer, weiter, freier P. A#J>
WK«K!Sr«r*i über den P. gehen,
fahren tMg,|*ar*>: Auf dem P. vor dem
Rathaus steht ein großer Brunnen &7ftÄff IlifiEM
r* J:# -^*«t* II K-(Ä&)-: PlaU-,
-konzert I -K(t^): Bahnhofs-, Dom-,
Dorf-, Haupt-, Kirch-, Rathaus- 2. e-e große
Fläche im Freien, die e-n bestimmten
Zweck hat («50&J&II -K(X£)S Camping-,
Eislauf-, Exerzier-, Fußball-, Golf-, Lager-,
Minigolf-, Park-, Reit-, Renn-, Rummel-,
Schieß-, Schrott-, Spiel-, Sport-, Tennis-,
Obungs-3. P. (für l-n/etw.) nurSg(Rm&
ft); ein Raum od. Bereich, in dem man
sein kann od. den man mit etw. füllen kann
J&;ff.£&#f.&Ä<keinen, viel, wenig P. haben
Ä*iÄ*(fl[iF).«fi**JÄ#(tt-f>.*--jÄÄJfcÄ-i
P. haben, machen, schaffen, (frei)lassen
«.ifcÄ.llÄ.StHttÄi j-m/etw. P. bieten £
*A/*««tt«0F>: keinen P. im Wohn-
1387
platzen
zimmer für ein Klavier haben jßtej^r^ÄWtt
8^Mi(&:£'; Haben wir in diesem kleinen
Auto zu fünft P. ? ftÜtt/htt^tfÄfni^A
^feMfö-fwi?i Lassen Sie nach dieser Zeile ein
wenig P. frei' ftÄ-fiß»*$*---<**#!;
Der Schrank nimmt viel P. weg iä^tf^r^T
fö£i&;frll K-(ft£): Platz-, -bedarf,
Ersparnis, - mengeI 4. ein Ort. an dem man sein
od. bleiben möchte Jft #. Jfe .& < ein
windgeschützter, versteckter P.-f^RM.
IÄÄWi&^r>: Wh schöner P. für ein Picknick
-^m&mm'tiWtmtäm&i der richtige P. zum
Erholen ft&(ftft)(ti#& fy \\ -K(g£):
Rast-, Liege- 5. der Ort, an dem j-d/etw.
war u. wo er/es sein soll £Jfc:fr,ifc*l:,i£Ä6<jJfe
^f: Sie stellte das Buch an seinen P. zurück
toJC^ttFl rWM (I NB(fti): mst mit
Possessivpronomen (£^#j±fti*l&ffl)! 6. mst ein
Sitz (od. e-e Stelle, an der man stehen
kann) |fi,JÄftfif(c-n P. suchen #&fä;
j-m seinen P. anbieten &£Ail:f£{£; Plätze
reservieren lassen(it) fliif&fö; e-n guten,
schlechten P. haben # --l^jtfW. *#Mft '■?*
etw. ist bis auf den letzten P. voll £Jg&fcJÄ>:
Sind hier noch Plätze frei? aia^'^iOT7
II K-(££>: P/afz-, Reservierung II -K(£
^): Liege-, Slti -, Sfen-1 Fenster- 7. e-e
verfügbare Stelle ( msf bei e-r Institution)
^iÄ.i&^e-n P. im Kindergarten,
Altersheim bekommen #£J- ^«j JL^ .tf^&ftfl
&> II -K(££): M/m-, Kindergerten-.
Studien- 8. die Position, die ein Mensch in
Bezug auf e-n anderen Menschen od. e-e
Gemeinschaft hat )(fe{&, ft#(sein P. ist in der
Familie, an der Seite seiner Frau ftfe#Jitfe&J§:
ftfMi.&fME-f—iü; j-s P. im Leben, in der
Gesellschaft £A«£ffi + .ftttıM)A(fc> 9.
die Position, die j-d in e-m Wettkampf
erreicht 45&.£(£«» Rang3 (der erste, zweite
P.fll -,n£(SL3fc50i auf den ersten P.
kommen ^fö!f!-~£i den ersten P. belegen,
machen 3tf#$—&> s Die beiden italienischen
Teilnehmer belegten die Plätze drei u. vier
ÄWfii*«ST-*»»£*fD*H* II -K(*£>:
Tabellen- 10. (/-m/für fn) P. machen seine
Position o.Ä. so ändern, dass sich noch j-d
(zu j-m) setzen kann od. dass j-d
vorbeigehen kann »ÄA2fl£tt. »*Ail:»11. P.
nehmen ^ sich setzen: fliffe nehmen Sie P. !
it^! 12. P. behalten *» sitzen bleiben:
Äffe behalten Sie P .' & tjf 4* #! 13. ten/ am
Platz(e) aefri zu etw. nicht passen >F£iS.^5c
^.<&#)*£*& ;Ä"^ deplaziert sein- Z)e//ie
Bemerkung war völlig fehl am Platz ffcftjfcüi
5c£^£*ü 14. P. / verwendet, um e-m Hund
zu befehlen, dass er sich hinsetzt od.
hinlegt (ifr^ftP^T! 0T! 15. am Platz(e) ver-
a/tou/[JKlE]]i in diesem Ort *Jft, ÄÄ.Ä.1:
£r isf der größte Pelzhändler am Platze ffeJi
^ÜfeÄAM&^iti II ID[i|]jLnvomP. fegen
gesprl P]i j-n in e-m Wettkampf sehr
deutlich schlagen ( |fc**> AJttÄA. AlfcÄA; e/n
P. an der Sonne a) e-e angenehme Situation
od. Position ft<k*n*ttttB. !f tttttti b)
Glück u. Erfolg im Leben £fä#tö,*4k*TJ&«
/-n auf d/e Plätze verweisen j-n in e-m
Wettkampf besiegen( tt» + )fttt*A.**«
a*A.tt*A-» l! NB <&*>: t p/afz-
sparend
Platz.angst die; nur Sg(K/fl#.*Jo , die Angst,
die manche Menschen bekommen, wenn sie
in e-m geschlossenen Raum od. mit zu
vielen Menschen in e-m Raum sind fifc&fötö
£.r*S*£(*l#*iirtt--#>^
Klaustrophobie <P. haben, bekommen «ß*f, fä f & &:&
»&>
Platz.an.wel.ser der; -s, -{ j-d, der im Kino
od. Theater die Eintrittskarten kontrolliert
u. dem Besucher zeigt, wo sein Platz ist (%
■SR.«R*M>3l£Jft II hierzu («£)Platz.an-
wei.se.rin die; -, -nen
Platz.chen das-, -s. - 1. ein kleiner Platz (1,4)
"—/b&Jfc/f 2. ein kleines, flaches, süßes
Gebäck ^ffc/J^T.'k&-fr ( Plätzchen backen
»/M» B II -K(££): Welhnachts- li NB(tt
Ä)s Plätzchen bäckt man selbst, Ke/cse
kauft man(äö*»W/Mlf-fni| Plätzchen, Äfft"*
Ö<jpM Kekse)
platzen
plat.zen: platzte, ist geplatzt; S?](^Ä#J)1.
efiv. p/afzf etw. geht plötzlich (oft mit e-m
Knall) kaputt, mst weil der Druck im
Inneren zu stark geworden ist (£j{fc±ift)ÄÄ.Ä
^./T«f<der Reifen, der Luftballon, die
Naht ft Jft. \ #. *£ ü > 2. er ur. p/afzf gespr
[Uji etw. führt nicht zu dem Ergebnis, das
man geplant od. gewünscht hat (#Jf£±i&)
^%,ft$|% etw. scheitert (e-e Konferenz,
die Verhandlungen, die Verlobung £ ij£, #
W,*«l> 3. efw. p/afzf ge5/?r[p]; etw.
findet nicht statt (»«;£«>*£.«**« .ft*
< j-d lässt e-n Termin, e-e Verabredung p. &
A*Jfi«l£MnJH.»ft>: ßtw Kcwzerf w/
geplatzt, weil die Sängerin plötzlich krank
wurde * ^****fc£*,tf *£*fi*7 T
(Bfcf)4. efw. p/afzf gespr [ P ]; etw. wird
(plötzlich) aufgedeckt (&f£±i£>»»l*.tt
ttSMttÄ*» etw. fliegt auf (der Betrug, der
Schwindel *«??£.«ft> 5. /nef*. C>%AcA: ffl
Jfc) p. ges/?r[p]; plötzlich irgendwohin
kommen u. stören &&pg&(in e-e
Veranstaltung, in e-e Besprechung p.Sfc&fflj&fäi5&
*0f.itifc£> 6. vor efnr. ( fast / achler) p.
gespr r P ]; von e-m oft negativen Gefühl
platzieren
1388
erfüllt sein (£7*£#«t#£fcSJ r«.6.*&
85)-»*».-»fJE. - *E T < vor
Eifersucht, Neid. Neugier, Stolz, Wut p. JK#>*E
ttt. W AB W *C # 7 >: A/s vv/r ein neues /lufo
kauften , /sf unser Nachbar schier geplatzt
vor Neid «fnX7-*«tt*.ÄfflW#««fi:
&H *E 7 II ID [ ig ] nur £ ffl /c/» p/atze
(gleich) gespr[ p]; ich habe e-n vollen
Magen, weil ich sehr viel gegessen (u.
getrunken) habe«ftfthft«|SttJttt7
plat. zieren; platzierte, hat platziert; fWI ( #
#j)1. etw. Irgendwohin p. etw. an e-n
bestimmten Platz setzen, stellen od. legen ;£
»,'£#. &&.&»: das neue Bild unter das
alte p. ICJam?riiiÄÄSP$SiaRTc0 2 etw. /r-
gendwohln p. SPORT [ft]i den Ball so
schießen od. werfen, dass er an e-c ganz
bestimmte Stelle kommt *tr£-3*#. f£#. 4-
4*.#4^ etw. irgendwohin zielen: den ßa//
in die rechte untere Ecke p .##r£tfftJt&£tAYi >
Äi (S(Sft)3. sich p. SPORT [{*]i in e-m
sportlichen Wettkampf auf e-n bestimmten
Rang kommen <{*Wtt#+)#*.fc*J.»»•••*;
&<sich unter den ersten fünf (Läufern) p.
(H»)#*A«r5 « + ; sich gut schlecht p. #
*«*«f/«*^>: & /confire s/c/i mc/ii p. ( =
belegte e-n schlechten Platz) fÄäflMtU:ä&4
eich Irgendwohin p. gespr, o/r /ium f Ul'ftrHJ
[&]*« sich irgendwohin setzen
plat.zlertl. Partizip Perfekt<ii£#i»]); t p/a-
zieren!. Adj(j&); genau so. wie man zielt
für+W.*ÄW.It*W<cin Ball, ein Wurf, ein
Schuss#.&#p.|»t£>: ein /mrf u. /?.
geschossener Elfmeter WW^S^CM^«
Plat.zie.rung <fje; -, en1. das Plazieren 2cS,
3cä7*ä.#*2. SPORT [ft]( das Ergebnis
e-s Wettkampfs, das zeigt, ob j-d im
Vergleich zu den anderen gut od. schlecht war
#£•£&<die genaue P. bekannt geben &ft
mmtmtäftfc; e-e gute, schlechte P.fcftfj.J*
Platz.kar.te die-, e-e Karte, mit der man sich
z.B. im Zug e-n Sitzplatz reservierte A£3£
Platz.mie.te die 1. das Geld, das man für e-n
Platz (3) (z.B. beim Campen od zum
Tennisspielen) bezahlt (9FfM.n*Jft«ft)Jftili,ilL
J^^2. ein Abonnement (für
Theateraufführungen od. Konzerte)(*£#].#&£^ö<J) fcW
Platz.pat.ro.ne die; e-e Patrone ohne Kugel
(für Pistolen u. Gewehre), die nur knalltefä
Platz.re.gen der; ein sehr starker Regen, der
nicht lange dauert &ii.l$äf.Sj$i<ein P. geht
nieder T f—Ä»iB>
platz.spa.rend. Platz spa.rend Adj(J&); so.
dass es wenig Platz braucht ^^Jfe^rM, r^JÄ^
M.lt&ftj^ Raum sparend <e-e Lösung #%;
etw. p. aufstellen, unterbringen, verstauen
ttXMStt.$ft.Jtttf»**>
Platz.ver.weis der; die Entscheidung des
Schiedsrichters, dass ein Spieler das
Spielfeld verlassen muss £J fll T Ä < e-n P.
verhängen S # Hffl T«. ffl^ttl*! e-n P.
bekommen »M-fciMI*.*H!lT*>
Platz.wun.de d/e; e-e Wunde, die entsteht,
wenn die Haut (nach e-m Stoß od. Schlag)
reißt Ö{fc.#JfM{fcn.Hf«M05n
plau.dern; plauderte, hat geplaudert; [fTlcfr
Ä»)1. (mit hm) (über/-n/efw.)/( ran/-m/
efw.) p. mit j-m auf angenehme u.
freundliche Art sprechen, ohne etw. sehr
Wichtiges, Ernstes od. Offizielles zu sagen W5"c.W
Ä.ftUcüK nett, gemütlich mit der Nachbarin
p.«ttJA.1R*JA-5#««Ü>: über seine
Erlebnisse im Urlaub p. fö, ft fi tfj ftc fö *£ JjJ; von
seinen neuesten Plänen p. WWÖBMftUffTIt
2. j-m etw. erzählen, das geheim bleiben
soll |dj & A flu». Rt & ^ etw. ausplaudern:
Wenn du mir versprichst, nicht zu p.,
erzähle ich dir ein Geheimnis inHÄ^/ä^^-
Plau.der.stund.chen das; -s, -; e-e mst kurze
Zeit, die man mit j-m plaudert W ;£ #j &t faj
(ein P. halten, haben föWM*M>
Plau.der.ta.sehe die-, ges/?r[n]; j-d, der viel
über Dinge redet, die geheim bleiben sollen
Äff.*.*«*ui«A.«Är-:«rawA
Plau.der.ton der; nur Sg ( R Jfl#L»Jo; e-e
witzige u. leichte Art, etw. zu erzählen g&H
ÄMift«.«iPM«^<etw. im P. erzählen ia&
Plausch der; -(e)s. -e-, mst Sg(£Jfl#L|Jc) 1.
bessüdd CS> Äffl^CrÄÄDC«]^ Gespräch
(e-n P. mit j-m halten ^&Ai£iri> 2. (§*)
[#> Vergnügen, Spaß (etw. ist ein P.£#
£~*«M*M*S; etw. aus/zum P. tun rtJTJfi
plau.sehen-, plauschte, hat geplauscht; IWlc^
Ä»)1. (mit hm) p. bessüdd C£> JtfflTL"*
Ä]| 51]*» plaudern 2. CS^Cft]^ schwindeln
plau.si.bei, plausibler, plausibelst--, Adj(fc)-,
so klar u. verständlich, dass man es gut
verstehen kann Hä8«ft.&«ttftft.&fflM^
einleuchtend, verständlich (ein Grund, e-e
Antwort flg.ftXi j-m etw. p. machen {$&
A9JAÄ*; etw. p. erklären, begründen fö&
ifefcW.WWÄ*; etw. klingt p.Ä*¥rS*nTfn>
NBcftjgi): plausibel^ -* e-e plausible Ant-
wort i| /i/erzw ( #£ *it) Plau-sUbMI.tat die;
mirSg(RJflJMfc)
Play-back. Play.back L'pleibekj das; --, nur Sg
(RW^Uc): e-e Technik im Fernsehen.
Radio o. Ä., bei der der Ton nicht vom
Sänger produziert wird, sondern vom
Tonband kommt (ft#ff.ätt*«tt>fttt.1ft4l !l
K-( % & ): Play-back- Verfahren; Playback-,
-verfahren
Play.boy ['pleiboi] dert -s. -st ein reicher
Mann, der viel Geld für Frauen u. teure
Hobbys ausgibt tttt&-f ,»***.&-f»JL
Pla.zen.ta die; -, -s/Pla.zen.ten; MED Ig]
1389
Pluralismus
s» Mutterkuchen
P\a.zet das; -s. -s; geschr [-#]»« Zustimmung
~<)-m sein P. zu/für etw. geben (sl&ÄA-pÄ
pla.zle.ren. Pla.zle.rung usw. f platzleren.
Platzierung usw
plel.te Ad\ (M); nur präd . ohne Steigerung.
~hichtadv, gespr( P>ft&&. *$&. >FfN«ilV>
[n] 1. ohne Geld, sodass die Rechnungen
nicht mehr bezahlt werden können Ä^ftj^
bankrott <ein Unternehmen, e-e Firma, ein
Geschäftsmann &>lk, £rfj, fijA> 2. so, dass
man im Moment kein Geld hat ££#£,&#
#i: Kannst du mir 100 Euro borgen? - /c/i
bin nämlich total p. -ffcffcföffc 100 Wctü^?
Plei.ted/>; -.1; ges/7r[P] 1. der Zustand,
In dem ein Geschäft kein Geld mehr hat &
^.{Ülftl^ Bankrott <(kurz) vor der P.
stehen^ W^täÄ;*) 2. etw. , das ohne Erfolg
geblieben ist $ üfc, ßj J£ & 3? ^ Fehlschlag,
Reinfall: Das Konzert war e-e totale P. -
Es kamen nur 200 Zuschauer jä&ffr&£#JJ£^
Ü& 7 ■- • H * T 200 £ fll & 3. P. machen ^
Bankrott machen
plei.te.gehen.ging pleite , ist pleitegegangen :
M](*&$J) gespr [P] ss bankrottgehen
plem.plem Adj(fö); nur präd, nicht adv,
gespr ><y < R fr # *. * fr tt iS > [" u "] [ E: ^
verrückt: Er isf fofa/ p.ffe^^Ä j'
Plenum da*; -s, Ple.nen-, die Sitzung, zu der
alle Mitglieder e-r Organisation od.
Vereinigung kommen (bes alle Mitglieder e-s
Parlaments) £{**£. ££** Vollversammlung |
K-(fi£): Plenar-. -altzung. -tagung
Ple.o.nas.mus der; -, Ple . o . nas . men :
LINg! LITligllJtlfel; ein Ausdruck, in dem
zwei Wörter, mst ein Adjektiv u. ein
Substantiv, etw. doppelt ausdrücken'/Ca.ftift•
X'f-^t-M: Der Ausdruck „weißer Schimmel'
ist ein P. , denn Schimmel sind immer weiß
"weißer Schimmer&^ftfflJi:-«■*'-£*«».«
*/ Schimmele ö-Ii>AÄÖfiW II /n>rzii (flet>
ple. o. nas. tisch Adj(B)
Ple.thl t Kreffi/
Ple.xl.glas" das; ««r Sg( H/fl#-# ); ein
harter, durchsichtiger Kunststoff i&WMft*g*4
PLO[pe:el'|o:J die , -, nur 5g( RJfl#&); ( Abk
für ffi^^fäf] Palestine Liberation
Organization ) e-e politische Organisation der
Palästinenser Ei » JK ffl U tt SR SR < die
Palästinensische Befreiungsorganisation
plo \zmtä&.mi&mm.fäfcviM> n k-<ä
ft): PLO-Führer
Plom.be die >. -. -n 1. ein kleines Stück Metall
od. Plastik. Man klebt es auf etw. . das
verschlossen od. verpackt ist. um zu zeigen,
dass die so verschlossene Sache nicht
geöffnet werden darf #P$R,*ft#.:l*Pffl*4
< etw. mit e-r P. versiegeln, sichern,
verschließen #**ffl«#W#. #«.#«> II
-K(Ä^): Zoll- 2. ^ Füllung (2): e-eP. aus
Amalgam C*thMfttt)ffi$£&«ftAMtttt II K
(££>): Gold-, Zahn- II /lierzw (^^)plonv
ble.ren (hat) Vf(A#j); Plom-bie-rung die
plötz.llch Ad\ ( fö )i sehr schnell u.
überraschend *ftW.*toÄ*«.Ül¥**hM~
allmählich (e-e Bewegung, e-e Wende, ein
Entschlussü#j(#jfr).$f#f*&£i ein
Wetterumschwung ^ \ 4£ it >: Sein plötzlicher
Entschluss, nach Amerika auszuwandern,
hat uns alle sehr traurig gemacht ftfe£fö&£
»®*».Ä«fl»«*Üi /c« erschrak, als
der Hund p. zu bellen anfing #J^&7F#?|f.BK
Jtf.fW r-S* II ID [i£]aöer e/n blaachen p.!
verwendet, um j-m auf sehr unhöfliche Art
zu sagen, dass er sich beeilen soll (töOtfe,&3z
BG! , hierzu ($Jg*fc)Plötz. Ilch.kelt die; /twr
p\ump, plumper. plump(e)st~; Adj (J&) 1. so
dick u. schwer, dass man sich nicht leicht
u. geschickt bewegen kann ffi 2£ #j, #J fr iß fcfe
0<J. £*#£:*: r:SM«- grazil, graziös 2. nicht
höflich u. ohne Rücksicht auf die spezielle
Situation *»««. *MfäM, *»#M~
taktvoll e-e Anspielung, ein
Annäherungsversuch Bff^.£ifi¥; j-s Benehmen ÄAM^Ü:> 3.
wenig intelligent u. in der Absicht leicht zu
erkennen SMft.Mtt.&SiRtSKl<e-e Lüge,
ein Täuschungsmanöver ifte',$ÖJij> II h/erzu
(fö%)Plump.helt <4i>; nur5g(Rffl4tt)
plump.sen; plumpste, ist geplumpst; SBc^Ä
&}) Irgendwohin p. schwer (u. laut) zu Boden
od. ins Wasser fallen fMa«Jfe.fhÄ—/tt*A*
»|i /i/erzw (j!£^)plumps! Interjektion (M);
Plumps der; -es, -e
Plumps.klo das; gespr [Pj; ein Klo ohne
(Wasser)Spülung 3cfttit&&ftfflfilT
Plun.der der, -s; nurSg. pej < Rffl#-#) [i£];
wertlose Dinge, die man nicht braucht 3:>H
Ätt.^ÄÄWÄft-.ÄÄA.tt^.JtlH*^^ Kram.
Trödel
plün.dern; plünderte, hat geplündert; [Vr/i I
(Ä*'^&#J) 1. (etw.) p. aus Geschäften
u. Häusern Dinge stehlen (bes im Krieg od.
während e-r Katastrophe) #j #;, töflfc. Ifc #J;
[W1 (£&)2. efuf. p. /iwm[ft]; (fast) alles
wegnehmen, essen o.Ä., was da ist fö
ft[fip;><den Kühlschrank, das Sparbuch p.#
#«^.MJim.fftf±«tt--JR*JL£*;L-> I1
/?/erzw (^%)Plün.de.rer der 1 -s, -; Plün.de-
rung die
Plu.ral der, -s. -e; mst Sg, LING(£Jfl#tt)
[i&l; die Form e-s Wortes, die zeigt, dass
von zwei od. mehr Personen od. Dingen
gesprochen wird ft&^ Mehrzahl — Singular;
Abk *jrg PI. , Plur. (den P. e-s Wortes
bilden te/£-^räM£»J£5t>: „Männer " ist der
P. von Mann ""Männerw&MMannw#J*#J£
i£ II K-( ft ^): Plural-, -blldung, -endung,
-form II NB(£;fc): Als Mehrzahl wird statt
Plurale oft Pluralformen verwendete Plural
M£«rfr*fö Plurale, mm Pluralformen)
Plu.ra.li8.mus der-, -t nur Sg , gesc/ir ( R #§ j£
plus
1390
&)[#] 1. die Tatsache, dass Menschen.
Organisationen o. Ä. ganz verschiedene
Meinungen. Ideen usw vertreten (dürfen)
£7cfö^2. die politische Anschauung od.
Einstellung, die den P. (1) zum Ziel hat £
7Cifc.£x;&teJ(Ä.£:rc£^ II hierzu (^)plu-
ra-IIs.tisch Adj(&)
plus1 MATH IM; das Zeichen + . das e-e
Addition anzeigt + ,Jta <-**)«» und «~> minus:
Drei p. zwei ist (gleich) fünf (j + 2 =■- s)
^JbPZL^T2(3 + 2 = 5) || K-(tft), P/US-.
-zeichen
plus2 Präp(fr); mit Gen(£för.fa); zusätzlich
zu e-r bestimmten Summe od. Menge £jfä.
i£ ••• & rt ^» zuzüglich «- minus: D/'e
Wohnung kostet 650 Euro p. Nebenkosten j&
J^fJ»-r-(Wfi*)a*»ftrt650tt7cll NBCftÄ):
msf ohne Artikel u. ohne Genitivendung
vcrwcndet(ft!HB**^»ai^.KMifiW«iid*^
^zifc^M): p. Trinkgeld fi«/hft
plus3 Adv ( SPJ ) 1. verwendet. um
auszudrücken, dass ein Wert größer als Null
ist HME*JME^.IEä«-> minus5 (1): Am
Morgen waren es fünf Grad p. ( + 5') VÄMfiÄÄ
%% ± 5 JÜ ( + 5"); Minus zwei mal minus
zwei ist p. vier (-2 x .2 = + 4 ) ffc 2 Ifttft 2 ^
TiE4(-2 x-2 = +4)2. etwas besser als die
angegebene (Schul)Note (»1k4-fr^Bt****f
T0f«ft^MÄSt#>ftl.+ ~ minus3 (2): £r hat
im Aufsatz die Note „zwei p." bekommen ftfe
Plus dasx -; nur 5g(KW$ft) 1. ein bes
finanzieller Gewinn <*±«>««.Ä&.ittfc~
Minus: Dieses Jahr konnte die Firma ein
beträchtliches P. verbuchen ^*f j&S£^]#j»ft:
£*Äi£Ä*2. gespr lü]** Vorteil — Minus.
Nachteil: Sein gutes Aussehen ist ein
wichtiges P. für ihn tt£ft«****tt-^m£{£
jftll K-(Ä^): Plus-, -punkt
Plüsch. Plüsch der; -(e)s; nur Sg(RJ8*ft);
e-e Art dicker, weicher Stoff, den man bes
für Sessel od. Sofas verwendet K-fcü.fcüÖl
A.&tt II K-(ÄÄ>: Plüsch-, -decke, -ses-
se/. -aofa
Plüsch.tier das-, ein Tier aus Plüsch (für Kin-
üer>fc€«£Ääl»
Plus.pol der, PHYS [£?]; der Pol (bes e-r
Batterie) mit positiver elektrischer Ladung ( )t
»ftttM>iE«.ra«~ Minuspol
Plus.quam.per.fekt das; -(e)s. e-, mst Sg{%>
ffl*>Ä)i die Form des Verbs, die mit dem
Imperfekt von sein od. haben u. dem
Partizip Perfekt gebildet wird (^»««DiliÄÄB*
^ Vorvergangenheit < ein Verb ins P.
setzen #-^iäi3£*jÜ££j&*t>: -Er hatte
gegessen " ist das P. zu „ er isst " "Er hatte
gegessen^er issfWai-^ÄB*
Plus.zei.chan das; das Zeichen + . das bes e-e
Addition ausdrückt od. das anzeigt, dass e-e
Zahl positiv ist Jta^.IE^. +— Minuszeichen
Plu.to.nl.um dasi -5; nur Sg ( RJfl#ft)i ein
(radioaktives) chemisches Element, das
man für Atombomben u. in
Atomkraftwerken verwendet £f» CHEM [ft]Pu || K-
<££>: Plutonium-, -fabrlk
PLZ Abk für J8^,£** Postleitzahl «&«£}
Pneu [pne:] der, -s, -s; bes <gg> ftJtl^CflBlein
Reifen, der mit Luft gefüllt ist Ä^(*tt)ft
pneu.ma.tisch Adj(B)i TECH [&li mit
Luftdruck gesteuert (ffl)^fiE(fttt)M.^itM.^:^
#j(e-e Bremse #J£>
Po derx -s, -s, gespr Tp]^ Gesäß II K-( £
"Ä>: Po-, -backe
Po.bei der, -s, nur 5g. pey(Rffl*ft)[K]i
verwendet als Bezeichnung für e-e Gruppe von
Menschen, die man als ungebildet, gemein,
aggressiv o.Ä. betrachtet #t&,— tt&te.&R
^ Mob || ► anpöbeln
po.chen, pochte, hat gepocht, EI(^Ä*)1.
efiv. pocht etw. ist in (regelmäßigen)
Abständen deutlich zu spüren (#J^±i§)**#J
<ein pochender Schmerz — Bfc —ttMflh j-m
pocht das Blut in den Schläfen, das Herz im
Halse *A)«HjHS*W5ta*a.ÄH^ftl*?.l
R4i> 2. (an et*. (Akk |SHft)) p. gesc/ir [#]
s» klopfen (1) (an die Tür p. Hfl) 3. auf
erw. (Akk Kte) p. energisch darauf
hinweisen, dass man etw. hat u. auch in
Zukunft haben will £fti £&«$*** auf etw.
bestehen (auf sein Recht p. '!£#S£W#*«J>
po.chiert [po'Ji:«t] Ad) U&), n/'c/ir advC^Ffttt
i§)» ohne Schale in Wasser gekocht i-^Js/K
*n<ein Eifi)
Po.cken die, P/(£); e-e gefährliche
Krankheit, bei der man Fieber hat u. Blasen
bekommt (die später oft zu Narben
werden) KVL^ Blattern (die P. haben ft/^ft
(#i); sich gegen P. impfen lassen ttftlKRf^
Ä««E*. tt^Ä> II K-(ÄÄ), Pöcfcen-,
-epldemle, -nmrbe, -Schutzimpfung II hierzu
(*&>po.cken.nar.big Adj(fö)
lo.dest das, -d)s. -e, e-e kleine, leicht
erhöhte Fläche, auf der bes ein Denkmal
od. ein Redner steht £&,£.&.$*#&*«
Podium || -K(Ä^): Sieger-
Po.de* der-, -(es), -e; gespr /ium [n][&]^
Gesäß
Po.dl.um das-, -s, Po.di.en [-jan], e-e
kleine, leicht erhöhte Fläche, auf der z.B.
ein Dirigent od. ein Redner steht od. wie sie
das Theater hat «a\««6.ftW6
Po.di.ums.dis.kus.sion die, e-e Diskussion
zwischen Experten, die vor e-m Publikum
auf e-m Podium sitzen(£i>Jf&,rJf iyfÄ.te&
Po.e.sle [poe'zi:] die , -, nur Sg. gesc/ir(HJ8#L
»)[#] 1. die Kunst. Gedichte zu schreiben
#fc£*^ Lyrik. Dichtkunst ~ Prosa 2.
Kollektiv); Gedichte ft.ftft, »KftÄ^
Dichtung 3. die faszinierende Schönheit i$
A^H,tt^.»*^ Zauber (die P. der Liebe
SMIfcjäi ein Abend voller P.-^hÄMi**M«
ft> II zu (ÄJi>1. u. 2. po.e.tisch Ad;(^)
1391
polieren
Po.e.sie.al.bum das-, ein kleines Buch, in das
Freunde u. Verwandte (zur Erinnerung)
kurze Gedichte o.Ä. seh reiben (i&jyj£^Ä
■&>*Vtt)ie&flKWMIt
Po.et [po'ert] der; -en, -en; geschr [^5]^
Dichter || NB(ftjft)s der Poet; den, dem,
des Poeten || hierzu ( ffic £ ) Po • e • tln
[po'ertin] die; -, ~nen
Po.e.tlk diex -. -en, mst Sg(£/fl$-&); die
Wissenschaft u. Darstellung von
literarischen Formen ^£«£Hfe
po.fen; pofte, hat gepoft; \VT\ ( ^ & %}) gespr
[p]^ schlafen
Pog.rom der, das% -s, -e; das Verfolgen u.
Töten vieler Menschen, die e-e andere
Rasse. Religion o.Ä. haben ( & Tft'JBL RJ&
äK^Ätt.ißifffÄ^fM)^:»*.^ÄÖI^Ä^.^«J II
K-(££): Pogrom-, -Stimmung || -Kd*),
Judenpogrom, nacht die; nur 5g. /i/sf ( K ffl #^ &)
[05]»« Kristallnacht
Poin.te ['poerta] die i -, -n -, ein
überraschender Schluss. den e-e Geschichte od. ein
Witz hat (tt**£i£*)ttA*»ft&*.J*Ui
£*fc.«!#M#*J.*^<die P. verderben,
nicht verstehen «tttffJHftttXiftttHfttt»
£*fc>
poin.tiert [poe ] Adj(j&)i geschr[ B];
besonders gut u. wirksam formuliert £fefcJ?#J. lt* W
M.FTfö£!R6<j.iE4^*M <e-e Bemerkung, e-e
Formulierung £!*L,^&> II hierzu (^£)poln-
tle-ren (hat) Vt(&Vo)
Po.kal der \ -s, -e 1. e-e Art Becher ( mst aus
Metall ). den ein Sportler od. e-e
Mannschaft nach dem Sieg in e-m
Wettkampf bekommt ft )ft *f, £ # || K-( £ £),
Pokal-, -finale, -runde, -aleger, -aplel,
-turnler 2. ein wertvoller Becher ftltyfF =
Kelch || -K(££): Go/d-, Kristall-, Weln-
pö.keln; pökelte, hat gepökelt; [5B(&&)efiv.
p. etw. in Salz legen, damit es haltbar wird
KfH.lkflKFisch. Fleisch p. Iftft.lfcfe) II K-
(&£): Pökel-, -fleisch
Po.ker das, der; -s; nwr Sg ( H ffl^ft); ein
Kartenspiel, bei dem man oft um viel Geld
spielt tt£Jfe»*fc<e-e Runde P. spielende- -£}
po.kernt pokerte, hat gepokert; E](^&$J)1.
Poker spielen ScJhÄJfe. fTtt£ 2. ( um efiv.)
p. ein msf hohes (finanzielles) Risiko
eingehen (*->T!*ttBWft<hoch p. B*fi*Jxl
Pol der; -s. -ei. der Punkt auf e-m Planeten
(bes der Erde), der am weitesten im Süden
od. Norden ist. u. das Gebiet um ihn herum
&.&J&: An den Polen herrscht ein kaltes
Klima £«Jfc^*C*# || -K(££): Nord-,
Süd- 2. eine der beiden Stellen an e-m
Gerät, e-r Batterie, e-m Kabel o.Ä., an
der der Strom heraus- od. hineinfließt %ft:
die Pole e-r Batterie feffeMJEftft II -K(££):
Mlnua- , Plus- 3. PHYS [£?]; eines der beiden
Enden e-s Magneten Äfö || K-(Ä^): Pol-,
-starke 4. der ruhende Pol j-d. der (im
Gegensatz zu anderen) sehr ruhig bleibt ffe&ft
A<l>MA,Ä£Ma*.nJHM£ö.*£: der
ruhende Pol des Teams /hffifttt<frAttf
po.lar Adj(j&)i ohne Steigerung, nicht adv{jt
3EÄ. ^#ig) 1. in Bezug auf einen der Pole
(1) der Erde()Ä**mJb)fc6<j,ttifeö<j: der
Zustrom polarer Luftmassen &J&*t;fflffijA.ftJÄ)fc
M^ffl II K-(ft£)s Pö/ar-. -expedltlon,
-gebiet, -forscher, -hlmmel 2. geschr [-&]***
gegensätzlich (Meinungen. Kräfte & üi. ^j
*>
po.la.ri.sie.ren, sich; polarisierte sich, hat
sich polarisiert; [W] (SÄ) < Meinungen o.Ä.
&&%> po/ar/s/erens/c/i geschr [^5]i
Meinungen o.A. gehen immer weiter auseinander
II hierzu (££ ^) Po • la • ri • sa • tl • on die; -.
-ent Po*la.ri*sie*rung die
Po. la.ri. tat die-, -; nur Sg, geschr ( RfflQft)
[#]; die Gegensätzlichkeit von zwei
Objekten od. Erscheinungen «tt;*f:ö:t£.*B&t*. £
£ffl&: die P. von L/c/if u. Schatten itftW>
Po.lar.kreis der-, der (Breiten)Kreis, der im
Norden u. im Süden der Erde die gemäßigte
von der polaren Klimazone trennt &H
Po.lar.licht dast das Leuchten in der Nacht,
das man in der Nähe e-s Pols (1) sehen kann
Äifc.lfcÄJt** Nordlicht
Po.lar.nacht die; die Zeit, in der in den
Gebieten um e-n Pol (1) die Sonne Tag u.
Nacht nicht scheint föft(JH)
Po.le.mik die-, -t -en t mst Sg, geschr (gföQ
$fc)[ t$]8 ein (oft persönlicher) Angriff auf
j-n/etw. ( bes im Rahmen e-r politischen
od. wirtschaftlichen Auseinandersetzung)
mit Argumenten, die nicht sachlich sind i&
Ä.Btefr«. ««•*£.»£ II -K(££):
Zeitung*- II hierzu (fl££)po.le.misch Adj(fö)
po.le.mi.ale.renj polemisierte, hat
polemisiert-, \V[J( ^&#j) gegen r-n/etw. p. geschr
[_#]: j-n/etw. scharf u. ohne sachliche
Argumente angreifen ^i^A/Äf. ^£A/#£
♦üfrifcÄII hierzu (iüg^JPo.le.mi.ker dert
-s, i Po.le.ml.ke.rin die-, -, -nen
po-len; polte, hatgepoltx [W] (& £j) etiv. p.
etw. an e-n Pol (2,3) anschließen ft&fli.fö
Hit
Po.len.te die-, -; nur Sg, gespr(FJÜ#Lft)[n]«
veraltend pej [Srlö][ß] ^ Polizei
Po.li.ce [po'lisa] e/ie; -. -n ; ein Dokument,
das beweist, dass man e-e Versicherung
abgeschlossen hat {fcPfcälsK 4*) .#»# H -K(*
£): Verslcherungs-
Po.ller der % -s, -e; ein Handwerker, der auf
e-r großen Baustelle die Arbeiten der
Bauarbeiter organisiert u. überwacht X&.&
po. lie. ren; polierte , hat poliert % [W] ( £ $g)
efMf. p. etw. reiben, damit es glänzend
Poliklinik
1392
wird flfi)fc. #&<e-n Spiegel, e-n Tisch, das
Polier-, -mittel, -tuch
Po.li.kli.nik die; e-e Abteilung im
Krankenhaus, in der die Patienten behandelt werden
u. sofort wieder nach Hause dürfen ßlKMn
t£8f&^ Ambulanz (2)
Po.lio. Po.llo.my.e.li.tis die -. -; nurSg. MED
(Krfl#ft>[El^ Kinderlähmung i| K-( £
£-): Polio-. -Impfung
Po.llt- im Subst. begrenzt produktiv (föj&£i»1,
WÜd*rR)1. mit politischem Inhalte ft)&tä(\H
^)M—; das Polltdrama. die Polltrevue. der
Polltthrlller 2. /im (DD/?) [/ä(R«)1«s
politisch; die Polltabtellung, die Polltlnforma-
tlon. der Polltoffliler
Po.lit.bu.ro das: die Leitung e-r
kommunistischen Partei ige fä fö < die Mitglieder des
Politbüros i^^j^^M)
Po.II .tes.se £/*>; -. -n i e-e Angestellte e-r
Gemeinde (1), die (für die Polizei) bes
kontrolliert, ob die Autos richtig parken(fö#ft
Po.ll.tlk, Po.ll.tlkdit; -; mirSgcRHJJ&tt) 1.
der Teil des öffentlichen Lebens, der das
Zusammenleben der Menschen in e-m Staat
u. die Beziehungen der Staaten
untereinander bestimmt jfttö<sich für P.
interessieren, sich mit P. befassen tf&fä&X:m.)A&&
#h in die P. gehen töhL$Lfe\ die
internationale P. SfisÄfft) 2. e-e Form der P. (1), die
von e-r bestimmten Ideologie, e-m
bestimmten Programm o.Ä. geprägt ist jJ&flfc
<e-e konservative, e-e liberale P. ft'tfM. ft &
ffljftSR; die P. e-r Partei, e-s Staates, e-r
Regierung ÄftM. H*«J. ÄWMÄ*> K-(fi
£): Politik-. -Wissenschaft || -K(£<V>:
Außen-. Innen-. Abrüstung»-.
Entspannung»-. Friedens--. Agrar-. Finanz-.
Handels-. Kommunal-, Kultur-. Partei-.
Regierung»-. Sozial-. Wirtschatts- 3. e-e
Vorgehensweise, die e-e Person od. e-e
Institution in e-m bestimmten Bereich
anwendet, um erfolgreich zu sein &$&,föl&^
Taktik II -K ( £ fi): Finanz-, Gehalts-. Lohn-,
Personal-. Preis-; Einschüchterung»-. Hln-
halte-
Po.li.tl.ker, Po.11[ .ti .ker der t -s, , j-d, der
ein politisches Amt innehat !&#?# I hierzu
(*£)Po.ll.tl.ke.rln die; -, -nen
Po.ll.tl.kum, Po.II .tl.kum das; -s-, nur Sg(R
#]##); ein Ereignis od. e-e Sache mit
großer politischer Bedeutung Äff ^AÄtöfc
^♦W.ÄJMWein P. ersten Ranges *9ft
m+fti etw. wird zum P.Ä*#**Ä*»#>
Po.ll.tlk .ver.dros.sen.helt <i*>» e-e
Einstellung, bei der man nichts mehr von der
Politik hören will (mst wegen Skandale o.Ä.)
po.II.tisch, po.II.tisch Ad)'( f&y 1. in Bezug
auf die Politik &J&MU) <der Gegner, j-s
Gesinnung, die Lage, c-e Partei, j-s
Überzeugung *tf-,*AWÄ.Ä. #».«*.* A
Mfn^:>: j-n aus politischen Gründen verfol-
gtfn*^«*«WB5it»*AII -K ( % £) s
außen-. Innen-. kultur-. parteU . aozlal-.
Wirtschaft»- 2. mit politischem (1) Inhalt
<#)]fttöf$(^#)M<Dichtung, Kabarett,
Lyrik £1*aft:.*KÄ*d/hÄ.ff1*i*> 3. aus
politischen (1) Gründen ( *^F)&*&«■( JKH>M<ein
Häftling, ein Verfolgter *EA.fti6S#> 4.
auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, klug u.
berechnend #ft**tt«.**«.#Ätö1HKtt.*
9JM.*S#M<c-e rein politische Entscheidung
fR#*r*ttfc«&52>
po .11 .ti .sie .ren( politisierte . hat politisiert;
ED<ÄW>1. /-n p. j-n so beeinflussen, dass
er sich für die aktuelle Politik (1)
interessiert Ä£^Ä».tt*tÄ»«**2. etw. p. ein
Thema od. e-e Sache unter e-m politischen
(1) Aspekt behandeln J^iÖ:tö±&l!<ein
Problem p.{$fä]ffii#töifc>; E]<*Ä*>3. (als Laie)
über Politik diskutieren(f£ **hff> ÄifeÄfft:
/4m Stammtisch wird oft politisiert fctfl¥.M
*^ifr:-fi».#*ifcÄ* II zw <ÄJ*>1. u. 2. Po-
ll.ti.sie-rung (//>; nur 5g(R^|#Lft)
Po.ll.to.lo.gle (ii>; -; nwr 5g(Kffl#-ft)» die
WissenschaTt, die sich mit politischen
Strukturen u. Prozessen innerhalb e-s
Staates u. zwischen verschiedenen Staaten
beschäftigt Ärä^ II hierzu (^1 )Po.ILto.
löge der; -n. -n ; Po-ll-to-lo-gln die; -. -nen ;
po.ll.to.lo.glsch Adj(fö)
Po.li.turl 'IuibI die; -, -en ; ein Mittel {mst
e-e Flüssigkeit), mit dem man z.B. Möbel
poliert ftjfcftij.ift'£flij. \r.ftm l: -K(g£):
Auto-. Möbel-
Po.\\.ze\ die; -; nur Sg(RHJ^Mft) 1. e-e
staatliche Institution, deren Aufgabe es ist, die
Menschen u. ihr Eigentum zu schützen,
Verbrechen zu \erhindern u. aufzuklären &
*0l;Xs»*^.*#ft. &£/*<< Beamter) bei
der P. sein ftfFKJHEft; j-n der P. melden,
j-n bei der P. anzeigen £]•#&£. #«*A;
sich der P. stellen rpJ*3r#*Stf> I K-<*
ft)s Polizei-, -aktlon. -auto. -beamtetr).
-berlcht. -dlenatatelle. -einholt. -eakorte.
-funk, -gewahrsam. -hund. -notruf. -schütz,
-streife, -uniform, -wagen || -K ( fi &):
Bahn-, Geheim-. Grenz-, Kriminal-.
Verkehrs- 2. ein einzelner Polizist od.
mehrere Polizisten ##Aft.W£<die p. holen,
rufen, verständigen £-#*&#. JEW#ni|#.ü
fcilfr/j >: Die P. hat den Dieb gefasst Ȁfllft
r'Mfr3. das Gebäude der P. (1) £$ft. JF#
J^(A<f)^ Polizeidienststelle. Polizeirevier
<zur P. gehen 9J!F*Ji$(XliJ0f> £; sich auf/
bei der P. melden |Sj**«ft, r»l»^T«*> II
ID [i£l/-m d/e P. auf den Hals hetzen gespr
[n], j-n bei der P. anzeigen ftff#££(3Mft)
&A; dümmer sein, als die P. erlaubt gespr
[p]j sehr dumm sein JIA^lt. A3l£2
Po.H.zei.ap.pa.rat der; Kollekt(%£); alles,
was zu der Polizei (1) als e-r staatlichen In-
1393
polyglott
stitution gehört »»ttfc.&'SW.tt
po.li.zei.lich Adj(f^); nur attr od adv(Rft£
i§Sc#fö): von der Polizei durchgeführt, die
Polizei betreffend * # M. * £ tfj. &£M
(Ermittlungen^*,#!$: p. gesucht tt*3f#
Po.li.zei.prä.si.dent ^er{ der Leiter der
Polizei e-r großen Stadt od. e-s großen
Gebietes tf£^fc.&$^fc II hierzu (*4-)Po.lh
zei.prä.si.den.tln die
Po.li.zei.pra.si.di.um <ias; das zentrale
Gebäude der Polizei #*&*.&£&»
Po.li.zei.re.vier das 1. das Gebäude der
Polizei, die ein bestimmtes Gebiet
kontrolliert fccm#f.tf£#^ 2. ein Gebiet, das von
der Polizei kontrolliert wird üRfhßFfWSÄK
Po.II.zei.Staat der-, pe/LßJ; ein Staat, in dem
die Polizei so viel Macht hat, dass die
Menschen sie fürchten ffK^£(
Po.li.zei.sta.ti.on die ^ Polizeirevier (1)
Po.li.zei.stun.de die; mst Sg (£#!$-!&); die
Zeit, zu der Lokale nachts schließen müssen
<**«0NWW*>*Sf*lt*^H*|fi]: Um ein
Uhr ist bei uns P. *fn&.¥.< «#««*>»£-.&
Po.ll.ziat der; -en, -en ; ein Mitglied der
Polizei (1) WP.^tcAÄ II -K(*<V), Sa/io-,
Geheim-. Grenz-. Kriminal-, Verkehre- \<
NB ( ft |£ ): der Polizist; de« , dem , des
Polizisten ;| hierzu (tö^)Po.ll.zia.tln die;
-, -nen
Pol.ka die; -, -st ein schneller, einfacher
"TanzSfcM*
Pol.ien der; -5, -; BIOL [£1; der feine Staub,
den e-e Blüte produziert u. mit dem e-e
andere Blüte befruchtet wird & Jft ^
Blütenstaub || K-(Ä&>: Pollen-, -sllergle,
-körn
Po.lo das; -si nur Sg(Hflfi£ft>; ein Spiel, bei
dem beide Mannschaften auf Pferden sitzen
u. e-n kleinen Ball mit e-m Schläger spielen
R, # ( £ ) || K-< * ft ): Po/o-. -apieler,
-schläger
Po.lo.hemd d<25; ein Hemd mit kurzen
"Ärmeln, das nur am oberen Teil Knöpfe hat
Po.lo.nal.se [-'ne:za], Po.lo.na.se die i -. -«;
ein langsamer festlicher Tanz, bei dem die
Paare hintereinander hergehen, bes bei der
Eröffnung e-s Balles2<»^.M)fötim&n
Pols.ter das. @> C£>l.Äiir*l der-, -s. - 1.
ein kleiner, weicher Gegenstand, auf dem
man bequem sitzen od. liegen kann #c*£,fö
*&.$^&^ Kissen (sich ein P. unter den Kopf
legen A-Äft^ÄÄ-^ttÄ) !) K-<U£):
Polster- . -ban/c. -möbel. -seesei -K ( £ £):
Leder-. Plüsch-. Rücken-. Sitz- 2. ein
kleines Kissen, mit dem man (in der
Kleidung) bes die Schultern betont M».|&Jt.«fe
«.«6#ll -K(££): Schulter- 3. ges/?r[u];
das Geld, das man zu seiner Sicherheit
gespart hat fft&&^ Reserve (ein dickes,
finanzielles P.±*tä&£.M&te&)
Pols. ter. gar. ni.tur die t ein Sofa mit
(Polster)Sesseln für das Wohnzimmer(HSJg
Pols. ter. grup.pe die *& Polstergarnitur
pols.tern, polsterte, hat gepolstert; (W](&&|)
etw. p. ein Möbelstück mit Polstern
bequem machen ö — £-t&!6<Sessel, ein Sofa
p. ##£*KK#££_h&£>: Die Autositze
sind gut gepolstert »n¥*.*£±tt&fttttfe II
ID ü£] auf gepolstert sein gespr hum [ u ~
[&;; dick sein &fg£tt.ffr- i- hierzu (**.)
Pols.te.rung d/e
Pol. ter. abend der; der Abend vor der
Hochzeit, den man mst mit Freunden feiert
<**Ln1r*M>M*;£*: Am P. wird nach
altem Brauch Geschirr zerschlagen ftlaMH^fltü-
Pol.ter.gelst der; ein Gespenst, das Lärm
macht rnrnttLüFtüma
ppl.tern; polterte, hat/ist gepoltert; E](^&
$9)1. efiv. poltert (hat) etw. macht beim
Fallen laute u. dumpfe Geräusche (ttft£%)
(*MfcB*)Ämim^2. eh*, po/ferf /r-
gendwohln ( isf ) etw. fährt od. fällt mit
lauten u. dumpfen Geräuschen(#jf£üft)3Kfifc
*ift«I|Sli*H»-^«iÄ: Der alte Holzwagen
polterte durch die Straße «£ft*1M£JMJl!lit
jut^fti; IVimp KjfcAffcK JtaO 3- es poltert man
kann das Geräusch des Polterns (1) hören vfis
ULfcKf ^.fri^" II Ziierzw ( «*.) pol- te-rlg,
polt.rlg Adj(M)
po.ly-. Po.ly- im Ad) u. Subst. begrenzt
produktiv, nur in technischen Ausdrücken
(«IiÄ^SirfllP^üd.Wi^^lS.Rffl^tt*«*)! *«
viel ( e), mehrere • • mono-. Mono-» das
Polyeder ( ein geometrischer Körper mit
vielen Ecken ££[{£>; ein polychromer
Bildschirm (ein Bildschirm mit mehreren Farben
Po.ly.amid* das; -(e)s, -e ; CHEM Iftl» ein
Kunststoff, aus dem man hes Kleidung macht
Stftß: Ny/on iJf «h P.^*Ä-#**»
Po.ly.äthy.len das; -5; nur Sg. CHEM (Kffl^L
ft)I(kli ein harter Kunststoff H£«: ein
Eimer, e-e Schüssel aus P. fflflt&ttfiftiftftM.
Po.Iy.es.ter der; -s. -; CHEM Iftli ein
Kunststoff, aus dem man bes Kleidung
macht $B£: Der Pullover besteht zu ho % aus
Wolle u . zu 20% aus P. &#££€:#: 3" 80% f.
£*i!20%3l|&
Po.ly.ethy.len t Polyäthylen
Po.ly.ga.mle die; -j nwr Sg ( R fö j£&) ; e-e
Form der Ehe, bei der man gleichzeitig
zwei od. mehr Partner hat £Cfttt.lMIM.
-**;»M.-#2*M~ Monogamie || fcierzu
(flH-.)po.ly.gam Adj(B)
po.ly.glott Adj'ifö); ohne Steigerung, geschr
(3;$dDL4$] 1. in mehreren Sprachen
geschrieben £#i&WtfJ.£*l»:fc:3r-6<J<die Ausgabe
e-s Buches — %l fcfclJK*) 2. fähig, mehrere
Polyp
1394
Sprachen zu sprechen fä$L£>¥?fäH&)*'*U&&
Po.lyp der; -en, -en 1. gespr [U]^ Krake.
Tintenfisch 2. BIOL I&l; ein kleines Tier,
das im Wasser lebt u. wie e-e Pflanze
aussieht *Ä£.JJM8JU3. mst P/<*ffl**>, ein
kleiner Zapfen, der an den Schleimhäuten
bes der Nase wächst u. beim Atmen stört ,§>
fc.tt!Ä«< Polypen haben fc*f&ft; j-m die
Polypen herausnehmen ttÜAMJl^) 4.
gespr pej [n][ß]^ Polizist || NB(££):
der Polyp x den. dem , des Polypen
po.ly.phon T f] Adj(fö)i ohne Steigerung.
MUS( ;fe $ &) Ilrl» so, dass verschiedene
Stimmen gleichzeitig u. eigenständig
nebeneinander erklingen ttiflftj ,i hierzu (ffl£&)Po-
ly.pho.nle d/>; -; nur 5g( R#l#L|fc)
po.ly.sem Adj(B); LING Ci^Jt (ein Wort ~>h
isj> mit mehr als einer Bedeutung £ jlCM II
hierzu (ftctOPo.ly-se.mle die; -; nur 5g(H
ffl»ft)
Po.ly.tech.ni.kum das; -5. PoAy.tech-
ni.kenx veraltet [ 10]; e-e Fachhochschule
für Ingenieure «*tt**»^R,X'*R
Po.ly.the.i8.mu8 der; -, Po.ly. the-is.men :
der Glaube, dass es mehrere Götter gibt £
ttifct£#£:£«- Monotheismus l| hierzu (M
£)po.ly.the.ls.tisch Adj(J&); ohne Steige-
rung(Jc$L&)
Po.ma.de die-, -, -n t e-e Art Creme, die man
in die Haare reibt, um sich besser frisieren
zu können ffi£fHR.ffi£*.£lft
po.ma.dlg AdjO&)i gespr [P]^ träge, lang-
sä'^c sam
pffi-jjf Pom.mes ['pomas] die; PI. gespr (*)[PJ^
- ?*■■ * Pommes frites
Pommes frltes [pom'fni(s)] die, P/(£);
Kartoffeln, die in lange, dünne Stücke
geschnitten sind u. in Fett gebacken werden jft
#±a&.#£&<e-e Portion Pommes frites —
Pomp deri -(e)s; nwr5g. pe; (Rffl**)[e]^
'Prunk <etw. mit großem P. tun AJUfc&Jfcsfr
&*> II hierzu («>fc)pom.pos AdjiB)
Pon.choJ'pontfo] derx -s. -s~i e-e Art Mantel
ohne Ärmel mit e-m Loch für den KopfcffflH
M A£M> *&4» ««llrti. *tö. +I&1JW «n)
Pon.tl.fl.kat das; -(e)s, -e; das Amt od. die
Amtszeif des Papstes od. e-s Bischofs der
katholischen Kirche<*£tb«**£«WJRfi
(Äff*)
Pon.tl.us [ t^ios] nur in HMJT von P. zu P//a-
W8 laufen gespr [Pjj zu vielen Behörden,
Geschäften o. Ä. gehen müssen, um e-e
Angelegenheit zu regeln iaÄh#&. ##?§&. 2]
Po.ny1 L'poni] das; -s, -5; ein kleines Pferd 4$
Po.ny2 T'poni] derx -s, -5i e-e Frisur, bei der
die glatten Haare vom Kopf her auf die
Stirn fallen (Ö£M)*W<e-n P. haben, tragen
ttL-^nm&M) II K-(Ä^): Pony-, -/Haur
Pool1 [pu:l] der, -5, -Sx Kurzw (■&) f
Swimmingpool
Pool2 [pu:l] der; -s, -5» Geld, das mehrere
Menschen od. Firmen miteinander teilen u.
gemeinsam verwenden £ft&ff. £>'&.& ff &
#♦&#. £-{* Affö<etw. in e-n gemeinsamen
P. tun, etw. aus e-m P. finanzieren fflUff^
a*»ijK*ffgwi+*w>
Popper; -5i nur 5g(HJE#L*Jo, moderne
(Unterhaltungsmusik, die bes jungen Leuten
gefällt a<S#jR.*ft#« ll K-(££): Pop-,
-gruppe. -konzert, -muslk, -ster || NB(ft
£): t Beat. Roc/c
Pop-Art die, -; nur 5g ( K JH * Ä)» moderne
Kunst, bei der einfache Gegenstände des
Lebens als Material verwendet werden &#
£#.iftfT2:#. !§#*£*: >Wy War/io/ «r ein
Vertreter der P. 3ofi. fc*fc£&#£*6<tft#A»
Pop. com [ k] dasx -Sx nur 5g (RflMMfc);
Maiskörner, die man röstet, bis sie aufplatzen u.
die man mst mit Salz od. Zucker isst tfHt^ft
Po.pe derx -n, -n 1. ein Geistlicher in der
"russisch-orthodoxen Kirche (Ä^ÄT^iEtt)tt
W.*MRAÄ.tt±2. pe; [ß]^ Priester II NB
(?£&>: der Pope x den * dem , des Popen
Po.pel derx -s. -; ges/?r[p], ein kleines Stück
"der weichen Masse ( = Schleim), die sich in
der Nase bildet ##,#^JL
po.pe.Ilg Adj(B); gespr pej [Pj[ß]^ geizig,
knauserig (ein Geschenk WJfa)
Po.pe.lin. Po.pe.II.ne L-'li:n(a)] derx -s. -;
ein feiner u. fester Stoff für
Kleidungsstücke ftM.££
po.peln; popelte, hat gepopelt, [W]<*&&)<Jn
der Neee) p. gespr [p]^ in der Nase bohren
pop.llg t popelig
PÖ.po der; -s, -s, gespr [P]^ Po, Hintern I!
K^M^): Kinder-
pop.pig Adj(J&)x gespr [□] 1. mit bunten
'leuchtenden Farben &#ttttftj.flL4?ft<e-e
Farbe, e-e Kleidung £Ä,#JR> 2. mit sehr
auffälligen Effekten tt*a9!ft.ftfcBM.3IA&
UM<j-s Stil, e-e Show, e-e Inszenierung £A
po.pu.lär Adj(fö) 1. bekannt u. beliebt Y&
«.Äfrtt. #»ft0f**tt~ unpopulär <e-e
Auffassung, ein Politiker, ein Sänger, ein
Schlager, e-e Theorie ftjA,a*ft*,tt¥'JMfft
tffi.Slifc; durch etw. p. werden ÄÜÄfcfflifö
fr> 2. so, dass viele Menschen es verstehen
können Üfö^ttM. AA^fcM««
allgemeinverständlich <e-e Darstellung |fti$> || hierzu
(Äc^)Po.pu.la.rl.tät diex nur Sg(PMQW
po.pu.la.rl.sle.ren; 'popularisierte, hat
popularisiert x \£}t&to)otw. p. geschr[#]i etw.
populär (1,2) machen Ä[#Ä,ÄAAfti
po.pu.lär.wls.sen-schaff, lieh Adj (fc)x mit
wissenschaftlichem Inhalt, aber so
geschrieben od. erklärt, dass jeder es
verstehen kann iiföft*tt,&*tt<ein Buch #>
Po.pu.la.ti.on [ ' tejoin] diex -, -en» Kollekt,
BlOL(IH^)I^l; die Pflanzen od. Tiere, die
1395
Position
in e-m bestimmten Gebiet leben =r*J¥,fl¥ft,#
& II -K(K^): Affen-, Fisch-, Vogel- usw
Po. re die; -, -n , mjf P/(£föftgfc); e-e sehr
kleine Öffnung, bes in der Haut od. in e-m
Schwamm 9tfL. 3i?L. ^?L< große, verstopfte
Poren *M,tt*&&6<j€<fl; j-m bricht der
Schweiß aus allen Poren ÄA^rt^-fl&^f?)
Por.no der; -s, -st ges/?r[n]i ein Buch, ein
Film o./4., die Pornografie (l) enthalten fettf
1S.fef*%iMJ.*IM1sÄ<e-n P. ansehen *&««
#> II K-(££): Arno», -h^f, -ff/m. -Wno
Por.no.gra.fle, Por.no.gra.phie [ gra'fi:] die;
-; nur Sg( R#J3l»JO 1. e-e Darstellung der
Sexualität, die die moralischen
Vorstellungen der Gesellschaft verletzt fctftJÄi&.fet**
Wl,&11tX¥-2. ein Buch. Film o.Ä.. die P.
(l) enthalten *Ä*rt»W*W,*»**ÄrHlK
«&,&#!£& II hierzu (flc*fe) por.no. gra. flach.
por.no*gra*phisch Adj(f&)
po.ros AdjCfö); nicht adv(^ftföift); mit sehr
kleinen Löchern, sodass Wasser od. Luft
durchkommt £?lM.i£;kM.i£*(.M< e-e
Dichtung, ein Gestein Qft,*tt) (I hierzu Oft*)
Po.ro.sl.tat die; -; nur Sg( R#J#«[)
Por.ree der; -s, -s ^ Lauch
Por.ta.ble ['portabl] der, das; -s. -.v; ein
Radio- od. Fernsehgerät, das man leicht (bei
sich) tragen kann fiM£tttftt.ffft£«tt0L
Por.tal das; -s. -e; ein großer Eingang zu e-m
wichtigen Gebäude (A&#J&tfJ) AH- AP<das
P. e-r Kirche -£«*«AH) l -K<&£):
Dom-, Kirchen-, Schloss-
Porte.mon.naie [portmo'neij das; -s. -s; e-e
kleine Tasche für das Geld, das man bei
sich hat (/MÄfi** Geldbeutel i -K(*ft):
Leder-, Damen-, Herren-
Por.tl.er [por'tie:] der; -s, -s ^ Pförtner || -K
(fi£): Hotei-
por.tle.ren; portierte, hat portiert» [VT]c Ü^j)
l-n~p. (£B> Lfl8]j-n zur Wahl vorschlagen, als
Kandidaten aufstellen i.+r-^ÄA.H^
Por.ti.on L ' tejorn] die \ -. -en 1. die Menge
Essen, die für e-e Person bestimmt ist (&#|
M)-#h-#<e-e große, doppelte P. -*{£.-
'hXXßh e-e P. Eis. Kartoffelsalat. Pommes
frites -£*«*.-»±afttt*#»*> 2. e-e
P. Kaffee/Tee zwei Tassen {ein Kännchen)
Kaffee /Tee -1&mv\t/£( BPjSfffäfc -/h**i»/
$) II ID [ ü] e-e halbe P. gespr bm [ P ]
[Ä], j-d. der klein u. dünn ist -t-XfcXÄM
A; Dazu gehört e-e gehörige P. < Frechheit.
Glück. Mut JJBA£*j.i5^;.Ü^> dazu braucht
man viel (Frechheit. Glück. Mut) & lieft
Ä>fMHMI zu <iCUS)1. por.tl.o.nle.ren (tan
Vf (&*&>; por.tl.ons.wel.se Ad] (j&); mst
adv(£ftftft)
Port. mo. nee ^ö^j t Portemonnaie
Por.to das; -5, -5; das Geld, das man zahlen
muss, wenn man j-m e-n Brief, ein Paket
o.Ä. schicken will &$.&# || -K(*£):
Brief-, Paket-, Straf-
Por.t.rat L-'tre:] das» -s, -s 1. ein Bild od.
Foto, auf dem man Kopf u. Brust e-s
Menschen sieht 4*#1ft.fl1ft.Hft.4ati-<von j-m ein
P. machen, malen **A*I-K!«fr. HÄAM
8fc> II K-(Ä^): Porträt-, -blld, -foto.
-kunat, -maier II -K(&£>): Familien-,
Kinder-, Selbst- 2. ein kurzer Text, in dem j-s
Charakter od. Leben dargestellt wird A#J*$
^(»^-^AWffeÄÄ^-ÄWÄÄ) II /»>rzi< («
tOpor.t.rä.tle.ren (tan VKifctfc)
Port.wein der; ein süßer Wein aus Portugal $£
Por.zel.lan das; -s, -ei. e-e harte weiße
Substanz, aus der bes Teller u. Tassen gemacht
sind£.£fc<P. brennen &fc> i! K-(££),
Porzellan-, -flgur, -geachlrr, -laden, -taaae,
-tellerl. ein Gegenstand aus P. (1) £fW3*
M.ftiHKchinesisches, kostbares, feines P. «|»
B«.**M.*lÄWÄ*i P. sammeln i|fc£fc*f>
II K-(££): Porzellan-, -fabrlk, -laden
Po.sau.ne die; -, -n ; ein großes
Blasinstrument aus Metall mit e-m langen Rohr, das
man beim Spielen verschieben kann, um so
den Ton zu ändern fcSH t Abb. unter ffi
(aL Blasinstrumente
Po.sau.nlst der; -en , -en ; j-d, der (in e-m
Orchester) Posaune spielt K ^ f• II NB(ft
£>: der Posaunist; den, dem, des
Posaunisten \\ hierzu ($^£) Po.sau.nls-tln
d/e, -, -nen
Po.se die; -, -n ; die Haltung, in der j-d sitzt.
steht od. liegt, bes wenn er fotografiert od.
gemalt wird $&.$;&<e-e P. einnehmen,
annehmen &&,&,*,-#$#>
po.sle.ren; posierte, hat posiert; EJ^ifc^P ,
geschr [_ tf ]; e-e Pose einnehmen Jg$#: /ür ;J
den Maler, vor dem Spiegel p. 3rÜj£E(f£Bi)&l
Po.si.tl.on [ ' y>io:n] die; -, -en 1. die
Aufgabe od. die Funktion, die j-d in e-m
Betrieb od. in e-r Organisation hat XffcWtö.HR
fö^ Stellung (3), Posten1, <e-e leitende,
gesicherte, gute, verantwortungsvolle,
wichtige P habcn«->h«#(M).wr»W.»W.*ff-
iRAJfl.f^tfJXf££Hv/>: Ein Mann in seiner
P. kann sich solche Fehler nicht leisten — -f
tf«R*£»ttA*«*EÄ*«Ä II -K<*£>:
Führungs-, Macht-, Schlüssel- 2. ein
bestimmter Platz in e-r Reihenfolge od. Hierarchie
föft. itfeiä: in e-m Rennen in führender,
zweiter, letzter P. sein/liegen ft&ft'fttT
«^föÄ.^m^fö.WrÄÄ^MÜÄll -K(££):
Spitzen- 3. m*/ Sg(£ffl#«0; der Ort od.
die Stelle, an denen etw. (zu e-r bestimmten
Zeit) in Bezug auf seine Umgebung ist #&.
ß/.Ä^ Lage (2), Standort (die P. e-s
Flugzeugs. Schiffes um,Ä&F>(0F*fc)lflfö«» e-e P.
bestimmen, berechnen flft£?,it!£&:#&; j-m
seine P. durchgeben(ffl^fc!p)r«j£Aü*nä
CÖ<j/rM> || -K(g^): Auegange- 4. die (Art
der) Stellung (1), die j-d/etw. irgendwo
einnimmt 5I9-, $&<e-e liegende, sitzende,
stehende P. einnehmen 3c#ßh$, 4*SKiÄ$>
positiv
1396
5. die Meinung, die j-d zu e-m Thema hat E
•P.iJS.&Jt:^ Standpunkt <e-e P. beziehen
Sflfc—#££&> 6. die Situation, in der j-d ist
#&.#&. *&Jfe.Ah*ft^ Lage (3) (sich in c-r
günstigen, starken, schwachen P. befinden
Äf*««.M"AM.«*tt*Jft) 7. ein
einzelner Punkt. Gegenstand auf e-r Liste (—fl£$L
f LMJ*«*M>J5i.*. ö.&^ Posten3(2) (die
einzelnen Positionen e-r Liste. Rechnung.
Bestellung prüfen, nachrechnen,
durchgehen S*<ÄJK,Äjft>*«,**,*«»*,*#, iT
#-) 8. /n P. gehen die vorgesehene P. (3)
einnehmen IAÄ^M^Hfe( Soldaten +£->
po.si.tiv. po.si.tiv [f] Adj(J&) 1. so. dass
der Betreffende etw. akzeptiert, bestätigt
od. „ja "dazu sagt #SE W. &öT W. WÄtt*-*
negativ (2). ablehnend (e-e Antwort, ein
Bescheid, e-e Haltung @8F, #£. iSÄ>: Er
hat e-e positive Einstellung zur Arbeit fätf l.
fM*IRttMj&£2. angenehm od. so. wie es
sein sollte ftlüi,« *»J «j, IRfii 6<j. iE ffi W ^
günstige negativ (3) (ein Einfluss. ein
Ergebnis fßift.£ä$; etw. wirkt sich p. aus £
#&&&#>: Er zeichnete ein positives Bild
ihres Charakters - sie sei intelligent u.
selbst bewusst ft««7tttttoM««W-ffli"
*MMBflifXflfä3. CHEM. PHYS[{fc][tt]i mit
mehr Protonen als Elektronen iEW.PBffeW*-
negativ (4) <e-e elektronische Ladung ifefö;
p. geladen «iE*> 4. MED [(£]; mit e-m
Ergebnis, das e-n Verdacht bestätigt PflteM
♦ ♦ negativ (5) (ein Befund #&#$>: Der
Krebstest war p m & W ft iE tt * * P0 t* 5.
MATH [ft]i größer als Null jEM** negativ
(6) <e-e Zahl *fc>
Po.si.tiv1 [ f] das; -s. -^ [-vaj* ein Foto, bei
dem das. was in der Natur hell ist. auch auf
dem Bild des Filmes hell ist (jKUiM) IF.tt. iE
«~ Negativ || -K<*ft>8 &/*-
Po.si.tiv2 [f] der; -5; nur Sg(RW**); die
Grundform des Adjektivs J£#iidA<jlJKtt: Der
P. des Adjektivs „groß " lautet „groß ". der
Komparativ lautet „größer " w . der
Superlativ ,. am größten "J&ftW groß" ftj Jü *ft */
-groß". £ tk # Ä*" größer". «««»"am
größten"
Po.8l.tl.vi8.mu8 [v] der; -; nwr SgiRfflQ
«JC)j e-e philosophische Theorie, die sagt,
dass man nur solche Dinge wissenschaftlich
erforschen kann, die man mit den Sinnen
wahrnehmen kann 'jfc üF. i >C. & UK ifc '! hierzu
(ffi£*k)Po.sl.tl.vlst der-, -en . -en ; po.sl.ti-
vl8.tisch Adjl&)
Po.8l.tur [-'tu:*] die; -. -en ; mst in ^fflf 1.
s/cfi (/Mc* jnjfö) InP. setzen, stellen, wer-
fen gesprlu _|; in übertriebener Weise
versuchen, sich so zu setzen od. zu stellen,
dass man gut aussieht #*#$#• ♦&#$#• 2. In
P. gehen/sein die richtige Stellung/Haltung
bes für e-n Kampf als Boxer. Fechter o. Ä.
Pos.se die; -. -/i; ein einfaches u. lustiges
Theaterstück KüfM. Kfört»«.MM II ID
[iSi Possen reißen dumme Witze machen ff
«flUHII NB(ftt): t Lustspiel || JiiVrzii (Jg
^)pos.sen.halt Adj(J&)
Pos.ses.siv.pro.no.men [f] dßS; LING [t&];
ein Pronomen, mit dem man e-e
Zugehörigkeit ausdrückt 2^5ift 1*1: „Mein ". „dein " u.
„sein" sind Possessivpronomina "mein",
"dein"#rsein"J^j±tti5j II NB(&*>, t
Tabelle unter ffl^Ä mein
pos.sier.lich Adj(j&)i lustig u. niedlich isA&
M.3I A7F«kW.**«MrftW^ putzig, drollig
(ein Kätzchen, ein Hündchen 'Mit./HA >
Post1® d/e; -; nur Sg ( H ffl # ft) 1. e-e
(öffentliche) Institution, die bes Briefe u.
Pakete befördert Aß &. ft jft ffl, tt. K & ** < bei
der P. arbeiten, sein #dJP^T.ft.&töP^; etw.
mit der P. schicken Ä&3F£&> II K-(Ä^):
Post-. -angestellte (r). -aufo. -oeamfe (r).
-sparbuch. -Sparkasse. -Stempel ||-K(ft£-):
Bundes- 2. ^ Postamt (auf die / zur P.
gehen >;-tt^ii etw. auf die/zur P. bringen #%
tli£*Wfä-ic>: Wann mac/if ^ie P. au/? Äfl^
fr£H-t£JFN? II ID [ig]'ab (geht) die P.
gespr u\; verwendet, wenn j-d sofort losfährt
od. losfahren soll od. wenn etw. sofort
beginnt od. beginnen soll ÄBP/ÜÄ.ÄBPJFtt
Post* die; -x nwrSg(R/flj£&), die Briefe.
Pakete usw. die die P i befördert MStt.föft.K
&;die eingegangene, heutige P. Wiiätfy.^^
MfiÖMt; die P. austragen, zustellen, lesen,
bearbeiten # j£, « Ü. « «U tt Ü l« ff i P.
bekommen iftPjÄ&ft) s „/sr P. /ür wiic/i da? "
- „Für dich ist heute keine P. gekommen "
Ä): Pösf-. -sendung II -K ( Ä ^ ): Ell-,
Geschäfts-. Luft-. Paket-. Welhnachts-
ppat-. Post- im Ad] u. Subst, begrenzt
produktiv, geschrifäj&jg^i^fn%i^.faifilWPS)
rfS"j; verwendet, um auszudrücken, dass
etw. nach der genannten Periode, Phase
o.Ä. erfolgt ft —£Jg.J5 —~ prä-. Prä-;
postglazial ( = nach der Eiszeit), postnatal
( = nach der Geburt), postoperativ
(Blutungen, Komplikationen AjIIl•#%£>. der Pösf-
Impresslonlsmus
pos. ta.lisch yMy ( ^); geschr [ 45 ]« durch die
Post (1) fl&jftM.d$fcM<j-n p.. auf
postalischem Wege benachrichtigen &dJ&ÄÜfclÄA>
Post.amt da.v; ein Gebäude, in dem man
Briefe u. Pakete abgeben u. telefonieren
kann ötfM-äW^i
Post.an.wei.sung die 1. Geld, das man j-m
mit der Post (1) schicken lässt tt&il'.it 2.
das Formular, das man ausfüllen muss, um
j-m Geld zu schicken Ö&iftfl:it#^ Zahlkarte
Post.bank die i nur Sg ( Kfll^ft) i e-e Bank2,
die ihre Schalter in Postämtern hat äftf&gMr«
Post.bo.te der ^ Briefträger || hierzu (8R£>
Po8t.bo.tin die
1397
postieren
Po
■■HWI*»
^•_ _y .^^.<^\-
Rfutiv'-?'-1
dilfrM
Ö**ip*i3~
,^&*!C* .'■ *■■-':.
Person im Singular #-4&A$fc
Ich
du
Sie
er/
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Kl
mein
meine
mein
meine
dein
deine
dein
deine
Ihr
Ihre
Ihr
Ihre
sein
seine
sein
seine
ihr
ihre
ihr
ihre
junger
junge
junges
jungen
junger
junge
junges
jungen
junger
junge
junges
jungen
junger
junge
junges
jungen
junger
junge
junges
jungen
Hund
Katze
Pferd
Tiere
Hund
Katze
Pferd
Tiere
Hund
Katze
Pferd
Pferde
Hund
Katze
Pferd
Tiere
Hund
Katze
Pferd
Tiere
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Plural ÄttAffc |
m
m
m
m
m
m
•f
unser
unsere
unser
unsere
euer
eure
euer
eure
Ihr
Ihre
Ihr
Ihre
ihr
ihre
ihr
ihre
junger
junge
junges
jungen
junger
junge -
junges
jungen
junger
junge
junges
jungen
junger
junge
junges
jungen
Hund
Katze
Pferd
Tiere
Hund
Katze
Pferd
Tiere
Hund
Katze
Pferd
Pferde
Hund
Katze
Pferd
Tiere
Pos.ten1 der; -s, -; die Stellung (3). die j-d in
e-m Betrieb, e-r Institution o.Ä. hat Xftw
fö.Wfö. W**« Position (l) (ein ruhiger,
wichtiger, verantwortungsvoller P. — i^tffi>
«.iM.*fft*WHfi): Als Beamter hat er
e-n sicheren P. ft*&*fl.ft*r-'httSSHf»«
Wtt II -K(I^): Direktor-, Minister-,
Vertrauens-. Vorstands-
Pos.ten2 der \ -s. - 1. die Stelle, an der bes ein
Soldat steht, wenn er etw. bewacht nBfö,^
pfl<seinen P. beziehen, verlassen h^.Twi
auf dem P. bleiben ftft,&ft> II -K<«£>:
Alarm-, Beobachtung»- 2. ein Soldat,
Polizist o.Ä., der etw. bewacht fönB.oflÄ, $1*
s» Wache (Posten aufstellen, verstärken,
ablösen, abziehen ttC.Jttta.Xft.tttfft«) I
-K( ££>: Grenz-, Po7/zef-, Streik-. Mfecn- 3.
P. steilen etw. als P.2(2) bewachen AÄfö.fifc
^ Wache haben 4. P. schieben gesprtu];
etw. als P.2(2) bewachen ttqt.ttW.ttHl II
ID [ ig] wieder auf dem P. se/n gespr [ P ]:
(nach e-r Krankheit) wieder gesund seinem
fö)Um,mnmm* sich (Akk rate) nicht auf
dem P. fühlen gespr[tllt sich krank fühlen AR
§>l#f*^*£ffö* auf verlorenem P. sein ate-
henI kämpfen gespr [ P ]; ohne Erfolg für
etw. kämpfen tt?*9tti«JA.ft;S£*&ft#*L
Pos.ten3 der; -s. - 1. e-e bestimmte Menge e-r
*Ware( ($,&) — #t: e-n größeren P. Hosen auf
Lager haben ft*«*-*«*^ II -K(*£):
Rest- 2. e-e einzelne Sache auf e-r Liste JjJj
ö: die einzelnen Posten e-r Rechnung
nachprüfen S^^fiI*B II -K(££): Elmel-
Pos.ter das; -s, -; ein Plakat, das man bes in
Räumen aufhängt, um sie zu schmücken($^
Post.fach das 1. ein Fach1 in e-m Postamt, in
dem die Briefe, die j-d bekommt, liegen
bleiben, bis er sie holt ttifcföftl 2. (in e-m
Hotel) ein Fach1 für Briefe u. Nachrichten
Post.ge.heim.nls das% nur Sg. JUR (Hffl^ft)
I&l*» Briefgeheimnis
Post, gi.ro lernt [-'31:-] dasi e-e Einrichtung der
Post (l), die bes Girokonten verwaltet d$i£
post.hum t postum
pos.tle.rent postierte, hat postiertt IWIcMftn
l-n/slch Irgendwo p. j-n/sich an e-n Ort
stellen, mst um dort etw. zu bewachen &—
Postillion
1398
3cäMfe£*fcttfö: e-n Polizisten am Eingang p.
Po8.tll.ll.on ['postiljoin] der* -s, -e; /i/sf[Jft];
der Kutscher e-r (Post)Kutsche #£^. Äg^^c
P98t.kar.te ä/ic 1. e-e Karte mit e-m Bild, die
man j-m bes aus dem Urlaub schickt HJP:0/!
fÜtf^s Ansichtskarte 2. e-e Karte mit e-r
kurzen Nachricht, die man ( ohne
Umschlag) mit der Post schickt tyJfH>i"~ Brief
Poat.kut.ache die 1 hist[ffj^\; die Kutsche, mit
der Briefe u. Personen befördert wurden P
p08t.la.gemd AdjO&); <ein Brief, ein Paket f^,
' Ä&&; j-m p. schreiben »*A^BW*3iMßf> so.
dass sie so lange auf dem Postamt bleiben, bis
der Empfänger sie holt ©(fl^Mfö&W
Post.leit.zahl die-, die Zahl, mit der man auf
Briefen. Paketen o.Ä. e-n Ort
kennzeichnet br»&. mpEie^
Post.ler der; -5. -; südd gesprlfä&]\ P]; j-d.
der bei der Post arbeitet iW&XffcAM II
hierzu (Äc*k)Poat.le.rln d/e; -, -wen
Post.schock der; veraltend[fä 10]; ein Scheck
für ein Konto bei der Post fett£«.lWJüH)ft*
#-4l|| K-(H^): Postscheck-, -fronfo
Post.skrlpt das; -(e)s, -e; ein kurzer Text,
den man (zusätzlich) zu e-m Brief schreibt,
der eigentlich schon fertig ist(fri&M)jftg*. X
Ä, Abk <föHPS
Post.skrip.tum das; -5. Post *skrip. ta ; t
Postskript
Post.stem.pel der; ein Stempel, den die Post
auf e-n Brief, ein Paket o.Ä. drückt d$ft ||
f Abb. unter WJL Stempel
Pos.tu.lat das* -(e)s. -e; gesc/ir[#] 1. ^
These "(ein P. auf stellen H ft —'h ifc £ > 2. e-e
moralische Forderung, die j-d an andere stellt
(Ü^i:M)W#.lürH<etw. zum P. erheben ^*
(gg) [flp|]ein Antrag im Parlament, mit dem
die Regierung aufgefordert wird, über etw.
zu berichten od. in einer Sache aktiv zu
werden (£##*r«]i§W£mM)ll*. E* II zu
(j£#)3. Pos.tu.lant der; -en,-en;zu iSL^)
1. u. 2. pos.tu.lle.ren {hat) Vt geschr (H^})
pos.tum Adj(fö); attrodadv, geschr (f££i§^
#ifi)[#]» nach j-s Tod ££f#J. A*E£/5Ö<J:
die postume Veröffentlichung es Romans %
p9st.wen.dend Adj(j&); mst adv( Zftftfä) 1.
mit der nächsten (Post)Sendung (ii&Ä&M)
£BP([«]£)M.ÄßP&«J(etw. p. zurückschicken
*MMMIW»l!lli j-m p. antworten &£A£BPl«n
£> 2. gespr [P]*» sofort
Post.wert.zei.chen das; ADM gesc/ir [tfül
[4$]^ Briefmarke
Post.wurf.sen.düng die; ADM gesc/ir[tf Hl
"[■■fS]i Informationen, Werbung usw, die mit
der Post an viele Leute geschickt werden fi
Pot' das; -5; nur Sg, gespr (KJE#*fc)[P]^
Marihuana
Pot2 dert -5| nur Sg(RJfJ#.ft); das Geld, das
alle Spieler bei e-m Kartenspiel eingesetzt
u. in die Mitte gelegt haben j# m W Jft & ,&
po.tent Adj(j&) 1. fähig zum Sex (u. dazu.
Kinder zu zeugen) W^Äfil^M.^fttfil^M-
impotent (ein Mann ^^> 2. mit viel Geld W
MäW.jfcttteäÄM^ finanzstark,
zahlungskräftig (ein Geldgeber, ein
Geschäftspartner #»#(#££) .«»{*#>
Po.ten.tat der; -en . -en ; geschr pej [4$][ß]^
Herrscher || NB(ä£): der Potentat; den.
dem, des Potentaten
Po.ten.ti.al [ '^iol], po. ten. tl. eil [ 'tejel] t
Potenzial, potenziell
Po.tenz die; -, -en 1. nur Sg(R#|J£ft); die
Fähigkeit (e-s Mannes) zum Sex (u. dazu.
Kinder zu zeugen) (£^M)££te;rj.<ft&;>j~
Impotenz 2. MATH Ift]} die Zahl, die man
erhält, wenn man e-e Zahl (mehrere Male)
mit sich selbst multipliziert £, ffe ^r ( die
zweite, dritte usw P. ^tfcjf, -.#:?£^; mit
Potenzen rechnen fflKl^ritW): Die fünfte P.
von zehn wird als w» („zehn hoch fünf ")
geschrieben 10 #j 5 fc^te 105
Po.ten.zi.al da5; -5, -et gesc«r[#]i alle
Mittel u Möglichkeiten, die zu e-m
bestimmten Zweck verwendet werden können &;fr.
föf&.ft&fä^tt&^l^das militärische,
wissenschaftliche P. e-s Staates— >hg£M¥*fc
ll.Vt^mil) II -K(Ä£): Arbeite-. Energie-.
Kräfte- . Menschen-. Wlrtachafta-
po.ten.zi.ell Ad] (Jfc); gesc/ir[t$] ^ möglich
<e-e Bedrohung, e-e Gefahr /Ä8fr.fä®>
po.ten.zie.ren; potenzierte, hat potenziert;
ED<A»>1. •'*• P MATH [jR]i e-e Zahl
(mehrere Male) mit sich selbst
multiplizieren ffiä*.*3F2. etw. p. geschr [*]«»
vervielfachen (seine Bemühungen, die
Leistungen, die Wirkung p.toJfflrä&^.HÄÄ* ♦£";*:«£
n£> I hierzu (ftc^JPo-ten-zle-rung die
Pot.pour.ri f'potpuri] das; -s. -S; ein
Musikstück, das aus mehreren, mst
bekannten Liedern usw besteht &A&tt*lkttft
All -K(££): Schlager-
Pott der-, (e)5. Pöt.te; nordd gespr [Jtfc]
" L P] 1. «» Topf || -K(ft^): Blumen-, Kocn-.
Nacnf- 2. =^ Schiff (ein großer, dicker P. —
**».§*«> II ID [i^](n/cnf) zu Pöfte *fom-
ffien/lordd ge^pr[ jtH][P]; mit e-r Aufgabe
o.Ä. (nicht) zurechtkommen !B 4>j& (fr'F
Ä)
Pott.asche die; nur 5g(Kffl*ft)-. e-e
Substanz, die man msr dazu verwendet, Teig
u. andere weiche Massen größer zu machen
#*.#»#.¥«** CHEM Hfcl
Kaliumkarbonat
pott.hass.llch Adj(j&); nordd gesprTttÜlCP];
' sehr hässlich ##*M&<M&£Ö<J
Pott.wal der; ein großer Wal mit eckigem
Kopf **##*,e**
1399
prägen
putz Interjektion(BX), veraltend[ÄrIP]; nur in
R/fJ T p. B//tz/ verwendet, um
auszudrücken, dass man sehr überrascht ist
<*^-MHJMf>*»!
Pou.let [pu'le:] das; -s, -si <£5> [ * ] »»
Hühnchen
Pow.er ['paoa] die % -; nurSg, ges/?r(Hffl#L|fc)
[P]i (6« von Jugendlichen verwendet)
große Energie, Kraft o. Ä. (W*r:AJfl«><*IK
*.*»*)#.#.Ä.ist«. r^jB. Lautsprecher
mit vie/P.Mä^$Wrt«l; Mann, der
haf vielleicht P. ! M^AMW\
PR[pe:'|er] ohne Artikel(jfcSi-l); ( Abk für *$
^.^#^f Public Relations) alles, womit man
über ein Produkt od. über e-e Institution
informiert, um für sie zu werben £■&)££.&
*.4Mk-5&ftM**<für PR zuständig sein £
«Ä*.Xfr:> II K-<«£), PR-Abteilung, PR-
Manager
prä-, Pra- im Ad; w. Subst, begrenzt
produktiv, geschrcm&B8U(lft%m.VlW4itii)[Ki
vor e-m bestimmten Zeitpunkt. Ereignis
o./Ü. tt. £ 5fc. £ » ~ post-, Post-;
prämenstruell ( Syndrom 2* £ tö > ♦ pränatal
( = vor der Geburt )
Prä.am.bei die; -n ; e-e P. (zu etw.) e-e
Efnleitung zu e-m Gesetz, Vertrag o. Ä.,
die den Zweck des Textes erklärte fet$,Jki*j
9M)WW.ffäf: die P. zur Verfassung, zum
Staatsvertrag ««fett. (U#&«jtttfj 3 II NB(ffe
Ä): t Vorwort
Pracht </i>i -i nur 5g ( H ffl * ft ) 1. große,
strahlende Schönheit, großer Aufwand *£
w.**. *WÄÄ. ttüH. ttü»^ Herrlichkeit
(verschwenderische, üppige P. #4£.H&&
ßn die P. der Gewänder, e-s Schlosses JR^
W*W.S»W*i«ftai große P. entfalten £».
**.*«#«>: Der Garten zeigt sich im
Sommer in seiner ganzen/ vollen P. W.3z&$l
im m - y\- *s *ma.» bh £ 5? n k-< ä ^>:
Pracht-, -entfaltung, -saal II -K(££):
Blumen-, Blüten-, Farben-, Locken- 2. l-d/etw.
Ist e-e (wahre) P. gespr[ n]i j-d/etw. sieht
sehr schön aus( A/»ft±*)»Ji-ic- f■»**. I*
^tÜfe(ttÄ): Dw 6/sf hewfe e-e wanre P. / fö
4-*(W*«)nTJWI*!
Pracht- im Subst, begrenzt produktiv, gesprifö
J&45i»J. Wi3*f Hl) [P]; verwendet, um e-e
Person od. Sache zu bezeichnen, die alle
guten Eigenschaften hat. die man sich
wünscht (IWIM. #tt(A); tt & tt< « #tt(«5>;
der Prachtlunge, der Prachtkerl, das
Prachtmädchen, das Prachtwetter
Pracht.exemp.lar das; ge.s/?r, o/r num[n]Hrffl
[flu; e-e Person od. Sache, die alle
Eigenschaften hat, die man sich wünscht *&A#J.
tt«ti m m ti. M « *: «* P. von e-m
Schäferhund *ftA#M4fe¥X
präch.tlg Adj(J&) 1. mit großer Pracht (1) ^g|
tt.**tt.*HHÄÄtt.«fttt.it^ttÄW^
prachtvoll <e-e Kirche, ein Schloss Ä^,^
jg; e-e Uniform fWJß) 2. sehr gut fä«Ptt.tfJ&
tt<das Wetter, ein Buch 5"c^,.^i sich p. mit
j-m unterhalten -5£A**»+*Hft*li sich p.
mit j-m verstehen ^ÄAffiSi Tifci p.
gedeihen 4i¥:&&.&m+ftmmAm&.)mmB±>
Pracht.stra.ße die; e-e Straße mit schönen,
mst alten Häusern, teuren Geschäften usw
Pracht.stück dast gespr [n]*« Prachtexemplar
pra cht. voll Ad] (j&)*& prächtig
prä.des.tl.nlert Adj(j&)i geschrl^i zu etw.
für etw, p. sein für etw. ideal geeignet sein
4*ttä*«-».X**-». Er ist für e-e
politische Laufbahn/ zum Politiker p. fik^^1
Prä.dl.kat dasx -(e)s, -e 1. e-e Bezeichnung,
die aussagt, von welch guter Qualität etw.
ist (&7Ktö;fött)lfc^.■&***» Auszeichnung
(1): ein Film mit dem P. „wertvoll ** — 3P#
"«fiiflrifffrtt%l*i Qualitätswein mit P. £
IfcfJt««*« 2 LING [«], der Teil des Satzes,
der etw. über das Subjekt aussagt ( mst das
Verb od. das Verb plus Objekt) i8i£(J£#JisJ
sScs&'^^fö)^ Satzaussage: /n dem Satz „Sie
besuchte ihren Freund " ist „ besuchte ihren
Freund " das P. # " Sie besuchte ihren
Freund" jäy^/fcJJ?^t,"besuchte ihren Freund"Jl
prä.dl.ka.tiv [f] Adjif&)% <ein Adjektiv J£g
is)> so, dass es mst e-r Form von sein od.
werden folgt fl;$i§tt.illt§ttMi /"» &fz „Er
isr dumm "wird das Adjektiv „dumm"p.
verwendet £"Er ist dumm^jä^h^^ ^^$i^
"dumnrfflfl;*»
Prä.fe.renz die; -, -en; e-e P. (für etw.)
geschr[^i die Bevorzugung e-r Person od.
Sache fltft. tt5fci£#;(£fÄ^tt)#Ä.tt;B
(Präferenzen haben #{fcÄ>: seine P. /ür
französischen Rotwein ffe#&& S£lfl]i$iÖ II
fcitrzu (fcc£)prä.fe.rle. ren ( hat) Vt (£&)
gescnr[44]
Prä.fix dasi -es, -e; LING li&li ein Wortteil,
der vor ein anderes Wort gesetzt wird flilSR^
Vorsilbe «-* Suffix: das P. .,un-" in dem
Wort „unfreundlich " "unfreundlich"—üdttlfö
»"un-" I, K-(X£): Praf/x-. -verb II hierzu
(^li)prä.fl-gle.ren (hat) VtiRQ)
prä.gen; prägte, hat geprägt $ E](ä#j)1. erw.
(auf/In etw. (Akk Hfl*)) p. ein Bild od. e-e
Schrift in festes Material pressen fEf$,£t£R.
fKtfJ.ftfäRein Zeichen auf/in etw. p.^—i^ffl
3£JEE|J&Ä#J±; geprägtes Silber, Papier fiEW
ffll!S(*:¥)tt««k*fcft> 2. Münzen p. Münzen
herstellen f$JÄ«r1i 3. efiv. prägt /-n etw. hat
e-n starken Einfluss auf j-s Charakter (fcjfH
im)Ä*Aın-T»W^*A/t^««««^
etw. formt j-n <etw. prägt j-n nachhaltig &
♦tfÄAj^ÄiSMI*«! von seiner Umwelt,
seinen Eltern, Freunden geprägt sein, v^er-
dcn*fliBtt^i«.ÖÖttÄ*.«l!*tt«»»*>
4. etMf. prägt f-n/etw. etw. ist ein typisches
Merkmal von j-m/etw. (ttft±*)tt-Älf-
^ÜE: Schneebedeckte Gipfel prägen das Bild
pragmatisch
1400
der Landschaft fi*M«»*#*a-*feM±
^$MiE; Sein Verhalten ist von Aggressivität
g^prflgr ftWff**ff4tt*W*W II NB(tt*>:
oft im Passiv (fir/HTtt^)! 5. etw. p. etw.
in der Sprache neu bilden jfi, UtÜ. Ä IS (ein
Wort, ein Schlagwort, e-n Ausdruck, e-n
Slogan p.fflj6«fi^.«i4i»ift(a^).»ig.«Ttr
^risp II ► einprägen, einprägsam, Gepräge
prag.ma.tisch Adj(fö); so. dass sich der
Betreffende an den gegebenen Tatsachen u. an
der konkreten Situation orientiert (anstatt
Prinzipien zu folgen) $F*ft.««'4;ttfliKft.
*ffiW.#*W.*ffl±ÄW«» praktisch <e-e
Vorgangsweise, e-e Betrachtungsweise 'fi&}jl&..
«JttTÄ: j-s Denken £Altt&«£; p. denken,
handeln -fr-^&föJ&Ä 4*. fr*; p. veranlagt
scinÄ«**«#.iff**»> I! hierzu (**.)
Prag.ma.tik €/i> ; -. -en ; Prag.ma.ti.ker der;
-5, -; Prag.ma«tl.ke.rin die i -. -nen
präg.ma.tl.sie.ren; pragmatisierte, hat
pragmatisiert jTEDcä**) /-n p. CS> ADMLft]!^
Äl; j-n zum Beamten machen #Jfl--->*j&&M
äs verbeamten II hierzu (JK *fc) Prag . ma . tl-
sle-rung die
präg.nant Adj(fö)* so formuliert, dass das
Wichtigste mit wenigen Worten genau
gesagt wird ffii|^«ft.affiSKM.«aft.*ftft
~ umständlich (ein Stil, ein Beispiel Jxlfft.#J
-f; etw. kurz u. p. formulieren fö#.fl/| f Jtfe:&
j££jg> || hierzu ( ff «fc) Präg • nanz die; -;
niirSgCKMI**)
Pra.gung die; -. -en 1. das Prägen (1) e-s
Zeichens auf festes Material JKtfi. tf'ftJ 2. das
Herstellen von Münzen (J£ifi)f$l& II -K(£
-&): Münz-3. nur Sg(RJ8#«>« das Prägen
(3) e-r Person -^AMttföftfiH : K-(Ä^):
Prägung*-, -phase 4. das Bild od. die
Schrift, die in etw. geprägt (1) ist fli^Mffl*
g££i£5. ein Wort o. Ä. , das j-d neu
gebildet hat jKH, „Super-GAU " jj/ e-e P. des 20
Jahrhunderts "Super-GAU" (ft ^M«iW
Äfc)ü20tttidM->h#ft»1 II -K(*A>: Mau- 6.
/4dy (im Gen) J£#i*J(~|fr) + P. mit den im
Adj. ausgedrückten Charakteristika Äff — 1$
feM: e-e Demokratie westlicher P.&ffH2f1$fe
pra.hls.to.rlsch Adj(fö); in Bezug auf die
"Zeit, als es noch keine Schrift gab £ffift).i:
7*rö<j^ vorgeschichtlich (Funde. Grabstätten,
die Zeit £*»<*±**>.*'/^B*ft>
prah.len; prahlte, hat geprahlt; ß3]<*Ätt)
( m/f afiv.) p. voll übertriebenem Stolz
erzählen, was man alles hat od. geleistet
hat (od. haben will) *£«.««.#«. ****
angeben (5): gern mit seinen Erfolgen p. &
tt'fc'äröefWfiK&ll nierzu («*.)prah.le.rlach
Ad;(J&)
Prahl.hans dert -es, Prahl.han.se-, ges/?r[n];
]-d, der gern u. viel prahlt gPfc^MA.tf&A
ÄMA^ Angeber, Aufschneider
Prak.tlk die-, -, -en 1. msf P/ (£JflSCft)*«
Gepflogenheiten ( geschäftliche,
wirtschaftliche Praktiken )Ik*±W,l5»±W*«fe.¥-».fl
ff> 2. nur P/, pey (Rffl*»)[C]^
Machenschaften (gewissenlose, betrügerische Viak-
tiken«*g^M.IR«M¥ä(ttff.%ffl)> II NB
(frjfe): t Prax/s
prak. tl.ka. bei Adj(fö); (e-e Lösung, ein
Vorschlag, Methoden W *jfrfe. £i£. #&> so,
dass sie auch in die Praxis umgesetzt werden
können pj*ff W.tt£»mW.äfflW. *MiW*»
brauchbar, zweckmäßig || NB(ftJfc): prafc-
tikabel_ — praktikable^ Vorschläge || hierzu
(^^)Prak.tl.ka.bl.ll.tät die; nur 5g (Affig.
*>
Prak.tl.kant der; -en , -en ; j-d, der ein
Praktikum macht %>}*., VL^*. II K-(X£>: Prafrf/-
^«nferv , -stelle |l NB ( tt £). (ier
Praktikant : (ien . dem , des Praktikanten t; hier-
zu (#£4:)Prak.ti.kan.tin diex -, -nen
Prak.ti.ker der-, -s, - 1. j-d mit praktischer
Erfahrung auf e-m bestimmten Gebiet od.
j-d, der sehr praktisch1 (3) veranlagt ist ff'£
#.&Ä£^ Theoretiker (ein reiner P. sein
f:-^i«6*«X^#> 2. gespr [n]**
praktischer Arzt
Prak.tl.kum dasx -s, Prak. ti.ka-, ein Teil e:r
Ausbildung, den man in e-m Betrieb o.Ä.
macht, um dort praktische1 (1) Erfahrungen
zu sammeln $<g. $.g fifr&. $^«S(ein P.
machen, absolvieren i£fr$-y .5£|£&>J> II -K
(££>: Betriebe-, Schul-
prak.tisch1 Adj (J&) 1. in Bezug auf die
konkrete Praxis1 (1) $Kft.Aftft.ft«£RM
— theoretisch ( Erfahrungen, der
Unterricht, ein Beispiel &&, ifcg.flÜ^P; etw. p.
erproben #£&iä?T:£**#!&>: ein Problem
anhand e-s praktischen Beispiels erklären Ü
jtf£#Ii&*W — ^f5]® 2. für e-n bestimmten
Zweck gut geeignet ä ffl tfj. * ffl W ^
zweckmäßig «- unpraktisch ( Hinweise.
Ratschläge H^. 3t i^; Kleidung #flB, j-m
etw. Praktisches schenken i££A—*^c*^M^
?§>: Diese Schuhe sind nicht modisch , dafür
aber sehr p. SäBä« *ltf«. ffi«* ffl 3.
fähig, die Probleme des täglichen Lebens
gut zu lösen tt£Xftft.tt*ft£l&HBtt.ttr
#J*» geschickt — unpraktisch ( ein Mensch
A; p. denken, p. veranlagt sein ^J^^I^iÄ
&^Affm&:£Kr"]fiA(!ttä> 4. ein
praktischer Arit ein Arzt, der sich (anders als z.
ß. ein Augenarzt) nicht spezialisiert hat (#
^jH-W)»*^*.^ Allgemeinarzt ~ Facharzt
II ► Prax/s
prak.tisch* AdviW\)i gespr LW]i so gut wie,
mehr od. weniger iL ¥■• & * ^» A<* h: Er
weijffp. a//es «A*ff 4»ÄÄi O^ Dorf
wurde durch das Erdbeben p. völlig zerstört
* T JA«. Ä^Mtt^*^^**» T
prak.tl.zle.reni praktizierte, hat praktiziert;
E0(ÄKr>1. •*!¥. p. etw. im Alltag, in der
Praxis1 (1) anwenden &l5l£fll,tt"-isJtiT%gfe
(e-e Methode p.jeffl-#^r^>; IWTKAtH/^
1401
Präposition
2fc#J)2. (etw.) p. so leben, dass man die
Regeln e-r Religion beachtet & V}- £fc & < ein
praktizierender Katholik. Jude £'n?&&MA
ÜWLm.VLMftm); ED<*ÄHP3. (alsAnt) p.
als Arzt (in seiner eigenen Praxis) tätig sein
(&ftfe ä B#Ji£0r) JF Jk?fE<als Frauenarzt,
Zahnarzt p.ft**i»E£.ft*3FEfl:)lkfrE>:
Mein Hausarzt praktiziert nicht mehr, sein
Sohn hat jetzt die Praxis übernommen ffc#J^
KE£C*W#«.ftMJL?«£«*Tfc0f
Prä. lat der; -e/i, -en ; REL 1^1; j-d, der in der
katholischen Kirche ein hohes Amt mit
bestimmten Rechten hat <3c±»>«««-fc, ft&
fmac*n±«,«aRfcif> ü nbc***): der
Prälat { den , dem , des Prälaten
Pra.li.ne die; ■. -n ; ein kleines Stück
Schokolade, das mit e-r Masse gefüllt ist %*i?'Fi$Li}
<e-e Schachtel (mit) Pralinen —Äfc4>*5£;*J>
II K-(££): Pralinen-, -Schachtel
prall, praller, prallst-; Adj(fö) 1. sehr voll u.
deshalb so, dass die Oberfläche fest u.
gespannt ist mmtti.*m&>.n&H.M,mtSM.&&
(fö— schlaff (ein Fußball, ein Kissen, ein
Segel M#.*«.*(., p. gefüllt sein gÜMÄflfM.
mmmmtfi^ li -K(££): pr«//-, -gefüllt, -voll
2. ziemlich dick u. so. dass die Haut fest u.
gespannt ist $> ffi #J. *& $ #j ^ stramm -*
schlaff (ein Busen, Brüste Mftf.?U£> 3- m5'
£Jti fn der prallen Sonne liegen ohne Schutz
in der Sonne liegen M&SffRTHlflH
pral.len,pra///e, ist geprallt; EG (*&*&)( inft
erw.) gegen efiv. p. mit großer Kraft u.
Geschwindigkeit gegen etw. stoßen tt^lfc
li.Äifi: Bei dem Unfall prallte er mit dem
Kopf gegen die Scheibe &*ttWfeft&&*NJ<
#8&± II ► Aufprall. Zusammenprall
Prä.mief ia1 die; -, -n 1. e-e Summe Geld,
Bie j-d einmal (als Preis) für e-e besondere
Leistung bekommt *fc.0llfc.»Wi.*&: e-e
P. für das Gewinnen e-s neuen Abonnenten
*^^ft««rirr»iflfWtt«^ II -K<*£): Ab-
schluss-. Fang-. Kopf-. Leistung*-. Risiko-.
Schuss-. Treue- 2. das Geld, das j-d
(regelmäßig) für seine Versicherung zahlt
{fcj&ff^ (Versicherungs) Beitrag < die P. ist
fällig £ ft « » * tt H H ü «; die Prämien
erhöhen « A * & »> I -K ( £ fr >:
Versicherungs- 3 CE> [&]das Geld, das e-c Bank
od. der Staat demjenigen zahlt, der
regelmäßig Geld auf ein besonderes Konto
zahlt (um z.B. für den Bau e-s eigenen
Hauses zu sparen) «fr£H£iW*ft*Al*#*
££(tt&ll K-(£&>: prämlen-. -begünstigt
-K(U£):Spar-. Bauspar-
prä.mie.ren; prämierte, hat prämiert; [W1(#
$p/-n/efw. (für etw.) p. j-m/etw. für e-e
besondere Leistung e-n Preis geben 3£ß<j.3S
Ä.tn"'W!^^^ auszeichnen (e-n Film, ein
Buch, e-e Schauspielerin p. %0j—ffi%l£,— ;£
#,-&&&£> II >"'erzw (^£)Prä.mie.rung die
prä.mi.ie.ren [-'miiran]; prämiierte. hat
prämiiert; [W](&*&> f prämieren \\ hierzu
(Äc$. > Pra.ml.le.rung die
Pra.mis.se dies -. -n» geschr [4$]^
Voraussetzung <von bestimmten, falschen
Prämissen ausgehen M.—ffiW,«iÄWIWIrHÄ>
pran.gen; prangte, hat geprangt; E](^Ä#J)
1. erw. prangt Irgendwo etw. ist an e-r
Stelle so befestigt o. Ä. . dass es jeder gut
sieht(fctt±«)ÄK.$IAfl-ü.+#BHs
Mehrere Orden prangten an seiner Uniform #/Ufc
IM«ftftttfH«± + 4HIA8:H2. erw. prangt
(In etw. (Dat (~.fä))) geschrl^; etw. ist
schön (u. leuchtet)(&ft±iä) &*###.&/*#
&.H$Sffö—Hf: Die Stadt prangt im festlichen
Weihnachtsschmuck J&&JÄHT& h * Hi U> * flb.
Äitl--*ffn*ft
Pran.ger der { -5, -; /iisf[(7j]; ein Pfahl auf
e-m öffentlichen Platz, an den man im
Mittelalter Verbrecher zur Strafe angebunden
hat, um sie allen zu zeigen (KfäHj^ttt*ü'£j&#
rJ».l:ffl*«».|li^ÄW)«tt.W:»tt<j-n an den
P. bringen, stellen j»*A*»&ffltt_k.ttÄA/»
?;&#*> II ID [Ü]/-n/erw. an den P. stellen
j-n/etw. öffentlich kritisieren ^ffäMA/
Ä *. # JF » » * A/* ¥; am P. stehen
öffentlich kritisiert werden Hüf&JfiJttJi^A.
Pran.ke die t -. -n 1. einer der (Vorder) Füße
e-s Löwen. Bären o.Ä. (fi##j)llir/R.#/ft,/R
f-^s Tatze || K-(Ä^): Pranken-, -hieb li -K
(*-&>: Löwen- 2. gespr pej od /iMmTPlTK]
AC*:i e-e große, kräftige Hand fflttft>>JM
f-
Prä.pa.rat d<25; -(e)s. -e 1. ein ( Heil) Mittel,
bes ein Medikament, das chemisch
hergestellt ist l5ffl,(k1fe*IW<ein wirksames P. #&
M*5flJ> II -K(*^): Brom-. Eisen-. Eiweiß-.
Hormon-. Jod-. Kalk-. Vitamin- usw 2.
BIOL . MEDltHKl; der Körper e-s
Lebewesens (od. ein Teil davon), der
konserviert worden ist. damit man ihn genau
untersuchen kann fö^ftltf*: das P. e-s
Frosches, e-s menschlichen Hirns WÄftJ.AJßöHf
* : -K(%fr): Gewebe-. Skelett-
Prä.pa.ra.tor der; -s. Prä» pa »ra .fo .ren ; j-d,
der Präparate (2) macht u. Tiere ausstopft
<2>to*Mfi-:# II hierzu ( «<fc> Prä. pa- ra.
torin die; -. -wen
prä.pa.rie.ren-, präparierte, hat präpariert;
E(äU)1. efw. p. ein Präparat (2)
machen tt{ft^.#---ttJftt**<e-n Vogel, ein
Organ p.tt^.«mfö&#*> 2. efw. p. etw. so
bearbei-ten, dass es e-m bestimmten Zweck
dienen kann *Ä«ÄÄrt4fr^ vorbereiten: die
Skipiste für das Rennen p. ftfcfcHJtfctfflrWÜ
C3JW*Ä) II Hierzu ( Äc'fe) Prä. pa- ra- tl. on
die-, -. -en; zu (jJCijB)l. u. 2. Prä-pa-rie-
rung die
Prä.po.sl.tl.on [ *^sio:n] die; -, -en; LINGli§]i
ein Wort, das vor od. (selten) nach e-m
Subst. od. Pronomen steht, das (zeitliche,
örtliche o.Ä.) Verhältnis dieses Worts zum
Rest des Satzes festlegt u. den Fall (Kasus)
1402
Präpositionen fti*)
1 mit Dativ £K=fctttt«:
aus, außer, bei, entgegen, entsprechend,
fern, gegenüber, gemäß, gleich, mit,
mitsamt, nach, nächst, nahe, nebst, samt,
seit, von, zu, zufolge, zuliebe, zuwider
2. mit Akkusativ «EHfcWtt«:
ä, bis, durch, für, gegen. ( veraltet \\] )
gen. je, ohne. per. pro. um. wider
bis wird auch mit anderen Präpositionen
verwendet, wobei diese Präpositionen dann
den Kasus des nachfolgenden Substantivs
regieren bis tePTig***lidäffl.fta#1»ÄT.ä
^M^K^M^i-IMtt: bis an das Haus
(Akk ffltö); bis zum Ende (Dat -;*&)
3. mü Dativ oder Akkusativ tt^ft&mitäim
an, auf. entlang, hinter, in, neben, unter.
mit dem Dativ JSHtt :
über, vor, zwischen
Der Dativ steht, wenn die Präpositionen
bezeichnen, wo j-d/etw. ist, liegt, steht
uswi der Akkusativ steht, wenn die
Präpositionen bezeichnen, wohin sich eine
Bewegung richtet. 3 *r is] £ ^ £ A/& & #
Die folgenden Illustrationen
veranschaulichen diesen Unterschied. Bei
Verbindungen aus Verb, Adjektiv oder Substantiv +
Präposition wird in diesem Wörterbuch
der jeweilige Kasus der Präposition (
Dativ oder Akkusativ) immer eigens
angegeben. FiGMMBBfiaJftttH&ftKiM. *tf
An dem Baum hängen Äpfel
ff ht£*¥K
Auf der Wäscheleine hängt die Wäsche
Hinter dem Zelt steht ein Baum
♦K*f7B«f-*«
Neben dem Zelt ist ein Mofa
mit dem Akkusativ £KB9tt:
Über dem Mofa ist eine Wäscheleine
Unter der Wäscheleine ist das Mofa
wxm k *■#»«*-
Vor dem Zelt steht ein Tisch
Kamms* -«**
Zwischen den Bäumen hängt eine Wäscheleine
ä
V
a
M
Der Mann lehnt die Leiter
an den Baum
Der Junge setzt sich
auf das Fahrrad
'Mfc^Hrhflff*
Die Frau schiebt den Kinderwagen
hinter das Haus
&A#*JL*$«&^Jgffi££
Die Frau geht
in das Haus
*AIE«M**
1403
Präsens
Präpositionen (Fortsetzung) ftü)(i£)
mF3
Der Mann stellt den Koffer Der Junge springt
neben die Bank über das Gitter
Der Ball rollt unter das Auto
Der Hund läuft vor das Auto
#m$\H£ Frftii
MlK + mt
ab wird normalerweise mit dem Dativ, in
der gesprochenen Sprache auch mit dem
Akkusativ verwendet ab Ü# jcttf. -'-'Mite. P
i/W'tfe^iatt&tfj
p/ws und minus werden in der
gesprochenen Sprache auch mit dem
Akkusativ und gelegentlich mit dem Dativ
verbunden plus fn minus # □ i& »t1 .£ id H <fc. #
4 mit Genitiv £K-fcttttü):
abseits* . anfangs, angesichts' . anhand" .
anlässlich, anstelle* . aufgrund' .
aufsehen, außerhalb" , ( veraltet [III]) bar.
beiderseits" , diesseits" , halber
(.nachgestellt fit), infolge" , inmitten* ,
innerhalb* , jenseits" , kraft, links* , minus,
mithilfe, namens, nördlich* . oberhalb" ,
östlich" , plus, rechts" . südlich" , seitens,
um ... willen, unbeschadet, unfern" ,
ungeachtet, unterhalb* , unweit" ,
vonseiten, vorbehaltlich, westlich" , zeit
" diese Präpositionen werden auch adver-
biell mit von + Dativ verwendet JjpM*>-#J
&Kfrtä&»1tt*l#i&5 von+_-;tt&ft
5 mit Genitiv oder Dativ £R^£tf Htttttt«:
längs, laut, ob
Vor allem in der gesprochenen Sprache
werden folgende Präpositionen mit dem
Dativ verwendet, aber manche Leute
halten das für stilistisch schlecht >" #J-fr ia) #. N
* + «*«:?.*. »r£W*Att*;i*#ffite#
• *!:*#:
statt, trotz, während, wegen
Folgende Präpositionen werden vor dem
Substantiv mit dem Genitiv bzw. (selte-
Der Junge läuft
zwischen die Autos
ner) nach dem Substantiv mit dem Dativ
verbunden h^ij-fr««^««id^:W»tiKi:».
zugunsten, zulasten. zuseiten, zuungunsten
zugunsten der Kirche -, mir zugunsten
Diese Wörter können auch adverbiell mit
von - Dativ verwendet werden. &**iöjtil »J
wtt>;tfiä^ von* ~m&m.
Folgende Präpositionen werden nur unter
bestimmten Umständen mit dem Dativ
verbunden (ansonsten mit dem Genitiv) T
abzüglich, anstatt, ausschließlich, betreffs,
bezüglich, binnen, dank, einschließlich,
exklusive, hinsichtlich, inklusive, mangels,
mittels, in puncto, vermittels(t),
vermöge, zuzüglich, zwecks
Wenn ein Substantiv im Singular ohne
Artikel und Attribut auf diese Präpositionen
folgt, hat es ( besonders in der
gesprochenen Sprache) keine Genitivendung
<£&m .45mÄÄ« P «W1 >*ffi-ltt:
mangels Interesse ( anstatt -. Interesses );
laut Deschluss vom 4.5.; inklusive Porto;
in puncto Fleiß ist er nicht gerade der
Weltmeister
Folgt ein allein stehendes Substantiv im
Plural auf diese Präpositionen, wird
meistens der Dativ gebraucht ^&J**htsJJsffi#.
mangels Beweisen ; anstatt Geschenken^
Kommt ein Adjektiv hinzu, wird abe? der
Genitiv gebraucht *q*£Wttaiiin7J£*W.
mangels triftiger Gründe
des Worts bestimmt früd*^ Verhältniswort:
Im Satz „ Das Buch lag auf dem Tisch " ist
„auf ' e-e P. & ** Das Buch lag auf dem
TischM&'Mi]^.*4auf"&—'HUfl
prä.po.tent Adj (j&); <X) pej f Ä J C ß 1 ^
überheblich, arrogant || hierzu (iJg£)Prä-
po.tenzd/>; -; /iwr Sg(KfflWR)
Pr**r\e die; -, -n [-'ri:an]i e-e weite, flache
Landschaft in Nordamerika, die mit Gras
bewachsen ist(:(fcJ6JJl|)**JR
Prä.»ana das, -, nurSg. LING(Hffi4MR)[$]t
e-e grammatische Kategorie beim Verb.
Die Formen des Präsens z.B. von gehen
sind ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen
usw. Mit dem Präsens wird z. B.
ausgedrückt, dass etw. gerade geschieht
präsent
1404
od. immer der Fall ist flt&M^ Gegenwart
(das Verb steht im P. j& 1^#jis]£ÜÜ£&J&;
das P. von etw. bilden föj£J£#ji*]Mi$£ltt&;
etw. ins P. setzen #Ä«ii"1*«Äft»t&> .
K-(jf#): Präsens-, -form \\ NB(it|)s als
PI. wird Präsensformen verwendetei£i*]#jft
ffctfj Präsensformen)
prä.sent /M; ( J£ ) 1. nur präd, o/m*
Steigerung, nicht adv, geschr (Rtt4Sür.:fc4fc
&.^f£#iÖ)[ -15] ^ anwesend — abwesend
(stets p. sein *2#&J8j> 2. etw. p. haben
fähig sein, sich an ctw. Bestimmtes zu
erinnern jäiidfö^ etw. im Kopf haben
Prä.sent das; -(e)s, -e•, geschr | 15] ^
Geschenk (j-m ein P. machen, überreichen Ift
■^.«iftÄA-fttLÄi j-m etw. zum P. ma-
chen #&!&#*/WprÄi£#£A> K-(&#):
Präsent-, -<forb
Prä.aen.ta.ti.on r-'tsio:nl «/ie; -. -en; e-e
Veranstaltung, bei der etw. Neues der
Öffentlichkeit vorgestellt wird rT£i£ I -K
(££): Buc/i-, Platten-
prä.sen.tie.ren; präsentierte, hat präsentiert;
E](&#j)1. (/-n?) efiv. p. geschr od iron
[ftlälcEW]; j-m etw. anbieten od. geben W
i£.Mi£.£n f(j-m ein Geschenk, die
Rechnung p.Mtt*A-ft*Lffi.a»*A~**#> 2.
das Gewehr p. MIL ['4^1» gerade stehen u.
das Gewehr senkrecht vor dem Körper
halten mfa%i%L\\ K-( £ £ ): Präsentler-,
-griff 3. (/-m) i-n sich etw. p. j-n/sich
etw. j-m bewusst u. stolz zeigen (|pj—)&fll.
S$.&/K<sich den Fotografen p. |oj&|£!ffi&
7KÖS; sich in voller Größe p. *£äöö.*3f
^ti>: den Eltern die neue Freundin p. [oj3£
Pra.aen.tler.tel.ler der; mst in £W T auf dem
P. sitzen gespr[n]; an e-m Ort sein, an
dem einen jeder sieht ihfÄÜRBI^T.Mi
BRMife^r: Wir sitzen hier doch auf dem P. !
Prä.aenz di*; -; nurSg. geschr (HJflMfc)r4$l
^ Anwesenheit ~ Abwesenheit (sich j-s P.
bewusst sein, werden ÄÜ;£AilfiJfö(#&>>
Prä. aenz. dienst der; CS> ADM [ftlltÄl^
Militärdienst. Wehrdienst (den P. ableisten
«trÄÄtt**> II ^'>^w < «$>Pra.senz.die-
ner der
Prä.ser.va.tiv [ f] das; -s. -* |-va| «^
Kondom
Prä.ai.dent der; -en, -ew 1. der ranghöchste
Mann'e-r Republik & &. (H*>i* ^
Staatschef. Staatsoberhaupt < e-n neuen
Präsidenten wählen & 3* ]&f ,& &; j-n zum
Präsidenten wählen iS#*A*Älfc>: der P.
der Vereinigten Staaten £fä&#El\ K-(J££):
Präsidenten-, -wähl | -K(£ft): Bundes-,
Reglerungs-, Staats-, Vize- 2. j-d, der e-c
Organisation od. Institution leitet ±fö. ±
ft,(*1fe)«^.(«feR)R*c.(ttH)Ä^.(««)f?
fc.&*.«*£.Ä»fc^ Vorsitzende(r) (der
P. der Akademie, der Universität, des
Fußballclubs ft^RRfc. A¥tf K. J£#6I£Ä±
IT: I -K(ft^): eünefeafage-, GerJcnf»,
Polizei-, Universität*-. Vereins- 3 <£g> [*]
^Bürgermeister i -K (££■): Gemeinde-,
Orts-, Stadt- || NB(&j£): der Präsident;
den, dem, des Präsidenten; aber: vor
Namen steht Präsident ohne EndungC&A^fffl
Präsident 3:iä]Ji${fc>: Er empfing Präsident
Mitterand fth&&ttftffi&£ :l hierzu <!&£.)
Pra-al-den-tin «//>; - -neni Pra • al • dent-
achaft <*/*; -; nur Sg( Kfflatft)
Pra.si.dent.8Chafts.kan.di.dat der; j-d, der
bei e-r Wahl für das Amt e-s Präsidenten
(1) kandidiert ,&*fcf£i£A
Prä.si.di.um das; -s. Prä.si*di*en [ dian]*
1. Kollekt(%^); die Gruppe, die e-e
Organisation leitet ±#ffl.#!^Jtt:f^ Vorstand
(j-n ins P. wählen #£A&i£±Jftffl> II K-<Ä
£■>.- Präsidiums-, -Sitzung, -tagung II -K(£
£-): Partei- 2. das Gebäude od. Büro e-s
(Polizei)Präsidenten ÄJal(0f£JÄ> II -K ( £
&): Polizei-
pras.sein; prasselte, hat geprasselt; [5D ( ^ #
#j)1. etw. prasselt (Irgendwohin) etw. fällt
mit vielen lauten, kurzen Geräuschen ir-
gcndv,ohin(toft*.ft)fc&#mfZ&v*v$f«: Es
blitzt u . donnert, u . der Regen prasselt auf
die Dächer **«ÄP.I«JÄ#%"«*fr«)Hi±2.
etw. prasselt etw. brennt stark u. macht
dabei laute Geräusche (»ffciS)»*»«!*
(das Feuer, die Flammen A.A<6>
praa.sen{ prasste, hat geprasst; \VT\ ( ^ & #j)
viel Geld ausgeben, um gut leben zu
können AfcA^#A-fäife. #*#**« M*.tö
♦ • sparen || hierzu (tö££)Praa.aer der; -s,
► verprassen
prä. ten. tl. öa [ '^ ie:s I Adj (1$); geschr [ ft ];
(e-e Ausstattung, e-e Wortwahl ßfc&.j&isj)
so. dass sie anspruchsvoll u. kultiviert
wirken sollen gftW. Ö<r^/LW, ÖW*fiW.#
*»f1--W.JtW^*W— schlicht, bescheiden
Prä.te.ri.tum (ias; -5. Prä.te.ri.ta; LING
[i£~l^ Imperfekt (das Verb steht im P.iif
4l!iip1Äil-i:»t^, das P. bilden ttjfta**ti
etw. ins P. setzen ^Ä4Öi^$^il*fff>: Oer
5a/2 ,./c/i las ein Buch " sr^/ir im P."Ich las
ein Buchwii^^]^Jiii^^^« Dö5 P. von
„er tut " rsr ..er wr " "er tut"Müi-B^Ji-er
tat*'
Prai.ze die; -. -n ; g«pr. msr pe; [ P ] * ffl
[C; e-e große, schwere Hand fiAM^
prä.ven.tlv [ f] Adj(fö); dazu bestimmt, etw.
Unangenehmes (bes e-e Krankheit) zu
verhindern <Jtffi5tt*«>SttM.attttM**
vorbeugend, prophylaktisch (Maßnahmen ^
j*> II K-(££): Präventiv-* -maßnähme*
-medlzln II /i/>rzu (^^fOPrä. ven. tl.on rfie ;
-; m<rSg<Rffl#*>
Pra.xia1 (ii>; -; nur jg(Rffi^ft) 1. das
konkrete Tun u. Handeln *«•*».**«►
Theorie (etw. in die P. umsetzen #FÄ#JJ[&#l
f'^:fö; etw. durch die P. bestätigen ÜÜ£Ä
1405
Preis
iiF^^^5: etw. wird sich in der P. erweisen
£-*«Fft $ & + W m vt -&; Beispiele aus der
P.*^M«f; die Verbindung von
Theorie u. ?.&&&%%&>.&&&'£&&)<£&>: e-e
Theorie in der P. erproben &&Jä£'t1töJ&iIifc
II K-(Äft): Praxis-, -bezug, praxIs-.
-bezogen, -nah. -orientiert 2. die
Erfahrung, die j-d in e-m bestimmten Bereich
(bes in seinem Beruf) hat '£ fö *5 &, Kl JJj
((viel, wenig, keine) P. haben #(#£♦ fä
d>.«Mf)*»»!ft; j-m fehlt die P.*A«M-
^Ä.*A*!l?Ift»*>: Dafür brauchen
wir jemanden mit langjähriger P *jifcffcff]fö
*-tt*f*<F*lfcX{1=-Slfc«A II -K(Ä^):
Berufs-, Fahr-, Unterrichts-. Verkaufs- 3. die
Art u. Weise, wie etw. über e-n ziemlich
langen Zeitraum überall gemacht wird 1$
«. 1R MJ W 3r & < die geschichtliche,
wirtschaftliche P. JJJi±M%£»±Mtil«>
Pra.xls2 die,- -. Pra.xen-, die Räume, in
denen ein Arzt od. Rechtsanwalt arbeitet
(K$M)#0f.(»WW>**0f<e-e gutgehende,
ärztliche, eigene P. haben t-f- t-^&^Hf.ftJ.
EfcM. flBW#tf<*»«P»*0f>; e-e P.
eröffnen, übernehmen Jf &.&# -l^flfCäSc
»fli*#0r>> II -K(*ft): Anwa/fa-, Arzf-,
Land-. Pr/vaf-
Pra.xis.ge.bühr die; e-e Gebühr, die ein
Patient in jedem Vierteljahr neu bezahlen
muss. wenn er zu e-m Arzt geht ^JÜ — 2f
WH*» i. NB (ftjt): Dies gilt nur für
Patienten« die in einer gesetzlichen
Krankenkasse versichert sind (j&ttftfflRiS/flTIfrJJUÜj
£&*T«»W#iA>
Prä. ze-denz. fall der; gesc/ir [ tfj-. ein Fall,
dessen Ausgang ( z. B. vor Gericht) als
Beispiel für zukünftige, ähnliche Fälle
dient 5fc#J.£#J<e-n p. schaffen Jf«ft«>
prä.zia. prä.zl.se Adj(J&); genau tttttfj.&tt
M;tÄ$M.IÄ#JM~ vage, unpräzise (e-e
Antwort, e-e Beschreibung, e-e Formulierung
(«Jff.H^.^Ü; etw. p. beschreiben,
formulieren, berechnen *«Ä«^*iis.TtW**>
II hierzu (ft£4£)Pra.zl.al.on die -. -; nur Sg
prä.zl. sie. ren; präzisierte , haf präzisiert;
fWI (£#j)ehv. p. etw. , das man schon
gesagt hat, noch einmal genauer sagen jgftlfll
*««•*«**«». ÄfFaiJftWW^
konkretisieren (seinen Standpunkt, seine Aussagen,
seine Forderungen p. gftWJft&iflriattjfctt.
&Ül.fi#> II hierzu (flß>k)Prä.zl.sie. rung
die
Prä.zl.sl.ons.ar.belt [-'zioins-] die i e-c
Arbeit, die mit großer Genauigkeit u.
Sorgfalt gemacht worden ist od. gemacht
werden muss JMniffc.KIttFr^nn: Ein Uhrmacher
leistet P.#$tK)kmm«r.ft
Prä.zl.sl.ons.ge.rät [-'ziorns-j das-, ein Gerät,
das sehr genau arbeitet (wie z.B. e-e Uhr)
pre.dl.gen; predigte, hat gepredigt; IWlcfrÄ
#p 1. als Pfarrer in der Kirche die Predigt
sprechen f£ tfc, ^ jfi, # il ( gut, schlecht,
schwach, eindringlich p. früittjf ff ,^fr, ft
S8*/j,»W*fä>i E7TKä*/*ä»> 2. erw.
p.; über efiv <*** öffi) P- in e-r Predigt
(1) über ein bestimmtes Thema sprechen
oder zu e-m bestimmten Verhalten
aufrufen !gf$.&i»fc, lüi&Uüber) das
Evangelium p. f£*fr£fc#tä#; Enthaltsamkeit,
Nächstenliebe p. ftf£i*8Jc,t$*> E]<Ä1fc>
3. </-m) etw. p. g«pr [pj; j-m immer
wieder sagen, wie er sich verhalten soll #j
«.**£.**<Sparsamkeit, Moral p. *&«< Jjt-
A)*1*Ä.WiMI>
Pre.dl.ger der; -s, -; j-d, der in e-m
Gottesdienst die Predigt hält «?•« + . *Ä#, Ä«#
hierzu (z^1 OPre.dl.ge.rln d/>; -, -nen
Pre.dlgt die; -, -en 1. die Rede (über ein
religiöses Thema), die ein Pfarrer in der
Kirche hält ^ili*3,ittififä, &#<e-e P. halten
Äff *£.»«> II -K(«Ä>: Osfer-, Pflngst-.
Sonntags-. Welhnachts- 2. g^pr pe) [ P ]
(ߣ" s e-e lange u. ernste Ermahnung «5|i5l^
»WftW.üHJK.iÄ!*^ Standpauke.. Wenn ich
s/räf nach Hause komme, erwartet mich e-e
P. ^Ä0*ftr.1f»#«WÄ-«illl/*3. /-m
e-e P. halten gespr[ p]; j-n streng ermahnen
r^jft*{*rÄA
Preis1 der; -es, -e 1. der P. (für etw.) die
^umme Geld, für die j-d etw. kauft,
verkauft od. anbietet tfrfö. #r$fc<ein hoher,
niedriger, günstiger, fairer, angemessener
P.fiHKffiM.«ftM,&¥«.ftii««r*h die
Preise steigen, sinken, schwanken, sind
stabil ffrfc.L*.T ».tt«.»Si die Preise
kalkulieren, erhöhen, reduzieren, senken
itffr.«0r.Ä«r.*«r; e-n P. fordern,
verlangen ^ fft, JF ffr» die Preise in die Höhe
treiben &#?#J0r; den P. herunterhandeln^
ffr, etw. sinkt, steigt im P. JSt-*«r*T». L
St; mit dem P. hinaufgehen,
heruntergehen R81ftfrtt.hJI • Tß*>: Die Preise für Erdöl
steigen wieder ^fftffrft»*.t*& II K-<£^):
Preis-, -angäbe, -differenz. -entwlcklung.
-erhöhung. -ermäßlgung. -liste, -manlpula-
tlon. -nachlass. -Senkung. -Stabilität.
-Steigerung, -verfall, -vorteil II -K ( U ft >:
Ankaufs-. Einkaufs-. Eintritts-. Fahr-.
Kauf-. Laden-. Lebensmittel-, Markt-,
Mlet-. Mindest-. Schwarzmarkt-, Verkaufs-.
Wucher- 2. j-m e-n guten P. machen j-m e-e
Ware billig verkaufen **A-'Nfr«M*.««r
£#ÄA3. (beim Einkaufen £W&Htf> n/c/if
auf den P. achten I schauen I sehen das
kaufen, was e-e gute Qualität hat, auch
wenn es teuer ist *Ä¥ÄÄ**.*tt*«1**
f&4. erw. über/unter (dem) P. verkaufen
etw. teurer/billiger verkaufen, als es
kosten sollte fttt/JItttttUKtt II ID [»]•!*/.
fiaf seinen P. etw. Positives kann nur
erreicht werden, wenn man dafür auch etw.
Negatives in Kauf nimmt fijüMfttFttSftttft
Preis
1406
ift,&Gm&WLWGm<k; um jeden P. ^
unbedingt: Er will um jeden P. gewinnen ffeft^F
«—ÖIftffr(*ifc*nH)**»*Jtt«» um keinen
P. überhaupt nicht pfeifeioHtö.^. Ö^^F. JA^^
auf keinen Fall
Preis2 der» -es , -e; e-e Belohnung ( mst in
Torrn e-s Pokals, e-r Geldsumme o. Ä.),
die j-d bekommt, der in e-m Spiel od. in
e-m Wettbewerb gewinnt 3£. £ Ä. 3£ £ < der
erste, zweite, dritte P. — tB6.z:*MS, :£*$*;
e-n P. gewinnen, stiften, bekommen,
verleihen **#,&£,*#PKflS£££> II K-(fc^):
Preis-, -Verleihung, -Verteilung II -K(££■).•
Such- , Ehren-. Ge/d-; Kunst-. Literatur-,
Nobel-, Sleges-
Prels* der, -es; nurSg. geschr <RJfl#ft)[-tt]
** Lob || K-(H^): Pre/s-, -//ed
Preist aus.schrei.ben ^s; -s, -; ein
Wettbewerb, bei dem derjenige e-n Preis2
gewinnen kann, der die gestellten
Aufgaben gelöst hat W££H,*f£fiE jt< an e-m
P. teilnehmen #Jra*r£ft#fä*ä; bei e-m P.
mitmachen #JjD*f£&H; ein P. veranstalten
preis.be.wusst Adj(J&)t <ein Kunde Kgft. £
i) so, dass er beim Einkaufen die Preise
vergleicht, um günstig zu kaufen ?T0MfrÄiR
W.&»«rW.*0IW: p. einkaufen «tfc_:*iffi
Preis.bre.eher der; -. -: j-d, der e-e Ware
viel billiger verkauft als andere Händler ftij
»*«#.(•»«*# II ^>^w
(*t)Preis.breche- rin «/«>; -, -nen
Preis.drü.cker der; -s, -, j-d, der e-e Ware
'Billig verkauft u. der dadurch bewirkt, dass
auch andere Händler die Preise senken JEfft
ititr«
Prel.sel.bee.re die 1. e-e kleine rote Beere.
"Sie an sehr niedrigen Sträuchern im Wald
wächst u. die man mst zu Wild isst ÄW,5f
£ft II K-(l$), Prelselbeer-. -kompott.
-marmelade. -Strauch 2. ein Strauch mit
Preiselbeeren (l)ÄWM
Preis.em.pfeh. lung di>i ms/ in £fliT unver-
blndllehe P. verwendet, um auszudrücken,
dass die Ware auch zu e-m anderen Preis
verkauft werden kann, als der Hersteller
vorgesehen hat *^*^W«r«r*üt.»»«r*
prel.sen; pries, hat gepriesen , BD ( & #|) 1.
j-n/etw. p. gesc/ir [t$]^ loben: Der /Cr/-
/ifcer pries die Inszenierung in den höchsten
Tönen ^^Jtfftr#Äf-fe; [£r](&£>2.
steh glücklich p. ( können ) gesc/ir [ -fSj;
glücklich über etw. sein (können) j*7Öö[£#
Preis.fra.ge die 1. e-e Frage, die man in e-m
Preisausschreiben o.Ä. beantworten muss
W££*tä#jMra®2. gespr[n]; ein
Problem, das man sehr schwer lösen kann föjffifö
W|5J«.«^MI°]«.*«: Wie es jetzt weiter-
geht, das is/ die P. «SÄ^ttT^.a*-^*
63. e-e Entscheidung, die davon abhängt,
wie hoch der Preis1 ist ffr ♦& f5] fi, 06 wir
diese Wohnung kaufen, ist e-e P. 3fefT]£r3r3£
ÄMft)».*ft:f'ett«r*
preis.ge.ben; gib/ preist gab preis, hat
preisgegeben , E](Ä*)1. hn/etw. (j-m/etw.)
p. j-n/etw. nicht mehr vor j-m/etw.
schützen m-SUÜ.*m»1P*{*m*.1*mft-m
^äs ausliefern: y'-n seinen Feinden p.ft^X
£frt»tt«ÄA« /-* der Sclianrft p. «£A*£
idt1|.^9IA2. erw. p. ^ verraten (ein
Geheimnis p.Jt£lfc&>: Er gab nic/i/ preis.
was erdachte ^«W**(Ä«)ffeÄ#ff^ 3.
efw. p. sich nicht mehr länger für etw.
engagieren tt#,##s^ aufgeben2 (2) (seine
Ideale p.tt#jfettJI&> II fcierzu <ff£)Prejs-
ga.be die, nwr Sg(Rffi#Lft)
preis.ge.bun.den Adj(l&); (Bücher, Waren #
fthftnu) so. dass der Preis, den ein Händler
dafür verlangen darf, vom Hersteller, vom
Staat o.Ä. festgelegt ist *{MrfMCft.*£l£
ffr*M.*«MMr*IMII hierzu (*&)Preis.bin-
dung die
preis.ge.krönt Adj(j&); nicht adv(^f£#i§);
<ein Dichter, ein Film, ein Roman j^A.fe
!£.Kfll'Jn&> so gut, dass sie einen od.
mehrere Preise2 bekommen haben & £ #J. f# £
W
Preis-ge. rieht das ^ Jury || hierzu ( AI & )
Preis- rieh.ter der
preis.güns.tlg Adj (J£)% billig ~ teuer (ein
Angebote» p. einkaufen LülflcMIMtfrfc*
W>
Prels.klas.se d/>; e-e Kategorie von Preisen1 .
clie etw. über die Qualität der Ware aussagt
ffr«?ft.»*«ft^ Preislage., ein Auto der
mittleren P. -m*ftift&MH*
Preis.la.ge die; die Höhe des Preises1 für e-e
TVareod. Leistung tfrfc*¥. ffrtt. «r*«it:
ein Hotel mittlerer P. -*ffr»+»tt««
prels.llch Adj(fö); nur attr od adv(Hffc£i§£
#i§); in Bezug auf den Preis1 tfrJ&M.tfrte:fr
S5W<ein p. günstiges Angebot —'Mfrft^rffifß
Preis, rät.sei das; ein Rätsel ( ms/ in e-r
Zeitschrift), bei dem man e-n Preis2
gewinnen kann ^^UIbI
Preis.schlld das; ein kleines Schild, das den
Preis e-r Ware zeigt tfrte#&.fäiftfc
Preis.schla.ger den gespr[a]i e-e sehr billige
Ware, mit der e-e Firma Werbung macht A
Preis.trä.ger deri j-d, der e-n Preis2
bekommen hat «%*. *£«»# I1 /lierzw («£)
Preis-tra-ge. rin die
Preis.trel.ber der? pe;[i£]; j-d, der dafür
sorgt, dass die Preise1 höher werden i#|&#j
fMfll Ä/erz« (X ±> Preis. trel. be. rin die;
preis-trei.band Adj (B) \\ zu Preistreiberei
t -e/
preis- wert Adj (J£); billig im Verhältnis zur
Qualität «rKttJIN.»««««« günstig -
teuer (p. einkaufen laffi^Mifr^ttlÄ)
pre.kär Adj(J&)i nicht adv, geschr(^f£#i&)
1407
Presseerklärung
[#], <e-e Situation, e-e Lage &&.&£> so,
dass man nicht mehr weiß, was man (am
besten) tun soll **¥-M. fc-frM. JfrffiM.ÄtöM
^ heikel
prel.len1; prellte, hat geprellt; E](Ä#P a/ch
(Dat -Ite) etw. p. so stark gegen etw.
stoßen, dass e-e Prellung entsteht ttffi.ttJH1
(sich das Knie, die Schulter p. ttföT ft £#J
prel.len2; prellte, hat geprellt, [W](£*&)1.
/-n (um erw.) p. gespr[n]; j-m etw., auf
das er ein Recht hat, nicht geben ftttMllfc<
Stäi^ betrügen (j-n um die Belohnung, um
sein Geld p. MXAmtM7£.K*Afttt>: Er
hat ihn um 200 Euro geprellt ffeü f ffe 200 Rfr
7C2. die Zeche p. die Rechnung für Essen
od. Trinken nicht bezahlen(Pfc,nfi£r)ifctt:
Prel.lung die-, -, -en; e-e Verletzung (durch
e-n Stoß od. Schlag), bei der ein großer,
blauer Fleck auf der Haut entsteht («ffc.J*
ftfeto)M&.&ft.mft.m&( Prellungen ct\c\-
den««tf#W-ifctf-ifc> il -K<Ä£>: Schul-
ter-
Pre.ml.er [pra'mie:] der•, -5, -5; Kwrzvv (l&) *
Premierminie ter
Pre.ml.e.re [pre'mie:ra] die ; -, -w 1. die erste
öffentliche Vorführung e-s Theaterstücks,
Filmso./Ü. (#84, fej£3f) ITJä*».4j,#t*^
Erstaufführung <etw. hat P. —##;&Ä; in
die P/zur P. gehen i#^^ÄHi; die P.
besuchen Mmn*&*> II K-(tÄ): Prem/e-
ren-, -abend, -besucher, -publlkum II -K(fi
£*): Ff/m-, Opern-, Theater- 2. g^spr /iwm
[n][Ä]i das erste Mal, dass man etw. tut
Pre.ml.er.ml.nie.ter [pra'mie:-J (in manchen
Ländern) der Chef der Regierung &Jßj&H
(der französische P.&S&Ä) II hierzu (^
tOPre-mLer-mi-nis-te-rln die
pre.sehen; preschte, ist geprescht; \VT\(^&
ty)(Irgendwohin) p. gesprlpj» sehr schnell
irgendwohin laufen od. fahren \£J&, $!#,;&
Pres.ee1 die ; -; nwrSg(Ktö#ft> 1. Ko//e*f
(lll'o); alle Zeitungen u. Zeitschriften in
e-m Land (mit ihren Mitarbeitern u.
Institutionen) *H«a.tttt.fltt.«fj.mKtt.tt
#.l?r«#* JhlKJKdie deutsche, englische,
ausländische P.«an.&Btt.ftStttt*#r&i
etw. steht in der P. **lf«ft«W..h> ii K-
(& cT>: Presse-, -berieht, -fotograf,
-Information, - kommen tar, -korrespondent,
-meidung, -notlz, -lensur II -K(££-):
Auslands-, Boulevard-, Lokal-, Sport-, Welt- 2.
Kollekt(%£); die Redakteure,
Journalisten wsw bei Fernsehen, Rundfunk u.
Zeitungen (««&.r*«&>tttt«ft)JrHM*.«r
«ifi#<dic P. einladen *t»ffH#MSS*.ici£;
e-n Empfang für die P. geben *£'tliü%fflfö
£•> l| K-(ft£): Presse-, -empfang, -ge-
spräch 3. von der P. se/n als Journalist
o.Ä. bei e-r Zeitung arbeiten &M#.^iü%
4. erw. geht durch die P. etw. wird von den
Zeitungen u. Zeitschriften gemeldet (Mrft^
»>aa*f»jaMT «Ü 5. e-e gute/schlechte P.
heben von den Zeitungen gut/schlecht
beurteilt werden SäfrNJlftffi?/»*
Wichtige Tageszeitungen in Deutschland
sind die Süddeutsche Zeitung ( München),
die Frankfurter Allgemeine ( Frankfurt am
Main) und Die Welt (Hamburg). Die
Tageszeitung mit der größten Auflage ist Bild,
eine Boulevardzeitung, die Nachrichten aus
aller Welt mit Klatsch über Stars und
Prominente kombiniert.
Die Zeit (Hamburg) ist eine Wochenzeitung
von hohem Niveau, die fundierte Berichte
über alle Themen von der Politik bis zur
Mode enthält.
In Deutschland gibt es zwei wöchentlich
erscheinende Zeitschriften, die sehr
ausführliche Informationen über aktuelle Themen
der Politik, Wirtschaft und Kultur bieten:
Der Spiegel ( Hamburg ) und Focus
(München). Immer wieder werden in ihnen
auch Skandale und Affären aufgedeckt.
Andere Zeitschriften, die solche
Informationen mit Unterhaltung mischen, sind die
Illustrierten Bunte und Stern.
(Äi). ÄffM*ttB**«Btfn!>.aÄ-
' cwttx»g)m**¥«Ä*.jß&*iAÄ
I»nm»nm^±m»^»»m.
JtikttJK*±»lM«Ki*»Wfif*.attÄCW
I aXft£)*KftA>(SJgJRl). -Ettife-»**
1 1
Pres.ee2 die-, -, -n 1. e-e Maschine, die etw.
mit hohem Druck klein od. glatt macht od.
ihm e-e bestimmte Form gibt £ A #1. & fle
<e-e automatische, hydraulische P. S#J/5;fo
W..*flE0L> II -K(Ä£)s Brikett-, Schrott-,
Stroh- 2. ein Gerät, mit dem man den Saft
bes aus Obst drückt J9&tt0l.ttrt0l II -K(JC
£): Ober-, Sefr-. We/n-, Zitronen- 3. e-e
Maschine, die etw. (z. ß. die Seiten e-r
Zeitung) druckt 3>M0l<etw. ist in der P. &
&IE£ep««l*> II -K<*£), Drudrer-
Pres.se.a.gen.tur ^ze; ein Büro, das
interessante, aktuelle Informationen sammelt u.
an die Presse1 (1,2) weitergibt fffött.iiiH.
tt,ftH#LttM** Nachrichtenagentur
Pres.se.er. klä.rung die% ein gedruckter Text
(zu e-m aktuellen Ereignis), den j-d der
Presse1 (1,2) übergibt ff«&&<e-e P. abge-
Pressefreiheit
1408
ben £*««&«>
Pres.se.frei.heit die i nur Sg < H J+J «£&); das
Recht, Informationen frei zu sammeln u.
zu verbreiten #fffi £ ft, ;ijIK 6 &
Pres.se-kon.fe.renz diet ein Treffen, bei
dem j-d (mst ein Pressesprecher) den
Journalisten Informationen zu e-m aktuellen
Ereignis gibt id#*Bfö£. £r«£*i£<auf e-r
P.£ie#fflftı>
pres.sen; presste, haf gepresst; |J7] ( & #j) 1.
efw. p. mit starkem Druck etw. herstellen
od. in e-e bestimmte Form bringen fS ft]
(Briketts. Stroh. Schallplatten p. flRftH£#.
«T-*i£Ä».***«■> 2. eh*, p. etw. durch
starken Druck glatt od. flach machen IEJ^,
fKT: in e-m Buch Blumen p. -fr; -^ÜWMVL
&¥■ 3. eh*, p. bes Obst kräftig drücken,
damit man daraus c-e Flüssigkeit bekommt
P£M*WtY(Trauben, Zitronen, Oliven p.WW
*tt.fi1*W.*«tt-> 4. hn/etw. irgendwohin
p. j-n/etw. mit großer Kraft irgendwohin
drücken fflA«fffi.«F-«ÄH.Ääft«-«fr»].ffi
ttcj-n/etw. an sich p.sAF«A'**«Ä«tt<*
ftff¥.)>: seinen Gegner an die Wand p.föftfe
«»T-*aH»Ä«ri d/e Lw/r durch die Nase
p. tt£^iiil#iFffi#jiifrt*5. etw. In ein
Sehern*/System p. etw. unbedingt zu e-m
Teil e-s Schemas/Systems machen wollen
(auch wenn es nicht hineinpasst) JE—ftXfiJ
-t|g*iIA-Ö!tt-tlgJJJ/ftl-«I^J -t-
(**< •>h*«fe. ■*7f«fc)«t'i:-6. /-nzueriv. p.
=fc j-n zu etw. zwingen j-n zum
Militärdienst p.ajfi£A«£#>; ET]<*Ä»>
7. mit großer Kraft drücken JtfH&iÜJ.ffi^tf
JE: Bei der Geburt muss die Mutter kräftig
p.^*Ä»*«^*iH«äl! K-<*£>:
Press-, -wehen
Pres.se.or.gan das; e-e Zeitung. Zeitschrift
o.Ä.% durch die e-e Institution (z.B. e-e
politische Partei) der Öffentlichkeit
Informationen gibt «uyR.tM-ffl»
Pres, se-spre. eher der-, ein Vertreter e-r
Behörde, Firma, Partei o.Ä. . dessen
Aufgabe es ist. Informationen an die Presse1
(1,2) weiterzugeben JffW£:SfA /lierzw (^
*fc)Pres-se-spre*che-rin die
Pres.se.stel.le d/e; die Stelle (mst ein Büro)
e-r Institution, die bestimmte
Informationen an die Presse1 (1.2) weitergibt fflft]
pres.sie.ren; pressierte, hat pressiert; Wimp \
(sfcAffr)«» pressiert (/-m) ( m/f efuf.) bes
südd CS) <EE> g«pr Äffl-f [*«][*][«:
[p], etw. ist (für j-n) sehr eilig VfflSfii:
/c/i /ia/> keine Zeit, mir pressierts ffcfftWftt
fäjt 4$ flE # W Ä ff» Mit dieser Entscheidung
pressiert es &-*£**<£**>
Pres.si.on [ 'siorn] die; -, -en ; msf P/, geschr
(£Jflfttt)[45]«s Zwang, Druck (Pressionen
ausgesetzt sein jf3£fl£;fo.ifi >£?#&>
Press.luft d/>; Luft, die unter starkem Druck
steht u. mit der man bestimmte Maschinen
antreibt /£*fö£^ Druckluft i K-<££):
Pressluft-, -bohrer, -hammer
Press, sack der; nur Sg ( R JH #. ft >. e-e Art
Wurst mit Sülze $*#!&
Pres.ti.ge Lpres'ti:3(a)] das; -s ; nurSg(K/flj£
ffc); das Ansehen, das j-d, e-e Institution
o.Ä. in der Öffentlichkeit hat /«#.*/*. Ä
f£./£*&<(soziales, politisches) P. besitzen,
haben *fi"(n^M.Ä»W)flf»i sein P.
wahren, verlieren «tu*. && fi SM«5t(h; (an) P.
gewinnen jRfö/^fh j-s P.. das P. der Partei
ist gesunken, gewachsen ÄAMÄfi.AMJÄfH
£T*.ft«»> II K-(Ä^): Prestige-,
-denken, -gewinn, -Verlust
Pres.ti.ge.fra.ge die; geschr [ ft 1; e-e
Angelegenheit, bei der es nur um j-s Prestige
geht ^stfn«^MNfi.st1aNIB.{a*l&l«<etw.
zu e-r P. machen ^^^JÄ^-^^^ÄMWfS]
gg; etw. ist für j-n e-e reine P. *H*t*A#ift
Preu.ße der; -n, -n 1. südd CS) oft pe/[ftfig]
[Ä..#ffl[KJ; j-d, der aus dem mittleren od.
nördlichen Teil Deutschlands kommt ##i
A<ffi+*MISA£:lfc«A>2. Iii5l[fl5f]; j-d. der
in Preußen wohnte od. aus Preußen stammte
##+A(ffilü*ftft##±£«Jg##±WA> II
NBcöiÄ): der Preuße; den, dem, des
Preußen \\ hierzu ( ^ %) Preu • Bin die ; -,
-neu ; preu.ßisch Adj(fö)
prl.ekeln, prickelte, hat geprickelt; ESc^Ä
#j ) etw. prickelt etw. verursacht ein
Gefühl, als ob viele feine Nadeln leicht in
die Haut stechen würden(#Jtt£i&) &#;#!»
ft-:#: Meine Finger prickeln vor Kälte ffcftjf
prl .ekelnd 1. Partizip Präsens (JÄft # isj); t
prickeln 2. Adj(fö) -. nur attr od adv(Rf£&
inäJcttSI); so. dass dabei ein erregendes
Gefühl der Spannung od. Erwartung
entsteht >>A^%#*W.*^Ä*tt.**W.^A*
X-ÄM<ein Abenteuer, e-e Atmosphäre, ein
Reiz, Neugier ft|&,ftUI.»&,##>
pries Imperfekt, l . u . :i. Person Sg (& £■ HJ. 3ß
-HitßiAWft); t pre/san
Pries.ter der» -5, - 1. ein Mann, der (bes in
der katholischen Kirche) die Messe hält u.
sich um die Gläubigen kümmert #Tfhttffi
<j-n zum P. weihen S-fÄA#Tt(*ÄW)W*
J(R> 2. j-d, der ein religiöses Amt hat #fc±.&
nj: die Priester im Tempel des Zeus ft'#r#Ji£
»»' M & wj II K-( Ä ft): Priester-, -amt,
-gewand I. hierzu (fä^.) Pries • ter • schaff
die; -; nwrSg(Rffl#-Ä); Pries*ter.tum das;
-s; nur 5g(Rffl#Lft); pries. ter. lieh Adj
0&); zu (>C^)2. Pries.te.rln die; -, -nen
Pries.ter.se.ml.nar dasx e-e Art Schule, in
der katholische Priester ausgebildet werden
(Aitt)W^K
pri.ma Adj(fö); indeklinabel, ohne
Steigerung, gespr (isJJfc*~'jÖ:, ±#i&) [P]^ sehr
gut: ein p. Sportler fft — tfLtfy,i)£%#}&&&;
Das Wetter ist p.Jc%ttfiRT
1409
prinzipiell
Prl.ma.bal.le.ri.na die-, die wichtigste
Tänzerin in e-m Ballett ffi#»W-l:.*^»fW
Prl.ma.don.na die-, -, Pri. ma. don. nen ; 1.
die wichtigste Sängerin in e-r Oper, in e-m
Theater (*H,i«Bi|+W)«r***-F-..1-***ifl
#2. pe;LR£j; j-d, der sich verhält, als ob er
ein Star sei flWAÄWftWA
Pri.ma.nar df; .5, -, veraltend |" Ar IH]; ein
Schüler der 12 od. 13 Klasse am
Gymnasium *W*J«*9feM» 12 »Je 13 ^»tö^t.
pri.mär Adj(fö)t ohne Steigerung, geschr ( £
4L;£ft)L BJ^ vorrangig — sekundär: D/e
primäre Frage ist, ob wir das Projekt
überhaupt finanzieren können fif&MfnJIIJ^ffc
fl]3J*«*ffaÄ -^HSK; ßr mw55 sich jetzt
p. auf seinen Beruf konzentrieren JflUfcflfeä'?fc
Prl.mat1 das/dert -(e)s, -e; geschr [-ftj^
Vorrang <etw. hat das den P. & * £ ?T ft: 5fc
#.ÄlH&«9J(ifc*#Äi das der P. des
Geistes über den Körper #Wffc&"FW{*>
Prl.mat2 der; -en . -<ti ; msf P/. BIOL(£fflg
ft>['l:.l« ein Affe od. ein Mensch ä\kH^^J
(4P*iftA) NB(fftiß): der Primati den.
dem , des Primaten
Pri. mal die i -. -n; e-e Blume mit mi7 gelben
Blüten, die im Frühling blüht jfi## !! ID
Li*] eingehen wie e-e P. gespr ' n h (im
Sport) hoch verlieren, (im Geschäft)
schnell ruiniert werden((*ff rk«1!1 )*)».< 1-;
*l:>ifii*«r*:
pri.ml.tiv f-fJ Adj(fö) 1. in der Entwicklung
auf e-m niedrigen Niveau läft&tfj. *JfifcW. #J
AM. «I*W< Lebewesen, e-e Kultur t&f. £
fk> 2. sehr einfach ^ftffi4Ltt.ffiMftC|.tttttt
55? simpel «• kompliziert < e-e Waffe,
Werkzeuge, e-e Methode A3*. \.&<fjfe" 3.
nur mit den Dingen ausgestattet, die man
unbedingt zum Leben braucht fSjfhM.fSJ&fiftj
^ einfach1 (2) (e-e Unterkunft,
Verhältnisse tt*h.4-tä*Ä; p. leben ±fö \#fö*h>:
Wir waren rec/if /?. untergebracht, ohne
fließendes Wasser u. Elektrizität «MttMJfc
#f#föM.&*flN***nte4. pej[_&;.-. geistig
od. intellektuell auf niedrigem Niveau $>Bfc
*»lM.l^W#ß<l.tr A<KTM<ein Kerl, ein
Witz'M*-fM£i£> II /ii>rzu (ffqoPri.ml-tl-
vl.tat[ v ) die; -; nurSgiP^M&ft)
Prl.ml.tlv.llng der-, -s, -e, gespr pej[ PJL E]»
j-d, der geistig od. intellektuell auf e-m
niedrigen Niveau ist S««*WA.E/JÄ'FM
A.««WA.*l**ftlWA
Prl.muader; -. -sei mst Sg, veraltende gm $
"ft)[ÄflH]; der beste Schüler e-r KlasseC — 1"
Prlm.zahl die: MATH Kft]( e-e ganze Zahl,
die man nur durch 1 u. sich selbst teilen
kann. z.B. 11. 19, 37/£».*#
Prlnt.me.dl.en die; nur PL R#§£8c>:
Zeitungen, Zeitschriften u. Bücher im Gegensatz
zu Radio. Fernsehen usw ffl^^flfcfij. #f«j
Print.pro.dukt das-, e-e Zeitung. Zeitschrift.
ein Buch im Gegensatz zu e-m
elektronischen Medium (-frFhJftift«)3]ilß
Prinz der-, -en , -en ; der Sohn od. ein anderer
naher Verwandter e-s Königs od. e-s
Fürsten T/f.£*.A^.£# II NB(tt*): der
Prinz ; den , dem , des Prinzen \\ hierzu (ifö
f) Prin. zes. sin die 1 -, -nen
Prinz.ge.mahl der-, -. -e ; mst Sg(£Jfl#*fc);
der Ehemann e-r regierenden Herrscherin
Prin. zip das i s, Prin . zi. pi. en [ pian] 1. e-e
Regel o. Ä., nach der j-d. e-e Gruppe o. Ä
lebt JjKßiJ.rtiPliJ^ Grundsatz (demokratische,
sittliche Prinzipien K £!)§(*W, ilfe#.ÜW;
Prinzipien haben ?f߻Pli]; seinen Prinzipien treu
bleiben, untreu werden ß^f fl dMIÜH'J.##
ftLiMDKW'J): nach dem P. der
Gleichberechtigung handeln «JW(«*J)¥£WKi»lfr#! Er
/ifl/ es sic/i zwfn P. gemacht, keinen Schüler
zu bevorzugen Ibfi-^föMm^fäfaiM'']-^?-
±; Bei uns herrscht das P. , dass Männer u .
Frauen die gleichen Rechte u. Pflichten
haben aflJÄ"A*ftWW(WÄ»*-**lfltSsW«^l
mX&W K-(££): prlnzIplen-, -treu II -K(£
^): Grund-, Lebens-, Gleichheit*-,
Leistung*, Mehrheit»-, Wirtschaftlichkeit»- 2.
die Idee, die Gesetzmäßigkeit, auf der
etw. aufgebaut ist )&M-. Er erklärte uns,
nach welchem P. die Maschine funktioniert
-K(£ä): Ordnung* 3. aus P. weil man
bestimmte Prinzipien (1) hat fäföl&m>WM±.^
prinzipiell, grundsätzlich < etw. aus P.
(nicht) tun «töJJCßiJ(*)#£#>: ich rauche
ausP. nicht # ffy m «0 £ *tö fö 4. /m P. im
Grunde, eigentlich LSßiJ±.-#iÄ*, AUR*1:
ft: /m P. hast du recht, aber es geht
trotzdem nicht K(ii|±*Ji*fW.m^*ftlJltÄa
J^^r5. es geht (/-m) umaP. für j-n ist e-e
Idee wichtiger als ein konkreter Fall &(**•••
*Ä>fcÄMI"IÄ.£"'M&**JM: Einem
unfreundlichen Kellner gebe ich kein Trinkgeld
- da geht es mir ums P. *t ^^j&fti&Jtöifr
M«fi**'h«*tt -ÜfiÄWff*«M6. (ein
Mann, e-e Frau SPJ^f .JH£> mit Prinzipien e-c
Person, die ihren moralischen Regeln
immer folgt<->Na#itt**»IM(A>
prin.zi.pl.all ['piell Adj(B); ohne Steigerung
(*$&) 1. grundsätzlich, wesentlich fi^JW I.
M.*^±M.^*W<ein Unterschied l*#J> 2.
m^r a^v(^f^^i^); (nur) in Bezug auf die
theoretischen Grundlagen JDSCMJi• JSifeJ:.• --Ä
^ iÄ < etw. ist p. gut/möglich/richtig,
aber...*Ät«iM±Ji#M/MrÄW/iF.«IW.fi->:
/rÄ W/i /?. einverstanden, aber ich hätte
noch einen anderen Vorschlag ffc fi£ ül<J ± H M.
fSÄ^W^^-^^^iÄ; P. können wir schon
mit dem Auto hinfahren . aber mir dem Zug
«f w schneller u . bequemer -{R#ift&fnnTM
mn4:^tt.m*A^M^.M#W3. msf adv(£
ft'tti^): aus Überzeugung, aus Prinzip töilg
»«.«««,*ÄMif*<p. nicht rauchen, nicht
Prinzipienreiter
1410
trinken migi^PliJ^ttÄ.^BfifP): Sie gibt p.
keine Interviews «JKJl!l±***ffM*i*
Prin.zi.pi.en.rei.ter der; pey[|g]; j-d, der
sich streng an bestimmte Prinzipien ( l )
hält, obwohl es mst wenig Sinn hat #JflgTJ#
«»A,l^*Ä»A,ft«*Jt«A;l zu
Prinzipienreiterei t -ei
Prl.or der-, -s, Pri.o.ren; KATH [A±l; j-d,
der e-n religiösen Orden od. ein Kloster
leitet fci!l£|£K: II hierzu (m*.)Pr\.o.rat das..
-(e)s, -e; Prl.o.rln c/ie t -. -nen
Pri-o.ri.tät die; -, -en; geschr [ #] 1. P.
(vor erw.) nur Sg( K #§#.&); die größere
Bedeutung, die e-e Sache bekommt (als
andere Sachen) tt5fc.<£5fctf.tt;«.#.«^
Vorrang <etw. (Dat -_&) P. einräumen ^Ä*£
Wit^iftfö.ieit^föih^Ä*; etw. hat
(absolute) P. &*&(&*t)tö;5fc%Jit>: Der Schutz
der Umwelt muss absolute P. vor den
Interessen der Wirtschaft u. der Industrie
haben Xt*&p&*mtttK&?t&Km\±m&2.
Prioritäten setzen entscheiden, was für
einen wichtig ist u. was nicht tXffi$fci:lfc&. ft
ttf$2£38&: Wir können nicht alles
gleichzeitig machen, darum müssen wir Prioritäten
setzen nnXMmttMttitom.UZmftiri&m&ft
Prl.se die; -. -n ; e-e kleine Menge von etw.
(die zwischen zwei Fingern Platz hat) '>ft.
—äjä.-*<c-c P. Salz. Pfeffer, Zucker.
Tabak -«|fc.««.*.««*>
Prls.ma das; -s, Pris.men 1. MATH (Ski; ein
geometrischer Körper, der oben u. unten
von zwei miteinander identischen Flächen
begrenzt wird u. dessen Seiten schräg sind
H£^,fctt#,fttt{* II t Abb. unter ffl &
geometrische Figuren 2. ein Körper aus
Glas, (der aussieht wie ein Keil) der das
Licht so bricht (5). dass verschiedene
Farben entstehen ftft.&if!, II K-(££):
Prismen-, -glas II hierzu ( Wi £) pria. ma- tisch
Ad/ (J&) i prl8.men. för.mig /Wy (J£)
Prit.sche die-, -. -n 1. ein einfaches Bett, das
aus Brettern gemacht ist *&#;.fcH&(auf e-r
P. liegen, schlafen M&*««!:. Ktttt> II
-K(ft^): Ho/z- 2. (bei e-m Lastwagen) die
Fläche, auf der man die Waren
transportiert <««-£*>¥«¥« H K-< * ä >:
Pritschen-, -wagen II -K(££): L«<to-
prl.vat [v] Adj(fä) 1. nur für einen selbst u.
nicht für andere ftAW.tAW. ^tW^
persönlich (1.2) (die Angelegenheiten, die
Interessen, ein Vergnügen ft&, *ij&,&ft>:
/c/i möchte mit niemandem darüber
sprechen , das isf e-e rein private Sache ffc^&Hi
ffifiTA*Äft».att#Ä-#Ä»ll K-(ft^):
Privat-, -angelegenheit, -besitz, -elgentum,
-grundstück, -lehrer, -smche, -Sphäre,
-vergnügen 2. außerhalb des beruflichen
od. dienstlichen Bereiches &AftM££4rft)«-»
dienstlich, geschäftlich (ein Brief,
Mitteilungen, ein Gespräch, j-s Meinung firft:,ftftl.i&
&.&AM&D5L; mit j-m p. verkehren,
sprechen, zu tun haben ^£Att&A*ä.»r&A
#£.&TMtr£Ü> II K-(«£>: Pr/vaf-. -ad-
resse. -aufo. -briet, -fahrzeug, -gebrauch,
-gespräch, -leben, -tektüre, -person 3.
nicht vom Staat od. e-r öffentlichen
Institution finanziert od. geführt &AJf&#J.&#
M.^ilM<ein Unternehmen, e-e Schule, e-e
Klinik, e-e Krankenkasse £4k.i*#.i£0f. K
ff&fc&i*}; etw. p. finanzieren &A#8fc£>
1 K-( £ £ ): Pr/vaf-. -bank, -fernsehen.
-kllnik, -krankenkasse, -mittel, -schule,
-sender, -unternehmen, -Wirtschaft 4. nur
für e-e bestimmte Gruppe von Personen &
A&f*!M,**mM~ öffentlich (e-e Party,
e-e Veranstaltung H £, fä #b im privaten
Rahmen £foAfäSJf*J> II K-(££): Pr/vat-.
-audlenz, -Straße, -weg 5. an/von p. an
j-n/von j-m. der nicht im Auftrag e-r
Firma, Behörde o.Ä. handelt ft&A( &tf)/M.
fcAf-M(W^): erw. nuranp. verkaufen R
fil&AditF*»
PrI.vat.de.tek.tIv der; ein Detektiv, der nicht
für die Polizei, sondern für e-e einzelne
Person arbeitet &A {•)!$: Sherlock Holmes
ist ein berühmter P Äfc£-töft*»r£--<i*f£
Pri.vat.hand die» mst in ^fflf 1. aus/von P.
aus privatem (1) Besitz )k%Lh¥-$x2. InP. in
privatem (1) Besitz Ä&A^^1
pri.va.tl.sle.ren [ v-]; privatisierte, hat
privatisiert ; E](&$&)1. etw. p. WIRISCH
[*£J; ein (staatliches) Unternehmen zu e-m
privaten (3) machen ffij&^f&W. fefo^ik"
verstaatlichen (e-e Firma p. ffi — tK^^l^W
ffc>i SU(^&#J)2. keinen Beruf ausüben,
weil man genug Geld hat «WAS .*Wr*<£
#J&.e&)£fäll zw (*J*)1. Prl.va.tl.sje-
rung die
Pri.vat. le.ben das-, nur Sg ( K ffl#&)i alles,
was j-d tut. das nichts mit seinem Beruf zu
tun hat &(A)£.fö(sich ins P. zurückziehen
( = keinen Beruf mehr ausüben) WJg. &jj§>:
Als Chef des Unternehmens hat er kaum
noch (ein) P. #»-*£*»«*.«iL¥S*e
Pri.vat. mensch der ^ Privatperson
Pri.vat. num.mer diei die Nummer des
Telefons in j-s Wohnung od. Haus ^Afei^fi.
£Uülfei£^-^~ Dienstnummer
Pri.vat. pa.tl.ent der» j-d. der Mitglied e-r
privaten (3) Krankenversicherung ist. Ein
Arzt kann von ihm mehr Geld verlangen
als von anderen Patienten īT&AE7?#I&
£^]M^!A~ Kassenpatient || hierzu (#£)
Pri.vat. pa-ti-en-tin die
Pri.vat.per.son diei e-e Person, wie man sie
unabhängig von ihrem Beruf sieht fLAMift
Prl.vat.sen.der der\ ein (Fernseh)Sender,
der ausschließlich durch Werbung
finanziert wird &#$.£.&#»&&&
Prl.vat.wlrt.schaft die \ die Geschäfte,
1411
probieren
Industrien usw, die von privaten
Unternehmern, nicht vom Staat betrieben werden &
£&ft<in der P. arbeiten ftft*iMkX«0 ||
hierzu (fä *;) pri. vat. wirf.schaff • lieh Adj
(*>
Pri. vi. leg [-v-; das; -s, Pri. vi. le.gi.en-.
f-'leigian] ein besonderer Vorteil, den nur
e-e bestimmte Person od. e-e bestimmte
Gruppe von Personen hat föft. 1##*X. Vt9t
tX.WJMttÄ** Vorrecht, Sonderrecht
(Privilegien haben, besitzen $. ^', fä fj 1#JX; j-m
Privilegien gewähren ^lAW^ßi j-n mit
besonderen Privilegien ausstatten S^&Afö
JfcMtötX; etw. als sein P. betrachten %^f
%j S clMt^tX): Früher war gute Schulbildung
einP. der Reichen &£&#ö^tf #W#J!Aliir
£*H=SAM## II hierzu <*<fe>prl. vi. le.
gieren (hat) Vt (&#J)i pri.vi.le.giert AdjO&)
pro Präp(ft); mit Akk ( ÜKött) 1. pro +
Sufrsf (#1*1) für jede einzelne Person od.
Sache Sfr —(AäScfcP: £>er Eintritt kostet 12
Euro pro Person A & # £* A 12 Kfc te; Das
macht 25 Euro pro Meter j&#pf £*# 25 gfrx
2. pro + Zeitangabe ( &t Ib] & Hfl ifc) drückt
aus, dass etw. für den genannten Zeitraum
gilt %—(ISlttlB]): Er verdient pro Stunde 20
Euro ffe «£ /|n irt # 20 & 7c; D/> Putzfrau
kommt einmal pro Woche -ktifföTMffi%—&
II NB(^I): Das folgende Substantiv wird
ohne Artikel verwendete pro /nü #J £ i*]'F
Pro aas; -; nur Sg <Kffl*»)i ms/ in ^m^
das Pro u. Kontra + Gen (zi^)alle
Argumente, die für u. gegen etw. aufgeführt
werden können ffÄ#l&*h iE^T^flß^f: das
Pro u. Kontra des Tourismus diskutieren v\
pro- im Ad) , begrenzt produktiv(föJÄfl2&i*1.fö
faMHI); mit e-r positiven Einstellung zu der
im zweiten Wortteil genannten Sache.
Ideologie o.Ä. jfc—.fcjßl"'.WIrI —— anti-;
proarabisch, proamerikanisch,
prokommunistisch, proindustriell, prowestlich
Pro.band der; -en, -en; e-e Person, die (für
wissenschaftliche Untersuchungen) bestimmte
Aufgaben lösen muss od. mit der Versuche
gemacht werden (ft3M?Hfc)i£3&Afl.&t£AM
äs Versuchsperson, Testperson || NB (t¥.
M): der Proband; den. dem . des Probanden
|| hierzu (Äc£) Pro.ban.dln die; -. -nen
pro. bat Adj (Jf2 ); nichf adv ( ^ fH # i£) ^
bewährt (ein Mittel Pj&>
Pro.be die: -, -n 1. die Handlung, durch die
man feststellt, ob etw. e-e bestimmte
Eigenschaft hat od. ob es funktioniert ££!£,
te&.tfJH,i£.£iä^ Test. Prüfung < e-e P.
machen, vornehmen, bestehen f£.i£?f.Ülji2
Äl&>: e-e Zeitung für e-e Woche zur P.
abonnieren iT-0Hll«tt#-H II K-(££):
Probe-, -alarm, -bohrung, -fahrt, -fahr,
-zeit 2. e-e kleine Menge von etw. , an der
man erkennen kann, wie es ist i£fö.föi&,#
^.#-7^ Muster <e-e P. von etw. nehmen,
e-e P. entnehmen, untersuchen flfc£&fi<jü$
#tft#,&|fc#i§p>: Die Astronauten brachten
Proben vom Mond mit ^#^£#±#[0] f
Wfo I K-(ft£): Probe-, -abzug, -exemptar,
-Packung, -selte, -stück || -K(&^): Blut-,
Boden-, Gesteins-, Gewebe-, Material-,
Produkt-, Text-, Urin-; Gratis- 3. das
Proben, Üben (vor der Aufführung vor dem
Publikum) flMfc.£#.flSÄ<e-e P. abhalten 3*
fr&#>: Die Theatergruppe hat dreimal in
der Woche P. &^W\mi*mW&^#L II -K(£
£): Chor-, General-, Orchester-, Theater-
4. gespr[ti]i e-e (schriftliche) Prüfung in
der Schule (-^tf^M) ^i£(e-e P. haben,
schreiben # * tf. ^ # #> II K-(££):
Probe-, -arbeit, -turnen || -K(ft£): ScA7ü/-
5. (auf/zur) P. für kurze Zeit (um zu
sehen, ob man mit j-m/etw. zufrieden ist) ü£
JE ^ probeweise (j-n auf P. anstellen,
beschäftigen i£#||£A; (ein Auto) P. fahren
iÄ 4$ ( £) >: e-e Zeitung 14 Tage zur P.
abonnieren L£iT — 0>Ä& 14 ^c; in e-m ßeff im
Geschäft P. liegen &ffil£mM#±«#i*-ia;
Er mu55fe ersf P. singen ( = vorsingen* um
zu zeigen, wie gut er singt), bevor er in
den Chor aufgenommen wurde ffe£ttl£*r1>*J
^^^M^ir^^5feiÄPi 6. die P. machen
prüfen, ob man richtig gerechnet hat,
indem man dieselbe Rechnung auf e-e andere
Weise noch einmal rechnet &% II -K(ft&):
Rechen- 7. e-eP. + Gen (zUfc) geben etw.
tun u. damit zeigen, wie gut man es kann |&
uE.t£i&. üE #1 (e-e P. seiner Kunst, seines '
Könnens geben *iEftM£*;f*.*W*»> 8. 3
i-n etw. auf die P. stellen testen, ob j-d/
etw. stark belastet werden kann #|&(t$J&^
3f ffi M * g ^j): Das lange Warten stellte
meine Geduld hart auf die P. Äfl'fcfrtfflM^
?$r*»Ä#*7*WW4>ll ID[Ü] d/eP. aufs
Exempel machen e-e Theorie in der Praxis
prüfen ffl£&te&(-#Jlifc) ,Jf!-^$&l*tö&
zw (^^1)1. pro.be.wel.se Adj (fö) x mst
adviZfttfiiä)
Pro.be.lauf (ier{ der Test, ob e-e Maschine,
e-e Methode funktioniert (ft&qWüjs&.iä
£(e-n P. machen, startenatfirMItf .^ftWMtf>
pro.ben: probte, hat geprobt; IW7TR Äftf/^Ä
#j)(efiv.) p. etw. so oft tun, bis man es
gut kann W *&, i& >J, m & «» üben ( ein
Theaterstück p. &(&) — *i«>: Die
Feuerwehr probt (das Löschen von Bränden) für
den Ernstfall mBm*j7XtWfc&ttÄi£*f(**>
Ä^; Das Orchester probt täglich £ifcJkffi§
Pro.be.zeit die 1 die Zeit, in der ein
Arbeitnehmer am Anfang e-r neuen Tätigkeit zeigen
muss. dass er für die Stelle geeignet ist Äffl
pro.ble.ren, probierte, hat probiert 1 E1(Ä
#f)1. efuf. p. versuchen, ob od. wie etw.
(in der Praxis) geht titlft.ftlft5« testen, aus-
Problem
1412
probieren (ein Kunststück, ein neues
Verfahren p. tö&& £. m Wift *fe>: p. wie
schnell ein Auto fahren kann i£&l%i.fäH'£
t£: Morgen will er p,. ob seine Theorie
auch in der Praxis stimmt QflAftktäMfö - KffeW
2. (efiv.) p. e-e kleine Menge von etw.
essen od. trinken, um den Geschmack zu
prüfen ^. Mi *£ ^ kosten2 (1 ): e-n neuen
Wem p.ÄÄ« •##««*!; p. . ob genug &i/z
in der 5u/?pe ist %— Fföfcf-fif tt# j'lt; Oar/
ich ma/ p. ? «öf M* -T^.' 3. (erw.) p.
etw. anziehen, um zu sehen, ob es passt.
gut aussieht i£ $. i£ % anprobieren: ein
/C/eid. Schuhe p. tt*£*».ft4. (efw.) p.
(ms/ ohne Erfolg) versuchen, etw. zu tun
ttffl.-gtt<e-n Trick p. ttfflfltifci-f■( # T-Jfc) :
Er probierte, die Tür mit dem falschen
Schlüssel zu ö//nen fft i* # ffl #J tö ffl tt f J fff];
Ich habe probiert ihn zu überreden . aber er
w/7/ nicht «iÄfflÄ«ft.ffi«L* I ID ['j£
Probleren geht über Studieren man sollte
etw. p. (1), bevor man lange darüber
nachdenkt -^«»«JttaPflnfPWl! > Probe
Prob.lern das; -s. -e 1. e-e schwierige
Aufgabe, über die man nachdenken muss, um
sie zu lösen |ElH. *£ü. IG* WH**
Schwierigkeit < ein großes, schwieriges, technisches
P.lR*W.WHW.tt*hWf»JB» ein P.
ansprechen, angehen, lösen #£.?£&.«#& -t>l
@h vor e-m P. stehen ffif i|ft — 4" W S» etw.
wird zum P. £-*#Ä Ä/ffiÄ! j-m stellt sich
ein P. JRAffiilÄ —t"lplfi>: Sie steht vor dem
P., ob sie den Vertrag unterschreiben soll
od. nicht iMi||!i->F**Sfc£N±jr?MIH]«;
Wir wollen ein Haus bauen. Das P. liegt
nur noch darin . den richtigen Platz dafür
zu finden ftffl«*---«»-f .£*! FMÄBRfiff-
tt « Ä iS M Jft ^r II K-( Ä ^ ).. Problem-.
-bewusstseln. -lösung. -Stellung -K ( &
£): HaupL. Rand-. Teil-; Arbeitslosen-.
Rechts-. Zukunft*- 2. msf P/(£#!£#>:
Ärger, Schwierigkeiten lftÖifö]Iil< j-m
Probleme machen #£Affl&fn]®. #*#**;
Probleme (mit j-m/etw.) haben ft^K-AW^^l:
/&&ll£*IttilPJ(5]S(#:ffi)>: Mi/ den alten
Nachbarn gab es nichts als Probleme - wir
sind froh . dass sie umgezogen sind &M%l#}
il K-<*&): Problem-, -fall. -klnd. -müll
-K( £<&)•. (im P/ ffitttfc) Alkohol-. Finanz-.
Haar-, Häuf- i ID [ vi] fce/n P. ! gespr C r.l J«
das ist nicht schwierig ^ftMIB! &*TffiS!;
Probleme wälzen lange über Probleme (1)
nachdenken £Ää#Ip1Äi mjf £ffi Das Ist
dein P. das musst du allein lösen, ich kann
dir dabei nicht helfen &£ffcMI51Ä.a>Mii]8
»*t#ftS**Nfe!l ni>rzi< < «40 prob,lern.los
Ad;'(J&)
Prob, le.ma.tlk die; -; nur 5g(H>fi*ft)i alle
Probleme (2), die e-e Sache betreffen jftftl
(5]ffi,*tffi(e-e P. ansprechen #ifc*IS[>
prob.le.ma.tlsch Atiy ( ^); e-e Beziehung, e-e
Lösung %%.&#) so. dass sie Probleme mit
sich bringen ftHtttt.K«ft.£ftBM.«LUtt
&M~ problemlos, unproblematisch
Pro.dukt das-, -(e)s. -e 1. etw., das
Menschen erzeugen od. herstellen f* rih* r* fa **
Erzeugnis (ein industrielles,
landwirtschaftliches P. L".4kÄÄ.#/*■&&! ein P.
entwickeln, erzeugen, herstellen flffftj.£7*.#|j&
--ft-r^tä) II -K(£ft>s Agrar-. Industrie-.
Natur- 2. etw., das unter bestimmten
Bedingungen entsteht $■£.*£*«» Resultat.
Ergebnis: Unser Erfolg ist das P. unserer
Bemühungen «ffJWÄÄJi«{n Ö B» AWtt*
II K-(Ä^)s Abbau-. Zerfalls- 3. MATH
[Del; die Zahl, die man erhält, wenn man
Zahlen miteinander multipliziert ffl {£. ff,:
27 ist das P. von :i mal 9; 27 ist das P. aus
;* mfl/ y (27 = .i x <)) 27 & 3 ?Ü 9 ftft ;| ►
produzieren
Pro.dukt.haf.tung die-. JUR [&]; die Pflicht
des Herstellers e-r Ware. Schäden
wiedergutzumachen* die j-m durch Fehler an der
Ware entstehen ^««ft«.^««««!-:
Pro.duk.ti.on i ' \sio:n] die-, -. -en 1. das
Herstellen von Waren ( mst in großer
Menge) *f: j*. M j&. fäj f£ *» Herstellung.
Erzeugung (die industrielle, maschinelle P.
r.^^.^.tfl»«»! die P. einstellen ffiffer*)
I K-(££): Produktions-, -ablauf. -ausfall.
•kapazltät. -kosten. -lelter. -mittel. -plan.
-prozess. -verfahren. -Verhältnisse, -weise,
•zweig II -K(&^): Auto-. Güter-.
Lebensmittel-. Metall-, Fließband-. Massen-.
Serien- 2. die Menge od. der Umfang der
Waren, die (in e-r bestimmten Zeit)
hergestellt werden r*Ä.f*Ä&«.*.r**«<die P.
ankurbeln, erhöhen, steigern, drosseln,
reduzieren ffii£,||ffi,te/JD, K». Äd>*j*< ft > >
K-(£^): Produktions-. -Steigerung.
-Zuwachs -K ( £ £): Jahres-. Monats-.
Tages- 3. nur Sg(Kffl#ft>» der Vorgang,
bei dem etw. entsteht ^Ä,/*1^.: die P. von
Speichel im Mund n Ig i*j oi Jfc ftj/*'fc; die P.
der weißen Blutkörperchen f| ifti# W/* *fc 4.
ein Film, e-e Reportage o.>i . fit ftr* mufft «n.
Liipn: e-e P. des Westdeutschen Rundfunks
PfÄrfctefcttWWi ' -K(«£>. Fernsah.
F//m-
pro.duk.tlv [ f 1 Adj()&) 1. ein
Unternehmen, ein Industriezweig ifcjk, X.^lkSPfl> so,
dass sie viel produzieren (Du. auch
rentabel arbeiten ^fej^M.^tttt 2. (e-e Arbeit,
e-e Sitzung TfH« »ISO so, dass viele konkrete
Ergebnisse dabei herauskommen ^^Äi*^
*W.*"ÄÄW3. (ein Künstler AET.ft'«) so.
dass er quantitativ viel leistet ^r^W-Ä^M
II NB(^jt): t schöpferisch 4. nicht adv.
LING(^f£#ift)Ii§l; (ein Präfix, ein Suffix,
e-e Bildung MIR, J^SR, fö i»]> so. dass man
damit viele neue Wörter bilden kann Wfai»]
ttAM.*r**««M.f*««IWil ÄicrzK (**)
1413
profund
Pro.duk.ti.vi.tat [v] die ; nur Sg( RJHj£ä>
Pro.du.zent der; -en, -en 1. ein Mensch, e-e
Firma od. ein Land, die etw. (für den
Markt) produzieren (1) ^j**,*/*/""*.*.;*
S% Hersteller. Erzeuger «- Konsument.
Verbraucher II -K ( J£ ä>s Computer-.
Erdöl-, fle/s- wsw 2. j-d, der e-n Film o. Ä .
produziert (3) tet£fW#A ' -K(*£>s Film-,
Schallplatten-, Theater- II NB(ffc*>s t Re-
glsseur l NB(?£&): der Produzent; den.
dem. des Produzenten hierzu (#£>£. )Pro-
du.zen.tln die; -. -ne/t
pro.du.zle. ren; produzierte . hat produziert;
ElCÄ*)1. etw. p. Waren (in großer
Menge) herstellen <fe r*. fäl j£ ^ erzeugen
(Kunststoffe, Stahl, Autos. Lebensmittel.
Maschinen p.^r*«».«.^*,*.1«^^.») 2.
efiv. produziert etw. etw. bewirkt, dass
etw. entstehU^fHiiä)/0^.: Die Drüsen im
Mund produzieren Speichel P f£ I1 #j flfc /*: £. i»§
fö; 3. efiv. p. die Rahmenbedingungen für
e-n Film, e-e Schallplatte, ein Theaterstück
o.Ä. organisieren (u. finanzieren) fti ft-;
fWI (jS#)4. s/cri (vorj-m) p. gespr. mjf
W [ P J ^ IV [ ßJ« sich so benehmen, dass
man beachtet wird(# — gjfiif) Äflfc. W.Jfl. ^££
flB.mM.3L-: Er will sich nur p.ftRfi|*lfl
0
Prof der; -s, -5; gespr f p j ^ Professor
pro.fan Adj(fö): geschrl |5] 1. ^ alltäglich *•
ungewöhnlich (e-e Angelegenheit, e-e
Sorge $&,!&#> 2. nur attr. nicht adv ( R
ffcffiifi.^ffcttü*)«» weltlich — sakral
(Bauten Ü#t&> II K-(Ä^): Profan-, -bau
pro.fes.si.o.nell Adj(fö) 1. nur anr od adv
( H fr & i£ k 4* ift )» (ein Fußballer, ein
Sportler teS^üsöM.issöM) so, dass sie die
genannte Tätigkeit od. den genannten
Beruf ausüben SR»lkM.<Rilk1*W2. (e-e Arbeit 1
ft> ^ fachmännisch *-» dilettantisch: e-e /?.
ausgeführte Reparatur —JJIÄÄflME***^
&*hT.ft'II nierzw (;&£*£) Pro. fes-sl.o. na* II s-
mus der: -: /iwr Sg( R#J#.&); Pro.fes.sl.'o-
na-ILtat die; -; mir Sg(KJfl*ft)
Pro.fee.sor [so:bI der; -s. Pro. fes.so^.ren 1.
ein Titel für Lehrer an der Universität $fc$
Ifö; ,4b* ^T7 Prof. (zum P. ernannt
werden »« IU «« * Hi > ll -K < * £ > :
Universität»-. Fachhochachul- 2. j-d. der
diesen Titel trägt & # ( ein ordentlicher,
außerordentlicher P. iE«S.S'J«S fcr ist P
für Geschichte *ÄWtt«S !l -K(*£>:
Ga«f- 3. Cj)[ft]ein Lehrer an e-m
Gymnasium X&.^&mW -K(K^), Gymnasial- 4.
e/n zerstreuter P. gespr hum [ u f & J; j-d.
der sich nicht konzentrieren kann u. viel
vergisst i:-iHMA.I^*f»A.-C^«ÄW
A II hierzu ( ^ £) Pro. fes • so. rln die { -.
-nen; pro.fe8.so.ral Adj(fä)
Pro.fes.sur [-'suns] die; -. -en-, die Stelle e-s
Professors an e-r Universität &J£J|R{ft(e-e
P. bekommen, haben *#£J.&#&&$!&>
Pro.fl den -s. -s; j-d, der bes e-e Sportart
"beruflich ausübt $Ukie#)Ä~ Amateur || K-
(Ä-n).- Profi-, -boxer, -fußballer, -Sportler
II -K(Ä^): Box-, Fußball-, Golf-, Tennls-
hierzu ( flg>£) pro. fi. haft Ad; (Jfc) jl ►
professionell
Pro.fil dasx -s. -e 1. bes ein Gesicht od. ein
Kopf von der Seite gesehen AMffi#,Äffi&#
^ Seitenansicht — Vorderansicht < ein
feines, markantes P. (haben)Mffi&Ä^Jt,
££&#qfl; j-n im P./j-s P. fotografieren,
zeichnen tfJÄ.iSÄ AGASSI*) H K-(££):
Profil-, -ansieht, -blld. -Zeichnung 2. das
Muster aus hohen u. tiefen Linien auf e-m
Reifen od. e-r (Schuh)Sohle («»ÄÜÄ1:
ftnMftfööKein gutes, schwaches,
abgefahrenes P.'£#M,fä#M,&¥M#**>: Die Reifen
seines Autos haben kaum noch P. ffeÖW£$£
föji-f-«*rwiPifcsrr ii k-<«£>s prof/i».
-re/fe/i. -so/i/e. -tiefe || -K(££): Reifen-.
Rillen-. Stollen- 3. ge5c/ir[^j; die
(positiven) Eigenschaften, die typisch für e-e
Person od. Sache sind u. diese von anderen
unterscheiden ÄWMtr£.$flftM;frff <ein
Beruf/ein Künstler mit e-m
unverwechselbaren P.-t*mMW#./-ßAW#$#fcM2!:*
sjD : Die Partei bemühte sich um ein klares
P ft»*A*fc-^W*tt;frttli -K(Ä^):
Berufs-. Verlags-
pro.fi.lie.ren. sich; profilierte sich, hat sich
profiliert; E](fi#)afcfip. oft pej #ffl[f£J;
zeigen, dass man sehr gut ist. u. dadurch
bekannt werden ^fli ü fi. *£ü ä fi: sich a/5
Wissenschaftler p *£*äfi£ft^; 5i> wi//
j/c/i nur p. , darum ist sie so fleißig tä£.ffrVJ.
ÖUÄMJ^I. RJi«*«-T IM fi
Pro.fil.neu.ro.se die; geschr pej[ ft][EJi das
übertriebene Bemühen, sich zu profilieren
it»Ä«.ÄÄ»tt.».tH<c-e P. haben ftfilflg)
Pro.fit. Pro-fit <ier; -(e)s, -e 1 das Geld, das
j-d od. e-e Firma bei e-m Geschäft1 (l )
verdient #Jfä.&*].#&% Gewinn «- Verlust
(P. machen Wftäh hohe Profite erzielen $Jfc
«ffjfijft; etw. mit P. verkaufen fi^ij^jff«
«> I K-(Ift): Prof/f-. -geschäft. -gier,
-rate I /lierzu (^^)pro.fl.ta.bei Adj(j&)-.
Pro.flt brin.gend. pro.fit.brin.gend Adj(B)
pro.fi.tle.ren; profitierte, hat profitiert; [W]
( ^Ä1^)1. von etw. p. e-n Vorteil von etw.
haben jfA^föfWtt: von seiner guren
Allgemeinbildung p. *!M*^Öö^5M&#M#Ü«[
f2. oe/ efiv. p. bei e-m Geschäft o. Ä.
Gewinn machen ^•••^rffiHtl.&^J
profpr.ma /Wv(ftJ); nur der äußeren Form
nach, aber nicht in Wirklichkeit(RJt) J^it
i:.^®±: Es wurde nur pro forma
abgestimmt, die Entscheidung war schon
gefallen RÄ^ı**-T.*S¥fiffÄT
pro.rund Adj(l&)% nicht adv, geschr (>Fffc#
i^)[|$iÄ» gründlich (Kenntnisse, Wissen^
W.fcllR) II hierzu (*4l) Pro. tun.dl. tat die %
-; nwrSg(RflMMfc)
Prognose
1414
Prog.no.se die-, -, -n; e-eP. (zuetw.) geschr
[ tf ]; e-e ( wissenschaftlich begründete )
Aussage darüber, wie sich etw. entwickeln
wird Äü!^ Vorhersage <e-e P. stellen,
wagen frfö*!. &ftffi*!>: die Prognosen zum
Ausgang e-r Wahl Xt&J|HäJllftft#]Sfl| II -K
(££->: Konjunktur-, Wahl-, Wetter-,
Wirtschafte- || hierzu (föctOprog.nos. tl-zle-ren
(hat) Vi geschr(&$f)L#j
Pro.gramm das \ -s, -e 1. das, was ein
Theater, Kino, Fernsehsender, e-e Institution
o.Ä. der Öffentlichkeit in e-m bestimmten
Zeitraum anbietet ^S .(i&JHttrH .«i£,tö#J>
if#J<etw. in das P. aufnehmen, aus dem P.
nehmen *rJMP*JA*tfi1* B .#£*M> h* V 0 4'
ttib; etw. steht auf dem P. , etw. wird aus
dem P. gestrichen Ä*GMA(Ä*>it*J. fc'j»
1**UilHi>it*l4>«£>: die Fernsehzeitschrift
mit dem P. der nächsten Woche $*TTJ§ltefll
fl>0MteÄ&&; da* umfangreiche P. der
Volkshochschule »lk***rt***W«*Ti-M;
Dös Theater hat diesmal „Die Räuber " von
Schiller im P HRÄft±ÄW15ü * WWlftM
<&&) II K-(ft£). Programm-, -änderung,
-geataltung, -hlnwels, -Vorschau li -K ( %
£-): Fernseh-, Kino-, Rundfunk-, Theater-,
Veranstaltung^ 2. die einzelnen Punkte bei
e-r Veranstaltung VB.SIÖ.*«; BS.iÄflü
(ein abendfüllendes, buntes ( =
abwechslungsreiches) P.iftM.^*^^Wff0; das
P. e-s Konzerts, e-s Kabaretts, e-r Tagung
#ftäö^Ä»&«"VB. £««««> II -K(£
£■): Abend-, Fest- 3. ein Heft od. Blatt,
das Informationen über das P. (1,2) gibt ft
S#.ttffliA9! fc.#fc<ein P. kaufen, e-n
Blick ins P. werfen £.#-lgtf 0#>: im P.
nachlesen, wer in e-m Theaterstück
mitspielt «#-T1* B». Ä*#*n>*l»*tÜ il
K-(Ä^): Programm-, -heft 4. ein Kanal (3)
e-s Radio- od. Fernsehsenders(r"ftfef?,te*ft
ä*£1*0M> &&.««.*: Im ersten P.
kommt heute ein Krimi 4-^ÄÄ *^B^^S
Ä— 8PÖ!&>t5. ein Plan, auf dem steht,
wann man etw. machen muss od. will rf-iöJ.
Bg<(sich) ein P. machen(*&ft CDWiT—1^it
ftj; ein P. entwerfen, ausarbeiten,
einhalten £*,Wir. Ä^itflJ): Der Minister hatte
bei seinem Besuch in Prag ein umfangreiches
P. zu absolvieren ff£&*tttti#fii]ttföft!n&
$**»«* II -K(££): Aktions-. Arbeits-,
Forschungs-, Hllfs-, Raumfahrt-, Reise-,
Sofort-, Trainings- 6. ein Text, in dem e-e
Partei od. Regierung sagt, welche Ziele sie
hat (ftK*fl^M>M4^ %«.#»<ein
politisches P.&#?£*$!i ein neues P. beschließen,
verabschieden *£.a«t-^«!H*> II -K<»
^): Grundsatz-, Partei-, Wahl- 7. e-e Reihe
von Befehlen, die e-m Computer gegeben
werden, damit er bestimmte Aufgaben
macht (u. die auch auf CD-ROMs o.Ä.
gekauft werden können) (rrJ|:#LM)II#<ein
P. schreiben, kaufen, kopieren,
installieren a«. ft£. XM. £&£#> || K-(Ää):
Programm-, -abbruch, -aufruf, -datel,
-ende. -Ordner II -K ( £ «" >: Computer-,
Grafik-, Textverarbeltungs- 8. bestimmte
Arbeitsabläufe e-r Maschine, die durch
vorgegebene Befehle gesteuert werden(#tfö
#J)f£tf .*f££t£h e-e Waschmaschine mit
mehreren Programmen W^JKfgFfMöfc^tflll
K-(#ä): Programm-, -gesteuert || -K (£
ä>: Test-. IVascrV 9. Kollekt <*£•>; die
Waren, die ein Betrieb zu e-r bestimmten
Zeit herstellt u. verkauft <#■-&frt(ii]rt>fe/*:^
«M^>r*fö.«tärt*h* Sortiment <das P. e-s
Verlags thJKttAÄRW-« öi etw. aus dem P.
nehmen «X & M tt n°n * * «U etw. ins P.
aufnehmen »«»»Ar^fitt-«!) || -K<£#):
Möbel-, Verlags- II ID [»]nach P. so. wie
es geplant ist &rr#j<nach P. vorgehen &rr
fcji£f7>; eh*, steht auf dem P. etw. ist
geplant &£ütf-JM». BWAttM II zu <*J*>5.
u. 6. pro.gram.ma.tisch Adj(fö)
pro.gramm.ge.maß Adj(&); nur attr od adv
(Kffrgi£Atti§)i so. wie es geplant ist *fif
*J«.«itMM.«:Äf*M^ planmäßig (ein
Ablauf *fer*äfli etw. geht, verläuft p.X^&it
*JÄfr>: Der Start der Rakete verlief p. Aitö
pro.gram, mie. ren: programmierte , hat
programmiert; WüTXRto/^&to) ( etw.) p. ein
Programm (7) schreiben u. in den
Computer geben SSftlürr.a#i£it<e-n Rechner,
e-n Computer p. »KM*. kWMmmrf> II K-
( Ä o"): Programmler-, -spräche II hierzu
(flß'fc)Pro-gram.mie- rung die
Pro. gram, mle.rer der; -s, -; j-d. der
beruflich Programme für Computer schreibt fgj?
tö:i+ M II hierzu (flg^fe) Pro- gram- mje-re.rin
die ; -, -nen
Pro.grea.8».on[ 'sioin] die ; -, -en 1. ein
System, nach dem man immer mehr Prozent
seines Einkommens als Steuern zahlen
muss, wenn das Einkommen größer wird JR
««».«»*<»«*itffi><in e-e höhere, die
nächste P. kommen &A«««MÄ«fc.T~
'MARÄ») 2. geschri^i e-e Entwicklung,
die in Stufen geschieht &&£«
pro.gres.siv. pro.gres.siv [f] Adj(j&) 1. «»
fortschrittlich «- konservativ <e-e Haltung,
e-e Gesinnung, e-e Einstellung, j-s
Denkweise $k. m«. äjä. x a ft m*§ ^rä> 2.
gesc/ir [^B]^ fortschreitend <e-e
Entwicklung, e-e Paralyse £Ä.*MB>
Pro.jekt das; -(e)s, -e; e-e Arbeit, die genau
geplant werden muss u. ziemlich lange
dauert J^@. Ii(ein P. initiieren,
entwerfen, verwirklichen, in Angriff nehmen fi!)
a,a*.*a^tt«P*-^*B> II K-(Ä^):
Projekt-, -Idee, -lelter, -woche \\ -K(Ä^):
Bau-, Forschungs-, Groß-, Raumfahrt-
Pro.jek.tll das; -s. -e; ge5c/ir[^]i das
Geschossaus e-m Gewehr od. einer Pistole #
1415
propagieren
Pro.jek.tor f-to:«] der; -s, Pro*jek.to*ren;
ein Gerät, mit dem man Bilder projfzieren
kann tafeft.*J4T0l.ttK*l II -K(ft^): Dia-,
Fllm-
pro.jl.zie.ren; projizierte, hat projiziert; E]
(&&)1. efiv. Irgendwohin p. gesc/ir[45];
ein Bild od. die Bilder e-s Films mit e-m
Gerät beleuchten, sodass man sie auf e-r
Wand sehen kann #ȣ, #*t.tt!*< Dias, e-n
Film an die Wand, auf die Leinwand p.&£j
*T)t.I*)tftlt£iJiÄi:.«*±> 2. erw. auf hn/
etw. p. PSYCH ['hl; meinen, dass man bei
j-m/etw. ein Gefühl. Verhalten o.Ä.
sehen kann, das man bei sich selbst kennt tf
— jen*>bM!6)k \\ hierzu (dߣ)Pro. Jek.tl.on
die i -, -nen
pro. kla. mle. ren ; proklamierte , hat prokla -
mierti (W](£*&) erw. p. geschr\; fi], etw.,
das für ein Land wichtig ist. öffentlich u.
feierlich sagen &#.H:ft .;*»#l^ verkünden:
die Unabhängigkeit p. g^rälil II hierzu (flg
10Pro.kla.ma.tl.on die;-, -nen
Pro.ku.riat der; -en, -en ; j-d, der für die
Firma, in der er arbeitet, Geschäfte
abschließen u. Verträge unterschreiben
darf <&tf]W>£ttft*.ttJIA.*£*;#il NB
(fr. jfc ): der Prokurist x den , dem . des
Prokuristen hierzu ( fä'fc) Pro. ku. rie. tln
die ; -. -nen
Pro.let der; -en , -en ; pe/[t£l; j-d. der sehr
schlechte Manieren hat Jttt^MA NB(fr
£): der Prolet; den . dem . des Proleten ii
hierzu (^^)pro.le.ten.haft Adj(i&)
Pro.le.ta.ri.at das; -s; nur Sg ( HM]$-&) ; die
gesellschaftliche Klasse von sehr armen
Arbeitern (bes zur Zeit der Industriellen
Revolution) 3c]*fäi2L
Pro.le.ta.ri.er der; -5, -; j-d, der zum
Proletariat gehört 3c r* % ■ hierzu ( flg f:)
Pro. le.ta.ri.e.rln die ; -nen; pro. le.
tarisch Adj(B)
Pro.log der; -(e)s, -e; geschr l Ml i e-e
Einleitung zu e-m Theaterstück od. zu e-m
langen Gedicht Jf % ft , ff ft. fp fcMi. fr ft
Epilog
Pro.me.na.de d/e; -, -/i 1. ein schöner,
breiter Weg zum Spazierengehen(ßtfft^JflM)^
ffiiÄ: dieP. im Schlosspark J*#££H£ftttifi
Uli -K(&£): Ufer- 2. veraltend '.»IH]^
Spaziergang
Pro.me.na.den.mi.achung d/>; #es/>r /ium
[M][Ä]«8 Mischling (2)
pro. me. nie* ren ; promenierte, ist hat
promeniert; [?l](^&#J)( irgendwo) p. geschr od
hum \ ti)$Zlifcl^ spazieren gehen
Pro.mil.le das; (s), -; ein Tausendstel; bes
verwendet, um anzugeben, wie viel
Alkohol j-d im Blut hat f-#tt. T#*; MATH [&1
%o: Autofahren mit mehr als 0,« P.
(Alkohol im Blut) ist strafbar Jf^ttjftL&^ffiflräÄ
«tf-T-#;£*ÄAtt#«*fc!3 , K-<*£>, Pro-
mllle-, -grenze, -wert
pro.ml.nent Ad; (j£); mc/if adv (;f f£#i§);
<ein Politiker, ein Schauspieler ftf&äfc,AM>
bei sehr vielen Leuten bekannt W£M.*£
#J.ftl£M || hierzu (ftl*£)Pro.mi.nen.te der/
die 1 -n • -n
Pro.ml.nenz ^ie t -; nur SgCHflMMK) 1. Xo/-
/e/cr (4H^*>; die Menschen, die sehr bekannt
u. wichtig sind #££«[, fcl£A±, fcl£A«3:
Auf dem Ball war viel P. anwesend Ä£±tt
/%&R%a%A±WkT 2. das Prominentsein ff
Pro.mla.ku.l.tät die ; -; nur Sg, geschr (RffiQ
&) [ #]; das sehr häufige Wechseln der
Partner, zu denen man sexuelle
Beziehungen hat(f§£:)Sl2S&*l
pro.mo.vie.ren, promovierte, hat
promoviert; E](&&)1. hn p. j-m den Titel des
Doktors (der Philosophie o.Ä.) verleihen
«^ÄAMHr^ß; E]<*Ä»>2. den Titel des
Doktors erwerben ##13±-^{4 II Ziierzw (m
^)Pro.mo.tl.on die-, -, -en
prompt Adj(fö) 1. <e-e Antwort, e-e
Bedienung, e-e Lieferung l?]&f JR&.{&1#> so, dass
sie ohne Zögern erfolgen ttHM.ifiÜM.&flf
M.^^i&ÜM5^ sofortig 2. nur adv, ohne
Steigerung, gespr, oft ironi Hf£#i§.;*:$&)
I u]'#ffl[Wl* wie nicht anders zu erwarten
war >Kül0fttife. #&: Er fuhr zu schnell u.
p. hatte er e-n Unfall teff£7H9*tfe. #*SH',
flJftc II hierzu (fljc*fc) Prompt.heit die; nur
Sg(Rffl**>
Pro. no. men das; -s, -od Pro • no • mi. na •,
LINCi [i§l; ein Wort, das man statt e-s
Substantivs benutzt u. das sich auf dieselbe
Person od. Sache bezieht wie das
Substantiv, z.B. er od. sie ftiä^ Fürwort ||
-K ( U £): Demonstrativ-, Indefinit-,
Interrogativ-, Possessiv-, Personal- II hierzu (M
^)pro.no.ml.nal Adj(J&); nur attr od adv
pro.non.clert [prono'si:et] Adj(J&); geschr
| #j; <e-e Meinung jfciÄL) so, dass sie
deutlich formuliert ist WtöM.**f**WM
Pro.pa.gan.da die; -; nur Sg(R.f#Q*X) 1. oft
pej -ftHJCligJ; Informationen, die bes e-e
Partei od. Regierung verbreitet, um die
Meinung der Menschen zu beeinflussen gfö
P. (be)treiben, machen ^f^ft> II K-(£
{+): Propaganda-, -film, -lüge, -materlal.
•schrift II -K(££>): Hetz-, Kriegs-, Wahl-
2. /i/.w (DDÄ)[W(K»)]; die Verbreitung
u. Erklärung politischer Ideen u.
Meinungen V{f$, f£«, -&& 3. P. für etw. machen
den Menschen empfehlen, etw. zu kaufen.
zu e-r VeranstaJtung zu gehen ö.i4. AM,Ä
rft-Ä» für etw. werben \\ zu (j£3fi)1. Pro.pe»
gan-dlat der; -en , -en; Pro.pe.gan.dis.tln
die; -. -nen% pro-pa-gan.die*tisch Adj(fö)
pro.pa.gle.ren; propagierte, hat propagiert;
E](#1to) etw. p. geschr [#]» versuchen,
viele Menschen von e-r Idee zu überzeugen
gßM£*<e-e Lehre, e-e Theorie p. ate^
Propan
1416
i&.ütfc>: die Gleichheit aller Menschen p.ft
Pro.pan das, ->v; nur Sg( P.WQft): ein Gas,
das man bes zum Kochen u. Heizen
benutzt f*j<& K-cg-fr): Propan-, -gas
Pro.pel.ler der-, -s. -; ein Teil e-s Flugzeugs,
das aus mst zwei langen, flachen
Metallteilen besteht, die sich so schnell drehen,
dass dadurch das Flugzeug fliegen kann Jgjfö
#.J£ia*S<den P. anwerfen £#*&#> |i K-
(Än-): Propeller-, -antrieb, -flugzeug,
-Maschine
pro.per Adj (J£ ); gespr TP; sauber u.
gepflegt l^l&rftftMfcf^ftKein Aussehen, ein
Zimmer ftM.f%\H]i sich p. kleiden £Hf1fcifä>
Pro.phet [-f-~ der; -en . -en 1. (bes im Alten
Testament) j-d, der die Lehre Gottes den
Menschen erklärt u. von dem man glaubt.
Gott habe ihn geschickt ^fch der P. Elias
5fc&W*rt; Mohammed, der P. Allahs «??*
S£3ft.&:fc#j5fcftl2. j-d. der sagt, er könne die
Zukunft vorhersehen ftt ri' #. Hi ~ri' ff(: Woher
soll ich wissen . wie es ausgeht - ich bin
doch kein P ! ÄjK»JL£*!ilÄfl-£*£*?
HM^JifflW^! |: NB(ftM): der Prophet-,
den. dem. des Propheten \\ hierzu (ftst*.)
pro.phe.tisch Adj(j&)
pro. phe. zei. en [ - f - J; prophezei te. /w f prophe -
ze/f; ET(ÄW)Cfm) efw. p. vorhersagen,
was in der Zukunft geschehen wird MH'.fti
fli<e-e Katastrophe, das Kommen des
Messias, den Weltuntergang p. fönjfcafc.&tftl^M
JiJ$MU:#5fc 0; j-m e-e gute, schlechte
Zukunft p. «-H*AffiÄH*iF/W*> !l hierzu (fö
40Pro.phe.zej.ung d/>
pro. phy.lak. tisch [ f ] Adj(fö); geschr [ ir ;
(e-e Behandlung, Maßnahmen i£tö.föfifc>
so, dass sie bes e-e Krankheit verhindern H\
Bfr&töM. fölfttetfj^ vorbeugend | /i/erzu
(^'t;)Pro.phy.la.xe d/e; -. -n
Pro.por.tl.on L -' t£io:n] die ; -, -en ; mst PI (^
ffl&lfc) 1. das Verhältnis der Größe e-s
Teils zur Größe des Ganzen tfc. tfc#l<
ausgewogene Proportionen #j ftr #j tt: M): ^4w/ der
Zeichnung stimmen die Proportionen nicht
ganz : Im Vergleich zum Körper ist der Kopf
zu groß £***±WttM*3££4fl*: 5*tttttt
&SBAA2. gesc/ir [-«]** Ausmaße: Die
Verschuldung des Staates hat inzwischen
besorgniserregende Proportionen angenommen
pro.por.tl.o.nal [t^io-] Adj(fö) 1. p. (zu
etw.) geschrlft]; entsprechend dem Anteil
am Ganzen flcfcfcfcJM«- unproportional: Die
Sitze im Parlament werden p. verteilt ( =
jede Partei bekommt die Zahl der Sitze, die
ihrem Anteil am Wahlergebnis entspricht)
#£*(#£«) W*fö&«ctt«#KM 2 direkt p.
(zu etw.) MATH Iftli <e-e Größe &{&> so,
dass sie größer/kleiner wird, wenn e-e
andere Größe auch größer/kleiner wird j&tfc#J
M./Ä iE tfc M 3 Indirekt/umgekehrt p. ( zu
etw.> MATH [ft], e-e Größe »ft> so, dass
sie kleiner wird, wenn e-e andere Größe
größer wird u. umgekehrt /&£ttMtfj, *&£!£
M |l hierzu (#£3£)Pro.por.ti.o.na.li-tät die:
pro.por.tl.o.nlert [ tsio: j Adj(J&); mst in %
WJ-gut p. mit Proportionen (1), die zuei-
nanderpassen ^J # ö<j. i$ Ifer M. JA tt #J M < ein
Körper ^(£>
Pro. porz der; -es, -e ; POL [ Ä1 1. das
Verteilen von Ämtern proportional zur
Größe der beteiligten Gruppen/Parteien iSL
^S2@ IM'}** Verhältniswahl
prop.pen.voll Adj(fö); nordd gespr[ jt&X Pj;
ganz voll MtffM.HtftM.JÄJÄtfHein Behälter,
ein Raum '#3*.^fB]>
Propst der; - ( e )s. Pröps . fe ; REL 1^1; ein
Priester, der alle Priester leitet, die zu e-m
Dom od. zu e-m ziemlich großen
(Kirchen)Bezirk gehören ifctfc'&ilffc. ft^i
ft.fcitlRRfc1: -K(Ä^): Dom-
Pro, sa^i^; -; nur Sg ( R JE #l *JO , die
geschriebene Sprache (außer den Texten, die
in Versen u. Reimen geschrieben sind) Jftjt
(^fö£*fl*t)~ Dichtung, Poesie:
Kurzgeschichten u. Romane sind P. $£li/M8.#lfc3j|
*&#»**' K-C*Ä): Prosa-, -text.
-Übersetzung
pro.sa.lsch Adj(fö); pej [E]*» nüchtern (4)
— romantisch
pro.sit! Interjektion (UJO^ prost!
Pro.slt das; -s. -s; mst £Jfj1. ein P. auf /-n
ausbringen ^ auf j-s Wohl trinken 2. P.
Neujahr! verwendet am ersten Tag des
neuen Jahres, um den Wunsch
auszudrücken, dass das neue Jahr Gutes bringen
soll«*?*! ««ff«!
Pros.pekt der; -(e)s, -e-. ein Heft mit Text
u. Bildern, das über e-e Ware informiert A
üi'&WIK'M-?-) II -K(Ä^): Färb-, fte/se-
prost! Interjektion ( njl); verwendet, bevor
man in Gesellschaft bes den ersten Schluck
e-s alkoholischen Getränks trinkt -fff! ||
^ zuprosten
Pros.ta.ta die-, --. nwr Sg(Kft#.&)i e-e Drüse
beim Mann, die e-e Flüssigkeit für den
Samen produziert ifö ?ij fft «» Vorsteherdrüse
<e-e krankhaft vergrößerte P. fltr^Jj»ffiü^:> i|
K-(Mn-): Prostata-, -krebs, -leiden.
-Operation
pros.ti.tu.ie.ren. sich; prostituierte sich. hat
sich prostituiert t I53(fi#)1. sieh p. Geld
dafür nehmen, dass man j-m sexuellen
Kontakt erlaubt *&.££, 3tt£ 2. s/chp.
geschr pej' [ # ] [ ig ] i ( m^r nur wegen des
Geldes) für Leute od. für Zwecke
arbeiten, mit denen man sich nicht
identifizieren kann th^ÖcLM^^sich als Künstler p.
ÄT«HffÄ*X**W*a>
Pros.ti.tu.ier.te <ii>; -, -n ; e-e Frau, die mit
ihren sexuellen Kontakten Geld verdient tt
1417
Proton
^^ Dirne ii NB(ffc£): e~e Prostituierte;
die Prostituierte-, der Prostituierten
Pros.ti.tu.ti.on [ ' y>io:n] die-, -; nur Sg(RW
$ft); die Handlungen, durch die sich j-d
prostituiert (1) &$<der P. nachgehen kk$
£#>
Pro.ta.go.nlst der i -en . -en ; die wichtigste
Person ( bes in c-m Theaterstück, Roman
o.Ä.) (£tötf#LK&/Ju£<l'M)£ft NB(tt
&): der Protagonist: den , dem . des Pro-
tagonisten hierzu ( $^)Pro.ta.go.nls.tin
die; -, -nen
Pro.te.ge [ '3e:j der-, -s. -s; e/nP. ( + Gen n
fo) j-d, der protegiert wird Srtt^Ä.**«
#•£•':£*: 2?*** Günstling: ein P. des Königs
pro.te.gle.ren ["-'31:";; protegierte, hat
protegiert; [VF] ( Ä#p fn p. gesc/ir [ 15,; durch
seine gesellschaftliche Stellung od. seinen
Einfluss j-n so unterstützen, dass er bes
beruflichen Erfolg hat &*£.&&. &f|-.#;#j I
hierzu ( ftlt^Pro.tek.tl.on die ; -. -nen
Pro.te.in das-, s. -e; CHEM IffcJ; eine von
vielen Substanzen, wie sie im Körper von
Menschen u. Tieren u. in Pflanzen gebildet
werden (z.B. Enzyme, Insulin. Hormone)
föt.&l-'l J«Jr I1 hierzu ( ftet7)pro.te.in.arm Ad)
()&): pro.te. in• hal • tlg Adj (Jfc); pro. te• In-
reich AdjiB)
Pro.tek.tl.o.nis.mus [ tsio der; » nurSg.
WlRTSCH(HHJAlft)(£&]: die Maßnahmen,
durch die ein Land die eigene Wirtschaft
vor der Konkurrenz aus anderen Ländern
schützt ( bes durch höhere Steuern od.
Importbeschränkungen) fHfyfäfr iiZ.UWi
Pro-tek.to.rat das; -5. -e 1. ein Land, dessen
Verteidigung u. Außenpolitik von e-m
anderen, mächtigeren Land bestimmt wird <§£
(WM 2. nur Sg<RJfl*tt>; die
Schutzherrschaft e-s stärkeren Staates über e-n
schwächeren Staat «#«. jfctf». (gH^HM)
fttf,#.ft#,AJfefö3. geschr M*]^
Schirmherrschaft (unter j-s P. stehen ttftÄAMft«
Pro.test der: (e)s. -e; P. ( gegen /-n/etwf.)
Worte, Handlungen o. /Ü. . die deutlich
zum Ausdruck bringen, dass man mit j-m
etw. nicht einverstanden ist $jfciÄ./fc*t.#»#
(heftiger, scharfer P. fltfll 6<K tt £'l M fö i*; P.
erheben, anmelden, äußern ÄttätiÄ. Ü^/x
*f.£^#i*; es hagelt Proteste #J#Jlrföi*M?&
ÜB): Er verließ unter lautem P. de/z Saal ftfc
Ä-frtrLÄ/^^ÄTf r*ff; >4w* P g^g^" die
Politik der Regierung trat er aus der Partei
aus Fh^S^fÄWWÄÄ.ftiHtljratftfti! K-
(1^): Protest-, -aktlon. -haltung. -kundge-
bung. -marsch, -rufe, -schreiben, -song.
-welle
Pro.tes.tant der; -en . -e/i; ein Mitglied e-r
christlichen Kirche, die den
Protestantismus vertritt Sfgktfe. (»E*M>£*Ff*te II
NB(jtf): der Protestant; den. dem. des
Protestanten || /i/erzw (ftc^)Pro.tes.tan.tln
d/e 1 -, -/ie/1
pro. tes. tan. tisch Adj;(j&); (ein Geistlicher,
die Kirche ft JR A M< tfc £> zum
Protestantismus gehörig #r & tfj. & *F tfc 6<j ^
evangelisch
Pro. tes. tan. tls.mus der t --, nur 5g( Rffl#.ft);
die Lehre der christlichen Kirchen, die sich
im 16 Jahrhundert (nach der Reformation)
von der katholischen Kirche getrennt
pro.tes.tie.ren; protestierte. hat protestiert;
\V±](^ J&®) ( gegen l-n/etw.) p. deutlich
zum Ausdruck bringen, dass man mit j-m/
etw. nicht einverstanden ist HilitrLi^. &tkJx
*t. & Hl # iÄ. s& Protest erheben.- gegen e-e
schlechte Behandlung p. tt--ZMR4£ 6*1*1:14111!
trt öt: Er protestierte dagegen, dass man
ihm die Miete erhöht hatte ffe*tH&fikö<j#ffl
Pro.the.se die; -. -n-, ein künstlicher
Körperteil «#.#»«( fi««K.«5F.«»*.
«KTfxe-e P. tragen $f*f fä]&(fä^)> II K-
(ÄO): Prothesen-, -träger || -K(££):
Arm-. ße/n- . Zahn-
Pro, to.koll das: -s. -e 1. ein Text, in dem
genau steht, was in e-r Sitzung (z.B. im
Gericht od. bei geschäftlichen
Verhandlungen) gesagt wurde id**.^^^ Niederschrift
(ein P. anfertigen, schreiben fäid&i etw.
ins P. aufnehmen #£#W&iE^> II -K(£
£): Gerichts-. Sitzung»-. Verhandlung»- 2.
ein Text, in dem ein (wissenschaftlicher)
Versuch o.Ä. genau beschrieben wird m
*)«»iü^.*»«ft I -K(«£)8 Versucris-
3. die Regeln, nach denen sich bes
Diplomaten u. Politiker bei offiziellen
Anlässen verhalten sollen *h£*L#<das P.
einhalten, dem P. genügen Ü^, fö^^^L
tt: das P. schreibt etw. vor *F£*LttÄ5EJfc
ff> 4. (das) P. führen ein P. (1) schreiben
j» kl # II K-< £ £), Protokoll-. -führer 5.
etw. zu P. geben sagen, dass etw. ins P.
(1) geschrieben werden soll lhA#—ifi^T*
6. eh*, zu P. nehmen etw. ins P. ( 1 )
schreiben #—id*T*.Ä—5ätid* Ii *" ( Ä
J$)1. u. 3. pro.to.kol-la.risch Adj(B)
pro.to.kol.lle.ren: protokollierte, hat
protokolliert; WIT\Rto/JfiRto)(etw.) p. etw.
in ein Protokoll (1.2) schreiben iö^.^6^
e-e Aussage, e-e Sitzung, ein Verhör, den
Verlauf e-s Versuchs p. #—&■*£.öttrt«.
Pro.ton da5: -5, Pro.to. nen; PHYS Iftli ein
sehr kleines Teil im Atomkern, das positiv
geladen ist JÜ ^ ~ Elektron: Ein
Wasserstoffatom besteht aus einem P. u.
aus einem Elektron — ^fiÄH^Eh— ^Ä^lD—
Prototyp
1418
Pro. to. typ der 1. das erste Exemplar e-r
Maschine o.Ä.. das hergestellt wird ##L.I£
S.£**ö,I!i0l2. der P. + Gen (zUfc)ein
typisches Beispiel für etw. & 35!. räi W^
Inbegriff
Protz der; -es. -e ; gespr peyTP][|£J; j-d, der
damit protzt, was er hat od. kann $&tt$j
A.*.4i*3k«A.*«HWAII -K(«Ä>: Ge/d-.
Kraff-, Musfcef-
prot.zen; protzte. hat geprotzt; [VT] ( ^ & fy)
(m/f etw.) p. gespr pe; [ n ] [ ß ]; deutlich
zeigen, dass man etw. hat. auf das man
sehr stolz ist #&,*£«,&!«. fi&< mit seinem
Geld. Wissen p. *£« & S #t*. *f 1*(5]>: Er
protzt immer (damit), dass er sich die
teuersten Hotels leisten kann ffe&£pfci&£ StEtt
prot.zig Adj(fö)l gespr pe/[n][E]; (ein
Auto, ein Ring, ein Palast tt^.tfcfö.'eT«> so,
dass jeder sieht, dass sie sehr viel Geld
gekostet haben öfc&M.&tö^M
Pro.ve.nl.enz [prove'nien^J die: -♦ -en;
geschr [15]^ Herkunft: Teppiche
orientalischer P .r*Ö*//MJfe«
Pro.vi.ant [ v-j der; -s, -e ; msr Sg( £#}##) ;
das £ssen. das man auf e-n Ausflug od. e-e
Reise mitnimmt od. das Soldaten im Krieg
bei sich tragen ($flfejfc<f>/EM)#&, < t&ffilr
Ä^M)Plfi<reichlich P. einpacken,
mitnehmen « ±, « ± % M tt) fc «5 > II K-<*£):
Proviant-. -fcoro
Pro.vi.der [pro'varchs] der; -s. -; INFORMlfn
£]; ein Unternehmen, das bestimmte
Dienste der Telekommunikation, z.B. den
Zugang zum Internet, anbietet ^.fgflg^^kilk
Pro.vinz [-V-] die-, -, -en 1. (in manchen
Staaten) ein relativ großes Gebiet mit
eigener Verwaltung ff. #fti; K-(££):
Provinz-, -hauptstadt 2. nur 5g. o/r pey ( R
Jfl#Jfc)#Mß]i ein Gebiet, in dem es (im
Gegensatz zu großen Städten) wenig
kulturelle od. gesellschaftliche Ereignisse gibt
**.«M*JfcK.älä*»<e-e Stadt, ein Dorf
ist finsterste, tiefste P.JH^Mkä'H*!***
#W»J0^«**#HWÄKi in der P. leben
ft£*h#; aus der P. kommen *U*h#> II K-
<££>: Provinz-, -atadt, -theater || zu (X
JJi)2. Pro-vinz-ler der; -s, -
pro.vln.zl.ellt v] Adjifö); mst pej *MEJ»
mit Eigenschaften, Ansichten. alten
Bräuchen o. Ä., die man als typisch für die
Provinz (2) betrachtet tt#W.±HM**ÄM.
fö*«J5M: e-e Stadt, ein Dorf wirkt p. — t*
Pro.vf.sl.on [provi'zioin] die % -. -en; das
Geld, das j-d dafür bekommt, dass er für
e-n anderen od. im Auftrag e-s anderen
etw. verkauft hat {Rj£. f-i$ ft. ®#]< e-e P.
kassieren, einstreichen ift&föl&,tt[ä]jn&3r:!S
fe >: Für ye<fe Versicherung, die ' er
abschließt, bekommt unser Vertreter zehn
Prozent p. $£-{&&te£fä.fMnMttJis*w
»PJ10%W«*II -K(ÄÄ): Vermittlung*-.
Verkaufs-
Pro.vl.sl.ons.ba.sls die % nur in RMT auf P.
so, dass der Betreffende für seine Tätigkeit
e-e Provision bekommt lUfil&ft&fMauf P.
arbeiten #fö|£>
pro.vl.so.rlsch l-v-J Ad\i%)-. nur so lange
verwendet, bis man etw. Besseres hat /&;£
M.#frtM. tä frt M *« behelfsmäßig,
vorübergehend «- endgültig < e-e
Reparatur, ein Verband j^Ä.SI^)
Pro. vi. so. ri. um [ v] das; -s. Pro. vi. so • ri-
en [ zo:rian]; geschr [ #]; etw., das
provisorischist &*«».««;£ H-.|fc*t«««*
Notbehelf
pro.vo.kant [ v] Adj(&)t geschr [45]; (ein
Auftreten, ein Verhalten ^it.&Äi etw. p.
formulieren #fe»¥tt)l&4ti£Ä#f> so, dass man
j-n damit provozieren will &*£t*M.MfltM.
&£^*ÄM.*i#jMÄ» provokativ,
herausfordernd
Pro.vo.ka.teur [ provoka'to: e] der-, -s. -e;
geschr pej[ #][R]i j-d, der andere zu
Handlungen fies gegen die Regierung od. e-e
Partei auffordert (£&&ttftfäj£&-#ftM)
«RäA#.ÄfcÄM*#.«##?*« Aufwiegler
II hierzu (ftc3i)Pro.vo.ka<teu.rin [provoka-
'toirin] die ; -, -nen
Pro.vo.ka.tl.on [provoka' t^iom] die*-, -ent
e-e Handlung, e-e Aussage o. Ä., mit der
man j-n ärgert u. so zu e-r Reaktion
auffordert tt*,#iä.tt«.*|S]<etw. als P.
auffassen, verstehen #ÄffMMXjfottt auf e-e
P. antworten, reagieren *ttti*?f#ftfchlHl£r,
pro.vo.ka.tivC fj Adj(]$)t geschr [45]«»
provokant
pro.vo.ka.to.rlsch[-v] Adj(j&)t geschr [45]
^ provokant
pro.vo.zle.ren L v ]; provozierte, hat
provoziert ; E](&*)1. /-n (zu erw.) p. etw.
tun. um j-n zu ärgern u. ihn dadurch zu e-r
Reaktion zu reizen &**,&&,#fcig<j~m
provozierende Fragen stellen |S]XAIltflUI*M£6<j
|a]H; sich nicht p. lassen 75£A!!fc&>t Der
Schüler versuchte, den Lehrer dazu zu p.,
ihn zu sch/agen &>h¥£ttffl*äitfi**rm;
e-n //und so lange p., bis er beißt KXJ&flfc
n£—^Jfil.II'EiÜÜA 2. erw. p. durch seine
Handlungen o. >i. bewirken, dass etw.
(Negatives) passiert, ausbricht o.Ä. &&,
M #j < e-n Krieg, e-e Schlägerei,
Widerspruch p.&£&#>.IR4.^ff> II ►
Provokation
Pro.ze.dur die, -, -en; e-e Reihe von /ft\$7
langen'u. unangenehmen Handlungen ^&,
#£.;g*.X#^ Verfahren (3) <e-e
langwierige, umständliche, lästige P. Ä&tJfcifrM.
ÄÄM,ÄAM«^>
Pro.zent^S; (e)s. -/-e 1. einer von
hundert Teilen e-r Menge W^tt.W^»,H^*;
1419
Prüfer
MATH im %: vierP. (4%) Zinsen SftZ
mttim £. *] A ra M» Ze/i/i P. von /ün/z/g
Euro «>Ki /ün/ Euro £ IÄtcM^ ^>^+Ji2ÖC
rill NB(ftf), nach e-r Zahl lautet der PI.
Prozent (&«r?/5ffiö<j£**J Prozent) •. ze/m
Prozent W#£+(10%)2. nur PI. gesprCRm
**)[P]i ein Teil e-s Gewinns («cH^tfcit»
M )*#].&& (Prozente bekommen &m*XW
3. nur PL gespr ( RflJÄÄO [ P]; e-e
Preissenkung um e-e bestimmte Summe #fjn(bei
j-m Prozente kriegen ££A*t££Ö#£ijrr
■ftl>: Mein Freund hat ein Computergeschäft
u. gibt mir Prozente. wenn ich bei ihm
einkaufe &MMfcJf r-*«fett«tfi.#£ft*1l
-pro.zen.tlg *"» ^y\ begrenzt produktiv(ft$
jf£gipj, föipjft PS); mit der genannten Zahl
od. Menge von Prozenten W#;£---ftJ. —W#
tfcM; elnprozentlg, zwelprozentlg. drelpro-
zentlg usw; hochprozentig ( Alkohol, e-e
Lösung tBflt,fl&J||>: e-e zehnprozentige
Steigung, e-e sechzigprozentige Mehrheit J\ft3i
Pro.zent.punkt <fcr< "w* W(^ffll»)i
verwendet anstelle von Prozent (1 ) (um e-e
Entwicklung auf e-r grafischen Kurve
anzugeben) W 5K&: den Diskontsatz um e-n
halben P. (= um 0,5%) erhöhen senken flu
W3L*lli$/ftfä¥^W#.&(BP0.5%)
Pro.zent.8atz der; ein Anteil e-r Menge (in
Prozenten ausgedrückt) W#tfc. W#^: Ein
hoher P. der Wähler ist für das neue Gesetz
pro.zen.tu.al Adj(B); mst attr(£ft&i§); in
Prozenten (1) ausgedrückt J£ H # tfc it W- M
<ein Anteil, e-e Beteiligung {ft&./öß»
Pro.zess1 der; -es. -e 1. das Verfahren, bei
dem ein Gericht ein Verbrechen od. e-n
Streit untersucht u. beurteilt iftiiS tffi&fSFl1
<ein öffentlicher P.&TFVf&i e-n P.
anstrengen, gegen j-n führen, gewinnen, verlieren,
wieder aufnehmen HfiVfifc. *t£A&y*. Itti*.
*».*«(»•?*«)»!&> -. Bis zum P sitzt er
in Untersuchungshaft MmiftYä. ftfi«r*ft«
II K-(Än-): Prozess-, -führung. -gegner.
•kosten, -recht II -K(Ä£): Mord-. Sfraf-.
Z/W/- 2. y-m den P. machen gespr [ U]; j-n
vor Gericht bringen R—fJ"iT*J. 5 — MUß
Ikift—fttfefe^ j-n vor Gericht stellen H
ID [ ü] kurzen P. m/r fm machen gespr [ p ];
j-n kurz u. heftig tadeln $*rrftj^ft)Äj*&£
Ai kurzen P. mit etw. machen gespr [ P J;
etw. sehr schnell entscheiden ( mst zum
Nachteil eines anderen)**rifi]il;£)fe*tÄÄ*
Pro.zess2 ^^s -«• -*; ein Vorgang, der aus
mehreren Phasen besteht, in dem e-e
(allmähliche) Veränderung stattfindet H
üt ü S «-» Zustand (ein chemischer,
natürlicher P. tt^ÜÜ. g ^ül«. e-n P.
beobachten, beschleunigen, hemmen,
steuern, beeinflussen ja*.i«X.IBi9,iftttl, I?
tf* & ^h il S >: Dieser P. dauerte tausend
Jahre &+i£mm*T.£T¥ \\ -K(Ä£)S A/fe-
rungs- . Entstehung*-. Entwicklung*- ,
Veränderungspro, zes. sie. rem prozessierte, hat prozessiert;
SI]< *£¥0 < inff /-m/gegen fn) p. e-n
(Zivil) Prozess (gegen j-n) führen stf—ÄfiCR
$)Vf&^ j-n verklagen, wegen e-s
Vertragsbruchs p. *TafiÄHift'fiW
Pro.zes.sl.on [-'siorn] die \ -, -en ; e-e
religiöse Feier, bei der (katholische)
Priester u. die Gläubigen hintereinander durch
die Stadt od. das Dorf gehen (*itt)WBHKK
»MJKttfä#Jl! -K(££): Fronleichnams-
Pro.zes.sor [pro'tsesoic] der; -5, Pro*zes*so-
ren; INFORMIflfÄl.» wichtiges Bauteil m
c-m Computer o.Ä., das aus winzigen
Schaltkreisen besteht u. das Rechen- u.
Steuerprozesse ausführt 4tJItn. il -K(ft^):
Mlkro- II K-(££>): Prozessor-, -gesteuert
Pro.zess.ord.nung die-, die Regeln, nach
denen ein Prozess1 (1) ablaufen muss ift &&
«.*&«*. *i&8*
prü.de Adj(Jfc)i (ein Mensch A> so, dass er es
als unangenehm empfindet, über sexuelle
Dinge zu sprechen (ttfim£ra&)ttXKRtt.
HH##M.tf#i«Ö<Jll hierzu <«£>Prü.de-
rle d/e •, -, -en
prü.fen; prüfte, hat geprüft, Qg]<Ä»>1. fn
etw. p. feststellen, ob j-d/etw. e-e
gewünschte Eigenschaft (im richtigen
Maß) hat Ntä.ttlfe. {&&. #&. *m^
untersuchen, testen <j-n/etw. gründlich,
oberflächlich p. UJtJft. £*JA%££A/«riEJfc
£; j-n prüfend ansehen ffl^ÄM B3fc#£A;
etw. prüfend anfassen &SH&itfejlA&£&>:
p. , ob e-e Rechnung stimmt it^ft^Jl^iH
ft; mit dem Finger die Temperatur des
Wassers p.if«MMHllli p- wie srar/c
y-d m ^jöKA^^Ätti ;-n auf seine
Zuverlässigkeit (hin) p. #|&*AWBjffif*fl!
«II K-(ft^): Prüf-, -berlcht, -gerät,
-verfahren 2. eriv. p. darüber nachdenken, ob
man etw. annimmt od. ablehnt Vit«¥ffil^
überprüfen (ein Angebot, e-n Antrag
(eingehend) p. (i¥aHJ&> *£«ffr. # «> 3.
eh*, prüft/-n gerc/ir[1$]; etw. belastet j-n
psychisch stark (»ffii§)(Mk^ı)»*.#»
(das Leben <fcÄ» das Schicksal hat j-n hart,
schwer geprüft *JsttttJ&&a«.*ütttttt&.
W,fl|: INB(ftl): m5r im Passiv (£ffl*sbi&
&)!; EBÄ&/*Ä&)4. (fn) p. j-m
Fragen stellen, um zu erfahren, ob er etw.
gelernt hat *t-i£fr#i£. #2t<e-n Schüler,
e-n Studenten p. *t*4. A^^Äfj^K» j-n
mündlich, schriftlich, streng p.XtÄAÄffn
Üt. * üt. Ä ff T * W * Ä >» ein staatlich
geprüfter Dolmetscher iiüS«#ttMPi»AM
II ► Prüfung, überprüfen, nachprüfen
Prü.fer ^eri -s, - 1. j-d, der e-n Studenten
o.Ä. prüft (4) ± % A ( ein erfahrener,
gefürchteter, strenger P.Si5*W^A4*
Prüfling
1420
M.rt&M £^A> 2. j-d. dessen Beruf es ist.
etw. zu prüfen (1) '#itM.&&M Steuer-
Prüf.llng der; -s, -e ; j-d, der geprüft (4) wird
Prüf.stand der, die Stelle, an der man bes e-c
Maschine mit Messgeräten prüft i£ & fr
<etw. kommt auf den P. £&| htf&fri« tf:
etw. auf dem P. erproben, testen ftiÄ^fcfr 1.
Prüf.stein der; msf e-e Situation, in der j-d
zeigen muss. was er kann i££7f. # i& ^
Bewährungsprobe < ein P. für j-s
Intelligenz. Mutx4&AM«^.£/t;M-fc'Sf£>
Prü.fung die; -. -en 1. e-e mündliche od.
schriftliche Aufgabe, mit der j-s
Kenntnisse od. Fähigkeiten beurteilt werden %U
äs Test. Examen <e-e mündliche,
schriftliche, schwierige P. rm.«i*.WaftM^iit; sich
auf c-e P. vorbereiten ?f£&^üt; auf/für e-e
P. lernen *j)g& %i£ifii'f:^; e-e P. machen,
ablegen, schreiben, bestehen &% > #iJH%i&*
*?#&.iI£i#U;; in e-r P. versagen #tt>fc&;
durch e-e P. fallen ^tf^Ätt. ö^ h h K-
(fi n"): Prüflings-. -anforderungen. -angst.
-aufgäbe, -bedlngungen. -ergebnls. -fach,
-fragen. -kandldat. -note. -Ordnung,
-tellnehmer. -termln I! -K(&ft): Abgangs-.
Abitur-. Abschluss-. Aufnahme-. Diplom-.
Doktor-. Elgnungs-. Facharbeiter-. Fahr-.
Führerschein-. Gesellen-, Meister-. Sprach-
2. nur Sg(RW#MBfc); e-e Untersuchung, mit
der man feststellt, ob etw. richtig ist o. /Ü
&&♦'#£♦ Mi*, ^ffc^ (etw. bedarf e-r P. .
hält e-r P. (nicht) stand g#ffög&<£Jbt&&.*f:
3£(^)tttö{&j etw. e-r P. unterwerfen,
unterziehen ««*».*»». *t*»ift ff ÄÄ-':
Die genaue P. der Rechnung hat e-n Fehler
ergeben ftjtfttffl#«£Ä*^£^tf & ■: -K<«
£ ): Brems- . Gehör-. Harfe-. Material-.
Qualltäts-. Reaktion*-, Rechnungs- 3. e-c
Situation, in der j-d psychisch stark
belastet wird < *f A to > * * < e-e harte,
schwere P. zu bestehen haben #8U54—&/"
»«n»<«) II -K(ÄÄ): Schlcksals-
Prü.gel die-, P/(£); mehrere Schläge, die j-d
7n e-m Kampf od. als Strafe bekommt föfj •
&^ Hiebe <e-e Tracht P.--««Iffi P.
austeilen, bekommen/kriegen/beziehen ff C Ä
A) -«.Ä»»ft/**/«-*r> II K-(atft):
Prügel-, -strafe
PrQ.ge.lei df>: -. -en: ein Streit, bei dem
Menschen sich kräftig schlagen ^©.tf*^
Schlägerei
Pru.gel.kna.be der; j-d. den man ohne Grund
~bes für Fehler anderer Leute bestraft ftA'5
x±%*&$¥^ Sündenbock
prü.geln; prügelte, hat geprügelt •, E](Äft)1-
/-n p. j-n (voller Wut) mehrere Male
kräftig schlagen flftt, «&^ verprügeln;
(VFI (&#)2. a/cb (mit hm) p. kämpfen u.
sich dabei gegenseitig kräftig schlagen«; [sj£
A)fIÄ. fflff: Er prügelte sich mit dem
Nachbarsjungen flM*$P&*M'l*»ÄWaß 3. s/cb
um etw. p. gespr[n}; mit allen Mitteln
versuchen, etw. zu bekommen, das man
will 3>$ifö9J<sich um die letzten Karten,
Plätze p. Ji+mfiWLJätoJIlkX.JLA*®.*)
Prunk der; - (e )s i nur Sg ( H/fMMft) i e-e viel zu
kostbare Ausstattung od. Verzierung ( mst
e-s Gebäudes o.Ä.) (*»*»#«>***«.
»HH'tÜ.*».#*«» Pracht — Nüchternheit
(verschwenderischer P. #<£; der P. e-s
Festes, e-r Kirche, e-s Schlosses flf HMttJÄ.*'&
M*HH£ft.7mMfc»*P&> /i/'erzu <**.)
prun-ken ( hat) Vi(^Äft); prunk-voll i4df;
Prunk.stück das; das schönste od. wertvollste
Stück bes in e-r Sammlung( Affii|kMlft>fJft)£
prus.ten; prustete, hat geprustet; OEQc^Ä^j)
Luft durch fast geschlossene Lippen
pressen, sodass ein lautes Geräusch entsteht u.
Wasser od. Speichel aus dem Mund kommt
(rfiT-RU«|'DtACÄiit*ifi|)Ämfr*^<vor
Lachen p.i»J|i& — 3£; prustend aus dem Wasser
auftauchen >MigifeJ&M>*ltlff iiiX>
PS' Lpc:' es; das; -. -; (Abk für *tö^.£#*/:
Pferdestärke) e-e Einheit, mit der man die
Leistung von Automotoren angibt H^J: ein
Auto, ein Motor mit 70 PS 70 -*} # W ft-fc. &
4Ö0L NB(ftÄ): Statt PS wird heute
offiziell Kilowatt ( KW > verwendet ( 1 PS =
0.736 KW). Man spricht aber häufiger von
PS als von Kilowatt («ft-fefliÄÄÄ^ffl^Ä
iftiHK-fccKWxi ^-=0.736 T-£>. fll Affin *
l.£2Jfe&£i£M^j(PS))
PS2 Tpc'les] Abk m^i f Postskript
Psalm der-, -s, -en { ein Gebet od. religiöses
Lied in der BibelUIN£j» + M> !*«.»*$. *
pscht! Interjektion (0jO^ pst!
paeu.do-. Paeu.do- im /Wy u. Subst, begrenzt
produktiv, oft pey ( fäj&fö#töft45 i*l. ftisJff
PS)*^WL!^J; verwendet, um auszudrücken,
dass j-d etw. in Wirklichkeit nicht das ist.
was er zu sein vorgibt od. es zu sein scheint
ft—.jfi —; der Pseudochrlst.
pseudodemokratisch, der Psevdomarxlst,
pseudomodern, die PseudoWissenschaft, der Pseu-
dowlssenschaftler. pseudowissenschaftlich
Pseu.do.nym das-, -s, -e-, ein Name, den j-d
statt seines eigenen Namens hat. um nicht
erkannt zu werden §6£.fi*i *& Deckname
unter e-m P. schreiben, veröffentlichen.
reisen W**^ft:.tÜJR.J«Jffl*«tfT>
pst! Interjektionen); verwendet, um j-n
aufzufordern, still zu sein (]&>£$:*} >■&!
Psy.che diet -, -n-. geschr[#li das seelische
od. geistige Leben des Menschen *i>£P.M3fc.
fö#^ Geist, Seele «- Körper <c-e
kindliche, kranke, labile P. JLtft.tt&ft.ttfift'h
H; die menschliche P.Att^JD
Pay.chi.a.ter [psy'ciarte] der; -s, -; ein Arzt,
der Krankheiten der Psyche feststellt u. be-
1421
publik
handelt ffi#£fK&. <i>Ü£*<zu e-m P.
gehen #|fl|#^|fc >fcflp «I A-*?**>: Das Gericht
forderte das Gutachten e-s Psychiaters an fc
«S#*tt*»E*Ä*««ffi !l hierzu <**>
Psy.chi.a.te.rin [psyciartBrm] die-, -, -nen
Psy.chl.at.rle Lpsycia-] die-, -, -n 1. /iurSg(R
Jti^gfc); das Gebiet der Medizin, das sich
mit seelischen Krankheiten beschäftigt ffttf
Jpt-^2. e-e Klinik od. e-e Abteilung, in der
psychisch kranke Menschen behandelt wer-
den fl|fHäi»0f. ^flüfcflf i| JiiVrzu (Ä^-)pay-
chl.at.rlsch Adj(}&); nur attr od adviRftfe
psy.chlsch i4<tfy( J£); in Bezug auf die Psyche
4>fl! W. <i> *P. L: W. I» W W ^ seelisch -
körperlich, physisch < e-e Belastung, ein
Druck, e-e Krankheit fftÖI. fc*j. tö; p.
gesund krank sein <kflM&& Ai>ßP.##r
Psy.cho.ana.ly.se <*i> i -* mir Sg( Hffl*Ä>»
e-e Methode, diejenigen Erlebnisse e-s
Menschen (bes seine Träume u. Erlebnisse
als kleines Kind) zu finden u. zu
analysieren, die der Grund für psychische
Krankheiten sind #l###f&: Sigmund Freud, der
Begründer der P. BMK«-*ft0*tg&M*ft0r
SfcWiMft&AI hierzu ( #£ 4:) Psy • cho. ana • ly. tl-
ker der; -s, -; Psy • cho • ana • ly • ti • ke • rln
die { -. -nen ■. psy • cho • ana • ly • tisch Ad)
(»), nur attr od adv( HftSgtffftttift)
Pay.cho.lo.ge der; -n , -/i 1. j-d. der Psycho-
• logie (1) studiert hat .fcÄl*«.-fvfl!***- I'
-K ( Ä ft ): Betriebs-. Diplom-, Gerichts-,
Kinder-, Schul- 2. j-d, der die Fähigkeit
hat, Menschen richtig einzuschätzen ÄföJM
A'fr*P.WA<ein guter, schlechter P. -tt*R#
T.^#fÄi*t^i^IMA II /i^rzw (**>
Psycho, lo. gl n die % -, -nen
Psy.cho.lo.gie die; -; nwr Sg( Rffl#») 1. die
Wissenschält, die sich mit dem seelischen
Verhalten beschäftigt «frH1fe<P. studieren m
^C'H*> I1 K(££): Entwicklungen,
Jugend-, Kinder-, Schul-, Sexual-, Sozial-,
Sprach-, Tier- 2. die Fähigkeit, die Psyche
anderer Menschen zu erkennen, zu
verstehen u. dieses Wissen anwenden <i>*I##ftE
h ♦ 'l>M 1* fcl iR: *'* bisschen P. anwenden ,
um j-n zu überzeugen ieJtt—.«£<i>^/££niRAi£
«A
psy.cho.lo.glsch Adj()&) 1. nur affr od adv
(RfH£i&5Sc#i£); in Bezug auf die
Psychologie ( 1 ) -6 1 f M ( ein Experiment, ein
Gutachten '£&.&£> 2. nur attr od adv(P,
tt£i£ä!c#i&); in Bezug auf die Psychologie
(2 ) & m ft « tt. ^ # ± W <das
Einfühlungsvermögen. das Verständnis,
das Vorgehen, p. geschickt handeln *ft&flß
*,«*.»*»^#Äffl'k«#«M*fcfr*> 3.
gespr [P]^ psychisch (die Ursachen, ein
Vorgang JüH.ilf!)
Psy.cho.path derx -en, -en t gespr[P]; j-d.
dessen Verhalten gestört od. krankhaft ist
'fcH**#.*#**#.'fcW&# I NB(tt*):
der Psychopath* den, dem, des Psychopa -
fhen |i hierzu (flc£) Psy.cho.pa. thln die;
-. -ne/t; psy-cho.pa-thisch Adj(fö)
Pay.cho.phar.ma.ka L-f-] die ; P/ ( fi >;
Medikamente, die die Psyche beeinflussen
(wie z.B. Beruhigungsmittel u.
Schlafmittel) ffttt«i$tt(*n«#ffl.£Kf9><P. nehmen
Psy.cho.se die i -n 1. e-e psychische
Krankheit, bei der sich der Charakter
ändert töft^f 2. ein Zustand, in dem j-d mit
(unnatürlich) heftigen Gefühlen auf etw.
reagiert $&4>fl.tt#X&.ffi##HI -K<«£):
Angst-, Massen-, Prüfung»- || hierzu <^T)
psy.cho.tisch Adj(B)
pay.cho. so. ma. tisch /4dy (j&); durch Angst
od. psychische Probleme verursacht tfM>ü
«iS'}|fiW.**^IIM.^H1*W<c-c
Krankheit, e-e Störung&#j.0lte«HB>: /Ar /Cop/-
wen ür p. tedingr teM^fcJ^Dil^&'llfifä
'i hierzu (flg£)Psy.cho.so.ma-tlk die-, -;
mir Sg(HAMMS)
Psy.cho.ter.ror der* gespr pej od num[P][jg ;
HfcLifc]» Maßnahmen, Handlungen o.Ä.,
mit denen j-d psychisch gequält wird <L*&?&
Psy.cho.the.ra.peut derx ein Therapeut, der
psychische Probleme behandelt fcV&fftkfc
t.lflMtJfftE*. II hierzu <*£) Psy.cho-the-
ra.peu-tin d/ei Psy.cho.the<ra<pie die; pay-
cho*tha.ra.peu.tisch Adj(fö)
PTTCpertei'te:] ©> [UM/Urt/ür SU?*?. £#>;:
Post , Telefon, Telegraf (ÖB&.tei?f.te#
pu.ber.tär/Idy (J£) 1. während der Pubertät
(auftretend)tf#JHftl: Akne ist e-e pubertäre
Erscheinung W mm-ft* &m tÜ$l$L 2 pej
lüg]; für die Pubertät typisch (M)^ÄH
M.tfjftM.tt'^g&M^ unreif ~ erwachsen
<ein Verhalten £j£; Witze ^i^>
Pu.ber.tat die x -; nur 5g( Hffl#-ft); die Zeit,
in der sich der Körper des Menschen von
dem e-s Kindes zu dem e-s Erwachsenen
verändert ff#tt.1$j£Xin<in die P. kommen
i£AW##J; in der P. sein 4hT##JW>: In der
P. wird man geschlechtsreif £##JWA#.tfc:fr
m $ » JA m T li K-( * fr ): Pubertäts-,
-erschelnung
Pub-Il.cl.ty [pa'blisiti j die i -; nur Sg(Kffl^.
U[); das (häufige) Erscheinen in den
Massenmedien, wodurch der Betroffene sehr
bekannt wird (&#££)£ti£,«£.££J*Äft
H<für P. sorgen *.fctt£»*Ä>i ^wrc/i e-n
newe/i Fi/m a/s Schauspieler an P. gewinnen
Pub.llcRe.la.tlons['pablik ri'le:/nz] die; PI
(Ä)^ Öffentlichkeitsarbeit ^Ä**,^^lk^
pub.lik Adj(J&)i nur präd, nic/ir fl^v, geschr
(H fc « *. * tt tt «> [*]i in der
Öffentlichkeit bekannt A#f#fcJ#J<m$r ^ffl
etw. ist/wird p. Ä*;*7^Ä0ffcli etw. p.
machen £JFSft££> I /»'erzw («4)Pub.ll.zl-
Publikation
1422
tat die* -, /iwr Sg(RJfli£tt>
Pub.li.ka.ti.on [ 'tsiorn] die; -, -en-. geschr
[ H] 1. nur Sg(HJE#L#), das Drucken von
Texten od. Büchern '£ ft £ ij, di J& ^
Veröffentlichung: Die P. unseres
Reiseführers soll im März erfolgen ffcfniä^^Ä*^
M%& ^0/tfJfö II K-(Ä^): Publikation*,
-rechte, -verbot 2. etw. . das j-d publiziert
hat tfl IS ». Ä ff Ä * W f ft *
Veröffentlichung: die neueste P. des
bekannten Autors £tt£M*#f*tt
pub.lik.ma.chen f publik
Pub.li.kum dasx -s; nurSg, Kollekt(Rm$L*X*
&£-) 1. die Menschen, die bei e-r
Veranstaltung zuhören u. zuschauen ty?&. XftA» &
A<ein gemischtes, junges P. iB&ö<j&A.¥fe
jlftA; das P. geht mit ( = ist begeistert),
klatscht (Beifall)aft(*itift)«i*ft^.tt*i
j-d/etw. kommt beim P. (gut) an, ist beim
P. beliebt *A/*»a»ÄAW*ffl.ftÄÄ + «
£& iffi > II K-( £ £): Publikum*-, -erfolg,
-llebllng, -resonanz II -K(&£-): Fernaeh-,
Ga/a-, Konzert-. Premieren-, Theater- 2. die
Menschen, die sich für Bücher. Filme,
Theater usw interessieren &#. Kill£,*fc$l#J
3£W#»X£Ä.pJrÄ<ein festes treues P. haben,
sein P. finden «fä£ft&&Ü*<£JKft>>32l
&#(ä£XftA)M#£fi; ein breites P. erreichen
«»-*«Äft(9fft.*#)> 3- die Gäste, die
ein Lokal, Hotel od. e-n Ort besuchen (tft
fc\*t&rt&Ä*Jfi»)«*.*A.tt#<ein gutes,
gehobenes, elegantes, feines, fragwürdiges
7 II -K(Ää): Sfamro-
j[L, Pub.ll.kume.ver.kehr der; nur Sg( HfflWfc) 1.
m die Zulassung des Publikums ( für
Besprechungen. Antragstellungen o. Ä.) bei e-r
Behörde *t#ft#Ä< H*M>. *W«f*. #*Hfr&^
Parteiverkehr: Am 24 Dezember kein P. .' 12
>} 24 n**MM£f*!; P. vonx-i2Uhr xWKWl
<ttfö)»tfBJÄ8-- 12 Btf 2. die Leute, die zu e-r
Behörde od. Bank kommen( £-?ÜföfMBffM>
pub.ll.kuma.wirk.aam Adj^B)-, < e-e
Schlagzeile, e-e Werbung fei.ri'n etw. p.
gestalten, platzieren «£»««. $#{*tttt3lft
&> so. dass sie in der Öffentlichkeit e-e
große Wirkung haben rMi&ÄÄ&M.flfeiftSI
&*«
pub.li.zie.ren; publizierte, hat publiziert-,
E2JÄW/*ÄW>1. (ehv.) p. ein Buch od.
e-n Text (Aufsatz) drucken lassen, damit
die Leute es/ihn lesen können '&&, tfiÄfi. Fl
£|J^ veröffentlichen; E]<ÄW>2. eh*, p.
geschr\_^i etw. bekannt machen &!&.&&-
^ publik machen j| ► Publikation
Pub.li.zlst der; -en, -en-, geschr [ #]; ein
Schriftsteller od. Journalist, der das
aktuelle Geschehen kommentiert frt^ifrfcM.Ätn
itfifc* li NB(ftÄ): (ier Publizist; den dem .
des Publizisten || /lierzw (^^fe) Pub. II-
zIstin die i -. -nen
Pub.li.zis.tik die-, -; nur Sg ( HfflsJLft); die
Wissenschaft, die sich mit den Medien
(Buch, Zeitung. Film , Fernsehen, Radio) u.
ihrer Wirkung beschäftigt *rM4^ £**{*?
i hierzu (X£)pub.ll-zls-tisch Adjifö)
Puck der-, -s, -s; die kleine runde Scheibe,
mit der man beim Eishockey spiel t(&kJ#ü#j
Pud.ding der; -5, -e/-s\ e-e weiche, süße
Speise, die entsteht, wenn man (Pudding)-
Pulver mit Milch u. Zucker kocht ^T(Ö^
4'W--ftffi^^)(P. kochen, machen, essen
ttftMtt.ife*T>: P. mit Vanillegeschmack
#st*T» P mit Himbeersaft Ä£^#ff*iT
I K-(X£): Pudding-, -form, -pulver II -K
( £ ä ): Gr/efl-. Erdbeer-, Hlmbeer-,
Schokoladen-, Vanille-
Pu.del derx -5. -; ein Hund, der ein Fell mit
dichten, kleinen Locken hat fc#^#J<e-n P.
scheren ££#€$*¥€> I! t Abb. unter ffl
U! Hunde I ID [ig] das Pudela Kern der
wichtigste Punkt e-r Sache, den man aber
mst erst spät erkennU^fä^Jg^i^iRiiJMHn]
Sfitfj3£#; wie ein begossener P. gespr [p]i
traurig u. enttäuscht 4r-~*iB»#tt&aftft!
(ÄßP:«5ft^ifi)
Pu.del.müt.ze die; e-e (Woll)Mütze, die eng
"am Kopf liegt %$M
pu. dal. nackt Adj (j£)j gespr[p]; ganz nackt
pu.del.nass Adjifä)-, g«pr[n]; sehr nass^U-
"«JÄM:" im Keg*" p. werden ftili **»#££
pu.dal.wohl y4dv(lij); gespr[P]. nur in RfflT
sich p. fühlen sich sehr wohl fühlen &$J i ^>
Pu.der der, gespr auch [HjtiLfÜ das; -s. -1 ein
Pulver, das man auf die Haut gibt #Jft,fh
».(^ffl)R»<P. auftragen fh#*&; sich mit
P. schminken ffl#ttff» Öd > II K-(Ä£)S
PUder-. -dose || -K <*£•), Ges/chfs-. K/n-
der-. Scfconfterfs-. Wund- II /i/erzw (fl6£)pu-
de.rig, pud-rig Adj(fö)
pu.derri; puderte, hat gepudert-, (W](ÄÄ>
(j-m sich) etw. p. Puder auf e-e Stelle der
Haut geben #— Jh|ft<sich das Gesicht, die
Nase p.£öfi»±***±*M»i e-e Wunde p.
ftffiN±#R»i ein Baby p.!&»JL*Mft>
Pu.der.zu.cker der-, e-e Art Zucker, der so
"fein ist wie Mehl £0äl|.ttMft
puff! Interjektion (fy.); verwendet, um das
Geräusch zu imitieren, das z.B. bei e-m
Schuss entsteht od. wenn etw. platzte fältiMt
Puff1 dasider% -s, -s; gespr/ Lffi]^ Bordell
Puff2 der;-(e)s. Püf.fei gespr [ü]-, ein
leichter Stoß (bes mit der Faust) (JCffiJfla» fr*.
li;«!^^ Knuff < ein freundschaftlicher,
kräftiger P.Ä*fW.flAW-*« j-m e-n P.
geben trgA-#> || ID [|g] e-n P./eln paar
Püffe vertragen können gespr [ P ] j nicht
empfindlich sein «S«»ftfr*.*«»tt^^
1423
Pulver
Puffff.är.mel der » ein Ärmel, der oben am Arm
sehr weit ist u. am unteren Ende eng wird
mm
puf.fen; puffte, hat gepufft; ED gespr (&&)
[ P] 1. l-n p. j-n mit der Faust od. dem
Ellbogen leicht stoßenC^*^)^.».*.*!«
A-#: j-n in die Rippen p. &*£AWJÖJ&;
[W](^ī5)2. <e-e Lokomotive A$:^> pufft
e-e Lokomotive stößt Dampf aus u. macht
dabei ein Geräusch «fc^ÄtfjaWt^
Puf.fer der; -s. - 1. ein rundes Stück aus
Eisen, das bei Waggons u. Lokomotiven
Stöße vorn u. hinten abfängt (5) £tf>ft.ttff
312. i-d/etw. dient als P. j-d/etw. wird
dazu benutzt, dass ein Streit o. Ä. nicht
größer wird<A/*f£±«)£ä«W*ÄWA.tf
Puf.fer.Staat der; ein mst kleiner Staat, der
zwischen zwei Staaten liegt u. durch seine
Lage oft Konflikte zwischen diesen beiden
verhindert tttf>|ll
Puf.fer.20.ne die; ein Gebiet, das zwischen
zwei anderen Gebieten liegt u. durch seine
Lage oft Konflikte zwischen diesen beiden
verhindert 9? #»}(&#
Puff.mut.ter die; gespr! [ffij e-e Frau, die ein
'Bordell leitet(ttR>£n.944£
puh! Interjektion(yi)\ verwendet als Ausruf,
wenn einem z.B. etw. unangenehm z\-
scheint(^^^^ÄSci^^)Bf,ffF.^: Puh. hier
stinkts! fl£.jSm*fflfr£^!
pu.leri; pulte, hat gepult, nordd gespr[jblÜj
[U]; ED<Ä*)1. etw. aus /von etw. p.
etw. mit den Fingern entfernen ( ffl f-fä) fc
ft ,J££li: Rosinen aus dem Kuchen p. JAXH
lUKtfiflUS-f'-i e-n Splitter aus der Fußsohle
p.MJP*_Lfi* -Ättfri [W](^Ä»)2. an/In
erw. (Dar ;f&) p. versuchen, etw. mit den
Fingern aus etw. zu entfernen (Jtlftä)&---
IV WK.#.fl<in der Nase p.J£JML>
Pulk dert -(e)s, -s/-e* mehrere Personen,
Tiere, Fahrzeuge o.Ä.. die dicht
zusammen sind <*«£~ÄM>#.«:.SI.Ifc; A#.£
(&,#LI¥<im P. fahren, laufen, auftretend
B^ÄÄÄÄ»«*.»*.."]!«): /« ^r /e/z/e*
Runde gelang es ihm . sich vom P. zu lösen
<£fkJfi -HttÄ^ÄB+Raiftifr!
Pul.led/>; -, -/i; gespr [ P 1 =» Flasche: e-n
Schluck aus der P. nehmen ÄöcHJUSf-Bß- -P
II ID & volle P. gespr LP]; mit voller
Kraft £ fi, £ m . « /J < volle P. fahren,
kämpfen, laufen, schreien 4t£JF£. £lr^i&
Pul.II der; -5, -5; gespr [ PJ =^ Pullover
Pul.lo.ver der; -s, -; ein Kleidungsstück (oft
aus Wolle), das man über Hemd od. Bluse
zieht £5lc#.£3Js€#<ein selbst gestrickter,
warmer, flauschiger P. Ö tL*MRM.**!tt. *
#W££€*i e-n P. stricken «£*«&:£*> I
t Abb. wnfer ffljül Bekleidung ! -K(Ä£>:
Wo//-, Ringel-. Rollkragen-
PuMun.der deri -s, -; ein Kleidungsstück,
das wie ein Pullover ohne Ärmel aussieht %
Puls der; -e5j nur Sg(Kfll4Mk> 1. die
rhythmische Bewegung, mit der das Herz das
Blut durch den Körper befördert JRjf (ein
beschleunigter, langsamer, schwacher,
(un)regelmäßiger P. Jn&ft.4Htft.Mft.(7)
flLPl'JMtöcflli j-s P. jagt, rast, schlägt schnell
ÄAWtt**«»##*,+#*,««• j-m den
P. fühlen, messen ££A^A*.»*»»>: Der
P. des Bewusstlosen war kaum noch spürbar
<k£'&'ftMAtotiimji¥m*mT n k-(ä^>:
Pü/a-. -schlag 2. die Frequenz der Schläge
des Pulses (1) pro Minute t|^ttJf|läjtt&
&♦ ft**M8*< ein hoher, niedriger P. Uft&lk
JtttäJÜI * *. ft>: £' Äfl«« «-« P. von
hundert fünfzig. hatte hundert fünf zig P. ftfe
«»»«»«■lia 150 fc || K-(Ä^): Pu/a-,
-frequenz
Puls.ader die 1 nur in Kfflf e/c/i (Dar _ifö)
d/e Pulsadern auf schneiden / öffnen sich die
größte Ader am Handgelenk aufschneiden,
um sich zu töten MJFär2Mffft*Aft*(fig&>
pul.sie.ren; pulsierte, hat pulsiert t ECK^Ä
$9)eh¥. pulsiert etw. fließt rhythmisch (#J
ft-:£tfr>#1*#Ä#i(ll*a><das Blut pulsiert
durch die Adern iöiÄÄiftl^^Ä^J)
pul.sie.rend 1. Partizip Präsens($L&ftfä); t
pulsleren 2. Adj(fö); mst £Jfl das
pulsierende Leben <der Großstadt AÄrfjftp das
dynamische, vielfältige Leben in der
Großstadt ffiR£«M<*fen»»W>***!felS
Pult dasi -(e)s. -e 1. e-e Art kleiner, hoher
Tisch (mit e-r schrägen Platte), hinter den
man sich stellt, bes wenn man e-e Rede
hält od. ein Orchester dirigiert fti#fti(£l&
W)*lfff<am P. stehen &£W&tff;
ans/hinter das P. treten u. sprechen, dirigieren f£
.ki*fr*i£.£±«»ö«*> I! -K(££): D/r/-
genten-. Redner-. Steh- 2. ein Tisch, an
dem ein Kind bzw. ein Lehrer in der
Schule sitzt c^fetM) i#*. <«ffM>itfft<sich
ans/hinter das P. setzen £§iji*jfc(s£i#ft)#
/i7ö5> II -K(H^): Lehrer-. Schreib-
Pul.ver f«, vcj das; -s, - 1. e-e Substanz
aus vielen sehr kleinen Körnern tt3fc.!5!&
ein feines, grobkörniges P. *i #j. £1 #J f& ^fc;
etw. zu P. zermahlen, zerreiben, zerstoßen
W)Mfc«A.»J£.»Att*>. «h P. gegen //i-
sekten ausstreuenMfä&&j1ßi ein P.
für/gegen Kopfschmerzen in Wasser auflösen u.
einnehmen WkMPjIßföTTk'PftWLi Gips ist
ein P.. das man mit Wasser anrührt ^#M
Jfl*iH£W -tttt* Jl K-(Ää>, Pulver-,
-kaffee II -K(jt£): Back-, Brause-. Juck-.
Kaffee-. Kakao-. Milch-. Pudding-. Seifen-.
Wasch- 2. ein schwarzes P. (1), das leicht
explodiert u. in Schusswaffen verwendet
wird A2$.#l§<mit P. u. Blei schießen JflA
25fn^#J|fr&i das P. ist feucht geworden &
^A#iLii6itt> II K-(tÄ)i Pu/iw-, -dampf.
Pulverfass
1424
-qualm ' -K(|ft): Schieß-, Schwarz- 3.
gespr [n]«s Geld "■ ID ' vijse/n (ganzes)
P. verschossen haben gespr [ u ; keine
Energie od. keine Ideen mehr haben #IJ£/JJ
^.^**HH« "w* ^m Er/Sie hat das P. nicht
erfunden gespr[ Uli er sie ist dumm ffe/te^
kJ&W.fä& I zw (>C*1. pul.ve.rlg. pulv-rlg
Adj(j&)i pul.ver.för.mlg Ädjifö)* pul-ve-ri-
sie.ren (Hai) Vt(&%})
Pul.ver.fass das 1. ein Fass. in dem
Schießpulver aufbewahrt wird -X 15 ffi 2.
efiv. gleicht e-mP. etw. ist so. dass die
Gefahr e-s Kampfes. Krieges o. Ä. besteht
<e-e Lage, e-e Situation, e-e Stadt jfc#. hh
#.#?!!> || ID Ifojauf e-m dem P. sitzen in
e-r sehr gefährlichen Situation sein fy&'km
Pu.ma <ter; -a . -s; e-e Raubkatze, die in
"Amerika lebt £Mm** Berglöwe || t /!/>/>.
unrer ra UL Raubkatzen
Pum.mel.chen dasx -s. -, nordd g*spr nwfnUt:
Ü][n][Ä"; ein kleines dickes Mädchen JJf-
r*
pum.me.llg. pumm.llg /My ( &); gespr Ln>
'(ein wenig) dick Jft^f-fti. £JÄÖ<J ein Baby,
e-e Frau 5UL.&A>
Pump ti^r; nur in R #J f «üf Pump gtfspr LP;
mit Geld, das man sich geliehen hat föfft.**
^(auf P. leben, etw. auf P. kaufen IfcfgfäJf
n.«£*«&>
Pum.pe diei -. -n 1. ein Gerät, mit dem man
Flüssigkeiten. Luft o. Ä. ( bes durch
Ansaugen od. durch Druck) durch Rohre
leitet S.«i4cin..tm«.flh*./,C*^e.e
handbetriebene, elektrische P. f- r.ÄffcW. fe#jtfj£>
II -K(Äf^): Benzin-. Luft-. Ol-. Wasser-;
Hand-. Mofor- 2. gwpr hwm [p ! &1^ Herz
pum.pen1; pumpte, hat gepumpt; [Vr/i K &&T
'^&$J)(ehv. Irgendwohin) p. Flüssigkeiten
od. Luft mit c-r Pumpe irgendwohin leiten
f&$fcflnfT^; Wasser aus *-fn Brunnen p. \kl\
P.ffi/K» öfls Herz pumpt das Blut durch die
Ädern ^KÜitlftlt^iXlÖlÄ
pum.pen2; pumpte, hat gepumpt : gespr [ il ;;
"KH(Ä*)1. (s/ch ( Dat •:»>> ( von /-m )
etw. p. «s sich etw. leihen, borgen: sich
zehn Euro (vonj-m) p. (|fij Ä A > fi* 10 Kfcn: 2.
r-metw. p. ^ j-m etw. leihen
Pum.per.nl.ekel der-, -s; nur 5g( RW#&); ein
sehr dunkles u. festes (Roggen)Brot ohne
Rinde ü£ffi&.Hälfe
Pump.ho.se die; e-e sehr weite Hose aus
'dünnem Stoff, die unten eng ist *T3l#f
Pumpe [poemps] der; -, -; ein eleganter
(Frauen)Schuh mit Absatz ÄK^^^CÜ |i ♦
Abb. unter fH]*L Schuhe
Punk L parjk 1 dert -s. -s 1. e-e Bewegung
junger Menschen, die gegen die (
bürgerliche) Gesellschaft protestieren u. ihren
Protest durch bunte Kleidung. Frisuren u.
Musik usw zeigen JB£ffl<Mti&#M«W,£i£fll
£): Punk-, -haarschnltt. -muslk. -rock 2.
ein junger Mensch dieser Bewegung $| 3l$j
Wff'J^f--^ Punker
Pun.ker L parjkc] (/er; -5. -^ Punk (2) I
hierzu (^tOPun-ke-rin ['parjkonn] diei -.
-nen
Punkt der; -(6»)s. -e 1. e-e kleine runde Stelle
'MWA: ^/n rores Kleid mit gelben Punkten
hw von uns entfernt, dass sie nur als
leuchtende Punkte zu sehen sind SM&ffcfflJä
&Ä.WMR«a»W-£M'hlll.£ II -K(*#>:
Faro-. Lfchf- 2. e-e bestimmte Stelle ife.&-fö
S^flf.itk//«- Fläche. Gebiet: An welchen
Punkten willst du die Löcher in die Wand
bohren? (*.« Ä Jt ± i» Jl^A* tt?L?! Von
diesem P. aus kann man das ganze Tal
Überblicken J*£^fMSrt£^»««*LllS !l
-K ( & ä* >: Ausslchts-. Dreh-. Elfmeter-.
Halte-. Treff- 3. das Zeichen . , das am
Ende e-s Satzes od. e-r Abkürzung steht %)
^.(&^rJM)W.6^<e-n P. setzen ü±*]^>
II -K(*£)s Doppel-. Strich- ü NB(ttf):
A I-Punkt 4. GEOMI/Il: e-e genau
festgelegte Stelle in e-r Ebene od. auf e-r
Geraden .&.£.&• 8J .& < zwei Linien schneiden,
treffen sich in e-m P.M*SXf-.iS; die
Lage e-s Punktes im Raum '£ (61 «t1 — 1\ÄM&
£> | -K ( £ £ ): Berührungs-. Mittel-.
Schnitt- 5. e-e bestimmte Stufe in e-r
Entwicklung Cümtti) Ig*. Jfc£. £&<e-n P.
erreichen . überschreiten i£fJ.fiit**l,f*J£>:
5/> /sf yefzf an ^-m P. in ihrem Leben
angekommen . an dem sie e-e Entscheidung
treffen muss BWÄ«7tt-£+#*ftm*£M
ir-t*J II -K ( Jt ft) s Brenn-. Gefrier-. Null-.
Schmelz-. Siede-; Höhe-. Tief- 6. e-e
bestimmte Zeit innerhalb e-r Entwicklung
JÄ?/.B.t#]^ Stelle (6). Moment —
Zeitraum: /4n diesem P. des Films sollte
eigentlich die Musik einsetzen feJR^&iä^JÄ^r
IR*IÄ*A#* II -K(«Ä): ^e/^- 7. eine der
Einheiten, mit der man e-e Leistung od.
e-n Erfolg in e-m Spiel od. Wettkampf
misst u. bewertet (»«Stl:*^M)ll^(e-n
P. erzielen, machen, gewinnen, verlieren
#ttJ#», ■&#,»#-#>: vier Punkte
Vorsprung haben #5 5fc 4 #; Beim Volleyball
gewinnt die Mannschaft den Satz, die als
Erste ir, Punkte hat »#\tm+ti9MM 15 #M
BMHItt—M; £>er Turner erhielt für seine Kür
».»Punkte S^^üis^MftSift^f^^S^^
9J9.8 #|| K-(JtÄ): Pünlc r-. -rlchter. -e/#9.
-spiel, -system. -wertung, -zahl II -K(£
Ä): ftf/nue-. P/u»-, Sfraf- 8. eines von
mehreren Themen (5]Ä, «JB. *«.££.4 S <die
Punkte e-r Tagesordnung Hfi^MÄ^iÄa»
ein strittiger, wichtiger P. *f*$6<Kft5#J(ö]
®{ sich in allen Punkten einig sein £#f#f5]
®JHP^^#-B:ÄiSL; auf e-n P. zurückkom-
1425
Purist
men N #j — ^ i# ü ii; e-n P. berühren,
erörtern, abhaken #Ä.Wte-fHMÄ.-fr.- -1^«
U±tJ"Ä> II -K(Sft): Anklage-, Beratung*-.
Haupt-. Programm', Tagesordnung*-,
Verfrag«- 9. WIRTSCH[£]i die Einheit, mit
der man das Fallen od. Steigen e-s Preises
od. Wertes misstcttffi.ttffrffift'l'M) £. fi y/>
,«&: E-? Aktie steigt, fällt um zwei Punkte
Ä#«S h*&.'FK«t.Ä. Oer Do//«ir wurc/i»
/iewf* an <ter ßörs^ drei Punkte höher notiert
als gestern &^Xtfy)£#&klfti\>%7tltttXtöl\\
\1\ft ■ -K(ftfr>s Prozent- 10. P. + Ze/f-
anga/v(H-.|rnJiÄnjJift); gespr \ nj: genau dieser
Zeitpunkte itffuj) fl*.&; Es Jv/ jetzt P. zwo//
(Uhr) «4:M-12a5«11. P- fürP. ein Thema
o./Ü. nach dem anderen (in der richtigen
Reihenfolge) ^U^.^Ä(e-e Liste P. für
P. durchgehen, prüfen i£ J$& & W fö• fö£?rY
•£> 12. der Grüne grüne Punkt (TD ! & ein
rundes ( mst grünes) Zeichen mit zwei
kreisförmig verlaufenden Pfeilen, das
bedeutet, dass die Verpackung für das
Recycling geeignet ist **fe*^n»li|fc«JHMt*<^Hfc
13. der springende P. der Kern e-r Sache X:
«.g*.#ttM«.fr14. der tote P. ein
Zeitpunkt, zu dem man sehr erschöpft ist u.
nicht mehr weiter kann fttftö. #»W&. &.£
(ÄKHÄ/j^MH^ÄXan c-m toten P. anlangen
PÖAtöfcj;i££iJto*.^; den toten P. überwinden
tJÄtöU^ 15. r-s wunder P. ms/ ein Thema,
bei dem j-d schnell beleidigt ist $),•!?. tt&,£
4b,*4b,tt£liNÄWJfe//.ffi^M* i ID [ jfc
o/ine P. u. Komma reden gespr ll j8 sehr
viel u. ohne Pausen sprechen $ifM>*feJ&. >N
#Üfei£: Afun mach (aber) ma/ e-n P. / gespr
[U]; jetzt ist genug, das geht zu weit! $HV;
nfMWffc r.Li#.£WiCJffi H II zw (W)1.
punkt.för.mig Adjdfc) ► gepunktet
punk.ten; punktete, hat gepunktet-, |ViJ(>S^
#peinen Punkt od. mehrere Punkte (7) bei
e-m Spiel od. Wettkampf erziclcnc lt#»l'>ft
punkt.gleich/My HB); mit der gleichen Zahl
von Punkten (7) in e-m Wettkampf od.
Spiel ( tfc S »«' > W # ffi ^, f- Ws DiV
Mannschaften sind liegen p. Ü W 'H j$ iL 'N
BMWMflSHI fci>rzi4 (**fc>Punkt.gleich.heit
diti /nir5g(HW**>
punk.tie.ren; punktierte, hat punktiert-. [vT
(Ä#jT)i-n/efnr. p. MFD Itel; mit e-r Nadel
kleine Stiche in e-n Teil des Körpers
machen, um so z.B. Flüssigkeit
herauszuholen fr---#tfj.ift"-fr:#*i|<die Lunge, den
Patienten, das Rückenmark p. frMf^tfiJ.ifttöi A
fr##J.fr¥HÄ##J> II J">rze< (ft^.)Punk.tl.on
c//e; -. -en
punk.tjert AdjOfr); nicht adv( -fCffrr^ift), MUS
[#1; um die Hälfte länger #»£«, /inW.&M
<e-e Note ^rfö>: e-e punktierte Viertelnote
tolJ:».ÄMW4HMf
pünkt.lieh Adj(&); genau zu der Zeit, die
festgelegt od. verabredet war Jfiittftj.ttltfM,
flet^ni: RtfüJ #J< P- sein, ankommen,
eintreffen, zahlen m*-mW *m.ntMm&. tieft fCi-t>
I /if^rzii (flß>fc) Pünkt. lieh, keit die: nur 5g
<HHI*Mk>
punk.tu.ell Adj(fö); geschr[ \U; nur in Bezug
auf einen Punkt. Fall o.Ä. od. auf wenige
Teile &,&6<j.i£&&Jliö<j^ in einzelnen
Punkten <etw. tritt p. auf J£$jg -<—t" l^itfe),'!',
i%s: <'-e punktuelle Einigung erreichen &#r
üE^i^SüJ -ft
Punsch der \ -es. -e; ein heißes Getränk aus
Wein. Rum u. Gewürzen ffittffic -#MHfti$ö
Pu.pil.le c//e; -. -/z: der kleine schwarze Teil
in der Mitte des Auges, durch den das
Licht ins Auge kommt RHU die Pupillen
verengen sich, weiten sich I^'h.tt*) ll t
Abb. unter [*UnL Auge
Pup.pe1 die-, -. -n 1. e-e kleine Figur, die wie
ein Mensch aussieht u. mit der mst Kinder
spielen £ctö«$cft <£:(&< mit Puppen spielen 5c
ft H ftfe JHP II K-( Ä fr >: Puppen-. -bett,
-haus, -fc/efd. -wagen || -K(£fr):
Porzellan-. Stoff-. Stroh- 2. e-e P.MI), mit der
man Theaterstücke aufführt * fö || K-( £
fr): Puppen-, -spiel, -spleler. -theater II -K
(£fr): Hand-. Holz-. Marionetten-. Stab- II
♦ /IM. u/t/er MW, Marionette \\ \D \&}dle
Puppen tanzen lassen gespr [ u i: fröhlich
feiern ;><•$, SfllJtfelfcfÄi b/s In die Puppen gespr
| U !: sehr lange ICH-tfoJJtiKbis in die Puppen
aufbleiben, feiern ti$m#¥&*&*&*&&
t'lfäft^ II zu ( XWl. u. 2. pup.pen.hsft Adj
Pup.pe2 die-, -. -n ; die Raupe in e-r festen
Hülle, bevor sie zum Schmetterling o.Ä.
wird ^ ► einpuppen, verpuppen
pur. purer, purst--. Adj(B) 1. nur attr.
nicht adv{ HffcVfcift. *ft-"#ift>« (Gold. Silber
fc.ftl so. dass sie nicht mit etw. anderem
gemischt sind *feM, *fett M, *fc#ftj *» rein 2.
</*>**/ nach dem Subst (.ft & Ä T # W £ Jö );
ohne Wasser od. Eis 4<Jjii/K»Jc&fc#J<ein
Whisky p. -*M>/jn/k( i-it?*) M)Ä I--te?rrt; etw. p.
trinken n^^jjii *< »Je* > Mit *4: 3. nur attr.
nicht adv , g*\spr ( H fr: ik i/V. >F fr 4Ä iö ) I P 1;
nichts anderes als Vu^tfJ. l'/dM55* bloß, rein
Blödsinn. Zufall *1*,fö&t«Öd>r ßr sag^
Ja.v fl/<5 purer Bosheit ffe% rüJ***Ä.lh'i:^
<e
Pü.ree ^/a5: -.?. -.v; e-e weiche Masse, die ent-
stefit. wenn man bes Kartoffeln od. ein
Gemüse weich kocht u. dann zerquetscht
( tv..Ä*.u.*>»«IÄW)^-«r.ltt^ Brei -K
(£fr>: Erbsen-. Kartoffel- II hierzu (fö±)
pü.rie.ren (hat) VtOkfä)
Pu.rist der t -en. -en ; j-d. der wünscht, dass
bes die Sprache so verwendet wird, wie es
traditionell als richtig betrachtet wird ift r
ren bekämpfen vor allem den Gebrauch von
Fremdwörtern i#ä##±*#±f*Ä#ttfö*h#
Puritaner
1426
täi^ II NB ( & M>: der Purist; den . dem .
des Puristen \\ hierzu ( föc 4-.) Pu . rle . tln
die-, -. -/ieni Pu.rls.mu8 der : -» nur Sg (R
fflj£ft); pu.rla. tisch Adj(J&)
Pu.ri.ta.ner d^r; -5, - 1. ein Mitglied e-r
christlichen Kirche, bes in den USA. die
z.B. lehrt, dass derjenige Erfolg hat, den
Gott auserwählt hat ftlfcte 2. pey[K]i j-d.
der nach strengen Prinzipien lebt u. für
den Freude e-e Sünde ist ftttfäj^tfjA.Hrttfc
fäj£*fc fä M A il /nerzw (^ £) pu • rl. ta. nlsch
Adj(fö); Pu. rl. ta.nl s- mus der-, --, nur Sg
CR«*»)
Pur.pur der; -s1 nur 5g ( RttJJ^-lfc) j ein
Farbstoff, der intensiv rot ist #fe.*r*Ife II K-
(An*): purpur-. -rof I hierzu ( fö t.)
pur.pur.far-ben Adj(fö)
pur.purn Adj(fä); so rot wie Purpur (1) #fe
"ftj.flfrÖ'.feM^ purpurrot (der Himmel, der
Sonnenuntergang 2c£.Qfe£>
Pur.zel.bäum der; e-e Turnübung bes von
Kindern, bei der sie ihre Hände auf den
Boden stützen u. sich dann nach vorn
rollen »fciäfrMBffi^ Rolle <e-n P. machen,
schlagen «|-^R&.ff--->N*>
Purzelbaum
pur.zelnt purzelte. ist gepurzelt-. \VT\( >F&#J)1.
' Irgendwohin p. das Gleichgewicht verlieren
u. (mit dem Kopf voraus) fallen, ohne sich
zu verletzen (&£¥*rrn)&Ä3k.#ffl<auf den
Boden, in den Schnee, vom Stuhl p.f£fl!&
JÄJ:.«SiftM.Mk*^±*r*> 2. die Preise
purzeln die Preise fallen schnell u stark fft
Pua.te die; -; nur Sg, gespr ( RJfl##) [ n j;
~msr in £fflT 1. «ü« der P. kommen sein
nach e-r körperlichen Anstrengung nur mit
Mühe normal atmen können n|i|^t.*\flÄfrW2.
/-m geht die P. aus a) j-d kann nicht mehr
normal atmen ( mst bei e-r körperlichen
Anstrengung) %AW*ü.\*i b) j-d hat nicht
mehr genug Kraft od. Geld für etw. £ ALL
Pus.te.ku.chen! Interjektion(iR); verwendet,
um Ablehnung od. Enttäuschung
auszudrücken (£/T^£idc£M)J&^*{T! **£! ^
von wegen!
Pus.tel die. -. -«1 MED Il&li e-e Blase auf
'der Haut, die mit Eiter gefüllt ist W?fe.£*£.
*tj^ Pickel
pua. ten» pustete. hat gepustet; ED ( & &) 1.
"efi¥. Irgendwohin p. etw. bewegen, indem
man kurz u. kräftig bläst # •••!#:£: Staub
vom Tisch p. #K4;MJk±ift£i sic/i die
//aare aus dem Gesicht p. ft&$jyil&i:i)fc£;
E]<*Ä»>2. (Irgendwohin) p. (kurz u.)
kräftig blasen Pfc*t: /?., damit die Suppe
kühler wird JE$&!#:& 3. nach e-r
Anstrengung mit Mühe atmen mA-^CHI*« keuchen
<ins Pusten kommen tnftof&f): beim
Treppensteigen p. müssen ±&&Bttfä^ä%vft[lfvf
Pu.te die; -. -n ; ein (weiblicher) Truthahn l&
~*ifc 'I K-(IÄ): Püfen-, -braten, -fleisch,
-sehlnken. -wurst
Pu.ter der; -s. - =» Truthahn
Putsch der; -es, -e; der heimlich geplante
Versuch (oft e-r militärischen Gruppe), die
Regierung e-s Landes mit Gewalt zu
übernehmen £#j.Jft3£,8ii§L<e-n P. planen %t
*J-■&•«&: durch e-n P. an die Macht kom-
menüilift$±t?> II K-(££): Putsch-.
• versuch !! -K(££): Militär- II hierzu («
*fc)put. sehen («an Vi(^&#j); Put.sohlst
der ; -en . -en
Put.te die; -. -n ; die Figur e-s Engels mit den
Proportionen e-s kleinen, rundlichen
Kindes<ttflKft>*<*'h?ctt. Purren in e-r
Barockkirche -ae»ft£*ft*«*{*'h*tt
Putz der; -es; nur Sg( Rffi^Ljfc); e-e Mischung
aus Sand. Wasser u. Gips o.Ä.. mit der
man die Ziegel e-r Mauer bedeckt ( bes um
der Mauer e-e glatte Oberfläche zu geben)
£ifc.,K#<der P. blättert, bröckelt, fällt ab
Ä***.*Ä.fTi leitungen unter, auf/
über P. verlegen !»f^«^MTffi,±ffi)
I -K(££): 4u6en-, /rmen-, Ran-, flofr. II
ID rü]«iif den P. hauen gespr[p]; a) sehr
laut u. fröhlich feiern Äftföffl^Ä#£!&#;
Ä; b) sich sehr laut bei j-m über etw.
beschweren A/*Jfeft *A»IS. *ift II ► wr-
putzen
put.zen; putzte, hat geputzt; E]<ÄW>1.
eh*, p. die Oberfläche von etw. durch
Reiben u. Wischen sauber machen #,Kfö.
$)*» reinigen <e-e Brille, ein Fenster,
Schuhe. Silber, (sich) die Zähne p.gKIt.tfP.
9äMto*1tW) 2. etw. p. (bes von Gemüse)
Schmutz u. Teile, die man nicht isst,
entfernen ft#,##,#< Pilze, Salat, Spinat p.
#ft*S,£*.**> 3. (hm/sich) die Nase p.
mit c-m Taschentuch die Nase von Schmutz
u. Schleim befreien*»«*, |F5S1( &»/*&
fcn4(efiv.)p.rjes *üdd @>;tflJT[ !&»][#]
Räume. Fußböden ( r>es mit Wasser u.
Putzmittel) sauber machen &.*ft,itS.fr
S < ein Bad, e-e Küche, e-n Laden, e-e
Treppe p. *ft. *TSfö£. 0». »«■• *«> II
K-(ft^).. Pufz-, -fag. -tueff, Cg](^Ä*)5.
p. ge/ien als Putzfrau arbeiten i^itft&T.i
E3<S!r)6. e/n Tier putzt sich ein Tier
reinigt das Fell od. pflegt die Federn (ärtfcft:±
ifi)|*,WÖB«S^iISB«*€(c-c
Katze, ein Vogel ffi.J^)
Putz.flm.mel der; -5, nur Sg. pej (Rffl^ft)
1427
Python
[j£]; die zwanghafte Neigung zum
Saubermachen r$$
Putz.frau die; e-e Frau, die Wohnungen
' o.Ä. putzt (4) u. dafür Geld bekommt fe
fft&T.^ Raumpflegerin
put.zig Adj(j&); gesprlpj;klein u. lieb ftAS
&&<M^*f5cÖ<J^ possierlich (ein Äffchen,
ein Hündchen, ein Kätzchen 'h#|.'M6j./J^>Jt>
Putz.lap.pen der; ein Stück Stoff, mit dem
"man bes Fußböden putzt (4) ÄUtbtöMt*^ ^
Scheuertuch, Wischtuch
Putz.mit.tel das; e-e Flüssigkeit, die man
verwendet, um etw. sauber zu machen flfiä'ftJ«
**«.**««* Reinigungsmittel
putz.mun.ter Adj(J&); gespr[n]; < Kinder JL
£> sehr lustig u. überhaupt nicht müde r4A
Putz.tau.fei der; gespr[n]; j-d, der zu viel
'putzt (4) (bes eine Frau) *f fef* M A< Jtfl? JH
*)
Puz.zle [ 'pazl, 'pasl] dast -s. -5; ein Spiel,
bei dem man aus vielen kleinen Teilen ein
Bild zusammensetzt ftfflffi^.g^ftffl&'äM*
^ä|<ein P. legen, zusammensetzen fjtfglifö
ffl«,ftt*tfffii»Xft> II K-(Ä^): Puzzle, -spiel
II hierzu ($ß*.)puz.zeln (hat) Vi (*&*&)
PVC[pe:fajj'tse:] das> -(5); nur Sg( HAMMS >;
ein Kunststoff, aus dem z.B. Folien
bestehen **ZJ*; CHEM [flUPolyvinylchlorid
Pyg.mäe Lpy'gme:^] der; -n , -n ; ein kleiner
Mensch mit dunkler Haut, der zu einem
der verschiedenen Stämme gehört, die in
Zentralafrika leben (±föfr*#M&))#te*
A.#«.*AI! NB(tt*): der Pygmäe; den.
dem. des Pygmäen \\ hierzu (iHc £) pyg. ma-
en.haft Adj(J&)
Py.ja.ma [py'43a:mal der; -s. -s ^
Schlafanzug
Py.ra.ml.de die; -. -n 1. e-e geometrische
Figur mit e-r mst viereckigen Grundfläche u.
dreieckigen Seiten, die sich an der Spitze in
einem Punkt treffen _Iftt§.£$(#).ftf£
(f*> I f Abb. unter fflJuL geometrische
Figuren 2. e-e große P. (1) aus Stein wie z.
B. in Ägypten od. Südamerika &¥J&: die
Pyramiden von Gizeh besichtigen #j(Ä^f j^^
¥t$3. etw. mit der Form e-r P. (l)äj##
fy): Dosen zu e-r P. aufstapein fflü5tÄiftJÄ
^ÄÜT&tt&ll hierzu («^jpy.ra.mj.den-
för-mlg
Py.ro.ma.nled/e; -; nur Sg(Hffl#ft), PSYCH
I'frl: e-e psychische Krankheit, bei der
man den starken Wunsch hat, etw. durch
Feuer zu zerstören fifcAGE.&AÖi II hierzu
($£*£:> Py-ro-ma-ne der; -n, -n; Py.ro. ma-
nln die; -. -nen-% py.ro-man Adj(j&)
Py.ro.tech.nik die-, die Kunst. Feuerwerke zu
machen fl8A»Wi£#
Pyr.rhus.sleg ['pvrus] der; geschri^; ein
Erfolg od. Sieg, für den man so sehr
kämpfen musste, dass man kaum e-n
Vorteil davon hat Ä»±ÄWlttM.»^e^«l
ttfl.ftffr«*Mtt#J<&7C»279 ¥,##*HPJ£#
«H3-«*±Äft*^A,fi«**«**^»)
Py.thon der/die; -, -s; e-e sehr große ( u.
"nicht giftige) Schlange, die Tiere tötet,
indem sie sie erdrückt $ *£ || K-(££):
Python-. -schlänge
Q. q
Q. q [ku:j das; -, - gespr auch[ U tfeMJ -s-,
der siebzehnte Buchstabe des Alphabets '-'{-
flMH'W» I k^r-W <ein großes O k1^ O;
ein kleines q /\^ q>
qkm veraltend [ $\ M ]. Abk für *fö q, £ ft >;
Quadratkilometer ¥--/r£3l.f-/i'T-# ** km2
qm veraltend [_ W IM 1. ^^ /ür *ffi '»/. ± ft %
Quadratmeter W-JfX «« m*
Quack.sal.ber l 'kvakzalbe d*r; -v, -: pej
LßJ; j-d. der behauptet, ein Arzt zu sein,
von diesem Beruf aber nichts versteht JÜfI&.
yIl$jß|S^ ^ Kurpfuscher
Quad.deI [ kv- j die-, -. -n -, e-c kleine Stelle,
an der die Haut entzündet u. geschwollen
ist ff.^: nach der Pockenimpfung Quaddeln
am Arm bekommen »^töJSKMJ-.KrtSfitf
Qua.der ['kva:d«J derx -s, - 1. MATH Eftli
ein Körper (3). der von sechs Rechtecken
begrenzt ist äft ¥*rAffii*. K/T A ffitt | *
/1M>. unr^r [fJUL geometrische Figuren 2. ein
Steinblock in Form e-s Quaders (] > Kfifük
■'! K-(£ft>: Quader-, -stein
Quad.rant <fer: -en , -*n ; hist\W_: ein
astronomisches Instrument, mit dem man die
Höhe von Gestirnen bestimmen konnte &ßR
tt.BMMX NB( ftft) .• der Quadrant; d™ ,
dem . d<\v Quadranten
Quad.rat das-, -ie)s, -^ 1. ein Rechteck mit
vier gleich langen Seiten ili7/Jf; t /\b/>.
unter [fl !aL geometrische Figuren 2. MATH
Eft]: die zweite Potenz e-r Zahl f//. ^.fr¥:
Dfli* Q. vw? .* rsf 9 3 Mf//^/ 9: De/i
Ausdruck „a ö- schreibt man a? \\\ a' )fc:&7K a
WW-JT hierzu (fä^) quad. ra. tisch Adj(fö)
Quad.rat- im Subst vor Längenmaß, nicht
verwendet als Maß. mit dem man die
Größe e-r Fläche angibt ¥■ U •••; der
Quadratkilometer ( Abk H7^ kmz. veraltend
LÄr IH J qkm). der Quadratmeter (Abk *tä7J
m2. veraltend LffiMirqni). der
Quadratmillimeter ( /!/>* m T} mm2. veraltend [ Äf IIIJ
qmm). der Quadratzentimeter < Abk fsßi *rj
cm2, wfl/fe/tdr#rlH] qcm)
Quad.rat.lat.sehen d/>; P/c£). g«\v/>r pe;| n |
CK],"sehr große Füße od. Schuhe **P. ktt.
Quad. rat. schä.del der; gespr pej[ U [!(g] 1.
ein großer, eckiger Kopf k}/M1&2. j-d. der
andere Meinungen nicht akzeptiert u.
immer seinen eigenen Willen durchsetzt ^IfAlflgf
Quad.ra.tur [kvadra'tuie die, -, -en : mst in
Z\\\ f dleQ. des Kreises Zirkels gesehr\ |$J,
e-e Aufgabe, die nicht gelöst werden kann
Quad.rat.wur.zel die; MATH Elfcl; die Wurzel
( 5 ) "e-r Zahl W- K tth ( Die ) Q. aus
fünfundzwanzig ist fünf ( y25. = 5) 25 ö<lf
/;■«£■ 5
Quad.rat.zahl die; MATH E&l; die Zahl, die
man als Ergebnis bekommt, wenn man e-e
Zahl mit sich selbst multipliziert ¥;Ä*ft.ntf:
^: Vier ist die Q. von zwei (4 = 2x2)4%
Quad.ro.fo.nie. Quad.ro.pho.nie [ kvadrofo
'ni:~ die; -; nur 5g(Rffl4ft)s das
Wiedergeben von Musik u. Tönen mit vier
Lautsprechern, die mst in den vier Ecken e-s
Raumes stehen ö/*it^i*/£##(|ftiW> !l hier-
zu(ifc^) quad.ro.fon. quad-ro-phon Adj (j&)
Qual Lke:] der das; -s, -s t 1. ^ Kai 2. (£g>
LflSt.1 «« Uferstraße
qua. ken; quakte, hat gequakt; ED(fr&$J)
e-e Ente, ein Frosch o. Ä. Bf, fg^)
qua/^r e-e Ente, ein Frosch o. Ä. geben die
Laute von sich, die für ihre Art typisch sind
nMJÄnH.iflUtonil hierzu (M>\:) quak!
Interjektion (UjO
quä.ken; quäkte, hat gequäkt; WT\ ( fr Ä jfr)
klagende u. hohe Töne von sich geben iflLPflL
ÜfeD*^.-^^*«! <ein Säugling «JL>
Qual die; -, -en 1. mst Pl(£H]U&)', starker
körperlicher od. seelischer Schmerz titi^r.r^
tÄ Qualen erleiden, erdulden Ä5ÄÄ..S5*
ff : Er 5/flrfc um^r großen Qualen ftfe&SJÜfä
Är'41 *E ii- 2. mst Sg(*ffl#*>» etw. . das
schwer zu ertragen ist #fBÜf. #lfä: 5/e
machten uns den Aufenthalt zu e-r ß.f&fnikftfntt
AÜ,n..*tÄfnÄ -#rr^» Es war e-e Q. , das
ansehen zu müssen ?f&J*&FSJ! -##f£l I1 ID
vt] d/e O. der Wari/ haben vor dem Problem
stehen. sich zwischen mehreren
Möglichkeiten entscheiden zu müssen tfijiföift
4f-W*l[1«.ffiiKli«.lHtt#Wffi1«« mlnjlmr von
seinen Qualen erlösen ein Tier, das
Schmerzen hat. töten «—*#»*«*#. £*fc
quä.len; quälte, hat gequält; EJ<Äft)1. An/
e/n T/er q. bewirken, dass j-d / ein Tier
körperliche Schmerzen hat(##|{fc±)#rll*ß[
«5S j-n/ein Tier zu Tode q.^FÄA/^I*5lff^
Ä5E): Quäle nie ein Tier zum Scherz. denn
es fühlt wie du den Schmerz (Sprichwort) >}ij
1429
Quantensprung
2. ^d etw. quält f-n j-d/etw. bereitet j-m
seelische Schmerzen (A.-'&ffc.+lift) ( AlWftt» I.)
WJS»tt$täi.fäJil^r<quälende Gedanken, Un-
gewissheit. Zweifel *r*A«A*.^A««M*
nTf*.^Afä##Jt*Si>: Es quälte sie zu
wissen . dass er sie hasste fcfcftlÜftfeiS*fe.Jä#f&Wölfe
M<l>-Xs Er quälte sie mit seiner Eifersucht ffe
toHPÄÄ-tt-frÄÄS. /-n (mttef*.) q. j-n
nicht in Ruhe lassen, ihn mit Bitten,
Fragen o. Ä. belästigen Wgj.Mtt: Das Kind
quälte sie so lange, bis sie ihm ein Eis
kauften #^£#tö*tt.£#i]tö£ffe£ r**tt*;
\ti ED(filfr) 4. sich (mit etw.) q. unter
etw. seelisch od. körperlich leiden £$fV<$
-ff-.ÄÄPlflUÄ: Sic quälte sich mit dem
Gedanken an seinen Tod ttHMMftMft.ttȣH-$MK
£; Das Tier muss sich so q. - /ass <\s doch
einschläfern Ä*a#h-£«*IÄr.*&'ßtl"-*t fc#
#JBE 5. s/c/i (mit eh¥.) q. sich mit etw. sehr
anstrengen |#i£^. f 5> »5öÜfe«Ä♦ (sich
mit e-r Arbeit, e-r Last q. ^»«ffjfe tffc.*
#itfett&W> 6. sich Irgendwohin q. sich mit
großer Mühe irgendwohin bewegen &#JitfeJr
£: s/ch durch de* Sc/mt* q. |-#i&;/jJA8Fi!'*J
Jfe I ► gequält
Quä.le.rei die; -. -en ; etw. . das j-n sehr
anstrengt" ihm sehr schwer fällt tfri&AM1*.^
Afäf^fHffiM^: Tanzen ist für mich e-e
einzige Q. . ich bin einfach zu ungeschickt BfeH
*tÄ#Äfct£3fc.a a***w r
Quäl, gel st dVr; gespr[H]; fos ein Kind, das
ständig seine Eltern quält (3)i'MSi^F(^6<)A.£s
AJK«ttA.im*(Jt«Ä-f)
Qua.li.fi.ka.ti.on fkvalifika'^io:n d/e; -,
-en 1. die Voraussetzungen ( mst in Form
von Zeugnissen o. Ä.) für e-e bestimmte
Tätigkeit »».««iiEWs >4/j C /ür d/ese
Sfe//e ist das Abitur notwendig !&2ft"'fFÄrt,¥)lk
lifikationen müsste er (et)was Besseres
finden lUfftW*«.flh*JStttSJK»--.ÄWJ:fr:2. die
Befähigung, e-e bestimmte Tätigkeit
auszuüben &f|fc, fl£;ft: Se/ne @. a/s Trainer
ist unbestritten. aber er passt nicht zur
Mannschaft ÄftÄWSWÄ/jÄÄi^W.iaft^iS
Ä^Ä'Nia&a. SPORT [*H;e-e Leistung,
die man erbringen muss, um an bestimmten
Wettkämpfen teilnehmen zu können #U$r
fö: die Q. für die Deutsche Meisterschaft
schaffen JfcflMtta«HM«*ft«tt< in der Q-
( = in e-r Qualifikationsrunde) ausscheiden
«(»»m8tt)R**t**Ä 'I K-(Ä^):
Qualifikation*-, -runde, -spiel
qua.li.fi.zle.ren; qualifizierte, hat
qualifiziert; E]CÄ*) 1. •**• als etw. (Akk m
4ft) q. g«c/ir[^B]j etw. als etw. bezeichnen
#-i**Ä.#-*ffi».öl*-* ^
klassifizieren: Er qualifizierte den Krieg als
Verbrechen ttiUfttt^JMBUfrXh 23 (fi#> 2. «/c/i
(für etw.) q. sich als geeignet für etw.
erweisen, indem man die erforderliche Leistung
erbringt ffiWaa^»,«»•••*» (ein
qualifizierter Mitarbeiter ^J&tfjXfH AM): Er hat
sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert ftfe
«»7«JtaftW85£*W*tfHI toVrzii (**.)
Qua.ii.fi.zie.rung die
qua.Ii.fi.ziert 1. Partizip Perfekt (iikftW) t ♦
qualifizieren 2. geschr[^% <e-e Arbeit T.ffc)
so, dass man dafür besondere Kenntnisse
braucht «fi^n«*W.«*n»liRW.Ä»W.fl
fife^jM 3. geschr T#];<ein Urteil, ein
Kommentar #]#r.i¥i£> sinnvoll u. nützlich A/Kf
W
Qua.II.tat die, -, -en 1. m$f P/(UltJl»)5
herausragende Fähigkeiten od.
Eigenschaften & *f K ff. ft? ft ft ff. tt tt. * m ^
Vorzüge: Für diese Aufgabe benötigen wir
j-n mit besonderen Qualitäten %j f^A&^il
»■.«fn«««*nttiBWA*2. msrsg(£ffij£
&); der besonders hohe Grad guter
Eigenschaften {£ff. Äff ä, ff »: W/r achten sehr
an/ß. ««-»■#««««« Am/Q. bmmr e5
an -tfl&&T*fMff* II K-(Äft): Qualität*-,
-arbeit, -erzeugnls, -produkt. -wäre 3. mst
Sg(£fftQKl)\ die typische Beschaffenheit
( mst e-s Materials, e-r Ware o. Ä .) ( £#f W
*4,ft«&Ö<J>ff#.ffit!L: ein Sfo// von
hervorragender/schlechter Q. -Äff *##»«/£M*4
f- I K-<££): Qualität*-, -kontrolle,
•mlnderung. -unterschied
qua.li.ta.tiv [ 'kvalitatirf] Adjil&)% nur attr
od adv ( Rft-^igsScttiS); in Bezug auf die
Qualität (2)ffilW.ÄJfeJ:W.»W <ein
Unterschied KJ}iJ>: ein q. hochwertiger Stoff ff ft
Qual.le die: -. -/t t ein kleines, durchsichtiges
Tier, das im Meer lebt u. etwa die Form e-s
Schirms hat töi1g,/K*#
Qualm der; -s: nur Sg( Rffl#.&); ein dichter, j/^
wolkiger Rauch, der msf als unangenehm %v
empfunden wird &*fi.*ö!£ (beißender,
dicker Q.mmtfi.ttßmimi der O. e-r Zigarre
'SÄiiWMÄ«)
qual.men; qualmte, hat gequalmt; \VT\ ( ^" Ä
^)1. efi¥. qualmt etw. gibt dichten Rauch
ab(«5ft-ii&)ir*ÄI.*ÜJ«# <ein
Schornstein, e-e Zigarre, e-e Lokomotive JHlSl.lfrin
«.***>« 2ZZ](Ä«5/^Ä^)2. (efi¥.) q.
g«pr[p] s^ rauchen: Er qualmt dicke
Zigarren flfett«lAM*^ÄfiiH; 5ie qualmt wie ein
Schlot ( = raucht sehr viel)tötöflflfäl*l
qual.mig ['kvalmicl Adj(J&); nicht adv. pej
(^ft--ttü>rß]i <e-e Kneipe, ein Zimmer /h
ffi«.»(Bl> voll Qualm £*»*«#W**9ir#«M
s%5 verqualmt
quäl •voll Adj(J&); <e-e Krankheit, e-e
Strapaze, ein Tod£Ä.*l»t?E; q. sterben ft^Ä
?rJ(&*E> mit Qualen (verbunden)^SW»W*A
W
Quant, chen das% -sx mst Sg (^ffl#tt)i e-e sehr
kleine Menge, ein wenig — /£ < ein Q.
Glück. Hoffnung -£*Jb.-*«#«>
Quan.ten.sprung der; geschr /tMm[4$][ift]i ein
so großer Entwicklungsschritt, dass dabei
quantifizieren
1430
mehrere Stufen übersprungen werden l$Rj£
quan.ti.fl.zie.ren, quantifizierte, hat
quantifiziert; El<Ä*> etw. q. geschr[^; die
Anzahl od. Häufigkeit e-r Sache angeben
od. bestimmen A£---Mft.fflftM£
Quan.ti-tät die i -, -en% die Menge od.
Anzahl, in der etw. vorhanden ist ftft.Ä-.
die Q. des Warenangebots &&{£&*; Auf
die Qualität, nicht auf die Q. kommt es an
ÜMfii.rtli^IRÄfftt II hierzu <*£>
quarrtl.ta.tlv Adj(j&); nur attr od adviP^ft
Quan.tum das; -s, Quan.teni die Menge von
etw.. die angemessen ist, j-m zusteht o. Ä.
£*.{&**.-£M*<j-s tägliches Q. &A«*M
£Ä>: „Noch eine Tasse Kaffee?1 - „Nein
danke, ich habe mein Q. für heute schon
getrunken "-W*—«F«H«?M-- "*.»». «4*
*M£*Gi*#y."ll -K(Ä^): Arbe/fs-
Qua.ran.tä.ne [ka-] die-, -. -w; die
vorübergehende Isolierung von Personen od.
Tieren, die Infektionskrankheiten verbreiten
könnten {%&&**!$ K&ftmmmmn.#
&,PÄ*&£<in Q. kommen iafrP**&&.«IW
**&&i unter Q. sein/stehen «HiÄ.>ö&i
aus der O entlassen werden ttföffiffi; die
Q. aufheben ttRffiN.Jfcffitt&> K-(££):
Quarantäne^, -Station
Quark der; -5; nur Sg ( K tä $ ft > 1 • ein
weiches, weißes Nahrungsmittel, das aus
saurer Milch gemacht wird IttlftfUi I1 K-(£
£*) • Quark-, -kuchen, -speise 2. g^^pr /*»;
[n][E]«* Unsinn: So ein 0 .' Ä*W!;
Rede keinen Q. ! %m&t$i\
Quar.tal das; -s, -e; eines der vier Viertel e-s
Kalenderjahres &fc (_ •; -f ^ ): Der März /sr
der /efzfe Monat des ersten Quartals _LH J^^fü
-**M*£j-^JJ II K-<*£>: Quarta/«-.
-abschluss
Quar.tal* s).sau.fer der; gespr pey[n][I£];
j-d, der zu bestimmten Zeiten sehr viel
Alkohol trinkt Jft1JPlf££{Hlf«ftA
Quar.te die>, -, -n ; MUS [#]; ein Intervall
von vier Tonstufen ffll£ft#.ö£#ft
Quar.tett das; -(e)s, -e 1. MUS [ffrl; e-c
Komposition für vier Stimmen od.
Instrumente ÖÄPH,|zgt[#2. MUS[#1; e-e Gruppe
von vier Sängern od. Musikern pgfrPfK^cffl^:
#)'h£i II -K(££): Streich- 3. ein
Kartenspiel für Kinder, bei dem man jeweils vier
zusammengehörige Karten sammelt u.
ablegte JLÄftffl) -#ÄJ*tt*
Quar.tler [kvar'ti:«] das; -5, -e 1. veraltend
[Ar IH]i e-e (zeitweilige) Unterkunft,
Wohnung (ttftfft) ttflf- Ä#f\ fttö^ein O.
suchen, nehmen, beziehen ^Äff:0f. ttfö. £
A—^ttWi ein festes Q. haben fi —^(S^tt
&> II -K(&£): NacAif-. Urlaubs- 2 CE> @>
[»][*!] Stadtviertel JÄK,?fTK: £r wo/mr in
e-m nob/en Q. itfiftSAK3 MIL I^li e-e
Unterkunft für Soldaten ?Sf üb (irgendwo
O. beziehen, machen #£&?&#, ££-*b$:«ttL
»>
Quarz den -es, -e; ein hartes Mineral, das
man z.B. bei der Herstellung von Uhren
verwendet tf&. *,&, CHEM Ufcl Si02 II K-
(Äl^): Quarz-, -glas, -lampe, -uhr
qua.si A<iv(giJ)i mehr od. weniger &—£?ÖÄ
>., « £ » « ä ±i bj w a, sr i **
gewissermaßen, sozusagen: Er /wf mic/i q.
gezwungen zu unterschreiben ffe#- -a£SIJ£±
5SiIiffc& T£i ^Vir sind q. zusammen
aufgewachsen fm^«»*--«fc:fcM II K-(Ä^):
quas/-, -offiziell
csjas.seln; quasselte, hat gequasselt; bes nordd
amTHtmii E1(ä*/^ä»)(^.) q-
gespr, msf pey[n]£ffl[ß]» lange über
unwichtige Sachen reden #!W, |E^, tfefr, flNit ^
quatschen, schwätzen: £r quasselt wieder
mal dummes Zeug ftfe X # #J & A Ü T II zw
Gequassel t Ge-
Quaa.sel.atrlp.pe ^/ie ; -. -en, bes nordd ;ftj#
T[dt«] 1. g«pr pey[n][jg]; j-d. der sehr
oft u. lang über unwichtige Dinge redet g&
^JWA,"li^»6<jA2. an der O. hängen
gespr nwm[n _][&]$ telefonieren fTfei£&yh&
*sr
Quaa.te ^/>t -, -;i, ein dichtes Büschel von
gleich langen Fäden od. Haaren($£t$ft$j)&
^ ♦ tiifö. ^J^: Der Sehwanz des Esels endet in
e-r Q.pT&VL&ttlT-'^m.l* II -K<*£>:
Afa/er-. Puder-. Schwanz-
Quatach (ier; (e)5i nurSg, gespr peji(R#Jj£
tt)[n][ß] 1. «» Unsinn <Q. machen, reden
iÄltÄ. #JiÄ> 2. ( das /sf doch) Q. (mit
Soße)! das ist (absoluter) Unsinn, das ist
(völlig) falsch aidfilttaA»!
quat.achen1 , quatschte, hat gequatscht;
g«pr[ u]; EJ1(Ä»/^Ä»)1. (erw.) q.
W[ß]; (viel) dummes Zeug reden iA^ig,
•Hit.Wift—Ü: Quatsch nicht so viel! Wl^M^t
£fittfili Quatsch doch keinen Blödsinn! ( =
das stimmt nicht)»|JBäAl f! (^*ja^@
♦ )» 5I](^&#J)2. etw. sagen od. verraten,
das geheim bleiben sollte JE;Fi£i&M$*Jil&.£-.
fl&Äi'iiic: Einer von Mfw /iar gequatscht |^ff]
^ + W--^A«Ü«HiT**3. mit hm q. sich
mit j-m unterhalten if — H gp, M j£i IVir
haben lange miteinander gequatscht ffefflli f
m Kiti-tlH] || zu Geguafsc/w t Ga-
quat.achen2) quatschte, hat gequatscht-, ED
(^^^J) efw. quatscht etw. macht ein
klatschendes Geräusch(tif^ü§)^mi»i^n&^
#jnft/*i': öer fui55e Boden quatschte unter
unseren Füßen mmtä*ktiL&&inmT&&&*mp
Quatach. köpf der; gespr pej [ P] [Jg]; j-d, der
viel Unsinn redet gi&JSfci^WA
Queck.all.ber dasx ein silbrig glänzendes
Metall, das bes in Thermometern verwendet
wird *«,£, CHEM [fcl Hg || K-(«Ä>:
Quecksilber-, -dampf, -Vergiftung \\ ID [i^]
mst %Wi fd /af daa reine O. j-d ist sehr
lebhaft od. unruhig £A£ttfäft##J || hierzu
1431
querlesen
(*£) queck.silb-rig Adj(M)
Queller; -5; nur Sg, geschr ( Kffl#ffc) L #]:
cfer Ursprung von etw. , das als sehr
wertvoll betrachtet wird Äft.&flft(der Q.
des Lebens, der Freude, der Liebe tfä.ft
QueMe^'i; -. -n 1. e-e Stelle, ander Wasser
aus der Erde kommt £, £Ä. &*. /K«i<e-e
heiße, sprudelnde, versiegte Q. &A.*XA.ffl
£> II K-<££): OueM-, -nraaaer2. der
Ursprung e-s Baches od. Flusses(töjftL#pÄ^.Ä:
Äiitfe: der Lauf der Donau von der Q. bis zur
Mündung £flMM>tt*PlAttnft<j%«3.
geschr [ B]; der Ursprung od.
Ausgangspunkt &*.£&.*&«i<e-e Q. der Freude, der
Angst, des Schmerzes ft&M«fc.i&tftM**.
fä^Mtöl») 4. ein Text, den man
wissenschaftlich verwertet od. in e-m anderen
Text zitiert ^| JtWfhtt.üitt»« il K-(«£>,
Quellen-, -angebe, -forschung, -nechwels,
-atudlum, -text II ID [ig] an der O. sitzen
gute Verbindungen zu j-m od. etw. haben
£Jfl etw. aus sicherer Q. wissen e-e
Nachricht von e-r zuverlässigen Person od. Stelle
haben ^«Tf*;frffi#&
queMen; quillt, quoll, ist gequollen; [?T](;f
& Ü5) 1. etw. quillt Irgendwohin I Irgendwoher
etw. kommt in relativ großer Menge durch
e-e enge Öffnung (*f^^ig)«K,4i.«irt,..*ft.M
Hl < Blut, Rauch, Tränen. Wasser o.Ä.ül.
ttl.fä./K3?>: Blut quillt aus der Wunde,
Tränen quellen aus den Äugen jfo^föPfliiij.
tö3PP. Mihi Durch die Ritzen quoll Rauch
ins Zimmer töJAS&äSiä&IfcJ 2. erwr. qu///f
etw. wird größer, weil es Feuchtigkeit
aufnimmt (»ft±iÄ)(H***l»IIB)**1Ä*.**
(Bohnen. Erbsen, Linsen a, 0fc ä. J^ a>:
Am ^fii/Zr fcrim Kocnen *Jtft*Mitfl*Wfc
quen.geln; quengelte, hat gequengelt; EQ(*
Ä*)1. g«JwLP]» leise u. klagend weinen
^y*, £#,&#( Kinder /Jn&> 2. gespr [P];
(von Kindern) immer wieder (weinerlich)
Wünsche od. Klagen äußcrn(/h«)*»*.*
*«»JMS*: Hör endlich auf zu q ! »«9*9*
tftfT! 3. (üöerefur. (/4fc/c P9^)) q. gespr
W[P][KJ: unzufrieden (über etw.) reden
»¥.£#«.»«* Er quengelt ständig
(darüber), dass das Ew*/t mc/if schmeckt ffe
*&Wfc»«**#ifc II nierzu ( «£) Queng.ler
der; -5, -; zu Quengelei t -e/
Quent.chen das; t Quentchen
querC'kve^] /UivCffl) 1. q. durch/über etw.
(/M* P9J&) von einer Ecke e-r Fläche
diagonal zu e-r anderen, (schräg) von e-m Teil
od. Ende e-r Fläche zu e-m anderen #Kf.#*f
Älitfe ifi ü. ttü: q- durch den Garten, q.
über den Rasen ® £ VL W. « # * JA; <7-
durchs Land fahren i$,$tfg^2.
horizontal od. der kürzeren Seite nach von
einer Seite e-r Fläche zur anderen od.
rechtwinklig zu e-r Linie ÄlNÄft ** längs
(ein q. gestreiftes Hemd tt&gfcfttt&i etw.
q. durchschneiden, durchstreichen fltfatttfr
JMfe.ftftM£-Xtt>i Oas Awro sran<i g. zur
Fahrbahn tt¥t»#ff«*fifiläii Das Seil war
q. über die Straße gespannt itig^^I
h // II K-( £ £): Quer-, -belken, -lege,
-leiste, -llnle, -etreße, -streifen, -strich;
quer-, -gestreift 3 kreuz u. q.
durcheinander, planlos in verschiedene Richtungen
«&Jfe.«fftJfc.*-fc«AJft, Hier liegt alles
kreuz u. q. herum i£M — #JlP&ÄL**; Er
lief kreuz u. q. durch die Stadt ffr&JÄfl3l4b
ÄL* NB(ftl): t querlegen usw
quer.beet/Wv(giJ); gespr[n] 1. ohne sich an
Wege od. Straßen zu halten(ö#B]£ftM*ö<j)
ü#.fi'i'#.8W: <7 über e-e Wiese gehen ft^r
J&±fn^ffiiff 2. so, dass alle Teile,
Kategorien o.Ä. betroffen werden ^Ä^^^fffi:
Die Entwicklung geht q. durch die ganze
Bevölkerung Ä«ft#>h^riB^^(*BRAA**
Quer.den. ker der t j-d. der andere als die
üblichen Meinungen vertritt fä ££*$#$# i
hierzu (flg^.)Quer.den.ke.rln die
Que.re die; -; nur Sg, gespr ( Kffl#-Ä) [ P];
die Richtung/Lage, die quer zu etw. ist tf
l"l.Ä.$4: *fw. der Q. nach durchschneiden
#Ä-»*ft«»r II ID [ig] mst &m hm In die
Q. kommen j-n stören, j-s Weg kreuzen föfö
Que.re.Ie^ie; -, -n ; msr P/(£ffl£tt); ein
relativ kleiner, aber mst unangenehmer Streit
3*vp,fy$k: Ihre Gespräche endeten immer
mit Querelen Ml£rBltt*RAW*aj*»
quer.feld ein Adv (9J); mitten durch Felder
und Wiesen ÄÄWfF.&U: Wir gingen q.mt)
«t*Hffl» I! K-(*ft)s Querfeldein-, -teuf,
•rennen
Quer.flö.te die; e-e Flöte, die beim Blasen
quer gehalten wird fl$ffi || t Abb. unter ffl
W. F/ofen
Quer.for.mat das; ein Format, bei dem die
Breite größer ist als die Höhe (ft JEATÄÄ
M>Ä«.*tJF* ~ Längsformats ein Bild im
0.-««««■
Quer, köpf der; gespr pej[n][JE]; j-d, der
grundsätzlich nicht das tut, was die anderen
wollen *n?MIWA.*«MA || hierzu (*£*.)
quer.köp.flg Adj{]&)
Quer.lat.te die; e-e horizontale Latte, die
mst zwei vertikale Latten miteinander
verbindet ( z. B. beim Tor für Fußball,
Handball oM.)(fi»^*«nfl!l)f*.«
%: dieQ. treffen(**)*!£«* i:
quer. le. gen. sich; /egfe 5Jc/i ^fuer, /wr sic/i
quergelegt; E]<fi*> a/c/»Q. g«pr[P];
versuchen, j-s Absichten zu durchkreuzen,
indem man sich weigert zuzustimmen o.Ä.?}
quer.le.aem //esr ^uer. las quer, hat
quergelesen; [W](^äÄ> efi¥. q. ge5pr[P]i nur
Teile von etw. lesen, um sich e-n
Überblick über den Inhalt o.Ä. zu ver-
querschießen
1432
schaffen S».fi«ittf.ffllK
quer, schie. Ben; schoss quer, hat
quergeschossen ; \W}( ^ & #J) gespr [ n j; die Pläne
anderer absichtlich stören £1&, -pflKE'JAMit
#J) .ÄÄL II hierzu (fö*.) Quer.schuss der
Quer.schiff das; ARCHIV]; der Teil c-r
Kirche, der quer zu dem langen Innenraum
\iegl(&l£-\''mttto)tt.ni£~ Längsschiff
Quer.schlä.ger der 1. ein Geschoss, das im
Flug auf e-n Gegenstand stößt und daher
von seiner ursprünglichen Richtung abkommt
mft.frm>±*<ti-f-&.ftK: Er wurde durch e-n
Q. schwer verwundet ft*-Wfittü*M^#
*Ä Ä fö 2. gespr pey [ n ]["£_; j-d. der
absichtlich nicht das tut. was die anderen
wollen &SL#.*n;ftePft#
Quer.schnitt der 1. ein Schnitt (5) senkrecht
zur Längsachse e-s Körpers flt^Jifij. flt#rffi.Ä
lil ~ Längsschnitt: der Q. *-■* Kegels Ifflälft
Mfll^Jön 2. e-e Auswahl von verschiedenen
Dingen nach bestimmten Gesichtspunkten
&fö.«tfö^ Überblick: ein Q. durch die
gesamte Literaturgeschichte Qk1&lbMX¥£.
Quer.schnitte I läh.mung die i nur Sg, MED( R
#l#-$fr)[|£l; e-e völlige Lähmung des
Körpers unterhalb derjenigen Stelle des
Rückens, an der das Rückenmark ( bes
durch e-n Unfall) verletzt worden ist #£$£,
T#fö$1 II hierzu («4) quer. Schnitts I ge-
lahmt Adj(j&)i nicht adv<*fM*ift>
Quer.sum.me die; MATH [ft]; die Summe der
einzelnen Ziffern e-r Zahl (^föWlMft'r
*töttft]fiM>*r»J*n<die O. e-r Zahl bilden,
errechnen, ermitteln Müft^fffli. I*/]1,—'hfttt
»r»Jln>'s Die Q. von 215 ist 8 215 fäfltfafU*/
8
|^\ Quer.trel. ber der; -s, -» gespr pej \ UjLföj;
|jt*g| j-d. der ständig versucht, die Pläne anderer
zu stören fr«frÄfUMA
Que.ru. lant der i -en , -en ; pej[!£j; j-d. der
sich ständig beschwert u. sich z.B. immer
wieder auf Rechte beruft, die er zu besitzen
glaubt ftftailfWA.ftÄ*«WA.mu*flS*f
SM All NB (ffc jfe): der Querulant; den .
dem , des Querulanten
Quer.ver.bin.düng die 1. e-e Verbindung
zwischen verschiedenen (selbstständigen)
Gebieten, Themen o. Ä. W fa & £ < e-e Q.
herstellen, bilden, schaffen äi. Jfc/Ä. JF#«tl"J
$c£>: /«r Vortrag stellte e-e Q. zwischen
den beiden Theorien her ttW«Ä-ftä;«#fl.ife
£ffl£:£7-#*tl"l«*2. e-e msf schräg
verlaufende Verbindung zwischen zwei Orten
(durch ein anderes Gebiet hindurch) ^X^
Quet.sehe die, -, -n ■, gespr hum\ PjfÄ] ^
Akkordeon
quet.sehen; quetschte, hat gequetscht; EKü.
&) 1. (/-m/s/c/i) eh*, q. e-n Körperteil
durch starken Druck verletzen fF.#j.^öi.4ft
#j: /ch quetschte mir den Finger in der Tür
««■T-ffi*#n-t*ft7ll K-(Ä^): Ouefacri-.
•wunde 2. erw. q. (Kartoffeln, Bananen ±
ü-^ÄO zu Brei pressen ftl—JtEÄWtt.ft—IE
#tfg3. i-n/etw. gegen/an etw. (Akk öfö)
q. j-n/etw. mit Druck gegen an etw.
pressen #f— & — #f,fl!l — #f£U<j-n/etw. gegen die
Mauer, an die Wand q.#*A/**tt«i:«f>i
[53(£#) 4. steh Irgendwohin q. sich mit
Mühe irgendwohin zwängen ( wo wenig
Platz ist) #F foj. #r tli: Sie quetschten sich zu
fünft in das Auto ftfcfflE^A-««fift m*i
sich dwrc/i die Tür </. #fi#n || zw ( JtJ$) 1.
Quetschung c/ie
Queue | ke:] das; südd CSXÄIIÜLÄj der; -5.
-5 ä= Billardstock
Quiche l kij die-, -. -5; e-e Art flacher,
salziger Kuchen, der oben e-e Schicht aus
Eiern. Käse, Zwiebeln o.Ä. hat(±5J^f—)£
quick [kv ] Adjifö)i bes nordd Xm=flitm'\i
lebhaft u. rege ^^»»M.ÄiSJFälW.**«^
ftj ät munter: ein quicker Junge ^fäflfcM^
&; ein quicker Geist ->Mfttt&£MA
Qui.ckle der/das-, -s, -s; gespr l [)fij bes von
Jugendlichen verwendet als Bezeichnung
für kurzen, schnellen Geschlechtsverkehr
(<r-»Atöi&>**tt«.*l«ttX
quick.le.ben.dlg Adj(fö)i ohne Steigerung(X
i*»); äußerst lebhaft od. munter #Hfrfä&
M.f^ÄKW: e/>i quicklebendiges Kind >fcj£
quie.ken; quiekte, hat gequiekt i 2I](^ifc$j)
1. (Ferkel, Mäuse /h&, £R> die Laute von
sich geben, die für ihre Art typisch sind &
,4i|£p$pij^ 2. gesprln]* hohe, kurze Laute
machen ^aj.^N^<Kinder/j^> II hierzu(U
%) quiek! Interjektion(PX)
quiek.sen; quiekste, hat gequiekst-, [Wl( 3; #
#3) «» quieken
Quiek.ser der; -s. -; gespr [p]; ein hoher,
quietschender Laut #] ^ #j m p£ ^ < e-n Q.
ausstoßet £&)&&j|n|i*Mß&i£rH>
quiet.sehen; quietschte, hat gequietscht; [5D
(^&#J) 1. erw. quietscht etw. gibt durch
Reibung e-n hellen, schrillen Ton von sich
(«ttiiDSmiWfilft^ie-c Tür. ein
Schrank n.fe> 2. ges/?r[n]; helle, schrille
Laute ausstoßen £ & ti & £ ft W ^ W < vor
Freude. Schreck. Vergnügen q. A^itMFfö«
Quiet.scher der, -s, -; ein heller, schriller
Ton aft^^fÄM>h^f.^0MM**<e-n O. ausstoßen
quietsch.fi.del Adj(B)\ ohne Steigerung,
gespr(*$Ä)[P] =* quietschvergnügt
quietsch.ver.gnügt AdjiJfc); ohne Steigerung.
gespr ( jE £ ft) [ u j: sehr vergnügt, sehr
fröhlich XÄ££{M.###M
quillt Präsens, 3 Person Sg (##.B}. ^_Z AÜJ*
jt); f que/ten
Quin.te die, -. -n ; MUS [#]; ein Intervall
von fünf Tonstufen Elf (^>.3lJ$#
Quint.es.senz die-, -. -en ; m^r 5g(^^#Lft);
1433
Quotient
das Wesentliche, der Kern e-r Sache ^fä.fä
'k.JÄflffi: die Q. e-r Diskussion . e-r Frage v\
Quln.tett das-, -s, -e; MUSlffH- e-e
Komposition für fünf Stimmen od. Instrumente i£
ifcifl. /Ltfr£2. e-e Gruppe von fünf Sängern
od. Musikern E^aR(sSci[i:#)/jvm
Quirl ( kv- ] der; -(e)s, -e; ein Gerät, dessen
unterer Teil sich schnell dreht u. das man
z.B. in e-n Teig hält, um ihn zu mischen M
tt-*.(W»/fi>«*M*: Eier mit dem Q.
schaumig rühren fflttttimAicttffltttt; d/V Zm/a-
ten mit e-m Q. verrühren HJJKttttttKHttft
II hierzu(«*fc) qulr.len (hat) Vti&to)
qulr.llg Adj( B); nicht adv ( T<fM£ift>; sehr
lebhaft u. ständig aktiv ##7£ftftf4ftM. HKÄ
RJRttM (ein Kind Ä/-5 ein Mittelstürmer
(beim Fußball) (£#*i|i|fl)tji#>
quitt Adj(i^) i nurpräd, nicht adv. g«pr<>{
fV*fiS.^fr'«ifi)LnJ 1. /-d tot m/f /-m q.;
(Personen A> sind q. zwei Personen haben
gegenseitig keine Schulden mehr( AfV- £ÜV)
/-d /sf mit i-mq., (Personen A> sind q. zwei
Personen haben miteinander abgerechnet
M^XiM: Er haf dicAi geschlagen, du
hast ihn geschlagen. - Jetzt seid ihr q. ! ftk
*rr#.fMjTtt. ##Miw/f*ihf r!
Quit.tediei -, -n 1. ein Obstbaum mit
gelblichen, apfelähnlichen Früchten, die sehr
hart sind «4*4*2. die Frucht der Q. (1) 4fi
♦MH K-(*ft): Quitten-, -bäum, -gelee
quit.tle.ren; quittierte, hat quittiert; \Vtfi 1
(ÄÄ/>fÄKl) 1. (•Hr.) Q- durch
Unterschrift den Empfang e-r Sache ( bes von
Geld) bestätigen £ tt. £ *K-uF. W tt *1J e-n
Betrag, e-e Rechnung q. $ift--«Äfll. -**>:
Würden Sie bitte hier unten q. ? i#$ÄÄTI
«l^?.«1^?» ffH(Ä»>2. er*, mltetw. q.
auf etw. in e-r bestimmten Weise reagieren
M-*f-ffcrh JKJäMnl»: Sie quittierte diese
Unverschämtheit mit e-m spöttischen
Lächeln ttffiiaMMfk£*|nl£i& ->fcftfcffft 3.
den D/ensf q. veraltend \ #r IH ]; ein Amt
niederlegen #£«Rfc
Qult.tung <i«>; -, -en 1. e-e Bescheinigung,
d'ass man Geld od. Waren erhalten hat >£P.
ifttR (j-m e-e O. (über 30 Euro) ausstellen *ft
&AJT- -*(30 «tÄW) ÄSIi e-e O.
unterschreiben ft-*ift* .L«'^) II K-(*Ä):
Quittung*-, -block, -buch, -formular 2. d/e
O. g^spr [ p_i; unangenehme Folgen e-s
(schlechten) Wrhaltenscft^ftfrXrttP^tttt
W 0 Ä. fä J&: ///er hast du die Q. für deinen
Leichtsinn &&MikMH%'<l}jttiWä
Quiz [kvis] das i -; nur Sg( RJflj£ffc); ein
unterhaltsames Spiel ( mst im Radio od.
Fernsehen), bei dem Kandidaten Fragen
beantworten od. Rätsel lösen müssen (£tä
r*,f&«+M>»tt»**J*<ein Q.
veranstalten, gewinnen 4*4NftW-~ttftiRrn)S»tti an
e-m Q. teilnehmen # im fcl iR fn) ff MF 4 > II K-
(Sn1: Quiz-, -sendung
Quiz.mas.ter [ kvisma:ste] der; -s, -i j-d, der
e-e Quizsendung leitet ( moderiert) ÄiiRM^fc
»xfc< rj|i>±4*A /ii>rzii ( %±) Quiz.
mäste, rln ['kvismaisttfnn j die; -, -nen
quoll Imperfekt, ;i Person 5g (&£(#•$ ;.Aft#-
&); * quellen
Quo.rum das ; -5; nur 5g ( fl JH #• ft > s die
Anzahl von Mitgliedern, die (bei e-r
Versammlung) notwendig ist, um einen Be-
schluss zu fassen(£$'#tfj)&&A&: das für
die Abstimmung nötige Q. MMIMft^ A
Quo.te die; -, -n ; e-e bestimmte Anzahl im
Verhältnis zu e-m Ganzen tt#J.{ft*ffi;#ldfä.
PKföNVL'Si ^ Anteil <e-e hohe, niedrige O. ft"
#J.fä#j{ft«li; die O. von etw. ermitteln,
berechnen *£.*üj*&ftl£tt<#rff)>: Die Q.
der tödlichen Verkehrsunfälle sank um drei
Prozent &tfrM£ii#ttMtfcfllT» rW#£ *.
Quo. ten. trau die ; (POL) g«pr lÄl[nJ; e-e
Frau, die e-n Posten aufgrund e-r
Quotenregelung bekommen hat 4ft£AA4H£l£MMJft
ffiiftiftWWttCfiRtt)«*!*
Quo.ten.re.ge.lung die; POL[tl» e-e
Bestimmung, nach der in manchen Ämtern u.
Positionen e-e bestimmte Anzahl e-r Gruppe
von Menschen, bes Frauen, vertreten sein
soll Aä#fdrt«M«5i?
Quo.tl.ent Lkvo'teientJ der; -en , -ent MATH
Ittl 1. ein Zahlenausdruck, der aus e-m
Zähler u. e-m Nenner besteht (z.B. %) (&
#^*«ffl*W>a*Ä2. das Ergebnis e-r
Division (Bfc&tfj) ift<den Quotienten
bestimmen, ermitteln, errechnen tt&.Wfih\lti4Vf$>
I NB( #.;&): der Quotient; den, dem, des
Quotienten
R, r
R. r [er] das; -, -/gespr auch [P]täffl-St der
achtzehnte Buchstabe des Alphabets '^Hü
tü%, f-A^^^<ein großes R k^ R, ein
kleines r /j^ r)
Ra.batt^er; -ie)s, -e; R. (auf etw. (Akk pg
♦&)) e-e Reduktion des Preises für Dinge,
die man ( bes in großen Mengen) kauft #f
fn.#r#K£&< j-m (e-n) R. gewähren, geben
££AH&tttettÄ,tt#f*]>: Als Angestellter
bekommt er zehn Prozent R . auf alle Waren
des Hauses fl;#WÄ.ft***Jfi0f*ÄÄW#;£
t-MttÄ. II K-(ft^): Rabatt-, .marke li -K
(££): Mengen-
Ra.bat.te die i -, -n * ein schmales Beet mit
Blumen PBft#Jfc
Ra.batz der; -es; nur Sg( RJ$$.$fc); msf in £
fflT fl. machen gespr [&]-, sehr laut feiern
od. laut protestieren fltffi,Pf ß$,ugiaj, Aj*»in;üL
Ra.bau.ke dert -n, -n ; ges/?r[P]; ein junger
Mann, der laut ist u. wenig Rücksicht auf
andere nimmt fc#«^f.fflfrM¥&A il NB(ft
M ): der Rabauke; den, dem, d*\s
Rabauken
Rab-bl der i -(5), -$i verwendet als Titel für
e-n jüdischen Religionslehrer u. Prediger ttL
i»)
Rab.bi.ner der\ -s, --, ein jüdischer
Religionslehrer u. Prediger fft*ft*£ffi*ntt±
Ra.be der \ -n, -n; ein großer schwarzer
Vogel mit schwarzem Schnabel u. e-r lauten,
rauen Stimme ^Ä<der R. krächzt AÄdJMfl
*fe>N> II ID[jg] stehlen/klauen wie ein R.
die Raben gespr [p]; oft stehlen ffr&JÄte II
NB(^Ä): der Rabei den, dem, des Raben
Ra.befi.el.tern diei P/(ft)i pej[_WL~\\ Eltern,
die nicht gut für ihre Kinder sorgen !g<i>/l&#j
'£$£ || hierzu(fö£j Ra-ben-mut-ter die;
Raben-va-ter <fer
ra.ben. schwarz Adj(fä)-, ohne Steigerung(JtHt
&); vollkommen schwarz 41^.ÄlM<j-s
Haar, e-e Nacht £AMÜc£-fcifc>
ra.bl.at. rabiater, rabiatest--, Adj(J&)-, brutal
u. ohne Rücksicht fi*M.*ÄM^ grob <ein
Bursche *£&A; r. werden $*#£»!>
Ra.che die* -; nur5g(Hffl^tt); fl. (anj-m)
(für etw.) e-e Handlung, mit der man j-n
(außerhalb des Gesetzes) bestraft, der
einem selbst od. e-m Freund etw. Böses
getan hat Ä£.£0i,Ä0i^ Vergeltung
(blutige, grausame R.ift.lXiÄMItt; j-m R.
schwören £«ft£AÄ0li auf R. sinnen &m
AM; j-n dürstet, gelüstet nach R.^AÄf,
ffl«*0li etw. aus R. tun rtJT«*T£#; R.
an j-m nehmen fi&A««,ffi0l> II K-(££):
Rache-, -akt, -gedenken, -gelüste, -schwur
II ID[i&] die R. des kleinen Mannes gespr,
oft huml P]#ffl[#]i ein kleiner Schaden
tf./\. , den man e-m Stärkeren mit Absicht
zufügt, weil man sich anders gegen ihn
nicht wehren kann(JJ5#*HS#M)'hA*ft£
Ra.chen der; -s, - 1. der innere Teil des
Halses, der am Ende des Mundes beginnt H8,Pfc
5k K-( £ £•): Rachen-, -entzündung,
-mandeln 2. der offene Mund e-s
gefährlichen Tieres (ttlÖ!))it^n%
Maul.. Der Dompteur steckte den Kopf in
den R. des Löwen gHI#£&&#i£P^WJfiL&*
P II ID[v|] j-m etw. In den R. werfen j-m
etw. geben, das er unbedingt haben will VI
ra.chen, ra.chen, rächte, hat gerächt; fWI (Ä
#p 1. /-n r. für j-n Rache nehmen, indem
man die Person ( mst mit ungesetzlichen
Mitteln) bestraft, die ihm etw. Böses getan
hat ^ ••• ( A) Ä flu IS. ik: seinen ermordeten
Freundr. wollen £#tett«£MJW;fe#tt. 2.
eh*, r. ein Unrecht o. Ä.
wiedergutmachen, indem man die Person bestraft, die
dafür verantwortlich war %t— (^) £0i,&0L
(e-n Mord, ein Verbrechen r. fäjfiitfi, fäHfr
Äfll"4lit>i ffr] (£#) 3. s/ch (an hm) (für
etw.) r. j-n für etw. Böses bestrafen, das
er einem getan hat Jftft: Für diese
Beleidigung werde ich mich noch (an ihm) r. fltT
Ä#«»a#<*rft>«*4. etw. rieht sich
etw hat unangenehme Folgen <fcrf£±t§)l£
JA«*, ö#*?&#. Ö*Ä#<j-s Faulheit,
Leichtsinn, Unaufmerksamkeit, Übermut
*AW*lttKfc*^Jfc.tt*K> II zu <*JJ!>1.-3.
Ra-cher der; -s. -; Ri-che-rln die; -, -nen
Ra.chl.tls diet -; nur Sg ( R m $■&); e-e
Krankheit durch Mangel an Vitaminen (die
bes kleine Kinder bekommen), bei der die
Knochen weich werden fölMf ,&#$?! II hier-
zu(U^.) ra.chl.tisch Adj(J&)
Räch.sucht die >, nur Sg(Rffl#.$fc); der starke
Wunsch, sich zu rächen ÄfJi<S II hierzu
(U$ ) räch. such, tlg Adj(fö)
ra.ckern { rackerte, hat gerackert; gespr [ p ];
' SI]<*Ä»> schwer arbeiten *$f,¥»T.fls^
schuften
Ra.cket ['rekat] das; -s, -s ^ Tennisschläger
1435
Radieschen
Rad das-, -(e)s, Rä-der 1. der runde Teil e-s
Fahrzeugs, der sich in seinem Mittelpunkt
(um die Achse) dreht u. so das Fahrzeug
rollen lässt £&<das Rad dreht sich, rollt,
schleift, quietscht $&#*,**.**.£dl**
#/£; ein Rad montieren, (aus) wechseln $
&.£&££> II t Abb. unter m&Auto,
Fahrrad il K-(££): Rad-, -nahe, -Wechsel
II -K (% ft): Ersatz-. H/nfer-. Reserve-,
Vorder- 2. ein rundes Teil e-r Maschine
(ms* mit Zacken) $fc^. #$fc(die Räder e-s
Getriebes, Uhrwerksföisto *>.««;&&&> II -K
(&-£): Antriebe-, Lenk-, Schub-, Schwung-,
Steuer-1 Schaufel-, Zahn-, Müh«-; Wasser- 3.
Kurzw (S&) f Fahrrad-, aufs Rad steigen £&±
£Ht4m e-n Ausflug mit dem Rad machen Ml
^ftffiHI K-(g^): Rad-, -fahrer. -rennen,
-sport, -tour, -Wanderung, -weg -K ( %
£»): Damen-, Herren-; Klapp*, Renn-,
Sport-; DreJ-. ZM/ef- 4. e-e Turnübung flH^fij
<(ein) Rad schlagen ttljf-fl) 5. e/n Pfau
schlägt ein Rad ein männlicher Pfau breitet
die Schwanzfedern aus ?L# JFP 6. Rad
fahren mit dem Fahrrad fahren ÄlHif£< gerne
Rad fahren fc&Ägfr^; Rad fahren
lernen, können •¥#>£# Ü Vr * > II K-<*£):
Radfahr-, -weg || NB(£;§): Will man das
Ziel der Fahrt angeben, so kann man Rad
fahren nicht verwenden. Stattdessen sagt
man(im%m&Wm*£Mä<ti&.m*mm Rad
fahren,ffiiJiifc): Wir sind mit dem Rad zum
See gefahren ffcd3* £ £ töiü 7. Radfahren
gespr pe/[n]["ß]« freundlich, wie ein
Diener zu den Vorgesetzten sein u. ihnen
schmeicheln <#±ig) E». tt#. fcM. ** Il
ID[i&] unter die Räder kommengespr[ü}i a)
(von e-m Fahrzeug) überfahren werden &&
£J£$fcT; b) moralisch u. sozial völlig
herunterkommen 9$,i£AJ$&; das fünfte Rad am
Wagen sein (in e-r Gruppe) stören, weil
man überflüssig ist Jik^&MA II zu ( JUJS) 6.
u 7. Rad.fah. rer <fer; Rad.fah.re.rin die
Rad (4)
ein Rad schlagen ftfcflN f jßj
Ra.dar, Ra.dar der, das-, -s; «wr 5g( R#J#ft)
1. e-e technische Methode, durch die man
messen kann, wo ein Gegenstand ist, wohin
u. wie schnell er sich bewegt bT&( JKffltt£) s
durch R. feststellen, wo sich ein Flugzeug
befindet J»M«J& »«-*'*«.» äfft; die
Geschwindigkeit e-s Fahrzeugs mit R. messen
mG&mm-mn*m&m ii k-<*£)s Radar-.
•kontrolle, -Station, -Überwachung 2. ein
Gerät, das mit R. (l) arbeitet ffädRHIl)
<mit R. ausgestattet sein &*f&&> II K-(£
^): Radar-, -gerät
Ra.dar.fal.le die, gespr pej\_ P][ß], e-e
Kontrolle, bei der die Geschwindigkeit von
Fahrzeugen durch versteckte Radargeräte
gemessen wird flti&fclliKin e-e R. geraten &
Ra. dar. schirm der{ der Bildschirm e-s
Radargeräts müPJ*
Ra.dau dert -s; nurSg, gespr (Rffl*ft)[Pj^
Lärm <R. machen Bj|(iSI,fäl|.i*l?(iH>
ra.de.bre.chen; radebrechte, hat gerade-
brecht, \WJT\ ( & «5/ ^ & *5) (ehv.) r. e-e
fremde Sprache mit viel Mühe u. vielen
Fehlern sprechen »£ÄEEJÄiÄ<—#*M§> (ein
paar Worte (e-r Sprache) r. (können) (flg)&
SiÄ/L*]) II NB(ftjt): mst im Infinitiv (£tfj
ra.deln: radelte, ist geradelt, [V7]fcessüdd C5)
"g«pr(^Ä*)ÄfflT[**][*][n], mit dem
Fahrrad fahren iftgfr^*** Rad fahren || t
Radler
Rä.dels.füh.rer der; pej[_WL]i j-d, der andere
dazu verführt, aggressiv zu handeln od.
gegen Gesetze zu verstoßen (n$Ü£fifc£.x£feM)fäI
*«*-&< der R. e-r Bande->|-ffltk«**c> I!
hierzu (ft^)Rä.del8.füh.re.rln die
Rä.der. werk das; Kollekt (Jfe-fr) 1 die Räder,
die e-e Maschine od. Uhr antreiben #$fcf£#J
ra.dl.al Adj (%,)-, TECH [ft], vom
Mittelpunkt aus in alle Richtungen e-s Kreises #»
["iM.ÄfaM^ strahlenförmig (Kräfte ;fti r.
verlaufen, angeordnet sein ßfä^foh^'J)
Ra-di.a.tor der; -s, Ra*di»a* to*ren 1.
g«c/ir[-#]; der Teil e-r (Zentral)Heizung, 1^,1
der im Zimmer die Wärme abgibt 3ctt#,tt j
Htf*» Heizkörper 2. g«pr[ p]i e-e kleine
Heizung (auf Rollen), die mit Strom heizt
fettig *f
ra.die.ren; radierte, hat radiert, EB(Ä^|/
^^ft) 1. (etw.) r. etw., das man bes mit
Bleistift geschrieben od. gezeichnet hat,
durch Reiben mit e-m Stück Gummi
entfernem fflfc&) fc, #£ ** ausradieren (e-n
Fehler, e-n Strich r.**->Mt«,-jI«> 2.
(ehv.) r. ein Bild machen, indem man mit
e-r Nadel u. Säure Linien in Metall ritzt (u.
davon e-n Abdruck macht)tt« || K-(Ä^):
Radler-, -nadel I! zu (Ä.JH) 2. Ra-die-rung
die
Ra.dier.gum.mi der; ein kleiner Gegenstand
aus Gummi o.Ä.zum Radieren (Dtt&Cft:
Ä)
Ra.dles.chen [ra'discan] das» -s, -1 e-e kleine
Pflanze mit e-r runden dicken Wurzel, die
außen rot u. innen weiß ist, scharf
schmeckt u. roh gegessen wird /HfcT.9 h,/Jy|c
#h(ein Bund R.-JL'hfi:» h) II t Abb.
radikal
1436
unter fflR Gemüae |j ID vT die Radieschen
von unten anschauen gespr hum [ P "i [ ift] i tot
u. begraben sein ÄW-f r.ffrtttt*
ra.di.kal Adjifö) 1. (Änderungen. Reformen
'äjffc.'&^P: e-e Methode #& so, dass sie
starke Veränderungen mit sich bringen JR^
M.ftJ/ficM: ei/t radikaler Bruch mit der
Tradition »gftF!ft«n«&«2. bes POL Jtffllftl.
pey [5g]; (die Linke, die Rechte #.*, ?vftt>
so. dass sie kompromisslos extreme
Positionen vertreten (u. oft bereit sind, Gewalt
anzuwenden, um ihre Ziele zu erreichen) fö
#W.»&M 3 <ein Gegner *t f-i ein
Verfechter jJ8fp#> so, dass sie sehr stark gegen
bzw. für etw. eintreten "fc&W.'fc&M 4.
nicht adv(^ft-:#i#); sehr stark u. wirksam
(aber oft auch mit negativen Folgen)ift&6<j,
jtf*M: radikale Mittel einsetzen *ffl<U»W//
&5 nur advf Rf£#üff>i verwendet, um ein
Verb od. ein Partizip zu verstärken(JtaÄ#J
i«iljfi^>WWiftÄ)Ä»|.*#.m «* sehr (stark):
die Za/i/ der Atomwaffen r. reduzieren .t&tfj
Ä'>«ÄI»W*Hi5i> Aar 5/c/i r. verändert fttfe
£ffc*R;A: II fiiVrzi* (ffiHo Ra.dl.ka.il. tat d/>;
-; nurSg(RJHIMft); zu (*iji)2. Ra-dl.ka-
lla.musder; -; nur 5&(HW*MK>« ra.di.ka.il-
aie-ren (hat > Vr(Ättn
Ra.di.ka.le derd/>; -h , -/i; j-d. der radikale
(2) politische Meinungen u. Ziele hat Äfrü^
f.&tfffcfcffll NBcffc*): ein Radikaler-,
der Radikale ,• den . c/*m , f/e5 Radikalen
Ra.dio das; -s. -s 1. ein Gerät, das
elektromagnetische Wellen empfängt u. diese als
Töne wiedergibt ift fr #L *» Rundfunkgerät
ein tragbares R. T-Ättff-01» das R. läuft,
spielt ift#m ff», *#« das R. anmachen,
einschalten, ausmachen, ausschalten ff JKX:
ii«ß##l> il K-(*ft)s Rad/o-, -anrenne, -ap-
paraf. -geräf I -K(*ft>: Auro-. Koffer-.
Translator- 2. wirr Sg( Rffl#*>; e-e
Institution, die ein Programm sendet, das man
mit e-m R. (1) empfangen kann r&teu:
Sie arbeitet beim R . ttÄHifcft r.ft: II K-< %
<r): Radio-. -Programm. - sende r 3. nur Sg
(R#]j£ft); das Programm, das man mit
dem R. (1) empfangen kann r$( YfüxR
hören tyff'Ä« etw. im R. bringen, hören fl-;
ra.dio.ak.tiv f-fl AdjOfc); in e-m Zustand, in
dem Atome zerfallen u. dabei Energie
abgeben, die Menschen, Tieren u. Pflanzen
schadet j&Wt*ftJ<Abfälle, ein Element, ein
Stoff, die Strahlung, der Zerfall föJft.TCifc.
»ffi.•*».£$>: Uran ist r.fAütfttlfltW
/lierza ($?'£) Ra* die ak-ti-vi. tat d/e; nur 5g
( Rffl*«)
Ra.dio.lege der-, -n, -;i; ein Arzt mit e-r
(Spezial)Ausbildung in Radiologie Äfc|J|4-!£
WH NB(ftjft): der Radiologe; den, dem.
des Radiologen \\ hierzu ( Wi £ )
Ra.dio. lo-gin die; -, -ne/t
Ra.dio.lo.gie die; -; nur Sg ( R #| £*fc); die
Wissenschaft, die sich mit Röntgenstrahlen
u. Radioaktivität u. mit deren Anwendung
bes in der Medizin beschäftigt tt jtf 3* i-
hierzu (#g'£)ra.dlo.lo.gi8Ch Adj(fö)
Ra.dio. we-cker der-, ein Radio, das einen
"(mit Musik) weckt fflfcj>i&##l
Ra.di.um dasx -S; nur 5g(RftJ4MR) ; ein
radioaktives Metall fäh CHEM IftJ Ra
Ra.dl.ua der; -, Ra.di.en f-dian]; die
Entfernung vom Mittelpunkt e-s Kreises od. e-r
Kugel zum Rand ^fä^ Halbmesser || NB
dtM): t Durchmesser
Rad.kap.pe die; e-e Scheibe, mit der man die
"Radnabe bei Autos u. Motorrädern bedeckt
Rad.ler der« -s. -, südd (X> gespr[mm]tm]
fp 1. ^ Radfahrer 2. ein Getränk aus
Bier u. Limonade «•«fön*W»Ätt» II zu
( iCKfi) 1. Rad.le.rln die; -. -nen
Rad.ler.ho.se die % e-e eng anliegende Hose
aus elastischem Material, die fast bis zum
Knie geht u. die man bes zum Radfahren
anzieht *flff*#M*#*ä*tt*
-räd.rig im Adj. wenig produktiv, nur attr.
nicht adv(m&M#M.mftft)< Rft&m.*ftVt
ift): mit der genannten Zahl od. Art von
Rädern — tfcföj; elnrädrlg. zweirädrig,
dreirädrig, vierrädrig; großrädrlg. klelnräd-
ng
RAF Terla:'!er die; -•, nurSg. Kurzwi P^ty.
&)<«&) t Rote-Armee-Fraktlon
raf.fen; raffte, hat gerafft; E]<ÄÄ> 1. etw.
(an sich (Akk ®Hft)) r. pej[K]i so viel von
etw nehmen, wie man bekommen kann $
frJ,*&.fl?#.£&<Besitz, Geld, Schmuck r.
«W*,«,rT1*««--^> 2. erw. r. Stoff so
halten od. befestigen, dass er Falten bildet
«.*.*«<e-n Vorhang r.fc&ffitf?) 3. efiv.
r. e-n Text, die Handlung e-s Buches,
Films o. Ä. kürzer machen, sodass nur das
Wichtige übrig bleibt tefä,«tffi«s kürzen,
straffen 4. etw. r. gespr fn]«s kapieren
Raff.gier diex nurSg. pe;<Rffl #»>[.'IE"]; der
starke Wunsch, so viel wie möglich von
etw zu bekommen £ £, Ut <i>, jfr t§ ;fcfö ^
Habgier | hierzu <*£>raff.gle.rlg Adj(B)
Raf.fi.na.de ^/>; -. -n •, Zucker, der aus sehr
kleinen weißen Körnern besteht *ö#?H II -K
(£-m>: Zucker-
Raf.fi.ne.rie die; -, -n [-'ri:an]; e-e Fabrik,
die Erdörod. Zucker reinigt u. bearbeitet
ft?*r,«!r:i -K(Ä£>i Öl-, Zucker- !' fii>r-
zu(fäK) raf.fi.nje.ren (hat) Vf(Ä#|)
Raf.fi.nea.ae[ 'nesa] </i>( -. -n 1. nurSg(HM
#ft) a» Schlauheit, Geschicklichkeit (die
R. e-s Betrügers, e-s Plans «?W«*»t+ÄIW
flHfflfääf) 2, m5f P/(£ffl£ft)i ein
besonderes technisches Detail an e-m Geräte|(|&)H
&*3£Ä: «w Sportwagen mit allen
Raffinessen -fcg&*&*£MÄ*
raf.fi.njert i4f/; (J&) 1. (ein Plan, ein System,
e-e Technik rr#k{*£,tt#> besonders klug
1437
rammen
ausgedacht od. geschickt angewendet Jäj £
M.W'fr** JitM.*TJ#M: Durch die raffinierte
Anordnung der Möbel sieht der Raum größer
aus tfrT*ÄWtt^ft-J8äJ&MiT-*r# A£ f 2.
schlau u. geschickt <J tt W. & fit 6<J *» clever
(ein Gauner. Machenschaften, ein Trick jift
■f.iftit.«*)
Ra.ge [ 'raga] die ; -; nur Sg( RJfl#.tt>; msf in
*fflf In R. gespr [P]^ wütend (in R.
kommen^j j-n in R. bringen ft-MAAStE'
ra. gen; ragte, fwf / ist geragt; [W] < S Ml fä )
efw. ragf Irgendwohin etw. reicht weiter
nach oben, außen ustv als die Umgebung^
fr±i£)^fi»&.4j,:ft;£: £/w Nage/ ragt aus der
wand m±.u&-#m-f 2
Ra.gout [ra'gu:] das; -s, -s: kleine Stücke
Fleisch od. Fisch in e-r Soße ÄJt«*sttt1-&
All -K(Jtft), F/ecn-, Hammel-. Hirsch-.
Kalbs-, Lamm-. Re/i-, Rinder-
Rahm der; -(e)s; nurSg, südd (X) (£B> (KW
"*ft>r*IS][ft][»]^ Sahne ^süßer, saurer
R. StBMKMttfft) II K-(tt^): Rahm-.
-schnitze!, -soße, -spinat
rah.men; rahmte, hat gerahmt; E (üt()
efw. r. e-n Rahmen (1) um etw. machen #
-An«. «««.««< ein Bild, ein Dia. ein
Fenster, e-n Spiegel r. £iö,£j*T>i-*«/*,« f
(Elg.*?> I hierzu (&*£) Rah.mung die
Rah.men der; -5, - 1. ein fester Rand, den
man bes um Bilder od. Spiegel macht, um
sie zu schmücken od. zu befestigen <g.JI4|ß
<etw. in e-n R. (ein)fassen, aus dem R.
nehmen ÄJK»$Afirt,M.«MftMi > '! -K(Ä<V)s
Bilder-; Gold-, Holz-, Silber-; Stick-, Web-
2. der Teil e-r Tür od. e-s Fensters, der fest
mit der Wand verbunden ist (f ]Ȁf >fll II K
(Äft): Fenster-, Tür- 3. der (untere) Teil
e-s Fahrzeugs, an dem die Achsen befestigt
sind u. der die Karosserie trägt /&&.£#! !
-K(££): Fahrzeug- 4. elnR. (füretw.) nur
5g(Rffl^ft); die Umgebung u. der
Zusammenhang, in denen etw. stattfindet od.
geschieht 5FJ&, H&<ein feierlicher, würdiger
R.SlRW.lS^W^tÄi der geschichtliche,
soziale R.ffitW,ttÄWff*): D/> Konzerte
bildeten den R . für die Verleihung der Preise
#***«ft7«*«ilX*5 nurSgiKM*MX)i
der Bereich, innerhalb dessen etw.
geschieht & ffl, m % < im R. des Möglichen
liegen, bleiben fr: nj fö 6<J tö B9 \H > •.
Veränderungen in kleinem, großem R. /}*(&
anlässlich: ImR. der Zweihundertjahrfeier
finden zahlreiche Veranstaltungen statt %] j"
-H-^^tfcÄ^ffÄ^Ä*.'.' IDfig>fw. bleibt
im R. etw. unterscheidet sich nicht vom
Üblichen **05£rafcÄfflrt,S*f«flfcffl;
efiv. fä//f aua dem R. etw. unterscheidet
sich stark vom Üblichen £-*illtt.Migi /-d
efur. pasat n/cht /n den R. j-detw ist fehl
am Platz *A*H##/Ä**flF£#«i efw.
sprengt den R. ( * Gen J.fö) etw. geht über
das hinaus, was geplant war £4f£ttfiU£
Rah.men- «m 5ufa/, wenig produktiv (fätä,%ip],
ftipjjfö); verwendet, um auszudrücken, dass
etw. die allgemeinen Bedingungen, Regeln
usw für etw. enthält u. keine Details
tifJV? •; das Rahmenabkommen, die
Rahmenbedingung, der Rahmenbeschluas, die
Rahmenbestimmung, das Rahmengesetz, der
Rahmenplan
•rah.men der; im Subsf, wenig produktiv(#JJ&
#i*J*föi«]§Jj>; die Grenzen, die für etw.
festgelegt sind u. in denen etw. bleiben muss
— JII&l.tölH: der Finanzrahmen, der
Strafrahmen, der Zeltrahmen
Rah.men.er.zäh.lung die; e-e Erzählung, in
der mehrere Geschichten erzählt werden u.
in der eine Geschichte den Zusammenhang
zwischen allen herstellt fll 9& /J\ i&: Das
„Decamerone " von Boccaccio ist e-e R. fHÜB
fT:(*^:Mft:-*.AiiAW«*rtl4)W«"r-ö«>Je:
--ftW;**/MÄ
Rain der,- -(e) s, -e ; ein schmales Stück
Boden am Rand e-s Feldes, auf dem Gras
u. Blumen wachsen lüg. jfcJg. ff-ffi II -K(S
ft): Acker-, Fe/d-. Wep-
rä.keln t rekeln
Ra.ke.te die-, -. -n 1. ein großer Körper in
Form e-s Zylinders, der oben e-e Spitze hat
u. der von der Erde weg in den Weltraum
fliegen kann Affi<e-e mehrstufige,
(un)bemannte R. £äLC||o«A*flh e-e R. zünden,
starten #*».&*■£»*«>■ mit e-r R. zum
Mond fliegen #*« Hü-Ü* !l K-<£ä>: »-
/cefen-, -abschussrampe, -antrieb. -sfarf,
-efufe. -trelbstoff, -trlebwerk -K(££):
Alond-, Träger-, Weltraum- 2. e-e R. (1),
die als Waffe benutzt wird u. mst Bomben
transportiert ^f- # < Raketen stationieren,
abfeuern, abschießen, auf ein Ziel richten
**/£W£#.«*#x**ö«>: die Zahl der
atomaren Raketen begrenzen PRtölJ£^#&tt
K-( U Ä ): Raketen-, -(afcacfcus*) basls,
•abwehr, -Stützpunkt, -werfet II -K(£ft):
Atom-. Kampf-, Luftabwehr-, Panzerabwehr-;
Kurzstrecken-, Mittelstrecken-, Langstrecken-
3. e-e Art Geschoss (wie e-e kleine R. (1)),
das in der Luft explodiert u. als Feuerwerk
od. Signal verwendet wird fä'X II -K(££r):
Feuerwerks-, Leucht-, Signal-
Ral.lye L'reli] die; -, -s od <£E> Ctfl das i s,
-s; ein Wettrennen mit Autos über weite
Strecken auf normalen Wegen (ft^)^ij*
an e-r R. teilnehmen, e-e R. fahren #ÄDft
.Jj*.iafrtt*ft#»>: </i>Ä. Monte Carlo %
«F^ftA*; rfi>/?. Air« - Dakar GH
Ram.me ti/>; -, -n ; ein Gerät, das man dazu
benutzt, etw. in den Boden zu stoßen od.
den Boden flach u. fest zu machen JTttfll*??
-K<*&>:
Dampfram, men; rammte, hat gerammt; \VF\ (Ä#p
Rampe
1438
1. etw. Irgendwohin r. etw mit kräftigen
Schlägen bes in den Boden schlagen ^A.Jf
A.ffi-tt&iÄW,(Pfähle in den Boden r. ffitt
flÄJÄl.) 2. /-n/ etw. r. beim Fahren an j-s
Auto/etw. stoßen u. es beschädigen JtftMft
Ram.pe die; -, -n1. e-e schräge Fläche, über
die Fahrzeuge zu e-r höheren od. tieferen
Ebene fahren können # Ü, fä JR 2. e-e
erhöhte Fläche vor c-m Gebäude, auf der
man Waren besser aus e-m Lastwagen laden
kann *£&\f5, ^^^ v\ 3. der vordere Rand
der Bühne im Theater H^flU^I
Ram.pen.licht dasi mst in £#JT /roR. stehen
oft in der Öffentlichkeit auftreten u. viel
beachtet werden *|ft&ftffi.ft0fWH
ram.po.nie.ren; ramponierte, hat ramponiert;
EU&fcP etw. r. gespr [U]; etw. relativ
stark beschädigen gfci* .riiftW
ram.po.niert 1. Partizip Perfekt ilhftfäx A
ramponieren 2. /*</' (J£ ); gespr [ P 1; in
schlechtem Zustand fU$IM,#**tt*tfJ ^
angeschlagen, mitgenommen: Nac/i dem
Skandal ist sein Ansehen ziemlich r. ft f flptj
Äi.teMJBft«^««; Ou siehst so r. aus.
hast du letzte Nacht nicht geschlafen? fft#ig
Ramach der; -es-, nur Sg. pey ( KM#-fJ[) [KIj
Dinge von sehr schlechter Qualität (die ein
Geschäft verkauft) **&.»« I! K-<*ft)s
Ramsch-, -laden, -wäre
tan AdviWi gesprlu^i t heran
ran- im Verb, sehr produktiv, gespr (föj&#j fr],
"ttüra>[n]i t neran-
Rand der-, -(e)s, Run.der 1. der äußere Teil
von etw. , der Teil e-r Fläche, der am
weitesten vom Zentrum entfernt ist j&.iü&.iü
fö~ Mitte <der obere, untere, äußere,
innere, linke, rechte R. J;, T\ *h rt, £, *f ft
g>: ein G/as Ws zum R. füllen «#?*$**
fltfth £r sfand am 7?. des Abgrunds u . sah
hinunter ftfett£&iä&T# ü K-<*&): «and-,
-bezirk, -gebiet, -läge, -zone || -K(££)s
Auöen-. Innen-; Dorf-. Feld-. Hut-. Krater-.
Orts-, Stadt-, Stoff-, Tassen-. Teller-.
Ufer-. Wald-. Weg-, Wiesen-. Wüsten- 2.
der seitliche, obere od. untere Teil e-s
Blattes Papier, auf den man normalerweise
nichts schreibt <tt)&.iö3?<e-n R. lassen ffi
i'iiiü&'i etw. am R. anmerken ftü^fiDfr) .'
K-(&£-): Rand-, -bemerkung. -notlz 3. ein
Strich od. schmaler Streifen am R. (1) von
Flächen & $u, &: ein Briefumschlag mit
schwarzem R . tf Jli&ttfö&i der gezackte R.
e-r Briefmarke MUKMftiä II -K<Ää>: Fe"-•
/Ca/*-, Schmutz-, Schweiß-. Trauer- 4. am
flanda ^ nebenbei, beiläufig <etw. nur am
Rande bemerken, erwähnen JffiftHII.il21$
*jt; etw. spielt sich (nur ganz) am Rande ab
**<*£>**»> II K-(ft^): Rand-, -be-
merkung. -erschelnung, -tlgur, -notlz II ID
[Ä] au6er R. u. Sand sein/geraten gespr
[ n i; voller Energie u. so wild sein/werden,
dass man nicht beruhigt werden kann 2ÜUJI&
*lilö.*fi; am Rande + Gen Cl|&) atehen
in großer Gefahr sein, etw. Negatives zu
erleben &#—#)&& (am Rande des Grabes,
Ruins, Wahnsinns stehen —RÜPBWAÄ*.BP
##!«<&;* KffiSW&fäCO; 1-nandenR. +
Gen(nte) bringen j-n in die genannte
Gefahr bringen ft$A*fi|di(fä&><j-n an den R.
des Grabes/Todes, des Ruins, der
Verzweiflung bringen «ÄA*tö*Ef:<**fi> ,*/*.««>;
n?5/ gm Halt den R. !gespr! [ffi] sei still! £
»jfc! II NB <#£): f zurande
Ran.da.le die % -; nur 5g ( RfflJ&ft); msf /n £
#H R. machen gespr [P]^ randalieren
ran.da.He.ren; randalierte, hat randaliert;
55](^&#!J) Lärm machen, andere Leute
stören u. Sachen mit Absicht beschädigen fä
*.&£: randalierende Fans \M £ #J # & II
hierzu (fä±) Ran.da.lle.rer der ; -s, -
Rand.grup.pe die; e-e Gruppe von Menschen,
die nicht von der Gesellschaft akzeptiert
wird u. somit isoliert lebteMf^^l^M)
-ran.dig im Adj . wenig produktiv (ft|J&J££rüd,
föiöjjjj}); mit der genannten Art von Rand j&
#j; breitrandig, glattrandlg. schmal randig
rand.loa /4dy ( J£ ); ohne Rahmen, ohne
Einfassung *^M<e-e Brille HR&>
Rand.stein der; südd (£) @> [**J [*][*]
^ Bordstein
Rand.strei.fen der; der äußere Teil der Straße
(bes bei e-r Autobahn), auf dem man nicht
fahren, bei e-r Panne aber das Auto
abstellen darf ÜÜ,Äfcfc#$Ü
rand.vpll Ad)(J&); (ein Auto, ein Glas, ein
Programm tt^«Ä#|$F«tfB> so, dass nichts
anderes mehr darin Platz hat ftttftj
rang Imperfekt. l . u. 3. Person Sg( j&£ltt.^—
" *q*-.AIMM»); t r/nflw
Rang der» -(e)s, Rän.ge 1, e-e bestimmte
Stufe in e-r Ordnung ( Hierarchie), die
durch soziale od. dienstliche Wichtigkeit
gekennzeichnet ist ftjH.9ft« Stellung (3)
<e-n hohen, niedrigen R. haben,
einnehmen, bekleiden ÄW,#®>ffitt«Ä>ffiSÄ<R#> s
der R . e-s Leutnants 4>W&; Sie steht im R .
e-r Ministerin «feJMMÜR || K-(££), Rang-,
-abzeichen. -folge, -höchstein. -höhereir).
-Ordnung, -stufe, -unterschied; rang-,
-höchst-, -niedrigst- II -K (££>): Dienst-;
Generals-, Offiziers- 2. nur Sg ( R m & »>;
verwendet, um die Qualität od. den
Stellenwert von j-m/etw. einzustufen UÄ,J&&,£
/£.. ein Komponist vom R. Beethovens — {£
^öJ£##£#jf£lft#3. der Platz, den man in
e-m Wettkampf erreicht £&.#£: den
ersten , letzten R. belegen IfcÄ—£,*^n~£ 4.
der hintere u. höher liegende Teil des
Raumes, in dem man im Kino od. Theater
sitzt (t*BII&)£&ll t Abb. unter mifiThea-
ter 5. von R. mit e-m hohen Wert, R. (2) i:
1439
Rappel
flfcffj. L/2W.^^S!W: ein Schriftsteller von
R --tt l: iÄ W «s #. W « « W W * 6. ersten
Ranges von großer Bedeutung fjfcM.^^ö^:
ein Skandal ersten Ranges i-^flW II ID L vt J
j-m den R. ablauten bessere Leistungen
bringen als j-d « Ä A tk T £. • H K- A *** j-n
überflügeln; «//es, was R. u. Namen hat
sehr viele bekannte Leute £fti^ die
Prominenz; zu R. u. Würden kommen bekannt u.
einflussreich werden ld\ #, i£# ! zu ( 5LJR)
1., 2. u. 3. rang, gleich Adj(jfc); rang,
mäßig AdviWl)
Ran.ge die; -, -n ; ein lebhaftes u. freches
"Kind fcHÄ.Ä&MÄf
ran.ge.hen; ging ra/i, /sr rangegangen; [vT]
" gespr (*Ä#p['P~. 1. an efw. (Akk ßlffr) r.
ä» an etw. herangehen 2. sich ohne Zweifel
od. Zögern bemühen, ein Ziel zu erreichen
(**"ttÄ> & r:S£^F: Er hat sie gerade erst
kennengelernt u. gleich zum Essen
eingeladen. Der geht ganz schön ran! ffe H«J iA iR ftfe >F
x-ttaHftflfctfi.a^A^»«^*!
ran.geln; rangelte, hat gerangelt; [W](^&$P
' (mit j-m) (um erw.) r. gespr[U ; mit j-m
kämpfen, ohne ihm wehtun zu wollen fffäj.
'Mfc^ (sich) um etw. raufen, balgen: D«>
Kinder rangelten um die besten Plätze & fffl
ran.gle.ren [" raq^iiranj, rangierte, hat
rangiert, \Vt7T\( Ä*/^ÄH5) 1- (ehv.) r.
Eisenbahnwagen auf ein anderes Gleis
bringen, bes um neue Züge zusammenzustellen
&fr*''J $»«a. ifl£ K-cg£): Rangier-,
-bahnhof, -gleis, -lok, [W] (>HÄ») 2. /r-
gendwo r. e-n bestimmten Rang (2), e-e
bestimmte Bedeutung haben »^iJ,W(jZ.*45A-::
Der Urlaub rangiert auf der Prioritätsliste
vieler Deutschen ganz oben Jf !K#i1:#&WAtö;
ran.hal.ten ( har ) g«pr : Pj; BS ( Ä * > 1.
" etw. r. Ä» heranhalten; [W](Jk&)2. s/cri
(mit etw.) r. «s sich (mit e-r Arbeit)
beeilen: Wenn wir ans ( m/'r der Arbeit) r.,
werden wir rechtzeitig fertig flSfinfÜfnä'Ä-f1
(ÄtÄJL).'feÄH*MSÄW3. s/c/ir. vielessen(£
£Jfe)ifc: Haltet euch ordentlich ran, es ist
genug da MltfWfeiHS.tfMJi
rank Adj(&)-, mst in %>Wif r. u. schlank sehr
' schlank föffi*M.tt*M.£K:tt
Ran.kedie; -, -n; ein langer, dünner u.
biegsamer Teil e-r Pflanze, mit dem sie sich
irgendwo festhalte4A#Jft))&3i*C: die Ranken
des Efeus, der Erbse, des Weines ffi.i
ii.**W#8ill K-(Ift): Ranken-, -gßwmchB
II -K ( £ fj*): B/aff-, Blumen-, Bohnen-,
Brombeer-, Efeu-, Hopfen- , Kürbis-. We/n-
Rän.ke die $ P/ (*>i nur in R Jfl ^ R.
'schmieden lit [ X i (heimlich) Pläne
machen, um j-m zu schaden JÄREi&tfirr ^
intrigieren K-dC^): Ränke-, -schmled
ran.ken; rankte, hatIist gerankt; [T71 (^##p
(ist) 1. erw. rankt Irgendwo etw. wächst an
e-r Stelle u. hält sich mit Ranken fest (#fft=
£«*)»*.«£< Pflanzen «tt>i El (SÄ)
(/iai > 2. efiv. rankt s/ch Irgendwohin etw.
wächst an etw. entlang od. in die Höhe(#j
fHiift) l"J —•££&: i4n der Mauer ran/cr
.wen E/eu in die Höhe ##***£ ffii**<*r"J±
3. efiv. rankt sich um i-n/ etw. geschr l-ft]t
etw. existiert in Zusammenhang mit j-m
etw.<toft:±i£r)rflft"-J!IJr' (Erzählungen,
Geschichten, Legenden & flJ/Mft, öc #t, f£3r>:
Vie/e Geschichten ranken sich um König
Ludwigs Tod ft£tt*JMfl^lU»tt*t*2%ft
JF
ran.krle.gen (naf) \VT]gespr( &$))[ P ] 1. fnr.
' j-m e-e schwere Arbeit geben *&—&*i® 2.
fnr. j-n zwingen, e-n Schaden
wiedergutzumachen iöi$!gH&ft3£ 3. I-n r. ^ hereinlegen
ran.las.sen (hat) El (£*> 1. /-n/e/n T/er
( an j-n/etw.) r. gespr [ n ]; zulassen, dass
j-d ein Tier in die Nähe e-r Person/Sache
kommt ik—»ifi,ftifi2. fnr. gespr[p], j-m
Gelegenheit geben zu zeigen, was er kann
»ÄA«.&(iiE«flciWtt*)
ran.ma.chen (naf ) gespr L P j ; EI<Ä*> 1.
' etw. (Irgendwohin) r. etw. irgendwo
befestigen JE-tÜ£#; El <fi») 2. sich an j-n r.
*& sich an j-n heranmachen 3. a/ch r. «» sich
beeilen
ran.müs.sen; mwss ran. musste ran, hat
' rangemusst; El gespr ( ^ 24 #J) L P J 1 • ^
heranmüssen 2. (viel) arbeiten müssen #2JJi
rann Imperfekt, 3 Person Sg<&£&*.* - A#*
" Ä); A rinnen
rann.te Imperfekt, 1 .u. ;i. Person Sg(xi jfcltf.
" tfc--#iÄ-AIMMft>i A rennen
ran.schmel.ßen, sich (naf) El (fi#> a/ch an
"l-n r. gespr pej[P j[ü£]; auf jede Weise
versuchen, j-s Freund zu werden fll—ÄJÖ^.&ü
Ran.zen f/er; -5, - 1. e-e Art Tasche, die ein
'Schüler auf dem Rücken trägt (-ffftÄ)-ttfe
den R. packen, tragen «SLtflf tt&> n -K
( fift): Leder-, Scnu/- 2. gespr peyT P ] T15 ];
ein mst dicker Bauch «mHt• A«tt& !! ID
( i£: a/ch ( Dat -; fö) den R. vollschlagen
gespr! [11]; viel essen tfefllftt^
ran. zig Adj(fö)-, so, dass das Fett darin alt ist
' u. schlecht riecht u. schmeckt ^P&üWtfctfJ
<Butter, Nüsse, Öl Jtift.fllfc.Jlä)
ra.pid, ra.pi.de Adj(B)x *** sehr schnell,
rasant — allmählich (ein Anstieg, e-e
Entwicklung, e-e Veränderung, ein Wachstum
Rap.pe der-t -n, -n; ein schwarzes Pferd JR
"(fe)H« Schimmel || NB(ftÄ): der Rappe;
c/en , c/em , des Rappen
Rap.pel der-, -st nur Sg, gespr ( RW4Lft)[!P] i
ein ( nervöser) Zustand, in dem j-d für
kurze Zeit unvernünftige Dinge tut M#£
#.#£«.****<e-n R. kriegen, habend
rappeln
1440
rap.peln; rappelte, hat gerappelt; $T\CKR$!)
etw. rappeltgespr LnW etw. klappert (der
Wecker fflty)
Rap.pen der; -s, -; die kleinste Einheit des
'Geldes in der Schweiz £T<flH:1*ifjW»>h#
fö); /tb/c ^g^ Rp: Ein Franken hat wo
Rappen -m±mfö 100 $ r
Rap.pc>rt der; -(e)s, -e; e-e Meldung, die j-d
bes beim Militär an e-n Vorgesetzten
machen muss & &. fT. Ä < ein schriftlicher,
mündlicher R. — «H5 ffi. n 5fcfl".#i e-n R.
schreiben, machen ^ttH—ßfrfl.fli; zum R.
erscheinen £fV:?T-fli: sich zum R. melden i#
rar, rarer, rarst-; Adj(fö) 1. nicht oft
vorkommend 'J^l&ö^fl&WM^ selten: Eulen sind
in unseren Wäldern inzwischen rar
geworden a{nftW*ffi»&«A&ffi'>% r ii NBctt
&): selten wird häufiger verwendet als rar
(selten tfc rar £"#ffl) 2. nur präd, nicht
adv(Rf£;£i§,;Ff£#iä); nicht in genügender
Menge vorhanden ift.R^^ knapp
(Lebensmittel, Rohstoffe ftft,lg[JR>
Ra.rl.tät d/>; -, -en 1. ein Gegenstand, von
dem es nur wenige Stücke gibt u. der
deshalb wertvoll ist ^ q^, H& tttIMn < Raritäten
sammeln !&£*£&> 2. das seltene
Vorkommen von etw. d^M*.^«^»^ Seltenheit
rar.ma.chen. sich; machte sich rar, hat sich
rargemacht; QS <fi£> sich (bei hm) r.
gespr[q]5 weniger Kontakt zu j-m haben
als früher, bes weil man keine Zeit od.
Lust mehr dazu hat »4>< ^£Afcj)«£,£&
ra.sant, rasanter, rasantest-; Adj(l&) 1. sehr
schnell H^M.ifiÜM, £&M <e-e Fahrt, ein
Tempo, ein Sportwagen fr *£»£[/£♦#£? e-e
Entwicklung, ein Wachstum £JBL*9K>: das
rasante Wachstum der industriellen
Produktion XJk^/^tfjUÜtÄK 2. gespriP], (e-e
Musik -&&> in aufregender Weise schön JnA
4>£M.«AiMBM.«H@»MII Äierzuc**.)
Ra-aanzd/e; -; nur Sg( R#J4tt)
rasch, rascher, raschest--, Adj(fö); so, dass
ein Vorgang od. e-e Handlung nur kurze
Zeit dauert MM.ttM.ifiÜM^ schnell ~
langsam: e-e rasche Auffassungsgabe haben
&mk&tti&MfäJ]i rasche Fortschritte
machen MliÜWl^« Ich gehe nur r.
Zigaretten holen , ich bin gleich wieder da ffcRJi:
ffii-XiS. q±ftH]* II hierzu (iffc)RBach-
helt die; nur Sg( ßfflJ&ffc)
ra.schein; raschelte, hat geraschelt -, [W](^Ä
"*) 1. etw. raschelt etw. macht das
Geräusch, das man hört, wenn der Wind
trockene Blätter bewegte&f££&)fcfctt*i,
föft&tPfi (das Laub, das Stroh, die Seide W
pf.föff.&Mi etw. r. hören 9fflJÄ»JR«f^^>
2. mit etw. r. etw. so bewegen, dass es
raschelt <i)«Äto»»/*,»«fMj
ra.sen1; rasfe, hat gerast; E](^&#J) (vor
"efiv. (Dar ^Jft)) r. wütend u. laut sprechen
u. sich dabei wild benehmen A£1?3,£&.
uftni) ^ toben, wüten (vor Wut, Zorn,
Eifersucht, Schmerzen r. ^Ä»ÄIÖ1^,^^T,
^ftf^Af n£,&*#^PM; j-n zum Rasen
bringen ^£A*£S£>
ra.sen2; raste, ist gerast; [El](^&&) 1. (/r-
gendwohln) r. sehr schnell fahren od.
laufen-fcH,£Ä,£#ffjfe.**: Das Auto
raste in die Zuschauer fi£.$ft#Lfolft£; Wir
rasten von e-m Geschäft zum anderen Äff]J!A
-£f$ß'Jtf£J#-£(i$J?i)2. d/e Ze/f raaf die
Zeit vergeht sehr schnell ftföMffiC 0 f\ än&)
3. der Puls/das Herz rast der Puls/das Herz
schlägt sehr schnell Wc WAi> Jft & ig «fc #J II zu
(^Jtfi) 1. Ra.ser der; -s, -; Ra.se.rin die;
-, -neu; gespr pe;[ P][ß]
Ra.sen der; -s, -; msf 5g ( RJ8#l»Jo , (bes in
Gärten u. Parks) e-e Fläche mit dichtem,
kurzem Gras £*¥,^j&(ein gepflegter R. —
frW'C^ÄW^ifi den R. mähen, sprengen ft
»£#♦£*#&*> II NB(tt*): t Wiese
Ra.sen.mä.her der; -s, -; ein Gerät, mit dem
"man den Rasen mäht #£#L|| -K(££):
Benzin-, Elektro-
Ra.sen.apren.ger der; -s, -i ein Gerät, das
Wasser verspritzt u. so den Rasen feucht
hält ¥*«*0l
Ra.se.reM die; --, nur SgiRM&ft); das
Toben (aus Wut) *&,A£t£S<in R. geraten
iä&.£&; j-n zur R. bringen 4^A*£1&£;
ein Anfall von R.$trä$A&>
Ra.se. rel2 die; -; nurSg, gespr pej ( RJflJ&$0
[P '[&]» sehr schnelles u. unvorsichtiges
Fahren jff *:«*««
Ra.sier.ap.pa.rat der-, ein Gerät zum Rasie-
reii"«3f7J(Ä)
ra.sle.ren; rasierte, hat rasiert; EO (Ufa)
j-n/slchr.; ( f-m sich ) etw. r. mit e-r
Klinge od. mit e-m elektrischen Gerät j-s/
die eigenen Barthaare entfernen *&— AK&J&)
-f»<*&— )#K$lf$ (j-n/sich nass, trocken r.^
*A/ÖBfia,f*afi j-m/sich den Bart r.
» £ A/ g B « « ^F M »>: /c/i rasiere m/c/i
nic/if me/ir - ich will mir e-n Bart wachsen
lassen »*»*l*iP f.««»* II K-(*#):
Rasier-, -creme, -messer, -schäum, -plnsel,
-seife, -zeug II zu Rasierpinsel t Abb.
urcrer ffl«,P/nse/ || ► Rasur
Ra.sie.rer </er( -s, -; gespr [Pj^
Rasierapparat
Ra.sier.klin.ge die-, ein kleines, sehr dünnes
Stück Metall mit scharfen Kanten zum
Rasieren jM^izitf-
Ra.sier.was.ser das-, e-e Flüssigkeit (die
AltTohol enthält u. angenehm riecht), die
man nach dem Rasieren aufs Gesicht tut $j
^C^flJM)#«,#** ^ Aftershave
Ra.sonOe'zö:] die; -; nur Sg(KJfl.#&) 1. zur
R. kommen; (wieder) R. annehmen sich
wieder so vernünftig verhalten, wie es von
einem erwartet wird (nachdem man vorher
unvernünftig war) $?#$Ö*JI( $«,»B>;
(fr X) #c « M g 2. fn zur R. bringen be-
1441
Raster
wirken, dass sich j-d wieder so (vernünftig)
verhält, wie man es von ihm erwartet ßfcÄUr
rä.so.nie.ren; räsonierte, hat räsoniert j [W]
<*Ä») (öberefw. (/Uc/c izgjft)) r. gespr
[P]=ö nörgeln, schimpfen: Er räsoniert
ständig (darüber), wie böse alle Menschen
sind ffe.&Mftft«ttAIW4iB&
Ras.pel1 d/Vi -, -n 1. ein Gerät aus Metall
mit e-r rauen Oberfläche, mit dem man
etw. reibt, um sehr kleine Stücke daraus zu
machen ig ifc )l, ft & & *» Reibe < Äpfel,
Käse, Möhren, Schokolade mit e-r R.
zerkleinern mm#)L#*m*mm*m9 b ^niv 2.
e-e grobe Feile, mit der man Holz, Metall
usw bearbeitet &(f§)& II .K(tft), Ho/z-;
Tischler-
Ras.pel2 der; -s, -n •, msr P/ ( ^fflStt); ein
kleines Stück Apfel, Käse, Schokolade
o. /i . , das man mit e-r Raspel1 (1) gemacht
hat (/f!«flUL*i4*M£&)«*.* !' -K(*ft>:
Kokas-, Schoko-
ras.peln; raspelte, hat geraspelt i |Vf/i KÄtlf/">f
Äftf) 1. (erw.) r. etw. mit e-r Raspel1 (1)
klein machen ( Jfl £ ft JL ) &. #J < Äpfel.
Schokolade, Nüsse, Karotten r.*^*,J5Ä
^J,*<_:,«» h, etw. grob, fein r. *££&*#
fi*, SB#(>£)> 2. (etw.) r. etw. mit e-r
Raspel1 (2) bearbeiten &<Holz r.tt*i>
Ras.se die \ -, -n 1. eine der großen
Gruppen, in die man die Menschen einteilt, u.
die sich bes durch die Hautfarbe
unterscheiden A# <die schwarze, gelbe, weiße,
rote R.JÄ\*Nü,*I#A> II K-(££):
Rassen- , -hass, -hetze, -Ideologie, -Integration,
-kontllkt, -merkmal, -unterschied, -wahn
-K(Ä^): Menschen- 2. e-e Gruppe von
Tieren, die sich durch bestimmte Merkmale von
anderen Tieren (derselben Art)
unterscheiden (#j#j) #, &#, Äftxe-e neue R. (von
Kühen, Hunden usw) züchten ift# -^Mffpii
#(ttt-Ȁ|): zwei Rassen (miteinander)
kreuzen # ffi t pH» #& £> II -K<££):
Hühner-, Hunde-, Pferde-, Tier- 3. gespr
[U]i e-e Gruppe von Menschen, deren
Verhalten man seltsam u. fremd findet (ff
»#lfc*H *#W> A. **9<e-e seltsame,
merkwürdige R.^ftW^üWA) 4. d/e
menschliche R. alle Menschen (im
Gegensatz zu den Tieren) A#£. A^ Menschheit 5.
R. haben gespr [P]^ rassig sein
Ras.se- im Subst, nicht produktiv(föj&#i*J, W-
föi*]?Ö)* verwendet, um ein Tier zu
bezeichnen, das keine Mischung aus verschiedenen
Rassen (2) ist *£#•••» der Rassehund, die
Rassekatze, das Rassepferd !' NB($&): t
reinrassig
Ras.sei drV f -, -n ; ein einfaches Spielzeug für
Babys, das ein rasselndes Geräusch macht
(»aitt£*##*j*WttJLftÄ>»J* II -K(Ä
£): ßaby-
Ras.sel.ban.de die; gespr[u]; mehrere
Kinder, die gern Lärm machen (u. Streiche
spielen) «HJWtW—«FT-CÄ^)
ras.sein, rasselte, hat/ist gerasselt, E](>FÄ
#j) 1. efiv. rasselt (hat) etw. macht die
harten, schnellen Geräusche, die z.ß.
entstehen, wenn e-e Kette bewegt wird (&f£:£
ifi)«*ÄÄiiT?!S*/*2. mit etw. rasseln (hat)
mit etw. die Geräusche machen, die z.B.
entstehen, wenn e-e Kette bewegt wird •••£
fl}iT*^*i^.&ßB^f£iä 3. etw. rasselt (hat)
etw. läutet (&ft±i£)£&PTGT#j*<der
Wecker ffl#> 4. etw. rasselt Irgendwohin (ist)
etw. fährt u. macht dabei die Geräusche,
die entstehen, wenn z.B. e-e Kette bewegt
wird (fcft±ig)£iamJfc$feft<ein Panzer Jfl£>
5. durch efiv. r. ( /sf ) gespr [ p ], e-e
Prüfung nicht bestehen (#i£) ^17. *iü,
>SÄ<ft«s durchfallen (durchs Abitur, durch
das Examen r. JtJ$*-¥^lk#i£,*3fe*ilk*tt#
Ras.sen.dis.kri.ml.nie.rung c/i>, nur Sg(RJH
>Mk); die schlechtere Behandlung von
Menschen wegen ihrer Hautfarbe o. Ä. #J£j#ä
Raa.aen.tren.nung d/V; nur Sg( Rffl^ft); die
Praxis, Menschen verschiedener Rassen im
öffentlichen Leben (z. B. in Schulen) zu
trennen u. nicht nach dem gleichen Recht
zu behandeln #J£HSÄ
Ras.sen.un.ru.hen die i P/(fi); (mst
gewaltsame) politische Aktionen von Menschen,
die wegen ihrer Rasse schlechter behandelt
werden als andere #&&&
ras.sig Adj(j&)i nicht adv. gespr (>F f£ # i£ )
[P i 1. <e-e Frau&i > schön u. voller
Temperament «IftAttM.ftflrtt.ttfetfSSttl 2.
<ein Auto/hft£> schön u. schnell X#Xfr/
Raa.sis-mus der-, -; nur Sg, pej (RR\$l%L)
[£]; die Ideologie, die besagt, dass
Menschen der einen Rasse besser sind als die e-r
anderen ty&£% II hierzu (flg£) Ras. aist
der; -en, -ent Ras-sis.tin die-, -, -nen% räs-
sis.tisch Adj(m
Rast die, -. -en, mst Sg( £#§#.&); e-e Pause,
die man bes bei Wanderungen macht {fcjg,,
«tt.»cW<(e-e) R. machen fc&, KWi sich
(Da/ M) e-e, keine R. gönnen ihÖB*^ih
Ad*fc&> il ID[&] ohne R. u. Ruh ohne
Pause -«*#*,q*f«*Jft
ras. teri; rastete, hat gerastet i \VT\ ( ^ & $5)
beim Wandern e-e Pause machen 4tl!,ttl9,
#»* || ID[i$] IVer rastet, der rottet
verwendet, um j-n aufzufordern weiterzumachen
Ras.ter1 der; -s, -, TECH ISJ; ein Gerät,
mit dem man (beim Drucken) ein Bild in
einzelne Punkte aufteilt HP, f&lfö<ein
feiner, grober R. W#«|Hfc,fcÜiWWJK) II -K<*
^): Faro-, Linien-, Punkt-
Ras.ter2 der, das* -5. -; ein System von
Begriffen, in das j-d das, was er sieht, erlebt,
hört usw, einordnet Ä&ffiilKÄM <etw. in
Rasthaus
1442
ein/e-n R. einordnen ffiÄVjHA—I^JM; aus
e-m R. herausfallen >F UH j& — 3$: in kein
keinen R. passen jö^ h£f.$MvJ-.*>^
Rast.haus <fas ^ Raststätte
rast.los Adj(fö) 1. (ein Mensch A so, dass
er nie e-e Pause macht -lfij>fiff M.^ftiÄfiW
^ ununterbrochen, unermüdlich: r.
arbeiten —*J>Ff?ifeXf^ 2. sehr aktiv u. unruhig tf:
^frtfJ.mtttfHdas Treiben der Stadt «ffjtfj
«ItJftfti Augen BgM> I! hierzu ( **.) Rast-
lo.alg.kelt </i>; nurSg(RJfli&|fc)
Rast.platz der 1. ein Platz, an dem man
während e-r Wanderung e-e Pause machen
kann (ftiMfcfr't'ttPttliPtt 2. ein Parkplatz
an e-r Autobahn (mit e-m Gasthaus)(Äi£&
Rast.stät.te die \ e-e Art Gasthaus an e-r Au-
tobahn(«ü^»#W)«tk*ffi
Ra.sur <*/>, ., -en 1. das Rasieren || -K(U
1>): Elektro-, Nass-, Trocken- 2. die Art.
wie j-d/etw. rasiert ist fl^»IW-f-,t*ffiW:fr5$
<e-e glatte, schlechte R.*ili)teiA\tlLtt>
Rat1 der-, -(e)s-, nur Sg( R #J#tfc); das, was
man ( aufgrund seiner Erfahrung od.
Kenntnisse) j-m sagt, damit er weiß, was er
tun solkÄJMAtf1,«).* f. t.*. &*.***.&#
s*s Ratschlag < ein wohlgemeinter,
fachmännischer, ehrlicher Rat #&#K rt ff M* Ä
ÜÄ#J,£ f; j-m e-n Rat geben, erteilen *ft£A
.4i±£; j-n um Rat fragen, bitten fa£A?iF.ifiK
id*«HSiiiÄ»AA": j-s Rat (ein)holen,
befolgen fiE#,*«rtÄ AM ±ft: e-m Rat folgen $«*
-^Äüt: auf j-s Rat hören mf^ÄAW*^;
auf j-s Rat hin (etw. tun)«ÄSX-AWaiÄ(«Ä
'♦)>: Mein Ka/ wäre, mit dem Zug statt
mit dem Auto zu fahren ÄW±£Sf**krt4--&
ty.'X 4- NB (fr £): als Plural wird
Ratschläge verwendet (£ft*J Ratschläge) |
IDfig] a/c/i ( Dat -•;#> <ce/nen Rar (mehr)
wissen nicht mehr wissen, was man tun soll
—ffJgJSg; j-m mit Rat u. Tat zur Seite stehen
j-m helfen, so gut man kann £ fi fff Ib & A:
mst £ m Da iat guter Rat teuer da ist es
schwierig, e-e Lösung zu finden &$$.£ II
NB(ft-*): t zurate
Rat2 der; -ie)s, Rä.te-, 1. e-e Gruppe von
Menschen, die in e-r Organisation o. Ä .
bestimmte Probleme diskutieren u. dann
entscheiden $tX&.K|H]£iä &.£!*£:< den Rat
einberufen 7jjf#&£; j-n in den Rat wählen
*e£A&A#i££; im Rat sitzen fr:#&£ttW>
II K-(££)s Rata-, -beachluaa, -mltglled.
-altzung, -voraltzende(r) II -K(&£): Aut-
alchta-, Betriebe-, Familien-, Gemeinde-,
Kirchen-, Minister-, Revolution»-, Stadt- 2.
j-d, der Mitglied e-s Ratest 1) ist #iKM.$
M.Ü* 3. nur Sg(RJfl*ft); der Titel e-s
ziemlich hohen Beamten fiKfn]. #4*. $i& jj -K
(&£): Amts-. Regierung»-, Studien- 4. der
Gro6e Rat das Parlament e-s Schweizer
Kantons ($±)H\iZ£ 5 d/e eidgenössischen Rate
das Schweizer Parlament (Nationalrat u.
Ständerat) «±( HR«) «»Ä6 6. Rat für
Gegenseitige Wirtschaftshilfe hist [ Jjj ] ^
Comeconi .46* *föi| RGW || zu c^JR) 2.
u. 3. Rä-tin rfi>5 -, -nen
rät Präsens, :i Person SgCSMfcHtf.fB '.A*JMfc>;
♦ raten
Ra.teJ<>; -, -n; e-e von vielen
Teilzahlungen, die man so lange leistet, bis die volle
Summe bezahlt ist ( #Wft*«> JH. ft*U «
<etw auf Raten kaufen ft*!tt*tM£Xtt;
etw. in Raten abzahlen, bezahlen, zahlen
*»*HHftft>: die tefzre K. e-r Sc/m/d za/i-
len £tt#W«*W*J5-*, 5i> za/i/f ihr Auto
in monatlichen Raten von jzu 150 Euro ab
mmx*n*i*H ftmtt* iso Kit \\ -K(ää>:
Abzahlung»-, Bank-, Monate- hierzu ( #£
'k> ra.ten.wei.se Adj(fö); mst adv(%ftik
i.f>
-ra.teJ/>; im Subst, begrenzt produktiv (föi&
ft W. #J i*J TT PS ); verwendet, um die
Häufigkeit e-s bestimmten Phänomens (mst
in Prozent) auszudrücken •••^.cJIUUH^tfcit);
Abtreibungen te. Geburtenra te, Infla tlona -
rate • Sterblichkeitsrate, Wachstumsrate,
Zuwachsrate
ra.ten1; rar, n>r, hat geraten -, S2](yf>&#j)
j-m zu etw. r. j-m (aufgrund seiner
Erfahrung) sagen, was er in e-r bestimmten
Situation tun soll jöö&. &ÜC«** j-m etw.
empfehlen, vorschlagen: Der Arzt hat ihr zu e-r
Kur geraten & *fc @ jgi# *& £tf #. /c/i /ia&?
//im geraten, neue Reifen zu kaufen $fc@#jf&
*-#r*fcJ!f? II ID r»] "wf £ ffl La«« d/r das
geraten se/n/ gespr [nj; verwendet, um e-e
Aufforderung mit e-r Drohung zu
verbinden -ftöTS^JÄf*!; mst £ffl Das möchte Ich
dir auch geraten haben! gespr [ u ];
verwendet, um e-c Drohung auszudrücken für den
Fall, dass j-d doch nicht tut. was er gerade
versprochen hat o. Ä. «r^FftrtifcJR&i j-m Ist
nicht zur. j-d hört auf keinen RatlJtAVf^
i&JÄrr ll ► anraten, beraten
ra.ten2; rar, riet, hat geraten; (VT/TU2fc&M<
&#p (etw.) r. versuchen, e-e richtige
Antwort od. ein richtiges Urteil zu geben,
obwohl man kein genaues Wissen von e-r
Sache hat Jfr-ffrü5^ schätzen1 (1) (richtig, gut,
falsch, schlecht r. MWlEtt. »* **** *&>:
Ich habe keine Ahnung, wie viel du für das
Auto gezahlt hast, aber lass mich mal r. ffc
*toj&tox&mH$iEr&&&Atnmm**2* Er
hat die Antwort nur geraten &-T*#*ffcR£fH
M K-(*ft): Rate-, -sp/e/ I! -K(ÄÄ):
Rätsel- I ID [ig msr ^ffl rat ma/ (...)
gcspr[ Pl; verwendet, um j-s Interesse zu
wecken, bevor man etw. erzählt ftüffff
(•••): Rat mal, wen ich gestern gesehen
habe!Vtf*ti!,$Ltt5:%mmr\; Dreimal darfst
du r. gespr [P]i verwendet, um
auszudrücken, dass nur eine Antwort in Frage
kommt ££>FWft,tt-»tt*m^7 II hierzu
(flct)Ra.ter der; -s, - \\ * erraten, Rätael
1443
Rätsel
Ra.ten.kauf der-, ein Geschäft, bei dem man die
gekaufte Ware in Raten zahlt ( M)#JWft&
(#Ä) !fi£ |l hierzu («*.) Ra. ten. kau.fef der
Ra.ten.zah.lung die 1. das Zahlen e-r
"(fälligen) Rate £W<MJBW>*HH*t*:<e-e R.
leisten £fj-—3£#i&> 2. das Zahlen in Raten
^ÄMÄ— Barzahlung <etw. auf R. kaufen
Rat.ge.ber der; -5, - 1. j-d, der anderen
Leuten gute Ratschläge gibt tli £*#.*&#.«
|5|,iÄ b8»AM 2. a/n R. ( für etw.) ein
kleines Buch, in dem man Tipps u.
Informationen über etw. findet föM« \f], fi:
einR. für den Garten -^W^Uff^' i zu ( >(.
Jft) 1. Rat.ge.be-rin die; -. -nen
Rat.haus das-, das Gebäude, in dem der
Bürgermeister u. die Verwaltung c-s Ortes sind
rh jftfr . rfitff Ate K-(* ft >: flaf/iaus-, -p/a*z.
-saa/. -furm
ra.ti.fi.zie.reri; ratifizierte, hat ratifiziert;
BH(Ätt> wsf £ffl das Parlament ratifiziert
etw. das Parlament bestätigt e-n ( bereits
unterzeichneten) internationalen Vertrag
( m £. iÄ £) Jtt *. Ü &: Der Friedensvertrag
wurde von den Parlamenten beider Staaten
ratifiziert ttiF*f<jLi*£WHH&Äü " ÄiVrzu
(^)Ra.ti.fi.ka.ti.on di>; -, cn ; Ra-ti.fi-
zie.rung die
Ra.tio !'ra:tsio c/i>; -; nurSg. geschr ( RHW
ft)[ I5J^ Vernunft
Ra.ti.on [ra'tsiom] die-, -. -e/i 1. die Menge
bes an Lebensmitteln, die jeder für e-e
bestimmte Zeit bekommt ( weil die Vorräte
knapp sind) (£Ä*tä«töW>5£*. fti«fttt<e-c
R. Brot, Fleisch-fösEÄffifa.rt; die
Rationen kürzen, erhöhen Ä'>* if!/Jll& &;
Rationen zuteilen »ÄRf&> -K (*£■>: Brof-,
Fett-, Fleisch-, Tages- 2. d/e eiserne R.
gespr hum\ p][ i&]; Lebensmittel, die man
nur im äußersten Notfall essen will /i.tSLÄ&i.
&Jtiflft 3. /-n auf ha/be R. setzen gespr hum
L11JL ÄJ i j-m weniger zu essen geben (damit
er Gewicht verliert) ( A rÄ»f*iR)Ä/J>£Aft'
Ä.^&Afcf-ifel ^rationieren
ra.tl.o.nal [rat^io j; Adj()&); vom Verstand
u. nicht von Gefühlen geleitet flRffeM.JII?
W^tf^IÖ!) •■■• irrational, emotional <r.
denken, handeln ü ® Üfe & *t, U #; ein r.
denkender Typ sein JH^.ÄISMA): e-e
rationale Entscheidung fällen fr: Mi •üSM^'aÜ
| hierzu (flg^DRa.tl.o.na.IIa.mus der; -;
nur Sg( KfH#ft>« Ra. tl.o.na. Hat <ier ; -en ,
-en; Ra. tl.o.na. IL tat <i/> ; -; /iwr Sg( RJ|J#l
»)
ra.tl.o.na.ll.aie.ren ( raisio ]: rationalisierte .
Zun rationalisiert; [WT1 (Ät^'Ä^) 1.
(efwy.) r. in e-m Betrieb weniger Leute u.
mst mehr Maschinen für die Arbeit
einsetzen (um Kosten zu sparen)ߣjfe*<jffc,^üft
<e-n Betrieb, die Produktion, e-e Arbeit r.
ttT.r.*j*,T.fls*£|fl:> 2. (etw.) r. etw. so
ändern, dass es rationeller wird ffi(ÄÖH:)Mi
3-W,ft«.ttffc II fiierzu<*£) Ra.tl.o.na.II-
aie-rung ti/V
ra.ti.o.nell [ratsio-] Adj(B); < e-e
Arbeitsweise, e-e Methode Xft^rÄ.^Tfe« r.
arbeiten, wirtschaften ^flPJfe l"-fr,g2$fi die
Arbeitskraft, seine Energie r. einsetzen W&ift&A
^^\h. ft£#Jfit;fo> so, dass mit wenig Kraft
u. Material ein gutes Ergebnis erreicht wird
«WtW.^ÄW^ÄW.SSrW ** effektiv,
effizient
ra.ti.o.nie.ren [ratsio-]; rationierte. hat
rationiert-, \VT] (ifc#j) etw. r. regeln, dass
jeder nur e-e bestimmte, kleine Menge von
etw. bekommt ( weil nicht genug davon
vorhanden ist)££{&tö (Lebensmittel r.^M
f*Jä<T&; Brot, Butter, Fleisch usw r.&fcW
liiffiiiJ.Äfft^^; Benzin, Zigaretten r.£&
<&& ft täl* ff*H>: Wegen der großen Hitze
musste das Wasser rationiert werden &J-fö
rat.los Adj(]&); <r. sein, dastehen jß-f-;£ft.—
#£teJtfeWfih ein Blick, ein Achselzucken U
)fc,ft#fä> so, dass der Betroffene nicht
weiß, was er tun soll ^fcl#ffö6<J.;fc«r£HM II
hierzu (föt.) Rat.lo-slg.kelt die; nur Sg(h\
rat.sam Adj(}&); nur präd od adv( Rfr^iösfc
"«ift), gut u. richtig nTftW.iS^W.«fi[»*#W
^ empfehlenswert (etw. für r. halten iklj
& # ü o! & tfj >: Bei Regen ist es r. , e-n
Schirm mitzunehmen TM^ifjü^^^jfcf; /cli
halte es für r. . dass wir die Arbeit anders
verteilen #>A2;*e r.ttmir#«-T**F
ratsch; Interjektion (H) -. verwendet, um das
Geräusch auszudrücken, das man hört,
wenn j-d Papier od. Stoff zerreißt(^^ftlr*K,
Rat.achlag der ^ Rat1 i NB(#.f):
Ratschläge wird als Plural zu dem Wort RatJ
verwendet, das nur im Singular steht
( Ratschläge Jflfr Rat M£»,Rat KffiftAMft):
j-m gute Ratschläge geben »JfeArtJ*#i*
Rät.sei das; -5, - 1. e-e Art komplizierte
Frage, bei der man raten2 od. lange
nachdenken muss. um die Antwort zu finden $£
aß;,!»] Ig < ein leichtes, einfaches« schweres,
schwieriges R. 8«ffKffiatftK*tt9ttl.««f M
fo]Hi ein R. lösen, raten ÄITF,J*H*g®; j-m
ein R. aufgeben ^ÄAtfiJlH; die Lösung
des Rätsels wissen fclilHStfj££> II K-( &
^): Rätsel-, -frage 2. ein Spiel mit solchen
Fragen, das man in verschiedenen Formen
bes in Zeitschriften findet att&.vt |] K-<*
fp: Rätsele -ecke. -nett. -Zeitschrift II -K
( % ft): B//der-. Kreuzwort-, S//5an-, Za/i-
/en-; Pre/a- 3. etw. , das man nicht erklären
kannjjg.jgfefl «» Geheimnis (2) (j-m ein R.
sein, bleiben *tJfcAI:,M!*fi>H*>, Ej i^f mir
em /?., wo s/'e so /ange fe/e/6r Ü^^B^lEilftfe^
*ÄWl.*W*iftJ6>ha 4. vor e-m R. stehen
sich etw. nicht erklären können ffi£$>Fft?5
efiv. gibt j-m Rätsel lein R. auf etw. ist für
rätselhaft
1444
j-n ein Problem, ein R. (3) ($jfriig)flSÄA
»*.«*»*» II IDLig] In Rätseln
sprechen/reden sich so unklar ausdrüken, dass
niemand weiß, wovon man spricht &i£frflfl
X#.^Afö«*iS; mst £m Das Ist des
Rätsels Lösung! verwendet, um sein Staunen
auszudrücken, wenn man plötzlich die
Lösung od. Erklärung für etw. findet l#Jfcj&
tt&8S<3tft)!
rät.ael.haft Adj ( J& ) 1. auf rätselhafte
"Weise, unter rätselhaften Umständen ftfä
itfe,#W$^tö#J,ttÖdT> so, dass man sie nicht
erklären kann #ttft.^Affi«*«ftt.tt*;F&
tfj,^£Ä#?6<j^ mysteriös, geheimnisvoll 2.
etw. Istf-mr. etw. ist so, dass es j-d nicht
verstehen kann(*ft£iä>*f«A*Ä**Jt#.
3£ik&M: Es ist mir absolut r.. wie ich
meine Uhr verlieren konnte $t1K.£LÄ.feMlB&
^«flfiWf-***« I! hierzu ( ftH.)
Rätsel, hat. t lg. kelt die; nur Sg(RfflJMk)
rat.sein; rätselte, Jwf gerätselt; E(^Ä||)
" m.yf £ /U ( darüber ) r.. w/e/ ivo iva« ujw
(durch Nachdenken) versuchen, e-e
Erklärung für etw. zu finden ft.Jffüü: W/> /uzben
Zange gerätselt, was wofi/ diese Zeichen
bedeuten «in*ta*ifi^ft£«**!■£«&* r
Rat.te^ie; -• -i 1- ein (Nage)Ticr mit e-m
dünnen Schwanz, das wie e-e große Maus
aussieht ±£WL H K-(I^): Ratten-, -fa//e.
-g/ft, -plage 2. gespr pe;Tu][K']« verwendet
als Schimpfwort C^Affl«)»* II ID [ig]D/e
Ratten verlassen das sinkende Schiff
verwendet, um zu kritisieren, dass viele Leute
schnell aufgeben u. die anderen verlassen,
wenn Gefahr droht KiKK&iiBiqfiL&RIKftd
Ä*.*KffcA£*E
-rat.te die; im Subst, wenig produktiv (fä&ft
iid.fttftt); j-d, der etw. sehr liebt — j* ^
-narr; Ballettratte. Bücherratte. Leseratte,
Wasserratte
Rat.ten.fan.ger der% -s. -; /*;[£]; j-d, der
andere Leute mit einfachen Tricks für seine
Ideen begeistert *Ssö#* &CA'fr!f /uerzu
(^^)Rat.ten.fän.ge.rln c/ie; -, -nen
Rat. ten. schwänz der 1. der lange Schwanz er
'Ratte (^BDÄ^ÄE 2. e/n R. ( von efw.)
gespr[P]; viele unangenehme Dinge, die
sich als Folge z.B. e-r Änderung ergeben —
rat.fern; ratterte, hat gerattert; E](^Ä^5)
' etw. rattert etw. macht die Geräusche, die
z.ß. entstehen, wenn große Metallstücke
schnell u. oft gegeneinanderstoßen (#jf££
») (&«&*«■) £tB«tt/S > *l»^ ♦ **/* < das
Maschinengewehr, der Zug flirte. *$>
rau< rauer-. rauest-; Adj ( J& ) 1. <e-e
"Oberfläche 3lffi> relativ hart u. nicht glatt,
sodass man e-n Widerstand spürt, wenn
man mit dem Finger darüberstreicht flltttfj.
*#»Wi Rauer Stoff kratzt auf der Haut ffi
«SM^ttft&Jfc« <*i> rauen Stellen e-s Bretts
mit dem Hobel glätten fflft|-f JB*4KffittMJfe
^TftJ)t2. Hicfif a^v(^f^^i^); <ein Klima,
ein Wetter, ein Winter *t£, 3^.**> kalt
u. mit viel Wind &W,iffl#M. *#M ^ streng
— mild 3. (Sitten W,^.^#h ein Ton n*0 P
(#j> grob, ohne Taktgefühl £«JM, ffl#ft 4.
(ein Klang, e-e Stimme j^ilfl, >*»#> kratzig
od. unklar (z.ß. wegen e-r Erkältung) Ö?iffi
M.*r»to~ klar 5. mst £#J e/n rauer Hals
ein entzündeter Hals, der die Stimme rau
(4) klingen lässt t>BEW*-^(»Ä*)6. nicfif
ödv( ^f£# $); (die See Mft) mit hohen
Wellen, stürmisch & 2# flu fl| #J — ruhig ||
hierzu (**fc)Rau-halt die % nur SgtRm&tÜ ;
Rau-ig-kelt d/e; nur 5g( RlfMMk)
Raub der; -es, nur Sg ( R Jfl * Ä > 1. das
"Wegnehmen e-s Gegenstandes von j-m
(unter Androhung od. Anwendung von Gewalt)
Jfc*fl>#j. Isi^Me-n (bewaffneten) R.
begehen, verüben i#ff(Ä$*)te#J; wegen
schweren Raubes vor Gericht stehen, angeklagt
sein 0***«!***,*«»> II K-(££):
Raub-, -Überfall || -K(££>: Sank-, K/r-
chen-. Straßen-; Juwelen- 2. die Entführung
c-s Menschen #&,&# II -Kctt-fr): Kindes-.
Mädchen-, Menschen- 3. die Dinge, die j-d /
ein Tier geraubt hat tttt,treftltttth(4Mfefi<l)
Jg#j^ Beute (seinen R. in Sicherheit
bringen fäEädteaM!ttfc(£fc)> I IDCÜJetw.
w/rd e/n R. der Flammen geschr[ 1$]; etw.
wird bei e-m Brand zerstört Ä^tt^^#"Ä.
tttft£—*£^ etw. verbrennt
Raub-1 im Subst. wenig produktiv(föj&£i*],fö
Ts]§j§); auf illegale Weise produziert od.
getan fö— , #&••• ^ Schwarz-» der Raubdruck
e-s Buchs — ;£#>, die Raubkopie (e-s
Computerprogramms itH:#tlll#>. die Raub-
pressung (e-r Schallplatte n^fi-)
Raub-2 im Subst. nicht produktiv (fätft.%fä. ft
TtjisJ'Q); verwendet, um Tiere zu
bezeichnen, die andere Tiere fangen u. fressen fcj&
•».(P(|)fi"-.lll *(tt> — i der Raubfisch, die
Raubkatze, das Raubtier,der Raubvogel, das
Raubwild
Raub, bau der; nur Sg( RAM*) 1. R. (an etw.
(Dar "■:&)) die zu intensive Nutzung e-s
Teils der Natur (z.B. e-s Ackers), durch
die Schaden entsteht Ä#. Äfft, «*£ JF#
<R. treiben ffifflft») 2. mit etw. R. treiben
etw. so belasten, dass man es schädigt Äft
fö&ffl.&^d*^)^ etw. ruinieren (mst &m
mit seiner Gesundheit R. treiben IfBläfiW
#<*
Rau.beln das; gespr | p]i ein etwas grober,
"sonst aber sympathischer Mensch tfliTfcÄfctfJ
AI n/erza (flB*fe)fau.bel.nlg Adj(fö)
rau.ben;raubte, hat geraubt; fV/Xl( Jtfty/^A
~fe) 1. ((/-/n) etw.) r. j-m etw. mit Gewalt
od. Drohungen wegnehmen Jfc,Jfc#j; J&3P:
D/e Täfer schlugen ihn nieder u. raubten
ihm das ganze Geld X««ftfT«#fc* 7ft0f
*ftfj#; BH (ī5) 2. ein Tier raubt ein Tier
1445
rauchen
ein Tier fängt (u. frisst) ein anderes Tiere 4ö
tott ± iS ) « ft. M ft üö » < der Wolf raubt
Schafe, der Fuchs raubt Hühner Jfc&342Ä¥-.Jfc
W.&}fcQ) 3. etw. raubt j-m etw. etw.
bewirkt, dass j-d etw. nicht hat od. nicht
bekommt (fcjffc fciä)tt'* J::,»>f£J etw. raubt
j-m den Schlaf, die Ruhe £tf$£A*£WABf >
W#'£t> 4. (/-m) /-n r. veraltend [ $flQ , ^
entführen msr £ttj ein Kind r.#*#!—äJLft)
l ► ausrauben, berauben
Räu.ber der; -s, - 1. j-d, der raubt < l > od.
geraubt hat Äfe.BItl.±HK.teÄ#<-von Räubern
überfallen werden iS£iJ&&lfr#J; Räubern in
die Hände fallen *AÄÄE£f-> K-(££):
Räuber-, -bände, -Hauptmann I -K ( Ä £ >:
Banfc-, See-, Straßen- 2. gespr pey [ n j [ Bf J;
j-d, der zu viel Geld für seine Waren od.
Dienste nimmt #©ffiffrff.»;*:«-flr£-3. ein
Tier, das andere (mst kleinere) Tiere frisst
tt*.fi».«ftiäl«r ' -K<££>: Neaf- I, Ai/>r-
zu(fä'4i) Räu«be.rin die-. -, «ert ;
räuberisch Adj(fö)
Räu.ber.höh.le die-, mst in %\\\ j Da sieht es
ja aus wie Ine-r R. !gespr[ n J; hier ist es sehr
unordentlich & JLÄtW-tt W*
Raub.mord der: ein Verbrechen, bei dem j-d
e-m anderen etw. raubt u. ihn ermordet &
Attltf I: J«>rzM (äfct)Raub.mör.der der
Raub.rit.ter der-, hist [_ llj"; ein Ritter, der
Uavon lebte, Reisende zu überfallen, um
ihnen alles Wertvolle zu rauben £«Hfc»6<jt*:
+ ;^WI! fi/erzu (&£>£> Raub.rit.ter.tum das
der Tiger ffc
der Puma MtiW
der Gepard #fr#j
Raub.tier das; jedes (Säuge)Tier mit starken
Zähnen, das andere Tiere jagt u. frisst \L
©•fäftäJÄ: Tiger u. Wölfe sind Raubtiere
fc*i *ß » M & » II K-( * £ >: Raubtier-.
-gehege, -käflg
Rauch der, - ( e ) s; "ur 5g ( R ffl $• ft) 1. die
Wolken, die entstehen u. in die Luft steigen,
wenn etw. verbrennt JW5^ Qualm (dichter,
dicker, schwarzer, beißender R.ftctf^flktöL
ÄflLP&AM«; der R. e-s Feuers AM*«#;
aus dem Kamin kommt R. , steigt R. auf tfj
läMfö/ftLLPftth i K-(Ä£>: flauen-, -enf-
wlcklung, -säule, -Schwaden, -wölke 2. der
R. (1) e-r Zigarette o. >4. (tö#«1pf töfcM)
tfq.<W*Oden R. inhalieren ift( A) *B(At)> I!
-K(ljft): Pfeifen-, Tabak-, Zigaretten-,
Zigarren- ! ID [ ig] erw. geht In R. (und
Flammen > auf etw. wird bei e-m Brand zerstört
Äft4:^c't'fl:»Ä^«Wi-iE^ etw.
verbrennt; sich In R. auflösen / In R. aufgehen
plötzlich nicht mehr da sein >FSLß;I£, ft:;*/^
ff.tfimstt.zjffiir*; kelnR. ohne Flamme
verwendet, um auszudrücken, dass an e-m
Gerücht o. Ä. wahrscheinlich etw. Wahres
ist ±-x*wm. zR^&m i 2« ix®) 1.
rauch.far.ben Adjifö)
rau.cheri; rauchte, hat geraucht; IVi/i Kifctfr,/
^Ä#P 1. (erw.) r. an e-r brennenden
Zigarette, Pfeife o.Ä. saugen u. den (Tabak)-
Rauch einatmen M* ^(*ö> < e-e Zigarette,
Pfeife, e-e Zigarre, e-n Joint r.«i#ttkÄI4.
^«i*W.*tf *JfrMS#fll> : Darf man hier r. ?
der Löwe W
Raucher
1446
ÄJL"miÄ*Wiu£? I K-(®£): Aauc/>-. -verbot
2. (etw.) r. die Gewohnheit haben zu r.
(l)i»<«.*r#l« <viel, wenig r. «**, **;
sich das Rauchen abgewöhnen *£ *W; das
Rauchen aufgeben ^ftj&;tfö; zu r. aufhören
f£lMffl>; [KI(^Ä#f) 3. etw. raucht etw.
produziert Rauch u. lässt ihn nach außen
kommen ( #| fr ^ ig) W *W < der Kamin, der
Ofen föifl.^-f-) 4. paaalvr. den Rauch von
Zigaretten anderer Leute einatmen, obwohl
man selbst nicht raucht fcfr #J % 4M ^
mitrauchen 5. r. iWe e/n Schlot gespr[ nl-, sehr
viel r. (2) M*«J5?i£.*«*6ftAi fV"üpl(*;Aft:>
6. es raucht (Irgendwo) es entsteht Rauch f?
#J: Da drüben raucht es, wir sollten die
Feuerwehr holen *& *t ffi ipf *H T. # ff] & nij ffi Vi
Rau.cher der; s. 1. j-d. der die Gewohnheit
Tiat zu rauchen (l)i»iW#.iWR ^in starker
R. sein J&^AfllÄ) — Nichtraucher (1) -K
(U n-): Pfeifen-. Zigaretten-. Zigarren- 2.
g^spr [P]as ein Abteil in e-m Zug. ein Teil
e-s Flugzeugs o. >4. , in dem man rauchen
darf nri£JNft$jffj%0Uft ~ Nichtraucher (2) ,
zw (>CJÜ)1. Rau-che-rin c/i>; -. -wen
Rau.cher- im SüBst. begrenzt produktiv (#/$
~?itel.Wi»ä?TPS>^ geräuchert; der Räucheraal.
der Räucherflach, der Räucherlachs, der
Räucherspeck
Rau.cher.bein das? e-e Krankheit, bei der die
"Adern in den Beinen eng werden u. das Blut
nicht mehr gut fließen kann ( bes weil j-d zu
viel raucht) (Hff)j)M|ci8ift
Rau.cher.hua.ten der x ein Husten, den j-d
Tiat. weil er zu viel raucht ««Üc^'JlÄW«"*
räu.eherni räucherte, hat geräuchert; ETI ( Ä
~lfa) 1. efw. r. etw. haltbar machen, indem
man es im Rauch hängen lässt j|g $j. »R
(Fisch. Fleisch. Speck, Schinken r.,*Äj*K
£#[*KAJÄ>; EIC^Ä») 2- (mit etw.) r.
Dinge verbrennen, die gut riechen .£,&(#)
<mit Weihrauch r. ^ W II K-(*ft):
Raucher-. -Stäbchen \\ zu (5Ltf{)4\. Räu.che-
rung die •, nur Sg( RJ*|i|MS>
Rauch.fah.ne diei e-e große Menge Rauch,
"die wie e-e Fahne in der Luft schwebteffcflß,
*'*:> -«**H
Rauch.fang fter; -s, Rauch.fän• ge 1. bes Jiisf
"TtfölW J; e-e Art Dach über dem Herd, das
den Rauch auffängt, bevor er in den Kamin
zieht Wtä'& 2. bes C5> J£[ftj ^ Kamin,
Schornstein |l K-(Äft): Rauchfang-,
-kehrer
rau.chlg AdjOfc) 1. (ein Lokal, e-e Bar, e-e
"Kneipe fit&.JHPB. fflt&> voll vom Rauch der
Zigaretten tölTftÄtt. *«£»»tt 2. (Glas«
41 > grau od. schwarz wie Rauch #ffetfj.#j#
feftl (1) «s rauchfarben I K-(£fr>: Rauch-,
-glaa 3. (ein Whisky, ein Tee $. h.£,#> so.
dass sie nach Rauch (1) schmecken #*WHnfc
tfj 4. (e-e Stimme /*»"-&> tief u. rau fäftifä
Rauch, wa. ren die; PI. Kollekt (£) < * ft > 1.
die Dinge, die man zum Rauchen ( 1 )
braucht iWVftliin 2. Pelze, Pelzwaren €iS#I
11
IUI
Räu.ded/fi -: nur 5g( Rffl^Lft)» e-e
Krankheit von (Haus) Tieren, bei der die Haare
ausfallen #*ftü
räu.dig Ad) (J£); nicht adv (^ffcttift); (ein
~Hund, e-e Katze, ein Fuchs #Mft,fl£ff> an
der Räude leidend j&#r#Pß<|
rauf Ad v (fti]); südd gespr L ÄÄJL n ■; t herauf.
~~hlnauf
rauf- im Verb, sehr produktiv, gespr(tijj&#jii»J.
~fti*1SS>[nJ; t herauf-, hlnauf-
Rau.fa.ser ta.pe.te die-, e-e Tapete mit rauer
"Oberfläche, auf die man noch Farbe
streicht m*t*tmmmi&
Rauf.bold der-, -(e)s. -e •, ein Mann od. Jun-
~ge. der oft e-n Streit (e-e Rauferei)
provoziert ftW«*l-«MA
rau.fen: raufte, hat gerauft; S2]<*ÄW> 1.
j-d rauft ( mit )-m ); < Personen A > raufen
zwei od. mehrere Personen kämpfen ohne
Waffen u. mst zum Spaß (Äff.*»)*: 5—Iß
4.fj-*.ffl*r«*:iLffi»4.fr«.a*riE] cs#>
2. /-d rauff a/c/i ro/f /-m (um ehv.);
(Personen A> raufen alch (um etw.) *** r. (l):
Die Kinder rauften sich um den Ball &-f-in}j
ty "r Ml # ff fr-Hl 3. alch (Dat -;«> d/e
Haarer. verzweifelt od. verärgert sein(t*j*fe
Rau.fe.rei dz>; -. -efl *» Schlägerei, Prügelei
rauf.lus.Tig Adj(B); ein Kerl /hffci^) so, dass
"er gern rauft H tJ «!■ 4 Bt M II fiiVrzu ( * *.)
Rauf.lust rfiV : nur Sgl RJflJMfc)
rauh. Rauh.bein ws*v t rau. Raubein usw
Raum </er; -(e)s, Räu. me 1. der Teil e-s
Gebäudes, der e-n Fußboden, Wände u. e-e
Decke hat H» -f. tö M *** Zimmer: e-e
Wohnung mit vier Räumen: Küche. Bad.
Wohnzimmer u . Schlafzimmer — ftpyi^ÄfaJ
WftW:»»,«1[,*ff IP»^ II K-(*£>:
Raum-, -auftellung. -geataltung. -kllma.
-temperatur || -K(g^): Aufenthalte-. Aua-
stellunga-. Büro-. Empfange-, Keller-. Kühl-.
Lager-. Schlaf-. Umkleide-, Wasch-, Wohn-.
Neben- \\ NBcfl:*): t Zimmer 2. ein
Bereich mit drei Dimensionen (mit Länge,
Breite u. Höhe/Tiefe)£IQ: Das Weltall ist
ein luftleerer R . ^fcfc- ->h«WnöHfll$lh]i Ä •
u . Zez'r sin<i <ii> Dimensionen . in denen wir
uns bewegen '&mft*tt*]J£af]täfttoi&M II K-
<£rf>: Raum-, -maö, -Vorstellung |! -K(Ä
^). Ho/i/-, Innen-. Luft-. Zw lachen- 3. nur
Vg(Mjfl^.^); der R. (2) od. die Fläche, die
man zu e-m bestimmten Zweck benutzen
kann Jft//.fölS£:fil^ Platz (3) (ein enger,
freier, offener R. «*W,£rtt.*ffMJftJT;
viel wenig R. beanspruchen, einnehmen %
«^iffli^.^ÄWJft^r» R. schaffen »rtijfe^r;
auf engem/engstem R. zusammenleben ^tt
mm mm^m* den R. nutzen *ijffljg#iife:fr>:
/m /\«ro «f / Das Auto hat nicht genug R.
1447
Rausch
für so viele Koffer j* £ £ *f -f *: T*.&//*& i
K-( % ft): Raum-. -eraparnla. -man gel. -nof
4. mjrr 5g ( £ Hl J£ » ); ein Teil der
Erdoberfläche, bes e-s Landes Jtfete • KJA^
Gebiet, Gegend: £m Unwetter richtete im R.
(um) Regensburg großen Schaden an %klA.Wl
»1ir*«MJfeKaittR**l*:. £r suc/ir e-e neue
5fe//e im süddeutschen R. im R. 5äd-
deutschland ft#«-«r«*iJ|RW« Ltt II K
(ÄÄ): Sprach-, Wirtschafts- 5. m/r5g(RMJ
#.$[); der R. (2) außerhalb der Atmosphäre
(der Erde) A;'£•'?HF^ Weltraum. (Welt)-
All, Kosmos . K-(fi^): Raum-, -fahrer.
-flug. -forachung, -kapael. -Station II -K(%
ft): We/f- 6. nur 5g ( H W * ft );.. die
Möglichkeit, sich frei zu entfalten o.Ä.ifä
JÜ)&)&.'£fal: Man so// neuen Ideen R. geben
AfniatÄ**rmÄfcJÄ£|S]! i4/s Politiker hat
man nicht viel R. für private Interessen ft%j
--*Ätö*»*nR2#Ä^Affl£MfcJ&7. R.
sparend *& platzsparend I ID[v$] etiv.
sfehf /m R. etw. ist als Problem vorhanden
u. muss gelöst werden &&\Kifö1fl&
Raum.an.zug der-, die spezielle Kleidung für
c-n Astronauten I^MLÜi« Jk'^JK
Raum.aus-atat.ter der; -s. -; j-d. der
beruflich Wände tapeziert. Teppiche legt od. das
Material dafür verkauft irt^Stfo I".
rau.meri; räumte, hat geräumt; 5T](Ä^5) 1.
efiv. Irgendwohin r. etw. ( von irgendwo
wegnehmen u.) an e-n bestimmten Platz
bringen*;^ «ff. »f II £.*»#: das
Geschirr vom Tisch r.««*|M>*LiKcJ&tt; die
Wäsche aus dem / in den Schrank r. JtÜ^fR/A
^:itAli/ÄAM!2. etw. r. von e-m Raum
od. Ort weggehen ÄJF,«&: Die Polizei
forderte die Demonstranten auf. die Straße zu
r.*#E#»if***«i!3. efiv. r. seine
Sachen aus e-r Wohnung o. Ä. wegnehmen u.
diese verlassen IÄ,|ä'e-e Wohnung, ein
Haus r.«*f£J»,Ä-f> 4. etw. r. e-e Straße
o./i. wieder frei machen (z.B. nach e-m
Unfall) täf£fi. gfö: D/e Polizei räumte die
Unglücksstelle Xftm&.£&&%> 5. etw. r.
etw. wegtun, weil es ein Hindernis o. Ä . ist
»»(Schnee r. »'S. fl15> I zu < *flf>2-5.
Räu.mung dz'e
Raum.fahrt d/e; nur 5g ( HW^ft); die
Erforschung des Weltraums mit Raketen u.
Sonden T-Jtö. Ätl A. '£llf "Mf< die bemannte,
unbemannte R.«X,*«AT«t> K-(fi<fr):
Raumfahrt-. -behörde. -medlzln. -Programm
Raum.in.halt der» der Platz, den ein Raum
od. Körper hat od. braucht #«.(*#>*»
Volumen
Raum.kli.ma das» der Zustand der Luft in e-m
Raum ( 1 ) (die Temperatur. die
Feuchtigkeit u. der Gehalt an ungesunden
Substanzen^^'tttöd.'g^te: Pflanzen
zur Verbesserung des Raumklimas i6ft#f^
räum.lieh Adj(j&) 1. nur attr od adv( Rftfeift
i£tti£)s in Bezug auf den Raum (1) (4j£)tä
f-#J.föfHj#j<die Aufteilung, Gestaltung e-s
Hauses— (■&£$!#£.Kft) 2. nur <mr od
adv( Rf££i&ä!c4£i£); in Bezug auf den Raum
(2)(ff:£)^|H]ö<j <die Lage e-s Körpers, etw.
r. u. zeitlich einordnen —^fcjftWföÄ.tt^M
*n&tM*#*»> 3. nur attr od adv(&.&&&&
tk\&); in Bezug auf den Raum (3), Platz ( &
^)A&;fr6<J,fö*Ö<J<die Enge, die Nähe&5£,ftt
ifi> 4. «» dreidimensional <e-e Darstellung Ig
no 5. so, wie in e-m Raum (2) (wirkend) ff
v>|ViJ$6<J<das Hören, das Sehen Uff*.«*):
der räumliche Klang e-r Stereoanlage -jftvftiSk
Räum. lieh, kelt </i> . ...fnl. msf P/( £/fi&«0;
die Räume in e-m Gebäude J^(iiL(3[|J*)&0f:
W«> haben endlich passende Räumlichkeiten
für unsere Tagung gefunden fMn&ÄÄfJ TH1
£M ft £ «b 2f 2. nur 5g ( R Jfl * Jfc) ^
Dreidimensionalität < die R. e-r
Perspektive, e-r Zeichnung ttjft,ffl*M£(*«>
Raum.pfle.ge.rln die; geschr [ fi]; e-e Frau,
die beruflich Räume putzt(tta«frijfi«|>»ift fr
r.
Raum.schiff das; ein Fahrzeug, mit dem man
durch den Weltraum fliegen kann f-&'H/ft
Raum.son.de die; ein unbemanntes
Raumschiff für wissenschaftliche Forschungen im
Weltraum -?*«»»
Räu.mungs.ar.bei.ten die; P/(£)» Arbeiten,
mit denen man bes Schutt od. Schnee von
Plätzen u. Straßen entfernt «fö Lffc.JMfcXtt
Räu.munga.kla.ge die; e-e Klage vor Gericht,
mit der ein Vermieter erreichen will, dass
j-d aus e-r Wohnung od. aus e-m Haus
ziehen muss( f}}from<>\itfö\fti£
Räu.munga.ver.kauf dert das Verkaufen aller
Waren, wenn j-d sein Geschäft aufgibt fäit
WÜF.Jtt* ;
Rau.näch.te die-, Pl(%); die zwölf Nächte .
zwischen dem 24. Dezember u. dem 6. Ja- 1 -
nuar ftj| \--«(12 H 24 BJt.TtH 6 0)
Rau.nen das; -5 ; nur Sg. geschr ( R JH ♦ ft)
I" 15]:das gleichzeitige, leise Sprechen
(vieler Leute)ftj*Äifc»*fr.»»«äfciIh Als sie
erschien, ging ein R. durch den Saal ^ftfeiti
«HJ.Ifc^nHÄifc»» I! JwVrzii («£)rau.nen
(hat) Vt <ÄW)
Rau.pe1 c/i>; ., -fi» die Larve e-s
Schmetterlings, die e-n länglichen Körper u. viele
Füße hat 4g.#jiU, €&<e-e R. verpuppt sich
««JÄH) II K-<*fr>i Raupen-, -befall, -fraß
Rau.pe2 die. -, -n 1. z* Kette (3) (etw.
bewegt sich auf Raupen &8jHSJIt#f£#J> li K-
(|^): Raupen-, -fahrzeug, -Schlepper2. ein
Fahrzeug mit Raupen2(l)JH«j££9f II -K(£
ft-)s Planler-
Rau.reif t/er, nur 5g(>l^^L|J[) ^ Reif1
rau8y4(iv(gij); gespr[p], f heraus, hinaus
raus- /m Kerfe, sehr produktiv, gesprCföfäth
i»J*föiäHfi)[n]; t heraus-, hlnaua-
Rausch (ier; -es, Räu.sche 1. der Zustand, in
rauschen
1448
den man kommt, wenn man zu viel Alkohol
trinkt #.#&.#&<sich e-n R. antrinken,
e-n R. bekommen, haben nS&&&*ÜUtt,nBI¥.
4\mM)2. elnR. (+ Gen -*) nurSg(Rm$-
ft); ein Zustand, in dem ein Gefühl so
stark ist, dass man nicht mehr denken u.
bewusst handeln kann &&tfct&.i£/£.IÄ#&ffl
<in e-n R. geraten $fö&ÄtttB>: von e-m R .
der Leidenschaft erfasst werden &&)&&&>&
«.4>l*tt&ll -K(g£): Freuden-, Sleges-
hierzu (#£4o rausch, haft Adj(fä) ►
berauscht
rau.sehen; rauschte, hat /ist gerauscht; [W]
(>fÄ#P 1. erw. rauscht (hat) etw. macht
ein gleichmäßiges Geräusch wie man es
z.B. bei e-m schnell fließenden Fluss hört
#»0f«r.««l®lifeT<der Bach, das Meer, die
Wellen, der Wind *«,*».»*.«■> 2. et*.
rauscht Irgendwohin (ist) etw. bewegt sich
(schnell) u. rauscht (1) dabei<*ft-:£i|f)*pi*
(fcHU.S&fiOffifa: ßer ßac/i rausc/if zw Ta/ «
/Jc&ÄflftAllift 3. Irgendwohin r. (ist) gespr
[U]i nach c-m Streit o. /Ü. schnell
irgendwohin gehen od. fahren ti&tflJÄ/tnfPP-Jtfc
$£>£s£$£9fe: £r rauschte wütend aus dem
Zimmer ftbfä&jfetfft/i^
rau.sehend 1. Partizip Präsens ( UE # # ü»1 >; *
rauschen 2. Adj(fö)i sehr laut u. intensiv i£
«ilRö<J.*w4ö<J «« stark < Beifall -ft^> 3. /lay
(Jf2)t (ein Fest 1V0,j^jJ|> mit viel Luxus u.
Prunk £*M.X9*ftj.|tSKj
Rausch.glft 0*05; c-e Substanz, die man nimmt.
~üm angenehme Gefühle zu haben, u. die
süchtig macht Jfr/##nn *** Droge < R.
nehmen %#; von R. abhängig sein &♦$!#&>:
Morphium u. Heroin sind Rauschgifte n^flf
fafcfcW»Jt#D°n II K-(Ä^): Rauschgift-,
-handel. -handler. -sucht, -süchtlge(r);
rauachgift-, -süchtig
Rausch.mit.tel das ^ Rauschgift K-(JE£-)S
Rauschmlttel-. -missbrauch. -sucht
raus.pern, sich; räusperte sich, hat sich
"geräuspert i \Vr] (fi#) s/c/i r. durch e-e Art
kurzes Husten die Kehle reinigen, um e-e
klare Stimme zu habend^—p)f& nfc-f
raus.schmei.ßen (Aar) EÜg«pr <Ä»)[ n] 1.
etw. r. etw. wegwerfen #}#,#} i4i 2. fn r.
j-n aus e-m Raum entfernen (lassen) Je— fi
£,#(<) (ti£- 3. fnr. «s feuern (1) |i li/>rzM
(ffic£) Raus-schmiss der
Rsu.te diex -, -n; ein Viereck mit jeweils
Twei gleich langen parallelen Seiten, das
keinen rechten Winkel hat £j£; GEOM [ JL1
Rhombus || f Abb. von Rhombus unter ffl
tjl geometrische Figuren |( K-( £ £ > s
Rauten-, -form, -muster
Ra. ver [ 'reive] der » -5 , -; gespr [ P ]; ( bes von
Jugendlichen verwendet W^Afflüi) j-d, der
gern auf Partys zu Technomusik tanzt $jft#
Jto*l£tt*MA II /tierza (*4-> Ra- ve. rln
L'reivenn] die; -. -nen
Ra.vi.o.li [ v ] aVe, P/(£), kleine Taschen
aus Nudelteig, die mit Fleisch od. Gemüse
gefüllt sind t£ J-
Raz.zia i'ratsia jt die-, -. Raz.zien [ianj; e-e
überraschende Aktion der Polizei, bei der
die Leute in e-m Lokal, Haus o. Ä .
kontrolliert ( 1 ) werden ( * g) M M < e-e R.
durchführen, veranstalten $?t«31£U£J|Ii j-n
bei e-r R. festnehmen &-fc#M4»*t#£A>
re- im Verb, unbetont u. nicht trennbar,
begrenzt produktiv(totätftoft.ftm.x&n*n]ft*toi*}
#R!); Die Verben mit re- werden nach
folgendem Muster gebildet ( re-#j i*l #j & j£ im T >:
rekultivieren - rekultivierte - rekultiviert
1. re- drückt aus, dass etw. wieder so gemacht
wird, wie es früher war ffcfi( föfitfifflfil);
erw. reprivatisieren-. Die Regierung hat die
Banken reprivatisiert Ä^f^ftT^rW^W^^
Die Regierung hat die Banken, die früher
in privatem Besitz waren, wieder in private
Hände gegeben
ebenso(|n]3£ifljfr): erw. reaktivleren, etw.
remllltarlsleren
2. re- drückt aus, dass etw. neu od. anders
gemacht wird 1^,0^;
er iv. reorganisieren: Nach dem Krieg wurde
die Wirtschaft reorganisiert AÄ^i^ftfÄfr X%.
*1l^ Nach dem Krieg wurde die Wirtschaft
neu u. besser organisiert
Re.a.genz.glas das-, ein sehr schmales, hohes
Glas, in dem ein Chemiker Stoffe mischt,
heiß macht usw tfte.titft
re.a.gle.ren; reagierte, hat reagiert; \VT\ (;f&
#p 1. (auf j-n/ etw. Irgendwie) r. in e-r
bestimmten Weise handeln (als Antwort auf
e-e Handlung, Bemerkung o.Ä.)tM—)ftlh
fctä.i auf e-e Frage unfreundlich r .ft—^f5]®
ftili^&ifWfi/at; Sie hat blitzschnell reagiert
u . so e-n Unfall vermieden teifi&ftdifiJ&.S
rfnifc&r — tfclJÄfc; Wie hat sie auf die
Einladung reagiert? te*tÄft*H5J£tö? 2. etw.
reagiert (mit etw.) etw. verändert sich
(chemisch), wenn e-e Mischung entsteht od.
etw. in Kontakt mit e-r anderen Substanz
kommt(!«jf^±m)(^-)fi({k^:)SJ[S <etw.
reagiert basisch, sauer, heftig, träge X&fiflft
tt,Äffe,MW,*tt&JS>: Wenn e-e Säure mit
e-r Lauge reagiert, entsteht ein Salz tßH^Wt^
•tfifir£&rte'fcÄ
Re.ak.ti.on [ ' ^io:n] die % -, -en 1. e-e R.(auf
f-n etw.) die Handlung« mit der j-d auf
etw. reagiert (l) (M— W)&J&<e-e heftige,
spontane, unerwartete R.5fi^lW^ÄßW,ÄÄ
^$J#j&f£i e-e R. auslösen, bewirken,
hervorrufen, provozieren 3lä§»&|£*jfiJ&,ttfi&
JSi keine R. zeigen öWftrfjfiJfi): Wie war
i/ire R . . als sie von dem Unfall hörte? ^Ifco/f
»»»«AWtfMSfi? II K-(Ä^), *e*/c-
r/one-. -Geschwindigkeit { reaktionär. -schnell
II -K(Ä^): Gegen- 2. e-e Veränderung im
Körper von Menschen, Tieren aufgrund
äußerer Einflüsse & f$ & It» £ J5 < e-e aller-
1449
rebellieren
gische R. $;&&$> 3. e-e R. (mitetw.) der
(chemische) Prozess, der abläuft, wenn
sich Substanzen verändern ( ^--- #J) ik^&lk
<e-e chemische, heftige, thermische, saure
R.ft*,«M,»,a*feRßt; e-e R. läuft ab £&
&£&&>: Bei der /?. von Eisen mit/u.
Sauerstoff entsteht Rost ft-^BWiMfefiffi^f-
& II K-(£[£•): Reaktion* . -geschwlndlgkelt
4. nur Sg. Kollekt ( H ttl # ft) ( H £); die
Menschen u. Organisationen. die
reaktionär sind J5.s&8£»S#J
re.ak.tl.o.när L t^b'ne^ Adjifö); pey'[|g];
gegen soziale u. politische Veränderungen
&#J#J «-» progressiv < e-e Einstellung, ein
Politiker Ä/SuÄfc» r. denken ää&ÄD
re.ak.ti.ons.fa.hig [ , t?io:ns-] Adj(l&); nicht
adv(^ftföift) 1. fähig, schnell auf etw. zu
reagieren (1) Jx & # 6<j ( ein Mensch A> 2.
fähig, mit etw. zu reagieren (2)£&(ft:3fc)&
lktü (e-e chemische Substanz — ftik&toßiy-.
Wasserstoff ist sehr r. ft (I# ^ >/-*'& ?ß f£ 8t
hierzu (fät.) Re-ak-tl-ons-fa* hig. keit die ;
Re-ak.ti.ons.ver.mö.gen [ , tsio:ns das; die
Fähigkeit, ( bes auf Gefahren) schnell zu
reagieren (1) Elfofäj]^ Reaktionsfähigkeit
(ein gutes R. haben fi&HW}&1üfj>
Re.ak.tor der-, -s, Re.ak.t o-ren; e-e große
technische Einrichtung, mit "deren Hilfe aus
radioaktivem Material (Kern) Energie
hergestellt wird Sä*. II K-(Jtft): Reaktor-,
-Sicherheit. -Unfall |i -K<*£): Afom-, Kern-
re.al [ re'a:l ^ Ad) ( B > 1. gesc/ir [ |$ ] ■ < e-e
Chance, die Gegebenheiten 0L£.1*öd; die
Welt llt#> so, wie sie in Wirklichkeit sind BL
*M. * Ifc < ff: Ä) tt. Ä % W ^ wirklich,
tatsächlich — imaginär 2. der r. existieren-
de Soziallsmus der Sozialismus, wie er in
kommunistischen Ländern in Wirklichkeit
ist od. war A$&&ft)tt&1:X. 3. ^
realistisch (1) (e-e Einschätzung, e-e Beurteilung
ttit«i¥0h r. denken, etw. r. einschätzend
t*Ä*Ni,«**ttH-Ä»> 4. WIRTSCH
1*51; in Bezug auf den tatsächlichen Wert
des Geldes $»W.W**«r«W- nominell
(das Einkommen, der Zinsertrag'£ft>lfcA.'&ta
«Ai|k£> il K-(*ä>: «m*-. -elnkommen.
-lohn, -wert
re.a.li.ale.ren; realisierte, hat realisiert; [ED
(&#J) 1. efw. r. gesc/ir[ }$]; etw. tun, das
man (schon lange) geplant hat (*&*&&.:&
$L*v verwirklichen (e-n Plan, ein Projekt,
ein Vorhaben r.&&it*K9II=KfJ"ir.> 2. etw.
r. etw. bewusst erkennen £ iR P]. t^ tR PJ ^
sich etw. bewusst machen (e-e Gefahr, ein
Problem fö®, J&Hfn]ig): £r haf noch nic/if
realisiert, dass er m Gefahr ist / wie
gefährlich das ist «u5**iRPJttüÄftÄ»£+/&*r
£^fö&ll zu (ÄJJD1. Re-a.ll.aa.ti.on d/e;
nur 5g(R/3$L$c), re-a. li-aler-bar Adj(j&);
Re.a.ll.sle.rung diei nur Sg(K#J#-Ur)
Re.a.lia.mua der; -; nur Sg( Rflj^Ur) 1. e-e
Einstellung, bei der man das Leben u. die
Probleme nüchtern beurteilt, ohne sich
dabei von Gefühlen u. falschen Vorstellungen
beeinflussen zu lassen '£&&,$■$£:£-♦
Optimismus, Pessimismus 2. ein Stil der Kunst
u. Literatur ( bes im 19 Jahrhundert), in
dem die Welt relativ realistisch (2) gezeigt
wird (*2>SE***(*> II NB(tt*>. t
Romantik. Naturallsmus II hierzu (^4)
Realist der % -en. -ent Re-a-lia-tln die i -, -nen
re.'a.lia.tisch Adj(j&) 1. (e-e Beurteilung, e-e
Einschätzung i^f/Kfäit) so, dass sie an der
Wirklichkeit orientiert sind tO'&&Kftj.ittft$;
lfcW.&*#JlW *« sachlich, nüchtern «-
unrealistisch: Wann kann man r. mit der
Beendigung des Projekts rechnen? ff ^frtfctÖfc
*fÄÄJRöttmi»£*lfcWflitr-?2. (e-e
Darstellung, ein Film ^Äf-^»^^> so, dass sie die
Welt zeigen, wie sie wirklich ist JfRjfc±jiCW^
lebensecht, wirklichkeitsnah —
realitätsfern | zu (jfcJPi) 2. Re.a.lls.tlk die x -; nur
Sg<lUH#ft>
Re.a.li.tat die; -, -en 1. nur Sg ( Affl49k);
das, was es wirklich auf der Welt gibt SE&,
♦ &.ÄX1**« Wirklichkeit ~ Illusion: /n
der R . sieht manches anders aus , als man es
sich vorgestellt hat £«*+tf*»W-5AIT]»*
M*H*II K-(ÄÄ): Realität*-, -sinn 2. nur
5g(Kffl*fc)i d/e fl. + Gcnci») die
tatsächliche Existenz, das Bestehen von
ctw.##>#ft (die R. e-r Sache anzweifeln,
bestreiten, beweisen tfÄ/^iA^«^—l^toM
## ) 3, gesc/ir [-15]«» Tatsache: die
Realitäten des Lebens akzeptieren &££?£&
'& II zu ($C*Ü)1. re-a-ll-tata-be-zo-gen Adj
(fc); re-a. II-täte, fern AdjlB)
Re.a.lo der; -s7-S; gespr[a]; ein gemäßigtes
Mitglied der Partei der Grünen £'£*>£( 38 Hl**
ftM-I^RM) - Fundi II K-<«£)s Realo-.
•flügel
Re.al.schu.le die-, e-e Schule, die die Schüler
bes auf wirtschaftliche u. technische Berufe
vorbereitet. Wer die R. ( nach der 10
Klasse) mit Erfolg beendet hat, macht e-e
Lehre od. kann auf die Fachoberschule
gehen STfl-rfl*. ^Ä^^«* Mittelschule «-
Hauptschule, Gymnasium (auf die R.
gehen J:**H'Ä+*> II K-(Ä^)i Realschul-,
-abschluss. -lehrer || hierzu ( Wi £) Re • al-
schü.ler der
Re.ani.ma-ti.on [ ' t£io:n] d/et -, -en; MED
[&1^ Wiederbelebung
Re.be d/e; -, -n. der Zweig, an dem die
"(Wein)Trauben wachsen l^II || K-(Ä
Ä>: rtefc-, -/ei/s, -s/oc/r II -K(JE^: Welih
Re.bell der; -en, -en ; j-d, der versucht, e-n
bestehenden Zustand mit Gewalt zu ändern
&##♦££# II NB(tt*)s der Rebelh den,
dem , des Rebellen \\ hierzu ($Jߣ)Re-bel-
lln die; -, -nen
re.bel.lle.ren; rebellierte, hat rebelliert, ED
(^ÄHf) ( gegen )-n / etw.) r. versuchen.
Rebellion
1450
bestehende Zustände mit Gewalt zu ändern
»4Ö.fti£. #**. fift. )&&< gegen die
Regierung, e-n Vorgesetzten, e-n Befehl, e-n
Zustand r. fi«Ä«.fitt±rfJ.ffifr:ffr♦.*♦£**
Re.bel-Ii.on [ üo:n ] die-, -. -en , e-e R. (
gegen j-n etw.) das Rebellieren =^ Aufstand,
Revolte (e-e R. (blutig) niederschlagen( ifo
8i)tft/K -&£#J>: e-e K. aV Gefangenen
gegen die schlechte Behandlung W&H#JJ&*J\&'£
ttill NB(ttÄ): t Revolution
re.bei.lisch Adj(te) 1. mit dem Wunsch zu
rebellieren ftffiM. JfifiW. teJKM««
aufrührerisch (die Bauern, die Soldaten,
das Volk #&.+£-. AK> 2. gespr\ tlj;
unruhig u. ungeduldig od. nervös 'C/<f*M<&ö<j, ,&,£
Re.ben.saft der, gespr hum [ nj_&> Wein (1)
Reb.huhn das-, ein brauner Vogel (etwas
"größer als c-e Taube), der auf Feldern u.
Wiesen lebt ili$
Re.chaud [re'Jb: der/das-, -s, -s 1. ein Gerät,
mit dem man Speisen warm hält, während
sie auf dem Tisch stehen (Pfct&frtÄfcftjfc |-.W)«
M#> 2. südd CS) @> L * HT I" * ] [ «J ^
(Gas) Kocher
re.chen; rechte , /iaf gerecht; bes südd C5> (£3>
•fyFTn ommte][*]L#iJ(Ä#! *ä»> 1.
(efw.) r. etw. mit dem Rechen glatt u.
sauber machen JC(^)^ harken ein Beet,
e-n Weg r. fluffiHL il&Äi f-: *• <•!*.) r.
etw. mit dem Rechen entfernen fficfä) ^
harken <Gras, Laub r.|E^,W^>
Re.chen der; -s, -; bes südd CS) <£S> ifflf
"[*•"] [ftJL*l e-e Stange, die unten viele
Stäbe hat, mit der man den Boden glatt
macht od. Laub u. Gras sammelt fä-f-^
Harke: ein Beet mit dem R. ebnen ffiJC-f ¥
$—#üftHÖ; mit dem R. das gemähte Gras
zusammensammeln ffiÄi f-fllffiJPJTMf: i| -K
(£#>: Holz-, Metall-; Gras-, Heu-, Laub-
Re.chen- im Subst, begrenzt produktiv(föf&fi
"i*I.ftli*ffiRI>« in Bezug auf das Rechnen W^
•••.üfl-—.itÄ—s die Rechenart, die
Rechenaufgabe, das Rechenbuch, der Rechenfehler,
das Rechenheft, der Rechenlehrer, die Re-
chenmaachlne, die Rechenstunde, die Re-
chentechnlk, der Rechenunterricht, das Re-
chenzelchen
Re.chen.achaft rfi>; -; fiMr.Vg(HW**) 1. «•
(über etw. ( Akk l?9te)) ein Bericht o./l.
darüber, warum man etw. getan hat od.
wie man seine Pflicht erfüllt hat i'.fMRft-.fl:
«• JlfHAÖKJ-m R. ablegen, geben |oj&AÜ£
Xf£föi*r» von j-m R. fordern, verlangen £.£
JitAfcÄ; j-m (keine) R. schuldig sein(Llfa)
*r>J#AIL«>: Einmal im Jahr legt der
Vorstand des Vereins R . darüber ab, wofür
er das Geld ausgegeben hat 0>£tfJflP.££6*¥
Ji;«-*K&«ffl«öd II K-(«£>: fteHm-
schafts-, -berlcht. -pflicht 2. /-n (für etw.)
zurR. ziehen j-n dazu zwingen, R. (1) zu
geben u. die Folgen dafür zu tragen, wenn
er seine Pflicht nicht erfüllt hat &&—(*?—)
Re.chen.schle.ber der; -s, -; ein Stab mit
mehreren Skalen, mit dem man
komplizierte Rechnungen lösen kann itWM: e-n
Logarithmus mit dem R. berechnen fflitU'K
Re.chen. zent.rum das: der Teil er großen
Firma od. e-r Institution, in dem die großen
Computer stehen it?MJL'f'4>
Re.eher.che [rc'jerjaj die-, -, -n ; mst Pli£lti
ÄÄC>; die intensive Suche nach
Informationen bes für e-n (Zeitungs) Bericht tfc^R^
Nachforschung, Ermittlung <e-e R. machen
JäUfäH^ I hierzu (flß*fe) re. eher• ch[e• ren
ifian Vti()kmi^}kW
rech.nen; rechnete, hat gerechnet-, El (^Ä
' $p 1. Zahlen u. Mengen (durch Addieren,
Subtrahieren, Multiplizieren u. Dividieren)
so miteinander in Verbindung bringen, dass
neue Zahlen od. Mengen entstehen ittt.ift
Wim Kopf, schriftlich r. «frW. *W; mit
großen kleinen Zahlen, Brüchen,
Logarithmen, Prozenten r. ÄW*#@@,'httrJISL##
«,tf*H.?f*HMI> i NB(ft*): t Rechen-
2. mit f-m etw. r. es für möglich od.
wahrscheinlich halten, dass j-d kommen od.
etw. geschehen wird \t\ \\, #i if, # i&: /c/i
rechne damit, dass der Plan Erfolg hat Äfi*i
iti£il#J£l&#J: VVas. du 6/sr sc/ion da! Mit
dir hatte ich noch gar nicht gerechnet fö&.ifc
Li*Ä#n Ä«*Ä»«***3. Äüffn/efw.
r.; mit l-m etw. r. hoffen u. erwarten,
dass j-d mitmacht od. dass etw. gemacht
wird fätg.JW^ ^ sich auf j-n/etw.
verlassen: Können wir bei der Abstimmung mit
dir r. ?*ftW«n«*«*^?i /cä rec/ine fest
mit deiner Hilfe Ä£*SI0;ö<lStf:7 4. (m/r
erw. > r. mit dem Geld sparsam umgehen &
».«»(«tt).«*!"**! E](Ä»)5. /-n/efw.
(zu erw.) r. j-n/etw. bei e-r Überlegung
auch berücksichtigen «—#*&*•«—itl*Ä
rt: /<« zö/i/e /asf «oo Euro Miete,
Heizkosten nicht gerechnet Äft»fi800 Kfc7C.#l8»i£
^H-s Wenn man die Kinder dazu rechnet,
sind wir 9 Personen toJRJlLLÄ^.fMn—#*/L
fA6. f-nzuetw. r. j-n als etw. betrachten
fe--1£tV\ ftffc ^ j-n zu etw. zählen: Ich
rechne ihn zu meinen Freunden ( = er gehört
zu meinen Freunden) ««{fc*t**«W)W£7.
etw. r. e-e Menge od. e-e Zahl schätzen ffi
H:«s veranschlagen: Für das Fesf /iar er pro
Person eine Flasche Wein gerechnet RfciktiL
£ftffi*i*A-JIEfl*«8. eiwr. ro/r/zu efi*. r.
e-e bestimmte Zahl als Grundlage für e-e
Rechnung/Kalkulation nehmen ffi— (flp #
*;. W — tt J£ ^ etw. mit etw. ansetzen:
Wenn man die Kosten pro Kilometer mit
zu zwanzig Cent rechnet, dann kostet die
Fahrt dreißig Euro to*«&ffiW»ffl*20ÖtfHHj
1451
recht
Rech.ner der; -s, - 1. ein + Adj(W>) + R.
j-d, der in der genannten Weise rechnet (1)
- i^ — ftS)|L}( ein guter, schneller,
schlechter R.-^#W,ttM,£WWH:#> 2. ^
Computer | t /Ifrfr. unrer [5 !*L Computer
1 -K(g^): Elektronen-, Grafik-. Groß-
rech.ne.rlsch Adjdfr); nur attr od adv( RfV-At'
' iftsJttfci/Y) 1. durch Rechnen (1) (entstanden)
ütfif&miffJ.£fli6<J<c-c Größe, ein
Mittelwert A'K^tfJtfi: etw. r. lösen, ermitteln /fl
it!M»flr-Wi4J,Ä*^ 2. in Bezug auf das
Rechnen (DitW/riKW.aWthW <c-c Begabung *
K; die Richtigkeit iFJMt-
Rech.nung1 ^/V; * -?" 1- die Handlung, mit
Zahlen u. Mengen zu rechnen < l) #|g.iM$.
üff .ÄW<e-c einfache, leichte R. ffi£#K#M
MW-ffi; e-e R. mit Brüchen, mit mehreren
Unbekannten ##ft «, *i /L t * fci * to W «•
c-e R. stimmt, geht auf, ist falsch — BÜisWiF.
*.***.*««> -K(«£>: Bruch-. Dez/-
roa/-. Differential-, Infinitesimal-, Integral-,
Prozent-2. nur Sg (Rffl**)** Schätzung:
Nac/i meiner R. werden wir in etwa zehn
Minuten ankommen ««ttit«fn*t*J 10 5>^/n"
^iJÜc 3. etw. (Dar -H&) R. tragengeschr r 15]
^ etw. berücksichtigen — etw. außer Acht
lassen II ID[i£l /-e R. pehf n/cht auf j-d hat
bei etw. keinen Erfolg, weil etw. anders
ist, als er es erwartet hat ÄAMffWÄ'-v?
Rech.nung2 die* -, -en 1. e-e R. (für etw.)
(über etw. ( Akk ßgffin e-e Liste, auf der
steht, wie viel Geld man für Waren od.
Leistungen bezahlen muss 8fc#L j-m e-e R.
(aus)stellen, schreiben fftKATF^tt^; etw.
auf die R. setzen «£*flJAlfc#: c-e R.
prüfen tt & g #l >: e-e K /wr e-/i
Kühlschrank über 550 Euro —ft 550 Kfc7t:#Ji&&fc
i^l^; Herr Ober, die R. bitte! flR&M.tr'i
&! ' K-(£#): Rechnung*-, -nummer II -K
(SO): Arzt-, Gas-, Getränke-, Hofe/-.
Mater-, Schneider-, Strom- 2. der Betrag auf
e-r R.2(l)&(tö8fc#Li:M&«() (e-e R.
bezahlen, überweisen tt.rClft) II K-( fcft):
Rechnung*-. -betrag 3. aufR. so. dass man zuerst
die Ware od. Leistung zusammen mit e-r
R.z(l) bekommt u. später zahlt idK.ft*.
)&•- gegen Barzahlung (etw. auf R. kaufen,
bestellen, liefern !»W,l6XiT».lfc*XWK-*P
4. (/-m) etw. /n R. atellen e-e Ware od.
Leistung auf e-e R.2 (1) schreiben IftftfXttJ.
«Ä»idft(JfcA>K±^ j-metw. berechnen ||
ID [ ü] msf £tfj Des geht auf meine seine
usw R. das bezahle ich bezahlt er usw &W
Ä«/*W«h die R. für etw. bezahlen
müssen / präsentiert bekommen die
negativen Folgen seines Verhaltens ertragen
müssen »Ä*»ftajft«r/H**»^J*IÄi e-e
(a/fe) R. (mit j-m) begleichen j-n wegen e-s
Vorfalls zur Rechenschaft ziehen (^&A)Jfc
(^)ftc5^ mit j-m abrechnen; msf £ffl Da
haat du aber die R. ohne den W/rf gemacht!
da hast du dich getäuscht (weil du j-n od.
e-n Umstand nicht in deinen Überlegungen
berücksichtigt hast)ÄHHi};nr£1tPÖ!
Rech.nungs.hol der; e-e Behörde, die prüft, ob
die Verwaltung e-s Landes finanziell korrekt
arbeitet *it*.*6 II -&(*&>: Bundea-
Rech.nungs.Jahr das-, WIRTSCH[*£1; ein
Zeitraum von zwölf Monaten, für den ein
Betrieb e-e Bilanz macht ^rKt-Jf !| NB<ü-*>:
-A Kalenderjahr
recht Adj(M); ohne Steigerung ( jc^tA) 1. r.
(für j-n etw.) für e-n bestimmten Zweck
gut geeignet 3^--£i£«,iE*ö<Kfr>3« **
richtig, passend ♦-♦ falsch, verkehrt: Hier ist
nicht der rechte Ort für so ein Gespräch &*£
4vlft&ffa#flli*fi§; Diese Arbeit ist doch
nicht das Rechte für dich aT.f£***M**£ifi
2. etw. Ist (j-m) r. etw. passt j-m. j-d ist
mit etw. einverstandene #jft: £i#) *f— %i&&
»ffftöK n-iSM: //iw wr y>Äf« Mittel r., um
ans Ziel zu kommen */ rü^JH WttÄ*feft»
*;<&&« /sf es dir r. , wenn ic/i mitkomme?
taM-fiii.»4:f^?« £* isf mir nic/if r..
dass du dir 50 w>/ Arbeit gemacht hast fö-p
r»Ä^WfS.Ä«a*5Fi-3. den Regeln der
Moral entsprechend äW'S'&W.IE^W ^
richtig «- unrecht: Es war nicht r. , dass du
sie angelogen hast ffc« rftfe.äwI*"J£täi £>"
räfe.vf r. daran, Jic/i zu entschuldigen fä&M
ita*4. nur attr od adv ( R ft lg ifl Ä tt i8) ^
richtig (3) <j-n/etw. r. verstehen, r.
verstanden haben *jEJMÜ,ra»ÄJl»TÄA/Jfc
#>: fceine rechte Vorstellung von etw.
haben tf % * & £ ft tt Kl fe & s *««* r«rfif *
Freude an ef*v. /laben 5tfÄ#»*T«"iEfi<mÄ(Ä
tf£'>XSOs o/iw^ rechten Appetit essen vfcfä
$fr£PfP; /c/i habe eigentlich nicht (so) r.
verstanden , was er sagen wollte Ä$ffc*tf&#f
&M*ft#^£9JAs /cä /löre wo/i/ nic/if r. , a'as
fca/in doch nicht dein Ernst sein! tfei^FfWIB
r-Ü»#«^Ji?S*Wi|E! I1 NB(tt*>: »ist
verneint (^ttj^&fij) 5 nur affr od adviRjfc
fci&i&ttfä) 1 verwendet, um ein Adj. , Adv. ,
Subst. od. Verb zu verstärken (ist stärker
als ..ziemlich", aber nicht so stark wie
ziemlich &,{n>Fttlsehr)#J0&,0|;£: Sie macht
sich rechte Sorgen um ihn ttJt#flfeifi'fr; Er
gibt sich r. viel Mühe flMftXttSäi £r isr ei/i
rechter Angeber ftfeJi^ l'fiM«»*:^ Ai 6. r.
und h////g «» gerechts Es isr nwr r. u. billig,
wenn Frauen den gleichen Lohn für gleiche
Arbeit fordern H*f*HlHi.Ä*ÄÄW 7.
r. Recht haben bei e-m Streit o. Ä.
derjenige sein, der das Recht (1,2) auf seiner
Seite hat (ft*j£rfi>*i a. £Ä 8. r. / Recht
haben etw. sagen, das den Tatsachen
entspricht iÄW^rH.ft^*^ — sich irren: /c/i
weijÖ nicht, ob du mit dieser Behauptung r.
Ziasr Ä^Älii^MÄ^JiSWiiai /c/i muss
zugeben , a*ass ^u doch r. hattest &&1R#.ik
fr&3l*f Jl; 9. r. / Recht behalten die
Bestätigung bekommen, dass man r. (8)
recht-
1452
hat #£P. 10. /-m r. / Recht geben j-m sagen,
dass seine Meinung richtig ist od. war ;jfeiA
&AMXft£ir.tf&.fä&£Altt;f W ** j-m
zustimmen: In diesem Punkt muss ich Ihnen
r. geben #&-£±Ä*iA& Jt *t#j 11. r. /
Recht bekommen von anderen die
Bestätigung bekommen, dass die eigene
Meinung richtig war ft £J £ U. ft 9J ft £ '
ID[ vt ] es /-m nicht r. machen können-, /-ro
nichts r. machen können nichts tun können,
was j-m passt od. gefällt ##1f *fl6fi|ftfJftflFft
Man kann es n/chf allen r. machen man tut
nie etw., das allen gefällt &n*|i»i: mst £MJ
Das geschieht dir r. / gespr [ n.:; das ist die
gerechte Strafe famm »äffcfl*!; R. «o/;
So Ist es r. /; Das /st r. ! so ist es in
Ordnung, gut soatttfT! ttS^f-! ü»«*tf!;
( Das /st /a a//es ) r. u. schön. aber...
verwendet, um e-e Kritik od. Ablehnung
einzuleiten(&M3fci#)^f$,{S£"-; Alles, was
r. Ist! gespr[ U^i verwendet, um gegen etw.
zu protestieren xfJitf, Ol — . &t*l&*t. fü —;
Was dem einen r. Ist. Ist dem anderen billig
was der eine darf, muss man auch dem
anderen erlauben *t A iti. - -Ä M {;; nichts
Rechtes mit j-m etw. anzufangen wissen
anfangen können a) nicht wissen, was man
mit j-m/etw. tun kann od. soll *t£A/JfclM>
»Ä££'**W-*:f**.*"r£M; b) j-n/etw.
nicht mögen itf JK, * * Ä * A * -*i (
Irgendwo) nach dem Rechten sehen (irgendwo)
nachsehen, ob alles in Ordnung ist (u. es in
Ordnung halten)£fhfcftc Jfcftfc) £-tfriE#: r.
und schlecht nicht gut, aber auch nicht sehr
schlecht &£>.&$; msr £>fl Du kommst mir
gerader, gesprlil); a) dich kann ich jetzt
gerade sehr gut gebrauchen 4fc*föX&*H£<«
ffl$#ffc>: b) iron[iÄ]» dich kann ich gerade
jetzt überhaupt nicht gebrauchen (weil ich
beschäftigt bin o.Ä.) fa*ft»1&mm*&MW:
*JWfö.W#IF.tfi«) ii NB<fc*>: * erst'
rech.t- Adj(B); nur attr . nic/if adv( Rf£&i#.
^ftfti«) 1. auf der Seite, auf der das Herz
nicht ist *TÜW, t'INW*«' link- (1): sich das
rechte Bein brechen fiK**r. Ä Ä A ö *VH #
Jr; j-m die rechte Hand geben fnlÄAItn'tfif-
<*BP:lft*A-W£;*J.ttÄA -JC>; flu/^r
rechten Straßenseite Ä^Äflji 2. mit den
Prinzipien von konservativen od.
nationalistischen Parteien ft(X.X)ft" link- < ein
Abgeordneter, e-e Partei, e-e Zeitung i^M.
«*•«&» der rechte Flügel e-r Partei ffc
*M#«> II ► rechts
Recht das; - ( e ) s, -e 1. nur 5g ( R ffl #l ffc).
'Kollekt(M£) -, die Regeln für das
Zusammenleben der Menschen in e-m Staat« die in
Gesetzen festgelegt sind &,&&<das bürgerliche,
öffentliche R. &&,&&; das R. anwenden,
verletzen, brechen ftSfc.!ß&,i$fki das R.
auf seiner Seite haben, wissen ftö^JI^Ö:.
ÄiÄft fi^flP/£&>: Atocn geltendem R . rsf die
Beschaffung von Heroin strafbar ttEflfllfi-fe
&.ftlXttfeH&£&tt II K-(Ä^): Rechts-,
-angelegenhelt. -auffassung. -auskunft. -be-
ratung. -läge. -Ordnung* -Philosophie,
-schütz, -spräche, -Unsicherheit,
-Verbindlichkeit. -Verletzung. -Vorschrift,
-Wissenschaft I K: Arbeits-, Beamten-. Ehe-,
Eigentums-. Eltern-. Familien-. Grund-.
Haus-. Jugend-. Kirchen-. Kriegs-,
Kündigung*- . Patent-. Privat-. Scheldungs-.
Staats-. Straf ( prozess) -, Tarif-. Urheber-.
Verfassung»-. Verkehrs-. Vertrags-. Völker-.
Zivil- 2. das R. (auf etw. ( Akk Hfö)) der
(moralisch od. gesetzlich verankerte)
Anspruch ( auf etw.) ft. fc tl> Ä *]. tt PB < ein
angestammtes, unveräußerliches,
verbrieftes R.«#«K*nr»il:M, # ffi ft iJ, ö<j tf #|, die
demokratischen, elterlichen, vertraglichen
Rechte R±«,5£#M.*tt«««ttRi ein R.
geltend machen, ausüben, missbrauchen,
wahrnehmen £j6fc, ff&, Äffl, #Jffl#;fti sein
R. fordern, wollen, bekommen ^^,Öl5M£
PJ,ft»fleW«Mi sich (Dar _:») ein R.
nehmen, anmaßen, vorbehalten fiJffl##J.;fcJI^
;£ft#J. &&##]; auf sein R. pochen ( = sein
Recht fordern) ißftö BW***»]» j-m ein R.
übertragen, verweigern, absprechen, zn\-
ziehen»il:,ffiÄ,S*,**««» j-s Rechte
wahren, verletzen ü|^,ft|ßJtAWttW>: Di>
Verfassung garantiert das R . t/es Bürgers auf
freie Meinungsäußerung £*fe#W&KWi£ä tö
#j H f1]; Oer Rechtsanwalt versuchte, ihr
durch e-e Klage vor Gericht zu ihrem R. zu
verhelfen »m&tea&fi&R&iftmMIkftftäE.
M^^a; Afir welchem R. gibst du mir Be/e/i-
Aufenthalts-. Selbstbestimmung*-. Wahl- 3.
nur 5g( HftJ$-ft); das, was die Moral od.
das Gesetz erlauben a.aa.^li.iE^*-
Unrecht (R. tun«iE^ÄIiW».*#EA>feWi
R. daran tun, etw. zu tun ftÄfr^yrSlÄW
Xj>: Ein Kind muss lernen . zwischen R . u .
Unrecht zu unterscheiden £-f'Jfr2Jl"3fe£#fflfJ@:
* II K-( « Ä): Rechts-, -bewusstseln,
-empfinden 4. das bürgerliche R. die
Gesetze, die das Privatleben regeln R&5 zu R.
mit gutem Grund, richtigerweise lE^M.£&
M,^IM6. R. sprechen als Richter Urteile
fällen «*,S«7 das R. beugen pejl&]i (als
Richter, Regierung o>4.) so handeln, dass
man zwar nicht gegen den Text der Gesetze
verstößt, aber gegen die Absicht, die
dahintersteht « &. & ft & fr 8. das R. des
Stärkeren verwendet, um mst Verärgerung
darüber auszudrücken, wenn j-d mit viel
Macht das tut, was er will, ohne das R. (2)
dazu zu haben WßsÖtWl 9. Im R. sein bei
e-m Streit o.Ä. derjenige sein, der das R.
(1,2) auf seiner Seite hat #Ä,£IS 10. sich
ImR. fühlen glauben, dass man im R. (9)
ist tifäöWl 11. zu seinem R. kommen das
bekommen, was einem zusteht föPJJ&W£&
1453
rechtsbündig
12. von Rechts wegen wie es das R. (1) re-
gelt &&£*. {fcfe I! ID [£]•(*. forden/
verlangt sein R. etw. muss in ausreichendem
Maß berücksichtigt werden Xftfött f J£#S
Ä: Mic/t der großen Anstrengung verlangt
der Körper sein R . - ic/i muss mich jetzt
etwas ausruhen #«£-£****(*- #£#*#{*
,§.—'*? JL» «//e Rechte vorbehalten verwendet,
um auszudrücken, dass das betreffende
Werk (Buch, Platte o Ä.) nicht ohne
Genehmigung kopiert, nachgedruckt o. Ä.
werden darf ){£##fW II NB(ft*>: t recht
(7-11) |i zu ($tm)2. recht.los Adj(B)
Rech.te1 die, -n. -n A. mir 5g< RJfl^Lft): die
rechte Hand if^~ Linke 2. SPORT [{£];
ein Schlag mit der rechten Hand 4i"f-£-l$,$
S- — Linke 3. nur 5g ( H ffl #l ft); alle
Parteien u. politischen Gruppen mit
konservativen bis hin zu nationalistischen
Prinzipien äJSLfcJKft«) — Linke 4. zu /-s Rechten
auf der rechten Seite ft£AM*T#, &&»£*( ~
zu j-s Linken: Zu meiner Rechten sehen Sie
den Dom ft«W*i*Ml#HWJi*tt1*
Rech.te2 der/die s -n , -n ; gespr[_ 11 ]; e-e
Person, die e-r konservativen od.
nationalistischen Partei angehört od. deren
Prinzipien gut findet 6"*($>iP>. *ifä#^~
Linke(r) || NB(ftÄ): ein Rechter, der
Rechtex den, dem, des Rechten
Recht.eck das; e-e geometrische Figur mit
vier Seiten (von denen jeweils zwei gleich
lang u. parallel sind) u. vier Winkeln von je
90*fc;frJ£,&j& il f Abb. unter 03ÜL
geometrische Figuren II NB(&£): t Quadrat
hierzu(«tO recht.eckig Adj(fö)
rech.tens nur in\ Rflj^) efw. /sf r. £*Ä£ft
#J^ etw. ist rechtmäßig: Die Kündigung
recht, fer. ti. gen; rechtfertigte, hat
gerechtfertigt i EÜC&Kp 1. etw. (mit etw.) r. die
Gründe für e-e Handlung. Äußerung o. /Ü.
nennen #£(S&K #**.***?: Die Firma
rechtfertigte die Entlassung der Arbeiter mit
der schlechten Konjunkturlage rÄÄHÄXA
W«*Ä£8r**^ 2. etw. rechtfertigt etw.
etw. ist ein ausreichender Grund für etw.
ist (durch etw.) gerechtfertigt &]tKiIx2&
*)üEW**fa* W>: Die gufe Qualität des
Stoffs rechtfertigt den hohen Preis #ft#JJj£*
h**«M»»W»Hi //ä/^f du die strenge
Bestrafung für gerechtfertigt? #iA,*/rJPf MttfflW
IM?; 5ein Verhalten ist durch nichts
gerechtfertigt AM ff*«WÄ*»«*Äi [53
(fi#) 3. s/ch (mit etw.) r. die Gründe für
seine Aktionen, Äußerungen o. Ä. nennen
*&e#&(JI*K#Jlfi Er versucht sich
immer damit zu r. , dass er /lier neu isr ffe—#
#**&.'flb*täJL*l&* II hierzu <«*)Recht-
fer.tl.gung die
Recht.ha.be.rel die, -, nur Sg, pey(Rffi#.ft)
[C]i das Verhalten e-r Person, die glaubt.
dass sie immer recht habe ElU^Jfc.fJiUfcöflJ.
recht.ha.be.rlsch Adj(j&); pe;[E]i <e-e
Person K) so, dass sie immer recht haben will
recht.lieh Adj(fö)t nur attr od adv( R{£äft&£g
**»>; in Bezug auf das Recht (1) feW±&)^
gesetzlich < die Gleichstellung, die
Grundlage Jf 1?,2g*m>: Kann man dem Mieter nach
der rechtlichen Lage kündigen? JB|g&&fä#
ftfö'#$ggCrR9?; /sf das denn r. zulässig? j&'jfc
ft£tet*±fti**fti*?
recht.mä.Big Ad; ( J£ ) t (der Besitzer, der
Eigentümer, e-e Kündigung, ein Vorgehen
»i,W^«i**.ilMfc-&M^r*> dem Recht (l)
entsprechend £-&#J II hierzu (fö%.)
Rechtmäßig, keit die; nur 5g( R#Jj&#)
rechts1 i4dv(B»|) 1. r. (von j-m etw.) auf der
Seite, auf der das Herz nicht ist &>frül.£^7
#«-> links1 (l) <nach r. abbiegen A^ft; sich
r. einordnen( JF4:)^f A^TÜ^Üi von r.
kommen /A&i&H3fc; von links nach r. M>:fe[°j£i*>:
R . von uns se/ien 5ie das Museum &ffefl1tf)£
JäMl#»WÄW»tS2. (von Parteien,
Gruppen od. Personen) so, dass sie konservative
od. nationalistische Prinzipien anerkennen
u. vertreten *T,£«,>fTfä#^~ links1 (2) <r.
sein, wählen #«. » *? II <ff^F*> W*i r.
eingestellt sein ÄÄjIR^^Äi r. stehen Ä/£U,-
M: nach r. tendieren fäft£ffic> II K-(££-):
rechts-, -gerichteti -stehend
rechts2 Präp(ft)x mit Genciffin*)« rechts1
von etw. &••• W&iÜ* #•!*• links2: r. der
Straße, des Weges i*flK ÜJ&ttj fifl, r. f/er
Miffe ( = politisch eher konservativ) (ft^rÄL
.&)(BfT auch adverbiell verwendet mit von
(ife"7^ von ^ffl,f£#iä>: r. von der Halle
soll ein Schwimmbad gebaut werden Hüft;*:ff
W^-jÜ «*-«»**
Rechts.an.spruch der, ein R. (auf etw. (Akk
IHte)) ein Anspruch, den j-d nach dem
geltenden Gesetz hat &&#*»J,£&£:£
Rechts.an.walt der\ j-d. dessen Beruf es ist,
andere über die Gesetze zu informieren u.
Leute in e-m Gerichtsprozess zu vertreten
ftrffi<sich e-n R. nehmen fffWM; e-n R.
konsultieren ftftffi&töl> II K-(££):
Rechtsanwalts- . -büro, -kanzlel II hierzu ( m <fe )
Rechts*an.wäl.tin </ie
Rechts.bei.stand der; JUR [&]; j-d. der die
Gesetze kennt u. der vom Staat die
Erlaubnis hat, Leute vor Gericht zu beraten (ohne
Rechtsanwalt zu sein)^Btfö.fltJi|i.iffiftftlIA
Rechts.be.ra.ter dert j-d (ein Rechtsanwalt),
der z.B. e-e Regierung, e-e große Firma in
rechtlichen Fragen berät &&Hfn]
Rechts.bre.eher der; -s, -» j-d. der etw. getan
hat, was geltendes Recht verletzt ܣfe#,JE
?£# II hierzu(Vk^) Rechts-bre.che.rln die,
-, -nen , Rechts* bruch der
rechts, bün.dig Adj(j&); so, dass alle Zeilen
e-s Textes rechts genau an e-r (gedachten)
rechtschaffen
1454
senkrechten Linie enden U Sc i\ til M fr «--
linksbündig (r. schreiben ^i'ii'r^JtfJF)
recht.schal.fen Ad)>(j&) 1. (ein Mensch, ein
Mann, e-e Frau usw A*9J-rr,4c±5; r. sein,
handeln ^/AHift, ifr^f iEÜ> so, dass sie auf
ehrliche Weise versuchen, ihre Ziele zu
erreichen IF.£M.Ä*M.<F*#fllÄ* redlich 2.
nur a</v(Hfrttift)i mit sehr viel Mühe ^ ft
*fe.^'#J& (sich r. um etw. bemühen *Ä*/a
'frf^/J.Ä^?^) 3. nur arrr oa* advcRft&ifi
ö£#i£); so, dass j-d guten Grund dafür hat
«.##.** <ein Hunger, e-e Müdigkeit «,«• #
jg; r. müde sein JHft D I! zw (>£J301. u. 2.
Recht.schaf.fen.helt d<>; nur5g(KMJ^ft)
Recht.schrei.bung die; nur Sg( K#J$ft)i die
richtige Art u. Weise, wie man die Wörter
e-r Sprache schreibt jE'^Sfe5» Orthografie:
</i> Kege/n <fcr K. beherrschen »üiE^ÄW»
WJ i K-(££): Rechtschreib-, -buch, -fehler,
-hllfe, -korrektur, -reform, -rege/, -schwäche
Rechts.emp.fIn. den das; nur Sg(Hffl#ft)» das
Gefühl dafür, was Recht u. was Unrecht ist
rechts.ext.rem Ad) (&)*=? rechtsextremistisch
rechts.ext.re.mis.tisch Ad) (Bu mit
extremen, undemokratischen, bes nationalistischen
Ideen fö^Cffibtfj^ rechtsradikal •-
linksextremistisch || hierzu ( ffc *fc> Rechts • ext • re-
mist dert Rechts.ext.re.mis.tin die-.
Rechtsext, re.mis. mus der; nur Sg( RHJV-Dt)
rechts.fa.hig Adj(j&); ohne Steigerung, JUR
°(^$ät)[&]i fähig, Rechte u. Pflichten zu
haben ##ttW,tf*fttt«flÄtt***fcW.
*fftAE9ftöM: *-e rechtsfähige Organisation
*PKfl6ttffi*R ' hierzuim*.) Rechts. fä. hig-
keit die; nurSg(HHHMft)
rechts, frei Adj(fö); mst in %W\ f ein rechts -
freier Raum ein Bereich, der nicht durch
Gesetze geregelt ist *%feWmMttifcm
rechts.ge.rieh.tet Adj(fö); nicht advl^ftüt
ig); rechte (2) Ideen, Politik vertretend &
iE#J.±J$&i3M<ein Politiker, e-e Zeitung &
Rechts.hin.der der, -s. -, j-d, der mit der
rechten Hand geschickter ist als mit der
linken #JK-jF -» Linkshänder || hierzu (8R
4) Rechts-hän.de.rin die-, -nenx
rechtshändig Adj(J&)
rechts, he. rum Adv ( gi]) { nach rechts fr t\ ~
linksherum (etw. r. drehen #fÄttffr;kÄE$#>
rechts, kräf.tig /Ufy ( j£), durch ein Gericht
endgültig entschieden Ä # Ö? W & /j W < ein
Urteil #]&; j-n r. verurteilen «ft*AÄ*ft
f**>J> II hierzu (M^J Rechts, kräf.tig. keit
</i>; nur Sg(R/H<£&)
rechts, kun.dig /Wy ( fö ); mit gutem
juristischem Wissen fjtii&ftttfj
Rechts.kur.ve die; e-e Kurve nach rechts ;fr$$
*£«♦ Linkskurve: e-e scharfe R .^^M^
Rechts.mit.tel das; JUR, msf P/[j&]( £fflf[
tt>; ein rechtliches Mittel, mit dem j-d
erreichen will, dass ein Urteil noch einmal
überprüft wird, damit e-e andere
Entscheidung getroffen wird &»■?».»#**•
LW Rechtsmittel einlegen #Jfcttlft T-R>:
Berufung u . Revision sind Rechtsmittel ±ift
fli#tf»J&fe»T-8 II K-CÄ-ä-): Rechtsmittel-,
-belehruna
Rechts.nach.fol.ge die; JUR [&]( die
Tatsache, dass Rechte u. Pflichten von e-r
Person auf e-e andere übergehen fX*»J$fih.!X#J&
*.#&&*(die R. antreten 7F*ftftfiJ$$ih(Aft
/£)) || Ziierzu ( * *fc > Rechts • nach . fol. ger
d>r; Rechts, nach, fol .ge. rin die
Recht, sp're.chung die; nur Sg, KollektiPMQ
Ä)(t*-Ä>: alle Entscheidungen, die Richter
fällen ?ij&^ Jurisdiktion
l2K3CS2E21i
L.'j
Am 1. 8. 1998 trat die von den deutschsprachigen Ländern gemeinsam beschlossene
Rechtschreibreform in Kraft, deren Regeln 2004 und 2006 noch einmal überarbeitet wurden. Bis
zum 31. 7. 2005 galt die alte Schreibung als überholt, aber nicht als falsch. In folgenden 5
Bereichen wurden Änderungen vorgenommen, die hier nur auszugsweise dargestellt werden
können 1998*8/1 1 H .AfrÄüHtKÄHftÄWE'f-feÄ^fftt^Ä.ÄÄWft 2004 **Q 2006 %:#*
ft7*&. Ä*J2005*7fl 31 n*±.IHW»^tt*iJl*Ll».JbtB*.ffl»^)ti». « T W £ * är ifi ft Hi /
ffc&.ftjfcHflBffifeJ&JiaiUia?]: (die alten Schreibungen stehen in Klammern fö^rtftiamrglfe)
f Laut-Buchstaben-Zuordnung ff ^fl&& |
ss- oder ß-Schreibung ss sSt ß M^ü |
- Wird der vorhergehende Vokal Kurz
gesprochen, schreibt man ss statt 0 AiTififtlTC
bisschen ( bißchen ), ftos ( <fa/J ), Mus
C jVw/7), sie wusste ( wußte)
- Nach langem Vokal oder Diphthong wird wie
bisher 6 geschrieben tE&ytft &#lBL7t:*Z
Fuß, sie saßen , draußen , reißen
In der Schweiz wird nur ss, nie ß verwen- I
det aat±Rffl ss,Jg**Kl ß! j
- Einige Wörter werden in der Schreibweise
ihrem Stamm angenähert bzw.
systematisiert, z.B. £*iä|«»i|#ififtÄ*T»«.«
#£Htt*Ä.**!fttt;r.H:fci:
Stängel zu Stange (Stengel), überschwenglich
(überschwenglich) zu Überschwangi essenziell
zu Essenz (auch essentiell), nummerieren zu
Nummer ( numerieren ), platzieren (
plazieren ), Ass (As), Sfog£ (Sfop), 77g£ ( Tip),
rau ( raüTi) wie grau , Känguru ( känguruh )
wie Gnu
- Bei ZmamnenssUiwyai i bleiben alle Buchstaben
erhalten &ttÄ**«ö*/^*r^#«**#©:
1455
Rechtsschutzversicherung
Geschimeiniger ( Geschirreiniger ), stilllegen |
(stillegen), Kaffeeernte ( Kaffeernte) i
- Einige Fremdwörter werden der deutschen j
Schreibung angeglichen. Daneben sind auch !
die alten Schreibungen gültig, z. B. ff^^Jfc i
tfcftP:
Bravour /' Bravur, Expose Exposee * Joghurt '
Joqurt , KetcRup/ Ketschup, Tiayonnaise i
Majonäse, Orthographie/ Orthografie.
Thunfisch / Tun fisch
2. Groß- und Kleinschreibung m=?#W*^*a/J^ I
Großgeschrieben wird in der Regel, wenn
vor das betreffende Wort ein Artikel gesetzt I
werden kann. Jetzt großgeschrieben werden
unter anderem to*fi*MMffiBfi»m/iD±3i*l.
TttlÖd:
- Bezeichnungen für Tageszeiten in Verbindung
mit heute, gestern, morgen usw. &jti — ^W
IftW^lfc^ heute, gestern, morgen *£v>1&Ml:
heute Abend (heute abend) , vorgestern Mittag
- als Substantive gebrauchte Zahlwörter ft # i«J
ttföMÄ«:
jeder Dritte (dritte). a/s Erste. ^r Nächste
(aber wie bisher klein.- die Zahladjektive
We/, wenig, der eine. der andere in allen
ihren Flexionsformen fli £ tjrf Jfc'# i*J viel,
wenig, der eine, der anderen WWfi IE!&ff*;£.
die «wn gingen spazieren , d/> anderen lasen )
- Substantive und substantivisch gebrauchte
Adjektive in festen Verbindungen IS£ftK4>tt)
««»«WWW«:
sich in Acht nehmen ( .v/c/i /« acAif
nehmen ), «>i Bezug ( bezug ) au/, ein Spaß für
Jung und Alt ( jung und alt ), and
Ähnliches, im Allgemeinen, /m Argen
liegen , c/a.v ße^re, fr/s m.v Kleinste, d<\v
Ö/rere/i
- Sprachbezeichnungen ü £ £ fö:
auf zu Deutsch (auf/zu deutsch ), m .Sjw-
nisch , Englisch lernen können/sprechen (aber
wie bisher (fHJI-«W#f -ff-): /Vtffrf /Vir m/rW-
nander englisch gesprochen ?)
Groß- und Kleinschreibung ist möglich bei K *"0
-Verbindungen von recht Recht, unrecht
Unrecht und behalten , bekommen , g^fren ,
haben, tun. recht/Recht, unrecht^Un-
recht ^j behalten, geben, haben, tun ftjfö
E.
- festen Verbindungen aus Präposition und
dekliniertem Adjektiv ft«|J?1ilJKttJB*iflM
M #&(£'.
seit Längerem / längerem , von Neuem
neuem , J>/s au/ Weiteres/ weiteres
- Adjektiven in einigen festen Verbindungen &M
ErsteIerste Hilfe, die GelbeIgelbe Karte,
das Schwarze schwarze Brett, der weiße/
Weiße Tod
- der vertraulichen Anrede in Briefen teft^M
Du du . Dein/dein . Dich/dich , Euer/
euer
3 Getrennt- und Zusammenschreibung ft M -5 &
Getrennt geschrieben werden Verbindungen
aus K»'iJftKJ!i&5
- Präposition/Adverb + sein ftta/M« + sein:
ab se/'/i , an sein . da sein . dabei sein .
zusammen sein
Getrennt- und Zusammenschreibung sind
möglich bei Trifft .#5-5£5#M:
Verbindungen aus Adjektiv + resultativem
verb mmm + mmmahmtäte Sil =
g/aff hobeln glatthobeln , /c/ein schneiden/
kleinschneiden. kaputt
schlagen/kaputtschlagen
- Verbindungen aus Verb + bleiben/ lassen
bei übertragener Bedeutung 3l$&£T&3}1fl
-•■ bleiben/lassen fäj&ftjföfiü
in der Schule sitzenbleiben/sitzen bleiben,
j-n links liegenlassen / liegen lassen
- Verbindungen mit adjektivisch gebrauchten
Partizipien ^{Eftft*1QJ!iMa&&ttfi<lttK:
alleinerziehend /allein erziehend, leicht
verderblich leich t verderblich , Not lei-
dend notleidend, pflanzenfressend/
Pflanzen fressend
- festen Verbindungen aus Substantiven und
Präpositionen £i3J5?ri3£J&$)ffl£ftK:
imstande / im Stande sein, mithilfe/mit
Hilfe von, zugrunde zu Grunde gehen
4 Zeichensetzung fä jft fö ^ W ffi ffl :
Das Komma darf entfallen il^nTWflRjB :
- wenn Hauptsäze mit und bzw. oder verbunden
sind A-: und «X oder i^te^M^M^'t1:
Das Essen war ausgezeichnet ( ,) und der
Kellner bediente uns sehr freundlich .
5. Worrfrennuig am Zellenende *fTWfT*tt*l#*
- vermehrte Trennung nach Sprechsilben &£-
Ä***»frB*frff*H>iilin f:
da-rum (auch üift] dar-um), In-te-res-se
| (auch ttifö In-ter-es-se), Pä-da-go-ge (auch
' Üilfi Päd-ago-ge)
- st wird in der Regel getrennt st — jftJ@-5>'LJ
I tfj: ärms-te (nicht mehr ^WS ärmste),
Lis-te
- cfc wird bei Trennung nicht mehr zu kk
ck4fcfflM##1*W*#** kk:
We-cker, Rö-cke
rechts.ra.dl.kal Adj(f&) ^ rechtsextremistisch
linksradikal || hierzu ( ü ^fe )
Rechts.ra-dl• ka• le der/die-, -n , -n ■ Rechts-
ra.di.ka.lia.mua der % nur Sg(Rm#*X)
Rechts.schützIver.si.che.rung diei e-e
Versicherung, die die Kosten für Gericht,
rechtsseitig
1456
Rechtsanwalt usw zahlt, wenn j-d e-e
(Gerichts)Verhandlung hat &fr&#,ft®(iff
rechts.sei.tig Adj(f&); auf der rechten Seite
/TÜM.^iWM *- linksseitig <e-e Lähmung ft
&5 r. gelähmt £****>
Rechts.Staat der; POL 10:1; ein Staat, der die
Rechte seiner Bürger schützt u. dessen
Richter vom Staat unabhängig handeln
können fefölM& II hierzu(fö%)
rechts.staatlich Ad) ()&)-, Rechts • Staat. lieh • keit die s
nurSg(RW$.&)'
Rechts.streit der-, JDR [&1, ein Streit
zwischen zwei Parteien (3) vor Gericht feWP
». »&.#-*] *» Prozess
Rechts.ver.kehr der-, das (vorschriftsmäßige)
Fahren auf der rechten Seite der Straße $
ti'U *t ( £ Ü ) % B'J •• Linksverkehr, /n
Deutschland herrscht /?. ÄE3£Wf?T&< £Ü)
*ÄB'J
Rechts.weg c/er; JUR [&1 1. die Schritte, die
j-d unternimmt, um die Klärung e-s
Problems auf juristischem Weg zu erreichen f£W
(IW^lfrB^den R. einschlagen, beschreiten
?£$l,&#&&&&> 2. unter Ausschluss des
Rechtsweges JUR I&J« (z.B. bei e-m
Preisausschreiben) ohne die Möglichkeit, etw.
vor ein Gericht zu bringen ^%%OkWM?k&
rechts.wid.rig Adj(j&); so, dass man gegen
' das geltende Recht verstößt ä*&M.*'nttW«
!E&M^ gesetzeswidrig ♦• rechtmäßig |i
hierzu (flg£)Rechts«wid.rig.keit die
rechts, wirk, sam Adj <$)i JUR [&1 **
' rechtsgültig, rechtskräftig || hierzu ($&%.)
Rechts.wirk.sam.keit die; nur Sg( RftMMR)
recht.win.ke.lig. recht, wink, lig Adj'( j£)» mit
' e-m Winkel von 90 Uft#J<ein Dreieck -.&
B)
recht.zei.tig Adj(J^); früh genug ÄH*W.Ä¥
M < etw. r. schaffen, fertig bekommen,
beenden ÄfaT tg* tc J&* #i^>: Law uns r.
weggehen. damit wir uns nicht beeilen
müssen «fnÄ*±«e.£#tttö**fi*tni] r !l
NB(tt*): t pünktlich
Reck das; -(e)s. -e; ein Turngerät, das aus
e-r waagerechten Stange (in ca. 2,50 m
Höhe) u. Stützen für diese Stange besteht
^Tt(am R. turnen täräMK i!H£)» vom R.
abgehen T(*)ft» e-e Übung am R. *ttilHfS>
I1 K-( Ä £)-. Reck-. -Stange, -turner.
•Übung
Re.cke der; -n, -n ; lit ["£]; (bes in Sagen u.
'Epen) ^ Held || NB(tt*): der Recke;
den , ^m , des Recken || /iierzu ( * £ )
re.ckert.haft Adj(fö)
re.cken; reckte, hat gereckt; E](Ä*) erw.
e/efir. ^ strecken (2) II ID[i£] e/cfi r. u.
strecken bes nach dem Schlafen die Arme
u. Beine ganz gerade machen u. dehnen,
damit man munter wird ##lfc*H$#II,#fll
m
Re.cor.der [ k ] der; f Rekorder
Re.cyc.ling [ri'sajkhrj] das; -s, nur Sg(Rffl#.
$fc); e-e Technik, mit der man aus bereits
gebrauchten Gegenständen (bes aus
Papier. Glas od. Metall) neue Gegenstände
herstellt #*fJ/tf. Fl HfcflJffl ( tt *): das R.
von leeren Dosen u . Flaschen '-£flRfc #3t#Jffl
k-(ft^): Recycling-, -papler || -K (£
-fr): G/as-, Papier- || /i/Vrzu ( töc £) re. cy-
celn [ri's%jko)ln] (hat) Vt ( £&), re.cy-
cel-bar /My (J£)
Re.dsk.teur [-'teiej der; -5. -e{ j-d, der bei
e-r Zeitung, beim Fernsehen usw die Texte
aussucht u. bearbeitet, bevor sie
veröffentlicht werden £6 #: t/er
verantwortliche . zuständige R . für Kunst u . /Cu/-
mr ft«,iffjt*2*WiB« || -K(££):
Cftef-. Kultur-. Nachrichten-. Sport-;
Rundfunk- , Fernseh-. Verlags-. Zeltschriften-.
Zeltungs- ' hierzu ( ^ lo Re. dak • teu • rin
[ 'toirin] die -. -. -nen
Re.dak.ti.on [ '^io:n] die-. -, -en 1. die
Tätigkeit e-s Redakteurs £j&, *6»Xf^<die
R. haben tfmm ff: #> I -K(££): Eh*,
Schluss- 2. alle Redakteure e-r Zeitung,
beim Fernsehen od. beim Rundfunk 3ä$fö.
M«»AM I, K-(*£>: HedWrt/ane-, -ro/f-
gjled II -K(fi£): Kultur-. Sport-;
Rundfunk-. Fernseh-. Zeltschriften-. Zeltungs- 3.
die Büros der Redakteure i&%1& II hierzu
(*4 )re.dak.ti.o.nell Adj(j&)
Re. dak . ti. ons. schluss der, der Zeitpunkt,
nach dem die Redaktion (2) keine Texte
mehr annimmt ÄfÄ: Kurz vor R. bekam
die Zeitung noch e-e wichtige Nachricht #j£J
Re.dak.tor <fer; -5, Re . dak . to . ren 1. ein
Bearbeiter od. Herausgeber
wissenschaftlicher od. literarischer Texte gdS^f.
ftiÄff 2. <£3> [»1 ^ Redakteur || /lierzu
(ftH )Re.dak.to.rin die* -, -nen
Re.de die; -ff 1. e-e R. (an l-n/vor /-m)
(über i-n/ etw.) das Sprechen vor Zuhörern
(msr zu e-m besonderen Anlass) $&&♦&*#*
i^Ä^ Ansprache, Vortrag, Referat <e-e
feierliche. glänzende, schwungvolle,
mitreißende R. (völlig) frei halten(^^)^
&#nHi&; e-e R. an der Versammlung halten
frk££&a) II K-(I*)S Rede-, -kunst,
•talent. -Übung, -verbot, -zeit II -K(££):
Begrüßungs-, Eröffnung»- , Fest-, Gedenk-,
Grab-. Rundfunk-. Trauer-, Wahl- 2. msf PI
(£> tÜ % Ä); das, was man ( in e-m
Gespräch) sagt i£,#i£*» das Reden (2)
leere, freche, unverschämte Reden führen
ift^i^^fLWiS^fttWÄi j-n mit leeren,
schönen Reden hinhalten £!£i$,&WStall
%%h\ etw. in seine R. einfließen lassen &
ffett#Ä*ffi««f«J> II K-(££>: flMfe-,
-we/se 3. nur5g(H^J^Ü[); die Kunst,
Reden (l) zu entwerfen u. zu halten a^*,#;f
1457
redlich
^ Rhetorik (die Gabe der R. P^#>1; etw.
in freier R. vortragen ffifg *«&&#£*> 4.
nur Sg( Rffli^lfe); das, was die Leute über
j-n/etw. sagen föW.&fö5^ Gerücht, Gerede
<es geht die R. , dass.. .f£=r—> 5. die
direkte R. LING [i&li ein Satz, der e-e Äußerung
wörtlich wiedergibt ( u. in
Anführungszeichen gesetzt wird) JE&'jli&ß. die
Indirekte R. LING [iftl; ein (Neben)Satz, der e-e
Äußerung sinngemäß wiedergibt u. der im
Konjunktiv steht fB]&3lfö 7. gebundene R.
^ Verse, Lyrik ! ID[yg] gro8e Reden
schwingengespr pej [P][ß]^ prahlen,
angeben» msf £#j Davon kann nicht die / keine
R. sein gespr LP]; das trifft überhaupt
nicht zu, wird nicht geschehen oJ.jllg^
&^±; dfefl. kommtauf l-n/etw.. j-d bringt
die R. auf j-n/etw. man spricht über j-n
*? msf ZW von hm/etw. lat die R. j-d
etw. ist Thema e-r R. ( 1 ) od. e-s
Gesprächs iE#*M*A/Ä*: ßfiw gestrigen
Vortrag war viel von Psychologie die 7?. ft A
W«fr*.*Mi*£**'£a*«rtS. £* ist
schon lange die R. davon, dass wir e-e neue
Wohnung brauchen Äffl«* —**r Wtt*. £
*¥•&&& T; erw. lat nicht der R. werf etw.
ist nicht wichtig, nicht schlimm Ä-fJ^Äft
W.^{Ö^H; /-m f?. u. Antwort stehen j-m
erklären, warum man sich auf e-e bestimmte
Art verhalten hat ftKAMglJlIrth /-n (wegen
etw.) zur R. stellen j-n zwingen, sein
Verhalten zu erklären *ÄA( «*•»> W&S*. (tt
Ä *) Ä (5J Ä A; Langer ff. kurzer S/nn :...
gespr TP]* zusammenfassend od. kurz
gesagt Wifti's^l—
Re.de.fluaader; nur Sg(Rffl4Mk)i das Reden
ohne Stocken, Zögern o.Ä. P#\fcM. i&iÄffi
ffl*Ä<j-s R. unterbrechen Jr*f£Afftffi>F£fe
Re.de.frei.heit die i nur 5g < K Jti $ ft)i das
Recht (des Bürgers), in der Öffentlichkeit
kritisch über alle Themen sprechen zu
dürfen Sifefiiö
re.de.ge.wandt Adj(J&)-. nicht adv( ^ttftift);
"fähig, seine Ideen klar u. gut zu
formulieren fllvft£ÜM. #^#^M.« Ff*MfM II hierzu
($>I4) Re-de-ge.wandt.heit die i nurSg(P,m
re-den; redete, hat geredet; |Vf/i ]( ifctel/^&
~#p 1. (etw.) (über j-n etw.) r.; (efw.)
(von j-m etw.) r. das, was man (über j-n/
etw.) denkt, sagen i£, i#. i&tö ^ sprechen
(5) (ununterbrochen, dauernd, kein Wort
t. *mmto**tHkiA--'~3*£* deutlich r.ÄÄ
fag; Gutes, Schlechtes, Unsinn r.&#i£,if
üS.ffi&Ait; j-n (nicht) zu Ende r. lassen
(>f0it&A&7£>: Er redet nur von Autos u.
Motorrädern ft & ift«? tt ¥ fa * tt $ M * 2.
(etw.) (mithm) (über j-n/etw.) r.i (efw.)
(von j-m/etw.) r. mit j-m ein Gespräch
(über j-n/ctw.) haben (^—)#ifc,ifciü^ mit
j-m sprechen (6), sich mit j-m unterhalten
(mit j-m gut, über alles r. können l^^A
#*#tt.:fc0f*ifc; mit sich selbst r. HWÖi£>:
mit e-r Freundin über das Studium r. ^j—&
&&1&A3^>h nicht mehr miteinander r.5
ffl^MK; Was habt ihr gestern über mich
geredet? iWn**Ä«*ff*^?i E]<*Ä*> 3.
(vor/zu j-m) (über etw. (Akk Oft)) r. e-e
Rede (1) halten ££i#i?r,&i£ ^ sprechen
(7): ror e-m großen Publikum über
Energiepolitik r. tfftftK«ttttttKttJitti£ 4.
(über j-n/etw.) r. Schlechtes über andere
Menschen sagen & *f i£, # Jn i£ ifc *»
klatschen, tratschen (die Leute r. lassen iL
5MA&£->: Über den neuen Nachbarn wird
viel geredet *tfr*W4P@*fi**Äifc 5. unter
Zwang Informationen geben(ttifi) Jf P , &,4i
&flf <j-n zum Reden bringen ififtÄAJFP>:
y'-n foltern, damit er redet tfXAflUHÄftTF
n h ID [ig] von s/ch r. machen etw. tun,
über das dann viele Leute reden u.
schreiben 'HfiiÄifei mit sich r. lassen bereit
sein, über etw. zu diskutieren u.
nachzugeben *fi£Ä, tf A'fti Darüber läaat alch r. das
ist vielleicht möglich jä<fnTMBÄi gut r.
neben ein Problem weniger schwierig finden
als j-d anderer, weil man selbst es nicht hat
«MM$i5.Ä»SI&« «. lat Silber, Schwelgen
lat Gold oft ist es besser, nichts zu sagen i&
ftÄtt.fflÄ^C&fc^JFP»**) II NB(tt*):
in den Bedeutungen 1., 2. u. 3. sind reden
u. sprechen Synonyme. Sprechen ist
gehobener als reden ( fr SLIR K2.3 B* reden fq
sprechen H N Ä. i*J. sprechen bt reden ^Äfll
**> i, ► beredt
Re-dens-art die; -, -en, Sätze mit mst
idiomatischer Bedeutung #f i£, #f i&, >J1Äffli§^
Redewendung (1) (e-e übliche, häufige,
banale, abgedroschene R.flMfü&.ftJim.JItfß
W**iÖ.I*WÄ«>: .. Was 5/c/i nec/cf, das
liebt sich " isr e-e K. "tlUWÄ.iftÄ^ifJi^
föiö |i IDf igj Das alnd doch nur
Redensarten! was j-d sagt, darf man nicht ernst
nehmen, er meint es nicht so &RJE-i&&rfijL!..
Re.de. schwall der} nur Sg, pe/( AfflJMfc)r&J:
das schnelle u. ununterbrochene Sprechen,
das den Gesprächspartner daran hindert,
selbst etw. zu sagen fä7g*&M&tfr.&^# f
Re.de.wen.düng die 1. =» Redensart 2.
mehrere Wörter, die msf e-e idiomatische
Bedeutung haben ffiffit&,3i§.ftHi.dti& ^
Idiom: ,. y-n f/«rcli den Kakao ziehen " rsf e-e
K.^^ÄA" £-*]#*&
re.di.gie.ren; redigierte, hat redigiert; jVt/i I
(ÄW/*ÄW> <efw.) r. (als Redakteur) bei
e-r Zeitung, in e-m Verlag o. j4.e-n Text
lesen u. korrigieren $i,ttll|,9ft < ein
Buch, e-n Text r. tfW-*^*«-*:*:*)
red.llchi4a7(jg)i geschrtm 1. mit guten
Absichten u. großem Ernst IElEG<NlEfflcM»iÄ$
Redner
1458
#J. iÄ & M ^ aufrichtig «-* unredlich ( ein
Mensch A; e-e Gesinnung ,ffi. ffi nn ftJ« ein
redliches Leben führen t.fä tf.ffei r.
handeln, es r. mit j-m meinen tt-#iHÄ.*f^A-
)ti£J£> 2. mst adv(£ftitk\ft); sehr, intensiv
IB.^'Ä'.ÄI^L:<sich r. bemühen, plagen,
anstrengen fg»/j.0Mlr# f-.##& I; sich
redliche Mühe geben JMßAiür II hierzu (^f•)
Red.lieh.keit diex nur Sg( RMJ^Ä)
Red.ner der: -5, - 1. j-d, der e-c Rede (1)
"hält « fc- A. WM tf. * Ä A ein guter,
schlechter R.-föajftM^ttMUMKtfi als R.
auftreten ft^ittfätfl.f?) I K-(*ft>:
Redner-, -bühne. -podlum. -pult, -trlbüne i, -K
(£0): Fest-, Haupt-, Lob-, Wa/W- 2. j-d.
der gute Reden halten kann $&#.*£*##
<dcr geborene, kein R. sein A>^tfJ$[&#.*
£ÄÄ*> II K-(*ft)s fledner-, -gäbe.
-talent i zw c >C J^i) 1. Red • ne- rin d/e; .
-neu
red.ne.riach Adj (}&)-. nur atlr od adv( HfH&
i#sJt#i£); in Bezug auf die Tätigkeit,
Reden zu halten ÄWW.üÄ&M ^ rhetorisch
(Fähigkeiten, ein Talent, e-e Begabung fl£
red.se. Hg Adj(Jfc); (e-e Person A so, dass
" sie sehr viel u. gern erzählt &i£tfj.Rli£ä<j.33:
&i£#J^ geschwätzig hierzu (fäfc) Red-
se.lig.kelt d/e: nur Sg( RHWffc)
Re.duk.ti.on ['.-'tsiom] die; -. -en: g^5c/ir
[-15J; ein Vorgang, bei dem c-e Summe od.
e-e Menge kleiner gemacht wird (${&.&£ 4?.
#J tä ^ Senkung. Verminderung
Erhöhung II -K(*ft>s Kosten-, Pre/s- ►
reduzieren
re.dun.dant Ad) (}&)-. geschr [ }$ i; < Informa-
tionen"f3S> nicht unbedingt notwendig "I#
«f^tfj^&tfj*« überflüssig n hierzu (Wi^)
Re.dun.danz die % -; nur Sg( RttJ^-tt)
re.du.zie.ren; reduzierte, hat reduziert; \Vf\
(Ä*Fl. etw. (umetiv.) (aufetiv. (/M/c w
fö)) r. e-e Zahl od. Menge kleiner machen
Wffi. Ä£x. ÜB*«* verringern — erhöhen
<etw. auf ein Minimum r. ICX«R£JJft föPK
/g>: die Heizkosten um ein Drittel r.«ätö&
HR &"*#;£ -; Der ursprüngliche Preis von
£ 300 wurde um ein Drittel auf £ ^oo
reduziert iftffr 300 Wctü** 200 Ktri.HMK .#£- 2.
etw. aufetw. (Akk eyjft) r. etw. so
einfach machen, dass nur noch die wichtigsten
Dinge da sind J*(t.MM«nUB: £^r reduzierte
seinen Vortrag auf die wichtigsten Punkte ffe
iefifeö<i«^ffi^pj*m^w>rL^; na <s£> 3.
etw. reduziert sich (um etw.) (auf etw.
(Akk latö)) etw. wird in der Zahl od
Menge kleiner (tt#±iä>*ffi. *'J>. ****
etw. verringert sich «-► etw. erhöht sich:
Die Unfälle haben sich seit Einführung der
Geschwindigkeitsbeschränkung auf die
Hälfte reduziert äM.$tfcR&LU**tt)A4? f -
4MI hierzu (ft?£)Re.du.zie.rung die% re-du-
zler.bar/U/y(J&) II ► Reduktion
Ree.de die-, -. -n ; ein Platz vor e-m Hafen.
~än dem Schiffe liegen können fli)t&.*&^8tJtb
(auf der R. liegen £(ftft)ttJfcftfö>
Ree.der der-, -s, -; j-d, der Schiffe (zum
"Transport von Waren od. Personen) besitzt
JKH; II hierzu (ft?^.)Ree.de*rin die i -, -nen
Ree.de.rel die-, -. -en ; das Geschäft e-s
Reeders »jus&pj
re.ell Adj(fö) 1. n/c/ir adv(^f£#i£); wirklich
vorhanden ÄlKW.fllüfcW—• imaginär < e-e
Chance, Aussichten #1 i8, fltf ft > s ree//e
Chancen haben, e-e Sfe//e zu bekommen ft
Ä* W tO'A: tH ^ 2. ohne dass j-d versucht,
mehr Gewinn zu machen als erlaubt ist ( £
£•)£¥-#). "IISW ^ fair, ehrlich (ein
Geschäft %M\ ein Geschäftsmann, e-e Firma fä
A.^nJ; Preise fftfö)
Re.fe.rat das; (e)5, -e 1. ein R. (über /-n/
etw. 7 der Text, den j-d über ein Thema
geschrieben hat u. den er bes seinen Kollegen
vorliest -$■ gg $ & ^ Vortrag < ein
wissenschaftliches R. —&**«£■; ein R. halten ff
tftlrJ-) " -K(££): Kurz- 2. ein msf
wissenschaftlicher Bericht über ein bestimmtes
Thema £g8^;£i¥i£ (ein R. schreiben,
verfassen ^«^*IIife#ifi&> 3. ein Teil e-r
Behörde mit e-r festgelegten AufgabeC^lf)
SPfJ.'Hfl: das R. für Jugend u. Sport ^ff
#<f--fP*ffW»n II K-(Ä^), Referat*.
Leiter -K(U£): Kultur-, Steuer-
Re.fe.ree ["refa'ri:] der; -5. -s; <2D <£B>
SPORT [Ä_|[fl»][(*l^ Schiedsrichter
Re.fe.ren.dar der; -5, -e, (T£> [»] j-d, der
sein Studium (mit dem 1. Staatsexamen)
beendet hat u. noch e-e praktische
Ausbildung an der Schule od. am Gericht o. Ä.
machen muss (um nach dem 2.
Staatsexamen Beamter zu werden) (üü^—i^P^'^
*ife*jlk#«tt>$iL3£#» II K-(Ä^):
Referendar-, -dienst, -zeit \\ -K(g^): Rechts-,
Regierung* . Studien- I hierzu fö± Re . fe-
ren.da-rln die; -. -nen
Re.fe.ren.da. ri.at dasx (e)s, -e; CS) [fg]
die Zeit, in der j-d als Referendar arbeitet
&#ftW.-9(iftiJi|JH><sein R. machen, im R.
sein #ÄnÄ*MÄ^*iW.iE«^#fiüL^i(lilil+>
Re.fe.ren.dum ^as; -5, Re.fe.ren.da/Re.fe-
ren.'den; <£B>[flftJ Volksabstimmung ^R,^
*.^K«H<ein R. abhalten !*ff£R&*>
Re.fe.rent derx-en. -en 1. j-d, der ein
Referat (i) hält *g«ftJ[»A2. j-d, der ein
Referat (3) leitet ffn«9( A) II NBcifc*):
(ier Referent \ den . dem , des Referenten |
/i/erzM (^l)Re.fe.ren.tln die i -, -nen
Re.fe.renz rfi>i -♦ -^«; ^^ P/• geschr (£ffl%.
ft)[fi]i e-e schriftliche Information über
j-s Charakter, Fähigkeiten o.i4., fecs wenn
er e-e Arbeit sucht <#JR)J§#{|^
Empfehlung (gute Referenzen haben Wi¥i§frftJtegfH>
re.fe.rie.ren; referierte, hat referiert, [TTTTI
(ÄÄ/^Äft) 1. (etw.) r. e-n mündlichen
od. schriftlichen Bericht über etw. geben
1459
Reformationstag
( U 3t «Je M 5f) KM. jftffi: den Stand der wissen -
schaftliehen Forschung r.fll«»flri&«til&;
EI<>fv&W> 2. über efw. (Akk \im>) r. ein
Referat (1) über ein Thema halten f1-:fj\fc---
M^SfiffirT: w/>er archäologische
Ausgrabungen r.ft£#£$£#4H6^I8&tt
re.flek. tle. ren; reflektierte, /wf reflektiert ■.
lVf7r\(&ta/T*&ta) 1. efw. reflektiert (etw.)
ctw. wirft Strahlen od. Wellen, die
darauffallen, wieder zurückkauft) fi«. &)fc. fc
M < etw. reflektiert Töne, Strahlen, die
Hitze K»&«?J«,ft»,»t): ein re//e*-
tierendes Nummernschild £ £| & & M ^ J#;
EI (&#J) 2. efw. reflektiert etw. g^c/ir
[ fSJ «s etw. spiegelt etw. wider: Dieser
Roman reflektiert die gesellschaftlichen
Verhältnisse &»/J*«fi«* fttÄiföd; E](T>
&1&) 3. über etw. (Akk Wfön r. geschr
!. #J; über etw. genau u. intensiv
nachdenken &;$.&3?<über das Leben, über ein
Problem r. *t4-tö ,-^f"lÄlJtt?rm*> 4. auf
etw. (Akk l>y fö ) r. gespr [t] ;; das Ziel
haben, etw. zu bekommen od. zu
erreichen $;£ , jü.>jc : Er reflektierte auf e-e gut
bezahlte Stellung {&iK$A4fr r.ft-: zw c Ä.XR)
1. Re« flek. tor der-, -s, /?e • //e/c. rr>. ren ; |j
► unreflektlert i Reflexion
Re.flex deri -es, -e 1. e-e schnelle Reaktion
des Körpers auf e-n äußeren Einfluss. die
man nicht kontrollieren kann &f1/£tt e-n
R. auslösen *JI&*ft&*|> |! K-(#^):
Reflex- , -bewegung, -Handlung, -zone i - K ( £
£>: Gre/f-, Husten- 2. «* Widerschein II K
(&£*): L/chf-, Sonnen-
Re.fle.xi.on rrefle'ksiorn] die; -, -e/i 1. der
Vorgang, bei dem Strahlen o. Ä.
reflektiert werden /£W: Die R . t/er
Sonnenstrahlen bewirkt, dass es in Bodennähe wärmer
ist als in der Höhe KmftMRftmMMtti'XM
Äf Ä'?!Ö<JtI 2. geschrlti}; R. (über etw.
(Akk izyfö)) das intensive Nachdenken über
etw. &l#,S%, SK Reflexionen anstellen
re.fle. xlv l-(] Adj(ft,)x LING [%]s
verwendet, um auszudrücken, dass e-e Handlung
auf die Person od. Sache gerichtet ist, die
sie macht Jfc^ftj^ rückbezüglich (ein Verb,
ein Pronomen 40 iej. ft M; ein Verb r.
gebrauchen Ü] iaj HJ ft-: fi Ifr >: ., sich schämen
ist ein reflexives Verb "sich schämen" M -^
Re.fle. xlv. pro.no. men [f-j das-, LING [ift].-
ein Pronomen, das ein reflexives
Verhältnis ausdrückt & % {£ inj ^ rückbezügliches
Fürwort: In .. /cli schäme mich " /.vr
..mich *' e/n /?. fr;" Ich schäme mich" _(p. tfj
"mich"!: t/x#fti*J
Reform d7e: -. -en ; e-e Veränderung ( fres
in e-r Organisation od. in der
Gesellschaft ), durch die man bestimmte
Zustände besser machen will #$,3£#r,#ß.
<e-e politische, e-e soziale R.ülfctö,|±£&#:
Reformen vorschlagen, durchführen iäiSL.
'& U & ¥> li K-( * £): Reform-,
-bestrebungen, -p/an, -versuch, -vorschlug,
-werk, reform-, -bedürftig I -Kdft):
Agrar-, Blldungs-, Boden-, Hochschul-,
Rechtschreib-, Schul-, Steuer-, Straf -
rechts-, Währung*-, Wirtschafts- II hierzu
(SRti > Re«for«mer der; -s , -; Re-for-me-rin
die -, - t -nen
Re.for.ma.ti.on ! ' tspin"! die-, -; nurSg(PJ\\
#ft): e-e religiöse u. soziale Bewegung im
16 Jahrhundert, die von Martin Luther
ausging u. dazu geführt hat, dass es heute e-e
protestantische Kirche gibt(BfcJH|-f-/\|ttlüW)
^tt&*.S5«ft*JE4fr !l hierzu ( ff *fc) Re-
for« ma. tor der ; -5, /?e . /or . ma • to • ren ;
Re.for.ma.to.rin die-, -nen ; re-for
.meto, riech AdjOV)
Re.for.ma.tl.ona.tag der; nur Sg( Hffl4»);
ein Festtag in der evangelischen Kirche
Reffexl vpronomeft1 a|M£9Q
als Akkusativobjekt
1 Person Sg
$&-A##ft
2 Person Sg
m -Afr^tt
.-* Person Sg
» -:Att#*
j Person PI
»-A***
2 Person PI
» ---A««*
.■* Person PI
*-.-:a»**
/ch verspäte mich
du verspätest dich
Sie verspäten sich
er / sie es verspätet sich
wir verspäten uns
Ihr verspätet euch
Sie verspäten sich
sie verspäten sich
als Dativobjekt
j Person Sg
W--A*-#*
^ Person Sg
» -.A#>n*
;< Person Sg
Vt -:a*^*
i Person PI
35-Att£#
ü Person PI
m^-A^Ä»
.■* Person PI
^ 'A^Ätt
/ch gebe m/r vie/ Mülie
du gzbsf d/r vi>/ Mü/ie
S/e geben a/cfi v/e/ Mw/ie
er s/e / es g/br s/c/i v/e/
Mühe
wir geben uns viel Mühe
Ihr gebt euch viel Mühe
Sie geben sich viel Mühe
sie geben sich viel Mühe
Reformhaus
1460
BCSA--
su
to:
(der 31. Oktober), der an die Reformation
erinnert g«Ä*ia4n
Re.f9rm.hau8 das; ein Geschäft, in dem man
Nahrungsmittel bekommt, die nicht mit
chemischen Mitteln behandelt wurden £j*£
re.for.mle.ren; reformierte, hat reformiert;
EI(Ä#J> efiv. r. etw. durch e-e Reform
verändern (u. verbessern) gfc #, & &, ^ #f
(ein Gesetz r.&iT&ftt) hierzuifä*) Re-
for.mle.rung rfie, msf 5g(£#|J&*)
Re.form.kost die, -; nur 5g ( Rffl***);
Nahrungsmittel, die nicht mit chemischen
Mitteln behandelt wurden ^fc-frÄn
Re.fraln |"ra'frc:] der; -s. -s; ein Teil e-s
Liedes, der am Ende jeder Strophe
wiederholt wird(ftKftj)ft«Q.1r.ißi*1
Re.galdas; -s, -e; e-e Regal
Konstruktion aus
Brettern, die man an
e-r Wand od. auf
Stützen befestigt,
damit man dort
Dinge aufbewahren
kann * f- *, * fe
(etw. ins/auf das R.
stellen, legen Je & &J
(«,«f)tta*fi«
etw. liegt, steht im
etw. aus dem / vom
R. nehmen AJUeiPm/±Jfc**> I K-(££>:
Regal-, -breff, -fach. -*and II -K(££>:
Akten-. Bücher-. Wand-
Re.gat.ta die; -, Re.gat.ten> SPORT [{*]«
ein Rennen für Segel- od. Ruderboote tfUß
ftH;fcJAßtt:* II -K(ÄÄ): Regeffa-, -efrecfce
II -K(g£0: Ruder-, Segel-
rege, reger, regst-; Adjijfc) 1. mit viel
Bewegung, Aktivität u. Energie JKXtfj. t^ÄIÄ
M,fä&M,*ttft,W>fc0lö<J ^ lebhaft, munter
(Verkehr, der Handel, der Absatz, e-e
Nachfrage, e-e Diskussion, ein
Briefwechsel ÄÄ,R».«*,«#.ttifc.aßftt«;
körperlich r. sein £{*^fä(£*t); regen Anteil an
etw. nehmen fR«#Jfll£^> 2. so, dass der
Betreffende Zusammenhänge schnell versteht
««W.ttÄW.^^ttW ** lebhaft - träge
(e-e rege Intelligenz, Fantasie,
Vorstellungskraft haben *f*«M»ä.*f5H*
mjffl.*FÄ*W«*i geistig r. sein SiffiK)
i hierzu (#£40Reg.sam.kelt die-, nurSgiP,
ffl#L»)
Re.geld/V; -, -n 1. ein Prinzip od. e-e
Ordnung, die sagt, wie man bestimmte Dinge
tun muss ftM.«£.ffM.£# ^ Norm,
Vorschrift (strenge, grammatische,
mathematische Regeln rteft«*, i§&*SLB'J. *¥£&;
die Regeln anwenden, beachten, befolgen,
übertreten, verletzen jsffl.fttiLXflKUMB.tt
J*#0HJ; e-e R. aufstellen m 5g - # jft RH, sich
an e-e R. halten ÜTf&fliJ; gegen e-e R.
verstoßen ÜfiftiWi die Regeln des
Zusammenlebens, des Anstands, der Höflichkeit,
e-s Spiels AH^iSn.*Lttft9.fL«MKM.U:*(»
*)*!«> II K-(H). Regel-, -öroch,
-verstoß I -K ( £ £■): Anstände-. Grund-.
Kloster-. Lebens-. Ordens- . Rechtschreib-.
Spiel-. Sprech-. Verhaltens-. Verkehrs-.
Vorfshrts- 2. nur Sg(Rffl*>*)i das. was
(bei j-m od. etw.) normal od. üblich ist #
«.««. >J«. Ä»^ das Übliche -
Ausnahme (etw. bildet, ist die R. &1fftölJÄ,üJ#;
tR#j; sich (Daf -.fö) etw. zur R. machen #
J&<tt£ff#J>JttD: Dass sie zu spät kommt. ist
bei ihr die R. ig»tlJ*7teft&fli 3. nur 5g
( £jflj$.|fc) Ä» Menstruation (die monatliche
R. der Frau Jh * ft £ g, die R. haben,
(nicht) bekommen W, (ö) *£ g»; die R.
bleibt aus M &ö*> || K-(JC^), Regel-.
-blutung. -zyklus 4. /n der R./In aller R. ^
meistens, normalerweise ♦-» selten: /n t/er
fl . isi er schon vor acht Uhr zu Hause Ülfrflfe
A.&W«TttSJ* r i: ID[ig] nac/i allen Regeln
der Kunsf gespr{ p j 5 gründlich, in jeder
Hinsicht f»j£ift.fff7-«dHi(li.fRaiift
Re.gel.fall der; nur 5g (KW**) 1. der
gewöhnliche u. normale Fall tR(W«-
Ausnahme 2. Im R. äs meistens
re. gel. loa Adj(jfc); ohne feste Regeln (1) 3:$
Bij^J.^&frtfJ^ ungeordnet, ungeregelt (ein
Durcheinander &Ä13:$; ein regelloses
Leben führen tf-fä«*f«fli> ! Hierzu
(«t>Regel, lo.alg.kelt die; nur Sg( HW&ft)
re.gel.mä.BIg Adj(fö) 1. so. dass es im
gleichen Abstand immer wieder vorkommt,
stattfindet o.;4.tt»»«.#ÄM«.SJH<!:*>
#j: seine Mahlzeiten r. einnehmen föfrtfcfcfS;
das regelmäßige Erscheinen e-r Zeitschrift #*
<&5fc'#HtJ/!S 2. (Verben #ji*]> so, dass sie e-m
Muster entsprechen, das oft vorkommt^)
ÄH'l^iäW *- unregelmäßig 3. bestimmten
Vorstellungen von Harmonie u. Schönheit
entsprechend te#M,iftIEÖ^Jäftö^M^
ebenmäßig: ein regelmäßiges Gesicht — &te
Sft)ft4. mstadv. g*spr<*fMft»)[a], sehr
oft, immer wieder &*#.##: Er versäumt r.
den Zug fft##«** II fiierzu (üg*fe)Re.gel-
mä.Qlg.kelt die» msf Sg(^fflaift)
re.gelnt regelte, hat geregelt; [VF] (Afcp 1.
etw. r. etw. (mit Regeln (1)) in e-e
bestimmte Ordnung bringen (&#L£)ftfiü'.ÄbÄ
etw. ist genau geregelt %*J(iZ$#tt)l> 1 Der
Polizist regelt den Verkehr W^Ät&Ä^ü;
In unserem Haus ist genau geregelt, wann
jeder Mieter die Treppe putzen muss $fcff]18¥.
i«**J£r#«*^^rG*1»WB.t(BJ2. er*, r.
etw. so einstellen, dass es angenehm od.
praktisch ist ilfl fr, ifl fi »» regulieren (die
Temperatur r. iWM&JÜ; die Lautstärke r. ifi|
#*>i \YB (££> 3. erw. regelt sich (von
selbst) etw. kommt (ohne Einflüsse von
außen) in e-e Ordnung, in der alles
funktionierte ««Sit*) £ n m*& .ztm. mm
1461
regenerieren
Die deutschen Verben werden in schwache
Verben ( regelmäßig) und starke Verben
(unregelmäßig) unterteilt. & ig#j $ # % P
*fta«(Ä»'J«ft:aiüd)fuii««»«(^«iij
£{fc#]i*J)u
Bei den schwachen Verben wird im Imper- |
fekt die Silbe -te an den Wortstamm
angehängt, m$itärfei WH* tt Ä fr: i*l "F ± All
±#fr-te0
Das Partizip Perfekt bekommt die Vorsilbe
ge- und die Endung -t. Ka*5HHfcJJU±*FÄ
ge-faüdte-t0
Beispiele mmto'Y *
leben, lebte, gelebt
reden, redete, geredet
Bei den starken Verben ändert sich im
Imperfekt der Stammvokal. Ä'fclfcÄ&fcJWH*!
Für die Form des Partizip Perfekt wird im
Allgemeinen die Vorsilbe ge- hinzugefügt,
es ändert sich der Stammvokal und als
Endung kommt die Silbe -en dazu. KiS£#iä
J&Ä-J&JJD l-.l»»ge-,ü3&»]Jfl±#fl"-eii„ !
Beispiele ##J$nT:
finden, fand, gefunden
gehen, ging, gegangen '
re.gel. recht Adj(B); nur attr od adv , gespr
~(Rft&i&5£ttiä)La]^ wirklich, tatsächlich:
Das ist doch regelrechter Unsinn! j&KJgälft
%\i Er war r. wütend flMfcSÄT
Re.gelstu.di.en. zeit die; CS) Lift] die Zeit
(in Semestern), die j-d normalerweise für
sein Studium brauchen sollte k f-ü fif ft Jk#]
R,**#Äife-yWR<die R. überschreiten «tf
Re.ge.lung c/i>; -, -en 1. die Handlungen,
"durch die man etw. regelt (l,2)ÄfcH.lS*|.Ä
1V.il *h Die R. des Verkehrs erfolgt durch
e-n Polizisten &***##£& II -K(Jt^):
Temperatur-, Wärme- 2. e-e festgelegte
Vereinbarung #La£.J8L$^ Vorschrift (e-e
einheitliche, gültige, rechtliche, starre,
tarifliche R.S£-(W),*?(W),ft#(W)-«ikW-*
ft(W)ÄS2» e-e R. treffen, finden tt£ti,i£i&
-*ÄÄi e-e R. tritt in Kraft —JH&jgTFte*.
»> II -K(££). Friedens-, Preis-,
Sonderte, gel.ver.stoß der* ein Verstoß gegen die
"Hegeln (mst bei Spielen od. Wettkämpfen)
re.gel.wid.rlg Adj(m-, nicht den Regeln (1)
"entsprechend Üj£&£öÜ.Ü##N JE&ÖÜ ^
unfair, unkorrekt (sich r. verhalten ?t^IE&> «
regelwidriges Verhalten im Straßenverkehr
&Ä&#fT#J li hierzuifö^.) Re.gel.wid.rlg-
keit die
Re.gen der, -5, nur Sg(R/B^Mfc) 1. das
Wasser, das (in Tropfen) aus den Wolken zur
Erde fällt M ein leichter, starker, heftiger,
anhaltender, kurzer R./J*ffl«:£l9!«Mi.&M^
•r^Tüf.WM; der R. prasselt flfjfttt8ttJfcT
1P>.. Ich glaube, wir bekommen bald R . ffcfö
it - £ JL £ *f fli II K-( Ä £ >, Regen-.
-bekleldung, -dach, -front, -gebiet, -lache,
-menge, -pfütze, -rinne, -schauer, -schütz,
-sprltzer, -tag, -tonne, -tropfen, -wasser,
-wetter, -wölke; regen-, -arm, -reich II -K
(£&>: Dauer-, Gewitter-, Monsun-, Niesei-,
Sprüh- II NB(ftÄ): als Plural wird
Regenfälle verwendet (£$fc#J Regenfälle) 2.
elnR. von etw. (PI %) e-e große Zahl von
etw. £4npgjfctfJ.Ä£M(ein R. von Blumen,
Glückwünschen, Vorwürfen M^ÄWÜ^E.ßc
£*«MÄ*.#*c*»M«*> ' ID[»] vom
fl. /n d/e Traufe kommen von e-r schlechten
Situation in e-e noch schlechtere kommen
*KW.xaiÄi«--.a--:«««; hnlmR. stehen
lassen j-m nicht helfen, der in e-r
schlechten Situation ist »JK-XTW*iW^*<ÄA«r**P
ttf-'^Ät e/n warmer R. Geld, das man
bekommt u. gut gebrauchen kann, aber
nicht erwartet hatte Ä&tfll.^f'JfcC««)
re.gen; regte, hat geregt; El <£*> 1. •**•
r. gewc/irT^]« e-n Teil des Körpers (ein
wenig) bewegen ^»fäsö55» rühren (die
Finger, e-n Arm, ein Bein r. &%}¥■%.fäf&.W ;
SSoillr) 2. s/ch r. sich (ein wenig)
bewegen ej), fä $ ( - T) ^ sich rühren: Er schlief
ganz ruhig u. regte sich überhaupt nicht ffe
—atii^äJUWfä» 3. erw. regt sich (bei hm)
ein Wunsch, ein Gefühl 0. >4. macht sich
bei j-m bemerkbar <»{££»> r*£. Äfi<Ei-
fersucht, Angst, ein Zweifel, Mitleid SP.
ÄÄ. tf«, Nif >: Bei Mm regfe sicfi der
Wunsch , ein bisschen mehr von der Welt zu
sehen I^TUttttl^WM
Re.gen.bo.gen der-, Lichteffekte mit
verschiedenen Farben am Himmel in Form e-s
großen Bogens, der entsteht, wenn es noch
leicht regnet u. die Sonne wieder scheint jgfcl
Re.gen.bo.genI haut die; der farbige Teil des
'Auges um die Pupille trifc ^ Iris || t Abb.
unter ffl £ Auge II K-( % ft>:
Regenbogenhaut- . -entzündung
Re.gen.bo.genlpres.se die; nur Sg, Kollekt
(R JH^ft) (fc^)i Zeitschriften, die mst
über Sensationen u. über das Leben
bekannter Leute berichten(^n££*f£3Öft&
re.ge.ne.rie.reni regenerierte, hat
regeneriert 1 ET (Ä W > 1. •* •*. regeneriert etw.
gesc/ir[#]» etw. gibt j-m wieder neue
Kräfte <»ft±«>tt<#*LOlfc*«ll<etw.
regeneriert j-s Gesundheit, j-s Kräfte Ä#ttÄ
AWI»,«l*»IU*J[>i OS <s#) 2. a/cfir.
ge$c/ir[4$]» wieder neues Leben, neue
Kräfte bekommen Ä££0LÄ;Ä« Er hat sich
im Urlaub körperlich regeneriert ttfifflfSJftk
Xtfc 171^13. erw. regeneriert sich ein
Organ, ein Gewebe 0. A. wächst wieder
Regenfälle
1462
neu(#;tt:£ift) #'i:. #f'k: Die Haut hat sich
nach dem Unfall schnell wieder regeneriert
m&Zfü&fomVlZ&H f , hierzu (*£>
Rege, ne.ra.ti.on d/>; -; nur Sg(RtfI#Lffc)
Re.gen.fäl.le die ; PI (&)=^ Regen
(anhaltende, plötzliche, sintflutartige R. tö*£6<K''fc**
Re.gen.guaa der; starker Regen fätiikfö
Re.gen.man.tel der; ein Mantel, der kein
Wasser durchlässt u. den man trägt, wenn
es regnet M^.fMÄ
Re.gen.schirm der; ein Schirmen, den man
bei Regen über den Kopf hält tfj^ i ID [y|~
mst £}# Ich bin gespannt wie ein R. gespr
[P]; ich bin auf etw. sehr neugierig I^Äi
»il
Re.gent der; -en, -en 1. ein regierender
König od. Kaiser tti£ 2. j-d, der für e-n
König usw regiert, weil dieser krank« zu alt
od. zu jung ist «i&£ ii -K(H^): Prinz- I
NB(fKÄ): der Regent; den , dem . des
Regenten |, hierzu (fö%.) Re.gen.tin die; -.
-net\x Re.gent-schaft die
Re.gen.wald der; ein dichter, feuchter Wald
in sehr warmen Ländern f$W<der tropische
R.»«i*ftt>
Re.gen.wurm der; ein Wurm, der in der Erde
lebt u. bei Regen an die Oberfläche kommt
IE43I
Re.gen.zeit die; die Zeit, in der es in den
Tropen u. Subtropen oft u. stark regnet W\
&■+ Trockenzeit
Reg.gae L'regei" der-, -(s); nur Sg< HHJ^-Un ;
e-e Art der modernen Musik* die aus
Jamaika kommt (#fltf&to!Ö«P--ftiVW»fllMi!ll
Re.gle ( rc'3i:_| die; --, nur Sg( HMf^-ft) 1. die
Anweisungen des Regisseurs an die
Schauspieler ^$(( IfV) ^ Spielleitung < unter j-s
R. spielen AÄAMÄ3TW*1**«*> I K-
(1^): Regle-, -asslstent, -konzeptlon li -K
(££): B//*, Ton- 2. (d/e) R. führen a) für
die Inszenierung e-s Theaterstücks o. Ä.
verantwortlich sein fc^t-; b) ein Projekt leiten
±».«^(-1^0) 'I ID| i&J /n e/gener R.
selbstständig, auf eigene Verantwortung &
£ife.Üi-:ife.#fr:tifriife; unter j-aR. unter der
Leitung der genannten Person ftJ£A#J$ft^ K
re.g[e.ren1; regierte, hat regiert; [Vr/iJ ( Ä &-;
^F&&) 1. (j-n/etw.) r. die höchste Macht
über ein Land od. ein Volk haben Ifcftf.tf
£l.#ltffc^ (über j-n/etw. ) herrschen ^ e-e
Regierung 4& Jfr; ein Monarch regiert e-n
Staat, ein Volk ->hfr itftfft W*- AR) 2.
(j-n/etw,) r. o/f /iwm £Jfi[i&j; über j-n
etw. so viel Macht haben, dass man alles be-
stimmt f:|S-'Wf^i£, *t---$#f^fr seine
Angestellten r. *attft«jftlRMtir£>; E3(^Ä
ft) 3. über j-n etw, r, 9ifä,<&m,ikR^ r. (1)
(über ein Land, ein Reich r. #fctöt§r#^'#fK>
4. Irgendwo r, oft hum £#}[&_; irgendwo
die absolute Macht haben (4>-7/ifil) & fft.
It'&Aiß, A<c<im Haushalt, in der Küche r.
ft*«**LÄ»***J> II ► Regierung
re.gie.ren2; regierte, hat regiert; ED (&#g)
efiv. regiert etw. LING [i§]> ein Wort zieht
e-n bestimmten Kasus nach siehe $jfH£in) &
iü: ..Mir regiert den Dativ "mit"£Hi!3& ^fö
II ► Rektion
Re.gle* rung d/>; -, -en 1. msr mehrere
Personen, die (ms/ als gewählte Vertreter
des Volks) in e-m Staat, Land o. Ä. die
Macht haben üfcjff: Die R. hat das
Vertrauen der Wähler verloren il£jfr££ fj&Rtti
iii W. I K- ( % £ ): Regierunge-, -bündnls,
•chef, -koalltlon, -mltglled, -partel, -polltlk,
•Programm, -Sprecher, -Umbildung, -Wechsel
-K(fi£): Bundes-, Landes-, Militär-,
Staats-, Übergangs-, Zentral- 2. an der R.
sein in e-m Staat, Land o. Ä. (mst als
gewählte Vertreter des Volks) die Macht
haben &Ä,^4X
Re.gle.runga.be.zirk der; CS) HB]e-e Region
(mit mehreren Städten u. Landkreisen),
die dieselbe Verwaltung hat ff&K. £*K;
Abk ^gTj^j Reg.-Bez. : Bayern ist in sieben
Regierungsbezirke unterteilt lliffcJM3R#£rl:>h
Re.gie.runga.er.klä.rung die; e-e Erklärung
(3). in der die Regierung ihre Ziele od.
ihre Haltung zu aktuellen Fragen darlegt tf£
re.gle.rungs.fä.hig AdjOfy); ohne Steigerung,
nicht adviji.'&i&xT^ft-ftift): <e-e Koalition
c&flinl&Si' so, dass sie im Parlament die
Mehrheit hat «&ÄM,i£«»Ä£ftM
Re.gle.rungs.prä.ai.dent de?r: (TT) r&Jj-d.
der e-n Regierungsbezirk leitet ffüHr IrfüffiN
'/ ^ ' hierzu (fl£ ti) Re • g[e • rungs • prä. si-
den.tin d/V
Re.gle.rungs.rat <fcr 1. CE) fÄ] ein ziemlich
hoher Beamter in der Verwaltung tSj&^MäJt
'}flj#J(f£ft 2. C£S> !"STl die Regierung (1 > e-s
Schweizer Kantons ->Hifttff 3. (QJ) LA" ein
Mitglied im R. (2)'>Hj#Jfrf?M I! zw (Äfl5)1.
u. 3. Re.gle*rungs*rä.tin die
Re.gle.rungs.sitz der; die Stadt od. das
Gebäude, in denen die Regierung ihren Sitz
(3) hat«tff0fftjft
Re.gime [re'3i:m] das; -s, - [-moj/-s. oft pej
£#HJ£1; verwendet, um bes Regierungen
zu bezeichnen, die nicht demokratisch sind
( ^ftl>&rn.i&Jff.#:!X<ein autoritäres,
undemokratisches, diktatorisches R. ^fäJ#j,>FR
MJiÄMtf?; unter dem R. des Diktators
<m&&mtftT< K-(g£->: Regime-, -geg-
ner, -krltlker |i -K < £ £- >.. A#///fä>-, Nazi-,
Terror-, Willkür-
Re.gi.ment (iaA; .<e)s. -er 1. M1L [.'*'!; e-e
ziemlich große militärische Einheit (die aus
mehreren Bataillonen besteht) fö || K-( £
£•): Regiments-, -arzt, -kommandeur \ K
(&£>): Artillerie-, Infanterie- 2. e/n
strenges/hartes ft. führen gegenüber anderen
1463
regulieren
sehr streng sein (z. B. als
Familienoberhaupt. Firmenchef o.Ä.) ffl/W.$frr^
1£JS |i ID mst [yt]£ffi(die Mutter ftf £ >
führt ein eisernem R. gespr\_ P ] $ die Mutter
achtet in der Familie streng auf Ordnung u.
Disziplin UtiLP-m
Re.gi.on [re'gio:nj diex -, -en A. ein ziemlich
großes Gebiet mit bestimmten typischen
Merkmalen )&K, KJ£<die arktische,
tropische R.ttftL&^JfcK) 2. ^ Bezirk. Bereich
I ID[ ]&\ in höheren Regionen schweben mst
iron&Ml'W]; sich so sehr mit seinen Ideen
u. Fantasien beschäftigen, dass man nicht
mehr an die Wirklichkeit denkt Vfffi^/F.flli
A-^MMI zu (>WI. re.gi.o.nal AdjOfr)
-re.gi.on [ rcgio:n die-. im Subst. nicht
produktiv(fö$#tf, #föi*J>fll>; verwendet,
um e-n (nicht genau begrenzten) Teil des
Körpers zu bezeichnen ( A {£ #J > — £ß ( tö: >;
Becfcenregfan, Magenregion, Schulterregion
Re.gl.o.nal.bahn die-, CS) [ «J ein
Nahverkehrszug &flA£
Re.gi.o.nal.ex.press der-, CS) f«: ein
Nahverkehrszug tezf¥.11l£( A £>
Re.gi.o.nal.pro.gramm das-, ein
Fernsehprogramm, das speziell für e-e bestimmte
Region gesendet wird(f&$L) Jtfe/r ftH
Re.gls.aeur rrcVsoie] der : -s, -e •. j-d, der in
e-m Theater-, Fernsehstück od. e-m Film
den Schauspielern sagt, wie sie ihre Rolle
spielen sollen H-TÄ II hierzu (öf<^.)Re«gls«seu-
rin die; -. -h^i I ► Regie
Re.gis.ter das ■. -s, - 1. c-c alphabetische
Liste von Wörtern am Ende e-s Buches
o.Ä., die angibt, auf welcher Seite im
Buch ein Begriff behandelt wird -£'jl^
Index <im R. nachsehen, etw. im R suchen,
finden «#*'j|,A*3l P.Ätt.ttSI' K-( %
fr): Register-, -auszug, -band -K(J££>:
Autoren-, Namen-, Orts-, Personen-. Sach-,
Stichwort- 2. ein Buch od. e-e Liste (in e-m
Amt) mit wichtigen Informationen &idfl|.
ftflfr$<ein amtliches, kirchliches R.'n'^f^id
». «ÄftitJ») II -K («£■>.. Geburten-,
Handels-, Standesamts-, Sterbe-, Straf- 3.
MUSI#1; e-c Gruppe von Pfeifen od.
Tasten (z. ß. bei e-r Orgel od. e-m
Keyboard), mit denen man besondere Klänge
erzeugen kann ##, gfl* |i t Abb. unter ffl
ÄL Akkordeon || ID[y£] a//e R, ziehen mit
allen Mitteln versuchen, sein Ziel zu
erreichen &#&&, f-^mii-
Re.gist.ra.tur d*>; -. -en ; der Ort, an dem
Akten, Urkunden, Briefe in e-r Behörde
o.Ä. aufbewahrt werden jt {+JE. Pi 15 fti. < *
re.gist. rie. ren; registrierte, hat registriert;
\vt] (j&fo) 1. l-n/etw. r. Namen od. Zahlen
in e-e ( mst amtliche) Liste schreiben &id«
&M*#L'~j&idA1ft ** erfassen (2) <j-s Namen
r.f^AMtt^i Besucher, Einwohner r. *t
#Ä*. «RiftfT«id> 2. etw. r. ^
bemerken1 (2): Dö5 /C//td registriert einfach
alles Ü^Ä^-t*iW»4midtt0r*r*lf 3. efw.
registriert etw. etw. misst etw. u. zeichnet
es auf ( & fV % ifc) fcl i*, iri #: Der Seismograf
registriert die Stöße, die bei e-m Erdbeben
auftreten Jfefmiü^TiÄ*B*r*£W*a
Re.g.le.ment [ regla'ma:] das-, -s. -s; geschr
[ -tt1; die Regeln u. Vorschriften bes beim
Sport JtJÜMij<gegen das R. verstoßen, sich an
das R. halten *E«.«'**»!>
re.g.le.men.t[e-ren; reglementierte, hat
reglementiert; [W](&#!J) etw. r. gwc/irf-H'l;
etw. durch mst sehr genaue u. strenge
Vorschriften regeln fö$L#-;fr# ! hierzu (M^.)
Re.g.le.men.tie.rung die
Reg. I er der; -s. -t der Teil bei e-m Gerät,
mit dem man die Lautstärke, Temperatur,
Frequenz o.Ä.steuern kann ial^S^.iW^ffl II
-K (££>): Helllgkelts-. Kontrast-,
Lautstärke-
reg.los Adj(fö); ohne Steigerung (±'&!&)^
' regungslos
reg.nen; regnete, hat geregnet-. \Vimp\(±Xfä)
"1. es regnet es fällt Regen zur Erde TftKes
regnet leicht, stark, heftig, in Strömen T'h
ti]\Ai-lKJim,£ö£Ai$P 2. es regnet etw. (PI
y.) etw. fällt in großen Mengen herunter ($
üf^IRJftlil K*: /"» Karneval regnet es
Konfetti fFjfttf h fL*««*PLÄ«»»*T 3.
es regnet etw. ( P/ £ ) gespr [ P ]; j-d
bekommt etw. in großen Mengen tö&Jftft.
^) ^ es hagelt etw. : Es regnete Anfragen %)
reg.ne.risch /My (JE); < ein Wetter A^; ein
"Tag A> mit viel Regen TBiW.^MW
Re.gress <fcr» -es. -e; JUR K & ]; der
Rückgriff z.B. von e-r Firma, die für e-n
Schaden verantwortlich gemacht wird, auf
e-e andere Firma (z. B. e-n Zulieferer),
der den Schaden eigentlich verursacht hat
ifi*(W.»*«i£<fl0.ifie: Sollte uns durch
Ihre Lieferverzögerung Schaden entstehen,
werden wir R . nehmen / fordern 1m%:fä$t')Ti&
«iß«äÄ«*.«fll#ifi**eil K-<«£), «e-
gress-, -anspruch, -forderung* -klage li
hierzu tHR£.) re.gress.pfllch.tlg Adj(fö)
reg.sam Adj(fc); geschr [$]** rege (2)
re.gu.lar Adj(j&) 1. bestimmten Normen,
Regeln, Vorschriften o. >4 .entsprechend jü
AM. iE#W. Ärt£M~ irregulär
(Öffnungszeiten. Arbeitszeiten, e-e Ausbildung, ein
Vertrag #ilkBt(SJ. T.fr:H*W. JftiW.^H> 2. der
reguläre Preis der normale, nicht
herabgesetzte Preis lEttfftfö
re.gu.la.tiv [-f] Adj(M); geschrl^h (ein
Faktor älf t e-e Funktion #jfl£> so, dass sie
steuernd od. ausgleichend auf e-n
Sachverhalt einwirken £i«1*f£fflM.#¥*f^ltt
Re.gu.la-tor der; -s, Re.gu.la.to.ren-,
geschr [#]«» Regler
re.gu.lie.ren; regulierte, hat reguliert; E](Ä
Regung
1464
#j) 1. etw. r. etw. so ändern, wie man es
für bestimmte Zwecke haben will iÄjft,iBj$,
&?&,#!?£ (die Temperatur, e-e Maschine,
e-n Flusslauf, die schiefen Zähne e-s
Kindes r.ifltffij£,iH«m^»teMiI,#IE& f
ft3?5f>; \VF\ (&%) 2. etw. reguliert sich
(selbst) etw. regelt sich von selbst (ftffVi
&>£&£#*(iW«)M I /i<>rzu (*1-)Re.gu-
lie.rung die
Re.gung die ; -, -en; gesc/ir[#] 1. e-e leichte
"Bewegung ft fe M fc #J, fc Oft M #J ft 2. ein
Gefühl, das man plötzlich empfindet &<fj.
ttiä.*¥»(<l>1t) II -K(££): Gefü/Ws-
re. gungs. los Adj (fö); ohne Steigerung ( ± 4£
*ft) 1. <j-s Gesichtsausdruck J&ÄP^flf) so,
dass er keine Gefühle zeigt ^^j^&tfJ.^^Ä
*M.*&Ö£#J 2. msf aaV(£fr#ifV>; ohne
jede Bewegung — #j >F #] tfj. ;fc #j l& #h Oie
kafze sifzf r. vor dem Mauseloch fä—i&^üfj
JfelMK*IMHa II >">rz« ( ^^.)Re. gungs. lo-
aig.keit die>; nwr Sg( Rfflj£#)
Reh [rc:] das; -(e)s, -e ['rc:a]i ein Tier mit
braunem Fell u. Hufen, das im Wald lebt $ö
^<ein scheues Reh ÄS'htfJftJ-f > I1 K-(££):
Reh-, -bock; -braten, -keule; reh-, -braun
re.ha.bi.li.tie.rent rehabilitierte, naf
rehabilitiert; ET(Ä») 1. msf &m hd wird
rehabilitiert geschrltf] i j-s Ruf wird (z.B. nach
e-m falschen Urteil, nach e-m Skandal)
wiederhergestellte Attiift) ##¥£.«# JC£
IT 2. /-n r. MED [E], j-m, der lange krank
od. verletzt war, helfen, wieder gesund zu
werden«««, (5S <fi#> 3. sich r. geschr
[-#]; (nach e-m Fehler, e-r sehr schlechten
Leistung o./Ü.) durch besondere
Leistungen sein Ansehen wiederherstellen 1KX;&9..
fiföttft I! hierzu (flg>fe)Re.ha.bi.ll.tle.rung
die; Re.ha.bi.ll.ta.ti.on die t -, -en
Reh.kitz das; ein junges"Reh #}%
Rei.bach der; mst in(£fflT) (den großen) R.
machen gespr [ P ], oft pej £ JE T I£ ]; viel
Geld mit etw. verdienen £*»*.*'£
Rei.be die; -. -n ^ Reibeisen
Reib.ei.aen das 1. ein Gerät aus Metall od.
"Plastik mit e-r rauen Oberfläche, mit dem
man etw. in sehr kleine Stücke reibt &tii^
Raspel, Reibe < Äpfel, Käse, Möhren,
Schokolade mit e-m R. zerkleinern fflÄ^Ä
Vm.m&.&l* K*5£Ä> 2. wie ein R. sehr
rau tftffi(*|)ö<J<Haut, e-e Stimme j£Afc,j£#>
Rei.be. ku.chen der; bes nordd £$ HdfcÄ]^
"Kartoffelpuffer
rei.ben; rieb, hat gerieben , WBOkty) 1. efiv.
(an etw. (Dat Tito)) r. etw. fest auf etw.
anderes drücken u. es dabei hin u. her
bewegen 0E,9g#,|g: Die Katze rieb ihren Kopf
an meinem Bein a&#ffllK±#®«'£Ö<Jfl&£
2. sich (Dat -;fö) etw. r. mit der Hand an
e-m Körperteil r. (1) &,#<sich die Nase,
die Augen r. &JMF.IR1R> 3. etw. Irgendwie
r. Schmutz o. Ä. von etw. entfernen,
indem man es reibt lC-If$(l) <e-n Tisch,
das Fenster sauber, trocken r.ffiÄf.fiPS
^#>&-F> 4. etw. aus/von etw. r. etw. von
irgendwo durch Reiben (1) entfernen &J£:
Sie rieb e-n Fleck aus/ von ihrem Rock fefegt
^IR-r^WfvJfcS. efw. r. etw. mit e-m
Reibeisen zu sehr kleinen Stücken machencftjfil
i*)# ^ raspeln {Kartoffeln, Äpfel r. &±
ä,#-*>; E]<*ÄW> 6. etw. reibt ** etw.
kratzt: Die neue Jeans reibt ein bisschen ja
*«*ff*«jÄ€*(*LA)i [W] (S*) 7. s/c/i
(an j-m/etw.) r. gespr [a]i sich über j-n/
etw. ärgern u. seinen Ärger auch zeigen !£
*.*I(päi)
Rei.be.rei die; -, -en ; msf P/(^fflÄtt); ein
kleiner Streit (mst um unwichtige Dinge) *
Ä^lift^ Streiterei (en): Zwischen den
beiden kommt es ständig zu Reibereien ffefnffiA
Rei.bung d/>; -, -en ; PHYS Hfeli die Kraft,
die entsteht, wenn ein Körper auf e-n
anderen drückt u. dabei bewegt wird !fc&,ttX
-h, R. erzeugt Wärme «*£fe II K-(££):
Relbungs-, -elektrlzltät, -f/äc/ie, -kraft,
-wärme, -widerstand
rei.bunga.loa Adj(fö); ohne Probleme Jffijßjfö
(der Ablauf e-r Veranstaltung — #cfä#jtfji#
/&; etw. verläuft r. , läuft r. ab**äMT.äM*
reich Adj(fö) 1. n/chf aaV (^f£:t*i£); mit viel
Geld od. Besitz ÄWM.Ä^M^^M *
vermögend «- arm (1): Er isf so reich , dass
er sich ein Schloss kaufen konnte ftfeÄf#H3£
>"—ftSJR 2. mit großem Aufwand eTS&ft
#J.#^#J ^ prächtig < e-e Ausstattung im
Theater, ein Gewand M R M W & 4» 18 tt;
etw. ist r. geschmückt, verziert £ttf£ttrf#&
Hfi#M> I! K-(££): re/cf>-, -gedeckt,
-geschmückt 3. in großer Menge vorhanden ^
»«»•**W.lr«W.*W<Bcutc, Auswahl &ft
^•IEfeÄ#> 4. r. an etw. (Dar H*fr> sein
sehr viel von etw. haben Jflfö;fcAKi—,*T3F"a
«-► arm an etw. (Dar l£tt) sein2 Alaska ist
r. an Bodenschätzen FttiÄrJtoHrÄ^&j ^r ist
r. an Erfahrungen ftfegift^ÄT
Reich das; - ( e ) s, -e 1. das ( mst große)
Gebiet, in dem ein König, Kaiser, Diktator
o. Ä. herrscht ^PH, ig: das R . Karls des
Großen gJlAflHfrü* das Römische R . &Qsft
N -K(££0: Kaiser-, König-; Welt-2. das
R. ♦ Gen (Ute) ein bestimmter Teil der
gedanklichen od. realen Welt tft#,tä:J?Udas R.
der Träume, der Fantasie, der Musik #fcl,
fcJ&iJrfctä:#> II -K(Ä^): Märcnen-, Traum-
3. das Deutsche R. hist[ffi~\; a) verwendet
als inoffizielle Bezeichnung für den
deutschen Staat vor 1806 MtätfFHCtf 1806 ^WSJ
ÄMW^EÄftif); b) verwendet als offizielle
Bezeichnung für den deutschen Staat von
1871 bis 1945 »Ä^^S( 1871-1945 fggMJE5£
£fö) II K-(%^): Reichs-, -deutsche (d .
-gebiet, -grenze, -mark, -pfennlg, -post.
-Präsident, -reglerung 4. das Dritte R. hist
1465
Reif
[lh]; die Zeit des Nationalsozialismus in
Deutschland von 1933 bis 1945 IB.^iffH 5.
das tausendjährig* R. verwendet als
ironische Bezeichnung für das Dritte R. (4) "f
¥#H(tf*"--#SMWHtt*i*>6. dasR. der
Mitte verwendet als Bezeichnung für China
+ ^ 7. /-e R. gespr [n]5 der Bereich, in
dem man nicht gestört werden will u. den
man liebt £ H» ^ ife» $G *Ä < sein eigenes
kleines R. haben *fftfeä£6<j/]^ijfe>
-reich im /ld; , se/ir produktiv(MA^Si^.44i*>1
Sä); mit e-r großen Menge von der
genannten Sache(#) —£ft. —^eTftl — -arm; feff-
relch, kalorienreich, vitaminreich e-e Kost
& &i >; nährstoffreich, sauerstoffreich ( ein
Boden ±ife>; niederschlagsreich < e-e
Gegend ife^f). schneereich <ein Winter *-^>;
Ideenreich (ein Mensch A>
Rei.che der/die-, -n , -n , msf P/(£ttl£tfc);
7-d, der sehr reich (1) ist STA«- Arme(r) ||
NB(ft.Ä): ein Reicher; der Reichet den,
dem, des Reichen
rei.chen; reichte, hat gereicht-, \VT\ geschr ( &
~~*>[-fi] 1. /-"» efw. r. ^ j-m etw. geben:
Können Sie mir bitte das Buch r. ? &ttftjRS$
#&&ffcH9? 2. efw. r. etw. servieren *ı.i£
±s nac/i dem Essen Tee u . Kaffee r. fäfc±.$:
ftmm; E](*Ä»> 3. hd/etw. reicht bis +
Präp (*ri*l) + Swbsf ( £ U5> j-d/etw. kommt
(von der Länge. Breite, Größe o. Ä. her)
bis zu e-m bestimmten Punkt ( A #jfH £iä>
<£,*. &^> 1t«. #$J. &2J: Der Mantel
reichte ihr bis über die Knie j&ftAtffJttJfcM
IUT; Mein 5o/ih reicht mir schon bis zur
Schulter ft)L-f-i±i&m&fä!& f *- Irgendwohin
r. etw. mit der Hand erreichen können ${!}
£].##»*** hinreichen 5. efwf. re/c/if (/-ro);
etw. re/c/if (für l-n/etw,) etw. ist genug für
j-n/etw. <»«:£«>*.&**« etw. genügt,
etw. reicht aus: Unser Geld reicht nicht für
e-e teure Wohnung ÄflW«5F»*-*»*W
{£££; Du kriegst nur ein Stück Kuchen -
das reicht für dich! ffrR «*-*.£4> Ä*f
#ofc&#f! < = auch wenn du mehr haben
willst, du bekommst es nicht) || ID [iS]af/r
reichte. Jefzf re/c/ifa m/r/ gespr [ u ], ich
habe jetzt keine Lust mehrÄJEÄT! IM>7!
JÄ««WWE7!
reich.hal.tlg Adj(fö)i mit vielen Dingen, un-
~~ter denen man wählen kann ^IM.^^M
<e-e Auswahl, e-e Speisekarte, ein Angebot
reich.lieh Adj(fö) 1. mehr als genug od.
"üblich &#ftj.f4Ut«&ft.M*ttls Er gab dem
Kellner ein reichliches Trinkgeld ffe& TJSfcM
*4>/M*i VVt'r /laben noc/i r. Ze/r «fflB-ffuJiS
föfttö ü NB(tt*): Vor e-m Subst. ohne
Artikel ist r. indeklinatel(&^#7äisltfj£i3j!fö;fc
mm&it): Ich habe r. Kleingeld #*f£#6<j*
^52.relativ groß (od. fast zu groß)#Aft.;*:
—j£M: Der Manfe/ isr r. /ür i/in Äf^^:^*t
##Ä»*W3. ein bisschen mehr alsie&tfj.
£ - ,&#j: £r /cam ersf n^icn e-r reichlichen
Stunde wieder tf "f — 1^'h»tÄ;+ PI *» **»
dauert r. zwei Tage j&^ffi^£6W|ÖJ 4. nur
ad v, gespr ( R ffc # i§) L E ]» verwendet um
Adjektive u. Verben zu verstärkende 35 ?&$
WUPSli-lWÄÄ)«.«^ ** ziemlich, sehr: Sie
kommt immer r. spät Jtt&J&HHf 3fcig
Reicha.bahn diei nur Sg(Rm*Mk>i die
(Deutsche) R. die staatliche Eisenbahn im
Deutschen Reich (3) u. der ehemaligen DDRcfß
Ä.fe#WIPWR«BtJ|l!)(»itife)#H«*i Abk
3?^ DR
Reiche.kanz.ler der-, (POL I&l) nisf [JiJ] 1.
(1871-1918) der höchste Beamte der
Regierung, der vom Kaiser ernannt wurde (#
ß3tfffl>$£48 2. (1919-1933) der Vorsitzende
der Regierung des Deutschen Reiches ,&£g
3. (1933-1945) der diktatorische Führer im
Dritten Reich Tctt
Reichal kria.tall.nacht die i t Kristallnacht
Reiche.tag der i nur Sg(RJfMMft) 1. das
Parlament im Deutschen Reich (3) u. manchen
anderen europäischen Staaten Wi i£ < der
dänische, finnische, schwedische R.;fl-^,#
1,ÄAS^> 2. das Gebäude, in dem sich
der R. (1) versammelt S^AM
Reich.tum der; -5, Reich* tu .mer 1. e-e gro-
~Be Menge Geld od. Besitz ttftt.Jtf*.ttJ*: ~
Armut ((sich (Dat _-:&)) R. erwerben #fö
itd zu R. kommen £lt> 2. fl. (an erw.
(Dar -.*)) nur Sgf Rffl#»)i e-e große
Menge von etw. (#— :frffi)^&, *T&: ^ein 7? .
an Erfahrungen ffe M & & * *; der K.
Sibiriens an Bodenschätzen ffliÖ^iJIMf 1$
et II -K(Ä^): Einfalls-, Erfahrung*-, Ideen-,
Farben-,
Formenreit Adj(J&)t nicht adv(^ftfti&) 1. (Tomaten
WÖlWs Obst: Äpfel, Birnen, Pflaumen u5*v
*#: * &* *L * f ^* Getreide: Weizen,
Roggen, Gerste, Hafer usw )fll#:/J^H,JÄ*,
>:*,&*#> so weit entwickelt, dass man sie
ernten (u. essen) kann $*&M~ unreif, grün
(2 ) 2. so lange gelagert, dass der
Geschmack gut ist Üffö^#l*ltt.l*^ltt<Käse,
Wein. Cognac j» «,**«, A ^ A> 3. so
vernünftig, wie man es von e-m
Erwachsenen erwartet ÄlfcW.:£j&#l£W.4£3fc#J
«-* unreif (e-e Frau, ein Mann jcA.lA):
//ir 5o/im isf sehr r. für sein Alter jBWJL^FIfc
K¥»*iftJiflÄ*T 4. klug u. vernünftig
gedacht od. gemacht (»«.ff*>Äfctt.**
M<ein Urteil ^*f. ein Kunstwerk, e-e Idee
2;**iwÄ»i e-e Leistung, e-e Arbeit jftlt«.r.
fto 5. für efw. r. ae/n etw. dringend
benötigen tfT-£!*&&*: Wir sind r. /ür
e-n Urlaub #fnB&##«**6. körperlich r.
«* geschlechtsreif || ID[»] t /nae/
Reif1 der; -(e)s; nwr Sg( RJfl#.»Jc); e-e dünne
weiße Schicht Eis, die bes auf Gras u.
Zweigen entsteht, wenn es nachts sehr kalt
ist (auch wenn kein Schnee liegt)Ji II K-(£
^): Reif-, -blldung II -K(X^): Frö/i-, Mor-
Reif
1466
gen-. Nacht-
Reif2 der-, -(e)s. -e; ein kreisförmiges
Schmuckstück, das bes Frauen am
Handgelenk od. am Unterarm tragen flH'.ßW -K
(*Ä): Arm-
-reif «fn /Idy, begrenzt produktiv( fäf&J&'&&]. fä
MffPR) 1- drückt aus, dass j-d das im ersten
Wortteil Genannte dringend braucht od.
verdient fö&fcf--- tfb erholungsreif,
pensionsreif, urlaubsreif 2. drückt aus. dass j-d etw
für das im ersten Wortteil Genannte gut
genug od. weit genug entwickelt ist &&.ik
PJ—afeftM: druckreif (e-e Äußerung iffilp,
olympiareif (e-e Leistung j& <$ . pflückreif
<Obst **>. serienreif <ein Prototyp ÜCftUA:
3. o/r /Von £ftj[ft]; drückt aus, dass etw.
sehr alt od. in schlechtem Zustand ist( Wfö;
in*tt>»Wli"-fll.*f »*••■«; abbruchreif
<ein Haus j£fL>, museumsreif ein Modell $
#!>, schrottreif <ein Auto/J*fV£.-
Rel-fec/ie? -; nur Sg< RJfl#L&) 1. der
Zustand, in dem j-d/etw. reif (3,6) ist $&(#t
A ) *- Unreife <j-s geschlechtliche,
körperliche, geistige, politische, sittliche
R.*Att-W,»*±Ww\yLÄll:M,Ä^hW,Ä*h
#JJÖt&>: Eür diese Aufgabe fehlt ihm die
nötigeR. fi 3 jfc*Rtt *«!&*»*» .I -K(*
^): Geschlechts- 2. der Zustand, in dem
etw. reif (1) ist j&|fc(tä#f): Diese
Traubensorte erreicht ihre R. im Oktober i&ftfUSnii
ft«l*M*lR i: K-(Sä-): ffe/fe-, -ctouer.
-ze/f 3. CE) [»]<«»•> mittlere ff. der Ab-
schluss. den man nach Bestehen der letzten
Klasse in der Realschule od. der 10 Klasse
im Gymnasium hat &W£*£M XmW I
*f-i&jäi±j$i& •* Abitur (die) mittlere R.
machen, haben *to%&'\t1fi%i&*iÄ.fli&'%ft
rel.fen, reifte, ist gereift; [WJ(^F^^j) 1. ehv.
re/ff etw. wird reif (1.2) ( #J tt £ iä> $&
(Obst. Getreide. Käse. Wein **.«£. M
«K**8ffi> 2. /-dre/ff j-d wird reif (3)(Attt.
tfj)j£&: A/a^s ist in den letzten Jahren sehr
gereift ftifi^^Ä»fü*ft«Ä» T 3. efw. re/ff
/n/-m etw. entwickelt sich in j-s Gedanken
Plan, ein Entschluss tf-Ä'J.ftäT
Rel.fen der; -s, - 1. e-e Art dickes Band aus
Gummi, das beim Auto. Fahrrad usw um
das Rad liegt u. mit Luft gefüllt ist &Jfä<den
R. aufpumpen, flicken, wechseln ^&JftfJ
^•Wft*.«ft*i abgefahrene Reifen ■MM
&)&>: An seinem Fahrrad ist ein R . geplatzt
ÄW0^**7-^«)»* Di> Ke//en des /lufos
quietschten, a/s er um die Ecfce /u/ir ffeJT4-
#Wrt£tötö####/* " * ^^- unter ffl
!Al Aufo. Fahrrad II K-< * ft>: Reifen-,
-panne. -profll. -schaden. -Wechsel |, -K(&
£•): Aufo-. Fahrrad-; Gummi-. Reserve- ;
Sommer-. Winter- 2. ein festes Band aus
Eisen, Gummi, Holz, Metall o. /ii. , das die
Form e-s Kreises hat ffi, M ji -K(I^):
Fass-; E/sen-. Gummi-. Holz-, Metall-
Rei.fe.prü.fung die % ADM gesc/ir tft&ll tf]^
Abitur
Rel.fe.zeug.nis f/fl5: ADM geschr [ WML-15]««
Abiturzeugnis
rejf.ilch Adj(j&); nur attr od adv( Rjfc$li&&#.
ift): sehr genau iftftft.tf äHM.ffiOft.iSAtt
(nach reiflicher Überlegung fi£ Jgl $fc jft ^i?
etw. r. bedenken, überlegen ff%M&%\%&>
ReJ.gen der; -s. -; ein Tanz im Kreis mit
Gesang tt*. [*]WH || ID[i£] erw. eröffnet/
schließt den R. gesc/ir[ #]; etw. bildet den
Anfang/Schluss von etw. ( msr e-r Feier) &
Reih nur in RfflT /n Relhu. Glied in e-r genau
festgelegten Ordnung ßc Jifö tf < in Reih u.
Glied stehen, antreten ttÄffMtf.,Mft>
Rel.he [ 'VaiaJ die 5 -, -n 1. e-e ff. (von +
Su/w £i*1 (P/ ft) > mehrere Dinge od.
Menschen, die nebeneinander od.
hintereinander in e-r Linie stehen flM'f <e-c R. von
Bäumen, von Häusern -flfW.MJi';
Personen stehen in e-r R., bilden e-c R. ,
stellen sich in e-r R. auf #,*&—ff,ANA--ff.*A"
Jft-■<#> I -K(M^): Baum-, Häuser-.
Menschen- . S/fz-. Sfuh/- 2. e-e ff. + Gen (_:#&)/
von f-m etw. ( P/ &) e-e ziemlich große
Zahl od. Menge von Personen/Sachen #£.
■flt. - - Iß #J. — *f*: Nach e-r R . von Jahren
haben wir uns wiedergesehen üTftJ^ttfNX
iüLBu T; E-e ganze R . ( von ) Untersuchungen
ist nötig, um das Problem zu lösen % fflßlk
iäW*M.ft%n(tim&j&&&£to II NB(ftt):
Wenn e-e Reihe als unbestimmte
Zahlangabe verwendet wird, steht das Verb mst
im Singular(anleine Reihe ffcfc*ffi*īffl.
4ÖMffl#L|fc). Eine Kei/ie von Kindern war
krank »&&-&H f 3. o/r P/(#ffl**)i msr
^HJ /n Ihre in) Reihen als Teil e-r Gruppe
von Menschen S(ft)ÄfnWRfiiM: Äi>
nahmen ihn in ihre Reihen auf ftfn«ftft»afia
MB^fli^R; VVir /laben e-n Verräter in unseren
Reihen ft««W».ffi¥.*--^fttt 4. e-e Zahl
von Veröffentlichungen, Sendungen o./i.,
die zusammen e-e Einheit bilden ifc#J,jR£iJ4\
|5: e-e neue K. über Sprachprobleme W^ift
Fi'N Sfi W *f ^ W A B II -K ( * Ä ): öuen-,
Fernseh-. Schriften-. Taschenbuch-.
Veranstaltung»-. Vortrage- 5. /-d /sf an der R.
kommt an die R.; d/efl. /sf an/-mge5prfp^;
j-d ist der Nächste, der bedient, behandelt
wird od. der etw. tun darf od. muss (Afl±
ift) & £J. & -L ^ dran sein, drankommen:
7efzf bin ic/i an t/er /?. / ÄftftfJ« f! 6. der
ff. nach einer nach dem anderen #&!?•.#Wi
f?: j/'rÄ ^/er R. nach an der Kasse anstellen
«cWr?ft«(*4hfl^7. außer der R. als
Ausnahme (innerhalb des normalen Ablaufs){£
ft.^ttlüff.ÄW: VVe/7 er /ie/r/ge Schmerzen
hatte . nahm ihn der Arzt außer der R . dran
WÄtt*#«^#.E£tt;Ä»ft»#! ID[«]
aus der R. tanzen anders sein als allgemein
1467
reinüblich od. erwartet MnVfrÄ.a* £. 5A*
[0]; etw. auf die R. kriegen gespr ( n J; a)
etw. verstehen fiüÄ^fäÄ.JÄqflf'J: b) mit e-m
Problem o.Ä. fertig werden <*>$.!¥&£#
rel.hen; reihte, hat gereiht; [ED(£#P 1. efw.
(P/ g) (auf etw. (Akk Mfä)) r. gleiche od.
ähnliche Dinge so zusammenbringen, dass
e-e Reihe (1) entsteht #M.#MÄtT: Perlen
auf e-e Schnur r. *£###£-tö*£J:, ß3 < &
£) 2. etw. re/hr a/cf) an efw. (Akk mft)
etw. folgt (in e-r bestimmten Ordnung) auf
etw. (&ft£i20£&*.£&#: Ein schönes
Erlebnis reihte sich an das andere %if-fäi£ffi —
Rei.hen.fol.ge diex die (zeitliche) Ordnung,
nach der Dinge od. Handlungen
aufeinanderfolgen Mfi ff-, fa F? e-e geänderte,
umgekehrte R. »1»a W«Ä». ifiM1» die R.
ändern gfc^JGi/yi in alphabetischer R.fö'f^
Rei.hen.haus d*aj; ein Haus (mst für eine
Familie) in e-r Reihe von (gleichen) anei-
nandergebauten Häusern & flF-tt tl •-
Einfamilienhaus, Doppelhaus ( hälfte) in e-m
R. wohnen Jättft8**ttl5rt>
Rei.hen.un.ter.su.chung die-, e-c ärztliche
Untersuchung vieler Personen od.
bestimmter Gruppen von Personen, die mst vom
Staat angeordnet wird % (fc ft tö e-c R.
anordnen $flMIHW£tö; an e-r R. teilnehmen
*ftn*f*tm>
Rei.her der-, -s, --. ein mst grauer Vogel mit
langen Beinen u. e-m langen Schnabel, der
am Wasser lebt u. Frösche u. Fische fängt
*'. -K(«£>: Flach-; Grau-
-rei.hig im Ad), wenig produktiv(fätUföfti*J.
föi«J^); mit der genannten Zahl von Reihen
(1) — ff W. •• # #J» zweireihig, dreireihig,
vlerrelhlg usw
relh.um /Wv ( fiij); von einem zum anderen,
einer nach dem anderen — ^fe--^fa*fölk&
flütfe<etw. r. gehen lassen, geben ir.Jfcfttetf:
««tftÄ.*^JL»*»» r. fragen, blicken &t
JL*l|oJ»tI*>: Der Lehrer ließ das Bild in der
Klasse r. gehen *Wibä*«ÄÄ hfl^te»
Reim derx -(e)s. -e 1. der gleiche (od.
ähnliche) Klang von Wörtern od Silben am
Ende von zwei od. mehr Zeilen c-s Gedichts
tt.ttMH K-(g^): Reim-, -paar. -Schema,
-wort 2. ein kurzes Gedicht mit Wörtern,
die sich reimen flP$i# <ein lustiger R.—ftft
WÄM«■«!*> ' -K(IÄ): K/nder- 3. e/n
männlicher/ weiblicher R. ein R. < 1 >. dessen
letzte Silbe betont/unbetont ist RlflSj/Grifft ,
ID[yt] a/ch (Dar ■;») keinen R. auf etw.
(i4fc/c W tö) machen können gespr [" IO etw.
nicht verstehen *frÄ#-«*fl.«* #*»
rel.men; reimte, hat gereimt; \Vf] (ü#j) 1.
efiv. (auf etw. (Akk PUte)) r. ein Wort
verwenden, das am Ende genauso klingt wie
ein anderes Wort ft Jf fä: in e-m Lied
„Herz " auf „Schmerz " r. fr tfc ( iä]) ¥. ft
"Herz"tj"Schmerzw|f^; ff3(&#) 2. etw.
reimt sich ( auf etw. (Akk mfä)/mlt etw.)
etw. klingt am Ende genauso wie ein
anderes Wortdfcftiift)^ — ^«: „Sonne " reimf
s/Yh au/ .. Wonne» " "Sonne" ^=r Wonne"}f#j
rein1 Adj(&) 1. nicht mit anderen Stoffen
gemischt fcfctfj^ pur (Gold. Silber, Alkohol,
Baumwolle £,&,ffiffi,ffi(#); chemisch r. ffc
-r^tfj : Das K7eid ist aus reiner Seide &&&
*«S-«**W II K- (|Ä): re/n-, -golden,
-seiden, -silbern, -wollen 2. nicht mit
anderen Tönen od. Farben gemischt fc£ iE #J
<ein Blau, ein Ton &&,#&> II K- (Ift)s
re/n-. -we/6 3. sehr klar föötfj. flf«&#j(ein
Klang, e-e Stimme ;*» iW. (&fö> j*> W>: erw.
klingt r. KW£rtm«ft>«;&: ;-d singf r. &A
«fl**^i«4. ohne Akzent *fiiEW.*nffW.
Jfeifitfj =^ akzentfrei e-e Aussprache &ff>:
e/n reines Französisch sprechen ift— PfcfclEtfj
&i#5. ganz sauber tfr7£#J.fcfc?$tfJ<ein Hemd,
Wäsche tt^.ft*; Luft, Wasser &*x. *> 6.
ohne schlechte Gedanken ( fres sexueller
AmfcfctöftJ.^ffl^tfJ *» unschuldig —
verdorben Gedanken, e-e Liebe & &. 3£ 1t; ein
reines Herz haben ?T - HS *$ tö tfj *fr > 7. nur
arrr od adv, gespr( RfH&iSsM*i&>r n]8 nichts
anderes als frfetötfj. ^^tfJ3« pur: Es war t/er
re/ne Zufall, dass wir uns heute getroffen
haben ffcfn^Atäi§*IW£--^ß': D/eser ^nrrag
«5f e-e reine Formalität &<ft#if #:££&???-*&
8. nrvf £HJ erw. /sf der die das relnate ♦
Swfrs/ ( fcis]). gespr. oft iron od hum [ U ] £
Mi iW, sSfci &i; verwendet, um e-e Aussage zu
verstärken(»fViift) £!«»«•••. ÄHfeiftiliiW
•••: /m Vergleich zu Joggen ist Arbeiten die
reinste Erholung ^«»«tt. T.«-:fi«»W#B;
Das ist der reinste Wahnsinn! jäffll[l:y£Ä!
i£Ä*"TÄiÄ! |l ID[i>|] erw. /na fle/ne br/n-
gen etw. in Ordnung bringen 8!fö&3*; mit
j-m etw. Ina Reine kommen Probleme, die
man mit j-m/etw. hat, lösen -5£A$lfVföilf/
'#ȣ**; mit sich (aelbat) Ina Reine
kommen sich darüber klar werden, was man will
*tfjti*f»«fl«JiJliR. NB9ift&*» erw. /na
Re/ne achreiben etw. noch einmal
schreiben, damit es schön u. sauber ist JC£
*5#'IJSfÄ<e-n Aufsatz, e-n Brief ins Reine
schreiben #»~«ft:*, -#fj|> !i NB(ftt):
f Gewlaaen zu (^-ff!) 1.-6. Rein • heit
£/ip, niir5g(Hffl#*)
rein2 /M v (fiij); gespr [ n J; t /i/ne/n. herein
rein3 Parr/'/ce/M^inJ); betont u. unbetont {ft
i^^tll^flri^) 1. verwendet, um auszudrücken,
dass etw. ausschließlich im genannten Sinne
erfolgt (istri^.^fctö: r. gefühlsmäßig
handeln '7c£Ä/iR;&^r#f; öas wf ein r. privates
Gespräch JÄ^fif^Ji-^^A^^ 2. verwendet,
um c-e Aussage zu verstärken :££, ift)tt* $!J
f^: Sze glaubt mir r. gar nichts ftfe^*ff^tä
fs'Ä; Es m r. zum Verzweifeln mit ihm! *t
*Ä^A**Ä«T! (fÄÜ^AflBÄ^öJ«:^!)
rein- im Verb, sehr produktiv, gespr (&]&#]
reinbeißen
1468
ü3.W3»)[P]i t hinein-,
hereinrein, bei. Ben ( hat) IW1 gespr (>FÄl!l)[P]^
hineinbeißen I! ID [ig]zum R. ausschauen/
aussehen/ sein gespr [rix attraktiv aussehen
♦A*«=K
Rei.ne.ma.chen </as: -s; nur Sg (H#Ji£.ft);
nordd [dt Ä ] i das Saubermachen von
Räumen, Fußboden o./Ü. ÖBfe.7ffft.ÄP.3r.:
//eure isf gro/tes R . 4* A A fi fö li /ii'erzu ( #R
4l) ReJ.ne.ma.che-trau die
Rein.er.lös der ^ Reingewinn
Rein.er.trag der ^ Reingewinn
Rein.fall der-, nur Sg, gespr (Rfflj£*fc)[n]^
Enttäuschung, Misserfolg ((mit etw.) e-n
R. erlebcn(ftÄ#±).L-.3.*»>: Oie Part\
war der größte R . #ÄD*££Ji h A >l1 T(A* 0f
»)
Reln.ge.winn der; das Geld, das als Gewinn
bleibt, nachdem man die Steuern u. die
eigenen Kosten gezahlt hat *$i&&.##Jfä
rein.hin.gen; hängte rein, hat reingehängt-,
E](Ä^) 1. etw. Irgendwo r. gesprIW] **
hineinhängen; ED<J£#) 2. s/ch (In etw.
(Akk fflfö)) r. gespr [LI]; sich stark bei e-r
Sache engagieren ftA. t'-fÄ
rein.hau.en; haute rein, hat reingehauen -,
gespr[n]; E](£W) 1- hm ein paar/eine r.
j-m ins Gesicht schlagen &ÄAJ&J:»T iL K
-T-ffÄA^^/->h*3t»l?Ll(^Ä«I) 2. (or-
deutlich) r. viel essen äit,(ttfttf DÖI3.
etw. haut rein etw. zeigt große Wirkungen
Rein.heits.ge.bot das; CS) LÄ.i ein Gesetz aus
dem Jahr 1516. das bestimmt, dass man nur
Gerste, Hopfen u. Wasser nehmen darf,
um Bier herzustellen n*iB£föl&(tt>
rei.nl.gen; reinigte, hat gereinigt; E](24$3)
etw. r. Schmutz von etw. entfernen tffc.fö
tt.SHi^ säubern (die Nägel, e-e Wunde r.
fa&tö^töa; die Kleider (chemisch) r.
lassen «*«&£( fflifc*//fc> + *5fc; e-n Anzug
zum Reinigen bringen fiü^JRj£i;-f tffc)
Rej.nl.ger der; -s, -; ein chemisches Mittel,
mit dem man Dinge sauber machen kann fö
SM.ft*«** Reinigungsmittel li -K(££):
Bad-, Flecken-, WC-
Rei.nl.gung die-, -, -en 1. nur Sg( R#J#l&) ■
der Vorgang, bei dem man etw. sauber
macht ft, m tfi II K-( £ fr ): Reinigung*-,
-kraft, -mittel 2. ein Betrieb, in dem
Kleider usw (chemisch) gereinigt werden fä&
JS.ttftÖi <etw. in die R. bringen tti£&&$]
Re.ln.kar.na.tl.on [re|inkarna'tsk>:n] die; -,
-en i die Wiedergeburt in e-m anderen
Körper nach dem Tod # fft, « Jft: ßuo'-
d/iisfen g/auben an die R .^«ttnfn^tttft^
Rein.kul.tur die; nur in Subst (R/fl£i5])+ /n
R. gespr[n]; in hohem Maße J&JtfeilÜ.fcW
(Kitsch in R.^Äfä&*#r(£*)q"n>
rein.lieh Adj(J^) 1. nicfif adv^ffctfig); mit
dem Willen, alles sauber zu halten SftfötfJ.
#f^ft(Menschen, Tiere A.sö&>: /Cafzen
sind reinliche Tiere Äii£^F#MäjftJ2. vera/-
rend [#HR]^ sauber || hierzu (ffic*fe)Re«rv
llch.kelt die; nur Sg ( R m *$> 9X>; rejn. lieh-
keits.lie.bend Ad)(%)
Rein.ma.chen das; f Reinemachen II hierzu
(ft£4 ) Rein, ma*che.frau die
rein.ras.sig Adj(j&)-, nicht adv (;Ff£#ift);
(Tiere #j$h ein Hund, ein Pferd, e-e Katze
usw #j, 0,. !H^> so, dass beide Eltern von
derselben Rasse sind ££#»#) || hierzu (föc£)
Rein.ras.sig.kelt die-, nur Sg(Hffl#.ft)
Rein.schritt die; die endgültige, sauber
geschriebene Form e-s Textes #?frfl|(e-e R.
machen *CH#ft; in R.#fa(ffJ)>
rein.wa.sehen; wäscht rein, wusch rein, hat
reingewaschen-, [W] (Äft|) j-n/sich (von
etw.) r. beweisen, dass ein Verdacht (der
einen selbst betrifft), nicht richtig ist #j£A
flL*ft».ftlft(üF.^»rt)<i-n/sich von e-m
Verdacht, von e-r Anschuldigung r. ^j&A/
Gö &»*».**>
rein.wür.gen (hat) gespr[q]; [W] (&%}) j-m
eine eins r. j-n absichtlich in e-e
unangenehme Situation bringen Äfc£ffi—;*J*l(£t>F£) .&
*«(*>.ik-i&«3k-
rein.zie.hen (/iar /sf ) gespr [CJ]; IW1 ( ft ttn
(/uzm 1. j-n etw. (In etw. (Akk izgfc)) r.
j-n/etw. von draußen nach irgendwo
drinnen ziehen jfeA.ftA(l): Der Fuchs zog das
Huhn in seinen Bau rein JJtt®fiü*MfcA'£MÄ!
2. j-n In etw. (Akk mfo) (mit) r. ^
hineinziehen (2) 3. sich (Dat -_fö) etw. r. etw.
konsumieren #3$: sich e-n Film, ein Video
r.#ffct^#ffi; E] <>FÄ»> < «1 > 4. efw.
z/ehf (von efw. In etw. (Akk fflfö)) re/n
etw. zieht von draußen nach irgendwo
drinnen lA,j|A: Der Rauch zieht vom
Wohnzimmer ins Schlafzimmer rein fl8M/4£JTi£ABr^
Reis der; -es; nur Sg(Rffl#.&) 1. e-e
(Getreide) Pflanze, die man in warmen Ländern
auf nassen Feldern anbaut Ü./Kjflg (R.
anbauen, pflanzen, ernten #Jt*täf'K»lfe #!**§>
II K-(££): Rela-, -ernte, -feld. -körn,
-pflanze 2. die gelbweißen, länglichen
Körner des Reises (1), die man in Wasser
kocht u. essen kann A^t^tfi^ Reiskorn
((un)geschälter, polierter R. (A)aÄTcM.flHJl
A*; R. kochen ftt#t&> II K-(£ff): Reto-,
-auflauf, -gerlcht* -mehl* -schnaps, -auppe,
-wein II -K (% £): Af/fch-; flafur-;
Langkorn-, Rundkorn-
Rei.se die, -, -n 1. e-e R. (Irgendwohin) e-e
msr lange Fahrt (mit dem Auto. Schiff,
Flugzeug o.Ä.) von einem Ort zum anderen
Äfcfi. «»(auf e-r R.&tUff^; e-e weite,
lange, große, kurze, kleine, angenehme,
interessante R.JaiM^IWM^IM.^M,
/hS!«Kffäfi«K*f««*fTi e-e R. buchen,
antreten, machen ftiiT.TFJ&.ft—ÄÄfeiJ?; seine
R. unterbrechen ^fciS öMÄfeff; von e-r R.
zurückkehren, erzählen Äfe?f!f3#» i#&Äfeff*i>
1469
Reißbrett
ffi; e-e R. ans Meer, um die Welt £föÜ2Äfe
ff.^tfÄfcff; j-m e-e gute R. wünschen fö£
Afifeffrätih gute R.! «j&fe&tfctfe! -&*iW.!>:
Wohin geht die R? £«ULÄfcff? II K-(££):
Reise-, -abenteuer* -andenken, -antritt, -be-
glelter. -berlcht. -beschrelbung. -büs, -er-
lebnls, -gefährte, -gepäck. -kotier, -plane.
-Prospekt. -provIant. -route. -Scheck.
-Spesen, -tasche. -tipp, -unterlagen.
-Vorbereitungen. -ziel II -K(££): Auto-, Bahn-.
Bus-, Flug-. Schiffs-1 Blldungs-. Dienst-.
Entdeckung*-. Ferien-. Forschungs-,
Geschäfts-. Hochzelts-. Pilger-. Urlaubs-.
Vergnügungs- . Vortrags-; Auslands-, Welt-;
Afrika-. Italien-. Wien- usw,Gruppen- | NB
(ft&): e-e R. nach verwendet man, wenn
der Orts- od. Ländername ohne Artikel
gebraucht wirdCtomife^^S^^Effiffln^^ffl^ip].
0W3fc#J eine R. nach); e-e R. nach
Frankreich, Athen usw ift^«JA«MM;
wenn der bestimmte Artikel beim
Ländernamen verwendet wird, sagt man
e-e K.m(äu*@£ffl&xätf ,BiJ& e-e R. in):
e-e R in die USA ££N$J0fetö2. auf Reisen
sein geschr[ #]; e-e R. (1) machen j&ff ^
verreist sein 3. auf Reisen gehen geschr [ ft]
^ verreisen 4. auf der R. ^ unterwegs: W/r
haben auf der R . viele Leute kennengelernt
&*ft1'«friiÄiR r#£A l ID[&1 Wenn e/-
ner j-d e-e R. tut. so kann er was erzählen
wenn j-d e-e R. (1) macht, dann erlebt er
viel u. lernt viel Neues kennen fifcö£K:J*LiR II
NBcftJt): t Ausflug. Fahrt
Rei.ae.apo.the.ke die-, verschiedene
medizinische Mittel, die man auf e-e Reise
mitnimmt fcf?RÄ.fltfr##!5
Rel.ae.be.kannt.schaff die % j-d. den man auf
e-r Reise kennengelernt hat Jfcjfeflflfc
Rei.ae.bu.ro das-, ein Geschäft, in dem man
"Reisen (u. alles, was dazu gehört) buchen
u. kaufen kann Äfetrfh
Rei.ae.fie.ber das-, das Gefühl der Nervosität
"vor e-r Reise Äfeffflir#j£fcsÖ'i>tt< j-n packt das
Rei.ae.füh.rer der 1. ein Buch, das über alles
"Informiert, was in e-m Land od. in e-r
Stadt (für den Touristen) wichtig ist ÄfcJ&T
».#*»*: ein zuverlässiger R . -***ür*
ßMMfffiflf2.s*s Reiseleiter i zu ( %J%)2. Rej-
ae. füh. re. rin die
Rei.ae.ge.seil.schalt die ^ Reisegruppe
Rei.se.grup.pe die, e-e Gruppe von
Menschen, die miteinander e-e Reise machen,
die mst von c-m Reisebüro organisiert
worden ist jfcjtfffl
Rei.ae.ka.der der; hist ( DDR )[ fjji &&)]; ein
"Funktionär, Wissenschaftler, Sportler
o.Ä. mit der Erlaubnis, regelmäßig ins
(westliche) Ausland zu reisen Äfc8?-pSB(fö*£
#«rin.*d5^i:-w^ra*W^»,»^*,ü4«iÄ»)
Rei.se.land das; ein Land, in dem viele
Menschen Urlaub machen Äfcjtfp^^
Urlaubsland
Rei.se. lei.ter der; j-d, der e-e Gruppe von
Menschen auf e-r Reise begleitet u. für die
Organisation verantwortlich ist Äfc^fflSfl^ II
hierzu(Vk%) ReJ.se. lel.te-rln die
Rei.ae.luat die i nur Sg(P^föQ*X)i der starke
Wunsch, (immer wieder) e-e Reise zu
machen iffl^a.lfr#J#U <von R. gepackt
sein, werden £#ÄfcföO || hierzu ( fö*.) rej-
se.lu8.tig Adj(fö)
rel.aen$ reisfe, isf gereist; [W] (^ä|j)
(irgendwohin) r. e-e ( mst lange) Fahrt von
e-m Ort zum anderen machen Äfc ff, Äfc 9£^
e-e Reise machen < gern, viel, bequem,
dienstlich r. *Ä-PJÄh, «««PiSUfe, rtJiSÄtr«
mit dem Zug, mit dem Auto r. ^^c^.Jf^jßfe
ff; erster, zweiter Klasse r.^fc—If^JW,—1M--
JffiÄfc^f; ins Gebirge r. £ ilj 1* Äfcfri um die
Welt r.$f#Äfc{f> II ► bereisen, verreisen
Rei.aen.de der/die-, -n . -n 1. j-d. der gerade
e-e Reise macht Äfcfr#. &£. Äfc£: £toe fle/-
senden werden gebeten. an der Grenze ihre
Pässe bereitzuhalten i#Jte£&&B*?ft&ft^;tf'J#
! -K(££): Afrika-. Europa-. Welt- usw;
Dienst-. Ferien-. Forschungs-. Geschäfts-.
Vergnügungs- * Auto-. Flug-. Schiffs-. Zug-;
Allein- 2. veraltend f#H0]^
Handelsvertreter l! -K(£^): Geschäfts-, Handels- I
NB(ftÄ): ein Reisender; der Reisende;
den , dem . des Reisenden
Re_i.se.paaa der ^ Pass1
Rei.se.ruf der; RAD ITÄl; e-e Meldung im
Radio, in der j-d, der auf e-r Reise
unterwegs ist, gebeten wird, wegen e-s Notfalles
mst zu Hause anzurufen fiMfc&läJfeiÄftjrjfil
Rei.se.ver.an.stal.ter der; mst e-e Firma,
^ie Reisen organisiert u. verkauft (z.B. an
Reisebüros) Äfcift^rs]
Rei.ae.ver.kehr der; der starke Verkehr, der
entsteht, wenn viele Leute in Urlaub
fahren ÄfciftHi^^üKes herrscht starker, reger
Rej.se.wel.le diei der sehr starke Verkehr
(z.B. zu Beginn u. Ende der Schulferien)ifc
&ift**: Die erste R . rollt in Richtung Süden
Rel.se.wet.ter.be.rieht der; ein Bericht über
das Wetter, bes für Leute, die verreisen
wollen «fctö*ntf#
Rei.sig das; -s» nur Sg. Kollekt ( Rm&*X)(*
£); dünne, trockene Zweige, die unter
Bäumen am Boden liegen töW#<R.
sammeln #&*> li K-(X£>8 Reisig-, -besen.
•bündel II -K(££); Birken-, Tannen-
Reiß.aus nur in R#JT( vor l-m/etw.) fl.
nennten gespr [ a ]; (vor j-m/etw.) schnell
weglaufen £#,#&
Reiß.brett das, ein Brett, auf das man
Papier legt, um darauf mst technische
Zeichnungen zu machen fft ffl & < am R.
arbeiten IWffl; Papier auf das R. spannen flu
reißen
1470
»iä&Ä*ira«.i-.>
rei.ßen; riss. hat/ist gerissen ; [\T[ ( & üi)
(fißf)1. efw. (/nefw. (/M/c ffifft)) r. aus
etw. zwei od. mehrere Teile machen,
indem man es kräftig in zwei verschiedene
Richtungen zieht JE—IHLtfLJikJÄ^ zerreißen
<etw. in Fetzen, in Stücke, in Streifen r.Dflr
JÄ#PJt *&**>: Vor Wut riss er den Brief in
tausend Stücke ftffi«flMefn*W*&#*2. ( »'ch
(Da/ ~r.tö» efw. In etw. (Akk vwtti) r. ein
Loch o./ü.in etw. machen, be\s dadurch,
dass man irgendwo hängen bleibt od. dass
etw. explodiert JE — J£ Ä. JK Ä < - ^ P f )
((sich (Dar •*.♦&)) ein Loch in die Hose r.
(»äi^Jei**«* -^fä; 3. etw. reißt ein
Loch In etw. {Akk oft*) etw. explodiert u.
macht dadurch ein Loch in etw. ($jf£i-;i£)JE
— #JT—1^iH: D«> Afm* r/55 em //>/<e.v Loc/i zu
die Erde Jftt^ÄJftii^Ü1,-1^^9)14. </-ro) efw.
«üs etiv. r.: j-n/etw. von etw. r. schnell
u. kräftig an j-m etw. ziehen, sodass er es
von e-r Stelle entfernt wird JE—Jfc, flKJir. ÄJ$
(T#) <j-m die Kleider vom Leib r. JEJ&
AM*)IRJA#±#IJ$>: D*r starke Wind riss
ihm den Hut vom Kopf XKJEflfeMW-^M.Sk- l.
frj>£ 5. /-ro efiv. aus der Hand den Händen r.
s» j-m etw. entreißen 6. j-n etw.
Irgendwohin r. an j-m/etw. plötzlich u.
schnell ziehen, sodass er es sich
irgendwohin bewegt {£—y/[pjÄj£,ft.tti j-n zu
Boden r. JE K-XftWÄlft: den Wagen, das
Fahrrad zur Seite r. JE£. ft fr* Jfc£J —&»
etw. in die Höhe, in die Tiefe r JE^^üfllL,
tfc KJft>: Als er den Radfahrer sah , riss der
Fahrer das Lenkrad nach links ^i*J0URflM*4-
A.ftttäJC//|pJÄft£fJ" 7. ein T/er re/6f e/n
T/er ein Tier fängt u. tötet ein anderes Tier
(a»ff-1ii§)«rft.*i«CÄ -«*)'.der Wolf,
der Löwe o. Ä. reißt ein Schaf, ein Huhn
MJwft,P*£*»*»?.^>)«9>e. et*, an
s/cn (/M* H*ft) r. mit Gewalt od. mit e-m
Trick in den Besitz von etw. kommen 4f&.
3Mfc,Jfc<die Macht, Geld, e-n Brief an sich
r.^MX.««,—Jtß> 9- hn aus etw. r. j-n bei
etw. stören ^#i:,JT£L<j-n aus dem Schlaf, aus
seinen Träumen , aus seinen Gedanken r. JEÄA
M«K+#«-jea.ÄXWji^.«*xMköCÄ+«
«>; EE(Ä»/*Ä»> (Aar) 10. (die Latte)
r. SPORT [#]: (beim Hochsprung) die
Latte so berühren, dass sie zu Boden fällt
(«fcjfrfcj**«1; BHC^Ä») 11. •*"• re*6f
(wr ) etw. trennt sich plötzlich in zwei
Teile od. bekommt ein Loch (1*fH±ift)WÄ.
»f*.Wa-f%W:Ä<das Seil, das Tau, der Film,
der Schnürsenkel.e-e Kette ft«. *£**. K#.
J$#.-»Hä>: #« «far/sf M/V/ir so fest ziehen,
sonst reißt die Schnur f*ffJÜ£«£ftJ4. ^fl'JÖft
fttiT 12. an etw. ( Dar --.Jfr> r. (/iar )
(immer wieder) schnell u. kräftig an etw.
ziehen (ohne es kaputt zu machen) Ji,J£^
an etw. zerren: Der Hund bellte laut u.
riss an seiner Kette tö^ff^, #B£fiFG$ f; SS
(/z1^) (hat) 13. sich um j-n etw. r. gespr
lU]i alles versuchen, um j-n/etw. zu
bekommen # ^ j# #J, ^ ^ < sich um e-n
Auftrag, um (Kino)Karten r. tyfy -{JHTtSft
[nj.^dfej^)^): Mehrere Vereine reißen sich
um den Fußballstar #tf;i^(*W»£:fc*afö
teBfcWM li JDrÄl etw. reißt ein Loch <in die
Kasse o. Ä. fcfä&Jf-j£jjiS> gespr [ P ]} e-e
Reparatur o./Ü.ist sehr teuer Ä#f&Jf£±tfJi
rei.ßend 1. Partizip Präsens ( J» # *> M > i A
reißen 2. Adj(B)i <ein Bach, ein Strom /J\
8Lf°Jflfc> sehr schnell fließend u. deshalb
gefährlich jR & W 3. etw. hat/findet
reißenden Absatz etw. wird in kurzer Zeit in
großer Menge verkauft(«ff;±i&)ffffi.«AHB
H: Das Buch hat reißenden Absatz gefunden
iä* WRfftA
Rei.ßer der; -s. -; gespr [u]; ein Buch od.
Tilm mit sehr großem Erfolg beim
Publikum (bes weil sie spannend sind)j&fj tt.ff#J
rel.ße.riach Adj(B); pej[91]i auf billige Art
so interessant gemacht, dass viele Leute
darauf aufmerksam werden ft %k #J < e-e
Überschrift, Schlagzeilen, e-e Aufmachung
»il.U^,*«! etw. r. aufmachen *i*fä&£
*>
reiß, fest Adj(jfc): nicht adv ( ^ft.ftiü) >, (ein
"Gewebe,ein Faden £*#;, *£> so stabil, dass
sie nicht reißen Ml>ffiJftfi«|.gJ*M.ttK«fll II
hierzu (föc >fc) Reiß• fes • tlg • kelt die ; nur Sg
<KrH*Mft>
Reiß.lei.ne die; e-e Leine, an der man zieht,
"ciamit sich der Fallschirm öffnete ftÄ^)-Jf4*
*
Reiß.na.gel der-, e-e Art kurzer, dünner
Nagel, den man leicht mit e-m Finger in Holz
o.Ä. drücken kann, weil er e-n flachen
breiten Kopf hat fflff.JSfl": ein Plakat mit
Reißnägeln an die Wand heften fflffl^TJE-*
Reiß.ver.schluss der-, e-e Art Band bes bei
Kleidungsstücken, mit dem man e-c
Öffnung auf- od. zumachen kann. Ein R.
besteht aus zwei Reihen von kleinen
Zähnen aus Metall od. Plastik u. e-m
beweglichen Teil, der die Zähne zusammen-
bzw. auseinanderbringt J&&,Jftiäl<den R.
aufmachen, öffnen, zumachen, schließen,
hochziehen ftff JTtf ,tt±^±.tt±Ä±tt«»
der R. klemmt JftÄ-p-ttT) II t Abb. unter
(UJnL Knopf
Reiß.wolf der-, e-e Maschine, die aus Papier
"u. Stoff sehr kleine Stücke macht #£fc#l
Reiß.zwe.cke die ^ Reiß-Reißzwecke
nagel
rei.ten; ritt, hat ist gerit- /*-v
tenx [W](*£fcj) 1. (ist) ^M A
(auf e-m Tier) r. auf e-m ^^\-J
Tier sitzen u. sich von ihm tragen lassen Jft
(#j#f)<auf e-m Pferd, e-m Esel, e-m Kamel
1471
rekapitulieren
r.Sm^JMßs im Schritt, Galopp, Trab r.
(f»3>«£.««u/h*> I! K-(Äft): fle/f-,
-hoee. -klub. -lefirer. -peitsche, -pferd.
-sport. -atlefeh -stunde, -f/er. -furnier.
-Unterricht, -weg; ffS (&&) 2. e/n T/er r.
(hat) auf e-m bestimmten Tier r. (1) #<ein
Pferd, ein Kamel, e-n Esel r. Ä^ffrlß^)
3. efiv. r. (hat/ist) mst an e-m
Wettbewerb teilnehmen, bei dem man reitet (1) #
JJP( r^)ttfF<ein Rennen, ein Turnier r.#Jm
*^l-*#fcfc*> II hierzu ( *<fc) Rel. ter der ;
-5, -» Rel-te-rln d/V; -. -nen
Reit.schu.le die 1. e-e Institution, bei der
man das Reiten (1,2) lernen kann l3j^*fti£
2. südd (£B> [*«J[*j ^ Karussell
Reizker; -es. -e 1. etw., das bewirkt, dass
ein (Sinnes)Organ darauf reagiert $i]ft<ein
schwacher, starker, mechanischer,
akustischer, optischer R.«.».tn.tt.ftti.ftttMftt
Reizen ausgesetzt sein •££]#]&>: Die
Pupillen reagieren auf optische Reize. indem sie
größer od. kleiner werden ttft£$Jft%Mft.
K&&££;*:j*£5'KI -K<«ft>, ßrec/).. Hüe-
reo-. Lach-. Licht-. Sinnes- 2. die
verlockende Wirkung «9IA.»*^.Ä^j^
Anziehungskraft (der R. des Neuen, des
Verbotenen «*»»«ift^l^.«*lhW*WW»**i
auf j-n e-n gewissen, starken,
unwiderstehlichen R. ausüben *r*Ar*t-S£M,ÄMM.*
»TttftWROl^: seinen R. verlieren ^ J? N lL
Mtt^J; immer mehr an R. verlieren >Ffcr'A
Je "R "51 ^J > s rfiV besonderen Reize des Waldes
im Herbst #A&#Ö<J*ilftil^ ' IE>L»J "•'*-
//c/ie Re/ze das, was den Männern an Frauen
besonders gefällt £tfcW** ; efwr. bar (so)
se/ne Reize gespr [ p ]; etw. ist sehr
angenehm £# *T K&A £&: Faulenzen hat so
seine Reize mmfiKföAZti: .! zu ( ^^) 2.
reiz, los Adj(fö); Relz-lo-elg-keit d/>: nur Sg
reiz.bar /Idy (fi£); nic/ir adv (>f<ft#i&); <ein
Mensch A > so, dass er sehr schnell
ärgerlich u. aggressiv wird tt>*$ilteftj.#&A
M,M&tfJ: /eic/if r. sein ft^£A hierzu
(**fe>Reiz.bar.kelt rfiti nwr Sg(RBl**>
rei.zen; reizte, hat gereizt; [W](&#P 1. erw.
reizti-n etw. ist für j-n so interessant, dass
er es tun od. haben möchte(99fr1-:i$)%'7l.0!
SS.*!!*: Dieses Auto reizt ihn schon lange j&
«'htt^lSffcfll^ÄeraXi Es ivürde micfi
sehr r. . surfen zu /ernen IM$&ifeJ+Jß2. /-n
ein Tier r. j-n/ein Tier (lange) so
behandeln, dass er/es böse reagiert Mig.*R&.£fc
Ig: Afic/i wundert nicht. dass der Hund dich
gebissen hat - du hast ihn ja lange genug
gereizt *«fc«7.£«-jfcJL***ai*tI---
»«*«-£«£» T; E](Ä«^Ä«l) 3.
(/-n) zu erw. r. bewirken, dass j-d etw. tun
will 3läg, jjfc&(j-n zum Widerspruch, (j-n)
zum Lachen r.«fi*Afi*f.«<*>A£!6>: Es
reizf mic/i, i/in zu ärgern ÄÄÄihftfe^fe^ 4.
efiv. re/zf ( erw.) etw. verursacht
Schmerzen u. macht etw. wund (&f£±ig)jfflj
*. 91 £. S ft < etw. reizt die Augen, die
Schleimhaut, den Magen, j-s Nerven £#J#]
»*W.«it. JT*AMttfg> II K-(Ä^):
fle/z-, -gas. -eioff !| NB(ftjf): f gere/zf
rei.zendi. Partizip Präsens (&&ft)p\); f re/-
zen 2. Ad) ( J£ ); im Verhalten sehr
freundlich u. angenehm vtA#ft#J. "I^M^
nett1 (1), lieb (1) (ein Mädchen, e-e Frau #,
tt.-£-f-i Leute A; etw. r. finden üL2j&&»J
£>: Es *jf r. von dir. dass du mir Blumen
bringst **##&*#. AN A£# 3. Adjifö)-.
(e-e Stadt, ein Häuschen, ein Kleid, ein
Abend ÄTtf./h»if.fcII.£&i r. aussehen^
^&A> so, dass sie angenehm wirken u.
gefallen &AW. »AW. *il«lAW *** hübsch,
nett 4. Adj(J&)i gespr «ron [P][iÄ]i nicht
sehr erfreulich od. angenehm ^AS^W«^
AIÄttW: £'* 5fau von 50 km, das sind ja
reizende Aussichten für unsere Fahrt! ?Öfjffii£8
Rejz.the.ma das« ein Thema, das, wenn es
angesprochen wird, j-n ärgerlich macht od.
zu Streit führt Mftttftff.ttAiSK
Reiz-über-flu.tung die; die Tatsache, dass es
bes durch Fernsehen, Werbung, (Straßen)-
Lärm usw zu viele Reize (1) für die
Menschen gibt(*«r««^,rÄ.*m»#«»f9l«W
iä£)*»iamt5&£ffilÄ*: Besonders in der
Stadt ist man e-r zunehmenden R.
ausgesetzt jtÄft*m!.Aft*Bttrmw**tfef5»M
?H#A*0f*S
Rei.zungdie, -, -en 1. nur Sg( Rffl#.|Jo; die
Wirkung von Reizen c 1 > MW(f^ffl> • "R^l ^J • ül
&tJ: Bei andauernder R. der Haut durch
chemische Mittel können Krankheiten
entstehen fc1MfcJ9tt£KM&JII9*!lft£3ie«« 2.
e-e leichte Entzündung &£#*£: e-e R. der
Bronchien i H « W Ä * II -K(tÄ): B/'nd-
cfarm-
reiz.voll Adj(f&) 1. interessant u. schön &A
W.K««AW.*fl**W<e-e Gegend, ein
Gesicht, ein Kontrast Jfc#. 8$?t. fe&*]-&> 2.
(e-e Aufgabe, ein Thema — JHIft^r.— ^hiffi)
so. dass sie j-s Interesse wecken ift3IA#J.i#
AM.ff^Ä^W ^ verlockend: Für Kinder
ist es r. , efwas zu tun. das verboten ist "f ^
Reiz. wä.sehe d/>, nur 5g, gespr (RfflJ&ft)
[Uj; e-e besondere Unterwäsche, die bes
Frauen anziehen, um erotisch zu wirken ffc
Reiz.wort das; ein bestimmtes Wort, das in
j-m starke, mst aggressive Gefühle
hervorruft jNttANirS
re.ka.pl.tu.Ile.reri; rekapitulierte, hat
rekapituliert; EI(Ä#f) etw. r. geyc/ir[tf];
etw. noch einmal in kürzerer Form sagen
od. für sich zusammenfassen &#H£Jftlt#,&
^.jfiffj^ ^ wiederholen,
zusammenfassen <e-n Text, die wichtigsten Punkte e-s
Vortrags r.«^-*»*.-^*«»«^) i
rekeln
1472
hierzu ( fljt 4i) Re.ka.pi.tu.la.ti.on die; -.
-en
re.keln. sich; rekelte sich, hat sich gerekelt;
53 (J5A) slchr. gespr\_n]i seinen Körper
so strecken u. dehnen, dass es angenehm ist
#fllMc: sich vor dem Aufstehen im Bett r. fe
Re.kla.me die, -; nur Sg(R#j#&) 1. fl. (für
etw.) Maßnahmen, mit denen Leute dazu
gebracht werden, bestimmte Waren zu
kaufen rft^ift) ^ Werbung e-e gute,
schlechte, geschmacklose, aufwendige R.ö/
M.^^^^^^rf,-; R. machen <tti"
?;•>: Sie macht R. für teure Parfüms itfe^/A
tt# * « r £■ li - K ( Ä 1>): K/no-,
Zeitschriften-, Zeltung»-1 Auto-. Bier-, Uhren-,
Zigaretten- 2. gespr[P]t ein Prospekt, ein
kurzer Film, ein Bild o. /Ü . , mit denen R. (1 >
gemacht wird r&(&W tf,te«&.iiiT><sich die
R. ansehen, anschauen ffpft): Heute war
der Briefkasten wieder voller R ^^X&JÄfrj
ffiMr^r II K-(ÄÄ): Reklame-, -blld. -film,
-plakat. -schlld II ID [ülför /-n R. machen
gespr[u]i j-n empfehlen ^ÄAfö'äfö: /">
seinen Arzt R. machen # fl dMK^tlfti
mit etw. R. machen gespr [~P]^ prahlen,
angeben (5): mir den gwren Noten seiner
Kinder R. machen &#&£&+im*?-^titmH
re.kla.mie.ren; reklamierte, hat reklamiert;
!Vi7ri(Ä#l/^A») (•!!¥.) (bei hm etw.) r.
sich (bei e-r Firma, in e-m Geschäft o. /Ü.)
beschweren, weil e-e Ware Fehler hat (u.
in Ordnung gebracht werden muss) #ifr,^
^l^lfc^ beanstanden: Der Kunde hat
reklamiert . dass sein Fernseher nicht richtig
funktioniert «#«ifrfett0LT.f£*il-:# 11 J">r-
zu(flg£) Re.kla.ma.tl.onti/>; . -en
re.kon.a.tru.le.ren; rekonstruierte, hat
rekonstruiert-, \VT\ (&#p 1. etw. r. etw..
von dem es nur Reste od. Beschreibungen
gibt, neu bauen feX.ffiil.XM.IfcXKtt: e-n
antiken Tempel, e-e zerstörte Stadt r. jgg -
&Ätöi,-&!Si*6<J*Äm2. etw. r. (aufgrund
von Berichten od. Beschreibungen)
versuchen, im Nachhinein festzustellen, wie
etw. war od. verlaufen ist #|$ (den
Tathergang, den Unfall, ein Gespräch r.fl|J#f£|S&
Jä,*ttÄ«.*Äl*Ä> II hierzu (fffDrc-kon-
a-tru-ler.bar Adj(Jfc); Re.kon.a. truk. ti.on
die ; -, -en
re.kon.va.les.zent [v] Ad] ( B ); o/i/ie
Steigerung, nicht adv . MED( £'£&) (>F tt#
&)[£!; msf £ffl r. ae/n sich gerade von e-r
Krankheit erholen j££ $ £ »t'. iE && ft I1
hierzu (fte £) Re • kon • va • lea • zenz die; -
Re.kord der; -(e)s, -e 1. ( 6es im Sport) die
beste Leistung, die j-d bis zu e-m
bestimmten Zeitpunkt erreicht hat (tfc|p)*d^.
fk ft JA & < ein europäischer, olympischer,
persönlicher R.BtJHKÜ+UEÄ.'hAfe*! e-n
R. aufstellen, halten, verbessern, brechen
GJ*.«#.WÄ.*!«--«£*; e-n R. werfen,
springen, laufen ttfh.Ktf^Ätti—«iß«): Er
verbesserte seinen R. im Hochsprung um
zwei Zentimeter ttttg£fimft£»£A7ffiJB
* II K-<£&>: Rekord-, -höhe, -lelstung.
-weite, -zeit II -K(££): Europa-. Welt-;
Schanzen-. Strecken- 2. die höchste Zahl,
die bis zu e-m bestimmten Zeitpunkt
erreicht wurde ftA&JjtCttAft'-T'Ketw. stellt
e-n (absoluten) R. dar Ä*£yHift3Ct>fd#;
e-n neuen R. erreichen ü£J#f #j*ii#>: Der
Rekord der diesjährigen Kältewelle liegt bei
minus ho- Celsius ^^««Hü^JBÜK^T^ ♦"
* £ h'II K-(«Ä): Rekord-, -ergebnls.
-ernte, -gewinn, -marke II ID [vt]/-d/etiv.
bricht / achlägt alle Rekorde gespr [ P]; j-d
übertrifft alle anderen/etw. übertrifft alles
andere *XlfJa-«-5k A-**!**«-*^,^.
£##
Re.kpr.der der,- -5, -; ein Gerät, mit dem
man Musik, Filme o. Ä. aufnehmen u.
wieder abspielen kann .ijfcfffll.äHlltn. II -K(£
1>); Kaaaeffeo-, Wdeo-
Re.kord.hal.ter der; -s. -; ein Sportler, der
e-n Rekord hält *d*i{fc## il hierzu (H^i.)
Re.k9rd.hal.te.rin die
Re.k.rut der t -en. -en ; ein Soldat, der neu
beim ^Militär ist u. noch ausgebildet werden
muss #t £-< Rekruten ausbilden yi|££#fÄ>
K-(Mn^): Rekruten-, -auablldung, -zeit |
NB( &jft): der Rekrut; den , dem , des
Rekruten || hierzu ( ftg *£) Re • k • ru • tin </ie; -,
-nen
re.k.ru.tie.ren; rekrutierte, hat rekrutiert;
geschr[W-, [VF] <Ä#p 1. /-n r. j-n für e-e
bestimmte Aufgabe, Tätigkeit usw holen
W.MH: Mitarbeiter für ein Projekt r. 2/—^
JÜSffiUXttAä; E(&») 2. erw. re/cru-
f/erf a/c/i aus i-m/etw. (Kollekt od PI *£*£
&) etw. besteht aus Menschen e-r
bestimmten Gruppe (ttVft'£i§) A — *flJ&^ etw. setzt
sich aus etw. zusammen: Das Personal
dieser Firma rekrutiert sich vor allem aus
Technikern u. Ingenieuren ^^AMi^Äft^M
fHT.ÖffigUfi II hierzuifö^.) Re-k-ru-tie-rung
die
Rek.tl.on [rek't?io:n] die% -, -en, LING [ig];
die Eigenschaft e-s Wortes od. Ausdrucks,
den Kasus des Wortes zu bestimmen, das
von ihm abhängt teMÜKifcjfc (die R. des
Verbs äH*M»fi<l£K> II -K(Ä£)S Verb-
Rek.tor der; -s. Rek.to*ren 1. CE> [Ä] j-d,
der e-e Grund- oder Kauptschule leitet (/h
* aJc *0 & * * ) tf K 2. der Leiter e-r
Universität ± *£ £ tc II -K < * £ >:
Unlversitäts- U hierzu (K£) Rak-to. rln die 1
-. -nen
Rek. to. rat da*; -s. ei. die Räume für den
Rektor u. seine Mitarbeiter #&jM^2. die
Amtszeit e-s Rektors <2)(*^)«fcttiPU8
Re.laia [ra'le:] das; -, - [ra'leis]; ein Teil in
e-m elektrischen Gerät, das e-n Kontakt
1473
religiös
herstellt, sodass Strom fließt &ffc$ |j K-(U
-fr): Relais-, -Schaltung, -Steuerung
Re.la.ti.on [ 'tsio:n] die; -, -en ; dleR. (
zwischen etw. (Dat \ft) u. etw. (Dat .#*))
geschr\ f$ i; die Beziehung od. Verbindung,
die es zwischen (zwei) Dingen, Tatsachen,
Begriffen usw gibt *S4:*£,*lfc,rt0>]^
Verhältnis (e-e R. besteht, stimmt #&JK
^.tt#]iEüfö; etw. in (die richtige) R. zu
etw. bringen tt Ä * -^ Ä * Ä _& < £ ft ) R £ >:
die R. zwischen Leistung u . Lohn r.BWX;^
II ID[ Ü] etw. steht In keiner R. zuetw. die
Beziehung zwischen zwei Dingen ist
ungleich Ä*^Ji61l>FÄti:«: Die /Cw/?n de*
Films standen in keiner R. zum Erfolg ffcl£
Wft9t^lft*>f<«H:«( = der Film war sehr
teuer, hatte aber kaum Erfolg)
re.la.tiv, re.la.tiv [-f] Adj()&) 1. von
verschiedenen Bedingungen abhängig u. von
ihnen bestimmt >jfl *t #J. t\ & ft M- • absolut
(Werte, Größen, Begriffe {ft,Ri ,*&;&>: Es
ist alles r. ( = wie man etw. beurteilt,
hängt davon ab, in welchem
Zusammenhang man es sieht>ftfoj •ttllPJilfl *tW 2. r.
+ Adj ( J£ # i*d ) verwendet, um c-n
Vergleich (zu absoluten Werten) einzuleiten ffi
tf.rfcSJÜ^ verhältnismäßig, ziemlich-, ein r.
heißer Sommer — -f- fä # Jfe & ffl M * i Di>
Demonstration verlief r. friedlich ttHffttt
«f*l«H«'l'aR ü NB(ttÄ).. t
Mehrte/r (4) II zu <*fli)1. Re.la-tl.vi.tät die;
-: mirSg(Kffl#*>
re.la.ti.vie.ren l v J{ relativierte, hat
relativiert; E] (ÄÄ) erw. (durch etw.) r.
geschrl # :; etw. in e-m größeren
Zusammenhang u. msf so in der richtigen Perspektive
sehen ÄÄ*T«*tt*,*t-ff It«: ;4/ie wissen-
schaftliehe Erkenntnisse werden durch neue
meist nicht aufgehoben, sondern relativiert
ffii"Ä*IÄ"f«*fW*Ä:i Äi>rzii (£$)Re.la-tl-
vle.rung die
Re.la.tiv. pro.no. man [ f] das-, LING [i&l;
ein Pronomen wie z.B. welcher od. der.
Retathrprondfflieii ^JtilfxIPl
* •*
,4/cA:
Dar
Ge/i
Derer im
[lieh, «ft-
5g #ft
m Pü
der
den
dem
dessen
/ m
die
die
der
deren
n «|«
das
das
dem
dessen
i
Genitiv Plural ist Umgang
Hft+« derer £nifr&i£:frj
P/ Sftl
die
die
denen
deren/
derer |
»ssprachJ
die, das, das e-n Nebensatz einleitet u.
anstelle e-s Substantivs aus dem Hauptsatz
steht £*ttM
Re.la.tiv.satz [.-f-J der; ein Nebensatz, der
durch ein Relativpronomen eingeleitet wird
X:£M.fc]: /'t dem 5arz „Gestern traf ich die
Frau . die neben mir wohnt, in der Stadt "
ist „die neben mir wohnt " ein R.
#MGestern traf ich die Frau, die neben mir
wohnt, in der Stadt"fcj^ftj "die neben mir
wohnr£->h£*M^
re.le.vant [v] Adj(B); r. (für F" etw.)
wichtig (im Zusammenhang mit etw.) j|Jt
fߣ-tfj.££1r;fc:ö<j~ irrelevant <e-e Frage,
ein Ergebnis fa] ig, *£ & •, etw. ist historisch,
politisch, wissenschaftlich r.jjtlftffitl,
iBcjf? l:,ftt.LÄIX;f«W» etw. ist für j-n
etw. r. Ä $ *t * A Ä * ¥. J^ S "fi >: Di>5e
Faktoren sind für die Auswertung des
Experiments nicht r.&*tm%tftä&täi¥0r*J£*
•fif || hierzu (föt) Re« le« vanz die ; -; nur Sg
Re.li.ef [re'lier das; -s, -s 1. e-e Art Bild aus
Stein. Ton o./Ü., dessen Oberfläche nicht
eben ist, weil die Figuren, Muster o. Ä.
höher (od. tiefer) als ihre Umgebung sind,
wie z. B. bei e-r Münze #fll || -K<Äft)s
F/acn-. Hoch-; Giebel--, Stein-, Ton- 2.
GEOGKük]; die Form der Oberfläche e-s
Planeten, bes der Erde J& J£ (ein reich
gegliedertes, geringes R. Jfej&$flsfll*,«/]*>
i -K(^^): Boden-, Tiefsee-, Unterwasser-
3. e-e Art (Land) Karte, bei der Gebirge
usw wie bei e-m R. (1) gezeichnet sind JfcJ£
tä*?J K-(g^): Re//ef-, -globus, -karte II
zu ( ZW) 1. re«li.ef.ar.tig Adj(fö)
Re.li.gi.on [ 'gioinj die ; -, -en 1. nurSgCKJfl
$Ä); der Glaube an einen Gott od.
mehrere Götter, mit dem man sich den Sinn des
Lebens erklärt *5ttf£W <e-e/keine R. haben
4i KG m « ß flJ> II -K: Nafur- 2. e-e
bestimmte Form von R. (1) mit bestimmten
Überzeugungen, Ritualen usw /ntfc,tfc#i|^
Glaube (3) (die jüdische, christliche R.lftvk:
Üfe.&ffft): Der Buddhismus ist eine der
großen Religionen der Welt ««&«***«
£ - K-(Ä^): Rellglons-, -bekenntnls,
-frelhelt, -Gemeinschaft, -goachlchte, -krieg,
-Philosophie, -Wissenschaft, -Zugehörigkeit
II -K(«fr>: Sfaafs-, We/f- 3. nurSg, ohne
Artikel ( RM$l$L) (*#m$\) -, ein Fach in der
Schule, in dem e-e bestimmte R. (2)
unterrichtet wird ^C-Äi* <R. unterrichten ft^lfc
ig; R. haben J: SS « »> II K-(££):
Rellglons-, -buch, -lehrer, -note, -stunde,
-Unterricht \ zu (>L^)^. u. 2. re.li.gi.ona.los
/Wy"( J^) || Information Seite 1474 fö£jü. 1474 K
re.li.gi.öa Adj(Jfc) 1. in Bezug auf die
Religion (l,2)£«W,#£(3S«>föflitt (ein
Bekenntnis« e-e Zeremonie, e-e Bewegung*
e-e Kunst, e-e Überlieferung, Fragen, der
Eifer^ffiJ,«^,ü4d,2:^,ft^,f5]ig,^(Ä)
Relikt
1474
tÄ.etw. r. betrachten M>3?fift JKftföX$ >
2. (ein MenschA> so, dass er entsprechend
der Lehre e-r Religion (2) lebt, denkt u.
handelt fö tfc #J» * iÄ #J ^ gläubig, fromm:
Meine Tante ist sehr r. ffcftBÜMBJti* II zw
(J2CJK>2. Re.li-gi.o.ai.tät die-, -, rturSg(R
ffl*ft>
Re.llkt das; (e)j, -e; etw. , das von e-r
früheren Zeit od. von e-m früheren
Zustand übriggeblieben ist it& J/i£&& ;*$&
&J.IH&& «* Überrest, Überbleibsel: d/'e
Relikte der Vergangenheit W £ jft & ( äSt ift
Re.llng die; -; nur Sg(Hffl#*fc), das Geländer
"auf dem Deck e-s Schiffes «HREfKft* <an
der R. stehen #£»«£*?&; sich an die R.
lehnen ttttlMKCff. sich über die R. beugen
Re.ll.qule [rc'lirkvia] die; -, -n ; REL [£li
ein Gegenstand, der aufbewahrt u. verehrt
wird, weil er für die Leute e-n großen
religiösen Wert hat (z.B. ein Schädel od.
ein Ring) £ A* 0fe#16<Jift#* MV* (Reliquien
verehren *«£«.£{*> II K-<*£>: fle//-
qulen-, -schreln, -Verehrung
Re.mafce [Virmeik] das,- -s, -s,- e-e neue
Version e-s bekannten u. mst erfolgreichen
Liedes od. Films «rJK(«M.«^^) .Äff#fth
*1HM«llb.«K>i-
Re.mi.nla.zenz die; -, -en ; gesc/ir[#] 1. e-e
R. (an f-n/etw.) ** Erinnerung (e-e R. an
die Kindheit XtĥM0+ii Reminiszenzen
auffrischen M.$k\p\iD 2. e-efl. (anf-n/etw.)
s» Ähnlichkeit, Anklang: e-e deutliche R.
an das Violinkonzert von Bach ^jQitttl/M&
¥tM»tt«M*M
re.mis ; ra'mi:] Adj(J&); nur präd od adviRjfc
:£ifts£#i£); ( bes im Schachspiel) *&
unentschieden <e-e Partie endet r.— Rj&fJ&W-
m-, (auf) r. spielen ttI*^#Jftft> II hierzu
(fl£3i>Re.mia [ra'mi:] das; -, - [ra'mis]
Re.mou.la.de [ mu] die; -» -n( e-e kalte
Sauce aus Ei, Öl u. Kräutern #$%$)£*M&.
fcMMM K-(X£), Remouladen^, -aauce
rem.peln; rempelte, hat gerempelt» [W](ifcttf)
l-n r. j-n ( msr mit Absicht) mit dem Arm
od. mit dem Körper stoßen (fflfl&JÄ, #tt?f
£)£.fl^ anrempeln
Remp.ler der, -s, -; ein Stoß mit dem Arm
'od. Körper ( ffl ft M. »<*)«. II (e-n R.
bekommen SU—T. j-m e-n R. geben JIÄA
-T>
Re.nais.sance [rane'säis] die; -, -n 1. ein Stil
der (europäischen) Kunst vom 15 bis 17
Jahrhundert, bei dem man mit großem
Interesse die antike griechische u. römische
Kunst, Literatur, Wissenschaft usw
studierte u. zu imitieren versuchte X¥LtLW:( V
SS I-^tö:*ÜgfcHI£#J>M&)(die italienische R.
I^Jt2;I^» die Malerei, die Architektur
der R.*£*^ttf£«,«ft> II K-(££):fle-
nalasanco-, -bau, -dichter, -maler, -muslk.
-atll. -zeit II -K(g^): Frön*, Hocn*» Späf-
2. nur 5g( Rffl^ft). die Epoche der R. (1)
£££)W»J(in der R. ££££XB*)W, aus der
R. stammen thfl Jtzt«XWJH> 3. g«cfi/t*J;
e-e Phase, in der j-d/etw. wieder
interessant wird od. in Mode kommt £^,l[XBjfä»
Mf*ff<e-e R. erleben <£05Ä^0rS> s die
R . des Biedermeier *MU&ttft0Uft( -ftitTX
ümtxfttemiLXMttRtom&Xi dieR.
des Minirocks ttgttftffftfltff
Ren.dez.vous Trade'vu:] das* -• - [räde'vu:s]
1. ein R. (mit f-m) ein Treffen von zwei
Leuten, die zusammen ausgehen wollen ü
£»*<j£ (mit j-m ein R. haben ^ÄAW«^;
zu e-m R. gehen £rig£f sich zu e-m R.
verabreden #j£ —(&£?> 2. sich (Kollekt od
P/(1ll£3fc£»>) Irgendwo ein R. geben sich
(als Gruppe) irgendwo treffen &£■: Am
Wiener Opernball gibt sich die Prominenz
jedes Jahr ein R . tt&«ffi«^«ft£fett*H&
Ren.di.te die; -, -n; der Gewinn, den ein
Wertpapier (jedes Jahr) bringt ( WffrüH#M)
re.nl.tent Adj(J&); geschr [&_** aufsässig
ren.neri; rannte, hat / ist gerannt ,• DElf^ÄKf)
"(isf) 1. (Irgendwohin) r. sich schnell auf
den Füßen fortbewegen (sodass beide Füße
kurze Zeit in der Luft sind)&J&. #g& ^
laufen *+ gehen (mit j-m um die Wette r. ^
ÄAttHÄi um sein Leben r.£fcjfe>: Er ist so
schnell gerannt, dass er jetzt völlig außer
In Deutschland bekennen sich mehr als 55
Millionen Menschen* das sind etwa 67% der
Bevölkerung, zum christlichen Glauben.
Von ihnen sind etwa 28 Millionen
Protestanten oder evangelische Christen und circa 27
Millionen Katholiken.
Ein geringer Teil der Deutschen gehört
anderen Religionen an» wie etwa dem
jüdischen Glauben oder dem Islam. Die
muslimische Bevölkerung ist hauptsächlich
türkischen Ursprungs.
Die österreichische Bevölkerung ist zu 90%
katholischen Glaubens» die restlichen 10%
verteilen sich auf Protestanten» andere
Religionen und Nichtgläubige.
In der Schweiz sind die Protestanten mit
50% und die Katholiken mit 44% vertreten.
**S.«5500£3TA.ft*AaM 67%,£
tffif**»«. Ä + *f*«2800/fir**B|i«
***a»te*n*«j 2700 jj*±m*.
fl«/|v-»#*HA<a*Kft£tt.*ntt*:
9i &mm R*r 9o%^w a ±«. ä;* 10% #
ftfl»+.»f«ttÄ 50%,At«ft«*? 44%.
1475
rentieren
Atem ist Äl$ÄÄJfc»i**än* 2- ''-
gendwohln r. gespr pey [ p] [ig]: immer
wieder irgendwohin gehen(*£#) £: Mussr
du wirklich jeden Sonntag auf den
Fußballplatz r.?M««I)B^Si-i£*^
nja^? 3. gegen an etw. (Akk pgfö) r. gespr
[UJ; beim Laufen od. Gehen heftig an
etw. stoßen (u. sich wehtun) (£#ft«£#Ä!frt)
Ä fj: mir dem Kopf gegen, an ein
Bücherregal r.^^ifiJTO±4. /nefw. ( /Uc*
izgjft) r. in e-e gefährliche Situation
kommen (ohne dass man es merkt) (>F-Äi>FHfcJ&>
fäA---*£Jfe (ins Unglück, in sein Verderben
r.pßAriiic.ikAÜ&i blindlings in den Tod r.
&*ife£±*ESfr>; E0<Ä»> (Äflf)5. mst £m
sich iDat tt) ein Loch In etw. ( /M/c l&lfft)
r. gesprl p]5 sich beim Laufen o. /ü .an e-m
Körperteil verletzen #_(#.h-£—ÄPfJjnJt'f -^
ffltf (sich ein Loch in den Kopf r. >L- kti f--
-M&Ä) 6. msf £ffi j-m sich ein Messer
o./i.>0i££-fü1&> /nefiv. (Akk K*&) r. ge.vpr
[p]i j-m/sich ein Messer o./i. in den
Körper stoßen fü— Hl:#j,täi-/J II zu Renne-
rel t e/
Ren.nen das; -5, - 1. ein Wettkampf, bei dem
man versucht, schneller als andere zu
laufen, zu fahren od. zu reiten $%.9Mlr<$
£.***fcfc* (ein R. findet statt #Mr<Ä*>
tfcfli; ein packendes, spannendes R. JnA'6&
W-**WH:*; ins R. gehen £-#Jni(Ü*>fcfc»«
ein R. machen, veranstalten, abhalten #
/nLgl£L"4Mrr£ll; ein R. gewinnen, verlieren
Ätf#,«i #H;&; als Sieger aus e-m R.
hervorgehen # tk»4' lUtt#KÄ im .45 > II K-(«
1>): Renn-, -auto. -ooot. -fahrer. -leltung.
-pferd, -red. -reifer, -rodet. -sport,
-strecke, -wagen II -K ( £ £■ ): Auto-,
Boots-. Pferde-, Rodel-. Sfr/-. Seifen-
kiaten-; Hindernis-, Sandbahn-, Wett- 2. e/n
tofesR. ein R. (1), bei dem zwei
Teilnehmer genau zur gleichen Zeit ins Ziel
kommen *#Jttft Mtt & II ID[i&: das« /nac/ien
gespr[ n];a) ein R. (1) gewinnen Ä&ttW;
b) bei etw. Erfolg haben ##jä#J; gut Im R.
liegen gespr[U^\ 1 gute Chancen haben, bei
etw. Erfolg zu haben fft#£fi; Das R. /st
gelaufen a) es ist bereits sicher, wer das R.
(1) gewinnen wird jft ft ü. J&£ tö; b) gespr
[pj; etw. ist bereits entschieden od. vorbei
Ren.ner <*er; -s, -; ge$pr[P]; ein Produkt,
von dem in kurzer Zeit viel verkauft wird
«««tö.fcn«^ Schlager (2): ^r K der
Saison ^"tfrtötftfö; Dieses Buch ist ein
absoluter r .&*mrt&m
Re.nom.mee das% -s, -S; mst 5g, geschr (£W\
^tfc)( 4$]i die (gute) Meinung, die andere
Leute von j-m/etw. haben /üfff, /S^, # %P*
^ Ruf (3) (ein gutes R. haben ^f-'W^/**';
an R. verlieren ^^^#>
re.nom.mie.ren; renommierte, hat
renommiert; E]<*ÄW> (mitetw.) r. geschr [45J
ä» prahlen, mir seinem Titel r. wollen &*£
«ÖdM«ii K-(£#): Renommier-, -sucht
Re.nom.m[er.stück das; gesc/ir[1$]i etw., das
gut geeignet ist, um damit zu prahlen *£Ä#j
re.nom.mlert 1. Partizip Perfekt(ä£#is])» t
renommieren 2. Adj(lfc); nicht adv, geschr
(^tt4**&)[#]; sehr bekannt u. angesehen
^f«.)»««W.lJ(«IW. ein
renommiert Künstler -{frff j*#Bl£#*
re.no.vie.ren [v-]; renovierte, hat
renoviert ; |M](Ät/>FÄ*) (efuf.) r. in e-m
Gebäude alte Dinge erneuern u. kaputte
Dinge instand setzen (j£ Jl) £2§. && < ein
Gebäude r. * ü - « j» -f: e-e Villa, e-e
Kirche, Altbauten, e-e Wohnung r. »ffrtfij
«,»'ft,**Ä»,ftÄ> II ^ierzM («40Re.no.
vie.rung die
ren. ta. bei Ad) (fit)-, so, dass man davon e-n
finanziellen Gewinn hat fÜ^^itfc&M.^flM
IflM.^ÄÖW ** einträglich «-> unrentabel
< ein Geschäft, ein Betrieb 3C jfe, fe &i r.
wirtschaften, arbeiten WÄ&Afe&Ä* XftO II
NB < ft & ): rentaM_ -* ein rentables
Geschäft hierzu (Ä t) Ren • ta • bl • II • tat
die-, -, nurSg(HRMMft>
Ren.te die; -, -n 1. e-e Summe Geld, die j-d
jeden Monat vom Staat bekommt, wenn er
ein bestimmtes Alter erreicht hat u. nicht
mehr arbeiten muss iMfrjfe<e-e R. beziehen,
bekommen $S$u f#£JiBf*&; Anspruch auf
(e-e) R. haben *«l£SJ!tt£> II K-(££):
Renten-, -ansprach, -empfinger, -erhöhung
-K(££): Alters-, Mindest- II NB(ft*)«
ein Beamter bekommt e-e Pension, andere
Leute bekommen e-e Rente £#M*#£J eine
Pension (ifc&&), Äffe A#PJ tfj Ji eine Rente
<ii{*&> 2. nur SgCRffl**), die Zeit im
Leben e-s Arbeiters od. e-s Angestellten, in
der er (mst aus Altersgründen) nicht mehr
arbeitet u. e-e R. (1) bekommt ifitt^
Pension. Ruhestand <in R. sein tijfitt; in R.
gehen igft> 3. e-e Summe Geld, die j-d
regelmäßig von e-r Versicherung, von j-d
anderem od. aus angelegtem Kapital
bekommt tt£RR£.ffl£<i|fcä>.A£ II -K(&
A*).- Boden-, Grund-, Invaliden-, Waisen-,
Witwen-, Zusatz-
Ren, ten.al.ter das; nur Sg( RJflJ&&) 1 das
Alter, in dem man Rente bekommen kann iß
Ren.ten.bei.trag der\ das Geld, das man
jeden Monat an die Rentenversicherung
zahlt. Der R. wird von Lohn od. Gehalt
abgezogen 3t£(R|&ff
Ren.ten. ver. si.che.ru ng die; e-e staatliche
Einrichtung, an die man e-n Beitrag zahlt,
solange man arbeitet, u. die einem im Alter
dann e-e Rente zahlt !£:&{£&
Ren.tier das; ein großer Hirsch, der in den
kalten Ländern im Norden ( z. B. in
Skandinavien) lebt 4NIJS
ren.tie.ren, sieht rentierte sich, hat sich ren-
Rentner
1476
tiert; ED <&#> etw. rentiert sich (fürj-n)
etw. bringt j-m Gewinne $jf|-: ftff) fö^. 8M[
«.»«.ÄÄ.'ft* ^ etw. lohnt sich, etw.
zahlt sich aus: Das Hotel rentiert sich nicht
iXtfi/KÄÄW: Es rentiert sich doch gar nicht.
für drei Tage so weit zu fahren # .A&t|Hj.£6
Rent.ner dert -s, -; j-d. der e-e Rente ( 1)
bekommt u. nicht mehr arbeiten muss i&fo
AM.ifif*&«ft#.#:fefc«Jfe*f ■■ -K(»Ä):
Frön- il /lierzu (üß«fe) Rant-ne-rin die,- -, -nen
Rep der \ -s. -s<% gespr. Kurzw [ p (■&) * Re-
publlkaner (2)
re. pa. ra. bei >*</ (J£)» fi/cAif adv ( >f- fr # i#);
(ein Schaden, ein Defekt #JJf,i&ß$ so. dass
sie repariert werden können «I&1£#J •-♦
irreparabel NB (tt. Ä>: reparabel — em
reparabler Schaden
Re.pa.ra.ti.on ( ' iskxn] die ; -. -en ; msf P/
(£Jti£*fc); Geld, das ein besiegtes Land
nach e-m Krieg an ein anderes Land als
Wiedergutmachung für Schäden o. Ä. zah-
len muss ft$!&«.!&& II K-( £ft >: flepara-
t/ona-, -ansprach. -Zahlung
Re. pa.ra.tur die; -. -en ; der Vorgang, bei
dem etw. Kaputtes wieder in Ordnung
gebracht wird#J$.fcj*.fc*K#*fl ^
Instandsetzung (etw. zur R. bringen JCÄlMti-iMh
e-e R. vornehmen, machen (lassen)i£fi#£P.
(il:A &*!)>: Der Motor ist schon so alt.
dass sich e-e R . nicht mehr lohnt ü&#j#IlL
£*»*ttfll*aril K-(«Ä): Reparatur-,
-arbeiten. -froafen. -iverfrsfaff; reparatur-.
-bedürftig II -K ( & £ ), Aufo-. Dacn-.
Fernseh-. Schuh-
re.pa.ra.tur.an.ffäl.ilg AdjOfc); nicht adviK
fr#i&)» so, dass es oft repariert werden
mussg#«£H#.M,»_HWM: ein
reparaturanfälliges Auto -«gt«**IWft*:
re.pa.rie.ren; reparierte, hat repariert •. \VF\
Cü #fT erw. r. e-n kaputten Gegenstand
wieder in Ordnung bringen {MUtttf.tttfh.tt
&^ richten (etw. notdürftig r. iKW#£"fca
£&>: das Fahrrad/Auto selber r. ft ütM! Ö
ff4^ft£; den Fernseher r. lassen ihA£flP.*tl
«m II ► reparabel
Re.per.toire [reper'toaie] da*; -5, -5 1. alle
Musikstücke, Theaterstücke usw. die ein
Künstler od. ein Theater spielen od. zeigen
kann ^»*|»a**1VH<*>^ Programm (1)
(etw. ins R. aufnehmen, im R. haben tfü£
-tföMA&1*ö#.&'ffa#%*r*ftHi ein R.
zusammenstellen 9Jft&&gjjt; etw. gehört
zu j-s/zum R. X f/ S B#A* AM/Äfl B £> ••
Die Gruppe hat auch moderne Lieder in
ihrem R. &Wmttiä&*ik*im<W&l2. msr £
ffl-p ein großes o. Ä. R. an etw. ( Dat -.fö)
neben gespr Lp]; etw. gut beherrschen, gute
Kenntnisse in etw. haben £—;frffi*f-£*Wfcl
iR: ein immenses R. an Fremdwörtern
haben *«;*:*ft*«1K)
Re.plikdie; -. -en; gescfirn*]; e-e Rede od.
ein Text, mit denen j-d auf die Äußerung
e-s Kritikers antwortet gfcf ^ Entgegnung
(e-e geschliffene, glänzende R. ü#1M* fM fe
Re.porta'er: (e)s. -e; geschr [ U]=« Bericht
Re.por.ta.ge L-'ta^a] di> j -, -n( e-e fl. (Ober
f-n etw.) ein Bericht ( im Radio, im
Fernsehen od. in der Zeitung) über ein
aktuelles Thema ftfffl> ifiift&Ü < e-e R. (über
etw.) machen, bringen, schreiben fr, jJK7^
fiX:**W«it> II -K(Äft)s ß//*. Foto-;
Fernseh-. Radio-. Rundtunk-. Zeltungs- -.
Sport-
Re.por.ter der; -5, -; j-d, der beruflich über
aktuelle Ereignisse berichtete&ft)iliRM»id
# I -K(Äfr), Fernseh-. Gerichts-. Radio-.
Rundfunk-. Zeltungs-; Foto-; Sport- ij
hierzu (ftc^ORe.por.te.rin die; -, -nen
re.prä.aen.ta.bel Aöfy (J^)» gesc/ir[tfj; (ein
Haus, ein "Büro fö-f-*'&'£'&.) so, dass sie in
der äußeren Erscheinung e-n guten
Eindruck machen fi -tfl^tfJ» ftlJM^
eindrucksvoll || NB ( ft &): repräsentabel * ein
re preisen tables Haus
Re. prä. aen. tant der; -en. -en ; gesc/ir [ -ft j i
j-d. der c-e bestimmte Gruppe von
Menschen, e-e Institution o. Ä. in der
Öffentlichkeit vertritt ft*.IC*A*«»
Vertreter (2): ein R. der Kirche *£Wft# I
-K ( Ä ft >: F/rroen- || NB (tt £): der
Repräsentant-, den. dem. des
Repräsentanten || hierzu Oft t.) Re • prä. aen • tan. tin
die ; -, -nen
Re.prä-aen.ta.ti.on [-'isioinj die; -. -en;
ge5clir[ fi~ 1. die Vertretung e-s Staates, e-r
Institution o.Ä.ft-&,ftM: die R . e-r Partei
durch ihren Vorsitzenden ÄMi^ft^-^hÄ
«2. nur 5g(HW*tt); das, womit sich der
Staat öffentlich repräsentiert (5), u. die
damit verbundenen Kosten (ttaUBhAfefötfJ)
#*.JH3k<etw. dient der R., gehört zur R.
*toW:f-ftmM{Ü.EkW1R*k&)>: Der
Abgeordnete hat das große Auto zur R . t^MW^ A3Ü
ffi£lU{*ft£tir II K-(Ä^), Repräaentatlons-.
•gelder
re.prä.aen.ta.tiv [ f] Adj(i&); geschr[ fl] 1.
r. (für j-n/etw.) für e-e Gruppe od. e-e
Richtung ( in der Kunst, im Denken )
typisch *f & $ Ä Jt Mj ein repräsentativer
Vertreter des Impressionismus — fö^ÄÄWÄ
ÖftS2. r. (für j-n/etw.) (e-e Erhebung,
e-e Umfrage, e-e Auswahl «l£. RSWIfe»Ufc
i^; ein repräsentativer Querschnitt der
Bevölkerung ^^^tiM-Ä^^K) so, dass
darin das Gesamtbild e-r Gesellschaft o.Ä.
mit den verschiedenen Meinungen der
Menschen enthalten ist fi ft^ttt- W: Diese
Meinungsumfrage ist nicht r.. weil nur
Akademiker befragt wurden aftR*»|fc**fftt*
tt.W»R*|B]7*T***ffiWAII K-(Ä^): Re-
präaentatlv-. -umfrage 3. geeignet, um
damit zu repräsentieren (5)fä#ai#0h)t&fö#J.
1477
Reservat
^##hifefö#!^#J: ein repräsentatives Haus
-«(♦ÄÄÄÜttWJ»^ 4. POL [&], mit
Prinzipien, nach denen die Interessen aller
Gruppen vertreten werden ft$A&#J&#J.fö
£&ÄJ8c&M<e-e Demokratie Ki>
re.prä.sen.tie.ren; repräsentierte. /iar
repräsentiert; E]<&*> gerc/irL-fe] 1. erw. r. für
ein Land, für e-e Institution o. /Ü. in der
Öffentlichkeit sprechen ft & ^ vertreten
<j-n/ctw. nach außen, im Ausland r.*t*hft
m ft ft £ * A/& ^>: /*/* Botschafterin
repräsentiert sie ihr Land gut ft-^j -#icAß!.
JÄrtie,Jftft*rööWa*2. erw. <m/fefw.)
r. ein typischer Vertreter (2) von etw. sein
Ä3!ü!Lft*.;fc#(*SE: Mir i/irai
Anschauungen repräsentiert sie ihre Generation ftfiftj>(Ä.&
īft*7tt#HtA3. den Typ + Gen(^ft)
r. ein bestimmter Typ sein JIÄ#£3?!tfjA^
j-n verkörpern: Er repräsentiert den Typ
des guten Onkels *Äf W**l*-*A4.
efiv. repräsentiert e-n Wert (von + Zahl ft
'£) etw. hat e-n (bestimmten) Wert(#jft±
i£)fftfä( #;•••): D/> Galerie repräsentiert e-n
Wert von über drei Millionen Euro jäüiÄfft
«Äiä-ISDJIfcTC» SU (*"Ä»> 5. sich in der
Öffentlichkeit so verhalten, wie es seiner
hohen gesellschaftlichen Stellung entspricht
<tt«Ä*.tt*.**W>B*tt£<zu r.
verstehen #T«*tt£>
Re.prea.aa.lie [rcpre'sailidj </i> ; -. -n ■, msi
PI. geschr. oft peji 2MH9t)l |i] #«[■**:;
(als Reaktion auf etw.) e-e Maßnahme, mit
der auf j-n Druck ausgeübt werden soll $££
ttJfrfife (wirtschaftliche Repressalien ffkfffUfl
J&; j-m mit Repressalien drohen Jtltö&föfiftJÄ
to*A>
Re.pres.si.on [-'siomj die-, -. -en ; geschr
[#]; die (oft gewaltsame) Unterdrückung
von Widerstand, Kritik, persönlicher
Freiheit usw f8J£,/£fäJ< R. ausüben i£ ff & JE
CfHM> > II K-(Ä£)S represalons-. -frei
re.pres.slv [ f_ Adjifö); geschr [■#']•. mit
Repressionen verbunden #U£ #j,/F. ft] tfj —
repressionsfrei: ein repressives
Regierungssystem A/EftjftftfM
Reprint [re'pnntj t/er; -s, -s; g«dir[^li e-e
neue, unveränderte Auflage e-s Buches fö
JiK.flcep«* Nachdruck
Re.pri.se die; -, -n; MUS gesc/ir[frlL -ft]; die
Wiederholung e-s Teils er Komposition ( &
lttWlfcM>««.&*
Re.pro die-, -. -s od das -s. -5; gespr, /Cwrzvv
"[nj(ft) t Reproduktion (1,2) II K-(*Ä>:
Repro-. -kamera. -technlk. -verfahren
Re-pro.duk.ti.on [ 't£Jo:n] *//>,♦ -. -en 1. fos
ein Bild, das durch Fotografieren od.
Drucken e-s Originalbildes entstanden ist ffilfö,
XMfö.fläJft «» Kopie ~ Original <e-e
farbige, schwarz-weiße R. 5gfe,JÄÜ&Äftln^):
e-e K . e-s Rembrandt-Bildes — IBf&giföSttfl
ÄSÄ^iffi2. die Methode od. der Vorgang,
mit denen man Reproduktionen (1) macht
re.pro.du.zie.ren; reproduzierte, hat
reproduziert; 15D (Äfcj) efiv. r. e-e Kopie von
etw. machen H^J.XM.Xäii ein fti/rf r.«£p
--*«: ein Gemälde, ein Foto r. HEfJ — tötäi
tf.—fl&JSJi- II fii'erzu (£4)
re.pro-du.zierbar AdjOfr)
Rep.til das; -s, -ien [ian]; ein Tier, dessen
Körper von Schuppen od. Hörn bedeckt ist
u. das Eier legt. Der Körper von Reptilien
ändert seine Temperatur je nach der
Umgebung JteJT#J#J»)fefr^^ Kriechtier:
Schlangen , Krokodile u. Eidechsen sind Reptilien
tt.MäftllMMfe*-r<fctt
Re.pub.llk. Re.pub.llk die; -. -en ; ein Staat,
dessen Oberhaupt ein Präsident (anstelle e-s
Königs od. e-r Königin) ist u. dessen
Regierung mst vom Volk gewählt wird &$lß3*
j£#l{£$i]~ Monarchie < e-e demokratische,
sozialistische, parlamentarische R.RiW.ft
&±*flNÄ&M«*lB>: dieR. Österreich ft
J&iWÄlQB :l -K(££): Bundes-. Volke-
Re.pub. II. ka. ner t/er ; -s, - 1. nur PUP.WM
tt>; CS) [ÄJ e-e nationalistische Partei in
Deutschland Äfpft 2. CE) [»] ein Mitglied
der Republikaner (l)ÄfnftA 3. j-d, der das
Prinzip der Republik unterstützt Ä^n^JÄ^1
#.#«* — Monarchist || fiitrzu (*£>Re-
pub.ll.ka.ne.rin diV; -, -nen
re.pub.II.ka.nlseh Adj(fö) 1. in Bezug auf e-c
Republik ÄftS 6<J; &*nfö!6<J «-
monarchistisch: e-e republikanische Verfassung —ÄPÄ
fufä'£&2. in Bezug auf die Republikaner Ä
Re.pub.llk.flucht die % nur Sg, hist (DDR)(R
>fl*Ä>[0S;(RIB)]i früher in der DDR
verwendet, um das Verlassen der DDR ohne
offizielle Erlaubnis zu bezeichnen &jft.4frft£
Re.pu.ta.ti.on [-^sjoin] die-. -. -en-. geschr
| #]: der Ruf (3), den e-e Person od. Firma
hat >Wfh£tH<seine gute R. einbüßenden
Re.qulem ['reikvierrT das-, -s. -s 1. RELK^l;
e-e Messe, bei der man für e-n Toten betet
<fcft#«fll>£a#* <ein R. lesen «£3ftft1tt>
2. ein Musikstück für ein R. (1) $3fcft,föfö
$;&#,«#<ein R. aufführen Ädi£3lfiä>
Re.qu l-sit [kv-j das i -s. -en 1. mst PU&m%
ft); die Gegenstände, die man bei e-m
Theaterstück für die Bühne od. bei e-m
Film braucht ilÄ I! K-(*£): Requisiten-,
-kammer 2. ein R. (für j-n etw.) etw., das
(als Mittel od. Instrument) für j-n/etw.
notwendig ist Mft,!&#IÄ* Zubehör:
Das wichtigste R. für mich ist die Kamera
#Ä*«*M#*XÄ*J!R»fn.
Re.ser.vat [.v] c/as; -(e)s, -e 1. ein Stück
Land in den USA. auf dem die Indianer
leben (xa*±*9*«AJgfttt)tt««ajft,@&
ife<ine-mR. leben ^fg^^^ÄSift) II -Kc«
£•): Indianer- 2. ein Stück Land (6es in Af-
Reserve
1478
rika). auf dem man keine Tiere jagen darf
Wild-
Re.ser.ve [ v die; -n 1. R. (an etw.
(Dat --.»)) msf P/(£ffl£&); Dinge, die
man aufbewahrt, um sie später einmal (bes
in schlechten Zeiten) zu gebrauchen fi£&^
Vorrat < finanzielle Reserven W Ä fä &;
(keine) Reserven haben, anlegen*?£)#fä&%
fä#; etw. als R. zurücklegen JE&fcj&tttö
$n die letzten Reserven angreifen,
antasten, verbrauchen (müssen) ( ^#M*') «dfflU/u
Mfä&>: Reserven an Getreide, an
Brennstoff ttfr.ttHfift* II K-(ÄÄ): Reserve-,
-kanlster, -rad, -reifen, -tank -K (££>):
Benzin-, Brennstoff-, Energie-, Geld-, Gold-,
Rohstoff-, Strom-, Wasser- 2. nur £ffj
Reserven neben ( msr nach großer Anstrengung
od. in e-r schwierigen Situation > noch
Kräfte frei haben fi hl &)* i£ 4i fÄ >J
(körperliche, psychische Reserven habend:
(M6±.«# h*f/r"f»> II -K(Äft): Kraff- 3.
nur 5g, Kollekt, MIL( Rffl«) ( *£>[¥]:
die Männer, die als Soldaten bereits
ausgebildet wurden, aber nicht mehr in der
Armee sind ffi&&,£&'£ (Soldaten,
Offiziere der R. ffifttt i:J*% 9?tf> K-(Jtft):
Reserve-, -offizier, -truppe, -Übung 4. nur
Sg, Kollekt, SPORT(Hffl«*)(*Ä)I#l» die
Mannschaft, in der die Spieler spielen, die
nicht zur ersten Mannschaft gehören fli &
*\.#WfcÄ<bei der R. sein, spielen ^ffifcifc
M> l> K-(££■): Reserve-, -spleler, -bank5.
nur SgcnJflMÄ); ein Verhalten, bei dem
man seine Gefühle u. Meinungen nicht
zeigt ##,#Jv«,&m ^ Zurückhaltung " ID
[it] l-n/etw. In R. haben/halten j-n etw.
zur Verfügung haben, falls man ihn es
braucht tfÄA/*»#»££.HWnfi&fllÄA/*
tth msr £ffl /-n aus der R. Zocken j-n dazu
bringen, seine Gefühle zu zeigen fit-ÄA ES JA
«Ü.ttXAC ^*tr»)*«ß»
re.ser.vie.ren [ v-]; reservierte, hat
reserviert; E(Ä*) (fin für f-n) etw. r. bes
e-n Platz od. ein Zimmer für j-n frei halten
{£©,ÄiJ<j-m/sich etw. r. lassen(i£) #/£A/
aaÄB(*iD*»» etw. für j-n etw. r. **
A/**ÄiTÄ»>: ein Hotelzimmer r. lassen
(it)«iT-(SJ(*«)Ä(fiI* /"> **«" Anend e-n
Tisch r. »^ftflUT-**^ ' fcierzu < * *. >
Re-aer.vie-rung die
re.ser. viert L-v-] 1. Partizip Perfekt ( & £ *>
ÜÖ); f reservleren 2. Adj(J&); von Natur
aus sehr zurückhaltend ##M.#JÜtfJ♦&![#)
3. Adj(M); (/-ro gegenüber) r. Adj(B);
mst aufgrund e-s Vorfalls bewusst
distanziert £Kftttft.ftftHftl.$tttt<sich r.
verhalten &Jf #&>: Atacn ^m S/reif war sie
mir gegenüber ziemlich r. 0£4ß;£/hüfc*tÄ4g^
#& II «/>rzu (flg£) Re-ser. viert, heit die;
nurSgCRffl*»)
Re.ser.volr [rezcr'voa:«] das; -s, -e 1. ein
großes Becken, in dem man Wasser
sammelt, bes um die Umgebung damit zu
versorgen /K^tf/Kftfe*» Sammelbecken (ein R.
anlegen »&-&*&> II -K<*£>. IVasser-
2. e/n R. (an ehr. ( Dat :fö)) ein großer
Vorrat od. e-e große Zahl von etw.fä&.fä
ff-: ein unerschöpfliches R. an Ideen —'ttyL
Re.si.denz die-, -, -en 1. ein Haus, in dem e-c
wichtige Persönlichkeit wohnt 13T 0$. Jfr 0$:
die R . der englischen Königin , des Erzbi -
schofs, des Botschafters £ ö & .~E #K A ± tt
M,*ÄW#BH -K(££): Sommer-, Wlnter-
2. e-e Stadt, in der ein König, ein
Präsident, ein Fürst o.Ä. wohnt u. regiert
H».£**.ar«ll K-(*£>: Residenz-, -Stadt,
-Ibester
re.si.die.ren; residierte, hat residiert; [VT] (^
&fyj)~Irgendwo r. (von wichtigen
Persönlichkeiten) an dem genannten Ort, in dem
genannten Haus wohnen (u. dort regieren)
(ft"ö* B rt > Tl. Jg tt: Der amerikanische
Präsident residiert im Weißen Haus in
Washington £fg|&ttttft4UC«£mfL
re.sig.nie.ren; resignierte, hat resigniert;
WT\ <;£Ä#p in Bezug auf e-e bestimmte
Sache die Hoffnung aufgeben *E«fr.ttür.ft:S.B/r
*:Ffcifr: Dw darfst doch nicht gleich r. ! Du
wirst es schon schaffen fönT7tt'fr#cXft.fö^
rit-tf/M! I! hierzu(M^i) Re-sig-na-tLon die;
-; nurSgiRMIMSU
re.aia.tent/U//(fi2); nicht adv, BIOL, MED(T
«U*ift)I£lIEli r. ( gegen ef iv.) (Pflanzen,
Bakterien te &, ^Äfr> so, dass ihnen e-e
Krankheit, ein Gift o. Ä. nicht schaden
kann #«ifc*«h fiffiffiftfflflh tf ttl^M^
widerstandsfähig: Die Bakterien sind gegen
den Impfstoff r. fflttttSftftäftittffftffl II
hierzu(Ü£toRe.ala.tenz die; -: nur5g(R/f]
*»)
re.so.lut Adj(fö); (ein Mensch A> so, dass er
genau weiß, was er will. u. sich auch
durchsetzt !£ & M. & ff ft) *** tatkräftig ~
zaghaft || hierzu(flß*fe) Re-so-lut.halt die-,
nurSgCRffl**)
Re.ao-Iu.tl.on [' t^ioin] die» -, -eni e-e
Entscheidung, die von e-r Versammlung
getroffen wird u. in der bestimmte Dinge
gefordert werden &fc*.&£Äs Beschluss <e-e
R. verfassen, einbringen, annehmen«
billigen, verlesen, verabschieden & $, $| ÜK %
».W*.Ä*.ÄJti-«ftÄ> il -K<«£>.
Friedens-, Protest-
Re.so.nanz die; -. -en 1. die Klänge, die man
hört, wenn Teile des Objekts, das den
Klang erzeugt, mitschwingen & £, # fl§
(etw. erzeugt R.£&/*£#ISi etw. hat (e-e
gute, schlechte) R. Ä»W(«FW» iW)Ä"|) s
Die Stimmbänder erzeugen im Brustkorb R .
^«ftUKa^**«» II K-(Ä#), Resonanz-,
-boden, -kästen, -körper 2. die R. (auf t-n
etw.) die Reaktionen, die auf e-n Vor-
1479
Rest
schlag o. Ä. folgen j£ofc,&Jft,#n^ Echo,
Widerhall (etw. stößt auf R.£#iÄ£J&iG»
etw. findet R. Ä$M#£jfii*|>: Sein Vorschlag
stieß beim Publikum auf keine R . fifeWftiÄfl-:
Re.so.pal® das; s; nur Sg ( Rffl^ft); e-e
harte Schicht aus Kunststoff auf
Tischplatten, Küchenschränken o.Ä. (&W_W)*k\M II
K-(££): Resopal», -platte, -tisch
re.sor.bie.rent resorbierte, hat resorbiert;
Wi7r\(&to/*&Va) etw. resorbiert (etw.)
CHEM, MED [fl:l [K]i etw. nimmt
Flüssigkeiten in sich auf fl&i|fc, i& A< &#)
hierzu (#£>£.) Re-aorp-ti • on <//V ; -, -*n
re.so.zi.a.li.sie.ren : resozialisierte, hat
resozialisiert ; ED <AW> fn r. j-m, der im
Gefängnis war, helfen, wieder in ein
normales Leben zu finden Ä(filA)*JÖfh£.ttflr
frÄA II hierzu(fä>£) Re-so-zUa-N-aie-rung
Rea.pekt der; -ie)s; nur Sg( Kfflsi») 1. ff.
(vor j-m/etw.) e-e Haltung, die zeigt, dass
man j-n (2. ß. aufgrund seines Alters od.
seiner Position) od. etw. (2. B. e-e
Leistung) sehr achtet «f. fc<tt.<Rfll^ Achtung
(2). Hochschätzung (großen, keinen,
ziemlichen, nicht den geringsten R. vor j-m
etw. haben *f«A/Ä» r-:Jh*\tfn.£*>F*
tfr; R. vor dem Alter ##)&$; j-m seinen
R. erweisen fa )£ A :& ^ *tt £» j-m R. zollen,
schulden *frÄA*^»m.tö3»»«Ai etw
nötigt j-m R. ab X*«A>F^>P»I. R
einflößen(d)ttA»«.^X«l[CW)» sich (Dat
_•:&) (bei j-m) R. verschaffen #&( £AM)
ÄÄ>: Jürgen hat vor den Lehrern keinen R .
mehr Tft«#&*#«*fli f !l K-(»ft)s rea-
pekf-, »einflößend 2. ff. (vor f-metw.) ^
Angst (1): /c/i /uzbe großen R . vor Hunden
fM$JHWft3. bei allem R. verwendet, um e-e
Kritik einzuleiten «Ä*#: &i a//em /?..
das kann ich mir nicht bieten lassen! fcRffc^
«f.«ft^«ÄJi#Ä! 4. Respekt! gesprluh
verwendet, um auszudrücken, dass man j-s
Arbeit od. Leistung gut findet Mi! il zu
(£JJ!)1. rea.pekt.loa AdjiB)* rea.pekt.voll
Adjifö); Rea.pekt.lo.alg.keit die
rea.pek.ta.bel Adj(fö); mst attr od prädigft
&i£l)c3fcift> 1. so, dass man Respekt (1) vor
j-m/etw. hat Ä»*ftW.«fc**W: Wir
haben es alle sehr r. gefunden , dass sie sich
so verhalten /uz f/wie sie sich verhalten hat
Leistung, j-s Gehalt jftiK* £AtfJ»lfcA; r.
verdienen i^Affi^öJÄ) ziemlich gut ffl^tfft.+fl
^ofÄWII NB(ftjfc): respektabel -
respektables^ Verhalten || hierzu{%*£) Rea-pek-ta-
bi-IMit rfit; -; nar5g(Rffl**)
rea.pek.tle.ren ; respektierte, hat respektiert;
E](£W) 1. hn/etw. r. vor j-m/etw.
Respekt (1) haben ftl,$tt,#t^ achten,
schätzen: seme Eltern u. Lehrer r. £fi3£*£
fll^Wi 2. etw. r. etw. als legitim
akzeptieren (auch wenn man damit nicht
einverstanden ist) ££(j-s Meinung, Wünsche r.#
f£ÄAW*M.,IMi e-e Entscheidung r. #S
JföftSP 3. erw. r. Rücksicht auf etw.
nehmen %ß,JHUP*,*ffi<j-s Gefühle r. SatfcAM
««>
rea.pek.tl.ve [v-J Konjunktion (£); geschr
[45;^ beziehungsweise; ,46/c £f^ resp.
Rea.pekta.per.aon die; j-d, der aufgrund
seiner Fähigkeiten o.Ä. von vielen Leuten
respektiert (1) wird «AffigftjA.Sttfit.««
MA
Rea.sen.ti.ment [resäti'ma:] das; -5, -5; msr
PI ( £ f#2LWL)t Ressentiments ( gegen /-n
erw.) geschr [ fiü; ein starkes Gefühl der
Abneigung ( msf aufgrund von früheren
negativen Erlebnissen)&&»Jftttlfit: Er fcflf
starke Ressentiments gegen die neue Compu -
tertechnik ft*f«rWit»«.tt*«*fi»
Rea.aort [re'soiB] das; -s, -5 1. ein genau
begrenzter Bereich von Aufgaben u.
Kompetenzen, für die j-d verantwortlich ist IRjJf
<#)fäffl<etw. ist j-s R. , fällt in j-s R. ,
gehört zu j-s R.Ä*i^Jf*AWW«H.
ein R. übernehmen & f-tWÄ^ B9> 2. e-e
Abteilung in e-r Institution, die bestimmte
Aufgaben u. Kompetenzen hat(fttf£J$.T.ft
M)±*»f'l: dasR. „Umweltschutz ltt$tt&i%
|^-»n<ein R. leiten «#->h»n> II K-<*
£>): ftessorf-, -c/ief. -/e/fer
Rea.sour.cen [re'sorsn] die; PI. geschr (£)
f HJ 1. alles, was ein Land hat, um seine
Menschen zu ernähren, um Waren zu
produzieren usw (bes Rohstoffe u. Geld)#f
m <die natürlichen R. ft *$ 53f I»; R
erschließen, nutzen Jf £% #J M 9i $u R
ausschöpfen £fttt4tfJfflKIi> 2. die (Geld)-
Mittel. über die ein Betrieb verfügen kann
*t;fo.#r& über beachtliche R. verfügender
«J*Wrt>
Rest deri-(e)s, -e 1. das. was übrig
(geblieben) ist #U &. Ä&«** < ein kläglicher,
kleiner R. nft^W^ÄW**) 1 & ist noch ein
R. ( von dem) Kuchen da iE^f--#f).&'i> II
K-(^fr): ffesf-. -bestand, -befrag || -K<*
£■>: ( mjr mir P/ ^^ÄttÄffl) Färb-, Leder-.
Stoff-. Wo//-; Brot». Kuchen». Speise- 2.
nur 5g(Rffl#Lft)i das, was noch fehlt,
damit etw. vollständig od. abgeschlossen ist &
T.*l& (der R. des Tages, des Weges(—^
M)*WTWB*|al,*TW»Ä>! Oen Ä . der Ar-
oWf können Sie morgen machen i^TWXf^^
wfia W * -P II K-( % -&): ffest-, -betrsg,
»forderung. »summe* -Zahlung 3. MATH
[ft]( die Zahl, die bei e-r Division übrig
bleibt, wenn die Rechnung nicht genau
aufgeht (8)&ft,#t: 23 geteilt durch 7 ist 3, /* .
2 23 flau 7 » 3 £ 2 II ID[ig] efw. flf^bf /-m/
efHf. den ff. gespr [P]i etw. macht j-n
völlig fertig, etw. zerstört etw. völlig £♦#!
KA/XVMMt: Di«€ Hitze gibt mir noch den
R.&'A&toxmnm*$T
Restaurant
1480
Re.s.tau.rant L resto'rä: das-, -s. -s: ein
Lokal, in dem man essen u. trinken kann $
Re.a.tau.ra.ti.on [-'u>io:nJ die: . -en 1.
geschr [ |5,; die Arbeit, durch die fres alte
Kunstwerke restauriert werden( Jt^^^nn)
£X.XI£*&*h c/i>Ä. es Bildes, es
Bauwerks &lB.-Wm.-mmyLto li K-(*ft): «ea-
tauratlons-. -arbeit 2. POL [&J; die
Versuche, alte politische Verhältnisse
wiederherzustellen £J&: die R. der
Monarchie nach dem Scheitern der Revolution 3£jfr
*Kfc AI- m ± tt W X U* II K-( Ä ft >: flaafaura-
tlons-. -zeit ! zu ( j£J$) 2. re.s* tau. ra. tiv
Adj(fö)
Re. s. tau. ra. tor der; s. Re . s . tau . ra • tq-
ren-. j-d, der (beruflich) etw. restaurierte £
#tä)ÜXXfö 'i fiierzi* (fl£t
)Re-a.tau.ra.torin die ; -. -nen
re.s. tau. rie. rem restaurierte, hat
restauriert-, [EJ(ÄÄ) ah¥. r. Kunstwerke (z.B.
wertvolle Bilder). Gebäude. Möbel o. Ä.
wieder in ihren ursprünglichen Zustand
bringen &X.XJ#.#th ' hierzu (tftORe.a-
tau.rie-rung die
reat.li.ch- Adj(fc)i nurattr. nicht adv( RfV
'v£iTr.>Fttttift>; als Rest übrig geblieben #)#r
M^TM.J&fctfJ^ übrig: die restliche Arbeit
&T#J LfV-i Was /uzsf du mit dem restlichen
Geld gemacht? #\TW«*W* fft ^ r?
rest.los>U/)(Jfc); msr adv(£fH#ift> 1. g«pr
*[p]s» völlig: Er war von deiner Idee r.
begeistert ft*t#fll±*tt***; die restlose
Aufklärung der Affäre ttUKS« AN! 2. so.
dass nichts übrig bleibt «*#«M.--.£**!
M: erw. r. aufessen JElM&ife®-.&^#J; *>'>
Theatervorstellung war r. ausverkauft Xfclg£
«MW.--»**
Rest.pos.ten der; das, was von e-r vorher
großen Menge an Waren übrig ist u. noch
verkauft werden kann * fö. & ft. #Ü & iff nn
(billige Restposten H0rK1ff>
Rea.trik.ti.onf tsio:n] die : -. -en -. mst PI.
g«cfir(£fflX*>[-t$]; e"e Maßnahme, durch
die man verhindern will, dass etw. ein
bestimmtes Maß überschreitet ffl«j. fäfä.&fä.
**.«*. rK»(»«Ä>^ Einschränkung,
Beschränkung (etw. Restriktionen
unterwerfen PS M Ä¥« j-m Restriktionen
auferlegen fHfC| ÄA) I! K-(X^): Restriktion*,
-maßnähme II -K(XÄ): Budget-. Kredit-.
Wlrtschafts-
rea.trik.tiv [f] Adj ( JE ); geschr [ fcji
(Maßnähmen föjSfc) so, dass sie verhindern,
dass etw. ein bestimmtes Maß überschreitet
R#jmM.**W** einschränkend: D*> fle-
gierung verfolgt e-e restriktive
Wirtschaftspolitik MftfrXtttt&ttFtt*
Rest.stra.fe die* die Zeit, die ein Häftling
(ab e-m bestimmten Zeitpunkt) noch im
Gefängnis bleiben muss &TWJMÄKseine R.
abbüßen, absitzen |%^|^TH)NXii j-m
die R. erlassen &$lJ£A&JN>
Re. aul. tat das; - ( e ) s. -e; geschr [ -ß ] 1. das
Ergebnis od. der Ausgang von j-s
Bemühungen g&ft.gft*,&*.££<ein gutes,
schlechtes R. erreichen, erzielen i&PKSEfö
tffll^WiS*) 2. o/i iron »W, die Folge
e-r bestimmten Handlung o. Ä. JS 3£: Das
R . seines Leichtsinns ist, dass er 2000 Euro
Schulden hat ffc«*ff *«JS*tt«»±7 2000
RfcTctfjfl! 3. das, was am Schluss e-r
mathematischen Rechnung steht (ft^)Wft.flFft^
Ergebnis (4) II -K(X£): &»*, Geaarof-.
Prüfung»-. Teil-
re.sul.tie.ren; resultierte. fuif resultiert; \VT\
(*'£ft) gesc/ir[H] 1. etw. resultiert aus
etw. etw. ist ein Effekt od. e-e Folge von
etw. (»ft:±ifr>a-»Ä.3IÄ«* etw. folgt,
ergibt sich aus etw. : Diese Probleme
resultieren aus e-r schlechten Politik Ü^fnJS^Fft
i##'A&i£$M2. etw. resultiert In etw. (Dat
:M) etw. hat etw. als Ergebnis, Folge(#jffc
Re.sü.mee das; -s. st geschr [$~\i e-e
inhaltliche Zusammenfassung am Schluss e-s
Textes od. e-r Rede Kft.ftft.«&.&££<ein
R. ziehen IKft».6; ein R. geben *ftiPft#;
ein kurzes, knappes R.ÄJfiflli^Ä-fiWÄffi) I
Ai/Vrzu (flßtOre.sü.mle.ren </iaf) Vt/iiRfy
re.tar.die.rendi4d/(j£); mstattr. geschrigfi.
&iS>M$l; <ein Faktor, ein Moment H*,^
#L> so, dass sie e-n Prozess verzögern &&
Re.t9r.te diex -. -n 1. CHEM Iltl» ein
kugelförmiges Gefäß aus Glas, in dem man
Flüssigkeiten destilliert ft&fK, j$fflf£ 2. aus
derfl. o/f pej 1frffl[!ßl; nicht auf natürliche
Weise entstanden AXiftWM<ein Kind aus
der R.Ätf«JL>
Re. tor. ten. ba. by das; gespr, veraltend [ P ]
rÄHIIJ« ein Baby, das außerhalb des
Mutterleibes gezeugt u. dann in die
Gebärmutter der Mutter implantiert wurde i£ff ¥
)l
re.tour[re'tu:B] Adv(W\)\ gespr veraltend [P]
LÄflli]^ zurück II K-(X^)i Retour-,
-tahrkarte
Re.tour.kut.scheret ges£r[ n]i e-e
Beleidigung, ein Vorwurf o. Ä.ah Reaktion auf
e-e Beleidigung, e-n Vorwurf o.Ä.O$%l&.
täft^)[pHR <mit e-r R. auf etw. reagieren *t
Ä*^^l?l«>
Ret.ro.apek.ti.veL-v-1 die; -, -n 1. e-e
Ausstellung, e-e Reihe von Vorführungen
o.Ä.. die die wichtigsten Werke e-s
Künstlers zeigt(^A)^fi«iC^A)««®ÄS:
Im ..Rialto " läuft gerade e-e Hitchcock-R.
geschr[W ** Rückschau || zu ($L1R)2. ret-
ro-spak.tlv Adj(j&)
ret.tent rettete, hat gerettet, \VT\ (Äft) 1.
l-n/slch r. j-n/sich selbst helfen, aus e-r
1481
Revanchismus
gefährlichen Situation heraus in Sicherheit
zu kommen &.&&. te&. #&.&&'j-n aus
e-r Gefahr r. Mtffift'f'flf &fcA; j-n vor dem
Ertrinken r. M.Ä/KI'ÄÄÄ A>: Er konnte sich
u. seine Kinder gerade noch aus dem
brennenden Haus r. ft!i&&J!A&<t#i^t,i&tt jfffi
fliiM« f-fflÄ r/ll* 2. j-m das Leben r.
verhindern, dass j-d in e-r gefährlichen
Situation stirbt ftlAMtl:^ 3. etw. r.
verhindern, dass etw. zerstört wird od.
verloren geht &.&&• Er konnte im Krieg
seinen Besitz nicht mehr r./fc&fMpffe^&tettft
£Mlf#J 4. seinen Kopf seine Haut r. ^ sich
r. (1)5. efiv. r. verhindern, dass e-e
Situation peinlich od. dass etw. zum Misserfolg
wird &&.+h&<die Situation, den Abend r.
*«tt*.tt«ift£> ID["»' sich (Äkk rafft)
vor /-ro efw. ( £o//t*r od P/ *£■***>
n/chf ( mehr > r. können gespr [ I r $ zu viel
von j-m etw. haben od. bekommen ;fc&/AJit
A/£WmJ&#,±&&J!ft£A,'«♦: .Vi> *o**f*
sich vor Verehrern nicht mehr r. & A:?ijffi-ÄÄ^
|fc#; n/chf mehr zu r. se/n gespr in» ganz
verrückt sein 'ßc^MT; Werfe s/ch, wer kann!
gespr hum[ uJLftO verwendet, um andere
vor j-m etw. zu warnen fl£j?&. ^<tf f! tfciäffa
WJ!; "isr £JtJ ß/sf dkl noch zu r. ?gespr\ p~|;
du spinnst wohl! tö&*f*»*? ttftfc* T!
Ret.ter der; -s. -; j-d, der j-n/etw. rettet «&
"*.*fWRA.*M <der R. in der Not fäli'f'M
«Ä») I -K(«Ä-): Lebens- |l Jiierzw («'£>
Ret.te.rin d/V : -. -ne/i
Ret.tlch der-% -s, -e; e-e Pflanze mit w»7
weißer od. roter Wurzel, die man roh isst
u. die scharf schmeckt 0 h
Ret.tung die; -. -en 1. die Handlungen, mit
denen man j-n etw. rettet &&.'#&•&Iß
<die R. in der Not *Ä*fc*.«W L'-ff« e-c
geglückte R. -&filfc#j6<J&$; j-m R. bringen
&£A; auf R. hoffen &«£«> H K-<*ft>:
Reffungs-, -afcf/on. -arzt. -flugzeug,
-Hubschrauber, -mannschaft. -wagen 2. C5> [ fft
**s Krankenwagen
Ret. tungs. an. ker <ter; e-e Person od. Sache,
die einem in e-r gefährlichen Situation hilft
Ret. tungs. boot das; ein kleines Boot, das
man benutzt, wenn ein Schiff untergeht &
Ret.tungs.dienst d?r; Ärzte. Sanitäter o. Ä. .
die bei Unfällen o. /*. helfen tttP + ^den
R. alarmieren, rufen rnj^^frÄ&flfwKtfHl
iS>
ret.tungs.los Adv($\) 1. so. dass es keine
" Rettung geben kann *fejft«W. «ftii»
<r. verloren sein && r.^ftÄt) 2. gespr
[P]; in sehr starkem Maße %^-_. $!J/& ^
völlig: £r war r. in sie verliebt ftfe &!£*&£:#
Oft
Ret. tungs. ring der; ein großer Ring aus
leichtem Material» der j-n vor dem
Ertrinken retten kann &f:jl|
Ret.tungs.schwlm.mer der; j-d, der gelernt
hat, j-n zu retten, der am Ertrinken ist(t8f?
f*>*fctiM ii hierzu (
ft^)Ret.tungs.schwimme-r in die
Re.turn [ri'toiBnJ der-, -s. -S; SPORT [{^1; der
Schlag, mit dem man (im Tennis,
Badminton usw ) den Aufschlag des Gegners
zurückgibt *££**
re.tu.schle.ren: retuschierte. hat retuschiert;
|WT]<£W/*Ä#f> (efw.) r. ein Bild od. ein
Foto so verändern, dass man bestimmte
Dinge besser u. Fehler nicht mehr sieht &,
fcffi.fcttCJffifr.J&tf) I hierzu (^1>Re.
tusche die; -. -n
Reue </i>; -: nur Sg( RHMMfc)» das Gefühl des
Bedauerns, dass man etw. getan hat. das
falsch od. schlecht war £'W,tt1f|.tiHR<ehrli-
che. tiefe R. zeigen «AfflAtttt. ff KM««*;
I! K-(Ä^): Reue-, -bekenntnls; reue-,
-voll II ► bereuen
reu.en: reute, hat gereut » E]<Ä#P 1. efiv.
reut j-n etw. erfüllt j-n mit Reue(#jfV:£i&){£
tÄtfc.ttJfTfl&: Es r?uf? //in, dass er sich so
schlecht benommen hatte ffe#t fi ö^ß^lt&
^UHIttt 2. efiv. reut j-n j-d ärgert sich, weil
er etw. Falsches getan hat(&ft-:£i£)ffiflHi*i:
Es /iaf mic/i schon längst gereut, dass ic/i
ihm Geld geliehen habe fc&m% rft.iitt**
reu.Ig ,W; (J£> voll Reue ttWft./n'WM.WtätfJ
ein Sünder fP.fliN
reu.mü.tlg Adjil&)i voll Reue Ä«W.^ÄW<r.
zurückkommen m^itfeisi3|e; sich r.
entschuldigen jfM&ä*mfr
Reu.se die; -. -n ; e-e Art Korb, mit dem
man Fische u. Krebse fängt M&cAl^ft
re.üs.sie.ren [re Y'sirranl; reüssierte, hat
reüssiert; BZ](>FÄ*) ( mit etw. / bei etw.)
r. g«cÄr[*]i Erfolg haben(#*#)/Ä#j
Re. van.che [re'väi/O)] die» -, -n 1. die
Chance, nach e-m verlorenen Spiel noch
einmal zu spielen JUMflL^Xvom Gegner
R. fordern |nj*r¥-**JMI» j-m R. geben ft-f
£A*h&(tfL£) ■ K-(JCÄ): «evanche-.
-partie. -spiel 2. gespr [Pj^ Rache |i K-
(An-): Revanche-. -fou/, -polltlk; re-
vanche-. -lüstern
re.van.chie. ren. sich [rcvä'Jnran]! revanchierte
sich . hat sich revanchiert % H5D (&#) 1. sich
(an j-m) (für etw.) r. denjenigen verfolgen
u. bestrafen, der einem etw. Böses getan
hat föfJi.JRÄ^ sich rächen- Er revanchierte
sich mit e-m bösen Foul an seinem Gegner ffe
lfl«ft«Äli|tff8«M2. sich (bei j-m)
(für etw.) (mit etw.) r. gespr [Q]i j-m als
Dank für etw. Schönes (z.B. ein
Geschenk) später auch e-e Freude machen $
&.£Hi#: Ich werde mich bei dir für deine
Re.van.chls.mus [revä'/ismus] der» -; nur Sg
(PJtft); e-e (oft sehr nationalistische)
Politik, die das Ziel hat, die Gebiete
Reverenz
1482
zurückzugewinnen, die im Krieg verloren
wurden &#i ± SC II hierzu ( ffic 1 ) Re • van-
ch\s\ der, -en , -en ; re* van. chls* tisch Adj
im
Re.ve.renz [ -v-] die ; -, -en ; geschr[ t$l; msf
'« HrtiT /-n» ae/ne R. erweisen bezeigen j-m
zeigen, dass man ihn ehrt u. sehr achtet |dj
Re.vers [re've:«^ das, der; -, - [ vc:bs]; der
(dreieckige) Streifen Stoff vorn an Jacken,
Jacketts od. Mänteln, der beim Kragen
beginnt $Jj P fl!5&, fiSUL: Sie trug e-e Brosche
am R . ihrer Jacke fcfc£l:*MH#! l:#]#-ftlR
\\ I -K(#fr>: Jacken- , Mantel-. Selden-
re.ver.ai.bei [ v J Adj(fö); geschrl KJ; < ein
Prozcss, ein Schaden ü f^, Äl ^ so, dass
man sie wieder ändern kann u. der alte
Zustand wieder erreicht wird ■>[$<#) #J, "T
H$$#J^ umkehrbar «- irreversibel i NB(?f
M): reversibel -- em reversibler Prozess
hierzu(Vk%) Re.ver.ai.bi.II«tat d/e; -: nur
re.vi.d[e.ren L v-J; revidierte, hat revidiert-,
ED(&#J> 1- ef*- **• etw. (noch einmal)
prüfen» um es zu verbessern od. zu
korrigieren f*&, #£. £# <ein Urteil, e-n
Vertrag r. #Ä —^«ft,*«) 2. se/ne Meinung
über etw. ( Akk m fä) r. seine Meinung
(nach kritischer Prüfung) ändern &1F..&&.
SIE. «iE
Re.vier [re'viiej das-, -s, -e 1. ein Gebiet mit
festen Grenzen (in dem j-d mst für
Ordnung sorgt) KJ£, JfeK: Der Förster betreut
ein bestimmtes R . ja^ÜUffafiÄRtf-ltÄSt'
M#£ i! K-(Ä^): Revier-, -förster || -K(ft
£): Dienst-, Forst-, Jagd-, Polizei-, Wald-,
Wohn- 2. ein Gebiet, das ein Tier gegen
andere Tiere seiner Art verteidigt ( #j #f) #i ife
<ein Tier markiert, verteidigt sein R. — ##J
»*äöM«**ie-^#-p. fiüMfcüP 3.
/Curzw (■&) f Polizeirevier 4. gespr /ium[p]
LA]; der Bereich, in dem man arbeitet ^
Jk.^ff: Versicherung? - Das ist mein R . {$
Re.vi.ai-on [revi'zi om] die-, -, -en 1. JUR
[j£J* ein Antrag an ein höheres Gericht,
das Urteil e-s untergeordneten Gerichts zu
prüfen u. zu ändern ±W,#ff. £jfc&ff(Ä)
(gegen ein Urteil R. einlegen tfPl&tiklh 1;
#, in (die) R. gehen £±ifr(£*l[#f#il> >
II K-(£^): Revision*, -antrag, -gerlcht,
-prozess, -urteil, -verfahren, -Verhandlung
2. die nochmalige Überprüfung von etw. %
#.££<die R. e-s Urteils, e-s Vertrags, e-s
Textes £fr#J&.&**K:£*> II K-(££)s fl*W-
a/ona-, -kommlsston, -organ ff -K ( % {t):
Bücher-, Gepäck-, Kassen-, Steuer-,
Verfassung*-, Vertrags-, Waren- II NB(&&).
^ Berufung
Re.vi.aor [re'virzona] der; -5, Re • vi. so» ren t
j-d, der (beruflich) bes Rechnungen,
Bilanzen ustv überprüft fr rh M II -K(££):
Rechnung*-, Steuer-, Zoll-
Re.v9l.teT-v J die; -, -n ^ Aufstand,
Aufruhr (e-e R. bricht ausJ§£J&Sl; e-e R.
ersticken, niederschlagen, unterdrücken M&,
fÄ-Äffi-ÄSÄL): /"i Gefängnis ist e-e R.
ausgebrochen lft«f.Ä4-riÄt II -K(«ft):
Häftlings-, Militär-, Offlzlers-
re.vol.tie.ren [ v-]; revoltierte, hat
revoltiert ; M] ( ^&#p ( gegen f-n etw.) r. e-n
Aufstand, e-e Revolte (gegen j-n/etw.)
machen 3Mr&ft.£fiH#J.$H#j£&^ sich gegen
j-n/etw. auflehnen: Das Volk revoltierte
gegen den Tyrannen A&&3fc*#jJ£*tfcf*
Re.vo.lu.ti.on f revolu'tsp:n] die; -, -en 1.
die Aktionen, durch die e-c Gruppe von
Personen mst mit Gewalt versucht, an die
Macht in e-m Land zu kommen $^<e-e R.
bricht aus, bricht zusammen, scheitert 3£ffa
WAL* tCf¥ls 'k9k* c-e R. unterdrücken,
niederschlagen IA/£,fn$3£fö>: die Französische
R. von 17H9 1789 *r-&S#tfr II K-(&£): Re-
volutlons-, -führer, -komltee, -rat, - regle -
rung. -trlbunal II -K(££): Gegen-, Konter-
2. e-c radikale Änderung der Entwicklung
$ft. £#: e-e technische R. ##£ft; die
industrielle R. im 19 Jahrhundert 19 tttiStfJ
I".ilk#f8M -K(«£): Ku/tur- || hierzu(fö±)
Re*vo.lu.ti.o*nar dert -s, -e \ Re.vo.lu.tho-
na.rin die % -, -nen
re.vo.lu.ti.o.när [rcvolu^b'neiB] Adj (M) 1.
von Ideen bestimmt, die zu e-r Revolution
(l) führen können %i fä #j < Ideen,
Gedanken, Ziele HSü.ffläj. üts* e-e Anschauung,
e-e Gesinnung ;(Ä ,&,{£;&; e-e Partei, ein
Kampf &#.4?o 2. mit der Wirkung, etw.
radikal zu ändern ¥ftffeM.4E$W <e-e
Entdeckung, e-e Erfindung £ flu, & nfl >: D/'e
technischen Erneuerungen der letzten 30
Jahre sind r. jSr:f¥Wtt***rfiÄ**fJrttW
re.vo.iu.ti.o.nle.ren [revolut£io'ni:ran]; re-
volutionierte, hat revolutioniert; El(Ä^)
efiv. r. etw. vollständig ändern ß!fäJJ&$:3£.
f^^^it.^o•••^^^^<e-e revolutionierende
Entdeckung, Erfindung, Idee ^Jte$$ M£
fl&,ÄHBw18Ä>: ^«^ Entdeckung des Insulins
revolutionierte die Medizin JNAXM^l^^
*1^#-£j$f&|l hierzu (*^)Re-vo-lu.ti-o-
nie.rung die t nur Sg( Rffl#*Jc)
Re.vo.luz.zer [ v der-, -s, -; gespr, oft pej
[P]?Ä"MI£]; j-d, der sich gegen die (soziale
u. politische) Ordnung stellt ig3£tffr£- .tt£
3£$r^f II /i/erzu ( 8ß *fe ) Re.vo.luz.ze.rin
[-v-] c/ie ; -, -nen
Re.vol.verLre'volvu] der; -5, - j e-e Art
Pistole, bei der nach jedem Schuss die nächste
Kugel automatisch in den Lauf kommt £&
T-+fc den R. laden, abdrücken, ziehen fö^
#«EA.Äa.«mÄ«¥»> II t Abb. unterm
E Schusswaffen II K-( Ä ^ ): Revolver-,
-kugel, -schuss II -K(££»): Trommel-
Re.vol.ver.blatt dtwi gespr pe;LP]LJE]i e-e
Zeitung, die bes über Skandale u. Sensa-
1483
Rhesusfaktor
tionen berichtet(tt&ttAVfHffi£ft)*föftät
Re.v9l.ver.held der i mst pej £ #J [ K£ ]; j-d
( msf in e-m Wildwestfilm), der sehr
schnell u. oft schießte^pmtttelM'tfnlfctö;
f-.W6£«i I1 hierzu (*£>Rs.vpl.ver.hel-
dln die
Re.vue [ re'vy:] die ; -, -n [re'vyianj; e-e
Mischung aus Show u. Theater mit Liedern u.
Tänzen |fc&fr@ . ££Äi4i(e-e R. inszenieren
4$föttJ$s in e-r R. als Sängerin. Tänzerin
auftreten ft££Äd»4>SfciMLI**> il K-(*
£): Revue-, -film, -glrl. -Operette, -star.
-theater II ID [ yt]efw. R. passieren lassen
noch einmal über etw. (z. ß. ein Erlebnis)
nachdenken ihÄ»«MHPffia -*
re.zen.sie.ren{ rezensierte, hat rezensiert;
[W1 (&#p etw. r. über etw. e-e Rezension
schreiben &-^ feif. (££) if-£<ein Buch,
ein Theaterstück r. X*--*^,- MtöPJtfik) 1
/ii>rzu (flg£)Re.zen.aent der-, -en, -en ;
Re.zen.sen.tin d/V; -. -nen
Re.zen.si.on [ 'zio:n] die; -. -en; ein Artikel
(msr in e-r Zeitung), in dem ein Film, ein
Buch od. ein Theaterstück kritisch beurteilt
wird 1*vF-,;Ä:£i¥ifc<e-e R. schreiben *H-n%
£if#; e-e harte, scharfe R. -«ÄÄflK^tft
M££ifik> I -K(«^), Buch-, Fllm-
Re.zept das* -(e)s. -e 1. e-e schriftliche
Anweisung vom Arzt, welche Medizin od.
Behandlung ein Patient bekommen soll £*j3f.£t
UC)-m ein R. ausstellen ^£AJT#j;fr>: ein
/?. in der Apotheke vorlegen &#j/?i( f%) £&
#; Er naf ein K. für / über acht Massagen
bekommen i*fl-*f »Aft«»tttt//;
Dieses Medikament gibt es nur auf R. Ü^
&%<&&* \ K-<*£>: Rezepf-. -b/oefc.
-gebühr 2. e-e genaue Beschreibung, nach
der man ein bestimmtes Essen kochen kann
#n°pftltt&.£flfc: «* Kochbuch mit
ausgezeichneten Rezepten — #4r*8{£#,*iW#J&i8
II K( ££): Back-. Kocn-, Kuchen-. Torfen-
3. e/nfl. (füretw.) e-e Art Regel, nach der
man ein Problem lösen kann fcj?;fr, gl^r,^^:
/c/i fcann dir auc/i fce/n K. /ür ein
glückliches Leben geben *fc*ft»*M**'fcÄW*Mf
re.zept.frei Adj (J£)i nic/ir adv (;f f£# i&);
< Medikamente 15 fö, Tabletten, Pillen,
Tropfen £$ >f, £$ &, fllfll) so, dass man sie
ohne Rezept (1) bekommt ;fc^&}fö<j,#*i:3f
#j — rezeptpflichtig
Re.zep.ti.on1 [-'tsjoin] die; -. -en , die Stelle
in e-m Hotel, zu der die Gäste gehen, wenn
sie ankommen(£ttnlß&6.Hr6 ^ Empfang
(5): Bitte geben Sie Ihren Schlüssel an der
R. ab! Ä&lC«Ä;£&flR*6! II -K(*ä):
Hotel-
Re.zep.ti.on2 ['|^oji] diex -, nurSg(RfflJ&
$0; dleR. + Gen(^te), d/a fl. von etw.
die Art u. Weise, in der das Publikum auf
die Werke e-s Künstlers reagiert (hat)($t£
^i$n^)IiSc$: die R. Shakespeares in
Deutschland ft*a*t#±tfcfcfWäfll«*
re.zep.tlv [ fJ Adj(J&)x geschrillt (ein
Mensch A) so, dass er Ideen anderer
übernimmt, ohne selbst kreativ zu sein (xf
mAMtäM)%&%&)'&>&$:&)** passiv ~ aktiv
re.zept.pflich.tlg Adj (J£); nic/ir adv(;ff£#
i/V); Medikamente(#j&)> so, dass man sie
nur mit e-m Rezept (l) bekommt föifcfttJjtfi
^ verschreibungspflichtig «-► rezeptfrei
Re.zes.si.on [_ 'sio:n] die; -. -en ,• WIRTSCII
l*$l; e-e Situation, in der es msf e-m Land
wirtschaftlich schlecht geht (*£#?) ^Ä'H, «
ig ^ Konjunkturrückgang — Aufschwung
(1) (e-e krisenhafte, leichte, starke R. f£#l
M^ÄM^IM^Ä^): Die Banken
versuchen , c/i> /?. mir i/irer Zinspolitik zu
stoppen I8*rü;fflj**l*&*&±^£ü
re.zes.sjv [ f; Adj (fc) x BIOL [£li
(Merkmale 1#fiE> so, dass sie durch Gene vererbt
werden, aber nur dann zum Vorschein
kommen, wenn beide Eltern diese
Merkmale hatten Ütffc#j~ dominant
re.zl.pie.ren, rezipierte, hat rezipiert \ [W](&
$5) etw. r. geschr[#l; etw. kennenlernen
u. geistig verarbeiten &3£,MM(neue Ideen.
Gedanken r. &££f M&«L &£i ein
Kunstwerk, e-n literarischen Text r.mU — tt£#
hh.-nX^X*) hierzu (flg>fe)Re.zi.pl.ent
der; -en , -en
re.zip.rok Adj(&)-. geschr [1$]^
wechselseitig, gegenseitig hierzu (flt£)Re.
zip.ro.Zitat diex -i nurSg(RfflJ&«D
Re.zl.ta.tjv [ r dasx s. -e [-va], MUS [#1;
ein Sprechgesang, der von e-m Instrument
begleitet wird (z.B. in e-r Oper od. in e-m
Oratorium) (*Xm&mmftA*tt))'&&m~ Arie
re.zi.tie.ren; rezitierte, hat rezitiert; [W](Ä
#j) efw. r. Gedichte vor e-m Publikum
sprechen ß8ü. ^#. ii&: Die Schauspielerin emm
rezitierte Balladen tlfiÄ»t*«(*» II |jj
hierzu (^^.)Re.zl.ta.tl.on die.- .-enx Re-zi- MH
ta.tor derx -s. Re. zi. ta* to. ren% Re-zl-ta-
tö.rln diex -. -nen
Rha.bar.ber derx -sx nur Sg(Rm&&)i e-e
Pflanze mit großen Blättern, die im Garten
wächst u. deren rötliche, saure Stiele man
essen kann &ffl*Ä l| K-(«£): Rhabarber-,
•kompott, -kuchen
Rhap.so.die diex -. -nt MUS [#]; e-e
Komposition, in der ein Geschehen (wie in
e-r Ballade) ziemlich frei musikalisch
dargestellt wird Öl&ft: die „ Ungarische R."
von Franz Liszt ft^«-^HW(«5F*Jffcft*^
¥&fttä&M 1811 - \SS6)m^W^m^^> II
hierzu (fl^)rhap.so.dlsch Adjcjfr)
Rhe.au8.fak.tor derx nur Sg, MED(R%$&)
I £ 1) e-e Substanz in den roten
Blutkörperchen, deren Fehlen (Rhesus
negativ) od. Vorhandensein (Rhesus positiv)
gefährlich werden kann, wenn j-d z.B.
fremdes Blut bekommt Alt»,Rh mfiftM
ttflltött)» Abk m^ Rh ( = positiv), rh ( =
Rhetorik
1484
negativ)
Rhe.to.rik die-. -; nur Sg < H jfl #- *> 1. die
Kunst, so zu sprechen od. zu schreiben.
dass es viele Leute überzeugt n 4". JfcW?;fc;1:.
## ^. ^ HN ^ Ä: j-s ausgezeichnete , g/än -
zendeR. bewundern «njtÄAitefhftK £ttMn
>J*2. die Wissenschaft, die sich mit der R.
(1) beschäftigt»^-^: ein Lehrbuch der R.
ttft1fc|*ft4* /zierzu (fcH Orhe.to.risch Ad]
(Jfc); zu <&JjJi>1. Rhe.to-ri.ker oVr; -s, -;
Rhe.to.ri.ke.rin rfie; -, -nen
Rheu.ma das; -s-, nur Sg < K ffl i£ ft >; e-e
Krankheit, bei der man Schmerzen in den
Gelenken, Muskeln u. Sehnen hat W.ft£fö il
K-( % fr): Rheuma-. -bekämpfung. -decke.
-forschung. -kllnlk, -kur. -mittel, -pflaster.
-wasche II -K ( % fr) . Gelenk- hierzu (tflfc
t) rheu.ma«tisch Adj(B)
Rheu.ma.ti.ker <ter; .5, -; MEDlfcl; j-d. der
Rheuma hat ftfflft&X' /i/Vrz« ( ff? ft) Rhsu-
ma.ti.ke.rin die; -. -nen
Rheu.ma.tis.mu8 der; -, Rheu*ma* tis.men ;
msf 5g. MED (£Wj£#>[&1^ Rheuma
Rhi.no. ze. ros das: -/-ses. -se 1. =^ Nashorn
2. gevpr In > Idiot, Dummkopf
Rho.do.dend.ron der, dasx -s. Rhu.do.dend-
ren\ ein Busch mit großen, msx roten, rosa
od. violetten Blüten, der seine Blätter auch
im Winter nicht verliert ttfß# I K-(%fr):
Rhododendron-, -Strauch
Rhom.bus der; -. Rhom . ben ; MATH [ftl:
ein Viereck mit jeweils zwei gleich langen
parallelen Seiten, das keinen rechten
Winkel hat £Jfc.fcf;frJfc il ♦ Abb unter PHW.
geometrische Figuren
Rhyth.mlk r'rYtmik] die; -; nur Sg( JlHMMfc) *
die Art von Rhythmus, die ein Lied hat 1V
rhyth.misch L'rvt] Adj(J&) 1. in e-m gewissen
, ,., Takt1 ( 1 ) || U # W ( r. in die Hände
f "• klatschen, tanzen *f'ff#Jft*Öf-,&*; e-e
Melodie, ein Tanz ffoiW.Äffi> 2. nur arrr od adv
(RttAt'iftÄttiÄ): in Bezug auf den
Rhythmus (der Musik) tf##W M. *f fr»«.. /Ar
Sohn zeigt im Musikunterricht ein gutes
rhythmisches Gefühl ÄfIWJL^ftft«*±».^
mftffWtf*«
Rhyth.mus L'rYtmosJ der; -. Rhyth • men 1.
die (bewusst gestaltete) Gliederung von
Elementen e-r Melodie od. e-s Tanzes(#£) fr
^^ Takten (den R. ändern, wechseln,
beibehalten *£,$*,«# ff #; aus dem R.
kommen St ffr#.>Fft'nft#>: e-n R .
trommeln ffÄÄfti'ff*: nac/i e-m bestimmten R.
tanzen &-#Y>mmm II -K(«Ä)S Herz-,
Klopf-. Sprech-, Tanz- 2. der /?. von efw.
(u. efw.) geschr LH]; die regelmäßige
Folge, in der etw. passiert ^» 3e, fä*F, £#:
der R. von Tag u. Nacht, von Ebbe u.
F/uf tt*«*.»*£» II -K(*£>: Arbe/fs-,
Jahres-, Schlaf-, Tages-
Ri.bi.sel die; -. -h ; C5>[fL1sfe Johannisbeere
rich.ten1; richtete, hat gerichtet-, Wt] ( AEttn
1. efiv. Irgendwohin r. etw. in e-e
bestimmte Stellung od. Richtung bringen #!•••#?£],#
*: die /lugen in c/ie //örce r. HKWft±ff; den
Finger nac/i oben r. W?-föfö[nJJ:;fr 2. efw. r.
als Arzt o. /Ü. e-n gebrochenen Knochen
wieder in die richtige Lage bringen iE(#).
fä<fh l-)£fv.<e-n Knochenbruch r. *j##fiE
lt) 3. efw. an j-n/etw. r.sich mit e-r Bitte
0. Ä. schriftlich od. mündlich an j-n
wenden fa- Hft. &M', (e-e Bitte, e-n Brief,
e-e Beschwerde, e-e Frage an j-n r. [oj)£A&:
.4l,i#^,-»m,«m«yf,->hrnJ«i das Wort an
j-n r (= j-n ansprechen) *?£ A*#L&iili>:
D/e Aufforderung war an dich gerichtet! j&
'£! * te f"J Vfi fö .*H ^ M! 4. < seine
Aufmerksamkeit, sein Augenmerk ftfe#j&£;fj, ö#>
auf j-n/etw. r. j-n/etw. zum Mittelpunkt
seines Interesses machen IG ••• & rf* &: Sie
richtete ihre ganze Aufmerksamkeit auf die
Gäste tt«ttft*j^*P* + £#A#±5. efw.
für j-n etw.) r.; (/-m) efw. r. etw. für
e-n bestimmten Zweck vorbereiten od.
zurechtmachen( ?j — ) !Kft. ffift: ^'> /Co//er
für die Reise r. , das Abendessen für die
Familie r./der Familie das Abendessen r. >j
m'im&m-f-.tj^mm&tä.* e. i-m/ sich etw.
r. bessüdd C£>@> *#.['**][ft]L«] etw.
(wieder) in Ordnung bringen ftü.^Ä.lÖft:
sich die Haare r. fi&-5l<£: Das w/rc/ sich
schon r. lassen! ü H;_h^i|fcJ£#j» 7. efw. r.
bes5Ü^ C?)<£B) *Är*«]L*J[«l^
reparieren: ci/e Uhr, das Auto, das Fahrrad
r.Vm.T-&*rX*-Mff±i E]cfi#)8. s/c/i an
j-n etw. r. ^ etw. an j-n/etw. r. (3) 9.
efw. richtet sich gegen j-n/etw. etw.
Negatives hat j-n/etw. als Zieh #jf>: £i£) !-*!-*t:
/lire Kritik richtete sich vor allem gegen die
älteren Kollegen JÄWÄWiWfitW*.»«*«!
fnj ^ 10. efw. richtet sich Irgendwohin etw.
wendet sich in e-e bestimmte Richtung(#&fH
±i8>ffil"].5tt*.«: ^//e ß/icite richteten sich
auf mich 0f#MH Jfcff*T#Ä 11. efw. r/c/ifef
sich nach etw. etw. hängt von etw. ab(^ft:
üft)ftftT.W—**: />«> Preise richten sich
nach der Nachfrage 0rföJfc&T1$;>fc12. /-d
richtet sich nach j-m/etw. j-d verhält sich
so. wie es j-d will od. wie es die Situation
bestimmt (A^.*®)»*^.«-ifii&.tt"-ft*:
.. Wann möchtest du fahren?'1 - ., Da richte
ich mich ganz nach dir •l" ffc Jg ft-£ HJ £ Jf *
£?" "äi&^fl^ T": Wir müssen uns bei
unseren Urlaubsplänen danach r. , wann
die Kinder Ferien haben fMyicflM*<Krrty]#&
rich.ten2; richtete, hat gerichtet; [vTJe^Ä^P
1. (über j-n/etw.) r. geschrl |$J: ein (oft
negatives) Urteil über j-n/etw. fällen i^W«
i^i/r5^ über j-n/etw. urteilen; [W] (&#) 2.
sich selbst r. euph[tit]t (nach e-r bösen
Tat) Selbstmord begehend^) ä#. ä&
Rlch.ter^r; -5. - 1. j-d (ein Jurist), der im
1485
Richtung
Gericht das Urteil fällt &'n<j-n zum R.
ernennen i^I Ä A Äfe W; j-n vor den R.
führen fc* 'fr £ A; der R. verkündet ein
Urteil &'nfmi£ #!&#>: Er ist R am
Landgericht ffe fi )fe 3f & K W * 13 I K-< « £ >:
Richter-, -amt || -K(ÄÄ>: Arofs-. Bezirks-,
Dorf-, Jugend-, Militär-, Straf-,
Untersuchung^. Verkehre-, Zivil- 2. j-d, den man
gebeten hat, ein bestimmtes Problem zu
entscheiden Äa£ A 3. der ewige himmlische
R. geschr f |S]^ Gott || IDfi*] /-n vor den
R. bringen schleppen vor Gericht gegen j-n
klagen «£ Att-»ftRi «/c/i zum fl. Ober /-n
auf werfen / machen über j-n schlecht urteilen
cohne das Recht dazu zu haben) ÄBfÜfeif #1
ÄA.WÄAW^WBrö«!! zw (*JR>1. Rich.te-
rln c/i>s- ,-nen 5 Rieh.ter.schalt die-, -,• nur
5g <JUH#*> l! ►'Oerte/if
Rich.ter.ska.la die; e-e Skala, auf der man
die Stärke von Erdbeben messen kann fU£
fl$*S: Das Erdbeben erreichte die Stärke 3
auf der nach oben offenen R . tiHk&MiäMJLAi
Rieht.fest das-, das Fest, das der Besitzer c-s
neuen Hauses ( mit den Handwerkern u.
Freunden) feiert, wenn das Haus den
Dachstuhl bekommen hat .tJ&fXÄ
Rieht, ge.schwin.dig.keit die, CS) [&] die
maximale Geschwindigkeit, die man auf
Autobahnen fahren sollte( A££Hft)ftffilR&
rich.tig Adjij&) 1. ohne (logische) Fehler od.
'Irrtümer X*tfj. iE töft. £ «I 6<J ** korrekt *•
falsch (1) <e-e Lösung, e-e Rechnung #£.
itW; r. rechnen V.MitHi etw. r. machen,
schreiben, übersetzen, messen ÄJ:.U H
^ffili^iWft) 2. so. wie es den Regeln der
Moral entspricht £töö<j, ä&tfj. tf£il$i&tö;
#j^ gut (6) «-• falsch (7) <etw. (nicht) r.
finden &*/*<*(*) *h etw. für r halten U*;
fc-f*iE*; nicht wissen, was r. und was
falsch ist ft>f iftfi#>: £'s war vollkommen
r. , dass er sich entschuldigt hat ffeilÄJ^TC^
iliÄM 3. der Situation angemessen fö^iftj.tn
finK ft W < r. reagieren ft-: .»I1, j£ fr W S fit > 4.
nicht adv (^ f£ tt i£); für c-n bestimmten
Zweck am besten (geeignet) -friSM.S^W5^
passend, angemessen «-► falsch (7): zum
richtigen Zeitpunkt das Richtige tun ##üö<j
»tlK^ÄiaW*; /« das der richtige Weg in
die Stadt? JÄ«*a*»*m? 5. nur <mr od
adv (RffcüfiäÄttiS)^ echt, wirklich:
richtiges Gold , richtiges Holz £ &. & iE tfj * 3t;
/sf „Torberg" sein richtiger Name od. nur
ein Pseudonym?"ftOl«wÄ*WÄ*JSJiRfcifc
£?6. nur affr od adv(RfH£ifti£)t*i§); ganz
so, wie man es sich vorstellt od. wünscht £
iEftMEjSftJ5^ ordentlich: Ein Meter Schnee,
das ist endlich mal ein richtiger Winter! fi
«-#, nJJtJiÄjEft*^ f!; Das macht r.
Spaß &M9& 7. nur affr oc/ <u/v( Rft£«Ä
# ift); verwendet, um e-e Aussage zu
verstärken <ÄÄ*&>*$».-r-ÄLM.JftaW**
wirklich: Er /sf ein richtiger Faulpelz ffe&'h
t'MMüA? /c/i war darüber r. erschrocken
Ä*tJtttö£^7-A8fe8. nur <M*v<Rfl=-#i8>i
(bes in e-r Antwort) verwendet, um
auszudrücken, dass man sich plötzlich an etw.
erinnern «^&ftfi£%*)*tft,«X*lljtt::
.. Das haben wir doch neulich erst besprochen "
- „R . . jetzt fällts mir wieder ein ""Ü^PÄff]
fft^x^ifcjtr — -*fr. ###&£# r i id
i y£] msf £J8 n/chf ganz r. Im Kopf aeln gespr
LP]; verrückt sein 3fc«l«jÄ>FiE# II NB (ffc
£): t richtigliegen, richtigstellen || ►
berichtigen
rleh.tlg.ge.hend Partikel ( /Jn&i i^); betont u .
' unbetont, oft iron ( i|ti&?n#Si£> «fflLÄ 1;
verwendet, um e-e (überraschende)
Aussage zu betonen <»»«M«i*ä>«&.Wtt»m
L&^ regelrecht, richtig (7): Nur zehn
Minuten zu spät - das ist ja r. pünktlich für
dich! ^ißS-HMt--- tf«M6i^*M»*ill*7!
Rich.tig.kelt die i -; nur Sg ( R ffl £ft); die
korrekte od. ordnungsgemäße
Beschaffenheit von etw. ft*tt. JE*Ütt<ctw.
auf seine R. prüfen &J&££ä<JlEtött> : die
R der Rechnung überprüfen ÄiEitWW**
fö; die R. von j-s Aussagen bezweifeln
bestätigen/beweisen ffÄ,ÄiA.,üHWÄAtiEfelW
iE Äffe; ein Dokument auf seine R . prüfen fä
Ä-firJtftWiE*«: II ID[ig] ro/f i-m/etw.
hat ea schon seine R. gespr[ U]; e-e Person/
Sache ist so, wie sie sein soll ÄA/Ä^WÄÜ
££; es muaa alles aelne R. haben gespr [. n ]»
alles muss genau u. ordentlich gemacht
werden( Ä) ff-^*H5^-^^^
rieh.tig.lie.gen; lag richtig, hatIsüdd (5>
'(EB> [*»][»: L»] i5f richtiggelegen; El
C^ÄÄ) 1. (m/fefiv.) r. gespr [n]i mit
etw recht haben *t—ffti&IE*. #IE*Ä.£
(mit e-r Vermutung r. fäifIElÄ> 2. ( m/f
efiv.) r. den Erwartungen entsprechen Ü *;'
Ä. n'&t'S: Mir e-m dunklen Anzug liegst du
immer richtig »»«fiSIRA^Ä«
rich.tig.stel.len; stellte richtig, hat
richtiggestellt ; [W] (£Ä) efw. r. etw. , das j-d schon
gesagt hat, korrigieren iL JE. *4 iE» ÄiE<e-n
Irrtum, e-e Behauptung r. ^MiE—1"^^, -#
i^:> II hierzu(i&fc) Rich.tig.stel-lung <ii>
Rieht.II.nie <üe; mst P/(^ffl«tt); ein Text,
in dem genau steht, wie man etw. machen
soll ffi^.;frtr. »«.**< Richtlinien
ausgeben, erlassen ÄtfJtö^.flWSrtf-JfrÄi sich an
die Richtlinien halten Ü^^tjni die
Richtlinien beachten, einhalten, außer Acht
lassen S«,a^««:fr!HI&«>>
Rieht.preis der; der Preis e-r Ware, den der
Produzent empfiehlt ##0r#.*tf*##<ein
unverbindlicher R. ;£MKttM##ffMfr>
Rlch.tung J/>; -, -en 1. die (gedachte) Linie
e-r Bewegung auf ein bestimmtes Ziel zu,
die ( gedachte) Linie vom Sprecher zum
Punkt, zu dem er hinsieht od. auf den er
zeigt ^rfoj,^rfö<in die falsche, richtige.
richtungweisend
1486
gleiche, entgegengesetzte, in c-e andere R.
gehen ««M,#«.ttHM.4f!&flKH -^3nS]£
£-; in südliche/südlicher R. fahren GHffcfr^;
aus südlicher R. kommen ^^S^i; in R.
Süden, Äquator fliegen ttÄ»*ÜÄ"I"l £?r«
die R. e-s Flusses MWflfcf»]; die R.
(einhalten, beibehalten, ändern, wechseln &&*,{£
l$,A^»$Ä^rinJ; e-e bestimmte R.
einschlagen «Ä^^ffafräti j-m die R. zeigen,
weisen % g A « 9L % tfi # f"l >: D/> Nfl£/e/ c/es
Kompasses zeigt in R . Norden #rtf§ft tfjföfftä
fa:ifc;fr; /« welche R . müssen wir gehen? ffcffj
iÄffl'W'h/ff"] £*?» /w welcher R. liegt der
Hafen? mn#m/tlTfo'> II K-<*£>: fffc/i-
tu/ige-, -änderung, -Wechsel i -K ( & £ ):
B//ck-, Fa/irf-, Flug-, Gegen-. Himmele-,
Marsch-, Sehuss-, W/ntf» 2. die Wendung zu
e-m bestimmten Ziel hin #fpj ( jö#) ^
Entwicklung, Verlauf < e-e neue, andere R.
einschlagen, nehmen $#rW,# —*W/ffi£te;
e-r Sache c-e neue, andere R. geben >j -ft
♦«Mi-^ÄW-Ä-^/il-Ji etw. in e-e
bestimmte R. lenken Je J£ # $j % 1- // ft -il #*
etw. bewegt / entwickelt sich in e-e
bestimmte R.X#iE«*^/fr»JÄ«): Die Enr-
wicklung der Technik hat in den letzten
Jahrzehnten e-e gefährliche R . genommen fr
ftifi/l f-¥Stt*««:RM/rr-lÄ« \ 3. die
Ansichten u. Meinungen, die mst von e-r
Gruppe gemeinsam vertreten werden fäfä.
&M.Mffö*» Schule (5), Bewegung2 (1) (e-e
politische, literarische R.&fö^XIfrtiLiRi e-r
bestimmten R. angehören Ä^Ä-üfe*; e-e
bestimmte R. vertreten ft£-Ä^fäÄ>: Der
Kubismus ist e-e R . (in) der Malerei des 20
Jahrhunderts £{*£j*.£ 20 ftiüf&ÄM-I^Ä*
II -K(££): Geistes-, Kunst-, Mode-, Stll-
4. aus a//en Richtungen von überall herofc) ft
iaffiAÄ": i4«5 a//en Richtungen strömten die
Menschen in die Stadt AfnAUSffi A#«ift*l
#5. /n a//e / nach allen Richtungen
überallhin fflOBBA^f: Von Paris au.? fahren
Züge in alle Richtungen (Frankreichs)'X^-kK
E»«!öi(&HW)rafiiA# 6. (efw.) fn der
dieser R. (etw.) von dieser Art j& -2§tfJ.j&
—3Tffi#j---: ../c/i /läne gern e-e Platte mit
indischer Musik - „ In dieser R. haben
wir leider nichts ""»»£-*WJK#*«ifl
tf" MnT«H£;frffiM«ff]S*r7. /n der
dieser R. gespr[a]; was das betrifft, in Bezug
darauf ^tik^Tffi: Ich kann nicht malen, in
der R. bin ich völlig unbegabt $£ >F £ 11 iBi. #
Ü^rffilfe**A« II ID[i£] die R. stimmt
gespr [U]; verwendet, um auszudrücken,
dass etw.t das j-d gesagt hat, nicht ganz
richtig, aber auch nicht völlig falsch ist AÄ
jE*.#l»l*fli etw. Ist ein Schritt In die
richtige ff. verwendet, um auszudrücken, dass
man e-e Maßnahme o.Ä. gut, aber noch
nicht ausreichend findet &*IHJDftM#|ojiödJ,
r-*ll NB(&*): t Orientierung II zu (SL
J$)1. rich.tunga.loa Adjifö)x
Rlch-tunga*losig, keit die, nur Sgi KflMMk)
rich.tung.wei.aend Adj ( B ); (Vorschläge,
' Forschungen i£i£,#f?E> so, dass sie die
weitere Entwicklung bestimmen fö#tt#j>A##
Rieht-wert der; die Zahl od. Menge, die etw.
ungefähr erreichen sollte # jft* # ?f£ <Ü ^
Richtzahl: Der R . in der Produktion ist ioo
Stück pro Stunde £rtefc«Ä£«'JMtt-"Ffft
Rieht.zahl die ^ Richtwert
rieb Imperfekt, l . u . .*. Person Sg(£14;-Itf. S& -
~~*fl* -;Aft##); t re/oen
rie.chen; roc/i, hat gerochen; |W2H <&*/>££
$5) 1. (j-n etw.) r. den Geruch von j-m/
etw. mit der Nase wahrnehmen Pft($J).ßi!
(Ml): Kiec/i ma/ - was für ein Duft! fofö
W.&frW!« Man riec/if, dass du Schnaps
getrunken hast Mffiti*frK*ÜftiPIi EU^Ä»)
2. efw. r. gespr [U]^ ahnen, vorhersehen
(die Gefahr r. nfcHi*ffä®>: /c/i konnte doch
nicht r. , dass du so früh kommst! ffc£&#£J
Wtö^mifc* f!; Das /cann ic/i doc/i nic/if r. /
&#»fffl*4*£J! li NB ft«: kein Passiv ^föfc
#&: El (>FÄ») 3. (nec/i etw.) r. e-n
bestimmten Geruch haben ^^!fc, £ ,4i ^C1*
gut. schlecht, stark, penetrant, süßlich,
widerlich r.H#4f«-*«.»»l.«#.»«««•
,^^; nach etw., wie etw. r.^—M^^»Wfi
^^•••>: //ire Kleider riechen nach Rauch üfe
<«> M*ı*fÄI*i Die Wohnung riecht
nach frischer Farbe/ In der Wohnung riecht
es nach frischer Farbe ÜMHVWffiMftMttti*
4. (an etw. ( Dat _H&)) r. versuchen, den
Geruch e-r Sache zu erkennen P3, Bg( I^i5fc):
an e-r Blume r. H#i$5. etw. r/ec/if nac/i
etw. gespr[u j; etw. weckt e-n bestimmten
Verdacht (»ffiDIf-il, Die 5ac/ie
riec/ir nac/i Korruption jä^^rft&JI**^:*! II
IDfvt] etw. nicht r. können gesprlüu den
Geruch von etw. nicht mögen 5(W)^ f£#
ft|c; f-n etw. nicht r. können gespr[ P]; j-n
etw. nicht mögen ^I^IA/Ift I ►
Geruch
Rle.eher der, -s, -; gespr[U] 1. ^ Nase 2.
e-n ff. (für etw.) haben die Fähigkeit
haben, bestimmte Möglichkeiten (richtig)
zuerkennen *t — # iMB^ < e-n guten, den
richtigen, keinen schlechten R. (für etw.)
haben(tffc*)i*«^Ä,*l»>: e-n R. fürs
Geschäft haben tf&M*%1&jU&
rief Imperfekt, 1 .u. ;i. Person SgOltM-ft--
"HI»-:X#JMJ[); t rufen
Rie.ge die, -. -n; SPORT [<*]i e-e
Mannschaft beim (Geräte)Turnen i*«^ || -K(*
^): Frauen-, Männer-, Turn-
Rie.gel der; -j, - 1. ein Stab aus Metall od.
"Holz, den man vor etw. schiebt, um es so
zusichern H.fä&<ein hölzerner, eiserner
R.*fl.ttH» e-n R. vorschieben ±fä&;
etw. mit e-m R. verschließen fflÄÄlSÄÄH
±>: Wir konnten nicht in den Garten , weil
das Tor mit e-m R. verschlossen war ffcfttö*
1487
Rinde
ttÄ?E».HÄ*n±nHril -K(»#>: Elaen-,
Fenster-, Tür- 2. ein schmales, langes Stück
Schokolade o. Ä. — &, J&( ftu»1) ein R.
Schokolade -J*^jÄ*> II -K<JC&>:
Schokoladen- I IDLi^J efw. (Dar ;#) Mfl. vor-
achleben ctw. verhindern Blih&^
Rle.men der; -s. -; ein langes, schmales Band
~im5r aus Leder (mit dem man etw. befestigt
od. trägt) <£>#i; -K(g£): Leder-, Trag-
\\ ID(. i$] s/ch ( A/c/c pgft) am fl. r*76*n
gespr [n]; sich anstrengen (um etw. zu
erreichen) T#J*.##J II NB(tt*).- A Gurt
Rie.se der % -n, -n 1. (in Märchen) ein
Weisen, das sehr groß u. stark ist(£i£'t')EA.fi£
&*:8J. S# — Zwerg 2. e/n R. ( von /-ro
efw.) e-e Person od. Sache, die sehr groß
ist e*6<jA/#f«- Zwerg: ein R. von e-m
Mann \-\KW -K(££): Baum-, Berg- 3. CS)
hist [&j L X7j J $ ein Tausendmarkschein -&
*#(-f^£W*-f) II NB(ftl): der Riese-,
den, dem, des Riesen «, zu (jSC^IDI. Rie-sin
c/«>; -, -nen ; zu iX^)2. r[e*sen.haft /Idy
(JE)
-rie.se der-, «m Subst, begrenzt produktiv,
gespri fätä.% H, fäitfKf PB) [P]; e-e Firma
o.i4. , die durch Besitz u. Größe sehr viel
Macht u. Einfluss in ihrer Branche hat —17
?k,X1?; Automobllrleae, Bauriese, Medien-
rleae, Rüstungsriese
rie.seln; rieselte, hat / ist gerieselt; [VT](^&
~#J) 1. etw. rieselt Irgendwohin (ist) kleine
Körnchen ( mst Sand, Salz, Zucker) od.
Flocken (Schnee) fallen langsam von oben
nach unten(&fH±tfh*&'iÄ&.«ft: In
seiner Wohnung rieselt der Kalk schon von den
Wänden *j*lfi«|*J:ti£#tf*«£ f 2. etw.
rieselt Irgendwohin ( ist > ctw. fließt in
Tropfen od. in e-m dünnen Strom ( bes von
oben nach unten)<&fl=:£ift)zft,#K& F* <ein
Bach, der Regen /h&.ffi*; Blut ifti 3. efw.
r/ese/f (Jiaf) etw. fließt langsam od. fällt
mit leisen Geräuschen RS5#l#j. tfltflftLitä<e-e
Quelle, ein Bach Ä*.'hffc>: Zwischen den
Felsen rieselt ein Bach AAft^ftTHjJMtiJftäJ
Rie.sen- im Subst, sehr produktiv, gespr (fätil
lf5ü4.Wi^ä)[P]i extrem groß RAW—.**:
tfJ—.&AtfJ—^ Mords-; der Riesenappetit,
das Riesenbaby, das Riesendefizit, die
Riesendummheit, der Riesendurst, die
Riesenenttäuschung, der Riesenerfolg, der
Riesenfortschritt, die Riesenfreude, der
Riesenhunger, die Riesenportion, der
Riesenschreck, der Rleaenakandal, der
Rleaenapaß, die Riesenüberraschung, die
Riesenwut
rie.sen. grod Adj(m> ohne Steigerung, gespr
(*£»>[ u]i sehr groß E*:«.fc*:W
Rie.sen.rad das; e-e Art großes Rad (in e-m
"Vergnügungspark), an dem viele Sitze
hängen, in denen man aufrecht sitzen
bleibt, während sich das Rad dreht (&Jk£j)
!*^&<(mit dem) R. fahren 4*tf^&>: das
K im W/tntr Prafer &&§A#&Htt*3c&
Rie.sen.schlan.ge </ie» e-e sehr große
"Schlange (in den Tropen), die sich um ihre
Beute legt u. diese erdrückt #*£
Rie.sen.sla.lom dert SPORT [(*], ein
Skirennen, bei dem die Sportler durch viele weite
Tore1 (3) fahren(»«)*:|5J#
Rie.sen tor.lauf der ^ Riesenslalom
rle".sig Adjifö) 1. sehr groß R*W.ft*W.*ffi
#j • • winzig ein Haus, ein Berg, ein Land,
e-e Summe, Angst J»/-.iü.±Jfe.*feJ.*tfl> 2.
mst präd , gespr < £ ft-: * ifi > L n 1 ** toll.
wunderbar, großartig (ein Film, e-e Party
*•&,#£>: Die Show war r. £Ä#& r 3.
nuradv, gespr ( Rft^iö) T o ]* verwendet,
um Adjektive u. Verben zu verstärken (/HJSIi
Jg£Mfnäii&«i&iU#*.*Ä^ sehr (sich r.
freuen, ärgern AI ^ *; *t & f ■ r. nett,
freundlich, interessant sein ^#nfS,ÄW-,Tf
#>
Ries.ling den -5; nur Sg( Rffl**); e-e Sorte
"ÄVein. die aus kleinen, sehr süßen Beeren
gewonnen wird Bö]^ÖÄ<MI
rjet Imperfekt, l .u. a. Person Sgciültt. Ä
|P*:-:X***); t rafen
Riff das; (6»)5, -e; e-e Reihe von Felsen im
'Meer (bes vor der Küste)jfrfi.fflHft I1 -K(£
i>): Fela(en)-, Korallen-
ri.gid, ri.gi.de /My ( Jfc ); gesc/ir [ flj, sehr
streng f'ßjtfJ, JDL^^< Maßnahmen, Verbote
KMÜ.*^> H hierzu(fä±) Ri.gl.dl.tat die;
.; fIMr5g(Rffl**)
ri.go.ros Adjifö); gesc/ir[#], sehr streng u.
hart >JD*W.r**M.r«M< Maßnahmen m*&»
gegen j-n/etw. r. vorgehen *t£A/l£*&*Jf*
/7J; etw. r. ablehnen, verurteilen Wil&ftM*'?*
/TjÜÄlt*) -I fc^zw <««fc>Rl.go.ro.«l.tät
d/>, -; nur Sg( HAMMS) "
RI.go.ro.sum das; -5, Ri.go.ro.sen/Ri-
go.ro~.sa; der mündliche Teil der
Prüfungen an der Universität, mit denen man den
Doktortitel erwirbt H ir^fö^Ä*
Rik.scha <üe; -, -s; e-e Art kleine Kutsche,
die von e-m Radfahrer gezogen wird Xli$-,
Ril.le <i«>; -, -n, e-e lange, schmale Spur in
der Oberfläche e-s harten Materials «St.tfc
Hf, ^iie Äi/fen e-r Schallplatte «M-^ätJfts
Durch das Wasser waren im Laufe der Zeit
viele kleine Rillen in den Felsen entstanden
**il II ► ger///f
Rind tias; (e)s, -er 1. ein großes, schweres
Tier mit Hörnern, das Gras frisst. Die
weiblichen Tiere (Kühe) geben Milch 41
(Rinder züchten #*) \\ K-(Ä^).. Rinder-,
-herde, -zucht H NB(ft£): t Kuh, Stier,
Kalb 2. nur Sg, gespr ( Rffl*ft) [ P]i das
Fleisch von e-m R. (l), das man isst 4^ II
K-(^^): Rind-, -fleisch, Wederi Rinder-,
-braten, -gulaach, -leber, -roulade, -zunge
Rln.de die-, -, -n 1. die harte u. raue
Rinderwahn
1488
Oberfläche, die den Stamm es Baumes
umgibt £Jj£<e-e glatte, raue R.jfcftM.®»«
#i£; die R. ablösen, abschälen #K#J#cW&>
l: -K(J[^>): Birken-, Elchen-, Tannen- usw
2. die ziemlich harte Schicht, die Käse u.
Brot außen haben (8»Jig)#JM.tt/£'e-e
knusprige, harte R. fä«,«M*£> ü -Kc Ä<V>-.
Brof-. Käse- I1 hierzu ( fä %:) rin . den . los
Adj(B)
Rin. der. wann. Rln.der.wahn.sinn der; nur
Sg, BIOL(HM|a4ft)[^]i c-e ansteckende
Krankheit bei Rindern, die zum Tod führt
u. auf den Menschen übertragbar ist Ät-tö«
Abk *fö-q BSE
Rind.vieh dasi gespr [n ; verwendet als
Schimpfwort für j-n, den man für dumm
halte vjAtf)*«.**
Ring der; -(e)s. -e 1. ein kleiner Gegenstand
mst aus Gold od. Silber, der die Form es
Kreises hat u. den man als Schmuck an e-m
Finger trägt #tä<j-m. sich e-n R.
anstecken an den Finger stecken *£)&A £!£#?$
*.tfcf-*±#**; e-n R. (am Finger) tra-
gen( f-fä h)^r#Ä4ft; den R. vom Finger
ziehen, streifen JA f-ffi ± ig T\ fö T nfc fö> s Wh
goldener. m/r Diamanten besetzter R . -#&
**,tt* I -K(*ft)s Go/d-. S//ber-; Ehe-.
Trau-. Verlobung*- 2. etw.. das ungefähr
die Form e-s Rings ( 1 ) hat **, (W < die
olympischen Ringe £14* IA, £;£i* l! K-( £
fr): Ring-, -form | -K(fi£): Elsen-,
Gummi- . Ho/z-. Messing-; Baum-. ße/O-, O/c/i-
rungs- . Gardinen-, Nasen- . Ofir-. Rettung*-,
Servietten- 3. e-e Straße, die wie ein R. (1)
verläuft 5f jt£& < am R. wohnen, über den
R. fahren ftft,ff*fttffrl*±> K-(«ft>:
fl/ng-, -sfraOe i -K ( g fr >: Aufoban/i- 4.
Kollekt (%£)-, e-e Gruppe von Menschen,
die illegale Geschäfte machen(fö#£&£#j)
01 {*» fli 1P15 W: Wn internationaler R. von
Waffenschmugglern -->h£-&Ä»MM»*a ll
-K(gfr): Gangsfer-. Rauschgift-,
Schmuggler-, Spionage-, Verbrecher- 5. SPORT [(tji
der viereckige Platz, auf dem Boxer o. Ä
kämpfen £ili-f?<in den R. klettern, steigen
fü:,;£±#ifrft: den R. verlassen #tf( £T)
4*££r> -K(Ift): ßox- I! ID [&J<das
Brautpaar o. Ä . Jff $ #f ßP ^ > tauscht!
wechselt die Ringe geschr L -1* l; das Brautpaar
heiratet £»««; R. fre// SPORT !(*], beim
Boxen o. /Ü. verwendet, um die nächste
Runde *nzukündigen(*-£tt£ *TF- -Mfttftt
&&)##?!» R- frei für .../verwendet, um
j-s Auftritt anzukündigen < 'Ä * T - - 'Mfc M #
#)••• ±#H: K. /rW für unsere nächste
Kandidatin! T — itLicj^^- h«i R/nge unfer den
Augen haben dunkle Schatten unter den
Augen haben ( mst weil man zu wenig
geschlafen hat)ISW^m; hd (Kollekt od PH*
frsfcÄlfc)) bildet e-n R. um f-n etw. viele
Leute stellen sich im Kreis um j-n/etw. auf
J^AfflÄW«*A/*»ffl« + 'frll zu (*JI)2.
ring.ar.tig Adj (!&)>, ring.för.mig Adj(J&)
Ring.buch das; e-e Mappe mit zwei od. vier
(Metall) Ringen (2) für die ( Papier) Blätter
rÄüi^.ffi-jE*^ Ordner
Rin. gel der; -s, - •, etw.» das die Form e-r
Spirale od. e-s Ringes (2) hat [U,$F.üföPH:
Socken mit weißen u. roten Ringeln Ö^IISIPBH
IH*W(tei)*T-ü K-(£ft): R/ngel-, -/oefre.
-muster, -pullover
Rin.gel.blu.me diet e-e gelbe od. orange
Blume, aus der man Salben u. Tee machen
kann hr # 46, ± & # II K-( Ä fr >:
Ringelblumen- . -salbe, -tee
rin.geln. sich« ringelte sich, hat sich gerin-
'gelt; El (&m e/n 7/er/efw. r/nge/f s/ch
etw. formt sich zu Ringeln, rollt sich ein(ift
«l'Wffc rfcift) ÜÄffl. *«. *»/ft» <die
Haare, Schlangen &£,*£>
Rin.gel.nat.ter die; e-e Schlange, die am u.
im Wasser lebt u. nicht giftig ist /Kifc.&iE
Rin.gel.rei.gen. Rin.gel.rei.hen der; -s,
ein Spiel, bei dem Kinder sich an den
Händen halten u. im Kreis tanzen (f-ftf)
MMJ*<R. spielen, tanzen WNMAtttt.ftimill
*>
Rin.gel.tau.be die-, e-e graue (Wild)Taube J9£
rin.gen; rang, hat gerungen ; E](^&#j) 1.
(mit j-m) r. mit j-m kämpfen u. dabei
versuchen, ihn zu Boden zu drücken od. zu
werfen iflfj\ fllfff. Wtf: D/e beiden rangen
miteinander , bis ihnen die Luft ausging ^j A
mrfr:-8fti«^Üll*2. (mit j-m) r. als
Sport r. (1) ((*W> #& 3. um etw. r. mit
großer Mühe u. Geduld versuchen, etw. zu
erreichen ^jf .fft.^^umetw. kämpfen
um Freiheit, Unabhängigkeit, Erfolg,
Anerkennung r. ^$l Ö &,& jZ, J&#K #iA> 4.
mit etw. r. sich mit etw. auseinandersetzen
#A#vt.*»-tfc£tttt- <mit e-m Problem r. ^
-t>]«»£*ff-> 5. mit sich r. (ob, wie,
bevor o. Ä . ...) versuchen, seine Bedenken
oM.zu überwinden W*.ft&ffi41^1ll!(rK
ffj: /cli Ziafce /ange m/r mir gerungen, bevor
ich beschloss, die Firma zu verlassen ffc&Efe
S*TFÄpJWl».Ä*4*T#RWfiI 6. nach
Atem, Luft r. nur mit Mühe atmen können,
weil man zu wenig Luft bekommt tUPft^.
flfföuft^ 7. nac/i Worten r. (mit großer
Mühe) die richtigen, passenden Worte
suchen £^fö# 8. m/f dem Tod r. so schwer
verletzt od. krank sein, dass man sterben
könnte *5*Ef:#tf> I1 zu (5L*%)2. Rin.ger
der-, -s, -; Rin.ge.rin die; -, -nen
Rin.genda^; -s\ nur Sg( Rfflajft); ein
sportlicher Kampf, bei dem man mit j-m um den
Sieg ringt (2)(f*W)JM*l£ft
Ring.fin.ger der; der Finger zwischen dem
kleinen Finger u. dem Mittelfinger X&fö:
den Ehering am rechten R . tragen £¥■■%£&
L#ir£fl&Jffte II ♦ Abb. unter BBÜL Hand
Ring.kämpf der 1. ein Kampf, bei dem zwei
1489
Risotto
Leute miteinander ringen (l)JHJf.W&& <e-n
R. austragen flf tl tfc & fä> 2. nurSg(HW#
&)i die sportliche Disziplin, bei der man
ringt (2) ftWDXM^ das Ringen i; zu < j£J#)2.
Ring.kämp.fer der
rings /Mv(giJ); r. um j-n etw. (in e-m Kreis
od. Bogen) auf allen Seiten von j-m etw. \$\
%£ft. fr ••• J$ f# ^ rund um j-n etw. . Die
Gäste saßen r. um den Tisch # A fl'J ffl *f*/K <
-ffflffl
rings.he.rum Adv(W\); (in e-m Kreis od. Bo-
*gcn) auf allen Seiten [Ol Jüj. ftl t*l **
rundherum: W*> wohnen so richtig auf dem
Land, r. gibt es nur Wiesen u. Felder Ifcffj
rings.um i4dfv (flij)^ ringsherum
rings.um.her >Mv (flij)«* ringsherum
Rin.ne d/e," -. -/i 1. ein schmaler u. mj»f
langer Graben, in dem mst Wasser fließt /jcftj,
/KSi.äN/KW: Die Wassermassen haben tiefe
Rinnen in die Erde gezogen ;*;ft tfl >k #fts ± Jfe
.LStrt1, r«aWl*tt li -K(Äft): Wasser- 2. ein
langer u. schmaler Gegenstand mst aus
Holz od. Metall, der aussieht wie e-c R. (1)
«.IHM*.««* li -K(Äft): Abflue*. Dach-
hierzu (^^)rin.nen.för-mig Adj(fö)
rin.nen; ran/i. hat / ist geronnen ; EU^ÄftP
1. efiv. r/nnf (Irgendwohin) (ist) etw. fließt
gleichmäßig mit wenig Druck #i.fttitö,(^t&
ife) töt < das Blut. Tränen, ein Bach, der
Schweiß ifii.fH/fcfJI/k.rr* s Das flegenwas-
5er rinnt vom Dach m fc M> )% DK J. ffi. K # 2.
etw. r/nnf ( Irgendwohin ) ( i.v/ > kleine
Körnchen ( mst Sand, Salz od. Zucker)
fallen irgendwohin»tt.£ifi>**.%}(ffifB'htfl
JH fö ): Wenn du c/*> Sanduhr umdrehst.
r/nnf aW Sand nac/i wnre/1 ftU$fcffcJE#Äl#IH
*.^^*t^r»l Kit 3. efw. r/nnf (hat) etw. ist
nicht dicht, sodass Flüssigkeit nach außen
kommt ( ® fr: -fc ift) %}, tii fti ( W * * *t) < die
Kanne, die Flasche, die Packung, der
Wasserhahn *«.«-:f.fi*.***> II ID( y|] fm
r/nnf das Ge/d durcn d/e F/nger j-d gibt sein
Geld zu schnell aus £A#*tt«.#tt*-f-;*:Wi
Rinn.sei a*as; -(e)s, -e; ein kleiner, schma-
"ler Strom von e-r Flüssigkeit ?Rffl*8M: Nach
der großen Dürre war der große Fluss zu e-m
kleinen R. geworden k^ZJCi.XWiti. fQAtit
Rinn.stein der-, ein kleiner Graben od. Kanal
am Rand e-r Straße, in dem das
Regenwasser (ab)fließt ffitt.ffi*tt.*tf
Ripp.chen das; -s, -t ein Stück
Schweinefleisch mit dem (Rippen) Knochen, das
leicht geräuchert ist (*)##. /|* ft «=■#: R
mit Sauerkraut(*&)##(£)£?%
Rip.pe diex -. -n 1. einer der 24 Knochen,
die in Paaren (von der Wirbelsäule
ausgehend) den Brustkorb bilden /#j#<(sich (Dat
-.*)) c-e R. brechen *f»f- IS «j#> II t
AM*, unfer ffi £L S/ke/eff II K-(fi£): fl/p-
pen-, -bruch 2. ein Teil e-s größeren
Gegenstandes, der aussieht wie e-e R. (1) ( bes
bei e-m Heizkörper od. Kühlgerät) ( Bfcftftk
Rip.pen.fell das,- die Haut, die die Rippen
'(1) umgibt mm ' K-(«ß->: Rippenfell-,
•entzündung
Ri.si.ko das; -s. Ri.si• ken/gespr auch [ P]tti
;H -s 1. e/n R. (für/-n) die Gefahr, dass bei
e-r Aktion o.Ä.etw. Schlimmes od.
Unangenehmes passiert f&fö.jxllft^ Wagnis (ein
finanzielles R. RtftWS- &AllKS; ein. kein
R. auf sich nehmen ( 4<) fiRIfti ein R. in
Kauf nehmen jfc'SRIft; das R. fürchten,
scheuen, lieben #..fr. StfK Ä tf ?l Ifti etw.
birgt ein R. (in sich (Dar "•:*&>) ÄlHÄÄC/'
ft~> £ji K Ift >: A/.v Geschäftsmann scheut er
kein R . fr:*;ft'Aft>Ftf!N,» 2. e/n R. eingehen
etw. tun, das mit e-m R. (1) verbunden ist
'i f |f§: Be« Nebel fahre ich lieber langsam , ich
möchte kein R. eingehen fP*jffc'r"»IJf'£JF1£
Ätil^ffifllft3. elnR. übernehmen tragen die
(mst finanzielle) Verantwortung für etw.
übernehmen jft&RIft zu (£.*&»> 1. ri.si« ko-
frei Adj(]&)i ri.si.ko.los Adj(fö);
ri.si.koreich Adj(fö)
Ri.si.ko- im Subst, begrenzt produktiv (fä&Lft
ia'J.fö i»1 TT PK >; mit e-r Gefahr, e-m Risiko
verbundene**) Rift W-». ff Ift M--« die A/s/fco-
geburt, das Risikogeschäft. die Risikoopera -
f/on. die Rlslkoschwangerachaft
ri.si. ko.be. reit Adj(fö); bereit, ein Risiko
auf sich zu nehmen #:#Ff 0Ufä>P&fll I hier-
zu(fä>p.) Ri.si.ko.be.reit.schaff die t nur Sg
(Hffl^ft)
Ri.si. ko. fak. tor <ier 1. einer von mehreren
Faktoren, die zu e-r ( mst gefährlichen)
Krankheit führen können fä|$W*.IS*W*:
Rauchen u . fette Ernährung sind
Risikofaktoren w.mmmv:&m&&mtä#2. etw., das
e-n Plan o. Ä . verhindern od. stören könnte ^
feRH*«öT*W^F«W*8 Das Wetter ist hier £
der einzige R . ftü'P.*AlJB«,ft-nr«BW^«ö*
ris.kant i4<i; (i^); mit e-m (großen) Risiko
(verbunden) tffäftM. fiÄftW. BlftW8*
gewagt, gefährlich (ein Plan, ein Geschäft tf-
W./t:.Ä>: ^s f^f ziemlich r. , m/r diesem
alten Auto so weit zu fahren Jf&tölH£Bi&£i£
ris.kie.ren; riskierte, hat riskiert i El (Ü^j)
1. ¥fw. r. etw. tun od. sagen* das
möglicherweise negative Folgen haben könnte :£
— !fRift. 1pf — /g;R<viel, wenig, nichts r.^^:.
/hWlft.>FWftHW,lftj sein Leben, seinen Ruf,
seine Stellung r.*eaW*.*^».Ätt*irifti
e-n Unfall, e-n Herzinfarkt, c-n Prozess r.
^/U»tt,^»l**,»fii*fl9Ä»>: Wf/i/i »v/r
ohne Schirm weggehen, riskieren wir, dass
wir nass werden/ nass zu werden in^ÄfHili
n^#*.Wf#i»ftR2. e»riB//ckr. sich
etw. kurz ansehen, weil es interessant ist
od. neugierig macht &&#-IB,»»*&#-«
Rl.aot.torftr. südd CE> @) [*»][«][»]
(ias; (s), -st gekochter Reis mit Gemüse
riss
1490
riss Imperfekt. 1 . u . 3. Person Sg(HijfrtȀ
'*Uf& :A*MMK); t re/öw
Rias der; -es, -e; e-e lange, dünne Öffnung,
die (in der Oberfläche) entsteht, wenn
etw. reißt od. bricht 3&**,S&.«a: e-n
Riss in der Hose haben #-7±W—ilO^f; Seit
dem Erdbeben sind feine Risse an den
Wänden äAUfe*W**l;tt*if 7 •***»
-K(M^): Faser-, Mauer-. Muskel- I NB(r1
£): * Spa/r, Sprung2
ris.sig Ad) ( Jfc); mit vielen Rissen,
aufgesprungen #$i&(St)Kh<i,£9lftJ: von der Arbeit
auf dem Feld rissige Hände bekommen (*J f
Rist <ter; -es, -e ^ Fußrücken ♦ Abb.
unter fflläL Fuß
ritsch; Interjektion (UJO; ms/ //i £ ffl ^F r. .
ratsch! verwendet, um das Geräusch von
Papier od. Stoff nachzumachen, wenn sie
zerrissen werden j|flji^( i^).itflJCö<J -r»)
ri tt Imperfekt. i . u . ;*. Person Sg < £i icltt. ffc
"*!» -:A##*>; ♦ re/fen
Ritt der; -(e)s. -e; das Reiten auf e-m Pferd
"«m. * l -K ( £ ä): Ge/ända-. Spazier-.
Übungs-
Rlt.Xer der; -s. - 1. fii5r[Jfr]i (im Mittelalter)
ein Mann (aus e-r hohen sozialen Schicht),
der dazu ausgebildet wurde, bes vom Pferd
aus zu kämpfen (4,tö:^d)^±<ein R. u. sein
Knappe »Vt^fliflrflrM) II K-(*ft): fl/frer-.
-bürg, -drama, -rüstung. -aaal. -ze/r 2. /-n
zumR. achlagen j-n zum R. ( l > machen,
ernennen » - % # -t I K-< £ £ > s fl/frer-,
-schlag || zu (Ä.JD1. Rit.ter.tum das; -s;
nurSg(Rm$-fX)
rit.ter.lich Adj(fö) 1. mst attr ( £ft&i#)» in
Bezug auf e-n Ritter (1) #±#J 2. mst hum
£ffl[&]» (von Männern) höflich gegenüber
Frauen fl|«±Ä*W.*fic±««#*LW.Ilt»»W
|| Ziierzw (ftefoRlt.ter.lich.keit c/i>i nur 5g
(Rffl**))
Rit.ter.sporn der ; nur Sg ( R Hl ■#■ Ä)» e-e
Blume im Garten, die e-n sehr hohen Stiel
u. viele, bes blaue Blüten hat \$j&^,&^
Ri.tu.al das; -s, -ei. e-e (bes religiöse)
Handlung, die nach festen Regeln in e-r
bestimmten Reihenfolge abläuft *Ltt.5K«ÄÄ
äs Ritus. Zeremonie (ein christliches,
heidnisches R. £tffJL#tfc*L<£> i -K(££):
Begräbnis- 2. die Regeln, nach denen
Rituale (1) ablaufen *L ft« *Lftr<etw. geschieht
nach e-m festen, strengen R. JifcfUfclälAHftKf*
»AMLI*»?!) 3. /ium[&], ein Vorgang, der
immer wieder auf die gleiche Weise
ausgeführt wird (u. der so ein Gefühl des
Wohlseins od. der Ordnung erzeugt)&&,£
j&: Zu unserem abendlichen R. gehört,
dass die Kinder e-e Gutenachtgeschichte
bekommen &?in\fomitim-^&mtiäLTainfy
lftM#& II zu (*J3D 1. u. 3.
rl.tu.a.II.aleren (/wn Vt(R$l)\ rl.tu.ell Adj(J&)
Ri.tus der-, -, Ri . ten ^ Ritual (1) (ein
heidnischer, magischer R. #ttM,tt>#ß<rtlfft>
Ritz der; -es. -e 1. e-e schmale, lange u.
flache Vertiefung in e-r Oberfläche, die mit
e-m harten Gegenstand (z.B. e-m Messer)
gemacht wurde $Hg,föil (ein R. auf der
Haut, auf der Tischplatte &fö t.Jfeffi htfj-
ifi&JJR) 2. ^ Ritze
Rit.zed/?; -, -n; e-e sehr schmale u. lange
Öffnung (Lücke) in e-m Material od.
zwischen zwei Dingen £fc,lrfc|& «» Spalte (l):
Das Licht dringt durch die Ritzen der
Fensterläden &fc&titf*tti&}&tilMm*
rlt.zen; ritzte, hat geritzt; El (&*> etw.
(In etw. ( Akk \R fä)) r. e-e lange, sehr
schmale u. flache Vertiefung (e-n Ritz (1))
in etw machen $],#),&],ft^ kratzen (Glas
mit e-m Diamanten r. #J-&H«Jfö&##1; sich
(Dat __£!&) die Haut an den Dornen r.&flfctt
*fc#J#Jtö; Buchstaben in e-e Bank, in e-n
Baum r.ftUfl.Hthfl^?«)
Ri.va.le[ v-j der; -n . -n 1. j-d, der sich um
die Zuneigung derselben Frau bemüht flf&t
<e-n Rivalen ausstechen ( = übertreffen) £
D&fllft) 2. ein Konkurrent im Beruf £#^"f
I NB(^Ä): der Rivale; den, dem, des
Rivalen |l hierzu (M^i) Ri-va-lin die; -,
-nen
ri.va.li.aie.ren [ v-]; rivalisierte, hat
rivalisiert; \VT\(^}&yi) mit j-m (um j-n etw.) r.
dasselbe wollen wie j-d anderer u. deswegen
versuchen, besser zu sein als er *? — (ä—)£
Ri.zi.nua.öl das; nur Sg( RJflJ&tt)» ein Öl.
das man trinkt, um den Darm zu aktivieren
(bei Verstopfung) fijfrfft
Roast.beef ['ros(t) bi:f] das; -s, -s-, Fleisch
vom Rind, das man mst so brät, dass es
innen rot bleibt ft * ft, *$4^( zartes, kaltes
Rob.be <iie; -, -n; ein Säugetier, das in kalten
Meeren lebt u. Flossen u. sehr kurze Haare
hat ftttn K-(ft£-): Robben-, -baby, -fang,
-fänger, -teil, -Jagd, -läger
rob.bens robbte, ist gerobbt t [VT] (*:£&) sich
auf dem Bauch liegend mit Armen u.
Beinen fortbewegen 1B Ä Sil Ä: Die Soldaten
robbten durch den Schlamm ±&flü*5$iifö£fr
il NB(ftt): * kriechen
Ro.be die; -, -n 1. e-e Art weiter schwarzer
"Mantel ohne Ärmel, den ein Richter od.
Priester zu bestimmten Anlässen trägt fe#,
#±*LK*Üt& ^ Amtstracht, Talar || -K(ft
^): Ainra-, Richter- 2. gesc/ir [ -tt ]» ein
festliches, langes Kleid (~k ^) * *L flß ^
Abendkleid ![ -K(C^): 4tend-, Gä/ä-
Ro.bo.ter der; -s. - 1. e-e Maschine, die msr
in der Industrie gebraucht wird, um
komplizierte od. stupide Arbeiten auszuführen <jtf$
A.tfltt^: Teile der Karosserie werden von
Robotern zusammengeschweißt $#tfj8&ft:&
tt«1Mi^#&2. gespr[n], o/r pey #^[1^];
1491
Rohling
j-d, der wie ein R. (1) arbeitet u. handelt,
ohne nachzudenken. Gefühle zu zeigen
o.Ä. (R£0Hfo-RÄM*E8äfö)0mA ! zu (X
J$)2. rp.bo.ter.haft Adj(B)
ro.bust Ädj(fö); <j-s Gesundheit £Atfjft/ft;
ein Material, ein Motor M#,&#jtfL> so,
dass sie viel aushalten u. dabei nicht krank
werden, kaputtgehen o. Ä . Ä*ttöJ.*Ä*M.Ä
#]Ö<Mf-'f£J6<J^ kräftig (1), stabil -•
empfindlich 1 hierzu (M^.) Ro.bust. heit die % nur
5g<RJH#»>
roch Imperfekt, 1 . u. 3. Person 5g ( jii:^, ti—
"*l* :A##&); t riechen
rö.chelri; röchelte, hat geröchelt-, [W](>fÜ^5)
ein lautes Geräusch machen, weil man
Schwierigkeiten beim Atmen hat (WofiRW
lt)B¥i>tt«WA<ein röchelnder Atem xS^i-t^t*
W*Ä>: Der Sterbende röchelte **EWAft«
JWML
Ro.chen der; -5, -; ein großer flacher Fisch im
Meer (mit der Form e-s Dreiecks) mit e-m
langen, spitzen Schwanz IL
Rock1 der% -<e)s, Rö • cke 1. ein
Kleidungsstück für Frauen, das von der Hüfte frei
herunterhängt &-/' <ein enger, weiter,
langer, kurzer R. ÄflKÄftM. fc,fc«i R u.
Bluse tragen lr#»-fÄW^i den R. raffen,
schürzen &&, H & *R f>: 5/e frägf //eber
Röcke als Kleider od. //osen öfe£#tfi-f .**
»iS^WlPW-f1 II t j4oo. m»^ W5i Befr/e/-
dung II K-(£&>: Rock-, -fa/fe, -länge,
-säum, -tische -K(££): Fa/ferv . Gtoc*en-,
Kostüm-, Maxi-, Mini-, Träger-, Wickel-;
Karo-. SchoUen- 2. veraltend [ 8Jf IB ] ^
Jackett (der grüne R. des Försters tP^MM
**1fclflR> I -K(Ää): Jäger-. Uniform- 3. (£B>
L3&]^ Kleid || ID[i£] Er Ist läuft hinter
jedem R. her gespr [ P ] ,• er ist ein Casanova
Rock2 der; (j); nur 5g( Rffli&tt) 1. moderne
rhythmische Musik, die mst mit
elektrischen Instrumenten gespielt wird »&&<R.
hören, spielen 9f,W#«K%> I K-(IÄ):
Rock-, -band, -festlvsl, -gruppe, -konzert,
-muslk, -muslker, -sänger, -stsr, -szene II
NB(ftjft): t Beat. Pop 2. Kwrzw (■&) *
Rock'n'Roll II zu <£J«)1. ro.cklg; Ad\im
ro.cken; rockte, hat gerockt x [W] ( ^ Ä #j)
gesprLn] 1. Rockmusik machen tt«Ä#&
2. zu Rockmusik tanzen BÜFÄ&&&J*
Ro.ckerder; -j, -; ein Mitglied e-r Gruppe
von jungen Leuten, die durch ihre Kleidung
aus Leder, durch ihre Motorrräder u. ihr
Verhalten mst aggressiv wirken (fl&ft) X$-
MMMM K-(Ä^): Rocker-, -bände i Ziierzu
(flH£)Ro.cke-rin diei -, -nen
Rock'n'Roll [rokn'rorl] der-, -st nur Sg(R>fö$.
tfc) 1 e-e Tanzmusik, die bes in den 50er
Jahren sehr beliebt war u. e-n starken
Rhythmus hat (^JR)lftXftae Rock2(2)
Rock.zip.fei der, nur in R #| ^ an /-s R.
hängen a) (von Kindern) sich schüchtern
od. ängstlich an die Mutter klammern(#t-f
AH. >M * * «l # * A M * Äi b ) sehr
unselbstständig sein föttlftföfö
Ro-delder( -s, - od die t -, -n s südd C5)[fti
«X*j^* Schlitten (l)
ro.delri; rodelte, ist gerodelt; [W] (>F&#j)
südd C5X**][Ä]mit e-m flachen
Schlitten fahren ftf(«|.£^ttt II K-(££): Rode/-.
-DJ/m, -achlltten II -K(££): Renn-
ro.den; rodete, hat gerodet, |VrXI(^ty/^^
#p (efiv.) r. Bäume mit den Wurzeln
entfernen, damit man etw. anderes pflanzen
od. Häuser bauen kann (£tä) fed, J£. JHt 7FM
<Bäume. ein Gelände, e-n Wald r.flüW&töl
«tf.ffffiWift.JfM-JT-ttiP) I: hierzu (M%)
Ro.dung die
Ro.gender, -5, nur Sg, Kollekt ( Rffl4MR)<ft
£•); die Eier e-s Fisches Ü0p: Der K. vom
5för heißt Kaviar ^&*fla&&^«r I -K(£
&)s F/»c/»-
Rog.genfer; -5; nur 5g( RJflJfcfJOi e-e
(Getreide) Pflanze, aus deren Körnern man
Mehl für dunkles Brot macht j*£ II K-<*
i>): Roggen-, -brot, -mehh -ernte, -feld
roh Adj(J&) 1. nicht gekocht u. nicht
gebraten *|-. ö«i< ein Ei, Fleisch, Gemüse £,ft.3E
3fc>: Obst wird meistens roh gegessen fr#X£
#t*öd~F *&£*£; Das Steak ist innen noch roh
jä*4"-J#Mafii££*fcW2. nicht od. nur wenig
bearbeitet **£jtai:ß<h*2ijniW<ein Diamant,
ein Entwurf, ein Fell, Holz, Marmor ffifi.
#ffl. £&. *&. AÄ^>: ei« ro/i behauener
Stein -ft&äfittirJflttJiHi Kofi* ßreffer
s/nd rau , sie müssen erst noch gehobelt wer-
den ^».JtaXW**Ji«»«.'efla»ttl* II K-
(![£-»: Ro/k, -dlamant, -eisen, -erz, -mate-
rlal, -metall, -öl, -produktx -entwurf, -taa-
sung3. pey[ß]; so, dass sich der
Betroffene nicht darum kümmert, ob j-d
Schmerzen hat od. ob etw. beschädigt wird
ffiffM.m*ltt.*J*:^Ö<J ^ grob (4), brutal,
rücksichtslos«^ sanft, vorsichtig <ein
Bursche, ein Spaß, Worte /M*^, U^. Ät j-n
roh behandeln fiifift*fflr*A» roh zu j-m
sein *t& Afi^>: Er packte sie roh am Arm
u . zerrte sie mit sich fifeftlrJ&MttttMIfrlÄftif
gjfc^ 5 Als er das Schloss nicht öffnen konnte,
versuchte er es mit roher Gewalt. ^ÄJI>F JF
ä&W«ftt*ffl»$*«4. das rohe Fleisch
Fleisch, das nicht mehr mit Haut bedeckt
ist(£ßj)fc»£*hMtö: An der Stelle, an der
er sich verbrannt hatte, kam das rohe
Fleisch hervor ftftbJlft(Ä)«5Wi&^Ä»*Till^
I! zu ($Lm)3. Ro.helt die
Roh.bau der} mst &ffl das Haus Ist Im R. von
dem Haus sind erst die Mauern u. das Dach
fertig gebaut &tt££ft€«£tt
Roh.kost </tes Obst u. Gemüse, das nicht
gemocht ist £#&H II K-: Rohkost-, -diät,
-salat
Roh.ling der; .5, -e; pej\JE]% j-d, der roh (3)
u. ohne Rücksicht auf andere handelt £1#A
Rohr
1492
Rohr dasi -(e>s, -e 1. ein langes, rundes
"Stück Metall, Plastik o.Ä., das innen hohl
u. an beiden Enden offen ist (W^H>#Nö<j)
ff-f-,ff^ Röhre <ein verkalktes, verstopftes
R.R*MiW.*ITWfffj Rohre verlegen
&8&tfifi> i K-<J£ft>: Rohr-, -bruch,
Geltung , -netz, -lange - K ( £ ft ): Abtluss- .
Abzugs-, Auspuff-, Entwässerung*-, Saug-;
Hei zun gs- , Leltungs-, Ofen-; Gas-, Wasser-
2. nur 5g(RJH4ft)i e-e Pflanze mit e-m
langen, festen, hohlen Stängel ^fpfä^hfl,
/"»'^< Körbe, ein Stock aus R. f* Sffi.fttö
te> I K-(|^): Rohr-, -f/öfe, -geflecht,
-kolben, -stock, -zucker |i -K(&-ft):
Bambus-. Schilf-, Zucker- 3. swdd (X) L ffi ft ]
Ffc_! *« Backofen (den Kuchen ins R.
schieben ffi.£.fc*A**«> !' -K(£ft>: Back-,
Braf-. Ofen- 4. rasr ^ ff| vo//ea R. fahren
gespr[U]-, mit höchster Leistung fahren JfJiI
n;^ ! ID IW1 wie ein R. Im Wind sein
schwanken geschr [ t$]-. leicht zu
beeinflussen sein «W,«PM5««Ä«;.^«>F'4I. *£«.
Röh.re d/V; -, -n 1. ein relativ dünnes Rohr
"(1), durch das etw. strömt od. das am Ende
geschlossen sein kann fg (•, fä: ft W $3:
Kö/iren a«i 7on ft h 1f !! K-( £ £ >:
Röhren-, -knochen i -K ( g ft>: G/aa-;
Leuchte Stoff)-, Neon-; Luft-, Speise- 2. e-e
geschlossene Röhre (1), in der Elektronen
fließen fferfW (e-e R. prüfen, auswechseln
&&,£& -Rfe-f 1f; e-e R. brennt durch, ist
kaputt -Rifc {<£&* J\« D -K(*^>:
ß//d-. Elektronen-, Fernseh-, Radio-,
Röntgen- 3. ^ Backrohr e-n Braten, e-n
Kuchen in die R. schieben «»|*r.&«frtf;>U*
£f> , -K(X£>): Becfr-, ßraf- 4. gespr, o//
W L □ J'fc'MüßJ *** Fernseher vor der R.
sitzen(ß?)?tfe#l> II ID[i/t, In die R. gucken
gespr[n]; nichts von dem bekommen, was
man gern haben möchte ^BIHK.fi £tii#^fh
> BR#^ofc^=^ leer ausgehen: Ich kenne das
schon : Ihr esst wieder alles allein auf u . ich
guck in die R. ! ftf-tttoil.Ml^ife'M**.
iftf«H«-f«K! II zu (>tJ9i)1.
roh.ren.förmig AdjiB)
röh.ren; röhrte , hat geröhrt; [VT] M>£#P 1.
'ein Hirsch o.Ä. röhrt ein Hirsch o.Ä. gibt
laute Töne von sich fä b^ pH 2. efiv. rönrf
etw. macht ein zu lautes Geräusch (#!fr£
tfü&tfl&n^f^ein Motor, ein Motorrad n,j£.
Rohr.post d/V: e-e Methode, in e-m Gebäude
"od. e-r Stadt Briefe o.Ä. durch Rohre zu
transportieret fött$)#iIW.#jföif
Rohr.spatz der; nur in RfflT' schimpfen wie
elnR, gespr[u\; laut u. wütend schimpfen
Roh.Stoff der-, e-e Substanz (wie z.B. Erdöl
"od. Kohle), die in der Natur vorkommt u.
die in der Industrie bearbeitet od.
verwendet wird J£#$4<ein an Rohstoffen armes/
reiches Land mttftftfö®£/*'&#}&&) K-
(£rN: Rohstoff-, -mangel, -reserve
hierzu ({>[H)roh.atoff.arm Adj(fö)
Ro.ko.ko das; -(s)t nur Sg( Rj||j£*jn 1- ein
Stil der (europäischen) Kunst , der sich im
18. Jahrhundert aus dem Barock entwickelt
hat u. für den starke Verzierungen typisch
sind ( »-A|»tföttJHI2:üM,»)»örnr(W,») :i K-
( £ i r>: Rokoko-, -klrche, -möbel, -stll,
-zeit 2. die Epoche des R. (l)ft«r"W#j <im
R.frftnrnritt)H>
Ro IIa. den der; t Rollladen
Roll.bahn die-, die Bahn, auf der Flugzeuge
starten od. landen( HtfDBIÜ
Roll.bra.ten der; ein Braten aus e-m flachen
Stück Fleisch, das zusammengerollt u.
-gebunden wird ftMJg || -K(*£>i Kalbs-,
Puten-, Schwelne-
Rol.le1 die-, -, -n 1. etw. ( mst Langes u.
Dünnes), das kreisförmig übereinander-
gewickelt wurde & • e-e R. Draht, Garn,
Klebeband, Klopapier -#Ä**,0?SLK*J% f
*ft: i -K(£ft): Draht-, Film-, Garn-,
Kabel-. Papier-, Tapeten- 2. e-e Packung, in
der kleine runde Gegenstände aufeinan-
dergestapelt sind # < e-e R. Drops,
Euromünzen — #4c$W,—KX*7CÖ<j«!rTJ> 3. ein
breites, kleines Rad fti^ftiif <ein
Teewagen auf Rollen # & f #j & &/h 4^* etw.
läuft auf Rollen Ä*#J*ft±&fr>: Das
Kabel der Seilbahn läuft über Rollen *8#M*8*fc
<V:m&L##J ♦ Abb. unter mfA
Flaschenzug 4. e-e Turnübung, bei der man sich mit
dem Körper über den Kopf hinweg nach
vorn oder hinten bewegt (flH)ffijk-. $fl<c-c
R. vorwärts, rückwärts Hb*1fit&If); e-e R. auf
dem Boden machen ftJfe±«-->NR*> II -K(£
£): Hechf- NB(fijg): f Purzelbaum
Rol.le2 die-, -, -n 1. die Gestalt (mit Dialogen
u. Gesten), die ein Schauspieler in e-m
Theaterstück, Film o. Ä . spielt( mMM) fllfc
(e-e wichtige, unbedeutende, kleine R.ftff
WJ^lIW^Mfej seine R. lernen, gut/
schlecht spielen 1fc#,Ätf/*«paaWftft: e-e
R. (mit j-m) besetzen( & £A)#Ä — 'hftfe;
ein Stück mit verteilten Rollen lesen i^^ffil
^/ÄfeM©J^>: Er hat die R. des Hamlet sehr
gut gespielt fätetäm&ft&^ft&mftfäH■ 5/>
liaf in dem Film e-e R . als Diebin £&^fel£
WM&m J' -^'MfrMftfe il K-(Ä^): RoWen-,
-besetzung, -Verteilung II -K(|[^):
Charakter-, Doppel-, Film-, Haupt-, Neben-,
Sprech-, Titel- 2. die Aufgaben, die j-d/
etw. bei e-r Tätigkeit od. im Leben hat( T
f^t-fä«) ft fe. #»: & war der R. des
Vaters noch nicht gewachsen ftk&^iüSC^&'h
#«>; &> /w/r/r^ «VA //i /Ar^r R. als Lehrerin
nicht wohl JteÄfiJXJ1tt^^^#flR, Er tauschte
mit seiner Frau die Rollen u. versorgte den
Haushalt «^««^»TÄft^***»* II K-
( IB. «• ): Rollen-, -konfllkt, -tausch,
-verhalten, -Verteilung II -K ( £ £ ):
Beschützer-, FQhrunga-, Helden-, Mutter-,
1493
Rolltreppe
Vater- II ID ; yf efw. spielt ( k ) eine R.
etw. ist in e-r Situation, für e-n Zweck, für
j-n (nicht) wichtig, hat (k)eine Bedeutung
£*(*)«£. (*)fittffl: Er ist zwar alt.
aber für mich spielt das keine R.
- Hauptsache, er kann was ffeM$*£ f ,fö*t
#*#&**«£- *»J^£fr; Für diese
Aufgaben spielt es e-e große R. , ob er Mut
hat oder nicht x*TS*tt£*&£*t£ttJiffc
WfäWP.M; msf £JtiT j-d spielt bei etw. e-e
< große, wichtige, entscheidende *;#j,fr&
W•&££+$#!> fl. j-d ist bei etw. sehr wichtig
(Aft*:ift)(4:-}fffi)£f£W; aus der R. fallen
sich nicht so benehmen, wie es erwartet
rol.len; rollte, hat/ist gerollt; E[] ( & #|)
(hat) 1. etw. (Irgendwohin) r. etw. so
bewegen, dass es sich um seine (horizontale)
Achse dreht r$,&4Ö: e-n Stein zur Seite r.fti
•J*?f5U*fiJ-&; ein Fass vom Wagen r. ffiffi
AH$1ÄT*2. efw. Irgendwohin r. etw. auf
Rollen1 (3) od. Rädern irgendwohin
bewegen jt(#&&(£): ein Bett in den
Operationssaal r. Mj|i|f^|3. efw. (zu etw.) r.
etw. in e-c runde Form bringen, indem
man es dreht ffi —ffl(ift). #(JÄ>: Papier zu
e-r Tüte r. Jeft&ttHgJß&n«. Teig zu e-r
Wurst, e-r Kugel r. «ffiffl«fftftH*tt.J*J£ 4.
efw. In etw. (Akk pg#f> r. «» etw. in etw.
einwickeln od. einrollen: e-n FiscJi in Ze/-
tungspapier r.ffi •*Ä*Ä««IP. 5. das r r.
den Laut r so aussprechen, dass der hintere
Teil der Zunge dabei mehrmals den
Gaumen berührt £ r WA-fr (ein gerolltes r gjfr
r) 6. etw. r. etw. im Kreis bewegen $$#j,fä
&m(mst 1£\\\ die Augen, den Kopf r.*$(4to)
K«K-l->; El<*&»> <«'*'> 7. efw. ro//f
etw. bewegt sich fort u. dreht sich um die
eigene Achse( *ft±i8> &#): Der ßa// ro//f
auf die Straße #2g£J#U. iL r. Der Felsblock
kam ins Rollen ÄÄ*fii-Ä r^^8. efw.
ro//f etw. bewegt sich auf Rollen od.
Rädern (^$fc#3{fc)ftr#j<ein Wagen, ein Zug
£.;M-> 9. mit etw. r. etw. im Kreis
bewegen $S#J,tr$$ (mit den Augen, dem Kopf r.
#3ÖlfttflK*;> 10. etw. rollt etw. fließt ( mst
gleichmäßig)(ttff:£$)IH?ft.ftjft c-e Welle
fe): Tränen rollten über ihr Gesicht fä^iAfttfe
»±««T*i SS <S£> 11. a/c/i frgendwo
Irgendwohin r. (hat) sich im Liegen hin u.
her bewegen $Ti£.fti£^ sich wälzen: Der
Hund rollte sich im Gras Ää-:*4MfcfT&
RoMerder; -s. - 1. ein Fahrzeug für Kinder,
das zwei Räder, e-n Lenker u. ein Brett
hat, auf dem man steht )imu&fto&L£< R.
fahren Ä2X*fc«$4fi£> 2. Kurzw(^) f
Motorroller 3. Kurzw (tfr) A Cityroller
Roll.feld das; Kollekt (%&); die Start- u.
Landebahnen auf e-m Flugplatz(#U*)ÄÄK
Roll.kom.man.do das% Kollekt ( H -£ ); e-e
Gruppe von Personen, die plötzlich an e-n
Ort kommen u. dort (mit Gewalt) stören 31
Roller (1)
Roll.kra.gen der; (an e-m Pullover) ein mst
hoher, umgestülpter Kragen (f;#);*:fii#!.IBl
A1ü ! K-(££0: Rollkragen-, -pulli. -pul-
lover
Roll. la. den der; -s. - Roll • lä • den \ 1. e-e
Vorrichtung aus schmalen« waagrechten
Latten (aus Holz od. Plastik)* die man
außen vor dem Fenster auf- u. abrollen
kann (#föj£)Tfof&(den R. herunterlassen,
hinaufziehen «W»tÄÄkT*. ttfi*> l! t
Abb. unter fflüi Fenster 2. e-e Art Tür für
Schränke u. Schreibtische» die wie ein R.
(1) aussieht u. funktioniert (£te\ #jfc_L#j)
& '<\U' J II K-(Jtft): Rollladen-. -schrank.
-tisch
Roll, mops der; das Fleisch e-s Herings, das
um e-c Gurke od. Zwiebel gerollt ist H£l<&
1
Rol.lo. Rol. lo das-, -s. -s; e-e Art Vorhang
aus festem "Material, der sich automatisch
nach oben aufrollt, wenn man kurz an e-r
Schnur zieht "I#^SfV|T (ein R.
herunterziehen, hochziehen «nr#ÄÄ«ttT#.ftfi*> ^
,1 * Abb. unter W)L Fenster ^
Roll, sc nun der-, ein Schuh mit vier kleinen
Rädern, auf dem bes Kinder fahren ^Jfcü,
räfftlKR. fahren, laufen tfr^#,fä^}*; die
Rollschuhe anziehen #^}>M£ (»!**!)> II K-
(trD: Rollschuh-, -bahn, -fahrer. -läuter.
-sport II hierzu ( Wl *fc) Roll • achuh. lau . fen
das, -s: nur Sg(Rm&#)'
Roll.aplitt der; e-e Mischung aus kleinen,
spitzen Steinen u. Teer, mit der man bes
Straßen repariert *$#2BiW
Roll.stuhl der 1. ein Stuhl auf Rädern für
Menschen, die nicht gehen können &ft(im
R. fahren) *fc & fö !l t Abb. unter ffl 5L
Stühle 2. an den R. gefesselt sein nicht
mehr gehen können u. deshalb im R. (1)
sitzen müssen fölfc&fö^^j II K-(££):
Rollstuhl- . -fahrer
Roll.trep.pe die; e-e Treppe, deren Stufen
sich automatisch nach oben od. unten
bewegen Ö4Ött#,fc# <die R. nehmen, (mit
der) R. fahren *ääj##>
Roma
1494
Ro.ma A Sinti
Ro.man der-, -s, -e-, e-e lange, ausführlich
beschriebene Geschichte in Prosa, die bes von
fiktiven Personen od. Ereignissen erzählt R.
jg/JN& <ein R. in Fortsetzungen ÜttK&'h
&>: ..Die Buddenbrooks " rsr cter wohl
berühmteste R . von Thomas Mann i1$&$l)fä
Roman-, -autor, -dlchtung, -flgur, -held,
-leser, -Schriftsteller i -K(J£-ft):
Abenteuer- . Grusel-. Heimat-. Kriegs- , Kriminal-.
Liebes-, Trivial-, Wildwest-, Zukunft*-; Ju-
gen* II NB(&£): t Novelle, Epos i ID
>>wf [ü] £ffl ©-n ganzen R. erzählen gespr
[pj; etw. zu ausführlich erzählen <N£föHT-
Ro.man.cier [roma'se:] der; -.v, -.v: j-d. der
Romane schreibt RJS/h&#
Ro.ma.nlk </i>i -; nur Sg(ßffl#») 1. ein Stil
der (europäischen) Kunst in der Zeit von
ungefähr 1000 bis I250(«j&7i: looo 1250 *£Rfc
WÄ*«,*)^«,*^. die Epoche der R. (l)
9^M,tö»tJH<etw. stammt aus der R.ftfliP1}
ro.ma. nisch Adj (J&) 1. LING K iftl* zu den
Sprachen gehörig, die sich aus dem
Lateinischen entwickelt haben ^fti/Y^M:
Französisch, Italienisch u. Spanisch sind
romanische Sprachen «fe«,**iMifi|PWItt5f3t»Ji^
fti$Ki&n'2. LING ligli mit Menschen, die
e-e romanische (1) Sprache sprechen ife^ft
ifiSfM (ein Land, ein Volk JjT#.KI*> 3. in
Bezug auf die Romanik ^^ixlfftftj:
Romanische Kirchen erkennt man an den runden
Bögen u. den Säulen &WJ&&m\ yi.ttfafemik
Ro.ma.nia.tik die; -; nur Sg ( H ffl $Lft); die
Wissenschaft, die sich mit den romanischen
Sprachen u. deren Literatur beschäftigt ^ft
(%&)&•¥ i1 hierzu (it) Ro-ma-niat der-,
-en, -en; Ro.ma. nis.tin die-, -. -nen; ro.ma-
nia.tisch Adj(fö) '
Ro.man.tlk die-, -; nur Sgl Mffl«») 1. ein Stil
der ( europäischen) Kunst in der ersten
Hälfte des 19 Jahrhunderts, in dem man
Gefühle stark betonte u. die Natur u. die
Vergangenheit bewunderte ( IXWMl^WX
MZXM.M) i(lK. »« t. *<H*> (die
Märchen, die Malerei der R. $»*£#,*&
isi>: Der Maler Caspar David Friedrich ist
ein bedeutender Vertreter der R. Mtki^mmtm
*l.»S#Ä»»*««aWt*2. die Epoche
der R. <l)*«*,S«±*<itt«> <in dcrR.fr:
?&&flW$* etw. stammt aus der R.&öf&fc
fl£frtJW> 3. der romantische (2.3) Charakter,
die romantische (2,3) Atmosphäre (von
etw. )*»<&£,«fPL^fc) (keinen Sinn für
R. haben ^FÄtfcÄ): die R. e-s Sommer-
abends n.Q&&(tif$imMift
Ro.man.tl.ker der i -s, - 1. ein Künstler der
Romantik (1) «»«£#*,ft£ 2. oft pej #
ffl[Kl; j-d. der die Menschen, die Welt u.
die Zukunft für besser hält, als sie sind ?&$
±*#.*a«J*J«#** Träumer || hierzu («
toRo.man.ti.ke.rln die i -, -nen
ro.man.tisch Adj(fö) 1. mit den Merkmalen
der Romantik (1) Jfcüft^ftKein Bild, ein
Gedicht, ein Künstler, ein Maler nai,i#.2;#^.
ifij M : die romantischen Gedichte von
Joseph von Eichendorff tt»*-^-Jt^**W*Ä
fflci$|fi;2. (e-e Burg, e-e Landschaft o./Ü.Jfö
^.J*l£3?> so, dass sie (durch ihre
Atmosphäre, Ausstrahlung o. Ä.) an Liebe od.
Abenteuer denken lassen fä*ltfj,£*f*&Äfe^
(ft: Der Garten sieht im Mondlicht sehr r.
aus #t*lfr:£ ft FÄ»»tt**3. traumhaft
schön ft»ffihftfttt*1ftjBttJ: Ein Abendessen
im Kerzenlicht - wie r. / &fc#iftt)t £
«JMJ! 4. oft pej »ME]; <ein Mensch A;
Ideen $g&> so, dass sie die Wirklichkeit für
besser halten, als sie ist fäötfJ.^a&M.IÄföM
^ unrealistisch
Ro.man.ze die i -, -n 1. e-e ziemlich kurze
Liebesbeziehung W&&, HfttSSjJj*^ Affäre,
Verhältnis (3) (e-e heimliche R.|&tfcö<JfcUfc#J
%t e-e R. mit j-m haben, erleben ^ÄA^fr^
ft£> 2. ein Gedicht, das ähnlich wie ein
Volkslied ist &£&tö
Rö.mer1 der t -5, - 1. ein Einwohner der Stadt
Rom 3?^(7tnA2. /iisf[0J]i ein Bürger des
Römischen Reiches ^^^(^N) A II hierzu
(8R'k> Rö-me.rin d«>; -, -wen; rö« misch Ady
(J&>
Rö.mer2 der, -s, -; ein Weinglas mit e-m Fuß
aus braunem od. grünem Glas u. e-m
Kelch, der wie e-e halbe Kugel aussieht (*#
Rö.mer.topf® der-, ein Gefäß aus Ton« in
dem man bes Fleisch im Backofen brät #£]
W
rö.misch-ka.tho.lisch Adj(B); REL [&]* in
Bezug auf die katholische Kirche, die der
Papst in Rom leitet #H&«W.*H*£«W.
Abk jfö^ r.-k. (ein Geistlicher, der
Glaube, die Kirche *JRAfi.ßffll.«£>
Ron.deil das; -5. e1. ein rundes Beet in e-m
Park o.Ä. Wföfctx 2. ein runder Platz in
e-m OrtW^rÄ(*itfe)
rönt.gen; röntgte ['rceg(k)td, Voencta], hat
geröntgt« ED (&W> i-n/etw. r. j-n/etw.
mithilfe von Röntgenstrahlen untersuchen
(um ein Bild von den Knochen u. inneren
Organen des Körpers zu machen)^—iX lt
^^$,*Ä^Jtig«: Beim Röntgen des
Beines stellte sich heraus, dass es gebrochen
war & X •m&£ftültttt##f II K-(£ff):
Röntgen-, -apparat, -arzt, -aufnähme, -5e-
strshlung, -blld, -dlagnose, -gerät,
•Untersuchung
Rönt.gen.atrah.len die-, PI ( % ), unsichtbare
Strahlen, die sehr viel Energie haben u. die
durch feste Körper dringen können X U£c,
fte^W^fc: Am Flughafen wird das
Handgepäck mit R. durchleuchtet ?-&:rf^£#l3&{tt
1495
rösten
ro.sa Adj(fö); indeklinabel (is]J£^^) 1. von
der hellen roten Farbe vieler Rosen JEJtJÄö:
fä.ttftfi^. **££<* W<e-c Nelke, e-e Rose li
tt.ftH): da^ r. Fleisch des Lachses &*rfeö<j
ü&« II K-(££): rosa-, -ror 2. ^ sehr
schön (mst £#J rosa Zeiten 3t#tfjttt)fc>
NB(f^Ä): in der gesprochenen Sprache
wird r. oft deklinierte #P i^^' r. *£ # *f i3 Jf*
${£): ein rosanes Kleid || zw ( SC JE > 1.
Ro.sa daj-; -s. s-, ro.sa. far.ben Adj(}&)
Ro.se die; -. -n ; c-c Blume mit Dornen u.
großen, roten (auch weißen oder gelben)
Blüten, die gut riechen Ä#,J&# |i A Abb.
unter m bL Blumen || K- ( % £•): Rosen-,
-beer, -blatt. -busch, -duft, -garten, -öl.
-schere, -stock. -Strauch, -strauß. -Züchter
II -K(£ft): Hecken-. Kletter- ID rül
fce/ne fl. o/ine Dornen jede schöne Sache hat
auch Nachteile «W*«(WÄ»i A*'^A.ÄJttt
#; n/chf auf Rosen gebettet sein geschr[ ft ]:
kein leichtes, einfaches Leben haben >£?£$
ro.aö [ ro'ze: j Ad) (Jf2); indeklinabel ( isj fl£ >f<
^)i von heller rosa Farbe *& *T. £ tfj < ein
Weinfl}#ö?fl> II hierzu ( ^ >fc) Ro • so (ias;
-(5), -(5)
Ro.aö [ro'zc:] der; -5. -s; ein Wein, dessen
Farbe rose ist &£rflj$fä i K-(££): Roe6-,
-we/n
Ro.sen.kohl der-, ein Kohl, der mehrere
"kleine Köpfe aus Blättern hat. die am
Stamm wachsen »-"Fttffi.ÄSMfiffi A Abb.
unter [?J!aL Gemüse
Rq. sen. kränz der; KATH [*£1 1. e-e Kette
mit e-m Kreuz u. vielen Perlen, mit denen
man die Gebete zählt, die man spricht #. t
^#SW;£# 2. die Gebete, die man mit e-m
R. (1) in der Hand betet (;$#)#?#e-n R.
beten( &#)#?#>
Ro.sen.mon.tag der; der Montag vor
Aschermittwoch mti)%mtti&m- (fF.#m# -> n k-
(IÄ): Rosenmontags-, -ball, -zug
Ro-set.te die; -. -nt ein rundes Ornament
od. Fenster aus vielen kleinen Teilen, das
wie e-e Blüte e-r Rose aussieht ffcJ£#ti|i|fl^
Ä.WJMf.Wßfftill K-(*ft>: «oseffen-, -fens-
ter
ro. sig Ad) (Jfc) 1. mit rosa Farbe M.^ö:feM
(ein Baby, ein Ferkel, ein Gesicht, die
Haut, die Wangen *JL.ttJft.K&.£tt.R*>
2. ms/ sehr positiv H##J. ?ürS*£$.#J (etw.
in rosigem Licht, in den rosigsten Farben
schildern «Ä*»£»«!t*Me#36#> 3. msr
£#J n/c/if gerade r. gespr iron[ PJL iflj ; nicht
sehr erfreulich **#W.*;fc1IM*W: Die Zu-
fcun/f jri>/if fiic/if gerade r. aus töT&W)te#^i;
Ro-si.ne die; -, -n; die getrocknete kleine
Frucht des Weins (2) flHB-f:<ein Kuchen mit
Rosinen ##**T«jÄ4>> II K-(«fr):
Rosinen-, -brötchen II ID[i£] (große) Rosinen
Im Kopf haben gespr [ p ]; unrealistische
Pläne haben « A#*. «*f *0J&»W«ft;
eich (Dar -&) die Rosinen aus etw. (Dar ;-;
fö) herauspicken gespr [P]» das Beste von
etw. für sich selbst aussuchen MflGftA
Ros. ma- rin der; -s; nur 5g ( H ffl ^ ft) i e-e
Gewürzpflanze mit schmalen, harten
Blättern &j&#
Ross da.v; -es, -e flös . ser 1. ( PI % Rosse )
geschr f fi ^ ein ( wertvolles ) mst
starkesPferd« 5,2 . ( PI £ Körcer ) südd CE>
<E8> g«pr [mig]r*][^J[Pj^ Pferd 3.
hoch zuR. hum[]fc\i auf e-m Pferd
(reitend) «t*K-q || ID[ig] auf dem e-m hohen
R. sitzen arrogant, überheblich sein fthÄH
&.fttte; s/c/i aufs /to/ie R. setzen sich
arrogant benehmen -^ihjöjflfc; von seinem/vom
hohen R. herunterkommen aufhören, sich
arrogant, überheblich zu benehmen ^Wfttffi/1
Ross. haar das; nur Sg ( RJfl#.*jo; das Haar
(von der Mähne u. vom Schwanz) von
Pferden, mit dem man bes Matratzen füllt
M;t!. ";Ä II K-( g£o: Rosshaar-. -matratze
Ross.kur die; gesprfP]; e-e Behandlung, die
für den Kranken sehr anstrengend ist #|f*j$M
tttftfre-e R. machen amWRa{fc»*r>
Rost1 der; -(e)s; nur 5g(RftMM&) 1. e-e m.vr
rotbraune Substanz, die sich an der
Oberfläche von Eisen o.Ä. bildet, wenn es
lange feucht ist ff*tttt<etw. setzt R. an,
wird von R. zerfressen/zersetzt £#j*feffc,#
«te> II K-(&£). Rost-, -fleck. -schutz-
färbe, -Schutzmittel, -stelle; rost-. -braun 2.
BOT [{£]; e-e Krankheit, bei der Pflanzen
rotbraune Flecken bekommen, die wie R.l
(1) aussehen &£H| zu (J5CJH)1. roat.be-
stan.dig Adj(J&); r9st.far.ben Adj (M) I ►
rosten
Rost2 der» -(?)s, -^; ein Gitter aus Holz od.
Metall, auf das man etw. legt od. mit dem
man etw. abdeckt tt-?,fai&: e-n Keller-
schacht mit e-m R. abdecken, damit
niemand hineinfällt fflto»«JtTS#Äaft-L. VA
3iWA!$T£« e-n R. über ein Feuer legen u .
darauf Würstchen braten ffi— ->M?^Ptt<5EA±
ir-ft±flB»/h#« i! K-(Ä^), Roaf-, -brafen,
-bratwurst -K(M^>: Ofen- II ► rosten
ros.ten: rostete, hat/ist gerostet; ElI(^ä%)
etw. rostet etw. wird von e-r Schicht Rost1
(1) bedeckt < & f£ ± iS) £ W: Eisen rosfef.
wenn es feucht gelagert wird tttt£tUittWJt&:fr
ä*fc« II ► verroafen
ros.ten. röstete, hat geröstet % 05] (&&J) 1.
efiv. r. etw. so stark erhitzen, dass es
braun u. knusprig wird #,&#.&.&#<lCar-
toffeln, Kastanien in e-m Feuer, Brot/
Fisch Fleisch über e-m Feuer, auf e-m Grill
r.£ÄM#±fi,3S^,&A±,*»fc&±fcffifi,Ä,
IH-, frisch gerösteter Kaffee Mftf#MMKl> II
K-<£ä>: Röaf-, -^cafYae 2. etw. r. ^
braten (Brot, Kartoffeln in der Pfanne r.ft^
rostfrei
1496
«)«S«SBti,±9.> I K-(*ft), Röat-, -kar-
toffeln
roat.frei Adj(j&); nicht adv (>Fft-4£i£>» <ein
Messer, e-e Spüle, Stahl /J, (»#>*».*>
so, dass sie nicht rosten, wenn sie feucht
werden ^(t.)«fl«|.ftt«W.Kf«W
Rös.ti d/e; P/(£); @> r^1 e-e Art von
Bratkartoffeln jfö -h ä( JV,**>
ros.tig Adj(j&)i (Eisen, ein Nagel tt,lu'-f>
'mit Rost^l)*.«^
rot, röter/roter, rötest- rötest-; /My ( fö) 1.
von der Farbe des Blutes u. reifer Tomaten
£T.&tfJ(rot gestreift, glühend £r.ft**fcW.£:
Ü)t#J>: ein rofer Himmel bei
Sonnenuntergang HlBWtr^^W*^: rfi> F^/er in e-m
Tejcr mit roter Tinte anstreichen Jfl£rJl7fc£iJ,lli
Jt$i£iiitf)&&t «"c/i di> Lippen rot anmalen
Kmm*it\\ K-(££): rof-. -bärf/g. -braun;
rot-, -gestreift, -glühend; Rot-, -färbung h
-K ( £ n- ): o/iit-. teuer-. fuchs-, g/uf-,
klrsch-, korallen-, kupfer-, rosf- 2. von der
ziemlich dunklen Farbe, die ein Körperteil
hat, wenn viel Blut darin fließt rti£lß<|.£l?W
#j«-> blass (Backen J&ft; vor Anstrengung,
Scham, Wut e-n roten Kopf bekommen 1
».*»,H»*»Äir; vom Weinen rote
Augen bekommen/haben 9S ö: "f RH; rot
geweinte Augen -3&*I6WBK> I! K-(|ft)s rof-,
•geweint 3. (Haare &&> von dunkelgelber
u. leicht rötlicher Farbe £T.ÄftM4. gespr
TP]; mit kommunistischen od.
sozialistischen Prinzipien u. Ideen ä:ftW<£:ffiEM.$fifr
flifö)^ link- — schwarz (5), recht- (die
Fahne, e-e Partei, ein Politiker Ktt.ttft.ift
ft#: die Roten wählen #£flgä<j3S> !l K-(£
&)s Rof-, -ch/na 5. r. sein werden ein
rotes (2) Gesicht bekommen, weil man sich
schämt od. verlegen ist( W*ft.-5S>§fr*t I
zw (j5CJJj)2. rot.äu.gig Adj(fö)-. rot.ba-ckig
Adj(B)i rot.wan.glg Adj(fö); zu (Ä.JSR)3.
rot.haa.rlg Adj(fö)
Rot das; -5, -/gespr[ nj -s 1. e-e rote (1,2,3)
Farbe £l0ift: das leuchtende Rot der
Mohnblume m%VLM&&m&2- das rote Licht e-r
Ampel ( £ü fä ^> & *T — Grün, Gelb: Er
/w/ir 6ei Kor über die Kreuzung ftbÜ£X*frn
($£1*1; Die Ampe/ steht auf Rot «aß^Äfcr.
Ro.ta.ti.on i '^4°:°] <*/>; •• -*w 1- der Vor"
gang, bei dem sich etw. um e-n Punkt od.
e-e Achse dreht Jte«.#W II K-(*£)s Rota-
f/ona-, -achae. -bewegung 2. POL [ft]i das
Rotieren (3)«W.SJfcffW(SJH5l*«#Wft)
II K-(at^): flofaf/ona-, -prlnzIp. -zwang
Rö.te die; -, HKrSg(RJfMMft) 1. der Zustand,
rot (1,2,3) zu sein£t.*Ift.£i:#.fi)t: d/e R
des Himmels bei Sonnenuntergang F1£&t^'£
*UBJBW.--tf-*H*»s ^i^^ *«**r Wangen
<Mfc«±W£E# 2. R. schießt steigt j-m Ins
Geeicht j-d wird vor Scham od.
Verlegenheit rot (2) im Gesicht £AJ&±££*I*. J£A
Ro.te-Ar.mee-Frak.ti.on die; nur Sg ( R #J #l
%); e-e terroristische Organisation in
Deutschland ££&¥H(ttSMSHft£B*R); ^*>*
«^ RAF
Rö.teln die, nur P/( RfflÄft) i e-e Krankheit,
bei der man kleine rote Flecken am Körper
bekommt W,*£(sich gegen R. impfen lassen
8c ft J*l Jl? *£ ÄS >: Wenn e-e Frau in der
Schwangerschaft R. bekommt, ist das sehr
gefährlich für den Embryo &£&£&««*#*#
r«l*-Ä5tf)!&JLJi«fe»WII NB(fl-*>: t
Masern. Windpocken
rö.ten; rötete, hat gerötet; [W](Ä#j) 1. etw.
rötet etw. etw. gibt etw. e-e rötliche Farbe
(Wtt±ift> »a.ftSttft: Die aufgehende
Sonne rötete den Himmel ttfl-WicPPftfi:/*
v;; .Sein Gesicht ist von der Kälte gerötet ftfe
WttÄ^rf; El(fi^) 2. msf £ffl <j-s
Wangen &AW&(Äi)> röten alch j-s Wangen
werden rot $£l,££l II hierzu (fö$_) Rö-tung die
Rot. fuchs der 1. ein Fuchs mit rotbraunem
Fell #Ä,fi:ft2. ein Kleidungsstück aus dem
Fell e-s Rotfuchses (D#ÄftÄ <e-n R.
tragen ^£IJ&J&|£> 3. ein Pferd mit rotbraunem
Fell fil«i*.*£H4. gespr, o/f p*;[n]*ffl
[K. : j-d, der rote Haare hat £l£A
Rot.haut die; gespr hum [U~[ifc]^ Indianer
"«- Bleichgesicht
Rot.hirsch der; ein großer europäischer
Hirsch mit rotbraunem Fell -^Ä.aNI
ro«tie.ren( rotierte, hat rotiert; El)(vF&$J)
1. etw. rotiert etw. dreht sich im Kreis um
etw.(»fl*ä£i6>*#.*$3!l (ein Plattenteller,
ein Propeller PSft,l*ÄE&>: ein Rasenmäher
mit rotierenden Messern %frtfc&J)>ifä1Ü&til2.
gesprl Pj; vor e-m wichtigen Ereignis od.
unter Zeitdruck allzu aktiv u. nervös
werden 'frtt^AÜ.Älfuns Rotieren kommen jf-jfä
'C/#>Fa£> : Sie fängt vor jeder Prüfung zu r.
an Sft#««rJÄ«JF»*«3. POL [ftli ein
Amt im Turnus mit anderen wechseln $£pj,
»J&ft-Wc £«Jl&$J!^JW&)
Rot.kapp.chen (ia5; -5: nurSg; das Mädchen,
das in dem Märchen „R. u. der böse Wolf "
seine Großmutter besuchen will u. vom
Wolf gefressen wird /Ha:«(tel*ÄiÄÄfc**tt
/MÄ*>
Rot.kehl.chen </a5i -s, -» ein kleiner (Sing)-
Vogel mit roter Kehle u. weißem Bauch fft,
Rot.kohl </er; ein Kohl mit violetten Blättern,
die beim Kochen dunkelrot werden Ä^tt
Ä.&ttÄ*« Blaukraut
rot.lieh Adj(J&); von leicht roter (3) Farbe flfc
^TÖ<J.^Mö:feö<J<ein Blond, ein Braun, ein
Farbton ft»ft.l8ft.ftll>
Rot. licht Ja5 1. ein Signal mit rotem Licht
'(bei dem der Verkehr anhalten muss) (£i§
fa^)ö:<T(bei R. über e-e Kreuzung fahren
&£X# P fä£r*T> 2. e-e Art Lampe, die
warmes rotes Licht ausstrahlt £l£M#<j-n mit
R. bestrahlen Jflfi#«ÄÄA.W»f&tf>
1497
rüber
Rot.licht vier.tel das-. e-e Gegend in er
Stadt, in der es viele Bordelle gibt £r*n*
Ro.Xor der i -5, Ro.to.rent mst P/( £ft!£#);
die schmalen, flachen u. langen
Metallstücke, die sich sehr schnell drehen u. so
e-n Hubschrauber bewegen ( Ü0l>£föi# II t
Abb. unter m^JL Hubschrauber II K-(££):
Rotor-, -blatt
rot.se. hen; sieht rot. sah rot. hat rotgese-
~hent [W]gespr(^ &#-)(. n]; wütend werden
u. die Beherrschung verlieren *t$ |-.Ä,BRVf
*
Rot.stift der-, ein Stift, der rot schreibt ^rJg
lD[i£n denR. ansetzen etw. nicht mehr od.
nur teilweise finanzieren, um Geld zu
sparen 1* ff Jfi.Jfc «ÄS« Äff* i etw. fällt
demR. zum Opfer etw. wird nicht mehr
finanziert, mst weil der Staat, e-e Behörde
o.Ä.Geld sparen will £Wn£»&?8 f
Ro\.\edie; -, -n ; pe/[K.]: e-e kleine Gruppe
von Menschen —/HftCfflM ^ Horde: E-e R.
Rowdies randalierte auf der Straße -/hJS>fc
Rot.wein <fer; Wein, der aus blauen od. roten
Trauben gemacht wird *T. tfj $ ffi ♦ *
Weißwein, Rose
Rot.wild das-, Kollekt (ifcft)«« Rothirsche
Rotz der; -es; nurSg. vulgi HW*ft>!fö]i die
Flüssigkeit, die sich in der Nase bildet #&
^ Nasenschleim 11 ID [ytjfl. u. Wasser
heulen vu/g[#T|; sehr stark weinen -#l#fö
«tMJty-"11^*1 der ganze R. vulgpejlfäl
[föj: alles 0pfiW#W.aa ^ das ganze Zeug
Rptz.ben.gel <ter; gespr.' /**;' T il fß- **
Rotzjunge
rot.zen; rotzte. hat gerotzt-. &T\vulg (^Äftj)
*[fö]{ die Nase mit lautem Geräusch von
Schleim befreien(;fc:/±0}##i5&
rotz.frech Adj(B) ■, ohne Steigerung, gespri je
*£&)( n]; sehr frech tttt£JlttJ.%&tMfttt
rot.zlg/My(J&) 1. vw/g[#f]; voll Rotz «ufc#
*$M.tö*f#$6<J<die Nase, ein Taschentuch
#-f.f-*fl> 2. gesprl, oft pey [«.]#ffl['KJ»
sehr frech, respektlos fFtfj.JE^Wtöft
R9tz.jun.ge der; vu/g pej [ #* 1 [B£]i ein
schmutziger od. frecher Junge J&#föÖ<jf7#
Rotz.na.se </i>i vw/gLföl 1. e-e Nase, aus der
Schleim läuft jft.JfcffftftftjftiF 2. pej [tili
ein schmutziges od. freches Kind IJ&-f .'h
*r. ,i hierzu ( XfO r9tz. nä. sig Ad) ( B);
Rouge C'ruiJJ das; -s, -5* ein rosa od. roter
Puder o. Ä. bes für die Wangen JU8&<R.
auftragen faMW
Rou.la.de Tru-J die \ -. -n; e-c dünne Scheibe
Flefsch, die bes mit Speck, Zwiebeln,
Gurken u. Gewürzen gefüllt,
zusammengerollt u. gebraten wird |*J # || -K(g
ft): Kalbe-, R/nder-
Rou.te [ 'ru.tal die 1 -. -n; ein bestimmter
Weg von e-m Ort zum anderen i&*£;0i*£;Äfc
$£ <e-e R. nehmen, wählen £,& —&£&^>:
Nur noc/i wenige Schiffe fahren auf der R .
um das Kap der Guten Hoffnung von
Europa nach Asien j^ttWÄftffiWRtf ^ÄftHWtö
Rou.ti.ne [ru-J die; -, nur 5g( HJPMS) 1. fl.
(In etw. (Dat •;&)) die Fähigkeit, etw.
geschickt od. gut zu machen, bes weil man
schon seit langer Zeit Erfahrung darin hat
& ». *L S*. S & fft m ** Übung ( 2 )
dangjährige, große R.-fc¥W,£«&!&«« R.
haben 3&tfc&i j-m fehlt (noch) die R.(üE>
'**£».»• zu etw. gehört R.-FÄ#«»»«lö«l
*£Hft>: Er hat noch keine R . im Autofahren
ftfetf£i£**M£2. msr pe; £ffl[K]i etw., das
man schon so oft getan hat, dass man es
richtig macht, aber kein Interesse mehr
daran hat J£ -&( r.ft-:).Mff4>* <etw. wird zur
R., etw. erstarrt in R.Ä*ÄÄ*-*.Ä*«
ik!ÄI*l'A2«Ä> ii K-(«ft), flour/ne-, -arbe/r
rou.ti.ne-, Rou.ti.ne- im /M; u. Subst, wenig
prof/w/criv(^rfc^'#i^Jlfl^;i^.^i"J^)j
verwendet, um auszudrücken, dass etw. normal ist
od. oft so geschieht #&"-.Mfraaa; e-e
Routineangelegenheit, e-e Routinekontrolle, e-e
Routineprüfung, e-e Routinesache, e-e floti-
tlneuntersuchung; routinemäßig < e- e
Überprüfung, e-e Untersuchung ^ric.ifö£>
Rou.ti.ni.er [ruti'nieij der; -5. -5; j-d, der
etw. mit großer Routine (1) macht #££3&M
rou.ti.niert [ru- 1 Adj(fö); mit Routine (1) #
*ft»W-**W.5«tt»W.J**W^ erfahren
ein Autofahrer, ein Schauspieler ä]#l.*ÄM;
etw. r. tun +•£*«***>
Row.dy ['raudij der; -5, -5; pt?;[KJ* ein
Jugendlicher, der sich aggressiv u. unhöflich
benimmt jefä. /hflfctfc<ein randalierender R.
Ä*W/hÄ«> II hierzu ( «$) row. dy. haft
Adj(B); Row.dy tum das; -s; nurSg(R/fl
rub.beln; rubbelte. hat gerubbelt; IW/TKitttf/
>NÄ^J) (efw.) r. gespr[nT; kräftig an etw.
reiben ^.^t: c/as Hemd r. . damit ein Fleck
herausgeht «#*«ft-jfcl!M#
Rü.be c/i>; -, -n 1. c-e Pflanze mit e-r sehr
"dicken Wurzel, die man bes als Futter für
Tiere verwendet Jtt^;j^^S<Rüben anbauen,
pflanzen #«,«•«*> ii K-(££): Rüben-,
-feld. -slrup. -zucker II -K(£&): Futter-.
Zucker- 2. e-e Rofe R. e-e R. ( 1 ) mit
runder, roter Wurzel A:***» Rote Bete 3.
e-e Gelbe R. bes südd C5> **[*»][*] ^
Möhre. Karotte 4. gespr/[«l] *•* Kopf (eins
auf die R. kriegen, j-m eins auf die R.
geben ««±«-T.**A»«-r>
Ru.bel </er; -5, -; die Währung in Russland fi
~^: EinR. hat 100 Kopeken —^^^lOO^tt
II ID[ig] Da rollt der R. gespr[nl> da wird
viel Geld verdient ^&&ffi3te
rü. ber Adv ( B\)» g«pr [ P ] ; t herüber, /1/-
nüber
ruber-
1498
rü.ber- im Verb* sehr produktiv, gespr(fyt&*ti
~«. *«*!»>[ n]i t herüber-, hinüber-
rü-ber-brln.gen (hat) W\gespr (ÄW)LPj 1.
~ f-n/etw. r. = herüberbringen,
hinüberbringen 2. etw. r. etw. so darstellen, dass
es andere verstehen, erkennen o./i.iftftf£.
»mm
rü.ber.kom.men (ist) ED«Mpr(*Ä8J>rn] 1^
herüberkommen- Er kam zu mir rüber ftfe#]
3t£&3fc 2. s» hinüberkommen.. /sr sie ütar
den Fluss rübergekommen? JÄ£tM#7H9? 3-
m/r erw. r. etw. nach langem Zögern
hergeben ( * fl| 0 Jfc) *ft, £ .4i # ^ etw.
herausrücken: Jetzt komm mit dem Geld
rüber! $L&fä&,m\ 4. etw. kommt rüber etw.
wird deutlich od. erkennbareÄJfVüfh^flltö
#.MÄlÜ^: Die Angst der Menschen ist in
diesem Film gut rübergekommen AfNWSMÄft
i**t«£!lälft»föXtt
rü.ber.ma.chen (/um EZ](>F&W> (von
drüben) r. gespr, oftpej, hist[ P]#MJ[ß][JW] ;
von der DDR in die Bundesrepublik
Deutschland umziehen od. umgekehrte IKR
Ru.bl.kon der, nur in RfflT den fl. überschrei-
~ten geschr [#\; e-e wichtige Entscheidung
treffen, die man nicht zurücknehmen kann
Ru . bin der; -s, -e; ein wertvoller roter
(Edel)Stein rr.^fJ: ein Ring mit e-m R . *i^
#**ll K-(Ä^): rub/n-, -rot
Rub.rik die; -, -en 1. ein Teil er Zeitung,
Liste o.Ä. , der e-e besondere Überschrift
hat ♦*.ö.££-.il?:.JJSss« Spalte (etw. in e-e R.
eintragen fl!£*id#A £g>: Die Nachricht
stand in/unter der R. ,. Vermischtes "?fi&&
r^"^B2. *» Kategorie
Ruch der; -(e)S; nur Sg. geschr ( Rffi^ft)
~[-1S]; ein schlechter Ruf, den j-d/etw. hat
££/i»\J$£j**s Er sfe/if in dem R . ist in den
R. geraten , ein Betrüger zu sein ftfeW/*##J—
ruch. bar Adj(J^); mst in £/fl^ es iWrd r..
dass ... geschr[-#]; e-e negative Tatsache
wird bekannt—f£#.f#tt.:fcA^&: Es wurde
r.. dass t/er Minister in e-n Skandal
verwickelt war »fcaA-ttjflHfliJHÄLifttt
ruch.los Adj(j^); geschr[-B]i <ein Mörder &
AP<l¥-> verbrecherisch u. gewissenlos £E^A
ftW.SfÄW I! hierzu (U±) Ruch-Icaig-keit
die
ruck Adv(W\)i gespr[U^\; nur in RfflT ruck,
zuck sehr schnell u. ohne große Mühe -T
^.«*.*»#*:£*i #<" "* ^^^ überhaupt
keine Arbeit. das geht doch ruck, zuck! i£
JM**±T.«s.Ä £*¥■£#» f\ l! NB (ft
£): t hau ruck
Ruck der; -(e)s. -e, m^r Sg(£tfJ#$fc) 1. e-e
plötzliche u. kräftige kurze Bewegung ä—
T^.aHÄ—T'F: «cfi mir e-m K . losreißen m
J&— TT-^flÄ; Der Zug fuhr mit e-m R. los
*£«*-F^JFäT 2. e/n fl. nach Unke/
rechts e-e plötzliche politische Entwicklung
nach links/rechts. 2. ß. ein starker
Zuwachs an Wählern für linke/rechte Parteien
<a*f>±)£/*j**«»».t!* II zw (Ä*)2.
Links-ruck der; Rechts-ruck der
Rück- im Subst, sehr produktiv(fötil&tä.fäU]
5S) 1. verwendet, um Substantive aus
Verben mit zurück- zu bilden ( & #J is] ftp flft gg
zurück 44 J& tfj #J £ i*1 ) 0. £5; die
Rückeroberung <e-s* besetzten Gebiets tt^^ß
ife IX M die Rückgabe ( e-s ausgeliehenen
Buches *HB ffl U W >. die Rückzahlung ( von
Steuern Ä. iHc > 2. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. von e-m Ziel od.
Empfänger wieder zurück zum Ausgangsort
od. zum Absender geht<*j^£0Ml!Cift£j&>
ifi. l»l. Ä *- Hin-; die Rückantwort, die
Rückfahrkarte, die Rückfahrt, der Rückflug.
der Rücklauf ( des Wassers /K tfj >» der
Rückmarsch, die Rückreise, der Rückweg 3.
verwendet, um auszudrücken, dass etw. im
od. am hinteren Teil von etw. ist od. den
hinteren Teil von etw. betrifft (^^fii^M^
ffli « #> ß. #. fc. & - Vorder-, die
Rückansicht (e-s Gebäudes --HJ*^W>. die
Rückbank < e-s Autos /h ft £ ft >. die
Rückfront <c-s Gebäudes — & # -f- #j >. die
Rücklehne < des Stuhls ff -f- (fy ), das
Rücklicht, die Rückleuchte, die Rückseite
<e-s Gebäudes, e-s Bildes — fl#-ftfj.— tlifii
M>. der Rücksitz I z« Rücklicht t ;4M>.
unrer fflULAufo, Fahrrad
ruck.ar.tig Adj(B) 1. mit e-m Ruck äi—TM.
3E&W55» plötzlich <r. anfahren, bremsen ^
fl$&#K#J£> 2. (Bewegungen isäl> kurz u.
ungleichmäßig ÄfflilffX^a«W.-*JI-*W
Rück.bll.dung die; MED, BIOLlEH^.li der
Vorgang, durch den ein Körperteil od. e-e
Substanz kleiner od. weniger wird #9g,ü§{fc
Rück.blen.d« die; ein Bericht in e-m Film od.
Roman, in dem die Ereignisse erzählt
werden, die vor dem Anfang des Films od.
Romans geschehen sind #J& <etw. in e-r R.
zeigen, erzählen fflfflttft-T-%&i.ilr]£>
Rück-blick der\. elnR. (auf etw. (Akk wfa))
ein Bericht über etw. in der Vergangenheit
0 M, 0 H: ein R. auf das vergangene
Geschäftsjahr [5]|&± — >h#^lk%-Ä2. Im R.
wenn man Vergangenes heute beurteilt 0^
ftl^.lel^^lr^ rückblickend: Im R. scheint
mir seine Entscheidung nicht richtig gewesen
zu sein ^^^«^.««»ÄWÄSfc'Ji^iEÄW
rück-bli-ckend Ad) (!&)*** im Rückblick (2)
rück-da-tie-ren; rückdatierte* hat
rückdatiert; El(ÄÄ) etw. r. (nachträgJich) ein
früheres Datum auf etw. schreiben #—±JÄ
^tiüWRW^ vordatieren <e-n Brief, e-n
Scheck -#fä,-fc$p> || NB(a«):nurim
Infinitiv od. Partizip Perfekt verwendeten
ru-cken; ruckte, hat geruckt-, E](^Ä^5) 1.
1499
Rückfahrkarte
an erw. (Dat Sfä) r. etw. mit einem Ruck
(1) od. mehreren Rucken bewegen tt^/lf.
ttf.: Er ruckte am Schrank, um ihn vor die
Tür zu schieben ttffl fi ä « # * *. £J f J «f» 2.
efiv. ruckt etw. macht e-n Ruck (l)(#jft±
i&)öl—#J,3S$—äl: Der Zug ruckte ein paar
Mal u . blieb dann stehen A£Ä*fcH#J T/l F
rü.cken; rückte, hat / ist gerückt; E(Äft)
'(/iar)1. erw. (Irgendwohin) r. etw. ( msr
Schweres) mit kurzen, kräftigen
Bewegungen ein bisschen verschieben od. ziehen &.
Ä.fiMä: e-n Schrank vor die Tür r. , damit
niemand hereinkann #/r^ü:Ai#JfcflÜterf&£]
fMffi; e-n Stuhl näher an den Tisch r. flüfö
^«9«»ifi*:f2. erw. In den Mittelpunkt
Vordergrund r. ein Thema o./Ü.zum
Mittelpunkt der Diskussion machen tt»"-*,J*j,f,'friÄ
«/«*tTE{fcÄ; E]<*ÄW> <«f) 3. /r-
gendwohlnr. (im Sitzen) sich irgendwohin
bewegen (4* Hf)&#J: Er rückte auf dem Sofa
näher zu ihr ftfe ft # £ ± JE # f- » ifi tt - *:
Wenn Sie ein wenig (zur Seite) r. . habe ich
auf der Bank auch noch Platz ££®#}fÄ(ft
iäk>»-».«tfe*J«&ft*-f± r 4. et*,
rückt /n den Mittelpunkt/ Vordergrund etw.
wird zum Mittelpunkt des InteressesC &jfV-17.
i»> JftÄ * «= fi<l + *L* 5. e/n Z/e/ rücfrf /n we/fe
Ferne In greifbare Nähe ein Ziel ist kaum
mehr zu erreichen/ist fast erreicht Ht**tM
&il!/ßP#'A:Ä!6. e/n Zeltpunkt rückt näher ein
Zeitpunkt kommt näher Ä—tft«BP#»* 7.
/ns Feld, Ina Manöver r. < MIL> (['£D ins
Feld, ins Manöver ziehen JF ÖÄ^. #/H]^#
Rü.cken der; -s, - 1. die Seite des Körpers
(zwischen Hals u. Gesäß), die beim
Menschen hinten ist #&.## — Bauch, Brust
(ein breiter, gebeugter, krummer, steifer
R.Ä».'lW.*EfT.«£W#i e-n runden R.
machen ^|g,P&IR; auf dem R. liegen WBh
auf den R. fallen »T^WAXJK WW«* );
j-m den R. zudrehen, zuwenden *ff 8*JjtA.
#-#ÄA; j-m die Hände auf den R binden
K. , um zu sehen , wer gröj3er war fM]#l*#
JÄiNfili^-?*! Er 5erzr^ sic/i mir dem K
zur Tür «rff##n&T* II t ;4M>. unrer #
!*L Mensch II K-(Jtft): Rücken-, -muskel,
•achmerzen, -Wirbel; -läge, -lehne, -polater
II -K(Ä£): Pferde-, Reh-2. der verlängerte
R. hum euph [ifc][*fc]«s Gesäß, Hintern 3.
(mit l-m/etw.) Im R. mit j-m/etw. hinter
einem #*tif ♦. M/r dem Fenster im R . saj3 er
am rüch ffe-»^*^»*-^*» 4. msr £ffl/-n
/ro fl. neben j-n ( mst als Verfolger) dicht
hinter einem haben #£r# —BÜNIfTtt: Die
Kidnapper hatten die ganze Zeit die Polizei
im R . mmZto££*m*fä*im* 5. die
obere Seite von etw. ir.#(*#W±»xder R.
e-s Berges, e-s Messers üj9£,7J#> 6. der
längliche« dünne Teil e-s Buchs, den man
sieht, wenn das Buch auf e-m Regal steht #
W II ID [ü]e-n breiten R. haben viel
Unangenehmes ruhig ertragen können g2$Ätt.I3K
t#tti /-m In den R. fallen etw. tun od.
sagen, das j-m schadet, nachdem man ihn
vorher unterstützt hat od. mit ihm befreundet
war*t*AÄH*f».W*AWiB««i hm den R.
decken/freihalten j-n unterstützen IHAMfn
ffi.tt*A*JS-HLitti e/ch (Dar --'.*) den R.
freihalten/ frei halten sich gegen Kritik ab-
den R. freihaben / frei haben handeln
können, ohne behindert zu werden ßcfTiti&Z.
tfc; Im R. als Unterstützung ftXr£?Jf <j-n/
etw. im R. haben #ÄA/Ä»ft^Ä>: wir
a*er Gewerkschaft im R . gegen den
Arbeitgeber prozessieren IU. r. £ tt J& Ä fi W • ± i n/nf er
/-s fl. so, dass j-d nichts davon weiß od.
bemerkt #1NNI*%Ai /-in den fl. afärfren j-m
helfen u. ihm Mut machen *|A»i(ttW);
hm etw. den R. kehrenIzudrehen mit j-m
etw. nichts mehr zu tun haben wollen Jfcia.
*«JSK«A/£» *» sich von j-m/etw.
abwenden; ro/f dem R. zur Wand stehen/
kämpfen sich in e-r sehr schwierigen
Situation verzweifelt verteidigen 8frWiJ§ft,;MP/K
&; mst £m hm läuft ea eiskalt heiß u.
kalt den R. hinunter-, /-m läuft ea kalt über
den R. j-d bekommt sehr große Angst, ist
über etw. entsetzt JfcA«f»J€#*fc
Rü.cken.de.ckung die 1. der Schutz gegen e-n
Angriff von hinten -NFJnft&Vj-m R. geben %
Ä-Af**?*!**) 2. der Schutz, den j-d gegen
Angriffe, Kritik u. negative Folgen seiner
Taten von j-m bekommt #&,£#: In dieser
Angelegenheit bekam er von seinem Chef R .
rü.cken.frei Adj(J&)i (ein Abendkleid Bfe*LJß>
" so, dass es den Rücken nicht bedeckt ÄffiM
Rü.cken.mark dasi der dicke Strang von Ner-
'ven in der Wirbelsäule tf * II K-<«£):
Rückenmark-, -entzündung, -Verletzung
rü.cken.achwim.men ffH(>FÄ^) nur im In-
' finit'n'(Rffl^&Ä) 5 so schwimmen, dass der
Rücken nach unten u. der Bauch nach oben
zeigt ffllflc ll hierzu ( fä£)Rü.cken. sehwinv
mendas; -st nur Sg( RHMMR)
Rü.cken.stär.kung die ** moralische
Unterstützung, Aufmunterung (sich bei j-m R.
holen »MXAttlftA)
Rü.cken.wind fier; ein Wind, der von hinten
'kommt JÄK ~ Gegenwind (R. haben JflW.)
Rück.er.stat.tung die-, die R. ( + Gen jrfc/
" von erw.) (an hn) das Zahlen von Kosten
an j-n, der diese schon bezahlt hatte JftfB.f«
ff: die R. von Fahrkosten $#WÄ*I II
hierzu (ff£)rOclc. er. stat. ten ( hat) Vt(R
4fc) nur im Infinitiv u . Partizip Perfekt(Rffl
RückIfahr.kante a'ie; e-e Fahrkarte, die zur
Fahrt zu e-m bestimmten Ziel u. zurück
berechtigt &&$.m*Mn£&
Rückfahrt
1500
Rück, fahrt die ; die Fahrt von e-m bestimmten
'Ort od. Ziel zurück(|M\ ffö) ififV: Auf der
R . hatten wir e-e Panne ftjgg&^'ftfniltöfi f
Rück.fall der 1. das nochmalige
Krankwerden, nachdem man sich von derselben
Krankheit fast erholt hatte(|[]fö> M^ <e-n
R. befürchten, bekommen, erleiden, \ct-
meiden«^*Ä.ailHÄ.III*i*Ä.*ftÄÄ> 2.
e/nfl. (Inetw. (Akk Wft)) das Abgleiten in
frühere negative Denk- od.
Handlungsweisen (die man schon abgelegt hatte) £&, $;
fli. jf$Üi<ein R. in alte Fehler, in ein altes
Verhalten, in alte Gewohnheiten H!li^€^l
<«&>. tt£ Xffi. IN>J ÄÄ> K-(ttft):
Rückfall-, -quote. -täter
rück.fäl.lig i4dy ( fö ); ein Dieb, ein
'Süchtiger, ein Täter/Mfc.fi««WA.*flii r.
werden ^ f | M) so, dass sie etw.
Schlechtes od. Illegales wieder tun ftJliftj.lfr
JBtfj !| hierzu (föt) Rück-fäl-lig-kelt die,
nurSg(Rm&&)
Rück.fra.ge die; e-e Frage, die man j-m
stellt, um Einzelheiten zu klären, die in
e-m früheren Gespräch nicht deutlich
geworden Sind ( j£ — # ) fe (nj, $] fn], fa [h], j& fn]
/i/>rzu (^ 1:)rück.fra.gen (/uz/> Vi <*£*>:
nur im Infinitiv u. Partizip Perfekt ( RJH^
Rück.ga.be.recht das* das Recht, e-c
gekaufte Ware zurückzugeben, wenn sie nicht
in Ordnung ist od. wenn sie einem nicht
gefällt üttfe
Rück.gang der.- mst Sg(£HJfcft>: der Pro-
zess, bei dem etw. (wieder) weniger wird
TP*.J£4'".fllJiß— Anstieg (5) (etw. befindet
sich im R. £#fjE£#liM>: der R. der
Säuglingssterblichkeit »JLÄtJ^WF»
rück.gan.gig Adj(j&) 1. so. dass sich die Zahl
'od. Menge verringert TfcW.tf^M.flJiMM5^
rückläufig «- ansteigend, wachsend: e-e
rückgängige Geburtenzahl F ß$ M <fe W * 2.
<e-n Beschluss, e-n Vertrag-•■»¥!& iÄ. -^ö*
fnj> r. machen erklären, dass ein Beschluss.
ein Vertrag nicht mehr gültig ist Mffi.Äffi.
Älb5» annullieren, widerrufen
Rück.grat das 1. mst Sg ( £ HJ $ ft > ^
Wirbelsäule (sich das R. brechen, verletzen
#tt#*h 2 0i> II K-<*ä>: Rückgrau.
-Verkrümmung 2. nur 5g( RfflJMfc); der Mut,
bei seinen Überzeugungen zu bleiben u. sie
zu vertreten # H ( R. beweisen, haben.
zeigen üEffl^T. ÄS. fiJKÜl WH» ein Mensch
ohne R.-^SW-fr^fllA) II ID [yt>ro das
fl. brechen gespr[U~\* a) auf j-n so viel
Druck ausüben, dass er seine Meinung
aufgibt iöf^AIi? b) j-n ruinieren fö#£A
Rück.griff der; e/n f?. ( auf f-n / etw.) der
erneute Einsatz e-r Person, der erneute
Gebrauch er Sache, die man früher benutzte
£Sr£ffl.flt§rttffli einR. auf alte Methoden
Rück.halt der? nur Sg (Rffl^jft)^ Halt1 (2)
ein moralischer R.ÄÄ.J1M £f#; an j_m e_n
festen R. haben #ÄAÖMfäi»)
rück.halt.los Adj(fö); ohne Vorbehalte, ohne
Bedenken jfcftHölKe-e Anerkennung, e-c
Zustimmung ^iX.NÄ; j-m r. vertrauen dfc^t
ifc&?ifetefT:)itA> II hierzu{&*)
Rück-halt.losig.keit <//>; nur Sg( Rffl*»)
Rück.hand </i>s nwr 5g ( H H3 4 ft ).i ein Schlag
beim Tennis. Tischtennis o. /i.. bei dem
der Handrücken zum Ball zeigt JSf(tÄ)
( e-e R. spielen Jg f- ifr #; e-e gute,
schlechte, gefürchtete R. haben SfÄ,^,
Rück, kehr </i> ; -; nur Sg ( R ffl #l #) 1. das
Zurückkommen (nach e-r ziemlich langen
Abwesenheit jHjfc, jgH. l«1 jld>: Flüchtlingen
die R . «n di? Heimat ermöglichen ߣätKfri&
#fc]J&*;"rfä; Mic/i deiner K. vom Urlaub
feiern wir ein Fest »JtS0*ÄJÄirift«-# 2.
die Wiederaufnahme e-r früheren Tätigkeit
o.<4. #cS, tftifi. 1r**<die R. zu alten
Gewohnheiten f&&IHföJ-sHÄ>: Frauen die R . in
<te/i a/ren Beruf erleichtern ÄJHicÄÄWÄMW
*.«£«"//« ! zw (XJR)1. Rück, keh.rer der;
-5. ; Rück-keh.re-rin die; -, -nen
Rück.kopp.lung d/e 1. das laute Pfeifen im
Lautsprecher, das entsteht, wenn ein Teil
der Energie des Verstärkers zurückfließt \p\
sfe Feedback
Rück.kunft die» -: nur 5g ( Kffl^ft), geschr
X t$ ^ Rückkehr (1)
Rück.la.ge d/e: -, -n, mst PI ( £ ffi £ &);
Geld, das j-d ein Betrieb für schlechte
Zeiten spart tt » $. ( tö £. HJ W > 81 »
(Rücklagen bilden &£fö&£>
rück. lau.fIg /U/y (Jfc)^ rückgängig (1)
rück.lings AdviWl) 1. mit dem Rücken in die
Richtung der Bewegung \a] /£, (B In «
vorwärts (r. hinfallen* auf den Boden
fallen, auf dem Pferd sitzen ftJSillT'ft^'fMNft
JÄ.ffl*m> 2. von hinten M>/nöi~ von vorn
<j-n r. angreifen, erstechen j^/SMiä.^ JftJJE
&A>
Rück.mel.düng die 1. d/e R. (zu etw.) die
Mitteilung, dass man wieder da ist &iK,(ffi
«>*M: </i>K. zur Arbeit <i6BJg)±Ä«H
2. e-e Reaktion aus dem Publikum Jgtö^
Feedback
Rück.nah.mc die; -, -n 1. die Erklärung (3),
dass e-e Aussage, e-e Behauptung o. Ä.
nicht mehr gültig ist i|fcP>|. Jftffi»JtßKdie R.
e-r Anschuldigung, e-s Einspruchs, e-r
Klage, e-s Vorwurfs *«»«.*«,«III»#.
flj#> 2. das Zurücknehmen e-r gekauften
Ware durch den Verkäufer &££#
Rück.per.to das; das Porto, das j-d, der um
e-e Antwort bittet, in seinen Brief legt IfIIh
löpft(das R- beilegen »±0ffinMt>
Rück.rei.se die; die Reise von e-m
bestimmten Ort od. Ziel zurück igfi.jügl.ifi£
Rück.rei.sel wel.le </<>; starker Verkehr am
1501
Rückstoß
Ende von Ferien. Wochenenden o. Ä., der
dadurch entsteht, dass viele Menschen nach
Hause fahren(j$fö)&@fi*$
Rück, ruf der 1. ein Telefonanruf als Antwort
auf ein Telefongespräch [?]ffci£ (um R.
bitten ift4c lö] fei£> 2. e-e Aktion, bei der bes
e-e Firma dazu aufruft, e-e Ware, ein
Modell o. Ä. zurückzugeben, damit es auf
Mängel o. Ä . überprüft werden kann #l"1(ffr
ft)|| K-(££): Rückruf-, -aktlon
Ruck.sack der; e-e Art große Tasche, die
man an Riemen auf dem Rücken trägtefttä)
•#& <e-n R. packen, umhängen, auf dem
Rücken tragen, ablegen »flLff.L'ff&.Jeiffe
ffftffl:.M/ft±fiJT; etw. im R. verstauen Je
Ä»»#Jfett£«ft«fi> !i K-(«ft): Ruck-
sack-. -tourlst
Rück, schau die «» Rückblick (1) — Vorschau
rück.schau.end Adj(fö) ^ rückblickend
Rück.schlag der 1. e-e plötzliche Wendung
zum Negativen hin, bes e-e Niederlage od.
e-e Enttäuschung fl*Ur. ^ÜÄ<e-n R. erleben,
erleiden, hinnehmen müssen fü*£0j\ jfi3£,&
£-fc&#f> 2. <££> [*»]«* Defizit
Rück.schluss der; -es. Rück . schlüs . se \ mst
Pl(£m%.&); Rückschlüsse ( auf /-n / er w.)
e-e logische Folgerung, die man aus etw.
ableiten kann u. die über etw. anderes
Auskunft gibt #j#r,#£JI( Rückschlüsse aus etw.
ziehen j^&^ffftÄfcr; etw. lässt auf j-n
etw. Rückschlüsse zu MkÄ*"IW««fr.lH*A/Ä
Rück.schritt der; nur Sg(Hffl#*); e-e
Entwicklung zu e-m ( früheren) schlechteren
Zustand hin iM#. «ii— Fortschritt < e-e
Maßnahme, ein Zustand bedeutet e-n R.
Rück.sieht die; -, -en1. msf 5g( £HJi£tt); fl.
(auf l-n/etw.) das Bestreben, auch die
Gefühle, Bedürfnisse, Wünsche usw
anderer Menschen zu beachten, od. das
Bestreben, e-r Sache nicht zu schaden %&.J0[
Ä.(*iÄ.üftlöi<(auf j-n/etw. ) R. nehmen #jgt
(«ÄA/Ä#)i keine R. kennen *J?*,*if #
Xflti mit/ohne R. auf j-n/etw. #ÄPJ/^ÄÄÄ
A/Ä^; es an R. fehlen lassen X#&>: Du
solltest etwas mehr R. auf deine kleine
Schwester nehmen! ffcj[&i££ftftftft£fi! 2.
nur P/ ( H tfj £ tfc) *» Gründe (etw. aus
familiären, finanziellen, wirtschaftlichen
Rücksichten tun rtJTÄÄ-WÄ-ISSflKHC^Ä)
ffiff Ä#> i| ID l\& ohne R. auf Verluste
gespr[ p]i so, dass es j-m egal ist, wenn sein
Verhalten ihm selbst od. anderen Nachteile
bringt >RK/*.*»-«J
Rück.sieht.nah.me die i nur Sg( RJflJ^ft); ein
Verhalten, das sich an den Gefühlen o. Ä.
anderer orientiert (ti^Jll&.JffiBi.&iffi
rück.sichts.los Adj(fö)x r. (gegen f-n etw.)
ohne die Gefühle, Bedürfnisse o. Ä. von
anderen Menschen zu beachten i£;fc(öt#Ö<j.
€*^.öö<) ^ egoistisch «- rücksichtsvoll
(ein MenschA; j-s Verhalten ÄAWff^J; r.
handeln ff ♦ * * <ö t$; j-n r. behandeln,
ausnützen **ÄJ&Jfe5tt«K«ffl*A> II /lierzu
<*t> Rück, sichts. lo.aig.keit die; msf Sg
(£Jfl*ft>
rück.sichts.voll Adj()&)\ (ein Mensch A> so.
dass er sein Verhalten an den Gefühlen.
Bedürfnissen o. Ä. von anderen Menschen
orientiert ttÄÄAW.*öÄA«.ftA(*IÄA«
6<j -* rücksichtslos, egoistisch: sich r.
benehmen ftAJW&¥.; r. hande/n tt*>RH>
rt'L»; Es war sehr r. von iTim, nicht zu
rauc/ien ftMR{ttt9JA.S*7iftW
Rück.spie.gel der \ ein kleiner Spiegel im
Auto, in dem man die Straße u. die Autos
hinter sich sehen kann J5tt«.0)£tt. «tttt I!
NB(i1:$): t Außenspiegel
Rück.spiel das; SPORT [{£]; das zweite (von
zwei vereinbarten) Spielen zwischen zwei
Mannschaften (in e-m Wettbewerb) (£g^j
ttM>«~«lt*~ Hinspiel
Rück.spra.che die; die R. (mit j-m) ein
Gespräch, bei dem man versucht, mit e-m
anderen (Betroffenen) Fragen u. Probleme
zu klären jft$. fil j$f (mit j-m R. nehmen,
halten -^& Aft#( ÄW>>: Diese Frage kann
ich erst nach R. mit dem Chef entscheiden
Rück.stand der 1. ein msr schädlicher Rest
von Stoffen, der nach ihrer Verarbeitung
übrig bleibt &&( $j), #?g, 3t*6 <ein
chemischer R.ik-f-ftm): Im Kalbfleisch wurden
Rückstände verbotener Medikamente ge-
funden Ä'h^«mÄÄTi*««»W«* H K-(*
£>, rückstands-, -frei 2. msf P/(£#!&»);
Rückstände (In etw. (Dat Hfä)) e-e Summe
Geld, die noch nicht bezahlt worden ist JfcX
Äf. (Ü5*tiM)XU: ** Schulden
Rückstände eintreiben, fordern WX&*3cK
IfcX&flJD 3. das, was noch fehlt, um e-e
bestimmte Norm zu erreichen i£Ri,>F£i.l&/o"
*Mfc. A>C— Vorsprung <e-n R. aufholen $fc*h
*ldi mit etw. im R. sein ftJt^rffi^füEH»):
<ien R. in der Produktion aufholen Ifl^^fe^
»l'MiSßfMrfll» Er isf mir t/er Miere im K . flfejft
Ifl^fmil -K(Äft): Produktions- 4. der«.
(auf j-n) der Abstand (in Punkten* Minuten
o./Ü.) zu j-m, der in e-m Wettbewerb vor
einem liegt (fttt»Ä*±*f>£IE.*£-~
Vorsprung (im R. liegen, sein &hT£JaJ^fih e-n
R. aufholen, wettmachen &±, Ü I?l iK):
mit drei Punkten R. verlieren WH^WÄIE*
tfrfc»
rück.stän.dig Adj(j&)i nicht modern fe/stfj^
altmodisch — fortschrittlich <j-s Denken,
Vorstellungen JSAffJJSfi.fift): Deine
Ansichten sind völlig r./fl;W#»**J§7! !l
hierzu(fä$i) Rück.stän.dig.kelt diei nur Sg
(Rffl«Ä)
Rück.stoß Jer, der Schlag, den ein Gewehr
gegen die Schulter des Schützen macht &fr:
ffi^.ip**ll K-(ÄÄ): röcfrafo0-, -frei
Rückstrahler
1502
Rück.strah.ler der; ein kleines rotes Glas
hinten am Fahrrad od. am Auto, das Licht
reflektiert J£)fc&,^*r \\ k Abb unter ffl !*L
Fahrrad
Rück.tritt1 der 1. das Aufgeben e-s Amtes
o.Ä. jßfä, fclMT:. #$l< seinen R anbieten,
erklären |£ ,4',, H ft fäl it.; j-s R. fordern,
annehmen «*,ft*-X AT fr >: M*c/i <tem
Skandal bot der Innenminister seinen R . an
Ä*.flH^rt0^fc«i4l#W» Er begründete
seinen R. vom Ministeramt mit seiner
Krankheit {fettffff£ffKK*JiW IjfiftW K-
( £ ^ ): Rücktritt*-, -drohung, -erklärung,
•geauch 2. das Zurücktreten aus e-m
(Kauf) Vertrag JKtt.iHrtK «»>£M II K-( *
fr): Rücktritts-, -gebühr, -recht
Rück.tritt* der-, nur Sg( RfflM»); e-e Bremse
am Fahrrad, die funktioniert, wenn man
mit e-m Pedal nach hinten drückt ( Öff4-->ffl
&ffl<ein Fahrrad mit ohne R. #/»W«ftffl
MÖfr40 K-(Ä^): flöcfrfr/ff-. -bremse
Rück.ver.gü.tung die; e-e Summe Geld, die
j-d z.B. von e-r Versicherung
zurückbekommt, wenn diese ein gutes Geschäftsjahr
gehabt hat (ft R ) % Jii & II hierzu ( * <fc )
rück.ver.gü.ten (/iaf) Vt (&&)•. nur im
Infinitiv u . Partizip Perfekt < R ffl ^ ^& Ä ftl jtf
rück.ver.si.ehern, sich; rückversicherte sich,
hat sich rückversichert; [£9 fS#) e'ch r.
genaue Informationen einholen, bevor man
sich entscheidet «frjFft^tftS.ilWiftli ** sich
absichern || NB(fr&): mst im Infinitiv od.
Partizip Perfekte £ffl*£Ä*a;k$>W>!
Rück.ver.si.che.rung die 1. ««
Vergewisserung 2. e-e Versicherung, die e-e
Versicherungsgesellschaft bei e-r anderen
abschließt, um sich gegen Risiken (z.B. sehr
große Auszahlungen) abzusichern f$föcP&,5>
rück.war.ti.g- Ad] (J£); nur attr. mc/if adv
"<RffcSift.*ffctti8>i nach hinten gerichtet.
hinten befindlich JatöW.lt'/n'W^ hinter- —
vorder-: der rückwärtige Teil des Gartens #
rück.wärta/U/v(giJ) 1. so, dass ein Teil, der
normalerweise hinten ist, bei e-r Bewegung
vorn ist ft £j, # £i, « jg «» nacn hinten «-•
vorwärts (1) <r. einparken ffiHfiÄ Af? £ fö;
e-e Rolle r. (machenHtäO-'hJri&H) II K-
(££•): Rückwärts-, -bewegung, -drehung2.
vom Ende zum Anfang RJH&i!ir,#]iF ^ von
hinten nach vorn —• vorwärts (1) (das
Alphabet r. aufsagen M#?-$*> 3. <S> gespr
LlllCP]^ hinten- im /lufo r. 51'rzen 4*#F(
^JnBHI zu ( Ä.J5D2. rück. wärts. ge. wandt
Adj(J&)
rück.warte- im Verb* betont u. trennbar,
wenig produktiv (ftlJ&^J isj, S[ & # »T #, ftl i*J
ig); Die Verben mit rüc/ewärfs- werden
nach folgendem Muster gebildet
( rückwärts-^ i*I #J 4Jt j£ in T >: rüc/ewäm-
gefon - ging rückwärts -
rückwärtsgegangen
1. rückwärts- bezeichnet e-e Bewegung von
vorne nach hinten, mit dem Rücken oder
hinteren Teil voran (rückwärts- ^*FÄiM,#|
fr) ä» nach hinten «- vorwärts-;
rückwärtsgehen-. Die Katze ließ den Hund
nicht aus den Augen und ging ein paar
Schritte rückwärts jBÜfijttÄÄ.ftjKT/L* ^
Die Katze wandte ihr Gesicht und ihre
Brust dem Hund zu, während sie ein paar
Schritte nach hinten machte
ebenso ( |b] % fr] ?f ). rückwärtsfahren,
rückwärtslaufen
2. rückwärts- drückt aus, dass ein Vorgang
in umgekehrter Reihenfolge abläuft, vom
Ende zum Anfang hin (rückwärts- -|g ^ $
rückwärtslauten: Er ließ den Film
rückwärtslaufen bis zu der Szene, die er
noch einmal sehen wollte ftfcJetelfc&lf'Jftkä!?*
ff—ÄW&ft *** Er spulte den Film zurück an
eine frühere Stelle
ebenso( fsj % iä] ^f ) s erw. rückwärtslesen,
erw. rückwärtsschreiben
Rück, warts. gang der; der Gang im Auto
o.Ä., mit dem man rückwärtsfahren kann
ffl*tt<den R. einlegen *£fl£ft>
ruck.wei.se Adv(#\); mit mehreren kurzen u.
'kräftigen Bewegungen&»WftlB*fäW«lffc>
-T TJtfc
rück.wir.kend Adj(B); von e-m Zeitpunkt an
gültig, der in der Vergangenheit liegte£Btf
Gehaltserhöhung gilt r. seit dem 1. April fis
Rück.wir.kung die; e-eR. (auf/-n/erw.) mst
negative Auswirkungen od. Konsequenzen
fcttffl.<*#«>£-*. fi«^ Folge2 (1): Der
Fehler hatte Rückwirkungen auf die ganze
Firma &>hfc£Jtti^&igÄÄ7*ftß*
Rück.zie.her der i -s, -; mst in £$&=? e-n R.
machengespr[n\i etw. Geplantes od.
Vereinbartes (mst im letzten Moment) wieder
rückgängig machen $&. iftR^itf. &täfir#J:
Er hat kurz vor Vertragsabschluss e-n R.
gemacht ««tfr--«ttiE*r
Rück.zug der 1. das Verlassen e-s Gebiets, in
dem gekämpft wird (bes während der
Gegner angreift) M ü. Ä Ä < ein geordneter,
überstürzter R.*«ffW.-firÄW«Ä» den R.
antreten, befehlen JFtfMfr^flftifi; auf dem
R. sein !E#ÄiB« j-m den R. abschneidend
«■«AMÄ») II K-(Ä^): Rückzüge-,
-gefecht II -K<££)s Truppen- 2. der«.
< aus erw.) das Verlassen e-s mst wichtigen
Bereiches, in dem man gearbeitet hat j§d!
(0rüA<*W8UÄ><der R. aus dem politischen,
öffentlichen Leben ig & & #, &*k> 3. <£B)
L^öJdas Abheben von Geld von e-m Konto
rü.de/M; (J£); im Benehmen od. Verhalten
1503
rufen
unfreundlich u. ohne Rücksicht auf andere
Ö#tfj,ffiH6<J *** grob (4) *- sanft, höflich
(j-s Benehmen ^AM-^ik: ein Bursche, ein
KerMt^A.^R; e-n rüden Ton anschlagen
Rü.de derx -n. -n; ein männlicher Hund.
Fuchs od. Wolf £ft.£ft.£ftffi NB(ft
M): der Rüde» den , dem . des Rüden
Ru.del das-, -s. - 1. e-e Gruppe von wilden
Tieren, die zusammenleben (#>p<ein R.
Wölfe, Hirsche, Gämsen -#$,&,##¥;
Wölfe o.Ä.jagen in Rudeln, leben im R.fll
£): Hirsch-, Wolfs- 2. gespr, msr pej[H']£
Jti[i£l; e-e große u. ungeordnete Gruppe
von Personen -1(1^^^) ^ Schar ||
hierzu (^ >k) ru • del. wei. se Adj ( Jfc); nur
aar od adv( HffcäiÖWMKift)
Ru.derdas; -5, - 1. e-e Stange mit c-m
breiten, flachen Teil am Ende, mit der man ein
Boot bewegt Iß^ (die Ruder auslegen,
eintauchen, einziehen ££,&£,i&*:-> K-(£
ft): Ruder-, -boot \ NB(ffe*>: Im
Gegensatz zum Paddel ist ein fl. am Boot
befestigte H Paddel *NM£ R. fcffi£#»_tfl|) 2.
e-e Vorrichtung aus Holz od. Metall am
Ende (Heck) e-s Schiffes, mit der man die
Richtung des Schiffes bestimmt töifö.Ä£<das
R. halten, führen JG% Y:4£i am R sitzen,
stehen *{ß> f Abb. unter fflK Segelboot
-K( U Ä >: Sfmver- || ID [ jg] s/c/i frraf f fg
/nsfl. /egen gesprln}; sehr engagiert
arbeiten HfMR&A; (befetiv.) dssR.
herumwerfen gespr\i) -, etw. vollständig ändern ftüJ/£&
&S am R. sein, bleiben gespr[ p :; an der
Macht sein, bleiben *#.*#*$'*tt; ans R.
kommen, gelangen gesprln \-. an die Macht
kommen _Lf?.JWMMX
Ruder
das Ruder(2)
das Ruder(1)
( HSeä ) *
ru.dern; ruderte, hat/ist gerudert; [Wl (titty)
(hat) 1. /-n/ etw. (Irgendwohin) r. j-n
etw. mit e-m Boot mithilfe von Rudern (1)
an e-e Stelle bringen U»JA&jc,j£: das Vieh u .
den Proviant ans andere Ufer r.föftutiiftfä
isSIxffl*; BT]<*Ä*> 2. (Irgendwohin) r.
( «5f) sich in e-m Boot mit Rudern (1) durch
das Wasser bewegen $JA&( kräftig r. ffiäJjiJiJAß;
stromabwärts r. Jfäflfc$JÄß5 über den Fluss.
über den See r. *lü?"KÄI£> 3. (gegen j-n) r.
(hat ist) das Rudern als Sport betreiben
(^•••) tfc»«UB. ffl« i K-(g^): Ruder-,
-klub. -regatta. -sport 4. (m/t den Armen) r.
( hat ) gespr [ P ]; mit den Armen
kreisförmige Bewegungen machen, bes um
das Gleichgewicht nicht zu verlieren %ihffa
W(W«»TÄ)II zu ()Lm 1., 2. u. 3.
Ru.derer der ; -s, -
Ru.dern das t -s t nur ÄgCHffl^ft); die
sportliche Disziplin, bei der man rudert (3)$JJft,iM
Ig
Ru.di.ment da.V; -(e)s. -e» geschrl f$]s etw..
das als Rest aus e-r früheren Zeit noch da
ist( ^ i£) ja #. ift $. ift iih: Rudimente e-r
mittelalterlichen Stadtmauer «f> ttf *ü % * iÄ
ru.dl.men.tär Adj(l&)i geschrl ft]; sehr
einfach u. deshalb unvollständig >F *• 1& M. £/&
AM.tt>£ö<J.>F«£6<J(Kenntnisse fcliR)
Ruf der: -(e)s, -e 1. laute Töne, mit denen
ein Mensch od. Tier ein Signal geben will pl|
(fi).&(P*) <ein Ruf verhallt ol|i£&&%&
#»>.. Niemand hörte die Rufe des
Ertrinkenden ftA"fr#iJ$*#äW«tf; der Ruf e-r Eule
!«-* M W N /*' I -K ( £ fr >: ße/^-. Lock-.
Warn-; ßüh-. Hurra-. Pfu/-, Angst-. Hilfe- 2.
nur Sg . geschr( Rffl#.&)[ tf ] ; der Ruf ( nach
etw. > der Wunsch od. der innere Drang,
etw. zu tun od. etw. zu bekommen Bf-&(%■
;£),(^4>)&f oft (dem Ruf seines Gewissens
Herzens folgen !%&&.&/&M.tfyvf&i der Ruf
nach Freiheit, Frieden £# U &. *n^M»f^>
3. nur 5g(Kffl¥ft)i das Urteil der
Allgemeinheit, die (gute) Meinung, die die
Leute von j-m/etw. haben £ >**, /**' # =«
Name (3), Reputation <e-n guten,
schlechten Ruf haben W-^tf.i*£/**; j-s Ruf als
Künstler £ Aft *; £ *£ ltt£ *!; auf seinen
Ruf achten &ftfl BM;stB, etw. schadet j-s
Ruf & & % m Ä A M )** #; seinen Ruf
gefährden, ruinieren faÄ.S^ftfeM^*; e-n
Ruf zu verlieren haben ^^ci-^ISO 4. nur Sg
(Kfö'&ft); das Angebot an j-n (mst an e-n
Professor), e-e Stelle (an e-r Universität)
zu bekommen »ffi<*»««).«JPI<M**ff:
|j[)^ Berufung (e-n Ruf bekommen,
erhalten #j#J»ff» e-m Ruf folgen J&lfc; e-n Ruf
abschlagen feip|) || ID[i$] y-m/etw. geht
ein Adj (j£gi*J) ^ Ruf voraus j-d/etw. hat
e-n bestimmten Ruf O^A/Jfc^-M«/**
f-d/etw. Ist besser als sein Ruf gespr hum
[OJ[Ä]i j-d/etw. ist besser als allgemein
erwartet «A/*»fcfc**fiMH»5*f
ru.fen, rie/, /iar gerufen-. ffO (ī5) 1. /-n
etw. r. mit e-m Ruf (l) od. am Telefon j-n
bitten zu kommen ni|(£),(JTtei£)ft£<den
Arzt, die Polizei, die Feuerwehr r.ni|A^#
Rüffel
1504
&,täßfrl&; ein Taxi r.oi|£üf&£, j-n r. lassen
i»(*A)N*A*; j-n zu sich r.ftKA«!*) 2.
etw. r. etw. mit lauter Stimme sagen oij.itt
(A/^&Ä) — flüstern: „Bravo "r. «f *:"#!";
,.//urra"r.0fiÄ:"4i*r, Sie n'e/ „Herein! ".
als es klopfte 3WAÄHB*, JÄtfit:"i#&r3.
/-n + Name(jft^) + r. j-m e-n bestimmten
Namen geben w|XAC^) —^ nennen: Sein
richtiger Name ist Georg, aber alle rufen
ihn .,5c/iorjc/i"***Ä*ll**.«i**»pq»
»»» 1W7T1 (&&/*&&) 4. et*, ruff (/-n)
etw. macht nötig, dass j-d arbeitet (& f£ ±
ühftufnfc.BPfcCiÄ): Die Arbeit ruft xffcft
#Pfe; Dringende Geschäfte riefen ihn in die
Firma *fiff**tt*& iij; [?l] (*Ä*> 5.
(msf laute) Töne od. Wörter von sich
geben (mit denen man etw. signalisieren will)
m|,JÄ^ schreien (laut, schrill, aufgeregt,
wütend r.*^*/*%«»*.««*n4*» um
Hilfe r. uf &> 6. nac/i j-m/etw. r. s« j-n/
etw. r. (1): nac/i Jem Kellner r. ni|(fft&)ll
*M 7. etw. ruft j-m etw. Ins Gedächtnis/In
Erinnerung etw. bewirkt, dass j-d sich an
etw. erinnert(&ft±i£)i*£&Att£*ftlelt£:
Dieses Foto rief mir meine Kindheit in
Erinnerung imm**&$Lttm*¥-ttim£ w id [»]
"wr gffl Du kommst mir wie gerufen gespr
[n]t du kommst genau zur richtigen Zeit Vf
Ruf.fei der; -s. -; g«pr[Pj ^ Rüge <j-m e-n
R. geben, erteilen ftģA> : vom Chef e-n
R. bekommen SH-t^WüHft II /nVrzn(*«fc)
ruf.fein (fcar) WciMfc)
Ruf.mord der; der Versuch, j-s guten Ruf (3)
zu zerstören iflsä.i#&Äs Verleumdung <R.
betreiben &fr*»>
Ruf .na. he die; die Entfernung« in der man j-n
noch hört, wenn er ruft tt9fJ£9*/*ffilft>ft.Jfe
#<in R. bleiben #&tt9r%tt^tti&;*>
Ruf.na.me der; der Vorname, mit dem man
j-n gewöhnlich anspricht (¥■ *tffc of tfj) /J* £ .
pi|£ : Sie /ieij3r Anne-Marie, aber ihr R . isf
4£
Ruf.num.mer die ^ Telefonnummer
Ruf.wei.te die % Rufnähe (in/außer R. sein
Ruf.zei-chen (ias ^ Freizeichen
Rug.by [Vakbi] Jas; -s; nur Sg (&>)#$.&),
SPORT [{£]; ein Spiel, bei dem zwei
Mannschaften versuchen, mit e-m
eiförmigen Ball Punkte zu machen. Man darf
den Ball mit der Hand u. mit dem Fuß
spielen W ffi * II K- ( g £ ): Rugby-,
-mannschaft, -spte/, -spleler
Rü.ge J/>; -, -n ; e-e Äußerung, mit der man
j-n scharf kritisiert J?Ä» Äjfr. ilHJ*^ Tadel
<e-e scharfe, strenge R.^M,r^Wt#i
j-m e-e R. erteilen J?&ÄA; e-e R.
bekommen 2SW*>
rü.gen; rügte, hat gerügt; EÜCÄtt) /-n (»r/
wegen etw.) r.; etw. r. j-m deutlich
sagen, dass man sein Verhalten schlecht
findet ft-Ä.Äfr.iWft^ tadeln <j-s Verhalten.
Leichtsinn. Faulheit r. /?j*&Atftfr3;M^M
ttr>
Ru.hel'ruia] (i/>, -; nur Sg( Rffl^MR) 1. der
Zustand, in dem sich j-d/etw. nicht bewegt
IMS.fcit— Bewegung <in R. sein Ü>jh>FÄ;
sich in R. befinden ttTWife; zur R.
kommen f?T3fc.i£AÜik#&>: ein Körper in R.ft
T»&ft-&#; Das Pende/ </er (/Ar kommt
zurR. #«ffrT*ll K.(IÄ): *ü/ie-,
-lege, -Stellung, -zustand 2. ein Zustand, in
dem bes keine Geräusche stören gcft.H.T2
fft.^-'-f ^ Stille — Lärm (um R. bitten flf$
#T*i seine R. haben wollen *&(*#PJ)3c»;
sich nach R. sehnen ^i'fl^i sich (Dar -.
Jft) R. verschaffen 4#P]35cr; es herrscht
vollkommene R. & iL — tf & H; die R.
genießen ^E^r#M^tt>: /c/i feirre um R.
für den nächsten Redner (ffc) *(#)##£»,
ofiT -tt«ft A#£ II K-(££): Ruhe-,
-bedürfnls, -platz, -statte, -störer, -atörung
II -K(X£), Mittags-, Nacht- 3. der (innere)
Zustand, in dem j-d sich wohlfühlt u. keine
Sorgen hat( *<&&)>¥».«». (4>*)JI«,«fc
äk Entspannung (l) (zur R. kommen(ikM)
¥f*T3fc; etw. nimmt/raubt j-m die R. &♦&
IA'6#^^i R. ausstrahlen Ä^SÄ» keine
R. finden ^tlJfl*.>F*#:£cr> 4. ein Zustand,
in dem es keine Konflikte u. Gefahren gibt
£r.££♦-?# <R. u. Ordnung $£i*#tf,
R. einkehren lassen i£&JS35c'r> 5. fl. geben
gespr [PJ; sich so verhalten, dass man
niemanden stört ih A 3c W. ^ tfc A: Gib doc/i
end/ic/i einmal R. ! ftǣikA$ȣJL! 6. In
(aller) R. ohne sich zu ärgern, sich
aufzuregen od. sich zu beeilen JF'i>JH/5m&tMki&Jt&
< j-m etw. in R. sagen K^^Ä&iSÄAX*.
etw. in R. tun j!A£i&f &*> 7. d/e ewige R.
euph, REL[JW]I^1; der Zustand nach dem
Tod 3cE*K6K8. (die) R. bewahren (auch in
e-r schwierigen Situation) ruhig (5) bleiben
&&&fe,1K&*% II ID[ig] sich nicht aus der
R. bringen lassen mst trotz Ärger od.
Provokationen ruhig (5) bleiben ^#j/k'fe«{#$£#
j&; /-n (mit etw.) InR. lassen gespr'[P]; j-n
(mit etw.) nicht stören ^(ffl^f)ittÄA:
Lass mich doch in R . mir deinen Fragen! %\\
*rri]«#ÄÄ!i e**- /n "• «Mt«ngesprLP],
etw. nicht anfassen S(J(>F)^ä^; efiv. /ä«sf
l-m keine R. gespr [P]» j-d muss immer
wieder an etw. denken **Ä*A^*^1T
»( W fl» ^ ^); «'c/i zur R. legen/begeben
geschr [^5]^ schlafen gehen; sich zur R.
setzen *» in den Ruhestand, in Pension
gehen; dleR. weghaben gespr[P]; auch in e-r
schwierigen Situation ruhig (5) bleiben hK&
5Fifi.*«*^*ft*1S.W»tt*l» dteRm vor
dem Sturm e-e sehr gespannte, aber ruhige
Atmosphäre, bevor etwas Entscheidendes
geschieht||^Mfr^ö<lT#(^»ötlf«J*i|ÄatrW*^
^ffc); Immer mit der R. ! gespr [ P]; verwen-
1505
Ruhm
det, wenn j-d nicht zu schnell handeln soll
%\(ft.)&\ #]fäh mst £mhn zur letzten R.
betten geschr [15]«« beerdigen, begraben
Ru.he.ge.halt das ^ Pensionen
ru.he.ios Adj (%,); ohne Ruhe (3) zu finden
~*&¥■&#},*%tti.*hm*&#>^ rastlos <j-s
Leben, ein Mensch £AM*fcfä. A>
ru.hen; ruhte, hat geruht; ED ( * & $J> 1.
geschr[-•#] =« sich ausruhen: im Schatten e-s
Baumes r. 4**ȧHTttJfc2. etw. ruht etw. ist
nicht aktiv, in Bewegung od. in Funktion
(»ffi«)ff«.fflh( + ll:Äff)^ etw. steht
still <e-e Maschine« ein Betrieb, ein Prozess
0L».fe!lk.Wi£; die Arbeit, der Verkehr, die
Verhandlungen Xft, £il, ifc£li die Waffen
Ä# <#&)>: Unser Widerstand wird nicht
(eher) r. , bis wir unser Ziel erreicht haben
5FÜBM.«fnft*fflt&tt; 3. etw. ruht
Irgendwo etw. liegt auf j-m/etw. u. wird von
ihm/davon gestützt od. gehalten( #jf£±i&)
tt.ME.flH&: //ir /Cop/ ruhte an seiner
Schulter *ÄM*#£fliittJP!±» Die Brücke ruht auf
mehreren kräftigen Pfeilern ff*ft/l^M*fll
ff«±4. msf £#! /-s B//clf ru/if auf hm etw.
j-d sieht (msr längere Zeit) auf j-n/etw.—
WöJfcffBtt— 5. gesc/ir [*]** schlafen: /c/i
wünsche wohl zu r. ! «fcÄScCIi^ftHfc)! 6.
*upfi[JN]i tot u. begraben sein fc8K,$&<im
Grabe, in fremder Erde r. KBRi1 Ä'A\#£>:
Er ru/ie in Frieden! JB{fe$A!
Ru.he-pau.se die; e-e Pause, in der man sich
"erholt ^JK.KJft: Sie arbeiteten hart, ohne
sich e-e R. zu gönnen ttT.ffcftä. -iRjtfe^i*
£
Ru.he.stand der; nur 5g( RJfJ^Lft)» die Zeit
im Leben e-s Menschen, in der er nicht
mehr (beruflich) arbeiten muss jfi{* ^
Pension1 (2). Rente <in den R. gehen, treten iM
{*; in den R. versetzt werden fefc^cföjfitti im
R. sein tiiltt> II hierzu
(^^)Ru.he-standler der; -s, -; Ru.he-stand.le-rln die-, -, -nen
Ru.he.stat.te die'; geschr [^ 1. /-a (letzte)
R. j-s Grab &AftKiE£4t: 2. ein Platz zum
Ausruhen tt££tt*tt0f
Ru.he.tag der; ein Tag, an dem ein
Restaurant o. Ä. geschlossen ist ffc& R : /Im Afirr-
woch haben wir R . ||JH^īinW*AP
Ru.he.zei.ten die; P/ (£); die Stunden des
Tages, während derer man die Nachbarn
nicht mit lauter Musik od. anderen lauten
Geräuschen stören darf (>F ft # Pg (*l #J) 3c &
fttfflj
ru.hig1 [Wie] Adj(fö) 1. (ein Mensch, ein
Ding A.&P so, dass sie sich wenig od. gar
nicht bewegen jfrtfj, ft£ffil, Hifctö. ^JÜJtfJ ~
unruhig: r. auf dem Stuhl sitzen u . warten
IMMfe4feft1t-F±*i ßas A#w isr /zeufe ganz
r. 4^*flff«¥»2. mit wenig Lärm #M,$
ÜM.&I^M.^^i'hto«- laut (2) (ein Zimmer,
e-e Wohnung, e-e Lage J#|5].ttA.0ftt*FJt;
r. wohnen tt £fc $ »; etw. liegt r./ist r.
gelegen Ä tt tt W *F *l *B £ #>: Di> Maschine
läuftsehrr. afcttHXffc*««« 3. (ein
Kind, ein Mieter, Nachbarn #^,J&£,4P/#>
so, dass sie wenig stören, bes weil sie wenig
Lärm machen $ftM.^ttAM.^IM^ leise
«- laut (1): Sei mal kurz r., ich möchte
hören , was das Radio meldet! #—jft! ffcffiiyf
Hfii&frtflflW^ft-^! 4. so, dass wenig
(Aufregendes) geschieht (u. man wenig Arbeit
od. Sorgen hat)M»ftj.*ffitt.ffi»tt.¥»ttl
=^ ungestört «-* hektisch (Tage, ein Abend
n^.l»±i etw. verläuft r. £*#«¥¥&&;
irgendwo geht es r. zu #Ä*fc —#J|J¥I>; e-e
ruhige Zeit/ruhige Zeiten haben, verleben
Ü»»MBW*a*»fll#Jl! ein ruhiges
Leben führen #iFflfifrM*kfä; e-n ruhigen
Posten haben t-tfWWWfö) 5. frei von
Aufregung, Nervosität, hektischer Aktivität
od. starken Gefühlen «» gleichmütig ###J,
*£W.MSW.¥'k»nW<ein Mensch A; etw.
r. sagen <fr¥*tftJfcift%f(i r. reagieren,
antworten j^»JÄfftfiS;ät,HaF>: ß/eife ganz r. ,
es wird dir bestimmt nichts passieren! <fc>F^
mUtiiU&tl 6. frei von starken Effekten
^&6<J.*#tfJ (Farben, ein Muster fe&,ffl£>
II NB(tt*): t Gewissen 7. erw. r. stellen
e-n verletzten Körperteil in e-e Lage
bringen, in der er nicht mehr bewegt werden
kann fcäd£(£05)&(*): e-n gebrochenen Arm
durch e-n Gipsverband r. stellen ffl-Gtf S£
#FrrittJI&Wl! ID [»] msr £tf§ uro/-n/efnf.
/sf es r. geworden die Medien berichten
nicht mehr (viel) von j-m/etw. ^TXA/XV
***#<»#>«Ä: 5eif er sic/i aas t/er a/cri-
ven Politik zurückgezogen hat, ist es sehr r.
um ihn geworden ÖM.ÄÄflSRWÄJ^ß. A
ff]ti*£*«Ä«7 II zu <£*)7. Ru.Wg.atel-
lung die; nur 5g ( RfflJ&tfc)
ru.hig2 ['ru:ic] Partikel (/h & fcd); betont u.
unbetont, gespr (iÄf0^1*)[P] 1. in
Aussagesätzen verwendet. um
auszudrücken, dass man nichts dagegen hat,
wenn j-d etw. tut <£ffl*iü + >RI«.ftft.»MI
«» meinetwegen: Der soll sich r.
beschweren, das ist mir egal BMt*«*J8L(««)*f T.
$£>£&¥• 2. verwendet, um j-m zu sagen,
dass er bei etw. keine Bedenken haben
muss ÄM>*KJ4.£*. Htf55» unbesorgt: Sie
können mich r. zu Hause anrufen JkRnfVJLi&
#t££MfTtei£; Du darfst ihm r. vertrauen
ffcnmÄifrfirfttt3. verwendet, um Ungeduld
darüber auszudrücken, dass j-d etw. bisher
nicht getan hat( AK>FiHK) Afi.*ift*B.*
Ä: £>w könntest r. auch einmal die Wäsche
waschen! ft—fcfcRifcAnfGAPB! ; ^>w könntest
dichr. bei mir entschuldigen! &|p]ffcifiit&nJ
WPG!
ru.hig.stel.len t ru/i/g1 (7)
Ruhm(ier; -(e)s; nur 5g(Rffl^Ä); der
Zustand, in dem j-d bes wegen seiner
Leistungen von vielen Leuten geschätzt wird ^
lh;*lh£I!*£^ «» Ansehen (als Dichter,
Sportler R. erlangen, ernten, gewinnen ft-:
rühmen
1506
»»A-Ü^HÄ».«».*»*#» etw. bringt
j-mRJ|^IA^f; etw. begründet j-s
R.Ä*Ä*A««ÄJg*«i j-s R. verbreiten
ft«*AM«/*i zu R. gelangen t*###; den
Gipfel des Ruhmes erreichen iifiJ^tfMöi*!)
; K-<££>): ru/im-, -begierig, -reich n ID
Ti^J etw. erlangt e-n zweifelhaften R. e-c
Firma o. /Ü. wird als nicht sehr seriös
bekannt ££R]««->hn«*tt«$;/K; aleh nicht
gerade mit R. bekleckern gespr. o/r /zum [ n j
£ffl[i&]; e-e sehr schlechte Leistung
bringen *#«. £-fl. £-A«K I! hierzu Oft*.)
rühm, los /W) (Jf2); Ruhm. lo • aig • kelt die :
mirSgcn/H*»)
rüh.mem rühmte, hat gerühmt; ElCÄÄ) 1.
j-n etw. r. mit großer Bewunderung über
j-n/etw. sprechen ffrW.$i&. W^55* preisen,
loben <j-s Leistungen r. /j-n wegen seiner
Leistungen r.»«*AM*«/HKÄttiffi»«
£A; j-n als großzügigen Menschen r.ffcflf J£
Al-fit**^+i hoch gerühmt werden
£«&Wfrfi*i> II K-<££)s rühmena-, -wert.
ED<&#> 2. e/ch (efiv. (Gen _-.»)> r.
deutlich zeigen, dass man stolz auf etw. ist
ÖiE. frlfc^Ä: 5/c/i seines Erfolges als
Staatsmann r.£*arifi=-*--äH*fäiä*WJfc#M
j& 8fc; Er kann sich r. , einer der besten
Golfspieler der Welt zu sein {& »I WSflüfi
ltt# * # M « * * ** * 2 --- iti A * . ►
berühmt. We/ gerühmt
Ruh.mes.biatt das; mst in Zfüfetw. Ist kein
/ nicht gerade ein R. für j-n gespr hum [ p j
[iftl; etw. ist so. dass man darauf nicht
stolz sein kann £**t-*A*Ä#*>fc#.#*I-
rühm.lieh Adj(]&); mst in ^tfH1 1. e-e rühm-
//che Auanahme aeln nicht so sein wie alle
anderen &--yhffif§ft9ittA'l'2. et*, n/rorof
ke/n rühmliches Ende etw. endet nicht so,
dass man stolz darauf sein kann(#jf££ift)£n
Ruhr rfie: -; nur 5g(Rffl*ft); e-c Infektion
"des Darmes, die zu starkem Durchfall führt
#j&<die R. haben, bekommen ® T#U£> I
K-(Ä^): Hü/ir-, -epidemle
Rühr« ei das; e-e Speise aus Eiern, die man
"kräftig rührt u. dann in der Pfanne brät £!?
rüh.ren1 ; rührte, hat gerührt 5 [VrflH(&%j/>fti£
~#j)1. (etiv.) r. mit e-m Löffel o./Ü.e-c
Flüssigkeit, e-n Teig o.Ä.im Kreis
bewegen u. so mischen &,ffi#j,ffi#<den Brei, die
Suppe, den Teig r.«tt(MINKftM*ltt>ffi>:
Mi/c/i, Eier u. Me/i/ in e-e Schüssel geben
u. kräftig r .ffi*«.*Äflffi»ttA*rt#ffl;*J«
#; die 5b/?e r. . rfam/r 5/e nie Ar anbrennt fä
äfcftlUft*« II K-(Ä^): W/ir-, -fcuehen,
-/öffe/, -maachlne. -telgx |W] CÄ»> 2. et*,
/n etiv. ( A/c/c ffl fö ) r. etw. zu e-r
Flüssigkeit hinzufügen u. dabei r.Ml) ft» —
ttA—*£&#-*» etw. mit etw. mischen:
Kakaopulver in e-e Creme r. AM »HftttAWfÄifl
rüh.ren2; rührte, hat gerührt, [VF] (&*) 1.
etiv. r. e-e kleine Bewegung ( mit e-m
Körperteil) machen #)& — T» W#N f£#J (tö
#): Meine Finger waren so kalt. dass ich sie
nicht mehr r. konnte «WT-***»**«/
NB(ftÄ): kein Passiv (^FJätt#j&)! 2.
etiv. rührt j-n etw. ruft bei j-m Mitleid od.
Sympathie hervor ( #jffc ±i£) fT#], Ä4ÜJ < zu
Tränen gerührt sein ^ slj fö iS J0t ein
rührender Anblick, e-e rührende Szene #jA
M1f Ä.iBAW — &>: Ey isf rührend, wie sie
sich um ihren kleinen Bruder kümmert fcfejä
Ä^^ÄH»ttW/h*#*fi«Ai Er war zurie/sr
gerüArf ftfett^ifefTiä T II NBctf.«): mst im
Zustandspassiv od. Partizip Präsens(£)ti#
*mt4Ö*Ä«ft^iid)i E] (£#) 3. alchr. **
sich bewegen (sich nicht von der Stelle,
nicht aus dem Bett, nicht aus dem Haus r.
^Äfä.^T^.^rfiM): Er war so erschöpft,
dass er sich nicht mehr r. konnte ftfetlfÄÄ/j
^.Jtft#l*M. alch (bei j-m) r. gespr [Pj;
sich mit j-m in Verbindung setzen i>j$ö,2!?J;
«ss sich bei j-m melden: Jetzt muss ich mal
Franz anrufen, der hat sich schon lange
nicht mehr gerührt fm»*«*fH*ifeiS.ttftf
X««Ä*öi r 5. kein Blatt / nlchta rührt alch
alles ist ruhig äHof-ff 7<b. ^II«S II ID
[ j$ mst £f# Da rührt alch nlchta gespr [ n ];
es gibt keine Reaktion &*fj£ S, ö# #j Ifr:
Wir haben das schon mehrere Male beim
Amt beantragt - aber da rührt sich nichts!
Rührt euch! MIL 1^1; verwendet als
Kommando, bequem zu stehen #j&! II zu ( X
m)2. Rüh.rung die; nur Sgi Rffl4Mk)
rüh.ren3; rührte, hat gerührt, El](>Fä8j)
~ etiv. rührt von etiv.; etiv. rührt daher, daaa
... gescAr[ #]; etw. hat etw. als Ursache
<»ffc±i§> JiA-'jlÄ.iftÄWi Ihre starken
Schmerzen rühren von e-m Unfall tt»#ßE*l#l#J
rüh.rig Adj{fö)x sehr aktiv ttSW.IBTW.«!*
"«£Äfl|.*r*ilk'frM «» eifrig - faul, untätig
<ein Geschäftsmann ffiA) II hierzu iU^.)
Rüh.rig.keit die t nur 5g(Rffi^Ä)
rühr.se.Hg Adj(fö); oft pej £ME] 1. <ein
Theaterstück, ein Gedicht, ein Film xfe. ^r,
»Ui^> so, dass sie traurig machen ^AffcJ&tfj•
H.ISM 2. (Menschen A> so, dass sie
schnell traurig werden (u. weinen) £&#!&
M.«tMtSSWi hierzuim*.) Rühr.se.llg.kelt
(iie; ni<r5g(Hffl*ft)
Ru.ln der. -5, nur 5g ( K ffl * Ä) 1. der
Zustand, in dem j-d sein Geld, seine
Position, sein Ansehen usw verloren hat $!»,&
r*. £ 58. #ft < j-s finanzieller,
wirtschaftlicher R.*A»Ä.ßap±Will*i kurz vor dem
R stehen ttf WttMäztti etw. führt zu j-s
R.Ä#-»Ä*AWJ«*> 2. /-s fl. se/n die
Ursache für j-s R. (l) sein JtÄA«»,Ä^M
JgCH II Ziierzu (ff^)ru-Unös Adj(J&)
1507
Run
Dm Ruhrgtbkrt ftftK
Das Ruhrgebiet liegt im Bundesland Nordrhein-
Westfalen. Auf relativ kleinem Raum befinden
sich hier mehrere Großstädte wie Bochum,
Dortmund, Duisburg und Essen. Die Bevölke-
rungsdichte ist mit 527 Einwohnern pro Quad- I
ratkilometer die größte in ganz Deutschland, .
Das Ruhrgebiet war einmal das größte
Industriegebiet Europas, hier konzentrierten sich vor
allem der Steinkohlebergbau und die
Stahlindustrie. Die industrielle Umstrukturierung, |
die in den Sechzigerjahren des 20 . Jahr- |
hunderts begann, brachte viele soziale i
Probleme mit sich. Inzwischen sind viele
Arbeitsplätze im Dienstleistungs-, Medien-
und Hightech-Bereich geschaffen worden.
Es gibt eine große Anzahl an Bildungs- und |
Forschungseinrichtungen.
Der Ruhrpott oder das Revier, wie das I
Ruhrgebiet auch genannt wird, hat sich
heute von seinem schlechten Ruf befreit.
In alten Fabriken und Gießereien sind
inzwischen Freizeit- und Kultureinrichtungen |
entstanden und es gibt viele bekannte Thea- '
tcr und Museen. I
iikftWtt.'ikÄm'ptf.&a. 2ü fltfü 60 «tMur-töM.r.
*««»*«* ri**+t^isiÄ. &mm#M*f*.n
fiöWWii*. «#£IHMT.r*ll«FJäJ '&& ffrftfr I
Ru.i.ne die-, -, -n ; die Reste e-s Gebäudes,
nachdem es zerstört worden od. verfallen
ist Ktt.jSft.iBJil:: die R e-r alten Burg —&
£4*i£ifiJik -K(ÄÄ): ßürp-, Kloster-,
Schloss-
ru. l.nle.ren; ruinierte, hat ruiniert-, [VT) <&
fyj)~l-n/etw. r. bewirken, dass j-d/etw.
großen Schaden hat ffigfc*,ÄiS&.fäJ$,töT*F^
vernichten, zerstören: Rauchen ruiniert die
Gesundheit %$$£«&
rülp.aen; rülpste, hat gerülpst; \5I]gespr(^}&
#J)[P]; mit e-m lauten Geräusch Luft aus
dem Magen durch den Mund pressen If"*
Rülp.ser deri -s, -; das Geräusch, das
entsteht, wenn j-d rülpst tjv&r**
Rum der -, -s -, nur Sg ( H M #. ft ); ein sehr
starkes alkoholisches Getränk, das man aus
Zuckere rohn macht Bfl$rH<Tee. Cola mit
R.$.»i&))\mmm) n k-c*£), Rum-, -f/«-
sc/ie, -fass
rum v4dvCgrj); g«pr["p]; t herum
rum- iwi Verb, se/ir produktiv, gespr (fät&efy
i*].fäi»J&)[n:» t neruro-
Rum.ba die-, -, -5; ein Tanz, der aus Kuba
kommt ftCH
Rum.mel der; -55 nur Sg(HflJj£ft) 1. viel
Bewegung u. Lärm ( bes weil viele Menschen
an e-m Ort sind) J&ft. 4T#sftm*e Trubel:
Der R . in der Stadt hat mich geschafft! Jjjftip
«JR«**Jtik«S*r! i -K(Ä^): Fest-,
Jahrmarkt*, Reklame-, Weihnächte- 2. nordd
rJtÄ]25» Jahrmarkt (auf den R. gehen £&
%m> K-(ÄÄ): Rummel-, -platz 3. derR.
um j-n etw. das große Aufsehen, das um
j-n/etw. entsteht (z.B. in der Presse)ff*;jj£
A/Ä#MÄn««.a»«tt: Die P/wjc macht
viel R um diesen Skandal ÄttftÄffrflWÄMtf
ru.mo.ren; rumorte, hat rumort •, CE](^2&#&)
erw. rumort (Irgendwo) etw. macht dumpfe
Geräusche(»ft:±iä)£toi**ja: Der Magen
rumort vor Hunger tJlffi&HH
Rum.pel.kam.mer die-, gespr \ Pl; ein
Zimmer, in dem man Dinge aufbewahrt, die
man nicht mehr braucht &(ft)gffii]
rum.peln; rumpelte, hat gerumpelt; IVimp 1 (;fc
Afö) es rumpeltgespr L P]; es gibt ein
dumpfes Geräusch, wie es entsteht, wenn etw.
umfällt £thpäBLdäb*;*1"
Rumpf <ier; -(e)s, Rümp.fe 1. der Körper
des Menschen ohne Kopf, ohne Arme u.
ohne Beine ftrf-f 2. der (Haupt)Teil e-s
Flugzeugs, in dem die Passagiere sitzen ( £#U#L
#|| ♦ Abb. unter m& Flugzeug || -K(»
£): Flugzeug- 3. der (Haupt) Teil e-s
Schiffs, der im Wasser schwimmt |ß{£ -K
<*ft>: SchlffB-
rümp.fen; rümpfte, hat gerümpft-, \VF] (ifcftf)
' (über etw. (Akk pgffi)) die Naser. die Nase
ein wenig hochziehen u. damit zeigen, dass
man etw. nicht gut findet *;£L£J#,>FJaHft
Rump. ateak ['rumpste:kj das-, ein Stück
Fleisch aus der Hüfte des Rindes, das man
nur sehr kurze Zeit brät od. grillt jKC^-#
rums! Interjektion ( R30 ; verwendet, um das
dumpfe Geräusch nachzuahmen, das
entsteht, wenn etw. fällt od. rutscht R*! n*!
rum.achwir.ren; schwirrte rum, ist rumge-
'schwirrt; ßT]<*ÄW> 1- <Insekten o.Ä.&ik
?r > schwirren Irgendwo rum gesprl P ];
Insekten o.Ä. fliegen (mst in größerer Zahl)
irgendwo herum im^H 2. j-d schwirrt
Irgendwo rum gespr [ P ]; j-d ist irgendwo zu
findenCAffiifc) ££&#&: Ich weiß nicht.
wo er ist, aber er muss hier irgendwo r. ffc^F
rum.aen; rumste, hat gerumst» IVimp K;fcAlfc)
Irgendwo hat es gerumst irgendwo sind
Fahrzeuge zusammengestoßen, hat es e-n
Unfall gegeben Ä<feM*
Rum.topf der; Obst, das man lange in Rum
'mit Zucker legt MttBCftM)*«
Run [ran] der; -s, -s; e/n Run (auf etw. (Akk
Rfö)) der (gleichzeitige) Versuch vieler
rund
1508
Menschen, etw. Bestimmtes zu kaufen fä
fä: Vor der Preiserhöhung gab es noch e-n
Run auf Benzin f^flir&£*.teftttfll!fim*
rund1, runder, rundest-; Adj(jfc) 1. von der
(auch ungefähren) Form e-s Kreises od. e-r
Kugel W#J, ISfätfj — eckig (ein Tisch, ein
Turm, ein Gesicht, ein Fenster &rf ,J£J£*£
m.Jftßfc*«^; e-n runden Kopf haben Kift
M&W II t Abb. unter fflJÄL Eigenschaften
II K-(g£): Rund-, -bau. -beer, -bogen,
-dort II -K(g^): kre/e-. fruflpe/- 2. von
teilweiser runderen Form (ff)ift,WfcfcM.JTf
^^M5^ füllig, rundlich «- schlank < j-s
Backen, j-s Bauch. Wangen ÄAMUBIB^.ftr.
p,ffi#i; dick u. r. sein X /£ X. IN > 3. nur
attr. nicht adv, gespr ( H tt &#,*" fr #ift>
[P]; <e-e Summe, e-e Zahl & H . &'-£> so,
dass man sie durch 10, 100 o.Ä. teilen kann
&<ft)ft): ioo Euro «nc/ e-e runde Summe —
'ffÄTCJH^ftÄB 4. nur affr, nicfif adv,
gespr (Rft*se«^ftttier)[P]^ ungefähr,
etwa — genau <e-e Million - -W7j ) 5. nur adv
(Hffrfc®)*» ctwa: Es waren r. jo ooo
Zuschauer im Stadion (*W«fl;*:Wr 10 000 £tfi&
rund2 i4</v(IM) 1. r. umf-n/etw. in e-m Bogen
od. Kreis um j-n/etw. fBgg^ rings um j-n/
etw. s e-n Spaziergang r. um den Wald
machen gfclFWWft#2. r. umetw. mit etw. als
Thema IU— Äfi. ffltt-. *-* Sendung r. um
den Garten lUBIHftaftrh p H II NB(ttÄ):
t Uhr
Rund.blick der, msf Sg (£##&); die Aussicht
"nach allen Seiten Jf j£. *fft. rafä£:&: V'om
Gipfel des Berges hat man e-n herrlichen R.
Miijn±wr#fijra«wiitii*a
Run.de die; -. -n 1. ein Weg, ein Flug, e-e
Fahrt o. Ä. bei denen man wieder dorthin
kommt« wo man angefangen hat, u. die
mst ungefähr die Form e-s Kreises haben
M,-~IH <e-e R. machen, gehen, fliegen 5t,
fc.^L — W>: Das Flugzeug flog e-e R. über
den Platz ^ftr«i^^ *-W; Das Kind
fuhr zehn Runden mit dem Karussell &-F*£
ft***^»T + W 2. e-e Strecke in Form e-s
Kreises od. Ovals, auf der Lauf- od.
Fahrwettbewerbe stattfinden( ftit, lf .£Ül?) HL
Sein Wagen hatte schon nach der zweiten R .
e-n Motorschaden ÄW*«lTW-li^:Jgī֫.
8ft£^.&tt3. e-e kleine Gruppe von
Personen, die sich gut kennen u. die sich oft
treffen(tt£#J)/M«^,—(*: in fröhlicher R.
Karten spielen -ttÄ*J**WA*ft--fim*;
ein neues Mitglied in e-e R . aufnehmen }fi—
{ifr/Äfl&^PJW^m* II -K<*£): ß/er-,
Kaffee-1 Stammtisch-. Skat-; Frauen-.
Männer- 4. die msf alkoholischen Getränke,
die j-d für alle Personen e-r Gruppe bezahlt
<W**«-«B)-j&.-«.-H <e-e R. (Bier,
Schnaps, Wein ) ausgeben, spendieren,
schmeißen (= zahlen)ffltt.ffS.&ttiff;*:««
—ftcoffg, AiW,Ä«fl)> 5. einer von
mehreren Abschnitten e-s Wettkampf es ( rfc#) $fc.
(öj-g*: Amateure boxen über drei Runden #SR
Jk#£ £- 31 fr -1 'h 0 n*; Unsere Mannschaft
schied in der zweiten R. aus ffcö^^lllfc^tt
ftft II K-(X^): Runden-, -rekord, -zeit ||
ID Tig] e-e fl. drehen kurz weggehen od.
wegfahrcn(*R*?F*4fli)ft-BLÄü« erw.
macht die R. gesprLP]; a) etw. wird in e-r
Gruppe von Personen von einem zum
anderen gegeben Ä&tt&fltteÜ: Die
Weinflasche machte am Tisch die R . (flf<9)iB)lR&
&±$fcflLf£&; b) etw. wird weitererzählt £$
f£&#*, -ft-r-.+ftW«« etw. spricht sich
herum; Irgendwie über die Runden kommen
gespr [ P ]; seine ( mst finanziellen )
Schwierigkeiten irgendwie lösen können &
«Knifft) **i hm über die Runden helfen
gespr [P]5 j-m in e-r schwierigen
(finanziellen) Situation helfen ff»*A*&<Wa>5£
)C; etw. über die Runden bringen gespr [ P ] {
etw. trotz Schwierigkeiten beenden können
run.den; rundete, hat gerundet; [W](&#J) 1.
etw. r. etw. (Dar r^Jfr) e-e runde Form
geben « A ü « < die Lippen r. ttftJBjjR H f&;
gerundete Kanten £ßHJ6<J&Ä>; 53 (jgj|) 2.
efi¥. rundet sich etw. wird rund1 (2)(#jf£i
Bt>£;IH.J*äWJB
rund.er.neu.ert/*£//(#£); m*f in £ffl^F rund-
erneuerte Reifen alte (Auto)Reifen« deren
Profil erneuert worden ist IBUrM&Jtä II hier-
zu(flg^) Rund-er-neu-e-rung die; nur SgiR
Rund.fahrt die; e-e Fahrt, bei der man durch
e-e Stadt od. durch ein Land fährt u. die
interessanten Dinge betrachtet Jf fö, fö fäs
e-e /? . durch Andalusien machen S^W^ciä/*1
ftft II -K ( £ £): Sfadf-; Deutschland-, f
fetten- W5W
Rund.flug der; ein kurzer Flug über ein
bestimmtes Gebiet ( bei dem man wieder zu
dem Ort zurückkommt, von dem man
gestartet ist)ftl&—ffl
Rund.funk der; -s-. nur Sg(Rm&&) 1. die
Technik, mit der man Wort u. Ton (über
elektromagnetische Wellen ) über große
Entfernungen senden kann 3:^f&r*Ä»*££*&
^ Radio 2. e-e Institution, die Radio- u.
Fernsehprogramme sendet r**&&»r*fc*fe$L
f?(beim R. sein, arbeiten &r*fe«6lf£>:
der Westdeutsche R . HȀ&r*feǣ II K-
( Ä £>: Rundtunk-, -anstatt, -gebühren,
-kommentator. -Programm, -sender,
-Sendung. -Sprecher. -Station, -technlk,
-Werbung 3. das Programm dieser Institution,
das man mit dem Radio empfangen kann r
fc1*H<ctw. im R. bringen, hören ft^i^S
+*tb\»lfci¥f**>
Rund, funk lap.pa. rat der ^ Rundfunkgerät
Rund, funk Ige. rät das-, ein Gerät, mit dem
man Rundfunk (3) empfangen kann iß##l
s» Radio
Rund.gang der 1. e-e Strecke, auf der man zu
1509
Rüssel
Fuß an mehreren Punkten e-s Gebäudes od.
Ortes vorbeikommt ü«,i&® ,#Äi»&MÄH&
ti -K(£n-): Stadt- 2. das Gehen auf e-r
solchen Strecke i8,2E,£ —H < e-n R.
machen i(« fl& — ffi >: Der Hausmeister
kontrolliert auf seinem R. , ob alles in Ordnung ist
rund.ge.hen; ging rund, ist rundgegangen;
' WH (*&&) 1. efw. geht rund etw. wird
schnell bekannt (»f£±i8) ^f£iffi;fc,iftf£<e-e
Nachricht ffijft>i IViäipICjEAft) 2. es geht
rund gespr [n]» es gibt viel Aufregung.
Lärm u. Bewegung tlftfä,tf:*#;FnrjF£: Bei
kus in der Firma gehts zurzeit richtig rund 0
rund.he.rum i4dv(ffl) 1. an allen Seiten IS/8j,fä
ffl: ./efzf /iaf man r. e-n Zaun gezogen &#A
fnftlSWB« r-Ä»e 2. ^ überall: Die
Lu/f <\sr nacli t/er Gasexplosion r. verpestet
«n»ftj&ra»^n»*^*r 3. ^ völlig.
ganz <r. glücklich, zufrieden sein ####L
WIM; r. nass werden &&7>
rund.lieh Adj(J&)>, gespr'[P]; ein wenig dick
■*#H#W.HHfll.llf¥¥«.*»lfll ^ mollig,
füllig*- schlank < e-e Frau, Formen,
Backen, Arme, Schultern JaA.ftJß.üM.KM.
JPfW> II hierzu («&) Rund. lieh. kelt die;
*nrSg(RflMMft)
Rund.rei.se die ^ Rundfahrt: e-e ß. durch
'Marokko fäi#*&ff
Rund.schrei.ben das; ein Brief, der in der
gleichen Form u. mit gleichem Inhalt an
mehrere Leute geschickt wird iÄftl4$.iIäü
rund.um /U/v (BD, ganz, völlig #flr.*5-£<r.
" glücklich, zufrieden sein ^Kfr^LJÄfc)
rund.um.her Adv (BJ)^ ringsum
Run.düng die; -, -en 1. der runde1 (2) Teil e-s
Gegenstandes od. e-r Form WKÄfl^üfl^^
Wölbung 2. d/e weiblichen Rundungen gespr
LPj; die besonders weibliche Figur (1) e-r
Frau£&6<Jilä*S(!t)
rund.weg Adv($\); sehr direkt u ohne zu
" zögern Mft.SttT^,-Hfe <etw. r. ablehnen,
leugnen mföte&^Qftik)
Ru.ne f/ie, -, -n, hisf[#j]; ein Zeichen, das
die Germanen beim Schreiben verwendeten
AB«*? II K-(ÄÄ): Runen-, schritt
run.ter i4f/v(B'J); gespr[nl-, t herunter,
hinunter
run.ter- im Verb, sehr produktiv. gespr (fä&
" 3&üd. ftli^lä) L P ]; t herunter-. hinunter-
run.ter.ho.Ien; Zio/re runter, hat runterge-
'holt; ED<Ä*> 1. i-n/etw. r. *
herunterholen 2. j-m sich (Dat 4fc) einen r. vulg
[fö], e-n Mann/sich mit der Hand sexuell
befriedigen f-*£
Run.zel f/ie; -, -n , nrsf P/(£ffl£tfc); eine der
ganz kleinen Falten bes im Gesicht tft*fc,ffi
tft: e-e a/fe Frau mit vielen Runzeln fl$J&3£&
run. ze. Ilg Adj (fö); t runzlig
run.zeln; runzelte, hat gerunzelt; Pn(ÄÄ)
nur in KJflT d/e Sf/rn r. die Haut an der
Stirn hochziehen, sodass sie Falten
bekommt ( mst weil man gerade skeptisch
wird)^Jä,*«
runz.llg Adj(j&)i mit vielen Runzeln W3ft*fcftj,
Gm&tti^ faltig <e-e Haut, ein Gesicht £JR.
Ms ein Apfel 3MH>
Rü. pel der; -s. -; pe/[l£]; ein mst junger
Mann, der sich sehr schlecht benimmt öffc
#MA.tMFfll*ttll hierzu (ff£)ru.psl-haft
Adjifö); Rü.pel.haf.tig.keit diex nur Sgill
ffMMft)
rup.fen: rupfte, hat gerupft; [W] (&&J) 1.
etw. (von/aus etw.) r. mit e-r kurzen
Bewegung etw. von etw. wegreißen od. es aus
etw. herausreißen « —«,»,*T*: Blätter
vom Baum r. flü&f ^FJ!AW±#T3fc 2. efw. r.
die Federn e-s toten Vogels herausreißen,
bevor man ihn kocht §& — Ä ( 33) €; < ein
Huhn, e-e Ente r. ^^jf€) 3. /-n r. gespr
[Pj; j-m viel Geld wegnehmen Äi£,Uj^,Ä
&AfirfI: Das Finanzamt hat mich kräftig
gerupft ft£M*e£3mÄ8l
Rup.fen der; -s-, nur Sg ( F>ffl#tfc); ein sehr
grober Stoff, aus dem man z.B. Säcke
macht «#«.#&« II K-(g£): Rupfen-,
-sack
rup.plg Adj(J&)i pey[R] 1. <ein Mensch, ein
Charakter A. t* » > mit e-m groben,
schlechten Benehmen ffi#6<j,JffiJff6<j*3Q*Lto2.
<ein Fell&^> rau u. schlecht gepflegt Mft
M,*JjDfc«fc6<jll nierzu(Hffl^tt) Rup.plg.keit
die; nur Sg
Rü.sche die; -, -n ; ein Band aus e-m feinen
Stoff, das in Falten auf e-n anderen Stoff
aufgenäht istcfflTRSSttftpffiiä: ein Kleid
mit Rüschen am Kragen u. an den Ärmeln
Rüschen-, -bluse. -hemd, -Meld II -K ( Ä
£0: Baf/*f-, Seiden-, Spitzen-, Tüll-
Ruah.hour [raj j^ib] die-, -, -s» die Zeit, in
der der Berufsverkehr am stärksten ist(±T
Ruß der; -es, e{ das schwarze, fette Pulver,
das entsteht, wenn man etw. ( bes Kohle)
verbrennt ft«?. (ft) JHtt. ttfffc: e-e von
Ruß geschwärzte Küche tttfJtJ&ft)Rj&; den
Ruß aus dem Ofen entfernen »fifcjpMtotfHö^
II K-(Ä^): Ruß-, -entwlcklung» ru8-,
-färben, -geschwärzt, -schwarz II -K(&£):
Kohlen-, Ofen-
Rüs.sel der; s, - 1. die sehr lange Nase bes
'des Elefanten fc#,(i$öfc6<rtc)#^ II fAbb.
unter m& Elefant II K-(££): Rüssel-, -Wer
I! -K(££): Elefanten- 2. die Nase e-s
Schweines fö#3. der rohrähnliche Teil der
Mundpartie, mit dem bestimmte Insekten
Nahrung aufnehmen Hfc: der R . e-r Fliege &
NttJ&ttll -K(££): Saug- 4. gespr pe;[n]
[R]; e-e (große) Nase(A)#^P II zu (£jü)
1. rüs.sei.ar.tig Adjifö,); rüs.sei.för.rnig
Adj\ m
rußen
1510
ru.ßen: rußte, hat gerußt, E](*&fc> etw.
rußt etw. produziert Ruß (*ft £ift) H H«.
^Jtfi<ein Ofen, e-e Lampe tf^.Jp
rüs.ten: rüstete, hat gerüstet t [W] (##j) 1.
efiv. s/c/i ( für etw.) r. etw. sich selbst auf
etw. vorbereiten $=&.$£&< sich für e-e
Reise, e-n Besuch r. % m Vu \\\ i// ff # &; gut
gerüstet sein ff fcf 2£##:& : Ich bin gut für
diese Aufgabe gerüstet ÄLi*&Jf'H£*ffc*f £#
?£&!! NB(?i-;£): oft im Zustandspassiv <£
ffltt&*4Ö&>!« E]<*Äto> 2. m5/ £ffi ein
Land ^N'4C> rüstet (zum Krieg) ein Land
bereitet sich auf e-n Krieg vor, indem es
Waffen produziert u. Soldaten ausbildet &
rüs.tig i rvstic] Adj ()&)>. trotz hohen Alters
noch sehr aktiv u. körperlich fit *fcfcfä.&ßJj
fft<ein Mann, e-e Frau 9JA.HA
rus.ti.kal Adj(B); von e-r kräftigen u.
einfachen Art. wie sie auf dem Land üblich ist 4i
% ± # M. th * M. *f ffl E W. * W - ländlich
<Möbel, Stoffe, Kleidung ££.. *». fö&>:
ein r. eingerichtetes Zimmer -fuj#ttfö#£
ROs.tung c/«>; -. -en 1. alle Waffen u.
Geräte, die für die Armee produziert
werden 4i&,1£&<die atomare, nukleare R. J£
f-M'$-&'. viel Geld für die R . ausgeben }j
¥* « » E K il K-( « Ä) s Rüstung* , -aus-
gaben, -beschränkung. -Industrie, -kon-
trolle. -koniern. -polltlk. -Produktion,
•stopp, -wettlauf II -K < £ ft >: Atom-,
Kriegs-2. hist [ Uj] 5 e-e Kleidung aus
Metall, die die Ritter im Kampf trugen ^^.tf1
m<die R. anlegen ^±^M]> -K(fc£>: flff-
ter-
Rüst.zeug das-, nur Sg < R MI '£ tfc ); die
Fähigkeiten u. Kenntnisse, die j-d für e-e
bestimmte Tätigkeit braucht _.r.fff£;fc.#*M
ÄliR.ftffi: da* K. /wr das Berufsleben haben
Ru.te d/>; -. -n 1. ein langer u. dünner
"Zweig (mst ohne Blätter) tö&.#^ll -K(M
6-): Birken-. Weiden- 2. mehrere Ruten
(1), die zusammengebunden sind (u. mit
denen man früher Leute schlug) ( aftffflM)**
&(*£>.Ift 3. ein langer, dünner Stab mit e-r
Schnur u. e-m Haken, mit dem man Fische
fängt #j(fe)¥> -K(*£): Ange/- 4. /Curzw
(*ft) t Wünschelrute (mit der R gehen &-Ä
*»A(«r»)> , K-(Äft): Rufen-, -ganger
Rutsch der; nur in RfflT 1. /n e/nero fl. auf
*'e/nen R. gespr[ al; ohne Unterbrechung --
a*t. ^(öjltfife 2. (e-n) guten R. (ins neue
Jahr)! gespr [a]: verwendet, um j-m alles
Gute für das neue Jahr zu wünschen $ff*£#!
Rutsch.bahn d/e; ein Gerät, auf dem Kinder
auf e-r glatten, schrägen Fläche nach unten
rutschen können fä# || \D [fejetw. Ist die
reinste/e-e R. gespr [p], e-e Straße o./Ü.
ist sehr rutschig Ä&tfßm-
F*jt.ached/>; -. -n I.Rutschbahn
ein Rohr O.A.. in
dem man etw.
herunterrutschen Ä
lässt (f$M«M, W> ffi /2«\
il 2. ^ Rutschbahn TjeHÜM
rut.sehen; rutschte. ^£a sjOQftl
ist gerutscht-. \VT\(~<fi /ioXnEOll
Ä|jj) 1. aus dem msvx T^ÖVu
Gleichgewicht kom- /^oSy' bÖlO^
men u. msr hinfal- ßf(Xr ^ifl
len, weil man auf $'~jr
e-e glatte Stelle ge- ^V
treten ist od. den Halt verloren hat tff.fTtfr.
ffifSJ: au/ dem £/s r. #fcjc±fa#]; auf e-m
steilen Abhang ins Rutschen kommen &B£J&
tmffl K-(Ä^): Rutsch-. -gefahr2. etw.
rutscht bes ein Kleidungsstück sitzt (9)
nicht richtig, sondern bewegt sich nach un-
ten(#fff:£i#)ftTflt&: Meine Hose rutscht®.
flMI-f fcfcTflh Die Brille rutschte mir von der
Nase K*Rft#f±!tir*3. (zum Spaß)
e-e Rutschbahn o. Ä. benutzen Jfrfr«?frJ&W
4. gespr[n]i zur Seite rücken (damit noch
j-d Platz hat) »üfc ()»&&): Rutsch doch
mal. ich möchte mich auch hinsetzen! &--
»! #tfe&!^T*5. auf etw. (Dat -;fö) hfnu.
herr. sich (fres auf e-m Stuhl) unruhig hin
u. her bewegen * >£ ft, 4* ^F 3c ffc 6. etw.
rutscht j-m aus der Hand etw. ist so glatt,
dass j-d es nicht in der Hand halten kann(#j
ff±®) M.-"-T-^ftS: Mir ist die wertvolle
Vase aus der Hand gerutscht JMtWÄJKAMtf-
¥.»»T !" NB(ffe*)s t gleiten || ID [v£J
vor y-ro auf den Knien/auf dem Bauch r. pej
rfö ; übertrieben demütig sein # £ A äi fltF 51-
rutsch, fest Adj(M)i nicht advi^jfcförg); (ein
Stoff, ein Teppich, der Boden, ein
Material ^i*4.Jt&&.ifeffi.#*4> so (beschaffen), dass
man damit od. darauf nicht rutscht (l)>Ffr
«IM
rut.schigj4</y(J&): (e-e Straße, der Boden n,
^.^fe> so (glatt), dass man sehr leicht
darauf rutschen (1) u. stürzen kann fä#j,3r
rüt.teln; rüttelte, hat gerüttelt; El (24^5) 1.
y-n eh¥. r, j-n/etw. mit kurzen, kräftigen
Bewegungen hin und her bewegen &♦&♦$&
üö.flßÄ: 7-w (an der Schulter) r., wm //in
aufzuwecken «XA(«ft)«ttnMHi ES <*Ä
#j) 2, efiv. rü»e/t etw. bewegt sich heftig
hin u. her (&ff£i&)Jl^«&.0tt<der Zug
*'»> 3, an etw. (Dat ;=») r. e-n Teil e-r
Sache mit kurzen u. kräftigen Bewegungen
hin u. her bewegen tfäMfeäT: Er rüttelte an
der Tür ft«A#n» O^r Af/e rw»^/^ «m
Gitter seines Käfigs «f fl»lf W II ID
[ig | fnsf ^ffl Daran Ist nicht(a) zu r. gespr
Ln |; das ist e-e Tatsache, die man nicht
ändern kann a**fc&*M.j&£*nT£*W
S.s
S, 8 LesJ das; -, - 1. der neunzehnte
Buchstabe des Alphabets 'Y-fy&fä'R Wlt'Y# <cin
großes S A1? S; ein kleines s /\\%j s) 2. ein
scharfes S das Zeichen ß in der
geschriebenen deutschen Sprache i^SSM^Mifr S( = ß)
s. Abk für m^.£Vfi}] siehe || NB(ft.fr>: A
ID unter []£~]9L sehen
S. Abk für JB^.^ft* Seite1
SA [es'.a:] die ; -; nur Sg, fiisf (JlW¥-»)i;.0i j;
MMc /ür Sfö^,£#Ä Sturmabteilung) e-e
politische, uniformierte Truppe in der Zeit
des Nationalsozialismusc *rt#H«t)fiM > 4$*ßk
Saal der; -(e)s, Sä •lex ein sehr großer Raum
z.ß. für Feste, Versammlungen od.
Vorträge *rr.fl/& ii K-(Ä^): Saaf-, -ro/ere I
-K ( U n" >: Fear-. Gerichts-, Konferenz-.
Kongress-, Sitzung*- , Vortrags-
Saal.toch.ter d/e; (£3) [#] ^ Kellnerin
Saat die; -,<w1. nur Sg, Kollekte HJfl^ft.
Hft): die ( Pflanzen) Samen, die man auf
e-r msf großen Fläche verteilt # /'^Saatgut
(die S. geht auf ft -f & #:> | K-(g£):
Saat-. -beer. -getrelde. -kartoffeln. -körn
-K ( M ri- ): Sommer-, Winter- 2. das
Verteilen von Samen auf c-r großen Fläche
Äfl1. K# ^ Aussaat (mit der S. beginnen JT
&*#> < K-(M^): Saar-, -ze/r 3. die S.
der Gewalt, des Hasses ( ge/ir auf ) geschr
[ |5]; die Folgen od. Auswirkungen von
Gewalt. Hass (zeigen sich) & 1], ViUtftft f
c d/j ^ > , ► säen
Saat.gut das ; nur Sg( KHJ#|fc> ^ Saat (1)
Sab.bat der; -s. -e; der Tag der Woche, an
dem Juden Gottesdienst feiern u. nicht
arbeiten sollen(föAtfc)2c&n
sab.beln; sabbelte, hat gesabbelt; fWIc^^&n
nordd g«pr[jfc&][_n] ^ sabbern
sab.bern; sabberte, hat gesabbert; 57] ( ^ ,&
#J) gespr[ul 1. beim Sprechen od. Essen
Speichel aus dem Mund fließen lassen Uftöfc
»•«EU* 2. /*/[£]< viel reden ä^STä*)
Bfl =fe schwafeln
Sä. bei der; -s, -; e-e Art leicht gebogenes
"Schwert (1)flH$iJ.'£7J k Abb. unter M<)1
Waffen jj K- (% £).• Säte/-, -fechten,
-gerassei. -hieb, -klinge II -K(I^):
Krumm-, Offiziers- d ID[j|J m/f dem S.
rasseln schwere Drohungen aussprechen
od. versuchen, j-n einzuschüchtern lUÄ/jffl
sä.belni säbelte, hat gesäbelt; \Vt7T\ (&£) / ^
Hfy) (etw. von etw.) s.; (eh*. In etw.
( /\fc/c IQJte)) s. g«pr[P]i etw. (/>es mit e-m
großen od. stumpfen Messer) schneiden #J,
tu: e-e d/efce Scheibe vom Brot s. #J K -J^tfifij
{!i; e-e Wursf in Stücke s. Je#ft&#Jj&#i
Sa.bo.ta.ge [-'ta^o] rfiVi -, nur 5g( KfflJ&lfc);
die Handlung(en). durch die j-d aus mst
politischen Gründen etw. Wichtiges
behindert, zerstört od. beschädigt Äiffäsüj (S.
ausüben, verüben &ff*tttWfäs(Ji j-n wegen
S. verurteilen Üj&Jj£AffiÄ£i$> •. Man nimmt
an, dass der Brand in der Chemiefabrik auf
S. zurückgeht Afntt*teT.rtt**ÄW**i*
f£#J K-( ££): Sabotage-, -akt. -tätlgkelt
sa.bo.tie.ren; sabotierte, hat sabotiert; |Vr/i |
( & #J / ^Älft) (erw.) a. etw. bewusst
stören, be- od. verhindern Ä£i$ (e-e
geplante Aktion, e-e Wahlversammlung, die
Vorstandswahl s. Ätt-ÄitÄlftffiWÄK &#*
£,tf*£ift^> /n>rzu<«<fe) Sa.bo.teur
[ 'toiej der; -(e>s, -e
Saccha.rin [zaxa'rim das; -S; nur Sg( HJ8#
&>; e-c künstliche Substanz, die man statt
Zucker verwenden kann fflf fif. £tt i$ fflj **
Süßstoff
Sach.be.ar.bei.ter der-, j-d. der (z.B. in e-m
Betrieb, in e-r Behörde) ein bestimmtes
Sachgebiet bearbeitet ^^AM. VIRAM: £>
ist S beim Finanzamt ffe & W&/^-fr $ ft II
hierzu(fäto Sach.be-ar.bei-te-rin die
Sach.be.acha.di.gung die-, JUR [fcfcli das
absichtliche Zerstören von Dingen, die e-r
anderen Person gehören Ifr*«*.»«*!*:
sach.be.zo.gen Adj(fö); ganz an der Sache
'(5) orientiert ^ #1**F £6<J. #*t*t1$ 6<J (e-e
Analyse, ein Hinweis, e-e Kritik ^tfr.H^.
Atif>"
Sach.be.zu.ge die t nur P/. ADM gesclir(R^
'tft)[fi][W. etw. , das j-d statt Geld als
Teil der Bezahlung bekommt £&XBt,&&#
flW: Zu den Sachbezügen zählen freie
Wohnung u . Verpflegung ftÄttWflÄÄÄf&HTU.
Sach.buch dast ein Buch, das über ein
bestimmtes Thema informiert od. Ratschläge
gibt $±-fi j) K-(£«0; Sachbuch-, -autor,
-verleg || NB(f££): ein S. ist weniger
wissenschaftlich als ein Fachbuch (^4k#&3fc#
aach.dien.lieh Adj(fö); nicht adv, ADM gese/ir
' (^f^tti§)l«ail[ 15]; msr &m sachdienliche
Hinwelse Hinweise aus der Bevölkerung« die
helfen, ein Verbrechen aufzuklären(WflÖT
Sache
1512
Sa.che die t -. -n 1. mst Sg ( £ JfJ fft &); ein
Vorgang, e-e Situation od. ein Ereignis, die
nicht genau bezeichnet werden, weil sie
bekannt sind ♦ fif.^ft ^ Angelegenheit <e-e
ernste, feine, gewagte, gute,
hoffnungslose, unangenehme, wichtige S. Pjfttfj.*ffl5&
tä.nfoM.KM^#M.*täteM.*'£M£; e-e
S. anpacken, erledigen, entscheiden,
prüfen Mfc,#&,&£,#& -{*■•>: Überlege dir
die S. gründlich, bevor du dich entschei-
5er Fest wird e-e ganz große S. /ftfnWlKÄtä
#J#FJÄ3/ — #A$!» M dieser S weiß
niemand so richtig Bescheid £fMHfc«>Fft£ TU
I -K(Ä^): Analchta-. Routine-. Geheim-2.
nur PI ( R ffl £ #); nicht näher genannte
Gegenstände, bes die verschiedenen Dinge,
die j-m gehören &H,$5iSn: A/em du deine
Sachen aufgeräumt?ttflfiM^dfS f"9?«
D/e Flüchtlinge hatten kaum Zeit. die
wichtigsten Sachen einzupacken aft^Jl^fS I.
*i&te*g«6<J#® II -K<*£): (auchSgt&Mi
J&ffc) Fund-. Werf- 3. etw. nicht Belebtes #|
s*s Ding (1)4. msf £#i e-e gufe S. etw. .
das für viele Menschen wertvoll u. wichtig
isti£4k.*f$.*f££to¥ <sich für e-e gute S.
einsetzen &*J^(#»)^#6<Ji£4k> 5. das
Thema e-r Diskussion od. von Verhandlungen
iEH.*H.*»ttfll* <bei der S. bleiben *Ä
IS; zur S. kommen &£]*®. HÜliEfS; etw.
zur S. sagen Äßig iEM*f JfcWiÄi e-e Frage
zur S. stellen «-^iEBtf £Mfn]«> II K-
(Ä^r>>: See/»-, -anfrag, -diakuaaion. -frage,
aach-. -fremdS. nur P/<Kffl**> ^
Kleidung (modische, teure Sachen tragen #!fitf"
«#J.^#tfj3tJR>: Er fuif /ce/Vie warmen
Sachen /ür den Winter ffe«*TÜ^M#*a;£J]R ||
-K(ft^): Baby-, Bade-. Kinder-. Sommer-.
Winter- 7. mst £/fl (süße, saure, scharfe Stt
#Nlftö<KJ*M> Sachen Lebensmittel, die süß.
sauer od. scharf schmecken & & II -K(&
i ^): £ss- 8. nur P/(Rffl£#); msf in
Ausrufen verwendet, um Handlungen zu
bezeichnen, die ungewöhnlich, unerwartet
od. dumm sind<JHT«'K*J.#*>N|äJ AfttfKrti
#/): Mach keine Sachen! ( = Dummheiten)^
flfvÄ! #Jtö#! #]&&! : Du machst Sachen! %
&#**!; Was sind das für Sachen! &$ Afe
f!; /c/i /uzbe schöne ( = interessante) Sa-
chen von dir gehört! WJ\$\ f ^f^Wl«! 9-
nwrP/, gespr(FJä£&)[ PJ ^
Stundenkilometer: Auf der neuen Strecke rasen die Züge
mit 250 Sachen durch die Gegend #ftt£fröc_l.
*£W250^¥_6WJl ÜII&10. mst PI. JUR (£
J8fitt)[&l *** Gegenstand ~ Person (1) <(un)-
bewegliche Sachen (>f>) 0) /*-; Beschädigung
von Sachen &tr*&#:; Gewalt gegen Sachen
»«FW»> li K-<*£>: See/»-, -beachädlgung
11. JUR 1^1; ein Streit od. e-e
Angelegenheit, über die vor Gericht entschieden wird
*{+.»i& ^ Fall2 (3) (die S. Maier gegen
Müller iäJ$^££#lftö<Jlfctt; zur S. aussagen
*j*ftftiiE> II -K<*ft): RecMe-, Straf- 12.
es/stS. + Gendfö) + zu + Infinitiv(^
S:j£) es ist die Aufgabe od. Pflicht e-r
bestimmten Person od. Institution, etw. zu
tun--- Jl — Mffi&äfcIRÄ: &* isf nic/if nur S.
des Staates, sich um e-e saubere Umwelt zu
bemühen %jmmmtäm*%*VLVLM>m*tfiW*
|i -Ki^f): Frauen-. Männer- 13. efiv. /st
j-sS. j-d ist selbst für etw. verantwortlich
c*fr:*i§)Ji-NaW*(1»): Es isf seine 5.,
wen er einlädt /ob er sic/i ein neues Auto
kauft /wie viel er spendet ffcÄfllii/ftfe&^ä
ft): Pr/vaf- 14. efw. /sf n/c/if fs S. etw.
gefällt j-m nicht<»«s±»)**»-0f*ftW.#
•••Öfftf: Krimis sind nicht jedermanns S.fäfä
Äfc^*£AA#PJ*#;6<J; Prü/i aufzustehen ist
nicht meine S. ¥fi##0f*f 15. d/e S. ro/f
j-m/etw. gespr. oft euph [ P ] # ffl [ *fc]i
verwendet, um etw. zu bezeichnen, das
man nicht genau nennen kann od. wÜIc^tf
***>FÄWWW>*fHJf: Er *<mn die 5. mit
dem Überfall nicht vergessen ffe&^TflfftfC&ifr
tfj$ 16. /n Sachen in dem Fallt der in e-m
Gericht verhandelt wird ft 3R f$ «£ . ft IT «J 41 •
ftifr"i&3lSrt1: i« Sachen Schmidt gegen Mayer
&m®ft*tmWfcttim)n* \\ ID[ig] e-e/w/be
S. etw. , das nicht ordentlich u. gründlich
gemacht ist A&ftg£(¥lfeifiiK)M*s <ein
Hinweiso. Ä . H?k1?> In eigener S. ein Hinweis
o./ü. im eigenen, persönlichen Interesse ft
-&Ü S*iJ£eM; efiv. /st beachloaaene S. ein
Plan o./i. wird nicht mehr geändert Ä#C
J&&^; mst £J# daa iat e-e andere S./e-e S.
für alch das ist etw. ganz anderes, das ist
e-eganz andere Frage j&Jl^ —®>; etw. Iat
die schönste/ elnfachate I natürlichste usw S.
(der Welt) gespr[n~\; etw. ist sehr schön,
ganz einfach, ganz natürlich usw i£&(tö:#
±)**tftt/*«*W/*Ä«S«M*i mit hm
gemeinsame S. machen pey[ß]; zusammen
mit j-m etw. planen u. tun, das mst nicht
korrekt ist |Sl*A^»Ä*.-5*AH«£t9« Die
Zollbeamten machten mit den Schmugglern
gemeinsame 5. **lrft^jfeÄ*»i:^«Si
(nicht/ganz) bei dar S. sein sich (nicht/ganz)
auf etw. konzentrieren H5fl|^tt(^^Ä^/^^
iftfl): etw. tut nichts zur S. etw. ist für das
Thema, von dem man gerade spricht, nicht
wichtig **J£*«£.■*§£■**! darS.
näherkommen gespr [ p], allmählich die Wahrheit
od. den wirklichen Grund für etw. finden
1tH«ifi^«1*(5Hli msf &m Daa kommt der
S. schon näher gesprfp], das trifft eher zu.
etw. geht eher in die richtige Richtung &#
$LLl£&i£*&; eelneS. (nicht) gutmachen
etw. (nicht) so machen, wie es j-d anderer
von einem erwartet f< ^) *f g B W^ — ^f;
(sagen, herausfinden Ädi, #ff) ivas S. /sf
gespr[ p]i sagen od. herausfinden, was das
1513
Sachwissen
wirkliche Problem ist «fffMKffic ***»);
n/chr wissen, was S. Ist gespr[tt]i nicht
wissen, worum es eigentlich geht od. wie
etw. wirklich ist ^fcHÄtfj &VH ^ $; sich
(Dar -1^) seiner S. (nicht) sicher sein
(nicht) überzeugt sein, dass es richtig ist.
was man tut od. denkt »täöWVCÄ^ftllS.
<i><W&)?ffti Sachen glbts (, die glbts gar
nicht )! gespr [ P J; verwendet, um
auszudrücken, dass man sich über etw. sehr
wunderte **«#>«#&»»! X&ft*! seine
sieben Sachen (packen, nehmen ?f£3Mr$o £
#l8!;#ffl«B> alles, was j-m gehört fi6##ffi.yh
AHtfflfull ► amehlleh
-sacha die-, im Subst. begrenzt produktivifäfö
£i5j.fäi«d*TPB); etw. Ist-sache etw. hängt
von dem ab, was im ersten Wortteil
genannt wird JfeVJl— WfKfnJH); etw. /st An-
slchtssache ( = es kommt darauf an. wie man
den Fall sieht). Gefühlssache. Geschmacks-
sache. Glaubenssache. Glückssache.
Nervensache* Übungssache. Vertrauenssache
Sach. ge. biet das; ein Bereich, in dem j-d
arbeitet u. für den er ein bestimmtes
Wissen braucht-t?)lk»M.Xffcffifll. £4k#ÜÄ <ein
S. bearbeiten, für ein S. zuständig sein )A
sach.ge. maß Adj(J&); so, wie es in e-m
bestimmten Fall, bei dem betreffenden
Gegenstand richtig ist ffr ^W, IE*M. ftÄW ^
sachgerecht — unsachgemäß < e-e
Behandlung, Lagerung, Pflege *tfö,#».#»*!>: Der
Film reißt. wenn der Projektor nicht s.
bedient wird tt»m*fl;*3.RJt&*IIW
sach.ge. recht Adj(j&) ^ sachgemäß
Sach. kennt, nis die; gründliche Kenntnisse auf
e-m speziellen Gebiet ^>lkftliK ^
Sachverstand <S. besitzen Ä&t? JkfcliH; über die
nötiges, verfügen «föettfiftl £4kftliR>
sach.kun.dig Ad] (Jf2); < ein Urteil, e-e
Stellungnahme #]Wi. ģ> so, dass gute
Kenntnisse u. Erfahrung auf e-m Gebiet deutlich
erkennbar sind W^&M.ÄfrtfN ft fttfh VV/'r
besichtigten die Fabrik unter der
sachkundigen Führung des Ingenieurs ffefn&Äfölfi
WWrtffW3I^T*Ä7Ä*T.r II hierzu(%
*fe) Sach-kun.di.ge der/die; -n . -n
Sach.la.ge die% mstSg. gesc/ir(£/fl ##)[#];
die Verhältnisse in e-r bestimmten Situation
*W>.»*.&»*» <die S. erörtern, prüfen
Wife.lftft*»1»«; ohne Kenntnis der S. */
ft?3£tff>: Die 5. isf so kompliziert, dass «cli
sie nic/if beurteilen kann ft&äflitt: £&,$&:*:
sach./Ich Adjdfc) 1. auf die Sache bezogen, um
die es geht, u. nicht von Gefühlen
bestimmt *ffi**M.ff£$|&M.$afi<J **
objektiv «-» unsachlich, emotional
(Berichterstattung, Kritik, e-e Feststellung, ein
Kommentar ftiftttif. ifcir* i^ifci s.
argumentieren £*#;£J&&:rnfciiE; etw. s. beurteilen £j{ft
JfiüMftO): Seine Kritik ist nie s. , sondern
rein emotional fbmmw&**aL.i*MtG>1&
2. nur ar fr od advi Rf££i§3Jc#i§); in Bezug
auf die Tatsachen, um die es geht J^^$^^
M.4Hfc kW <ein Unterschied KMi etw. ist s.
falsch/richtig/zutreffend £*£*£±fi$frft/
*ttfJ/$Hft#J>: Der Antrag wurde nicht aus
sachlichen, sondern aus formalen Gründen
abgelehnt *iff^**T#^*#«lRH.if5Ä*T
^ıW»Hif5*ff.«r 3. ohne überflüssige
Formen, elegante Verzierungen od.
Formulierungen *h£ tfj, '£ £ & £ W *« schlicht
ein Design, ein Stil Ifc^.Rte) || hierzu(fö
1 ) Sach.lieh.kelt die, nur Sg(RM$.*X)
sach.lieh Adj (B)i LING [j§], mit dem
Artikel das verbunden ( u. daher mit den
entsprechenden Formen ) 4* tt M *-•
männlich, weiblich (die Form, die Endung,
ein Substantiv j&ä£,'-£Mg,£i^>
Sach.scha.den der-, ein Schaden (1) an
Sachen. Gegenständen #j/jfi$£: -*
Personenschaden (hoher, leichter S.ltfctt.&fRftlVrA'
M^/ : Bei dem Einsturz der Brücke entstand
großer S.«*»*»*7F-*W»««*
Sach.spen.de die; e-e Spende« die (nicht aus
Geld, sondern) aus Dingen besteht, die ein
anderer brauchen kann ^'^J^flfj
sacht, sach.te, sachter, sachtest-» Adj (#2)
1. langsam u. vorsichtig /NfrW.ÄÄW ^
behutsam (etw. s. hinstellen, berühren /J\<frJ6
ttK.JfcMKXtti sich s. nähern Ü«j&HiE>.. 5.
deckte sie das schlafende Kind zu Jfcf&Hilfetfj
Äf'J^I^Äf 2. leicht u. kaum spürbar &
##J.£*atfJ ^ sanft (2) — kräftig (ein
Streicheln, ein Windhauch ft&, »fll> 3.
sachte, sachte!IImmer sachte! nur adv(Rft.
ttiS>* gespr[U]i verwendet, um j-n
aufzufordern, nicht zu schnell (u. unüberlegt) zu
handeln /M,\«! tttftJ6(JM«ft)!
Sach.ver.halt der; -(e)s, -e; msf Sg(£ffl#L
tfc); die Tatsachen u. ihre Zusammenhänge
»S.#*1*Ä (der genaue, wahre S.tttfftK
Ä*Wf»Ä; den S. klären, schildern «fflMt *.M
&*;&> II NB(^jft): bei e-m Delikt spricht jK
man von e-m Tatbestand (ftl#ÄJ$&ft2j* B'J ''
>H Tatbestand(3fcfl|)-i3)
Sach. ver.stand der ^ Sachkenntnis
Sach.ver.stän.di.ge derIdie \ -n, -n ; j-d, der
ein bestimmtes Gebiet so gut kennt, dass er
bei Fragen dazu ein sachkundiges Urteil
(ab)geben kann u. darf ftff.lf* ^ Experte
(e-n Sachverständigen befragen, zu Rate
ziehen Ä (nj, fl|Ä •#*; das Gutachten e-s
Sachverständigen einholen ü*fö^££££> II
K-(I^): Sachverständigen-, -gutachten II
-K(g^r): Bau-. Kunst-, Musik- II NBcft*),
ein Sachverständiger; der Sachverständige;
den, dem , des Sachverständigen
Sach.wert der; mst PI ( £ m £ Ä);
Gegenstände, die e-n bestimmten Geldwert haben #
ttKtt.flttMttft *s Wertobjekte (sein Geld
in Sachwerten anlegen l^l&4MKK>
Sach.wls.sen das; nur Sg(R #!#.&)» die
Sachzwänge
1514
Kenntnisse, die j-d in e-m bestimmten
Sachgebiet hat '^l^ftliR
Sach.zwän.ge die; PI (g); (soziale,
wirtschaftliche o. Ä.) Umstände, die e-e
bestimmte Entscheidung erfordern ( fl;£#K
ÄapM)^wwii.*i^f»i«
Sack der-, -(e)s. Sä.cke 1. ein großer,
weicher Behälter bes aus Stoff od. Plastik &, u
®.#« (etw. in Säcke abfüllen j»ä»£A«
/■; e-n S. zubinden, schleppen JL'& * Jfe 1§-f;
e-n S. auf dem Rücken/der Schulter tragen
W/tt«-f>s e-n S. (voll) Kartoffeln in den
Keller tragen Wmm>~»±v.t£AmT$. I! K-
(Ä-ö-)! Sack-, -leinen, -karre I -K(Ä£)S
Jute-, Papier-, Plastik-1 Getreide-.
Kartoffel-, Mehl-, Müll-, Zement- 2. die Menge,
die in e-n S. (1) hineinpasst &(#i»J): zehn
Sack Säcke Getreide / Zemen t i * 3$ 4R ft/ A #£;
Drei Sack Säcke Mehl kosten iso Euro ^$$
ifi»0M»Ä 150 »TC I NB (tt*> zu <£**>
2. : als Maßangabe bleibt S. im PI. oft
unverändert «=-»it*«W»SackW*»*#«#^
'£ 3. vu/g, pey [#f] Lßj! verwendet als
Schimpfwort für Männer(üJBAWifi>*tt.tR
ftc&M <ein dummer, fauler, fetter, alter S.
»Ä.ltÄ.»».***> -K(*ft): Orack-,
Peff-, Press- 4. vu/gL#L ^ Hodensack 5.
ein S. voll + Subst ( # isj) gespr [ n ]; sehr
viel + Subst. (fliöjxein S. voll Geld IKiftftJ
—««> II IDf »;j m/rs. u. Pack mit allem,
was einem gehört ^ Ji^SPifc iLi mit S. u.
Pack ausziehen, fortgehen #.]:£$'£ ^»£.
Äie>; /-n /n den S. stecken gespr [ n _j; j-m
überlegen sein Jft&( fKffl) J£ A; efi¥. /m S.
nafcengesprTU11 e-n Auftrag, e-n Job o.Ä.
schon mit Sicherheit haben tfRfy \&)l%&,&
&&# II ziKX«) 1. sack.ar.tig AdjiJV);
sack.för-mig Adj(fö)-, sack-wei-se Adj (}&)-,
rhst adv(£jfctKift) II ► einsacken
Sack) bahn.hof der; ein Bahnhof, in dem die
Gleise enden J£&Ä£tt.|stffÄ*£iÄ ^
Kopfbahnhof: „Victoria Station" u. der Mün-
chener Hauptbahnhof sind Sackbahnhöfe " *ft
Sä.ekel der; -$. - 1. swdd CE> @> L*»][«]
"[SJJ e-e Hosentasche od. ein Geldbeutel £
fts ^ & 2. /ron [Ä]i die Kasse e-r
öffentlichen Institution if *>«n • Alf WH l
-K(U£): Stadt-. Staats-
aa.cken; sackte, ist gesackt; [TT]< * Ä fcj) /r-
gendwohln s. langsam u. schwer auf den
Boden sinken Tift.ÖtPfi.fJT ^
zusammenbrechen: Von e-m Schuss getroffen, sackte
er zu Boden fä*nföm&$L±.
Sack.gas.se die % e-e mst kurze Straße, die
vor e-m Grundstück. Haus o.Ä. endet,
sodass man auf ihr nicht weiterfahren kann ~9t
töfn] II IDfg] etw. ist In e-e S. geraten
etw. hat e-n Punkt erreicht, an dem es so
viele Probleme gibt, dass man nicht mehr
weitermachen kann fc*pg A«tt. ^Ä^iWN
(politische Gespräche. Verhandlungen a&#j
Sack. hup.fen das; nur Sg( RJflJ&ft) i ein Spiel
für Kinder, bei dem man in e-m Sack (1)
steht u. durch Hüpfen möglichst schnell
vorwärtskommen muss 41£&ft( JLÄJBafc)
Sa.diät der; -en, -en } j-d, der Freude daran
hat, Menschen od. Tiere zu quälen, od.
sich dadurch sexuell befriedigt ttJÜMf ff il
NB(fäjfc): der Sadist; den. dem, des
Sadisten hierzu (töc*fc) Sa.dis.tin die % -, -nen ;
Sa.dis.mus d?r( nur 5g ( KJU#.ft)« sa-dls-
tlsch'/W/ycjfc)
aä.en; säre, Aar gesär, E?2D( Ä »/>F Ä *) 1-
(•fuf.) s. Samen auf e-m Feld od. Beet
verteilen 'F #, fll # «» aussäen «~> ernten
(Blumen, Getreide. Hafer, Rasen, Weizen
s.»#£jfr,fftft,*i*.**¥,**! maschinell s.
tfl&fc««) II K-(Ä^): Se-, -mann, -roa-
schlne. EI<Ä*> 2. < Hass. Neid,
Zwietracht ft.«.tf»S.;F#q> s. gesc/ir[ &>, Hass,
Neid, Zwietracht hervorrufen u. verbreiten
»F-«#-'F II ID[üt] (Personen/Dinge A/
#j> sind dünn gesät von bestimmten
Personen Dingen findet man nur e-e kleine Zahl
*»Jc/l,«Äf*4?.^»sm. Solche Jobs sind
dünn gesät £# W T.ft=**#« _t II ► Saaf;
an-. aussäen
Sa.fa.rl J/>; -, -s; c-e Reise 6es in Afrika,
bei der man wilde Tiere beobachten od.
jagen k'dnni)tmm)n»*m.m%fiLit <auf s.
gehen ic»«Ä3t> I1 -K(*ft>s Pofo-
Safe[zc:f, seif] oVr» -5, -5; ein Fach od. e-e
Art Schrank aus Stahl zum sicheren
Aufbewahren von Geld u. Wertsachen $|&fti,{#ß$
ffi K-(&^): Safe-, -Schlüssel || -K(J*
^): Bank-, Wand- \\ NBcft-*) t Tresor
Satt der-, -(e)s, Säf.te 1. e-e Flüssigkeit, die
man aus Obst od. Gemüse gewinnt u. die
man trinken kann Jfc fr» & ?t < gesüßter,
gezuckerter, frisch gepresster, reiner S. ^
ffi#M.»«M,*»W,*«M*Jt; S. auspressen,
einkochen, in Flaschen abfüllen, trinken W
rK,**,ffi««.«J»iJt> II K-(Ä^): Saft-,
-kur, -presse |! -Kcgft): Apfel-, Gemüse-,
Obst-, Orangen-, Tomaten-, Trauben-,
Zitronen- 2. e-e Flüssigkeit, die in Pflanzen
enthalten ist(ffittjffl)%tt,;fcjh Im Frühjahr
steigt der S. in den Bäumen nach oben , u .
sie bekommen neue Blätter #^W>M#£Jift?fö
#t£i'liÄri»r3. die Flüssigkeit, die Fleisch
verliert, wenn man es kocht od. brät fä ft
(etw. im eigenen S. schmoren HJJjK?tWiJfc&|>
Il -K(J^): Braten-, Fleisch- 4. g*sp/Ta]
% (elektrischer) Strom: In dieser Batterie
ist kein S. mehr & frfeftfe&tfc T 5. der S. der
Reben UtiXi ** Wein ,! -K(Ä£): Reben-
6. e/n Saum o.Ä. steht In vollem S. ein
Baum o.Ä. bekommt (im Frühjahr) neue
Triebe u. Blüten -«»ttÄPtÄ.ÄfcÄJF '
ID[ i#] /-n im eigenen S. schmoren lassen
gespr[p]; j-m, dem es aus eigener Schuld
schlecht geht, nicht helfen ifcJfcA öf£ ä $;
1515
sagen
ohneS. u. Kraft gesprl q]; völlig kraftlos £
MttW. ¥ & * * M» fce/nen S. /n den
Knochen haben gespr[ p j; keine Kraft mehr
haben -jÄÄJUfe«W.***;&#
saf.tlgAa7(j&) 1. voll Saft (l,3)£ttö<j,/)c^ö<J
"«- trocken < Obst, Gemüse &%•£$;
Fleisch, Schinken ft. AJfils 2. voll Saft (2>
u. deshalb leuchtend grün ft$*it$j. #|£#j *♦
dürr (Gras, Laub, Wiesen #*l,#»r, *t)fe>.
rfas saftige Grün der Buchen im Mai S^l ^lIi
£##j$L#3. gesprl ali sehr hoch ftftj. ft #
#j *** gepfeffert (Preise, e-e Rechnung, e-e
Strafe ffr ffi. iftc j£, Hl ft > 4. ge.^r ( P I ^
unanständig (ein Witz §c^>
Saft.la.den der; gespr pej [P] TßE]; ein
Geschäft od. Betrieb1 (1), in dem wegen
schlechter Organisation nichts gut
funktioniert gff*#njfiM
Sa.qedie; -. -n; e-e sehr alte Erzählung von
"Heiden, Kämpfen od. ungewöhnlichen
Ereignissen f£& (deutsche, griechische,
klassische, mittelalterliche Sagen ffcWtfK#J|£6<j,
#*«K+ttttüW#itti Sagen überliefern «ftiÄ
8fcf£T£>: Der 5. n*icn Ziafeen Romulus u.
Remus die Stadt Rom gegründet fö|Rf$&, 9
^*J^*»*«fn«»«ffl*» II K-(Äft):
Sagen-, -buch, -motlv. -Sammlung II -K(®
£>: He/mar-, He/den-, Voffce- I NB(ft; *) s
t Märchen, Legende
Sä. ge die» -. -n5 ein Werkzeug, mit dem
"man fres Holz od. Metall schneidet Ig f-
K(ft^): Hen*, Kreta-, Mofor-
Sä.ge.blatt ^^5; das dünne Stück Metall mit
"Zacken, mit dem gesägt wird $*&
Sä.ge.mehl das; nur Sg ( RJfl #.&); e-e Art
"Pulver, das entsteht, wenn man Holz sägt
Sä.ge.muh.ledii ^ Sägewerk
sa.gen; ^agre, hat gesagt; E] C Ä#J > 1 • c /-m)
"efw. e.» erw. (zuj-m) sagen j-m etw.
mitteilen, indem man Wörter u. Sätze ausspricht
i£. UNfri/f (etw. freundlich, laut, leise,
frech, hastig, schüchtern, zögernd s. & Üf
i&; Bitte/bitte, Danke/danke, Ja ja, Nein
nein s. &itf, i&flttt. tt&. Ä*» Guten guten
Morgen, Auf/auf Wiedersehen s. Ü¥-£.&
#E; etw. Dummes, Falsches s. i&ÄiS.fftfö«
kein Wort s. —-figiStfe^ifti nichts zu-s.
wissen >FfcH£ff£; etw. in e-r Fremdsprache s.
tfj^igi#£$h etw. auf Englisch,
Französisch, Deutsch s. ffl*.te,»ü&i#i***^:
„Dfl5 /C/eid ist mir zu teuer *, sagte sie (zur
Verkäuferin >"äftft*»*t«*ift* »w • tt< **«
#M>iÄ; Wenn es iiir zw /ca/f wr, kannst du
es (mir) ruhig s. ffcftlSI-£*##, # nfm*t«itf«
„Komm mit '\ sagte er"*ffc—䣣-PEw,ftfe&if;
f/asf du deinem Chef schon gesagt, dass du
kündigen wi7/jf?f*S*f *« J:isJ»att**JIR
n^?,- Martin sagte, er habe keine Lust
mitzukommen ^TiÄffeÄ^«#ÄP 2. efw. zu
e!w. a. e-e Meinung zu e-m Thema
mitteilen iHXNtfaaa3l3]J!& ** meinen (l): Wir
fahren am Sonntag nach Paris - was sagst
dudazu?mto*ann*%?im-- -#in*i*ufcr?i
Was sagt deine Freundin dazu, dass du dir
e-n Bart wachsen /ä'ssf?ftM:fr£*Hfc®#J-f *f fl
£#&?» Was sagen Sie zw dem
Wahlergebnis? &#&&%% G tt'aGÜ;'!; /cn /cann zu
diesem Problem nichts s. atJ&^fnJfiÄötfft*^
»'f & M 3. erw. zu /-m/erw. a. e-n
bestimmten Namen verwenden, wenn man
von od. zu j-m spricht ffc.nij—^v— =« j-n
etw. irgendwie nennen. Er sagt immer
.Maust 'zu seiner Tochter fäj&VX*%W fovf \'A
öW;(cJLi Früher sagte man zu Tuberkulose
.Schwindsucht lkifofäfö*&&%mfä *• etw. 8.
^ behaupten: Er sagt, dass er den
Fußgänger in der Dunkelheit nicht gesehen
habe ttj*#.m* + tt»tf»Ä«>HrAi Das
wollte ich damit nicht s. ! # "!&& ^ IJSL1.;
Wer naf das denn gesagt? & & ü& W *?i
Franz sagf, es sei überhaupt nicht teuer, in
Schweden Urlaub zu machen #09Xifc£4IAJ£
fgfg/fr^Ä 5. erw. sagt etw. nicht etw.
bedeutet od. impliziert etw. nicht<4fcft-:±i§) >1
^iftH^CÄCi*): Wenn es der Wirtschaft besser
geht. sagt das noch nicht, dass es weniger
Arbeitslose geben wird an *g&#FW0f #$$♦&*£
*Ä*J*ikA*&W^ ll NB(£*>, msr
verneint <£##£*]) 6. (/-m) erw. a. ges/?r
LP j s» j-m etw. verraten: Los, nun sag
(mir) endlich, wo du gestern warst! &iff,ffe
&i/flMM^±*JJL«!i //asr iiu deinem Vater
schon gesagt, dass du e-n Unfall mit seinem
Auto hattest?fofa}{fcX%mXfaJffotä*&m&
im! 7. hm etw. a. gespr lll~\i j-m
befehlen, etw. zu tun Xft.^W« 7*m , was ich dir
wge/«»ÄXft»*W*!i /cä habe dir doch
schon gesagt, dass du früher heimkommen
sollst!»^ £&&R&1k.faWiV*W#tfy\ 8.
(er)wae/n/c/irezue. haben e-n/keincn Ein-
fluss haben «■/*»«*. »ÄIMJc(Ä*.«ffl)/
^ II"- ft ( HR *. ^ ffl ): Manche Ehemänner
haben fast nichts zu s. ^fä^AMiÄtf/lf-* #,
^-ffi; /n unserer Firma hat nur der Chef et-
wajziiJ.«fnÄSJKfl*-5k-ÄiSlMJ[9. erw. /iar
wenig/nichts zu s. etw. bedeutet nichts
Schlimmes od. Besonderes( &#£©)£:£^A
/JEifc'JRW: E-e /tc/eine Verspätung hat nichts
zu s.ißfj -/JnäJL**'*«« £* «<*' ««cfcrs zu
s. , wenn er einmal etwas früher heimgeht ffe
ft&-fcHl!H®^&££*AlO. erw. sagtmst
etwas/nichts über l-n/etw. etw. lässt ein
kein Urteil über j-n/etw. zu(#jf£±i#) i&Bfl/
^&0fl— : Er nar zwar e-n zu hohen Blutdruck,
aber das sagt nichts über seine Kondition ftfeifti
a//es ü6er iTin gesagt Ä*aäjr*r*ftW-W
11. (er) was/nichts von etw. a. gespr[ p ";;
von etw. sprechen/nicht sprechen(^)^#|.
(S)iÄ: Ich wollte dir die Kassette leihen,
von Schenken habe ich nichts gesagt! ffcfö^jä
ft£#.Ä»J#&i£«W! 12. etwas von etw. a.
sagen
1516
etw. als Möglichkeit erwähnen H&,&fi:
Er soll etwas von bevorstehenden
Neuwahlen gesagt haben «&ffeHfUifi#&töft#6<j3* 13.
man tagt etw. es ist üblich, ein bestimmtes
Wort zu verwendet^«j£f&JÄm£fc)^fä
&. # &: In Norddeutschland sagt man
„Sonnabend" statt „Samstag" 1t Ä A # &
Sonnabend,>F&Samstag 14. man sagt, daas
... die Leute erzählen, dass... $&, WA&:
Man sagt, dass Knoblauch sehr gesund sei
«»*«#£•!» 15. sich (Dat ~.fa) etw. s.
etw. denken u. dabei zu e-r Art Entschluss
kommen^lfi: Als er mit starken
Kopfschmerzen aufwachte, sagte er sich: „Nie
mehr trinke ich so viel Alkohol ' ^ffe#4frKd#l
7 II ID[i£] sag mal. ...; sagen Sie mal.
... gesprl P]; verwendet, um e-c Frage
einzuleiten **K#fö£* Gl) ifciÄ. *; sag bloß!
gesprL Pj; verwendet, um e-e Befürchtung
od. Erstaunen auszudrücken( ^^^-tA^ti^üf)
<fcifcf|-&!: Sag bloß, du hast deine
Fahrkarte verloren! #affr£.fWe*P#£ f ! i
sagen iWr (e/n) ma/gespr [ q ], verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. als Grundlage
für e-e Überlegung nimmt( 3*^fgiftfäflirte)#
(fllSS: 5agen »vir mal. der Quadratmeter
kostet 150 Euro, wie viel kostet dann das
Grundstück?#inmtef*W-X1ktoM50Wt7t.m&
Ä*»ft(l*^«*?i Sag™ w/> mal, dw ge-
winnsf e-e Million im Lotto - was würdest
du dann fi*n?«n»£ffc+7100 TfM«*--- AP
£4fcnrföftfctt£%?» wie man (so schön) sagt
gesprl Pj; verwendet, nachdem man e-n
Begriff verwendet hat, der gerade e-e
gewisse Beliebtheit genießt IEftlAff]0f&: 5i>
arbeitet als ,. Raumpflegerin ", wie ma/i
Zieure sagf tfj^*MiSift. tt £-"»fnJ V»J";
siipeü. schreibe gespr [ P _!; verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Menge od. Zahl
überraschend groß ist ( ^^ttfii^A) tt&. ü
^t^^T ^ nicht weniger als: Er /iaf im
Urlaub sage u . schreibe fünf Kilo abgenom-
men/Ä£«)H**l*ie3i:&Jrh DungKnf«
S/e sagen es/ gespr[ p]; es ist genau so, wie
du sagst/wie Sie (es) sagen fö/&i! *$
*tü*/*0f**!i Was sagst du nun?; Was
sagen Sie ' nun? gesprlu]; verwendet, um (mit
Schadenfreude ) festzuhalten, dass der
Gesprächspartner sich getäuscht hat & Fffc
(ft>«W»»JiJlPß? *(ft)a*fi-ÄnrittWi 'Was
du nicht sagst; Was Sie nicht sagen! gespr
[pj; verwendet, um auszudrücken, dass
man nicht unbedingt glaubt, was j-d gerade
erzählt *&»>B! ÜcdßMC! £«9?» O«* sagst
du so einfach!; Das 'sagt sich so einfach!
gesprl P]i das ist viel schwieriger, als man
denkt fai&&m®%\; Wem sagst du das!;
Wem sagen Sie das! gespr[P]; das ist mir
nichts Neues, das weiß ich genau j£i£itt£i£
9f«f! &*¥«»1T!i Ms, *er sagts denn?
gespr[P]; ich habe es doch von Anfang an
gewusst! ifc*.«*Äfitti&aWM*? Pft,&&;
IVenn Ich es dir/Ihnen doch 'sage! gesprl P ];
verwendet, um zu betonen, dass das, was
man gerade gesagt hat, richtig ist ft&fäftv
«1»)^«l*]*/««liF.(Ä«!>! Ich würde s.,
(dass )... gespr L P j; meine Meinung ist,
dass. .. ft \K %i* ffc &: Also , ic/i würde s. ,
dass der Staat mehr für die Bildung der
Jugendlichen tun sollte «iH*,H*ffiä**4>¥
f$fffö3i£ftJ#t; man frann s., was man will
gespr [□]» verwendet, um auszudrücken,
dass etw. trotz aller Gegenargumente
zutrifft ^9&£i&: Man kann s. was man
will, er war doc/i ein großer Dichter! jEife^
^iÄ.ftfeMÄ^-fö^AM^PA; er*, sagt/-*?
(et) was / nichts etw. ist j-m bekannt/nicht
bekannt%*xtXA*tt&ft£M/*ftStt: Sagf
dir der Name Marie CurieIder Begriff
„Symbolismus" was?fom&nm&- täm&^%*/"$L&
^"iä'Ntt:^?; sich (Dat -.te) erw. n/chr
zweimal s. lassen etw. Angenehmes, zu
dem man aufgefordert wird, sofort
annehmen od. tun ^fö#JA&jfc~iB.'frW^#^,6iÄ;
Personen A> haben sich (Dat r.lfc) viel zu
s. mst zwei Personen haben einander viel
zu erzählen AfnttJfcWtfF^Jfr^vft» (Personen
A> haben sich (Dat ^fö) nichts (mehr) zu
s. mst zwei Personen interessieren sich
nicht (mehr) füreinander, sind nicht mehr
miteinander befreundet föjtt^föäJift: Schon
seit ein paar Monaten haben wir uns nichts
mehr zu s. JL+fl lU*«<fl£fil*iS«r»!
um nicht zu s. ... verwendet, um ein noch
stärkeres negatives Urteil einzuleitendes!
«Wfliffi««) H.*iÄ.f"J»: Diese Zeichnung ist
ungenau , um nicht zu s. schlampig Ä^fflH
>FÄffiMSifi, £'>**«; "/e gesagt wie es
schon einmal gesagt wurde jE£flfljB50fi&: Er
will, wie gesagt. in Berlin e-e Firma
gründen JEtatimmVL.foa&tottXfr'Am*
Gesagt, getan! geschr [4$]» verwendet, um
auszudrücken, dass etw. sofort realisiert
wird od. wurde ifcfijftfcfij!; msf £ft Das /sf
leichter gesagt als getan das hört sich
einfach an, ist aber sehr schwierig &•&&#??
^tö&&*£; fiter uns g***Qt was ich jetzt
sage, sollen andere nicht hören ffcff]& FM&
i£: C7nfer uns gesagt, wird er nie ein guter
Arzt werden ÄflfcTftiÄÄ.ttJtcÄÄ>F7-~«tt;
£E'fc; er*, /sf (noch) nicht gesagt gespr
l'Pl: etw. ist nicht sicher &*(&)&&£: Es
isf noch gar nicht gesagt, dass du den Job
kriegst 2SilläÄ»i:*-«#»Jli msf £J4J
/c/i */// ja nichts gesagt haben, aber ...
gesprLPj; verwendet, wenn man j-m etw.
erzählt (oft über j-d anderen), aber nicht
als Quelle dieser Information zitiert werden
will #$(&&&&,&•••; mst &m Lama dir das
gesagt sein! gespr [p]; merke dir, was ich
dir gesagt habe u. verhalte dich
entsprechend! ieftffc£^&6<ji£!; sich (Dat =*)
nichts s. lassen gesprl P ]; Ratschläge o.Ä .
1517
sakral
nicht befolgen vjT^&iifälhfti mst gm Ich
habs (dir) doch gleich gesagt! gespr[n]; a)
ich habe (dich) rechtzeitig gewarnt &,&#j|
■^.LÄKilffcW!« b) ich habe die (negativen)
Folgen vorausgesagt «&x2£*f*&JETH! II
► unsäglich
Sa. gen das; nur in HfflT Irgendwo das S.
habengespr[Q^\i die Person sein, die in e-r
Gruppe o.Ä . die Entscheidungen trifft i&i£
£ft: VVer hat denn hier das 5. du od.
sä.gen; sägte, hat gesägt, |W](Ä^Ä»)
1. (etw.) s. mit e-r Säge Holz o. Ä.
schneiden 15g,Igfl1: Äste vom Baum 5.^W1
fcSTWft; ei« Brett in Stücke s. #Afc«j£J&
li K-(££). Säge-, -mühle, -späne, WTKü
fy) 2. etw. a. etw. durch Arbeit mit der
Säge herstellen 1Sg^,,«gJÄ: Bretter s. 1giÄ*te;
ein Loch in die Tür s. ^n±1Sg,4J, -'hfKJH);
[??](*"&&) 3. gespr hum[nyfo ^
schnarchen
sa.gen.haft Adj(fö) 1. mehr adv < *tf-:#i§);
"nur aus Erzählungen bekannt (aber nicht
wirklich existierend) f£ &^ ftj: Da5
sagenhafte Ungeheuer von Loch Ness f£ ift 4* M/ß ÄK
JWAtl#j2. gespr[n] ^ großartig <s. reich,
schön *1ir*7rfi<Kfl!£A<h Wetter ^^>: *a-
genhaftes Glück haben *ia«f3W*f is; ,. Er
/iaf e-e Million im Lotto gewonnen ' - ., Das
/\sr ya 5. / "*ffe* r-TTTjM&ST "ii*£*«f
&UÄ!" 3. gespr[a]i verwendet, um etw.
Negatives zu verstärket JjnSIffttliift^t) A AM.
töÄ (ein Reinfall ± ^, sagenhaftes Pech
haben &ITX9) -. Das Team hat s. schlecht
gespielt &>httft*atft*ttflni
Sä.ge.werk das-, ein Betrieb, in dem man aus
'Baumstämmen Bretter u. Balken macht tfaM
ft-Vj ^ Sägemühle
sah Imperfekt, l. u. 3. Person Sg( il &&t*%S—
"*a2TiAlfc#.ft); t aehen
sä.he Konjunktiv II, l. u. :i. Person Sgi&ftl
-5UI,#-*a&^A**#*fc); t sehen
Sah.ne die; -i nur Sg(Rffi^Lft) 1. die
gelbliche Schicht, die sich auf Milch bildet (u.
die viel Fett enthält) & |&, W> flfa < die S.
abschöpfen i^ti) 2. S. (1), die durch
e-e Zentrifuge gewonnen wird fl!05?Ä(töfJ"ii:
MWffc) (saure, süße S. # ö<K 8t M 0} tö; S.
schlagen $(&) ftßfiö; S. in den Kaffee
nehmen WÄMrättA&itf't1) I1 K-<*£>: Sa/ine-,
-bonbon, -Joghurt, -kannchen, -quark !! -K
(fin-): Kaffee- 3. steif geschlagene S. (1)M
#5?l!K#5#) ^ Schlagsahne, Schlagrahm <e-e
Portion S. -ffrMtfiftfb Eis, Obsttorte mit S.
Ktt»lfcW#»tt.**Ä«> II K-(*ft):
Sahne-, -forte
sah.nig Adj(j^)A. mit viel Sahne ^^fftM.^51
'fl&M (Milch, e-e Creme1 (D^tt.WfA«.«) 2.
mit dem Geschmack od. dem Aussehen von
Sahne (DttftMfcM (etw. schmeckt s. &&WM
iA*Ü>
Sai.son L ze'zö: , ze'zorj ] die; -, -5 süaT/ (X)
auc/r [fd»][||] ifeffi -en [ze'zo:nan]i mst Sg
(£#j#-ft) 1. die Zeit in jedem Jahr, in der
die meisten Touristen kommen jfä&IE^ <e-e
lebhafte S.fäRWE^i außerhalb der S.ßfE
Vlft: die S. läuft aus R£$-*ä*7>: Nac/i der
5. sind die Hotelpreise günstiger JfcfStfrfö&E
f^^fcÄ-'* II K-(Ä^): Salaon-, -beginn,
-betrieb, -ende, -eröffnung II -K ( £ ^ ):
Haupt-, Nach-, Sommer-, Winter- 2. die Zeit
im Jahr, in der man e-e bestimmte Mode
trägt ^^f*t^: In der kommenden 5. trägt
man wieder Hüte T-^fsflÄ*!!**«*!^ ;|
-K(£^): Herbst-, Sommer-, Winter-; Mode-
3. (die) S. ( für l-n/etw.) die Zeit in jedem
Jahr, in der etw. Bestimmtes im
Vordergrund steht od. oft getan wird Btf^, ^ fr
(etw. hat S.£#IE^(&t£0>: Die Monate
Mai u. Juni sind die S. für Liebhaber von
Spargelgerichten 2^|«A^ &j*#g##6<j£#
&t1* || K-(ft^): Saison-, -arbelter, -ar-
tikel. -geschäft -K(££>): Bade-, Jagc^,
Spargel- 4. die Zeit im Jahr, in der das
Angebot an Konzerten u. Theaterstücken
besonders groß ist ( # fc £, *fc g4) fl* & *£ 1* ^
Spielzeit: Zu Beginn der nächsten S. soll
das neue Theater fertig sein #fÄö<J$ll5fclBi&&
T-^***^^*^** II K-(*£):
Salaon-. -auftakt II -K(S^): Konzert-,
Theater- 5. die Zeit, in der regelmäßige
Wettkämpfe in e-r Sportart stattfinden(tt)
*¥< fr) ^ Spielzeit || K-(££): Saison-.
-auftakt, -beginn, -eröffnung, -atart II -K(fi
^): Bundesliga- j| zu (j£JJ!)1. . 3. u. 4.
Saison* ab* hän. gig Adj(j&)i sai.son.be.dingt
Ädj(]&)
aal.so.naI [ zezo'nail J Adj ( J& )» ohne
Steigerung(jfc3E&); von der Saison abhängig
od. von ihr bedingt ^IS&M. £&H&m W-.
saisonale Schwankungen in der Zahl der
Arbeitslosen *ilkA*M*Hr«:««i
Sai.te die; -• -«i e-e Art Faden od. Draht
"aus Metall, Tierdarm od. Kunststoff, der
an e-m Musikinstrument die Töne erzeugt,
wenn man ihn streicht od. zupft &,&&. (die
Saiten erklingen #&«äig; e-e S. ist
gerissen, gesprungen &fcr 7. H!*r 7* e-e neue S.
aufziehen ^±.jÖr^i (über) die Saiten strei-
chenft(&)3i&> || t Abb. unter E0£
Gitarre II K-(Ä^): Saiten-* -Instrument \\ -K
(££-): Gelgen-, Harfen-, Klavier-, Lauten--,
Darm-, Nylon-, Stahl- II ID[i#] andere/
strengere Saiten aufziehen gespr [ n ]?
strenger werden (z.B. bei der Erziehung)
Sak.ko rf^, süddlfäB] das/(K>l9k] Sak.ko
das; -s, -s; e-e (vornehme u. elegante7
Jacke für e-n Mann l^ftW^fili* «s
Jackett
sak. ral Adj(fö)t für religiöse Zwecke
best immt ^ÄW»#:£M — profan (Bauten, ein
Gegenstand, ein Gesang, ein Raum, die
Kunst *ftfc,*,S.»*.£|BI.2*> II K-(JC
Sakrament
1518
G)x Sakrah. -archltektur, -bauten || NBcft
*): t heilig
Sak.ra.ment das-, -(e)s, -e 1. REL [$]; e-e
wichtige religiöse Zeremonie in der
christlichen KirchcC &*#£&<;) ^*L,£$ (das S. der
Taufe, des Abendmahls EfefL^WfL) 2. nur
Sg, KATH (Hffl*ft)I*±l ^ die Hostie
(das S. austeilen, empfangen i£,i2£t£(tä&\
4S(£ttf)> 3. S. ! gespr! 1&1. verwendet als
Fluch(^/j;^fS)^^E! 5L&! II zu <*JJS)1.
sak.ra.men.tal Adj(]&)
Sak.ri.leg das•; -(e)s, -e ; geschr ISJ 1 - das
Verletzen des heiligen Charakters e-r
Person od. Sache &&#£^ «» Frevel (ein S.
begehen IE >^^^> 2. e-e Handlung, durch
die man etw. missachtet, was andere
verehren, od. durch die man e-e angesehene
Person belcidigt<#5&«MAfl*>*j£: Die
Entscheidungen des Professors in Frage zu
stellen, gilt als S. ä*afött«Mfc&«JlJtf *»
Sak.rls.tel d/>; -. -en; ein kleiner Raum in
e-r Kirche, in dem der Pfarrer sich für den
Gottesdienst vorbereitete tt-ftM > ttffifltfL^tfJ
«fcS.JMRAM*?*«
sä.ku.la.rl.sle.ren; säkularisierte. hat
säkularisiert; EÜCÄfcj) 1. msr £ffl efiv.
w/rd säkularisiert etw., das der Kirche
gehört, wird in den Besitz des Staates gc-
f)-. Viele Klöster wurden im i<).
Jahrhundert säkularisiert ft£*iBR& 19. tftfüWÄ*/
ftr Ml 2. m^f £ JH eh*, w/rd säkularisiert
geschr[ #]-, etw. wird aus seiner religiösen
Bindung gelöste 1fcft-:£ift)«tttßMt <das
Denken, die Kunst, die Philosophie &&,£*.ff
-^> || hierzuiWi^L) Sa.ku.la.rl.sle.rung die-.
Sä .ku-la.ri.sa.ti.on die \ -, -en
Sa. la. man. der der % -s, -; e-e Art Lurch *MJ§tf4
Sa-Ia.mi c/iV; -, -st e-e haltbare, harte,
geräucherte Wurst jPftJMH&.ftJRM <ein Brot,
e-e Pizza mit S. *iPtt##«Wiiife. JJIl f^tt*
#ttMI£iRJf>
Sa.lär c/as; -5, -e; swdd OD @> [**JLJT
[$] das Gehalt (c-s Angestellten) r.ffi.**
Sa.lat der; -(e)s. -e 1. e-e Speise, die man
kalt isst u. die man aus Blattpflanzen.
Gemüse, Fisch, Fleisch, Nudeln o.Ä. u.
e-r Soße bes aus Essig u. Öl od.
Mayonnaise macht Ö?tft.Ä#* < ein bunter,
gemischter S. iLÄ^ftW,«-»«!****; e-n S.
anmachen, mischen KfM,Ä#&#&> I K-
(1^): Salat-, -besteck, -dresslng, -gurke,
-öl, -schussel. -soße, -feiler || K(&^):
Bohnen-, Fisch-, Fleisch-, Gurken-,
Hühner-, Kartoffel-, Nudel-, Rohkost-,
Tomaten- 2. ^ Blattsalat. Kopfsalat |f K-( g
£): Sa/af-. -beer, -blatt, -köpf, -pflanze II
ID[ig] Da/Jetzt haben wir den S. / g^spr
[p]; jetzt ist das Unangenehme passiert
(vor dem ich gewarnt habe)&T»fKIT( ^#
a1>)!
Sai.be d/>; -, -n; ein Präparat (das viel Fett
enthält), das man z.B. auf entzündete od.
verletzte Stellen der Haut streicht Sfr-Jf, f*j-|tf
(e-e heilende S. ?£ *?f #J I? #; e-e S. dünn
auftragen *±*»--S*fc#> II K-(££):Sa/-
ben-. -doae. -fube, -verband || -K (££-):
Augen-, Brand-. He//-. Nasen- , Wund-
Sal.bei der-, -s; nur 5g ( Hffl#.ft); e-e kleine
Pflanze mit rauen Blättern, die man als
Gewürz od. zur Zubereitung von Tee
verwendet U.&p. i K-(*ft): Salbei-, -blattet,
-tee
sal.ben; salbte, hat gesalbt-, \VT\ <£&) 1.
(j-m) etw. s.» l-ns. geschr•[ -ft']; j-m Salbe
auf e-e bestimmte Stelle seines Körpers
streichen »»•*&#.«»#»£••• ± (j-m die
Wunden s. ȀAW0jUfcft#> 2. /-n (zu
efw.) a. j-m in e-r Zeremonie Öl od. Salbe
auf die Stirn streichen u. ihn so für ein
hohes Amt weihen *-fr*fft#*L. W*£JAMtt
jti£->j- <c-n Priester s. */ -fltfHRAÄR*
fft#^Li j-n zum König s.^MMMiÄA
AM l:.) Ü zu(j£J#) 2. Sal.bung die-, nur Sg
aal.bungs.voll Adj(B)>, pejl&ii so, dass es
"übertrieben feierlich klingt i-t^jfc^W.—#ili
*fc#J ein Ton. e-e Predigt /^ilfl.^il; s.
predigen, sprechen — ^JE*£i&^Ü,i#i?f>
Sal.do der-, -s, -s Sal. di ISal. den -, FIN [ft
"jÄl; die Differenz zwischen Einnahmen u.
Ausgaben od. Guthaben u. Forderungen
(auf e-m Konto)&#?,£«&,&«&
Sä.le /'/(£) A Saa/
Sa.ll.ne c/ie; -, -n i ein Betrieb, in dem man
Kochsalz gewinnUftO&J&.&r
Sal.mi.ak [zal'miak, 'zalmiak der, dasx -s-,
nur Sg( RHJ-MJD; e-e Substanz, die aus
Ammoniak u. Salzsäure besteht u. unangenehm
scharf riecht *ffc«r.rt«!?i CHEM [fld NH4Cl
Sal.mo.nel.le die-, -, -n-, mst P/(£W£&);
e-c Bakterienart. die bes in (verdorbenen)
Lebensmitteln vorkommt u. beim
Menschen Krankheiten im Darm verursacht fcJ?f~J
& Sf I K-(£6): Salmonellen-, -Vergiftung-,
Salmonellen-, -verseucht
sa.lo.mo.nlsch Adj(fö); sehr klug u. gerecht
W^flM^ITl.f^M 'ein Urteil, e-e
Entscheidung &&,&&>
Sa. Ion I za'lo:, za'lorj, za'lo:n] der» -5, -s 1. ein
modernes, schönes Geschäft bes für
Körperpflcge(^4f*»,««*«*W)fr.»*
-K( Jt^): Damen-, Frisier-, Herren-,
Hunde-, Hut-, Kosmetik-, Mode-, Schönheita- 2.
veraltendlfü\H^i ein schönes, großes
Zimmer, in dem man bes Gäste empfängt ffly,
»1t
sa.lon.fä.hig [ za'lorj-, za'loin] Adj ()&)•, so,
wie es die gesellschaftlichen Normen ver-
\angen$¥#fo*HXto. Xfttä: Sein
Benehmen / seine Ausdrucksweise/ ihr Kleid /sein
Anzug ist nicht gerade s. ftfeW^ih/ffeMWÄ^f
1519
Samen
sa.lopp Adj(B) 1. bewusst locker kk9>JWtfj.
«Ä^ffiM.Ä^&'fcW.^ilW - leger,
ungezwungen < ein Typ AMII; e-e
Ausdrucksweise MiäJT&i sich s. ausdrücken,
benehmen, kleiden ÄM^ril.^ihA^^I
9tj.##^&iütö> 2. bequem u. sportlich Rfifg
#J.<*WÖ<J (e-e Jacke &&. e-e Hose *h£, m
-f) | /lierzM(Äe^) Sa-Iopp. halt J/>; nur Sg
(R/fl#ft>
Sal.pe.ter der; -5; nur Sg(R/H#.&); ein
salziges Pulver, das bes verwendet wird, um
Düngemittel u. Sprengstoff herzustellen Oft
fi.ÄÄMf i CHEM Uli NaNC>3 od. KN03 I
K-(£ft)s Salpeter-, -säure hierzu (m^J
sal.pa.ter.hal.tlg Adj(B)
Sal.to der; -s, -s/geschr\ |$ ] Sal.ti; ein
Sprung, bei dem die Beine über den Kopf
nach vorn od. hinten kommen, bevor man
wieder auf dem Boden landet 'v:,|-,$#f$. ^'I'
UI8& 4 ^ Überschlag < e-n S. ( vorwärts,
rückwärts) machen, springen Ä,%fifSfc*T» »-t1
«^-(Jfö&ffl. £;«#»): ein doppelter,
dreifacher S.'£***««..-:ffl>
Sa.lü! be* <£H> gespr XfflT'l~*][u j»
verwendet, um j-n zu begrüßen(^HJWf>fö*f!
Sa.lut der; -(e)s; nur Sgi RttlJfc&); die
(militärische) Begrüßung e-r hohen
Persönlichkeit durch laute Schüsse JU& <S. schießen n%
töC*L&l> K-(Äft): Salut-, -schießen,
-kanone, -achuss
aa.lu.tie.reri; salutierte, hat salutiert» [VT1( >N
JkynV ( vor l-m) s. e-m Vorgesetzten od.
Ehrengast e-n militärischen Gruß erweisen
Sal.ve L-v-j d/>; -, -n ; e-e bestimmte Anzahl
von Schüssen, die auf Kommando
gleichzeitig aus mehreren Gewehren kommend^
ÄP^Ä.^m.flMI* e-e S. abgeben, abfeuern
M/h" -»-f*.*») II -K(Äft): Gewehr-
Salz Jfl5: -(e)s, -e 1. nurSgi Jlttj#ft); kleine
weiße Kristalle, die ähnlich wie Mcerwas-
scr schmecken u. sich leicht in Wasser
auflösen. Man verwendet S. . um das Essen
zu würzen od. um Lebensmittel zu
konservieren &,#& (Pfeffer u. S. ffl g[ ffi In &;
feines, grobes, klumpiges S. *fflifc. &&.&$:
S. abbauen, gewinnen )£&,&&; S. auf
etw. streuen #&fcfij£&±; c-c Prise S.-«
&> I K-<£ft)s Salz-, -bergwerk, -gehalt,
-gewinnung, -körn, -lösung II -K ( £ £ >:
Jod-, Koch-, Meer-, Pökel-, Spelse-
2. CHEN Iffcl; e-e Substanz, die aus der
Verbindung e-r Säure mit e-r Lauge od. mit
e-m Metall entsteht |t^: Salpeter ist ein S.
der Salpetersäure mfj%mm& I -K(££>:
Brom-, Kall-, Mineral- II ID[y| j-m nicht
das S. /n der Suppe gönnen gespr \ U ]; j-m
überhaupt nichts gönnen # Hf & ftf & A; /-m
S. auf/In die Wunde streuen j-m. der schon
in e-r unangenehmen Situation ist, etw.
Böses sagen »ÄAttP±»ttc*BP:«±.ÄD»)
II hierzu(fäfc) aalz.hal.tlg Adj(fö)
Salz- im Subst, wenig produktive&}&%]$,fyip\
'&) 1. mit Salz (l) konserviert ffl&fcJftftJ—,
K—.j£ —; das Salzfleisch, die Salzgurke,
der Salzhering 2. mit Salz (1) gewürzt u.
bestreut *£ fcfc; die Salzbrezel, das
Salzgebäck, die Salzmandel 3. mit Salz (1)
bedeckt ifcit —. IfcJffi —; die Salzsteppe, die
Salzwüste
aalz.arm Adj(fö)i mit wenig Salz (l)'>*fcö<j,tö
'M.ffc&M <e-e Diät, e-e Kost #f^t&,{*&; s.
kochen tt*t&'>ft&>
sal.zen; salzte, hat gesalzt/gesalzen ; [Wl ( Kl
ty) etw. a. Salz (1) in Speisen od.
Lebensmittel geben *ft--/jn&: Die Suppe ist zu stark
gesalzen ÜjktfLf || NB(&&>: du salzj_ || ►
gesalzen, versalzen
aal.zig Adj(j&); mit dem Geschmack von Salz
fcfcftj-fr&ftj <ein salziger Geschmack PiHcÄi
etw. schmeckt s. Q£ il J&): Meerwasser
schmeckt s.mfr&tfltf}
Salz.kar.tof.fein die; P/(£); Kartoffeln, die
geschält u. dann in gesalzenem Wasser
gekocht werden &tK;#.ha
salz.los Adj(fö); ohne Salz (1) (im Essen) ±
'&M.&M (e-e Diät^^fö; s. essen, lebend
tsL&n r-*WÄ>
Salz.säu.re d/V: e-e sehr scharfe Säure, die
aus Wasserstoff u. Chlor besteht & f$t
CHEM IflJ HCl
Salz.stan.ge ^/>; ein längliches, dünnes,
trockenes Gebäck, das mit Salz bestreut ist
u. das man bes zu Bier od. Wein isst \$M.&M
Salz.streu.er der x -s, --, ein kleiner Behälter
mit Löchern im Deckel, mit dem man Salz
ins Essen streut £±?f /h-fLMIfcJf6.JI&£k'h)l&
t Abb. unter miiL Frühstückstisch
Salz.was.ser das-, nur Sg(Ktfj##) 1.
Wasser, in das man Salz getan hat ik/fc (Nudeln
in S kochen &*;tili&; mit S. gurgeln W&
4cüfcu> 2. ^ Meerwasser ~ Süßwasser
-sam im Adj , wenig produktiv(ÄJÄJf£firi"1.ttteI
^); verwendet, um aus Verben u.
Substantiven Adjektive zu machen(#J}fcft|J6ftft#jisL#
W* tJJBSi»!)! arbeitsam ( = fleißig ),
gewaltsam < = mit Gewalt), mitteilsam ( =
gesprächig), ratsam (^ empfehlenswert),
schweigsam ( = wortkarg), wirksam ( =
effektiv)
Sa.ma.ri.ter der; -5, -; gesc/ir[ ftj; j-d, der
anderen Menschen gern hilft, ohne e-e
Belohnung zu erwarten BöA;*j*#.£#*fJfifc#(fl&
1*1 S"ffcÄ^¥.äF.A> (ein barmherziger S.tijftM
Sam.ba d/e; -, -s od der 1 -s, -s; ein Tanz aus
'Lateinamerika fcEi# <(e-n/e-e) S. tanzen %
Sa.me der; -ns, -n; geschrl^~] ^ Samen II
NB( fiÄ): der Same •, den , dem Samen t des
Samens
Sa.men der; -s, - 1. eines von vielen kleinen
Körnern, die von Pflanzen produziert
werden u. aus denen neue Pflanzen von
Samenerguss
1520
derselben Art wachsen # -f, tf < Samen
aussäen, in die Erde legen/stecken ÄW.&Üfe
HÄ/Ttt^» die Samen keimen, gehen auf ft
f£#,lfi#>: Die Samen der Sonnenblume
enthalten Öl &VLftlK$[ II K-<*Yr)s Same#i-,
-Irorn, -kapsei II -K ( £ £ ): Blumen-,
Gemüse-, Gras-2. nurSg. geschrt Rffl#&)
[ t$]; der S. + Gen ( ".ffr); der Ursprung
von etw. J8iSi,4£8& ^ Saat, Keim: cterS. des
ßöyen ^«Mfl*»i3. nur 5g( Kffltfft) ^
Sperma | K-( U £): Samen-, -5an*c, -faden,
-flüaalgkelt. -Übertragung
Sa.men.er.guss der; der Vorgang, bei dem
der Samen (3) durch den Penis nach außen
kommt (beim Orgasmus des Mannes) ftffi ^
Ejakulation
Sa.men.zel.le die; e-e Zelle, die von den
männlichen Geschlechtsorganen produziert
wird u. die fähig ist, sich mit e-m Ei zu
verbinden, damit neues Leben entsteht ft-f-
Sa.me.rel die-. -. -en ; mst PI ( £M£&) ***
Saatgut
sa.mig Adj(B); (e-e Soße iW^fr) nicht völlig
flüssig, sondern etwas dick ÄWM.^W
Sam.llng der; -s. -e; e-e ganz junge Pflanze,
"die aus e-m Samenkorn herauswächst #j#,
Sam.mel- im Subst. begrenzt produktiv(fäj&ft
' i*M*J is] ?T ßB ); verwendet für Dinge, die
mehrere Personen gemeinsam benutzen od.
die sie gemeinsam machen Jfeft1 ••• • $!{£••• •■*
Einzel-; der Sammelauftrag, die
Sammelfahrkarte, das Sammellager. die
Sammelnummer, die Sammelunterkunft, der Sam-
meltransport
Sam.mel.be.griff der ^ Kollektivbegriff
sam.meln; sammelte, hat gesammelt; \VT\ (#
'*) 1. efw. (Kollekt od PI %K&%&) s.
msr als Hobby über längere Zeit Dinge
derselben Art erwerben, um sie (wegen
ihrer Schönheit od. ihres Wertes)
aufzubewahren lifc&.ißifc (Briefmarken, Münzen,
altes Porzellan, Autogramme, Mineralien,
Schmetterlinge s.ift«*W,«ffj,Äft,*^i.r»
^^i.mm) II K-(Ä£>: Semmel-, -album.
-mappex -elfer. -leldenachaft. -trieb, -wut
2. erw. (Kollekt od PI H^sSÄtt) »• im
Wald o. Ä. herumgehen u. von etw.
möglichst viel suchen u. mitnehmen 3fcjfe.$:
fä.tö fö (Beeren, Pilze, Kräuter, Holz,
Tannenzapfen s.#iU«*if«.**$.»»***
tt#> 3. erw. (Kollekt od PI &£££«[> s.
einzelne Dinge aus einem Material
zusammentragen ( mst damit sie wiederverwertet
werden können) i&fe, «2- *fr£-fc< S*JBI>
(Altpapier, leere Flaschen s. iHtfcJfcÄ. 3?H5>
1 K-(gfr): Semmel-, -aktlon. -stelle 4.
erw. (Kollekt od PI *££Ä*> a. etw. zu
e-m bestimmten Zweck zusammentragen Jf
& (Beweise, Informationen s.#flliiE|g,'tit&>
5. erw. s. etw. in sich aufnehmen fRll.fölt
(Erfahrungen, neue Eindrücke s. &£&&.
#r£pft> 6. (Personen Atf]> um s/c/i s. sich
mit Leuten, die ähnliche Ansichten u. Ziele
haben, umgeben <$*£( ftft) & Ö ö m 05 ^
(Personen) um sich scharen (Anhänger,
Fans, Schüler um sich s.ttün#.$Efti£tMi'.
#lP*&&Öfifätfl>; E?Z](Ä*/^Ä*) 7.
(erw.) s. die Leute (systematisch) bitten,
Geld, Kleider o. Ä . für e-n guten Zweck zu
geben |fi,I|,iE| ( Geld. Kleider,
Spenden, Unterschriften s. UEfä, Äül^flR. fiE
««HÖ.£45>: /ür das Rote Kreuz s.}jZL + ¥
£Hfä II K-(&£): Semmel-, -büchse, SS
<&#) 8. s/cri (P/ j[> (Irgendwo) s. ^ sich
versammeln: Die Teilnehmer des Umzuges
sammeln sich nach der Messe auf dem Kirch
platz #ttl*fr##**«GÄÄÄr**Ä II K-
(£-&>: Semmel-, -platz, -punkt 9. s/c/i s.
sich konzentrieren £#D£&, $-ffc II ► ver-
sammeln
Sam.mel.su. ri.um das; -s; nur Sg. gespr(RW
#■ ft> [p]i e-e Menge von vielen
verschiedenen ungeordneten Dingen ;*:&&
Samm.ler der; -s. -; j-d, der (als Hobby)
Dinge sammelt (l)ift#^ (ein eifriger,
leidenschaftlicher, passionierter S.&'frW.&ttf
M.ff T&Mi&iÄ^O : ein S. von alten Münzen
*«ffiiftÄ# II -K(fi^): Briefmarken-.
Kunst-. Münz- ' hierzu (ff^^O Samm.le.rln
die ; -, -nen
Samm.lung die; -. -en 1. der Vorgang des
'Sammeins (3.6)tt*.««,**(X«0 (e-e S.
durchführen, organisieren, veranstalten &
tr.tfl«R.*^tt*Xf1=->s Die 5. von Spenden
für die Flüchtlinge brachte 2(X) ooo Euro >j*|
R*»«st20^»7c II -K(*Ä): Altglas-.
Altpapier-. Unterschriften-1 Straßen- 2. e-e
(mst relativ große) Menge von Dingen
derselben Art, die j-d gesammelt hat »Ifc3l#j,
iß Wi an < e-e S. anlegen, ergänzen, \ei-
steigernfftt, thjfc, «ÄftÄÄÄi e-e
reichhaltige S. * *T tt ft * fi< e-e S. von
Kunstgegenständen, Münzen, alten Uhren
E#ft.«ifK SW*Wtt*> II -K(Ä^):
Antiquitäten- . Bilder-. Briefmarken-.
Gedicht-. Gemälde-. Kunst-. Lieder-.
Märchen-. Minerallen-. MOnz(en)-. Schallptatten-.
Schmetterlings-. Waffen- 3. das Gebäude
od. die Räume, in denen e-e S. (2)
aufbewahrt (u. der Öffentlichkeit gezeigt) wird
ttÄ^.BM'JtB: Die Sammlungen des
Völkerkundemuseums sind montags geschlossen fö
fcfc&tBi&Ä^fä-ffltiM. niirSg<Rffl*l»>.
die Beherrschung der Gefühle u. die
Konzentration der Gedanken auf ein
bestimmtes Problem o. A. ^«fr.ft'fr.^ttÄtt
(geistige, innere S. WfttÜ^.'frW^ft)
Sam.ple [ 'saimpl] das-, -(s). -s 1. ^
Stichprobe 2. ein (typischer) Teil e-s Produkts,
der zeigen soll, wie das ganze Produkt ist fö
#.#fö ^ Muster (2)
Sams.tag der-, -s. -e; der sechste Tag der
"Woche SWA. WA ^ Sonnabend, Abk <&n
1521
Sandsack
Sa (am S.#Eli#jÄi letzten, diesen, nächsten
S.±^T^hM#iA, S. frühSffl^fa^) II K-
(£ £): Samstag- . -abend. -mittag.
-morgen , -nacht; samstag-. -ebenda. -mittags
usw
sa ms. tags /Wv(giJ), an jedem Samstag ä*SL#J
/s ä» sonnabends: D/e Banken sind s. ge-
schlossen «JiS*|*«0*ffn
samt1 Präp(ft)l mit Dat ( &&~.fä);
(zusammen) mit £fnj,&fä **» einschließlich: sein
Auto samt Zubehör verkaufen JE ift 4: £ 1*1 ld#
-»ihm
samt2 /Mv(fliJ); nur in Hffl^1 s. u. aondera
ohne Ausnahme &&,;£ —#!£b ^ allesamt:
Die Parkhäuser sind s.u. sonders überfüllt
Samt der i -(e)s. -e; m^r Sg(£M*£fJO; ein
weicher Stoff, der auf einer Seite viele
kleine kurze Fäden hat **££,;£&££ <sich in
S. u. Seide kleiden «#;£&(*# ^ü); ein
Vorhang, ein Rock aus S. «:^»^,ff) s
Die //auf e-s re//en Pfirsichs ist weich wie S.
lÄJfcWtt-f-Ä •*»»*#*« K-(*Ä):
Samr-, -band, -lacke, -Meld. -rock.
-Vorhang || hierzu ih^.) samt. ar. tig Adj(fö)-.
samt.weich Adjifö)
sam.ten Adj(J&) 1. aus Samt gemacht ^«£$fäJ
'M < e-e Jacke, ein Band ¥Y *♦ ^ T* > 2.
(weich) wie Samt ftJ^^tSP^^ttM ^ samtig
(l) (ein Fell, ein Pelz €&,€&##>
Samt | band* schu. he die \ mst in &}\\ f /-n m/f
Samthandschuhen anfaaaen j-n, der schnell
beleidigt ist, sehr rücksichtsvoll behandeln
sam.tig AdjiJ&) 1. ^ samten (2) (e-e Haut &
flfc) 2. (e-e Stimme ^»#> mit e-m dunklen,
weichen Klang fäiftifiilllfäftj
samt.lieh Indefinitpronomen(^£ftW) 1. "W
"af/r(KfH£ifV) + Swfm im Sg(#i*J31ffc) ^
ganz-, gesamt-: Er hat sein sämtliches
Vermögen verloren ftfe^i-TtiLLM^SPftt/*
2. nur attr(Ptt<äl'\&) + Sufof im P/(fcisj£
fJO ; alle £SP#J: Schillers sämtliche Werke \%
#j£Jth "«' sämtlichen zur Verfügung
stehenden Mitteln WSTttiRW^**^ 3. Sutef
im P/(£ipj£*JO + «.; alle ^£.^räP,&&:
Er schrieb seine Bücher s. im Exil ffcM tt£le
Sa.na.to.ri.um da.?; -5, Sa.na. to.ri .en [\o:-
rian]; e-e Art Krankenhaus, in dem man
sich bes von e-r schweren Krankheit
erholen kann ft ftU il K-(££): Sanatoriums-,
-autenthalt
Sand derx -(e)s, nur Sg( R)flJfc#); e-e lockere
Masse aus kleinen Körnern, die es ter am
Ufer von Meeren u. in der Wüste gibt #?,#?
?- (feiner, grober, lockerer S. 3H#J,ffi#K&&
#jfc>; S. streuen Ätfc>iS im S. buddeln,
spielen, stecken bleiben }£#?5c, 5t&x. RÖ££J?
il>: Die Kinder bauen e-e Burg aus S.&^Fifl
Jfl»^«*» II K-(*£>: Sand-, -doden,
-barg. -düne. -hauten, -hügel. -körn.
-schautet, -schiebt. -Strand, -wüste II -K(£
ft): F/up>. Pütz-, Quarz-. Streu-. Vogel-.
Wüsten- || IDCig] etw. verläuft Im Sande
etw. bleibt ohne Erfolg u. wird langsam
vergessen &£**£££, äJrtfrttäfc&i efw. /n
denS. aefzen gespr [ p ]; mit etw. keinen
Erfolg haben «&££&; S. /m Getriebe
gespr: Pj; etw., das den Ablauf von etw.
stört od. ihn schwierig macht ^1f Ä^. >FJUl
*ijt /-m S. /n d/e Augen atreuen bewirken,
dass j-d etw. Negatives nicht bemerkt ffclfiÄ
A; wie S. am Meer gespr [P]» in großen
Mengen od. in großer Zahl £$n##, £*Jft
&: Dieses Jahr gibt es Pilze wie S. am Meer
^¥tt#&£4nft£h auf S. gebaut haben
geschr[^j~\x sich auf etw. eingelassen haben,
das sehr unsicher ist &##«U:,(*«li)*2£fiK
I /i/Vrzu(ffiE4) sand.ar. tig Ad) (1&) II ►
versanden
San.da-Ie die-, -. -n ; ein offener Schuh, der
nur mit Riemen am Fuß gehalten wird ##:
i f Abb. unter ffl !*L Schuhe II -K(££):
Baat-. Gummi-. Leder-« Kinder-
Sand, bahn diex SPORT IftJ« e-e Rennbahn,
die mit Sand bedeckt ist u. auf der bes
Motorradrennen stattfinden I^Kil II K-
(£ £) •. Sandbahn-. -rennen
Sand.bank die; ein Hügel od. e-e Fläche aus
Sand, mst unter Wasser, in Flüssen od. im
MeertMl.tMW.ÖH»: Der Tanker ist auf e-e
S. aufgelaufen fftA&i* h#*l«& f
Sand.dorn der; nur Sg( Hffl^lfc); ein Strauch
mit schmalen Blättern u. orangeroten
Beeren, die viel Vitamin C enthalten tyft i
K-: Sanddom-, -marmelade. -satt
san.dlg Adj (M) 1. voll Sand fö ffi » ± W
Hände, Schuhe, die Kleidung ^. Ü. *H>
2. nic/ir adv(*f£#iö); mit e-m hohen
Anteil an Sand 3"#M. #fl!M (ein Acker, ein
Boden #)&,±i*>
Sand.kas.ten der-, ein niedriger Kasten (mit
e-m Rand aus Holz), der Sand enthält, mit ^**
dem Kinder spielen können( Jl£tö*fe#j)fcH8 |J£^
Sand.kis.te die ^ Sandkasten
Sand.ku.chen der 1. ein relativ trockener
Kuchen aus e-m lockeren Teig #♦&£& 2. ein
kleiner Kuchen aus Sand, den Kinder
formen JLÄffiÖHMff W)/|^0
Sand, mann der ^ Sandmännchen
Sand. mann.chen das i -s; nur Sg ( Rffl#-Ä);
e-e erfundene Figur, die den Kindern
abends Sand in die Augen streut, damit sie
müde werden u. einschlafen ttllitt.Bfüf
Sand.pa.pier das, nur Sg(Rffl#ft)i ein
Papier, das auf e-r Seite mit feinen Sand- od.
Glaskörnern bedeckt ist u. das dazu dient,
durch Reiben raue Flächen glatter zu
machen && ^ Schleifpapier
Sand.sack der x ein Sack, der mit Sand gefüllt
ist. Mit Sandsäcken baut man (Schutz )-
Mauern bei Überschwemmungen, in
Kriegssituationen o. Ä. tP&
Sandstein
1522
Sand.stein der; nur SgiRffl&ft) i ein weicher
Stein aus Sand u. Ton od. Kalk #?& < e-e
Fassade, e-e Mauer, ein Standbild aus S. &
£&&&%&£&.*.&%*&&£&> ! K-(«
£). Sandstein-, -flgur. -plaatlk. -platte,
-quader
Sand.stürm der-, ein Sturm in e-m trockenen
Gebiet, bei dem viel Sand durch die Luft
fliegt #fc,*H;J*
sand.te Imperfekt ♦ l . u . 3. Person Sg ( H £-
>f.«-*iSß --:AIMM*>i t senden
Sand.uhr^/V; e-e Vorrichtung mit zwei über-
einanderstehenden Gläsern, mit der man
die Zeit messen kann. Aus dem oberen Teil
rinnt Sand in den unteren Teil fc^ÄhfcWrr:
Ich benutze zum Eierkochen e-e kleine S. ;#
Sand.wich['zentvitJ 1 das; -(e)s. -(e)S; zwei
Scheiben (Weiß) Brot mit Wurst od. Käse
u. Tomaten od. Salat dazwischen '.Wfä II
-K(g^): Käse-, Schinken-
sanft, sanfter, sanftest-; Adj(fö) 1. ruhig,
'freundlich u. voller Liebe M*M.&*llö<j.££:
M.flliÄftJ ^ gütig —• aggressiv, bösartig <ein
Mensch, ein Mädchen, ein Gesicht, e-c
Stimme. Augen, ein Herz, ein Charakter,
ein Wesen A.tö«.WS.i*#.*».^.ttft.At;
ffii s. lächeln, reden fö£*fefl*£.*ö/**ffli§itfeiÄ
i?f> 2. angenehm, weil nicht zu stark od.
intensiv iSfflftN&^M <ein Hauch, ein Wind.
Licht, Musik, Töne, Rhythmen, Farben^
Ä.W.)fc«.#*./*«.*#.«!&: ein Rot, ein
Grün usw &&,&&%}; j-n s. berühren,
streicheln &£JtfeJtt8l.ä;&&A> 3. angenehm
zart fläfllM.&ffM <e-e Berührung ««> 4.
vorsichtig u. indirekt fttft'Ni>6<J.«&ö<j. *f#
■+ ftj (e-e Ermahnung. Tadel fr itf. A &;
Gewalt. Druck. Zwang Ä/j, JK >fj, &frj> 5.
friedlich u. ruhig £tttfj.¥^A<J. ^f»M -
unruhig <ein Schlaf, ein Tod, ein EndeHMK.ft:
ti.^Hx s. schlafen, schlummern £#&&-!£.
/J\&> 6. (ein Hügel, e-e Steigung, ein
Anstieg. Abhänge ilif?.. L #.#«.&#; etw.
steigt s. an £#j¥-^_L7r> nicht steil, sondern
angenehm u. allmählich steigend ^H(tt.¥£l
#j ^ leicht 7. in Harmonie mit der Natur u.
deshalb nicht schädlich od. gefährlich ¥'£
M.*W.^M <e-e Geburt. Energiequellen.
Heilmethoden #*.««. *&##«;> II zw ( *
Jfc) 1. Sanft.heit c//V, nur Sg(Rm$-9)L) I ►
besänftigen
Sänf.tedie; -. -«; Äijr[/ij'l; e-e Art großer
Kasten mit e-m Sitz darin, in dem reiche
Leute sich früher tragen ließen #f-f || K-(ft
£-).. Sänften-, -träger
sanft, mü.tlg Ad) (#2); mit e-m freundlichen
V geduldigen Charakter Bl&lW.fiÄtM.JPilfö
i hierzu(fö±) Sanft.mut die; nur5g(Rffl#.
»); Sanft, mü. tlg.' keit die; nur Sg(Rm&*£)
sang Imperfekt. 1. u. .4. Person Sg(&;£frt,5ft
"-*MS-_£AfMM*>i t «/ngen
sän.ge Konjunktiv II. 1. u. tf. Person Sg(&
&;£ II.m-*um :Affc#&); t s/ngen
San.ger t/er; -5. -; j-d. der (auch beruflich)
an e-r Oper, in e-m Chor, in e-r Band
o.Ä. singt 3fcPB3fc.ft^ (sich als/zum S.
ausbilden lassen ft£JftUl|ffi Ö fi*Ä2jf*T-> II -K:
Chor-. Opern-. Pop-. Schlager- II hierzu ($£
1.) Sän.ge.rin die; -wen« | ► aIngen.
Gesang
san.gea.freu.dig/W;( }£); veraltend, oft hum
"l»fltM#ffl[Ä]i mit großer Begeisterung für
das Singen &Pßlfc6<J
sang, los Adv ( ftj); nur />z M J-H T aang- u.
klanglos ^ unbemerkt, unbeachtet: Das
Produkt ist sang- u. klanglos vom Markt
verschwunden &Wr&JLfiJt&&hkfi%j hifi*
f: Die deutsche Mannschaft ist sang- u.
klanglos ( = ohne Widerstand)
untergegangen mmfrXftfäjitiitämiäit
sa.nie. rem sanierte, hat saniert; [FT] (ifc#j)
1. efi¥. s. ein altes Gebäude od. Teile e-r
Stadt in e-n modernen Zustand bringen %&
#&•#& <alte Wohnungen, e-n Altbau, ein
Stadtviertel s. &&IHtt#JÜ&3t#K rff K> 2.
ef*. s. WIRTSCH [g]i etw. wieder
rentabel machen «Ä-«**ftarffi*.«Ä <e-n
Betrieb, ein Unternehmen s. fiKII.r,M)t
53 (/*£) 3. s/ch (oe/ efw.) s. gespr pey
ll][ fg^; mit oft nicht ganz legalen
Methoden bei etw. Geld verdienen &&#*iJ,ffi|J!lJf
f£ hierzuifäty) Sa.nie.rung die
sa.ni.tä.r- AdjOfc); nur attr. nicht adv(Rft
&i£.^f£#ift); in Bezug auf die Hygiene u.
die Körperpflege JH-tfj.flMiM (Artikel, die
Einrichtungen, die Verhältnisse #!■&,&&,fit
fld >: /n dem alten Haus werden neue
sanitäre Anlagen wie z.B. Bad. Dusche u .
WC installiert IHÄrtiEKSUrWJl*«*. fiPÄ
m.mm.mPJx^ w K-(£#): Sanitär-,
-anlagen. Einrichtungen
Sa.ni.tar der; -s. -e; <£B> [3ä] ^ Installateur.
Klempner
Sa.ni. tä.ter der; -s. -; j-d. der (beruflich)
verletzten Personen am Ort des Unfalls
hilft u. sie ins Krankenhaus bringt .n£Ä..3i
IfcM ein S. des Roten Kreuzes £ + ¥£**
M> hierzu (fä±) Sa.ni.ti.te.rln die; -.
-nen
Sa.ni.täts- im Subst. wenig produktiv(fäj&&
i^.ftiwlJS); zu e-r ( Hilfs) Organisation od.
zu e-m Teil der Armee gehörig, der
Kranken u. Verwundeten hilft &|P—.E!F—; das
Sanltätaauto. der Sanitätsdienst, die Sanl-
tätakompanle. der Sanitätsoffizier, das Sanl-
tätaperaonal. der Sanitätssoldat, der Sanl-
tätawagen
sank Imperfekt. 1. u. .*. Person Sg(i2£*f,$
'-mm :A##&); t sinken
Sank.tl.on[ Ltsioin] die; -. -en 1. nurPUP>f$
% ffc ); Sanktionen ( gegen j-n/etw.)
Maßnahmen, mit denen man versucht, e-e
Person, e-n Staat, e-n Betrieb o.Ä. zu e-m
bestimmten Verhalten zu zwingen $4 Ä
1523
Sattel
(Sanktionen beschließen, gegen ein Land
verhängen && fä| &. *1 - m '£ ffo ffl Äi mit
Sanktionen drohen VI ft] & JA 8fr >: £>*>
wirtschaftlichen Sanktionen gegen das Land
waren bisher wenig wirksam tftJ&^M^Ö^.tfF
M«£^*ihtt«tt«2. msr Sg. geschr(£m&
&) L 15 ]; die offizielle Zustimmung e-r
Behörde od. Institution #t?£. &#:. iA »I *»
Billigung. Erlaubnis
sank.tl.o.nie.ren Ltsioj; sanktionierte, hat
sanktioniert; [W](,&#| ) •**• s. ge5c/irl_#J:
seine Zustimmung zu etw. geben -ttt?f. iA"f
äs billigen, gutheißen (Maßnahmen, Pläne
s.«*»*.itiWs etw. behördlich s.frfrflttfjfc
■ft> II hierzu < ÄE'fe) Sank- tl.o.nie. rung die ;
*urSgOUf|j£#) NB(ffeft): * /ag/f/-
mleren
sann Imperfekt, I. w. ;*. Person Sg (ÜA:[tf, 3fr
'-»»ZA»**); t «/nnen
Sanak.rltdfl5; -(e)s, nur 5g ( R/fj i£ ft)» e-e
altindische Sprache, die heute noch bes in
der Literatur verwendet wird ftift.JtX I
K-(£ft): Sanskrit-, -forscher, -grammatlk
Sa.phir T 'zarfiin. za'fi:«] der: -(e).v, -e; ein
Edelstein von klarer blauer Farbe ß^:?T
Sar.del.le die i -. -h: ein kleiner
Meeresfisch, der mst mit viel Salz konserviert
wird £fc$ffi/MltL äs Anschovis: e-e P/zza mit
Sardellen belegen tett&fo&ttfrmt I K-<*
£): Sardellen-, -butter, -fllet, -paste
Sar.dl. ne die \ -, -n ; ein kleiner Fisch, der
mst in Öl eingelegt ist u. in Dosen verkauft
wird^TM I K-(£ft>: Sardinen-, -büchse
I -K<«£>, Ö/-
Sargder; -(exs. Sär . ge; der Kasten (aus
Holz), in dem ein Toter ins Grab gelegt
wird tff# <e-n Toten in den S. legen, im S.
aufbahren *F*E#A*&. *e*E#£&4V:W# 10
K-(g^): Sarp-, -decket, -schmuck, -träger
II -K(g£0: B/a/-. Elchen-, Klnder-
Sar.kas.mua derx-, Sar.kas.men -, geschr [ ft
1. nwrSgCHMJ**); e-e Art starker Spott,
mit dem man (oft in beleidigender Form)
das Gegenteil von dem sagt, was man
wirklich meint ttiR.tt&.ftiRfeM ^ Hohn 2.
e-e Äußerung, die voll S. (1) ist *«,«#,in.
ißlMi£i& II hierzu (fä*_) aar. kas. tisch /ld/
(«)
Sar.ko.phagl f ^er; -(e)s, -e» /u'sf,'tfjj; ein
großer Sarg msf aus Stein JTtöf.iE^föjfiW
saB Imperfekt, l . u . ;i. Person Sg(ü A-Htf. *—
~#J#^.Affc#&>; t «tean
sä.ße Konjunktiv II, 1. u .' ;*. Person Sg( j##i
"ÄlI-»-ln*---:A##«)i t «/tean
Sa.tan der, -5, nwr 5g( ßJMftft) 1. verwendet
als Bezeichnung für den Teufel fltH.Jüfc s~
Luzifer (das Reich Satans mt*&fö. M -F.»«
vom S. besessen sein f fl^) 2. pe/Lßl»
ein sehr böser Mensch &JR ^ Teufel || K-
(££-): Safana-, -w/a/b II hierzu (fäto
satanisch Adj(fö)
Sa.tel.lit. Sa.tel.llt ^er; -en , -<?/i 1. ein
technisches Gerät, das sich im Kreis um die
Erde bewegt u. das dazu dient, das Wetter
zu beobachten, Nachrichten über weite
Entfernungen zu übermitteln o. Ä. (Aü£) "P.
M (ein (un)bemannter S.(^)»AI.I>« Die
Olympischen Spiele werden in alle Welt
über per/ via S. übertragen M^Pt^js^J^Ü
H.P-Sll*Jft##Ä#« II K-(££): Satelliten-,
-bahn, -blld, -fernsehen, -flug, -foto,
-Start, -Übertragung \\ -K(££): Fernseh-,
Nachrichten-, Spionage-, Wetter- 2. ein
Körper im Weltraum, der sich um e-n
Planeten herum bewegt V.M. ^ Mond (3),
Trabant: Der Mond ist ein S. der Erde >H#Jl)tk
**W--«113. geschr[^}i ein kleiner Staat,
der ganz unter dem Einfluss e-s mächtigen
Staates steht MS, WAS li K-(££):
Satelliten- , -Staat II NB (ffc *): der Satellit;
den , dem , des Satelliten
Sa. tel. II. ten.schus.se I die-, e-e Antenne in
Form e-r großen Schüssel, über die man
Fernseh- u. Rundfunksignale von Satelliten
(1) empfangen kann Ättllfi*«*«
Sa.tel.II.ten.Stadt die ^ Trabantenstadt
Sa.tlnLza'te:] der: -J; nur Sg( Rfö^tt); ein
glatter, feiner Stoff, der wie Seide glänzt Wl
^.«JRfl (e-e Bluse aus S.ftgttctt*)
Sa.tl.redz>? -. -n 1. e-e S. ( auf /-n / etw.)
nur Sg( PJfl^Lft); e-e Art scharfe Kritik,
mit der man die Fehler e-r bestimmten
Person, der Gesellschaft o. Ä. in
übertriebener (u. spottender) Form zeigt W#J <e-e
politische S.&fötfMflJ; etw. mit beißender S.
darstellen lU?-ftMiRM«Mtt&£*> 2. e-eS.
(auf /-n/etw.) ein künstlerisches Werk, in
dem S. (1) verwendet wird iR$Jftß,, W#ij jt
-t^: „Gullivers Reisen'ist e-e S. auf die
sozialen Zustände der damaligen Ze/K fö*i|0lifl*
id5^t-eaw«:ÄttödWTÄ#ijÄ:'*fr:ß ii -K(ä
fr): Gesellschafts-, Zelt- II /nVrzu ( m t- )
Sa-tl.rl.ker ^r: -s, -; sa.tl.rlsch Adj(fö)
satt, satter, sattest- x Adj U&) 1. nicht mehr
hungrig, weil man genug gegessen hat ifetföM
<s. sein, werden ftl r.^o^t&W; sich (an
etw. (Dat "■:#*)> ^- «srn Ulfe—*(Ä*)):
„Möchtest du noch etwas essen? " - ,. Nein
M<.i^iWȀLL^P^ttiTM2. nur attr, nicht adv
(Uft'Jt'i&.^ft'ttffi)! kräftig u. leuchtende^
«)Ä»M.«W.3tW <e-e Farbe, ein Farbton
&&.£iW>: da* saf'e Grün cier Wiesen #:if W
«**3. m^r arrr, pey(*fl=-^ift)[lß] ^
saturiert, selbstzufrieden (ein
Wohlstandsbürger, ein Gesichtsausdruck Ift'^rfT K» ^1Ü> II
NB(tt'Ä): t satthaben, sattsehen \\ zu(X
W) 2. u. 3. Satt.halt die-, nur Sg(Rm&#)
I ► sättigen, unersättlich
Sat.\e\ der, -s. Sät. tel 1. e-e Art Sitz, den
man auf den Rücken e-s Pferdes legt, wenn
man reitet ^ J$, & -f < den S. auflegen,
abnehmen, festschnallen flfc±.&T\Jn5R^!fc»
sich in den S. schwingen R±^!£. ±^; j-m
sattelfest
1524
in den/aus dem S. helfen fl? A !:■ T lhi ein
Pferd wirft j-n aus dem S. 31E* AAMK±#T
*, ohne S. reiten f»*«^-*Ä#.^> II *
Abb. unter miA Pferd II K-(££): Sattel-,
-decke, -gurt. -knauf, -tasche j -K(£^):
Reit-, /7enn- 2. der Teil e-s Fahrrads od.
Motorrads, auf dem man sitzt( fl?r$»J>ft£
#!)!£&,£f£ <den S. höher, tiefer stellend
^m&Lti.fciV II t i4bfc. unter fflöiL Fahrrad
il K-(Ä^): Sattel-, -bezug |i -K(*£)s
Fahrrad-, Motorrad-» Renn- 3. e-e flache
Stelle im Gebirge, an der man zwischen
zwei Gipfeln von einem Berg zum anderen
gehen kann üi fö. Ol P . ^ tt J£ üi W ^ Pass,
Joch || -K(££>: Berg- li IDL&J fest Im S.
sitzen gesprTn]; e-e sichere Stellung haben,
aus der einen niemand verdrängen kann i&
&&tä; /-n aus dem S. heben j-n aus seiner
Stellung verdrängen »ttrÄA.fiÄATft.JEÄ
AftTH; /-n /n den S. beben j-m helfen, e-e
hohe Stellung zu bekommen fl?(#?) & Ah fr;
a/cn Im S. halten in e-r hohen Stellung die
Macht behalten Ä tt Jfe ft ( tt » ); /n a//en
Sätteln gerecht sein alles gut können, was
man tun soll M--tt«töMfito.«!ftft— tÖT.fls
sat.tel.fest AdjO&); mst prädi&ftik^» mit
'sehr guten Kenntnissen ttüM.Jli^.^^
IÄÖ0: /n der Grammatik ist er absolut s. \ftft
±ftfe&*f*»i§
sat.teln; sattelte, hat gesattelt; (VTT1( Aft/^:
"&&) (e/n T/er) a. e-m Tier e-n Sattel (1)
zum Reiten auflegen *&( —5ktti$> 1M7-
Sat.tel.schlep.per der; e-e Art kurzer
Lastwagen (ohne Ladefläche), auf dessen hinterem
Teil ein langer Anhänger aufliegt #'JI4^
Sat.tel.zug der-, ein Sattelschlepper mit e-m
zusätzlichen Anhänger te^tt^M^OI^
satt.ha.ben? hat satt, hatte satt, hat sattge-
habt; [W](Ä*> gespr[ p], /-n er*. S. j-n/
etw. nicht mehr ertragen können *t—&£JJ£
fö.JÄtöl «* j-s/e-r Sache überdrüssig sein:
/c/i habe deine Angeberei endgültig satt! ffc
sät.ti.gen; sättigte, hat gesättigt; ffDc^Ä*)
*1. etw. sättigt etw. macht satte trft±i§)ttA
3r<^t&: Weißbrot sättigt nur wenig/ist wenig
sanigem/ifefiüifi^tSA/'^*«»*! EÜ(Ä»>
2. erw. a. ge5c/ir[^]; e-n Wunsch
befriedigen MM *** stillen (2) (j-s Neugierde, ein
Verlangen s.»ÄXAWtfW\«) 3. msf £
Hj der Markt ( für etw.) Ist gesättigt es lässt
sich nichts mehr ( von e-m bestimmten
Produkt) verkaufen **( tf **) tltttfn
Sät.ti.gung die i -i nur Sg ( H ffi#ft> 1. die
Handlungen, durch die j-d od. man selbst
satt(l) gemacht wird PfctfeC t&fr 3/> 2. der
Zustand, in dem j-d satt (1) ist Pfcf&rctöW
&) II K-cfcä), Sättlgungs-, -gefühl 3.
CHEM lifcj» der Zustand, in dem e-e
chemische Lösung od. ein Gas keine andere
Substanz mehr aufnehmen (lösen) kann föft
<die S. der Luft mit Wasserdampf ^^C^tK
m\1&ft> II K-CÄ&), Sättlgungs-, -grad.
-punkt 4. WIRTSCH [£g], der Zustand, in
dem so viele Produkte auf dem Markt sind,
dass man sie nicht mehr verkaufen kann t&
HKK& <die S. des Marktes Ttj&flä*a>
Satt.ler der; -s, - ■. j-d, der beruflich Sättel u.
andere Dinge aus stabilem Leder herstellt
u. repariert MfHKA*l&*MföMT.I(£ II K-(*
£): Sattler-, -Handwerk, -melster
Satt.le.rei die-, -, -en ; die Werkstatt e-s
Sattlers M«fV:«f
satt.sam Arfv(liJ); geschr, oft pej, mst in[-15]
#ffl[iß]£ffl^ ef*. Ist s. bekannt etw. ist
bis zum Überdruss in der Öffentlichkeit
debattiert worden<*fl£±«) £•<*»£**£ TM)
satt, se. hen. sich; 5/>/zr jic/i 5arr, sa/t sich
satt. /iaf 5/c/i satt gesehen; ES (Sir) 1- «/c/i
an eh¥. (Dar -.4ft) sattgesehen haben etw.
oft od. schon zu oft gesehen haben #& f,JflC
\'\im 2. a/ch an efw. ( Bat ü») n/chf a.
können etw. unaufhörlich ansehen wollen,
weil es einem so gut gefällt *t£#jW#^fc£
sa.tu.rlert Adj(fö); geschr pej[^][JB];
selbstzufrieden, wirtschaftlich od. materiell
übersättigt *£«.*. Ä*ttM <
Wohlstandsbürger JR'*HiR> Il hierzuiU*) Sa-tu-riert-
helt^'e, «nrSg(RflMMft)
Satz1 der; -es, Sät.ze 1. mehrere Wörter (zu
denen mst ein Verb gehört), die zusammen
e-e Feststellung, e-e Frage, e-n Befehl
o.A. bilden. Ein geschriebener S. fängt
mit e-m Großbuchstaben an u. hört mit
dem Zeichen . oder ! oder ? auf Gj^f.iglij
<c-n S. bilden, konstruieren, umformen,
analysieren &/n},fäti].&7£ti}7-* fttir^T-i in
ganzen Sätzen antworten lU^ttM^J^üIff;
mitten im S. abbrechen ^BriS^i j-m etw.
in kurzen, knappen Sätzen mitteilen lUffiftu
fSJ&fKjiÄüfcnÄAÄ*; mit wenigen Sätzen die
Situation schildern W«4?;H>JiS»JE11l*> If
K-( % fr): Satz- * -anfang, -art, -aussage,
-ende, -erwelterung, -gefüge, -gegenständ,
-teil II -K (££-): Attribut-, Aussage-.
Befehls-, Frage-» G//ed-, Haupt-, Neben-;
Objekt-, Subjekt-; Kausal-, Temporal- 2. msr
Sg(£ffi#-&) ** Lehre (4), Pythagoras
formulierte den S. vom rechtwinkligen Dreieck
^HfMtrtlTSÄ^M13. MUS[*]i
ein Teil e-s Musikstücks, für den eigene
Motive u. ein eigenes Tempo typisch sind Jfc
$ <c-e Sonate in vier Sätzen pgjfc<£#fl£tftp :
Die Sinfonie begann mit e-m langsamen S.$£
nft«M«ÜJR*-JF*l II -K(Ä^): Anfangs-,
Schluss- 4. nur 5g, MUS < AflMMft)!*]»
verwendet, um anzugeben, für welche u. für
wie viele Instrumente od. Stimmen ein
Musikstück komponiert ist ffcftSfe, J*SP*fcS!
<ein mehrstimmiger S.^j^apf^ft) 5. SPORT
IftJ: ein Teil e-s Wettkampfes ( bes beim
Tennis, Volleyball, Badminton u.
Tischtennis)^,^, & (den ersten, zweiten usw S.
1525
sauber
gewinnen, verlieren M^^ — ^j^rzMj^>:
Er gewann das Tennismatch mit $'> l Sätzen
ffelUHJft-ftMjÄ&##W***Jft*]6. e-e feste
Anzahl von Gegenständen der gleichen
Art, die zusammengehören ft, *fl (ein S.
Winterreifen, Schüsseln,
Schraubenschlüssel - ^ * f> & m fc % .m ä ,«» tj ä (&
8E) >: Von jeder neuen Briefmarkenserie
kauft er sich e-n ganzen S. ^ft—##fl&fl#ffe£fl
2/Ö öl m X - * II -K ( % £>: Schlüssel-,
Werkzeug- 7. die Summe Geld, die für
mehrere regelmäßige Zahlungen festgesetzt ist
Hfc»»*.ttB#.»* ** Tarif < e-n S.
festlegen, vereinbaren ÄSg.ftSEffrS; ein hoher,
ermäßigter S. «ffr.JrSfffr > il -K(*ft)s Be/-
traga-, Pflege-, Steuer-, Tages-, Z/na-;
Höchst-,
Mindestsatz2 der-, -es, Sät.zei mst Sg (£#]#-#); die
kleinen festen Teilchen, die in e-r
Flüssigkeit nach unten sinken u. sich am
Boden e-s Gefäßes sammeln ötföttf.öiÄ *»
Bodensatz || -K(*Ä)8 Kaffee-
Satz? der-, -es, Sät.zex ein großer Sprung öfeft
<e-n S. machen K.#—ü>
Satz4 der, -es. Sorf.zr 1. nur Sg( HHMMft); das
Erfassen (Setzen (17)) e-s Textes, bevor
man ihn druckt fö'4^< j$tä das Manuskript
ist im S. , geht in (den) S. ?-fÄIE&#Ä£. tift
#-> 2. die erfasste Form e-s Manuskripts
o.Ä. als Vorlage für den Druck #fö,föfl|
äs Schriftsatz <ein unsauberer S.^^^ftfA";
den S. korrigieren ß*tttfl|> I1 K-(*ft):
Safz-, -splegel
Satz.leh.re die ^ Grammatik, Syntax
Sat.zung die-, -, -enx die Regeln, die bes für
e-n Verein o.Ä. formuliert werden u. an
die sich alle halten müssen £$, &&\ |l -K
<*£->: Verelns-
Satz.zei.chen das; ein Zeichen wie z.B. ein
Komma, ein Punkt o.Ä., das zur
Gliederung e-s Satzes verwendet wird fo&fö*?
der Punkt fij ^
das Komma ig*}
; der Strichpunkt #-*>-
der Doppelpunkt W **
der Bindestrich a?-ff^.»ff»^
die Anführungszeichen 31 *^
Sau die % -, -en/Säue 1. ein weibliches
"Schwein/## + •> Eber (e-e fette, trächtige
Sau JJE #K t* Äft #J ^ &; e-e Sau mästen,
schlachten nftJK,$?£-!k;^fc> i -K(*£>s
MW* 2. vu/g peyTfRJCß]; verwendet als
Schimpfwort für j-n. der schmutzig,
ordinär o.Ä. ist ( *% AÄ) KA. &£& II ID
Ivtl /-n zur Sau machen vulglfö], j-n sehr
scharf kritisieren ft*3£A; unfer a//er Sau
vu/g[fö], sehr schlecht WÄT.JFtttT; fca/ne
Sau vu/g[f£] ^ niemand; d/e Sau raualassen
vu/g[fö]» sich wild benehmen u. dabei viel
trinken u. laut sein #jPfcfönB,fcftfftt;
sau- ifFi Ady. wenig produktiv, gespr! (föj&J^
£i*J.#ifllf3)[fil] verwendet, um Adjektive
zu verstärket iffl3H£ 813 ft»JO KM.** ^
sehr, extrem ? saublöd ( a), saudumm, aau-
grofc, saukalt, sauwohl (sich s. fühlen !Ä1fc#
«r>
Sau- im Subst, wenig produktiv ($}&%'&], fö iß]
33) 1. gespr/ pe/[fi][ß]; drückt aus, dass
das im zweiten Wortteil Genannte sehr
unangenehm od. schlecht ist 4fttL$3>.if — ;
die Sauarbelt, der Saufraß, das Sauwetter 2.
gespr! [fi] drückt aus, dass das im zweiten
Wortteil Genannte sehr groß od. intensiv
ist K£.#*•••; das Sauglück, die Sauhitze,
die Saukälte, die Sauwut
Sau.bar ders gespr [□]» j-d, der (oft)
schmutzig ist o. >i . &&M A
sau.ber Adj (}&) 1. ohne Schmutz ^f ##J «-
schmutzig: /efzf /sf der Fußboden endlich
wieder s. 3i&ifeK$*TX-F#r 2. frisch
gewaschen #fc?£M ^ frisch <— benützt (ein
Handtuch, die Wäsche ^rti,rt*£>: ein sauberes
Hemd anziehen #± — ff^^ttäc 3. frei von
Schmutz u. schädlichen Stoffen fflfi£W.£fc#
M ^ rein1 (5) «-> verschmutzt (Luft,
Trinkwasser $ ^C, tfc JE t|c> 4. sehr sorgfältig u.
genau X*|6<J, *fl&#J.-f^fJÄM — schlampig
< e-e Arbeit, e-e Analyse T. f£, # #h j-s
Handschrift Ä A M f i$j etw. s.
(ab)schreiben #flf Ä#h e-e Zeichnung s.
ausführen IMfflXflh etw. s. vernähen ^BUcfit
££#J>: Er arbeitet s. u. gewissenhaft ffex
f^aaU*5. ohne Fehler *ÜPT*W,«iEM.
$£^!#NK$?#J — unsauber (e-e Technik &
^>: Die hohen Töne hat er nicht s.
gesungen ft&MÄ#i'B*§*fl5£*,6lE» Sie spie/r nicht
ganz s.&m£&*W&i&}E 6. m'c/ir adv(*ft#
ift); der Moral u. den guten Sitten entspre- i^
chend IF.ÄSM-fcW-W ^ anständig (Charakter ^
iV'il^ : Oü' Geschichte ist nicht ganz .».. ( -- ^
legal)^1Ä>f ^ÜP^^fe 7. nur attr od adv,
gespr iro«(Hftffi**tt»)[nlÄ]i verwendet,
um auszudrücken, dass man j-n/etw. sehr
negativ beurteile ^75^ÄA/Ä*Mif<fr«^4f)
>F--:^HW.il:AÄ'i>W: £><« «^ 7*a ^-^ saubere
Überraschung! ÄnTihA**»h'r-*«l!i
5e/>ze sauberen Freunde haben ihn zu dem
Diebstahl überredet ttft«ftMW&£{fe3lft*
g^)l^; Das /ta.vf du ;'fl wieder s. /tinge-
*riegr'Ä*#BTX»»*7! 8- (ein Kind H^)
/af a. ein Kind braucht keine Windeln mehr
«^*«MüiU|i 9. <ein junges Haustier ^#/]v
^^9> /af a. ein junges Haustier ist
stubenrein **/h«««S«tt(«7«a[A#tt) 10.
etar. a. halten etw. regelmäßig putzen u.
aufräumen tt(üM#fttö: Du mussf de/n
Zimmer selbst s. halten! fa&mäe>*l#mfömiii\
11. etw. a. halten dafür sorgen, dass etw.
säuberlich
1526
nicht verschmutzt wird Äfi&ftflh'Ä *£ft Jfe
(die Gewässer, die Luft s. halten ßi/KW^
1*&tv*fe>. Haltet den Wald s. ;*{*&£**
-$?■>&! 12. efi¥. von efur. s. na/fen dafür
sorgen, dass etw. frei von etw. ist (£#••• M<
&,*£., SiÄ) (den Rasen von Unkraut, das
Haus von Ungeziefer s. halten ftfö^if ^fc
**,fSJt*«fe*A> 13. (ef*.) (m/tefw.) s.
machen den Schmutz (von etw.) entfernen
«-»ft.Wfl.*8fef # ^ putzen, säubern
(die Badewanne, den Herd, ein Zimmer s.
machen fcm&.ktfi. fefa) # ftfh etw. mit
Wasser u. Seife s. machen Jfl/Jc#iJ)££rä8fe)it:-
#J> I zu(X*%) 1., 2., 3. . 4. u. 6.
Sauberkeit die, nur Sg(RJäJ£#> ? ziK*#> 10.-12.
Sau-ber.hal.tung a*ie; *urSg(R>fi#-ft) || ►
säubern
sau.ber.lieh Adj (]&)•, nur attr od advi Hft&ifi
aJcWifi); sehr sorgfältig u. genau iaw..i;i
«•ÜLÄW.-F*«*».»***«! ^ sauber (4)
—- unordentlich < etw. s. aufstellen,
ausschneiden, eintragen, ordnen, trennen,
unterscheiden jexwjtiij .«rtt .®id, mm.ftM. k
sau.ber.ma.chen t sauber (13)
säu.bern; säuberte, hat gesäubert; [TT] ( jfctep
~1. efw. s. den Schmutz von etw. entfernen
tt«fÄ.»ft.«--^-p* ^ reinigen, sauber
machen (den Teppich mit e-m Staubsauger
s.ffli»*.»!»***) 2. erw. (von j-m etw.)
s. etw. von Personen od. Dingen frei
machen, die nicht erwünscht od. schädlich
sind fi- ( M,-) ffiftW.»»(tt«-Ä- «*). «
ftfc.föflP. <ein altes Gebäude von Ungeziefer,
die Gegend von Unrat s.»fifc IN *M'#iU.Äi&
KM&Äi c-c Partei s.fffft)
Säu.be.rung d/e, -. -e/t 1. mir Sg( HJH^tt);
"die Handlungen, mit denen man etw.
sauber macht f&ß.»8fe.?#?Ä I'.fH ^ Reinigung 2.
das Entfernen von unerwünschten Personen
aus c-r Partei, aus öffentlichen Ämtern od.
e-m Land » ft. »fifc ( # ti ) K-( » fr ):
Säuberung*-, -aktion, -welle
Sau.ce ['zois(a)] die-, -, -n ; f Soöe
Sau.cl.e.re fzo'sicira] die-, -, -n-. ein Gefäß
für Soße, das man beim Essen auf den
Tisch stellt m#tt4i
sau.er. saurer, säuerst--. Adjifö) 1. mit dem
"Geschmack von Essig od. von Zitronen fi&
$}M**#] •• süß (Wein. Apfelsaft H4ij|ff.'¥
JUtt; etw. schmeckt s. XW$it&&fi<l> 2. mit
Essig zubereitet od. haltbar gemacht tfcftj,JfJ
B*«tt*ffl*»*IM (Bohnen. Gurken a*.
ÄJfc> II K-CÄ-&): Sauer-, -braten 3. (durch
Gärung dick geworden u.) mit saurem (1)
Geschmack £*£?ftM!*ft.£!Kft - süß
(Sahne ?Lfl&>: die SoJÖe mit saurem Rahm
anrühren Mm&m&Wmftn li K-(Ä£)S
Sauer-, -milch, -rahm 4. verdorben u. mit
saurem (1) Geschmack $fä#Mfc!tt6<j. AM —>
frisch (Milch ^flft): /m Sommer wird die
Milch schnell s.M?i*mm®%>£m S. s. (auf
/-m gespr[Uj-, über j-n verärgert(x*t•••)^ift
J*M.18*M.**tW: Er ist s., wei/ er nicht
ins Kino darf ffeflllft*. H fc * ih ffe £ # «1 ■£;
Bwi du y'efzf 5. au/ mic/i?{ftfl»££ftö<JH,ll$?
6. mit viel Mühe od. Ärger ^M.Pfc^tfj.J®
Jtfth^ttttfeföJ ^ mühsam, mühevoll — leicht
s. erspartes, verdientes Geld #Pkfö/fl&fl&
ftMÄLfBMfcWft; j-m das Leben s. machen #!
ÄA't=.ffi»^«tfc> 7. CHEM HfcJ, mit der
Wirkung e-r Säure $ffc#J. ^TfifcM — basisch,
alkalisch (Salze &; etw. reagiert s.&yjQfä
ffefii^> 8. mit Säuren verschmutzt, die aus
Abgasen«./!. kommen(£§i]*ä&H6<Jl8ft&
M)$te#J (der Boden, der Regen ±*.ft'>
1D[ g|] y-m Saures geben gespr [ P ], j-n
scharf kritisieren od. ihn verprügeln ftft&L
ii*«A--<« I NB(ft*): saue_r - saure
M/7r/i || ► Säure
Sau.er.amp.fer der-, -s-, nur Sg( KJfl^Mfc); e-c
""Pflanze, die auf der Wiese u. im Garten
wächst u. deren Blätter sauer schmecken f&
«
Sau.e.rei die-, -, -en-, gespr! pej\\$L'}[&~\ *&
Schweinerei
Sau. er. Kir. sehe die i e-e (hellrote) Kirsche,
Hie sauer (1) schmeckt BBffiflfc
Sau.er.kohl der-, norddlltte] *** Sauerkraut
Sau. er. kraut das-, nur Sg( Kffl#»> * (Weiß)-
"Rohl. der in Streifen geschnitten u. mit
Salz haltbar gemacht wird. S. schmeckt
sauer (1) u. wird mst warm gegessen f#(|}fc)
IM*-**
sau.er.lieh Adj(fö) 1. ein wenig sauer (i)*ft#
Tfc#M.»»»M <ein Apfel, Wein i£JH,««
#h etw. schmeckt s. %ttttiI3L£M>: D,e
Samie r/ec/ir. schmeckt j.«WJA«».ifc#«.ä
fKüfc 2. (ein Gesicht, e-c Miene Jfä.^tft) so.
dass sie deutlich zeigen, dass der Betroffene
unzufrieden ist od. dass er sich ärgert fäfä>F
*föj. ^ffi^M.ftffM ^ missmutig: 5.
Sau.er.Stoff der; -(e>s, «ur Sgi FJfl^Lft) i ein
"Gas ohne Geruch u. Geschmack, das in der
Luft enthalten ist. Pflanzen produzieren
S. , Tiere u. Menschen brauchen ihn. um
leben zu können ft.ftti CHEM IflJ O | K-
( U n" >: Sauerstoff-, -apparat, -armut,
-atom, -flasche, -gerät, -mangels -molekül,
-Versorgung, -zufuhr II hierzu(%%.) sau.er-
stofflarm Adj(B)* nicht advC^fttfüt);
sauer, stoff | reich Adj(&)* nicht aaVc^fMKift)
Sau.er.telg der t c-e Mischung aus Mehl u.
"Wasser, die man sauer (3) werden lässt u.
dann zum Backen von dunklem Brot
verwendet ififle.ZUirttlififfl ^^
sau.fen; säuft, soff, hat gesoffen; IVtfi l (Ä*
/>FÄft) 1- (efwr.) s. gespr/ pe;[ffi][J£]»
große Mengen von alkoholischen
Getränken trinken $Ett,«Htt 2. (ein Pferd, e-e Kuh
o./Ü.-^.HJ^*) säuft (etw.) ein Pferd, e-e
Kuh o.Ä. trinkt große Mengen(ttn)tfc*:
dem Pferd e-n Eimer Wasser zu s. geben ffl
1527
säumig
-ffi/ktt7} ü ID[yt] einen 8. gespr! [ «1;
Schnaps od. Bier trinken *ffi fä tfc tfc nfi — W i
zu ( #. J]Ji) 1. Sau.fer der i -s. -: Sau.fe.rin
die} -. -nen
sau»gen; saugte sog. hat gesaugt gesogen;
T5B(Ä#I) 1. etw. (aus etw.) a. durch sehr
enge Öffnungen od. mit den Lippen e-e
Flüssigkeit in den Mund ziehen od.
aufnehmen JÄ.iRP^: Saft durch e-n Strohhalm s. f]\
•Äff'Ä&^fh Die Baumwurzeln saugen die
Feuchtigkeit aus dem Boden <WJHR-tW«r'qftJfc
/K#; fWTTI ( & ®/* Ä «n 2. (erw.) s.
(saugte, hat gesaugt) gespr [_ M ; mit e-m
Staubsauger Staub od. Schmutz von etw.
cntfernen(IHa^|^)PÄtPü^(^^-t.): Er saug*
(den Teppich) jede Woche ft&6*fä^( #) %&
<'fc±>i CW](>NÄ»)3. anefw. (Dar •.«*) s.
die Lippen fest an etw. drücken u. dabei
Luft. Rauch od. Flüssigkeit in den Mund
ziehen i#.■#.$ (an e-r Pfeife. Zigarette s.
#I#l:k#*W>: Das Baby saugt an der Brust
der Mutter «JLÄfctfÄMW
sau.gen; säugte, hat gesäugt •. [Vr/7 j< ÄttJ'^Ä
$j)e/n T/er säugf ( efn T/er) ein Tier lässt
sein Junges (aus dem Euter od. den Zitzen)
Milch trinken ( 4fr » tt ."£ ift) %i - ■« Ä: ß™
Schaf säugt sein Lamm %&tifi¥.£«to%
Sau.ger der-, -s. -; ein kleiner Gegenstand
"äiis weichem Gummi, der (auf e-r
Babyflasche steckt u. ) ein feines Loch hat.
durch das das Baby Milch saugen kann fc/£
Sau.ger der; -s. - «» Säugetier
Säu.ge.tier das; ein Tier, dessen Junge Milch
"von der Mutter trinken Bfl?L/«J!j#j: Elefanten
sind die größten Säugetiere an Land u.
Wale im Wasser ftj^±« AtöttÄätMilB
saug.fä.hig Adj (J&); nicht adv < £ fr # ift >;
(ein Material, ein Papier. Windeln $t$4.&.
ftc^j) so. dass sie viel Flüssigkeit in sich
aufnehmen können HB Qfc ift M. % * /j « W II
hierzu (fö*) Saug.fä-hlg.keit di> s nurSgiP^
Säug.ling der; -5. -e; ein kleines Kind, das
"noch Milch an der Brust der Mutter od. aus
der Flasche trinkt £JL ** Baby I K-(£ft>:
Säuglinge-, -alter, -nahrung. -pflege. -
Sterblichkeit
Saug, napf der; das Organ. mit dem z.B. Tin-
lenfische od. Insekten sich an glatten
Flächen festhalten können i&&
Sau. hau. fen der-, vulg pej [|R]Lß.«
verwendet, um e-e Gruppe von Menschen ohne
Disziplin zu bezeichnen od. zu beschimpfen
sau.isch Adj(ifc) «» schweinisch
Sau.kerlder; vulg pe/[#LTß~l» ein gemeiner
"Mensch TÄJ5.**WÄ
Sau.lerfii; -. -n 1. ein starker Pfosten ( mst
aus Stein), der das Dach e-s großen
Gebäudes ( bes e-s Tempels) stützt tt, Wfl;
dorische, ionische, korinthische Säulen ^
»y.JW^:W,*ft^i|RÄW.»l*»rÄWIlltt:i etw.
ruht auf Säulen JMM&ftttif1 h ■ der Fuß. der
Schaft, das Kapitell e-r S.tti».tt(*.ttlli> II
K-(*£>: Säulen-, -bau. -fuß. -halle, -kapl-
tell. -portal, -tempel 2. gespr[a]i j-d. der
in e-r Gruppe von Menschen e-e sehr
wichtige Stellung hat m*fctt, #;£. && «* Stütze
(2) j-d ist e-e S. der Gesellschaft, der
Mannschaft ÄAJittÄl'^ffllfcfttt*) II zw
(&JJR) 1. sau.len.för.mlg AdjlB) \\ NB(?£
Ä): ♦ Pfe//er
Säule (1)
Saum der: - (e )s. Sau >me 1. der Rand an e-m
Stück Stoff, der gefaltet u. festgenäht ist.
damit er schön aussieht u. nicht kaputtgeht
WfiÄ.*fyi.Äiä <ein breiter, schmaler S. fttfj.
'^Wxül: e-n S. auftrennen, heften, nähen
0FJr\M t.!t.l:Wi&> K-(g£): Saum-,
-naht -K(£ti->: floefr-. Mantel- 2. giscfcr
[ H" ^ Rand der S. des Feldes, des
Waldes, e-s Wegs Ul ff. fttt.Üftftj&lft) I!
NB(fü*): A öorfe
sau.mä.Big i4dy ( J£ )» gespr/ pej [ ffi] [Kl
1. sehr schlecht tft£M. If&ftj. ffifttt: Das
Essen der Unterricht /das Wetter war s.Wl%
itfüfc X^UMf 2. unangenehm intensiv fö*
W.**W.1$*1W Hunger. Kälte 0L1ft.*fti
s. frieren, sich s. ärgern $fö£^.Atfö^*E>
sau. men1; säumte. hat gesäumt» [VF] ( & #J)
T. (Menschen/ Dinge A/fcf > aäumen etw.
viele Menschen/ Dinge stehen in Reihen am
Rand e-r Fläche od. e-r Straße ft—PföMgN
jrÄISf: Bäume säumen den Fluss fcJffl^ÄlrW
/f:; V/>/e Menschen säumten den Weg des
Festzuges $nmiMlittiy&ton#*ti*ft&t**L*
2. erw. s. an etw. den Saum (1) nähen £&•••
fiti& ein Kleid, e-e Decke, e-n Vorhang s.
säu.men2; säumte, hat gesäumt; geschri 15",;
TVT1 <*:&&) *» zögern, zaudern (lange.
nicht länger s. KttffilJ&JM.*ttftflt) l| NB
(ftjft): msr verneint (£ffl SS ^)! ü ►
versäumen
säu.mlg Adj(fö)-. geschrl^i (ein Schuldner,
ein Zahler ftÄ#.3c"«tA> so, dass sie etw.
nicht pünktlich zahlen lfe£n«lfcH(ft*t) fth
frei der Zahlung seines Beitrags s. sein föÜft
#e hierzu (fät£) Sau-mlg. keit die; nur Sg
saumselig
1528
(RflHMK)
saum.se.Mg Adj(jfc); veraltend geschr[$\\\\l
[#]i sehr langsam u. ohne Sorgfalt ft&#j,
&ftftltt$) ein Angestellter, ein Mensch $>
M.A; s. arbeitenden) || hierzu (fä±)
Saum.se.lig.keit die; nur Sg( Rm%-&)
Sau.na die; -. -s/Sau . nen ; ein Raum, der
mit Holz verkleidet ist u. den man sehr
stark heizt. Man geht für kurze Zeit
hinein, um kräftig zu schwitzen &fcfö^,*:fcfö
Säu.re die -, -, -n 1. nur Sg( Rffl#.&); der
saure (1) Geschmack e-r Sache figifc <e-e
erfrischende, milde S. Jf ft M. ff & to m * > 2.
CHEM IflJi e-e chemische Verbindung, die
Metalle angreift u. e-n sauren Geschmack
hat m ~ Base ,1 K-(X£->, Säure-, -gehalt
II -K(£^): Ameisen-, Kohlen-, Salpeter-,
Schwefel-; Essig-, Zitronen- II zu(^J^) 2.
säu.re. arm Adj(fö); nicht adv ( ^fH#i§);
säu.re.frei Adj(fö); nicht adv( ^ftföifi)
► sauer
sau.re.be.stän.dlg Adj(fö); nicht advc^jfcifc
i&) ^ säurefest
sau. re. fest >4d/(J£); mc/if adv (>N ft-: tf ilf);
(Plastik, Kunststoff ffl«.äÄW*4> so, dass
sie widerstandsfähig gegenüber Säuren (2)
sind lftt£$j ^ säurebeständig
Sau.re-Gur.ken-Zelt. Sau.er.gur.Ken.zeit die,
nurSg'tRm&WL). gespr /mm [ »][*], e-e
Zeit (bes während der Sommerferien), in
der wenig wichtige Ereignisse stattfinden u.
es somit bes für die Presse wenig zu
berichten gibt mm&-
sau.re.hal.tig Adj(f&); nicht adv ( *ft#i&>;
so, dass es Säure enthält ftl&fä
Säu.re schütz.man.tel den nur Sg, MED (H
ffl^ft)Ifel; die natürliche säurehaltige
Schutzschicht auf der Haut, die beim
Waschen zerstört wird (&jft)flfct*{*#,J^
Sau.rl.er [ ri b] der; -s, -; ein sehr großes
pj&j$*f< "Reptil (mit e-m langen Schwanz u. e-m lan-
?K ^ ßen Hals), das vor vielen Millionen Jahren
«lJöJ lebte #ft)ftrrJä& II -K(«Ä): «ug-, Rlesen-
Saua(a'er); nurin(Hffl^) InS. u. Braus
leben (ostentativ) viel Geld für Vergnügungen
u. Luxus ausgeben &lfi#&iä&<j*ft .Ü#?ciff
JfcM*.fä
sau.sein; säuselte, hat gesäuselt-, E](^Ä%)
1. erw. säuselt etw. rauscht sehr leise(%jfV:
±«>**ttfl.£tütfr»i* <die Blätter, das
Schilf Wof,^^): Ein leiser Wind säuselt in
den Zweigen ffM*iM*ttKtt«i ES (Ä*/
^Ä«&)2. (eh¥.) s. gespr/ron[P][Ä]; etw.
mit e-r Stimme sagen, die sehr zart u.
künstJich klingt fä/*ifti£,0£r&iä
sau.sen? sauste, hat/ist gesaust ■, [W](^Ä^J)
1. (Irgendwohin) a. ( i.sr) gespr [ u]; sich
sehr schnell irgendwohin bewegen £#,!£Kfe
ifai *** rasen, flitzen: um die Ecke s. H^^
*h Plötzlich sauste ein Stein durchs Fenster
-a^£fci*-/*fT#T«/*i Jetzt muss ich
s. . sonst komme ich zu spät zum Bahnhof!
mmMUl.9*mk*#ta&T\2. etw. saust
( hat> etw. macht ein starkes Geräusch, das
zu- u. abnimmt(l!&tt£i£)i*i*,£&oftoft;a ^
etw. brausten (der Wind, der Sturm W,,W,
fc> 3. durch etw. s. (ist) gespr [P]i e-e
Prüfung nicht bestehen %j|T *** durchfallen
durchs Abitur, durchs Examen s.&^füilfö
»tJ^>lk#üLPi^#uO 4. etw. s. lassen gespr
|" P]; auf etw. verzichten fifc# (e-n Plan, e-e
Einladung s. lassen tt#it$KJttl*> 5. /-na.
lassen gespr In}-, zulassen, dass die
Beziehung zu j-m abbricht fifc £: Lass den
unzuverlässigen Kerl doch s. /jfcnlfe^^ pJlfE
sau.sen. las.sen fsausen(4,5)
Sau.stall der; nur Sg( K#}##> 1. gespr![%]
e-e schmutzige od. sehr unordentliche
Wohnung XKxaMtttt.Sfl! 2. gespr/ [«]
ein Zustand, über den man sich sehr ärgert
Sa.van.ne [ v] die-, -, -n; ein offenes
Grasland (in tropischen Gebieten) mit Gruppen
von Bäumen #V#fUiW3LlJR
Sa.xo.fon, Sa.xo.phon [f] das; -s, -e; ein
Blasinstrument aus Metall mit e-m
kräftigen Klang, das vor allem in der
Jazzmusik verwendet wird fr&W\ft II t Abb.
unter ffi £ Blasinstrumente II -K ( % ^ ).
A/f-. Bariton-. Tenor- \\ hierzu (JJg £) Sa-
xo.fo.nlst, Sa• xo• pho• nist der-, -en, -en ;
Sa.xo.fo.nls.tin, Sa.xo.pho.nis.tin die} -.
-nen
S-Bahn [ 'es] die; ( ,4b* /ür $ ^, £ # #
Schnellbahn) ein schneller elektrischer Zug
in e-r Großstadt u. ihrer Umgebung( rtTrtÄ
»KW>ffKftÄ**.*MM*Mr II K-(*^): S-
Bahn-Haltestelle. S-Bahn-Statlon. S-Bahn-
Wagen | NB(£Ä): t aaa/in
SBB[es| be' | be:] die; -; nur Sg ( Hffl *ft),
y4/>Ac /ür $ if, £ |fc # Schweizerische
Bundesbahnen $±R?¥ftfö
SB-Tank.stel.le [es'be:-] cf/e; e-e Tankstelle,
an der der Autofahrer selbst das Benzin in
den Tank füllt ÖBfrjjnfläiÄ
Scan.ner ['skene] der; -5, -» ein Gerät, das
die Informationen auf e-r Vorlage (z.B.
e-m Strichkode od. e-m geschriebenen
Text) abtastet (u. an die Kasse od. e-n
Computer weitergibt)ÖflHx* II hierzu (*H£) acarv
nen (hat) Vt/i (Rto/*R®)
seh! [J] Interjektion(0JDi verwendet, um j-n
aufzufordern, leise zu sein(U^$#)Bi!
Scha.be die; -, -n 1. ein flaches, schwarzes
Insekt mit Flügeln, das in Ritzen u. Spalten
(bes in alten od. schmutzigen Häusern; lebt
£*.*« || -K(££): Kuchen-2. bes @> X
am:*] ^ Motte
scha.ben; schabte, hat geschabtt W/T] (R^/
^fÄ#J) 1. (etw.) s. die äußerste Schicht
von etw. entfernen, indem man e-n
scharfen Gegenstand mehrere Male kräftig
1529
Schacht
über die Oberfläche zieht od. schiebt ffl(W
£ —MÄ.ft—8J* <Möhren, Rüben,
Karotten, Leder s.iM£«* K* K'MI* hWÄ.«
&3£#J#> II K-(£&): Schab-, -eisen, -mes-
ser, -Werkzeug 2. ( etw. aus/ von etw.) s.
ein Material von etw. entfernen, indem
man e-n harten Gegenstand kräftig über
dessen Oberfläche zieht od. schiebt tff—M/--
#JJ£ ^ kratzen (3): den Teig aus der
Schüssel J.#ffifeÖMk*affi&il#]i4J,#; den alten
Lack von der Tür 5.#f ]±WI0*SH'F*
Scha.ber die? -5, -; ein kleines Gerät zum
Schaben #J7J,8iJ£/J II -K(££) :E/a-, Te/p-
Scha.ber.nack der; -s-, nur Sg( Hffl$tt>; ver-
aTlend [ $\ IB1; Dinge, die man zum Spaß
macht $c$*.Ü& *** Scherz (mit j-m (seinen)
S. treiben *i*A#Ä*,Sfc
schä.big Adj(fö) 1. alt u. abgenutzt (u.
deshalb nicht schön)HXttö<J.«fclH#J: e-e schäbige
alte Tasche —R«tlö^AÄWT-«fi2. nicht den
Regeln der Moral entsprechend 4>.Vftj,££
M =^ gemein ~ edel, vornehm <ein
Verhalten, c-e Ausrede fr^r.fäU; sich s. benehmen
f/)lj3L#; sich richtig s. vorkommen öWffi
A&f#)fil*IP>: Es vvar ziemlich s von ihr,
ihm nicht die Wahrheit zu sagen dass sie
ihm nicht die Wahrheit sagte te*tffe*i#Äi?i.
«3**3. nicht adv, gespr( *ttJfci§>r P :;
sehr klein fll'J? ft. flk W ft ^ kläglich, karg:
ein schäbiges Gehalt haben ---{frfifcjilMif £;
y-m ein schäbiges Trinkgeld geben *ftÄA-,^
j& >h * II Ä«>rzii ( « £ > Schi. big. keit die;
mirSg(HflMMR)
Schab.lo.ne die-, -, -n 1. e-e feste Form (aus
Piastil, Pappe od. Metall), mit der man
immer wieder die gleiche Figur od. den
gleichen Buchstaben zeichnen od. schreiben
kann««.«-?.«« <mit e-r S. arbeiten £Hi
«ST.flO il -K(*Ä>: Blech-, Holz-, Papp-,
Schrift-, Zeichen- 2. mst pej &m[W] **
Klischee, Schema <in Schablonen denken fä^
£fi£.&ttMK> II zu( j^E) 2. schab.lo.nen-
haft Adj(J&)
Schachfiguren HI5flUK4K?
Schach (das); -si nur Sg(KMMMK) 1. ein Spiel
(für zwei Personen), bei dem jeder Spieler
16 Figuren auf e-m Brett nach bestimmten
Regeln bewegt u. versucht, den König des
Gegners schachmatt zu setzen lül^ft&.&fö
<S. spielen TSföfc&i mit j-m e-e Partie S.
spielen iWÄAT--ÄHI*MMK> || f Abb. unter
lü'ji Brettspiele II K-: Schach-, -Computer,
•tlgur, -großmelster, -melster, -melster-
schaft, -partle, -spiel, -spleler, -turnler,
-Weltmeister, -Weltmeisterschaft II -K ( £
^): Blitz- 2. S. (dem König)! verwendet
während e-s Schachspiels, um
auszudrücken, dass eine der eigenen Figuren in e-r
Position ist, in der sie den gegnerischen
König bedroht(T&*i£)#¥! II ID[|g] j-n
InS. halten gespr[p]; j-n daran hindern,
etw. zu tun, was für andere gefährlich sein
könnte ^siW.ÄlWÄA
Schach.brett das; ein Brett mit 64
(quadratischen) weißen u. schwarzen Feldern, auf
dem man Schach spielt BH**##& II K-(«
ä), Schachbrett-, -muster \\ hierzu (Wl*.)
schach.brett ar-tig Adj(1&)
acha.ehern» schacherte, hat geschachert; \VF\
(^Ä#P (mltj-m) (um etw.) s. pej[WE]; mit
allen Tricks mit j-m handeln u. dabei
versuchen, e-n möglichst hohen Gewinn zu
machen Ä « tt *.*.»* ft <i> M £ £ *
feilschen
schach.matt Ad)'<(!&) 1. in e-r Lage, in der
man beim Schach seinen König nicht mehr
retten kann u. damit das Spiel verliert(T^)
tt#*EM.«rT&m <s. sein Ä#*E, j-n s. setzen
(>"&>«£ AW*E> 2. g«pr[ Pli so müde,
dass man nichts mehr tun kann mft^j^M II
zu(£J%) 1. Schach.matt das; -si nurSg(P^
Schacht der -, (e)s, Schach . te 1. e-e mst
relativ schmale Öffnung, die von oben
(senkrecht) in die Erde führt «£#,#71 <e-n S.
bohren, graben, ausheben $£,&,*£& — P «K
jt; in den S. (ein)steigen #±»Jg#>: e-n 5.
das Pferd /
der Springer
Schachtel
1530
ausheben, um e-n Brunnen zu bauen %&M
#rftifö— ^hföSfä; durch e-n S. in den Kanal
steigen »tftfiliÄAiiM -K(Äfi-):
Brunnen- , Lüftungs- 2. ein S. (1), durch den man
in ein Bergwerk kommt fit )\- < in den S.
(ein) fahren TfiDh II K-(££): Schacht-,
-anläge I -K ( £ £ ): Förder-, Rettung*-,
Schürf-, Kohlen- 3. ein sehr hoher, sehr
enger, dunkler Raum >|--Ü, Jrföüil: ßer /-'/f
isr im S. stecken geblieben *&&-£& f\-fc#i&Z
41 II -K (&£).. Aufzuge-, Licht-, Lift-,
Luft-, U-Bahn-, Treppen-
Schach.\e\ die-, -, -n 1. ein ziemlich kleiner
(rechteckiger) Behälter ( mst aus Pappe)
mit e-m Deckel Ä^ .tt-f-: e-e .V iy>// alter
Rechnungen Jfi Jft — Ä IFJ Hfc #i .seine Er-
sparnisse in e-r S. aufbewahren #HfeföjIR«T«HC
«4*—^/MKT-^l; mS. mit Pralinen -fc&
'C^'i Ä * Ä II t i4bb. wnrrr ffl KL Behälter
und Gefäße II -K ( £ ft ): Blech-, Papp- -,
Bonbon-, Bücher-, Hut-, Käse-. Konfekt-.
Schuh-, Streichholz-, Zigaretten- 2. e-e S. +
Subst(fr\*\); e-e S. (1) mit e-r bestimmten
Menge e-r Ware, die so verkauft wird
ft(ftftl) <e-e S. Zigaretten. Kekse.
Streichhölzer £##Lt#i\A£ NB(ft
Jt): t Packung 3. e-ea/feS. gespr.' peyLfiJ
[15]; verwendet als unhöfliche Bezeichnung
für c-e alte Frau jgAC
Schach.tel.halm der-, e-c kleine Pflanze (e-e
Art Farn) mit sehr schmalen, spitzen
Blättern AI«
Schach.tel.satz der; msr pey £M.K£. : ein
langer, komplizierter Satz mit vielen
Nebensätzen ^ifc'frj
schäch.ten; schachtete, hat geschachtet -, [VF]
(&#J) ein Tiers, ein Tier durch e-n Schnitt
in den Hals so töten, dass das ganze Blut
aus dem Körper läuft Ef^-ttlJ
Schach.zug der; e-e (geschickte) Handlung,
mit der man ein bestimmtes Ziel erreicht #J
ft.#IK.tn.SM —# <ein geschickter,
raffinierter, genialer, diplomatischer S.J^tfj,
«*M*»#M.tt£Wffl«> NB(fl:*): *wf
mit e-m wertenden Adjektiv verwendet (£
scha.de Adj(&)-, nur präd, nicht adv(l{ft&
ifi.'fcffctfcifi) 1- so, dass man darüber traurig
ist »Itfttfj.ifiteftJ ^ bedauerlich <etw. ist s.)£
Mtft(^AiÄte); ctw. s. finden x*K*i!S$JiB
1g|>: Es isr wirklich s. , dass du jetzt schon
gehen musst «fcJÄÄtt»*- ££&«; Es wäre
doc/t zu 5. . we«« morgen schlechtes Wetter
wäreg&WXX^lir.vlttLkM* f* > fch
habe meinen schönen neuen Schirm
verloren . " - „ Oh , wie s. ! ""««##*!**
ttim^ftztr um*zyA"fmr 2. um hn
etw. Ist es (nicht) s. es ist (nicht) traurig,
dass etw. ( mst Schlimmes) mit j-m/etw.
geschieht % ••• ( ^) «I fä: Er trinkt viel zu
viel, es ist wirklich s. um ihn ftkäUj&BJiS. £
^Atätp; .Ärgere dien nienf über den Unfall
- um das alte Auto ist es doch wirklich
nicht s. ffc***ä&*ttflj« W«IH*Ä*tt
ft^»f«M3. H etw. latfür l-n/etw. zus.
j-d/etw. ist zu gut für j-n/etw. (A/&f>:±ifi>
*;T Jtift—Anrtö: Deine neuen Schuhe sind
viel zu s. für dieses schlechte Wetter A*%iä
£*.**äÄ«tt:*»»r«4. s/ch (Dar ^:*> für
efiv. zu s. sein etw. als unter seiner Würde
ansehen fr}j>->GX£1b**m.»**m-M.Mkm
*fe: Er /\yf sich /ür nichts zu s. fä&^&fä-f-
Schä.del der i -s, - 1. das Knochcngebildc des
Kopfes ( also der Kopf ohne Haut u.
Fleisch) &*#.&« II K-<*£): Schade/-.
-decke, -form, -höhle, -knochen II -K (%
ft): Toten-; Affen-, Hunde-, Menschen- usw
2. gesprLn] «» Kopf 3. /-m brummt der S.
gespr Tu]; j-d hat Kopfschmerzen £A&£•
sc ha. den; schadete, hat geschadet -, EG (>F Ä
#j) er*, schadet j-m / etw. etw. bringt j-m/
etw. e-n Nachteil od. Verluste ftrft: £%)<]£?.
fifä F.fe* •-* etw. nutzt j-m/etw. (etw.
schadet j-m geschäftlich, gesundheitlich,
finanziell £« $r *Ä# tt,«i,w* ± w « *i
etw. schadet j-s gutem Ruf, j-s Ansehen, j-s
Karriere K»6#KAW*fH,*«.M>: Es
Jcann dem Kind s. , wenn die Mutter
während der Schwangerschaft raucht tikäktf.jft-
'MPft«MT«tt»JL*i#; Die Af/äre mir dem
schlechten Fleisch hat dem Ruf des
Restaurants sehr geschadet i*A.flftr*Sffi#iM*ttM
Kit* || lD r»l wwf &m etw. würde Ihm/Ihr
usw nicht (s) 8. gespr [ P ]; etw. wäre sehr
gut für ihn sie usw Jfc#*tffc/tt>F&*fl*tt<&
K W tt W ): £'n bisschen mehr Bewegung
würde dir bestimmt nichts s.ii^£is#Ji£S&#t
fr#££*f*f*hÖ<J; "«* £m Das schadet Ihm/
Ihr usw ( gar) n/chfa gespr [ U J» das ist die
gerechte Strafe für ihn/sie usw ffc/ttEn£,fö
fr/^^; efi¥. kann Ihm/Ihr usw nicht (a) s.
gespr[n]; etw. ist ganz gut für ihn/sie usw
*»<*ft/tt*^f*F4fc: ^'« bisschen Sport kann
(dir) nicht s.*fc**Ätt<at*>K**Ftt«*i
J^ftb NB(f]^,t): t schädigen
Scha.den ^ert -5, Scha.den 1. die negativen
Folgen e-s Vorgangs, bei dem etw. zerstört
od. kaputt gemacht wird lö#e,$i$,$# (ein
beträchtlicher, empfindlicher,
geringfügiger S. nj am, r*![W.»«W»*i kein
nennenswerter S. Ä^Äl ÜMM^i ein
materieller, finanzieller S.ttAft*&ftfttt£i e-n
S. verursachen, feststellen ifi j&, M ^ ^ 'A;
j-m (e-n) S. zufügen &£AJÖfifcffi&; e-n S.
verhüten ffiß^ftl^; (c-n) S. erleiden,
davontragen m fi > Ä^Jtt!^« e-n S.
wiedergutmachen, beheben, ausbessern $*h#Bfc$&. £
£ÖW#ji6#; für e-n S. aufkommen, haften
(müssen)(^«>«*»««*•ä«^3MB*» ein
S. in Höhe von.. .$£Äi£—; der S. beläuft
sich auf... Jfl#cÜ—>: Das Feuer richtete e-n
S. in Höhe von einer Million Euro an A^iS
tiLtom'kföik 100 Tj&tc; Die Schäden, die
durch den Sturm entstanden, wurden von
1531
Schadstoff
der Versicherung nicht in voller Höhe ge-
deckt tttt£*]&#£fl^thKft&tt6<Jti!& '
K-(g^): Schadens-, -höhe II K<«^):
Auto- , Karosserle-, Maschinen-. Motor-,
Personen- . Reifen-, Seen-; ß//fz-, Bomben-,
Feuer-, Hagel-, Hochwasser-, Manöver-,
Sturm-, Wald-, Wasser- 2. die Folge tes e-s
Unfalls (z. ß. in Form e-r Verletzung od.
Störung der Körperfunktionen) (Ifrft) Ä0j
< organische, innere, bleibende, dauernde
Schäden »'frW.rt»W,HT^W.»XW««i; c-n
S. davontragen jÄ$JJS#j; sich c-n S.
zuziehen #{ Ift #j & >: von e-m Unfall bleibende
Schäden davontragen &T -fc*tt&ritt*IHa0j
I -K(£ft): Bandscheiben-, Gehör-, Leber-;
Haltungs-, Körper- 3. ^ Nachteil •► Vorteil
< j-m erwächst aus etw. kein S. Ä^^f£*«ÄA
^^fij; etw. ist (für j-n) kein S. fclKxfÄ
A)^^^f 'M 4b >: £"* paar Kilo mehr wären
für dich kein 5. ftK h Jl& f? *t «; tu* j» 4.
eh¥. leidet/nimmt (Adj Mfttä + > S. gescfcr
[ H]; etw. wird zerstört od. beschädigte#jfr
Ü^ÄS/SfJ—Äl*: Unsere Umwelt nimmt
großen 5. durch die starke Verschmutzung
der Luft £^/«Äft-fcttÄfNWtf**£R*«*
5. j-d nimmt an etw. ( Dat _-:#*) S. geschr
[-!$"!; j-d wird in e-r bestimmten Hinsicht
beeinträchtigte Att T. i£) ft - # BI4« * ' an
seiner Gesundheit S. nehmen MSI2f"ffiJ:5£J#i
^> 6. zu S. kommen verletzt werden(#^)
Söi: £>'* >4wro5 wurden stark beschädigt.
aber Personen kamen nicht zu 5. 'Kfä/^frjfä
*f.fflAMÄ*f«ft !' IDL»J etw. Ist js
eigener S. gespr\_n'\i etw. ist schlecht für
j-n (aber es ist auch seine eigene Schuld) J&
•VÄ-ÄANcinfc^: Es ist sein eigener 5. , wenn
er unserem Rat nicht folgt M:WM1^J^J|5
ftfeftüPfc^; mst £M Es soll dein S. nicht sein
du wirst dafür belohnt werden ft^^it^M:
Wer den S. hat, braucht für den Spott nicht
zu sorgen verwendet, um e-e Situation zu
kommentieren, in der sich j-d durch Pech
od. ein Missgeschick lächerlich gemacht
hat flTr»££Ä AJSÄi Durchs, wird man
klug man kann aus Fehlern lernen pfc--$?. fc
—ff II ► beschädigen, entschädigen
Scha.den.er.aatz der x nur 5g ( Rffl^-tt); ein
msr finanzieller Ausgleich für e-n Schaden,
der von j-m schuldhaft verursacht wurde ft]
#*Äf£ <S. fordern &#®mi j-n auf S.
verklagen £ttJitA3M*ßM£ftl4:; (j-m) S. leisten,
zahlen (müssen) (<j£3Ji) */fc AK*f£, fcfHHfci
Anspruch auf S. haben ^ftt#»> i K-( £
ß- ): Schadtanefate-. -anspruch, -lelstung,
•Pflicht l| hierzu ( fl£ t) scha.den.er.aatz1
pfllch.tlg Adj(B); nicht adv(T-fttK&)
Scha.den.freu.de d/>; nur 5g ( H #J#-&) i die
Freude, die j-d daran hat, dass einem
anderen etw. Unangenehmes passiert # # & fä
<S. empfinden & #J # # & tä; S. ist die
schönste Freude #%ftffi&*4fftfeffil4f >
scha.den.froh Adj(j&)i voll Schadenfreude^
*&töM <s. sein, grinsen, lachen ^sfcfcfö.:£
Scha.dens.er.satz der-, f Schadenersatz
schad.haft Adj(fö); mit Fehlern od. Mängeln
#€**«. *f«J*M. ff tfeBW *s defekt: die
schadhaften Stellen des Daches ausbessern fe
fllMlÄÄÜFÄ II /ii>rzii(«*fc> Schad.haf.tlg-
keit c/ie ; nur 5g( RMJ^ft)
schä.di.gen; schädigte, hat geschädigt; [VF]
<2*#J) 1. i-d etw. schädigt etw. j-d etw.
beeinflusst etw. ncgativ( A/^fHiift)^^,^
#.#fö~ etw. (Dat -:-:jfc) nützen <j-s Ruf,
Ansehen s.|fli*ÄAMi*»-fr\jM¥>: &i«e
Aussagen haben das Ansehen der Regierung
geschädigt imäfetfm&föl&m ü NB(ft£):
s. kommt nur mit bestimmten, mst
abstrakten Substantiven vor (s. iiflrR#l£J*tö
&#i»JJ8fi!)wie z. B. in y-s am/. Ansehen,
Namen, Renommee s. ft|:«#ÄA£fr\Ä!L
#jh\£^. schaden kommt mit abstrakten u.
konkreten Substantiven vor (schaden #l$&
£tfttt£Udffiliü): erw. schadet j-s Ruf,
Ansehen, Gesundheit, der Natur, den Zähnen
Ä***«AMä/^**fi,«iL*S«.5ft&2.
m$r £ Jff efiv. wird ( um er*.) geschädigt
etw. erleidet e-n finanziellen Schaden(^f^
feift)Ä*(«S8lPh)«*: Der Staat wird jedes
Jahr um viele Millionen geschädigt, weil die
Steuern nicht korrekt bezahlt werden P3#C&*
<rH*m**9Jföiffi«$T-W;ff«* II hierzu c«
fo Schä.di.gung die
schäd.lich" Adj(fö) t s. (für \-m etw.) mit
negativen Folgen für j-n/etw. fr '# #J *-
unschädlich (Einflüsse, Stoffe, Wirkungen,
ein Zusatz !M4.ttJ9[«ftft]«$lJnJMi etw. wirkt
sich s. aus %4feW'#r'>: Alkohol ist s. für die
Gesundheit MfäXtfeföftlr; Die schädliche
Wirkung von radioaktiven Strahlen zeigt
sich oft erst nach vielen Jahren ttWttMfäÄft
IHiÄ'«r«it**ßi^*Ärb* :' -K(Ä^): ga-
sundhelts- l| hierzu (fä>£) Schäd.llch.kelt
d/e; nnr5g(»fflWft>
Schad.ling rfer« -5, -e; ein Tier od. e-e
Pflanze, die anderen Lebewesen schaden od. sie
vernichten Ä*WSÖ.«*(*A) <Schädlinge
bekämpfen, vernichten $jfä*£:X'&&) I K-
(%<t): Schädlings-, -befall, -bekämpfung,
-bekämpfungsmlttel II -K ( fi -fr) •. Garfen- ,
Getreide-, Holz-, Obst-, Pflanzen- II NB(?£
.& >: f Ungeziefer
schad.los Adj(m* nur in RfflT a/ch (Akk m
fö) anefiv. (Dat l#t) s. halten mst hum %
fflLi^l; sehr viel von etw. (als Ersatz)
nehmen, kräftig zulangen W-#gßBWi^:
Wenn es kein Bier mehr gibt, werde ich
mich eben am Wein s. halten #fl;!Rfl$S!ffi#7.
Schad.stoff der; e-e Substanz, die Pflanzen.
Tieren u. Menschen schadet ###j/j£ (etw.
ist mit Schadstoffen angereichert ÄIÄ'S'M^"
#&/©*££T>: die Schadstoffe in den
Abgasen der Autos H^m^&rtj&tom II K-(£
Schaf
1532
£ ): Schadstoff-. -auaatoß. -belaatung.
-emlsalon II hierzu (jj^±) schad • Stoff I arm
Adj(M); schad. atoffl frei Adji'm
Schaf das; -ie)s. -e 1. ein Tier, aus dessen
dichten u. lockigen Haaren man Wolle
macht SB^ (die Schafe hüten, scheren #¥-,
ÜMMi; Schafe halten, züchten tbj#^f,; e-e
Herde Schafe ^^> || K-(££): Schaf-,
-bock. -feil, -fleisch, -herde. -hlrt. -weide,
-wolle, -zuchtt Schaf ( a)-. -milch, -käae.
-pelz 2. gespr[a]; j-d, der sehr viel Geduld
hat u. nie böse wird öfcJW^CMA <ein
geduldiges, gutmütiges S. #»*(>«. 4f «frJftMA> 3.
gespr pej; [a ] [S£] ^ Dummkopf 4. das
achwarze S. j-d. der sich von den anderen
Mitgliedern e-r Gemeinschaft ( bes e-r
Familie) negativ unterscheidet ^^PW^A < das
schwarze S. (in) der Familie sein &5fcILÖW$A>
Schaf.chan das-, -s. - 1. ein kleines Schaf £
£",;£¥. 2. nur PI. hum ( KfflÄft) l Äl; fa
Schäfchen Menschen, auf die j-d aufpasst u.
die er beschützt *AW.46*(*tt*ARMfWA>
(seine S. beisammen haben #f^ftftfe£fl^;6<J&
-f*ft~iB> II ID [j#] mst £W aeln(e)
Schäfchen Ina Trockene bringen gespr \ U ]-.
für seinen eigenen Profit sorgen tö&ftfeäfifö
Schaf.chen.wol.ke die, msr P/(£ffl£&); eine
von vielen kleinen, leichten, weißen
Wolken #€zr
Scha.fer der-, -s. - ■. j-d, der beruflich Schafe
hütet u. züchtet #3l#jA.#£A II hierzuifä
$.) Scha.fe.rin die-, -. -nen
Scha.fer.hund der*, ein großer Hund, der wie
efn Wolf aussieht u. oft als Wachhund od.
bei der Polizei eingesetzt wird #¥ £;ff#A.
&X !l ♦ Abb. unter m& Hunde
Scha.fer.stund.chen das-, veraltend hum{ßg(\XY.
[&]i ein heimliches Treffen von Verliebten
<*AW>»*£.&<ein S. haben #-&&£>
Schaff a*as; -(<?)s, -e; süda* CE>[.^«][ftI ^
Fass, Bottich
schaf.fen1; schaffte, hat geschafft ■, E]<&*>
1. efi¥. s. e-e schwierige Aufgabe mit
Erfolg meistern %rit,';fr$J.&JX ~ an etw.
scheitern <e-e Prüfung, sein Pensum s.ijlil^ä;,
^JÄÖöM^IS; die Arbeit allein, ohne
fremde Hilfe (nicht) s. #&Jfc,Ä*fS']A#ÄJ^/£(*
f)—*3!Xfh etw. spielend leicht s.#5c—#,
&ffi^#)fc<;frJ&£$>: Die ercre Erappe habe/i
wir also geschafft ttfiÄftfleftÄÄ*--BrS«
Sie /rar (es) tatsächlich geschafft, noch e-e
Karte für das Konzert zu bekommen fttfe^^
X«£iJ-&#&£6<jJSI» Memsr du. er sc/ia//r
es, e-n newe* /ob zu finden? jfciAbfäfäft#\
—Är§fW.T:f£«*? 2. efur. «. gespr [a]; ein
(öffentliches) Verkehrsmittel erreichen fi
.1: ^ erwischen «- versäumen, verpassen
< den Bus, die Straßenbahn, den Zug
(gerade noch) s. (Mtf)«J:&#tt-*Mfe*.*
£ >: Wenn vv/r laufen, schaffen wir die
U-Bahn vielleicht noch Äfl*#*S*i5«»±JÄ
&3. j-n/etw. Irgendwohina. gespr[n]; j-n/
etw. irgendwohin bringen #, i£, &tfe: die
Bn>/e zur Pcwr 5. JGföföSttAM» «*<" Gepäck
aufs Zimmer s.fä'i:fJ£Wi&\f%(B\m.£:i die
Verletzten ins Krankenhaus s .&&tt#i£&SIE 4.
efi¥. ac/iefff/-n gespr [ q J; etw. macht j-n
sehr müde od. nervös(#jft £i§) ffi|f|ft;rj*§:
D/ese Wanderung hat mich völlig geschafft
i*&jffifi««»llJ*7i /c/i fem total geschafft
3£föJ££J$ f 5. efi¥. s. verwendet
zusammen mit e-m Substantiv, um ein Verb zu
umschreiben -^£isjj£ffl,&£i5&i^6<j£i*);
efty. schafft (j-m) Erleichterung ^ etw.
erleichtert (j-m) etw.; Klarheit a. ^ etw.
klären; er*, schafft Linderung ^ etw.
lindert etw. ; Ordnung a. =^ etw. ordnen;
I?L](>SÄ»)6. bessüdd <£B> >tfflT[m*][^]
^ arbeitend) | IDrig] j-d/etw. macht j-m
zus. j-d/etw. macht j-m viel Arbeit,
Sorgen od. Schwierigkeiten £A/££££Affl&
JfcflKS?«); a/cri (Dar -".*&) irgendwo zu a.
machen etw. tun, das verdächtig ist &Ji£4bfö
ff^Ä.^Äfr^^iÄ: Sc/iau mo/, da macht sich
einer an unserem Auto zu s. /^W.W^A&Pfl
fnWtt¥#Ä*ft-£i8!i mit j-m/etw. nichts zu
a. haben (wollen) gespr[r]-. keinen
Kontakt mit j-m/etw. haben (wollen), mit j-m/
etw. nichts zu tun haben (wollen)^H^ÄA
/Ä*tfttMÄ*(tr*ü>
schaf.fen2; schuf, hat geschaffen; [W](£#J>
1. erw. a. etw. durch (kreative) Arbeit
entstehen lassen $J f£, ftj i£ ♦ ffl Ü <ein
literarisches Werk s. $] ft - * * * ft töi
Arbeitsplätze, die Grundlagen für etw. , die
Voraussetzungen für etw. s. ftJÜftilktfl^. %
**trTH«.ffl*fcfc*fl=>: Für dre
Entwicklung dieses Gerätes mussten mehrere neue
Ar bei ts platze geschaffen werden % J Jf %£ J£ SP
«».#«»££^«tt»«! Mir Micfcymaus
schuf Walt Disney eine Figur, die auf der
ganzen Welt bekannt wurde IC^tö-ifiÄJr/ß'&JiSI
r#ttt««M**R«*2. m^r £m Gottachuf
j-n etw. geschr[#]; Gott erschuf j-n/etw.
t*ffl*T*A/*»s Gorr schuf die
Menschen u. die Tiere ±#ft|£rAfnSl» 3. a/c/i
(Dar -;tt) FreundeiFeinde a. Menschen zu
seinen Freunden/Feinden machen ^£cl£&2!
JWÄ/W& II ID[Ü] für j-n/etw. wie
geschaffen aeln besonders gut für j-n/etw.
geeignet sein WÄA/****ÄÜx Franz isf /ür
rfiese Arbeir wie geschaffen Äß^^^riÄ^fe^kji
Schaf.fen das; -s, nur 5g(P.ffl^ft); die
Arbeiten, Werke e-s Künstlers f£&. 1f ffcs
//ir künstlerisches 5. wurde stark vom
Naturalismus beeinflusst ttM£#ffl«:«5e«£
^W^flA II K-(Ä^): Schaffens-, -kraft II
K: F//m-, Kunaf-, Literatur-, Mualk-
Schaff.ner ^er; -5, -; j-d, der beruflich in
Zügen, Bussen o.Ä. die Fahrkarten
(verkauft u.) kontrolliert(n£)*3¥M,(A£>#&
» II K-(Ä^): Schaffner-, -loa II -K(«-&-),
1533
Schale
Bus-. Eisenbahn-. Zug- l hierzu ( Wl %.)
Schaff, ne. rin die \ -. -ne/i
Schaf.gar.be d/e; -; nwr5g(R$4ft); e-e
Pflanze mit vielen kleinen, weißen Blüten,
die zusammen wie e-e große Blüte
aussehen, u. aus der man bes Tee macht &#£
Schaf, köpf ( das); nur Sg ( R ffl & & ) 1. ein
Kartenspiel für drei od. vier Spieler -.AsJcffi
AScM-*'l'*ftJS*»*$ <S. spielen &£«•#**> 2.
äs Schafskopf
Scha. tott das; - (e )s, -e; ftisr [ />j ]; e-e Art
Plattform mit e-r Guillotine für
Hinrichtungen »Jr3tf? <das S. besteigen ffclitörlfr; auf
dem S. enden £ET8r5k£?; j-n auf das S.
bringen #&Ai£±*r£6>
Schafs.köpf der-, gespr[u] ^ Dummkopf
Schaft der-, -(e)s, Schaf, te 1. der lange,
gerade u. dünne Teil bestimmter
Gegenstände, an dem man sie hält ff,tä ||
-K(MfD: Lanzen-. Ruder-, Speer- || NB(ft
Ä): t Sf/e/ 2. der Teil des Stiefels, der
Wade u. Knöchel bedeckt KfcfBf -K( ££> s
Sf/tffe/- 3. <£B> [#] =^ Regal, Gestell
-Schaft diet -, -en ; im Subst. sehr produktiv
(föjsߣisl.ftli*J#i) 1. rac/i /W; od Suto, msr
%(A^8««*üd^l^>(*«*«); verwendet,
um e-n Zustand od. e-e Funktion
auszudrücken ( £ /S- tf &. SR t£); Bereitschaft, Ffe/nd-
scfcaff, Gefangenschaft. Mitgliedschaft,
Mutterschaft. Präsidentschaft. Schwangerschaft.
Vaterschaft 2. nac/t Suta, Kollekt ( &£ föZfc>
(&-n>; verwendet, um die Gesamtheit e-r
Gruppe von Personen zu bezeichnen ( ^ tk &
fö); Arbeiterschaft, j-s Dienerschaft.
Kundschaft . Nachkommenschaft. Schülerschaft.
Verwandtschaft. Wählerschaft 3. verwendet,
um das Ergebnis e-r bestimmten Handlung
zu bezeichnen^TKff*/££&>; Erbschaft.
Errungenschaft , Hinterlassenschaft
Schah [Ja:] der; -5, -st fcisf[J[&]i der Titel des
Herrschers in Persien(#*©JSifö^)#?W
Scha.kal der,-s.-ei ein hundeähnliches
Raubtier in Asien u. Afrika töifcCf*1?3HHMHHI)
schä.kern; schäkerte, hat geschäkert t fW1(^
&&) imltj-m) s. gespr hum [P][Ä] =^
flirten
schal, schaler, schalst-; AdjO&)i (Getränke
1**4 > ohne od. mit wenig Geschmack (bes
weil sie zu lange offen gestanden haben) 42
Schale/er; -s, -s/-e» ein langes (schmales)
Stück aus Stoff od. Wolle, das man um den
Hals legt fSrtJ <(e-n) S. tragen, umlegen $if
Mf\ufcmt\im&M?li> II -K(ÄÄ): Se/den-,
Wo//- |! NB(#Jt>: t Halstuch
Scha.le1 die; -. -n 1. die äußere, feste
Schicht von Obst, Kartoffeln, Zwiebeln
Msiv(*JtL±^*£]fc!fM)ÄL <e-e dicke, dünne
S.ff#j* fcfäfe; die S. abziehen, mitessen #J
&.£/£#ffl; Kartoffeln mit der S. kochen $?
Ä*±.a> l t Abb. unter fflinL Oo«f II -K
(£,->): Apf«/-. Apfelsinen-. Bananen-.
Birnen-. Kartoffel-. Orangen-. Zitronen-.
Zwiebel- 2. die harte Schicht, in der e-e
Nuss steckt ^ < die S. aufknacken,
aufbrechen je^#fjf,tm> n -K(Z£): nuss-*.
c-e Art Gehäuse, das bestimmte kleine
(Weich)Tiere schützt Ul^.^-. Garnelen u.
Krebse sind durch e-e S. geschützt /MF fu j£
*FM»H#tf'f* II K-(Äft): Schalen-, -tler '
K(&^): Ausfern-, Krebs-, Muschel- II ID
Li&] /n S. sein schön u. elegant angezogen
sein '>£££,- s/c/i (/Ufc pgfc) InS. werfen
schmeißengesprluu sich schön u. elegant
anziehen *#t#3fc.£ k£l^6<J#:J!R; e-e raue S.
/laoen nach außen hart wirken ^F^JfliT; ""'
&MW /n e-r rauen S. afecfcf off e/n welcher
Schalentiere
der Einsiedlerkrebs tSjf WS
die Auster $\M
der Hummer
die Garnele 'MF
die Languste
ifc*F
Schale
1534
Kern manche Menschen sind nicht so hart
od. unfreundlich, wie sie wirken ffl^-fi'iffl
Scha.le2 die; -, -n 1. e-e relativ flache
Schüssel Bfc.Öt: e-eS. aus Ton Mfife; e-e S.
mit Obst -&/KJfc I -K(g^): Glas-. Holz-,
Kristall-. Kupfer-. Silber-. Z/nn-; Blumen-.
Oöaf-. Zucker-; Opfer-. Trink- 2. fr?s OD Jt
JHTLÄl ^ Tasse |; zu ( &ty) 1. scha.len-
för.mlg/U//(J£)
schä.len; schälte, hat geschält: SU ( £ &)
1. efi¥. s. die äußere Haut (Schale) von
etw. entfernen 8iJ£.iK]j£ (Kartoffeln, Äpfel
s.JM,fc±5?.&\¥*Ä> 2. etw. s. die Rinde
von e-m Baum entfernen $\ A- ••• W W^
(Baumstämme s. #J<Wftfjj£> 3. etw. aus
etw. s. s» etw. aus etw. (heraus)lösen:
den Knochen aus dem Fleisch s. ^l^IÄlfHt
X-; ff3(fi&) 4. msf £Jtl (die Haut £|fe>
schält sich die Haut löst sich (z.B. nach
e-m Sonnenbrand) in kleinen Teilen atxBWicffl
Al')»ft.WÄ5. (ein Körperteil A<*£ftft>
schält sich die Haut löst sich vom
genannten Körperteil abfl£j£: MW/i Rücken schält
sich «Mtf»iEft»Ä
Schalk der; msf in £HH j-m schaut der S. aus
den Augen; j-m sitzt der S. Im Nacken j-d
macht gern Spaße «A*fr«.*Jr-Sc*
schalk.haft Adj(B) ^ schelmisch s. lächeln
Schall^er; -(*>*, nur Sg( KHf$#) 1-
Schwingungen u. Wellen, die vom Ohr
wahrgenommen werden j*if. j+»s S. breitet sich
langsamer aus als Licht jfc"tfcfcf#»«Jtf ' K-( M
1>): Schall-, -geschwlndlgkelt. -welle 2. ein
lautes,nachhallendes Geräusch ^»atj: der S.
der Glocken & fu || ID[v£: efur. fsf S. u.
Rauch etw. ist nicht wichtig #-*&&»*«-«
(*M*t#)
Schall.däm.mung die-, nur Sg ( H JU Jfc & ):
Maßnahmen, die verhindern, dass sich
Lärm ausbreitet «j£.Ä'>*ft.HSfTf ! hierzu
ifötk.) achall.dam.mend Adj(J&)-. nicht adv
Schall.dämp.fer ^6T; -5, -; ein Gerät, das
verhindert, dass e-e Maschine o.Ä. großen
Lärm macht fß /** $.- ein Motorrad, ein
Gewehr mit S. #* j*»M»*£ *,tö /iierzu
(fl£t) Schall.dämp.fung cfie: nur Sg(RJfjj£
ffc); schall, dämp. fand Adj{J&)i nicht adv(^
fMrtiä)
3chall.dlcht/Wy( Jfc); (e-e Mauer, ein Zimmer
JÄ.firfoJ) so (isoliert), dass kein Schall
herein- od. hinausdringen kann HSfrföJ
schal.len; schallte, hat geschallt: EÖc^ÄW)
efiv. schallt etw. klingt so laut, dass man es
von Weitem hören kann(#rf££t§)£rtjj*ift.
&ihl»lnh Lautes Gelächter schallte durch
den Raum «^W.-f £**8HM*/*
schal.lend Adj(fä); so, dass es laut klingt nfo-ft
Ö<j (Gelächter %-P*-. j-m e-e schallende
Ohrfeige geben #&A ->Nfl£Mli:jfc>
schall.Iso.Ilert Adj(fö) ^ schalldicht
Schall.mau.er dz>; msr in ^fflT (ein Flugzeug
t£#L durchbricht die S. ein Flugzeug
verursacht e-n lauten Knall, wenn es die
Geschwindigkeit des Schalls erreicht 3gti£fK|$
Schall.plat.te die; e-e flache, runde mst
schwarze Scheibe mit Tonaufnahmen ( mst
Musik), die man mit e-m Plattenspieler
hörbar machen kann nfltf- «» Platte (e-e S.
auflegen, abspielen, hören, aufnehmen,
produzieren 8c ±, &, n/f, fc ftl, 4: r* 08 tf*; etw.
auf S. haben flttlfi**) II K-<*£>s
Schall platten-. -album. -archlv. -aufnähme.
-geschäft. -hülle. -Industrie. -Produktion.
-Produzent > NB(tt-jt), f Kassette1, CD
Schal.mal die-, -. -en: JiisfLWI; ein
Blasinstrument, das e-r Oboe ähnlich ist *fä.r*$f
Scha.l9t.te die-. -, -n ; e-e kleine Zwiebel mit
e-m relativ milden Geschmack /\\f$M
schalt Imperfekt. 1 . u. 3. Person Sg(£iA-Jtf.
W-fti* -:AfMM80: t schelten ^^
schal.ten; schaltete, hat geschaltet; JVt7T\ (&
%■'*&&) 1. (efuf.) Irgendwies, ein Gerät
(mit e-m Schalter) anders einstellen Uftj• iiq
W.föii(äcÄ) *** stellen (4): c/en //<?rd höher
s.Je^ttfiJtiHÄ1*: fl«/5 zweire Programm s.
iWfil*-ft^ö ,1 *-(«£>: Sefia/f-, -p/an,
-fafe/. -zentrale. BHc^Ä*) 2. (z.B. beim
Autofahren) e-n anderen Gang wählen (ft
4)ft^1: flu/ der Autobahn in den fünften
Gfl«g5.ft«Ä^»_t»Ä£« II K-(X£>:
schalt-, -faul 3. Irgendwohin s. (als
Moderator od. Ansager e-r Fernseh- od.
Rundfunksendung) die Programmleitung j-d
anderem übergeben(ftffB»ft)l&l.&$J: Wir
schalten zu den Kollegen von der Sport-
redaktion!1&m\&*\ttm*9>toW*\ 4. (die
Ampel £Ütf> schaltet auf Gelb, Grün, Hof
die Ampel wechselt zum gelben, grünen,
roten Licht ftÄflNSLäfc: Obwohl die
Ampel schon auf Rot schaltete. fuhr er über die
Kreuzung ®ttjätäQttil*&tt&.1bmmif*
#ü I- 'j* W* U 5. (irgendwie) «. gespr [ P J;
verstehen u. reagieren £&, jüflf (langsam,
falsch, rechtzeitig, zu spät s. ixJÖ£tixf&tfL
ÄB^Aiß) I IDLi^J s. u. walten selbst
bestimmen können, was man tut g&frV^ftb
flLjfcfd (nach Belieben s. u. walten
(können) ( pJW)Wftfr*» s. u. walten (können),
wie man will>('nfia)Bl^^fÄJftff*>
Schal, ter1 der; -s. -j e-e Art Knopf od.
kleiner Hebel, mit dem man elektrischen Strom
fließen lassen od. stoppen kann 7F;£.%(*! (ein
elektrischer S. feH; den S. betätigen MfEff
Schalter1
der Druckknopf
1535
schamponieren
£> II K(Ä^). Licht-, Strom-
Schal.ter2 der; -s, -; die Stelle (oft durch e-e
Art Theke mit Fenster vom Rest des Raums
abgetrennt), an der bes in Banken,
Postämtern u. Bahnhöfen die Kunden bedient
werdend» &, # 4k) ff P < der S. ist
geschlossen, offen, (nicht) besetzt ÄP^fö.Jf
Ä»(fi)|fAI#{ am S. warten, Schlange
stehen £bTP^Ü^#BO: Fahrkarten am S.
lösen £ÄP|ti3££JRj Briefmarken gibt es
nuranS. eins Hft-f« P GtoM I! K-(*
-£). Schalter-, -angestellte (r), -beamte(r),
-halle, -räum II -K ( £ £): ß»n/c-,
Briefmarken- , Fahrkarten-, Gepäck-. Aafcet-. Roet-
Schalt.he.bel der 1. die kurze Stange, mit der
man z.B. in e-m Auto die Gänge einlegt &
£Mf .HtKfF 2. ein Schalter1 in der Form e-s
Hebels tf £ ff. « IM tf || ID[|$; an (ton
Schalthebeln der Macht sitzen in e-r Position
sein, in der man großen Einfluss hat A##
Schalt.jähr dost ein Jahr, das 366 Tage hat fä^:
Alle vier Jahre ist ein S. ^PBpg^f—1^^
Schalt.knüp.pel der ^ Schalthebel (l)
Schalt.kreis der x ein System aus Relais,
Transistoren usw als Teil e-r elektronischen
Anlage fe*fr,7f;X;feJ&
Schalt.tag der-, der Tag im Februar, der im
Schaltjahr zu den üblichen 365 Tagen
dazukommt (^ Fl: Der 29. Februar ist ein S.
2 n 290Ji^0
Schal.tung die; -, -en 1. e-e Vorrichtung bei
e-m Fahrrad o. Ä. , mit der man die
verschiedenen Gänge wählen kann tü^l II
-K(Ä^): Gang-, Lenkrad-2. Kollektivst
die Teile, die in e-m elektrischen Gerät (als
Einheit) den Strom fließen lassen u. ihn
wieder stoppen fe&.Rffe.£&
Scham die% -; nur Sg( RfüQft) 1. das
unangenehme Gefühl, das man hat, wenn man
gegen die Moral od. die Sitten verstoßen hat
«*. **.**« < tiefe S. empfinden ff ff API
MI*, j-n erfüllt brennende SÄAM^ffiö:^
*(&±*J**M)i aus/vor S. erröten H*#&
tL) 2. geschr\_H]t der Teil des Körpers, an
dem die Geschlechtsorgane sind RHflP,( AM)
*Hfeffi» <die weibliche S. *#.IEtt; seine S.
bedecken, verhüllen iftftftfeMIB*?> !| K-(£
£>): Scham-, -gegend, -haare, -teile I zu
Schamgegend t Abb unrer ffl!*L Mensch II
ID[ig] nur Jre/ne falsche S. gi5/?r[P]: du
brauchst dich nicht (aus Bescheidenheit)
zurückzuhalten A^<&£&,8iJffltil1E1E
Scham.beln das» der Teil des Beckens, der
vorne zwischen den Beinen liegt fthfl-
schä.men. sich; schämte sich, hat sich
geschämt i \Vr}(&%) 1. sich (wegen etw.) s.;
sich (für etw.) s. ein sehr unangenehmes
Gefühl haben, weil man etw. getan hat.
das gegen die Moral od. gegen die Sitten
verstößt flfHfc,£rtfc: Er schämte sich, weil er
seine Eltern angelogen hatte ffeWÄKlä^^rfnÄ
fiJ3HÄi Er schämt sich wegen seiner Lügen/
für seine Lügen ffeö&tfErffiflflÄ» Du solltest
dich s. ?ft*«l!MMft! fti$£Mfc! 2. s/chs. ein
unangenehmes Gefühl haben, wenn man
nackt ist od. wenn man über sexuelle Dinge
spricht &tfc,H;*;ttf: Sie duscht nie mit den
anderen zusammen, weil sie sich schämt fcfc
W^fc*j1*.>!***n#IA-igtf*3. sich 1*/etw.
s. geschrl^x j-n/etw. als sehr peinlich u.
nicht mehr akzeptabel empfinden #;—ÄPJtK
ft (sich seiner Vergangenheit s. ^ÖöMÜi
ÄiUttftil) 4. sich nichts. + zu + Infinitiv
(^^^) keine Angst od. Hemmungen
haben, etw. (mst Negatives) zu tun ^fcj^ftt
ife^BT^ttiHfettM^ *» sich nicht scheuen +
zu + Infinitiv(^^^) s Er schämt sich nicht
zuzugeben, dass er seine Geschäftspartner
betrogen hat ft&*W**fit!l*i)Lffe*;167 Ö S*.
Scham.gefühl das\ nur Sg(K #}#.&), die
Fähigkeit, sich aus moralischen od.
sexuellen Gründen zu schämen itfttÄ. Mftt<i>
(ein/kein S. haben ^/% H fth Ä; j-s S.
verletzten föfcÄAMItfiL«)
schäm.haft Adj(j^) 1. voller Scham fi^,i
flfi#Ml;*/ttf6<j.il£f£:#j — schamlos (ein
junges Mädchen, ein Lächeln /Jy£&,&9£; etw.
s. verbergen *|*7ltJÄIftÄ&*h s. die Augen
niederschlagen ffiUJÄHT @ ft ; s. erröten U
£Tjrl&> 2. eh¥. s. verschweigen iron [ |R];
(aus egoistischen Gründen) etw. nicht
sagen, um sich dadurch e-n Vorteil zu
verschaffen H$*;tt^ift«£^x*£*£^ n
zu(SL^) 1. Scham.hat.tlg.kelt diei nur Sg
(Rffl#|fc)
Scham.lip.pan die-, PI (£)» die beiden
äußeren, weichen Teile an der Scheide der
Frau mm
schäm, los Adj (j&) 1. unanständig u. ohne
Scham Xtotti^ftftfätfi.&ttmto ~
schamhaft (e-e Person, Blicke, Ausdrücke,
Reden A.ö;ft.i£&.i#i£; sich s. kleiden, anzie-JjN
hen #**£}£,£**IE«) 2 ^ unverschämt^
(e-e Frechheit, e-e Übertreibungft^^.H ^*
#lfr>;» j-n s. ausbeuten, anlügen ^Ä^fttiÄ
tfÜ^tt^A): Es i^r e-e schamlose
Beleidigung, mich als Lügner zu bezeichnen JEffcife
Ä*Ä#.i**tÄ**ihtt«» I! hierzu («£>
Scham* lo.sig.keit die
Scha.mott der-, -(e)st nur Sg ( H JE # &)
1. gespr pe;[P][ß]» wertlose Dinge ^fi^
M&fc.tt£*ffi2. swa*d (£)@> [**][*]
[*] =^ Schamotte
Scha.mot.te die» -; nur Sg(Rffl-£|fc); ein
hartes Material, das hohe Temperaturen
aushält u. aus dem man die Innenseite von
Öfen macht fft*#±
Scham.pon dasi -s, -s» f Shampoo
schäm, po. nie. ran; schamponierte, hat schäm-
poniertx [?/](£&) efi¥. «. etw. mit Schaum
od. Schampon behandeln mtitVkMJSLVt'itMVi
<e-n Teppich S./Jttfefcflijftjdiffc)
Schampus
1536
Scham, pus dert -, nurSg, gespn RJfl#•#)[ U ]
ä» Champagner, Sekt
schäm.rot Adj(J&)t rot vor Scham I^^irM
(ein Gesicht ftfc>
Scham.rö.te die, die rote Farbe, die man im
Gesicht bekommt, wenn man sich schämt
ii.M j-m steigt die S. ins Gesicht ftfeü*#
JÄJ&üä:» j-m die S. ins Gesicht treiben &A
sehend.bar Adj(fö) % schändlich <ein
Benehmen, ein Verhalten #it.??^/>
Schan.de d/e, -; «wr Sg( Hffl*fc); etw. , das
e-n großen Verlust des Ansehens od. der
Ehre ( mst wegen unmoralischen
Verhaltens o.Ä.) bringt fttfl*,£!& <j-d/ctw. bringt
j-m S., bringt S. über j-n £A/£$tt£A2;
&; etw. gereicht j-m zur S. £-?*#£A##*
#*<ih£A£&)i j-d macht j-m etw. S.ÄA
»ÄA/**»*i j-d tut j-m S. an £A&£A#
#^3fcj£>: Zu seiner S. muss gesagt werden,
dass er sich nicht mal bei ihr entschuldigt
hat ffe-fttbtt«Alfcitft.^»tt&il:fi*fiJ1lf«
II K-(££): Sehend-, -fef II-K( £ft): Fem/-
llen- || ID[idJ Es /ef e-e S., dass wie/+ zu
+ Infinitiv(^£j£) gesprfn], es ist sehr
schlimm, dass ... kllil- : Es ist e-e S. ,
wie viel Essen bei uns verdirbt, während
andere hungern! WA«fc«.iffi#«fnä¥.*P*f £
^««»««.JtÄWisti mst »m? Mach mir
keines. /gespr[n], benimm dich so, dass es
e-n guten Eindruck macht! Mtt£l£K il NB
(ft&): t Schmach, zusehenden
sehen.den, schändete, hat geschändet , E](&
#f) 1. etw. 8. etw. , das (mst wegen seines
religiösen Charakters ) sehr respektiert
wird, schmutzig machen od. beschädigend
S'?vlfl>iflSt *** entweihen (e-n Friedhof, ein
Grab, e-e Kirche s. *&*&, J» *. »£> 2.
efi¥. a. gesc/ir[#], (durch seine Aussagen
o.Ä.) bewirken, dass j-s Ruf o.Ä.
beeinträchtigt wird JÄ^.Ifc** <j-s Ansehen, j-s
Namen, j-s Ruf s. ftl&*AMl*3L*J*.i*Ä>
3. j-ns. veraltendlfH\B'} ** vergewaltigen ||
/iierzu(flg£) Sehen.der der,-s,-:Sehen.düng
die
Sehend.fleck der-, etw. , das das Aussehen von
etw. stark beeinträchtigt ft-AE.flff. *#&#J
$: Das hässliche Hochhaus ist ein S. in der
Altstadt &«H#Mäfc£:fc#M-^ttPÖ(&W.
*MJÄ#>
sehend.lieh/Idjc^) 1. <e-e Lüge, e-e Tat i£
W.ti*» j-n s. behandeln I^JftJft^flA)
schlecht u. böse & & M, ff *S M, *• & M ~
ehrenhaft 2. gespr[n], so, dass man sich
darüber ärgert ^A««W ^ unerhört: das
schändliche Ausmaß der
Umweltverschmutzung *&&&&% r MM &fc II hierzu cm*.)
Sehend.lieh.keit die, mir Sg(Hffl*»>
Sehend.mal das, geschrl ft] ^ Schandfleck
Sehend.tet die, e-e böse Tat ^#frft <e-e S.
begehen ttbEftfcW<h j-m e-e S. zutrauen ffifg
«AÄ^m«**»») II IDCig] zu
leöerS./eilen Schandtaten bereit sein gespr hum [ P ]
[Ali Lust haben, aktiv zu sein u. bei allem
( bes bei Spaßen) mitzumachen ft^ftVC&ft
Schenk- im Subst, nicht produktiv(föjsft£ is], #
^fp>1$|); in Bezug auf das Ausschenken u.
Verkaufen von Getränken in e-m Lokal &#
«*M-.1Ir«W-i der Schankbetrleb, die
Schankerlaubnis, die Schankkonzession, der
Schanktisch
Schenke d/e, f Schenke
Sehen.ze die, -, -n 1. /CwrzwClfr) f
Sprungschanze || K ( Ä £) -: Schanzen-, -rekord 2.
veraltend, MIL [ÄM0]15£1; ein Wall aus
Erde, mit dem man e-e militärische Anlage
schützt «&J§, titfct X£ <e-e S. errichten,
stürmen Ku:.*.&ilift(*> II ► verschanzen
Scher1 die; -, -en 1. e-e S. ( + Gen zUfr/von
+'Dat PI Httlft) e-e Gruppe von
Menschen od. Tieren fl$, {&: e-e 5. Neugieriger
-flitf^MA; E-e 5. kleiner Kinder spielte
im Hof - » * tt £ R -f 1 5c; E-e groj3e S.
Tauben saß auf dem Platz — ^ctfft^ ff&r~£&
J: I -K(££): Kinder-, Vogel- 2. Scharen
von (Personen/Tieren A/sö#J> verwendet,
um e-e große Zahl von Menschen od.
Tieren zu bezeichnen jEftföftj.— AÄM: Scharen
von Gläubigen kommen zu Ostern nach Rom
*tö tfJWffl/£#£&&<J&tel!irft^^3. In
(hellen) Scharen in großer Zahl A#t,l£8¥
<Menschen,Tiere A,#j#f> II zu(JtJ$)2. u.
3. sche.ren.wel.ee Adj(B); mst advigfttf.
Scher* die, -, -en ; Kurzweil) t Pflugschar
Sehe.re d/e, -, -n , e-e kleine, flache Insel (in
Skandinavien) &&,£«!, £56
sche.ren, scharte, hat geschart; \VT\ (&fy) 1.
(Personen Affl> um e/ch e. mehrere od.
viele Menschen um sich versammeln ffieJH,
ffiWftÖd^ä: 5ie scharte die Kinder um
sich ttitÄ?fn*!fe&@Öl*&; El (fi#) 2.
/-d (Kollekt od PI %^&%) schart sich um
j-n etw. e-e Gruppe von Menschen ver
sammelt sich um j-n/etw. (Af££%)!Stt«&ft
#£A/Ä#J#&: Die Kinder scharten sich/
Die Truppe scharte sich ums Feuer Ä-fff]/W
»Chart, schärfer, schärfst-, Adj (J&) 1. < e-e
Axt, e-e Klinge, e-e Kralle, ein Messer, e-e
Schneide, ein Zahn #7, 7J fl, JR-f. /J. 7J P.
5ft^> mit solchen Spitzen od. Kanten, dass
sie gut schneiden od. stechen fÄ#J#j.##JM«
4c&M -* stumpf: Er /taf sic/i an e-r scharfen
Kante geschnitten ftfett-iH*flM£ÄfcJ« T II
K-< *-&■>: scharf-, -kantig 2. stark gewürzt
od. mit intensivem Geschmack ##W,£#M
— mild: Das Gulasch/der Meerrettich/der
Paprika/der Pfeffer/der Senf ist sehr s.jrLj&
*\H/mmmwmmm/if*ft*mi Die Pepe-
roni auf der Pizza waren mir zu s. tfcJPH#±tt
W/M*«««»*«3. <e-e Lauge, e-e Säure,
ein Putzmittel 1t,Wt*tii&tM> so, dass sie die
1537
Scharlatan
Oberfläche mancher Dinge angreifen Ätttt
Ä#J,*f*i|*tt6<j ^ ätzend 4. ^ stechend,
beißend (ein Geruch %ifc) 5. grell u.
unangenehm UnlBRM (ein Licht )fc> 6.
durchdringend u. unangenehm tö)?#j.4c&#J (ein Pfiff
pftps) 7. unangenehm intensiv fl|#l#j. 5H#M
(ein Frost, ein Wind ?*3g,Jxl> 8. (Augen Bg
Bff; e-e Nase H^1) so, dass sie sehr genau
wahrnehmen ttlÄM.MttM 9. so. dass man
die Konturen sehr gut erkennen kann $£&#
BJJ#J.?tB!fr#J «» klar, deutlich «-♦
verschwommen, unscharf (gestochen ( = sehr) s.^Üi
£f*W6<ji ein Bild, ein Foto. Umrisse BBK-.M
tt.fcfc; etw. s. sehen fiHÄJfi#Ä¥>: Mir
diesem Fotoapparat kann ich gestochen
scharfe Bilder machen ffl&&ffi0lÄ»m#KH«
^täfBtfMSflJi* 10. stark ausgeprägt, markant
*S&#$A<J.#fiE5i-$6<j (Gesichtszüge, ein
Kinn, e-e Nase, ein Profil J&*ö, KE,#-f,flH
ffi«; etw. ist s. geschnitten fc&*f##Ä(£
&#*$)> 11. «» genau (eine Analyse, ein
Verstand 4Mff«!lllf; s aufpassen, hinsehen,
nachdenken r-*»'fc.ff*Btr*.H*S*i j-n/
etw. s. ansehen, beobachten, prüfen ftM>tt
«.«I^Ä*-aia***A/**>s Er /iaf e-w
scharfen Blick/ein scharfes Auge für Fehler ( -
erkennt Fehler ganz genau)ffcMtDfctt«.IT:H
«Ä*pa*äftMKilH2. ^ hart, streng -
mild <e-e Kritik, ein Tadel, ein Urteil #tif.
£&♦#]&; j-n s. angreifen, bewachen,
kritisieren am***A.r*Ä«£A. *-««*j*
Ai s. durchgreifen, vorgehen £%MfiMfft
*.****yjMR4&> 13. ** heftig <e-e
Auseinandersetzung, ein Kampf, ein Protest ^
ife.4*.ttiÄi j-m s. widersprechendes^
&A> 14. sehr schnell &£6<|.A&|fl<| (ein Ritt,
ein Tempo §M?.i££>: iw scharfem Galopp
reiten 9t^&ffe 15. abrupt u. stark fc^tö.A
IftJM (e-e Wendung, e-e Kurve #$,$$*£; s.
anfahren, bremsen fiifeig#j, Ä#J.$:>: s. i«
e-e Kurve fahren ( = mit hohem Tempo)^^
ÄH*5 16. mit großer Wucht u. hoher
Geschwindigkeit ( geschossen, geworfen
o.Ä. )fflttW.ffl^/W (ein Ball, ein Schuss,
ein Wurf J*.!tn.«*; s. schießen mfittiV
17. mst adv (gjfe&fä); sehr nahe, sehr
dicht •£&#,£*£# (s. rechts fahren, s. an
j-m/etw. vorbeifahren »Ält^rrt.f^ÄA
/*»*&*&■ s. auf ein Auto auffahren ift&
$$Jfe«»-*irt*i:> 18. (Hunde #j> so
dressiert, dass sie auf Befehl angreifen u.
beißen(*jF4W)£«£AW 19. scharfe Sachen
gespriQji Getränke mit hohem
Alkoholgehalt m&m 20. ein scharfes S ^ ß 21. ohne
Steigerung(3c$*ft); (Munition &#j> so. dass
sie verletzen, töten od. zerstören kann ± f
AM. W^tt^W 22. (ein Film, ein Buch ffef£,
#> so, dass sie viel Sex enthalten ?TMflH$$N
^fetft rt^M 23. s. schießen mit scharfer
(21) Munition schießen &tt!t£ y K-(&£).
Scharf-, -schießen 24. auf etw. (Akk ratf)
s. se/n gej/?r [ n ]; etw. unbedingt haben
od. tun wollen a^lASIWMi Er isf ganz s.
auf Erdnüsse ftfe# #&(£#£; Sie isr ganz s.
darauf, dien endlich mal kennenzulernen Afe
##»«IB*r*t£iJliRft 25. auf /-n s. se/n
gespr [ □]: ein sehr starkes (mst sexuelles)
Verlangen nach j-m haben #••• BSiK^gi.^TS
*UMtt&^#: /c/i g/aube, er ijf 5. auf dich
ffc#ftfe*t*fcffl#*#l 26. aufs/auf das
Schärf ste / schärf ste sehr scharf (12)##r*Jff
ife.«&##liÄ:efw. au/s SchärfsteIschärfste
verurteilen &Xr*£?JABft%4t 27. /-n «. /na-
chen gespr [U]; j-n sexuell erregen &ä§£A
WttÄ II NBctt*): t scharfmachen \\ zuiSL
i5i) 1.-16. Schar, ie die i -i *wr Sg(FN/JJ#*fc)
Scharfblick der, nur Sg ( R JH * Ä) i die
Fähigkeit, Zusammenhänge, j-s Absichten
0. Ä . zu erkennen od. zu durchschauen fä§&
^j.ÄÄWöJt <(seinen) S. beweisen iEtyküh)
H)ttt&>
schär-fen; schärfte , /iaf geschärft» QPF] (&#j)
1. etw. a. etw. scharf (1) machen ftf,JÜ^,
£*tfc ^ schleifen (e-e Axt, ein Messer s.ftf#
-f\ZP : Die Katze schärfte ihre Krallen am
Baum »ftW±»;R-f 2. etw. schärft etw.
etw. macht etw. genauer, leistungsfähiger
(Wffc fci£)&tt&.*i& (etw. schärft j-s Be-
wusstsein. Verstand £*itüXAtt*iR*flJ*
^7); S3 (fi#) 3. efw. sc/iär/t a/cfi etw.
wird genauer, leistungsfähiger $f#ltt$£,Mtt
«- etw. lässt nach (j-s Bewusstsein, j-s
Verstand «AH*«,«» ;&>
scharf.ma.chen, machte scharf, hat
scharfgemacht; [W](Ä^) gespr[n] 1. l-ns. **> j-n
aufhetzen 2. e-n Hund s. e-n Hund so
dressieren, dass er auf Befehl angreift u. beißt
*tt!6j*i*A II NB(tt*). aber({HJ^): aas
Messer • die Bombe scharf machen (£f 7] , Ifrft
#$£±3lfp>(getrennt geschrieben #7F^)
Scharf.rieh.ter der ^ Henker II hierzu (Vt^L)
Scharf, rieh, te.rln die
Scharf.schüt.ze der; j-d, der (beim Schießen)
ein Ziel auch aus großer Entfernung trifft ^"^j
Jfiife-T- (Scharfschützen postieren äp^fflärT- '' f:
iij^) || hierzu(V&*L) Scharf.schüt.zln die
Scharf.sinn der; -(e)5; nur5g(Kffl^ft); die
Fähigkeit, alles Wichtige sofort mit dem
Verstand zu erkennen «mMJfl**. fttttt
S. beweisen üEW^ttlftW«*^ i etw. mit S.
beurteilen iatt«K£MffX*> II hierzu in
±) scharf, sin. nlg Adj(j&)i Scharf .sin. nlg-
keit die; nur Sg( Hffl*!fc)
scharf.zun.gig Adjijfc); böse u. verletzend ^
*«^W.ttAW.*±^«AM.««tt <e-e
Bemerkung, ein Kritiker #&,#tif #>
Schar.lach1 der, das; -s, nur Sg ( Rffi^ft)»
e-e leuchtende, helle rote Farbe #{S.,i${3.
Cfe) i; K-(IÄ): Scharlach-, -rot
Schar, lach2 a*er, -5, nur Sg(RJ8#-*fc)i e-e
ansteckende (Kinder) Krankheit, bei der der
Patient e-e rote Haut, hohes Fieber u.
Kopf- u. Halsschmerzen bekommt 1I£E&
Schar.la.tan der, -5, -e; pe;[£]i j-d, der be-
Scharnier
1538
hauptet, bestimmte Fähigkeiten zu haben*
die er in Wirklichkeit nicht hat fUJHM-F, JB
&J1Ä# «* Schwindler: Dieser angebliche
Wahrsager ist doch ein S. !&^ffim&}*Ü9t*.
Schar.nlerT ni:e] das* Scharnier
-s, -e \ das
bewegliche Verbindungs- Sy ~~"~
teil zwischen Fens- //das Scharnier ^Ui
ter/Tür u. Rahmen // y^^^sz^-
od. zwischen Gefäß ' / ^Gf^k*^^
u. Deckel(n,t»±M) f^SZ^^^<^
&m.ttK.&ü <die l ^O^^^
Scharniere quiet- \. \^^^^^^
schenk K £ft*l^&<J \U^^
n&i£/S; die Scharniere ölen *£(fhffi#p#fM±
Schar.pe die; -, -nx ein breites Band aus Stoff,
das man als Schmuck um die Hüfte od. über
Schulter u. Brust trägt gtflf, Ä#r: Sie trug e-e
S. , auf der „Miss Germany 'stand ftfefR f
schar.reni scharrte, hat gescharrt i WT\ ( ^ ft
#f) 1. e/n 7/er scharrt (Irgendwo) ein Tier
bewegt die Hufe, die Krallen o. /Ü. so auf
dem Boden hin u. her. dass dabei kleine
Löcher entstehen(#j*&tt £&> #U ttU fcli. J£:
Die Hühner scharren im Mist / im Stroh ({$)
^Äü^±/T*±fiA# 2. e/n T/er scharrt /r-
gendwo ein Tier verursacht ein (kratzendes)
Geräusch durch Scharren (l)(#jfcjf£±iö)#L
Mffi^tö*^*^/^: Der Hund winselte
u. scharrte an der Tür, um hinausgelassen
zu werden ftftn&XnHi*X*Ktt&m£, El (Ä
#j) 3. ein Tier scharrt etw. ein Tier
produziert etw. durch Scharren (l)($fj9jf£±i£)M
A.I/ldJ, Öl* (e-e Höhle, ein Loch in den
Boden s.a*a«a->h#i'A,««>
Schar.te die; -, -n; e-e Stelle, an der ein
Stück e-s glatten Randes fehlt [H]fö,|fen : ein
Messer mit vielen Scharten — flu £ £fc |fe 3U #J ZJ
II ID[jg] e-e S. auswetzen e-n Fehler
wiedergutmachen ft # fcfe PI II /»>rzM ( * * )
echar.tig Ai;(^) || NB(tt»), t Kerbe
schar.wen.zeln; scharwenzelte, hat
scharwenzelt; [$[](*&&) gespr pfy[P][ß]i um^ns.
oft in der Nähe von j-m sein, um etw. von
ihm zu erreichen E*Ä.i6*ü\vt*f .£-*6^J£
Sc hasch. II k der, das t -s, -st kleine Stücke
Fleisch, die zusammen mit Zwiebeln,
Paprika, Speck usw auf e-m Spieß gebraten
od. gegrillt werden #«W*Äft#
schas.sen; schasste, fuzf geschasst» /-n s.
gespr[P] «s entlassen (1) || NB(ftfc): mst
im Passive £ffiT»3n§£)!
Sehet.ten der; -5,-1. nur Sg( Kfö#ft); ein
Bereich, den das Licht (der Sonne) nicht
erreicht u. der deswegen dunkel (u. kühl)
ist#IB*fc,PmiÄ <im S. liegen m&m»Üfe;
etw. spendet S. £&HttßB&iÄ>: Mir ist es zu
heiß in der prallen Sonne, ich setze mich
jetzt in den S. ra*«»£T«*»7.**a*«
ttPJ*h£; Heute haben wir 35. Grad im S. 4*
^^:«TW^^fi*35. m II K-(*£): Schatten,
spendend- 2. die dunklere Fläche, die
hinter e-r Person/Sache entsteht, wenn diese
vom Licht beschienen werden %^,Wi%x Er
saß im S. des Baumes ffe^^WWT; Gegen
Mittag werden die Schatten kürzer u. gegen
Abend wieder länger Ig^IE^Bt^tä. ffi#ftX
4£K 3. e-e Gestalt, die nur in ihren
Konturen zu erkennen ist IH0: Er sah nur e-n S.
vorbeihuschen ffe F. # I*L — ^%&fäi± A. ein
dunkler Fleck, der irgendwo zu sehen ist Jü
^.ll.«^^|: Auf dem Röntgenbild
zeigten sich Schatten auf seiner Lunge £ X jt
«■J:fi*ai«MJWr»WIWJK5. geschrlW; etw.
sehr Unerfreuliches od. Negatives f5,6.ßfll£
(die Schatten der Vergangenheit &£WPH£
(^ä)j ein S. fällt auf j-s Glück, Leben.
Liebe ÄAW#«.*^,S1f*±-MW^> II ID
[ig] erw. wirft seine Schatten voraus ein
wichtiges zukünftiges Ereignis o. Ä. ist
schon jetzt in einigen Anzeichen zu
erkennen £*ft*rfiEJjfc; mst &m Er/Sie Ist nur
noch ein S. seiner/Ihrer seibat a) er/sie
bringt bei weitem nicht mehr die
Leistungen, die er/sie früher gebracht hat ffe#J/
fcfcftj JA £Ä ^F in W Ifti b) er/sie sieht sehr
schwach u. krank aus ft&/te#£*n&,£5l#*
$#: f; j-m wie ein S. folgen j-m auf allen
Wegen folgen «f^-#ÄE£A; ober se/-
nen S. springen endlich den Mut haben,
etw. zu tun, das einem nicht liegt o./Ü.jtBÜ
ft$c.i$!&£$; nicht Ober seinen S. springen
können nur so handeln können, wie es dem
eigenen Charakter entspricht 2£t£H#,efc^7
ÖcLMWM$; Inj-sS. stehen weniger beachtet
werden als j-d anderer ^£AffltfcÄ&£&i
/-tf erw. stellt j-n / etw. In den S. j-d macht
od. kann etw. viel besser als j-d anderer,
etw. ist viel besser als etw. anderes ^A/Ä
&tt*A/£fc*BJ&JALäii II ► beschatten
Schat.ten.da.sein das; mst in £/ET e/n S.
fristen/ führen ein wenig beachtetes Leben
führen, immer im Abseits stehen ülft/g(ffii
iM,Ä£JI£)Ö<j£fä
schat.ten.haft Adj (J£) 1. mit undeutlichen
Konturen gMWW. Ifclft^J^jW «* schemenhaft
<e-e Gestalt, ein Umriss #!&,&#> 2. «»
ungenau (e-e Erinnerung, e-e Vorstellung 0
Sehet.ten.ka.bl.nett das; Kollekt(m&)> POL
IÄ1; ein Kabinett (1) aus Politikern der
Opposition, die die entsprechenden Ämter
übernehmen würden, wenn ihre Partei die
nächsten Wahlen gewinnen sollte Ig-p^W
Schätzten.sei.te die 1. die Seite (der Straße
o\Ä.), die im Schatten liegt IfBBffi 2. mst
P/(£ffl£*fc) ** Nachteile: Dieser Plan hat
natürlich auch seine Schattenseiten Ü^ifiM
^m&Gn^&Zttcmtb) 3. dleS. des Lebens
die negative Seite des Lebens ^.fäftjfiBÜifi
schat-tie.ren; schattierte, hat schattiert; \VT\
1539
Schau
(2£#J) etw. s. auf e-m Bild dunkle Flächen
malen/zeichnen, damit es räumlich wirkt #
Schal, tie.rung die-, -, -en 1. nur Sg(R)ftQ*X);
das Schattieren 2. «» Nuance, Abstufung:
Rot in allen Schattierungen AM££EPJ8g£r.ft|#
#£iH
schal.tig Adj(j&)i (ein Ort, ein Plätzchen jfe
i?*~fc&)&Jj) so, dass sie im Schatten
liegen od. viel Schatten bieten j£|^),^l?j
M.fö&M — sonnig: s. u. kühl 1T6HM£.&#
M
Scha.lul.le d/e; -, -n i ein fester kleiner
Behälter, in dem man Schmuck od. Geld
auf bewahrt **I5M 4* £♦ IT 1fcÄ.*£Ä II -K(£
-£): Ge/d-, Schmuck-
Schatz der; -es, Schät.ze 1. e-e große Menge
an wertvollen Münzen, Schmuck o Ä.#^,
*t^»^Ä <e-n S. anhäufen, hüten, suchen,
finden «*,W,#tt,ttPJW£> s D/> Pirafe/i
vergruben ihren S. auf e-r einsamen Insel fö
»»«flttitSilalÄ-^ÄaJ: II K-<*£):
Schatz-, -Insel, -kammer, -Mate, -suche,
-sucher II -K(££): Oo/d-. Piraten- 2. e/n
S. (an er*. (Dar -jfc)) e-e große Menge an
wertvollen Dingen ^:S$£&: Das Museum
besitzt e-n großen S. an alten Gemälden ft#J
t&fl^f^ÄW^räiS^** Der
Antiquitätenhändler hat wahre Schätze in seinem Lager j&
{&**«£ £**-**:*:**£ I! -K(Ä^):
Bucher-, Kirchen-, Kunst-, Museums- 3. e/n
S. anef*. (Dar P/ HteÄ»)/von etw. (PI
%) ** Fülle (ein S. an/von Erfahrungen,
Erinnerungen 3£ÄW&I&.-j£#tfj["lt£> II -K
(££): Erfahrung*-, „Märchen-, Sagen- 4.
etw. (Abstraktes), das sehr wichtig od.
wertvoll ist fttÄ: Gesundheit ist ein fcosf
barer S.ttfi*££jfr6<jJ&Ä 5. gespr[a]»
verwendet als liebevolle Anrede für den
Ehepartner, die eigenen Kinder o. Ä. ^fl .<L*Jft*%&
#j ^ Liebling 6. gespr[n]» j-d, der sehr
nett u. hilfsbereit ist tfA^TfibAMA: Dw
/uwf vie/ für mich getan - du bist ein
(wahrer) S.!foWTn±tf:T ttJtÄ^*»
A!
schal.zen1; schätzte, hat geschätzt» [W](Ä^J)
1." l-n/etw. (auf etw. (Akk ffij&>) a. etw.
Messbares (z.B. j-s Alter, die Länge od.
das Gewicht von etw.) nach eigener
Meinung aufgrund äußerer Tatsachen ungefähr
bestimmen ttif,tt« <j-s Alter, die Dauer,
das Gewicht, die Höhe, die Länge, den
Preis usw von etw. s.fäif&AM^**.&*fÖ<Jfrt
|tnfctö,M.ÄJ£,K*,tfrte^>: Er schätzte sie
auf Mitte zwanzig ffett it oft 25 ^ i: T; Sie
schätzte, dass die Sitzung noch zwei
Stunden dauern würde ifttfiit£t!*i££?f ±.M'b
ftf 2. etw. (auf etw. (Akk eyfö)) a. (als
Experte) feststellen, wie viel Geld etw. wert
ist od. wie viel etw. kosten darf fö jft «»
taxieren (ein Grundstück, ein Haus, e-n
Unfallschaden s.tttHftft.«g.*tt«*M0r
ߣ>: Der Händler schätzte das gebrauchte
Auto (auf zweitausend Euro)fäAi&&Wi\BH
^tt?nft(%2000 Ktc) II K-(Ä^): Schäte-,
-pre/a. -*erf, |Vr7n (£*/*Äfc)3. mst £ffl
s. (, dass ...) gespr [ p ] ^ vermuten,
annehmen: /c/i schätze, dass er morgen
kommt ^flUHffe^^-^j „Meinst du, es
regnet morgen?" - „Ich schätze, ja /Ich schätze
schon ""faik*iwx£Tmuk?"—u&mtstü/im
fräTW II NB(£jfc): rnst in der ersten
Person verwenden&Wi%—AI*) II zu(SL^)
1. u. 2. Schätzung die
schal.zan2) schätzte, hat geschätzt» EH (£
#j) 1. j-n/etw. s. j-n/etw. sehr gern haben
* iR. 4 &. 1 Ä «- missachten, gering
schätzen. Er schätzt gutes Essen ffefifcf Hj£;
Sie schätzt sein freundliches Wesen &?!#!:
ffe*tTīT*W^0l 2. efw. zu a. w/saen den
Wert von etw. Gutem erkennen # — Äfl*£
*.*«.iV*r.*iR: /cä weiß ihre Hilfe sehr
zu s.#m&mtoW&)G£4,J5L&i Ich weiß es zu
s., dass Sie so freundlich zu meiner Familie
waren ft*ttftn*A.i*jAft1f flMttt 3. /-"/
efw. a. /ernan mit der Zeit e-e gute
Meinung von j-m/etw. bekommen fcJÄÄlt^^
*iRi 53 (fi#) 4. sich glücklich s., (dass)
... geschr[$)i froh sein, dass ...Ä£JÄX
•••: /c/i schätze mich glücklich, Sie hier
begrüßen zu dürfen m&&*M*1k.3t&2l9&
t abschätzig
Schäl.zer der; -s, -; j-d, der beruflich den
Wert von Dingen schätzt1 (2)flfffr#.iMfr#
Schatz.gra.ber der; -s, -? j-d, der nach e-m
Schatz (1) gräbt «R£#.4J£# **
Schatzsucher I hierzu (flg^.) Scrwtz.gra.be. rln die;
-, -neu
Schatz.meis.ter der; j-d, der das Geld e-s
Vereins, e-r Partei o.Ä. verwaltet ^J#,*J
^if II hierzu (äߣ) Schatz, meia. te. rin
die
schal.zungs.wei.se Adv(W\)i verwendet, um
die Einschätzung des Sprechers (in Bezug
auf etw. Messbares) anzugeben fäi+,;*:£*!♦ A
Ä s^ etwa, ungefähr: Wir werden in s. drei
Stunden da sein #fn#£*#JH/NttJg$Ji£
Schau die-, -, -en 1. e-e Veranstaltung, auf
der Tiere, Pflanzen od. Waren gezeigt
werden £tfc,«&.|*?ij ** Ausstellung, Messe
(e-e internationale, landwirtschaftliche S.
g^«%.#4k«ft* etw. auf e-r S. ausstellen,
vorführen, zeigen £/fc&£±IÄ#KJgÜJ,Jft^£
&> II -K(«£): Aufo-, Garten-, Moden-,
Tier-, Verkaufs- 2. nur Sg ( Hffl#-Ä); e-e
Veranstaltung, bes im Fernsehen od.
Theater, bei der Künstler auf treten ÄtH ^ Show
i1! K-(££): Scfaw-, -geschärt II -K(££):
Bühnen-, Fernseh- 3. gespr pe; [ P ] [ Jg] *
Handlungen, mit denen man versucht, die
Aufmerksamkeit der Leute auf sich zu
ziehen aS.^*. ä&&M ** Show <e-e große S.
(um etw.) machen ASMHNUMh etw. ist nur
S. Ä»H** H »* T>: Ihre ganze Hochzeit
Schaubild
1540
war e-e große S. .'MlMKfLKftfttfR&iR! 4.
etw. zurS. stellen etw. auf e-r Ausstellung
od. S. (1) zeigen $&;&#/ ^ etw. ausstellen
5. etw. steht zur S. etw. wird auf e-r
Ausstellung gezeigt(Hfft=±i§) (tt^7j<m II ID[y|]
•f *. /eich zur S. stellen pej'<[ 8£ j; etw. /sich
demonstrativ in den Vordergrund stellen £
#♦*££: Er stellt sein Wissen gern zur S. ffeff
jfc&*eQMftliR; er*. zurS. tragen pr;[£];
e-e Meinung o./Ü. demonstrativ zum
Ausdruck bringen Mfl.&fff: 5i> frägr //ire
Abneigung gegen ihn offen zur S. tt&tfüflxfffe
M£S; e-e ( große)/seine S. abziehen;
(einen ) auf S. machen gespr, mst pejln]£ffl
[Sgji sich in Szene zu setzen versuchen, die
Aufmerksamkeit auf sich zu lenken yer-
suchen»lßffc»-.3IAtt** hm die S. stehlen
gespr [ P ]; mehr Aufmerksamkeit erregen
als j-d anderer, e-e bessere Leistung
bringen als j-d anderer ffi£AJ8&£fc; j-d/etw.
Ist e-e S. gespr [Q]; verwendet, um j-n,
etw. positiv zu bewerten £A/£-#f7^&. A
#7 ^ j-d/etw. ist toll: Das Essen war e-e
S..'tS*Ä#! II ► schauen,
Zurschaustellung
Schau.blld das% e-e Zeichnung, die e-e
ziemlich komplizierte Sache deutlich u. einfach
zeigt 7jk ARS, JBJB9: ein S. des menschlichen
Körpers, e-r geplanten Siedlung Ai^^Äffl,fÄ
Schau.bu.de die; c-e Bude (1) auf dem
Jahrmarkt, in der etw. gezeigt wird ^3H hflWJ'ffljf
Schau, der der-, -s, - 1. ein starkes Gefühl der
Angst od. des Ekels &L%, 3gifc (j-d wird von
e-m S. ergriffen, überkommen JKAASPJ^'Ft
t*$. *P£fTÄfc> 2. ein kurzes Zittern des
Körpers vor Kälte JT#&.#Ä ^ Schauer (2)
<j-n überläuft ein S. £A&*ttfr f -^h*«;
Schauder laufen j-m den Rücken hinunter K
A*»fr*£*>
schau.der.haft AdjiMU pej[&']•* sehr
unangenehm n[räÖ<K^A€#t**$&<J.*£Ö<] *
widerlich, grässlich < ein Anblick, ein
Geschmack, ein Wetter Jtfc^H, A"t>
schau.dem; schauderte, hat geschaudert, \VT\
(^Ä#J) 1. (vor Angst, Kälte o.Ä.) zittern
fl^it: Allein der Gedanke ließ/ machte sie
s.ttK»-«fc*tt**iffi*i IVgünc^AI») 2.
hn / hm schaudert (es) j-d zittert vor Angst
od. Ekel * «| Ä * <fr » £ *»: /fc« schauderte
beim Anblick des Toten *$J$E#tt0Fft& A£&
schau.en; schaute, hat geschaut % |W](^Ä#J)
1. Irgendwie a. e-n bestimmten
Gesichtsausdruck haben * *. ■ * ( $ ffi) < finster,
freundlich, müde, spöttisch ujw s.ßB#iJfe,#J
#itfe,iftfi|lfe.<l^iÄIII*>: Sc/iäii doch nicht so
(böse), da kriegt man ja Angst! W\j^^(iti^f
BfJÜDPMf.AjKÄSFttW»! 2. Irgendwohins.
bessüdd CS) £fflT[ffifl][£] irgendwohin
sehen (10)ij^--^r|o]#xHi: aus rfem Fenster s.
6ft# 3. Irgendwohin s. nachsehen, ob etw.
irgendwo ist #j—:fr[o]lEÄ: „Ich kann meine
Brille nicht finden "- „Schau doch mal auf
den Nachttisch/in die Schublade! ""Ätt^i
#M«fc"--~#-Tj**te±/-ttjamr4. auf
etw. (Akk Mfä) s. g«pr[ n]» auf etw.
besonders achten £&.*fts Er schaut sehr auf
Sauberkeit ffe^#*l:tttt 5. nach etw. a.
prüfen, ob etw. in e-m bestimmten Zustand
ist ##,£# — T *** nachsehen (2): Sc/iau
mfl/, ob der Kuchen schon fertig ist! £%t—T
jä-L-£ * Ä G & » f\ 6. nach j-m/ etw. s.
südd C£>[*Ä][ft]i zu hm/etw. s. <§£>
[flu. (von Zeit zu Zeit) nach j-m/etw.
sehen (11), sich um etw. kümmern flfl#,Bfl*4:
Im Urlaub schaut unser Nachbar nach
unseren Blumen ttftffi3flttttJ£M*afnXn&<
Schaust du mal nach den Kindern, ob sie
noch etwas brauchen? fa£;%t -If&TMnJ&^ai
fö^fi-£?7. a. + Nebensatz (hk*)) südd CS>
rSÄXliJ sich bemühen, etw. zu erreichen
>&,&£••• «» zusehen (3): Schau, dass du
auc/i pünktlich bist &£{fctä^?£frt^!; Du
musst selbst s. . wie du das schaffst ^HÖS.
^ÄtS^ÄSFÜff*» Scfoiii ma/, ob du das
*an>wr'&--.6#*S«ff. #•**! 8. schau
(mal)/schauen Sie (mal) + Nebensatz (M>
'fcp.südd CS) [PSA][Ä] verwendet, um e-e
Äußerung einzuleiten, bei der man
versucht, j-n von etw. zu überzeugen fölü ^
sehen: Schau (mal), das musst du doch
verstehen! fam,&^fa&m%W*\i Sc/uzu (mal),
wenn das jeder machen würde . gäbe es doch
ein Chaos. Also sei vernünftig! WfäM,fft^$]
A»***K&"f *. Ä£i*#IMMB! II ..ID[jg]
Schau, schau! verwendet, um
Überraschung auszudrücken(^^1§[^)^lil||!
Schau.er der-, -s, -; ein kurzer (u. mst
starker) Regen P$M (örtliche, gewittrige,
vereinzelte Schauer ^3PPfcM.1&l$l!3,^MP$M* in
e-n S. geraten A.hftHf; von e-m S.
überrascht werden Ä£hJ&i§£JP$M>: am
Nachmittag vereinzelt Schauer, ansonsten sonnig u .
rrcHr^nT^#*aPMI.**JfcK*«*W II -K
(*£>: Gewitter-, Hagel-, Regen- 2. ^
Schauder (2) j| zu(XM) 1. schau.er.ar.tlg
Adj(B)
Schau.er.ge.schich.te die\ e-e Geschichte, in
der etw. Negatives übertrieben ( u. mst
grausam) dargestellt wird föiK^flftltt* ^
Schauermärchen (Schauergeschichten
erzählen i#j£ffi«Mtt*>
schau.er.lieh Adj(J&) ^ schaurig II hierzu(fä
<fc> Schau.er. lich.keit die, nur Sg(Rfflj£*fc)
Schau.fel~3j>; -, -h 1. ein Gerät, das aus e-m
langen Stiel u. e-m breiten, dünnen Stück
Metall, Plastik o.Ä. besteht u. dazu dient,
Erde, Sand o.Ä. hochzuheben u. zu
bewegen fP^.fRs Er nahm die S. u. füllte den
Sand in die Schubkarre ftfe*&tt«.##^&A
f-m^m II -K (*<&): Kehricht-, Kohlen-,
Müll-, Sand-, Schnee- |j NB(£jft): f Spa-
1541
schaumig
ten 2. e-e S. +
Subst < £ i*»1 ) die
Menge, die auf e-e
S. (1) passt -fft,
—$*•••: e-e S. Sand
aufs Feuer werfen,
um es zu löschen %
#f :f 3. ein Teil e-s
Gerätes, der wie
e-e S. (1) aussieht
»t-tf.iH-« II K-(Ä
{\ ): Schaufel-,
-bagger. -ratf 4.
das breite flache
Ende am Geweih
e-s Elches o. Ä[. 3J£
&^Mf:#äm 5.
das breite, flache
Ende an e-m
Ruder od. Paddel %
schau*feln; schaufelte, hat geschaufelt; [Vi/i |
(5te/^Ä^) 1. <efw. Irgendwohin) s. etw.
mit e-r Schaufel, in den hohlen Händen o.
Ä. irgendwohin bewegen #*, 4£, H: Er
schaufelte die Erde in e-n Eimer ffeJe±fP&täi
l.i Der Maulwurf schaufelte Erde aus
seinem Loch mWUkm + &Hft±i E](Äfc)
2. efi¥. s. etw. durch Schaufeln (1)
entstehen lassenCjflfPO^föUföi1]; (ein Grab, e-c
Höhle, ein Loch s. «-£«£.->MH/\:.-->NB
£) 3. Schnee s. mit e-r Schaufel Schnee
entfernen fp^j
Schau.fens.ter da*; das große Fenster, in
dem ein Geschäft seine Waren zeigt M^Jtfft
<etw. im S. ausstellen &tttfTJlJli1i]£tth etw.
liegt, steht im S.&«j&£«mrt>: /ch tobe
*i« fo//ey K/e/d im 5. gesehen ##JS,«ffiM*f
-fM*«»*«**« II K-(Ä^): Schaufena-
far-, -auslege, -bummel, -dekoratlon,
-puppe, -reklame
Schau, kas.ten <fer; ein Kasten aus Glas an der
Wind od. auf e-m Tisch, in dem etw. ( bes
in e-m Museum o. Ä.) gezeigt wird |$?ij ft«
(etw. im S. aushängen, auslegen #£&#;&,
Schau.kel die; -, -n 1. e-c Art Sitz < bes für
Kinder), der an Seilen od. Ketten hängt u.
mit dem man hin- u. herschwingen kann $*
T II -K(Ä£): Garten-, Kinder- 2. ^ Wippe
schau.keim schaukelte, hat geschaukelt; EG
(5#J) 1. l-n/etw. a. j-n/etw. hin- u.
herschwingen fö, figÄ, J&II (ein Kind auf den
Armen, in der Wiege s.Jfe#tfm>4V:&J£M*Ä
&~f) 2. efi¥. a. g«pr[Pj; etw. , das
problematisch ist, lösen od. in Ordnung bringen
•*».*$; E(>FÄ») 3. sich mit e-r
Schaukel o. j4. hin- u. herbewegen, auf
etw. nach oben u. nach unten schwingen Ä
4&.&f*T (mit der Schaukel, auf dem
Schaukelpferd, auf dem Schaukelstuhl, mit der
Wippe s.ft#^±.*3±.*«±.Äft«±*|fil
%&> 4. eh¥. schaukelt etw. schwankt (1),
etw. bewegt sich auf u. ab(#jf££i§)ffi,£[#J
(ein Boot, ein Schiff /Mß,ft>s Lampions
schaukeln im Wind *T£ftM+£&&
schaukeln
Schau-kel.pferd das, ein kleines Pferd aus
Holz, auf dem Kinder schaukeln können $
Schau.kel.stuhl dert ein Stuhl, der unten
gebogene Teile hat u. mit dem man schaukeln
kannföfö || f Abb. unter fflJäL Stühle
Schau.lau.fen das-, e-c Vorführung für das
Publikum beim Eiskunstlauf ##tf **£$[
Schau.lus.ti.ge der/die; -n , -n ; msf pe; £ffl
[15]; j-d, der bei e-m Unfall, Brand o. Ä.
zusehen will g#&ffl#jA,ffl;K#: Die
Schaulustigen behindern die Arbeit der Polizei am
Unfallort ■A#ttft«*«**Jfc£ftXft II
NB(ffc fc): ein Schaulustiger; der
Schaulustige i den, dem, des Schaulustigen \\
hierzu(fä$i) Schau.lust die; nur Sg(Hm&
ft)
Schaum der; -(e)s, Schau.me; mst Sgi&füQ
#); c-e weiche u. leichte Masse aus vielen
kleinen Luftblasen, die sich manchmal an
der Oberfläche e-r Flüssigkeit bildet £fc, fä
ft.ffft (Eiweiß zu S. schlagen WM&tJ&fefo
#>: derS. des Bieres, der Wellen n$fäfö,?&
# , K-(Ä^): Schaum-, -bad, -blldung,
•blaachen, -lötfei, schäum-, -bedeckt \\ -K
(*ft): Bier-, Eier-, Meer-, Seifen-, Wellen-
II IDi ig] S. achlagen pejlfö) ^ prahlen
schau.men; schäumte, hat geschäumt» EU^
£&) 1. efi¥. schäumt etw. entwickelt
Schaum($ift±ijf>&fäft.??rä (das Bier, die
Seife, der Sekt, das Wasser n*M,fleJ£, ##•
ffi,/K 2. vor Wuta, ganz wütend sein ^»nf
PfM.*£«a.»«*8 i: ► öberschauroen
Schaum.ge.back das «» Baiser
Schaum.gum-mi der; Gummi, der besonders
welch ist (weil er viele Luftblasen enthält)
u. der für Polster o.Ä. verwendet wird fä
ft«K.*M»*R II K-(ÄÄ): Schaumgummi-,
-klaaen, -matratze
schau, mig Adj (J&) 1. aus Schaum bestehend
fetätttti. Wtöftft (e-e Masse »®>, Butter u .
Zucker/Eigelb/Eiweiß s. schlagen / rühren
muten m/m n/m a fr/« *# £ * « 2. mit
Schaum £tä£fc#j: Das Meer/Das Wasser war
Schaumkrone
1542
Schaum.kro-ne die i e-e Schicht Schaum oben
aü7 e-r Flüssigkeit, bes auf Wellen ±üi#j —
Schaum.schlä.ger der, /x?/[IE] ^ Angeber ||
hierzu (flgt) Schaum, schla.ge.r in die
Schaum.Stoff der\ ~c\n Kunststoff, der leicht
u7~porös ist, weil er viele Luftblasen enthält
Schaum, wein der ^ Sekt
Schau.platz der\ der Ort, an dem etw.
geschieht od. geschah tt #J&/&: der S. es
Verbrechens föHP&tt
Schau, pro. zess der; ein öffentlicher Prozess
vor Gericht, der dazu dient, e-e bestimmte
Wirkung ( z. B. Abschreckung) bei der
Bevölkerung zu erzielen &Jf#p\
schau.rig Adj (1&); geschr[^Sj; sehr
unangenehm SffiM, «HO W ^ schauerlich, grässlich
<ein Wetter, ein Anblick ^t.£jfe>
Schau.spiel das 1. ein Stück mst aus
mehreren Akten, das man auf der Bühne spielt Xfc
fft ^ Theaterstück II K-(g£): Schauspiel-,
-haus, -kunst, -schule, -schüler, 'Unterricht
2. ein beeindruckender Anblick, den ein
Ereignis bietet £&M,3r)HL, J**Ä,£$. <ein
erhabenes, eindrucksvolles, fesselndes S. fl^W.^
AJftEM^IAAJtttt*») I! -K(«^): Mefur-
Schau.sple.ler der; j-d, der (beruflich) in e-m
Film, Theaterstück o. Ä. Personen
darstellteife|£.XtM*)AM ** Darsteller || -K
(*Ä): F//n>, Vo/frs- II IDCiilJ ein guter/
schlechter S. aeln seine Gefühle gut/nicht
gut verstellen können Ä —*#tö/*HWÄ£
|| /tierzu ( $ £ ) Schau.spie, le.rIn die;
schau, spie. le. rlsch Adj (J£)
Schau.stel.ler der; -s, -; j-d. der mit e-m
Wohnwagen von einem Jahrmarkt zum
anderen fährt, um dort etw. vorzuführen fl[#]
Schau.stück das-, ein mst wertvoller
Gegenständ, der (in e-r Vitrine, in e-m
Schaukasten) gezeigt wird J£5c, IRjPJtt. Äffifi: die
Schaustücke e-s Museums W#jt&JS&
Schau.ta.fei die? e-e Tafel, auf der etw. (als
Information o.Ä.) dargestellt ist J8^J*»&
&f&: e-e S. mit den chemischen Elementen
Scheck der; -s, -s 1. ein Vordruck, mit dem
der Inhaber e-s Bankkontos ohne Bargeld
etw. bezahlen kann. Das Geld wird dann
von seinem Konto abgezogen. Er kann e-n
S. bei e-r Bank auch gegen Bargeld einlösen
£»(ein ungedeckter S. #«ft< £*> **•
e-n S. ausstellen, ausfüllen # iiä, Ä^illi
einlösen AW(ÄD £ *» j-m e-n S.
ausschreiben 2/&A7F^£JB>: Zahlen Sie bar od
mit S. ? föJtttl&fc&Äffl&JK?; Er gab mir e-n
S. über drei hundert Euro ftfe£7ffc-*300 ft
tcö<j£* II K-(££): Schacfc-, -befrflger,
-tälschung, -fwft, -verkehr || -K(££):
Blanko-, Post- 2. «^ Gutschein || -K(££):
Bilder-, Urlaubs-
sehe • ck\g Adj (1&); mit weißen u. braunen
od. mit weißen u. schwarzen Flecken auf
dem Fell#fcÄM.*MEj&M (Pferde, Rinder
5,, 4^)
Scheck.kar.te d/>} e-e Karte, die der Inhaber
e-s Bankkontos bekommt u. die garantiert,
dass die Bank seine Schecks bis zu e-r
bestimmten Summe deckt (6)£JR-£,fgfffl-fc
scheel Adj(}&)-, gespr[ P]i neidisch od. miss-
trauischftttM.&PM.ilftft (ein Blick, j-n
s. ansehen BÄ.SÄMA»»*A>
Sehet.fei cier; -s, -; histZBfi-, e-e Einheit, mit
der man e-e Getreidemenge misst &#fl\(^
##ȣ*#&. $T 50 222 #>
schef.feln; scheffelte, hat gescheffelt, ED<£
M) ef*. s. gespr, o/r j*y[ P]#Jfl[!ß]i viel
Geld verdienen AftSft. 4£$t, ft* (Geld,
Millionen, ein Vermögen s.fj^f^ft,!
um* *ntj*>
Scheibe die; -, -n 1. ein flacher, runder
Gegenstand 0QÄ.I!1>t": E-e Schallplatte ist e-e
schwarze S. PBtt£-&£feW&; Früher
dachte man , die Erde sei e-e S. MjJiTAfnW^ife
«l-tl* II K-<«£>: Scheiben-,
-schießen II -K ( £ £ ). Dreh- , Sch/ad-,
Töpfer-, Wahl-, Ziel- 2. ein flaches Stück
Glas als Teil e-s Fensters o.Ä. (ft-f-3f#j)$
41 e-e blanke, zerbrochene, zerkratzte S.
9J*M.JT#M.««*M«**li die Scheiben
putzen JMT?) II -KcX-gO: Butzen-,
Fenster-, Glas-, Heck-, Milchglas-,
Schaufenster-, Windschutz- 3. ein nur dünnes, flaches
(u. rundes) Stück, das von e-m
Lebensmittel abgeschnitten ist ft (Brot, Eier, Wurst,
Zitronen in Scheiben schneiden ftiljfe,^ff,
i^tftÜ^JJ&Ji*): Er schnitt sich e-e dicke
Scheibe Käse ab faf&üZWTmmto-KTÜ II
t Abb. unter R JSL Sffle* II -K(Ä-fr):
ßrof-, Wurst-, Zitronen- usw 4. gespr[P] **
Schallplatte || ID[ig] s/cfi (Dar H*> von
f-m e-e S. abschneiden können gespr[ P ]; j-n
als Vorbild nehmen können pTI^I^XAftfttt
# | zu(j£J3R) 1. schej.ben.för.mig Ad;(^),
zm( £JJi) 3. schej.ben.wel.se Adj(J&); mst
ad v (£##«)
Schei.ben.ho.nlg! Interjektion ( n* )» eup/i
[Jfc]; verwendet, um seine Wut
auszudrücken «ot«»)«]»! fl.»*!
Schei.ben.kleis.ter! Interjektion (PJO; hum
[S] =» Scheibenhonig
Schel.ben wasch.an.la.ge die; der Teil des
Autos, der Wasser auf die
Windschutzscheibe des Autos spritzt &flLSWI?»H5fe£*
Schal.ben.wi.scher der» -5, -; ein Stab aus
Metall u. Gummi, der sich bei Regen über
die Windschutzscheibe e-s Autos hin- u.
herbewegt u. das (Regen) Wasser zur Seite
schiebt H * Ji, Fl! JM II t Abb. unter ffl DL
Auto
Scheich der\ -(e)s, -s/-e\ der Titel e-s
arabischen Herrschers #K
Scheich.tum das; -s, Scheich . tu • mer\ ein
1543
scheinbar
Gebiet, das e-n Scheich als Herrscher hat ft
Schei.de die ^ -, -n 1. ^ Vagina || K-(££»)i
Scheiden-, -elngang, -entzündung, -krampt.
-Öffnung 2. e-e schmale Hülle für ein Messer
od. Schwerte/J^JW)W.^ <etw. aus der S.
ziehen, in die S. stecken ÄÄ^Hthlfi.liAW
+ >
schej.den; schied, hat/ist geschieden ; fWI (Ä
fcf) (hat) 1. m^r £ffl s/e werden/Ihre Ehe
iv/rd gaech/eden ihre Ehe wird durch ein
Gerichtsurteil aufgelöst ftfefnÄfc/^fnMI&^Jtt
Üßfc: //tre Ehe wurde schon nach zwei
Jahren geschieden ftfed^l&i^JaäÄT» Sie
lassen sich sjSie lässt sich von ihm s. ffefn^ifr
n»/A#1tmikn# 2. mst &m /-d Ist
geschieden j-s Ehe ist durch ein Gerichtsurteil
aufgelösteAtt£i§)ÄÜ: Sind Sie ledig,
verheiratet , verwitwet od . geschieden? & Jk £
*§,£#,*£«&£**§? 3. (Personen/Dinge A/
#p (voneinander) s.; erw. vonetw. s. ^sc/zr
[4$]» mehrere Personen od. Dinge
voneinander trennen #••• föjfc^TT; W- ^JftdJ ,ÄltÜ >
#Ätfc II K-(Ä£): Scheide-, -llnle, -wand
4. erw. von erw. s. (Können), (Dinge #p
s. können geschr [ -|$ ]; mehrere Dinge
voneinander unterscheiden können IM-
JW—KÄ'lff*t Gur w./von Böse s. können ft
»*#*; B5](*Ä») <«*> 5. aus efw. s.
gesc/ir[#]i e-e Funktion, e-e Tätigkeit
endgültig aufgeben Ä JF. # JF. il t4i ( aus dem
Amt, dem Berufsleben s. ftJ|R,iIt{*> 6. /-d
scheidet von /-m; (Personen A scheiden
(voneinander) zwei od. mehrere Personen
gehen auseinander Att±i&) #l: #•• #^; &:
föjfc#¥ : 5i> schieden als Freunde ftefn&#ife
^>f II ID[i&] die/Ihre Geister scheiden sich
(an/In efw. (Dar --H&)) die Leute haben
über etw. e-c ganz verschiedene Meinung &
**±*Ä/ffi^nM*Ä*f#tt» aus dem Leben
a. euphlfä] ^ sterben
Schej.de.weg der t nur in R#J7 am S. stehen
vor e-r wichtigen Entscheidung stehen (die
Auswirkungen auf das zukünftige Leben
haben wird)4Ä&f*ma,ffii|fii&#
Schei.dung die; -. -en 1. die Auflösung e-r
EEe durch ein Gericht Äi& (die S.
beantragen, aussprechen #iä,ü&Ä*&> II K-(££):
Scheldungs-, -anwalt. -grund. -klage,
-prozess, -urteil ! -K(gi>>: Ehe- 2. InS.
/eben ( nachdem die S. ( 1 > beantragt
wurde) getrennt vom Ehepartner leben,
bevor das Gericht die Ehe auf löst dE&ÄfrÄ
ftiJFi&&t>$Wg 3. dleS. einreichen e-e S. (1)
bei Gericht beantragen jl£ÄÄrift#
Schein1 der, -(e)5; nur 5g (Hfl!#ffr> 1. das
Licht, das von e-r Lampe o.Ä. verbreitet
wird )t: Der Garten war vom malten S. des
Mondes erleuchtet »WÄH^W/J^^« Er
saß im S. der Lampe u . las ffe*fc#*T#;Ti£ ti
II -K ( £ £ ): Fackel-, Feuer-. Kerzen- ,
Lampen-. Licht-. Mond-. Sonnen- 2 ^
Schimmer, Glanz, der helle S. ihrer Augen
JÄBRaWP«* M#;*P( ««£*)
Schein2 der» -s; nur Sg(R#J#|fc) 1. etw., das
nicht so ist, wie es aussieht jgfc,U|-p: /hre
Freundlichkeit war nur S., in Wirklichkeit
wollten sie uns nur ausnutzen ftfe ff] M &$?*&/$
{X{XÄ^tt^.£|i*±ffefnR&*Jffl&fn 2. der
äußere Eindruck ^.*HÄ,£ffiepfc.nM<der
S. spricht für/gegen j-n/etw. fl^5tf&A/Ä*j
^f^J/^^J; den (äußeren) S. wahren,
aufrechterhalten *£ftK«#;£fl&££> 3. zum S.
um j-n zu täuschen(#T&ÄA)£#^.£cnffi:
Sie isr zum S. weggegangen u. /wf ihn dann
heimlich beobachtet ttfiSftftT.**£***!&
tt£8M&4. der S. frögt die Realität ist anders
als der äußere Eindruck fl^JlUfc^ttM
Schein3 der; -(e)s, -e 1. e-e offizielle
Bescheinigung (die etw. bestätigt od. die zu
etw. berechtigt)^, üEE.üE^ II -K(££):
Angel-, Erlaubnis-, Entlassung»-. Fahr-,
Führer-, Garantie-, Gepäck-, Impf-, Jagd-,
Kranken-, Lief er-, Lotto-, Pfand-, Passler-,
Schuld-, Toten-, Überweisung»-, Waffen-,
Wett- 2. ein ( kleiner/großer) S. ein
Geldschein (mit niedrigem/hohem Wert) (/JVA
ffi{fltfj)f£^ ** Banknote (e-n großen S.
wechseln ft—ffcAJK>: Die Entführer
forderten e-e halbe Million Euro in kleinen Schei -
nen #j##3f# 50 7j&7Z'bmtiL&& II -K(fi
-£>): Zehneuro-, Zwanzlgeuro-, FOnfzIgeuro- $
Hundertfranken-usw || NB(&jft): t Münze
schein-. Schein- im Adj od Subst, begrenzt
produktiv, oft pe;(#Ä^£iiM£i3.tti3WßB)
#JflL*£]; drückt aus, dass das im zweiten
Wortteil Genannte nur scheinbar, aber
nicht in Wirklichkeit zutrifft(^iHg,tt&)
fö.fö.£*#*£ffift"'i der Scheinangriff, das
Scheinargument, die Scheinfirma, das
Scheingeschäft, schelnllberal, die
Scheinlösung, das Scheinproblem, die Schein-
Schwangerschaft, scheintot, der Scheintod.
der/die Scheintote, der Scheinvertrag, der
Scheinwiderstand
Schein.aay.lant der; pe;[IE]i j-d, der für sich
in Anspruch nimmt, politischer Flüchtling
zu sein (u. deswegen Asyl beantragt),
obwohl das nicht zutrifft Pf ÄMÄt&Ä*# ii
hierzu (fR£.) Schein*asy.lan.tIn die
schein.bar Adj;(j&)» nur dem äußeren
Eindruck nach, aber nicht in Wirklichkeit ^ffi
ScM-riHgM (ein Gegensatz, ein
Widerspruch #tj£,^J&>: Er nahm die Botschaft s.
gelassen hin. aber innerlich war er sehr
erregt fltf*Ä>h«Ä3m±*ffc*»/*ft. iffirt4># +
#&*fj | NB (&jg): Er hat nur scheinbar
seine Meinung geändert bedeutet, dass er
nur so tat, als hätte er seine Meinung
geändert (aber dies in Wirklichkeit nicht
getan hat) (*f scheinbar M&^eMftJBUKittK
JifS^Ä^TNSMÄiKL.Ä^ffe^ö*)» Er/wr
anscheinend seine Meinung geändert
bedeutet, dass es so aussieht, als ob er seine Mei-
scheinen
1544
nung geändert habe. In der gesprochenen
Sprache werden aber scheinbar u.
anscheinend oft synonym gebraucht ( #
anscheinend tü&^%MM®&-.)A£mtm*.fa&.
$Tflö»lW,. fi^Pift^ scheinbar ft
anscheinend #f£fS)£.Ü»H$ffl>
schei.nen1; schien, hat geschienen; [W1( ^ #
!&) 1. efiv. scheint etw. verbreitet Licht u.
ist am Himmel zu sehenc&ft^.ift) «W.Jßft.
Ä)t.S* <der Mond, die Sonne J3<£. APS> 2.
efi¥. scheint Irgendwohin etw. sendet
Lichtstrahlen in e-e Richtung(ttffc±i8>Jffift.!Ä»:
Die Sonne sc/iien mir ins Gesicht KDfcÄflSJÄ
schei.nen2; schien, hat geschienen; WT\(^&
tt) 1. er*, scheint (j-m) + Adj(f&); etw.
scheint (j-m) + zu + Infinitiv< ^&^) etw.
macht (auf j-n) e-n bestimmten Eindruck
(»{££«> #*.*l¥.*»: D«> ^age 5c/ieinr
sic/i zuzuspitzen M # # £ iE 4: & ft; Seine
Erzählung schien {mir) recht
unglaubwürdig fato &&(&&,) %*&)&* »J fä 2. j-d
scheint + Adj(j&) ( + zu + Infinitiv ^&
5£); fdscheint + Subst (%fö) + zu + /n-
/mifiv(^ii?Ä) j-d vermittelt den Eindruck,
dass er so ist, wie im Adj. od. im Subst.
beschriebene Af£±ifV) fr*. *l*. #A£p*: Er
scheint sehr glücklich (zu sein )#£{fefli$ffl;
Sie scheinen ein Fachmann zu sein ffefttfr3fcj^
?r^3. wie es scheint «» anscheinend; IVimp l
(3:Afö) 4. msf £ffl es scheint mir ( usw),
dass ... a/sob ... ich ( usw) habe den
Eindruck, dass .. .fMfcflMHft— : Es scheint mir,
als ob ich schon mal hier gewesen wäre $£-&
schein. hei. lig Adj (B); £espr pey [ U J [ Iß J •. so
dass der Betreffende dabei den Eindruck
erweckt, er habe positive Eigenschaften (wie
z. B. Unschuld, Freundlichkeit, Ehrlich-
kcit)*1IMI«tt.««*«.««*».****»
^ heuchlerisch (ein Blick, ein
Gesichtsausdruck gft.ffiflPÜtif» s. tun ( = so tun, als
wäre man ganz unschuldig)^ft-:fafÖ**#J#
^; j-n s. ansehen ft IffflftJft* £ % A> II
hierzu(%^) Schein.hei.lig.kelt diet nur Sg
Schein.wer.fer der; -5, -; e-e sehr helle
Lampe, die e-n bestimmten Teil der
Umgebung beleuchtet £ Jffi ff. * 5t *]\ «r *T: Die
Bühne wird von Scheinwerfern angestrahlt *t
&ttJK:)fc*T»fH£j Oer rechte S. an deinem
Auto ist kaputt #rt*±Wfc*rff*ff II t ^M
unfer fflKL Aufo II -K(*Ä): Aufo-, Nebel-,
Sucft-
Schein.wer.fer licht das-, das Licht e-s
Scheinwerfers mm ff Jfe \\ lD[\gllmS. (der
Öffentlichkeit) stehen im Mittelpunkt des
öffentlichen Interesses stehen £ÄAWS.*h#Ä ü
ü£H£;£T *» im Rampenlicht stehen
Scheiß der; o/me Genitiv ( ^f# ~fö); nur Sg,
gespr! pe;(HAMMk>[&][JE]i etw., worüber
man sich ärgert od. das man für völlig
unwichtig hält i+RM/^*-i>W^-bAKIW».ffltt
s*s Blödsinn
scheiß- im Ad/, begrenzt produktiv, gespr!
pe7<ttÄflMSia.f*W*-R>[fi][!e] 1.
verwendet, um ein Adjektiv zu verstärket !jn$5j££r
fcJtöiä£)«K.##i scheißfrech, scheißkalt
2. verwendet, um auszudrücken, dass man
etw. als übertrieben empfindet xl #» A;
scheißfreundlich ( - zu freundlich ),
scheißnormal
Scheiß- im Subst, sehr produktiv, gespr! pej
(ftÄ45Ud.*SIÄ)Lfi][K]; verwendet, um
auszudrücken, dass man sich über j-n etw.
sehr ärgert od. etw. sehr schlecht findet(^c
^*tA/*«^*«*»lllip)A-«,Ä.*-i das
Scheißbuch, das Scheißding, der Scheidfilm,
der Scheißlob. der Scheißkerl, das
Scheißwetter
Scheiß.dreck der; vu/g, pe/LfftXßJ;
verwendet als Verstärkung von Dreck (2)jJ3V'i'»tl£
M^.ÄW^: Öa5 geht dich e-n S. an (- das
ist nicht deine Sache, halt dich da raus)! &
Schei.ßedie; -; nur Sg(RflMMS) 1. vu/g[fö]
«» Kot 2. gespr/ peyL£l][Jg]i etw. , worüber
man sich ärgert 4*A:fö<i>#H£.täiA6<j# *** Mist
(2) <S. bauen ( = etw. Dummes machen)&
**; etw. ist große S. £#£ft*T> 3. msf
£Jtj S. / gespr! [jfij verwendet, um seinen
Ärger auszudrücken ffeWM! i£?E!: (So e-e)
S. - ich hab den Zug verpasst! i£?E ffcüTf
A'K! II ID[ ig] i-m steht die S. bis zum Hals
vw/gLfff]; j-d »st in e-r sehr unangenehmen
Situation ÄAWTA*^*«
scheiß.egal Adj(l&)i gespr! [fi] völlig egal,
ganz gleichgültig(#ft3i§^)^£;fc0fiÄ.«*
*#.¥ <etw. ist j-m s.*t£A*&.£#Jtfettö<j4!:
schej. ßen{ scfcira, /iar geschissen s vw/g [ fS ];
ffH(^Ä*) 1. den Darm entleeren ft^ (vor
Angst in die Hosen s. VF&fct&RWL) 2. auf
j-n etw. s. j-n/etw. nicht für wichtig h&\-
ten5^"«**ft¥.*MIL*JP!-!l II ID[ig]
mir £ Jfl Dem werde Ich (et) was s. / ich
denke nicht daran, seinen Wunsch zu
erfüllen ffcffeWM*«*!*
Schei.ßer der} -s, -, e/n (kleinen S. vulg pej
LfBlCIE]; verwendet, um j-n zu bezeichnen,
den man für nicht wichtig halte ^Ä—Ä#J)'h
A#J
Schei.ße.rel ciie ; -; nur Sg ( Rf^^R)» vw/g
[(Sl ^ Durchfall ((die) S. haben ftfft)
Scheiß.haus das; vu/g[f^] «» Toilette, Klo
Scheit das-, (e)s, -e/südd C£> <8£> [•«][!!]
[fljitJ -er; ein Stück Holz, das man im Ofen
verbrennt *£#.&* (ein paar Scheite
auflegen, nachlegen ftfc,fls;*:^> II K-( Jt 'ct* ) :
Scheit-, -holz II -K(&^): Ho/z-
Schei.tel ^er; -s, - 1. e-e Art Linie auf dem
Kopf, die dadurch entsteht, dass man an
dieser Stelle die Haare nach links u. nach
rechts kämmte &£M)#lt.&K (e-n S. zie-
1545
Schemen
hen fi[#^; den S. rechts, links, in der
Mitte tragen(^£) fi, £, *#«!> I! -K(«^):
Mittel-. Selten- 2. der (höchste) Punkt e-s
Bogens, e-r Kurve od. e-s Winkels( Ifc^L ft
»J*«tt>«jÄ.«*;*III/S <der S. e-r
Flugbahn, e-s Gewölbes ÜffftÜW^nMÄÄ) II
t Abb. unter mUL Winkel || ID[i£] vomS.
bis zur Sohle völlig M.*Ä»Ü*-*Ä^^,»iÄ
ÜÜ «» von Kopf bis Fuß, ganz u. gar: Er
ist ein Gentleman vom S. bis zur Sohle fifeü
-ttJfcJMtilWi»± II zu(SLm) 1. schel.teln
(/iflf) VtiRto >
Schei.ter.hau.fen oVr; hisr[Jft], ein
Holzhaufen, auf dem man Menschen, die zum Tode
verurteilt wurden, öffentlich verbrannte #|
*3Wf*MW** (e-n S. errichten iiß&Jfc;
Hexen, Ketzer auf dem S. verbrennend^
*.#«ttÄW*M(fc*E); auf dem S. sterben
achei.tern; scheiterte, ist gescheitert; [W] (^
2ffe) 1. (m/f erw.) (an j-m/etw.) s. (aus
e-m bestimmten Grund) ein Ziel nicht
erreichend — ) &%. &'5 — Erfolg haben
(mit e-m Plan, e-m Projekt, e-m Vorhaben
s. itJM,TJg,&2®JS3!>: Sie wollten ein neues
Kraftwerk bauen, sind aber mir /Tire«
Plänen am Widerstand der Bevölkerung
gescheitert *fn*Ä**-^*rMÄBir-fljifwnw
itttH£RJx#iffifc»7 2. erw. acheitert (an
j-m/etw.) etw. misslingt, etw. wird kein
Erfolg<ttffc£iä><W->fctt.*<£: //ir P/an,
ein eigenes Geschäft zu kaufen, isf an der
Finanzierung gescheitert ffelflÄX--I^Ä^Mif-
fcJW&t^^teifiiiS^T; Ihre Ehe ist schon nach
kurzer Zeit gescheitert MlftttM^ft^ttt*«
(fctt) T II IDfig] erw. lat zum Scheltern
verurteilt etw. kann keinen Erfolg haben &
¥ £ SZ 3S £ ¥& < von Anfang an, von
vornherein zum Scheitern verurteilt sein M.
Schel.le1 die; -. -n 1. e-e kleine Glocke in
der Form e-r Kugel /J\*H5S ein
Pferdeschlitten mit Schellen -»iis»ewHft^*2.
ohne Artikel, nur P/(*#x£i5j,Hffl£#) s e-e
Spielfarbe im deutschen Kartenspiel, die als
Symbol Schellen1 (l) hat od. e-e Karte
dieser Farbe(»PI«»»+W)»JL. A3 Ttt^rÄÄ
*#&» i1 t Abb. unter fflbL Spielkarten \'
NB(ttl): t Herz (6.7) 3. sürfrfr*«] **
Klingel
Schel.le2 die; -, -n ; e-e Art runde Klammer,
die man um ein Rohr legt, um es irgendwo
zu befestigen Ü,$f.$
sc he Men; schellte, hat geschellt; südd (£B>
[*«][#] EU(*Ä*) 1. ^ läuten (die
Klingel schellt sag»»;*; an der Tür s. J£(«) H
4»>8 IVtmp| (^Aft) 2. es sc/ie//r j-d läutet
(an der Tür)n4**r.*A»n4*
Schell*fisch der; ein Fisch, der in kalten
Meeren lebt u. viel gegessen wird ff &
Schelm der; -ie)s. -e 1. veraltet[I0]$ j-d, der
gern Streiche spielt u. Witze macht *7F£c3£
ftA.ft«ft»IWA II K-(££): Sc/ie/men-,
-rommn, -streich 2. ein Kind ( fces ein
Junge), das gern Spaße macht ttffJfc.'MIMt
3. @> [*] ^ Dieb || zuiSLW) 1. u. 2.
seheI-misch Adj(fö)
Schel.te die; -, nur Sg ( R ffl #. ffc), e-e
Äußerung, mit der man j-m deutlich sagt,
dass man sich über ihn ärgert ft*S, WJ/? «»
Tadel (S. bekommen £PJÄ*f)
schel-ten; schilt, schalt, hat gescholten;
geschriW; \VFJJ (īf/^Ļ) 1. (/-n) s.
j-m deutlich sagen, dass man sich über ihn
ärgert Ä*5,/?Ä «* schimpfen, tadeln «-
loben; [W] (Ä*> 2. /-n erw. (Akk rate) s.
vera/fend[Äfl0]; j-n als etw. Negatives
bezeichnen ff--«^---: j-n e-n Dummkopf s. ßft
Sehe, ms das; -s. -tal-s od Sehe • men 1. e-e
Zeichnung, in der die wichtigsten
Merkmale e-r Sache dargestellt sind ffl^.TF&ffl:
das S. e-r Konstruktion, e-r elektrischen
Schaltung ttttS.«j*S II -K(*fr), Ab/auf-,
Sc/ia/r-, Schaltunga- 2. o/r pey #Mß]j e-e
Vorstellung, die man davon hat, wie etw.
geschehen soll u. nach der man immer
wieder handelt flt^,#&.J&& *** Konzept
(ein festes, starres S. |S£#J.— fi£^$#j£l5£;
etw. läuft nach e-m S. ab X*ttJR;£1I1E&
ff; nach e-m bestimmten S. arbeiten,
vorgehen«« £ SÄT. AMT* > II -K(*£)s
Den/c-, Handlung*- II ID[ig] j-d/etw. paaat
nicht Ina/paaat In kein S.; j-d/etw. laset
alch In kein S. pressen j-d/etw. ist ganz
eigenartig, anders als normal %Attftt--tR«fÜl
#&& *»»IÄ-*. *J*f *U*i nach Schema F
[Jeimalef] gespr pey[n][ß]; ohne die
besonderen Merkmale u. Verhältnisse des
jeweiligen Einzelfalls zu berücksichtigen ScJfö
£-£.#:£«*§ II hierzu(fö±) sehe- ms. tl-
sle.ren (haf) V7(&ftj); Sehe• ms• tls• mus
der; -. Sehe • ma • tis • men
Sehe.ms.ts P/(£); * Schema
sehe.ms. tisch Adj (j&) 1. in der Form e-s
Schemas (1) Wffl**ÄM. WWW <e-e
Abbildung, e-e Darstellung fäffl.&HJJ) 2. msr pey
£$[*£]; nach e-m Schema (2), ohne
Überlegung tt«M.W»/v««W.*-*M ^
mechanisch <e-e Arbeit, e-e Tätigkeit X.f£.
Sche.mel der-, -s, - 1. ein niedriger Stuhl
ohne Lehne /htfift ^ Hocker l| f Abb.
unter ffl & Hoc/cer | -K ( * ft): Küchen-,
Me/fc-, Schuster- 2. ein sehr niedriger S.
(l),auf den man im Sitzen die Füße legen
kann mm ** Fußbank ,'| -K(££).- Ft/Ö-
Sche.men1 PU%); t Schema
Sehe.men2 die; P/( Ä ); die Umrisse,
Konturen e-r Person od. Sache *Mß.4IEft. Wl^.^
Ä «s Schatten (3): /m Nefee/ waren a*ie
Bäume nur als Schemen zu erkennen &£$>&
*Htt*ttdiitiitiftftntt« n NB(ftÄ): t
Schema \\ hierzu (*&) sehe. men. hsft >4dy
Schenke
1546
(*)
Sehen, ke die t -, -n ; ein mst kleines,
einfaches Lokal, in dem man Getränke
bekommt /hfg )H II -K ( £ it): Bauern-, Dor/-.
Wald-
Sehen.kel der-, -s, - 1. der Teil des Beines
zwischen Hüfte u. Knie ;*cffi.!fi8 ^
Oberschenkel <die Schenkel spreizen XJF^cll):
sic/i vor Lachen auf die Schenkel schlagen ^
Wft±ük) II K-(«Ä): Schenkel-, -bruch,
-knochen 2. das gebratene od. gekochte
Bein e-s Tieres(*ffi**6<|)« II -K(*£>s
Enten-, Frosch-, Gänse-. Hühner- 3. MATH
IftJ; eine der beiden Linien, die e-n
Winkel bilden ( -. ft j£ M > Bf, & l t AM.
u^rer ffi !aL geometrische Figuren u. unter
W/n/ce/
sehen.ken; schenkte, hat geschenkt; El ( &
#j) 1. (j-m) er*, s. (als Zeichen der
Anerkennung, Freundschaft od. Liebe) j-m
etw. geben, das er behalten kann Üi&^iP
«s j-m etw. zum Geschenk machen < j-m
etw. als/zum Andenken, zum Geburtstag,
zu Weihnachten s. *Ä*AÄ»»Ä.««[^H ,
ÄlR^8i1^>: Er schenkte ihr zum Abschied
e-e Kette ifö»J^ffeÄ*&tt-*^öi Er bekam
zu Weihnachten ein Fahrrad geschenkt ü $
«1*tt»»-*HII»Ma*f*2. er*, seftenfcf
j-m etw. etw. bewirkt, dass j-d etw. sehr
Positives bekommt(&f££t£)*£^ <j-m neue
Kraft, neuen Lebensmut s. *&-F&Ai8f#j;frM.
SrM^föB^) 3. «/c/i (Dat _[») erw. «.
gesprl P]» etw., was einem Mühe macht,
nicht tun ££, Jä#, ^fflH#: Diese Arbeit
kannst du dir schenken , ich mache sie schon
£^Xflstttt*«7.*Ä**tt*7 4. e-m Kind
des Leben s. ein Kind zur Welt bringen £/]>
Öf 5. j-m etw. etw. s. geschrl BJ;
verwendet zusammen mit e-m Substantiv, um ein
Verb zu umschreiben(^£i*läJE. ÄlftälEJM
^ü); i-m/etw. seine Aufmerksamkeit s. ^
j-n/etw. beachten» j-m/etw. Beachtung s.
äs j-n/etw. beachten; /-m/ e-m T/er d/e
Freiheit s. ^ j-n/ein Tier freilassen i /-m
eh¥. Gehör s. *** j-m/etw. zuhören; /-m
eh¥. Glauben s. % j-m/etw. glauben» /-m
•e/n Vertrauens. ** j-m vertrauen || ID[ii|]
Geec/ienfcr/gespr[n]; das ist nicht nötig od.
wichtig Ü*^«^! ^£! ^ Vergiss es|.
Lass nur!» etw. nicht (einmal) geschenkt
haben wollen gespr [ P ]» etw. nicht haben
wollen, weil es einem überhaupt nicht
gefällt X*räj&&7fh erw. Ist (halb/fast)
geschenkt gespr[P]» etw. ist sehr billig £&J
ffiftÄ./L-^JiÖÄ» nichts geschenkt
bekommen hart arbeiten müssen &Wäffftt3K£u^ #J
«WWÄ***«»» II ► GMCfunlr. be-
schenken
Sehen, kung die ; -. -en $ JUR [&J; Geld od.
etw. Wertvolles, das j-d e-m anderen (als
Eigentum) gibt ft -^. tt Wl• *L & <e-e S.
machen tÄ m > II K-( Ä ^ ): Schenkungs-,
-•teuer, -Urkunde
sehe p. per n; schepperte, hat gescheppert,
gespr[ali ßH<*&»> 1. etw. scheppert
etw. macht das Geräusch, das entsteht,
wenn Dinge aus Metall zu Boden fallen(£jft
±i&>£Ä**Ädl*)*.Täffc* * etw.
klappert, klirrt (Büchsen, Eimer, Milchkannen
H.ü.*05<fe>; Em£]<:*A*> 2. es scheppert
gesprlu^i es gibt e-n Unfall, Autos stoßen
zusammen öJÄÜ*tt7.«*7
Scher.be di>» -, -n 1. ein Stück e-s
gebrochenen Gegenstandes aus Glas od. Porzellane $
#läfcÄ3l)#)i*: Er hat sich an e-r S.
geschnitten ftik-*fe«***tfM»7 II t i4M>. unter
fflUL Sftic/c |j K-(Ä^): Scherben-, -häufen
-K(Ä£), Flaschen-. Glas-, Ton- 2. erw.
gehf /nSe/ierben(fcf£±i§)tt#7.fT8* f ^
etw. zerbricht (ein Fenster, ein Glas, ein
Spiegel, e-e Vase usw tf/*.&Jft#.»-F.ftÄ
3?> II ID[igJ Scherben bringen Glück
verwendet als formelhafte Redewendung,
wenn man etw. aus Glas o.Ä. zerbricht( ^
%Aftft&m.m*t*tmLm&)ftm:&m##)if
Sehe.re die t -, -nl. ein Gerät, mit dem man
bes Papier od. Stoff schneidet. Es besteht
aus zwei scharfen, flachen Metallstücken,
die an einem Ende e-n Griff (mst mit e-m
Loch für e-n Finger) haben u. die
beweglich in der Form e-s X miteinander
verbunden sind J¥ 7J ( e-e scharfe, spitze,
stumpfe S.*«M,!SkW,*tt(«)flM!7Ji e-e S.
schleifen m ÜT ZJ > || f Abb. unter m HL
nahen II -K(g^): Blumen-, Draht-,
Garten-, Geflügel-, Haut-, Nagel-, Papier- 2. der
Teil des Körpers, mit dem ein Krebs,
Skorpion o.Ä. Dinge greifen kann (it^.M>ls)-f-
3?Ö<J)Ä: die kräftigen Scheren des Hummers
£<f;?f;frfti)<r&3. dleS. (zwischen etw. (Dat
£jft) u. etw. (Dat ;£#)) der Abstand
zwischen zwei verschiedenen Dingen J4f7IJI.ll
$t die S. zwischen Preisen u.
Löhnen,Kosten u. Erträgen, Einnahmen u. Ausgaben #j
ffrfQIJI,«*Ä/te*.'IJcAftÜbfiltt««> I! -K
(*£>: Preis-, Lohn- II ID[£] etw. fallt der
S. zum Opfer etw. wird aus e-m
geschriebenen Text gestrichen &«tt«JK(tt43tf)
sche.ren1; schör, hat geschoren; EU&&) 1-
j-n/ein Tier/etw. s. die Haare sehr kurz
schneiden »-»Ä,»^»! <j-s Kopf, j-s
Haare, e-n Pudel, ein Schaf s.^AMJ
*£.»#€»*»**€> 2. efw. «. etw.
durch Schneiden kürzer machen u. in e-e
bestimmte Form bringen £J$ <e-e Hecke,
Sträucher s.|MWIf.**&> II ► Schur
sehe, ren2; scherte. Aar geschert ,• ED (Ä •)
gespr[a] 1. erw. schert f-n etw. ist so, dass
es j-d beachtet<&f£±i#)-5...W*.tt**t ^
etw. kümmert j-n ~ etw. ist j-m
gleichgültig: Es scherte sie nicht, dass das
Essen kalt war fc& * 7. ftffl * ft¥» Was
1547
scheuen
2. sich um l-n / etw. s. j-n/etw. beachten^
'fr.ÖJlt »s sich um j-n/etw. kümmern: Sie
scherte sich nicht um das Verbot tt^&frtt^
II NB(££) zu($U%) 1. u. 2.: mst verneint
od. ine-r Frage(1fr|f§T5£*]i£»ra*J) II ID
[iS] Scher dich nach Hause! gesprl [ffi] geh
nach Hause! & Ip] £ £!; Scher tf/c/i zum
Teufel! gesprl [fi] verwendet, um j-m auf
unhöfliche Weise zu sagen, dass man ihn
nicht mehr sehen willrtOT! Ü&ffcM&iHE!
Sehe.ren.schiel.fer der-, -s, -; j-d, der
beruflich Messer u. Scheren scharf macht
(schleift) m ÜT E. « 7J K II */>rzu ( « *.)
Sehe* ren. schiel. fe. rln die $ -. -nen
Sehe. ren. schnitt der; e-e Figur oJ., die aus
e-m Blatt Papier ausgeschnitten wurde #££,
Sche.re.rel die; -, -en ; msr P/, gespr (&?&%.
&)[□]; Mühe u. Ärger Jftfö,ffitfi ^
Unannehmlichkeit <j-m Scherereien machen, er-
sparen *&& Ai.i^J^I; Scherereien mit
j-m/etw. haben *a£A/Ä#f*n&*>
Schert, lein das; msr in £JflT ein/sein S. (zu
eiw.) beitragen/beisteuern e-n (kleinen)
msr finanziellen Beitrag zu etw. geben(^jj£
$){tt£ti(flfc*9)#lft)
Scher.ge der; -n, -n, geschr pej"[ # JLIE] ; j-d,
der im Auftrag e-r Regierung o. Ä. Gewalt
ausübt fr JW # ♦ äJ ^ ¥-: d'* Schergen des fa -
schistischen Regimes & S #r &IX W fj ^ f- II
NB ( ft jft): der Scherge, den, dem , des
Schergen \\ hierzu (HR t) Scher*gln die;-,
-nen
Scherz der; -es. -e 1. etw., das man sagt od.
tut, um j-n zum Lachen zu bringen 5c!£,3£
$,1$ % Spaß, Witz (ein gelungener,
harmloser S. J&#JM* 3E£#j5c9£i e-n S.
machen Jf—^5c^; seine Scherze über j-n/etw.
machen, mit j-m treiben $£-A/££7F5c3£.
H%A#ft<C.M sich (Dat Hte) e-n S. mit j-m
erlauben j&'i>fa&A7F5c3£; etw. aus/im/zum
S. sagen, tun £*£cM. ««»Ätf'hft
£> II K-(lt^): Scherz-, -artikel. -frage ||
-K(££), Apr//- 2. e/n schlechter S. etw.
Unangenehmes, das j-d j-m antut IfW.^
töttM5c3£3. (ganz) ohneS. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. wahr ist (obwohl
es unwahrscheinlich klingt) #,IE*2#j.^F£fäl*
ScM ^ im Ernst 4. S. beiseite verwendet,
um auszudrücken, dass man nach e-r
scherzhaften Bemerkung etw. Ernstes
sagen will i&iEm.i&iE&to II ID[ig] Mach
keinen S./keine Scherze! gespr [ n ];
verwendet, um seine Verwunderung über etw.
auszudrücken, das j-d gerade gesagt hat(^
*##)*W5c3m (Ü^MIWBE!); msr £
ftj ... u. all solche /ähnliche Scherze gespr
[P]; ... u. noch mehr solche unwichtigen/
lächerlichen Dinge- lU&iÄtojfc^M^A*#M
Scherz.bold der; -(e)s, -ex gespr[u], j-d,
der oft Scherze macht Äi&WA.g&fä&iSM
A ^ Witzbold
scher, zen,• scherzte, /iar gescherzt, [W] geschr
C*Ä»>[«] 1. (Ober l-n/etw.) s. e-n
Scherz, Scherze machen 7f Sc ££, 12 Jfc «»
spaßen, witzeln 2. m/r l-m s. *& mit j-m
schäkern, flirten II ID[g] Sie belieben zu
s. //tMm[#c]; das kann nicht ernst gemeint
sein&K£7F5c£! (jftip: &*£J1Ä6<J); m/r
eh¥. /sf n/c/ir zu s. man muss etw. (z.B.
e-e Krankheit ) ernst nehmen, damit
vorsichtig sein i£##nJJr^§£c3l
scherz.haft Adj ( j& ); < e-e Frage, e-e
Übertreibung f5JH,^ftc> als Scherz gemeint,
nicht (ganz) ernst gemeint 7F5c|£#NfT£ö<j.
*SÜM ~ ernsthaft || hierzu (&*£) Scherz-
haf.tig.keit d/e, nur Sg(Hftj£ft)
Scherz.keks der; gespr [P]; ( bes von
Jugendlichen verwendet) ( ff *£ A Jf§ ig) ^
Scherzbold
scheu Adj (%) 1. (verwendet in Bezug auf
Tiere) bereit zu fliehen, wenn Menschen
kommen^^^^töM.lJWM «- zutraulich,
zahm (ein Reh, ein Vogel usw Ä. 4^f>:
Der Lärm hier macht die Pferde s. JäJLMj*^
fä. ^ $ tfc 2. msr aus Unsicherheit sehr
zurückhaltend Jii^W.ÄÄW.^ÄW **
schüchtern «-► selbstbewusst <s. sein, wirken
&flBfcö<j.#±£JlBteW> 3. <ein Blick, ein
Lächeln ö)t»Ä^> so, dass sie die ängstliche
Zurückhaltung des Betreffenden zeigen $$f
-scheu im Ady , begrenzt produktiv(HlJ&J££is],
töi*l#Hi)j drückt aus, dass der Betreffende
j-n/etw. meidet od. vor etw. Angst hat(^
^H&i£äFtä)tä-ftt arbeitsscheu, ehescheu,
männerscheu, menschenscheu, wasserscheu
Scheu die; -, nur Sg(Rm&*X) 1. <//• S. (vor
l-m/etw.) die Eigenschaft, scheu (1) zu sein
Ä«.HRtt.*«(*tt*)s Die Rehe ließen sich
ohne S. streicheln /MS^tättAttÄ 2. die S.
(vor fm/ erw.) die Angst vor dem Kontakt
mit j-m/etw.«»,££.flfitfc(ft1ä£ft.ftl*>
seine S. überwinden, ablegen ^ÜLSüftlÄ
A, keine S. zeigen *ffi«£bllite> II -K(Ä
^): Menschen- 3. dleS. ( vor l-m/etw.) die
Abneigung gegen etw.fi«.K«,1Ö II -K(Ä
^): Arbeits-. Wasser-
scheu.chen; scheuchte, hat gescheucht; \VF\
(Ä#P 1. ein Tier (Irgendwohin) s. mit
lautem Rufen od. kräftigen Bewegungen e-m
Tier Angst machen (damit es flieht)«TÄ»Ö
^£.jfe^ ^ (ver) treiben, Wespen vom Xm-
chen s.*»nTj^^«|.^j| 2. /•#? «. j-m
befehlen, etw. sehr schnell zu tun flüfi» ttH ^
hetzen
scheu.ent scheute, hat gescheut; |W] (it#f)
1. eri¥. s. versuchen, etw. zu vermeiden H
te. ^ 10» ^J B9 M Vi < Auseinandersetzungen,
Kämpfe s. & iö * ifc. 4 *» keine Arbeit,
keine Mühen, keine Kosten s.^ttXf^,^S?
^^» ^Itftflr) i 5/> /wr den weiten Weg nicht
gescheut, um ihn zu besuchen >fc;T#^ffe,4ft
scheuern
1548
*tä*&£ä|jz£; E](>FÄ*> 2. <mst ein Pferd
£#^> sc/ieuf (vor etw. ( Dat Ufa)) ein
Pferd erschrickt u. versucht zu fliehen(£—
ffif ffi) :£ fö *F: Das Pferd scheute vor dem
Hindernis ^äE*«*lür£1S; 55D (fi#) 3. e/ch
(vor erw. (Dar j;^)) s. etw. nicht tun,
weil man Bedenken hat(*f—)WB&&.*f $&<i>
gl: Sie scheute sich (davor), ihn zu
verraten teGmm*mw&ttL%
scheu.erni scheuerte, hat gescheuert•, [W] ( 24
#j) 1. etw. s. etw. durch kräftiges Reiben
(mit Lappen, Wasser u. Putzmittel) sauber
machen ttM<JC2fc«ilU$ ^ schrubben, putzen
(das Bad, den Fußboden, e-n Kochtopf, e-e
Pfanne s. «***£.**«.«.¥««> II K-( £
£•): Scheuer-, -läppen, -mittel, -send, -tuen
2. erw. scheuert j-n wund; etw. scheuert
j-m etw. wund etw. reibt so. dass dadurch
etw. beschädigt od. j-d verletzt wird(^f^i
*)lC-**.»ffi.ÄÖj: Die Schuhe haben mir
die Fersen wund gescheuert me^MW/uHISf
AT 3. sich (Dat Hlfr) erw. s. sich an e-m
Körperteil verletzen, weil dort etw. Raues
o.Ä. reibt JC — Pg AK # {fc: sic/r die Knie
wunds. «Kftttffi II ID[j|] fme/nes.
gespr[p]; j-m e-e Ohrfeige geben ^ÄA— id
^ 3^t ^ j-m eine kleben; e/ne gescheuert
bekommen I kriegen gespr [p], e-e Ohrfeige
bekommen &—id^)t
Scheu.klap.pe die; msf P/(£ffl£ft); msf "i
£ffl -f Scheuklappen ( vor den Augen) haben
die Wirklichkeit nicht sehen wollen od.
können ffi B SVf. *SIE*«£
Scheu.ne die; -, -n ; ein Gebäude, in dem ein
Bauer bes Heu u. Stroh aufbewahrt fr^.fö
£.-F¥tö II K-(Ä^): Scheunen-, -tor
Scheu.nen.dre.scher der ; msr />i £ Jfl T ea-
sen/reinhauen wie ein S. gespr[ n : sehr viel
essen ^HMIBfc.&Ä«*
Scheu.sal das; -5, -e; pe;[ß2l 1. ein gemeiner
od7 brutaler Mensch »»MA.fiiMW^
2. ein hässliches u. gefährliches Tier #trP<j
fiM^rtfc ** Ungeheuer
Scheuß.lieh Adj(]&) 1. sehr hässlich flPBft,^
AR&M ^ abscheulich (ein Anblick £&; s.
aussehen 1r±£flfiS/FEf> 2. unangenehm
(intensiv) ^Att^M. «ri«#ö<j. *l£6<j (ein
Geschmack, ein Lärm, ein Wetter ifcifi, ■&# ♦ ;*:
^i etw. riecht, schmeckt s. IkUMHflf $W. *ft
pfcftT; s. kalt, heiß, laut #.».RW&#*Ä> 3.
mit großer Brutalität ^#W ^ abscheulich
(ein Verbrechen fg ?f> II /r/erzu ( ^ ^ )
Scheuß, lieh, keit die
Schi u^vv f Ski usw
Schicht die t -, -en 1. e-e Masse ( mst e-e
Substanz) in e-r relativ flachen u. breiten
Form, die über od. unter etw. anderem
liegt fg ä- Lage: Pflanzensamen mit e-r
dünnen S. Erde bedecken fflfc**M-^flJ±£
ittl#ft Die oberen Schichten der
Atmosphäre sind ziemlich kalt XSXfötiti.l'Mfä
^# II K-(££>): Schicht-, -gestelnx -kuchen
II -K(g^): Boden-, Erd-i Dämm-, Isolier-,
Dunst-, Eis-, Färb-, Luft-, öl-, Ozon-,
Rost-, Ruß-, Schmutz-, Schnee-, Staub-,
Wachs-1 Fett-, Speck-1 Schutz- 2. der Teil
der Bevölkerung, der ungefähr gleich viel
verdient u. in ähnlichen Verhältnissen lebt
fäM (e-e soziale, die besitzende, gebildete
S.ttÄfifr^.tf^fifrfeLfcfcttJIi die untere,
obere S. TM, ±JKtt£)> II K-<££):
schichten-, -spezifisch II -K(££>):
Arbeiter- , Mittel-, Ober-, Unter-; Bevölkerung»-,
Führungs-, Gesellschafts- II NB(ftj£): f
K/asse*(l). Stand2(\) 3. der Abschnitt des
Arbeitstages in e-m Betrieb o.Ä., in dem
durchgehend gearbeitet wird(Xf£)Ift (die S.
wechseln &Ä, 2föcÄ>: Die S. dauert von
zwei bis zehn Uhr Ä-ÄCXfr^^PljÄ^S+jÄ
II K-dfT): Schicht-, -arbeit-, -arbelter,
-dienst || -K ( £ £ ): Arbeits-, Sonder-;
Sonntags-1 Früh-, Spät-, Tag-, Nacht- 4. die
Gruppe von Menschen, die in e-r S. (3)
arbeitet MAS (in Schichten arbeiten #/LJft
Tf£>: Die erste 5. fängt um acht Uhr zu
arbeiten an, die zweite um vier u. die dritte
um zwölf Uhr nachts S&-ÄA£#7FteTfäJL.
»-ÄHjÄ#.*^Ä*mi-njÄ* || K-(£ä):
Schicht-, -ablösung, -Wechsel
schien.tert; schichtete, hat geschichtet; EH
(Äft) er*. (Kollekt od PI *£;££#) s.
etw. in Schichten (l) aufeinanderlegen ftM
*«.**.«.* ^ stapeln: //o/z s.Jfctt***
Schien.tung die; -. -en ; der Aufbau in
verschiedenen Schichten (Djft^-SH.^MiSWi
die .S. e-s Berges untersuchen #Üiüftfc#J#/lc
schick Adj(fö) 1. elegant u. modern i^^.E^
^M ^ chic (ein Anzug, ein Kleid fäWi,&&
^; ein Auto, ein Apartment t%$-,/£'M) 2.
so, dass es der Mode entspricht AWW.W-^
M.frttöM ^ in2: Es gilt gerade als s., Go//
zw s/?ie/en #i;fcfr&ft*#fältt>v:- II hierzu (fö
*.) Schick der; -(e)s; nwrSg(Rffl#.ft)
schi.cken1! schickte, hat geschickt t EE1(&#J)
1. (j-m) etw. s.i etw. (anf-n/Irgendwohin)
s. j-m (per Post o.Ä.) etw. bringen
lassen, etw. irgendwohin bringen lassen ftj—3f
ft..i£*n «» senden — bekommen, erhalten
<j-m e-n Brief/ein Paket s. ^£AtFfS/fi&fei
j-m Blumen s. ^ £ A j£ #* e-n Brief/ein
Paket/Blumen an j-n s.££A*ß/läfr&/£JfcAi£
/£>.. Mein Großvater hat mir Geld geschickt
#M#i5<:£#3F r«i Zum Geburtstag schickte
er mir e-n Strauß Blumen ftfei£4&#-lfc##&
fö'+U; sic/i e-e //o^e von e-m Versandhaus
s. lassen ik***JÄfc 9 B»»-*IHP II NB
c ft #): ^nde/i gehört e-r gehobeneren
Stilebene an als s. ( ^ schicken ffitt»senden
Ä«ÄfllÖ<lÄ;i+) 2. /-n (Irgendwohin/zu fm)
s. j-n auffordern, bitten o. /Ü.,
irgendwohin zu gehen fl£&. ^Ü, fT £: die
/Cinder in^ ßerr 5. fTÄÄ^fnilifti /-n zw^i
i4rzr 5.ihÄA^#^5; Die Firma schickt ihn
1549
Schiedsgericht
oft ins Ausland &^£#*Ätt£a*h (W7R&
fcj/*&&)3. (fn) nach j-m etw. a.t (fn)
um j-n/etw. a. j-n bitten od. beauftragen,
j-n/etw. zu holen pH—£iÄK i-tt *» j-n/etw.
holen lassen: ( den Nachbarn) nach dem
Arzt j.ihA<$ßJg-> iflfAA; nach rfem Kran-
kenwagen s. »Ai-ttÄ!^
schi.cken2. sich; schickte sich, hat sich
geschickt ; OS ( fi #) 1. ef*. ac/i/cfct a/c/i
gesc/ir[#] ^ etw. ist schicklich, gehört
sich: Es schickt sich nicht, beim Essen die
Ellenbogen auf dem Tisch zu haben Pfct&frJJE
aMi»Ä«*±£*»f*w w NB<a*>: oft
verneinteflfffiSSEGj) 2. a/c/i /n efwr. (Akk m
fä) s. geschr[ fi]; sich in etw. fügen, sich
mit etw. abfinden it/&,Jül&, $ f 3. a/c/i a.
siidd gespr [ÄfÄÜCn] «» sich beeilen
Schi.cke.ria die-, -; nur Sg, gespr pej (Rfö&
Ä>ro][fe]; e-e Gruppe von wohlhabenden,
modisch gekleideten Leuten, die sich bei
vielen gesellschaftlichen Anlässen treffen
u. sich für sehr wichtig halten 2fföJ2jn'6<J#iüfc
flft.ftsAtt
Schi.cki.mi.cki der; -s, -5; ge5/7r pe; f u ]
[R]; j-d, der sehr teure u. elegante
Kleidung trägt, bes um andere Leute zu
beeindrucken ifi##«*»MA
schick.lieh Adj(J&); geschr[#]; der
jeweiligen Situation angemessen & ü #j. iü ^ M . i#
(£ #J ^ passend (2) < j-s Verhalten, j-s
Benehmen, j-s Kleidung ÄAM?r*.#ifc.#
lh nicht s. sein Ji ^ W (♦ M; etw. nicht s.
finden ik % % m * £ Ä > II Ä«>rzii ( * <fe >
Schick.lieh.kelt die x nur Sg (Rffl^-ft)
Schick, aal das; -5, -ei. nur Sg( RJfJ#.*JO» e-e
(höhere) Macht, von der manche glauben,
sie könne das Leben e-s Menschen
bestimmen ^r.ftis: Das S. war sehr grausam zu
ihr/hat sie hart getroffen ^üX*tt»A*StlS/«!ftÄ
Ä5£üi^frtfr; Ich wollte immer Schauspieler
werden, aber das S. hat es anders
entschieden «**-««SÄÄ.fiJ&<rjif^TÄ^W
lk& II K-( £ £-): Schickaals-, -Wgung,
-gottin, -tragödle, -wände* Schicksals-,
-bedingt, -gläubig 2. die Ereignisse, die das
Leben od. das Glück e-r Person
bestimmen, ohne dass sie daran etw. ändern kann
JKܫ2bX|.ftJ5 ** Los (3) < ein schweres,
trauriges S. haben fi HF ft: «IM, &;# WÄil»
sich mit seinem S. abfinden &U^is; sich in
sein S. ergeben JfflJR-fÄis; mit dem S.
hadern tfä&^rü; sein S. ertragen, meistern &
£,**täBMifti£> II K-(*ft>: Schicksale-,
-gelehrte, -genösse, -wende-, Schicksals-,
-voll II -K(££0: Emigranten-, Flüchtlinge-,
Lebens- 3. l-d lat l-a S. j-d ist für j-s Leben
sehr wichtig u. entscheidende Aftiiiä) & —
Mf>* -f. *f - M * Ä *: &> vvu.wre so/orr.
dass dieser Mann ihr S. war ftfejZßPÄiRfJiä^
£Aft£tt»Wifr«*7 II IDim hn seinem S.
überlassen sich nicht mehr für j-n
interessieren (u. ihm nicht mehr helfen) £-T£A>F
«.^»ÄAWÄÄ.it*A9f**t>i S. ap/e/en
gespr[n]i versuchen, etw. nach seinem
eigenen Wunsch zu beeinflussen Q9L$J$,£.
<£ifti£ II NB(&&): * Zufa//, Verhängnis
Schick, aala. schlag der; ein sehr schlimmes
Ereignis, das das Leben e-s Menschen sehr
negativ verändert tirisKJiTi&./iiü
Schle.be*dach das; der Teil des Daches (bei
manchen Autos), den man öffnen kann «Itö
äWtt*m*.*»*t* II t i4M>. unter ffl UL
Auto
schie.ben; schob, hat geschoben ; E2D<Ä*/
*Ä»> 1. (et*. (Irgendwohin)) a. etw.
msf relativ langsam durch Drücken
irgendwohin bewegen, ohne dass der Kontakt
zum Boden aufgehoben wird fl£,fl£#j,fl£& «-
ziehen (1): e-n Kinderwagen s. fllJLÄ^; e~n
Einkaufswagen (durch den Supermarkt) s.
*f-*»«l*(MiB)« ein Fahrrad
(bergauf) s. fl£ g ff ^(±#) i den Kuchen in den
Ofen s. «/£.i>« A#*0"i den Sfw/i/ nä/ier an
den 7«c/i 5.««|7«*?alHirttifi/Ki Sie
schoben den schweren Schrank zur Seite ffefflftÜftt
mWlf» ^«PJ-iä II K-(££): Schiebe-,
•fenater, -für 2. (/-n (Irgendwohin)) s. j-n
mit der Hand od. der Schulter irgendwohin
stoßen od. drängen ü,i^f: Sie schob die
Kinder ins Auto tfcfcÄ^ff]-+ + *«** 3.
(•fur.) a. gespr[n]; illegale Geschäfte
machen «*ft(«Ä*) «* (Devisen s. 0)«*
fC>i ED(Ä*> 4. etw. auf }-n etw. a. j-n/
etw. für etw. Negatives (z.B. e-n Fehler)
verantwortlich machen ( mst obwohl er es
nicht isDttft.ftjg.Je-fttt (die Schuld, die
Verantwortung, e-n Verdacht auf j-n s. JCü
«,*ffi.flW*«*A3fc±>5. af*. (iraff) von
a/ch a. behaupten, dass man mit e-r
bestimmten Angelegenheit nichts zu tun habe
JFflft.Jiflft (e-n Vorwurf von sich s.flilttx*6ö
Mft&>; 153 (fi#) 6. et*, schiebt alch
Irgendwohin etw. bewegt sich langsam ir-
gendwohindfcftiifi)«««-*««».»*.
E-e Wolke schob sich vor die Sonne zrtftHÄ
ftAPB 7. j-d achlebt alch nach vorn j-d wird
bei e-m Rennen o. Ä. schneller u. kommt
in e-e bessere Position( Af££i§) ftllff #. ttKT
Schle.ber der-, -s, -j j-d, der illegale
Geschäfte macht # 01 ft. *f ffi. ü Tfr Ä A ***
Schwarzhändler II K-(££>): Schieber-,
-geachäft II -K(£^): Devisen-, Waffen- II
hierzu(Vk^) Schje-be.rln die» -, -nen
Schle.bung die» -, -en» m^r 5g, gespr(£fö$.
ft) | ri] 1. e-e Handlung, durch die j-d
begünstigt wird üftl. tay>,IM|c ^
Manipulation. Schwindel 2. ein illegales Geschäft H
schied Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(&£ttt,
*-«*-.A***)i t scheiden
Schleds.ge.rieht cias 1. JUR [&], e-e Art
Gericht, das anstelle e-s staatlichen
Gerichts z.B. bei internationalen Streitig-
Schiedsrichter
1550
keiten eingesetzt wird, mst weil beide
Parteien darum gebeten haben ft'ft&g 2.
SPORT im ** Jury
Schiede.rieh.ter der 1. SPORT [#]; die
Person, die darauf achtet, dass die Spieler sich
an die (Spiel) Regeln halten $£JM (der S.
leitet die Partie, pfeift das Spiel an/ab.
verwarnt e-n Spieler, stellt e-n Spieler vom
piatz mm&£&-&(m&m.y:mxtä/*ä!&t£
».»^ie^M.^Fü^fiTnm^ II K-(£ä):
Schiedsrichter-, -entscheldung, -lehrgang \\
-K(££0: Elahockey-, Fußball-, Handball-,
Volleyball- 2. ein Richter, der Mitglied e-s
Schiedsgerichts (1) ist WÄ&Jg&ir 3. e-e
Person, e-e Institution o.Ä., die bei e-m
Streit die Entscheidung fällen soll, weil sie
neutral ist £*rA. fr« A^fctt I hierzu (fc
40 Seh jede, rieh* te.rin die
Schieds.spruch der; JUR [&]; die
Entscheidung e-s Schiedsgerichts (Dfrlft^ßW^iÄ
schief Adj (J&) 1. nicht gerade, sondern so,
dass es mit e-r senkrechten od.
waagrechten Linie od. Fläche e-n (spitzen) Winkel
bildet fcf#J.3?#J: e-e schiefe Mauer — ig&ift;
den Kopfs, halten 31#5L; Er hat e-e schiefe
Nase ffeM#^FJi^6<Ji Das Bild hängt s. an
der Wand *±MB8^^ f II t Abb. unter m
iÄL Eigenschaften II NB(&jft): t schräg 2.
(ein Vergleich, e-e Darstellung tfctf,|9fcif>
so, dass sie die Realität zum Teil od. ganz
falsch darstellen *IE1»M.£ f #M. ^te^M.
tffä&W ^ falsch 3. e/n schiefes Bild von
etw. haben gespr[P]; e-n falschen Eindruck
von etw. haben *f — ^f fäi%£\i & 4. /-n s.
ansehen gespr [ P j; sich misstrauisch
gegenüber j-m verhalten $4iFIR#, BI^S II
NB(ftjft): t schiefgehen, schiefgewickelt
usw
Schie.fer der; -s, - 1. ein dunkelblaues
Gestein mit dünnen, flachen Stücken, mit
dem man bes Dächer deckt #te.fcte& li K-
(*£): Schiefer-, -bergbau, -dach, -platte,
-tafel 2. südd C5) [ fc «] [HJ ein sehr
kleines u. spitzes Stück Holz ftfctk *»
Splitter || zw (£.95) 1. schle.fe.rlg, schief.rig
>4d; (B) , sc hie. fern Ad; (J£)
schief, ge.hen; ging schief, ist schiefgegangen ;
• [VTK^&fcJ) eh¥. geht schief gespr[ p], etw.
hat nicht das Ergebnis, das man erwartet
hat(«5f^t.i§)^W[.^JÄJ*-etw. gelingt: D/>
Prüfung ist total schiefgegangen %\&Mfe.te f
(£«fc) || ID im mst &m Das wird schon s. /
gespr iron [P][iÄ]; es wird sicher keine
Probleme geben Ü^^ÄM! &#£*£&£!
schief.ge.wi.ekelt Ad) (J£)i msr in £ffl^ Oa
bist du {aber) s. !gespr[Plt in diesem Fall
irrst du dich WVfi^*:®tttt f!
schief.la.chen. sich; /ac/zre sic/z schief, hat
sich schiefgelacht, [Vr](j£#) a/ch (über j-n
etw.) a. gespr[p]; kräftig lachen 3£{#fljMH)
Jg£ ^ sich totlachen
schief.lie.gen; lag schief, hat schiefgelegen;
E](^ÄÄ) (mffefi¥.)a. g65pr[p];in seiner
Meinung nicht recht haben #&Wtt,fi£3iT
=^ sich irrens Damit liegst du aber schief! 9ß
schle.len; schielte, hat geschielt % [WJc^Äfcf)
1. e-n Sehfehler haben, bei dem die Augen
von der normalen, parallelen Lage
abweichen £UÄ( ftflg^i) 2. Irgendwohin s. gespr
[Pj; heimlich versuchen, etw. Bestimmtes
zu sehen Ä»Äffi# (durch das Schlüsselloch
s.&tfäfttfUf; über den Zaun s.^Uffi^ttM
Ä#; um die Ecke s. &»ä*fc»#> 3. nach
efi¥. a. etw. unbedingt haben wollen *f— ü
schien Imperfekt, l. u . 3. Person Sg(£t£B^
-*i*:£AfMMft>i t aene/nen
Schien.bein das t der vordere Knochen des
Beines unter dem Knie Jg# (j-m gegen das
S. treten ȣAWJK#; sich (Dat Hfc) das S.
brechen !B ###f> || f Abb. unter ffi E
Mansch, Sfce/ett || K-(££): ScNenbeln-,
•bruch, -schöner,-Schützer
Schle.nedie; -, -n^. eines der beiden langen
u. schmalen Stücke aus Stahl, auf denen
Züge od. Straßenbahnen fahren £iü, IH#l:
Die Straßenbahn ist aus den Schienen
gesprungen ife^rtiSiT II K-(«£): Schienen-,
-bahn, -fahrzeug, -netz, -verkehr, -weg II
-K(££): Elsenbahn-, Straßenbahn-1 Strom-
I NB(&£): t entgleisen 2. e-e
Vorrichtung, auf der etw. (z.B. ein Wagen, ein
Fahrzeug) msr auf Rollen bewegt werden
kann flWi: di> Schiene in e-r Gardinenstange
«»WS«* II -K(ÄÄ). Le/f-, fl///en- 3. e-e
Art Stange, die als Stütze dient (um z.B.
e-n gebrochenen Arm ruhig zu stellen) ^^
II -K(££): Arm-, Beln-
schier1 [Jim] Adv(Wl) ^ beinahe, fast (etw.
ist s. unmöglich %:£Jl¥-^ü]fä)
schie.r-2 [Ji:*] Ad) (j&); nur attr. ohne
Steigerung, nicht adv( Rft£i§. *£&.*##
ifv> 1. nicht mit e-m anderen Material
vermischt fcttfM, £fc#6<j. i- AM ^ rein- 2. (e-e
Lüge, Dummheit, Frechheit SUft'.AÄ.3E$L>
^ eindeutig-
SchieB.be.fehl deri der Befehl (mst bei der
Polizei u. beim Militär), auf j-n zu schießen
Schieß.bu.de die-, e-e Bude (1) auf dem
Jahrmarkt, bei der man auf etw. schießen kann
<¥rfi±W> «*»£*■ II K-(££):
Schießbuden- . -besltzer
Schieß.bu.denIfl.gur die; gespr /*?;'[ P ] [!£];
j-cT. über den alle lachen u. den niemand
ernst nimmt flHfäJ^MA ^ Witzfigur
Schieß.ei.sen das; gespr hum [ □] [ &J; ein
Gewehr od. e-e Pistole ffc.tetö
sc hie. Ben1; schoss, hat geschossen ; ED ('S Ä
«5) 1. (mit etw.) (auf j-n etw.) a. mit c-r
Waffe bes e-e Kugel od. e-n Pfeil in die
Richtung e-r Person od. Sache fliegen
lassen, um diese zu treffen ftifc, Jf Jfc (mit e-r
1551
Schifffahrt
Pistole, mit e-m Gewehr s.fl§3^fe.#te*f4>:
„Hände hoch, od. ich schieße! ""^fi^*,
I^ÄTFräf!"; Die Terroristen schössen auf
den Präsidenten &mfr?&&j£XTte || K-(£
^): Schieb, -sport, -Übung || NB(£jt)s t
treffen (1) 2. «tw. schießt Irgendwie e-e
(Schuss) Waffe funktioniert irgendwie(&f£
±i§) (*fe) *?<£♦ «Fffl: Dieses Gewehr/diese
Flinte schießt gut Üi^jt/äijllfeifffl;
IW7TI (Ä#J/>FÄ!») 3. j-m/alch (etw.)
irgendwohin s. j-n/sich an e-r bestimmten
Körperstelle durch e-n Schuss aus e-r Waffe
verletzen ($j •••) TFte: sich e-e Kugel durch
den Kopf s. &&£&}&±KT—fä; e-m Räuber
e-e Kugel ins Bein s. 7Fte**&fcMI!
4. (etw. Irgendwohin) s. in e-m Spiel (z.B.
beim Fußball) e-n Ball irgendwohin
schlagen J»#*tn: den Ball ins Tor/ins Aus s.fä
*»Anfc/».4l**h Schieß doch endlich! ft
«Ätt#K»>Wh ED(ÄW) 5. e/n Tiers, ein
Tier durch e-n Schuss aus e-r Waffe töten JF
JfcfTft —R^J^J: >4u/ der Jagci schoss er ein
Rehtimvtikiftotm-Rm u nb(&ä>: t
erschießen 6. e/n Tor s. in e-m Spiel (wie
z.B. Fußball) den Ball mit e-m Schuss (5)
ins Tor bringen U n 7. ein Bild, ein Foto
(von f-m / etw.) s. gespr[n]t ein Bild, ein
Foto machen Jfcft-ftflL -fcJRltf
schleißen2; schoss, ist geschossen-, [W] <^&
#p 1. Irgendwohin s. gespr [U-, sich mit
sehr viel Kraft in e-e bestimmte Richtung
bewegen Sil^fä ♦ J+fa: Er schoss mit seinem
Auto plötzlich um die Kurve &){*£&&&&
^; Plötzlich kam er in mein Zimmer
geschossen £&ftfe#<Jj£|fl] 2. efur. schießt
Irgendwohin etw. fließt mit sehr starkem
Druck in e-e bestimmte Richtung( &jf£±ig)
täittl, wft tt ftt 3fc: Das Walser schoss aus dem
Rohr &&<£ f-W-mth* 3. gespr |U], sehr
schnell wachsen Äfc: /Ar So/ih ijrf i« die
Höhe geschossen JKMJL*-1"»JdÄ«PJ*NL;
Bei diesem Wetter schießt der Salat &j
Schle.ßen das; -s; nur Sg( Rflf*ft>; e-e msf
sportliche Veranstaltung, bei der man
schießt1 (l)JttiisSÖ II -K(JtÄ): Bogen-,
Gefechts-, Preis-, Scheiben-, Sport-, Wett- II
ID[i£] efi¥. ge/tf aus wie des Hornberger S.
gespr[p]; etw. bringt trotz vieler
Vorbereitungen kein Ergebnis £"frfait — J&; j-d/etw.
Ist zum S. gespr[ p]; j-d/etw. ist sehr lustig u.
komisch «A/*###»»"!£« Di> CVow/u im
Zirkus waren zum S. ^afcfflM'hfl.Äig
Schle.Be.rei d/e; -. -en ; e-e Situation, in der
zwei od" mehrere Personen aufeinander
schießen tfjfr,£A
Schieß.ge.wehr dasi (von u. gegenüber
Kindern verwendet JLÄJflig) ^ Gewehr
Schieß.pul.ver das-, ein explosives Material
aus verschiedenen Substanzen in der Form
e-s Pulvers **$ |j ID [ig] mst %Wi Er/Sie
hst des S. ( auch ) n/crif ( gersde ) erfunden
gespr hum[ q][ft]i er/sie ist nicht
besonders intelligent te/tt(tfe)*£1#£J»i8
Schieß.schar.te die-, hist [Jfi']i e-e Lücke in
e-r Mauer (z.B. bei e-r Burg), durch die
man auf den Feind schießen konnte teK,*ö
m
schieß, wü.tlg Ad; (J£), pej[K]t (ein Polizist,
ein Soldat, ein Jäger Vff,±£.&^> so, dass
sie ohne Grund od. rücksichtslos (u. oft)
schießen1 (DÄSEJFfctt
Schaff1 dasi -(e)s, -e\ ein großes Fahrzeug
für das Wasser, auf dem Menschen od.
Waren transportiert werden |ß, *jg (das S.
läuft aus. läuft vom Stapel, legt an, liegt
vor Anker, liegt im Hafen l&Ä$£,T;fc,l*#,
»ttff*Kff»«Pi ein S. versenken ttftfttt;
ein S. entern, kapern J& £, #jl& — RIß; an
Bord e-s Schiffes ftÄß±(j£&|&^;fe±)>, Der
vordere Teil e-s Schiffes heißt „Bug\ der
hintere „Heck"»tommW*.mWi\mm\\ K-
<*£>. Schiffes)-, -bsu; Schiffs-, -besat-
zung, -elgentümer, -f legge, -f recht,
-fuhrung, -kspltin, -kiel, -koch, -kolllslon,
-küche, -ladung, -Isst, -msnnschsft,
-modeil, -nsme, -psplere, -reise, -rümpf,
-tau. -verkehr, -werft |j -K(££0:
Expedition*- , Fähr-, Frscht-, Hendels-, Kriegs-,
Schlecht-; Fang-, Forschung*-, Rettungs-,
Versorgung*-; Passegler-, Piraten- ,
Urlauber-. Wikinger-x Dampf-, Linien-, Segel- II
NBCfli*): t Soor
Schiff2 das; -(e)s, -e; ARCH l&J; der lange
innere Raum e-r Kirche, der mst von
Westen nach Osten geht(&£6<J) jfc, ff II -K
(&^). Kirchen-; Haupt-, Mittel-, Neben-,
Selten-
Schlffahrt die , nur Sg ( Rffl**), t Scfi/f/-
fa/irf
Schiffbruch ^er; das Sinken od. die starke
Beschädigung e-s Schiffes, in deren Folge
alle Menschen von Bord gehen müssen IRK
**.H&*l]§*l<S. erleiden £«!&&> II ID[ig]
(mit etw./bei etw.) S. erleiden (mit etw./
bei etw.) e-n Misserfolg haben ÄÄ^iiifiPJ
fclft II hierzuem^.) schiff.bru.chig Adjt1&)i
Sctilff.bru.chi.ge der/die; -h , -n
Schiff, chen das -, -s, - 1. ein kleines Schiff1
(als Spielzeug o. Ä. )5cft/M& 2. MIL (¥1;
e-e (Uniform) Mütze, die der Länge nach
gefaltet ist «ftMf .¥£«
schlf.fen; schiffte, hat geschifft« ß7](*Äfc)
l.'(ein Mann ^ A> sc/i/fff vu/g[fl?]» ein
Mann entleert die Blase fkftl; \Vimp\ (^tAI^)
2. es schifft gespr! [fi] es regnet (stark) T
(*)M
Schif.fer der; -s, -, j-d, der beruflich ein
Schiff führt Ä M. * f- II /«erzu ( « $ >
Schif.fe.rln d/>» -, -nerz
Schif.fer.kla.vier das ^ Akkordeon
Schiff.fahrt die, nur Sg, Kollekt ( Hffi^ft.ft
^')i der gesamte Verkehr der Schiffe auf
dem Wasser /ftfc,jttfr. MiE II K-(Ä^):
Schiffschaukel
1552
Schifffahrte-. -kanal. -künde. -Ilnle. -weg
-K(Ä#). Binnen-, Handels-. Küsten-.
Linien- . See-
Schiff, schau, kel die; e-e große Schaukel auf
e-m Jahrmarkt, die aussieht wie ein Boote%•
Schiffs.jun.ge der-, ein junger Mann, der auf
e-m Schiff e-e Ausbildung zum Matrosen
macht JÄL^/Kf-
Schiffs.schrau.be die; e-e Art Propeller
hinten am Schiff unter der Wasseroberfläche
mmmmuMmm
Schl.it [Ji'irt] der; -en. -en» ein Angehöriger
e-r islamischen Religion, die bes im Iran
verbreitet ist({p«^«W>fl-»r*ttti i| K-(*
Ä): Schiiten-. -führer | NB ( ft: * ): der
Schiit; den , dem , des Schiiten || hierzu ( flß
£> schl.j.tisch Adj(M)
Schi.ka.ne die-, -, -n 1. e-e Handlung (mst
e-s Vorgesetzten od. e-r Behörde), durch
die j-d unnötige Arbeit od. Schwierigkeiten
bekommu £#*$*#) <J ft 2. SPORT [#],
(beim Autorennen) ein schwieriger Teil der
Strecke, bei dem man langsamer fahren
müsse & $&*Ö<J)**I0&& II ID[y|j m/f a//en
Schikanen gespr [ p ]; mit sehr viel Komfort
u. Luxus ö*^r£.*fMfiPii: ein Auto mit
allen Schikanen -««*-£«£Wtt* I' 2MCÄ.
rCfi) 1. schi.ka.nos Adj(B)
schl.ka.nle.ren; schikanierte, hat
schikaniert; E]<ÄttJ> /-na. ( bes als
Vorgesetzter) j-m unnötige Arbeit geben od. ihm
Schwierigkeiten machen /JH. Illffi ^
drangsalieren: Der Chef schikaniert die
ganze Abteilung ±^<JHftyN&n#JAM
Schi.ko-ree der!die; Chicoree
Schild1 das; -(e)s. -er 1. e-e Tafel od. e-e
Platte, auf denen etw. geschrieben od.
gezeichnet steht f&.l&T <ein S. anbringen,
aufstellen S*,gi-ft)»f> II -K(*£>:
Ho/z-, Messing-1 Hinwels-. Stopp-. Warn--.
Orts-. Straßen-. Verkehrs-; Firmen-.
Wirtshaus- ; Tür-; Nummern-. Reklame- 2. «s
Etikett: das 5. von e-m neuen Kleid / von
e-r Flasche entfernen »»«äfctt.'JIS-^Mffi
** II -K(ÄÄ): Preis-. Waren-
Schild2 der, -(e)s, -e 1. hisf [7/jJ; e-e große
Platte aus Metall, Holz od. Leder, die (im
Altertum u. im Mittelalter) Soldaten
trugen, um sich vor Pfeilen, Speeren, Stößen
o.Ä. zu schützen Ji. IgrW II -K(Ift):
Schutz- 2. TECH Ittl» e-e äußere Hülle aus
Beton, die verhindern soll, dass radioaktive
Strahlen aus e-m Reaktorkern nach außen
kommen If^./KfäßWtö ID[i£J etw.
(gegen j-n etw.) im Schilde führen etw.
heimlich planen (das gegen j-n gerichtet ist)ff£4*
3&*J. 'frttüiÄl; f-n auf den S. rieben g«c/ir
[ t5J; j-n zum Anführer machen $8tt£A*;#5
tii
Schild.bür.ger streich dert e-e Maßnahme
(oft von e-r Behörde o.Ä.). bei der in der
Planungsphase etw. Wesentliches nicht
berücksichtigt wurde u. die sich deswegen als
Idiotie herausstellt <£*%^$jfö&
Schild.dru.se die; ein Organ im Hals, das
Hormone produziert, die für das Wachstum
u. für die Entwicklung des Körpers sehr
wichtig sind. Diese Drüse liegt dicht unter
dem Kehlkopf an der Luftröhre fPttJR II K-
( £ n"): Schilddrüsen-. -hormon.
-Überfunktion. -Unterfunktion
achII.dem» schilderte, hat geschildert; 1W1 (&
#p 1. (/-m) etw. s. etw. so erzählen, dass
sich der Leser od. Zuhörer die Situation
od. die Atmosphäre gut vorstellen kann Jf
J&.ÜM&.&& <etw. anschaulich, lebhaft s. B
ftJ«U'fcaiJfcfllSß*»>: j-m die Eindrücke s. .
die man auf e-r Reise gewonnen hat fa^Alft
j£*& + «»tt£pft 2. l-ns. j-s Charakter,
Eigenschaften, Verhalten o.Ä. genau bc-
schreibentt£*A(*tt*.#ffi.*ifc3> II
hierzu ($&*£) Schll.de.rung die
Senil, der. wald der'; Kollekt. gespr(&£)[ P];
e-e verwirrende Menge von
Verkehrsschildern (an einer Stelle)3£T&fä/i<tiW±L
Schild.krö.te die; ein Tier, das im Wasser u.
auf dem Land lebt u. dessen Körper mit
e-m harten Panzer bedeckt ist. Die S. kann
ihre Beine u. ihren Kopf bei Gefahr ganz
unter diesen Panzer ziehen 3l, ÄÄ(ä!c7t;ll)
K-(&£-): Schildkröten-, -suppe II -K(£
1>): Land-. Meeres-. Rlesen-
Schlld.patt das; -(e)s; nur 5g( Rfflj£ft); e-e
harte Platte, die man aus dem Panzer e-r
Schildkröte gewinnt i& f$. ft Jf %. g ^:
Kämme aus S. ftlflMKJtlrf-
Schilf das; -(e)s, -e 1. msf Sg(£fflJ&&); e-e
Pflanze mit dünnen, langen u. starken
Stängeln, die ähnlich wie Gras ist u. die an
nassen Stellen wächst £>^: S. wächst am
Ufer e-s Sees pm$L&tEm&yÜ II K-(£&):
Schilf-, -dach, -gürtel. -matte; schilt-.
-bewachsen 2. nurSg. Kollekt ( Rffl*ft, *£);
e-e Fläche, auf der S. (1) wächst P^^ü <im
S.Ä^Jt!) II hierzu (m*_) schll.Ug Adj
<#>
sehII.lernt schillerte, hat geschillert» ßT](*Ä
#j) efi¥. schillert etw. glänzt in
verschiedenen Farben(&f£iki£>Wra£#;. W*fc <ein
Kleid, ein Stoff, Seide äfttt.ffift.**-*!» ein
Käfer, ein Schmetterling ^A.ÜÄi etw.
schillert in allen Farben Ä^M^.WWÄ
schil. lernd 1. Partizip Präsens ( & & # «>; t
schillern 2. Adj(J&); mst attr ( £f££iä) i
ein Charakter, e-e Persönlichkeit ttfc. -t*
t£> so, dass man ihren wahren Charakter
nicht erkennen kann £$#j,&«*ä!6<j.RBPHtl
HW ^ undurchschaubar
Schll.ling der; -5, -e; h/sf [Jft]» die ehemalige
österreichische Währungseinheit ft$-(l$4|j&
WtJrü#.(ö[): ein 5. hat wo Groschen —5fe^^
TlOOft**
1553
Schimpfwort
-5555J
Friedrich von Schiller ist neben Goethe
der wichtigste literarische Vertreter der
deutschen Klassik.
Der Dramaturg, Dichter und Essayist
wurde 1759 in Marbach in der Nähe von
Stuttgart geboren. Er studierte Medizin
und Jura. 1783 zog er als Hofdichter nach
Mannheim, später unterrichtete er an der
Universität Jena Geschichte. 1799 zog er
nach Weimar um, wo die bereits
bestehende tiefe Freundschaft zu Goethe zu
einer fruchtbaren Zusammenarbeit der
beiden Schriftsteller führte. Nach einer
Lungenerkrankung starb er 1805 in
Weimar.
Seine berühmtesten Werke sind Die Räuber,
Kabale und Liebe, die Wallenstein-Tri\o&e ,
Maria Stuart und Wilhelm Teil.
&&Mft&.#Ammxm 1759 ^^.tjk
1783^ÄftÄ'&gi$A»e«**.JF5*.«ft
«5***««W5fc. 1799*r:ttäe»fl*,«*fi
frr#*rÄ*M£ffc. l805^ÄH»»£Äft
•U9Ä1S:.
schilt Präsens, 3 . Person Sg (fl&ÄHtf. #* .•: Affc#
UC); f Behelfen
Schl.mä.re rfi>; - . -n ; gesc/ir[ tfj; c-e
Hoffnung, e-e Idee, ein Traum o. Ä. . die
niemals wahr werden können 3e$g,£j&.£j'ft,fcJ
Ä
Schim.mel1 der, -5, -; ein weißes Pferd ü^j
Schim.mel* der-, -S; nur Sg ( R m *Ä); e-e
weiche, msf weiße od. grüne Schicht, die
sich z.B. auf Brot u. Obst bildet, wenn
diese zu lange in warmer u. feuchter
Umgebung waren $,£0 II K-(tf£): Schimmel-,
-beleg, -blldung, -fleck II hierzu ( Ü 1; )
schim.me.lig. schimmelig Adj(j^)
seh im. mein; schimmelte, hat / ist
geschimmelt; E] ( ^ Ä *) efw. schimmelt etw.
bekommt Schimmel2 (*fl-: :-feiü> fc*. £»:
Die Marmelade hat/ist geschimmelt %&&&
f II ► verschimmeln
Schim.mel.pilz der, e-e Art Pilz, der auf
feuchten od. faulen organischen Stoffen
entsteht 9&> 	M (etw. ist vom S.
befallen Ktt£*M?7ft( fc» r) >
Schlm.mer der; -s-, nur Sg<HJfl#Ä) 1. der
schwache Schein e-s Lichts ljt,W)t,WS
<ein matter, heller S.—gB«M,9|JEMW#;>:
derS. des Goldes, des Schmucks &-f ,W«fcM
##; der 5. d« Meeres am Abend lft±ftöIW
«W«Jt I1 -K(Ä^): Abend-, Morgen-;
Kerzen-, Licht-, Silber-, Sternen- 2. ein S.
+ Gen (_z 1fr) e-e leichte Spur, ein Hauch
von etw.—«,— «$,—j£: derS. e-s Lächelns
-**fl*£3. eins. + Su&sf(£i3), eins, von
etw. e-e geringe Menge von etw.— j&,— ^,
—& (ein S. von Anstand, Hoffnung — j&&
*§.-**#«> II -K(«£): Hoffnung*- || ID
[i#] keinen (blassen) S. (von etw.) haben/
nicht den geringsten S. C von etw.) haben
gesprlp]; von etw. sehr wenig od. nichts
verstehen *t£*-*#f*n/--£*Ä
schhn.merni schimmerte, hat geschimmert;
OSDc^&Hf) •**• schimmert etw. verbreitet
ein schwaches Lichte#jf££i§) W&, W:)fc (die
Lampe, das Licht, die Kerze, das
Mondlicht *]", #;.**#;,/!#;>
Schim.pan.se der i -n, -n; ein afrikanischer
(Menschen)Affe mit braunem Fell JMS II
NBc&jfc): der Schimpanse; den, dem, des
Schimpansen
Schimpf der 1 -(e)s; nur Sg(Rm#*XU mst in
£/3T mit S. u. Schande so, dass der
Betroffene gedemütigt u. verachtet wird U^
#.4M#.aWMHJfci j-nmitS. u. Schande
verjagen £H*ttJA*XAS£
schimp.fem schimpfte, hat geschimpft; ES
(Ä*5 ^Ä#J) 1. (/-n) s. seinen Ärger od.
seine Wut über j-n od. etw. mit heftigen
Worten zum Ausdruck bringen fg,iftf$: Sie
hat Peter geschimpft, weil er seine
Hausaufgaben nicht gemacht hat ttffI|ttf»,Efttl&8t
Ä^Üf^jJki Meine Frau schimpft den ganzen
Tag «**«*««WH 1 EI(*Ä»> 2. m/f/-m
a. j-n mit heftigen Worten kritisieren Ufa,
ftff: Sie schimpft oft mit ihrer Tochter fcfcfrt
Hftt^NdM^JL 3. auffn/ er*, a.» über
l-n'etw. s. äs s. (1): auf die rücksichtslose
Fahrweise der anderen Autofahrer s.ftmHtti
nttM»*.©»«^*^*! "&er den Lärm der
Nachbarn s.ftnwmmmVkM; \VF] (&#) 4.
/-d schimpft sich etw. gespr iron [ n][ifc]» j-d
nennt sich etw. (ohne dabei die
entsprechende Leistung zu bringen) (Af£±üär) Oft
&, @i8: Er schimpft sich Arzt u. /iflf /ceine
Ahnung von Anatomie ftki#ü^£,{§J§i-JS2fc
Schimpf.ka.no.na.de die, ge$pr[n]; ein sehr
heftiges u. lautes Schimpfen (1)ÄÄÄÄM*J
Ai£ e-e S. loslassen JFfä—&$Mift*S>
schimpf.lieh Adj(fö)i (e-e Tat, ein Verhalten
ff'^ö. #*ih> so, dass sie gegen gutes
Benehmen, gegen die Ehre od. die Würde
verstoßen «»AH.«A*#M.*Ä«M *
schändlich
Schimpf.na.me der; ein beleidigender Name
für j-n *3AM#^
Schimpf, wort das; -(e)s, Schimpf. wör • ter;
ein derbes Wort, mit dem man seinen
Ärger ausdrückt, j-n beleidigt o./i.SAW
i£,fl£i$ (ein derbes, grobes S.ffi#ö<Kjfi£#j
*S A i£ * Schimpfwörter gebrauchen {£ fti f|
A«>
Schindel
1554
Seh In. dal die; -, -n, ein dünnes, kleines Brett
aus Holz. Mit Schindeln deckt man z.B.
ein Dach »M*«*JL.H£IJR&<jfö&JL || K-(*
^): Schindel-, -dach
ach in. den; schindete. hat geschunden; [W](Ä
#j) 1. l-n/eln Tier s. j-n/ein Tier quälen,
bes indem man sie sehr hart arbeiten lässt
#f£.j£fö 2. Zelt 8. gespr[a]i auf unfaire
Weise versuchen, Zeit zu gewinnen tt£flfc$£
ff*fö].*£B*ffc] 3. (bei j-m) Eindrucke, gespr
[ P]; sich mit allen Mitteln bemühen, j-n zu
beeindrucken ^Wif »*§•••*?« 4. (bei hm)
Mitleide, gesprl p]; mit allen Mitteln
versuchen, in j-m ein Gefühl des Mitleids zu
erwecken *#?■&»#••• fHjtil« \VF] (&%) 5.
«/che. sehr hart arbeiten £S3Sftt. S^ffc1*
II zu(£J$) 1. Sc hin. der der; -s,-
Schin.de.reJ die i -. -en ^ Qual, Mühsal
Schind.lu.der dast nur in HfflT mit j-m/etw.
S. treiben pej [!£]; j-n/etw. sehr schlecht
behandeln ««. jft^/flf«. «K, mir seiner
Gesundheit S. treiben ( = sehr ungesund
leben ) tt&mt ö a »#{*
Schln.ken der; -s, - 1. geräuchertes,
gekochtes od. getrocknetes Fleisch vom Bein mst
e-s Schweines (£fä&M)J!Itö.A8i < roher,
gekochter, geräucherter S. £ftKJRM,]tMH
tö; fetter, magerer, saftiger S.lülW,iW^
ÄMAlKft) II K-(Äfr>s Schinken-, -brot.
-brötchen. -speck, -wuret II K(ft^):
Raucher-. Schweine- 2. gespr iron od pej In]
[WüSECIE]» ein sehr großes u. dickes Buch
*»*M-tt 3. gespr iron od pey [ü][Ä]Ä
[!ß]i ein großes Bild von schlechter
Qualität ÄWW^Äfftü II -K(Ä£>S Ol- 4.
gespr iron od pey[ P][Ä]Ä[ß]; ein langes
Theaterstück od. ein langer Film von
schlechter Qualität -»XAXfcWJM»««*
Schip.pe die; -, -n ; oes nordd ftJfJTCJtfÄ] «»
Schaufel || ID[jg] /-n auf die S. nehmen
H gespr[p], mit j-m e-n Spaß machen JR#£
H A.fc£A7F'i> ^ j-n auf den Arm nehmen
' schlp.pen; schippte, hat geschippt-. Wt/i KBlVb
/^Ä#J) (etw.) s. «» schaufeln (Schnee,
Kohlen s.m,§7*«>
schlp.pern; schipperte. ist geschippertx fVT\
(^ Ä ttJ) gespr [ P ]; Irgendwohin e. e-e
gemütliche Reise od. Fahrt auf e-m Schiff
machen üM&j&ft», *!&#!&
Schl.rl der; -s. -s? gespr, SPORT T P][^l ««
Schiedsrichter
Schirm1 der-. (e)s, -e 1. e-e Vorrichtung aus
e-m großen Stück Stoff, das über e-n mst
runden Rahmen gespannt ist, u. e-m Schaft
(mit Griff). Sie dient als Schutz vor Regen
od. Sonne ^ (den S. aufspannen,
aufmachen, öffnen, schließen je^flW.tTTF.fttf.
£&> II K-(££): Schirm-, -griff, -hülle I
-K(£-§>): Regen-, Sonnen-* Damen-.
Herren-; Garten- 2. der Teil der Lampe (mst aus
Stoff od. Kunststoff), der über u. seitlich
der Glühbirne ist, damit diese nicht blendet
<T* II -K(*>&): Lampen- 3. e-e Art Schild,
das vor sehr hellem Licht od. vor starker
Hitze schützt & W- II -K ( £ £), Augen-.
Ofen-. Schutz- 4. der Teil e-r Mütze, der
Augen u. Stirn (mst gegen die Sonne)
schützt M*(jftf|j?) II K-(££): Schirm-,
-motze
Schirm2 der; -(e)s, -e ^ Bildschirm (etw.
auf dem S. sehen &f**±#f«J£*> || -K(£
£>): Ferneeh-. Radar-. Röntgen-
Schirm.herr der; e-e wichtige Persönlichkeit,
die e-e Veranstaltung, e-e Institution od.
e-e Aktion fördert u. diese (mst nur der
Form nach) leitet fl^#,»Äi# II hierzu(fä
^) Schirm*her«rin die; Schirm«herr«schaff
die
Schirm, stän. der der; mst e-e Art Gestell, in
das man Regenschirme stellen kann fy$£
Schl.rok.ko der; -s, -s; ein heißer Wind, der
von der Wüste Nordafrikas in Richtung
Südeuropa weht 2§JF£H&£1
Schis, ma das; -s. Schis • men/Schis • ma. ta ;
geschrl #]; die Teilung e-r Gruppe,
Institution (mst wegen e-s religiösen od.
ideologischen Streits)»«#«! || hierzu (1R±)
Schisma, tisch Ad)(B)
ach las Imperfekt, l. u. 3. Person SgCiü-frt.
*-*i*HAfMMfc>i t scheißen
Schlaa der; gespr! [ffi], mst in g ffi =f- S.
/laben ^ Angst haben
Schi, zo.phre. nie [ f] die; -, nur Sg(HfflJ£ft)
1. MED. PSYCH I Ell-Ol» e-e psychische
Krankheit, bei der j-d e-e Spaltung der
Persönlichkeit erlebt u. die Realität nicht
mehr richtig wahrnehmen kann ff|##«ttJi£
2. «s Absurdität, Widersprüchlichkeit (die
S. e-r Situation, j-s Verhaltens *fc*Ö<JÄ*tt.
£A<r*7#J*ai:*Ji> II hierzu(Wi^)
schizophren Ad] (j&); Schi • zo • phre • ne der/die i
-n. -n
schlab.be. rlg f echlabbrlg
schieb.bern; schlabberte, hat geschlabbert;
gespr[n]! E2H(Ä*/^Ä«f) 1. e/n T/er
achlabbert ( efnr.) ein Tier nimmt Wasser
o. Ä . mit schnellen Bewegungen der Zunge
auf u. macht dabei laute Geräusche(3Mfcf£±
m)y°mwm&fc,w#W9*&*Lj*9iV:t edcfä
&) 2. efnr. schlabbert ein (schlabbriges)
Kleidungsstück bewegt sich locker hin u.
her(«5f£±«)«sö,»*Ä£ (Röcke, Hosen,
Pullover m^.Wr.m&&)
schlabb.rig Adj(B): gespr, mst pe)[P]£/ü
[IE]« sehr weich u. locker (u. mst nicht
sehr ordentlich) (;fcfö9*»)£ttM (Kleider,
Stoffe *«,ffi#4>
Schlacht die» -, -en 1. ein schwerer Kampf
zwischen militärischen Einheiten (
Truppen) im Krieg &#♦£&. A4 <e-e blutige,
entscheidende S. jfa Ä. ÄÄ» e-e S. tobt,
wütet Ä4*£l&*f.tt«E&ft» e-e S.
gewinnen, schlagen ( = an e-r S. teilnehmen).
1555
schlafen
verlieren tr*,#Än,tt#-fc&#>: dieS. von
Verdun im l . Weltkrieg m-fctttyfL*Äft*M;t
^Sffifö II K-(l§), Sc/i/acM-, -ec/i/ff II -K
(Ä^n): Luft-, Saa-i Straßen- 2. 0-eS. (um
efi¥.) gespr LP]» das Bemühen
verschiedener Leute, etw. Bestimmtes zu bekommen
(*-»>tt*«*.--«««.3M*«, e-eS. um
die wenigen Eintrittskarten fyfa Jl#cA£&#;
die S. am kalten Büffet #*&#Ö<J-J£?!,Ä II
-K(££): Rede-, Wahl-
schlach.ten; schlachtete, hat geschlachtet;
EO £#[/*£&) (ein Tier) a. ein Tier
töten, damit dessen Fleisch gegessen
werden kann H*$,^$ (ein Huhn, ein Kalb, ein
Rind, ein Schwein s. ^a^/J^*4^»> II K-
(&£-): Schlacht'. - messe r, -fag. -f/er. -Weh
II hierzu (fft*) Schlachtung die
Seh lach. ten. bumm. ler der, -5, -; gespr [ n ];
ein Fan e-r (Sport)Mannschaft, der zu den
Wettkämpfen dieser Mannschaft in andere
Städte fährt Um*&ÄJÄMJ*i*
Schlach.ter der\ -s. -» nordd{_\tW\ *»
Fleischer, Metzger || hierzu (fä*t)
Schlächterei die 1 -, -en
Schlach.ter der; -s. - 1. nordd [ jfc Ä] ^
Schlachter 2. pey'Llfc]* j-d, der viele
Menschen grausam getötet hat #&##,&;&:£. 3J?
?- || hierzu (flߣ) Schlich.te.rel rfi>» -. -en
|| hierzuiVkf.) Schlich, te.r In "Sie ; -, -n*n
Schlacht.feld das» ein Gelände, auf dem es
e-e Schlacht gegeben hat «&£& l, ID [Jg] msr
£#j H/er a/ehf ea aua wie auf e-m S. / gespr
Lp]; hier sieht es sehr unordentlich aus j&%
#jB*«*frÄtt(*^a)!
Schlacht.hof der; ein Betrieb (in e-r Stadt),
in dem große Mengen bes von Schweinen
u. Kühen geschlachtet werden tt^^
Schlacht.plan der; mst in £fflT e-n S.
aushecken gespr LP]; sich e-e Strategie
überlegen, wie man ein Ziel am besten
erreicht m*nmft&T+M(ftf)iiT'&)
Schlacht.reif Ad) (j£), nicht adv (*f£#i§);
(ein Huhn, ein Kalb Ä.^*!) so alt u. gut
gefüttert, dass man sie schlachten kann &fij
Schlacht.ruf der-, hum[$i]; e-e Parole, die
die Fans e-r Sportmannschaft bei e-m
Wettkampf rufen (z.B. um ihre Mannschaft zu
motivieren) H^±#i*2/*[&ijn MP ^
Schla.cke die 1 -. -n; e-e harte Masse, die
vom Erz übrig bleibt, wenn das Metall
geschmolzen istfiTÜ^Ä
schla.ckern; schlackerte, hat geschlackert;
EO C^Ä») norddlitm^ 1. m/f efw. a.
etw. lose hin u. her bewegen ä&Ä.#$ö (mit
den Armen. Beinen s. fl&ÄJ&H, #3öJ!8> 2.
/-m schlackern die Knie j-d hat große Angst
*A»F«MMfr»i» II IDL&] t Orir
Schläfer, -(e)s, nur 5g ( R m #&) 1. der
Zustand, in dem ein Mensch od. Tier ruht
u. schläft ftjfc, Rffö (ein leichter,
(un)ruhiger, fester, tiefer, traumloser S.flrJt,(^)
%&tom&.*>m*Um.1L#&}mte; gegen den
S. ankämpfen ^HRffiföi vom S. übermannt,
überwältigt werden *W«**.fiEflR(««7,ffl
*#£#); in (tiefen) S. sinken( tfD A#£ 1 in
tiefem S. liegen Bifi im S. sprechen &#
iS; aus dem S. erwachen iAif^i^i j-n in
den S. singen, wiegen «R»4M£fe%AAH 1
j-n aus dem S. reißen ]GXAM>li9<f *Ki
etw. bringt j-n um den S., raubt j-m den S.
( = lässt j-n nicht schlafen) ftfßl^Aii^f
*.«***> II K-(Ä^): Schlafe -bedürf-
nls. -entzug. -gewohnhelten. -mangel;
-tablette 2. fca/5 /m S. so, dass man fast
schläft ^ÜBK#£ II -K(££): Ha/b-. -schlaf
3. e-n + Adj(fö) + S. /laben regelmäßig
auf bestimmte Weise schlafen W —ÄftAJiR.
Ü W ••• (e-n guten, gesunden, tiefen S.
haben *$L#M .***&.timmtomttmnn
#,#»***&>> 1 /c/i /labe <?-n leichten S. ( =
ich wache bei fast jedem Geräusch auf)f£&
-fe£?^S4. keinen S. f/nden (können) geschr
L^HJ;(aus Angst,vor Sorgen o.Ä.) nicht (ein)
schlafen können #t ^ JA BR» ft >F 1F 5. a/ch
(Dar ;♦&) denS. aua den Augen reiben nach
dem Schlafen die Augen reiben &ftPftSS,£l
ftttKK II IDLÜ] den S. dea Gerechten
schlafen gut u. fest schlafen fltfft, liWft;
efw. /mS. können/beherrschen etw. so gut
können, dass man sich dabei kaum
anstrengen od. konzentrieren muss Ä^ftJtfflRWiPi*
/*«*#**/&£** II zu<jM!) 1. achlaf.loa Ad;
($>i Schlaf.lo.slg.kelt rfi>, nur"Sg(Rffl#
Ä)
Schlaf.an.zug der ^ Pyjama || K-(££-):
Schlafanzug*, -hose. -Jacke
Schlaf.chen das, -s, -; gespr[a]; ein kurzer
Schlaf (msr am Nachmittag) 8§—/MfrJL.ff^
frfeJL ^ Nickerchen (ein kleines, kurzes S.
machen Jr^WJL-Bt-^JL.fr^**) II -K(«
£): Mittags-. Nachmlttags-
Schlä.fe Jie; -. -h 1. die Stelle am Kopf
zwischen Ohr u. Stirn A PH 7C II K-(££):
Schlafen-. -berelch. -gegend 2. graue
Schlafen bekommen/ haben an den Schläfen (1)
(schon) graue Haare bekommen/haben »$
achla.fen; schläft, schlief, hat geschlafen;
El] (^£#J) 1. in e-m Zustand der Ruhe
sein, in dem die Augen geschlossen sind u.
in dem man die Umwelt nicht mehr bewusst
wahrnimmt g-fe (gut, schlecht, fest, tief,
(un>ruhigs.*»#%H,a,ffl,(*>$•> 2. a.
gehen; slchs. legen ins Bett gehen, um zu
s. (l)**t,J:*i* (früh/zeitig, spät s.
gehen ««(#««>¥.*> 3. Irgendwo 8.
irgendwo über Nacht bleiben (u. dort s. (1))
Üft.ttfe «w übernachten (im Hotel, bei
Freunden s.ftI«JSttä«> 4. g«pr[P];
nicht konzentriert u. aufmerksam sein j£ft,
'fr^&JR.J&fiff/hH *•♦ aufpassen (im
Unterricht s. ±ift,£tto 5. mit l-m a. mit j-m
Geschlechtsverkehr haben fn—±*(X£Wä*
Schlafenszeit
1556
£); \YB (£#) 6. mst %m sich gesund s.
(mst lange) schlafen u. so wieder gesund
werden m & it. M # H l! zu < SL ^ )
2. Schla.fen.ge.hen dasi -s; nurSgiP^föQ
*>
Schla.fens.zeit di>; »Mr Sg( K^fJ^tJO j "isf in
£RJT Em/Jetzt Ist S. (jetzt) ist es Zeit,
schlafen zu gehentm&&m*imf*}.VL&itim
schlaff* schlaffer, schlaffst- 1. locker nach
unten hängend, nicht gespannt fft 60. T 31 #J
«s schlapp (3) — straff < ein Seil §t^> 2.
nicht mehr straff * 5R M ♦ # & M ^ welk
(Haut &&> 3. ohne Kraft «:S*^W ^
matten, schlapp (1) (ein Händedruck fä
¥-t sich s. fühlen ÄUfcA^^c^J) 4. ohne feste
u. klare Prinzipien &&*§J$Ö<J. töttW < e-e
Moral ÜÄ&£> 5. gespr pejl p][ß]i
langweilig, ohne Temperament #fc^&6<j.3:tiffj
##J ^ schlapp (2) || NB(£jft): t foie
Schlaf.ge.le.gen.helt d/e; ein Platz ( msr ein
Be'tt od. e-e Couch) zum Schlafen BüfcMJfc^f
Schla.fltt.chen dast nur in HffiT >-n am/beim
S. packen/kriegen/nehmen gespr [ u]; j-n
fassen u. festhalten, msf um ihn zu
schimpfen «ft-UHtf
Schlaf.krank, helt die» *wr 5g( RJH*ft>; e-e
tropische Krankheit, bei der man Fieber
hat u. sehr müde ist. Die S. wird durch die
Tsetse-Fliege übertragen(äff*S<jl&#J)WE§K
m.&mm
Schlaf.Med das; ein Lied, das man e-m
kleinen Kind (am Bett) vorsingt, damit es
einschläft mm\M\
Schlaf.mit.tel das 1. ein Medikament, das
man nimmt, um gut zu schlafen &IKI5 2.
gespr[U]; etw. sehr Langweiliges (z. ß.
e-e lange Rede)#JK*J,%ftrfi]ttÄMlM &KSI
»ts>
Schlaf.müt.ze die; gespr[n] 1. hum\mi; j-d.
der gern schläft 3tBi#, ttÄÄ 2. pey'LPj;
j-d, der kein Temperament hat, langweilig
ist u. träge reagiert tiMMfc&tfJA.^ft^^MA
II zu(X*%) 2. schlaf.müt.zig AdjiB)
schlaf.rig Adj(j&) 1.~so müde, dass man
einschlafen könnte Rt§§M,fötil$J <s. werden £
Hi.£W>: Der Wein hat mich s. gemacht flj
««ffiÄ&^ÄBi 2. so, dass der Betreffende
den Eindruck macht, dass er sehr müde ist
♦**H«M.«ft*M<j-n mit schläfrigen
Augen ansehen, mit schläfriger Stimme
sprechen *R««ift#**A-ffl**^iÄW^#iÄiÄ->
|| hierzu (ff<fc) Schlaf. rlg. kelt rfi>; nur 5g
(HJfMMBt)
Schlafrock der % veraltend [jtHH] ^
Morgenmäntel
Schlaf.saal <ter; ein großer Raum mit vielen
Betten ( bes in e-m Internat od. e-r
Jugendherberge) Aßh^
Schlaf, sack der i e-e Art Hülle aus e-m
dicken, warmen Stoff, in der man beim
Camping schläft Bi&
schlaft Präsens. 3. Person Sg(&#frt. f&l-lAft*
J&ft); t schlafen
schlaf.trun.ken Ad; [j£]; gesc/tr[^]; noch
nicht richtig wach UiEteföM.jfcBiÄM ^
verschlafen (j-n s. ansehen BiRSföifeättXA>
II hierzu (fö$_) Schlaf. trun• ken. helt die,
«KrSg(RflMMK)
Schlaf.wa.gen der$ ein Eisenbahnwagen mit
Be"ttcnBh«r^(JS) || NB(&«): f
Liegewagen
schlaf, wan. dein; schlafwandelte , hat/ist
schlafgewandelt i El](^&£J> im Schlaf
aufstehen u. umhergehen u. verschiedene
Dinge tun (ohne sich später daran erinnern
zu können)#& || hierzu (ff*fe)
Schlaf.Wandler der; -5, -; Schlaf • wand • le • rin die-,
-neu
schlaf.wand.le.risch Ad; (j£); mst in £mT
mit schlafwandlerischer Sicherheit mit
absoluter Sicherheit, ohne jegliche Unsicherheit
*fftt;jje£,7j^;—£: £)er Arf/sr bewegfe sic/i
mir schlafwandlerischer Sicherheit auf dem
Seil &&ÄM£fc**£f#+#£teliL3
Schlaf. zlm • mer das-, das Zimmer (in e-m
Haus od. e-r Wohnung), in dem man
schlaft fl^r || K-(££>): Schlafzimmer-,
Einrichtung , -lampe. -kommode, -schrank II -K
(3£>: Eltern-. Klnder-
Schlaf.zim.mer blick der; mst £ffi <e-e Frau
hat #£;^>&> e-n S. gespr hum [ PJL &];
e-e Frau deutet durch ihren Blick an, dass
sie mit e-r bestimmten Person schlafen (5)
möchte 8ttftB%.&£EMK#
Schlag der\ -(<?)s, Schlä.ge 1. e-e mst
schnelle, heftige Berührung mit der Hand
od. mit e-m Gegenstand fj\ifr <ein leichter,
heftiger S.H&.&J^^#J—äir; zu e-m S.
ausholend^—t^; j-m (mit e-m Stock, mit der
Faust) e-n S. (ins Gesicht, in den Magen)
versetzen(ffltg#^l-)££A(J&±,Jtt:^±)-
#£, — &; e-n S. abwehren, parieren Ä£f,£UF
-*> I! K(Ä^): Fauaf-, Handkanten- II
NB(ft*)s t Sfo0', Tr/ff2. *wrP/(K/flÄ
&); Schläge (1), die j-d in e-m Kampf od.
zur Strafe bekommt &, fl\ K fj ^ Prügel
j-m Schläge androhen ÄIfr£tt&Ai Schläge
bekommen & f&> 3. ein hartes, dumpfes
Geräusch, das durch e-n S. (1) od. e-n
heftigen Aufprall hervorgerufen wird JT^r#»',J*
.fr>h".«trj* <ein dumpfer S. fäfäö<mi^> 4.
e-c kurze Bewegung in e-r Reihe einzelner
mst rhythmischer Stöße ( die mit e-m
Geräusch verbunden sind(?f fr#ö<j) Ädt. ti
-ib.»*^: <*«> Schläge der Ruderer JfrJAfi#MJöJ
3fc/fc; die gleichmäßigen Schläge des Herzens
^K^«*MÄ«(^> li -K(«Ä): He«-, P*n-
de/-, Pu/»-, Ruder-. Wellen- 5. der Stoß,
den der Körper bekommt, wenn
elektrischer Strom durch ihn fließt i&£ (e-n
leichten, tödlichen S. bekommen 9$)g>ftftK84r
tfjfe.tr> II -K(JtÄ): Sfrom- 6. ein großes
persönliches Unglück, das j-n (plötzlich)
trifft fTifr: Oer Tod seiner Frau war ein har-
1557
schlagen
terS. für ihn #^WÄ*ffih*-ftöt»WlT* II
-K(&-&): Schicksals- 7. ein akustisches
Signal, mit dem bes e-e Uhr bestimmte Zeiten
(z.B. die volle Stunde) angibt fttypi. der
S. der alten Standuhr \ttg.tr.&&)ty& II -K(Ä
£->: Glocken- 8. nur 5g, gespr ( R Jfl j£ &)
[U]i S. + Zeitangabe(Bf|Hji&Äji£> genau zu
der genannten Zeit !?.,& ^ Punkt +
Zeitangabe (H}fH]i£BJji§): Er kam S. sieben (Uhr)
ft-fcjī*iiJ 9. gespr[u], Kurzw(fc) 4
Schlaganfall (c-n S. erleiden &'!]Ixl; j-n hat
der S. getroffen ÄA4'J4r> 10. e/n S. +
Sufrsf ( # ipj); gespr [ üi; e-e Portion e-r
Speise, die in e-n großen ( Schöpf) Löffel
passt — ßhfllfll — ;*:*]< ein S. Suppe, Püree,
Kartoffelsalat mm-Mte*±üM, ±v.&tt >
11. nur Sg( H#jj£ft)» e-e Gruppe von
Menschen (oft in e-r bestimmten Region), die
bestimmte Merkmale gemeinsam haben #».
*S!(«A> <j-d ist vom selben S. «AfcläJ-*
>ÖMA» j-d ist ein ganz anderer S. &A/i5£J£L
5}— #3£föö<jA>: Die Bayern sind ein eigener
S-EttflaRASÄ-'h*« ' -K(Ä^): Men-
sehen-12. nur Sg( R#jj£#) ; der Gesang m^r
der Nachtigall &#M»ftH^ 13. vera/fef [IH];
die Tür e-s Autos od. e-r Kutsche $f] (den
S. öffnen f[#£n> ;i IDL&i S. auf S.
schnell nacheinander, ohne Pause &:ii$ .,
j$^^fÄr: Dann ging es 5. auf S. ( = dann
passierte sehr viel innerhalb kurzer Zeit)$/»
ÄÄ***rJfe£t:.« mit einem S. gespr[n} ^
plötzlich, auf einmal; erw. /st (für j-n) ein
S. /ns Gesicht etw. ist e-e schwere
Beleidigung (für j-n)**tf*AH**W«»(«**tL
Mfr>J )« «riv. Ist elnS. Ins Wasser etw. hat
ein enttäuschendes Ergebnis, ist ein
Misserfolg *#J^»».(ttÄ-ftt*>-*£« nur
£#! Mich trifft der S. I gespr[ n ; verwendet
als Ausdruck großer ( oft unangenehmer)
Überraschung ffcAufc —fö!; mst £m Er Sie
hat e-n S. gespr[n^i er/sie ist verrückt ffe/tofe
£&/; efnS. unter die Gürtellinie gespr[ [)],
e-e sehr unfaire Handlung, e-e Gemeinheit
♦■Mfffti auf einen S. gesprrn], a) ^
plötzlich; b) alles auf einmal -- F-f--. die
ganze Pizza auf einen S. essen — T-f fe %M
tfci^ttt; Er/Sie tut keinen S. gesprli\~\% er/sie
tut überhaupt nichts, ist sehr faul ftfe/ftftfh^
»*-f(«H»>
Schlag, ab. tausch der ? - (e >s; nur .Vg ( R ttj ^.
ffc); e-e heftige Diskussion, ein verbaler
Streit M&tä&to<fri£.m%m$; (ein offener S.
( - e-e heftige Debatte)--«ÄJFM*8lJ*ife>:
ein S. zwischen Regierung u. Opposition tffc
Schlag, ader d/e; c-e Ader, in der das Blut
vom Herzen zu e-m Organ fließt #jjft «s
Arterie l| -KcSft): Ha/s-, Haupf- ii NB(ft
X): t Vene
Schlag.an.fall der; e-e Störung der Tätigkeit
des Gehirns ( mst weil es zu wenig Blut
bekommt ), die Lähmungen bestimmter
Körperteile zur Folge haben kann 4^ ,2^41
«s Gehirnschlag; MED [BEI Apoplexie (e-n
S. bekommen, erleiden, haben |§T,Ä4,W.>
schlag.ar.tlg Adj(j&); nur attr od adv(RJE&
iftsJt#i§); sehr schnell, ganz plötzlich &$
M.Ü^M. Ä^M: e-e schlagartige
Wetterbesserung ^^C&$#$$; i4/5 er eintrat,
verstummte s. das Gespräch affeäHlW.Ä«***
»Jl-.T
Schlag. bäum der i e-e Schranke (bes an e-r
Grcnze)(ä*±M>e*.**.£*.i?* (den
S. öffnen, herunterlassen t]"Jr\tt~Fflt>fc>
Schlag.boh.rer der; e-e elektrische
Bohrmaschine, bei der der Bohrer sich schnell
dreht u. sich gleichzeitig vor- u.
zurückbewegt fetttfi
schla.geri; schlägt, schlug, hat/ist
geschlagen s |?D<Ä*> (fcfli)l. /-n (Irgendwohin) s.
j-n mit der Hand od. mit e-m Gegenstand,
den man in der Hand hält, (mehrmals)
kräftig treffen, um ihm wehzutun fr, Jö,&,
M <j-n mit der Hand, mit e-m Stock s.fflf%
Jft-f-fTÄA; j-n ins Gesicht, auf die Finger s.
«»±,f»±ff*A. j-n k.o. , blutig,
krankenhausreif s.«*A»**«.fraiA.fT»WÄ
&|£> 2. l-metw. Irgendwohins, j-n mit e-m
Gegenstand treffen, den man schnell
bewegt $\'~&sWÜ: y'-m die Fawsr i/w Gesicht
5.ft**r»]*A«»J:fl3. /-m erw. «üs der
Hand s. so fest auf j-s Hand od. auf e-n
Gegenstand in j-s Hand s. (1), dass er diesen
Gegenstand fallen lässt #—*L—-f JP.fTI».«—
fTÄft^: j-m den Ball aus der Hand s .fiteRA
f 4'#J#4. erw. Irgendwohins. etw. mithil-
fe c-s Werkzeugs irgendwohin treiben #•••
*TiI,«A (e-n Nagel in die Wand s.t£J*±«
(W)tT^i e-n Pfahl in den Boden s. ftjfcffifr
fö> 5. erw. Irgendwohin s. etw. durch
kräftige Schläge mit e-m Werkzeug
entstehen lassen &••• ±Ü, flBS (ein Loch in die
Wand s.ttJtfitt —^iH) 6. die Pauke, die
Trommel s. mit der Hand od. mit e-m Stock
rhythmisch auf die Pauke od. Trommel
schlagen u. so Töne erzeugen Ä^ÄÄ.fTÄ
7. den Takt a. mit der Hand od. mit e-m
Stab den Takt angeben fjfä-f- 8. etw. s. e-e
flüssige Masse kräftig rühren, damit sie fest
o.Ä. wird ff,itfr < mst Eiweiß (schaumig,
steif) s.fTSäCttJ&ftäuttH)» Sahne (steif)
s.«(ff) Wift> 9- etw. s. ^ fällen (e-n
Baum, e-n Wald s. &W,f£*> 10. ein El In
die Pfanne s. ein Ei (an der Kante e-s
Gegenstandes) aufbrechen u. den Inhalt in die
Pfanne geben «iHÄffSTWM 11. /-n/(e-e
Mannschaft o.Ä.j$$Klf) 8. in e-m (WetO-
Kampf gegen j-n/e-e Mannschaft o.Ä.
gewinnen ( £ fcfc 9 4* > At*ft. ff Mt: seinen
Konkurrenten vernichtend s.äö/£i&J|fcffeWi£^
Xtf-F; /nfer Mailand schlug Bayern München
.* : 1 HK**IU2l 3:1 ff*#f-.*«ll»\ 12. efw.
zu etw. s.; erw. auf etw. (Akk ßgfö) s. e-e
(Geld)Summe zu e-r (bereits vorhandenen)
schlagend
1558
Summe dazurechnen tTAȀA: die
Unkosten auf den Preis s. «F&IHTAflrtert 13. ein
Bein über das andere a. im Sitzen od. Liegen
ein Bein über das andere legen J&tSUßflJK
14. etw. achlägt Wurzeln e-e Pflanze
bekommt Wurzeln (u. wächst im Boden an)
(«Jtt±i§)£*S.*Hg: Der Ableger des
Gummibaums hat Wurzeln geschlagen &f£Wß<jfä
#ü4tf*Si &B (*Ä&) 15. Irgendwohin a.
(hat) mit der Hand kräftig auf e-n
Gegenstand s. (1) fl. Ä, 4, tt: mit der flachen
Hand auf den Tisch s. fij-:?ftjflj|:f» mit der
Faust gegen die Tür s. M#3fcÄin 16. /-m
Irgendwohin a. ^ s. (1); j-m ins Gesicht lauf
die FingerIauf die Schulter s. *T£AM!lö/»£
AMfö*/WÄAWil)»l7. (mit etw.)
Irgendwohin s. ( ist ) mit e-m Körperteil
kräftig gegen etw. stoßen tt $ij, ff 3J: Er
stolperte u . schlug mit dem Kopf gegen den
Schrank ftfe# r-T.*«H f fe¥ L 18. er*.
achlägt ( + Zeitangabe H^fö] &«#»§> msf e-e
Uhr zeigt durch Töne bestimmte Zeiten (z.B.
die volle Stunde) an<4^£t§)tfj£.ttiti'i4ti:
Die Turmuhr schlägt (acTif )J»*ttf~r(«*iA
j&) 19. «tw. achlägt (Irgendwohin) (hat)
etw. wird kräftig bewegt u. prallt
(wiederholt) gegen etw. (u. erzeugt ein Geräusch)
(•fti«)**T.llife.Äa.«a(Äi45>tt«): Der
Fensterladen schlug im Wind H i*t Ä ft W, 4* H
3üh Der Regen schlägt gegen die Scheibe M,ft
tf&tttt4l± 20. ehr. achlägt (hat) etw.
macht rhythmische Bewegungen(#jfH±ig)?f
'tf#Jfc*äkl*#l <mjf das Herz, der Puls ^
tt.jRffl) 21. etw. achlägt Irgendwoher (hat/
ist) etw. dringt aus etw. hervor(#jf££ift)?Ji
Jti.WtH (Flammen, Rauch(Schwaden) A*fi.
tfcfä): Aus den Fenstern schlug Feuer Affi$
,4jffi*h 22. /-d achlägt nach /-m j-d wird (im
Wesen) j-m sehr ähnlich(Att±i£><4:.tt)Ä£
A: Er schlägt ganz nach dem Vater flfe#j!Hi$
Kt&Xfc 23. die Nachtigall achlägt ( hat)
die Nachtigall gibt die Laute von sich, die
für ihre Art typisch sind ft !* W 4k. n* »I 24.
(ein Vogel %) achlägt mit den Flügeln ( hat)
ein Vogel macht schnell hintereinander
kräftige Bewegungen mit den Flügeln ^#tfJ
ffljjfc: Der Hahn schlägt aufgeregt mit den
Flügeln £j«j*äJfttt!4T*flKi 53 ( £ £ )
(hat) 25. f-d schlägt sich mit j-m, (Personen
A> schlagen sich mst zwei Personen prügeln
sich, kämpfen gegeneinander AfH ££*)$.--~i
"•fr*,»rr;Ä*«SfT*.«rrs Er schlug sich
mit seinem Freund {fc*aäciM/yj&tt&26.
sich Irgendwie a. ( mst in e-m sportlichen
Wettkampf od. e-r Diskussion ) e-e
bestimmte Leistung bringen(#f£ff ttlN1) 1*
#.0H*i ( # vi" ifc 41) # ifc (sich ordentlich,
tapfer, wacker s.*m«tt$IL «*.<£»> 27.
sich Irgendwohin s. (mst unauffällig) nach
rechts od. links (vom Hauptweg) abbiegen
489«&fö: Er schlug sich seitwärts in die
£MJcÄe*a--##a7'J*WÄ28. efur. sch/ägi
sich j-m auf etw. ( Akk 0&) etw. hat e-e
negative Auswirkung auf ein Organ (£f{£±
«»tt-J***»««.«*»: Der ganze Äf^er
/wf sic/i mir auf den Magen geschlagen flÜÄ^f W
«'fc*ÄfiWfe*T« I! ID[ü] sich
^schlagen geben in e-m Kampf, Streit o.A.
nachgeben, aufgeben(&&*,#M#4>)&#,iMft
schla. gend 1. Partizip Präsens ( SB £ # i^); t
achlagen 2. Adj(j&)i (ein Argument, ein
Beweis i£|g,i£|g> so klar u. logisch, dass sie
eindeutig richtig sind ^Urftj, WÜflM.^Afö
Schla. ger der» -5; - 1. ein Lied mit e-r
einfachen Melodie u. e-m einfachen Text, das
(oft nur für kurze Zeit) sehr bekannt u.
beliebt ist ftrrRtt *s Hit || K-(«*),
Schlager-, -featlval, -komponlat, -mualk,
-Sänger, -atar, -fexf, -Wettbewerb 2. ein msf
neues Produkt o. >4., von dem (e-e
bestimmte Zeit lang) sehr viel verkauft
wird j»n».«MBÄ ** Renner
Schla.ger1 der; s, ; ein ( Sport)Gerät, mit
dem man z.B. beim Tennis den Ball schlägt #
«.#« II -K(*£), Badminton-,
Eishockey-, Federball-, Tennla-, Tlachtennla-
Schla.ger2 der-, -s, -5 pey[lß]; ein brutaler
Mensch, der sich gern (ohne besonderen
Anlass) mit anderen prügelt #48t#«lT¥- ^
Raufbold i| K-(££): Schläger-, -bände,
•truppe, -typ II hierzu (fä£) Schli.ge.rln
die; -, -nen
Schla.ge.rel die; -, -en ; ein Streit, bei dem
sich die Leute prügeln 4H&.ÄffT.te4
schlag.fer.tig Adj(j&) 1. fähig, schnell u. mit
passenden (mst witzigen) Worten zu
antworten *t# Im m M. SL tötfttt J6AI M (ein
Mensch A> 2. treffend u. witzig »fttiftl^fH
tf^l.M^ (e-e Antwort (hJ#, s. antworten,
reagieren, parieren @£Ä#.S&tn.M..JSft S
4U) I hierzu (fä±) Schlag.fer. tig. keit die ;
nurSg(RM$L*X)
Schlag, in. striurnent dasx ein Musikinstrument,
mit dem man durch Schlagen od. Klopfen
Töne erzeugt tJ ife fc 8&: Die Pauke u . die
Trommel sind Schlaginstrumente £ #& *fl &
» £ *T * * » II NB ( tt * ). t flto* .
Streichinstrument f Abb. Seite 1559 S AI HS
1559 #
Schlag, kraft c/ie; nur Sg(RffiJ£«c) 1. die
Fälligkeit, e-e überzeugende Wirkung zu
haben & jjg j], & h ^ Wirksamkeit ( msf die
S. e-s Arguments ifclRMiÄJR^) 2. ^
Kampfkraft, Kampfstärke (die militärische S. ^J|P
LM$4,ft> ii hierzu (Wl$.) schlag, kräf. tig
Ad) (^
Schlag.licht das; mst in ZY&'f etw. wirft ein
S. auf /-n/ etw. etw. zeigt deutlich, wie
j-d/etw. ist(1M-:£ift)iff«**«••-fttt£ ^
etw. charakterisiert j-n/etw. . Diese
Bemerkung wirft ein S. auf seinen Charakter
Ä^htÄ«««^«»«^ il hierzu(Wi±)
achlag. licht lar. tig Adj(fö)
1559
schlampig
die Becken PI &
Schlaginstrumente
der Gong ^
die Pauke
5££
Schlag.loch dasi ein ziemlich großes Loch in
de"r Straße j&ft±m*flft
Schlag.obers das; -; nur Sg. CE>< Rffl*ft>
[H] ä- Schlagsahne
Schlag, rahm der; bes südd jtMTimm] **
Schlagsahne
Schlag.sah.ne die 1. flüssige Sahne, die man
zu" e-r weichen schaumigen Masse schlägt $
#5fft2. die (gesüßte) weiche Masse, die man
aus S. (1) geschlagen hat im * M 8t #5 flö #:
Obstkuchen mit S. toJ«#}rä#&<j/lc££«l
Schlag.sei.te die i nur Sg(Kffl#«D i die
schräge Lage e-s Schiffes zu einer Seite hin £f&
(ein Schiff hat schwere, starke S.Ußfpj—jftf*
m«#> f! ID[jg] S. haben gespr hum Tp]
[#c]i nicht mehr geradeaus gehen
können, weil man zu viel getrunken hat(ä
*smm) £»&&&&&>
Schlag.stock der; ein kurzer Stock aus hartem
Gummi ( den Polizisten als Waffe
verwenden) W#|
schlägt Präsens, x. Person Sg($L&M*ft--.Afä
#3k)i f schlagen
ScNag.wort das-, -(e)s. Schlag, wör. ter/Schlag-
wor.te 1. ein Begriff ( mjf aus dem
Wortschatz e-r politischen od. philosophischen
Bewegung), der mst propagandistischen
Zwecken dient ffi*SM$*i£. P^: „Freiheit \
„Gleichheit". „Brüderlichkeit" waren die
Schlagworte der Französischen Revolution
"Ö^"¥^"tf*M£&Pl£ärMn^2. mst
pej £ffi[KI; ein mst politischer Begriff,
der meistens so ungenau gebraucht wird,
dass seine ursprüngliche Bedeutung
verloren gegangen ist W^isJÄü» ^^.'frtlfc 3. ein
Wort (in Katalogen von Bibliotheken), das
den Inhalt eines Buches od. mehrerer Bücher
charakterisierU^BJI^JrtSM)#i§.«^isj II
K-(£ £): Schlagwort-, -katalog.
-Verzeichnis
Schlag.zei.le die 1. die Überschrift ( in
großen Buchstaben) in e-r Zeitung über
dem Text i:#i2. f-d/etw. macht
Schlagzellen, sorgt für Schlagzeilen j-d/etw. erregt
so viel Aufsehen, dass die Presse viel über
sie berichtete A/toft£&)pA&#&,tiL*l*&m
m
Schlag.zeug das-, -s, -e-, die
Schlaginstrumente (wie z.B. Trommeln u. Becken), die
von e-m Musiker in e-r Band od. in e-m
Orchester gespielt werden(^BÄ,41Ä^AÄ#ö<J)
ff**»«a <S. spielen *#-ffl*T***> II
hierzu (UR£) Schlag.zeu.ger der; -s, -
schlak.slg. schlak.slg Adj(j&)»groß u. schlank
u. dabei ein bisschen ungeschickt wirkend
*Kffiisftf£#iftlM<ein Bursche «ft>
Schla.mas.sel der/südd C55 [FÜÄ] [Ä] d<";
-s; nur Sg ( K ffi * Ä >» g^P' [ a ]* e-e
ärgerliche, schwierige Lagefiil.tfjs <im S.
sitzen/stecken *h*fc£ifi/&iM*i£r>: Da /iafo?n
wir den S. .'ÄT«ffl«»T!
Schlamm der-, -(e)st nur Sg ( K ffl #*fc)» e-e
feuchte Masse msf aus Wasser u. Erde fäfr.
£flg (im S. waten, stecken bleiben £fäfr4»
E#.Pߣ£töm>: de* 5. auf dem Boden des
Sees aufwühlen fcmr&tomfö.m&* II hierzu
<«#.) schlam. mlg Adj(J&)
Schlamm.schiacht die-, gespr[P]; ein
unsachlicher Streit, der ( bes in der
Öffentlichkeit) mit Beleidigungen o.Ä.
ausgetragen wird S*itt»MÄJfifeÄ
Schlam. pe die; -. -n ; gespr pe; [ P ] [ IS] 1.
verwendet als Schimpfwort für e-e
unordentliche Frau ÄÄM&A 2. verwendet als
Schimpfwort für e-e Frau, die sexuelle
Beziehungen zu mehreren Männern hat 0&Ö.&
(£
schlam.pen; schlampte, hat geschlampt; [W]
(^&9f) pey'LßJ; oberflächlich u. ungenau
arbeiten »»^».rfiJLWSTS-44*««»:
fcri de/i Hausaufgaben s. **ÄÄ*fiftilk II
hierzu {fö%) Schiern, per der; -5. -?
Schlampe, rin die; -, -nen II zu Schlamperei t -•/
schlam.plg Adjifö); gespr pe/[P][ß] 1.
unordentlich od. schmutzig ^ÄLW.iiüM. ^tt
i&WM *- gepflegt (s. angezogen, gekleidet
sein, herumlaufen **7tttt.7*tt«.9fta
ÄfJtta»; s. aussehen #£**££«; e-e
schlang
1560
Wohnung &f%) 2. ohne Sorgfalt (gemacht)
fitöAoi- #J. ^iXÄftt ^ nachlässig (e-e
Arbeit, e-e Reparatur fäJLÄJS: s. arbeiten r.
ttM<0&&> II hierzuim*) Schlam. pig.kelt
die; nurSg(RMi$.&)
schlang Imperfekt, l . u . ;i. Person Sg ( H A
öf,#-ftm^AfMMfc); t schlingen
Schien, ge1 die; -, -n 1. ein Reptil mit
langem, schmalem Körper ohne Beine u. mit
e-r Zunge, die vorne gespalten ist *£ <die S.
schlängelt sich, windet sich durch das Gras,
züngelt, zischt &fcfN*[&Jfen#ji £M. u±fa
+ *WkttP)-. Die S. gilt oft als
Verkörperung des Bösen &1ZVLmtt&W&ttiit% II K-
(££>): Schlangen-, -blas, -el, -glft, -haut,
•leder !! -K(fc£): G/ff- 2. ^[igj; e-e
Frau, die sich freundlich o. A. gibt, aber
böse Absichten hat fcttimfeMkA . IDr yt]
e-e S. am Busen nähren geschrl H j ; j-m
vertrauen, der einem später schadet tt;-fiü#*£<tt
&^£F || zui&ty) 1. schlan.gen.ar.tlg Ady
Schlan.ge2 d/>; -, -n 1. e-e Reihe von
Menschen, die dicht hintereinanderstehen u.
auf etw. warten K&.fcifc: An der Kasse
bildete sich e-e lange S. 3H£MA#&&ftflM£K
1k II -K(££): Werfe- 2. e-e lange Reihe
von Autos -fc?ij.-fc#tt£ II -K(«£)s
Aura- 3. S. stehen in e-r langen Reihe stehen
u. warten, bis man an der Reihe ist JftfclMf
|g: vor der Kinokasse S. stehen #3lf£RflP
»»KR*«
schlängeln, sich; schlängelte sich, hat sich
geschlängelt -, DE ( & ^ > 1. < e-e Schlange
o. Ä . iE 3? > schlängelt sich Irgendwohin e-e
Schlange o. Ä. gleitet in Windungen am
Boden entlang JR ??• tt tt ffiir 2. etw.
schlängelt sich (.Irgendwohin) etw. verläuft
in vielen engen Kurven(#jft£i§)*i*i.*?^tö
ftJÄ*£#.&ÄlWJ£: Der P/ad schlängelt sich
durch den Dschungel /hftfflffl««SÜ*Mft*tt
3. s/c/i Irgendwohin s. sich zwischen
Menschen od*. Gegenständen, die sehr dicht
nebeneinanderstehen, geschickt (u. ohne
anzustoßen) hindurchbewegen #üPfrl£flifi&:
Er schlängelte sich durch die
Menschenmenge nach vorn ffei5#Üfe£&A#&ir^
Schlan.gan.il.nie die» e-e Linie, die in vielen
Windungen verläuft fctfc*S, 4£ff tf䣣 <etw.
verläuft in Schlangenlinien &£^&ffcJ££
J£>: Der betrunkene Autofahrer fuhr in S. j&
schlank* schlanker, schlankst-» Adj(J&); mit
e-r schmalen Figur u. schönen
Proportionen ffi&M, *ffi KW — dick, fett: Sie will
jetzt weniger essen , damit sie schlanker wird
»TKJta«*.J»«Ä«i15rft II /tierzii < « *. >
Schlank.heit die» nur Sg<Kffl**> I NB(i£
&): f /nager
Schlank.helts.kur die; e-e (Fasten)Kur, durch
die man schlank(er) wird od. werden soll &
Schlank.heita.mit.tel das-, ein Medikament,
das man nimmt, um Gewicht zu verlieren &&
HER*
schlank.weg /Wv(#J); msr j'h %H\f- etw, s.
behaupten, ablehnen gespr [ P ]; etw.
behaupten/ablehnen, ohne zu zögern &^j£8(
Jft.S*73JMM#/ffi«ft**
schlapp« schlapper, schlappst-; Ad) ( J& )
1. ohne Kraft u. Energie, erschöpft tfc3§£
^M.ft^jJLM ** matten, schlaff (3) (sich
s. fühlen SlÄIÄiÄ*^) 2. gespr pej[ u ][ fSLJ;
ohne Temperament, langweilig tMtRftj.&fft
tf^M <ein Kerl A> 3. locker (hängend),
nicht gespannt fö&tfj ^ schlaff (1) (ein Seil
m>
Schlap.pe die : -, -n ; gesprlwi ^ Niederlage,
Misserfolg < e-e schwere S. erleiden,
einstecken müssen ü$f[^,ii$W%>
Schlap.pen der-, -s, --, gespr [ n]; ein weicher
u. bequemer Hausschuh od. Pantoffel &|£,
Schlapp.hut der-, ein Hut aus weichem
Material (mit e-r breiten, nach unten hängenden
Krempe )Kiätt«W
schlapp.ma.ehern machte schlapp, hat
schlappgemacht ; \VF\ ( ^ £ #j) gespr [ P ]; bei e-r
bestimmten Tätigkeit nicht mehr
weitermachen, weil man keine Kraft mehr hat(|Sft#r
iA|)*«£l*.«*tt.^*T2; ~ durchhalten:
Schon nach zwei Kilometern machte er
schlapp ftjrrW£fitt«tt*tt7
Schlapp.schwänz der; gespr pej [ P ] [ IE]» ein
Mann ohne Energie u.
Durchsetzungsvermögen M £ W ft #♦ H& 'h &. & * J£ ***
Schwächling
Schia.raf.fen.iand das-, nur Sg( K/8J£#) i msr
in £ffl7 wie Im S. von Reichtum u. Luxus
umgeben, für die man nicht arbeiten muss
(*Ä'fM)««ffl:#.XS <wie im S. leben »Ä
schlau* schlauer, schlaust-; Adj ifö) 1. mit
dem Wissen, wie man mit Tricks od.
Geschick das erreicht, was man will #li^#J.#l
ttM.&ftM ^ listig, raffiniert (ein Bursche
'M*7; s. wie ein Fuchs «5t®-#^»> 2.
aus l-m/etw. nichts, werden gespr [ P]» j-n/
etw. nicht verstehen, nicht durchschauen
können IE £ * &/# * 9J Ü li zii(Ä^i)1.
Schlau, helt rfit; nur Sg ( R/fl##);
schlauer. wej.se Adv(M)
Schlau.ber.ger der, -5, -, gespr /ium[P][ifc];
j-dTder schlau, durchtrieben ist ^.i'jMA.tfl
Schlauch der; -ie)s. Schlau.che 1. e-e bieg-
baTe Röhre aus Gummi od. Kunststoff,
durch die man Flüssigkeiten od. Gas leitet
Ä&tf.&tf./K;fe#: derS. am Wasserhahn *
ifc 5k- ± M ft ^; ^'^ Feuerwehr rollte die
Schläuche aus m&lk#*1tftmmX II -K(£
^): Garfen-, Wasser- 2. ein runder S. (1)
aus Gummi (in e-m Auto- od.
Fahrradreifen), der mit Luft gefüllt ist(tt£, Ö{t£^£
1561
schlechterdings
&Ö<})[**flÖ <e-n S. aufpumpen, flicken *&rt)fä
£H.#rtJfö> II K-(Ä£): Schlauch-, -reifen
3. histlfjjji e-e Art Sack ( m.vr aus Leder)
für Flüssigkeiten * £, m # II -K ( £ £ ).
Waeeer-, We/n- II ID[v£] ef*. Ist ein S.
gespr[u~\t etw. dauert sehr lange u. ist
anstrengend X*JlftBl%ft;fjftJ|^ffiftn*: Die
Prüfung war ein richtiger S. ^i£'£££Jfc* A
MI*; auf dem S. stehen gespr hum od pej
[n][ifc]HR[ß]; etw. nicht sofort verstehen
ÄLnL>F£,&JSiB« II zii(ÄJÄ) 2. schlauch.los
Adj(i&) || NB(ftl): t flo/ir
Schlauch.boot das; ein Boot aus Gummi od.
Kunststoff, das mit Luft gefüllt ist &&£
schlau.chen; schlauchte , hat geschlaucht ; \Vt/i \
(Ä */^ Ä *) e^w. schlaucht c /-n ) gey/?r
rp]; etw. ist (körperlich) sehr anstrengend
<*ft:±iÄ>tt«*;&«.tt#«: Die lange
Wanderung in den Bergen hat mich ziemlich
geschlaucht $&&wMV£&m\\&amnto%iä$
Schlauere; -; nur Sg( RMl^Ä); das
Schlausein tfl*. MH.»»
Schlau.fe die: -. -n 1. ein (schmales) Band
(mst aus Stoff od. Leder) in Form e-s
Rings, an dem man sich festhalten od. mit
dem man etw. tragen kannif.W: dieS. an
e-m Skistock fö 15" IS #J & ff i sic/t in der
Straßenbahn an e-r S. festhalten /i:^$lfl
tttttf II -K(££): Leder- .| NB(at)s t
Schlinge 2. ein (schmales) Band aus Stoff
od. ein dicker Faden, die an e-m Rock od.
an e-r Hose angenäht sind u. den Gürtel
halten(»,»±M)»JL I! -K(«ft>8 GQrtel-
Schlau.mel.er der i -s, -; ges/?r hum [ p ] [ & J
^ Schlauberger
Schla.wl.ner der; -5, -; 5üdd gespr pey od
ÄMmL*li][P][e]Ä[Ä]i j-d, der raffiniert
ist u. oft unfaire Tricks anwendet ffi&.ffcft
schlecht, schlechter, schlechtest-■. Adj(B) 1.
<e-e Arbeit, e-e Leistung ##j,j&*ft; ein
Essen, ein Wein tfiSMfÄüf; ein Stoff jfi&t
ein Tänzer MB#> nicht so, wie sie sein
sollten, mit Mängeln, von geringer Qualität ^
«PW.HM.«*«"FM.*«W - gut (1): Er
/wf sehr s. geschlafen ffeftlf »iRXKtt^ft?);
Die Wwwde ^i/r j.«5PÄ'&#^*F2. nic/ir
adv(^f£#i&); (Augen, Ohren, Nerven, ein
Gedächtnis, ein Gehör »«• Jf *•#».• idti
;fr,n/f'&> so, dass sie nicht (mehr) richtig
funktionieren >F & -£ M. # *5 M. # M ^
schwach «-•> gut (2) 3. nicht adv < ^f£#ift>:
(ein Schüler, ein Student /Mfc*fc. A:*«fci ein
Anwalt, ein Arzt, ein Lehrer usw &!ftf,I&
^.. Ä Ifip ^?; -Eltern 3fcK:> so, dass sie ihren
Aufgaben nicht gewachsen sind ^'fMRW.^J?
'frM «- gut (3) 4. ^ böse — gut (4) (ein
Mensch, e-e Tat A,ff#/>: y-n s. behandeln
«*Jft*ff#ÄA5. (ein Benehmen, ein
Verhalten ^ik.&ft) nicht so, wie es bes in der
Gesellschaft üblich ist od. erwartet wird g
#J#J.*f#J.;FS.Ö<J — gut (6) 6. (ein Freund W
£; ein Christ Sfcfö; ein Demokrat &±±j£
#> so, dass sie nur dem Anschein nach das
sind, als was sie sich ausgeben Wlfctfj, ^F##*
M.'-^Ä'frM — gut (7) s £r ist ein schlechter ( =
kein richtiger) Freund, wenn er dich so
behandelt ! fl&ff ftföft, mt^m&iEtoMM 7. a.
( für j-n/etw.) so, dass es j-m/etw. schadet,
nicht geeignet od. passend ist ^ftf ÖO» ^^ü
M.^tö^M *s ungünstig, unpassend «- gut
(8 ) • Er hat e-n schlechten Augenblick
gewählt, um mit seinem Chef über e-e
Gehaltserhöhung zu sprechen ffefP± tfli&*g/jQ
:i"-*W»JL«Ä#&M; Das feuchte Klima ist
s. für die Gesundheit mM&J*%&*mm*m 8.
unangenehm od. unerfreulich ^##j»ltt£M.
^A^FfötfeM — gut (10) (e-e Nachricht 9ffl|
&> 9. mit Problemen verbunden #Jfr&#j.>F
Wl^W <ein Flug, e-e Reise T<fr.Äftfr> 10. mit
Regen, Schnee o. Ä. ftft. WMWM.fötftM
( Wetter ^ ^ > 11. unangenehm,
ungenießbar ftft. AftMcft. *f£i£6<J (etw.
riecht, schmeckt s. X4fcCH.Cife(J$r)>12.
mit weniger Ertrag als erwartet od. normal
WM.fti&ftj ~ gut (12) (e-e Ernte, ein Jahr
&$.¥$> 13. etw, Ist wird8. etw. ist/wird
ungenießbar, weil es schon zu alt ist(#jfH±
ifh««7.*rr.*fcifc(<l> r ** etw. verdirbt
(das Fleisch, die Wurst, die Milch J*J.#JKu
4^5) 14. nur fldv(Hf^tti§); nur mit großer
Mühe Ä#jJfe,i£;fjJtfe — gut (24), leicht2 (1)
(sich {Dat --H&) etw. s. merken können id
ttÄ»«ife*> 15. nur adv(Rf£#i§); nicht
ohne Probleme fä «. * MI #]• *f Jfrfö ~ gut
(25): /c/i Aca/iAi /»er s. weg ( = Ich
bekomme Schwierigkeiten, wenn ich hier
weggehe)««^ *ia)Mi£JUR# 16. j-mgehtesa.
j-d ist krank od. fühlt sich seelisch nicht
wohl %fr^ft.'Jbtfl^1fr:Nach der Trennung
von seiner Freundin ist es ihm lange Zeit
ziemlich s. gegangen *n&;£#^£f.-ffeK&tfBj'k
tr*fcf 17. /-m geht ess. j-d hat kein Geld u.
nichts zu essen-» J*&*j^£ÄH*.^*tt*
18. ea afe/if a. um j-n/etw. j-d/etw. hat
<m*f finanzielle) Probleme-#&**?(£#&
#FJ.): Es sfe/tf 5. um sei>ie Firma ffeW^JW
^ttÄfll«(^*^.) 19. hmlat/wlrda. j-d hat
das Gefühl, sich erbrechen zu müssen—ÄÄ
W.*'fr.&n± ^ j-m ist/wird übel 20. hdhat
es s. Ist 8. dran gesprTP]; j-d hat Prob-
leme(Af£±i£)i*Ö£*#.£fc-Wfc II ID[Üj
n/c/if a. gespr[ p] ä- Sehr: Ich habe nicht s.
gestaunt, als ich sein neues Auto gesehen
habe ^Ä*HffeM«f*W,Ä»**ifeT-tSCi
mehr schlecht als recht nicht besonders gut
£#££ife,«l«l&®ife» hdlstaufhn/etw. a.
zu sprechen j-d ist gegen j-n/etw.
ablehnend eingestellt £Ag*#*A/i*£**tt&
A$; }-d hat ein schlechtes Gewissen oft hum
#ffl[Ä]i j-d hat Schuldgefühle, weil er
etw. Falsches getan hat ÄA«PJrt^C.f5]^W1Ä
II NB(£#): f schlechtmachen
schlech.ter.dinge, sehlech.ter.dInga AdvCfiiJ);
schlechtgehen
1562
veraltend[tfrlfcl] ^ einfach2 (3): Es ist s.
unmöglich, ihn zufriedenzustellen omfe|fc<i>
schlecht.ge.hen t schlecht (16,17)
schlecht.hin1 Adv(W\)\ in reinster Form üfeifeil
ÜW^^M^iM: Van Gogh verkörpert
den Künstler s.jtft&%mto?:*mtf}it% ll
NB ( & M): nach e-m Substantiv mit
bestimmtem Art'ikeUmTftfeMfälfi&fäZfö)
schlecht.hin* Adv(m) ^ ganz u. gar: Es war
s. unmöglich. den Auftrag rechtzeitig zu
erledigen «H**Ä£>hff*.fr«**«riiBM
Schlech.tlg.kelt die? -, -en 1. nurSg(HJ8#
*JO; das Schlechtsein, die Boshaftigkeit Jtf:.
&.W. Ü: 5o vie/ 5. hätte ich ihm nicht
zugetraut $t*fttäfäfa&&&X 2. mst PI (^m
Ä*JO; e-e schlechte (4)/böse Handlung $».#
Schlecht, ma.chen; machte schlecht. hat
schlechtgemacht t [W](Ä^f) i-n/etw. {bei
hm) 8. gespr[n]; etw. Negatives über j-n/
etw. sagen, um ihm zu schaden igfä, &•••*£
i£:Sie hat ihre Kollegin beim Chef
schlechtgemacht &#±mmfci&toicföm&ft-*m&
Schlecht.wet.ter ( das), nur Sg ( R ffl 4 *fc);
schlechtes Wetter mit Regen od. Schnee &
%3z% ~ Schönwetter || K-(££)..
Schlechtwetter-, -front, -perlode
Schlecht.wet.terigeld dasi Geld, das
Bauarbeiter im Winter vom Staat bekommen,
wenn sie wegen des schlechten Wetters
nicht arbeiten können(&&TAW*:iH&##H#
schle.ckent schleckte, hat geschleckt; bes
südd <X)<£S> *ffl^[K|*][«][*] ES(ÄII
/^Ä#J) 1. (erw.) s. ^ lecken: Die Kinder
schlecken Eis #rHn&***Ä# 2. ( etw.) s.
äs naschen (Bonbons, Pralinen, Schokolade
s.»ife««I.J5ft**^«^**>i (?«](*"Ä*>
3. an etw. (Dat ^J&) e. *» an etw. lecken
(4)
fl*i Schle.cke.rel die; -, -en i bes südd ODftffl^1
K§ [m»][*r^ Leckerei, Süßigkeit
*** Schle.cker.maul das, bes südd CS> gespr hum
^T[*«][H][P][ÄJ» j-d, der gern
Süßigkeiten isst &Pfc#tö6<jA
Schle.gel der-, -s. - 1. c-e Art großer
Hämmer aus Holz *fl| 2. e-e Art (Holz)
Stock, mit dem man e-e Trommel o. Ä.
schlägt #tt || -K(Ä^): Trommel- 3. südd
<£>@> [**][*][*] ^ Keule (3) H -K
(*£): /Ca/bs-, Pufen-, Ren-
Schi eh.dorn der; -(e)s, -e; msf Sg( £Jfl##)
^"Schlehe (1)
Schle.he ['Jle:a] die; -, -n 1. ein Strauch mit
vielen Dornen, der weiße Blüten hat u.
runde, dunkelblaue, saure Früchte trägt jfc
*|J?£ II K-(g£): Schlehen-, -blute 2. die
Frucht der S. (l)I«$f II K-(*£>:
Schlehen-, -llkör, -achnapa
schiel.chen; schlich, hat/ist geschlichen » [VT]
(>FäÄ) (wm. (Irgendwohin) a. sich leise,
langsam u. vorsichtig fortbewegen (damit
man nicht bemerkt wird)&&j&,ll^ttjftj&;£
&): Sie schlich lautlos ins Zimmer JÄtfi^E^S
*&&&£ÄmrB]i GH (££) (hat) 2. eich
Irgendwohin e. heimlich u. leise irgendwohin
gehen (sodass man nicht bemerkt wird)fö
fr.fcfcJÄ£#J.»&.»£>J (sich ins Zimmer s.
»Ä£»IS<|(»A»|S])i sich aus dem Haus s.tf
schiel.chend 1. Partizip Präsens (dL&ftfä); t
schleichen 2. Adjifö); mst attr(£ftfcig);
<e-e Krankheit $£*?!> so, dass sie langsam
immer schlimmer wird £tftäng«|6<J. BUritW
Schleich.weg der, ein Weg, den nur sehr
wenige Leute kennen u. über den man mst
schneller od. bequemer an sein Ziel kommt
&&££. fett/Hl
Schleich.wer.bung die; das indirekte Werben
füFein Produkt od. für e-e Firma (z.B.
indem man im Fernsehen od. in e-m
Interview den Namen des Produkts od. der
Firma erwähntX^^ÄüJt^i^^HÄr^fp^^^l«
ftMHuJ&r^ (S. machen, treiben fö.JJAUfH]
Schlei.er der x -s. - 1. ein dünnes Stück Stoff
odT Netz, das e-e Frau vor dem Gesicht od.
auf dem Kopf trägt 05 #?, #^ rfi s Viele
Frauen in arabischen Ländern tragen e-n S.
£WttfflH*i**fc**«iIi# II -K(ÄÄ):
Braut-. Witwen- 2. e-e Schicht aus kleinen
Tropfen od. Staubkörnern in der Luft, die
die Sicht behindert #«,£n*P& II -K(£
fr): Donar-, Nebel-. Rauch-, Regen-,
Wolken- ID[i#] den S. lüften ein Geheimnis
verraten &7F&&
schiel.er.halt Adj(B); gejpr[a]; mst in £m
T et*, lat/bleibt l-m a. etw. ist so, dass es
j-d nicht versteht £**f£A*i&raiM*.£A)tt
£#&£^3! «» etw. ist j-m unerklärlich: Es
ist mir s. . wie er diese Strapazen erträgt ffc
Schlei.fe d/e» -, -n 1. ein Knoten mit zwei
ScElingenfctt.fc^.iWHgi.fltf (e-e S. im
Haar, am Kleid tragen *£±*t#.£**B±£
If-'hilflJII^): die Schnürsenkel zu Schleifen
binden fttmik&Lftft II t >*&&. unter m&
Adventskranz II -K(ft^), Haar-, Kranz-,
Samt-. Seiden- 2. e-e Linie mit der Form
e-r Schlinge *FJ&^Ü,J*£t: Der F/wss machf
n/ere-eS.MMÄäJLÄT-^hJf^^; Er /log
mit dem Flugzeug e-e S. am Himmel ftfe*ltt
*m«'£*TSih-aW#« II -K(*^). H"d*-
schiel.fen1; schliff, hat geschliffen; \vt/i IRto
/^Ä#J) 1. (erw.) s. die Oberfläche von
etw. durch Reiben mit e-m harten
Gegenstand glatt od. scharf machen £,£&,&&
(ein Beil, ein Messer, e-e Schere, e-e Sense
s.*/MH^7KJ|7KslZJi Diamanten s.tjmtt
*T> II K-(££>): Schleif-, -lack, -mmachlne,
-mittel, -papler, -stein; \Vt}(Rfy) 2. l-n a.
gespr\ P]t Soldaten (bes Rekruten) sehr
hart u. lange üben lassen tt 3PJ ?r ilH Sfc II zu
1563
Schlepper
(Ä*)2. Schlei.fer der-, -s, - || ► Schliff
schiel.fen2; schleifte, hat / ist geschleift t \VT\
(Ä&) (hat) 1. j-n/etw. (Irgendwohin) s.
j-n/etw. msf mit viel Mühe auf e-r Fläche
(mst auf dem Boden) irgendwohin ziehen
(P£;ftiÄ)*fc.tt.tt: e-n schweren Sack s.^-^
HtMn^ || K-(££): Schleif-, -spür 2. er*.
Irgendwohin a. gespr[n]; etw. irgendwohin
mitnehmen, obwohl es schwer od. lästig ist
(**«»**«>«•••**,*jfe,ftj£ 3. /-n /r-
gendwohln s. gespr /zum [ n ] [ ft ]; j-n dazu
überreden, nachdem er sich zuerst dagegen
gesträubt hat, doch irgendwohin
mitzugehend #j &) IC - &£,#£.&£: Lefzfe
Woche habe ich meinen Mann ins Theater
geschleift ±M»!«««i**#r-*»i El(*
£#J> 4. etw. schleift (Irgendwo) (hat/ist)
etw. berührt bei e-r Bewegung etw. anderes
(sodass Reibung entsteht)(ttffci*)Jftff.&
tt*Mtf: £<" /ange Abendkleid schleifte am
Boden fcfcM&5£lft*LJKto&i6±; Der Kei/e*
sc/i/ei/f am Schutzblech &Jlhm%ttfctiL 5.
efi¥. s. lassengespr[n]; sich nicht so sehr
um etw. bemühen wie sonst ftfc<fc,l£äö: /«
der letzten Zeit hat er seine Arbeit s. lassen
schiel .fen. las. sen t schleifen (5)
Schleim a*er; -(e)s, -e 1. e-e Substanz, die
teilweise flüssig ist u. sich klebrig u.
unangenehm anfühlt ftftl: Schnecken
sondern S. ab m*ft&titlim II K-(«^):
Schleim-, -absonderung, -drüse i -K(I^):
Magen-, Mund-, Nasen- 2. ein leichter Brei
aus (gekochtem) Getreide«.*» I, K-(JC£>):
Schleim-, -suppe II -K(&£>): Hafer-
Schleim, heut a*/e; die Haut bestimmter
Organe des Körpers, die Schleim produziert %
01 II -K(£^): Magen-, Mund-, Nasen-
schlej.mig Adj(J&) 1. mit Schleim bedeckt #
fftttfcMMIM (ein Fisch, e-e Schnecke fe,*H
4^> 2. wie Schleim ftfitM.fliÄttM <ein Aus-
fluss, e-e Substanz #H&9j,&JÜi> 3. gespr pej
[P][K]i (ein Typ^SIMA) so, dass er j-m
schmeichelt, um Vorteile zu bekommen &
iffiM.ißÄSM.Ü^M *s heuchlerisch
Schleim.schel.ßer derx vu/g pe;[fö][!£]; H-
der j-m schmeichelt, um Vorteile zu
bekommen ^iSflltWÄ^^MA ^ Kriecher
schlem.men; schlemmte, hat geschlemmt-,
[W7T1 (Äft/^Äl) (etw.) s. etw. sehr
Gutes u. mst Teures essen u. es genießen X
fc*"«. l^^ttH^c: Gestern Abend
schlemmten wir in e-m Dreisternerestaurant
#fta«£--*Hffitt«tt*«r-* ii k-(ä
^): Schlemmer-, -lokal, -mahlzelt \\ hierzu
(föcf7.) Schiern* mer der; -5, -
schien, dem; schlenderte, ist geschlendert;
fVTl (*£&) gemütlich, mit Zeit u. Ruhe.
spazieren gehen W&,fä2£,iHi£
Sohlend.rl.an dert -5; nur Sg, gespr pej( Rffl#
ft)"[P][ßl; e-e nachlässige Art u Weise zu
arbeiten oJ.f^«,|r.
Schien.ker ders -s, -; e-e plötzliche, mst
unerwartete Bewegung in e-e bestimmte
Richtung &$$£f: Er machte mit dem Auto e-n S.
nach links ft&g£fc«ft£««
schien.Kern; schlenkerte, hat geschlenkert;
Wl\('SR^) 1. etw. schlenkert etw. hängt
lose herab u. bewegt sich hin u. her(!&f£±
ift)Ä:iffl&&.ffi#J.&#J <e-e schlenkernde
Bewegung «&W3Öft>, Ihre Arme schlenkerten
beim Gehen £ j$B*& WjfeJl«* K && 2. ( m/f
efi¥.) s. mit etw. e-e Bewegung machen,
bei der man es hin u. her schwingt &sö,fl&
£g,&#j (mit den Armen, den Beinen s.ffiäj
Wlf,#JIS>: auf e-m Geländer sitzen u. mit
den Beinen s. >£&.£&±.&&m&m; m7T]tAto
/^ī5) 3. (etw.) s. ^ s. (2)
Schlepp der; -s; nur in R ffl T /m S. «» im
Schlepptau (j-n/etw. in S. nehmen, im S.
haben ^«ÄA/īīJ»#^^ÄA/Ä»ÜI8fi>
Schlep.pe die; -, -n ; der lange, hintere Teil
e-s festlichen Kleides, den e-e Frau beim
Gehen auf dem Boden nach sich zieht (%&
Üfe±M)£**&£«: die S. e-s Brautkleides m
tt*UKn^*(J5«) !l K-(Ä^): Schleppen-,
-träger || -K(£^): Braut-, Samt-. Selden-
schlep.pent schleppte, hat geschleppt; E](Ä
1fa') 1. i-n/etw. (Irgendwohin) s. e-e Per-
son/etw. Schweres mit viel Mühe
(irgendwohin) tragen(i£;frJtk)J|R.ft.H.# (Kisten,
Kohlen, e-n Sack, Steine s.fifrf .flLa«,*?
5k>: Kartoffelsäcke in den Keller s. flF—««
±af£JtfeT£ä: 2. ef*. (Irgendwohin) s. ein
Fahrzeug mit der Hilfe e-s anderen
Fahrzeugs ziehen ^3l,*fc^ ^ abschleppen: Das
kaputte Auto musste zur Werkstatt
geschleppt werden j£tfim£#^&£U&Ä£|S]£;
Der Tanker wurde in den Hafen geschleppt
?*&*MfcA$£rt 3. /-n Irgendwohins, gespr [p]
==ä j-n irgendwohin schleifen2 (3): j-n zum
Zahnarzt s.*jfe(Ä)ÄA^f ^» El (fi#> 4.
s/ch Irgendwohin s. sich mit viel Mühe
irgendwohin bewegen(P£;frKfe)flfclFXKW^: Er
war zwar schwer verletzt, aber er konnte
sich noch ans Telefon s.ffeM#3:irtfc.{B&&*B
schlep.pendL Partizip Präsens (JÄft#tö); t
schleppen 2. Ad; (fl£); (e-e Bewegung,
Schritte #jf£,>£Ä> langsam u. mit viel Mühe
(z. B. weil der Betroffene krank od.
erschöpft ist)9Hf j^Pfe^W.ÄWW: 5em Gang
isf sehr s., seitdem er den Unfall hatte fthk
AT»ttW*,«^jB**«ife* 3. Aa7(J&),
langsam u. mit Schwierigkeiten *!1f Ä^J#N
^KJtM ~ zügig: Die Arbeit geht nur s.
voran Lf£x£«*§fä1f
Sehtep.per der-, -s, - t. ein schweres
Fahrzeug ( z. ß. ein Traktor od. ein Schiff), das
andere Fahrzeuge od. Anhänger zieht Jfc$fc.
tt\$L2. gespr pe;[p][ie]; j-d. der auf der
Straße Leute zu überreden versucht, in ein
Bordell, ein Nachtlokal o.Ä. zu gehen #L$L
&£.&*£ 3. j-d, der Flüchtlinge, illegale
Schlepplift
1564
Einwanderer o.Ä. gegen hohe Bezahlung
heimlich in ein Land/aus e-m Land bringt
*E* II K-(££>): Schlepper-, -bände \\
hierzu (flet) Schlep.pG.rlnd*>; -, -nen
Schlepp.litt den ein Skilift, der Skifahrer,
die auf Skiern stehen, den Berg hinaufzieht
Schlepp.tau das; mst in ^Ifl. In j-s S.
gesprln}; als Begleitung (von j-m)fR6&& —
/hifii: Der Star hatte viele Fans in seinem S.
ÄttWa«fit**(*)i«jaMÄ/h-2. f-ninsS.
nehmengespr[\\]i j-m bei etw. helfen, ihn
unterstützen ti.fi? JE
Schleu.der die; -, -n 1. e-e einfache Waffe,
mit der man (mit Hilfe e-s Bandes od. e-r
Schnur) Steine o.Ä. weit schießen kann #
*3 II -K(££>: Stein- 2. e-e Art Behälter,
der durch Zentrifugalkraft Flüssigkeit aus
den Dingen herausschleudert, die in dem
Behälter sind Ä <r> 01. # Ä ». ffl+-fll II -K(£
£):
Wäscheachleu, dem; schleuderte, hat/ist
geschleudert-, EI<ÄW> c Aar ) 1. /-n eh¥. (
Irgendwohin) s. j-n/etw. mit sehr viel Kraft
in e-e bestimmte Richtung werfen #,#5,ttä
<etw. in die Ecke s. «* fc# *•)** ft >: Er
schleuderte den Stein weit von sich ftfeJEfi"3tttä
HÜfäiffi; B^' dem Unfall wurde sie aus dem
Auto geschleudert (ülBtttKLUtti (W7T|
(£#J/^£#P ( fcaf ) 2. eh¥. schleudert
(etw,) e-e Waschmaschine od. e-e
Wäscheschleuder bewegt nasse Wäsche so schnell,
dass durch Zentrifugalkraft das Wasser aus-
gepresst wird(fcft±t§) «■••• ffi f'-.tt-K*
(Wäsche s.#8fe&#jm^>: /fa' d«> Maschine
schon geschleudert? VtftVUH&mVr Mir f«!?;
(El(^Ä*) <«*> 3. etw. schleudert
(Irgendwohin) ein Fahrzeug kommt aus der
Spur u. rutscht nach rechts od. links weg(#j
ffc±»>fr».»fi: Auf der glatten Fahrbahn
kamen mehrere Autos ins Schleudern ftMfä
Mft*ü±tf;L*i«*tf» ii k-(«ä):
Schleuder-, -gefehr II ID[i£] Ins Schleudern
geraten/kommen gespr [p]; in e-r Situation
unsicher werden, 5« weil man Angst hat
od. etw. nicht weiß PßA*fcl#fffi(ü&*^#ft)
$)*&&; hd etw. bringt /-n /na Schleudern
gesprl p]i j-d/etw. bewirkt, dass j-d in e-r
bestimmten Situation unsicher wird üt-A/£
*«*A^»W».**«ft
Schleu.der. preis der, msf P/(£)Hfi*Jt); ein
extrem niedriger Preis »*ffr,*i««ri Ware«
zu Schleuderpreisen verkaufen ftj^jtfAn
Schleu.der.sitz der 1. ein Sitz, mit dem sich
der Pilot aus e-m abstürzenden Flugzeug
retten kann ##&4f 2. e-e sehr unsichere
Stelle, ein sehr unsicheres Amt o.Ä. ^f&&
schleu.nlg Adj(j&)-, nur attr od advi RffcÄiSäR
##*>; <e-e Antwort, die Erledigung ^fi, ^
JÄ> ^ schnell
achleu.nIgst ^dv(J8PJ); sehr schnell Ätfc.ÄÄ.
£#J etw. s. tun ft«:«**« s. das Weite
suchen £ö£0Jä;£>
Schleu.se d/e, -, -n 1. e-e Vorrichtung an
e-m Kanal o.Ä., die mst aus zwei Toren
besteht, zwischen denen man das Wasser
höher u. niedriger machen kann, um somit
Schiffen zu helfen, auf e-e höhere od.
niedrigere Ebene zu kommen WH» /KW» tK
n.Jftffl II K-(ÄÄ): Schleusen-, -tor,
-werter II -K(££): Fluss-, Kanal- 2. ein
kleiner Raum, der dicht abgeschlossen
werden kann, damit z.B. j-d desinfiziert
werden kann, bevor er in e-n anderen Raum
gelangt WÄ^ II ID[&] Es regnet wie aus
Schleusen gespr[p]t es regnet sehr stark K
schlau.aen. schleuste, hat geschleust; El (ii
#p 1. er*. Irgendwohin a. etw. durch e-e
Schleuse bringen ft ii iä W H: ein Schiff
durch den Kanal s. JfWttlßiiilüM 2. /-n/
etw. Irgendwohin s. j-n/etw. durch ein
fremdes Gebiet, durch Hindernisse o.Ä.
führen tf$li(3l) —fttt(MW9)i j'n durch den
Großstadtverkehr s.#$B£A#ii*J*7lJ&<j£ii
£Ü 3. j-n etw. Irgendwohins, j-n/etw.
irgendwohin bringen, obwohl es illegal od.
gefährlich ist(#ftiÄ)#-»aai Sie wollten
mehrere Kilo Rauschgift durch den Zoll s. ftfe
schlich Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(i££ltf,
% -*l*-.A#*Ä>« t schleichen
Schli.che rfjei P/(£); mst in £m^ h*" auf
die S. kommen/ hinter /-a S. kommen/j-s S.
durchschauen herausfinden, welche
heimliche Absicht j-d hat WÄ/#5>—ttüMt
schlicht Adj(j&) 1. einfach u. ohne Schmuck
od. viele Details «$*h#Mh£*^Ö<J.fö#W ~
aufwendig <e-e Feier, Kleidung, e-e
Mahlzeit hfcfö£.3ciMllft>: Sie trägt nur schlichte
Kleider tt6ft#*&fr2. "w fl<*v<HfM*«>«
s. (ü. einfach) ohne Zweifel ***if5]JÄ,fJpj]
tl ^H Mfe ^ eindeutig, unmissverständlich-
Das jjf s.u. einfach gelogen &£*Jfc|nJfiÄ
s I zu (JOS) 1. Schlicht.halt die; nurSg(P,
schlteh.ten, schlichtete, hat geschlichtet;
WUTj (Ä»/*Ä») 1. (•**.) a. als
Unbeteiligter versuchen, e-n Streit o.Ä. zu
beenden, indem man zwischen den
streitenden Parteien vermittelt (5) iNJU.fflfF, tt
tä; El CÄ*> 2. eh*, a. ^ aufschichten,
stapeln (Holz s. &*&«£*> II zi*<ÄJ*>1.
Schlich.ter der-, -s, -
Schlich.tung die; -, -en; der Versuch e-r
dritten Person, e-n Streit zwischen zwei
Personen od. Parteien zu beenden MMtflff t!
K-( fi £ ): Schlichtungn, -auaachuse,
-gespräch, -kommlsslon, -verfahren,
-versuch
schlicht.weg Adv ($&)-, einfach, eindeutig fö
ä.***|51: Das isr s. gelogen! &ffiX&ftJft
ÖÜ!
1565
Schliff
Schlick der} -(e)s-, nur Sg ( K M %■ Ä );
Schlamm am Boden e-s Flusses, e-s Sees
od. des Meeres öl&&. mW || K-(l^):
Schlick-, -ablagerung II hierzu {fä^.) ach\\-
cklgAdy(^)
schlief Imperfekt, i. u. .*. Person Sg(&£•&*,
*-*l*ifAIMMBC>i t «c/i/afen
Schlle.re d/e; -, -h ; ein ( Schmutz)Streifen
auT e-r Glasscheibe, e-m Spiegel o. >Ü. ($
U.«ffi.i:W)**.*ä II hierzu (« £)
schlle.rig Adj(J&)
schlie.ßen1 ; schloss, hat geschlossen; \VT\(&
#j) 1. efnfa. a. etw. so bewegen, dass ein
Raum o.Ä. nicht mehr offen ist J£±,^tf]
*» zumachen «- öffnen, aufmachen: das
Fenster, die Tür, das Tor s .JMT f\n,Xi]£
± 2. efi¥. s. durch Zuklappen, mit e-m
Deckel o.Ä. bewirken, dass etw. nach
außen hin nicht mehr offen ist £jL,M± ***
zumachen *-* öffnen, aufmachen: ein
Buch, e-e Flasche, e-e Kiste s. Je#£±.JC)f5
^.«-«1:3. etw, (mst PI £fflÄtt) s.
beide Teile e-s Körperteils zusammentun ff\±_,
£&. n*&: die Augen, den Mund, die
Lippen s. flj ± Ä IL 41. Ä m 4. j-n etw.
Irgendwohin a. j-n/etw. in e-n Raum bringen
u. mit e-m Schlüssel zusperren £#.#!& ^
einsperren: e-n Häftling in die Zelle s. JEflJ
A2ki&'4:#; seinen Schmuck in e-n Tresor s.
#äSM#tfc&i£{fc|&ffi5. etw. 8. aufhören,
e-n Betrieb, e-e Firma zu betreiben ^Pfl,^
&>$!f?*lk: Mehrere Firmen wurden
geschlossen, weil sie nicht mehr rentabel waren %%
£nJt*J^7*8rfnf*4k 6. e-e Lücke a. c-e Lücke
auffüllen J**hÜfeP 7. i-d schließt e-n Vertrag
mit f-m, (Personen A> achließen e-n Vertrag
zwei od. mehrere Personen vereinbaren e-n
gültigen VertrageAffc±ü>*:^-»SS.EiT*
£hÄ:**S.«ir*£l 8. /-d schließt den Bund
der Ehe mit /-m; ( zwei Personen ffi A >
achließen den Bund der Ehe zwei Personen
heiratemAfti«)*:-^-«*.»!**«!«*:^
&.*$*£föttj9. l-n In die Arme a. j-n umarmen
«**A; fVrTn (Ä*/"*Ä*> 10. (ef*.) s.
ein Geschäft, ein Gasthaus o. /Ü.
( vorübergehend ) nicht mehr geöffnet
haben #jfc#Jk.fH* ^ zumachen ♦► öffnen:
Wir schließen (den Laden) in 10. Minuten
«ffH-#*ett*:<ffi>n 11. <•!■¥.) «• e-e
Tätigkeit o.>4. beenden £S*L,&ik <e-e
Sitzung s. §§itC£iJD : Er schloss ( seine ftede )
mir e-m Aufruf zu mehr Solidarität ffeiSjfcLtf
ifrtt^SA^K^iSÄb E] <*Ä»>12. er*.
schließt Irgendwann etw. ist ab e-m
bestimmten Zeitpunkt nicht mehr offen(#j
fH±iff)fflt^:Ä.flt±#^k ^ etw. macht zu ~
etw. öffnet, macht auf: Um Mitternacht
schließt das Lokal £**tftT-**n*4k13.
efi¥. schließt Irgendwie etw. lässt sich auf
e-e bestimmte Weise zumachen (#jf££ifj) £
W.WW.BW: Das Fenster schließt nicht rich-
tig&f-X^r; 53(&#) 14. er*. ac/i//e/9r
alch etw. bewegt sich so od. wird so
bewegt, dass ein Raum nicht mehr offen ist
(«ffc±»)*±.ä±.«± ~ etw. öffnet sich
(das Fenster, das Tor, die Tür jÄ^f, AH.n>
15. efnr. schließt sich Irgendwie ^ s. (13):
Die Tür schließt sich automatisch nfi^J^W
16. eh¥. schließt sich etw. kommt an einem
Punkt zusammen, sodass es nicht mehr
offen ist &±,j&£-,£-± ~ etw. öffnet sich <e-e
Blüte, e-e Wunde # &, fö P >: Wenn es
dunkel wird, schließen sich die
Blütenblätter 3c-J». £*«£&* 7 II ►
Schluae, verschlossen
schlie.Ben2; schloss, hat geschlossen; \VT\ ( Bl
gp~1. etnr. (aus erw.) a. zu e-m
bestimmten Ergebnis kommen, nachdem man etw.
analysiert hat J£ (tf * , n VM — tt ife ^
ableiten, folgern: >4us seinen Andeutungen
konnten wir s. , dass die Firma finanzielle
Schwierigkeiten hat /AffeM&&*^fMn"rW*£#f
.4'Jߣ^^#F±*fW*f£; E]<*Ä») 2. von
f-m etw. auf j-n/etw. a. annehmen, dass
etw. , das auf j-n/etw. zutrifft, auch auf
e-e andere Person od. Sache zutrifft IU •#£
flhfiöft: Sei vorsichtig, du darfst nicht von
dir auf andere s. !mifr&M*ifc*fäVAZfc A! II
► Schluss
Schließ.fach das-, ein Fach (z.B. am Bahn-
hoT;, in das man für e-e bestimmte Zeit
Dinge legt u. zusperrt & q^ &<£*&, ff^W-
schließ.lich1 Adv($\\) 1. nach langem Warten,
na~ch e-r umständlichen Prozedur o. Ä. j&
T.ft££ *» endlich, zuletzt: Sie diskutierten
sehr lange, aber s. fanden sie doch e-e
Lösung für ihr Problem Ml*ife"r«fcB*|fia,ffii
Jift^&ÄttfU rmtkW&ttlJTte 2. s. u.
endlich gespr [ P ] 1 verwendet, um s. 1 (1 ) zu
verstärken §!]ft^fifr8.2J*7
achließ, lieh2 Partikel (/b&fä); betont u.
unbetont Cf&jMftftMiM) 1. verwendet, um e-e
Begründung od. Erklärung für etw.
anzuführen od. um auszudrücken, dass
etw. berücksichtigt werden sollte ^Ä.^W
££&: Du musst schon tun , was er sagt, s.
ist er dein Cfce/ttÄW».*££»«.*«££
&ffeöftM5UL*J; Ich werde mich nicht
entschuldigen, s. habe ich den Streit nicht
angefangen ft*trn&*. &%>*&**;* &&&&&>
2. a. u. endlich gespr [ P] 1 verwendet, um
s.2(l) zu verstärken &IÖ,I&3£
schliff Imperfekt, 1. u. 3. Person Sg(&£-Btf.
*'-Ä*r.A»»*). t schleifen*
Schliff der; -(e)s, -e 1. nur Sg(Rffl#»JO 1 das
Schleifen1 (1) II K-(»^): Se/i//f/-, -arf,
-fläche 2. die (msr glatte) Oberfläche, die
durch Schleifen1 (1) entsteht #*©♦*# öl
etw. hat e-n schönen S. £**f SiÄMftffi;
der S. der Diamanten, der Edelsteine fö?q.
5fi"ö<j^ffi> II -K(«^): Brillant-, Glas-,
Facetten-, Spezlal- 3. nur Sg( HflMfrffc)» gutes
Benehmen, gute Manieren o. Ä.l£\t£fä,f]
*Ltt.**tf*L «keinen) S. haben(&)#*Ltfc>
schlimm
1566
II ID [»] mst £m etw. ( Dal -;*) den
letzten S. geben abschließende kleine
Verbesserungen an etw. machen M^0jä^fWcfü
fäfe(lfctifc): e-r Rede den letzten S. geben tf
-ftÄ»aMT*^lBfe(*»> II ► geschliffen
schlimm Ad) (J£) 1. mit sehr unangenehmen
Folgen für j-n «fcM.^m&^föffM (ein
Fehler, e-e Nachricht &#, m A>: Di> /ange
Dürre hatte schlimme Auswirkungen auf die
Getreideernte &ttfflM1^¥Xta*^lftl$tiffil*
2. (ein Verbrechen fP^r> so, dass es gegen
alle moralischen Prinzipien verstößt $#ß<j,
^Ü3ß#j3. nurattr, nicht adv(Rftfe$k^ft
#i§)i g«pr [P]» entzündet o. Ä. u.
schmerzhaft £jfcM,#*fö<j,gft6<j - gesund:
e-n schlimmen Zahn , e-n schlimmen Finger
haben *f-«tt5F.-HSttW¥-*
schllmms.ten. falls Adv (jSCJ); wenn man die
Sache von der ungünstigsten Seite
betrachtet ft* * fi] Mit AT, M. 9t% MW Ä # « ~
bestenfalls
Schlln.ge die-, -. -n ; die Form, die ein
Faden, Draht o. Ä. hat, wenn man ihn so
biegt, dass ungefähr ein Kreis entsteht ü£,
fä£.t䣣 (e-e S. knüpfen, machen Jb.fi9k
£; die S. zuziehen ft5R*il£>: den
gebrochenen Arm in e-r S. tragen Jfl;ß;i#rrfiflf##f6<J
Jfetf || K (££>): Arm-. Draht-, Laseo-.
Schnur-, Seil-, Stoff- I ID[£]/-m/n o7e S.
geben von j-m gefangen werden j&ÄAMH
*.tt£AM£
Schi In. gel der; -s, -; gespr[P] «» Bengel
schlln.gen1 , schlang, hat geschlungen ; |W](Ä
9j) eh*, um efi¥. s. etw. in Form e-r
Schlinge um etw. legen jC—|9(&.&)&—i::
ein Sei/ um e-n Ast s.«Ä-ftift«tt± ^_^
sehIIn.gen2 , schlang, hat geschlungen; \Vt/i |
(Ä#I/>FÄ#J) (efuf.) s. etw. sehr schnell
essen (ohne richtig zu kauen) fl| #Jftifl II ►
verschlingen
schlln. gern; schlingerte, naf / isf geschlingert;
E](^Ätl) 1. ein Schiff schlingert ein Schiff
bewegt sich beim Fahren stark nach oben
u. unten, nach rechts u. nach links IßttÄ.
JfölKft *» ein Schiff schwankt 2. etar.
schlingert ein Anhänger o. /Ü. bewegt sich
beim Fahren nach links u. rechtsufrig)
Schling.pflan.ze die; e-e Pflanze, die um etw.
herum nach oben wächst £$&&}
Schlips der, -es, -e ^ Krawatte II -K(££):
Seiden- II ID[j$]/-m auf den S. treten gespr
[P]; j-n beleidigen od. in seinen Gefühlen
verletzen «»,tt#*AM«W.»»ÄA (sich
auf den S. getreten fühlen ÄfiJ$7Ä*>
Schilt, ten der; -s, - 1. ein Fahrzeug mit zwei
Kufen, mit dem man auf Schnee u. Eis
fahren kann-^J0t.Jfö$£ ((mit dem) S. fahren ffi
^*t> II K-(g^): Schlitten-, -bahn, -fahrt,
-hund, -kufe, -partle, -pfad II -K(X£>):
Eskimo-, Kinder-, Rodel-; Hunde-, Pferde-
2. gespr [P]i ein großes u. teures Auto
JE*£/jNJfö:£ 3 ein Teil an e-r Maschine (z.B.
an e-r Schreibma- Schlitten (1)
schine), den man in
zwei Richtungen be- ^g^gjfa
wegen kann(fr^^L± ^gg^gigpjgKg*
ID[ß] mit f-m S. \»5p^Uff^^^
fahren gespr [ p ], j-n ^^>ST 2jll^^^
autoritär u. grob be- ^^^^^\die
handeln ff «, i« /? * m . K"f®
schilt.terri; schlitterte, ist geschlittert; [W1(^
Ä#j) (Irgendwohin) a, rutschen, ohne die
Richtung bestimmen od. die Bewegung
stoppen zu können W.iH.Wf? (auf dem Eis
s.&&fcBi±fltffi ins Schlittern kommen JFföfT
W>
Schlltt. schuh der, ein Schuh mit e-r schmalen
Schiene aus Metall, mit dem man über das
Eis gleiten kann WftcJi (S. laufen *»/#,«#>
II K-(Ä^): Schlittschuh-, -lauf, -laufen,
-läufer
Schlitz der; -es, -e 1. e-e sehr schmale
Öffnung ««. gRjt.<& KM ffn ** Spalt: Bei
Aufomafen wir/r man das Ge/a* in e-n S. JCÖfc
tti&äiä*i*0l6<J«rf5Pm II -K(Ä^):
Briefkasten-, Fenster-, Tür- 2. ein offener
Einschnitt an e-m Kleidungsstück #JH±W#P.
Jtl* '■! -K(Ä^): floefc-
Schlltz.au.ge das; -s, -n, mst P/(£ffl£*fc)
1. Augen, die e-e schmale u. längliche
Form haben iffiKMBBI» 2. mst pej £ffi[£];
j-d der Schlitzaugen (1) hat j&ttll II hierzu
(«*.> schlitz.äu.glg AdjO&)
schilt.zen, schlitzte, hat geschlitzt» E](ÄW)
efi¥. s. (mit e-r Schere, e-m Messer o.Ä.)
e-n Schlitz in etw. schneiden #)7F. nfTF.iKTF.
ft- ttfH II ► aufschlitzen
Schlitz.ohr das% gespr[p], j-d, der schlau u.
listig istWiEfÖfftMA || hierzu (*£) schlltz-
oh.rlg Adj(l&)\ Schlitz.oh.rIg.kelt die» nur
Sg(FJ?MMBt>
schloh.welß Adj(fö); vollkommen weißa&ö
M.fTÖM (Haare *£>
schloss Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(&£;
*t',m-*m=Aft#Wl)i t schließen
Schlots1 das» -es, Schlös.ser 1. e-e
Vorrichtung z.B. an Türen, Schränken od.
Koffern zum Verschließen (mit e-m Schlüssel)
#! (das S. aufschließen, zuschließen tT^f ,fcft
±3! II -K(££0: Kasten-, Koffer-, Kombl-
natlons-, Lenkrad-, Schnapp-, Schrank-,
Slcherhelts-, Tür-, Zahlen- 2. etw. fällt Ins
S. etw. schließt siehe&ffc£«)tff6«l-j*«l(tt>
±T (die Tür H> 3. hinter S. u. Riegel gespr
[p;; ins od. im Gefängnis £##££$1
(j-n hinter S. u. Riegel bringen #£Ai£j£t£
Schloss2 das; -es, Schlösser; ein großes u.
sehr wertvolles Haus, in dem Könige u.
Fürsten leben od. lebten ^rJß.ÄlT.JÄSI <ein
prunkvolles, verfallenes S. *^ M. ffil ü M'^
1567
Schlummer
j&; ein S. besichtigen # ffll '3 Jtt >: die
Schlösser König Ludwigs II ftfc^l^r.t&MT.
'8- II K-(*£>: Schlots-, -brücke, -faa-
sade. -garten, -hof. -kapeile, -park, -rulne.
-tor. -turnt; -beslchtlgung. -führung-.
-Verwalter || -K ( fi £*): Barock-. Renaissance-.
Rokoko- ; Fürsten- ♦ Königs- ; Jagd-; Lusf-.
Prün/c- || NB(?t_.t): t fla/a«r. Bürg
Schlot, ser ^r; -s, - 1. j-d, der beruflich bes
aus Metall od. Eisen Produkte herstellt od.
der Maschinen repariert ftf7"., H£ I"., $£Sd .1.
II K-(H^): Schlosser-, -anzug. -arbeiten,
-geselle, -handwerk. -melster II -K(*ft>:
Aufo-, Bau-. Betriebs- . Maschinen-. Schiffs-.
Werkzeug- 2. <£B> L«I ^ Installateur,
Klempner i hierzu (fä>t.) Schl9s.se.rin
die; -, -neu
Schloa.se.rel die; -. -en ; c-e Werkstatt, in
der Schlosser arbeiten ftj l*.£fn].i£8i!4^|ö]
Schloss.hund der-, nur in HltJT heulen wie ein
S. gespr[Q |; sehr heftig u. laut weinen *>
UM:*.*/**«
Schlot cier; -(e)s, -e/Schlö. te; ein sehr
hoher Schornstein (ms/ bei e-r Fabrik)(£tä 1
fW)**M«8 II -K(«Ä): Fabr/fc- |i 1D
[i#] rauchen wie ein S. gespr [ P]; sehr viele
Zigaretten o.Ä. rauchen #iflM#;k£
schlot.tern, schlotterte, hat geschlottert, [V±]
(^£$J> 1. ( vor efw. (Dar _-;*&)) s. sehr
stark zittern, 2. B. weil man sehr friert od.
große Angst hat #J#, &#.#i# (vor Kälte,
vor Angst s.#f»mtö»£**i j-m s. die Knie £
Attllüii 2. efw. schlottert ein
Kleidungsstück hängt sehr weit u. lose an e-m
Körper(&tt±ifi>M&(&*£rHe*:>: weite,
schlotternde Hosen fc*ffK##&*Ffc£M#^
hierzu (ifö±) schlot.te.rlg; schlott.rig
Adjim
Schlucht die; -, -en ; ein sehr enges u. tiefes
Tal mst in den Bergen *fc*f, ili*f, &&♦ fö$<
<e-e tiefe, steile, felsige, dunkle S. ^ftKBttö
tö,Sfi«KW«M**f> II -K(«Ä): ß«ro-,
Felsen-. Geblrgs-. Tal-. Wald-
schluch.zen, schluchzte, hat geschluchzt; ED
(^ÄftJ) wegen starker emotionaler
Erregung weinen u. dabei in kurzen Abständen
einatmen, sodass dabei ein Geräusch
entsteht $flf,i»&, n^i« (bitterlich, heftig,
fassungslos s.*ÄJfc,*aiJls\fc* S MJfeMtt; mit
schluchzender Stimme WÄttM/**^
Schluch.zer ^er5 -5, ein einmaliges
Schluchzen ^i^,«fö
Schluck der; -(e)s, -e 1. die Menge e-r
Flüssigkeit, die man auf einmal schluckt — ri(Ä
ftftjft) <ein S. Wasser, Bier, Kaffee, Milch
— u #, * «f, ftl oft* 4^ Wi e-n kräftigen,
tüchtigen S. nehmen ng—AU): e-in S.
kaltes Wasser/( geschr auch [ |$~JtfeflJ) kalten
Wassers— PS* I -K(££): Probe- 2. das
Hinunterschlucken e-r kleinen Menge
Flüssigkeit ^f HS, fi= F, ^ T-. 1« hastigen
Schlucken trinken — P& -UJfing 3. /-n auf
e-n S. einladen gesprl n j; j-n dazu einladen,
mit einem etw. ( msf Alkoholisches) zu
trinken *iȀAR5ffi
Schluck.auf der; -s; nur Sg(RJfl3L*J0; ein
unkontrolliertes Zucken des Zwerchfells, das
mst über e-n bestimmen Zeitraum
wiederholt vorkommt, das die Atmung kurz
unterbricht, u. bei dem mst ein kurzes Geräusch
aus dem Mund kommt (z.B. wenn man
etw. sehr schnell getrunken hat) ffÄ. •$&#
((e-n) S. bekommen, haben fTBÄ,ffHl)
Schluck.be.schwer.den die-. Pl(%);
Schmerzen beim Schlucken #i6*£fli,#iflW*|
schlu.cken; schluckte, hat geschluckt; \Vt/i \
(Ä%! ^&#J) 1. (erw.) s. durch
Zusammenziehen der Muskeln im Hals u. Mund
etw. vom Mund in den Magen gelangen
lassen ftnW,i$T. #T <e-n Bissen, ein
Medikament. Tabletten s. PWT- n &#f, #T^&.!5
Jt>: beim Schwimmen Wasser s. äS^B^tK;
Er hatte starke Halsschmerzen u. konnte
kaum noch s. ffeDfc#&&. /l¥&&«8#i*i;
2. (erw.) «. gespr[M]i Alkohol trinken Hg
ff; ED (Ä#J) 3. erw. schluckt etw. gespr
fP]; etw. nimmt etw. in sich auf(£jf£±ig)
%a.Hftift.#£r1: Oer ßoden fair das Kegen-
wasser geschluckt ±JftlCBi*ift*CTi Oi> Tür
/s/ schalldicht - sie schluckt jeden Lärm Hü
PÄ#M—-£&»»"*# 4. erw. «c/i/uc*r erw.
gesprl P]i etw. verbraucht e-e bestimmte
(msf große) Menge von etw. (&jf£±i§)*£^.
#ft: D/> Äe/se fazf uwser ganzes Geld
geschluckt *f?fc£T«fl]0f*TM«i 5em neues
v4ufo schluckt 14 Liter Benzin auf l(X)
Kilometer ffcM»?«*« 100 &|«Jfft» 14 # 5.
mst £W etw. s. müssen gespr [P]i sich
nicht gegen etw. wehren können ^^S«.^
ft.*t-SH#^ <e-e Beleidigung, e-n
Vorwurf s. müssen »SSÄ»,»Ä>: D/> Er/iö-
/iw/ig cier Miere mwssr du wohl s. 4&#<ft£K&
Schlu.cker der; -s, -; msr in ^ffiT ein armer
S. gespr [P]; ein Mensch, mit dem man
Mitleid hat (mst weil er arm ist)nT#!fe.iiJt$'
Schluck.Imp.fung die; e-e Impfung* bei der
man e-e Flüssigkeit schlucken muss PJRftjfll
föf*$gf: die S. gegen Kinderlähmung SRi'ML
Schluck.specht der; gespr /mm [ p][Ä]? j-d.
der oft u. viel Alkohol trinkt Jfftt.iBÄ
schlu.dern, schluderte, hat geschludert; [VT]
(>N^fe) gespr pe;[P][i£]i e-e Arbeit nicht
ordentlich u. genau machen "FfSffltt.flfc* *3
fc^ schlampen j hierzuiWi±) schlu.cle.rlg,
schlud-rlg Adj(fö); Schlud*rig.keit die; nur
sg(Rm&*X)
schlug Imperfekt. 1. u. 3. Person Sg(xt£tt$.
^-^HAWft). t schlagen
schlü.ge Konjunktiv II. 1. u. 3. Person Sg
(Ä$#II.*-*um-A*MMBDi t schlagen
Schlum.mer der; -s; nur Sg(R/JJ#.|fc); ein ru-
schlummern
1568
higer (mst kurzer) Schlaf flM.Mt.JTttJL
Senium, mern, schlummerte, hat
geschlummert; E](^Ä*) 1. ruhig schlafen fri^JL.
föB£2. etw. schlummert In j-m ein Talent ist
bei j-m vorhanden, jedoch noch nicht
entdeckt od. gefördert wordene&f££i£)&Ü.ä[
$: /n diesem Jungen schlummert e-e große
musikalische Begabung Ä>hWÄ» hÄ**P.A:
Schlund der; -(e)s, Schlün.de 1. der Rachen
bes e-s Tieres üö#fömü,i«ifc 2. g«c/ir[*'U
e-e sehr tiefe u. mst dunkle Öffnung ftc$$ftj
**(»!•>.«*( <der S. e-r Höhle, e-s
Kraters fäftn .AiljP)
schlOp.fen; schlüpfte, /5f geschlüpft; [W] ( >f &
#7) 1. Irgendwohin s. sich leise, schnell u.
gewandt irgendwohin bewegen flrff.ÄiäA-:
aus e-m Versteck s. jfA&Äfctfll illi>fc; heimlich
durch die Tür J.flUSJftWiUn 2. ein Vogel,
ein Insekt ^,ii) schlüpft ein Vogel od.
ein Insekt kriecht aus dem Ei. der Puppe
od. der Larve ft^: Das Küken ist geschlüpft
>N***T 3. /nefw. (-A/c/c rafft) s./ausefw.
s. ein Kleidungsstück schnell
anziehen/ausziehen ffi££l-VflftT: in den Pu//i s. «Ä»±**
#, aus dem //emd 5. tfc£J&#tt*
Schlüp.fer der; -s. -; e-e Unterhose ( bes für
Frauen) (£;£)&tt#
Schlupf.loch das 1. ein Ort, an dem man sich
verstecken kann ÄJ**fc. ft*0f. *#M^^ ^
Schlupfwinkel 2. ein Loch, durch das man
ein Tier irgendwohin schlüpfen (1) kann( a]
schlüpf.rlg Adj ij&) 1. (in Bezug auf e-e
Oberfläche) glatt u. feucht ffiWM.X&Xfllft
2. pe;[B£] ^ unanständig, obszön (ein
Witz, e-e Geschichte o. Ä.*£#?. &*^> I,
hierzu ($£%_) Schlüpf.rlg.kelt die ; nur 5g( R
Schlupf, win. kel der ^ Schlupfloch (1)
schiur.fen; schlurfte, ist geschlurft; [W](^&
fcj) beim Gehen die Füße so über den Boden
schleifen lassen, dass sie ein Geräusch
verursachen £&*teW.«t#Jfe£&
schiur.fen; schlürfte, hat geschlürft; [W7T|(Ä
#J/^Ä#J> (efw.) s. e-e Flüssigkeit mit
lautem Geräusch in den Mund saugen £tfloä^
Jfe«tt.P*«WP*iWiÄ"8*: heiße Suppe, seinen
Tee s.tnmmWlVl&M*** I1 NB(tt-it): t
schmatzen
Schluss1 der-, -es, Schlus.se 1. /iur Sg( £flfi£
ft): der Zeitpunkt, an dem etw. aufhört
od. die letzte Phase von etw. ££ >fc , Q *£ . 'yt
^ ^ Ende (2) «- Anfang: am 5. der Vor-
stellung m & *£ $ tt ; kurz vor S. der Sitzung
^iZfäigi&frt; Zum S. verbeugte sich der
Pianist *0M9M«X-NKW«i Dfl""f
muss jetzt endlich S. sein.'&*13!#$*&*£jfc
f ! ( = ich dulde das nicht mehr, es muss
aufhören) || -K ( % £ ): Dienst-, Schul-,
Sende-. Spiet- 2. mst Sg ( £ fö £ ft ); der
letzte Teil von etw. *äü.*£^.*£?-*$#
^ Ende (1 ) — Anfang: ein Roman mit e-
m überraschenden S. — flS^M^AÜ^hMK
fä /]* iÄ; Ein Konzert bildete den S. der Feier
^): Schluss-, -ekkord, -berlcht, -setz,
-teil3. (mit etw.) S. machen aufhören,
etw zu tun f£ it, *£ ^ : Machen wir S. für
heute, ich bin müde ^ * & ff] tt Jlt i£ *-L fr .
$£ % f $ Er /rar mir dem Rauchen S.
gemacht ffe^Ffäfö7 4. f-d macht S. mit j-m;
(zwei Personen Fl A> machen S. zwei
Personen beenden e-e Liebesbeziehung, trennen
sich( Aft±«>*: 5-«Ä* *£*.--7JW
K.*:«*»«*«**.#-^««5. S.
machen gesprl p]; Selbstmord begehen ft &
6. msf £ffl S. /efzf/ verwendet, um j-n
dazu aufzufordern, mit etw. aufzuhören & f\
Ol \ !: 5. y'ef zf - nör endlich auf zu jammern!
Schluss2 der: -e.v, Schlüs .se 1. das Ergebnis
e-s Denkprozesses 4£ ifc. *£ ifc ^ Folgerung
(ein falscher, kühner, naheliegender,
voreiliger, zwingender S.Sr&tfKAÄSM.Mffi^DlL
M,£$#L*fi&J«*JÖ<Jttik; zu e-m S. kommen
fötfiöiifc): £*'* Versicherung kam zu dem S. ,
dass das Haus absichtlich in Brand gesteckt
wurde &fö&TJ]ft&ttfe.&m%?%GA&n9k'X
&#M II K-(I^): Schluee-, -folgerung II
-K<££): Fehl-, Rück-, Trug- 2. e-nS,
ziehen zu e-m S.z(l) kommen %xM*£fe
-schluss der; im Subst, wenig produktiv(fö&
£i»KfötsJ$)i der Zeitpunkt, an dem etw.
geschlossen wird».^nii*|S|.ffit*Ä.«filkMB-t
fHj; BQroechluss, Geschäftsschluss,
achluss, Schalterschluss
SchlOs.sel1 der; -s, Schlüssel1 (1)
1. ein
Gegenstand aus Metall,
mit dem man e-e(
Tür auf- u.
zuschließen kann, mit
dem man ein Auto
startet usw #| J£
(den S. ins Schloss/
Loch stecken # #J
ItiAiKi den
S. herumdrehen.
abziehen $£#j, tt tti & Ä; der S. klemmt,
passt. steckt (im Schloss. in der Tür)#!£-K
ttr.«ftä.tt*(£«±.*n.h>> i' K-(££):
Schlüssel-, -loch || -K(£3*>: Aufo-. «sus-.
Keller-, Koffer-, Safe-, Schrank-, Tür-;
Zünd- 2. /Curzw(ift) f Schraubenschlüssel
3. Kurz>v(fc) t Notenschlüssel !| K(ft£):
Bas»-. Wo//n-
SchlOs.ssl2 ^er: -J\ - 1. (terS. (zuetw.) das
Mittel, durch das etw. erreicht od. etw.
verstanden werden kann ifc*5♦**&.(]Ü.#Jfi£
(der S. zum Erfolg, zu e-m Problem $U#$
#M«ifc.Ä*&|B]®6<jnü> 2. *rS. (zuafNf.)
«» Code: den S. zu e-r alten ägyptischen
Schrift suchen »«IIÄÄÄÄt?«!*« l! -K
der Bart
1569
schmähen
( » £ ): Chiffrier-. Dechiffrier-, Geheim-,
Telegrafen- 3. e-c Art festgelegter Plan,
nach dem etw. aufgeteilt od. verteilt wird
#Äd/j ^: der 5. , nach dem die Gelder es
Staates verteilt werden N#$r-fcÖ<J#fti;fr^ '
-K(Jtft). Verteiler- 4. der Teil e-s Buches,
in dem die Lösungen der Aufgaben stehen,
die das Buch enthält @ft. #£ ; >> «nf-
schlüsaeln. verschlüsseln
Schlüs.sel- im Subst, wenig produktiv (fä&ft
i*].föi*]#j); drückt aus. dass j-d etw. sehr
wichtig (innerhalb e-s Systems) ist £HM—.
KfSM— «» Zentral-; die Schlüsselfigur <e-r
Organisation, e-r Bewegung — l^tfl^H,— #»j£
#jß<j>, die Schlüsselfrage* die
Schlüsselposition < innehaben #j {T:), die Schlüssel rolle.
die Schlüsselstellung < einnehmen £|g>, das
Schlüsselwort
Schlüs.sel.bein da5; einer der beiden
Knochen, die vorne am Körper vom Hals zur
Schulter gehen #f# || t Abb. unter ffl &
Skelett
SchlOs.sel.blu.me die; e-e kleine Blume mit
gelben Blüten, die im Frühling auf feuchten
Wiesen blüht ft#ft.*t£/ifc*:.ff £
Schlüs.set.bund der od das-, -(e)s. -e; mehrere
Schlüssel, die an e-m Ring o. Ä
zusammengehalten sind$J&$.$J&ffl
Schlüs.sel.er.leb.nis das; ein psychologisch
wichtiges Erlebnis im Leben e-s Menschen,
das sein Verhalten in ähnlichen Situationen
stark beeinflusst i^A^MM^i
schlüs.ael.fer.tlg Adj(j&); fertig gebaut,
sodass man sofort einziehen kann »JWif Atöft-:
M.äT^ttWlfcM <ein Hausftfc)
Schlüs.sel.kind das, ein Kind, dessen Eltern
beide arbeiten, sodass niemand zu Hause
ist, wenn es aus der Schule kommt WlföM#!
8chlu88.fol.gern; schlussfolgerte. hat ge-
schlussfolgert; [W](&£P etw. s. ^ folgern:
Sie schlussfolgerte, dass er gelogen hatte ftfe
«»rftfe&för II hierzu (»&> Schluss.f ol. ge-
rung die
schlus.sig Adj(J&) 1. logisch u. überzeugend
£"■¥«*«.*iää*W * folgerichtig < e-e
Argumentation, ein Beweis ifc |g , i£ #l > 2.
s/c/i (Dar Hfö) (Oberetw. (Akk Mfö)) s
s*7n sich in Bezug auf etw. entschieden
haben & M ♦ K £ & 'fr : ß"' du dir sc/ion s.
(darüber), was wir jetzt machen sollen? tf
IMn#£ & i1 M * . ft J^ £ T & & <fr o&7 3.
sich (Dat _£+&) (überetw. (Akk W«*)) s
werden sich über etw. klar werden, sich
endgültig zu etw. entscheiden T&'t.tt &
£: W/r sind uns immer noch nicht s. ,
wohin die Reise ge/ien soll ffc ffl — £ & # &
& , & £J * <ft iÄfe » II zu < £ * > 1. Schlüs-
sig.keit die, nur Sg(HflMMk)
Schluss.l^uch.te die ^ Schlusslicht (1)
Schi um. licht das 1. das Licht am hinteren
Teil e-s Autos o. Ä. Ji*T,/s*T ^ Rücklicht
2. SPORT [{*]; der Letzte in der Tabelle ft
Schluss.pfiff der; der Pfiff, mit dem der
Schiedsrichter ein (Ball)Spiel beendet tfc#££
*M"Hi* — Anpfiff (l)
Schluss.punkt der, etw.. das e-e Sache
endgültig beendet 4£M «- Ausgangspunkt (der S.
e-r Entwicklung £«<fl#iM> II ID[ii|] e-n S.
(unter hinter etw. ( /Mcfc P3tö)) setzen etw.
Unangenehmes endgültig abschließen f*£ —
Schluss. strich der; msf in £JÜT a-n S. unter
etw. (Akk mfö) ziehen e-n unangenehmen
Zustand beenden T*P--f*(*1lttfe>»
Schluss.ver.kauf der; der Verkauf von Waren
zu besonders niedrigen Preisen am Ende der
Sommer- bzw. Wintersaison(J[f?,^&) &fc
*ffr*«(*m*) II -K (££>).. Sommer-.
W/nfer-
Schmach die, -, nur Sg. gesc/tr ( RfflJMk) f *]
äs Demütigung < S. u. Schande 3rftfc ;*:*£;
(e-e) S. erleiden, erdulden müssen $&&,$
&•%!: J* ( f* * £ W>; j-m (e-e) S. antun,
zufügen i^^A) -. e-e Strafe als S.
empfinden « »-»Äfll fr 4* II hierzu ( « £)
schmach* voll Adj(fö)
schmach.ten, schmachtete, hat geschmachtet,
Efg«cÄr (*Ä*)[«J 1. Irgendwo s.
irgendwo bes unter Hunger, Durst od. Hitze
leiden Stn.«*.*(ta»,*#^)*.5».*Jl![*
(im Gefängnis, im Kerker, in der Wüste s.
AK«.*«,»«***) 2. nachi-m/etw. a.
sich sehr nach j-m/etw. sehnen u. daran
leiden »«. ä&.tO&.MS.&tt! nach
Freiheit. e-m Stück Brot s.«agE*l.WS»9J-4fe
ffife I ID[iÜ] J-ns. lassen j-n lange auf e-e
Entscheidung o.>4. warten lassen irJSfcAÄ^"
schmach.tend 1. Partizip Präsens(fSt&ftW , t
schmachten 2. Ad; (J£), /tum [ jft ], (ein
Blick mm voller Sehnsucht flitf»jM6<j, *JÜfe
Schmacht.fet.zen der; gespr pe;[P][!ß]i ein
sentimentales Buch, Lied o. Ä. Aftjft/hift.
schmich.tlgi4d;(^), dünn u. schwach £5§#j.
*»W.JH*M.*»W <e-e Gestalt £#>: Er
i\yr fc/ein u. s.fMEK/hXJMI
schmack.haft Adj ( j& ) 1. mit gutem
Geschmack Jlflcftj, nl Pftj *» wohlschmeckend,
lecker (Essen t&#> 2. /-m etw. s. machen
gespr n] i etw. so darstellen, dass j-d es für
sehr positiv hält od. Lust darauf bekommt
«ÄAatÄ*«**
Schmäh der; -s, (s), C55 [*] e-e witzige
Art, etw. zu erzählen od. zu sagen ÄÄWfif
i#.#i§.ÄIIKi£: der berühmte Wiener S.f[£
schmä.hen, schmähte, hat geschmäht, (VTIcä
V!)~l-n/etw. s. gesc/ir[45]i mit Verachtung
über j-n/etw. sprechen od. schimpfen /*Ä,
ftq,.9|q; - preisen || K-(Ä^)» Schmäh-,
schmählich
1570
-rede. -schritt. -worte \\ hierzu ( ^ t- )
Schmä.hung die II ► verschmähen
schmäh.lieh Adj(j&)i so. dass man sich dafür
schämen muss "r&kMtzfcftkftJ «» schändlich —
ehrenhaft e-e Niederlage, ein Verrat £l&.
&3E; j-n s. im Stich lassen, behandeln itMM
&*K*tft£A>
schmal. schmäler/ schmaler. schmälst-
schmalst-i Adj(j^) 1. von relativ geringer
Ausdehnung in seitlicher Richtung od.
zwischen zwei Seiten $^M.*£'hÖ<J «-* breit (3)
<ein Bett, ein Fluss. e-e Straße fcfc. foj. #jil;
Hüften, Schultern W $. flJW) I t .4M.
unter f$ UL Eigenschaften 2. /uc/zr arfv.
gesc/ir(;ftf-:#ift)[tf ]; nicht ausreichende*
M.&iftfj <ein Einkommen, e-e Kost iftA.ft
schmä.lern; schmälerte, hat geschmälert; [Wl
(&#J) 1. erw. s. den Wert von etw. kleiner
machen *fg/h.IEfä <j-s Erfolg, j-s Verdienste
s-KlftÄAMÄ*.^«) 2. erw. s. etw.
kleiner machen &'>. »fä. *fötf. PSM ^
verringern, einschränken ( j-s Einkommen, j-s
Rechte, j-s Vergnügen at^ÄAW«ftA.*/J^
AW««.R*l*AWÄ*ffi«> II hierzu(ft*.)
Schmä*le*rung die
Schmal.film der-, ein ziemlich schmaler Film1
(l)für e-e Filmkamera, mit der bes
Amateure bewegte Bilder filmen ^f&fcJ&Jt I K-
(££-): Schmalfilm-, -kamera
Schmal.spur- im Subst. begrenzt produktiv,
gespr pey(fcÄfci*1.Hiiid*fR>[ uj[ E]i
verwendet, um auszudrücken, dass j-d keine
intensiven Kenntnisse auf e-m bestimmten
Gebiet hat(*;KfcliRÄR)--fc*mw- ,*ÄS*
6<j—» ein Schmalspurchemiker, ein Schmal-
spurlngenleur
Schmal, spur | bahn die; ein kleiner Zug. der
auf Schienen fährt, die enger
nebeneinanderliegen als normal ^Ui&Eft
Schmalz1 das; -es-, nur Sg( KJfl#-#>; e-e
weiche, weiße Masse, die man aus dem heiß
gemachten Fett von Tieren erhält #j$j?ftl!&
<mit S. kochen ffl#j&?A#&,:t; S. auslassen
(= herstellen)&tö> II K-(£ft): Schmalz-,
-brot. -gebaefc. -topf || -K(«<r>: Gänse-.
Grieben-. Schweine- II ID[ig] erw. fcoster
viel S. gespr [P]; etw. ist körperlich
anstrengend J&3MB3RA
Schmalz2 der« -es; nurSg. gespr pey'CRJHJfcft)
[P][RJ 1. ^ Sentimentalität: f/n Fi/m mir
vi*/ 5. -ÄMgtö&Mtelfc 2- etw. . das
sentimental ist ^ A tt « W ♦ * II äwzk ( * *. >
schmal.zig Adj(j^)
Schman.kerl das t -5. -n ; süde/ C5MfSÄJLftl
*» Leckerbissen
Schmant der; -(e)s, nur Sg. norddiRRW-lk)
[dblBl; die Schicht, die sich auf gekochter
Milch bildet, wenn diese kalt wird 05#.#}f£
achma.rot.zen» schmarotzte, hat schmarotzt;
EH(*Ä») 1- wCßli von der Arbeit od.
vom Geld anderer leben iiff'fc'kfä.te&ffeA
*_Ä 2. <ein Tier, e-e Pflanze sd&.lttP
schmarotzt BIOL I'+.J; ein Tier od. e-e
Pflanze lebt (als Parasit) auf od. in e-m
anderen Tier, e-r anderen Pflanze u. nimmt
ihnen Nahrung weg 3F *k II hierzu ( flß *fc)
Schma.rpt.Zer ^^r; 5,
Schmar.ren der; -s; nurSgt südd <2)(H)fl#.
»>f*«!rft]1. Kurzw(tf) f
Kaiserschmarren 2. ge5/7r pey T P ] [ ß ] ^ Unsinn.
Blödsinn: So ein S. /ftÄÄHIih!
Schmatz der; -es. -e Schmät . ze; msr Sg.
gespr(^#ft)fU;. ein (lauter) Kuss ^oftftt
schmät.zen; schmatzte, hat geschmatzt; [W]
(^Ä&> laut essen PfctS^i^ipi*: Hör auf zu
s. /ifc«**ie*:*!
schmau.chen; schmauchte, hat geschmaucht;
EZ]^Ä*/^Ä*) (erw.) a. mit Genuss
rauchen WXJ6Cv?MJ&)4llltH (e-e Pfeife, e-e
Zigarre s.«SJfett*JW4.#J0>
Schmaus der: -es; nur Sg. veraltend od hum
( RlS * * ) T * IM - * [ Ä ]« gutes Essen in
großer Menge I$.i$.^lü[MII$ <ein
köstlicher S. £«MH#i e-n S. halten # ff &
JtiR«) H -K ( £ ä ): Fear-. Hochzelts- .
Leichen- l> hierzu (flg *fc) achmau. sen ( hat)
Vi < * Ä » )
schme.cken; schmeckte, hat geschmeckt; EG
(&#J) 1. erw. a. mit der Zunge den
Geschmack von etw. erkennen od. spüren fo
£i , ^ Ufc , ffc 5fe . Schmeckst du den Wein in
<fcrSoJk?#£&W*ttlMIHi*«*f?i /<*
/lafce sofort geschmeckt. dass die Milch nicht
in Ordnung war «-^±Sril4;»*i*Ti I^XI(Ä
*/*&*> 2. (erw.) a. ^ kosten2(i), EU*
Ä #J ) 3. efiv. schmeckt Irgendwie; erw.
schmeckt nach etw. etw. ruft ein
bestimmtes Gefühl im Mund hervor, hat e-n
bestimmten Geschmack( #j fr ± i£) Pfc Hf # — #
ig etw. schmeckt gut. salzig, scharf, süß.
sauer, bitter, angebrannt mr^l^,^,
W,aL*,ff.*!7>: Das Brot schmeckt wie
selbst gebacken &ffi&P£j&#&äö#6<Jifc,
Das Eis schmeckt nach Zitrone j&&fc&#P£&
**f fr * «fc 4. erw. schmeckt (/-m ) etw.
ruft ( bei j-m) ein angenehmes Gefühl im
Mund hervor( ttfr±*)(«Aftl#)n^«1.
1* m * M : Der Kaffee schmeckt & * *f * Ü
fö£f 5. erw. schmeckt Irgendwie/nach etw.
südd CE> gespr im »][«][ P ] ^ etw.
riecht irgendwie 6. /aaa es dir sjlasst es
euchs. ! verwendet, um j-n freundlich zum
Essen aufzufordern(ffl*£*iFJÄ»St:*rffl«>
fcJtf! «#<fn>ifeft**! 7. erw. schmeckt
j-m nicht gespr [ p ]; etw. gefällt j-m nicht
(»ft-i«>*£*A«n*.*A ***.*£
It A 'iL' Ä : Die gawze 5öc/ie schmeckt mir
nicht gtUfi^Ä *(HK) II ID[i#]
ms/ ^ Mj Om schmeckt nach mehrt gespr
[ p ]; davon würde ich gern mehr essen
(weil es so gut ist) Jä'hifciSfätf ♦(£ f £i® p£
I! ► Geschmack
1571
Schmerz
Nach dem Essen in einem Lokal wird man
meist vom Kellner gefragt: „ Hat es
(Ihnen) geschmeckt?". Es ist eine
Gelegenheit, die man dem Gast gibt, um sein Lob
oder seine Kritik bezüglich des Essens
auszusprechen. Gewöhnlich antwortet man
.Ja, danke", auch wenn einige Gäste die
Möglichkeit nutzen, das Essen oder den
Service wirklich zu loben oder zu
kritisieren.
ftfSffilt'Ätfi^.«*M^*^rnJs-Ä(tt[)P
achmel.chel.haft Adj(fö) 1. so, dass es j-s
Selbstbewusstsein hebt, sehr angenehm für
ihn ist #*M.if A#*M.«A0fWM: Ihr
Angebot ist sehr s. für mich JÄWftiÄ'Ä^JI-S«
ßrbf 2. so, dass es j-n in ein sehr positives
Licht stellt &fört*A£ft/?rtf] ein Foto w<ji
achmel.cheln; schmeichelte. /rar
geschmeichelt; EQ < * Ä * > 1- ( fm ) a. j-n
übertrieben loben, damit er freundlich zu
einem ist od. damit er einen mag $?>£, Ci*rV,
iftflü.&iQ! *** j-m schöntun <j-m mit schönen,
vielen Worten s. mVL^^Jtf*. HJfR£*fÄ*#£
A> 2. er*/, schmeichelt f-m/etw. ctw. ist
für j-n angenehm u. hebt sein Selbstbe-
wusstsein(4fcft-:i!i£>vW.#&ßW.fö# <ctw.
schmeichelt j-s Eitelkeit £*ifflft j'MAM^
•k: sich geschmeichelt fühlen &#J3?:#t*£>:
|v schmeichelte ihm sehr, dass ma« ihm
du Leitung des Projekts anbot Jeü*5i"ljftM#i
tt- r.«-:Ä»*«.ÄlR»^fl!l3. erw. schmeichelt
f-m etw. etw. betont j-s gute Seiten, stellt
j-n/etw. in ein sehr positives Licht(#jfr f;
üDtt-Ä^cit+A/ISi*)«:«1*.«^: Oa5 Fo-
fo schmeichelt ihm - in Wirklichkeit sieht
er viel älter aus Üft.Wttffiföltffe* A£#-
£tt I. ftfe # h -i■ E * » £ II zw < * JE > 1 •
Schmelch. ler der; -5, ; Schmelch . le • rin
die ; -, -nen ; schmelch. Ie«r lach Adj(J&) -, zu
Schmeichelei A -el
achmei.ßen; schmiss. hat geschmissen; gespr
LllT* 2S<£$J> 1. •*<*• Irgendwohin s. etw.
mit e-r kräftigen Bewegung des Arms
irgendwohin fliegen lassen #}. %,&**= werfen1 :
die Schultasche in die Ecke s. # «fe«iflÄ* V.
£2. etw. Irgendwohin s. etw. plötzlich mit
großem Schwung bewegen J# tj JE =^ werfen1 :
die Tür ins Schloss s. JE f] - fä $! ± 3. er*. s.
aufhören, ctw. zu tun. weil man damit keinen
Erfolg hat od. weil man keine Lust mehr dazu
hat/Uf ^.^.«T^ «* abbrechen (2),
aufgeben2(l) < e-e Ausbildung, e-n Job, die
Lehre, die Schule, das Studium s. &#i£fc#l
&/r.fK*tt1M, k*,ä:*:1*> 4. efiv. a. e:e
Aufgabe gut machen, sodass ein Betrieb o.Ä.
gut funktioniert -;fr$f.ÄJtf <den Haushalt, den
Laden s.JÄ#^&,<B:ftfj$|j£>: Mach dir Aeine
Sorgen , wir werden die Sache schon 5. /{fc>F#J8l
^.Äffl^«Ä**»W! 5. etw. s. etw.
bezahlen % — tt ifc. AI 8 < e-e Lage/e-e Runde
(Bier. Schnaps wjvv) s.ft**A—*flH<»HIH/ftjff)
W«.««***»Ai«-*fH> 6. er«, a. etw.
organisieren u. veranstalten *fi *R, £ # (e-e
Party s.fflöl — fcW%^ 7. /-n a. j-n zwingen,
c-n Ort zu verlassen od. seine Arbeit
aufzugeben jl* 7F, Je- J*( ü, äL fi) 42 ^ j-n
hinauswerfen, feuern <j-n aus dem Haus, aus dem
Zimmer, von der Schule s.«ÄAfi.4j*f K*.1!1,
})i f h & l\\ t£ n ): Sie haben ihn geschmissen .
weil er etw. gestohlen hat ft(n«Sftfi*T. W^
ftfcfäj'£0: E(^Äft) 8. mit etw. (nach
fm auf j-n) s. etw. in j-s Richtung fliegen
lassen, um ihn zu treffen |pj —ftÄ. #J —ft £- ^
werfen1 (mit Steinen, faulen Eiern (nach j-nrn
s.(®£A)#J8tfifc.|r5M^3i> 9. mit etw. um
sich a. etw. in großer Zahl od. Menge
hergeben £1 ffc.flfij£ (mit Geld, Geschenken um sich
s.SL#«. ÄLiStUi [W] (fi#) 10. a/ch /r-
gendwoNn a. sich mit viel Schwung
irgendwohin fallen lassen Mife#.(Jk&)£|#. ^
sich irgendwohin werfen1 (sich aufs Bett, in
den Sessel s. *hfij#±. -tt/ifc^SW&fö k> 11.
sich In etw. (Akk mft) a. elegante Kleidung
anziehen SEJ;.ffl.h(B.t«^ft) (sich in Schale,
in ein Abendkleid, in e-n Smoking s. f$ hÄ
i|J,»h***tLaR.»ÄJ»*LK>
Schmelzer; es$ nur Sg. Kurzw ( R Jfl J&&)
(a£) A Zahnschmelz
schmal, zen; schmilzt, schmolz, hat/ist
geschmolzen ; |W](A#j) ( fiaf ) 1. era/. a.
durch Wärme od. Hitze etw. Festes flüssig
machen #{£,##,*§& (Eis, Eisen, Gold,
Silber s.fcffc*.«««,&,«>; E]<*Ä»>
(/sf ) 2. er*/, schmilzt etw. wird durch
Wärme od. Hitze flüssig(&f£±i£)j&{fc,fcÄ4:
/n der Sonne ist der Schnee schnell
geschmolzen ^ftrojfcTfcttttiiMfcr
Schmelz.ka.ae derx gelber, weicher Käse, den
man aufs Brot streichtC^if^M)*!^^^^
Schmelz.ofen der; ein großer Ofen in e-r
Fabrik', in dem Metalle flüssig gemacht werden
Schmelz.punkt dert die Temperatur, bei der
ein fester Stoff flüssig wird 4gj&
Schmelz, tie. gel der 1. ein Topf zum
Schmelzen von Metallen # f«, &#i##J 2. ein S.
< verschiedener Nationalitäten o.Ä.) ein Ort,
an dem viele Leute aus veschiedenen
Ländern zusammen leben u. arbeiten ft&fä
Schmelz.waa.aer das; nur 5g(Kföj£ft)i
Wasser,' das aus Schnee od. Eis entsteht jttifcftj^
4c: Das S. aus den Bergen verursachte im Tal
Überschwemmungen uY£MM9£AÜJ&8Mc
Schmer.bauch der; gespr pe;[n][Jß]» ein
dicker Bauch (mit viel Fett)Aftt&.J&ftt^1
Schmerz der; -es, -en 1. mst PU£ffl2L9JO; das
schmerzen
1572
unangenehme Gefühl im Körper, wenn man
verletzt od. krank ist *$.££?$ (ein bohrender,
brennender, dumpfer, stechender S.Q<ktti.'k
m m «K flft m «K tt m ISt ft flh Schmerzen
betäuben, lindern fl JR. S HP # Ah ein S.
durchfährt j-n, lässt nach, klingt ab %A&£$£&
2j-tt#*f.*kl*ai i\«fc O: Er hatte heftige
Schmerzen im Bauch ffcJrfc-f«*»^** £>ie Ver-
brennungen bereiteten ihr unerträgliche
Schmerzen ftffitttttt*ft;tt&££ II K-(*£>:
Schmerz-. -gefühl. -mittel. -schwelle,
-tabtette; Schmerzens-, -schrei -, schmerz-.
-empfindlich, 'lindernd -verzerrt -K ( £ j> )
(msr P/ £ ffl £ &): Bauch-, Hals-, Herz-.
Köpf-, Kreuz-. Rücken-. Zahn- 2. der S. (über
etw. (Akk |BJM»>) msr Sg ( £ JIJ >£ ffc); das
Gefühl, wenn man sehr traurig ist od.
psychisch unter etw. leidet Jffifgr.&jft ^ Kummer,
Leid: aus S über e-n Verlust weinen W&i;-^
AÄIOtöfllrfn^ft; fi*/*« 5- b*i e-r Trennung
empfinden ft?-tf&$mm# W -K<*#):
Abschieds- , Seelen-, Trennungs- || /tierzu (jlß f o
schmerz, los AdjiJ&)i schmerz.voll Adj (%,)-.
zu (kjR)1. schmerz.frel Adjafr)
schmer.zen; schmerzte, hat geschmerzt-,
IJTl (^ifc#j) 1. efi¥. schmerzt etw.
verursacht bei j-m Schmerzen (1 )(#jf1£i£ )*&.*£
j$ s» etw. tut j-m weh: Me//i gebrochenes
Bein schmerzt $&&ffiHffift; ED (Ä»> 2.
efi¥. schmerzt /-n etw. macht j-n sehr
traurig(ttft£i&)ttfflf£«tt£fth Es schmerzt
mich, dich so leiden zu sehen ff£Jfl;folJlt*fc
Schmer.zens.geld das; nar 5g c H m %■ ft)i
Gefd, das j-d (nach e-m Gerichtsverfahren
od. von e-r Versicherung) für Schmerzen
bekommt, die ein anderer verursacht hat(*&
schmerz-haft Adj(J&) 1. mit großen
Schmerzen (DÜSW.ÄÄIW <e-e Behandlung, e-e
Krankheit, e-e Wunde tätf. &**. fii P > 2.
mit großen Schmerzen (2)j£fäö<J, f^fli^rftj
<e-e Erfahrung, e-e Trennung *2i&.#Ä>
schmerz.lieh AdjiBU so, dass j-d dabei
Schmerz (2) fühlt $>A*#M.«AÄ*M <e-e
Erfahrung, e-e Erinnerung, ein Verlust *£
#.[n]t£.$#;; j-n/etw. s. vermissen ffi«f>iÄlÄ
4^ft#a«*A/**): Er /wf die
schmerzliche Erinnerung an seine Frau einfach nicht
verkraftet ft«a&**tt»&#-f Mß*
schmerz.stil.lend Adj(j&)i so, dass es die
Schmerzen (1) beseitigt ttftKi.it 41 tt < ein
Mittel««; etw. wirkt s.£#j£ttftttffl>
Schmet.ter.llng1 der;-?.-<?; ein Insekt mit
großen, mst schönen, bunten Flügeln HJ Ä
(ein S. flattert -Rmmmm \tt>.- Aus dem Ei
wird e-e Raupe. Diese verpuppt sich , u . aus
der Puppe schlüpft schließlich der S. &*N£fi!t
ta&.ta&fc&fm,*fämm\k***4tm& it k-
( M ^ ): Schmetterlings-, -flügel, -netz,
•Sammlung
Schmet.ter.llng2 das, der-, -s-, nurSg, SPORT
Schmetterling1
(Htil*ft)[{t] *
Delphinschwimmen || K-(ȣ):
Schmetterlings-,
-Stil
schmet.tern;
schmetterte. hat
geschmettert; [VF]
<Äfc> 1. hn/etw.
Irgendwohin s.
j-n etw. mit
großer Kraft
irgendwohin stoßen od. werfen JHf—tf/jfttfnj.
Ä&. Jfi^&tfi: Der Sfwrm schmetterte das
Schiff gegen die Felsen ft*#A&«£, ä«Ä#
tf hi (VivTl ( Ä »/* Ä » ) 2. (er*. ( /r-
gendwohln)) s. (beim Tennis, Volleyball
<?. Ä. ) e-n Ball mit großer Kraft (von oben
nach unten) über das Netz schlagen Mj^j^n
<ife»*>!* <e-n Ball (übers Netz) s. £#&N>
II K-(|[ft)s Schmetter-, -ball, -schlag, [W]
(>F£$J) 3. eh¥. schmettert etw. ist sehr
laut zu hören(*ft:±i8)£4tt**M/*#,iKiä
(Fanfaren. Posaunen. Trompeten '4^. fc
Schmied der; -(e>s. -e» j-d, der beruflich
Metall, bes Eisen, bearbeitet u. formt,
nachdem er es stark erhitzt hat ÄE,f.I: Der S.
steht am Amboss #EJÄ&tt*A# II -K(«^):
Dorf-, Gold-, Huf-, Kunst-, Waffen- i hier-
zu{fä*fc) Schmle-dln die; -, -nen
Schmie.de die-, -, -n ; das Haus od. der
Betrieb, in dem ein Schmied arbeitet ÄJI^N»
£lff.ü I! -K(££): Dorf-, Hammer-, Waffen-
schmie.dert; schmiedete, hat geschmiedet;
fWTI (Ä*/*Ä#f> 1. (efw.) «. Metall
erhitzen u. bearbeiten, formen $i»-&fJT •£!&<£
M): /Cup/er (zu e-m Kessel) s.ft&ttoHHMT
J*--H*3fc) ,| K-(Ä-a): Schmiede-, -eisen,
-teuer, -hammer, -handwerk, -kunst, -ofen
2. (efnr.) s. etw. aus glühendem Metall
formen Wtfä(HL), fcifr$ <ein Hufeisen, e-n
Kessel, ein Schwert s. JTÄ^*tt.**,M> II
K-(Ä^): Schmiede-, -arbeit; ED <Ä*>
3. P/äne schmieden Pläne machen föl&itftj 4.
ein Komplott, Rankes. gesc/ir[#] ^
intrigieren
schmie.gen; schmiegte, hat geschmiegt; E](Ä
ftp etw./sich Irgendwohin s. e-n
Körperteil/sich gegen j-n od. etw. Weiches,
Warmes drücken, weil man zärtlich sein
will od. damit man sich sicher u. wohl fühlt
#•■■»»/««, fi!B«fÄiÄ»<!IÄ> <sich in j-s
Arme, eng an j-n, in e-e Decke s.flgtöc&;£A
tmi.»«Ä*»#*A.»tt&*^m>: Das
Mädchen schmiegte seine Wange an das
weiche Fell der Katze Ä^ttÄfcÖ BMffiÄ*
ttÄ»M**f;ft± I NB(ft*)s kein Passiv!
<*fflÄ#ji&&!) II ► anschmiegsam
schmieg, sam Adj(fö); (Leder, Stief el & £, Hk
^ so weich, dass sie sich leicht e-r Form
anpassen ^fcjtfj, *ttW «» geschmeidig |
1573
schmoren
hierzu(fce£) Schmieg, sam* keit die x nur Sg
Schmie. re die, -, -n , msf Sg( £m$*X); Fett
od. Öl, mit dem man etw. schmiert (l)fäffi
tö,to# IJ ID[i£] S. stehen gespr[ P1, bei
e-m Einbruch o. Ä. draußen bleiben, um
die anderen warnen zu können, wenn j-d
kommt *aft.i«<M..flSM.
schmie.ren; schmierte, hat geschmiert; BS
(&#f) 1. •**. «. Fett od. Öl auf Teile er
Maschine od. e-s Geräts geben, damit diese
sich leichter u. schneller bewegen *£ — hflö,
JjflfäWftki&flä ^ ölen (e-e Fahrradkette, e-e
Maschine, die Räder s. !ftä?T$ß&,#l3**&
7±?ft> K-(££): Schmier-, -mittel, -öl 2.
•h¥. Irgendwohin 8. gespr[p] ^ streichen
(2) (Butter, Honig, Schmalz aufs Brot s.fr
ffi^±^Äfft,Äffi.^^fft; sich Creme ins
Gesicht, Pomade ins Haar s. fr&±#fäJfc#.fr
££!:££*> 3. •**. Irgendwohins, gespr
W'[n][ß]; etw. au* e_n Gegenstand
schreiben od. malen, wo es nicht erlaubt ist
(u. den Gegenstand dadurch verunstalten fr
•••£TJv,SliBL£t& (seinen Namen, e-n Spruch
auf die Schulbank, an die Wand s. frlfe^Äll
±.a»±SL^äew*^toer> 4. er*, s.
gespr pej^P][Ig]; e-n Text schnell u. ohne
Sorgfalt schreiben ¥*#^&^f < c-n
Artikel, e-n Aufsatz s. W*JÄ^-»A«%ft=-jt> II
K-(Ä^): Schmier-, -heft, -pepler, -zettel
5. fns. gespr/*?;'[ P][Sß]; j-n bestechend
j&: Die beiden Polizisten waren geschmiert
worden aWfö»»*7!**ll K-( * ^ ):
Schmier-, -geld 6. /-m e/ne «. gespr [ P ] ^
j-m e-e Ohrfeige geben? E](*Ä*> 7. so
schreiben, dass es schwer zu lesen ist 45^8fc
f,^8. ef*. schmiert gesprlaji etw. gibt
Tinte od. Farbe nicht sauber ab Jüift.ü**:
Mein Kugelschreiber schmiert ffcMWSfc^JItfft
|| zuCX^i) 3. u. 7. Schmie.rer der; -s, -
Schmier.flnk der; gespr[P] 1. msf /ium £M
[#c]~; ein Kind, das nicht schön schreibt od.
das sich oft schmutzig macht SUftSlPiMÄ^.
^SMI^f 2. /*;[&]; j-d. der
(politische o./Ü.) Parolen an Wände schreibt fr.
schmie.rlg AdjO&) 1. schmutzig u. feucht od.
kleFrigfiäJKM.rä^W (e-e Schmutzschicht m
t5^>: Von dem verspritzten Fett ist der
Herd ganz 5.tt&ttiMM£&fA?5 il K-(Äft):
Schmier-, -film 2. pey'LlE]; auf unehrliche
u. unangenehme Art freundlich fölSffiM.fg
f:!K*6<J(ein Kerl, ein Typ/Jn{* 7, #&; s.
grinsen ig ffi « JA # £ > 3. pey [ ig J -
unanständig (ein Witz 3£i£> 1/ hierzu (*£)
Schmie.rig .keit du?; nwr5g(Hffl*Ä)
schmilzt Präsens, 3. Person Sg(&t&M-&=.AVfi
3l&) i t schmelzen
Schmln.ke die; -; nur Sg( Rm&9X)« ein Puder
od. e-e Creme, die bes e-e Frau od. ein
Schauspieler auf das Gesicht aufträgt, um
besser od. anders auszusehen fl&Jft. te&tft *&
Make-up (S. auftragen, benutzen,
abmachen &tttWto<Mk) .teffltefc&.*£l&B&(fc]
*)> II K-(Ä^): Schmink-, -koffer, -tisch,
-topf I -K(Än-): Clowns-, Faschings-, Kar-
nevals-
schmin.ken( schminkte, hat geschminkt» [W]
(Ä#P /-n (s/c/i (Dat zifö)) etw./sich s.
Schminke, Make-up auftragen *ft—ffc&*#t/l8
#|&((sich) die Augen, die Lippen, das
Gesicht s %mm.mm^&it*k(mm*&ntx.tt
#>: e-n Schauspieler für den Auftritt s. *ft7fc
&#J*tfJÄMfl:jtfci Sie schminkt sich immer
sehr stark ftÄ&I:#tttfctf
schmir.geln-, schmirgelte, hat geschmirgelt-,
IVrOAar/^Ätn 1. (ef*.) s. etw. glatt
machen od. Farbe od. Rost davon
entfernen, indem man mit e-m rauen festen
Papier (Sandpapier) reibt ffl#Ätt¥. •*£
<ein Rohr, e-n Zaun s. ««^»£Jfl*fr«fT
)£> i K-(Ä^): Schmirgel-, -pepler 2. etw.
von etw. s. Farbe od. Rost von etw. (mst
vor dem Malen) mit Sandpapier entfernen JE
sc hm I ss Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(&£
H^*--*n*-.A«#*); t schmeißen
Schmo.ker der t -s, -1 gespr[ P]i ein dickes,
literarisch mst nicht wertvolles Buch ffiitJÜ
schmö.kern; schmökerte, hat geschmökert;
ElTc^ä^) (/nefw. (Döf ^te» s. gespr
[P]» in e-m Buch blättern u. (ab u. zu)
Texte lesen H{S3,»|fö: auf dem Dachboden
alte Bücher finden u . darin s. £WıÄPJ—
schmol.len; schmollte, hat geschmollt; 57](^
£&) schweigen u. ein beleidigtes Gesicht
machen, weil man sich über j-n ärgert H&
*ÄWtt*. WA£Hn.«*t II K-(«^)8
Schmoll-, -mund
Schmoll, wln.kel der; msr in £fflT s/c/i In den
S. zurückziehen gespr [ P ]; sich beleidigt
zurückziehen IK^C^^F/
schmolz Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(i££
fr^ ft#^A*MMfc); t schmelzen
schmo.ren; schmorte, hat geschmort, [W](£
#p 1. ehv. s. etw. kurze Zeit braten u.
dann zudecken u. mit wenig Flüssigkeit gar
werden lassen #J.*ft.*fe (e-n Braten, Fleisch
im eigenen Saft s. lfcft*6#fc,*fel*i> II K-(*
fr).. Schmor-, -braten || NB(&Ä): t
dünsten; &l\(*2lV!I) 2. efur. schmort etw.
wird in e-m geschlossenen Gefäß mit wenig
Flüssigkeit gar(&ft£*)#!.*.*$ (ein
Braten, Rouladen #ffi, l*3##> 3. Irgendwo s.
gespr\"p]j irgendwo sein, wo es sehr heiß
ist u. dabei kräftig schwitzen ÄWÄfF < in
der Sauna, in der Sonne s. SH*^^,ftP0it
TfcflW*[*fr> II ID[«] hns. lassen gespr
[p]i j-n in e-r unangenehmen Situation
längere Zeit auf e-e Antwort, e-e
Entscheidung o.Ä. warten lassen it—f^^fö.tt&tfJ
schmorenlassen
1574
schmo.ren.las.sen f schmoren ID[ j£]
Schmu der; -s. nur Sg. gespr ( RWQfX) [ P 1;
ein kleiner od. harmloser Betrug 'h$fl&; JE;&
I^jX^i ^ Schwindel
schmuck Ad)'(J&) ^ hübsch < ein Haus, ein
Paar, e-e Uniform -tttt&.-*t, -£*■!§*; s.
aussehen fi LlM&ft)
Schmuck der; -(e)S; nur Sg ( H $ #- ft )
1. Kollektij&ft); Dinge wie Ketten. Ringe.
Armreifen o. Ä. . die man am Körper
trägt, um schöner auszusehen od. seinen
Reichtum deutlich zu zeigen tfi ttö <
kostbarer, echter, goldener, silberner S. jftfrM.fcfc
iEtöK £M. «MÖT*; S. anlegen, tragen,
ablegen Ä k,ft**M KfTtfr) K-(££):
Schmuck-, -käatchen. -nadel. -Sachen,
-stein. -stück. -waren I -K( £ fr >: Brillant-.
Gold-. Mode- 2. alles, was e-e Person od.
e-e Sache schöner macht %ty. & tfö f& ^
Zierde: //tr einziger S. waren ihre langen
schwarzen Haare &(# -M*tt£te«5--*fcfcM
&& II K(££): Barr-. Blumen-, Fahnen-.
Feder- -. Altar-. Christbaum-. Fenster-. Fest-.
Hochzelts-. Tisch-. Wand- i hierzu < « *fe )
schmuck-loa Adj(jfc)
schmü-cken; schmückte, hat geschmückt;
WTi ( & & ) 1. etw. sich s. etw. /sich
schöner machen, indem man schöne
Gegenstände hinzufügt bzw. trägt $£ffo,.&
*»>;£#:♦ IT #>: e-n Tisch mit Blumen, e-n
Weihnachtsbaum mit Kerzen u. Kugeln,
sich mit Ketten u . Ringen s. Jf]/fc #,&3R& -f.
ffl*»,/h#***Ä«-fflfli«Ä*«fr»eB ii
NB(£fc.6>s f verzieren 2. efiv. schmückt
etw. etw. dient als Schmuck (1.2) für etw.
(ft ff ± ») ja *. * W. «t «: B/w^ien
schmückten ihr Haar ##,£S8&tfjl-&
schmud.de.Mg. schmudd.llg j4d/' (Jfc); <
Kleider, ein Hemd, ein Restaurant, ein Lokal
*«.**#.«ft'.fflJfi; s. aussehen #±£fäil
ift> schmutzig u. nicht gepflegt ^ftfSW.ÄÄ
; "^ Schmug.gel der; -5; nur Sg(R/flJ&&); die
'^ Handlungen, durch die j-d Waren illegal
über e-e Landesgrenze bringt £ &, fä i£
< (mit etw.) S. (be)treiben i£ff£&fä#J.^&
&&; vom S. leben »j£&#tö> ll -K(*£)s
Devisen-. Drogen-. Rauschgift-. Waffen-
schmug.geln; schmuggelte, hat geschmuggelt;
WUT] ( & */* A «n 1 • ( f n/efir.) ( /r-
gendwohln) a. Personen od. Waren illegal
in ein Land bringen od. aus e-m Land
ausführen £ fc, tä ie < Drogen. Waffen.
Geld, Tabak, Zigaretten s.*ft*Ä,Ä*kfc
iäLtfl^MMh etw. über die Grenze s.ft&fy)
ffcüftifci j-n beim Schmuggeln erwischen M
«ÄA£fc> !l K-(Ä^): Schmuggel-. -wäre.
E]<Äft> 2. /-n/(/-m) efiv. Irgendwohins.
j-n/etw. heimlich an e-n bestimmten Ort
bringen JE—Ifrlfr^tt: dem Gefangenen e-e
Waffe in die Zelle s. «-f*«»«a*ft»*BAi
Er versuchte. ein Mädchen auf sein Zimmer
im Internat zu 5.ftttffi«-ttttÄ#fiJ?a"&Öö
MßffH];fc I zw Schmuggelei t -e/
Schmugg.ler ^r» -s. -; j-d. der Schmuggel
treibt *^#.Äü# II K-(££): Schmuggler-,
-bände. -Organisation, -ring, -schiff II -K(£
£ ) •. Drogen-, Waffen- || /iierzu ( * % )
Schmugg-Ie.rln die; -, -nen
schmun.zeln; schmunzelte, hat geschmunzelt;
E](^Ä*) i über l-n/etw.) s. lächeln, weil
man j-n/etw. lustig od. amüsant findet fäjÄi
Schmuader; -es; nur Sg, gespr pej ( R#JJ&&)
[ U -[ß] 1. *s Blödsinn 2. Worte, mit denen
man j-m schmeichelt ^TfcÄ.tfl^töftjgj
Schmu.ae.kat.ze die; gespr [ □]; e-e ( msf
weibliche) Person, die gern zärtlich ist flts
ÜinW^A.fi*^«IW*A
achmu.aen; schmuste, hat geschmust; ED (^
Ä^j) ( m/f j-m ) s. gespr [ U ]; j-n zärtlich
streicheln, küssen £*&««. £».<#••• )***
>£&: "iif seiner Freundin . mit den Kindern
*.*f@dM*;fc.#«-Hn£**» II hierzu (ft
1.) Schmu.aar der: -5. -: Schmu.ae-rin d/e;
-. -nen
Schmutz cier ; -es; nur Sg ( K ffl & & );
Substanzen wie z. ß. nasse Erde od. Staub.
Ruß usw. die bewirken, dass j-d/etw. nicht
sauber ist «».?§*• ^«.<k*,K± ^ Dreck^
de/i 5. von den Schuhen putzen £££|±tf)fo
ft*; ein S. abweisendes Material -#^fAf§^
W -W #* i: #C- ( * ^ ) s Schmutz-, -f/eefc.
-schlcht, -sprltzer, -wasche, -wasser;
schmutz-, -abweisend II -K(££>): StraBen-
! IDLigj l-n/etw. durch, In den S. z/ehen
schlechte Dinge über j-n/etw. sagen &XA/
Ä^M^Ä.iftSÄA/Ä*
Schmutz.ar.belt die; e-e Arbeit, bei der viel
Schmutz entsteht u. bei der man mst
schmutzig wird Jifftä
schmut.zen; schmutzte. hat geschmutzt; [W]
(^F^#P efw. schmutzt etw. wird schnell u.
leicht schmutzig od. sieht schmutzig aus(#j
tt feS)^ÖK.)Klltt: VVeijSe Kleidung
schmutzt schnell ä&KSJKtttfe
Schmutz.flnk der; gespr[p]; j-d, den es nicht
stört, wenn er od. etw. schmutzig ist ^W^F
#wA.K*.aa*
achmut.zlg Adj(B) 1. voller Schmutz HftttM.
iß'tt.>Ff#W ^ dreckig — sauber <j-n/
sich/etw. s. machen «1ÄA/Ö ö/Ä^#K;
Hände, Kleidung, die Wäsche T-,*iJR.#ttP
2. so, dass dabei viel Schmutz entsteht fällt
tfJ.IRAftj «» dreckig «- sauber <e-e Arbeit ;i;
f^) 3. (in Bezug auf Farben) nicht sehr hell
u. rein(Äfe)£»M.*ÄM.*0l*W<s. blau,
grau, grün usw BÄß,BÄ^.ffÄ^; ein
schmutziges Blau usw #cfl»#J&fe> 4. (Witze,
Bemerkungen 3£i£,#&,- s. lachen TÄÄÄJÄffc
^) so, dass sie auf unangenehme Art mit
Sex zu tun haben Tflt#NfäK6<N**W.*ll5M
äs dreckig (2): Du /uzsf e-e schmutzige
Fantasie ftM*JS&Jttl£ft 5. nic/ir adv(^f^^i§)
1575
Schnaps
^ illegal, unehrlich (Geschäfte £J^>
Schna.bel der; -s. Schnä. bei 1. der Teil des
Kopfes, mit dem der Vogel seine Nahrung
aufnimmt ^if, oft <ein gekrümmter, breiter
S.-^^?W,«^:M^*i ein Vogel reißt,
sperrt den S. auf, wetzt den S.— K^9W*ft
K.mm> II K-(Ä^): Schnabel-, -hieb || -K
(££): Enten-. Geler-. Storchen- | NB(ft
M): f Maul 2. südd <X)@> [*»]ril][*]
e-e Vorrichtung bei Gefäßen wie z. B.
Kannen, durch die die Flüssigkeit nach
außen fließt ftng, (&3&M)*1?: der 5. e-r
Teekanne JfcftiR \\ ID[i£] reden / sprechen.
wie einem der S. gewachsen Ist gespr [ p J;
ganz natürlich reden, so wie es einem
gerade einfällt ÄiSS«.«fdtt4»fr*.S£«i
tt£4ift< ^^r £ffl Ha/f (endlich) den S. /
gespr[p]; hör auf zu sprechen fflitf! ^ffcft
41! II zm(£.*!B) 1. achna-bel.för.mig Adj(fö)
schnä.bein; schnäbelte, hat geschnäbelt; [VT]
(;f£#J) ein Vogel achnabelt mit e-m Vogel-.
(zwei Vögel ffiH-^> schnäbeln zwei Vögel
berühren sich immer wieder zärtlich mit
dem Schnäbele !%&£&) ^: ^-«*( fe); *: tö
-£«»(«>
Schna.bei.tier das-, ein Säugetier mit e-m
Schnabel, das Eier legt u. bes in Australien
vorkommt ¥$iJt#
schna.bu.lie.ren; schnabulierte, hat
schnabuliert ; ESC Ä */*£»> (•fw.) s. gespr,
o/r /tum [" n] flfr Jfl[ifc]; etw. mit großem
Vergnügen essen frföfiGfcJ&nfc = naschen:
Bonbons s. fttt#*M!ii£IMtJ*
Schnack der; -(e)5; nur Sg( PJIj#-&); florc/c/
ges'pr[JL&nr U j ^ Plauderei e-n S. halten
wm.mu>
Schna.ke die-. -. -n-, e-c große Mücke mit
dünnem Körper u. langen, dünnen Beinen
u. Flügeln ±& f ^ Stechmücke II K-( %
i\): Schnaken-, -plage, -stich
Schnal.le die-. -. -n 1. e-e Vorrichtung (ein
Verschluss) aus Metall od. Plastik, mit der
man e-n Riemen, e-n Gürtel o. Ä.
zusammenzieht Jn$F, ^Jn ^ Schließe II A
Abb. unter ffl& Knopf K-(J£^):
Schnallen-, -schuh ' -K(*£>s Gürtel-. Rucksack-
2. südd CX> r**![*J ** (Tür) Klinke 3.
vulg. pe/[#r][15j; e-c Frau, die ein
unmoralisches Leben führt föjtl.jkfc-f1
schnal.len1 : schnallte, hat geschnallt; [VF] < Ä
#j) 1. (a/ch (Dar :fö>> efi¥. Irgendwohins.
etw. mit Riemen od. mit Schnüren
irgendwo befestigen jRtt.Jntt. W# f <«Öf >(#&
ft.Wft: de* Ko//er au/5 Fahrrad .v. ft»«-f £
jfcftfr-^J:; s/c/r e-n Gürtel um die Hüfte s.
Befall— töl&fl? 2. eh¥. von erw. s. etw., das
mit Riemen od. Schnüren irgendwo
befestigt ist, losmachen &JT,fcfJF: die Skier vom
Autodach s. JE *!" tit /A tX £ ll h ft¥ T #; de/i
Rucksack vom Rücken s. «■■&*&# JiJfcT 3.
efi¥. welter/enger s. e-e Schnalle weiter
außen od. weiter innen befestigen u. so
etw. weiter od. enger machen JC—tttö/ÜTÄ
,£: de/i Gürtel, die Riemen am Rucksack
weiter, enger s. flS&# J*ft«tt#/»KjÄ
schnal.len2; schnallte, hat geschnallt; E](Ä
&j) ariv. a. gespr[ p] ^ verstehen,
kapieren
schnal.zen; schnalzte, hat geschnalzt, [VFU^
& #J) (m/t etw.) a. ein kurzes lautes
Geräusch (wie e-n kleinen Knall) erzeugen
£ft*£i£6<jiä/S (mit der Zunge, mit den
Fingern, mit der Peitsche s.oifr^.JTte^.föi*]
!*>> | K-(££): Schnalz-, -laut
schnapp! Interjektion(0)O ; verwendet, um das
Geräusch wiederzugeben, mit dem z.£. e-e
Tür ins Schloss fällt W\ m*&\
Schnapp.chen; das; -s. -; etw. , das man zu
e-m sehr günstigen Preis kaufen kann fg'fr
schnap. pen; schnappte . hat / ist geschnappt -.
E](Ä«|)(/wn 1. (sich (Dat Sft)) l-n/
etw. s. j-n/etw. mit e-r schnellen
Bewegung nehmen u. behalten #Rfl£,|fc3: «»
packen: Der Taschendieb schnappte meine
Geldbörse u. rannte davon Ulf-tö^ffcM^te
WL&tä f 2. ein Tier schnappt (ein Insekt
o .Ä. & jfc 0$ > ein Tier nimmt mit e-r
schnellen Bewegung ein Insekt o. Ä. mit
dem Maul, mst um es zu fressen(ijö#jft--£ifi)
iHÜ^ft. n3ft(i£l£): Der Frosch schnappte
die Fliege ft&Jitft&M 3. /-na. gespr [P] ^
festnehmen, fangen (e-n Dieb, e-n
Einbrecher s. ütt/Mll.flWtäFi*) 4. (a/ch (Dar .
fö)) etw. s. gespr[pn; (sich) etw. nehmen
M &• ^ $e: Lav, schnapp dir den
Tennisschläger, u. dann fahren wir! x£, £ &
f*MW*tt.ftfn&BPisöS!! I?D(^Ä») 5. e/n
T/er schnappt nach fm etw. ( hat) ein Tier
versucht mit e-r schnellen Bewegung, j-n/etw.
mit dem Maul zu fangen(#j#jf££ig)&u£,Jh["J:
Die Kinder fürchten sich vor dem kleinen
Hund . weil er immer nach ihnen schnappt &-{•
ff]tÖü*/M6|.ö»'eÄffi.i«M]6. etw. schnappt -
irgendwohin ( ist ) etw. kommt in e-e ( mst
festgelegte) Lage od. Positiond^ft^ift)^^ - "'
r>£ l-.-fifW ->*m I:.«lhs Die Tür ist ins
Schloss geschnappt H fif ftl — /K #i 1: r 7. nac*i
Lufts. (hat) angestrengt versuchen, richtig zu
atmen ÄffiJftufft.lttÄiR^.^ni«^ II ID ("te']
m.vf £Jfl ( e/n bi&schen) frische Luft s. nach
draußen gehen, um frische Luft zu bekommen
Schnapp.schuss der-, ein Foto, bei dem die
Beteiligten nicht extra posieren, sondern
etw. ganz natürlich machen(^tö&J£$$##K
f8S*$M)tfe.B.# ^e-n S. von j-m machen &;£A
Schnaps c/er; -e5, Schnäp.se; ein starkes
alkoholisches Getränk ( mit mehr als 30%
Alkohol), das aus Obst, Kartoffeln od.
Getreide gemacht wird j£m <S. brennen ÄtöJtö
m ! K-(^^): Schnaps-, -brenner. -bren-
nerei. -flasche. -glas II -K ( % £) s Anis-.
Schnapsbruder
1576
Birnen-, Kräuter-, Wacholder-, Zwetschgen-
II NB<ä*): t Branntwein
Schnaps.bru.der der; gespr pej Ll\][&] ^
Alkoholiker
Schnaps.Idee die; gespr [P]; e-e
unrealistische, verrückte Idee #ffi.8EÄUffiA#*
schnar.chen; schnarchte, hat geschnarcht;
[VTl (^Ä#j) 1. mit e-m (lauten) Geräusch
durch die Nase u. durch den Mund atmen,
während man schläft fj fff *. tJ"W. §F Bt 2.
gesprLPJ ^ schlafen j| zu(Xtfi) 1.
Schnarcher der; -s. -; Schnar.che.rfn d/>; -. -nen
schnar.rem schnarrte, hat geschnarrt; \Vt/i \
(Ä#J/^Ä#J) (efi¥.) s. etw. mit c-r
unangenehmen harten Stimme sagen n*\£.ftj&i&
IJ NB(ft,£): Das Objekt ist immer ein Satz
schnat.tern; schnatterte, hat geschnattert;
EU (*~Ä$f) 1. < Gänse. Enten ». W >
schnattern Gänse od. Enten geben
(aufgeregt) die Laute von sich, die typisch für
ihre Art sind ^djnMnH^ 2. < mst Mädchen
tt ig > schnattern gespr [ P ;; mehrere
Mädchen unterhalten sich erregt (mst über
unwichtige Dinge)i*i**^tt#.^q!].#^i£
Jfe ^ schwatzen, plappern
schnau.ben; schnaubte/ veraltet | IFJj schnob.
haTgeschnaubt / veraltet [ IH Z geschnoben :
E](^ÄW) 1. ein Pferd schnaubt ein Pferd
macht ein lautes Geräusch, indem es kräftig
durch die Nase atmet *Hr*# 2. ( vor etw.
(Dat Z&>) «. sich vor Wut o. Ä. kaum
mehr beherrschen können '{»fPf-.^ti+i+.^t.lk
Kfci>F (vor Wut. Ärger. Entrüstung s. Wtft&.
£n.«*ifti*t"W>
schnau.fen; schnaufte, hat geschnauft; [W](^
Äft) schwer u. laut atmen ^»»^»f .P»A^t:
/lu/ dem Weg zum Gipfel kamen wir alle
ganz schön ins Schnaufen &(iilifÄI5#Jl&±.Ä
Schnau. ferl das; -s. - ( h ); fces swdd CK) JtJti T
Clffi][*] ein kleines, altes Auto —IPilHM'h
Schnauz, bart der ^ Schnurrbart || hierzu (U
40~schnauz.bar.tig Adj(J&)
Schnau. ze~3ie-, -, -n 1. das lange Maul
mancher Tiere, das zusammen mit der Nase ein
Ganzes bildet Jj^2sö#fMn#W&: dem Hund
e-n Maulkorb über die S. binden *&#j( P#SP
&)£±#£ II -K(££). Hunde-. Schweine-
2. gespr;pey[fe]rigl ^ Mund || ID[ig] frei
(nach) S. gespr[p]; ohne Plan od. genaues
Konzept «*«•»]• W +**.*«**»» *!
(von l-m/etw.) die S. (gestrichen) voll
haben gespr! [ffi] nichts mehr mit j-m/etw.
zu tun haben mögen (da man sich schon
lange ärgern musste)*J;ftA/&*'£&# f.ÄÄ
*E71 (m/r ef *.) auf die S. fallen gespr! [ ffl]
mit etw. keinen Erfolg habend** )&ttf.&
RjkT.jHhelT; ms* £ffi Ihn/Sie hat es auf die
S. gehauen/geschlagen gespr! [fi] er/sie ist
zu Boden gefallen, gestürzt ft/tt» T^**
*< fc~,»0 II NB(tt*)s Viele Wendungen,
die unter Mund u. Mau/ aufgeführt sind,
hört man auch mit S.(& Mund fll Maul föÄ
Mtt^J&iätfeJ" Schnauze)
schnau.zen; schnauzte, hat geschnauzt; lV//i l
(&&/*£&) (eh¥.) a. g«pr[ q]i etw. mit
lauter Stimme u. voll Ärger sagen t^A^H
<4 =^ schimpfen: „Das schmeckt ja
abscheulich! "schnauzte sieu&täM&faft f !"*fe
Ä/fcPiW Ü NB(üÄ): Das Objekt ist immer
ein Ausrufe '£ift.&l:!i&9tljj)
schnau.zen. sich; schnauzte sich, hat sich
geschnauzt; [W] (Jx#) sich s. Luft kräftig
durch die Nase pressen» damit die
Flüssigkeit aus der Nase kommt Jft # $ ^
sich die Nase putzen
Schnau.zer der; -5. - 1. ein ( rauhaariger)
schwarzer od. grauer Hund mit spitzen
Ohren u. kurzem Schwanz — K^c^fe^lMffi.
€Jfc#|j&fc#j2. ge*pr[p] ^ Schnurrbart
Sehne.cke die; -, -n 1. ein kleines Tier mit
e-m weichen Körper (ohne Beine), das nur
sehr langsam kriecht. Manche Schnecken
haben e-e harte, runde Schale auf dem
Rücken, in der sie sich verstecken können
m I -K(g^): Gehäuse-. Nackt-, Weg-,
Weinberg- 2. etw. . das die Form e-r Spirale
(wie bei e-m Schneckenhaus) hat fäj£#j:
die 5. am Hals e-r Geige /h**"* J:tt"t#-*
3. ein Gebäck in der Form e-r Spirale Ä£t#
Mt&-f*fc*6 II -K(Ä^): Mohn-. Huss- II ID
Lvt i /-n zur S. machen gespr [ p]t j-n sehr
scharf kritisieren ft%AÜHttfttt*lft£<«f!iJll
tf£A>
sehne.cken.för.mlg Adj(fö); in der Form e-r
Spirale (wie sie ein Schneckenhaus hat)Jffiü
iK M: das schneckenförmige Gewinde e-r
Schraube -K«gM«K£!l&
Sehne.cken.haus das; die harte Schale, die
manche Schnecken auf dem Rücken tragen
u. die wie e-e Spirale gewunden ist iR4^ il
IDfig] sich ( Akk m *&) In sein S.
zurückziehen niemanden sehen u. mit
niemanden reden wollen ffln»£»ÄlJg & £ ,*&
HöiDiA
Sehne.cken.tem.po das\ mst in £fflT Im S.
sehr langsam lUtt^flg?T&&,tt!JtJlJ&
Schnee der; -5, nur 5g ( R m #■ Ä) 1. die
weißen, weichen Flocken, die bes im
Winter statt Regen auf die Erde fallen H
(pappiger, pulveriger, trockener, nasser S. Ä&
*W».»tt»,feeiW,i«»ti es fällt S.
7^- f, der S. knirscht, schmilzt, taut,
friert, bleibt liegen 3»»fcti.ffiM*IMfc.äl^
Jfriki S. fegen, kehren, räumen, schippen.
schaufeln flJjBMß.rM^#9; weiß wie
S. iti&mni durch den S. stapfen igiröiMW^
#jä^i&>: Auf der Zugspitze liegen/liegt
bereits zwei MeterS. ft«*»»±tl*Hi*«S i
K-(K^): Schnee-, -ball, -brllle. -fall.
-fläche,-flocke,-gestöber, -matsch, -regen,
-schauer, -schaufei. -schiebt, -schippe.
1577
schneiden
'Schmelze, -stürm, -wasser, -wachte,
-wehe \ schnee-, -bedeckt, -frei, -weiß I! -K(£
fJO: Neu-, Papp-, Pulver- II NB(&£): als
Plural wird Schneefälle verwendet ( % & ffl
Schneefälle) 2. steif geschlagenes Eiweiß H
&VL <S. schlagen JTli#* das Eiweiß zu S.
schlagen «F*»fTÄ> II -K<Ä£>: E/(er)-3.
gespr[p]i Kokain in Form e-s weißen
Pulvers pj-^ö,öil <S. schnupfen iRnf-^H, mit
S. handeln &£«/-£[£#> II ID[y£] S. von
gestern / vorgestern / vom letzten Jahr gespr
[P]; Dinge, die nicht mehr aktuell sind IH
ffl.Mro.Wni^ II ► schneien
Schnee.belli schlecht die t ein Spiel, bei dem
bes~TCinder mit kleinen Bällen aus Schnee
aufeinander werfen fr"^ tt • #51f # ( e-e S.
machen 5ctTS#>
Schnee.be.sen der; ein Gerät mit e-m Stiel u.
gebogenen Drähten, mit dem man Eiweiß
zu Schnee (2) schlägt 0&&**.X<tft#&
Schnee.brett das t e-e Schicht aus hartem,
gefrorenem Schnee, die vom Hang e-s Berges
abbrechen kann, wenn man darübergeht &
*Jte <ein S. lostreten Ri-Jgft'1?; ein S.
löst sich -fc4J*^ÄJH> II K-(Ift):
Schneebrett-, -gefshr
Schnee.de.cke die -, e-e dicke Schicht Schnee
Schnee.fra.se die; ein Gerät, das den Schnee
vorT der Straße räumt, indem es ihn
wegbläst fi^tfl
Schnee.glät.te die-, m<rSg(Kffl#*>i Glätte
auF~der Straße, die durch festgefahrenen
Schnee verursacht ist(frh£K&TW) 3t»^fe5.
Jft£qi || hierzum^) sehne«.glatt Adj(J&)
Schnee, glöck.chen das; -s, -; e-e kleine Blume
mit weißen Blüten in der Form kleiner
Glocken, die schon im Winter blüht ^fcS I! A
/Ibb. wnrer ffi!*L Blumen
Schnee.ka.no.ne die; ein Gerät, mit dem
mal künstlich Schnee erzeugt (damit man
Ski fahren kannH A r.)i£'^#l
Schnee, ket. ten die i P/(fi)i e-c Vorrichtung
aus~Metallketten. die man über die Räder
e-s Autos spannt, damit sie bei Schnee nicht
rutschen #tt'-?JÄ»»tt ! K-<*&>:
Schneeketten-, -pfllcht
Schnee.kö.nig der-, nur in £#H sich freuen
wie einS. ges/?r|_n]; sich sehr freuen fcfo$.
Schnee.mann der; e-e Figur, die aus Schnee
gemacht wird *l\K <e-n S. bauen i£'4?A>
Schnee, mensch der ^ Yeti
Schnee.pflüg der 1. ein Gerät, mit dem man
Schnee, der auf der Straße liegt, zur Seite
schiebt Ö*m.#Ä»^01 2. nur SgCRffl*
tt); e-e Technik beim Skifahren, bei der
man die Skier hinten weit auseinander- u.
vorn eng zusammenbringt u. so langsam
fahren u. bremsen kannCfölfftf^fllUXA^^)
P.-&M& ((im) S. fahren W&m&MW
Schnee.schuh der-, c-e Vorrichtung in Form
e-s länglichen Tennisschlägers, die man
unter die Schuhe schnallt, damit man bei
tiefem Schnee nicht einsinkt ft^ft
schnee.si.eher Adjcfö); mit so viel Schnee im
Winter, dass man dort mit Sicherheit Ski
fahren kann ?IIW3c£6<j.iITflrW6<j (ein Ort,
e-e Lage, e-e Gegend Jä^nJä&.JäK)
Schnee.trel.ben das-, nur Sg(,Rffl#ft) i
heftiger Schneefall bei starkem Wind ft^£Jjn.&
Schnee.ver.halt.nis.se diei PI (%)-, die
Menge u. die Qualität des Schnees an e-m
Ort^mmntfim^m): guteS. zumSkifah-
ren antreffen j|$jflmMft?3ft
Schnee, ver. we. hung die; mst PI (£#!£#);
e-e lockere, aber relativ dicke Schicht
Schnee, die der Wind irgendwohin geweht
hat »fcH-jeM**
Schnee.wltt.chen das-, -s; nur Sg( Rffi&ft) -,
e-e Märchengestalt, die bei den sieben
Zwergen gewohnt hat(£i$4Jftl)ä3£>£
Schneider; (e)s; nur Sg, gespr (R/flJ& JR)
[U] ^ Mut ((keinen) S. haben(Ä)Wtt^.Ii
jR; j-m fehlt der S. , etw. zu tun ftfett£ttfcÄ#
MIH#> I ID[i#] j-m den S. abkaufen j-m
den Mut nehmen ttÄAfc^lin.ÄatAi'F«
Schnel.de die-, -, -nt der dünne, scharfe Teil
e-s Messers, e-r Schere o. Ä. , der
schneidet ;ja.'7J (e-e scharfe, stumpfe S.tMiJM.tt
tfj;ja; die S. schleifen, schärfen fc/KÄffeT]
U)
schnei.dent schnitt, hat geschnitten-, \VF\ (#
ft) 1. etw. (Inetw. (Akk MM) «.etw. mit
e-m Messer, e-r Schere o.Ä. in (kleine)
Teile teilen #j,&,|jh Wursf in Scheiben, in
Stücke, in Würfel, in Streifen s. #F#J8j#Jj$
J1" »#J»T,&; den i4p/e/ in zwei Hälften s. fö^
*-WlÄW*2. «ruf. «. etw. mit e-m Messer,
e-r Schere o.Ä. von etw. trennen fU.Xij.W»
NKftF (Blumen. Getreide s. »fc. WJ£«>:
e-n foren Asf vom Baum s. JE^JfttöJEMWfciA
W LÄT; e-e Awwonce aus der Zeitung s. M>fä
.JiÜFK -ltr&3. efi¥. s. etw. mit e-m
Messer, c-r Schere od. e-r Säge herstellend^,
ftLfffifc (Balken, Bretter, Scherenschnitte s.
ft£M%.Ktt*tft.NAUTIK) 4. etw. zu etw.
s. (durch Schneiden (1)) etw. aus e-m
Holzstück herstellen flu— tig$: Baumstämme
zu Brettern s. «**+«*** 5. efw. /n et*.
(Akk (pjfö) s. etw. s. (1) u. in e-e Speise
geben W - tö fftA($t): Wurst in den
&/fl/s.««r»tt#JftAftft 6. et*, in efiv.
(/4/tcfc fflf£) s. mit e-m Messer, e-r Schere
o.Ä. ein Loch. c-e Öffnung o.Ä. in etw.
machen ft—±MMl»9MflWBtfi: ein Loch ins
Tischtuch s. 4 * # ±. Ä — 1^ Si ein //err i/i
den Stamm der Eiche s. ftÄW-r^Äftl —R'fr
7. (j-m sich) eh¥. s. etw. mit e-m Messer,
e-r Schere o. /Ü. kürzer machen u. in e-e
bestimmte Form bringen $&, ft tö, Ifc ( HP
aj-m) die Haare, die (Finger)Nägel s.£(%
A)ÄÄ.IM»»¥« sich (Dar i-:#) die Haare
Schneider
1578
s. lassen il.( A)ü£> 8. (/-m) etw. s. (für
j-n) ctw. mit der Gartenschere o. Ä.
kürzer machen ( #••• ) &$} (die Hecke, die
Sträucher s.&WWfl*\#>A 9. j-n sich (In
etw. (Akk izyfö)) s. j-n/sich mit e-m
Messer od. mit c-r Schere verletzen #J€fc.W#j. IS'J
0j. tfJtö <sich beim Rasieren s. #j$-f ltf§ij&)&;
sich mit e-r Glasscherbe s. &####]#*; sich
in den Finger s. t;jfl£-f-#f>: Ich habe mich in
den Daumen geschnitten -ficJeXftfltätt fhu f-
10. etw. s. aus Teilen von Filmen od.
Tonbändern die Version machen, die das
Publikum sehen od. hören soll HH,|fj| ^
cuttcnll. J-n 8. gesprlnji j-n absichtlich
nicht ansehen u. nicht mit ihm sprechen S
J18£. ^&M «» ignorieren: Seit unserem
kleinen Streit schneidet sie mich ftAUfcffl'W
T-JäW*.ä •■a^H«12. e-e Kurve«, auf
dem kürzesten Weg durch e-e Kurve fahren
# ifi ifl 13. j-n etw. 8. sich fr« beim
Überholen od. beim Wechseln der Spur so
knapp vor e-m anderen Fahrzeug wieder
einordnen, dass der Fahrer dieses
Fahrzeugs bremsen muss *g4iJ&Ü£l$ H- mst %
$<Grimassen &|&> s. sein Gesicht so
verziehen, dass es lächerlich od. abstoßend
aussieht &.#> 15. etw. achneidet etw.; <
Linien o.Ä. $m> schneiden eich Linien o. Ä .
treffen sich in e-m Punkt, Linien o.Ä.
kreuzen sie h( t/fr £#)#-: *3-tfl«.«ifl; £: tt
Jfcffl3c\ffit/J: Dort, wo die Bahnlinie die
Straße schneidet, wurde e-e Unterführung
gebaut ttfft»J54fttt£*bffe f--»JftTÄifi;
Parallelen sind Geraden. die sich nicht
schneiden frrftMJFffiXWit»; E](*&fcf>
16. msf £JÜ eh*, achneidet gut schlecht ein
Messer, e-e Schere o. /Ü. ist scharf/ist nicht
scharf(»ft£iS)<7J, »$>*«/« 17. /-m
alchlnetw. (Akk m&) «• ^ s. (9) 18. (m/f
eh¥.) in etw. (Akk pg&) a. mit e-r Schere
o.Ä. unabsichtlich e-n Schnitt in etw.
machen »•••** +»m ifiU f-: ""' d*r Scfrere
ID[ yt] e-e Luft zum Schneiden sehr schlechte
(verbrauchte od. verrauchte) LuftföfcfeftNiW
JMMItt^ II ► Schnitt
Schnei.der1 der; -s. -; j-d, der beruflich aus
Stoff Kleider, Mäntel, Jacken usw macht
flUJt II K-<££): Schneider-, -steiler, -ge-
aelle. -handwerk. -kreide, -melater.
-Werkstatt | -^Sf^): Damen-. Herren--. Maß-
ID[ig] fr/eren wie ein S. gespr in}-, sehr
stark frieren *##]#. flM#£:tfr ! hierzu(U
40 SchneJ.de.rln die; -, -neu
Schnei.der« der, nur 5g ( Kffl#ft>; ein sehr
schlechtes Ergebnis bes beim Kartenspielen
u. beim Tischtennisplatte!*»}) tt#AA&
fö ((im) S. sein Atfc#&/rf> II ID[i$] aus
dem S. sein in e-r schwierigen Situation das
Schlimmste hinter sich haben J£#*t^, Jf!f&
Schnel.de.rel die; -. -in 1. die Werkstatt, in
der ein Schneider1 arbeitet &ÖJ£Ib]. &&fcl
I -K ( % fr): Änderung*-. Damen- , Herren-.
Maß- 2. nur Sg< Htö#»J>, die Tätigkeit c-s
Schneiders1 St^Jilk
schnei.dern; schneiderte, hat geschneidert;
WtlT\ < & »/* Ä » ) ( ef*.) s. ( fres als
Schneider) Kleider. Mäntel usw machen &
ffrj.tö ** nähen <e-n Anzug, ein Kostüm s.&
Schnei, der. sitz der; nur Sg ( R ffl 1£ &); e-e
Sitzposition (fres am Boden), bei der man
die Beine wie ein X übereinanderlegt Äföt^.
& (im S. sitzen ftffjfif$>
Schnei, de .zahn der; mst PI (£fflÄ*Jo ; einer
der dünnen, breiten u. scharfen Zähne
vorne im Mund ilik.nft «~* Eckzahn
schnei. dig /Wy (fö); .vüdif C5> gespr L1% &"] [ ft ]
LrP; mutig u. mit viel Temperament AAR
W.*ÄM.«*W. «AM hierzu (fc*)
Schnei.dlg.kelt die; nur 5g( Kffl##Jr>
schnei. en: schneite, hat geschneit; \Vimp \ (ü
Afä) es schneit Schnee fällt FS (es schneit
heftig, stark, dicht, leicht ±^®®8,&j. *'3
#>£. FA^.T'h^)
Schnei.se die; -. -n, ein msf langer u.
schmaler Streifen (fres in e-m Wald), in
dem die Bäume u. Büsche entfernt wurden
ätt«fK«*&tt/riB-KW>«fcxÄit <e-e S. (in
den Wald) schlagen, hauen #*#+JFm\ftrH
-&Üifl> II -K(*£): Wa/d-
schnell1 Adj(fö) 1. mit hoher
Geschwindigkeit ftW.ttÄW,ifia[W(»31*«) * rasch
«-> langsam ( ein Rennen, ein Lauf, e-e
Fahrt, ein Ritt &&,{&#, JF£,ft ^j; e-e
Bewegung, e-e Drehung ü#j,$£#h s. laufen,
rennen, fahren, reiten, gehen, sprechen &
^.ftÄLS^Ä^^BKiftiStt): zus. in e-e
Kurve fahren J\F^Äft^f 2. so, dass es nur
wenig Zeit beansprucht «ttM.A«M(*»trä]
fei) =» rasch -* gemächlich: e-n schnellen
Entschluss fassen f\f.iW%&tf}$Lfc; s. auf ein
Ereignis reagieren tf—>h#PfMfcm\ft&fiJöi Oi>
Nachricht breitete sich s. aus fä&fä#$f£7F
f; .Sie gewöhnten sich s. an das tropische
/C/imaftflSttttÜtörÄ^n« II -K(*£)s
b//fz-, pfell- 3. so (gebaut), dass hohe
Geschwindigkeiten möglich sind föffiÜfrH*
M.&Jftfc&^fö'tfc&*T£M •• langsam (ein
Auto, ein Fahrrad ?i$-. E\U£; e-e Straße, e-c
Strecke ^.ftf^ ' ID [i^j m^r ^^ So«,
maenf m/r us»v daa keiner nach gespr [ P J;
das, was ich usw getan habe, ist sehr
schwierig «ü*«Alt» hÄ(*W:«ÄW*«
«) fcierziK«^.) Schnei.Hg.keit tiie; nur
schnell2 Parf/7ce/(/]^iöJ); gespr, unfreronfTn]
(INflti^)» verwendet, wenn man mst e-n
Namen im Moment des Sprechens nicht
weiß(tfj^ -itfifi^fi.nil^fhÄAtttt*««*)*
# =fe gleich3 (1): Wie heißt sie noch s. ? ftfe^H
Schnell.bahn die ^ S-Bahn
1579
Schnitt
Schnei, le die-, nur in PJfl. auf die S. gespr
[Pj; ohne es genau u. sorgfältig zu machen
V£JÄ.**ttt^.£.it: Ich habe den Brief auf
die S getippt u . viele Fehler gemacht fMEfä
ÄfttfrrttM* r.if.7«**» 2. auf die S.
gespr\u}x in kurzer Zeit töRtf«]^. -B^-^-^J
^ schnell1 (2), kurzfristig: Wo kriege ich
auf die S. 3000 Euro her?— BjfHj^M^flPM ii-JÄ
5000 Kfc^c?
schnei.len; schnellte, ist geschnellt; [W](>fc.'j
#7) 1. Irgendwohin s. sich schnell u.
plötzlich irgendwohin (m.?r nach oben)
bewegen $.&.££. AR. M.ftf ^ springen < in die
Höhe, aus dem Wasser, in die Luft, durch
die Luft s.|&jL*jB.RHl*iB,#rfeJ^^.WA^
rf'): Ein kleiner Fisch schnellte aus dem
Wasser u . schnappte e-e Fliege — äfc'MlLRtfl'k
ffi. Ü tt T — R £ 4ft 2. efw. schneiIt In die
Höhe* nach oben etw. steigt in kurzer Zeit
stark in seinem Wert, in seinem Umfang
o.i4.(fctt-*.i!*>&H±*r.Si». im <die
Preise, die Nachfrage #r1ft.X#i Aktien /&£!>:
Der Dollarkurs schnellte innerhalb weniger
Tage kräftig in die Höhe Hri$T.*fl-:Jl*rtÄ#]
*Jr
Schnell.hef.ter der; -5, -; e-e Art Mappe (ein
Ordner) aus Karton od. Plastik, in die man
(Papier)Blätter legt u. heftet ftÄAW*
Schnell.im.biss der\ e-e Art Restaurant, in
dem man sein Essen sofort bekommt tfefctö.
Schnell! koch, topf der; ein Kochtopf, in dem
Speisen schnell gar werden, weil der
Wasserdampf im Topf bleibt u. dadurch hohen
Druck entstehen lässt ift"fl£W./E;friR
schnell, le. big Adj(J&)i nicht adv ( *f£#i£);
(e-e Zeit, e-e Epoche nflWJ.fftft) so, dass
sich alles schnell verändert u. nichts von
Dauer ist &#|ft || hierzu (üRfo Schnell,
lebig, kmtt die 1 mir Sg(RfflJMfc)
schnelle.tens Adv ( flij), so schnell1 (2) wie
möglich ^tfeüfc, Qjäfä ^ schleunigst: Der
Auftrag muss s. erledigt werden &*$M.%"&M
Sehne11.stra.Be die \ e-e breite Straße ( bes in
e-r Stadt) für Autos u. Motorräder, auf der
man relativ schnell fahren darf tfciüÜ
Schnell, ver.fah.ren das 1. e-e besonders
schnelle Art der Produktion tfeÜ^/^^r^ <im
S.Wtfc3[*r*^rÄ> 2. JUR [&-]( ein Prozess.
bei dem bestimmte Teile (mst die
schriftliche Klage) fchlen(Ä2ßffii/Ft&M>BP*VM*i
ff, j-n im S. aburteilen *f*A**BPft*««
Schnell.zug der; gespr [n^t ein Zug, der nur
an' relativ wichtigen Bahnhöfen hält u.
lange Strecken fährt (A£)1ft$ «» D-Zug:
cier 5. München-Rom mit Kurswagen nach
Neapel ärgi£JR7ttftMKü$JNJMHEJ!ft 5?
^#£ II K-(££)8 Schnellzug-, -Zuschlag \\
NB(ö:jt): t Ellzug. Intercity
Schnep.fe die-, -. -n 1. ein Vogel mit langen
Beinen u. e-m langen Schnabel, der in der
Nähe von Wasser lebt £ü,EüiH || K-(£ft):
Schnepfen-, -jagd 2. gespr pe;[a][jgj;
verwendet als Schimpfwort für e-e Frau i£|£,5r
*
sehnet.zeln; schnetzelte, /wr geschnetzelt; [VT]
(Ä^!J) erw. s. Fleisch in lange, dünne
Streifen schneiden JE — 8J Ä SB fc * II ►
Geschnetzeltes
schneu.zen, * schnauzen
Schnick.schnack rfer; -s; nur Sg. gespr. mst
pe/(Rffl**>[nj£ffl[R] 1- überflüssige,
wertlose Gegenstände Ä*ffflM#M.l£#f ^
Krempel, Kram 2. sinnloses Gerede $&,*>'
Ä.*iÄ
schnie. ke Adj (Jfc); nordd gespr [" Jt ffc] [ n ] «»
schick, elegant
schnipp! Interjektion(bjo; verwendet, um das
Geräusch e-r Schere wiederzugeben ng! (W
Schnipp.chen das; nur in H ffl T /-m e/n S.
schlagen gespr f P |; verhindern, dass j-d
etw. tun kann tt-*ÄWfT**^-^ih*A^Ä
^ j-m e-n Strich durch die Rechnung
machen
schni p.peln; schnippelte . hat geschnippelt»
EjDä»/*äW> (er*.) «. bes nordd -JttfJ
TTdtÄ] ** schneiden (1,5,6)
schnip.pen: schnippte, hat geschnippt; \VT\
<ÄHl> 1. erw. Irgendwohin s. etw. mit e-r
schnellen Bewegung e-s Fingers
irgendwohin befördernde^)##,#£: die
Brotkrümel vom Tisch s. #fffi&JB^£-f ±#
!£; d/'e Asc/ie ( von ) der Zigarette in den
Aschenbecher s.ft$mtomKftAmKto.i BH
(^Ä^J) 2. (mit den Fingern) s. e-n Finger
mit e-r schnellen Bewegung am Daumen
reiben u. so ein Geräusch erzeugen JTtäH^ «»
schnalzen
schnlp.plach Adj(B); pejlfc}; ohne Respekt
u. ein bisschen frech ;fc*L#J.#ft#J.JJf£W>&
^M.^^ffiflÄM <e-e Bemerkung, e-e
Antwort if ift, [öl g; s. sein, reagieren,
antworten »A*tL.S(S»#.R»»*> II NB(tt
jg): mst auf Mädchen bezogen( £Pfä#f#)
Schnip.sei der. das; -s, -; ein kleines Stück
Stoff od. Papier, das j-d abgeschnitten hat
od. das abgerissen wurde(iftÜFäfcHfT#))*&3k-•
m\.ftft II t Abb. unter m& SWck || -K
<££>: Papier-. Stoff-
schnip.sein; schnipselte, hat geschnipselt;
gespruli m7T\(&ta/*R*l) 1. (etw.) e.
etw. in kleine Stücke schneiden #J#, ftH#:
Gemüse s. ®m%: El](*ä#J> 2. an er*.
(Dat -fä) 3. kleine Stücke von etw.
wegschneiden «■ — ###5J# (an e-r Zeitung, e-m
Fotos. «*»,*«■»»»»>
schnitt Imperfekt. 1. u. x. Person Sg (& £tf.
*--*i*_:AfMMfc>i t schneiden
Schnitt der, -(e)s, -e 1. die Handlung, bei
der man etw. schneidet/E^HrSfXÄ^.lPJ.
MMR. ft. ft. fl: rmf tintm 5. e-n ,4p/e/
Schnittblume
1580
teilen -;jffi#Jftt;jJF 2. e-e Öffnung od. e-e
Wunde, die durch Schneiden entstanden ist
äjn.yjn.fljP: Sie hat e-n tiefen S. im
Finger i&tef- KM f - il # P f !l K-( Ä Ä ):
Schnitt-, -wunde 3. die Form e-s
Kleidungsstücks od. e-r Frisur *J]RjS#; &j£ (ein
flotter, eleganter, modischer S. SÄW.tt^W.tt't
mtomj£ft£®) II -K(Ä^): Haar-, Bürsten-,
Igel-, Pagen- 4. efnS. (füretw.) ^
Schnittmuster (etw. nach e-m S., ohne S. machen
*«#.*««#***»> II -KdÄ):
Blusen-, Hosen-, Kleider- 5. e-e Zeichnung, die
den inneren Aufbau e-r Figur so zeigt, als
hätte man sie in zwei Teile geschnitten &JBÖ
IS II -K(Ä^): Längs-, Quer- 6. das
Schneiden (10) von Filmmaterial zur Endversion
S2/f ##: Nach den Filmaufnahmen macht
die Cutterin den S. für die einzelnen Szenen
KKfä#Jri.$mR*j^M%Rmrrfim7. gespr
[n] äs Durchschnitt (im S.^j$>: Er hatte
( im Zeugnis) e-nS. von l ..J( JÄ*Ä#.±)ftfe6<J:¥•
tf^#2J 1. 3 ft || ID[|£J e-n guten seinen S.
( bei etw.) machen gespr [ p j; bei e-m
Geschäft e-n guten Gewinn machen(&&-$
L>**tt.tt£fllftf
Schnitt.blu.me die; mst P/(£fö#ft); e-e (mit
dem Stängel abgeschnittene) Blume, die man
in e-e Vase stellt tä#,#J# «- Topfblume
Schritt.te die; -, -n ; nordd[jfcISJ; e-e Scheibe
Bröt-ttffife.äl&Ji- il -K(Äft):
Schwarzbrot-, Weißbrot-1 Butter-, Wurst-
schnitt.fest Adjdfe)-, nicht adv ( * ft# ift);
(Tomaten. Käse WÖW. PSD so fest, dass
man sie gut schneiden kann fcftfjtfj
Schnitt.fla.che die; die Fläche, die man
sieht, wenn man etw. aufgeschnitten hat t/J
äRjßÖ.Äill: on der S. e-s Baumes die Ringe
zählen Ä-*«W*BB±**ft
schnit.tig Adj(fö)-, (ein Auto, ein Boot ft4-
'Wft> gut aussehend u. schnell ftL*Jt$Ö<}. j£#
Schnitt.ka.se der-, Käse, der in Scheiben
(geschnitten) verkauft wird t^-ffffc • •
Streichkäse
Schnitt.(auch derx nur 5g ( H HJ ^ » ): e-e
Pflanze in der Form von dünnen grünen
Röhren, die man klein schneidet, um damit
Salate u. Suppen zu würzen #Ü
Schnitt.man.ge die % MATH [ft]s alle
Elemente, die zwei od. mehrere Mengen
gemeinsam haben £& ♦• Vereinigungsmenge
Schnltt.mus.ter das; ein Stück Papier, das
man (als Vorlage) verwendet, wenn man
den Stoff für ein Kleidungsstück
zuschneidet Ä 9t & # II K-(ÄÄ): Schnittmuster-,
-bogen
Schnitt.punkt der-, der Punkt, an dem sich
zwei od. mehrere Linien schneiden äXjä.
Schnltt.stel.le die; INFORM Ifäfil; ein
Programm od. technisches Teil, das möglich
macht, dass Computer. Programme.
Drucker usw (auch von verschiedenen
Herstellern) zusammen benutzt werden können &
P. 2tt£
Schnitz der; -es, -et südd[fäfa]i ein kleines
Stück von e-m Apfel, e-r Orange o. Ä. — ft,
—**(**> Il -K(£&): Apfel-. Orangen-
Schnlt.zel1 das; -s, - 1. e-e dünne Scheibe
Fleisch ohne Knochen, die man bes in
heißem Fett brät(*##3fcW> «# II -K(*
£): Hähnchen-, Kalbs-, Puten-, Schwelne-
2. Wiener S. e-e dünne, panierte Scheibe
Kalbfleisch, die in viel Fett gebraten wird
Schnit.zel2 das, der; -s, -; ^ Schnipsel || f
Abb. unter m& Stück || -K(££): Papier-
schnit.zen; schnitzte, hat geschnitzt; Wt/i I
(&#J/^Ä#J) (eh¥.) a. durch Schneiden u.
Schaben mit speziellen Messern bes aus e-m
Stück Holz e-n bestimmten Gegenstand
machen it$Jj: e-n Engel s.JH^iJ—'f^ft; ein aus
Elfenbein geschnitztes Amulett Jti fc5f H M#>
%tt II K-(*ft)s Schnitz-, -arbeit, -messer
Schnit.zer1 der; -5. -; j-d. der beruflich
schnitzt mmfc.mMWL I! -K(g£): Holz- II
hierzu (föq--.) Schnit.ze.rind/>; -, -nen
Schnit.zer2 der; -s. -; gespr[P]; ein Fehler,
den man macht, weil man nicht
aufmerksam isttt&.iltJtl.&itt.#*B <ein grober S.-
^hA^» e-n S. machen !G^.^^; sich (Dat
_-:») e-n S. leisten tfj ritt«flMB>>
Schnit.ze.reid/>; -. -en; e-e Figur, die aus
Holz geschnitzt ist ^IH./f:^ *»
Schnitzarbeit: afrikanische Schnitzerei #W*JH II -K
(Jtft): Elfenbein-,
Holzschnob Imperfekt, i. u. 3. Person 5g(iüBf.
»-WÄ^A**»)« t schnauben
schnöd.de. rig, schnodd. rig Adj(&); bes nordd
gespr pej Jt ffl T"[_ 4b »] [ a ] [ fc ]; (ein
Auftreten, ein Benehmen, ein Ton, ein
Bursche *ih.fSA**./fcW.'MK-f-> frech u. ohne
Respekt fiPFM. ft#M.*«*L«M.***AM
«» arrogant || hierzu(fä%) Schnöd.de-rig.keit.
Schnodd.rig.keit die% nur Sg( Rffl#*>
achnö.de Adj(B); mst attr. pey( |5fVÄift)LKJ
1. abweisend u. verletzend ÄttLftj.&ÄM, ifc
PßiAM <e-e Antwort [nl#> 2. dar schnöde
Mammon verwendet als geringschätzige
Bezeichnung für Geld ft«,* ££W
Schnor.chel der x -s. -; ein Rohr, durch das
ein Taucher unter Wasser Luft bekommtdfö
*MM)1RHtf II hierzu (*4-> schnor-cheln
ihat) Vi (*Ä%>
Schnör.kel der; -5. - 1. c-c geschwungene
Linie, mit der man Gegenstände,
Buchstaben usw verziert &ft^3£'r-M#^ifi.^{*
M^tttjj: m/f e-m großen S. unterschreiben &
•?«£!*<* fcft») II K-(Ä^): Sennöriire/-.
-schritt 2. ohne Schnörkel ^ schlicht (1) ||
zu ( ^iü)2. schnör.kel.los Adj(Jfr)
schnor.ren; schnorrte, hat geschnorrt; |V//i 1
(ÄfJJ ^&$P (eh¥.) ivoni-m) a. g«pr[n];
j-n ( immer wieder) um kleine Geldsum-
1581 schob
men, Zigaretten o.Ä. bitten, die man ihm
nicht zurückbezahlt bzw. ersetzte|pj-•• )£itf,
*.£#(«.«*> II hierzu(X£.) Schnor.rer
der-, -s. -
Schno.sel der; -s, -; gespr pey[P][KJ;
verwendet, um bes e-n jungen Mann zu
bezeichnen, den man dumm, frech od.
arrogant findet ttMXfttttt¥&A.*fcl£AJ&9
M¥&A
schnu.cke.lig. schnuck.llg Ad) ( & )-, gespr
hum[ i]}l^]i hübsch u. lieb fa&tfy. #£ö<j,&
fBM.fttöM^ putzig
schnüf.feln; schnüffelte, hat geschnüffelt-,
El (>FÄ»> 1. <ein Hund o. /\. A«)
schnüffelt ein Hund o.,4. atmet die Luft
mit e-m Geräusch mehrere Male u. kurz
hintereinander durch die Nase ein. um etw.
zu riechen(##A/*jfc)i*-Pft.|l!-M ^ ein
Hund schnuppert 2. (In etw. (Dat ;#*)) s.
gespr pej [nJLEl; im privaten Bereich von
j-m etw. suchen, ohne dass man die
Erlaubnis dazu hat ft&«tt#«fö9f <in j-s Zimmer,
Taschen, Papieren s. {ftfl-KAftJtörtiJ.ft&.fft
##-AMft*4*tt>: Er schnüffelte in alten
Briefen seiner Frau tt*ttll*«?MtffiMtäft<
[Vr7n (Ä#f/*Äft) 3. cefHf.) a. (als Ersatz
für Drogen) an Klebstoff riechen nfcRttflJ
(»ßftffiift) I zmCÄ«) 2. u. 3. Schnüff.ler
der; -s. -: Schnürt, le.r In die ; -. -nen
Schnul.ler der-, -5. -» etw. , das man Babys in
den Mund steckt, damit sie daran saugen
können u. ruhig sind H&05&.ScttftMl
Schnyl.ze die; -. -n-. gespr pey[nJ[E]; ein
ms) sentimentales Lied od. ein kitschiger
Film von mst schlechter Qualität föJÄMIfc
«h*fffi»i*Mifel£ 'i K-(*£>: Sc/tnu/zan-.
-sänger I -K (££-): F//m-. Schlager- ü
hierzu(fä*\o achnul.zig Adj(fö)
achnup.fan; schnupfte , hat geschnupft ; lyTffl
<Ä*'*Ä»> (ef*.)a. Tabak o.,4. in
Form e-s feinen Pulvers in die Nase ziehen
ttCftJH) (Tabak s. «#«!> II K-(Ä£):
Schnupf-, -tsbak
Schnup. tan der; -5; nur Sg ( R Jfl#- ffc); e-e
leichte Erkrankung, bei der sich
Flüssigkeit, Schleim in der Nase bildet ffiMl.JBM.X
#$ <e-n (leichten, starken, schlimmen) S.
haben WTC«,*.i"Ä)ttMii sich (Dat _?.«>
e-n S. holen & hft'W; e-n S. bekommen f#'f
schnup.pe Adj(B)-. nur in KfflT j-d etw. Ist
(/-/n) s. gespr[u]i j-d'etw. interessiert j-n
überhaupt nicht, j-d/etw. ist j-m egal JjjtA/
***t*A*Ä*J9fiH^Äif-.*A*fÄA/Ä*^
& 1 X-l: Oa5 Ergebnis der Wahl war ihm
völlig s.mr&¥iäm&**xxm
schnup.pern» schnupperte, hat geschnuppert;
El ( *Ä»> 1. <ein Hund o. /Ü. » *>
schnuppert (an j-m etw.) ^ ein Hund o.
Ä. schnüffelt (1) s Ich wollte der Katze
etw. zu essen geben, aber sie schnupperte
nurdaran &&£%*&* . «ItHI« T- F;
[El! (ä»> 2. Landluft, Seeluft. Stadtluft.
Zirkusluft oÄ a. für kurze Zeit auf dem
Land, auf dem Meer usw sein Pf ift—T:Zti'#
Schnur [Jnu:«] die ; -, Schnü . re 1. ein
ziemlich dicker, fester Faden, mit dem man
Dinge festmacht od. Pakete bindet(JHJLffl
tt>N.'*?2. gespr[q], ein elektrisches Kabel
an e-m (Haushalts)Gerät(£fflte»to> ifc«i&
f&.&iäL II zw (jMi>2. schnür.los Adj(]&) II
Abb. Seite 1582 ffl^LSft 1582 5t
Schnür.chan das; msf in ^M^T etw. läuft wie
am S. gespr lu~\i etw. funktioniert ohne
Schwierigkeiten u. Unterbrechungen £<£&
schnü. ren; schnürte, hat geschnürt; [W] (&
#j) etw. a. etw. mit e-r Schnur so
befestigen, dass es nicht aufgeht 4t.fl.ft ^ binden
(die Schuhe, die Stiefel, ein Paket s. &W$*
schnur.ge.ra.de Ad) ( J#); ohne Steigerung,
gespr{±'£i&)[ p]; ganz gerade Ig£6<j: Die
Straßen verlaufen s. ft*föjS^fa*6Ji[
schnür, loa Adj(J&)\ mst in gft=f- ein schnür-
loses Telefon ein Telefon, dessen Hörer
keine Schnur hat u. das man deshalb in ein
anderes Zimmer o.Ä. mitnehmen kann,
um dort zu telefonieren. Man muss jedoch
in der Nähe des Anschlusses bleiben 3:£|$,i£
NB(tt*>: t Handy
Schnürl.ra.gan^r, südd (£)[*•][*] ein
leichter Regen, der lange dauert &<$6Hli,gfil
mmm
Schnurr.hart der; ein kleiner Bart zwischen Nase
u. Mund/MB?. IE3i || hierzu (« ±) achrurr-
bar.tlg Adj(B); mst attr(£ft%L\$)
Schnur.ra die; -, -n , veraltend [ »r IL1 ] «»
Anekdote
schnür.ren; schnurrte, hat geschnurrt; IW1(^
&&) e-e Katze schnurrt e-e Katze macht das
Geräusch, das für sie typisch ist, wenn sie
sich sehr wohl fühlt StÄtbufPji*
Schnür.schuh dert ein Schuh, den man oben
(mit Schnürsenkeln) zubindet j£*£$£
Schnur. sen. kal der-, -s, -; e-e Art Schnur.
mif der man Schuhe zubindet ü ^ II t
Abb unter fflJö, Schnur, Schuhe
schnür.stracks AdviWi sofort u. direkt &2B],
^ L.feit <s. auf j-n/ein Ziel zugehen föÄffl
*A, ->hfeifc££>
achnurz Adj(1&)i nur in RfflT l-d/etw. lat
j-m a. gespr[n]; j-d/etw. ist j-m egal &A*t
j-d/etw. ist j-m schnuppe || K-( Ä n" >:
achnurz-, -(piep)egal
Schnu.ta^//>; -• -«; ^spr[p]i (gegenüber
Kindern verwendet) der Mund(5ff^:Fffii§)Bj|
II ID[j£] e-e S. ziehen die Lippen nach
vorn schieben, um zu zeigen, dass man
beleidigt isU^^-tÄ)«*
schob Imperfekt, i. u. ;i. Person Sg(Ü:i-B^,
*"-tt*^A«MMBc>i t achleben
Schober
1582
die Schnur(1) /
der Bindfaden *%
( * ) fä&tf
die Hundeleine / die Leine
Schnur
der Strick
das Tragseil /
das Seil
^k-M^^^^%
der Faden <^7
. der Schnürsenkel /
das Schuhband
H9
die Wascheleine /
die Leine
das Kabel
die Schnur
das Kabel /
die Schnur(2)
( teiSfll) «öl
Scho.ber der; -5, -; e-e kleine Hütte auf dem
Feld, in der man bes Heu u. Stroh
aufbewahrt ¥HH.#.*ftff-f ■ -K(*<V): Heu-
Schock der-% -te)s. -s 1. ein S. (fürj-n) e-e
seelische Erschütterung, die durch ein
unerwartetes u. sehr unangenehmes Ereignis
ausgelöst wird «mr**«»; «*.{*£ /ein
leichter, schwerer S. «JtM.ftifr.flJ«!**! rtf;
e-n S. erleiden ^fijtt^fri; j-m e-n S.
versetzen f^A^DMtttr4-i sich von e-m S.
erholen jKWttfr**«****): D/>
Kündigung war ein S. für ihn HJü*tftfe#i#Ji
t-ttttfrtfr 2. der Zustand ( bes nach e-m
Unfall), in dem j-d ganz anders als
normalerweise reagiert fftfl'&'fö' <e-n S. bekommen
tttt*#; unter S. stehen fttT< «#>***«&;
etw. löst bei j-m e-n (schweren) S. aus Ä#
tt*A*»#(/*«>*:*> -K(Äft): Alerven-
acho.cken^cfwc/cfe, hör geschockt. \Vt 'i \ < .#
»7*Ä»> cfn) a. g«pr[ u ]«*«.««!« ^
schockieren
Scho.cker der; -s, -; g«pr [Pix ein Film od.
ein Buch mit brutalem, schockierendem Inhalt
scho.cfcfe.ren; schockierte, hat schockiert:
WtJiYk^siA-Jk^) hd etw. schockiert (/-n)
j-d/etw. ruft in j-m plötzlich sehr
unangenehme Gefühle hervor ( bes weil er es die
Regeln der Moral verletzt od. weil etw.
Schlimmes passiert)(A/ttft=\£ifi>tt«#.tttff
1tt.fttftf£JK&: Mre obszöne Art zu reden hat
uns alle schockiert tti#i£tt*ft&&ttMttWft
fn*l*JMK«IS
scho.cklert 1. Partizip Perfekt ( a i: * üd > i t
schockleren 2. i4d) (J£); s. ( Ober /-n ef *.)
^ empört, entsetzt
scho.fel Adjifö); gespr pej[ uMWtT\ ^ schäbig
(2). gemeinen '! NBcffc jg): Das war
ziemlich schofel_ von ihm — sein schofles
Verhalten
Schot, te der. -n , -n ; j-d, der ehrenamtlich
zusammen mit anderen u. e-m Richter Fälle
bei Gericht entscheidet, ohne Jurist zu sein
RtfJä II K-(*£>: Schöffen-, -gerlcht !'
hierzu (fä±) Schöf.fin die: -, -neu !| NB(ft
&): der Schöffe -. den, dem , des Schöffen
Scho.ko- im Subst, betont, begrenzt produktiv
gespr ( fc Ä £ M. * il^ » M *i R > [ n "18 aus
Schokolade, mit (dem Geschmack von)
Schokoladc<^>KttJiO'Ä.^«W.*firJ'iÄ/J*W)
Vj&tj — i das Schokoeis. der Sc/iofcoguss.
der Schokokeka. der Schokoriegel, der
Schokopudding
Scho.ko.la.de d/>; -; nur 5g ( Rttj#-£fc) 1. e-e
feste, süße, msf braune Substanz aus
Milch, Kakao u. Zucker J5£# <ein Stück,
e-e Tafel, ein Riegel S. -#% •-«L -&^£#>
I K-(gft>: Schokoladen-. -e/, -•/«, -Wflur,
•glasur. -herz. -keks. -nlkolaus, -Osterhase,
•puddlng. -pulver, -rlegel. -tatet, -forte.
•Überzug; Schokolade ( n) -, -braun I -K ( £
fr): B/fter-. Mandel . M/fcfc-. Nuss-, Trflffe/- 2.
1583
schon
ein Getränk aus (heißer) Milch u. Pulver aus
S. mvj&Jjftn (heiße S. ft*ü£;>Jt**4; e-e
Tasse S.-*fi5J£;Jjtfc*4> II -K(££): Trlnk-
Scho.ko.la.den.ael.te diei gespr[n]; j-a S.
j-s beste Seite £AWfö;j&.3äJ|! <sich von
seiner S. zeigen ä^ftfe#Jtö;,6>
Schol.le1 die; -, -n 1. ein großes Stück Erde,
das entsteht, wenn man den Acker pflügt ±
ife.iBife II -K(££): Erd- 2. ein Stück Eis,
das auf e-m Fluss od. See schwimmt ## |i
-K(*£>« Els-
Schol.le2 diex -, -n; ein flacher, essbarer
Fisch, der bes in der Nordsee u. im
Atlantik lebt *&
schon1, schon Adv (fipj) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. relativ früh od.
früher als erwartet geschieht 8fc, ?-,£ ^
bereits «- erst: „ Achtung, er kommt! " -
., Was, jetzt 5.?"^f! ft*7." "ft^.flE
£&*7?"; Er isr ersf 32 u. s. Professor j&X
32 #&til:##T; Es i\yr ersf 6 Uhr, u. s. ist
er bei der Arbeit *A/JÄ<t.ffc«ft^AT 2.
verwendet, um auszudrücken, dass e-e
Handlung zu e-m bestimmten Zeitpunkt bereits
abgeschlossen ist «- noch nicht (_!#.: Als wir
das Auto ansehen wollten, war es s.
verkauft 3«fl«##Ä«tt*&t.'e:tift*7 3.
in dem Zeitraum von der Vergangenheit bis
zum Zeitpunkt des Sprechens g*£, e *$ ~
noch nicht: .. Warst du s. (einmal) in
Japan? '"^^fiJHR^^?"; „Hast du s. gehört,
dass unser Nachbar ausziehen will? "- „Ja,
das weiß ich s. '-ÄfnW*««**.«^»^»
r^?"— "£W. &«££*!« 7."
schon2, schon Partikel (/\^h^\) 1. unbetont ( #
*ifi£); verwendet, um e-e Aussage zu
verstärken £, Mflfe ^ wirklich: Er hat s.
Glück gehabt, dass er bei dem Unfall nicht
verletzt wurde ffe £ # i£, & * tt * & & £ ft;
Von hier oben hat man s. e-n wunderbaren
Blick auf den See fö#&±ffi*Mfc"r#£J-tötö±
HJRi Du brauchst nicht nachzurechnen , das
stimmt 5.WOT»,St^Si. Es ist s. so
lange her! &tfim&föMimM#f\ 2. betont
u. unbetont( $[i£#MH$:i£); (auch
alleinstehend ) verwendet, um Zustimmung
auszudrücken u. diese Zustimmung
gleichzeitig einzuschränken od. um e-e
Aussage zu rclativierendö.pJ^.ttt^ffl.^^^^SM
^ an u. für sich, wohl: Das Haus ist s.
schön , aber viel zu groß Ü0f» f läftft £%.(".
Ü7AT; Ich würde das Buch s. gern lesen,
aber ich habe keine Zeit &* «ÄMfcfcÄ*.
fflÄÄl-ÄffH+lfih „Gefällt es dir hier nicht?
- „S. ( aber nicht so sehr) ""ffc ^ ff ft iä JL
jl^v- - -jSoJWCfl^ r-»«#>" 3. schon +
Zeitangabe ( Bf |B] & ^ ig) verwendet, um
auszudrücken, dass etw. früher als erwartet
geschiehtÄ^fcfc»««^)fft.ttüft ^ bereits
«- erst: Letztes Jahr schneite es s. im
Oktober i-^-Ä-MfMfcfci». K^i J'; W/r vvo//fen uns
ersf um 8. Uhr treffen, aber er war s. um
f+Ufce^iiJ 7 » 5/e /lar s. mit 16 Jahren das
erste Kind bekommen ftÄ16#iftti<ä*r7 3S
-t^f 4. s. + Zeitangabe (tfm&W i£)
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
später als erwartet geschieht ( ^ tk tfc ift ffi 60
&)flp,f&e,*£ ^ bereits: Es war 5. Januar,
als es endlich schneite ft$*T^#Jfft£,#PL:
Ä-Jl»7(»e«-J! ft'f.ftlT TS).
Sie war s. 39 , als sie das erste Kind bekam
*fe*fl&->hl*7ö<J*r£i&e.& 39 * 7 5.
verwendet, um auszudrücken, dass etw. mehr
als normal od. als erwartet ist fcp, |fl& 3*:
„ Wo bleibst du denn? Ich warte s. seit zwei
Stunden auf dich!""foft1t &W)LW> n^fott
P5yh/J^7!M; „Peter hat s. drei Stück
Kuchen gehabt '4t'fö#*pp£7=#,6<i>7" 6.
betont ( tÄ)« verwendet als Antwort auf
negativ formulierte Fragen od. Aussagen, um
e-e Einschränkung od. e-n Widerspruch
auszudrücken 3&7KlE£,J£#t)ft^*&: „Weiß
niemand die Antwort? "- „Doch , ich s. ! "44f£
A*nü£*n9?" — "^^«fc^il!Mf Wir
machen uns nichts aus solchen
Veranstaltungen, die Kinder aber s. # ff] *t&*tö #J * ft
*Ä.fij|*7fn*P*& 7. unfcefortf (#«&);
verwendet, um j-n in Bezug auf etw.
Zukünftiges zu beruhigen od. um ihm
Selbstvertrauen zu geben t^^,-^^:
Keine Angst, das schaffst du s. ! ^ ffl JS <i> ♦
% W ^ ?f !; D^ w/rd 5. noch gut gehen! ff &
£#£;*Ö<J!8. unbetontstem);
verwendet, um j-n aufzufordern, sich zu beeilen
od. etw. zu tun, auf das man warteU &?fs i#
.£ ,fl£{ß )"£ ^ endlich: Los, komm s. , in
zehn Minuten geht unser Zug tfcj£PE»i£# |-
ftW&intti 'X%WLK r ; N"" entschuldige
dichs. /SE^^Äifimt70E! 9. unbefonf (#gr
&); verwendet, um e-n dringenden Wunsch
auszudrücken, der zum Zeitpunkt des
Sprechens nicht erfüllbar ist( £ /K ^ frt >F nj fä ^ Ä J^
Wifi«B«)»*-tttf7.»*#W: Wenn ich ^
doch die Prüfung s. hinter mir hätte! f JIÄ ^
#^ÜC7i^^^lW!; Wen« («) nur^.
mergln wäre/ to&JMJJ ^i^^ftfW ! II NB(Ö-Ä):
Das Verb steht immer im Konjunktiv II(#J
frl&fflÄftlÄ H) 10. unbetont(#mm);
verwendet, um auszudrücken, dass etw. ein
ausreichender Grund für etw. ist , R ®:
— Hfc ^ allein2 (2), bereits: 5. der Gedanke
daran ärgert mich -$&&&tt*ÄJft*fc*t;; 5.
ein kurzer Brief von ihr hätte ihn sehr
gefreut R*£*M-#«fi*ffltt&tttttt*
#ft 11. unbetont ( # £ gc ); verwendet in
rhetorischen Fragen, die e-e negative
Antwort erwarten( ffl T: S iÄ ^ ) X ♦ ^Ä ^ denn:
Was weißt du s. von Elektrotechnik?tf fc [\
^^^*Ä*ff-^?; „Wer kann dazu s. nein
sagen? " - X^ Ä - .Ä . « X fig Ä ^ ^ ^?w
12. unbetont(#£&)? in rhetorischen
Fragen verwendet, um auszudrücken, dass
schön
1584
etw. ganz offensichtlich ist, dass e-e
Antwort ganz leicht ist(JflT£i**J.**»flMii
fö&)2j£.*Efflf5] «» wohl: „Ich kann meine
Brille nicht finden " - .. Na . wo wird die s.
sein! "^WliÄ^^J 7" "*?♦'£&£#
» JLW !w; ., Wem gt/idrf denn das? " - „Na ,
wem 5. ?Mir natürlich! ""i£3J/&£i£#J?w
M*.Ü£**6«l? S«*«W!"13. ivann«
(dann) verwendet, um e-e Begründung od.
Rechtfertigung e-s Wunsches, e-r Handlung
o.Ä. anzugeben<ffl*tt«tt££0*M«l«ift
Ärtl) ££<*> — .»— ** da ... , so ... : Wenn
ich s. mal hier bin , dann Jcann ich dir auch
helfen X&flXto#.&)Ltoft.m*t9.ilL&9totoi
Wenn du //ir s. ein Geschenk kaufst, dann
am besten etw. , was i/ir wirklich gefällt ta\^
ID[i&] * wennschon
schon Adj(fö) 1. so, dass es einem gefällt,
wenn man es sieht, hört od. erlebt H hh #j.
#/ir schönes Wetter im Urlaub? {fc ff] £ 48 W B*
fl£A *(.#«$?» Sie har ein schönes Gesicht ftfe
*f - & & fft W & i Das Ballett fand ich
ausgesprochen s. «*»&«£*«»%« T ; Er har
e-e schöne Stimme ffe ^r — M *f * ^ 2. s.
(vonj-m) ^ nett, anständig (von j-m): Es
i^r schön von ihm , dass er seiner Frau oft
Blumen bringt ttJttf.##»#^Ä« 3.
gespr[P]» ziemlich groß, weit, hoch, schwer
usw nj ft tt. ffl 3 * (iffi. A. 1t 3) M ^
beträchtlich, beachtlich: ein schönes Stück
Arbeit - Jü ^ fe W I f^« ein schönes Alter
haben W — Affi*l":i2 i *-* gaw^ schöne Strecke
gelaufen sein fc r«SÄM-S» 4. gespr
iron[ p][ifl,]; verwendet, um auszudrücken,
dass etw. als unerfreulich od. ärgerlich
empfunden wird ^A^tfcM.ÄAfä&M»*!
& #j < e-e Bescherung, Geschichten,
Aussichten, e-e Pleite *#£*.**.»*.&
Kfc >: E-n ganzen Monat ohne Fernseher - das
sind ja schöne Aussichten .'ü-t^Äll
• — -a«*«*!5. niirfldv, g«pr(Rffctt
%)[[]]; verwendet, um ein Verb od.
Adjektiv zu verstärket ffl ^ jjp 5fi #j i»1 ü£ J£ £ Ud
W Ä J«C) fä , *#: Der Zunge isr ganz s. clever
(= sehr schlau) i* >Mi & ?B#l^ 6. nur adv
( R fr- tt ifi ); verwendet, um e-e
Aufforderung zu verstärketffi#jtaÄ"fi#Wi&40#ftf
ife, 3fE 3fE Jfe s Immers. der Reihe nach! ##J&
#&!?•!; Komm, sei jetzt s. arrig.'&£.%
&jje3|e JfeP/r i£! 7. (na) s. / verwendet, um
seine Zustimmung ( msr gegen seinen
Willen) auszudrücken3t*clkKßIX)(tf)ftf
Pß ! ^ na gut, 5. , dann treffen wir uns um
halb acht vordem Cafe AfflB .#«fttt-fc.Ä *
&i Ita ßfc t& Itif äfc 5t; Na s. . wenn es unbedingt
sein muss. kannst du das Auto haben 9ß ftf
verwendet in formelhaften Wendungen, die
e-n Dank od. e-e Bitte ausdrucken ffl =f- ^ tk
«*ü!ti*#M «>«&*) (danke s. 4N#«itf;
bitte s. ^ m * *t i schönen Dank # # £ » >
9. s/ch ( für j-n/etw.) s. machen gespr[P]t
hübsche Kleider anziehen, sich schön
frisieren, schminken usw, um gut auszusehen
ffc&.JT& ^ sich fein machen: sich für ein
Rendezvous s. machen % m £ M fT Jft II NB
(UM): rnst in Bezug auf e-e Frau, nur
ironisch in Bezug auf e-n Mann verwendete £
Bf*t,fflf»i»t*iÄllt*) II ID
vtj msr £#] Das /st ja alle* s. u. yuf,
aber... gespr[P]; verwendet, um e-n
Einwand od. e-e Kritik einzuleitend! & ttü(]5fc
Mf/e man so s. ssgf* ... , wie es so 8. heißt
gespr, mst iron [ P ] £ Ä[iÄ]; wie man oft
(mit e-m Sprichwort) sagt ft*Aff]0f%WSP
ft •••: Er lebt da wie Gott in Frankreich , wie
essos. heißt ttftAflftf iftM*# .ffeä*tt
filj H£ W n -f ; Das war» /a noch schöner! gespr
[Nji verwendet, um etw. mit Nachdruck
abzulehnen £ * tt JE « * T! Ä «J * fr !;
mst £fö Das wäre zu s. , um nra/ir zu se/n
gespr[ P]t ich kann kaum glauben, dass das
wahr ist (weil es nur Vorteile haD&^djfc^
&«*#.* W«*££*M il ►
verschönern
Schö.na die; -n, -n i gespr, oft /ium[n]fffl
LÄJ« verwendet als Bezeichnung für e-e
Frau, die man nicht kennt ÜA(tä^iA,iR#j£;
tt) t Wer war denn die S. an seiner Seite? fä
acho.nen» schonte, hat geschont; \VT\ (&#/)
1. etw. s. etw. so behandeln, dass es
möglichst lang in e-m guten Zustand bleibt
Ste«##,.&# ~ strapazieren (das Auto, die
Kleider, die Möbel s.ft«tt*.;fcjR.*A > ||
K-(I^): Schon-, -bezug 2. j-n/sich s. von
j-m/sich keine Anstrengungen verlangen,
j-n rücksichtsvoll behandeln ^(ffi)Kl^rüÄ,
tieft<$1£'i£4£s sich nach e-r schweren
Operation s. müssen Af^Je^&ft^f*; Der
Verteidiger schonte weder sich noch den Geg-
hierzu(fä%.) Scho.nung die; nur Sg( Rffi$-
|J[) li ► verschonen
scho.nendl. Partizip Präsens($i& fri*]) i f sen-
anen 2. f-m etw. s. beibringen gespr, o/r iron
[P]#ffl[Ä]; j-m etw. Unangenehmes mit viel
Rücksicht auf seine Gefühle vermitteln ÄHife
<*#+Ä)ff»£A**< »**««»>
Scho.nerder; -s. -; ein schnelles Segelschiff
mit msr zwei Masten *5Ufe*RJß. £tö4HJß
Schön, far.be.rej die; -; nur Sg(Rffl^-ffc); die
Beschreibung von Dingen od. Zuständen
auf e-e solche Art, dass man das Gute od.
Positive zu stark betont Uffc.lfttft
Schon, geist der; oft iron £MÄ]: j-d, der
sich sehr intensiv mit Kunst u. Literatur
beschäftigt JtA»'£.£A*l±
schön. gels.Ug Adj(j&) i die Dichtung, Malerei
o'.Ä. betreffend X£(JTm)&J*&»X2:&)
Schön, hei t die i -, -en 1. nur Sg(R/fJj£*Jt); die
1585
Schornstein
schöne (1) Beschaffenheit, das Schönsein
ü.HfiH: Ihre S. ist unwiderstehlich fcfetoHlfc
^Aföffl II K-(X^): Schönheit*, -mittel.
-Operation, -pflege, -alnn 2. e-e mst
weibliche Person, die sehr schön (1) ist Ä^cHA:
Seine Freundin ist e-e richtige S. ffeW^c^Cfil"
ÄJEWUA II -K(fi^): Dorf-. Film- 3. etw. ,
das schön (1) ist H£, Jft #, £ Jft: j-m die
Schönheiten des Landes zeigen *££A#£WM
ÜJ* II -K(££): Form-. Klang-. Natur-
Schön.heits.feh.ler der; ein kleiner Fehler,
der den optischen Eindruck e-r
Person/Sache etwas beeinträchtigt f^oftHÄM'httßl. 3!
Schön, helts.ide.al das-, das. was die
Menschen e-r bestimmten Zeit für schön (l )
halte jeM*&
Schön.helts.kö.nl.gin die-, e-e Frau, die den
1. Preis in e-m Wettbewerb bekommen hat,
bei dem Frauen nach ihrer Schönheit
beurteilt werden Jt*ÄJ^Ä3*lfc»M5S««»
#
Schon, kost die, nur Sg( Kffi4Lft>i Nahrung,
die man leicht verdauen kann. u. die fr?.?
Kranke essen *&-${&. ftttttft *** Diät
Schön. IIng der-, -5, -e; pe;LS£]« ein gut
aussehender (junger) Mann, der mst zu viel
Wert auf seine äußere Erscheinung legte üT
schön.ms•chen, sich t achön (9)
Schön.schrei, bsn das; -s; nur Sg < HHI^ft);
das Üben der Buchstaben u. der
Schreibschrift in der Schule >J*?.*'?. ÖS Kfe ii K-
(Ä^): Schönschreib-, -nett. -Übung.
-Unterricht II hierzu (fä£) Schön*schritt die; nur
■SfeCFJIMM»)
scho.nungs.los Adj(fc); e-e Kritik,
Offenheit #ti¥, ff iÄ^j^) so, dass sie niemanden
schonen (2)**:©tilW.^iJMtiffW ^
unbarmherzig: e-n Skandals, aufdecken ^^fSffife
Schon, zeit </«> 1. ein Zeitraum im Jahr, in
dem man bestimmte Tiere nicht jagen darf
mm <e-e Tierart hat S. X%ättffK«ftj;
für e-e Tierart ist S.ftX%ättiE£S&m> 2.
e-e Zeit, in der j-d (z. ß. ein
Berufsanfänger) Fehler machen darf, ohne scharf
kritisiert zu werden i: ft ifi j& W j-m e-e S.
einräumen £(£Äffi)*A--S r.fVü&W>
Schopf der% -(e)s. Schöp.fe 1. die Haare auf
j-s Kopf jk-Ä: e-n dichten S. haben -&#£
|| -K(Ä^): Haar- 2. tes <£B> Jt>HT[i»J] ^
Schuppend) i -K(£ä>: Ho/z- II ID[y|]
/-n beim S. fassen packen j-n an den
Haaren fassen M Jjt A ü: ^» eh¥. beim S.
packen e-e günstige Gelegenheit nutzen JRftc #1
£). JEfi(#li§) (das Glück, die Gelegenheit
beim S. packen JCtt!üH*#l£>
schöp.fen; schöpfte, hat geschöpft ; [W]<&#J>
1. efiv. (aus erw.) (In etw. (Akk rajfc)) a.
mit der hohlen Hand od. mit e-m (tiefen)
Gefäß (z.B. e-m Eimer) e-e Flüssigkeit
irgendwo herausholen g, ®, ff (/k): Wasser
aus dem Brunnen s. />UtS*T* II K-(££):
Schöpf-, -kelle, -loffel 2. mst £m (Wissen,
Mut. Kraft, Glauben fcliR.f§^,;/j*,fä^> a.
geschr[^]; e-r bestimmten Situation etw.
Positives abgewinnen #?#,#&,&&: Seif es
dieses Medikament gibt. schöpfen viele
Kranke wieder neuen Mut SJA^f 7iäfl,f*jW#,
Vt£mh*mm$T%\ttm'% II ID[ig] (Mache)
Luft schöpfen ins Freie gehen A-P^hnfÄff^
-$.%-. t vo/P
Schöp.fer1 der; -s, - 1. der S. ( + Gen z:fö)
j-d, der ein sehr wichtiges Werk gemacht
od. etw. Neues erfunden hat £>Jf£#; &BJj %
(der S. e-s Gemäldes, e-r Sinfonie, e-s
Kunstwerks -fc?ft®ö<K-W£iäft#K-tt£*
Ättffltt#> il -K(fi^): Mode-, Neu-.
Sprach-. Wort- 2. nur Sg. REL (Kffl*#Jr)
[5£J ^ Gott als Erschaff er des Himmels u.
der Erde || zu($CiR) 1 Schöp.fe*rin diei -,
-nen
Schöp.fer2 der; -s. -; ein großer Löffel, mit
dem man bes Suppe auf den Teller gibt(^f)
*!.&? «» Schöpflöffel
schöp.fe.risch >4<i/(#£) 1. mit neuen,
kreativen Ideen Ä *f fei & tt W. # T #J & «l ( ein
Mensch, e-e Arbeit, e-e Begabung A.Xfj:.
tfäi s. arbeiten, tätig sein ft|£ttJfc.T.f£.^#
#JÜ it. M ffi #j > 2. e-e schöpferische Pause
einlegen e-e bestimmte Zeit lang etw. nicht
tun. um neue Kraft, neue Ideen o. Ä. zu
bekommen ft—&(*ft.#fll*«
Schöp.fung die-, -. -e/i 1. gejc7tr[#]; etw..
das durch j-s schöpferische Tätigkeit
entstanden ist(&J)f£,&,6'Jft ^ Kreation || -K(g
£■): Neu-, Sprach-. Wort- 2. nur mir dem
bestimmten Artikel. nur Sg, REL (R-^/£5äi*J
i£ffi>( Px#J#*JO[^J» das gesamte Universum
(wie es nach christlichem Glauben von Gott
geschaffen wurden h^G'JJötfj) tt£#, fUi♦ 75
&.&& K-(fi^): Schöpfunga-. -berlcht.
•geachlchte
Schop.pen der , -s . - . elnS . ( Wein ) südd CZD
f*ÄJLII] ein (Glas mit e-m) Viertelliter
Wein -#(*«ilf>(ra#;£-fl-)
schor Imperfekt, l. u. 3. Person SgdJ.<f.'ft
-~ftm iAft#«0; t acheren'
Schorf der, -(e)s; nur 5g ( R >fl #. ft)» e-e
Schicht aus getrocknetem Blut od. aus
trockener Haut auf e-r Wunde flJo II hierzu (flf £)
schprf.ar.tlg Adj(W,)i schor.flg Adj(fö)
Schor.le die; -. -n od das-, -s. -s; e-e
Mischung aus Wein od. Apfelsaft u.
Mineralwasser ( = e-e saure S.) od.
Zitronenlimonade ( - e-e süße S. )(««fäi£¥#ff£±r#
*j£^«ft*ö<j)?g£fc*;*4 II -Kc«£): Saft-.
Weln-
Schqrn.stein <ier; der Teil am Dach e-s
Hauses, aus dem der Rauch der Heizung kommt
tä@ ^ Kamin (der S. raucht, qualmt 4W£]tf
ttJfl.RttJHi den S. fegen, reinigen rS^^||r|>
ü ID[Ü] eh¥. /n den S. achreiben gespr
Schornsteinfeger
1586
[ P '; etw. als endgültig verloren betrachten
ß3«»-£'* r
Schorn. stein Ife.ger der; -s. -; j-d. der
beruflich Schornsteine reinigt 4fl0»lrÜf£a I !l hierzu
(i^^;> Schorn.steinIfe.g«.rin die; -. -nen
schoas Imperfekt. i. w. .?. Person Sg(üiitf.
SB--ffl» -:Af*#*>; t schießen
SchoB rfer; -e5, Schö.ße 1. die Fläche, die die
Oberschenkel u. der Unterleib bilden,
wenn man auf e-m Stuhl sitzt, u. auf die
sich z.B. ein Kind setzen kann fö L.JS^.ff
(sich auf j-s S. setzen sich j-m auf den S.
setzen *fc#ij & AftjtfM( 81 l:>; die Hände in
den S. legen »«Ä**^*< JEJff ♦»•tft»fl
&)>: Komm, setz dich auf meinen S. ! &
*.£:PJ*B.l:*! 2. nurSg, gwdirc Rfflaift)
L Hj; der Bauch e-r Frau flJJS =^ Mutterleib
(ein Kind im S. tragen W#Jh?> 3. derS. -
Gen( Zlfft); g«c/ir ['fi']; der Schutz u. die
Hilfe, die e-e Gruppe od. Organisation bietet
tffl4: /w de/i 5. der Familie, der Kirche
zurückkehren [ö]£J£g,**£;Mt*tf! ID[igl
etw. fä//f /-m /n den S. j-d bekommt etw.
ohne Mühe u. Anstrengung &A$$iJ^#j£^
»■.i:X-.*»iftKAN«iÄJ:n*
SchoB.hund der; ein sehr kleiner Hund, den
man häufig auch trägt u. den man sehr
verwöhnte #«Ä^*M>/hft*.tt*>t
Schoss. II ng der; -5, -e» ein Trieb2, der aus
e-r Pflanze wächst u. aus dem man wieder
e-e neue Pflanze ziehen (9) kann#j#,flfc&,
tft (Schösslinge ziehen, setzen, pflanzen i&W>
Scho.te die-, -. -n ; die mst schmale u. lange
Hülle, in der bei bestimmten Pflanzen die
Samen sind ^m.KÄ* ^ Hülle (l) II -K(Ä
£). Erbsen-, Paprika-, Pfeffer-, Vanllle-
Schot.ter der; -s; nur Sgl RJfl*>ft). Kollekt
(&fr>: e-e Menge spitzer Steinstücke, die
als Unterlage beim Bau von Straßen
verwendet werden(fctK«fflM>## K-(££>:
Schotter-, -straße, -werk -K (I^):
G/e/e-. Straßen- hierzu ( #g £ ) schot. tern
(/taf) VrCJHft)
schraf.fie.reri; schraffierte, hat schraffiert;
E2JÄ*/**Äft> (efi¥.) s. e-e leere Fläche
auf e-m Blatt Papier, e-m Plan o.Ä. mit
dünnen parallelen Strichen füllen mWi%&. II
hierzu (jjß*fe) Schrat*fje.rung die
Schrat.für ['fuiB^ die; -, -en ; die Striche, mit
denen e-e Fläche schraffiert ist m W> *£ «s
Schraffierung (etw. durch S. hervorheben,
kennzeichnen fflffi&ttätfKftWXttr
achrag /\d; (J£) 1. weder senkrecht noch
parallel zu e-r (gedachten) Linie od. Fläche £f
ftJ.fäjfttfj.^IEM <s. neben, über, unter j-m
etw. sein, liegen, stehen ft.ftT^JÄ&ÄA/'Ä
*W*J»^r.»±^T*»T*; s. gegenüber von
j-m/etw.ftJit-A/Xtttt£lttffi>: Die meisten
Häuser haben schräge Dächer A^tfcfö^lflJl
&MJ5; Sie wohnt im Haus s. gegenüber fttfcft
ftWttftiMJSiffili Er lief s. über die Wiese ffe
Ätllfür?^ !l t i4M>. unrer ffliü E/owi-
sehatten I K-( g £ ): Schräg-, -läge,
-schnitt, -streifen, -strich II NB(ffe*t>: *
schief 2. gesprfP] ^ seltsam (Musik -ff&i
s. ausschauen ff_ticA'te» j-n s. anschauend
ftfiHJMfiffcA) II hierzu (fä*.) Schräg.heit
die, «iirSg(KflMMS)
Schrä.ge die; -, -n 1. «ur 5g( Rffia>ft), die
Eigenschaft, schräg (1) zu sein £f,tö£f.#fÄ:
Die Wand haf e-e leichte S. Jt?fgJKMtt 2.
e-e schräge (1) Wände j»Jü) ftffi.ttttJftffi*
e-e Mansarde mit Schrägen &JÜ5JJH& II -K
<*£>: Oacri-
Schram-me die; -. -n ; e-e Stelle, an der e-e
glatte (Ober) Fläche durch e-n spitzen od.
harten Gegenstand beschädigt ( bes geritzt)
od. verletzt ist W0j.£fö; $J«. Mfö ^
Kratzer: e-e 5. an der Sfirn, am Auto haben flf-3t±
schräm.ment schrammte , hat geschrammt; EJ
<ÄttP efi¥. «. etw. so berühren od.
treffen, dass daran Spuren (Kratzer) zu sehen
sindJC—HLfrJ,Kti5ö>&: beim Einparken ein
anderes Auto s. ff ?WÄ7£j —1PS£
Schrank der; - (e Xs, Schrän. fce; ein großes
Möbelstück (bes aus Holz) mit Türen, in dem
man Kleider, Geschirr o. Ä. aufbewahrt
$,tf> (e-n S. aufstellen, öffnen, schließen,
einräumen, ausräumen ttÄ,fl"7F, ^±, ÄS,
W^fi!f*; etw. in e-n S. tun, legen, hängen
IG* &Äfc A, « A, S Afe^; etw. im S.
aufbewahren «*tt«ff«ffi^5l> II K-(*^)s
Schrank-, -fach, -tür " -K (££>). Akren-,
Besen-, Bücher-, Geld-, Geschirr-, Kleider-,
Schuh-, Wäsche-; Elchen-, G/as-; Küchen-.
Schlafzimmer-, Wohnzimmer-; Wand- II ID
[ Ü] ein S. ( von e-m Mann) gespr [ P ]; ein
sehr kräftiger, großer Mann AÄ^AMfXJ-,
Schran.ke die; -, -n 1. e-e ( waagrechte)
Stange, mit der man c-e Straße o.Ä.
sperren kann ( Ü p ) £ A. #■£ ^ Barriere (die
Schranken an e-m Bahnübergang,
Grenzübergang &KÄ P M% ÜliftÜilM^A; die S.
herunterlassen, schließen. hochziehen.
öffnen&T.^ffl.ftig.JfiäitPt**): Man
muss den Pass vorzeigen, bevor man die S.
passieren darf &WiJift]äi&Xtt2.1Gt *&&&*&
SS K-(££): Schranken-, -Wärter || -K(M
<r>: Bahn-, Zo//- 2. msr P/(^ffl«*Jc); e-e
gesellschaftliche od. moralische Grenze,
die j-n daran hindert, etw. zu tun(*±£?,jjffg)
Ääft^S <e-e gesellschaftliche, moralische
S.tt£W,a»Mifc«»i die Schranken
durchbrechen, überwinden ?+ft, JS88ÄW> 3. etw.
(Dat -.fö) Schranken setzen etw.
einschränken ßfcftj, j^^#, «jjR: Eurer Fantasie sind
keine Schranken gesetzt. Malt, was ihr
Äföfl-£! II ID[i^] /-n /n die seine
Schranken weisen j-m deutlich zeigen, dass er nicht
so wichtig od. gut ist, wie er meint tt5E#^"
1587
Schrecken
d.«»JfcÄ. ffi*«»l. *-MflTt« etw. In
Schranken halten verhindern, dass etw. zu
wichtig, zu groß od. zu stark wird ßfäl.ßB
Mi etw. hält sich In Schranken etw.
überschreitet ein gewisses Maß nicht Ä^ftföft'iW
11 hierzu (M'+. ) schran. ken• los Ad] ( B)
Schrank.wand die; ein sehr breiter, hoher
Schrank, der fast e-e ganze Wand bedeckt
mstw
Schrau.be die; -, -n 1. ein kleiner Stift (aus
Metall) mit e-m Gewinde, den man (mit
c-m Schraubenzieher) mst in Holz od. in
Dübel hineindreht, um etw. zu befestigen *$
**.£Br.&t£ <c-e S. eindrehen, anziehen,
lockern, lösen, herausdrehen fi1 A,-rr'&,-*?&,
ttJBLfrihUMJ'> •. ein Regal mit Schrauben an
der Wand befestigen ffl*«JT«4**W£ftJ* k
II t Abb. unter m)k Werkzeug I! K-(£ft):
Schrauben-, -gewlnde. -köpf, -mutter -K
c*ft): Kreuzschlitz- II NBcft*): ♦ Jtege/'
2. e-c Art Propeller, der ein Schiff antreibt
«tt% II -K(SÄ): Sch/ffs- 3. c-e Drehung
um die eigene Längsachse, bes beim
Turnen,Schlittschuhlaufen od. Kunstfliegen
(i*ML»**tttt Ur + W>#(* il ID[|#J o7e
Schrauben fester anziehen stärkeren Druck
auf j-n ausüben jfäjJUSEAto/T^J; "«f £)ti ße/
Ihm/Ihr Ist e-e S. locker gespr |_ n": er sie
benimmt sich nicht normal ffe/tt4£tf-.?f.&>FiE#
schrau.beri; schraubte, hat geschraubt; [VT]
(&#J) 1. erw. Irgendwohinivon, aus efw.
s. etw. (das ein Gewinde hat) irgendwo
befestigen/entfernen, indem man daran dreht
fr.JtfE.fr'Ä: e-e Glühbirne in die Lampe s. JE
tt»tt»*r5l;±;fc<tf±*T»>; e-n Deckel vom
Glass.fcj&f-&M tftT*(ft "F HK M>« e-"
//afce« aus ^er//>z die Wand s.fcQ f&mi.tt
t */# n m ± £- ;i k-( « £ > s sc/irauo-,
-decket, -glas, -verschluss 2. erw. /r-
gendwohln / von, aus etw. s. etw. mithilfe
von Schrauben (1) irgendwo befestigen
entfernen ffl*«U«-tt h'ttT*: ei« Schi/d an
die rürs.«)*^tfMnJ-.Hffift3. efw. riö/ier'
niedriger s. etw. so lange drehen, bis es die
richtige Höhe od. Lage hat JE — föÄ.&/Ä.6
< e-n Bürostuhl. Klavierstuhl höher
niedriger s.ffi^^«,*»«Ä«^JL/«ÄJL) 4.
efw. (PI ti) (in die Höhe, ständig höher,
wieder niedriger üffi, * »fr H Ä'.f #fl$fä> • •
etw. auf das genannte Niveau bringen H$üE
Pfcfä: Ansprüche, Erwartungen, Preise in
die Höhe j. ««■«#.«*».«*
Schrau.ben.dre.her der; f Schraubenzieher
Schrau.ben.schlüs.sel der; ein einfaches
Werkzeug, mit dem man bes (Schrauben)-
Muttern festziehen od. lösen kann J&f-, J& f
II f Abb. unter mfA Werkzeug
Schrau.ben.zie.her der-, s, -; ein Werkzeug
aus e-m Griff u. e-m Metallstab, mit dem
man Schrauben befestigt od. löst #$.4R*£
JIM&M+ II * Abb. unter ffl.W. Werkzeug
Schraubstock der; ein Gerät, in dem man e-n
Gegenstand befestigen kann, den man
bearbeiten will &W,:g/fcW.öÄ (etw. in den S.
spannen JMM**ft*Wl:>
Schre. ber . gar . ten der» ein kleiner Garten,
der nicht direkt beim Haus ist, sondern
neben vielen anderen kleinen Gärten z.B.
am Stadtrand liegt(TtI^)/J^W
Schreck der; -(e)st n«rSg(Rfflj£&) 1. ein
(oft kurzes) plötzliches starkes Gefühl der
Angst (bes bei Gefahn&Hb'.'tgiE: (j-m e-n S.
einjagen ttJ£A1$3S; sich von e-m S. erholen
MB»*»«!*« j-n durchfährt ein S.£A£#J
fö wFm der S. fährt j-m in die Glieder/
Knochen £ A tt S ;ff #L "F # El « £ *; j-d
bekommt/kriegt e-n S. &An£ f—fö>: Er war
vor S. wie gelähmt, als das Auto auf ihn
zuraste ^n4:aÄr-l*tt*W.M* f 2. e/n
freudiger S. gespr [ p]t e-e angenehme
Überraschung fö# l ID[v£] S.. lass nach!
gespr u-, verwendet in e-r unangenehmen
Situation, in der man stark überrascht wird
(•2«ßM*w|> W. *tf T! m*f!i Ach du
( mein ) S. / gespr [ a ]•, verwendet, um
auszudrücken, dass man unangenehm
überrascht ist W.nTin;»« f\ w zu(XWJ 1.
schreck.er.füllt Adj(B) ! ► erschrecken
-schreck der ; - (e Xs. -e; im Subst, wenig
produktiv(fötit.ftiii},fä\0\fä); j-d, vor dem die
im ersten Wortteil genannte Gruppe von
Menschen Angst hat ft—»täMA.Ä — 'OtSCHH
tö ftt A* Bürgerschreck, Frauenschreck,
Kinderschreck
schre.cken1, schreckte, hat geschreckt-, EG
(&#p /-na. geseftri |$J; j-m Angst machen
föwh'.fäföS.ß&Irtfl ^ erschrecken, ängstigen
schre.cken2; schrickt, schreckte / schrak , ist
geschreckt-, \VT}( >F&#j) aus dem Schlaf s.
sehr plötzlich aufwachen ( bes weil man
schlecht geträumt od. ein lautes Geräusch
gehört hat)JjABt^4»ttifü *** aufschrecken
Schre. cken der-, -s, - 1. nur Sg( R/fl#-ft); ein
starkes Gefühl der Angst tä&.fönF <e-n S.
bekommen, kriegen -£ fijfö PF . ifc f—$; j-m
e-n S. einjagen tt £- A^S; j-n in Angst u.
S. versetzen {£ £ A HP. tö'i> fö ; (Angst u.) S.
verbreiten fä tö S t* *fc * i£ 7F * ; etw. erfüllt
j-n mit S. £ $ # & A *F 7 -- 1* >: Als er ins
Zimmer kam . sah er zu seinem S. e-e riesige
Spinne ^ft^Ülf .»»,-R*:«m,"FTft
& ! K-( % & ): Schreckens-, -schre/,
Schreckens-, -5/aee, -bleich I, NB ( ft £) s
Ein Schreck kann schnell vorbei sein, wenn
man entdeckt, dass die Gefahr nicht
wirklich besteht - ein Schrecken dauert längere
Zeit ( ^ £ jg ® & £ R ± fr * ft Ä. W <u
Schreck ^ m «1 H ic • ifff Schrecken ft m W föJ
#K:>2. mst ^m die Schrecken + Gen ( -
♦fr) die äußerst unangenehmen
Auswirkungen von etw. f&-WS (die Schrecken des Krie-
gcstö^M&W) || K-(»^).. Schreckens-,
-herrschaft, -meidung. -nachrlcht, -nacht,
-tat. -vlslon, -zeit 3. der S. + Gendfö)
Schreckgespenst
1588
e-e Person, ein Tier od. e-e Sache, die
irgendwo große Unruhe erzeugen &Ä: Der
Hund ist der S. der Nachbarschaft j&£#j&$|S
M;£ri]i&Ärsm ll zu(XW) 1. u. 2.
Schreckens- voll Adj(B)
Schreck.ge.spenst dasi das S. ( + Gen nfö)
e-e Person od. Sache, die Angst macht $Mljs
ttmm*^Am#tfim?L (das S. e-s
Atomkrieges &&^ä^SH*W&ll>
schreck.halt Adj(J&); leicht zu erschrecken flo
/h&.^&ISWM II hierzu(m^)
Schreck.haftig, keit die; nurSg(Rm&&)
schreck.lieh Ad);( J£) 1. < e-e Ahnung, e-e
Katastrophe, ein Traum, ein Unfall, ein
Verbrechen, ein Verdacht IIA . & C • 9. $
Äfc.UfT. JtÄE> so, dass sie Angst od.
Entsetzen verursachen «Jräftj.^AÄföftj.föA
M^Aife^M^AM ^ furchtbar,
entsetzlich: Es w/ etwas Schreckliches passiert. -
Dein Sohn hat e-n Autounfall gehabt £>£. f
ajtflM» — »MJL^m f*fö 2. gespr[Q);
«ehr unangenehm pj ffi #J. *fc W iß -5 M ^
furchtbar, entsetzlich: Die //i/ze /reu/e is/
J. ^^&f##$ii Der kaputte Auspuff macht
e-n schrecklichen Lärm t£ fWÄ^fÄHS »I
«W*#3. nuradv, gespr ( Rttttift) [ Pj;
verwendet, um Adjektive u. Verben zu
verstärket ffl*iHlä^$i»1faäi*1 ($»&>«.
4^# ^ fürchterlich: Ich hab ihn s. gern |£
5t*ft»*W£fr; Er war s. müde ft*«T;
Das /u/ 5. >ve/i Jä*£fö f: //eu/e /$/ «5. /ca/f
Schreck.nis da*; -*w. -se» gesc/ir [ HJ ^
Schrecken (2)
Schreck.schrau.be die; gespr pey [ p J ß]: e-e
hässliche u. unsympathische, ms/ ältere
Frau fl*Jg,£g
Schreck.schuss der; ein Schuss ohne Kugel.
mit dem man j-n nur erschrecken will v^PM
»S.MttWSftW* li K-(ÄÄ): Sehrecfc-
sc/H/sa-. -plstole
Schreck.se.kun.de diet e-e kurze Zeit, in der
j-d"aus Schreck nicht reagieren kann SljfcnK
Schreiber, -(e)s, -e 1. ein lautes Geräusch,
das"ein Mensch od. Tier mit seiner Stimme
macht ( bes aus Angst od. wegen
Schmerzen) oijiJÄ; nfl.ßi| <ein gellender,
markerschütternder, erstickter, wilder S.4c>^tfj.^A£fr
tM&M.^AÄ^aH«.«** MPH«*; e-n S.
ausstoßen £ili«l!t/*0: Mir e-m 5. des En/-
setzens ergriff er die Flucht fifi# -/^WSMN
■Ä.ffe^HrififÄ; Oie Schreie der Affen waren
weithin zu hören fcÄf$**-fM«!*4»" I: -K(£
£ ): Eu/a/v , Hahnen-, Möwen- . Voge/-;
Empörunga-. Freuden-. H///a- . Jubel-.
Schmerzen*-, Schreckens-, Todes-. Triumph-.
Verzweiflung*-, IVur-i Brunft- 2. derS. nach
etw. geschrl H]i der starke Wunsch, etw.
zubekommen Pf /**, j£fff, fö 3* < der S. nach
Freiheit, Gerechtigkeit, Rache ffl3l£j&.ffi$.
iF.Ä.Mnf^.raiemtt.> 3. der /erzre S. ges/?r
[p]: etw. , das sehr modern ist ftftfJKM^^
II ► schreien
schrei.ben; schrieb, hat geschrieben; Wt]T\{ &
Vl/*!kV9) 1. (er*.) s. (bes mit e-m
Bleistift, mit e-m Kugelschreiber M5w od. mit
e-r Maschine) Zeichen auf Papier o. Ä .
machen, die Zahlen, Buchstaben od. Wörter
darstellen ^, tf^, ff ^ < mit Bleistift, mit
Kugelschreiber, auf/mit der Maschine, mit
Tinte s. ffl «* *, H ft «m ff ¥ 0L » * * Wi
ordentlich, sauber, unleserlich s.^Hlft,!
i?rf,*tlU#iA.>: in der Schule rechnen, s. u.
lesen lernen &#& m&n*^ ¥ ftK #-.
ein Wort an die Tafel s.fc — ^$(LWarnte fo
L ; ..Rhythmus " schreibt man mit zwei .. h "
"Rhythmus" £ ^ m ^ "h" || K-(££):
Schreib-, -teder, -gerät, -nett, -papler.
•pult, -stlft. -tatet, -unterläge, -zeug-,
-fehler; -krampt; -kunst 2. (erw.) s. e-n
schriftlichen Text verfassen ^, gg ^, ^ ft-:
<e-n Aufsatz, e-n Artikel, e-n Bericht, e-n
Brief, ein Gedicht s. ^-*ffc*,-***,
— 0>Äi*r,—itfs. — 'S" Wh anschaulich,
lebendig, spannend s. ??WJß* .4;: 4ft ,*n A <k S >:
Er schreibt regelmäßig für e-e Zeitung ffe £? #J
» - * « Ä * fll i Der Krimi ist wirklich
spannend geschrieben £ ÄP tt $ /h ift ^1 fö tt '£
'jk fric 3. (/-m) (erw.) s. j-m etw. in e-m
Brief o. A. mitteilen ^(fö),&$-: y'-m e-e
Karte zum Geburtstag/e-e Postkarte aus
dem Urlaub *. &£ A^l-ftt H ft-£/^*$
iftÄÄ-A^WföH-« Schreibst du mir mal
wieder? fti&£ »73 läWti E]<Ä»> 4. erw.
s. seine Texte in e-m bestimmten Stil
verfassen X ^ • ^Ufr (e-n guten/schlechten Stil,
gutes schlechtes Deutsch s. Xgfttt/tttf.tt
i/V^i^]iJHi/B$^) 5. efw. (Qberetw. (Akk
öfö)> s. in e-m schriftlichen Text etw. zu
e-m bestimmten Thema sagen *^M ,H&: Er
schreibt (in seinem Brief), dass er krank sei
fl!l( ft fn + ) ift. Ä #1 T i Hat er in dem Artikel
auch etwas über die Wahlen geschrieben? ftfe
Ä*#*.iStfe*8T**iS*M*?6. erw.
/ns Reine s. die endgültige Fassung e-s
Textes s. (l)#ftf 7. erw. s. ^
komponieren < ein Musical, e-e Oper, e-e Sinfonie
usw s. «^ ff «n.ftIM.X««!*) 8. e/n
Arzr schreibt f-n arbeitsunfähig ein Arzt
bestätigt (in e-m Attest), dass j-d nicht
arbeiten kann, weil er krank ist ES*fc:&flfrffiW
ÄA^*r.tt*Ä9. m5/ ^ffl W/r achreiben
( heute) + Datum ( R $ )» veraltend [ flu IEI j;
verwendet, um das Datum anzugeben W(±
fl JW> • ffc < ■IH Fl JB): Heu/e schreiben wir den
zehnten Mai ^^Ji 5 fl 10 Hi EIC^Ä«) 10.
auf + Sprache (i§ ä") s. seine Texte in der
genannten Sprache verfassen #••• #?I < auf
Deutsch. Englisch u$>v s. JflÜiS, ^i&^^^
?§> 11. an erw. ( Dat Ifä) s. gerade dabei
sein, e-n relativ langen Text zu produzieren
(IE&)&^: Er schreibt schon seit Jahren an
seiner Doktorarbeit /l*r-*ffe-ä£^ffe6<Jtt±Tfc
1589
schreiten
£12. etw. schreibt gut/schlecht ein Stift
o.Ä. funktioniert gut/schlecht ( #j ft. ± ig )
(^g) W7 ^ ftf W: Der Kugelschreiber schreibt
schlecht &£IBl#^*#^, El<fi#> 13. /-d
efur. schreibt sich Irgendwie j-s Name/ein
bestimmtes Wort wird mit bestimmten
Buchstaben richtig geschriebene A&tt±i£>
^&Jlk: „Schreibt sich,Foto' mit ./' oder mit
.ph>? "-'Foto' ■&&}-%&&#'f'&&#'ph> r
II -K ( £ ft ): gro8-, fr/e/n- || ► Schrift,
schriftlich
Schrei.ben das, -s. -, ADM gesc/irl^ai L 4^J
^ Schriftstück, Brief < ein amtliches,
vertrauliches S.&ä^rttttaÄfrtft; ein S.
abfassen, an j-n richten &$-<Ü&ft. ££ A£
^>: Wir danken Ihnen für Ihr S. u. teilen
Ihnen hiermit mit. dass ... fMn&#&#J3fcä9
tt&jft^ft]®- » Betrifft • Ihr S. vom 2. März
Schrei.ber der; -s. - 1. j-d. der e-n Text
geschrieben (2) hat «Ä.flriA.^fSA ^
Verfasser: Kennen Sie den S. dieses Briefes"! *£
iWUi&#faMAWi? 2. vera/fendL#HH] **
Schriftführer, Sekretär <S. bei Gericht sein
£^KM^idM> II -K(Ä^): Gerichts-,
Kanzlei- 3. gesprT Pj; ein Bleistift,
Kugelschreiber, technisches Schreibgerät usw % \\ zu
($L*R) 1. u. 2. Schrei.be.rln die; -. -nen
Schrei, ber. Ilng der, -s. -e; pej fß]. ein
schlechter Autor «*ÄiftW«-:#.»liPW«-:*
schreib.faul Ady ( J£ ); zu faul. Briefe zu
schreiben «T-^föM.#1«M • hierzu (**.)
Schreib.faul.heit die; nur 5g( PJ»j^tS()
Schreib.ge.schützt ,4d; ( J£ ); n/r/zr aeiv.
INFORM (^ft#i£)[fHSl»so, dass man die
Daten nicht (aus Versehen) verändern,
überschreiben kann tf^^c^M
Schreib.kraft die i j-d, der die Aufgabe hat,
Texte mit der Schreibmaschine od. dem
Computer abzutippen fJfM.^AM
Schreib.ma.schi.ne die-, e-e Maschine, mit
der man Buchstaben u. andere Zeichen auf
Papier bringt, indem man auf Tasten drückt
tt^tfl <S. schreiben JJW'£#ltri"-; etw. auf
der S. schreiben, tippen fflfj"^:tfl'H. tf« ein
neues Farbband in die S. einlegen ifcf fz^l1?.
£-&#?£#> II K-(Äfr):
Schreibmaschinen-, -papler. -schritt II ►
maschinengeschrieben
Schreib.schrift die; die Schrift, bei der die
einzelnen Buchstaben e-s Wortes
miteinander verbunden werden -1^'ifc ~
Druckschrift
Schrejb.stu.be die 1. MIL[^J; ein Büro in er
Kaserne('£#»|>6<p;*:4*£2. hist Ltfij ** Büro
Schreib.tisch der; e-e Art Tisch ( oft mit
Schubladen), an dem man sitzt, wenn man
schreibt, rechnet usw y'£f?,jMV#. 1*£ I
K-(££): Schreibtisch-, -lampe. -sessel.
-SfU/l/
Schreib.tischItä.ter der 1. gespr pejlQJlVL']-.
j-d. der z.B. unter e-m totalitären Regime
als Beamter indirekt für großes Unrecht
mitverantwortlich ist *E*ri$JW^ö<jA.5c&$l^
# 2. /tMm[#c], j-d, der ein minderwertiges
Buch o.Ä. geschrieben hat Jt$gJHi#6<jf£#.
ttWMtt# II hierzuifö*) Schreib, tischt
täte* rln die
Schrei.bung die; -. -en ^ Schreibweise, Or-
thografie
Schreib.weise die; die Art u. Weise, in der
man ein Wort schreibt ^&,#lf& <e-e
veraltete, moderne S. jtflttM. flHtM^&> •. Für
„Delphin "gibt es auch die S. ,£>elfin
'"Delphin" t&öj^j&~Delf in" ^^
schrei.en; schrie, hat geschrien ; \Vt/i \t&&/'#•
&$!) 1. (etw.) s. etw. mit sehr lauter
Stimme rufen nq , *£. Hfl, --> flüstern ( Hurra/
hurra, um Hilfe s. &P*n^nfc, Pf & > •. /aufe^
Schreien hören P/r $J A ^ 9Ä oM ; Die Af usifc war
50 /auf, ^a« man s. musste. um 5ic/i zu
verständigen t*i*r.Afl^»^Ät»n
oMtftffeiffiöJfJiii EI(*ÄW> 2. (vorefw.
(Dar -.♦&)) s. ein lautes Geräusch mit der
Stimme produzieren H — AB nM K » N• **» e-n
Schrei ausstoßen <vor Angst, Schmerz, Wut
s. tg $ ,# *# pm & *. * t «! & m * «M £ * >:
Das ßaby sc/irie vor Hunger «JLtÄ*#9£oM 3.
nach j-m etw. s. mit lauter Stimme
fordern, dass j-d zu einem kommt od. dass
man etw. bekommt «|BX*&aaa. Die jungen
Vögel schreien nach Futter #j *4 Mj £f!£ £ &
4. et*, schreit nach etw. gespr [P]; etw.
hat etw. dringend nötige & ft £ i& ) ill #J 3?
£ : Mein Magen schreit nach Essen ÄWttf
DA &Ä p4 • WPfctfi; Dieses Zimmer schreit doch
nach e-r neuen Einrichtung j& -t* & fö] ^ ft —
£tfMlfc&» SS (J£»> 5. sich heiser s. so
lange schreien, bis man e-e raue Stimme hat
*«E 7 * i1 II IDCvl] /-d/ernf. /«r zum
Schreien gesprl U]i j-d/etw. ist sehr lustig £
schrei. end 1. Partizip Präsens (%L & ft isj) i t
schreien 2. «« grell — gedeckt <e-e Farbe m
Schrei.hals der; gespr pej? [ P ] T ß]; msr ein
kleines Kind, das oft laut schreit f^fflM^
Schrei.krampf der; ein langes, lautes Schreien
(2). das man nicht beenden kann (mst
wegen e-r extremen psychischen Belastung) ft
^JftMiW.ttÄJr&'tM«^ <e-n S. bekommen
Schrein der; (e)s, -e; gesc/ir[^5ji ein
verziertes Behältnis aus edlem Holz, Glas
o.Ä.. in dem mst religiöse Dinge auf
bewahrt werden *#!¥..£&«[ I! -K(Jl^):
Altar-. Reliquien*. Toten-
Schrei, ner der % -s. -; ^Tischler j| hierzu (fä
£) Schrei.ne.rin die; -. -nen
Schrei.ne.rei d/e; -, -en ^ Tischlerei
schrei.ten; schritt, ist geschritten» ITTI Cfrft
^j) 1. aufrecht u. mit langsamen Schritten
gehen, bes bei feierlichen Anlässen H^M?
schrie
1590
ift.iS^fr^: Das Brautpaar schritt zum /!/-
fflra#«A£-fi*Js(#fr**L> 2. (ein
Flamingo, ein Storch A#l^.tl> schreitet ein
Flamingo od. ein Storch geht so. wie es für
ihre Art typisch ist ft)fc8fc£; 3. zu etw. s.
mit c-r Handlung beginnen Jfftfr.H^-c^&*&>
(zur Abstimmung, zum Angriff, zur Tat s.
schrie Imperfekt, l. u. :i. Person SgOikfit*
»"«UB^AMfc); t «c/ire/en
schrieb Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(j££ltf.
Ä~ fn^_£Affc#*fc)* t schreiben
Schrieb d*r» -5. -*; gespr peyTnlCEJ ^ Brief
Schrift die; -• -*h 1- das System der Zeichen,
mit denen man die Laute u. Wörter c-r
Sprache schreibt (1)X, X'¥, '-£**< iÄ&W^1-^
ff-y-) (die arabische, chinesische,
griechische, kyrillische, lateinische S. ffiföffi £.
+ *.#**.*:£*?-#.ttT*> I K-(*Ä):
Schrift-, -zeichen II -K(g£): Blinden-,
Geheim- 2. ein Wort od. mehrere Wörter, die
irgendwo geschrieben stehen *=?. Jt'f-.IIipJ ^
Aufschrift: Die S. auf dem Schild über der
Tür war kaum noch lesbar H t.^Ttff-f±Wi?
d*W*iH !> -K(*Ä): Leucht-, Neon- 3. die
Art, wie j-d schreibt (l)'-?{*.4B&.T-&. #&
(e-e kleine, ungelenke, unleserliche S./J*#|»
*Äfcto.*MJ*tt«r?f*» seineS. verstellen ft
^(fld)MI^): /c/i Kann ihre S. einfach
nicht lesen entziffern «i££teül*.lKJÄ7?ß«r£
II K-(Ä ft)s Schrift-, -blld. -falscher,
-probe, -sachverständige (r) i -K ( £ &):
Schön-, Hand- 4. eine von vielen möglichen
Formen, in denen e-e S. (1) gedruckt
werden kann (£,'-£f$: Dieses Wort soll in
kursiver S. erscheinen j&^iQLiäf&fkföib II K-( £
£■): Schrift-, -art, -blld, -setzer, -type
-K(Äft): S/ocfc-, Druck-, Gold-, Kursiv-,
Maschinen-, Zier- 5. ein geschriebener, ms/
gedruckter Text bes mit
wissenschaftlichem, religiösem od. politischem Inhalt jfe
jfc.3t #. #fV: <e-e S. verfassen, herausgeben,
veröffentlichen «%\ .'IsiK.ÄÄ -9*^; die
gesammelten Schriften e-s Autors -^jfcfttfi
ftß*> I K-(g£): Schriften-, -reihe | -K
( S fr ): Anklage- , Beschwerde-, Bltt-,
Denk-, Hetz-, Kampf-, Schmäh- 6. die
(Hellige) S. ** die Bibel K-(*ft>s Schrift-,
•gelehrte (r)
Schrift.form <**>« msf in £W+ efw. bedarf der
S.' geschrl tSJ; etw. muss schriftlich ( u.
nicht mündlich) gemacht werden< fäft. £i/i)
fl?©*f'-t$ffifl2:Ä; (ein Antrag, ein Vertrag — {#
Schrift.füh.rer ^r, j-d, der für e-e Gruppe.
cc Versammlung o. Ä. Briefe u.
Protokolle schreibt r5id.tttt.id4M hierzuifö
*) Schrift.füh.re.rin die
schrift.lieh Adj(f&)-. in geschriebener Form |5
[fiifcj. X'¥tfy *- mündlich (ein Antrag, e-e
Prüfung i|iiÄ.#U; j-m etw. s. geben #&#j
l^I^^ÄA; etw. s. bekommen Vi \m
J&j*iKr.fiJJM&> II -K(££): band-, maschlnen-
; ID [i£] mst gffi Das kannst du s. haben!
das kannst du mir glauben; äf^i'/WÄ^!
II fcitrzucffq:) Schrift.lieh.keit die; nur Sg
Schrtft.satz der; JUR [&]t ein geschriebener
Antrag od. e-e geschriebene Erklärung e-s
Rechtsanwalts in e-m Gerichtsverfahren ft
Schrift, spra.che die; die geschriebene Form
e-r Sprache, die e-r bestimmten Norm
entspricht u. die man in der Schule lernt #g[iS
]3 «fc Hochsprache — Umgangssprache ||
hierzu (fä±) schrift.sprach.lieh Adj(B)
Schrift, atel.ler der-, -s, -^ Autor (ein freier,
zeitgenössischer S. ft*f££. fä&t«Wffc*> II
-K(Ä^): Jugend-, Nachwuchs-, Prosa-,
Roman- || /z/erzu (föct > Schrift.steh le. rin die; -,
-neu ; schrift.stel.le.risch Adj(J&)
Schrift.stück das; ein offizieller,
geschriebener Text X *. £ tt1. £ & (ein amtliches,
wichtiges S. t/rM, tt*W Jtfti ein S.
aufsetzen, unterzeichnen, verlesen igJ^^W.a
i* -f&fcflo
Schrift, ver. kehr der; nurSg, ADM g«c/ir(Hffl
*Mfe>[*JIl[ fil ^ Briefwechsel: der 5. m/f
e-r Behörde »r^W1*«ä:*
Schrift, zug der-, das individuelle
Erscheinungsbild e-s geschriebenen Wortes, e-r
Unterschrift o. Ä. « &, « »• ^ * < ein
unleserlicher S. l8MJÜKMtö^6Ä>
schrill Adj(J&)i (ein Klingeln, ein Schrei, e-e
Stimme, ein Ton ft**'. »I/*•*#• **#> so
hoch u. laut, dass sie unangenehm sind jjflji^
M.&ffttö i JiiVrzii(«4-) schrll.len (hat) Vi
(*Ä»>; SehrIII.helt d/e, m*r"Sg(RffiJ£&)
schritt Imperfekt, l. u. ,'i. Person Sg(xl£&t,
W'-fiiW-IA***)» t schreiten
Schritt der; -(e)s, -e 1. die Bewegung, mit
der man beim Gehen od. Laufen e-n Fuß
hebt u. mst vor den anderen setzt +fr,i£-f-,&
f£.W#- <ein kleiner, langer, schneller S. /J\
#. A£.tt2£; e-n S. nach vorn, nach hinten,
zur Seite machen |ojflif,fnl^M"J*iÄi|—*; e-n
S. zurücktreten iB Ju — ifc >: Er 5f«eg m/'r
.vr/rweren, müden Schritten die Treppe /i/-
wiu/filtfB*ffif[M*Ä^M#*Jfc±«l» II K-(£
1>): Schritt-, -länge, -weite 2. nur Sg( R#Jj£
&); die Art, wie j-d geht Wl#,#& *^ Gang1
< 1) (j-n am S. erkennen jfAW^J^fclÜÄA) 'I
■ K(^): Lauf-, Stech- II NB(ftÄ>: Sc/irin
verwendet man bes für den akustischen,
Gang für den optischen Eindruck(Schritt it
Ä«4>»W>II#.Gang>|iJ«*||rW*»> 3. nwr
Sgl HW#.Ä); die langsamste Art e-s Pferdes
tf./i zu gehen(^^^M)«* « Trab,
Galopp (ein Pferd (im) S. gehen lassen ik^tt
t84l) 4. e-e Entfernung, die der Länge e-s
normalen Schrittes (1) entspricht ^,#$g:
Es sind nur noch ein paar Schritte bis zum
Gipfel ÄH**&R*f/U>iS; Die Straße ist etwa
zehn Schritt'Schritte breit mk*b |-#* 5.
1591
Schub
eine von mehreren Handlungen, die zu etw.
nötig sind Jfc 9R, fä jfä ^ Maßnahme < die
nötigen Schritte einleiten, unternehmen,
um ... JK%<&«6<j*£S. % f->: rechtliche
Schritte gegen e-e Firma einleiten *t — Ä&nJ
$J&*£f£föfifei Unser nächster S. muss sehr
gut überlegt werden ÄfflMT —##»"#*? *lfc
6. der erste S. *» der Anfang: bei e-r
Versöhnung den ersten S. tun &%\tiftjT\R}Uii\
&—& 7. mst Sg{£M$L%L)i der Teil der
Hose, an dem die Hosenbeine innen
zusammentreffen W¥\-. Die Hose spannt im S. j&&
*-?*#*?**** 8. /m S. so schnell, wie ein
Mensch geht MMfÄÄ.fia <cim> S. fahren
t£j£*$#!> II K-(IÄ): Schritt-,
-Geschwindigkeit. -tempo 9. nur Sg ( R ffl * » ) ^
Gleichschritt (aus dem S. kommen £& fjföl
i£>: Sie gingen/blieben im S. ffeffHr£/Ä##
fftft^F 10. S. fürS.^allmählich 11. S. um
fürS. langsam u. vorsichtig -# ■-£()&>: £>
bewegte sich mit seinen Krücken S. für S.
auf den Ausgang zu ftftifÄ«-£ — *J&«ili
a££ IDfÜ] m/ry-m ef*. S. ha/fen a)
genauso schnell gehen, laufen o. Ä., wie
sich j-d/etw. bewegt «!;••• M£tt.R-»Ä«rra
tt M iÜ J$ < l"l tfc > •• hinter j-m/etw.
zurückbleiben; b) (in Bezug auf Personen)
genauso viel leisten wie ein anderer.(in
Bezug auf Sachen) sich genauso schnell
entwickeln wie etw. anderes ig J^A^'/HAW» #*S
**/-5*»fä#£«i hm auf S. u. Tritt folgen
j-m überallhin folgen ##*«ÄA. J&****Jft
KttXA; e/nen S. zu *e/f gehen etw. tun.
das verboten ist od. das e-e Norm verletzt
Ätt—£i den zweiten S. vor dem ersten tun
bei etw. nicht alles der Reihe nach machen,
sondern die Reihenfolge der Schritte (5)
durcheinanderbringen jfr # *" ßc W tfc Jß. />
4**fl&f?-#ri£ I zu(5Ltf\) 5. u. 10. achritt.wei-
— Adjtmi mst adviZftmt^
Schritt.ma.eher der 1. j-d. der in e-m
Wettkampf vor den anderen herläuft o. Ä. u.
dadurch das Tempo bestimmU&jfc^M)ttH
is^jM 2. j-d, der neue Dinge tut u. denkt u.
dadurch anderen ein Vorbild ist # & A 3.
Kurzw(lfc) f Herzschrittmacher
schroff, schroffer, schroffst-; Adj(B) 1. sehr
unfreundlich *. « W. fi*W. >Stff1«ffiM ^
barsch <e-e Antwort, ein Verhalten [öUfMr
*j; etw. s. ablehnen *fc « Jfc #. ife > 2. sehr
plötzlich u. ohne Vorwarnung ^ÖUÄ^M.K
&M (ein Ende, ein Übergang *n*jft.$$3E; sich
s. von j-m abwenden ^^^ÄAfifciä) 3. sehr
steil ftttO<j.tt'-&ft.&ttft (ein Abhang, e-e
Felswand #m.M*«&, etw. fällt s. ab£&ftä
jÄ»K) II hierzu(fä*j Schroff.helt die; nur
sg(Hm&ft)
schröp.fen; schröpfte, hat geschröpft; [W] (&
%j) fn s. gespr pe/[B][ß]» viel Geld von
j-m verlangen ä **»••• W«. ¥. ifc-ttifti
(seine Kunden, seine Klienten s. '£J8ig^#:A>
Schrot das, der { -(e)s; nur Sg. Kollekt(R.fü
^Ä> C ül^) 1. grob gemahlene (Getreide )-
Körner &»M£M&,&&6<j£*& (Getreide zu S.
mahlen fflf6ft*JÄt&*D I! K-(££): Schrot-,
-brot. -körn, -mühte II -K(££>): Roggen-,
Weizen- 2. kleine (Blei)Kugeln in e-r
Patrone Ä& (mit S. schießen flü^ttä/; e-e
Ladung S. abbekommen &7^tfel£#> II K-(fi
&), Schrot-, -fllnte, -kugel II ID[ vT von
echtem S. u. Korn veraltend [ flfr IU];
anständig u. fleißig Ä^jftfib^r II zu(^JUi) 1.
schro.ten (hat) VtC&tij)
Schrott der; -(e)s, nur Sg(Rm&&) 1. alte
Dinge aus Metall, die man nicht mehr
gebrauchen kann Jg£ü, &fä&* &L&1&.& <S.
sammeln i]fcjfei£&Ä, mit S. handeln Wl&L&M
t.M' K-(g^): Schrott-, -handel,
•händler, -häufen, -platz, -presse 2. gfspr
W[M]LßJ; etw., das schlecht od. nutzlos
ist §&**_. ttÄ.ft» ^ Schund 3. ef*. zu S.
fahren ein Fahrzeug bei e-m Unfall so
beschädigen, dass es nicht mehr repariert
werden kann(».'h^M)tt«K.ttflOiKS«: &
haf sein neues Auto zu S. gefahren ftfeJElfrft
*MW«*r II NB(ft-«): t Abfa//
schrott.relf Adj(J&)i so beschädigt od. alt. dass
es nur noch als Schrott (1) zu bezeichnen ist #
&j£M.ttimtM#IftÖ<J (ein Auto/J*rt*>
schrub.beni schrubbte, hat geschrubbt; \Vt/i \
(Ä«J/*Ä*> (efuf.) «. gespr Lnj; den
Boden e-s Zimmers reinigen, indem man
ihn kräftig mit e-r Bürste, e-m Schrubber
rcibKJHW ;f->W. Wffi < e-n Fußboden, die
Küche s.MJ6(ffiKW/Jr>
Schreib, ber der; -s. -; e-e Art Besen mit
langem Stil u. kurzen, harten Borsten, mit
dem man e-n Fußboden scheuert (D&täigiJ
Schrul.le die\ -, -n 1. e-e seltsame
Angewohnheit od. Idee +$**,& &-3fc ^ Marotte
((den Kopf voller) Schrullen haben *f (JÄHÄf
M) tf? ;& i- >: Er trägt oft zwei verschiedene
Socken. Das ist so e-e S. von ihm ftfeUf'ffir^ifffi
R*«X*M#rf\ ÄS*W-#1i*2. gespr pej
[U d; e-e (alte) Frau mit komischen
Angewohnheiten £ te M £ A £ ;i /">rzu ( * £)
achrul.len.haft Adj(B)t schruMig Adj(B)
schrum.pe.lig Adjifö)-, t schrumplig
schrumpfent schrumpfte, ist geschrumpft; [W]
(^£&) 1. efw. schrumpft etw. verliert
Feuchtigkeit u. wird dadurch kleinen&fH±i&)
-P&.$*fc.äl r (ein Apfel. Leder ¥#,&#>
2. efw. schrumpft etw. wird kleiner(fcffti*)
^^.Ä^.^/h — etw. wächst (Einkünfte,das
Kapital,Vorrätei&A. &&♦*»&> II hierzu (38
1-;) Schrymp'fung ^//e
schrump.ll'g Adj (J^); ohne Feuchtigkeit u.
mit vielen Falten -p<Äto»&ÄW ^ runzlig
(ein Apfel, e-e Haut ijMif&Jft>
Schrun.de die-, -, -n ; ein Riss in der Haut $f
□ •ttS (Blasen u. Schrunden haben fr fc & $
U> || hierzu(*£) schrun.dlg Adj(j&)
Schub der{ (e)s, Schü *be 1. die Kraft, die
Schubfach
1592
etw. antreibt, in Bewegung setzt W.f}>. der
S. , den e-e Rakete beim Start braucht 'XftMZ
»W*»*««^ II K-(Ä£>: Schub-, -kraft,
-leiatung, -Wirkung 2. MED IK1 ** Anfall
(ein depressiver, manischer S. ftJffl&tt^BIfftt
P$£>: e-e Krankheit, die in Schüben auftritt
ft£tt&*Ü3. elnS. + &ita(«W> ( P/ «) e-e
Gruppe von Personen, Dingen, mit denen
etw. gleichzeitig geschieht — #t, - *fl: den
nächsten S. Besucher ins Museum lassen il:T ~
flt#Ä#iäAtefcft8 4. ^ Stoßl(l): alle Kegel
auf einen S. umwerfen — IWCflf^fJlfitfcftä-ffl II
zu(Ä.J5!) 2. u. 3. schub.wei.se Adj(fö); mst
adv(£f£#ift)
Schub, fach das ^ Schublade
Schub, kar.re die; Schub, kar.ren der ; e-e Art
keiner Wagen mit e-m Rad u. zwei langen
Griffen am hinteren Ende, den man vor
sich her schiebt ÄftT-Ä*
Schub.la.de die ; -, -n ; ein Kasten, der oben
offen ist u. den man aus e-m Schrank, e-r
Kommode o. Ä. herausziehen kann föM ^
Schubfach (die S. klemmt töte £tt f; e-e S.
herausziehen, hineinschieben ft JF, fl£Atöfä> 1
-K(MPr): Kommoden-, Nachttisch-,
Schreibtisch-
Schubs der; -es, -e» gespr [u]-, ein leichter
Stoß««. S« <j-m e-n S. geben * *-A -
T>
schub.sent schubste, hat geschubst, [W](Äft)
l-'n (Irgendwohin) s. gespr [P], j-n leicht
stoßen (u. dadurch irgendwohin bewegen)
(««*)«.W.lt: j-n von der Bank 5.jClAfif
schüchtern Adj (j&) 1. mit wenig
Selbstvertrauen u. deswegen sehr zurückhaltend
im Kontakt mit anderen Menschen (ött^fi
IBBS)l!H.«M.«liftt.**W<ein MenschA) 2.
(ein Blick, ein Annäherungsversuch öft.fö
ifi(£A)#J#üt> so, dass sie die Unsicherheit
des Betreffenden zeigen HMM.JI1£ftNtt£
tfy.. j-n s. anlächeln M»Mfe l*J & A % - % II
hierzu(Wl*) Schüchtern.heit die-, nurSgiR
schuf Imperfekt, l. u. 3. Person Sg<Üjfc&t.Ä
-»Kl.r.A**«) i t schaffen*
schü.fe Konjunktiv II, l. u. ;i. Person Sg(rit
«3L«n,*-»*-.AI*J»Ä)« t schaffen
Schutt deri -(e)s, -e, hum od pey[ifcM[l£];
j-d, der böse ist Stt«l$£ ** Schurke II /ti>rzu
(*&> schuf.tlg Adj(fö)
schuf.tent schuftete, hat geschuftet; \VT\ gespr
(^&#J) [ n ]; schwer arbeiten #ft r'.f£. #-f. ¥
^rife-ffä ^ ackern (2) II zw Schufterei t -e/
Schuh rf^r; -.v, -e, das Kleidungsstück für den
Fuß, das mst aus Leder ist ü (der linke,
rechte S.£Mn.tiVPM&i ein ausgetretener,
abgelaufener, bequemer, enger, weiter,
leichter, flacher S.#«7M.#i*7W,#it«K
»W,**M.«««.¥*W«i ein S. mit
hohem Absatz ffi fö üi ein S. zum Binden
Schnüren ^^ü; der S. drückt, passt/sitzt
ÄlMMr'oWi die Schuhe anziehen, binden,
schnüren, putzen, neu besohlen lassen #!£♦
s.s.i-.ett.«e.»etrii*> 11 k-(ä£>:
Schuh-, -bürste, -creme, -fabrlk, -geschäft,
-karton, -macher, -schachte!, -sohle,
-spitze, -wichse; -große, -nummer II -K(&
£): Filz-, Gummi-, Lack-, Leder-, Leinen-.
Stoff-; Baby-, Braut-, Damen-, Herren-,
Kinder-, Bade-, Berg-, Haus-. Lauf-, Ski-.
Sport-. Straßen- . Tennis-, Turn-, Wander-
I IDT ig] /-m er*. In die Schuhe schieben
gesprI P], j-m die Schuld für etw. geben,
das er nicht getan hat «XyiCffiT£A.Jß&^
M*fffc«&*Ai iWa«en, ivofnctorS. dröcfcf
gespr! p]s wissen, welche Probleme es gibt
fclÄX AM * tt ( » * > i Umgekehrt wird ein S.
draus gespr L □]; etw. muss andersherum
gemacht od. gesagt werden *fff&i££IÜ;te<tt
idti&^*h "isf £ffl Ich möchte nicht In seinen /
Ihren Schuhen stecken gespr [ p]; ich möchte
nicht an seiner/ihrer Stelle sein (weil er/sie
Probleme hat)ÄnT^;«j|flfe(tt)j«5#Ä*t II NB
(«•*>: t Sf/efe/ II t Abb. Seite 1593 fflW.
1593 ft
Schuh.band cias; bes südd C3> ÄJflTC**][«]
^ Schnürsenkel || f Abb. unfer RR W,
Schnur, Schuhe
Schuh.löf.fei der; ein langer,flacher Stab,den
man an der Ferse in den Schuh steckt,damit
man ihn leichter anziehen kann tätSL-p
Schuh.platt.ler der; -s, - 1. ein (Volks)Tanz
in Bayern u. Österreich, bei dem die
Männer sich mit den Händen auf
Schuhsohlen, Knie u. Hintern schlagen föüUcei
tt#Jtf*qfcJfc#JW-#£|k]*Bi) 2. j-d, der e-n
S. (1) tanzt RffitUlttA II hierzuiU*.) achuh-
plat.teln Vi nur im Infinitiv(^£#J) ( Rffl*
Schuh.put.zer der; -s,- 1. j-d, der auf der
Straße für Geld Schuhe putzt If^HWA 2.
ein Gerät, das automatisch Schuhe putzt &
Schuh.werk das; nurSg, KollekteKflMMRH«
&) «s: Schuhe (festes, gutes, stabiles S.i^^
Schu.ko.ste.cker» der, (Abk für mn,±faft
Schutzkontaktstecker) ein Stecker an e-m
elektrischen Gerät, der besonderen Schutz
vor Stromschlag bietete tffftPttJfclft.&Kl)
£^ «*.«*«*: I1 ♦ Afefe. wwrer ffl W.
Stecker
Schult ab.gan.ger der, -s, -, ein Schüler, der
seine Schulzeit beendet »K'M^jlk'fe ^
Schulanfänger || Äierzii ( « t) Schul lab-
gin.ge.rln die, -. -nen
Schul.ar.beit die 1. e-e Aufgabe, die man in
der Schule bekommt u. zu Hause machen
muss & fe Yt $l *& Hausaufgabe < ( die/seine)
Schularbeiten machen ÄÄßftilk;
Schularbeiten aufhaben #££f£±Witt) 2. e-e
(angekündigte) schriftliche Prüfung in der Schule
^&.J&7t;#i£ ^ Klassenarbeit
1593
Schuld
Schuhe
die Sandale
der Turnschuh
der Halbschuh
der Schnürsenkel/
das Schuhband
im v
die Sohle
der Bergschuh
«iIjW
Schul.auf.ga.be c//> ^ Schularbeit (1,2)
Schul, bank die ; veraltend [ÄflHj; ein Tisch in
der Schule mit e-r Bank für Schüler i$&fö !l
ID| i£ d/e S. drücken gespr\ n j: zur Schule
gehen L^; m/f j-m die S. gedrückt haben
gespr[ \]lt mit j-m in derselben (Schul)-
Klasse gewesen sein & ^"£AI»]#£
Schul. bei. spiel das-, ein typisches, oft
verwendetes Beispiel Htmtti&WM f
Schul.bil.düng die-, die Bildung, die Kinder in
der Schule bekommen 'l'^J^ftfT e-e
abgeschlossene, gute S. haben 'J2HVl##k tefc/fft'!»
'MM*ff>
Schul.bus Jer; ein Bus, der Kinder in die
Schule u. nachher wieder nach Hause bringt
schuld /My ( JE >; nur in iimf- \-d etw. /sf
(an erw. (Dar ;#*)) s. j-d ist verantwort-
der Pantoffel
«MI.
der Fußballschuh
<^JsJ^
der Pumps
fiKW.
der Gummistiefel
ftift. KW;
lieh für etw. mit unangenehmen Folgen,
etw ist die Ursache von etw.
Unangenehmem &A( *t- >*f &«. Ä*r*tt/*»Ä- M*:
W: Dm 6i*5f 5. daran, dass wir den Zug ver-
passi haben Äff]«** r^*^Ä»Ä#W«
Schuld <//>; .; /iwrSg (Hffl4MR> 1. dleS. (an
etw. ( Dat :.fä)/für etw.) die
Verantwortung für etw. Böses. Unmoralisches od.
Verbotenes (*t-)JÄfi#ß^Ä ** Unschuld
die S. haben, tragen fftft«;ftffl:ttf£i seine S.
bekennen, leugnen MU, ?HA IN ü ftt^pf« die
S. von sich weisen #£jftJ$#; die S. Hegt bei
j-m, ctw.#ftßf-ÄA/Ä*i j-m/etw. die S.
zuschreiben ««ttlHÄT *A/*#i die S. auf
j-n abwälzen, schieben «&«»«?, Jfefcigftg
A>: Z>er Staatsanwalt konnte die S. des
Angeklagten nicht beweisen »#'t*ttüE**^-W
Üfg: Er nahm die S. /ür den Unfall auf sich
schulden
1594
fft«*ttM*tt«fHlfidiM-. I! K- (*£>:
Schuld-, -Bekenntnis, -geständnls,
-Zuweisung NB (fl-igi): ♦ schuld 2. j-m etw.
(anetw. (Dat ;fö)) S. geben j-n/ etw. als
Ursache für etw. ansehen (ffi—) HAT- • iA
#-"fi--"M*tt-.a«,tf*,!Mf3. das quälende
Bewusstsein, dass man für etw. Böses,
Unmoralisches od. Verbotenes verantwortlich
ist«0C;!fc,ll,.!& •• Unschuld (sich (Dat -iffr)
keiner S. bewusst sein ÄiP/^fll»^. jfc«^^:
JÄ; c-c schwere S. auf sich laden <iV 1-fK #• j/i
^MtftlP-iÄ) : Er wird mit seiner S einfach
nicht fertig teÄfc*fc«R A fi W1*0C« K-
( U n- ): Schuld-, -öeivusefse/n, -gefühl.
-komplex-, schuld-, -beladen, -bewusst ID
[ytj (f/ef) Inj-sS. sein / stehen gesehr [ \^ ;
j-m für etw. (sehr) dankbar sein (ftcftc)!&&
ÄA.x.fJjfcAtfÄ^'1 Äi>rzM (^>i ) schuld, haft
i4d|/ (®); schuld.los Adj (J£) I NB c f4-:Ä> r
* zuschulden
schul.den; schuldete, hat geschuldet -, [VT] ( #
#j) 1. (/-m) efiv. s. j-m noch Geld (zurück)
zahlen müssen )c (fft). />>/ f*t*n: Dw schuldest
mir noch hundert Euro fä *E X -f £ - ft \*X jt;
Wie viel schulde ich Ihnen für die
Reparatur? $fcßLMffc#'>**«Ä? 2. j-m etw. s. aus
moralischen o. Ä. Gründen zu etw.
verpflichtet sein *rfttt£ft f.*l—fftff-** j-m
e-e Antwort, Dank, e-e Erklärung, Respekt
s. «*ttÄA#*.ft**tÄA&».fcf^tfÄA*T
'A*tR) || NB (ft;Ä)s kein Passiv ( >Nffl##)ift
&)!
Schul.den die; PI (g); das Geld, das man j-m
noch zahlen muss fft, flft & (Schulden (bei
j-m, der Bank, auf der Bank) haben,
machen X<*AM.ftWrM>tti sich M** raffi) in
Schulden stürzen ft Ä Ä U. fft f? A" &; j-s
Schulden stunden, erlassen ftft-ÄAÜJWtäffS
fid^.ftiÄAM«*! Schulden einklagen,
eintreiben ^yf^flft.Ü0fltÄ; seine Schulden
abzahlen, zurückzahlen, begleichen, tilgen
f/aws kaufen zu können , stürzten sie sich in
Schulden */ r X » -?. fft ffl Xf-9««; /c/i
glaube, ich habe noch Schulden bei dir ffc&J.
Ä&fcttW« J K- <«£>: Scnu/den-, -berg,
-erlass, -last; Schuld-, -recht, -zlns |l -K
(*Ä)s ßen^-, Kredit-, Spiel-, Steuer- II ID
ri* ] W«f 'n Schulden/bis über beide Ohren In
Schulden stecken gespr [ n"!i viele Schulden
haben ftfjftÄÄ.i^ÄÄ II JiiVrzu < * *. >
schul.den.frei /Wy (Jfc)
schuld.fä.hlg >4rf; («)j JUR I&l; in e-m
(geistigen u. psychischen) Zustand, in dem
einem bewusst ist, wenn e-e Handlung nicht
richtig ist u. bestraft werden kann WÄfffiflB
jjW ^ schuldunfähig || /z/>rzu ( jf 1- )
Schuld.fä.hig. keit c//>; nur 5g ( HM**)
Schuld.fra.ge d/>; die Frage, wer od. was die
Schuld (1) an etw. hat jKftHS < die S.
klären Sffffft|S)ll>
Schul.dienst der; die Tätigkeit als Lehrer in
e-r Schule #ft Wfc.Wt- l'.fH <in den S. gehen
iift-B. A-^ttW; aus dem S. ausscheiden }K9i
schul.dig Ady (Jfc>; ohne Steigerung (*4;Ä)
1. (efiv. (Gen n tft)) s. für etw. Böses,
Unmoralisches od. für ein Verbrechen
verantwortlich ff ^ M , ff ft fl- M , # £2 & ffl ~
unschuldig sich ( e-s Verbrechens) s.
machen flj ff ••• ü 'A < tP>; sich s. bekennen,
fühlen # iA ff TP . * *'J ff W i j-n ( für) s.
erklären, befinden V{ ft , iA & £ A f f TC >:
Wir befinden den Angeklagten des Mordes s.
Ä ff] iA */ tt tt Ü2 ff ig £ ÜP ; Er hat sich des
schweren Betrugs s. gemacht ftb lli jTSWÄ
i1 ■ 1P 2. (/-m) erw. s. sein/bleiben j-m etw.
schulden (1,2) X-M( fä) * *t-ftff - *ff:s
/rJi /)/n ihm noch fünfzig Euro s. ffc & X ftk
50. Wctü; /Cöfin ic/i d/r den Rest erst mal s.
bleiben? * FWÄ««^«*>:lf#M?« /c/i
glaube nicht, dass ich dir über mein
Verhalten Rechenschaft s. bin ffc ^ iA %j, Uc ff Ä
ff: l«j <* ff » « W ?r * 3. msr £ ffl < der
Richter, das Gericht ftfjr.&&> spricht j-n s.
der Richter, das Gericht erklärt in e-m
(Gerichts) Urteil, dass j-d s. (1) ist ft f\ J£
AfftP- ** j-d/etw. verurteilt j-n —> j-d etw.
spricht j-n frei || ID [ &] fm nichts s.
bleiben j-n genauso hart kritisieren, wie er
einen selbst kritisiert hat Ä * A W JH & W fi.
■Ji-.*tÄAf^f|-»ffl*tWM» I zk(*jJ!>1.
Schul, dl. ge der J/>; -ai , -n
Schul.dig.Keit die; nur in R ffl T 1. se/ne
(Pflicht u.) S. tun das tun, was man tun
muss. um seine Pflicht zu erfüllen /^fJcü.M
< &*finfttt2. erw. fuf se/ne S. etw. erfüllt
seinen Zweck (»ff±i8)iS«aaWöW II NB
(tt*>: m.vr im Perfekt (*fflÄft«ÄB*)!
schul.dig.apre.chen t schuldig (3)
Schuld.ner der; -s, -; j-d, der einem anderen
Geld schuldet fift&A* ftf*# - Gläubiger ||
/i/VrztH*^.) Schuld.ne.rin die; -, -nen
Schuld.schein ^^; e-e schriftliche
Bestätigung, in der j-d erklärt, dass er j-m e-e
bestimmte Summe Geld schuldet {#*• X &
j-m e-n S. ausstellen £ä£Aj£f&lß>
Schuldspruch der; ein (Gerichts) Urteil, in
dem der Angeklagte für schuldig befunden
wird «Ä^.MW
Schuld.ver.schrei.bung die; WIRTSCH [&];
ein Wertpapier mit festem Wert u. festen
Zinsen fjfc#
Schu.le die; -, -n 1. e-e Institution, die dazu
dient, bes Kindern Wissen zu vermitteln u.
sie zu erziehen (r|i,/]%)!£# <in die S.
kommen #£J^#; in die/zur S. gehen i±^; die
S. besuchen £ K*±.¥; aus der S. kommen
Ä-^r«1]^; die S. verlassen ÄTF^ß* von der
S. gewiesen werden, fliegen, abgehen fcfc^k
tf^.ttfifli^tf ,ÄJF^#>: Er ist in der S.
zweimal sitzen geblieben ftkft^#©&^#;;
„Nicht für die S. , sondern fürs Leben lernen
wir ist ein bekanntes Sprichwort "ffcfn^fc^J^
1595
schulpflichtig
»Itt i 1 ^ ä" II K- ( « £ >: Scriüf-,
-abachluss. -amf, -anfänger. -arzf, - (aufsieht*> -
behörde. -chor. -dlrektor. -Masse, -lehrer.
-lelter, -Orchester. -pädagoglk, -reform,
-Sprecher . -sfufe. -System, -zeugnls; -junge. -k/nd,
-mädchen-, -freund. • kamer ad \\ -K c g £ ):
Abend-, Ganztags-, Tages-1 Blinden-. /nge-
n/eur-, Jungen- , Mädchen- ; Berufs-. Fac/i-.
Fahr-. Handels-. Haushalts-. Reit-, Ski-.
Segel-. Tanz-, Kloster-. Privat-. Staats- II NB
( tt; ft ): t Grün* . Haupf-, Hocrf-, Af/tte*.,
f?ea/-, Volksschule -. Gymnasium 2. das
Gebäude, in dem e-e S. (1 ) ist (<M^ )*£&
(fä&&): Bei uns bauen sie e-e neue S. fifeffJ
iE««inam*«-«*f1fe« ■ K- (*£).-
Sc/mj/-, -gebäude. -glocke. -/laus. -riof 3.
der Unterricht an e-r S. (1) iR f*. #j K .•£ Jk
<cdie) S. schwänzen HT ft, jft ^ s Die S.
fängt um acht Uhr an u . hört um ein Uhr
auf AÄit h i* . - - .& f* tt 1* ; Morgen habe
ich erst später S. «H * ( ft) 1: i* flfc ' K- ( £
£ ): Schul-. -angst. -atlas. -aufsatz.
•beginn, -besuch, -buch. -fach, -ferlen.
-fernsehen. -funk* -grammatlk. -rieft,
•kenntnlsse. -mappe. -pflicht, -ranzen. -reife.
•schluss. -stress. -stunde, -tag. -tasche.
-wissen, -zeit 4. Kollekt < & & >; die Lehrer
u. Schüler e-r S. (1) (»M*>1M£( £(* W*. >:
>4//e Schulen der Stadt beteiligten sich an
dem Sportfest rpM0f*^«*#iJDJiÄÜ^
i* 5. e-e bestimmte Richtung u. Meinung in
der Wissenschaft od. in der Kunst, die bes
von einer Persönlichkeit bestimmt wird if-
» . %«: <«* Frankfurter S. ä^.fc«*«;
rf/e 5. Leonardo da Vincis &■•##( A A #J £
2«^b*JH*« ai*,»«* -*Ä*# r.« W
1452 1519)** 6. nur 5g (RJfl#*); e-e
bestimmte Ausbildung od. Erziehung, die
j-d bekommen hat £fc W.ffcl^: & «f *'"
/Ca va//er der alten S. fft £ - fi fl! ff K * *l Ä
#W^^; Mol mer/c/ //inen inre gute 5. an
*M#fhttfn«£tft«PM«W 7. dleHohe/hohe
S. schwierige Dressurübungen beim Reiten
3#«*4Öf*iHI» Ü ID[;«]m5/ ^m Sein
Ihr Beispiel macht S. sein/ihr Verhalten wird
von vielen nachgeahmt fft/ttöM*##AA0fÄ
&i aus der S. plaudern Außenseitern von
den inneren Angelegenheiten des Betriebs
o.Ä. erzählen, in dem man arbeitet JE rt £P
M*ttJÜtö-£» bei l-m IndleS. gehen etw ,
tes ein Handwerk, von j-m lernen faÄ A*
-9tt£.JRÄA**2; m5/ ZW ein Kavalier
der alten S. ein (msf älterer) Herr mit sehr
guten Manieren, viel Charme usw -fiftUi
schu.len; schulte, hat geschult ,• E]<£#j) 1.
fns. j-n bestimmte Fähigkeiten lehren, die
er fces beruflich nutzen kann iSUH.ÄW.ftfi
^ fortbilden <j-n politisch, psychologisch s.
M.Ä* h^L-a*J:i«illl*A>s Er wurde in
Abendkursen geschult. wie man sich in
Verhandlungen durchsetzt ft£«ttft*J*iJi|.4*-9
ftlf&Ji£?7i£#] 2. efi¥. s. durch Übung
bewirken, dass etw. besser wird ill|g$ <das
Auge, das Gedächtnis, das Gehör s. iJl|Sfcfll/Kid
ti/j.iVfÄ) 3. e/n 7"/er s. ^ dressieren (i
hierzud&k) Schü.lung </i>; -, -en
Schü. ler der-, -s. - 1. ein Kind od. ein
Jugendlicher, die zur Schule gehen c|-»/J\*)*
t <ein guter, schlechter, fleißiger S. ^ftf
W,^W.fflJ*W*t>: *-* tf/aK* mit dreißig
Schülern -^ 30 tttftftÄ I K- (Ä£>:
Schüler-, -austausche -Vertreter, -zeltung II
K <£-&>: Grund-. Haupt-. Real-;
Durchschnitts-. Muster- 2. j-d. der e-n Beruf, e-c
Kunst o.Ä. von j-m lernt od. gelernt hat %
-f.n^.ntt: W*S. Einsteins *H«JflW*/-
! -K (££•): Meister- I, hierzu (fö*.)
Schule-rin </i>; . -nen
Schu.ler.lot.se <ter; ein Schüler, der auf-
passt. dass jüngere Schüler sicher über die
Straße gehen können, indem er Autos
anhaltet. #®¥ *feff] tt ^ -^»W* 'fc '
hierzu (fä±) Schü.ler.lot.sin £/i>
Schü.ler.schaft </i>i -; nur Sg. Kollekt (Rtfl
**)(«ä)i die Schüler e-r Schule (^ß)*'^
Schul.geld das; nur Sg (Hffl*ft)i das Geld,
das man bezahlen muss, damit man e-e
bestimmte Privatschule besuchen kann *#
Schul.heft das 1. ein Hefte 1) für Schüler f£Jfc
,£",*& >7#: neue Schulhefte für die Kinder
kaufen !&Ä?fnX»Mffc»!fc* 2. ein Heftel),
in das die Schüler im Unterricht schreiben
i*£fifc-y*: /n Mathe haben wir ein Heft für
die Hausaufgaben u . ein S. H^ÄftfNtf -^
»aUfr: »lk*»-*«Ä«-g *
schu.lisch -Arfy ($>; nur arrr oa* a^v (RrV^iu
äftti^)i in Bezug auf die Schule (1,3) -f-ft
M,^T^*>/ö<J (e-e Frage, ein Problem, j-s
Leistungen foja.tttt.XAMAIft)
Schul.jähr c/a5; die Zeit (etwa ein Jahr), in
der man in e-r bestimmten Schulklasse ist u.
Unterricht hat -f^-x Das neue S. beginnt
nach den Sommerferien #«it/ff7f*ft«f*¥ II
K- (Ä£>: Schuljahres-, -beginn, -ende
Schul, me. di. zln die ; nur Sg (Kffl^ft); die
Art der Medizin, die an der Universität
gelehrt wird (im Gegensatz zu weniger
anerkannten Methoden) iEÄ«E*.ÄftE1*
Schul, mels.ter der x pej [£], j-d, der andere
gern korrigiert u. belehrt *»-^MIM«iA.«F*A
IfiPWA li hierzu (M^L) Schul.meis.te.rin die%
schul.mels.ter.lieh Adj (Mu schul• meis.tern
(hat) Vt/i i&WKRVl)
Schul.ord.nung die, Kollekt (%&)% die
Vorschriften u. Regeln, die für die Schule u. in
der Schule gelten #M,*#3=üliJ
schul.pflfch.tig Adj (ig), nic/if Äiv CFffcttäf)*
(ein Kind JLA) in dem Alter, in dem es zur
Schule gehen muss £££*ttirft.«M*l»n I
Jiitrzu (**j Schul. Pflicht die, nwr Sg ( H ffl *
Schulsachen
1596
Die schulische Ausbildung wird in Deutschland
von den Bundesländern festgelegt und ist
deshalb von Bundesland zu Bundesland
unterschiedlich. Der Schulbesuch ist vom 6.
Lebensjahr an zwölf Jahre lang Pflicht♦ d. h.
es gibt 9 Jahre Vollzeit-Schulpflicht und 3
Jahre Teilzeit-Schulpflicht. Obwohl es auch
kirchliche und private Schulen gibt, besucht
die Mehrzahl der deutschen Kinder staatliche
Schulen.
Fast alle Kinder besuchen in Deutschland,
meist ab drei oder vier Jahren, freiwillig einen
Kindergarten. Zusätzlich ist auch der Besuch
einer Vorschule möglich, besonders für Kinder,
die besonders gefördert werden müssen. Mit
sechs Jahren kommen die Kinder dann in die
Grundschule, die im Allgemeinen eine Dauer
von 4 Jahren (in Berlin und Brandenburg: von
6 Jahren) hat.
Nach dieser Zeit werden die Kinder je nach
ihren schulischen Leistungen und Interessen
auf die verschiedenen Schultypen aufgeteilt.
Ein Teil der Schüler geht auf die Hauptschule«
wo sie eine grundlegende Allgemeinbildung
bekommen. Nachdem sie den Qualifizierten
Hauptschulabschluss erhalten haben, beginnen
die meisten eine Berufsausbildung, die mit dem
Besuch einer Berufsschule kombiniert ist.
Andere gehen auf die Realschule, die sie
besonders auf wirtschaftliche oder technische Berufe
vorbereitet und die sie in der 10. Klasse mit
der mittleren Reife abschließen. Eine dritte
Gruppe besucht das Gymnasium, das auf das
Studium an einer Hochschule vorbereitet und
in der 12. Klasse (früher 13.) mit dem Abitur
abgeschlossen wird.
Ein weiterer Schultyp ist die Gesamtschule, die
die drei vorher genannten Schultypen in einer
Institution vereinigt.
Schul.sa.chen die; PI (fi); Bücher, Hefte,
Stifte usw, die ein Kind in der Schule braucht
*->JfflÄ<seine S. einpacken mtäBM*3fflß>
Schul.schiff dast ein Schiff, auf dem
Matrosen ausgebildet werden föMJftilHlte
Schul.apre.eher deri der Schüler, der die
Interessen aller anderen (gegenüber den
Lehrern) vertritt -^ft^ ^ Schülersprecher il
hierzuiWi*.) Schul.spre.che.rIn die
Schul, ter die % -, -n 1. einer der beiden Teile
des Körpers neben dem Hals, mit denen die
Arme verbunden sind Ü.ÜJft.JS5*c (breite,
schmale, hängende Schultern ftÜ.^fä.ifitä
fö; die linke/rechte S. £..tifäi die
Schultern anspannen, verkrampfen, hochziehen,
hängen lassen &'£,#!« *££*£& #/^)gh den
Kopf an j-s S. legen *£*«{£&& AMfc _L»
j-m die Hand auf die S. legen ftJ^-flT&JfcAfä
ii; den Arm um j-s S. legen fflA&»*if£AÖ<J
mm^mmtx j-m auf die S. klopfen ftÄAM
^ fä : Sie schaute ihm über die S. u.
fragte: ., Was liest du denn da?"j&&&hkfätä
^#r#.(Hia:"ttÄ*ä*ft-*?w ii t Abb.
unter mTJL Mensch I» K- (££): Schulter-,
-gelenk, -höhet Schulter-, -hoch 2. der Teil
e-s Kleidungsstückes, der die S. (1) bedeckt
£/^ e-e gefütterte, wattierte S. ^ttliW^
Wf6W**> II K- (££): Schulter-, -polster,
-stück, -teil 3. S. an S. sehr dicht
nebeneinander, gemeinsam %-}&,M$rMi Sie standen/
kämpften S. anS. ftbfntfc^rf!f^/^^Ä4 4. mit
den Schultern zucken die Schultern kurz
hochziehen, um auszudrücken, dass man etw. nicht
weiß od. dass einem etw. egal ist ££JS II ID
[i$] erw. lastet/liegt auf l-s Schultern etw. ist
e-e schwere Verantwortung, die j-d tragen
muss £#H&,S&£AMJPi±>fc*ft*£A;*ffi
(die Entscheidung, die Verantwortung &fcf,Ä
il i etw. auf die leichtes, nehmen gespr [q];
etw. nicht ernst genug nehmen 5tt£#^#iA>E*
ÄMg'Oi hm die kalte S. zeigen gespr [p];
unfreundlich zu j-m sein u. ihn nicht beachten
#&ÄA.#*£A
Schul.ter*blatt das; einer der beiden flachen,
breiten Knochen am oberen Teil des
Rückens £W# II t Abb. unter ffijö. Skelett
schul.ter.frei Adj ( J£) i (ein Kleid, ein
Abendkleid £*«♦ Ufe*L»> so, dass sie die
Schultern nicht bedecken *§«BI»W
schul.ter.lang Adj (%>); (Haare 5tc&> so, dass
sie bis zu den Schultern reichen 7FJSÖ<J,#$JJB±
W
schul.tern, schulterte, hat geschultert; E](£
ftj)1. etw. s. etw. auf die Schulter legen u.
so tragen fr,^ (ein Gewehr, e-n Rucksack
s. fttt. #±lffi> 2. hn s. beim Judo od.
beim Ringen e-n Gegner so auf den Rücken
werfen, dass seine Schultern den Boden
berühren (XiI.*Meit*40ttK**Jli
Schul.ter.schluss derx das enge
Zusammenhalten von Organisationen o. Ä. mit
ähnlichen Zielen ff-k»*. **ffl«N der S.
fl&£3fc# .fti«£ftttB JULtM*&£*«.
öMmmm jLft^H#i£ra#i&» g mm a
BSMJLÄ. A#H*JL*nm»A/h*1fc^./Mfc -«
«ft»a+***#**«ß.**»**«*
W4kf*W-£AW)lk¥tt. 3-W#i*£7rA*
**rA*9*«*-g«;*F**.#« 12 *«<ü
1597
Schurz
der Gewerkschaften &T.£MäF<frftft
Schul.tu.te die; e-e große spitze Tüte mit
Süßigkeiten u. kleinen Geschenken, die ein
Kind zum ersten Schultag bekommt ±^Lun
'ML»>
Schul .weis, hei t die; pe)[ß]j Wissen, das man
aus Büchern u. nicht aus Erfahrung hat #4s:ftl
tfl
Schul.we.een das; -s; nurSg. Kollekt (HJE#.
ft)(iÄ); die staatlichen Behörden u. die
Beamten u. Angestellten, die mit der
Schule (1) zu tun haben WtölfcWIHk
schum.melrt; schummelte, hat geschummelt;
f^il (^Ättl) gespr [P]» bes bei Spielen mit
Tricks versuchen, e-n Vorteil zu bekommen
<*«,*WH+>fM*.tt^* ^ mogeln
schum.me.rlg, •chumm.rlg Adj (J£) 1. mit
sehr schwachem Licht u. deshalb fast
dunkel KttM. »UM. )fc£*l«&M ^ dämmrig
<e-e Bar, e-e Beleuchtung, ein Hinterhof,
ein Licht fflm.«W.J5R.Ä;«> 2. gespr [P],
so, dass der Betroffene dabei fast
ohnmächtig wird &&ftft^-&&*WIWM. *g
&#j(ein Gefühl ÄHfc; j-m wird s. (vor
Augen) KA(Ktt>«tt&&*MI!tt>
Schund der; -(e)s; nurSg. pej (£#MMK)[Jg]i
etw. ( msf Geschriebenes), dessen Qualität
sehr schlecht ist tMft&Mftföt Was /i«r du
denn da für e-nS.? fcSJJ££#J*fr£*W5c:t?
II K- (££): Schund-, -nett, -literatur
schürt, kein* schunkelte, hat geschunkelt; [W]
(^&#J) (Personen Aff]> schunkeln mehrere
Personen bewegen (bes im Bierzelt o. Ä.)
im Rhythmus der Musik den Oberkörper
hin u. her u. hängen sich dabei mit den
Armen bei den Nachbarn ein (ÄA-T-&¥-Bfi#£
UtiVtEfimm II K- (*£■>: SchunkeL. -Iled
II NB (&jft): der Gebrauch mit e-m Subjekt
im Singular ist auch möglich (ifei§tääJfte#Jj£
Jfc): Ich habe sogar geschunkelt! fSÄM&te&
f\
Schu.po der; -s. -s; gespr veraltend [P] L#r
lü] ^ (Schutz)Polizist
Schup.pe d/e; -, -n 1. mst PI (£|fl£#); eine
der vielen kleinen flachen Platten, die den
Körper von Fischen, Reptilien u. Insekten
bedecken #t, 4ft #: ein Fiscn m/r bunten
Schuppen #&&mfttt& II t AM*, unter ffl
inl Hec/if II K- (££): Schuppen-, -panzer II
-K (££): F/sc/k, Häuf- 2. nur PI (RfflÄ
U[); ein kleines Stück Haut, das sich von
der Kopfhaut löst u. in den Haaren hängt ^
fem (Schuppen haben fi"3kj£JB>: ein
Shampoo gegen Schuppen benutzen ftjfj £5k&JS#J
#& li K- (Ä£>i Schuppen-, -blldung 3.
msf P/ (£JE£&) i etw. , das wie e-e S. (1)
aussieht Mtf. Mtfttttrtt: rfl* Schuppen e-s
Tannenzapfens «MtflMinNttf II ID [jg] fm
fif/r es w/e Schuppen von den Augen j-d
erkennt plötzlich, wie j-d/etw. wirklich ist
ÄAtt&AtÜ ü zu (£901. schup.pen.ar.tlg
Ady (J£)
schup.pen« schuppte, hat geschuppt; Wt] ( #
#j) 1. <e-n Fisch —&&> s. die Schuppen (l)
e-s Fisches entfernen (damit man ihn kochen
kann) &j*. £*, [W](*&fc> 2. erw. schuppt
etw. bildet Schuppen (2) (&ffc±ü) fc&ÄJrl
<die Kopfhaut, die Haare &&,&£>; [Wh/v
#) 3. dfe Haut schuppt sich die Haut sondert
Schuppen (2) ab &Jfc#£,*t&: Nach e-m
Sonnenbrand schuppt sich die Haut APH&»S/f7&
Schup.pen der; -s, - 1. e-e Art kleines Haus
mst aus Holz, in dem man Geräte,
Fahrzeuge o. Ä. aufbewahrt * ffi, #j M: den
Rasenmäher in den S. stellen JE#*#LÄfci&fll!
S II -K (££): Boof*-, Gerefe-, Vorrats-;
Bretter-, Holz-; Lager- 2. gespr, mst pej
[P]£Jfi[i5] ^Gebäude < ein hässlicher,
vornehmerS. --ftS*m.S4*ft*J»>
Schup.pen.flech.te die i e-e Krankheit, bei
der die Haut rote Flecken bekommt u.
Schuppen bildet tg JPI **♦ 4^ &#; MED IE1
Psoriasis
achup.pig Adj (J£), mit Schuppen (2) W^&Jrl
tfj <e-e Haut, Haar &&,*£>
Schur [Jure] die; -, -en, das Scheren von
Schafen # ( ¥- € ) i| K- ( £ £ ): Schur-,
-Mfo//e
schü.ren* schürte, hat geschürt; E](£#j) 1.
etw. s. mit e-m Stock in e-m Feuer rühren,
damit die Flammen größer werden Hfe( A) »ü
c^-f) (ein Feuer, den Ofen s. fitJAxtf'-?>
2. efiv. s. ein msf negatives Gefühl
verstärken JE#J.tt# ^ anstacheln <j-s Hass,
Neid, Wut s. ÄjB*A»tt.«.SP.8*>
schür.fen, schürfte, hat geschürft, ED <Ä*>
1. efiv. s. ^ abbauen (1) <Erz, Kohle s. #
«\£#> 2. s/c/i (Dar -.fc) erw. s. die Haut
durch Reiben an e-m rauen Gegenstand
verletzen ftfö,&8£ (sich die Haut, das Knie s.
*«&.»«> II K- («£>: Sc/iflrf-, -m/nde;
E3(^Ä*) 3. (nach erw.) s. in der Erde
graben, um etw. zu finden ÄräJ^^fiT (nach Gold,
Silbers. »#£,&>; IE <fi#>4. s/c/i s. ^
s. (2)
Schür.ha.ken der; ein langer Metallstab mit e-m
Haken am Ende, mit dem man das Feuer
schürt JPflH^
Schur.ke der; -n, -n ; pe> [!B]i j-d, der böse
Dinge tut Bfä, ± ik *** Schuft (ein
ausgemachter, gemeiner S. —^ fÄW» ^cfttW.K
tM ' K- (g^): Schurken-, -streich, -tat II
NB (ftJt): der Schurke; den, dem, des
Schurken \\ hierzu ( fö *£) schür, kl ach Adj
(&) zu Schurkerei f -ei
Schurz der; -es, -e, e-e Art kurzes Tuch, das
man sich um die Hüften bindet, damit die
eigentliche Kleidung nicht schmutzig wird
(&)ffiffi II -K (££>): Leder-; Lenden- II NB
(&£): Ein S. ist mst kürzer als e-e Schürze
(Schurz Ü-frH: Schürze g&)
Schürze
1598
Schür.ze die; -, -n ; ein einfaches
Kleidungsstück, das man sich vor (die Brust u.) den
Bauch bindet, um bei der Arbeit die
Kleidung nicht schmutzig zu machen (#/Ä)[U#J
<e-e S. umbinden £±ffi*8> II K- (££>:
Schürzen-, -band, -tasche. -Zipfel II -K (%
it): Dirndl-; Küchen-•. Servier- -. Gummi-.
Leder-. Leinen-
schür.zen. schürzte, hat geschürzt■. [Wl (&&n
efiv. s. ein langes Kleid od. e-n Rock
(raffen u.) in die Höhe halten &&>&&
Schür -zen. ja. ger der t gespr pej [ujj f£]; ein
Mann, der ständig versucht, mit Frauen e-e
sexuelle Beziehung aufzunehmen £5fe.#fe;£
fä ^ Frauenheld
Schuss der; -es, Schüs.se 1. ein S. ( auf j-n
etw.) das Schießen1 (1) mit e-r Waffe, das
Abfeuern e-r Waffe ftifc, Tfte <ein gezielter,
scharfer S.fö?£B#,$##£; ein S. fällt, löst
sich, geht los *]7-*fc. -^tenfc.fifc r-te; e-n
S. auf j-n/etw. abgeben, abfeuern #|&A/£#3
ftfa.ttfc: e-n S. auslösen fö#j&#Ufrä> I1 K-
(@^>): Schuss-, -Verletzung, -wunde II -K(|[
ft): Flinten-. Gewehr-, Kanonen-. Pistolen-;
Schreck-i Warn-; Start- 2. ein Geschoss, das
abgefeuert wurde ( W & M) te #; *fe S* < ein S.
sitzt, trifft sein Ziel, geht daneben — 4$~f$H]
»I1 j\W'P7UtäUfJ" tST; e-n S. abbekommen
ÄT-tt» ein S. streckt j-n nieder -IH^ifeSJ
£A> 3. e-e Verletzung, die j-d od. ein Tier
durch e-n S. (2) bekommt 't^.t&tfj: an e-m
S. ins Herz sterben KT<0M.t¥& K- (fi£):
Bauch-. Gen/cfr-, Kopf-; Streif- 4. Za/i/ (ft) -
S. (Munition) verwendet, um die Menge der
Munition auszudrücken, die man für e-n S. (1)
hat od. verwendet i1 #;*£#: noch drei S.
(Munition) in der Pistole haben f-teSU£*f :.%L
fftS. das Schießen1 (6) e-s Balles (#£)#j
W.WH: einS. aufs Tor C3f*n£b*t II K- (£
£): Schuss-. -gelegenheit, -^crafr. -winke!
-K (£ft>: Fern-, IVe/f- 6. der Ball, den man
schießt1 (6)W.4itiW*: D*rS. ging ins Aus.
ins Tor *****,#, »»aHi Der 5 wr m'c/if
zw Aa/ten »*«l***ft«tt il -K (££): Laf-
fen-, Pfosten-. Tor-7. einS. + Subst (%\p\)i
nur Sg (Rffi#-ft); e-e kleine Menge ( bes e-r
Flüssigkeit) 4?ft.—T.&: *-h S. £"'£ 'n den
Ai/nf fwn ffc»#*Iltt'>ttFlili e-n S Fantasie
für etw. brauchen #£**£-■ •*&*# 8.
nur 5g (RfflMk); die Form des Skifahrens.
bei der man sehr schnell (ohne Kurven) den
Berg hinunterfährt <»SH*)fil+T£ <<im> S.
fahren -J[ & T*> !! K- (££): Schuss- .
-fahrt 9. gespr [P]; die Injektion e-r Droge
(bes Heroin) ft U <# S ). *T ft <sich e-n S.
geben, setzen fr— ff.-ft — ff-> 10. der goldene
S. gespr [ P]; e-e Überdosis Heroin o. >C. ,
an der der Betreffende stirbt Jt£ft*h»a
*WÄ«ta:»tifi) 11- In/Im S. in gutem
Zustand #&&*? <in S. sein #& R*f ; j-n/
etw. inS. bringen, halten «ÄA '«»ÄA ,
{$!#&##;&>: Lfnser /4ufo is/ sc/ion zehn
Jahre alt u . noch sehr gut in S. ffcff] #J H ^
tiffl i' +*.*&««* fttf 12. *e/f(ab) vom
S. gespr [P]; weit weg vom Mittelpunkt
des Geschehens (z.B. von der Stadtmitte)
Äföi£ .töKiitt ^ abseits: Ich würde dich ja
gern öfter besuchen . aber du wohnst so
weitab vom S. fM**ft#*#Ätt.wJfiffcft»*]ä
ID [ig] e/n S. /n den Ofen gespr [ P ]; ein
Fehlschlag fc Hfc. * * Ä *. e/n S. Ins
Schwarze gespr [ u ]; ein Volltreffer jü 41 IC
«fr. 3j 'H 5 &» e/n S. vor den Bug gespr [ P ;;
e-e Warnung W^ne-n S. haben gespr [P] «»
verrückt sein; zum S. kommen gespr [PI;
die Möglichkeit bekommen, etw. zu tun $
^#l£ ^ zum Zug kommen; f-d Ist keinen S.
Pulver wert gespr [ W]-, j-d ist überhaupt
nichts wert *A**JH4fc.**0HI[i mst £m
Der S. ging nach hinten los gespr [ P |; e-e
Maßnahme hatte e-e negative Auswirkung
auf denjenigen, der sie veranlasst hat Üfttl
schuss.be.reit Adj (J£) 1. bereit zu schießen
**^«*W.ÄTtt4***^W <e-e Waffe Ä
Jg; ein Schütze ft f•> 2. gespr [P]; bereit
zum Fotografieren ft #ffi K ft ft ft| <ein
Fotograf gliMftf; ein Reporter id#; e-e
Kamera j$*Sfll>
Schus.sel der; -s, -; gespr, mst pej [n]£Jfl
[!ß]; j-d, der sich nicht konzentrieren kann u.
deswegen Dinge vergisst u. Fehler macht ffl.fr
*£MA.£-'-:*IH«lA II hierzu(WL$L) schus-
se-lig, schüsa.lig /\^y ( J£ ); schus*8eln
(Aar) Vi (^Ä*)
Schus.sel ^/e; -, -n 1. ein mst tiefes, rundes
Gefäß, das oben offen ist u. in dem man
bes Speisen auf den Tisch stellt 0|,tt,ft: e-e
s. voii Suppe mm-^m w -k (*£>,
Kompott-, Salat-. Soßen-, Suppen-;
Porzellan-. Spül- 2. e-e S. ( + Sufof £ ü9) die
Menge, die in e-e S. (1) passt — fj|s e-e S.
Salat. Reis -*»[#*.#« II NB <&*)s t
Scna/e2
Schüsse«
der Deckel Wl1?
der Henkel tf ffi
Schuss.feld iia5; der Bereich, den man mit
e-m Schuss aus e-r Waffe treffen kann jft#,
t*A«ifi.lt*KJ* <ein freies S. haben tt^Krt
^p«fi|) i ID [ig] insS. (der Öffentlichkeit)
geraten (öffentlich) kritisiert werden jf PJ£>ft
schuss.fest Ady (^); (Glas, e-e Weste 9t4l,ff
.fr> so stabil, dass sie durch ein Geschoss
nicht kaputtgehen R?##Nl*;f#M ^
kugelsicher
1599
Schutz
Schuss.li.nle die; die gedachte Linie von der
Waffe zum Ziel *t*|,*äS£fc. B#<* <in die S.
geraten, aus der S. gehen 1±Ttäi&Zft>WLMtt
*£> l| ID [ig] Indle/f-sS. geraten; sichln
die S. begeben etw. tun, wofür man
(öffentlich) kritisiert wird MW£1kfäW
Schu88.waf.fe die; e-e Waffe, mit der man
schießen kann teste«,*3*
Schusswaffen
die Pistole f-fä
Schuss.wech.sel der; e-e Situation, bei der
Leute aufeinander schießen £A.*tlt. öllt:
Die Entführer u. die Polizei lieferten sich
Schus.ter der; -s, -» j-d. der beruflich Schuhe
macht u. repariert HE «» Schuhmacher I
K- (££): Schuster- , -handwerk, -lehrllng,
-Werkstatt II ID ["&] suf Schusters Rappen
hum [ifc], zu Fuß #?f,£iF£ , S., bleib bei
deinem Leisten! tu nur das, was du kannst u.
gelernt hast! ÜE^if^ÖöW^-ffle! CfcTBPttT
hierzu (fä%.) Schus.te.rln die-, -, -n^n
Schütter,- -(e)5, nur Sg, Kollekt (l\m$-*£)
(ik'nU Steine, Reste von Mauern usw. die
man nicht mehr braucht E«fc,&&l£tt <ein
Haufen S. — A*fcR«fci S. abladen verboten!
<ftJTft ft&ft!>: Nach dem Erdbeben
waren die Straßen von S. bedeckt &Mii!äfä
Ü»*tE«**MT II K- (£ä>: Schi/ff-.
-(ablade) platz, -halde, -häufen il -K (%
£)s Bau- II ID [ig] /#? S. u. Asche völlig
zerstört J&*j --#££ (Häuser, e-e Stadt in S.
u. Asche legen *ej£jl* -&«rtT^2/¥*fe ( =
zertrümmern).- etw. liegt in S. u. Asche J£
Schüt.tel.frost der; der Zustand, in dem man
stark zittert u. friert, wenn man Fieber hat
schüt.teln; schüttelte, hat geschüttelt; fW] (&
$}) 1. f-n/etw. s. e-e Person od. Sache
kräftig u. schnell hin u. her bewegen,
sodass sie schwankt od. zittert ffi,S2:,£|- <j-m
(zur Begrüßung, zum Abschied) die Hand
s. ^ÄAÄfC^j^a.ff^J); von Angst, vom
Fieber, von Weinkrämpfen geschüttelt wer-
den S#rä,£&,i**|*£mÄ#>: e-e Saft-
flasche vor dem Öffnen s. JFÄam&£tttfc*4
ffS; Er schüttelte den Baum, um die Äpfel
zu ernten 2/T«&#£, flfeffl £«W 2. etw.
Irgendwohin s. etw. durch Schütteln (1) von e-m
Gegenstand entfernen MT.£M$: Krümel vom
Tischtuchs. Je#Ä^£*±##t Äpfel vom
Baum s. JC^J&J^WiiMT** 3. den Kopf s.
den Kopf hin u. her bewegen, bes um e-e
Frage mit „nein" zu beantworten od. um
seine Verwunderung auszudrücken tt&C^T^
??£i&föi#); SI]<*ÄfcJ>4. mit dem Kopfs. ^
s. (3): Da kann man nur mit dem Kopf s. ( =
das ist nicht zu fassen) *tiltAfnRlß»^c(^/r<^
nJflMPf); S3(&#) 5. stets, schnelle u. kurze
Bewegungen mit dem (Ober) Körper machen
t4#J#-F'. Ä#J: Der nasse Hund schüttelte sich
SWWtotö£Ub*#^; Sie schüttelte sich vor
Lachen w%.vm%Vt&
Sentit, tel. reim der; ein witziger doppelter Reim,
bei dem die Anfangsbuchstaben von Wörtern
u. Silben vertauscht werden 51Ätt(3k)ffÖ: -Es
klapperten die Klapperschlangen, bis ihre
Klappern schlapper klangen" ist ein S. * Es
klapperten die Klapperschlangen, bis ihre
Klappern schlapper klangenwUtJ&—0U]i&5Rfä
schüt.ten; schüttete, hat geschüttet; IW1 ( ft
&f) 1. efw. Irgendwohin s. etw. aus e-m
Gefäß entfernen (u. irgendwohin tun),
indem man das Gefäß neigt od. (heftig)
bewegt fclA,«fcl: Kohlen in den Ofen s. JE&#
ifc^-F; e-n Eimer Wasser in/auf ein Feuer s.
IC—i^ÄMi; Zucker in e-e Schüssel s. JE
tiÄ2t-t«l5 map] ( 3: AI») 2. es
schüttet gespr [u]; es regnet stark Tiftöl&A
W.m*ftltt II NB(ftl): t g/eaefi
sentit.ter/Wy (Jf2); < Haar &£> so, dass es
nicht (mehr) dicht wächst ji&SfcW
Schutz der: -es * nur Sg ( H JE # & ) 1. ein S.
{gegen i-n / etw. ; vor f-m/etw.) etw., das
c-e Gefahr o. Ä. abhält od. e-n Schaden
abwehrt & & , fö? #■ «* Sicherheit < j-m S.
bieten, gewähren fö% AHÄ&F ♦«#•£ A *
unter j-s S. stehen *b T & A M # #> £ T ;
irgendwo S. suchen, finden #£*fc##,&£J
ft^): Seine dünne Kleidung bot kaum S.
vor dem Regen töiP*»ä<J*#/l¥föT*T
fft ; Ehe u . Familie genießen den besonderen
S. des Staates ( = der Staat sorgt durch
besondere Gesetze o. Ä . dafür, dass diese
Institutionen bestehen bleiben) üJH*n#&£ m
& M ^ W\ & & ; £)*> Stacheln des Igels sind ein
S. vor Feinden MMM±toMM-m%Ltti-ft&
tf>; Fett ist ein natürlicher S. gegen Kälte lfä
tä&mmtÖXfo&P I! K- (££): Schutz-,
•brllle, -gltter, -heim, -hülle, -maske,
•mauer, -Umschlag-, -anstrich, -färbei
-gebiet; -maßnähme; -Impfung? -bedürfnls II -K
( £ £ >: Brand-, Frost-, Lärm-, Licht-,
Regen-, Sonnen-, Wind-, Kündigung*, Unfall-;
Denkmal-, Grenz-; Jugend-, Mutter-,
Natur- , Pflanzen-, Tier-, Umwelt-, Urheber-;
Impf-; Polizei-; Versicherung*- 2. zum S.
(vor etw. ( Dat lifo); gegen etw.) als
Maßnahme, die etw. (Unangenehmes)
verhindern soll */Kf*J, *T««P: Sie ließ sich
Schutzbefohlene
1600
zum S. gegen Typhus impfen m\ rffiftrttWI»
fä1&; Zum S. vor Erkältungen geht er jede
Woche in die Sauna ATRifciBE. »««£-»:*
$fö II ID ( yf i fn vor j-m/etw. In S.
nehmen; f-n gegen j-n/etw. in S. nehmen j-m
helfen, dem Vorwürfe gemacht werden {fctf1
ÄA^IÄAW/^ffiÄ ** j-n verteidigen |i
hierzu ( fä £) schütz, be. dürf. tlg Ady ( m);
schutz.su .chend Ad/ (f^)
Schutz, be.foh.le.ne der/die; -n , -n; JUR
[fifel; j-d, für den ein anderer sorgt u. den
ein anderer schützt iöJ^A *» Schützling
< der Missbrauch, die Misshandlung von
Schutzbefohlenen Äflh jgftttUÄtf'A> || NB
(ftÄ): ein Schutzbefohlener; der
Schutzbefohlene ; den, dem, des Schutzbefohlenen
Schutz.blech das i ein gebogenes Blech über
dem Rad e-s Fahrrads, das verhindern soll,
dass man schmutzig wird ( A?r4^##;4:I:M>
ttflste II A Abb. unter m& Fahrrad
Schüt.ze der; -n , -n 1. j-d, der mit c-r Waffe
schießt «-f-.W** (ein sicherer S. »mffift:
<***£>«!»*.#»¥-> II -K <*£>:
Bogen-, Pistolen-; Scharf-; Tode*-. Meister- 2.
nur Sg (HfflJ^tt); das Sternzeichen für die
Zeit vom 23. November bis 21. Dezember
A^£(föll £ 23 FJM12.H 21 riKA^'lr II t
Abb. unter fflJAL Sternzeichen 3. j-d, der in
der Zeit vom 23. November bis 21.
Dezember geboren ist A^ft(»ll ^23 RM 12 ^ 21
nrtWMA): Sie isf (em) S. tt^A^gM.
MIL l^lt ein Soldat mit dem niedrigsten
Rang in der Infanterie ( # £- + M > #J £ 5.
SPORT ({£]; j-d, der den Ball ins Tor
schießt »f-.ltn«: derS. zum 4 : J «tfizy
tfcr.«l»*!l -K(Ä^): Tor- I NBctt*)-.
der Schütze; den, dem, des Schützen |
hierzu <Ä£> Schüt-zln die; -, -nen
schüt.zen; schützte, hat geschützt, E1(Ä*)
1. l-n/slch/etw. ( vor j-m / etw.) s.; /-n
sich/etw. (gegen l-n/etw.) s. verhindern,
dass e-e Person verletzt wird od. in Gefahr
kommt bzw. dass e-e Sache beschädigt wird
{£ #*. föf #*; fö Äl < sich schützend vor j-n
stellen ft £| £ A Ar £ ffi « F ffc >: Er ^c^ürz/
5e/ne Augen mit e-r dunklen Brille gegen die
starke Sonne Iktf-MSftittSVgäDÜ
R» • W Rfih » » B * W ft * ; VVö//e sin«/
durc/i ein dic/ces Fe// gut gegen die Kälte
geschützt *ft*j*j*ft|«-'€ttfttf JfctP* 2.
erw. s. durch Gesetze bestimmen, dass
etw. nicht zerstört, e-e Tier- od.
Pflanzenart nicht ausgerottet werden darf (i&iifeW)
{fctf1 sss etw. unter Naturschutz stellen <e-c
Landschaft, e-e Pflanze, e-e Tierart s. fäff*
--fAfc«:.—#«#. — # *»>: Geschützte
Blumen darf man nicht pflücken $ ft JP #J #
^ ft i¥ # Ä » Wenn die Nashörner nicht
wirksamer geschützt werden, sterben sie
bald aus **tt**tf*iftto W«*.»««*
*&3. erw. s. dafür sorgen, dass ein Autor,
Erfinder o. Ä. e-n finanziellen Vorteil
davon hat, wenn seine Idee verwirklicht
wird {£#»( £ft'1X&> <etw. ist gesetzlich,
urheberrechtlich geschützt £A£&*».J!6#
{# #*J ): Erfindungen werden durch Patente
geschützt Ä««*if!l«^ II NB(BÄ), zw
( &*$) 2. u. 3. : msf im Passive £ ffl # #J i&
&)! II ► beschützen
Schüt.zefi.ffest das, ein Volksfest, bei dem es
e-n Wettbewerb im Schießen gibt (K(SJ)Wit?
Schutz.en.gel der-, mst in £ft\T Da hat er sie
e-n (guten) S. gehabt! er/sie hat Glück
gehabt, dass ihm/ihr nichts (Schlimmeres)
passiert ist ffe/teÄ*A<Äfh$>!
Schüt.zen.gra.ben der-, ein Graben, in dem
bis im Krieg Soldaten Schutz suchen $J$
(im S. liegen «*£&**.>
Schüt.zen*hll.ffe die; gespr [P];
Unterstützung bei e-m Vorhaben, in e-r Diskussion
o.A. SfiF.ffflft (j-m S. geben, leisten #^Ji£
A£fö.£fö#A; S. von j-m bekommen JA^A
Schüt.zen.kö.nig der; j-d, der bei e-m
Wettbewerb am besten schießt u. e-n Preis
bekommt (B|&]#4-Ifc*to>»*85e II ""^w
(flH-) Schüt.zen.kö.nl.gln die
Schüt.zen.ver.eln der-, ein Verein, dessen
Mitglieder als Sport (mit Gewehr u.
Pistolen auf Zielscheiben) schießen WStfr^Wä/
«*»
Schutz.ge.bühr die; e-e Summe Geld, die man
für etw. zahlen muss u. die verhindern soll,
dass Leute es nehmen, benutzen o.Ä.
obwohl sie es nicht wirklich brauchen (fc^&,
IfffÄ: e-e 5. für e-n Katalog, e-n Prospekt
erheben ttJfcB^:fr«&HMft*ft
Schutz.geld das; Geld, das e-e Gruppe von
Verbrechern (regelmäßig) von e-m Lokal,
Geschäft o.Ä. verlangt, damit sie u.
andere Verbrecher es in Ruhe lassen (fäüfflöcfä
Schutz.haft die-, nur Sg (Hfflj£ft)i e-e Haft,
die j-n vor Verbrechern schützen soll fic^t*
täft <j-n in S. nehmen *t£Ai£?r&#,t*ttJ©>
Schutz.hei.II.ge der/die-, KATH I^il **
Schutzpatron
Schutz.herr.schaft die t die Kontrolle der
Außenpolitik u. der Verteidigung e-s
Landes durch ein anderes Land tK±$X
Schutz.Imp.fung der; e-e Impfung, die vor
gefährlichen Krankheiten schützt m&J&tt-
Mßtfttft II hierzu <*£> schütz. Imp.fen Vf
Schutz.leu.te die; PI CÄ> * t Schutzmann
Schütz.ling der, -ä , -e; j-d, für den ein
anderer verantwortlich ist u. für den er sorgt #
«ff'A.fctIfcFA
schütz.los Ad; (Jg>, ohne Schutz *«ff»M.;*Ri
HPW.^Kl1^! <j-m/etw. s. ausgeliefert sein
*»*Ä0f£*A/**«*> II hierzu i»^.)
Schutz.lo.slg.keit die« nur 5g (RJIMMfc)
Schutz, mann der» ( P/ ( £) Schutz .man. ner
1601
Schwäche
Schutz, leu. te); gespr veraltend I ll [ÄfllT
^ Polizist
Schutz.mar.ke die-, ein Name od. ein Symbol
für ein bestimmtes Produkt, das gesetzlich
vor Nachahmung geschützt ist ift fö ^
Warenzeichen < e-e eingetragene S. ftfllr®
**>
Schutz.pat.ron der; KATII [At.l; ein
Heiliger, von dem man glaubt, dass er
bestimmte Personen, Gebäude o. Ä. besonders
schütze mff>3rM.?Tff>#.Uff># ^ Schutzhei-
lige(r) || hierzu(flߣ) Schütz*pat.ro.nin die
Schutz.zoll der-, ein Zoll, den man für Waren
bezahlen muss, wenn sie in ein bestimmtes
Land importiert werden, u. der die
Wirtschaft des Landes vor Konkurrenz aus
dem Ausland schützen soll &#»£#£
Schwab, be. lig, achwabb.lig Adj ( Jfc); gespr
Lp]j <ein Bauch fc^; ein Gelee, ein
Pudding, c-e Qualle ^&,#T./K**> weich, nicht
ganz fest, sodass sie leicht zu vibrieren
beginnen &&M-ft#4*M.Ä*(j6<J !l hierzu Wt.)
Schwab.beln (hat) Vi (*&&)
schwach; schwächer, schwächst-; Adj ( Jfc)
1. mit wenig körperlicher Kraft fc $ tfj . Ä $
#J *%htft «- stark, kräftig: Ich bin noch zu
s. , um diese schweren Kisten zu tragen ffc#j
JLi^*/h.**#Ä«S** f- II -K(JCÄ):
alters- 2. nicht fähig, viel zu leisten od
große Belastungen zu ertragene #lfl|,#jt£)3S
W.£M.*tf W.*iÄ*M.J»*'J*M ~ s^^-
robust < Augen, ein Gedächtnis, e-e
Gesundheit, ein Herz, e-e Konstitution, Ner-
ven « » . id t^ * .« » tt Öd . *i> K . i* Ä . #».»
ein Motor £#j#l>: Das flega/ war zu 5. /ür
die schweren Bücher u. brach zusammen &
Sie hat so schwache Nerven , dass sie sich
wegen jeder Kleinigkeit aufregt &#j ft &:fäÜb
«.» f «ft/h*»«^*^ II -K («Ä):
kondltlons-, nerven- 3. nicht fähig, andere
Menschen zu führen od. sich selbst unter
Kontrolle zu haben ifk'h )Mfttti .§£8 « .»
^W ^ weich, labil — stark (ein
Charakter, ein Wille tttih&&>: Er ist zu s. , um
e-e Firma zu führen ftfc & ;/j A i* US r .« $ *
f — 3K4> &\ : Bei Kuchen werde ich immer s.
( = kann ich der Versuchung nicht
widerstehen) « Ä ». * fi j& 4> M * * 4. von
schlechter Qualität Big»,««W,*W*
schlecht «- gut: e-e schwache
Theatervorstellung -J» % JWMtffeä ft * II -K («ft):
ausdrucke-, Inhalts- 5. in den Leistungen
unter dem Durchschnitt ( # « > £ M . ffi T" M:
//i Biologie ist er recht s. , aber in den
anderen Fächern kommt er gut mit ftfe*fc1Äifcfl!
3£.mÄffeJ»»«Ä» J: 6. (ein Kaffee,
ein Tee ßD i# , &> nicht sehr intensiv im
Geschmack #c iftfc #J ♦ fifc W 7. (e-e Lauge, e-e
Salzlösung, e-e Säure Ü,lt^Ä» $> mit nur
geringer Konzentration $ £ fä ftj, ftf W W 8.
nur in geringem Maß (vorhanden) i&JSW.flft
ftM.&ttff|.tt4?ft|.i*J*ft * gering, leicht
— stark, intensiv <ein Anzeichen, Beifall,
ein Druck, ein Duft, Erinnerungen, e-e
Gegenwehr, e-e Hoffnung, ein Wind & & , l|fc
*.fK * . # #. PI«:.««:.#«.»>: Dö5 ist
ein schwacher Trost Ä j[£ — 4^ /|w|\ ftj 3c ÄSt ( =
das hilft nicht viel) 9. mst adv ( £f£#i§); in
geringer Zahl A Jfc d? ftl. ft ft d? ftl < e-e
Beteiligung # ^j ; s. besetzt, besiedelt,
besucht, bevölkert l:«£M Ad?.«tt tt A'>. *»
ff #J A '> . A P 'J? >: £> beklagte sich über den
schwachen Besuch seiner Konzerte auf der
letzten Tournee tt«»«*£-fci£l§]Ä.4W'
*ffc&WyfAA'> 10. LING[ig]i (von
Verben) dadurch gekennzeichnet, dass die
Formen des Imperfekts u. des Partizips Perfekt
mit dem gleichen (Stamm) Vokal u. mit
dem Konsonanten t gebildet werden (#ji**J)
m'&ikfä ~ stark (13) (e-e Form, e-e
Konjugation, ein Verb ff* g, , $ & , #j is] >: Das
Verb „glauben"wird s. konjugiert (glaubte
- geglaubt) $) Wi « glauben" & & $ H 11.
LING liSl; ( von männlichen Substantiven)
dadurch gekennzeichnet, dass sie außer im
Nom. Sg. immer auf -(e) n enden(£iöj)8§
$ ifc M : Die Substantive „ der Rabe11 u . „ der
Patient" werden s. dekliniert % i<»1 " der
Rabe"#rder Patient" ü 9§ $ ft 12. LING
li&li ( von Adjektiven ) dadurch
gekennzeichnet, dass sie im Dat. u. Gen. u. im
PI. immer auf -en enden (B&fä) ft $ it W :
Mic/i dem bestimmten Artikel u. nach
„dieser" u. „jener" wird das Adjektiv s.
dekliniert ft £ 3 EI W Ä "dieser" #T jener" fc
ffiMff28H £££{(: || NB(8:*>. t
Tabelleunter B&ijL Adjektive; die schwache
Deklination entspricht Deklinationstyp A
(®&iin£#ft® A) || ID [ft] /-mur/rd
ganz s. . iv«nn ... j-d wird in e-r
bestimmten Situation nervös od. bekommt Angst K
«•».fcAttuFIM*) r
-achwach im Adj, begrenzt produktiv (faj&Jfc r4!
#i*d.fti3*F PB> 1- so» dass der Betreffende ^ j
in Bezug auf die genannte Sache Schwächen
hat -tt&tfj.-tt&ft — -stark;
charakterschwach , nervenschwach, willensschwach
2. so, dass der Betreffende Probleme hat
mit dem im ersten Wortteü Genannten ••-^
$j; gedächtnisschwach, konzentratlons-
schwach, leistungsschwach, lernschwach 3.
mit e-r geringen Zahl od. Menge der
genannten Sache •••(«) & W — -stark,
einkommensschwach (Schichten tfrM>* ge-
burtenschwach (ein Jahrgang *£»>. fcond/-
tlonsschwach ( ein Sportler jg 3ö M >» mit-
gllederschwach ( e-e Partei # Ä >» Struktur-
schwach (ein Gebiet j& K >» verkaufsschwach
<ein Monat £&> || NB(fti), t -arm
Schwa.che die x -, -n 1. nur Sg (AftMMR)s der
Mangel an körperlicher Kraft #$,dt^*$$}
•■-► Stärke: Der Kranke konnte vor S. fast
nichts essen ^A£*M#/L¥fc*T#W II K- <Ä
schwächen
1602
£-). Schwäche-, -anfall, -gefühl, -zustand II
-K (££): Augen-, Gedächtnis-. Herz-, Kre/s-
/Äüf-, Afustof-, Nerven-, Seh-, Altera-,
Geistes-1 Konzentration*- 2. e-eS. (/n erw.
(Dar Xtö)) e-e mangelnde Begabung in
etw. (|B/j ± W> *§£.*£. •*.«: Se/ne
Schwächen in Chemie u. Physik konnte er
durch intensives Lernen ausgleichen jiiÜJn'jfc
*^*i>IW*»ft{fc1fe|P»a±«I^/ii II -K (*
£): Ausdrucke- 3. ein Fehler od. Mangel
( msf innerhalb e-r bestimmten Struktur)
(«* rt » W) *jä. *B: eiw flucn m/r
Schwächen -**«*«W-tt I -K (*£): /n-
ha/fs- 4. ein ( msr kleiner) charakterlicher
Fehler <Äfftt*±M)t*j&.Si.Ä - Stärke <e-e
charakterliche, entschuldbare, kleine,
persönliche, verzeihliches, ttfcJiW, "nJWiÄW.
/M*W^AW,nJÄ*Wttj&; seine Schwächen
kennen f jfc £ öö<JÄ.£; j-s Schwächen
ausnutzen 3Mffi*AW«JÄ> :l K- (££): Cnarafc-
fer-, Willens- 5. e-e S. (für \-m etw.) nur 5g
(Rjftj£ft) «* Vorliebe, Neigung < e-r S.
nachgeben ätt—#«*(*#)>: e-e 5. /ü'r
Süßigkeiten haben ffi£St&
schwa.chen, schwächte, hat geschwächt;
WUT] (Ä»/^FÄ*) 1. erw. sc/iwäc/it (fn
erw.) etw. macht j-n körperlich schwach
(«J^i*)tt*^»ttA« - etw. kräftigt j-n
<j-s Gesundheit, j-s Herz s. tt*AW£*fr,'fcK
Ä^>: Das Fieber hat ihn so geschwächt,
dass er e-e ganze Woche im Bett liegen muss
fWI (£#j) 2. erw. schwächt etw. etw.
macht die Wirkung von etw. geringer (fcjft:
£#*)&£}♦ HU ü ^ etw. mindert etw. — etw.
stärkt etw. <etw. schwächt j-s Einfluss, j-s
Macht, j-s Position Ä^&JJgÄAttiWÜMJl*
itfefö): Der Skandal hat sein Ansehen sehr
geschwächt flH**Mfi7ttM*S II hierzu
<**) Schwächung die, nur Sg (Rfl§*ft>
Schwach.heit ii^; -, -en ? nwr in £fflT B//de
d/r fce/ne Schwachheiten ein! gespr [n ];
mach dir keine falschen Hoffnungen/ <fc#JÄQ
Schwach.köpf der; gespr pej [P TI5 •;
verwendet, um j-n zu bezeichnen, den man für
sehr dumm hält ££,£ltt/&,£ft
schwach, lieh Ad/ (*£)» körperlich schwach
(l)"(*«M.£fJW.ttÄ*M <ein Bürschchen,
ein Kind /M^/hÄ>
Schwach.ling der t -s, -e; pe/ [8EJ; j-d, der
sehr wenig Kraft hat fi^*ÄWA.f*«W^
^IWA
schwach, ma.chen, machte schwach, hat
schwachgemacht, SB (&$&> ""' £ft *•»£"
m/c/i n/enf schwach! gespr [ P], das kann ich
nicht glauben »HfiÄäÄ-f! MCA!
Schwach.punkt der 1. ein Teil e-s Systems, der
für Störungen sehr anfällig ist #*Wft, ig.6
2. ^ Schwäche (4) <etw. ist j-s (große) S.
JMfJiÄAW-^*)«*)
Schwach.sinn der, nur Sg (Kffl^Ut) 1. gespr
pe/ [n][B£] ^ Blödsinn, Unsinn 2. MED
(El; ein starker Mangel an Intelligenz 3§§,
ffitH ^ Debilität |! hierzu («£> schwach,
sinnig Ad) (®)
Schwach.stel.le die ^ Schwachpunkt
Schwach.ström der, elektrischer Strom mit
e-r Spannung, die geringer ist als normal fä
schwach.wer.den ♦ schwach ID [»]
Schwa.den der; -5. -; nur P/ (££!£&); e-e
ziemlich dichte Masse von Rauch, Nebel
o.Ä. in der Luft tfi£,ti9tt,&tt (dichte,
giftige Schwaden !&&fi<K3rs}fi«|4fliFi der Rauch
hängt, liegt, steht in Schwaden über etw.
iDat --:*), zieht über etw. (Akk 0te)>01ffl
K <££): Dunst-, Nebe/-, Rauch-, Tabak-
sehwa. feln; schwafelte , hat geschwafelt , EQ
(Ä1fc) (Ober etw. (Akk |Bfe>) s., von erw.
s. gespr pe/ [P][I6]; viele Dinge erzählen,
die unwichtig u. wenig intelligent sind p£i£
■WM.***** II hierzu(*£) Schwaf.ler der,
-5, - || zu Geschwafel t Ge-
Schwa.ger der, -5, -/Schwä.geri der
Ehemann von j-s Schwester od. der Bruder von
j-s Ehepartner jfi*. jfc^i^tä^./hft^jpi *«
•T-.'hS-f- II ► verschwägert
Schwa.ge.rln die, -, -nenx die Ehefrau von j-s
Bruder od. die Schwester von j-s
Ehepartner JB^.*j»,*tt^./htt^i*l«-F./hstl^
Schwal.be die % -, -n, ein kleiner Vogel, der
sehr schnell fliegen kann u. der schmale,
spitze Flügel u. e-n Schwanz mit zwei
Spitzen hat &-?-. Die Schwalben haben sich
Nester unter dem Dach gebaut &-f ^ItlTt
r% II ID [«*] Eine S. macht noch keinen
Sommer ein gutes Anzeichen führt nicht
unbedingt zu e-m guten Ergebnis flMS^j&JfcC wj}:
Schwa Üben .schwänz der-, ein großer
Schmetterling mit Flügeln, die hinten spitz sind u.
die ein weißes, gelbes u. schwarzes Muster
haben JUt
Schwall derx (e)s, -e, mst Sg (£#§##), ein
S. + Gen ( ji tö)/von erw. e-e ziemlich
große Menge bes e-r Flüssigkeit od. e-s
Gases, die sich plötzlich irgendwohin bewegt
(*«rtJÄW)**-(Ä*.*H*>. ernS. neigen
Dampfes -fl&Äfii«
schwamm Imperfekt, i. u. 3. Person Sg(&£
B*.*-fP*:£A**»>i t scniir/infiian
Schwamm der, (e)5, Scnwam.me 1. ein
Lebewesen mit e-m elastischen Körper mit
vielen kleinen Öffnungen, das im Meer lebt
u. an e-r Stelle festgewachsen ist $£&(£&!&
#j#p 2. der Körper e-s toten Schwammes
(1) od. etw. Ähnliches aus e-m weichen
Material, mit dem man e-e große Menge
Wasser aufsaugen u. Oberflächen sauber
machen kann ?!}£(( £7L#$l)f sich mit e-m
S. waschen ffiftMft« II -K (££), Bade-,
Tafel-, Wasch- 3. ein Pilz, der auf Holz od.
1603
Schwanz
feuchten Mauern wächst I$,t,fj£ | -K
(££-): Baum-. Haus-, Holz-. Keller- l| ID
[i£] S. drüber! gespr [p]; wir wollen nicht
mehr über diese unangenehme Sache sprechen!
*!#£&* 7! II zu (XTR) 1. u. 2. schwamm.
ar-tlg Adj il&)
Schwam.merl das. -s. (ai); 5wdd C?) @> [&'
*]f *.1[*J ^ Pilz (2)
schwam.mlg Ad; (J£) 1. dick u. weich $£$#
M.iiJ&W.ff-WM ^ aufgedunsen: Er /sf im
Gesicht ziemlich s. geworden ffeftjJft/H^fetfj
£2. pe>[!ß]; <ein Begriff, e-e
Formulierung ää.ÄJE» etw. s. formulieren a-JH^Ffö
*fe^i£Jfc^> so, dass der Inhalt nicht völlig
klar ist «M^ttft.^HMft ^ vage II hierzu
(fä%.) Schwam.mlg.keif die » nur Sg (KtfJ$.
ft)
Schwan der; -(e)5, Sc/iwä. ne; ein großer
weißer Vogel mit e-m langen Hals, der auf
Seen u. Flüssen lebt 5cH II t Abb. unter ff]
& Gans II K- (££): schwanen-, -weiß II
ID [«] Du/Mein lieber S. ! gespr [ p],
verwendet, um Erstaunen od. Ärger
auszudrücken (&Ft|HffAfig) #£<*! **.*& + *
<*!
schwand Imperfekt, s. Person Sg (itiHrNÄ
*Mfc~AIMMft>; t achwinden
schwa.nem schwante, hat geschwant; [Wie >K
£.&) l-m schwant etw. gespr [P]; j-d ahnt
etw. m^r Unangenehmes flW, flS&( £fö^tö
tfcM^): Mir schwant. dass es Ärger gibt &&
schwang Imperfekt, l. u. 3. Person Sg (£*A-
W.W—fP*-A#*ft>i ♦ schwingen
Schwang ^er; nur in R ffl if efw. /sf /m
Schwangte) gespr [Pj; e-e Verhaltensweise
o.Ä. ist in Mode Ä$W^,«ttr^*
schwan.gsr C'JvarjB] Ad/ (J£), (e-e Frau Ja*;)
mit e-m Kind im Bauch tf#W,tttfcö<j: 5ie wr
im fünften Monat s. jfttM1 ti JMS iL 1\H 7(tt
WBIMt^^T) II NB (ft*)s bei Tieren
sagt man trächtig oder tragend (#]$&tf Jfäjfj
trächtig <£ tragend) II ID [8] mit etw. s.
gehen gespr hum [P][ÄJ; etw. (schon seit
einiger Zeit) als Plan haben iE & fic tt % -$
(mit e-r Idee, e-m Projekt s. gehen IE£Ie&
-schwan.ger im Ad;, wenig produktiv(föäLfö'g.
iBj.WisJSI) 1. voll der genannten Sache fofä
•••^,-^^M; bedeutungmschwanger. hoff-
nungaachwanger, Inhaltaachwanger 2. drückt
aus, dass etw. Schicksalhaftes zu erwarten
ist * & - w. ■* W # - w. is « * - Wi
achlckaalsachwanger < e-e Zeit Btf &J >, un-
hellaschwanger (e-e Atmosphäre, e-e
Situation n*C.»flff>
Schwan.ge.re die; -n, -n: e-e schwangere
Frau * ß || K- ( * £ ): Schwangeren-.
-beratung. -gymnaatlk
schwan.gern; schwängerte. hat geschwängert -.
EJ(Ä*> e-e Frau s. o/r /*?; *ffl[R], e-e
Frau schwanger machen tt—^rfc-f tf^
Schwan.ger.schaff die » -, -en; der Zustand,
schwanger zu sein fl^.Öjfe (e-e geplante,
ungewolltes. TtHZ + n*Mfttti&mi e-e S.
feststellen, unterbrechen *Ä£, 4» itÄ 0g (1
)£)> II K- (Ä£), Schwangerachafta-. -ab-
bruch. -beachwerden. -erbrechen,
-gymnaatlk. -teat. -Unterbrechung. -Vorsorge
Schwank der; -(e)s. Schwan.ke 1. ein
einfaches, lustiges Theaterstück fäl#J.?frfÄ*fc
-K (££■>: Bauern- 2. gespr LP]i e-e (oft
derbe) lustige Erzählung flHtfttt4t.£#
schwan.ken; schwankte, hat geschwankt; [VT]
<*Ä»> 1. hd/etw. achwankt j-d/etw.
bewegt sich auf der Stelle rrur langsam hin u.
her od. auf u. ab J§&,&5ÜJ: Die Bäume
schwankten im Wind ti&.R.ty&*hi Auf dem
schwankenden Schiff wurde ihr übel &$&M#J
te.httÄfi&'h; Der Betrunkene schwankte
ins Haus |K5U§Ä#*iftJ*^ 2. efw. achwankt
(zwischen etw. (Dar -_|fr) u. efw. (Dar -r.
&)) etw. ändert sich immer wieder in der
Qualität od. Quantität (&ft±i§)(# — £|&J)
&#J<Jg#N;£tt — etw. ist stabil (der Druck,
die Preise, die Temperatur, e-e Zahl flüj.ftf
tfhfiflMfcö): Der Dollarkurs schwankt in
der letzten Zeit stark ftifiÜTtfc^&sfj;*:;
Seine Stimmung schwankte zwischen Hoffen
u. Bangen {fett«& RS # #® *P*Itt ffiÄ SO 3.
(zwischen etw. iDat --.&) u. efw. (Dar -;
#)) s. sich nicht zwischen zwei
Möglichkeiten entscheiden können (£—£,fS])#&^
&«ffc&^&: /cn schwanke noch zwischen e-r
Schreibmaschine u. e-m Computer $fc2i&#;
*.Ä«lT*«.iE*Xit*«.i Er hat e-e Zeit
lang geschwankt, bevor/ehe er sich
entschied ft£ft='ÄftJEWttttÄ7tf-**i Bei
dieser Frage geriet er ins Schwanken ÄÜ^fö]
Schwan.kung die t -, -en ; msr P/ (£fflXft)i
Änderungen in der Qualität od. Quantität 8fc
3&. ^ ft JE < etw. unterliegt starken
Schwankungen X«r££8»lttäl> II -K (£
£): Gefühls-. Stimmung*-x Druck-. Klima-.
Konjunktur-, Kura-. Strom-, Temperatur-.
Wert-
Schwanz der; -es. Schwan.ze 1. der lange
schmale (bewegliche) Teil am Rücken od.
Ende des Körpers e-s Tieres IG (ein
buschiger, gestutzter S.€ffW,ifITÖ<)ÄE):
Als der Hund mich sah , wedelte er mit dem
S.i&&töÄ^frt,»*fcB; Eidechsen können
ihren S. abwerfen **»£*}#£j aMJIE II t
Abb. unter ffl JäL Pferd II K- («<£):
Schwanz-, -börste, -feder. -flösse, -haare.
•Wirbel II K (££), F/ech-, Fucfcs-, He-
rlnga-. Krebs-. Kuh-. Mause-. Pferde- usw;
Ringel-, Stummel- II NB (££)s t Schweif
2. ge^pr [P]; etw., das so aussieht wie ein
S. (l) JSB(£ßlJie6«jfc<*),MS|5 (der S. e-s
Papierdrachens, e-s Flugzeugs, e-s Kometen
M*Jie-(TütfUl(ÄP),j«(g)Jl(e)> II -K (Ä
Ä)s Drachen- 3. vu/g[fö] ^ Penis 4. e/n S.
schwänzeln
1604
vonetw. (PI Jt) nurSg. gespr (Rffl**)
[p]; e-e Reihe von Dingen der gleichen
Art — j£$M— .— K#M—<etw. zieht e-n S.
von Konsequenzen nach sich ^^Iß —3i*Hftj
Jufll) : Der Bericht hatte e-n ganzen S. von
Leserbriefen zur Folge &*{ftigffl* f&£*m
Mi*#*fff5. kelnS. vulg[fä] ^ niemand |
ID [ift] den S. einziehen gespr \' p]s ( nrsf
nachdem man seine Meinung laut verkündet
hat) kleinlaut nachgeben ÜJ^.&fiMEiHÄ
schwärt.zelri; schwänzelte, hat geschwänzelt-,
IWl( ^&&p e/n Hund schwänzelt gespr [ u ];
ein Hund bewegt den Schwanz schnell hin
u. her fötö&tii
schwätzen; schwänzte . hat geschwänzt ; |Vr/i 1
(&"&!/^&#J) (efw.) s. gespr [P J; nicht zur
Schule gehen, weil man keine Lust hat &*f.
HTi# <die Schule, e-e Stunde s.j&^.r—1*i*>
schwap.pen; schwappte. naf / /sf geschwappt;
[ElI ( ^ Ä ^5) 1. efw. schwappt ( haf ) e-e
Flüssigkeit bewegt sich hin u. her u. macht
dabei ein klatschendes Geräusche #jff:±i£)#;
fö: Er sprang ins Becken . dass das Wasser
schwappte HbÄlffef^fiS^ÜÄ 2. erw.
schwappt Irgendwohin ( ist ) e-e Flüssigkeit
bewegt sich irgendwohin u. macht dabei ein
klatschendes Geräusch (&|ft±i&>&JU3te,iB,4J,
3fc,8i£h5fc: Er stieß an den Eimer, u. das
Wasser schwappte auf den Boden ftfeflt#J;fctä!
_t./fc& r H5 3|e I hierzu(m^) schwapp! /n -
terjektion(W)
seh wä. rem schwärte, hat geschwärt-. \VT\(^}i
tfa) mst £ffl < e-e Wunde fttn schwärt
geschrlW-, e-e Wunde eitert SHE.ftjR
Schwärm1 der; - (e )s , Seh war. me 1. e/n S. +
Subsf (£isl)/van (Tieren. Insekten o.Ä.#j
#J.feA3i> e-e große Zahl von Fischen,
Vögeln od. Insekten, die zusammen leben
—fr»s ein S. Krähen -fö4&; Hier gibt es
Schwärme von Mücken j£JLtt7-iÄ# II K (£
£): Bienen-. F/scn-, Herings-.
Heuschrecken-, Mücken-. Vogel- 2. e/nS. + Subst(%
\ß\)/von (Menschen A> hum [#]; viele
Menschen HA: Schwärme von Touristen
Schwärm2 der; - (e )s , Schwär . me ; j-d, den
man (bes als Jugendliche(D) sehr attraktiv
od. interessant findet (*£&AIB4<&<J)&#*tfc.
ffift: Der Popstar war der S. aller jungen
Mädchen ffffttM&ft£¥&ttKft»&ttfti &
traute sich nicht, seinen S. einmal
anzusprechen ffe*J8^Öö£#M*m£#
schwär, men1 i schwärmte . hat / ist geschwärmt; BT]
(*&&) 1. (Insekten, Vögel, Fische &jfc,
4. fe> schwärmen Irgendwo Irgendwohin
Insekten, Vögel, Fische o. j4. treten in
großer Zahl auf, bewegen sich
irgendwo/irgendwohin jftft.ffft.MHffi 2. (Menschen A>
schwärmen Irgendwohin viele Menschen
bewegen sich an e-n Ort/zu e-m Ort hin j&Jft
tS8MMH-*B£-
schwar.men2; schwärmte, hat geschwärmt;
E]»*&W) 1. für i-n/etw. s. j-n sehr
attraktiv, etw. sehr gut finden sg^,iß;fc,#g:
S/e schwärmt für ihren Lehrer fcfc^ ft fttbM £
W; Er schwärmt für Erdbeerkuchen ffeftjfc^
&.&'i> 2. (von j-m/etw.) s. begeistert über
j-n/etw. sprechen jftai, *t—ftpWinÄ. *f — ft
j&.&'fT: Er schwärmt von Irland ftfe*J-£&~
Schwär, mar der; -s. -; j-d, der nicht
realistisch denkt, sondern sehr schnell von etw.
begeistert ist Ä#£,ttT£j&6<J*E&# ^
Fantast II hierzu (fö$.) Schwär.me-rln die; -.
-nen ; schwär.me.riseh Ad) (J£)
Schwär.te die-. -, -n 1. die dicke, feste Haut
mit viel Fett, bes beim Schwein ö»I£/£,tö&
(e-e geräucherte, knusprige S.JÄftj£,§££]&>
II -K (££): Speck- 2. gespr pey [irCß!«
ein (dickes) Buch AÄP5k#
schwarz Ad) (Jfc) 1. von der Farbe der Nacht,
wenn es überhaupt kein Licht gibt SlftN&fc
6<j •♦ weiß < s. gefärbt, gerändert,
geräuchert, gestreift, umrandet &&♦&&&.
MAR. W±****.«J!aii>! schwarze Haare
haben KHfJ&3*c£; sich aus Trauer s. kleiden
«&**«*.?M&ftK II K- <*£>s schwarz-,
-gefärbt, -gerändert, -geräuchert, -gestreift,
-umrandet; Schwarz-. -bär. -specht. -storch
I -K ( % £>: ( ^o^' >raten-, pecn-, s*mf-,
tief- 2. von sehr dunkler Farbe %#).&%&
tfj.ÄS&M — blass, hell (Augen, e-e Nacht,
Pfeffer, Wolken BBfö,&l!fc, $«,;*> II K-(*
£): schwarz-, -braun \\ -K (££-): nac/if- 3.
MicAir adv (^f£#i&)i (in Bezug auf
Menschen e-r afrikanischen Rasse) mit dunkler
Haut ül&Afl'M (die Hautfarbe Jftfe) 4.
schmutzig u. deswegen dunkel AI^^W.AB^
«ftM-X&XJKM ~ sauber (Fingernägel,
Hände, ein Kragen ^^,^,#$1; schwarze
Ränder unter den Fingernägeln M^f -f-Wfö^
&>: Er naffe ganz senwarze Hände ftfeffi¥Ü
15. msr präd, nienf adv, ge^pr (^f^^i^,
^ft^iS) [P]; mit konservativen politischen
Prinzipien {fc^3:*Ö<J — rot (4) (s. wählen #
^^Ä*WISI> 6. gespr. nur attr od adv [P]
(ilfr:Äi&sRttiS)« so» dass es nicht bei den
Behörden gemeldet wird, bes um ein
Verbot zu umgehen od. um Steuern, Gebühren
zu vermeiden #&ft.Bfttf ft.&ftM ^ illegal
<etw. s. machen lassen ihAB&^-p&^i der
schwarze Markt JürU; e-e schwarze Kasse
führen M * £ tt ft. tt /h & *» etw. s.
verkaufen, über die Grenze bringen ^Öj,4i
«.4H«fe#Ä»««.4i«li s. verdientes Geld #tt
^)^Ö<)^>: £r «ar den Anbau s. machen las-
sen ffeai| A^&* r Ä«rft H K- (*Ä):
Schwarz-, -geld. -Handel. -Händler 7. nur
affr, nicht adv ( Rft-:j£iä. W#i§) i mit etw.
Unangenehmem (verbunden) ^^W.^SW
M.#jfl!#j ^ unheilvoll, finster (ein
Gedanke, ein Tag ^^, 0-f; für j-n sieht es s.
aus £-A##titÖd^*J?> 8 ^ böse,
niederträchtig (Gedanken, Pläne, e-e Seele &£;.ifftj,^
1605
Schwatz
Jfö> 9. erw. lata, von (Menschen Tieren A
sfj #J > etw. ist so voll mit Menschen od.
Tieren, dass es dunkel erscheint (^fHÜft)H
JSJEM - )f •••: Die Luft war s. von Heu-
schrecken ^'# + JGHEHiW£*Ä* 10. s. auf
we/fl in geschriebener (u. gedruckter) Form
(u. somit gewissermaßen offiziell) iMäHT-«
filW ^ schriftlich (etw. s. auf weiß
bekommen, (haben) wollen, besitzen ?#$k
Ä:S**«-BffiM*W» j-m etw. s. auf weiß
geben #&A ö «£'?«,* H> 11. gespr [a;;
ohne Milch ^iiiiWftJ: den Tee, den Kaffee s.
trinken «;ftmttft£.9Ji* II IDCüi msr £ffl
Da kannst du warten, bla du s. w/rsf/ g^/?r
LP]; es ist sinnlos, darauf zu hoffen fä^ikU
fl * I NB ( ft * >: t achwarzärgem.
schwarzbrennen usw \\ zu ( >C XJH ) 1.
schwarz.haa.rlg Ad; ( }£ ); zu ( j£ JSH ) 2.
schwarz.äu.gig /td/ (j£)
Schwarz das; -(es); nur Sg (Rffl^ft) 1. die
schwarze Farbe ü&: das schillernde S. der
Federn e-s Raben -R4*I«|:W-■£*»£«
2. schwarze Kleidung, die man trägt, weil
man über j-s Tod trauerte&&)$£flg (S.
tragen #if&flR; in S. gehen flR&>
Schwarz.ar.belt die; nur Sg (RJflJ&lfc);
(illegale) Arbeit, für die keine Steuern bezahlt
werden (weil sie nicht behördlich
angemeldet ist)&X. II hierzu (^^.)
Schwarz.ar.heiter der-, Schwarz.ar.bei• te.rIn die';
schwarzer, bei.ten Vi (^&gf)
schwarz.är.gern.sich ; ärgerte sich schwarz,
hat sich schwarzgeärgert; \VF] (&#) gespr
[P]; sehr großen Ärger empfinden £$Mfc#
schwarz, bren.nen; brannte schwarz. hat
schwarzgebrannt; Wt/i I (Ä$3/^Ä#J) illegal
Schnaps brennen #&&?B I hierzu (ffic^fe)
Schwarz*bren.ner der-, Schwarz.bren.ne.rel
die
Schwarz.brot das; ein dunkles Brot, das bes
aus Roggenmehl gemacht wird &3J&
Schwär, ze1 der (die; -n. -n 1. j-d mit schwarzer
(3)' Hautfarbe K#)A2. gespr L n "!; j-d mit
sehr konservativen politischen Ideen £Ä#
-f-*fc'^Tltft^- ** Rechte(r)2~ Rote(r) (4),
Linke(r)2 || NB (ft&): ein Schwarzer; der
Schwarze; den . dem , des Schwarzen
Schwär.ze2 das; -n ; nur Sg (RHl^lfc); der
schwarze Teil in der Mitte e-r Zielscheibe IC
iC» (ein Schuss ins S. —tMfr + ü'fr« das/ins S.
treffen <r4,«S'CO II ID [ig] /ns S. freffen
gespr [ p]; genau das Richtige raten, sagen
od. tun *+£*.*+iE#.flltt*«
Schwer.ze die-, -t nur Sg <H)fl#ft> 1. die
schwarze (1) Farbe von etw. &£,& 2. die
tiefe Dunkelheit jRBft: die 5. der Nacht &&
ffUM!
schwär.zen; schwärzte, hat geschwärzt; WF]
(Äftl) efw. «• etw. schwarz (4) machen #ß,
JE—#*#&¥-f#J: ßü* Gesicht des
Schornsteinfegers war von Ruß geschwärzt *H0nrff?3X#JJfä
tttti Ä ^ i» r II NB ( & &): mst im Zu-
standspassiv( £fflT#&tt#J*'J)! II hierzu (flg
t) Schwär.zung die
schwarz.ffah.ren; fuhr schwarz, ist
schwarzgefahren ; EI(*Ä»> mit Bus od. Bahn
fahren,ohne e-e Fahrkarte zu haben fR^jgftH II
hierzui^^.) Schwarz* f ah* rer der; Seh war z-
fah.re-rin die
schwarz.hö.ren; hörte schwarz, hat
schwarzgehört; E](^Ä1Ä) als Radiobesitzer keine
Gebühren an den Rundfunk bezahlen ^£*J
n/rifcfr#L II hierzu(fö±) Schwarz.ho.rer der
schwärz.lieh Adj (J£); von leicht schwarzer
Farbe **Jiaw.ÄIRW.ÄIRfeWs
schwärzliches Wasser £&M*
schwarz, ma.len; malte schwarz . hat schwarz-
gemalt; E](*ä») oft pej *ffl[K]; die
Zukunft pessimistisch darstellen *t ffi & iE AH.
i hierzu (Mt) Schwarz*ma*ler der
Schwarz.markt der; der illegale Markt für
bestimmte Waren H fff (etw. auf dem S.
kaufen ft JA m ± X X tt> II K- (*£):
Schwarzmarkt-. -preis
Schwarz, rot.gold , Schwarz-Rot-Gold das; nur
5g (Jlffl^tt); die Farben der deutschen
Fahnen von 1919 bis 1933 u. nach 1945 H^tHt
(»HW*W~WÄa> II WerzMC*^)
schwarzrot, goI.den. schwarz-rot-golden Adj (fö)
schwarz, sc hl ach. ten { schlachtete schwarz,
hat schwarzgeschlachtet; \VT\ (^Älj) ein
Tier (illegal) schlachten, ohne es den
Behörden zu melden ^&Ä^3Mfc
schwarz*se-hen» sieht schwarz* sah schwarz,
hat schwarzgesehen; \VF\ (^Ä tf) 1. als
Fernsehbesitzer keine Gebühren bezahlen
*£&#&& 2. (für j-n etw.) a. die
Zukunft für j-n/etw. pessimistisch beurteilen
JCt(*VÄ*)«.4BÄWi?l£«r: Für unseren
Ausflug sehe ich schwarz - ich glaube, es gibt
Kege* Ä*»#«ffl«l»»—8iH**TS II
hierzu {$&£.) Schwarz.se.her der; -s. -; zu
Schwarzseherei t -el
schwarz-weiß, schwarz, weiß Adj (J£) 1. mit
schwarzen u. weißen Flecken, Streifen usw
mtt m&tti. &&&£&-. e-e schwarz-weiße
Kuh. eins, gestreiftes Hemd • 3t & Ö *B fä M
«J4--. -fM*m*Sttttt*2. schwarz, weiß u.
mit verschiedenen grauen Farben j&£i(&)ä<j
~ farbig, bunt (ein Bild, ein Foto fflu*M>t;
s. fotografieren «JÄüÄRtf) II K- (**):
Schwarz- Weiß-. -aufnähme. -fernaeher. -f7//n,
-toto( gratle)
Schwär z-Weiß I -Ma. le- rei, Schwarz. weiß. ma. le-
rei die; nur Sg (Hffl*ft)i die Darstellung
von etw. nach c-m sehr einfachen Schema
(ohne Nuancen)fö*£M&&,#&#)»&
schwarz.wer.den f achwarz ID [jg]
Schwarz.wur.zel die; e-e Pflanze mit langer,
spitzer schwarzer Wurzel, die man als
Gemüse isst #£ftfc&
Schwatz der; -es; nur Sg (HJfl^Mfc); ein
freundliches Gespräch über unwichtige Themen pfl
schwatzen
1606
W»W*»W5c ^ Plauderei <e-n S. (mit j-m)
halten(^ÄA)W^) II NB (ft*): oft in der
Verkleinerungsform SchwätzchenC#ffifä/hjfc
j£ Schwätzchen)
schwat.zen; schwatzte, hat geschwatzt-, \vi/i |
(ÄW/*Ä»> 1. (efw.) s. /*v[E]i Dinge
sagen, die wenig Sinn haben !&&,'£#, Jikäfc,
fälik ^ quasseln (Blödsinn, Unsinn, dummes
Zeugs.^»*;feiliS,*iS.ÄiS>i [W] c^ä»)
2. (mit l-m) s. freundlich über unwichtige
Themen reden(^ÄA)WP.P^c «** plaudern:
Sie standen im Hof u. schwatzten
miteinander ffbfniÄÄK^mmW 3. (mit hm) 8.
während des Unterrichts leise mit e-m
Mitschüler reden ( ±ift&t) & T itt i£ 4. pe;
LK]; Geheimnisse weitererzählen ÄlfäfäH»
«föfBÄ II zw <£**> 1. u. 3. Schwat.zer
der; -5, -; Schwätze* rln die? -, -nen
schwat.zen, schwätzte, hat geschwätzt-, bes
südd C5>JtffiT[**][*l (VF7TKA^/^^^)
1. (efur.) a. ^ schwatzen (1); EG<*Ä*>
2. «fe schwatzen (2,3,4)
schwatz.haft Adj (J&)t pej LR£]? so, dass der
Betreffende gern schwatzt (2) u.
Geheimnisse verrät £föHft.tfffiftkM.«6^ft II
hierzu ($f£) Schwatz. haf. tIg. Keit die; nur 5g
(RflMMft)
Schwe.be die 1. Inders, in der Luft
(schwebend) (#,&)#£4*: Der Kolibri kann sich
durch sehr schnelle Flügelbewegungen in der
S. halten W4^Uüäfta*äflftft&$'t'2.
Inders, noch nicht entschieden il^^:
Das Verfahren ist noch in der S. ^M&jzijLft
& II K- (££): Schwebe-, -zustand
Schwe.be. bal. ken der-, ein schmaler, langer
Balken, auf dem Mädchen u. Frauen turnen
¥**
schwe. bent schwebte, hat/ist geschwebt; [VT]
(^ÄttJ) 1. efur. schwebt (Irgendwo) (hat/
südd (X>@> [**][»][*] isr) etw. steht
od. bewegt sich ruhig in der Luft od. im
Wasser (»ffc±S>*ä.*tt(ft£ + >.Ä*.#*
(ft^c^1): £-e Wolke schwebte am Himmel 5c
tlf-^si Eii Drachen schwebt in der
Luft -HRftStm II K- (*£):
Schwebe-, -zustand; Schweb-, -Stoffe 2.
efw. schwebt Irgendwohin (ist) etw. bewegt
sich langsam durch die Luft (&ff££i§)ll#,
»& (ein Ballon, e-e Feder *U*,jW€> 3. /r-
gendwohlns. (ist) sich ohne Mühe u. ohne
Geräusch bewegen u. dabei den Boden
kaum berühren flftifiM.i5*&ttJfe#ft£*:
Die Balletttänzer schwebten über die Bühne
B«*«fiflft*6±«Mi«* 4. /n
Lebensgefahr a.i zwischen Leben u. Tod a. ( /iar/
südd CD (S) [ $ «] L 4* 1 r «] ist )
lebensgefährlich krank od. verletzt sein %&
schwe. band 1. Partizip Präsens (lÄ^i^)» ♦
schweben 2. Adj (jfc)t nur attr, nicht adv
(Hf££i§.^f£#®)i noch nicht entschieden
*iflf**W.»**gW <"«' ein Verfahren '#
Schwe.fei der« -5-, nur 5g (KJfMMfc); ein
chemisches Element, das gelb ist u.
unangenehm riecht, wenn man es verbrennt £fc,tf[
tf; CHEM lifcj S || K- («Ä>: Sc/iwefef-,
•bad, -dloxld, -quelle, -säure, -Wasserstoff-,
Schwefel-, -gelb || hierzu (flg£) schwe. fel-
far.ben Ad/ ( fl2); schwe • fei • hal • tlg Adj
(B)
schwe. feln; schwefelte, hat geschwefelt; \VT\
(£#j) efw. s. etw. mit Schwefel
behandeln, um es haltbar zu machen od. vor
Schädlingen zu schützen *f— ft&Lit4ttM*miä
&m% (Rosinen, Wein, Reben s. *tflilB"F,tf
m*wmmft*ttMmij&rfmmsKm)> ii hierzu
($£4.) Schwe.fe-lung die
Schweif der-, -(e)s, -e» geschr [ -f$] 1. der
lange, buschige Schwanz e-s Pferdes .^Mß,
KBS^€iWfilE I! t Abb. unter mVL Pferd \\
-K (££)•. Rosa- 2. e-e Schicht aus Gas, die
hinter e-m Kometen zu sehen ist ü( 11)^1 |
-K ( %£): Kometen-
schwel.fen; schweifte, ist geschweift; IWIc^ä
&) 1. Irgendwohin s. geschr [45Ji ohne
festes Ziel irgendwohin wandern fgf2£,Ä#,Äift
ss streifen (in die Ferne, durch die Wälder
s.a££ftia&,fg###«>tt> 2. efw. schweift
Irgendwohin etw. wechselt ohne bestimmtes
Ziel die Richtung o.Ä. (&ft±&)$*,##,
##j (seinen Blick, seine Gedanken s. lassen
* B Mtfisfr a *< ö«), *SH »( #&#«)>
Schwel.ge.geld <to*; Geld, das j-d einem
anderen zahlt, damit er ein Geheimnis ( bes
etw. Illegales) nicht verrät ^Ti^Mft.Ü
£.Jtt*tt
Schwei.ge.marsch der; e-e Demonstration,
bei der alle Teilnehmer schweigend zu
ihrem Ziel gehen 8tgt<**)«MT
Schwel.ge.ml.nu.te die > e-e kurze Zeit, in
der c-e Gruppe von Menschen schweigt, um
an ein wichtiges Ereignis od. e-e wichtige
Person zu erinnern 3R£, 8I3R ^
Gedenkminute (e-e S. (zum Gedenken an j-n/etw.)
einlegen #tf&£A/*d;££*£*fI*;fc>
schwel.gen; schwieg, hat geschwiegen ; WT\(^
&$}) 1. kein Wort sagen ffigMMK.*#P ^
still sein (betroffen, ergriffen, ratlos,
verlegen s. »\xiiMaft*-#mmm*Jämi*i&Kü\
gjfc; beharrlich, eisern s. 'Jf.ft^F Jf P ,&P ^
ifh schweigend zuhören iMMMfVf) 2. (Ober
etw. (Akk ffltö)) a.» (zu efw.) a. zu e-m
bestimmten Thema nichts sagen, ein
Geheimnis nicht verraten ft—ftföftit < zu e-r
Anschuldigung, e-m Vorwurf s. xtÄfi.i&Ä
üM$tfilfc>: /c/i habe lange über den Vorfall
geschwiegen, aber jetzt fühle ich mich
verpflichtet , Ihnen die Wahrheit zu sagen *tj&
-»^«WÄTfll^^rHl.ÄÄHtt^WÄ^lSlÄfö
ift£bJlffi3. efw. schwelgt geschr \_$~\% etw.
macht keine Geräusche mehr (&f£ii#)f?,§.
f.()*#)fltT ^ etw. ist verstummt (die
Gewehre föi*»; die Musik #&> 4. s. wie ein
1607
Schwelzerdeutsch
Grab unter keinen Umständen ein Geheimnis
o.Ä. verraten ^n &«.«*&•¥£&* ii
ID [ig] f ganz2 II ► verschweigen,
verschwiegen
Schwel.gen das; -s; nur Sg (RJflJ&ft) 1. e-e
Situation, in der niemand etw. sagt föft.tt
!£♦&# (beklommenes, eisiges, tiefes,
betretenes S. flEflM,>m#M,«J£M-*&6mi*;
das S. brechen ( = etw. sagen od. verraten)
fTÄÖLÄ): Als er e-e kurze Pause machte,
herrschte gespanntes S. im Saal ^ffeftif£f£ffi
frt.AJT£f|$;fc/& 2. das bewusste S. (1) zu
e-m bestimmten Thema tfHK.^3t£ <(über
etw.) S. bewahren(*J-££)##tfil*; zum S.
verurteilt sein ^fötftfc ( = nichts über etw.
sagen dürfen)): Der Komplize bewahrte S.
über die Motive des Attentats Is]3fcJli*tff JfcJM
fttil&ftWkK 3. sich In S. hüllen zu e-m
Thema nichts sagen, auf Fragen nicht
antworten |«q*».ft»*®# II ID [_m f-n zum
S. bringen euph[^; a) j-n töten, mst weil
er Zeuge e-s Verbrechens ist JC£A^FJ$.2c
P; b) j-n (z. B. durch Drohungen) dazu
zwingen, über etw. nichts zu sagen fälkAfti
Schwel.ge.pflicht die; nur Sg (RföJ&lfc); die
Pflicht, über bestimmte Dinge, die man in
seinem Beruf erfährt, nicht zu sprechen ft
c^m)«*&(öJc#tt) <die ärztliche S . K&ft
&$L%; j-d/etw. unterliegt der S. JÜ.A/£&*T
{*«*#* die S. verletzen j$#{£#*£>
schweig.sam Adj (J£); (ein Mensch A> so.
dass er nur wenig spricht fjiW&m'M ^
wortkarg *- gesprächig: „ Warum bist du heute
süs.'r^^Mh4&4ft«*lrr II hierzu
(flgt") Schweig.sam*keit d/e; nur .Sg (HWty
ft)
Schwein ^5; -(e)s, -e 1. ein Tier mit kurzen
BeiTien u. dicker Haut, das man wegen
seines Fleisches züchtet & < das S. grunzt,
quiekt »£to<*i*>*. Ä*»**«!; j-d mästet,
schlachtet Schweine *A*,*»> I! K- (Ä
<r>: Schweins-, -leder ! K (££): Heus-,
Maar-; Muffer-; W//d- 2. nur 5g ( Hföfcft);
das Fleisch e-s Schweins (1 >, das man isst &
ft Ii K- (g^): Schweine-, -braten, -tllet.
•fleisch, -gulasch, -kotelett. -lende,
•schmalz, -schnitze!; (südd (X) (£S> LA Hl
Lftlf.*]) Schweins-, -braten, -tllet, -/laxe.
-tofe/ett3. gespr pej [U][f£]; verwendet als
Bezeichnung für e-n rücksichtslosen,
schmutzigen od. (moralisch) unanständigen
Menschen £M,'KflU£.f&9 4. nur Sg, gespr
(JUfl^tt) [Pjj Glück, das man nicht
verdient hat 3?i£.ftf25: Da toflsf dw noc/i mo/ 5.
gehabt, d<is /iäf fe /Wc/ir schiefgehen können
{MtfiXjEis r.ÄfHl***«S«#ÄW 5.
kelnS. gespr! pej [&][!£] «s niemand.. Dö5
g/aubf dir dodi /cein S. / &£Sfe*( SA) fflfö
fä\ 6. ein armes S. gespr [p]; j-d, mit dem
man Mitleid hat nJt£6<j£i*
Schwel.ne.hund ^r; gespr [ p] 1. pey [ß],
verwendet als Bezeichnung für j-n, der
rücksichtslos u. böse handelt 3:(fc,&ft,%&
^ Schwein (3) 2. der Inneres, die
Bequemlichkeit, die einen daran hindert, das zu
tun, was man tun sollte lfrfI]3cj&ä<jJllfl,f5&ft)
f*M>tti:# <den inneren S. überwinden ££&
Schwel.ne.rej die t -, -en * gespr pej [P][I6]
1. Schmutz u. Unordnung tsSMta. ***
2. etw. , über das man sich sehr ärgert ftU&
*.«^«I»3. m5f PI (£fl§Xft), etw., das
moralisch anstößig ist (bes im sexuellen
Bereich) TÄffß.Ä^WAM».*»«*«^»
Schwel.ne.stall der 1. ein Stall für Schweine
feflT2. gespr pe/ [P][!ß]i ein Raum, e-e
Wohnung o.A., in denen es sehr
unordentlich od. schmutzig ist fffKttttattttA«)
Schwein. Igel der; -s, -; gespr pej od hum [ P ]
[ßJ!Ä[&] 1. j-d, der obszöne Dinge sagt i#
T*Ä»A.*l*KiS»A 2. j-d, der keinen
Wert auf Sauberkeit legt MM%
schwel.nisch Adj ( J& ); gespr [ P ] ^
unanständig <ein Film, ein Witz *tL^,|£i£>
Schweiß der, -es, nur Sg (HflMMk) 1. die
salzige Flüssigkeit, die aus der Haut kommt,
wenn einem heiß ist FF.fF* <j-m steht der
S. auf der Stirn fcAÄ&ifcffr; j-m bricht
der S. aus allen Poren ÄA^^Wff; j-m läuft
der S. in Strömen herunter ÄA^inMT): Er
wischte sich mit e-m Taschentuch den S. von
der Stirn ffeffl T-tö*£«[*±6W* II K- <*
£ ): Schweiß-, -absonderung, -ausbrach,
-btldung, -drüse, -fleck; -geruch, -perle,
-tropfeni schweiß', -bedeckt, -nass, -triefend,
-überströmt, -verklebt II K (£#), Angst-,
Fuß- 2. In S. gebadet sein nass von S. (1)
sein kfmm II K- («Ä): sc/iwe/S-,
-gebader l ID [vi] erw. kostet (viel) S. etw. ist
(sehr) anstrengend &4MB!l;fj*l: £s naf We/
5. gekostet, den Betrieb aufzubauen Üjfiiä
*4Hk«*7«£'i>Jlli Im Schweiße seines
Angesichts mit harter, anstrengender Arbeit fä ^»*.
ifcAtfJfc.fFÄÄWJfc II ► *c/iw/rzen + ';
Schweiß.bren.ner der; ein Gerät, das e-e sehr ^
heiße Flamme erzeugt, mit der man Metalle
schweißen kann *t£MI*tiHü
schwei.ßen» schweißte, hat geschweißt; |Vr/i I
(Äft/^Ättf) (erw.) s. Teile aus Metall od.
Kunststoff miteinander verbinden, indem
man sie an einer Stelle sehr heiß macht u.
zusammenpresst <£,#& <ein Rohr, e-n Riss
s. #.*«HF,-**!> I! K- <*<&>, Schweiß-,
•gerät, -naht
Schwel.ßer deri -s, -; j-d, der beruflich
Metalle" schweißt «1*|T. II hierzu<«£>
Schweiße, rin diex -, -nen
Schweiß.fuß der; -es. Schweiß*fü.ße; msr PI
<*Jfl«ft)i Füße, die stark schwitzen ffffp
< Schweißfüße haben JifF*p>
schwel.Big Adj (J£); feucht von Schweiß djH1
M^fPM ** schwitzig <Füße, Hände *p,?->
Schwel.zer.deutsch das; -, nur Sg (H^^Hc);
schwelen
1608
die deutsche Sprache, so wie sie in e-m Teil
der Schweiz gesprochen wird #} + & i& ||
hierzu(fä^) schwel.zer.deutsch Adj (jfr)
Qto Schweiz m±
Die Schweiz ist eine Bundesstaat
(offizieller Name: Confoederatio Helvetica) und
liegt in Mitteleuropa. Sie besteht aus 26
Kantonen. Die etwa 7 300 000 Schweizer
Eidgenossen leben auf einer Fläche von
41290 km2.
In der Schweiz gibt es vier Amtssprachen:
Deutsch, Französisch. Italienisch und
Rätoromanisch. Deutsch ist die am meisten
gesprochene Sprache ( 60% der
Bevölkerung) ♦ gefolgt von Französisch, das in
der Westschweiz verbreitet ist. Italienisch
wird in dem südlich gelegenen Kantons
Tessin und in einigen Gegenden des
Kantons Graubünden gesprochen. Etwa 60 000
Einwohner sprechen Rätoromanisch.
Die Schweiz ist das gebirgigste Land
Europas. Sie ist ein bedeutender Finanzplatz
und zieht dank ihrer traditionellen
politischen Neutralität und ihres strengen
Bankgeheimnisses große Mengen ausländischen
Kapitals an.
Die Hauptstadt ist Bern. Andere wichtige
schwe.len; schwelte, hat geschwelt; |W](^Ä
&)~1. etw. schwelt etw. brennt (ohne
sichtbare Flamme) schwach u. entwickelt dabei
viel Rauch (»«-:**) ±ftm&> W^.ÄÄM
<ein Feuer*) il K- <££•): Schwel-* -brand
2. etw. schwelt (in j-m) etw. ist wirksam,
ohne sichtbar zu werden ( #jfH £ i£) BÄ#. Ji
*.MMK <in j-m schwelt der Hass tfifßJMtfHJit
schwel.gen< schwelgte, hat geschwelgt, EK*'
ilttf) 1. In etw. (Dat :.-:ft) s. geschr[ #];
etw. Angenehmes bewusst u. intensiv
genießen Ötg.öij&.ftLffii.ttT < in
Erinnerungen, in Gefühlen, in Wonne s. tft&&[sttZ.»tt
!&. tf; *£ rf1) 2. mit Genuss viel essen u.
trinken Pfc«S*r&-, ±faX*ü: Wir haben auf der
Party mal so richtig geschwelgt AH^B^ftffl
Schwel.le die % -. -n 1. der leicht erhöhte Teil
des Fußbodens an der Türöffnung Htt<über
dieS. treten HFJäfJ«) || -K (*£). Tür-.
Zimmer- 2. ein Stück Holz, Beton o. /Ü. ,
das quer unter den ( Eisenbahn) Schienen
liegt u. an dem diese befestigt sind #itt,tt*
I! -K (£fN: Bann- 3. an der S. zu etw.
kurz vor etw. ( mst e-m neuen
Lebensabschnitt o.Ä.) BP*FiaA.iäA<A*.«l*rRra>:
an der S. zum Erwachsenensein stehen ßp#f
J&2jJ&¥A II -K <*<&). Bewusstselns-.
fie/z-, Schmerz-
schwel.len1; schwillt, schwoll, ist
geschwollen] SI](*Ä*> efw. schwillt etw. wird
größer u. dicker als normal (ftff^iif^H1.0+
fii^Wci^A: Mic/i dem Unwetter schwoll
der Fluss zu e-m reißenden Strom AMPf&Jn
ä*Jsr*Ä7--*M*M*fl:j Sein Arm ist
geschwollen , weil ihn e-e B/ene gestochen hat
schwel.len2; schwellt, schwellte, hat
geschwellt* 5B(&#P efw. schwellt etw. etw.
bewirkt, dass etw. rund wird (#jf£±i£){£$fc
fi*.«—ift»Ä«* ^ etw. bläht, bauscht
etw. : Der Sfurm schwellt die Segel fffllftllH.
ift^ftÄW
Schwem.me die; - ♦ -n : ein Überangebot e-r
bestimmten Ware **£#*«. <iSÄ>ist*.flt
HTl — Knappheit || -K (Ift): E/er-.
Gemüse-. Obst-, Weln-
-schwem.me die; /m Subst. wenig produktiv
(fäi£# isj. fäisJ^); drückt aus, dass es zu
viele Menschen in dem Beruf gibt, der im
ersten Wortteil genannt wird — £lf!|. — £tl£
—• mangel; Akademikerschwemme.
Ärzteschwemme , Lehrerschwemme
Schwel.lung die» -. -en 1. e-e Stelle am
Körper, die wegen e-r Verletzung, e-s
Insektenstichs o.A. dicker als normal ist JJ+jg
WS&fö. Htt 2. nur 5g ( R ffl * ft ); der
Zustand, in dem etw. geschwollen ist WA.
WJJK (die S. klingt ab, geht zurück »«IT.«
iM T : Oer Zahn kann erst gezogen werden,
wenn die S. der Backe abgeklungen ist ffltöfä
schwem.men; schwemmte, hat geschwemmt;
WT\ ( Ä #j) efw. schwemmt i-n/etw.
Irgendwohin die Strömung des Wassers
befördert j-n/etw. irgendwohin (#jfH£i£)Je—
#ft.#* ^ etw. spült j-n/etw. irgendwohin
(ans Land, ans Ufer geschwemmt werden
tt# LttJfc.#±#>: Viele tote Seehunde
wurden an den Strand geschwemmt &£?£&$)&
tf±**l H NB (tt*)s msf im Passive £ffi#
#ji£&>!
Schwemm.sand der; Sand, den ein Fluss, das
Städte sind Genf, das weltweit bekannt ist
als Sitz zahlreicher internationaler
Organisationen* Zürich» Basel und Lausanne.
*+* - "hE » B * (iE £ * » * * ± K
730 7/«±A£7Sftffi«* 41 290 ¥* £116<J±
Jft±.
60%),Ä*ÄÄiB.Ä«Ä^-F*±i5». ß"f
ft»Äffi*iB- Kft«Ä5*rtT«BrtS
(-E «■-**«* * BHRffltRtt # Üfe iffif « * =f
tft>.*»1!KB«fcfn**„
1609
schwer
Meer o.Ä. ans Ufer geschwemmt hat J+fRäfr
Schwen.gel der; -s, - 1. ein Teil e-r Pumpe in
Form e-r Stange, die man hin- u.
herbewegt , um Wasser aus dem Boden zu pumpen
Pumpen- 2 ^ Klöppel (1 ) |l -K ( £ £):
Glocken-
Schwenk der i (e)s, -s 1. e-e ( mst schnelle)
Änderung der Richtung $ fa, $$ \*] < e-n S.
nach links/rechts machen fa;£,£3£&:frfa> 2.
die Bewegung mit der Kamera beim Filmen
schwen.ken: schwenkte , hat / ist geschwenkt-,
Ef(&#!) ( fcaf) 1. erw. s. etw. (in der
Hand halten u.) durch die Luft bewegen ff
#N&#J.fi#N H#J «» schwingen <e-e Fahne,
e-n Hut, ein Taschentuch s. Ä?SiÄUUli■?"••¥■
tfl>: Sie schwenkte die Arme über dem Kopf,
um ihn auf sich aufmerksam zu machen %)
ritffett&ö z.tiL&mtomft&# 2. etw.
{Irgendwohin) s. etw. in e-e bestimmte
Richtung od. Stellung bewegen &&}*fä& ^
drehen: Er schwenkte den Wasserhahn nach
rechts ffc fi *,"#«** 3t li K- ( £ £ ):
Schwenk- , -arm , -hahn, -frran 3. etw. In etw.
(Dat ;Jft) s. etw. in e-e Flüssigkeit tun u.
dort kurze Zeit hin u. her bewegen &MWM
#.#/Kmffi#J: Wäsche im Wasser s . ft/fc'P.iüt
*5fc#J!R; Kartoffeln in heißem Fett s. JC±ö.J&
#&» Mtö ffi »#» m Buffer geschwenkte
Bohnen KJitttiWfrilWs*: E](*Äto> (ist)
4. Irgendwohin s. sich in e-e bestimmte
Richtung bewegen & fa, # £?: Dö5 Au/o
schwenkte nach links in e-e Nebenstraße t\^
l»]^ftA-**«i II zw (Ä«R) 2. u. 4.
Schwenkung die
schwer1 Adj ( B ) 1. mit relativ hohem
Gewicht ffiö<j,tfiffi6<J,#ffiß<j ~ leicht <ctw.
ist s. wie Blei £IfcfltftRfftifc: s. beladen,
bepackt sein f H.tifgf ): e-n schweren
Koffer schleppen Jfc # • R fll t W (B f « Mir
75 /C/7o 15/ sie vie/ zu s. für ihre Größe öfei^
fr 75 Äff.-** ri6*««tfc>kffi T 'I t >4M>.
ünrer |f) UL Elgenechatten |i K- ( £ ft ):
Schwer- , -gewicht, -metall; schwer-,
•beladen -K (g^): b/e/-; tonnen-.
Zentner- 2. in großem Maße, mit großer
Intensität & £'J föi. r* ffi M . /tf * M ^ stark,
heftig — leicht < ein Gewitter, ein
Schneefall, ein Sturm, ein Unwetter ^ftj. K
^J.fF W.. H H *E ; e-e Gehirnerschütterung,
Kopfweh, e-e Krankheit, ein Schock, e-e
Verletzung föft «. 3k^.*#s .i*Ä.* ft ; s.
bewaffnet, enttäuscht, krank, verletzt,
verwundet sein fflfÄISÄ^.^t'^.iW
ßj # ./* ffi 32: ffc ; etw. lastet s. auf j-s
Gewissen &*Ö£ffiJftrI£«AM <i> * ; s. an e-r
Schuld zu tragen haben täiÄ^c£iffi~AMÄtl:> .-
Er //egf m/f e-r schweren Grippe im Bett ffe.fl
rft**.»*ft*j Di> //ifze rrwc/if iTim 5.
zu schaffen fk»«Ht^*mm W K-(*£>:
schwer-, -bewaffnet, -krank, -verletzt.
-verwundet 3. sehr intensiv u. süß flfc #J 6<J
(ein Duft, ein Parfüm ^^»#^c> 4. m^r af/r
<£fl=5&iS); sehr belastend für den
Organismus ÜftM.feffifctt.ättft ** stark ~
leicht, bekömmlich < ein Essen, e-e Kost,
ein Wein, e-e Zigarre i&&, £&, tf«M, S
/fä>: Vor dem Schlafengehen solltest du nicht
sos. essen &«flMfc;FWPfc*§xHfi» 5. Gewicht
(SÄ) + s. mit dem genannten Gewicht —
ft#j. ein zwanzig Tonnen schwerer
Lastwagen -«20i*feffi6<J«ffitt£* Der junge Vogel
war nur zehn Gramm s. &Rä74R^r~r*%fi6.
mit sehr unangenehmen Folgen ffiAW.f*ffi
#j ^ schlimm <e-e Schuld, ein Verbrechen,
ein Vergehen «ft.JP ff. &&*?*> II K-(*
^): Schwer-, -Verbrecher il zu ( j!(. 38)
1.-4., 6. Schwe.redie, -, nur 5g (RflMMS)
schwer2 Ad/ (Jfc) 1. mit viel Arbeit od. Mühe
verbunden H*ft.tt*fi«|,ttfäfi<MEffifi<) **
schwierig — leicht, einfach < e-e Aufgabe,
ein Beruf, ein Leben, e-e Verantwortung ffi
fr.JW)lk.£f&.«fi:>: Der Kranke atmete s. fä
Aöf IRWH; Öu mussf lauter sprechen, er
hörts. «?»»**/»». Ä9fjB*ife*(^flr) 2.
<e-e Arbeit 'ilfto so, dass man viel Kraft
dazu braucht JMjHM.**M~ leicht II K" (Ä
<r)s Schwer-, -arbeit 3. nicht adv (T<f£#i&>
^ anspruchsvoll — leicht (Musik, Literatur
fr5F;.£3fc> 4. f-d/etw. ist 8. zu + Infinitiv
(^&jO es ist schwierig, mit j-m/etw. etw.
zutun ( A /*ft i®) m VI — : Es «r s. zu
beurteilen, ob er recht hat ftikfilEÄ.äfR*
^IB?r» 5/e war nur s. zu überzeugen JHfeii^A
mvXi&Wi5. hd/etw. macht Q-m) etw. s.;
l-d macht sich (Dat --:»> efw. s. j-d/etw.
bereitet j-m auf e-m bestimmten Gebiet
Probleme, j-d erschwert die Situation für
sich selbst (A/»f^tift)t6-i6ÄW*.*Äi fl
ftvfctii -■» j-d etw. macht (j-m) etw. leicht;
j-d macht sich (Dat ;&) etw. leicht (sich
u. anderen das Leben s. machen £ftÖB|flffe
AM t7. tä 2£ rft ^ ft'>: Sie machte es ilim 5. ,
«cä von ihr zu trennen ttttföffeÄM^Ä^T-
N B (f^. Ä): t schwerfallen,
schwernehmen, schwertun zu (XJft) 1. u. 2.
Schwere die. -; nur Sg (Rffl.*ft)
schwer3 y4dv (gij); gespr [P]i verwendet, um
Adjektive u. Verben zu verstärken (ffljfcflnfö
^SWft*WIWi§Ä)«.^#.r*1t.^* ^ sehr
s. beleidigt, betrunken sein £f]?*ffifcjl&#.
ngföA:i$; j-n s. beeindrucken, enttäuschen
»ÄA8T««ltt9t.«*A*t**. etw. s.
büßen müssen Ä^*Ä*Wmötl:Wft«ri sich
s. blamieren AAMifi; sich s. hüten, etw. zu
tun l^tWlftf**)« Unsere neue
Lehrerin ist s. in Ordnung Äfn«f*Wi:#!/IFffi7M
II K (££■): schwer-, -re/d» >i ID [ig] Das
will ich s. hoffen! gespr [P]; das erwarte
ich unbedingt j&IM«^«*»!!
schwer4 mit Adj, wenig produktiv (^j&&ifi£Rl,
föi£)Jfö); drückt aus, dass das. was im
Adjektiv ausgedrückt wird, nur mit großer Mühe
-schwer
1610
möglich ist fä H — 6<J. *fc IU - ffh schwer
erziehbar (ein Kind &^f), schwer löslich (ein
Pulver t&>|0, schwer verdaulich (ein Essen fö
3£>, schwer verkäuflich, schwer verständlich
<e-e Aussprache £ Ü > , schwer verträglich
(ein Medikament R> II NB(ft-;£): a) t
schwer1 ( 1, 2 ). schwerbehindert,
schwerbeschädigt, schwerwiegend; b) die
hier genannten Adjektive können auch mit
schwer zusammengeschrieben werden (ü£L|g
ÄM^#i3tfcnTlU^ schwer j£if)
-schwer im Adj. wenig produktiv (fä/ÄJ£^ipJ,
t*jisj#l); voll von dem, was im ersten
Wortteil ausgedrückt wird -t^tt.-/,ttW. •••?';£
1[ #J♦ •• • ££ öi W; bedeutungsschwer,
folgenschwer (e-e Tat fr#/>» gedankenschwer (ein
Moment &t£&]>, Inhaltsschwer (ein Brief fä>.
schicksalsschwer < ein Tag — A >.
sorgenschwer , verantwortungsschwer
Schwer.ath.le.tik diei -; nur Sg. Kollekt (R
ffl^tt) (*t£); die Sportarten
Gewichtheben, Ringen, Boxen usw M. & & ie sfc *-*
Leichtathletik (S. betreiben i£frf^&i£#J>
II hierzu (8£ £) schwer • ath • le • ti • seh- Ad]
(J£); nur attr, nicht adv ( Rfrfciä, ^FfH#
i§)i Schwer-ath. Iet ^er
schwer.be. hin. dert, schwer be. hin. dert Ad]
(M)i nicht adv (^ftttift); mit e-r
ernsthaften (bes körperlich od.geistigen)
Behinderung rm#&6<J-mJ*#&Ö<J<s. sein £r*m#
&> || hierzu (fät) Schwer. be. hin . der . te
der/ die \ -n , -n
schwer, be.schä.digt. schwer be.schä.digt Ady
(B)inicht adv(^ftftift)i durch e-e
Verletzung (körperlich) stark behindert M^^
M. S £ 05 Ä M *** invalid: ein schwer-
beschädigter Kriegsteilnehmer $^ürj&fö##,
ÄÄS^A II /»erzu (*^)
Schwer.be.schädig, te der/die i -n, -n
8chwe.re.loa Ady (Jfc) 1. ohne Gewicht &ÄÖ<J:
Die Ayfro/wufen im Weltraum befinden sich
im schwerelosen Zustand A £ *+'M"? tä M £t T
£&#;£ 2. so, als ob der Betreffende kein
Gewicht hätte &**M,&fi(tt: Sie glitt s.
über den Boden ttß&*feJ^ifcffi±K#ffiÜ II
hierzu(fä±) Schwe.re.lo.8lg.keit die; nur
Sg (Kffl*»>
schwer.fal.len? /ä//f 5c/iwer, fiel schwer, ist
schwergefallen , ßH ( >F Ä » > «'"• '•"* i""1
schwer etw. macht j-m viel Mühe od.
Schwierigkeiten(&f££tfHÄ&^Ws£,fc^~
etw. fällt j-m leicht: Es fiel ihm schwer,
sich bei ihr zu entschuldigen ftfe&2HB*ifD]AfcÜ
schwer.fäl.lig Adj (jfc)» so, dass der
Betreffende nicht fähig ist, schnell u. geschickt zu
denken od. sich so zu bewegen ißfcfc#J,|ft£Ö<j
^ unbeholfen ~ wendig (e-e Bewegung #j
ft; s. denken, gehen, sprechen &#&££,{?>£
Pz;^.ift.&*#i#! sich s. bewegen #jftißfc£> II
hierzuifä*.) Schwer, fä LI Ig. keit die; nur Sg
(K«#ft)
schwer.hö.rig Ady (J£); (ein Mensch A> so,
dass er schlecht hört t£ # W. RJf Ä ^ # M:
SpnV/i /aurer, er isr s. /ifcA£JU£.ftfe¥tt! II
ID [ ÜJ msf £ffi Bist du s.?gespr [p],
verwendet, um Ungeduld auszudrücken, weil
j-d nicht sofort das tut, was man ihm sagte
fc-Ft£>i&! I1 Äi>rzM(«^) Schwer.hö-rl.ge
der. die % -n , -n .- Schwer • hö • rlg • keit ^ie;
mirSg (RföJMk) I! NB"(£*>, f faub
Schwer, in.dust.rle die i Kollekt ( £ £ ) 5 der
Bergbau u. die Industrie, die Eisen erzeugt
u. verarbeitet S-Lik
Schwer.kraft die; nur Sg (RftJ^Ltfe); die
(Anziehungskraft e-s Planeten O.A., die
bewirkt, dass alles ein Gewicht hat fi^TTW'?!
ti *& Gravitation (j-d/etw. unterliegt der
S. , ist der S. unterworfen *A/X»S«äM
üflfc : Mir dieser Vorrichtung lässt sich die
S. aufheben/überwinden fflä—««BTlUjfilfc/
schwer, lieh Adv ( gij); geschr [ ft];
wahrscheinlich nicht &, 3£lU ^ kaum: E5 wird
dir s. helfen, wenn du ihn beleidigst ftnJRfö
Schwer, machen f Schwer2 (5)
Schwer.mut die 1 -; nur Sg ( Rffl#.*j[) 1 ein
Zustand, in dem man so traurig ist, dass man
nichts mehr tun will ffiffl.ffittffft.tttt.'bfl!
tfiM ** Melancholie (in S. verfallen 4>WRHW>
II hierzu («*.) schwer-mü-tig Ad; (J£) 5
Schwer.mü-tig. keit die^ nur 5g (RflMMfc)
schwer. neh.men; nimmt schwer, nahm
schwer , hat schwergenommen ; [VF) ( & $j)
efw.s. etw. sehr ernst nehmen u.sich viele
Sorgen darüber machen; JE—#f§r*Ä*5tt*"Ä
fjft'i>* leichtnehmen
Schwer, punkt der 1. der Punkt, der wichtig
für das Gleichgewicht e-s Körpers ist.
Wenn man e-n Gegenstand auf e-r Spitze
balancieren will, muss die Spitze genau
unter dem S. sein fu> 2. der S. ( + Gen uffr)
etw. , das besonders wichtig ist u. viel Zeit,
Raum od. Aufmerksamkeit braucht £/&•£
j&: Der S. der Ausstellung waren Gemälde
von Rembrandt jR%MSj££ffe4(l0lfi<J*l!lfli Der
S. ihrer Arbeit liegt in der Beratung JÄXffctfJ
»j&ÄSüll !, zw (£*> 2. schwer. punkt-
ma.ßig Adj (j£)
Schwert dos; (e)5. -er 1. c-e Waffe mit c-m
langen, geschliffenen Teil (e-r Klinge) aus
Metall u. e-m kurzen Griff M (das S.
ziehen, zücken, in die Scheide stecken HfcSJKtt
$i].fä£i]A(B>: Der Ritter war mit e-m S. u.
e-r Lanze bewaffnet *:bM«MIOfett !! t
Abb. unter ffl DL Waffen \\ K- (14):
Schwert-, -klinge, -knauf 2. e-e senkrechte
Platte, die man unten an Surfbrettern,
Segelbooten 0. /4. befestigt, damit sie stabil
im Wasser bleiben (WUß.Wfc^ö^fötö-^
tä*& || t A66. unf6T m^L Segelboot 2. j-d
kreuzt mit j-m die Schwerter; (Personen A >
kreuzen die Schwerter geschr [ # ]; msf zwei
1611
schwimmen
Personen kämpfen od. streiten miteinander
4- II ID [»] etw. Ist ein zweischneidiges S.
etw. hat positive u. negative Seiten £fHI^—
JEÄyj$iJ(£BP:*r*i]*f#)
Schwert. II.Ile die ^ Iris (1)
schwer4un; tat sich schwer , hat sich schwerge-
tan'i DH( S ft) */c/i ( bei/mit etw.) s.
Schwierigkeiten bei e-r Tätigkeit haben /
mit etw. Probleme haben ( f—•# —3Fiii)#ffi
*£♦# )fr Ä «- sich leichttun: Mir solchen
Fremdwörtern tue ich mich immer schwer iA
schwer, wie.gend. schwer wie*gend: schwerer
wiegendIschwerwiegender , am schwersten
wiegend/schwerwiegendste; Ad/ (J£)i nic/if
adV( >Fft-:#iS) 1. mit weitreichenden
Auswirkungen mAM.ft&ft.gtiftüsM (ein
Entschlüsslet Entscheidung &£?, & H> 2. mit
sehr unangenehmen Folgen fIM ^
folgenschwer , ernst ( 4 ) < ein Fehler* e-e
Erkrankung ^i£,&^>
Schwes.ter die; -, -n 1. e-e weibliche
Verwandte, die dieselben Eltern hat ftäftä.tfcfcfc
«-> Bruder: .. Wie viele Geschwister hast du? "
- „Zwei Brüder u. eine S. ,,ufa4i Jl^ft%m
#?"- — -W^«ff(**)in—tÄlfi(l**).H II
K- (I*), Schweafer-, -//ebe 2. KATH [*
±1; ein weibliches Mitglied e-s Ordens j^~k
^ Nonne || -K (JCÄ)i Kloster-, Ordens- 3.
e-e Frau, die Kranke od. Alte pflegt u. oft
e-e Art Uniform trägt ^±,^SM: Sie
arbeitet als S. im Krankenhaus ttftKRMä£*-r:
II K- (&£): Schwestern-, -haute, -schule,
-Schülerin, -tracht, -wohnhelm ,1 -K (££):
Alten-, Kinder-, Säuglinge*; Kranken-,
Opera f/ons-, Rotkreuz-, Statlons- II NB (&£)
zu (^.Jü) 2. u. 3. : auch als Anrede
verwendet (iHojm^W^f): S. Josefine. S. Monika
^&#töfc*ä(t*tf )♦*#-£*§ *!(**#>
Schwes.ter.herz dasi nurSg, gespr hum (Hm
^fJÖ [n][#tj; verwendet als Anrede für die
eigene Schwester (l)(/fl*#n¥öetfj&ftälfc)
schwes.ter.llch Ad] (J£); nur affr od adv (R
ft^iftäJctti^); wie für e-e (gute) Schwester
(1) typisch ftäWc/RW (Liebe, Verbundenheit
Schwes. tarn.schaft die i -, -en; Kollekt ( ft
£)i die Krankenschwestern e-s
Krankenhauses^!*)^ t
schwieg Imperfekt, l. u . ,i. Person Sg < H £•
B^.Ä-fn» :A##«0; ♦ sc/iwe/gen
Schwie.ger.el.tern die * die Eltern des
Ehepartner?^^««; fi£S#
Schwje.ger.mut.ter die; die Mutter des
Ehepartners ««; fi#
Schwie.ger.sohn der; der Ehemann der
Tochter icfö
Schwle.ger.toch.ter die-, die Ehefrau des
Sohnes JLA&
Schwie.ger.va.ter der x der Vater des
Ehepartners"^^-; fe^:
Schwie.le diet - ♦ -n» e-e dicke, harte Stelle
an "3er Haut ( bes der Hand), die durch
Druck entstanden ist ÄJF^.^Jfc ^ Hornhaut:
vom Arbeiten Schwielen bekommen B^rsörftf^.
»FT- I riierzu(*£) schwie-lig Ad; (j&)
schwie.rlg Adj (j&) 1. <e-e Aufgabe, e-e
Entscheidung, e-e Frage f£^-,ft^,f5Jfi> so, dass
man über sie viel nachdenken muss u. viel
Energie für sie braucht *|ö<J,ffl*|IW,*|*fcJI6<J.
2R5 tfj ^ schwer2 (l) 2. ^ unangenehm,
heikel (e-e Lage, e-e Situation J£#,£fc*J|> 3.
<ein Mensch, ein Charakter A.#jfc> so,
dass man mit ihnen vorsichtig sein muss,
weil man nicht weiß, wie sie reagieren *|*S
4t6^«*tttM,*lfäi£ö<J ~ umgänglich
Schwie.rlg. kelt die,-,-en 1. nur Sg ( R ffi #.
£fc) * die Eigenschaft, problematisch zu sein
*fc£,*fiH: die S. e-r Aufgabe, e-r Situation
--^f££M*l*-*fci*M**l; e-e sportliche
Übung von großer S. -~Jft*K*M(tWUH* II
K- (££*): Schwierigkeit»-, -grad 2. msf P/
<£#j£*Jc); etw., das j-m große Probleme
macht WaH <j-d/etw. bereitet (j-m)
erhebliche Schwierigkeiten £A/£*(££A)ifilÄE
AMW*I* auf Schwierigkeiten stoßen ü$Jffi
H>: Beim Bau des Tunnels ergaben sich
immer neue Schwierigkeiten &Älil5tÜB;t##r*1
±m^mm ll -K («£>, {nur mit PI Kffl*»)
Geld-,Zahlungs- r ID [ig] (fm)
Schwierigkelten machen j-n in e-e unangenehme
Situation bringen (»XA>ÜJÄffl«»ftl&Jft8i:
Die Zollbeamten machten ihm an der
Grenze Schwierigkeiten Ü#*NI;£AM&ftfefB&
rttfö; erw. macht l-m Schwierigkelten etw.
bereitet j-m Mühe £*ffi£A*B»;rj: Da*
Atmen machte ihr Schwierigkeiten ttÄSjöfiRW
schwillt Präsens, 3. Person Sg (M4Etf*tfr-.Aft
$.$£); t schwellen1
Schwimm.bad dos* ein großes Gebäude (od.
e-e große Fläche) mit Schwimmbecken $&
^.fö&tt: Heute Nachmittag gehen wir ins
Ä\^*T^«fl£»* II NB(tt«): t Fre/bad
Schwimm.be.cken ^» ein großes Becken, in
dem man schwimmen kann &&f|fe II NB (fr
&) •. t Swimmingpool
Schwimm.bla.se diei der Teil des Körpers e-s
Fisches o.Ä., der voll Luft ist u. mit dem
sich der Fisch an die Tiefe des Wassers
anpassen kann giff
schw I m. men; seh wamm , hat/ ist geschwom -
meh, E]<*Ä*> 1. s. (hat/südd CE> @>
L^IHI[9(][^] i^); Irgendwohins, (ist) sich
durch Bewegungen des Körpers im Wasser
(od. an der Oberfläche) halten u. sich
dabei fortbewegen #&, #^c. ff ;fc (auf dem
Rücken, um die Wette s. ffll», lt##*>:
Enten schwimmen auf dem See W^ftSI±ff*i
Fische schwimmen im Wasser Ä^E^cMÄi Er
/cann niefir s. u. wäre deswegen beinahe
ertrunken ffe*£#ft,0mg£te*Ei Swr ij/ aas
andere Ufer geschwommen JÄtHÜJBtWiT II
schwimmend
1612
K- (££): Schwimm-, -bewegung, -halle,
•lehrer, -aport, -atll, -Unterricht, -verein,
•vogel || -K ( £ £ >: ßrusf-. Delphin-,
Kraul-, Rucken-i Rettunga-, Wett- 2. etw.
achwlmmt ( hat /südd CS) (£B> [ tf Ä] [ ft J
[flfc] wn etw. liegt auf der Oberfläche e-r
Flüssigkeit u. geht nicht untere#jf£±i#)?¥,
& fö: /Cor/c is/ leichter als Wasser u.
schwimmt deswegen &*£[£*&♦ fäIU##*
_ti Die Kinder ließen Papierschiffe s.&-f-ii]
JeffiHßtt&/Kl;iSli Hausboote sind
schwimmende Häuser tt*MMtttt&#äJttftJf. 3. •!"•
achwlmmt (ist) gespr [P]; etw. ist sehr
nass (*#£*>»*«.*ff.ff- <j-s Augen, das
Badezimmer, der Fußboden £AffjflBW.*5fe&
fil.Jftifi) 4. In etw. (Dat £fö) s. (ist) gespr
[P]; sehr viel von etw. haben ^iu^€.^fi^
£,*rMJi <in Geld s.*fffjMI$> 5. Ina
Schwimmen kommen gespr [P |» etw. nicht gut
können u. deswegen unsicher werden i6¥.S
J£f^fcl#ffö: i4/s ihn der Prüfer zu diesem
Thema Fragen stellte, kam er ins
Schwimmen ^#wttÄ^*aifeiffe«(5iB*.fiitt^ftj»f*r
6. erw. achwlmmt f-m vor den Augen j-m vor
Augen (ist) etw. ist nicht klar zu sehen (#j
müde, dass ihr die Buchstaben vor den
Augen schwammen ttWft'r.'^ÄiRffir-tt«*«;
|VF7ri(2fc%J/^ifc&l) (ist/hat) 7. (efw.) s. in
e-m sportlichen Wettkampf s. ( 1 )
Ö?&(tfc#) -. Sie ist/hat die 100 Meter Kraul
in neuer Bestzeit geschwommen teflfrfli f — "ff
#Nrtl8c»rM**fjftah & schwimmt morgen
im Endkampf ffe91?c£#lHlttf»&*
schwi m. mend 1. Partizip Präsens ( flEft # i»J);
t schwimmen 2. msf in £ Jfl 7 efw. /n
schwimmendem Fett backen, braten etw. mit
sehr viel Fett backen, braten #!flfi#
Schwim.mer cter5 -5. - 1. ein Mensch, der
schwimmen kann tft&^.^öfrfrMA —
Nichtschwimmer 2. j-d, der das Schwimmen als
Sport betreibt »Hcü^jM 3- ein dichter
Gegenstand, der im Wasser schwimmt u.
dadurch etw. an der Oberfläche hält, ein
Ventil regelt od. die Menge der Flüssigkeit
in e-m Behälter anzeigt ff-p.f?-fö. #**.#«:
die Schwimmer e-s Wasserflugzeugs /fei: £#l
tfyff-Mi der S. im Spülkasten der Toilette W
0f*«rtMff** II K- (Ä<r>: Schwimmer-.
• ventil zu (Xtfl) 1. u. 2. Schwim.me.rin
die; -. -nen
Schwimm.flos.se die; e-c Art Schuh aus
Gummi, der vorne sehr lang, breit u. flach
ist u. mit dem man gut tauchen u.
schwimmen kann Btygg
Schwimm.Hü.gel der-, mst PI i&m%QD\ einer
von zwei Plastikringen (voll Luft), die ein
Kind im Wasser an den Armen trägt, wenn
es nicht schwimmen kann^ft f ft hftP Ä't
Schwi mm. haut die; -, Schwimm, hau .te $ mst
PI (%f#2L*X)i die Haut zwischen den Zehen
e-r Ente, e-s Schwans o.Ä.H
Schwi mm. rel.fen der; ein Reifen (voll Luft),
den Kinder, die nicht schwimmen können,
im Wasser unter den Armen tragen(^^)äfc
Schwi mm. wes.te die-, e-e Weste zum
Aufblasen od. aus Kork, die einen an der
Wasseroberfläche hält ft^-^.fttW^ (die
S. anlegen £LÄ*fe*>
Schwin.del1 der; -st nur Sg (Hffl#Lffc); ein
unangenehmes Gefühl, bei dem man meint,
alles drehe sich im Kreis 3t#,B£#: Nach
der Fahrt mit dem Karussell konnte er sich
vor S. kaum auf den Beinen halten ^^Ä?$$
Schwindel-, -anfall, -gefühl Ii NB(*£*)S f
Taumel
Schwin.del2 der; -s-, nurSg, gespr pej (RJfl#L
ft) i n]Lß] ** Betrug (etw. ist
ausgemachter, unerhörter S. &#PJl>h^#f;FJnM.fl!r#f *
fäM3ÄM; ein S. fliegt auf, kommt heraus -
fi#*!Mli\«tfi"r> !! hierzui&&
Schwindler der; -s, -; Schwind.le.rln die; -, -nen
schwin.del.er.re.gend. Schwin.del er.re.gend
Adj (j£) 1. so, dass der Betreffende dort
Schwindel1 fühlt ^A5k*ÖB£Ö<J <in
schwindelerregender Höhe ^^A^^WÄÄ) 2. sehr
hoch ÄÄtfj.^An^tfKPreise. Kosten.
Summen tfrfc.affl.ffc«!>
schwin.del .frei Ady (J£); so. dass der
Betreffende in großer Höhe nie Schwindel1 spürt
>f 3k^W.^S*ÄM: /Ms Dachdecker muss man
s. sein ä-*SÄRX#8l**«
schwin.de.Iig Ady (J£); t schwindlig
schwin.dein1 ; schwindelte, hat geschwindelt;
IVi'mpK ;fc Affi) hm/l-n achwindelt (es) j-d
fühlt Schwindel1 54c*eßC»5k*
schwin.dein2 { schwindelte, hat geschwindelt;
Eh^Ä^P g«pr Tai; e-e harmlose Lüge
erzählen Ifti&.flkffi.iftft: ../ch bin schon /ün/
7fl/ire a/f "- „Na. Zia^r du da nicht ein
bisschen geschwindelt? ""«egE* TM "*.<*
schwi n. den; schwand, ist geschwunden-, \VT\
(^k#P 1. efw. achwindet etw. wird immer
weniger <Wft:**)*4>. *».**: Afc «>
zw« Wochen lang nicht anrief, schwand
seine Hoffnung auf e-e Versöhnung ^JHfcWfä
»ttfT*ifeftH^Ä«;WHM#«»ff: r 2. /-m
achwinden die Sinne geschr [ #]; j-d wird
ohnmächtig, verliert das Bewusstsein ^ifti
•jfc
schwind.Ilg y4dy (J£); nur präd , nicht adviR
fl^i/r. *fHtti£>s so, dass der Betreffende
Schwindel1 fühlt 3k<$#M£*M —
schwindelfrei (j-m ist, wird s. £A* f» ¥£>.• Beim
Karussellfahren wird mir immer s.ft^iMf^:
Schwind.sucht di>; veraltend [JIHH] ^
Tuberkulose |l hierzu (#££) schwind.such.tig
yldy (Jfc)
Schwin.ge d/> ; -. -n ; geschr [ |$]; ein Flügel
1613
schwören
bes e-s großen Vogels 8iJ#.Ä (ein Vogel
breitet seine Schwingen aus H^Iffl) j| -K
(Ä1>): Adler-
schwin.gent schwang, hat geschwungen x \VF\
(2k.kl) 1. erw. s. etw. (in e-m großen
Bogen od. in mehreren Kreisen) schnell durch
die Luft bewegen #ft,Ä#j,ffc <e-e Axt, e-n
Hammer, e-e Fahne, e-e Keule, e-e
Peitsche, die Arme s. #*&&-?.mrf* 8fc-f **
fc.m-f-*fäm> 2. e-e Rede 8. gespr [u], e-e
Rede halten &Ff,££ÄiÄ; E]<*Ä») 3.
etw. schwingt etw. bewegt sich im gleichen
Abstand um c-n Punkt (an dem etw.
befestigt ist) hin u. her(*fl^i&>*tö«4ö.H#N &
#j ^ etw. pendelt <e-e Glocke, ein Pendel,
e-e Schaukel #. t* ». ffc f >: £>as 7br
schwingt in den Angeln f] W/* ft[>*/»f1'fr£• #Jj
Lampions schwingen im Wind £T}£#JxLrt1JS#J
4. erw. schwingt etw. bewegt sich auf der
Stelle schnell hin u. her od. auf u. ab(#jf££
i8)Ä#J.Ä8l ^ etw. vibriert (e-e Brücke,
e-e Saite, e-e Welle #,£,&$>: Die Saiten
des Klaviers bringt man zum Schwingen .
indem man auf die Tasten drückt AfflÜü^^
«ft«*«»***«*» ED(fift) 5. s/c/i
Irgendwohins, sich festhalten u. gleichzeitig
mit e-r schnellen Bewegung auf od. über
etw. springen #,K.Bfe <sich aufs Pferd, aufs
Fahrrad, in den Sattel, über die Mauer s.^
ı.-q.«F±aff*.R±^«.«lüt**> 6. (ein
Vogel .<%> schwingt sich In die Luft/Lüfte
geschr\ #]; ein Vogel fängt an zu fliegen &
8I& fc II ► Schwingung. Schwung
Schwing.für die; e-e Tür, die man öffnet,
indem man dagegen drückt, u. die sich von selbst
wieder schließ« jRfr>9Min
Schwin.gung die t -. -en; e-e Bewegung von
einer Seite zur anderen, die sich regelmäßig
wiederholt #ßnj£äj, ff#j. Hi 35 die Dauer,
Frequenz e-r S.«föfttt»tt|iiKft*-: : e-e Ci-
tarrensaite in Schwingungen versetzen ffi -JR
Ä*ftK«*^«^Sft*K» <**> Schwingungen
e-s Pendels &&<#)&#} II K- («&>s
Schwingung* , -dauer. -frequenz
Schwipp.achwa.ger der; gespr [ U j; der
Schwager des Ehepartners j£J£, A:ttfWt^.
/htt-^Wi* II hierzu (Wi^.) Schwipp, ach
wäge, rln die
Schwips der; -es. -e: gespr [P ; der
Zustand, in dem man ein wenig betrunken ist
fftÄ.fätö (e-n leichten, kleinen S.
bekommen, haben «jÄ».«fi»«> II NB(M-Ä):
t Rausch
schwir.ren: schwirrte, hat ist geschwirrt-.
IWT (K&tyj) 1. e/n /nsefcr erw. schwirrt
(/sf) ein Insekt/etw. bewegt sich mit e-m
leisen, vibrierenden Geräusch durch die
Luft(ftift/««-:iül)*«Jft fcjtf.ÄM--J*~fcH:
Mücken schwirrten über dem Wasser # -f-fc
*ÖÖ±|Ä<ÄJl!j 1* P/ei/e schwirrten durch die
Luft »Ä*Jfc4 3?«h"li# 2. fm sc/iw/rrr der
Kopf ( von etw.) (hat)-, j-d ist verwirrt u.
nervös, weil er sich mit vielen Dingen
beschäftigt hat IA(H-)*|«I: Mir
schwirrt der Kopf vom Lernen, ich muss
mich jetzt ausruhen &*3*»&»MK.a&fK
f#tt- tt 3. etw. schwirrt f m durch den Kopf
(ist) etw. wirkt auf j-s Gedanken u.
verwirrt ihn dadurch(J»f^±i§)Ktt,ft^ctt|5Li^i^
ft (Ideen, Pläne $U£, if*J>
Schwit.ze die; -, -n; Mehl, das in Butter
heiß gemacht wird, um daraus e-e Soße zu
machen ttfAtfffi<fl^£fflWW**> II -K<*
schwit.zent schwitzte, hat geschwitzt; [WlCfc
2&#j) 1. Feuchtigkeit auf der Haut haben,
weil man intensiv arbeitet, weil es sehr heiß
ist od. weil man Angst hat rtiff.ÄJT. WfF.Ä:
rf (am ganzen Körper, unter den Achseln/
Armen s.^^JfcT/Ä&WT&fl1; ins Schwitzen
kommen .4j?f>: Er schwitzte vor Aufregung
ffeÄ 3Öf# Sl if 71 in die Sauna gehen , um
kräftig zu s.£fö&*m.&&££ff II K- («
£>>: Sc/iw/rz-, -bad, -Irur; E](Ä*) 2.
etw./sich nass s. so s. (1), dass etw. /man
selbst nass wird tisH:#fi/thrT£S <das Bett,
ein Hemd nass s. JE*, W#rf iS>: /cfc war
völlig nass geschwitzt ft#»»fS7 II -K (&
ft): nass-, -geschwitzt II ► Schweiß,
verschwitzt
Schwof der, -(e)s, -e; gespr [P]; ein Tanz
od."e-e Tanzveranstaltung 8feÜ,Ji£ II nier'
zu(«>fc> schweren (hat) Vi (^Att)
schwoll Imperfekt. 3. Person Sg(&;fcH*.W^A
##l&); f schwellen1
schwor Imperfekt. i. m . .'*. Person Sg(H£\tf.
*-"fP»LiX***); t sc/iwören
schwö.ren; schwor, hat geschworen; \Vt/i Kifc
fyi%)kM) 1. (erw.) s. vor Gericht feierlich
erklären, dass man die Wahrheit sagt(#&H
DftW.Ä* <e-n Eid s.tfi e-n Meineid s.
( = absichtlich etw. Falsches schwören) £fi
tf): Der Zeuge musste mit erhobener Hand
s . dass er die Wahrheit sagte üEA&2Jf#T-g
«.«iiEffeiftMÄ**; ED <Ä»> 2. (fm)
efw. s. j-m versichern, dass das wahr ist,
was man sagt od. dass man etw. bestimmt
tun wird(faj-.)fiW,^W.ÄüF. <j-m Rache s. fr
ÄA^ffM): Ich schwöre (dir), dass ich
dich nie betrügen werde ffc(|o}flOfitff.&&^£
)&gfttö;; Er 5c/iwor (mir), er habe nichts von
dem Plan gewusst tt(äft)£*.tt^&Iittt
** 0r ■» 3. sich ( Dat 3 Jfc) erw. s.
beschließen, etw. zu tun $ftftf «* sich
etw. vornehmen: Nach diesem Unfall habe
ich mir geschworen . nie wieder so schnell zu
fahren Ü^*i»^Ä^ir*^Sji^«a«^*7 II
ID [ yf ] Ich könnte s., dass ... gespr [ P ]»
ich weiß ganz sicher, dass .. . ffcöJWÄ^» —
Ich könnte s. , dass icli <ias i4w/o abgesperrt
habe ««JWÄ«.««n*«»7 II NB(&*):
die Imperfektform 5c/iwur ist veraltet(Ü £
H* schwur Ä##Ä Li il»*) II ► Schwur.
Verschwörung
Schwuchtel
1614
Schwuch.tel die; - , -n , vulg, pej{. f8][E] ^
ein Homosexueller
schwul Ad] (J£), gespr [P] ^ homosexuell ||
NB(&*): t fesötocn II hierzuiK*.)
Schwüle deri -n , -n
schwül Ad) (j&) 1. unangenehm heiß u. feucht
Hfttt*ffl@ßfttt ^ drückend (das Klima,
die Luft ^|£, £*t> s //eure «r es so s., es
wird sicher ein Gewitter geben ^ :£&-&(*}&,
t^^T-*ff!2. <e-e Atmosphäre, e-e
Stimmung^t&,ffififc> so. dass sie Angst
machen iR&M-ffiflJM-ffiflM ^ beklemmend 3.
<ein Duft. Fantasien, ein Traum ^^t.fcJ^B,
&) so. dass sie e-e erotische Wirkung
habenffi#j#'i>Ö<J-*ftfe6<J || fcierzu<«£)
Schwulere, -, nurSg (HflMMK)
Schwu.ll. ta. ten die, P/. gespr (£) [P] äs
Schwierigkeiten <in S. kommen, sein PßAÄ
*,#*h«*; j-n in S. bringen <££A2tfl>
schwuls.tig Ad) (J£), dicker u. größer als
normal ftfiW,ffW (Lippen ofjg)
schwuls.tig Ad) (J£), p«y[EJ; mit zu viel
Schmuck od. übertrieben feierlich #i£#j,#
*tt.#*M.*ffi**W — nüchtern (4) (ein
Stil, ein Gerede Hte.£i£> II hierzu (fö±)
Schwulst der, -es, nur Sg (Hfö#&>
schwumm.rig Ad/ (Jf£) 1. ^ benommen (j-m
ist/wird ganz s. (im Kopf, vor Augen) ÄA
&*Bfö> II NB(tt*)s t schwindlig 2. so,
dass der Betroffene Angst bekommt H<i>fällH
ffJ-ffltfgräM (ein Gefühl «Ufc>: Mir wird
ganz s. . wenn ich an die Prüfung denke Ä—
Ä»#tttt«^ffillR
Schwund der, -(e)s, nur Sg (R>tiJ£*fc) 1. der
Vorgang, bei dem etw. immer weniger od.
schwächer wird «^.ft£ft.££.*$§ II -K(£
£- ): Gedächtnis-. Muskel-. Vertrauens-;
Zuschauer- 2. WIRTSCH [#J, ein Verlust an
Waren, der e-m Händler durch
Beschädigung, Diebstahl usw entsteht ftlft.^Mi:
E-n gewissen S. muss ein Geschäft immer
einkalkulieren j8TJ£#*,£frA--&M«« II ►
schwinden
Schwung1 dert -(e)s, nur Sg (RJfl^Lft) 1. e-e
Bewegung mit großer Geschwindigkeit u.
Kraft ä/j, Wfi-. ^ war/ das Fenster mit
solchem S. zu , dass das G/as zerbrach ftfeÄJfe
«SÖ^«/*,*£#«*«# r, Auf dem steilen
Berg kam der Schlitten ordentlich in S. ( =
wurde der Schlitten immer schneller) &M*t\
MüJ±W*&j$ KW 2. ^ Elan (mit S. an die
Arbeit gehen « ff ft ttf tt A I. fr: > 3. die
Fähigkeit, die eigene Kraft u. Begeisterung
auf j-n zu übertragen ßkjjjüljjj. der S
e-r Rede ft&MSm^i Peter bringt S. in jede
Party # % f* fc *ß » £ ä # % <ti % 4. ein
Zustand, in dem man fit u. aktiv ist fÄ^j.1:
#L (etw. bringt, hält j-n/etw. in S. %&!&&
wirsf sehen, diese /Cur bringt dich wieder in
s. im#m.&*iT*&a\m#*#*m* s. s.
holen e-e große Bewegung machen, um
mehr S. (l) zu bekommen 9k&mM. H^KÜ,
■ÄIIÄ.*¥*¥*! Wen* du über diese
Mauer springen willst, mussf du großen S. holen
tt**»*ä**.&*£#tt»»#~lti Er
holte S. u. trieb den Nagel mit e-m Schlag
ins Brett tetefi&W-ü^*e*T^«&*;|fc 6.
erw. kommt InS. etw. entwickelt sich
positiv, wird lebhafter od. funktioniert gut(&fr
iÄ)JF^^Ä«»WT4W.Ä^: Die
Konjunktur kommt nach der Flaute wieder in S. ^&
'tü/5&är£«X0c£r£0l* Jetzt kommt die
Party langsam in S. #&*£#fcfUHftfäKjg*
7. /-d kommt In S. j-d wird wach, aktiv od.
lebhaft <Afis±*>tf r£^.*«*l#: Morgens
brauche ich zwei Tassen Kaffee, damit ich
inS. komme f-JiffcgUBftfFftli*. **ffll# II
zu( jitJJ!) 1.-4. schwung.voll Ady (j£)
Schwung2 der, -(e)s, Schwün.gei e-e
schnelle Bewegung des Körpers in e-m
Bogen od. im Kreis tfc&&#J ♦ &&Ä!**
Schwung3 der, -(e)s, nurSg, gespr (Rffl#.|fc)
[P , elnS. + Subsf(£iäJ) e-e relativ große
Zahl von etw.#£, AÄ.Jft ^ e-e Menge +
Sufrsf ( £ is]): Er hat e-n ganzen S. Comic-
hefte zu Hause ftfe£S*r#££*fM
schwupp; Interjektion ( PJO; verwendet, um
e-e kurze, schnelle Bewegung zu
beschreiben &*fe —T. iftife —T. thü: 5., sprang der
Frosch ins Wasser JHI-/*»,#*£»feia7/K!P.
schwupp.dl.wupp; Interjektion ( 0£ ) ^
schwupp
schwups! Interjektion^^] ^ schwupp
Schwur der, -(e)s, Schwü.re 1. das feierliche
Versprechen, dass e-e Aussage wahr isUfaifc
E>««.«W.«« ^ Eid (e-n S. ablegen,
leisten &$F.&$F>: die Hand zum S. erheben
^f-^f 2. gescnr[#]i das, was man j-m
feierlich versprochen hat SgF*S$J*lMh£&
(seinen S. halten, brechen M?F,i£WSoWff
Ff> II -K (££>: L/eöes-, Treue-
Schwur.ge. rieht das, JUR Ifcfel.- ein Gericht,
bei dem neben dem Richter noch
Geschworene über die Schuld des Angeklagten
(mioentscheiden {&#&&
Sci.ence-Fic.tion, Sci.ence.fic.tion ['saians'fik-
Jn_ d/e, -; nur Sg. Kollekt (Kjfl^Lffc) (H
^); e-e Gattung der Literatur u. des Films,
die sich mit ( mst unrealistischen,
fantastischen) Themen beschäftigt, die in der
Zukunft spielen #^£j&(:£^tel£)frlRi (S.
lesen, schreiben m^WQfr p"o> II K- (££):
Sclence-Flctlon-Fllm, Science-Flctton-Roman
Se.an.ce [zei'äs] die-, -, -n f snj, ein Treffen
mit e-m Medium (3). bei dem man
angeblich Kontakt mit Geistern od. Toten
aufnimmt ft#£
sechs [zcks Zahl ad j (*XM); (als Ziffer) 6,A,
tt t Anhang (5) HtW*(3I) II NB (££):
Gebrauch f Beispiele unter ffl&,ffi^jüt Wer
Sechs [zeks] die, -, -en 1. die Zahl 6 A,^ 2.
j-d etw. mit der Ziffer/Nummer 6 A'^(is<b
M).6 «f^^ 3. C5> [16] die schlechteste
1615
seefest
Schulnote (auf der Skala von 1-6), mit der
man e-e Prüfung nicht bestanden hat A#.^
M(»iA^*^WtI^») ^ ungenügend
4. <3> [#] die beste Note in der Schule A
5htt<»±Ä#«*Wft##ft> ~ sehr gut
Sechs, eck das; -s, -e% e-e Fläche mit sechs
'Seiten AäUfc-AÄ^
Sech.ser ['zekse] der; -s, -; gespr [P] 1. ^
Sechs 2. sechs richtige Zahlen im Lotto
(mit denen man die höchste Summe
gewinnt) (&M) AUBtf^Xt ,*c£
sechs.hun.dert Zahladj(fXJ&); (als Zahl) 600
sechst [zekst] nur in Rftjrp zu s. mit
insgesamt sechs Personen -ItäA.aA-j6: Wir
sind zu s.ffcff]—ÄAA; zu 5. essen gehen AA
sechs* t- ['zekst-] Zahladj, nur attr, nic/if
adv(ffcj£) (Hft£iS-*tt#&) 1. in e-r
Reihenfolge an der Stelle sechs ^A ^ 6. |(
NB (&jft): Gebrauch t Beispiele unter ffl
&.ffl0Ü!*L Werf- 2. der sechste Te// ( yon
erw.) ^ H
Sechs• ta• ge I ren.nen <ftw; ein Radrennen in
der Halle, das sechs Tage u. Nächte dauert
(ä?f£>A0*
sechs.tau.send Zahladj(#J£); (als Zahl) 6000
"AI1, »ff
sechs.tel Ady (Jf2); nur affr, indeklinabel.
'nichf adv(FNft£ig.i»l^*£%**tttf*)i den
sechsten Teil von etw. bildend 7a#£--W *» 3^
Sechs.tel das» -5, -; der 6. Teil von etw.,
mst e-r Menge od. Masse /\ftZ
sechs.tens Adv ( ffil ); verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an
6. Stelle kommt ^A(,£u-9!)
sech.zehn ['zectseOn] Zahladj (9XJ&); (als
Zahl) 16 |A,föfä; t Anhang (5) «.»£(31)
sech.zehn.t- Zahladj (&)&)* nur attr, nicht
'adv (Rfl-:£i8.*f£jRiä> 1. in e-r Reihenfolge
an der Stelle 16 $|A ^ 16. 2. der aech-
zehnte Teil ( von etw.) % 3^
sech.zig ['zectsjcj Zahladj (*fcj£) 1. (als Zahl)
60 A KM»« t An/iong (5)&«*(:£) 2.
Anfang* Mitte. Endes. sein ungefähr 60 bis 63,
64 bis 66, 67 bis 69 Jahre alt sein A rtfJ^A
f-i£Ä.A-|-;fc;t(#)
Sech.zig die; - . -en ; m5f Sg ( £)«#.#> 1. die
Zahl 60 A i-.püi» 2. j-d etw. mit der Zahl
Nummer 60 A ]■*}
sech.zi.ger Adj (J£); nur attr. indeklinabel.
' nicht adv ( Rft'£i&. töi£*£. *ffctti&) i die
zehn Jahre ( e-s Jahrhunderts od.
Menschenlebens) von 60 bis 69 betreffend A t"*r'
ftM'Ai £##J: e-e Frau in den/ihren
Sechzigern 60 £ £* M JH & ; in den 5. Jahren des
ih. Jahrhunderts £ 18 ft*d 60 *\ ft li K- ( &
£>): Sechziger-, -/anre
Sech.zi.ger der; -5, -: gespr [u]s j-d, der
zwischen 60 u. 69 Jahren alt ist A+i#WA.
«T-Äfc^MA ' -K (*£>: End-. MltU \\ hier-
zu(Wl%) Sech.zl.ge.rln die x -. -nen
sech.zigs.t- Zahladj ( ft J£), nur affr, nicnr
'flrfv(R#3e»,^ft«ig) 1. in e-r Reihenfolge
an der Stelle 60 #A+ «s 60. 2. der
sechzigste Teil (von etw.) ** l/&
Se.cond.handl la.den [ 'sekand'hend-] der \ ein
Laden, in dem man gebrauchte Kleidung
kaufen kann H-¥-#ffiJ£.l0#Bfj£
SED[es|e:'de:] diei -; nur Sg (HfflJMK), ««*
<DDÄ)[J»(R»)], (A6/c fürltm*£##
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) die
Partei, die bis 1990 die Regierung der DDR
bildete *BÄ-tt£ft
Se.dl.ment das; -(e)s, -e, GEOL [#rli
Substanzen, die von Wasser od. Eis bewegt u.
irgendwo zurückgelassen werden tftfRft*2ftift
Jg *« Ablagerung || K- <JC£)S Sediment-,
-gesteln
See1 der; -s, 5e • en ['ze:(a)n]; e-e relativ
große Fläche auf dem (Fest)Land, die mit
Wasser gefüllt ist $fl < in e-m See baden,
schwimmen & $1 ü. &#, &&* auf e-m See
segeln, surfen #JW±*S*tH.Afi. T+töi über den
See rudern $] Ä&tt ü: $] £ > •. Der Bodensee ist
der größte See in Deutschland tt 3 #9 £1134
*W«! II K- («£>: See-, -ufer || -K <*#>:
Berg-, Binnen-, Stau-; Salz-. Süßwasser- li
NB (ftjft): t Teich, Weiher, Meer
See* die, -; nur Sg (Rffl*ft) 1. «» Meer:
"Heute haben wir e-e ruhige See ^^fl^WPÄ
#i Er hat ein Haus an der See ftfeW—MUftfeft)
«-f- II K- (££): See-, -bad, -f/scn, -hafen.
•karte, -kllma, -krieg, -luft. -möwe, -reise,
-schlecht, -Streitkräfte, -tang. -vogel,
-wasser \\ K (££-): Tief- 2. die offene See
das Meer in relativ großer Entfernung vom
Festland ftfö: Dos Boot trieb auf die offene
See hinaus /Nlßfr^$&£ 3. auf See an Bord
e-s Schiffes auf dem Meer #jfcj± 4. auf
hoher See auf dem Meer, weit vom Festland
entfernt #.&#± 5. (ein Schiff —«»> sticht
In See ein Schiff verlässt den Hafen ÄÜJii
föt.'titft ^ ein Schiff läuft aus (3) 6. zur See
fahren als Seemann auf e-m Schiff arbeiten
mW
See.ad.ler der-, ein Adler, der am Wasser lebt
~ü. Fische fängt fölt
See.bar der; gespr hum [P][Ä]j ein alter,
erfahrener Seemann ##j,töflS(#h#*£f&M£
*M>
See.be.ben dast ein Erdbeben unter dem
lüeer ^H.^^ife*
See. fahrt die 1. nur Sg (Affi4Mk)i die Schiff-
Tahrt auf dem Meer jföÄ: Die Erfindung des
Dampfschiffes machte die S. schneller u.
sicherer fc|&M£W«ttftM1fc«.$££ II K-
( Ä £): Seefahrts-, -amf, -schule 2. e-e
Fahrt übers Meer fö±Ätfr <e-e S. machen ftfc
*±Älf> II zw (JJC^) 1. See.fah.rer der;
See.fah.re.rln die
see.ffest Adj(fö) 1. ^ seetüchtig (ein Schiff £
Hö> 2. so, dass einem nicht übel wird, wenn
man auf e-m Schiff fährt ^*Uß#j: Bist du
Seegang
1616
See.gang der-, nur Sg (Rffi^ft); die Wellen,
die der Wind auf dem Meer erzeugt #iftl,ö£
i# (leichten, hohen, starken, schweren S.
haben #/K A*F.**F.i&>
See.hund der; e-e Robbe, die im nördlichen
Teil des Atlantiks lebt m $) li K- («&>s
Seehund-, -baby. -feil, -junges, -sterben
See.Igel der» ein kleines Tier, das in warmen
Meeren lebt u. e-e harte, runde Schale mit
langen Stacheln hat föJiO
see. krank Ad) ( jf£)» mit e-m schlechten
Gefühl im Magen, wenn man auf e-m Schiff
fährt 4Mßö<j <s. sein, werden #>Aß.£*ÄG> I
hierzu(fö%) See.krank.halt die, nur Sg (H
JJMMft)
See. lachs der; nur Sg (Rffl^ft) 1. ein sehr
großer Meeresfisch (ein Dorsch) ff f$,4
2. das orangefarbene Fleisch des Seelachses
(1), das man in Öl u. Salz legt u. in Form
von Scheiben od. kleinen Stücken isst WI5&
W II K- (Ä1>): Seelachs-, -fllet, -Scheiben,
-schnitze!
See. le die; -. -n 1. REL 1^1; der Teil e-s
Menschen, von dem die Mitglieder vieler
Religionen glauben, dass er nicht sterbe &
3I.B8 3&: Sie ist überzeugt, dass die S. e-s
guten Menschen in den Himmel kommt ftfe^
Gr.*fAM£*l#*r* II K- (*Ä>: Saa/an-.
-frieden, -hell 2. nur Sg <R>fl*ft>i die
Gefühle u. das moralische Empfinden e-s
Menschen <fr^, rt 'fr ^ Psyche: Wenn ic/i
Kinder leiden sehe, tut mir das in der S.
weh «*««?$«.<fr«tt*$J&fti II K- (*
£): Seelen-, -quäl, -Verwandtschaft 3. nur
P/, veraltend (RJflJCft) [»Uli *^
Einwohner: ein (9rr mir 3«ü Seelen -t^r.IA
(Jg-R) WJfeK 4. e-e arme gute / treue S. ein
armer/guter/treuer Mensch — ^ »Jt£#J A/W-
A/**WA5. d/e (gute) S. + Gen (zilfc);
j-d, der dafür sorgt, dass etw. gut
funktioniert — ftrtfS,&i|>A: S'* '** die £w'* s
unseres Hauses / des Betriebs tt£fMfl&^l/£jlkM
ftf H ^ 6. e-e S. von e-m Mensch ( en) ein
Mensch, der immer geduldig u. gut zu
anderen ist ^*#ft»A.#*Ai»A 7. aus
tiefster S. ^ sehr, intensiv <j-n aus tiefster
S. hassen, lieben, verachten ff'fr täc JUR. ft.
IWftÄA) 8. mit ganzer S. mit Begeisterung
4r#<fritfc ♦£<!>£&*& ^ mit ganzem Herzen i|
ID [iS'J erw. liegt f-m auf der S. etw. macht
j-m Sorgen £<Pffl:£ JfelEft * A'fr 3fci efw.
brennt f-m auf der S. ein Anliegen ist für j-n
sehr wichtig u. dringend &A*/£#'fr,%iu£;
a/cri (Dar -. fö) etw. von der S. reden
schreiben etw. , das einem Sorgen macht,
sagen od. schreiben, damit man sich danach
besser fühlt ft.4i/^rtJJ«ft'frMW#i hm aus
derS. sprechen das Gleiche sagen, was j-d
empfindet iÄüJÄAW'früiS; s/c/i (Dar -.fc>
die S. aus dem Leib schreien gespr [ p]; sehr
laut u. lange schreien ;*nflr;rjJftifeltfml; t Harz
See.Ien.ru.he die; nur in RfflT In/mit aller
S. sehr ruhig, ohne nervös zu werden 'kW-'X
ftÜfc.<frl&JqffifcJ&.MIlJ6: Er /ie£ die
Beleidigungen in/mit aller S. über sich ergehen ftfe
&<£&mrtWi*n'Z ll hierzu <«£> see.lerv
ru-hig Ad) if&)
see.len.voll Ad) (%>)■, mit sehr viel Gefühl f£
«W.*#««W.Ä»j»«W ^ gefühlvoll <ein
Blick. Worte B*.*Si§>
See.len. wan.de.rung die ^ Reinkarnation
see.lisch Ady (J£); in Bezug auf die Seele (2).
Psyche <frM±M. ^<fr W.'frSiiM ^ psychisch
e-e Belastung, das Gleichgewicht ftfö.^ffcr)
Seel.sor.ge die ; -; nur Sg (Hffl#&) i die
Beratung u. Hilfe, die man von e-m Pfarrer
od. von der Kirche bekommt (ftHRAMW)fr
'Äti]i&.<k&?8W] <in der S. tätig sein &4L*b<Ä
#J& 11 fV-> II hierzu(fö±) Seel.sor.ger dert
-5. ; Seel.sor.ge.rln die; -. -nen ;
seel.sorge, rlsch i4dy (j£)
See. mann der; - (e )s, See. /eu. re; j-d, der auf
e-m Schiff (auf dem Meer) arbeitet föM./K
f II K- (ħ)s Seemanns-, -brauf, -rta/m,
-/eben, -//ad, -spräche, -tod II NB (ffc*),
t Matrose, Seefahrer
See. manns I garn das; m^f in £JET S. spinnen
(als Seemann) Geschichten erzählen, die
übertrieben od. nicht wahr sind ^HfiflfcMWtf
See.mel.le die; die Einheit, mit der
Entfernungen auf dem Meer gemessen werden fä
¥..v!: EineS. entspricht 1852 Metern — ftM
3T 1852 #
See.not die; nur Sg (Hffl#.ffc); e-e Situation,
in der ein Schiff in höchster Gefahr ist #!*£,
ttHÜ« (ein Schiff gerät in S. -«Aßft±i§
xt; j-n aus S. retten ÄUftJÄ+ÄHlÄA)
Seen.plat.te ['ze:(a)n] die; ein flaches Gebiet
mit vielen Seen £ ft} ?fi tfj ¥■ Ml: die finnische
S. »Itt*«*»
See.pferd(.chen) das; ein kleiner ( Meeres)-
Fisch, dessen Kopf wie der Kopf e-s
Pferdes aussieht iföB,
Sae.räu.ber der ^ Pirat || K- (£Ä>:
Seeräuber-, -flagge. -schiff
See.recht da5; nurSg, Ko//«*r (RAUMS) (HS
^); die internationalen Gesetze, die die
Schifffahrt u. die Fischerei auf dem Meer
regeln fcftfc
See.ro.se die; e-e Blume mit großen Blüten
u. großen runden Blättern, die im Wasser
wächst Uli: ein Teich mit Seerosen KWBijI
See.sack der; ein Beutel, in dem bes Matro-
Ten ihre Kleidung tragen ;k¥-ft
See.stern der; ein kleines Tier in der Form
e-s Sterns, das im Meer lebt MM.
see. tuen, tig Ad] ( f& ); in e-m so guten
Zustand, dass man damit e-e Reise auf dem
Meer machen kann ä£ttKft.g»£(/Kft)ft
mft ein Schiff |ß)
see. warte Adv(ffl)t in Richtung auf das Meer
1617
Segen
9J#.fa# «- landwärts (der Wind weht s. JxL
See. weg der; mst gffl auf dem S. über das
"Meer &ä&.3eäIS ~ auf dem Landweg/
Luftweg <etw. auf dem S. befördern &fc|J&
üi£X#J>: Sie kamen auf dem S. nach China
See.zun.ge die; ein langer, flacher Fisch, der
"Beide Augen auf e-r Seite des Kopfes hat ü.
Se.gel das-, -s, - 1. ein großes Stück Stoff,
das man so an e-m Schiff, Boot od. Surf-
brett befestigt, dass der Wind das Schiff
usw über das Wasser bewegt |Fl < der Wind
bläht, schwellt die Segel £UE*R,Pfc&/» ein S.
hissen, aufziehen, einziehen, reffen,
einholen, klarmachen ( = einsatzbereit machen)
Segel-, -lacht, -schiff 2. (die) Segel setzen
die Segel aufrollen u. am Mast hochziehen
KIR. II ID Li#'J die Segel streichen den
Kampf/Widerstand aufgeben UJR,fifc#fö^
Se.gel.boot dasx ein Boot mit Mast u. Segel.
~das durch die Kraft des Windes fortbewegt
wird tfl,tt
Segelboot
der Mast
das Segel
Jl— das Schwert
.der
Bug
«1-
Se.gel.fflie.ger der % j-d. der ein Segelflugzeug
"lenkt »«ttHffÄ.»*0lis#lft I hierzu ( fit
'\0 Se.gel. Nie. gen das; nur Sg ( PJfl^Lft)
Se.gel flug. zeug das; ein leichtes Flugzeug,
"das ohne Motor fliegen kann J&fflfll: Sege/-
flugzeuge gleiten durch die Luft fff-ffi*TLÄ'-v* ■ f■
mm
se.geln. segelte, hat/ ist gesegelt -, fWIcfc^fli)
1. s. ( hat / ist); Irgendwohin s. < /sM mit
e-m Boot od. Schiff fahren, das Segel hat *%
ÄW.A&.4*IH.{|ß: Er wi// einmal um die ganze
Wehs. 1km*t1MMBim#lSt9Li Wir gehen
morgens. &t]WX*n*JMto l: K- (*^)s Sege^.
•fahrt, -regatta. -schule, -sport. -tour 2.
(isO ein Vogel ^> sege/r ein Vogel fliegt
ohne Mühe, fast ohne die Flügel zu
bewegen rt)&B **> ein Vogel gleitet: Die Möwen
segelten am Himmel KRftSttiS. fd/
(ein Segelflugzeug o.Ä. m&til%F> segelt j-d
fliegt in e-m Segelflugzeug od. als
Drachenflieger durch die Luft <A ffc±»>»JS fcfr:
Der Drachenflieger segelte über die Bäume fä
»*BiaÄ*E»±iBW*ifiJa4. erw. segelt
Irgendwohin (ist) gespr [P]; etw. wird
irgendwohin geworfen od. geschleudert (#jf£
±i8>Jti.~&.tt: Das Auto fuhr zu schnell u.
sege/fe aus der Kurve tt£fr*&##,*&& f^Ä
5. durch etw. s. ( ist) gespr [P]i e-e
Prüfung nicht bestehen ^Äft, Ä ^ ja Ü
(durch ein Examen, e-e Prüfung s. Äiü&A
■*¥»lk%tt.#i**Äfc> II zu <£JI> 1. Seg.ler
der i -s, -
Se.gel. oh. ren die; PI (fi); gespr hum [ P]
[#]; weit abstehende Ohren fflM.^^ (S.
haben fc««H.i**>
Se.gel. tuen dasf nur Sg (Hjp^ft)s ein fester
Stoff (aus Baumwolle o. /Ü.), aus dem man
Segel, Zelte u. Turnschuhe macht gftft ! K-
(1^): Segeltuch-, -schuh
Se.gen der, -5,-1. REL[^J; die Bitte um
göttliche Hilfe od. um göttlichen Schutz für
j-n etw. (mst in Form e-s Gebets o.Ä. u.
oft von Gebärden begleitet) ffiffi* ftffi, fttt
(ein mütterlicher, päpstlicher, väterlicher
S. Mö<j,»ÄW^^Ö<]«lli; j-m den/seinen
S. erteilen, geben ^^AÄtti den S. (vom
Pfarrer) bekommen, erhalten 3£fJ(#!ffiM)&
tö>: />er Gottesdienst endet mit dem S. 1L&
immftiäM i K- (JCÄ): Seowi»-. -spruch.
•wünsch 2. REL 1^1; der Schutz, den man
von Gott bekommt (ftMft) ftffi. M«. ftfti
(der S. Gottes ±.*WÜiM6i Gottes S. ±*WrtE
tfj>3. e/nS. (für f-n/etw.) etw. , das gut für
j-n etw. ist «.«fö.H^l.S* ^ Wohltat «►
Unheil; Nac/i der langen Trockenzeit ist der
Regen ein wahrer S. /är das Land KÄJj^F1?1-^
/^Ättilitf^HfcitfÄft«^! E* wr ein S..
dass du da bist Ä#is.ft;ÄÄJL4. gespr. msf
iron rp]|ffl[i;( e-e große Menge od.
Zahl von etw. AÄMSWh Unsere Bäume
tragen dieses Jahr so viele Früchte , dass wir gar
nicht wissen, was wir mit dem (ganzen) S.
tun sollen 4*¥a«WttST£4*W*^«fl»
*fcifii*££«***^tt»» II -K <*£>:
Ernte-, Kinder- 5. zu 1-sS. so, dass/damit es
j-m gut geht * rj6«*A.»T«AW»* ^ zu
j-s Wohl(e): e-e Erfindung zum S. der
Menschheit - -USA fli A£ N Ä W II ID [ g]
He//e. ne//e S. / verwendet, um kleine
Kinder zu trösten, denen etw. wehtut (Rj%
ScÄ'hÄ) *. *#. **$!; (fm) (zuefHr.)
seinen S. geben gespr [P]» j-m etw.
erlauben m #. N S ( X A -f X*): Meinen S.
hast du ( = du darfst es machen, wenn du
willst, ich habe nichts dagegen)<fcföPJffcÖ<J?£
#7 zu (üCJJI) 2. u. 3. Se.gen brln.gend.
Segment
1618
s e. gen.br In. gend Adj (J&)-, geschr[ -ft];
Segens, reich Adj (fö)
Seg.ment das; -s, -e; GEOM t/Ll; ein Teil e-s
Kreises od. e-r Kugel, den man mit e-r
Geraden od. mit e-r Fläche vom Rest ab-
trennt ^ &, *U £ * WM* tt II -K (*£>..
Kreis-, Kugel- II hierzu (fä%.) seg.men.tie.ren
seg.nen; segnete, hat gesegnet; [W] (&#f) 1.
REL I5K1; j-n/etw. s. für e-e Person od.
Sache um den Schutz Gottes bitten u. ihr so
seinen Segen (1) geben 2j—JÄtfi.lÄW < die
Hände segnend erheben, ausbreiten 4£jß,#
iWMf'tiLW : Der Papst segnete die Gläubigen
«Ä*m*ffl««i Der Priester segnet Brot u.
wein w-tä%m&mmmmum2. mst zmGott
segnet j-n mit etw. Gott gibt j-m etw. Gutes
±#ifÄA*»: Gott segnete ihre Ehe mit
vielen Kindern l:*ttffiffeinMttffl?ftttft
3. j-d /sf mit etw. gesegnet geschr [ -#]» j-d
hat etw. Positives(Af^iiS)W«^R#ü: Er
isf mit e-m gesunden Schlaf gesegnet ffe^ß#^
if -t4ff 4. j-d Ist nicht mit etw. gesegnet
humlfcl; j-d hat nicht viel von etw. (Aftifc
i§)^iS^Ä*: Er w^ nicht gerade mit
Intelligenz gesegnet flPF!B£Ä9!
seh.be.hin.dert Ad) (J£); mit e-r Störung der
Augen, die bewirkt, dass man schlecht sieht
«»«*«|.*«*PWW.**AI*I6W I» hierzu
(*£) Seh.be.hin.de*rung die
se.hen ['ze:an]; sieht, san , hat gesehen; [W]
(&&) 1. j-n/etw. s. mit den Augen
erkennen, wo e-e Person od. Sache ist u. wie sie
aussieht #5L,#£iJ,fl|jJiL *** erblicken (1): Der
Nebel war so dicht, dass er den Radfahrer
nicht rechtzeitig sah £föfc,«ftftiL«WÄ*r#'iL
^jf^Ai Als er sie sah, ging er auf sie zu u .
umarmte sie 3tt*HTttB^ttttätt££#*B
Jfijtt; Bei klarem Wetter kann man von hier
aus die Berge s. *Ä*5*J^& JLnm#SLÜJ;
//asf du gesehen, wie wütend er war? ##fiJ
Ä*f.flb:£££**:f?i auf dem linken Auge
nichts s. J8£IBft-£»#^!*L 2. etar. e. sich
etw. (aus Interesse) ansehen (3)fr,j(R# <e-n
Film, ein Theaterstück, e-e Oper s.#j&|£,
*S.lfc#J>: Wenn Sie in Nürnberg sind,
müssen Sie unbedingt die Burg s. $nHÄ5*fy
fflffeft.«-£»#»*«. Rolf hat schon fast
die ganze Welt gesehen ^^tl&iH^Ä 7£
tft* II NB <£*): kein Passiv (*/fl«#jiS
&)! 3. fn s. j-n (mit od. ohne Absicht)
treffen J5L H. « ±, HR ifi Ä j-m begegnen:
„Hast du Werner wieder mal gesehen? " -
„ Naklar, den sehe ich doch jeden Morgen im
«£##«*±ÄAM«" ff NB (ftÄ)s kein
Passiv(^ffl»^ji^^)! 4. efw. s. etw. ( nrsf
nach langer Zeit u. durch eigene
Erfahrungen) richtig beurteilen «PJ.Jfffii.fttt.H&fiJ
^ erkennen: Als seine Schulden immer
größer wurden , sah er endlich , dass er noch
zu wenig Kapital hatte, um ein eigenes
Geschäft zu führen 3ttft«*tt*«|£*t.tt»
-F#fiJ.£«äeJhfc.ÄMK£a;fc4>i Siehst du
jetzt. dass deine Reaktion übertrieben war?
«ft##»«*r.*äB*RÄ*a»T? ii nb(&
D: kein Passiv (;Ffött#li#;£)! 5. efwr. /r-
gendwle s. etw. in der genannten Art u.
Weise beurteilen iXtäf,#fa ^ einschätzen:
Er war der Einzige, der die wirtschaftliche
Lage richtig sah ftfe&Pfc-iAftTgft^fcMA;
Wir müssen diese Gesetzesänderungen in
e-m größeren Zusammenhang s. 3fiff]&£i££
m&mft&&feft&XM&& II K- (Ä£): Seh-,
-weise 6. s., ob/wie... versuchen, e-e
Lösung zu finden # #, JH ^/iP H ••• ^
überlegen: Dann wi// icn mal s., ob ich dir
helfen kann 8B###,f$£^flß»fttf: 7. efwr.
/n j-m s. der Meinung sein, dass j-d die
genannte Person sei od. die genannte Funktion
habe JE—#f£ — ^ j-n als etw. betrachten,
einschätzen: Du täuschst dich , wenn du e-n
Konkurrenten in ihm siehst iPflHfcJEflb#f£JiL
ft**t*.**««r II NB (tt*): kein Passiv
(^JHIt3friģ>! 8. efwr. Kommens, gespr
[nj; ahnen, vorhersehen, dass etw.
passiert # ,41, fö j& £J: /cn sehe schon kommen ,
dass ihr bei diesem Geschäft viel Geld
verliert fte&^rf^fn&^i^^i^i* II NB
(#.*>: a) kein Passiv (^ffl»^j*^)!» b)
im Perfekt sagt man (fli&TcÄfrt £&:*/): Dö5
/uita icn schon kommen sehen-, fWI(;Fi& 1fr)
9. {Irgendwie) s. die Fähigkeit haben,
Personen, Gegenstände usw mit den Augen
wahrzunehmen &;&••• : Sie sieht so schlecht,
dass sie ohne Brille fast hilflos ist ftkRIR^ft?.
&Gm9Ul?m#ttnTi Nach der Operation
kann er wieder s. -^#Jg«Xs#t«*H7(«;rj
*«r> II K- (**): Sen-, -fen/er, -frraff,
-lelstung, -orgsn, -schärfe, -schwäche,
-Störung, -test 10. Irgendwohin s. die Augen
auf j-n/etw. richten $ ••• #, foj — # «*
irgendwohin schauen (aus dem Fenster s. $jffi
£h# : Als er zum Himmel sah, erblickte er
e-n Ballon 3 ft fi **#B*. Ä» 7 - R ***
11. nsch j-m s. ^ sich um j-n kümmern
(nach den Kindern, nach e-m Kranken,
nach e-m Verletzten s. JW#Ä^,— ffiÄA»—£
*ft#>; El (fi#) 12. sich zu etw.
gezwungen s. geschr [ -fi]t (wegen bestimmter
Verhältnisse) meinen, man sei gezwungen,
etw. (msf Unerfreuliches) zu tun ii^ftü.
tti!£-F: Die Regierung sah sich gezwungen ,
unpopuläre Entscheidungen zu treffen &Jff
Jiifc*#tI*tttö*£*&#ifflMft£M 13. s/cn
nicht Imstande/In der Lege s. + zu +
Infinitiv (^SEÄ) ge5cnr[45]j der Meinung sein,
dass man etw. ( tey aufgrund seiner
Fähigkeiten od. seines Zustandes) nicht tun
kann ikft&^fätllr ~ zu etw. fähig sein.-
Der Minister sieht sich zurzeit nicht in der
Lage, das Problem des Sondermülls
endgültig zu lösen fffci^BÄrSWtß^föÄÄI
&*m&&(5]Ä II ID[ft] j-n nur vom Sehen
1619
sehr
kennen j-n schon (mehrere Male) gesehen
(1) haben, aber noch nicht mit ihm
gesprochen haben ^&AHf-iÄLÜfil( ffifl)» fn/
etw. nicht mehr a. können gespr [P]» mit
e-r Person/Sache zu lange Kontakt gehabt
haben, sodass man sie als unangenehm
empfindet #tfe*&#§y(i«)fcA/£«J ** j-n/
etw. satthaben: Ich bin froh, dass wir
endlich mit dieser Arbeit fertig sind. - Ich
kann sie einfach nicht mehr s. ! ffcÄÄ^,ffcffJ
&*«a*T.ffc-F*7. *ffl£*fß*tflmi
sich ( Akk py tö) (bei f-m ) s. lassen gespr
[P]; j-n (kurz) besuchen £JÄAfth4*4*. #H
äs bei j-m vorbeikommen: Las5 dich doch
mal wieder bei uns s. ! ÄPJÄffltfc*^*«*!;
j-d/etw. kann sich 8. lassen gespr [p], e-e
Person sieht so gut aus/e-e Sache ist so gut
gemacht, dass sie bei allen Leuten e-n guten
Eindruck machen *AihA»»±*/*»«»tt
M\ sich mit f-m etw. s. lassen können gespr
[P]; mit j-m/etw. bei allen Leuten e-n
guten Eindruck machen pfW**A/*»ilffi*
(&$J&±rt:&); es nicht gern s. ♦ Mrenn...
gespr [ P ]; nicht einverstanden sein ( dass
j-d etw. tut) ^litf]-, *fä£ —: Seine
Eltern sehen es gar nicht gern , wenn er
afce/uis in die Disko geht ffe;£#*B*>FJBfc#f'J
tt«±**Ä«*h mjf £ffi Den/Die/Das
möchte Ich aber s. ! gespr [ p]» drückt aus,
dass man nicht glauben kann, dass j-d/etw.
so ist, wie behauptet wird (Ä^^frt)ÄÄftlW
&£8R##!; Siehst du!/Slehste!; Sehen Sie!
gespr [Pj; verwendet, um j-n darauf
hinzuweisen, dass man mit seiner eigenen
Behauptung recht hatte ffcfPJTne! «<*fn>
ffijT«!! <JfeßP:&lrÄiÄM*t)» ... u. s/e/ie
da! gespr [P]« verwendet, um anzuzeigen,
dass jetzt e-e überraschende Handlung
kommtf H!; s/e/ie + Seitenangabe (jR W)
verwendet in Texten u. Fußnoten, um den
Leser auf e-e Stelle auf der genannten Seite
hinzuweisen ##: Siehe dazu die Tabelle auf
Seite ...##■■■ ıWffl:fi« Man muss schon
sehen, wo man bleibt! gespr [P]; man muss
jeden Vorteil u. jede günstige Chance
nützen, um Erfolg zu haben AJSWftil^! A
#*IE«aSitfttMJHt! i ► S/cfif
se.hen. las. sen nur in HfttT sich (mit fm
erht.) s. können f sehen ID [vi
se.hen8. wert Adj (J£); nichf adv(*tt#i£>;
(ein Film, e-e Ausstellung *&#. flttö£> so,
dass es sich lohnt, sie anzusehen fftfö#ö<j ^
sehenswürdig
se.hens.wür.dig Adj (j£): nicht adv(^ftftift)
^ sehenswert
Se.hens* wür.dlg.keft die ; -, -en ; ein
Gebäude, ein Platz o.Ä., die besonders schön,
wertvoll od. interessant sind £/&,#&,&]&£
& (Sehenswürdigkeiten besichtigen #*ft£Jft
Sa.her ['ze:e] der; -s, -; j-d, der die Zukunft
voraussagen kann £fti. ffJH'tft ^ Prophet l
K- (££•): Se/ier-, -b//cfr, -gebe II hierzu Oft
fO Se.he.rln die» -, -nen, se.he.risch Ady
(*> '
Seh.hll.fe diei ADM geschr [flf Hl[ ^5]» e-e
'Brille od. Kontaktlinsen Äj«SS(talBft,ttA
tt.«Js«9>
Seh.ne die; -. -n 1. e-e Art starkes Band im
Körper, das e-n Muskel mit e-m Knochen
verbindet Ä,ÄflÄ»Ä5 (sich (Dat £fö) e-e S.
zerren ffl ft 7 IK > I! K- ( « £), Sehnen-,
-r/ee, -zerrung || K (££): Achilles- 2. die
starke Schnur, mit der man e-n Bogen1 (4)
spannt ^& (die S. straffen, spannen ft£'jR*#fi
K^#> 3. MATHlUcl, e-e gerade Linie, die
zwei Punkte e-s Kreises verbindet & || -K
(&£): Kreis-
seh.nen, sich; sehnte sich, hat sich gesehnt;
53(fc#) sich nach f-m / etw. s. den starken
Wunsch haben, dass j-d da ist od. dass man
etw. bekommt H&.S&.tt&.ÜJft ^ nach
j-m/etw. Sehnsucht haben: sich nach e-r
Pause s. töffittÄ; sich nach seiner Frau s. S
&ftfe#J#-f i Nach drei Jahren Exil sehnte er
sich danach, in sein Land zurückkehren zu
können «&5^M*t.*»aißlBl» S SWS
Seh. nerv der; der Nerv, der das Auge mit
'dem Gehirn verbindet «(-£) #*$, IR#£ II
t AM. unfer B9W. Auge
seh.nig Adj (J£) 1. voll von Sehnen u. deshalb
zäh £ttö<J,£JKW (Fleisch fö> 2. schlank u.
ohne Fett, aber kräftig *(fii*££6<J-«!#M:
die sehnigen Beine e-s Läufers ftÜfcü^jMflltt
WJÜ
sehn, lieh Adj (Jfc); nur attr od adv (Hftä?i8lR
'##); mit großer Sehnsucht »#M.fcg6<J.ifi
t/JW ^ sehnsüchtig (j-s sehnlichster Wunsch
ÄAftifitOWÄM; j-n sehnlichst erwarten &#J
itfe^MfÄA) II NB(ftÄ): msf im Superlativ
Sehn.sucht die; msf 5g (£#!#.&); der sehr
starke Wunsch, dass j-d da wäre od. dass
man etw. bekäme i$,H^, H&• &;& ^
Verlangen ( S. nach j-m/etw. haben,
verspüren &;$£A /#&#&&>: die S. nach
Liebe u. Geborgenheit ffi £ * ff *Q $ £ ll
hierzu (fö^) sehn.such.tlg Ad/ (J£); nur
attr od adv ( H~f£ £ i§ s£ # üj)» sehn,
suchtsvoll Ad/ (J£)
sehr Lze:e] i4dv(B!l) 1. verwendet, um ein
Adjektiv od. ein Adverb zu verstärken (Jfj3fcjjl]
&j&ftftJäLmi*\&)&Z)m'##. t# ^ äußerst.,
ein s schönes Bild —W^KJ-UhhWÜi /cn bin
jetzt s. müde ÄÄft^SÄ 2. verwendet, um
ein Verb zu verstärken (ffl#Jto&i*&i»)Ö<ji§JÜ?B>
##.fif#: Er freute sich s. über mein
Geschenk ffe#ffcM*L»!»fiJ?B*^ 3. verwendet,
um bestimmte Höflichkeitsformeln zu
verstärken (ffl*jto£:#£i£&<ji§JDi bitte s.im\
M*H.\ *mm\; danke s.'.+ftWhV. ##«»!
4. mst in g fö T etw. s. wohl wissen,
können etw. genau wissen, können, obwohl
Sehvermögen
1620
das Gegenteil der Fall zu sein scheint *t--fci
«»«»*!«£.««K: Sie wusste s. wohl,
was geschehen war, sie wollte nur nichts
sagen j*Äi«»«»«Ä*Tf1-4;».ttHMft^ife^
Seh.ver.mö.gen das; die Fähigkeit zu sehen &
'* ^ Sehkraft
seicht Ady (ff£) 1. so, dass das Wasser nicht
"tief ist $#J *» flach: an e-r seichten Stelle
durch den Bach waten &*«A<jJfc;frÄä/h« 2.
W'CEli von niedrigem Niveau JfcfttfJ.ffifttfj
^ banal, oberflächlich <ein Gespräch, ein
Theaterstück, ein Roman £*. W<iH*>.'h
i&> || /iierzu(flR£) Selcht. heit di> ; nur Sg
seid Präsens, 2. Person P/< flEftfr-t. «fc ^ Alfcfi
~tt)i A se/n1
Sei.de die; -. -n; ein weicher, glänzender,
"teurer Stoff, den man aus dem Faden
macht, den ein Insekt (die Seidenraupe)
produziert ***R&i,#2ü: ein Kleid aus reiner
S.-«=*****« II K- (££): Seiden-,
-band* -bluse, -brokat* -damast, -faden,
-gewebe, -glänz, -hemd* -kleld, -maierei,
•schal* -Stickerei, -Stoff, -strumpf, -tuch;
seiden-, -welch I -K (&<>): Natur-, Roh-,
Wasch- II hierzu (fät-_) sei. den. ar. tig Adj
(&)
Sei.del das-, -s, --, ein Glas od. Krug, aus
"denen man Bier trinkt «feifftt I -K (£-&):
Biersei.den Adj (}&)-, nicht adv ( ^ ft: # ift>; aus
"Seide ##j,***W#j <ein Kleid, ein Schal, e-e
Krawatte, ein Stoff, Strümpfe ü *tfi. ffirti.
Sei.den.pa.pler das-, ein sehr dünnes u. weiches
"Papier (in dem z.B. Schuhe verpackt sind) ft
mm,
Sei.den.rau.pe die; ein Insekt, das Fäden
"produziert, aus denen man Seide macht $
Ü K-(|^): Seidenraupen-, -zucht
sei.dig Adj (7£); weich u. glänzend wie Seide **
--«M.£*»«.£J«)fcmM (Haare, ein Fell *
Ä.£-£. etw. fühlt sich s. an fc-»«!: £***-»
*»>
Sei.fe^*?; -, -n ; c-e msf feste Substanz od.
"ein Stück dieser Substanz, die man
zusammen mit Wasser benutzt, um sich zu
waschen JJE£- (ein Stück S. -J*HE£:'■: «c/i die
Hände mit S. waschen /flHl'&Bfcf H K- («
£ ): Seifen-, -flocken, -/äuge, -schale,
-schäum* -wasser || -K (Mft): Bade-,
Lavende/- , Schmier-, Wasch-
Sei.fen.bla.se die; e-e kleine Kugel aus Luft.
~3ie von e-r dünnen Schicht aus Seife
umgeben ist (u. die schnell platzt) ffC£Ä \\ ID
[ v% \ etw. zerplatzt wie e-e S. etw. ist
schnell, plötzlich vorbei Ä-#MM"feÄ-#**
f (Hoffnungen, Träume #3!,#H>
Sel.fen.kis.te die-, ein kleiner Wagen mit vier
"Rädern ohne Motor, den Kinder selbst
bauen, um damit zu fahren ( "TfH^ftPJ&cÄft
■£. )i £ H £ II K- ( £ Ä ): Seifenkisten-,
•rennen
Sei.fen.oper die; TV, gespr [ife JftlC P]; e-e
anspruchslose Fernsehserie» die mst am
frühen Abend gesendet wird ÜEJ^IW
sei.fig Adj (fö) 1. voller Seife &*fflE%6<J: d/e
seifigen Hände im Wasser abspülen ^E/K^f JE
&?TJje£-MTüfc# 2. mit e-m unangenehmen
Geschmack wie Seife ^f JJE ^ Ifc W ( etw.
schmeckt s. fc&fc&*#Jie.%i*>
sei.hen ['zajan]» seihte, hat geseiht; (VT| (&
#j) etw. (durch etw.) s. e-e Flüssigkeit durch
e-e Art Filter od. ein Tuch laufen lassen, um
feste Teile von ihr zu trennen Ütt: die Milch
s.Ütt^m II K- (££): SaaV. -lue*
Seil rfflA■; -(e)5, -e 1. c-e sehr starke Schnur.
"die aus mehreren Drähten od. Fasern
gedreht ist u. mit der man schwere Dinge
(z.B. Autos u. Schiffe) ziehen od.
befestigen kann Mft.fH&M.fN* <ein S. festziehen,
festzurren, spannen ft*,ft*,ÄK — 4RM#,
das S. reißt dt^fcfT): Wir mussten das
Auto mit dem S. abschleppen Äfrj^W^JflÄ^F-JE
H^fäAl, Der Akrobat balancierte in 5 Meter
Höhe auf dem S ftföftSS^&£*ftntt&l«
Ll^fll , t Abb. unter m& Schnur \\
K- (*£): Seil-, -akrobat* -winde II -K (£
1>): Abschlepp-* Zug-; Draht-, Hanf-, Stahl-
2. amS. ge/ien beim Bergsteigen ein S. (l)
verwenden, damit man nicht abstürzt #?fr#Ä
#«ih
Seil, bahn die, e-e Seilbahn
technische Anlage <v.
mit Kabinen, die ^^*flÄfe,
von Seilen durch die /yh/^W^
Luft auf e-n Berg / Iß ^^=5^^
gezogen werden, / /Hl ^^
bes um Personen / /hJ\
dorthin zu transpor- / flfll
tieren ^$,'^il (mit I }^\
der S. fahren ffc#J£ V >^/%^
£> NB(tt*>: t ^^^B%^
seil. hup. fen \VT\nur im Mf^^J^T^Jf^^
Infinitiv (^ & fy) ( R f^^^^^^pj
scilspringen '■—^—- — "^^
Seil, schaft d/e ; -, -en ; Kollekt (%&) 1. e-e
Gruppe von Bergsteigern, die bei e-r
Bergtour durch ein Seil verbunden sindc&fältttfj
-m#Lii9|lfti£/äM)&.m 2. /*; [K]i Leute,
die sich gegenseitig (auch mit illegalen Mit-
teln> helfen -{*.-$
seil.sprin.gen [Q](^^tt)iiur im Infinitiv (H
ffl^'.iiÄ); ( bes als Kind) über ein Seil
springen, das j-d man selbst immer wieder unter
den Füßen weg nach oben schwingt üfegft ii
hierzu (Wl*.) Seil .sprin* gen das; nur Sg (H
Seil.tan.zer der; j-d, der auf e-m Seil, das in
"der Luft gespannt ist, geht u. Kunststücke
zeigt ^^MA,Ä^ II hierzu ( m *. > Seil-
1621
sein
tanz der; nur Sg (Rftj^ft); Seil. tan. ze. r in
diet seil.tan.zen Vi ( ^ )k fä ) ( nur im
Infinitiv Rm^fejK.)
sein1 ; ich bin, du bist , er ist. vv/r sind ♦ i/ir
seid , sie sind ; er war , er zsr gewesen ;
Konjunktiv /(/fc$5£ I ) er sei, Konjunktiv II
(J«&;£ n ) er wäre; E](*&») 1. i-d/etw.
Ist etw. ( A/om — fc )//sf + /4dy ( jfc );
verwendet, um ein Subst. od. ein Adj. auf
das Subjekt des Satzes zu beziehen u. dessen
Zustand, Eigenschaft ( en ) o. Ä. zu
beschreiben ( A/#J fV: ± &) ü: £>as Essen /sr gur
tö %H#L i Sein Varer #\sr Richter ffe ^ £ Jg- te
tj*; Wa/e sind Säugetiere £g fe Ji 0|| ¥L #J $? *
/c/i bin neufe nic/if richtig in Form ^^I^Ä
tt#&^#; Die Anlage ist außer Betrieb &
& ft ik ffi W 2. I-d/etw. Ist Irgendwo j-d
etw. kann irgendwo gefunden od. getroffen
werden (A/$lf££i§)& ^ j-d/etw. befindet
sich irgendwo: Wo warst du denn gestern
Abend? llt^Ä l-.ifcft * JL'.'i Weißt du , wo
meine Brille ist? ftftilftftKttftft «w}?3.
efw. /sf Irgendwann/Irgendwo etw. findet
zur genannten Zeit od. am genannten Ort
statt (#jft-:±i§)&£: Weißt du noch, wann
die erste Mondlandung war? fo & id f# ^ ♦ %
-ft&fl £ftfr-*8*«<Ä£«l>? II NB (#.
Ä): msf im Imperfekt (£ ffl iä £ Jtf )! 4.
erw. /sf + zu + Infinitiv ( ^'&£. ) etw.
muss od. soll getan werden, man muss od.
soll etw. tun <*ft;±i§>#*Jf.tö&: Die
Fenster sind alle fünf Jahre zu streichen # p &%
H S. *f: flu 1$ - & ; Die Rechnung ist innerhalb
von io Tagen zu überweisen üfc Ifc & 2fi & t ^
£rtfl:m" II NB(ttl): Diese Konstruktion
wird verwendet, wenn zwischen den beiden
( Gesprächs ) -Partnern ein distanziertes
Verhältnis besteht. Besteht ein persönliches
Verhältnis, wird müssen verwendet (^Ä^T
£: ,0Wfö müssen ) s Du musst das Geld
innerhalb von io Tagen überweisen jfc&ffift. f R
rtJEffcfLtfl 5. etw. Ist + zu + Infinitiv (*
&iO etw. kann getan werden (wenn man
die geistigen, körperlichen od. materiellen
Voraussetzungen dazu hat) ( #j fV: 1: i#) öJflE,
njm: /sf unsere Welt noch zu retten? ÄfHÜ
^h ttt lf *£ ?F & ^?« Diese Schachpartie ist
noch zu gewinnen & 6t & i£ fö A I1 NB ( ft
Ä): Diese unpersönliche Konstruktion zieht
man oft e-r Passivkonstruktion mit können
vor ( A(fl##»ÄS # * A * W * US« « . ifii
& '> fli MI können ft £ #J 3t & & ttl ): 7>ofz
ö//er Bemühungen konnte der Patient nicht
mehr gerettet werden /£ tf ft-: / - - ÜJ & /j . j& fö
^ALi^äÄll ^ Trotz aller Bemühungen
warder Patient nicht mehr zu retten 6. fd
Ist (gerade) bei etw./am +
substantiviertem Infinitiv ( ft fö ifc ^ St' j£ ) j-d tut od.
macht etw. gerade ( A iY i ü& > ( iE) Ä: /cn
bin gerade dabei, den Fernseher zu
reparieren ffcIE#&^tefll#t» Wir waren (gerade)
am Gehen , a/s sie ankamen ^ ftfe ff] £J ü )l
m .# fil iE ( H'l fcP> £ 3: 7. fd/ erw. /sf /r-
gendwoher j-d/etw. kommt od. stammt aus
e-m bestimmten Ort( A/& tt ± ü* > * £ ♦ f* Ü ♦
•+, *fc T : Diese Tomaten sind aus Holland j&
*t W ö: tt * N (r* fl ) ffi ^, Sie #5f aus der
Schweiz ift^Ö^i: 8. efiv. Ist von j-m etw.
kommt von j-m (tffV:ii§) Ä-^ftfN ,+, fi •••;£
f-: /c/i wei^ nicht, von wem dieser Brief ist
Ä * Ä iÄ Ä ^t (h J^ ^ ll M 9. für/gegen \-nl
etw. sein e-e positive/negative Einstellung
zu j-m etw. haben, j-n/etw. (nicht) wollen
#[sj/fc*t: Sie ist gegen Atomkraftwerke oft
& #&%/"*; Ich bin dafür, dass wir heute
ins Kino gehen u . nicht ins Theater 3$ l"l M
Äffl <£ * ■£■ # * 12. *#« 10. fd Ist nicht
(mehr) geschr veraltendl^ [#fin]; j-d lebt
nicht mehr ( Afl^ilf) £ « . Ü *. ^FÄ Attts
Seitdem seine Frau nicht mehr ist, nar er
deinen //a/r me/ir äJAÄMIf^itfcK**.«!
ÄÄtfeS*ft*T 11. fm /sf < schlecht,
übel, schwindlig, mulmig usw ^ft^fcKai
5,5t*.>f »Ä*> j-d fühlt sich schlecht,
übel usw (tä ###&)&!£: Ich muss mich
ein bisschen hinlegen, mir ist furchtbar
schlecht ftttM&JL.ffctt«*£tt f 12. /■"»
Ist nicht nach etw. gespr [ p], j-d will etw.
nicht tun od. haben *&T .Ä*t—*Ä^Ä ««
j-d hat keine Lust auf etw. : Nach so viel
Aufregung war mir nicht mehr nach Feiern
r 13. mst gm mir Ist. als (ob) +
Konjunktiv II (fätiLä. II ); ich habe das Gefühl,
den Eindruck, dass. ..»«»•«*■••: Mir
ist, a/s ob wir uns schon mal irgendwo
gesehen hätten #1fc# ,& ff] «¥ « ft ^ *&# Ää
— Äifä; Mir i\sr, a/s narre ic/i davon schon
mal gehört «ft» .Ä»«itf «ist* ££;*»'
WKIÄ 14. f d /sf es j-d ist der Schuldige od.
derjenige, den j-d sucht (A fH £ ifc) Srü( fä *f
iJ:/>c^^ctt#tfe#): >4/so , wer von euc/i
beiden war es? »Ä^ffHBA + Äft**/^»)?»
Keiner will es gewesen sein ( = keiner gibt
zu, dass er es getan hat) ö A ^ ik 15. efiv.
/sf es gespr [p]s etw. ist das, was j-d sucht
(»fr*») ÄJi-ßC« *#£•>: Das i\sr es/
/cä nabe die Lösung/ tt*-ß.««H**r!
16. es/sf + Zeitangabe ( B^fa] & $i£);
verwendet, um die (Uhr) Zeit anzugeben ^/t
J! (#r # .Ä ): Es ist jetzt genau fünf Minuten
nach vier Uhr m & iE H E> El & ä 5 » 17.
efiv. s. /essen gespr [ P]i etw. nicht tun ^
F.^F K-.Sf- ^ unterlassen: Komm , /ass das
yerzr s. , das machen wir später &&.&&JB&
ft-M* F.«(NWß»T II ID [»] fd '/sf wrer
gespr [P]; j-d hat in der Gesellschaft hohes
Ansehen (bes weil er im Beruf Erfolg hat)
(Att£i#)£#£$lWA,m'hA&: Wenn ich
erwachsen bin, möchte ich auch einmal wer
sein tamffcK*7.Äte&Wä-0&tfj£i es/sf
nichts mit etw. gespr [P]; etw. findet nicht
statt, etw. wird nicht so wie geplant £#H#;
sein
1622
f: Mit dem Straßenfest war nichts, wir
bekamen keine Genehmigung dafür £fH&£
fäübPKT.«fl&firttlMtfti mst £m Sei doch
nicht so 1 gespr [P]; verwendet, um j-m zu
sagen, dass er etw. nicht ohne
ausreichenden Grund ablehnen sollte J&'J&^Jfc!
Nun sei doch nicht so. lass mich doch
ausgehen! #J£#tf! WLit&th£U&)lWL\; mst £
JE Dem Ist nicht so diese Sache
(Angelegenheit) ist nicht so, wie gesagt wird #tt##£fl
jttt Wie dem euch sei verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nicht wichtig ist S&fä
£# ^ gleichgültig, egal wie: Wie dem auch
sei. wir müssen den Termin trotzdem ein-
halten tt£'A&.mn&&<&mm^ **}&&&; es
sei denn. (dass)... ^ außer wenn: Er hat
kaum e-e Chance . den Titel zu gewinnen . es
sei denn. er hat sehr viel Glück ftfcJl^ö^TflL
£##£&. &#ftfei5^##J#* sei es ... sei
es/oder geschr [#] ^ entweder ... oder:
Naturkatastrophen werden die Menschheit
immer wieder erschüttern. seien es
Erdbeben . seien es Überschwemmungen fiMIf.^
föi Des wers/wirs (für heute, für diesmal
^ 5c. & #:> gespr [ P J; verwendet, um
auszudrücken, dass man mit seinen
Mitteilungen, seiner Arbeit o.Ä. zu Ende ist #Jitt:
£^,2Jjft27lh; ' Ist was? gespr [p];
verwendet, um j-n in provozierender Weise zu
fragen, ob er sich beschweren will od. ob er
mit e-r Entscheidung nicht einverstanden ist
&*ffr£(W-&tfj)?i Muss dass.?. Das muss
doch nicht s. ! gespr [ P ]; verwendet, um
seinen Ärger über etw. auszudrücken Ü#'J&
gm'! (Äffi);&#*&*r#£!: Jetzt ist deine
Hose schon wieder dreckig! Muss das denn
Was 's. muss . muss's. gespr [p];
verwendet, um e-e Entscheidung od. ein Verhalten
zu begründen od. zu rechtfertigen #:££#.
mV&^ff; Was nicht Ist. kann (ja) noch
'werden gespr [P]; man darf die Hoffnung
auf etw. nicht aufgeben ♦1»BrtߣHMf<*W:
sein2 Hilfsverb($b#3i$) 1. verwendet, um das
"Perfekt u. das Plusquamperfekt von vielen
intransitiven Verben u. von Verben zu
bilden, die e-e Bewegung in e-e bestimmte
Richtung hin angeben < /tifcföi&fr^Ä&^J
«ftäl*läiidW&£^ÄB*ttÜ*'£Ä*r)s Die
Preise sind gestiegen ffrtfH:* T; Als er die
Katze fangen wollte. war sie schon über den
Zaun gesprungen Sft««**tt»t.»fci«tar
Ät5 II NB (tf.Ä): Transitive u reflexive
Verben bilden das Perfekt u.
Plusquamperfekt mit haben, ebenso die meisten
intransitiven Verben, die e-e Dauer ausdrücken
(&to*Üttftfr%&ftto&&&'%&ftftx±£K&W
ÖJlttl): Ich habe sie beim Einkaufen getroffen
tt^fl^tÄii^JTttli Er hatte sich sehr geschämt
*-*t*a*HMIH»; Die Tulpen haben nicht
lange geblüht tt£#JF7Ö*f*SK*riS] 2. Par-
f/z/p Perfekt ( & £- # iä]) + se/n verwendet,
um die Form des Passivs zu bilden, die e-n
Zustand od. das Ergebnis e-r Handlung
bezeichnet m*ft&ft&to&ft&<&&Kft*immtt)
##Ji§;£): Die Tür ist verschlossen HöllF»
Die Renovierungsarbeiten sind inzwischen
beendet «ttM|Sg»*XfteSÄ* II NB (ft*>,
Das Passiv, das e-n Vorgang bezeichnet,
wird mit werden gebildet. Man vergleiche
(£^ff2/Ü£M«4(ji§£& werden fcjft.ÄH:
$£): Heute wird der neue Präsident gewählt
4> A & 3* #r ,& £fc ( = Heute wählt die
Bevölkerung den neuen Präsidenten: ein
Vorgang) mit: Der neue Präsident ist
gewählt fr ,&&£&& (= Die Wahl ist zu
Ende, die Bevölkerung hat e-n neuen
Präsidenten: ein Ergebnis, ein Zustand)
sein3 Possessivpronomen der 3 . Person Sg {er.
"«)(*r.A»»»^.«»»itt«), t
Tabellen unter ffl & KL Possessivpronomen u.
unter #]*L mein
Seines» -st nur Sg. geschr ( Kffl#ffc)[-#];
"die Existenz von materiellen u. ideellen
Dingen #&.<£#: über das menschliche S.
nachdenken *rA*M#ft»f?Ä#
sel.n- Possessivpronomen der 3. Person Sg
~(er, es) (#--;Afc## er. es W«±ftH)i t
me/n-
sel.ner Personalpronomen der 3. Person Sg
~(er, es). Genitiv (Ä-.Affc^ft er.es WzUfc
AfMtfl)» t 7abe//e un/er ma JE Persona/-
pronomen
sei.ner.selts Adv(H'J).- was ihn od. es betrifft
"ÄffeCE)lWiif.Äffc(Tt:)»^riB ^ von ihm aus:
5. gab 65 keinen Widerspruch ÄffeMföt^
sei. ner. zeit Adv (gij); zu der (vergangenen)
"Zeit, über die man gerade spricht UB&t.^frt,
j^tt ^ damals
sel.nes.glej.chen Pronomen (ft); indeklina-
T>e/, oft pe/(i*)J£>F£)#J8[Ifc]* Leute wie er
ftÄ-*M.ffc£*. /<* *<?nne iTm u. s.&fm
ÄWÄÄÄ-ÄMA II ID [»] et*. wc/)f8.
etw ist so (gut od. schlecht), dass es nichts
gibt, mit dem man es vergleichen kann A3*
£Ü-^H(!4-^)6<J
sel.net. we. gen Adv (WD 1. deshalb, weil es
gut für ihn ist % fffeWÄtt^ ihm zuliebe 2.
aus e-m Grund, der ihn betrifft &f ffcMJfcö
=» wegen ihm: S. kommen wir immer zu
spät ü?fatomR*an&Jk*1**L**- mit
seiner Erlaubnis od. Zustimmung WteWNl&sfc
#nf ^ von ihm aus: 5. können wir tun.
was wir wollen tftM#i*.ÄfJ«f fcttöTWf
sel.net.wll.len ^ seinetwegen (1,2)
sei. nl. Qr. Sei. nl. g- Possessi vpronomen (#j £ ^
is]); verartend [ÄflH]; wie ein Subst.
verwendet für der, die, das seine » Seine #|f£#
fc*l.l>ft der. die. das seine ♦ Seine || t
1623
Seitenblick
meln-
sein. las. sen f sein1 (17)
Sola, mo.graf, Seia. mo• graph [f] der; -en ,
-en; ein Gerät, das misst, wie stark die
Erde bes bei Erdbeben zittert ifeJKW || NB
(&.M): der Seismograf % den , dem , de5 Se/5-
mografen , || hierzu (föt.) aeia • mo • gra-
flech, aeia.mo.gra.phlach Ad] (J£)
aalt1 Präp(if)i mit Dat (£ft!E:tö); von dem
genannten Zeitpunkt in der Vergangenheit
bis zur Gegenwart UM..AH—W*. JA—fis s.
i.945 J!A 1945 ^f-lU^; 5. dem letzten/s. /efz-
fem Monat JA±.^HVX^n .. S. wann frisf du
dar- „Ersf 5. ze/m Minuten "-*ff--ÄB*«ft»
iiJLW?" "**t$HT; 5. letztem Sonntag
haben wir uns nicht mehr gesehen £j^±£#j
aelt2 Konjunktion (j£); ab dem genannten
Zeitpunkt in der Vergangenheit ftM,, Öj!A--
UA*. — lU£i ^ seitdem2: S. er nicht mehr
raucht, fühlt er sich viel wohler AJAffe^FWA
fö/b--ftfe##«1£fcf£7; Sie verreist sehr viel,
s. sie geschieden ist ÖMÄ»JG.I*Ä**tiJÄff
aalt.dem1 Advcgij), von dem genannten
Zeitpunkt in der Vergangenheit an MJ&lUJa.M.jlt
Win «» von da an: Wir hatten letzte Woche
e-n Streit, s. hat er mich nicht mehr
angerufen/er hat mich s. nicht mehr
angerufen ±««(nii*r-*.M.*w^»#»»Ätr
aalt, dem2 Konjunktion (&) ^ seit2: S. 5/e
diesen Job hat, ijr ji> ein anderer Mensch ö
MJfctfTiSÄXf^ttÄrE-^A
Sei.te1 die» -, -n, eine der beiden Flächen e-s
Blattes (in e-m Buch, e-m Heft, e-r
Zeitung), auf denen etw. gedruckt,
geschrieben od. gezeichnet ist ]&"• ffi < e-e S.
aufschlagen BJf—'jR>: ein Roman mit über
300 Seiten -»HW^Jft'WfcÄ'hiftj au/S. 124
&« 124 M± II K- (ÄÄ): Se/ter»., -rand,
-ran/, -Zählung; satten-, -/eng h -K (££):
Buc/i-, Druck-. Manuskript-, Titel-, Zel-
tungs-
Sel.te2 die; -, -n 1. eine der Oberflächen, die
e-n Körper od. Raum nach rechts, links,
nach vorn od. hinten begrenzen flö,— SB: die
vier Seiten e-s Schranks JE iP W ffl ^h ffi; Das
Aufo überschlug sich u. landete auf der S.
Selten-, -ansieht, -läge, -wand II -K (££)•.
Außen-, Innen-i Vorder-, Rück- 2. der
rechte od. linke Teil e-r Sache od. e-s
Raumes ft.Mlf(auf die S. gehen, treten '&
jÜ.t3£.£JU-iä*i etw. zur S. stellen JCXfe
S iü fifr >: Hausnummer 64 müsste auf der
rechtenS. der Straße sein riJW£ft64 9tt£>&
#&iIM£& II K- (Äl>): Selten-, -ansieht,
-tlügel, -portal, -trakt II zu Seitenflügel t
v4frb. unter B3& F/öpe/ 3. der gesamte rechte
od. linke Teil des menschlichen Körpers od.
des Körpers e-s Tieres ( A* <&4fe) flu ffi» HÜ #
(auf der S. liegen flN#H#; sich auf die S.
legen AH^ÄT): Er ist auf der linken S.
gelähmt ftfe£AW*fc* II K- (J[*)s Se/fen-,
-Zage 4. eine der beiden Flächen e-s
dünnen, flachen Gegenstandes ®(Jftff^(£fö
Wh Öl): die beiden Seiten e-r Münze, e-r
Schallplatte «rfi.Pg^Mffiffi 5. MATH [ft],
eine der Flächen e-s geometrischen Körpers
(JIM (* M > Si•. die Seifen e-s Würfels, e-r
Pyramide IE;fr(*,«fc*W( #^h) ffi 6. MATH
Iftl; eine der Linien, die e-e geometrische
Figur begrenzen & ( i&): die Seiten e-s
Dreiecks, e-s Trapezes 7.fhfc.ftj&&}(&Jk)iti
7. Adj(1&) + S. ein Aspekt, unter dem
man etw. sieht ^TfiB-ÄlÄ (etw. von der
heiteren S. nehmen £Jk&M-ffi£*ftX*(ftBP:
*t£*#J*)H ***>>: Wir müssen diesen Fa//
von der menschlichen S. betrachten fUHiftM
M.AM-frflffWföÄ — *f* 8. eine von zwei
gegensätzlichen Parteien, Personen od.
Gruppen,die zu e-m bestimmten Thema
unterschiedliche Meinungen haben 2flj,— jj
(j-n auf seine S. bringen, ziehen JEÄA&PJS
d — fS > •. Man so//fe immer beide Seiten
hören ffcfn&&&'frnJf#)R:frmJSL 9. von ainf//-
cher, offizieller, zuverlässiger o. Ä. S.
verwendet, wenn man sich auf j-n bezieht,
dessen Namen man nicht sagen will od.
kann*älr:fr,iE5£:frp&,nri*:frflB: Das
Wahlergebnis ist von offizieller S. noch nicht
bestätigt worden j£¥£ftj£*ftllW3rA<j1iE%
10. S. an S. ** nebeneinander: Sie gingen
S. anS. durch die Straßen ft«##*ft^*±
11. auf der einen S auf der anderen S.
verwendet, um bei e-r Argumentation
zuerst ein Argument für etw. u. dann ein
Argument gegen etw. einzuleiten ( od.
umgekehrt) — ^rflB — . Ä — #05 ^ einerseits
.... andererseits, zum einen ..., zum
anderen || ID LA] f*n zur S. stehen j-m in e-r
schwierigen Situation helfen föftXA—iä,&
fö.WQhMiA <j-m mit Rat u. Tat zur S.
stehen <k^jfl?ÖÜ)ÄA> * /-m n/chf von der S. ive/-
cnen. gehen gespr [n]» j-n keinen
Augenblick allein lassen "t^^ÄÄAi eh*, auf die
S. /egen Geld sparen ffl&(tt). Dr # (tk),
efiv. auf der S. haben Geld gespart haben &
T f («). «» T f («)i «tiir. auf d/e S.
schaffen gespr [P]i etw. heimlich
wegnehmen u. für sich selbst benutzen &*XfcJ.JEÄ
*Äflfca»aWi fn «wf die S. schaffen gespr
euph [n][tt] ^ ermorden» s/dl von seiner
bestens, zeigen sich sehr bemühen,
besonders nett, freundlich, hilfsbereit o. Ä. zu
(ftS): t auf selten, vonseiten \\ ► beiseite
Sei.ten.auf.prall.schütz ^er, AUT If^li
verstärkte Seitenteile u. Türen, die die
Insassen bei e-m seitlichen Aufprall schützen
sollen mmm&mv
Sei.ten.blick der, ein kurzer Blick auf j-n,
mit dem man versucht, ihm etw.
mitzuteilen, ohne dass andere es bemerken B&?f$j
Seitenhieb
1624
H#.W*ttM-HF<j-m e-n S. zuwerfen ftJfcA
Sei.ten.hieb derx elnS. (auf j-n) e-e böse od.
"kritische Bemerkung ft-#ttlß.l?tt.£tt<H.tT
<j-m e-n S. versetzen *t£A1Wtt&>
sei.tens Präp(ft); mit Gen. geschr( £§£r.fa)
1 |5j; von e-r bestimmten Partei. Gruppe,
Position aus kk }f
Sei.ten.schiff das, der lange, schmale Raum
In e-r Kirche, der parallel zum Hauptschiff
liegte ««Koni*.mn-
Sei.ten.sprung der-, c-e m^r kurze sexuelle
"Beziehung, die j-d, der e-n festen Partner
hat, mit c-m anderen Partner hat J+a.ÄtÄ
Sei.ten.ste.chen das; -s, nur Sg (HJfl^ffc);
ein stechender Schmerz links od. rechts des
Magens, den man manchmal bekommt,
wenn man schnell läuft od. geht KW—flUWIiJ
Jftf <S. haben, bekommen litt--M£, ft&iM
Sei.ten.stra.ße rfie ^ Nebenstraße —
Hauptstraße: in e-e S. einbiegen #Jj£ -äMJHü
Sei.ten.strel.fen der; der äußere rechte od.
linke Streifen entlang e-r Autobahn o. Ä. .
auf dem man normalerweise nicht fahren,
sondern nur bei Pannen anhalten darf (Ail
sei.ten.ver.kehrt Ady (Jfc); so, dass das, was
normalerweise links ist, rechts erscheint u.
umgekehrt (wie in e-m Spiegel) ^iflWÄÜfä
tfMffiD&ftj.&fttfJ ^ spiegelbildlich: ein Dia
s. in den Projektor einlegen flu ft£j*r>t<*i#
Sei.ten.wach.sei der» der Vorgang ( z. ß.
T>eim Fußball od. Tennis), bei dem die
Sportler auf die andere Hälfte des Spielfelds
wechseln £&( tfc*) ^ife» Ä3Ü: Kurz nach
dem S. fiel der Ausgleich zum l : i HiJ&*J&*
Xtt«Ä-tt-T-
sei.ten.wei.se Adv(fiiJ); gespr t n I; mehrere
"Seiten langÄjft'Jfc, — jftX-ÄJÄ. KUifcifeJfc:
,/efzf beschreibt er schon s. , wie das //aus
aussah - wie langweilig! Äftffeffltf Jljfc'MÄIB
Sei.ten.wind ^er; der Wind, der von rechts
"öd. links kommt ft|W. <S. haben fl'lüW.i bei
S.ft^iKWfÄT) II NB («•*): t
Rückenwind, Gegenwind
seit.her [-'he:«] Adv(M) *** seitdem1
-sei.tig im Adj. begrenzt produktiv (fät&j&'ft
i^.ttü3WPS) 1. nurattr. nicht advi Rft:&i£.
^tt*£i§); mit der genannten Zahl od.
Menge von Seiten1 tf — jRM, ABM; einseitig,
zweiseitig, dreiseitig usw; beidseitig <
beschriftet *f «jt^f >. halbseitig, ganzseitig,
mehrseitig usw: ein tausendseitiges
Manuskript, ein zehnseitiger Brief - -ß>± "Plft'M
f-Ä,—# l-IRWßf 2. auf der genannten Seite2
#• •■ — g]\ — GM M; sonnenseitig. südseltlg.
rückseitig, westseitig
seit.lieh1 Ady (J£); nur attr od adv(Rft-:£i&j£
#i£)i von der rechten od. linken Seite bzw.
nach rechts od. nach links ftü öf#J, #i& #J:
e-m Hindernis s. ausweichen ^ÜlifiililJFBWi
Er s/ie/J s. mir meinem Auto zusammen ffeüA
«Mifi^«Mtt*««
seit, lieh2 Präp(if)-. mit Gen( £fdz:to); ander
Seite der genannten Person od. Sache &---#j
#&.<£— WÄ* *» neben: Die Kapelle steht
s. der Kirche /ML»*«*««!*!* II NB (ft
jg): in der gesprochenen Sprache verwendet
mit voniftnifirp*? von &Jfl): S. vom
Bahnhof befinden sich die Busparkplätze ft^c^JÄ
-seits im Adv, begrenzt produktiv (fätäMfö.fä
i^WPB); von j-m/etw. ausgehend /A*-:frffi;
meinerseits, deinerseits, seinerseits.
Ihrerseits. uns(e)rerselts. eurerseits; amtlicher -
seits. ärztlicherseits. behördlicherseits.
staatllcherselts
seit.wärts /Wv(gij) 1. in die Richtung zu e-r
Seite hin ®0Mlfl'ft#iä: sich s. drehen $£fa<W
gj 2. auf der rechten od. linken Seite &Mifi.
&#i&: S. sehen Sie die berühmte Kirche #
Sek.ret das, -s, -e; e-e Flüssigkeit (wie z.ß.
Speichel od. Tränen), die bes in Drüsen u.
in Wunden entsteht # & tt II -K <*£>:
Drüsen-. Nasen-, IVund-
Sek.re.tär der; -s, -e ; veraltend [tfrlHj 1. ein
Schreibtisch, der wie ein Schrank aussieht
(tt«Ä,«ttÄM>»W^^ft II -K (££>,
Barock-, Rokoko-2. t Sekretärin
-sek.re.tär der i im Subst. wenig produktiv(fy
J&£i5j.föiÄ)*$);j-d, der in e-r großen
Organisation (z.B. e-r Partei) e-e relativ wichtige
Funktion hat — *£#♦•••#£» der
Generalsekretär (der Vereinten Nationen JK^SW>* der
Parteisekretär, der Staatssekretär II hierzu
(Set7.) -sek.re.tä.rin die { -, -nen
Sek.re.ta.ri.at das, -s, -e der Raum, in dem
e-e Sekretä'rin arbeitet »*Ä.*iBÄ.«**Ä
1?: die ßrie/e zum Tippen ins S. bringen #J
Sek.re.tä.rin die; -, -nen, e-e Frau, die für
j-n Briefe tippt, Telefonate führt, TYeffen
arrangiert usw £%# || -K <*-&>, Chef-.
Privat- I! hierzu (föt) Sek.re.tär dert -s, -e
Sekt der; (e)s, -e, e-e Art Wein mit vielen
Bläschen (aus Kohlensäure), den man mst
bei besonderen Gelegenheiten trinkt #fi£7B
(derS. perlt, schäumt #««(&!&%.&*tt;
den S. kalt stellen JE#fc*iHJ>M«>: j-n zu e-m
GlasS. einladen »*A«-*F#*» II K- (£
1>): Sekt-, -flasche, -glas, -kelch. -kelleret,
-korken, -kübel II zu Sektglas t ^M- "«-
f er m 5L G/äeer
Sek.te die; -.-/!; ö/r w &W&\\ e-e Gruppe
von Personen mit dem gleichen Glauben,
die sich von e-r großen Religion getrennt
hat£2£ II K- (££>): Sekten-, -führer
sek.tle.re.risch Adj (j£), pej [ß], (mst im
religiösen od. politischen Bereich) mit
Vorstellungen u. Ideen, die von denen der
1625
selbst-
Hauptreligionen od. -parteien sehr stark
abweichen u. die von kleinen Gruppen
vertreten werden Ä^tfJ; ffl£*Ö<J. W<Wl AiSLtfi I
hierzu ( fä "t-. ) Sek.tie.rer der i -s,
Sek.tje.re.rin die-, -. -h^ai ; Sek. tie. rar. tum
das-, nur Sg ( FJtJJ&ft)
Sek.ti.on T 't£io:n] die} -. -en» ein
(selbstständiger) Teil e-r großen Organisation A#L
«"F»W)»n(rfJ.^.Ä.».W») ^ Abteilung
Sek.tor der-, -5. Se/c.fo.ren 1. ein Teil e-s
'(Sach)Gebiets W&.SPn./Tiü: Die Industrie
ist einer der wichtigsten Sektoren der
Wirtschaft MÄif M^JSPfU - -K
(M^>: Handel*-. Wirtschaft* 2. MATH
Ittl; die Fläche in e-m Kreis, die durch
zwei Linien eingeschlossen wird, die vom
Mittelpunkt zum Kreisrand gehen $ jfc *»
Kreisausschnitt
se. kun.där /4dy (J£); gesenr [ |S ;; nicht so
wichtig wie etw. anderes &^ö<j. M>/Ä#J. *B -
{frftt «» zweitrangig — primär <etw. ist von
sekundärer Bedeutung K $ £ & £ W > II K-
(^^): Sekundär-, -fugend
Se.kun.där.li.te.ra.tur die; wissenschaftliche
Texte tes über literarische Werke (Gt?C&i¥
Se.kun.dar.stu.fe die; dD m5' in[_&J£JH7-
1. S. / [ 'ajnsj die Klassen 5-9 an der Haupt-
schule u. die Klassen 5-10 an der Realschule u.
am Gymnasium 4^f*W I (ÄftlW't») 2. S. II
L-'tevaj] die Klassen 11-13 am Gymnasium »I»
Sa.kun.de die; -, -nl. einer der 60. Teile e-r
Minute d)#« /4Mc *föH' Sek., vera/fef [ III j
sek. . sec. : mit einer S. Vorsprung das
Rennen gewinnen M--#Wft»ÄWIfc»; Es ist jetzt
genau 10 Uhr. ii Minuten u. 20Sekunden S£
ft««H*roJJ! 10 £31 #20 # I! K- (Äft)s
Sekunden-, -zelger; Sekunden-, -lang II -K
(*Ä): Hundertstel-, Zehntel- 2. gespr Ln .
einsehr kurzer Zeitraum BPÜMtCHj ^
Augenblick: /c/i bin in einer S. wieder zurück
Ä^±«I51* 3. MUS IW1; das Intervall
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tonstufen
auf e-r Tonleiter (z.B. zwischen d u. e)r.
Ä(#«) 4. MATHlUcl; einer der 60. Teile
e-r Minute (5) e-s Winkels #(ftÄ#fö): ein
Winkel von 45 Grad. H Minuten u. in
Sekunden —4*45 1*8 # 13 »ftft 5. auf die S.
(genau) gespr [n] ^ (ganz) pünktlich
Sa.kun.den.schlaf der; das gefährliche, sehr
kurzzeitige Einschlafen am Steuer e-s Autos
o./i. /Mi.trwJL.Bt-'&JL.triiii
Sa.kun.den.schnei.le die; nur in HWf /n S.
sehr schnell & lt ffl. t£ M ffi ** blitzschnell:
A//es gesenan in S. Ä-tWÄÄ^ÄHM
sel-b- Demonstrativpronomen (fö^fti»:));
verwendet statt derselbe u. dasselbe, wenn der
Artikel mit e-r Präposition zu einem Wort
verbunden ist [bJ — 4*; vom selben Mann ( =
von demselben Mann)ft[pJ — i^A; am selben
Platz ( = an demselben Platz) ftM-^ftS;
zum selben Zeitpunkt ( = zu demselben
Zeitpunkt)ft|sj — -t*BtflP]; im selben Zug ( -
in demselben Zug)#[nj -#GA$i:» ans selbe
Ziel ( - an dasselbe Ziel) kommen £Ji&|aJ —
sel.ber Demonstrativpronomen (fö 75 ft i»]);
indeklinabel. gespr ( isj J£ *" 4E ) [ nj *»
selbst1 : Diesen Pullover habe ich s.
gestrickt »«=**€*£« Nö&W
selbst1 /)emonÄ7rarivpronomen(^7r;ftis3)» ii-
deklinabel. betont ( isjfl^4fc)(fr.i*);
verwendet, um zu betonen, dass e-c Aussage sich
auf die genannte Person od. Sache u. auf
niemand anderen/nichts anderes bezieht ft
d. * A. fl &. £ f.l: Diesen kleinen Defekt
kann ich s. reparieren! j&'Nh-f*föffcfl& fl SH
H!; 7t7i möchte nicht irgendeinen
Mitarbeiter . sondern den Chef s. sprechen ffc ^ $ fß
J^-t T.ffcAÄ*. ffi *R«^*A«; Die
Elektronik soll Störungen verhindern, aber
was ist. wenn die Elektronik s. gestört ist?
r-ttX.S**? II ID [&J fd/sfefiv. s. gespr
[P]; j-d hat etw. in e-m hohen Maß £A(>&
JSföHÖ— : Sogar in kritischen Situationen ist
Peter die Rühes. BPftäfcftfflFÄT«»*««
selbst Partikel ( /J* M i»J); verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Aussage auch auf
j-n etw. zutrifft, von dem man es
(vielleicht) nicht erwarten würde ££,& —4P *»
sogar, auch2(l): Über diesen gelungenen
Witz musste s. unser strenger Lehrer lachen
selbst» mir Partizip Perfekt (^ÜiftSiaffl);
drückt aus. dass etw. von der betreffenden
Person (im Gegensatz zu e-m anderen, e-r
Fabrik o.Ä.) getan od. hergestellt wurde
(*^tta*#w,fl5^fi*T.r4fer*:«i)ia-w.*rj
•••M; se/tosf gebacken (der Kuchen ,&'fr>,
se/tosf gebasfe/f (das Vogelhaus *£<&>, se/bsf ^^
gebrannt (der Schnaps öfcf>, se/bef gebraut _
<das Bier n$fä>. se/5sf gedreht < die Ziga- L
rette ^<«>» selbstgemacht <die Marmelade
'£Ä * se/5sf geschneidert < das Kleid i$ ^
|R>, selbst gestrickt (der Pullover £&€#>.
selbst gewählt (der Name£*£>, se/5sf ver-
d/enf (das Geld tft>. se/(wf verlaset (das
Gedicht^), se/ösf verschuldet (der Unfall $
tt> i NB(frjfc). die hier genannten
Adjektive können auch mit selbst
zusammengeschrieben werdenCäHHÄW«*«*"!^
selbst &??)
Selbstes; -, nur Sg. geschr (Rffl4MR)['ftji
e-e Person als Ganzes mit ihren
Eigenschaften, Wünschen, Fähigkeiten usw ÖÄ
^ Ich: Man soll sich niemandem so stark
unterordnen , dass man dabei sein S. aufgibt
A^sta#MkÄ:Fff«Aifti«k#Ö«
selbst-. Selbst- im Adj u. Subst, senr pro-
'rfMÜcriv("«iÄ^»«fÖ*iii1.««Ä) 1. auf die
selbständig
1626
eigene Person bezogen fi Ä, ft d, £l £•••; die
Seibetachtung* der Selbstbetrug,die Selbstein-
Schätzung, der Selbsthess, die Selbst Ironie.
die Selbstkritik, das Selbstlob, das Se/bsf-
mltleld, das Selbstporträt, die
Selbsttäuschung, die Selbstverachtung, die
(freiwillige ßIfi#J> Selbstzensur, die Se/bstzersfö-
rung, der Selbstzweifel; selbstkritisch ( e-e
Äußerung a" rfc > ♦ selbstzerstörerisch < ein
Verhalten ff Ä> 2. drückt aus, dass etw. aus
eigener Kraft u. ohne Hilfe von außen
geschieht NdM^^W.Ö^lW-jdie Selbsthilfe, die
Selbstschussanlage, die Selbstverwsltung;
die Selbstklebefolie i selbstklebend e-e
Folie J*1Ä>
selb.stan.dlg, Selb.stän.di.ge usw t se/bsf-
ständlg. Selbstständige
Selbst.auf.op.fe.rung d*>; nur 5g ( RJflJ^fJc);
das Einsetzen seiner gesamten Kräfte u.
Fähigkeiten, ohne Rücksicht auf die eigene
Gesundheit usw tt»tt#.*ttfftt. g$ffitt
Selbst.aus* lö.ser der % ein Mechanismus an e-r
(Foto)Kamera, der bewirkt, dass das Bild
erst einige Sekunden später gemacht wird
(ÄRtt*i>ött**.öä>ttn
Selbst.be.die.nung die; nur Sg (RJHWft); e-e
Form des Verkaufens, bei der die Kunden
die Waren selbst aus dem Regal usw
nehmen Öflö* öa.*A1BÄ: e-e Tankstelle mit
S. ißfrjMiÄ; Hier gibt es keine S. ! Äfl**
«aatF«Ä-Ä! II K- (££): Selbstbedle-
nungs-, -gsststätte, -laden, -restsursnt,
-tanksteile
Selbst.be.frle.di.gung die i nur Sg ( Rfll^ft)
«s Masturbation, Onanie
Selbst.be.herr.achung die i nur Sg (Hffl#ft);
die Kontrolle über seine Gefühle, Wünsche
u. Triebe SfMSffl. ä3t£1M <keine S. haben
*&£#«*!; die S. verlieren fciäfcj)
Selbst.be.stä.tl.gung tiie, nur Sg (Rffi£tk)i
e-e Bestätigung des Werts der eigenen Person
{z.B. wenn man gelobt wird od. ein
Erfolgserlebnis hat)üE£ä#0rÄ
Selbst.be.stim.mung die; nur Sg (Rffl^ffc);
die Möglichkeit e-s Menschen od. e-s
Volks, selbst entscheiden zu können, wie
man ( bes in Bezug auf die politische
Ordnung) leben will £&# — Fremdbestimmung
II K- (££): Selbstbestimmung*-, -recht
Selbst.be.wusst.sein das% nur Sg (R/ti^ft);
das Wissen um seine Fähigkeiten u. um
seinen Wert in der Gesellschaft ößM>. Sft£
iR ^ Selbstsicherheit —•
Minderwertigkeitsgefühl (kein, zu wenig, ein ausgeprägtes S.
haben «*flffiF^,öf^i>^fi.ÄW#WWaf»^;
j-m fehlt es an S. £A4fe^Sfg<i» II hierzu OR
£) selbst.be.wusst Adj (J&)
Selbst, dar. stel.lung die i mst pej £M&]; die
Handlungen u. Äußerungen, mit denen man
anderen (bes der Öffentlichkeit) zeigt, was
man alles kann u. geleistet hat f]ft&$L
Selbst.die.zlp.lin die-, nur Sg (RJB#ft). die
Fähigkeit, sich selbst zu beherrschen ( u.
z.B. die eigenen Wünsche e-m wichtigeren
Ziel unterzuordnen) l#. Sffe^l^t Es
erfordert viel S. , mit dem Rauchen
aufzuhören i&mngrhütift
Selbst.er.fah.rung diet -t nur Sg (Rffl#.ft);
der Prozess, bei dem man lernt, die eigenen
Wünsche, Probleme usw zu verstehen ifft'f
fU.AÄttlfi? i| K- <*£>, Selbsterfehrungs-,
-gruppe
Selbst.er.hal.tungsl trieb der t nur Sg (ttfflQ
ft); der Trieb von Menschen u. Tieren, der
bewirkt, dass sie (bei e-r Bedrohung) alles
Mögliche unternehmen, um nicht zu
sterben *.#*». Ö"ß*t6
Selbst.er.kennt.nls die % nur Sg (RflJ#.ft)i die
Erkenntnis, dass man (e-n) Fehler gemacht
hat NftiHiR, ÜftZW II ID [«] S. /sf der
erste Schritt zur Besserung nur wenn man
erkennt, dass man Fehler macht od.
gemacht hat. kann sich etw. verändern u.
besser werden ifc£^£&IEtt,6MS&-#
selbst.ge.fäl.lig Adj (B); pej [Jß]i davon
überzeugt, dass man schön, intelligent, gut
usw ist ##6*§ft, S^fW.^ÄiÄW *
eitel ~ bescheiden <ein Mensch Ai s. nicken,
lächeln ##e»»ÄjÄ*.**-> II hierzu(ft$L)
Selbst.ge.fäl.lig.keit die; nur Sg (KflMMK)
selbst.ge.nüg.sam Adj (ft£); mit dem
zufrieden, was man ist u. hat ftlfitfj.SIfilllttW ~
ehrgeizig || hierzu(Wi^.) Selbst.ge• nüg.sanv
keit die, nurSg (HAMM*)' II NB <«=*>, t
bescheiden1
selbst.ge.recht Adj (J£); /*y[!fc]; davon
überzeugt, dass die eigenen Urteile,
Meinungen usw immer richtig sind ftlU^r&ft, 6
AM. £Ö**AW — selbstkritisch || hierzuiifc
t) Selbst.ge.rech.tlg.keit die-, nur Sg (Rffl
Selbst.ge.sprach das-, (lautes) Sprechen mit
"sich selbst ^ g Q i§ < Selbstgespräche führen
selbst.herr.lieh Ady (jg)i w"[IB]i so, dass
man nur die eigenen Interessen u. Ziele
verfolgt u. die der anderen Menschen nicht
respektiert ^•rW.tMPr^frW <ein Mensch A;
sich s. verhalten fr^j^fltJjfcA): sich s. über
alle Bedenken u . Zweifel hinwegsetzen — jftflfc
fr)ft*Ä***«lli**l«*£ II hierzu (&%.)
Selbst, herr.lieh.keit die, nur Sg ( R ffi #
Selbst.hll.felgrup.pe rfi>i e-e Gruppe von
Personen, die das gleiche Problem haben u.
die sich zusammenschließen, um sich
gegenseitig zu helfen (z. B. Alkoholiker.
Süchtige, Eltern mit behinderten Kindern)
Ö»feflf*.lLÄi!Hm <e-e S. gründen «i-tl
flftfflSR» sich e-r S. anschließen ijpA-^Saüim
Selbst.jus.tiz die« nurSg, JUR (RflMMK)[&]i
illegale Handlungen, mit denen Leute j-n
1627
Selbstvertrauen
für ein Delikt bestrafen, ohne dies dem
Gericht zu überlassen &&£"&, &#J <S. üben
Selbst, kos. tenl preis der» der Preis, der
gerade alle Kosten des Herstellers,
Händlers o.Ä. deckt (aber keinen Gewinn ab-
gibt)j&*0htö <etw. zum S. abgeben ÄJÄ^ffr
mm*®)
Selbst, laut der % Vokal ~ Mitlaut
selbst.los Adj (%■)-, so, dass der Betreffende
nicht darauf achtet, ob er selbst e-n Gewinn
od. Vorteil hat Jfc&M, <J- *#fc#JM ^
uneigennützig «-> egoistisch: y-m s. helfen iL
fc *& I» Äj & A II hierzu < * $ > Selbst-
lo-sig-kelt die; nur Sg (KJfMMK)
Selbst.mord ^er; die Handlung, bei der j-d
sich selbst tötet ft&, g/£ <S. begehen &>&;
j-n in den/zum S. treiben iI?#&AS&» (j-m)
mit S. drohen W S **S(«A>> ^ Suizid,
Freitod || K- (££), Selbstmord-,
-gedenken, -ksndldat, -versucht Selbstmord-,
-gefährdet || ID [»]*« msr Das /sf doch
glatter/reiner S.\ gespr [P]; das ist sehr
gefährlich Ü^tflM II Jiierzii < * *.)
Selbst*mör.der der; Selbst.mör.de.rln die
selbst.mör.de. risch Adj ( j{2) 1. nur attr,
'n/c/u a£/v(Hff:£i§,7f^^Ür)i mit dem Ziel,
sich zu töten g & M. M * Ö & H W W« i"
selbstmörderischer Absicht handeln 3fc#fTW
S^Wft^l 2. so gefährlich, dass es leicht
zum Tod führen kann ä*ttft*£ft&9Eft.?f
*fetfrföft6<J (ein Unternehmen ?r#J>
Selbst.mordIkom.man.do das» e-e Gruppe von
Soldaten od. Terroristen, die e-e Aktion
durchführen u. schon vorher wissen, dass
sie dabei sterben werden Ä^EB^
selbst.re.dend Adv(M); geschr veraltend od
*/iMm[*][*l0]Ä[Ä] ** selbstverständlich.
natürlich2 (1)
Selbst.si.eher.heit diex nur Sg (HWIIS() ^
Selbstbewusstsein (j-m seine S. nehmen fr^
ÄAWSÄ^.tt*A5fe*ifS'Ls seine S. wer-
Heren ££gfö«LO || /i/erzu <*&) selbst,
sicher Adj (B)
selbst.stän.dig Adj (B) 1. mithilfe der
eigenen Fähigkeiten u. ohne die Hilfe
anderer N&W, fi±ö<J,!4£W ~ unselbstständig
(ein Mensch A; s. arbeiten, urteilen,
handeln, entscheiden !ft&Xf£,W*KfT<^&SE* an
selbstständiges Arbeiten gewöhnt sein -91ÄT
üfcÄttWIf^): Unsere Kinder sind schon ganz
s. geworden «flW«^fl»ü».Ä^Äji: f 2.
von keiner Person, Institution o.Ä. in den
Entscheidungen abhängig ÖiÖtM ^
autonom. Vie/e Staaten, die heute s. sind,
waren lange Zeit Kolonien tfPt^^d&ttjfcM
W^»^.K»l£^Rife3. s/c/i s. machen e-n
eigenen Betrieb gründen üfe£JT4k: Sobald
sie die Meisterprüfung bestanden hat,
möchte sie sich s. machen fcMg—ift&ftffifffö
^tt.tttft&JF.'ik 4. a/di a. machen gespr hum
[o][Ä]; sich von j-m/etw. entfernen ÄJF.
Ä^ ^ verschwinden, Zwei von unserer
Gruppe haben sich s. gemacht u. sind e-e
Abkürzung gegangen Äfl'Wa^fra^AÄJF.»
iä&t£T 5. erw. machf s/ch s. gespr [p];
etw. löst sich (ab)<»{fc±«>K*: Das Kad/
der Knopf hat sich s. gemacht &:fiMfyBL16
f II hierzu(*£) Selbst-stin-dig-kelt die;
nur-Sfe (RflMMS)
Selbst.8tan.di.9e der/die ; -n , -n ; j-d, der e-n
'eigenen Betrieb hat &ü.Jt fr &&%.&&&##
il NB (&£): ein Selbstständiger t der
Selbstständige »den , dem , des Selbstständigen
Selbst.stu.di.um das* das Lernen aus Büchern
"(u. nicht an e-r Schule o. Ä.) ft f., f\ &
(sich etw. im S. aneignen, erarbeiten ilÜN
Selbst.sucht die; nur Sg ( R )fl * tt ) ^
Egoismus || hierzu (jR40 selbst.such*tig Adj
(B)
selbst, tä. tig Adj (B)i ADM gesenr [£J11[ # J
«» automatisch s Vorsicht, die Türen
schließen s. //hWlÖSÖ*«!
Selbst.über.sehst.zung die; nur Sg (Rffl#.*JO;
msf in ^fflT an S. /e/den gespr [P]» die
eigenen Fähigkeiten zu hoch einschätzen &
selbst.ver.ges.sen Adj (B); so konzentriert
auf seine Gedanken od. auf e-e Tätigkeit,
dass man nicht merkt, was um einen herum
passiert K4£NJiö#fiÜ II hierzu <&$■)
Selbst*ver.ges.sen.heit die; nur Sg (R#|#l
ft>
selbst.ver.stand.lieh Adj (B) 1. so logisch u.
natürlich, dass man es nicht erklären u.
begründen muss ü^f^^W.^ä"rt5*W: E-m
Verletzten zu helfen, ist wohl die
selbstverständlichste Sache der Welt »Äi5ffi#*tH:_L
ÄÄf^iRWii /c/i /inde es s., Blumen
mitzubringen , wenn man bei j-m zum Essen
eingeladen ist MfrttXA*tt£&tK.Aii2j*9
fc£-Ä«a«M2. nur adv <Hfttt*)i
verwendet in e-r Antwort, um seine
Zustimmung zu betonen ^&,JI#f^& ^ natürlich,
klar: „Könntest du mir bitte helfen?"-
„Abers. r-fMBfHrfM?"- -tt3&i?r
Selbst.ver.stand.lieh.keit die; -, -en 1. etw.,
das man nicht erklären od. begründen
muss. etw. ganz Natürliches: 3!#f^&6<J^.^
ariffitftt» ,. Vie/en Dan/c /ür //ire Hilfe "-
„Das isf doen e-e S. ""£»&W#tt:B "&Ji
mm^mtfimri. nurSg (RfflJfcft); ein
Verhalten, das ausdrückt, dass man etw. für
selbstverständlichen hält &0f ^jfc Mfx */:
Der Junge setzte sich mit e-r solchen S. ans
Steuer, als ob er seit Jahren schon Auto
fahren würde «2K*^lie^£±31tftK.ftHt
Selbst.ver.tei.dl.gung die» nur Sg (HffiJftR);
alle Maßnahmen, mit denen man sich gegen
e-n Angriff verteidigt im
Selbst.ver.trau.en das; das Vertrauen in die
eigenen Fähigkeiten gfif'k (ein gesundes.
Selbstverwirklichung
1628
übertriebenes S. haben #&:£#J ßfii'i>.xiTä
fö; j-s S. stärken, heben ttäLÜft&AMäfH
<fr} voller S. sein ItWiftfä): Jedes
Erfolgserlebnis hebt das S. »-ÄÄS&W#.W»£*ÄÖfri
Seibat.ver.wirk.li.chung die; nur Sg ( R ffl #.
$$Di die Entwicklung der eigenen
Persönlichkeit, indem man alle Möglichkeiten u.
Fähigkeiten nutzt, die man hat ß#r£5E,£#i
Seibat. wert Ige. fühl das; nur Sg ( U #!#•#);
das Gefühl, als Mensch an sich wertvoll zu
sein öAffrffi& <ein mangelndes S. haben ffe
£Ö £{*{£&>
seibat.zu.frie.den Adj (J&); mst pej £ft\ltä.L;
so zufrieden mit dem, was man hat u. ist,
dass man seine Fehler nicht mehr sieht äfft
W.ttttÖÄW !l hierzu<*£> Seibat.zu.frie-
den.halt dit; nur Sg (FJIMMft)
Seibat.zweck der} nurSg (RHJJMfc); msfifl £
fflT erw. wird zum S., erw. Ist reiner S.
etw. dient keinem höheren Ziel, der Sinn
e-r Sache liegt in dieser Sache selbst£9tj£$?
ÖW*#.ttSB#iJ**: Bei ihm ist das
Autowaschen zum S. geworden ( = er wäscht das Auto
oft, aber nicht weil das Auto schmutzig ist,
sondern weil er es gern wäscht) *tffe^iÄ^^JÄ
eel.chert; selchte, hat geselcht; [VFT](Äfc/*
"ä»> (etw.) 8. südd CE> [ *• ] [ II ] **
räuchern (Fleisch s. JR c MM > Ms geselchter
Speck £&£]>
ae.lek.tie.reri; selektierte, hat selektiert; ED
<Ä«) erw. (Kollekt od P/)(«^*«*) ••
ge5c/ir[#]; msf e-e Reihe von ähnlichen
Dingen nach bestimmten Kriterien aus e-r
größeren Menge auswählen BÄ.M.ÄÄ II
hierzu(fö%) Se.lek.tje.rung d/>; Se-lek-ti-
on die ; -, -en
se.lek.tiv [-f] Adj (j£); geschrlV, ; so, dass
man sich nur auf bestimmte Dinge od.
Kriterien konzentriert *r<J. *Tfr *fttW <s.
vorgehen # tr Xttt Jfc fr » >: e-e selektive
Wahrnehmung haben Wift#W&'S:
ae. lig Ad; (Jf2) 1. in e-m Zustand, in dem
"man keine Probleme u. keine Wünsche
mehr hat *«**«.*ttÄ*W.«K#«W ^
sehr glücklich: Die Kinder waren s. , a/5 d/'e
Ferien begannen SfftöttÄW.Ä^inJF'fc« f
2. RELl^li nach dem Tod bei Gott im
Paradies «*<ttt*)M 3. nur attr, nicht adv
<Rtt£i§.*ffc#i§>i veraltend r*HH]»
verwendet, wenn man von j-m spricht, der
(schon seit längerer Zeit) gestorben ist Lift
# tfj. tf. & #J: meine selige Mutter/meine
Mutter selig &tittM#£ 4. KATH l^il ^
seliggesprochen || zu ( j£ Jfi > 1. u. 2.
Se-Iig.keit diti nur 5g CßfflJftljR) il zu ( SL
J3f) 1. , 2. u. 4. Se-ll-ge der!die % -n, -n
ae* lig • apre • chert; ipricht selig. sprach selig.
/wf seliggesprochen 1 ED ras* ( £
»>£/fl j-d wird seliggesprochen KATH [X
±1: j-d wird vom Papst für würdig erklärt,
bis zu e-m gewissen Grad (religiös) verehrt
zu werden(Af£±i£>£^H*L II hierzu (*>fe)
Se.lig.apre.chung die ' NB(it|): t
heiligsprechen
Sel.le.rie der % -sx nur Sg ( H ffl #■ S >; e-e
Pflanze mit intensivem Geschmack. Man
verwendet die Blätter, ihre dicken Stiele
od. die dicke runde Wurzel als Gewürz für
Suppen od. als Salat ff*.#/f* II K- (£
{V-. Sellerie-, -knolle, -seist II -K (££>>:
Stengen-. Wurzel-
ael.ten Adj (J&) 1. nur in kleiner Zahl, nicht
oft vorkommend '>#W.«tf M.¥UiLW.*raM
«» rar — oft, häufig: ein seltenes Mineral —
fl'K&^flTfth ein sehr seltener Schmetterling --
^i^E^Wtt; So freundliche Leute wie sie
trifft man s. *fHna#Ä#WAJ&*»ü±Wi
Wir fahren sehr s. in die Stadt, vielleicht
einmal im Monat Äfn*»iSÄ.Äi*«fl-ft 2.
nur adv (Rf£#ü); verwendet, um
Adjektive zu verstärken (im $&J&gi«1ö<Ji§ SO *&♦##♦
i+.nr ^ besonders: ein 5. schöner Hund — &
Üi#aMSMfth *-* * dumme Frage —'MfcWtll
Sel.ten.helt die, -, -en 1. nur Sg (Rft^ft);
die geringe Häufigkeit, das seltene
Vorkommen von etw. fli *f, J£ j$. ft ^: Diese
Tierart ist aufgrund ihrer S. geschützt j&'hsfj
fcrtfcft'Ki£fli(fii£fiJ#tf' 2. etw., das selten
vorkommt ¥*fM£,#J*LlW*.0l£M* ^
Rarität: Solche Störungen sind leider keine
S. iftttfi<j«&£MttNE#*«? (= kommen
häufig vor)
Sei.ten.heita.wert derx nur Sg (RAMMK)i der
große Wert, den etw. hat, weil es selten ist
#»ffrffl[ <etw. hat S. £&&*rs£fft 0r«>.-
Seine Anrufe haben inzwischen S. jä#j|ö]ftkfT
tfci£?B*lfö ( = er ruft sehr selten an)
Sel.tera.waa.aer das; nur Sg, nordd (R^#.
"fJoNfcH] *» Mineralwasser
aelt.aam Ady (J£); ungewöhnlich u. nicht
leicht zu verstehen od. zu erklären ##$)•£
te#J^##W ^ merkwürdig (ein Mensch,
ein Vorfall, ein Ereignis, e-e Begebenheit,
e-e Geschichte, e-e Begegnung A.Wft.^ff.
$ffl. &$. ftiit j-d sieht s. aus, benimmt
sich s.-ÄA*Mft,*ifcÄ«>. £* «' sc/ion 5.,
das.v die Tür plötzlich aufgeht, obwohl sie
niemand geöffnet hat ««AJFH. H Öö^ff
7.ÄH II hierzu (Wl*.) Seit. aem. kelt die,
aelt.aa.mer.wei.ae i4dv(B'J)
Se.man.tik die; -, nur Sg, LING <RHJ**>
[iäj; die Lehre von der Bedeutung der Wörter
u. Sätze m$L*f- I hierzu(*£) Se.man.tl.ker
der; -5, -; ae.man.tisch /4d/ (J£)
Se.mes.ter das, -5, - 1. einer der beiden
Abschnitte, in die das Jahr für
Unterrichtszwecke bes an den Universitäten eingeteilt
ist 4£0|x Ich bin jetzt im dritten S.ffca&&±&
-.¥W* Nach dem zehnten S. machte sie ihr
Examen *+^*«£ß. tt#iW7***jlk#H;
1629
Sendung
II K- ( % £-): Semester-, -beginn, -achluaa
II -K (££>): Sommer-, Winter- 2. e/n
jüngeres älteres S. gespr hum [u][ i&]; e-e
relativ junge alte Person &>;*£$£ *f-KMA
Se.mes.ter.fe.rl.en die; P/ (%); die Zeit
zwischen zwei Semestern, in der es keine
Vorlesungen (an der Universität) gibtc^^)
MM
Se.ml.fi.na.le das-, SPORT [{*! ^ Halbfinale
Se.ml.ko.lon das? -s, -s; gesc/ir[ |$ ^
Strichpunkt
Se.ml.nar das; -s. -e 1. e-e Form des
Unterrichts bes an Universitäten, bei der die
Teilnehmer mit Referaten u. Diskussionen
an e-m bestimmten Thema arbeiten( A^) it
ifei*.i*«i'tifc (ein S. belegen ft hvtrfei« an
e-m S. teilnehmen # im i*t fe $; ein S.
durchfüh ren, leiten, abhalten i££?j\ iiJ^.^fr
i*ifc*> II K- (ÄÄ>: Seminar-, -arbeit, -teil-
nehmer, -zeugnla 2. ein Institut an e-r
Universität (^l^) £, Ä#F^: das Germanistische
S. der Universität **WH^»iB* 3. e-e
Institution, an der Priester ausgebildet
werden #ifc|K || -K (ÄÄ): Prleater- zu < *Jü)
3. Se.ml.na.rlst der; -en, -en
Se.mlt der» -en', -en ; msf P/ (£Jfl£*fc); ein
Angehöriger e-r Völkergruppe, zu deren
heutigen Nachkommen z.B. Juden u.
Araber gehören W^^A II NB ( it. jft) s der
Semit; den, dem, des Semiten \\ hierzu(flg*fc)
Se-mLtln die-, -, -neni se-ml-tlech Adj (%»
Sem.mel die-, -, -n ; südd CSMÄÄJLft] ^
'Brötchen || t /4bb. unrer BHjaL Brot II K-
(Än"): Semmel-, -knödeh aemmel-, -blond
II -K ( £ £ ): Buffer-, Kese- , Schinken-,
Wurst- Li*] II ID efw. geht weg wie warme
Semmeln gespr [_n]i von etw. wird in kurzer
Zeit viel verkauft Xtt&ftfött.WMHRtf.ffi«
Sem.mel.brö.sel die? P/(£), südd <X>[**:
[!ft] ^ Paniermehl
Se.nat der, -5, -e, Ko//e*f (&ft) 1. CE> [«I
die" Regierung der Bundesländer Bremen,
Hamburg u. Berlin (**flKÄ<fc*itfl0«»*H
#J)*HÄJfr 2. einer der beiden Teile des
Parlaments in den USA( £gft) ##&. ±P& ~
Kongress 3. nisr [ftf]; ein Gremium im
antiken Rom, dessen Mitglieder (die
Patrizier) die Aufsicht über die Gesetzgebung,
die Finanz- u. die Außenpolitik hatten (^W
vh)7t£fä4. e-e Gruppe (ein Gremium) von
Professoren, von Beamten u. Angestellten
der Verwaltung usw, die an e-r Hochschule
Fragen der gesamten Institution
entscheiden (*^)tffc£M£ I. K- (££>: Senate-,
-beachluaa, -präaldent, -Sitzung, -Sprecher
5. ein Gremium von mehreren Richtern an
den höheren Gerichten in Deutschland (&K
äf3&&l£lW)tf*iJ£M£ II K- (Ä#): Senats-,
-präaldent II zu (j£J$) 1.-4. Se.na.tor der-,
-s, Se.na.to.ren; zu (ÜC*3P 1. , 2. u. 4. Se-
na.to.rln die-, -, -nen
Sen.de.be.rieht der; TEL [f&fg]; ein
Ausdruck e-s Faxgerätes, auf dem Datum,
Uhrzeit, Dauer des abgeschickten Faxes u.
die Faxnummer des Empfängers stehen f#Ä
sen.den; sendete/sandte, hat gesendet
/gesandt; EZT^Ä^J/^ÄtJ) 1. (efw.) s.
(sendete, @) [3ft] sandte) e-e Sendung im
Fernsehen od. Radio bringen &Sfc,&i£,ft,4',
^ ausstrahlen: Wegen e-r
Programmänderung senden wir den vorgesehenen Spielfilm
erst um 21 . Uhr *^tf ö£#&ä.i«&Wtt*>V
#ff]#. 21. ,&;tJiiil; VVi> senden rund um die
Uhr/in Mono/in Stereo ffcfn£^24. /jMtf/W#-
^iI/a£{*/*«£?FB II K- (Äft): Sende-,
-anlege, -maat, -aaal, -Station, -termln,
-türm, WBOkfy) 2. (fm) efw. s. (sandte)
fi&3F.ift£ «» schicken: y-m ein Paket s.ife&A
%f - f* & £ 3. fn/ efw. Irgendwohin s.
(sandte) geschr[#l ^ schicken, entsenden:
//e//er in das Erdbebengebiet s. föJMJ&KXft
Sen.der der; -5, - 1. e-e Station, die Fernseh-
u. od. Radiosendungen macht u. sendet (l)
£Wf7.fe«&.r**fc <ein öffentlicher,
privater S.'ASfcÖ<K&AÖ<jfe«&6(r«ffe6); e-n S.
gut, schlecht empfangen, hereinbekommen
&&*&*££##&#, £> II -K (*Ä):
Fernseh-, Geheim-, Radio-, Regional-,
Rundfunk- 2. ein Gerät, das elektromagnetische
Wellen erzeugt u. sendet Ü^^Ha ~
Empfänger
Sen.de.rei.he die; e-e Reihe (4) von
Sendungen (1) zu e-m bestimmten Thema jfc*"ijftö
Sen.de.schluae der; der Zeitpunkt, ab dem
(bes im Fernsehen) keine Sendung (1) mehr
kommt «i£*Ä5fc
Sen.de.zeit die-, die Zeit, die für e-e
bestimmte Sendung ( 1 ) (od. für e-n
bestimmten Sender) vorgesehen ist &&&tfn]:
e-e Sportübertragung zur besten S. &ür-&&,+,
Sen.dung die; -en 1. e-e S. (Ober etw.
(Akk jzgfö)) ein bestimmter,
abgeschlossener Teil des Programms im Fernsehen u.
Radio(W^-W)«th flu ((sich (Dat --;ft)>
e-e S anhören, ansehen i&njf, i&^ —>j- ft g .
e-e S. hören, sehen i&njf ,ift#—^Vö ; e-e S.
machen, ausstrahlen, ankündigen Ätt.ttÄ.
tö£- ^h W» ö > -. e-e S. ü6er (ia5 aktuelle Ta -
gesgeschehen #£3*ftSfB*#W^@ II -K (Ä
^): 4bend-, Fernseh-, Live-* Nachrichten-,
Radio-, Rundfunk-, Sport-, Unterhaltung»- 2.
der Vorgang, durch den etw. irgendwohin
geschickt wird 3u£.i£i£,3Fi£: DieS. der
bestellten Ware wird sich verzögern ifttWAÄ^
JÜSÄttf 3. e-e S. ( + Suto *i^) etw., das
j-m (bes mit der Post) geschickt wird AjSft,
^^W^fan <e-e S. in Empfang nehmen, ct-
haltenitefij — Wül&tä; den Empfang e-r S.
bestätigen üE£l*#£ilfc§iJ>: e-e 5. Ersatzteile
-atfili»*** II -K (££): ßr/ef-, Ge/d-;
Senf
1630
Post-i Auslands- 4. geschr veraltend[#] [Äf
lü]i e-e wichtige Aufgabe ftrffr ^ Mission
(1) || K- (££): Sendung*-, -bewu ist sein
Senf der; -(exs, -e ; msr 5g (^/fl^ejp 1. e-c
gelbbraune, msf scharfe (2) Paste, die man
in kleinen Mengen bes zu Würstchen u.
Fleisch isst ftj£ (milder, scharfer,
mittelscharfer, süßer S.^^S,«E^«!,liPÜ^,Sti**J
#*; ein Glas, e-e Tube S. -HR, -*#*>:
Frankfurter Würstchen mit S. Sf: &*I/h#*&
ftj#3fc II K- (££>): Senf-, -glas, -aoBe, -tube
2. e-e gelbe Pflanze, die scharf schmeckende
Samen produziert, aus denen man S. (1) macht
ft% I! K- (££): Senf-, -körn, -pflanze
ID [y|] msf £/fl se/neit S. dazugeben
(müssen) gespr pej [niri£]i zu c-m Thema
etw. sagen, obwohl das niemand wünscht
(#£)SL££!t!J* II zu (**> 1. senf.far.ben
/Ati; (j£); senf.far.big Ati; (J£)
Senf.gur.ke die-, e-e Gurke, die in e-r
Flüssigkeit mit Senfkörnern u. anderen
Gewürzen konserviert ist< ffl#&ffBiiHW>i»Ä
een.gend Ady (J£), nwf affr (£f££i£); sehr
'heiß, intensiv #AM.#J&M (Hitze, Sonne &
ft.APB) II ► versengen
se.njl Ad/ (j£)» pey [l&J; (aufgrund hohen
Alters) mit geistigen Schwächen 4£2z6<J.&;£
M.¥£&WM <ein Greis *f.Jö:feA> II /lierzw
(«4) Se.ni.li.tit die-, -; nur Sg( HAMMS)
se.ni.or ['zemio:«] Ad/ ( J£); indeklinabel,
nicht adv(in1^^$,^f|i^i#); Personenname
(A£) + s. verwendet, um den Vater zu
bezeichnen, wenn Vater u. Sohn denselben
Vornamen haben (j^PiaiäitfttÄ&MiMf >*
$h A6/c £f?f sen. •-» junior. /Cann ic/i //errn
Robert Wagner s. sprechen?*££M6#-Etö
ÄWh&iS.tf«*?
Se.ni.or ['ze:nionB] der» -s. Se*ni .o.ren 1.
msf P/ (£ffl£|fc)t ein alter Mensch, bes ein
Rentner £*f-A. £#.iMtt£A: e-e
Tanzveranstaltung für die Senioren der Stadt ;£(!£)
rt?£¥A*£ II K- <*£>: Sen/oren-, -ne/m.
-treffen 2. nur Sg (Rjfl£ffc)i der Besitzer
e-r Firma o.Ä. (bes wenn sein Sohn auch
in der Firma ist u. den gleichen Vornamen
hat) (^^««.ft-^^ilk.^ÄÄWIU^K«.*
# ~ Junior (1) || K- (&£): Senior-, -chef
3. der älteste Mitarbeiter e-r Abteilung
o.Ä. <»nrt)**fc#.:fe*r», Herr Brand
ist unser S. »**$fc£JM«M*tlr* 4. SPORT
(ttli ein Sportler, der (je nach Sportart)
über 18 bzw. 20, 21 od. 23 Jahre alt ist £i£
sbft.TC^iesÖM: bei den Senioren starten )k^t
to&Jftä II K- (*£): Senioren-, -Masse,
•melater, -melaterschaff i\ zu (&J9i) 1. u. 4.
Se.nl.o.rin die; -, -nen
Se.nl. o.ren.pass der; ein Ausweis, der alten
Leuten erlaubt, zu günstigeren Preisen mit
dem Zug o.Ä. zu fahren :£*£*£.£¥ttlföüE
Se.ni.o.ren.tel.ler der; (in e-m Gasthaus) e-e
Portion Essen für alte Leute, die billiger u.
kleiner ist als die normalen Portionen (fffi
M>*A«Hfi (e-n/den S. bestellen W-^^AtS
*>
Sen.ke die» -, -n ; e-e Fläche, die tiefer liegt
als die Flächen der Umgebung &JÄ,03JÄ,fä
JA - Erhebung || -K (££): Soden-, 7"af- ||
NB ( ft*): f Grube
sen.ken; senkte, hat gesenkt; \VF\ (&&) 1.
ermr. e. bewirken, dass etw. nach unten
kommt ÄT*.ftT.£T.ttT.fftT ~ heben
den Kopf, die Schultern s. fäT&.ÜT/Pf
M>, den Sarg ins Grafc 5. «ffi[**AIÄ 2.
(die Augen, den Blick IRW,fel^> e. auf den
Boden blicken IT3. eh*, s. bewirken,
dass etw. kleiner od. geringer wird ftfö,tf
'> =fe verringern — anheben, erhöhen (die
Preise, die Kosten s. ftfä0rte,fcffl> 4. efHr.
s. bewirken, dass etw. niedriger wird ftT
«Mdas Fieber s.jl&>; ED (fi#) 5. etw,
senkt sich etw. kommt nach unten (#ff£±
i£>TW.Tü.Tö£.TI6 «» etw. sinkt «- etw.
hebt sich, steigt: ßeim Ausatmen senkt sich
der Brustkorb *¥^lB*JI*lBftT£-; Der Boden
hat sich gesenkt JftflBTtfLT ( = liegt jetzt
tiefer als zuvor) || hierzu (fö£.) Sen.kung die
Senk.fuß der, ein leichter Plattfuß &£¥£♦*
,Jffi (Senkfüße haben #&£¥£>
senk.recht Arf; (J£) 1. in e-m Winkel von 90'
(zu e-r Ebene od. Fläche) j&ÄÄW ^
vertikal«. Die beiden Linien stehen s.
aufeinander ffftXttJLlftAft II t Abb. unterm
ükL Eigenschaften 2. in e-r geraden Linie
nach oben gehend g||[6<J «s vertikal«—
waagrecht: Die Felswand ist extrem steil, fast s.
**!**. iL***; VVenn fcein Wind weht,
steigt der Rauch s. in die Höhe flfl&S^ÄW
iS.īı^r II K- <*&>, Senkrecht-, -atart
Senk. rech, te die \ -n , -n; e-e senkrechte Linie
od. Richtung ff§j|[^iäfll;:fr[oJ «- Waagrechte
Senk, recht | star. ter der; -5, -; gespr [ P ] i e-e
Person od. Sache, die von Anfang an
großen Erfolg hat ¥##slf; -«LRJKM* II
hierzu (Sc£) Senk, recht I star • te• rin die; -,
-nen
Senn der; -s, -e, südd C5> <S> [*«][*][*]
ein Mann, der hoch auf dem Berg (auf e-r
Alm) bes die Kühe versorgt u. Milch,
Butter u. Käse macht Ail]&&
Sen.ner der-, -s, -, südd CE>[FHÄ][Ä] ^
Senn || nierzu ( ^ ^) Sen . ne . rin die; -,
-nen; Sen.ne.rel diet -, -en
Sen.sa.ti.on [ 't§io:n] die;-,-eni ein
ungewöhnliches Ereignis, das in der
Öffentlichkeit große Aufregung verursacht SSjf^ft.lB
^j«TrW (e-e literarische, technische S. tfet
#K#ft±M**>: Der erj/e Flug zum Mond
war e-e echte S. tf*"fctt/m*--f**iEW«»»
ft^i /m Finale kam es zu e-r S. : Der
Außenseiter schlug den Favoriten mit 6,1 &
»Ä/liT*^«r«:^«#ft:W^^(i5^M)W6:l
fcttTS^W ij#^# II K- (I*), Senaa-
tlons- , -meidung, -nachrieht, -sieg; senaa-
1631
Serie
tlons-, -hungrig, -lüstern
sen.sa.tl.o.nell [ t^io-] Adj (J&)-, mit der
Wirkung e-'r Sensation A*f£#j&&fä. %*htt
M ^ aufsehenerregend, spektakulär < e-e
Meldung, ein Ereignis, e-e Entdeckung f
Ä,$#,£Ä>: e-es. aufgemachte Story --£
San.sa.ti.ons.gier die; nurSg, pej < Rffl#L$p
[!£]; der starke Wunsch vieler Menschen,
Sensationen zu erleben od. davon zu
erfahren Ü&jg#j#rßU
Sen.sa.ti.ons.pres.se die; nur Sg, Kollekt,
pej (Hfö#ft)(*!£)Lf£l* die Zeitungen u.
Zeitschriften, die über Ereignisse so
berichten, als ob sie alle Sensationen wären Hfttö
Sen.se die; -, -n ; ein Gerät mit e-r scharfen,
spitzen u. leicht gebogenen Schneide an e-m
langen Stiel, mit dem man bes Gras mäht ^
fc,#ZJ <die S. wetzen «£M§> II K- (££):
Sensen-, -blett. -griff || ID [ig] msf £W
Jetzt Ist (bei mir) S.lgespr [P.]; jetzt ist
Schluss, das reicht i£*£3Tf! #f!
die Sichel
*7J
sen.si.beh sensibler, sensibelst-; Adj (fö) 1.
oft pej £MC]s <ein Mensch A> so, dass er
auf Einflüsse stark reagiert u. schnell
verletzt (3) ist /jN^KM.ttÄtfj ^ feinfühlig ~
unsensibel: Sei nicht so grob zu ihm , er ist
sehr s. fotf mmmyA&%.itL>üWim'\- 2. MED
[£]; fähig, Reize zu empfangen u.
weiterzugeben #!&HfcM ^ empfindlich (Nerven ft
^> II NB (ftjft): sensibel — ein sensibles
Kind II hierzu(iß'fc) Sen.ai.bi.il.tat die, -;
nurSg (Rffl#ft>
Sen.ai.bel.chen das; -s, -; gespr pej [P][CZ;
j-d, der sehr sensibel (1) ist /NküMA.fättS
MA
sen.8i.bi. II.aie.ren; sensibilisierte , /iar vensi-
bilisiert; E] (Ätt> M <för efHf.) s.
bewirken, dass j-d bestimmte Probleme besser
versteht u. mehr beachtet tt^ffc.fäSflL: rfi>
Öffentlichkeit für die Probleme der Aids-
kranken s.fe£fr&ft&mmAtt)ftM i! *'>rzu
(fl££.> Sen.si.bi.ll.sie*rung d/e
Sen.sor der;-5,Sen.sq.ren 1. e-e Art Schalter
an elektrischen Geräten, den man nur leicht
berühren muss fö«7F J£, &J&7F^ 2. TECH
[ftl; ein Gerät, das geringe Änderungen
von Wärme, Licht, Geräuschen o.Ä.
feststellt u. misst od. das auf solche
Änderungen reagiert (u. z.B. e-e Tür öffnet
od. die Heizung reguliert ) f£ & &s Die
Garagentür wird durch Sensoren geöffnet 4-
*f ]*»«»«■ H1
sen.so.rlsch Adj (J&); nur attr od adv,
geschr ( Rf££i#i#i£)[ #]; in Bezug auf die
Sinnesorgane &j£#lflts6<j: sensorisehe
Störungen jfttttflttftfil
Sen.tenzdi?; -. -en ; geschr\_^\; ein kurzer
Satz mit e-m mst klugen Inhalt, der
allgemeingültig ist ^^,f^,ÄH.Ii^^
aen.ti.men.tal Adj (J&); mst pej £Mlß]i <e-e
Geschichte, ein Lied, ein Gedicht &#,*£,
i$ so. dass sie in übertriebener Weise die
Gefühle ansprechen £ & # & M. tö & Ö<j ^
rührselig «-> unsentimental, nüchtern j|
hierzu(fö%j Sen.ti.men.ta.il.tat die; -, -en
se.pa.rat Adj (W>\ vom Rest od. von den an-
derengetrennt j£&6<),#»i]M,4HF6<J ^
gesondert <ein Eingang An; s. wohnen #Jff£>:
erw. auf e-m separaten Blatt ausrechnen £
3—ft#_Lit* II K- («£>: Separaf-, -e/n-
Se.ps.ra.tis.mu8 der» -; nur Sg, mst pej (R
ffl#.ft),;£Jfi[fg] 1. der Wunsch, e-e eigene
Gemeinschaft (bes in e-m eigenen Staat) zu
bilden # £ ± *, # ft ± X. * « £ * 2. die
Maßnahmen, durch die versucht wird, msf
c-n eigenen Staat zu bilden fttL^LXfäih II
hierzu (fä£.) Se.pa.ra.tlst der; -en, -en;
Se.pa.ra.tis.tin d/e; -, -nen ; se.pa* ra* tls-
tlsch Adj (B)
Sep.sls die; -, Sep . 5en $ MED [g] ^
Blutvergiftung
Sep.tem.ber der; -s, -; der neunte Monat des
Jahres ftJl, Abk *&-q Sept. (imS.ft^fö.
Anfang, Mitte, Ende S. ft,R#LtK^i am 1. ,
2., 3. usw S.ft7iJi--Fki:B^BSf>
sep. tisch Ad; (Jfc >» MED IBI1 1. von e-r
Blutvergiftung verursacht &jAl£eö<J. ßJttlftLJ£31
£M (Fieber £&>2. voller Bakterien <tflttiffi&
tfj. ?f ^ & #j — aseptisch, keimfrei <
Verbandsmaterial, e-e Wunde fettJ8i&(3II#) ♦&
n>
Se.quenz die ; -, -en ; gesc/ir[ #] 1. e-e S. ( +
Gen -ft/vonetw. (PI &)) ^ Folge, Kette:
e-e S von Tönen — &$Mj**# 2. e-e mehr
od. weniger abgeschlossene Einheit in e-m
Film(fei£)&&ft* II -K (*£): Fllm-
Se.re.na.de die; -, -n ; ein mst heiteres Stück
Musik" in mehreren Teilen, das von e-m
kleinen Orchester gespielt wird /Hfctö
Se. rie ! ia] die; -, -n 1. e-e S, ( + Gen njfr/
vonetw. (PI %)) e-e Folge von Ereignissen
ähnlicher Art, die nacheinander geschehen
-i£#. - fk ?'J *» Reihe (2): e-e 5. von
Un/ä//en--&##)#& II -K (££). Erfolg*-.
Gewinn-, Sieges-, Unfall-, Unglück*. \f9h
suche- 2. e-eS. ( + Gen =.fa/von etw. (PI
£)) e-e Anzahl von gleichen Dingen aus
derselben Produktion £?d.j&* ^ Satz1 (6),
Reihe (2) <e-e S. läuft aus Äl^^^f;
e-e S. Briefmarken, Fotos —££#!#£.—£
ßfUt i -K (JC^), Brief merken-* Foto- 3. ein
serienmäßig
1632
Text od. e-e Radio- od. Fernsehsendung,
die in Teilen zu bestimmten Zeiten
erscheinen & &, j£ & H, % n r *h * n ft &: e-e
fünfteiliges, fr *k* & mm&] || -K (££):
Familien-, Krimi- 4. efw. /n S. herstellen,
fertigen usw von etw. e-e große Zahl
gleicher Exemplare industriell produzieren fltfc
4 /* Ä & II K- ( £ £ ): Serien-, -bau,
-fertlgung, -herStellung, -Produktion 5. ehv.
genf /n S. etw. wird in e-r großen Zahl
gleicher Exemplare industriell hergestellte^
se.ri.en.ma.Big Ad) ( J£) 1. in Serie (4)
~(produziert )#tÄö<J,j&fltö<j (etw. s. herstellen
«*£/**»> 2. zu e-r Serie (2) gehörig Jg£
^föM.RtW: ße' diesem Automodell ist
die Klimaanlage s. äW^Si^n^MMEC^^
se.ri.en.wei.se i4^; (j£); msf advi £f£#i8)
1. in e-r ganzen Serie (2) (nicht in
einzelnen Exemplaren) «f £ n M- JA £ M- K € W
<etw. s. herstellen, produzieren, verkaufen
ft*«tt.£/lB.tbflFXtt> 2. gespr [P], in
großer Menge fltflW.j&fltW ^ massenweise,
massenhaft
se.ri.os» seriöser, seriösest-» Ady (j£)» (ein
Herr, e-e Firma, ein Unternehmen, ein
Geschäft 5fc£,&sLik:4k, (8fJ£> so, dass man
ihnen glauben u. vertrauen kann föfö&ftl* "T
fS 6<J ** vertrauenswürdig «-> unseriös: Er
macht nicht gerade e-n seriösen Eindruck fffe
^A-1-^iP^öimW^* II /iifrztt(*4)
Se-ri.o.si.tat die; -» nur Sg (HlfMMK)
Ser.mon der, -5, -e; gespr /*/ [n][Jß] 1. e-e
langweilige, sinnlose (u. dumme) Rede £fls|
M&tt>*P6<J*Ä2. ^ Strafpredigt
Ser.pen.tj.ne die, -.Serpentine
-n 1. e-e steile .*-
Straße od. ein steiler ^^^fcS^X <^
Weg mit vielen en- r4** '^^^/w ;
gen Kurven ftüjü 2. /<v. -^vV^-^v^
e-e enge Kurve in e-r A^]^<^7^it
S. (1) QjÜ&*¥ ^ ^^f^^^^
Haarnadelkurve || K- tk^^^^jM^k
(££): Serpentinen-, >s^-_ _jSttt
Se.rum <fas? -s, Se*ren/Se.ra 1. e-e
Flüssigkeit (oft aus dem Blut von Tieren
gewonnen), die man Menschen ins Blut spritzt,
um sie gegen bestimmte Krankheiten u.
Vergiftungen zu schützen ( ft#E) rtl ff: nach
e-m Schlangenbiss sofort ein S. spritzen *£b£
£J5£BP&|f(fe«E)jlLj* II -K (*£>:
Diphtherie*; Sehlangen*; Teat- 2. der flüssige Teil
des Blutes jtm II K (££)-. ß/uf-
Ser.ver C'zenBVB] der; -s» -i INFORM [föAl;
der zentrale Computer, mit dem mehrere
Computer verbunden sind u. in dem alle
(Anwendungs) Programme gespeichert sind
«£#.fä|«m II -K (££): Datenbank-,
Netzwerk*; E-Mail-Server
Ser.vice1 [zer'vis] das; -/-s, - [zer'visa];
Kollekt (fc£)i ein Satz von Tellern,
Tassen, Schüsseln usw derselben Art £f£ft&,
ft^*Ä,#Ä: ein 24 teiliges S. aus Porzellan
-£24*ö<je*& II -K (££): Porzellan-,
Silber-; Kaffee-, Speise-, Tee- II NB(&&): f
Geschirr1
Ser.vice2 ['zeievisj der; -/-s, nur Sg (HJfl#.
$fc) 1. Kollekt (H^)i alle Leistungen, die
ein Betrieb seinen Kunden bietet (fl|fF£1§F
Ju)fR# ^ Kundendienst: Die Firma hat e-n
guten, schlechten S. i*a^i3nK#J»ftf.£
Ii K (££-): Reparatur- 2. die Art u. Weise,
wie Gäste in e-m Restaurant, Hotel o. Ä.
bedient werden ( flr tIL ^ i£) JS # **
Bedienung: Das Essen in diesem Lokal ist gut,
aber der S. ist e-e Katastrophe Ü^^fllWIfi
*^IS.fiJiÄ#«ÄT 3. SPORT [(*!; der
Aufschlag im Tennis(W#) £# 4. <£R> [#]
«« Trinkgeld
ser.vie.ren [v-]; servierte, hat serviert;
WÜT\ (Rto/^RVü) 1. (er*.) a. Speisen u.
Getränke zum Tisch tragen u. anbieten ±,
ift±(te&.tfctt) ** auftragen (das Essen, die
Suppe, die Getränke, das Menü s.±iS^,Ö7,
t**4.£*>: zum Wein Käse s.»%mitim±.mmi
[W1 (&#f) 2. fm efiv. s. j-m etw. zu essen
od. trinken an den Tisch bringen £& — iJö±:
5^>i^n Gäsfen Kaffee s.^«Afllüö±*H* II
K- (££): Servier-, -madchen; [W](^FÄ»)
3. SPORT (#]i beim Tennis e-n Aufschlag
machen(R#)&#
Ser.vie.re.rin die; -, -nen ^ Kellnerin
Ser.vier.toch.ter die; (Q) [^] ^ Kellnerin
Ser.vi.et.te [ vi] die» -, -n ; ein Stück Tuch
od. Papier, mit dem man sich beim Essen
den Mund u. die Hände sauber macht ^ifi,
fcr|i& (sich ( Dat ^fc) den Mund, die
Hände mit e-r S. abwischen fflfr rPÄ1*, ^j
sich e-e S. umbinden |S±fcrtn II K- (££):
Servietten-, -ring || -K (££).• Leinen-,
Papier-,
Stoffner, vll [-V-] Ad; (J£)t gwpr pe; [P][ß]i
bereit, jedem, der e-n höheren Rang hat, zu
schmeicheln u. ihn zu bedienen 4^üBftj,
t^^W.&tttÄW ^ unterwürfig,
kriecherisch || hierzu(Sc£) Ser.vi.11 .tat die; -;
nur 5g (H^^it)
Ser.vo.len.kung [ v] die; ein System (in
Autos), das die Lenkung verstärkt, sodass der
Fahrer wenig Kraft zum Lenken u.
Rangieren braucht fä«*tK,eismft
Ser.vus! [ - v - ] Interjektion ( fffc ) ; südd (5>
gespr [ f£ Ä] [ 91 ] [ P ]; verwendet zur
Begrüßung od. zur Verabschiedung bes
unter Freunden od. KoWcgenimfcM&Zfrmfä
t£iifc£f#Jfti§)<fc*f! **#! 0&!: S./Wie
gehtsdir?fa#[ ^#tf4f«5?; Bis morgen
Renate, S. .'H^Jg.,*Nfö,|iIJE!
Se.sam ^er; -5, -5; die kleinen, weißen, glatten
"Samen e-r tropischen Pflanze 2£jft || K- (%
^): Sesam-, *brot, -brötchen, -öl, -aemmel
Ses.ael der; -s, - 1. ein Möbelstück zum
Sitzen für eine Person, das weich gepolstert
1633
setzen
ist u. mst Lehnen für die Arme u. e-e
breite Lehne für den Rücken hat(#A)#£.#£
«f <sich in e-n S. setzen 4* £J fci? Ä: fö _h; sich
aus dem/vom S. erheben M#£tör±Wifi;te» in
e-n S. sinken £üa#£fö> l! K- (&&)..
Sessel-, -lehne II -K ( % £). Büro-,
Garten- ; Korb-. Leder-. Plüsch-. Polster-1 Rohr-
2. <3X*] «* Stuhl 3. <3>rtf] ^ Sitz (2)
Ses. sei. bahn die ^ Sessellift
Ses. seh litt der; e-e Vorrichtung, mit der
Leute (auf Sitzen) e-n Berg hinauf- od.
hinunterfahren können föffr&£ < mit dem S.
fahren *i£fim$a£>
sess.haft Adj (%>); drückt aus. dass der
Betreffende nicht dazu neigt, von seinem
Heimatort wegzuziehen £Jg#J <ein Volk R
j&; ein sesshaftes Leben führen Ü#£Jgtfj£
fäi s. werden $j&£/g.££&T*: j-n/sich
s. machen &£A£JgT#/£/?yT#> || hier-
zu(M±) Seas.haf.tlg.kelt die; nur Sg (Hffi
Set das; -s, -5 1. Kollekt (££); e/n S. +
\Sufcsf(£is])/van < Dingen &&> e-e Gruppe
(Serie) von Dingen, die zusammengehören,
bes gleiche Dinge unterschiedlicher Größe,
Farbe o. Ä . (— )£,(--)& ^ Satz1^): einS.
von verschiedenen Nähnadeln — Ä#ft##Ö<j
ftfcth ein S. Kugelschreiber ~*Iffl#*6 2.
ein Stück Stoff. Plastik o.Ä., das man auf
den Tisch unter den Teller legt(ft*frttt&,8|
M)*!&
Set.ter der; -s, -; ein großer, schlanker Hund
mit langen Beinen u. rotbraunen langen
Haaren i**.*f*#ft
Set-up. Set.up ['set I ap] das-, (5). -s,
INFORM IfäJ&li ein Programm, das dazu
dient, ein Betriebssystem an die Hardware
e-s Computers anzupassen g^.^c&.&ft.i&S
set.zen, setzte, hat/ist gesetzt; 5ZI(&#>
' ( hat ) 1. sich ( Irgendwohin ) s. seine
(Körper)Haltung so ändern, dass man nicht
mehr steht, sondern sitzt ^T ~ aufstehen,
sich erheben (sich aufs Pferd, aufs Rad.
auf e-n Stuhl, aufs Sofa, an den Tisch, ins
Grass.|*±i^Bfr£-^£W^_L.#£±*g^
^K^^'t1): Setzen Sie sich doch , ich komme
gleich &^,Ä^±«fc5fc; Er setzte sich zu mir/
neben mich unter den Baum . in den
Schatten Ä*.»Ä#a/«»Ä£fiJ»T,WiT II NB
(&£>: Kommt j-d vom Liegen zum Sitzen,
sagt man sich aufsetzen (^Ü^TAil|#^fi*,
PJffl sich aufsetzen) 2. etw. setzt sich ein
fester Stoff sinkt in e-r Flüssigkeit zu Boden
(#!ffc£i§>*ftÄ: Das Wasser ist trüb, weil du
Sand aufgewirbelt hast. Wenn er sich setzt.
wird es wieder klar S^fWCtf^Ä«^ T . Sf
IU*£«W. »*#**&« r.*X**»i ßH<Ä
#j) ( naf ) 3. fn Irgendwohin s. j-n
irgendwohin bringen, damit er dort sitzt JE—
(A) &«£♦£#&♦«££: ein Baby aufs
Töpfchen . au/ seinen Schoss s. JEfJ JLÄ&fl» ft
±4**f.JE*JLJ&£tfM*.«h e-n Gas/ an den
besten Platz s. JE£A£#£*#W£{fc± 4.
etw. irgendwohin s. etw. so an e-e Stelle
bewegen, dass es sie berührt JE ••• (&) ttül —
(e-e Flöte, ein Glas, e-e Trompete an den
Mund, an die Lippen s.JEÄ^ >&4ltt*'\*m&
§Umiä. ISi&; e-n Hut, e-e Mütze auf den
Kopf s.«*m.«HP««*±> 5. mjf &m (ein
Tier #J #J > Irgendwohin s. ein Tier
irgendwohin bringen, damit es dortbleibt od.
etw. tut JC—(3btt)tt£|,ttSi Fisc/ie in e-n
7>/cn , Vöge/ in e-n Käfig s. JEÄtt&ife*. JE
^WL&fti- 6. msr £tfj e/nen Fuß/ Schritt vor
den anderen s. gehen od. laufen — 2fc—i£&£
7. etw. (Irgendwohin) s. etw. irgendwohin
schreiben ^ ±, ifi A. JT ±. W A. & ± ( ein
Fragezeichen, ein Komma, e-n Punkt s. JTJ:
—^fnJ-^^iÄ^^^i j-n ( = j-s Namen)/etw.
auf e-e Liste s. «JÄA/Ä*^JA«*/t|L;
etw. auf die Rechnung/Tagesordnung, in
die Zeitung s.«-iäA**,MAa*BS,»4
Jft±; seinen Namen, seine Unterschrift
unter e-n Brief, auf ein Dokument s. &—Mfä.
—flhfcftTBB****5?2) 8. verwendet in
bestimmten festen Redewendungen JETH^JS
&); j-d/etw. setzt sich In Bewegung ^ j-d/
etw. fängt an, sich zu bewegen (ein Zug.
c-e Prozession ^c^.B^ffi); etw. In. außer
Betriebs. ^ etw. einschalten, ausschalten»
j-n auf Diät s. ** j-m e-e Diät verordnen;
etw. außer Funktion s. ^ bewirken, dass
etw. nicht mehr funktioniert; efur. In Qang
s. «s bewirken, dass etw. anfängt; etw.
unterStroms. *** Strom durch etw. fließen
lassen; efur. eefzf efur. unter Wasser *** etw.
überflutet etw.; (e-e Frau ÖA> «etzf ein
Kind In die Welt ** e-e Frau gebärt ein Kind,
bringt ein Kind zur Welt 9. etw. s. bei e-r
Tätigkeit etw. als wichtig od. sinnvoll
festlegen Ü£ (Akzente, Prioritäten s. Ü£
Sj£LtitftJAtt> 10. (/-in) etw. s. bestimmen,
dass j-d e-e Frist o. Ä. einhalten muss &£
<j-m e-e Frist s.^ÄA«^-t«R) 11. sich
(Dat ~.ifa)etw. s. etw. als wünschenswert
od. erstrebenswert ansehen ^r^öllÄ.IB^,
«&••• (sich (Dat) ein Ziel s.^aöii-tö
^; sich (Dat 5vfe) etw. zum Ziel s. JE&*4|
Ä*nattB»>12. efur. (Dat lift) efur. s.
etw. irgendwie beschränken od.
einschränken xt-lni2t(Rtt) <etw. (£tor HJfc)
ein Ende, Grenzen, Schranken s.&Jfc.PRfM,
&$j £ $ >. Diesen peinlichen Pannen muss
ein Ende gesetzt werden! ( = es dürfen keine
solchen Pannen mehr passieren) &9MNSttJft
£&fci£ft?&-T7! 13. fnöHer efw. (Akk ffl
fe) s. j-n in e-m Boot od. Schiff über e-n
Fiuss, See o.Ä. bringen #•••*#(ffSfWÄ)
14. j-n Irgendwohin s. gespr [P]»j-n
zwingen, ein Haus, e-e Wohnung o.Ä. zu
verlassen IE— fiih(£) £ (j-n an die (frische)
Luft, auf die Straße, vor die Tür s. Ä£Aö
m^es*i*±*<*«.ffi*>.«*H*n> 15.
etiv. an etw. (Akk (Htö) s. Zeit u. Arbeit
Setzer
1634
dafür verwenden, um etw. zu erreichen #•••
3rffi#«L#A <viel Arbeit/Geld/Mühe/Zeit
an etw. s. &«.#»«A»£#/j/»fe/**r'frt
fuj >: Er setzte viel Energie daran, die
Wohnung zu renovieren ib#mtt%fcfft£tii
f] 16. die Segel a. NAUT [jfctöl; die Segel
hochziehen #c<!H..7f4!H/-'die Segel einholen 17.
etw. a. e-e Textvorlage mit e-r besonderen
Maschine (e-m Satzrechner) so erfassen,
dass sie dann gedruckt werden kann 1fr—ffiT
<ein Manuskript sj-lf«), WUTi < &%}
*£#P (hat) 18. (etw.) ( auf j-n etw.) s.
um Geld wetten, dass z.B. ein bestimmtes
Pferd bei e-m Rennen od. e-e bestimmte
Zahl bei e-m Roulettespiel gewinnt T&.Jf
^: zwanzig Euro im ersten Rennen auf
Nummer drei s. *--ftft Pl**(-1}) I:Tft20Kfc
7C; Ich setze auf die Nummer ,i(> ffcjf 36 *j-
19. (ef*v.) auf f-n/etw. a. «» auf j-n etw.
vertrauen (seine Hoffnung, sein Vertrauen
auf j-n/etw. s.«ÖBM#«.<a(T:'#«^ÄA/Ä
♦ >: Ich setze auf ihre Diskretion #3F#*P!TJte
WtMfc» E](^Ä») 20. oberer*. (Akk y\fa)
s. ( isr ) ein Hindernis mit e-m großen
Sprung überqueren üil^tkü (über e-n
Graben, e-e Mauer, e-n Zaun s. Igil -&ft,— Jt£
«K -#*£;> 21. über etw. (Akk Q fe) s.
(hat/ist) über e-n Fluss o. /Ü. mit dem
Boot, Schiff fahren J| &: über d^n
i4rme/*ana/5. £&£ &-««*• ffffiäpl < jfcAft)
(/wl) 22. es setzt erw. gespr [n j;
verwendet, um e-m Kind mit Schlägen zu drohen
("F * Ä -f > * Ife *T - < es setzt Hiebe,
Ohrfeigen *£*J\ifeJ*#;>« Wenn du nichf
brav bist, setzt es was! to£fö^3|Etfji£,&5&
&! II ID [ig] msf £W keinen Fuß mehr vor
die Türe, nicht mehr nach draußen gehen ^
# MF ÜJ A H - #. * # rti H: &?' diesem
scheußlichen Wetter setze ich heute keinen
Fuß mehr vor die Tür! a±j&fl'tff£WAn.ffc
^Xtft&^MFttiAn —*!.; eich an die Spitze 8.
in e-m Wettlauf o. Ä. die Führung
übernehmet Wft'tOSfe'ft; t Denkmal
Set.zer der-, -s, -; j-d. dessen Beruf es ist.
Manuskripte (für den Druck) zu setzen (17)
#^ T. II hierzu (jjß *fc) Set. ze . rln die ; -,
-nen
Seu.che die; -. -n 1. e-e (ansteckende)
Krankheit, die sehr viele Menschen in
kurzer Zeit bekommen Äft.ffifftfi.ft'JMf *«
Epidemie <e-e S. bricht aus<§;£—^JKräE; e-e S.
bekämpfen 5tfttft£4-^i etw. breitet sich
wie e-e S. aus fc*«Ä«E -#0*h*i£>: Eine
der gefürchtetsten Seuchen des Mittelalters
war die Pest H«Ä + Äfö*««rtflM*«E;£- l
K- (££>).• Seuchen-, -bekämptung, -gebiet,
-schütz |i -K (»§): Her-, Weh- 2. gespr
W Lu ][!£]; etw., das (im Moment) sehr
häufig vorkommt u. das man als
unangenehm empfindet öÄJÄ3^: Diese
Werbeprospekte sind doch e-e echte S.&*#.&r£&«-£
Seu.chen.herd der; das Gebiet, von dem aus
sich e-e Seuche verbreitet gEtt.ÄE&Jtfe
seuf.zen, seufzte, hat geseufzt; ST]( ^JMftp so
ausatmen, dass ein Geräusch entsteht (mst
weil man leidet od. weil man erleichtert ist)
Seuf.zer der; -s, -; der Vorgang od. das
Geräusch des Seufzens vSLA^mL\ <ein tiefer,
schwerer S. —fM^fcKSSßwili ein S. der
Erleichterung *p 1B M ■« *t 1*1 e-n S. tun,
ausstoßen «JtT-PH.Äfti—^««A>
Sex der; -(es)» nur 5g ( Kffl*ft)i der
Geschlechtsverkehr u. die Handlungen, die
damit verbunden sind t£.t$£i£ <(mit j-m)
S. habend XA)*ft*Jfc*> II K-(g£):
Sex-, -film, -Idol. -s/iop
Sex.bom.be die» gespr [Pj; e-e sexuell
attraktive Frau mit sehr weiblicher Figur(4^fäl
M)ffe&*A
Se.xis.mu8 der; -; nur Sg ( RftJ^Mft); die
Einstellung u. Auffassung, dass das männliche
Geschlecht größere Fähigkeiten als das
weibliche hat ( u. die damit begründete
Benachteiligung von Frauen u. Mädchen)t£
Mtt«.*Ä«*.8***.tt*tt* II hierzu
(if'fe) Se.xist der-, -en, -en t se.xis* tisch
Ad) (J£)
Sex.tou.ri8.mu8 der; gespr [P]; das Reisen in
bestimmte Länder, weil man erwartet, dort
sexuelle Kontakte zu haben (W)ft(ÄHWtt)
mm
Se.xu-al- im Subst, begrenzt produktiv (#}&£
isj.ftirflWHt); in Bezug auf den
Geschlechtsverkehr u. die damit verbundenen
Handlungen, Probleme u. ( Moral) Vorstellungen &
tfy"•.■5ttS*M—i die Sexualaufklärung, die
Sexualerziehung, die Sexualethik, der Sejru-
alforacher, die Sexualmoral, der
Sexualpartner, das Sexualverhalten, die
Sexualwissenschaft
Se.xu.al.de.Ilkt das ^ Sexualverbrechen
Se.xu.a.ll.tit d/e; -, nurSg, Kollekt (Rm&
tt) (&£)* alle Gefühle, Handlungen,
Bedürfnisse, Fähigkeiten usw, die mit dem
Geschlechtsverkehr verbunden sind t*fl£.ft
Se.xu.al.kun.de die; nur Sg (Rffl^Lft); ein
(Unterrichts)Fach in der Schule, in dem die
Kinder lernen, wie sich Menschen
fortpflanzen tt ft ff ift II K- ( % £): Sexua/.
künde-, -Unterricht
Se.xu.al.le.ben das; nurSg, Kollekt ( Rffl#-
&) (££)» alle Handlungen e-s Menschen
im Zusammenhang mit dem
Geschlechtsverkehr tfe&fö
Se. xu. al • ob • JeRt das; e-e Person ( bes e-e
Frau), von der j-d glaubt, er könne seine
sexuellen Wünsche an ihr befriedigen ÄJEffc
&M*t£ <j-n zum S. degradieren «*A3ft*
ÄttetfiWÄi j-n nur als S. sehen JEXARit
Se.xu.al.ver.bre.eben das; ein Verbrechen.
1635
sich
bei dem j-d e-n anderen Menschen zu
sexuellen Handlungen zwingt #MW- ! hierzu
(ft£*£) Se.xu.al.ver.bre.cher der; Se.xu.al-
ver.bre.che.rin die
se.xu-ell Adj (J£), nur attr od adv (Hf££i£ö£
#i&) i in Bezug auf den Geschlechtsverkehr
u. die damit verbundenen Bedürfnisse u.
Handlungen t£&6<J.t*3rffitfj (das Verhalten,
Aktivitäten, Kontakte, Tabus ft *J. fä i§&. &
fck.&Ä*; j-n s. missbrauchen *t&-Ai£??t$#-
?3h s. erregt sein t*&/L&>
se.xy Adj (%)-. mst präd. indeklinabel,
'gespr (£ft&i?\.\*\B^$t) [p]; attraktiv u.
sexuell aufregend tt&ftj
se.zle.ren; sezierte, hat seziert t \Vt.i \( &fyj/^<
&#J) if-n/etw.) s. den Körper es toten
Menschen od. e-s toten Tieres öffnen, mst
um zu sehen, woran sie gestorben sind MM
(rm (Leichen s. jfc#Jf»f*> I! K- (££):
Sezier-, -kurs, -meeeer
sFr Abk für ffö^.^fö*/ Schweizer Franken $
Sham.poo LJampuj das-, -s; -s» ein mst
flüssiges Mittel, mit dem man sich die Haare
wäscht #&,&£#,?fc£*i: einS. gegen
fettige Haare . gegen Schuppen £?töt£( 5k£), £-5k
&JP!6m&«[ II -K <*<&>: Schuppen-, TVo-
c^cen-
Sham.poon ['JampomJ das; -5, -s, * Shampoo
Sher.ry ['Je™] der-. -s, -s; ein schwerer Wein
aus Südspanien ^#Jiff(^J£^i$i$jA:ö<j-#'1i$
»)
Shit [Jit'l der, das; -5; nurSg. gespr! ( RföJ£
flOCffi] ** Haschisch (S. rauchen q£±Jft>
Shop [Jop] der; -s. -s ^ Geschäft, Laden
Shorts [Jo:Bt§] die; PI (£>; e-e kurze Hose m
££&# <S. anziehen, tragen, anhaben # 1.,
ShowCJo:, Joul die; -, -5 =^ Schau (2) | ID
[18] e-e ( große ) seine S. abziehen *
Sc/iau; (einen) aufS. machen f Schau 1 j-m
dleS. stehlen gespr [P], f Sc/iau
Show.busl.nesa ['Joibiznis] das; -» nur Sg,
Ko/Mcr (Rffl**)(*-&>» alle Betriebe,
Arbeiten, Aktivitäten, Menschen usw, die mit
der Produktion von
Unterhaltungssendungen u. -Veranstaltungen o.Ä. zu tun hd-
bcn&&ä&£# (im S. sein, arbeiten &&&8S
Show.ge.schaff </as; nur 5g ( H Jfl *£*fc) *»
Showbusiness
Show.mas.ter ['Jbrmaste] der; -5, -; j-d, der
(beruflich) Shows arrangiert u. präsentiert
&£fä£*$£A II hierzu(fö±) Show.mas.te-
rin r'JozmastBrm] die-, -♦ -nen
Shut.tle.ver.kehr f'Jatl-J der; ein Verkehr mit
Flugzeugen od Autobussen zwischen zwei
Punkten ( mif!c£#rt£)##t£i&i£ff: Es gi7?r
e-n S. zwischen dem Flughafen u . dem
Hotel tt**PÄ«;£|ia«8:jfi£Ärt*
sich1 Reflexivpronomen der 3. Person Sg u.
PI (er. sie1 . es; sie2). Akkusativ u.
Dativ C% -.A*»»*n«ft er.sie.es,sie M&JMt
itfj.py &#]_:*&) 1. verwendet als
Akkusativpronomen zu reflexiven Verben (f£>*/J5lr
äJi»1tfJPm&ttü*)>: Erfreut s. schon au/die
Ferien ftfe^(BP#SJ*#n$«miiJÄ^; Sie ärgerte
s. über seine Lügen tt^jffeWfölf ffi^^i Dös
Hotel befindet s. außerhalb der Stadt &^^
ttiÄ&iriW 2. verwendet als Dativpronomen
zu Verben, die ein direktes Objekt ( im
Akkusativ) haben. Das Dativpronomen sich
bezieht sich auf das Subjekt des Satzes(f££
^J^M t:i§): 5ie kaufte s. am /Cios/c e-e Zei-
fung tt(#Öö)«f«»X-r-»««. Er hat
s. in den Finger geschnitten ftfeJCC ft B) T-tättJ
§£ j*; Meine amerikanischen Freunde haben
s. Bonn viel größer vorgestellt ffctfjUHJUi&fn
«■»Äffi*W*»2 II NB(fc*>: zu (ÄJ»)1.
u. 2. : f Tabelle unter ffl^E
Reflexivpronomen 3. gespr [ P]; verwendet in e-r
unpersönlichen Konstruktion mit es anstatt
e-r Konstruktion mit man(ffl=F-?cA$fitf) es ^]
-fiSWMf.ft* man ^j-"f-a«): In diesem
Viertel wohnt es s. rerhr guf ft££/HK£K4S3*f
SR ( = In diesem Viertel wohnt man
ziemlich gut) 4. etw. an 's. verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. ohne seine
Begleitumstände u. Folgen betrachtete #$j)
^%. Die Idee an s. ist nicht schlecht, nur
lässt sie sich kaum realisieren Üit^W^.H
J^*HU'£flE5. von 's. aus ohne dass man j-n
auffordert, etw. zu tun £#j: Er hat von
sich aus das Geschirr gespült ftfc±3bjeflfc& f
sich2 reziprokes Pronomen der 3. Person PI
'(sie2). Akkusativ u. Dativ ( S&^AftÄÄ
sie2 M483:ttüö.ratt*U"ite>» verwendet, um
auszudrücken, dass jede der genannten
Personen die gleiche Verbhandlung auf die
andere(n) Person (en) richtet K ffi ***
einander: Gabi u . Klaus erzählten s. Witze %
tt*&%1ti5Ltä&%iS ( = Gabi erzählte Klaus
Witze, u. Klaus erzählte Gabi Witze);
Nach fast zwanzig Jahren sahen sie s. wieder
ür#ifi»*Jg.«flXJL»HLffl!"r ( = Jeder sah
den anderen wieder) || NB (ft&): a) Es
gibt Verben, bei denen sich theoretisch
Reflexivpronomen und reziprokes Pronomen
sein kann(*r*4ÖiHj6<J sich &JIifc±i8:B£f'mirJ&
AftüilXfiffllLftH): Die beiden Kandidaten
stellten sich vor kann bedeuten (i£^JäT|U$
7j^): Jeder Kandidat stellte sich selbst vor
(sich = Reflexivpronomen) #{£t£iftAf££$
ftW oder aber ({BÄsEi^*;): ieder Ka/u/i-
daf stellte den anderen Kandidaten vor (sich
= reziprokes Pronomen) §fö£i£A3Lffi4H#
#f#. Wen/2 der Kontext nicht eindeutig ist,
kann man auf folgende Weise Klarheit
schaffenc Jp*±Ti^»*. »rfflTiiftt*»«»
&&)>. reflexives Verhältnis (jx#3££ffl):
Jeder Kandidat stellte sich selbst vor\
reziprokes Verhältnis (5 ffi£ £/fl): Die
Kandidaten stellten einander vor; Die Kandidaten
Sichel
1636
stellten sich gegenseitig vor; b) t Tabelle
unter fgt&AL Reflexivpronomen
Si.chel die; -, -n 1. ein Gerät mit e-m
kleinen Griff aus Holz u. e-m flachen, scharfen
u. gebogenen Stück aus Metall. Mit e-r S.
schneidet man (kleine Flächen von) Gras Ä
J] II t Abb. unter fflinl Sense 2. etw. , das
die Form e-r S. (nhatfcjfcfcj l| -K(£#):
Mond- II zu (£.1$) 2. si.chel.för.mig Adj
<*>
sl.cher Adj (j£) 1. vor Gefahren od. Risiken
'geschützt Sc^ffj.-R&M.^f«^ ~ unsicher
(ein Versteck, ein Weg H&jti&.ilft; ein
Arbeitsplatz, ein Einkommen LfV.i&A;
irgendwo s. sein &&&;££; sich irgendwo s.
fühlen &££b&PJ3c£; etw. aus sicherer
Entfernung beobachten J^Sc^rMIfcÄflL^Ä&P 2.
so, dass Fehler od. Irrtümer fast nie
vorkommen JgfifeW^iSW♦#&&#): ein sicheres
Urteil , e-n sicheren Geschmack haben filfcfö
M«»K**;*J; k^5. Autofahren 7F£*B*fJe
A3, mit der versprochenen Wirkung W&M
(ein Medikament, e-e Methode, ein
Verhütungsmittel gj»3rÄ»Ä^¥-&> 4. so, dass man
keine Zweifel an der Wahrheit ( der
Äußerung) haben muss oj fg #J, nj $ #J ^
zuverlässig, verlässlich (etw. aus sicherer
Quelle wissen, erfahren M/nTttWJfcÄ&ftMfc
2ß^jfc> 5. so, dass man nicht leicht fällt od.
stürzt f&^tfj,#®tfj (s. stehen, gehen &*#,£
&&^; auf sicheren Beinen stehen ftl!itt?#&
^; etw. hat e-n sicheren Stand &fcMfi&^>
6. voller Vertrauen in die eigenen
Fähigkeiten ifgW *** selbstsicher, selbstbe-
wusst «-* unsicher (ein Auftreten *£ it; s.
wirken ^SE^Öfs) 7. sehr wahrscheinlich W
^W.^ÄW^ßöJifeW «ö gewiss (das Ende, der
Tod, ein Sieg iÄ*,^Efr, Jft#iJ; es ist (so gut
wie) s. , dass... ( % £ ) # £ ••• >: Es ist
ziemlich s., dass sie e-e Stelle an der
Universität bekommt raöJte*fc££A3M*§iJ-0>
Xfh Sie hat s. den Zug versäumt j&Kf£iB7
'X^f-i Er freut sich s., wenn wir ihn
besuchen mm&in£mmfo,ib#fe£tixtt *. sich
(Dat Hfc) etw. (Gen Ute) *• »elni (sich
(Dat 2Lto)) s. sein, dass ... von etw.
überzeugt sein *t— ÄfgjfcÄ: «cli seines Erfolgs
s. sein 8Hsffe£j&#h Ich bin mir absolut s. ,
dass sie meine Kassette noch hat f$fliSi,$fc#J
Ä#&fttöapjL II ID [ig] s. /er e.
verwendet, um auszudrücken, dass es besser ist,
sehr vorsichtig zu sein, als ein Risiko
einzugehen ilt*##. #£,£*/#
-sl.cher im Adj, sehr produktiv (fä&B&izl.fä
iäJÄ) 1. drückt aus, dass j-d/etw. vor dem
im ersten Wortteil Genannten geschützt ist
Kr—Mi diebessicher, diebstahlsicher,
fälschungssicher ( ein Ausweis üE f$ >, klnder-
sicher (ein Verschluss £&££»>, kugelsicher
(e-e Weste, ein Auto ft*b •¥*.$) ♦
lawinensicher ( e-e Piste *t ^ Ü > ♦ mottensicher,
störsicher 2. drückt aus, dass etw. das im
ersten Wortteil Genannte aushält, ohne
beschädigt od. zerstört zu werden IfuföNÄf---
$J*£fö&"ft; bruchsicher (Geschirr <ft8|>,
feuersicher ( Glas $ $| >, frostsicher
(Pflanzen te«p, kochsicher (Wäsche *&>,
krisensicher (ein Job lf£> 3. drückt aus, dass
man fest mit dem im ersten Worteil
Genannten rechnen kann #— WJClitfK^lItfJ;
ertragssicher, schneesicher ( ein Winter-
sportort ^- ^ jg #j J& E >, sonnensicher, zlns-
slcher 4. drückt aus, dass der Betreffende
etw. gut kann od. dass etw. (in e-r
bestimmten Situation) gut funktioniert — ££
#j, • • • ?t ft ± ig #J» funktionssicher,
kurvensicher (ein Fahrzeug #lsö^:>, stilsicher (ein
Geschmack &Ä;fo>, treffsicher, zielsicher
si.cher.ge.hen; ge/if sicher, ging sicher, ist
sichergegangen t \VT\(^S.^o) so handeln, dass
man kein Risiko hat ifr^Ä^^di^fi: Sie
wollte s.u. fragte deshalb noch e-n Arzt fcfc
*«mi**.0fiax|5J7-tt:*:* II NB(&*>:
mst im Infinitiv! (^ffl^äfjS!)
Sl.cher.helt die, -, -en 1. nur 5g (Htf^lfc);
der Zustand, in dem es keine Gefahr für
j-n etw. gibt $£ —> Gefährdung,
Unsicherheit (die soziale, öffentliche,
wirtschaftliche, politische, persönliche S.tt^W.^ÄW.
*£#M.&tö6<KA#M$£; die innere S. e-s
Staates g|£rt#££; in S. sein &£$£, j-m
S. bieten 2/£A«W££i j-n/sich/etw. in S.
bringen WIA/SB/Ä»,«$^. j-n/sich/
etw. in S. glauben, wähnen *Bfif,£lU>MfcA/
6cl/3M&*$£6<J; j-m ein Gefühl der S.
vermitteln *&JfcA:££Ä>: Wir bewahren unser
Geld in e-m Safe auf, damit es in S. ist 3*7 7
$£-«fn*e#ff]6<J###&#l£«ffi II K-
(££)-. Sicherhelts-, -denken, -fanatlker,
• Vorkehrungen 2. nur Sg ( R ffl #l gfe), das
zuverlässige Funktionieren, die verlässliche
Wirkung von etw. $ £ «1 *£. |«tt =^
Zuverlässigkeit, Verlässlichkeitj die 5. e-r
Methode, e-s Medikaments —ft^Ö^—f+ISnn
Wölft^i ein technisches Gerät auf seine S.
überprüfen fc&~6iJb*tt»6<J*I*M£ || K- (£
£): Sicherhelts-, -maßnahmen,
-Vorkehrungen. -Vorschriften 3. mrt £ffl m/r S. ohne
Zweifel, ganz bestimmt #£,— £ (etw. mit
S. wissen, behaupten können W^ftlil.öJWW
£Jtfc&» etw. wird mit S. eintreten,
geschehen £*#££££> 4. nurSg (RAUM*), die
Fähigkeit, etw. sehr gut zu können ftj& ^
Gewandtheit (etw. mit traumwandlerischer
S. machen, können "h^^TlCÄiftT^♦.^Ä
#h in etw. (Dat -.fc) große S. erlangen,
erwerben, erreichen, haben *f£<f#flt;*:ö<JjE
tt>: die S. in der Beherrschung e-r
Fremdsprache mum-fmfäGmm n -k <*£):
Fahr-, F/up-, Treff-, Ziel- 5. nur 5g (Rffi*
fj[ ); das Vertrauen in die eigenen
Fähigkeiten i fgf ^ Selbstsicherheit *-
Unsicherheit (große S. zeigen, an den Tag
legen *A &. «Sffl tt*tt S «>: Der Er/o/g
1637
Sicherung
hat ihr S. gegeben j& pj £ J & £ in 6. ^
Pfand, Bürgschaft <(j-m) Sicherheiten
geben, leisten, stellen (#£ A) f£*Sft>: Die
Bank verlangte den Wert des Hauses als S.
für den Kredit &*?£#!£&«#*/l*fclW«*¥
7. fn/s/c/i /n S. wiegen j-n davon
überzeugen od. selbst glauben, dass es keine
Gefahr gibt <£A/6 e*fI£$£lW 8. m/r an
S. grenzender Wahrscheinlichkeit fä*f «Jtö ^
höchstwahrscheinlich
Si.eher.heita.ab.stand der; die Distanz
zwischen zwei Fahrzeugen, die groß genug ist,
dass das hintere Fahrzeug noch halten
kann, falls das erste plötzlich bremst 3c£^
& <den S. einhalten {%&££;$&)
Si.eher.heits.bin.düng die t e-e Bindung an
Skiern, die sich automatisch öffnet, wenn
man stürzt (?t^Ä)$£:Jn
Si.eher.heits.dienst der 1. % Geheimdienst 2.
e-e Abteilung e-s Betriebes od. ein privates
Unternehmen, das im Auftrag e-s Betriebes
handelt. Der S. ist für den Schutz vor
Einbruch, Diebstahl, Industriespionage usw
zuständig fö'Kmi.teJmn
Si.cher.heits.grun.de die i mst in %\§=f aus
Sicherheitsgründen damit keine Gefahr für
die Betroffenen entsteht &T££IfcW, */$£
Si.eher.heits.gurt dert e-e Art Gurt, den man
sich im Auto, Flugzeug usw umlegt, damit
man bei e-m plötzlichen Bremsen o.Ä.
geschützt ist $£# <den S. anlegen ^±$£
si. eher, heits.hal .her Adv(&\); um ganz sicher
zu sein, dass keine Gefahr entsteht, dass
kein Fehler gemacht wird od. dass nichts
versäumt wird 2;T£££&♦*/7#lfc ^
vorsichtshalber: Ich habe s. alle Türen u.
Fenster geschlossen #$£&&,&*e#f*f WH«
3P£:±7; e-n Text s. auf zwei Disketten
speichern #7#Pfr,*£**#&Wft*&±
SI.eher.heits.na.del die% e-e gebogene Nadel,
mit der man bes Teile aus Stoff aneinander
befestigen kann #Jtr <etw. mit e-r S.
befestigen Je£&ffi#JtfB'Jtt> II t Abb. unter m^i
Nadel
Si.cher.heits.or.gan das; -s, -e ; mst PI (£W
£%); e-e staatliche Organisation, die für
den Schutz e-s Staates ( bes vor Spionage)
arbeitete ö£)$£ftn
Si.cher.helt8.rl.si.ko dast nurSg. gespr (Affl
#.ffc) [P]» e-e Person od. Sache, die e-e
Gefahr für die Sicherheit (1) e-r
Organisation, e-s Staates o.Ä. darstellt fä£(g£Ltt£
#)&£&}A&£(j'd ist ein S. , stellt ein S.
dar &AX*££Wfä$.^*$£ö<jA>
8i.eher.lieh AdviWi mit großer
Wahrscheinlichkeit #£,#£ ^ sicher (7), gewiss,
bestimmt
8i.ehern; sicherte, hat gesichert; (W] (ÄttJ)
1. etw. (gegen etw.) s. etw. vor e-r
bestimmten Gefahr schützen {£ £ £ , U & » föf
fä: die Tür durch ein doppeltes Schloss
gegen Einbruch s. ffl-JC;R«»«tt H ♦ W ßf it
Wi Ä 2. efw. a. ein Gewehr, e-e Pistole
o.Ä. blockieren, damit nicht plötzlich ein
Schuss losgeht f£ - (te £) £ ± # & ~
entsichern 3. etw. a. alles tun, was nötig ist,
damit etw. funktionieren od. existieren
kann Jft #, {fc ft ^ garantieren,
gewährleisten «- bedrohen < die
Menschenrechte, die Nahrungsmittelversorgung s. &
ft A H. # & {& J& i seine Existenz, seine
Zukunft s. & |« ö a M £ # . i*c3^i ein
gesicherter ( = sicherer) Arbeitsplatz -§WÄ
*Ö<JT^)4. etw. S. INFORM [ffiAli e"n
Text während der Bearbeitung speichern
od. Dateien u. Programme kopieren,
damit sie bei Stromausfall, Absturz des
Computers o.Ä. nicht verloren gehen fö#.&
# 5. j-m/slch etw. s. alles tun, was nötig
ist, damit j-d/man selbst etw. bekommt fife
& — &W.JU& <sich den Sieg, e-n Erfolg,
e-n Vorsprung s. **&( Se)&J&,#WlÄ2j ,&
5t> 6. msf £ JE Spuren s. (als Polizist
o.Ä.) alles, was als Beweis für ein
Verbrechen dienen kann, noch am Tatort
untersuchen (&*BH «&)«#£# 7. fne. j-n
beim Bergsteigen ans Seil nehmen, damit er
nicht abstürzte£ ilj Itf) £ ± ** # H & -$£
si.cher.steMent stellte sicher, hat
sichergestellt; El (&$&) 1. einr. a. dafür sorgen,
dass etw. funktioniert od. vorhanden ist &
üE,ft# ^ gewährleisten, garantieren «-
bedrohen: den reibungslosen Ablauf e-r
Veranstaltung s. *IÄ-fcfäiäJÖ<J«#Jiä*T; VV/>
müssen s. , dass n/c/if noch mehr Vogelarten
aussterben fMn#^*t«*##M£M4£*& 2.
erw. a. im Auftrag e-r Behörde etw. zu
sich nehmen, bes um illegale Geschäfte zu
verhindern ##,JnB ^ beschlagnahmen:
die Beute, das gestohlene Auto s. #fr#!tt#K
tt&ft£ II hierzu cm^.) Si . eher. atel. lung
die; nur Sg (Afli*»>
Si.che.rung d/e{ -, -en 1. ein kleines Gerät in
e-m elektrischen System. Es unterbricht
den Strom, wenn zu starker Strom fließt
o.Ä fiM&**.&&£*.«£*♦#*» <die S.
brennt durch &P&^4fe8r7i die S.
herausdrehen, auswechseln, ausschalten, einschalten
*th\£*.»fJr\«a*»> II K- («£), SI-
cherungs-, -kästen 2. nur Sg (Affl#*)i die
Maßnahmen, durch die man etw. vor
Gefahr schützt $£, KfF(!t£): die S. der
Arbeitsplätze Xttft&WSc^mÄ II -K (Ä£):
Friedens- 3. nur Sg ( A fli * ft ) i die
Maßnahmen, die das Funktionieren od. die
Existenz e-r Sache garantieren fielet, ffiüE(}ff
Ä): die 5. seiner Existenz £##JÄI»J 4. nur
Sg (Hffl^ft); die Handlungen, mit denen
man Spuren sichert (5) (&*BIPai*)ft#£#
II -K (££): Spuren- 5. INFORM IfgfAJ, das
Sichern (4) *!*#.«# II K- <*£): S/-
cherungs-, -riefe/, -dlskette, -frop/e II -K (£
Sicht
1638
£): Daten- \\ ID [»] mst £m Bei j-m Ist
e-e/die S. durchgebrannt gespr [ p j; j-d hat
die Kontrolle über sein Verhalten verloren
«A'*£«fc.*£-ÖfMfe1H
Si cht d/'e; -, nur Sg ( R ffl Jfc * > 1. die
Möglichkeit, Menschen u. Dinge zu sehen
(die vom Wetter, der Luft, dem eigenen
Standort usw abhängt) föEJ£;flü*.*ftff <e-c
freie, gute, klare S. haben Wr*1flKffW,Sf
$£MÄfFi j-m die S. verstellen, versperren,
nehmen tttt.Äft,**ÄAM«S*>: /tu/ der
Autobahn herrscht starker Bodennebel, d/>
S. beträgt weniger als r>o Meter &Ü&&1:3£jS
#*«Wft*.«Ä**J£50* II K- <«£>:
Sicht-, -behinderung, -fronfafrr. -verhält-
niese, -weite || -K (££): Ferrv 2. die Art,
wie man j-n/etw. beurteilt (tNISWM)!
«fe,K3t.«lÄ ^ Blickwinkel: Au.v der 5. der
Opposition war das Ergebnis der Wahl ein
voller Erfolg ;!A£tf:ftMBRft#&fc&#*££Jl:
fcBAMJÄ^ II K- (Ä£): S/c/if-, -wre/se 3.
/#? S. sein, kommen gesehen werden können
&«£fcrt.iaAfll*£4. außer S. se/n nicht
gesehen werden können &$L^;£^ 5. auf lange
S. für e-e lange Zeit od. e-n späten
Zeitpunkt in der Zukunft Mt^iaöDt^f <etw.
auf lange S. planen W*UffiRftit*J£*.#£*
sieht.bar Ad] (J&) 1. so. dass es mit den
Augen gesehen werden kann äjjjL&j.fäfäf&tfj —
unsichtbar: Unter dem Mikroskop werden
Bakterien s.tE&mmTm&VLmm 2. nur attr
od adv(Rft£i§3fc#iä); so, dass es jeder
leicht erkennen kann MitiAALM.itittft.&ß
6<j *** deutlich, offenkundig: Ihr
Gesundheitszustand hat sich s. gebessert JfcftjflMittRift fc
ff # 7 II ^ (Ä9I) 1. Sicht, bar. kalt die ;
nur Sg (HAMMS)
sich.tan; sichtete, hat gesichtet; [VQ <ÄW)
1. i-n/etw. s. g«clir[^]i aus großer
Entfernung j-n/etw. sehen cJ!AizKAb)*Ä♦ Rfefö"J W-
(Land, ein Schiff, e-n Eisberg s. Jttia;iA#E
fö*fe.-ÄHß.-&&lij> 2. efHr. (Kollekt od
P/)(&£*&&#> s. e-e größere Menge von
etw. unter e-m bestimmten Aspekt prüfen
&&'KJ1L!ÜÄ (Material, Notizen, Akten,
e-n Nachlasss.»S#*4^id.*£,-^iftiÄ>
I' zu (Ä.JR) 2. Sich.hing die; nur Sg (Rfflife.
sieht.lieh Ady (#2); nur affr od adv( Rtt£t£nJt
#i§)* so, dass es jeder sehen od. bemerken
kann &jfif«EM'HmM. M£tM ^
offensichtlich, deutlich (mit sichtlicher Freude,
Begeisterung *^JF.*Pit*ttM*«; s. nervös,
erschrocken, ärgerlich sein $ Äift5RflL1S&.
Sicht.schütz der: etw. , das einen vor
neugierigen Blicken schützt jfttttth e-e Hecke
alsS. pflanzen fttt*ttlltt%**tt
Sicht*ver.merk der ^ Visum
si.ckern; sickerte, ist gesickert; 57]<^&£p
1. efiv. sickert Irgendwohin etw. fließt
langsam. Tropfen für Tropfen, irgendwohin $j
ftttfHJÄ.S*: £><" VVasser sickert in den
Boden * $ A JA T; Düren den Verband
sickert immer noch Blut JÖL^J^^^itfciA^I^P.
$ft £ 2. etw. sickert an die Öffentlichkeit
etw. wird langsam bekannt(#jf££ül) fa^Ä
Ä«.'lS*.«||m*.f#«JF, Die Nachricht von
dem neuen Skandal sickerte allmählich an
die Öffentlichkeit W*«fl«WflJlliÄÄft
sie1 Personalpronomen der :i. Person Sg (f&l
A¥fi$.*Xtf) Afö{ti*J>» verwendet anstatt e-s
Substantivs, um e-e Person od. Sache zu
bezeichnen, deren grammatisches Geschlecht
feminin isKj&ftWtfc^iüPtti-ß: ..//<«* du
Gabi gesehen?'- „Ja, sie ist im Garten "M4MfE
%t£Wr "tftr.ttÄ^r. Pass auf,
da ist e-e Schlange, sie kann dich beißen /|\
.fr.*JL*f-*iß.'6£*#Mi Du fcannsf d/e
(7nr morgen holen . ic/i nafce 5ie zum
Uhrmacher gebracht »prwiw**»**.««^^*»
Ä r; „ VVo wr die Torfe ?" - ., Wir haben sie
gegessen "~&m&W)ir "Äfl«fcfc 7wi
Schmids kommen beide, er u. sie jNtfgttffin
-f»*.«tfntt II NB(tt*): t Tabelle unter
ffl-^'Al Personalpronomen
sie2 Personalpronomen der 3. Person PI (^ _i
A#**WA#fti*l> 1. verwendet anstatt e-s
Substantivs, um mehrere Personen od.
Sachen zu bezeichnen, von denen man spricht
Ml.ttfl.'ßin: Meine E/fern sind da. Sie
sind vor e-r Stunde gekommen ffc3£fij:3te7 ♦ ftfe
fn£-~'M*tlKr#J W; ..Weißt du, wo meine
Schuhe sind?'- „Nein, ich habe sie
nirgends gesehen "" fato&&ttm&m)Lm?" — "*
*nÜ,#iWJl*&Ä#E'£frr 2. gespr [P],
verwendet, um Leute zu bezeichnen, die man
nicht nennen kann od. will Ml<»w|*l:tt*i
ö£^E&&tt£#jA) «» man: 7erzr wollen sie
schon wieder die Benzinpreise erhöhen 8&#.ftfa
ff]X«**rt»W«M&i V^or der 0/*?r haben sie
ein paar Bäume gepflanzt &lfcg«l|&firftfefn#7
/Uf W; Haben sie dir auch e-e Mahnung
geschickt? ftfltfe»»*«»*/ «*? 3. gespr
[P'u irgendein Unbekannter ffcf], WA(££fö
Üt^^iA.iRW A) ^ man, (irgend) jemand,
einer: Mir haben sie gestern das Fahrrad
gestohlen ir):**fA««Mä*f*f»£7 II NB <&
ff): t Tabelle unter m ^ E
Personalpronomen
Sie1 Personalpronomen der 2. Person Sg u.
~PL Höflichkeitsform <*-A**.**«lA
IMt W. » # > 1. verwendet als höfliche
Anrede ftsttfrKWft) — du: Guten Tag,
Frau Bauer, kommen Sie herein ®ff ,t&&
&-i:.!BflfÄ» Möchten Sie etw. zu trinken?
& fö »S * ff £ ^ ? Meine Damen u. Herren ,
darf ich Sie ins Nebenzimmer bitten? ix -± ff],
9c± ffl. » * fll i- WS IS J^ f&l ff "^? 2. zu fm
S/e sagen ( m/f /-m per Sie sein j-n mit .. Sie
anreden *f-mu&"fo »f. ^-#i*"«H ^
siezen II NB(ftÄ):a) f Erläuterungen auf
1639
Siebziger
Seite 102 ft#5y&102 #; b) t Tabelle unter
51 £ !*L Personalpronomen
Sie2 die-, -, -s i gespr [P]; ein Mensch od.
"Tier weiblichen Geschlechts &#J; ^W» AtW
— Er: /sr euer //und e-e Sie?ffcff]M#JJH$6<j
nq?; Wenn j-d Hosen trägt u. lange Haare
hat, weiß man oft nicht, ob es e-e Sie od.
ein Er ist «to*AS»**#S«fc£. Affl»#
#*»£A£4c«liSJ&ÄM
Sieb das; -(e)s, -e 1. e-e Art Korb mit vielen
"kleinen Löchern, mit dem man
Flüssigkeiten u. feste Stoffe od. kleine u. große
Körner voneinander trennen kann i^dtS^, 9$
^P.ÄAJ./Ktt <ein feines, grobes S. 9B,ffifö
-f-): die Nudeln ins S. schütten JCffi&fclA/R
ft; Sand durch ein S. schütten föfä-f-W&T
II K- (££>): Draht-1 Mehl-. Tee- 2. das
Netz, das man beim Siebdruck verwendet
(fö£PftW)**W-föW li zu (Xm) 1. sieb.ar.tig
Adj (jfc)
Sieb
Sieb.druck der 1. nur Sg (KJflW&);e-e
Methode, mit der man Drucke macht, indem man
die Farbe durch ein sehr feines Netz presst
um\m || K- (&£): Siebdruck-, -verfahren
2. ein Bild, das man mit der Technik des
Siebdrucks (1) gemacht hat &M£Ntönh
sje.ben1 ; siebte, hat gesiebt; fTTTTl ( ,#%j/^&
ty) 1. (etw.) 8. etw. durch ein Sieb
schütten u. auf diese Art die festen von den
flüssigen od. die großen von den kleinen
Teilen trennen 5$,äfe (Sand, Mehl s. fäfcj;t-f%
miß) 2. (j-n etw. (Kollekt od PI %ft£U
&)) 8. gespr [ P]; aus e-r Gruppe von
Menschen/Sachen einige auswählen #&&.©& ^
aussieben (die Bewerber, das Material s. xt
sie.ben2 Zahladj(ftfö); (als Ziffer) 7 L-&;
t Anhang (5)Eßft*H li) NB (ffe*>s
Gebrauch t Beispiele unter IHfA-ffl^»J!AL vier
Sje.ben die ; -. - /-en 1. die Zahl 7 L.^2. j-d
etw. mit der Nummer 7(föA/#J#J*Ä^) IV
Sie.be.ner der-, -s, -; gespr [l\] ^ Sieben
sle.ben.hun.dert Zahladj ( ft J£ ); (als Zahl )
"700 t?f.&fä
Sie.ben.mel.len stie.fel die; msr in £#W m/f
Siebenmallensttefein hum { fo . sehr schnell
A^«LMife(f4:^^W^l^W:.lR^'l' #-£#1:
fp.MKkT)
Sie. ben . mo . nats klnd das-, ein Baby, das
schon sieben Monate nach der Zeugung
geboren wird tfjjfrt:t/1 M'i'^JL
Sie.ben.sa.chen die; P/(£). nur in R ft\ T
seine usw S. gespr [p]; alles, was man
braucht M # Jfl ,ft, 0ffl& ( R > fflM ( seine S.
packen * ft/Rfi ft JA ,ft> s //a.vf c//< cteine 5.?
Dann können wir ja gehen ffcfifi ##!,&»# #7
Sle.ben.schlä.fer der % -s, - 1. ein kleines
T'ier, das wie ein Eichhörnchen aussieht u.
e-n langen Winterschlaf macht äj##Üill,Jie
Hüft 2. nurSg, ohne Artikel ( Rffi^UcM^
Mi*]); der 27 Juni. Das Wetter bleibt
angeblich sieben Wochen lang so, wie es an
diesem Tag ist tiifdjR(6 j\ 27 0 ,««£#},£
&xTmmufc-tföti)}jm3z)
sie.ben.t- Zahladj(UcJ^) ^ siebt-
sie. ben. tau. send Zahladj ($frj£); (als Zahl)
7000 tf-.SHT
sie.ben.tel Ad/ (J£); nur attr, indeklinabel,
nicht advi Rft:£i§, i«] J£ * $. *tt#ift) =*
siebtel
Sie.ben.tel da$; -5. -: M ^ Siebtel
sie.ben.tens /Wv(gij){ 7. % siebtens
siebt nur in HfflT zu 8. (mit) insgesamt
sieben Personen —#-b A. -LA—&: Wir sind
zu s. ffc ff] — tt t A; Sie sind zu 5. in dem
kleinen Wagen gefahren ftfcff] t^A-ig^&ft
sieb.t- Zahladj(&j&); nur attr. nicht advi^R
tt^itf.^ftttiö) 1. in e-r Reihenfolge an der
Stelle sieben *-fcW ^ 7. li NB (&£):
Gebrauch f Beispiele unter Jfl&,#Jf*|E Werf-
2. der s/ebfe 7e// ( von etw.) ^ H
Sieb.tel das; -s. -; der 7. Teil von etw. , mst
e-r Menge od. Masse kft3L — -. ein S. der
Strecke hinter sich haben fc f iiftZ. — M &
H
sieb.tel Adj ( J£ ); nur attr. indeklinabel,
~nicht adv(Rft:£i£,i5]J&;F$,*f£:t*iä); den
siebten Teil von etw. bildend £#;£,— tfj ^
sieb.tens /Wv ( 0ij ); verwendet bei e-r
"Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an
7. Stelle kommt ^-L (,£u JE)
sieb.zehn Zahladj(&}&) t (als Zahl) 17 -t-fc.Jft
«; ♦ An/iang (5) üLWüKIl)
sieb.zehn.t- Zahladj (&]&), nur affr. nichf -f
~adv< Rf£&itf,^ft:#iS) 1. in e-r Reihenfolge |f
an der Stelle 17 ^ |- LM ^ 17. 2. der e/eb- rt"
zehnte Teil ( von efiv.) ^ ^i?
sieb.zig Zahladj(ftfö) 1 (als Zahl) 70 -fc-f-.*
*fr8 ♦ Anhang (5)J4LPft^(2£) 2. Anfang,
Mitte. Ende s. se/n ungefähr 70 bis 73. 74 bis
76. 77 bis 79 Jahre alt sein -fc-hÄ&.-fcf 2l/x.
L-t-AJU*')
Sieb.zig die; -, -en ; mst Sg (£#!#&) 1. die
Zahl 70 t h.**2. j-d/etw. mit der Zahl/
Nummer 70 t f ^•
8leb.zi.ger Ady (J^): nur attr, indeklinabel,
nicht adv( Hf£&i&. i*1^*£^ ^f£#i£) > die
zehn Jahre (e-s Jahrhunderts od.
Menschenlebens) von 70 bis 79 betreffend -fc+^-
ftM.70 £ # ö<j. Ein Mann in den/seinen
Siebzigern 70 £ £ #J ^ A; in den 5. Jahren
des ih. Jahrhunderts & 18 fflrfö 70 *£ftM II K-
(%.<t): Siebziger-, -lehre
Sieb.zi.ger der-, -s, -t gespr [P]i j-d, der
siebzigste
1640
zwischen 70 u. 79 Jahren alt ist -fc-j-^^WA.
^I^#WA !l -K (£&): End-, Af/ff- ||
hierzu(Ä'fc) Sleb-zi-ge-rln die; -, -nen
sieb.zigs.t- Zahlädj (ftj£); nur a//r, n/c/ir
~ädv(Kf££i£.^f£#i§) 1. in e-r Reihenfolge
an der Stelle 70 &-£ -\-ffy ^ 70. 2. der s/eb-
z/gsre 7"e// ( von erw.) ^ '/f0
siech Ady (J£); nic/ir adv, geschr veraltet (^ft
"tt»)r*][IHT; alt, krank u. schwach *f-iö£
*M.tT#tt*W
Siech.tum das; -5; nurSg, veraltet (RJfl#.*fc)
TIS]; e-e lange Zeit der Krankheit, bei
wenn man alt ist *£2z^t,fT#fö*
sie. den» siedeten , /iaf gesiedet» [VT] ( ^ Ä W)
~i. erw. siedet etw. hat die Temperatur, bei
der Flüssigkeit zu Dampf wird (#jf£±ig)ft
»,(.#)# *** etw. kocht: siedend heißes Öl t&
ftWfft; £>w kannst den Tee jetzt aufgießen,
das Wasser siedet fM&ftpriU»* r.*7F7 II
K- (Ä^): Siede-, -punkt, -temperatur; E]
(&#J) 2. erw. a. e-e Flüssigkeit zum
Kochen bringen «—ftJF.«— &7F (Wasser,
Milch s. «*,+»»JF> ID [»] erw. fa//f f m
ßledend heiß ein j-d erinnert sich plötzlich an
etw., das er tun soll £AÄ&&£(£-f )&*
SlecMer der; -s, -; j-d, der in e-r Gegend, in
Her noch keine Menschen sind, ein Haus
baut u. den Boden bebaute &?ff;)#R II
hierzu (&£) sie.dein {hat) Vi Cf&#Pi
Siedlerin die x -, -nen
Sled.lung die; -, -en 1. ein Ort, an dem
Menschen Häuser bauen, um dort wohnen zu
können Ä ft K. S R jS < e-e ländliche,
städtische S. £«.*Hrft*Ki e-e S. anlegen,
gründen jg^ — ^tt^K): e-e S. mit Dorf-
charakter -^W^W^AWttlEK« Vi>/e
deutsche Städte gehen auf römische Siedlungen
zurück fr^ttgttltrj&ftTlÜ'? -^WSHej* II K-
(ÄÄ>: Siedlunge-, -dichte, -form, -gebiet,
-geschlchte, -polltlk 2. Kollekt (*-&)i e-e
Gruppe von (ähnlich aussehenden) (Wohn)-
Häusern mit Garten, bes am Rand e-r Stadt
tt*6/M*.tt*K II K- (*-fr)s Siedlung*-,
-beu, -heue || -K (*^)s Arbeiter-,
Barecken-, Neubau-, Wohn- 3. Kollekt (*£>; die
Leute, die in e-r S. (2) wohnen #3;/M*6<j£
ttJgR: Die ganzeS. ist dafür, dass ein
neuer Kindergarten gebaut wird Chtt^/M*ÄW
H*-0f«W«lJLW
Sieg der; -es, -e; e/n S. ( über l-n / etw.) das
""Ergebnis e-s erfolgreich geführten
Kampfes, Streits o. >4 . Jft *J. Afc Jft . # Jft —
Niederlage (ein knapper, deutlicher, haushoher S.
*tt.l!iW,R*tt6»l; ein
diplomatischer, militärischer, politischer,
olympischer S. *M*±/»,5p*±W,Ä» tW, * ü £ J:
MJtt#J» den S. erringen, davontragen & fö ,
^^fft^j; sich (Dar ^ Jft ) den S. in etw.
(Dat HJft )/bei etw. holen, sichern & &
J*öt*»,««»«>: AfacÄ dem S. im
letzten Rennen war sie Weltmeisterin _L — &
*Ä«)ttfii.ttrt7ttt*33¥ II K-(«£>:
Sieges-, -freude, -taumeh Sieges-, -froh II
hierzu(fö>£) •\eg.\om Adj (J&)
Sie.gel das; -5, - 1. das Muster, das ein
Stempel o.Ä. in Wachs, Siegellack od. Papier
macht, wenn man ihn daraufdrückt. Siegel
verwendet man bes auf Urkunden &|r(£p
*>.;k*9Jie.*H£ <ein S. auf etw. (Dat)
anbringen, etw. mit e-m S. versehen #J?£#f±
tt.l:**W.»*»ÄJ:3i» ein S. aufbrechen,
öffnen Ä7r\fr7Hti£> •. das kaiserliche S. ft^r
*tifi II -K (&£): Amfe-, Dienst-, Staats-;
Wachs- 2. der offizielle Stempel e-r
Behörde £*.fr$l< dosS. der Universität ±
^M^P* 3. ein Streifen, den z.B. die
Polizei über e-e (Wohnungs)Tür klebt, um
anzuzeigen, dass die Wohnung offiziell
verschlossen wurde M& <ein S. anbringen,
aufbrechen MÄ.tJf7F#&> 4. ein Stempel o.Ä.,
mit dem man ein S. (1) macht $,EH$,£p$:
einS. ins Wachs drücken ft#«±i8±<t II
K- (Äfr>: Siegel-, -ring, -wachs II ID [«*]
unter dem S. der Verschwiegenheit geschr
T^]; unter der Bedingung, dass etw.
geheim bleibt &7ttB«ffM*ftT.4n*«ftMI!t
(j-m etw. unter dem S. der
Verschwiegenheit sagen &*«*««Ö<j&ttTJe£*&tff£A>
II ► versiegeln
Sie.gel.lack der-, e-e msr rote Substanz, die in
"3er Wärme schmilzt u. dann schnell wieder
hart wird. Man verwendet sie besonders,
um Briefe u. Akten zu verschließen AJIr
sie.geln; siegelte, hat gesiegelt; [VF] <&*>
etw. s. *** versiegeln
sie.gen; siegte, hat gesiegt; 0W](^ÄW>
(gegen, über fn/efw.) s. in e-m Kampf,
Streit od. in e-m Wettbewerb stärker od.
besser als der Gegner sein $ Jft, & Jft ^ j-n
besiegen, etw. gewinnen —• verlieren: Der
Außenseiter siegte überraschend über den
Favoriten ;Ftt*&Mü<&A(60ffl ASttJfcttiK
7***»nJ5äS»<fc>» Er hat mit einer
Sekunde Vorsprung gesiegt ffem48$te — ##&
jft
Sie.ger der-, -s, -; elnS. (überf-n) j-d, der in
e-m Kampf, Streit od. in e-m Wettbewerb
gewonnen hat Jft#J#.2*Jft# ** Gewinner ~
Verlierer (als S. aus e-m Wettkampf
hervorgehen J&27tfc*IW#tt^>: dem S. e-n
Pokal überreichen fc£tt#«**F II K- (£
£): Sieger-. -pofra/ || K (££). Olympia-,
Turnier- I hierzu (88 *fe) Sie • ge. rin die; -,
-neu
Sie.ger.eh.rung die; die offizielle Feier, bei
Her die Besten e-s sportlichen Wettbewerbs
ihre Medaillen, Urkunden o.Ä. bekommen
Sie.ger »macht die; -, Sie • ger. mäch ► te; mst
Tl (£ffl&ÜO; ein Staat, der e-n Krieg
gewonnen hat ÄJUttlÜ: die vier Siegermächte des
Zweiten Weltkriegs ^H^Üt^AÄWra^Äfft
m
1641
Silbe
Sle.ger.mie.ne die; ein Gesicht, das
ausdrückt, dass j-d e-n Erfolg gehabt hat od.
mit Sicherheit erwartet Jft;M#W8iifL
sie.ges.be.wusst Adj (J&) ^ siegessicher
sje.ges.ge.wiss Adj (j£); geschr[1fi] «*
siegessicher || hierzu (Äc£) Sie • ges • ge • wlsa-
heit die; nur Sg (HflMMft)i geschr[W
sie.ges.si.eher Adj (J£)» fest davon
überzeugt, dass man Erfolg haben wird flftff tt#J
fö <i> M. # tt W, fft * tt # M ** < ein
Auftreten, ein Blick $ K, ä fti s.
auftreten, blicken, schauen, lächeln $£ikflt
Sie.ges.zug der % nur Sg (K/##&)» (msr in
Uezug auf ein Produkt verwendet) e-e
Reihe von großen Erfolgen bei vielen Leuten k
«^».«»««»(»»r^Ä) <etw. tritt
seinen S. an Ä ^5 — Ä fT * >: Das Buch wurde
ein Bestseller u . begann seinen S. durch den
gesamten europäischen Buchmarkt &;£#$
aieg.ge.wohnt Adj (&)-, (in Wettkämpfen
o.Ä.) immer wieder erfolgreich J££#Jft6<j,
UfJttfth e-e sieggewohnte Läuferin -&ÜJB&
ffeÖ<J;fr*&#is^M
sieg.reich Adj (M) 1. ( bes in e-m Wettbe-
~werb) erfolgreich äs&W. $£ttttft.«lttJtfi<l:
die siegreiche Schwimmerin #j&ftt#Jö*&£;i&
f-; Sie /laben das Turnier s. beendet ftfeff]J&#J
Jfi**TÄ*i# 2. so, dass es mit e-m Sieg
endet Jft #| m. Sl II W. f# tt W: e-e siegreiche
Schlacht --Äfk«WÄ«
siehst Präsens, 2. Person Sg (##.frt,^z:Affc#-
tk)i f se/ten
sieht Präsens, .*. Person Sg ( Äftn-t.sB ~-A#Jfc
ft); t se/ien
Sl.es.ta ['ziesta, 's-] die; -, -s/Si.es.ten ^
Mittagsruhe, Mittagsschlaf <S. halten 4-tt.
r*>
sie.zen; siezte, hat gesiezt; \VF\ (##j) /-#? s.
~j-n mit „Sie 'anreden JHH#"&"*Mf ••
duzen: Obwohl sie sich schon seit mehreren
Jahren kennen , siezen sie sich immer noch M
NB (tfjft): t Erläuterungen auf Seite 102 ft
#E& 102 jK
Si.gel das-, -s, -; geschr[#]t ein Zeichen, das
für etw. anderes steht j»^.«JTJflF^ **
Kürzel: Das S. ., NB" steht für „Notabene
"NBw*"NotabenewfiMr^
Sig.nal das; -s, -e1. e/n S. ( für etw.) etw. ,
dasdazu dient, j-m e-e Warnung, e-e
Information od. e-n Befehl zu geben, z. B. ein
bestimmter Ton od. e-e bestimmte
Handlung fat^ «» Zeichen (4) (ein akustisches,
optisches S. /^ #fif^, ;)fefli^; j-m ein S. geben
^ft&A^^hfä^; Signale empfangen, aus-
senden & ifc, £ rfi f§ ^; ein S. beachten,
überhören, übersehen ffc jfc, M°fx. &tt — ^fä
t>; auf ein S. reagieren *t - ^h fä *J- ffc fli EL $L >
II K- (££>: S/grw/-, -flafcne, -flarfc», -fei/er,
•flagge, -funktlon, -glocke, -hörn, -lampe,
•licht, -Wirkung II -K (£<£): Alarm-, Not-,
Warn-; Blink-, Funk-, Hörn-, Hup-, Licht-,
Morse-, Pfeif-, Rauch- 2. ein S. (zu etw.)
bes ein Ton od. e-e Bewegung, auf die hin
j-d etw. tut( — ?f$ÖW)fs** (das S. zum
Angriff, zum Aufbruch &#, rfj£fjt^>: Der
Pfiff dient dem Lokführer als S. zur
Weiterfahrt XML*«tfl*tt.ti*»*»l«ff¥tttt* II
K- (££), Signal-, -funktlon II -K (££):
Jagd-, Start- 3. ein Gerät neben dem Gleis,
das e-m Zugführer zeigt, ob er (weiter)fahren
kann od. halten muss ( &&) fg ^ #: Das S.
steht auf "Halt"«*»**-»*" II K- <*£>:
Signal-,-anlege 4. <£B> [Ä] ^
Verkehrszeichen
slg.na. II. sie. rent signalisierte, hat signalisiert i
E0(Ä*> 1. (fm) erw. s. j-m etw. durch
ein Signal od. andere Handlungen mitteilen
£ fi ** . JE fö 9 ^ * : Mr ß/ic/c signalisierte
ihm , dass sie zur Versöhnung bereit war jrtfc
MBftftffe^^-toJRÄftfcF 2. erw. s/gna//-
s/err erw. etw. ist ein klares Zeichen für
etw. od. ein Hinweis auf etw. (&f£±i§)£
tfi — tä *^ . fiü ;£ • ^ etw. markiert etw. .
Diese Reform signalisiert e-e Wende in der
Wirtschaftspolitik &^&$#&;£#*sar&
Sig.nal.wir.kung die; mst in g Jfl T etw. hat
S. etw. löst ein bestimmtes Verhalten mst
unter vielen Menschen aus £4fÄ*fÜfl!&/&: Die
Demonstration hatte S.&ffiilJ&T&fcll&ßt ( =
löste viele ähnliche Aktivitäten aus)
Slg.na.tur die-, -, -en 1. die Unterschrift e-s
Künstlersauf seinem Bilde £#*tÖ<J) &&♦ *
£.&£ 2. e-e Reihe von Buchstaben u.
Zahlen, unter denen ein Buch in e-r Bibliothek
registriert ist, damit man es leichter findet
sig.nle.ren; signiert, hat signiert ? |Vr/i KÄlJ/
#&$!) 1. (erw.) s. als Künstler seinen
Namen auf ein Bild od. in ein Buch schreiben
< fc£*ß>* ».»«.ff*.*-±«*tt*
Bilder, Bücher s. £H.4$*«>i ED (Ä»)
2. erw. s. geschr [1$]^ unterschreiben,
unterzeichnen <e-n Vertrag s. 46*—0*&#J>
II /lierzw (^)Sig.nle.rung diet zu (J3LJR)
1. hand.slg.nlert Adj (B)
sig.ni.ffi.kant Adj (*£)■ geschr [ M]i <
Unterschiede,'Merkmale K »J. «p tE> wichtig u.
deutlich zu erkennen S^W.Ä^W^
wesentlich II hierzu (fö£.) SJg-ni.fi.kanz diet -;
nur Sg (RtfHMS)
Si/.berf/ei -, -/«; eine von mehreren
Einheiten, aus denen längere Wörter bestehen #
15: die Wörter „ Mädchen "u. „staubig"
bestehen aus je zwei Silben (Mädchen,
staubig) ^i^*4Mädchenw^staubig"#AW>h-a:15r*a
iÄ li -K (Ä^), Efcd-, Atoch-, ^or-i SAfWdi-
II NB <&*>: Kurze Wörter wie foa/d od.
Silbenrätsel
1642
wenn bestehen aus nur einer Silbe(MM #-i»]
fcn bald i£ wenn R* —-^ftUffflÄ)
Sil.ben.rät.sel dtfs; ein Rätsel, bei dem man
aus bestimmten Silben Wörter bilden muss
Sll.ben.tren.nung die; das Trennen von
Wörtern (zwischen den einzelnen Silben) am
Ende e-r Zeile 5HF1V,# ftfcitt
Sil.ber das; -s; nur Sg C Rffl#.ffc) 1. ein
relativ weiches, wertvolles Metall, das sehr hell
glänzt, wenn man es poliert, u. aus dem
man bes Schmuck, Geld u. Besteck macht
$1; CHEM litl Ag (echtes, reines, poliertes
S.ÄM.f*«!.*»«*«!«! Gold u. Silber
£ *U & ): e-e Gabe/, ein Ring aus S. £| X '-f-,
IBtöfö II K- <*£).. S//6er-, -toarren, -be-
c/ier, -besrec^c, -dreht, -erz, -gabel, -ge/d,
•geschlrr, -kette. -leglerung, -löffel,
-messer, -mlne, -münze, -pokal, -ring,
•schmuck, -Schüssel, -teller, Silber-,
-bestickt, -glänzend, -grau, -weiß 2.
Kollekte j&it); Besteck u./od. Geschirr aus
S. (1) £*A<das S. putzen ft ft « & ; von
S. speisen, essen ffl«*ÄW« ,ifc«> I -K
(1^): Tafel-3. ohne Artikel, gespri ^%fM
i*J) TP]; e-e Medaille aus S. ( 1 ), die der
Zweite e-s sehr wichtigen Wettkampfes
bekommt &J*.&f䣣 <S. gewinnen,
holen **#,#*# ft R* > II K- (*ft): S//ber-,
-medallle II zu (j8C*fi)1. aH-ber-far-ben y4dy
(Jfc); all.ber.far.blg Adj (fe); all. ber. ha Lt ig
i4rf; (fl£) II ► versilbern
Sil.ber.blick ^er; mst in X,W\ \ j-dhate-nS.
gespr hum [Pj[Ä]; j-d schielt ein bisschen
sil.bern Ad; (J£) 1. nur attr, nicht advOAft
*£».*#««>« aus Silber « « M . tt M tt :
ein silbernes Armband , Wn silberner Becher
-R«T-Ü. -R«*F 2. so hell u. glänzend
wie Silber ««^-#Ä*W.«ftW.«*W
WW<etw. glänzt, schimmert s. & & ft & -f
'% tlüh W W Ä ^>: da5 silberne Licht des
Ji Mondes && W>H )fc 3. hell u. hoch, aber
angenehm zu hören & $t ftft #j (ein Lachen ^
^;etw. klingt s.*«Ä.+i*»«WM*#>
Sil.ber.pa.pier das, nur Sg (Rffl*fc) ^
Aluminiumfolie, Stanniolpapier: in 5.
eingewickelte Bonbons ffl H *ft fi W «I *
Sil. ber. schmied der; j-d, der beruflich
Schmuck aus Silber macht ißltf
Sil.ber.streif. Sll.ber.strei.fen der, nur in H
"fflT e/n S. am Horizont ein Grund zur
Hoffnung, dass die (jetzige) schwierige Situation
besser wird -£ft#tt..--SWHfc
SM.ber. tab. Jett dasi ein Tablett aus Silber &
'fött& II ID Li*] fm er*/, auf dem S.
präsentieren oft pej Hfffl[ß]; j-m e-e Chance
bieten, ohne dass er sich anstrengen muss #
-sil.big im Ad;, >venig produktiv, nicht adv
(<*ÄJB#E.»EI»>(*ftttffi>« mit der
genannten Zahl od. Menge von Silben---#ft
tfh einsilbig, zweisilbig, dreisilbig usw,
mehrsilbig, vlelsllblg
silb.rlg Adj (j&) ^ silbern (2)
Sll.hou.et.te [zi'lueta] die-, -, -n, die dunklen
Konturen e-s Körpers, die man sieht, wenn
das Licht hinter ihm stärker ist als vor ihm
<#£>■**. UM*»* ^ Schatten (3): /nre S.
hob sich gegen die untergehende Sonne ab fä
Si.ll.kon das; -s, -et ein Stoff, den man aus
Silizium macht u. z.B. verwendet, um
Imprägniermittel, Gummi u. (Computer)-
Chips herzustellen &M.J&(0l)Mn
Si. II. zl. um das; -s•, nur Sg (RJ8^&); ein
chemisches Element, das in sehr vielen
Substanzen, aber nicht allein vorkommt, u. aus
dem man Silikon macht f£; CHEM [ifcl Si
Si.lo der, das; -s, -s; e-e Art Turm, in dem
Bauern Getreide u. bes das Futter für ihr
Vieh lagern *#,#£, £# II K- <*£):
Silo-, -futter || -K (££): Futter-,
Getreidesilo der, das-, im Subst, wenig produktiv,
gespr pej (ft A3 tf. ttftft) LP] [El» ein
großes, hässliches Gebäude für e-e große
Zahl von Menschen od. Dingen ( ilSi#j)&#,
1> £: Autosilo, Betonsilo, Hotelsilo,
Wohnsilo
Sil.ves.ter [zil'vestB l (das, der); -s, -; der
letzte Tag des Jahres, der 31. Dezember ßft
* <S. feiern fttfc&^i zu S. /an S.&ßfc*(flp
*) i K- ( g ft ): Silvester-, -abend,
•nacht; -ball, -feier || t Informations Seite
M«i fÄAÄ 1643 jjff
sim.peh simpler, simpelst-; Ad; (J£)t gespr,
oft pej L n ] £ #| [ 15] 1. so, dass es jeder
verstehen u. machen kann fgj #. #J ♦ 3r l& M ^
einfach1 ( l ), leicht ~ kompliziert,
schwierig <e-e Arbeit, e-e Aufgabe, e-e
Methode T. ft. ft- *. /T Ä i etw. s.
ausdrücken, erklären fBj#itbJli£,IIP£
# >: Komm her, ich zeig dir , wie das geht,
es ist ganz s.&*.«»**«*£ f»ÜfBfSJ
^ 2. ohne besondere Merkmale, Qualitäten
(u. ohne Luxus) fl^ . —*M .*ÄteM ^
einfach1 (2) «-» besonder- < ein Essen, ein
Gasthaus, ein Auto, ein Haus 1£&»^t8.ft
^-. I» -f-): e-^ simple Angestellte sein Ji — fö
W ili M i: 51 M ; ^i" ganz simples Fahrrad
ohne Gangschaltung — $W^tö4ßj£W#Ü £l
lr-i 3. einfach u. allen bekannt A 0f & )ü
M ♦Jdi'ft'W ^ normal, selbstverständlich: Er
kennt die simpelsten Regeln des Anstands
nicht, sonst hätte er sich wohl längst enr-
ffe¥ttil*r 4. ohne jede Begabung #£M
ttW.«**W.*Ä«*W ^ beschränkt:
;-d macht e-n simplen Eindruck |Ai«AW
#£fcl»lW«:fc II NB(tt|):j/m2/«e-f
simple_Arbeit || zu (j£J|i) 1. Slmp-ILzl-tat
dü>; -, nurSg (Rffl**)» g«cnr[45]
1643
singen
Den Abend des 31. Dezember verbringt
man meist gemeinsam mit Freunden oder
der Familie.
Ein klassisches Abendessen an Silvester ist
der Karpfen. Auch andere Fischgerichte
sind beliebt oder es gibt ein Essen wie
Fondue oder Raclette, bei dem am Tisch
gekocht wird.
Ein traditioneller Zeitvertreib beim
Warten auf den Jahreswechsel ist das
Bleigießen. Hierbei wird eine kleine Menge
Blei auf einem Löffel über einer Kerze
geschmolzen und schnell in kaltes Wasser
geworfen. Die entstandene Figur wird
interpretiert* um die Zukunft des nächsten
Jahres vorherzusagen. Pünktlich um 12
Uhr stößt man dann mit Sekt an und
wünscht sich gegenseitig „Prosit Neujahr"
oder „Ein gutes neues Jahr ". Danach geht
man auf die Straße, um Silvesterraketen
und Böller abzuschießen oder einfach nur
das Feuerwerk zu bewundern.
12 ^ 31 n*_LAfn£*£*lJW£ffJ**A-
&*&!¥;%&%£üfiu Äft!i£Lft&#tii£rt
»sÄrf*rrf***H. ^/fi.Afntfti;
Sim.pel der; -s. -; südd gespr pej fäB\ [ n^
"[!£]; ein dummer Mensch &J&
aim.p.li.fi.zie.ren; simplifizierte, hat
simplifiziert ; [VT] <Ä*> etw. s. geschr, oft pej
[ t5]J?fflrtS]: etw. wesentlich einfacher
beschreiben, als es in Wirklichkeit ist fSJ#.ife^
££,ififöife&i£.teföti: ** vereinfachen «-
komplizieren: die simplifizierte Darstellung e-r
chemischen Reaktion *f -#{fc1fefißtWii«*#& I
hierzu (jjß £) Slm. p • II • fi • ka • ti. on die ; -,
-?n; Sim.p.Ii.fi.zle.rung die
Sims der. das; -es, -e; der lange, schmale u.
waagrechte Teil e-r Mauer bes unter dem
Fenster «ffi.ffY.*« !i K-*ft: Fenster-,
Kamin-
Sim.sa.la.bim! Interjektion (PJO; verwendet,
wenn man e-n einfachen Zaubertrick zeigt
<*Ä#fl*;£fltfCiS> ** Abrakadabra
slm.sert; simst, simste , hat gesimst; gespr
*[n]i EQ(*Ä»> 1. e-e SMS versenden £j£
(f-«.)te«A.Ä*Ai 53 (Ä»> 2. e-e
Nachricht als SMS versenden £&JM(6<jfe~ftJ&
Si.mu.lant der; -en , -en ; pe>[R]i j-d, der so
tut, als wäre er krank fStff^, 3:Äi^fr£# I!
NB (ttft): der Simulant, den» dem, des
Simulanten || hierzu (föt) Sl.mu.lan-tln
die; -, -nen
Sl.mu.la.tor der; -5, Si.mu.la.tq.ren* ein
Gerät", mit dem man bestimmte Situationen
nachahmen kann m$ltt.m&mW II -K<*
ä>. F/U9-
si.mu. IIa. remsim ulierte , hat simuliert ; |Vr/i l
(Ä»'*ÄW> 1. (•!!¥.) s. pey[£]i so tun,
als ob man e-e Krankheit hätte «£,##K*f
#j) ^ vortäuschen < e-e Krankheit,
Lähmungen, Gedächtnisschwund s. %£!«3&f£4£
*.«**£■ iütz:>i El <Ä»> 2. efHr. s. e-n
komplizierten Vorgang nachahmen, bes um
etw. zu üben od. um bestimmte Wirkungen
zu testen ^|ö: e-n Raumflug 5.fH#t^)fti au/
dem Bildschirm e-n militärischen Angriff s.
&#*±£Jö¥#&# j| ln>rzu(«^) Sl.mu-
la.ti.on die-, -, -en ; II ► Simulant
si.mul.tan Ad] (J£); nur attr od adv, geschr
(Kfl-:SfiSÄtt»>r*] 1. ^ gleichzeitig: Der
Schachweltmeister spielte s. gegen mehrere
Gegner MX*#ft*mtf5HJlyt*t3L*t# II K-
(£ ft ): Simultan-, -schach, -spiel 2. s.
übersetzen, dolmetschen übersetzen od.
dolmetschen, während der Sprecher spricht
(u. nicht auf Pausen warten) fsj;£f£i$ II K-
( £ 6-): Simultan-, -dolmetscher,
-Übersetzung
sind Präsens, l. u. A. Person P/C&ftinNSB -
"flJfB -:A»**)i t «e/n*
Sin.fo.nie die; -, -n [-'ni:an] 1. ein
Musikstück aus mst vier Teilen (Sätzen), das für
ein Orchester geschrieben ist £ifcÄ,2!iä£
(e-e S. schreiben, komponieren, dirigieren
^.Ä^,»»-»***>. die neuntes, von
Beethoven DI^^^^L^^ffi II K- <*£>, S/n-
fonle-, -konzert. -Orchester 2. e-eS. + Gen
( "j|fr)/van efwr. ( P/ £) ge5cnr[^5j; viele
ähnliche Dinge, die gut zusammenpassen #3
».tfrii: e-e 5. von Farben, Düften £,#,#?*
Mtf>itö li NB (ftjft): Statt Sinfonie schreibt
man auch Symphonie, bes in älteren Texten
u. in Musiktiteln ()t&&&%MX*m:&&fcm
't* Sinfonie tiL^ft Symphonie) || zu ( $CS%)
1. sin.fo-nisch Ad) (1&)
Sln.fo.ni.ker der» -s, - 1. j-d, der Sinfonien
schreibt £nfc£fNtö# 2. j-d, der in e-m
Sinfonieorchester spielt £*&***# II NB <ft
&)s In den Namen von Sinfonieorchestern
wird mst Symphoniker verwendete £ifc&fflB1
fc£HJ Symphoniker): die Berliner
Symphoniker mWtm&K II hierzu (*£) Sin. fo-nl-
ke.rin die-, -, -nen
sin.gen; sang, hat gesungen, |Vi/l | (Äft/^Ä
"#j) 1. (efiv.) s. e-e Melodie od. ein Lied
mit der Stimme produzieren ug,flgft (ein
Lied s. P^^-ft; falsch, richtig, laut, leise,
schön, gut s.««Ktt.iR»ti.£,&,ffi nach
Noten/vom Blatt s. j$i/if ^f«, solo,
Sopran s. $fc Pg, m & Ä # >: Weihnachtslieder
s.mt.mK II K- (££): S/np-, -stimme.
Single
1644
-welae, \VT} (&&) 2. f-n In den Schlafs, leise
s. (1), bis bes ein Kind einschläft oilkflgPä;
!EI(*Ä&> 3. beruflich od. als Hobby
regelmäßig s. (l) (^lkMÄJulk£M£#)Ä«6-iE
fc : im Kirchenchor , am Theater s. Ä^8rÄ,
&01il«c.4. geypr [p], m5f vor der Polizei
ein Verbrechen gestehen #J$ <j-n zum
Singen bringen tt£Afö&> 5. ein Vogel singt ein
Vogel produziert melodische Töne ^&ftPB
II ► Gesang
Sin.gle1 [sirjgl] die; -, (5); e-e kleine
Schallplatte, die auf jeder Seite nur ein
Musikstück hateft—ffiR*f-#lfc6<j)#—Pgtf.
'hm*
Sin.gle2 [sirjgl] der; -(5), -5; j-d, der nicht
verheiratet ist u. allein lebt #. # &, J4 #
<(ein) S. sein J^^J^LJ^a» als S. leben üiF#i
££fö> II K- (££): Single-, -haushält, S/n-
£/es-, -ter, -freff
Sing.sang <teri -5; nurSg, pej (Hffl*ft)[Rl;
ein einfaches, monotones Lied IVi^^mftJlk
Sin.gu.lar ['zirjgula.-B] deri -5; nur Sg (Hffl#-
•j[)i LING [iftl 1. e-e grammatische Form,
die beim Verb zusammen mit den
Pronomen ich, du, er, sie, es erscheint (#ji*1
Ö<J)#.ffc(J£Ä) — Plural 2. e-e grammatische
Form, die bei Substantiven, Adjektiven,
Artikeln usw erscheint u. bei der das
folgende Verb im S. (l) steht( £M.J&SfiiL5Si"1
#j)j£ffc «- Plural: „der grüne Baum" u . „die
junge Frau1 stehen im S. "der grüne Baum"#l
-die junge FrauM*P£i£# || K- (££):
Singular-, -endung, -form
Sing.vo.gel der; ein Vogel, der Melodien
hervorbringen kann og M* ni| fi> $. % tfi «H:
Nachtigall u . Lerche sind Singvögel £1|fa ff
sin.ken; sank, ist gesunken; [VT](^&#j) 1-
(Irgendwohin) a. sich msr langsam
(aufgrund des eigenen Gewichts) nach unten
bewegen TS* OB ((erschöpft, getroffen) zu
Boden/auf den Boden s. («ftä/Äjfe, fcS^i)
R««»/#H»±i ins Bett s. «ft*Ji; den
Kopf auf die Schultern s. lassen «Ä«*ttA
JPf!£±; in die Knie s.ül$0|$)i das Buch, die
Arme s. lassen JH4h**T.STtt*r> 2. afHr.
sinkt etw. verschwindet unter e-r
Oberfläche od. unter e-r (gedachten) Linie(#ffV:
£»>Tö£. TPB ^ etw. geht unter (das
Schiff, das Boot $fcfl&,Hß>: Der Sturm war so
kräftig, dass das Boot kenterte u.
schließlich sank »ftffircs».»*ttfl7.*rn-
ötST 3. efiv. a/nfrf etw. verliert (mst
langsam) an Höhe, Wert usw, etw. wird
weniger— etw. steigt (& ff- ± #f) FW. ff iE
(der Wasserspiegel, die Preise, das Fieber,
die Temperaturen *ft, tfrte, &, ffiff) s Der
Verbrauch von Kalbfleisch ist in den letzten
Jahren gesunken * ifi JL*£ 'h 4^ tö M fä Ä T ft f
4. tief a. nicht mehr nach den Regeln der
Moral handeln u. in der Gesellschaft auf e-e
niedrige Ebene geraten fflig. fc&.tftte 5. In
Bewußtlosigkeit/ Ohnmacht s.^i^f/fffl
^ bewusstlos werden 6. In Schlaf s. geschr
[ -ft] ä» einschlafen || ► aanfcan
Sinn <ter; -(e)s, -e 1. msf P/ <£fl§Xft), die
Fähigkeit zu sehen, zu hören, zu riechen,
zu schmecken u. zu fühlen (l) u. so die
Umwelt wahrzunehmen Ift^Älr (die fünf
Sinne Sf+lrfä; etw. mit den Sinnen
wahrnehmen & fr m & Ä > II K- (*Ä): S/nn«a-,
-eindrucke -erfahrung, -reiz, -scharfe,
-Störung, -Wahrnehmung || -K ( £ £ ) •.
Gehör-, Geruchs-, Geschmacks-, Gesichts-,
Gleichgewichts-* Orientierung»-, Test-2. ein
S. für etw. nur Sg (Kfti^ft)) e-e innere
Beziehung zu etw. jftiR,j£fei (keinen S. für
etw. haben Ä^fÄiR^JÄ<f>: e-n starken S.
für Gerechtigkeit hüben *r»£!WlEJURi viel
S. fürs Ästhetische haben ^fllÄW^HÄ» Er
hat keinen S. für Humor ftfeö*f ÄIK& II -K
(lS.it): Familien-, Gemeinschafts., Gerechtlg-
kelta-, Geschäfts-, Kunst-, Ordnung*-, Realität*,
Schönheit*-. Wirklichkeit*- 3. nur Sg (KftMMK)
äs Bedeutung ( der verborgene, tiefere,
wahre S. von etw. KttMft«ft.£«M. A£M
$$L; den S. e-r Sache erfassen, ahnen,
begreifen «£,*iR,a*-ft*1»M*Ä i etw.
dem S. nach wiedergeben £&*|*6<JAÄ» (in
etw. ( Dat ~ fö)) keinen S. erkennen
können iMR>F£J*<*tfj*üC; etw. ergibt
keinen S. **«***:*£> II K- (ÄÄ): S/n/i-,
-geha/f || K < Ä £ >, Doppel-, Hinter-,
Neben-i Wort- 4. nur Sg (Kffl*ft)i der
Zweck, der Wert od. das Ziel von etw. &
fc.ffltt. ffr«. B W (etw. hat viel, wenig,
keinen S.*##«*W*^*Ä**:.S#*£i
nach dem S. des Lebens fragen (5]Ä4r.ffrW£
>C>: Es hat keinen S. , i/in zu kritisieren , er
wird sic/i ;a doc/i nicht bessern ttttf ffe&S^Tft
üCM.ftfe^^cÖC^FW; /c/i fcartrt keinen S. darin
sehen, Fenster zu bauen, die man nicht
öffnen kann «»^tfcEgÄ^fcttffStt^JH
<tb 5. der sechste/ein sechster S. *** Gespür,
Instinkt (2)6. etw. hat/macht S. gespr
[P]: etw. hat e-n Nutzen od. e-n Zweck Jjt
1* # .ft X ^ etw. ist sinnvoll — etw. ist
sinnlos: Meiner Meinung nach hat es keinen
S. . schon im Sommer die Kleidung für den
Winter zu kaufen tt&^.Ä^Ü^^MÄ&J!
** * * M II ID [ »] seiner Sinne nicht
mächtig sein geschr [ tt]; die Dinge nicht
mehr richtig wahrnehmen, weil man 2. ß.
betrunken od. sehr müde ist(#W&f(fö)i£&
ffl#|,&Slc&fft; (nicht) bei Sinnen sein (nicht)
klar denken können u. entsprechend
handein & m (X) Ä ^g; ( Mr/a) von S/nrt*? aa/n
nicht mehr wissen, was man tut u. sagt #&
^ Ä Ä i /-m schwinden die Sinne j-d wird
ohnmächtig *A*±Ä*i In f-s Slmde)
handeln so handeln, wie es j-d anderer auch getan
hätte «AR* AW »Äff *i etar. /af (n/chf)
nachf-aS. etw. ist (nicht) so, wie es j-d
1645
sinnvoll
will **<#*)»£*AM'fc«; hm steht der S.
(nicht) nach etw. j-d hat (keine) Lust auf
etw.&A*tÄ#(«)*f^&» hd/etw. geht hm
nicht mehr aus dem S. j-d muss immer
wieder an j-n/etw. denken £A&^1ÄKi#(&
<fr^T)&A/££» etw. ImS. haben die
Absicht haben, etw. zu tun ¥1%^%^ ^ etw.
vorhaben; mit hm/etw. nichts Im S. haben
mit j-m/etw. nichts zu tun haben wollen ^
I^IA/llli/lI«( efw. kommt hm In den
S. j-d denkt an etw. (Ungewöhnliches)£A
ffiSJÄftC^^tfWXf: Ey wäre mir nie in den
S. gekommen, den Chef zu fragen , ob er
mit uns in die Kneipe mitgeht ffcJl;fciffi^^iÜ
PJ*ra«»**«*»«fl-*JL*»«f*»» o/ine
S. u. Verstand ohne darüber
nachzudenken, ob es sinnvoll, nicht übertrieben, nicht
schädlich o.Ä. ist ^ijp#lg,^|B)Wö:%ö» P
£; sich (Dat :fö) hn/etw. aus dem S.
schlagen gespr [P]; die Hoffnung auf j-n/
etw. aufgeben *t&A/£*^#JÖ##£i /m
wahrsten S./Sinne des Wortes genau so, wie
es j-d sagt&i3lW**/£flF££6<J-ÄiW: £rm
im wahrsten S. des Wortes geflogen ffeH$H
$#f#t& ( = man hat ihn buchstäblich
rausgeschmissen); Das /sf nicht Im Sinne des
Erfinders gespr hum [P][Ä]i das ist nicht
so, wie es beabsichtigt od. geplant war j£Jf-
#£*3fcö<Jjiffli In diesem S/w?( e) gespr [ p] t
verwendet, um auf höfliche Weise ein
Gespräch unter Freunden, guten Bekannten
o.A. abzubrechen Afl£,**A;£|6]#ami£imL
#ffli§)tt&fi]&JL II NB(ttft): f eng
Slnn.bild dasx ein S. + Gen(z.fä); etw., das
"e-e Idee o.Ä. darstellt fcfiE,3*fc «» Symbol:
we//ce Blumen als S. der Vergänglichkeit ffi
»Mfc*fts*£«rfi*M*liE II /iierzu<*£>
sinn-bild.lieh Ad] (j&)
sin.nen; sann , hat gesonnen ? [W] ( ^F & #j)
1. (Ober etw. (Akk 0f&)) a. nachdenken,
grübeln $l#,.®* <ins Sinnen kommen &#&
3fc; in düsteres Sinnen verfallen Pß A^f£H^
^.«t1): (darüber) s. , wie man ein Problem
lösen könnte ® # to fpj f|£Ä¥ & - 4* fä Ä 2. auf
etw. (Afc/c oft) a. die Absicht haben, etw.
Bestimmtes zu tun #.®, &#, #$J ^ etw.
planen (auf Rache, Mord, Vergeltung, j-s
Verderben s.*«*ft,«*.Äft.tt*Afi*>
Sin.nen.freu.den c/i> 1 P/ (£); die Lust od.
Freude an intensiven (sexuellen)
Erlebnissen u. Gefühlen **«**.ttMft*
8inn.ent.atel.lend Ad) ( jfc); (ein Druck-
'fehler, e-e Übersetzung £|J»!tSi8. ft!i^) so,
dass sie den Sinn, die Bedeutung von etw.
verändern 35fl»*W.-5»*W.4iAW
Sin.nes.or.gan das; nrsf P/ ( ^ ffl Ä fJt) j ein
Teil des Körpers (wie Nase, Auge, Ohr,
Haut usw ). mit dem man die Umwelt
wahrnehmen kann Äjfcf&'nf
Sln.nes.täu.schung die 1 etw., das man hört
od. sieht, das es aber in Wirklichkeit nicht
gibt $*1fc. £J1£ ^ Halluzination: E-e Fata
Morgana ist e-e S. *rtr»ft£-*MIjfe
Sin.nea.wan.del der; nur Sg (RfflJ^ft); e-e
msf plötzliche Änderung der Meinung #$
II.Ä$#j4 ^ Meinungsänderung (e-n
(totalen) S. vollziehen &?r(ßO£ö<J ),©&*$£>
slnn.fäl.llg Adj (J£)» so, dass es sofort
verstanden wird Ifg<), — B 7&W ^
anschaulich (etw. s. zum Ausdruck bringen ffJBflHü
3&&£!t^> II hierzutm^) Sinn. fal. Mg. kalt
die; nur Sg ( F.fflWfc)
ainn.ge.maß Ad; (J£), nur affr od adv( Rf££
i8ÄSc#i§); so, dass die Bedeutung der
Äußerung ( u. nicht die Äußerung selbst)
wiedergegeben wird fttt&M.&MMttN.ft:A
IM ^ wörtlich ( etw. s. wiedergeben,
übersetzen #£&£&, Äi*>
sin.nie.ran; sinnierte, hat sinniert; {VT\(X&
&)i (über etw. (Akk (Site)) a. gespr [p],
über etw. nachdenken, grübeln J©#,H3*
(vor sich hin s. $fcÖÖL©>: über sein Schicksal
s. »«gdfiMris
sinn.lieh Adj (f£) 1. in Bezug auf die Sinne
"(1) od. mit den Sinnen (1)'g'tfeM, ÄlT± W
(die Wahrnehmung, die Erfahrung, Reize
&£-&lft-JMiÄ! etw. s. wahrnehmen «g#U£
ft> 2. in Bezug auf den Körper (u. nicht auf
den Geist) ftft±ö<J ^ körperlich «- geistig
(Genüsse, Freuden, Begierden 3j£3£, &1Ä» &
^> 3. an sexuellem Vergnügen interessiert
tt-T-tt**W (e-e Frau, ein Mann £^,|§A>
4. so. dass es die Sexualität stark anspricht
tfeÄM: Der Tango ist ein sehr sinnlicher
Tanz «**--ftttttJBNJlNi Sie liaf e-n
sinnlichen Mund j&*f — ftttJÄMIt II hierzu
(*£> Sinn.lieh.kait ^iet nur Sg (RW^ft)
II ► übersinnlich
sinn.loa Ad; (J12) 1. ohne Zweck od.
Bedeutung JLMXM.ltUMW *» unsinnig, zwecklos
— sinnvoll (ein Krieg $ ^; Opfer fätt;
Zerstörung &*f; etw. s. vergeuden 3c£j5tife
If atHUf): Es ist doch völlig s., ihm das zu
erklären , er versteht das sowieso nicht ^ffeJU
f*£^£ÄWffllW.ftiL&IE£*£S!l*Ö<J 2. nur
arrr od adv( Rf££i§S&#i§) 1 ohne Grund H£
£#W.*&*ÄfcÖ<J ^ grundlos (sich s. ärgern,
aufregen JMSÄ****^.**) 3. ohne
Überlegung od. Verstand *&S#Milfe29ffM
(Gerede, Zeug J£j£,#|^'glüh s.
drauflosarbeiten iföW-P> 4. nur adv(Hf£#i§)i so,
dass man seiner Sinne nicht mehr mächtig
ist#.ä*»M.*£6*iM (sich s. betrinken»
*#&&f»lltt> »1 zu <JMI) 1. , 2. u. 3. Siim.lo
alg.kait die; nur 5g (KflMMft)
ainn.ver.wandt Adj <&)-, mit ähnlicher
Bedeutung ifijJCW (Wörter iä]>
ainn.voii /ld; (ig) 1. so, dass es e-n Nutzen,
e-n Zweck hat #jft£ö<J, WfflW «* nützlich ~
sinnlos (e-e Erfindung £9J> 2. so, dass es
den Betreffenden zufrieden macht ^jfjftÄW.
^AJÄiÄW «» befriedigend «- frustrierend
(e-e Tätigkeit, e-e Arbeit, ein Leben j£3üj,
Xf^.tfS) 3. (ein Satz %)?) so, dass er e-n
sinnwidrig
1646
Sinn (3), e-e Bedeutung ergibt ^^üCW.^TÄ
ASM «-» sinnlos
sinn.wid.rig Ad), so. dass es dem Sinn (4)
von etw. widerspricht äffJKSft.ff9ffi|.%9
W: «n Gesetz s. auslegen föftttt**—&&$
|| hierzu (Ä*fc) Sinn. wid. rig. keit die ; nur
Sg<Rfl§*«>
Sinn) zu. sam. man. hang der; die Verbindung
mehrerer Sätze, aus der man z. ß. ein Wort
od. e-e Äußerung richtig deuten kann &!f £
JB.liTJtJfcS «» Kontext: aus dem S.
erraten können , was ein unbekanntes Wort
bedeutet jyi±T***+äm»to-^*.W£tt**
&
Si.no.lo.gie die; nur Sg (Rffl£ffc)i die
Wissenschaft, die sich mit der chinesischen
Sprache u. Kultur beschäftigt U*?-**m¥- II
hierzu(ü*fc) Sl.no-lo-ge der, -m , -n, Si.no-
lo.gln die; - * -nen
Slnt.flut die; nur Sg (RfflJfc*) 1. REL [§?];
(nach biblischer Überlieferung) ein starker
Regen, mit dem Gott die Menschen für ihre
Sünden bestraf te(«liSD'fW)*** 2. gespr
[P]i ein sehr starker Regen ^cÄ^: Das isr
>« die reinste S. /Ä*Ä--«1#**S!! II ID
[ii|] ftoc/i m/r die S.l gespr [ p ], es ist mir
egal, welche Folgen mein Verhalten haben
wirdftÄ^ß.MVßÄ****! (*Ä:W/5W*.
ffc£**rf!) li zu (äjä)2. aint.flut.ar.tig
Ad; (») || ► vorsintflutlich
Sin.ti die, PU%), mst in £/JH'- S. u. Roma
verwendet als Bezeichnung für e-e
Volksgruppe, die in mehreren Ländern Europas
lebt. Früher waren fast alle Sinti u. Roma
nicht sesshaft u. zogen mst in Wohnwagen
von Ort zu Ort (^JÄrtRttWMW'hiV h£äflJ&.£
Si.phon ['ziifo, zi'fom] der-, -s, -s 1. e-e Art
Flasche, in der das (Soda) Wasser so unter
Druck steht, dass man es herausspritzen
kann(tfc*4);fcn»R-*r.«»)ft II K- (*£>-.
Siphon-, -Hasche 2. ein gebogenes Rohr z.B.
unten an e-m Waschbecken. Im Rohr bleibt
immer e-e bestimmte Menge Wasser, das
verhindert, dass unangenehme Gerüche aus
dem Abfluss kommen #*««.&*r.«W
Sip.pe die; -, -n, Kollekt ( $ <r ) 1. e-e
Gruppe von mehreren Familien, die
zusammen leben fc ]&, £? ft. # ft: Wö/irend der
Steinzeit lebten unsere Vorfahren in Sippen
fte*B*ttÄfflWffl*WR;Ä**fi:*-fÄ I. K-(*
&): Sippen-, -forschung, -verband 2. gespr
hum [N][&]; die (eigenen) Verwandten jfc
Sip.pen.haf.tung die, nur 5g <Rjfl*ft)i die
Praxis, dass die ganze Sippe (l ) o. Ä. für
die Straftaten e-s einzelnen Mitglieds
verantwortlich gemacht wird ( bes bei Y±\\i\-
rache)Stt*£.*&ft&
Sipp.achaft die; nurSg, Kollekt, mst pej Ol
'JA*») (fc£>£ME]; die (eigenen)
Verwandten j&A; *Ä ^ Sippe (2)
Sl.re-ne die, -, -n 1. ein Gerät, das lange,
laute Töne erzeugt, bes um vor e-r Gefahr
zu warnen W&P*t\t&ß (die Sirenen heulen
*«/£*#> II K- (££): Sirenen-, -geheul II
K (*£): Aufo-, Schiffs-; Fabrik-,
Feuerwehr-, Polizei- 2. eine der Frauen, die in
der griechischen Sage Männer durch ihren
schönen Gesang ins Unglück brachten £ I
*#.««;»•*•.»Äftt:) II K- <«£>: s/-
renen-, -gesang II zu (JK.JIR) 2. ai.ra.nan.haft
Ad; (jfc)
alr.ren; sirrte, ist gesirrt, [W](^&£j) ein
Insekt slrrt ein Insekt fliegt u. erzeugt dabei
e-n hohen, hellen Ton & A£dJ**j# ( e-e
Mücke, e-e Schnake, e-e Libelle #^f, *:*£,
Sl.rup der; -5; nur Sg ( R ffl * ffc) 1. e-e
braune, dicke Flüssigkeit, die entsteht,
wenn man Zucker herstellt H£ 2. e-e süße
dicke Flüssigkeit, die man mit Wasser
mischt u. als Saft trinkt t&f&Rfti den S.
mit Wasser verdünnen Jfl*fMWft£,Hrt- II -K
(Äft): Apfel-, Frucht-, Hlmbeer-, Kirsch-,
Zitronen-
Si.aal der; -s, nur Sg, Kollekt (RfflJMk) (Hl
ft); Fasern, aus denen man Seile u. Matten
herstellt B#*jfc(#f«t) II K- <«£>, S/aa/-,
•faden, -seil, -tepplch
Si.ay.phua.ar.belt ['ziizyfus] die; e-e Arbeit,
die nie zu Ende geht bzw. nie zu e-m Erfolg
führt mmmtttänmm%mtt*j#m#%*ü\&
«P.H±ilj.WfliUIÄ.P.5XÄ«üjT.iPj»t«ifiilt
ft&.**ff*).JE^*f*WX«-:: Hausarbeit ist
die reinste S. «♦««Pfettfifl;«*ÄTMT.«;
Sit.te die, -, -n 1. msf P/ (£tt!Xft>i die
Verhaltensweisen, die e-e bestimmte
Gesellschaft traditionell angenommen hat Hfö.^
fff^ Bräuche, Gepflogenheiten <die Sitten
u. Gebräuche e-s Volkes -tRKWWffi^ffi;
irgendwo herrschen wilde, raue, strenge
Sitten ÄK'hJÄ/ffcffSätt.fiRW^^WMl
#f>: Andere Länder, andere Sitten (Sprich-
wort)>fHW»*«r^H«lM«i Bei uns gibt es
die S. , ein Fest zu feiern , wenn das Dach e-s
Hauses fertig geworden ist &MiQffl)l:6&&
>Mf8.«^i*lI*K«-# II K- («£>: s/r-
ferv. -geschiente !' -K (at-fr)i Landes-,
Volks- 2. msf Sg(£#Jj£ffc): die Normen, die
in er Gesellschaft bestimmen, was gut u.
richtig ist igttN.ffi.ittt ** Moral (die gute S.
ftftJ-WÄttMffii gegen S. u. Anstand
verstoßen i£#Ütt*fträ;*U*Lm; gegen die
Sitten verstoßen Ä**li#l£> •. In vielen
mohammedanischen Ländern verlangt die S., dass
Frauen e-n Schleier tragen fräMtJPrttNatftlit
«Äffi'«*fc#««ffi# I: K- <*£): Smefl-,
-fcodex. -/e/ire, -ver/a// 3. Adj (J&) + S/ffen
die Art, wie sich j-d vor anderen verhält —
WffÄ,*Jt,««^1« ^ Adj.(Jfc) +
Benehmen ( eigenartige, sonderbare, komische
1647
Sitzecke
Sitten haben iitfrft. *##ft. 3rt*M-91«( &
£i); ein Mensch mit guten, schlechten
Sitten #&#, * a^UJMA; etw. ist gegen die
guten Sitten ÄlH^illgtfjfr 2/ < - ist
unmoralisch)) 4. etw. tat S. etw. ist üblich(#jft
±*)fi>MR«,*Ä: Bei uns ist es S. , dass
man ein Geschenk mitbringt, wenn man
irgendwo zu Gast ist «««»JLÄÄ^^Ä.^ff
»±»JL£-ft***?±--«r*LW; /n unserer
Familie ist es S. , /wc/i dem Essen e-n Kaffee
zu rrin/cen &£«!Ffti*&fHn«Jl>h-91ft
5. Kurzw(l&) f Sittenpolizei II ID [ig] Das
s/ncf /a ganz neue Sitten! gespr [ u J;
verwendet, um seine Überraschung über etw.
Neues auszudrücken (das man nicht gut
findet) &&«&*«£! <****> II zu (*J*>2.
slt.ten.los Adj (&); Sit.ten.lo.sig.keit die-,
nurSg(Rm&&)
Sit.ten.bild das-, die Beschreibung der Sitten
(1) e-r bestimmten Zeit u. Gesellschaft K#f
fll^»M#fiBi: ein S. des Bürgertums im 19.
Jahrhundert geben Hßt-ffi 19 ft «Ü ffi R M MUS
m
Sit.ten.po.li.zei die; nur Sg <HJH#tt>; c-e
Abteilung der Polizei, die gegen illegale
Prostitution, illegales Glücksspiel o. Ä.
kämpft(&ft*ttft)ita**
Sit.ten.rieh.ter der; msr pey ^MJ( B£l; j-d, der
die Lebensweise anderer Menschen
verurteilt, ohne dass er das Recht dazu hat &&
WercÄBPr^ftA^Ä^rÄÄ-.itlMMA) <j-d
spielt den S.. spielt sich als S. auf ftA&fäil
Sit*ten*rieh*te.rin die
Sit. ten.streng Ad> < jfc >; veraltend [ #MhT.;
(Eltern, ein Vater 5Cfi*,j£jS^ so, dass sie
sehr genau darauf achten, dass ihre
Angehörigen nichts tun. das unmoralisch ist &{£
J.^rtöM II hierzuifä*.) Sit-ten.stren.ge
die
Sit.ten.strolch der $ pej [J£]s ein Mann, der in
sexueller Absicht Frauen u. Kinder verfolgt
(u. belästigt) iMMWM*K-.*ifÄ
sitt.lich Adj (fö) 1. nur attr od adv( Kfr&iSsJc
^it't); in Bezug auf die Sitte (2), die Moral
iMUiföNitÄÄÄM ^ moralisch (l) <dic
Erziehung, Reife, der Verfall tftft. Aft. ttft;
Bedenken Mrfh der sittliche Wert e-s
Romans, e-s Films -*/h&, -ÄPfclfcMif &#Hä
2. den Regeln der Sitte (2), der Moral
entsprechend, vorbildlich in moralischer
Hinsicht ft^iflÄÄ^W.SÄfeW.föffmjEW.W«*
6<j «s sittsam «~- unsittlich (ein Mensch,
Verhalten, Handeln A. ^lt. ft >,/; sich s.
verhalten fUSmilli) i hierzu (W;*.)
Sittlich, keit die; nur 5g (R/fl**)
Sitt.lich. keits! de. ilkt dasi ^ Sexualdelikt
Sitt.lich.keitsiver.bre.chen das ^
Sexualdelikt || hierzu (flg*fe) Sitt. lieh, keits I ver. bre-
cher der; Si tt* lieh* keits | ver* bre* che* rin die
sitt.sam Adj (%)-, veraltend od hum [#f IHl »Je
L#C; den Regeln der Sitte (2), der Moral
entsprechend £?Ü*««M.«tk*ttl.«a&ttl
^ anständig, brav || hierzu {$&>£)
Sittsam, keit die; nur Sg (Rffl-^ft)
Si.tu.a.ti-on [-'t§|o:nJ die t -, -en, die
Umstände, Bedingungen, Tatsachen, wie sie zu
e-r bestimmten Zeit vorhanden sind ftöü.»^
#,4t*fc «» Lage (3), Verhältnisse (1) (e-e
schwierige, heikle, komplizierte, peinliche,
gefährliche, verfahrene, ausweglose S. f*j*|
£h&; j-s familiäre, finanzielle, berufliche S.
ÄAM&ML&^Tfttf&i die wirtschaftliche,
politische S. e-s Landes -yhS£M£#K&töJ&
$h e-r S. (nicht) gewachsen sein *M^(^ T>
iTIfttfÄ): Der ßrie/ haf inn in e-e
schwieriges, gebracht &#fa&ft!ll£A7W*fc I!
K («£>: Konflikt-, Krisen-. Markt-,
Verkehre- || hierzu ( fll £) si • tu . a • ti. ons •
bedingt Adj (i&)
Si.tu.a.ti.ons.ko.mik die-, nur Sg (Hffl^-t);
Komik, die von e-r bestimmten Situation
(bes in e-m Film od. im Theater) kommt
(u. nicht von dem, was gesagt wird)fflÄftr
si-tu.iert Adj (Jfc); mst in £ffl^ gut a. aeln
viel Geld u. e-e (gesellschaftlich) hohe
Position haben ««XWJÄtt.#«*».*??;***
Sitz der; -es. -e 1. etw., auf dem man (z.B.
im Auto od. im Theater) sitzen kann f£fä
( bequeme, gepolsterte, weiche, lederne
Sitze #ÜW.tf*<feW.**M.£*£fö> II K-
(Äft): S/tz-, -öank, -platz | K (££)-.
Leder- , Plastik-; Auto-1 Fahrer-1 Fenater-,
Rück-. Vorder--, Not-, Schleuder- 2. e-e
Stelle in e-r (öffentlichen) Institution od.
e-m Gremium (mit dem Recht, bei
Abstimmungen mitzumachen) Jft{£ (ein S. im
Parlament, im Gemeinderat, im Aufsichtsrat. im
Parteivorstand usw &#£, £ ft**£,l£#£
M£,£^ta#^M-^/ftft>: Die Partei hat/
gewann/ verlor 20 Sitze im Parlament jä'hÄ
ftiÄä + fi/Ära/fciaotlÄß 'i K- <*£>:
Sitz-. -Verteilung -K ( g £):
Abgeordneten-, Parlamente- 3. das Gebäude, in dem
e-e Institution, ein Betrieb o.Ä. arbeitete
/hife,*f.itfe,^^A^: Die Firma hat ihren S.
in Frankfurt I hat ihren Sitz nach Berlin
verlegt Ä*Äif]WWÄiftÄ&^ft«i/«'ß«I*ÄÄÄ
if^Jffrtti;- f; Der Bundespräsident hat seinen
S. in der Villa Hammerschmidt ##,&&&!#
ÄÄ*«rM5*Ä' II -K (Ä^): Arofs-,
Regierung*-; Haupt-1 Land-; Wohn-i Bischofs-
„ ID [i£] »uf e/nen S. gespr [P]; auf
einmal, ohne zu unterbrechen -Tf^n't
<etw. auf einen S. (auf)essen, austrinken
Sitz.blo.cka.de die; e-e Art Demonstration,
bei der sich die Demonstranten auf e-e
Straße, in e-e Einfahrt o.Ä. setzen» um
j-m den Weg zu versperren #^^At
Sitz.ecke die; Kollekt (&£-)» e-e Gruppe von
Möbeln zum Sitzen (u. ein Tisch), die in
sitzen
1648
einer Ecke e-s Zimmers stehen(£fcW#£.£fö
Sit. zen» saß, hat / ist gesessen ; [FT] (^Äft)
1. Irgendwo s. (hat/bes südd (X) @) ftjff
TC*«][»][*] isr) in e-r ruhenden
Stellung sein, in der der Oberkörper senkrecht
bleibt 4*,4*# «-> stehen» liegen bequem,
weich s.^*§#iä,£&, ruhig, still s.$»*fe.l*
«Jtfe4**>: flM/e.rPflr^^5.^.ft-r^ß<J
K&iMii /ra Kino saß ein älterer Herr neben
mir £fct^M-ft¥KM5fc£££##iÜ II NB
(&Ä): s. bezeichnet e-n Zustand (sitzen &
75—##;£): Sie sajfen im Schatten des
Baumes ffe fH ^ & W W T; sich sefzen bezeichnet
e-n Vorgang (sich setzen ^75—^äöftüfl):
Afac/i dem Spaziergang setzten sie sich auf
e-e Bankm&ZfeMn&-ft*i?±.*Tr* II
K- (g^): S/fz-, -twidewanne, -toanfr, -breff,
-kiesen* -möbel 2. (hat/ südd (£) <gB> [ifc
•][*][*] wr) bes lange Zeit irgendwo s.
(1), sich irgendwo aufhalten (u. sich dabei
mit etw. beschäftigen) 4*if(föfcfrtlB]iA): den
ganzen Tag zu Hause, im Wirtshaus s. ft^^_
&fKILffitftJil; stundenlang vor dem
Fernseher s. (= fernsehen), am Schreibtisch s.
( = arbeiten), über den Büchern s. ( -
lernen) ^^/jN^t(^Xife)^^^«^iir(#^«)^Ä
'M>£^(T.ft),ül£ti*±(^)3. e/n Tier sitzt
Irgendwo (hat/südd CE> @> [*«][*][«]
isr) ein Tier ist in e-r Art sitzenden (1) Po-
sition(#itt)J|,(ft$)l|,ft: D*r ^«^ *'*'
au/ den Hinterbeinen jfc -f ffi J5 ffig 0| £; Die
jungen Vögel sitzen im Nest /h-^ JPl & X 9. s
Die Henne sitzt auf ihren Eiern u . brütet fi£
;${*&£±l*/h** II K- <Ä£>: Sfto-. -sfsnge
4. (Zeitangabe &tfä]i£5ii§ + ) s. (/wf) gespr
[P]i im Gefängnis sein 4**£,l|lEfÄ: Für
seinen Banküberfall muss er (5 Jahre) s. gjfc
»««*»»<£¥>tt« 5. /rflpendivos. (Aar/
5üdd <£>@) rKl«][»][*] ist) Mitglied
e-r (öffentlichen) Institution od. e-s
Gremiums sein WJftfö, £ —Jft (im Parlament, im
Stadtrat, im Aufsichtsrat usw s. ftiX£,rtJiÄ
£.&#£%£ÜGmm 6. aufefiir. (Dar H*>
s. (hat/südd <3><E8> [*«][*;][*] i5M
gespr pej [a][!fc], etw. besitzen u. nicht
hergeben wollen ^««.JEJMK*»*) <auf
seinem Geld s. ^ £ £ fi M«> 7. auf efHr.
(Dar !=■») s. (hat/südd (X) @> [*»][»]
[*] isf) gespr pey [P][KJi etw. nicht
(weiter) bearbeiten #»##( >F£fcflP.) •. Er sitzt
seit drei Wochen auf meinem Bericht ffe^#
ÄM*II«1?rLl»#HH7 8. etiv. s/fzf (gut)
(hat) etw. hat die richtige Größe u. Form
u. passt j-m deshalb (Witt ±»> £ £: Di>
Jacke sitzt gut ja # # ^ £ # 9. efi¥. s/fzf
schlecht (hat) etw. hat nicht die richtige
Größe u. Form u. passt j-m deshalb nicht
(#Jtt ±Ü*) ^£# 10. etw. sitzt Irgendwie
(hat/südd CE><3> aucn[äi«][J|][i»]tfeffl
/sf) etw. hängt, liegt, steckt irgendwo auf
e-e bestimmte Art (»fis ±») ft. «. JH. flu«
Dei/ie Brosche sitzt verkehrt ffc W Ä tt IM «7
11. eh*, s/fzf (/iar) gespr [P]i etw. wird
(von j-m) beherrscht(»^i*)»»»S,Klä,
MßL: die Tonleiter so lange üben, bis sie
(richtig) sitzt »#Br-l[*PJ'ß*ll*Jti Bei
e-m Meister muss jeder Handgriff s. fS^fffifll
WÄ.*»«^aiff»^««tti2. er*, s/fzf
(f/ef) (nar) etw. wirkt sehr stark in j-m, ist
irgendwie zu spüren(&f££if*)ft2BJ;&,&*&•••
M 'fr 5t < j-s Hass, e-e Beleidigung, e-e
Kränkung, e-e Verletzung ÄAMflliR♦#!**. 31
J3,0j3r>: Mir sitzt noch die Angst in den
Knochen #0) fii % ft tfl & 13. e-e sitzende
Tätigkeit, Arbelt usw e-e Tätigkeit usw, bei
der man viel sitzt (l)—#HI»*MTft; 14. e/nen
's. heben gespr [p]t (ein wenig) betrunken
sein |[ff t 15. s/fz/ verwendet, um e-m
Hund zu sagen, dass er sich setzen soll HT!
(*ttöM#4-) 16. s. bleiben e-e Klasse in der
Schule noch einmal machen müssen, weil
die Leistungen zu schlecht waren f9&,gg$E:
in der fünften Klasse s. bleiben ÄS^äWS
tfti in der Schule zweimal s. bleiben ÖE^ßMW
£&«& 17. eut etw. ( Dat ~fö) s. bleiben
niemanden finden, der e-e Ware kauft filf
¥ti9&*HHfi*$i^%l: Er ist auf seinen Waren s.
geblieben, weil er sie zu teuer angeboten hat ö
»Ä*M*fi**.0fW**»l8. hns. lessen
j-n verlassen &#,ift#: Nach zehn Jahren
Ehe hat ihr Mann sie u. die Kinder s. lassen
19. fns. lessen zu e-r Verabredung nicht
kommend **J) ih ••• $ 3J ^ versetzen (5):
Wir hatten e-e Verabredung, aber sie hat
michs. /fl55^fiÄffl*W«FTW.^r*ih«$»
f 20. msr %m etw. nicht eut sich (Dat '.
♦fr) s. lessen sich gegen e-n Vorwurf od.
e-e Kritik verteidigen 7t#S^'"7ttl
^1 ^ 51: E-e solche Anschuldigung kann ich
unmöglich auf mir s. lassen *J" T & # fä J£ ffc
fi*«*E«l !! zu (X*) 16. Sit.zen.biel-
ber der; -s, -{ Sit .zen.blei.be.rln die» -,
-nen | ^ setzen
sit.zen.blei.ben f Sitzen (16,17)
sit.zen.lss.sen t Sitzen (18-20)
Sitz.fleisch dast mst in £>fä=f kein S. heben
gespr hum [P][Ä]i s) nicht lange irgendwo
(ruhig) sitzen können ^>Ffti b) keine
Ausdauer haben SWW^.ÄWft^j
Sitz, ge.le. gen. helt die % etw. (wie z. B. ein
Stuhl od. ein Hocker), auf dem man sitzen
kann *fcö<)Jtfe:fr
Sitz.grup.pe die-, Kollekt (%&) \ mehrere
einzelne (Polster)Sessel o. Ä., die als Gruppe in
e-m Zimmer stehen —ÄfcfrÄtt: e-e S. aus
Leder im Wohnzimmer haben ft£/f MW—%Bl&1£
-sit.zig im Adj , wenig produktiv (ttJj&Jffc&fäJ»
ftiä]$i); mit der genannten Zahl von Sitzen
(l)"4*fött; einsitzig, zweisitzig, vlersltzlg
usw-. ein achtsitziger Kleinbus — 4mfA>M£{&
Sitz.ord.nung die; die Verteilung von Per-
1649
Ski
sonen auf die Plätze in e-m Saal, an e-m
Tisch &fc,£{fcM3c#: Die S. sah vor, dass
die Ehrengäste in der ersten Reihe saßen ^{&
Sitz.platz der; ein Platz zum Sitzen (in e-m
Bus, Zug, Stadion o.Ä.), für den man
bezahlt hat4*ft,>£jft ~ Stehplatz <j-m e-n S.
anbieten ih^ÄA—^&tö; sich e-n S.
reservieren lassen if—1^&{ä; keinen S. mehr
finden Ä^PJ^fö)
Sitz.streik der; ein Streik, bei dem die Leute
irgendwo sitzen, bes um e-n Weg zu
blockieren #^Sl
Slt.zung die; -, -en 1. ein Treffen von
mehreren Leuten, um etw. zu besprechen od.
zu entscheiden ^i^^»Konferenz <e-e S.
einberufen, anberaumen, abhalten flTT^i&.fife
£ -fc£ifcMH#-3m£i*; die S. eröffnen,
unterbrechen, schließen JFfcK't'BK^Jfc^tK;
an e-r S. teilnehmen #Jta£iü£; zu e-r S.
gehen £JF£; bei/auf/in e-r S. sein IE&JF£> ll
K- (££): Sitzung*-, -berlcht, -Protokoll,
•amml, -zlmmer || -K (££>): Arbeits-,
Fraktion*- , Gewerkschaft* , Kommlaalona-,
Parlament*- , Plenar-, Präsidium*-, Rata-,
Senate-, Vorstand*- 2. ein (einzelner) Besuch
bei e-m Maler, e-m Therapeuten, e-m Arzt
usw, während dessen man porträtiert bzw.
behandelt wird tt*.**»*7;itAiifi« II -K
(Sj^): Therapie-, Zahnarzt- 3. e-e lange S.
gespr hum [□][&]; e-e ziemlich lange
Zeit, die j-d auf der Toilette sitzt X^ft*
<«»«0fB*|b]fc>
Ska.la fsk] die; -, -s/Ska.len 1. e-e
grafische Darstellung der Ergebnisse e-r
Messung durch ein Instrument ( mst in Form
von Strichen u. Zahlen) #JJf. fcjijf K <etw.
von/auf e-r S. ablesen J^MJtliÄ .+,*-*>: Die
S. des Fieberthermometers reicht von ;■&' bis
42'c ttLM$ttfimm&!k*R 35 mm 42 m 2. e-e
grafische Darstellung verschiedener Werte,
Farben o.Ä., mit denen man etw. messen
od. vergleichen kann Ucftffl^j ttfeffl^: e-e
S. von Blau tönen &&#}&&& II -K (££>):
Bewertung*-, Dutt-, Farbe en)-. Gefühl*-,
Lohn-, Noten-, Werte-
Skalp fsk] der; -s, -ex hist[Jfi^; e-e Trophäe
(die Kopfhaut u. die Haare), die Indianer
von ihrem besiegten Feind nahmen(£j]^$A
AH«*WaA5kJ:*TW«tiÄW)*:Ä" hierzu
(fö%.) akal.ple.ren (hat) VtUkto)
Skal.pell [sk-; das; -s, -e, ein kleines, sehr
scharfes Messer, mit dem Chirurgen,
Zoologen u. Botaniker arbeiten WfrJZJ, f-#
Skan.dal Tsk-] der; -s, -e; ein S. (umf-n/
etw.) ein Ereignis, das viele Leute
schockiert (u. ärgert), weil es moralisch nicht
akzeptabel ist 31 fij < e-n S. verursachen,
aufdecken ÄÄ,»« —flvHHi es kommt zu
e-m S. ££-£ft«i etw. als S. empfinden \K
»£♦£ —ttHM>: der S. um die
Finanzierung des Krankenhauses W^&flfEKJtt&M
ÜW; Diese Verschwendung von
Steuergeldern ist ein 5.£ftftft#ff*ffJtH&£H II -K
(Ä£): Bestechung*-, Finanz-
skan.da.lös [sk-]; skandalöser, skandalö-
sest-; Ädj (J&); so, dass es als Skandal
empfunden wirdflÄtt.aAüfrHH.^A»*«! ^
unerhört, empörend < ein Vorfall, ein
Benehmen,ein Verhalten,Zustände ♦#,*£
ih.RÄ.ttÄ>t Es ist s. , wie sie ihre Kinder
behandelt ttinHt)(t^öe6«IÄ^Ä*«fA9f«
skan.dal.um.wlt.tert j4dy (7£); nic/if adv(^.ft.
#i§); so, dass es schon oft Skandale um die
betreffende Person/Sache gegeben hat 31PU
^8r#j: der skandalumwitterte Filmstar ]£{&
SkatCsk] (der), -(e)5, -M. nur Sg (Kffl#.
&); ein Kartenspiel für drei Personen #r-M#
c-tt -lAScW«)*) <(e-e Runde) S. spielen fr
(-ft)«-r5l*> II K- (ft£): Start-, -abend,
-karte, -partle, -runde, -spiel, -Spieler,
-turnler 2. die zwei Karten, die beim S. (1)
verdeckt liegen(ttm-M$A*frt6Wft)ffifJ* <den
S. aufnehmen, liegen lassen tt&,gttiB&J&>
Skat.bru.der d^r, gespr [P]; j-d, der oft Skat
spielt KU»**
Skate*board ['skertboid] das t -s , -S; ein kurzes
Brett mit kleinen Rädern, auf dem man
steht u. fährt mfö <S. fahren ftteft)
Skelett [sk-] das-, -s, -e 1. Kollekt (%%);
alle Knochen des Körpers e-s Menschen od.
Tiers #f&,tÄH,#^ *» Gerippe: das S. e-s
Mammuts im Museum W$JttJI—^SÜ^^tf
2. /-d /sf nur me/ir e/n S. gespr [ P ]; j-d ist
sehr abgemagert £A#*#R*I#& 3. /-d /sf
das reinste S. gespr [ U]t j-d ist sehr mager
£A*ro£fi#*(#*ftna> II t Abb. Seite
um 03 W, 1650 jft"
Skep.sis [sk] die, ->, nur Sg (HtitfMR)i S.
(gegenüber hm etw.) der Glaube od. die
Befürchtung, dass etw. nicht stimmen, klappen
o.Ä. könnte W*,^48f!f ^ Zweifel (voller S.
sein fffffjftfti etw. mit S. betrachten lUtF«ö<J&
£Ä*£*i j-m/etw. mit S. gegenüberstehen,
begegnen m*«fcffitt,)ttft£A/£¥>
skep.tisch [sk J Ady (j£); von dem Glauben
geprägt, dass alles in Frage zu stellen ist.
was nicht ganz sicher ist ffÄtfj,»&Ö<J,flP{ä#
*£#j ein Mensch, e-e Haltung A»&/£i s.
sein, klingen, schauen &WÄÄW»(i£i£>BJf&
*#8£&.t*#it&#iri j-n s. stimmen, machen
«* A#m*F*. f*£**i j-m/etw. s.
gegenüberstehen *tfö£A/Ä<M*f§tt«>: /cä
bi« ziemlich s. , ob das wohl gut gehen wird
&£#*m«>ffl3ff# ll hierzu(%£) Stop.u.
ker der; -s, -; Step.ti.ke.rin die; -, -nen
Sketch (sketj] der; -es, -el-es; e-e kurze
witzige Szene auf der Bühne, im Fernsehen
Ski [Ji:j der; -s, -/-er ['Jh*«]« eines von zwei
langen, schmalen Brettern (mst aus
Kunststoff), mit denen man über Schnee gleiten
Skifliegen
1650
Skelett
der Schädel
die Halswirbel PI
am i a >
das Schlüsselbein
das Schulterblatt
das Brustbein
mn
die Rippe
die Wirbelsäule
das Becken
das Steißbein
JSfr
der
Oberschenkelknochen
die Kniescheibe
«fr. «*#
das Schienbein
Gildas Wadenbein
kann flhf« (S. fahren, laufen ffi^'; die Ski
Skier anschnallen, abschnallen, wachsen -fn
Slrt-, -anzug. -beleg, -blndung. -brllle.
•fahren, -fahrer. -gebiet, -gymnastlk. -hose,
•Meldung, -laufen, -läufer, -lehrer. -ptste.
-sport. -atlefel. -stock.
-K ( * ft): Abfahrt*.
Holz-
nurSg (KM¥«0; e-e Art
bei der man sehr weit
springt fcf?»S(ftiä>
Ski.kurs der-, ein Kurs, in dem man lernt, Ski
zu fahren »^1fe^lÄ.»>JüilÄÄ
Ski.lang.lauf der, nur 5g (RfflJfttt) ^
Langlauf
Ski.lauf ^r; -5, nurSg. Kollekt (RJfMMSX*
£■); die Sportarten, bei denen die Sportler
auf Skiern über den Schnee gleiten fä~%
(alpiner, nordischer S. ftüi JfcKfctö'Tf>
Ski.litt der-, e-e Konstruktion (z.B. e-e
Seilbahn), die Skifahrer den Berg hinaufbringt
•schuh. -schule.
-Unfall, -wachs II
Langlauf-. Touren- -,
Ski.fHe.gen das ; -5;
des Skispringens,
Skin.head L'skinhedj der % -s ♦ -5» ein
Jugendlicher, der sich den Kopf rasiert hat u. zu
(Rechts)Radikalismus neigt 3fc5kf8r(itt$W*r:>
Ski.sprin.gen das i -s ; nur Sg (R#J#.ffc); e-e
Sportart, bei der man auf Skiern e-e
Sprungschanze hinunterfährt u. dann durch
die Luft fliegt gfcfrffi^(flfeft) il hierzu im
t-) :Skisprln.ger der; -.v, -
Skiz.ze[sk-j die; -, -ai 1. e-e einfache,
schnell gemachte Zeichnung, die mit
wenigen Strichen das Wichtigste zeigt J£B9,l&ffl.
Ü^^ißi) <e-e flüchtige S.fölfrtfJ^ffl, e-e S.
machen, anfertigen lij.fälft -tö$^[H>: e-e S.
des geplanten Hauses - ® \\- ttj j& fö #J £ W II
K- (££): Skizzen-, -block, -mappe 2. ein
kurzer Text, der das Wichtigste von etw.
beschreibt ftff.ff£ II -K (K£): Re/se- i
/i/'erzu ( Wl £ ) aklz.zen.haft Ad/ ( Jfc );
skiz.zie.ren (/iar) W(&#j)
Skla.ve psklarva, 'sklaifa] der; -n , -n 1. /lisf
I ft>']; j-d, der nicht frei ist, sondern e-r
Person gehört, für die er arbeitet fßLM < rnit
Sklaven handeln *££&#; Sklaven halten $8
tf<K4t> II K- <*£>: Sff/aven-, -aufstand,
-halter, -handel. -händler. -markt II -K ( %
£>): Galeeren-. Ruder-; Neger- 2. e/n S. +
Gendfö). pe;TtSl: j-d, der von j-m/et w.
(innerlich) abhängig ist •••tfj&^: ein S.
seiner Leidenschaften , seiner Gewohnheiten
sein lNüitfW^«Wtt*(»K^röBW*
(tf^JflO II NB (ft Ä): der Sklave t den.
dem. des Sklaven \\ ID [ig] fn iWe e-n
Sklaven behandeln j-n sehr schlecht
behandeln, immer herumkommandieren ft*tfö ÄX
* - ■ »JA *t » JSt A II /lierzu <*£) Skia.vln
d/e; -. -neu || ► versklaven
Skla.ve.rel[skla:v3'raj, -f-j d/e; -; nur Sg (R
Hjj£&) 1. Iih/IW]; die Praxis, Sklaven zu
haben ttAIHlK <die S. abschaffen #tl$ftifcfö>
2. /i/5f[/JiJ; der Zustand, ein Sklave (1) zu
sein tu & I* ft> < aus der S. freikommen,
entlassen werden, befreit werden Jüf&,&$L
&,&#&&££#>> 3. gespr pey [P][RH];
schwere körperliche Arbeit ftVl,WLVl
skla.visch [ *skla:vij. f] Ad) {&); pey[i£]
1. so, dass der Betreffende keinen eigenen
Willen u. Stolz mehr zeigt tt*IRfi<N*MJIK
M ^ unterwürfig (Gehorsam,
Unterwerfung WiM>.Jiä0R; j-m s. ergeben sein &jfcAftJfeHR
/A)jt\> 2. nur <mr od advi R«='Ä«*tt«);
ohne eigene Ideen ÄffeW,-JfciEW. *«ÄLM
<e-e Nachahmung Jgföh j-n/etw. s.
nachmachen, imitieren Jfcffl&Jfc«tt.tttt*A/**>
Skon.tofsk ] der, das; -5, -5; der Betrag, um
den der Preis e-r Ware (manchmal)
reduziert wird, wenn man sie bar bezahlt ff$#f
Jli (j-m 3% S. gewähren «&MAtrW#;£'--:Mtt
flÜfitt; 3% S. bekommen »MW4M1--IWfMWf
Jn> li NB (M-jt): t Rabatt
Skor.but [sk] der, (e)5; nur Sg (RJH*ft>;
e-e Krankheit, die durch e-n Mangel an
Vitamin C entsteht üf iftitö
1651
so
Skor.pi.on [skor'pioin] der; -s. -e 1. ein Tier,
das mit den Spinnen verwandt ist, in den
Tropen lebt u. e-n giftigen Stachel hat Sf
(von e-m S. gestochen werden &9$ f fi -"F>
2. nur Sg ( HttJJ$.*JO; das Sternzeichen für
die Zeit vom 24. Oktober bis 22. November
(10 fl 24 HÜ 11 n 22 0*/)^»3&.A*B'& II f
Abb. urtfer ffl W, Sternzeichen 3. j-d, der in
der Zeit vom 24. Oktober bis 22. November
geboren istUO H 24 PM11 R 22 n^£ti£MA>
2c«&: Sie wr (ein) S.tt£3cMHS
Skript Lsk-] das; -ie)s. -ens 1. ein
geschriebener Text bes e-r Vorlesung Wfift» T
ffi 2. FILM Itel£l ^ Drehbuch
Skrip.tum [sk ] das; -s, Skripten ^ Skript
(i)
Skru.pel [sk-: der; -5, -, msr Pf (£ffl&t!k);
die Gedanken u. Gefühle, die einen daran
hindern, etw. Böses zu tun §5 .£ *&
Hemmungen, Gewissensbisse ((keine) Skrupel
haben, etw. zu tun -F£#(ä) *f JHi.Ö« sich
(wegen etw. ) Skrupel machen(W&#i?n)#töli
.0; keine Skrupel kennen ^;fcBtö I /iiirzu
(flH-;) skru.pel. loa Ad/ (J£); Skru.pel.
losig, keit dze
Skulp.tur d/e; -, -en -. e-e Figur (aus Bronze.
Gips ~usw), die ein Künstler gemacht hat W.
«•««.««ÄA ^ Plastik2(D I K- <*£>:
Skulpturen-. -Sammlung -K ( £ -ft >:
Bronze- , G/ps- , Ho/z-, Marmor-
skur.rll Lsk-^ Ad) (jfc); von e-r Art, die als
seltsam od. komisch empfunden wird t$ fti
W^^AMJiW ^ bizarr, verrückt (ein
Mensch, ein Typ A.*«I(WA)» e-c Idee, ein
Einfall &&.;&&; j-d sieht s. aus &A# LAW
fK> i /lierzuCflS'-k) Skur.rl.ll.tät die; -, -^i
S-Kur.ve ['es J die; e-e Strecke mit zwei
Kurven direkt hintereinander, wobei die eine
Kurve nach links u. die andere nach rechts
geht ZT-B^m
Sla.lom der; -s. -s 1. ein Wettkampf (beim
Skifahren, Kanufahren), bei dem man
zwischen senkrechten Stäben (Toren) hindurch
viele Kurven fahren muss W&m^i&mWm
<e-nS. fahren »[«»m»^ I K- <«ä>s
Slalom-, -lauf, -laufer. -Wettbewerb 2. S.
fahren gespr [ P]; ein Fahrzeug so steuern, dass
man viele Kurven fährt n^&KMli.ft^fcZ
■m
Slang [slcrj] der; -s. -s; oft pej 'JÄ'ftJLi£J; e-e
sehr saloppe Form der gesprochenen
Sprache ( bes im Englischen) ffli/Y der
amerikanische S. JltfHliä; S. sprechen üHSifi> !l
K- (%£)-. Slang-, -ausdrucke -wort
Sla.we der; -n. -n t ein Mitglied c-s Volkes,
das e-e slawische Sprache spricht JtftftAA I
NB ( ftÄ): der Slawe; den , dem . des
Slawen || hierzu(fä%.) Sla-win die-. -, -nen
sla. wisch Ad] (J£); zu den ost-, Südost- u.
mitteleuropäischen Völkern (z.B. den
Russen, Polen, Bulgaren) od. ihren Sprachen
gehörend Jtfft*ft;8rft*i&M
Sla.wia.tlkdi?; -, nur Sg (HftJ^ffc); die
Wissenschaft, die sich mit den slawischen
Sprachen beschäftigt #rft^i§'i*
Slip der; -s. -s; e-e kleine, enge Unterhose .
ftAft |! -K (££>): Damen-. Herren-
Slip, per der-, -s. -; ein bequemer (Halb)
Schuh ohne Schnürsenkel f£ü
Slo.gan ['slo:gn] der; -s, -s; ein Satz, der in
der Werbung verwendet wird u. den man
sich gut merken kann r^^ifs^ P ^;#i£ i
K (g£): Werbe-
Slum [slam] der; -s. -s; mst P/(£fflÄ&); der
Teil e-r großen Stadt, in dem sehr arme
Leute ( in schlechten Verhältnissen )
wohnen £R&.#KIX ^ Elendsviertel || K-
(££ > .• Slum-, -bewohner
Sma.ragd [sm-] der; -ie)s. -e-. ein
wertvoller, durchsichtiger, grüner (Edel)Stein Jfl£*
t*. &ttft. &%.& II K- (*ft): smaragd-.
•grün
smart [sm ] Ad) (J£) 1. elegant gekleidet ##
««(i^«)W 2. mst pej *ffl[ßj; geschickt
im Verhalten mit anderen Menschen £^ttt
■&6<J.fl|tyJ££fcfcj * clever (ein Geschäftsmann
«A>
Smog Lsnv] d*»r; -(s); nur Sg ( Rffl^-Uc); e-e
dichte Schicht aus Rauch, giftigen Gasen u.
oft auch Nebel in der Luft (über e-r Stadt
od. Fabrik ) ffl £ M I K- (*Ä): Smog-,
-alarm
Smo. klng [ sm-: der; -5, -s; ein festlicher
(~mst schwarzer) Anzug für Männer(#!^)0fc
HR ! K- (££): Smoking-. -Jackett
SMS[esem'esJ d/e: -, -; (Abk für m^^VfÜ
Short Message Service) e-e kurze
Nachricht, die man von e-m Handy zu e-m
anderen sendet(4L*n.)tef3&.te?B&: e'e SMS
erhalten i|fcfiJ-*Jgßf&
Snack Isnek] der? -s. -s ^ Imbiss || K- (U
£): Snack-. -bar
ana.cken [sn-]; snackte . hat gesnackt \ [VT]M<
küj) norddlfttä gespr LP ;; sich mit j-m
unterhalten W^. WW ^ plaudern
Snob [sn ] <ter; -5, -5, pejl^ 1. j-d, der sehr
stolz darauf ist, dass er zu e-r relativ hohen
sozialen Schicht gehört (u. andere daher
verachtet)g^±*&ttA,tö/f t^WA 2. j-d,
der viel Wert auf exklusive Dinge ( bes
Kunstgegenstände) legt Ü3MSWA. S#iftfö
MA
Sno.bis.mus [ sn dert -, nur Sg (HfflJ£&)*
pe/fcj; die Einstellung e-s Snobs ^^Wl^ü*
»«f^Ä.««*±**.e«Ml» II hierzuiWi*.)
sno.bis.tisch Ad; (^)
Snow.böard['snoobo;Ht] daj; -5» -5j ein
flaches Brett aus Kunststoff« das breiter als
ein Ski ist u. mit dem man auf Schnee
bergab gleitet «f*liR»»*,fJ|»* II hier-
zu(fä%.) Snow.boar.dar der% -s, -
ao1 Adv(W\) 1. betont u. nicht betont(fti£*fl
^l[i^l); verwendet, um die Art u. Weise zu
bezeichnen, auf die e-e ( mst schon be-
so
1652
kannte) Handlung abläuft i£#, &^. frjlfc(jl
J52f^»:Jf Öj): VVir machen das so u. nicht
anders ÄnttÄ^T^fflÄftb^^i Das machst
du gut so! &ftmfa&&Tfäm 2. betonti*
i£); in diesem Zustand od. in dieser Form
&#(#75#;&,J£#): So kannst du unmöglich
zu e-r Hochzeitsfeier gehen! ffci&'hft^äj^fll
£#JtolflHL!i So gefällt mir das Bild schon
viel besser &#&*;ft£«ii «fcfcF £ f; /c/i
glaube nicht, daas man dieses Wort so
schreiben kann fmattÄ^Wäma*^ 3.
unoefonf(#Ä&)i so + Ad;Mdv(J£/Bi]) ( +
Mf/e) in diesem (hohen) Maß, Grad (wie
j-d/etw.)ä^,&#,fcijfc(:&^eJK>: Gesfern
war das Wetter nicht so schön ff^^^tSS^;
#i /cn nabe nocn nie so viel gegessen ffcJA.0
Pfcf#iä^£» Er isf 50 groß wie sein Bruder ffe
^ffelflf—Äft&i 5o schnell wie möglich Steife
4. unb^ronr(^Ä^I); verwendet, um e-e
logische Folge auszudrücken 8fl£, Wifc(^
Hl) äs also, deshalb: Es regnete, so bin ich
zu Hause geblieben XTM, HlttÄftMÄffcSU
Du wolltest, da« icn das koche, so iss es
yefzf amcIi/**««*(ft)!*^«!^««**«^
p£ f! 5. unbetont ( # 1 &); so + Zeif-
angäbe/ Mengenangabe (&t (hJ & 9J iä/& ä Ä W
i§); gespr LP] ^ ungefähr, etwa, circa: So
in e-r halben Stunde bin ich fertig, dann
können wir fahren *ft4M^lU£ftnmtS*.W
H*ÄfnttwrWJF$£-Ti Der Taschenrechner hat
mich so {um die) 40 Euro gekostet ÜRtt"W
»*fMETÄ40tt7c6. unoeronr(^mi^); so
+ Substantiv (%\p\)i verwendet in
elliptischen Angaben, die ausdrücken, von wem
od. woher e-e Aussage od. ein Zitat stammt
iM.^Ü(«*3l^+M«J«> ** so sagtee)
so steht es in . .. s „Für das kommende
Jahr ", so der Wirtschaftsminister, ., wird ein
Wachstum von 2,5% erwartet ""tyj*£"♦*£ftfÄPK
&.um&*m&m 2.5%" 7. unbetont ( $Ktt);
oder so; und so gespr LP]; verwendet (nach
e-r Aussage), wenn man etw. nicht genau
weiß od. wenn man etw. nicht präziser
formulieren will(fflft*itÄ5,*^JCt*»ftliI»^*
ttÄ*«»W>tt*to.££MMft-*: /cn muss
nocn ein paar Anrufe machen und so, dann
bin icn fertig «a»tfJL^ifei£fr*W.fcJ&:*3Sj
Sie neißr /Cos/ows/ci oder so ftfcnil&JtiiäX-gr*
Ä#"»l*IWff-^**-?8. betont il*r&)i so und
oder 'so auf diese und oder andere Weise j&
£ffl/ä!t#JIß^: Das /cann man so und so/so
oder so sehen Äft*MAflnm&£»fl/i*»£
#9. befonf (ft&); so oder 'so gespr La];
egal, wie man es macht od. betrachtet SIE,
,&JÖ,^^:£# «» ohnehin, auf jeden Fall: Er
braucht sich nicht mehr anzustrengen, er
wird die Prüfung so oder so bestehen ffeffl^Ffc
mJr*ffi#.fiIEÄ£aä#i*M 10. betontiWL
i£); ( wie ein Demonstrativpronomen
verwendet) von der genannten Art(f£J&7Ffti*l
#!)$njlt*&ftt*&4. «* solch: Bei so schlechtem
Wetter bleibt man besser zu Hause &£lf UM
^ilMÄÄl^j So ein Motorrad wollte
ich mir schon lange kaufen ft^-IÄÄ^Ä^—#f
**fc*7* So ein Lügner! $mitt:(«#W)->Nfi^!
11. unbtfonr ($(j£)i so + Substantiv im
Plural(£ft£isj)i gespr [P]; verwendet, um
Personen od. Dinge zu bezeichnen, die man
nicht genau nennen od. beschreiben kann
(£^i£**£#6«jA]8fcf>ap*-&*: Das sind
so Gräser, die vor allem am Ufer von Seen
wachsen &tt&**±9£K&ttiftfl<J* 12. oe-
fonf(f;i£), 'so jemand/so (et) was e-e
Person od. Sache dieses Typs od. dieser Art j&
#A.Ü##i5.Ä3$<f: M'r so jemandem
wollen wir nichts zu tun haben ^öt#AÄfTl^Äl
Wft~£i&Äi So etwas ist mir doch noch nie
passiert!&#£&&ÄÄa±Ü 13. betontem
i£); (Ms,) * so was gespr LP]» verwendet,
um Erstaunen od. Empörung auszudrücken
(**««.n«>ÄS««.»«*Ä». Mi. so
was, y'efzf /inde icn meinen Autoschlüssel
nicht mehr!#,G&m)l.$L&&&H*&&»&*
MJ\ 14. so We/ wie + Adj/Pronomen/
Subst(J&/K/£); ao + We//Safz(*j^);
verwendet, um auszudrücken,dass etw. im
selben hohen Maß od. Umfang zutrifft wie
etw. anderes(3&7r;f!|£rä;ffl)*R W£,täWl~
so wenig: Er muss so viel wie möglich
liegen , damit er gesund wird >j7#£ÄSt.ftfe
!&24iS£fl:£llttiSie verdient doppelt so viel
wie ich ftfc#«#ffcW;K{fr i Das bedeutet mir
so viel wie ein Versprechen iä*tffc3tet#£nfsj&
iiE ^ % In diesem Restaurant zahlt man 20
Euro ♦ dann kann man essen, so viel man
will ÄÄ**«[^20tt7C,«|;ttiiTlU»ife*^«
pfc^^ 15. so weit sein bereit sein, etw. zu
tun «ftfcf T.*#tttt ^ fertig sein: Wir
können jetzt gehen , icn bin so weit ftffJÄft
nTW/E- r.«eS**»T 16. etw. /sf so weit
etw. hat e-n bestimmten ( Zeif) Punkt, ein
bestimmtes Maß erreicht (&tt±i§)£07jä#f£
/£: Endlich ist es so weit, das //aus i^r fertig
fö^&IA&itiLttT i Jetzt ist es bald so weit,
dass ich die Geduld verliere ft3±ft£££W
«07 17. so weit in e-mbestimmten Rahmen,der
nicht näher beschrieben wird £f^±,A#±. &
tfc±^ im Großen und Ganzen, im
Allgemeinen: So weif isr a//es in Ordnung &2fci:—#J#fl
JE?fr»£sgenf uns so weif ganz gut ftfn&*±.ffi
fgfrf 18. msr (£Jfl) so weit das Auge reicht bis
zum Horizont Rf g #;0f& : Das ganze Z^ind
hier gehört einem Mann . so weit das Auge
reicht £JLW±Ä.R*B Jfc0f Ä. »ÄT-^B
A 19. so MfSfi/g w/e / als + Adj f Pronomen /
Subst(B/ft/%hso wenig + Sarz(^iF >
verwendet, um auszudrücken, dass etw. im selben
niedrigen Maß od. Umfang zutrifft wie etw.
anderes »"---#^(|l^«*.ffil!().ftl|aHso vieKso
wenig wie möglich fZ'tffä'P) , Ruhen Sie sich
aus u. arbeiten Sie so wenig wie /als
möglich t5ftFftF*A.^*^%IF«i/cÄ habe so
wenig Erfahrung wie er ffc W *£ & *R ftfe -W'P
<f*IRft-#*^&l&> II ID [«] so viel für
1653
Sockel
heute gespr [ P ]; das ist im Moment genug
^Sift^lt II NB(&ft)s t nur*.sogenannt..
soWeJ, soweit, sowenig
so2 Konjunktion (j£) 1. verwendet, um e-e
'Art Vergleich einzuleiten ( fl! T tt #): Sie
been-dete ihr Studium so schnell sie nur
konnte tö^tfc^J&T j&W*1^4k 2.
verwendet, um e-n Nebensatz einzuleiten, in dem
e-e einräumende Bemerkung gemacht wird
(föTit#J^)Ä&-BPttI So leid es mir tut.
ich kann ihnen nicht helfen Ä&ffcÄfiJJfiik.fB
a**t*»*fn3. so + Adj/Adv(B/m)....
so + Ady/Adv (J£/BJ) verwendet, um e-e
Art Vergleich einzuleiten(ffiTtfc$Ö!) W\ft: So
nett er ist, so schwierig kann er dann auch
sein fofätcm.mftfalkmJ&täZh
so? nur in pjf 1. so ( + Adj/Adv Jß/M).
dtsss... verwendet, um die Ursache(n) u.
deren Folge(n) auszudrücken(^^H?g#H)
tojfc-.iaaT,«»,«*: Der Film war so
langweilig, dass ich dabei fast eingeschlafen
wäre j&ff«KJt»*»,tt«£jAJLIi* fi £> ür
50 schnell gerannt, t/ass er hingefallen ist ftfe
J»»flltt.a**«T; 5i> /achre 50, <fou 5ie
Tränen in den Augen hatte ftfc3£*#K?Bff.fF.Ö<j
II NB (&£): Folgt auf 50 kein Adj./
Adv. , dann wird es betont (so JfiöftaUSW
#*WÄW«.«t*m*> 2. so + A^y <#> +
Infinitiv ( ^ 5g ^ ) verwendet, um die
Voraussetzung für e-e Handlung anzugeben
(IM!*T*ttHlMl)ftnj»fci Sie war so freundlich,
mir zu helfen *ft£3ߣNS».tt«#tt; /cä
bin nic/if 50 dumm, das zu glauben ft^If
*»i?«fifÄ —ja 3. «o ... Mr/e verwendet,
um e-n Vergleich auszudrücken(^^tfc$Ö!)Ä
.#. Das Haus sieht nicht so aus, wie ich
es mir vorgestellt habe iSÄJÄ^MWÄtf*«**
0fte*W8W II NB <£*>: tauch«, /e*UK*o-
dsss,um*(4)
so4 Parri/ce/(/jxföip1) 1. oefonf (Äi#); m5f
elliptisch verwendet, um e-e Geste zu
begleiten, die klarmacht, wie j-d/etw. ist od. war
&*.**< K_L*»iM!): ,. Wie groß war denn
der Tisch? " - ,. So groß! ""*j|-Pfc**£
*?w "&£ ;*:!"; .. Wie hat er denn da
geguckt? " - ,. So! " - ftfe ^ Bt Ä * fi * ^ #
W?"- "&&#!" 2. (/e) sooefonf(l[i£), in
sehr hohem Maß ££,Ä: /c/i bin ya .so froh
darüber tfStt^ÄÄfifä ÄX; Obj war 50
/ttfrig/i&ft« JCftjg! 3. unbetont (#Ä&);
verwendet, um e-e Aussage zu verstärken
(*DÄIfc&iän>M*i>*i£-Ä ^ wirklich: Das
kann ich nicht so recht glauben j&ftVffctfltt
ÄHlUffiffifi Oa5 wi// mir nicht so ganz
einleuchten &#£&Ä#^iHä ( = das verstehe
ich einfach nicht) 4. unbetont(#WiiM)* (als
Floskel) in Fragen verwendet, um ein
Gespräch in Gang zu bringen(ffi^fp]^, 3|£g
i£H): Wie geht es dir so? ffc#K|.*J?; Was
macht ihr denn so? ffcff]Üfift-p ff* £. W? 5.
unbetont ( # Ä & ); verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. nicht genauer
sagen will(^|B^^{^iÄW) SIE: /ch nabe so
meine Gründe, warum ich das tue ft^ft-^jg
il^«NfiiEiMrÄM«*6. unbefonf (#mi$);
verwendet am Anfang e-r Aufforderung
(oft zusammen mit doch), um Ungeduld
od. Verärgerung auszudrücken 3* *j^:£*hi>
äJc*^£n-ffiTlfr4^*m)P;r*: So komm
jetzt endlich! (W*.) &£&#*!; So unfer-
oricn micn docn nicnf immer! ((9rtt«)#H£?TlK
ffc! 7. betont (fiÖI); allein stehend od. am
Anfang e-s Satzes als e-e Art Kommentar
verwendet, wenn man etw. gerade getan
hat (u. damit zufrieden ist)(ffiT^#^c*llÄtt
ffl.*Ä*»Jg**»*,*«)«.#: So, das
hätten wir geschafft Ü^mff^T! («fl
££ T JA #7 T!) 1 So, dann gehen wir zum
nächsten Punkt auf der Tagesordnung über
».«»«fli-tifeHÄWT^IBlÄe. betont (fc
i£); allein stehend verwendet als Reaktion
auf e-e Aussage, um zu zeigen, dass man die
Aussage registriert hat (dass sie einen
jedoch nicht sehr interessiert) (^jj^Ä^ÄW
&tä)|S: „Unsere Nachbarn haben ein neues
Auto gekauft "- „So "" Ä f] M « B £ 7 * *r
£w ~"1T II NB(tt*): t soso*9. betont
(fci£)i "«f allein stehend in Form e-r
Frage verwendet, um Erstaunen od. Skepsis
auszudrücken (**»Ä#!ffl.***#) £"9?:
„Sie isr schon mit 34 Jahren Großmutter
geworden -- „So? 4i-*t 34 £tt^r*h*a#"—"Jt
n^?w 10. betont, gesprCÜife) [P]i ohne die
Person od. Sache, die schon genannt wurde
od. die schon bekannt ist tt i£ #, tt & 4;:
,. Wa.v hast du dafür bezahlt? " - „ Das habe
ich einfach so bekommen "( = ohne Geld zu
zahlenr&*Efl;;£7£d^?'*-- "ffettii^**
r(»#Ä>" 1 »^«1 »cn /hnen helfen?"-
„Nein danke, es geht schon so "( = ohne Ihre
Hiifc)"*«»««*?"—- u*.mm>WL&m&G®
»8&)*£fTw; „Den Brief brauchen Sie nicht zu
tippen "- „Ich habe aber auch so genug zu
tun ( = auch ohne den Brief)"iÜtfg&^fflfl"
7"
so.bald Konjunktion (Ü); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. sofort geschehen
wird, wenn e-e Voraussetzung erfüllt ist(^
^l»iM-B*(S|±W**««)(R*)—•«!••• **
sowie: /cn komme, s. ich mit der Arbeit
fertig bin Ä—T^fStt^; S. ich ihn sehe, sage
ich ihm Bescheid R*«--»»tttt«»*
Söck.chen das} -s, -; ein dünner, kurzer
Strumpf für Kinder od. Frauen, der bis zum
Knöchel reichufc* JL*)*«Ufi*
So.cke die t -, -n ; ein kurzer Strumpf, der bis
über die Knöchel reicht ffi# (ein Paar
Socken -jRJfitt) II -K(«Ä): Frottee-, Woll-i
Ringet- II ID [ft] s/eft auf die Socken machen
gespr [p], fortgehen od. -fahren #j;#,±|&
«* aufbrechen (7); von den Socken sein gespr
[□]: überrascht sein ;fcnfc—t@c
So.ekel der» -5, -; der flache untere Teil, auf
Socken
1654
dem ein Denkmal, ein Zaun, ein
Möbelstück o.Ä. steht &m>&m.&.& I -K (&£>:
Marmor-, Stein-, Zement-
So. cken der; -5, -; südd C5> (£5> LrS*]r*l
"[*] ** Socke
So.da das; -s ; nur Sg ( Kffi#.ffc) 1. ein weißes
Pulver, das die wichtigste Substanz im
Backpulver ist #fj\«*i CHEM [ft:l
Natriumkarbonat fö fl&frt 2. Wasser mit
Kohlensäure &JT/K <ein Whisky (mit) S. -{ft(/JD)#
*T/fcJ&±,ö> I K- (££): Soda-, -wasser
so.dann Adv(B'J); veraltend r*IFI] 1. ^
danach, dann 2. ^ außerdem
so.dass, so dass Konjunktion ( & );
verwendet, um die Folge einzuleiten, die sich aus
der Handlung des Hauptsatzes ergibt (ffi T
^IR^])Wäf: Er war vö//ig verwirrt, 5.
er nic/if me/ir wusste , was er sagre ftfe^^lW
*T.**gö*^»lii» r^fi £ II NB(ft
Ä): t so*(l)
Sod.bren.nen das, -5; nur Sg (FJtJ^äOi ein
unangenehmes, brennendes Gefühl in der
Brust u. im Hals, das vom Magen kommt fö
'k.Hft» <S. haben feto
So.de die» -, -n ; ein Stück Rasen od. Torf,
"das man mit dem Spaten o.Ä. abgetrennt
hat(g«!#föö<J)#& (Soden ausstechend^.
j£> || -K (££): Grae-, Raaen-, Torf-
So. dom das; mst in £MTT Daa iat daa reinate
~S. u. Gomorrha geschr l VjI ; verwendet, um
auszudrücken, dass man über die
unmoralische Lebensweise an e-m bestimmten
Ort schockiert ist &£Jt#f££J^Ä#tt(« £#J
So.do.mie d/>; -; nur Sg (RJfMMfc)i der Ge-
schlechlsverkehr e-s Menschen mit e-m Tier
#ff.*Mf<S. betreiben Mftftf)
so.eben Adv(W\) 1. jetzt, in diesem
Augenblick &frj\ R*]# ^ gerade^ (1): 5. kommt er
zur Tür herein ftfefl'Jfcfift H 2. vor sehr kurzer
Zeit W\^ =*s gerade2(3): Sie isf s aus dem
Haus gegangen ttMftn
So.fa das; -*• -s» ein weiches, bequemes
Möbelstück (mit e-r Rückenlehne u.
Armlehnen), auf dem mehrere Personen sitzen
können fcfpfö *z Couch | K- (&ft): Sofa-,
•kiaaen li -K (££): Wohnzimmer-; Leder-.
Plüsch-
so.fern Konjunktion (ft)-, verwendet, um c-c
Voraussetzung zu bezeichnen ftuJfc.fKftU.Rfi1,
2£J! äs wenn (1), vorausgesetzt dass: Die
Fahrt dauert zwei Stunden, s. es keinen
Stau gibt öu £*#£♦£ ffW^/hH-ts S. das
Wetter schön bleibt, machen wir morgen e-n
Ausflug R«*'ti£J^£tf.*mW*4tJ:**
•off Imperfekt, 1. u. 3. Person Sg (&& Bf, %
' -fu*--iA**ft)i t saufen
so.fort Adv(Wl) 1. unmittelbar nach der
ersteh Handlung(^75^«^ßtl"fj>j) &M.MBP.
iäft.^± *** augenblicklich, gleich: Der Hund
fing s. an zu bellen, als es klingelte HR -
m*fä\r.*mJ?tti»i\ ffeKi Ruf mich bitte s.
an, wenn du heimkommst to*ft^@^J*,fl|fiS
BPflrJ&Äfrteiä 'I K- («£■>: Sofort-, -hllfe,
•maßnehme 2. ohne zeitliche Verzögerung
<**B*|h]*fi«>BP«. £ BP, Rr ±. tt ^
unverzüglich «-* später.. Du so//5f 5. nac/i
//auve kommen! fo j£ & ^ ± @ £ 1, Der ßrie/
mu«5. zur Posr/&#fö<&^i:ßPäilöP^! 3. in
sehr kurzer Zeit(&&&&tfölrt) ^»±, £ BP ^
gleich: E-ai Moment noch, ich bin s. fertig
fll»-äJL.Ätt»!i Wartet auf mich, icli
komme s. !^&,&( 3,±)tt*!
S0.f9rt.bildlka.me.ra die» e-e Kamera, aus
der direkt nach dem Fotografieren ein
fertiges Foto herauskommt BPlRlJ&Äffitfl
so.f9r.tl.9- Adj (J&); nurattr, nicht adv(P^ft.
&i£.^Ffr^tfr); ohne dass Zeit zwischen
zwei Handlungen od. Zuständen vergeht al
ßP#J. ^±M, j&&tö<j <mit sofortiger Wirkung
W:£BPÄfc&>: Lebensmittel, die für den
sofortigen Verzehr bestimmt sind BP^"^tffi,^rft
*tt
soft Adj (i&); gespr, oft pej [P]£ffl[E];
(verwendet in Bezug auf Männer) so, dass
sie ihre Gefühle zeigen u. Fehler zugeben &
«w.t*i§*iBM(«H8A>
Soft.eis das; sehr weiches (Speise)Eis Jfttt&*&
'm
Sof.tle L'softi] der; -s, -s» oft pej £M£]i ein
sanfter, nachgiebiger Mann K^.^tJl ♦►
Macho, Chauvi
Soft.wäre ['softve:?] die; -, nur Sg (ß/f!#.ft);
die Informationen u. Befehle (in Form von
Programmen), mit denen ein Computer
arbeiten kann &{$ «-- Hardware II -K (££>:
Lernsog Imperfekt, 1. u. 3. Person Sg(x±£Hj.%fJ ■
~fn*.-:AfMM»>i t saugen
Sog der? -(e)s; nur Sg (Rffl#.*fc)i die Kraft,
die e-n Körper in die Richtung zieht, in die
sich die Luft od. e-e Flüssigkeit bewegU/fc^R
3?*XM>ift;*7.ift <etw. erzeugt e-n S.Äfc/^ift
))): in den S. e-s Strudels geraten fiSAÄEJW
so.gar [zo'ga:BJ Partikeln/\\&W\); unbetont(#
1£i£> 1. verwendet, um auszudrücken, dass
man weniger erwartet hat AM: Er war bei
dem Rennen nicht nur erfolgreich. er hat s.
gewonnen! £*Ä+»*fl*»7#Ä».»M»7
*ft— # 2. verwendet, um auszudrücken, dass
etw. ungewöhnlich ist ftl. SM-Ä **»
selbst2 : S. Peter hat das kapiert, warum du
nicht? ttgttftfffll r^lg^^ttÄWÖ?; D/e
Sonne scheint im Sommer am Nordpol s.
nachts ^t«Ä^*IPP0^Wi^ 3. verwendet,
um e-e Steigerung auszudrücken Ä M ^ ja
(7): Er war reich, s. sehr reich ffeÖ*££#,
&?Sffiff#
so.ge-nannt-, so ge.nannt- Adj(fö); nurattr,
nicht adv(Rf££iä,;f;fH:t*ift) 1. verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. die
nachfolgende Bezeichnung nicht verdient(^^^
&&$L^fcik)$riWtfi*% %j: mein sogenannter
Freund Klaus mmtä&)ftöi£%L$ftä 2. verwen-
1655
solcherart
det, um auszudrücken, dass die
nachfolgende Bezeichnung neu ist u. von bestimmten
Leuten verwendet wird(^7KJ^ffi#jffli3l?r#*BSc
#X»Attffl)Ä#0F»tt.WiHM:<ter sogenannte
Treibhauseffekt il#ffiiftfi<j&$tt&
so.gleich Adv(JW)-. veraltend [fcflfl! ^ sofort
Soh. le die» -, -n 1. die untere Fläche des
Fußes WJ&.Wlf; !l t AM. unfer ffljjL Fu6 ,
-K (JC^)s FuS- 2. die untere Fläche des
Schuhs, des Strumpfes o. Ä. HJ&i#l&: D/e
Sohlen meiner Gummistiefel haben ein gutes
Profil/sind durchgelaufen &JMftjRifI1lJ£?f #
fil#ffjß*»##/g# r ( = haben ein Loch) |
♦ Abb. unter ffl a Scnu/ie II -K (££>:
Schuh-; Gummi- 3. ein flaches Stück aus
warmem Material, das man in die Schuhe
legt H|& 4. die Fläche am Boden e-s Tals,
Grabens usw ««.MJfc.tt« II -K («&),
7a/- II ID f vt] auf leisen Sohlen leise u.
unbemerkt ü -f.iftjft)itfe (auf leisen Sohlen
gehen, kommen 81¥'iftWJife£»^}fc>; e-e fresse
S. aufs Parkett legen gespr [nj; mit viel
Schwung tanzen M&H.fttfeJ&MT*
Sohn der; -(e)s, Söh.ne 1. j-s männliches
Kind JL^- Tochter || -K (£#): Adoptlv-.
Pflege-. Stlef-; Arbeiter-. Bauern-. Königs-
usw 2. j-d, der in e-r bestimmten
Umgebung aufgewachsen ist ( u. mst von ihr
geprägt ist) -f, )l 7: Bert Brecht, ein
berühmter S. Augsburgs 0!&tö-^£#tö,££
MHIftÄrÄ^lT; die Tuareg, Söhne der Wüste
fflW«*X.#*£* II -K («^): IV09fen- 3.
mst gffl mein S. gespr [p ], verwendet als
Anrede für e-n Jungen (der auch nicht der
eigenes. (1) ist)(ffiT*t'M*9§ttW*'*Hffcft)
&-f: /va, wiegehts, mein S. ?m* ifcftnQ*&
-f-1 4. msr £ ffl me/n S. verwendet von
Priestern als Anrede für Männer ( bes bei
der Bcichte)(#IRAMtff§t*tt&Mttii?>(«M>
Ä"f 5. der S. Goffes REL [£], Jesus Chris-
tus t#:£ T-. *ff: Coff Karer, 5. u. der
heilige Geist £'£.$:-?.£ % II -K (*£):
Gott99- 6. ein verlorener S. j-d, der seine
Eltern enttäuscht, weil er nicht nach ihren
moralischen Prinzipien handelt ^fifcfötfJJL-f
Soh. ne. mann der; gespr hum Ln][~&]i
verwendet (als zärtliche Anrede) für seinen
(kleinen) Sohn(ffi^f*MOL^M£#> /ML. s\^
Soi.ree [soa'reij die ; -, -n ; e-e festliche
Veranstaltung am Abend 1V#:lft*c
So.ja die; -; nur Sg (ß#l#*fc) «» Sojabohne
II K- ( £ £ ): So/a-, -brot, -me/i/, -öl,
-9O09, -sprossen
So.Ja.boh.ne die-, e-e Bohne, die bes* in Asien
wächst u. deren Samen mst als Gemüse, für
Öl u. als Ersatz für Fleisch verwendet
werden ^a.ta
so.lang, so.lan.ge Konjunktion ( j£ ) 1. 9.
(wie) in/während der Zeit, in der ... ^••*
--£—.R* Ü-.ÄJftWfHj: 5. (wie) sein
Auto kaputt ist, fährt er mit dem Fahrrad
spreche s. nicht mehr mit ihm, bis er sich
entschuldigt hat a^fcRffeittÄT.-ÄMffeillfc
»Jt(R*ft*a».»*«fnfl!iÄ«S> 2. gespr
[. P] ^ vorausgesetzt. Du darfst zuschauen,
s. du mich nicht bei der Arbeit störst RWifc
so.lar fzo'laie] Ad) (Jfc); geschr[Ü]>, von der
Sonne ÄßOffl. n )£#j (Energie, Strahlung fö
*i. jw W > II K- ( * Ä): So/ar-, -energle,
-helzung
So.la.rl.um d<is» -s. So. la.ri . en [ian] 1. ein
Gerät, das Licht erzeugt, von dem die Haut
wie in der Sonne rot od. braun wird R;)fcfö£T
2. ein Raum (ein Studio) mit Solarien (1) ( A
D 0 im-&
So.lar.zel.le die; ein technisches Gerät (e-e
Fotozelle), das Sonnenlicht in elektrischen
Strom verwandelt M ffi fäteffe !l K-(££):
Solarzellen-, - hatte rle, -rechner
solch Demonstrativpronomen (fä^ftis]) 1 inde-
/c/i>w/?e/(iffl^^:$); verwendet, um ein Adj.
zu verstärken(iPÄ^^Ü»1Ö<Ii§^)toJ«:Ö<I^#W
=^ so1 (10): Sie frag 5. ein schönes Kleid,
dass sich alle Leute nach ihr umdrehten JrtfcU
ff» Bei 5. nassem / s. einem nassen / einem s.
nassen Wetter bleibt man besser zu Hause 3£
mtt&mi'Ammmw.&m&iE&mtm 11 nb
<&&): mst vor dem unbestimmten Artikel
(*£töT*&7äi3A«r)
sol.ch- Demonstrativpronomen(fäTTsfcfä); nur
anr, nicnf adv( RfHi^ill. >FfH4Äif^) 1. von der
schon genannten od. bekannten Art iä##j,
i£##J.:ä^W: Solche Autos rosten schnell &
#ft4-flm#h Es gab Kuchen, Plätzchen u.
solche Sachen *fjSU>. W^WÄÜÖlltt^W^H;
/c/i /läffe /ieber gar fceine Nachbarn als
solche a-räJS*r&#M3PJg II NB(äjft):wie
ein Subst. od. ein attributives Adj.
verwendet (tfJ&|s]£is3j£&i£Jfc£isJ) 2. verwendet,
um zu betonen, dass etw. sehr intensiv,
groß, stark o.Ä. ist(£^S*Ä8D*njtt:6<MN
tM^lW: 5ie hatte solchen Hunger, dass
sie nicht einschlafen konnte JÄÄftT.tÄWHI^
iF; Es ist e-e solche Freude, dich zu sehen E
£HMt£**«7 II NB (ftit): nach dem
unbestimmten Artikel (fflT^^^i^^l^) 3.
Subst(&fä) + 9/9 solcheir, -9 usw); die
genannte Sache, so, wie sie ist üfcÄ&fötfJ ^
5w^5r (^isj) + an sich: Der Winfer als
solcher stört mich nicht, aber er dauert mir
einfach zu lange «fc&ftM^^i^a-^tfÄifc
sol.cher.art1 Demonstrativpronomen (% tk ft
i*d)» indeklinabel, geschr(fäj&^$E)[m; von
der genannten od. bekannten Art Ü4ÜÖ<J»i3:
1+tfN^tättfJ =*= so geartet: S. Fehler dürfen
nicht noch einmal passieren ig^Httig^JtfrW
s0l.cher.art2 Adv(Jft)i geschrl^i auf solche
Art u. Weise *Pjlti£**i6,&#i6: Er schämte
solcherlei
1656
sich s. , dass .. .ftfefcljfcJliÄ-lU5*---
sol.cher.lel Demonstrativpronomen (fä7r:ft\$),
indeklinabel(ifi]j£>F3E)» (nur mit Plural
verwendet R ^1 £ ffc j£ ffl) von der genannten
od. bekannten Art ÜröUlt^M: 5.
(Ausreden) kenne ich; *anjfc£Ö<J(föa )#]«.£ n ||
NBc&Ä): wie ein Subst. od. ein
attributives Adj. verwendet (ffi&|3]£ i*J5&£iäJ&#
sol.cher.ma.ßen Advafr\);geschr[# | ^solcher-
'art2
Sold der, -(e)s, nur Sg (Rffl^MK); das Geld,
das ein Soldat für seinen Dienst bekommt
Sol.dat der; -en , -en, ein Mitglied e-r
Armee, bes j-d, der kein Offizier ist Äfc±.,-r:
& (ein S. salutiert, zieht in den Krieg, fällt
im Krieg ±£«rtL±tt». *«**»£:;
Soldaten werden rekrutiert, eingezogen ±&#
HJÄSAfli) II K- (££): Soldaten-,
-frledhof. -grab, -lled, -uniform I -K ( £
£): Berufs-, Front-, Heeres-, Luftwaffen- ,
Marine-; Zinn- || NB (ftjgi): dir Soldat;
den, dem, des Soldaten || hierzu (föt) Sol-
da.tln die, -, -nen
Söld.ner der, -5, -, ein Soldat, der für Geld
in e-r fremden Armee kämpft J$ {RJ &
(Söldner anwerben B5Jtfl£> II K-(£ä):
Söldner-, -beer II hierzu ($f*fe) Söld.ne.rln
die; -, -nen
So.le die; -, -n : Wasser, das viel Salz enthält
"£*♦&** II K- (Ä£): So/e-, -öad. -oue//e
So. II PI (£), t So/o
so.lld Ady (Jfc), t ao//de
so. II. da. risch Adj (j£), s. ( mit hm) drückt
aus, dass die Beteiligten gemeinsame
Interessen haben u. sich gegenseitig helfen ffl*£
W, ffltS — &W <e-e Gemeinschaft Hft, s.
handeln ?r#jffl*£—&, sich mit j-m s. fühlen,
erklären ( = erklären, dass man zu ihm
hält)jfe#^£A£#*,/S«£A > |; K-(££):
Solider-* -beltreg, -gemelnschaft
80.ll.da.rl.sle.ren, sich, solidarisierte sich,
hat sich solidarisiert; SB (£|fr) 1. s/c/i m/f
i-m s. zu j-m halten bzw. für j-n eintreten ^
&Affi££ — Sc 2. (Personen A> solidarisieren
sich mehrere Personen mit gemeinsamen
Interessen od. Zielen schließen sich
zusammen u. helfen sich gegenseitig fäjfcffi^SlBÜJ
II hierzu (fä £) So • II • da • rl • sie • rung die :
nurSg (Rffl*»)
So.II.da.ri.tat die, -, nur Sg (RtfjJ^ffc); d/e
S. ( mit f-m) das Zusammenhalten von
Personen mit ähnlichen Interessen od.
Zielen m^KSb II K- (££): Solldarltäts-,
-erklärung, -gefühl, -streik
So.ll.da.rl.täts.zu.echlag der» nur Sg ( Rffl#
ffc), e-e ("zusätzliche) Steuer in
Deutschland, mit der die wirtschaftliche
Entwicklung Ostdeutschlands nach der
Wiedervereinigung gefördert werden soll (ftgfiffgfc-^
so.ll.de Adj (fö) 1. sorgfältig u. aus gutem,
festem Material hergestellt ?g ® M, *£ KI #) ♦ *£
dk'ÄfflW ** stabil: 5o//de Mauern, solide
{gearbeitete) Möbel £HW*, (IMftOfiüfcM*
Ä2. so, dass nichts Wichtiges fehlt Üg;£6<J,
*£HM.*L$Ö<J ** fundiert, gründlich < e-e
Ausbildung, e-e Grundlage, ein Wissen ift
ülKMII.fcriR) 3. ohne moralische Fehler iE*
M,ß*r*ttIEM-&&fc£6<J ^ rechtschaffen,
anständig «- ausschweifend < ein
Lebenswandel ±f£ftR; ein Mann f§A> 4. (ein
Unternehmen, e-e Firma, ein Betrieb £ik. &
üJ.T.D in guten finanziellen Verhältnissen
u. so, dass man sich auf sie verlassen kann
»fc«»W."T»M.iJKafflM ** seriös || hierzu
(«£> So. II. di. tat die, -, nur Sg (R/8#.
ft>
So.list der; -en, -en-, ein Musiker, der ein
Solo singt od. spielt &!£*£, *k#ÄM II NB
(ftÄ): der Solist; den, dem, des Solisten
II hierzu(*£) So.lls.tln die, -, -n*n
soll Präsens, l. u. 3.' Person (flftfft, $&—*n^
■-.A»*ft)i t ao//en
Soll das, -5, nur Sg (Hffl^Uc) 1. die Arbeit
od. Leistung, die j-d (nach e-m Plan)
erfüllen muss(3?#j) iktt,fä# *** Norm (ein
S. festlegen Ääi—'hföfe, das S. erfüllen %WL
feW-. /ch /wbe mein S. erfüllt, jetzt kann
ich nach Hause gehen Ä^JÄT SöWÄÄ.ÄÄ
ÄnJUA@*T II K- (££): So/1-, -sfärfce,
-wert, -zustand 2. WIRTSCH [&], der
Schuldbetrag, den man auf e-m bestimmten
Bankkonto hat ft# ~ Haben || K-(££):
Soll-, -Zinsen
sol.len1, sollte, hatsollen-, Modalverb(tfi£#J
i^d) 1. Infinitivc^fög,) + s. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d e-e Verpflichtung
od. e-e Aufgabe hat G&m.&.&C&KX&.ft
f£): Ich soll mich ein bisschen ausruhen
{hat der Arzt gesagt )#&<*&{*£( E£#),
Dein Vater hat angerufen. Du sollst
zurückrufen ^^Mgf*@%iJ2.
Infinitiv^ feg.) + s. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d e-e Vereinbarung hat #
#.£(S^«j£): Ich soll ihn um fünf Uhr
vom Hotel abholen ftg&EämUfett&flfe 3.
soll Ich/sollen wir + Infinitiv (^feg);
verwendet, um e-n Vorschlag in Form e-r
Frage zu machen(ffif5]*JÖ<JJ&;£Hm&Ä)^&/
Äff] —?: So// ic/i das Fenster aufmachen? f*
fSJCffi^fTTFR9? 4. msf £ffl du sollst nicht +
Infinitiv^ feg); verwendet, um j-m etw.
zu verbieten (^^^jtX^^iÄ---: Du sollst
nicht alles anfassen! ffc ^ & fr £ » Ä!; Das
fünfte Gebot lautet: „Du so//sf nic/ir /ören "
*£(*)*£(*)#''*&£''5. Ad/efwr. so// +
Infinitiv (^ £ ^), verwendet, um ein
Gerücht od. e-e (noch) nicht bestätigte
Information auszudrücken Ä^^cigüE^W^B^
f$s')Kift*Wfi&: £r 5o// ;a sehr reich sein |giÄ
ftb^ß^«; Der Anführer der Rebellen soll
festgenommen worden sein OifiÄÄÄl^^ttM^
1657
Solo
*7 6. }-d etw. soll + Infinitiv (*feg);
verwendet, um e-e geplante Handlung od.
Maßnahme auszudrücken( ^/niflöK J&Äfc) f?.
£s Nächstes Jahr sollen die Steuern erhöht
werden a^f-^fftA 7. mst £m soll Ich +
Infinitiv^ feg); gespr [ P]; verwendet in
rhetorischen Fragen, um Ärger
auszudrückendes^- *tk£*0£#: So// ichs
denn a//eine mac/itft?A]193fc--'fwA-F&föH}?i
Wie o/r 50// ich dir das noch sagen? i&g&fi
tff#*MMF?8. fd«o// + Infinitiv^ feg);
gespr [P]; verwendet, um e-e
Herausforderung auszudrücken(^7K#fe&)il:-DH: So// er
doch selbst versuchen, 50 ein Buch zu
schreiben !itiÜ&E.*&.\Ä'5&/A-*#m\ 9.
Infinitiv^ feg) + s. verwendet, um die
feste Absicht od. die Entschlossenheit des
Sprechers auszudrucken ^7K&i£A^&Ö<JÄ£l
Äft'frH— fe.1£fe)£: Du sollst alles
bekommen , was du brauchst - dafür sorge ich 4fc—
s*»üUffin*w—w - a»«** 10. /-d
soll + Infinitiv^ feg); gespr [p];
verwendet, um die Einwilligung des Sprechers
auszudrücken ^tf&üSAIhIÄ): „Er wi// noch
50. Euro haben "- „Dann soll ers ( von mir
aus) haben! "~ibj&&W 90 fryf— "$(##)&
IMMU" 11. Infinitiv^feg) + s.
verwendet, um e-e Frage zu stellen, auf die man
keine Antwort weiße &K%1k0& W(5Jg) i£:
Wa5 5o// ich nur run?lt£|jK3JKittfl-&%?s
Wie jo//re das denn funktionieren?'&fl$LiSt&
4.J&&W.? 12. Infinitiv (^ feg) + sollte in)
usw verwendet, um e-n Wunsch
auszusprechen (von dem man nicht erwartet,
dass er immer erfüllt wird) (^7fJRS!) (SJB*
iB. —iÄ^ftfWx So 5o//fe das Weffer immer
sein! {BÄ^n^iäftUfc! 13. j-d hätte + /n/ini-
n'v(^gÄ) + s. verwendet, um
auszudrücken, dass es gut od. schön gewesen wäre,
wenn j-d etw. gemacht hätte 9&—-tt&T.^
i£; Du hättest sein Gesicht sehen s. /#9&
#»ffcM***tt#7!; Wir harren nichr
kommen s. Äff]**** 14. Infinitiv^feg)
+ sollte (n) usw verwendet, um e-e
höfliche od. bestimmte Aufforderung
auszudrücken ^*f*L#6<J *#)*#£: Du
solltest ihn nicht immer ärgern ( = es wäre
besser, wenn du ihn nicht immer ärgern
würdest) *#Ä#SJ**{fe&*t 15. hättetn) +
Infinitiv (^ fe g) + 0. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. besser od.
richtiger gewesen wäre W ü— Äfc£fc? f. ^i£: Das
hättest du nicht sagen s. ( = es wäre besser
gewesen, wenn du das nicht gesagt hättest)
ft9&&rtt*#*L» f<ft**9tVl&*to) 16.
f-d/etw. sollte + Infinitiv(^feg);
verwendet, um ein Ereignis o. /4. . das inzwischen
eingetreten ist, vorwegzunehmen Jg&#h Es
sollte aber anders kommen, als er es sich
vorgestellt hatte mj§*F£££Mtt«.^flb&*6<J
n—W; Damals wusste sie noch nicht, dass
sie ihn nie wiedersehen sollte 3&ttti£>Ffe]ii.
*Mhfi,Ä*S*7 17. wenn/falls i-d/etw. +
Infinitiv^ feg) + so//fe verwendet, um e-n
theoretischen Fall zu konstruieren ffl^flg&)
4SJS-: Falls/Wenn meine Frau anrufen
sollte , sagen Sie ihr, dass ich später heim -
fcomme *Ä«*^n*iS*.««»»**•«*--ja
[Hk 18. Infinitiv (n feg) + sollte(n) usw
verwendetem e-e Möglichkeit in Erwägung
zu ziehen(Ä^^A)^"!fö: Sollte sie damit
recht haben? ( = es ist denkbar, dass sie
recht hat)* i*litt«ä;>h|5|*±*iE*IW? 19.
mst £ ffl Woher soll Ich das wissen? gespr
[ p ; verwendet, um ( auf ziemlich
unhöfliche Weise) auszudrücken, dass man
etw. nicht weiß &&££fclÜ? II ID [ig] Es
hat nichts, sein/sein s. das Schicksal wollte
nicht, dass es so sein würde $r^i£#niit
sol.lenZ; sollte, hat gesollt; El(^ÄHf) 1.
Irgendwohin s. gespr [P]; den Auftrag od.
die Verpflichtung haben, irgendwohin zu
gehen od. zu fahren &£,££: Der Chef rief
an u . sagte, du sollst sofort in sein Büro i
JLttfcÄÄ*lfci*±**'*&* 2. efw. so// /r-
gendwohln es ist vereinbart od. vorgesehen,
dass etw. irgendwohin gebracht wird(&f£±
&)ttttf(l.tti&Mz Der Schrank soll neben das
Fenster Ä'Ng^«*««;*^ II ID [ig] Was
so//s? gespr [ P ]; verwendet, um
auszudrücken, dass man sich mit etw.
abgefunden hat, bes weil man nichts daran
ändern kann 3flB£&'JH> mst gm Soll er/
sie ( doch, ruhig)! gespr [ P ]; verwendet,
um auszudrücken, dass einem j-s Verhalten
egal ist,Riffe/jfcgt*/! „Sie hat ziemlich über
dich geschimpft" - „ So// sie doch, das i^r
mir egal!"" 1foi%fo1ZnKm?r "Mtttt«/.
« * £ ¥!"; Wss so// das/Was soll der
Quatsch/Was soll der Unsinn? gespr [P];
verwendet um auszudrücken, dass man sich
über etw. ärgerte3^£n)&&£4>®*? /itt
*ft*«f? /*itt»fr^«f? II NB (tt*)« a)
sollen2 wird als Vollverb verwendet (sollen2 f£
^;^^:4Öi^ttffi)i zusammen mit e-m Infinitiv
wird sollen als Modalverb verwendetcsollen
^*£ÄttfflJU**l*äE!>i t sollen'i b) das
Partizip Perfekt wird selten verwendeteiü
so-lo Ad) (J£) 1. nur prärf od adv, gespr (Rf£
HiSsJcttiä) [P]; ohne Partner, ohne
Begleiter &g -AM*#&6<J ^ allein <s. sein,
gehen, kommen fcö—A.—'hAÄS *.*> 2.
nur adv(RfM*i§)i in der Form e-s Solos (1)
#& <s. singen, spielen &HB,I4#>
So.lo das; -s, -s/geschr[m So.li 1. ein Teil
e-s Musikstückes od. Balletts, bei dem ein
einzelner Künstler singt, spielt od. tanzt &
PS*J$#*!!kl! <ein S. singen, spielen, tanzen
$tmmm.&$**&*> \\ k- («*>: so/o-, -$»-
ssny, -Instrument* -psrf, -tanz II -K (££):
Gitarren-, Schlagzeug-, Vlolln- usw 2. ein
Spiel bei manchen Kartenspielen ( wie
Schaf köpf u. Skat), bei dem j-d allein ge-
solvent
1658
gen alle spielt(*ftJ&flm)&tt(BPEMH>*lftft*A
tM^Ä^AA^PI) II K- (»ä): Solo-,
•spiel, spleler \\ -K (g£): Herz-, Karo-,
Kreuz-, Pik- II ► Sollst
sol.vent [-v-]. solventer, solventen--, Ad)
(j&U geschr[ |$]; <ein Mieter, e-e Firma fe
#.&nj> mit genug Geld *f f£ f f fö*j M *-
zahlungsfähig, zahlungskräftig hierzu (#R
*fc) SoLvenz die ; -. -en
so. mit, so .mit Adv ( #]) 1. verwendet, um
auszudrucken, dass etw. e-e logische Folge
von etw. ist Witt. fftVl*Äfcifc ** also, folglich:
Das Erdöl wird teurer, u. s. steigen die
Preise *f tö*7. »Ä<tfflllr*Afi> ffrtttfc*r 2.
(nur somit) ^ hiermit, damit: £/. s.
kommen wir zum Ende unserer Veranstaltung gfc
Som.mer der; -5, - 1. die Jahreszeit nach dem
Frühling, in der die Tage warm u. lang sind
Ä^.Ä^.X — Winter <ein heißer,
verregneter S.£&M,IEM&*fcMÄ*: der S. kommt
Ä*# f; es wird S. A£ r !l K- (*£>..
Sommer-, -anfing, -blume, -fahrplan, -fe-
rlen, -fest, -hltze, -kleid, -monat, -reifen,
•Schlussverkauf, -schuh, -semester,
-Sonnenwende, -tag, -Urlaub; Sommers-, -zeit I1
-K (£30: Früh-, Hoch-, Spät- 2. S. u. wie
Winter während des ganzen Jahres Jci£*-S.,
Som.mer.tri.sehe diei -; nur Sg, veraltend
"(R|fi4ft)[iWin] 1. die Ferien im Sommer,
die man bes auf dem Land verbringt £*#♦?&
E: zur S. aufs Land fahren £■£***» II NB
(&*>: t Urlaub 2. ein Ort, wo man die
Sommerferien verbringt &#(Jft)J6
Som.mer.frisch.ler der; -s, -; veraltend [*f
IH]; j-d, der seine Ferien im Sommer auf
dem Land verbringt(££tt)Ü#MA
som.mer.lieh Ad) (fc)i so, wie es im Sommer
"typisch ist od. sein sollte E*tö«Ä^W
(Kleidung, Wetter R*.^*ti s. warm «K^ -#
ftlrl Som.mer.loch das? die Zeit im Sommer,
^'^ "während der wenig geschieht, weil die
meisten Leute im Urlaub sind &Äi£^
som.mera Adv($\)i geschr[ ^ 1. im Sommer
'ftl^.I^f. 2. s. wie winters während des
ganzen Jahres jfcife^K.—¥H*: Er geht s.
wie winters täglich spazieren ;fcik*-K, ffefc**:
Som.mer.spie.le die; P/ (*) 1. die
Olympischen Spiele, die im Sommer stattfinden £
*£%&£• (die Olympischen S. K^-ftW^-Äis^i
£> -- Winterspiele 2. e-e Reihe von
Theatervorstellungen o.Ä. im Sommer Ä^fl AK
Som.mer.spros.se die; -, -n t mst PI (gfflM
*tJb; einer von mehreren kleinen braunen
Flecken auf der Haut, die bes Menschen
mit roten Haaren haben, od. die die Leute
bekommen, wenn die Sonne scheint RWI.
&JR || hierzu(Wi^) som.mer.spros.slg Ad)
Som.mer.zeit die 1. zurS. im Sommer #JC^.
&&ü 2. der Zeitraum im Sommer, in dem
die Uhren um eine Stunde vorgestellt sind J|[
»tHHü'-fW ~ Winterzeit ((die Uhren) auf S.
(um)stellen($e^)ÄfiJ£&tftj&tfH],
mitteleuropäische S. »|« ßfc 9L IM fä fM fö] >: Ab nächsten
Sonntag gilt die S. , da bleibt es länger hell
M.F'iiJHnJFtt^fEH^*|Bt(BI.HÄfi*ÄKT
So.na.te die-, -, -n; ein Musikstück in drei
od." vier Teilen, das mst für ein bestimmtes
Instrument geschrieben ist #n^ft II K- (£
ft>: Sonafen-. -form II -K («£•>: Klavier-,
Vlolln-
Son.de die; -. -n 1. ein sehr dünnes,
bewegliches Rohr, das man j-m z. B. durch den
Mund in den Magen führt, um diesen zu
untersuchen* m r k %•• w > u *t. & -f- < e-e s.
einführen ^A# 7(fl>> il -K (££),
Blasen-. Magen- 2. Kurzweg) t Raumsonde II
-K <*ft)s iMars-, Mond-, Venus-, Weltraum-
Son.der- im Subsf, se/ir pradufcfiv(f*|i&£itfl,#j
"islÄ> 1- zusätzlich zum Normalen u.
Gewohnten Wftn—, t?f']( i# An)— ** Extra-; die
Sonderfahrt, der Sonderflug, die
Sondermaschine <mit e-r S. fliegen *^^#l>, die
Sonderration (e-e S. Zigaretten —«K-f"]K!ft
M#*W>. die Sondersendung, die
Sondersitzung (e-e S. einberufen fl # -ft^n£iÄ> •
der Sonderurlaub, der Sonderzug 2. nur für
e-e bestimmte Person od. Gruppe gültig od.
sie betreffend #M-.#*-.*n-(«äfflT»
A^W^i) ^ Spezial-; die Sondererlaubnis,
die Sondergenehmigung, die
Sonderinterossen . die Sonderregelung 3. mit e-r speziellen
Aufgabe od. Funktion »«-.««••• (»ft**
3Rfö); der Sonderauftrag, der
Sonderbeauftragte, der Sonderberichterstatter, die
Sonderdeponie, das Sonderkommando, die
Sonderkommission
Son .der. an *f er. ti.gung die? ein Produkt, das
außerhalb e-r Serie als Einzelstück
hergestellt wird SntoT.«ftWJ*Ä.»«Ä
Son .der. an. ge. bot das 1. das Angebot e-r
Ware für e-e bestimmte Zeit unter dem
normalen Preis #ffr«ft.*fMKffi <etw. im S.
kaufen Ulftift»ttX%*> 2. e-e Ware, die im
S. (1) zu kaufen ist t^ffrffiÄ»l*ifrÄÄ <ein S.
kaufen £ftttffß>
Son.der.aus.Qa.be die 1. die Ausgabe e-s
Buches o.A. , die mst nur einmal, aus e-m
bestimmten Anlass, gemacht wird 1#fiJ.töf«J
# (e-e S. herausbringen Äffflrffl<*)> 2.
msr P/ (£#!£&); Geldbeträge, die man für
spezielle Zwecke (nicht regelmäßig) ausgibt
#**7f#.fffi*h£Ü5 (Sonderausgaben habend
son.der.bar Ad) (0); nicht so. wie man es
gewöhnt ist, u. deshalb überraschend u.
verwirrend tö#Ö<J.3H£6<j.#töW ^
merkwürdig, eigenartig (ein Mensch Ai ein Vorfall,
e-e Erklärung ♦#./&#, sich s. benehmen ^
±Ä'ft>: /^A //nde es s. , dass sie plötzlich
1659
Sonne
nicht mehr mit mir spricht ffcUfcföiSrte.I&&&
^fffBISiftiS f II hierzuim*.)
son.der.barer. wei.se Adv (8iJ)$ Son. der. bar. keit die :
nurSg (Hffl#tt)
Son.der.be.band*lung die; e-e besondere (msf
bessere) Behandlung föjfcjtffö, {fcififöil <j-m
e-e S. angedeihen lassen, zuteilwerden
lassen *ft-f *A»Äl$a.Ä*A*fttJtÄf$Ä>
S9n.derlbrief.mar.ke die; e-e Briefmarke, die
zu e-m speziellen Anlass herausgegeben
wird föfl'fÜ&WS!: *-* S. *" den
Olympischen Spielen -ftftie£##*(l;&lÖ&I$S
Son.der.fall der; etw., das in kein Schema,
keine Regel usw passt u. als einzelner Fall
behandelt werden muss föflfcfllöd ^
Ausnahmefall: Führungen durch die Ausstellung
nur in Sonderfällen! K##«p«M*ad K#fllJäift
son.der.glei.chen /td/ ( fö); nur nach dem
Subst, indeklinabel ( R fö T# i*l £if. i»J W> * '£);
<e-e Frechheit, c-e Unverschämtheit, e-e
Rücksichtslosigkeit s.ttW%*lk.»*.feJ#;£«>
von solcher Art, dass man sie mit nichts
vergleichen kann Jt tt M. 'J> *T M. rfi 3f M ^
ohnegleichen
S9n.der.heft das; ein Heft e-r Zeitschrift, das
außerhalb der Reihe erscheint u. ein
bestimmtes Thema hat (#?„£-;) föf<J, */#: ei« S.
zum Thema Erziehung W-XttWS-ÄMWffl
son.der.lieh /4dy (J£); «wr «ffr od adviß^jfcfe
i&3Ük\ä)^ besonders groß, stark o.Ä.föWl
(A,^)Ö<J: etw. ohne sonderliche Anstren-
gung schaffen ftti&*&ÜttW\±Mfi%; kein
sonderliches Interesse an j-m/etw. zeigen #t
JM./Ä*tt«*ÄäJ#»l;*:M#*» nicht s.
schön sein *&ttW\tfimft II NB (?*«>?. nur
in Verbindung mit e-r Verneinung o.Ä.CR
S9n.der.ling der; pejlWt]; j-d, der sich anders
als die Mehrheit verhält u. etwas
merkwürdig wirkt WtiMA-tiA
Son.der.mar.ke die; gespr [ p ! ^
Sonderbriefmarke
S9n.der.mull der; Müll, der auf besondere
Art gelagert u. vernichtet werden muss föSfc
ttJt i K- (&£>): Sondermüll-, -beseltlgung,
-deponle
son.dem1 ; sonderte, hat gesondert; ED(Ä$J)
j-n/etw. ( von f-m etw.) s. geschr [ 15^ ^
trennen, entfernen
son.dern2 Konjunktion (&); verwendet, um
nach e-r verneinten Aussage das
Zutreffende einzuleiten(^Fü— ) rfijJi *» vielmehr:
Wir .wnd im Sommer nicht wie geplant nach
Italien, s. nach Frankreich gefahren M.3z$l
fnimw«tf-*j*^ie*A-«.ifii^i r&mt ich
bin nicht mit dem Auto gefahren , s. zu Fuß
gegangen ttam*&.m&£-äto \ NB (**«>:
t nur*(l)
S9n.der.num.mer die ^ Sonderheft
Son.der.preis der; ein besonders billiger Preis
tötfh Socken zum S. von drei Euro _:#C7C#J
son.ders t samt2
S9n.der.schu.le die; e-e Schule, in der bes
Kinder unterrichtet werden, die
Schwierigkeiten beim Lernen haben ##^#,^§1M$,
$i«1M$ II K- (££): Sonderschule -lehrer,
•Pädagogik \\ hierzu(fä±) S9n.der-schu.ler
der-, S9n.der.schu-ie.rln die
S9n.der.8tel.lung die; nur Sg (H/ftJ^&); e-e
Stellung (3), in der man anders cu. besser)
behandelt wird als die anderen 1$ #fc Nd {£ ( HR
f£).1$*fc*fe{ä <e-e S. haben, einnehmen #, r»,
föfö^fäiii j-m e-e S. einräumen $iÄA-t
Son.der.wünsch der; mst PI ( %W\%#L) •. ein
spezieller Wunsch e-r einzelnen Person t$#fc
Ife^i: /ceine Sonderwünsche berücksichtigen
können *tt#iM$«*jft«
S9n.der.zei.chen das; ein Zeichen (wie z.B.
ein Lautschriftzeichen ), das in e-m
Zeichensystem normalerweise nicht
vorhanden istfölftffij-
son.die.ren; sondierte, hat sondiert; IVf/i l(&
*/^Ä») (efw.) s. ge5c/ir[tf] ^
erkunden, erforschen (das Terrain, die Lage s.Äfj
»JÄJfc.Jfc») II hierzu («$) Son. die. rung
die,- nur 5g (HJfMMft)
Son.die.rungs.ge.sprach dast ein Gespräch,
das dazu dient, j-s Meinung zu e-m
bestimmten Thema zu erfahren fcE.£;#jJALWi&i£
So.nett das; -(e)s, -e; ein Gedicht mit 14
Zeilen, das mst aus zwei Strophen mit vier
Zeilen u. aus zwei Strophen mit drei Zeilen
besteht |-Hffi*
S9ng der 1 -5, -s 1. ein Lied aus der Popmusik
<flfc?r)|fcffi 2. ein Lied, mit e-m satirischen
od. kritischen Inhalt iRJMKttAttMfltft
S9nn.abend der; norddiltm ^ Samstag j
' hierzu (fö£.) sonn, abends Adv (UV
S9n.n0 die; -. -n 1. nur Sg (Htfj^ft); der
große Stern am Himmel, den man am Tag
sieht u. von dem die Erde Wärme u. Licht
bekommt APQ <die S. scheint, glüht, sticht,
die S. geht (im Osten) auf u. (im Westen)
unter nXJffi«. icPB&^iiö:- *ntt$*ftttft.
H t'Ü< *K;fr)fU0 »(ffi^r); die Erde dreht sich
um die S. &**&:£ APB$$; die S. steht hoch,
niedrig/tief (am Himmel) APB^£iß. APBfäJi
/»i*Ä*iÜ(WT/*Uj>> II K- (*£>,
Sonnen-, -aufgang, -energle, -licht, -strahl,
-Untergang, -wärme \\ -K (££): Januar-,
Februar- usw; Frühlings-, Sommer- usw;
Abend-, Mittags-, Morgen- 2. nur Sg (Hffl#i
fjü; das Licht u. die Wärme der S. (DPBft.
ri)t (keine S. vertragen «S^ÄidHÄ» sich
von der S. bräunen lassen it W #; HS £& >: In
meinem Zimmer habe ich den ganzen Tag S.
#M/f^¥.«;£ff*rratt; e-e Pflanze, die
vielS. braucht -#Ä#PB#6<J««f II K- (%
£ ). sonnen-, -durchflutet, »gebräunt,
-gereift, -verbrannt 3. nur 5g (RfflJfcft); ein
Platz mit dem Licht der S. (2)#PBifcftjife?/
sonnen
1660
~ Schatten <in die S. gehen fij# Pö3fc#JJife#
&.m±mK Fi» in der S. liegen, sitzen«
«.*•«*«(•*.£*IH*T>i etw. glänzt,
glitzert in der S. ī4W3tTWW^^, W*>:
Hier bleiben wir, hier ist noch S. ffcfflÄ&iä
JLPe.£JL£WPH;)fc 4. ein Stern, um den
Planeten kreisen US 5. die S. lacht die S. (1)
scheint PB)tAli£
son.nen, sich; sonnte sich, hat sich gesonnt;
S3(J£:#) 1. sich s. (für längere Zeit)
irgendwo sitzen od. liegen, wo man das Licht
u. die Wärme der Sonne am Körper spürt ff
&PB: sich am Strand s. &mm±.Wkm 2. sich
In etw. (Dat -:M) s. etw. genießen u. sehr
stolz darauf sein jfcj—###jft <sich in seinem
Glück. Ruhm. Erfolg s. 2/iSMü*t.*fr\*
S9n.nen.an.be.ter der; -s, -» hum\$C\; j-d.
der sich gern u. oft sonnt, bes um braun zu
werden ##BftföWA II hierzu C^^fe) Sorv
nen-an-be-te-rin die t -, -nen
Son.nen.bad das-, das Liegen in der Sonne H^t
'fö <ein S. nehmen flcBftfö) II hierzuifö*)
son.nen.ba.den Vi (^ifc#j); nur im Infini-
S9n.nen.blu.me die; e-e Blume mit großen,
gelben Blüten auf sehr hohen Stängeln. die
flache Samen produziert, aus denen man Öl
macht fy R $ || K- (£ £): Sonnenblumen-.
-kern, »öl
Son.nen.brand <fcr; rote, schmerzhafte Haut,
die davon kommt, dass man zu lange in der
Sonne gewesen ist BflHÄ.WSJÄ <e-n S. haben,
bekommen GM&BmW
S9n.nen.brll.le diex e-e Brille mit dunklen
Gläsern, die die Augen vor starkem
(Sonnen) Licht schützt icPBflt^Äflt <e-e S.
tragen, aufsetzen Älf,ı*Wft>
S9n.nen.cre.me die; e-e Creme, die die Haut
davor schützt, von der Sonne verbrannt zu
werden RfHRfg
tag^asji. S9n.nen.fins.ter.ni8 die; der Vorgang, bei
Bfcjb dem sich der Mond (von der Erde aus gese-
-WWRff nen) vor die Sonne schiebt B £ —>
Mondfinsternis <e-e totale, partielle S. B£fc, Btiä
fc; e-e S. beobachten ft&0&>
89n.nen.hung.rig Adj (%>); mit großem
Bedürfnis nach dem Licht u. der Wärme der
Sonne »HraftM,lfri*^M-lfrmi;ßBffj <s. sein
S9n.nen.hut der; ein leichter Hut ( mst aus
Stroh) mit e-m breiten Rand, der den Kopf
u. das Gesicht vor der Sonne schützt £fl3fl*
S9n.nen.jahr dasi ASTR 1^1; der Zeitraum
von ca. 365 Tagen, in dem die Erde einmal
um die Sonne kreist Xf&# tföfc*?-
aon.nen.klar Adj (jfc) 1 gespr [P]i eindeutig,
'völlig klar $EäÖM--fa-£M <ctw. ist j-m
S9n.nen.k0l.lek.t0r der; -s, Son.nen.kol• lek-
to.ren* ein Gerät, das aus Sonnenenergie
elektrischen Strom produziert icPB!&£fe#l
Son.nen.öl das, ein Ol. das die Haut davor
schützt, von der Sonne verbrannt zu werden
fömm <sich mit S. einreiben ftföBHfft)
S9n.nen.schein der; nur Sg (Rffl#.ft) 1. das
Licht der Sonne, wenn sie auf die Erde
scheint PB^t: bei strahlendem S. spazieren
gehen &EW6<jPB#Ttt#2. gespr veraltend
l"o] ÄflS]« j-d ( bes ein Kind), der einem
viel Freude macht *-?.**.'OÄFSW <j-s S.
sein JiÄAW^fff^Pl)
Son.nen.schirm dert ein großer Schirm, der
vor der Sonne schützt icPB^.i&PB^
Son. nen.schützI mit. tel das; e-e Creme od.
ein Öl. die die Haut vor Sonnenbrand
schützen mm&foSh
S9n.nen.sei.te die; mst Sg (gf#&&) 1. die
Seite e-s Hauses, e-r Straße o. Ä. , auf die
die Sonne scheint PBäf.WPHM — Ä «-
Schattenseite 2. dies. + Gen (zift)die
angenehmen Aspekte von etw. #ö<j;frffi,3fcißö<J—ffi ~
Schattenseite <die S. des Lebens £fäM3fcBJl
ffi> il zu (j£J]K) 1. son.nen.sei.tIg Ad; (J£)
S9n.nen.stich der; nur Sg (Rffl^L*j[)i
Kopfschmerzen, Übelkeit usw. die man
bekommt, wenn man zu lange in der Sonne
war ti.QJ)![i<e-n S. bekommen, haben fä
'f + ».*BIM!> II ID[1g]*nS. /uioeftgespr
LP]; verrückte Dinge tun u. sagen ^^.—^
ma
S9n.nen.8ys.tem das 1. nur Sg (RfflJMfc); die
Sonne (Du. die Planeten, die um sie
kreisen i;PB£ 2. e-e Sonne (4) u. die Planeten,
die um sie kreisen tüii£*££
S9n.nen.tag der; ein Tag, an dem die Sonne
scheint BÜ^,fcf^,d5icPB6<jB^~ Regentag:
Die Gegend hat 150 Sonnentage im Jahr iJJfe
S9n.nen.uhr die; e-e Vorrichtung, die aus e-m
Stab u. e-r Skala besteht. Der Schatten des
Stabes zeigt (wenn die Sonne scheint) auf
der Skala an, wie viel Uhr es ist B#
S9n.nen.wen.de die; der Zeitpunkt (in e-m
Jahr), an dem die Sonne am längsten od.
am kürzesten scheint M. Mj&( BPXMäS^M)
II K (££): Sommer-, Winter»
son.nlg Adj (J£) 1. im Licht der Sonne WW3t
W,|o]PB6<J«- schattig, sich auf e-e sonnige
Bank setzen £-ft#raftWK*±£T* 2. mit
viel Sonnenschein PB3fcft£M,£B*^M <
Wetter %:*%): in e-m sonnigen Land Urlaub
machen &-yhPB#;3fcJ£Mg#ftiS 3. immer
fröhlich u. optimistisch 7F9IM, Jfc&M.IÄttM
(ein Gemüt, ein Wesen KHt,t£W>
S9nn.tag der; -s, -e» der siebte Tag der
Woche, an dem die meisten Leute nicht
arbeiten M.m B,M*H^,fö Bi Abk m^ So ~
Werktag (am S. &MJW^i letzten, diesen,
nächstens. &±,&,TM#^i S. früh M««^
W-1 > .• Der Zug fährt täglich außer an Sonn-
u. Feiertagen ftftB *a15f B *i£Ä**«*«!W
II K- (££>): Sonntag-, »abend, -mittag.
1661
Sorge
-morgen,-nacht i Sonntags-, -anzug, -arbeit,
-ausflug, -braten, -dienst, -gottesdlenst,
-Meld, -ruhe, -Spaziergang, -vergnügen \
sonntag-, -abends, -mittags usw || -K (£
£-): Advent-, Oster-, Pflngst-
sonn. tag. lieh Adj (J£) 1. wie es dem üblichen
Verhalten am Sonntag entspricht ÄSIW^—
AftM.ttföM.tfWM <s. angezogen sein #Ä*#
ISS*J^-##«>: die sonntägliche Ruhe *S
ffi^-^WT#2. nur attr od adv (Rft£i§jjJc
#i§); (der Kirchgang, der Spaziergang £-ffc
l£.tt^> so, dass sie regelmäßig am Sonntag
stattfinden «i&Sfl^W
Sonn. tags, f ah. rar der; mst pej £R\l9L]i j-d,
der schlecht Auto fährt, weil er es selten tut
JF£*£&6<JA II hierzu(m^k)
Sonn.tags.fahre* rin die
so.nor Adj (fl2); geschr (_^_U mit e-m
angenehmen, vollen Klang & % (ft, oft £ #j < e-e
Stimme Qfc-gf)
sonst1 Adv ( gij) 1. bei anderen
Gelegenheiten, in den meisten anderen Fällen &#,
W-W,— [o] =» gewöhnlich, üblicherweise: Sag
doc/i endlich was, s. redest du ja auch
immer |fc*ajStt4m,¥H*4fcAÄ+*ffi Die s.
so laute Straße war plötzlich ganz ruhig ifi#
3MTPtfflö<j*ejfcS*£#tt7 2. zusätzlich zu
dem, was schon gesagt worden ist 5?^^
darüber hinaus <s. nichts/nichts s. fiftük^W]
tfjfi s. niemand/niemand s. itt^hö^lWA
r>: //<wr du 5. noch Fragen-? ##^£*ff5JÄ
&9?» Nur wir sind eingeladen , s. niemand R
ÄÄfl***.a*Ä«MA7 3. abgesehen von
dem, was gesagt worden ist &ifc(W^^fifeW)
£,£Kltt:£h: Die Nudeln waren etwas fad . aber
5. war das Essen ausgezeichnet 9f&?ij&&,fö
**:*»*«#« f II ID[&]S. noc/i Ufas?
gespr, oft iron [P]£MiK]i tes verwendet,
um j-n zu fragen, ob er noch Wünsche hat
<«Oi5«*jÄft-*?i 'S. gehts dir gut?; S.
hast du 'keine Probleme?gespr [ p ];
verwendet, um auszudrücken, dass man sich über
j-n ärgert jZTtofrb W> £TttS«to»7"B
sonst2 Konjunktion ( j£ ) ^ andernfalls,
ansonsten: Es ist besser, du gehst gleich , s.
kommst du zu spät *Ä4«***ftf .«*«*
life f; Gib mir sofort das Geld , s. werde ich
böse «««»Ä.«WÄ*4-n f
sonst3 mit Indefinitpronomen, nicht
produktiv (5*£ft«&fl§.#*i«lffl>. drückt aus,
dass irgendeine andere Person od. Sache,
irgendein anderer Ort o.Ä. gemeint
werden kann ÄffeW—.*JW—i sonst jemand ( =
irgendjemand anders ), sonst was ( -
irgendetwas anders), sonst wer, sonst wie,
sonst wo, sonst wohin
sons.ti.g- Adj (J£); nur attr, nicht advtRjfc
£i§.^ffrt*i§); zusätzlich noch vorhanden #
ÄW.ÄlW.Ä^tt ^ anderweitig-, ander-:
Rauchen, Trinken u. sonstige schlechte
Gewohnheiten tötö,"SJBÄ£ffeM*&>J«» Die
Anzeige erschien in der Rubrik „Sonstiges "p
so*oft [zo1 | oft] Konjunktion (|£) «* immer
wenn, jedes Mal wenn: Er geht ins Kino, s.
er kann «Sflfe*r£ft£#fet*, S. ic/i sie
sehe, freue ich mich aft&JiLMtt*ffiKK II
NB (&jfc): t at#cn*(2)
so.phis-tisch j4dy (j£), gescnr[#]i
haarspalterisch, spitzfindig (in der Argumentation)
Sop.ran dert -5, -«>; MUS 1^1 1. nur Sg (R/fl
4MJf) 5 die höchste Singstimme bei Frauen u.
Jungen £Ä#<S. singen Pi^cÄ#> II K- <*
£): Sopran-, -stimme 2. nur Sg (RJflJfcft);
alle hohen Stimmen im Chor ^n^Ä#ÄP, &#
;^"K: Der S. serzre zu spar ein Ä#ÄPfiÄ f
3. e-e Frau od. ein Junge mit e-r
Sopranstimme &Ä#t*^,Pfl:fcÄ#ö<Jf§tX^ II zu (SL
il)1. Sop.ra.nis.tin die; -, -nen
Sop.ran- im Subst, begrenzt produktiv (#|j&£
^•fti^^PR); verwendet, um auszudrücken,
dass das im zweiten Wortteil genannte
Instrument relativ hohe Töne produziert Äff
•••; die Sopranflöte, das Sopransaxophon
Sor.ge die, -, -n 1. msf P/ (£ffl£*fc)i die
unangenehmen Gedanken u. Gefühle, die
man hat, wenn man Probleme mit j-m/etw.
od. vor etw. Angst hat tfc»,ttJÄ,tt#.&W
(große, berufliche, finanzielle Sorgen flIA
M,X«s±M,««r±Mtt*i (mit j-m/etw.)
Sorgen haben <fc* A/**) !B*. Ä4>*Ti
voller/ohne Sorgen sein fiHÄttfä/*tt3:äh
etw. erfüllt j-n mit S. Ä*^*Att^##i
mit S. an etw. denken tt&XV« Aj&X*titK
&; j-d/etw. gibt j-m Anlass zur S. ,
vertreibt j-m die Sorgen £A/£*3lie>*££AÖ<J
ttfö; seine Sorgen vergessen ^ifiÖBWttÄ;
Kummer u. Sorgen £fä^tt&>: vor Sorgen
graue Haare bekommen &ö T3tÄ; Wegen
seiner hohen Schulden macht er sich so viele
Sorgen. dass er nachts nicht schlafen kann
E«ft«Ä«#ftfefcmü***; II -K (££):
Alltags-, Existenz-, Geld-, Kleider-, Nahrunge-,
Wohnungs- 2. Sorgen Cum l-n/etw.) die
Angst, dass mit j-m/etw. etw.
Unangenehmes geschehen könnte (^•••ffi)fitt.£i'i>.tfc'i>
(sich (Dat ^.te) (um j-n/etw.) Sorgen
machen (^ÄA/Ä»M): die Sorgen um j-s
Zukunft ^/IAM**fitti Ich mache mir
immer Sorgen um dich, wenn du allein mit
dem Auto unterwegs bist t|@4J;—ATF^tfig.
«&#*«'& 3. d/eS. (/ürfn) nurSg (Affl*
Dt); alle Handlungen, mit denen man
erreichen will, dass es j-m gut geht &fr*£JIR*
£t* *» Fürsorge: die elterliche S. für die
Kinder jC^KtÄ^M** 4. j-d/etw. macht
j-m Sorgen j-s Verhalten/etw. bewirkt, dass
j-d Angst hat od. unruhig wird (A/fcff£±ig)
ttfittitt^üfc: Da5 Examen macht mir große
Sorgen **Jftfc#tt#»ft<btt7£ 5. «ref*.
S. fragen gescnr[ 45]» das tun, was nötig ist,
damit e-e bestimmte Aufgabe erfüllt wird Jft
1*£lfö££: da/ür S. tragen, dass die Ter-
sorgen
1662
mine eingehalten werden fti£( #ttf )j£/£ || ID
[ig] Keine S.l gespr ["p ]; verwendet,
um j-m Mut zu machen #J fti ,fr. #r & <k! ^
keine Angst!: Keine S.. das wird schon
klappen! #J#.^.£$#JÖ<J!; msf ZW Laas das
inur) 'meine S. sein! gespr iron [ n][iÄ];
ich werde mich um dieses Problem
kümmern &ft$££$UttmtY\'. mst &m'Du
hast Sorgen! /Deine Sorgen möchte Ich
haben! gespr [ n ]; verwendet, um
auszudrücken, dass man j-s Problem nicht
schlimm findet {fc&'Hf^ntf! c ^fÄ^f#^;i«:«
'fc! /ÄW^Tff-^fäHi!) " zu (*J$)1. aor-
gen.frei Adj (#£); aor.gen.los Adj (%,)>,
sorgen, voll Ad) (J&)
sor.gen; sorgte, hat gesorgt; [WJ(&#J)1. für
f-ns. alles tun. was j-d braucht, damit es
ihm gut geht ^<i>,^w|,w|*4 ^ sich um j-n
kümmern (für die Kinder, den Ehepartner
s. Xc'k&f.^A) 2. füretw. s. alles tun, was
nötig ist, damit etw. geschieht, entsteht od. da
ist ftÄ(&#,.fötö,:fr*P., **&*?) ** für etw.
Sorge tragen (für Unterhaltung, Heiterkeit,
Musik s. &*£#&£.ffl&#tfc/tfc,£##&;
für das Essen, die Getränke s. $V#3:#iK3fc,
ifcfö>: Sorgst du dafür, dass wir genügend
Getränke für die Party haben? Ji^ftÄ^*^
*&£&Mtfc*W» S3(&#>3. sich (um j-n/
etw.) s. sich um j-n/etw. Sorgen machen,
besorgt sein jfcj — $0 *fr, H ft. & -6: /c/i sorge
mich um seine Gesundheit 3$&'i>ffe#J&& i
► besorgt
Sor.gen.fal.te die; mst PI (£#]£&); e-e
Falte im Gesicht ( bes auf der Stirn), die man
bekommt, wenn man viele Sorgen hat &,4JiJfc
Sor.gen.klnd das; ein Kind, mit dem die
Eltern viele Probleme u. Sorgen haben "§-'£
Sor.ge. pfllcht die } nur Sg ( R ffl j£ ffc); die
Pflicht bes der Eltern, sich darum zu
kümmern, dass die (eigenen) Kinder Essen
u. Kleidung haben u. e-e (gute) Ausbildung
bekommen VLftSLfr
Sor.ge.recht das-, nur Sg ( R ffl #i &); das
Recht ( msf der Eltern od. eines
Elternteils).ein Kind bei sich zu haben u zu
erziehen Üfcl^tX <j-m wird das S. entzogen &AM
Üfc^töttüÜ^): Nach der Scheidung wurde ihr
das S. für ihre beiden Töchter zugesprochen
Sorg.falt die-. -; nur Sg ( Rffl#.*JO ; die
gewissenhafte u. sehr genaue Ausführung e-r
Aufgabe o.Ä. S«<k. ff-ffl. Hfl./J^kÄ«**
Gewissenhaftigkeit < große S. auf etw.
(Akk m fä) verwenden m & * fä ff *ffl; bei
etw. die nötige S. walten lassen, etw. mit
(großer) S. tun T£*£#*H*tft. FÄ#K«)/J*
*l>>: Er zeichnete den Plan mit größter S. ffe
«W&*«itffl##fiFSn II hierzu (*£) aorg-
fäl.tlg Adj (j£); Sorg.fil.tlg.kelt die; nur
Sg (Rffl*»)
sorg, lieh Ady (j£), veraltend [ÄflH] 1. ^
sorgfältig 2. ^ sorgsam (1)
sorg, los/W; (J£) 1. frei von Problemen u.
'Sorgen ;fcffc3:jg6<J. &fö N SM *
unbekümmert — sorgenvoll (ein Dasein, ein Leben
t=.ff .«fcffii s. in den Tag hineinleben XVL3L&
it&& Rf) 2. ohne die nötige Sorgfalt u.
Aufmerksamkeit oWÄ'fcM.-^rtM.**^).*
UM «» leichtfertig, unachtsam (mit etw.
s. umgehen xf&ffif ^*2<i>>: Es ist
erschreckend, wie 5. mit der Umwelt umgegangen
wird -*f«F*«nj»k^m«*il:Aifet« II hierzu (ft
tOSorg.lo.aig.keit di>i nur 5g (Rffl^ft)
eorg.aam Ady (Jf£) 1. liebevoll u. mit großer
Aufmerksamkeit u. Vorsicht £0JM•'KfrUli
M.tffl^W: d/> Verletzte s. in e-e Decke wickeln
ÄÜtt(ic)*ei*/h^llllJft*ftll:F¥. 2. ^
sorgfältig || n/'erzu (fteto Sorg.aam.keit d/'e;
nur Sg (Rffl*ft)
Sor.ted/>; -, -n 1. e-e S. ( + Subst £iäj) e-e
Gruppe von Pflanzen od. Dingen, die sich
durch bestimmte Eigenschaften von
anderen Pflanzen od. Dingen der gleichen Art
unterscheiden #».#§.&#< etw. ist von e-r
bestimmten S. £&lr-###6<J,&#>: e-e
billige S. Tee -fl>*{frM£»r; e-e S. Trauben
ohne Kerne -#jtftWlf; Er raucht nur e-e
ganz bestimmte S. Zigarren ftfeRft—#t£fM6<J
^/fiiffi II -K (££>): Apfel-, Birnen-.
Getreide- . Käse-. Obst-. Tabak-. Tee-. Zlgaretten-
usw 2. gespr. pej [P][ß]; ein Typ von
Menschen mit bestimmten Eigenschaften ^
>Ö(JrfA): Er ist von der S. Mensch, die ich
nicht leiden kann ttM?a£ft&£M«fl>*aM
A
aor.tie.ren; sortierte, hat sortiert; fWl( #&n
erw. (Kollekt od PI ($£•&£#)) (nach
etw.) s. Dinge mit ähnlichen Eigenschaften
zu Gruppen mit gleichen Eigenschaften
ordnen («AR»-)«•••»*•(«]!«••• )!H*«Ä< etw.
nach der Größe, Farbe usw s. #cA'KÜI(fe3P
«**fl*s etw. alphabetisch s. &¥#j«fötf!ti
3£*|£i>: Die Äpfel werden nach der Größe
sortiert ¥J&&*/M*£ II K- (*£>: Sortler-,
-mascMne II hierzu (#£*£) Sor .tle.rung die-,
nurSg (RM$l*X)i Sor.tje-rer der; -5, -;
Sor.t le.re.rln die-, -. -nen
Sor.tl.ment das t -(e)s. -e; Kollekt (&£■);
elnS. (an etw. ( Dat -.fä) (Kollekt od PI
(fl!fi-3c£*fc)) alle Waren, die ein Geschäft
anbietet !$&&#. #£.&# ^ Warenangebot
(ein gutes, breites, reichhaltiges, reiches S.
anbieten «ttttffiM,ft2M.äfi«K**Mfcfe
&#; das S. erweitern, vervollständigen,
vergrößern ffi ^, ^ #, r * ^ fe p"n #s etw.
(nicht) im S. haben ( &) *f Ä^onflO : e/'n
breites S. an T-Shirts &fl»#fe, IfciiSM TIÄ^
!l -K (*£): IVaren-
SOS[es|o:'|€s] da5; -; nur Sg (RfflAiUc); ein
internationales Zeichen, mit dem der
Kapitän um Hilfe ruft, wenn sein Schiff in
Not ist gfaüfflMAßHÖöfftfä^-SOS <SOS
1663
Souverän
funken £tH*Äfe*Äfü*) I! K- (££)..
SOS-Ruf, SOS-Signal
so. sehr Konjunktion (&)» so sehr auch
immer 3:ifc— £ £ —, *&£# •••: 5. wir uns
aucfc anstrengten , wir hatten nie Erfolg jixte
Äfl*#»*.»Ä«fÄ«i /cä /cann die Sifua-
fion nic/if ändern, s. es mir (auch) leidtut
( = obwohl es mir sehr leidtut) ;fcrfcffc£&ift
*.»*tt**i**Mfc* I! NB<££): ♦ auch*
(2)
so.so1 Adv($\\)i gespr [P]; weder gut noch
"schlecht «»**.*£. ^*«: ., Wie ge/if es
dir heute? " - „Naja. s. ""ft^^fcW "i&,
ttÄtiT
so.so2 Partikel (/Nftiä); betont, gespr (fii$)
[P] 1. als nichtssagende Antwort
verwendet. Drückt aus, dass man die Äußerung
nicht sehr wichtig findet C#7j^ W j*j&) RR:
„Ich war gestern beim Friseur" - ,.S. '"*ÄBf ^
£9l£tfl7"— -"|"2. verwendet, um
auszudrücken, dass man etw. nicht gut findet od.
es nicht ganz glaubt (*Äs*;#Ä*fi|>*. Iü
#: /m Kino bisf du gewesen , s. - Dürfen da
kleine Kinder überhaupt hinein? fö&££Efe
So.ße die{ -. -n 1. e-e msr relativ dicke
(gekochte) Flüssigkeit, die man zu Fleisch,
Gemüse o.Ä. isst «stfr. Äff ♦ »tt: VVi/kf
du noch etwas S. über den Braten? fä$B^&f*l
niju&Mnm? 11 k- <*£>, sosev»-. -koch.
-löffel II -K (&£>: Braten-, Salat-; D/H-,
Ra/im-, Sahne-, Senf-, Tomaten- II NB (fr
jft): Besonders auf Speisekarten wird Soße
auch Sduce geschrieben (£X4e%j£± Soße
tfe'^rft Sauce) 2. e-e dicke, süße Flüssigkeit,
die man zur Nachspeise isst f$flfötöJ§£ttft
-K (££): Schokoladen-, Vanille-
sott Imperfekt, 3. Person Sg{&£!$,$S = A¥fi&
'»)« t */•<*•#?
Soub.ret.te [zub-] die» -, -n» e-e Frau (mit
e-r Sopranstimme), die in Operetten o.Ä.
lustige Rollen singt A^Wi^mWic^^miA;
ÄÄ*fK»«*ft>
Souf.Me, Souf.f.lee [zu'fle:] das; -s, -s, e-e
Speise (ein Auflauf) mit geschlagenem u. ge-
backenem Eiweiß JMEft. S#5i*
Souf.f.leur [zu'flaiB] der» -5, -e i j-d, der
(beruflich) im Theater den Schauspielern
den Text zuflüstert, wenn sie ihn vergessen
haben & fc »• « m M II hierzu < * <fe >
Souf.Meu.se [zu1 floiza] die; -, -n
souf.f.lie.ren; soufflierte, hat souffliert;
WUH <Ä*/*Ä*)1. f"» (efur.) s. j-m e-e
Antwort o.Ä. zuflüstern £ — H^*tt1HIC'a'
griff---: seinem Freund während der Prüfung
die Antworten s. £#tt*&fifeWJl/J£«75g*
(t8tB*e&*&tfäeMafl&>> E]<*Ä*>2. als
Souffleur od. Souffleuse arbeiten &&iflj,flö
Soul [sool] der; -sx nur Sg (KffiJ*ffc)i e-e
Form von Musik, die bes von Schwarzen
gemacht wird u. viel Gefühl ausdrückt §\±
^«t.HA*£«t II K- (££): Soul-, -muslk
Sound [s^ynt] der % -s, -s% der
charakteristische Klang der Musik ( bes e-r
Rockgruppe o.A.) (Ä^#&W,Ö£KttM)j*#,£
#<ein guter, harter S. tt^ft.Hftätt;*«)
Sound, kar.te L'saünd] diei INFORM [fä&li
ein elektronisches Bauteil* das die
Wiedergabe von Musik, gesprochenem Text usw
durch e-n Computer möglich macht )»-£
so.und.so1 Adv(B!l)i gespr [P], verwendet,
um e-e Angabe zu e-r Menge, e-m Maß, e-r
Art o.Ä. zu machen, die man nicht näher
beschreiben kann od. will (^Tj^tfesfc^JRT^
aH&fl/]) tojttiXÜft: Er meinte, das würde s.
viel kosten ffeiA*,&£#**#£#£«
so.und.so2 Adj (Jg), nach dem Subst (/fl-F£is]
/h). verwendet, um e-e bestimmte Person
od. Sache zu bezeichnen, die man nicht
näher beschreibt (***ft;Jl{tJftiJ!nAjft*)X
Jjt: Nach Paragraf s. kann man
Schadensersatz fordern a*RX)Ufc*^IU«*KttM*
so.und.so.viel.t- Zahladj (ÄJ^)i verwendet,
um e-e Zahl zu bezeichnen, die man nicht
genau nennt jä^J&W.SP^^Mx der
soundsovielte Kunde i££^Wßi±
Soundtrack ['saundtrek] der; -s, -s; gespr
[P]; Musik, die in e-m Kinofilm zu hören
ist bzw. e-e CD» Kassette o.Ä mit dieser
Musik Kft.K#rffftftft
Sou.ta.ne [zu'tama] die \ -, -n , e-e Art langes
Kleid, das katholische Priester bes früher
trugen <*±«*±M>«S.IIÄfc«l
Sou.ter.rain [zute're:] das; -s, -st die Etage
e-s Hauses, die (teilweise) tiefer liegt als
das Niveau der Straße (^)JATJg*(^)JtbT^
^ Untergeschoss, Tiefgeschoss < im S.
wohnen ttft(*)Jfc"F3> II K- (££>):
Souterrain-, -wohnung || NB (£Ä): t Keller
Sou.ve-nir [ zuvoni: bJ dasx -s, -S\ ein mst
kleiner Gegenstand, den man von e-r Reise
mitbringt u. der einen an die Reise erinnern
soll Jfctt£:&fö äs Andenken || K- (*-&>:
Souvenir-, -laden
aou.ve.rin [zuva'rem] Adj (j£) 1. so, dass
man die Situation bzw. den Gegner deutlich
unter Kontrolle hat tJCÄÖil.lfß^W ^
überlegen «- unsicher < s. sein, wirken,
lächeln fefffö'frn.«*»*«<&. i«***«
(ein Spiel) s. gewinnen WICÄEWtk*i s.
siegen WJC&Ifc/tt* etw. s. beherrschen *f JE&
*ÜÄ>>: Obwohl sie von allen Seiten
angegriffen wurde, trug sie ganz s. ihre
Argumente vor &fttt«a#*iGtt#$•£*&*«*
fi^frJ&Ifc&TttWa* 2. von keinem anderen
Staat regiert od. verwaltet äP££#W,tt3:i
£$j ^ unabhängig (ein Staat 13$) 3. Ziisr
[ffi], mit unbegrenzter Macht SÄ*±W^
unumschränkt, uneingeschränkt (ein
Herrscher ötör#> || hierzu (#£) Sou.ve.ri.nl-
tat die, -, nur Sg (RflMMft)
Sou.ve.rän [zuva'rem] deri -s, -e 1. mjf /lisr
£ffl[J95]i ein Herrscher mit unbegrenzter
Macht 3t£.**tf;fj#2. @) #Co//eÄ:r [*]
soviel
1664
(Hn*); alle Bürger, die bei Parlaments-,
Kantons- od. Kommunalwahlen wählen
dürfen AR i, hierzu (flg'fc) Sou. ve• rä. nin
[zuva'retninj die ; -. -nen
so*viel Konjunktion (i£); verwendet, um mst
den eigenen Informationsstand einzuleiten
tt—iftiW.Ä— *& soweit: 5. ich weiß, sind
die Geschäfte morgen geschlossen JKf£0?$n.ty]
^ftr^Ä^ll; S. mir bekannt ist. fällt der
Unterricht heute aus «fWffcl.^ifcÄ^J: f
NB(ftt): f «fdl*(2). SO» (14)
so* weit Konjunktion ( &) 1. ^ soviel 2. in
dem Maße, wie R*(i£§»J£fl»eif >: 5. ich
dazu in der Lage bin , werde ich es auch
machen RM«at*A.«tfe*Äi«W II NB
<&*>: t so'(15 -18)
so.we.nlg Konjunktion (ft)-, s. ... auc/i ob-
wolil ... wenig JS*—(iiÄ)/>.*ife—i£#/>:
5. Erfahrung er auch hat ( = obwohl er nur
sehr wenig Erfahrung hat), er will immer
alles besser wissen «fMÄÄ^.EiÄÖW*
tfc#JA«M£ II NB(tt*), t so'(19)
so*wie Konjunktion (j£) 1. (bei
Aufzählungen verwendet) und auch VAR.iSM. fu: VV/>
sahen Boston , New Vor/c u . Washington s.
einige Städte im Süden «ffl« rÄ-r:*iMfl«Jfli
**«iUÄ»^TW^^*m 2. ge^r LP] ^
sobald: S. die Ferien anfangen, fahren wir
weg «JH-JHfc.ÄflttJF**. /cä komme, s.
ich mit der Arbeit fertig bin ffc—-fÄfäÄ*
so*wie*so, so*wie.so Partikel ('h u» i»J);
betont u. unbetont. gespr( S&flltf-li^) [nls
unabhängig von allem SlE.^^fft^
ohnehin: Es ist nicht schlimm, dass du das
Buch vergessen hast, ich habe jetzt s. keine
Zeit zum Lesen fMM^/r.&SJfcfc.ÄÄftfiiT.
Sow.jet [zo'vjet, 'zovjet] der % -s. -s; Jiisf [/#];
e-e Behörde, ein Organ der
Selbstverwaltung in der ehemaligen Sowjetunion $*tJ£
(der Oberste S. *A$ft&, die städtischen,
ländlichen Sowjets «rfi,#M#*l!J*>
so* wohl nur in R ffl -f s als wie ( auc/i)
das eine wie das andere ^fö—iftlfl.R—X^
nicht nur ..., sondern auch: Sie ist s.
Sängerin als auch Schauspielerin ttKJUfcf-X
JliMi Ich mag beides, s. die Berge als
auch das Meer ra#ffc*P##. BJtÄ#iUX£ftft
II NB (££&): Bei zwei Subjekten kann das
Verb auch im Singular stehen (#W^±iftM
«»T.aUdifenlWffl**)! S. er als auch sie
hört gern Musik. Häufiger ist jedoch Plural
({RM£WJ^Jfl£*JD: S. er als auch sie hören
gern Musik *ttft.iföÄtttfe*ft¥f#*
So.zi derx -s. -s, gespr pej [P][I6] 1. ^ Sozi-
aJdemokrat2. (X>[JJ|J^ Sozialist
so.zi.al Ad; (Jfc) 1. nur attr, nichf adv( Rf|;
£i#. * fH 4^ i^ > * in Bezug auf die Art u.
Weise, in der die Menschen in der
Gesellschaft zusammenleben H £ M ««
gesellschaftlich (die Ordnung, der Fortschritt,
die Verhältnisse, die Entwicklung ttl¥.i£
#•£;£♦£$; soziale Fragen diskutieren ii
ifettÄfnlK. Konflikte, Spannungen #£,'£
*£*> I! K- («£>s Sozial-, -geschiente,
-Pädagogik, -Psychologie 2. nur aar o^ adv
(Hfr-ffiiSÄttift)i in Bezug auf die
Tatsache, dass Menschen zu verschiedenen
Gruppen. Klassen od. Schichten gehören #2£Ji.
Ä(lftft.ßrJg) W. tt &tt W< Unterschiede,
Schichten £ #], fifr Jg, das Gefälle g #;
Gerechtigkeit 4> IE; s. aufsteigen,
absteigen, sinken t±£jfe{i_h7KTft.&i&>: Dieses
Steuersystem fördert die sozialen
Gegensätze : Die Armen werden ärmer, die Reichen rei -
eher &ftftmmmmK. rtf.&*tÄs»AÄ».Ä
AH?!* II K-(Ä^): Soz/a*-. -prestlge 3. nur
n//r od adv ( R f£ & iS ^ # i& > * in Bezug auf
die finanzielle Situation der Menschen #£•
^#FM<das Elend, die Sicherheit ftW,{fcfc>
4. < die Errungenschaften, die
Einrichtungen, die Leistungen Alft.0Lft.JR*1IiH> so,
dass sie dem Wohl der Gesellschaft, bes der
armen u. schwachen Menschen dienen $i<£
ra«M.tt£HfrW.&£M. *-" sozialen Beruf
haben M>* tt & « *»J WÄi 5. denken,
handeln, empfinden M.ÄÄft*^**.«-».*«
(i*Jß>; s. eingestellt sein *jf&&*iR II K-
(*<V): Sozial-, -polltlk
So.zi.al.ab.bau der; nur Sg (RJE^ffc); pey
[Kl; die Kürzung der Sozialleistungen
durch den Staat, wovon bes sozial
schwache Menschen betroffen sind Wfä*±£fli#iJ.
So.zi.al.ab.ga.ben diei PI (£)» das Geld,
das man als Arbeitnehmer dem Staat zahlen
muss, damit man bei Krankheit,
Arbeitslosigkeit u. im Alter finanziell gesichert ist
(^Afcffwm**««»^
So.zi.al.amt das-, die Behörde, bei der man
die Sozialhilfe bekommt iUM.R&ffn
So.zi.al.ar.beit die. nur Sg ( R Jfl #- *fc),
Kollekt (H^); die Arbeit, mit der
staatliche od. private Institutionen versuchen,
schlechte soziale Bedingungen besser zu
machen u. Menschen zu helfen, die in Not sind
lhfe«ifi|.T.ft.ttfei#Ift,&öIft<S. machen
-F*h£Ä*Xft;> II hierzu <*£) So-zi.al-
ar.bei.ter dert So*zl*al*ar*bel*te*rin die
So.zl.al.de.mo.kra.tle die; nur Sg (R#]$-ft)
1. e-e politische Richtung, die versucht, die
Prinzipien des Sozialismus in e-r freien
Demokratie zu verwirklichen It^Rii^t 2.
die sozialdemokratischen Gruppen,
Parteien (wie z. B. die SPD in Deutschland) u.
deren Ziele fh^Rift II hierzu (X40So.zi.al-
de*mo*krat der-. So*zi*al*de*mo*kra*tln diex
so.zi.al.de* mo-kra* tisch >idy (J£)
So.zi.al.fall d^r; j-d.der staatliche
Unterstützung braucht, um leben zu können %W&$&
»*.»ttÄ«»lrWA<ein S. sein fi-tt»tt£*
So.zi.al.hil.fe die i nur Sg (RfflJBlft)i Geld,
das der Staat Menschen gibt, die in Not
1665
spähen
sind, damit sie das bezahlen können, was
sie unbedingt zum Leben brauchen ( wie
Wohnung, Kleidung u. Nahrung) ft.^ttÖF
(&) ' K- (££>: Sozialhilfe-, -empfänger
So.zl.a.li.sa.tl.on[ 'tsio:n die; -; nur Sg (H
>flf&UO; die Integration des Individuums in die
Gesellschaft Jh^ffc I! hierzu (fl^.)ao.zl.a.li-
sle-ren (hat) Vti&ty)
So.zl.a.lis.mus der; -; nur Sg ( R #J # & )
1. (in den Theorien von Marx u Engels)
die Entwicklungsstufe der Gesellschaft, die
dem Kommunismus vorausgeht (u. in der es
z.B. kein Privateigentum an den
wichtigsten Produktionsmitteln mehr gibt, die
Ausbeutung beseitigt ist, die Arbeiterklasse
die Macht hat, die Menschen nach ihren
Fähigkeiten eingesetzt u. nach ihren
Leistungen bezahlt werden) fh £ ± X 2. die
tatsächliche Form des Sozialismus (1), die
bes in den Ländern des ehemaligen
Ostblocks herrschte (föJ&#}f1»ll*l6<J) tl ££* **
Kommunismus •-» Kapitalismus (der real
existierende S. SE$ffAWtt«iÄ.; der S. in der
DDR, in Polen, in der Sowjetunion &Ü6K,
fc^#ttWtt&*&ider Sin China usw *pj{fl
ft£±*^> II Werzu(^^.)So.zi.a.list der;
-en.-en; So.zl.a.lis.tin die; -, -neri-, so.zi-
a. IIa.tisch Adj (0)
So.zl.al. krl.tlk die; nur Sg( Hffl#ft>idie
Kritik an den schlechten Zuständen in e-r
Gesellschaft flt M fh £ * *. tt & Jtt i¥ ^
Gesellschaftskritik <S. üben *ttt&*i»i&trffl:*J> i!
hierzu (^^) so.zl.al.kri.tisch Adj (f&)
So.zi.al.kun.de die; nur Sg, CS) ( RJfl#ft>
[KU]ein Fach in der Schule, in dem die
Kinder politische u. gesellschaftliche
Zusammenhänge lernen tt£ttW*<fi>. «Wi*<«>
II K- (I^): Sozialkunde-, -arbeit, -buch,
•lehrer, -note, -stunde
So.zi.al.leis.tun.gen die-, PI (£); alle
Leistungen des Staates u. des Arbeitgebers, die
der Gesundheit, der Bildung u. dem
Wohlstand der Bevölkerung dienen *t£;#i#ij^4k
So.zl.al.plan der; ein Plan bei
Massenentlassungen in e-m Betrieb, der soziale Härten
vermeiden helfen soll ( u. in dem z. B.
festgelegt ist, dass allein verdienende
Familienväter nicht entlassen werden) (&
**»fiB*te!lk*ftW>ttä**Ht*J
So.zl.al*Staat der; ein Staat mit e-m
komplexen System von Sozialleistungen, das
garantieren soll, dass niemand Not u. Armut
leidet (auch wenn er krank od. arbeitslos istxth
£)fltfiJI3#
So.zJ.al.unJ.on die; POL IÄJ; der Teil des
Vertrags zwischen der BRD u. der DDR
(im Jahre 1990), der die soziale u.
politische Grundlage nach der
Wiedervereinigung für die Umwandlung der
Planwirtschaft in der DDR in e-e soziale
Marktwirtschaft war H^RS
So.zl.al.ver.sl.che.rung die, ein System von
(staatlichen) Versicherungen, die
Arbeitgeber u. Arbeitnehmer finanzieren u. die Not
u. Armut im Fall von Krankheit,
Arbeitslosigkeit od. im Rentenalter verhindern sollen
ft£ft|$(ffl$) II K- («£),
Sozialversicherung*-, -beltrag
So.zl.al. ver. trag .lieh Adj ( %> ); < e-e
Maßnahme tftifä> so, dass sie keine sozialen
Ungerechtigkeiten mit sich bringt *T>|HjJr. £•
So.zi.al.woh.nung die % e-e relativ billige
Wohnung, die der Staat solchen Leuten zur
Verfügung stellt, die wenig Geld verdienen
So.zio.lo.gie die-, -; nur Sg (KJfl^ft); die
Wissenschaft, die sich mit dem Verhalten
des Menschen in e-r Gruppe u. in der
Gesellschaft beschäftigt ttÄ* !| hierzu <«<fe)
So.zio.lo.ge der ; -n, -nt So.zio.lo.gin die t
-. -nen{ so-zlo-lo-glsch Adj (&)
So.zi.us der t -. -se 1. ein Sitz auf e-m
Motorrad o. Ä., auf dem e-e zweite Person
mitfahren kann (**£4-6<J)/5-& II K- (££)-.
Sozius-, -sitz 2. j-d, der auf dem S. (1) sitzt
(««¥W)H** ü K- (££■): Sozius-,
-fahrerZ. WIRTSCH[*$li j-d, dem ein Teil
e-s Geschäfts od. e-r Firma gehört £{fcA.J&
*
so.zu.sa.gen Adv (JS'J); wie man sagen könnte
""flU&.ä&ifcPE «s gewissermaßen: Paul ist
in seiner Firma s. Mädchen für alles fic>S?&ftfc
Spach.tel der ; -s, ->, bes südd CK) auch X%&
-,-n; ein einfaches Spachtel
Werkzeug aus e-m
Griff u. e-m
flachen Stück Metall,
mit dem man
Mörtel, Putz usw auf I
Flächen verteilt u.
I K- (££-): Spachtel-. -messe
spach.teln (hat) W/i(Ä»/*Ä»)
Spa.gat1 der; -(e)s, -e; e-e Übung (beim
Ballett od. Turnen), bei der man (auf dem
Boden) ein Bein waagrecht nach vorne u.
das andere waagrecht nach hinten streckt #
<<e-n S. machen &#X#jf£i in den S.
gehen K£{tt#X>
Spa.gat? der; -(e)s, -e-, südd C£> [**][*]
^ Schnur
Spa.get.ti. Spa.ghet.tl [Jpa'geti] die, PI (&);
lange dünne Nudeln MXMJRfk
spä.hen [ 'Jperan] i spähte, hat gespäht; [W]( ^
£#P1. (Irgendwohin) s. heimlich u. genau
nach j-m/etw. sehen ftft,ft& (aus dem
Fenster, durchs Schlüsselloch, durch e-n
Spalt s. |a]ft».M.«K.M.SRKtt> 2. nach
j-m/etw. s. j-n/etw. mit den Augen suchen
&S?.«S ^ nach j-m/etw. Ausschau halten
3. heimlich e-n Feind beobachten {#&♦•!$
II K- (££>): Späh-, -patroullier -trupp II zu
glatt macht mfcJl.&J)
hierzu
Spalier
1666
(JUH) 3 Spa-her der-, -s, -
Spa.lier1 [-'li:a] das; -s, -et e-e Art Gasse
zwischen zwei Reihen von Personen ( mst
zur Ehrung e-r wichtigen Person) &Ä#J(&
(tDi Die Mitglieder des Schützenvereins
standen S J bildeten ein 5.ftäftft*|Sft«ft*
ÄMBMÄffl) II K- (*£). Citren
Spa.lier2 [ 'üib] dast -s, -e; ein Gitter, msr
aus Holz, bes an e-r Hauswand, an dem
Pflanzen (wie z.B. Wein, Efeu) nach oben
wachsen (fc*te&M>ffl. & I, K-(*ft>:
Spalier-, -bäum, -obaf II -K ( Ä £).- Obst-,
Rosen-, Weln-
Spalt der; -(e)s, -e; e-c schmale, lange
Öffnung ft, «& ^ Spalte, Schlitz: ein S.
in der Erde, im Holz, in e-m Gletscher j&
****,*JH±M-*«lt II K- (Äft)s
ape/f-, -bre/f; |j -K (££): Gletscher-, Tür-
Spalt.breit. Spalt breit der; -; nur Sg(Hffi#.
ffc); ein kleines Stück weit /M4IIK: ßiffe /as-
sen Sie die Tür e-n S. offen ift&ttnH-'ftHt
Spal.te die; -, -n 1. e-e lange Öffnung &££,&
it»$[P <e-e breite, schmale, tiefe S. — &jfe
M.*M*ffft&tt>: e-e 5. in e-r Mauer, in
e-m Felsen J»±W,£*f±W-*»* II -K (£
£): E/e-, Fels(en)-. Gletscher-, Tür- 2.
einer der schmalen Streifen mit gedrucktem Text
auf derselben Seite (e-s Buches od. e-r
Zeitung) (-U,«W>£: Dieses Wörterbuch hat zwei
Spalten pro Seite &*&mURGMF. II -K (£
-&>s Druck-, Text- II zu ( £ JR) 2.
spalten, wei-ae Ad/ (jg), msf adv(£tt#i§)
spal.tent spaltete, hat gespalten/gespaltet t
fe](ÄKl)1. er**, a. etw. der Länge nach
(ms/ mit e-m Werkzeug) in zwei od.
mehrere Teile trennen §UF: ein Sfücfc f/o/z mir
e-m ßei/s. ffl£-HE-***f*JF; Der
Baumstamm wurde vom Blitz gespalten Wf ftf ^,
9f R T 2. Atomkerne s. um Energie zu
gewinnen, Atome in kleinere Partikel teilen
ttK-f tt»g 3..>d/atw. ape/fer er*, j-s
Handlungen o.Ä./etw. trennt e-e Einheit
in (gegensätzliche) Gruppen o. Ä. (A/I&fr
±i§)ß!$rÖ: Mir seiner Politik hat er die
gesamte Partei gespalten &TftfeW&#.ftfef!£$*
^«»»»r; E](&#)4. etw. spaltet sich
etw. teilt sich (der Länge nach) (&#£!£)
»#<Haare, Fingernägel 3k-Ä.«?^> 5. efw.
spaltet sich etw. Einheitliches trennt sich in
verschiedene Gruppen ( 9* tt ii&) # S < e-e
Partei — ^ Ä ft > II hierzu ( « £ > Spei. tung
die; zu (Ä^) 1. u. 2. epalt-bar Ady (j£)
-apal.tig im Ady, wenig produktiv (J*|J&J£&
iijj,fö inj 33 )i mit der genannten Zahl od.
Menge von Spalten (2) ft—£ftji einspaltig,
zweispaltig, dreispaltig uswt mehrspaltig
e-e zweispaltige Seite ftjftjaj^itfj üftifi
Span der, -(e)5. Spänne % mst PI (£#j£tt);
Kleine, dünne Streifen, die entstehen, wenn
man Holz od. Metall verarbeitet M,&MM<
ffl#.*JPI<feine, grobe Späne «ffl,ffi/B) || -K
<*£). E/aen-, Ho/z- II ID [ig] Wo gehobelt
wird, da fallen Spane jede gute Sache hat
auch e-n Nachteil felJ**tt£#felJ;fc(*BP: tf
Span.fer.kel das 1. ein sehr junges Schwein $|
j|l 2. das Fleisch e-s sehr jungen Schweins,
das als Delikatesse serviert wird ft%%
Span.ge die; -, -n 1. ein kleines gebogenes
Stück Metall od. Kunststoff ( mst ein
Schmuckstück), mit dem man bes die
Haare od. ein Kleidungsstück befestigt &
tr.JRtfc-f?« Sie trug e-e S. im Haar **ı
»J»Ä* II -K (*£), Haar- 2 *• Schnalle II
K- (An"): Spangan-, -schuh 3. e-e
Konstruktion aus Metall, die man ( bes im
Kindesalter) über schiefen Zähnen trägt,
damit sie wieder gerade werden 5fifc^IEfö
i -K <££), Zann-
spa.niach /Wy (j£); in Bezug auf das Land
Spanien m&WW} || ID [ig] etw. kommt i-m
s. vorgespr [P]; j-d findet etw. sehr
seltsam u. verdächtig £A1fe#£»3Hl (#¥*«&)
spann Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(i&£&t,
fft —ftttt^Aft-*ft); t spinnen1, spinnen2
Spann der; -(e)s, -e; der schmale, obere Teil
des Fußes Wffi,JW1?,WlflB^ Rist
Span.na d/>; -, -n 1. der Gewinn beim
Verkauf e-r Ware ( also der Unterschied
zwischen dem Preis, den ein Händler selbst
für e-e Ware bezahlt, u. dem, den er dafür
verlangt) &#»],^*i] II -K (££): Gewinn-,
Handele- 2 ^ Zeitraum || -K (££-): Zelt- 3.
veraltend [ftrlH]» ein Längenmaß von etwa
20 cm (dem Abstand zwischen den Spitzen
des gestreckten Zeigefingers u. des
gestreckten Daumens) ( —)ft( *ft 20 /■*) II
-K (££): Hand-
apan.nen; spannte, hat gespannt; EÜ(Ä#f>
1. etw. a. an den Enden od. Rändern von
etw ziehen (u. diese irgendwo befestigen),
sodass es fest u. straff wird &'&,£)!&,&'£
<ctw. straff s. tiKl^t ein Netz, ein Seil
s. S"JStW,Ä^>: die Saiten e-r Gitarre s. $fl
l*£-ffe6<J&2. etw. In etw. (Akk 0«) a.
etw. so zwischen zwei Teilen e-s Geräts
befestigen, dass es dort festgehalten wird &
•JR,fci£ ^ etw. in etw. einklemmen,
einspannen i ein Blatt Papier in die
Schreibmaschine, ein Stück Holz in den
Schraubstock s. «-*«*sn*ta*.«-****»
ft*«M II K- (££): Spann-, -rahmen,
-Vorrichtung 3. <e-e Waffe ä#> a. e-e
Vorrichtung an e-r Waffe so umstellen, dass
man sofort damit schießen kann fTJHÄtö
M)«».fiW.fö£: den Hahn e-s Gewehrs s.
tnFJfc#l4. (den Bogen ^> a. die Schnur e-s
Bogens](4) ganz fest zu sich heranziehen,
sodass man dann damit e-n Pfeil abschießen
kann 7F<7,9fer5 5. ein Tier an / vor etw. (Akk
ISfö) a. ein Tier an e-n Wagen o.Ä.
binden, damit es ihn zieht JE—ttn$ft'-($)±
6. m$f £ffl eaa. bes südd (£> gespr ;fcJ8T
[*•][*] [PJi etw. merken, kapieren #
1667
sparen
fa.HJft: Jetzt hat ers endlich gespannt jüftftfc
A»««7i E]<*Ä*> 7. erw. spannr ein
Kleidungsstück ist unangenehm eng (#jf££
ifi)tW?V:#±,^R,|i: Daj //emd spannt über
dem Bauch &tt*t*Jfi*P * *, |?S<fi#>8.
erw. spannt sich etw. wird straff(#fft±i#)
ft'Jft.&TJR — etw. lockert sich <etw. spannt
sich zum Zerreißen IMMMTf >: Als das
Auto losfuhr . spannte sich das Abschleppseil H
$ftäH^*5litirottKM 9. erw. spannt sich
über etw. (Akk IBJfö); etw. wölbt sich über
etw. (»ffi»)«*,*«... h: E-e ßrwcfce
spannt sich über das Tal -iWöÄM^l:
span.nendl. Partizip Präsens (# {V: i> isj); t
spannen 2. Ad) (J£), <ein Film, ein Krimi,
ein Thriller, ein Roman tef&,föft/Jn£.1$l$/h
i£»K£MNi&> so, dass sie einen neugierig
machen, wie sich die Situation
weiterentwickelt »«M.JPA'fcftW ^ aufregend ~
langweilig
Span.ner der; -s. - 1. gespr pe) [u |[j£^ ^
Voyeur 2. e-e Schmetterlingsart KÄ.K£lft
-spän.nlg im Ad), wenig produktiv (fti&BQf.
i"1»^i"J^){ drückt aus, dass die genannte
Zahl von Tieren vor e-n Wagen o. Ä.
gespannt ist ffl-Eqaw.S^-PUq«,...«,«
#h einspännig, zwelspännlg. vierspännig,
sechsspännig, achtspännlg
Span.nung1 die; -♦ -en 1. der ( m^r nervöse)
Zustand, in dem man ist. wenn man z. B
auf e-e wichtige Entscheidung wartet od.
e-e gefährliche Situation überstehen muss %
ftt*#.:fc^i>ti!<die S. steigt, wächst .CMf«£
'JKffc; j-n/etw. mit (großer) S. erwarten '|*&
JfeMIA/ll. voller S. sein -f-»**« e-e
mit S. erwartete Begegnung -fttt;fffc&^ttt
JWföWisBÖ): Mit S. warteten wir auf ihren
Anru/#fn«tftifc3#toMfctf II K- <Ä£>:
Spannung*-, -moment. -zustand 2. msf P/
(£fflÄUO; der Zustand, in dem ein Streit
od. e-e problematische, gefährliche
Situation droht $&(*£&,^£]£) *» Krise (soziale,
politische, wirtschaftliche Spannungen tt^
6<K&te±M.&SF#ffiM'*ft^#; innere,
psychische Spannungen ß ifrtfK <i>9!± 6<J Ä&>:
Schon längere Zeit gab es Spannungen in
ihrer Ehe. Jetzt lassen sie sich scheiden ffcffj
w*JH**«KB*w-s**.Äftftin***r ii
K-: Spannung*-, -Verhältnis, -zustand 3. das
Straffsein msf e-r Leine, e-r Schnur od. e-s
Seils ft*,a*
Span.nung2 die-.-.-en 1. die Stärke der
elektrischen Kraft tfe/K<die S. (in Volt) messen
«*#$,&( Wttlfc); etw. steht unter hoher,
niedriger S. ÄttJf&ftWÄ\fä/E>: Starkstrom
hat e-e S. von 380 Volt 3Ste«tMteJE& 380 ft
Ii K- (££): Spennunge-, -abiall. -ausgßelch.
-teld. -gefalle, -messer. -prtifer. -regier I K
(££): **>cn- 2. PHYS [Mi die Kraft in e-m
Körper, die bewirkt, dass seine Form stabil
bleibt r*L il* % *h die S. e-r Brücke, e-s
Gewölbes •mfäf&.—^&WfylkJj
span.nunga.ge.la.den Ad) (j&); voller
Spannungen1 (2) (££)!ft&M<e-e Atmosphäre t
Spann.wel.te die 1. die Entfernung zwischen
den äußersten Enden der gestreckten Flügel
e-s Vogels bzw. der Tragflächen e-s
Flugzeugs («^-fc«,)«*** II -K («£>. F/üge/-
2. die Entfernung zwischen einem Pfeiler u.
e-m anderen (z.B. bei e-r Brücke)MH£
Spannweite
E
i<-
SSSI
die Spannweite
Span.piat.te die; e-e Platte, die aus (Holz)-
Spänen zusammengepresst u. geklebt
worden istfcij#te,&]£#
Spar.buch das; e-e Art Heft, in dem notiert
wird, wie viel Geld man auf e-e bestimmte
Art von Konto (ein Sparkonto) legt, wie
viel Zinsen man dafür bekommt usw ##f
(ein S. anlegen 7f — j^P&,5L — Jt*trtVrt etw.
auf ein S. einzahlen, vom S. abheben &##f±
tf(^).^#$f.hfc(#)>
Spar.buch.se die; e-e Art Dose (mit e-m
Schlitz), in der mst Kinder das Geld
sammeln, das sie sparen wollen föa?4&*fhffi
Spar.do«se die ^ Sparbüchse
spä.ren; sparte, hat gespart; WliXRVb/^Bl
fe)1. (etw.) s. Geld nicht ausgeben,
sondern sammeln u. es für e-n späteren Zweck
(bei e-r Bank, in e-r Sparbüchse o.Ä.)
aufheben tttt*#tt.&ft: Ich habe schon 1000
Euro gespart & lL S » f - * & tc* VVi>
müssen s. , wenn wir in Urlaub fahren
wollen #Ji#fn&£*fi6<ji£.tt#»« II K- (ft
& ): Spar-, -guthaben, -konto, -prämle.
• vertrag, -zlns 2. (erw.) e. weniger von
etw. verbrauchen od. ausgeben als bisher V
**J. tf?f : W/> a//e müssen Energie s. ÄfD^:^
« # mw % m m n k- (% % > s spar-,
-maßnähme. -Programm; E](&#J) 3. erw.
spart etw. etw. verursacht weniger Kosten
o.i4.(»f^±iS)15F*.HiWi Die neue
Methode wird sicherlich Kosten s. |ff W # fc 1* £ £
W£9ft 4. erw. an erw. (Dar Hft) s.
weniger Geld als früher od. als erwartet für
e-n bestimmten Zweck ausgeben ft — ^rffi^
F, '>#*!: /cn /wbe im Euro an der
Reparatur gespart. weil ich sie selbst gemacht habe
5. f-m sich etw. s. etw. Unangenehmes für
j-n/sich vermeiden £— #£, 4^^< j-m/sich
Sparflamme
1668
Ärger, (die) Mühe, viel Arbeit s. *&J£A/ft
ü#£Ätö.#IL#£*JL> 6. etw. apart hm
etw. etw. macht etw. Unangenehmes nicht
nötig (fcft-:±ifi)fc-tf#.«f K: Da* spar* uns
viel Zeit JÄÄ«tH5r«fi**B*r«i]; E](*Ä»> 7.
auf efw. (A** lötövfür erw. s. Geld s
(1), um sich etw. zu kaufen 3/ä;—Ä«.. auf
ein neues Auto , für ein Haus s. fl^X#f£, #-
f-8. an erw. (Dar -;fft) m/r erw. s. ^ s
(3): Wir sollten mit der Energie s. #ffl#vft
Vfitfefäi Wir könnten an Benzin s. Äfilß"!
WfrtfftytfiM I ID [ig: m5f £jfl Des kannst
du dir a. ! gespr [ P J; das interessiert mich
nicht, ändert meine (negative) Meinung
nicht ii-«fl;i5JSW*ne! «tefift^-ftPE! s
Deine Entschuldigungen. Erklärungen,
guten Ratschläge, schönen Worte kannst du
dirs. &&ft»&*M*MläiSL*&Fi*'Jti*W.
zu (j^Xjri) 1. Spa.rer der; 5. ; Spa»re.rin
die; -. «en
Spar.flam.me die; msr m ^)U t (efw.) auf S.
kochen gespr h um [n ][.&]; etw. ohne Kraft
u. Mühe tun (-PÄ*) *&#*;£/;
Spargel
Spar, gel der % -s,- 1. e-e
Pflanze mit mst weißen
Stängeln. die unter der
Erde wachsen u. die
man als Gemüse isst t*&
<e-c Stange S. -$/*#;
ein Bund S. -*?*£> II
K- (U<t .Spergel-,-beet,
•gemüae, -spitze,
-Stange,-suppe I -K (£
£): Stangen- 2. S. sre-
cnen S (1) ernten Jgj*
Spar.heft das-, <£B> L^]^
Sparbuch
Spar.kas.se diei e-e Bank, die von e-r Stadt
od. von e-r Gemeinde betrieben wird fäWfä
fT(*SJfc/fÄff>.«*0f K- (*Ä):
Sparkassen-, -angestellte ( r ), -flllale II -K
(££): Kre/s-, Stedr-
spär.llch Ad/ (j£); nur in geringem,
enttäuschendem Maß vorhanden '>fö"fttW,#^6<J.
% % X /L #J ^ gering: e-e spärliche
Zuschauerzahl 4^#»rt£W*Kbkt spärlicher Beifall
f IMf z*1'; spärliche Reste fift f^ * Jl; ei/i
spärliches Einkommen iftflPMiftA
Spar.pa.Ket das; mehrere (geplante)
Maßnahmen zur Einsparung von Ausgaben fl£
^tf^jfjfcftjt&flfc <ein S. schnüren ( =
zusammenstellen) .verabschieden Urt ffi-f'&^Uf
Spar.ren der» -s, -; einer der vielen kleinen
schrägen Baiken. die das Dach e-s Hauses
o.Ä. tragen«,«^ | -K (gO>: Dach-
Spar.ring ['/pariq] das-, -s, -s; SPORT [{£];
das Training beim Boxen *M/üi|*$. Öfc4£dft)
II K- (Ä^O): Sparrings-, -kämpf, -partner
spar.sam Ady (Jf2) 1. so, dass man wenig von
etw. (mst Geld) verbraucht 1V**jft<j. fr##J, ft
fätfj<s. leben, sein, wirtschaften ^.^,^A,
*£tftVfä; s. mit etw. umgehen *tl**»i&ff
«I: s. von etw. Gebrauch machen ^f«jf£#§jj£
#5 : Sind d/e Schotten wirklich so s. ? föjft-.
AÄJ§a&"flfft«9? 2. <ein Auto, ein Motor,
e-c Maschine ft4:. &#J#l. #l$*> so, dass sie
sehr wenig Benzin, Energie o.Ä.
brauchen, um zu funktionieren &Mfä.&), ftföö<j3.
mst adv (£ft#ift); nur auf das Nötigste
beschränkt fäf+hftj ^ spärlich: e-e s.
eingerichtete Wohnung ftS*Hfä[+FWft£ I1 hierzu
(^^.) Spar.sam-keit die, nur Sg < nföWft)
Spar.schweln das-, e-e Art Spardose (in der
Form e-s kleinen Schweins) #?J£fä^Ä|,Jhfä
ID [i/idasS. schlachten gespr; gespartes
Geld für etw. verwenden tfoföttWi
Spar, strumpf der-, mst in &MJ- etw. In den S.
tun hum f^], Geld sparen (1)J»^,£N$
spar.ta. nisch Adj (J£) 1. ohne Luxus, sehr
einfach föthtfj. ftfätfj<e-e Einrichtung &fifc;
s. leben 4:fS»th> 2. sehr streng r*Jft«Nr*ffi
#j<e-e Erziehung Äff)
Spar.te die-, -, -n 1. der Teil e-r Zeitung, der
für ein bestimmtes Thema reserviert ist (fö
ifc> £**..£ B 2. ein bestimmter Teil od.
Bereich innerhalb e-s größeren Ganzen ("FD
Äfl I']. 14 ^. $f # =* Abteilung, /n unserem
Sportverein ist die S. Leichtathletik am
erfolgreichsten Aft{n#vft«ff¥.Bje«nAat*
Spaß. C5>L9l]awc/i Spass der; -65, Spä . ße
od C5)[ft] Späs • se 1. etw.. das man sagt
od tut, damit andere darüber lachen
können Sc^-.^fö.fäfft.afca" ^ Scherz (ein
alberner, gelungener, schlechter S. ;£W#Ktfr
f&KKJBffclHWft*! e-n S. machen 7f5c£>:
über die Spaße des Clowns lachen K/h:ftW?£
*"iftiī2. S. (an erw. (Dat ~fc)) nur Sg
( RJfl#Mft); das Gefühl der Freude, das man
bei etw. Angenehmem empfindet &&,jfti$fc,
JR/.&tt ^ Vergnügen (großen, viel S. an
etw. haben *t-X*?fffi:*:fi<i.ffi£fi<jftAi etw.
macht j-m S. &#Hä£A#3fcfc&i S. an etw.
finden &&*±#P]&&; j-d/etw. verdirbt
j-m den S. ÄA/Ä*f*Afi^; j-m vergeht
der S. ÄAtUfi^ÄA^lÄ'D: Kinder
nar>en viel S. daran, die Kleider anderer an -
zuziehen &-FiiWtnf?W\AM*mfäGm II -K
(& £): Riesen- 3. zum S. weil es einem
Freude macht *T^«*i»»7*K(#ff^):
/cn lerne Italienisch nur so zum S. ffc^ÄA
^JiftRJiÄ fftf^c 4. ^ce/nen S. verstehen sehr
ernst u. ohne Humor sein ^ÄW^FSc^- 5.
erw. nur aus/im/zum S. sagen etw. nicht
ernst meinen £#R£&*5cffiG.- *f£4**£3
Ä ID [&]0a hörr der S. auf/ gwpr [ p],
das geht (aber) zu weit W\H^St^T\ iÄÄi»
j'!: ein teurer S. etw., das sehr viel Geld
kostet fttfr©3tW5c£:; S. muaaseln!
verwendet, um auszudrücken, dass man etw. nicht
ernst gemeint hat ft^M^mi I! NB(&jgc):
t beiseite
1669
spazieren
spa.ßen; spaßte. hat gespaßt; \VT\ ( ^ & tl)
(mit j-m etw.) s. Spaße machen ( '-j---) JF5t
Ä-.Jfcfc.if—JF'fc *» scherzen || 1D | fcj m/r
hm/etw. Ist nicht zu s. j-n/etw muss man
sehr ernst nehmen (weil es Probleme geben
könnte) *t«A/*»"T^Ä0i#ftM(^iAklt*ff#)
spa.ßes.hal.ber /Idvcgi]); um Spaß u. Freude
zu haben .+,-p ifc£. */ f */• £c <s. auf etw.
(Akk Wft) eingehen » rJfc*M* !:Ä*>: £r
machte den Wettkampf nur s. mit ftfe#Jjntfcflf
spaß.haft Ad/ (J£); so. dass man darüber
lachen kann 4'ftm.ftftrft|.M*ft% lustig (e-e
Bemerkung *rftMiftft->
spa.ßig Ad/ (J^> *** lustig, spaßhaft ein
Erlebnis, e-e Geschichte *£J3J.#C#; ein Mensch
A; etw. s. erklären ftjBJMlf|%£>
Spaß.ma.eher der; j-d. der Spaße (1) macht &
JfScffcMA.ftSfcMA I n/erzu ( fflt '1-) Spaß-
ma.che.rin d/e
Spaß.vo.gel der; j-d. der gern Spaße u. Witze
macht **ra£MA.«iSÄ*MA.*i£*WA
Spas.ti.ker ^^; -J>. -» j-d. der manche Teile
des Körpers nicht kontrolliert bewegen
kann, weil die Muskeln zusammengezogen
sind WIA£*&# |i hierzu («*fe) Spaa-tl-ke-
rln die; -, -nen : spas*tisch Ad; (}&)
spät- später, sputest-•. Ad/ (J£) 1. am Ende
e-s Zeitabschnitts ftfiij.^ÄIIW •• früh < am
späten Abend ÄflcBfe; s. am Abend &|atfR&>:
Es ist schon s. . ic/i muss i/w £eff ti*$lft f .!£
%hW> k fi In den späten Sechziger jähren
kam es zu großen Demonstrationen der
Studenten eo^.ftÄ7JHÄ*.rAÄ*W^^.*ff I! K-
( % n-): Spar-. -gotlk. Stadium, -wer*:
•herbst, -nachmittag, -sommer. -wlnter,
-dienst, -achlcht; -Vorstellung; spät-,
-gotisch 2. nach der erwarteten od. üblichen
Zeit ift(*)M.(*)jSW — früh <s. aufstehen
£l*i!fc; s. ins Bett gehen BüfcBfc; ein
Sommer, ein Winter, ein Glück, e-e Reue ÄA.
**. ^tä.töiR; es ist zu etw. zu s. fc**H.tLi
Bfe; zu s. kommen #Aiß O: e-n späteren
Zug nehmen #*Jft«i»t&fi<|*4-: I K- (*Ä>:
Spür-, -folgen, -schaden; -kartoffel i ID
[y|] IV/es. /sres? wie viel Uhr ist es? Äft/L
.&!#?; Wies, haben wir?gespr [p ;; wie viel
Uhr ist es? && JL.6«£? s. dran ae/n gespr
[n]i in Eile sein ft f.Wfi*: &*»/ dic/i.
wir sind s. dran! fojfc&.mM f\
Spät laus. sied, ler der; CS) C «'' ein
Einwohner Polens, Rumäniens, Russlands
o.Ä.. der deutsche Vorfahren hat u. alle
Rechte e-s Deutschen bekommt, wenn er in
die Bundesrepublik Deutschland zieht fätyfe
$6SM#&) II K- (£ä): Spätaussiedler-,
-klnd. -polltlk. -Unterricht, -zuström || /ii>r-
zu ($JR*fc) Spät.aus.sied.le.rin d/e
Spa.ten der; -s, -{ e-e Art Schaufel mit e-m
fangen Stiel u. e-m flachen Teil aus Metall,
mit der man die Erde im Boden umgräbt ft
tft.fi* ■ t Abb. unter ffl & Schaufel II K-
(£0): Sparen-, -sf/c/i
Spät.ent.wick.ler der; -s. -; ein Kind od. ein
Jugendlicher, die später als andere in e-n
bestimmten Zustand der Reife kommen 2tW
BfcMA II hierzu (flg*fc) Spat, ent.wick. le.rin
d/e; -. -nen
spä.terl. Komparativ (&$£&)» t spar 2.
TM; (S); nurattr. nicht adv( HfV-ifeiÖ. *fH
Wift); in der Zukunft UJLJfjW.^JuM *»
kommend, zukünftig: E-e spätere Einigung ist
nicht ausgeschlossen ^Jftßfc^/b #JÖfc— 3. Adj
(J£); nurattr. nicht adv (HfH£i&.*ttW
ift); von e-m bestimmten Zeitpunkt der
Vergangenheit aus gesehen in der Zukunft
JuJfcft): Auf e-r Party lernte er seine spätere
Frau kennen A-fc*£±fMStR r S BJG*W#
-f-4. nur adv( nft#i£); nach Ablauf e-r
gewissen Zeit Jh *. £IJn. WJn. tt#: £™f *•
verstand ich . was er mir sagen wollte £f3Mfc
+Häffe*R«iftti-£; Zuersf //oben wir uns
gestritten, u. s. wurden wir Freunde /&#Jüc
fn»#tf*.£-**7fW&5. bis s.!gespr [p],
verwendet, wenn man sich von j-m
verabschiedet, den man schon bald wiedersehen
wird MfcÄL!
apä.tes-tens Adv (BiJ); s. + Zeitangabe (frtfHj
&Wiß> nicht später als + Zeitangabe ftiß.ft
Bfe: /c/i gebe Ihnen die Manuskripte s.
nächste Woche *jßT^SJHÄ«¥*»«i 5.
/n /ü/i/ Tagen /sf er zurück ffeftÄIIA^Iel^
Spät. Ie.se d/e 1. die Ernte des letzten Weines
am Ende des Herbstes &#c;£tilitf <j 2. der
süße, schwere Wein aus den Trauben der S.
Spatz der; -en/es. -en 1. ein kleiner u.
häufiger Vogel mit braunen u. grauen
Federn tt$.'&£ ^ Sperling 2. verwendet als
Kosewort für ein Kind od. für e-n
Erwachsenen, den man liebt (tf/h«ÄÄ¥# AM*
ft)£ij! «* Liebling I1 ID [ig] msf £m Das
pfeifen die Spatzen von den/allen Dächern
gespr | Pj; das weiß schon jeder &¥J&A^
ftl.(d#j£fftJ; Besser den S. In der Hand als die
Taube auf dem Dach gespr [ P ]; verwendet,
um auszudrücken, dass man mit dem
zufrieden sein soll, was man hat f'+WÄÜKÄT
;Äflii-W«:/'-(ÄBP:ftAM^to/h*Ä) II NB(#
M): der Spatz « den, dem Spatz / Spatzen .
des Sjmtzen Spatzes
Spat.zen.hirn das; gespr pej [PjLßli "»*' '«
IffflT fd hat ein S. j-d ist dumm ÄAflÄ/D^
Spatz.\edie; P/(S[), bes südd Äfflf[ÄI]«
kleine rundliche Nudeln('^^^$<]M)feLlj^
Spät.zun.der der, -a , -; gespr hum [P][ifc]1.
fd, der etw. {z.B. e-n Witz, e-n
Zusammenhang) nicht so schnell versteht wie die
anderen tt^»»«W A. RffiiSWWA 2. ^
Spätentwickler i hierzu(fä^) Spät.zun.de-
rln die » -, -nen
spa.zie.ren; spazierte, ist spaziert % [W](^Ä
#9) 1 .(Irgendwohin) s. langsam (durch e-n
Spaziergang
1670
Park, e-n Wald, bestimmte Straßen) gehen,
ohne ein Ziel zu haben fft #. jf # ^
schlendern \\ K- d^): Spazier-, -weg 2.
(mit f-m/e-m Tier) a. gehen in seiner freien
Zeit langsam im Freien herumgehen, um
Bewegung zu haben &#-, 3!^ML: im Park,
im Walds, gehen ft&E ¥.. ÄWWI»^ 3.
mst gffl e-n Hund s. führen mit dem Hund
e-n Spaziergang machen, damit er
Bewegung hat jöJfej 4. (mit f-m) s. fahren (mit
j-m) im Auto o.Ä. zum Vergnügen (ohne
bestimmtes Ziel) fahren ff$5&K5. fn/efiv.
s. fahren mit j-m/etw. ohne bestimmtes
Ziel fahren #ÄA/*»7F$SlfcN. i zu ( *J|i)4.
u. 5. Spa.zier.fahrt die
Spa.zier.gang der; mst in £f# j- e-n S.
machen ^ spazieren gehen || hierzu (M *fe)
Spa* zier, gän .ger der i -s. -, Spa • zier •
gange* rln die i -, -nen
Spa.zier.stock der-, ein Stock mit e-m
gebogenen Griff, den mst alte Menschen beim
Gehen benutzen Ätt.-ftt
SPD [espe:'de:] die, -; nur Sg (HWWft); M6*
/ür 98??, £#2/ Sozialdemokratische Partei
Deutschlands ) e-e politische Partei in
Deutschland * B *t. £ R t. £ II K- ( * £ >:
SPD-nah, SPD-Mitglied
Specht der, -(e)s, -e, ein Vogel mit e-m
langen Schnabel, mit dem er Löcher in Bäume
macht, um so Insekten zu fangen Hjc;fcJ^<der
S. klopft, pocht IM;«**:«*«*) II -K (fi
£). Blau-. Bunt-. Gold-. Grün-. Schwarz-
Speck derx -(e)s, nur Sg ( RflMMft) 1. ein
(gesalzenes u. geräuchertes ) Stück
Schweinefleisch mit sehr viel Fett (3l#)HE&
^(fetter, geräucherter S. JCft.lItttfftarAi
S. braten, räuchern jRJIKA) II K- (££).-
Spack-, -schelbe, -achwarte II K (££>):
Schinken- 2. das Fett (bei Tieren u. hum
auch bei Menschen) direkt unter der Haut
Speck-, -bauch, -necken, -achwarte II ID
[ig] Ran an den S. ! gespr [ pn ^ los, fangt
an;
spe.ckig Ad; (j£); glänzend vor Fett od.
Schmutz JK»tt¥¥tt (ein Kragen, ein Hut,
ein Sessel *«,«HP.#£*>
Spe.di.ti.on [Jpedi't^io.n] die , -. -en, e-e
Firma, die (in Lastwagen) Waren für andere
transportiert JE»&"J.is»ff II K- (*£•):
Spedltlona-. -flrma. -geachäft. -kaufmann \\
hierzu («£) Spe-dl-teur L-'to:«] der, -s,
-e; Spe.di.teu.rln [ 't0:nn] die, -, -nen
Speer [Jpe:u] der-, -(e)s. -e 1. ein langer Stab
mit e-r Spitze, der früher als Waffe
verwendet wurde ?f, fc< *L> Jft.ftW fi t >M>.
unfer ffl 5t Waffen || K- ( * ft > 8 Speer-,
-sp/tze II NB (ftifc): t Lanze, SpiaÖ1 2.
SPORT [#]s e-e Art S. (1), der möglichst
weit geworfen werden soll £Mfc ,1 K- (££):
Speer-, -werfen, -werter, -wurf
Spei.che die % -, -n 1. eine von mehreren
dünnen Stangen, die die Felge e-s Rades mit
der Nabe verbinden ffi&.&fl: E-e S. an
meinem Fahrrad ist verbogen ftÖft$±M -
«»**/ II t Abb. unter fflJSL Fahrrad 2.
(im Unterarm) der jenige Knochen, der auf
der Seite des Daumens ist &# || NB < fr«> s
t Elle
Spei.chel der; -s, nurSg ( H JH ■# ft >; die
Flüssigkeit, die sich im Mund bildet itft.iii
ft.u/k *» Spucke i K- (*§)s Speichel-,
•abaonderung. -drüae. -fluaa ;l hierzu (fä
£.) spei.cheln (/tan Vi (>F&#p
Spei.chel.le.cker der, -5, -, pe; Lß]» j-d, der
sich Vorgesetzten gegenüber besonders
unterwürfig verhält, um so Vorteile zu
bekommen tfWÄ*#MA.*»3i«3«lA
Spei.eher der, -5, - 1. ein Gebäude, in dem
man Vorräte aufbewahrt £j£,j£# ^ Lager
(1) II -K (££>): Getreide-. Korn- 2. ein
großer Behälter, in dem etw. gesammelt
wird (A5!)r:*S* Ii K- (*£>: Speicher-,
•backen, -kapazltät II -K (&£): Wärme-.
Wasser- 3. ^ Dachboden 4. der Teil des
Computers, der die Informationen trägt (if
IM >*?-««*< der S. ist voll fttt&üXm> II K-
( £ -o ): Speicher-. -Clement, -funktlon.
•kapazltät. -platz II -K (&£): Arbeite-. In-
formatlona-
spei. ehern, speicherte, hat gespeichert; \Vt]
(&$f) 1. efiv. s. e-n Vorrat irgendwo für
lange Zeit aufbewahren fäfif,#Äfc,fä&.IC—
fäA-fr# ^ lagern (Vorräte, Getreide,
Futter s. «*##,«*,«*> 2. erw. s.
Informationen, Daten o.Ä. in e-n Computer
geben, damit sie dort aufbewahrt werden u.
wieder verwendet werden können (ttJ£#l)#
fä: Daten auf Magnetband s. JC!fcf8#fä&l&
#J. 3. efHr. speichert etw. ein Computer
o.Ä. sichert Daten u. bewahrt sie auf (#jf£
±itt)#fä: Ein Computer speichert Daten if
tttttfttft« II hierzu (*£) Spei.che.rung
die, nur Sg ( K/H4MK)
spei.en, spie, hat gespien, EH(Ä1fc/;FÄ»>
1. (etw.) s. Flüssigkeit u. Essen aus dem
Magen durch den Mund herausbringen,
wenn man sich sehr schlecht fühlt Pfcut,»t ***
sich erbrechen 2. etw. epelt (etw.) etw.
wirft flüssiges u. heißes Material nach oben
(4Äftܧ)«ft£♦<$!#*< Vulkane speien Feuer u.
Lava M\m%&kteftm%>
Speis diex nur in RfflT S. u. Trank geschr od
hum [4S]^c[ÄJi das Essen u. die Getränke
P£(tt«IM: Vielen Dank für S. u. Trank £i#
flfc«fcf*
Spei.ae die, -. -n , ein (einzelnes) Gericht2
(-«)*.*#<e-e köstliches. -jg*#M##i
kalte/warme Speisen $/&&; e-e S.
anrichten *±-ii*> II K- (Ä-fr)s Spelae-, -räum,
-rest. -reataurant. -aaal. -salz, Speisen-.
-folge II -K (££): E/er-, Fleisch-, Mehl-.
Milch-. Reis-, Haupt-, Lieblinge-x Süß-
Spei.se.eis das, e-e süße, gefrorene Mi-
1671
spenden
schung mst aus Milchprodukten u.
Früchten, die man zur Erfrischung kalt isst ft&ft
Spei.se. kam. mer die; ein kleiner u. kühler
Raum {mst neben der Küche), in dem man
Essen u. Vorräte aufbewahrt fc$M$Ä3[,W£
Spei.se.kar.te die-, e-e Liste mit den
Gerichten, die man in e-m Restaurant essen kann
m&
Spei.se.lo.kal das ^ Restaurant
spei.sen; speiste, hat gespeist; |¥77T| (&&f/^
Ä*)1. (etw.) s. geschr l^ =» essen (gut,
teuer, exklusiv s. pfc ft #, ft, ft £ >: Sie
speisten Hummer ffefn¥8Tr**F; E3(Äfc)2.
fm. gescnr[#]; j-m, der arm ist, etw. zu
essen geben £— PfcM.^p — t£Pfc(die Armen s.
<£3&At£Pfc> 3. msr £/fl etw. wird mit/aus
etw. gespeist etw. wird mit etw. versorgt
<»ffc£*>»,*-tt#K«fcs Das Radiogerät
wird mit Strom aus 6 Batterien gespeist j£fr
Hfc#0l*A?ffe?l!l&fe || zu (£JJ!)2. u. 3.
Spej.sung die ; nur Sg ( RHJ4MR)
Spel.se.röh.re ^^; e-e Art Röhre ( der
Schlund), durch die das Essen vom Mund
zum Magen kommt &^.&Ü; MED Ifel
Ösophagus
SpeJ.se.wa.gen der % ein Wagen im Zug1 mit
e^r Art Restaurant, in dem man etw. essen
kann (*£)fc4:
spei.übel Adj (!&)-. mst in £ffi^ j-m Ist s.
gespr rnl» j-m ist so schlecht, dass er sich
wahrscheinlich erbrechen muss £■ Aft#Ü.!S'il*
Spek.ta.kel1 das; -s. -; ein Ereignis, das sehr
interessant od. spannend ist &#j $ ft. ft fei J$
I/o *& Schauspiel (2) || hierzu HR*.) spek-
ta.ku.lar Adj (fö)
Spek.ta.kel derx -s, -; mst Sg (stfW**) ^
Lärm, Krach
Spekt. rum das-. -s . Spekt. ren /Spekt. ra ; Kol -
lekt (%£) 1. dasS. + Genitiv (:J)/elnS.
von ermt. ( P/ £) geschr [|5js e-e große
Vielfalt von einzelnen Phänomenen,
Dingen u. Möglichkeiten *#»**,-£*£*.J&JB
fc& =^ Palette (2): das breite 5. der
klassischen Dichtung * * £ * «I * * * 1* tt AÄ 2.
PHYS [#jl; die verschiedenen Farben, aus
denen das weiße Licht gebildet ist t;fe)fc#!f.
Ä*.a* II -K (*<V>:F«rb- I zu (*Ji)2.
spekt.ral Ady OB)
Spe.ku.lant der; -en, -en ; j-d, der bes mit
Aktien"od. Immobilien spekuliert (2) H&#
**.«tfl.«.«0L# II NB (ft*): der
Spekulant ; den, dem , des S[?ekulanten II hierzu
(ÄH-> Spe.ku.lan.tln die ; -, -ne/i
Spe.ku.la.ti.on [ 't§io:n] die, -, -en 1. msr £
m Spekulationen (Ober etw. (Akk pqfe)) die
Gedanken über etw. , was man nicht
(genau) kennt u. weiß Jf ffl. ft M ^
Mutmaßungen (Spekulationen anstellen i#fr
JfciH: sich in Spekulationen ergehen,
verlieren fflättW.ttT*») !l -K (*Ä): Fe/i/- 2.
e-e S. (mit etw.) ein Geschäft1 (1), bei dem
man hofft, durch die Veränderung von
Preisen viel Geld zu verdienen WJ&£Ä.
<*■*: die S. mit Aktien «K*H,»£» II K-
(% £t) •. Spekulation*-. -geschart, -gewinn.
•Objekt || -K (££): Boden-, Börsen-,
Grundstücks-. Währungs-
Spe.ku.la.ti.us [ 'la:^§ius] der; -, -; ein
dünner, flacher, würziger Keks, der häufig
e-e Figur darstellt ffljfc£#1#T
spe.ku.la.tiv [f] Adj (fö) 1. (Gewinne,
Verluste *tjfä,&#c; Geschäfte ££> so, dass sie
durch Spekulation (2) zustande gekommen
sind W,ft£^M,#0lÖ<J 2. (Ideen «&> so,
dass sie auf Vermutungen beruhen Hi^,i
spe.ku.lie.ren; spekulierte, hat spekuliert;
E]<**Äto>1. (oberer*. (>UcA: Q«)) s.
über die weitere Entwicklung bzw. den
Ausgang von etw. nachdenken od.
sprechen, von dem man wenig weiß J£$J,Jtt
fli. tt & *** mutmaßen 2. (mit etw.) s.
Häuser, Grundstücke, Waren od.
Wertpapiere kaufen u. hoffen, dass ihr Wert
steigt, damit man sie dann teuer verkaufen
kann jfc-W,P&£M,#tn£*(an der Börse s.
rf^l^fiKli&ftR. mit Aktien,
Grundstücken s. flkttlLJfer^flJfc&A) 3. auf
etw. (Akk Htö) a. gespr [p]; hoffen, dass
man etw. bekommt JH9.W$J«%£: auf e-e
freie Wohnung s. MSl»|iJ-**XftWttJ»
Spe.lun.ke die ; -, -n » gespr pej [P][JB]« ein
m5f schmutziges Lokal, das e-n schlechten
Ruf hat T#«W.»tKM»t&
spen.da.bel; spendabler, spendabelst-» Ad;
(fö)\~gespr \W]x gern bereit, Geschenke zu
machen od. j-n (zum Essen) einzuladen ^c^r
M.fftW.*f**W «* großzügig, freigebig
— geizig (s. aufgelegt sein, sich s. zeigen 5fc
?**.*«««> Ii NB(tt*): spendaM -
ein spendabler Mensch
Spen.de die; -, -n; etw. (ms/ Geld), das
man bes e-r Organisation gibt, um damit
anderen Menschen zu helfen IflÄj.fälfl ^
Gabe (4) (um e-e S. bitten ift#}E#j; viele
Spenden gehen ein ^ÄätÜj&HfrrfüM) .• um e-e
/c/eine S. /ür das Rote Kreuz bitten %jtt+7
Äi*#«WW#IÄJi Spenden für die Flüchtlinge
sammeln ftMRJFffl II K- (£-£): Spenden-,
-aktlon. -aufruf. -konto. -Sammlung l| -K
( U ir): G*/d- > Lebensmittel-.
Medikamenten- . Sach-
spen.den; spendete, hat gespendet; \vt/i I (&
1*/*&9j>1. (efi¥.) (fürl-n/etw.) a. bes e-r
Organisation etw. geben, um anderen zu
helfen (Xr-)fflAft.ffitt<Geld. Lebensmittel,
Medikamentes. ffi«.MM*tf,.KaA>: /ür die
Erdbebenopfers. mBhmntCR; E0(Ä»>
2. efw. spendet etw. geschr [^]i etw.
(produziert u. > gibt etw. (fcfft-:£i&)/*£,*£#
(etw spendet Licht, Wärme, Schatten £$g
ÄÄ.t-»,«TBJH&>: Der große Baum spendet
Spender
1672
im Sommer viel Schatten SL'X&fäkfä'föfck
tf-RHfä 3. etw. 8. etw. abgeben od. sich
nehmen lassen, damit so anderen Menschen
geholfen wird jtft( Mi) .#|jtö<Blut, Organe, e-e
Niere, Samen s. «KrtWüL.»'^- -tWK.lll^
4. geschr LtfJ; verwendet zusammen mit
e-m Subst. , um ein Verb zu umschreiben
(-^*i^J*MJ.««4Öi»1W«i^>« (hm) Beifalls.
^ applaudieren; (f-m) ein Lob e. ^ j-n
loben; (/-m) den Segen 8. ^ j-n segnen; (j-m)
Trost a. ^ j-n trösten
Spen.der der: -s. - 1. j-d, der (e-r
Organisation) e-e Spende gibt od. gegeben hat ^Üj#,
fäl&# 2. j-d, der ein Organ od. Blut spendet
(3) od. gespendet (3) hat fltiftL#.( A{*)**'B$
itt# II K- (£ft): Spender-, -herz, -nlere
K (££): B/uf-, Organ-, Samen- j ID [i*l
IVer war der ed/e S. ?/ium ["&"; : von wem ist
dieses Geschenk? Jä*Luu üfö^M? I Äi>rzii
(flß'tO Spen.de.rln die; -, -nen
-spen.der der; -s. -; im Sufrsf» wv/iig
produktiv (flfc|iÄ£ipJ.fäi5]33) 1- ein Gerät, aus dem
man etw. nehmen kann (#tt)-"J$Ä,£* der
Handtuchspender, der Papierspender, der
Seifenspender 2. e-e Person od. Sache, die
etw. gibt od. spendet (2) #*,f*<fc,lft£"-M
A/&J; der Trostspender, der
Energiespender, der Feuchtigkeitsspender, der
Vitaminspender, der Wärmespender
spen.die.ren; spendierte, hat spendiert; BH
(ÄÄpCfm) eh*, s. gespr [u|; msf ein
Getränk od. ein Essen für j-n bezahlen tjtf'#.
fflfö.#—ft& ^ ausgeben (3;: seinen
Mitarbeitern ein Abendessen s. iflftfetfjfHl^fc&fö
II /ii>rzu (ft£t) spen.dier.freu.dig Ad) (j&)
Speng.ler der ■. s. -; südJ CZD @> !"*•][ ftl
[S"]j-d. der beruflich Dinge aus Metall (be.s
Blech) herstellt, repariert u. einbaut && L.
«ÜT.,lH»T.as Klempner K <«ft>s Aü-
fo-, Karosserie- I! /ii>rzn ( X 1 )
Speng.le.rel die* -. -en || NB (ffe « ): A
Mechaniker, Installateur
Sper.ber der; -s. -; ein mittelgroßer
(Raubvogel, der bes kleine Vögel frisst &M
Sper.ling der; -s. -e ^ Spatz (1)
Sper.ma das; -s, S/w • men/Sper • ma • ta ■.
geschr[ «]; die Flüssigkeit mit Samenzellen,
die von männlichen Geschlechtsorganen
produziert wird fftfll *» Samen (3)
sperr, an. gel weit Advi ffl); nur />i HWf «.
offen/aufgespr |_P]« so weit offen wie nur
möglich jrfö(ft?#)>c*;M.*:JF: Die Tür Sein
Mundstands, offen f] **«N'ffeM«*W;*:X
W
Sper.red/e; -. -n 1. etw. (z.£. e-e Schranke
od. e-e Art Zaun). das andere auf e-m Weg
od. auf der Straße daran hindert,
weiterzukommen jft&<e-e S. errichten t&gj&l$;
durch die S. gehen #&&*> I -K<*£>:
Straßen- 2. e-eS. (von + Zeitangabe B>tf"J&
Wifi) SPORT [{f]i das Verbot, (e-e
bestimmte Zeit lang) an Wettkämpfen
teilzunehmen $£& (über j-n e-e S. (von vier
Wochen) verhängen *fÄA4hM<Wffl)$»»
e-e S. wieder aufheben jftfö&H> 3. e-e S.
haben gespr TP]; aus psychischen Gründen
etw. nicht tun können ^f^ÄWfil
-sper.re d/> ; im Subst, begrenzt produktiv (ftj
*Ä#is]. fä i*d # PK)» e-e Maßnahme, die
verhindert, dass etw. Bestimmtes geschieht
od. getan wird £ jfc. — . Mfä•••,••• #-;*£; die
Ausfuhrsperre, die Einfuhrsperre, die Ex-
portsperre. die Importsperre, e-e
Nachrichtensperre (verhängen 15^>. die Urlaubssperre.
die Zahlungssperre
sper.ren; sperrte, hat gesperrt-, EH&HJ)
1. erw. s. verhindern, dass man
weitergehen od. -fahren kann # Ift. & lh ii fr < die
Polizei o.Ä. sperrt e-e Straße, ein Tal, e-n
Pass**#«r-*Hlfr\JBr**.--4b*n>: VVe-
g^rt ?-s Unfalls ist die Autobahn für den
gesamten Verkehr gesperrt Efc^#tÄfciä&i65i$£Mft
0f4i £«*#«! f I! K- (ÄÄ): Sperr-, -be-
z/rJc. -gebiet. -msuer2. etw. s. verhindern,
dass j-d etw. benutzen kann fäi&. t/JHf.f^lh.
X:fö(ein Konto, das Sparbuch, das Telefon
s. rfc*S--1^*^--^ff«. 0J»r*iÄ>: /Am
wurde der Strom gesperrt. weil er seine
Rechnung nicht bezahlt hat ffeMfeilfctWfT.H
JWfeÄ£» 3. l-n (für + Zeitangabe ftffi'JiftOT
ift) s. SPORT [ftlt j-m verbieten, e-e
bestimmte Zeit lang an Wettkämpfen
teilzunehmen *t—(thM&flh e-n Spieler für acht
Wochen s. tf-'hiBiälfittWAÄW** 4. fn
e/n T/er Irgendwohin s. j-n/ein Tier in e-n
Raum bringen, aus dem er/es nicht
herauskann je---£i£ ^ einsperren«, den Löwen in
e-n Käfigs. «Pr-*J»->h*-F: 5. erw. s.
Wörter so drucken od. tippen, dass
zwischen den einzelnen Buchstaben mehr Platz
ist als normal m.W (etw. gesperrt drucken Jft
WWW I. NB <&&>: msf im Zustandspassiv
<2W#**4Ö*J>; WB C^Ä»)6. efiir. sperrf
5MJt/ C5Xi$ Ä'J LR] etw. kann weder
geöffnet noch geschlossen werden -^ft(j(;^
l.tr^TF) ^ etw. klemmt (das Fenster, die
Tür. die Schublade ffi/*,n,#ite>; [53(5»)
7. sich gegen etw. s. sich weigern, etw. zu
tun #.*fe,jiin;(sich gegen e-e Vorschrift, e-e
Bestimmung, e-n Vorschlag, e-n Plan s.ütft
Sperrfrist </i>, JUR Ifil; die Zeit, in der j-d
bestimmte Dinge nicht machen darf #&(*#'
JH.9f*W.*a«<e-e S. verlängern,
aufheben «£&,#«*##■«>
Sperr.holz das; nur Sg (Rfl§#ft)i e-e Art
Brett, das aus mehreren dünnen Schichten
Holz besteht, die zusammengeklebt sind &
ftft II K- (Äft): Sperrholz-, -platte
sper.rlq Adj (J&)i von/mit e-r Form, die viel
Platz erfordert (*«*W. *J*«WM «
handlich: Die /C/sfe i5f 50 5., da55 w/r sie in
unserem Auto nicht transportieren können j&
1673
spicken
Sperr, müll der; nurSg. Kollekt (Rffl**> (M
^) 5 Dinge, die so groß od. schwer sind,
dass man sie nicht zum normalen Müll tun
kann *#*,&,J*#«*Ä** II K-(Ä£):
Sperrmüll-, -abholung. -aktlon. -aammlung
Sperr.stun.de die ^ Polizeistunde
Spe.aen die-, PI (&); die Unkosten, die j-d
auf e-r Dienstreise für Hotels. Essen.
Fahrkarten usw hat u. die er vom Arbeitgeber
wiederbekommt jgj&fe&ahohe) S. haben,
machen fflT,«r(«*)ÜttÄ. j-m die S. er-
statten £&A*ft$gÄfea> II K- (£ft>:
Spesen- . -rechnung II -K (££■): Re/se-. Tagea-
II ID [ig] AuBer S. nlchta gewesen gespr
hum [U][ftc]; verwendet, um
auszudrücken, dass man keinen Erfolg hatte #Ktfj
Spe.zl®1 ^a^; -5. -; ein Getränk aus
(Orangen) Limonade u. Cola «tf-A»J£tfcf4
Spe.ziz ^er; -5. -(5), 5üdd CS> gespr [*«]
fft] [ u] ^ Kumpel (2). Freund . i >
Spe.zi.al- im Subst. begrenzt produktiv (#3$
£i«J.fti»]#RI) 1. in Bezug auf ein
bestimmtes (Teil)Gebiet e-s Fachs £-Jk—. '/J$- ^
Fach--, die Spezialausbildung, die Spezlal-
dlazlplln. das Spezialgebiet, die
Spezialkenntnisse, die Spezlalllteratur. das Spezlal-
wlaaen 2. mit e-r besonderen Aufgabe od.
Funktion u. deshalb von ganz bestimmter
Art 1#Ä-.«F»i|-.-(r-n-^ Sonder-; die Spe-
zlalanfertlgung. die Spezlalauaführung. das
Spezialfahrzeug, die Spezialkamera, das
Spezlaltralnlng
spe.zi.a.li.sle.ren. sich; spezialisierte sich,
hat sich spezialisiert; [Vr] < fi £ ) a/c/i ( auf
erw. (,4/c/c l>m&)) s. sich intensiv mit e-m
bestimmten (Teil)Gebiet e-s Fachs
beschäftigen £fjflr'#. -"<?&. ^-MM.*: 5ic/i nac/i dem
Studium der Medizin auf Chirurgie s. ?& f\fc
*?-fo4j?lft¥r II hierzu (Alt) Spe-zi-a-li-aie-
rungd/e* nur Sg (K)H3MR>
Spe.zi.a.list der; -en. -en 1. e/n S. (für
eh¥.) j-d. der über e-n relativ kleinen Teil
e-s (Fach)Gebiets sehr viel weiß V'fMr^^
Experte: ein S. für alte Handschriften — fft
i'f'r^M^'^; «n 5. in Sachen Außenpolitik
sein £—fi[^«Ä«Ä,ffiW-ir-«2. e/n S. (für
efi¥.) *» Facharzt <-> praktischer Arzt <e-n
Spezialisten aufsuchen, konsultieren Ä —fä
t-£r&'k##i,i£*r>: Wn 5. auf dem Gebiet
der Neurochirurgie --fött&JHPW iiiffj ^fl-Kt.
NB (ffcjg): der Spezialist; de« . dem . des
Spezialisten hierzu (flgt-) Spe.zi.a.iks.tin
die; -. -nen ; zw 1. Spe* zi • a. IIa* ten* tum
das, -5: nurJfe (HJH#tt>
Spe.zf.a.li.tät d/>, ., .^n 1. e-c besonders
gute Speise, die für ein Gebiet od. für ein
Land typisch ist ^J.±«p^tift)'«e-e S. des
Hauses ^ft"^JK>: Spaghetti sind e-e
italienische S. ***Jffi*Ä*A*iJW#r* ! K- (Ä
^): Spezialitäten-, -restaurant 2. nur 5g (R
ffJ3i$fc): etw.. das j-d besonders gut kann
od. besonders gern mag töK, #fc,Ä#(etw.
ist j-sS. fc*Ä£AtoStc>. Griechische
Vasen sind seine 5.#H£ffift{feN-£ri£4?
spe.zi.eil Ady (fl£) 1. nur ar/r. n/chf adv (R
ft/Eiti. >Fffc#i§>i von e-r ganz bestimmten
Art u. deshalb von den anderen verschieden
H»IM.»ft«.tnW ^ besonder- <2> ~
allgemein, generell (ein Fall, e-e
Bedeutung, ein Wunsch &Wr.MZ*BW 2. nur adv
< Rf£4*i£); in besonders hohem Maß 1#55ij, £
JtlÄs besonders: Er /ieb/ Italien, s. die
Toskana ffc#fcÄ*«.;fcÄ**tt*r-E» 3. nur
präd od adv(Rf^^igsSc^i^); s. für j-n etw.
*» besonders, vor allem: Den Spargel habe
ich s. für dich gekauft Ü»^|fiF*«*n*#X
W
Spe.zi.es ['/pe^sies. 'sp] die •. -. - fe:s];
geschr [-&] ^ Art. Sorte
Spe.zi.fi.kum das-, -s. Spe• zi • fi • ka-, e-e
Eigenschaft od. ein Merkmal", durch das j-d
etw. sich von anderen unterscheidet föfiE.fö
.& ^ Besonderheit
spe.zi. fisch Adj (J£); von e-r ganz
bestimmten Art. die die betreffende Person/Sache
von anderen unterscheidet tö^tfj.tö^fcftJ.töE'J
M.^rflW «» besonder- (2) (ein Problem, ein
Merkmal fnJII. #,&>•. E-e spezifische
Eigenschaft des Menschen ist seine Fantasie A#ft£
f|-W--ft#.fcl»M.**;*J II NB <**«>: t
Genr/c/ir
-spe.zl.fisch im >4d; . begrenzt produktiv (fäu&
ff^W.^i5j^pg); typisch für j-n/etw. — fö?F
&'j; altersspezifisch. geschlechtsspezifisch
(Merkmale, ein Verhalten t*;£.?rÄ>. ro/-
lenapezlflach. systemspezifisch
spe.zi.fi.zie.ren; spezifizierte, hat
spezifiziert-, |Vrl( j&fli) efw. a. geschr [ t$], etw.
sehr genau u. mit vielen Details beschreiben
LmMMf-*ffl*W II foVrzii
<«<fc>Spe.zi.fi.zierung die
Spha.re L'sfeiro] die; -. -n ; ein Bereich, der
j-n interessiert od. in dem j-d aktiv ist fl££|. ^a>
«AB.KiÄ<j-s private, berufliche S. ÄAMfe -r-
A^.fÄ.T.ft:-Ä£ffl> l; -K (££): Elnfluaa-. In- :'
rereaaen-. /nf/m-. Pr/vaf- ' ID [Ül nur £JU
Er Sie achwebt In höheren Sphären mst hum
£ttRi'*l; a) er/sie ist geistig od.
künstlerisch tätig u. hat wenig Interessen für die
Probleme des täglichen Lebens flh/JÄfiflÄ'l-.
H-KilFl&kföTZ*: b) er/sie denkt an
etw. anderes als an das. worüber gerade
gesprochen wirdft/tt<#JAÄÄitt>'fc*ftÄ
Sphinx ! sfirjks; die-, -i nur Sgt die Figur e-s
liegenden Löwen, der den Kopf e-s
Menschen hat «# AIR. PA Alf* ! ID[jg:iWe
e-e S. lächeln geheimnisvoll lächeln ttftjffe^
apl.cken1» spickte, hat gespickt t E](Ä#f) 1.
etw. s. kleine Stücke Speck in ein Stück
Fleisch stecken, bevor man es brät &■••!!&.
m.t*nm£fa<Fleisch, den Braten s. &|$S,
ÄWS-^W): gespickter Hasenbraten ^JJEtöM
spicken
1674
&&ft 2. etw. mit etw. a. gespr [□]; etw.
so gestalten, dass e-e bestimmte
Erscheinung in großer Menge vorkommt $•••
3fcJr. flu ••• & i#: e-e Rede mit witzigen
Bemerkungen s. i#Ä£AJxl«#Ji|*H: Der
Aufsatz war mit Fehlern gespickt {\r-£fäi&~&i{\ \\
NB(#&): mst im Zustandspassiv( ^ffl^tf
spi.cken2; spickte, hat gespickt ■. \Vt7T\ (&%
^Jk^fi)ietw.) (belj-m) a. gespr [p]; in der
Schule bei e-r Prüfung (vom Nachbarn)
abschreiben (# Ä) fft ff. & £ I! K- (££).-
Spick-, -zettel
spie Imperfekt, 1 . u . ,i. Person Sg ( £1 £-H-t. sfe
-*l»E£AfMM*>« t ape/en
Spie.gel der; -s, - 1. ein flacher Gegenstand
aus Glas, in dem man alles sieht, was vor
diesem Glas ist ffc-f<sich im S betrachten,
sehen m&,?; vor dem S. stehen (iģ&^ffi
1»)JWti^> ü K- (ÄÄ): Spiegel-, -glaa,
-achrank || -K (£&): Ankleide-,
Garderobe(n)-. Probler-, Realer-, Toiletten-, Wand-
2. ein blinder S. ein S. (1), der so viele
Flecken hat, dass man in ihm nur noch wenig
sieht ?v&*föM&7- II ID[il fma-nS.
vorhalten j-m zeigen, welche schlechten
Eigenschaften od. Fehler er hat ^jjt-Atö&W
.«-€«. »«AWJWlt-f
-spie.gel der % im Subst, wenig produktiv (fä
J5&£i*].töudJ8) 1. die Menge der genannten
Substanz im Körper ( A (♦ rt M ) — # * *»
-pegel; der Alkoholapiegel, der
Cholesterinspiegel, der Hormonapiegel, der Penizillin -
splegel, der Zuckerspiegel 2. die Höhe der
Oberfläche von etw. -fLAUi der
Grundwasserspiegel, der Meeresspiegel, der
Wasserspiegel
Spie.gel.bild das 1. das Bild, das man von
sTch/j-m/etw. in e-m Spiegel sieht (od. in
e-m Gegenstand, der wie ein Spiegel wirkt)
Ü^ÄRtBW**. (* + )««: seinS. auf der
Oberfläche e-s Sees betrachten #ffeä ü#Ä!iii
_ttfj#!^ 2. e-e Person od. Sache, die e-r
anderen sehr ähnlich ist — Ig—#*£:fc:i$fctfjAä£
#j «» Abbild: Sie ist das vollkommene 5.
ihrer Mutter AfcK#Kte#£-«t-# II hierzu
(*^.)spie.gel-biid.lieh Adj (ff;)
spie.gel.blank >Uty (J£); ohne Steigerung i±>&
&), sehr'sauber )t<£*Uflfcö<J.&<£ö<J: das
Fenster s. putzen JCÄF&?#&-&
Spie.gel.ei das-, ein gebratenes Ei. bei dem
Jas Eigelb in der Mitte liegt u. außen herum
das Eiweiß ist fö&3£
spie.gel.frei Adj (J&); <e-e Brille, Gläser m
&,&#!> so, dass sie keine Spiegelbilder (1)
verursachen ^FJg^fcfW
spie.gel.glatt Adj (J£); ohne Steigerung ( ±$t
Ä) i sehf glatt « » W. * « f - » * » Ws
spiegelglatte Fahrbahnen im Winter *-;MBftr
spie.geint spiegelte, hat gespiegelt; E](Ä#P
1. efi¥. spiegelt etw, geschr [fei; etw. ist
ein Abbild von etw. , zeigt etw. anderes auf
<»fl-:±S>fiÄ.fitf.fi!Ä «» etw. reflektiert
(2) etw. : Seine Romane spiegeln die
gesellschaftlichen Zustände ffeWKIl/MÄÄ!* r*±£
4*fld2. etw. s, (als Arzt o./Ü.) ein Organ
mit e-r Art Spiegel untersuchen (flM8Hi.fi
tfflfc> Äfl. &£<den Magen, den Darm, den
Kehlkopfs. )&(&£) N.jR*«&>i El1(*ä»>
3. efi¥. spiegelt etw. glänzt sehr (#jf£±ift)
NWä^.äK.W*: das Parkett polieren, bis
es vor Sauberkeit spiegelt «X£*«***&«£
£; [53 (fi#) 4. afwr. spiegelt sich In etw.
(Dat -M) etw. ist in etw. deutlich (wie ein
Spiegelbild) zu sehen (IMfciüDft-ffij*^.«
K.lftWft- ¥.: Die Wolken spiegeln sich im
Wasser z?5£tt!$#*4> 5. eh*, spiegelt sich In
etw. (Dat -.fö) etw. ist irgendwo deutlich
zu erkennen («jfr:±ü&)*fl,fiÄ.(*Äft—±:
Der r/ass spiegelte sich in seinem Gesicht &
tt&ft taflrüJflltBMtt'fc II hierzu <«£)
Spie* ge. hing die II ► entsplegeln
Spie.gel.re.flexI ka.me.ra die i e-e Kamera, in
der ein kleiner Spiegel bewirkt, dass man
das. was man fotografieren will, genau so
sieht, wie es später auf dem Bild ist fijfcWtffl
01
spie.gel.ver.kehrt Adj (}&); so, dass das, was
normalerweise rechts ist, links ist (u.
umgekehrt) fflfcfiM.&fcfitfj ^ seitenverkehrt
Spiel das, -(e)s, -e 1. nur Sg (Rffl^Llfc); etw.
(e-e Aktivität), das man freiwillig ohne
Zweck u. zum Vergnügen macht (wie es
bes Kinder tun) 3^c,&c^: das S. mit den
Puppen UJptete II K- (*<&>, Spiel-, -ge-
fehrte, -kamerad, -trieb, -wiese, -zlmmer2,
etw., womit man sich ( mst mit anderen)
nach bestimmten Regeln, aber zum Spaß
beschäftigt (unterhält) fö^ein S. machen,
spielen, gewinnen, verlieren ftfc,5c,1,4fr -£&
m#. II K- (££): Spiel-, -brett, -tlgur,
-karte, -ateln II -K (££): Sreff-. Fang-.
Geschicklichkelts-, Karten-, Puzzle-, Rate-,
Schach-, Versteck-; Frage-und-Antwort-Spiel 3.
ein sportlicher Wettkampf zwischen zwei
Menschen od. Mannschaften (z.B.
beim Tennis od. Fußball) ( ft W) tfc * ^
Match (ein S. machen, austragen,
gewinnen, verlieren «ft.*ff.Ä.»-ftH:*>: Der
Schiedsrichter pfeift ein S. an lab, bricht
dasS. ab J&WBJF»,&*.*«!*»! **w S
srehr i:o t£#Jl — fct^i Das 5. endefe un-
entschieden/ging unentschieden aus tfclUTfifc
¥ft.*#lftft II K- (££): Sp/el-. -abbruch,
-abschnitt. -anfang, -beginn, -ende,
-achluaa. -stand, -Unterbrechung li -K (U
f>); aa//-. Basketball-, Billard-, Federball-,
Fußball-. ( Tisch) Tennla-. Volleyball-; Aua-
acheldunga-, Auswahl-, Entacheidunga-, Er-
aatz-, Freundachafta-, Melaterachafts-,
Quallflkatlona- -, Auswerte-, Helm- -,
Mannschafts- 4. die Olymplachen Spiele ^
Olympiade 5. der Versuch, durch Glück
1675
spielen
(viel) Geld zu gewinnen l£W<viel Geld im
S. gewinnen, verlieren NHtlLtti4F£tti dem
S. ergeben, verfallen sein £±,#1«^BfW>
II K- ( Ä £ ): Spiel-. -automat. -kaslno,
-leldenschaft \\ K (££): Glück*. Lotte-
r/e-, Lotto-. Roulette-. Vabanque- 6. einer
der Teile (Abschnitte), aus denen ein
ganzes S. (3) besteht (z.B. beim Tennis od.
Skat) (i^Wttll)^: Beim gestrigen
Tennisturnier gewann die Favoritin alle Spiele des
ersten Satzes «**WH** + ÄffiS¥**#
<*>Ä»7* ~ft + W0r*'hÄ7. Kollekt <*
£-); alle Gegenstände (Figuren, Brett.
Würfel od. Karten usw), die man für ein S.
(2) braucht ££&«(&&,)(das S. aufstellen
&*?&*£) II K- (£^): Spiele-, -Sammlung
-K (fc£) : Dame-, Domino-, ftftf/i/e-. Schach-;
Menach-ärgere-dlch-nlcht-Splel 8. nur Sg (R
/fl£|fc)i die Art u. Weise, in der 6es ein
Musiker, Schauspieler, Sportler od. e-e
Mannschaft spielt (flUMM) £*. Mtts (iüäM
M>lfc*.fm.»fc.«*Ä#.*Ä<ein
raffiniertes, technisch perfektes, offensives,
defensives S.ttW**W.tt*Ä*W.ÄJ*f!W.I»-r
S!WfJ"fcfc> 9. nur 5g (RflMMft)i e-e
Handlungsweise, bei der man nicht an die Folgen denkt
)i #,. % |&. $ *$ < ein gefährliches, gewagtes,
frivoles, verwerfliches S. fe;ft6<KAIHtt,&*
W.*»WJL«i das S. mit der Liebe **«ftUL
Ä»5c#ftÄf; das S. zu weit treiben, sein S. mit
j-m/etw. treiben *f*» Ai-tft.B^fcA/**)
II -K <«£•): Intrigen-. Ränke- 10. nur 5g (R
ffi$.fk)t Bewegungen, die keinen bestimmten
Zweck erkennen lassen (Jfc!1tfjM)Bt#].&#J.#
#J.P^.H#J<das S. der Wellen $*#«&, das
S. von Licht u. Schatten, das S. der Augen,
der Muskeln jfcfnimnäNKMtttttt. NlftMtt
iä> II -K (££■), Farben-, MVenerv 11. nur Sg
(Rftj^tfc); der kleine Bereich, in dem sich
ein ( Maschinen) Teil frei bewegen kann,
ohne e-e Wirkung zu haben (fllfthfä^jrBJHfc.^
Kt: die Bremsen nachstellen lassen . weil sie zu
vielS. haben il:Aü**l*.H*(BI«*A 12. ein
abgekartetes S. e-e Situation, in der Leute so
tun, als ob sie etw. entscheiden würden, dieses
aber schon vorher entschieden haben Bf ^ ü ÜK
*J*f tfjJC*$ II ID [fc] efw. *ufa S. setzen
riskieren, dass man etw. verliert £%4&fHtfi
*£.-£■ fr KfCffltffc—ÄXsein Leben, seine
Gesundheit aufs S. setzen tfifiW*»JW*tt>j
erw. alehf au/ dem S. etw. könnte verloren,
zerstört o.Ä. werden &tt£(ilffl£.tttt«)fc
fö(#M,P&): Sei vorsichtig, es steht e-e große
Menge Geld auf dem S. #M#'Nk.iS4tM«*-
ACtti (miti-m) leichtes S. haben keine Mühe
haben, besser, klüger o.Ä. zu sein als ein an-
derer#ttÄA«ifi»*,K$c--#i fn efw. aua
demS. lassen über j-n/etw. fes in e-m Streit
nicht sprechen ^«ÄA/***iik»/ji hn/etw.
Ins S. bringen über j-n/etw. in e-m Streit, in
e-r Diskussion zu sprechen beginnen #J£A/
* £ £ tt: m ii e/n S. m/f dem Feuer ein
gefährliches, gewagtes Verhalten 5cA(fe&M
*)
-spiel das; im Subst. begrenzt produktiv (#$
*i^.**l1*dW(R)« etw. (ein Stück), das e-m
Publikum bes im Theater gezeigt wird •••&,
-•?% Hm das Fastnachtsspiel. das
Fernsehspiel, das Mysterienspiel, das Passlonssplel.
das Puppenspiel, das Weihnachtsspiel
Spiel.art die; eine von mehreren Varianten,
in denen etw. vorkommt $#•#£$:
Rockmusik in all ihren Spielarten #f^f##tt&&
Spiel.ball der 1. e-e Person od. e-e Sache, die
von anderen völlig abhängig ist (3t&&WL)il
A&^W^c&J: zum S. der Mafia werden j&#/
J»*ft»f*«l$c» 2. der Ball, der in e-m Spiel
benutzt wird tfcfcffll*
Spiel.bank die; ein Unternehmen, in dem
man Roulette od. andere Glücksspiele
spielen kann, um Geld zu gewinnen #£j
sple.len; spielte, hat gespielt, m7TYSi^/^R
#j)1. (etw.) s. ein (bestimmtes) Spiel (1,2,
3) machen 5c,flH»*fc,tT#,»**<Fangen,
Verstecken, Räuber u. Gendarm s. 5cMA,iE&
#, 'n £ M & &« Mühle, Dame, Mikado,
Karten, Skat, Schafkopf, Schach usw s. T
(Sf). Flltft^ft beim Spielen schwindeln
£5cMBl«ft*.#^W>: mir Puppen 5. Sctt
fä; mir den Kindern im Garten Federball s.
#nÄ-T-fnftW:ftMff«€*2. (erw.) s. etw.
(regelmäßig) als Sport od. Hobby tun (*£'#
«■*)fTJ*.«B#<Fußball, (Tisch)Tennis,
Volleyball, Minigolfs. m&j*.tmm &**&*»
#,»«!«**>: Der Stürmer ist verletzt u.
kann heute nicht s. «H«ft7. «4*** «ff
(1*) f 3. (efnv.) s. Musik machen 5t(0fc,fö,
#.«^)&«*-Ä#<ein Instrument s. 5c--#«
#; Klavier, Geige, Flöte s. *«f*.tt/Ml¥.
ofcföi'-; ein Musikstück s. ft# —£ffl-fi e-e
Sinfonie, ein Lied, e-n Marsch s. Ä#—"S":£
«ffl. -£K. -Mr»fi*> 4. (eiw.) s. (beim
Roulette, an Automaten usw) versuchen,
Geld zu gewinnen Sc(£*. ftfttt. **«,#)
Roulette, Lotto, Totos. ^&&!fc,A£&,tt
ff^-Ä; mit hohen Einsätzen s. ScAlfrft.A
*ff> K- («£■): spiel-, -süchtig 5. (/-n/
et w.) s. (als Schauspieler ) e-e Person/
Rolle in e-m Film od. Theaterstück
darstellen ft, & flU < die Hauptrolle, e-e
Nebenrolle s. ül,fi|): in Goethes
„Faust'den Mephistos. ft«t«M<#±*>'f'&
Ä1MBW»; Spie/f er in diesem Film? ftfe#ääP
fel^.»**ftM|?» ED (Ä*)6. (e-e
Theatergruppe o.y4. jjjHIWU) spielt etw. e-e
Theatergruppe o. Ä. zeigt e-e künstlerische
Produktion dem Publikum, führt etw. auf Sf
tü»±.&<ein Theaterstück, e-e Oper, ein
Musical, e-n Film usw s.jft£U-~tfiMB,|tM>#ft
»J.±& — «P^^U>: Das Stadttheater spielt
diesen Winter „Die Räuberlivon Schiller rtTtfc
»Jffl^:Ä>h^*±ÄI««lM«»aE>7. etw. s. oft
pej Iffffiflß]; so tun, als ob man etw. wäre.
spielend
1676
was man in Wirklichkeit nicht ist 3£f£,jg&,
$£fö<den Clown, den Boss, die Starke, die
Überlegenes. «fMvfl*;fe#LÄ*.{Jt»:#> 8.
/-na. gespr [P]; (für kurze Zeit) e-e
bestimmte Aufgabe übernehmen 4tJl,ft^.
&^: die Gastgeberin s. ftSPJct. A 9. etw.
s. e-e Schallplatte, Kassette o. Ä. laufen
lassen, um die Musik zu hören ft(#^)(e-e
Platte, e-e Kassette, ein Lied s.ft—fl&*S>i\--
Ätf^-fd;) 10. etw. s. lassen etw.
verwenden, um ein Ziel zu erreichen #jjfj,$!ffl,
ffi&JffHffl *» einsetzen (2) (seine
Beziehungen, seinen ganzen Charme s. lassen 4ÖtfJf&
«JUS. £»»«*;&>: Er ließ alle seine
Beziehungen s. , um seinem Sohn e-e gute Stellung
zu verschaffen *T»ftJL-f #»-^#*JUfc. ftfe
*fflr&ö0r*fM*#i ElI(*ä»> 11. (gegen
/-n/e-e Mannschaft) ( + Resultat *££) 8. ein
Match od. ein Spiel (3) machen (u. ein
bestimmtes Resultat erreichen)ffi—tfc&ÄfcJÄ,
fllÄ—: Stuttgart hat gegen Bremen nur
unentschieden gespielt JffS im tt ft •*?*** ft tt A
^Ff 12. erw. spielt Irgendwann/ Irgendwo die
Handlung e-s Romans o. Ä. findet zu e-r
bestimmten Zeit an e-m bestimmten Ort
statt (&f£ £_&) £*fc#: Schnitzlers Drama
„Der Reigen " spielt in Wien/ um woo &)£$•
•iWÄlWCftliHWItiy)*^*:*^».'«! 1900 *£
13. mit f-m etw. s. j-n/etw. ohne (den
nötigen) Respekt behandeln od. benutzen
5c#<mit dem Leben, mit j-s Gefühlen s. ft
**ttJL*.ft#*AW«1*> 14. um eriv. s.
versuchen, in e-m Spiel (2,5) etw. ( bes
Geld) zu gewinnen Ä—iftj*&W.fJ"lft<um Geld
s. ffii$, um die Ehre s. #£#rfntj'*> ID
[ig] t flo//e*
sple.lend 1. Partizip Präsens (flÜ/H^i«J); *
spielen 2. nur adv ( HfH^^) t ohne Mühe ht
-#it&,&ifi]M3**&.M$U&*ife ^ mühelos ••
schwer < etw. s. (er) lernen, bewältigen,
schaffen &M% #&¥&.&&.'%&%:#>
spie. len. las. sen t spielen (10)
Sple.ler der» -5, - 1. j-d, der bei e-m Spiel (2,
3",5) mitmacht ü äft.»# #• # Ä#: E-*
Fußballmannschaft besteht aus elf Spielern
-^&&&& r—^ififtÄffl* ü -K <«ft>: ß//-
lard-, Fußball-, Karten-, Schach-, Tennis-;
National-1 Ersatz-, Nachwuchs- 2. j-d, der
(aus Gewohnheit) spielt (4), um Geld zu
gewinnen tttf#.ifcteiSc&3SMA II -K(££):
Gewohnhelts-, Lotto-, Glücks-, Roulette-,
Toto- 3. j-d, der gern Risiken eingeht £#tf
JxU&MA II /lierzii (fl££) Spie. le. rin die ; -.
-nen
Sple.le.rei die-, -, -en 1. etw., das man
leicht."ohne große Mühe tun kann tejftj%*£tft
&, & &l JS. 1^ #j ?£: £-n Reifen wechseln.
- Das ist doch e-eS. ! &fcflä--- i£?SJÜ;j@:/Jv#
—$!2. mjr pey £M8£]* e-e Tätigkeit od.
Sache, die man für sinnlos od. überflüssig
hält m%U,ffc1ßm>)l&.: E-e Uhr, die auch
den Stand des Mondes anzeigt, ist doch reine
spie.le.risch Adj (j&); nur attr od adv (Rft£
iftftttilr) 1. wie im Spiel (l) 5c£ö<J,#;ft6<J ^
verspielt: Der Hund schnappte s. nach
meiner Hand j&Rföi£ffcMT-5c 2. in Bezug auf j-s
Spiel (3,8) tfc»tfj<j-s Leistung £AMJÄ*Ä>
Sple.ler.na.tur d/'i «» Spieler (2,5)
Spiel.far.be d/>5 eine der vier Serien von
Karten beim Kartenspiel. Die Spielfarben sind
beim internationalen Kartenspiel Herz, Pik,
Karo u. Kreuz (geschr [-ft] Treff) u. beim
deutschen Kartenspiel //erz, Blatt, Eichel
u. Schellen Jhftfcfcft
Spiel.feid da£; die (genau begrenzte) Fläche,
auf der ein sportliches Spiel (3) stattfindet
tt**Ä.** ** Spielfläche || NB(ftÄ): t
Sportplatz
Spiel.film der;ein Film,dessen Handlung
erfunden ist,u. der zur Unterhaltung dient&#U£K"
Spiel.geld das-, imitiertes Geld, das in
bestimmten Spielen verwendet wird (9£*fcäfcl&
WfflW)«fflr|j
Spiel.hal.le die-, ein Raum mit vielen (Spiel)-
Automaten, an denen man z. B. Geld
gewinnen kann 4Sffc#lö5Wf
Spiel.hol.le die;gespr pej [U ][«£]; ein Ort,an
dem mst illegal um Geld gespielt wird PJffö
Spiel.kar.te die; e-e Art Karte mit Bildern u.
Symbolen, die im Kartenspiel verwendet
wird fh£jfc ,i f Abb. Seite W77 EBJaL 1677 ft
Spiel.ka.si.no das ^ Spielbank
Spiel.mar.ke diex e-e Art Münze aus Plastik,
die man z.B. beim Roulette statt echten
Geldes verwendet (!ft£jM)2S^ ** Jeton
Spie.lo.thek diex -, -n ^ Spielhalle
Spiel .plan der-, das Programm (1) e-s Theaters
(UR^aittt.fcrttHÄ* <etw. auf den S.
setzen *e£**iJAftftrMiJ; etw. in den S.
aufnehmen Je&¥*rtAÄ£hit$J>
Spiel.piatz derx ein Platz (bes in der Stadt)
mit verschiedenen Geräten, auf denen
Kinder spielen können JL**H JLj»»3&* I -K
(££). Abenteuer- -, Klnder-
Spiel.raum der; die Möglichkeit, sich frei zu
Bewegen, kreativ zu sein od. frei zu
entscheiden & Üfe. ffii A * 4L. H $ & jfe < genug,
wenig, keinen S. haben äJ£*W.«4>M.S*r
(fä &i) & Jfe >: Mein Terminkalender ist so
voll, dass ich überhaupt keinen S. mehr
habe ÄWB«Ä*#«»IW•«*«-***&»«!•
Spiel.re.geln diei PI <Ä> 1. die Regeln, an
die man sich bei e-m Spiel (2,3,5) halten
muss m^mW\,itmMW\,mnmW\<dic
Spielregeln beachten, verletzen 8-lMifiltllÄfM
(s£i#*fc*ftP])> 2. die Regeln für ein
Verhalten, das zu e-r bestimmten Situation passt fJÄ
#:BiJ.#.IW<sich an die Spielregeln halten jft^
fr^JftH'J; gegen die Spielregeln verstoßen ife
flMT#J£!M>: die S. der internationalen
Diplomatie PlftftXJEM
Spiel.sa.chen die* PI (St)«» Spielzeug
Spiel.schul.den die; P/ (£); Schulden, die j-d
1677
Spinat
hat, weil er beim Spiel (5) verloren hat Iftfä
Spiel.stra.ße die; e-e Straße, auf der Autos
längsam fahren müssen, weil Kinder dort
spielen dürfen ftftJLM&^M&il
Spiel.ver.der.ber der t -s. -: j-d, der anderen
die Freude an etw. nimmt, bes weil er
nicht mitmacht ^Aft^MA II hierzu (fäH )
Spiel*ver.der.be*rin die. . -nen
Spiel, wa.ren die i PI (g); das Spielzeug, das
man im Geschäft kaufen kann ( fäVm) 5cJ4
K- (£ft): Spielwaren-, -geachäft, -händler,
-handlung
Spiel, zeit die i nur Sg <MJ4i#Ä> 1- die Zeit,
während der ein Theaterstück, e-e Oper,
ein Film usw im Programm ist ?Ä.lfiJW.l:iÄJW
2. SPORT [f^l; die Zeit, die ein Spiel (3)
(normalerweise) dauert LtUWa].flfir-t
Spiel.zeug das; Kollekt ( $ fp: Spiele (7).
(Stoff) Tiere u. andere Dinge, mit denen
Kinder spielen £t& II K- < g£): Spielzeug-,
-auto, -elaenbahn II -K (%£)-. Klnder-
SpieB1 der-, -es, -e 1. e-e Stange mit c-m
spitzen Ende, auf der man Fleisch ( bes
über e-m Feuer) brät tf-f .Ä«tf-: e-n
Ochsen am S. 6rfl/Mft»«tfl:»-jl-t ; -K(£
ß-): Braf- 2. /iis£ [WJ; e-e lange Stange mit
e-m spitzen Ende, die man als Waffe
verwendete *.K:5p.«« || f i4fe6. unter ffl.«.
Waffen || NB (ffejft)s t Lanze i ID [~ i£ I
denS. umdrehen umkehren gespr j p];
dieselben ( unangenehmen > Mittel gegen j-n
verwenden, die er vorher gegen einen
selbst verwendet hat MÄA£Üi£?äKA;£»;
wie am S. (brüllen, schreien ufl..^ni]> gespr
[ p]; sehr laut brüllen, schreien o./Ä .;*»•*& 7j
Spieß2 der-, -es, -e; MIL gwprl^l i P ;; der
Feldwebel (mst ein Hauptfeldwebel) in er
Kompanie, der viele organisatorische
Aufgaben hat % HC. M'$- t:K
Spieß, bür. ger der* pej [ 91 ji j-d, der ein
ruhiges u. sicheres Leben führen möchte, bes
keine (politischen) Veränderungen will u.
immer das tut, was die Gesellschaft für
richtig hält /Mfi R. rfi f£ II hierzu ( U. %. >
Spieß.bür.ge.rIn <*j>; Spieß.bür.ger-lieh-keit
die; nur Sg ( K W & &): Spieß.bür-ger*tum
das-, nur SgHAmtyft); spieß, bür. ger. lieh
Ad JOB)
spie.ßen; spießte, hat gespießt; [W](£#j)ehv.
auf etw. (Akk Wfä) s. etw. mit e-m spitzen
Gegenstand durchbohren u. auf diese Weise
festhalten od. befestigen JE—S^-fUlfrö;— ('Je
#p L: ein Fleischstückchen auf die Gabel s.
Spie.ßer der; -5. -; gespr /*7 [U][KJ^
Spießbürger || K-(g£); Spießer-, -moral
Spieß.ge.sei.Ie<ter; pe;[Jß]; j-d. der e-m
anderen bei e-m Delikt hilft #P<],f5]i£^
Komplize. Helfershelfer i hierzu (töcfo Spieß-
ge*sel*lln die
spie.fHgAdjafr); gespr pej[ P][ß]i wie ein
Spießbürger ^J-rhK^cri<j, rfT^Äö<j.fllf^6<J^
spießbürgerlich hierzu ( ^ 4-) Spie . ßlg-
kettdie; nur Sg( KFH^Ifc)
Spieß, ru.te die; msf /n £ Jfj f Spießruten
laufen an vielen Menschen vorbeigehen
(müssen), die einen beleidigen, bedrohen
o./Ü. £#iJ&AMfö«*<£JÄBfr . Merzu («$)
Spieß• ru.ten! lau.fen das; nur Sg( KflWtfc)
Spikes Jpajks. sp-J die ; P/(&); die Nägel an
Autoreifen od. Schuhen (von Läufern), die
verhindern, dass man rutscht (&J#K$fc/& 1:
M>H/flBr * K-(Äft): Splke(a)-. -reifen
spi I. le. rig Ad) (Jfc)» nordd gespr [ :Jfc AI] L P .;
dünn u. mit wenig Muskeln ÄW.f^M^
schmächtig
Spi.nat der-. -(e)s; nur Sg ( H Ml ^ &); ein
Gemüse aus breiten grünen Blättern fötfc
Spielkarten
das Ass
£'KTr
der König der Ober der Unter das Herz das Blatt die Eichel die Schellen PI
Spind
1678
Spind der; -(e)s, -e» ein schmaler Schrank
für die Kleidung, bes in Kasernen Jg^tö
Spin.del die; -, -n, ein Stab, auf den der
Faden gewickelt wird, wenn man aus Wolle
Fäden spinnt1 (l)tt^,$frü
apin.del.dürr Adj(j&); ohne Steigerung, gespr
<*#a)[n]^ sehr mager: spindeldürre
Arme #**n£MlfeM
Spi.nett das; -(e)s, -e; e-e Art Klavier, das
bes im 16. u. 17. Jahrhundert verwendet
wurde KW-mX»«*»> ¥. £5*ft^( ÖJÄAflJ
AG. Spinetti %LW)
Spin.ne die; -, -n ; ein kleines Tier mit acht
Beinen, das oft Netze macht, um Insekten
o.Ä. zu fangen ttltfc (die S. spinnt, webt
ihr Netz JMcQfc&.glHi die S. lauert, sitzt im
Netz a#£W±^fc*> II K-(Ä^): S/rinnen-,
-netz, -Her
Spin.ne.feind nur in Rffl^fm S. sein gespr
[n]i j-n überhaupt nicht mögen u. sehr
böse auf ihn sein ^ÄA^^ffil^KA/Kj/c^F
*S£.^£A£*E*t£
spln.nen1; spann, hat gesponnen-, \Vt/i \ (&#j
/^Ä»)1. (etw.) a. Wolle o.Ä. drehen u.
so Fäden machen £&.£;( j&)*j? (Wolle, Flachs
s. gfrW#,3EJft; Garn s. £&#; am Spinnrad s. m
&$■$)&) II K-(££0, Sp/nn-, -maschlne 2.
•/n Tier spinnt (etw.) bes e-e Spinne
produziert Fäden u. macht daraus ein Netz #j#jtH:
**.gl(e-e Spinne spinnt ein Netz -RÄMft#fH:
#<RW> || zu (£JJi)1. Spin .ne.rin di>i -,
-nen
spln.nen2 ; spann , hat gesponnen » [5ZD< >FÄ1£P
j-d spinnt gespr [P]» j-d tut od. sagt
verrückte Dinge(Affc±»>#ffl*-JF.«A#*8
Du wi//5/ au/ diesen Berg steigen! Du
spinnst wohl! »««LiSÄiü? ft*£Ä#&*JF
BG! II /iiVrzu (*£)Spln.ner der; s. -;
Spinne« rln die; -. -nen
Spin.ne.rei1 die; -. -en; ein Betrieb, in dem
man Wolle o.Ä. herstellt ttf#r\ffi»fJ-
-K(S^): Baumwoll-, Flachs-
Spin.ne.rei2 die* -. -en-, gespr pej [ PirCJi
e-e Idee od. Sache, die man für sinnlos u.
unvernünftig hält «&&«.£».»»*#.« A
**
Spinn.rad da*; ein Gerät mit e-r Art Rad (2).
mit dem man aus Wolle Fäden macht £&£
Spinn.we.be die; -, -n; ein Spinnennetz od.
ein einzelner Faden davon ttlttl*9;ttlft£g
spln.tl.sle.ren; spintisierte, hat spintisiert;
\Kl(*Rfa)(über etw. (Akk Qfe)) s. gespr
W[P][K]» seltsame Gedanken u.
Fantasien haben (Xt-O^^ÄÄWJÄtt^^ftfi-ÄA
#•$ II hierzu(«40 Spin.ti.sie.rer der-,-s. -
Spl.on der; -j,-e1. j-d, der versucht,
geheime Informationen ( bes über e-n Feind od.
neue Produkte e-r Firma) zu bekommen [n]
ifc.1$& *** Agent (1) (e-n S. irgendwo
einschleusen Je|B]ÜJirjir&£J£ftt» e-n S.
entlarven, enttarnen föH, #3 # — ^ N $> 2. ein
Loch in der Wohnungstür. durch das man
sieht, wer draußen ist ftUHL.ri1t.Slal II -K
(££>: Tür- || zu (Ä.JJD1. Spl-o.nin di>9 -,
-nen
Spl.o.na.ge [ 'na^a] die; -i nur Sg(RHHMfc);
die Handlungen e-s Spions (1) fa] ül fä so <S.
(be)treiben ^*|B]iJ|föiä> II K-(*£):
Spionage- , -abwehr, -affäre II -K ( % £): Be-
trlebs-, Militär-. Werk-
Spi.o.na.ge.ring der; Kollekt (££•)» e-e
Gruppe von Spionen, die zusammenarbeiten
api.o.nje.ren; spionierte, hat spioniert; \VF\
(*Ä»>1. als Spion (1) arbeiten ^»fBJüfä
^•««««2. Irgendwo s. pe;[K]i heimlich
versuchen, etw. mst Neues zu erfahren fä
#.ftÄ ^ schnüffeln: neugierig in j-s
Koffern , in fremden Schubladen s. #3rJ&f&#£ A
Spl.ra.le die; -. -n 1. e-e Linie, die um e-n
Punkt herum in immer größer werdenden
Kreisen verläuft od. die um e-e Achse
herum in immer gleich großen Kreisen in
e-e bestimmte Richtung verläuft ftfl|Jf2,ftö:
(etw verläuft in e-r S. £«5£ft #.ftÄ!J&> I
K-(££): Spiral-. -Windung 2. etw. (z.B.
e-e Feder3 od. Drähte) mit der Form e-r S.
n)ftftjg#|f*: die S. e-s Tauchsieders, e-s
elektrischen Heizofens **«fiMM&ln*MM)'.
fc#Ä^MftlH#ft]&tf# II K-(«£): Spiral-,
-bohrer, -teder II -K (% £), Heiz-, Kupier-
3. gespr [p]i ein Gegenstand, den e-e Frau
benutzt, um nicht schwanger zu werden ■?'#
ffc.-f&d<sich (Da/ Htö) e-e S. einsetzen
lassen flH^ftteA) 4. e-e Entwicklung, bei
der sich zwei Faktoren, die voneinander
abhängen, in die gleiche Richtung bewegen
<«#H*>»ftJB±*r.ftttfl-» II -K(I*),
Prels-Lohn-Splrale II zu ( X J& ) 1. epi-
rai.för.mlg Adj(}&); api.ra.llg Adj(J&)
Spi.rl.tla.mua der; ., nur 5g ( RJfl^ft); der
Glaube an Geister (von Toten) u. daran,
dass man mit ihnen Kontakt bekommen
kann *£3feifc.|ßi&* II hierzu (X40Spi.ri-tiat
der; -en, -en; api.ri.tia.tlach Adj(jfc)
spl.rl.tu.ell Adj(m); geschr\_^ 1. ^ geistig
<e-e Entwicklung, das Leben ÄJÄ.4-J£> 2.
*** religiös, geistlich (ein Lied Ut)
Spi.rl.tu.o.ae die-, -. -n -, mst P/(*ffl*ft) i
Getränke, die viel Alkohol enthalten, wie
z.B Schnaps, Whisky, Rum (nicht Bier u.
Weunflltfeffi
Spl.rl.tus. Spl.rl.tus der; -; nur 5g ( R H] j£
fe); e-e Flüssigkeit mit 70 - 90 % Alkohol,
mit der man bes Feuer macht &|£.J!Ifl| I! K-
< £ £ > * Spiritus-. -kocher II -K < £ £ ),
Brenn-
Spi.tal^y; -s, Spi.tä.ler-. CS) O) [*][»]
s» Krankenhaus
apit2i4rf;'(^) 1. (e-e Ecke, ein Ende, ein
Hut, ein Kragen ft. £«.(■-?.*«> so
(geformt), dass die Seiten an einem Ende
immer schmaler werden u. sich in e-m Punkt
1679
spitzen
tref fen &( %) #J ~ rund || f >466. Mnrer ffl
HL Winkel II K-(«£): Spitz-. -5«rt. -bogen
2. so, dass man sich leicht daran verletzen
kann^c(tft) #1 — stumpf < ein Bleistift, ein
Messer, e-e Nadel, ein Nagel 4ö«ß, ZJ.fl-.fJ
-f> II t >466. wnrer fflükL Eigenschaften ||
-K(Ä^): nadef- 3. < e-e Bemerkung i?tä>
so, dass sie j-n ärgern, treffen soll 4c&4(tt,J£
»AW.Mf» ^ bissig 4. gespr [nj; mager
u. schmal Ä^JÖtKein Gesicht fl&ßfe)
Spitz1 <ter; -es, -e» ein kleiner, mst weißer
od. schwarzer Hund mit langen Haaren u.
spitzer (1) Schnauze flS3f6j(-*l»4c*fc€MJ»
feÄÖft/M») II ID [&}Du Mein lieber S. /
gespr [ n]; verwendet, um seine ( mst
ärgerliche) Überraschung auszudrücken ( ^
Spitz2 nur in RJfl ^ erw. steht S. auf Knopf
etw. ist kurz vor e-r Entscheidung, die (mit
gleicher Wahrscheinlichkeit) positiv od.
negativ sein kann £Jf*PJ r(Ä*)*«W«< Tft
— £;£l&5) «» etw. steht auf des Messers
Schneide
spitz.be.kom.men; bekam spitz, hat
spitzbekommen; [W](&&j)efi¥. s. g«pr [a]a»
erfahren: Wenn meine Eltern
spitzbekommen , dass icn hier bin, (ia/in gibt es
Ärger SÄÄ£#»»ÄftÄJL.*£'fen«
Spitz.bu.be der; pe; [E]^ Gauner
spitz.bu.bisch Adj (J&) ^ verschmitzt < ein
Lächeln fl*£>
spit.ze Adj(fö); indeklinabel, gespr C\*\J&^Q)
LP]; sehr gut «sfeW.tBÄW.mftW*« klasse.
toll: Sie isf e-6 5. Frau jfc&fiÜJÄM-fcA» Das
/wsr du 5. gemacht! jfc-H&Jfr* H NB(ft
*): t Sp/fze'(ll)
Spit.ze1 die* -. -n 1. ein spitzes (2) Ende ^:
ein Messer mit e-r scharfen S. - IC7J^c^^JM
;j; ein Bleistift mit e-r abgebrochenen S. — fä
«/«SfefiMr* II -K(Ä^): Bleistift-. Nadel-.
Pfeil-, Speer- 2. der höchste Punkt von
etw., das hoch (u. oft spitz (l > > ist 4c, (^)
K.«: die S. des Kirchturms ##ö«jJ&£ I -K
(ÄÄ>: Baum-. Berg-, Kirchturm- \ NB(?-t
»>.. f G/pfe/. W/p/e/. Kuppe 3. der
äußerste, schmale Teil, an dem etw.
aufhört 4c. DK« *& Ende (4): Die Blätter der
Pflanze sind an den Spitzen ganz braun U&
«*Wßt-*Ä£^tt7 II -K(«£>: F/nger-,
Nsaen- , Zehen-•. Schuh- -, Land-; Schwanz- -.
Spargel- 4. der vorderste Teil in e-r Reihe ffö
-Sk.flE&.ÄT^J: >4n der S. des Zuges befinden
sich die Wagen der l . Klasse *£Mflij8PJl—U
4: jfö 5. der erste u. Beste Platz in e-r
Reihenfolge ( in Bezug auf Erfolg,
Leistung, Machtod. Qualität) *#.#{£.*—«£
tö^ Führung (4) (an die S. kommen ft$j$ft
—. £ #J Alf #; an der S. des Feldes, der
Läufer liegen *«*-• *W(»HPis*ftAM fr
{&; an der S. des Staates, e-s Unternehmens
stehen.#«pü#£1T,Ä-*te3lkM«#>i £r
setzte sich an die S. u. gewann das Rennen
te4§yr#-tt.#ft#T*»i AnderS. des
Konzerns steht ein Generaldirektor 03fcEW
»-«IMHWUfcll K-(«*), Spitzen-,
-Position |i -K ( £ £): Konzern- , Partei- , Ta-
bellen-, Welt- 6. ^ Mundstück II -K(££):
Zigaretten- 7. der höchste Punkt auf e-r
Skala, den etw. ( innerhalb e-s bestimmten
Zeitraums) erreicht 0K,&.*Äj& ^ Gipfel
(2): Die Verkehrsdichte erreicht ihre S. zu
Anfang u . Ende der Sommerferien g7F jfä
Spitzen-, -belastung, -Geschwindigkeit,
-lelstung, -wert, -zeit II -K(££): Bedarfs-,
Belastungs-, Temperatur-, Verbrauchs-, Ver-
iienre- ; jwiree*, iwoneie-, wocne/^ , lages- o.
gespr [P]2« Höchstgeschwindigkeit; Sein
>4u/o /ähr/ /ias/ zweihundert
(Stundenkilometer) S. ÄWfC***&t*;L¥i*-W&M9.
SPORT [{*]i der Spieler (beim Fußball
0. /\ .), der im Angriff vorn spielt |ft&, ft*|
B^M: VVir spielen heute mit drei Spitzen ^^
Ä<tl± ^«»ll -K(Ä^): Sturm- 10. e-e S.
(gegen f-n etw.) e-e Bemerkung, mit der
man j-n ärgern will fö^rAMi£.#J?*Mi5* löJA
$ji$^ Seitenhieb 11. f-d/etw. Ist einsame/
absolutes, gespr [ P]» j-d/etw. ist sehr gut
£A£»£-/*fe*tö<j£-fi*»JMI~/«*fr*#W I'
NBcö-:*), t sp/tze II ID [«] ms/ ^)H Das
/er nur d/e S. des Eisbergs das ist nur ein
kleiner Teil e-r großen, unangenehmen
Sache ÄKJ^ili-*<*BP: MS W ff«.«» W ff
&)» erw. (Dar :!♦&) d/e S. nehmen
bewirken, dass etw. ( bes e-e Maßnahme) in
seiner Wirkung schwächer od. weniger
gefährlich wird M«.*4>---fttlt^.**---&<)«
^N; efw. auf die S. treiben etw. so lange tun.
bis es zu e-r negativen Reaktion kommttiftÄ^
#&&« 1 NB(ttfc): t Spltzen-
Spit.ze2 die; -. -n, msr P/(*MJÄ*)i ein
feines Netz (Gewebe) mit Ornamenten, das
bes Tischdecken, Kleider u. Blusen als
Schmuck ziert # Ü ( Spitzen häkeln,
klöppeln 4?*«*!&&> II K-(«£>, Spitzen-,
-bluse. -deckchen, -haubchen, -klöpplerln,
-taschentuch II -K(^^): Häkel-, Klöppel-,
Seiden-
Spit.zel der; -s, -; pey[K]» j-d, der heimlich
Informationen zu bekommen versucht, die
er an andere weitergibt &-f-, ^«5, $#• »^
als S. für die Polizei tätig sein, arbeiten ftfr
tf#MB&*S> II -K(*ä)s Polizei-. Stasi- I
n/>rzu (X^)sptt.zeln (/wf) VH'GRta)
spit.zen; spitztet hat gespitzt; E](Ä?J)
1. etw. s. etw. (mit e-m Messer o. Ä.)
spitz (2) machen ftj^.je—#4c ^ anspitzen
e-n Bleistift s.m^«€g> 2. etw. s. die
Lippen vorschieben u. rund machen, bes um zu
pfeifen od. um j-n zu küssen JK<die Lippen,
den Munds. Hit,»«), ElU*ä»> 3-
irgendwohin s. gespr [ P ]» bes durch e-e
Öffnung blicken ««, *#,##^ lugen:
durchs Schlüsselloch s. i§jtt#{BR&;&4. auf
Spitzen-
1680
etw. (Akk PJfö) s. gespr [P]; hoffen, dass
man etw. bekommt $^$ij,j§^fö$ij. auf ein
Stück Kuchen 5.«»«-JftjS^
Spit.zen- im Subst. sehr produktiv, gespr (fä
Ä£i"J.ttJitfJ&>[n]i verwendet, um e-e gute
Qualität od. Leistung zu bezeichnen &4c---,
ft{£—. *{£••• ^ Super-1 das Spitzenangebot.
das Spitzenauto, das Spltzeneaaen. < etw.
ist) Spitzenklasse, die Spitzenleistung, die
Spitzenmannschaft, die Spitzenqualität, das
Spitzenprodukt, das Spitzenwetter. e-e
Spitzenzelt (fahren, laufen Jf£.£&#>
Spit.zen.kraft d/e; j-d, der als Angestellter
sehr viel leistet -ffäöWf-.W/jWAf-
Spit.zen.rei.ter der: der Beste in e-r Tabelle
£*W#.##.#!5fc#" Schlusslicht (2): der
5. der Fußball-Bundesliga «H£ttipgUK1ltf)
täft || tt/>rzu(#tftl) Spit.zen.rei-te-rln d/>
Spit.zen.tanz der; ein Tanz (beim Ballett),
bei dem die Tänzer sich auf Zehenspitzen
bewegenC g#&) Id^cH
Spit.zer der-, -s. -; ein kleines Gerät, mit
dem man Bleistifte spitz (2) macht #^yj '
-K<*&>: Bleistift-
spitz.fin.dig >4d; (}&); pe;[lg]; so (genau),
dass unwichtige Details zu stark betont
werden *^**tt,/H**W« e-e
Unterscheidung, e-e Erklärung l*.#,fö#> II
hierzu (fä*.) Spitz.fin.dig-keit die
Spitz.ha.cke die ^ Pickel2 |i ID [&\etw. fällt
derS. zum Opfer ein Haus o A wird ab-
gerissen «*Är«*WWtetö( fcßP: WtffBfc>
spit.zig Adj(1&)i veraltend TÄrlH ^ spitz (1,
2,3)
spitz.krie.gen; kriegte spitz , haf spitzgekriegt-,
(W](&#f)efi¥. «• g^Pr Lnj«» herausfinden,
erfahren
Spitz.maus d/e; ein kleines Tier (ähnlich e-r
Maus) mit spitzer Schnauze, das von
Insekten lebt fiföft
Spitz.na.me der-, ein Name, den man zum
Spaß od. aus Spott bekommt !***. *h**.i£#
spitz, win.ke.Hg. spitz, wink.lig Adj (Jf2); so.
dass alle Winkel kleiner als 90 sind ftftfä
(ein Dreieck Üföfl2>
spitz.zun.gig Adj ( Jf2) ^ boshaft < e-e
Bemerkung if öl> II hierzu ( X >t- > Spttz .
züngig, keit die-, nur Sg( Hffl«*)
Spleen [Jpli:n, sp-] der; -.v. -s; e-e seltsame
Angewohnheit. Idee o Ä. t$ #. t$ .$ 5k- ^
Marotte. Schrulle: Der har e-n .V. /«rff-ttffc
#! ! hierzu (#£40 spleenig Adj(fö)
Splitt der; -5, nurSg. Kollekt ( RJti#&) ( Ife
£); spitze kleine Steine, die man beim
Bauen von Straßen verwendet #/i .ftNfc II -K
Spllt.ter der; -5. -; ein sehr kleines, spitzes
Stück, das von Holz, Metall. Glas o. Ä.
abgebrochen ist ftft. #& || t Abb. unter
B9W. Stück II -K(Ä^): Bomben-. Glas-,
Granat-. Holz-. Knochen-. Stein- II NB (ff
&): t Span
split.ter.fa.ser nackt Adj (ig); gespr [ p j;
völlig nackt -ik*täto. ££*»»
Split.ter*grup.pe diei e-e kleine Gruppe, die
sich von e-r großen ( mst politischen)
Gruppe getrennt hat # « ÜJ * ft (# ft) « *J
<e-e radikale S. - -1^«rtJ*WÄ&*>
split.tern, splitterte, ist gesplittert; WHiA^fi.
%})etw. splittert etw. bricht auseinander u.
bildet dabei Splitter(&tt±i7n«W.fT#-.##
split.ter*nackt Adj ( J& ); ohne Steigerung.
gespr(±>&9l){ P']; völlig nackt —***ttM,«fc
Split.ter.par.tei die; e-e kleine politische
Partei ( mst eine, die sich von e-r großen
getrennt hat)#f¥W>fctfjft:£
SPÖ[espe:'|o:j die ; -; nur 5g ( K|flj£&): Mb*
/m> Oft V* £ fä % Sozialistische Partei
Österreichs) e-e politische Partei in
Österreich *Jft«*±£ft
Spoi.ler [ 'Jpoylo* SP" i <ter; -5. -; e-e
Vorrichtung bes am Heck e-s Autos, die es beim
schnellen Fahren besser zum Boden hin
drückensoll ttffitt/ftffihttttL«* !! -K<*&>:
Front-. Heck-
Spon.sor ['Jponze, 'sp-] der { -5,
Sponsoren-, e-e Firma o. ^4. , die e-n Sportler, e-e
Veranstaltung usw mit Geld unterstützt W&J
A'.WflMMö I! «'>rzM (*£) Spon.so.rln die;
spon. sern ( na/) Vt (&#f)
Spon.so*ring das; -s; nur Sg ( H JH#l&) i die
Unterstützung durch e-n Sponsor WÄJ,föSfj
I -K( ££-).. Kultur-, Sport-
spon.tan Adj (J£); schnell u. e-m plötzlichen
inneren Antrieb folgend ;£&#;. >FßÖ £#J, ft
£#J =» impulsiv (ein Entschluss, e-e
Reaktion &&.&&>: j-m s. Hilfe anbieten Ö£Jtfe
**A««»»; Er ist nicht s. genug flMfe£±
Wfäsfjtt I nierzu («£) Spon.ta-n(e-)I-tat
l-nCOi'tet] die-, -; nur Sg(R#J#80
Spon. tider; -5. -5; POL gespr |ftl [ P ]; ein
Mitglied od. Anhänger einer von vielen
kleinen politisch linken Gruppen £Ä4H^
spo.ra.dlsch Adj(B); mst adv(£f£#iö); nur
manchmal od. an manchen Stellen ffl&M«3r
Mtfj^ selten (etw. tritt (nur) s. auf. kommt
(nur) s. vor£*<Rfc>«fc*aL**>
Spo. re die; -. -n ; BIOL 14=11. der Samen von
Pilzen. Algen u. Farnen M ^ 2 ^ Keim2:
etw desinfizieren, um Sporen abzutöten *ft
Spo* ren PI (%), t Spore, Sporn
Sporn der; -(e)s. Spo. ren 1. ein Stachel od.
ein kleines Rad mit scharfen Spitzen aus
Metall am Stiefel e-s Reiters, mit denen er
das Pferd antreiben kann "j $J • Ift $J 2. der
spitze Teil hinten am Fuß e-s Hahns o.k.
(mmm±tf))m ll -K(IC^): Haltnan- 3. e-m
Pferd die Sporen geben ein Pferd mit den
Sporen (1) stoßen, um es anzutreiben fii-^jM
mib ;l ID [ i& seine (ersten) Sporen
verdienen die ersten Erfolge ( bes im Beruf)
haben Jft»#jg?ijft*k
1681
Sprache
Sport der-, -(e)s<, nur Sg(Rffl#.*fc) 1. Kollekt
(&£>), Tätigkeiten, die mst Kraft u.
Geschicklichkeit voraussetzen ( wie z. B
Turnen, Fußball, Skifahren) u. bei denen
man sich oft in Wettkämpfen mit anderen
vergleicht <*W.<*tri5ijö<Sport treiben iäfrttWSS
& > I K- (% £•): Sport-, -angler, -arf,
-artlkel, -arzt, -auarüatung, -berlchter-
atattung, -boot, -dreaa, -ereignla, -flacher.
-Wäger, -f lugzeug, -gerät, -geachäft,
-gewehr, -halle, -hemd, -hoae, -Journalist,
-kamerad, -Meldung, -klub, -meidung,
-nachrlchten, -reporter, -achuh, -aendung,
-atadlon, -taucher, -untall, -veranataltung,
-Verletzung, -Zentrum-, aport-, -begeistert;
Sporte-, -freund II -K ( £ £): Ausgleichs- ,
Freizelt-, Hochlelatunga-, Lelatunga-,
Wettkampf- 2. ein Spiel od. e-e Disziplin, die
man als S. (1) betreibt #1*358 .<*# tt*.<*W
is#J^ Sportart: Fußball ist ein sehr
beliebter S. Zd#£*B&#;ifflMi*frJ3iB II -K(££>:
Maaaen-, Mode-, Volke-, Ball-, Berg-, Ela-,
Kampf-, Kraft-, Motor-, Rad-, Rasen-.
Reit-, Schwimm-, Ski-, Wasser-, Winter- ,
NB ( ft jg ): Als Plural verwendet man
Sportarten (Mft/JJ Sportarten) 3. ein Fach
in der Schule, in dem die Kinder Sportarten
lernen u. betreiben {* W i* II K-( £ £ ) s
Sport-, -lehrer, -note, -stunde, -Unterricht
II -K(«ft)s Sc/iu/- II ID[«] a/c/i (Dar .
Wr) e-n S. daraus machen, etw. zu tun gespr
[ P]; etw. (mst Negatives) mit viel Spaß u.
Ehrgeiz tun *"-*♦<#*#*)ffiHf.t: Er macht
sich e-n S. daraus, den Staat um Steuern zu
betrügen ftMpjft»«ttft&.%{§%&£
Sport.ab.zei.chen das; ein Abzeichen, das
man bekommt, wenn man in verschiedenen
Sportarten bestimmte Leistungen erreicht {£
W&^fr <das S. machen fK£{*fYi£#j£#>
spor.teln; sportelte, hat gesportelt» E|(^^
fe) gespr r P ]; ( zum Vergnügen ) Sport
treiben #JjnftfffÄ#J
Sport.feat das; e-e Veranstaltung mit
Wettkämpfen in verschiedenen Sportarten ( bes
der Leichtathletik)i£#j£
Sport.geiat der-, nur Sg, veraltend (RHJ^Ä)
LflMH]^ Fairness
spor.tiv L-fJ Adj (Jfc)^ sportlich (2) ein Typ
Sport, lar der; -a . -; j-d. der regelmäßig Sport
treibt ü#jM <ein S. trainiert ic/Äft/-HiJl|*fc>
-K ( U ii >: Amateur-, Berufe-. Freizelt-,
Profi- II JiiVrzii (flgt) Sport, la-rln die:
-neu
aport.lieh Adj(ü^) 1. /iwr affr od <z<iv( Rfr&i/I
ÜJctfi/V); in Bezug auf den Sport (2) #f'#j,ft:
#i£#j(ft(Leistungen, ein Wettkampf j$*ft. tfc
'&-, sich s. betätigen J!A#^Wi£^}> 2. schlank
u. gesund j£^$M,ii$&M*Ö6<J.&£-6<J<e-e
Erscheinung, e-e Figur, ein Typ Jfc&.ft*ö.3£JfJ
#jA; s. aussehen>?ll:i.;ffcü4J!jM 3. ^ fair «-
unsportlich (ein Benehmen, ein Verhalten
4*it. frÄ) 4. einfach u. praktisch, aber
trotzdem elegant i£AÖ3!lW,fäf»#M,föfc£ffl6<J
^ flott (Kleidung, e-e Frisur Hg,£5!>
K- (£ £): sportlich-elegant \\ zu ( $LSft)2.,
3. u. 4. Sport-lieh.kalt die; nur Sg( Rtfj«£&)
Sport.platz der; ein Platz (der mst e-m
Sportverein od. zu e-r Schule gehört), auf dem
man im Freien Ball spielen u.
Leichtathletik treiben kann ü#jJ^,«feJ^ il NB(ft£>: A
Stadion
Sport.atät.te die* ein Ort, an dem man Sport
treiben kann, bes ein Stadion, e-e
Sporthalle od. ein Sportplatz ttWü^^.frff&ffi
Sport.ver.ein der; ein Verein für eine od.
mehrere Sportarten <*W#££.i*Wtft&
Sport.wa.gen der 1. ein schnelles Auto (in
dem mst nur zwei Personen Platz haben) m
^MJft^ff £ 2. ein Kinderwagen, in dem
das Kind sitzt (u. nicht liegt) (^)Ä£ II
t Abb. unter RflÄ Kinderwagen
Spot Lspot] deri -s, -s 1. e-e kurze Sendung im
Radio od. ein kurzer Film im Fernsehen
od. Kino, in denen für ein Produkt
Werbung gemacht wird (rft)fäfc II -K(££):
Fernseh-, Rundfunk-, Werbe- 2. e-e Lampe,
deren Licht auf einen Punkt konzentriert
wird £.)t*T II t Abb. unter ®bL Lampe
Spott der; -(e)s-, nur Sg( K>H4*fc); S. ( über
f-n etw.) Worte od. Handlungen, die die
Absicht haben, j-s Gefühle zu verletzen,
sich über ihn lustig zu machen «I!iR,«I!^,J&^
^ Hohn (seinen S. mit j-m treiben «UiSU^A;
für etw. (Hohn u.) S. ernten HX*jf£iM£>
K-^): Spott-, -gedieht, -lled || ► ver-
apotten, Gespött
apott.bil.lig Adj (Jfc); ohne Steigerung, gespr
(*$iS)[u:i sehr billig fgfö'R'M, föBfctfrM
Waren Mau>
apot.teln; spöttelte, hat gespöttelt; [vT] (S Jk
%) ( über f-n/etw,) a. auf subtile Art u.
Weise spotten (*f-)i£fr««l!iR.B£iK
apot.ten; spottete, hat gespottet; [VT|(^2fc%) f ^
(über f-n/etw.) a. j-n (oft vor anderen) 1 f
bloßstellen, indem man sich z. B. über ™™
seine Fehler o.Ä. lustig macht ■J!iR,«!l^,Jfc
^: Er spottete über ihre neue Frisur ftfe^t^fttfe
tfJtt&St !l hierzu (flHi)Spot.tar der; -5, -
spöt.tisch /M; (fl£); so, dass damit Spott
ausgedrückt wird «WW^^W.ft^ÖiKe-c
Bemerkung, ein Lächeln ifi&,{$3t» j-n s.
ansehen ®3Nfl£Jfel8#&A>
Spott.preis der: ge.spr[P]» ein sehr niedriger
Preis «ffr.ffiftWffrtt
sprach Imperfekt, l. u. x. Person Sg (jdlM,
*-W*._£A»**)i t eprechen
Spra.che </i>; -, -n 1. ein System von Lauten,
von Wörtern u. von Regeln für die Bildung
von Sätzen, das man benutzt, um sich mit
anderen zu verständigen i& a < e-e
afrikanische, germanische, romanische, slawische
s. *ttin.B4«n.9fti»«n.iiirtt^n«ä';
die deutsche, englische, französische usw
spräche
1682
S. «ifi. ££ifi. fifciglfi die geschriebene,
gesprochenes. Hffii&. ni#; e-e S.
(erlernen, beherrschen, ( fließend ) sprechen,
verstehen ¥<£>,*«,<Ä«ä)«.«-#«r«
e-r S. (Gen _;#*) mächtig sein ^Äft'i&jN';
etw. aus einer S. in e-e andere übersetzen JE
-M.-tti§ff»ÄÄ-ftiftar>: . VVie We/e
Sprachen sprichst du? " - .. Zwe/: Deutsch u.
Spanisch •"ifc&ÄJLfl'ifta?- "ffittrliiäfllFi
Jft^ifT i; K-(g^): Sprach-, -beherrschung,
-dldaktlk, -forscher, -genle, -geografle.
-geschieht*, -grenze. -kenntnlsse,
-frurs (us). -lehrer. -norm. -Studium.
-sysfem. -Unterricht; sprach-, -begabt »
Sprachen-, -Institut, -schule, -Studium I1 -K
(I^); Fremd-, Landes-, Mutter-, Zweit-1
H//te-. Kunst-. Standard-. Umgang»-. Verkehrs-,
Vulgär-, Welt- 2. nwr Sg ( R ffl # ft >; die
Fähigkeit zu sprechen & #r ftg ^ < die
menschliche S. A #J i& i£ flfc *J >: fiwrcfi e-n
Schock die S. verlieren Wfi*»*Ä**iS*«
herausfinden . ob >4//en zur 5. /ä/iig sind #
Wft * * £ S £ ift ift II K-( Ä ^ ): Spracn-.
-fählgkelt,-handlung, -probleme, -Störung 3.
die Variante e-r S. (1). die e-e Gruppe von
Menschen spricht frfö. #J P . fö ift ^ Jargon:
die 5. der Diebe, der Jugendlichen, der
Juristen /MfcM,**AWffl«.fcf*A-l:8rtriS I'
-K(g^): Ganoven-, Gauner-, Jäger-,
Kaufmanns-, Rechts-. Soldaten-1 Sonder- II NB
(tt&): A Dialekt, Mundart 4. die spezielle
Art, sich auszudrücken i£i£#j ?jj£( Kfft) ^
Ausdrucksweise, Stil < e-e gekünstelte,
geschraubte, gestelzte, gewählte, gezierte,
lebendige, klare, natürliche, schlichte S. $Sfl£
(fi £): Sprach-, -ebene, -kunst, -register,
-schiebt. -Stil, sprach-, -gewandt ll -K(£
£): Bibel-, Dichter-, 5. ein System von
Symbolen. Bewegungen o>4. , mit dem
bestimmte Bedeutungen od. Gefühle
ausgedrückt werden (J£ ft ) i£ a" < die S. der
Kunst, der Musik, der Malerei £#,#*,*&
ÜiSri"): /n der 5. der Blumen bedeuten rote
Rosen Jch liebe dich 4#£#*WMia«*/K
M«**fc" II -K(t#)s Computer-, Gebärden-,
Körper-, Programmler-, Taubstummen-, Tier-.
Zeichen- 6. e-e lebende tote S. e-e S. c l ).
die heute noch/nicht mehr gesprochen wird
iä^ÄttrAtönifisT: Latein /5/ e-e /o/eS. ftT
ifiÄ-*|iG^ÄttfflWiÖ^ 'I ID l& e-e andere
S. sprechen e-e andere Einstellung als j-d
haben u. sich deshalb schlecht mit ihm \er-
stehenÄÄ**«.#«#tt.#*"M#tt* d/e
gleiche/j-s S. sprechen die gleiche
Einstellung wie j-d haben u. sich deshalb gut mit
ihm verstehet^£A)#Äfäifia.i&i££tf.#
tä|sj#&; etw. spricht e-e andere S. etw.
drückt etw. völlig anders aus als j-d ande-
rer/etw. anderes «»Äte^-tiN^fflJg):
Die Regierung sagt zwar, der Bevölkerung
gehe es gut, aber die Statistik spricht e-e
andere 5.Ä*SÄ»»AR4-«a##-fi****H-W
i&fe^ — fö: stur, spricht e-e eigene S. etw.
lässt ganz bestimmte Schlüsse.
Interpretationen zu ££# ä fi M&fcfc; etur. spricht e-e
deutliches, etw. lässt etw. Negatives
deutlich erkennen XttiftWfttt**(ftffi>s D/e
neuen Arbeitslosenzahlen sprechen e-e
deutliche S. *M&i!kAftft?tt«»ffi»*-. /-m
verschlägt es die S. j-d ist so überrascht,
dass er nicht mehr weiß, was er sagen soll £
A«Wift*±iÄ*; et*, kommt zur S. etw.
wird besprochen Ä^Ufttf #.«#£» d/e S.
auf etw. ( Akk Hfö) bringen-, etw. zur S.
bringen auf ein bestimmtes Thema kommen
*Ä-£».fcfifcX*« mit der S. nicht
herausrücken herauswollen gespr [P]i über etw.
nicht sprechen wollen ^JB&ftJfc.fön^i&i
ms/ £ffi Raus mit der S.lgespr[u~\i
verwendet, um j-n ungeduldig aufzufordern, e-e
unangenehme Frage zu beantworen #* &
<iff>! *ri£ifcPE! I". ► sprechen
sprä.che Konjunktiv II, l. u. :i. Person Sg
cÄ«ÄH.*-Ä*^A**ft); t sprechen
Sprach.er.warb der; das Lernen e-r Sprache
iffä>J#.i£ö6<J*|!'! -K(Ä^): Erst-, Zwelt-
Sprach. fa. ml. IIa die-, e-e Gruppe von
Sprachen, die sich ursprünglich aus einer
Sprache entwickelt haben i£ & ( die
indoeuropäische S.£pgfci#£>
Sprach.feh.Ier der; mst in gFÜT e-n S. haben
bestimmte Laute nicht od. nur falsch
produzieren können iiW^rttPÖ,^-^^^^
Sprach.füh.rer dert ein kleines Buch mit
Wörtern u. Sätzen e-r Fremdsprache, die
für verschiedene Situationen (z.B. im
Hotel) wichtig sind(*K&)«HMHff¥-»
Sprach. ge • brauch der; mst in £ ffl T nach
allgemeinem S. so, wie man das Wort od.
den Ausdruck meistens verwendet flllg—Aft#J
Sprach.ge.fühl das-, die Fähigkeit zu
erkennen, was in e-r Sprache richtig u.
angemessen ist i£*g
sprach.ge.wal.tlg Adj'(7£)i fähig, Texte auf
wirkungsvolle Art zu schreiben jt^&ÄM.X
^tffc'&tfKein Dichter, ein Schriftsteller i#A.
fr*"
-spra.chlg im Ad), wenig produktiv (ftj&J£&
i*]. ft i*J JS >; mit/von der genannten Art od.
Zahl von Sprachen—ü*WW» anderssprachig,
fremdsprachig (ein Ausdruck, ein Einfluss
#&.!£*>. mehrsprachig < ein Buch, e-e
Konferenz 15. A £>. einsprachig,
zweisprachig (aufwachsen, erzogen werden Äfc,
•£»#> || NB(ttt): * sprachlich
Sprach.la.bor das» ein Raum, in dem man e-c
Sprache mit technischen Geräten (
Tonband. Kopfhörern usw) lernen kann Wsnr^
Sprach, leh.re die ^ Grammatik (1)
1683
sprechen
sprach, lieh Adj(j^) t in Bezug auf die Sprache (1.
4) ift pf #j. i§ ä _t M: ein Aufsatz mit vielen
sprachlichen Fehlern -aWi**i§lr«ölflWX
sprach, los Adj(fö); so schockiert od.
beeindruckt, dass man nichts mehr sagen kann ift
^illtfftfj.ftn^frtfj.iftn*;Stfy^ Erstaunen i&
fö; vor Freude, Schreck, Überraschung s.
sein «K»,#ffi#.«iJmift*Ä»*> II hierzu
(^^)Sprach.lo.slg.keit die, nur^gCRffii^i
ft)
Sprach, pffle.ge die» der Versuch, bestimmte
Normen in e-r Sprache aufrechtzuerhalten
»#*««( Xft). St*» W««ttf ^>rzu («
*fe)sprach.pffle.ge*rlach Adj(J&)
Sprach.räum der» das Gebiet, in dem e-e
bestimmte Sprache gesprochen wird tH#K:
der deutsche S. IftÜf E
Sprach.rei.se die; e-e Reise in ein fremdes
Land, die man macht, um dort e-e fremde
Sprache zu lernen »H*^Jtt»ßMltfJ
Sprach.röhr das-, mst in ^Hj F /-« S. se/n die
Meinungen u. Wünsche e-r Person od.
Gruppe ausdrücken MAW^^;uflf
Sprach.wls.sen.schafft die; die Wissenschaft,
die sich mit der Entstehung, dem Aufbau,
dem Funktionieren der Sprachen
beschäftigt i§ a ^ «» Linguistik i hierzu (X <fc)
Sprach* wls • sen • schafft • ler der •. sprach •
«rissen, schafft, lieh Ad) (j&)
Sprach. zent. rum das; der Teil des Gehirns,
der bewirkt, dass wir sprechen u Sprache
verstehen können i§'g"(#*S)^ffi
sprang Imperfekt, i. u. :*. Person Sg(i££\tf,
m-ft*r£Att##); t springen
Spray LJpre:, spre:, sprei] das, der-, -s, -5; e-e
Flüssigkeit in e-r Dose, die in sehr feinen
Tropfen in der Luft verteilt wird, wenn
man auf e-n Knopf drückt 4FmPJ'4£ft<ein
S. versprühen, irgendwohin sprühen «&«&£
ffl.#*tt**> II K-<*£)s Spray-, -dose I
-K(£ft): Deo-, Färb-, Haar-, Inaakten-, Leck-
II hierzu («40spray.en (fiar) Vr >'i<£W/^
Spray.er ['Jpre:«. 'sp-_ der ; -s. -; j-d, der mit
der Spraydose Zeichen, Sprüche od. Bilder
bes auf Wände u. Mauern malt fövj&M'fttt.
Sprech.an.la.ge die; ein elektrisches Gerät,
durch das man von innerhalb e-s Gebäudes
mit j-m sprechen kann, der vor dem
Eingang des Hauses steht ( u. hereingelassen
werden möchte)WjS*tiJW
Sprech.bla.se die-, e-e gezeichnete Blase in
e-m Comic o. Ä., in der der Text steht,
den e-e Figur spricht od. denkt( j&^ffij^flSA
&i£Mi£Wi£*ö<J)i£i£ffl
Sprech.chor der» mst in £JflT In Sprechchören
so. dass mehrere Menschen gleichzeitig das
Gleiche rufen u. rhythmisch wiederholen ft
jftjfc.jf-n T^/^ift: Die Demonstranten
protestierten in Sprechchören ttff# #?*■**«;& n **
spre.chen; spricht, sprach, hat gesprochen;
tu] (*"&&) 1. die Fähigkeit haben, aus
einzelnen Lauten Wörter od. Sätze zu bilden
&. ift ü§ < noch nicht, nicht richtig s.
(können) j&^&Ä. &fö^#; s. lernen 3* &
Ä> II K-(££o: Sprech-, -alter, -Störung,
•Übung 2. sich sprachlich artikulieren i&ttitä
£: /c/i konnte vor Aufregung kaum s. ftWiH]
»Ü.ÄJLÄ^tfi«* 3. Irgendwie a. sich auf
die genannte Art u. Weise artikulieren
(können) Ä ä ( M £ tt # £) < ( un )deutlich,
gestelzt, gewählt, leise, laut s. &i£(^)fit&*
*tttt*,»iifli*Ä.«,«>x Sie ^pracfi mir
hoher/zitternder Stimme ttttftj*f#j*j/i&#£tjh
Er spricht fast akzentfrei ftfei&iSJl-^^^n^
1 K-( £ 'S-): Sprech-, -stimme, -technlk,
-welae 4. (deutsch, englisch usw fgift.£ti?v
3$) s. Worte u. Sätze der genannten
Sprache artikulieren i& ( £ # i£ i&): //örsr
du , die Leute am Nebentisch sprechen
portugiesisch #i¥f,*jü*±MA»*i*9;« il
NB (ftjft): f s. (18) 5. vonj-m/etw. a. bei
e-r Unterhaltung o.Ä. j-n/etw. erwähnen
ÄlS.ifc&.fllfiJ: Wir haben neulich erst von
dir gesprochen ffcfflB'J^ &H£»Jfö%i Er sprach
davon, wie erfolgreich das vergangene Jahr
gewesen sei ftftiV-WÄM^e. über l-n/
etw. a. über j-n/etw. diskutieren ifc.-yfcife.i4'
ife: Sie sprechen nur noch über ihre Arbeit ftfe
ff]RS*Xffc7. mit Fm (über t-n/etw.) a.
sich mit j-m (über ein bestimmtes Thema)
unterhalten ^-•%%«&&: /cAi habe mir ifim
über /Air Anliegen gesprochen ftRffeÄTSW
Ü;>fc: Sie haben schon lange nicht
miteinander gesprochen MlLl*£*f*fXS*f5:*flPW
T 8. zufm (über l-n/etw./seltener *?m von
f-m etw.) a. mst vor e-m Publikum o.Ä.
seine Meinung zu e-m Thema vortragen *t—
i#( i£). i#&: £ter Direktor sprach zu den
Schülern darüber, wie wichtig Disziplin in
der Schule sei ttfc|S|**W.ffi»ft*ttffi£ff$
i|i[!Si; Er sprach zu ihnen von Glück u. Leid
fttffftffli»^*«^**». «"* Thema ... s.
über ein bestimmtes Thema e-e Rede halten
tt-«BÄ£*iSs Der Papjf .sprach zum The-
ma Hunger in der WWr «*«•*£ JMl«"|B)II
££i#i$ 10. gut schlecht Ober f-n etw. s.
etw. Positives/Negatives über j-n/etw.
sagen &.» W*f Ä/*FiS 11. fd spr/dif für /-n
(mst PI £m&*X)/Im Namen + Gen (-»)
j-d sagt stellvertretend für andere Leute
etw.(Afr±®)ft*-Ä»-itt«i Ich spreche
wohl im Namen aller Anwesenden , wenn ich
/hnen /ür diesen wunderschönen Abend
danke fW^flftftMAÄÄ^JlffWftftfi«
&7K&W12. ©hv. spricht für / gegen f-n etw.
etw. zeigt j-n/etw. in e-m
positiven/negativen Licht <*{fc±«>*W5tf-tf*J/*«.ÄW-
J&WM-/5FftFM: Es spricht zumindest für ihn,
dass er .sich entschuldigt hat ffcegftTitÄ.
M^Ü~.ftÄ«ft*«FW13- »ruf. eprlchtWr/
gegen j-n/etw. etw. deutet auf die
Wahrscheinlichkeit Unwahrscheinlichkeit , dass
sprechend
1684
j-d an etw. teilgenommen hat. dass etw.
stimmt o.Ä. (»tt£«)»ifl»-fi:»J*«/£*»r
fäM: Die Indizien sprechen gegen ihn als
Täter ft ff ift 9J fe * *T fll & S ffl; Alles spricht
dafür,dass Thomas recht hat #f# -tyfä&WR
^#r£*t#J14. aus etw. spricht etw. an etw.
ist etw. ( mst e-e Emotion) erkennbare &/fr
±iÖ)^—^ÄHili: Aus ihren Augen sprach
Verzweiflung ^ftfctfjBR #p.ftfj ül«« M# &
15. ehr. spricht für sich (selbst) etw. lässt
nur eine mögliche Interpretation zu ($5fr±
iIr)Ä{ft#liJE.>F'fiFÖ Ws £^ war ein erfolgreiches
Jahr. - Die Zahlen sprechen für sich selbst
a**WÄ*W-¥. Ä**r«JiWiiH 16.
auf }-n etw. schlecht/nicht gut zu s. sein
(zurzeit gerade) keine hohe Meinung von
j-m/etw. haben *t - fö W if ffr * öf 17. /-d
spricht ( zu /-m ) geschr [ |$ ]; e-e
Autoritätsperson 0. /4. gibt (j-m)
Anweisungen o. /\. ( A fr: £ iS) M - fä k iÄ: ^*</
Gor/ sprach, „Es werde Licht! "hjrri&:» KW
#£*itör* ÜE(Ä*)18. etw. (Irgendwie) s.
e-e Sprache verstehen u. in dieser Sprache
seine Gedanken in Wörtern u. Sätzen
ausdrücken können i&. & < Deutsch.
Hochdeutsch, Dialekt s. Ä«ig, förttÄiö,//ä's
(fließend, gebrochen, gut. passabel,
perfekt) Englisch, Italienisch. Griechisch usw
s. aÄift,**«*.#*««(*«.Ä«iEtl,W.
äälli.li)): 5i> spricht akzentfrei
Deutsch ttiftgifi&n #(£££> II NB (&*.>:
t s. (4) 19. eh*, a. Worte. Sätze o./Ü.
formulieren können &, j#: öfls Baby kann
schon ein paar Wörter/ganze Sätze s. j&^hSg
JLtiSÄiftiL^h^i-l/Ätt^J^r 20. eh*, a. ^
sagen: Er sprach den ganzen Abend kein
Wort #4**±ft—J*»>MÄ21. /-na. sich mit
j-m unterhalten ( ms/ über ein Problem
o.Ä.) ffi--- #tö, ##: /cfi muw Si> Mfifoe-
dingfs./ «-£»«.«**! 22. </»uf £JH
den Kommentar ifjfc) a. seine Meinung zu
e-m aktuellen Thema ( mst im Fernsehen
o.>4.) geben £*( A!*L>23. den Segen s. als
Priester od. Pfarrer j-n segnen ftlM.#f#f 24.
e/n Urteil s. als Richter das Urteil öffentlich
verkünden ai*W**.l[W 25. (Personen A>
sprechen sich mst zwei Personen
unterhalten sich über etw. £#.1WA: Wir haben uns
lange nicht mehr gesprochen ÄffJtf-X&WW
fi |V^1(ÄW/^Ä»)26. ZU >-/fl (0fMf.) S.
j-m etw. sagen *f—&: Der Priester sprach
Worte des Trostes zu den Hinterbliebenen #
WXtÄ*«Ä*^»(5I II ID [ig] ms/ £M Ich
spreche aus Erfahrung ich habe das gleiche
schon mal erlebt u. weiß, wovon ich rede ft
i£"J*£ÄÄ£«i mst %m Ich bin für nie-
mandenzus. ich möchte nicht gestört wer-
denÄI^F^« ID [«] * Band* II ►
Sprache, gesprächig
spre.chend 1 • Partizip Präsens ( Ä /£ fr i*J); t
sprechen 2. Adj(j&); nur attr. nicJi/ adv
(H fr JE ifi. >F fr # «>» < Augen, Blicke,
Hände, j-s Mimik KW.B^W^*AW*1*>
so, dass sie j-s Gedanken. Gefühle 0. /4.
deutlich zeigen £i£#ffj.tett»ffj. **F**M^
ausdrucksvoll
Spre.cher der; -s. - 1. j-d, der von e-r
öruppe gewählt wurde, um deren
Interessen zu vertreten ftä"A. ft* il -K (££>..
Klassen-, Schüler- 2. j-d, der beruflich im
Radio od. Fernsehen die Nachrichten liest,
Sendungen ansagt usw fö#M.r*M II -K(£
£-): Fernseh-. Nachrichten-. Radio-,
Rundfunk- 3. j-d, der offizielle Mitteilungen e-r
Partei od. Regierung an die Öffentlichkeit
weitergibt eftft. ft«N) £ ä*A II -K<«£>:
Fraktion*-* Reglerungs- 4. j-d, der e-e
bestimmte Sprache spricht (18) i#£#ürö"M
A < ein fremdsprachlicher,
muttersprachlicher S. -^tff*H*K#i§MA> ;i hierzu («£>
Spre.che-rin die.- -. -nen
Sprech.funk der; ein Gerät, mit dem man
(ohne Kabel) über c-e bestimmte
Entfernung mit anderen sprechen kann XJi##t I
K-($££>): Sprechfunk-, -gerät
Sprech.mu.schel die-, der Teil des (Telefon)-
Hörers, den man an den Mund hält (ifeÄfll
l,JfföM)i£i£n ~ Hörmuschel
Sprech.stun.de die; c-e bestimmte Zeit, in
der man z.B. zu e-m Arzt, zu e-m Lehrer
o.Ä. gehen kann, um sich e-n Rat zu holen
od. um Fragen zu stellen ntfcH'tl5hScföB*f|SJ;
<«»>*l#B*fel <S. haben *i n»<«1***l#>;
e-e S. abhalten atfrn*(££«f*Ä*n*>» zu
j-m in die S. gehen fl«A»*i-4t*.Ä*.*l
Vf. -K< *£>).. Eltern-; Vormittags-, Nach-
mlttags-
Sprech.stun.denlhil.fe die; neg! Iföj e-e
Frau, die beruflich e-m Arzt (z.B. bei der
Vergabe von Terminen, aber auch in
medizinischen Sachen) hilftc f] $«*>&*£ M*
HJj f-*& Arzthelferin
Sprech.zim.mer das; ein Zimmer, in dem ein
Arzt seine Sprechstunde hat Sli^. f~J i£1?
Sprei.ßel der,- -s, -; südd (& gespr rrtf«l[ftl
[u]^ Splitter, Span
sprei.zent spreizte, hat gespreizt-, E(ÄÄ)
3ie Arme, die Beine o.<A. f-#.flS3> a. die
Arme, Beine o.Ä. (so weit wie möglich)
auseinanderstrecken frJMf^X.TF.JRJr'.Sfcfl1:
Ein VogW spreizr die F/ügt/ *£JKfffll*
Spreiz, fuß der; -es. Spreiz. fü • ße » ms/ F7 (£
Hlk&>; ein Fuß, bei dem die großen Zehen
nach außen zeigen $J£J£
Spren.gel der-, -s. - •. ein Gebiet, das ein
Pfarrer betreut «K I -K(££>: ***"-
apren.gen1» sprengte, hat gesprengt; \vt/i \Oi
ty *"Ä*>1. (er*.) s. etw. durch e-e
Explosion zerstören tt§K.#W.Ätt<e-e Brücke,
e-n Felsen, ein Haus s. ft.#*%G%&-F> II K-
( M n* ): Spreng-. -kapsei. -kommando.
-körper. -kraft, -ladung, -setz, -trupp-, [VT|
<&$?)2. etw. durch. In etw. (Akk l'4#) a.
durch gezielte Explosionen Teile von etw.
1685
Springer
zerstören, um Platz für etw. zu schaffen j$
iH.#i§: e-n Tunnel durch e-n Berg s. #,4J,
&#ilifi8Ä3. etw. sprengt etw. etw. zerstört
etw. durch starken Druck von innen, lässt
es platzen(&fr *.&>#*?-.## .##: Das Bier
ist in der Flasche gefroren u. hat sie
gesprengt ^.«A«[^ft*ttr.«i*Äiiisr-*«r4.
e-e Versammlung, e-e Veranstaltung s. e-e
Veranstaltung so stören, dass sie
abgebrochen werden muss &ff!$tt( tflft) &£,tö#J 5.
etw. sprengt den Rahmen etw. ist zu
umfangreich, etw. geht zu weit für den
vorgesehenen Rahmen (e-s Aufsatzes, e-r
Rede o.Ä.) (»ffctiJOÄdM*«) ffilll l; zu
< JUÜ)1. Spren.gung die
spren.gen2; sprengte, hat gesprengt; Eö < Ä
#3)1. erw. Irgendwohins. Wasser in kleinen
Tropfen verteilen «&,fW.#£(/iO : Wasser auf
die Wäsche, den Rasen jt. tÜ^cJil-L. 4EÜb h**
2. efi¥. s. etw. nass machen, indem man
Wasser darauf sprengt2 (l) #••• w&/K.fä*>&
/K (den Garten, den Rasen s. fftfcfö. $)fci»ft
*>
spren.gen3; sprengte, ist gesprengt-. \V[]('^A
tyj) j-d sprengt Irgendwohin j-d reitet sehr
schnell irgendwohin Art ti&>$K'!Hffc&
Spreng.Stoff d*r; e-e Substanz cz. ß.
Dynamit. Nitroglyzerin), mit der man c-c
Explosion machen kann ##j |i K-(fift): Spreng-
stoff-. -anschlag
Spren.kel der ■. -s. -; ein kleiner (Färb) Fleck
£E.&. v).& II hierzu ( fls 'l:.) spren. ke • lig /Wy
(0) II ► gesprenkelt
Spreu die; --. nur Sg ( H Wj£&): die Halme.
Hüllen. Abfälle vom Getreide fAff.«tt
ID [ i^1d/e S. vom Weizen trennen
Schlechtes vom Guten trennen &ÄW'£. AÄWtt
sprich/MvCßiJ); verwendet, um e-e genauere
od. einfachere Formulierung anzuschließen
BP.tfctt&ifc. Am** --^^ nämlich: die
Risikofaktoren des Herzinfarkts. a. falsche
Ernährung, Stress u. Übergewicht W'bWl&M
spri cht Präsens. .*. Person Sg ( 5G # H»t. Sft •'. A ftc
#•&); t sprechen
Sprich, wort das; - ( e )s . Sprich . wör • rer; ein
bekannter Satz, den man gern als Rat od.
allgemeine Erfahrung zitiert, wie z. B.
..Man soll den Tag nicht vor dem Abend lo-
ten"ii!ifY.f&iä.iÄi8 II NB(ttjg): k
Redewendung
spri eh. wört. lieh Ad] ( J£ > 1. nur attr. nicht
adv(Hfr&tfY.^fr#i£): wie ein Sprichwort
verwendet »i8M. i£i&ÄM<e-e Redensart,
e-c Wendung ^«ffltfr.l»IÄfflift> 2. nur attr,
nicht adv ( Rfr&ift, ^frttifi)» wie es im
Sprichwort vorkommt inflfFfflf&W: A" war
der sprichwörtliche Wink mit dem
Zaunpfahl ÄiEftlttaWÄJi-^iWaWiift^a. niefcr
adv(^fr#ift); allgemein bekannt Ä#fJSifcl6<J.
AA^&M: Ihr Glück, Pech, Geiz ist (fast)
schon 5. ÄWj£ü,tf£,*»(;L¥>£AA»fclM
sprie. Ben; spross, ist gesprossen ; E] ( ^ & #!)
eh*, sprießt etw. fängt an zu wachsen (#jfr
£«>£#. tfttfifc< ein Bart 1ft-f, die Saat,
das Gras. Blumen #-f.*,£> II NB(ftjfc):
t keimen
Spring.brun.nen ^r: ein Brunnen (der als
Schmuck dient), bei dem das Wasser in die
Höhe gespritzt wird w^/Kftfe*C A r.)*Ä
sprin.gen1; sprang, ist / hat gesprungen; \VT\
(^2£#p(/sf) 1. sich mit einem od. mit
beiden Beinen kräftig vom Boden abstoßen,
sodass man sich durch die Luft bewegt Bfc.glfc
R<hoch. weit s. können flfc jgfc % £j, ja ; mit
Anlauf, aus dem Stand s. BJjffe.fiKJtUft; in die
Höhe, in die Luft, zur Seite s.ftÄ^^^J
#ÜWt>: aus e-m fahrenden Zug s. MTfifel'W
A£ LÄlTfc; Aw P/prrf sprang mühelos über
den Graben r4&&)t&KHftJ£ 2. Irgendwohin
s. sich fortbewegen, indem man springt1 (1)
£fä&mwm.m&: Der Hund sprang
aufgeregt durch den Garten &&#JX-&ifeÄIHBfeBli
#xifcP33. (aus dem Bett, auf die Beine/
Füße /A$h.HNttJfe> «• mit Schwung
aufstehen J£ ß K # £ * 4. efwr. apr/ngf /r-
gendwohln etw. wird mit Schwung durch die
Luft geschleudert ( W fr £ ift> *: Der Ball
springt in die Luft. gegen die Wand ##!*]'#
«K##Jiftl:5. (von erw.) zu etw. s. schnell
u. plötzlich das Thema wechseln( M> — )Bfef»J
('£ ** & Iffi > •••: von einem Thema zum
nächsten s. JA -^iSMIlHÄ-^iSÄi 6. efwr.
springt (von etw.) auf etw. (Akk rafft) etw.
wechselt schnell u. plötzlich seine Position,
seinen Zustand o./I. (»fr:±ift)(AIL—)ÄIPJ(*
*&$ * # & > - : Die Ampel springt ( von
Grün) auf Gelb £Äfä***T(MJ*fe>«l»*e.«
Der Zeiger springt auf die nächste Zahl töff
Äf'ir K^tft?7. (Irgendwohin) s. südd
C£><a>[**J[»]r*] schnell irgendwohin
gehen, sich beeilen &£.&#J £9 &£.*&: noc/i
.sr/inW/ zum Metzger s. &K£AM8. (bei j.
Brettspielen) e-e Figur über ein od. mehre- £
re Felder hinweg auf ein Feld setzen (T$) '
»fe; EICÄÄXÄflf/wf) 9. efi¥. s. e-e Übung
ausführen, indem man springt1 (1) Jft.£&—Bfc
K^fr<e-n Salto, e-e Schraube s.Ä—^^M.
^<*WfeK^fr> II ID[i^]env. s. lassen gespr
\ iij^ spendieren |( ► Sprung1
sprin.gen2. sprang, ist gesprungen; [VDc^ü
tili) etw. springt etw. zerfällt (durch
Einwirkung von außen, z. B. starken Druck,
Stöße. Hitze. Kälte) in zwei od. mehrere
Teile od. bekommt Risse («fr£%)&.*■«.
tö$;fcr«<Glas. das Eis ««ff,*? j-s
Lippen, e-e Saite -JfcA6MI)B.#ä;>: 0*V Kas* /^r
gesprungen ftflSSTi &i starken
Temperaturänderungen springt der Straßenbelag & f
«Mft&K$<tfl£HrBi«« II ► Sprünge
sprin.gen.las.sen f springen1 ID [Ü]
Sprin.ger der; -5. - 1. ein Sportler, dessen
Sprünge den Regeln e-r bestimmten Diszip-
Springflut
1686
lin folgen «*Rü#jM II -K(Jtft)s Hoch-,
Weit-; Fallschirm-, Kunst-, Ski- 2. e-e
Schachfigur, die ein Feld in gerader u.
anschließend ein Feld in schräger Richtung
bewegt werden kann mfä?) *& Pferd (3) ||
A Abb. unter fflX*L Schachfiguren 3. j-d, der
in e-r Firma an ganz verschiedenen
Arbeitsplätzen eingesetzt wird ( F'.riW)M
SlT.AUlsS. arbeiten äflua.r.) II zu (ÄXR)
1. u. 3. Sprin.ge.rin die; -, -neu
Spring.flut die; das schnelle u. starke Steigen
des Meeres bei Vollmond od. Neumond (ffc
m)±m
Spring.rei.ten dast -s; nur Sg, SPORT (Rfl|J£
ft*) [Wh ein Wettkampf, bei dem man mit
dem Pferd über Hindernisse springt (^^t)Jgfc
#mm || hierzu (* *fc) Spring. rei. ter der,
Spring.rei.te-rin die
Spring.seil das; ein Seil mit Griffen an
beiden Enden zum Seilspringen %<l.&iltä$;£i
-f-
Sprint^; s, -s; SPORT [{£1 1. ein schnelles
Rennen über e-e ziemlich kurze Strecke fä
(l£rt)%2. das Beschleunigen u. Laufen mit
sehr hoher Geschwindigkeit, mst kurz vor
dem Ziel M>*iJ<e-n S. einlegen ££#j|tij> I
hierzu ( ^ *k) aprln . ten ( is/) Vi (>F £ #J)»
Spri n. ter der; -5. -; Spri n • te • rin die ; -
Sprit der; -5 ; nur Sg, gespr (HW4tt)[n." ^
Benzin. Treibstoff
Sprit.zediet -. -n I.Spritze
efn kleines Instru- ^
ment. dessen Röh- fe^
reman mst mit e-m y^
flüssigen Medika- jemandem eine 1 Ä
ment füllt, das durch Spritze geben \i
e-e dünne. hohle ^nSAJTft jr^r
Nadel in den Körper /P*fc^. f\ ^—
gedrückt wird ffcfrtft / TjT 1
< e-e S. aufziehen^\^^ I ■/
( = mit e-m Medika- jr / V
ment füllen)fflftfcm ^--^7^/ ^
«I5/K> II -K(ÄÄ): ' JJ y
Infektion*- 2. das
Zuführen e-s Medikaments durch e-e S. (1)
in j-s Körper ftlf.fTff^ Injektion <j-m e-e
S. (in den Arm, in die Vene) geben,
verabreichen »ÄA(tt**±.IW»)mf ,?tlti e-e S.
bekommen *T(#)-fr> II -K(«ft)s
Beruhigung*- , Betäubung*-, Penizillin-. Tetanus- 3.
ein Gerät, mit dem man Flüssigkeiten 0. /Ü .
irgendwohin spritzen1 (2) kann vfa%l%£,i&'&
».* IPI « !l -K ( * £ >, B/uroe#v . Garnier-,
Te/g-. Torten-, Waaaer- 4. ein Gerät mit
e-m langen Schlauch, mit dem die
Feuerwehr Wasser ins Feuer spritzt fäföf/kfi^an
der S. stehen ftHtjktei die S. auf etw.
richten «*«MmXtt> I! K-(«£>: Spritzen-,
-hau*,-wagen II -K(££)s Feuer- II ID [«]
an der S. hängen gespr [o]j von Heroin
abhängig sein frtKHpp)ÄÄ
sprit.zen1; spritzte , ha/ / ist gespritzt ; [W/Tl
(Äft/M»)(fcflr) 1. (erw.) Irgendwohin*.
Flüssigkeit in Tropfen durch die Luft
bewegen $B£J,JR$J: j-m/sich Wasser ins Gesicht
s.JC/|c«§»J£A/ä ö»±i weh fceim Ma/en
Far^au/5//emd5.^iiiBtffiÄ^«PJW^± II
NB(&*): t sprengen* 2. (etw.) ( /r-
gendwohln) s. e-e Flüssigkeit o. Ä. so durch
e-e enge Öffnung pressen, dass sie ihr Ziel
schnell u. in Form e-s Strahls erreicht &,■£:
Wasser ins Feuer s. &A±«&#. || NB(ftfc) s
t sprühen (1) II K-(X£), Spritz-, -beute!,
-flasche, -gerät, -pletole 3. (etw.) (gegen
etw.) *. Gift (z.B. gegen Ungeziefer) auf
Pflanzen sprühen «fr f§, fci |$ < Felder.
Obstbäume. Rosen s. &&l9«:!lltt«&4ltfE4tSji
mit Pflanzenschutzmitteln,
Insektenvertilgungsmitteln s.i^JBte&Ätf'iWJRK && 15;
gegen Schädlinge, Unkraut s. iftlij&iL ßfc£>:
Die Äpfel sind nicht gespritzt. - Die Schale
kann man ruhig mitessen jä^Hö«ftI*j. —
»TÄ'i>«ftifei EI(Ä*)(fcfl0 4. /-nnssss.
j-n nass machen fiS---ÄSffi: durch e-e Pfütze
fahren u . Fußgänger nass j . £ £ < 7Fü — ^h^c
&>«JrfA«ffi5. efwr. ( + Ady (jfc) + ) s.
etw. mit Farbe. Lack bedecken, indem
man spritzt1 (2) (ffifA^)«&&<ein Auto, die
Heizkörper s. w&äfeft£, Ä^ltt): das Auto
Srürt5.«a»Srt£**Ä*fe II K-(fi^):
Spr/tz-, -/ac*. -lackierung^ EICfÄtOe. (mit
etw.) a. aus Unachtsamkeit Flüssigkeit in
Tropfen durch die Luft bewegen, sodass
etw. verschmutzt wird (iE—)Äfh*. JHdJ*
(mit Wasser, Farbe s. JE*, j®*4«&*> 7.
etw. spritzt (hat); etw. spritzt irgendwohin
(ist) etw. fliegt in vielen kleinen Tropfen
durch die Luft (fcrft £i£) JR. '**< Wasser,
heißes Fett *,ftfä> II NB(ö-*): t sprühen
(3)i IVimp | (±Afä) < ha/) 8. es spritzt e-e
Flüssigkeit spritzt1 (7)&/k,&ffc: Es spritzte,
als er das Steak in die Pfanne legte ^ffett^flf
ttA«rtW,f|ft«Ttti*
sprit.zer^, spritzte, hat gespritzt» |VF7n (&#j
^&$J)1. ((/-m) eh¥.) (Irgendwohin) s.
ein Medikament o./Ü. mit e-r Spritze (1) in
j-s Körper bringen (i&—)ttlt»ffft^ etw.
injizieren <(j-m) ein Beruhigungsmittel,
Betäubungsmittel, Schmerzmittel (in den
Arm. das Gesäß, die Vene) s. (*&ÄAtt§ftW
t*m»*»*i)tti*f*»M*mmM**mMt sich
(Dat JM) Heroin, Insulin s. £äe.&#t*lfc
£,!#&l*>: Der Zuckerkranke spritzt täglich
(Insulin) &^mwmAm*ti(m8b*)tti El
(Ä*J)2. /-n s/c/i s. g«pr [n]; j-m/sich
etw. s.2(l)frtt.£M: & w' zuckerkrank u.
muss sich täglich s. fätiftBMit.&flitiXtttt
Sprit.zer der; -s, -; etwas Flüssigkeit, die
irgendwohin spritzt1 (7) od. gespritzt wird Ä
SM m (*. » * W * <*: «n paar Spritzer
Parfüm, Spülmittel, Wasser iftitiftj—*#^c,
Ä*^L*i Nach der Fahrf iiurc/i rfen Matsch
war das Auto voller Spritzer JF*«&**JfcJr7
1687
Sprung
*±«»t7**!i -K<*£>: Blut-, Parfüm.,
Wasser-
Spritz, ge. back das; Gebäck, dessen Teig
durch e-e Spritze (3) gepresst wird u.
dadurch e-e bestimmte Form bekommt ftj^ttt
-P
sprit.zig Adj(fö) 1. schwungvoll u.
unterhaltsam # * * 4- W. £ « ffi S W ** flott <e-e
Komödie, e-e Rede &#J,fti#> 2. leicht u.
erfrischend fltl*tt.fflNft*nft<ein Wein «Ig
tri) || hierzu ( fl^)Sprit.zig. kalt die; nur
Sg(Rm&&)
Spritz.tour diej gespr [Pj5 ein kurzer Ausflug
mst mit dem Auto, den man zum
Vergnügen macht &&£H#
spro.de Ad) (j&) 1. <ein Kunststoff, ein
Material *£&. tf£l> so (unbiegsam), dass sie
leicht zerbrechen |g$N 4^$r$!$j «-* biegsam,
geschmeidig 2. trocken u. voller Risse #S
W--PHW<Haut ÄK> 3. ** rau <;e-e Stimme
«fcfr> 4. nicht bereit, mit Männern in
Kontakt zu kommen <ttHtt>Ä8tM.*«(i5l§1*>
^tfctfJ2» abweisend <ein Mädchen tö$> II
fiierzu (^tOSpro.dig. keit die; nurSgiPJti
4»)
spross Imperfekt. ;*. Person Sg ( Ü £ itf. !& _-: A
»*Ä)i t sprle^n
Spross dert -es. -e 1. ein neuer Teil (Trieb),
der aus e-r Pflanze od. aus e-m Samen
wächst tirJF.Jrtt.NtJF <etw. treibt e-n S. £
*KÄ«J*.Ä*r> 2. «ur5g(Hffl*»), der
/afzfa S. das letzte, einzige Kind rrm e-r
adligen Familie Öl&.üfc'fe7(3!c;£:>
Spros.se die; -. -n; eine der waagrechten
Stangen e-r Leiter t$ 7ÄJ3. # fÄ* II t
,466. unter M& Leiter II -K<*£>: Le/fer-
Spros.sen.wand die» e-e Art breite Leiter, die
senkrecht an e-r Wand befestigt ist u. an
der man gymnastische Übungen macht ( -ft
Spross. ling den -5, -e; gespr fiufw[ ClJ[&]> j-s
Sohn «,£?*. JL-f
Sprot.te die» -. -n; ein kleiner ( Meeres )-
Fisch, den man geräuchert isst #&
Spruch der; -(e)s, Sprü . che 1. ein Satz (oft
mit e-m Reim), den man sich gut merken
kann u. der e-e allgemeine Regel, e-n
Wunsch od. e-e Erfahrung ausdrückt 4ftW»Ä
3 .IfrfrJ <ein alter, weiser S. -fiji^tfrt&gV
^jMJI^a; e-n S. lernen, aufsagen,
beherzigen *^,ffül,*id- *Otegf>: -Aus Schaden
wird man klug'ist ein weiser 5. "n£ — Si fc -
n-*]ll«f II K-CÄÄ): Spruch-,
-Weisheit II -K(££): Le/f-. Merfr-. Tr/nfr-.
Werbe- ; Bauern-. B/oe/-. Orao-. Kalender-.
Tisch-, Zauber- 2. das Urteil, das ein
Richter o./Ü. spricht g£J.£|& i| -K(££):
Fre/-. Schuld-; Rechts-, Urteils-; Richter-,
Schiede- II ID [ü] Sprüche machen/klopfen
gespr pej [~n][I£] ** prahlen; mst £m Das
sind doch nur Sprüche! gespr pej [ P ] [ C ];
was j-d sagt, hat nichts zu bedeuten ä*i^
#P & P i£! > seinen S. / sein Sprüchlein
aufsagen , herunterleiern, herbeten gespr [ P ]:
etw. in ähnlichen Situationen immer wieder
mit den gleichen Worten sagen — #fi£,Ä!
Spruch.band das; ein Band aus Papier od.
Stoff mit e-r Parole **&Ätt,#iäJft ^
Transparent
spruch. reif ^d; (J£); msf präd, nicfif adi> (£
ffcÄ». *tt#i§)» so (geplant), dass bald
darüber entschieden werden kann «j flfc ft &
ÄM.tinJftthaiKM <e-e Angelegenheit, e-e
Sache *«.*>
Spru.del deri -5. -» Mineralwasser ((X) auch
[!ft]tilfö Limonade) mit Kohlensäure &&#
Ä*.**rrA*.«»n*<saurer. süßer S. g£
W.fflW*iTrÄ*i S. mit/ohne Geschmack
ita#/J£#*ttr**> II K-(Ä^): Sprudel-,
-wasser
spru.deln, sprudelte, hat/ist gesprudelt; \VT]
(fÄlj)l. erw. sprudelt (hat); etw.
sprudelt Irgendwohin ( isf ) e-e Flüssigkeit
bewegt sich so. dass es Bläschen od.
Schaum gibt B ?fi» Ä /K VL < ein Bach, e-e
Quelle /h&.ftBh Limonade, Sekt,
kochendes Wasser **. #««. ,*fcM*>: Frisches
Wasser ist aus dem Felsspalt gesprudelt f&&\
M*M£HÜ*fcl*öJ<!iB &*2. et*, sprudelt
über j-s Lippen ( Akk mfa) j-d spricht vor
Aufregung. Begeisterung o.>4. sehr schnell
u. viel(^f^±i§)?8f8^^Jtfe,P^JftMitfeÄ
spru.delnd 1. Partizip Präsens (&.&#]$); t
sprudeln 2. Adj (fl£)^ lebhaft <e-e
Fantasie, j-s Gedanken £j&.£AMS&>
sprü.hen [ 'Jpry:an 1* sprühte, hat/ist
gesprüht; ED (&&) ( fiaf ) 1. efur. /r-
gendwohlns. e-e Flüssigkeit durch e-e enge
Öffnung pressen, sodass sie sich in sehr
kleine Tropfen verteilt A — i$ ^ sprayen:
Lack auf ein Auto s. '&tX$.±«fr&i Wasser.
Gi/r auf die Blätter e-r Pflanze s. &te#jfffffi
±**.*«ll NB<£*>, spritzen1 (2) || K- ?**
(ÄÄ): Sprüh-, -dose, -flasche 2. afur. .,-;^J
sprüht Funken etw. wirft Funken durch die * r<"
Luft (»ft£ü>&£Üi<»tfi>*fi<eiii Feuer
-k)\ EI(^Ä»)3. •**• aprü/if {hat); etw.
sprüht Irgendwohin (ist) etw. fliegt in sehr
kleinen Tropfen od. als Funken durch die
Luft (&tt±&)i*, !<«,&.»fcii<die Gischt,
das Wasser i6#,;ki Funken *#> II K-(&
£): Sprii^)-, -ragen || NB(&jft): t
spritzen1 (7) 4. voretMf. a. (/wr) in guter
Stimmung u. deswegen lebhaft, witzig usw sein
#Ä.fäR.#2tt<vor Geist, Ideen.
Temperament. Witz (nur so) s. *»#*.;*•«*«.»
Sprung1 der; -(e)s, Sprün • ge 1. e-e
Bewegung, bei der j-d springt1 (1.2) **,§*#<ein
hoher, weiter S. Aft.izcftl; e-n S. machen,
tunÄ — ^«*R, Äl — T; ein Hindernis mit
e-m/im S. nehmen Kü—^PWi zum S.
ansetzen ?ft#ißÄ|>: ein S. in die Luft, zur
Sprung
1688
Seite f£±8fe,#J#iäöfc» ein S. aus zwei Metern
Höhe, von fünf Meter Weite 0fc&A'*A.A|fl'l
TT^iffi; ein S. aus dem Fenster, vom Dach,
ins Wasser, über den Graben ÄH-'.äf^hÄlTtf/
».RA*'p.Ra«lS K-(«^): Sprung-,
-höhe, -weite i -K(£ß-): Freuden-. Hecht-.
Luft-. Start-. Todes- 2. ein plötzlicher
Wechsel 3£'£, £R: Er wäre gerne Musiker
geworden . aber er hat den S. nie gewagt ffe<£
<Ä£>: Entwicklung*-. Gedanken- ID | y%
fce/ne großen Sprünge machen können gespr
[II]; wenig Geld haben «'>3G*fi£4>jfcfl\>N
IftATAWJ; ein S. /ns fca/fe Wasser ein neuer
Anfang, auf den man sich nicht vorbereitet
hat u. zu dem man Mut braucht #f#J#i$.$
$C#j££i£; nure-nS. gespr ( P ; nicht weit ^
jffi./l^WKetw. ist nur e-n S. von irgendwo
entfernt £Jfe* Jft-fth RtfJL#Wr>; auf e-n S.
gespr [P .; für kurze Zeit ^JL auf e-n S.
irgendwohin gehen, bei j-m vorbeikommen
-schauen 2cÄtt-£JL.PJ£A*UL**-£JLJ|i
£JLf ]>; auf dem S. ae/n gespr (_ P I; in Eile
sein, keine Zeit haben £g4gtf:tr:.£E'l£; i-m auf
die Sprünge helfen gespr [P]; j-m c-n
Hinweis, e-n Tipp geben, damit er dann allein
weitermachen kann *£Affi.äi*fr..&«.««;
mst £f# Dir werde Ich auf die Sprünge helfen!
gespr [P^; verwendet, um j-m zu drohen,
damit er tut,was man von ihm wilh ^tkÄ)M>>
Sprung2 ^^; -(e)s. Sprün.ge-. ein sehr
dünner Riss in e-m harten Material, wie
Holz, Glas od. Porzellan 38 **.$&( etw.
bekommt, hat e-n S. £&#&$#> li ID
[j£] msf £/ß Der/Die hat ja e-n S. In der
Schüssel! gespr f P 1; verwendet, um
auszudrücken, dass j-d verrückt ist ffe/ttBÄ'f-
#1ifä ^ er/sie spinnt wohl!
-sprung der-, im Subst. nur Sg. nicht
produktiv (»Ä^isJ.Rffl**.*»^«!); verwendet,
um Disziplinen der Leichtathletik zu
bezeichnen, bei denen man springt — &fc,Bfc—;
Dreisprung. Hochsprung. Stabhochsprung.
Weltsprung
Sprung.be.cken das; ein (tiefes) Becken in
e-m Schwimmbad, in das man von e-m
Sprungturm springt öfe^effe
Sprung.bein das-, nur Sg. SPORT (Rffl^»)
[fc]; das Bein, mit dem man sich beim
Springen abstößt &&LM
Sprung.brett das 1. ein biegsames Brett, von
dem man mit viel Schwung ins Wasser od.
über ein Turngerät springen kann (öfe^)öt
&»B&&2. elnS. füretw. e-e günstige
Position, um in Zukunft etw. zu erreichen ft.y.j
•••Motte: e-e Tätigkeit als S. für die
Karriere ansehen ÄJ-flir#»ttJ^-£l»zj(#*r>WI*
«
Sprung.fe.der die-, e-e Feder in der Form e-r
Spirale (in Sesseln, Sofas u. Matratzen) #ff
i K-( & -fr): Sprungfeder-. -matratze
Sprung, ge. lenk das» das Gelenk zwischen
Bein u. Fuß«* IV
sprung.haft Adj(jfc) 1. unfähig, sich lange mit
etw. zu beschäftigen, e-n Gedanken logisch
zu Ende zu denken o.Ä. ^fll^^a^W.Sffi
^&'*iiM<ein Mensch, ein Charakter, ein
Wesen A.ftfö.Att) 2. plötzlich u. schnell
ÄiIM.&*M.Jfi&M. t£&M<ein Anstieg, e-e
Entwicklung t /h £ tö > I /i/erzw ( Ä 4- >
Sprung, haf.tig.kelt die-, nur Sg(P^fft$L*X)
Sprung.schan.ze die-, e-e Art von künstlichem
steilem Hügel, von dem aus Skispringer
(nach e-m Anlauf) durch die Luft gleitcn(ftfc
Sprung.seil das ^ Springseil
Sprung.tuch das-, ein festes Tuch, das
Feuerwehrleute festhalten, u. in das man aus e-m
brennenden Haus springen kann, ohne sich
zu verletzen(täl£>^*R.^.&«flHfc
Sprung.türm der-, e-e Konstruktion aus
mehreren Sprungbrettern übereinander in e-m
Schwimmbad (8fe*)8fcfT
SPS ["espe:'Ies] die-, -; nur Sg( KJH^MR); ( Abk
für *Hf^.£|fc*j Sozialdemokratische Partei
der Schweiz) e-e politische Partei in der
Schweiz J»f:tt£K:fcft
Spu.cke die-. -; nur Sg( RHJ^MK) ; gespr [n]*»
Speichel | ID I yt /-m b/e/bf die S. weg
gesprI P]; j-d kann vor Überraschung nichts
sagen £A<«itf«> öKP*.*nttS
spu.cken; spuckte, hat gespuckt, IViXtifc&y/^
Ä*)1. (efwr.) {Irgendwohin) a. etw. ( bes
Speichel) mit Druck durch fast geschlossene
Lippen irgendwohin fliegen lassen tt£,o±i»i
ft.q±# (sich (Dat ;&) in die Hände s. &fl
ö*l:nt«if*: j-m ins Gesicht s. R?&A/&>:
Kirschkerne auf den Boden s. &Ü&i:P±ff1ftt£
K-(£^): Spuck-, -napf 2. (etw.) a.
gespr TP1^ erbrechen, speien (1) (Blut,
Galle s. ffciflL.otlfätt; s. müssen £Pgo±>; E]
( ^'Ä*)3. nach i-m etw. a. s. (1) u. dabei
versuchen, j-n/etw. zu treffen #j —»tnfft
4. (der Motor &#j#l> spuckt gespr [p]; der
Motor ms/ e-s Autos funktioniert nicht
richtig, nur ruckartig £fi,,>FlE?frM$§£/**
Spuk der; -(e)s; nur 5g ( Rffi#L«Jc), das
Erscheinen e-s Geistes od. Gespenstes fä£.(#L
3|) f| £4 (ein geheimnisvoller,
mitternächtlicher S. fli&tfK&?ffcffj|!äÄ>: Gespenster
treiben ihren S. % # & ft & II K-( £ £ ):
Spule-, -geschlchte. -gestalte -schloss II
h/erzw («to apuk.haft AdjO&)
spu.kent spukte. Jiat gespukt» IVimp K^AIfc)
f. Irgendwo spukt es an e-m Ort erscheinen
Geister. Gespenster ffl&i BT]<*äHj) 2. /-d
spt//ff irgendwo der Geist e-s Verstorbenen
geht nachts irgendwo umher (Af££i&)(föf:
*LÜ!<j|)fäÄ,tf^3. (e-e Idee, ein Gedanke
o.Ä . ±&,&&3$> spukt In Fe Kopf (Dat •;
ffc) gespr [u]; j-d muss immer wieder an
etw. denken 4ft-WIf IftÄ.«*.!«:
Diese absurde Hoffnung spukt immer noch
1689
Spur
in seinem Kopf Jä^»&M#*.&#flfeM«*ffitt
Spu.le die; -, -n 1. e-e Art Rad od. Rolle, um
die man c-n Faden, e-n Draht, ein Tonband
od. e-n Film o.Ä. wickelt *£tt.£t&.#S.(gg
f&tf-* Ä'lft^tfj) &<etw. auf e-e von e-r S.
wickeln «XttttfiJ -t»± ^- -^ttl'.ÄT*):
e-e neue S. in den Filmprojektor einlegen flu
«W-ftifeiRH-*AÄÄtt .1 -K(Ä^):
Draht-, F//m-. CSarn-. Tonband- 2. ELEK
[*fcl; ein langer, dünner ( Kupfer > Draht,
der in vielen Windungen um e-e S. ( 1 )
gewickelt ist u. durch den elektrischer
Strom fließt <£!«{.#& ! -K(Ä&>.. Magnet-
Spü.le die; -, -n; ein Möbelstück für die
Küche mit einem od. zwei Becken, in
denen man Geschirr spülte £?#ff?M)fö1SA*
sptj. Ien; spulte, hat gespult: EG ( Ä #p 1.
etw. aufetw. (Akk Mfö) a. ctw. auf e-e
Spule (1) wickeln «•••» J»JÄ»< ä) ±£- 2.
•fi¥. von eh*, s. etw. von e-r Spule (1)
wickeln «••■«.«»(Ä) h«'F*
apü.len, spülte, hat gespült-, \Vi/i 1 (Äft/^Ä
#j)1. (ah¥.) s. Teller. Töpfe. Besteck usw
sauber machen £4 fä ^ abwaschen <
Geschirr. Gläser s. ( ffl) ftttff. « J* tt>: VV/>
fei/en uns c//e Arbeit. - Ich spüle, u. du
trocknest ab «fn*#T.. Ä*«fc.«M*-f II
K-(«Ä): Spu7-, -backen, -bürste, -ma-
achlne, -mittel, -tuch, -waaaer 2. (etw.) a.
etw. nach dem Waschen in Wasser
bewegen, um die Seife od. das Waschmittel
davon zu entfernen ^fö.räfö.Äflfc: e-n
Pullover in mit klarem Wasser s. ttJrft'fc&tffc -i%
£#; Die Waschmaschine ist bald fertig, sie
spült schon tif&vmtMH f .'ßiI*S£»ft f
K-(££>: Spül-, -gang 3. (eh¥.) a. etw.
mit Wasser o.Ä. von Schmutz. Blut usw
befreien tytffc.flfc^ auswaschen (die Augen,
e-e eitrige Wunde s. ttftKNKitKftfti n>:
beim Zahnarzt den Mund s.£5f Kfl&MWÄP
Jß; naen dem Bohren ( das ß/ur aus dem
Mund) s. tt5fJ&#ft(*«P.W]ftl>. SH(&»>
4. afiv. apült l-n/etw. Irgendwohin
Wassermassen bewegen j-n/etw. irgendwohin (fcfft-:
±ilf)ttl—**.*«— A-: Die Strömung spülte
das Holz ans Ufer ä*«>f:5fci+*ijtf &i E](^
Ü#p5. e-n Hebel bewegen o. /l. . damit
Wasser die Toilette reinigt i+ÄJfe. l+mi. tf
Spü.lung die-, -, -en 1. das Spülen (3) T+tffc.frt
fä2. e-e Art Reinigung (mit e-r Flüssigkeit)
mst von Organen des Körpers (?»Kfö)*5fc(£ffi
■^A(*»'cf) ;; -K (*£>.- Darm-. Magen-,
Naaen-, Scheiden- 3. ein Gerät mit e-m
Behälter voll Wasser, mit dem man e-e
Toilette nach dem Benutzen reinigt (fffiMcffi»1}
Toiletten-, Wasser-
Spul.wurm der-, ein Wurm, der im Darm von
Menschen u. Tieren als Parasit lebt 4H&
Spund1 der-, -(e)s. -e/Spün.de-, ein kleiner
Stab aus Holz od. Metall, mit dem man das
Loch an e-m Bierfass, Weinfass o. Ä.
verschließt <iMI«>*?.«rF.«^<e-n S.
einschlagen WA—^S-f> II K- (££>: Spund-,
-bahn, -loch
Spund2 <ter; -(e)s. Spun . dei mst in £f$-j'-
a/n junger S. gespr L n ]5 ein junger,
unerfahrener Mann t&'htk f > äJi'HiÄM'höc
Spur1 d/>; ., -en 1. das. was man äes auf
weichem Boden sieht, wenn j-d darauf geht od.
fährt «&. ALtt. W>3J; *:&. ^»< Spuren im
Schnee, im Sand HJtfe±,fcMfc.h#JM&j Spuren
hinterlassen, suchen ©T»3-#c^&; e-r S.
folgen ifijg — I^WJ^P« der Wind verweht die
Spuren Rofc#JWE|J>: D^r iäger verfolgte die
S. , die der Hase im Schnee hinterlassen
hatte «Aifie*^«^Jfe±STW£fc II K- < *
£>): Spuren-, -auche I -K (££-): Fu6-.
Reifen- -, Schleif-; Fuchs- , Hasen-, f?a/>-. Tler-
2. die Zeichen ( z. ß. Schmutz od.
Bluttropfen). an denen man erkennen
kann, dass j-d irgendwo war od. dass etw.
Besonderes geschehen ist Jg & < deutliche
Spuren hinterlassen STWSJ^Ij Spuren
sichern, verwischen & # (ÄJ&K tt£-*ft&>:
Der Einbrecher zog Handschuhe an, um
/ceine Spuren zu hinterlassen % r^STJfg&ft
««.LT-* II K-(«£>: Spuran-, -Sicherung \\
K <££).• ß'tif.. Brems-, Kratz-, öl-,
Schmutz- 3. die Zeichen, die helfen, bes
e-n Verbrecher od. etw. Verschwundenes
zu finden £j$. ?r£. *£-1* tt. «* < j-s S.
führt irgendwohin £AttK&3ll»]X*fci j-s S.
irgendwohin verfolgen j& 88 Jfc A tfj ff J* fc £J Ä
ftti c-m Verbrecher, e-m Betrug, e-m
Verbrechen auf die S. kommen ( = ermitteln)
e-m Verbrecher auf der S. sein/bleiben ( =
hinter ihm her sein/bleiben) iE & jfi j£ - - i^H?
flJ; von j-m/etw. fehlt jede S. ( = er/es ist
verschwunden *EÄA/X»Mftf"J«a>: Die
S. der Juwelendiebe führt nach Italien &fft
#Sftt*$*3lft£**iJ4. nurP/ (HfflÄÄ); die
Folgen, die ein Ereignis o. Ä. für das
spätere Verhalten od. die Entwicklung e-s
Menschen hat £p &.*£&.&&: Ihre schwere
Kindheit hat Spuren in ihrem Charakter
hinterlassen JrtMP#$MÄ¥#töMtf-fö4l©TnR&
5. e-e S.1 (1) im Schnee, die j-d (ein
Langläufer) mit seinen Skiern macht u. der
andere Skifahrer folgen (f^STW) 3«iÄ
(e-e S. legen föj&Stö&i in der S. gehen ft^
«*tfj£> II K(S£): Langlauf-, Ski- 6.
ein Streifen e-r Straße, auf dem Fahrzeuge
in dieselbe Richtung fahren ff £ Ü < die
linke, rechte, mittleres. ^^^(aJ^Ü; die
S. wechseln &£il» auf/in e-r S. fahren £—
**a±m*> II K-(*£>: Spur-, -Wechsel \\
K(g^): Fahr-. Stand-» Abbiege-,
Linksabbieger-, Rechtsabbleger-, Überhol- 7. der
Spur
1690
Abstand zwischen den beiden
nebeneinanderliegenden Rädern e-s Autos
od. Zuges #UEi(££i)&ß><etw. hat e-e
breite, schmale S. Ä&fclidfc&Ri) ÄMs> II K-
(*£): Spur-, -breite, -weite II -K(££):
Breit-. Normal-, Schmal- 8. e-e Art
(unsichtbare) Linie, auf der sich ein Auto bewegt,
wenn es geradeaus fährt ?f$^& <das Auto
hält die S. (gut)/nicht, bricht aus der S.
aus, gerät aus der S. Ä*rt*«»/»««!*.«
Ä*ttWr4^UBr> 9. einer von mehreren
Streifen auf e-m Tonband. Auf jeder S. kann
man Musik o.Ä. aufnehmen (Ä2£M±.T)tt
Ü <auf e-e andere S. umschalten $$&f!J$5 —
* tt if > II -K ( £ ft >: Tonband-
10. INFORM [fgr&li einer von vielen
Teilbereichen auf e-r Diskette od. Festplatte,
auf denen man Informationen speichert (fijg
ftÄÄft±W)«illl. e-e heißes, wichtige
Zeichen, die bei der Aufklärung e-s
Verbrechens helfen -*MM«# II ID |_iiJ«*f
l-a Spuren wandeln gespr [nj; das tun, was
ein anderer vor einem getan hat >>&A#J/u
<fc.R*A*##ß
Spur2 die; -, -en; e-e S. ( + Gen :^|ft/von
•h¥.) e-e sehr kleine Menge von etw. — ,&
JL.£*. —Tj&JL ^ Idee, Hauch: nicfi/ die
leiseste S. e-s Zweifels haben/von Furcht
empfinden ft«f*«Mfflt/tt£J££J--glBte,
An der Soj3e fehlt noch e-e S. Pfeffer m*rt
ma^-TjGUL«*i Der Tee i\sr ( um > e-e 5.
(ein bisschen) zu stark jäJMBÄÄ j*--j&* Im
Magen des Toten fanden sich Spuren e-s
Schlafmittels &%#Mflf£*rABtt£IKI$ II ID
[&^nicht die keines, gespr [P]; überhaupt
nicht *£*Ä*r,*g*&*f: ,.Bw£ du müder
„Nicht die S. !""fomrmn? - M-,£JL*&
*!"
spür.bar Adj (#£); so, dass man es fühlen od.
Bemerken kann tt * % £J ft. "T % S £J tt ^
fühlbar, merklich <e-e Abkühlung, e-e
Erwärmung $#,$&; e-e Erleichterung, e-c
Verschlechterung &fö, &{fci c es wird) s.
kälter, wärmer 9i&$#r,ft#ir>
spu.ren1i spurte, hat gespurt; (W1 gespr (^24
fe)[P]^ gehorchen ^^
spu.ren2« spurte, hat gespurt; \Vt/i I (&&J/>F
&&)(•*•*.) «• e-e Spur1 (5) in den Schnee
machen ft^lWtti—Ü^iÄi *-* Loipf j.W.'h
spü. rem spürte, hat gespürt; E] (ÄDI.
•fiv. s. bes mithilfe des Tastsinns u. der
Nerven wahrnehmen, dass etw. vorhanden
ist «1fc.«1ö:£>J a» fühlen (1): e-n Schmerz,
die Wärme der Sonne auf der Haut s. JÄJfePJ
#I,*ttlR*»ll! /cn nabe gar n/c/i/
gespürt. dass micfi die Mücke gestochen hat
tt*iT"f«.««*«« 2. •*•*. s. gespr [Pj,
in e-m Teil des Körpers Schmerzen haben J&
fU— Jtfe^T&fä: Wenn er im Garten arbeitet,
spürt er immer seinen Rücken ^^ffe^Eüü^M
TffiMltffc.A*»»»**^. •*" s. etw.
empfinden, fühlen (2) ÄfiJ.. Durst.
Hunger, Mitleid s. Jlft9Jft,tt, |h]tth /cn spürte,
dass er traurig war ffcÄSttftft'fr
Spu.ren.ele.ment das; BIOL [£1; e-e
Substanz, die der Körper in sehr kleinen
Mengen braucht, um nicht krank zu werden Alt
TCff
Spür.hund der; ein Hund, der so dressiert ist.
dass er Drogen o.Ä. (z.B. für die Polizei)
aufspüren kann(£äül|&N>fffti*£
-spu.rig L-Jpu:nc] im Adj, wenig produktiv
(ftj&?f£$i*]<ftiä)$§); mit der genannten Zahl
od. Menge von Spuren — £ÜW.— ÄÜM;
eechsapurlg <e-e Autobahn fö&£-&), Wai-
apurlg < e-e Autobahn & j£ & £ft >, vierspurig
ein Tonband(gerät), e-e Autobahn i£##l.
ÄÄ&Hr). zweispurig < e-e Autobahn, e-e
Straße *Ä&«r.-^«r>
spur.los i4d> (ff£)» ms/ adv(£jfeftfä); ohne
Spuren zu hinterlassen 3cl£;fc£ö<J.^©Jft&tfJ.
*BiÄW<s. verschwinden tä&$*l&3Gl£i
etw. geht s. ( = ohne, dass er es merkt) an
j-m vorüber £&J!A£A£ft#*fcÄ*1fcJtfeft&
r>
Spür.na.sc die; mst in £#JT e-a S. für afw.
haben gespr [ P ]; bestimmte Situationen gut
einschätzen, voraussehen können X»tÄ<H"ft1fc
Spur.ril.le die; -, -n ; msr P/ (&miMü\ tiefe
Stellen (Rinnen) in e-r Straße, die dadurch
entstanden sind, dass sehr viele Fahrzeuge
die Straße benutzen £Üfö,ÄS£&: Achtung,
Spurrillen! /jM>4-:Äft!
Spür.sinn der; nur Sgt Rffl^ft) 1. die
Fähigkeit e-s Hundes o. >4., gut riechen zu
können i$1£2. die Fähigkeit, etw. zu ahnen
Äfcltfjfä;ft^ Instinkt, Intuition
Spurt der; (e)s, -s; das Spurten <e-n S.
einlegen, zum S. ansetzen &£##]• *&#*!!> II
K(£^): EM-, Zwischen-
spur.ten; spurtete, ist gespurtet; |VT|(>f<£#j)
1. SPORT H*l» bes auf dem letzten Teil e-r
Strecke so schnell wie möglich laufen M>4nj.
ADS: die letzten fünfzig Meter, die letzte
Runde s.MiföX)%^fc-m#M2. gespr [P],
schnell laufen ^I^ft,lÄ: Wir mussten
ganz schön s., um den Zug noch zu
erwischen *7a*« h**.««T*»*£Ä*
m
spu.ten, sich; sputete sich . hat sich gesputet;
\VF](&%) alch 8. veraltend [*MHj *» sich
beeilen
Squash [skvoj] ^5« -; nurSg. SPORT ( Rüj*
ft)[(M: ein Spiel, bei dem zwei Spieler in
e-m geschlossenen Raum abwechselnd e-n
kleinen Ball gegen e-e Wand schlagen &
#: Er spielt jeden Donnerstag S. ftfeü'MlJW
IS tf « ttll K-( Ä ä > •. Sgi/asn- , -cantar,
-courf
Squaw [skvo:] die; -. -s 1. e-e Indianerin £p>tfe
$&\A2. die Ehefrau e-s Indianers 33Jtb£AW
#^
1691
Staatsangehörigkeit
SRG [esler'ge:] die; -, nur Sg(RM$.*x), (Abk
für %m*£:fa% Schweizerische Radio- u.
Fernsehgesellschaft) die offizielle Radio- u.
Fernsehgesellschaft der Schweiz &±rfäf&WL
ß [es't^et] dasi -. -; ein Zeichen, das man im
Deutschen unter bestimmten Bedingungen
statt ss verwendet £«i£<t'*f *tJJJ*#tt ss #
fäs»scharfes S: „aß"schreibt man mit „ß",
„muss" mit zwei .j"^aß',i,4ßM,'qMmuss,,ffl
käMMMS^dL
ss schreibt man 'HYf. ss:
- nach einem kurzen Vokal föT •^ts.jtft
ZKi:
lassen , müssen . wissen .
Busse (PI % von Bus) .Fluss
- Ausnahme #|£h Litfaßsäule (der
Personenname Litfaß wird nicht geändert
A£ Litfaß##*$>
ß wird verwendet #} ß:
nach einem langen Vokal fö-f tK:x;f
ZJSt
fließen . gießt. sie ließen . Muße . Straße
- naTh einem Diphthong (if-"yhSn'7t;"fir^:
Fi:
beißen . reißt, weißen . außen . draußen
Bei "unterschiedlicher ( regionaler )
"Aussprache gibt es entsprechende
unterschiedliche Schreibungen ft(K*tt>£#*M
Geschoß; Löss / Löj3
Komposita behandelt man so, als ob die
einzelnen Wortteile selbstständige Wörter
wären *^tfMfc&£»#ffi&£i"1-#ttJI:
Kreissparkasse. Missstimmung
NB (ftÄ): In der Schweiz wird immer ss.
nie J3 geschrieben! #3»±;4cia'Wtt ss,^^
Äß!
SS [es' | es] <*/>; -; nur Sg, hisf (Rffl^Ltfc)
[W]> e-e Art militärisch organisierte Polizei
in der Zeit des Nationalsozialismus (##fft
g)tl¥ II K- (£#): SS-Mann.
SS-Verbrechen
Staat deri -(e)s. -en 1. ein Land als
politisches System ( mit seinen Institutionen,
Bürgern usw) fö^(ein demokratischer,
feudaler, kapitalistischer, kommunistischer,
totalitärer S. -^R±M.W*W.K*££Bk&
/*£ >C W, «# M m U\ die Regierung, ein
Repräsentant, die Verfassung, die
Verwaltung e-s Staates -^g&MÄJff Jt^^&^Tift
ff St e-n S. gründen j&;£ — i^#i ein S.
erkennt e-n S. an -^m&*\k% -tS*> II
K-(£&): Staats-, -bürger. -chef. -flagge,
-führung. -gebiet, -grenze, -gründung.
-hobelt, -klrche, -macht, -notstand.
-Oberhaupt. -Ordnung, -organ, -präaldent.
-recht, -reglerung. -rellglon, -spräche,
-weaen \\ -K( ££■).. Agrar-. Industrie-.
Kultur-; Feudal-, Kasten-, Klassen-, Stände-;
Klein-. Zwerg- 2. die Regierung u.
Verwaltung e-s Landes SiC.üfcJS <beim S. arbeiten,
beschäftigt sein &&JffWnxffc,fl:JR» vom S.
gelenkt &öffcl£ffel>: Dieses Theater wird
vomS. subventioniert &>hMR«ASS»ttft
K-(££): Staats-, -amt. -angelegenheit,
•angeatellte(r). -apparat, -archlv, -aufsieht,
•ausgaben, -bahn. -bank. -bankrott,
-beamtet r). -blbllothek. -eigen tum. -einnahmen.
-etat, -flnanimn. -form, -forst. -gelder.
-haushält. -kasse. -monopol. -oper.
-schulden. -Steuer, -theater, -vermögen,
-Verschuldung. -wald3. eines der Länder2(2) e-s
Bundesstaats (&#) W ~ Bund || K-(££):
Staats-, -minister, -mlnlsterlum. -Straße 4.
die Vereinigten Staaten ^ Amerika ( = die
USA) || ID [üZln vollem S. in festlicher,
offizieller Kleidung %#&&; mit etw. S.
machen können mit etw. großen Eindruck
machen, imponieren können nTlUföff&$9
Staa.ten.bund der; Kollekt, POL (&£)[&!;
e-e Union zwischen gleichberechtigten,
unabhängigen Staaten, die bestimmte
Institutionen gemeinsam haben flH& ^
Konföderation: der deutsche S. von 181S-ihöö 1815
1866 %:fi<JlMK£ftK II NB(ftÄ): t Bundesstaat
staa.ten.los Ad] (fc); ohne bestimmte
Staatsangehörigkeit X S H #J II hierzu ( * & )
Staa.ten.lo.se der d/>; -n, -rc ; Staa.ten.lo-
sig.keit <üe; nurSg(RJfMMR)
Staat.lieh >4<*y (jfc) 1. ms/ attr i£ftfci£); in
Bezug auf den Staat (1) Hüttf;^ national
die Souveränität, die Unabhängigkeit £#,
Öli) 2. nur attr od adv (Rft£i§äfc#i§) ■ in
Bezug auf den Staat (2) SgtM.üfcJfttfj^
öffentlich (Gelder. Institutionen,
Maßnahmen &;£,#lttl.t8Bfc>: ein s. gefördertes
Projekt -^&&:föfttötfiWB 3. nicht adv (*##
i£); im Besitz des Staates (Du. von ihm
verwaltet PI;£ tfj, g £#J~ privat (ein
Betrieb, ein Unternehmen &)lk.&irl>
Staats.af.fä.re die % mst in £W=f e-e S. aus
etw. machengespr [n]i etw. viel zu wichtig
nehmen od. übertreiben #£<&/MI;*;Ä.*t£
♦*:W>M*: &> mac/ir aus a//em e-e 5. ffcxf ff
Staats.akt der-, e-e feierliche Veranstaltung
der Regierung e-s Staates (1 )§£#;&
Staats.an.ge.hö.ri.ga der/die; ein Bürger e-s
Staates (1) ^R,SR«s Staatsbürger- dewf-
scher. österreichischer. Schweizer
Staatsangehöriger sein *B.9Ufe*fhtt±&R
Staats.an.ge.hö.rig.keit die» JUR [ft]i die
Tatsache, dass j-d Bürger e-s Staates (mit
all seinen Rechten u. Pflichten) ist P3J5 ^
Staatsbürgerschaft. Nationalität (die
deutsche, britische, österreichische, Schweizer
usw S. annehmen, besitzen, haben &3£*$]
Staatsanwalt
1692
Staats.an.walt der; j-d, der im Auftrag des
Staates Verbrechen untersucht u. vor
Gericht die Anklage vertritt tö&'ü' II hierzu
(^loStaats.an.wil.tln die
Staats.an.walt.schalt diei -,-en 1. die
Behörde e-s Staatsanwalts tö&K.tö##LXl 2. nur
Sg. Kollekt (Hffl^«[) ($£)» alle
Staatsanwälte e-r Behörde od. e-s Staates täf£|£(ö<j£
fttö&trM): in der Korruptionsaffäre
ermittelt bereits die S. fc*tn.£C&#*taS**HW
Staats.be.grab.nis das, ein feierliches
Begräbnis, das der Staat für j-n veranstaltet,
der sehr viel für den Staat getan hat W^:
Der verstorbene Dichter erhielt ein S. B&tfJi^A
ftttWHMI
Staats.be.such der-, ein offizieller Besuch e-s
Mitglieds der Regierung e-s Staates bei der
Regierung e-s anderen Staates ft-$*i#|5j
Staats. Wir. ger der ^ Staatsangehörige ( D ||
hierzu (fä^.) Staats*bür.ge.rin die
Staate, bür.ger.schaft die ^ Staatsangehörigkeit
Staats.die.ner der; mst hum £Jfl[#cJ^ Beam-
te(r) II hierzu (fä%.) Staats*die*ne.rln die
Staats.dienst der-, die berufliche Tätigkeit als
Beamter od. Angestellter des Staates (2) &
<R,&*<in den S. gehen £JH*0l£ I'.ffc. A-'IÄ
#M; im S. seinftH*ttX:ffW.^ftfra>
8taats.ei.ge.n-/Wy (0); nur attr. nicht adv
(RfH/EiS.^fNttiä)**5 staatlich (3) — privat
(ein Betrieb ^#.>
Staats.emp.fang der; e-e feierliche
Veranstaltung der Regierung e-s Staates (1), bei der
z. B. wichtige Persönlichkeiten des
öffentlichen Lebens zusammenkommen MÄ&
Staats.exa.men das-, ein Examen, das man an
e-r Universität macht u. mit dem man bes
als Jurist od. Lehrer in den Staatsdienst
gehen kann (fc#,«ffi9>***)lkH**tt
Staats.feind der-, pej[f£)\ j-d, der das System
e-s Staates ablehnt u. die Sicherheit des
Staates gefährdet fä*S#3c4tMA.&&ll
hierzu (U^.) Staats • fein • din die;
staatsfeindlich Adj(fö)
Staats.ge.heim.nis das-, ein Geheimnis, das
die Sicherheit od. die Verteidigung e-s
Staates betrifft ätjCtfLft II ID & Das Ist kein S.
gespr [U]; das ist nicht geheim, das darf
jeder wissen jä^HS^tfltö
Staats.mann der; geschrl HJ; ein Politiker mit
internationalem Ansehen M & rÄ %) % < ein
großer S. sein ü-ffiffi*WP3»tÄ4ö*>
Staats.man.nisch Ad] ( J& ); wie es zu e-m
guten, klugen Staatsmann gehört ?f&&fä#J^Kl
täftKein Auftreten, e-e Gewandtheit ^ih.Mtt;
s. handeln tta**WB*«iS&*MH,Ä^
Staatsiober.haupt das-, e-e Person, die an der
Spitze e-s Staates steht u. ihn repräsentiert,
wie z.B. der Bundespräsident der
Bundesrepublik Deutschland od. der Präsident der
Staats.par.tei die; e-e Partei, die in e-m Staat
die Macht allein ausübt <— jfcfflP^tfj )#,&:£
Staats.prü.fung die; e-e Prüfung, die vor e-r
staatlichen Kommission abgelegt wird u. die
öffentlich anerkannt ist gS^'üt
Staats.rä.son die; die Einstellung, dass die
Rechte e-s Staates in bestimmten
Situationen wichtiger sind als die des einzelnen
Bürgers H**J£M.hfiSilW
Staats.rat der 1. Kollekt, hist (DDR) (*&>
[l)i< RilB)]; c-e Gruppe von Politikern in der
DDR, die das Amt des Staatsoberhauptes
ausübten H#£M£ II K- (££): Staatsrat*-*
-Vorsitzende(r) 2. Kollekt @> <*£)[*]
die Regierung in manchen Schweizer
Kantonen ftl&Jft 3. <£B> C^lein Mitglied des
Staatsrates (2>*H&JÖJÄft I zw (ÜC^)3. Staats-
rä.tin die
Staats.sek.re.tär der; C5>[Ä]1. der höchste
Beamte in e-m Ministerium der
Bundesrepublik Deutschland H*fft-1$ | NB(ft*) s der
Minister selbst ist kein Beamter (ÄPK^A^*
/Mv^!/|) 2. ein parlamentarischer S. ein
Mitglied des Bundestags, dessen Aufgabe es ist,
dem Bundeskanzler od. e-m Minister zu
helfen iÄÄH*»-ft II hierzu (#*£) Staats.sek-
re.tä.rin d/e
Staats, si.eher.heit d/e ; gespr hist (DDR) [P]
[//j(RI8)l *» Staatssicherheitsdienst
Staats.si.eher.heits dienst der-, hist (DDR)
LtfJ<RIB)J. die geheime, politische Polizei
der DDR bis 1989 mm%£til£; Abk m^
SSD, gespr auch [UltÜJfl Stasi
Staats.streich der-, e-e Aktion, bei der ein
Politiker, e-e Gruppe o. Ä. (ohne
demokratischen Auftrag) die Macht in e-m
Staat (gewaltsam) übernimmt &4E «»
Umsturz
Stab1 der; - (e )s, Stä .bei. ein langer, dünner,
runder Gegenstand aus e-m harten Material &,
*B«.iMf: die Stäbe e-s Käfigs &fttäkik II -K
(*ft): Ösen-, Gatter-, HWz- II NB(&*>: t
Stange 2. ein langer, dicker Stock, wie man
ihn bei manchen Berufen (als Symbol) u. bei
manchen Tätigkeiten verwendet ##»#»ff .ttfc.
#11 K(g£); Bischofs., Hirten-, Pilger- II ID
Liitlden S. über /-n brechen geschr [1*]» j-n
nicht mehr akzeptieren, j-n verurteilen ^ÄA
Stab* <*er: -(e)s, Stä. be ; Kollekt ( « £ )
1. MIL 1^1; e-e Gruppe von Offizieren
beim Militär, die den Kommandeur e-r
großen Einheit2(2) unterstützen #i£ftß II K-
(Äft): Stabs-, -arzf, -Offizier II -K(t&):
Bataillons-. Kommando-. Regiments- 2. e-e
Gruppe von Personen ( msf Experten), die
zusammen wichtige Entscheidungen ( bes
für ein Projekt) treffen (3J{Ö)##SP II -K
<Ä&>: Kr/aen-
Stäb.chen das; -5. - 1. ein kleiner Stabil) ^
«-?.'h**2. nurP/ (RJ|J*ft> i zwei dünne
Stäbchen (1), mit denen man bes in China
1693
Stadt
u. Japan isst f£-f<mit Stäbchen essen ffl$-f
Stab hoch.sprIn.gen das-, e-e Sportart, bei der
der Sportler mithilfe e-s langen Stabes über e-e
Latte springt flt tT8* I! hierzu ( fö t) Stab-
hoch.sprln. ger der ■. Stab I hoch • sprin. ge. rln
diei Stab|hoch.sprung'der-, nur Sg (KflMMft)
ata. bil Adj (J&) 1. so. dass es große
Belastungen aushält u. nicht leicht kaputtgeht !R
tSJW.*PraW ^ robust: e/n stabiler Stahlbau
—I^MMfHiÄ*^. <die Wirtschaft, die
Wetterlage, die Regierung, die Preise ^.tfF.A't
^Ä*. Ä*f. 1*ffr> so. dass sich ihr Zustand
wahrscheinlich nicht stark ändert &&#).&
(51W«» verlässlich 3. nicht adv (*fr#i£>;
fähig, große ( psychische u. physische )
Belastungen zu ertragen Üfc»M.Ätf:M.*Ä*M
— anfällig, labil < j-s Gesundheit, j-s
Psyche, j-s Konstitution ist s. Jfc AM &(*&&. £A
W^li'fSft.KAW*»««:; ein Kreislauf (Hüft)
(£*F£I£> I hierzu ( ^ 4.) Sta • bi. II • tat die 8
nurSgOUH^*)
ata.bi• li• sie. ren; stabilisierte. /w/ stabilisiert;
EKÄ&Tl. eh¥. s. etw. stützen od.
befestigen, damit es nicht umfällt tt^tfl, /Jlllfl. (£&:
e/n Geräsr 5. iÄlSEUff-«; «« Zeit mit Seilen s.
fflH/-lä£*Ä2. •fur. «• dafür sorgen, dass
etw. in e-m sicheren Zustand bleibt #1111. ftSt'
*& konsolidieren-. Die Regierung versucht, die
Wirtschaft, die Preise zu s. ««&&»£»»,*
ffr3. efwr. stabilisiert etw. etw. trägt dazu bei,
dass man bestimmte ( physische od.
psychische) Belastungen ertragen kann (#jf£±i&)
£LH.f&>£ <etw. stabilisiert den Kreislauf, den
Gesundheitszustand X4fett&JilLttffi*f .JRHttft
#&>: Knoblauch stabilisiert den Blutdruck A
IMk^iHm; E](££)4. efw. stabilisiert eich
etw. kommt in e-n Zustand, in dem keine
starken Änderungen mehr auftreten (ÄfV-tiÄ)
SUi K* ^ etw. konsolidiert sich <die Preise,
die wirtschaftliche Lage, die Aktienkurse &fft\
£»*&», JKrfj ff W> 5. efwr. stabilisiert sich
etw. kommt in e-n Zustand, in dem man
bestimmte (physische u. psychische) Belastungen
wieder ertragen kann (& ft £ ift) f& & • ffc 1*1 ft:
Nach der schweren Herzoperation hat sich sein
Kreislauf wieder stabilisiert fö T-ll-Ä A f #Zfc.
ftWim*(iJf»*f«Ä r I NB(»jt): msf im
Perfekte £fflÄ#3£j£frt&)
Stab, reim der *& Alliteration
stach Imperfekt, l. u. J. Person Sg(&IM*%
"--«* :Aft#&); t afec/ien
Sta.chel der; -s. -h 1. einer von vielen spitzen
ii. scharfen länglichen Teilen an e-r Pflanze
od. an e-m Tier jM,€H: d/> Stacheln e-s
Kaktus, e-5 Igels fdi A * M, M « M * !l *
/1M>. un/er ffl & /gel 2. der spitze
Körperteil von bestimmten Tieren, mit
denen sie andere Tiere u. Menschen stechen
u. verletzen können fjf ff, $\ < der S. e-r
Biene, e-s Skorpions C*ftfW.I»j-f N(M)M>
:| -K(Ä^): Gift' 3. ein spitzes u. scharfes
Stück Metall an e-m Gegenstand €#).&Ä#J
l K-(g£-): Stachel-, -haleband 4. gesefcr
[ #]; derS. + Gen d*fr)«s Qual, Pein (der
S. der Eifersucht, des Misstrauens .öftPtfKfö
MM^^> 5. gesc/ir [#]; der S. + Gen (-
fä)i ein starker Trieb, der j-n dazu bringt,
etw. zu tun M&.4Kzft <der S. des Ehrgeizes,
der Neugier *M'L^tf*<fcM«4fr> I! ID C«J
j-d etw. Ist /-m e/n S. /m Fleische geschr
[ H]: j-d/ etw. ist für j-n die Ursache für
ständigen Ärger ÄA/Ä«*ÄAMW't'*r.*M'
#J; efw. nimmt etw. (Dat ifö) denS. etw.
macht etw. weniger unangenehm %4*l!N$!.&
*ßMftAl<**> I! NB(rtit): t Dorn
Sta.chel.bee.re <*/e; e-e kleine runde, grüne
frucht (mst mit Haaren auf der Haut), die an
c-m stachligen Strauch wächst u. sauer
schmeckt P£ £ I K-( % {* ) s Stachelbeer-,
-atrauch
Sta.chel.draht der; ein Draht mit Stacheln
(3) .den man als Zaun verwendet #jM&«£.££
m*k: sich die Hose Stacheldraht
am S zerreißen /ttt
**.m:&&rm-? k- ^
uram- , -zäun —y^*»*vc^P»*^^>-^r^i7i^>^
ata.che.lig >4d; (f)«t stdchllff *
Sta.chel.achwein <*as; ein Tier mit kurzen
keinen u. langen, scharfen, schwarz-
weißen Stacheln (1) auf dem Rücken, das
mst in Afrika u. Asien lebt £E#f
stach. Hg Adj (J&) 1. mit vielen Stacheln (1) *f
'j|njtfj.£jfflj&<j (ein Kaktus MAfO 2. mit relativ
harten Haaren (^Ä)«»*LAW<ein Bart ffl-f >
hierzu (fl££) Stach. Hg. keit die % nurSg($l
Sta.del der; .*. -; sädd OD <£B> L*Ä."][ft]
[#]*= Scheune II -K (££■>: Heu-
Sta.di.on ['Jta:ion] das; -5, Sta.di*en L 7ta:
dian]s e-e große Anlage für sportliche
Veranstaltungen mit Tribünen für die
Zuschauer. Manche Stadien sind ganz od. teilweise wfc«
mit e-m Dach bedeckt f*W« II K- (££>: £-
Stadion-, -ansager, -lautaprecher II -K ( U
{r): Fußball-, Olympia-, Sport-
Sta.dl.um ['Jtaxlium] das, -s, Sta.di.en ['Jta:-
dianl: ein bestimmter Zustand in e-r
Entwicklung Pftift. fti m ^ Phase: Xre65 im
vorgerückten S. &iätitmtf)fa&\\ -K(££):
Anfangs-, End-, Früh-, Spät-, Verfalls-,
Vorbereitung*-, Zwischen-
Stadt LJtat] rfi>i -. Städ.te ['JteOta] 1. e-e
große Menge von Häusern u. anderen
Gebäuden, in denen Leute wohnen u.
arbeiten, mit e-r eigenen Verwaltung Äfft
♦ • Dorf <e-e S. gründen, erobern,
verteidigen, zerstören *&. r*i*.«£.*»-***■
in die S. fahren, ziehen $$iM,äAM$;
im Zentrum, am Rande e-r S. ftlfrtf'fr'&tt
7tTj&£>: Die Städte Bonn, Koblenz u. Köln
liegen am Rhein tta.ft*ffeXftfW&^£*m
»fiT*«tm* II K-(«Ä), Sfadf-, -archlv.
stadtauswärts
1694
-bevölkerung, -bewohner, -bezirk, -blbllothek,
-bücherel, -chronlk, -gartnerel, -gebiet,
-grenze, -kern, -kllma, -mitte, -park, -rand,
-wappen, -wohnung, -Zentrum II -K(J^):
Küsten-, Provinz-; Hafen-, Handele-,
Industrie- , Messe-, Unlversltäts-» Groß-, Klein-,
Millionen-, Welt- 2. das Zentrum e-r S. (1)
mit den Geschäften, Banken, usw rff K ^
City «-♦ Vorort: zum Einkaufen in die S.
fahren (*££, JF£) £fUKIfc& II -K(«£)s
Innen- 3. nur Sg, Kollekt (Rffl^-ft) (*£•);
die Personen, die in e-r S. (1) wohnen £Jtf
ftjrfTK;: Die ganze 5. hat über den Skandal
geredet £«*Äifc7af*iiH 4. nurSg(Rffl#
$0 ; die Verwaltung e-r S. (3)ifijftjfr (bei
der S. angestellt sein, bei der S. arbeiten ^
• ^rtjÄJff.«*Ä»:L:fln 5. die Ewiges, **
Rom 6. d/e Hellige S. ^ Jerusalem 7. d/e
Goldene S, ^ Prag
Stadt, aus. wärts Adv ( ßij); in der Richtung
vom Zentrum e-r Stadt nach außen ÄJf-rpK
— stadteinwärts
Stadt|au.to.bahn die-, e-e Autobahn innerhalb
e-r Stadt rffrtÄÄÄ*
Stadt.bahn die-, e-e S-Bahn im Gebiet e-r
großen Stadt #ffi(&#l)*£
atadt.be. kannt Adj (J£); nie«/ adv (>FfM*iä) i
aufgrund bestimmter negativer
Eigenschaften in der ganzen Stadt (3) bekannt £
Stadt.bum.mel der; gespr Lnj; ein
Spaziergang durch die (Innen) Stadt (rftßUfi^Mfr
(e-n S. machen fi^ffr)
Said.te.bau der; nurSg(Rffl$L#) » das Planen u.
Bauen von Städten u. Siedlungen rtTÄÄÄ^ÄTfT
&& II hierzu (*£)atad.te.bau-lieh Adj(]&)
Städ.te.bund der-, Kollekt, hist ( fe£) [ft];
( im Mittelalter) ein Bündnis zwischen
Städten «fUNSS
Stadt.ein*wärts Adv (ftj); zum Zentrum e-r
Stadt hin ÄArffK
,*, Städ.te.part.ner.achaft diei ein freund-
Jf^' : schaftlicher Vertrag zwischen zwei Städten
mst in verschiedenen Ländern, der dazu
dient, den kulturellen Austausch u.
persönliche Kontakte zwischen den
Einwohnern zu fördern & *f # rfj ;£ ^: die S.
zwischen Augsburg u. Nagasaki ftJ&Är^fflfc
Stad.ter der% -s. -; j-d, der in der Stadt wohnt
krfTtfE.JÄMA [■■ -K(Ä^): Gro6-. Klein- \]
hierzu (fl^.)Släd.te.rln die, -, nen
Stadt.ex*press der, CE) [fej ein Nahverkehrs-
zug für den Transport zu und von e-r
größeren Stadt #rU#&*'J£
Stadt.flucht diei das Phänomen, dass viele
Leute von der Stadt auf das Land ziehen A
«*mjg-Rätt#tt~ Landflucht
Stadt.füh.rer der; ein kleines Buch (mst für
Touristen) mit e-r Karte u. Informationen
über e-e Stadt «m«^^Hf.«m^»f-»
Stadt.ge.sprach dast ein Thema, über das alle
Bewohner e-r Stadt sprechen ^Ä&HÄIS <j-d/
etw ist S. *A/*»J6^*W«niS*i j-d/etw.
wird (zum) S. ÄA/J^Ä^^ÄÖ^niÄil)
städ.tisch Adj (Jfc) 1. im Eigentum e-r Stadt
od. von e-r Stadt verwaltet Ttf]lW,TtT£6<j. rff
flfcfcj e-e Organisation, e-e Schule, ein
Altersheim SUR.1*#.#45tt> 2. so, wie es in der
Stadt normal u. üblich ist #TtT6<b#TfTJ|ft6<J«-
ländlich
Stadt.mau.er die; e-e Mauer (mst aus dem
Mittelalter) um e-e Stadt, die früher die
Bewohner vor Feinden schützte JRJft
Stadt.mensch der 1. j-d, der lieber in e-r Stadt
wohnt als auf dem Land üfc&iÄilTMA 2. j-d,
der in allem, was er sagt u. tut, als
Stadtbewohner zu erkennen ist<j^WfT±flBiR#JM>Mll
A
Stadt.plan der-, ein Plan mit allen wichtigen
Straßen u. Plätzen e-r Stadt ÄrU36Äfö. "rti'Kitfeffi
Stadt.rand der; das Gebiet in e-r Stadt, das
am weitesten weg vom Zentrum liegt u. an
das Umland grenzt #rtTjä&,7tT& «—
Stadtmitte (am S. wohnen ft£TtT£Pi ein Haus am S.
haben ftiMMBtf-ll»^) II K-<«&>:
Stadtrand- , -Siedlung
Stadt, rat der 1. Kollekt (fc£)i e-e Art
Parlament in e-r Stadt, das über Verwaltung,
Planung usw entscheidet rfriü^ || K-(££):
Stadtrate-, -fraktlon 2. ein Mitglied des
Stadtrats (1) rfriJtM II zu ($l.m)2. Stadt.rä.tln die
StadtI rund.fahrt die; e-e Fahrt durch e-e
Stadt, bei der man bes Touristen die
interessanten Gebäude u. Plätze zeigt (!ü£)7lTrt
«Lifcfctö <e-e S. machen j£mUrtÄ#:»£>
Stadt.Staat der; e-e Stadt mit den gleichen
Rechten u. Pflichten wie ein Bundesland
od. ein Staat rUMiÄft: Die Stadtstaaten
Bremen u. Hamburg rfj#|;FJfc#*Q&<l;
Florenz u. Venedig waren früher Stadtstaaten
{•9ttPft»teJKiuirt*tta
Stadt.strei.eher der; -s, -; e-e mst arme
Person ohne Wohnung, die sich in Städten
aufhält ist ff? m fÖ # II hierzu ( m *fe ) Stadt-
strei. che. rln die i -, -nen
Stadt, teil der \ ein bestimmtes Gebiet in e-r
Stadt mit oft typischen Straßen, Gebäuden
o.A. «K,mK ** Bezirk, Viertel
Stadt.the.a.ter das; das repräsentative
Theater e-r Stadt, die es zum großen Teil auch
selbst finanziert rU;£8K.(JÄ)TtT®!K
Stadt, vä.ter die i PI, gespr hum (£)[P][&Ji
die Mitglieder des Stadtrats (1) 7tT&£i£M^
Stadträte
Stadt, vier.tel das % Stadtteil
Stadt.wer.ke die» PI (%)\ e-e Firma, die e-r
Stadt gehört u. diese mit Strom u. Gas
versorgt jftmßfc«*ir
Sta.fet.te die; -, -n, Kollekt, veraltet (%&)
[IH]; e-e Reihe von Personen, bei der eine
Person der jeweils nächsten etw. ( mst e-e
Nachricht) übergibt, damit es über e-e weite
Strecke an e-n bestimmten Ort gebracht wird
1695
Stamm
K-<£fi*): Stafetten-,
nur Sg, mst pej
-laut
Staf.fa.ge LJta'fa^a] die;
(Hffl*ft) £ffl[E]; etw. , das dazu dient,
(nach außen) e-n guten Eindruck zu machen
*nffi..6*.*tt*<etw. ist nur S. Ä*R*il
Staf.fel <*/>;
-n 1. Kollekte SPORT (££)
Itfcl; e-e Gruppe von mst vier Sportlern,
die in e-m Wettkampf (als Mannschaft)
nacheinander e-e bestimmte Strecke
schwimmen, laufen od. fahren #c*jH#HßA,
II K-( £ £): Staffel-, -lauf, -laufer,
-schwimmen, -atab l -K ( % ß- ): Lauf-,
Schwimm- 2. ein Wettkampf, der zwischen
mehreren Staffeln (1) stattfindet &fy& 3.
Kollekte MIL ($£■)!3^1; e-e militärische
Einheit bei der Luftwaffe ( Üfr)<m !l -K(£
ft)s F//eger-
Staf.fe.lei die; -, -en;ein Rahmen aus Holz,
der das Bild hält, das man gerade malt m$&
staf.feln: staffelte, hat gestaffelt; El (£#P
etw. (KollektodPl (fc^sJcÄlJO) (necfiefw.)
a. etw. nach bestimmten Kategorien
einteilen (tt—)«#■■■ M*Ä (die Gebühren, die
Beiträge s.M#*»,«R»W1f«y: Die Zw-
schüsse werden nach dem Einkommen, die
Staffelei
Gehälter nach
Leistunggestaffelt ttftA
( * 1> ): Staffel-,
-miete, -tarlf II
hierzu (^t.) Staf.fe.lung
die
stag.nie.ren;
stagnierte , Kat stagniert; \VT\
ata/, stagniert etw.
bleibt in seiner
Entwicklung stehen (#j
tt£i8>ff»*lW ^
etw. steht still, etw.
stockt < die
Wirtschaft, e-e
Entwicklung *5ftf, Äl) '
II /tierzii («10 Stag.
»ISfSg (£«#«)
stahl Imperfekt, i. u. ;i. Person Sg (Jd£itf./%
--Hi*-:A***): t afa/i/en
Stahl^r; -.y, nur Sg (Rffl^ft) ; Eisen, das
man hart gemacht hat u. aus dem man bes
Werkzeuge u. wichtige Teile für Bauwerke
herstellt ffl (rostfreier, veredelter S. >FÄfi§.
«MfH* etw. ist hart wie S. % 1fe■£(g ftllffl>
K- ( £ fr ): Stahl-. -band. -bau. -blech.
-draht, -erzeugung, -feder, -heim,
-Industrie. -nagel, -röhr, -aalte, -achrank, -trager,
-waren, -werk; stahl-, -grau, -hart
Stahl.be.ton der; ein Material aus Stahlstäben
ü. Beton, aus dem man bes Häuser u.
Brücken baut ifliförg« fc K-(«ft>:
Stahlbeton- . -bau. -konatruktlon
stahl, blau Ad) (j&); von kräftiger u.
leuchtend blauer Farbe ÄKM,£#££&<)(Augen
KB*)
stäh.len. stählte, hat gestählt; El <Ä*>
etw. / a/c/i a. etw. /sich sehr stark machen $}
*.«!fca<die Muskeln, den Willen s. fRJKM.
stäh. lern Adj (j&) 1. nur attr. nicht adv (Hft-
ÄiS-^fttti»)! aus Stahl #4JftW.«MW: «n
stählernes Gerüst #§Jü6Wl¥-3ß2. nicht adv (^
ft#i§>; voller Kraft att#*ftiM*/Rtt.£äl
#J<Muskeln, ein Wille J|&rt,**>
Stahl, ross ^a^; gespr hum [n][&]*» Fahrrad
stak Imperfekt, l. u. .*. Person Sg (&£(#• ^f
-fP* -:A*#»>; t afecfren
sta.ken; stakte, hat gestakt; ÜJ22T](Ä#f/>FÄ
#p (efur.) (Irgendwohin) a. ein Boot in
flachem Wasser mit e-r langen Stange
fortbewegen (fflff)Jft(JB): 5i> sfa/c/e den Kahn
durch das Schilf ttflt/M»#tf*'$
stak, sen; s/afcs/e, /5/ gestakst» EI(^ÄW)
g«/?r L'nJ; l-d/eln Tier stakst j-d/ein Tier
geht steif u. ungeschickt ( bes wenn er/es
lange, dünne Beine hat) (A/ällMfc£i&>(HÄ
fc>««*ÄfclÄ*:»lfTj6 II ^">rzu (**.)
stak-»ig Adj(fö)
Stall der; (e)s, 5/ö/ . /e 1. ein Raum od.
Gebäude, in dem man Kühe, Schafe usw
hält u. füttert (# n ) ffl, JK, flu (den S.
ausmisten £iD, »e, ft«> I1 K-(ÄÄ>» Sfa//-,
-burache, -gebäude, -geruch. -knecht.
-magd, -mist || -K(|ft): Hühner-,
Kaninchen- , Kun-, Pferde-. Schweine- 2. Kollekt
(%ft)i alle Pferde, die für e-n Besitzer in
Wettrennen starten (ÄH —4£M0f*f> #***
II -K(Ä^): H«nn- || ID [ig] wu/ £ffl e/n
ganzer S. voll Kinder gespr fu]; sehr viele
Kinder -»«*
Stal.lung ^/ie» -. -en» ms/ P/(^fflÄtt); ein
großer Stall *«H(]R,e>
Stamm der; - (e )s. Sräm. me 1. der dicke Teil
c-s Baumes, aus dem die Äste kommen W-f
<ein dicker, dünner, schlanker, knorriger,
morscher S.tW,iW»lftW,*15f*W,»fiW
#-f> || K-(Jl^), Stamm-, -no/z I! -K(£
£): Baum-; Buchen-, Fichten-, Weiden- usw
2. Kollekt(%£); e-c Gruppe von Personen
von derselben Art, Sprache, demselben
Glauben u. denselben Sitten, die in e-m
bestimmten Gebiet mst unter der Leitung e-s
Häuptlings leben #■]&£, SPS: die
germanischen Stämme &R#&Btlkt derS. der Hopi-
•Indianer (jfcH>«£fiP**A»IJMI K-<*£):
Stammes-, -bewusstseln, Entwicklung, -füh-
rer, -fürst, -geschlchte, -Häuptling, -künde,
-name, -sage, -spräche, -Zugehörigkeit li -K
< * ä >: Indianer- 8 H/rfe/v 3. Kollekt < * Ä > «
e-e Gruppe von Personen, die für
bestimmte Aufgaben sehr wichtig sind —flt#-p.&'i>
AM: ein 5. von Mitarbeitern, von guten
Spielern im Team -«Ifi^T.fcffiM-Jtt#-?:
Stammbaum
1696
i*#jM K-(££): Stamm-, -belegachaft.
-mannschaft, -personal, -publlkum. -spieler
I! -K(X^): Besucher-, Kunden- 4. LING
[fö]; der zentrale Teil es Wortes ohne
Vorsilbe, Nachsilbe u. Endung iß\1': „fahr1 ist
der S. von „gefahren""fahr" Jü "gefahren"
Mi^-f II K-(g£-): Stamm-, -form, -sllbe.
•vokal 5. BIOL [£J; die höchste Kategorie
im Reich ( = System) der Tiere (#J#J##3$
*&)f~]: Zum S. „Wirbeltiere' gehört die
Klasse „Säugetiere "m&ÜtommTV#.**}&()
ID [jg] vom Stamme Nimm sein gespr hum
[PJLÄJ: immer alles nehmen, was man
bekommen kann ÄÄftlC.ft-^lMS.Ä»*«
Stamm, bäum der 1. e-e Darstellung der
verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen
den Mitgliedern e-r Familie ( bes über e-n
langen Zeitraum) (£J£)ftf£:$t8 < e-n S.
aufstellen #J—4*#0£i8£>: seinen S. bis ins
Mittelalter zurückverfolgen können nJlEftktfj
&mm&&mm'P\&*d\\ -K(*£>s Familien- 2.
e-e Information des Züchters über die
Vorfahren e-s Tieres(#j&DÜfrjfc: der S. e-s
Hundes , e-s Pferdes -R«K-PCi$fiCj»£ ^^
stam.mein; stammelte, hat gestammelt; |V>/i l
(Ä •/*&*> (•!*/.) «• mit Pausen
(stockend) u. sehr undeutlich sprechen, mst
weil man Angst hat od. aufgeregt ist #^Rt
ttifei£.<&£iEE,&vfc<e-e Entschuldigung s. fy
#Rt«:JftiI«> l NB(ö:Ä): t stottern
stam.men; stammte, hat gestammt« PPFI c ^ft.
$9)1. efi¥. stammt vonl-m/etw. etw. ist von
j-m/etw. gemacht(»ffc±ift)rtiö"•£?-.Ä"-0f
f£: Das Bild stammt von Salvador Dali j<f
mth&frfcK£-:&%\ZT- 2. er *v. stammt aus
etw. etw. ist aus e-m Text od. aus e-m Buch
genommen (fcjftiig) 31 S ♦ & N •. Dieser Sa/z
stammt aus e-m Roman von Thomas Mann
Ä^tSajätt-^JR-ftW-ff/hiftS. hd stammt
aus etw. j-d kommt aus e-m bestimmten Ort
od. Land bzw. aus e-r bestimmten Familie
(Afl^SDtti'fcCrtJJ»)^: Er stammt aus
Ungarn ffe&£T^J3F*iJi Sie stammt aus e-r
Arbeiterfamilie iiü#fIASI4. efw. stammt
aus + Sprache (i§W)» ein Wort o.i4. wurde
aus e-r anderen Sprache übernommen (KfcfV-
±ü*)Ü&: Das JVorf „Chance " stammt aus
dem Französischen "Chance" iä^h^iäJSift&iJV
5. etw. stammt aus etw. etw. ist in e-r
bestimmten Zeit entstanden (#Jttü§)6>J^. *£
^f,d&^f: Das Bauwerk stammt aus der
Antike, aus dem Mittelalter, aus dem Barock
II NB (tt*)s selten im Partizip Perfekt < fö
Stamm.gast der % j-d, der sehr oft in dasselbe
Lokal geht u. der dort bekannt ist (tet&ö<p:g;
Stamm.hal.ter der» hum \Vf£\\ j-s erster Sohn
atäm.mlg /Id; (J£)i mit viel Kraft (u. fast
etwas zu muskulös) fiJÖr^f *J#J <ein Junge <f.$£
A; Beine jSfH)
Stamm.knel.pe die; gespr [p] ^ Stammlokal
Stamm.kun.de dir t j-d, der sehr oft in
demselben Geschäft einkauft (jRjJ£tt>££M.£MK
£ II hierzu ( 8R ^;) Stamm.kun.din die;
Stamm, kund*achaft die
Stamm.lo.kal das; ein Lokal, in das j-d sehr
oft u. gern geht £**JMftt&tg
Stamm.platz der; der Platz, auf dem j-d (in
e-m Lokal, im Theater) meistens sitzt ;£fä
Stamm.tisch der 1. der Tisch in e-m Lokal,
der für die Stammgäste reserviert ist Hfgtfj
[S&&&2. Kollekt (*£)i e-e Gruppe von
Personen, die sich regelmäßig (mst in e-m
Lokal) trifft £##&^ttt&H£*£*&M#
#.!«]& fit £: ^nser 5. trifft sich jeden
Samstag Mnttim&it'Z&g.mKtom n k- c*^):
Stammtisch-, -runde
fr iL^e^a^tü^^a^a^^fea^'.^ "*'*•-^1
Wörtlich verstanden ist der Stammtisch
derjenige Tisch in einem Lokal» an dem sich
regelmäßig die Stammgäste treffen. Die
Institution Stammtisch hat viel mit Tradition zu
tun. Für Stammtischbrüder (und zunehmend
auch Stammtischschwestern) ist der
Stammtisch der Ort. wo man zu bestimmten Zeiten
immer Freunde trifft, mit denen man sich
gemütlich unterhält» seine Sorgen und Nöte
bespricht, mit denen man aber auch
ausgelassen feiern kann.
Für die Stammtischrunde ist kein Thema tabu
- erst recht nicht die Politik. Hier wird die
weltpolitische Lage analysiert und es werden
( meist bei erhöhtem Alkoholspiegel )
Lösungsvorschläge formuliert, die
sogenannten Stammtischparolen. Einen Politiker
öffentlich als Stammtischpolitiker zu
bezeichnen, ist daher wenig schmeichelhaft. Dass
jedoch die Politiker die Stammtische ernst
nehmen» zeigen ihre Anstrengungen,
besonders vor Wahlen, an den Stammtischen auf
Zustimmung zu treffen.
«fl*«.fl*tt£ftAfltfenmHM£M£«Ä
±WÄftW1ft. »*.&#«-+*»*»#■*
1697
Ständchen
Stamm.tischlpo.li.tik die; nurSg, pej (RJfl#.
&)[&]; e-e politische Diskussion am
Stammtisch, die mst nicht sehr sachlich ist
Stamm.wäh.ler der-, j-d, der immer dieselbe
Partei wählt .&j£i£R,!ktt1iä& —
Wechselwähler i| hierzu (flffo Stamm, wäh-le-rln die
stand Imperfekt. 1. u. :i. Person Sg (ii£$j\#J
stamp.fen; stampfte, hat/ist gestampft; [W]
(&$!)( hat) 1. et*, s. etw. (msr mit e-m
Gerät) fest nach unten drücken u. es auf
diese Weise klein u. flach machen tt #£,&£*
=» zerdrücken: Kartoffeln, Sauerkraut s. Je
ittJ*»#s Gemüse zu Brei s. teäLMtoÜLW
2. etw. Irgendwohin a. etw. kräftig mit dem
Fuß nach unten treten (tt£ft)R,l$.tt <etw.
in die Erde s. Je&&0*A*!i¥.>; El( *Ä*f> 3.
Irgendwohina. (hat) e-n Fuß laut u. kräftig
aufsetzen ({$ £4 ) 1£ 0ty: aus Wut auf den
Bodens. ^fttfcJfcJiiURIIM. (ist) mit lauten
u. kräftigen Schritten gehen ffiffiitbff^: Er
stampfte durch die Eingangshalle ftfefr^^ü
A^5. etw. stampft (hat) etw. bewegt sich
mit lauten Geräuschen in e-m bestimmten
Rhythmus (Wft£ig>£mftltntii* (e-e
Maschine, ein Motor 0LH.£äitn.> II ID [«J *
Boden1
Stand1 der; -(e)s, Stän.de 1. derS. ( + Gen
hfe/van »für.) nur 5g (£ffl##) , e-e
bestimmte Stufe innerhalb e-r Entwicklung
o.Ä. jRöA. #&, ftjg, 7k ^< etw. auf den
neuesten S. bringen !CKVf||jKf||ftÜrN*7->:
der gegenwärtige S. der Verhandlungen fiflil
Mt&^Jttöd» Das Spiel wurde beim S. ( -
Ergebnis) von l :2 abgebrochen tfc#& 1:2 M
«ÄT^ihf II -K<*£>: £"*♦ Sc/i/ua*-.
Sp/e/-. Zwischen- 2. nur 5g (Rffl*ft)i das
ruhige Stehen (ms/ nach e-r Bewegung)iÄ,
_>>;, ff: nach dem Sprung vom Barren im
sicheren S. landen ^Ätt±RT«itfeWif&3. ein
kleines Geschäft (e-e Art Bude), oft nur ein
großer Tisch *tt || -K(£ß-): Imblee-,
Jahrmärkte-, Markt-, Verkaufe-, Zeltunga- 4. ein
Ort für e-n bestimmten Zweck f#Ä,Jtfe:fr I
-K(&^): Beobachtung»-, Schieß-, Übunga-,
Taxi- 5. e-e bestimmte Angabe, Größe od.
Position, die man messen kann (f£ÄlÄW)fö
1,7^/h.tft.Ät: der 5. des Wassers, des
Barometers , des Kilometerzählers yfc fö, H /.£
*M«*-H=r*«W«^(3[*; <*erS. der Sonne
*WMtt*ll -K (Ift): Baromefar-, ö/-,
Sonnen-, Wasser-, Zähler- 6. aus dem S.
ohne Anlauf #_ s£. ;£ fl& Ä < aus dem S.
weitspringen, werfen jZ&ttizE»##P> 7. aus
demS. ohne sich darauf vorzubereiten 3q?£
&it&, BP fift 8. etw. hat e-n festen sicheren S.
etw. steht stabil, wackelt nicht (#Jtt±i£)iÄ
«MUSI/ffc^ II ID [jg] be//-m e-n achlechten
S. haben gespr [n]i j-m nicht sympathisch
sein £ÄAtt«#tf£.**<fcjgh e-n achweren
S. haben gespr fP]; in e-r bestimmten
Situation hart arbeiten od. kämpfen müssen fcfc
ifc«*& || NB (£*), f außerstande.
Imstande, Inatande, zuatande
Stand2 der; -(e)s, Stän.de 1. Kollekt, hist
(H£)r0j]i die gesellschaftliche Gruppe, zu
der j-d gehörte *»,RrJI.tt£Jfc{ä[ *» Schicht
(2): Im Mittelalter konnte man die
verschiedenen Stände an ihrer Kleidung
erkennen ft+«ftiAflBriaMk«*±«»rril^HWIfÄ
II K- ( % £): Stande-, -Ordnung, -recht,
-Staat, -veraammlung, -weaen% Standes-,
-dunkel, -ehre, -Organisation, -peraon,
-spräche, -unterachled, -würde,
-Zugehörigkeit || K (££>): Adele-, Bauern-, BOrger-
2. <m> [*]** Kanton || ID [ig] /nefen (/»/-
//flfen) S. der Ehe treten geschr [-#] ^
heiraten || hierzu (flg#.) stan.dUach- Ad] (&)•,
nurattr, nicht adv (Rft£iä,*f£#ifc)
Stan.dard der; -5, -5 1. e-e Qualität auf e-m
bestimmten Niveau #?£,#?£ < ein hoher,
niedriger S. Ä,fä**?ft> II -K<«£>: Lebene-
2. das. was die meisten Leute als normal
betrachten u. woran man sich halten muss od.
sollte fä«,a& ^ Maßstab, Norm || K-(£
^): Standard-, -abwelchung, -auaführung,
•auarüatung, -briet, -form, -klaaae, -kosten,
•löeung, -modell, -preis, -spräche
atan.dar.dl.sie.ren; standardisierte, hat
standardisiert ; ~|T7] (Äfcj) etw, a. ^ etw.
normen, vereinheitlichen || hierzu ( 8R *fc )
Stan.dar-dl.8le.rung d/>, nur Sg (RftMMR)
Stan.dard.werk daji ein Buch, das für ein
bestimmtes (Fach)Gebiet sehr wichtig ist C ^
ilk)*«B*
Stan.dar.te die; -. -n; die kleine Fahne
e-r militärischen Truppe ^ffig^Ä
Stand.bein das 1. SPORT [{£1; das Bein, auf
dem man steht ( £«tA<*fi*6<J)*;ftÄ 2. das
Bein, das die Last des Körpers in e-r Statue
o.Ä. trägt (£«A<t*flM>lt*H II ID[«]
a/n zweltee S. e-e zweite, abgesicherte
Möglichkeit (im Beruf o.Ä.) %$r.&(%—&)
Stand, bild das; veraltend [ftrlHJ ^ Statue II
-K(££): fte/fer-
Stand-by. Stand.by ['stent'baj] das; -(5), -s
1. FLUG IÄ/l^Ij e-e billige Flugreise, die
man nicht vorher gebucht hat, sondern auf
die man am Flughafen wartet u. die nur
möglich ist, wenn noch Plätze im Flugzeug
frei sind mmX&fLnm&ftmtofr&m&MX: II
K- ( # £) Stand-by-Flug 2. ELEK [ifcj, der
Zustand, wenn z.B. ein Fernseher bzw.
ein Handy nicht in Betrieb sind, aber auf
die Signale der Fernbedienung bzw. e-n
Anruf reagieren &*«#■# Mtt&,#fll#
& I K- (%{^) Stand-by-Betrieb
Stand.chen das-, -s, -» Musik, die man (als
Überraschung) für j-n macht, mst um ihm
zu gratulieren /HKft<j-m ein S. spielen, sin-
gen fc*A*#.**--Ö-'h*«> II -K(JCÄ):
Gefcurtsfags-
stände
1698
stan.de Konjunktiv II, 1 . u. 3. Person Sgifö
ftU IL#-ftf&^Aft#8r); t afe/ien
Stän.der der; -5. - 1. e-e Konstruktion aus
Stangen, Latten od. Rohren, auf die man
etw. stellt od. legt od. an die man etw.
hängt £ #5. % -?i ein S. für Mäntel,
Schirme, Fahrräder *:*#*, ^^. äfr-tft;
die Wäsche auf e-n S. hängen fcfltifrfö&mtii
&8£*^± II -K(g^>: Osarv , Ho/z-; Bilder-.
Fahrrad-, Garderoben-. Gepäck-, Kleider-, No-
fen-. Schirm- I! NBcffc*): ♦ Gestell 2. vulg
LfS]; ein Penis im Zustand der Erektion #j£
Stan.de.rat der 1. nurSg, Kollekt (Rtffi&ffc)
(SUn*); e-e Art Parlament in der Schweiz,
das nicht direkt gewählt wird, sondern sich
aus Vertretern der einzelnen Kantone
zusammensetzt. Der S. wirkt auch bei
Aufgaben des Nationalrats mit (fö f;)ÄftiÄi* 2.
ein Mitglied des Ständerats (1 )($+)#$#£
AM
Stan.des.amt das-, die Behörde, vor der man
die Ehe schließt u. bei der man Geburten u.
Todesfälle meldet (-früföftg. rH4* Mt-.&idtti> P
|f 0f II hierzu <$E*fc) Stan. dea.be.am. te der:
Stan.dea.be* am. tln d/e
stan.des.amt.lieh /M; (Jf£); <e-e Trauung *£fö
{#jO so, dass sie durch das Standesamt
durchgeführt wird *£P|Sff#f'>£PM: s.
heiraten &pmm-ihmt&m
Stan.dea.be.wuaat.aein das; die Einstellung,
dass man sich so benehmen soll, wie es den
Normen der (sozialen) Schicht entspricht,
zu der man gehört tt£JÄ&>Ä,$: I hierzuiffc
40 atan.dea.be.wusat Adj (J£)
stan. des. gemäß Ad) (BU so. wie es den
Normen der (sozialen) Schicht entspricht,
zu der man gehört Ä^IMftM.n^tfM.-^n
$M^(s. heiraten H 3 f1'**Afeffi»; sich s.
benehmen mik£¥Mift>
stand.fest Adj (j&) 1. so, dass es sicher u. fest
steht (Mj/JÄSW: e-e standfeste Leiter —Q
Ü^tfj#-f 2. (ein Mensch A> so, dass er sich
nicht leicht beeinflussen lässt Üg&ftj.^ÄÖttM
^ standhaft, stabil — schwach, labil |
hierzu (flj£*fe)Stand.ffea. tlg. keit die; nur Sg
Stand.ge.rieht das» ein ( mst militärisches)
Gericht, das während e-s Krieges sehr
schnell Urteile fällt ilfcfrt('#-#)&£
stand.halt Adj (j&); so, dass einen nichts dazu
bringen kann, seine Meinung o. Ä. zu
ändern (u. nachzugeben) *SEW. '£&#J. *#J
ffiM «* beharrlich < s. sein £ '£ & M; s.
bleiben !£ft^3itti sich s. weigern Üßftlgfft)
II /tierzu (flß*fc)Stand.haf.tlg.keit die-, nur
Sg (R/H#»>
stand.hal.ten; /iä7/ stand, hielt stand, hat
standgehalten; E](^Ä*) 1. hm etw. a.
sich von j-m/etw. nicht beeinflussen lassen,
nicht nachgeben flßft. ffijM"— >f<iä ip ^ j-m
etw. widerstehen < e-m Gegner, e-m
Angriff, der Kritik, e-r Versuchung s. flRftXt
?■♦#&.*tti#.»*> 2. etw. fiä/f efiv. ( Dat _i
tft) «fand etw. hält e-e Belastung o.Ä. aus
(u. geht nicht kaputtM»fli:fci»>*5#tt.*%
f#ft 3. efi¥. riä/f <e-r Überprüfung o.Ä. fä
f£$(Dat --.!&)> afand etw. zeigt sich als
richtig o.Ä. (ftft-:±ifi>*$ftä(ttfft>: Sein
>4/i/>i konnte e-r genauen Überprüfung nicht
stän.dig/Wy (Jfc), nur attr od adv ( Rft-:jgi&s£
ifcifi-) 1. <ein Begleiter p&fä; Lärm «*£;
Kritik #ti¥> so. dass sie immer od. meistens da
sind H£*«W,##*|RM.«::£T::M2. rwjf
a<*v (£ft#i£); sehr oft, häufig £#W.>F*r
W.tHM5» andauernd (Unterbrechungen,
Wiederholungen fr" (&.*£>: 5/e vergisst s.
etw'. fcfc& H&iriÄ £; 5. haf er an anderen
etw auszusetzen ftk££*t#]Atf Af?*ÄRflli(M
-:»injW)
Stand.licht das, nur 5g < K HJ # Ä > i das
schwache Licht e-s Autos, das man
einschaltet, wenn man im Dunkeln kurz stehen
bleibt ff**T.*«#*tt***T
Stand.ort der 1. ein Ort, an dem sich j-d gerade
befindet (AttW)fi[I.#tt2. ein Ort, an
dem sich e-e Firma befindet od. an dem ein
mst großes Gebäude steht bzw. stehen
könnte (4Ätt)fiI.Jftt: An Flüssen gibt es
meistens günstige Standorte für Fabriken —
*ffiia*Miä**rM*ifflftÄ II K- (*£):
Standort-. -Verlegung, -wähl. -Wechsel 3.
MIL 1^1; der Ort, an dem e-e militärische
Truppe stationiert ist (flSft)4£J6 II K- (%
1>): Standort-. -kommandant 4. nur Sg, POL
(RJfl^MK>I&l; die Position, das Konzept u.
die Prinzipien e-r politischen Partei (iftlfcftj)
&tt. Ä.£ II K-dft): Standort-. -bestlm-
mung
Stand.pau.ke die; ms/ in £> fü T /-m e-e S.
halten gespr [n]i j-m laut sagen, dass er
etw. falsch gemacht hat UHÄÄA
Stand.punkt der; die Art, wie man ein
Problem od. e-e Situation beurteilt ää.jÄ/S»*^
^ Auffassung, Anschauung (ein klarer S.
f#9]tfj3l£i; e-n bestimmten S. vertreten ft&
*#«jSi j-s S. teilen »fg)£AM&£» sich auf
e-n bestimmten S. stellen *ÄPJ£#j£J&± i;-;
j-m seinen S. klarmachen, darlegen,
auseinandersetzen r«JÄA«W.IKiS.iÄWfleW.tJr.
J^>: vom S. der Wissenschaft aus M^^Mtf.
Jsjtf'Ä; 5i> sfehf auf dem S. . dass der Staat
die Wirtschaft lenken sollte tt!Sflftt2;.H*/j5Z
stand, recht, lieh >4d; (J£)i entsprechend dem
Urteil u. den Gesetzen e-s Standgerichts fö
*Ätt*»W<j-n s. erschießen ft«.ttt*ftte
&£A> II /lierzii (fR*.)Stand.recht <faj| nur
5g ( RfflAl»)
Stand, spur d/e » der schmale Streifen am Rand
der Autobahn, auf dem man nur halten
darf, wenn man e-e Panne hat (ÄÜ&JfrfL
1699
Star
Start, ge die; -. -n 1. ein langer, dünner,
runder Gegenstand aus Holz od. Metall H.
T-fö: Die Bohnen wachsen an Stangen in die
Höhe w.fttäWIHtf V- f-fä litte: mit e-r S.
das Boot vom Ufer abstoßen HmttitötfWVi'i
I NB (f-tjg).- c-e S. ist msr länger als ein
Stab. E-e Latte ist nicht rund, sie hat
Kanten ($# Stange &fc i Stab. Latte *fö»l
M.iftiJE-//**) K-(Äft): Stangen-, -bohne
I -K ( £ ft): Bambus-, E/sen-. Ho/z-.
Messing- ; Bohnen-. Hopfen-, Teppich- 2. e-e S.
♦ Subst (#i»J): ein ganzes, längliches Stück
von etw. •ft!-,-fr»(e-cS. Vanille, Zimt
-4ttff9\tt:/^ I! K-(Äft-): Stangen-, -brot.
-welßbrot |! -Kcfcft); Vanille-, Zimt- 3. e-e
S. Zigaretten zehn Schachteln Zigaretten,
die zusammen verpackt sind — &##| i *
>4frfr. unter [3 'aL Behälter und Gefäße 4. e-e
S. Geld gespr \ u \, viel Geld -A^ft5. von
derS. in der Fabrik in Serien mit üblichen
Größen (nicht nach Maß) gemacht fj^flt^V
l^j: ein 4nzug vwi der S. iUfcföWi ID [i/f.
j-mdieS. halten j-m (in c-m Streit) helfen
(M^fc'l«) ÄÄA»|R,fätf\ üMfäA: /-n be/ der
S. halten bewirken, dass j-d bei e-r
gemeinsamen Arbeit weitermacht < # — JUl rf|-:_L)Ä
8Lfflf!-:£ A; be/ der S. b/e/ben an e-r
gemeinsamen Arbeit weitermachen "£ft f KA
«-► abspringen ► Gestänge
S tan. gel der; -5:, - : der lange, dünne Teil e-r
Pflanze, auf dem die Blüte ist '■&. fT ^ Stiel
A /AM. /</u<v |fl IaL Blumen
stank Imperfekt, 1. u. .i. Person Sg (JiAltf.
'*■ -futft -:A*MMft>; A af/n*en
stan.kern; stänkerte, hat gestänkert; [T7"l( /frAE
$J)( gegen j-n) s. gespr pej [ u II ߣ ;s
versuchen, mit j-m e-n Streit anzufangen ( ms/
indem man ihn ständig kritisiert) ffi—Ä^JL,Ü
^A.ÄäL Ji/Vrzu (z)g^.) Stän.ke.rer Jer ; -5.-
Stan.ni.ol das-, -.v; /iur 5g (H/ti*lfc>; e-c Art
Papier aus sehr dünnem Metall (Zinn), mit
dem man bes Schokolade einwickelt fy&,%
ffi K-(ftO): Stanniol-, -papler
stan.zen; stanzte, hat gestanzt; EJ ( Ä #3)
1. etw. (in auf etw. ( Akk fflfö)) s. (mit
e-r Maschine) ein Muster auf etw. machen
<#••• Li^tfHi.FRJrU #**&!*> ^ etw. in etw.
prägen., ein Wappen ins Leder s. &./£$ IJK
JiiÄid ■ K-(fiß-): Stanz-, -maschlne 2. etw.
aus erw. s. aus e-m dünnen Material Stücke
mit der gleichen Form mit e-r Maschine
schneiden «JEJ&. J+fKrh"
Sta-pel1 derx-s, -; e/n S. + Siikvf (^]);
mehrere gleiche Dinge, die ( ordentlich )
aufeinandergelegt wurden -ff. -# ^ Stoß
(ein S. Bücher. Briefe. Wäsche --ff B,tä\*
K;etw. zu e-m S. schichten ffi—ffrifc-ff>
-K(*ft-): Bretter-, Bücher-, Holz-, Wäsche-
Sta.pel2 der-, s, -: nur/« UJfl-M. ein Schiff
läuft vom S. ein neu gebautes Schiff wird ins
Wasser gelassen — jftlfä K4c 2. ehv. vom S.
lassen gespr[ 11 ; etw. sagen, das in der
betreffenden Situation überrascht u. auf
Ablehnung stößt fnUH-ffl II zu < $Ctf\)'\.
Stapel, lauf der-, nur Sg ( PJflJUMHO
Stapel1
der Stapel der Stapel/der Stoß
der Haufen
sta.peln: stapelte, hat gestapelt; \Vt/i \ ( &#j.
*"£»> 1. (eh*. (Kollekt od PI («fti«tt
t&))) s. mehrere gleiche Dinge so
aufeinanderlegen, dass ein Stapel1 entsteht ff. Jf;Jft• 01 tt
^ aufschichten (Holz. Wäsche. Geschirr,
Zeitungen s. «* *, *W,*«L«»«S*>,
ß7]<ß#>2. etw. (Kollekt od PI (»ftÄÄ
&)) stapelt sich e-c große Menge von etw
ist irgendwo (u. liegt aufeinander) (#jfr tr.
ift) ff »Ä ift. ff ft -&.*#«*< Zeitungen.
Briefe, das Geschirr Jft*ft. in. «fc$>: /* **'-
nem Zimmer stapeln sich die Schallplatten /+
sta.pel.wei.se /Idv (fl'J); in großen Mengen $
ffife: /fei un.v liegen s. alte Zeitungen im
Keller ftff]» JLIHK&iAff J&JftftJ& FSH
stap.fen: stapfte, ist gestapft; STK^AttH'r-
gendwohln / durch etw.) s. mit großen
Schritten auf e-m weichen Boden gehen, in
den man immer wieder einsinkt ((£JU&ii]tö&.
fcfhflUMtfr^.*- -*fä-WJfef?*<durch den
Schnee. Schlamm s. ÄHWftH*Jfe#M*M!ufä
Star1 der; -s. -e; ein mittelgroßer, dunkler
Singvogel mit hellen Punkten fa%
Star2 der; -(e)S; nur Sg (Kffl**>; c-e
Krankheit der Augen, bei der entweder die
Linse des Auges trüb wird ( = grauer S. )
od. bei der die Netzhaut u. der Sehnerv
schwach werden ( = grüner S.) £j[^|$ (den
S. haben, bekommen & ?|\ $ f ^ |*j ($; j-n
am S operieren *ft£AÄÖrtl*?-#>
Star31 Jt -. st-_ der; -s, -s-, j-d. der (bes in der
Kunst, im Sport) sehr berühmt ist BJ3M || K-
f S n- >: Sfar- • -anwalt, -autor, -besetzung,
Starallüren
1700
-dlrlgent, -Journalist, -kult, -mannoquln II
-K( % & ): Bühnen-, Fernseh-, Film-,
Fußball- , Operetten-, Opern-, Pop-. Revue- ,
flock-, Schlager-
Star.aMü.ren die; F7. pe; (£)[ߣj; ein mst
arrogantes Verhalten, das j-d zeigt, der sich
für viel wichtiger hält, als er ist 9!S&^f.#]
Mtöc3lc <S. haben, zeigen, annehmen #,£,
starb Imperfekt, 3. Person Sg (&A-frt .ÄT-lAffc
'#*>, t storlwi
Star.gast deri ein Star3 , der in j-s Show o. Ä.
auftritt £$I$JI
stark; stärker, stärkst-; Adj ( J£) 1. mit
"großer körperlicher Kraft &ttM.*r;fttfj ^
kräftige schwach (ein Mann. Arme *£A.
JfeJM; groß u. s. sein ÄÄAff/jtfh s. wie ein
Bär. Löwe sein 3Stt$nWS*lf i^>: Er ist so s. ,
dass er die schwere Kiste allein tragen kann
-K(££): baren-, löwen- 2. so. dass sich der
Betreffende gut durchsetzen kann u. in
schwierigen Situationen nicht den Mut u.
die Kontrolle über sich selbst verliert ügä
W.IK^tfj — schwach (ein Charakter, ein
Wille, ein Glaube tett.fc&.förS; s. bleiben
ifc$M$5S>: Sie ist s. genug, um die
Einsamkeit zu ertragen ttffi£jl, tt/ft£ft$fe 3.
belastbar *£fä;ftä&<J(Nerven #&; ein Herz
'OK> 4. (ein Motor £#j#l; e-e Glühbirne %
jftfä) so. dass sie e-e große Leistung bringen
können (^i$)ä^W^ leistungsstark 5. *»
massiv, stabil (e-e Mauer JÄ> 6. (e-e Brille
Kft) mit dicken Gläsern JtlfcfiStfj 7.
(Zigaretten # #9; ein Kaffee, ein Tee. ein
Schnaps *«*,£,ftffi; ein Medikament gj>
mit e-r großen Wirkung, bes weil sie sehr
konzentriert sind $#;. Ä^IM. #J fö tfl ♦*
schwach, leicht || K-(Ä£), Stark-. -fc/ar8.
in hohem Maß (vorhanden) jgjBIft.ffiRlft'^
£ #J ^ intensiv «-* schwach, leicht
< Regenfälle. Verkehr, Frost, Wind,
Schmerzen, Zweifel TMi. ££♦*#♦ »•#*.
ff», etw. s. betonen ft M ä Ä * «5; s.
erkältet, beschäftigt sein ASSI* SC» etw.
ist s. ausgeprägt, entwickelt £&j$£fiEfä#*BJJ.
ÄJfMRiSÄ): Die Wunde blutete so s., dass
man e-n Verband anlegen musste ffiUjfiLftfö
0J#,**#**L1:£#» Er wr ein sfarfcer
Raucher jb$imm#( = er raucht viel) |! K-(£
Ä): Sfarfr-, -atrom 9. m^r adv( £f£#i£); in
großer Zahl £, A*^ rege ~ schwach (etw.
ist s. besetzt, besiedelt, besucht, bevölkert
e-e 5/ar/t bevölkerte Gegend A HP « W Jft K
10. Maßangabe (if#i£#Jiä) + «• verwendet,
um anzugeben, wie dick etw. ist •••J£tfj, — gl
#J: ein 5. mm starker Karton .H*#J*Wffi
flii Das Seil ist 4. cm s. Ä*»^HÄ*ai1.
ms/ im Komparativ, gespr euph (£fülfc&iQi)
[P][JÄ] *s dick, mollig (e-e Figur <*J&>:
Afode /ür stärkere Damen iä£-f (*JB««tt fr
i:»*fra*£l2. gespr [P], (bes von
Jugendlichen) verwendet, um großes Lob
auszudrücken (W^Affl«)#M.Wi6<l^ toll:
Deine Frisur ist echt s. ! ftig'MRS Jt&tttt
f!; Das war ein starker Film ÜÄÜ-ff&i$
Mteie 13. LING [tili (von Verben) dadurch
gekennzeichnet, dass die Formen des
Imperfekts u. des Partizips Perfekt mit e-m
anderen (Stamm)Vokal gebildet werden (#JisJ$
&)&$fl:Ö<J. *ÄJUJW~ schwach (10) (e-e
Form, e-e Konjugation, ein Verb j£^, #ji*]
A#£&,#Jisl>: Das Verb „finden'1 wird s.
konjugiert #j i^M finden w ft?g$4fc 14. LING
li&J; (von männlichen u. sächlichen
Substantiven ) dadurch gekennzeichnet, dass
der Genitiv mit -(e)s gebildet wird (£i«J$
fc)Ä$fl:M — schwach (11): Das Substantiv
„der Ball1 wird s. dekliniert £ ET der Ball"
ft-ÜlEit: 15. LING [i§li ( von Adjektiven) in
der Form, die Adjektive haben, wenn z.B.
der unbestimmte Artikel davorsteht (J&fttfl
4£Jft)Ä${fcM— schwach (12) (die
Deklination $#&>: Das Adjektiv „ groß'4 in „ ein
großer Hund" ist s. dekliniert )f£$i*)Mgroßv'&:
-ein großer Hundwitf|£MftiS£it: || NB<&
S): t Tabelle unter ffl*j£ Adjektive; die
starke Deklination entspricht Deklinations-
typ B (JMMMiST$Äi B) || ID [«] msr
£#j Das /st a./gespr[n]; verwendet, um
Empörung auszudrücken (^^4^C)^ÄiÄ!
Aiätt! Att*! I! NB (tt*>: t afarfrroa-
c/ien, Sfücfr1 , Tobak
-stark im Ad;, begrenzt produktiv (ft/ftHM£iti*
^jisj^pg) 1. so, dass sich der Betreffende in
Bezug auf die genannte Sache gut unter
Kontrolle hat — £»M. —«SM— -schwach;
charakteratark, nervenstark, seelenstark,
willensstark 2. so, dass die betreffende
Person/Sache die genannte Sache gut kann —Ä
tfj, ••• # #J «-» -schwach; gedächtnisstark,
kampfstark ( e-e Mannschaft ( fr W ) ft > .
konzentrationsstark, leistungsstark 3. mit
e-r großen Zahl od. Menge der genannten
Sache —»M. —*W. —HW ~ -schwach; ga-
burtenstark (ein Jahrgang <££>.
konditionsstark ( ein Sportler ü #j Ä >. mltgllederatark
(e-e Partei ft>, PS-stark (ein Auto ft£>
Star, ke1 die ; -, -n 1. nur Sg (JRflMMk); große
körperliche Kraft &#^Ä2. nur 5g <RHJ#
Ä); die Fähigkeit, auch in schwierigen
Situationen die Kontrolle über sich selbst zu
behalten '^a.'fcSf.Sft ** Schwäche ;| -K
(«£>: Charakter-, Nerven-, Willens- 3. mst
Sg (£JfMMfc)«» Intensität: ein Erdbeben der
S. a ,5 auf der Richterskala -*Ift6.5Ä(Ä
jf)Mttftll -K (t^): Beben-, Druck-,
Strom-, Wind- 4. j-s S. das, was j-d
besonders gut kann, bzw. ein Gebiet, auf dem
sich j-d sehr gut auskennt ä*Jl. 1$&; ft/Ä:
Chemie war noch nie seine S. Vcfr)kffc.WmfL
ftfeMSSJJBi Seine Stärken liegen in der Technik
u. in der Ausdauer ÄM«pK*«#*Ffn*f»A
1701
Starter
5 ^ Dicke: dieS. e-s Bretts, e-r Mauer *&
ft*H«Mffjf II -K(££): Brett-. Wand-
Star.ke2 die; -, nur Sg (Kffl#*) 1. e-e
Substanz, die ein wichtiger (Bestand) Teil von
Lebensmitteln wie Getreide, Reis u.
Kartoffeln ist fiftCAA») || K-(££): Stärke-,
-gehalt. -mehl || -K ( % £): Kartoffel-,
Mala-, Reis-, Weizen- 2. ein weißes Pulver
aus S.2 (1). mit dem man Wäsche steif
macht (#ft*liRÖ«j)&m I! -K(fi£): Mtfsc/ie-
3. e-e Art Mehl aus S.^Cl), mit dem man
Soßen. Cremes usw fester macht (.£t£ffi)fc'
».«»II -K(tÄ): Spe/a^
stär.ken1; stärkte, hat gestärkt» ffH(ÄtJ>
1. ativ. afärfrf f-n etw. etw. macht j-s
(körperliche) Kräfte größer (&ft ±i£)te$£
*.att.*tt*r;*J/9lH.ii!Ä" etw. schwächt
j-n/etw. : Schlaf stärkt die Nerven Bi§Kte#*£
I[$i& 2. l-n/etw. a. j-m/etw. neue Kraft
geben, unterstützen i£ $&. *fl i£ < j-s Mut.
Glauben, Willen, Position s. «»fcAMiTU
{£&. ft-&. Üb iä; j-n in seiner
Entschlossenheit, in seinem Vertrauen s. ifiS&ljtAtfj&'iX
fifi'fr); 0S(&#>3. «/c/i (mit etw.) a. etw.
essen od. trinkenc Wf*ft)*fÜ*rt.Älh*i*h
stär.ken2 ; stärkte , fazt gestärkt » IW1 ( g *f)
ativ. a. Wäsche mit Stärke2 (2) steif
machen 9£<den Hemdkragen, die Tischtücher
s.*tt*W«hf\f?#>
stark.ma.chen. sich; machte sich stark, hat
sich starkgemacht; [W] ( S #) a/c/i für /-n
atw.) a. j-n/etw. mit viel Energie
unterstützen ^ij^lA'll
Stär.kung die-, -, -enl. der Vorgang, bei dem
j-d/etw. stärker u. kräftiger gemacht wird
SS#. j* *h. i« £. im Sil Ä ffi I K-( £ £):
Stärkungs- , -mittel 2. Essen u. Trinken ( bes
wenn man etw. Anstrengendes tut)i£ftijS:£r:
nach dem Rennen e-e S. zu sich nehmen #g&
starr, starrer, starrst--, Adj (f&) 1. so, dass
man die einzelnen Teile nicht unabhängig
voneinander bewegen kann ÄtÜtfj.tfÜM ^
steif (2) -* beweglich (Finger, Glieder, ein
Körper 4Mft.fä{*,##>: Vom langen Warten
in der Kälte waren meine Hände s.
geworden *T«*?»+KHt(liJW««p«W¥-**fllT2.
=ss regungslos, bewegungslos (ein Blick, e-e
Miene, ein Lächeln H )fc. £ fit. flft £; s.
geradeaus blicken &flrJtb l^flfc; s. vor Schreck
sein ffFMD: Sie waren so erschrocken , dass
sie ganz s. stehenblieben MW*#W8I££ 3.
so, dass e-e Veränderung u. Anpassung an
e-e neue Situation nicht möglich ist läftftj.fl:
töftj.^^ftj ^ streng <j-s Charakter, j-s
Haltung #AffJt*fc. ÄAWf^i Prinzipien.
Gesetze. Regeln I£ »J. & ft. & jtyi s. an etw.
(Dat =*) festhalten (ä&Jtb'£#££> II
hierzu («t)Starr.halt die, nur 5g (Kffi#Ä);
zu (£J5!)1. "u. 2. Star.ra<*j>; -; nurSgCRffl
4Mft>
star.ren; starrte, hat gestarrt; [W]( ^##p(/r-
gendwohln/auf j-n/etw.) a. den Blick lange
auf j-n/etw. richten, ohne die Augen davon
abzuwenden * £ jfe 9. #• & «• £ #: gm-
tesabwesend ins Leere s. 'il^&JÄJ&MSÜf. fcft
£*, «nhö/7ic«au/;-n5.^Ltti«b&T##ÄA
starr.köp.flg Ad; (Jf£)^ stur, starrsinnig
Starr.sinn der-, nur Sg. pej (Rftj£»)[E]^
Sturheit, Eigensinn ü hierzu (8ß*k)atarr-
sln.nlg Adj(fö)
Start der; -s, -5 1. der Vorgang, bei dem bes
ein Flugzeug od. e-e Rakete den Boden
verlässt u. in die Luft steigt äg £,#'£ ♦•
Landung || K-( £ & ) s Start-, -erlaubnla,
-rampe, -verbot; Start-, -bereit ll -K(££>):
Raketen-, Senkrecht- 2. der Beginn e-s
Rennens &|{!,(j!A£/£)tfcl*&£<das Zeichen zum
S. geben ÄifJfiÄfg^; e-n guten, schlechten
S. erwischen &*&*£«*##,*#; den S. wie-
derholen (müssen) (d£3fi) S#r£ft> II K-(£
£ ): Start-, -flagge, -plstole, -algnal,
-veröof; atart-, -bereit ll -K(££): Fafil- 3.
die Stelle, an der die Läufer od. Fahrer den
Lauf od. das Rennen beginnen &,&.ä£Ä,&**
Ziel K-(&£): Start-, -block, -llnle,
-platz 4. der Beginn e-r mst geschäftlichen
Tätigkeit tfift, tf&,£#j: der S. ins
Berufsleben i£A«Uk£äi II K-(££): Start-, -frap/-
fa/ K(I^): Berufs-. Tournee- 5. an den
S. gehen; am S. aa/n an e-m Lauf od.
Rennen teilnehmen fll&lgft^ starten (2) 6. den
S. freigeben erlauben, dass ein Flugzeug
od. ein Sportler startet ftftßl^ftifrfeÄT.
ein fliegender S. SPORT [fr], ein S. (2), bei
dem die Läufer/Fahrer das Rennen nicht
stehend, sondern schon mit e-r bestimmten
Geschwindigkeit beginnen JJblfc^,ff&ÄlSÄ
Start.bahn die; e-e Art breite Straße (auf e-m
Flugplatz), auf der die Flugzeuge starten(#L
J£)%Ü
star.ten; startete, hat /ist gestartet; IW1( ^&
'&)(ist) 1. /-er/ ettv. startet ein Flugzeug,
e-e Rakete bzw. deren Besatzung verlässt
den Boden u. steigt in die Luft (A/fcff£±i&)
fifc.7h£~ j-d/etw. landet 2. (für etw.) a.
an e-m Rennen teilnehmen^—)#(üratt)#
(»Ä.»*.»3>. für Frankreich s. MS#
#3. atw. atartat (Irgendwie) der Motor e-s
Fahrzeugs springt an (&f££t§)JS#|.£#j:
Se/n Au/o startet selbst bei eisiger Kälte sehr
gut BPffi&r**feNtt¥&a&«JI(#l4. e-e
Reise od. ein Rennen beginnen ?f j&,tfc£ •-
beenden; Wli\#Ml^Btte) (hat) 5. (atw.)
a. etw. beginnen od. stattfinden lassen JFöfc
:ein Rennen, den Film, ein Geschäft, e-e
Aktions. 7Ftt*Ji(at*«).tt«0.llt4iaT.fT
<(j) 6. (ativ.) a. den Motor einschalten &
#J.JÖ#J ^ anlassen (das Auto, das Moped
usw s.£#jrt£,&3!**fc$3i den Motor s. #
#J#t:#J#l>: Der Wagen lässt sich schlecht s. j&
m±*#£Ü II K-(Ä^): Start-, -autommtlk
Star.tar der; -s. - 1. SPORT [#]} j-d, der das
Zeichen gibt, dass ein Rennen beginnt Ä^
Starthilfe
1702
S: Der S. gab den Startschuss ab £^M JF f
fö^tft 2. ein Gerät z. B. im Auto, das e-n
(Benzin)Motor startet (5) &#jft.,6Aft^
Anlasser (den S. betätigen üft|$J4f]3t> || zu
(SLtfl) 2. Star.te.rln die; -, -nen
Start.hll.fe die x nur Sg (Rfflj£&) 1. e-e
Verbindung durch Kabel von e-r vollen (Auto)-
Batterie zu e-r leeren Batterie, um so den
Motor des Autos mit der leeren Batterie zu
starten (6) (**> fcftfe&tfigiä. £#J*tBfr&*
(j-m S. geben #fcAteftfefc#i£ätt£> !l K-
(£-£): Starthilfe-, -kabel 2. Geld, das man
j-m gibt, damit er z.B. ein Geschäft
eröffnen od. e-e Familie gründen kann fBülföfc
start.klar Adj(j&); fertig für e-n Start £H,£
»»»W.tttffi-li-fi**#W^ startbereit
Start.num.mer diei die Nummer, die ein
Teilnehmer in e-m Rennen hat( ?$#,#£, #n») &
Start.schuss der 1. der Schuss. der zeigt, dass
ein Rennen beginnt «*(£♦>&*': den S.
zum Hürdenlauf (ab)geben £i4J,l<r£»ÄM&
ftfifc^2. etw., das deutlich zeigt, dass e-e
Tätigkeit beginnt od. beginnen kann fifcftfit
^.7ftäfö^(den S. für etw. geben *;£*£&
JF#?fH*>>: Dieser Beschluss war der S. für
den Bau des Kraftwerks &*H&#ifci:&i&&&
Sta.si der; -5 od die ; -; nur Sg. gespr hrsf (HMi
#•&) [ U]LWJ^ Staatssicherheitsdienst (in
der ehemaligen DDR)
State, ment ['steitmant 1 das; -5. -5i geschr
[IT; e-e (öffentliche) Erklärung (3) lE^1»
W (ein S. abgeben Ä*-Jfi/»W>
Sta.tlk die, -; nur5g (RJHJMfc)l. die Kräfte,
die bewirken, dass ein Gebäude fest steht u.
nicht einstürzt 1fr tl: die S. e-r Brücke
berechnen W9f. -£tf ttfIMJ 2. die Lehre von
derS. (1) j^^j-^3. geschr LI*]; der statische
(2) Zustand von etw. j&&.&ir~ Dynamik
II zu (Ä*R) 2. Sta.tl.ker der; -5. - ►
statisch
Sta.tl.on [ 't^io:n] die; -. -en 1. ein Platz, an
dem Züge u. andere öffentliche
Verkehrsmittel regelmäßig halten, damit die
Leute ein- u. aussteigen können £*A.*Ä<bei
der nächsten S. aussteigen, umsteigen #T
*Ä>'£,&£; drei Stationen (weit) fahren %
-lirn ein Zug hält (nicht) an jeder S. *U4^^
£)S*iÄ#Bf£> II K-(I*): Station*.
-Vorsteher I -Kdft): Ba/in-, Berg-. Gipfel-, Tal-,
End-, Zwischen- \\ NB (&*>: a) 5 ver-
wendet man vor allem bei Zügen.
Seilbahnen. Sesselliften u. Ä.; bei Bussen u.
Straßenbahnen verwendet man meistens
Haltestelle (Station »fflT**.**.ffi«jt
*.*-3.3tt-f&#rt*.#ft** k%M
Haltestelle); b) Das Gebäude, in dem man
Fahrkarten für Züge kauft, heißt Bahnhof (&A
££*M*ift;&0iJitt Bahnhof) 2. (Adj &#& + )
S. e-e Abteilung in e-m Krankenhaus (KK)
ftf J.färü&.ftKK (die neurologische,
chirurgische, gynäkologische S. #&*4. *h*4. JH*4;
auf der psychiatrischen S. sein, liegen,
arbeiten &**«»#»**}•* ttR.Xtti j-n auf die
urologische S. bringen *C£Ai£A&#W> II
K-(X£>): Sfaf/ona-, -arzt, -Schwester II K
(1^): Frauen-, Kinder-. Männer-; Seuchen-
3. Gebäude u. technische Anlagen, die als
Basis für bestimmte (bes wissenschaftliche)
Tätigkeiten dienen TftiÄ. *Ä. fr. A& < e-e
meteorologische S. 'H&iÄ; e-e S.
einrichten, errichten rd*,&£ -^T.ffciÄ> II -K(£
£): Beobachtung*-, Empfangs- , Fernseh-,
Forschung*-, NUssions-. RadVo-. Radar-.
Versuchs-, Wetter-; Boden-, Unterwasser-,
Weltraum- 4. ein Punkt in e-r Entwicklung(£J£)|5fr
IS.JtfJW: die verschiedenen Stationen seiner
Karriere ffeff^W Äffj*|s}fift& 5. auf S. aa/n
MED gwprIKl[Pj; als Arzt od.
Krankenschwester in e-r S. (2) Dienst haben (Bit.,
&-\ >#.ft^±#E6. (Irgendwo) S. machen e-e
Fahrt od. Reise unterbrechet &-)f£#®
sta.ti.o.när [Jtat^io'neic] Adj(J&); im
Krankenhaus f£|£tfj~ ambulant (e-e Behandlung
föff. j-n s. behandeln */£Aftl£#tfr>
sta.ti.o.nle.ren [-tsio-]; stationierte, hat
stationiert-. \VT] mst ( & * > £ ffl l-d/etw.
Ist wird Irgendwo stationiert Soldaten/
Waffen o.Ä. werden an e-n Ort gebracht/
sind an e-m Ort. um dort (über längere
Zeit) e-n bestimmten Zweck zu erfüllen (A
/•f^ife«)*tt.tt*L.tt^as die auf Zypern
stationierten UN-Soldaten «Ö&Sflt&J&fM«
3-p*l±Ä I! hierzu (#£^)Sta-ti*o*nte*rung die;
nurSg (RfflJW»)
sta.tisch Adj(M) 1. nur attr od adv (Rft£i£
"äSc#i£)» in Bezug auf die Statik (1.2) »;fjtfj,
0;fJl*#J(die Gesetze. Berechnungen $£#.i+
%) 2. gescfirL^J; ohne Bewegung u.
Veränderung ifriktfj.i&&M~ dynamisch (1).
flexibel (ein Zustand #&>
Sta.tist der; -en, -en 1. ein Schauspieler, der
e-e kleine Rolle hat, bei der er nichts sagen
muss#ÄÄM.*6i*1iftM.&;fe*ÄM: Für
diese Massenszenen brauchen wir 500
Statisten ffl^&***ffifMntt&500£#£ÄM2.
pej [55]: j-d. den man für unwichtig hält /\s
A&.*£&SrMA " NB(ftÄ): der Statist;
den . dem. des Statisten |, hierzu (flg t7.)
Sta-tls-tin di?; -. -nen
Sta.tisitik die; -. -en 1. msf £M e-e Tabelle
mit Zahlen, die zeigen, wie häufig
bestimmte Dinge irgendwo vorkommen *feib
m\-fä& <e-e amtliche S. —JÄ'er^fW&iti e-e
S. erstellen, interpretieren, auswerten ftLW
tyj.frtff Jüi^iti etw. aus e-r S. ablesen,
folgern R-xSim+ÄiilÖ. »*«*>: Law* S.
fahren Frauen vorsichtiger Auto als Männer
«««it.*ttJF*l*B1**iI* II -K(«£):
Bevölkerung*-, Unfall-. Verkehrs- 2. nur Sg
(Rtff #.#[); die Wissenschaft, die sich mit
dem Herstellen u. Interpretieren von
Statistiken (1) beschäftigt *fcit^ i zu ( $L®)2.
1703
Stau
Sta.tls.tl.ker der; -s, - || hierzu (flߣ)ata-
tis. tisch Adj im
Sta.tiv[-f] das; -s, -e; ein Gerät mit drei
Beinen, auf dem man e-e Kamera befestigt,
damit diese beim Fotografieren nicht
wackelt («JK) :ft& <dasS. aufstellen &-.Ä^>
statt1 Konjunktion (H)^ anstatt1: Sie drehte
die Heizung auf, s. sich wärmer anzuziehen
tttfffT«n.ffi*Jl#l«*n^i S. dass wir hier
herumsitzen. sollten wir lieber spazieren
gehen ^Ä»«fn«ÄM*W»*Jft*«^^ftii:-*
statt2 Präp (ft)\ mit Gen/gespr auch Dat ( £
E..'*&/[N]tfeHTj:ft)^ anstatt2: Nimm doch
das frische Brot s. des alten Pfcjäff^ffi&ie. #J
pfc&fctfj II NB (ftÄ): Gebrauch ♦ Tabelle
unter ffl&JÄLffl^ Präpositionen
statt3 veraltend [BflS]; nur in PJjf 1. an/-a
s. stellvertretend für j-n f^.ö&#: Weil ihr
Bruder krank war, ging sie an seiner s. zum
Fest W*ttWH.*«r.«iatt«#*i«ÄI»:A
2. /-n an Kindes a. annehmen ^ adoptieren
II NB(ft*): t E/d
statt.des.sen Adv (©])» so. dass nicht mehr das
gerade Genannte der Fall ist. sondern das
Folgende. Neue (S^ft#)^-.Bff-.^M-,lftiJ£:
Sie hat das Joggen aufgegeben, s. geht sie jetzt
schwimmen toü&*fc* f .AEftttÄÄ/i:-** f
i; NB(ftÄ): aber ( ffi Jl > s Der Star, statt
dessen seine Frau erschienen war, war
erkrankt Wmt.mT .S*i*lfi.ffcM * Att#te
#JJ£j (getrennt geschrieben ^Jfj)
Stät.te die-, -, -n; geschr [ t$J; tf/eS. ( + Gen
_*. fö) ein Ort, e-e Stelle, wo etw. mst
Wichtiges passiert (ist) Jfe,&. Jfe"/f. WJjff <e-e
historisches. -tfi'WtÄÄMJfi^"■: die S.
seines Wirkens, seines Todes ffeT.fr£tM,ffei;-
ftWÄ'^j die Stätten seiner Kindheit
wiedersehen wollen «###ffeJL*U.tftWift;fr "
-K(*ti>>: Arbeite-, Brand-, Fund-, Gedenk-,
Grab-, Helm-, Rast-, Unglücke-, Zufluchts-
statt.fin.den; findet statt, fand statt, hat
stattgefunden; ffQCFÄfcp etw. findet statt
etw. geschieht (als geplantes Ereignis) *£?r,
&>+.: Die Trauung findet im Dom statt JjHL
~&%.WL'%MVf\ Das Konzert hat bereits gestern
stattgefunden ■&&£•& XVLtLt&m Vr'fi Die
Gerichtsverhandlung wird unter Ausschluss
der Öffentlichkeit s. tefeWWMVX *&JJWJ&j<;
statt.ge.ben; gibt statt, gab statt, hat
stattgegeben-, Elc^fÄ*) *tw. (Dat -.#*) a.
ADM geschr [ffillL ttl: e-e Bitte «. /l.
erfüllen #:-^.Ä:*.ra*^ etw. (Dar)
nachkommen (3) ~ etw. ablehnen e-m Antrag,
e-r Bitte, e-r Forderung s. flt«M« »,»*, IS
*>
statt, haft i4d) (jf2)» nur präd, nicht adv,
ADM geschr (Rtt#i£.*frttift)[1?ilir «!>
erlaubt, zulässig
Statt.hal.ter der; hisr [_[#]; j-d. der die
Aufgaben e-s Kaisers. Fürsten usw übernahm.
wenn dieser nicht da war &ff .fttt (der
kaiserliche, päpstliche S. £*rftjgJKtt£Mfttt>
statt.lieh Adj (?&) 1. groß, kräftig u. elegant
JÖÄM.fiffiM: Er ist e-e stattliche
Erscheinung ftfe*—&^ftfk*&6<jA2. ziemlich hoch nf
JftM.fci^AC^MXe-e Summe, ein Gewinn,
ein Vermögen SB,**,»/*) 3. groß u.
eindrucksvoll JtfliM •#*«#)< ein Haus Jg^)
Sta. tue! -tua] die i -. -n ; e-e Figur (aus e-m
harten Material wie z. B. Metall od.
Stein), die die Form e-s ganzen Menschen
od. e-s Tieres hat (£*)K4t.S1|t **
Standbild: e-e S. von König Ludwig aufstellen \/
-£»»*#BTEW(£#>Ä« II -K(«Ä):
Bronze-. Gips-, Marmor-; Reiter- || NB (fr
,f): ♦ Skulptur. Plastik2 (1) || hierzu (jjg
fi) ata.tu-en.haft >4d; (fö)
Sta.tur die; -; nur Sg ( HftMMR); die Art. wie
j-s TCörper gebaut, gewachsen ist Jfr # ^
Körperbau <von kräftiger S. sein :£{£&#:>
Sta.tus (ier; -; nur 5g (Rffl^R); die
gesellschaftliche od. rechtliche Stellung e-r
Person, e-r Firma, e-s Landes usw (£t£,&i$)
Jfefö.4Kfld.#flr <j-s gesellschaftlicher,
sozialer S. «AWrtÄJAfö; der politische S. e-s
Landes->f-H*M&*Jftfi> II -KdÄ):
Neutralität»-, Rechts-
Sta.tus quo der; -, nur Sg ( PJüQfX)» der
Zustand, wie er zur Zeit ist fötk (den Status
quo aufrechterhalten {fcföÄtt♦*£&&#>
Sta.tus.sym.bol das; etw., mit dem man
anderen Leuten zeigen will, welche (hohe)
Stellung man in der Gesellschaft hat od. wie
viel Geld man hat J6&ftftfiF..£tirttftfE:
ein Swimmingpool als S. — ^fä& ffe ffc *;!frß>
Mfttr.
Sta.tus.zei.le die» INFORM [fÄÄli e-e Zeile
unten am Bildschirm, die einem z.B.
Informationen darüber gibt, auf welcher Seite
u. in welcher Zeile e-s Textes man sich
gerade befindet tf &if .tf&^fc
Sta.tut das* -(e)s, -en ; eine der Regeln, die
bestimmen, welche Aufgaben, Rechte u.
Pflichten bes ein Verein hat #£i, #L£. &&
äs Satzung (Statuten aufstellen ft|£#fl>
K-<££->.. Statuten-, - ander ung I; -K(&£):
Partei-, Verelns-
Stau der; -( e)s. -s, -e 1. P/ (j£ ) 5fau5 » e-e
länge Reihe von Autos, die auf der Straße
stehen u. nicht weiterfahren können #-£•#!
ig (ein S. bildet sich, löst sich auf Jßjftlff^'
tf'»:to^i im S. stecken #£ JT.«rßi*ft T; in
e-n S. kommen, geraten ifl±i££> II K-(£
£): Stau-, -länge* -meidung. -warnung ',
-K(£ä>: Verkehrs- 2. m^r Sg (^f^4ft); e-e
Ansammlung e-r großen Menge nty/ von
Wasser, das nicht weiterfließen kann (/JOJfc
S-lfiH: Durch quer liegende Bäume kam es
zu e-m gefährlichen S. des Baches ^^ffltßhM
W*£j&&ffi/ffii|r»i§ II K-(££): Stau-,
-becken. -mauer \\ -Kcg£): Blut-, Wärme-,
Wasser-
Staub
1704
Staub der, -(e)s-. nur Sg (RW#-#) 1. die
vielen kleinen Teilchen von verschiedenen
Substanzen, die immer in der Luft sind u.
sich bes auf ebenen Flächen in Häusern u
Wohnungen sammeln Sc^.'4?.± (feiner S. tt
mmi*±i etw. wirbelt S. auf &#J&£^±>:
Als ich das Buch vom Regal nahm, war es
mit e-r Schicht S. bedeckt/ überzogen ^fStfÜ
m-B*±*T*H*.±»ü«*--fc§Ä II K-(£
£>): Staub-. -körn. -schiebt. -te liehen:
staub-, -bedeckt. -frei II -K ( fc ft), Go/d-.
Kohlen-, Mehl-, Ziegel- 2. S. wischen mit
e-m Tuch den S. (1) von den Möbeln
entfernen *£*c4?.#**c4? 3. S. saugen «(£)
4-!«» staubsaugen II ID [i^fd/efi*. wirbelt
vlelS. auf gespr [P]i j:d/etw. verursacht
große Aufregung in der OffentlichkeiU A '#?
fr:±i&)9IÄ*«Ö^lfi&Ä*tti a/cn M** eyfe)
aus dem S. machen gespr [ n ]; sich schnell
u. heimlich entfernen ffiffift-ff. -««** r
stau.ben, staubte, hat gestaubt; E(^Ä||)
1. efw. staubt etw. produziert Staub u. /od.
gibt Staub von sich <»ffc£iä)«e'fc±.«ÄÄ
^: Die Decken staubten sehr, als wir sie
ausschüttelten 3«ffl»**^B-t. « f«Ä«^
#^» IVimpl (;fc Afö)2. es sfaubf irgendwo
entsteht viel Staub 4-:+.~&ft
Staub, fän.ger der-, -s. -, gespr pey [_n][K]i
ein Gegenstand, der ohne Zweck in der
Wohnung (herum)steht fH^.iiM&ffi
Staub.ge.faß das; -es. -e; mst PI (^Hitft);
die Teile e-r Blüte, die den Blütenstaub
enthalten «$
stau.big Ad) (&); voller Staub WÄ'fcW.fllft'fc
±W
Staub* lap.pen der ^ Staubtuch
staub, sau. gen: staubsaugte, hat
gestaubsaugt-, B5B<Ä»/*Ä*> (eh¥.) s. etw. mit
e-m Staubsauger reinigen (RHft'-tett>«—iR-p
#.£—%4-V** saugen (2)
Staub.sau.ger der; -5. -; ein elektrisches
Gerät, das den Staub einsaugt u. so den
(Fuß)Boden reinigt «£»
Staub.tuch dast ein weiches Tuch, mit dem
man Staub von Möbeln entfernt fäfi
Staub, wol.ke die % e-e große Menge Staub in
der Luft 4*iH.'kfKetw. wirbelt e-e S. auf.
hinterlässt e-e S. *»«&.««-»'-!?.*>
Stau.dämm der-, e-e große Mauer quer über
ein ganzes Tal. hinter der man das Wasser
e-s Flusses od. e-s Bachs sammelt (staut).
bes um elektrischen Strom od.
Wasservorräte zu gewinnen 4U£W9l.;k9( ** Talsperre
<e-n S. bauen Sfcfcifl)
Stau.de die-, -, -n 1. e-e Pflanze, deren
Wurzein im Winter in der Erde überleben,
während der obere Teil abstirbt qFÄ* II K-
(££>): Stauden-, -gewachs il -K (££>):
Rhabarber- 2. jü</</ CE> <S> [*•][«][«]
«* Strauch [| zu ($LJ%) 1. stau. den. ar. tig
y4d; (Jfc)
stau.en; staute, hat gestaut { E]<Ä#f> 1-
efw. s. ms/ Wasser sammeln, indem man
durch e-e Mauer o. Ä. verhindert, dass es
weiterfließt (fti$l)«*Jf.«£.ett<e-n Bach s.
*»r—*/]*«>. EJ(JR#)2. etwr. staut sich
e-e große Menge von etw. ( bes e-r
Flüssigkeit) bildet sich irgendwo u. kann
nicht od. kaum weiterfließen £$.&$.&$
^ etw. sammelt sich an: Das Blut staut
sich , weil die Arterien verkalkt sind &T#j/fl:
«{MAÄ3EIH 3. efwr. staut sich ein Gefühl
wird sehr stark, bes weil man es
unterdrückt 8UF..W2Ä" (der Ärger, die Wut.
der Zorn flHä.g*.ft£> II zu ( &J&) 1. u.
2. Stau.ung die
stau.nen, staunte, hat gestaunt; 57](^&#j)
(über f-n etw.) s. Überraschung,
Verwunderung u. Respekt empfinden föUJ, U§c3r. 1£
DX: Da staunst du. wie gut ich das kann,
was? «T tt£#. ttJBHftlftiC. 2 &#?;
darüber 5. . dass ;-d etw. kann ^jlAsil
rrtjfötf 'I ► Erstaunen
Stau.nen das; -s» nur 5g ( R ftl #. ft ); ein
Gefühl der Überraschung u. Bewunderung
#itf,ifcnx <etw. versetzt j-n in S. &&ffi£AD§t
W-, aus dem S. nicht mehr herauskommen fö
■%#&**»*< ö«n*)> li hierzu («4-)
stau.nen.er. re.gend. Stau.nen er.re.gend
Stau.pe die i -, -n ; e-e Krankheit bei Hunden
u. Katzen, bei der sich verschiedene
Organe entzündend JR9tt1trtt-ft{$ftft):fcff
Stau.see der x der künstliche See hinter e-m
Staudamm /fcf£
Steak [Jtc:k, st] dasi -s, -s; ein Stück (Rind)-
Fleisch, das man relativ kurz brät flft^tf:
Möchten Sie Ihr S. englisch, medium od
durchgebraten? ftN*#«S*tt»tt.jKft]i't'
£££*&£? II -K(££): Rinder-, Schweine-;
Filet-, Hüft-
ste.cheni sticht, stach, hat gestochen; \Vt/i \
(&*/*£•> 1. (etw.) Irgendwohin s. e-n
spitzen Gegenstand in e-e Oberfläche
drücken lH.41.lk: e-e Nadel in den Stoff s.
t£^tt±4tff; in den Kuchen s. , um zu
sehen, ob er gar ist fR—Äjft'fr^'ßJ&^flT 2.
j-m sich (etw.) Irgendwohin a. j-n/sich
verletzen od. ihm/sich wehtun, indem man
irgendwohin sticht (1) ffl—ÜkILflFA: ;'-m ein
Messer ins Herz s. JfUJJHAÄA'kW;; /cJi habe
mir in den Finger gestochen fMCÖ öW^föft
7 3. (eh¥.) s. beim Kartenspiel e-e Karte
hinlegen, die e-n höheren Wert hat als die,
die bereits dort liegt ( ÖJfhÄl») Äü» && 4.
eh*, sticht (etw.) e-e Karte hat bei e-m
Kartenspiel e-n höheren Wert als e-e andere
(•fr:±*)-*l»*T-.«a.ffiilÄ-*J». Das
Ass sticht (den König)*#r(Ass)ßE±(£ K)»
E](Ä*)5. fn/a/c/t (Irgendwohin) s. ^ s.
(2): /cfi habe mich in den Finger gestochen
ÄJeäe,M^är£*L7i Pom doch au/, jetzt
hast du mich gestochen! /h'frjäUfr&ttJtVffe
1705
stecken
7! 6. ein Tier sticht f-n ein Tier ein Tier
verletzt j-n/ein Tier mit seinem Stachel (#j
#Jf£±i&)|flJ.ir]MF7. etw. a. mit e-m spitzen
Gerät e-e Pflanze aus der Erde holen od.
etw. vom Boden trennen S.Ä.ffi — #&#
(Feldsalat, Löwenzahn. Spargels. JgüFÄ^*
M&X.P'ßi Rasen, Torf s. «*&,&#>, EH
C^Ä#J)8. e/n Tier sticht ein Tier hat die
Möglichkeit, j-n/ ein Tier mit seinem
Stachel zu verletzen (äJ&jftüJDflJA.TrA.ft
A<Bienen, Wespen. Mücken usw tf*|,if£.
#^> |i K-(Ä^): Stech-, -fliege, -mucke,
-rüaael 9. etw. sticht etw. ist spitz u.
verursacht deshalb Schmerzen, wenn man
es berührt (#jfj-:ü&)J|n]A.4tA (Dornen,
Disteln, Rosen usw (*Mutfj)*iJ. £H.#*^> 10.
etw. sticht etw. schmerzt ( in kurzen
Abständen) für kurze Zeit so. als ob man
gestochen (9) würde (&#£#*) ftJ. #*»Jflh 4t fch
Mein Herz sticht wieder einmal ffcftpfrKXfii
9L— &ÜJäi; stechende Schmerzen haben W#J
Jffi 11. d/e Sonn« sf/c/>f die Sonne ist
unangenehm heiß *n ##. *K«Ai S3(£Jr>12.
sich an etw. ( Dat -;*&) s. e-e Pflanze so
berühren, dass man sich wehtut $£#],&JL:
/ch habe mich an den Rosen gestochen ftihft
Ste.chen das; -5.-1. nur Sg (RfflJ&tfc); kurze
Schmerzen, die sich wiederholen u. die man
wie (kleine) Stiche empfindet flJJifi: ein S.
im Rücken haben ff ff # tttiR ff 2. SPORT
[{£]: (beim Reiten) der letzte Teil c-s
Wettkampfes, an dem nur noch die Besten
teilnehmen, die die gleiche Zahl von (Fehler)
Punkten haben(fc^fiD#&Jtt#itfJ>&&
ste.chend Adj (&) 1. Partizip Präsens (#£#
it>Dt * stechen 2. unangenehm u. intensiv
#J##J (ein Geruch *£#; etw. riecht s. %.W\
Stech.kar.te die; e-e Karte, die man in e-e
Stechuhr steckte A #!>#»-£
Stech.pal.me die-, ein kleiner Baum mit
Stacheln an den Blättern ^W
Stech.uhr diex ein Gerät, das auf e-r Karte
registriert, wann man zur Arbeit kommt u.
wann man geht *£Uj#l
Steck.brief der% e-e kurze Beschreibung, die
die Polizei von e-m Verbrecher gibt, um ihn
zu finden ifi<f 4*
steck, brief. lieh Adj (M)i mst adv (£f£#i£);
mithilfe e-s Steckbriefs ii*ftW.«lii«^^M
(j-n s. suchen jfi*5Ätö£A; s. gesucht «Ü
f*>
Steck.do.se diei ein kleiner Gegenstand mit
zwei Öffnungen, der an e-e elektrische
Leitung angeschlossen ist. Mit e-m Stecker
kann man von e-r S. Strom abnehmen ü&:
den Stecker in die S. stecken fäfä&fäAfäßk
|| * Abb. unter ffljjfc Stecker
ste.ckem steckte, hatIist gesteckt; [W](&&)
'(hat) 1. etw. Irgendwohins. etw. durch e-e
Öffnung (z.B. ein Loch od. e-n Spalt) in
etw. hineintun ffi—SuSnÄnSA: den Brief
in das Kuvert s. ttLtä&AfäMi das Hemd in
die Hose s. fäH&M&lWTHL* Samen in die
Erde s. ICft^Jffi Aüfe m» die Hände in die
Manteltaschen s. ffi ( M) ffä A ** P « 2.
(f-m sich) etw. Irgendwohins. etw. an e-m
bestimmten Platz befestigen IC— 5M.£*tt&
- _L: e-e Brosche aufs Kleid s. Je-ttK*r#lft
i£#tff±; y-m e-n Ring an den Finger s. Je—
#j*#tt££AM3M8±; 5/c/i e-n Kamm in die
Haare s. J8-Je«t^£ft&£ 3. fn Irgendwohin
s. gespr [n]i j-n an e-n bestimmten Platz
bringen, an dem er bleiben muss JB—##LÄfc
tt#J(j-n ins Gefängnis, ins Bett s. Je£A;£A
tt*L#±*> 4. efw. In etw. (Akk mft) s.
gespr fP]j Geld od. Arbeit in etw.
investieren Je—JftA: sein Ge/d in ein Geschäft s.
JeftfeffJffcJftA-^X^; seine gesamte Kraft in
die Arbeit s. JeffeW^rff«f^Jft AXft 5. /-m
eh¥. s. gespr [P]; j-m etw. verraten, das
für ihn unangenehm ist A — iKH.Hnf &fcl 6-
etw. In Brand a. =» etw. anzünden: ein
Haus in Brand s. yk'Xti£fö?7. etw. a. gespr
In]: mit etw. aufhören, bes weil man
keinen Erfolg hat Jüf^T: Ich glaub, ich
stecks! ai&.&mttTTli EI(^Ä#J)8. /-d/
efwr. sfecfrf Irgendwo ( hat/südd <2D @>
awen [**] [*][»]&# «f> j-d/etw. ist an
e-m bestimmten Ort u. kommt nicht weg( A/
ttffcMi8>ft^JB£*tt (s. bleiben -£tt.*tö#j
#>: Die Wurzeln stecken fest in der Erde fä
I^JÄfLÄ-t*1!» im Schnees, bleiben ßßA:'^
jfe«E ; y'-m b/eifrf das Essen im Hals s. tS^/+:
ÄA*fI II NB (&*): geschr veraltend
heißt die Form des Imperfekts stak ([#][#f
IUJM£H**£;£;*/ stak)9. der Schlüssel steckt
(har) der Schlüssel ist im Schloss ffififcfä#8i
_L (den Schlüssel im Schloss, in der Tür s.
lassen ih«**fttt±. H !:> 10. i-d/etw.
steckt Irgendwo ( hat) gespr [ P ]; j-d/etw.
ist irgendwo (A/»fr-±*> M/*: WeijS/ du .
wo die Kinder stecken? ftfcJÜÄ^jfl^&W1?-
097 NB(ffc£): msf mit wo (^^woiffi)
11. efi¥. steckt In j-m (hat) gespr [Pj» j-d
hat bestimmte Fähigkeiten (&#£!§)£*.M
f.i^SIAIl: /n ihr stecken
musikalische Talente! Ä*#±Ä»»#«**! 12.
efwr. sfecfrf/n etw. (Dar HJ&) ( hat) gespr
[□]; etw. wurde für etw. gebraucht,
investiert (&ftiig)&A: /n dem Geschäft steckt
e-e Menge Geld ftii«^lJlftA-A^ 13.
I-d/etw. steckt hinter etw. (Dat iljfc) gespr
[p]: j-d ist für etw. verantwortlich,etw. ist
die eigentliche Ursache von etw. (A/&Jf|-:±i2*)
ft—flPJtfJft-T-.ffcÄ: Dahinter steckt bestimmt
die Mafia jft»M#£ W^W»^««*!^ 14. /n
Schwierigkelten s. (hat) gespr [ P ]; mst
finanzielle Schwierigkeiten haben R6A(£Ä*£
flf) W*fc 15. ©fiv. fc/e/öf Irgendwo s. etw.
kann sich nicht weiterentwickeln od. nicht
fortgesetzt werden (&#£«)-£tt,*8:£«:
Das Projekt blieb im Anfangsstadium s. j&^
Stecken
1706
WUft&tätft&WLiziK r 16. s. bleiben gespr
f P]; nicht mehr weitersprechen können
(weil man vergessen hat, was man sagen
wollte) (&iÄ>-£tt: f: Der Schauspieler blieb
mitten im Satz s. ÜffiSfM -^OÄ«ift^tt-^* J'
Ste.cken der: -s. -; sädd (fU> [rä&JISJ.I^
Stocken. Stab
ste.cken.blel.ben t «fachen (15.16)
ste.cken.las.sen t sfecken (9)
Ste.cken.pferd das 1. e-e Tätigkeit, mit der
sich j-d zum Vergnügen (regelmäßig)
beschäftigt, bzw. ein Thema, das j-d immer
wieder anspricht ilk&Sftf.fti&tfjiätt: Der
Garten ist ihr S. . sie verbringt dort fast jede
freie Minute ftH&ttftlftftf. /Lf H -^ftW'v:
^WfiiJttÄÄÄJW*. 2. ein Stab (aus Holz) mit
e-m Pferdekopf, den Kinder als Spielzeug
verwenden Th$z$i*Yf-h
Ste.cker deri-s,- ;ein kleiner Gegenstand (aus
Plastik) mit Stiften1 (1), mit dem man ein
elektrisches Gerät (über e-e Steckdose) an das
Stromnetz anschließt fö-5k
Stecker
der Schukostecker* #£:tfr^
Steck.na.del die-, e-e Nadel, die man bes
verwendet, um Stoffstücke aneinander zu
befestigen, wenn man Kleider näht A *k:fh
den Saum mit Stecknadeln abstecken fflkk
tt#Jtt(*«n:M>*& ' t ^^ ""'" EG W.
Made/ I K-(JCft)s Stecknadel-, -köpf || ID
Lvl] /-n etw. wie e-e S. (Im Heuhaufen >
suchen gespr[U}; j-n/etw. mit großer Mühe
(u. wenig Aussicht auf Erfolg) suchen ##
*A/*»ftiH**l»f»-(->:*»f»->« *« '*'«o
st///. dlass man e-e S. feilen hören kann es ist
sehr still IMH£--««•#£* L:«MßWf W.
Steg der; -(e)j. -e 1. e-e schmale, einfache
Brücke (mst aus Holz), auf der man über
e-n Bach od. von e-m Boot od. Schiff an
Land gehen kann /h>Mff;(»ffl>Äfctfi " -K(£
£•): Lande- 2. e-e Art Brücke aus Holz, die
in e-n See o. Ä. gebaut ist u. an der man
bes Boote festbindet (IßJfl)tttf <j-d'ein Boot
legt am S. an *A«»/»»tttt#"K> II -K(«
£): Boots- 3. ein kleines Brett am oberen
Ende e-r Gitarre, Geige o./Ü. , auf dem die
Saiten liegen ¥ *3 4. der Teil der Brille
(zwischen den Gläsern), der auf der Nase
sitzte R«^)**
Steg.reif der t nur in RfüT Bus dem S.
spontan (u. ohne Vorbereitung) ßPfö.BPX-,;fc?£&
Ö<Jä» improvisiert <e-e Rede aus dem S.
halten ft-fciPJfc£Hf> II K-(Ä^): Stegreif-.
-rede
Steh.auf.mann.chen das 1. j-d. der auch nach
vielen Enttäuschungen immer optimistisch
bleibt S^S(MA)2. ein Spielzeug für
Kinder, das aussieht wie ein kleiner dicker
Mann, der immer wieder aufsteht, wenn
man ihn umwirft ^#|$
Steh aus.schank der-, ein kleines u. einfaches
Lokal, in dem man im Stehen Bier trinken
kann( ^ÄÄÄföpJtttf.tfTO
Steh.emp.fang der-, ein Besuch, bei dem man
sich nicht setzt, sondern im Stehen isst u.
trinkt AÄjfcJflftÄ
stehen1 ['Jte:an|; stand, hat südd CK) <£R>
L*»:r«:[*]«* gestanden, [|7](;*;ä»> 1.
(Irgendwo) s. in aufrechter Haltung auf e-r
Stelle bleiben #i. 3l— liegen, sitzen (auf
einem Bein s./H -*Ä8tt4f; Personen stehen in
e-r Reihe AfflMÄ flh hinter, vor. neben
j-m s. jtt#ÄA£-'ffi,ÖiTflüK#iä; in der Tür. am
Fenster, im Regen, unter der Dusche s. #,
£N<im.*«W^.töÄfliM.**#*»; j-m auf
dem Fuß s. ##£A(flW> 1 Am Eingang zum
Palast stehen zwei Wachsoldaten ^tÄMAU
MHW^hn h; Der Zug war so voll, dass wir
von Köln bis Stuttgart s. mussten A-£ttrWflt
«M.J^W»a»rfflAn«F«inR«iri«: Wo//en h>/>
uns hinsetzen oder s. bleiben* ftfnH4&"F96.
afeW»tt»?2. eh*, afehf Irgendwo etw. ist
an der Stelle, an der es gebaut od.
aufgestellt wurde od. an der es gewachsen ist (#0
tt*:i*h'fc&#.tt&#.«£*.£#*« etw.
befindet sich irgendwo: >4u/ dem
Rathausplatz steht jetzt ein Denkmal JKftÄrBÄff PÄ
i_'(£ £# — &£d:&#J £/rc.ser Nachbar hat drei
große Tannen im Garten s. ftÄttfiM&KfcWffi
K#.-:*filAW^«i Di«r Hausfassaden
müssen bei der Sanierung unbedingt s.
bleiben! &(!/» FWiEffifrH»««*^*«^»! 3.
etw. steht Irgendwo etw. wurde an e-e
Stelle in e-m Raum od. Gebäude gestellt (#3
ff i JS)K««.»ift: Die Gläser stehen
schon auf dem Tisch «IÄ*ftUW££±; Bitte
lass doch das Geschirr s., ich spüle selbst ab
»#J2l«Ä.#äe*tt&4. (Wasser *> steht
Irgendwo Wasser ist an der genannten Stelle
(u. erreicht e-e bestimmte Höhe) ÄfJ.ı:
Nach den starken Regenfällen stand überall
das Wasser auf den Wiesen ;fcilii££iA£ttil±
i*^:jf 5. eh¥. steht etw. ist nicht mehr in
Bewegung od. in Funktion (ÄffiiS>ff T.5fc
.A • ► etw. läuft (7) (e-e Maschine, ein
Motor, e-e Uhr 0L3S.&#J#U ¥•£> 6. etw. steht
Irgendwo etw. ist an e-r bestimmten Stelle
des Himmels sichtbar (&#£&);«;&#< A£)
(Sterne MM? die Sonne, der Mond APH.^
&>: DfaSonne steht im Zenit APB&£3lcIS<^
Oft). R 3 T- 7. j-d/etw. steht Irgendwo j-s
Name/etw. ist irgendwo ( tes auf Papier)
gedruckt od. geschrieben ( A/*f£±i§) f>JÄ
&,^S &.: fJCannst du lesen, was auf dem
Wegweiser steht? »#U:^Mtt&tt«#»Ä«*?i
1707
stehen
Steht etw. Interessantes in der Zeitung? Jft*ft
l-.PI« rft-£*i*W*w|\'! Bei der Korrektur
sind ein paar Fehler s. geblieben , hat sie ein
paar Fehler s. (ge) lassen f$X'M$ K f iL-f-fr*
W.&ff äii r JL-rtti» 8. etw. steht auf etw.
(Dat -;fä) etw. zeigt durch seine Position
e-e Zeit od. e-n Wert an(^f1:i£fft)#^. tf.TK:
Der Zeiger 5/e/i/ au/ v/er Uhr J&fl-J&fnjraßfl1;
Das Barometer steht auf .Regen B#flg\£-&/K
"ftj"9. vor etw. (Dat ; tft) s. mit etw.
Schwierigem zu tun haben ffijilft ^ mit etw.
konfrontiert sein ( vor Problemen,
Schwierigkeiten s. tfii iföi fn] ©\ ffi #; vor dem
Ruin, dem Bankrott, dem Nichts, der
Pleite s. Hilft ««LA/*, -*Äf*f.fiBiW': Länder,
die vor enormen wirtschaftlichen
Schwierigkeiten stehen ffi ifä # M * *£ ft ffl Ht M ä £ 10.
über j-m s. e-n höheren Rang haben als ein
anderer tft 5M tfc — ffl: Der Obers/ .v/e/i/ über
dem Hauptmann h««»J tfc±WÄ 11. ööer
erw. (Da/ ;#*) s. so viel Erfahrung u.
Intelligenz haben, dass man sich nicht über
kleine Probleme ärgert *gJl&.£ii&: Man muss
über den Dingen s. A £ €#* #I £h 12. etw.
steht u. fällt mit f-m etw. etw. hängt von
j-m/etw. ab (Wfl-:ti&>JÄHfcJfcfc f: Di«e
Firma steht u. fällt mit Jürgens technischem
Können &W.fe±M#r.*#.?fototoft**1ß13.
etw. steht gespr [_N]; etw. ist fertig
(gebaut, geschrieben usw) ($jft-::fcift>< Üj&. tt1*
^)!n:f'.^T: Bis nächsten Montag muss der
Berichts. «TMW-ÜWÄS'^^^W-14. efwr.
sfe/if Irgendwie etw. ist zu e-m bestimmten
Zeitpunkt in e-m bestimmten Zustand der
Entwicklung (Ifctt £ i£> ••• Mtft ft 4u M: D/>
Chancen für e-n Erfolg stehen gut &?))&)#l£
#frf; Wie sfeft/ die Sache? - Werden wir
bald ein Ergebnis bekommen / 1* flf& £ fif
r? «flffiftftflWtt*«i? 15. etw. steht
vor Dreck gespr [_n]; etw. ist sehr schmutzig
(*tt±i#)«K 16. hd etw. steht unter etw.
(Dat ~.fä) j-d ist in e-r bestimmten
Situation, j-d/etw. ist in e-m bestimmten
Zustand ( A/Wffc iiifr) tt T-Ä& j-d steht
unter Arrest J&AlEftftJfö'l1; etw. steht unter
Spannung/Strom jjt#j#*fc> 17. verwendet
zusammen mit e-m Subst. , um ein Verb zu
umschreiben <-^£ip1&M.Ä&4öi«'1Wili£>;
unter Anklage a. «» angeklagt sein-, unter
Aufalcht a. ^ beaufsichtigt werden; erw.
sfe/if unter Beschuss ^ etw. wird
beschossen; efi¥. steht In Blüte ^ etw. blüht; etw.
sfe/if zur Debaffe. Diskussion ^ etw. muss
debattiert, diskutiert werden; Im Elnaatz a.
«r eingesetzt werden; efw. ateht In Flammen
«» etw. brennt; unfer Verdacht a. ***
verdächtigt werden; ^d etw. steht /-m zur
Verfügung «» j-d kann über j-n/etw.
verfügen; /n Verhandlungen (mit /-m) s. %
mit j-m verhandeln; efw. efehf /m Wider-
apruch zu etw. «» etw. widerspricht etw.
(Da/ _!*&), [TOüpI (*A»> 18. es sfe/if /r-
gendwle ein bestimmter Punkt e-r
Entwicklung ist erreicht *W,1»»,Ä#»«: Wie
s/e/i/ es ( r/ti/ ifim )? - Wird er überleben?
(ft>MÄ&£**? — ffe£ÄÜ#wi? 19. es
ateht Irgendwie verwendet, um den
momentanen Spielstand e-s Spiels anzugeben tt#tif
ftL. tt'/>inH: Nach der ersten Halbzeit steht
es 2 l (zwei zu eins) J:4£«iÄS[Wlt5>* 2 tt
1; ..Wie steht es denn?" - „an:47 für
Heidelberg ""tMH*öd&4#?H "68 tt 47, ft
»<R8i5te,,20. um /-« Gesundheit j-n steht es
schlecht j-d ist sehr krank, in e-m
schlechten Zustand ÄA«*WÖd«ig.*A*5»«€21.
s. bleiben nicht weitergehen od. -fahren #j
ft.f? F# ^ anhalten: Wir blieben s. . um
auf dem Stadtplan nachzusehen ffcff]f£T3fc#
Jdcrtj£iiffl 22. efw. bleibt s. etw.
funktioniert nicht mehr ( #!fH £ift) # it ^#J. # f:
Meine Uhr ist s. geblieben ffc&<j;£f$ f 23.
efw. s. lassen etw. nicht (ganz) essen Je—
(«* > tt «f ( ^ flfe. >S flfc SS): Wen« /nnen der
Kuchen nicht schmeckt, können Sie ihn
ruhig s. lassen to#1kfäi&mvtt&fciZ&fc.M]
i sie&) /£ "IW ik ti tt # 24. etw. Irgendwo s.
lassen etw. irgendwo vergessen u. nicht
mitnehmen JE—fö&xfö-äE: /c/i habe meinen
Schirm im Geschäft s. lassen ffc JE&#»$;&#
# JA 1 f 25. j-n a. lassen ( ms/ aus
Verärgerung) j-n nicht (länger) beachten
(u. von ihm weggehen) £T—^1h ^MM '
ID f an Wo a/nd *v/r s. geblieben? an
welchem Punkt unseres Gesprächs waren
wir zuletzt? Äff] «ijtMä $1J «PJL T?i "w/ ZW
Na. wie Stents? gespr [u]i verwendet, um
j-n zu fragen, wie es ihm geht jfijfc#«$? II
► Stand. Ständer
ste.hen2 ['Jte^nl* stand, hat/südd CK) (£3)
I «»][«][«] isr ges/anden; ffT|(*Ä»>1.
efw. steht f-m etw. passt gut zu j-s Figur u.
Aussehen <KMfc±ifi) (iK) *t-#£,£#< ein
Kleidungsstück, e-e Farbe, e-e Frisur #!1R,
Äfi-ÄÖ; e-e Brille BH&>: 5/eAi/ mir diese
Bluse? ÜfWfcÄÄ&üni?» Ich glaube. helle
Farbtöne stehen mir nicht ffclfe^fcfclSi&^il^
^2. zu efw. s. die Verantwortung für etw.
übernehmen, das man getan od.
versprochen hat *t—ftÄ ^ etw. verantworten
<zu e-r Tat. e-r Entscheidung, e-m
Versprechen s. *t--fM-rX/.*Je.»fWft*>« D^r
Umweltminister steht weiterhin zu seinem
Beschluss Jfi^SP^-iDaia*t^M*^ftÄ 3. zu
/-ms. j-m. der Schwierigkeiten hat, helfen
( frei weil man ihn mag od. weil man von
seinen Leistungen überzeugt ist) Jfcfö.ttft.
flffflö^s zu j-m halten, 7>o/z der Niederlage
steht der Trainer zu seinen Spielern ^flftlT.
m«&&£ttÜjftfctfJüiäM 4. (vo//) hinter f-m
s. j-m helfen, seine ms/ politischen Ziele
zu erreichen (£*>£#. fti — ttJg*i Die
Partei steht voll hinter ihrem Vorsitzenden
^Ht^^iJ*ÄW±J« 5. Irgendwie zu hm/etw.
s. e-e bestimmte Meinung od. Einstellung
stehenbleiben
1708
zu j-m/etw. haben *t— #£#«#&^ j-n/etw.
irgendwie beurteilen: Wie stehen Sie zu den
neuen Sparmaßnahmen der Regierung? &*f
Ä«1**ff*tt§f*»*ftt#tt? II NB<&*):
mjr in e-r Frage (£#JTföJ/fcJ)6. etw. steht
aufetw. (Akk |zgj&) für ein Verbrechen gibt
es die genannte Strafe (&ttiiä)*t — ¥tt£»J.
?*f4-£h=» etw. wird mit etw. bestraft: Au/
Steuerhinterziehung stehen hohe Geldstrafen
#TiÄlft£ft*tÄ*lifl3fc7. erw. steht bei hm
etw. wird von j-m entschieden (&f£±i§)&
•••&^*i&fl£ *» etw. liegt bei j-m: „Sollen
wir heute Abend ins Theater gehen? " - „Das
steht ganz bei dir4'*fMf]^&ic#*JW **&
»****ÄT*"i Es steht bei dir. ob »v/r
wieder nach England fahren ffcff]H^![$•££N.
&*<**&£ 8. f-d/etw. steht für erw. j-d/
etw. vertritt etw. , ist ein typisches Beispiel
für viele andere Menschen od. Dinge (A/#J
f£±i&)tt3!!f— *» j-d/etw. ist stellvertretend
für etw. : Seine Worte stehen für die
Meinung vieler Arbeitsloser ffeMi£ft3t TÄ£&4k
#M#& 9. auf j-n/etw. s. gespr |~n]; j-n/
etw. sehr gut finden (u. deshalb haben
wollen) #*fc,(S£ *» auf j-n/etw. fliegen,
abfahren: Sie steht auf große, schlanke
Männer / auf französische Chansons tefc&lfi
fi^tti%1L/fe®Km 10. etw. steht zu er-
warten, befürchten, hoffen geschr \ |$]; man
hat Gründe, etw. zu erwarten usw (#jf££
ifi)*Ä*IH«f,«^,#«: E-e Wrscfc/ecfc/e-
rung steht nicht mehr zu befürchten S^ÜÄ
Uffi'fr&ifc; Es sre/i/ zu erwarten, dass der
Dollarkurs in den nächsten Wochen steigen
wird pJia«fflft^/S^»rt*x;Wr.*«FÄl:-fl- "
NB(ffeÄ): zu (j£JH)10. : nur im Präsens u.
im Imperfekt (RfliSHfe&tfqäi-Kt)
ste.hen.blel.ben f stehen1 (21,22.ID)
ste.hen.las.sen f stehen1 (23-25)
Steh.Im.blas der i ein einfaches Lokal, in dem
man im Stehen essen kann(^&jfettrftj)#i_&/h
Steh.kra.gen der; ein ms/ steifer, enger
Kragen an e-m Hemd od. Kleid, der nach oben
steht &«(#«>
Steh.lam.pe diex e-e Lampe, die auf dem
Boden od. e-m Tisch steht (u. nicht an der
Decke hängt) ftJftJT II A Abb. unter 091*1
Lampe
Steh.lel.ter die; e-e Leiter aus zwei Teilen,
die frei steht u. nicht an die Wand gelehnt
wird A^# ^_^
ateh.len; stiehlt , stahl . hat gestohlen ; IVr/i I
"(Ä#f/^Ä*)1. ((fm) etw.) s. unbemerkt
etw. nehmen, das einem anderen gehört, u.
es behaiten 4fr,titäT: j-m das Fahrrad s. 4frÄ
A»atf*i /cfc g/awbe, er s/ieh/f ##,ffe»*
?S» E](Ä£j)2. hm etw. s. verhindern, dass
j-d etw. hat od. bekommt ßfc f# ^ £J ••-^
rauben <j-d/etw. stiehlt j-m die Ruhe, den
Schlaf, die Zeit JUJ*fctt«A*#$?.*&
A«.£ffl*AM*fM>i B3<S#>3. e/ch /r-
gendwohlns. leise u. heimlich irgendwohin
gehen ÄÄ&tf £ II ID [»] mst &m Der/
Des kann mir gestohlen bleiben! gespr pej [ p ]
[!£]; mit dem/damit will ich nichts zu tun
haben #nf *gfttt/if jfc*3T fr £ /& « II ►
Diebstahl
Steh.platz der, ein Platz (z.ß im Bus od. in
e-m Stadion) ohne Sitz $Ä&~ Sitzplatz
Steh.ver.mö.gen das-, nur Sg (R#J#.*JOi die
Fähigkeit, e-e große (körperliche od.
geistige) Belastung über relativ lange Zeit
auszuhalten m *. ft X < S. zeigen & m ÜJ *T fit
steif y4ciy (J£) 1. ziemlich hart, sodass man die
Form nur schwer verändern kann # tfj«-
weich, biegsam (ein Kragen, Pappe #$&,#£
&; etw. ist s. gefroren &&#*#&£; etw. ist
s. wie ein Brett Jfc&£*#Ä*fe> 2. so. dass
man es nicht od. nur schwer od. unter
Schmerzen bewegen kann Wil!#J,?T3&^ftö*J.fli
SM: Seit dem Unfall hat er ein steifes Bein
ÖM.iliT»*-ÄW~*al«n«l^«r3.
angespannt u. verkrampft u. nicht sehr schön
anzusehen ^Jg&M, ffiJCM^Ö^M^
ungelenk ~ anmutig, geschmeidig (ein Gang,
e-e Haltung, Bewegungen ^&$j£,$#, #j
f£> 4. sehr streng den gesellschaftlichen
Regeln entsprechend MM.IM^ü^ ^
förmlich, gezwungen ~ locker (6) (e-e
Atmosphäre ^&» sich s. benehmen ff^f^ih
Ä"fts: ßei dem Empfang ging es sehr vornehm
u. s. zu ^EB=[^ÄIlÄf{a*«5. mst p
Wietw. steif schlagen Eiweiß, Sahne o.Ä.
mit e-m Kochlöffel od. e-m Mixer so
schlagen, dass sie zu Schaum od. fest werden JE
(Äfl.ftJ*)lTP6. nicht adv. NAUT ( *ffc#
i§)Kttft]i ziemlich stark &gftftj(e-e Brise,
ein Wind ftft. ft) 7. durch sexuelle
Erregunggroß u. hart feSft.flfiEttl ^ erigiert
(das Glied, der Penis 33tt*JM*.M*> II ID
[üt]efnr. s. ü. fest behaupten/glauben gespr
Lp]; etw. behaupten/glauben, ohne daran
zu zweifeln HJMUff%/ttX£«Hfr7£ ||
hierzu («£_) Steif, helt c/i> ( nur Sg (RJIMMft)
steif.schlagen t sfe/f (5)
Steig der; -(e)s, -e; ein steiler, schmaler
WegttKM/J*«.ili|HM*il|| -K(Ä^): Fu8-.
JC/effer- || NB(tt*): t Pfad
Steig.bü.gel der; einer der zwei Bögen aus
Metall , in die man die Füße steckt, wenn man auf
e-m Pferd sitzt -^ffi I. f Abb. unter ffl W.
Pferd
Steig.bü.gel hal.ter dert pej [£]; j-d, der e-r
anderen Person hilft, Karriere zu machen %
ftA#ttWto*WA.*MAT£Jllli*WA
Stel.ge rf/ti -, -/i; uufc/ ® [!*•][ J8J1- e-e
flache, offene Kiste, in der man Obst od.
Gemüse transportiert u. (auf dem Markt)
verkauft (KSK.**M)*** II -K(*£):
Olwf- 2. e-e S. + Subst (£i»J) die Menge
Obst od. Gemüse, die in e-e S. (1) passt —
(«*>*<**.**>: e-eS. Äpfel kaufen 3^
1709
Stein
(#*)»¥# 3. e-e steile Straße, ein steiler
Weg lütt».K*/M5
etej.gen; stieg, ist gestiegen; [VT]1.
Irgendwohin a. an e-n Ort gehen ( bes klettern), der
höher od. tiefer liegt fff£.Jte<auf e-n Berg,
e-n Turm, aufs Dach s. &i:i!kJ&*/lUi; von
e-m Berg ins Tal. vom Dach s. JMiiiJflSfJill
£T.MJÄÄhie~F*>x vom zweiten Stock
hinunter in den ersten Stock s. M> "-l Je T PJ ZI^
2. Irgendwohin a. sich mit e-r Bewegung an/
auf e-n bestimmten Platz bringen l$_L,#l:.
#LL. h/F.ift/Ü'i: aufs/vom Fahrrad. Pferd
s. #±/$fTftff£*^: ins/aus dem/lufo j. _L
/ Kft£» in den/aus dem Zug s. k/TA$»
über e-n Zaun 5. JBFÜfft*.; in die/aus der
Badewanne s. #A/#tfiföfcl; auf e-n Stuhl s.
# hföf 3. /-d/ etw. steigt j-d bewegt sich
(in c-m Flugzeug o.Ä.) etw. bewegt sich
(nrs/ durch die Luft) nach oben (A/1fcffc±
»>7rfi. fl-«.-Jr3?.±*r<eiii Flugzeug, der
Nebel £#t.J£; der Rauch steigt in die Luft
AB #!■]'£+ ; Drachen s. lassen Wi \W&) -. Das
Blut steigt ihm ins Gesicht dfcfil hffe&<j!&(ftfcJ&
±^i); Der Du// der angebratenen
Zwiebeln stieg ihr in die Nase jtäf^ÄMfMfcftA f ftfe
M#^(ttiMiiJ r^#ÜM#i*) ' K-(«^):
Steig-, -flug 4. etw. afe/gf etw. wird (im
Niveau. Umfang od. Wert) höher od.
größer ±*h_b«.*«.»fr ^ etw. steigt an
— etw. sinkt (das Wasser 4t* die Leistung i;
H-:«*i die Aktien, die Preise Jftg.fftte> 5.
(/-m) aufetw. (Akk mfa) a. gespr LP]; auf
etw. treten R,Ä#:—_h: auf die Bremse,
aufs Gas s. ff#4¥,ttni J-"i auf den Fuß s
K#£AMWJ6. erw. atelgtgespr [P ) ^ etw.
findet statt (e-e Party *£> 7. /n eh¥. Mfc*
PJJ&) s. gespr fu]( etw. anziehen, indem
man bei den Füßen beginnt (M.W&h)*.«
(in die Hose, in die Kleider s. miM-f-^L
stel.gern; steigerte, hat gesteigert ■. (W](ÄHf)
T. efiv. s. bewirken, dass etw. besser,
größer, intensiver wird HAhifl3i ^ erhöhen
--* senken <die Leistung, die Produktion s.
««Xffc«*,/**>: K/eine Fefi/er steigern oft
den Wert von Briefmarken /MN(fl&ig&&£ffi
Äff JHS2. efw. 8. die Formen e-s Adjektivs
od. Adverbs bilden, mit denen man e-n
Vergleich ausdrückt «(JBgiäLH|üd>fl-» <ein
Adjektivs. «—^*#U(|?r«>: „Gut'steigert
man mit den Formen „besser u. „am
besten "Äff]JA"besser"#Tam besten" M^^ffi
-gut-fl-»» ffH(fi»)3. etw. steigert sich
etw. wird besser od. intensiver (#jf££ig)iÖ
ä.Jto#MIÄ(etw. steigert sich im Tempo &
$l&fiijä8t> -. D/e Spannung steigerte sich bis
ins Unerträgliche »«^«toH.^A***^*
4. /-d steigert sich j-d verbessert seine
Leistungen (Aft£»>***.#fc» (j-d steigert
sich notenmäßig, in der Leistung XA4HK*l£
Stel.ge.rung die % -. -en 1. ein Vorgang,
durch den etw. besser, größer od.
intensiver wird *ttfö,i)Dg4»4ift: e-eS. des Umsatzes
anstreben & * « ffi m tt ff II K-( Ä -fr >:
Steigerung*-, -refe !' -K(Ä£): La/afungs-,
Umsatz-, Wert- 2. das Steigern (2) (die S.
e-s Adjektivs 7&£isJM7rÄ> ^ Komparation
I K- (££-): Steigerung»-, -form, -stufe 3.
<£3> [flft]^ Versteigerung || zu (£.JÄ)1. u.
2. •tej.ge.rungs.fa.hlg Ad; (J£)
Stel.gung d/e; -, -en 1. der Grad, in dem
etw. (z.B. ein Weg) höher od. steiler wird
JftJ*.*4£~ Gefälle.. Die Straße zum Pass hat
e-eS von 14% ÄttiünW»*->M4 JtW*Ä
II K-(££): Steigung*-, -winket 2. e-e
Strecke, bei der der Weg nach oben geht ±
#.&#: an der S. in e-n niedrigeren Gang
schalten IBÄ&fätt
steil Adj (j&); (ein Berg, ein Weg ili.ft) so,
Bass sie mit e-r starken Steigung (1) (od.
fast senkrecht) nach oben hin ansteigen
bzw. e-m starken Gefälle nach unten hin
abfallen fttt.Rtttt: e-e Straße, ein Hang
steigt s. an. fällt s. ab — ft-3flK-- 1"ilJ#l&fl$
I"] h, fa T II t Abb. unter ffl 9L
Eigenschaften || K-(££>): Sfe/f-, -abfahrt, -dach,
•hang, -kQate, -paaa. -uter. -wand II hierzu
<**£> Stell.helt die; nur 5g (RflMMft) II NB
(ft*>: t schroff, achräg
Stell.kur.ve die-, e-e Kurve (auf e-r
Rennbahn), bei der der äußere Rand viel höher
ist als der innerednjrtfctöfcfW);^
Steiner» -(e)s, -e 1. nur Sg (RffM^ft)» die
Harte Substanz, aus der Berge bestehen Sjfe
hart wie S. ^Edl^jlci etw. in S. hauen,
meißeln «»»«.»«tfifc-t) H K-(££):
Stein-, -bank, -block, -boden, -bohrer,
-brocken II -K(X£»): Ka/fr- • Ouarz-, Sand-,
Tuff-; Natur- II NBcfü*)« t Fe/8 2. ein
relativ kleines Stück S. (1) /MiÄ.iMiÄ: Au/
dem Ac/cer liegen viele Steine mM.^i^^^i^t
ü K-(Ä^): Sfe/n-, -hege/» -häufen, -lawlne,
-Schleuder, -wall, -wüste |i -K(££):
Kiesel-, Mosaik-, Pflaster-; Grab-, Mühl-,
Schleif-. Schmuck- 3. ein Naturstein od.
Backstein ( Ziegel ). der zum Bau von
Häusern, Mauern o.Ä, verwendet wird fä
tf.C«.*i» II K-<££): Stein-, -haue II -K
(££): Klinker-, Ziegel- 4. ein einzelner,
großer, harter Kern in e-r Frucht &&,&:
der S. in e-m Pfirsich , in e-r Pflaume W&*
$f# II K-(Ä^): Stein-, -obet 5. Kurzw
(l&); t Edelstein 6. e-e Art kleiner S. (2),
der sich aus Ablagerungen bestimmter
Stoffe in manchen Organen bildet ^^f || K-(£
ä): Stein-, -leiden. -Operation II -K (££■):
Gallen-. Harn-, Nieren- 7. ein kleiner, ras/
runder Gegenstand, mit dem man bei
Brettspielen spielt /MHUK^f (e-n S. legen,
ziehen T,£#^> II t AM>. «nrer ffl üiL
Brettspiele || K(££): Brett-, Dame-,
Domino-, Mühle-, Spiel- II ID [ig] der S.
der Welsen geschr [ #]; die ideale Lösung
Steinadler
1710
für ein wichtiges Problem 1? A 3L hi . & 4t 7t".
(»ft*«W)*Hfc-«lfc-nit<deii S. der
Weisen finden #£J( *|ft«*IW )<*>&>; derS. des
Anafo6es geschr [ #]; die Ursache dafür, dass
e-e unangenehme Situation od. ein Problem
entstanden ist fö&$jjgß3,N&ft^*£t /-m fällt
ein S. vom Herzen j-d ist sehr erleichtert ^A
^iiw-tt*'** ritt, r*j r--ft^*; e-n s.
/ns Rollen bringen gespr [ u ~; mit e-r
Handlung bewirken, dass es für viele Personen
(mst negative) Folgen gibt ft^tilfiÜJfc.jei*
tttittä: /-m Sfe/ne /n den Weg legen j-n daran
hindern od. es j-m erschweren, sein Ziel zu
erreichen tt£A£CKü.»XAttfiHJtt: /-d
hat bei /-m a-n S. /m Breff gespr [ u ]; j-d ist
so, dass ein anderer ihn besonders gern mag
ÄA«f»$*A»Kj S. ü. ße/n achivören
g«pr[_pj; etw. ganz fest behaupten,
versprechen od. glauben & 1 j£ W. *fe *t ft i£;
keinen S. auf dam anderen lassen gespr lu _■,
etw. völlig zerstören & --«»*«;*;*?■. S^hM*
&*#
Stein.ad.ler der; ein großer, brauner Adler,
der in den Bergen lebt fcM
stein.alt Ad] (jfc); ohne Steigerung, gespr ( X.
*Ä)rn]; sehr alt *iäM.rV*£¥W
Stein.bock der 1. ein Tier mit langen, nach
hinten gebogenen Hörnern, das auf hohen
Bergen lebt ilj^-2. nur Sg (R/fl#-*); das
Sternzeichen für die Zeit vom 22
Dezember bis 19. Januar (12 R 22 H M 1 )\ 19 H>;>#
$&.#*!& II t Abb. unter miA Sternzeichen
3. j-d, der in der Zeit vom 22. Dezember
bis 19. Januar geboren ist(12 H 22 LI M 1 H 19
nrt3&WA>*»£: 5/> i5/ (e/'n) 5.fe£l*ft&
Stein.bruch der % c-e Stelle, an der man Steine
von den Felsen bricht (um Baumaterial zu
gewinnen) $-&£&
Stein.butt der; ein runder, flacher
Meeresfisch, der gern gegessen wird A^#f
atei.nern Adj (J£) 1. nur attr. nicht adv ( Rft:
&i/Y.*fHtti&>; aus Stein ?T*Ö<j. >7Tfö!6<j<cin
Boden ifeiE > 2. nichr adv ( ^fr W ift>; ohne
Gefühl ttfrfrWW.#8!M<j-s Herz, j-s Miene
Stein er.wei.chen nur in RHJ-f *i«n S.
(weinen US > so ( sehr weinen). dass andere
Mitleid bekommen^!*) fä AÄ/i-L >)&«&##:.
^AÜFKii-«?r
Stein.gut das 1. ein Material aus Ton. das
dem Porzellan ähnlich ist u. aus dem man
Geschirr machen kann W ± 2. Kollekt {%
£), Geschirr aus S. U)W»
stein.hart Adj (Jfc); ohne Steigerung, gespr.
oft pey(*$»)[P]*Mß]i sehr hart «öu/f
£M<Brot mW
stei.nlg Adj (Jfc) 1. mit vielen Steinen £fi#J.
#5 5t;M<ein Weg, ein Gelände, ein Acker
&, — #±Üfe. #ffl> 2. mit vielen
Schwierigkeiten #fej #N fö H 3i 1[ ffl: Bi5 zum Abitur
hast du noch e~n steinigen Weg vor dir £JÄ4'
stei.nl.gen, steinigte, hat gesteinigt; Wt\ ( #
fy) j~n a. j-n töten, indem man Steine auf
ihn wirft ffifi*«-«* II Ziierzu («£)Stel-
ni.gung die
Stein.koh.le die; e-e sehr harte schwarze
Kohle, mit der man heizt ^j|, |j| ~
Braunkohle || K-(&£>): Steinkohlen-,
-bergbau, -bergwerk, -förderung, -lager.
•teer, -zeche
Stein, metz der; -en , -en; j-d, der beruflich
Steine ( bes für Gräber) bearbeitet 5ttf
NB(ftÄ): der Steinmetz i den. dem. des
Steinmetzen
Stein.pilz der; ein Pilz mit hellbrauner Kappe
u. dickem Stiel 4*£.5«
stein.reich /M/ (ff£)i ohne Steigerung, gespr
(**»)[ P ]; sehr reich *#*«"W
Stein.schlag der: nur 5g (Hffl^ft); das
Abstürzen von Steinen, die sich von großen
Felsen lösen u. den Berg hinabrollen ^$,fi"
öfc i K-(&£-): Steinschlag-, -gefahr
Stein.wurf der; mst in %Wi1r nur e-n S. weit
entfernt tä&E> nicht sehr weit (weg)^jffi, -
Stein.zeit die; nur Sg (RJU^tfc); die (lange
vergangene) Zeit, während der die
Menschen Waffen u. Werkzeuge aus Steinen
machten 77 tt b* ft II K-(g^): Steinzelt-,
-menech II hierzu (if t) stein. zeit • lieh Adj
(JB>
Steiß c/er; -es. -e 1. /Curzw (afr) f Steißbein
2. gespr [P]^s Hintern
StelB.beln das* nur Sg < R ffl # » ) i der
Knochen am unteren Ende der Wirbelsäule
&# I t Abb. unter m& Skelett
Stel.la.ge [/te'la^a] die ; -. -n ^ Gestell (1)
Stell.dich.ein das; -(s), -(s); veraltend [#r
IIIj 1. ^ Rendezvous (mit j-m ein S. haben
^£A#Ü£> 2. (Personen A> geben eich
< Da/ jfc) efnS. m.vr zwei Personen treffen
sich^&.lUH^
Stel.le die; -. -n 1. ein Ort. Punkt od. Platz,
an dem j-d etw. ist od. an dem etw.
geschieht Jfe,6.ife;fr: sich an der vereinbarten
S. treffen ##j£Mife,&£5l; Das muss die S.
sein . an der der Unfall geschah &Hf £J1*Ü*
JÜL& II -K(&£): Feuer-, Gefahren-,
Kontroll-. Unfall-. Unglücks-1 Anaatz-, Bruch-.
Druck-. Naht-. Schnitt- 2. die Position in e-r
Firma od. in e-r Institution, in der man
arbeitet Tfr«&.!&&<e-e freie, offene S. -
t'^WWwfi; sich um e-e S. bewerben 4c*R.
#JiR; e-e S. antreten Jiföi die S. wechseln &
IftiiHi; e-e S. besetzen £ft—*l» e-e S.
ausschreiben, suchen, finden, bekommenen.
Verkäufer in e-m Kaußaus ffeft —*W^fAM
^W1^M II K-(ȣ): Stellen-, -angebot,
-Besetzung, -geauch, -markt, -nachwels, -plan,
-Streichungen, -Vermittlung, -Wechsel II -K(&
^> ): Assistenten- . Bürgermeister-, Pfarr-.
Plan-, RegJerungs- 3. j-s Position in e-r
1711
steilen
Rangordnung £#:,$${&: an erster/letzter S.
kommen /stehen / liegen «*&;##/ % &#ilj, #
flSR-7fSJ&!8 —; (im Wettkampf) an erster
S. sein %9\fä-- 4. e-e S. (füretw.) e-e
Institution, die bestimmte Aufgaben hat.
bzw. ihr Büro fön.^& < e-e staatliche,
kirchliche S. #JfMfc£ftn>: s/Vh bei der 5.
/ü> Personalangelegenheiten melden #cA£pP
Hffi M II -K ( % £): Annahme-. Ausgabe .
Auskunft*-, Außen-, Beratung»-. Dienst-,
Geschäfte-, Pass-, Presse- 5. e-e kleine
Fläche am Körper od. an e-m Gegenstand
mit bestimmten Kennzeichen od.
Eigenschaften ÄP fö. {& B: e-e entzündete,
geschwollene, gerötete S. auf der Haut /£)& 1.
&ifcJ't,£.£*l6<Jftfö; e-e abgenutzte S. am
Teppich fo&l.mWltti&ti ; e-e schadhafte S.
am Auto ft £ J: M *£ M » fö I -K(«ft>:
Druck-, Rost- 6. ein relativ kurzer Teil in
e-m Text od.e-m musikalischen Werke jt^c-
ft*fM&>-ftfc. S.ife^r: e-e 5. aus e-m Buch
zitieren '"JIJH t$ LM—©£'£; Diese S des
Gedichtes gefällt mir besonders gut •&£&&££&
^Mä-S I -K(*ft)s Be/eg-. ß/be/-.
Brief-, Text- 7. MATH [&J; mst in ^fflf
d/e erste/zweite dritte usw S. ( nac/i dem
Komma) der Platz (hinter/nach dem
Komma), an dem e-e Ziffer steht (/MBo'äJm^—»
L ;f#: etw. bis auf zwei Stellen hinter
nach dem Komma ausrechnen JeJ£ttH"#£'J/h
«.&/f»M»-fö I -K(*ft)s Dezimal- 8. an/-s
S. anders, von j-m etw. (stellvertretend)
für e-e Person od. Sache, um deren
Funktion zu übernehmen ft;£.M—#{J> ^ anstelle
von j-m/etw. 9. anj-sS. in j-s Lage.
Situation 4b T--- ftJiijl£.)fefö: An deiner S. wäre
ich vorsichtig! «SÄÄttMfött k.#tt£/Nfci*
tft!; /cn an seiner S. würde das nicht tun J£
EJSftCMiÄ^'^äÜ^-MO. auf der S. ^
sofort: Du kommst jetzt auf der S. her! %&&.
Th±.*\i £r war auf der S tot ffe^iJftttfE T
11. zur S. sein da sein, um j-m (bei der
Arbeit/bei e-m Problem) zu helfen >fc2ij.$ijJ!äj.#
^(£i^$fl!j): Sie ist immer pünktlich zur S.
»&£#«£WH*«dJII 12. n/enf von der S.
welchen genau an dem Ort bleiben, an dem
man ist *&7TJ£ife.#J£Jt&>N#l I! ID ( ytjn/c/if
von der S. kommen lauf der S. treten gespr
f Pj; bei e-r Arbeit od. in e-r Entwicklung
keine Fortschritte machen f??f >S 3tf WiJÄIÄ^
(4E;fc i£ te); hn an seiner empfindlichen
verwundbaren / wunden S. treffen etw. tun od.
sagen, das j-s Gefühle an e-m Punkt
verletzt, mit dem er besondere Probleme hat Ü
«ÄAWÄ««b/*tt/ffi«; sich zur S. melden
mst MIL £ ff] ['4^1; melden, dass man
angekommen ist fö$ij
stel.len; stellte, hat gestellt-, ED < >fc Ä > 1.
efur. Irgendwohin s. etw. so an e-e Stelle
bringen, dass es dort steht od. ist (glf)Jf!
Äfc.ttÄ: e-e Leiter an die Mauer s. JCH^Äft
JA k; die Blumen in e-e Vase s. #l#fäA#*£;
den Staubsauger in die Ecke s. fiSift!kS*tt£iJi£
ft; In manchen Ländern stellen die Kinder
ihre Stiefel zu Weihnachten vor den Kamin
ÄÄ*fcS*«*fl**«1W*HK*Ä**0'iWr 2.
etw. s. ein (technisches) Gerät in die
Position bringen, in der es seine Funktion
erfüllt &»,ifl,«JE<die Weichen, das Signal
s. «aa.ÄßM*; Fallen s. &H£> 3. etw. +
Ad; <jg#iBj)+ s. etw. an e-e Stelle
bringen, an der es e-e bestimmte Temperatur
behält od. bekommt tti£PJ~s£WfiJt: Hast
du den Sekt schon kalt gestellt? fl;Jeff|£ig#c
H f nqv. Das Essen warm s. , bis die Kinder
aus der Schule kommen ««*»#.«fc-HHtt
1*r«V* 4. efwr. -- Ad; (fö£i*]) + s. die
Funktion e-s ( technischen ) Gerätes
verändern tthilty-ft': Wenns dir zu kalt ist,
kann ich die Heizung höher s. Öfl#föic#tfji£.
«ufWICÄ^Äft«; Kannst du das Radio
nicht etwas leiser s. ? ffcft?:fttti|fcfrttiH&&ti
JL? 5. e-e Uhr s. die Zeit, die e-e Uhr
anzeigt, ändern u. so korrigieren iH($T->;&
(ÖWfnJ) 6. den Wecker (auf + Uhrzeit $|».&
itfM) «• den Wecker so einstellen, dass er
zu e-m bestimmten Zeitpunkt läutet fiSfäf+ifl
#J(£#J): Er s/e///e den Wecker auf sieben
Uhr ffe««»«»-t.Ä»7. fn«. j-n, der flieht,
dazu zwingen, stehen zu bleiben ( bes damit
man ihn festnehmen kann) fft fä. £ ffc, 1£ i£:
Nach kurzer Flucht wurde der Bankräuber
von der Polizei gestellt u. festgenommen #£
^rl&Ä«iÄiailh*XIIII[»**tt*»tt8. (/-m)
/-n efw. s. j-m Leute, Geräte, Kleider
o.Ä für e-e bestimmte Zeit (mst
kostenlos) geben »-EÄ.««: ZXw
Stadttheater stellte den Laienschauspielern die
Kostüme lftü.mfc%±&m!A&i&likWii In
seiner Position bekommt er e-n Fahrer u. e-n
Wagen gestellt W«WtRttft«*f-*»*Jmfn-<W
?i'\' 9. j-n vor e-e Entscheidungs. j-m sagen,
dass er sich für eine von mst zwei
Möglichkeiten entscheiden muss ih-'-^ftHi
&& 10. etw. s. zusammen mit e-m Subst.
verwendet, um ein Verb zu umschreiben ( ^
fcMaW.#*#iiiJMAi£>i e-n Antrag auf erw.
e. ^ etw. beantragen; j-m e-e Aufgabe s. ^
j-m etw. aufgeben» /-m ehv. /n Aussicht s.
«ä sagen, dass man für j-n etw. tun will od.
dass er etw. bekommt; e-e Diagnose s. ^
etw. diagnostizieren; etw, zur Diskussion s.
^ etw. diskutieren lassen; e-e Forderung s.
*s etw. fordern; j-m e-e Frage s. *& j-n etw.
fragen; etw. Infrages. «» etw. bezweifeln;
>-n vor Gericht s. *& j-n anklagen; /-m efi¥.
zur Verfügung s. ^ j-n über etw. verfügen
lassen 11. /-m e/n Ultimatum s. j-m sagen,
dass e-e Forderung bis zu e-m bestimmten
Zeitpunkt erfüllt werden muss |B] — ÄüiÄJn
üfflh 53(^)12. sich Irgendwohin s. an e-e
Stelle gehen u. dort stehen (bleiben) ^fij--
ttWtt.iÄf,J: 5ic/i m i/i> Tür, ans Fenster s.
WiiJn«T.*»«^Ä«ri 5i> sre//re «cfc au/
Stellenabbau
1712
e~n Stuhl, um die Lampe aufzuhängen iftWi
£J-Jefö-?±J£*T 13. slchj-m/etw. s. bereit
sein, sich mit j-m auseinanderzusetzen bzw.
e-e Herausforderung anzunehmen ?£ftifi*t •
(flfeöM^ifc) *- sich j-m/etw. entziehen: Nach
der Gerichtsverhandlung stellte sich der
Schauspieler den wartenden Journalisten fc
Ä*llJ&Ätt*Ä «#«»*«# Wid»W«(5l;
Der Minister war bereit. sich der Diskussion
zus. »KE&JftfcrtSJSttifc 14. a/cn (der
Polizei) s. zur Polizei gehen u. sagen, dass
man ein Verbrechen begangen hat (fojt^^r)
SEMfc£ 15. sich hinter j-n s. j-m helfen,
der von anderen beschuldigt wird £fö,^7---
ÄR.ffc —£jfä^ zu j-m stehen: Der Kanzler
stellte sich voll hinter seinen Minister, als
die Opposition dessen Rücktritt forderte ^jg.
s/c/i + /Idy (J£$ris]) + s. so tun, als hätte
man die genannte Eigenschaft fö$c.$cfr
(sich blind, taub, stumm, tot. dumm s. $&
H\«.*.*E*«> II NB(ftÄ): f Falle ! ►
gestellt. Stellung
Stel.len.ab.bau der \ nur Sg (HHj^-ft)) das
Verringern der Zahl von Arbeitsplätzen *fö
ÄÄiM-ÄÄÄX.ÄM.KI«: g^gen den
geplanten S. demonstrieren *MTttfffiXtittt+««tt
8tel.len.wei.se >4dy (J£)i nw/ adv (£f£#i8);
an manchen Stellen (1.5,6) *f J*ife:fr, J^*P:
Das Auto ist s. rostig £«rt£»«Mft;fr£« r
Stel.len.wert ^er; die Bedeutung, die j-d/etw
innerhalb e-s Systems o. >4. hat ft'ffl.ffrffi
<j-d/etw. hat. besitzt e-n hohen, niedrigen
S.. j-d/etw. nimmt e-n hohen S. ein |A^
-atel.lig im >4d;. begrenzt produktiv, nicht
adv (WAK#H.ttH«IR>(*{t:ttilt>; mit der
genannten Zahl od. Menge von Ziffern—{£
& M; einstellig, zweistellig, dreistellig,
vierstellig uswt mehrstellig (e-e Zahl, e-e
Summe #3MfcH>
Stell.platz der-, ein Platz, den man mieten
kann, um dort ein Fahrzeug hinzustellen (wf
*UHM>*ffi !i -K(*ft): Tiefgaragen
Stel.lung die« -, -en 1. die Art u. Weise, wie
man den Körper hält £#,$;£ ^ (Körpen-
Haltung <e-e S. einnehmen flfc—i^^-) I1 -K
(££>: Schlaf-, Spreiz-. Sprung- -. Lippen- 2.
die Lage e-r Sache in Bezug auf ihre
Umgebung #&•&* «s Stand. Position: Wenn der
Schalter in dieser S. ist, fließt Strom taJfcJf
*Ä«&#ttÄ.fcÄttaä: II -K<*£>: Sc/ia/-
fer-, Signal-, Stern-, Welchen-, Wort- 3. die
Position, in der j-d in e-r Firma/Institution
arbeitete,W&. Tlft ^ Posten, Stelle (2):
e-e 5. als Chauffeur rt¥rtMM_Ltt II -K(g
£-): Dauer-, Lebens-, Vertrauens- 4. MIL
1^1; ein Platz, der für die Verteidigung
besonders geeignet ist od. der dafür gebaut
wurde Pf ife< Truppen o. Ä. beziehen,
halten, stürmen e-e S. *m»A^tt JSÄBJt) II
K-(g£-)t Stellung*-, -kämpf, -krieg,
-Wechsel 5. (für/gegen l-n/etw.) S. nehmen,
beziehen in Bezug auf j-n/etw.seine (positive/
negative) Meinung sagen £&C£#/H*t)
Stel.lung.nah.me diex die Meinung, die j-d zu
e-m Thema hat u. ( mst öffentlich) sagt jtÄ
.&.#&(e-e S. abgeben £&>
Stel.lunge.su.che die; die Suche nach e-r
Arbeitsstelle «Tft,£M II hierzu («&)Slfl-
lunga.eu.chen.de der/die; -n . -n
stell, ver.tre.tend Ad; (J£)t nur attr od adv
(Ktt£iHattü§>i in/mit der Funktion e-s
Stellvertreters M(<R)Mift*M.ftJ!M<etw. s.
für j-n tun fta*Ai:£*>
Stell.ver.tre.ter der; j-d. der für e-e kurze
Zeit die Aufgabe e-s anderen ( mst seines
Chefs) übernimmt ft=$MtJIA II hierzu (U
'{)Stell.ver.tre.te.rln die
Stell.ver.tre.tung die 1. die Position e-s
Stellvertreters ffcfc.ftaUJRtt) 2. nur Sg (Rffi*
ft); die Handlungen u. Aufgaben e-s
Stellvertreters ft*.ftÜ(ff*. X fl=> || NB(ftÄ): f
Vlze-
Stell.werk das-, ein Gebäude, von dem aus die
Signale u. die Weichen für die Züge gestellt
(2) werden (0«)iijf£.»*««*
Stel.ze die; -. -n { mst PI (£fü&*X) 1. eine
von zwei Stangen, an denen Teile (Stützen)
befestigt sind, auf denen man gehen kann fö
ft(auf Stelzen gehen, laufen £,#&& 2.
nurP/. gejprhum ( Rffi**)[P][Ä]i lange
u. dünne Beine ^BKiMfffi II zu (JUI)1.
stelzen («/) Vi (^£&)
Stemm.bo.gen der-, e-e Art Kurve beim Ski-
fahren(S«)**Ä»*
Stemm.el.sen daj; -j, -; ein Werkzeug aus
Eisen, das vorn e-e scharfe Kante hat u.
mit dem man Holz bearbeiten kann, indem
man mit e-m Hammer auf das hintere Ende
schlägt ft-f. WS
stem.men. stemmte, hat gestemmt, (W](&ftf)
1. etw. s. etw. mit viel Kraft über den
Kopf nach oben drücken (fBjX)£fi.IPift.Ä
it< Gewichte s. #fifl:*i> 2. etw. sich
Irgendwohins, etw./sich (mst mit viel Kraft)
gegen etw. drücken «—fttt.Wft—±/( SB)
Ä*. £W«N «c/i gegen die Tür s. UffD» die
Arme in die Seiten s. ( = die Hände über die
Hüften legen, mit den Ellbogen nach
außen) fl"Ä^XftR± 3. ein Loch (In etw.
(Akk Hfl*)) s. mit e-m Stemmeisen ein
Loch machen (&— ±)S—^fä 4. e/n Bier s.
gespr [n]; ein Bier trinken qgffajjH, 153(5.
£)5. a/ch gegen etw. a. mit viel Energie
versuchen, etw. zu verhindern Iflit.JftfthJfc
*t: sich gegen e-e bestimmte Entwicklung s.
Stern.pel der-, -s, - 1. ein kleiner Gegenstand,
mit dem man e-e Schrift od. Zeichen auf
Papier druckt BB$,£|J II K-(££»): Stempel-,
-abdruck, -färbe II -K(££): Gummi-;
Präge-, Roll-i Blbllotheks-, Datums-,
Dienst-, Firmen-, Namen-, Sonder- 2. der
1713
sterben
Text, die Symbole o. Ä . . die mit e-m S. (1)
auf Papier gedruckt werden epicMtiö: ein
S. im Pass. auf e-m Brief, auf e-m Doku-
ment Äfc*JW±..fö±, £f*±W9Jie || K-<£
fr): Stempel-, -aufdruck || -K(££): Poet-
3. BIOL [4]» der mittlere Teil e-r Blüte
(der die weiblichen Samen produziert) *§&:
Der S. besteht aus dem Fruchtknoten, dem
Griffel u. der Narbe *«A^*^«i#Ptt*ffi
All ID [ig] j-d/etw. drückt hm / et w. seinen
S. auf j-d/etw. beeinflusst den Charakter
e-r Person od. Sache stark ÄA/«$ÄÄA#
±/£&&*TT*&£p ^ j-d/etw. prägt j-n/etw. ,
efur. trägt l-a S./den S. von f-m etw. etw.
zeigt deutlich den Einfluss von j-m etw. %fy
Stf*A/ĻW*6P
der Datumsstempel ÜÄf:
Stern.pel.geld das-, nur Sg. gespr < RJfl#Lft>
[P]i das Geld, das ein Arbeitsloser vom
Staat bekommt /k±&ift&
Stern.pel.kls.sen das; ein Stück Filz mit
feuchter Farbe in e-m kleinen Kästchen, in
das man e-n Stempel (1) drückt, damit er
Farbe bekommt flift II t Abb. unter m UL
Stempel
stem.pein; stempelte, hat gestempelt; \VT](&
"#j)1. efi¥. a. mit e-m Stempel d) Zeichen
auf etw. drucken ^•••ü^: e-e Urkunde,
ein Formular, e-n Brief, e-e Postkarte s. *ft
-»iiH«.**,«-Wfa«-i[»(*««) 2. fnzu
eh¥. a. j-n als etw. mst Negatives
bezeichnen JC— $\\ #j*£;*7: 7-n zum Dieb, Lügner.
Versager s.Je*Aifcj£/M&,»71^'PTOA; E]
(^Ä*J)3. a. (gehen) gespr [p], arbeitslos
sein £ 4k. &&*#&£*?? 4. beim Beginn u.
beim Ende der Arbeit e-e Karte in die
Stechuhr stecken tf^Äj-£; 1*7771 (ÄÄ/^Ä
&J)5. (erw.) a. gespr [P]» seine Fahrkarte
entwerten(^^^fr±HW^rB]W^7i;LL«[ffl)ft
Sten.gel der; f etängel
Ste.no (die); -•. nurSg. gespr. Kurzw (RfflQ
*>[U]<*) t Stenografie. Kannst du S? fr
£Üidn9? II K-(*£): Steno-, -fror»
Ste.no. gra. fie die, -, nur Sg (Rfflj£*jO, e-e
Schrift mit besonderen Zeichen u.
Abkürzungen von Silben od. Wörtern, mit
der man viel schneller schreiben kann als
mit der Normalschrift üi£ *» Kurzschrift ||
fi/erzu (ü^fe) ste.no.gra.fie.ren ( hat) Vt/i
(&&J >F&&J)* Ste.no.graff der; -en. -enx Ste-
no.gra.fln die-, -. -nenx ate.no.gra .flach Adj
(&) '
Ste.no. gra mm das-, -s. -ei ein Text, der in
Stenografie geschrieben ist &idfl&. &idid>&
II K- (££): Stenogramm-. -block
Ste.no.graph [-f-]. Ste.no. gra. phie L-f-J usw
t Stenograf. Stenografie usw
Ste.no.ty.pls.tin die-. -. -nen ; e-e Frau, die
beruflich stenografiert u. auf der
Schreibmaschine schreibt ^ÜicUT^M
Stenz der; -es. -e ; gespr. mst pej [ P J £ Jfl
f ß]« ein junger Mann, der sehr eitel ist *&,*§
Stepp.de.cke die, e-e warme Decke, die mit
e-m weichen Material gefüllt ist u. die
durch mehrere Nähte unterteilt ist(JEffiKJQ
ffiJL»ft-ÄW>llfctl
Step.pe die; -. -n ; ein großes, flaches Gebiet
(in trockenem Klima), auf dem fast nur
Gras wächst (z.B. die Prärie in
Nordamerika) ftXIHCIl K-(££>): Steppen-, -bewohner.
-brand.-fuchs.-gras.-landschalt \\ -K(&£0:
Gras-. Salz-
siep. pen1 ; steppte . hat gesteppt; [W] ( El #J)
etw. a. e-c stabile Naht so nähen, dass auf
beiden Seiten des Stoffes keine Lücken
zwischen den Stichen sind *ft.Äffi&&&.0fN£tt
•■- heften <e-e Naht, e-n Saum s. &&.&&>
I K-(g£0: Stepp-, -naht, -stich
atep.pen2; steppte, hat gesteppt; EHcFÄÄ)
Stepptanz tanzen BfcAftft
Stepp, ke der, - ( s ). -s , rcordd gespr [ Jt 16 j
f. P]j ein kleiner Junge /]*!%&,4*¥
Stepp.tanz der; ein Tanz, bei dem man viele
schnelle u. kleine Schritte macht u. mit den
Schuhen im Rhythmus auf den Boden
schlägt Kgjftfl i hierzu (Ä£)Stepp.tan.zer
der
Ster.be.bett das; mst in £ ffl T auf dem S.
liegen so krank sein, dass man bald sterben
mussfcA*^.«-&.£#*&
Ster.be.hil.fe die 1. aktive S. das Einleiten
von Maßnahmen, durch die j-d. der
todkrank ist u. sterben will, schnell stirbt ±#j
3c & *E 2. passive S. das Unterlassen von
Maßnahmen, die bei e-m Menschen, der
sehr krank ist u. sterben will, das Leben
künstlich verlängern fet3(Ji£Jfc$E
ater.ben; stirbt, starb, ist gestorben t [Wk^Kft
*#P1. aufhören zu leben ?££•££. JEt:<nach
langem Leiden, durch e-n Unfall, durch e-n
Mords. &&&tfmtom:&föK£.mmi&Kt:.tiL
tfc*ft*E; e-s (unnatürlichen Todes s. (#) ft
-sterben
1714
#t*fcl\; den Hungertod s. f# Vc -. Goethe
starb ih;V2 in Weimar im Alter von H;i Jahren
««-f 1832 ^rtf|2J£ttt. «r %- 83 V 2. an etw.
< Dat -;fö) a. aus c-m bestimmten Grund s.
(1) W—fii*E.*ET<an Krebs, an Malaria, an
e-m Herzinfarkt, an Altersschwäche s. ftf-
«fi^Ä.'kW«*, <!-■*««■ an den Folgen
e-s Unfalls, e-r Verletzung s. [*j-1*Afc,'*• 0jiftj
9£t:< 3. für l-n/etw. a. wegen e-r Person
Sache (z. ß. e-r Idee, e-r Überzeugung)
getötet werden %—tfii'ft. für sein Vaterland,
für die Freiheit s. *;ffl FL f 1 tö ifti*E> 4. vor
efi¥. (Dat ;|ft) a. gespr [n]; etw. in
hohem Maße empfinden <W~#ä#l*50f«f»>
&:£ *E, ■& tfr < vor Angst. Hunger. Durst.
Sehnsucht o.Ä. s. #tfu «. ft. &'.&#«fft;
vor Neugier, Ungeduld, Langeweile o.i4.
(fast) s. ftfÄ5f%.fi.Ä-*«i»(/L*)®*E> I ID
[ \ß im Sterben Hegen kurz vor dem Tod sein
3£tö - - .&. ^ fä: zum Sterben gespr 11 ^ se h r:
/cfi 6ifi zum Sterben müde ffc t *! $ *li 7; £>er
Fi/m war zum Sterben langweilig Ü;8Pfef£3:IJ|l
&4£fft; ms/ £tfj Er Sie Es Ist für mich
gestorben gespr [ rL ; mit ihm ihr/damit will ich
nichts mehr zu tun haben ffe/tt/'b'*tffc>fci&L!.
ehv. /af gestorben gespr [u .; etw. wird
nicht mehr realisiert, weil es Probleme gibt
JSt*»Tci!fc rxein Plan ifffl); >m7 £tfj Daran
•Wraf du aenon n/c/if (gleich) a. / gespr [ u J;
das ist nicht so unangenehm schlimm für
dich, wie du tust *jäft#f*( Th Dtt^T! <Ä
-ater.ben das; -s; nur Sg, im Subst. begrenzt
produktiv ( K JH #ft> < fc Ä* tel. « W W PS >;
1. bezeichnet e-e Situation, in der innerhalb
relativ kurzer Zeit viele Tiere sterben od.
Pflanzen absterben — ( MA#t> Kt'.i ßaum-
aferben, Fischsterben. Robbensterben,
Ulmensterben. Waldsterben 2. verwendet, um den
(allmählichen) Untergang mst e-s bestimmten
Berufs od. e-r bestimmten Branche zu
bezeichnen (die durch e-e neue Entwicklung verdrängt
werden) - tf )ft. - ftf. - St «K ». Ä *' T £;
aauemaferben, Einzelhandelssterben,
Kinosterben ♦ Zechensterben
ster.bens- «m /M/. nicTif produktiv (föfßLJ&'&
\n],#fyi*liQ); verwendet, um ein Adj.
(emotional) zu verstärken — fifgftM. - f##*EW.
ÄÄ—W % sehr: sterbenselend,
sterbenskrank, sterbenslangweilig
Ster.bens. see.le die % nur in RIHf keine
nicht eine S, gespr [Pi^ niemand
Ster.bens.wort das; nur in Hffl T kein/nicht
ein SJSterbenswörtchen gespr [ t! j; kein
einziges Wort £ — -f- -y*& ^ ( kein S. sagen
(dürfen), verraten ä---1^IP>S(#)i&,frrJI>
sterb.llch >4d; (Ig); nur in KJfl-F 1. *. «e/n
einmal sterben müssen, nicht ewig leben
können Ji^ÄtrW-»*—ÄW2. /-a sterbliche
Überreste geschr euph [ U] [ JA]; der Körper
e-s Toten ÄAMiftft: j-s sterbliche Überreste
der Erde anvertrauen ftlÄAW&ftWAJÄT
Sterb.llch.kelt die ; -; nur Sg (RJSMM*) 1. die
Tatsache, dass j-d/etw. sterben muss *Et: *-
Unsterblichkeit 2. die (durchschnittliche)
Zahl der Toten «Ei1:*«» Mortalität || K-(Ä
ft>: Sterblichkeit*, -rate. -Ziffer II -K(&
ft)s K/nder-
Ste.reo L'JtCirco, 'st-] das; -s; nur Sg (RJfJ*.
&);e-e Technik.Musik o./Ü. so
(aufzunehmen u.) wiederzugeben, dass der Klang aus
zwei verschiedenen Richtungen kommt u.
so sehr voll u. räumlich wirkt ;£ fo ja —•
Mono <etw. in S. aufnehmen, senden ftJjZf^
*■#*.***»> II K- (*£>8 Sfareo-,
•empfang. -fernseher. -kassetten rekorder.
-konzert. Lautsprecher, -platte.
Rundfunkgerät, -sendung. -tonbandgerät
Ste.reo.an.la.ge die, e-c Anlage aus e-m
Verstärker, e-m Radio (e-m Kassettenrckor-
der). e-m Plattenspieler/CD-Player u. e-m
Lautsprecher, mit denen man Musik in
Stereo hören kann( ^^)&{£&&&( \St&)
Ste.reo.fo.nie. Ste.reo.pho.nie die ; - ■, nur Sg
(RRI**)^ Stereo
ste.reo.typ Adj ()&)-. geschr [ |$ I: immer
wieder in derselben Form ( u. daher nicht
originell) |ä1 ffi * £ W. * -- 8 M. #J« M <
Antworten, Phrasen M #. $i iS; s. dieselben
Worte wiederholen -*^«Jfcl:«#|n|ttWiS>
ste.ril Adj (}&) 1. frei von gefährlichen
Bakterien u. anderen kleinen Lebewesen ;fc$itfj,
tä $ fö *** keimfrei Instrumente, Tücher,
ein Verband 38M. fifJ ♦#!*£> 2. ohne
besondere persönliche, individuelle od.
künstlerische Eigenschaften (u. daher uninteressant)
f-»W.*Ä**W.^i*W<e-e Umgebung, e-e
Atmosphäre Jfi&.^ft; etw. wirkt s. -#*f-
&.£i#> 3. nichf adv (^ft#i&); nicht fähig,
Kinder/Junge zu bekommen od. zu zeugen
FWM.ifc&flfflBA«»^ unfruchtbar || hierzu
(**£> Ste.ri.ll.tät die. -» nur Sg(Kffl44k)
ste.rl.li.sie.ren; sterilisierte. naf sterilisiert-,
E](Äft")1. l-neln Tiers, e-e Person od.
ein Tier durch e-c Operation steril (3)
machen tt(A>**4ff**.«*ff.»-ttft»1»
<*>*/(«*»> *. MM: die Katze s. lassen
ikMM« II NB(ftÄ): f kastrieren 2. eh*.
a. etw. steril (1) machen fö#: die
Instrumente für die Operation s. ^ # ^ ^ tt<Ä;
sterilisierte Milch fä^^ftßli hierzu <jR£>
Ste.ri.ll.sa.ti.on ^/>; -, -ent Ste.rl.ll.sle.rung
die
Stern der» (e)5; -e 1. einer der kleinen
hellen Punkte, die man nachts am Himmel
sehen kann ILUft (ein funkelnder, heller
S. -«IWÄftK^MM; die Sterne stehen am
Himmel MMift^^} die Sterne leuchten,
strahlen, glänzen M M £*. * 5t, W Ä» die
Sterne gehen auf, unter II^IS, STi
Sonne, Mond u. Sterne AP0x/1ÄlPffiS>: /n
e-r klaren Nacht ist der Himmel mit Sternen
üfeerjäf 4W*M***£±**rSÄll K-(«
1715
Steuer
{\): Sternen-, -himmet, -licht, -schein li K
(kt>>: Abend-. Morgen-i Polar- 2. ein S.
(l), der selbst leuchtet, wie z.B. die Sonne
od. die Fixsterne fug 3. e-e Figur mit mst
fünf Zacken, die e-n S. (1) darstellt ^(ffi
J£).H#|M : Kekse in Form von Sternen E1&
K^^)W f; die Sterne auf der Flagge der
USA £ B M tt L tt £ l! -K ( £ £ ): Stroh-,
Weihnächte- 4. ein S. (3), der ein Symbol
für hohe Qualität ist M(&): ein Hotel mit
fünf Sternen £&£«# K-<£ft).
Dreisterne- , Fünfsteme-, Vier Sterne-. -hotel.
•lokal 5. ein Planet od. ein Sternzeichen,
von denen manche Leute glauben, dass sie
Einfluss auf unser Schicksal haben MJ$, JiSfö«
M& die Sterne deuten, befragen '&j$fti/r;fö
&. .je ("1M J$ >: Sie liest in jeder Zeitung die
Rubrik „Was sagen die Sterne?'UW]fli<&±.tfi
-MÄfliKEüte»®« K-(Uft): Stern-,
-deuter 6. j-s ein guter S. ein angenehmer
Zufall £AM -tfCJO'ft. &fW**0L£: Ei/i gu-
/er S hat dich hierhergeführt •tfCJ'j'n flüffc-rtf
§>irüJL II IDfyl' Sterne sehen gespr |~u|;
ein flimmerndes Licht vor den Augen
sehen, bes nach e-m Schlag auf den Kopf Ifttf
Ifcä» nac/i den Sternen greifen etw.
erreichen od. bekommen wollen, was unmöglich
ist ±**!l.W£«fl(*W:-t:*sT*i£«Ä»fi|M
£) t erw. sfehf unfer e-m guten S. etw. ( bes
e-c Unternehmung, ein Projekt)
funktioniert gut u. ohne Probleme Jt-$fttV:iffifif<. -4H.
KWi» w.vr £ j|| Das steht c noch ) /n den
Sternen ( geachrleben ) das ist noch nicht
sicher, das weiß man noch nicht tft'ftit^flfcfi'
&iifc*iä:fliJ|IJÄ*h l-m/für l-n die Sterne vom
Himmel holen ( wollen) aus großer Liebe alles
für j-n tun (wollen) (jfi) *;X A I. JcÄ MM.
(Ä)>;ÄAÄfl»*JÄ II zu <*JfK)3.
stern.förmig /Idy (J£)
Stern.bild das; e-e Gruppe von Sternen am
Himmel, in denen man c-e Figur erkennen
kann Mfö.'-dfö: Das S. des Großen Wagens
Stern.chen das-, -s, -; ein kleiner Stern (3),
der bes dazu dient, in e-m Text auf e-e
Fußnote hinzuweisen Ml>.M#
Ster.nen.ban.ner das; die Fahne der USA M&
m
stern.ha.gel voll Adj (Jfc); ohne Steigerung,
gespr hum (;fc4L;&) [ □ ][ifc ; völlig
betrunken «BT *ttW.&Ä*»M
stern.klar, ster.nen.klar Adj ( J£ ); cj/ifi*
Steigerung,'nicht adv (£$&)( ffHWift);
(ohne Wolken u. deshalb) so, dass man die
Sterne gut sehen kann ffiÄAii£M.*:*M4W
• * sternlos <e-e Nacht ftfife; ein Himmel A
'£ >
Stern.schnup.pe die-, -, -n ,• ein kurzes, helles
Licht am (nächtlichen) Himmel, das
entsteht, wenn Material aus dem Weltall (ein
Meteor) in der Luft der Erde verbrennt fttM
II NB (fc*): t Komet
Stern.sin.gen das; -s>, nur Sg (RfflJ^-ft); ein
Brauch, bei dem Kinder in der Zeit um den
6. Januar (Dreikönigsfest) von Haus zu
Haus gehen u. singen, um Geld für e-n guten
Zweck zu sammeln ( -.^Ä-^fl) WffiiKIHH)
II hierzu ($c*fc) Stern.sin.ger der x mst PI (^
Stern.stun.de diet geschr [ ]*, -, ein Zeitpunkt,
zu dem etw. geschieht, das für die weitere
Entwicklung sehr positiv ist tfi£t£&t#J* Jtr*F 1r
A,& £ÖW#J: Die Erfindung des Buchdrucks
war eine der Sternstunden der Menschheit '&
Stern.war.te die-, -n% ein Gebäude, von
dem aus Wissenschaftler bes die Sterne
beobachten -JcXft^ Observatorium
Stern.zei.chen das, eines der zwölf Symbole,
die ihren Namen von Gruppen von Sternen
haben, von denen manche Leute glauben,
dass sie Einfluss auf das Schicksal der
Menschen hätten M J*. 1; ft M & ^
Tierkreiszeichen: im S. des Stiers geboren sein ^^J^Mi
'Ji* .. WelchesS. hast du? "- „Ich bin
Wassermann 't"VMtt4%mr- -#K(&)£*E&"
NB c ft.M): Die zwölf Sternzeichen sind:
Wassermann, Fische, Widder, Stier, Zwillinge,
Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion,
Schütze u. Steinbock < |t-_£8£*#S«Ä.
J*^ffÄ,*»a£.A-r4J*tt»«fl£> II t Abb.
Seite 1716 ffTUL 3R 1716 $i
ste.t- /Wy (J#); nur attr, nicht adv, geschr
"( Rfr-Vifi/r. >Fft-:^i,*v)[' 15= ständig, dauernd
ein Wandel, ein Wechsel 3L;ffc.gfc4E>: Se/>i
Leben ist e-m steten Wandel unterworfen ftfe
Ste.tho.skop das; -5, -?; ein Gerät, mit dem
ein Arzt'die Töne von Herz u. Lunge e-s
Patienten hören kann ujf &fö
stetig Adj (Jfc): nur attr od adv (Rft-:£i8Ä#
1,1); gleichmäßig u. ohne Unterbrechung fö
*##j. ^WM.^ffW < etw. steigt, wächst,
sinkt s. ***!W±ft.i9R<Ä£fcKTI*« etw.
nimmt s. ab Äl^törÄ^) i Ai/erzu (^^t.)
Ste.tig.keit die% nur Sg(Rfflj£*fc)
stets >4dv (M); geschr [ fa] ^ immer, jedes
Mal: Die Opposition hat s. mehr Geld für
den staatlichen Wohnungsbau gefordert &¥f
Steu.er1 das; -5. - 1. der (bei Autos runde)
Teil e-s Fahrzeugs, mit dem man die
Richtung bestimmt, in die das Fahrzeug sich
bewegt /fl"]ft./fftjfc< am S. sitzen #.ft«§*ß[±
(**&); das S. herumreißen jg!RfJ";frft&(#
ft); das S. übernehmen &xlljft&) || K-(£
fr).- Steuer-, -knüppel, -rad, -rüder || NB
(fl-Ä): A Lenkrad, t Ruder 2. am/hinter
demS. sitzen gespr [p]; Auto fahren Jf$,
*S$fc i ID [jg]dM S. (fest) /n der Hand
haben die Kontrolle über e-e Entwicklung
od. e-n Zustand haben ««»tt(«±a«0#
**«£■?•+.«ÄttJMM ►«feuern
Steuer
1716
Sternzeichen/Tierkreiszeichen
Steu.er2 die ; . -// : der leil des Finkommcns.
Vermögens, des Werts von gekauften '
Waren u\\\ . den man an den Staat zahlen muss
fä. U. f# hohe, niedrige Steuern ,',':, . \i{ n'j «?:
Steuern zahlen, abführen, hinterziehen ^.iik
jÜÜ;f£( nicht zahlen»; Steuern erheben,
eintreiben i|;{,M"fä; die Steuern senken, erhohen
M.ftAW»!'*: j-n von der S. betreien *ftV'./\*i
f#: etvv. mit e-r S. belegen %\ V. tl i'+'. f£: etw.
von der S absetzen #f \[ ty M, f# 'T' I' ili !# : Er
kann sein Artmiszimmer von der S uhsetzen
< lur die Summe Cield. die er an Miete lur
sein Arbeitszimmer bezahlt, braucht er keine
Steuern zu zahlen; Jj^A >r it '■] fl l fr ffü«i M i. M, ft 'f' I'
In [fr K-( U fr ' : Steuer-, -einnahmen.
- erhöhung. - erleichterung. - gesetz. - hinterzie -
hang. -last, -politik. -progression -recht,
-reform, -schuld. -Senkung, -system K> V
f r): Einkommen s > -. Erbschaft s -. Getränke-.
Gewerbe- . Hunde-. Kraftfahrzeug- . Lohn- .
Mehrwert-. Umsatz-. Ver mögen < s ■- -.
Vergnügung s>-; Gemeinde-. Kirchen- ►
besteuern, versteuern
steu.er-be.guns. tigt /W/' ■ J{; *: ^///u- \/<7-
gerung < AA;£tf>: so. dass man relativ wenig
Steuern dafür zahlen muss irfttti'i'j. '.»■Jftij'iii
.^Wertpapiere. Aktien <f ffriiUf. »ft^
Steu.er-be-ra. ter c/rr; j-d, der beruflich für
i'lk't
(lese halte, firmen u Privatpersonen
ausrechnet, wie viel Steuern sie zahlen müssen
u wie sie Steuern sparen können f##W[H
hier.u fe'l )Steu.er- be. ra- te- rin <7/V
Steu.er.be.scheid </<v ; ein Schreiben, mit
dem d<is Finanzamt mitteilt, wie viel
Steuern man zahlen muss u\ ftf ■f'.. fif.f#.j|fiX-n |5
K V fr : Einkommen < s > -
Steu-er.bord * </<i.v : />/.v/ r>////r Artikel. nur Sg
\-\ -il-;ii i-:"J • '-:. Hl'V' ft ; ; die rechte Seite e-s
Schilfs od Flugzeugs, wenn man nach
\orne blickt fjjift«« Backbord
Steu-et .er.klä.rung die -. Angaben für das
Finanzamt über sein (ichalt. seine Ausgaben
!4s\v im abgelaufenen Jahr < zur genauen
Festlegung der Steuern) ( <j ■■**)#£#£.( 'l-**)iü
^ 'V'. ^ f<?.»11 M ^ d ie S. maehen . abgebe n f# Jtf
^ 'l'1 -. £?fl fä 'I' ttl k : Die V. ist bald wieder
fulliy! ^t*i £ £ 'I' tö *fl ft f ! -K ( V fr = :
Einkommen < « - -
Steu.e^.fahn.der </er: j-d. der < beruflich;
prüft, ob die Leute genügend Steuern
gezahlt haben fft ft fft fV/i. W ft Wi ft W /z/Vrrw
tVi Steu-er.fahn-de. rin die : Stejj-er.fahn-
dung die-, nur Sg^ PJIJ,V'-&> ~
steu.er-frei Adj ( ff; ) : so. dass man keine
Steuern dafür zahlen muss ^fcftfft«-
steuerpflichtig Betrage fr $| : Niedrige Einkorn-
1717
Stichfrage
men bis zu e-r bestimmten Höhe sind s. §JJ —
Steu.erlfrel.be.trag der; ein bestimmter Teil
des Vercliensts, für den man keine Steuern
zahlen muss &&$(
Stau.er.gel.der die-, PI ( & ); das gesamte
Geld, das ein Staat an Steuern einnimmt f%
Steu.er.klaa.ee die-, eine von mehreren
Stufen, nach denen bestimmt wird, wie viel
Steuer j-d zahlen muss. Die S. richtet sich
z.B. danach, ob der Betreffende
verheiratet ist u. ob er Kinder hat &f$<&
steu.er.llch Ad] (j&); nur attr od adv (RfH£
iäüJctttö); in Bezug auf die Steuer' Kftft.fll
6<j (Vergünstigungen {£Ä>
Steu.er.mann der-, j-d, der ein Boot od. ein
Schiff steuert jfcf-.Jte I. ^_^
ateu.ern; steuerte, hat/ist gesteuert-. \Vt !i |( &
Ü}/^Rto)(hat) 1. (etw.) s. bewirken, dass
ein Fahrzeug sich in e-e bestimmte
Richtung bewegt ^i#.*fö^ lenken ein Auto,
ein Flugzeug, ein Schiff s. n#tt4M.#Lte
Jfä; nach links, nach rechts s. £,/i$$fö>; EG
(&$))( hat) 2. etw. s. bestimmen, wie sich
etw. entwickelt od. wie es verläuft £?fäI,*SföJ
<9JO. Jr.iT<e-e Entwicklung, ein Gespräch,
e-e Unterhaltung, e-n Prozess s. #!fä&J&.£
i&.£#Li£f£> 3. etw. steuert etw. etw.
bewirkt, dass in e-m System od in e-r
Maschine bestimmte Prozesse regelmäßig
ablaufen C%fH Jfe ®> £ $.&&: e-e
elektronisch gesteuerte Rechenanlage — frßfe^JSftJ
&<jtf"1f&&; Die Tätigkeit des Sprechens wird
vom Gehirn gesteuert &föWfr*7&& AJÄ##i
ft II K-(«Ä>: Sfeuer-, -befehl, -gerät,
•Programm, -System; [W] ( ^&&) (is/) 4. /r-
gendwohln s. e-e bestimmte Richtung
wählen, in die man sich bewegen will fi\~-~H
|oJ?fi£*üäJ: Das Flugzeug steuerte nach
Süden tfllfam Uff II zu ( X*%) 1.. 2. u. 3.
8teu.er.bar >4^y (J£); Steu-e. rung d/e: ms/
Sg (£M#*JO :! ► ansteuern
Steu.er.pa.ra.diee das-, gespr \ □ ')•, ein Land.
In dem man wenig Steuern zahlen muss jßfft
steu.er.pfllch.tig Adj (B): nicht adv (^fr-#
ig); so, dass man (dafür) Steuern zahlen
muss J&^ffcM«- steuerfrei (ein Einkommen,
ein Gewinn i&A,l[*«J>
Steu.er.zah.ler der; -s, 1. j-d. der Steuern
zählen muss *flfft# 2. der S. der normale
Bürger 9mA(fä&£) II *">"« <*t>
Steuer, zah.le.rln die» -. -rcen
Ste.ward ['stju:ut, 'JV1 der; -*• -^ ein Mann,
der sich beruflich bes auf Schiffen (u. in
Flugzeugen) um die Passagiere kümmert (ffc
»«lML±M>Ji«*Ä
Ste.war.deas ['stjuiBdes, '/t-, 'des die\-,Ste-
war.des.senx e-e Frau,die sich beruflich bes
in Flugzeugen um die Passagiere kümmert
StGB [esiteige'l be:J das; -; nur Sg. JUR ( R
W#im«fel. ^4^ für m^.±to%
Strafgesetzbuch fljfctej*
ati.bit.zen, stibitzte, hat stibitzt; [Wie Ätto
(/-m) efi¥. a. gespr hum [P][Ä]» j-m etw.
(von ms/ geringem Wert) wegnehmen,
ohne dass der andere es bemerkt Ifä^^^tör
♦ •'Mfr'MJI3^ klauen, stehlen
Stich1 der; -(e)s, -e 1. die Verletzung, die
man bekommt, wenn man mit e-m spitzen
Gegenstand od. von e-m Insekt gestochen
wird *ij.tt.-rt,».iTD* || K-(at£>: Stich-,
-Verletzung, -wunde II -K ( £ £•): Dolch- ,
Lanzen-, Messer-, Nadel-» Bienen-,
Insekten- . Mücken-, Wespen- 2. ein kurzer,
starker Schmerz jfyjäh vom schnellen Laufen
Stiche in der Seite bekommen W^Ä^pÄ'Ä^J
ffiffl ^ $9 J$ 3. das Stück Faden, das beim
Nähen zwischen zwei Löchern (im Stoff)
bleibt fl'ftp. ft"33t ( mit großen Stichen nähen
mmtm±> ll -K<«£>: Hefr-, Srepp-. Z/er-
4. die Karten, die derjenige Spieler beim
Kartenspielen bekommt, der die Karte mit
dem höchsten Wert auf den Tisch gelegt hat
(th£) — *J&; £fcPfc<e-n S. machen,
bekommen $\jÄf# — l»Äf>: m// dem König e-n 5.
machen mit K *(*ife>—«I» 5 e/n S. /na +
Farbe (jü&); drückt aus, dass e-e Farbe in
e-e andere Farbe übergeht (£(&)$). 9h blau
mit e-m S. ins Violette i£fe#rW#& II ID
I i#~ /-d hat e-n S. j-d ist ein bisschen
verrückt £A8ÄF*f*r*IE#(1ttSfc)» •fur. naf
e-n S. etw. ist leicht verdorben u. schmeckt
deshalb nicht mehr gut £ Ä W /K £ # < die
Suppe, die Milch, die Sahne &,^#5. WM>;
etw. gibt f-m e-n S. etw. erzeugt in j-m für
kurze Zeit ein sehr unangenehmes Gefühl,
bes des Verlustes od. des Neids £<Ptt£A<6
5k-^tfc; /-n Im S. lassen j-m, den man gut
kennt, in e-r schwierigen Situation nicht
helfen #£A(tt£.*fcA) »£*&♦ #£A(*f W
*|) flR f- >F ^j •**/. /rn S. /aaaen «»
zurücklassen, aufgeben2(2); keinen S.
(gegen /-n) machen gespr [n]i in e-m
Wettbewerb ohne Chancen gegen j-n sein ^KÄA
M)*t^,*&(^£A)#L«r
Stich2 der» -(e)s, -e; ein Bild, das entsteht,
wenn man Linien in e-e (Metall)Platte ritzt,
diese dann mit Farbe bestreicht u. auf
Papier presst (&M)JKiH II -K(«#). Kupfer-
sti.cheln, stichelte, hat gestichelt; Q3](^&
V})(gegen l-n) a. pej [ß]i kleine böse
Bemerkungen über j-n machen, um ihn zu
ärgern Ufe.ß^
stich, fest Adj (?£), f hiebfest
Stich, flam.me die; e-e helle Flamme, die kurz
in die Höhe schießt (z.B. wenn etw.
explodiert) (&mm&M)ft*:*.i&.m*ttoX.te
Stich.fra.ge die; die Frage, die (bes bei e-m
Quiz) entscheidet, welcher Kandidat
gewinnt, wenn alle gleich viele Punkte haben
jta»«iBi(ftSftft)
stichhaltig
1718
stich.hal.tig Ad) (J£); < ein Argument» e-e
Begründung ifclg.JI&> so gut, dass sie nicht
durch andere Argumente widerlegt werden
können ^tHöj^M^öj^üM^
unwiderlegbar, überzeugend || hierzu (jf*fc)Stich.hal-
tig.keit die; nur Sg(RflMMK)
Stich.pro.be die; ein Test, den man an e-r
kleinen repräsentativen (Teil) Menge
macht, um so Informationen über das
Ganze zu gewinnen $£ (Stichproben machen,
vornehmen töui£fftö&> II hierzu (^^)
stlch.pro.ben.wei.se Adv(Jft\)
Stich.punkt der ^ Stichwort2 (3)
sticht Präsens, 3. Person Sg (Sftfrltf.^iiAIW
ffc); f stechen
Stich.tag der-, ein bestimmter Tag, den man
als Grundlage für e-e Berechnung o. Ä.
nimmt (&it)J£?£n: S. der Volkszählung
warder w. Oktober w<)2 Allf^^Ä^nf
1992 *r- 10. tt 10. II
Stich.waf.fe die; e-e spitze Waffe, wie z.B.
ein Dolch $i|&Äft.#ij7J. ttf
Stich.wähl die* e-e Wahl, bei der zwischen
den zwei Kandidaten entschieden wird, die
vorher die meisten Stimmen (aber nicht die
absolute Mehrheit) hatten ^ fo # % ( *t ft %
ft£Mm&*#&*t£$fcMW#ff*ftAft#
m)
Stich.wort1 das; (e).v. Stich* wör» ter-. ein
Wort, das in e-m Lexikon od. Wörterbuch
erklärt wird isjri . &P . W&: Ww Wörterbuch
mit 2()()()() Stichwörtern ^^\ 20000 &ÜMW&
Stich, wort2 das ; - (f )s . S/ic/i. ww. /? 1. e-e
Bemerkung, die e-e spontane Reaktion
hervorruft JnÜ«Jn>5 2. ein Wort, das für e-n
Schauspieler das Signal ist. auf die Bühne zu
gehen od. etw. zu sagen (föfö) j.J&I^Kiä. ift
ftBff>h"t£.Sc&i/T <j-m das S. (für seinen
Einsatz) geben H tk Ä A ( iÄ l1! ) das S. für
j-s Auftritt £A_h^(fl&* 3. mst PI {£WH
tfc); einzelne Wörter ( u. unvollständige
Sätze), mit denen man die wichtigsten
Punkte z.B. e-s Vortrags notiert od.
beschreibt £«M.&.£.*!H»Si^ Stichpunkt(e)
<etw. in ein paar Stichworten aufzeichnen,
festhalten, wiedergeben JCJit$&*M^$!)feii:
F.id#T#.&&tf1#» sich (Dat ;fö> (zu e-m
Vortrag) Stichworte machen < %j--^Ätt) *"■]
H*H. *** £ j£ > II zu < £ m ) 3. stich .
Wörter, tig Adj(fö)
Stich.wort re.gis.ter das-, e-e Liste von
Wörtern (am Ende e-s Buchs), die zeigt,
auf welcher Seite das genannte Thema
behandelt wird ^«isJ*iJ|.X«iÄ|feOI
stl.cken; stickte, hat gestickt; fWT] (Ä&l M<
]##pcefiv.) s. mir e-r Nadel u. mit e-m
Faden Muster auf ein Stück Stoff machen
^.jfflj^ (ein Monogramm, e-e Blume (auf
c-c Serviette) s. (fr: —Jfcfcrfj # _k)**yl*, -&
#» ein Bild s. M - ffi Pf > !l K- ( g £ >.
Stick-, -arbeit, -gern, -muater. -nadel
hierzu ( fä*fc )Stj .cke. rln die» -. nerc I ►
besticken
Sti.cker ['Jtikc. 'st-j der; -s, -» ein Zettel mit
e-m Text od. e-m Bild darauf, den man
irgendwohin kleben kann IÄ ÜB. 1AÄ. t* IA ^
Aufkleber
StUcke.rei die; -, -en, ein gesticktes Muster
od. Biß M«.M«&.££tö, a/^ Tischtücher
mit schönen Stickereien W¥*-Ö<jtil3li|flJ#&^
I! K(££): Seiden-; Gold-, Sllber-
sti.ckig Adj (fö)-. nicht adv ( ^ ft # i&)
1. <Luft ^:Ai> verbraucht u. mit schlechtem
Geruch ^&#cä<J. t5ÄW 2. (ein Raum, ein
Zimmer ^, fö fn] > voll warmer u.
verbrauchter Luft^H^ÄW.^A«AW
Stick.stoff <ter: nur Sg (RJfl#L&); ein Gas
ohne Farbe u. Geruch, das in großen
Mengen in der Luft vorkommt ft; CHEM [flJN
stieben; stob, ist gestoben; S7](^&#j)1.
etw. stiebt etw. fliegt in vielen kleinen
Teilchen durch die Luft (#Jttiig)iä£. H&
Funken AM> 2. (Menschen. Tiere A.jft#!>
stieben Irgendwohin Menschen od. Tiere
laufen bzw. fliegen (wie) in Panik in
verschiedene Richtungen |oj(BJftblftJF.ra^jä$:
Aufgeschreckt stoben plötzlich Dutzende
kleiner Vögel aus dem Gebüsch ^$Jl t*R/h
Stief- im Subst. nicht produktiv (ft|JÄ£tf.##l
ipj^ö); nicht durch die Geburt mit j-m bzw.
miteinander verwandt, sondern dadurch,
dass die Mutter od. der Vater nach dem
Tod des Ehepartners od. nach e-r
Scheidung noch einmal geheiratet hat &—.Jn —,
fttälfrtätf)-; die Stiefmutter, der Stiefbruder.
die Stiefgeschwister, das Stiefkind, die
Stiefschwester, der Stiefsohn, die Stieftochter, der
Stiefvater
Stie.fel <ter: -5. - 1. ein Schuh, der den
ganzen Fuß u. e-n Teil des Beines bedeckt fft^i
^Uk hohe, gefütterte Stiefel flfMW:.ffiKk; ein
Paar S. ^L^t-f): für den Spaziergang im
Regen die Stiefel anziehen Wl3<:töL#&±.ffi1k II
K-(Vi>>: Stiefel-, -absatz. -achaft. -spitze
I -K ( % £): Gummi-. Leder-. Pelz-»
Damen- . Herren-. Kinder- » Militär-. Reit-,
Schnür-. Winter- 2. ein Bierglas, das die
Form e-s Stiefels (1 ) hat fft: M a* M ff ;| ID
Life] /-*n dte S. lacken gespr [ a _]; sich j-m
gegenüber sehr unterwürfig verhalten tf &
A $ (H/i3 !& ; e-n S. < fahren, schreiben usw
)\- 4 , -»J '^ ^) gespr /*v [ u ] [ Jß ] i schlecht
fahren. Unsinn schreiben usw( *± JF ^ *'£TJ
^)««|.|gÄ II NB(ö:Ä): t Paar
Stiele.let.te rfi>; -. -n ; ein mst kurzer,
eleganter Stiefel, der den Fuß u. die Knöchel
bedeckt fcflgfftr
stie.feln; stiefelte, ist gestiefelt; E](^Ä%)
Irgendwohin a. gespr [P]; mit großen,
schweren Schritten gehen £5A#^£
Stief.kind das 1. ein Kind des Ehepartners,
das dieser aus e-r früheren Ehe hat lÜffiftTtä
M&f 2. etw. latdaaS. + Gen (zi^)etw.
1719
stiften
bekommt wenig Aufmerksamkeit, wird
vernachlässigt (&f£ ± iö > * # £ «. £i« # ftf s
Die Kultur ist häufig das S. der
Finanzpolitik ükatt^*i«g««Äf«a
Stiel, müt.ter.chen das; -5. e-e kleine
Blume, die bes in Gärten wächst u. Blüten
in allen Farben hat. Die Blüten haben
Muster, die an Gesichter erinnern -".fett.flMMfc
stiel.müt.ter.lieh Ad) (J&)-, mit weniger
Aufmerksamkeit, als es die betreffende Person/
Sache verdient hätte !nftMto.i$m±tt 1Ü.&VL
W<j-n/etw. s. behandeln tt«ÄA/Ä*>
stieg Imperfekt, l. u. ;i. Person Sg (&£»*. *B
-#P»_-1A**»)« t steigen
Stie.ge die-, -, -n 1. e-e enge, steile Treppe
aus Holz ^ffiRM(*>tt4»2. südd C£>Lm&:
fftj ^ Treppe || K-(*£>: Stiegen-,
-gelander, -heue
Stieg.litz der-, -es, -e-, ein kleiner (Sing)Vogel
mit gelben Flecken auf den Flügeln £8J# «s
Distelfink
stiehlt Präsens, :i. Person Sg («ftfrf.tB -;Af*
#80; t sfe/i/en
Stiel der; -(e)s. -e 1. der lange, feste, mst
gerade Teil bes von Werkzeugen u.
Pfannen, an dem man sie hält flf.JE: Der S. des
Hammers ist abgebrochen £-f #j flu Aft 7 I t
>4M>. unter fflft ße«en K-(££): Sf/e/-.
-bürste, -kämm II -K <*£->: Besen-,
Hammer-, Löffel-, Pfannen-, Holz- I NB (fr
jft)s Ein Griff ist meistens kürzer als ein S.
Ein Henkel ist rund od. gebogen (wie z.B.
an e-m Eimer) (Griff — Hft^tt Stiel fei. iftj
Henkel JIM M£*W( «II«--#>> 2. der
lange, dünne Teil bes von Blumen, an dem
die Blätter u. Blüten wachsen #4£.&rfä ^
Stängel: rote Rosen mit langen Stielen Ktö£l
#JFS| I -K( ££): Blumen- 3. das kleine Stück
Holz, an dem e-e Frucht am Baum od. am
Strauch hängt (**)£: Er aj3 den Apfel
mitsamtS. {*«¥*£H«-Äife f II -K(*
^)s Apfel-, Birnen-, Pflaumen- 4. der
dünne, lange Teil, der bes bei Wein- u.
Sektgläsern den oberen Teil mit dem
unteren (auf dem das Glas steht) verbindet <i!M$
tfi)B$&: das Weinglas am S. halten JtftfjäÖ
mfttfimm II K-(££): Stiel-, -glas zu (*
J0>) 2. u. 4. lang.stle.llg Ad] (Jfc)
Stiel.au.gen die-, nur in H MJP S. machen
bekommen/kriegen gespr hum | nl [ Ä^
deutlich zeigen, dass man sehr erstaunt (u.
neidisch) ist ( H fttt. & *> K M £ tt: Die
Nachbarn werden S. kriegen, wenn sie mein
neues Auto sehen gJiÄM'WtetffIftM«*.
stier Ad) (Jf£); ohne Ausdruck u. Bewegung
der Augen ( H^Mtf&tfj^ starr <ein Blick H
it-, s. blicken & fö Jfe #♦. s. vor sich hin
schauen M*frifc#Jfft£;£>
Stier der; -(e)s, -e 1. das erwachsene
männliche Rind, das fähig ist. Junge zu
zeugen & f-** Bulle II K-(*<r>: Sf/er-.
-fra/ö I -K(Ä^): Zucfif- 2. nur 5g (Rffl*
$0; das Sternzeichen für die Zeit vom 21.
April bis 20. Mai (4 f\ 21 BM5 M 20 R*/)<&4*-
JS.&^S II t Abb. unter m\& Sternzeichen
3. j-d, der in der Zeit vom 21. April bis 20.
Mai geboren ist (4 R 21 Hü5 H 20 Brtäj^W
A>&*«: 5ie m (e/n) 5. ttAgr^ft I! ID
[v£] brüllen wie ein S. gespr [P]; sehr laut
brüllen j* Uff * *t J6 W. "Mi den S. bei den
Hörnern packen/ fassen e-e schwierige
Aufgabe sofort mit Mut u. Energie angehen(ft
stie.ren; stierte, hat gestiert; ffT] (^Aty)
Irgendwohin s. msf pe; £#)[£]; ohne
Ausdruck u. Bewegung der Augen schauen M#&
Üfe##.S!ifi4j#«5 starren (vor sich hin s. %
»Äffl'«#«f: auf j-n/etw. s. ».#*A/*»rtJ.
Stier.kämpf der; e-e öffentliche Veranstaltung
fies in Spanien, bei der Männer nach
bestimmten Regeln mit Stieren kämpfen 4 41
K-(£3-): Stierkampf-, -arena II fiierzu (*f
'k>Stier.kämp.fer der-, Stier.kämp.fe.rin die
stieß Imperfekt, l. u. 3~PersonSg (&;£&t.#5
-fnW^AIWM*); t stoßen
Stift1 der{ -(e)s, -e 1. ein kleiner, länglicher
( zylinderförmiger ) Gegenstand aus e-m
harten Material, den man bes in Bretter
steckt, um sie so miteinander zu verbinden
m IJ. « *. « ^: die Seitenwände des
Schrankes mit Stiften an der Bodenplatte
befestigen mmtiü***#HMfc^j&#fä£tt h -k
<££>: Ho/z-, Meto//- 2. ein langer, dünner
Stab (bes aus Holz) mit e-r Spitze, mit dem
man schreibt od. zeichnet ^ft^.^^i (die
Stifte spitzen fö.W%m&> .I -K ( * £ >«
Bunt-, Färb-. Mal- , Schreib-, Zeichen- ■,
Blau-, Rot-usw \\ NB (£*).. t Bleistift,
Filzstift
Stift2 das-, -(e)s, -e 1. e-e kirchliche
Institution, die Land u. Gebäude (geschenkt)
bekommen hat, damit sie e-e bestimmte
Aufgabe erfüllt (z.B. Kranke pflegt) («£>
*#£.*#0Lttll K-c*£>: Stlfts-,-klrche2.
C5)[ftlein (großes) Kloster HitR.Afie:
Stift3 t/er; -(e)s. -e; gespr [□]** Lehrling li
NB(tf.*>: t Azüo/
stif.ten1 ; stiftete, hat gestiftet, E](Äl)
1. etw. s. etw. gründen u. das nötige Geld
dafür geben tfi&ftJjfKein Kloster, ein
Krankenhaus, ein Forschungszentrum s. fä&6»J^
*ÜK,ER.«fft1,'C.o 2. eh*, (/örefw.) s.
Geld od. Dinge für e-n mst wohltätigen
Zweck geben Ält.ffi^t»ÄS4 ** spenden. Für
das Rennen hatte der Bürgermeister mehrere
Preise gestiftet *£*;&&*»( J«**,*-^)^
W)i'HJL^%$i3. l-d/etw. stiftet etw. j-d/
etw. verursacht e-n bestimmten Zustand (A
/Wffc1-*>a*.Ä«.3IS< Unruhe.
Verwirrung, Chaos, Frieden s. &JÄ3rSL*ßÄL«ft.
ffiÄIHf > II zu (Äfl|)1. u. 2. Stlf-ter dert -s,
stiften
1720
-; Stlf.te.rln die. -. -nen
atlf.ten? nur in föffi^F a. gehen gespr f □ ";
schnell u. heimlich weggehen ( mst weil
man etw. Verbotenes getan hat)J8[,£,j&4£
•stif.ter der i im Subst, begrenzt produktiv(fö
jģi*1. ftisdWPR) 1. j-d. der e-e Religion
gegründet hat - ( « I* ) M $] ftft A: der
Glaubenaatlfter. der Rellglonastlfter 2. j-d.
der bewirkt, dass ein bestimmter Zustand
entsteht *! ffi, 31 £, i£ J&- MA: der Srand-
af/ffer, der Ehestifter, der Friedensstifter.
der Unruhestifter \\ hierzu (ftM )-atlf.te.rin
die
Stlf.tung d/e; -, -erc 1. e-e Organisation, die
mit dem Geld, das ihr j-d gegeben hat,
soziale Aufgaben erfüllt Ä & £ < e-e private,
öffentliche, wohltätige S. &AÖ<J^#tfK&#
Mli^) 2. e-e sehr hohe Summe Geld, die
j-d für e-n guten Zweck gegeben hat u. aus
der andere Menschen regelmäßig
unterstützt werden &<&•#! &♦#!&: ein
Stipendium aus e-rS. erhalten M, — 'hJ£ & # i#3£ ^ &
3. nur Sg (R#jj£&)» die Gründung (e-s
Vereins o.Ä.) Ä&.ffl*l| K-(Äft): Sf/f-
tunga-. -fest, -Urkunde
Stift.zahn der; ein künstlicher Zahn, der mit
e-m Stift1 (1) in der Zahnwurzel befestigt ist
Stig.ma ['/*-• 'st-] das-, -s. Stig.men Stig.ma-
ia; geschr l |5]; ein Merkmal, das j-n in
seiner besonderen (negativen) Art
kennzeichnet #iE.id*7.&£P: mit dem S. des Verräters
behaftet sein tfii^ffc*(*««#) W«* I!
/zierzu (^c^)atig.ma«ti.ala.ran (/uif) Vt (£
$}); Stlg.ma.ti.aia.rung die* -, -en
atig.ma.ti.siert Adj (J&) 1. mit Wunden, wie
sie Jesus bei der Kreuzigung hatte -fö^IHFfö
AIM2. durch etw. a. aeln geschr [ #], durch
etw. auf negative Art gekennzeichnet sein
seine Sprache als Ungebildeter s sein ffeMtö
S*WfMr«*f«#MA
Stil C/ti:l, sti:l] deri -(e)s. -e 1. die Art u.
Weise, in der j-d spricht od. schreibt Hfö,
£ #L X %L\ X fo <ein flüssiger, holpriger,
schlechter S. ffi«M,*iiMM,*&6<j;*:^i e-n
eleganten, lebendigen, eigenwilligen,
gepflegten S. haben *«*«,*.«&.»#.««>:
Sie verwendet sehr viele Fremdwörter, das
gehör/ zu ihrem S. jftffl r #£*h*W.Üftfifcfe
W«.» II K-(ÄÄ): Stil-, -ane/yae, -art,
-eöene. -künde, -fefira, -Übung, -Untersuchung
I -K(Ä^): Feuilleton-. Telegramm-. Vor-
trage-\ Daratellunga-. Sprach-. Schreib- 2.
die Art, in der ein Kunstwerk o. Ä.
gemacht ist, bes wenn sie typisch für den
Künstler od. für e-e bestimmte Epoche ist
(2 #) K *&. fe ii < e-n neuen, eigenen,
persönlichen S. entwickeln £JÜ—#jfftfj, Ö £
#K^Ä^|s5tfjW,fö>: der viktorianische, go-
tische, klassizistische, impressionistische S.
*§*«*.»#.**£*.W**Ktfh den 5.
Mozarts imitieren ÄftMSpMRtt« Afode im
S. der *oerya/ire 20 ^ftÄ**W«tffÄ ll K-
( tt & ): Sf//-. -element. -epoche. -mittel.
-rlchtung -K ( £ £>): Barock-,
Biedermeier- . Empire-. Renaissance-, Rofrofro-;
Wohn- 3. die (typische) Art u. Weise, wie
sich j-d (im Sport) bewegt (f£W)#Jft.$#
(seinen S. verbessern gfc & flfe M 5? *£; e-n
guten, eleganten, schlechten S. fahren,
laufen, schwimmen i#Ö?r$*&#*#&JfclWf,
«;£.**?> II -K<££) :Laüf-, Schwimm- 4.
nur Sg (RJfl#L|fc); die Art u. Weise, wie
sich j-d verhält od. wie er handelt fH#U2f*£
(j-s politischer S. ÄAM&töftfl,; (etw.) im
gleichen S. weitermachen ffllPlffW^rÄ«»«
i£^rT A> •. Er isf ein Kavalier alten Stils- Er
hilft den Damen in den Mantel ffeJUi^fl^
t::ffcffiF*±#A* II -K(JC^), Arbeite-,
Lebens- 5. 1-dhatS. j-d versteht es, sich gut zu
benehmen, sich geschmackvoll zu kleiden
o.i4. (Att£iFr>*fM,J*6. efwr. hat Stil etw.
sieht gut u. elegant aus ( fcjft £ig) *f WIÄ:
Dfl5A/ßii5/iflr5.ü«J»^«*rMl* II ID [j*J
/m großen S. /großen Stlla in hohem Maße A
ÄW.AÄM. ein Betrug großen Stils Eiftftl,
ms/ £JE /n dam S. gent aa ivefter es geht so
weiter, wie es vorher beschrieben wurde Äfe&fö
iÜÄT A-j Oa* /sf n/c/if ma/n 'S. das ist nicht
meine Art (Probleme zu lösen)i&^£Ä(H&
M«)MMU&
Stil.blü.te d/e} e-e Äußerung, die durch die
ungeschickte od. falsche Verbindung von
Wörtern komisch wirkt nr%M{ftttttiK
Stil.bruch der; e-e Mischung aus (zwei)
verschiedenen Stilen (2). die nicht zueinander-
passen Att*»M.*ttHtt
stil.echt Adj (J£); genau e-m bestimmten Stil
(2) entsprechend JKjEtfMftN. «kAHttN:
stilechte Möbel ÜÄHJ&M^Ä
Sti.iett [Jt-, st] das; -5, -e; e-e Art Messer
(ein Dolch) mit e-r kurzen Klinge, die drei
Kanten hat -.& £ g\ H fl 4c ZI II t Abb.
unter fflAL Waffen
Stil.ge. fühl dasx nur Sg (RftMMK) * die
Fähigkeit, den Stil (1,4) zu finden, der zu e-r
Situation passt £#£8H«,£*W&«<(kein) S.
haben (fft)^Jt#^»«ä£*Äl*») **
Stilempfinden
sti.ll.sie.ren; stilisierte, hat stilisiert; EI(Ä
#p geschr [. «] 1. /-n/afiv. a. j-n/etw. ohne
Details, nur mit seinen wichtigsten
Merkmalen darstellen *3Vl£ti-NMKttfiEt sfi/i-
5ier/e Blumen zeichnen fRJ3&üÜtfi#4kWtöfiE 2.
l-n/etw. a. o// pe/ #ffl[jß]i j-n/etw. nur
mit seinen positiven Eigenschaften
beschreiben *^«r. Hifc. *«.. Er gab e-e recht
stilisierte Darstellung seiner Pläne. - Die
Probleme ver seh wieg er ffe ßfc ffe #J it $1 in fpj to K
ftf. f5]®ffeipWP^^II hierzu (Ä^)
Still .aia.rung die
Sti.lis.tlk die; -, nur 5g (RJfl**) 1. die
Lehre davon, wie man gut schreibt u.
1721
stillschweigend
spricht H^-f: 2. die Wissenschaft, die den
Stil (1) von Schriftstellern untersucht ;£{£*£
sti.iis.tisch Adj (J£)i nur attr od adv (Rf££
i§k#i§) i in Bezug auf den Stil (1,3) fc#M.
Jt«M,fttt;frffiM<ein Fehler, Schwächen &
i£»tt,&>: Sein Aufsatz ist s. schlecht fifeMft
xtotmm
still Adj (J£) 1. frei von Geräuschen *;5tfN£
HM^rUM.^i^M^ ruhig ~ laut: 7e weifer
wir uns von der Stadt entfernten, desto
stiller wurde es &fnÄ«mttizfi.Sft««i»J£!>
2. so, dass man keine Geräusche verursacht
*tö^M.#f>M.3c#W ^ leise, ruhig ~ laut
<s. bleiben, sein £M$$|»,&$#$J>: 5e/ bif/e
s. , icfc möchte schlafen W$#,#HII§jfc r»
W/r müssen uns ganz s. verhalten, damit
uns niemand hört Äfn*#^*##$#.fc*#*f A
njfJÄL 3. mit wenig od. keiner Bewegung ^
ruhig ~ unruhig #M.^#M.^4ÖÖ<J <s. (da)
liegen, halten, sitzen, stehen §HfrJtb§i|#,M
*.«*.tt*i etw. s. halten <££»{*#£»,
die Luft, ein See, ein Wasser #LÄj,/K>: Du
musst schon s. halten/stehen, wenn ich
dich kämmen soll *Q£S?#&0;tt* ,**&*#£
»*&#*/&#» /nr 5o//r doch beim Ewen 5.
.sirzen £ttR*fi<fi«»|»J&g* II -K(££>:
w/nd- 4. mit wenig Aktivität u. Lust zum
Sprechen JK&tt. Xttft.Mtttt ^ ruhig,
zurückgezogen *-+ lebhaft, gesprächig (ein
Kind #T; j-d hat e-e stille Art ÄAJtÄJB*
(iB^t^S); ein stilles Leben führen &*¥#
#j£fÄ; still u. bescheiden */A:fclHiifB*h> 5.
zwar nicht deutlich ausgesprochen, aber
doch bemerkbar KÄW.^W^M (ein
Vorwurf £&; s. leiden IKIfcitfe^^) 6. so. dass
andere davon nichts wissen ^'ÄASlW.iffi
ft.Mttärt&tt.BMM «» heimlich <e-e
Hoffnung #M; in stillem Einvernehmen |fc 18 > 7.
s. sitzen irgendwo sitzen, ohne zu arbeiten,
herumzulaufen o.Ä. $IMb$tt.£&Jlh&*:
Sie kann keine fünf Minuten s. sitzen JÖfcüfi
4H+*&4**tt il ID[i£] Im Stillen a) ohne,
dass es die anderen merken tätäi6<iftffii& ^
heimlich (etw. im Stillen vorbereiten |gtäüfe
ftl£r&9>; b) ohne es nach außen zu zeigen
Uttti&'rt'OiKftb: Äußerlich war sie ganz
ruhig, aber im Stillen ärgerte sie sich te^h^fö
Stil.le die; -; nur Sg (Kffl*Ä> 1. der
Zustand, in dem es still (1,2) ist ^W.'-fft.
2cH,lfrit ^ Ruhe — Lärm <(e-e)
sonntägliche, feierliche, unheimliche,
gespenstische S. SJHriW.HrPW'-i'W-^A^»«««!.»!
&3MG6W&J es herrscht tiefe, völlige S. ;/
«««•«*--A; die S. der Nacht «*»7»>
2. In aller S. ohne viel Aufhebens, im engen
Familienkreis t8t8Jtfe.*i£#]A&it&: in aller S.
heiraten tätäJ&£$4f; ^'* Beerdigung fand in
aller S. smu l»L*£i*£>h«fflrt*ffM
stil.len; .s/i///e, hat gestillt t IVTEK A»/>EA»)
1. (e/n Baby) s. als Mutter ein Baby an der
Brust Milch trinken lassen #5(*JL) ,(*S¥JL)
0ß#) ein Kind, den Säugling, das Baby s. *&&
^*UU*JLi*#}>: Sie *an* nicnr s.ttfltflMMß
II K-(«^): SIIIJL. -ze«; E](Ä»)2. etw. s.
bewirken, dass man/j-d das bekommt, was
man/er haben möchte od. braucht täfö,fäjfc,
UM ^ befriedigen (seinen Hunger, seinen
Durst, seine Wünsche, seinen Ehrgeiz, seine/
j-s Neugier, seine Bedürfnisse s. Mut« ffl, IN JBLflh
WBÄ.ätJR^.ft/*AW##^.*W«*>: Er
hat e-n Preis bekommen. Ich glaube, sein
Bedürfnis nach Anerkennung ist jetzt gestillt ffe
AT 3. etw. s. bewirken, dass etw. aufhört
(zu fließen) ibtt<das Blut, die Tränen s. ifcjfe,
itttÄJB) 4. etw. stillt etw. etw. schwächt
etw. ab (&tti«)ffi)it.aü<etw. stillt den
Schmerz, j-s Zorn X»ik(M>ftf. M^AWS
A> I zu (jfcJJin. Stil.len das; -s; nwr Sg (R
HJ*») II zu (%W)2.\ 3. u. 4. Stll.lung die;
nurSg(Rm&9X)
still.hauten; hält still, hielt still, hat
stillgehalten; E](^£») nicht protestieren, sich
nicht wehren &W.«£.&*t#j* II NB(fc*>:
abenföJik): still halten, während man e-e
Spritze bekommt fT^W^SÖ2^ sich nicht
bewegen ^4Ö( = getrennt geschrieben #?F^)
Still.le.ben das; ein Bild, das Gegenstände,
bes Früchte u. Blumen zeigt lü#jg
still.le. gen, legte still, hat stillgelegt; [W](£
») efw. s. e-e Firma, e-n Betrieb
schließen1 (5) u. so mit der Produktion (für
immer) aufhören ß&ffük,^Pfl II hierzu (^
fo Still.le-gung die
still.liegen , lag still . hat / südd C5) (gg>
[*«][»][*] «^ stillgelegen; E]<*Ä»>
efur. //egf sf/// etw. ist nicht (mehr) in
Funktion, in Betrieb (»ft±«)ff T.,ffr*.ff
#L.ffis<e-e Maschine, e-e Fabrik flUUMD
stil. los Adj (J&) 1. ohne e-n bestimmten Stil
(2) j£2#H,*M<ein Gebäude, ein Bild «£.
iwi) 2. so, dass es nicht der Vorstellung von
gutem Benehmen entspricht JtfUfc^tfriHM.Ä
ifföüftj^ geschmacklos: Se/cf in Biergläsern
zu servieren , halte ich für s. 3£iA.£rftli4-f!!ff
J-.#«ffi*»£*Ä II ^'>rzu (ff*.) Stil,
losig, keil die» nurSg(Rm&&
Still.schwel.gen das; -sx nur Sg (Rfflj£&); S.
{über etw. (Akk Wfä)) das Verhalten, über
bestimmte (bes geheime od. unangenehme)
Dinge nicht zu sprechen WR.fllP^*.^nfcl
HS =» Diskretion (S. bewahren, vereinbaren
««FÖiK-tt^^PtoJK» j-m S. auferlegen ifl«
ÄAttLätt; über etw. mit S. hinwegsehen #£
still.schwel.gend ^d; (j£)j nur arrr od adv
(Rft$2i§Ä#i&)i so, dass über etw.
Bestimmtes nicht gesprochen wird ÄÄM.tätä
W. ^ f ift M < ein Übereinkommen, e-e
Voraussetzung fefr#. 5fcft*fh sich s.
entfernen fl| tä Üfe M Jf; etw. s. hinnehmen,
übersehen, verschwinden lassen ÄSKitfeSSÄ
»•««JftW*»«iw^a^Ert&jftÄ4Ä»>
stillsitzen
1722
still.sit.zen t still (7)
Still.stand der; nur Sg (RHJJMk); ein Zustand
ohne Bewegung. Aktivität u.
(Weiter)Entwicklung #;S.f?fflh die Blutung zum S.
bringen ± jfii; Die Proteste sind zum S.
gekommen tÄiÄ*7t*^t.& f' -> /'* der Forschung
ist ein S. eingetreten mit r.tt.lH#fMM*&
still.stehen; stand still , hat südd (X> @>
[*»][ *][«]«£ stillgestanden. S±](*Ä#j>
1. eh*, steht still etw. ist ohne Bewegung.
Aktivität od. Entwicklung ($jtt liift)#*lk.#
j^.fMB.fflhfääKdie Maschinen, der Betrieb
0W. IT'» der Verkehr £i§; j-s Herz Jj[-AM
<i>9£> 2. MIL 1^1; steif u. ohne Bewegung
stehen alJE-. Kompanie. stillgestanden! &&,
&IE! i NB(ttf): aber ((DD: Du muss/
;>/z/ ma/ sii// s/e/ien ftJÄ&fti&i&il&tölf ( -
getrennt geschrieben ^Tf*?)
Stil. mö. bei ci/>; PI (£); Möbel im Stil e-r
vergangenen Epoche AÄHf&MÄft.'fifei'f*
stil. voll /Wiy (0)^ geschmackvoll e-c
Einrichtung ft Ä fii t$; e-c s. eingerichtete
Wohnung *a#ttfi£*tt«M< HtftJxlttM)
Stimm.band das; - (e >s . Stimm .bän der ; mst
PI (^IHSÜOi eines der beiden dünnen,
elastischen Bänder im Hals (im Kehlkopf),
die mit ihren Schwingungen stimmhafte
Laute erzeugen u. die Höhe der Stimme1 (1)
bestimmen >** # II K-( K ft > s Stimmband-,
-entzündung
stimm.be.rech.tigt Adj (&)-, mit dem Recht,
bei e-r Wahl od. Abstimmung zu wählen ti
ft##tfj.*f£&#M <ein Bürger, ein Mitglied
4>&.*&M> II hierzu ( ftM )
Stimm.berechtig, te der/die \ -n , -n
Stimm.bruchder, nur Sg (Rlfli£&); die Phase
in der Entwicklung e-s jungen Mannes, in
der seine Stimmern tief wird ( $tt&?f#l
#J)£#•;*»'S: <im S. sein &$fh sich im S.
befinden £fc££#JW>
Stirn.me1 die; -. -n 1. die Töne, die j-d
produziert, wenn er spricht od. singt aftff.
jfttft <e-e hohe, tiefe, laute, leise, volle,
sonore, kräftige, piepsige, belegte, heisere,
raue. männliche, weibliche S. flSWJW^
MxJfiiSM^M^M^^j e-e schöne S. haben
# — SiJ^«ft#j mit bebender, zitternder S.
sprechen, schreien & i£ y&\ ih|/*» >£ HL 3£ #■; j-s
S. überschlägt sich (vor Wut)( ßT-flt») ÄA
W«fcn*JÄÄfti j-n an der S. erkennen njf^-ft
iA.'hii^A; j-s S. nachahmen, nachmachen &
tt£AM£#>: ;-* S */'"g' ängstlich,
ungeduldig «AWÄÄÄdlÄRtt,^»« ii K-(«
^)s Stimmen-, -gewlrr I! -K(££): Frauen-,
Jungen-, Kinder-, Knaben-. Mädchen-,
Männer-1 Menschen-, Tier-, Vogel- 2. die
Fähigkeit, zu sprechen od. zu singen (&i£,
BBttM)>s# (die S. verlieren Ä*dJ/*<*§*
#•)>: Sie haf heufe fceirce 5.. we/7 s/e
erfcä/fef isf tt^*iÄ*mj*^W*;*ftÄBr 3. die
Fähigkeit, gut zu singen (Pfl»)nfc^P<e-e gute,
schlechte S. haben fi - ffl tf * iMi-f-* «F ■
keine S. haben ( - schlecht singen)nfiW^W»
iLfr^^; seine S. ausbilden lassen, schulen
üitffcl'ldM**) II -K(*^)s Sing-, Sprech-
4. einer der Teile e-r Komposition, die
gleichzeitig gespielt od. gesungen werden fi
fflkdie erste, zweite S. (e-s Liedes) singen ufl
( —ft'lfcW)sB--»SS—i-^ÄP« die Stimmen setzen
gleichzeitig, nacheinander ein ft ;£ W N IM" • #
fc/rf£PR> I! -K(X£): Flöten-, Gelgen-,
Orgel- ; A/f-, Bariton-, Baas- . Sopran-, Tenor-;
Chor-, Einzel-, Solo- 5. d/e S. des Herzens/
des Gewissens / der Vernunft geschr [ f? ;
das. was man aufgrund seiner Gefühle/
seines Gewissens/der Vernunft denkt *i> ^
tfhkfilfcKÄt/Mßfnfc <derS. des Herzens wsw
folgen ÄÄ«6^6<jP¥nfe> 6. e-e Innere S. ein
unbestimmtes Gefühl p^köWfc. rt'frföj^fh
E-e innere S. hielt ihn von seinem Plan ab
-^fcWitfifcttftttfcrflBWTi-MT. d/eS.
heben senken lauter leiser sprechen Ifeffi/JK
fänfcf] 8. «e/ne S. erheben geschr [#];
anfangen zu sprechen JFifti&üS 9. mit erhobener
S. lauter als gewöhnlich ftjftjft. ttft*ri J6
10. seine S. verstellen so sprechen, als ob
man j-d anderer wäre &£Öö.tfjRfcff(JKiW)
11. y-m versagt die S. j-d wird von e-m
starken Gefühl daran gehindert
weiterzusprechen £A&*Üiffi*.£Ai£*iÄ/*: j-m
versagt vor Schmerz , Trauer, Freude die S.
Stirn.me2 die-, -, -n 1. das Recht, mit
anderen zusammen etw. zu entscheiden od. e-e
Person zu wählen, indem man z.B. die
Hand hebt od. e-n (Wahl)Zettel ausfüllt £
ä#,&##.:&&#: e-e S. in e-m Gremium
haben S-t**«/-!P.|fSffR2. j-s
Entscheidung für j-n/etw. (bei e-r Wahl od.
Abstimmung) (ift<*£)IH<e-e gültige, ungültige
S.-**i*W,*««&*• j-m seine S. geben
#ÄA — 51 ; (viele) Stimmen erhalten,
bekommen, auf sich vereinigen, gewinnen,
verlieren ##,#fiK#Jfc,Äf#,&i;-( tt£)ftlPh
die (abgegebenen) Stimmen auszählen ffffc
(ttM)iSfeü>: £>er Antrag wurde mit 107 zu
loo Stimmen angenommen &%VX 107 ^*J 100
9 # # Ü H II K-( Ä ^ ): Sf/roroen-,
-auszäNung, -gewinn, -glelchhelt, -metwhelt,
-Verhältnis, -vertust II -K ( £ £ >: Gegen-.
Je-, Nein-, Wähler- 3. msr P/ C*fflÄ*>» j-s
Meinung, wie sie fres in der Öffentlichkeit
zu hören ist « W.. # t&. »f ** < kritische,
warnende Stimmen ÄMttM.tffttf-MÄAL«
Stimmen (des Protests) werden laut,
erheben sich («iä>b*/K^*:/.Ä* f. j-s S. gilt
viel, wiegt schwer *AMW&*rrW.*f »*>:
Es werden immer mehr Stimmen für e-n
besseren Schutz der Umwelt laut ^#£#)feffc
#WfcMiif^tt*£ä 'I -K(Ift), Hörer-,
Leser-, Presse- 4. seine S. abgeben ( hes in
1723
Stimmungsbarometer
e-r geheimen Wahl) wählen # M K-( £ it).
Stimm-, -abgäbe 5. sich der S. enthalten
geschr [ ftj; (bei e-r Wahl) sich für keinen
der Kandidaten, keine der Möglichkeiten
entscheiden # # tt S II K-( « ft > s Sf/mm-.
-enthaltung
stim.man1 , stimmte, hat gestimmt; IWIc >N #
fyj)etw. stimmt etw. ist richtig od. wahr (#j
fr'ki/Y) iHfifö. Ä'it- <das Ergebnis, e-e
Rechnung, e-e Äußerung ff £. if »■• itf i£ >:
Stimmt es. dass Monika krank ist? $&liL f^fä
T.fÄM^?; Sie behauptet, sie sei gestern
zu Hause gewesen , aber das stimmt nicht fofc
&1AftJzftM.in&*m'&\\ IDLiTl Sf/mmf.' das
ist richtig! tfftj! &£*!; Stimmte, od. heb
Ich recht? gespr hum [' P | ;. Ä_; verwendet
nach e-r Aussage, wenn man die
Zustimmung des Gesprächspartners erwartet $£&?#
XtflC.'; Mit l-m stimmt etw. nicht j-d macht
den Eindruck, krank zu sein )&A(|iJ5|t#fld> ^
ft£4; Mit etw. stimmt etw. nicht De stimmt
(doch) etw. nicht etw. macht den
Eindruck, dass es nicht in Ordnung ist od. dass
es gegen die Gesetze verstößt Jjkf^flfä&C^ii;
#). i\\ # f-. Stimmt so/schon! gespr [" p ;;
(bes zu Kellnerinnen u. Kellnern) den Rest
können Sie (als Trinkgeld) behalten! ^F/fl-ft
stim.men2 ; stimmte, hat gestimmt; \W\ (Ü#J)
1. msr #Hl eh¥. stimmt j-n irgendwie etw.
erzeugt in j-m ein bestimmtes Gefühl (e-e
Stimmung) (»ft±i§> «r**.- -#t#«<etw.
stimmt j-n heiter, traurig, optimistisch,
hoffnungsvoll lit-«5ttÄAtfcffi,fii^.ff;Ä.*tf#
lg>; EZ](Ļ/^īJ) 2. (erw.) s. ein
Musikinstrument (z. ß. durch Spannen u
Verlängern der Saiten) so einstellen, dass
die Töne die richtige Höhe haben iWff.tötf-
<die Gitarre, das Klavier (tiefer, höher) s.
tft-Ä-ß.*#iil#(iilftj&.»l«.Ä)>s Die Musiker
stimmen noch Ä##fn##ifl#
stim. men3; stimmte, hat gestimmt; [VTl ( ^ &
#p ( für/gegen j-n/etw.) s. sich bei e-r
Wahl od. Abstimmung für od. gegen j-n
etw. entscheiden &M($L&lk)#!&/&# <mit
Ja. Nein s. «»»Ä.fitf)
Stim.men.fang <fer: mst in &WT auf S. gehen
pej |"I£1: ^^ als Politiker versuchen,
(durch Versprechungen usw) viele Wähler
für sich zu gewinnen föj££l
Stimm.ga.bei die-, ein kleines Gerät, das e-n
bestimmten Ton (das a) erzeugt, wenn man
es kurz auf etw. schlägt #X
stimm.ge.wal.tig Adj (fl£)< mit e-r sehr lauten
u. kräftigen Stimme1 (1) j«ffiJlÄM.*f JAM
(ein Sänger, ein Tenor Rf-.^ffitfHftf-)
stimm.halt v4ciy (j£); so (weich) gesprochen,
dass die Stimmbänder schwingen tt*#j^»-r£#j-
ÄfeM— stimmlos (ein Laut, ein Konsonant
# •$&#>: ß» d u. g sind im Deutschen
stimmhafte Laute #&£¥, b.d fll g Jiö»# ||
hierzu c^^)Stimm.hat.tlg.kalt die 5 nur Sg
<FJH*ft)
stim.mig ^dy (J£); so. dass alles harmonisch
zueinanderpasst iPiftM.tfrfflM: Dieses System
ist (in sich) völlig s. i£>M**<*#>ffi»i»l '
/lierzu (ftH )Stim.mig.keit d/>$ nur5g(Kffl
-stim.mig im Ad), begrenzt produktiv(fäf&f&'U
fö.fävMiW 1. mit der genannten Zahl od.
Menge von Stimmen1 (4) •••p*äp#J;
einstimmig, zweistimmig, dreistimmig usw,
mehrstimmig-, ein Lied fünfstimmig singen fWEfü
WB rt^ 2. von vielen Menschen
(produziert) & ••• A & i'H #j; tausendstimmig,
vielstimmig (Geschrei. Protest oMSfc.friüD
Stimm.la.ge d/>; e-e bestimmte Höhe (od.
Tiefe) der menschlichen Stimme )&iJl|,#iH,
stimm, lieh i4dy (Jfc); nur attr od adv C RfH5*fifi-
«£ 4£ In ) i in Bezug auf den Zustand der
Stimmel(l) ifc-grftN^'äfM: Er war s. in
bester Form Wffei*ffÄfc#Ätett&
stimm, los >4dy (0); so (hart) gesprochen,
dass die Stimmbänder nicht schwingen Sfä
#j^"rtf#j,?jf##j ~ stimmhaft (ein Laut, ein
Konsonant ^r.^t#): P, t u. k sind im
Deutschen stimmlose Laute &3St§IL p.t ftl k
fcfäff hierzu (flß^.) Stimm, lo.slg.keit die ;
nur Sg (Rffl**)
Stim. mung di>; -. -en 1. der seelische
Zustand e-s Menschen zu e-m bestimmten
Zeitpunkt «frffl.fllSf ^ Laune ((in)
fröhlicher, ausgelassener, gedrückter, gereizter
S. sein ^ffftttt.«1ff#tt.^t*£EMi.'nife«äl>
K-( g fr)-. Stimmung*-* -Umschwung,
-Wechsel I -K(££>: Abschieds-,
Aufbruchs-, Festtags-, Weihnächte- 2. nur 5g
<KJ«#*>« die fröhliche S. (1) tf^«.tf|*
#.^&#j$j!j^ gute Laune (in S. sein,
kommen ,fct**F.****Ä*i j-m die S.
verderben **F*AWt»».Ö*AW>*> 3. nur 5g (H
it] j£ &); die vorherrschende S. ( 1 >.
Atmosphäre in e-r Gruppe ^C&.&ESh Bei
uns im Büro ist die S. zurzeit sehr schlecht
HW^f]*Ä^*WAt«?R«f«-ll»*ffi«*4. nur
Sg (HfflJfclfc), die (vorherrschende)
Meinung von bestimmten Gruppen zu e-m
Thema £«L.±fffcft. i^lÄ: die 5. unter den
Wählern ftK6<j£gförnJ II K- (*£>« Sf/ro-
mungs-, -Umschwung, -Wechsel 5. die
Wirkung auf j-s Gefühle H Ä. It i «»
Atmosphäre (2.3): Der Maler stellt in
seinem Bild die S. des Sonnenuntergangs dar ]£
föi«*ifr:fl!iWiPi+»»'rn«WH«6. für/gegen
j-n etw. S. machen mst pej £Jfl[ß]i
versuchen, die allgemeine Meinung für/gegen
j-n etw. zu beeinflussen ^jC^/S.M'"MSiM
i£ II zu (XrfjG. St Im. mungs-ma. che diex -;
nurSg(RW&&)
Stim.mungs.ba.ro.me.ter das; mst in £fflV
das S. steht auf null gespr L P]i die
Stimmung (3) ist sehr schlecht *%«(««■«. *SM1#
Stimmungskanone
1724
Stirn.mungs.ka.no.ne die; gespr hum [p]
[ftji j-d, der lustige Geschienten od. Witze
erzählt, sodass andere fröhlich sind u. sich
amüsieren Ä«MA.fcKn«MA.ÄfcMA
stim.mungs.voll Adj (#£)< so schön u.
angenehm, dass es die Menschen froh (aber
auch ein bisschen nachdenklich) macht %&
fäRM. *T*ftf!f£ö<J<e-e Atmosphäre, ein
Gedicht ^Ä^; etw. s. vortragen flHfct&ftitiißJj
«>
Stimm.wech.sei der-, nur Sg ( R tf I #l $o ^
Stimmbruch
Stimm.zet.tel der\ ein Formular, mit dem
man bei e-r Wahl od. bei e-r Abstimmung
e-n Kandidaten od. e-e Partei wählt &J&
Sti.mu.lana C 'Jti:- • 'sti:-] das; -, Sti. mu. lan-
zi»en [-'lanv§ian]i geschr [#]; ein Mittel,
das j-n wach u. munter macht (indem es
z.B. den Kreislauf anregt) X,& ffl. >X-&25:
Koffein u . Nikotin sind Stimulanzien fl|i$W
sti.mu.lie.rent stimulierte . hat stimuliert; (VF)
(Ä#f) g«cfcr [*] 1. hd etw. stimuliert j-n
(zu etw.) j-d/etw. wirkt so positiv auf j-n
ein, dass seine Leistungen noch besser
werden <A/»tt±i&>*».**-W$Uai* «* j-d/
etw. spornt j-n an: Der Erfolg hat sie zu
e-m noch intensiveren Training stimuliert i&
mm m tt £ M * -Uli & 2. er w. stimuliert etw.
etw. regt etw. an (3) (&#£&)*>]». te£4äf:
Das Medikament stimuliert den Haarwuchs
«»*!****.«: II hierzuimt) Sti.mu.lle-
rungdie; nur Sg( RftMMR)
stink- im >4d/, begrenzt produktiv, gespr pej
(«Ä**«-»«*PR)[Pj[ßJ; verwendet,
um bestimmte Adjektive zu verstärken ft— ,
jg..., # ... ^ sehr; stinkfaul, stmkfem ( =
übertrieben vornehm), stinklangweilig,
stinknormal , stinkreich, stlnkvomehm. stlnkwOtend
Stink.bom.be die; ein kleiner Behälter mit e-r
stinkenden Flüssigkeit. Bes Kinder werfen
die Stinkbomben auf den Boden, damit die
Flüssigkeit herausläuft u. es irgendwo stinkt
stin.ken; stank, hat gestunken; f¥T1 ( 3; &toi)
1. j-d/etw. stinkt j-d/etw. hat od.
verbreitet e-n sehr unangenehmen Geruch (A/ttffc
±«>£ft.K£ft#: Faule Eier stinken *A&
£&£#;2. j-d/etw. stinkt nach etw. j-d
etw. hat denselben od. e-n sehr ähnlichen
unangenehmen Geruch wie etw. < A/Ufffc 1^
i£)£.4i —Wft#: Das Gas stinkt nach faulen
Eiern Äft^ttÄ m«*f»« W ft * 3. efar.
stinkt j-m gespr [P]; etw. ist so. dass sich
j-d darüber ärgert («ff: £ ig) tt ift $4 AB A: Es
sf/n*/ m/r. dass er m/r ni'cfif /?//// ffe^fifffcßS
Stin.ker der; -s, -; ge^pr pe; [ P][K£] 1. j-d.
der stinkt (1) f^^WA2. verwendet als
Schimpfwort für e-n Mann &#IA
stln.kig Adj (J£); gespr [P]; mit e-m sehr
unangenehmen Geruch ÄW.äHW ^
stinkend: ein stinkiger Mülleimer — 4^£tBJl8fcM
Stink.lau.ne. Stink.lau.ne die ; nur Sg (R#|#l
ft); msr in ^Jfl^f e-e S. rieben gespr pej{_ P]
[~ß]» e-e sehr schlechte Laune haben 1f#ft
*ftf.'i>W«*/**
stink.sau.er Ady (fl£)s e. (auf j-n etw.) gespr
i"a]; sehr wütend, sehr ärgerlich (auf j-n/
etw.)fträAM.*#)tA6<j
Stink.tier das; ein (Nage)Tier, das in
Amerika lebt u. bei Gefahr e-e stinkende
Flüssigkeit auf seinen Angreifer spritzt UbH) Hui
^ Skunk
Stink.wut die; e-e S. (auf j-n/etw.) gespr
LP]: e-e sehr große Wut (auf j-n/etw.) £&
<e-eS. haben *£««.«*««>
Sti.pen.di.at [Jtipen'dia.t] derx -en, -en-, j-d,
der ein Stipendium bekommt *&¥&.$)¥£:&
?## || NB(ttt): der Stipendiat; den,
dem. des Stipendiaten \\ hierzu (fflc£) Sti-
pen.dl.a.tln d/>; -, -nerc
Stl.pen.dr.um [Jti1 pendiumj das; -s, Sti-
pen.di.en [-didn]-. Geld o.Ä., das
Schüler. Studenten, Wissenschaftler od.
Künstler mst von Stiftungen od. Universitäten
bekommen, damit sie ohne finanzielle
Probleme arbeiten können ^^^.flö^Ä
Stip.pe die; -, -n t nordd [JtÄ]i e-e Art
dicke Soße frtf.Äff: Kartoffeln mit S.tffr
±a
stip.pen; stippte, hat gestippt» [W](Ä^)eri¥.
'/nefw. M** mto) e. nordd [jtlfi]; etw.
kurz in etw. tauchen ft: Kartoffeln in die
Soße s.m±aMft
Stipp.vi.si.te die; gespr [P]i ein kurzer
Besuch bei j-m &W^i#<(bei j-m) e-e S.
machen (tfÄA>ft-ftfc«»tt>
stirbt Präsens, 3. Person Sg (IWJ^AW
ft)i t sterben
Stirn ^iie; -, -erc; msr 5g (£#!#.&) 1 der Teil
des Kopfes zwischen den Augen u. den
Haaren 8(51;,lffl8i.ffi<e-e hohe, niedrige,
flache, gewölbte, fliehende S. tfrflCft,fä*¥.IÜ
fi.j^^i die S. runzeln, in Falten
legen/ziehen $fcJü^,3ftÄ>: sich den Schweiß von der
S. wischen J*£**±Mff;Jc II t Abb. unter
miH Kopf II K-(X^): Stirn-, -band, -falte,
•haar, -locke, -wunde II zu Stirnfalte t
Abb unter RRE Falten II ID [»] über j-n/
etw. die S. runzeln j-s Verhalten/etw.
nicht gut finden »«A/X*fi*«l** etw.
missbilligent j-m etw. die S. bieten keine
Angst vor j-m/etw. haben u. Widerstand
leisten *f^ÄA/**tt»«»(tt*).l![fil5lt
l-A^I: seinem Gegner, dem Schicksal,
e-r schweren Krankheit die S. bieten ffc^FfäJ
#*.*£.■*«■:«;*■ dleS. haben + zu +
Infinitiv (^&Ä); pe) [Iß]; so unverschämt
u. frech sein. etw. (Schlimmes) zu tun JjQ
j&.flB A£;*/: Er «ar/e tatsächlich die S..
mich zu belügen! fami!amMX*ma\
Stirn.glat.ze die; das Fehlen der Haare oben
1725
Stoff
am vorderen Teil des Kopfes ?fö^,«l5^(e-e
S. haben (#)«SIJK£:>
Stirn.höh. le die» ein Hohlraum im Innern der
Stirn über der Nase # % || K-( Ä ^ ):
Stirnhöhlen-, -entzQndung. -Vereiterung
Stirn.run.zeln das; -s; nur Sg (Rftjj£ft)i die
Reaktion, bei der sich Falten auf der Stirn
bilden ( bes wenn man nachdenkt od. mit
etw. nicht einverstanden ist) $frJH& <etw.
ruft S. hervor £^A&fä*«>
Stirn.sei.te die; die vordere Seite mst e-s
Gebäudes od. Möbelstücks iE E ^
Vorderseite. Front(seite)
stob Imperfekt. l. u. 3. Person Sg (ii^-ltf.^
~-*ntß-.A*fc#»); t af/eoen
stö.bern; stöberte, hat gestöbert; [Vncfrflao
Irgendwo ( nac/i efi¥.) s. gespr [ u ]: w.v/
dort, wo alte od. gebrauchte Sachen
gelagert werden, längere Zeit nach etw.
suchen fl |, I f. auf dem Dachboden
(nach alten Fotos) s. #««■#( IHJffitf)
sto.cherns stocherte, hat gestochert { fWlc^Afc
&) In etw. ( Dar =ft) «. mit e-m langen,
spitzen Gegenstand mehrere Male in etw.
stechen ( ffllffl & tfj ^&) J£, IS. »: mit dem
Feuerhaken in der Glut sJ^fW
St9Ck1 der; -(e)s, Stö.cke 1. ein langer,
relativ dünner u. harter Gegenstand aus Holz
o. >4. , den man z.B. als Stütze (beim
Gehen) verwendet od. um j-n zu schlagen #£.
#,^tt (am S. gehen tt#f-tt*»> II -K<Ä
£>: Spazier- j| NB(&£): t Stab' 2. einer
von zwei Stöcken1 (1) beim Skifahren ^fet I
K-(Ift), Stock-, -elnsatz II -K(*£>, S*/-
II IE> [ig]am S. gehen a) gespr [P ]? sehr
krank sein ^#^&; b) gespr [ P ; kein Geld
mehr haben %jcftX
Stock2 der* -(e)s. Stö.cke 1. e-e Art kleiner
Strauch, den man in ein Beet od. in e-n
Topf pflanzt W j£ || -K ( £ &): Blumen-.
Ronen- 2 ^ Baumstumpf || ID Li&J über S.
ü. Sfe/n (rennen #&> nicht auf e-m Weg.
sondern quer über Felder u. Wiesen
(rennen) £i*fcJ*¥MIfit!lJ:
Stock3 der-. -(e)s. -; der Teil e-s Gebäudes,
der alle Räume umfasst, die auf gleicher
Höhe liegen & Jg =» Etage, Gcschoss2,
Stockwerk: Sie wohnt im dritten S ftfeffc&pg
m II ► -stöckig
stock- im Adj. wenig produktiv, gespr, oft
pej («Ä^Si^.«|«»)Ln]#ffl[e],
verwendet, um bestimmte (oft negative) Adjektive
zu verstärken (MsWStfttfttBTiftJOffi.&.ifc
-fr ^ sehr (stark); stockbetrunken,
stockdumm, stockdunkel, stockduster.
stockfinster, stockkonservativ, stocknüchtern,
stocktaub
Stock.bett das-. ein Gestell mit zwei Betten
übereinander _LTfcf, hT#.Äfö#
Stö.ekel.schuh der; ein (Damen)Schuh mit
e-m sehr hohen u. sehr schmalen Absatz A
sto.cken1 s stockte, hat gestockt» (W](>T<Ä^)
1. etw. stockt etw. ist in der Bewegung od.
im normalen Ablauf für kurze Zeit
unterbrochen (*rft±i&)f*«.fnt.'i'*r (die Arbeit
r_f£: das Gespräch &i£; der Verkehr £ü;
etw. kommt/gerät ins Stocken £^#*j|7{
e-e stockende Unterhaltung, stockender
Verkehr -Ä+«M*iS.+»rM«ä>: Als sie
plötzlich die Tür öffnete, stockte die
Unterhaltung im Zimmer 3tt*#***fnBt.#.M«itt
Äfff'F* 2. (bei/In etw. ( Dat r.»>> a.
während e-r Bewegung od. e-r Tätigkeit
plötzlich e-e kurze Pause machen 3fc$f£T)fc
^ innehalten: Mitten im Schreiben stockte
eru sah sie an ftiE^#*«#TT*«»tti
Sie stockte in ihrer Rede mjE%£%m#1&&7 K
^ 3. tti5f £#j /-m sfoefrf der Atem, d!aa Herz
j-d hat das Gefühl, dass er (mst aus Angst)
nicht mehr atmen kann od. dass sein Herz
nicht mehr schlägt &Aßfi»#lk7,<l>K*8*7
stecken2; stockte, hat/ist gestockt, \VT\(^IA.
4P bes südd C£)(£B> *ffl^[*«][*][«|j
ehv. stockt ^ etw. gerinnt (die Milch ^#5>
-stö.cklg im /Utf;. begrenzt produktiv (ftU&7f2U
iwJ.föisJWHt) 1. mit der genannten Zahl von
Stockwerken ••• ( M? ) H- #J> einstöckig,
zweistöckig, dreistöckig uswz ein zwanzig -
stöckiges Hochhaus -Ü20 Jg&<j&1$ 2. mit der
genannten Zahl von Schichten, Lagen
übereinander •••MM: e-e dreistöckige Torte,
ein vierstöckiges Sandwich -^^LMfäfäfä* —
stock.sau.er Adj (fö); s. (auf j-n etw.) gespr
[Pji sehr verärgert (über j-n/etw.) (#•••)
stock.steif Adj (J&)>, gespr [P]; mit e-r sehr
geraden, steifen Haltung «ÄW.ÄÄM. Itfö
&Ö<j <ein Gang. s. dasitzen #&.ftigÄJ&4*
Stock.werk das ^ Stock3. Etage || NB ( ft
jft): Bei der Zählung der Stockwerke wird
das Erdgeschoss mitgezählt (&it?t&MfftJ&AE:
iältfV — M): Das f/aus hat vier Stockwerke
( = Erdgeschoss + 3 obere Stockwerke)jäü
Stock.zahn der-, sädd CE> (£B> rm*][HJ[^1
^ Backenzahn
St9ff1 der-, -(e)s. -e 1. ein Gas, e-c
Flüssigkeit od. e-e feste Masse in e-r
bestimmten Form mit bestimmten
Eigenschaften #j/ifc,#j s» Substanz (1) (ein
pflanzlicher, chemischer. synthetischer,
wasserlöslicher, radioaktiver S. Jfi&ö^ft;'^
M.Ai:£ÄM,**M.*»«»*«> II -K(£
£>).. Bau-, Brenn-, Heiz-, Impf-, Kleb-,
Leucht-, Nähr-, Reiz-, Riech-, Spreng-,
Treib-, Wirk-; Abfall-, Bäumst-, Dutt-,
Ersatz-, Färb-, Fest-, Geruchs-, Geschmacks-,
Grund-, Kraft-, Schaum-, Süß- 2. nur Sg,
gespr (RJfHM*>[n]i Rauschgift od. Alkohol
*W(»«Ä,»)<sich (Dat Htt) S. besorgen
^**W(#*?!.«)*> II zu (£JI)1. stoff.lieh
Stoff
1726
Ad) (fö)i nur attr od adv( Rft-:£iftätWS>
Stoff2 der; -(e)s, -e; das (gewebte) Material,
aus dem z.B. Kleidung, Tischdecken u.
Tücher bestehen ^,^$,£$ (ein dünner,
leichter, dicker, schwerer, gemusterter,
knitterfreier, seidener, wollener S.-~J&älftJ*
*4; e-n S. zuschneiden Ä—tt*W> II K-(*
£-): Stoff-, -bahn, -ballen, -muster ji -K(£
£): Kleider-, Mantel-, Vorhang-; Baum-
woll-, Leinen-, Seiden-, Woll-
Stoff3 <ter; (e)5; nur Sg <Rffl*ft); e-e
Geschichte od. e-e Idee, die das Thema u. den
Inhalt für e-n Roman, e-n Film, e-e
wissenschaftliche Arbeit usw bieten ##,!![#. #14
<e-n S. bearbeiten, verfilmen ftl !.]£#.#} •
1"fi*tftJÄ%l^>: Der Putsch bot den S. für
e-n Dokumentarfilm #&»-»id*tf*tt r*
Mi Seine Worte gaben ihrS. zum
Nachdenken fl&ftfffö fttÄ*W»*4 || -K(Ä^): D/a-
kuaelons-, Gesprächs-, Lese-, Roman- \
hierzu (*<£) Stoff, lieh ,4d; (J£): nur affr
od adv (RftÄ«*«»)
Stof.fel der; -5, -; gespr pej [ aM %£[,- ein
ungeschickter, unhöflicher Mensch ffi#tfjA.#
#A.*^L6<IA II hierzu <*4:> st9f.fe.llg.
stoff.Mg Adj(J&)
Stoff.samm.lung die; e-e Sammlung von Ideen
u. Material zu e-m Thema jfc##J&3§
Stoff.wech.sei der, mst Sg (£tt)4ft>; alle
chemischen Umwandlungen von ( Nähr )-
Stoffen im Körper (der Lebewesen) jftMUt
$t; BIOL [£1 Metabolismus I K-(££):
Stoffwechsel-, -krankhelt, -produkt, -Störung
stöh.nen; stöhnte, hat gestöhnt; [ElU^Ä^J)
1. (vor Schmerz od. Erregung) beim
Ausatmen e-n tiefen, langen Laut von sich geben
wtJP$: Der Verletzte stöhnte vor Schmerz j£fö
*ft-#H#*ffiP*i$2. fiter »fw. (/!** fflfö) s.
sich über etw. beklagen ÄS- ifc ¥: Sie
stöhnt über die schwere Arbeit ttftÜHU".ffcÄft
sto.isch AdjO&); mst in £fflT m/r stoischer
Ruhe geschr lü]; ohne sich zu ärgern u.
ohne die Ruhe zu verlieren ^kfl^.tftJ&Ääfc
«» gelassen, gleichmütig
Sto.la [Jt-, st-j die; -. Sto.len; c-e Art
breiter Schal, den Frauen (über e-m Kleid) um
die Schultern tragen tti|J.ttW
Stol.len1 der; -s, --, ein waagrechter Gang
unter der Erde. z.B. in e-m Bergwerk Jfeifi.
#!!.¥#.tftifi <e-n S. in den Fels treiben &
#*iffifT-*Jfcifi> II NB< **.*).• Ein
senkrechter Gang in e-m Bergwerk heißt
Schacht <SfiMC#ÄÄN« Schacht g#>
Stol.len2 der» -s, -» einer der
(zylinderförmigen) Teile an der Sohle von Fußballschuhen
o.Ä., die beim Laufen mehr Halt1 (1)
geben KfflHJ K-(fi^): Stollen-, -schuh
Stol.len3 der; -s, ->. bes südd C?D @> ÄffiT
[*»][ÄJ[fl*Jcin länglicher Kuchen mit
Rosinen, Mandeln usw. den man 6e.s zu
Weihnachten isst tfcjfcg&
stol.pern; stolperte, ist gestolpert; [W](^&#J)
i. (fiter efur. M/c/c rate)) s. beim Gehen
mit dem Fuß gegen ein Hindernis stoßen u.
das Gleichgewicht verlieren ^tt^^hB&ffc.Ö
Hl: Sie stolperte (über e-e Baumwurzel) u.
fiel hin Ä*(-^tt«)!*«** 2. über /-n/
etw. s. mst wegen e-s Skandals (an dem
man selbst schuld ist) seine berufliche
Stellung od. sein Amt verlieren H---ffii&ffi3t;( £•
"B*): Der Minister stolperte über die Beste-
chungsaffäre £fö»KW**flW*71R*3.
über etw. ( Akk ßgfö) s. etw. nicht genau
verstehen u. sich deshalb wundern bzw. mit
etw nicht ganz einverstanden sein ^/£$!ä.
^^I^Ä: beim Lesen über e-n Fachausdruck
s. ftW*B*W--^$-4k*t§*ftr: über j-s
Bemerkung s. #£AWitf8:**MJPI
Stol.per.stein der; ein Problem, an dem j-d
scheitert/scheitern kann *$JW£i: Der
Skandal war ein S. auf seinem Weg zum Erfolg &
stolz Adj(Jfc) 1. (ein Mensch A> von sich, bes
seinen eigenen Leistungen überzeugt |^4|tö<J.
ÖfötfJ *» selbstbewusst: Sie war zu s., um
ihn um Hilfe zu bitten ttgföflMEI. &^ä#flfe
flfflüjtfj2. s. (auf f-n etw.) voll Freude über
etw , das man selbst od. j-d anderer
geleistet hat od. über etw. , das man besitzt ft
«ft.fffitttt (ein stolzer Vater fä#£*M*:£;
s. auf seine Kinder, seinen Erfolg sein 2jö
£#J&i^J&3jffilft&>: Er war sehr s. darauf,
dass er die Prüfung bestanden hatte ffeÜ& f
*tt.*jfc«PKMMK3. W [K]** hochmütig,
überheblich • * bescheiden; Er ist wohl zu
s., ium) uns zu grüßenHbKmj&T,&&$?&
^tT! 4. nur attr, nicht adv (Rffrgt§.*fr:tt
ig); (ein Schiff —JftÄö; ein Bauwerk —H£&
#p groß u. schön u. deshalb beeindruckend
Ifcftlfl.tttfLM *» imposant, stattlich 5. nur
attr, nicht adv, gespr (Affjgft, :ff£#i&)
( P]: sehr hoch, zu teuer ffi^nrftft.ffi^Xft
=» beträchtlich <e-e Geld)Summe, ein Preis
Stolz der; es-, nur Sg ( Rffl^ft) 1. das Gefühl
e-s Menschen, wichtig u. viel wert zu sein,
das sich auch in seiner Haltung zeigt £ #
xj-sS. verletzen ffcW&AMä»; keinen S.
haben &*TAfc> 2. der S. (auf l-n/etw.) die
große Freude u. Zufriedenheit über etw. ,
das man selbst od. j-d anderer geleistet hat,
od. über etw.. das man besitzt g£,lfttt
(etw. erfüllt j-n mit S. X-*tt%A£ift.JCÜlS
*(JföÄ)>: Man sah ihm den S. auf seine
Tochter an Afn»tfltt*ÖüM*JL*«*HK II
-K<*£->: Vafer- 3. pe; [K]i das Gefühl e-s
Menschen, besser zu sein als andere u. sie
deshalb verachten zu können flktl.^ftt ^
Hochmut. Überheblichkeit —
Bescheidenheit
stolz.ge.schwellt Ad) (J£); mst in gfüT mit
stolzgeschwellter Brust in e-r Haltung, die
zeigt, dass j-d sehr stolz (2) ist fÜti'ISiWMtfe
1727
stören
stol.zie.reri; stolzierte, ist stolziert; \%T\( ^&
#p Irgendwoi hin) s. langsam, steif u. mit
erhobenem Kopf gehen, um anderen
Leuten zu zeigen, wie wichtig man zu sein
glaubt ffittM#Ä£-.ttB^ftiftjfcs Er
stolzierte durch den Saal ftfettft^l&Jfe^HAff
*t?P! [Jt-. st] auf Verkehrsschildern
verwendet, um anzuzeigen, dass man halten muss
ft\ Wft! «s halt! ^_^
st9p.fen; stopfte, hat gestopft: lW7nifc%F/^Ä
$j) 1. (erw.) s. ein Loch in c-m
Kleidungsstück mit Nadel u. Faden schließen
*h.£R*MMÄ<Socken. Strümpfe, e-n Pullover
an den Ellbogen s. ttJfitt, fcflu--ttfcfcMW
W> !! K-(Ä£): Sfopf-, -gern, -nade/.
-wolle; EI(Ä*) 2. efwr. a. e-e Öffnung
cj./Ü. verschließen, indem man sie mit etw.
füllt Jttf. ift ft ^ abdichten: ein Lec/c /m
Öltanks. #rä*i6<J»Jfi 3. etw. In etw. (Akk
0tö) s. etw. (ohne besondere Sorgfalt)
kräftig irgendwohin drücken II.^A: das
Hemd in die Hose s. Stt*l»*f?.ai« <*/>
Hemden in den Koffer s. ttlft * £i£*l7 4.
(8/c/i (Dat ifä)) e-e Pfeife e. Tabak in e-e
Pfeife füllen g*W4; EU*Ä*> 5. etw.
stopftgespr[U\; etw. macht schnell satt(#j
ft±i§)#l*ifci&.IÄt&: Nudeln stopfen M&m
tfi6. efiv. stopft etw. verhindert, dass man
den Darm entleeren kann (WffcüfPtt^ft-p
ü.i&tffcföfö ♦* etw. führt ab: Schokolade
stopft x5Ä*tt*«-F*
Stop.fen <ter: -5, - ^Stöpsel | NB(ft=.ft): *
Pfropfen
stopp! Interjektion (RJÜ 1. ^= halt! 2. moment
(mal)! «IT! »#!
Stopp [/top. stop] der; -s. -5 1. das Anhalten,
das Stoppen e-s Fahrzeugs f?£s ofme 5. an
der Ampel weiterfahren können öflU/tXii^
#*T*^ff*ai»R* 2. e-e Pause, e-e
Unterbrechung während der Fahrt fM-:f*Ä.f?T#
<e-n kurzen S. einlegen ff -£JLi-> 3. e-c
(kurze) Unterbrechung e-r Handlung, e-s
Vorgangs ff tli .^Wt II -K(*£)s Export-,
Import-, Lleferungs-
Stop.pel die; -. -n: ms/ F7 c*ffl*ft) 1. der
Rest e-s Getreidehalms, der nach dem
Mähen stehen geblieben ist (ftft-IMfcWJ&Hft
JfcHM>«JL.*^ II K-(Ä^): Stoppel-, -feld
2. gespr [p]» ein kurzes Barthaar fö-jP#JL |l
K-(Ä^): Stoppel-, -hart -K(£ft): Barf-
II /ti'erzii (^^)8top.pe.lig /\d; (tf2>
stop.pen1 ; stoppte, hat gestoppt -, Eö ( Ä #J)
1. j-n etw. a. bewirken, dass e-e Person
od. Sache, die in Bewegung ist. hält £ft,ft"
ffT ^ anhalten (1): Der Polizist stoppte
den Motorradfahrer #*£ttÄ>M*«*ft«#
2. j-n/etw. s. bewirken, dass j-d aufhört,
etw. zu tun. od. dass etw. aufhört |fl£.f&j
iL.Kit: die Produktion s. ffik£/*:» e-e
Entwicklung nicht mehr s. können ^fcfei^Rlih^:
«II K-(«£>: Stopp-, -faafe; E7](*Ä»> 3.
(aus der Bewegung heraus) zum Stehen
kommen ff {£. ff T)fc «» anhalten (4): Der
Autofahrer stoppte kurz vor der Ampel fl$.
n*ft#£am**tf«rffrT*
st9p.pen2; stoppte, hat gestoppt; Wt7T\( & *to/
T<##5)<fn/eh¥.) a. mit e-r (Stopp)Uhr die
Zeit messen, die j-d für e-e Strecke braucht
Wf^SWlB] <e-n Rennfahrer, e-n Lauf s. £
»4-:-f-.»Ä»B*|Bl>
Stopp.schild das; ein Verkehrsschild, auf
dem ..STOP'steht u. an dem jedes
Fahrzeug halten mussff 4^W( $iffifö<-&)
Stopp.uhr die; e-e Uhr. die man beim Sport
( z. B. beim Wcttlauf) verwendet, um
Zeiten genau zu messen f£$. L£^.jfr&
Stop.sei der; -5. -» ein mst kleiner, runder
Gegenstand, mit dem man e-e Öffnung
verschließt Xf-.ÄS^h den S. aus der
Badewanne ziehen ÄrhffftoW*-/1
Stör [Jto:c] der-, -s, -e» ein Fisch, dessen Eier
man als Kaviar isst £fft
stör.an.fäl.lig Adj(fö); (ein Radio, die
Elektronik e-s Autos iHctfflU tt£tflte^&S) so.
dass sie schon bei leichten äußeren
Störungen od. wegen schlechter Qualität häufig
nicht mehr funktionieren #4a££ttfcM.ÄfcP*
*&*$! II hierzu ( ft *:) Stör. an. fäl. Hg. kalt
die; *urSg(Krfl#ft>
Storch der; - (e )s. Sför. c/ie j ein großer Vogel
mit schwarzen u. weißen Federn, langen
Beinen u. einem langen, roten Schnabel.
Der Storch baut sein Nest auf Dächern f$
(der S. klappert (mit dem Schnabel) *£()fj
»)ÄiW*^> II K-(Ift): Storchen-, -nest.
-Schnabel \\ ID [»: wie der S. Im Salat
(herumgehen Ä^8Ü> gespr hum [P]Lä]»
mit steifen Beinen (herumgehen) (^Hr)ÄR
H.Ü[#«( £**>** ungelenk» Da brat mir
einer e-n S. ! gespr | P]; verwendet als
Ausdruck der Überraschung(^/j^itf)j&£ihA&
lijfctfc! *nJÄiX!
Store [Jto:c. st] der; -s, -s; e-e Gardine aus
fast durchsichtigem Stoff jStfrgffft
stö.ren: störte, hat gestört» |W7T| (Ä^J/^Ä ^
£p 1. (/-n ) ( be/ etw.) a. j-n bei e-r
Tätigkeit unterbrechen ( u. ihn dadurch
ärgern) flfö. ff#. ttfö< j-n bei der Arbeit,
beim Lesen s. flrttXAT.fl^#*> 1
Entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie störe! UJ@:ffcfTÄ
*7.i*&&*§!; Sföre ic/i (dich) gerade? «ff
tfc({fc> f^? 2. (efw.) a. sich mit Absicht so
verhalten, dass etw. nicht normal verlaufen
kann # &, jft «I. f tt« Di> Schüler
unterhielten sich u. störten dadurch den
Unterricht *^.fn«£«ÄiS-HJ»tTftr±i»3- •**.
aförf (efi¥.) etw. hat e-e negative Wirkung
auf etw. u. verhindert den normalen Ablauf
(»ffc-feift)^«. ■** ** etw. beeinträchtigt
etw. : Elektromagnetische Wellen störten
den Radioempfang fe«Säfc^«i|fc#0l&i|fc 11 K-
(ft^): Stör-, -geräusch 4. eh*, «fort (j-n)
etw. gefällt j-m überhaupt nicht (#jf£±i§)^
A£!&.-£A*#«.teAS<6 «» etw. missfällt
Störenfried
1728
j-m: Mich stören seine schmutzigen
Fingernägel ffefPIRfc* Äil:#**f»; E3 (fz
#)5. sich an etw. (Dat -;j&) a. gespr [CT;
etw. als schlecht od. unangenehm
empfinden (*t>fi«. ««*#»,«'!>
Stö.ren.frled der-, -(e)s, -e, gespr [u~; j-d,
3er andere Leute dauernd mit Absicht stört
Stör. fak. tor der; ein Faktor, der den
normalen (geplanten) Ablauf von etw. stört
(3) ^«W*
Stör, fall der-, ein Defekt, e-e Störung in e-r
technischen Anlage ( bes e-m
Atomkraftwerk) föp$
Stör.ma.nö.ver das-, e-e Aktion, mit der der
Ablauf e-r Handlung gestört (2) wird ÄtfUf
stör.nie.ren; stornierte, hat storniert; fW1(&
#j) eh¥. s. e-n Auftrag od. e-e Buchung
wieder rückgängig machen Ä#J.JÄl5l.Jfetä* #
&<e-e Gutschrift, e-n Betrag s. tf»fö#:fr&
J0L— ^Ä^F; e-n Flug, e-e Buchung s. #tä
Stör.nie* rung rfie
Stor.no (Her/dast -s, Stor.nii das Stornieren
II K-(fi^): Storno-, -gebühren, -kosten
stör.rlach Adj(fö); nicht bereit, das zu tun,
was andere wünschen [Alftftj.töiSStfj.^iVfiÄtfj
% starrsinnig
Stö.rung die; -, -en 1. Handlungen od.
Dinge, die stören (1) f]"Ut.fJ"Ä<e-e lästige,
unliebsame, nächtliches. itWiM.^A^tfcM.
ft&#Mfrflfc>: Entschuldigen Sie bitte die S. !
«Ktt.fr««->'! ii -K(*£): Rune- 2.
Handlungen od. Dinge, die stören (2) ftjft.
-ftfc.ttfö: /cä »verde e-e 5. des Unterrichts
nicht dulden! stff f«l-.*«fi^ÄSSW3.
ein Fehler in der Funktion od. dem Ablauf
von etw. Äfcfc,£R: Die Störungen im Radio
wurden durch ein Gewitter ausgelöst i&##L
ffjfcMÄ&m#m3li&&<J II -K(ÄÄ):
Durchblutung»-, Empfangs-, Entwicklung*-,
Gleichgewichts-, Verdauung*-, Wachstums- 4. MET
IH1» ein Gebiet mit niedrigem Luftdruck fä
fKK,fäffi>tt^ Tiefdruckgebiet | K-<££):
Störung*-, -front
Sto.ry ['stoO ri, 'Jto<:) riJ die-, -, -s-, gespr
[P] 1. der Inhalt, die Handlung z. B. e-s
Films od. e-s Romans #4*«1*: e-e
sentimentale S. -1^«MÄ#W1*2 ^ Bericht.
Report
Stoß1 der; -es, Stö. ße 1. e-e schnelle
Bewegung, mit der etw. kurz u. kräftig auf j-n
etw. trifft (fi;ft)J£.«.tt<j-m e-n S. (in die
Seite, in die Rippen) geben, versetzend^ —
*.«*»>*.»--T> I! -K(Ä£): Rlppen-
2. ein schneller Schlag od. Stich mit e-r
Waffe (i«ff)I.)|.i&.M<e-nS. auffangen,
parieren ftft.ÄTF—ifr; j-m e-n S. versetzen
i(*«)*A-T> II -K(Ä^): Degen-,
Dolch-, Messer- 3. ms/ P/ ( £ ffi £ ft) i die
einzelne, schnelle u. kräftige Bewegung.
mit der man sich beim Schwimmen od.
Rudern fortbewegt ( fö fo, M &) M (mit
kräftigen Stößen schwimmen, rudern fftfo
H*.«»B*tt»*|> 4. msr P/ (*fflÄ«), die
kurzen, kräftigen Bewegungen bei e-m
Erdbeben (JAflDlR^.Msäl^ Erdstoß: Die Stöße
erreichten die Stärke 7. auf der Richterskala
StoB2 der; -es. Stö . ße; Kollekt (J|£-)i e-e
Menge von gleichen Dingen, die über-
cinandergelegt wurden #, flR,J#^ Stapel:
Brennholz zu Stößen aufschichten fä'te'X&itöL
J#; em 5. Bücher, Wäsche -fcf*,*Jft;
Sröße vo/i /Mcren. Zeitschriften &)LM$Lftste
M> -K(Ä^): f*>/z-
Stoß.damp.fer der; -s , -; e-e Konstruktion an
Autos, die verhindert, dass sie zu stark auf
u. ab schwingen )MM.&)i|>J|
Stö. Bei der» -s, - •. e-e Art kurzer Stab (aus
Keramik. Eisen od. Stein), der am unteren
Ende dick ist u. mit dem man Substanzen
kleiner macht od. zerreibt ft: Mörser u. S.
ato. Ben; stößt, stieß, hat/ist gestoßen* \VT]
(Ü#J) (hat) 1. /-n (Irgendwohin) s. j-m an
e-r Stelle seines Körpers e-n Stoßl(l) geben
Jt,ft,Ä: Er hat mich mit dem Ellbogen in
die Rippen gestoßen ttfflJMMtitTftMHl* 2.
(/-m) etw. In etw. (Akk mfä) s. mit e-m
kurzen, kräftigen Stoß1 (1,2) bewirken,
dass etw. in etw. eindringt JE—äSA.fili&.t]
As e-n Pfahl in die Erde s. «-«tt^f fTAJfc
•p.; Der Verbrecher stieß ihm ein Messer in
den Arm #JEftffea&W±fä 7-JF 3. l-n/etw.
Irgendwohins, j-n/etw. mit e-m kurzen u.
kräftigen Stoß1 (1) an e-e andere Stelle
bewegen Jfi— Jfc.flL »£J: j-n ins Wasser, zur
Seite, von der Treppe s. ffiÄAftT^.ÄPJ —
a.JtTtlH»! Er stieß den Ball ins Tor ffej£**
■üft*ni fVF7n <Ä»/*Ä*> (hat) 4. (etw.)
s. <£B) [*]*** drücken, schiebeni IWICEÄ
tt) 5. gegen/an etw. (Akk Htt) a. ( Jwr)
etw. e-n kurzen u. kräftigen Stößel) geben
(Ä/J)W—!■•».*: Vo//er Wwr ^riej3 er mir
dem Fuß gegen die Tür tttt«t*£jftffiNBri
6. an/gegen l-n/etw. s. ( ist ) in e-r
schnellen Bewegung j-n/etw. ohne Absicht
kurz u. kräftig berühren (u. sich selbst
dabei wehtun od. verletzen) ^ — täJf,fi£Jt.ti£
#: /ch bin im Gedränge gegen ihn gestoßen
ft*8«f*Ä«»TÄ. Er wf mir dem Kopf an
die Decke gestoßen teMik»§«J7fli«7. auf fn
a. (ist) j-m zufällig begegnen a±.flt±.*ü
j§: /m Wald stießen wir auf e-n Jäger ft#tt
fi«fia±-ffi»A8. auf etw. M/c/c ey«) a.
(wr) etw. zufällig finden, entdecken Mtt%t
#<auf Erdöl s. Ä^h^Äfi"^) 9. (Irgendwo)
auf etw. (Akk fflfö) a. (i$f) überraschend
auf etw. Unangenehmes treffen jf ü£J<auf
Schwierigkeiten, bei j-m auf Widerstand,
Ablehnung s. Jlltffi*.a£IXAnift#L£«>
10. zu hm (Kollekt od PI *-&«Xft) a.
1729
Strafbescheid
(ist) zu e-r Gruppe, die unterwegs ist.
hinzukommen u. mit ihr e-e Einheit bilden JjüA
•ö<Mr£'J ss sich j-m anschließen: zu den
Partisanen s. ijp AtS^ßA, 11. etw. stößt an
etw. (Akk pqf&) (hat) etw. hat mit etw.
anderem e-e gemeinsame Linie, Fläche od.
e-n Punkt, wo sie sich berühren (#ff1-:£i£) ^
•••#J$ß,48&^ etw. grenzt an etw. (Akk m
#V): Das Grundstück stößt auf einer Seite an
e-n Wald jaikife^->tW#48$ß 12. Ina Hörn a.
veraltend [#MH]; auf e-m Hörn (3) blasen
afcm^t \Vr\(&#)(hat) 13. alch (an etw.
(Dat. -.&)) s. in e-r schnellen Bewegung
ohne Absicht etw. kurz u. heftig berühren
u. sich dabei mst wehtun od. verletzen fi$
h»Ä_L; #•••• ±Ü0j f: $'> hat sich an der
Tischkante gestoßen te&g-f &±*fi f-T 14.
alch an etw. ( Dat .fa) s. etw. nicht gut
od. angemessen finden u. sich darüber
ärgern Xt'-fc&.fä'k^ an etw. Anstoß
nehmen: sich an den schlechten Manieren
anderer s. ftffeAW*«*L*S*
stoß.fest Ad) (J£); <e-e Uhr ¥-&) so. dass sie
durch Stöße nicht beschädigt wird ßfrJB$j,fö
ÄftJ.fötf'i M^ stoßsicher «-*
stoßempfindlich
StoB.ge.bet das-, ein kurzes Gebet, das man
bei e-r plötzlichen Gefahr schnell u.
spontan spricht (ft*ÄÄRBrf)EPB*«r#.#rfe«l6
Stoß, kraft die; nur Sg (RJfl#L|fc>i die Kraft
od. Wirkung von etw. Jfc^J Jj.#3r>>J.#;fo<die
S. e-r Idee, e-s Gedankens, e-r Erfindung
ffl) II fi/>rzM (?f^) stoß.kräf.tlg Ad) (jfc)
Stoß. rieh, tung die; die Richtung, in die ein
gegnerischer Angriff o.Ä. geht $h"fc//|Dj
Stoß.sauf.zer der, ein kurzer, starker,
spontaner Seufzer, mit dem man mst ausdrückt,
dass einem etw. unangenehm ist oX^.o^B
(e-n S. von sich geben £,+,- ^0X£>
Stoß.stan.ge die-, e-e Art Stange aus e-m
Barten Material am vorderen u. hinteren
Ende e-s Autos, die es bei e-m leichten
Zusammenstoß schützen soll (rX&tßftiÜKPftc
ßtf.ifc&tt II t Abb. unter mOL Auto
stößt Präsens, 3. Person Sg (fla&&t.*T-;A##
ffc); f stoßen
Stoß.trupp der; Kollekte MIL (*£->[¥!» e-e
kleine Gruppe von Soldaten, die e-e
spezielle Aufgabe mst im feindlichen Gebiet
hatfcft&.&rfrBA,
Stoß, ver. kehr der; sehr starker Verkehr (zu
e-r bestimmten Tageszeit) ÄffcfrtfBjftj^ü
Stoß.waf.fe die-, e-e Waffe mit e-r langen
Klinge, wie z.B. ein Degen 7J£iJ.j|flj&Ä;$*
stoß.wei.se1 Adj (J&); mst adv (£f£#i£);
leurz u. ruckartig iTäJfctfj. — P$P$fä: Der Atem
de* Kranken ging s.*pf A&WK&iE
stoß, wei.se2 >4dv ( ßJj); in der Form von
Stößen2J&ffiife.l&fcJtfe: auf dem Schreibtisch
liegen s. Akten *Ä*i:Ä«ÄÄ#ift
Stoß.zahn der; einer der beiden langen Zähne
/><\v des Elefanten #5f. |£5f II ♦ /4M>. unrer
miH Elefant
Stoß.zeit die 1. die Zeit, in der der Verkehr
(in der Stadt) am stärksten ist (£ü) ffi*$JW
^ Hauptverkehrszeit 2. die Zeit, in der es
in Betrieben die meiste Arbeit gibt (^r*)^
***Jj: die S. vor Weihnachten ^äg^flrtfjtr*1
stot.tern; stotterte, hat gestottert; [W] (^&
#P1. (als Folge e-r Sprachstörung) so
sprechen, dass man oft einzelne Laute od.
Silben wiederholt at&,*£EÜ; [W](£#j)2. etw.
s. (mst aus Verlegenheit od. vor
Aufregung) einzelne, nicht zusammenhängende
Worte sprechen ^EEitfe,?F#*tDiitfe&: Sie
stotterte e-e Entschuldigung tt^^EBJfeiti*:
i ID l ig] auf Stottern gespr [ P ]; auf Raten
W#Wft*M#Ä.#»!Wst: /c/i /Mfr* mir das
>4ufo auf Stottern gekauft Ä4MBW*«TÄ*
?H£ || zu (£J&)1. Stot.te.rer der, -5, -,
Stot.te.rin die} -, -nerc
Stöv.chen [f] das: -5. -; ein kleines Gestell
mit e-r Kerze, auf dem man mst Kaffee od.
Tee warm hälUMF^ftfittP
Str. Abk für *&n,±ft% Straße
stracks Adv (I»J); veraltend [flflH]; ohne zu
zögern #_ #J, ^ ±. f£ Ä ^ sofort,
schnurstracks
Straf, an. stalt die; ADM gesc/ir [ffjfj[ #] **
Gefängnis
Straf, an. trag ^^r; JUR [&J 1. msf £ffl S.
(gegen /-n ) stellen ( als Staatsanwalt )
schriftlich fordern, dass ein Verbrecher vor
Gericht gestellt wird (*t—)1!&£Vf 2. der
Antrag des Staatsanwalts, in dem er e-e
bestimmte Strafe für e-n Verbrecher fordert
Straf.an.zei.ge die; ms/ in %Wi^r S. (gegen
fn) erstatten ADM geschr [tf SIC ^]; der
Polizei od. dem Staatsanwalt melden, dass
ein Delikt begangen wurde (XJ — )fiifc3B$tä
Straf.ar.beit die; mjf e-e zusätzliche
Hausaufgabe o.Ä., die ein Schüler als Strafe
von seinem Lehrer bekommt (*t^£#J>&£]
straf.bar Ad; (J£) 1. so, dass es gegen ein
Gesetz ist u. durch ein Gericht bestraft werden
kann #£&&fefl M. JB&M (e-e strafbare
Handlung begehen IE—fHfifiMfA> 2. alcha,
machen ADM gescJir [£JI1[4$]i etw. tun,
das gegen ein Gesetz ist u. durch ein
Gericht bestraft werden kann 3liifc.£$&fr
IK-ftfc: Wer e-m Verletzten nicht Erste Hilfe
leistet, macht sich s. ig*ttÄi$ffc#.tt£3:fch
Fj II zu (SC®) 1. Straf. bar • keil die; nur Sg
(Hffl**)
Straf.be.fehl der; JUR [&], e-e Strafe für
geringe Delikte, die ein Gericht auf Antrag
des Staatsanwaltes ohne Verhandlung
ausspricht *Kfl&£
Straf.be.scheid der-, veraltend [ttflB]*^ Büß-
Strafe
1730
geldbescheid
Stra.fe die; -,-nl.e-e Maßnahme, durch die
j-d bestraft wird. z.B. indem man ihn
einsperrt, ihn schlägt, ihm etw. verbietet od.
ihn Geld zahlen lässt 4fc#.ftffl.&ri|.&*I:<e-e
harte, schwere, strenge, drakonische,
abschreckende, empfindliche, leichte, milde
&fl*NjħMAfctfJ; j-m e-e S. androhen,
auferlegen, erlassen föÄnwF*ÄA.*tÄAÄJfffi4h.
&ßfc*j';£AI!Kj&*h; e-eS. (überj-n) verhängen
*J"Jjt-A3H:Äte&*h; e-e S. absitzen, verbüßen Ah
^.flßffj; seine (gerechte) S. bekommen %$\\
(J&fT&^&tfl: etw. unter S. stellen ( =
strafbar machen)*fÄ*Äft4hf?l; etw. steht unter
S. £*£gJ*ttfh e-e S. fällt glimpflich aus Äfc
W)k%Wh): Zur S. durfte er nicht ins Kino
gehen ffc*fi;-flltt**£-*fcl&i Auf Raub
stehen hohe Strafen ÄÄ*F$£]>*« K-(££) s
Straf-, -aktlon, -erlass, -verbüßung; straf-,
-mildernd, -mindernd, -verschärfend II -K(g
£>): Gefängnis-, Geld-, Haft- 2. die
unangenehme Folge, die ein falsches Verhalten für
einen selbst hat ffi&, jgfij, ftffr: Ä" isf rfi>
5. für deinen Leichtsinn! iittfi*t*MS*W«
flj! 3. ms/ £J# e-e S. (be)zahlen müssen
gespr [ P]; e-e Geldbuße {z.B. für
Falschparken) zahlen müssen föWffi* I! ID
fiS] d/eS. folgt auf dem Fuß verwendet, um
auszudrücken, dass j-d. der etw. Falsches
od. Böses getan hat, sofort bestraft wird ;£.
straf.los /^y (J£)
stra. fen; strafte, haf gestraft; El ( Ä • > /-n
(für wegen etw,) s. FJ.&fcb «» bestrafen
<j-n hart, schwer, unnachsichtig s.fföJtJ
l|[Jft,^S1*iÄttni*A; j-n strafend ansehen
WÄ*WÖ)fe»*ÄA> I! ID[y|] mltj-m/etw.
gestraft sein oft hum £ffl|_Ä]» ständig
Sorgen od. Ärger mit j-m/etw. haben ÄÄA/Ä-
»Bfc** 3t-*-*«»: Mir diesen frechen
Kindern bin ich wirklich gestraft! »&*ill&
Straf.ent. las. se.ne der/die t -n , -n ; j-d, der
aus dem Gefängnis entlassen wurde,
nachdem er seine Strafe verbüßt hatte Jft|JÄPtt#
II NB ( ffc £): ein Strafentlassener; der
Strafentlassene; den, dem, des
Strafentlassenen
straff* straffer, straffst-; Adj tf&) 1. (ein
Seil, e-e Leine, e-e Saite i»*.!*-f .£> fest
gespannt u. glatt, weil sie stark gezogen
werden &KM.flKM ~ locker, schlaff: die
Zügel s. anziehen tt5RÄ**|2. ohne Falten ±
ÄötW.tiRW— schlaff (die Haut £Jfc> 3.
streng u. effektiv u. mit dem Ziel, dass alle
Arbeiten schnell, aber auch gut gemacht
werden iftfttt^tt.tlt«& 1*W <e-c Leitung,
e-e Organisation $j&#,*S£0 . D/> Firma ist s.
organisiert aÄ&iJfflÄ»««^ I zu(*3Ü)
2. Straff.halt di>; nur 5g (RfflMfc)
straf, fäll IIa Adj (fl£), mst in £mf- s. werden
ADM geschrlftWL I5j; etw. Kriminelles tun
(u. dafür von e-m Gericht bestraft werden)
straf, fen; straffte, hat gestrafft-, IVA ( ÄMi)
1*. ah¥. s. etw. straff (1) machen fö'JR.flft
^ spannen (das Seil, die Zügel s. &'JR*i1&,
*ff$ 2. efi¥. s. etw. sehr gut organisieren
u. alles Unwichtige weglassen fäfö.f£#;(e-n
Betrieb, e-e Organisation s. fä fö £*lk * 31 *R;
e-n Lehrplan, das Drehbuch e-s Films s. fft
«tt1*ttM.tel&iW*> 3. afi*. afrafff (die Haut
J&& e-e Creme o. Ä . macht die Haut straff
(2) (&ft£ig)te(&jfc)*r#tt; EJ<£#> 4.
etw. strafft sich etw. wird straff (1) (*Mfc±
ift)£ftif. ÄSlIiF*« etw. spannt sich: D/>
Leinen des Segelboots straffen sich Wflßtfj*! {•
%mttS. (mst j-s Körper, j-s Gestalt £ffi%
AM^^.ÄAM^)^) strafft sich j-d nimmt
e-e gerade, aufrechte Haltung an £LJ£&:£[£:
W
straf.frei >*<*/ (M); ohne Strafe ftXÄfJlW.ft-J1
ffittM.-J£*W<j-d/etw. bleibt s., j-d geht s.
aus ( = wird nicht bestraft) ÄA/Ä#^$tt
H.lfcA*fc*Ä> II /iiVrzM
(«*.)Straf.freihält rfiei nurSgOUJMMfc)
Straf, ge.fan. ge.ne der; JUR [&]; j-d, der
verurteilt wurde u. im Gefängnis ist Jfl^WflJ
^ Sträfling
Straf.ge. rieht das 1. JUR [&]; ein Gericht,
das über die Bestrafung von Straftätern
entscheidet ff»J*&£|2. geschr [-U], die
Bestrafung mst durch e-e höhere Macht #Sni,£fcffl
(ein S. Gottes h'fttäBV]* ein S. (über j-n)
abhalten gti](£A>>
Straf.ge.setz das; ein Gesetz, das die Strafen
für Verbrechen regelt fftj&.fljft
Straf.ge.setzI buch das; JUR [ & 1; die
Sammlung von Gesetzen, die bestimmte
Handlungen für strafbar erklären u. die die
Strafen dafür regeln fflj&fejli Abk *&-q
StGB
straf.lieh Ai; (J£); so, dass es schlimme Folgen
haben könnte ß*j*ÄW^"i«7flRi6W-fi*»#W
^ unverzeihlich ( Leichtsinn, e-e
Nachlässigkeit fe *, ffl <b A Jft» j-n/etw. s.
vernachlässigen ^SÄA/ft***Ji>MI^iÄW>
Straf.Ilng der; -s , -e ^ Strafgefangene(r) II
K-(££): Sträflings-, -anzug. -Meldung
Straf.man.dat das 1. e-e Strafe, die man
bezahlen muss, wenn man z. B. falsch
geparkt hat od. zu schnell gefahren ist fi)&
(ein S. bekommen £ £J Fl & 4h H > 2. ein
Zettel, auf dem steht, dass man ein S. (1)
bekommen hat tfj|fc#.
Straf.maß das, nur Sg (RfflJ£«C); die Art u.
die Höhe e-r Strafe für e-e Straftat MMKg.
«ttK*<das S. festsetzen £JM>
straf.mün.dlg Adj (f&); JUR [fei; alt genug,
um wegen e-s Verbrechens bestraft zu
werden *Hffil¥l»M
Straf.pre.dlgt die; gespr [P]i e-e lange,
ermahnende Rede, mit der bes Eltern ihre
1731
stramm
Kinder stark kritisieren, weil sie etw. falsch
gemacht haben &j&Ul|i£
Straf.pro.zess der; JUR [?£]; ein Prozess. in
dem über die Strafe für ein Delikt
entschieden wird W#iffi£,ff»J#'#j*p.
Straf, räum der; SPORT [{*], (beim Fußball)
die rechteckige Fläche, in der das Tor steht
u. in der ein Foul e-s Verteidigers mst mit
e-m Elfmeter bestraft wird IföJ*!* A Abb.
unter m]JL Fußball
Straf.recht das; Kollekt (ftä); die Gesetze,
die die Strafen für Verbrechen bestimmen
Mfk *-> Zivilrecht || hierzu ( äM )
strafrecht, lieh Adj (fö)
Straf, stoß der; SPORT [(*], (beim Fußball)
ein Schuss aus 11 Metern Entfernung auf das
Tor. bei dem nur der Torwart des Gegners
es verteidigen darf ffl,&££ =^ Elfmeter <der
Schiedsrichter verhängt e-n S. . spricht j-m
e-n S. zu ÄMMfljfc#.Mfl!MA.&*r
Straf.tat die ■, JUR I&l^ Delikt <e-e S.
begehen &ff*U-Wfää.*UT$?T> I hierzu (ft*.)
Straf, tä.ter der
Straf, ver. fah.ren das ^ Straf prozess
straf.ver.set.zen; -, hat strafversetzt; [Vr]
C&Vö)mst £M l-d wird strafversetzt j-d wird
zur Strafe an e-n anderen Ort, auf e-n
anderen Posten versetzt (Afr 4-:ift)-£&5>iWÄ I
fr II NB(niÄ): kein Imperfekt ( &m&£lti
&)! || hierzu (if*£)Straf.ver.set.zung die
Straf.voll.zug der; ADM geschrl^m.Y ftj» der
Teil des rechtlichen Apparats, der mit der
Ausführung von (Gerichts) Urteilen, mit
dem Aufenthalt von Sträflingen in
Gefängnissen usw zu tun hat ftfrHnSS
Straf.voll.zugsl an.statt die -, ADM geschrV&W}
[ |51^ Gefängnis
straf.wür.dig Adj (fc); JUR [&]; ein
Verhalten, e-e Tat fr>J.ff#P so. dass sie e-e
Strafe verdienen #*i]ffi]ffj.J*5JKftfcM
Straf.zeit die; SPORT [fr]; der Zeitraum, für
den ein Spieler (beim Eishockey, Handball)
das Spielfeld verlassen muss, weil er gegen
die Regeln verstoßen hat &rWN.4fcrWfHj
Straf.zet.tel der-, gespr [ P ^ Strafmandat
(2) <e-n S. bekommen ijksij -*ffl*#>
Strahl der; -(e)s, -en 1. e-e Art schmaler
Streifen Licht, bes einer von vielen, die von
einem Punkt ausgehen ;>£5fc.)fcB?*, JtS: der
Strahl e-r Taschenlampe T fe fäf #J )t *fc» d/>
warme/i Strahlen der Sonne kmMMftM "
-K(fi£)s B//fz-, Laser-, L/chf-. Sonnen-
2. nur Sg (RJflj£lk); ein schneller,
schmaler Strom c-r Flüssigkeit od. e-s Gases, der
durch e-e enge Öffnung gedrückt wird — f&
^fttÄCönr^Ktt.^CJDftXcin dünner, kräftiger,
starker S. -«fflfflM.flrt W.ÄaftM*tt«T :
E/n S. Wasser schoss aus dem Loch im Rohr
^tfÄMHM+Ä.'H--»*«!! -K(*ft>: Blut-,
Dampf-, Wasser-; Düsen- 3. ms/ F7, PHYS
(£ W & #> I^Jl» Energie ( wie Licht,
Elektrizität, Radioaktivität). die sich in der
Form von Wellen irgendwohin bewegt ItSfc»
!jt£ ionisierende, kosmische, radioaktive,
ultraviolette Strahlen i&ÄiP^ffi,*»«*,*#
91^; etw. sendet Strahlen aus. gibt Strahlen
ab. reflektiert, absorbiert Strahlen, schirmt
Strahlen ab m%&. &&.&%.&&.&*%<&>
i K-(g^): Strahlen-, -brechung, -bündel,
-quelle II -K(g^): Alpha-, Beta-,
Elektronen- , Energie-, Gamma-, Infrarot-, Ionen-,
Kathoden-, Neutronen-, Radar-, Radio-,
Röntgen-, Wärme-; UV-Strahlen II zu ( %m)
1. strah.len.för.mig Adj(J&)
Strah.lc mann der; gespr hum LPJCÄJ* j-d,
der immer lächelt u. Optimismus verbreitet
strah.len; strahlte, hat gestrahlt; [W] (>££%&)
1. etw. strahlt etw. sendet (helles) Licht
aus (foft:-±i&>ftrh )!&»•£#** etw. leuchtet
die Sonne, ein Scheinwerfer APB.&ÄB*f> 2.
(vor eh¥. ( Dat J.fä)) s. sehr froh u.
glücklich aussehen (W-)»!CÄJF,£#*£,£
ftrfäfti<vor Begeisterung, Freude, Glück,
Stolz s. WÄ^,tfc^^^.Ö*ift]Ä^ÄJr>: Sie
strahlte vor Glück , a/s sie ihn sah JttÜSLPJftbltt
A^C-W^ffK^a. efwr. strahlt etw. sendet
radioaktive Strahlen (3) aus (»fl-:£i»)ÄdiÄM
££.«»: Uran strahlt fltfrMtt II ID [£1 über
das ganze Gesicht/Ober beide Backen/von
einem Ohr zum anderen s. *» s. (2)
strah.len-, Strah.len- im Ad/ u. Subst,
begrenzt produktiv (falÄ^#ft*Qfci3.faiöJ*ffö);
durch od. gegen radioaktive Strahlen od.
Röntgenstrahlen 1B*t —. Ält-j die Sfraft-
lenbehandlung, die Strahlenbelastung, die
Strahlendosis, strahlenkrank, der
Strahlenschutz, strahlensicher, die Strahlentherapie,
der Strahlentod, strahlenverseucht
Strah.ler der; -s, - 1. e-e Lampe*! || -K(£
£-): Tief- 2. ein Gerät, das Wärme
ausstrahlt (giftgOJftaj* II -K(«ft), He/z- 3.
c-e Fläche mst aus Plexiglas an Autos,
Fahrrädern o.Ä. , die Licht reflektiert J£jft
fc.ßUHi*** Reflektor || -K<*£>. RQck-
Strah. lung die-, -, -en; die Ausbreitung von
Strahlen (3) fj^ < kosmische, radioaktive,
ultraviolette S. ?*.*»».**«»! die S.
messen jMfttttt) II £-(££>>: Strahlungs-,
-belastung, -berelch, -energte, -Intensität,
-wärme; strahlungs-, -arm II -K ( £ n"):
Atom-. Höhen-, Kern-, Radio- ♦ Röntgen-♦
Sonnen-
Sträh.ne di>; -, -n; Kollekt ( $t £ ) i e-e
größere Menge langer u. glatter Haare, die
zusammen sind — <&(s£—Ä.—Stf) 3t£<graue
Strähnen im Haar haben ^$If^«fi$;
j-m Strähnen ins Haar färben föXA—SSM
&&; j-m fällt e-e Strähne in die Stirn, ins
Gesicht ÄAS-»&Ä4tt#.*-*.J»±> II
/ii>rzu (8Rt> sträh.nlg Adj(f&)
stramm, strammer, strammst-; Adj (j&)
1. (ein Gummiband &&Jfö.&Ä#; e-e Hose
sitzt s. tö-f ##JKKM> so fest gespannt, dass
strammstehen
1732
sie eng anliegen KMM 2. kräftig äätt.SM
#J~ schwächlich < Beine, Waden SS. ^J^ffigftL;
ein Junge /htfc-f> 3. ( bes als Soldat) sehr
gerade, mit angespannten Muskeln ffifitfj.^
SA<J.föfttfj<in strammer Haltung fflfö£6<J$
#> 4. gespr pej rn][EJ; sehr überzeugt 5f,V
M^s strenggläubig (ein Katholik, ein
Protestant *;£!*&•£?#&> 5. etw. s. ziehen etw.
stark spannen, sodass es fest u. straff ist JE
•••ftUX<e-n Gürtel, e-e Leine s. ziehen
«ft #**.«»*».*> li hierzu <*$>
Stramm, halt ^/ie; nur Sg(Rtf13i&)
stramm, ste.hen : stand stramm . hat / südd (X)
<23> [ * •] [ Ä J [ tf 1 ist strammgestanden :
[Wl (^&$j) ( bes als Soldat) in gerader
(Körper) Haltung stehen _& iE. ^ ÄJAiÄ v.:
die Kompanie s. lassen ih^Üj&iF.
stramm* zie.hen f stramm (5)
Stram.pel.ho.se <tfi>; e-e Hose für Babys, die
auch die Füße bedeckt u. über der Schulter
befestigt wird »JLÄ*(W«)»
stram.peln, strampelte, hat/ist gestrampelt;
te](^Ä*)1. (hat) die Beine kräftig u.
schnell hin u. her od. auf u. ab bewegen (iSj
W Jfc [n] > K: das ßaby strampelte vor
Vergnügen £JL&#WMSffi2. Irgendwohin a.
(ist) gespr [P]; mit dem Fahrrad
irgendwohin fahren #.»( ßfr^tfiö*
Strand der; -(exs, 5rrfl« . de t ein flaches
Stück Ufer bes am Meer föfl|,fcfr#t (ein
breiter, schmaler, steiniger, felsiger, sandiger,
weißer S. -«■*HM,**M,tf fc^.fiÄtf
BKfcfrfttöKäfeWÄÄi am S. liegen u. sich
sonnen HtföHtiiBielH. an den zum S.
gehen ieföfft): Das Hotel liegt direkt am S. .
hat e-n eigenen S. ^««(^tD'JKtlf^ll.
W Ö SMfcfll ii K-(£ä): Sfrand-, -bad.
-cafe. -hotel, -promenade j -K (& £):
Bade-, K/es-, Meeres-, Nacktbade-.
Palmen-, Sand-, See--, FKK-Strand
Strand.bürg die; e-e Art kleiner (Schutz)Wall
aus Sand, die ein Urlauber am Strand baut
strän.den, strandete, ist gestrandet; EU^Ä
fcpl. ms/ £ffl e/n Sdi/f7 strandet ein Schiff
wird ans Ufer getrieben u. kommt von dort
nicht mehr weg -ÄÄGJ«ft2. f-d strandet j-d
scheitert im Beruf od. im Lebenc Aft±i£> £
Strand.gut das. nur 5g, Kollekt (RHJ4MKH«
£); die Dinge (bes Teile von Schiffen u.
deren Ausrüstung), die das Meer an den
Strand trägt )+±*HtMAR*ttfaftift
Strand.korb den e-e Art (großer, vorne
offener) Korb mit e-r Bank, in den man sich setzt,
damit man am Strand vor dem Wind od. der
Sonne geschützt ist #*KJ9i*LiftPP>£«!
Strang der; -(e)s, Strän.gel. Kollekt (*£•>.
elnS. + Subst (£iä])ein Bündel von Fäden
o.Ä. — *$. —*<Ä*> <ein S. Stickgarn.
Wolle -*&&*&.%&.) 2. Kollekt <*£); e-e
zusammengehörige Einheit aus Muskeln,
Nerven o.Ä. (Mf*K#SS)*ttffl*R II -K(fi
fp : Muskel-. Nerven-, Sehnen- 3 «» Gleis ||
ID i iS]fn zum Tod durch den S. verurteilen
geschr C HZ» j-n dazu verurteilen, dass er
erhängt wird *Mfc-*ASHW; ""' £J« Mf/r
z/eben (a//a) an einem am 'gleichen/am
'selben S. wir kämpfen für das gleiche Ziel ffcffj
( k £> |5j «0 8* ^: über d/e Stränge achlagen
gespr [P]; (aus Übermut) etw. leichtfertig
tun fr*fc*
stran.gu.lie.ren [Jtraggu'liirdnl; strangulierte.
hat stranguliert i (W](Ä^5)/-n/a/ch a. geschr
[ tf «» erdrosseln, erwürgen || hierzu (#£*£.)
Stran.gu*la.ti*on <tfi> ; -. -?n
Stra.pa.ze <tfi>; -. -w ; etw. (z.B. e-e Arbeit
od. e-e Reise), das den Körper sehr stark
belastet #8.4*^.iß? ^ Anstrengung
(Strapazen aushalten, durchmachen, überstehen
&5^#JEff.*5$ft*-?-i etw. ist mit Strapazen
verbunden XVIkSftihJ&^tfh sich von den
Strapazen erholen MJSrK'f'1fcXJä&>: £r war
den Strapazen der Wanderung nicht
gewachsen u. musste umkehren ffe^E^Ttt^ÄfeÄPtt^
stra.pa.zie.ren t strapazierte, hat strapaziert;
E](Ä||)1. efi¥. a. etw. so oft benutzen,
dass man Spuren der Abnutzung sieht JE—W
IH.ߣJ8$£ — schonen-, ein strapazierter
Teppichboden -#ffllU7tfj£*fi&«2. hn etw. a.
e-e Person od. Sache so belasten, dass sie
krank, schwach od. müde wird (Üüfft^
schonen (j-s Geduld, Nerven s.ftÄA^iW
<k.tt#»*Ä*JÄ> II zu (A3«) 1. stra.pa-
zier.fa-hig Adj(B); nicht advC£ft:;Rift)
stra.pa.zi-os Adj ( %, ) ^ anstrengend,
beschwerlich (e-e Arbeit, e-e Reise, e-e
Wanderung Xfr.Äfc?r.fä#Äfefr>
Straps der; -es, -e; ms/ PI ( £ m £ ft) **
Strumpfhalter
Strass der; -65; nur Sg (Rffi^Ä); ein kleines
Stück Glas, das so geschliffen ist, dass es
wie ein Edelstein aussieht flg^fi", A&(ft4l)f[
tf, r-e mir 5. besetzte Bluse —ft*tf AÄ^fi"
Stra.Be die? -, -n 1. e-e Art breiter Weg für
Fahrzeuge mit Rädern, der mst eine glatte,
harte Oberfläche hat 3».*«.«&! >46/c &
*? Str. (e-e enge, schmale, breite, holprige,
kurvenreiche, gut ausgebaute, vierspurige,
frisch geteerte, gepflasterte, ruhige, belebte,
verkehrsreiche, viel befahrene S. — äWftKÜE
KtnttK£9S£tt3Mh e-e S. überqueren Ä#n,
fth ein Haus, ein Grundstück o.Ä. liegt
(direkt) an e-r S. ---*»*.-******-*
^&; in e-r S. wohnen ttftl*«f±i auf der
S. spielen, stehen fr Q,&±5i, *Ä& l%Mr±i
durch die Straßen fahren, gehen,
schlendern, bummeln ?f^,^^f^5,1fr,Ä^jl
-^#; e-e S. sperren #ik — £3&ü?ti ein
Fenster, ein Zimmer auf die/zur S. tmibtfi
1733
sträuben
#^, # |aj > || K-( U £): Straßen-. -arbeiten.
-beleg* -ecke. -feat. -karte, -kehrer, -kreu-
zung. -lampe. -lärm, -latente, -mualkant.
-name. -netz, -pflaater. -rand. -raub,
-räuber. -relnlgung. -rennen. -aänger.
•achuh. -aelte. -aperre. -theater. -verkehr
i -K ( U £ ): Asphalt-. Beton- . Schotter-.
Teer- -, Berg-. Dorf-. Fern-. Geschäfts-.
Karawanen- . Land-. Paaa-. Schnell-. Ufer-;
Haupt-. Neben-, Selten- 2. Kollekt (*{>>;
die Menschen, die an e-r S. (1) wohnen fö
#j. -&fä(fiA: Die ganze S. beteiligte sich an
dem Fest fMÄ#Dor^Ä^3. verwendet
als Teil von geografischen Namen (/ti^ifef?
fcfö)fö*fc^ Meerenge: die S. von Dover.
Gibraltar £ jfi fr fc #. ft * V {?£ * ** 4. e/n
Mädchen von der S. c-e Prostituierte ttfifc. ft
& I K-(££): Straßen-, -mädchen 5. e/n
JC/ncf. Junge von der S. ein Kind, um das
sich niemand kümmert, das sich viel auf der
S. (1) aufhält ->hÄ*»*MÄ^.«fcfcJL li K-
<&£): Straßen-, -junge ID [ig] /-" von
derS. holen j-n (z.B. e-n Arbeitslosen,
Jugendlichen, e-e Prostituierte) beschäftigen
(damit sie sich nicht mehr auf der S. (1 >
aufhalten) *«Ä*AÄ*»-*.tt#<&iftH>«i
fefö3ktfjA; /-n auf d/e S. «atzen gespr [ p ;
e-m Angestellten od. Mieter kündigen JE)£
A«±«i-5lc(Jlf«JR.T.*«ll«lfl^fi4£Ä*)i au'
der S. sitzen stehen gespr [_rj]i keine
Arbeit/keine Wohnung (mehr) haben flK&#j-3l-
( ^4k.. Jb^"IDD ; ( für gegen j-n/etw.) auf die
S. gehen gespr [p] ^ demonstrieren
Stra.Ben. bahn d/>t c-e elektrische Bahn, die
auf Schienen durch die Straßen e-r (großen)
Stadt fährt >fi#ife£ (mit der S. fahren #*fc
*f*l*L£> !l K-Cgfr): Straßenbahn-, -fahrer.
-haltestelle. -wagen i NBcfrfc): t E/aen-
bahn. S-Bahn
Stra.Ben.bau der; -j, nur Sg (HHJ**> 1.
Kollekt (££)» die Firmen u. die Leute, die
Straßen bauen Ü0ft&&4k< beim/im S. arbei-
ten ft il Ȇ ift ilk X ft > 2. das Bauen von
Straßen fcftitJ». itttittt XüH -K(*ft>:
Straßenbau-. -amt. -Ingenieur
Stra.Ben.be.nut.zungs ge.bühr d/> : Geld, das
man für das Benutzen bestimmter Straßen
(z.B. Autobahnen, Tunnel) in manchen
Ländern zahlen muss #j&& ^ Maut II NB
<&*>: t V/gneffe
Stra.Ben.bord das; (gB> [SJJ5^ Straßenrand
Stra.Ben.ca.fe da5; ein Cafe mit Stühlen u.
Tischen im Freien, direkt neben e-r Straße
Stra.Ben.de.cke die\ die harte Oberfläche e-r
S'traße üfrftj
Stra.Ben.fe.ger der; -5. - 1. j-d. der beruflich
die Straßen reinigt früfffl I. 2. gespr [rTs
e-e Fernsehsendung, die von sehr vielen
Leuten gesehen wird tttt^Aft&lftff B II zw
( ^.^) 1. Stra• Ben.fe.ge.rin die; -. -nen
Stra.Ben.glät.fe die; nur Sg (KW4Lft)i die
Glätte auf den Straßen ( mst im Winter),
die durch Eis od. Schnee verursacht wird J&
tfiH£&.|&ffifö: erhöhte Gefahr von S. &T&m
Stra.Ben.gra.ben der; ein Graben neben e-r
(Land) Straße J&fäin den S. fahren,
rutschen JFa,»A*Äl>
Stra.Ben.kreu.zer der; gespr [P]; ein sehr
großes, breites Auto A SÜ *S *£ 'h0r £: ein
amerikanischer S. —fc*S**ME*'Mff*
Stra.Ben.schild das*, ein Schild mit dem
Namen e-r Straße fölft
Stra. Ben. schlacht d/>: ein Kampf zwischen
verschiedenen Gruppen von Personen
(z.B. zwischen Demonstranten) in den
Straßen e-r Stadt # Ä. 8r * Ä 4: Die
Demonstranten lieferten sich e-e S. mit der
Polizei »ff«4»»Ä*fe***«*tf*
Stra.Ben.sig.nal das; (cif£> [3ft]^
Verkehrszeichen
Stra.Ben.ver.kehrelord.nung die; Kollekt (&-
ft); die Gesetze, die den Verkehr auf der
Straße regeln £Ü&$L; Abk *&*% StVO
Stra.Ben.wacht die; -; nur Sg (Rffl^ffc): ein
Verein od. Hilfsdienst, die ihren
Mitgliedern helfen, wenn sie mit dem Auto e-e
Panne haben ft*tt*K*tt
Stra.te.ge der-, -n . -n j j-d. der sich Pläne od.
(militärische) Strategien ausdenkt &■$'£) i£
t:.B* il NB (tt*>: der Stratege; den.
dem. des Strategen || hierzu ( fä £ )
Stra.te.gin die; -. -nen
Stra.te.gie die; -. -n [-'giran]» ein genauer
Plan für die Handlungen, mit denen man
bes ein politisches, militärisches od.
wirtschaftliches Ziel erreichen will Äfc»fr<e-e S.
ausarbeiten, anwenden ftJ£*Uc#I — #$■&;
sich auf e-e S. festlegen Ä5£—#&■£; sich
(P/ JO auf e-e S. einigen %t—AMH&&I nach
e-r S. vorgehen ßc-#Ät*^f^J> I1 hierzu (jf?
1 ) etra.te.giech Adj(J&)i nur attr od adv
( Htt&iftÄWIh
Stra.to.sphä.re [ f _ die; -; nur Sg, MET (R
ffl#Lft)I^l« die Schicht der Atmosphäre der
Erde, die zwischen 12. u. 50 Kilometer über
der Erdoberfläche liegt ^Ä/k
sträu.ben; sträubte, hat gesträubt t [W](&Jr)
1. etw. sträubt sich etw. richtet sich auf u.
steht vom Körper weg (Ujft£i§)&:ä&*
<das Fell, das Gefieder M^IM^Ii die
Federn M^.\ j-m sträuben sich vor Angst,
Entsetzen die Haare *AStt.«W»%t*Mfc>
2. a/ch (gegen etw.) a. etw. nicht wollen,
sich dagegen wehren JE£fe.$fctfä.#»^<sich mit
Händen u. Füßen s. ± jj üt jg £ #>: £r
sträubte sich ( dagegen ), sein Zimmer
aufzuräumen ffefc^ift&ftbMÄ^i ED<Ä«>3.
^i^/ ^ ffl ein Tier sträubt daa Fell bei e-m
Tier richtet sich das Fell auf u. steht vom
Körper weg (z.B. weil das Tier Angst hat)
(4Mfcft-±i§>ß«€*ll ID l&\ in hm sträubt
alch alles gegen etw. j-d fühlt e-e starke Ab-
Strauch
1734
neigung. e-n starken Widerwillen gegen
etw.£A*t£#ft2jfcS
Strauch der-, (e)s, Sträu . eher ^ Busch (1)
(Sträucher pflanzen, beschneiden, abernten
#*.«M«*.*«I«*J:M*5K> II -K(*£>:
Beeren-. Brombeer-. Has«/ (nuae) -. Hirn -
beer-. Holunder-. Johennlabeer-. Rosen-■.
Z/er-
Strauch.dieb der; ms/ in £JflT wie ein S. in
alten, kaputten Kleidern ß^Jg :.. ##*#$ffi#
(wie ein S. aussehen, herumlaufen ^ t>cl$i
:.#* .-#£J*fcÖ*ät> I hierzu ifc't.)
Strauch.dle.bin die
strau.cheln; strauchelte, ist gestrauchelt; [W]
(^ R &) 1. gwefir [ ttj ^ stolpern 2.
straffällig werden (msf mit e-m kleinen
Delikt) &/ii,*l}P,f&&6<j£: Die Spielsucht ließ
ihn immer wieder s. flMftttftfe -#-H£te#J#
Strauß1 der; -«, Sträu. ße-, Kollekt ( & £ );
mehrere Blumen, die man zusammen in der
Hand hält od. die man in c-e Vase stellt — £
#.##C(ein frischer, verwelkter, bunter S.
Mmnto.WmM.TL&tfiKJtii e-n S. pflücken fö
—WDL\ j-m e-n S. Blumen überreichen,
schenken »ÄAı.Ä.k-*fc> II K-(«Ä)s
Blumen' . Rosen-, Veilchen--, Braut-. Geburtstags-.
Hochzelts-, Wlllkommons-
Strauß2 der; -es, -e; ein sehr großer Vogel
6*5 in Afrika (aber auch in Südamerika u.
Australien), der sehr schnell laufen, aber
nicht fliegen kann 3££4(der Vogel S.££4>
K-( £fr): Straußen-.-•/.-feder
Strauß3 der; -es, Sträu • ße; veraltet [ Ifl"'^
Streit (e-n S. mit j-m haben, austragen Hj)£
Stre.be die; -, -n ; e-e schräge Stange od. ein
schräger Balken, die etw. stützen &#.&#
>fc: e-e Wand, ein Dach mit Streben (ab)-
stützen fflftif*4|tttJt*Jft0h die 5rrefeen e-s
Gerüstes «p-^*ft ft# II K-(*Ä>: Strebe-.
-balken, -pfeiler
stre. ben; strebte, hat/ist gestrebt -. \VT\(^&
W)1. nach etw. s. (hat) mit großer Energie
versuchen, etw. zu erreichen ^JR.^JJJc.jfijR.
1K£<nach Erfolg, Glück, Macht. Ruhm s.
*ÄÄft.#«.«*.*»> 2. /rfl>e#idiirofi/n a.
(ist) sich mit fester Absicht in Richtung auf
ein Ziel bewegen Q ii fe fn] .- mit schnellen
Schritten ins Büro s. #i>ä#<MV3[ 3. ( hat >
gespr, o/r pej rn]£fö[!ig]» fleißig lernen ^
3k#i£.-ifc7*T&^ büffeln, pauken
Stre.ber der; -s, -; j*y rßl; j-d. der fleißig
lernt u. übermäßig ehrgeizig ist iü->fc#j£ö<j
A.ifl**«WAII K-(ÄÄ): Sfraber-, -nafür
|| hierzu ( * «fe) stre-ber-haft Ad) ( B)-.
stre. be. rlsch Adj (j&)
streb.sam Adj (j&)*& fleißig (ein Schüler •££>
|| hierzu (8R*tOStreb, sam. kalt die ; nur Sg
(HAMMS)
Stre.cke die-, -, nl. der Weg (mit e-r
bestimmten Länge) zwischen zwei Punkten od. Orten
&&, -&&(<$.&&) (e-e kurze, kleine.
große, lange, weite S. fahren, gehen,
laufen, zurücklegen *£,#fr.Ä£.£ilfllft!
dieS. Frankfurt - New York fliegen 'fcfcfc *':
Ä*Ä Mftttfti Mi/fen auf der S. hatten
wir e-e Panne 4*Jft±«tflMrt *llftff r» Für
e-e Au/ e-r 5. von hundert Kilometern
braucht mein Auto nur sechs Liter Benzin )]■
-7!"&SW».ÄMK*R»**Jm«l H K-(&
fr): Sfracfran-. -abschnitt, -rekord II -K:
Autobahn-. Brems-. Fahr-. Fahrt-. Flug-.
Test-. Transit-. Weg- 2. e-e S. (1) mit
Eisenbahnschienen -iftf*&.(&*fr)tt!&^ Linie
<e-e S. abgehen, kontrollieren, ausbessern)
xfKtt.fcft.ü*- -&( &&)*&&: Wenn Sie von
München nach Frankfurt fahren . können Sie
die S. über Stuttgart od. die über Würzburg
nehmen Jn*ft»JM^»«*£*te^£ttl. nfW
^iS^ffi*n^äJc^Ü*l^^^ö<j^^^ |, k-(ä
^ ): Strecken-. -arbelter. -aufaeher.
-führung, -netz. -Signal, -werter |j -K (U
^ ): Anschluss- -. Bahn-. Gleis- ; Haupt-.
Neben- 3. die S. (1). die man bei e-m
Rennen läuft, fährt usw (9ft.*£. V^)*£t.9
fth Zuschauer säumten die S. #StfjW&äÄfä
f X%Ä; Mir liegen die langen Strecken mehr
als die kurzen ft'Ttx]&£&&*&&&& \\ -K
( Ä & > i Abtahrts-. Hindernis-. Marathon-.
Regatta-. Renn-. Slalom-. Sprint-1 Kurz-.
Lang-. Mittel- 4. GEOM [iL]; die kürzeste
Verbindung zwischen zwei Punkten (W.&;£|hJ
M>ölöS5. auf offener / freier S. außerhalb des
Bahnhofs £<**>** *hMg|it±: Der Zug
hielt auf offener S. / b/ieb au/ offener S.
stehen ^*fttt*«Ä±»7T*/0iffftWi^«itl:
6. über weite Strecken (hin) zu e-m großen
Teil A8P#: Der Film war über weite
Strecken langweilig ä^«gN*ffftrt$ffttS&;
Nordafrika ist über weite Strecken hin
Wüste ##*»#»£#« II ID [ü]«fr der S.
bleiben gespr [u]; aufgeben müssen, keinen
Erfolg haben ffW*ift,*ifciöTJ£, etw. bleibt
auf der S. etw. muss aufgegeben werden £
##)#^flij.^j&iftfj£: /m Alltag blieben seine
guten Vorsätze auf der S. & fl t4Ätft»B
.iAÄHStt/i ein Tier zur S. bringen ein Tier
auf der Jagd töten fö&—R3fttt ^ erlegen;
f-n zur S. bringen gespr [_ P ]t (als Polizist)
e-n Verbrecher verhaften Üft^A
stre.cken; streckte, hat gestreckt; E(Ätt)1.
efiv. a. e-n Körperteil so bewegen, dass er
gerade wird {$. tf '£1 tti fi — beugen < e-n
Arm. ein Bein, ein Knie, den Rücken s. fli
»&W.ttM.ttftl**.«äff>: Du mussr das
Bein s. . dann vergeht der Krampf fölMEÄff
S.JrtttttÄÜi- i. K-(fi^): Srreclr-.
•muskel, -verband 2. etw./sich a. e-n
Körperteil sich dehnen u. s. (1), sodass der
Körperteil od. man selbst seine volle Länge
erreicht # tc, ÄF Ä, ff JS *» recken < seine
Glieder, Arme u. Beine s. #«JFädÖ«jra«LJI&
WfflJÄ>s sich nach (iem Aufwachen recken u.
1735
streicheln
s. m*m»»nM*Vm\BUBLi Sie streckte sich,
um e-n Apfel vom Baum zu pflücken >; ffä
*>J«l:W¥*-ÄttÄittJ-^3. etw. Irgendwohin
s. e-n Körperteil in e-e bestimmte Richtung s.
(1) flu—$— ~ft\°\WM s» recken <dcn Kopf aus
dem Fenster, die Arme in die Höhe, die Füße
unter den Tisch s. te5MKtfi«#.JeWWfö±#.
JfiÄWWHÄ^Tffi) 4. etw. a. etw. mit e-r
Substanz mischen, damit es mehr wird fG#.&
&*& verdünnen (die Soße. Suppe (mit
Wasser). Rauschgifts. (ffl*>*Ä*fr.i*.*Ä*&>
ll K-(Ä^): Streck, -mittet, [W](&£>5.
s/c/i Irgendwohin s. sich irgendwo auf den
Rücken legen £f JgPü(ftM01 &<sich aufs Bett,
ins Gras, aufs Sofa s. #«IHÄ8(^rf.# J:.#£
stre.cken.wei.ae Adv ( S'J ); an mehreren
Stellen ft £ ^ Jfc &. £*h=« teilweise,
stellenweise: Der Damm ist s. reparaturbedürftig
«!Ä!£4fciE£*«jtaflih 5em Vorfrag war 5.
«Ar interessant ftöMRfrfi £&«*£
Street, wor. ker [ 'strirtwoiu ke ] der; -.?; -; ein
Sozialarbeiter* der auf der Straße tätig
wird, um Drogenabhängige, Jugendliche,
Prostituierte usw zu betreuen #j K K & T. f1
AM I hierzu ( ^ ± ) Street . wor . ke . rin
L'strirtworekerm] die; -. -/ien
Streich der-, -(e)s, -e 1. e-e Handlung, mit der
ftes ein Kind j-n zum Spaß ärgert, täuscht usw
.Btt #J. tä M* fö * < ein frecher, lustiger,
übermütiger S. tt*«K^A££M.IM. *£»«.£
ft-:#J; Streiche aushecken, machen ffcig^-f1-^
&ftW\ : Kennst du Wilhelm Buschs Geschichte
über die Streiche von Max u. Moritz? fäftlilfcfc
-K(M^): Jkmgwv, K/nder- 2. gesc/ir [-R'j ^
Schlag. Hieb 3. /-m e-n S. spielen j-n mit c-m
S. (1) ärgern, täuschen *t- &ft:#|. fH#. * T\-
4. etw. spielt f-m e-n S. etw. ist funktioniert
nicht so. wie j-d erwartet hat (#jfM:ift>ft#£
A<j-s Augen, j-s Gedächtnis ÄAtöWW.idte
# >: W/> wollten e-e Radtour machen. aber
das Wetter liat uns e-n S. gespielt Äffl^ffifr
Ä*fln^»*.filJB*H^^T«(n ' 1DL«]
auf 'einen S. gleichzeitig, auf einmal -TT*.—
Jf:. |h] irt. —)$: mehrere Probleme auf einen S.
lösen tttotkttJlWm
Strei.chel.ein.hei.tendie. PI, gespr hum (£)
Lllirifc"; nette Worte, Zärtlichkeit. Lob
usw, die j-d braucht, um sich wohlzu-
fühlen ^HßiÄ.iöff.(*iÄ< seine S. bekommen
WSIttWtfrWi: sich (Dar -Hft) seine S. holen
strei.cheln; streichelte, hat gestreichelt; EG
(Äfcpl. hn ein Tier etw. a. sanft u.
liebevoll die Hand auf e-m Körperteil e-r Person
od. e-s Tieres hin u. her bewegen #££ <das
Fell e-s Tieres, j-s Haar, j-s Hände, j-s
Wangen s. tt«-Rä»W-€.ÄAM*£,*AW
f,*AW»(Ä)>» EH(*Ä»> 2. (/-m) Ober
efw. C y4/c/c fflfö) a. ^ s. (1) (j-m übers
Haar, über den Kopf s. tt«*AM5k£,*>
streichen; strich, hat/ist gestrichen; \Vt/i \
<Ä* ^ÄÄXfcar) 1. (efw.) s. mit c-m
Pinsel o.Ä. Farbe auf etw. verteilen &,Jtf
($1 fö* Ä &) «» anstreichen: e-n Zaun
(braun) s. ##£&( J&&) fe; Vorsicht, die
Tür ist frisch gestrichen! /J*,fc. H M IM ist * (JA
j* M F )!; ED < Ä »> (fein 2. etw. /r-
gendwohln s. c-c weiche Masse mit e-m
Messer o.Ä. irgendwohin verteilen &Jfc,#
^ etw. irgendwohin schmieren/bringen
( Butter. Margarine, Marmelade, Honig
aufs Brot s. tfeffifiJ:tt*«! , A&Äfth ,**,
**&, Salbe auf e-e Wunde s. tfcffcH±#l$#,
Mörtel in die Fugen s. fcJÜ; Soße durch ein
Sieb s. H) m -f- jtf tt m # ?t*> II K-(*ft):
Streich-, -fräse, -wursf3. efw. s. etw. mit
e-r dünnen Schicht Butter. Marmelade
o.Ä bedecken «ä-^*J:ttift(iSJfc**>.# **
schmieren < ein Brot, ein Brötchen, e-e
Stulle s. # ffifi./MWffifi, ifiäii-) 4. (sie*
(Da/ :&)) efw. Irgendwohin s. mit e-r
leichten Bewegung der Hand etw.
irgendwohin bewegen J$, tt» tft: sicfi die
Haare aus der Stirn , aus dem Gesicht s. tftA
«*.lft_LM*£i Krümel vom Tisch s. &J;
I1W#Ä 5. efw. s. e-n Teil e-s
geschriebenen Textes durch e-n Strich ungültig
machen iM£.JMIk «« ausstreichen <ein Wort,
e-n Satz, c-n Absatz s. $J#---^#i*K—*JiS* —
föi£>: Nicht Zutreffendes streichen! Jß^tö^ltt
ii'J^-! 6. hnh* Neman aus e-r Liste s. e-n
Strich durch j-s Namen auf e-r Liste
machen iz.B. weil er an etw. nicht mehr
teilnehmen will) fc-hkft%-±.%\& 7. etw. (aus
etw.) s. bewirken, dass etw. nicht mehr gültig
ist bzw. dass etw., das geplant war, nicht
(mehr) ausgeführt wird JE—i&jtfü&fä <e-n
Auftrag, e-n Programmpunkt, ein Rennen s.
Jfc« £ H, - 1-*** ü . #ft ( Üfc* *. * H>> :
Mmi Vater hat mir das Taschengeld für
zwei Wochen gestrichen &'£%&$& ffM1*ffiJR
M 3r fö tt» Er Jwf den Autokauf vorerst
gestrichen ftW»*ftffi f KfC*WJr» 8. (die
Flagge, die Segel ft,|H.> s. NAUTl«t»li die
Flagge die Segel einholen, einziehen >&&,ft
h; [W] (^ä»)9. durch/ über etw. (Akk m
fö) s. ( /iar ) etw. leicht mit der Hand
berühren u. die Hand dabei in e-e
bestimmte Richtung bewegen tftS«Jft ««durch/
über etw. ( Akk Kte) fahren (13): j-m
zärtlich durchs übers Haar s. Si^itfettüÄA
W 5t J4t; über die Tischdecke s., um sie zu
glätten «!*##¥ 10. durch etw. a. (ist) ohne
festes Ziel herumgehen Äi&.Ä^.SMS ^»
streifen (6) (durch den Wald, die Felder, die
Wiesen s. *$-£&##* ffljt,*j|> 11. ein Ttor
streicht um etw. (ist) ein Tier geht (heimlich,
leise) um etw. herum u. wartet od. hofft dabei
auf etw. («Wft:£tfhtt{r.4:---Matttti j-m
streicht e-e Katze um die Beine — R»!fc#£AW
W *£ 3fc $$ ■&; Em Fuc/ty streicht um den
Hühnerstall - R II9P.« * « * ft * 12. etw.
Streicher
1736
streicht über etw. ( Akk m fä) ( ist ) etw.
bewegt sich dicht über e-r Fläche (#jft-:_£ifi)
fäxl'foxd: Der Wind streicht über die Felder IA.
töttlUfr ID (_B6J i-n etw. aus seinem
Gedächtnis s. nicht mehr an j-n etw.
denken flSÄA/«#M.NdWidt^t'ttjfe
Strei.eher der; -s, -; j-d, der in e-m
Orchester ein Streichinstrument < z. B e-e Geige)
spielt fäfafäU% i. rt/>rzu(^'fc) Strei.che.rin
die ; -. -nen
streich.fä.hig Ad) (Jfc); nicht adv < ^fH^ift);
<Butter. Käse itjft.ftttfift) so. dass man sie
gut aufs Brot streichen kann &M&#M II
hierzuW&fy.)Streich. fä.hig. keit die-, nur Sg
(FJH»ft>
Streich, holz das; Streichholz
-es, Streich . hö/-
zer; e-e Art klei- ir
ner Stab aus Holz reffe. M~e^^-'T^^
( mit e-m entzünd- l ^"**tf,w^>^^^3)
baren Kopf ). den X L It^V^^^"
man an e-r rauen r£^^_+^^^
Fläche reibt, um e-e /ig^^^^^
Ramme zu bekom- #
men -X% =* Zündholz <ein S. anzünden %\fi
-W'A$> II K-(%£)•. Streichholz-,-heftchen,
-schachte!
Streich.in.stru.ment das,ein Musikinstrument
mit Saiten, über die man mit e-m Bogen
streicht.um Töne zu erzeugen,z B e-e
Geige od. ein Cello <&fcfä
Streich.quar.tett das 1. Kollekt ( Jfc ft )» vier
Musiker (ein Quartett) mit zwei Geigen,
Bratscheu. Cello &* W f[ # ( fc BO 2, ein
Musikstück für ein S. (1) $$eyiR£$iili
Strei. chung die; -, -en 1. die Handlung, mit
der man ein Stück aus e-m Text od. e-n
Namen od. e-e Zahl aus e-r Liste entfernt flM
fifc. IM #. $J & < Streichungen in e-m Text
vornehmen *t — Ä £ # ä ff. W »fc > 2. das
Kürzen e-r Summe Geld o. Ä. . die j-m zur
Verfügung steht ftijtf: Streichungen am Etat
vornehmen tfffilßf.i&Vrftlft
Streif dert -(e)s, -e; geschr [-U i *» Streifen
(ein S. am Horizont -*jft¥«> I -K(£^>:
S//oer-
der Kontrabass die Bratsche
Ht%te% +«*
Streif.band das-, ein Band aus Papier (z.B.
um ein neues Buch od. ein Bündel
Geldscheine) (ÜOtfP*W;ffi#M*ff# li K-(*£>:
Streifband-, -zeltung
Strei.fe d/>; -,-nl. Kollekt (*£*)» msf zwei
Polizisten, die durch ein Gebiet fahren, um
zu prüfen, ob alles in Ordnung ist (1?!?OÜ<j£
ft K-(Ä&)S Streifen-, -dienst, -gang,
-wagen II -K(S£>: Funk-1 Polizei- 2 e-e
Fahrt. die die S. (1) macht jjKjg < auf S.
gehen, müssen, sein i;,']&£$£•.IEfV:i£<^>
strei. f en; streifte , ha t / ist gestreift; fW](&#F)
(/iflr) 1. hd etw. streift Fn/etw. j-d etw.
geht bzw. fährt so nahe an e-r
Person/Sache vorbei, dass er/es sie leicht berührt (A/
fcft fcift>Ä*.*#: ßei"i Einparken habe ich
ein anderes Auto gestreift {¥MAft$F-{±L&t$ltik
fZ-y-tob'-i Der Schuss hat das Tier nur an
der Schulter gestreift j£-«RJ!*ffi f&tototä
»! K-(££): Streif-, -schuss 2. etw. von
etw. s. etw. mit leichtem Druck über etw.
ziehen, von etw. entfernen JE—f$*fl|* iMT
ft: Beeren, Blätter vom Stiel s. Je#C#,#iH-
AMf LMT^fci den Schnee vom Fensterbrett s.
JE$rnMJrffii:*T*i Farbe vom Pinsel s. ffi
ÄfWC^J-.ftJT*! den fling vom Finger s.
tti#tfr^T-fö±iMT*3. etw. auf/über etw.
(Akk P!l+ft) s. ein enges Kleidungsstück
o.A. anziehen, indem man daran zieht od.
schiebt fll—£E*£,ı<e-n Ring auf den
Finger s. JMHMMiJ^ffiki ein Hemd, ein Kleid
über den Kopf s. M.&±**-f*tt*. -#£*
IK; (sich (Dar r.#) die Kapuze über den
Kopf s. «(jSJoH^ftfe^) 4. efwr. s. sich
nur kurz mit etw. beschäftigen 4Mtt4E|& (ein
Problem, ein Thema in e-m Vortrag, e-r
Diskussion s. ft«ft«Ki*ife+*l*«Ä-->N51Ä.
tnfcffi) 5. Fnetw. mit e-m Blick s. j-n/
etw. kurz ansehen *3«.fi §g, EI(^Ä»)
(/sf ) 6. durch etw. s. ohne festes Ziel
herumgehen ^N^JHIB^.ffil.i^ {durchs
Land, durch die Felder, Wälder, Wiesen s.
Strei.fen der-, -5. - 1. ein langer, schmaler
Teil e-r Fläche, der sich bes durch seine
Farbe vom Rest unterscheidet &*&»&<ein
das Cello die Geige
1737
Streithammel
Stoff mit feinen, schmalen, breiten,
bunten, gelben, weißen usw Streifen ^^^H,
£): Streifen-, -muster \\ -K(%^): Länge-,
Quer-, Schräg-; Färb*. Schmutz-, Silber-,
Zebra- 2. ein langes, schmales Stück &.$?
(##J): e/'/i schmaler S. Gras zwischen Feld
u. Straße #WfUiII&;£rH]M&Ki*Jfe; Papier in
Streifen schneiden JE*ft&l£&: auf dem
mittleren S. der Straße fahren A'4MrM + fiiJ*Äfi
3* II -K(g£): F//z-. Papier-, Pelz-, Stoff-,
Acker-, Graa-, Küsten-, Wald-, Kleb(e)-;
Licht-. Mittel-, Rand- 3. gespr[n ] ^ Film
<e-n S. drehen, vorführen #K& -Slt-f) II
zu (j£J3i) 1. strel.fen.för.mlg Adj (J£); zu
(X*R) 2. strej.fen.wel.se Adv (flij) I ►
gestreift
strei.fig Adj (Jfc); (nach dem Putzen,
Waschen) mit Streifen (1) von Schmutz ffft&
**tfJ,*Tft*HM<ein Fenster, Wäsche #^,*c)R>
Streif.zug der 1. ein Ausflug, e-e Fahrt ohne
bestimmtes Ziel ift öjp, 7F £9fcW.: Streifzüge in
die nähere Umgebung unternehmen &PttifiJtfe
K7F£ftJ*l2. MIL ['4£]i ein Gang, e-e Fahrt
e-r kleinen Gruppe von Soldaten, die
Informationen über das Gelände od. über den
Feind sammeln itii#,%M&
Streik der; -(e)s, -s» elnS. ( für etw. ) e-e
organisierte Handlung von Arbeitern od.
Angestellten, die für e-e bestimmte
Zeitdauer) nicht arbeiten, damit ihre Forderungen
( z. B. höhere Löhne, bessere
Arbeitsbedingungen) erfüllt werden 'M V. ^
Ausstand < e-n S. ausrufen, durchführen,
erfolgreich friedlich beenden,
niederschlagen, abbrechen a*.iafr.ÄJftJfe''ft¥Jfe*Ä"*.
«H^'PitS- I".; in (den) S. treten j&JfSS I.:
sich e-m S. anschließen # ftil ü• I: ein .V.
/ür kürzere Arbeitszei t £ * g? fei r fr H=f fn] ft *£•
i;; D/e Gewerkschaft drohte mit ( e-m ) 5. ,
falls ihre Forderungen nicht erfüllt würden
(U & >: Streik-, -aufruf, -drohung, -rec/if,
-we/Ze II -K(£^): Bummel-, General-,
Hunger-, Sitz-, Solidarität»-.
Warnstreik, bre. eher der; j-d, der während e-s
Streiks arbeitet u. so den Erfolg des Streiks
in Gefahr bringt t$J££ r. ff hierzu (föt\)
Streik* bre* che* rin die
strei.kem streikte, hat gestreikt; [WlCfr&a»)
17( für efw.) s. e-n Streik durchführen, bei
e-m Streik mitmachen Ig i'.: /ür höhere
Lohnes. ftKffi I'.RS I. 2. gespr Tu]; etw.
nicht mehr tun wollen >F&H"-f?i f: /c/i habe
fce/ne Lus/ me/ir zu kochen. - /c/i streike \ #
«««:** J\ ft^f f! 3. eh*, sfre/frf
ges/?r fn]; etw. funktioniert plötzlich nicht
mehr (&#£#> *ieft^ *ii*^ ^&ttffl: ße/
dieser /Cä//e streikt mein Auto oft flfc±ü£7$
Streik.geld das; das Geld, das streikende
Arbeiter anstelle des Lohns ( von der
Gewerkschaft) bekommen 3U:*hflfjft
Streik.poa.ten deri j-d. der während e-s
Streiks vor e-m Betrieb steht, um zu
verhindern, dass j-d hineingeht u. arbeitet SM.
Streit der, -(e)s; nur Sg (Rfflj£&) 1. ein S.
(mltl-m) (um/über etw, ( Akk izyfö) ein
Vorgang, bei dem man voller Ärger mit j-m
spricht, weil man e-e andere Meinung hat ^
^.^te.fnkl? ^ Zank. Zwist (ein erbitterter,
heftiger S. ftffi «k * » W *»; S. suchen,
bekommen ^#Ä*( &*&#>. **.**» e-n
S. beilegen, schlichten ¥B.,iWJH3>#.; sich in
e-n S. einmischen, sich aus e-m S.
heraushalten tf-A,J5?flÄ^#l>: Es gab e-n heftigen S.
darüber, ob man in Streik treten sollte tütJg:
fi£*ÖUKT.-*£*rÄ»lM*ifc« Wir haben
( mit den Nachbarn) S. #ff]( %•#«>**■# II
NB (ffcjft): als Plural wird Streitigkeiten
verwendet ({fc#«ftW Streitigkeiten) || -K
(&£>>: Gelehrten- , Glaubens-, Grenz-,
Meinung*- , Rechts-, Rellglons- 2. ein S. um des
Kaisers Bart ein S. (1) um etw. , das nicht
wichtig ist JfciSMI***.. *j$,Z%&3>ik*ft 3.
e-n S. vom Zaun brechen e-n S. ( 1 )
provozieren &&#*#,
streit.bar Adj (J£), nicht adv ( T<ffct*ift) i bereit
zu kämpfen u. sich zu verteidigen H3*tkfä-
ftf 4 M ! hierzu ( ^ *fc) Streit • bar. keit die *
MurSgcm«*»)
strei.ten* stritt, hat gestritten; Elc^ÄÄ)
1. (mitJ-m) (um über etw. (Akk Ifflfö)) s.
voller Arger mit j-m sprechen (u. ihn
aggressiv behandeln). weil man e-e andere
Meinung o.Ä. hat ^vp,fy#,t Er stritt mit
seinem Bruder um das Spielzeug ö^lftÄftfe-j
ikSl # 'fcf.'ptyx Sie streiten immer wieder
darüber, wer aufräumen muss ftMf]&&*/ f
#:i£^töM^ifii3*#.; Hört auf zus. u.
vertragt euch wieder! #]1>*> J.ftfflfäfUtfPE! 2.
/-d streitet mit l-m über etw, ( Akk ( Wfö);
Personen Äff]> streiten Ober etw. M/c/c l>y
4ft>) Personen diskutieren über etw.
(heftig), haben verschiedene Meinungen (Afr£
ift)#:^-*ife«Ä:IB«i:*ift: VVi> wo//en nicht
darüber s. , ob es klug war - jedenfalls
wurde der Plan ausgeführt it$»l£?r9J#, ttlfc
#ff] * & #> ifc. £ IE £ ü. & '£ ffi f; 5ie 5/Wr/en
ü^er die Gefahren der Atomkraft flMn#.f>ifc
m f m W f£ ß « II K-(Ä^): Sfre/f-, -fa//,
-frage, -gespräch, -punkt 3. fQr/gegen etw.
s. geschr [#"]» sich für/gegen etw.
einsetzen *;/ ^/ S *t — ffif 4 * ^ kämpfen: /ür
Gerechtigkeit s. ^jiEJNCifn4^4. veraltet [IH];
(in e-m Krieg) mit Waffen kämpfen f£Äfc,Äfc
4 II K-(S^): Streit-, -axt. -rosa, -wagen*
[TV](££)5. sich mitfm (überefiv. (^ArA: ^
^)) s. «» mit j-m über etw. s. (1) || zu (SC
i%) 3. u. 4. Strei-ter der x -s, -
Streit.harn.mel der; gespr pej [P][C]i j-d.
der oft u. gern mit anderen streitet (1) ftfy
&6<JA,*H^MA
streitig
1738
strel.tig Adj (J&); mst in £Jflf j-m etw. s.
machen sagen, dass j-d kein Recht auf etw.
hat ^-«-(WftM)»**!)^.^-*^
Strel.tig. kei.ten die t PI (Uu die
Handlungen, bei denen Personen miteinander
streiten (1) -£#,,3n#,3H£
Streit, kräf. te die i PL Kollekt <fi>(*£): alle
militärischen Organisationen u. Soldaten e-s
Landes Ä£^M.¥&
streit.lue.tig Adj (%,)-, bereit, sich mit j-m zu
streiten (1) #1>ftö<j, ftf&tytfi: j-n s.
anschauen *F-J-JÄffr»*A II hierzu (
ÄE4-)Streitlust di>; nur Sg(Rm&&)
Streit, macht die, nur Sg ( H HJ #- Uc > *«
Truppen, Streitkräfte
Streit.sa.che die-, JUR I&l^ Rechtsstreit (in
e-r S. tätig werden fti&VriftW
Streit.schrift die ^ Pamphlet
streit.such.tig Ad; (j£)} <ein Mensch A> so.
däss er gern od. oft mit anderen streitet #3>
**tt.#*»M II hierzu («&>Streit, sucht
die; nurSg(Rm*9i)
Streit.wert der; JUR [&1; die Summe Geld.
die für e-e Sache festgesetzt wird, wegen
der man vor Gericht geht »ifc#ÄMWtt0rtft:
Die Gebühren von Anwalt u. Gericht
richten sich nach dem 5.frffftftftföftttLffi£i$ii
streng Ad; (fl£) 1. ohne Mitleid, freundliche
Gefühle od. Rücksicht r^M^JEM./'SlrM.r*
Ifttf) ^ hart, unerbittlich «-• mild,
nachsichtig (ein Blick, e-e Strafe, ein Urteil. Worte
UÄ.ßtf).«&.««*• j-n s. ansehen ?*%&%$
J£A; s. gegen j-n/sich sein *tÄX 'Öör*frj>
2. (Eltern, ein Lehrer :£ *$. £ ifip; e-e
Erziehung |feW> so, dass sie Ordnung. Disziplin
u. Gehorsam verlangen i^fö^j ^
unnachgiebig, strikt-, s. mit/zu j-m sein tfJfcAFMftS.
nwr a//r od adv (RffJüiSsSc#i£>; so, dass es
genau bestimmten Forderungen od. Regeln
entspricht r*M.r**W./"WM ^ strikt <e-c
Diät, e-e Ordnung, e-e Prüfung, e-e
Untersuchung ^AttÄ. tt Ff ^Ä. ^Ö: j-n s.
bewachen /^V&ffvPMA; etw. s. befolgen,
einhalten j»ff» & ffi, £ "f £ *; sich s. an etw.
halten /"#*&]$£#>: strengstes
Stillschweigen bewahren /*Jft##l&l&; )-m strengste
Diskretion zusichern frjfcAWiiF.r'tf-tfUfci Da*
wf .v. verboten &£rtt«lfc« -K(fcft):
Bitten- 4. aufs Strengste / strengste sehr hart
u. ohne Mitleid &/*Jfc<j-n aufs Strengste
bestrafen «Ä/*[f J4Äni*A> 5. aufs Strengste
strengste sehr genau »Är»Jfe. -£*flf Jfe:
die Vorschrift aufs Strengste befolgen AK/*
töJ&»^&LIW 6. *» deutlich, klar e-e
Trennung, e-e Unterscheidung JW #.!*#»> 7.
intensiv u. mst unangenehm a£W1ö<J. #!##;< ein
Geruch, ein Geschmack *t($fc,i|fcil! 8. nicht
adv (>Ffrtti7i); mit sehr niedrigen
Temperaturen *^M,jW#M,#»86<j (Frost. Kälte, ein
Winter tfcflfc,*#,^> 9. einfach, ohne
Ornamente od. Schmuck fh J? #J. ff Ü #J (ein
Aufbau, eine Schönheit, ein Stil flJ^,H,jxl
fö> 10. etMf. s. nehmen etw. genau befolgen
f*tt«*. r**«*?^ etw. genau nehmen
Vorschriften, Regeins, nehmen /^f&Ä^TflC.
fcfW/Ü.&ll'J): 5. genommen ist das verboten ,
aber ausnahmsweise lasse ich es mal zu ?*■>&
^*föl> II K-(££): streng-, -genommen I
zw ( £-90 1.-3. u. 6.-9. Stren.ge die% -\ nur
streng.glau.big /Id; (Jfc); sehr fromm ^tä$;,
J&tötfJ «» orthodox (ein Christ, ein Jude, ein
Moslem £*«{!.ttAtt£.0*JK.^tttt>
strengs.tens >4dv (flij)t sehr streng (1,2,3),
absolut «Ärß?(Äine».ine*)Ä,*5tfJ4<etw. ist
s. verboten, untersagt Ä»*E«#*ihW.^ftit
M: sich s. an die Regeln halten fft*tÄ^ÄIW>
Stress der; -es, nur Sg (Rfl§Mfc> 1. e-e
unangenehme, starke Belastung durch
Probleme, zu viel Arbeit, Lärm ujw Ihfrft&.fft
tfflfUj.ilÄ*fc<unter S. stehen ft&mw&fy
ZF* S. haben *f*rfWEE;rj>: Von a// dem S.
hat er e-n Herzinfarkt bekommen &^f j&—t;j
*ttr£*ft.fc7<klW**ll K-(ÄÄ): Stress-,
-Situation 2. Im S. sein gespr [P]i viel
Arbeit u. wenig Zeit haben X.ffc'Jfc&#flR;fj
nierrii <**£) st res«, frei y4d; (B)
stres.sen; stresste . na/ gestresst; IW1 ( /& ftn
1. /-n (m/t etw.) s. bewirken, dass j-d
Stress hat ttWttftrE^Cfftäl): Er «af sie mit
seinen Problemen gestresst ffeW Ö BMÜÖ. W
ehv. stresst (/-n) etw. verursacht Stress bei
j-m (»ffc±i&>ÄA*f*ttJE/j: Diese Art von
Arbeit stresst {mich) ziemlich Äft.Ift^Ätt
A(ft>IMrillttIS*
stress.geplagt /\d; (J£), mit viel Stress belastet
*ft#P.*«ttffi^«.ÄÄffi*«*W <e-e
Hausfrau, ein Manager fRB£fcl.*$Ä>
stres.sig/4dy (J£); gespr [P]i (e-e Arbeit,
ein Tag lfr:,-^> so, dass sie j-m Stress
verursachen ^A*ff»tffli;ftM
Streu d/e, -; nur Sg (Rffi^MK) « Stroh o./Ü..
mit dem man den Boden in e-m Stall
bedeckt *«.«*•-PV
streu.en; streute, hat gestreute [ß](Äfc)
1. etw. {Kollekt od PI (ftg-AXft)) (/r-
gendwohln) s. mehrere kleine Dinge so
werfen od. fallen lassen, dass sie sich über
e-r Fläche verteilen ffi: den Vögeln Futter
aufs Fensterbrett s. ftl ■££«£« 6 _Lf&^fc;
Sa/r /n die Suppe 5. &8&m#&i Die Kinder
streuten bei der Hochzeit Blumen MHLiilÄ^1
ffM&ft#fc II K-($fÄ): Streu-, -dose, -zu-
cfrer; (TTTTI (Ä»/^Ä#f) 2. (et*. (Kollekt
&£)) s. im Winter SaJz, Sand o./l. auf
e-e Straße, e-n Weg s. (1), damit diese
nicht so glatt sind ftfc £fc* fc> ^ ik ^: Dieser
Fußweg wird im Winter nicht geräumt od.
gestreut. - Benutzung auf eigene Gefahr! j*t
I- K-(g£>): Streu-, -gut, -salz, -send
1739
Strickleiter
Streu.er der-, -s. -t ein kleines Gefäß mit
mehreren Löchern im Deckel, mit dem
man bes Gewürze streuen (1) kann < Ättö$ft»£
ftifcM)/Hf6 II -K <££>: Pfeffer-, Salz-
streu.nen; streunte, hat /ist gestreunt-, [W1( ^
&#g)(Irgendwo) a. (hat); (Irgendwohin) s.
(/5/) oft pej #tfj[ig]; viel Zeit auf der
Straße verbringen u. dort ohne Ziel
herumlaufen l*i2!.S#$^ sich herumtreiben:
streunende Hunde £JfchfflJf4#J#h durch die Straßen
s. &#j±l*|jg II hierzu (zJRtO Streu, ner der;
-s, -
Streu.sei die; PI (%)-, kleine Stücke aus
Butter, Zucker u. Mehl, die man auf Kuchen
streut m*MMMtotofttüm&mi,tmK.&
* II K-(gi^): Streuseh. -kuchen
Streu.ung die; -, -en; der Vorgang, bei dem
eFw. (mst proportional) verteilt od.
verbreitet wird »U,ffi«,»^. (die S. von Licht
*W*»> II -K (*£), Llcht-
strich Imperfekt, j. u. ;i. Person Sg (£4 £»•]■.
»--*l*TiA*#*>i t atrelchen
Strich der; («Ms, -e 1. e-e mst gerade Linie,
die man malt od. zeichnet *%& (ein dicker,
dünner, feiner S. &filö<K*flltfK fttfflffj£S&;
e-n S. (durch, unter etw.) machen, (mit
dem Lineal) ziehen (ftÄ»W»f,(fiJ/Ffti)ft|—*
^,(JHK)Ü'J-äM£>: etw., in groben Strichen
zeichnen fflffi££&ii$£#h etw. mit dicken
roten Strichen durchstreichen fflffi£T.äi&&JtfK
1ft II -K(££>: Bleistift-, Feder-, Kreide-,
Pinsel-; Längs-, Quer- 2. e-e kurze Linie als
(gedrucktes od. geschriebenes) Zeichen #
££: ein S. auf dieser Waage bedeutet zehn
Gramm &f?#M»-itt««*^ l\£ '. -K(®
£): Anführunge-, Binde-, Bruc/i-. E/cn- .
Gedanken-, Schräg-, Trennunga- 3. nur Sg
(ftJE^Ifc); die Richtung, in der Haare od.
die Fäden e-s Stoffes liegen €£*.fcfflJÜ:frl«]'
*R#J#J***& < Haare, ein Fell gegen den S.
bürsten, ein Tier gegen den S. streicheln ßfc
##*5tÄ.ifi€«Ä.«*€tt«-H*»> 4. **
Streichung (1) (Striche in e-m Manuskript,
Text vornehmen) *f--Ä T-*. * frffcW* 5.
die Art u. Weise, wie j-d den Pinsel führt tfij
&.«».*&' -K(Ä^): Pinsel-S. e-e
Bewegung mit der Hand, mit der man etw. glatt
macht ».*(¥) 7. gespr Tu]; e-e Gegend
(bes e-e Straße), in der Prostituierte auf
Kunden warten (tt*>tt#MJ&;/r -K(fi£):
Bahnhofe-, Straßen- 8. gespr [iT^
Prostitution || K-(Ä^): Strich-, -junge, -mädchen
I ID l i& keinen S. tun gespr [n ]s nicht
arbeiten ff£töffi>F-p; j-m e-n S. durch die
Rechnung machen gespr juj; verhindern,
dass etw. so abläuft, wie es geplant war ß^jjC
AfTW(°!crN£,J)j£'4> ^ j-s Pläne durchkreuzen;
unter dem S. wenn man alles berücksichtigt
Ä#i"^ÄM*f: £/n/er dem S. hat der
Streik wenig eingebracht &{* rti ä". j& & -g .1".iß
&^Ai nur e/n 'S. (In der Landschaft) se/n
gespr LP]; sehr mager, dünn sein Rfk—*fcft
fcJM*: ms/ £fö Daa geht mir gegen den 'S. /
gespr ' P]; verwendet, um seine Abneigung
gegen etw. auszudrücken & '>F £> 3% ftJ jft!;
nachS. u. Faden gespr LP]; intensiv 363Bi&.
JL$Ü&«fÖJ/&it&^ gehörig, gründlich (j-n nach
S. u. Faden verprügeln, verwöhnen föJRJtb&
*A.tf«W)iJlMI**A>« aufdanS. gsfiengespr
[P Jjals Prostituiertem (auf der Straße)
arbeiten 3 ft* £. ft *. * »i /-n auf den S.
schicken gespr LP]; (als Zuhälter) ms/ e-e
Frau dazu bringen, dass sie (auf der Straße)
als Prostituierte arbeiteti£ffi£Att#£r£
stri.chelrt; strichelte, hat gestrichelt; \Vt/i \
(Ä*/^Ä*)(efnr.) s. e-e Fläche mit
kleinen parallelen Strichen (1) bedecken m&i&,
<\.'~ 1 m¥'tri&4k^ schraffieren
Strl. eher der: -s, -; gespr [Pj; ein (junger)
Mann, der als Prostituierter arbeitet (ft#
M>21**^ Strichjunge
Strich.kode der; e-e Art Kode aus c-r Reihe
von senkrechten Strichen nebeneinander an
c-r Ware. Der S. enthält Angaben über die
Ware (z.B. Preis, Beschreibung), die an
der Kasse (von e-m Scanner) entschlüsselt
werden $Jf£fi4
StrIch.punkt der; das Zeichen ; ft^(fo.fcfm)
strich.wel.se/ldv ( 0ij); in manchen
Gegenden frmtfttei*>&%&: Es gibt s. Regen föB
JfeKfi'i*]"
Strick der-, (e)s, Stri.cke 1. e-e dicke
Schnur od. ein Seil, mit der/dem man j-n
etw. irgendwo festbindet f!#,Jfrg| <der S.
hält, reißt j**«»ft,lRri e-n S. um etw.
binden Jti£MiJM9FX-&P : hm mit e'm s die
Hände fesseln «J«*«tt*AMf- II t Abb,
unter [$ Di Schnur 2. der Tod durch den S.
der Tod durch Erhängen ffcft || ID [i*]fm
aus erw. e-n S. drehen j-m wegen e-s
kleinen Fehlers, den er gemacht hat. schaden
Wft-Ä**tÄA«[*».*ÄA; wenn alle Stricke
reißen gespr [ P | { wenn es keine andere
Möglichkeit mehr gibt }J*»tiMiS.-ü1»öd
föÄ ^ im Notfall, zur Not ^^
strl. cken; strickte, hat gestrickt; \Vt/i\ (Hl
*k?'fclkW (etw.) a. mit zwei langen Nadeln
u. e-m (Woll)Faden Schlingen (Maschen)
machen u. daraus mst ein Kleidungsstück
(wie z. B. e-n Pullover) herstellen §Ä£M1
*R.fT£ft.Sl€Ä<linke. rechte Maschen s. Öl
Hl\ Ftf; e-n Pullover, e-n Schal. Strümpfe
s. m-ftfcfc.-fcfflrtK*-*). zwei recn/s.
zwe/ links s. ( - abwechselnd zwei rechte
u. zwei linke Maschen s.) SR^ftT^f fr±;
Ich stricke gern #*&#£** !l K-(££):
Strick-, -bündchen, -gern, -Meld, -mode,
-nadel, -waren, -waate II NB(££): f tötafr?
i| /i/erzu (#Rl )Stri.cke.rln die-, -, -nen
Strick, ja. cke df>; e-e Art Jacke, die aus Wolle
o.Ä. gestrickt ist u. vorne e-n Reißverschluss
od. Knöpfe hat -fc^*h*.t|-$W*
Strick.lel.ter die; e-e Leiter aus Stricken, wie
man sie z. B. auf e-m Schiff benutzt %fä:
Strickmaschine
1740
j-m e-e S. zum Wasser hinunterlassen *£ÄA
Strick.ma.achi.ne die-, e-e Maschine, mit der
Strickwaren hergestellt werden -fÄSÄflUftS!
Strick, mus.ter das 1. ein Muster (1). das man
strickt £»ag)ffiS.tr£RBl* 2. e-e
Zeichnung (e-e Vorlage), nach der man etw.
strickt €££«£!fflS&M I ID [ vi] nac/i dem
gleichenI demselben S. gespr i u ; nach
derselben Methode tt^-JW
Strick.zeug das 1. etw.. das man gerade
strickt trfKFn.€««3!« 2. Ko//e*r <*£);
die Sachen, die man zum Stricken braucht
strie.geln; striegelte, hat gestriegelt-, \VT\ ( fc
fy) ein Tler/etw. s. das Fell e-s Pferdes
o.A. mit e-r Bürste reinigen IM (4b &. ■'*(*!&
-■fcxein Pferd, das Fell s. «m.£j£>
Strie.me die; -. -n ; Strie.men der; -s , - >, ein
dunkler, relativ langer Streifen auf der
Haut, der durch e-n Schlag entstanden ist fö*
strikt Ad) < j£> i nur attr od adv ( P.ftfeiftsSHK
iS); so. dass keine Ausnahme od.
Abweichung, kein Widerspruch geduldet wird r^fft
W-rWW.>Fnri6l»W^ streng < e-e
Anordnung, ein Befehl. Gehorsam nftW.^^»flRiA;
etw. s. befolgen r«Ü«K*>
strin.gent [_ Jtnrj'gent. str-j Ad) ( Jf£ >; geschr
L 15]; logisch u. überzeugend ^A(jIW./"il
ÜKj<e-e Beweisführung, ein Schluss #iiF..£n&
ift> II hierzu (#tf^)Strin.genz die ; -; nur Sg
(HMJ*ft)
Strip LJtnp. str-] ^r» -5. -5; /(wrziv (Sft) ♦
Striptease
Strip.pe dies -. -n ; nordd g«pr fdfcÜULnJ
1. ^ Schnur. Kabel 2. ^ Telefon <an der
S. sein <fr:tr*fei£; j-n an die S. kriegen f^A
Strip.pen ['Jtnpn. 'str-J; strippte, hat
gestrippt ;[W] gespr(^&#J)[P];e-n Striptease
machen BfcJlÄftÄ II hierzu (*f=) Strip.per
der, -s. -; Strip-pe-rin die i -. -nen
Strip, tease ['Jtnptis. 'str-] der; -: nur Sg (R
#)#&); e-e Vorführung ( msf in e-m
Lokal), bei der j-d tanzt od. erotische
Bewegungen macht u. sich dabei auszieht flft^c
&<e-n S. hinlegen, machen, tanzen 8fe8ft>fc
»> II K- (££•): Striptease-, -tänzer, -tan-
zerln, -Vorführung
stritt Imperfekt, l. u. ;i. Person Sg (&£ltt-
&-IQSS IIAIMM»)» t afre/fen
strit.tig Adj (J£), <e-e Frage, ein Problem, ein
Punkt föH, ***£.&> so. dass es darüber
verschiedene Meinungen gibt fi&VL&J, tiMJJLfttk
W
Stroh das; -(e)s: nur Sg, Kollekt ( Rffl#L&)
(&£-); die trockenen, gelben Halme des
Getreides, nachdem die Körner entfernt
wurden föff. ^fä. |g#: < S. binden, pressen
«.«.«MTÜWIf i ein Ballen S. -*«***?! ein
Dach mit S. decken fflfä*T-£/£ß: im Stall S.
streuen £tfcnHfcttö&ft» etw. mit S.
polstern ffltö*FHt!&£«!P ü K- (Ä^)-. Stroh-,
-ballen, -dach, -häufen, -hut, -matte,
-presse, -puppei stroh-, -blond, -gelb i ID [j£]
erw. brennt wie S. etw. brennt mit heller
Flamme od. fängt leicht zu brennen an &#l
ffl^fö -#-#&föif: eh¥. schmeckt wie S.
g«pr [P]( etw. ist trocken u. hat wenig
Geschmack Ä&*£ifc(Trfn:*:ifc)» M hat nur S.
Im Kopf gespr [P]; j-d ist dumm ÄAIIÄY^-
£A fi $&; /-er drischt leeres S. gespr [ p ~;
j-d sagt unwichtige Dinge £A^i£l£i£^>:i£
stroh.dumm Ad; (J£); ohne Steigerung, gespr
("*^»)[P]j sehr dumm #fö£f',3f6<j
Stroh, feu. er da^t msf in £#J f ein kurzes S.
gespr [_ n ]; ein starkes Gefühl der
Begeisterung od. Liebe, das nicht lange bleibt fez#
Stroh, halm der; ein kleines Rohr aus Plastik
(früher aus Stroh). durch das man
Getränke in den Mund saugt (tfc*4M)«ft£ II ID
Tvl mst £ ffl (ein Sturm, ein Hurrikan
o.Ä. HW.JHM^) frn/cfrrefw. wie e-n S. ein
Sturm, ein Hurrikan o.Ä. knickt durch
seine Stärke mühelos e-n Baum od. etw.
Großes tofö]frtffÄtt-##---#*f: Der Sturm
knickte den Mast des Schiffes wie e-n S. £H
•«»-««»-»aifrTIBWKlWi nachdem
rettenden S. greifen e-e letzte kleine Chance
nutzen, um vielleicht doch noch aus e-r
unangenehmen Lage herauszukommen |$&
ärfö${ s/c/i (wie ein Ertrinkender) an e-n S.
klammern auf e-e unwahrscheinliche
Möglichkeit hoffen u. nicht aufgeben (ftlfö
stro.hig ['Jtroac] >4d; (jf£) 1. hart u. ohne
Glanz (wie Stroh) -f «M,*^t^M< Haare *
&> 2. trocken u. fade =fM3cifc&). fGEM
<ein Geschmack $fciti etw. schmeckt s. Jfc&j
Stroh.mann der; pey [i£]i j-d. der im Auftrag
e-r anderen Person, die anonym bleiben
will. etw. kauft od. tut( &£ AM) ftflP. A. tt
Stroh, sack der t ein Sack od. e-e Matratze,
die mit Stroh gefüllt sind *«^P,(**)*&^
(auf Strohsäcken schlafen #*!6^±Ä1fc> II
ID [ & (Ach du) heiliger S. /gespr [n],
verwendet, um auszudrücken, dass man
unangenehm überrascht istCfl^ffFftffc T\
stroh.tro.cken Adj ( J£) i ohne Steigerung,
gespr '(£$&)[P]i sehr trocken «^Ftfj.^*
*{frM: Die Erde m s. ±j&fö:f1
Stroh.wit.we die; e-e Frau, deren Mann
verreist o.Ä. ist^ftÄWÄiPCi^rBn**»«^)
Stroh. wit. wer dert ein Mann, dessen Frau
verreist o.A. ist »££?(#i^n£*r-W**)
Strolch der; -(e)s. -e 1. pey [ß]i ein Mann,
der sich viel auf der Straße aufhält,
ungepflegt wirkt od. Gewalt anwendet flfctä»;*:**
< von e-m S. angefallen. belästigt.
1741
-strophig
überfallen werden mm—^ÄtRWÄA.Ütt.«
ifr> 2. hum [Äja» Schlingel
strol.chen; strolchte, ist gestrolcht; [vr|(^#.
#!)fd/<ein Hund o.i Jfijlf) strolcht
(Irgendwo. Irgendwohin) j-d ein Hund o. Ä.
wandert ohne bestimmtes Ziel herum (A);fc
0r# » Jfc » *. tt Ä/( ffl > PJ tt SL * ^ j-d
ein Hund o./Ü. streunt
Strom1 der; - (e )s. S/ro . me 1. ein großer
Fluss. der in ein Meer mündet (A)?r..(A>M
(ein breiter, mächtiger S. -fc'ÄtötfKWl#1tff
A?T.; ein Fluss schwillt zu e-m reißenden
Strom an M* httÄ r««Äil) 2. Wasser,
das sich im Meer (wie ein Fluss) in e-e
bestimmte Richtung bewegt fö tt. # tt «s
Strömung (2) ein kalter, warmer S. itöft)
**.«Ä> II -Kc*^)s C3o/f-, Afearaa-3. e-e
große Menge e-r Flüssigkeit od. e-s Gases,
die sich in e-c Richtung bewegt ^ctt.^ttt (es
regnet in Strömen Abläuft; Wasser fließt.
Tränen fließen rinnen in Strömen /K.BHtH^
B$itfett>: Ein S. von Tränen lief über sein
Gesicht ffefflttttffi II K-(itft): Blut-. Lava-.
Luft-, Tränen- 4. Kollekt (*&£-): e-e große
Menge von Menschen od. Fahrzeugen, die
sich in e-e Richtung bewegen Att.£tt<ein
S. von Autos. Besuchern, Touristen usw
wälzt sich irgendwohin, ergießt sich
irgendwohin n*,»A,**«**•-»m*isi«
4fc««Li**lffii*> ! -K(Ä^): Besucher- 5.
mit dem/gegen den S. in die/entgegen der
Richtung e-s Flusses o. Ä. IR/igtt ll ID [i£j
m/f demS. schwimmen sich der Meinung der
Mehrheit anschließen BIAtti gegen/wider
den S. schwimmen e-e andere Meinung als
die Mehrheit vertreten, sich nicht anpassen
Strom2 der» -(e)s, nur Sg (Hffl^Ä) 1. e-e
fließende elektrische Ladung fe tt» fe ^
Elektrizität (elektrischer, schwacher,
starker S. IMi.M.atjKi den S. einschalten,
abschalten, ausschalten ifü, t/J&K £Pflfett;
etw. (ver)braucht viel S. JfMMSd^fflWr^fe»
S. sparen #Ffc» S. aus e-r Batterie, e-r
Leitung, e-r Steckdose entnehmen Jflifcflb!lLfe*£
.!:.«£J:Wfc> II K-(*A>: Sfroro-. -abnari-
mer. -austall. -erzeuger. -erzeugung.
-kabel. -leltung. -natz, -preis, -quelle, -racfi-
nung. -schiene, -schlag, -stoß, -verbrauch.
-Zähler \\ -K(££): Atom-, Batterie-. Netz--.
Gleich-. Wechsel-; Hochspannunge-.
Schwach-. Stark- 2. erw. steht unter S. S2
(1) fließt durch ein Kabel, e-e Leitung
o.Ä. Kttttfe.X4trff«: ^ ^ den Fernseher
reparierte. bekam er e-n Schlag. weil die
Rückwand unter S. stand &ffefc*lf&«0lÖW
ström.ab.warts Adv (ffj); in die Richtung, in
die der Strom1 (1) od. der Fluss fließt ffttffiT
ström.auf.wärts Adv ( fl'J)» in die Richtung,
aus der der Strom1 (1) od. der Fluss kommt
i£ttrfn±
strö. man { strömte. ist geströmt •. [W] (^Üfti)
1. etw. strömt Irgendwohin ein Gas od. e-c
Flüssigkeit bewegt sich (mst in großen
Mengen) in e-e bestimmte Richtung (#jf£±ift)tt.
86. tf.«S: Gay strömt aus der Leitung *ifo)k'g
itP-lf .4i*i ß/"f ström/ aus der Wunde jfoj^tfj
□ ■P.ttfti*» Tränen strömten über ihr Gesicht
oftffl % tt ffi 2. w/ £ ffl 7- < Menschen A >
strömen Irgendwohin Menschen bewegen sich in
großer Zahl in e-e bestimmte Richtung ttft«ffl
• • &M ifii k: D/> Kinder strömten aus der Schule
«ffflttrhl*«
strö. mend 1. Partizip Präsens (*Ä #. # fcd ); t
sfröman 2. Ad) (J&) -. nur attr. nicht adv ( Rft-:
£i£.*tt#if*) ^ stark, heftig (Regen pg)
Stro.mer der-, -s. - «« Streuner. Landstreicher
il /lierzuC^t) Stro.me.rln dz>; -. -nen
stro.marn; stromerte, ist gestromert •. fT7"l(/f;#
#j) ge.vpr [PI; ohne Ziel herum wandern 9?
äfc.ttft! «» strolchen, sich herumtreiben
Strom.kreis der-, ein System von Drähten od.
Leitungen, die so miteinander verbunden
sind, dass elektrischer Strom fließen kann
»feffi.MWr <e-n S. unterbrechen, schließen fljfr
7r\«Äfe«r>
Strom.li.ni.an! form die-.e-e möglichst günstige
Form mst e-s Fahrzeuges, die bewirkt, dass
der Widerstand der Luft beim Fahren sehr
gering ist fäi&W !' hierzu (ttt)
ström.IUnion, för.m ig /Id; (#£)
Strom.schnei.le <fi>; -, -n { ein Teil e-s
Flusses, an dem das Wasser schnell über Felsen
fließt ftttW3.fitt.tttt
Strom.star. ka die-, die Menge des elektrischen
Stroms, die sich in e-r bestimmten Zeit durch
e-e Leitung bewegt fettSiffc: Die S. wird in
Ampere gemessen ifett&£&/8£*fftt*M
Strö.mung diei -,-ffi1. die Bewegung, mit der
das Wasser e-s Flusses od. des Meeres o. Ä .
fließt 7ktt<e-e gefährliche, starke, reißende
S. f£»W,a*M.Ä»W*Äi in e-e S. geraten
teiS^ttü* von e-r S. erfasst, mitgerissen
werden &/Ktt£ft,#£>: Er kämpfte
verzweifelt gegen die S. an. wurde aber immer
weiter vom Ufer abgetrieben ftk#Mfritfe^/KttKI
•*.mM*ttW*#tt*ttÄ 2. Wasser. Luft
od. Gas. das sich in e-e bestimmte Richtung
bewegt 7jctt.^tt<e-e kalte, warme S. im
Meer ft# <n#j*tt, «tt> 3. mst PI <£flf*
&)» eine der verschiedenen Meinungen
innerhalb e-r großen Gruppe &tt.tttt*tttt ««
Bewegung2 ( 1 ) (geistige, politische,
kulturelle Strömungen H«tt.ttttn.Xftfi<|ffitt>
Stro.ptief -fal die: -. -n ; ein abgeschlossener
Teil des Textes in c-m Lied od. in e-m
Gedicht Ef'flr.fti^&Ji: ein Lied mit fünf
Strophen — rt^H'M&MIfcj die ersteS. e-s Liedes
singen m-1Z1ktti%-m.i nach jeder S. den
Refrainsingen $-Jlt£ffMflt II -K («£>,
Anfangs-, Schluss-
-stro.phig [ f] im Ad; , begrenzt produktiv (fö
i^^^isl.^i^^fl^), mit der genannten Zahl
strotzen
1742
od. Menge von Strophen ••• ft(i£#*)tfh ein-
strophig, zweistrophig, drelstrophlg usw.
mehratrophlg
strot.zen; strotzte, hat gestrotzt; EU^ÄfcP
f-d etw. strotzt vor etw. ( Dal .fft) gespr
Ln_; j-d/ctw. hat sehr viel von etw. (A/fcfffc
£i£);fcä$.:£fä.:fcft <j-d strotzt vor
Gesundheit JjtAfä&JH; etw. strotzt vor Fehlern &#/
strub.be.Hg. strubb.lig Ad) (Jfc); gespr [_U_>
zerzaust, struppig <ein Fell, Haare /£-£.&
&; s. aussehen SL^ÄäL>
Stru. del1 cter; -s. -; e-e Stelle in e-m Fluss
6.Ä., an der das Wasser e-e kreisförmige
Bewegung macht u. nach unten gezogen
wird ifcfä ^ Wirbel (1) <in e-n S. geraten fä
AÜfcfä; von e-m S. ergriffen, in die Tiefe
gesogen werden *ÄJKfttt.*«A*T> I -K
(£fr): Wasser-
Stru.del2 der; -5, -; südd <5> ,"*&]!. R |c:c
dünne Schicht Teig, die mit Obst o. Ä.
belegt u. dann zusammengerollt u.
gebacken wird * * ffi # I -K ( £ fr): Apfel-,
Mohn-, Quark-, Topfen-
Struk. tur LJtr-. str] die x -, -en 1. die Art,
wie verschiedene Teile zusammen zu e-m
System geordnet sind *&#|,#li&;*fl*R *»
Aufbau, Gliederung <etw. hat e-e einfache,
kompliziertes. £4fciAftfH£. £&< etw. in
seiner S. verändern /A*£fö±&'£&&>: ^'>
soziale, wirtschaftliche S. e-s Landes — i^N
*M*h &.&»««: die 5. e-r Sprache
erforschen W$i •'H'iSntfJ^attJ; ^*>5. e-s Moleküls
untersuchen ffi'ft-^ft-f-i&fä \\ K-(£fr):
Struktur-, -analyse, -änderung, -element.
-formet, -reform, -wandet || -K ( £ fr ):
Bevölkerungs-, Soden-, Gesellschafts-, Organl-
satlons-, SaU-, Sprach-, Verkehrs-,
Verwaltung*-, Wirtschafte-', Fein-, Makro- 2. die
Oberfläche e-s Stoffes o. /Ü. mit e-m Muster
aus hohen u. tiefen Stellen «Rft&JI. Ai& I K-
(£fr): Struktur-, -gewebe, -tapete l| -K(£
fr): Oberflächen-, Relief-
struk.tu.rell [Jtr-, str] Ad] (jfc); nur ar/r od
adv (RffrgiMMftiS): in Bezug auf die
Struktur (1) »tt±«, W»±M.ffl*R±M <e-c
Veränderung, e-e Verbesserung &$,&£>
struk.tu.rle.ren; LJtr-. str-1 strukturierte, hat
struktunert i [VF] (Ä#p eri¥. s. geschr [$]:
etw. (Dat -;&) e-e bestimmte Struktur (1)
geben ÄM-WSN * gliedern, aufbauen:
die Wirtschaft neu s. m#r £##.*###; ein
gu/ strukturierter Aufsatz — JSt*£teJ#6<JttA:
/lierzu (flH:.) Struk.tu.rle-rung die II ► om-
strukturieren
struk.tur.schwach Adj (ig), WIRTSCH |*£J;
mit wenig Arbeitsplätzen, wenig Industrie
&»*timX{tmttii1R&*&*T.1k'K%:&tti <ein
Gebiet, c-e Region JfeK>
Strumpf der; -(e)s. Strümp.fe-, ein
Kleidungsstück, das den Fuß u. e-n Teil des
Beines (bei Frauen auch das ganze Bein)
bedeckt fcfBfflc (Strümpfe stricken, stopfen *R,
fhft T-; e-e Laufmasche, ein Loch im S.
haben #iM:Wtt**.->hfr1>: Er zog die
Schuhe aus u. ging auf Strümpfen ins Zimmer ftfe
Jfcr&^tftti^&M-fi zwei Paar Strümpfe
MU&W || -K(Äfr): Nylon-, Perlon-,
Seiden- , Woll-; Damen-, Herren-, Kinder-;
Netz-, Strick-, Sport- || NB ( ft * ) s A
Kniestrumpf, Socke
Strumpf.band das-, -(e)s. Strumpf. bän . der x
ein Band, das verhindert, dass ein Strumpf
herunterrutscht KWfä'&ft
Strumpf.hal.ter der 1. ^ Strumpfband 2 ^
Hüfthalter
Strumpf.ho.se diex ein enges Kleidungsstück
(bes für Frauen u. Kinder), das den
Unterleib, die Beine u. die Füße bedeckt &mw \\ t
Abb. unter m& Bekleidung i -K(£fr):
Nylon-. Perlon-, Seiden-, Woll-; Damen-, Klnder-
Strumpf.mas.ke die; ein dünner Strumpf, den
j-d bes bei e-m Überfall über den Kopf
zieht, damit er nicht erkannt wird OtiSi&MWi
Strunk der; -(e)s, Strün.ke 1. der dicke,
harte Teil e-r Pflanze dicht über der Erde
*?.$.«! -K(Äfr): Kohl-, Salat- 2. der
Rest des Stammes c-s abgestorbenen
Baumes ««"f. ttWtnl -K(Äfr): Baum-
sxrup. plg Ad) (J£); so, dass die Haare relativ
hart sind u. in alle Riehtungen
durcheinander vom Kopf od. vom Körper abstehen
ÄftW.IRSLW ^ zerzaust (Haare %£; ein
Hund, ein Fell #j,j££> ll hierzu («*fc>
Strup.pig.keit die; nur SgiPMQQD
Struw.wel.pe.ter der-, ein Junge, der sich
nicht kämmt u. die Fingernägel nicht
schneidet u. deswegen wild u. struppig
aussieht. ( Ursprünglich e-e Figur aus e-m
bekannten Kinderbuch) m&$imtti%&(M Ü
Strych.nin LJtrYc'ni:n. str] dasx -sx nur Sg (R
ffl#'£fc); ein Gift, das auf die Nerven, den
Kreislauf u. auf die Atmung wirkt +W1:.f^
Stu.be die, -, -n 1. südd C£>[*Ä][ft] ***
Wohnzimmer 2. ein Zimmer in e-r
Kaserne, in dem mehrere Soldaten schlafen Hftfö
£,:£##£ II K-(Äfr): Stuben-, -ältesteir),
-appell, -dienst, -kamerad II -K ( % fr ),
Kranken-, Mannschafts- II ID [jg] (Immer)
rein In die gute S. / gespr hum [ p] [ifc];
komm(t) nur herein! itJlP.4*!
-stu.be die\ -, -n 1. verwendet als
Bezeichnung für ein einfaches Lokal, Restaurant
o.A. — <*tfc> J£. W-*i Bauernstube,
Imbissstube , Kaffeestube, Teestube, Weinstube
2. südd <3D@> [*«J[*][«]^ Raum,
Zimmer; Backstube, Dachstube, Manaar-
denatube, Nahstube, Schlafstube, Schreibetube,
Studierstube, Wohnetube
Stu.ben.ar.rest der; gespr [p]« (als Strafe)
das Verbot für ein Kind, sein Zimmer zu
verlassen (um draußen zu spielen o.Ä.) X:
1743
Stück
&MWL.X:('&ti£)#m <S. haben, bekommen tö
Stu.ben.ho.cker der, gwpr pey [N [ B£J; j-d.
der am liebsten im Haus bleibt u. nicht gern
nach draußen geht ÖlftÄ.HtoA.^ftfhWMA
II hierzu (fät.) Stu*ben*ho*cke*rin die
stu.ben.rein Adj(J&); nicht adv (>Ftt#ifc);
<ein Hund, e-e Katze ftj.fä so erzogen, dass
sie Darm u. Blase nicht auf dem Teppich
o.Ä. entleeren *#K« f M.^ffiitfettftM
Stu . ben . wa . gen <ter} ein Kinderwagen, in
dem ein Baby tagsüber im Haus schlafen
kann ffcffl«JL£
Stuck der; - ( e )s} nur Sg ( H HJ ■¥-&>«
Ornamente aus Gips o. >4. an den Decken u.
Wänden e-s Zimmers (bes in alten,
vornehmen Häusern) >fi'#fl:tfo (etw. ist mit S.
bedeckt, verziert £»**i,tl|i*rtf#£tti> K-
( % ft ): Stuck-. -arbeiten. -decke ►
Stuckateur
Stück1 da*; -(e)s. -/-e 1. ( P/ £ Stücke) ein
Teil e-s größeren Ganzen #s ßfc. #c: e-n
ßa//cen i/i 5rwc^e sägen «■—«*R>f:W«IÄiLS:
ein großes S. ( vom ) Kuchen abschneiden .
( von der) Schokolade abbrechen . ( von der)
Stück
Wurst abbeißen ® F-AÄ^C.».»T-AJ*^Ä
7j.n£"K—Antfft&; ein S. Papier abreißen &\
K fö *ft? £>'* Fensterscheibe zersprang in
tausend Stücke ffi^ÄftftföfcH*; Sie kauften
sich ein S. Land ftfflX r-H*Jfc II -K(JC£>:
Braten-, Brot-. Fleisch- , Haut-, Knochen-,
Kuchen-, Land-, Torten-. Wuraf- 2. ( P/ £
Stücke) msr Sg ( £ Ml #- Ä) j ein Teil e-s
Textes, den man für e-n bestimmten Zweck
als Einheit behandelt ( £<fcM)--Ö. — W# ^
Abschnitt: ein kurzes S. aus e-m Buch
vorlesen ßflirt■--^-ttWÄ't1 -^S; das ersteS. e-s
Gedichtes aufsagen m& -fti$M*-a 3. (/>/
U Stück Stücke) ein S. + Sufo/ C^ieJ) ein
einzelner Gegenstand od. ein Teil e-r
bestimmten Substanz o. /Ü. -#* (ein S.
Butter. Kohle. Seife. Zucker -&«*.<*,IE■&,
(#)$&>: dre/ S/mc/c Zucker im Tee nehmen
tt#!P.tt:-■£(#>* II K-(«ft): Sfück-. -pur.
-zah/ |i -K ( £ £): Beweis- . Fracht-. Fund-.
Gepäck-, Kleidung*-. Möbel-, Schmuck-,
Schrift-. Selten-, Wäsche-, Zucker- 4.
(Zahlwort ftiisj + Stück) die genannte Zahl
von etw./Tieren J*. U. #.&.&. fc.PCIKÄ
W>: fünf Stück Vieh S3t14tJ; dre/ Sräc*
das Stück ( Kuchen)
das Stück (Papier)
das Stück (Schokolade)
«5 « ^iÄ'/J )
das Stück (Käse)
das Stück (Brot)
tt! ( iftjfe )
der Splitter/
der Holzsplitter
Wfr/*-'X-«JL
die Scheibe (Brot)
fr i iftitä)
die Scherbe /
die Glasscherbe
<ftfr/#l£tf.fr
der Krümel/
der Brotkrümel
fi*M/iftiteM
der Fetzen/
der Papierfetzen
6ffr/f#*fcfr
die Scheibe
(Käse)
fr < W»)
der Schnipsel /
der Papierschnipsel/
das Schnitzel
ff-fr/»«
Stück
1744
Kuchen essen ifc "rl Jfe j&'fr; Die Eier kosten
zwanzig Cent das/pro S. Q&fy H & 20 ft-,
,. Wie viele Zigaretten hast du? " „Zehn
Stück ""Vtäg'pftW M10 £M; Ich hätte
gern sechs Stück von den Äpfeln da drüben
««**R«*fffiW¥*5. (PI £ Stücke) ein
einzelner Gegenstand, der für j-n e-n
besonderen Wert hat ( bes als Teil c-r
Sammlung) (^MM^«^)f^.ft ^
Exemplar: In seiner Briefmarkensammlung hat er
ein paar seltene Stücke fcftM««M¥.*f JU*K6
Muh-, Diese Vase ist mein schönstes S. &Fl#
IKJiÄ*«»*W-ft I -K(«^): Ausstellung*.
Erb*, Museums-, Pracht-, Prunk- 6. S. für S.
eins/einen Teil nach dem anderen -Jfc(J£ )
#Jfc. -R<tt—)RJft: Pralinen S. für S.
aufessen -ttft-ttJftifea*.fri,JÄ/jlls ein Gedicht
S. fürS. auswendig lernen -S«-&Jfeiri* 7.
/n einemS. ganz u. nicht in Teilen #ifcJfe.£H
Jfe(^#Ä'h#i M) <etw. in einem S. lassen,
herunterschlucken ÄlÄÄIttHT.frT) 8. «#n
Im S. ganz u. nicht in dünne Scheiben
geschnitten IfcJfcÄ. «^Ä( *&tt ttM> (Käse.
Wurst am/im S. kaufen SfJ&J&£Wffft.«ftiJ&£
fM&> 9. ein dummes faules S. gespr! [IQ]
verwendet als Schimpfwort für j-n. der dumm
faul ist *«.*»/**. «Mf* 10. e/n ganze«
gutes S. ziemlich viel, weit o.Ä $& ktii
(ein ganzes/gutes S. älter, größer, kleiner,
jünger, klüger usw als j-d sein tt&A^K.Ä,
fö.*f-:t£«tt9]fö£; ein ganzes/gutes S. wachsen
KA 1fc & -^Ä: ein ganzes/gutes S. ( weit)
fahren, gehen müssen !!**(-#>.#iifN&-S»>
11. e/n (kleines/kurzes) S. e-c relativ kurze
Entfernung -(/Mf&Jft-. /c/i werde dich noch
ein S. begleiten ft # RH* ■ S » ID T £'! e/n
gutes schönes S. (Arbeit. Geld. Glück I
ft*.^,^i*> gespr [P"; ziemlich viel Arbeit,
Geld, Glück «32<W.J^«r*ft>M _.<g( .#>.
#); e/n hartes S. Arbelt gespr [ □]; viel
schwere Arbeit - <ft $ # M I'.^; "u* £ >fl
(Des /st) e/n starkes 'S. g^T7'' I n;; das ist
e-e Unverschämtheit (j&)££-J9£fi;fcftk!; etw.
aus freien Stucken tun etw. freiwillig tun SE f
&£; graSe Stifcfc» auf fn ha/fen e-e sehr gute
Meinung von j-m haben iX*/Jit A£JÄ*4» nw/ :£
/fl Des /st nur e/n S. Papier das ist zwar
schriftlich festgelegt. aber es kann
trotzdem falsch od. ungültig sein j&R^üJE-
-*«iffiü<ffi*7-*«>« mst &m Du bist doch
mein/unser bestes 'S. ! gespr hum [U][ifcl;
verwendet, bes um ein Mitglied der Familie
zu trösten u. um auszudrücken, dass man es
sehr gern hat <**!*«/«(fl***W! i rnst £
m Da hast du dir aber ein S. geleistet! gespr
[nji verwendet, um j-m zu sagen, dass er
e-n großen Fehler gemacht hat j& FffcnT-f1 f
W»! (ÄBP^ßT^A^) II zw (ÄDfi) L. 2. u.
3. stück.wei.se Adv (gij>
Stück2 daj; (e)5, -e 1. ein literarisches
Werk, das mst im Theater gezeigt
(aufgeführt) wird #J>fc.föI «» Theaterstück.
Drama (ein S. schreiben, inszenieren,
proben, aufführen -q. $«. #<£. ±Ä-rij»l> II
K-(££>s Stücke-, -schrelber || -K<*£):
Bühnen-, Fernseh- \ Erfolgs-; Lehr-; Vo/frs-
2. ein musikalisches Werk tö ^P. & tö ^
Musikstück: einS. von Chopin spielen f%%
CJ flStfJ— rf £$ j Das Orchester studiert Stücke
von Mozart u. Vivaldi ein Jfc&£äMfcJSJL1$fH
«KfcfcWlfllY1 II -K <*£>: Gesengs-. K/a-
Wer-. Orchester-;
Übungsstück dasx ein Geldstück mit der genannten
Währungseinheit od. aus dem genannten
Material ••• ( fö) ffi % Münze-, Goldstück,
Kupferstück, Messingstück, Silberstück,
Pfennigstück, Markstück, Schillingstock,
Frankenstück, Pfundstück usw
Stu.cka.teur [ tore] der;-s,-ex j-d, der
beruflich Verzierung aus Stuck herstellt BÜVL%
faJfH r.A.fit««! hierzu (%*.) Stu-cka-
teu.rin [-'tonn] <tfi>; -. -nen
stu.ekeln; stückelte, hat gestückelt: [W/Tl (Ä
tTüi) (efmf.) s. etw. aus kleinen
Stücken1 (1) zusammensetzen (Jfl/h&)#, Jtf
*£:■*• müssen, weil der Stoff nicht reicht W
Stü.cke.lung die; -. -en 1. nur Sg (RHJJfcffc);
das Stückeln 2.. WIRTSCH [*£|; die Verteilung
von Geld od. Wertpapieren auf Stücke mit
unterschiedlichem Wert («fli.^fflriiE») ffiffi
Stück.werk das; msr in £#JT etw. /st. b/e/bt
S. etw. ist nicht einheitlich u. daher
unbefriedigend JKV^Äft.W^Ä#: Die
Steuerreform blieb Ä\ ««£*«**«#
Stu.dent der; -en . -en; j-d. der an e-r
Universität od. Hochschule studiert Al^t
^ Studierende ( r): ei« S. der Mathematik
^tt^Ö^J A^'l.; 5. im siebten Semester sein
1:.»L-*«W**1- II K-(ÄÄ): Studenten-,
-auswels, -bewegung, -revolte, -unruhen.
-Vertretung, -wohnhelm || -K(££): Fach-
hochschul- , Unlversltäts-; Chemie-, Jura-,
Medizin-. Sprachen- usw || NB(fül): der
Student % den , dem . des Studenten ||
hierzu (^^) Stu-den.tin die; -, -fien ; stu.den-
tisch Adj(B) || ► studieren. Studium
Stu.den.ten.bu.de die ■, gespr [ P]j ein (
möbliertes) Zimmer.in dem ein Student wohnt
Stu.den.ten.fut.ter das-, Kollekt (1)5^); e-e
Mischung aus (verschiedenen) Nüssen u.
Rosinenc rti fc *C, ««"F9«^iftiAM)fi-M JUtö
Stu. den. tan. schaf t die; -en ; Kollek t ( &
£);' alle Studenten e-r Hochschule od. e-s
Landes(^(*)^^^.
Stu.die[didJ d/>; -. -// 1. e-e S. (zu etw..
über etw, (Akk [Efö)) e-e schriftliche
wissenschaftliche Arbeit «jf*—M> W3tt» Ä* ^
Untersuchung (2): e-e 5. über die Ursachen des
Waldsterbens -»*Jfc»#M*fct:£H«fflÄ
2. e-e einfache Zeichnung, mit der ein Maler
ausprobiert.wie etw. aus e-r bestimmten Per-
1745
Studiosus
spektive o. Ä. aussieht £& lii £ B9. *& mi fä H ffl
(Studien anfertigen © -'httlJ&EB)
Stu.di.en( ion F7 (£), A Studium. Studie
Stu.di.en- L-i^n-1 '™ Subst. begrenzt produktiv
(#$£i*J.#i«l*rPR)» in Bezug auf das
Studium an e-r Universität o.Ä. ( äi^^M—;
die Studienberatung, der Studienbewerber,
das Studienfach, der Studienfreund, die Sfu-
dlengebühren, der Studienkollege, der Sfu-
dlenplatz. die Studienreform, die Studienzelt
Stu.di.en. gang dert die Ausbildung, die man
an der Universität o. /Ü. für bestimmte
Fächer macht ( £*> ^4k,W,^>Jii#,3Meft
19: l! -K: Aufbau-. Diplom-. Fachhochachul-.
Lehramt»-; Kurz-
stu.di.en.hal.ber /Idv c fl'J); im Rahmen e-s
Studiums (1) W kA3*#J&Afc<sich s. irgendwo
aufhalten W h**iffiÄ*ttiäW>
Stu.di.en.rat der; CE> [ H ein Titel für e-n
Lehrer am Gymnasium o.Ä. ÄÄÜ + fft
«R&lfäll -K(g^): Ober- i! h/erzu (^t)Stu-
di.en.rä.tin die
Stu.di.en.re.fe.ren.dar der i CE> ( (Ä ein
Lehrer, der (nach dem 1. Staatsexamen) seine
praktische Ausbildung an der Schule macht
(an deren Ende er das 2. Staatsexamen
hierzu(fä%) Stu.dl.en.re.fe.ren.da.rin die
stu.die.ren; studierte, hat studiert; \Vt/i \ (&
$J/^ÄW) 1. (etw.) a. e-c Universität od.
Hochschule besuchen u. dort etw. lernen
(±¥)*£^, hk't ^Mathematik. Medizin.
Sprachen usw s. 1feÄ1*\&9\i/rFV'$i an e-r
Universität. Fachhochschule s. ftd&Sft) k
IM/WÄ^I^IM): Sie studiert im dritten
Semester Biologie mm .^«H^'t fcfi*; Nach
dem Abitur will sie s. ffi»|»«£»lk/M-te&J:**.
E](J&#j) 2. ehv. s. etw. genau beobachten
u. untersuchen, um viele Informationen zu
bekommen töFft.&'flf: das Verhalten der
Bienen s. i*ji:«»ö<l^fl;; die Sitten u.
Gebräuche der Eskimos s. 0Pftg#iJfc#AMW.
fö^1«|3. erw. s. gespr [n ; etw. genau
lesen iA&i£,ff*ffl?f<die Akten, den Fahrplan,
die Speisekarte s. ik &# X ft. fr '»: H-t «I £. *
j£>; 2l](>FÄ^) 4. auf efw. (/M* M^) s.
gespr [il]; s. (1). um e-n bestimmten Ab-
schluss zu machen od. e-n bestimmten
Beruf zu erlernen J#&. >J0f < auf das Diplom,
auf das Lehramt s. &*ı,*|i«> II zu ( SL
JR)1. Stu.die-ren.de der die; -n . -/i
stu.diert 1 Partizip Perfekt ( & A- # i*J); t
studieren 2 Ad) (fö); nicht adv. gespr (^fr
#i&>["P]» (e-e Frau, ein Mann fc f,5§A
mit e-m abgeschlossenen Studium -2HÄ9&
»M.fctfA^M.A^ilkM II fc'^" («*>
Stu.dier.te der / die-. -n . -n
Stu.dio^as; -5. -s 1. ein Raum, in dem
Sendungen (für Radio u. Fernsehen) od. Filme
(für das Kino) aufgenommen werden III;
«■•(r« BTH)*M*. Ä»f[ II -K(Ä^):
Fernseh-, Film-. Rundfunk- 2. ein Raum, in
dem ein Künstler, bes ein Maler, arbeitet £
^ß'Jfl^»Ä^ ^ Atelier 3 ein kleines Kino od.
Theater, in dem oft Filme od. Stücke
gezeigt werden, die man in großen Kinos od.
Theatern nicht sieht (tf#J»ffet*M)ti:fö#l5«JlE
II K-(&£): Studio-, -bühne. -klno
Stu.di.o.aus der i -. Stu.di.o.si; hum [&
^ Student
Die Voraussetzung» einen Studienplatz an
einer deutschen Universität zu erhalten» ist die
..allgemeine Hochschulreife"» das sogenannte
Abitur. Zum Studium an einer der
Fachhochschulen benötigt man die „ fachgebundene
Hochschulreife "» das sogenannte Fachabitur.
Potenzielle Studenten aus dem Ausland» die
nicht an einer deutschen Schule die
Hochschulreife erlangt haben, sollten sich
rechtzeitig (etwa ein Jahr vor dem geplanten
Studienbeginn) darüber informieren» ob ihr Schul-
abschluss ausreicht, um ein Studium in
Deutschland aufzunehmen. Auskünfte
darüber geben die Akademischen
Auslandsämter der jeweiligen Hochschulen
bzw. die ZVS. die Zentralstelle für die Ver-
I gäbe von Studienplätzen, in Dortmund.
I Genaueres erfährt man beim Deutschen
Akademischen Austauschdienst, dem DAAD,
I unter der Internetadresse www. daad. de oder
l bei der ZVS unter www. zvs. de.
I Seit etwa 30 Jahren müssen angehende
Studenten, die ein Fach studieren möchten, bei
dem die Zulassungszahlen für
Studienanfänger bundesweit begrenzt sind (das sind die
„harten Numerus-Clausus-Fächer" wie
Medizin, Pharmazie oder Psychologie), ihren
Antrag auf Zuteilung eines Studienplatzes an die
ZVS richten. Man kann zwar seine Wünsche
hinsichtlich des Studienortes äußern, hat je-
I doch keine Garantie, einen Studienplatz an
der gewünschten Universität zu erhalten.
i ¥*].%&& M-&ttuttimQ¥&Ait*ton.nmm
^*W*1fcMlJ«t*ÄB*Jft(*WÄit»l+W*»Jr-
WWW -¥>afl.M1+*¥*ß*5«mft«H
MA-r-^«i^fiil'tJ'^(ZVS)||<ttli^ffiö<I^^.
Att]BTM|Sl»B*#*Ä+'k<BP DAAD,iiÜ£
mWWtt www.daad.doiJcr-lA^^IK^K^'il^Ü
, tf www.zvs.de)7Wt*»«rf*S.
ifi 30 ¥*»ÄÄÖIfr^A^A*ft«»ffifflrt *f
I nfomm*to-k*$iA*%m.
Studium 1746
Stu.di.um das-, -s. Stu*di*en [ dion | 1. nur
Sg ( R Jfl # ft >; e-e Ausbildung an e-r
Universität o.Ä. {*Jt-)Jt->}. LA** (zum S.
zugelassen werden fe üjt & t X "t-i ein S.
aufnehmen, abschließen JFftft**n"<ftA1*1fcylk •-.
das S. der Biologie 3* <t:. * *£ ■ K ( % £ >:
Fachhochschul-. Universität*. Kurz-1 Auf-
bau-. Zweit-; Diplom-. Doktor-. Magister-.
Promotion*-; Chemie-. Jura-. Lehramts-. Med/-
z/n-. Sprachen- usw 2. das S. ( + Ge/i njfr)
die intensive u. wissenschaftliche
Beschäftigung mit etw. Wft.MW: das S. alter
Kulturen 0F '# 7*F ft £ ik-, das S. der sozialen
Verhältnisse e-s Landes WH -tWÄWtt.*?^
ft II K-(g^): Studien-, -aufenthalt, -reise
3. dasS. + G^n (JLfö); das genaue Lesen
e-s Textes iAü£i#, ff<das S. der Akten, des
Fahrplans ik#9Xft*tt$:-*t#l&>-. Er war so
in das S. seiner Zeitung vertieft. dass er uns
nicht bemerkte fo*j.b&&&%Wi-&&i1]* r»
Stu.fe d/>; -. -n 1. eine von mehreren
waagrechten, schmalen Flächen e-r Treppe ( t£
$)&.$£&: auf der untersten, obersten S.
stehen tt"ftftföftN*AftJttäts zwei Stufen auf
einmal nehmen - *fc iä W "M$ £ft: d/> Stufen
zum Aussichtsturm hinaufgehen KÜ3&tö LÄÄ
Jfftt A ,4fc/>. unter RR W. Treppenhaus I
K-(«<r>: Stufen-, -leiter ;| -K(ttft): */-
far-. Treppen- 2. e-e Art S. (1) in e-r großen
Fläche *ft. frfifr: öer Meeresboden fällt in
Stufen ab Ml&fö fr ßrftli&ftR ;i K-<»ft>:
Stufen-, -dach, -pyramlde 3. der Zustand zu
e-m bestimmten Zeitpunkt e-r Entwicklung
fiftgfc äs Stadium <e-e niedrige, hohe S. fätSL
&&fiftl&; etw. steht auf e-r S. , bleibt auf e-r
S. stehen ÄttttftÄ^SrS.ÄttWÄtÄÄ^Rfra;
etw. erreicht e-e S. ÄttÜHÄtßrS) I -K
(U<f)i Alters-, Bildung*-, Entwicklung*-; /n-
telllgenz-. Ku/fur-: Anfang*-. Grund-.
Übergang*- • Vbr-. Zwischen- 4. ein bestimmter
Punkt auf e-r Skala Ä.Äffl. 1ftft<etw. rückt
in die nächste S. auf Ä«J.hJr#) K -'MfcflJ) II
K-(ÄÄ): Stufen-, -folge, -plan I -K(£ft):
Besoldung*-. Gehalt*-. Pre/a- . Ranp-.
Schwierigkeit*- 5. der Teil e-r Rakete, der
diese zu e-r bestimmten Zeit mit c-r
bestimmten Kraft antreibt (AföfJfciäfö)£81 (die
erste, zweite, dritte S. zünden &MSfi ,-.
_iÄ> -K(ÄÄ): Antrieb*-, Raketen- II ID
Li£j a/c/i m/f /-m auf die gleiche S. auf eine
S. stellen a) etw. tun. das einen auf j-s
niedriges Niveau bringt JeäüRftfiJ-NÄAW
UWÄWCH--*¥>« b) sich für gleich gut wie
j-d anderer halten «B ü^Ä Afflife tftfc.iAfcA
d ** Vt £ A jft ft f: zw (ü[fl|"j 1. u. 2.
stu.fen.ar.tlg >4d; (J£); stu • fen • för • mig Adj
(J#); zw (^Jifi) 2. atu.fen.loa Adj(fö); zu
(JUfö) 3. u. 4. 8tu.fen.wel.se/Wy (J£); msr
adv (£M*itf>
Stu.fen.bar.ren der; ein Turngerät für
Frauen, dessen zwei waagrechte Stangen
verschieden hoch sind fiifätt
stu.fig Adj (Jß); so. dass die Haare mehrere
unterschiedliche Längen haben ^JitfcM.ltfräl
^W e-e Frisur, ein Haarschnitt ^fJ.&Ä;
das Haar die Haare s. schneiden flu-5L-Ä: IV fö
Stuhl1 der; -(e)s. Stüh.le 1. ein Möbelstück,
auf dem e-e Person sitzen kann u. das aus
mst vier Beinen, e-r Sitzfläche u. e-r
Rückenlehne besteht fä -f < sich auf e-n S.
setzen ^fl-JEHrfki;; auf e-m S. sitzen *fc
#—JEWf^L; vom S. aufstehen, aufspringen
Rt» f JiiÄ.BfeßJfc; j-m e-n S. anbieten fl^A
#tö PI:«*.« ein S. ist besetzt, frei JitflüföT-
Wr^«; II K-(«ft): Stuhl-, -beln, -kls-
sen. -lehne - K (tt fr) s Camping-, Garten-,
Kinder-, Klavier-, Küchen-, Lehn-; Dreh-,
Klapp-, Roll-, Schaukel-; Holz-, Korb-,
Metall-. Rohr- 2. der elektrische S. e-e Art
S.J < 1). auf dem j-d (als Strafe für ein
Verbrechen) mit elektrischem Strom getötet
wird rftfö I ID Ti£ zwischen zwei Stühlen
sitzen in der unangenehmen Lage sein, dass
man Nachteile hat. egal was man macht od.
wie man sich entscheidet #j#^5L-&'<>.^ijk^
i+fcjh sich zwischen zwei/alle Stühle setzen
sich durch e-e Handlung od. Entscheidung
in e-e Lage bringen, in der man nur
Nachteile od. Feinde hat #W«**£.«**i*ftfi
(fast) vom S. fallen (vor Erstaunen.
Entsetzen \ä tK i#. fis & > gespr [ P ]; sehr
überrascht sein, entsetzt sein (j£—.&) AM#-f-
»-.»* F*(*iP:«#ft**#r>i etw. r»/0f/
haut f-n vom S. gespr [P]i etw. überrascht
od. begeistert j-n sehr ÄMÄA^ife-«;«
ÄA»BX*LL
der Stuhl'(1) der Drehstuhl Liegestuhl
«-F &&#fö «ff
der Rollstuhl der Kinderstuhl Schaukelstuhl
Stuhl2 deri -(*>*; nur Sg, MED (HW*Ä)
ItSl; der Kot des Menschen Aft' II K-(Ä
^): Stuhl-. -Untersuchung
Stuhl. gang der; nur Sg (Rfflj£&) i ms/ in £ffl
T S. haben den Darm entleeren flM£,Afl!
1747
Stunde
Stuk.ka.teur fStuckateur
Stul.le die*. -. -n t nordd [dt&J« e-c Scheibe
Brot (mit Butter u. Käse. Wurst o. Ä. ) & f
Butter-, Käae-, Wurat-
Stul.pe die; -. -n ; ein weiter Teil am Ende
e-s Ärmels, Handschuhs od. Stiefels, der
(nach außen) umgebogen ist (^h)Büi.fiP i,
K-(fef|): Stulpen-, -handachuh, -atiefel
stül.pen; stülpte, hat gestülpt; [VTl ( JE fli)
i. ehr. auf/über etw. [Akk Mfln s. e-n
Behälter o.i4. mit der Öffnung nach unten
drehen u. über etw. anderes ziehen od.
stellen «•••», ft,«ftA- h: dem
Schneemann e-n Eimer auf den Kopf s. JE -RtÄtö-frl
&m*Aik±; ein Glas über e-e Fliege s. , um
sie zu fangen ffi«ttKft£*W«imffc'£2. eh*.
nach außen a. die innere Seite e-r Tasche
o.Ä. nach außen wenden JE — ÄU#J*hißi*• f«J
stumm ;4d; (j£) 1. nicht fähig zu sprechen,
weil man die Laute nicht produzieren kann
flEW.BSElW: von Geburt s. sein AIJL-öfflü
-K(£ft): faub- 2. so voller Angst o.Ä.,
dass man nichts sagen kann i&^ili $'#!$< s.
vor Angst. Schreck. Wut sein •tö#MH& Afö
Ä^M.iiÄ*> 3. (ein Zuhörer. Zuschauer hj?
Ä.ÄÄ) so. dass sie kein Wort sagen ^itir*
tfj. -n-fM 4. so, dass dabei kein Wort
gesagt wird JtH"M. Jfcj&W. ««*:>'»'M ein
Abschied, e-e Begrüßung ft- #]. & iQh s.
zuhören, zuschauen, sein, bleiben ^iK^'itk
«^.«^f^^J«feÄff.^-aifi.««r«»^ 5. etw.
bleibt a, etw. macht kein Geräusch, weil es
nicht funktioniert od. nicht benutzt wird
(tttt^l:ilv)&#>*> Hfl < der Fernseher, das Ra-
dio. das Telefon *fe«0t.iftft01. ifetftfl) ü zw
(j£J5U 1. Stum.me der die; -n . -n ; zu ( j£
JJ!)1. u. 3. Stumm, heit die; nur .Vg (RJH$
«)
Stum.mel der; -a . -; ein kurzes Stück, das von
etw. übrig geblieben ist # & #J & JB» & ^
Stumpf , K- (£Y>): Stummel-, -schwänz
-K( ££-): Bleistift-. Kerzen-, Zlgaretten-
Stumm, film c/er; Aikv/ [tfjj; ein (Kino) Film
ohne Ton >fc^»ftLi£ — Tonfilm
Stum.pender; -5, -; 6« <£U> JtHJTLSJl^
Stumpf i -K(«ft)s Bauro-
Stüm. per der; -.y, -; pey [8£j; j-d, der etw.
nicht gut kann u. deswegen viele Fehler
macht ±mft. Tft-:*WWA.tt*£0JMA ^
Pfuscher ! hierzu iM^J stüm.per.haft Adj
(}£); stüm.pern (.hat) Vi (>£&#!>
Stüm.pe.rei die: -. -en ; gespr [u ; die
Arbeit e-s Stümpers fa*WrÄ JL.*Mf f-MfÄ JL^
Pfusch
stumpf, stumpfer, stumpfst-; Adj (Jf£) 1. (ein
Bleistift, e-c Nadel, e-e Spitze fftlß.ff-.^)
am Ende rund od. nicht so spitz, wie sie
sein sollten ^5feW-*W-H*W ~ spitz !| *
Abb. unter ffiitL Eigenschaften 2. (ein
Messer, e-e Schere J},$)]) so. dass man damit
nicht gut schneiden kann ££6<j, ^&#]tfj, ^$
M —• scharf 3. ohne Glanz *3t^6<j( Augen,
ein Fell, Haare BKW,ÄL^,3tÄ> 4. ohne
Interesse u. Gefühle £tfttN.JK*ttNigttM**
abgestumpft, teilnahmslos (ein Blick g }fci s.
vor sich hin starren **^+f JÄiT#ffi:fri s.
dahinleben Jfc#*tlJftflfJS> II NB(ftjft): *
W/nfce/ || /i/'erzu (**£) Stumpf, heit die» nur
Stumpf der; -(e)Ä', Stümp.fe; ein kurzes
Stück, das als Rest bleibt, nachdem etw.
abgetrennt wurde o. Ä. ££ft. Äfjftl — ö=*
Stummel !l -K(££): Arm-, Baum-, Bein-,
Kegel-, Kerzen-, Zahn- II ID [ig]m/f S. u.
Sr/e/ völlig, ohne Rest — j&**Ä.fl8JfcJfe.'££
jfe(etw. mit S. u. Stiel ausrotten,
vernichten felf&fgßfc. #**£!*»
Stumpf.sinn der; nur Sg ( Hft#-ft) 1. ein
Zustand, in dem man sich für nichts
interessiert #?J|.Jft>fc.jgfc(j ^ Teilnahmslosigkeit (in
S. verfallen, versinken £*9igfcfc.pgTJfr*> 2.
die Eigenschaft e-r Sache od. Tätigkeit,
langweilig od. monoton zu sein 4Äfö&^&fc. $itö
»s Stupidität: Diese Arbeit ist doch ( der
reine) S. / ÄffiJLÄJiC h»)*«i*! I|
hierzu (U±)stumpf.sin.nig Adj (j&)
stumpf.win.ke.lig. stumpf.wink.lig Adj (j&);
MATH [ft]; mit e-m stumpfen Winkel über
90 fcfcfttfj (ein Dreieck Iföfö)
Stund.chen das; -s. --. gespr [P]; ungefähr
eine Stunde (1) "ME/Mtf: Du kannst ruhig
mal ein S. bei mir bleiben ffc^wflUftÄäJUS:
l-.ffti'Htt
Stun.de die; -, -n 1. einer der 24. Teile, in
die der Tag eingeteilt wird /Mtt.f+ik« Abk
*fä tj Std. ( e-e viertel, halbe, ganze,
knappe, volle S. -«#,¥>N««E--->K*Ä -
^K/d/ii—^/JxUrf>: e-e geschlagene (= ganze)
S. warfen müssen %^^M—'Nh&ti Er
wollte in einer S. hier sein ffeI£5teflrW—'h&tJufiJj&
JL; Sie verdient fünfzehn Euro die S./pro
S./mderS.tt»/hB*#15tt7Ü II NB(ft£):
in drei vier/e/ Stunden # 45 ##>( H^Jft») rt .
aber <fHJ§) eine Dreiviertelstunde _v: #J f+< 45
fr^) (zusammengeschrieben £??) || K-(£
fr ): Stunden-, -geechwlndlgkeit, -lohn.
-ze/ger I K(^fr>: Dreiviertel-, Viertel- 2.
die Zeit, zu der etw. Bestimmtes geschieht
ftt#J.Wf£: in der S. der Not zu j-m halten #
Todes beistehen ftKAUfcÄ^lW^ÄÄai,
schöne Stunden mit j-m verbringen ^ÄAS
ü^ftfAWÄI» zur gewohnten S. kommen ABl
tt#-»¥WBrf«* II -K(Ä^): Abechleda-,
Feier-. Geburts-, Muße-, Ruhe', Sterbe-,
Todes- : ( mi/ P/ ffl fi ft:) Arbeite-, Bank-,
Büro-. Dienet-, Geschäfts- 3. der Unterricht
in e-m Fach o.Ä. , der ungefähr e-e S. (1)
dauert i#Htf (j-m Stunden geben, erteilen #
ÄAJiüh Stunden in etw. (Da/ ^£fc)
nehmen 9f;K¥ftftiKi e-e S. schwänzen BT — 15f
iü>: privat Stunden im Gitarrespielen neh-
stünde
1748
men tn'S^ttift; In der ersten S. haben wir
Mathe m - T;-i*#fn h«C7* I K-< Ä ft > s
Stunden-, -soll, -zahl l| -K(£ft>: Deutsch-.
Englisch-, Geschichte, Mathe-, Physik-,
Tum-, Zeichen- usw; Gelgen-, Klavier-,
Reit-, Tanz--, Doppel-; Nachhilfe-, Privat-,
Schul-, Unterrichts-, Vertretung*- 4. zur S.
geschr ("#]» jetzt, in diesem Augenblick ^j
ift. |] Ift. RH K 5. zu später vorgerückter S.
geschr [ |$]; spät am Abend #&Hfc6. In e-r
stlllenS. wenn man Zeit (zum
Nachdenken) hat # ff[ S W »t ftj 7. /-s große S. der
Zeitpunkt, an dem j-d Gelegenheit hat zu
zeigen, was er kann ÄAK-T-ÖWtfc 8. die
S. der Wahrheit der Zeitpunkt, an dem sich
zeigt, was j-d kann od. wie gut etw. ist £{1J,
«*1KI«im«.«ffiWW*l 9- <f/e S. hü// der
Zeitpunkt, an dem etw. sehr Wichtiges
geschieht u. e-c neue Epoche anfängt tyjfrtftftJ
ittM.WJftMfftö 10. dleS. X L'iks der
Zeitpunkt in der Zukunft, an dem etw.
Wichtiges geschehen soll («"ff£*.**:1M*W>£>h
Bjfö 11. von Stund an geschr veraltend [_ |5
LÄflM]i von jetzt/da an /AiS4:£. ^&H=t£ ll
ID [ ig ] y-a /efzfe S. hat geschlagen Ist
gekommen j-s Tod ist nahe |AM^£«^.
£AM*E#JLL*iiaii wissen, was die S.
geschlagen hat die Situation richtig einschätzen
u. wissen, was man tun muss fcljfl$*f*tJf#;
(ein Mann, e-e Frau, ein Kämpfer, ein
Revolutionär usw %±,~k h. --I- L-#tfa#^> der
ersten S. j-d, der von Anfang an bei e-r
Sache dabei war -/FföÄfc#Jjn#J i zw (£;$) 1.
u. 3. stun.d6fi.wei.se Ad) (J£); mst adv(£
stün.de Konjunktiv II, l. u. i. Person Sg (j#
jßÄlI.*-»*-:A***)« * «fe/ien
stun.den; stundete, hat gestundet; WT\( ##))
(/-m) eh¥. s. die Frist für etw verlängern
(ft i* - > ® « - W » W ** j-m Aufschub
gewähren (j-m e-n Kredit, e-e Rate, seine
Schulden s. £*Ag«ß£ff*.#Wft*.«»
ffi&MJWfö) II nierzu <««fe) Stun.düng die
Stun.den.ho.tel das; euph [#]: e-e Art
Hotel, in das j-d geht, um bes mit e-r
Prostituierten Sex zu haben «?*8(fl,,6>itfrtflfct&
Stun.den.ki.lo.me.ter der; mst PI ( £m&WD *
Kilometer pro Stunde (als Maß für die
Geschwindigkeit e-s Fahrzeugs) ( fc)/Mtt&lP..&t
stun. den. lang Ad) (J£)» nur attr od adv ( Fl fH
Ü£ü*äc#ift) 1. mehrere Stunden (1) lang «M^
BtW.tlCWM2. sehr lange fä^M, fcfrtfBjtfj:
s. mit j-m telefonieren ^ÄAfTtefi^BX
Stun.den.plan der; e-e Liste mit den Zeiten,
zu denen j-d etw. Bestimmtes tun muss, bes
zu denen Schüler Unterricht haben \%&M* R
flu (e-n gedrängten, vollen S. haben R|¥.;&
»»MMR*»)
-Stun.den-Wo.che dies begrenzt produktiv (fä
isJWPB)i verwendet, um auszudrücken, wie
viele Stunden j-d pro Woche arbeitet ^ffi —
/Mtf; die 60-Stunden-Woche, die 40-Stunden-
Woche, die 35-Stunden-Woche
-stun. dig im /l<i; . begrenzt produktiv (föJÄJ£i&
iiS].töi*]£~Ri)i so. dass es die genannte Zahl
od. Menge von Stunden dauert •••/h&tftj;
elnstOndlg, zweistündig, dreistündig usw;
mehrstündig
stund, lieh 1. Adj(B); nur attr od adv ( RffcSt'
iftä!t#ift); jede Stunde (1) einmal $/JnB}ö<j.$*
'hfrt -&M im stündlichen Wechsel Sfr/h&tM
&tfj; etw. fährt, verkehrt s. Ä&S&'h&ttf.ü
ff~*> 2. nur adv (Rftttig); sehr bald Bfi
Frt.H-j-m «» jeden Augenblick <etw. kann s.
eintreten, geschehen &£"IÖßf8fi»tmÄ.£>!•;
etw wird s. erwartet ÄfP^RI&tPJjfc)
-stund.lieh ira >4d/. wenig produktiv, selten
('faJ#J£&iBj.fäi*]$)(¥)i mit Abständen der
genannten Zahl von Stunden £*WI—'M*t#J;
zweistündlich, dreistündlich, vierstündlich
usw
Stunk der; -s; nur Sg, gespr, mst pej ( R#J#.
*)[ n]£W[i£]^ Streit. Ärger (mit j-m S.
haben ij)j£A*T^#l; (j-m) S. machen (**&
A>££»Ä; es gibt S. ##>&>
Stunt! 'stantj der; -s, -s { FILM. TV [Jfcf&H *fc
ttl; ein gefährliches Kunststück, das ein
Stuntman macht tö&(#jftO.*fc&
Stunt. man l 'stantmen] der t -s, Stunt • men ;
FILM. TV fFfef&llFfefflJ; ein Mann, der in
Filmen gefährliche Szenen für e-n
Schauspieler spielt tt#}ffiA.tttti*M.«ttttä
II hierzu (fät.) Stunt.frau die
stu.pid. stu.pi.de Ädj (f&); geschr pej T 15]
[&" 1. ^ dumm, beschränkt (Menschen A>
2 ^ langweilig, stumpfsinnig (e-e Arbeit l.
ft> i hierzu (ft^-.)Stu.pl*dl*tat diet -; nur
Stups der 5 -es. -e; gespr [ n ]; ein leichter
Stoß $£#..&( j-m e-n S. geben &#«=&A-T>
hierzu (2f^)stup.sen ( har) V7(&#j)
Stups.na.se ^>i e-e kleine Nase, deren Spitze
flach ist u. nach oben zeigt J£( ifi]flfc&#J)#-f
stur, sturer, sturst-; >4d; (J£); pey [!£]; nicht
bereit, seine Meinung zu ändern u. neue
Argumente zu hören od. neue Verhältnisse
zu berücksichtigen [fiftM, Äfä W♦ ?E#M (s.
an etw. festhalten, auf etw. bestehen föl#Ut&
'£#£#, s. nach Vorschrift handeln JEtöife
«cÄ # frj Jf fr *>: Markus ist nicht zu
überzeugen . er bleibt s. bei seiner Meinung
h/erzu (^^.) Stur.heit diei nur Sg (RM!^.
»)
stür.be Konjunktiv ll, i. w. ;i. Person Sg (Ä
«ÄH.«-«W :A^^«[); t srerben
Stürmer; (e)5. Stür.me 1. ein sehr starker
Wind WJi.ffW. (ein S. kommt auf, bricht
los. wütet, flaut ab. legt sich — ^flUMSitäT.
feißi f. ff Ä£« 9. *«§.»*• in e-n S. geraten
iliflW.*): Der ne///ge 5. hat zahlreiche
Bäume entwurzelt u . Dächer abgedeckt SS#J
WR««*»W«>*cäe«*«#«*Ti»» II K-
1749
stürzen
( U if ): Sturm-. -bö, -glocke. -nacht,
-achaäen, -Signal, -tief, -warnung w -K ( £
&): Sand-. Schnoo 2. efn S. + Gen Cltft);
e-e starke u. oft unkontrollierte Reaktion -M
fgflPI <ein S. der Begeisterung, der Entrüstung
WWM.'tä&tfjfBfci): Die Entscheidung der
Regierung löste e-n S. der Entrüstung aus &Jft#j&
teWL&Tm&$mm w -kc*&>: seitens-.
Protest- 3. der S. ( auf afw. (,4/c/c inj ft > > MIL
1^1; ein schneller Angriff, mit dem man den
Gegner überraschen will Jt-Mftii, Wifc: D/>
Truppen nahmen / eroberten die Stadt im S. ß^f/i
£fitfW*±-*»/i5«r£&«r|i ; K-(«^):
Sturm-, -angriff, -gepäck. -lelter 4. nur 5g ( Fi
W**): SPORT ((*]; die Spieler e-r
Mannschaft, die angreifen sollen ifr# (im S.
spielen fr(ifttt>!»**> 5. S. ü. Drang LIT IX
•fl-.e-e Richtung der deutschen Literatur (in
der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts), die
bes im Drama starke Gefühle u. den Wunsch
nach Freiheit ausdrückte ftÄt£i£i£#J(18 Htftl
/n #] M ft N £ 3* i£ #J): Die frühen Dramen von
Schiller werden zum S. w. Drang gerechnet fätf)
^^»J^»]^^««^!^^^!^^.'.^, ID L«>/n
S. Im Wasserglas große Aufregung wegen e-r
unwichtigen Sache tt*KÜ&(;ftßP:'HffiAfl-:. Afö
'M£); S. läuten / klingeln ungeduldig mehrere
Male kurz hintereinander an j-s Tür klingeln tt
fäN$$; gegen etw. S. /at/fan heftig gegen etw.
protestieren, das j-d plant £3BltfLW<afcJft*hÄ*
8tür.men( stürmte. fia// «/ gestürmt; [W] ( &
Üj)(hat) 1. (Truppen o./Ü. ^BA,^> stürmen
etw. MIL['£1; Truppen o.Ä. erobern etw.
durch e-n schnellen Angriff J& fr. Ji &. %&
(Truppen stürmen e-e Brücke, e-e Festung,
e-e Stellung 5£B/U*r5-£«f*. -^««.-tTt
Jfe) 2. (Personen Aff]> stürmen etw. viele
Menschen drängen plötzlich irgendwohin föj
foJ,#HoJ: Die Zuschauer stürmten die Bühne
Mik t& fä & t\; Am ersten Tag des
Schlussverkaufs stürmten die Käufer die Geschäfte
Irgendwohin s. ( w/ ) schnell irgendwohin
laufen, gehen (u. sich dabei nicht aufhalten
lassen) #[o],[oJ•••!£#: Voller Wut stürmte er
aus dem Zimmer ffc * ^ tf tf ife tf/H # M; D/>
Kinder stürmten aus der Schule & f ffl^il^
#4. ( fiar) (e-e Mannschaft tfBU afürmf
SPORT [{*!; e-e Mannschaft greift (beim
Fußball o.Ä.) immer wieder an &#.§£&;
IVi'mpKjfcAflfcHfta/) 5. esstürmt es herrscht
starker Wind, Sturm ttHAtt: /n den
Bergen stürmt u . schneit es LliIi#J& f *£l^
Stür.mer der; -5, -; SPORT [{*!; ein Spieler
bes beim Fußball, dessen Aufgabe es ist.
Tore zu schießen |föfc,fc£$[&M • •
Verteidiger || hierzu(**fe) Stür.me.rln die; -, -nen
Sturm, flut die { e-e sehr hohe Flut bei Sturm, die
oft große Schäden verursacht &H*5l£$J$tt
stürm.frai Adj (J£); nicht adv (^ft#i§)i nur
in RJflT e-e sturmfreie Bude haben allein in
e-m Raum (bes im Haus der Eltern) sein u.
machen können, was man will ?f—faJRfi'i>#f#;
stur.misch Adj (fl?) 1. mit (viel) Sturm ^rK^
#J.$FI*lAf£tfj — windstill (ein Monat, ein
Tag. e-e Überfahrt -^/j,-*,-ft«fc.
Wetter *'(,> 2. voller Leidenschaft !f.&tfj.
£JÄflK1Wftfj *» ungestüm (e-e Begrüßung, e-e
Umarmung &ig!,#H&: ein Liebhaber ftfcf#>
3 äk heftig, vehement (Applaus, Beifall &
'*,f:m> 4. sehr schnell ifi K M < e-e
Entwicklung '£m>
Sturm.schritt der; nur m R MI ~f Im S. mit
schnellen Schritten &£-
Sturz der; -es, Stür . ze 1. der Vorgang, bei
dem j-d zu Boden fällt &#. ##•«*&. fe&:
5/c/i (Dar -Iffr) bei e-m S. wehtun, das Bein
brechen l$^,^ÄrflÄ; em 5. in die 7ie/e. vom
Fahrrad . mit dem Fahrrad, heim Ski fahren &
'W#$ ,; K-(Ä^): Fenster-. Todes- 2. der
Rücktritt vom Amt (der mst durch e-n
Skandal, e-e gewaltsame Machtübernahme o.Ä.
erzwungen wird) T f?. *£ fr. fl£ ffi! (j-s S.
herbeiführen ^ifc&AtfjTf?» etw. führt zu j-s
S. fc^ScÄATfr) 3. derS. (+ Gen ~#)
das plötzliche starke Sinken S&,H&,&#JT
ft: der 5. der /Curse an der Börse JSrfT?ftt£&
' -K(g£>): Kurs-, Preis-, Temperatur- 4. e-n
S. bauen gespr [n]j beim Skifahren,
Motorradfahren o./Ü. zu Boden fallen (fö^. JF#K;
Sturz.bach der; ein schmaler Bach im Gebirge
mit viel Wasser, das sehr schnell fließt ilitöffi&fti
stür.zeri; stürzte, hat iist gestürzt x WT\( &&)
(hat) 1. etw. s. ein Gefäß mit der Öffnung
so nach unten drehen, dass der Inhalt
herausfällt ^«.«■».«»••• «ja*.IE-ff»nrh*
e-e Kuchenform, e-n Topf s. JC,&'i>£if ,tH
ÄflxJ:^: den Kuchen, den Pudding (aus der
Form, auf e-n Teller) s. ÄLä'iX tf T<M>*-f
fH)$|dJ#(:JTift& {:¥.)> 2. y-n Irgendwohin s.
j-n so stoßen, dass er in die Tiefe fällt flu---
#£ FA: y-w aus c/em Fenster, von der Brücke
s. «*AM.tf P.W±*Ti; 3. y-n s. j-m sein
wichtiges Amt nehmen JE—fiTfj.Äft! <e-n
König, e-e Regierung s. % fll ^'4-1. ft ffif > 4.
j-n / sich In etw. (Akk pg^ft) s. j-n/sich in e-e
sehr unangenehme Situation bringen IE—Ä
A.f$PfiA( W%) < j-n/sich in den Ruin, ins
Unglück, ins Verderben s. tt*A/Ö£BA*
ft,*^ffl&>» 5H(*it&)(ii7) 5. j-d/etw.
stürzt Irgendwohin j-d/etw. fällt (1)
(aufgrund seines Gewichts) nach unten (A/$JfH
_feiH>#T.Ä*.*T.fc*: aus dem Fenster,
vom Dach . in die Tiefe s. ÄBP ifiJÄ*PT#»
5fc A ^ iW; Das Wasser s/ürzf «6er die
Felswand zu Tal *AIL*MI±HAilj» 6. ( bes
wenn man steht od. geht) das
Gleichgewicht verlieren u. dadurch zu Boden
fallen fö$|,&{l4 ^ hinfallen: bewusstlos zu
Bodens. Jtfl&jft& £fcl%! ausrutschen u.
schwer s. SlRJt&töft!; s. w. sic/i ein ßein
Sturzflug
1750
brechen tt»rT--*M7. etw. stürzt etw.
sinkt plötzlich stark &JR. SR. &KI Kp^ die
Temperaturen, der Wasserspiegel älJÜ./K?
ifil; die Preise, die Kurse. Wertpapiere fftfö,
frttf. fTfft üE#> 8. Irgendwohin s. plötzlich
schnell irgendwohin gehen, laufen #[oj. ft
|dJ. wütend aus dem Haus s. tft&itfe#Hi/# f-;
aufgeregt zum Fensters. &#Jife?*H0]ffi^; El
<&£) ( hat) 9. sich Irgendwohins, von e-r
hohen Stelle aus in die Tiefe springen, um
Selbstmord zu begehen (hk fHi £h> Mi F f\ £: sic/i aus
dem Fenster, von e-r Brücke s. M.tfff' »M.#P±
&T A 45c 10. a/c/i auf fn a. plötzlich schnell
zu j-m hinlaufen u. ihn angreifen,
festhalten, verhaften o.Ä. |oj-Jh£. ttMi: Er
stürzte sich auf sie u . warf sie zu Boden ffe(o]
tefhA-#«!&#$#*& 11. a/n T/er arürzr a/c/i
auf i-n/ein Tier ein Tier greift j-n ein Tier
plötzlich u. schnell an. fällt j-n ein Tier an
stürzte sich auf die Katze ftJloJfättJhü £ 12.
alch auf i-n / etw. a. gespr [nj; sich mit
Begeisterung j-m/etw. widmen & !'..& + .ft-f:
sich auf e-e Neuigkeit s. $M» #r * fch £>*>
Fans stürzten sich auf den Star iT.Ä^#-#ff]j£
±Difö^M13. sich In etw. (Akk Wffr) a.
anfangen, etw. intensiv u. mit viel Freude
zu tun iftA^f .iSÄ?^.öCüf <sich in die
Arbeit, ins Nachtleben, ins Vergnügen s. £#
Sturz.flug der; ein Rüg (mit dem Flugzeug) fast
senkrecht nach unten föf# <zuin S. ansetzen /£
fafälty-, im S. nach unten gehen (ojTföMo
Sturz.flut die-, e-e große Menge Wasser, die
mit großer Kraft nach unten strömt iü&<e-e
S. ergießt sich irgendwohin —Jftili&fnj&ttW
fWF>
Sturz.heim der;ein Helm.mit dem man bes beim
Motorradfahren den Kopf schützt *;&.Hf|^H.
Stuss der; -es-, Sturzhelm
nur Sg, gespr
pej ( H ffl * » ) y'^^^X
[PJLCJ^ Un- ^gMfl** \
sinn < S. reden /^^^^W^-• .■;: \
Stu.tedie; -. -n; <*as -J— gin /
das weibliche V«s!?r j^^Jßlih /
Tier beim %®f ^^^^^ -'-^zS
Pferd, Esel. W* fTT*-"""''^
Kamel o./Ü. ^ I ))
# ft Iß -U ~
Hengst II K-(ltÄ): Sruren-. -milch t Stut-,
-fo/ifen II -K (£<&): Eaef-, Kamel-, Zebra-,
Zucht-
SXützderi -es, -e, msf 5g, SPORT (£tfj#*fc>
[{£]; die Haltung beim Geräteturnen, bei
der das Gewicht des Körpers von oben auf
den gestreckten Armen lastet £#&J &.{£];&:
in den S. springen Kfi$*fl£ II K-(££):
Stütz-, -sprung
Stüt.zed/>; -, -n 1. ein Gegenstand, der
verhindert, dass etw. schief steht, umfällt od.
nach unten sinkt £#<8f.£tt. £&: P/flh/e a/s
Stützen für e-n jungen Baum verwenden Jftfct
ffM;#j«6<j£flt#h e-m Verletzten e-e Jacke
alsS. unter den Kopf legen <&£ffi#ttJ*T*£
-#*8K K(Ä^): Arm-, Buch-, Bücher-,
Fuß-, Kopf-, Rücken- 2. j-d. der e-m
anderen hilft u. für ihn sorgt £##.«*( MA>.»
ilKfür j-n e-e S. sein Ük&AMföli&i an j-m e-e
S. haben *f£Aft-:*«»> 3. g«pr [P]^
Arbeitslosengeld. Arbeitslosenhilfe
stüt.zen1; stutzte, hat gestutzt-, JVT1 ( £ 4»i)
erw. a. etw. kürzer machen #&.&$}(den
Bart, j-s Haare, e-e Hecke s. &#$?-.£ AM
stüt.zen2; stutzte, hat gestutzt-, fW]( ;fr&&l)
e-e Handlung plötzlich unterbrechen u.
(erstaunt od. misstrauisch) horchen od. kurz
nachdenken föft.föM. %:*&*M-. Er stutzte,
als er plötzlich e-n Knall hörte ^ffefcÄRJf £J
-lyrw-iWB.t.ftWftr ' ► arurz/g
Stüt.zen der; -5, - 1. ein kurzes Gewehr feifSf
5ftfä2. ein kurzes Rohr föU.ftH1 3. e-e Art
Strumpf aus Wolle, der nur den
Unterschenkel u. nicht den Fuß bedeckt /MttPlS
stüt.zen; stützte, hat gestützt-, [W](£#p1.
j-d etw. stützt j-n etw. j-d/etw. gibt j-m/
etw. Halten, bewirkt, dass sie ihre Lage.
Form o.Ä. halten können (A/#Jtt'±ift) &
#.&#: die Äste e-s Baumes mit Stangen s. ft|
ftdiJf Wft; e-n Kranken s., damit er nicht
zusammenbricht &# — fötö A^iLffetflffil» £>«>
Brücke wird von acht Pfeilern gestützt jä#>#?ft
A4-««*» II K-(g£): Srorz-. -koraett,
-mauer, -pfeller, -strumpf, -verband 2. etw.
auf In etw. ( Akk W fä ) a. bes e-n
Körperteil auf etw. legen od. gegen etw.
drücken u. ihn somit s. (1) ftl—Äit—ii.lfJ
•••#{£,£## (das Kinn, das Gesicht auf/in
die Hände s. ffira^ttttTE-fä; die Arme, die
Hände in die Hüften, in die Seiten, auf den
Tisch s. «WR»»,ÄT-Xft»PihKll..*ffi*
h> 3. erw. auf etw. (Akk mfa)/durch etw.
a. mithilfe von etw. zeigen, dass etw.
richtig od. wahr ist m — 3fcüf!$, iiK* «-
widerlegen (e-c Behauptung, e-n Verdacht auf
Beobachtungen, auf/durch Beweise s. jfiij;
«»•IfltiEÄJleftE^-^ifeÄ.ff*) 4. etw. atutzt
etw. etw. ist ein Beleg, ein Indiz dafür, dass
etw. richtig od. wahr ist (»ffc±»>iiF.-£.tiF.9J:
Die Versuchsergebnisse stützen seine These WH
*Ä*UF.*TffcWifcÄ5. <e-e Bank o.Ä. &ff^>
atüfzf efur. WIRTSCH 1^1; e-e Bank o.Ä.
verhindert, dass der Wert von etw. sinkt £
#, #: #: Die Bundesbank versuchte, den
Dollar zu s. , indem sie große Mengen kaufte
6. etw./alchauf hn/etw. a. das Gewicht e-s
Körperteils auf j-m/etw. ruhen lassen ffij—flr
Ht& — ±: «cä auf e-n Stock s. #3&i8J&; sic/i
auf e-e Krankenschwester s. £##»±#±1 die
1751
Substanz
Hände, die Ellbogen auf den Tisch s. |gWf,|fö
WMJtSÄ-f 7. etw. stützt sich auf etw. (Akk
mfä) etw. hat etw. als Grundlage (fcfffc'tift)
W-^«c*.W->j4S«B: Ein Urteil, ein
Verdacht stützt sich auf Indizien. Fakten Jty&.ftÜ
JiWiiE*,*^»tt*W8. s/cri auf efi¥. </tt/c pq
+ft) a. etw. als wichtige Hilfe nehmen föffc.
Wc $0!. f# #J f: «cli au/ seine Erfahrung s.
/cönnen »mf#ßüflfe6<j*£# i! zu (*JR> 1. u. 5.
Stüt.zung die; nur Sg(Rm&ft)
Stut.zer der-, -s. -; veraltend pej l]#i\t\l[*Z!i
ein übertrieben eleganter, eitler Mann &fll&#j
»A.<ft**±>ftrtlH.*M»A!l ™>rzw («MO
stut.zer-haft >4d/ (fl?)
stut.zig Adj(fö); mst in jsjtj-pl. a. werden
misstrauisch werden 'fc fö. ftf Ä *" Äf 2- •*•*•
macht j-ns. etw. bewirkt, dass j-d misstrauisch
od. nachdenklich wird (#jfHi£i£){$&Ä'k.ffi*t
jgWH: Es mach/ mic/i 5., dass die Lieferung
immer noch nicht angekommen ist 1%%}— tL&flt
£J.äft«IIMI2K
Stütz.punkt der-, ein Ort, von dem aus man
bes militärische Aktionen startet Ä-Jfe.flilK
Jfe.lR.Ä =» Basis (3) (Truppen o.Ä. beziehen,
errichten e-n S. 4^^i£W.&j>.-t&ife> ll K-
(£fios Flotten-, Militär-. Truppen-
StVO [esterfau' o: ] die; -; nurSg. OD Abk (U
W*ft)[*]«fTJ; t Straßenverkehrsordnung
Sty.ling ['stajhrf das; -s; nur Sg Olffl^tt);
die Art, wie etw. gestaltet u. geformt ist &*$,
Jfcjt ^ Design: das moderne S. e-s Autos -#j
^WBtWB II hierzu (ffl?'t.)sty. len ( Aar)
V7 (##P; Sty.list der; -en, -e/i
Sty.ro.por ® [Jtyr'o'po:«] das; -.v; nur Sg (lAH\
#.&): ein leichtes, weißes Material, das aus
vielen kleinen, weichen Kugeln besteht. S.
wird als Material zum Verpacken u. zum
Isolieren verwendet 9L%.£fäfäftiWM
sub- im Adjektiv. wenig produktiv (fö $J£ & i*I •
föteJ^i); verwendet, um e-e geografische Lage
direkt neben e-r bestimmten Klimazone
auszudrücken &---6<j, qp.— tfj; subarktisch,
subpolar, subtropisch Verhältnisse, ein Klima tft
Sub- im Substantiv, begrenzt produktiv(fätöLft
"pd.WW^PR) 1- verwendet, um auszudrücken,
dass etw. ein Teil von etw. ist, der deutlich
abgegrenzt ist u. eigene Eigenschaften hat #:
•••.^•••; die Subkategorle, der (indische,
nordamerikanische, südamerikanische £pft:#J.
dt^M.ffcHtfp Subkontinent, die Subkultur, die
Sutepaz/es, das Subaysrem 2. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d e-e untergeordnete od.
abhängige Position hat gij— , TÄ— .&M— ; der
Subdlrigent. der Subunternehmer
Sub.bpt.nlk der-, (5). -S; hist (DDR)[)Jj(R
{£)]; e-e Arbeit, die man ohne Bezahlung
in seiner Freizeit, mst an Samstagen,
leistete M#j/\J2C&3?#J: sic/i am 5. beteiligen
Sub.jekt das; -(e)s. e 1. LING [i/y|; der Teil
e-s Satzes, der bestimmt, ob das Verb e-c
Singularform oder eine Pluralform hat. Der
Kasus für das Subjekt ist der Nominativ £
tfh In dem Satz „Mein Onkel kaufte sich ein
Motorrad" ist ,. mein Onkel " das S. # "ffc $L
&% r-i»ft$"-<iit,"«fc*"iiig 2.
/*/ [8£]» ein Mensch, der moralisch
schlecht handelt WLik* £ W. *$ A <ein
kriminelles, übles, verkommenes S. ÜiH&Kit&Jttift
sub.jek.tiv. sub.jek.tiv [ f] Ad] (J£); von der
eigenen, persönlichen Meinung od.
Erfahrung bestimmt £ *ft tfj — objektiv < e-e
Ansicht, ein Standpunkt #&.iJ&> II hierzu (d£
£)Sub.jek.ti.vl.tat f v ] die; -•. nur Sg (R
sub.ku.tan Adj(fö); MED I&l; unter der od.
unter die Haut &TM<ein Gewebe, e-e
Infektion, e-e Injektion *fi*R.&&.&!*>
Sub.skrip.ti.on C-'t^iom] die; -, -en-, geschr
rH'J; die Verpflichtung, die j-d übernimmt,
ein Buch (z. B. e-n Band e-s Lexikons) od.
e-e Aktie zu kaufen, sobald es sie gibt (ffl |5
M>iAJB.ft"iT II K-(££):SW>e*r/pf/ari8-.-preJa
h/Vrzu (flr^.) sub.skri.bie.ren ( han Vf
< &#p; Sub.skri.bent der; -e/i, -en
sub.stan.tl.eil. sub.stan.zi.ell [ 't^iel] Ad]
(J&); geschr |_ ti] 1. in Bezug auf die
Substanz (2) *UJ(tt.*8W.*Stt* wesentlich
ein Unterschied, e-e Veränderung, e-e
Verbesserung #:#,${£,&#> 2. nicht adv.
veraltend (*tt"tti#)[#flflj^ nahrhaft <c-e Mahlzeit
Sub.stan.tiv [ ti:f] das; -s, -e [ tirva]{ LING
liftl; ein Wort, das ein Ding, e-n Menschen,
ein Tier, e-n Begriff o. Ä. bezeichnet.
Substantive werden im Deutschen mit einem
großen Buchstaben am Wortanfang
geschrieben. Die meisten Substantive haben e-e
Singular- u e-e Pluralform u. können mit einem
Artikel (der, die. das) verbunden werden, der
auch das Genus anzeigt £isj l! hierzu (*f£)
sub.stan.tl.vlsch [ v ] Adj(fö)
sub.stan.tl.viert [ v ] Adj(jfc); nicht adv (^
ft#ift); als od. wie ein Substantiv gebraucht
#i^tt:tfJ<ein Adjektiv, ein Infinitiv Mftifi.Xtil
;£>:., Ek*s Sehen " ist ein substantivierter
Infinitiv -das Sehen" M— ^^i^ifcM^^^ II
hierzu (^^) Sub.stan.tl.vie.rung die
Sub.stanz [zup'stan^] ?ie; -, -en 1. e-e
Flüssigkeit, ein Gas od. etwas Festes #jJjfi,W
p\^ Stoff1 (1) <e-e feste, flüssige, gasförmige,
organische, anorganische S.—#G9##KÄftM*
^Ci^M^taM^ta^^^:) 2. der wichtige Teil,
der Inhalt bes an Gedanken. Ideen £/fi.#M>
(ÄÄSIl.rtS) ** GehaJt2(2) (die geistige,
finanzielle, inhaltliches. ffiffl±W,fta±W,rtS
±Wtt-ilM etw. (£Vir ,-:*> fehlt es an S. &#j
i*^**rt«> 'I K-(Ä^): Suliafanz-, -var-
/uaf li ID (i$) etw. geht (hm) an die S..
etw. zehrt an der S. etw. kostet j-n so viel
Geld od. Kraft, dass es gefährlich für ihn
ist «^Mtt(*AW)W^(a*^)
substituieren
1752
sub.8ti.tu.ie.rem substituierte, hat
substituiert; [W](Ä»)/-n/efi¥. (durch j-n etw.) s.
geschr [#]*** ersetzen || hierzu (fl££) Sub-
stl.tu.ti.on die -, -en
Sub.ati.tut [zupsti'turt] der-, -en* -en ; j-d, der
e-e Ausbildung in e-m großen Geschäft
gemacht hat u. als Vertreter des
Abteilungsleiters angestellt ist ffn@ji({t*i) !|
NB (ftjg): der Substitut; den. dem, des
Substituten
Sub.8trat[zop'stra:t] das; -ie)s. -e ; BIOL [*fcl
«» Nährboden
8Ub.8u.mle.reni subsumierte, hat subsumiert;
S3(&9P efi¥. (unferefw. {Akk/Dat Ott
j;^)) s. geschr [#]; etw. in e-e Kategorie
einordnen Jfi—eA,«iA(*fiÄT><etw.
unter e-m/e-n Begriff s. *e£fc!ÖÄ^£>NR;£>
sub.til Adj(fö) 1. so, dass (viele) kleine
Nuancen beachtet werden (müssen) $Hfttfj,$Hlfe
W<e-e Unterscheidung, ein Unterschied #
$»H#) 2. gut durchdacht u. immer wieder
verbessert Bj^ftJ.fäflfW.HiaBW «* verfeinert
(Methoden #&> 3. sehr zurückhaltend u.
mit viel Feingefühl ft»n.*Ul«an.*IUJe
ÄW Andeutungen, ein Hinweis, e-e
Vorgehensweise B|;^,&^, {#&> II hierzu (*&)
Sub«tl.ll.tät J/>; -. -en
Sub.tra.hend der; -en, -en, MATH [Ifcli e-e
Zahl, die man von e-r anderen Zahl
subtrahiert ftffe i| NB(ftI): der Subtrahend-,
den , dem , des Subtrahenden
bestimmter Artikel 5£fäisJ
Nominativ — fo
Sg (#)
PI (&)
m
/
Akkusativ OJ&
5g (#)
PI (*)
m
/
f Dativ iffö -
Sg (*)
PI (*>
m
f
Genitiv zifö
5g (#)
P/ («>
m
f
der alte Bekannte
die alte Bekannte
die alten Bekannten
den alten Bekannten
die alte Bekannte
die alten Bekannten
dem alten Bekannten
der alten Bekannten
den alten Bekannten
des alten Bekannten
der alten Bekannten
der alten Bekannten
Up
unbestimmter Artikel ^feMlfi \
Nominativ — Jfc
Sg (#)
PI <*>
m
f
Akkusativ ßgfö
Sg (#)
PI (£)
m
/
Dativ Hfc
Sg (#L)
PI (*>
m
f
Genitiv nj&
5g (#)
P/ («)
m
f
ein alter Bekannter 1
eine alte Bekannte
alte Bekannte 1
einen alten Bekannten 1
eine alte Bekannte
alte Bekannte 1
einem alten Bekannten
einer alten Bekannten 1
alten Bekannten
eines alten Bekannten 1
einer alten Bekannten
alter Bekannter
I Substantivierte Adjektive oder Partizipien im Neutrum bezeichnen meist abstrakte Be- I
griffe {das Schöne, das Richtige, das Ganze, das Gesagte). In Verbindung mit
Indefinitpronomen gibt es zwei Möglichkeiten, je nachdem, ob das Indefinitpronomen selbst
flektiert wird oder nicht *fttä %&&&&&&#&&* ttto*m&(§k&*iE«,*(*.0r#W)« 5
1 Nom — fa
Akk W&
Dat ELH
alles / einiges usw Wichtige
alles / einiges usw Wichtige
allem einigem usw Wichtigen
1 etwas / nichts usw Wichtiges
etwas / nichts usw Wichtiges
etwas / nichts usw Wichtigem |
Für den Genitiv verwendet man meist eine Konstruktion mit von iiKfffl^ri^ von W^oW^ft
Unflh von etwas Wichtigem; von allem Wichtigen
1753
Sucht
sub.tra.hie.ren ' zoptra'hixon t subtrahierte.
hat subtrahiert; Wi7T\ ( # #j/ * J& & ) ( efw.
( von efnv.)) a. e-e Zahl um e-e andere
verringern Ä.töic *» abziehen (5) «• addieren
I hierzu (fflet;) Sub.trak.ti.on die; -, -^/i
Sub.ven.ti.on [ zupven'tsio:n j die*; -, -en*
WIRTSCH 1^1; Geld, das ein Betrieb o. Ä.
vom Staat bekommt, damit er etw billiger
herstellen od. verkaufen kann (W^OJhVi.ftf
ßfh ohne staatliche Subventionen nicht mehr
konkurrenzfähig sein fa*r8£*httSfc*#&*f
£ l*fä h i1 h/erzu ( M. >\:) sub. ven. tl. o. nle-
ren (/iflf) VtiikW
sub.ver.siv [ zopver'zirf ] Ad) ( Jf2 ); geschr
[•ft]; mit dem Ziel, durch geheime
Tätigkeiten e-e politische Ordnung allmählich zu
ändern ( «tftfä«) JB«Ö<J. «tf 6<J Elemente.
Ideen. Kräfte, e-e Tätigkeit $H*( A>.Ä«. ä
Ä.fÄ«Ül> II /M>rzK (flg*fc)Sub. var.si.on di>;
-, -en
Such.ak.ti.on die \ e-e organisierte Suche 4$ 4
^.«Klii^Ke-e polizeiliche S. fftjCfta^-
( "ScJÜtöDfrsfJ; e-e S. durchführen, abbrechen
Such.dienst der; e-e Organisation, die
Menschen sucht, die nach e-m Krieg, e-r
Naturkatastrophe usw vermisst werden ( #ftÄ^
*Ofl«'***ßAMW>#Aifl*R
Su.che die; -; nur Sg (Rffl#ft) 1. die S.
(nach hm etw.) das Suchen (l > -;?•«.«;*
<auf die S. gehen i-CHfc; auf der S. sein IE&
$^; j-n/etw. nach langer S. finden *£x2K
B* M M ^ fc tt SJ * A/Ä «5; die S. nach
Vcrmissten aufgeben, ergebnislos
abbrechen tt#.*±*Ä*Jfc+ih«4f*l5#> 2. sich
auf die S. machen anfangen, j-n/etw. zu
suchen JHft-^Ä
su.chen; suchte, hat gesucht; \Vt/i KÄ^/^Ü
#f)1. (j-n etw.) s. an verschiedenen Orten
nachsehen, ob dort j-d/etw. ist ilÄ.Ä# ♦■•
finden (1) <sich suchend umsehen ra~F«"Hfe?fc
9.i fieberhaft s. — 1- #j üb Ä >: e-n
Verbrecher, e-n Vermissten.den richtigen Weg.
im Wald Pilze s.^ft-ZWUL. -flfcEMME*
Hilft, ft »KM« • «* den verlorenen
Schlüssels. !*«-£* ««» li K-dft):
Such-. -Scheinwerfer, -trupp. ED(&»> 2.
efi¥. s. versuchen, etw. durch Nachdenken
zu erfahren od. herauszufinden -3Ä.Ä#.#
*.#& — finden (3): die Antwort auf e-e
Frage s. «# -'K"] H tö * HS ■ *-* Lösung für
ein Problem s. #ffiL-1^fnJ»IWmÄ^^i ^«
fWi/er in e-r Rechnung s. rMfttrW»1JW«Ä 3.
j-n/etw. s. sich bemühen, j-n für sich zu
gewinnen od. etw. zu bekommen Ä.-!^#.-3-
4t — finden (2) <e-e neue Arbeitsstelle, e-e
Wohnung s. «-t«WT.f^»-tft;«.
Kontakt, j-s Gesellschaft, j-s Nähe s. # #tttfe,
-^*AW^X.«ifi*Ai e-n Freund, e-e Frau
s. iMUWÄ.«-*1« bei j-m Rat, Schutz. Trost.
Zuflucht s. fa*A »*£*•«#■.««.*#£
ftb>: 5ie suchen noch e-n neuen Mechaniker.
- Wäre das nichts für dich? MlxE¥tt—fö#r
WW.« Io —-**itt&>Nifi&f*wj? 4. a. + zu
+ Infinitiv (^St'^); g«c/ir [1$]^
versuchen: Ersuchte, sie zu überzeugen ffcütfflil:
ttMfn II NB(tt*) zw (ÄJi)4: kein Passiva
W««ii&iS)!» E](>FÄ»)5. nacn/-m7efw. a.
j-n/etw. zu finden versuchen ##.&Äi?iJ:
ziac/i e-m Vorwand. nach den richtigen
Worten s. Ätt3J->hlSn. *itWE*«J II ID
[ig] j-d hat Irgendwo nichts zu a. g<?5pr
[p]; j-d gehört irgendwo nicht hin, ist
nicht erwünscht ÜJL«**ÄW*W(*BP,*A
££&*gftiffi); wsr £#! IVaa aucnaf 'du
denn hier? gespr [ u ]» verwendet, um
auszudrücken, dass man über j-s
Anwesenheit überrascht ist (3^Sft)fr*&JL-Ffl'&?:
msr %f# Da kannst du ' Zange a. / g^pr [ p ]:
so j-n etw. findet man nicht leicht j£#tö#Jc
W! £*»I^ #!&#!; hd/etw. sucht
seinesgleichen oft iron £Mä]; j-d/etw. ist nicht
zu übertreffen JRA/JK»JiÜk-*-W(*^ftlt
#J>i Wer sucht/suchet, der findet wenn man
sich viel Mühe gibt, findet man das. was
man sucht ^j4t#&fö£*äiä:7ft3r'i>Ai msr
£ttj D/e be/den haben a/ch gesucht u.
gefunden gespr. mst iron od hum [Pl^MJTiR]
aJcLi&J; diese beiden passen sehr gut
zueinander £Fi^A**ffl«<a&Ä*fl«> d ► 0»-
sucht
Su.cher der-, -s. -; der Teil e-r Kamera, in
dem man das. was man fotografieren od.
filmen will, als kleines Bild sieht (ffK)ttJgt
*»
-su.cher der i im Subst. wenig produktiv (föf&
~£M.W*1Ä>; j-d. der etw. sucht —#«#.—
fiMttf; Fährtensucher. Goldsucher.
Schatzsucher
Such.funk.ti.on die ; mst Sg * INFORM (£föj£
*Jt>[tä&]; e-e Funktion e-s
Computerprogramms, mit der man bestimmte Wörter
od. Zeichen in e-r Datei finden kann J$'jft#j
Such.hund der; ein Hund, der so dressiert ist.
dass er z.B. Verletzte in e-r Lawine od.
Rauschgift in j-s Gepäck finden kann # 3-
£.*£ || -K(££): Lawinen-, Polizei-
Such.lauf der ,ein Teil e-s Radio- od.
Fernsehgerätes o. Ä.. das automatisch z.B. e-n
Sender sucht u. einstellt (ifeft0L.i|Srtr0Ltt) fl
^JÄfr^fi.iW«!«* II -K(Ä^): Sender-
Such, mel. düng die; e-e Nachricht im Radio
od. Fernsehen, dass z.B. die Polizei j-n
sucht (l) <fc«.ife&W>^Afi*
Sucht Ji>, -. Süch.te 1. d/e S. (nach etw.)
der Zustand, in dem man bestimmte
schädliche Gewohnheiten nicht mehr
ändern kann (vor allem das Rauchen, das
Trinken von Alkohol, die Einnahme von
Drogen) (ffl.S.ttS)* ** Abhängigkeit <an
e-r S. leiden &ft,&±a8b von e-r S. nicht
loskommen ÄÄÄ^f TÄ» j-n von e-r S.
befreien, heilen ft £ A&flft*. ttftX A ffl#Ä;
süchtig
1754
etw. wird bei j-m zur S. £*« r&AM*>
K-(&£>): Sucht-, -gefahr, -kranket r).
-mittel II - K ( % £): Drogen-, Rauschgift-,
Tabletten-, Trunk- 2. die S. (nach etw.) das
übertriebene Verlangen, etw. zu tun jtffr^
;£.&#. *£#. # ^ Manie: die S. nach
Abwechslung, nach Vergnügen £15>i£>Jc £$2
2$ M £«$.** II -K<*£>: A/wifeuer-,
Press-, Genuas-, Gewinn-, Herrsch-,
Nasch-, Prunk-, Putz-, Räch-, Schlaf-,
Schwatz-, Streit-, Vergnügungs-
süch.tlg Adj()&) 1. s. (nach etw.) so, dass
'man e-e Sucht (1) hat ( Xffl*i,?B, o##) WÄfä
^ von etw. abhängig <s. werden, sein £T.
tt« # Ä>: Nimm keine Schlaftabletten,
davon kann man s. werden gijJR WS*IK15. £
±&M II -K(££): alkohol-, heroln-,
nikotin-, rauschglft-, tabletten- 2. s. (nach
etw.) mit e-m übertrieben starken Wunsch
nach etw. (tt--o«*fftt. AfJPM.ft«M.ii£
Ö<j(s. nach Erfolg, Glück, Vergnügen i£.>fcJ&
J0K#*,.**> Ii -K(«^)s fl«iu«a.. gewinn-,
herrsch-, proflt-, räch-, streit-,
Vergnügung*- \\ zu ( JCXjß) 1. Süch.tl.ge der!die -.
-n, -n,|| hierzu (^4.) Such• tlg. kelt die-,
nurSg(Rm&&)
Sud der-, -(e)s, -ei. die Flüssigkeit, die ent-
"steht, wenn man Fleisch od. Fisch brät od.
kocht, u. aus der man mst Soßen macht
(fc.fi)* fr II -K(«ft>: Braten- 2. e-e
Flüssigkeit, die durch Kochen entsteht tf.tä
II -K(Äi»: ß/er-, Kräuter-
Süd1 ohne Artikel, indeklinabel, NAUT. MET
~(>F#x£isJ)(iä]J&*£) [«Elltl** Süden (1)
•-» Nord < Wind aus/von S. |W; ein Kurs
Richtung S. «tfaffi)
Süd* der; -5; nur.Sg. NAUT ( UHJ¥-*)[ftft]
^ Südwind
süd.deutsch Adj(fö)-, in Bezug auf den
südlichen Teil der Bundesrepublik Deutschland
u. seine Sprache fälftM (ein Ausdruck, ein
Dialekt £i*,/fFi> |i /iierzu <*io
Süd-deutsche der/die; Sud* deutsch* land (da's); nur
Sg (HAMMS)
Sü.den der; -s-, niirSg<KMJ**> 1. die
Richtung, die auf der Landkarte nach unten
zeigt fä,f%tj —■ Norden der Wind weht
aus/von S. WUHNf/fiKfci aus. in Richtung S.
*ä,l»li*?J"« etw zeißl nacn s *»Äffill*^r>:
Mittag? steht die Sonne im S. »f* V & PB # * öl
|| K-(££■)•. SO*, -fenster, -hang, -küste,
-rand, -selte, -teil 2. der Teil e-s Gebietes,
der im S. (1) liegt *»•**(*!<) «* Südteil
— Norden: Er wohnt im S. des Landes, der
Stadt ibm(t&mMsmm w k-(«£>s so*-,
-afrfka, -amerfka, -europa usw
Süd.ffrucht die-, mst PI (£ffl£ft>* Obst wie
'z.B. Bananen, Ananas. Orangen, das in
warmen Ländern wächst fäjjfc!&,f&föfc%:
Süd.län.der der; -s, --, gespr [ P]; j-d. der zu
einem der Völker gehört, die am
Mittelmeer leben J&*«»WäSftA.ttftMgftA
süd • län . disch Adj ( Jfc); in Bezug auf die
Länder am Mittelmeer od. ihre Bewohner
J&ihftW$H«ft.MttH«ft<ein Aussehen,
ein Charakter, ein Klima *h*SL.ttW.*X&) **
südlich1 (4)
süd.lieh1 Adj(fö) 1. nurattr, nicht adv (Hft-:
£ift. T<^:^in) i nach Süden (gerichtet) (|oj)
M'fttft «- nördlich (ein Kurs flt££; in südliche
Richtung fahren |njfä;frfr$fe> 2. nur attr,
nicht adv < Rffc&ift. ^flsftig).; von Süden
nach Norden # fr fä ~H tfj — nördlich < ein
Wind 14; der Wind kommt, weht aus
südlicher Richtung ft*&*#. W,j!A*3ri*#>
3. mst attr ( £ ft. & i£ ) t im Süden ( 1 )
(befindlich) (ft) ^tW^ nördlich (ein
Land, die Seite, der Teil ft«. — f|, SP5>>:
Wir befinden uns auf zehn Grad südlicher
Breite «tttt-F*«* + * 4. mst attr (£Mfc
tft >; in Bezug auf die Länder am Mittelmeer
u. die Menschen, die dort leben fo*PMfäft
S^ftJ.ilfWcW «* südländisch: ein Dorf mit
südlichem Charakter --1wÄWifttMM&#«rfl:M
ttrt:
süd.lieh2 Präp (/N; msr /n £fflT efi¥. Ist/
liegt (l Kilometer o. Ä.) s. etw. ( Gen _r.
<#); etw. liegt (1 Kilometer o.^i.) tiefer
im Süden als etw. (*ffc£*) ft—Wl*< —&H
ftt>: £><" Gebiet s. der Stadt ist hügelig J£TfT
W*J&l*If.lKett II NB(ffiÄ): Folgt ein Wort
ohne Artikel, verwendet man s. von (#n^
£TBM£i*l*SfeJ.!MKJ südlich von), s. von
Europa feRffllUfli
Süd.ost ohne Artikel, indeklinabel, NAUT,
MET <* #3Süd> (i-1^^$) (tt »][*(]«"
Südosten (1); Abk m^ SO
Süd.os. tan der 1. die Richtung zwischen
Süden u. Osten £&. &[*§#; Abk ^^ SO
(der Wind weht aus/von S. MUyi*rti;Jri*#i
aus. in Richtung S. ÜA. fa&#§#« etw. zeigt
nach S. £4fc#rfafci*l> 2. der Teil e-s
Gebietes, der im S. (1) ist #i£SP.#S!;fr(ifeK) ^
Südostteil: Er wohnt im S. des Landes ftfeft
£g'£M£mafl H K-<«£>: Südosf-, -as/en,
-europa
süd.ost.lieh1 Adj(lfr) 1. nur attr od adv ( Ktt
'Atriö3c#i&): nach Südosten (gerichtet) od.
von Südosten (kommend) foJ^Ä^rWi 3fcö ^
rti ^j fp] M ( in südöstliche Richtung, aus
südöstlicher Richtung fa* ft)fciti;fr|n]> 2. m5f
arrr (^f^^ig); im Südosten (befindlich)
(ft)**-//W<die Seite, der Teil -«,»#>
süd.ost.lieh2 Präp (fr); mst in £flfT etw.
Ist liegt (J Kilometer o.Ä.) s. efw. ( Gen
r.fö): etw. liegt (1 Kilometer o.Ä.) weiter
im Südosten als etw. <*#£$)#.—#»;fr(- -
Äf.tt): e-e Straße s. der Stadt Ä/p3K^Ö<j-
&S& I NBCfl-*): Folgt ein Wort ohne
Artikel, verwendet man s. von ($UJfc/5tft#j£i*]
;fc^fed. SOJfl südöstlich von), s. von Italien
Süd.pol der; nur 5g( Htä^ffe) ? der südlichste
Punkt auf der Erde fö&~ Nordpol
1755
summa summarum
süd.wärts Adv (ß'J); nach Süden |p]&
Süd.west ohne Artikel. indeklinabel, NAUT.
MET (*#5tfW> (isj^>f ^IffiftM'Xl*»
Südwesten (1); AM *Tf s\V
Süd.wes.ten der 1. die Richtung zwischen
Süden u. Westen gj£, ffi jfc ^r < der Wind
weht aus S. lAhkföfäJTQkki aus in Richtung
S. J^faWiSjfri etw. zeigt nach S. KKM&ftft
j£> 2. der Teil e-s Gebietes, der im S. (1)
ist H * «. W « # < J& |x: ) h K-( * ft ):
Südwest-, -sfrlks; -teil
süd.west.lieh1 Adj(j^)A. nur attr od adv (H
ft^l&sltttift); nach Südwesten (gerichtet)
od. von Südwesten ( kommend) (|n], ft) Wj£
2r#j<in südwestliche Richtung, aus
südwestlicher Richtung fa* Ö Wrtl^rf»]) 2. msf affr
(£fN£i&); im Südwesten (befindlich) (#)
W**-W<die Seite, der Teil -«H.fflU»
süd.west.lieh2 Präp (fr); msr in £MTT efw.
Ist /'liegt (I Kilometer o.Ä.) s. efw. ( Gen
:.#*) etw. liegt (l Kilometer o.Ä.) weiter
im Südwesten als etw. (U&ft=*±i#) &••• Wifi"/r
< — &5L4h): e-e Straße s. der Stadt JÄffffflÄftj
—*» II NB (f^jft): Folgt ein Wort ohne
Artikel, verwendet man 5. von (ftu41 Zuluft)
%x isj :fc M isj. ü(ij ffl südwestlich von): s. von
Griechenland «-flftftjfi ft
Süd.west.wind der; ein Wind, der aus
Südwesten kommt ffiäfM,
Suff der; -ie)S; nurSg. gespr (RW^-tönlcT
*1. % Trunksucht (dem S. verfallen öüH-fjff
IQ) 2. Im S. in betrunkenem Zustand ig#
suf.fein; süffelte, hat gesüffelt; (V77T|(Ä^/^
'&#!)( efw.) s. gespr [P]; etw. mit Genuss
u. msr in kleinen Schlucken trinken &$£>&'
süf.fig i4**y (Jfc); gespr [er.; mit angenehmem
"Geschmack ߣiEftj,|l|JPftj(ein Bier, ein Wein
süf.fl.sant Adj(B); geschr pej L-B-fieji <ein
Lächeln, e-e Miene Ä^.^fÄf) so (spöttisch),
dass sie zeigen, dass der Betreffende sich für
überlegen hält fflftft. Aittft. Il*& Afth 5.
lächeln #jfc)fefö^ || n/erzu ( J£ *.) SOMi-
sanzdie; -, nurSg(Rffl#Lft)
Suf.fix dfls; -es. -e; LING [iffli ein Wortteil,
der hinter ein Wort gesetzt wird fä £K ^
Nachsilbe ♦• Präfixs das S. ,,-heit " in
„Schönheit " "Schönheit" ftj JTi 38 " heir ||
/iiVrzii (*£) suf.fi. gle.ren (nar) Vr (Äftf)
sug.ge.rle.ren; suggerierte, hat suggeriert;
DEl(Äft) g^cnr L-B] 1. etw. suggeriert (fro)
efw. etw. beeinflusst j-n geschickt so, dass
er e-e bestimmte Meinung, e-n Wunsch
o.Ä. bekommt < Wffc±i8)ߣ. ÄÄ.ttr**.
(J£fS«A£l&): Diese Werbung suggeriert, dass
„richtige Männer "rauchen r*£fÄAU>*rÄIF.
WH-f«"«i8MW2. efw. suggeriert etw. etw.
bewirkt, dass bei j-m ein bestimmter
Eindruck entsteht <*#£«>/**.<-#««>.**
(--#&!£): D/e leuchtenden Farben
suggerieren Wärme ÄÄWifer^^.i«* 3. /-d sug-
gerlertetw. mit etw. j-d bringt etw. indirekt
zum Ausdruck (Aft:£*)ffl-*$$<**>Jfi*
/i<: Mir seiner Bemerkung suggerierte er.
dass er mit dem Plan nicht einverstanden
war ftfefflNBÖ<JÄlALÄ^ilfea^ftfe^»iÄii>hitÜ'J
i hierzu (föt.) Sug-ges-tl-on die; -. -en
sug.ges.tiv [ f] Adj (B); geschr [-f$], <e-e
Frage |n|jfi> so, dass sie e-e bestimmte
Antwort als natürlich erscheinen lässt i£$t$ftj.
££t*M II K-(«ft): Suggestiv-, -frage
suh.len. sich; suhlte sich, hat sich gesuhlt;
53( Jx-£) ein Tier suhlt sich (Irgendwo) ein
Tier wälzt sich im Dreck (#j#ff££i£)(&flfi;j!rt;
4fc)fJ"Ä (Schweine &>
Süh.nedie, -; nur Sg. geschr (H>H#Lft>[_ B]
*s Buße (für etw. S. leisten #;g*ttdiföfg
<&frtt-fö)* j-m etw. zur S. auferlegen,
abverlangen *£.ftäKA<*%*frftlftft<K«)>
K-<£&>: Sühne-, -versuch
süh.nen; sühnte, hat gesühnt; geschr [-#];
"E1(ÄW)1. efw. s. *s büßen <e-e Schuld,
ein Verbrechen (mit dem Leben, dem Tod)
s. «««*.<Ä*.IU«:>«!&> 2. efw. s. ein
Unrecht wiedergutmachen, indem man den
Schuldigen bestraft (W«Äft«A*ÄJil*f-*ß«j
A>i*rsi*H!» El(^Ä»)3. für etw. s. ^ für
etw. büßen
Sui.te [ 'sviito)] die; -. -n 1. mehrere
Zimmer in e-m Hotel, die man zusammen
mieten kann Ci*t£)4$j£(e-e S. bewohnen,
mieten (l:.ffi*)»> il -K(Ä£>: Präsidenten- 2.
MUS [ff J; ein Musikstück, das aus
mehreren Tänzen o.Ä. besteht £!iitt!.l$Ri£ilttl
Su.i.zid der; -ie)s. -e-. geschr [$] ^
Selbstmord || K-(X£>): sulzid-, -gefährdet
Su.jet lzy'3e:"J das; -5. -5; gesenr [^]; ein
Thema od. Motiv, das in e-m
künstlerischen Werk dargestellt wird ( 2;#{Mft:ftj> i
ig.hm
auk.zes.siv [ f J Ad; ( jfc) i gesenr L-ft J ^
schrittweise (e-e Veränderung gfc4£> || /iier-
zw (^^.) suk.zes.sl.ve AdviM)
Sul.fat das; -(e)s. -e. CHEM lifcl; ein Salz
der Schwefelsäure §fcfi££fc
Stil.tan der; -s, -e-. ein Fürst od. Herrscher in
e-m islamischen Land ( mst in früherer
Zeit) »^(X»^«fr^»X*«tttt#N*4-)
Sul.ta.nat das; -ie)s. e; das Gebiet, über
das ein'Sultan herrscht(e) ^^S&Jfe
Sul.ta.nl.ne die-, -, -n t e-e große, helle
Rosine*«*««^.«*
Sül.ze die-, -. -n, e-e Speise aus kleinen
Stücken von gekochtem Fleisch, Möhren,
Essiggurken o.Ä. . die in Gelee gelegt sind
sum.ma.risch Adj(jfc); so, dass nur das
Wichtige genannt wird K&ft.£ttKj«4KftKl **
detailliert (ein Überblick, e-e
Zusammenfassung &ft.&*£>
stim.ma sum.ma.rum gespr [P] ^ insgesamt,
alles in allem.- Das macht summa
summarum fünfzig Euro ÄAÄJfi 50 KJctc
Sümmchen
1756
Stimm, chen das; mst in %,W\ \- ein hübsches
erkleckliches S. gespr [ n ]; ziemlich viel
Geld -«^»^«»«.-«nriÄW«
Sum.me die; -. -n 1. das Ergebnis, das man
erhält, wenn man Zahlen zusammenzählt,
addiert (&)#l..&Ä~ Differenz: Die S. von
drei u ./ plus vier ist sieben (3^4 = 7) J}[\
mZ^l^t I« -K(Ä^): Ehd-, Gesamf-. Zi¥/-
schen- 2. e-e bestimmte Menge Geld Dcffi, fö
$.&*?! «» Betrag (e-e kleine, große,
beträchtliche, erhebliche, hübsche S. (Geld)
haben, zahlen W.£M-'h*.--A«.-«pJÄ
M.--«««W.-**'hÖMMi! etw. kostet c-e
hübsche, beträchtliche, ganz schöne S.
Geld *»;fc»-«;^W.-«nfÄM. -%tä^£
Ö<J#5>: D/> Reparatur belauft sich auf e-e 5.
von£i>50 *JP.9&ffi%r250ft:rc ; -K(££):
Darlehens-, Garantie-, Geld-, Höchst-,
Millionen- , Rest-
sum.men; summte, hat gesummt; \Vt/i K2&&J/
^Ä#f) 1. (efMf.) s. mit geschlossenen
Lippen e-n Laut machen wie ein langes m u.
dabei e-e Melodie hervorbringen n^.Pptfö f
(ein Lied s. 0?—^ft; leise vor sich hin s. &
feJfe*?*tt>i ED (*£«*> 2. e/n 77er erw.
summt ein Tier/etw. produziert e-n
gleichmäßigen, langen u. leisen Laut (#j#J/$Jft--17.
#)£.+, «*/*. * Hi J» «* i*'< e-c Biene, e-e
Mücke ft*t.#i^i e-e Stromleitung ffe*£>:
D/> Drähte der Hochspannungsleitung
summen m&f&£ltii*m>* II K-(fcft): Summ-,
-fori
Sum.mer der; -s. - 1. e-e Art Klingel, die
summt (2) *fra$,+t || -K(fi£->: Telefon- 2.
ein Schalter, mit dem man von der
Wohnung aus die Haustür öffnen kann 4$o$
ÄH« II -K(fi^): Tür-
sum.mie.ren. sich; summierte sich, hat sich
summiert; El (£ Jfr) Das Es summiert sich;
(Dinge #j> summleren sich (zu etw./auf
etw. (Akk öffc)) verschiedene Dinge
kommen zusammen u. bilden insgesamt e-e
relativ große Menge *it, HIR(i£—) (Kosten,
Probleme &ttJ.|o]Ä>: Der Kaufpreis des
Hauses ist gar nicht so hoch , aber die
Kosten für Makler, Notar u . Reparaturen
summieren sich auf/zu über 150000 Euro ^ift)\-
H 15 77KKte
Sumpf der-, -ie)s, Sümp . fe 1. ein Gelände
mit sehr feuchtem, weichem Boden, der oft
mit Wasser bedeckt ist fH # J& ( e-n S.
entwässern, trockenlegen, austrocknen flE f
—^ffl^Üfe; im S. stecken bleiben, einsinken
Pß#,PßAftWi&5!>: Die Everglades in Florida
sind ein riesiger S. , in dem Alligatoren u.
viele Wasservögel leben ft^MÜ*i&<JJ£#to*
M II K-(g£): Sumpf-, -boden, -gebiet,
-loch, -nlederung, -pflanze 2. pej [Ig]; ein
Ort, an dem moralische Prinzipien
ignoriert werden (JfJttrtuft) l**M«tft. ftiTf (ein
moralischer S. Ü & p# & M i^ift; ein S. des
Lasters, der Korruption &^,«Ü!fc6<J»l#> II
K(g^): Großstadt- \\ zu (Ä.JJÜ) 1. sump.fig
Adj(fö)
Sumpf dot.ter.blu.me d/>; e-e leuchtend gelbe
Blume, die auf feuchten Wiesen wächst J^Ät
Sund deri -(e)s, -e =*= Meerenge
Sün.de die-, , -n 1. e-e Handlung, die gegen
die Gesetze der Religion verstößt ('&%$%fk
«AM> TP-<e-e schwere, große S.^mM^.A
fp; e-e S. begehen fli^H; seine Sünden
beichten fyftciftt^frtftäh für seine Sünden büßen
*nfiö&3P-; j-m werden seine Sünden
vergeben K AM $*»?J*ft> II NB<fc*): t
Todsünde 2. e-e Handlung, die schlecht,
unmoralisch od. nicht vernünftig ist f^$.1ß
Ü.$tt (e-e lässliche, unverzeihliche S. pfjfö
ÄW,^nTÄftW*xi; e-e S. wider die
Vernunft &ft0m.&)Wi±: e-e S. begehen ffc*>:
<*/> .Vüfufen der Städteplaner #£ÄfclAMä<j3PÜ
II Ji/>rzu (ffic*fe) sün.dlg Ady (J£)i Sün.der
der, -s, -t Sün.de.rin d/>; -. -nen
Sün.den.bock der; j-d. dem man die Schuld
an etw. gibt (obwohl er unschuldig ist) #W
¥ äs Prügelknabe (j-n zum S. machen #»&
AWtfW.f-)
Sün.den.pfuhl d«?r; -.v; nur Sg, pej (RHj^ft)
[K£ ; ein Ort, an dem die Menschen wenig
Moral haben W&Zfo>Wmtfifoffl
Sün.den.re.gis.ter das; mst in ZfäT ein
langes S. haben hum [fö]< viel verschuldet
haben £*&&,-##&
sünd.haft Adj(J&) 1. (ein Gedanke, ein Leben
,£5k.*ktö> so. dass sie unmoralisch sind (il
«)Jf|i«W.f.«W2. nuradv, gespr (&.&&&)
| P i; verwendet, um Adjektive zu
verstärken (Jma«8flft»&)!R.«# ** sehr (s.
teuer, schön, faul ##j*.£.il> II /iwzu
<**.) Sund.hat.tlg.kelt d/>; nurSg(RJE#.
*)
sün.dl.gent sündigte, hat gesündigt-, fWIc^Ä
"«j)1. Sünden (1) begehen *B(£ffcitll)3f (in
Gedanken, mit Worten, mit Taten s. ftB
«.HifKtr*±**> 2. hwm [fc], viele gute
Dinge essen od. Alkohol trinken fMUÄAflfc
AHB): Über Weihnachten habe ich schwer
gesündigt zmvmmmixmftr**
sünd.teu.er Adj (j&)i ohne Steigerung, gespr
"(*«iR)[Pli sehr teuer «*#£*M.«IIM
su.per Adj (f&)-, indeklinabel, gespr (iBjjffc^
"$)[ P]i ( bes von Jugendlichen verwendet
^WAffliÄ) ^ toll, prima.. £r singr s. ffe*ng
»»«Ti ^r Z7'/^ war einfach s. i Ü«P%i^fSJ
Su.per </<w; -j; nwr5g (Rffl^fr) ^ Superben-
zin <S. tanken Jra#&tt?lft> II NB (ö:*): msr
ohne Artikel! (£^#Si^!>
su.per- /m Adj, se/ir produktiv, gespr, oft
hum od iron(»Ä^»«,«|iid»)[P]#«[Ä]
nJc[i^]; verwendet, um auszudrücken, dass
etw. das normale Maß weit übersteigt H
1757
suspekt
(&) •••. #4 ••• i superbillig, superfein,
superfleißig, superleicht, supermodern,
superreich, superschlau, supersparsam
Su.per- im Subst, sehr produktiv, gespr (fö$
fl i*J. $ i»1 $1) [ P ]t verwendet, um
auszudrücken, dass man j-n etw. für sehr gut
hält iQ&—.fött— ^ Klasse-, Spitzen-; ein
Superauto, ein Superbuch, ein Superding,
ein Superfilm, e-e Supertrau, ein Super-
preis, ein Superrennen, ein Super spiel
Su.per. ben. zin das; nur 5g ( RJti#.ft); das
teure Benzin (mit hoher Oktanzahl), das
e-e sehr gute Qualität hat ^Ä^^^m
tö<S. tanken to#i&tVto> I. NB(ftt).- t
Normalbenzin, Diesel
Su.per-GAU dert -(s), -s 1. TECH [&J; der
denkbar größte GAU in e-m Kernkraftwerk
»*Äi*tt»*»*tt2. hum gespr [* [U;, e-e
große Panne /^iftÄfcft: Wir /zöbe/i wieder
einmal e-n S. in unserem Computernetz! $£
fnwit»«n.H»+x*r"rrf:tti»!
Su.per.la.tlv L f] der; -5, -e 1. LING [$]< die
Form e-s Adjektivs od. Adverbs, die das
höchste Maß ausdrückt ftßj'*Ä: Der 5. von
„reich1 ist „am reichsten "Teich" tfjftifi5*ftj&:
"am reichsten" || NB(ftÄ): t Komparativ
2. msr P/, gesc/ir (£#]£&)[ fi ]; ein Ding,
ein Ereignis o. Ä., die zu den besten,
größten o.Ä. gehören ftgt. ft A&. tt-~tt:
ein F«f, ein Land der Superlative &- -ULM
VtkA*\'& II zu < >CJfl> 1. su.per.la.tl. visch
L-v-] AdjO&)
Su.per. macht die; ein Staat mit sehr großer
"militärischer u. wirtschaftlicher Macht
(wie die USA) Ä&AW
Su.per.mann der-, gespr [Pj 1. ein Mann mit
"besonders männlicher Ausstrahlung ä#9jA
&^M*BA2. o/r iron #I«[WJ; ein Mann.
der schwierige Probleme lösen kann od. soll
Su.per. markt der; ein großes Geschäft bes
"für Lebensmittel, in dem man die Waren
selbst aus dem Regal holt u. zur Kasse
bringt tt!Rrt]«.aSi&«
Su.per.star der} gespr [P]; ein sehr bekannter
"u. beliebter Star fi&IHM
Stipp, chen das; -s, -; msf in ZWT sein
eigenes S. kochen gespr pej [ ri [Ig]; für
seinen eigenen Vorteil sorgen u. nicht mit
anderen zusammenarbeiten RfötitüftjiJ
Sup.pe die-, -, -n 1. ein flüssiges, gekochtes
Essen, oft mit kleinen Stücken Fleisch.
Gemüse usw fa (e-e klare, dicke, dünne S.
fffW, fflW*ftffl*Jföj e-e S. kochen, würzen,
abschmecken, essen, löffeln töfr fä. # & Itö ifl
«.£fcWU#.«i». H»> !! K-(*&):
Slippen-, -einlege, -extrakt, -fleisch, -gemüse,
-huhn, -kelle* -löffel, -nudeln, -schüssel,
-fasse, -fe/Jer. -terrine, -würze I, -K(g£o:
Bohnen-, Champignon-, Creme-, Erbsen-.
F/sc/i-, Gemüse-, Gulasch-, Hühner-, Kar-
foffe/-. Kräuter-, Ochsenschwanz-, Spargel-.
Tomaten-, Zwiebel- 2. gespr num LulLi&J;
dichter Nebel «*.*:# II ID [i#Jfm d/e S.
versalzen -, f m /n d/e S. spucken gespr [ p j;
j-s Pläne verhindern u. ihm die Freude an
etw. nehmen »IF^AWitftl.lFÄAW*» d/e
S. auslöffeln ( müssen), d/e man s/ch ( Dar
-"-Jfc> eingebrockt hat gespr [P]» die Folgen
seines Verhaltens ertragen (müssen) öffcfl
£. fr & Ä Jfc: fm / s/cn e-e schöne S.
eingebrockt haben gespr [ u"]; j-n/sich in e-e
unangenehme Situation gebracht haben ffiJft-Atä
Sup.pen.grün das; nur Sg, Kollekt (KKJ4M&)
(Hfl); Petersilie. Lauch. Sellerie u.
Karotten, die man zum Würzen in e-e Suppe gibt
ttAftSW#Ȁ*
Sup.pen.ka8.per der; gespr [Pjt ein Kind,
das keine Suppe essen will ^IßBSö&Mi^^
Sup.pen.wür.fel der ^ Brühwürfel
Sup.ple.ment das; -(e)5, -e: ein zusätzlicher
Band bes zu e-m Lexikon i#*h*,flir II K-(l£
£): Supplement-. -band. -lieferung
Su.re c/if; -. -n : ein Abschnitt im Koran £
Surf.brett L'sßief- das; ein langes, flaches
Brett aus Holz od. Kunststoff (mit e-m
Segel), mit dem man über das Wasser gleitet
sur.fenf'soiBfn]; surfte, hat gesurft; WT](fc&
#j) 1. auf e-m (Surf)Brett stehend über e-n
See od. das Meer segeln 5tlR.te.;&*r0U£i£#J
^ windsurfen 2. auf e-m (Surf) Brett
stehend über Wellen reiten #»?& 3. (Im
Internet) s. INFORM [fri&ls ohne bestimmtes
Ziel Informationen im Internet abrufen (£;
.£«N± >*«.»* II hierzu («£) Sur.fer
der-, -s. - ,• Sur.fing das-, -s-, nur Sg (Rffl#.
Sur.re.a.li8.mus der; -; nur 5g( Rffl^jR); e-e
Richtung in der modernen Kunst u.
Literatur, die ihre künstlerischen Aussagen auf
e-e Art u. Weise macht,die an Träume
erinnert tt&Xt.X. II hierzu <«*fe> Sur.re.a.list
der-, -en, -en-, sur.re.a«IIa*tisch Adj(fö)
aur.ren: surrte, hat/ist gesurrt» El)(^&#!)
1. etw. surrt (hat) etw. macht ein leises,
gleichmäßiges Geräusch <*rtfc±i8> £*«*■* tö
$$4fj/*> <e-e Filmkamera, ein Projektor, e-e
Nähmaschine *mft.mmi#&*&.&&&).
Jftglftl) 2. stur./< ein Insekt -R&£> «"rrf
(irgendwo (hin)) (ist) etw./ein Insekt
bewegt sich mit e-m surrenden (1) Geräusch
durch die Luft <»/&Affc£i8>««ift^: Die
Fliegen surren um die Lampe &M4aj*fti6fk4r
Sur.ro. gat das-, -(e)s, -e% ein S. (für etw.)
geschr [4$]* ein mst billiger, qualitativ
schlechter Ersatz für etw. MiftWik^Si das
Fernsehen als S. für die Wirklichkeit fettfr
sus.pekt; suspekter, suspektest-; Adj(fö);
<e-e Angelegenheit, j-s Benehmen, e-e Sa-
suspendieren
1758
che ist (j-m) s. . kommt j-m s. vor -##ttfh
ÄAM^lt.-f**^-X A*.»:- so. dass sie
Verdacht erregen *A*»W.«1«W ^
verdächtig: Sein merkwürdiges Verhalten
kommt mir s. vor īīWff*il:«««i]uf»
sus.pen.die.ren; suspendierte, hat
suspendiert; ß7](&2&) 1. fn (vonetw.) s.
erlauben, dass j-d an etw. nicht teilzunehmen
braucht ?£#••• Ajfejfc,?ß:fg<j-n vom Unterricht,
vom Training s. tett&AÄfei*. 7#/nili|f&> 2.
fn (vonefMr.) s. bestimmen, dass j-d seine
Arbeit so lange nicht mehr machen darf,
bis eventuelle Vorwürfe gegen ihn geklärt
sind W£ •••#$*: Beamte wegen Verdachts
auf Bestechlichkeit vom Dienst s. W^ü^ffi
#^ £ % M f? 1R 3. efw. s. etw. für e-e
bestimmte Zeit für ungültig erklären ^&t4'
ih.Wff<diplomatische Beziehungen s. #814'
li-.*h&*£> II hierzu («<£) Sus. pen. sl. on
J/>; -, -en ; Sus*pan*dle*rung d/>
süß. süjkr. süßest-; /Idy (0) 1. mit dem
Geschmack von Zucker od. Honig (GfcllJfttftj--
sauer, salzig, bitter: Der Kaffee ist zu süß
&0B ^E A öt Ti der sü/te Geschmack reifer
Trauben &W% tfi m*\\ -K(*ft)s fion/g-.
zucker- 2. mit dem Geruch von etw. , das
süß (1) ist &Jtt#i*d<J. ^frM- herb (ein
Duft, ein Parfüm #A!,#>k; etw. duftet s.
Kȣtf1fl!atM#*l> 3. e-e Stimme, ein
Klang ifc -fr. # gh ein Kind /]n &; e-e
Wohnung, ein Kleid ft#, jft * 8^ so, dass
man sie als sehr angenehm empfindet Sttftj.
»JSW.fflÜW. »f*M: Sie /w/ *-* ™jfc */*""-
Wo/inwng in der Altstadt ftfe&^KW—-g/hrfn
#FüMtt^4. p*y LK]; übertrieben freundlich
£Hft&&&#G<J<ein Lächeln, e-e Miene,
Reden «£.««!.#«>
Sü.ßedie; -; nurSg, geschr (RW#»)| # j;
der süße Geschmack od. Geruch von etw.
#«.Ätt: die S. des Weins, e-r Frucht m#m
sü.ßen, süßte, hat gesüßt; E) Ä»/*Ä«J>
(eh¥.) s. etw. mit Zucker o. Ä. süß (1)
machen (& —) tollt. W&Stt (etw. schwach,
stark s. !ft%«ftDd?ft*>£to«l>: Sii/*f du m/r
Zucker od . Honig? ttffijfl«ft£j§ljntt*
Süß.holz das; mst in gfflT S. raspeln gespr
pej [P][t21; j-m (auf übertriebene Art)
schmeicheln *5#.iW.töfä.iÄ/fcA^ift
Sü.ßlg.kelt die ; -, -en ; msr PI (%m%.&)-. e-e
kleine süße Sache zum Essen, die bes aus
Zucker od. Schokolade gemacht wird
(z.B. Bonbons od. Pralinen) Stf#.«l^
süß.lieh AdjOfr) 1. mit e-m (mst
unangenehmen) leicht süßen Geschmack od. Geruch
&ffi#6<j.*&fttM (ein Geschmack, ein Geruch
n&fc.^ifc; etw. schmeckt, riecht s. £$jPk&
#.«£#lfr#Stti*> 2. pej [£]; übertrieben
freundlich JäflMM*tc»#J.£tfJffigft * süß
(4) (e-e Stimme Dfc#; s. lächeln £&fä#t£Jfe
ajtffc) || hierzu (flg*fc) Süß.lieh.kalt die; nur
süß.sau.ar Adj(J&) 1. süß (1) u. gleichzeitig
sauer (1) im Geschmack Ä$tß<j,*tf(Bä<j<
Bonbons, e-e Speise, ein Gericht totk.&yu.l&fi;
s. eingelegte Gurken ffHtäti$Kj%JI/lit etw.
schmeckt s. &««;##*»*> 2. o/r pey #W
I 5g » halb freundlich, halb mürrisch üihfcM.
#tfc#^M<ein Lächeln, e-e Miene, ein
Gesicht ft£.£t*.lfc>
Süß.spal.se die; e-e süße Speise, die man bes
als Dessert isst Sttfr
Süß.stoff der{ e-e msf künstliche Substanz,
die man statt Zucker verwendet, um Tee
usw süß zu machen ttMft.SttGtcflJ
Süß.wa.ren die; P/, geschr (£)[#];
Lebensmittel, die viel Zucker enthalten ttf^,$tt&
I K-(*ft). Süßwaren-, -geschäft.
-Industrie
Süß.was.ser das-, nur Sg (RfflIMfc); das
Wasser in Flüssen u. Seen fcfc/fc *- Meerwasser,
Salzwasser || K-(££): Süßwasser-, -fisch,
•krebs, -muschel, -perle
SV [es'feu/j der; Kurzw (■&) t Sportverein
SVP | esfau'pe:] die , -; nur Sg ( R ffl * * )
1. (/lo/c /ür 9fi r,'. £ # >j Schweizerische
Volkspartei) e-e politische Partei in der
Schweiz «HL-AR« 2. (/U>* für *^.£ttfc
Südtiroler Volkspartei) e-e politische Partei
in Südtirol fö#9ftAK1£
Sweat.shirt ['svetjoiet] das% -s. -s-, ein
bequemer Pullover mst aus Baumwolle tf*R|£
*2.ü#M£.-K:HiHflH£
Swim.mlng.pool [-pu:l J der; -5, -st ein
Schwimmbecken, bes in e-m privaten
Garten od. in e-m Hotel $$cftfe
Syl.lo.gis.mus der; -, Syl• lo.gis.men ; e-e
Schlussfolgerung in der Logik, bei der man
vom Allgemeinen auf das Besondere
schließt -;&#&. -.Sifc II hierzu («&)
syl.lo.gls.tisch Adj(j&); SyMo.gls.tlk die;
nurSg(FUfl$MÄ>
Sym.bi.o.se die; -. -n ; e-e Form des
Zusammenlebens, bei der mst zwei Lebewesen
voneinander abhängig sind u. sich
gegenseitig Vorteile bringen &*fe: Pflanzen leben in
S. te#|&>£; Der Dichter lebte in enger S.
mit seiner Lebensgefährtin jäffiSfA^ffeWS
-f-fnj^rä^E i; hierzu (fä£.) sym • bl • o • tisch
Adj(fö)
Sym.bol das; -s. -e 1. ein S. (für efMf.) ein
Ding od. Zeichen, das für etw. anderes
(z ß. e-e Idee) steht od. auf etw. hinweist
&fiF ^ Sinnbild (christliche, magische
Symbole «tfttM, mm -h Mfcffi» ein S. des
Friedens, der Hoffnung, der Macht #!¥,#
*3,tX*jffJ&iiE>: Die /ün/ Ringe sind das S.
für die Olympischen Spiele 2*F§Ü&#W#
ÜE j Der Löwe gi/r a/5 ein 5. der Stärke ü-pJI
^j»W«fiE II K-(fi^): Symbol-, -deutung.
-kraft II -K(Ä^): Färb-, Friedens-1 Status-
2. ein Buchstabe, ein Zeichen od. e-e
Figur, die e-e Zahl, ein chemisches Element,
e-n (Rechen)Vorgang o.Ä. ausdrücken fö
1759
Synagoge
±j- «» Zeichen <ein mathematisches,
chemisches, sprachliches S.-^*1*M,fl:1*W.i&Fi"
tfjffitj): Das S. der Addition ist ein ♦■ Jjn&#)
sym.bol.haft/Idy (0); <e-e Darstellung $fl£,
^£i£> so, dass sie wie ein Symbol wirkt ft&
ffiÄJSCM.ftfiF.M: *fw. isr s. gemeint £#Ä#
ftfiFÄÄ. li ^i/^rz^ (^^)Sym.bol.haf.tig.kelt
di>i nur 5g (RfflJWfc)
Sym.bo.lik di>: -; nurSg ( HJflJMfc) 1. die
tiefere (symbolische) Bedeutung von etw. ftfiE
Ä&.ftfiF.ffe <dic S. e-s Ritus, e-r Geste, e-s
Bildes -#5Rtt«ÄW.-«if-»W.-«liSW*«E
&^; e-e Handlung von tiefer S. Ä?fÄ&£MfcfiE
*&Mfr3fr> 2. Kollekt (*£>; alle Symbole
(1) e-s bestimmten Bereiches u. die Art
ihrer Verwendung u. Bedeutung ft ?iF. •£. jfe foE
<die christliche, mittelalterliche S. &flFI$
M.+ tf:fßMftfiE; die S. e-s Gedichts, e-s
Bildes, e-s Autors, e-s Kulturkreises, der
Träume -#*¥. -•««,-&##,--'hfcfl:«*.
»Wftff.)
sym.bo.lisch >4dj'(Jfc) 1. (ein Ausdruck, c-e
Farbe, e-e Geste 4£i£,#j&, f-#> so. dass sie
ein Symbol darstellen od. wie ein Symbol
wirken Ä^ftffiÄÄW.ftffiW ^ sinnbildlich,
symbolhaft: etw. hat symbolische
Bedeutung X4tr&?ffefiF.jK£i erw. wr s. zu
verstehen Ļl^MftfiE*-ififl!H; Di> Schlange hier
hat symbolischen Charakter.. Sie steht für
das Böse Kft&M&tf*ffitt:-£*>!*«*2. mit-
hilfe von Symbolen ÄffiM.fflftffif-fcM<etw.
s. darstellen rfl*ÜF.-f-«fe*j4Ä»>
sym.bo.li.sie.ren; symbolisierte. /wf
symbolisiert; ET(ÄW) hä/etw. symbolisiert etw.
j-d/etw. ist das Symbol (1) für etw. (A #J
f|--4iift)&{iE: Die Farbe Schwarz symbolisiert
Trauer JÄfcftffiÄW'J /n>rzii (*<£>
Sym.bell, sie. rung die; nur Sg (FJflJMfc)
Sym.bol.leis.te i/i> ; INFORM [ß El; e-e
Zeile mit Symbolen auf dem Bildschirm,
die für verschiedene Optionen stehen, die
man mit der Maus (2) aufrufen kann ffi^f!
(#«**.»Ä>
Sym.met.rie die; -. -n [ 'triianj; die
Eigenschaft von etw. , symmetrisch zu sein *tlfc
— Asymmetrie II K-(&^): Symmetrie-,
-achse. -ebene
sym.met.rlsch Adj(J&); so, dass etw. auf
beiden Seiten e-r ( gedachten) Linie genau
gleich aussieht *tffc#J -- asymmetrisch: der
symmetrische Aufbau des Quadrats tf.jfl&fä
XtW&'iÄi Das menschliche Gesicht ist mehr
od. weniger s. A«»Ä**'>Ä:tf#M
Sym.pa.thie die i -. -n | tiran] 1. die S. (für
f-n) das Gefühl, dass man j-n gernhat od.
dass einem j-d angenehm ist #&. fajftf ^
Wohlwollen -* Antipathie < S. für j-n
empfinden #f Jfc Af*#■ ff Ä; wenig, volle S.
für j-n haben ^«Alf^it^*«»«! j-m
seine S. bekunden XtfÄA^^fsJ'Wf; sich (Dat
r.fö) alle Sympathien bei j-m verscherzen ft
f#fciftifc£K-A«-«»tf«> ' K-(«ft):
Sympathie-. -bekundung. -bezeigung. -erklä-
rung. -kundgebung. -streik 2. eh¥.
hat/findet j-s < vo//e) S. gespr [P]» j-d findet etw.
gut, gibt etw. seine Zustimmung (#fft-:±i§>
fWJ*AW(^^)»H <cin Plan, ein Projekt,
ein Vorschlag tf-*|.JJlö.*tt>
Sym.pa.thie.trä.ger der ; j-d (z.B. ein
Mitglied e-r politischen Partei), der bei vielen
anderen e-n positiven Eindruck macht #i#
&A#&MA II hierzu(Vk^)
Sym.pa.thie.träge, rin die
Sym.pa.thi.sant der» -en, -en; j-d. der die
Ziele e-r mst politischen Gruppe gut
findet, sie jedoch nicht aktiv unterstützt fs]ffi#
II NB( ft.f£): der Sympathisant t den , dem ,
des Sympathisanten H hierzu (^£) Sym.pa-
thJ.san.tln die;- .-nenx Sym.pa.thl.san.ten-
tum das, nur Sg( HJH#ft>
sym.pa.thisch Adj(fä); (j-m) s. mit e-r
angenehmen Wirkung (auf (andere) Menschen)
«Ar^l-WiBW.^ArattfW.iR^lAW«-
unsympathisch < ein Mensch, e-e Stimme, ein
Wesen A./^ff.*tJ*fci s. aussehen, wirken #
j£*#A£ft.«!A/*:fl#&>: Unser neuer
Nachbar ist mir nicht s. ÄXtfMf] «*#«»#
sym.pa.thi.sje.ren; sympathisierte, har
sympathisier*; (WJcfÄfcp ro/f j-m etw. s. 6es
e-n Politiker, e-e politische Gruppe od.
Ideologie gut finden, aber nicht aktiv
unterstützen *t—^^fäl1t
Sym.pho.nie. Sym.pho.ni.ker [ f ] usw f
Sinfonie. Sinfoniker usw
Sym.po. si. um das; -5, Sym.po.si*en [aan];
e/nS. (über etw. (Akk IHfe)) geschr [-#];
e-e Versammlung von Fachleuten, die über
ein spezielles Thema diskutieren ^^^fflH*-.
0FM"£ *» Tagung, Kongress (ein S.
abhalten, veranstalten, durchführen flJ1\*£fj\itf
ff-ffivtei ein S. findet statt jE&9*ff~&0r
H£; an e-m S. teilnehmen #ün—ÄWirf^)
Symp.tom das; -s, -e 1. e/nS. (fürf von etw.)
e-e Veränderung im Zustand od. in der
Funktion e-s Organs od. im Aussehen c-s
Menschen od. anderen Lebewesens, die für
e-e bestimmte Krankheit typisch ist ^#. JE
# «» Anzeichen: einS. für Krebs Jfito—#S£
Wt Symptome von Unterernährung zeigen g
7j<aj«#*fcMfttt II K-<Ä£), Symptom-,
-behandlung II -K(£^), Krankhefts-;
Malaria-. Verglftungs- 2. efnS. (füretw.) geschr
LH]» etw.. das für e-e msf negative
Entwicklung typisch ist (iE Jfc. ^ ft !K £ ^
Anzeichen: Ist die hohe Scheidungsrate ein
S. für den Verfall unserer Gesellschaft? &M
symp. to. ma. tisch Ad) (J£)» geschr [ ^ft] i s.
(für etw.) «» typisch, charakteristisch:
Diese >4ws5flge isr s. für seine Denkweise j&
Sy.na.go. ge die; -, -n ; der Raum od. das
synchron
1760
Gebäude, in dem Juden beten u. den
Gottesdienst feiern ttÄtfcl£
syn.chron [zvn'krom] Adj(j&)t TECH [&1;
so, dass zwei od. mehrere Vorgänge zur
gleichen Zeit u./od. mit gleicher
Geschwindigkeit ablaufen [s] ##J, fs] frf ö<j ^
gleichzeitig (Bewegungen, Vorgänge isslj,
Ü^it zwei (od. mehr) Prozesse verlaufen
s. , laufen s. ab ffi>h(Ä*^) £ÜIffl#Äffi
etw. s. schalten fä#&ifi£fcp II K-(££>:
Synchron-, -getrlebe II hierzu ( föc £)
Synchron nie die ; -; nur Sg( RJE$L*fc)
syn.chro.nisch [ 'kro:-] Adj(j&) ^ synchron
8yn.chro.ni.sie.ren [kro-]» synchronisierte,
hat synchronisiert; FT/T] ( Ä &/;£ £ & )
(efi¥.) s. e-n Film o>4. mit e-m (neuen)
Ton (in e-r anderen Sprache) versehen u.
den Text so sprechen lassen, dass er zeitlich
mit den Bewegungen übereinstimmt, die die
Schauspieler mit ihren Lippen machen (£}
-)K#<e-n Film s. &-ttfet*ft#i e-n Film
in e-r synchronisierten Fassung zeigen JfcBfc
-8Pfä#Id#fet*> II hierzu (**.) Syn.chro-
nl.sa.ti.on diet -, -en
Syn.di.kat das i -(<?)5, -e, Kollekte WIRTSCH
(H'äOl&l; e-e Gruppe von Firmen, die
gemeinsam über die Preise u. den Verkauf
ihrer Produkte bestimmen ^ j£ flu (Jtf 0}) ^
Kartell (Firmen schließen sich zu e-m S.
zusammen Jl/h&ÄJJfc£faiÄ—1^Üiin>
9yn.dl.kua der; -, -se/Syn.di • zi-, ADM Ht9.li
ein Jurist, der e-r großen Firma bei
juristischen Problemen hilft ft&Äfö]
Syn.drom das; -(e)s. -e; MED IKli e-e
Gruppe von Symptomen, die typisch für e-e
Krankheit sind <££>&,&£#
Sy. ner . gie die» -; nur 5g ( R JE #. *Jc); das
Phänomen, dass sich die Wirkung od
Energie einzelner Substanzen, Faktoren
usw noch verstärkt, wenn sie gemeinsam
auftreten V>mftm,V>Jl II K-(Jt£):
Synergie-* -effekt
Syn.ko.pe die i -, -n ; MUS[#1; die Betonung
e-s normalerweise unbetonten Teiles e-s
Taktes #J4Hr II hierzu (fl££) syn.ko.pie.ren
(hat) Vt (£&)» syn.ko.plsch Adj(&)
Sy.no.de 1. e-e Versammlung von Vertretern
der evangelischen Kirche, die über Fragen
der Lehre u. der Verwaltung entscheiden £
•«<**>6Ä.*««<fr«)ft**# 2. e-e
Versammlung von katholischen Bischöfen
(*±tt)£tt£ifc.(*:£tt>f«l:*:ä ~ Konzil
sy.no.nym die» -, -nAdj(f&)t s. (zu efi¥.)
LING 1^1» mit (fast) der gleichen
Bedeutung wie ein anderes Wort M j£tfj«- anto-
nym: „Samstag" ist s. zu „Sonnabend"
"Samstag" ^ "Sonnabend"^
Sy.no* nym, Sy.no* nym das% -s, -e/Sy-
no.ny.ma\ ein S. ( ftir, von, zu etw.)
LING li&l» ein Wort, das (fast) die gleiche
Bedeutung hat wie ein anderes Wort |§] j£isj
«- Antonym: „Streichholz" u. „Zündholz"
sind Synonyme " Streichholz " ^j" Zündholz "
fil^Äi^ II K-(££>: Synonymen-,
-Wörterbuch
syn.tak.tisch Adj(j&); nur attr od adv, LING
<nfttE**#*)IiSl. in Bezug auf die
Syntax /6]^( ±) #j < Konstruktionen, Regeln t&
Syn.tax die, -; nur 5g, LING (RfflJMKX»],
die Regeln, mit denen man in e-r Sprache
aus Wörtern Sätze bilden kann tijfe-. die S.
des Deutschen ÄSW^fe II K-(££):
Syntax- , -fehler, -regeln
Syn.the.se die-, -, -n 1. geschr [#]; e-e S.
(aus erw. u. etw./von etw. C PI (£))) die
Verbindung verschiedener Elemente zu e-r
neuen Einheit ffl^,^^: Sein Glaube ist e-e
S aus westlichen u. östlichen Ideen ftfeWfö
WJ!#ef3rll&ä<J^2. CHEM litli der
Aufbau e-r (komplizierten) chemischen
Verbindung aus mehreren einfachen
Substanzen ^»jä +- Analyse: dieS. des Chlorophylls
»t &*&)£& II K-(Ift): Syntheee-.
-Produkt II -K(Ä^): Foto- II zw (£JJS)2.
syn.the ti.sie. ren (/iaf) W(Ä^j)
Syn.the.si.zer ['zYntasajz«] cter; -5, -; ein
elektronisches Gerät, mit dem man
verschiedene Klänge, bes den Klang
bestimmter Musikinstrumente erzeugen kann
Syn.the.tik ( das) $ -s, -s; ein synthetischer
Stoff od. Kleidung o.A. daraus ftiff&tt:
Das /C/eid isf 5. &ttä*tt£tt*HRto
syn.the.tisch Adj (j£)» chemisch hergestellt,
aber natürlichen Stoffen sehr ähnlich £j&
W. AifiW,ffc£fW^ künstlich «- natürlich (ein
Aroma, ein Edelstein, Fasern, Kautschuk,
ein Material, ein Stoff, ein Treibstoff, e-e
Verbindung *M.££.ff*.*K.#tt.1Rtt.»
Jjfäft'ikiiVBi etw. s. herstellen, gewinnen
Sy.phi.llaC'zyrfiiis] die, -, nur Sg(Rffl*») i
e-e gefährliche Geschlechtskrankheit, bei
der sich die Haut, die Knochen u. das
Gehirn verändern können ft $ II K-(£-a>:
syphllls-, -krank
Sys-tem das-, -s, -e 1. etw., das man als e-e
Einheit sehen kann u. das aus verschiedenen
Teilen besteht, die miteinander
zusammenhängen fr £ < ein biologisches, ökologisches,
kompliziertes S. £*M,&aFö<K«äfW<*#> II
K-(&£>): Nerven-, öiro-, Planeten-, Sonnen-,
Verdauung*-, Wahrunga- 2. die Gliederung
u. der Aufbau e-r Regierung od.
Gesellschaft (tt £) m «. (* fW ** Staatsform,
Gesellschaftsordnung < ein
parlamentarisches , sozialistisches, demokratisches,
totalitäres, korruptes S. i££fWM,*r.££jäl6<K
K ± W, « <X W. « I» W «l Jt, ein S.
befürworten, bekämpfen, verändern fiÄ,
&^,Ä$Ä-*fl*> II K-(*^): System-,
-krltlk, -krltiker, -Veränderung, System-,
-feindlich, -konform II -K(£^): Geee//-
1761
Szepter
schafta-* Reglerungs-, Herrschafts- 3. ein
Bereich mit e-r eigenen Ordnung u.
Organisation ( mst als Teil e-s größeren Systems
(2)) £& I -K(Ä^): Erziehung*. Finanz-,
Kommunikations-, Schul-, Wirtschafte 4.
dasS. nur Sg, pej (Hffl**)[ß]i ein S.
(2), das man negativ beurteilt Jt£pft|<
gegen das S. kämpfen ^tt«***ltt 4-$>> 5. die
Prinzipien, nach denen etw. geordnet ist,
damit man etw. finden kann fc%, Jk^t *&
Ordnung (ein übersichtliches, brauchbares,
raffiniertes S. -ÖT«W^RW,«*W#*>:
Nach welchem S. sind die Bücher in dieser
Bibliothek geordnet? &>hSWgMBB-tSftftJ(R«
fl»tt£##ä<J?; Du musst mit mehr S. ( =
systematischer) arbeiten! ffcföMW&HÜfeX
fr! 1! K(££): Dezimal-, Ordnung* || ID
[*] hinter etw. (Dat :.fa) steckt S. etw.
geschieht nicht zufällig, sondern mit
Absicht K*jgffi#itlK<##1J|**> i m/fS. nach
e-m genauen Plan &&J&
Sys.te.ma.tlk die* -, -en ; mst Sg, geschr (g
flMfMR)^]; die Gliederung e-s Stoffes3 od.
Sachbereiches nach sachlichen u. logischen
Kriterien #£.#£^ II /iiVrzu («&) Sye-
te.ma.tl.ker der; -s, -
sys. te.ma. tisch Adj(j&)i sorgfältig nach e-m
genauen Plan organisiert £§fc#J. ^Fifc&M, fk
Utikfä ^ planvoll «-> unsystematisch (die
Schulung, der Unterricht, das Training *£
-9.i*ig.i)l|^; s. arbeiten *«Ä_Lfti etw. s.
aufbauen, erfassen ££*&&&£&, Äll&fcp
sys.te.ma.ti.sie.rent systematisierte, hat
systematisiert i lvT|(&&) efw. s. gesc/ir [#]»
etw. mithilfe e-s bestimmten Systems (1,5)
ordnen &J&iJtiki die Arbeitsabläufe s. ÄXf£
ö#£&fllll hierzu («£) Sys. te. ma-tl-ale-
rung die
Sys.tarn bau.wei.se die% e-e schnelle Art,
Häuser o.Ä. zu bauen, bei der man Teile
zusammensetzt, die vorher in e-r Fabrik
hergestellt wurden flittcttfl1) *&&«**
Fertigbauweise
Sys . tem . zwang der \ der Einfluss bes e-s
politischen od. gesellschaftlichen Systems,
durch den j-d nicht immer das tun kann,
was er möchte u. was er für richtig hält $££
**ft*(c-m S. ausgesetzt sein ££]tt£fW)£
Sze-ne ['s^eina] die i -, -n 1. einer der
kurzen Abschnitte (e-s Aktes) in e-m Film
od. Theaterstück (i&l£.xltg|)J|&Jt.tt (e-e S.
aufnehmen, drehen, proben, spielen Mkfto*
*«,#».Ä-^**>: Die letzte 5. des
dritten Aktes spielt im Schlosspark $=;l^ft^
-yh&£££#.T.'&#pti II K-(Ä^): Szenen-,
-folge • -Wechsel II -K ( £ £ >: Massen-.
Schluss-t Abschieds-, Kampf-, Liebes-,
Sterbe-, Verwandlung*; Film-, Opern- 2.
der Ort, an dem die Handlung e-r S. (l)
stattfindet (te*2.#gÜ)$&JtJtfej& ^
Schauplatz: Die S. stellt e-e Bauernstube dar £&£
W*jS*-ä** II K-(Ä^): Szensn-, -5//d
30 *» Ereignis, Vorfall (e-e ergreifende,
erschütternde, komische, lustige S. ftA<i>3£
W^A«ft«.#«W,*f«W-»i e-e S. spielt
sich ab -{*»*£***> 4. msf Sg (£Jfl#.
#); heftige Vorwürfe od. Streit *i#,afc,
^!ft(e-e hässliche, heftige, turbulente S. $
VfW,»»lW,«ii»i»W*P»> II -K(«#): Fam/-
//en- 5. d/e (+ Ady 7&$ü3) S. nurSg(Rm&
&)-, ein Bereich mit bestimmten ( oft
künstlerischen ) Aktivitäten ( u. e-m
bestimmten Lebensstil) |f, H, &♦ fä 50 $B#
(die literarische, politische S. (e-r Stadt)
(-^«rfrM)***,«**! sich in der S.
auskennen JMS—'MUÄi in der S. bekannt sein
ft-f If It^i Verbindungen zur S.
haben i5H^WA*f8*> II -K(££): Jszz-,
Kunst-, Musik-, Pop-, Theater-*
Untergrund--, Drogen-, Rauschgift- II ID [1$]s/cn
In S. setzen sich so verhalten, dass man von
allen anderen beachtet wird WÄ3II5ÄA&
£.£#•£&&£» efw. InS. setzen etw.
veranstalten od. arrangieren ^ff»£$ls h™ e-e
S. machen j-m (in der Öffentlichkeit) laut
Vorwürfe machen ^ft«9*A. 3A*t*A*
Sze.ne.rle [-'ri:an]di>i -, -n 1. die Szene (2)
2. geschr [-&]; e-e eindrucksvolle
Landschaft. z.B. als Hintergrund e-s Gemäldes
sze.nisch Adj(J&)t nur attr od adv (Rf££iSäfc
#i£)i in Bezug auf e-e Szene (1,2) &Jtft),ft
ft$).;$Jt$)(die Gestaltung fifii die
Darstellung &m>
Szep.ter ['s^epte] dast -s, -; veraltend [Ar
IB]i t Zepfer
T, t
T, t [te:J das-, -, -/gespr auch [ u ] tilfr-S: der
zwanzigste Buchstabe des Alphabets '^ty&
% '. t-^ä^ein großes T Xn T; ein kleines
t/KWt> || hierzu{fö>\_) T-för.mig Adj(fö)
Ta.bak. Ta.bak der; -s, -e; msr Sg(£JH*ft)
1. bestimmte Pflanzen, die Nikotin
enthaltend II K-(£fr): Tabak-, -anbau*-blatt,
•ernte* -pflanze* -pflanzer* -Pflanzung,
-plantage 2. die (getrockneten u. klein
geschnittenen) Blätter des Tabaks (1). die
man bes in Zigaretten od. Pfeifen raucht
«.<«**. W4** (leichter, milder, starker T.
#» W, »fc W> *»M*H»r; T. rauchen,
kauen, schnupfen töfö. "Ufö**. °M( #) tfl> II
K-(££): Tabak-, -fabrlk, -geschäft*
-laden* -mlschung* -qualm* -rauch* -Steuer-,
Tabaks-* -beutet* -dose* -pfeife II -K(#fr>:
Pfeifen- * Zigaretten-: Kau-. Schnupf-
Ta.bak.wa.ren die; P/ ( &); Zigaretten.
"(Pfeifen) Tabak, Zigarren o./Ü.*W^$Ui:
ein Kiosk mit T.&m&
ta.bel.la.rlsch Adjcfö); in Form von Tabellen
(1) M^W(e-e Aufstellung, e-e Übersicht
Ta.bel.le d/>; -, -n 1. e-e Art Liste von
Zahlen od. Fakten (msf mit mehreren Spalten)
42fö.^<e-e T. anfertigen, aufstellen ffrL *ij
£; etw. in e-e T. eintragen #£$#kiA:&;
etw. steht in e-r T. Ä*M*±iiilf> II -K(g
<V): Lohn-, Steuer- 2. SPORT [ftj; e-e Liste
msf der Mannschaften in e-r Liga o. Ä.
mit der Zahl der Spiele, den Punkten usw.
Die beste Mannschaft steht oben u. die
schlechteste unten *BMt«*.ft*H* h K-(*
£•): Tabellen-* -ende, -ersfe(r). -führer,
•führung, -letzte(r)* -platz* -spitze* -stand
I zu (jfcJß) 1. ta.bel.len.för.mig Adj(fö)
Ta.ber.na.kel das / der; -s, -; e-e Art kleiner
Schrank in e-r ( msf katholischen) Kirche,
in dem die geweihten Hostien aufbewahrt
werden(»'^¥A<j)#t
Tab.lett das-, -s, -s-, e-e Art kleine Platte
(trist mit Rand), auf der man Geschirr
trägt u. Speisen serviert (ttfil-,SAM>ft^
(etw. auf e-m T. servieren JHrtßtüs! k£-#P
ii -K(ft|>), //o/z-, 5//ber- ID [jg ] j-m
etw. auf e-m silbernen T. servieren pej * oft
/Von L Ü& j'#" ttj L & ]; a) j-m etw. übertrieben
feierlich (über)geben Ü#*1rJ&>»*W!£ft*ft
JitA; b) j-m etw. anbieten od. geben, ohne
dass er sich dafür anstrengen muss #f £#J^
i£#£A
Tab.let.te die; -, -/i; ein Medikament von
kleiner, runder, relativ flacher Form #j >t
<e-e T. einnehmen, schlucken, in Wasser
auflösen «.#,iflE* + *(k 15M-> I K-(*Ä>:
Tabletten-, -röhrchen * -sucht < tabletten- *
-abhängig, -süchtig | -K ( £ £): Abfuhr-.
Kopfweh- * Schlaf- * Schmerz-
ta.bu Adjifö); nur präd od adv ♦ o/ine Steige-
rung(Rft££iäidc#iä.*£*ft) 1. efi¥. /äff.
( für i-n) etw. ist so, dass man nicht darüber
spricht od. es nicht tut, weil es die
Gesellschaft1 (1) ablehnt(#!tf£±ifc) ( #».) £&£ W,
**i£(tt (ein Bereich, ein Thema $G#,ÄI=i> 2.
efw. Ist für l-n f. gespr [a]i j-d spricht
nicht gern über etw. (*ft-iiä>(5tt—#ift)fi.fe
Ta.bu das; -5, -5; geschr [ |5]; die Sitte od.
die Regel in e-r Gesellschaft1 (1), über etw.
Bestimmtes nicht zu sprechen od. etw.
Bestimmtes nicht zu tun &.ö..öi$, räcfö* (ein T.
errichten, brechen, verletzen &Ä.Ü&.I4H1
&.£(>«#)« gegen ein T. verstoßen IB#> ||
K-(g£>): Tabu-, -berelch. -thema, -wort
ta.bu.i.sie.ren [bui-1; tabuisierte, hat tabui -
siert t [W](£#J)efi¥. f. g«c/ir[#]; etw. zu
e-m Tabu machen j£—fü^SS (ein Thema t.
tt-tiH«Ä»i8) II ^>rzu («£)Ta.bu.i-
sle-rung die; nur Sg( H#jJ£&)
Ta.bu.la ra.sa mst in £#JT (m/f etiv.) Tabula
rasa machen geschr [#]; in e-r
Angelegenheit rücksichtslos Ordnung od. Klarheit
schaffenfö|£ftJI.#ft.&&,*3£ ^ reinen
Tisch machen
Ta.bu.la.tor der ; -5* Ta • bu • la • tq^* ren ; e-e
Funktion e-r Schreibmaschine, e-s
Computers o. Ä . ♦ die den Wagen (3)» den Cursor
o. Ä. nach Drücken e-r Taste auf e-e
bestimmte, vorher eingestellte Stelle bringt
(tj -r t/u ^ sa ^ _l m * ffl h > & {& «. m m m
den T. einstellen H filfc tt tt > II -K ( « ft > s
Tabulator-. -taste
Ta.che.les «wr in Rfflf ( mit j-m) T. reden
gesprln_i über e-e Sache reden, ohne auf
Höflichkeit zu achten i&tff^tftfLft
Ta-cho der-, -s. -s; gespr[U ; /(urzvv(lft) f
Tachometer
Ta.cho.me. ter der, auc/i tkfr: das; -5, -; ein
technisches Gerät, in/an einem Fahrzeug,
das die Geschwindigkeit misst u. anzeigt $£
j*if .¥.e^. £J$it: Der 7. zeig/ 120 km/h
an ÄÄitÄ*«'hWl20&«|! K-(*ft)s Ta-
chometer- * -nadel * -stand
1763
Tag
Ta. del der; -s. -; e-e (harte) Kritik an j-s
Verhalten, die deutlich zum Ausdruck
bringt, dass er Fehler gemacht hat ft*t.fö$
— Lob < ein gerechtfertigter, ein scharfer
T.iE^W^JKW*»« c-n T. aussprechen,
verdienen &,Mi.JÜ'^fö^» j-m e-n T. erteilen
#&£A> II IDFiit] über jeden T. erhaben
sein keinerlei Kritik verdienen ^/jit'SfijÄ jfr;
j-d Ist ohne (Fehlu.) T. veraltend\ m\\\l\ j-d
ist ohne Fehler, vollkommen J£ A A »I tä jft (';£
^*ÜSfc) II /iierzn ( ^ 1 ) ta.delns.wert /Idy
(f&)
ta.del.los Adj(fö); ohne Fehler, sehr gut ^t»f
IS#«|.*Ün7i-W.*Mr^iÄW.«*ÄW^e-e
Arbeit, ein Benehmen .1'. {£. & ff >: O^r neue
Anzug sitzt t. »fl*r±*##fRÄÄ
ta.deln; tadelte, hat getadelt: IE] (Ä&> fn
( wegen et w.) f.; efiv. f. j-s Aktionen od.
Verhalten negativ beurteilen, scharf
kritisieren W-offift.#*.»ilMN*.lft#l - loben
Ta.fel die; -, -n 1. e-e Art große Platte ( mst
"in e-r Schule), auf die man schreiben u.
malen kann Äfö, ^ttü*. W-fV die T.
abwischen, löschen #Llfc(#> j&töi>: Der Lehrer
schrieb das Wort an die T. £*|iftj&tf( \lH'Y-
K-( fi <V): Tafel-. -kreide. -läppen. -schwamm
K-( gfr): Schreib-. Wand- 2. e-e kleine T.
(1), die bes Kinder früher in der Schule
benutzt haben (/]v^.ffl)'htfft.'h*« I -K(Ä
£)s Ho/z-. Schiefer-; Schul- 3. ein großer,
langer Tisch, der für ein festliches Essen
gedeckt ist K ft. ^ Jfö die T. decken,
schmücken. abräumen( Wft)f$^lLTftll'fcJfc:
fc&; sich an die T. setzen Alft> K-( Ä^n >:
Tafel-. -besteck. -geschlrr. -Service. -s//-
5er. -fuert 4. d/e T. aufheben das Festessen
für beendet erklären a^'g^-*,^ 5. e-e T.
Schokolade Schokolade in Form e-s
Rechtecks • Jfc < #) J'j £ h I -K ( Ä ft ):
Schokoladen- 6. e-e Übersicht aus Bildern
od. Tabellen, msr auf e-r ganzen Seite e-s
Buches M& II -K(*Ä): Überslchts-
ta.feln; tafelte, hat getafelt; E]g«c/ir(^Ä
#J)[ IS!; an e-r ( msr festlichen) Tafel (3)
essen u. trinken(#ÄJft ]:)#'&.ffcntf
tä.feln; täfelte, hat getäfelt; E](Ä#|> erw.
~ f. nrw Wände od. Decken mit dünnen
Brettchen, Platten aus Holz bedecken «ft —
&#•#& <ein Zimmer t. ##|H]l£#'i*&>
Ta.fel.obst das; Obst von sehr guter Qualität
"l:3**.tt;0l**
Ta.fel.run.de die; gescnr[_ B ; Menschen, die
an e-r Tafel (3) sitzen, um gemeinsam zu
essen u. zu trinken H*#A.M—Tfc|#.hfl«j£A
Ta.fel. spitz ( der); mst ohne Artikel u . unßek -
tiert. bessüdd <X)(£*#ftW.iif|JB*$>Ä:/fJ
Tf fH & j [ II ]i gekochtes Rindfleisch ( als
spezielle Speise) i#41W<T. mit
Kren/Meerrettich M*m&mn)
Tä.fe.lung d/>; -. -en 1. nur Sg( RJfMMk)» das
"Täfeln $: *\& ** tt 2. Kollekt ( * ft >; die
Brettchen aus Holz, die die Wände od. die
Decke e-s Zimmers bedecken Rillte
Ta.fel.was.ser das; -s. Ta. fei. was.ser;
Mineralwasser (in Flaschen)Jte^fiT^^
Taft der,- -(e)s, -et ein glänzender Stoff aus
echter od. künstlicher Seide bes für
festliche Kleider J&£fls ein Abendkleid ausT. tft
*#HfctURI K-(JCÄ-): Taff-, -5/use. -*/e/d
Tag der: -(e)s, -e 1. der Zeitraum von 24
Stunden (zwischen 0(,uu. 2400 Uhr) Fl.A.fl
j": D/e Woche nar sieben Tage — fä^fä LA;
., Welchen Tag haben wir heute?/ Was ist
heute für ein Tag ? " "^AJL^?"* Es geht mir
von Tag zu Tag besser. bald bin ich wieder
gesund Ä»{*-*-*tffi*7.««*£**«
mtt') K-(££): Tages-, -ablauf. -hälfte.
-mitte. -stunde II -K ( % £) s Arbeits- .
Ferien- . Urlaubs-; Regen-. Sonnen-;
Frühlings- . Herbst-. Sommer-. Winter- , NB (fr
jfc): A Wochentag 2. die Zeit zwischen
Sonnenaufgang u. Sonnenuntergang, in der es
hell ist ti X. ft f£. n -f ~ Nacht < ein
bewölkter, regnerischer, sonniger, heißer,
kühler, windiger, windstiller Tag £zj#K K
es wird Tag A-& f; der Tag bricht an, graut
A&ÄB&. A-& D: /'w Winter sind die Tage
kurz, im Frühling werden sie wieder länger
*A^ Xfe.ftXftXX^fc; Kommen wir noch
bei Tag(e) .<am Tag an? Ufoö *« Jfli£«i? I
K-( & £): Tages-, -anbruch. -anfang.
-dienst, -ende, -temperatur-. Tag-, -schiebt
3. nur PI (RH!**)** Zeiten: Der a/re
Mann narre schon bessere Tage gesehen ( -
erlebt > ü fö £ A Ji £ W Ü *f n -f M; D/eser
Brauch war bis in unsere Tage hinein ( = bis
vor kurzem) verbreitet üft'/xlfö^ XfltJÄ*£tft
f£4. ^er Tag des Herrn geschr veraltet [ ft]
| lll % Sonntag 5. der Jüngste Tag der Tag.
an dem (nach christlichem Glauben) die Welt
aufhört zu existieren tü:#>fcß 6. Tag der
offenen Tür ein Tag, an dem man e-n Betrieb,
e-e Schule o.Ä. besichtigen kann (jHk*iM$
3>***h7FÄn.fcftB.#jRR 7. der Tag der
( Deutschen ) Einheit der Nationalfeiertag
der Bundesrepublik Deutschland am 3.
Oktober (seit 1991; vorher am 17. Juni) ftp]
St- -F1<91 *»HU#filO J1 3 E1.Ultt£6 >* 17 P)
8. der Tag der Republik hist ( DDR ) [ di ( R
fft) I; der Nationalfeiertag der früheren
DDR am 7. Oktober (Ka>Sft1*(lO ä 7 H)
9. Gufen Tag! verwendet als Gruß, wenn
man j-n trifft (u. seltener auch beim
Abschied KfnU£i£) fl;Jff! 10. Tag! gespr[ P J *
Guten Tag (9) 11. Tag für Tag jeden Tag 4*
A 12. des Tags; unter Tags am Tag (2)&ft
A «- nachts 13. Tag u. Atoc/if ohne
Unterbrechung fi AiÄÄ» 0 lattft. #« ^ immer,
ständig: Das Lokal hat Tag u. Nacht
geöffnet &«&«&&#& 14. über/unter Tage
(beim Bergbau) über/unter der Erde ÄA/Jfe
F: Kohle über/unter Tage abbauen 03^/Jfe
T3£4£ i ID[i&] eines (schönen) Tages an
tagaus
1764
irgendeinem Tag ( bes in der Zukunft)^
^,^B- 0 : Das wirst du eines Tages
bereuen .'£*f #- 0 ft£Js 1s}#J! * am hellllchten
Tag verwendet, um Erstaunen od.
Entsetzen darüber auszudrücken, dass etw. bei
Tag (2) geschiente;#7j^te) *fi*.ft^ttn .-
Er wurde am helllichten Tag auf der Straße
überfallen )fcAft: 0 2Tffeft ^& r.Ä£]£ifc:
heute usw In acht/ vierzehn lagen am gleichen
Wochentag wie heute usw in einer Woche/in
zwei Wochen — fä/WJÜ/s W3* A; heute usw
vor acht/ vierzehn Tagen heute usw vor einer
Woche/zwei Wochen — JH/jP| m AiT M ^ A;
(5e/) fm (kurz) Guten/guten Tag sagen
gespr[n]; j-n kurz besuchen, um mit ihm
zu reden *#«*AlBJ^tf. «X ASCfcHMtf;
5e/ Tag« besehen wenn man genau darüber
nachdenkt/■***&*.#*»-&; /-« (großer)
Tag ein wichtiger Tag für j-n ÄAWlf Rf«
yeden Tag ^ bald (j-d/etw. muss jeden Tag
kommen £A/£*#£fBtfcSfe9J; j-n/etw.
jeden Tag erwarten #ft£A/£* y. 0 #§i]>; e-e
Frau naf die/Ihre Tage gespr euph [ P ] [ IW1;
e-e Frau hat ihre Menstruation Jü£;IE£t&,H
gffh d/e kritischen Tage ( e-r Frau) die
Tage, an denen e-e Frau schwanger werden
kann $H£g<¥<$; /-s Tage sind gezählt a) j-d
wird bald sterben £ AM S^JStööTttC tfc*ET>;
b) j-d wird bald seine Stellung verlieren
o.i4.*AW#**fc r<tt*£-*ßrr>» d/e
Tage + Gen (zifln/von etw. sind gezählt
etw. wird bald nicht mehr existieren ÄfMM
tt & * & ff &i e/n Unterschied wie Tag u.
Alechf gespr [ n ]; ein sehr großer
Unterschied A*(*l);£#Ji auf meine, deine (usw)
alten Tage gespr, msf /ium[P]^ffl[Ä]t in
meinem (usw) (hohen) Alter ÄÄ^Wft¥
(•*£)* den lieben langen Tag den ganzen
Tag ftA. j& A; von a-ro Tag auf den anderen
plötzlich, unerwartet £&. tu¥lctt» keinen
guten Tag haben nicht in Form sein, kein
Glück haben(#(*,Ätt)ttÄ*{£.JS*l*ff.«
9; msf £JH er/sie hat e-n schlechten Tag
heute er/sie ist schlecht gelaunt od. nicht in
Form heute ffe/tt^Am*^<k1t*te>; etw.
an den Tag bringen etw. aufdecken od.
bekannt machen >»£*£* ^&(#»m#) .«£
4*Ä*BAA; etw. kommf an den Tag etw.
wird bekannt £*£««*.£Ä>tflAÖi erw.
an den Tag legen e-e Eigenschaft unerwartet
zeigen j&#iftJtm£*m&i /n den Tag hinein
leben sich keine Sorgen um die Zukunft
machen A;tftA;J&JA£i H ?; h" von einem Tag auf
den anderen vertrösten j-n immer wieder auf
etw. warten lassen —AAfttfj£A.it£A -A
A'£^i ewig u. dre/ Tage gespr [ P J; sehr
lange H ^ i ^ ( etw. dauert, hält, reicht
ewigu. drei Tage £*&&, «#, tßflHBA;
ewig u. drei Tage für etw. brauchen, auf
j-n/etw. warten müssen flkÄ^H^fäfctffEiJ.
#9ft£A/£**BA>; Morgen Ist auch noch
ein Tag\ das kann bis morgen warten 9JA&#
A! WA^iÄ!; Man soll den lag nicht vor dem
Abend loben man muss erst auf das Ende
warten, bevor man weiß, ob etw. gut war $tff
*»•*.****»*#: Noch Ist nicht aller Tage
Abend geschr[ p ]; es gibt noch Hoffnung Wt2j
W#$.tö*£MII NB(ftjfc): t zutage
tag.aus Adv(fft)\ nur in RJÜ-f f.. tagein
jeden Tag $ A & &. 0 X — B ^ immer,
ständig: t. , tagein dasselbe tun müssen AA
Ta.gebau der; nur 5g( Rffl^Uc)» der Bergbau
an der Oberfläche der Erde ÄA^fit: Kohle
im T. abbauen *A7F##r
Ta.gebuch das; ein Heft od. Buch, in das
man (täglich) seine Erlebnisse u. Gedanken
schreibt 0id(*) (ein T. führen idBid) II
K-(££): Tagebuch-, -Schreiber
Ta.ge.dieb dert veraltend pej[#MB][JE]» ein
sehr fauler Mensch #¥#«MA.fc*
Ta.ge.geld das 1. e-e (Geld)Summe, die e-e
Firma od. Behörde e-m Angestellten bei
(Dienst) Reisen pro Tag für Essen u.
Getränke zahlt §A£ti 31 *h«Ä 2. e-e (Geld)-
Summe. die e-e Versicherung j-m für jeden
Tag seines Aufenthalts im Krankenhaus
zahlt $AftR*h«Ä
tag.ein Adv(W\)l t tagaus
ta.gelang Adj(j&); nur attr od fldv(Hf££?i£
sfc#i£)i mehrere Tage dauernd ScäUcBM.Ut
0£XÖ<J(das Warten 1?fö>: Ich habe t. auf
deinen Anruf gewartet f^&M&i^e.^ fitf-Jl
AT
Ta.ge.löh.ner der; -s, -; histllfili ein
Arbeiter ( mst in der Landwirtschaft), der nur
für einige Tage eingestellt u. täglich bezahlt
wird(8c0ifWM)#tttä*tX.*IX <als T.
arbeiten fiföB^X) || hierzu(fä£.) Ta.ge.lohn der
ta.gen; tagte, hat getagt,
[W](^Ä4ij)<Personen A) tagen/etw. tagt die Mitglieder e-r
Organisation o. Ä. halten e-e wichtige u.
mst lange Sitzung, Versammlung od. e-n
Kongress ab #?t£$, 7F#(das Gericht, das
Parlament &g.i££>
Ta.ges- im Subst, begrenzt produktiv (fö&%
W.tfJiwJWHt) 1. in Bezug auf e-n einzelnen
od. bestimmten Tag (1)—A.SB. 0.^0 — ;
der Tagesbedarf, der Tagesbefehl < an e-e
Truppe *t ÄP & W ). der Tagesbericht, die
Tageseinnahmen <e-s Lokals fBJSW), die 7a-
gesform < e-s Sportlers — fö is so M M >. das
Tagesgeschehen, der Tageskurs < an der
Börse £ Ji 0f L #J >. die Tagesleistung, der
Tagespreis (von Fleisch. Obst. Gemüse fl%
tK*,ÄÄW>. die Tagesproduktion (e-s
Betriebs Är^lkW). die Tagaeeuppe (in e-m
Restaurant £*tfr#J>. der Tagesumsatz, der Tageever-
brauch, der lageaverdVenat 2. nur einen Tag
(1) dauernd, gültig ^A*r&M. — 0 •••; der
Tagesausflug, die Tagesfahrt, die
Tagesreise, die TagesrOckfahrkarte, die Tagestour 3.
für den Tag (2) im Gegensatz zur Nacht
od. zum Abend ö^(ffl)Mi der Tagesanzug,
1765
Tagung
die Tagescreme, die Tagesdecke ( für das
BetttftJ.ftj), der Tagesraum
Ta.ges.ge.sprach das> nur in Hffi-f etw. Ist
(das) T. etw. ist e-e Sensation, Neuigkeit,
über die alle sprechen £*&fllTMct3<ki£S.&
HüSIS: Die spektakuläre
Flugzeugentführung war (das) 7\&jg£iäö<jajta£ÄIIRTAA
#ifcMi£fi
Ta.ges.heimischu.le die; e-e Schule, in der
die Schüler den ganzen Tag bleiben (auch
essen u. Hausaufgaben machen)£RM¥&
Ta.ges.kar.te die 1. e-e Speisekarte, die in
Restaurants für einen bestimmten Tag gilt
^H&J£: Darf ich Ihnen die T. vorlesen? ffc
&&&&0^n&#.#«i? 2. e-e Fahrkarte od.
Eintrittskarte, die einen Tag lang gültig ist
^^(-0)tÄM$^A*# <e-e T. kaufen,
lösen 3C~*3**>
Ta.ges.licht das; nur Sg ( R m # &); das
natürliche Licht am Tag (2) &&;&«&, ö^>t
g£: Diese Farbe will ich bei T. ansehen &#
Äfe*»ftifc#«lTÄ«ll ID[&] j-d scheut
das T. mst pej £Jfl[J£]i j-d meidet die
Öffentlichkeit, weil er etw. (z. B. ein
Verbrechen) verbergen muss JfcAtäJALPÖ #;(#!*£
W-ft,tä/£Jkm&)i etw. ansT. bringen/holen
etw., das geheim war, öffentlich bekannt
machen «*#»I*rtJ*<&*-Tft>
Ta.ges.lichtI pro. jek.tor der ^ Overheadpro-
jektor
Ta. ges. mut. ter die-, e-e Frau, die während
des Tages auf Kinder von berufstätigen
Frauen aufpasstettö^JÄtfiÜEJöfcÄ-fto) Fl
Ta.ges- ord.nung die % mst Sg(£/fl$*J[)i e-e
Art Liste mit den Themen in der
Reihenfolge, wie sie bei e-r Sitzung od.
Versammlung besprochen werden sollen &$g.ij£
♦ Hü (die T. aufstellen, etw. auf die T.
setzen 9jm&*Re.tt**MA&fiti das steht
auf der T. **BMAÄS> II K-(*ft)s
Tagesordnung*, -punkt || ID[j£] etw. Ist
an der T. mst pej £ffi[lfc]; etw. kommt
immer wieder vor £♦*£#££: Nächtliche
Überfälle sind hier an der T. Äffi**££*|s]
&£; zur T. übergehen ein Thema nicht
weiter behandeln u. sich anderen Dingen
zuwenden JCi?JÄX#f>JtX* 0 «±*
Ta.ges i rück. fahr, kar.te die; e-e
Rückfahrkarte, die nur an e-m bestimmten Tag
gültig ist 3**f&M8;ifi£lR
Ta.ges.satz der 1. JUR [&]; ein (variabler)
Geldbetrag, der sich am Einkommen des
Betroffenen orientiert u. der als Einheit2
(1) bei der Festsetzung von Geldstrafen
dient(ttS*A€«cAWtt««SW) **5*;fltt£tt:
Er wurde zu zwanzig Tagessätzen verurteilt
Ä*t*l£tt20. ^ft«Mfq«2. der
Geldbetrag, der für die Behandlung u.
Unterbringung e-s Patienten in e-m Krankenhaus.
Altersheim o. Ä. pro Tag berechnet wird
(«ER ,#£ISö<j) ^^tt^H
Ta.ges.schau die t nur Sg(Rfä$L*£) 1. e-e
tägliche Nachrichtensendung im Ersten
Deutschen Fernsehen (feg — &M)ft 0 («&&)
#rH 2. gespr[u~\i verwendet als allgemeine
Bezeichnung für Nachrichtensendungen im
Fernsehen( £«) felÄff«
Ta.ges.zeit die 1. ein bestimmter Abschnitt
"des Tages, z.B. der Morgen — ^KltfgLtt
#.ft*#j — Sttfo]: £/m dies^ 7. isf wenig/
vi*/ ßefriefc &-SW|fo*/fi*1t 2. zu teder
Tages- u. Nachtzelt 24. Stunden hindurch,
immer fi*H*.*#»«.«»&_&: *><« Kwrau-
ranf am Bahnhof hat zu jeder Tages- u.
Nachtzeit geöffnet *¥ttM1K£ftttffdk
Ta.ges.zel.tung die; e-e Zeitung, die an
jedem Werktag der Woche erscheint BJR «-
Sonntagszeitung, Wochenzeitung: Wir
haben e-e T. abonniert «fltrT-»B*
tag.hell AdjcMU sehr hell (wie am Tag (2))^
•ÄW.JKJnÖfiW: Der Saal war t. erleuchtet
-tä.glg im i4<fy , begrenzt produktiv (fötöM&tf\.
föisJ^PB); mit e-r Dauer von der genannten
Zahl von Tagen, dem genannten Teil e-s
Tages o. Ä. — ^ ( Z X ) Wi eintägig,
zweitägig, dreitägig, viertägig usw t
halbtägig, ganztägig, mehrtägig
tag.lieh Adj(J&)i so. dass es jeden Tag (1)
geschieht ^^ W» ^ ^ W: Erarbeitet t. acht
Stunden/acht Stunden t. ffeH^cXffc A/hB*i
Der Zug verkehrt t. au/ier sonn- u.
feiertags A£ßfcföBÄ?HgB*h**:is*T
-tag.lieh im Adj , iven/g produktiv, selten (fä
J&J£#i3. ft El 9). ¥>i mit Abständen der
genannten Zahl von Tagen 4$(M) ••• ^ föt
zweitäglich, dreitäglich usw, vierzehntäglich
tags Advifll) 1. am Tag (2)ö^ ^ tagsüber «->
nachts: Sie arbeitet tags im Büro u. nachts
in e-r Bar »Ö*«*^f[X^,*±ft-*«iB2.
tags zuvor/davor am vorhergehenden Tag
flif— ?:,— ^fltT 3. tags darauf am
darauffolgenden Tag 5fc B , & B , *—^
tags.über /Wv(gij); bei Tag (2), während des
"Tags (2)ö^.B(hJ «- nachts: 5/e isf t. nicht
zu Hause ttö^^ft* 3K
tag.tag. lieh Adj(J&)t jeden Tag (ohne Aus- '$
nähme) geschehend ^^W»ft^(**W^)W
^ täglich, Tag für Tag.. Die Arbeit in der
Küche ist t. dieselbe »»Mlft»*»*^*-
f*
Tag.trau.mer der» j-d, der in der Welt seiner
Fantasie lebt u. ohne Sinn für die Realität
istäBffc*#.»A*#MA II hierzu <*£)
Tag. trau* me.rln die
Ta.gung die? -, -en; ein Treffen von
Fachleuten, Mitgliedern e-r Institution o.Ä., bei
dem man sich informiert u. diskutiert u.
das mst mehrere Tage dauert(^k)^t£,A£
(e-e T. findet statt ^tfclEft^ffi e-e T.
abhalten, veranstalten, auf e-r T. sprechen,
an e-r T. teilnehmen &ff.&9{&iSL. &£±W
Ä.#to£ü*> II K-(Ä^): Tagung*, -ort.
Tagwerk
1766
-räum, -teilnehmer
Tag. werk das; -(e)s, -; veraltend [ #f III" 1.
nur Sg( R#Jj£|fc) * die Arbeit während e-s
Tages -AtfjXft,—AMtä <sein T.
vollbringen £j£-AMtä> 2. südd (35[*«nr«l ein
Flächenmaß (ca. 3000 m2) J£ ( fij |R#fö, #j
3000 ¥*>: fünf Tagwerk Land besitzen #9tF
5J&<M-&Bi¥)-hJft
Tai.tun der; -5, -e; ein (Wirbel)Sturm in den
Tropen f?M,
Tail.le ['talja] die; -, -n ; die schmälste Stelle
in der Mitte des ( menschlichen) Körpers
lffi.JK#: Ein enges Kleid betont die T. , ist
aufT. gearbeitet -f**#tt*»ftttÜJK*. &
#»£ K-+»* M I. t /**>/>. unfer ffi Dil
Mensch
tall.llert [taji.et i Adj(fö); <ein Hemd, ein
Kleid tt>&,j&#IB> so. dass sie an der Taille
engsindK»iH»M.«HM
Ta.ke.la.ge [-33] die; -. -n ; alle Teile, die
die Segel e-s Schiffes tragen (z.B. die
Masten) £&ff.&.i?£<das Schiff mit T.
versehen #&*»**±£**IÄ>
Takt1 der; -(e)s, -e 1. nur Sg( RtfJ#-tt>; das
Maß1 (1). das ein Musikstück rhythmisch in
gleiche Einheiten teilt ftfö.färf <nach dem
T. spielen &fr$Ä#; aus dem T. kommen
«fftr.*ii7i im T. bleiben ftft ff«, den
T. wechseln « 15f tt > K-(fift), Takf-.
-arf. -Wechsel II -K ( Ä £ ): Dreiviertel-.
Vierviertel-* Walzer- 2. ein kurzer Abschnitt
e-s Musikstücks, der durch den T. (1)
bestimmt wird (JR ft) /M* 3. ein paar Takte
spielen gespr [ P "]; e-n kurzen Teil e-s
Musikstücks spielen Ä # — /MV < * ft >: S/'e
har ein paar Ta/cre des Walzers auf dem
Klavier gespielt ttÄ*S#*r-'htf*** ID
[id] fn aus dem T. bringen gespr [PJ; j-n
verwirren «ÄA^«*a..tt*A*5fc»r»J
Takt* ^erj _(6)s; nur Sg ( H Ml & ft), das
Gefühl für höfliches, rücksichtsvolles u.
anständiges Benehmen fffLtt. 4*it*tt»(*.
*f&£. ^it£*S» <viel. wenig, keinen T.
haben «*,|ft'>^«^L«i(*it*ti:)«.>Fffi.
^$fts etw. mit großem T. behandeln £$
**Jfc*M***i T. zeigen **/H**WIL> II
hierzu(fä%) takMos AdjOfc); Takt.lo.alg-
kelt die« takt.voll Adj(B)
akt.ge.fühl'daj; nur Sg(RmQ&) *» Takt2
'((kein) T. haben(4M:*tt><*>fttt<Wll>>
»dk.tle.ren; taktierte, hat taktiert; E](^Ä
tt) Irgendwie t. geschr[^]t taktisch (klug)
handeln #V(«K«) (geschickt, klug,
vorsichtig t.M^.»«•*««♦>
Tak.tik die; -, -en; ein überlegtes Handeln
nach e-m Plan, mit dem man ein
bestimmtes Ziel zu erreichen versucht Äfe^.fö
■&<e-e erfolgreiche T. ##JÄ&Wfll*; e-e T.
verfolgen, aufgeben 3fcffl,Ä# -ft^Üh nach
e-r bestimmten T. vorgehen Äfö—&MÄ<Mr
3Ö> II K(Ä^): Verzögerungs-
Tak.ti.ker dert -5, -; j-d, der nach e-r Taktik
(überlegt) handelt XCg.ttft < ein
geschickter, kluger T.-fiMMM.»WW***>
tak.tisch Adj(J&); nur attr od adv(Kf£^iää£
ttift) 1. in Bezug auf die Taktik *fc_hW.Ä
* I: W ( ein Fehler & i&5 aus taktischen
Gründen rtj T Afc * «■: S > 2. ** planvoll,
überlegt <t. vorgehen ^Wi'r^J>
Takt.stock der; ein dünner, kurzer Stock, mit
dem der Dirigent e-m Orchester den Takt1
(1) anzeigt föftW
Takt.strich der; ein senkrechter Strich
zwischen zwei Takten1 (2) auf e-m Blatt mit
(Musik) Noten(£&_L6<J)'Kiy,£«£
Tal das; -(e)s. Tä.ler 1. das tief liegende
Gelände, das zwischen Hügeln od. Bergen
liegt, mst mit e-m Fluss ft,ili# (ein
breites, enges, tiefes, weites Tal IM^^W,^
^fKU'"WWilJ^; durch ein Tal wandern fi|#
£«ili£> I! K-(&£): 7a/-, -enge \\ -K(£
& >: Fluss-, Gebirge-, Selten- 2. zu Ta/
geschr[#}; (in) das Tal hinunter &~F#.flhli
#rfüT<etw. fließt zu Tal £4fcflliftT8*; j-n zu
Tal bringen #«*A»*ili£iffiT>
tal.ab.wärts /idvCVJ); das Tal hinunter fthli^
ffifF.IÄSfMT — talaufwärts
Ta.lar der; -s, -e» ein langes Gewand, das bes
Geistliche u. Richter tragen fc|fi,2£#(den
T. anlegen, tragen tt±.9iFft&>
tal.auf.warts AdviW\)\ das Tal hinauf ftjriü&'iftj
L.iÄrttifti.L *- talabwärts
Ta.lent dast -s. -e 1. T. (für/zu etw.) die
(angeborene) Fähigkeit zu guten od. sehr
guten Leistungen, bes im künstlerischen
Bereich A K. * flg. * -f. * * < kein, viel,
wenig T. haben ««,«**«. *«*«;
großes T. zum Malen, Musizieren besitzen
*Hfe«.#**fra«W**; ein T. fördern,
verkümmern lassen £IB,##A«> ***
Begabung: Er har T. für Musik, für alte
Sprachen ffc*f-ff *.Ä*W« ff«*f:*# 2. e-e
Person, die viel T. (1) hat A *. & A. A*
(ein viel versprechendes T.-fölP^lrXWA
* II K-(££): Ta/enf-, -suc/te II -K(££):
Musik-, Sprach- 3. e/n ewiges 7. j-d, der
trotz seines Talents nie den großen Erfolg
hat -tt^flfJtWM**
ta.len.tiert Adj(Jß)i mit Talent (l)|T*!ÄW.If
^W.^tfW ^ begabt «- untalentiert:
ein talentierter junger Künstler -M^StM
Ta.ler der; -s, -» /iisr[W]; e-e alte deutsche
"Münze Jff«K«g*ifi>
Tal.fahrt die 1. e-e Fahrt von e-m Berg in das
"Tal hinunter(^) m^Tili: e-e T. mit der
Seilbahn * * $ T Üi 2. e-e negative
wirtschaftliche Entwicklung (oft auch der
Sturz von Kursen an der Börse)flMft.j£T4&*
Ä*(«öR.ff:*>: Die 7. der deutschen Au-
tomobilindustrie ist gebremst II9 ft £ X Jk ftj
*r#e#Jft7; die 7\ des Do//ars HtcFÄ
Talg der; -(e)st nur 5g(RW*jR) 1. ein
tierisches Fett, das z. B. zur Produktion
1767
Tantalusqualen
von Kerzen u. Seifen verwendet wird fftlfä,
ÄBföc«*/***.«*«> II -K<*ö>: fl/nder-
2. das Fett auf der (Kopf)Haute 5fc) &BBM il
/i/erzu (^l)tal.gig Adj(B)
Talg.drü.8e die; e-e Drüse in der Haut, die
e-e Art Fett produziert &Ji&J#,i£*l»
Ta.lls.man der; -s. -e; ein kleiner
Gegenstand, von dem man glaubt, dass er Glück
bringt od. vor Unglück schützt tf1 £fö, &"♦£&
Talk, show ['to:kjo: die; -. -s-, e-c (Fernseh)-
Sendung, in der j-d das Publikum durch
Gespräche mst mit bekannten
Persönlichkeiten unterhält fe$L#t/j
Tal.mud <frr: -s; nur Sg( UHJjfctt); das
wichtigste religiöse Buch der Juden tticÄ&l^
Tal.soh.le die 1. GEOG [Jtfel; der Boden e-s
Tals, also die tiefste Stelle in c-m Tal ft\&
2. der tiefste Punkt in e-r negativen
wirtschaftlichen Entwicklung *£?#fä£f
Tal.sper.re die-, e-e hohe Mauer (ein Damm)
"in e-m engen Flusstal. die das Wasser zu
e-m See stauteM£ >**#!.-£ *i$l
Tal.sta.ti.on die; die Station (1) e-r Bergbahn
"od. c-s Skilifts im Takffi *-M> ili ff fciÄ ••
Bergstation
tal.wärts /Utfv(fiflJ>; den Berg hinunter Fül
Tam.bu.rin L-ri:n j das-, -s. -e■, e-e kleine,
leichte, unten offene Trommel mit kleinen
Glocken am Rand /M&.tölä \das T.
schlagen fr'hilft >
Tam.pon l'tampon, tam'poin i der-, s. -s-. e-e
Art kleiner Stab aus dichter Watte, der
Flüssigkeiten ( bes Blut od. Speichel)
aufsaugen soll itlftlft(S)
Tarn, tarn das; -s; nur Sg( HMJ $ft >: mst &)\\
viel T. um j-n/etw. machen gespr pej rL u ]
[_t£j; j-m/etw. übertrieben viel
Aufmerksamkeit schenken tf»-A:i!fc A:«.;fcJ*ftf$. ±&
Tand der ; -s.- nur Sg. veraltend ( H J4J #-tt) L #f
"INJ, wertlose Dinge *««MÄÄ.*1ff.'KJWifr
ä» Kram (billiger T.ffiftfif)
tan.dein; tändelte, hat getändelt; [VTC^^^)
*1. etw. spielerisch, nicht ernsthaft tun (Rfif
XftAtH!. ^1* %JUL*ft: Sfaff w/> fr/.v/i?r m/r
dfem Problem nur zu t. . so//f? di> Regierung
endlich handeln \ &Jft*fiW«iaüi -ftttüffi
«RJSÄtfj**. ffi&töi*UÄ** r 2. m/f y-m f.
wra/f*/uJ[*rlUji mit j-m flirten i.j-M*-£ffi
Tan.dem c/fl.v; -v. -5; ein Fahrrad für zwei
Personen mit zwei Sätteln u. zwei Paaren
von Pedalen QLtikM'i-t ((auf e-m) T. fahren
#tt£äfr*>
Tanger; -s-, nur Sg( KM^ÄO« «^ rote od.
braune Pflanzen (Algen), die im Meer
schwimmen u. dicht wachsen MM.IHQ
Tan.gen. te [tarj'gentaj die; -. -n 1. MATH
[ftl; e-e Gerade, die e-c Kurve in e-m
Punkt berührt $m <e-e T. ziehen $J(&)&#J
«£> !l t Abb. unter ffl UL geometrische
Figuren 2. e-e Straße, die am Rande e-s Orts
od. e-s Gebiets vorbeigeht ^tJJif \\ zu ( SL
tfi) 1 tan.gen.tl.al [-'t§ia:l] Adj(J&)
tan.gie.ren [ tarj'giyan ]» tangierte, hat
tangiert; ffSCÄÄ) 1. etw. tangiert etw. MATH
[ftl; etw. berührt e-e Kurve od. Fläche in
e-mPunkt(ttff;±t&)^-"4ati)2. eh¥- tangiert
j-n geschr [ #]t etw. beeinflusst j-n in
seinem Denken u. Tun(*ft£±i&)K*.**$iJ.X:
£#J: Das tangiert mich nicht &*!&**& 3.
erw. tangiert etw. geschrlfr]; etw. betrifft
etw. (nur am Rande) (4&f££t§)Jft— W&. A4
#: Dieser Diskussionspunkt tangiert das
zentrale Thema nur &'H-Hfe rt £ R tfj h.ÄJL1!1
-iivt.iöiwai
Tan.go 'tarjgol d?r: -.v. -5; ein Tanz, der in
Argentinien entstanden ist ^ti < e-n T.
spielen, tanzen fä##£J*lfil.«*&£**>
Tank tfVr; -s. s ■. ein großer Behälter zum
Lagern od. zum Transportieren von
Flüssigkeiten (z.B. Heizöl) Jff, flt. ~£ jffl ffi. töi
ftf.tttiKein leerer/voller T.-H£M/»»M«1
ü; den T. füllen «JMtttt> II K-<fc£>:
Tank-, -decket, -füllung. -Inhalt, -lager.
•laatzug. -wagen, -zug II -K(&£-): Benzin-,
öl-. Trinkwasser-
tan.ken: tankte, hat getankt >. WUTMA^S/^A
' $J) 1. ( efw.) f. Benzin od. andere
Flüssigkeiten in e-n Tank füllen imjft.fö"« Jjii
M<Benzin, Öl t. /nittflö./iDfft): Ich muss noch
(M) Liter) t. Ä*E£Äl(30 J\) fA. EI(Ä»)2.
msf #>H Sonne, frische Luft t. gesprla];
sich (lange) sonnen, frische Luft tief
einatmen mmkw.»f««»^Hi E](^ä») 3.
gesprj nj; alkoholische Getränke trinken nfi
fff .*W: Er hat zuviel getankt ffei!UIttJc£ r
Tan.ker der» -5, -; ein großes Schiff, das
Erdöl transportiert töte, tö*ß II K-<«ä>s
Tanker-, -flotte
Tank. sau. le <ii> ^ Zapfsäule
Tank.stel.le die; ein Geschäft, in dem Benzin
u. Öl für ( Kraft) Fahrzeuge verkauft
werden AnrtfiiÄ !! K-(Ufr): Tankstellen-. -beslt-
zer. -Überfall
Tank.uhr die-, ein technisches Gerät in
( Kraft )Fahrzeugen, das anzeigt, wie viel
Benzin o.Ä. noch im Tank ist fÄ^.ttfÄ8&.
töfvö^it «» Benzinuhr
Tank.wart der-, -s. -ex j-d, der beruflich an
e-r Tankstelle Benzin usw verkauft JnijAtt9l
l hierzu ( fä 1-.) Tank • war . tln die ; -.
-nen
Tan.ne die» -. -n t ein Nadelbaum mit Nadeln
von blaugrüncr Farbe, dessen Zapfen
aufrecht stehen # fc \\ t Abb. unter Hfl HL
Nadelbäume I K-( Ä Ä) i Tannen-, -ho/z.
-nadel. -wald. -zapfen, -zweig
Tan.nen.bäum der 1. ^ Tanne 2. bes nordd Jt
'iUTLJt*]^ Weihnachtsbaum
Tan.ta.lus.qua.len d/>i P/(J); g^c/ir[t$];
seelische Qualen, die dadurch entstehen,
daß man ein Ziel nie ganz erreicht £Ü£3?$r
+*««JL:PH«JI*«l.*-f#**tl»*#.AIlltf
Tante
1768
£>&±.&*&W,&&m+tf,m?WLtA.y:jE.)<T.
ausstehen, erleiden »*.&**lJ&9)Kttfttffft
*>
Tan.te d/>; -, -n 1. die Schwester der Mutter
od. des Vaters od. die Ehefrau des Onkels
tt #. tö #. tt *. W W. H # 2. ( von u.
gegenüber Kindern verwendet) e-e (
bekannte, befreundete) Frau(JLÄffli§) WÄ 3.
gespr, oft pej [ P]#J8[ß]« verwendet als
leicht abschätzige Bezeichnung für ein
Mädchen, e-e Frau &A: Was wollte die T.
von d/^J&P&A&^&Tfr^?
Tan.te-Em.ma-La.den der t ein kleines
Lebensmittelgeschäft /Hfet$J&\/Mfl^P,2£tF'h
j8fj£ — Supermarkt
Tan.tl.e.me [tan'tie:ma] die-, -, -n ; das Geld,
das bes Künstler bekommen, wenn ihre
Lieder, Schallplatten im Radio o. Ä.
gespielt werden, wenn ihre Werke im
Theater aufgeführt werden usw( £#£Ä»lh\Jii4J,
J5ftt)ft»l.ft&
Tanz der; -es, Tänze 1. e-e Folge von
rhythmischen Bewegungen des Körpers (oft in
der Gruppe u. als Teil e-s Rituals o. Ä.) ft,
g|J| II -K ( £ £): Fruchtbarkeit»-. Kr/egs-.
Tempel- 2. e-e Art des rhythmischen Tanzes
(1) mit festgelegten Bewegungen mst zu
Musik u. mit Partner J*K,£i£|*,£|S*l* <ein
moderner, traditioneller T. Äft, f$&J*fö;
j-n zum T. auffordern, bitten Ai#£Aft|(2!
fö)H>: £ter Tango war früher ein beliebter
T. in Europa #£*MllJ&ttWJ^B£fciffiW*
KU K(g^), Gesellschaft*-. Volks- 3. nur
Sg(H#!#ffc)i e-e Veranstaltung, auf der
getanzt wird H^(zum T. gehen j;#iJDl$£>
II ID[ii|] e-n 7. aufführen/machen gespr
[P]; sehr schimpfen, weil man wütend ist
^:^1,«P^; m^r &m e-n T. ums Gol-
dene Kalb aufführen materielle Dinge ( mst
Geld) zum zentralen Inhalt seines Tuns
machen ffl&£*tt*(ÄßP:--«»*# f«)
Tanz.bein das; nur in RfflT das T. schwingen
gespr hum [P ][&]*** tanzen
tän.zeln; tänzelte, hat/ist getänzelt t WT\(X>&
" tt) 1. msr £Jfl e/n Pferd tänzelt ( haf) ein
Pferd bewegt sich in kleinen, leichten
Schritten ^fefttt: Am Start wurde das
Pferd nervös u. tänzelte unruhig filftflt&Pt
*hZTMm.mmtomm&& 2. Irgendwohin t.
(ist) sich mit tänzerischen Schritten
irgendwohin bewegen ÄttflF^
tan.zen; tanzte, hat getanzt; Wt7T](&^l/^&
fcj) (erw.) (mit f-m) t. (mit j-m) e-n Tanz
machen (^ - ) Jftft: (e-n) Tango, (e-n)
Walzer /.&#;£, #*#;#.• Sie tanzt nicht gern
mit Anfängern tt^ftfOtt^#Ä» II K-( «
£>): Tanz-, -bar, -cafe. -fläche, -kapeile,
-kurs, -lehrer, -lokal, -muslk, -partner,
-saal, -salon, -schritt, -furnier,
-Veranstaltung || ID [ig] t Reihe
Tan.zer der t -5, -t j-d, der (auch beruflich)
tanzt Üffi *t, ttl* WA <ein geschmeidiger,
berühmter T.»£ttJttt.#«tt»H*> || -K
(Äfr). Ba//eff- II hierzu («£)T*n. ze. rin
die i -, -nen
tän.ze.risch Adj(fö); nur attr od adviRftfeifc
*«*) 1. nach Art e-s Tänzers «*%£$>,£
£6<j (Bewegungen #jf£> 2. in Bezug auf das
Tanzen |B|Bi:frffiM: Das Paar bot e-e
tänzerische Bestleistung &*t*#M*T*l«:frffiWtt;#
dt«
Tanz.schu.le d/>t e-e private Institution, bei
der man tanzen lernen kann % & *£ igt II
hierzu(ffie *fc) Tanz.schO• ler der •, Tanz.
schule, rin die
Tanz.stun.de die t m^r £#J zur T. gehen
Unterricht im Tanzen nehmen £±Jfl|RliJI
Ta.pet das-, nur in Rfü=f- etw. aufsT. bringen
ein ( mst unangenehmes ) Thema zur
Sprache bringen JC£**£iJ£fl&±3fctfifc
Ta.pe.te die: -, -n $ ein festes Papier mst mit
Mustern, das auf Wände geklebt wird H)Jft&
(e-e gemusterte, abwaschbare T., e-e Rolle
Tapeten ^ffl*M,nj*fc»IMttJ*&.-#«*£>
II K-( % £ ): Tapeten-, -bahn, -muster,
-rolle II -K(££): Kork-, Seiden-, Textll- II
NB(&£): msf im Plural verwendet(£m&
&): neue Tapeten fürs Wohnzimmer ^fi^
Ta.pe. ten. wech. sei der; mst gffl (dringend
e-n) T. brauchen gespr [P]t e-n Urlaub
o./ü. nötig haben, weil die gewohnte
Umgebung monoton, langweilig wirkt (,%)
ta.pe.zie.ren; tapezierte, hat tapeziert-, \Vt/i |
(&$0/^ &$)) ( etw.) t. Tapeten an e-e
Wand kleben £-tiMU>tttt&<die Wand, das
Zimmer (neu) t.^Jg^|BJl[ff«IW> II K-(£
£): Tapezier-, -arbeit, -tisch II hierzu (fä.
tOTa.pe-zle.rer ders -5, -
tap.fer Adj (7£)1. ohne Angst, Furcht u.
bereit, gegen Gefahren u. Schwierigkeiten
mutig zu kämpfen $ffcft,*rH^W.£i§M. *;
^IfllftW ^ ängstlich, feige (ein tapferer
Kämpfer HffcWftfe±i sich t. verteidigen,
wehren ^HÄHl.lftlrt) 2. mst präd od adv(g
ft # i§ alt # *); mit großer
Selbstbeherrschung, ohne zu klagen Ü£$$j,tlgffcäftlft
((die) Schmerzen t. ertragen ÜgSUfe&^flUS1)
|| hierzu(fö%.) Tap.fer.kelt diet nur 5g(R
ffl*ft>
tappf Interjektion(v^L); t., t. verwendet, um
das Geräusch zu imitieren, das Füße auf
e-m Fußboden machen(^KkP)*&*£!
tappen, tappte, ist getappt; ED(^&#f)
Irgendwohin t. sich langsam, vorsichtig u.
unsicher fortbewegen (/Jn ß ffftjft) «** ff £-.
Sie tappte durch die dunkle Wohnung tt&Ä
3$£tf*¥¥M£# II ID[ig] f dunkel
täp.pisch Adj(J&); pe;[lfc]i ungeschickt^^
to.iSÄM.^^fSW — gewandt (sich t.
benehmen m±&m
tap.sig Adj (fö)\ (von jungen Tieren) unge-
1769
Taschenbuch
schickt in den Bewegungen, aber so, dass es
dabei nett wirkt(tttt«äffo*MffiM.*Mft.
Ta.ra die; -, Ta . ren-, WIRTSCH [&Ji das
Gewicht der Verpackung e-r Ware j£!t
Ta.ran.tel die; -, -n; e-e große, giftige
Spinne, die in den Tropen u. Subtropen
vorkommt *ft^tt##<die T. sticht **«#*
fiA) II ID [ig] w/e von e-r/cJer T.
gestochen/gebissen gespr [ P ]i in plötzlicher
Erregung od. Wut«£#*i£(tf) jT--«M*fc
Ta.rif der; -5, -M. der festgesetzte Preis für
etw. , das e-e staatliche od. offizielle
Institution (als Leistung) anbietet (z B e-e
Fahrt mit der Eisenbahn)ffr ö 3*. &&&?£. Ä
* (ein amtlicher T. W^ttü^; e-n T.
aufstellen ^Jfcfc—tö^!*#?£>: D/> Posr hat ihre
Tarife erhöht Ü&H&& rö*»fc?fc !i K-<*£):
Tar/f-, -erhöhung \\ -K(Ä£): Bahn-, Pöaf-,
Sonder-. Steuer-. Strom-, Versicherung»- ,
Zo//- 2. die Höhe (u. Abstufung) der Löhne
u. Gehälter, über die die Arbeitgeber u.
Gewerkschaften verhandeln XftlfÄÄ.XR
tö?§. T.flf^ (neue Tarife aushandeln *#]&$
J&rWJ-flf^Ä; nach T. bezahlt werden ÄXfö
»**tt> II K-(*Ä): Tar/f-, -abechluss,
-gespräch, -gruppe, -lohn, -recht.
-Verhandlungen, -vertrag || -K(££): Lo/m- || fcifrzu
<«*.) ta.rjf.lich Adj(M)
Ta.rif. au. to. no. mie die; das Recht von
Arbeitgebern u.
Arbeitnehmern/Gewerkschaften, über Tarife (2) zu verhandeln u.
sie festzusetzen, ohne dass der Staat dabei
entscheidet #RÄ#»ÄXR«*toG±tt
Ta. rif. kon . flikt der; ein Konflikt zwischen
Arbeitgebern u.
Arbeitnehmern/Gewerkschaften, die sich nicht über die Tarife (2)
einigen können #fäZfa]fö L'.R^Ä
Ta.rif.part.ner der % mst P/(£fflÄffc>; die
Arbeitgeber bzw. die Gewerkschaften, die über
die Tarife (2) verhandeln 35f#f;W:fr
Ta.rif.run.de die % alle Verhandlungen über
die neuen Tarife (2) in allen Branchen X9f
&m (die diesjährige T. ^MXfci**iJ>
Ta.rif.ver.trag der; der Vertrag zwischen
Arbeitgebern u. Gewerkschaften, in dem die
Tarife (2) festgelegt sind ÄJfÄtHSWUf
mSL II hierzu(fä>£) ta.rif.ver.trag.lieh /My
(»)
tar.nent tarnte, hat getarnt; £r]<&tt)1. /-n/
sich/etw, f. j-n/sich/etw. mit bestimmter
Kleidung, bestimmten Farben o. /L so der
Umgebung angleichen, dass er man es
kaum (aus der Entfernung, von oben o.Ä.)
sichtbar ist Jfc !£,{&£*: Die Polizei hatte die
Radar falle geschickt getarnt tf 3fr*5#J<fe*E#i*!
£j$Mflr&Hfe***tt«fi*7i Die Kanone war
im Gebüsch gut getarnt **&&«&*tt£»?B
U II K-(ft£>). Tarn-, -anstrich, -anzug,
-färbe 2. erw. als etw. t. etw. so gestalten,
dass der wirkliche Zweck nicht zu erkennen
ist ftü—ftäljft: £><" Rauschgiftlabor war als
Fotowerkstatt getarnt Ä(H]*,&ti:lfr£*ft&J&
jiMttftll K-(«Ä): Tarn-, -Organisation; ßH
(fi.lr)3. sich als etw. f. e-e neue Identität,
e-e andere Stellung o.Ä. annehmen ft^tfifc:
Der Spion tarnte sich als Fotograf 4$#{fc£j&
tt£!ffi|| K-(Ä^): Tam-.-name II hierzum
*fc) Tar-nung die
Tarn.kap.pe die; (in Sagen) e-e Art Mütze,
die denjenigen unsichtbar macht, der sie
aufsetzt mn* bims
Js.sehe die, -, -n 1. ein Behälter msf aus
Leder od. Stoff mit e-m Griff (od. e-m
Riemen zum Umhängen), in dem man Dinge
bei sich trägt od. transportiert ^>f|&. ft&:
Er trug seiner Mutter die schwere T. nach
Hause fa9&%mmtiL*tti*n*®#\\ -K(£
ft): Einkaufs-, Sport-; Leder- 2. e-e Art
kleiner Sack aus e-m Stück Stoff in der
Kleidung, in dem man kleine Dinge
aufbewahren kann P $&, <£ 1§ < e-e aufgesetzte,
eingesetzte T. Ä#*hffi, Mffiton&> etw. aus
der T. ziehen Jlnft_%*fflX4tr>: die Hände
in die Taschen stecken JE^M&Pü II K-C&
&>: Taachen-, -/n^a/f II -K(££)s Brust-;
Hosen-. Jacken-, Mantel- II ID [ ig] fro auf
dar T. liegen gespr, oft pe7[P]*Mß]» von
j-s Geld leben u. ihn dadurch belasten Jfc&A
*kfö.AXAJtföi /-m efi¥. aus der T. z/enen
gespr[p]t j-n durch Tricks, Schmeicheleien
o.Ä. dazu bewegen, dass er einem Geld
o.A. gibt ifi&AflUBfe; efiv. at/s der eigenen
T. bezahlen / finanzieren o.Ä. etw. vom
eigenen Geld bezahlen o.Ä. ftcLftff&JCf'i:
( für afMf.) f/ef In die T. greifen müssen gespr
[ll]; viel Geld für etw. zahlen müssen(^7
•••>»««£«. **Wfti etw. fließt/wandert
In l-s Taschen gespr. oft pey[P]#Mß]i j-d
bekommt ( bes auf unehrliche Weise) viel
GeldJM&<ffi«>ÄA*A«ÄÄi erw. schon In
der T. naban gespr [P]; etw. sicher bald
bekommen od. erreichen ÄfM£tt.?+S*&
&#j e-n Sieg, e-n Vertrag schon in der T.
haben £**&#. f-M&*£|ä]>; msf £Jfl Er/
Sie steckt Ihn/sie In die T. gespr[ P]; er/sie
kann viel mehr als j-d anderer, ist ihm/ihr
überlegen ftfe/tttfcffe/ttÄ; sich cDat Htt) In
die eigene T. lügen gespr [ P]; (in
bestimmter Hinsicht) nicht ehrlich gegenüber
sich selbst sein, sich etw. vormachen SJ8cft
A
Ta.sehen- im Subst. begrenzt produktiv (fäfö
£ isJ. fä isj ^f PS )t verwendet ♦ um
auszudrücken, dass etw. relativ klein ist u. für
den Zweck produziert wurde, dass man es
bequem ( bes in der Tasche (2)) bei sich
tragen kann tt$— ,/h?9— 1 der Taschenfahr-
pian. das Taschenformat, der Thecnanfcaton-
der, der laachankamm , der Taschenrechner,
der Taschenschirm, der Taschenspiegel, die
Taschenuhr, das Taschenwörterbuch
Ta.sehen.buch das; ein relativ billiges Buch in
Taschendieb
1770
e-m kleinen Format u. ohne festen Einband
#1^* || K-(&^): Taschenbuch-, -verleg
Ta.sehen.dleb der-, j-d. der anderen Geld usw
"aus der Tasche (1.2) stiehlt #1 f. /hfl*: Vor
Taschendieben wird gewarnt! IWÜlf-!
hierzu ( Hr^\{) Tauschen*die.bin die
Ta.sehen.geld das; nur Sg( Rffl«£#>; ein msf
kleiner Geldbetrag, den j-d (der selbst kein
Geld verdient) für persönliche Ausgaben
regelmäßig bekommt 3r#^: Ich gebe
meinem Sohn dreißig Euro T. im Monat ftHtt
«ftJLf 30Kfcrc*ffl«
Ta.sehen.lam.pe die; e-e kleine Lampe mit
Batterie f-feffif
Ta.sehen.mes.ser das; ein kleines Messer
mst mit mehreren Klingen, das man
zusammenklappen u. so in der Tasche (2)
tragen kann(Bfi-£)/Mfr,/J
Ta.sehen.rech.ner der-, ein kleines
elektronisches Gerät, das man zum Rechnend)
benutzt tt£rr1t«*
Ta.sehen.tuch das; ein kleines, viereckiges
Stück Stoff o.Ä., das man zum
Naseputzen o.Ä. in der Tasche bei sich trägt f-ffj.
Tas.se d/e; .. -n 1. ein kleines Gefäß mit
Henkel, mst aus Porzellan od. Keramik,
aus dem man mst warme Getränke trinkt ft
f «ftfWxetw. in e-e T. gießen JG£• 4fettigW
f» aus e-r T. trinken Mft-fv% t >4fc/>.
unfer ffiE Frühstückstisch II K-(ttft-)..
Tassen-, -rand i -K(&£*): Kaffee-, Tee- 2. der
Inhalt e-r T. (1 )#•••( Äi*J) <e-eT. Tee.
Kaffee. Schokolade trinken 4ff£.4ME.*'J&
###> 3. e-e trübe T. gespr(_n ; verwendet
als Bezeichnung für e-n langweiligen,
temperamentlosen Menschen —'HttäfK JcM*2.%)
WA i! ID r»] msf £ffl Er Sie hat nicht alle
Tassen Im Schrank gespr iron (_ n "■[ iWl; er sie
ist verrückt ftk'tt^t^ft.^fö^ir.tt
Tas.ta.tur die; -, -en t die Tasten e-s
Klaviers, e-r Schreibmaschine, e-s Computers
o.Ä. ttft li t -Abo. «wfer ffliAl Computer
Tas.te die-, -, -n ; einer der kleinen Teile e-s
Musikinstruments od. e-r Maschine, die
man mit den Fingern (heruntendrückt, um
Töne, Signale o.Ä. zu produzieren ü: e-e
T. auf der Schreibmaschine, auf dem
Klavier anschlagen , drücken ÄfTfT-/'-#LWÄ.äM/
W*MÄ t Abb. unter FSI*L Akkordeon
K-(J£^): Tasten-, -Instrument, -telefon
-K(*ft)s flofruf-
tas.ten; tastete, hat getastet; ßTh^&ÄP 1-
(nach etw.) t. vorsichtig od. suchend nach
etw. mit den Händen greifen $-&, 3-&.ft
7Ü: Ich tastete im Dunkeln nach dem Licht -
Schalter ffiJ»«»PÄ#««ife*rff^; 5H(JS*)2.
sich Irgendwohin t. sich vorsichtig, suchend
in e-e bestimmte Richtung bewegen(/Jn«i>>&
^r^-. /c/i tastete mich langsam zur Tür ffc#|
Tast.slnn der; nur Sg ( R ffl #. & ); die
Fähigkeit, etw. durch Berühren
wahrzunehmen ü'.h£: Blinde haben e-n stark
entwickelten t. a-A*nRtt««t**
tat Imperfekt, l. u. >i. Person Sg iiijUt . ^~
*i$ -lAfMMS» t fün
Tat d/e; -. -en 1. e-e einzelne Handlung, mit
der man etw. bewirkt fi>*/.{f#J < e-e böse
Tat begehen flfc -#i5F*i e-e gute Tat
vollbringen flfejft--ft fr-$>: Den Worten müssen
jetzt Taten folgen! ffn"flEÄ^ÄSfr! a^^f!
2. /Curzw(ifr); f Straftat <e-e Tat gestehen
* iX * fr > II K-( Ä ^ ) s Ter-. -ber/cfif.
-betelllgung, -hergang, -motlv, -ort,
-umstand, -waffe, -zeit, -zeuge II -K(£&).
Morc^ 3. efw. /n die Tat umsetzen e-e Idee
realisieren Je»-£Äfr#J.ttiS'£Ä 4. e/n Mann
der Ter j-d. der nicht lange zögert, sondern
gleich energisch handelt *7#j3H#f WA. i&fJftfc
-f-#j A 5. )-n auf frischer Tat ertappen j-n
ertappen, wenn er gerade dabei ist, ein
Verbrechen zu begehen od. etw. Verbotenes zu
tun ^J^ÜttÄA 6. In der Tat *** wirklich
► betätigen
Ta.tar das-, -s; nur Sg ( RJflJ&ffc); e-e Speise,
die aus rohem gehacktem Rindfleisch (mit
e-m rohen Ei und verschiedenen Zutaten)
besteht ««*.*«*< *#>
Tat.be.stand der 1. alle Fakten, die bei etw.
relevant sind 1f£,'A:1t^ Sachverhalt <den
T. feststellen #f!flJg£>: An dem T. lässt
sich nichts ändern ffiM»*»*"!»&«** 2.
JUR Itel; die Kriterien, die c-e Handlung als
Verbrechen kennzeichnen (fll $ \ r % W) % % fö
öfc: Der 7\ der Körperverletzung ist erfüllt
AJ*ffi#«»**Ä£«.£«
tä.te Konjunktiv II, i. u. 3. Person Sg(&$l
" All. «-*!*■•-£ A#**>: t fün
Tat.ein.heit d/e; msr in £/flT efi¥. /n T. mit
etw. JUR [&]; drückt aus. dass zwei
Delikte gleichzeitig begangen wurdenC — J$3lff)fH]
IttftfcfllC 33---JRfMf): j-n wegen Nötigung in T.
mit schwerer Körperverletzung verurteilen
Ta.ten.drang der-, nur 5&<Rfflj£ft)t die
Energie, die einen antreibt, etw. zu tuncxfT.fH
W)äjÖ«.5SM*« *» Dynamik — Passivität:
£r war voller T.ft«tf Tjfc-fcf»**
Ta.ten.durst der; ge5c/ir[^] ^ Tatendrang l|
"hierzu<8Rt> ta-tan.dura-1Ig Adj(J&)
ta.ten.los Adj(J&); nur präd od advi HfH=feift
i£#ift); so, dass man in e-r mst kritischen
Situation nicht handelt u. unbeteiligt bleibt
ttfÄÄM.Ä*«.**1*«! * Passiv (t. (bei
etw. ) zusehen tt?-#Ä.**ft---#«#> II ^>r-
zuiföfc) Ta.ten.lo.slg.kelt die-, nur SgiP^m
Tä.ter der-, -s, -» j-d, der e-e Straftat
begangen hat ft£A.fli1E# <den T. fassen, finden
«ltt.«»«s*A>: Wer war der T. ? ****li?
1 K-<XA-)s Täter-, -beschrelbung ; -K(g
^ ): Mehrfach-, Nachahmung*-,
Wiederholung*- !' hierzu ($ *fc >^Ta • te • rln die t -, -nen ;
1771
taub
Tä-ter.schaft die. -; nur Sg( HW&K)
Tä.ter. kreis der; alle Personen, die in dem
Verdacht stehen, ein Verbrechen begangen
zu haben ft-:£«IS*A(&fö)
tä.tig AdjO&)i nicht adv ( ^frttift) 1. rnst
~präd ( £ft^\&)i h<* 1** *'« •*■*•!Irgendwo t.
j-d arbeitet in e-m bestimmten Beruf/ist
irgendwo aktiv(AfH±i£)&- I'.fr:. ff:W. -f ■*:
.Sie i'jf als Juristin im Staatsdienst t. ftSttf.t^'M
0D£?5te1**2. wMriiffrCRffcSfgh; aktiv od.
intensiv ««W.^ftW.^^feR^W <
Anteilnahme. Hilfe. Reue |sltt«ff^.Aitt> 3. <ein
Vulkan A ili > so. dass er noch ausbricht,
nicht erloschen ist fä^btfM
Tä.tig. keit die c -. -en 1. die Arbeit in e-m
"Beruf HRJk, r.fr <e-c gut/schlecht bezahlte,
j-s berufliche T. "»««#'*JtfM r.ffc.Jft-AM
>lk&Tft; e-c T. aufnehmen, ausüben,
aufgeben ft 4. SM"/. tt#—*Pi LflO: Er nimm/
seine T. fl/s Lehrer wieder auf ffeX f &fN dW
ÜfcfltfT.ft-'; Sie suc/if e-e interessante T. in der
Industrie ttltftT.ilktfffiif-ft ^MtlW f.fr:
I K-( g £* >: Tätigkeit*-, -beechrelbung,
-merkmal l| -K ( g ß-): Erwerbe-, Berufe-;
Agenfen-. Büro-. Forschung*-. Lehr-.
Verwaltung»-. Neben- 2. ms; .Sg(£MJ##>; das
Aktivsein, das Sichbeschäftigen mit etw. ti"
fcj*.fö#J^ Aktivität (Tätigkeiten entfalten JT
l&fä #J > -K(g^): Aufklärung*-,
Ermittlunge-, Kampf-, Sabotage-, Spionage-.
Denk-, Hilfe-, Stör-
Tä. tig.keits.be. rieht der: der Bericht mst e-r
"Organisation über die Arbeit, die sie
gemacht hat T.«M*««Ä«*ft-. **## <e-n
T. liefern «££ -0Hk#«ft->: der 7. des Da -
tenschutzbeauftragten A$^W'5ftAM l
fr*īff
Tä.tig.keits.wort das ^ Verb
Tat.kraft ^iie« nur 5g(Hffl*ft)i die Energie,
die einen zum Handeln antreibt fft/j.fä;ft. i
#j <T. entfalten, entwickeln, beweisen &
«.«ffi.üEWÄä) II hierzu(fm^j tat.kräf.tlg
/Ufy(Jfc)
tat.lieh Adj(fö)i mit körperlicher Gewalt
gegen andere Menschen #jf-JTAö<J. * ^#j<j-n
t. angreifen #J-f-fT&A; gegen j-n t. werden
*t£A3jT>
Tat. lieh, keit die ; -, -en ; msf P/, ADM ge5chr
"(^JH&tünltfflUL-ttji die Anwendung von
körperlicher Gewalt gegen andere
Menschen a&m&f)*^jf-fTA: VVenn er provoziert
wird, lässt er sich leicht zu Tätlichkeiten
hinreißen ffe-*«*.ttSÄ#J-?-frA
Tat.ort der-, der Ort, an dem ein Verbrechen
"begangen wurde #£#£&.IGPfcfc.6
tä.to.wie.renx tätowierte, hat tätowiert-, ED
i)kMihnletw. t.; fro efiv. Irgendwohin t.
j-m mit e-r Nadel u. Farben (dauerhafte)
Zeichnungen auf die Haut machen *&•••(£&
Äfc±)äflJ#£*.#- £#: 7-n am ganzen Körper
f.££A^IMflJ±#**» i-J Arm r.^AWf^
#J##; y-m e-n /Uf/er auf die Brust t. ££A
M *>J 1: • P. Jt i! hierzu ( fl£ t) Tä. to. wle-
rung die
Tat.sä.che die i -, -n ; etw.. das sich wirklich
ereignet hat, das objektiv festgestellt wurde
♦'£.*#**.**.Ä**R ^ Faktum <etw.
beruht auf Tatsachen, entspricht den
Tatsachen **^U****«W.Ä»ft-**Wi es ist
e-e T. . dass ^^L-J^-->: Du musst dich mit
den Tatsachen abfinden ft<ft*i[*(/&¥$ II K-
(U£): Tatsachen-, -berlcht || ID[v£j d/e
Tataachen verdrehen die wahren Ereignisse
falsch darstellen *üüttj#'£; fn vor vollendete
Tateachen stellen j-n mit e-r Situation
konfrontieren, an der er nichts mehr ändern
kann ikÄAffittRE*«*«
tat.säch. lieh, tat. sich . lieh Adj(j^) 1. nur
attr, nicht adv ( R tV ffi ». * tt 4* if*>; der
Wirklichkeit entsprechend fö£-£'£ W. &'£
M.'£& (tt ss wahr (1). wirklich (1) (der
Grund, die Ursache *i!&,&t*i> 2. nur adv
(Rft='#iS>; in Wirklichkeit (u. nicht nur in
der Fantasie)ÄW.W«ft.«ft^ ^ wirklich (1>.
Gibt es t. Hexen? % M *T & fcfc «i? 3. T. ?
gespr. o/r iron [P] #ffl[W]; ist das auch
wahr' fölM^? 4. verwendet, um
Erstaunen über etw. auszudrucken ^tf^^t^
Ä! fll^!: £>w b**f y'fl '• pünktlich
gekommen* %%'<&%%ifc.\X$\ : /efzf hat er t. noch
gewonnen , obwohl er erst so weit zurücklag!
tat.schein; tätschelte, hat getätschelt; [W|(ü
"#j)/-n (f-m) etw, t. mehrmals mit der
Hand leicht u. zärtlich auf j-s Haut/auf das
Fell e-s Tieres o. Ä. schlagen &£Jfc#tfr: Er
tätschelte den Hals des Pferdes Ä«fEJft#UT
Tat.ter.greis der-, gespr pej [_ P ] [ K]* ein
schwacher, alter, zittriger Mann #3§&Ätfj
£A
tat.te.rig. tatt.rig >4dy (J£); g«y?r [p]^
zittrig: ein tattriger alter Mann — fö^ÄW^A
ta.tü.ta.ta! Interjektion (W) i verwendet, um
den Klang des Warnsignals von Polizei-,
Feuerwehr- u. Krankenwagen zu imitieren
Tat.ver.dacht der i der verdacht, dass j-d ein
verbrechen begangen hatf£&ü**,*E#MI&
(unter T. stehen g£Jfll**; gegen j-n
besteht T. &A#£ft£fll**>
Tat.zed/i; -. -n; der Fuß (die Pfote) großer
Raubtiere, bes von Bären /R,#1K II NB(fr
jft)s Löwen. Tiger M5w haben Pranken (Ü,
rÄ1?ffl Pranken)
Tau1 der« -s« nur Sg(PJfl#.Ä)» kleine
Wassertropfen, die am frühen Morgen auf der
Erde, auf den Pflanzen liegen (ohne dass es
geregnet hat) fg/fc || K-(£-o>: Tau-,
-tropfen
Tau2 das-, -ie)s, -ei ein dickes, starkes Seil
Tbes auf Schiffen) ffi^*,*^|<ein T.
auswerfen, kappen ürfi,*r*r*ü>
taubi4dy(IB) 1. nicht fähig zu hören $W,0Jf^
Taube
1772
bitü *» gehörlos (auf dem linken/rechten
Ohr t. sein £/*7^0Jr3v!*L 2. nicht advi^ft
#i&), ohne Gefühl (1). wie abgestorben 3c
«fW^MM.^W: Meine Füße waren f.
vor Kälte &tom&m*T 3. n/c/ir adv(;Ftt#
i&); ohne Inhalt, ohne Kern ^#j. *;£j£M.
fltW<msf &m e-e Ähre, e-e Nuss ^ÄJgJfc)
4. s/di f. stellen so tun. als ob man nichts
hören könnte $£2fc II zu ( SCJ$) 1. Tau.be der
die; -n, -n ; zu (Ä.J3I) 1. u. 2. Taub.halt die;
nurSg(RM$.&)
Tau.be die; -, -n, ein mittelgroßer, m^r
grauer Vogel mit kleinem Kopf u. kurzen
Beinen (der auch als Haustier gehalten
wird) &T-<die T. girrt, gurrt &^o£p£hH>.
Die weiße T. gilt als Symbol des Friedens ö
&£#l¥M*fiE II K-(IÄ): Tauben-, -arf.
-e/, -zucnf II -K(££): Br/ef-, Haus-, IW/*
Tau.ben.schlag der; e-e Art kleines Häuschen
(oft auf e-m hohen Pfahl) od. ein Stall, in
dem Tauben gehalten werden &ffl|,&ft I!
ID [£] mst £m Hier geht es zu wie In e-m
7. ! mst pej £#![!£]i hier kommen u. gehen
viele Leute &.1A*A&.*8Ä*«Ä!
taub.stumm Adj(j&); unfähig zu hören u. zu
sprechen 2fc J§E #J II hierzu ( fä £ ) Taub-
stum^me der/die; Taub*stumm* halt die t nur
tau.chen-, tauchte, hat/ist getaucht» [W](^Ä
$5)1. f. Chat/ist)t Irgendwohin t. eist);
mit dem Körper unter die
Wasseroberfläche gehen, ganz im Wasser
verschwinden (u. e-e bestimmte Zeit od.
Strecke irgendwohin schwimmen ) ifc A (/k
^O.ÄTfc: Die Ente taucht u. sucht unter
Wassernach Futter W^fffi A tK ^ & fc; zum
Grund des Schwimmbeckens t. tff A$&tl!jJ6s;
Das U-Boot taucht »fc»A* F II K-(££):
Tauch-, -boot, -sport, -tiefe 2. nach etw. t.
(hat/ist) unter die Wasseroberfläche gehen
u. nach etw. suchen &/fc#Ä<nach Perlen,
Schwämmen t. **####,#«$> 3. In etw.
(Akk mfa) t. (ist) geschrl^:; in etw.
verschwinden fä £ # — +: Sie tauchten in die
Finsternis ffed täfcftH8Ä£*; E](Ä*>
(/uzf) 4. fn (/n erw. (/4/cA: Hte)) t. j-s
Kopf mit Gewalt unter Wasser drücken #•••
&<j3UJi;tJ&*m*5. etw. Inetw. (Akk ra*fr) f.
etw. in e-e Flüssigkeit hineinhalten JE— SA
— 4>£.Ä: den Pinse/ in die Farbe t . JCSgÄAflfc
&*•***£& II *" (*#> 1- Tau-chendos
Tau.eher der; j-d, der (als Sport od.
beruflich) mst mit e-r Ausrüstung taucht ^f^cM:
Der T. fand Perlen »*MÄPJT#*|c II K-(«
^): Taucher-, -anzug, -ausruatung, -brllle
li K(£^): Perlen-, Sport-, Tiefsee- \\
hierzu (flg£) Tau• che. rIn die
Tauch.sie.der der» -s, -; ein elektrisches
Tierät in Form e-r Spirale, mit dem man
Wasser heiß macht »A^kfc*l#
Tauch.sta.ti.on die; mst in £JET auf 7.
gehen gesprl P]» sich an e-n Ort begeben, an
dem man allein sein kann u. für andere
nicht zu erreichen ist #Ä£*.|*Jg»tt!:.,&£
tau.en, taute, hat/ist getaut; EG ( ^ & ftl)
(ist) 1. efMf. rauf etw. wird zu Wasser(#jft
üfv)T0^Ct|a>al *** etw. schmilzt — etw.
gefriert, ivimp | ( j£ A ffc) ( hat) 2. es tauf die
Temperatur im Freien liegt wieder über
O'C , wobei Eis u. Schnee schmelzen ÜcWÄft
itT «-* es friert
Tauf.be.cken das; ein Becken aus Stein od.
Metall für das Wasser, das bei der Taufe
verwendet wird &*Lft
Tau.fe die; -, -n ; ein christliches Ritual, mit
dem j-d in die Kirche aufgenommen wird.
Dabei wird die Stirn mit Wasser
befeuchtet. Wenn Neugeborene getauft
werden, erhalten sie auch ihren NamencgflFgfc
W)ft*L^£tt*S <die Taufe empfangen,
erhalten **,*«»«.> II K-(Ä^): Tauf-,
-gelübde, -kleld, -pate, -zeuge II ID[ü]
efMf. aus der T. heben etw. gründen $:&
tau.ffen; taufte, hat getauft, E](&&)1. fn
(auf den Atomen ...) f. j-m die Taufe (u.
dabei e-n Namen) geben g^—Efe*LI5£: Der
Pfarrer taufte das Baby auf den Namen
Michael #Hff£Ä^Jfc£nij*lfc#» Er ließ sich f.
{&&£&*L2. etw. (auf den Namen ...) f.
etw. (im Rahmen e-r Feier) e-n Namen
geben ^—tfr£: Sie taufte das Schiff ( auf den
Namen Phoenix)tt»ä^&IM«(ftM9>
Tauf.na.me der ^ Vorname
tau.frisch Adj(j&); mst hum £#![&] 1. sehr
frisch mntfi.nmtfi (Blumen, Gemüse #,£
3fc> 2. sehr neufi|j&f#J: Sein Führerschein ist
nocht. ffeW^tttiE&fäi&f 3. sich (noch) f.
fttn/en sich sehr fit. dynamisch fühlen ÄPJfä
*r ***.««#
Tauf.schein der» ein Dokument, das von der
Kirche ausgestellt wird als Beweis, dass
man getauft wurde Efe^UiE^J^
tau.gen; taugte, hat getaugt; (W](^&&) 1.
f. (für/zu etw.) geeignet, nützlich sein Ulf!
T.*t — ^Jü: Er faugf nic/ir zw dieser/für
diese Arbeit ffe^ÜtCÄ&'hXft, Dieses Buc/i
fawgf nic/ir /ür Kinder iä^^^iSÄTJLÄ II
NB(&jft): msr verneint gebrauchte^ffl^JS
'S]) 2. efMf. taugt j-m bes südd CK)gesprXJÜ
TL*«3[ll][P]i etw. gefällt j-m gut(*^i
*)ih-»Ä.»4t 3- fd/efw. taugt nichts
gesprpe;[P][lß], j-d/etw. ist (für etw.)
unbrauchbar, j-d hat e-n schlechten Charakter
(A/&ft±i§)**ffl.*:fcffl*t
Tau.ge*nichts der» (es), -e» pe;[lß]i ein
Tauler, nutzloser Mensch *ffl;£¥,lM&.«ffi
taug, lieh A/y (^) 1. zu/für etw. t. zu/für
etw. geeignet od. brauchbar Üffl T, Xf — ;fi"
ffi.^ii ♦* ungeeignet, unbrauchbar 2. für
den Militärdienst geeignet IHB^&fttft^W
Ätö&^M— untauglich (ein junger Mann *F
feA>: Er wurde bei der Musterung für t.
erklärt &B»ffe*S##^«£»*tt II hierzu
1773
tausendfach
(«£) Taug.lieh.kalt die, nur Sg( Hffl*»)
-taug.lieh im Ad), wenig produktiv (fätfLföQ
i&]*ftia]j&)i in der Lage, etw. zu tun,
geeignet für etw. ilfthil^, iült--- M;
diensttauglich (ein Soldat ft±), fahrtaugllch <ein
Wagen ft£>. flugtauglich (ein Flugzeug ü
#l> ♦ wehrtauglich (ein Mann 13 ?>.
wintertauglich (ein Autoreifen ?*C£$fcflft>. zucht-
taugllch (Tiere #j£j>
Tau.mal tfV?r; .5; nur Sg ( R ffl $L &) 1. das
"Schwanken ( als Folge e-s
Schwindelgefühls) <tt*tf80*lfe.flfl.Nm2. e/nT. +
Gen (Zlte)e-e große Begeisterung (die wie
ein Rausch (2) ist)MK.&«.ft*£$F..<bft#
& (in e-n T. der Freude, des Glücks
geraten ft A« *tt ».**;£*> ■. Ein T. der
Begeisterung ergriff die Menschen -ftVEj&*%
**«7Afflll -K(Ä^): Freuden- I zu (*
JS) 1. tau.me.llg Adj(l&)
tau.mein; taumelte, ist/hat getaumelt; \VT\
~~(^Älfc)1. (hat/ist) sich im Stehen von e-r
Seite zur anderen bewegen (u. dabei fast
umfallen) M£^fö «» schwanken, torkeln 2.
Irgendwohin t. ( isr ) schwankend
irgendwohin gehen RttllJiJ6. Ä&£fr£ ^
wanken
Tausender; -(e)s; nur Sg ( Rffl*Ä> 1. das
"Tauschen ( 1 ) £&,£!& < e-n ( guten,
schlechten) T. machen atfT<*pflJBK**JM> X
&, etw. zum T. anbieten «fltXfe£&> II K-
(Än"): Tausch-, -angebot. -geschäft, -han-
cto/, -Objekt, -wert II -K(££): IVaran- 2.
/m T. für/gegen etw. als Gegenleistung für
etw.ffcÄfcfc-WHÄ.ffcÄ-W*»*»: /"»
T. für/gegen das Buch gebe ich dir e-e
Schallplatte *»*-*«>t-ffÄ»*WPI«
tau.sehen; tauschte, hat getauscht-, \vt/i IRtyj
~7*Ä*>1. (mit hm) (etw.) t. j-m etw.
geben, um dafür etw. anderes zu bekommen,
das ungefähr den gleichen Wert hat(^—)X
Ä.ajfc (Briefmarken, die Plätze t.£&fc&J*.
£&&&>: ,,/c/i habe das Asterix-Heft Nr. 2
u. du hast Nummer H - wollen wir t. ?4M43£
*w«#a««(ttaa*FSB*M+wA*#*>*
2»,M^8 £ — mn£**F«*?w II K-(*
^): Tausch-, -börsex -waren; [E](ÄW)2.
eh¥. gegen etw. t. *& t. (1) 3. (Personen
A) tauschen etw.; fd tauscht mit /-m efiv.
zwei od. mehrere Personen machen das
Gleichec Aft ±«> %- £*. £*< »«H# W
ff): Sie tauschten Blicke ( = sahen sich kurz
an) {fefn£&IRfe II ID[g] n/enf m/f /-m f.
mögen nicht an j-s Stelle sein wollen (weil
das unangenehm wäre) ^JBtt&ÄAWi&Ä
tau.sehen; täuschte, hat getäuscht; EK&tt)
1. fn (durch etw.) t. (mit etw.) absichtlich
e-n falschen Eindruck bei j-m erwecken j£
*.*.tt*i6Ä#1fe^ irreführen: Er täuscht
sie durch seinen Charme ffeJ8ä£Mlfe;fJ&& T
tt; El(>FÄ*) 2. etw. täuscht etw. vermittelt
e-n falschen Eindruck(ttff±»)«A««*.ih
Aj^&IMfc: Der ersfe Eindruck täuscht oft %
-»»»»ifcA/****! EJ(Ä#)3. s/cüf. ^
irren. Du täuschst dich , er war es nic/ir föffi
«7.«1*£&#MA4. «Idilnfml. von j-m
einen falschen Eindruck haben Xta"WtBJfc*ft!
-#(tttt) 4tr II ID [ig] mst &m Wenn
mich nicht alles täuscht, (dann) ... ich bin
ziemlich sicher, dass V&ftttflMf tt@— ( M
EP:*Mflä#«a->
tau.sehend 1. Partizip Präsens (%L& fr fä); f
täuschen 2. Adj(l&); sehr stark, sehr Jtfölfi
#M. ^£M(e-e Ähnlichkeit Ja ßh j-m/etw.
t. ähnlich sehen) #±£if*A/*W*£ttfcl<-
Täu.schung die;-, -en 1. das Täuschen (1) &
"Üfc.&iÖ (e-e plumpe, geschickte, raffinierte
T.ÄÄ«.*5#tt.«f&tt*»i auf e-e T.
hereinfallen £IS±^> II K-(ft^):Tauach4in08-,
-absieht, -manöver 2. e-e falsche
Vorstellung, die man von etw. hat£h£,i&^ ^
Irrtum sich e-r T. hingeben J6^f ig£) 3. e-e
optische T. e-e falsche Wahrnehmung, die
durch die Perspektive des Sehens entsteht &
tau. send Zahladj (ÄJg); (als Zahl) 1000 — T,
«ff NB(&jft):A Tausend*
Tau.send1 di>i -. -en ; die Zahl 1000 — T.ÄfP
Tau.send2 das; -5, -; e-e Menge von tausend
"Personen od. Dingen _h f- W( Aa£#J) (das
erste, zweite usw T. 5*c — T.Ä — >h — T;j-d/
etw. macht das T. voll ( A ^ )Ä A/**(ÄD
A>Ä-=H»M>
Tau.send3, tau.send Zahlwort (*X\ji\);
indeklinabel , gespr (i^^^$)[P] «» Tausende
(einige, ein paar, viele T. ftf iLf-.iL"F .JAT
_L7f >: Den Film hab ich schon T. Mal
gesehen ( = sehr oft) ü»fci*«E£»7i*£i*
££ T II NBc&jft): wie ein Adj. od. Subst.
verwendet (föfcÄ-'h^gi^äfc^i^)
Tau.sen.de. tau.sen.de Zahlwort(*X\s\) 1. T.
T^ Gen (IT)z:»(Ä))i T. ( von l-m/etw.
(P/(Ä))e-e sehr große Menge von
Personen od. Dingen »lU^Ptt, 4? JLf,*i(A*
1^): Das /cann nur einer von/unter
Tausenden Ä'pliwmf A + W-t» 5i>
ware/i zu Tausenden gekommen ftfeff]^ r*?/L
f-A; r. kleiner Insekten/ von kleinen
Insekten Ä^±tfW/MtA II NB (ft*):
verwendet wie ein Adj. od. Subst. (#|&Ä — 4"
^^i^1äSc^i«|) 2. efw. yahf /n d/e T. etw.
beträgt deutlich mehr als 1000 (Personen,
Dinge, Euro usw)( A. »•«*>ÄlU:Ftf-.&
Ääftf: D/> Kosten gingen in die T. »ffl
# f if JLT; Die Zahl der Todesopfer ging in
dieT. *EX|#AÄ&#/l^A
Tau.sen.der der; -s, -; gespr[U] 1. tausend
Tiark, Schilling usw -^^Ä/5fe4-2. ein
Geldschein im Wert von tausend Euro* Mark,
Schilling usw -&—Ttt7c/^£/5fc^m«l
tau.send.fach Ad)(W) 1. 1000 Mal so viel, so
oft o. Ä. ^fföftJ.^&W: ö**'« tausendfache
Menge der üblichen radioaktiven Strahlung
Ä#MÄI*tt«l**W-^HÄ 2. mstadv, gespr
Tausendfüßler
1774
(£fMfct&)Lu:; sehr viele Male *«[&*&. T•&"
&ife: e-e f. angewandte Technik i&JtftfotiL
#JM&# il zu (jlC^K) 1. Tau. send. fa. che das;
-n, nur5g(Mffi^«c)
Tau.send.füß.ler ^ert -s, -; ein kleines Tier,
"das aussieht wie ein Wurm mit sehr vielen
Beinen -FMik( *n»JM&)
tau.send.mal /Ufv(fliJ) 1. 1000 Mal T&itfe. ffft
J&2. gespr[U] ^ sehr oft: Das hab ich dir
schont, erklärt! äftLlfö»*» f *»*4>&
f! i| hierzu (fö^) tau. send*ma.li.g- Adj
(f&); nur attr. nicht adv( KfH£üV.^tt#i&)
Tau. send.sas.sa ^er; -5, -ä; gespr /ium oJ
iro/i[ UJ[Ä.]äß[iK]; j-d, der sehr viel kann
u. den man deswegen bewundert //^fj§, PT1^
üi
tau.sends.t- Zahladj. nur tzffr. ziic/if adv(&
J&MRfH&tfV.^fttfm) 1. in e-r Reihenfolge
ander Stelle 1000 2f$-Tö<J^ looo. 2. der
tausendste Teil ( von efw.) ** V\,m
tau.sends.tel Adj(M); nur attr.
indeklinabel, nicht fldvcHft-ffiift. üdJB*$. *fl="4*i&>i
den 1000. Teil von etw. bildend f$h£—W:
<>-<> f. Sekunde ?ftZ-&
Tau.sends.tel das; -s. -; der 1000. Teil von
"etw. T ftZ- \\ K-< £ £ > s Tausendstel- .
-Sekunde
Tau.wet.ter ^5, nur Sg(Rtf|Jfc&) 1. relativ
mildes Wetter, das auf Kälte folgt u.
Schnee u. Eis schmelzen lässt JHflK*^. 2*'7i
ÜifcW^/t2. e-c Phase, in der sich die
politische Atmosphäre entspannt, in der die
politischen Beziehungen besser werden (ift
»H«)**H*W.CÄ***)«f"»t»J^T. setzt
ein JFteft* **(«#)>
Tau.zie.hen das; -s, nur Sg ( R J4J #-*fc) 1. ein
"Wettkampf, bei dem zwei Mannschaften an
den beiden Enden e-s Taus2 ziehen u.
versuchen, den Gegner auf die eigene Seite zu
ziehen # Mtkt 2. ein T. (um etw.) ein
lange dauernder Kampf od. Streit um etw.
(fBÖXlfi) ^ifc.*#\^*^ Hin u. Her:
das T. zwischen Regierung u. Opposition
um Reformen ßttäftfr*tföZ("]}j&#fi\3>i£T-
Ta.ver.ne [ v] die; -, -n; ein italienisches
Gasthaus MXmmfc
Ta.xe1 die; -, -n ; norddUt&] ^ Taxi
Ta.xe2 die, -, -n; 6^5 (£E> X ffl f-T « ] *»
' Gebühr || -K ( Ä ft ) s Kw-, Fahr-. Post-.
Spital-, Telefon-
Ja. xl das, @) [SHderj -s, -s, ein Auto,
dessen Fahrer gegen Bezahlung Personen fährt
.4J,ffift£ (ein T. bestellen iT-»frttfBrt*>
K-(&ft): Tax/-, -Chauffeur, -fahrer, -fanrf.
-unternehmen }} -Kd^): Fü/i/f-
ta.xie.ren; taxierte, hat taxiert; [W](Äl!J5)1.
j-rT etw. t. j-n/etw. kritisch betrachten,
um ihn/es beurteilen zu können ttM.fäft.'#
fts Lange taxierte er sein Gegenüber ftfeXX
)&^«#*tffiä<jA2. etw. (auf etw. (Akk (zy
-fft)) f. als Experte den Wert, den Preis von
etw. bestimmen jf-ffi.ttlfr ^ schätzen.. Der
Diamant wurde auf 5000 Euro taxiert üfütt
fittffr5000 gJCTt II n/>rzu(**fe) Ta.xie-rung
die
Ta.xi.stand der, e-e Stelle, an der Taxis auf
Kunden warten &*&£#£*.#*«&
Tbc [te:be:'t^e:J die, -, nur Sg ( H ffl # »);
Kurzw(ifr) f Tuberkulose
Teak i ti:kj das, -s; nur Sg( Rttjj£|fc); das sehr
harte Holz e-s tropischen Baums, das bes
bei der Produktion von teuren Möbeln u.
Schiffen verwendet wird tö* !l K-(t££):
Teak-. -holz. -möbel
Team [ti:m] das; -s, -s, e-e Gruppe von
Personen, die gemeinsam etw. macht, an
etw. arbeitet (/]o *fl, |& ^ Mannschaft (ein
T. von Fachleuten ^ ffc /h ffl, in e-m T.
arbeiten, (mit)spielen Ä/hfflüT.ffc»-- &Ä#>
K-(fi^): Team-, -arbeit, -chet II -K(£
£): Ärzte-. Experten-
Team.gelst der-, nur Sg(Rffl4Mft); das Gefühl
T>ei allen Mitgliedern e-s Teams, dass man
zusammengehört fflftttft.ftttffitt: £*
herrscht ein guter, sportlicher 7\ £*#&#($.
Team.work ['tirmvoek] das; -s, nur Sg(RMJ$l
Uc): die Zusammenarbeit in der Gruppe /h&
HrMXfls (in T. arbeiten ft/MflffiHrMT.ft>
Tech.nlk1 die; -, nur Sg( Rfflj£&) 1. alle
Mittel u. Methoden, mit denen der Mensch die
Kräfte der Natur u. die Erkenntnisse der
Naturwissenschaften für sich praktisch
(aus)nutzt ft# (der neueste Stand der T. &
*Mft#r*¥i ein Wunder der T.&#i£&> 2.
die Maschinen u. Geräte (e-s Betriebs)&#
i£&.$c&: e-e Firma mit modernster T. — %
*Btt«Mttt#**M&n] 3. die technische (1)
Beschaffenheit e-s Geräts o. Ä. ft^teflH:
Ich komme mit der T. dieser Maschine
einfach nicht klar *mÄ#*«&*W.»«tt#1*
m
Tech.nlk2 die; -, -en, e-e bestimmte
Methode, etw. zu tun & #, & fflg, ft 15
(handwerkliche, künstlerische, sportliche
Techniken T-T.W/£#±«.(*W«ft*5i e-e (neue)
T. anwenden, beherrschen isJfl.IfcÄUffW)&
#1 sich e-r T. bedienen ffiffi-#»## II -K
(|,>): Arbeits-, Mal-, Spreng-
Tech.nl.ker der, -s, - 1. ein Experte od.
Handwerker auf e-m Gebiet der Technik1 ,
bes im mechanischen, elektrischen od.
elektronischen Bereich ##M. &X. T.fitt#
AM 2. j-d, der e-e Technik2 beherrscht #
W, (r#£.fr£: Dieser Pianist ist ein
hervorragender T. &fö#^Ö*#£ü -ß*diW Alffli II
hierzu(fä$j Tech-ni• ke.rin die? -, -/ie/i
tech.nisch Adj CM) 1. die Technik1 betreffend
' &*M.&*,frffiö<J (ein Beruf, Daten, e-e
Errungenschaft, e-e Neuerung, Probleme, e-e
Störung VUk.ft«.Att.¥ft.ft*.ttK< t.
begabt sein ^tt^^^W) 2. die Technik2
betreffend tt « ± W. tt *5 _h W. tt # h W (j-s
1775
teeren
Können JitAMflfe*;» t. einwandfrei &fä_L;fc»f
#rfä> 3. msr £ttj aus technischen Gründen
aus Gründen, die mit dem Ablauf von etw.
od. mit den äußeren Umständen von etw.
zu tun haben Üifft*l:WKK: Aus
technischen Gründen fällt das Konzert aus ß ^Fft^
-tech.nisch J"i Adj, begrenzt produktiv, ohne
Steigerung, gesc/ir (faj&fö # i*J ,44 tf >fi PR, *&
Ä) L W]j in Bezug auf die praktische
Durchführung, 6es die Organisation und
den Ablauf des genannten Prozesses---ft^t±
MCIS'^l^-Äfl-MflÖLiE^r); drucktechnisch <e-e
gute, schlechte Reproduktion ~ üfc (jfc Jü&\ # ffi
fi0(J>. fertigungstechnisch (Mängel,
Verbesserungen fcfe pg, # j£ >. finanztechnisch
(Bedenken, Schwierigkeiten # &, W *| >,
steuertechnisch ( e-e Umbuchung $£ 8fc >,
verkehrstechnisch (ein Problem fn]®), ver-
waltungstechnlsch (ein Verfahren tnfife)
tech.ni.siert /4dy ( Jfc ); mit technischen
Geräten tt*ffcö«j.«.*ffcW ein Betrieb, e-e
Produktion tfr^k. ^^) , hierzu (flH-;) Tech-
nl.sle.rung d/>; nur Sgi HJHiMfc)
Tech.no r'teknoj das, der; -5; nMrSg(RHJ#.
#0; moderne elektronische Tanzmusik mit
schnellem, intensivem Rhythmus W4£&Üift]
«ÄWJfe-f1»!» II K-(«ft): TecHno-, -fan.
-muslk
Tech.no.kra.tie d/>; -; nurSg, oft pejCRmty.
ft)#>tirKE~i die Beherrschung u. Kontrolle
von Politik u. Wirtschaft durch Technik1 u.
Verwaltung«*.?, li.tttftfcfc. <?**?«
/iierzu ( töe 'I ) tech.no.kra. tisch Adj ( 1& ) ■.
Tech^no. krat der* -en , -en
Tech.no.lo.gle d/V» -. -n L-'gton] 1. die
Lehre, wie naturwissenschaftliche Erkenntnisse
in der Produktion genutzt werden L^^ 2.
alle technischen Kenntnisse I".£,«#( ftliR)
I hierzu ( fä >fc) tech. no. lo. gisch Adj (J£);
Tech.no.lo.ge der-, -n, -n { Tech.no. lo.gln
die ; -, -neu
Tech.tel.mech.tel das; -5, -; ges/>r l P 1; ein
Flirt, e-e kurze, kleine Liebesaffäre töfe4*
f^W,Ä«#.Ä*<ein T. mit j-m haben ^JjtA
Ted.dy Li] der; -5, -s; ein kleiner Bär aus
Plüsch od. Stoff als Spielzeug für Kinder &
ÜMKftft) K-<»£): Teddy-, -toär
TEE [teile:1 le:] d^r» -(5), (5); ( Abk für *fö
7*. £ ffc >J Trans-Europ-Express ) ein
schneller Zug, der nur Wagen der 1. Klasse
hat u. nur in großen Städten hält \&M%£i£¥f
Tee der; -s, -s 1. e-e (asiatische) Pflanze, aus
deren Blättern man ein heißes Getränk
macht £W II K-(££): Tee-, -blatt. -p/an-
fage. -Strauch 2. die getrockneten Blätter
des Tees U>#iH" (schwarzer Tee £i&) I K-
( & n*): Tee- , -büchse. -doae. -mlschung.
-s/eö 3. ein anregendes, heißes Getränk aus
Tee (2)&*<»£!»?) — Kaffee (schwacher.
starker Tee fefc #r, # #i Tee aufbrühen,
kochen, machen, ziehen lassen, trinken fä,
.«.»•t1.«&.*#: Tee mit Milch, mit Zitrone,
mit RumSm^M^I.Hilfi) !! K-(*£)s
Tee-, -g/es, -kenne* -aerWce. -fasse, -wae-
aert -trlnker 4. ein heißes Getränk aus
getrockneten Blättern, Blüten od. Früchten von
(Heil)Pflanzen(*«*WiH-^.JII*»«W»tt
14> IS * II -K ( * ft): Fenchel-, Früchte-,
Hagebutten-, Kamillen-. Malven-,
Pfefferminz- || NB(äii), a) zu <*JR)1. -4.: der
Plural wird nur in der Bedeutung
„Teesorten " verwendet (ÜÄHfM Teesorten
"#*Uä*rtö)» b) zu ($LW)3. u. 4. : um Tee
(3) u. Tee (4) zu unterscheiden, wird Tee
(3) oft schwarzer Tee u. Tee (4) Kräutertee
od. Früchtetee genannte Ijit.fti3) #K4),Tee
(3 ) •«■ m schwarzer Tee il #, Tee ( 4 ) HJ
Kräutertee **j^#*£ Früchtetee #; J£&> 5. ein
Treffen (von Freunden) am Nachmittag,
bei dem man Tee trinkt u. Kuchen o. A.
isst ( R:)#,£.'hffl!£i?r£<e-n Tee geben %U
-&&#£; j-n zum Tee bitten i#&A«S&> I
K-(l>fP: Tee-, -gebäcJf, -gesellschaft II -K
(Äfr)s Tanz- || ID [vtj t abwarfen
Tee.beu.tel d^r< ein kleiner Beutel aus
Papier, in dem e-e bestimmte Menge Tee (2)
ist (u. den man in heißes Wasser hängt, um
Tee (3,4) zu machen)&^&uf-
Tee-Ei. Tee.ei [teiai] das-, ein kleiner
Behälter aus Metall mit Löchern, den man
mit Tee (2) füllt u. in e-e Kanne mit
heißem Wasser hängt, um Tee (3,4) zu ma-
chen(Ättft**f.»*B^>flW)«**
Tee.haus dast ein Lokal bes in China od.
Japan, in dem man Tee trinkt &t£
Tee.kes.sel der \ ein Topf aus Metall, der wie
e-e Kanne aussieht u. in dem man Wasser
heiß macht &<£,&/)<4e *» Wasserkessel
Tee. ku.che die x e-e kleine Küche mst in der
"Firma (zum Kochen von Kaffee, Tee usw)
Tee.licht das, -s. -e-er; e-e kleine Kerze in
e-m (Aluminium)Behälter für ein Stövchen
ia£WM&)fc(*&)
Tee.löf.fel der 1. ein kleiner Löffel, mit dem
Inan Getränke umrührt &fifc 2. die Menge
von etw., die auf e-n T. (1) passt — #gk
<ein gestrichener, gehäufter T.
Backpulver. Salz. Zucker usw ffW^ÜW-*!;^
mtä.&MIt) II zu (&W)2.
tee.löf.fei.weise Adjifö); mst adv{£<fctk$i)
Teen.ager f'tiinejdjB] der; -5, -; ein Junge od.
ein Mädchen im Alter von ungefähr 13 bis
19 Jahren(13 19 #M)#4>¥
Teer[te:e] der \ -(e)s; nur Sg( Hffl#ft)» e-e
schwarze, zähe od. flüssige Masse, die
beim Bau von Straßen verwendet wird &ft],
äfiW.tflf* II K-(tC£): Teer-, -straße II /i/>r-
zu(U^) teer.hal.tig Adj (^); tee.rig Adj
im
tee.ren; teerte, hat geteert, WUTXR.to/^&Ül)
Teestube
1776
(etw.) t. etw. mit Teer bedecken £ — faWi
# <e-e Straße t. £B,#toWi1t) II hierzu ( ff
£) Tee.rung die
Tee.stu.be die; ein Lokal od. ein Raum in
e-m öffentlichen Gebäude, in dem man Tee
trinkt *£.#&
Tee.wa.gen der; ein kleiner Tisch auf Rädern
zum Servieren von Speisen o.Ä. ±&#J'hf&
£*** Servierwagen
Teich der; -(e)s, -e; ein relativ kleines, nicht
sehr tiefes, stehendes Gewässer f&ifc./Kffe II
K-(*£): Teich-, -pflanze II -K<Ä£)S
Flach-, Garten-. Karpfen-, Zier- I ID[i£]
Ober den großen T. fahren gespr hum [ n ]
[*]i nach Amerika fahren dift.fWist*. £
Teig der; -(e)s, -e; e-e weiche Masse
hauptsächlich aus Mehl, Fett u. Wasser od.
Milch, aus der z. B Brot od. Kuchen
gebacken wird & ffi ffl (den T. kneten,
rühren, gehen lassen, formen, backen gL
*KB. &* Ä*l®a) II K-<«£>: Te/g-,
-schOssel || -K ( £ £ ): Brof- . Kuchen-.
Plätzchen-
tei.gig Adj{&) 1. wie Teig «»»--#«< e-e
Masse — ffl(#t)> 2. nicht fertig gebacken ?fc#
2IW: £>'£ Brötchen sind innen noch t. j&#/h
Telg.wa.ren di>i P/ (£); alle Arten von
Nudeln ffi&
Teil1 der; -(e)s, -ei. e-e kleinere Menge od.
"ein Stück aus e-m Ganzen 8P,8P#.#: ein
Brot in zwei Teile schneiden Je35&#JJ&Pf#i;
Der erste T. des Buches war langweilig &;£
*«W-*WMH£#i der nördliche T. Italiens
ÄAfJMdtSP» Der Fernsehfilm wird in zwei
Teilen gesendet &«%a«lä'ffiMttH§ifci Einen
7\ des Geldes habe ich schon ausgegeben —
*#«*Bfc*r II K-<*<ä>: 7WI-. -ab-
schnltt, -aspekt, -berelch, -erfolg, -stück 2.
zum T. nicht ganz, aber ein bisschen * nicht
immer, aber in einigen Fällen ff4H6;W&t£.
tiWMW: J8^ z. T. «* teilweise: Zum
T. war es meine Schuld ÄP#£Ä(fti2# 3. zu
e-m/zum großen, zum größten T. fast ganz/
fast alle/fast alles -*»#/ AfP#/*fe*fP#:
/cn nabe c/as Buch schon zum größten T.
gelesen #*E£*^M«fe*ÄP#&£ fi Die
Anwesenden waren zum größten T. für den
Antrag «*MA«*»#»»H£^äÄi Das
Gebiet ist zu e-m großen T. sumpfig j&jfeE*f—
Teil2 das; (e)s, -e; ein einzelnes Stück mst
~e-r Maschine od. e-s Apparats, das ersetzt
werden kann, wenn es nicht funktioniert flp
ff.^ff (ein defektes T. austauschen, er-
setzen Mft,#&->hffi#M*f*>: Er /wr das
Fahrrad in seine Teile zerlegt ffeJCi£#SÖfr£
£#Ä*Mtll -K(*^): Ereatz-
Tell3 der, das;-(e)s, -e 1. etw., das j-d von
e-m Ganzen hat §JÄ% Anteil <sein(en)
T. bekommen »Kl SSW — »>s 5ie erbren
das Vermögen ihrer Eltern zu gleichen Teilen
«««*£*««;*.»**** 2. sei/Ken) T.
zu erw. beisteuern / beitragen / tun bei e-m
Unternehmen o.Ä. seinen Beitrag leistenX^Ä
*ttmaaW-»ÄK ll ID[&] Ich für mein
(en) T. ... was mich betrifft, ... Jtt&3fci#
•••; s/cb (Dar j;te) aeln(en) T. denken in
e-r bestimmten Situation seine Meinung für
sich behalten ( müssen) *f— *f ö ßMIäf(f
Teil.chen das; -s, -; ein sehr kleiner Teil,
Körper (e-r Materie) tt?.£&.£/£%
Partikel
tel.leri; rei/re, hat geteilt; E1<Ä*>1. eh¥.
{In etw. (Akk ffllfr)) f. ein Ganzes in
(gleiche) Teile zerlegen #•»*&#*<*#> ,*#,¥
#: e-n Kuchen in zwölf Stücke f.JC—äjä^
#j&12. #2. sich (Dal -Jfo) etw. mltf-mt.
sich selbst u. j-d anderem den gleichen Teil
von etw. geben ^•••fr^^ffi: Wir haben
uns den Gewinn, die Arbeit geteilt fttfl^Ht
f«IS.»fiTHf3. (s/cb (Dar = ft>> eh¥.
mit j-m t. etw. gemeinsam benutzen %•••&
[slteM♦£#!<(sich) e-e Wohnung mit j-m t.^
£AÄ£-*J^> 4. mst %m hs Ansicht,
Meinung t. derselben Ansicht. Meinung sein
wie ein anderer i5£A#&*afä.ÄJfc-& 5.
mst %Wi l-a FreudeI Trauer t. sich mit j-m
freuen/mit j-m trauern #*£AM&fc/#tB£
Afifclßfli E£JÄ»/*Ä*&)6. (e-e Zahl durch
e-e Zahl) t. e-e Zahl durch e-e andere
dividieren fö: 9 geteilt durch 3 ist 3 (9 + 3 - 3)
ffl-.Mt^f = , ßS<fi#>7. eh¥. teilt sich
etw. geht in verschiedene Richtungen aus-
einander(*fM:»>#Ä.#iI. <«#&«:*«>#
Jf äs etw. gabelt sich (ein Fluss, e-e Straße,
ein Weg Ml. 3ft.itft> 8. etw. fe//f s/cb
etw. spaltet sich (fcjft±iS)#3ä!(e-e Zelle m
Tel.ler der; -s. -; MATH [ft]< e-e Zahl,
durch die e-e andere geteilt wird ift.Hf,
«JA*« Divisor: Z)er größte gemeinsame T.
von 12 u. 18 ist 6 12 fa 18 M*A£^Ä*J 6
-tel.ler der? im Subst, begrenzt produktivste
JÄ^itfJ.ftiäJWHI); etw. (z.B. e-e
Fernsehserie od. ein Kleidungsstück) mit der
genannten Anzahl od. Menge von Teilen(#te
«*•**»>-».*.*.«■• Einteller, Zw eitel-
ler, Dreiteller usw; Mehrteller
Teil.ge.biet dast ein Bereich od. e-e Richtung
(2) innerhalb e-s wissenschaftlichen Faches
teil.ha.ben» hatte teiL hat teilgehabt; \Vr\c&
£*> an efw. (Dar i£») t. geschr[#], an
etw. beteiligt sein, etw. mit j-m teilen
(z.B. sich mit ihm freuen)#^,#£.#ffi.-
an der Macht t. #^ft&» an j-s Freude t. ft
*£AMtfefc II NB (&j»):aber (<§£), an
erw. keinen Teil haben (großgeschrieben A
^)
Tell.ha.ber derx -s, -f j-d, der an e-r Firma
"finanziell beteiligt ist flft#.Äft0M$*r#. £tkA
1777
-tel
II hierzu (töc£) Te_il.ha*be.rin die-, -, -nen
teil.hat.tjg Adj(B); mst in &m^ etw. (Gen
Ufa) f. werden veraltend[flf 10]; etw.
erleben, erfahren IgjrjJ.Ä^iiJ.^SPJ: e-r Freude
t. werden *$PJ-#«tt
-tei.lig im /UZy , begrenzt produktiv (föj&J££
i*l.täJi*]WHi); mit der genannten Anzahl od.
Menge von Teilen-*P#(«flj&) Mi einteilig,
zweiteilig < ein Badeanzug & >£ >. dreiteilig
<ein Fernsehfilm fe&tf), vierteilig <e-e
Serie jfc#J> U5W; mehrteilig, vleltelllg
Teil.nah.me1 die; -» nur Sg ( R ffl j£#) ; das
Mitmachen, Mitwirken #-^, #im. £fr: Die
T. an diesem Kurs ist Pflicht ^Jtaiä&iftUHl:
SL & II K-( & £): Teilnehme-, -bedlngung,
-Voraussetzungi teilnehme-, -berechtigt
Teil.nah.me2 d/>; -; nurSg(Rffl^Uc) ^
Anteilnahme, Mitgefühl || hierzu (Wl^)
teilnah ms. voll Adj(J&)
teil.nahms.los /U/j (j&); ohne Interesse od.
Reaktion Ä«M.Ä*«.:fcäT*M.***<k«
«» apathisch «-•> interessiert: f. ö//es mit
sich geschehen lassen 8t*HH££M--W II
/lierzu (dl£) Teil, nähme» lo.alg.kelt die; nur
Sg(RfflAtft)
teil.neh.men, nimmt teil, nahm teil, hat
teilgenommen , [W](^£#j)(an efi¥. (Dat.-.
fä)) f. bei etw. mitmachen, sich an etw.
beteiligen #/HI.#^i An der Sitzung nahmen
20 Personen teil &*Ätt# 20 A#Jffl
Teil.neh.mer der; -s, -» e/n 7". (an etw. (Dat
Hfc)) j-d, der bei etw. mitmacht, an etw.
teilnimmt #jjn#.#%#: ein 7\ an e-r /tei-
se, e-m Kurs, e-m Preisausschreiben MB. 3*
-yÄ.«r*««W#ÄP# II K-(Jt^): Te/ZneH-
roer-, -za/i/ II K(££): Kurs-, Sltzungs- II
hierzu(fä%_) Tejl.neh.me.rln di> • -, -nen
teils Konjunktion (&)-, t t. ...
verwendet, um auszudrücken, dass zwei
verschiedene Aussagen zutreffen — ff#—, -SP
*h#M---.*fÖ<J;*f*f•••.#**: Wir hatten t.
schönes, f. schlechtes Wetter im Urlaub ft
S+.^HW&iWi r. hatte ich Glück, teils
Pech #*rtf£i5.Wltt«*ll NBcftÄ): in
Anfangsstellung mit Inversion von Subjekt u.
Prädikat(£*atfB*±i§ftiH«iia*#*> I ID
[ISJ *•• *• gespr[P]; weder gut noch
schlecht ^Jf^if: „ Wie nar dir das Konzert
gefallen?'- „Naja, t., t. ,,i4#*£ft#Ä
WS?" —"m.*HW
TeMung die; -, -en 1. das Teilen #,#?F2.
das Geteiltsein #J&: die 7. der We/f in
Arm u. Reich «*#*»*
teil.wei.se Adj(fö); nur attr od adv(Rft£ig
sfc#i#); einzelne Teile betreffend 8P#JÄ:
e-e teilweise Erneuerung des Motors SP#JE#f
^i£i Die Stadt wurde im Krieg t. zerstört j&
&#rtj £#**##*» i Oa5 stimmt nur f. &
R£*t7-»#
Teil.zah.lung die* e-e Zahlungsform, bei der
e-e mst relativ große Geldsumme in
mehreren Teilen nacheinander gezahlt wird j/Mftft
3*; ** Ratenzahlung <e-e T. leisten Äff #Jttft
*> II K-(Ä^): Teilzahlung^, -fcred/f
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde
Deutschland in vier Besatzungszonen
aufgeteilt. Die amerikanische, britische und
französische Zone schlössen sich am 23 . Mai
1949 zur Bundesrepublik Deutschland (BRD)
zusammen, in der sowjetischen Zone wurde
am 7 . Oktober 1949 die Deutsche Demokra-
I tische Republik (DDR) gegründet. Die DDR
war ein kommunistisches Regime unter der
| Führung der Sozialistischen Einheitspartei
Deutschlands (SED). In den folgenden Jahren
i verschärften sich weltweit die Spannungen
zwischen dem kapitalistischen Westen und
dem kommunistischen Osten. In diesem
Klima des Kalten Krieges und um die weitere I
Auswanderung der eigenen Bevölkerung zu
verhindern, errichtete die DDR ab dem 13 .
August 1961 die Mauer in Berlin. Die Grenze
zwischen den beiden Staaten wurde mit
Zäunen und Minen abgesichert und scharf
bewacht. Der Kontakt zwischen der
Bevölkerung aus beiden Teilen Deutschlands wurde
stark eingeschränkt. Erst am 9. November
I 1989 wurden die Grenzen wieder allgemein
! geöffnet.
1 g. 1949#:5^ 23 P,MÄK,*fiK»»ÄK
' ft£ä*a*£K*&*an(Ra«9)>i949^
i 10£ 7Bft«äBftft£T«**Il±tt*lp1
(R±ftB). R£«ü&ttBtt-t±**(SED)
*7fiifc*lil«R#«a*hMk 1961 * 10 M 13
MBRzmM&M&m&mitfimtt. aai989
Teil.zeit die; nur Sg( R/fl^ffc); e-e geringere
als die übliche Arbeitszeit # £ B H < T.
arbeiten « # £ 0 « I ffc > II K-( £ ^):
Teilzeit-, -arbeit, -beschäftigte (r) , -beschäf-
tlgung II -K<Ä£>S Alters-
Teil.zeit.ar.belt die; nur Sg ( R JÜ **); die
Arbeit in e-m Beruf mit weniger Stunden
pro Tag bzw. an weniger Tagen der
Woche, als es normal ist #£HfWXfM£:£Ff
föffcik — Ganztagsbeschäftigung
Teil.zeit.be.schäf.ti.gung die ^ Teilzeitarbeit
11 hierzu (« £) teil. zeit . be . achaf . tigt Ad)
(J&); TeJI.zelt.be. schaf.tig.te der/die
Teint [te:] der; -5,-s; die Farbe u. der
Zustand der Haut im Gesicht !&&,ffi8£Äfc&,&
J^l,flff$ (ein blasser, gesunder, zarter T. ££
-tel im Zahladj, sehr produktiv (#&t*X¥1&&
Telearbeit
1778
i*J.föiß]SS); verwendet, um Brüche1 (6) zu
formen(ft $##)•••#;>: -; drittel ( = 14).
viertel, fünftel, sechstel, siebtel, achtel,
neuntel. zehntel, elfte!. zwölftel, dreizehn-
tel ( - %) usw, zwanzigstel.
einundzwanzigstel ( - ' /^ ) U5vv. hundertste!. tausendstel ■. ein
Viertelpfund, drei achtel Liter, elf
Zwanzigstel -L-«.3 4-fl-.ii JL
Te.le.ar.belt die ; nur Sg(JU1J#ft>; e-e Arbeit
als Angestellte( r) zu Hause am Computer
(der mit e-m Computer in der Firma
verbunden ist) Ä*ffl*B*^.jaew.L*fi' ii
hierzu (flg>fc) Te.le.ar.belt.neh.mer d/>;
Tele, ar.belt. nah. me.rln die, Te • le . ar • beita-
platz der
Te.le.fax dasx -, -( e) 1. «wr Sg( K/H<Mk>; ein
System, mit dem man über
Telefonleitungen genaue Kopien von Briefen,
Dokumenten o.Ä. senden u. empfangen kann ja
«f$ft.ft«tf#ÄÄep II K-(«ft): Telefax-,
•anschluss. -gerät 2. ein Gerät für T. (l )fö
£#13. e-e Kopie, die mit T. (1) empfangen
wird&gfö&tt Ii hierzu («£) te-le.fa.xen
(hat) Vf/I(Ä»/*Ä1*>
Te.le.ffon ['te:lefo:n. tele'fo:n] dfls; -5, -?; ein
Apparat (mit Mikrofon u. Hörer), mit dem
man mit anderen Personen sprechen kann,
auch wenn diese sehr weit weg sind fai£;
Abk $8*3 Tel. <cin T. einrichten, benutzen,
ans T. gehen »,Jfl, J;-tJ<«)ifeiÄ; das T.
läutet ffeftttti f: ein öffentliches T. ÄJHte
fä) I K-(fiÄ): Telefon-, -anruf.
-anschluss. -gebühr, -gespräch. -hörer, -kabel,
-leltung. -netz, -rechnung. -schnür
K(££): Funk-, Afof>//-
Te.le.ffon.abon.nent der; <SD [Ä' j-d, derein
"Telefon hat fofäföp ^
Fernsprechteilnehmer
Te.le.ffo.nat das; -(e)s, -e; ein Gespräch am
Telefon ~fai£i&i£,feftiii£< ein T. führen ii
iS.tr*»>
Te.le.fon.ban.king L berjkirj das; -(s); nur
Sg ( U JU #. tt ); das Abwickeln von
Geschäften mit e-r Bank am Telefon ifiii*
S*SI*ff *lk
Site.le.fo.nie.ren; telefonierte, hat telefoniert:
EK^Ä*) 1. (mit hm) t. (mit j-m) am
Telefon sprechen (-^ - ) ii i£, ff »ll » 2. /r-
gendwohln t. gespr [ p 1 ^ anrufen (1) s /c/i
telefoniere mal schnell nach Hamburg üc7^ I
te.le.fo.nisch Adj(J&); nur attr od adv(P,ft&
i&£frt*i&); mithilfe des Telefons *fe tf #J, 31 te i£
ft: Sind Sie t. erreichbar?HfcfämftW&m'
Te.le.fo.nist der t -en . en ; j-d, der beruflich
Telefone bedient u. Telefongespräche
vermittelt ifeft<tt»)M il NB(ftt): der
Telefonist i den , dem , des Telefonisten || hierzu
(#££> Te.le.fo.nla.tin die-, -, -neu
Telefon, kar.te die; e-e kleine Plastikkarte,
die man statt Münzen in ein öffentliches
Telefon steckt u. von der die Gebühren für
das Gespräch abgebucht werden f£ i£ -£ I
NB(it.*): ! Kartentelefon
Am Tatefon AT**
Wenn man einen Anruf erhält, ist es üblich,
sich gleich mit seinem Namen zu melden.
Der Anrufer seinerseits gibt sich ebenfalls
durch seinen Vornamen oder Familiennamen
zu erkennen, je nachdem, wie vertraut er mit
dem Gesprächspartner ist.
"f, *]*ÄWAt&£««fti3iÄiSAW£*fB!*
Bei förmlicheren Anlässen verabschiedet man sich
am Ende des Gesprächs mit Auf Wiederhören!''
*rfc«iHÄMi*ft.Afn»££*Ä*Ä*ltt
iÄ- -^"IIÄLrtt-iM.
Hier noch einige Ausdrücke, die häufig am
Telefon verwendet werden Ä ML & tff — * £ ff
1 Wenn man die falsche Nummer gewählt hat
' ^Affl««%iS^WD*iÄ:
.Entschuldigung, ich habe mich verwählt.
••#*«.ftmt70w
Wenn man mit jemand anderem in einem
Büro o. Ä. sprechen möchte ^ A ff] ffi 1*1 — ^
^^^MWÄ-^AÄÄP*».
..Könnten Sie mich bitte mit ... verbinden?"
Wenn man am Telefon warten soll ikA#fei£
I ..Bleiben Sie bitte am Apparat.
Wenn der gewünschte Ansprechpartner nicht
daist^M£*«waiSA*ftWÄ:
..Könnten Sie bitte... etwas ausrichten? oder
.Kann ich für ... eine Nachricht hinterlassen? "
Wenn man im Augenblick keine Zeit für ein
| Gespräch hat ^Afl-n*««H*|B]««B*iÄ:
i ..Kann ich spater zurückrufen?"
"•«*ata-*;LIM»»n»*?"
Te.le.fon.num.mer die*, die Nummer, die man
wählen muss, um j-n am Telefon zu
erreichen %iÄy-<P§
Te.le.fon.aeel.80r.ged/>; e-e Institution, bei
der Menschen, die in Not sind, anrufen
können, um über ihre Probleme zu
sprechen <frJP.$ifi]Biii5
Te.le.fon.ver.bin.düng die\ die technische
Leitung, die zwei Personen verbindet, die
miteinander telefonieren ö2i£J|£jfc<die T.
wurde unterbrochen, ist gestört tei^^jfc'f1
Te.le.fon.zel. le die % e-e Kabine, in der sich
ein öffentliches Telefon befindet fei£4t.ftift
|bJ (von e-r T. aus anrufen M^iftföJfTtefö)
1779
Temperatur
Tele.fori.zent.ra.le die-, e-e technische
Anlage, in der die Telefonleitungen (z.B. e-s
großen Büros, e-r Firma)
zusammenkommen u. in der man die Teilnehmer
miteinander telefonisch verbinden kann %ä
te.legen Adj(]&)-, (ein Gesicht S^; e-e Person
A> so, dass sie im Fernsehen gut wirken #•;
Te.le.graf der; -en , -en ; ein Gerät, mit dem
man Nachrichten in Form von elektrischen
Impulsen schnell über große Entfernungen
schicken kann ffc jg fl. | NB ( f*; * ) s der
Telegraf-, den, dem, des Telegrafen i K-
(|^)i Telegrafen-, -amt. -masf. -Stange l
hierzu (fä'\\) Te.le.gra.fle die; -: nur Sg( R
Mi*«)
te.legra.fle.ren> telegrafierte, hat
telegrafiert; HTTl (£*/>££»> </.m> (efw.) f. e-e
Nachricht (ein Telegramm) mithilfe des
Telegrafen schicken »••• £te«.fll«ti«Äfcl:
5i> ftaf mir telegrafiert. dass sie morgen
kommt ttfö«M«EUffi%.tt9i^»
telegrafisch Adj(B); per Telegramm ÜÜte
Jftfft.IHfefötfJ <e-e Mitteilung Ü ^l; j-m t.
Geld anweisen (lassen)inJÄAfefl'.tft'
Te.legramm das-, -s, -e-, e-e Nachricht, die
mithilfe e-s Telegrafen übermittelt wird u.
die der Empfänger in Form e-s Briefs
bekommt %#£ (ein T. aufgeben, telefonisch
durchgeben fflÄfc«. W«liÄf$i*ife«rt#>
K-(££-): Telegramm-, -formular, -gebühr
Te.le.gramm.stil der; nur SgCRHJ^Ä); die
knappe Ausdrucksweise, die man z.B. in
e-m Telegramm verwendet (z.B. „Alles in
Ordnung, komme morgen ) ifefö&ttäm T.
schreiben fflife«*<*^>
Te.le.graph r-f], te* le.gra.phle* ren , f usw
t Telegraf. telegrafleren usw
Telekom die; -; nur Sg . CE> OlW*ft>L«_'
(Kurzw für ■&,£&>; Deutsche Telekom
AG) das deutsche Unternehmen, das das
Telefonnetz betreibt «MifeiÄIRflr&rfJ
Telekom.mu.ni.ka.ti.on die; HMrSg(RJti#L
tfc); die Kommunikation über große
Entfernungen durch Computer, Fax. Fernsehen,
Radio, Telefon usw izt^i&iR.ifciR
Tele ob. jek. tiv das; ein Objektiv, mit dem
man Dinge fotografieren kann, die sehr
weit weg sind ftreffiltMtt.isttttfft
Telepa.thie die; - ■, nur Sg ( R tt] #l #); die
Fähigkeit, j-s Gedanken u. Gefühle zu
wissen, ohne die normalen Sinne ( Sehen,
Hören usw) zu benutzen <fr^Ä&"flls>Jj.f£'i>;K
^ Gedankenlesen li hierzu ( fl£ >tO Te.le-
path der; -en , -en ; Te.le.pa.thin die ;
-nen. te.le.pa.thisch Adj(}&)
Telephon, te . le. pho. nie . ren ! f-| usw *
Telefon, telefonleren usw
Tele.Shop.plng ["-Jopirj] das; -; nur Sg ,
gespr (RÄ*ft)[P.]i das Bestellen u.
Kaufen von Waren, die im Fernsehen
angeboten werden, per Telefon t|itft$|#j
Teleskop das» -s. -e-. ein optisches Gerät,
mit dem man die Sterne betrachten kann 3?
&t£ ^ Fernrohr
Tele.text der; nur Sg, TV ( RfflJ£»)[fc }ft]
Informationen, die ein Sender zusätzlich zu
seinem Fernsehprogramm auf dem
Bildschirm anbietet u. die man nur empfangen
kann, wenn ein zusätzliches Bauteil im
Fernseher eingebaut ist W^teflUMR. jt'f<i&«
r*
Te lex das -, -. -e 1. nur Sg ( R ffl #l & ); ein
System, mit dem man auf e-r Art
Schreibmaschine Texte schreibt u. sie über
e-e Telefonleitung zu e-m gleichen Gerät
sendet ffl/* fc «. ifc ft * « I! K-(££):7c-
lex-, -anachluss, -gerät, -nummer 2. ein
Text, der per T. (1) übermittelt wird feföte
ÄX^ Fernschreiben
Tel.ler der; -s, - 1. e-e flache, mst runde
Platte (bes aus Porzellan), auf die man das
legt, was man essen will &, ti$ (die Teller
spülen P|ij9j&-:F; seinen T. vollladen, leer cs-
scnffiÄ-f*i.ifef»i sich ( Dat -.fc) etw.
auf den T. tun J£J£^1£(&) #i]&^»IU;-> || A
Abb unter m [Ji Frühstückstisch '\ -K ( %
<r>: Blech-, Holz-, Porzellan-; Frühstücks-
2. ein tiefer T. ein T. (1), aus dem man
Suppe isst fö£&.fäfit 3. die Menge Essen, die
auf e-m T. (1) ist ft( MisJ): e-n T. Suppe
essen n*i -Ä^4. der flache, runde Teil unten
am Skistock(^^ti:T^M)^ra&
Tem.pel der; -s, -; ein Gebäude, in dem
manche Religionen ihren Gott ihre Götter
verehren J&(3'> •#(&> •#/&: der 7. von
Jerusalem SB#m&#fö#|£; ein buddhistischer
T. - - £ ft « W «i T ' K-( * ft ): Tempe/-.
-Schändung, -tanz
Tem.pe.ra.ment das; -(e)s, -e1. die typische
Art, wie sich j-d verhält, als Folge seines
(individuellen) Charakters 8*^,*Uft. *1*.tfe
fö.ttttf < ein feuriges, lebhaftes,
cholerisches, melancholisches, phlegmatisches T.
Äffe fW.ffiiSW.MW^BMW^IIWtt*)
2. nwr Sg( Rffl.(LÄ); ein lebhaftes,
dynamisches Wesen t* tö ffi ÖL &«: Sie war fcein/
wenig T. ttÄtf •'«'>»« II ID[yg] fs T.
gehf m/f Ihm durch j-d verliert die Kontrolle
über sich u. wird wütend o.Ä. ÄA&ftl^ f
NLi.S»*«ö II zw (£91)2. tem.pe.ra-
ment .los Ad) (fl£)» tarn, pa.ra.ment. voll Adj
Tem.pera.tur die-, -, -en» die Wärme (z.B.
der Luft, des Wassers, e-s Körpers), die
man in Graden messen kann &$ ,^1&.{£&.
/fcäi die T. fällt, sinkt, steigt, bleibt gleich
fl*-KHK*ffi._L*K «*#**• die T.
ermitteln, messen Äl^.JMÄfi*): Die T. beträgt
2r> C fäjf ;*7Äft 25/fi Bei Temperaturen um
20' kann man schon im See baden ;fcffl20 gt.t.
F«MfWft*Äf»8c || K-<»£>, Temperatur-,
-anstieg, -ausglelch, -kurve, -mesaung,
-rückgang, -Schwankung, -unterschied
Temperatursturz
1780
il -K(££): Körper-, Luft-, Wasser-,
Zimmer- ; Außen-, Innen-
Tem.pe.ra.tur.stürz der-, ein plötzliches,
starkes Sinken der Lufttemperatur ^XJfiUft
tem.pe-rie.ren; temperierte, hat temperiert;
55] ( & #f) efi¥. f. etw. auf e-e angenehm
warme Temperatur bringen S&—iWfi.ftl—W
fiÄil^iS<ein temperiertes Zimmer, ein
temperierter Wein fiJtü^ÜUM#laJ.fiJfiä
P^ffffi) II NB<ffc*>: msr im Partizip
Perfekte ^fflüi-OT)
Tem.po1 das; -5, -s» m^r Sg(£/ti$lfc) 1. die
Geschwindigkeit e-r Bewegung (is #j) Ü Jf
(ein zügiges, rasendes T. i^ftj, IttWÜft;
das T. erhöhen ÄÄÜftt mit
hohem/niedrigem T. fahren lUttä/fäÜff$> II K-(££):
Tempo-, -llmlt 2. die Geschwindigkeit e-r
Handlung* ff 2/)&£ <ein hohes, scharfes T.
vorlegen, anschlagen fftöftlÜ(#&.#RK*£
3?iE #J 41) >: cias 7\ der Produktion
verringern Äft^r*** II -K(Ä^): Ar5e/f«- 3.
T. (, 7.)/gespr[n]} verwendet, um j-m zu
sagen, dass er etw. schnelle er) machen soll
Mito( .ijpftö)!
Tem.po2 das-, -s, Tem . pi; ein musikalisches
Zeitmaß, die Geschwindigkeit, mit der e-c
Musikpassage gespielt wird tfrfö,&£
Tem.po®3 das; -s, -s} /Cwrzw(^) ♦
Tempotaschentuch
tem.po.rar Adj(f&)i ohne Steigerung (3c$£i&) ■.
für e-e gewisse Zeit | B| W- iMt M *»
vorübergehend
Tem.po.sün.der der-, j-d, der zu schnell
(Auto, Motorrad) fährt (u. deshalb bestraft
wird)«Ü*$l*# || hierzu(m±)
Tem.po.Sünde* rin die
Tem.po.ta. sehen, tuen* das; gespr [P]«»
Papiertaschentuch
Tem.pus das; -, Tem.po.rat LING [$]. e-e
Form des Verbs, die anzeigt, in welcher
Zeit (Gegenwart, Vergangenheit od.
Zukunft) die Handlung abläuft itii»]fr\&
Ten.denz die-, -, -en» geschr[#] 1. e-e T. (zu
efiv.) e-e Entwicklung in e-e bestimmte
Richtung fäfa*&%*&$>] (e-e steigende,
fallende T.±7hTft*l#; e-e T. hält an,
zeichnet sich ab --#£$•#&«£. Sil&*>: Di>
T. geht dahin, mehr Teilzeitkräfte
einzustellen M«trWH^Ji^l»ffi^^H1Wö<j«lX II K-
(&-£): Tendenz-* -wende 2. e-e T. (zu
etw.) «s Hang2. Neigung (3): Er hat die
T. , alles zu kritisieren ffe*ffr£fc*fltif; Sie
hat e-e T. zum Fanatismus to#8:& 3. mst
PI (£ffl**)^ Richtung (2), Strömung (3):
neue Tendenzen in der bildenden Kunst 25*0
ten.den.zi.ell [ 't^ielj Adj(J&)t e-r Tendenz
(1) folgend MttM»n.tt#ft»tt
ten.den.zi.ösC-'tjies] Adj(M)i einseitig
politisch od. ideologisch orientiert(&f£.sä&±)
^«IftÜfeM: ein tendenziöser Bericht -#*rf*
[6]ÜfeM«&
ten.die.ren; tendierte, hat tendiert} geschr
[ B]i E]<*Ätt>1. Irgendwohin t. e-e (msr
politische od. ideologische) Richtung haben
od. zeigen S ft T: £>ie Zeitung tendierte
nach links M^£M2. zu efw. f. zu etw.
neigen (2) £ #, fä (nj: £> tendiert zu
überstürzten Entschlüssen ffe#jfc£ifi:fE&£
Ten.nis dos; -; nur Sg(R>ffl$.*X); ein
Ballspiel, bei dem zwei (od. vier) Spieler auf
e-m relativ großen Platz e-n kleinen Ball
mit Schlägern über ein Netz schlagen W#
<T. spielen fTWJjt) II K-<££). Tennis-,
•ball, -klub, -platz, -Schlager, -lehrer,
-match, -spiel, -spleler, -turnler II -K ( %
£•). Hallen-, Rasen-
Te.nor1 der % -s, Te.nö.re"\. nur Sg( Rffi4.fk),
die höchste Singstimme bei Männern MÄ#:
Er singt r.ftilAft#i Er hat e-n kräftigen
7\ffetoJ§*#*Mf*2. ein Sänger, der T. (l)
singt $Ä#tt^: Erisf (ein) 7\{fe«f!ft#
Tenor* den .y, nur Sg, ge*c/ir<RflMMft)[*]»
die allgemeine Einstellung, die in etw. zum
Ausdruck kommt &&&.&£(*]$ (der T. e-r
Rede, e-r Diskussion, e-s Kommentars ÄiJK
Ten.sid das; -(e)s, -e ; msr P/, CHEM (£fl§
fift)[{fcli ein wichtiger Bestandteil von
Wasch- u. Putzmitteln *ffifi§&M
Tep.pich deri -s, -e-, ein (mst viereckiges)
Stück aus gewebtem od. geknüpftem
(weichem) Material, das man auf Fußboden legt
j&& e-n T. knüpfen, weben $&,£3li6&i
den T. klopfen, saugen «fl\ £**( ±M£
±)): d^n 7". mir dem Staubsauger reinigen
ffl«£f»«»J6& II K-(Ä^): Teppich-,
-bürste, -fliese, -handler, -knOpfer, -weber ||
-K<*£), Orient-, Perser-; Wand- II ID[&]
erw. unter den T. kehren gespr [P]; etw.
nicht öffentlich bekannt werden lassen $f£
**-F&*(*ffi*S.toW«*>i msr ^m Bleib
auf dem T. / gespr[P]; bleib realistisch &£
-tep.pich der » im 5wf>5f, wenig produktiv(ftj&
£i3*ttli^l&)i verwendet, um e-e Fläche zu
bezeichnen, die mit der genannten Sache
bedeckt ist — H — i Algenteppich,
Blumenteppich, ölteppich (auf dem Meer £fc±
W>
Tep. pich. bo. den deri e-e Art Teppich, der
den ganzen Boden e-s Zimmers bedeckt u.
der mst festgeklebt wird(fö5Mi&«>Nftaj6«J)
iÄÄ <e-n T. verlegen ftfiftJ&ftt ein Zimmer
mit T. auslegen ffiJMtflMIAföl)
Tep.pich.klop.fer der-, -s, -i ein Gerät aus
geflochtenem Rohr (2), mit dem man den
Staub aus e-m Teppich klopft fti6$ftffft
Tep. pich, stan.ge diet e-e Stange im Hof od.
im Garten, über die man Teppiche legt, um
den Staub herauszuklopfen ttäütttt&tt
Ter.min der» -s, -e 1. der Zeitpunkt, bis zu
dem etw. fertig sein soll JftRI, 0 Jft (e-n T.
festsetzen, vereinbaren, einhalten, über-
1781
Terrorismus
schreiten, verlegen, verschieben #£,#j£.
Ä^,Äxi,*£»J,ftjS0#; an e-n T. gebunden
sein£#PB**J#> || K-(££): Termin-. -druck,
-plan !| -K(££>: Abgabe-, Einsende- 2. der
Zeitpunkt, an dem etw. stattfinden soll 0
^,n#l (etw. auf e-n anderen, späteren T.
verschieben fc*mm&m&--^SAfc-^BW -.
Was ist der früheste T. . an dem sie liefern
können? 1Tn7tt£ttft*4^)H£*;£? I K-(«
£): Termin-, -gründe II -K <*£-): Hoc/i-
ze/fs-, Kündigung»-, Liefer-, Melde-,
Prüfung»- , Scheidung»-, Umzug»-, Urlaube-,
Zahlung»- 3. e-e Vereinbarung für ein
Gespräch, e-e Behandlung o. Ä. (ijfci£,f£*T
1?M) **Ja£B*|b] <e-n T. (beim Arzt usw)
haben<ftE*Jfc)W7##tH*f«]* sich (Dar i^ffr)
e-n T. (beim Arzt usw) geben lassen ih$#
^»#fB*|S]> I! -K(Ä^): Amva/fa-, Arzf- II
zu (Ä.JÜ) 1. u. 2. ter. min. ge. maß AdjO&);
ter• min*ge*recht Ad) (fö); ter.min.lieh Ad)
(}&); nur attr od adv( Rft-:jE*ÄÄi§>
Ter.mi.nal1 ['tBreminl] der, das, -s. -s; das
Gebäude in e-m Flughafen, in dem man
eincheckt, auf das Flugzeug wartet usw $1%
Ter.mi.nal2 ['toiBminal] das-, -s, -5; ein Gerät
mit e-m Bildschirm, das mit e-m Computer
verbunden ist ftNKffl.) .»&.«.£: ««
Computer mir vier Terminals — fri&IS^ra^^ift
Ter.mi.nl P/(£); t Termlnu»
Ter.min.ka.len.der der» ein Heft od kleines
Buch, in das man sich seine Termine
notiert id* 0 ÖJ. £**<etw. im T. notieren,
eintragen «Ä»idft.«Aid#*>
Ter.mi.no.lo.gie flfi>i -, -n [ 'gi:an]; Kollekt,
ge5c/ir(H^)[^]; alle Fachausdrücke e-s
bestimmten wissenschaftlichen od.
technischen Gebiets * ». 1? 4k IE i§ ^
Fachwortschatz || hierzu ( fl£ *fc) ter . ml. no • lo. glsch
Ady(^)
Ter.mi.nus der % -. Ter*mi.nit geschr [15]*^
Fachausdruck
Ter.mi.te die; -. -n; ein Insekt (wie e-e
große Ameise) in den Tropen, das bes Holz
f risst ö K II K-(IÄ), Termiten-, -bau,
-hügel, -Staat, -volk
Ter.pen.tin cias; -s, -e; e-e Art dünnes Öl.
mit dem man Farben mischt od. Farbflecke
von Gegenständen entfernt töb^fft
Ter.rain [te're:] das x -s, -s 1. ein Gebiet mit
seinen topografischen Eigenschaften jfeK.ife
#.JtbJÄ *» Gelände (ein sumpfiges,
unwegsames, waldiges T.ffl»W>*»affW.*#*W
J&#; das T. erkunden, sondieren ^^sü
jfejg) 2. as Grundstück || ID[ig_] <*•* T.
sondieren geschr•[-#]; vorsichtig prüfen, wie
es um e-e Sache steht /h<i>8tttttÄ; s/dt «uf/
/n unbekanntem T. bewegen sich mit e-r
neuen Sache beschäftigen ( u. deswegen
noch unsicher sein)£|7g&ftftttJR:rf£*M.V§r
Ter.ra. ri. um dflSi -5, Terrarien f-ri:an]i ein
Behälter od. ein Gebäude (im Zoo), in dem
Reptilien u. Amphibien gehalten werden(#j
Ter.ras.se die \ -, -n 1. e-e mst leicht
erhöhte Fläche mit Platten (l) darauf, die
neben e-m Haus ist u. auf der man sich
sonnt o. Ä. «&.*&.¥6* Möi¥6: Wir
frühstücken im Sommer auf der T. Ä^Äffl
ftüfe hfe¥« II K-( *£).. Terrassen- , -cafe
I NB(ttit): t ßa/kon 2. e-e horizontale
Stufe an e-m Hang #ffl: Terrassen für den
Weinbau anlegen %fttttf*ft£ttEB II -K( Jt
fr): fle/s-, We/n-
Terrasse (1)
Ter.ri.er [ rre] der ; -s, -; ein msr relativ
kleiner Hund mit kurzem, rauem Fell S?.Mffi/C
Ter.ri.ne die; -, -n ; e-e Schüssel aus
Porzellan o. Ä. in der bes Suppe serviert wird (|£
&fflM>*£«.##* II -K(Ä^): Suppevi-
ter.rl.to.ri.al [-'ria:l] Adj(J&); in Bezug auf
ein Territorium #5±#J<Streitigkeiten fyty)
I K-(fi^): Territorial-, -hobelt,
-Verteidigung
Ter.ri.to.ri.um das-, -s, Ter .ri.to.ri.en [ 'to:
rian] 1. das (Hoheits) Gebiet e-s Staates #»
±.Hfira.ı: Wir befinden uns auf
deutschem T. «flft»II«±±2. ein Gebiet, das
ein Tier als sein eigenes betrachtet u. das es
gegen andere Tiere der gleichen Art
verteidigt <ä«ffiäjft> 4M.J6&
Ter.ror der; s; nur Sg ( R m & fk ); die
(systematische) Verbreitung von Angst u.
Schrecken durch brutale Handlungen, mst
um politische Ziele zu erreichen §jt,i$
<T. ausüben £jkfiH6-T-R; sich durch T. an
der Macht halten fl§*#&#&#; unter dem
T. leiden £fctttö»> II K-(*£): Terror-,
-akf. -anschlag, -herrschen, -methoden,
-regime II ID[Ü] T. machen gespr [ n]* j-n
ärgern od. schikanieren &fllA.<J*IA
ter.ro.ri.sie. ren; terrorisierte, /wr terrorisiert;
ffT|(ÄW)i. fn (P/ «>/•!*. f. j-n (PI £)/
die Bewohner e-s Landes o. Ä. durch
Terror u Gewalt unterdrücken ft—£??&1tidt
tö.ifcW*#<das Land t. XtH^Äl^«tt> 2.
i-n etw. t. j-m/den Mitgliedern e-r Familie
o./i. (durch seine Aktionen, Drohungen
o.Ä.) Angst machen igtuf.Ällfr <die Familie
tiEW^ß) II hierzu (fö£J Ter.ro.rl.sie.rung
die; nurSg(Rm#&)
Ter.ro.ris.mus der; -; nur Sg( Rfö$£*X); die
Anwendung von Gewalt u. Terror, bes um
Terrorist
1782
politische Ziele durchzusetzen &tfo£j£,&Wi
Ter.ro.rist der; -en, -en: j-d, der versucht,
durch ^Terror sein (politisches) Ziel zu qxxqx-
chenSÄifeÄ*.»*!!^-^.*»«* II K-(g
fV): Terroristen-, - bekampfung, -gruppe
NB(?fcj§j:>: der Terrorist } den, dem, des
Terroristen , hierzu ( Se'fc) Ter. ro. ris. tln d/>; -,
-nen; ter.ro.ris*tisch Adj(&)
Ter.zett d<«: -(e)s, -e; e-e Gruppe von drei
Musikern od. Sängern -lAlMUfi. -1*IW
Te.sa.film® der; nur Sg( RJfl4Mtt>; ein
durchsichtiges Klebeband &TO#
Test der; -s, -s -e 1. die Überprüfung u.
Bewertung bestimmter Leistungen e-r Person
flüüt<cin psychologischer T.^ügflNtf; j-n e-m
T. unterziehen X+ÄAfttffiWiÄ: e-n T.
bestehen ifiHÄli^> 2. die Überprüfung od.
Messung bestimmter Funktionen e-r Maschine
o.A. tö*i|.räi&.ü;# II K-(*ft>: Test-,
-ergebnls, -fahrt, -flug, -gelände. -pllot.
-reihe, -serle, -stopp* -strecke, -verfahren
Tes.ta.ment das; -(e)s, -e 1. e-e schriftliche
Erklärung, in der j-d bestimmt, wer sein
Vermögen nach seinem Tode bekommen
soll jftiü.jiFi (sein T. machen ü.flMt ein T.
anfechten **iÄ-ßHÄ«( Mtf &t*> II K-(£
ft): Testaments-, -eröffnung. -Vollstreckung
2. das Alte u. das Neue T. die Bibel *.mt}L
*Kin*^&>W«tt£#.»> ID [.»:. msr £M
Dann kannst du gleich dein T. machen! gespr
hum [ P ] [ ifc 1; verwendet, um
auszudrücken, dass j-d große Nachteile haben
wird, wenn er etw. macht 9&fö""7W1rJ: \Li\ H
WiWBT! (*BP: H«W*ör*fft;»#M!)
tes.ta.men.ta.risch Adjifö)-. durch ein
Testament (1) belegt £ifti!iiF;£Ö<J<etw. t.
festlegen, verfügen »**£•&*&&£*>
tes.ten; testete, hat getestet-, E](Ä&J> /•*»■
' efi¥. (auf etw. (Akk Wto)) t. j-n etw. in
e-m Test prüfen 8liA. tt&. i£&: «'« ßoof
auf seine Wasserfestigkeit r.Mi£jftfi<jiiMcttfl&;
y-n au/ se/ne Intelligenz t. Ä ÜC £ A W W #
hierzu (Wl%) Tes.ter der; -5. -; Tes.te.rln
die; -, -nen
Test, lauf der «s Probelauf
Test.per.son d/e; j-d, an dem od. mit dem
etw. wissenschaftlich geprüft, getestet wird
»»ttMAM
Te.ta.nus. Te.ta.nus der, -; nur Sg (Rffl^ft)
^Wundstarrkrampf | K-(JC£): Tetanus-.
-Impfung, -Schutzimpfung, -spritze
Tete-a-tete. Tete-ä-tete [teta'tert] das; -, -s8
veraltend hum [ÄIF1][&"]; ein Treffen von
Verliebten tifAl£l£<ein T. (mit j-m) haben
teu.er. teurer, feuerst-1 Adj(fö) 1. so, dass
~~es viel Geld kostet ftM.ffi*W.M«W«
billig: e/n teures Auto, ein teurer Abend —fä
IftWn^. -tf:fiilftW*^2. so, dass es
schlimme (finanzielle) Folgen hat fttfrÄM.
£i*r*1RM:**rt teurer Unfall. ein teurer
Fehler -ftJS*r**W*tt.«Ä3. nur a</v<Rfl£#
ig); so. dass einem dadurch Nachteile
entstehen UlftA Wftffr. WrbÖLfiMftffr <ein t.
erkaufter Sieg ffiÄSMttflr&^WJft*!]; seinen
Leichtsinn t. bezahlen (müssen)($#)#jfikftj&
*M m Öt * W tt ffri sich (Dar r£ ») seine
Freiheit, seine Unabhängigkeit t. erkaufen
(iiiüsscnX^Wrt'iffiaJtffri-ÄJRa*,»:^) 4.
nienf fldv , veraltend od iron ( ^f£#i8)[£flH]
üKLiWJ; wichtig u. wertvoll für j-n u.
deshalb von ihm geschätzt, geehrt $ft#j,<ifö»I
ftM j-m (lieb u.) t. sein *tXA*iftfll#9t(*fe
fö)>: (in Anreden) Afe/n teurer Freund! (tfj
^#iif'l'>ft£*W]IH£! ü IDL«] efiv. frommf
fnf. zu stehen j-d muss viel für etw.
bezahlen od. für etw. büßen fcAW#&*ttdi&L
«IHttfr i NB(ft,fc): /euer -- ein teures Auto
Teu.e.rung die-, -. -en ; ein (allgemeines)
Steigen der Preise mift>&ift II K-(*ft)s
Teuerungs-. -rate
Teu. fei der, -5.-1. nur 5g ( RflJ#-Ä>; e-e
Gestalt (in der christlichen Religion), die das
Böse verkörpert &,*&,&& ^ Satan <etw.
ist ein Werk des Teufels &#£*A6<J*f£; j-d
ist vom T. besessen £Aif fM f .*Ä7'fc«>:
Der 7\ herrscht über die Hölle *Ä&tffr4ifJtfe
fä i K-(^O): Teufels-, -austrelbung, -werk
2. ein böser Geist & Jft ^ Dämon 3. ein
böser Mensch ,&ftt,Ä&<ein T. in
Menschengestalt ^#A2&W*Ä> 4. ge,vpr[p_], ein
sehr temperamentvolles, wildes Kind |%&
fMf'h-f: em richtiger kleiner T. ! «Ä-^IF«
7! 5. ein armer T. ein armer, bedauernswerter
Mensch "It^M^A 6. gespr[P]; in Flüchen
verwendet, um auszudrücken, dass man
sich über j-n/etw. ärgert (ÄüS.-S^'fe^OÄÄ
Hols der T. ! aA-JeHüi zum T. (noch-
mab! mPr\ &*£!; Der T. soll dich holen!
MfttfJifciPe! <«i--flR*E<fc7! )i Geh doch zum
T. ! »^««! £ffcM!> II IDTiä] PfulT.l
gespr\. u]i verwendet, um Ekel od. Abscheu
auszudrücken JCÜF^! .&<(>!; Den T. werde
ich ( fun)/ gespr [ P]i verwendet, um e-e
Aufforderung unhöflich abzulehnen ft^^-f
(ü#**)%! aVJLÄft^f^-f1! ; /n dre/
Teufels Namen gespr veraltend [ P ] [ W\ \B ];
wenn es unbedingt sein muss S Ä JÄL 511 ^
meinetwegen; Weiß der T., wo/ wann/wer
usw gespr [P]; verwendet, um Ärger
darüber auszudrücken, dass man etw. nicht
weiß»»ittft»%/ft'^H*«/*Ä: Weiß der
T. . wo sie wieder isr'ÄÄüMftX8Wfi£-7! ;
iver wo/was usw zum T. gespr[U]i in
Fragen verwendet, um Ärger auszudrücken(i£
^)i/1i/fi^: Wen zum T. interessiert
das schon?&&KMiWM¥? ; Was zum T.
ist das? Ü * JE « fi ff- £ «f ? ; Bist du des
Teufels? gespr veraltet La] [" IH ] i bist du
verrückt? ft« f? ffr£J*&7! i hn reitet der
T. gespr[p]» j-d hat verrückte Ideen J£A$
^i*J f« efi¥. Ist beim/zum T. gespr LPJ;
etw. ist kaputt, verloren %ttr£-T.3171 i¥/e
1783
Theaterstück
der T. gespr[U ; wie wild #*< j'fUW.PF f..
Sie reitet wie der T. fttfe ^r '-^ ff. fr: auf T.
komm raus gespr\ p]; mit allen Kräften £#
Jft.Wft*. <$'!>*: W/V arbeiteten auf T.
komm raus ffiffJflMfr-ftÄ; Irgendwo Ist der 7.
los gespr In ]; irgendwo gibt es viel Lärm
od. große Aufregung ÄMt-JÜL^Ai*»'**. -tt
ffifcflt; derT. Ist los, wenn ... gespr [ul; es
gibt Ärger od. Streit, wenn ... ££-—.fltffö
3c'T<fäfil^) •. Wenn ich zu spät zum Essen
komme, ist (zu Hause) der T. los 3£&ffc[öl
*■£«£*. *Mtt#WI8*; sich den T. um
etw. kümmern/ scheren gespr [ p i» sich von
etw. nicht beeinflussen,stören lassen Jlifti^
;&i>K*i Ato/ den 7. n/enf an d/e Wand/ du
sollst nicht von solchen unangenehmen
Dingen sprechen ( weil du sie vielleicht
heraufbeschwörst > M«Jf *ifi Att J:! < * BP: WJ
£ tö!) t /n Teufels Küche geraten / kommen
gespr{n']i in e-e sehr unangenehme
Situation geraten P6 A W *. tt * t y7> *; «i Es
müaate schon mit dem 7. zugehen. wenn ...
gespr [ P ] i es ist sehr unwahrscheinlich,
dass etw. ( mst Negatives) passiert $*£•••, Jlß
«Ji ÄL * T ( * üf flfc r ); Wenn man vom 7.
spricht (, dann kommt er ) gespr [ p j;
verwendet, um auszudrücken, dass j-d kommt,
von dem man gerade spricht iftff &• ff&fft
$<]; den T. m/ff dem Beelzebub austreiben
gespr\ Pj; versuchen, ein Problem zu lösen
u. dabei neue Probleme schaffen flflMKÄCÄ
BP:««*h*.E-*WI)« DerT. steckt Im Detail
es sind die Kleinigkeiten, die bei der
Durchführung e-s Plans o. Ä. mst die
größten Probleme bereiten /h|H§Atö*'h;IH^
Jh.Afäfcj'T zw (£*$)2. u. 3. Teu.fe.lin
diei -, -nen
Teu.fels.kerl der; gespr [P]» verwendet als
Bezeichnung für e-n Mann, dessen Mut
man bewundert f&iSL.I#i]l.m±ttoM-?
Teu.f eis. kreis der-, nur Sg( RJfl$.#); e-e
ausweglose Situation, die durch e-e Folge von
negativen Faktoren od. Ereignissen
entsteht, wobei immer eines die Ursache des
anderen ist &fäMft: Wir müssen diesen T.
durchbrechen Äfi#«tr«Ü^*tt»tf
Teu.fels.weib das i gespr [P]; verwendet als
Bezeichnung für e-e Frau, deren
Temperament u. Mut man bewundert rT-&#j&A
Teu.ffels.zeug das-, -s; nurSg, gespr ( KJH#&>
[P]; Dinge, die ( bes für die Gesundheit)
schädlich sind *fföfl!«ö<j£ffi
teuf.lisch Adj(fä) 1. sehr böse, grausam #t&
W^ffiW.fHM (ein Plan, ein Verbrechen
tHW.^Mt) 2. mst adv(£ft#jg)i verwendet,
um bes Adjektive u. Verben mit negativem
Inhalt zu verstärket/ni&0#ipJ*a^i3Mft II ifi
£)«**.##. A *** höllisch: Es wr t. kalt,
schwer ?$& f,l[& f« D/e Wunde ruf f. weh
ttokmr
Text der; -(e)s, -e 1. e-e Folge von Sätzen,
die miteinander in Zusammenhang stehen
*.**.■** : K-( * £>: Texff-, -ausgäbe,
-buch, -stelle, -teil, -vergleich, -vorläge 2.
die Worte, die zu e-m Musikstück gehören
Ifcip] der T. e-s Liedes-TttfctfJtttf) II ID
['iÄl tVe/fer /m T. / mach weiter! iÄT A! i£
FA!
Text.auff.ga.be die 1. e-e Rechenaufgabe in
Form e-s Textes J&J4J1I 2. e-e Prüfung (in
der Schule), die aus verschiedenen Fragen
u. Aufgaben zu e-m Text besteht(ft#—fä%
MW)«»«
tex.ten: textete, hat getextet; WiTTlRfä/^ÜL
#!>(effi¥.) ff. e-n Text bes für Lieder od.
für Reklame schreiben ^ |fc W sfc T ?■ i»1 II
hierzu (fö^)Tex.ter der-, -s, -; Tex-te-rin
d/e; -, -nen
tex.til.ffrei Adj(fä); gespr hum[ Pj[ifc]; ohne
Kleidung, nackt aM*M.#&&M.-***ÖM
Tex.tl.ll.en [-'tiilian] d/e, P/(£)i alle Dinge,
die (maschinell) gewebt od. gestrickt
werden, also Kleidungsstücke, Wäsche, Stoffe
usw &«RA.«F«R*r
Tex.til.in.dust.rie die-, ein Zweig der
Industrie, der Textilien herstellt £&g*T.>lfc
Tex.til.wa.ren die-, PI (S)^ Textilien
Text, ver.ar. bei. tung die ; das Bearbeiten e-s
Textes (bes am Computer) JtT-AhS || K-(fi
ft): Textverarbeltungs-, -gerät, -programm,
-System
TH [tcha:] d/e; -. -5; Ab* /ür m ^. £ ffc Ä
Technische Hochschule KJkA'^.tt^fii^'^^
The.a.ter1 [te'artej das-, -s, - 1. ein Gebäude,
in dem Schauspiele. Opern o. Ä. aufge-
führt werden g<]&,ttJ&. *fc£ !l K-(«£):
Theater-, -bühne, -kasse 2. nur 5g(K#jj£
ft); e-e Institution, die Schauspiele, Opern
usw organisiert ftj fll < am/beim T.
(beschäftigt) sein frmWT.ft' II K-(Ä^):
Theater-, -dlrektor, -reglaseur 3. nur 5g(R
I« #&); e-e Aufführung im T. * (1) ä*di, £fä:
Das T. beginnt heute um 20™ Uhr SUfi^Ä»
.£Jf#? ,1 K-(Ä^): Theater-, -abend, -abon-
nement, -aufführung, -besuch, -besucher,
-karte, -krltlker, -saal, -Vorstellung 4. zum
T. gehen ( wollen) Schauspieler (in) ( beim
T. U2)) werden (wollen)&%Hft II ID [v£]
nwff ZW ( Das /sff) alles nur T. gespr [ n ] *
das ist alles nicht echt, er/sie spielt alles
nur vor ä -t;jffiJitä*M.£ - Öl»JE-8* «II *
/IM. Seite 1784 m[A 1784 £
The.a.ter2 [tc'arte das-, -s; nur Sg, gespr pej
^HW^*)ru]LKJ^ Ärger (2). Krach (3):
Es g/7?r sicher viel T. zu Hause, wenn meine
Eltern meine schlechte Note in Mathematik
sehen **«Ä*#ÄftW»1fej««^#,*J|irÄ
£*■#:*:« II ID[y|] msr ^ffi(e/n) 7. (um/
wegen etw.) machen bei e-r (oft
unwichtigen) Sache übertrieben heftig reagierend^
The-a.ter.pro.be d/e; das Einüben e-s
Theaterstücks durch die Schauspieler ££$.#££
The.a.ter.stück dasi ein Werk, z. ß. e-e
theatralisch
1784
Tragödie, das für die Aufführung in e-m
Theater geschrieben wurde gfj^. $ £ < ein
T. schreiben, verfassen, inszenieren,
aufführen, vorführen ^»^%*tJA* .fcÄ.Ätfl
Theater
der 1. Rang der 2. Rang die Loge der Vorhang
der Balkon das Parkett der Orchestergraben Bühne
-««« JEfftU» «ft »fT
the.at.ra. lisch Adj(J&); geschr pej [ \SMV£"_i
stark übertrieben ( 6es in den Gesten) 3£f£f£
#M.&*JStt#M< Gebärden. Bewegungen^
ih.SlflO
The.ke die; -. -n 1. ein hoher, schmaler
Tisch in e-m Gasthaus, e-r Bar o. Ä. , an
dem die Getränke ausgeschenkt werden u.
wo auch Gäste sitzen können* fffPE>tef?: ein
Glas Wein an der T. trinken frmmmis*%-
♦FHH6W2. e-e Art Tisch, an dem Kunden in
e-m Geschäft bedient werden( ft/Jii) fii fr
The.ma das t -s, Themen 1. der zentrale
Gedanke, über den man spricht od. schreibt £
II ( & ffi). gg 0 < ein aktuelles, heikles,
unerschöpfliches T.fi«**J8CW.«*W.rt
& & ;£ ^ ^ W ® @ ; ein T. anschneiden,
abhandeln, behandeln Äft % ifea, & flL£ ■ i das
T. wechseln &8g; vom T. abkommen ÄS>
II K-( Ä o-): Themen-, -berelch, -frre/e,
-Stellung, -wähl 2. e-e Folge von Tönen in
e-r Komposition, die sich (in Variationen)
wiederholt ±Ä!&,±fi (ein T. variieren £#
± ÄE fc > II ri/erzu ( flg *fc ) the . ma-
tlsch Adj(fö)
The.ma.tik die-, -, -en ; geschr [ |*]^ Thema
(1): Was war die eigentliche T. dieses
Films? &to%.VW*tfi*M&tt&r>
the.ma.ti.8ie.ren? thematisierte, hat
thematisiert; fft]<Ä»)afi*. *• g«c/ir[ft]i etw.
zum Thema (1) von etw. machen {$J&2j±öI
II hierzu (Seti) The.ma.ti.sle.rung a*/>
Theo, lo.ge der ( -n, -n ; j-d, der Theologie
studiert hat (od. auf diesem Gebiet
beruflich tätig ist)#9^fl»3Mff'£# (ein
evangelischer, katholischer T. &|f?##K*±l*Mtt
f% > II NB ( £ M>: der Theologe; den ,
dem , des Theologen \\ hierzu ( flje *fe) Theo-
lo-gln d/'e; -. -nen
Theo.lo.gie die t -, -n L 'giian]; m5rSg(£#|^.
Ifc); die Wissenschaft, die sich bes mit den
Schriften e-r Religion u. deren
Interpretation beschäftigt #> •*?-■. die evangelische,
jüdische, katholische T. J8rtt.fft*tt^£**
&¥■ |i nierzu(fl££) theo.lo.glach Adjifö)
The.o.re. ti. ker der; -s, - 1. j-d, der an der
Theorie (1) e-s Faches arbeitet 3ltfc£(ein
anerkannter T. — &4HA.MJaifctjO 2. o/r pe; #
M8£]j j-d, der viel über e-e Sache spricht,
aber keine praktische Erfahrung darin hat
^'yfc3li£^ -* Praktiker: Der ist ja bloß ein
T. .^S>hAM*R£->hn3fcJlife*! II hierzu^
1-) The.o.re.tl.ke.rln die; -, -nen
the.o.re.tisch Ad}'( J£) 1. die Theorie (1)
betreffend &.&&), fi XiMfetfi ( Kenntnisse,
Grundlagen, Voraussetzungen ftliR• &fiä♦ 5t
feäft) 2. mithilfe e-r Theorie J?JJIifcä<J<etw.
t. erklären, begründen fflSteW^L &^£$
(6W.&)> 3. nur in Gedanken (vorhanden),
aber nicht in der Praxis, Wirklichkeit JIj£1.
#j < e-e Möglichkeit «Jflfcte): T. ginge es,
aber praktisch ist es zu schwierig Jiifc hfrlH:
nm«.m:£ifc±*H*r
the.o.re.tl.sle.ren; theoretisierte, hat theore-
tisiert; E]<*Ä»> g^c/ir, o/r pey[*]#ffl
Lf£]; auf der theoretischen Ebene über etw.
nachdenken od. sprechen |ftÄlfcl^Jfe*£ffi. 3?
The. o.rle die ; -, -n [-ri:an] 1. e-e 7. (Ober
etw. ( Akk ffl fä)/zu etw.) e-e
wissenschaftliche Erklärung von
Zusammenhängen u. Tatsachen (in Bezug auf ein z.B.
naturwissenschaftliches Phänomen ), bei
der von bestimmten
Voraussetzungen/Hypothesen ausgegangen wird, die man als
richtig erkennt u. systematisiert ¥ & <e-e
anerkannte, klassische T. Aiktfi .Q&fö^&i
e-e T. aufstellen, beweisen, verwerfen fll
*.itf-:*L«»--«'*»>: e-e T. der/über die/
zur Entstehung der Erde JtfeJtt&JÄM'*«. II -K
(&i>): Dramen-, Entstehung*-, Romen- 2.
nur 5g(Rffi#.ft); e-e Betrachtensweise, die
nur theoretische ( u. keine praktischen)
Überlegungen berücksichtigt üifc «- Praxis1
(1) etw. ist bloße, reine T. &#*$ÄJIifc>:
Das stimmt nur in der 7\ j& -j&Kfi&SlTk f.
JifcttfJ; d/'e Gegensätzlichkeit von T. u.
Praxis Sifc^&M*tAll ID.[ii|] msr £flj
Grau /af alle T. /gesc/ir[^], in der T. (2) ist
alles einfach, in der Praxis1 (1) aber schwer
The.ra.peut der; -en, -en; j-d, dessen Beruf
es ist, andere durch e-e Therapie zu heilen
tötf^.ifötfcß^ II NB(ftt): der
Therapeut; den, dem, des Therapeuten \\ hierzu
(ft£3 )The*ra*peu*tln die; -, -nen
1785
ticktack
Thcra.ple die; -, -n [-'piian]» die
Maßnahmen, die angewendet werden, um e-e
Krankheit zu heilen fä ff, ?f& <e-e gezielte,
erfolgreiche T.*tt#M.*««M»fri e-e T.
absetzen, anwenden &tä»ü)fWÖ;> I hierzu
(flg'fc) the.ra.peu. tisch AdjiB)
Ther.mal.bad das 1. e-e Stadt o.Ä. , in der es
Quellen mit warmem, heilendem Wasser
gibt*fffl«ä<Jife:fr.fl£fö*2. ein
Schwimmbad mit warmem, heilendem Wasser fi&fö
Ther. mal. quel.le die» e-e Quelle mit warmem
(heilendem) Wasser fi£
Ther.mik die» -, nur Sg, MET 1^1; die Luft,
die nach oben aufsteigt, wenn sich der
Boden erwärmt &(^C)#[: e-e günstige T.
für den Segelflug -«#«T»*-fcfiflMMfc
Ther.mo- im Subst, nicht produktiv (fö&%\*\,
itfätäM); aus warmem, aber leichtem,
gefüttertem Material ft —,ft —.0—; die
Thermohose, der Thermomantel
Ther.mo.dy.na.mlk diet ein Gebiet der
Physik, das sich mit der Wirkung von Wärme
beschäftigt j&jj*£ II hierzu (flg *fc;) ther. mo-
dy.na« misch Adj(fö)
Ther.mo. me. ter das, südd C5> <E8> auc/i[j$i
Mfl[l!][a»]t&ffc ^r, -s, -» ein Gerät, mit
dem man Temperaturen misst jflJÜrl ,&#$:
Das 7. isr auf 17'C gestiegen, gefallen fiÄ
±7h FBfUÄK 17 Ä II -K(££): 4u6efr-.
Innen-, Zimmer-. Bade-. Fleber-
Ther.mos.fla.sehe" d/et ein (isolierter)
Behälter, in dem man Getränke längere Zeit
warm od. kalt halten kann Ift HS. & tK AR, {£ fi
*s
Ther. mos. kan.ne® die ^ Thermosflasche
Ther.mos.tat der» -sf-en, -ein)-, ein
Instrument, das die Temperatur bei Geräten
regelt, die Wärme produzieren täfif*, M£f£
II K-(Ä^): Thermostat-, -ventll i -K(Ä
£): Heizunge- II NB(&Ä): der
Thermostat-, den, dem Thermostat, Thermostaten ;
des ThermostatsI Thermostaten
The.se die; -, -n 1. e-e Behauptung als Teil
e-r ( msf wissenschaftlichen) Theorie ifcfi,
rfc,&.^II2. ^ Annahme, Behauptung <e-e
kühne, fragwürdige T. ±mM, j£fH]IIö<j*fcifc;
e-e T. aufstellen, verteidigen, verfechten,
verwerfen «fflifcjÄ. *ifcj£*J^# P..«:«-*'
Thril.ler ['9rilej der; -s, -; ein spannender u.
aufregender (Kriminal) Roman od. Film ^
Throm.bo.se die-, -, -n; verwendet als
Bezeichnung für ein Krankheitsbild, bei
dem das Blut an e-r Stelle e-r Ader nicht
mehr fließen kann (weil sich ein Pfropf aus
Blut gebildet hat)iflL&j£j$, jfc&
Thron dert -(e)s, -e 1. ein besonderer Sessel
e-r mächtigen Persönlichkeit, z.B. e-s
Königs od. Bischofs, der deren Würde u.
Macht symbolisiert ^&, Ifö,3rß.*& (auf
dem T. Platz nehmen &#fö±8fc4*.# h^&;
sich vom T. erheben M£&±#&*> II K-
< * ft >: Thron-, -ssel || -K ( % £ ).
Bischofs-, Kaiser-, Könige-, Pepst- 2. den
T. besteigen als Monarch die Herrschaft
übernehmen @* SP fö,S±T.fö II K-(*£):
Thron-, -bestelgung 3. auf den T. verzichten
als Monarch die Herrschaft nicht
übernehmen tt##fö, il ft II K-(££):
Thron-, -verzieht 4. mst &fft auf dem Thron
sitzen gespr /tum[a][ifc]i auf der Toilette1
(1) seiniE&W^,Wi£j£,*qJH II ID [g]fa T.
wackelt gespr [ P ] t j-s mächtige Stellung ist
in Gefahr ÄAM£&««&&
thro.nen; thronte, hat gethront-, SH(^&#J)
1. etw. thront Irgendwo etw. steht auf e-m
erhöhten Platz(&ft±i§)£i£&, £££, t££
&: D/e Burg thront auf einem hohen Felsen
«il*ft-ftÄÄM^5i 2. fd roronf /r-
gendwo j-d hat e-n bevorzugten Platz( Af£±
i£)#*fc£.jE#fö*.
Thron.ffol.ge die; nur 5g ( R ffi #. #) 1. die
Reihenfolge der Personen, die Anspruch
auf den Thron haben, wenn der Monarch
stirbt od. abdankt T.&&* (die T. regeln #>
W\.&mfr) 2. die T. antreten als Monarch
die Herrschaft übernehmen &j#;3i{£
Thron, fol. ger der; -s, -; der König, der die
Regierung übernimmt, wenn der alte stirbt
od. abdankt £ fö m /* A II hierzu ( X *fe)
Thron.fol.ge.rln d/e; -, -nen
Thu.ja die» -, Thu.jent ein relativ kleiner,
immergrüner Baum, der zu den Zypressen
gehört u. oft für (Garten) Hecken
verwendet wird ftfö
Thun.fisch der i ein großer essbarer
Meeresfisch. T. wird oft in Stücken in Dosen mit
Öl verkauft &4fcH
Thy.ml.an der t -s» nur Sg ( R ffi # UO i e-e
kleine Pflanze, deren Blätter man als
Gewürz verwendet Wulf
Tic. Tick dert -s, -s« MED IE1; schnelle
kleine Bewegungen von Muskeln aufgrund
nervöser Störungen ÄJlftttÄ<e-n nervösen
T. haben &#tt&tttö*>
Tick der; -5, -s1. gespr, msf pe/[P]£Mß];
e-e seltsame, oft unangenehme
Angewohnheit, die j-d hat ^ft-giR,ftfJp2. «*
Nuance: Sie ist e-n T. besser als ihre Schwester
tl.cken; tickte, hat getickt i ED (^ & &) et w.
tickt etw. produziert in regelmäßigen
Abständen kurze, helle Töne («ft±®)£&
Ä^^<e-e Uhr, ein Wecker, e-e Zeitbombe
4*.IH#.£*ttt#> II ID£W1 Bei Ihm/Ihr usw
tickt es nicht richtig-, Er /Sie usw tickt nicht
mehr richtig gespr [ P ]» er/sie usw ist
verrückt ftfe/tt*f€**(>FiE#.3Wn)
Tl.cket dasi -s, -si e-e Fahrkarte für e-e
Reise mit dem Flugzeug od. Schiff VIM*1QM II
-K(«Ä)s Flug-
tick.tack! Interjektion (W) \ verwendet, um
das Geräusch e-r Uhr zu imitieren ffi#ffi£!
Tide
1786
Ti.de die; -, -n t nordd[lV&\ 1. das Steigen
u. Fallen der Gezeiten flfjfR#fc& 2. nur P/( H
#J&ffc) *» Gezeiten
tief Ad] ( W, ) 1. verwendet, um die relativ
große Ausdehnung e-s Raumes, e-r Schicht
o.Ä. nach unten zu bezeichnen ft$#j( £f«][öj
Klüfty) •-•■ flach, niedrig ein Brunnen, ein
Graben, e-e Schüssel, ein See )\. ft.flfe.ffi;
Schnee, Wasser ^\/je; t. bohren, graben,
tauchen Ä*fÄ, $t&* fä A #£ * >: '• in den
Schnee einsinken ftSftHgA^iii.i *ic/i mc/if ins
r/e/e Wasser trauen ^ tfc i; #& *; f. ver-
schneite Wälder ${ H fä J* ffj & # II ♦ /4/>6.
wnrer ff] KL Eigenschaften \ K-( £ ft) i T/ef-,
-schnee. tief-, -verschneit 2. Maßangabe(if
tfti£tyiifi) + f. verwendet, um die
Ausdehnung nach unten zu bezeichnen( |d] Kiüföi)f#
Ö<J «-* hoch: ein zehn Meter tiefer See -^ \-)fc
#$M#]; Das Wasser ist nur fünfzig
Zentimeter t. /KR^fr 50 JI#ftS3. in relativ geringer
Entfernung über dem Meeresspiegel, dem
Boden o.Ä. fä #M ft i&) ifi #J ^ niedrig «-♦
hoch (ein Ort liegt t. — 1* Jfi ?/)& fcffi ■ t.
fliegen <£('<*)'£(ff)»t. fliegende Vögel, die
t. stehende Sonne S»ffi«M4 JL.-ftfS.tW *
PP>: Die Sonne steht schon t.. es wird
Abend APB«üi r*tfc*& f II K-(*£): Tief-,
-ebene. -Isndi tief-, -fliegend, -stehend 4.
(relativ zu e-m Bezugspunkt) weiter nach
unten gelegen 8^W(ffl*tifti a Mein Tal iljft;
5. mst präd im Komparative £tt:^ifi,)tJlt!fif
&M weiter nach unten KiifW: Er wohnt ein
Stockwerk tiefer ffeft Kiflj -Mtt 6. weit nach
unten (in Richtung zum Erdboden; 8fcÄS|n]T
M(e-e Verbeugung, ein Fall täfti-lkS* t.
fallen Bfc&flMgiBgt sich t. bücken, verneigen
tt&ttW?K.W*i> 7. (ein Ausschnitt &U > so.
dass er weit nach unten geht ( u. mst viel
vom Busen zeigt) «UNftftft. AÄCi M 8. auf
e-r Skala weit unten, im Vergleich zum
Durchschnitt sehr gering, niedrig( 8J£>fäW
— hoch (Temperaturen Mtiti das Barometer
steht t. ( = zeigt niedrigen Luftdruck an)'C
HU*Ä*FAt/F.fäfä>: Die Zahl der Arbeitslosen
hat ihren tiefsten Stand erreicht 'A4kAtti*#]
r*lSÄ II K-(££>: T/efsf-, -Kurs, -pre/«.
-stand, -temperatur. -wert 9. weit nach
hinten reichend ft$ (fl( |nj/n i* fä) — hoch, breit
(ein Schrank, ein Regal tfif. !5#!> 10. weit
nach innen reichend ftJMU«]^i!i#): £>«'*
//ö/i/e reic/if f. /n den ßerg M'AfKili »flfäJgfö
%ftH1. (e-e Wunde ßjP> so, dass die
Verletzung weit ins Innere reicht i% tfj (ft [*j ¥.*£
#)12. Maßangabe (rhfti&nflilY) + *•
verwendet, um (bei Möbeln) die Ausdehnung nach
hinten od. (bei Wunden) nach innen zu
bezeichnen ••• i& $2 #J. $c M: Der Schrank ist
sechzig Zentimeter f. iäl^i F60 J^igÄh e-e
zwei Zentimeter tiefe Wunde -- ftfc 2 Jl #
frSWtfjn 13. /m tiefsten ... verwendet, um
etw. in seiner schlimmsten Form zu
bezeichnen £7j^,/5,gfe.3fc.^.$$.#3£<im
tiefsten Mittelalter. Winter »l'tttfii*. I**>
14. 5/s f. /n ... verwendet, um
auszudrücken, dass etw. weit in den genannten
Zeitraum andauert jä£iJ---(ltt|H]#j£ f). bis t. in
die Nacht ܣJ&&i bis t. ins ih .
Jahrhundert ftgj f-AllttdG'W 15. nur attr od advi R
fl- & ift »Sei tt i?v ); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. weit in das
genannte Gebiet hineinreicht Ä*fthW(fäi&Kiif,tl
&£-)■ im tiefsten Urwald #[&&&##&, t.
im Gebirge, Tal. Wald ft ih K, üj£K**ft
■4b >s f. ins Landesinnere vordringen $SAflIJ&
16. intensiv ibes in Bezug auf Gefühle) (ft
'L«)»JS!IW.««« ** stark (8) (Glaube.
Liebe. Trauer. Reue fH&. ftfft. £*.1*til:
Einsamkeit fflfÜUSi etw. t. bedauern, bereuen
tfJMW***. »*£?*« etw. t. empfinden U
*I*15SK*. j-n t. beeindrucken &ÄAÄIRJ
£{J&: t. beleidigt, betroffen, betrübt,
bewegt, erschüttert f*KAft«ffi*.«£««.«
*.iK0i.«»•*».ISS«Si> li NB(&£): t
f/e£ 17. «* kräftig (2) (t. (durch)atmen ftW
0ft> 18. so. dass man nicht so leicht geweckt
od. abgelenkt werden kann fö$ tfi M, SB &<j —
leicht (ein Schlaf BttWE.friÜi t. schlafen B§&
fä&; t. in Gedanken versunken sein PöAfrt
.&.#&> i| K-(X^): 7/ef-. -ach/af 19. nur
tf/rr. nic/ir adv ( Kfr&ift. *ffctti8>; nicht
oberflächlich erkennbar, sondern geistig
weitreichend &i!8ft. JSMttl.iSXtt <e-e
Einsicht HJHf): der tiefere Sinn e-s Films — Äflffe^
WS?#J*Ä. 20. von dunkler, intensiver Farbe
i8W<l!&): ei/i fie/es Grün j$Üt&21.
(relativ) dunkel klingend fft öl W. M U W -- hoch
ein Ton i§iW; e-e Stimme j£#>22. f.
flehend greifend (ein Wandel, ein Wechsel,
ein Unterschied &&,&{!:.££ij> so, dass sie
das Wichtige, Wesentliche betreffen ftJAM.
fi&iäffJ.^ajftj - oberflächlich || NB(ftÄ):
+ tiefschürfend || ID L*] mst £M Das lässt
t. blicken das zeigt etw. sehr deutlich (mst
wie j-d wirklich ist)i££ASS&.iWA#i#; mst
£)Ü Er Sie Ist t. gesunken er/sie ist auf ein
niedriges moralisches Niveau gekommen ffe/
Tief das; -s. -s 1. MET I^Cl; e-e Zone mit
niedrigem Luftdruck & (*U & &• ffitff.^ —
Hoch (ein ausgedehntes, umfangreiches T.
AffiJBM.AÄLfflMÄJK«» das T. verlagert
sich, schwächt sich ab fK/ERE&tt&*M9i>
I K-(M^): Tief-, -ausläufer 2. ein
{seelisches ) T. fcaben in sehr schlechter
(gedrückter) Stimmung sein ttMHftft&.ilflR
W II -K(Ä^): Stlmmungs-
tlef- i/M i4dy. begrenzt produktiv (WÄ^^üg.W
"MfirflO 1. (in Bezug auf Gefühle)
verwendet, um Adjektive zu verstärken ?ß — ,ft —
^ sehr; tiefernst, tiefgläubig, tief religiös,
tieftraurig NB(fr$): die hier genannten
Adjektive müssen, die bei tief (16)
genannten Partizipien können auch mit tief
zusammengeschrieben werden (j&IHS&MJ^
1787
Tief sinn
^isJ^.tief^ie^P^'l'föÄMffli^^W^m^
tief ü'1^) 2. mit einem intensiven Farbton fö
—£Ö<J; tiefblau, tief rot. tief schwarz
Tief.bau der; nur Sg( R#!#Lft); die
Bauarbeiten am u. unter dem Erdboden (z.B. bei
Straßen. Kanälen) jfe K_r.ft.Jfc K Ü Vi ~
Hochbau || K-(££*): Tiefbau-,
-unternehmen
Tief.druck der; nur Sg. MUT ( H/fl#*)I*t_h
niedriger Luftdruck fä'tfK K-(#ft): T/ef-
druck-. -gebiet. -zone
Tle.fe d/e; -, -n 1. msr _Vg( £fflJ&&) i die
Ausdehnung e-s Raumes, e-r Schicht o. Ä.
nach unten f#.ft.f$( fl±ifii KÖfl»): die 7\ e-A
Abgrundes WfätfifätiE; e/'n See von dreißig
Meter 7.30 #ft£ö<j$* £><" Meer nar nier e-e
7\ von tausend Metern i__rätifcft&--T* ii K-
( £ # >: Tiefen-. -meaaung. -unterschied;
f/efen-. -gleich || -Kilft). Brunnen-.
Meeres-. Schnee-. Wasser- usw 2. die
Entfernung, die etw. von e-m bestimmten
Punkt ( msr der Erd- od.
Wasseroberfläche) hat, der darüberliegt ft. ftfc: W/r
haben das Wrack des Schiffes in neunzig
Meter T. gefunden «fflft 90 *ft_ftfctt#J rtt«M«ft
ft£; Der Bohrer dringt in große Tiefen vor &
5kr°J&^ft#:i£ 3. /n d/e T. (weit) nach unten
ttT'ifiiÄÄb <in die T. blicken, fallen, stürzen
«T öS fll « M Ä # *h fc *. «* K i;- > 4. die
Ausdehnung bes von Möbeln nach hinten
(fr/u>&Ä&.Ä$Ä** Höhe, Breite: ein Schrank
mit e-r T. von fünfzig Zentimetern/mit
fünfzig Zentimeter T. «i-f-&j» 50 M* 5. die
Ausdehnung nach lnnen( [n] 10 i£ &$.#££ <die
T. e-r Höhle. Wunde jH'/C.tt 11 &/£> 6. ein
Gebiet, das weit im Inneren von etw. liegt
rtffÄMb <in der T./den Tiefen des Waldes,
des Gebirges, der Erde «#,toK.J&*WÄ&ftfc>
7. d/eT. + Gen (_".&)«» Intensität <die T.
des Glaubens, der Liebe, der Reue, der
Trauer, der Einsamkeit, des Schlafes, e-r
Farbe ffrfc,*fi!M*«,BM>ftäLlM£>I(&M3&
$HM£> 8- nur Sg(Kffl#Lffc); verwendet, um
die tiefe (21). dunkle Beschaffenheit e-s
Tons od. e-r Stimme zu bezeichnen ffiftt.ftc
ÖC9. ein tiefer (21) Ton <ft#iH-- Höhe (die
Tiefen aussteuern jflffiff > I K-(Äft): T/e-
fen-. -regier 10. ^ Tiefpunkt — Höhe (ein
Leben ohne Höhen u. Tiefen «ff ffi*«AM
WfcrÄC ÄW: Äft«H»UlÄ«W*ffl- >
Tie.fen.psy.cho.lo.gie die-. nur Sg( Hffltf-ft);
die Wissenschaft, die unbewusste seelische
Erlebnisse des Menschen untersucht(öfftA
M*ÄiR^Ä?ft^lW)«l#^«Äife i! hierzu (m
fo tle.fen.psy.cho.lo.gisch Adj(fö)
Tie.fen.wir.kung rfie 1. e-e Wirkung, die bis
Ins Innere von etw. (z. B. der Haut) geht
a&«ft:-«.*«<ftfc#J3W>*Jj£s e-e Nacht-
creme mit T. &W*ig&J^lft|H]tf'Jfc#2. der
Eindruck, dass ein Bild o. Ä. weit nach
hinten geht j&tfrÄ
Tief.flie.ger der-, ein Flugzeug, das sehr
niedrig fliegt (bes für militärische Zwecke)
Tief.flug dert der Flug in geringer Höhe (bes
für militärische Zwecke) ffitt»l£fr<in den T.
gehen »AffitöltfT)
Tief.gang cfer; nur 5g( RJfl^Mft) 1. die
Entfernung vom Wasserspiegel bis zur unteren
Kante des Kiels e-s Schiffes P£;k $£/£.$&/täte
/jc: Das Schiff hat geringen / großen T. &&&
Äßi&4cft/Ä&2. gesprTP]; tiefe, ernste
Gedanken &ffia&Jf s e-e Rede o/ine T. — ftfcfe£JÜ.
Tief.ga.ra.ge d/e: e-e Garage unter der Erde
( mst für viele Autos) Jfe K4':J$
tief.ge.frle.rent -. hat tiefgefroren; \Vt/i \)kM
■'^Äft) (ehv.) f. Lebensmittel
konservieren, indem man sie (bei ungefähr -15'C )
gefrieren lässt fäjS#öfc: tiefgefrorenes Gemüse
1K»#*WÄ* II NB(ft*): nur im Infinitiv
u. Partizip Perfekt, mst im Partizip
Perfekte Rffl^seÄlPiti*i^.*fflai-*ü>I)
tief.gehend, tlef.grei.fend f tief (22)
tief.grün.dig. tiefgründiger. tiefgründigst-;
Adj(fö); <e-e Darstellung, e-e Analyse fä
if .##f> so, dass sie sehr ins Detail gehen fä
Aa«W.»ttW.«MM
tlef.küh.len; -. hat tiefgekühlt, EZJÄ»/>K
ÄW> (efi¥.) f. ^ tiefgefrieren || K-(IÄ):
Tief kühl-, -truhe. -schrank
Tief.kühl fach <ias; ein Fach im Kühlschrank,
in dem man gefrorene Lebensmittel
aufbewahren kann od. in dem man etw.
tiefgefrieren kann (fcjcfciftpfäifi^Jfctö.ÜöMfc
Tief.la.der der-, -s. --, ein Lastwagen mit
niedriger Ladefläche zum Transport sehr
schwerer Lasten gftiiifffin*A?ft£
Tief.punkt der 1. der schlechteste, negativste
Tunkt1 (5) e-r Entwicklung ftftj&.ftNIi Die
deutsche Export Wirtschaft ist auf ihrem
absoluten T. angelangt «Hfta#.ffj&£M6rtM
,Ä; Unsere Beziehung ist zurzeit auf e-m T.
BlW.«fflW**iE4t^«* 2. ein seelischer T.
e-c Zeit, in der es einem psychisch sehr
schlecht geht flfffffiftJH
Tief.schlag der 1. SPORT [#]; (beim Boxen)
ein verbotener Schlag unterhalb der Taille
(*it;-tt*ü*r*W)HTifc*2. ein Ereignis,
ein Vorfall o. Ä.. die j-m e-n ( mst
seelischen) Schaden zufügen 4> £l ßj iÜF • ffi # IT £
<e-n T. bekommen 5£$J<0^föäh j-m e-n T.
versetzen #&A -**#«*>
tief.schür.fend. tiefer schürfend . am tiefsten
schürfend/ tiefst schürfend ; Adj(M) «»
tiefgründig <e-e Analyse ##f>
Tief.see die; nur Sg(RJfl#.ft)i der Bereich
e-s Ozeans, der tiefer als 4000m unter dem
Meeresspiegel liegt UM II K-dft)s 77ef-
see-. -forscher
Tief.sinn der, nur 5g(Rffl#f[) 1. tiefes,
grüblerisches Nachdenken ÄÄ.tfuÄKS.SS1
HU* 2. die tiefe (19) Bedeutung von etw. ftg
M**.aWMÄ*W*MI hierzucmti) tief.sin-
Tiefstand
1788
nig Adj(J&)
Tief.stand der, nur Sg(Rffl#ft)i der
Tiefpunkt (1) e-r Entwicklung *fä£, fä«, fä*
^.fäfch Der 7. des Dollarkurses MTcfc^M
tief.sta.peln; stapelte tief, hat tiefgestapelt,,
(??](^Ä#J) etw. bewusst als weniger
wichtig darstellen, als es wirklich ist &j$&^,&
ß ^ xl *& untertreiben «- hochstapeln ||
hierzu (fll £) Tief • stap . ler der; -s, -1 zu
Tlefstapelel t -e/
Tie.gel der; -s, -; ein flacher Topf mit Stiel
Tier das; -(e)s, -e» ein Lebewesen, das
"Sinnesorgane hat, sich (normalerweise)
fortbewegen kann, wenn es will. u. das
nach seinen Instinkten handelt #j#j,#,tt#
(ein zahmes, wildes, heimisches T. &j£föi3j
g9»ff#t&tf; ein T. züchten, halten,
dressieren mft,##,Wft#)to>: Die Haltung von
Tieren ist in diesem Haus verboten j&j^&il^
«IM&WII K-(Ä^), Tier-, -art; -arzt, -blld,
-buch, -gehege, -geschlchte, -heiter, -hal-
fung, -hellkunde, -kllnlk, -medlzln, -zucht ||
ID[i8] ein großes/hohes T. gespr hum[n]
[&]; j-d, der e-e hohe öffentliche Position
hat^A^.*^. A*.£A: £r ist ein hohes
T. in der Politik fl&JMkJWA
Tier.freund der; j-d, der Tiere gernhat u. sich
für ihren Schutz einsetzt ^j&^l&.ifc&ftfcF^
|| hierzu(fä%.) Tier.freun.dln die
Tier.gar.tan der ^ "Zoo
tler.haft i4dy (J£); msf attr ( £ tf- & ifi) *»
tierischen
TIer.hand.lung d/et ein Geschäft, in dem
"Tiere verkauft werden 3Ö&J&JS
Tier.heim das-, ein Gebäude, in dem (Haus)
Tiere ohne Besitzer aufgenommen u.
gepflegt werden $MV$Mfft
tle.rlach1 Adj(»)i mst attr (£ft£Ü*) 1.
charakteristisch für Tiere #Jfcj(1$fiE) #J. &3S
#j2. von Tieren stammend ( M T> #JfcJ W:
tierische u. pflanzliche Fette sfj#J#JÄ&JJ!BJfö
3. pey [ß]i mit Eigenschaften, die ein
Mensch nicht haben sollte (mst brutal, roh
od. triebhaft)*M£M.»£ä<j.ffi#6<j (Gewalt,
Rohheit £*.»#>
tle.rlach2 Adj(J&); gespr [nji ( bes von
Jugendlichen verwendet) ( W^A#Ji§) 1. sehr
groß, sehr schwer, sehr intensive3*/j^j$)ft
J(ltt.%lttt.ttKtt (e-e Arbeit, Schmerzen,
ein Vergnügen Xf^JMbifc1fc> 2. nuradvCR
f£#i&)i verwendet, um Adjektive,
Adverbien od. Verben zu verstärket im&7££i*LÄ,J
ti«ä«to»Ä>«.+4h** * verdammt <t.
ernst, hart, schweriSir^WM.Mi t. schuften
müssen ^^E^ife-p)
Tier.kreis der, nur Sg, ASTR < RJfl*Ä)[*l;
e-e Folge von zwölf Sternbildern auf e-m
Kreis um die Erde ÄÜ#
Tier.kreisIzei.chen dos ^ Sternzeichen II t
Abb. unter BBE Sternzeichen
Tier.kun.de die; nur Sg (RftMMBc)s*; Zoologie
tier.lleb i4d; (i^); voll Verständnis u. Liebe
für Tiere jRS«ttM.^a«f«S'6N II hierzu
(**.> Tier.lie.be die, nur SfcCRJPMft)
Tier.park- Her 1. ein Gelände, in dem Tiere in
e-r natürlichen Umgebung (ohne Käfig u.
oft ohne Zäune) gehalten werden ä$#j#j|^
2. gespr ^f n] Zoo
Tier.pfle.ger der; -s, -; j-d, der (mst im
Zoo) beruflich für Tiere sorgt #J&i6J#M II
hierzu(WlQe.) Tler.pfle.ge.rln die; -, -nen
Tier.qua. le.rej die t nur Sg (RJfl^tt); das nwf
absichtliche Quälen von Tieren jg fö #J #5 II
/i/erzu (ft^)Tier«qua«ler der; -s, -
Tier, reich das, nur Sg(Kfl§#&)i alle Tiere
(Tierarten), die es auf der Erde gibt #j#j#
«~» Pflanzenreich
Tier, schütz der; nur Sg( Rffi^Uo; alle
gesetzlichen u. privaten Maßnahmen, um Tiere
vor Misshandlungen, Tötung od.
Ausrottung zu bewahren #j#Jffcl^ II K-(Xg-): 7/er-
schutz-, -bestlmmung, -gebiet, -verein II
hierzu (föe £) Tier. schüt. zer der; -s, -; Tler-
schüt.ze*rln d/e; -, -nen
Tier.ver.such der; ein ( msf medizinisches)
Experiment an lebenden Tieren #j&üCJ& II
K-(££>): Tierversuche-, -gegner
Tier.weit die, nur Sg ( R/E3l#) , alle Tiere
(bes in e-m bestimmten Gebiet) sö^tttlf. #J
#j# ^ Fauna «- Pflanzenwelt, Flora: die
reiche T. Afrikas *ffl^*ttältt1fl:*
Tl.ger der; -5, -; die größte Raubkatze
Asiens fc, % fa || f ^M> unter ffl ]SL
Rsubketzen l| K-<££), T/ger-, -fe//; -/agd
ti.gerri; tigerte, ist getigert; BS (;£&&) /r-
gendwohln t. gespr [□]; (bes von
Jugendlichen verwendet) oft ohne festes Ziel
irgendwo herumgehen(W*£Aflii§) «£♦#&• 8*
#>: unruhig durch die Wohnung, Stadt t.*0
Til.de die\ -, -n 1. das Zeichen ~ in
Wörterbüchern, das man verwendet, um
Wörter od. Wortteile nicht wiederholen zu
müssen #ft&*&^fö% — 2. das Zeichen ~-.
das im Spanischen über n ( n ), im
Portugiesischen über Vokalen stehen kann
£##*£-(H&SF**ft& n ±,««5Fi§*&&
7C#.h)
til.gen; f/7gfe, hat getilgt; [VF](Ä£j)1. etw.
f. Geld, das man sich geliehen hat,
zurückzahlen f£i$. fll2E < e-n Kredit, seine
Schulden t. *&*£ ft &, ft#> 2. etw. (aus
etw.) t. etw. msf aus e-r Liste od. e-m
Dokument entfernen fc) ft, M ^, ^ W: Sein
Name wurde aus der Kartei getilgt ffeW^^M.
^«-#^l4I*^«r 3. mst Zmhn/etw. aus
seinem Gedächtnis t. geschr [ 45 ]; bewusst
versuchen, j-n/etw. zu vergessen Jfi«",t£#.
^«t.«PJAWs^ll zu (*J$I) 1. tilg.bar Ad;
(^): hierzu (flc£) Tll.gung die
Ti.ming ['t^jmirj] tfcui'-Si nur Sg ( Kffl^Lft);
die Koordination mehrerer Handlungen
1789
Tisch
nach e-m Zeitplan frttfliäJf: Beim Kochen
ist das T. das Wichtigste &.*Äfrt,(A^T
tt.**JV*mÄ**M:£MM I! hierzu (ff
^.)ti.men['taj-] (hat) Vt / i gespr (Sl^/^Bl
*>[n]
tin.geint tingelte, ist getingelt; H(>fÄ*)/r-
gendwohln f. gespr pej' [ P ] [ Iß]; (als
Schauspieler, Musiker) in verschiedene kleine
Städte u. Dörfer kommen u. etw.
vorführen £**«»**£
Tin.gel.tan.gel der, dfas; -s, -; veraltend pej
[ÄrlH][ß] 1. e-e Musik- od. Theatergruppe
(fres eine, die von Ort zu Ort zieht)flfc#j;Ädl
&&^«Jc#ll3i 2. ein Lokal für Aufführungen
solcher Gruppen ttXäftft.MHttitiftttftf 3.
Unterhaltung, wie sie ein T. (1) bietet fä;fc
Tink.tur d/e; -, -en ; e-e Flüssigkeit, die msf
aus Pflanzen gemacht wird u. für
medizinische Zwecke verwendet wird(#jffi)UT?p].
mm
Tin.nef der ; -st nur Sg, gespr pej < RffiJ^ft)
'LnJLIfc]» wertlose Dinge ^Jt^fflM*».^«
ffcMScÄJL ^ Plunder
Tin.te die; -, -n•, e-e gefärbte Flüssigkeit
zum Schreiben od. Zeichnen SjJc II K-(£
£)-. Tinten-, -fleck, -klecks, -petrone;
Unten-, -bleu I! ID[i£] /n der T. sitzen gespr
[ n]t in e-r unangenehmen Lage sein j&ill*t
Tin.ten.fasa das; ein kleines Gefäß, das
Tinte enthält S/kKS
Tin.ten.fisch der-, ein Tier, das im Meer lebt,
acht Arme hat u. bei Gefahr e-e dunkle
Flüssigkeit ausspritzt $4 &
Tin.ten.killer • der; ein Stift, mit dem man
etw. mit Tinte Geschriebenes entfernen
kann «ftS^ft£,*£*$£,$&%
Tipp der; -5, -5 1. ein nützlicher Rat, ein
guter Hinweis &£-,#&&• AI£X (von j-m e-n
T. bekommen AllÄA»*»«-^^*«» j-m
e-n T. geben &XA&ft>: Tipps /ür den
Anfänger, für den Garten #$}&%*JRMtfy#
$2. der Versuch, bei Wetten u.
Gewinnspielen den Gewinner bzw. die
Gewinnzahlen im Voraus zu erraten ÄÄJ.^iM: der
richtige T. im Toto/Lotto, beim
Pferderennen «X.*3MiE9ASH
Tip.pel.bru.der deri gespr peyTPKß]; ein
Mann ohne Wohnung, der mst auch
Alkoholiker ist ÄStt.**nT!H#. X£«r&WA **
Obdachloser
tip.pen1; tippte, hat getippt, |VFT]< Ä */5F Ä
#p (efMf.) f. gespr [njt etw auf der
Schreibmaschine schreiben fj^<e-n Brief t.
ff-#fi> II K-(Ä^): T/pp-, -feh/er
tip.pen2, tippte, hat getippt; E(^Äftl)
(/-m) Irgendwohin t. j-n/etw. ( fres mit der
Finger- od. Fußspitze ) kurz u. leicht
berühren &ft*är«ft«tt: j-m auf die Schulter
t. ggffilTXAftMah fcurz au/ die Bremse t.
tip.pen»; tippte, hat getippt; |W](;j;££j) 1.
auf j-n/etw. t. gespr In']; e-e Vermutung
o.A. zum Ausdruck bringen ftttt,ftffl: Ich
tippe darauf, dass deine Lieblings färbe Rot
ist 3Mtft**ftftli&ft*r.&i Ich tippe auf
ihn als Sieger &JfrftfeJfl/ft# 2. am Lotto, Toto
teilnehmen #jbnJlh&JK: Sie tippt jede Woche
(im Lotto)mmte»U&m II K-(Ä^): T/pp-,
-schein, -zettel
Tipp.se die-, -, -n -, gespr pey[U][|ß]l e-e
Angestellte, die nur auf der Schreibmaschine
schreibt u. sonst keine andere Arbeit macht
tipp, tapp! Interjektion (njo ? verwendet, um
das Geräusch von leichten, leisen Schritten
zu imitieren »tt,MM£/*
tipp.topp Adj (J&); nur präd od adv, ohne
Steigerung, gespr (Rft^iäsSttt *.*$&)
[n]; sehr gut. ordentlich fiföM.#&##Ö<J,
f-»*J*W: Sie ist t. angezogen ttM^tfi1?*
#]fe; Das Zimmer ist t. aufgeräumt jä'hJ^fö]
Ti.ra.de die; -, -n ; pey [ßj 1. e-e lange
Rede, die nichts Wichtiges enthält 3?fäMfc
ÄAifc 2. e-e Rede od. ein Artikel mit
aggressivem Inhalt ft&m®M&m&X# II -K
(Ä-fr): ftefz-, Schimpf-
Tisch der; - (e) 5, -e 1. ein Möbelstück aus e-r
waagrechten Platte u. mst vier Stützen
(Beinen), auf das man Dinge legt, an dem
man isst usw jR-^,£^<ein runder,
ausziehbarer, zusammenklappbarer T. MM, «rßigg
#K»r#ffctt£^P; sich an den T. setzen A&tö
£; am T. sitzen ffi^; vom T. aufstehen M
tä?,Wi;B*ÄJF*&i den T. decken, abräumen
ffi±,«#*Ä>: die Ellbogen auf den T.
stützen föÄftÄft^^±i i"i Restaurant e-n
T. für vier Personen bestellen &t£/£iT—&E9
AMtfi&i Fun/ Leufe saj3en um den T.
(herum) £>h A ffl4*££#ifetfi II K-(*£):
T/sc/i-, -toe/n, -kanfe, -platte, -Schublade li
K(ft^): Arbe/fe-, Eaa-. Nah-, Sehreib-,
Spiel-; Auszieh-, Klapp- ; Camping-,
Gerten-, Küchen-, Wohnzimmer-» Laden-,
Verkaufe-; Elchen-, Holz-, Marmor- usw 2.
Kollekt(%£); die Leute, die an e-m T. (l)
sitzen tt^MA»$IWAt Das muss doch
nicht der ganze T. hören! Üffi^#ftÄMAH5
ojf! 3. zu T. geschrl^; zum/beim Essen an
e-m T. (1) fl§«, AJfc.tt*<zu T. gehen,
sitzen AJft.Sfc*; zu T. sein ( = beim
Mittagessen sein)iE#ffi*i sich zu T. setzen Afäfä
«; j-n zu T. bitten af£AHt&>: Bitte zu T.,
das Essen ist fertig ifAJfc,Ä*e,tt£| 4. vor/
bei nach T. geschr[^t vor/bei/nach dem
Essen tfi(#)lft.flHS( «)#,«(«>£: sich vor
T. die Hände waschen tfinlftt^i sich bei T.
anständig benehmen n£tftB*3*Jk&Ä»5. am
runden 7. bei e-r Verhandlung, Sitzung
o. Ä., bei der alle Personen gleichberechtigt
sind &H&^± 6. am grünen T.» vom grünen
T. aus auf der theoretischen Ebene, ohne
Tischdame
1790
die konkrete Situation zu beachten ^M^'fo
rfiÄ.wna^^iBiiÄM'.Ä^Äfni« ii id
Li/t) (mit etw.) reinen T. machen klare
Verhältnisse schaffen Mfä. ftfn etw. unter
den T. fallen lassen gespr [ p]; etw. nicht
(mehr) berücksichtigen JHT*1»*iP#iH;
etw. Ist vom T. gespr [u]-. etw. ist
abgeschlossen, erledigt &#lL f; eh¥. muss soll
vom T. gespr [_ n J; etw. muss soll
entschieden, abgeschlossen o. Ä. werden & $
i£T*Ä; (bar) auf den T. (des Hauses) gespr
I n]; so. dass etw. sofort bar bezahlt wird
Ä$#lÄ£±.:£#lJÄft: Tausend Euro bar auf
den T. . u. das Auto gehört dir! faiiMfä—T
*7C*to*.tt£ttJ&««! ; hn unter den 7.
trinken gespr [n ]; mehr Alkohol trinken
können als j-d anderer fllftltMkk.fä£:J<v%
m
Tisch.da.me die; e-e Frau, die bei e-m
festlichen Essen rechts von c-m Mann sitzt $?r#
Tisch.decke die ^ Tischtuch
tlsch.fer.tig Adj ( Jf2 ); zum Essen fertig
' zubereitet Ä*f rtö.£»l*fM (ein Gericht £>
Tisch.ge.bet das; ein Gebet vor od. nach
dem Essen tSflU^ct&^W^rÄf
Tiseh.ge.sprach das; ein Gespräch während
des Essens tfi£±ö<Jijfci?f
Tisch, lein I deck, dich das; (im Märchen) ein
Tisch, der sich von selbst mit Speisen u.
Getränken deckte £«4'« >*i'tJ*M -g^ifctt:
#
Tisch.ler der; -s. -» bes nordd CK) JtfflTtJfc
»]L9l]j-d, der beruflich z. ß. Möbel u.
Fenster aus Holz herstellt M l"..*ffi>fc.r. ^
Schreiner ! K-(£<fr): Tischler-, -Werkstatt
! hierzu ($&%.) Tisch.le.rln c//>; -, -nen
Tisch, le.rei die» -, -en ; bes nordd CS) £ffl ^
[Jb»][*11. die Werkstatt e-s Tischlers m*
T.^.^Är^ Schreinerei 2. nwr £g<Rffl#
*JO» das Handwerk des Tischlers *ffl*l.f-£
Tisch.ma.nie.ren die; PUtLU das Benehmen
'beim Essen «*-htt*ih.«*-tWÄJe (gute,
schlechte T. haben ffet£WS«.*««,«>
Tisch.nach.bar der; die Person, die beim
Essen neben einem sitzt Älfc^^. II hierzu Oft
*£) Tisch.nach.ba.rin die
Tisch.ord.nung diet e-e Regelung, die
besagt, wer bei e-m festlichen Essen wo sitzen
soll «**&$»
Tisch.re.de die; e-e Rede, die während es
festlichen Essens gehalten wird % £ ± fft Uf
Tisch.ten.nis das; ein Sport, bei dem zwei
od. vier Spieler e-n kleinen weißen
Plastikball mit Schlägern auf e-m Tisch mit
Netz hin-u. herschlagen *£■!*# I! K-<££-):
Tischtennis-, -ball, -klub, -match. -platte,
-Schläger, -spiel, -spleler. -furnier
Tisch.tuch das; ein großes Tuch, das ( bes
beim Essen) den ganzen Tisch bedeckt &;fo,
fT^ ^ Tischdecke
Ti seh. wä. sehe die » nur Sg ( R ffl # tfc) i alle
Tücher (Tischtücher. Servietten), die bei
Mahlzeiten verwendet werden ^t£/fl*fc($Ufr
Ti.tan1 der; -en, -en 1. ein Riese in der
griechischen Mythologie &&(#Jfötti£'tJM^WKife
*M+ft.W&±nft1Km*Wm&nX) 2. geschr
[ |5J: j-d, der auf e-m bestimmten Gebiet
Außergewöhnliches leistet p. A. P. FF.. P. £ II
NB( ifc .fn: d^r T/ran ; den , dem , des
Titanen || zw(j£JjJi)2. tl.ta.nen.haft Adj(Jfc);
tl.ta.nisch Adj(fö)
Tl.tari2 das; -s; nur Sg( R/fl#.&) t ein
chemisches Element 14;; CHEM [{fcJTi
Tl.tel1 der; -s, - 1. e-e Bezeichnung, die j-d
als Ehrung bekommt od. die seine
berufliche Stellung anzeigt skflj. ft ij.^fö.^te. W
ft: Er führt den T. e-s Amtsarztes ffeftj^fö
E'B' /f ß ^:; /hr wurde der akademische T.
es Dr. med. verliehen ftfttt^T'K*^W±'^fö
|| .K(|^): Doktor- 2. ^ Meisterschaft (1)
I K-( & £ ): T/fe/-. -anwärter. -aspirant.
-gewinn, -kämpf, -träger, -Verteidiger ( In)
-K(£^): Weltmelster-
D\* akademischen THe\ *«
I In den deutschsprachigen Ländern beschränkt
i sich die Verwendung der akademischen Titel
nicht nur auf den reinen Arbeitsbereich. Die
i Titel Doktor ( Dr. ) oder Professor Doktor
(Prof. Dr. ) werden oft auch bei förmlichen
Gelegenheiten außerhalb des beruflichen oder
akademischen Umfelds verwendet, d. h. sie
I gehören zum Namen einer Person.
| Beispiel: Der Bürgermeister hat Herrn Dr.
Salzberger in der Oper getroffen.
Auch auf Visitenkarten und manchmal auf
Namensschildern an der privaten
Hausoder Wohnungstür kann man diese
akademischen Titel finden.
In Österreich ist die Verwendung der Titel
noch weiter verbreitet, hier wird bei
förmlichen Anlässen auch die Bezeichnung
für den einfachen Studienabschluss als
Titel zum Namen hinzugefügt. Beispiel:
Herr Frau Magister (Mag. )
I UffcW*. W±(Dr.)äSctt«W±(Prof. Dr.)M*tä
1 mü:£*»l£ltT*Äa7tt±***mfctt
i 5fclfeo
1 m* «Jfl:W±(Mag,)-fc£/*±.
Tl.tel2 der; -s, - 1. der Name z.B. e-s
Buches, e-r Zeitschrift od. e-s Liedes %(tü\ 15
ä.&;£*.*£> <etw. trägt, hat den T
1791
Tod
**«(*>«£—> II -K(Äft): Buch- 2. ein
Buch |5: Diesen T. haben wir nicht Ü^^fS
fn. die Überschrift e-s mjr relativ
langen (Zeitungs) Artikels, die den Inhalt zu-
sammenfasst &£fcröi 4. die erste Seite e-r
Zeitung od. Zeitschrift (Jft^ftM )*&-)& ffi.(&
4jM)l*ffill K-(Äft).. Titel-, -blld, -blatt.
-geschiente* -selte
Tl.tel3 der, -5, -; ADM geschrlftffll' fei: die
Ausgaben für e-n bestimmten Zweck £i4i*5!
[ |: D/e Personalkosten sind der größte T. fö
Ti.tel.held der; die zentrale Gestalt e-s
literarischen Werkes, deren Name im Titel2 (1)
steht(l5i*ft-:ilAtt«H«W>t:fl|.--t-:A^ '
hierzu («t )Tl.tel.hei.dln die
Ti.tel.me.lo.die die, das Lied, das zu Anfang
(u. Ende) e-s (Kino) Films gespielt wirdefc
K)t.i«.±H««l
Tl.tel.rol.le die; die Hauptrolle e-r Person in
e-m Film o. Ä . , deren Name im Titel2 (1)
steht ^ife^N^Wt.ft
Ti.tel.song der; das Lied, das e-r Schallplatte
ihren Namen gibt i-jPBttfc|ä1£ö<j£M
tl.tel.such.tlg Adj(B); sehr daran
interessiert, Titel1 zu erringen & &-f 5k-flr M. *t-5k-fö
Tit.ten die. PL vulg{%)lfä I: die weiblichen
'Brüste ^cAfftM-f1
tja!, tja! Interjektion ( U30; verwendet als
Floskel am Anfang des Satzes ( ohne
eigentliche Bedeutung) ( fi] fr □ 5k-ift ♦ ;fc i*ö JJO
njt: Tya. wassoZ/en wir jetzt fun?i#,iSȣ3$fn
TNT [texn1 teil das; -5 nur Sg( KttJj£&>; MM
/wr $PJ,£:fö*7 Trinitrotoluoh ein sehr
starker Sprengstoff «&«#*$. Itfl«'*1*
Toast1 Ltorstj der; -(e)s. -s; e-c Scheibe
geröstetes Weißbrot -^tfii&.frUJ K-(g
£): Toasf-, -brof
Toast2 [toistj der; -(e)s, -j1. ^ Trinkspruch
2. e-n T. auf j-n ausbringen j-m mit e-m T.*
(1) danken, ihn ehren o. Ä. |n]£AförB.tö>J
toas.ten L'toistnJ; toastete, hat getoastet; \VT\
(Ä#J) etw. t. bes Scheiben von Weißbrot
(in e-m Toaster) rösten #( ifi]&>t>
Toas.ter F'to:- der; -s. -: ein elektrisches
Gerät, in dem Scheiben von Weißbrot
geröstet werden *5iütl88
To.bak der; nur in Rffl-p etw. Ist starker T.
gespr[ u ; etw. ist empörend, unverschämt
Ä**JEftVf(AÜ:A4:nr>
To.bel ^r, (£E> mst[$ti]£m das; -s. -: 5«Jd
"(XXEH) L*»l[*ir*]ein tiefes, enges Tal
im Wald&*%ftft£
to.ben; fobfe, hat / ist getobt; [W](*Ä#ni.
(/iar) (vor Wut o.Ä.) schreien u. heftige
Bewegungen machen & oi\. $ &. X «Ä A N:
Der Betrunkene tobte die halbe Nacht §?ÄX
ÄltXnij^ r f^ftÄ 2. ( /iar) (vor
Begeisterung o. Ä.) schreien, sich ausgelassen
benehmen frF ft.gktlffltfl: BW dem /toc/c-
konzert tobten die Fans &Mt&fcftfciZ±ffi1&
&&;£*H#;ÄlBfe 3. (hat/ist) (beim Spielen)
sehr viel Lärm machen u. sich lebhaft
bewegen ttffiUftHl: Die Kinder sind durch die
Straßen getobt JLAlf]*«!*»& ^& 4. etw.
fo&f (/iflf) etw. ist in starker Bewegung (u.
richtet dabei großen Schaden an)(&jf£±i£)
««..Bf-i|ir.ll»(fi«A«*fffffl) <"isr ^^ das
Meer, ein Gewitter, ein Brand AtiMftQffi$
»).»W.iW(BfiÜ).A^(»l«)>
Tob.sucht die; nur Sg( RttJJ&$0 « e-e starke,
oft krankhafte Wut SfcttSt.ÄftJg li K-(Ä
£■): Tobsucht*, -anfall II n/erzu (^t)tob-
süch.tlg Adj(B)
Toch.ter die; -, Töch.ter 1. j-s weibliches
Kind icJL — Sohn || -K(£ß-): Adbpt/v-,
Pflege-. Stlef-t Arbeiter-. Bauern- ♦ Kön/gs-
usw 2. e-e T. + Gen(^.fä) e-e Frau, die in
der genannten Umgebung aufgewachsen
od. geboren ist & A. £1$( A#P: Marie
Curie, e-e berühmte T. Warschaus BlÄf^/gflJi
W^iW*A3. e-e höherer, veraltend (#r
III) ein Mädchen od. e-e Frau mit relativ
reichen, gebildeten Eltern ÄJ&A^M/hAMüScA
A,A#ftl#4. Kurzw (■&) f
Tochtergesellschaft
-toch.ter d/e; <£B) [Ä] e-e junge Frau, die in
e-m Beruf, als Verkäuferin od. Kellnerin
arbeitet- &*8fö.&JR&ft; Buffettochter. Leden-
tochter. Saaltochter. Serviertochter
Toch.ter.fir.ma die ^ Tochtergesellschaft
Toch.ter.ge.seil.schalt diei ein Betrieb od.
e-e Firma, die zu e-r größeren (Mutter)Ge-
sellschaft gehören u. von ihr abhängig sind
Tod der; -es ? nur 5g ( R/fl#.&) 1. das Sterben,
das Ende des Lebens *E, ?E£: ein sanfter,
qualvoller, früher Tod ^f&ffKfili^TTttMft
f:. M-^Ei Tod durch Ersticken. Ertrinken,
Herzversagen usw f£tÄ. feft. 'üJj&V&tii
Vc; j-d hat e-n leichten, schönen Tod J£A*E
fö&4fc»1fttfe« j-d stirbt e-s natürlichen,
gewaltsamen Todes £Aä*S*Ef:,fltifit**E.
dem Tod(e) nahe sein Ä'tö^Ef:; den Tod
kommen/nahen fühlen & £J *E t: 5^ «tö/ifö ifi;
den Tod fürchten rä*E; bis zum/in den Tod ^
Ä*Ü^Ei"; j-n vor dem Tod(e) (er)retten, bt-
wahren «&,##"£Afcitftt:* j-n/ein Tier zu
Tode hetzen, prügeln, schinden UM**fl\j£
fö&A/#J&JÄ*Ei etw. wird mit dem Tod(e)
bestraft &#?r*/#«*HU*EJN, j-n zum Tode
verurteilen #J & £ A VL M; etw. mit dem
Tod(e) büßen, bezahlen (müssen)(?#)*j£^
Rrt'.^t^Mftffr; j-d stürzt sich zu Tode ( =
stürzt u. stirbt dadurch) JKAfeJSS^E): Der
Arzt stellte fest, dass der Tod zwischen zwei
u . vier Uhr eingetreten war Etft:M%lJ£t'Mfa]
JiÖ-2 4 &Zß]-. Aids ist e-e Krankheit, die
meist zum Tod führt £#**£-*!•£*£; ^&*E
r:«** II K-(Ä^): Todee-, -ahnung, -art.
•datum» • geiaht» -Jahr» -nachrtcht» -pa4n.
•quäl, -schrei* -strafe. -Ursache* -zeit II
tod-
1792
NB(ftjft): als Plural wird Todesfälle ver-
wendet(£#ft Todesfälle) 2. der Tod (1).
den man sich als Person vorstellt ?E#» <dem
Tod entfliehen, entkommen, ein
Schnippchen schlagen ( = nicht sterben>iSflft,l* JF*E
#,£## Jf T ^5c£, dem Tod ins Auge
blicken 3*£ftftfö&. «*Eöl!H: der Tod
klopft (bei j-m) an, holt j-n, hält reiche
Ernte ( = viele Leute sterben)^Eftjfti^ÄAM
rffr)> 3. das Ende »ist e-s Plans od. e-r
Institution ££*S. Äf*, Vc &: Die hohen Zinsen
bedeuten den Tod für die Firma tö#i]«&j6iftif£
pJ#JÄ/^ 4. der Schwarze schwarze Tod die
Pest ÜJEtö. ft$ 5. der WelBe/weide Tod der
Tod (1) durch Lawinen, im Schnee ä^tö^^E
t: 6. der nasse Tod der Tod (l) durch
Ertrinken te*E,#ö*E 7. fd kommt (bei etw.) zu
Tode j-d stirbt durch e-n Unfalk Aftiiä) W
•••rm^ET": 8. hd findet/erleidet den Tod geschr
[■«], j-d stirbt (Af^i*)«lJ«Äf:/»lIJEf: i
ID[&] /-d /sf des Todes; /-d /sf dem Tod( e >
geweiht geschr[#^t j-d muss bald sterben &
A#£tfc*Er.&££*E; eh¥. /sf fs Tod etw.
führt zu j-s Tod *#^ftÄA*Ef:i fd efwr.
treibt j-n In den Tod j-d etw. bewirkt, dass
j-d Selbstmord begeht £A/£*Ü#£Aä&:
für p-n/etw. In den Tod gehen sterben, um
j-m zu helfen od. um etw. zu erreichen 2/T
£ A/Jit m £ *E; m/f dem Tod(e) ringen
lebensgefährlich krank od. verletzt sein ^
*S!H#4. ^ftttftlh über den Tod hinaus
auch nachdem j-d schon tot ist #*E/ü: y'-"i
über den Tod hinaus die Treue halten & JfcA
fcÄ705*tÄ*Ä*»i o/« «■«« <*' 7od «ich
scheide verwendet ( vom Priester bei der
Hochzeit), um auszudrücken, dass e-e Ehe
bis zum Tod eines der Partner dauern soll
mst £Jft Du wirst dir (noch) den Tod holen
gespr[q]» du wirst dich schwer erkälten %
£#m*prö<J: dem Tod von der Schippe
springen gespr huml n][#c]i in höchster (Todes)-
Gefahr sein u. noch einmal gerettet werden
ttt^ft.^Iä^« aussehen wie der
(leibhaftige) Tod sehr blass u. krank aussehen #
±£)&fe1*Ö; ireder Tod noch Teufel fürchten
sich vor nichts fürchten S^fftÄ» Tod u.
Teufel! verwendet als Fluche !H!i&) «fcf*E! ;
mst %Wi Ich bin tausend Tode gestorben, als
... gesprfn]» ich hatte e-e panische Angst,
als . ..^•••0*&.f£;g,£UL*t^*E; hn etw. auf
den Tod nicht ausstehen / leiden können gespr
[P]; j-n/etw. überhaupt nicht mögen jtfe&
g(*Eife£*r)£A/£*i zu Tode gespr[n] =
sehr < sich zu Tode erschrecken, lang-
weilen, schämen *fW. *«M#, £#&*£; zu
Tode erschöpft, erschrocken sein JR8hnH#
1£*E>» Umsonst Ist nur der Tod! gespr [ P ];
man muss für alles im Leben bezahlen £?£
*ttMmm»&tt&im\ II ► tot. Tote, töten
tod- im Ad), betont, wenig produktiv, gespr
(fa>#^&^.fri£.fai*>l#j)[n]^ äußerst, sehr;
todernst <ein Gesicht 1&>. todhungrig, tod-
krank, todlangweilig < ein Film % fr >.
todmüde < ins Bett fallen #J ^ Ä Bf >, fod-
sch/ck (Kleidung #!«>♦ todsicher etw. t
wissen tffc*fcl £####&«>, todtraurig,
todunglücklich
tod.brin.gend Adj(B)-. nicht advi^fcftfä);
so. dass man (daran) sterben wird tfi&iftt:
M.IfcfEW.&^M «s tödlich <e-e Krankheit,
e-e Verletzung fcm.Qtä)
To.des.angst die 1. die Angst vor dem
Sterben ftift 2. e-e sehr große Angst ftj£&#
(Todesängste ausstehen j&^JETTM&tfl; e-e
T. vor j-m/etw. haben *t£A/£»«J£&tH>
T0.des.an.zei.9e <//?; e-e Anzeige in der
Zeitung, die mitteilt, dass j-d gestorben ist ih
fr.iMSI
To.des. er. klä. rung die; ein amtliches
Dokument, in dem j-d offiziell für tot erklärt
wird, der seit mindestens zehn Jahren ver-
misst ist JEfr^BJ]
To.des.fall der; der Tod e-s Menschen ytf.&
ft: ein T. in der Familie #.£MÖ<J*Et:,*E&£
To.des. ffol.ge die; nur in RJflT mit T. JUR
[£&]; so, dass infolge mst e-s Verbrechens
j-d stirbt j&j&*Efrtfj.ÖffrM <
Körperverletzung, ein Unfall mit T.&ifrM05#,£*«>
To.des.kämpf der-, das Ringen mit dem Tod a£
>E«M1.Ä*E4*^ Agonie
To.des.kan.dl.dat der 1. j-d. der zum Tode
verurteilt ist #£]*EJf«Jä<jA 2. j-d, der sich in
sehr große Gefahr begibt iföifäMA. &7E#J A
ll hierzu(fä%) To.des. kan.di. da .tln die
To.des.mut der; sehr große Tapferkeit in e-r
sehr gefährlichen Situation iföfä^te.ÄftftüH
tfjfttt II hierzu ( fl6*fe) to. des« mu. tlg Adj
(*)
To. des. op. fer ^5; j-d, der bei e-m Unfall
od. e-r Katastrophe gestorben ist #?*!#♦#
*|#: Der Brand forderte mehrere
Todesopfer ****** Jl+AJEt:
To. des. schuss der; ein (gezielter) Schuss.
"mit dem man e-n Menschen tötet ÄÄrM—te
To.des. schüt.ze dert j-d, der j-n durch e-n
"Schuss tötet te&AMW^.&f- II hierzu (ft
*fc) To.des.schüt.zln t/ie
To.des.8to6 der 1. der (beabsichtigte u.
gezielte) Stoß z.B. mit e-m Messer od. e-m
Dolch, mit dem man e-n Menschen od. ein
Tier tötet »*W —*< — 7JÄ — £4> <j-m/e-m
Tier den T. versetzen — 7JjW5€ÄA/Ää—R
üfj^g, den T. erhalten ^Ta*M-7J> 2. ein
Ereignis, das zum Ende, Untergang von
To.des.tag c/ert der Tag, an dem j-d
gestorben ist (u. das entsprechende Datum in den
folgenden Jahren ) ft t£ £J & 0 . ,ö J§: rfer
zweihundertste T. e-s Dichters — töi^AÄttt
200fö*Ne3:H
To.des.ur.teil das 1. ein Urteil, das als Strafe
1793
tollen
j-s Tod vorsieht *U*h*Eff«J. ftJN#l& < das T.
verhängen, vollstrecken H*&,iM7*E#J(£4&>>
2. der Grund für das Ende e-s Vorhabens,
e-s Unternehmens o. Ä . (itJMfclBL&ffÄr^M
JJ5CB)£l*EJfl]: Z7"' viele Betriebe war die
Inflation das T.tfft£fc±*&ftft&mWLJ&'M.MKM
To.des. ver.ach. tung die; nur Sg( R #!#.&);
mst in gföj- mit 7. mst hum gfülfo]; ohne
sich seine Angst, seinen Ekel o. Ä.
anmerken zu lassen ^räftifc♦£:£&&.&&#
Tod.feind der-, ein Feind od. Gegner, der
voller Hass ist *Eft.*ÄÄ^MtfiA il hierzu («
£)Tod«fein• dln die; Tod• felnd• schaff die-,
nurSg(Rm&&)
tod.ge.weiht Adj(fö); nicht adv, geschr i^ft
^i§)[1ij; (ein Mensch, ein Tier A. $1$})
so, dass sie bald sterben werden £f$E$7,t£W
tod. krank Adj(fö) 1. < ein Mensch A> so
krank, dass er sterben wird ^tfaM. ÄJPfüfä
ÜKJ 2. gespr[n] ^? sehr krank
töd.lieh Adj(fö) 1. so, dass man (daran od.
dabei) stirbt &#rftj, ISrffrW <e-e Krankheit,
e-e Verletzung, ein Gift &£t.fö&.4gän; mit
tödlichen Folgen ^^f&tfrWAI*; t.
verunglücken iSÜ^f:; j-n t. verletzen, treffen gc^
**IS.i6+*A; etw. wirkt t. %m%mtimt:;
etw. verläuft t. , geht t. aus I^Mß^.^i
zSUcft): Bei dem Unfall wurde er t. verletzt
#&tf:|SÄfclt,3:tö&*E 2. nurattr, nicht adv,
gMpr<Rffcgi&.*fM*i8)[n]i sehr groß od.
intensiv *#W.*Ätt.«*:W < e-e
Beleidigung, Ernst. Hass fö #, f* M* Vi tili mit
tödlicher Sicherheit ff 4ftit*ftfett> 3. nur
adv, gespr ( Rfttfift) l n]» verwendet, um
Adjektive od. Verben mit negativer
Bedeutung zu verstärketJw&j££i5]ä!c#jiöJö<jftäBi§
Ä.)&. ISfö. tt Ä <t. beleidigt, erschrocken
sein gft Aföflf. *F»*fti j-n/sich t.
langweilen ÄÄA/ 0 a«»*W«fli>
Tod.sün.de </i> 1. KATH [A±l; e-e sehr
schwere Sünde A W, 3B $ fö f(: di> si>6en
Todsünden A A #J 31 $ 2. gespr [ N ]; e-e
große Dummheit Aat^f
Töff.töff das; -s, -5; ( von u. gegenüber
Kindern verwendet) ein Auto od. Motorrad
To.fu der; (s); nur Sg ( Rffl$«[); e-e Art
Quark, den man aus Sojabohnen macht ad
To. hu. wa. bo. hu das-, - ( s ), -s » gespr [ P ] ^
Durcheinander. Chaos
toi Interjektion («JO; nur m R ffl T fo/, fof,
toi! verwendet, um j-m/sich (weiterhin)
Glück u. Erfolg zu wünschen &fö4£i*! lÄfö
To-I.let.te1 [toa'leta] die-, -. -n 1. e-e Art
Becken, auf das man sich setzen kann, um
Blase u. Darm zu entleeren. Die T. ist am
Fußboden befestigt u. endet in e-m Rohr rh
ü.4*fc** ^ WC. Klo(sett) <e-e T. mit
Wasserspülung $ *k *} Iäi sich auf die T.
setzen V>Mm&h£; etw. in die T. werfen IE
.***JÄ^«li die T. ist verstopft 9titf*7> II
K-(Ä^): Toiletten-, -Decken, spülung 2.
ein Raum mit einer T. > (1) od. mehreren
Toiletten1 (1) m 0f *** WC, Klo(sett) < e-e
öffentliche T. nf; auf die/zur T.
gehen, müssen h,fll±JW#f>: e-e Wohnung mit
Bad u. separater T. -««»SÄWlÄflfWft
All K-(£3-): Toiletten-, -feneter, -tür II
-K(g^).. Damen-, Herren-
To-I.let.te2 [toa'leta] d/>} -, -n ; nur 5g,
gesc/zr(Rfl§¥&>[45]; das Waschen,
Frisieren u. Ankleiden fl[ftfr!&» ffiflfc: die mor-
gendlicheT. VIAttUktm II K-<*£>: Tof/ef-
fen-. -f/ac/i
To-I.let.ten.ar.tl.kel der, m^r P/(£#£«[);
etw. (z.B. Seife, Creme, Zahnbürste),
das man für die Pflege des Körpers braucht
To*i.let.ten.frau die; e-e Putzfrau, die
öffentliche Toiletten1 reinigt £&mffitfimitik
r.
To-I.let.ten.pa.pier das-, Papier, mit dem
man sich wischt, nachdem man Blase u.
Darm entleert hat 3Mß,T!£*ft
To*l.let.ten.was*ser das ^ Parfüm
to.le.rant; toleranter, tolerantest-; Adj(fc);
t. {gegenüber f-m/etw.); t. (gegen fn
etw.) geschr [ #]-, so, dass man andere
(religiöse, politische od. weltanschauliche)
Meinungen, Haltungen od. Sitten
respektiert od. duldet K8ffN*KH.*ffKMtt.#£
Ö<j ~ intolerant: t. gegenüber der Jugend #
¥£A'£#
To.le.ranz d/>, -; nur 5g(Rffi^Uc)» T.
( gegenüber l-m/etw.) ( gegen l-n/etw.)
geschr[1$]i e-e Einstellung, bei der man
andere Meinungen o ,4. respektiert od.
duldet ir#.g&.A*.!»#JFtö<T. üben, zeigen
¥£.&*«£( ftA)> II K-(Ä^): Toleranz-,
-grenze
to.le.rle.rent tolerierte, hat toleriert; [Wl( #
#p f-n etw. t. j-n/etw. akzeptieren od.
respektieren *f-Ä8.*Jf.*f* II hierzu(ft±)
To* le* rle. rung <4i>; to*le*rler*bar Adjifö)
toll, toller, tollst- 1. gespr[n]; bes in
Ausrufen verwendet, um Bewunderung
auszudrücken 3t7KföiSD#& 7 .#7 ^ prima,
super: Das ist e-e tolle Idee! &&—tf&&fö±
M\ ; Sie singt wirklich t. ! *&*!$*£*! 2.
nur adv, gespr ( Rfttfü*)[ O]« verwendet,
um Adjektive u. Verben zu verstärket jtaä
J££üJ W^JifflMiS^): Es regner ganz f. MTW«1
föf; Sie ist t. verliebt ttSMÜTS. vera/-
tend Li^flH]^ verrückt, geistesgestört (sich
wie t. gebärden $jt.ttttMDUM!> 4- ** IU
t. treiben gespr[uH etw. übertreiben JE#f#
Tol.led/>; -, -n; e-e große Welle im Haar
'(über der Stirn) «flr-$*£. MI*: die T.
von Elvis Presley «*««<«■•««■!;¥•*
J£)WM*
tol.len; ro//re, hat getollt; E(^Äft) ^
Tollheit
1794
springen, toben (3)
Toll.heit die; -, -en ; e-e Handlung, die sehr
gefährlich, (fast) verrückt ist tfiffffe.llfFif
*j
Toll.kir.sehe die 1. ein Strauch mit sehr
giftigen schwarzen Beeren $Üfli 2. e-e Beere der
T. (DJÜAHK
toll.kühn Adj(B); oft pej #ttH"K ; sehr
mutig, aber ohne Gefühl für das Risiko (u.
daher leichtsinnig)^ AHnffj.JinAift. *tfifäKrM:
ein tollkühner Bergsteiger -M^Äflt^öÜ
fhllifiSfrM I' hierzu(fä>\v T9ll.kuhn.helt di>8
wi<rSg<HW4MS>
Toll.patsch <ter: -5, -e; ein ungeschickter
'Mensch #f-#WMA.#WlMA !l /imtzkc«*.)
toll.pat.schlg Adj(B)
Toli.wut di>; e-e /ha7 tödliche ( Virus)-
Krankheit bei Tieren, die durch den Biss
e-s erkrankten Tieres auf Menschen
übertragen werden kann tf Kfa hierzu ( ^
'»-.) t9ll.wu.tig AdjiB)
Töl.pel der; -s, -; pej [HZ' ; ein dummer,
ungeschickter Mensch 3£3£. £1# ii hierzu (fä
1)töl.pel.halt Adj (B) zu Tölpelei * -ei
To.ma.te die-, -, -n 1. e-e rote, runde,
fleischige (Gemüse) Frucht, die man z.B. als
Salat isst pii*r.Mi.#jKi< *^) '' t /16fr. wnfer
raUL Gemüse ii K-(&ft): Tomaten-, -ket-
schup. -mark, -saft. -salat, -soße, -suppe
2. die Pflanze, an der Tomaten (1 > wachsen
ffiüfä. #Äfi(IÄ #J> < Tomaten anbauen,
anpflanzen ft»tf[ffi£r.töi> i ID [ vt' e-e treulose
T. gespr humln'W]^]; ein Mensch, auf den
man sich nicht verlassen kann >MI fri #J A. ft
>FttMA; msf £JW Er/Sfe haf Tomaten auf
den Augen gespr LP]t er sie sieht etw. nicht,
was andere deutlich u. klar erkennen fife'ftfe
Tom.bo.la c//> ; -. -s Tom » bo» len ; e-c Art
Verlosung, bei der man Gegenstände
gewinnen kann, die gestiftet worden sind X
&?Ä#J: e-e T. zugunsten des Roten Kreuzes
MX. VYZWuXk
To.mo.gra.fle.To.mo.gra.phle [ f ; die;
-n ['fi:anl; MED [IfcJ 1. ein Verfahren zur
Untersuchung mit Röntgenstrahlen, bei
dem ein Teil des Körpers mit mehreren
Aufnahmen schichtweise abgebildet wird )A
tf X*m«*2fe.*fJiS£l&* il -KiUft):
Computer- 2. e-e Untersuchung mittels T. (DL!
ff x«a«i,iK-ii(^)
Ton1 der; -(e)s, Tö.ne 1. etw., das man hören
kann, e-c kleine akustische Einheit m», >fc fi-
<ein hoher, tiefer, leiser, lauter, schriller
Ton &\fä,ft, *,*/!'-> Ii K-(1«£^): Ton-,
-frequenz. -höhe 2. ein genau festgelegter
Ton'U), der in e-m musikalischen System
(Tonleiter) e-e bestimmte Stelle hat u.
durch e-n Buchstaben bezeichnet wird ff, /V
m. (ein ganzer, halber Ton ^#.4*ff> ü K-
(*££-): Ton-, -folge 3. die Qualität des
Klangs c-r Stimme od. e-s
Musikinstruments fffe.ffJS<ein heller, dunkler, voller,
weicher Ton Bft^W,«Öi;M,ffi«IM,*ttW#C,>
4. die Sprache, die Musik u. Geräusche in
Film, Fernsehen od. Radio fUvfa.ftift -> Bild
(4): Plötzlich sind Ton u. Bild ausgefallen
*Ä fi tf Hl Hä «-£«* r II K-(Äft): Ton-,
•ausfall, -Störung 5. LING liftl^ Betonung:
Der Ton //>gf auf der ersten Silbe iRrT$Aȧ
l^rt IV I. ID[ vt; keinen Ton
herausbringen von sich geben gespr [_ U ]; {z.B. aus
Angst od. Aufregung) kein Wort sagen i&T<
fli $ # / — >u Wl; (bei etw.) den Ton angeben
bestimmen, was getan wird( ft---}fifii)'At'i$ f ;
/-n etw. In den höchsten Tönen loben j-n
etw sehr loben ft*i#&*A/**. *-«/J*
i^rt große dicke Töne schwingen I spucken
gespr pej[_n^[9£ !; sehr angeben, prahlen ufc
-T-. i£ A i£. W Ä i^I; Ha«* du Töne? g^-pr [~ n J;
verwendet, um Überraschung auszudrücken
Ton2 J<v; -a ; nur Sg ( R HT# tt) 1. die Art u.
Weise, wie j-d mit anderen Menschen
spricht ;^'iW.I!/-t,.iÄiW. U^5 }-m etw. in c-m
angemessenen, freundlichen, ruhigen T.
sagen HlIfi^W.ftW-W.^»Mi/T'tÄMVftVFK
Ki e-n aggressiven, scharfen T. anschlagen
fc.'l«, -ttittJ*tttö.r*WM»*iW> 2. ^
Umgangston: /7/>r herrscht ein freundlicher, rauer.
ungezwungener Ton ]£'P>fr^&fcFä<K^A^tfc
M. f-t&Mftfö 3. efw. gehöre zum gufen Ton
etw. (ein bestimmtes Verhalten) ist nötig,
wenn man höflich sein will Ä-^Ä^tLßJ-.M
«;R<Ä«töltLf^a'£---> Ii ID TigJ e-n
anderen sc/iärferen T. anschlagen (von jetzt ab)
strenger sein( JJWIft tf ftft > «Jti 93 -ft/r*^Mu
Ton3 der; -s, 7».m» 1. /Curzw (ift) f Farbton
2. Ton /n Ton in verschiedenen, farblichen
Nuancen, die nur wenig voneinander
unterschieden sind &iW#Ji&
Ton4 der; -s, -e; e-e schwere Erde, aus der
man Keramiken ( Töpferwaren ) formen
kann#+..W± (Ton formen, brennen &,j&
W h; etw. in Ton modellieren HiM+.JCXtttt
jftfft*ö> K-(£ft): Ton-, -gefäß, -geschlrr,
-krug, -pfeife, -tafel, -vaae, -waren, -zlegel
ton.an.ge.bend AdjiB); von großem Einfluss
auf das Benehmen u. Handeln anderer
Menschen ßan-fM.S^ÄC *^)ff-WW
Ton.arm der; ein bewegliches Teil am
Plattenspieler, das man auf die Schallplatte
aufsetzt BR 5k-W
Ton.art die 1. MUS Itflt e-e bestimmte
Tonleiter als System von Tönen1 (2), auf
die ein Musikstück aufbaut ifö: die T.
D-Dur DAiSJ i, -K(£ä)s ft/r-. ü^//- 2. ^
Ton2 (1)
Ton.band das 1. ein ( Kunststoff) Band, auf
dem man Musik. Sprache u. Geräusche
speichern kann # #, # ff tt # (ein T.
abhören, abspielen, besprechen,
überspielen «ff,Äfc.tö,£ft| ft#; etw. auf T. aufneh-
1795
Topf
mcn JMFÄUM&frtfi:) K-(Sft):
Tonband-. -aufnähme, -aufZeichnung. -gerät 2.
ein Gerät, mit dem man Tonbänder (l)
bespielt od. abspielteÄ^^föcfll
Ton.dich.tung die; ein Musikstück, das
konkrete Vorgänge (z.B. e-n Sonnenaufgang
o.Ä.) mit Tönen beschreibt frMftfc
tö. nen1 ; tönte, hat getönt; [W] < * Ä tt ) 1.
etw. tönt Irgendwie/ Irgendwoher etw. ist in
e-r bestimmten Qualität, von irgendwoher
zu hören ( « fr £ ft) £ ft /i. oft. f§ M', ;f> #: Aus
dem Lautsprecher tönte ein Lied M.tf'#aM$,llJ,
— ÜttÖJ 2. (von erw.) t. gespr[[]ji mit
etw. angeben, prahlen i»)ct.$^Ä* 3. /r-
gendwlet. CE><£B> [»][«] ^ klingen (3)
tö.nen2; tönte, hat getönt» E] ( £ #j) erw.
(Irgendwie) t. etw. leicht färben *ft—Jfcfe,
$$&&&: /c/i vv/7/ mir die Haare < blond) t.
To. ner der; -5. -; TECH [#1* die
Druckfarbe in Fotokopiergeräten,
Computerdruckern o.A. (*w*n.tttf]tn.M)#fe«.ft*&
tö. nern /Idy (Jf2); nic/ir adv < ^F fr: # i£ >; aus
Ton4 W±»M.»±*M
Ton.fall der; nur Sg ( Rffl $&> 1. ^ Ton* < 1 >
2. »s Ton2 (2) 3. die Art zu sprechen ( bes in
Bezug auf die Sprachmelodie)iftiffl.^iW
Ton.film der; ein (Kino) Film, der mit dem
"Bild auch Sprache, Musik o.Ä. wiedergibt
<j*;l,%^ ♦• Stummfilm
Ton.ge. schlecht dasx eine der beiden
Tonarten (Dur u. Mü//>iWtt(fö;A:iW#i'hiW>
To.ni.kum das-, -s. To • ni. ka ; ein
medizinisches Mittel, das das Herz od. die Nerven
stärken soll fttt/W.JhfS i: -K<£ft)s Herz-,
Nerven-
Ton.in.ge.nl.eur der t ein Ingenieur, der bei
"Aufnahmen von Musik auf die technische
Qualität achtet ##ffi.-fi-iti%$(ft&iW
hierzu OJ^^v Ton.in.ge.nl.eu.rin die
Ton.kunst die; nur Sg. geschr (PJUty-ft)[ Ü
«s Musik
Ton.künst.ler der ; gesc/ir[ ft i1. ein Musiker,
der sehr gut spielt *fr£#. A:8*2e1fc ««
Virtuose 2. ^s Komponist i, hierzu < fl£ 'h)
Tonkunst, le.rin die
Ton.lei.ter die; e-e Folge von acht Tönen1
CD. die mit c-m bestimmten Anfangston
beginnt ff Bft I, -K(£&>s C-Dur-Tonleiter.
D-Dur-Tonlelter usw
Tonleiter
der Violinschlüssel die Note
ton. los Adj(fö); ohne Ausdruck u. Betonung
in der Stimme ÄÄiHW.i^fl-^ÄW
Ton.na.ge [to'na^a] die; -, -nt der
Rauminhalt e-s Schiffes(a&*6)a.fc&,^&ijifc#: e-e T.
von i:>o(XH) BRT ( Bruttoregistertonnen )
150000 &«id»fe
Ton.ne1 die; -. -n 1. ein relativ großer
Behälter in Form c-s Zylinders (1 ) fö %
Fass: e-e 7. voll / voller/ voll mit Benzin
tötÄJÄMftf* II t Abb. unter RH W. Behälter
und Gefäße || -K(£ft>s MO/1-. Regen-.
Wasser- 2. die Menge von etw. , die in e-e T J
(1) passt fä(Misl)
Ton.ne2 die,. -, -n; e-e Maßeinheit, die
1000kg bezeichnet irfcaooo &Fr)i _4bfc m^ t
ton.nen.wei.se -4dv( gij) 1. in Mengen von einer
Tonne od. mehreren Tonnen JÄfiiJfe. lUflUr.
Ä«fcJft.M*fctr2. gesprLu], in großen
Mengen ^fcjfc
-ton. ner der; -5. -; im Subst, begrenzt pro-
dufcr/V(ftj£«H.Hji»13i'IR); ein Lastwagen,
auf den man Gegenstände bis zu e-m
Gewicht der genannten Zahl von Tonnen2
laden kann f£$ Jfc - d£ ft £ffis Dreltonner.
Fünftonner. Achttonner usw
Ton. schöp.fung die ; geschr [t$J; e-e wichtige,
berühmte musikalische Komposition # öl
Ton.stu.dio das-, ein Raum, in dem Musik.
Geräusche u. Texte auf Tonband
aufgenommen werden fi#J:*$_3?
Ton.sur die-, -. -en ; e-e Stelle am Kopf, an
der (bei Mönchen) die Haare
weggeschnitten sind(tt+>-5fcIÄiW£»#
Ton.tau.ben.schie.ßen das i nur 5g(RttJ^ft):
ein Sport, bei dem man auf e-e kleine
Scheibe aus Ton4. die in die Luft geworfen
wird, schießt fc»*f*
Ton.tech.nl.ker der-, j-d, der bei Aufnahmen
von Musik auf die technische Qualität der
Tönern achtet &ftm.■&*Hk#M&m
Ton.trä.ger der; RAD.TV ir*H%«l;
verwendet als allgemeine Bezeichnung für
Schallplatte, Tonband u. Kassette $&fifc( im
Tö.nung die; -, -en 1. nur Sg( R/fl#.&); das
"Tönen2 2. e-e farbliche Nuance feiffl, fcfl*, fc
^WtBÄ^M =» Schattierung
Top da5; -5, -5; e-e Art Hemd für Frauen
(ohne Ärmel u. mit dünnen Trägern)iz + W)
top- im Ad}, wenig produktiv. gespr(tfai&föft
\p]*fävi\tä)[u_,i verwendet, um ein Adjektiv
zu intensivieren (jta jÄ JI2 § is! i8 JO ^ hoch-;
topaktuell, topfit, topmodern, topmodisch
Top- im Subst. begrenzt produktiv(ftj&£i**l.to
i»Ki"PR>; verwendet, um auszudrücken, dass
die genannte Person Sache sehr gut ist, zu
den Besten gehört ffjaw.*t*W.±#W- **
Spitzen-; der Topagent, das Topangebot,
der Topathlet, die Topform <e-s Sportlers jg
4/j M #j , der Topmanager, das Topmodell.
der Topstar
To.pas der; (es), -e; ein heller, msf gelb-
licfier Halbedelstein Hs_.uA
Topf der; (e)s, Töp*fe 1. ein rundes, relativ
tiefes Gefäß mit Griffen u. Deckel, in dem
Töpfchen
1796
man ctw. kochen Topf (1)
kann fö: ein T. ^—^amm^^*^
aus Edelstahl — P ^g^^B^^^
* ft m M $ ; ein ^■P^^nHP
7. voll Suppe mWi lU* A *■![
Top/-, -decket 2. Wl* JH|
ein Gefäß ( bes ^ |i */?vSjU
aus Keramik ). ^2?^ *'1*£P
zum
Aufbewahren von Nahrungsmitteln #,&.$*< JtföWftfrJ
ft): ein T. mit Honig -«**£ -K<*£>,
Ton- 3. die Menge von etw. , die in e-n T.
(1.2) passt <«.«.ft(l;iö]): ein T. Suppe.
einT. Honig-&m. -«£ 4. Kurzweg) t
Blumentopf K-( £ £ > •. Topf-. -blume,
•pflanze 5. Kurzw(l&) f Nachttopf <auf den
T. müssen, gehen £,ic##('M£)> i ID[»";
alles In e-n T. werfen pejl&'\; ganz
verschiedene Dinge gleich beurteilen JEfr^JTC
Töpf.chen das-, -s, -: gespr [ u ; (von u.
gegenüber Kindern verwendet) (JLÄfflift) 'h
«<■.*.Ä>^ Topf (5)
Top.fen der; -5? nur Sg, südd OD ( R#J#&)
'[*«!»"; ^ Quark
Top. f er der; -5, -; j-d, der beruflich
Gegenstände (mst Geschirr) aus Ton4
herstellt ft r.. m » T. A !l K-(*ft): Töpfer-,
•handwerk, -wäre. -Werkstatt hierzu ( fä
40 Töp.fe.rln die; -, -nen
Töp.fe.rei die; -, -e«i die Werkstatt e-s
Töpfers «BT.*.««fftt
top*fern, töpferte, hat getöpfert; jVr/i | (&&/
^&#J)(efi¥.) f. etw. aus Ton4 herstellend
W±ftlft: Krüge, Te//*r f.<«pr±>*fML*i
Sie fö/?/erf gern ttSKFMMXf^
Top.fer.schel.be die; e-e runde Scheibe, die
man drehen kann u. auf der der Töpfer
Gegenstände aus Ton4 formt ft I'.Uft
Topf lhand.schuh der; ein Handschuh, mit
dem man heiße Töpfe anfassen kann KjäT
*
Topf.krat.zer der; -s, -; e-e Art kleiner,
harter Schwamm, mit dem man Töpfe reinigt
Tppf.lap.pen der; ein dicker Lappen, mit
dem man heiße Töpfe (an den Griffen)
anfassen kann(ttftMffiM)J9*.%«
To.po.gra.fle. To.po.gra.phie L 'fi: die; -, -n
[ 'firan], GEOG [Jfel; die Beschreibung od.
Darstellung e-s geografischen Raumes J&J£,
J6K«iAft: rf*> 7\ von Nordeuropa ;fcgfcJlb&
II hierzu ( dt ± ) to.po.gra.flach, to-po-
gra.phlsch Adj(B)
topp] Interjektion (W); verwendet, um e-e
Vereinbarung od. Wette zu bekräftigen ( ffl
Tft£*mK>#.K££*.&r: r.. die Wette
gilt!».tm*9L\
Tor1 das; -(e)s, -e 1. e-e Art breite Öffnung
in e-m Gebäude, e-m Zaun od. e-r Mauer jz
H.WfKAP): die Tore der alten Stadtmauer
rt-**W*n II K-(g^): Tor-, -bogen, -e/n-
fa/irf, -Wächter, -weg 2. e-e Art breite Tür
(die oft aus zwei Flügeln1 (3) besteht), mit
der das Tor^l) geschlossen wird(ftoffiJftnifi
ÄftPÄM (das Tor schließen ^±^cfli ans
Tor klopfen «* fj) II -K(££0: Burg-.
Scheunen-, Stadt- 3. SPORT [#]; zwei
Stangen, zwischen denen man z.B. beim
Kanufahren. Skifahren hindurchfahren müsse $
>f:A.»^*«W)n II K-(*ä), Tor-, -lauf
Tor2 ^05; - (e )5, -e 1. e-e Konstruktion aus
(Holz)Balken u. e-m Netz, in die man z.B.
beim Fußball mit dem Ball treffen soll #f]
ins das T. treffen lt + #n.Ä**i am T.
vorbeischießen fi«n#Iä) I! t >4fc6.
unter mi)L Fußball II K-(££>, Tor-, -/äffe,
-//n/e. -mann, -netz, -pfosten* -räum,
•schuss zu Tormann f i4f>6. wnrer ffl 51
Fußball 2. der gelungene Versuch, den Ball
ins Tor2(D zu schießen #&#)#.## II K-
(fi£*): Tor-, -Chance, -dlfferenz, -gelegen-
holt, -stand, -Verhältnis 3. ein Tor schießen
mit dem Ball ins Tor2(l) treffen W4«#n.W
flÄ*
Tor3 fier; -en. -en» veraltend [Ar 10]«» Narr
(1) I NB ( ffc £) s der Tor; den , dem , des
Toren
To.re.ro der; -s, -s ^ Stierkämpfer
To.res.schluss der» mst in £ft\=? bei / kurz vor
T. gerade noch zur rechten Zeit, in letzter
Minute «*^-H(b](-*Ii|5).ÄBtJ(li,iill*
Torf der; -(e)s; nur 5g ( R/E#l#) » e-e sehr
leichte dunkle Erde (im Moor), die aus
Pflanzenteilen entstanden ist föJ^.fäÄ <T.
stechen ( = abbauen)3fc#fä#; den T.
trocknen. pressen W ^, FE *«« > II K-(Ä^):
Torf-, -ballen, -gewinnung, -moor
Torf.muH der; getrockneter Torf, mit dem
man im Garten die Erde verbesserteftlTöfcS
#p£i±i*ä<j)&#
Tor.heit die; -, -en ; geschr[$~] 1. nurSgiP^m
#l»Jc) ^ Dummheit, Unvernunft. 2. e-e
unvernünftige, dumme Handlung ASffft*
«* <e-e T. begehen JE«.f£**>
Tor.hü.ter der ^ Torwart || f /!&&. unfer ffl
Di Fuöoa// || hierzu(m^.) Tor-hO-te-rln die
tö.rieht i4dy (l^)i geschr [~#] «» dumm,
unvernünftig
Tor.jä.ger der; SPORT I^li ein Spieler, der
"viele Tore2(2) schießt Wiätt^MisiäÄ.W^
tpr.keln; torkelte, hatf ist getorkelt; E](^Ä
^j) 1. (hat/ist) sich schwankend hin u. her
bewegen (bes weil man betrunken ist)j£RH&
ftMft. »& * mm 2. Irgendwohin/ Irgendwoher
t. ( /sr) schwankend irgendwohin gehen od.
irgendwoher kommen £6 ft ft &: 5/> /or-
/ce/ren a«5 dem Wirtshaus ftfefn#Älfclfcifej£tii
Törn der; -s, -s; e-e Fahrt mit e-m Segelboot
"tt*H.«tftll -K(Äfr): Segel-
Tor.na.do der; -5, -5i ein heftiger (Wirbel )-
Sturm (in Nordamerika)Üb*)*»*
1797
tot-
Tor.nl8.ter der; -s; - 1. ein flaches
Gepäckstück, das mst Soldaten auf dem
Rücken tragen #*,#& 2. nordd l.jjfcfi]^
Schulranzen
tor.pe.dle.ren; torpedierte, hat torpediert: [VF]
(Äfc)1. efw. f. etw. mit e-m Torpedo
beschießen (fflfilfc*)**.**£-2. efw. f. sich
gegen etw. engagieren u. es verhindern |fl
&.«*!*< Pläne, ein Vorhaben t.#*fit$Kfr
ff.): Der Gesetzesentwurf wurde von der
Opposition torpediert Ö&»**Ä&*t*Ä*iftf*Rl
II /iierzu (M$.) Tor«pe*die. rung die
Tor.pe.do der» -s, -5$ ein sehr starkes,
schnelles Geschoss, das unter Wasser auf
feindliche Schiffe gelenkt wird &fi./ktt I
K-(ÄÄ): Torpedo-, -boot
Tor.schluss pa.nlk die ; «wr Sg( Hfll#&); die
Angst, etw. zu versäumen (mst etw., das
für das Leben wichtig ist) itftSiÄß. »»*(>&.:
aus T. heiraten HläHttft'frfllifiJ&ft
Tor.schüt.ze der; ein Spieler, der ein Tor2(2)
"geschossen hat W+#nWis4ÖÄ.&*lfcÄ
Tor.so der; -s, -s/Tor.si; e-e Statue, deren
Arme. Beine od. Kopf fehlen K?ft(tJB1t
Tört.chen das; -5. -; ein kleines rundes
Gebäck, das mit Obst belegt od. mit Creme
gefüllt ist IHJgtttt'HHI
Tor-te die; -. -n; e-e Art Kuchen, der mst
aus mehreren Schichten mit Sahne od.
Creme besteht Mtt:fciK& II K-(*ft>:
Torfen- . -platte. -sfttcfc jl -K ( £ f> >: Creme-,
Ober-. Sahne-, Schokoladen-
Tor.ten.bo.den der t ein flacher (Biskuit)
Kuchen, auf den man Obst o.Ä. legt £t£ßcW
Tor.ten.gu88 dert e-e Art Gelee, das man bei
Obstkuchen über die Früchte gießt u. das
dann fest wird &ttftī_LM**
Tor.ten.he.ber der ; -s, -; e-e Art kleine
flache dreieckige Schaufel, mit der man ein
Stück Torte auf den Teller legt ftSttftjft?
Tor.tur di>; -. -en ; ein sehr unangenehmes,
anstrengendes Erlebnis B *l. #f * • H-# W Ä ffl
=» Strapaze: D/> Reise in der Postkutsche
war früher oft e-e T. jyi«f*»**tt##Ä-#
#?&
Tor. wart der; -s. -e s der Spieler (z.B. beim
Fußball od. Hockey), der im Tor* < 1 > steht
u. verhindern soll, dass ein Gegner den Ball
hineinschießt ^f]M II ♦ Abb. unter ffl UL
Fußball II /i/erzu (flg £) Tor. war. tln die: -.
-nen
to.sen« toste, hat getost; [W](^&&> etw.
tost etw. ist sehr stark u. laut (&fH:£iä)n&
n£.nfö#. ?&R4: tosender Beifall, ein tosender
Wasserfall «n4JI^*J*.i«c*ftJt*> II NB
(?£&): msr im Partizip Präsens( £ft!Jft&4r
1*1 >
tot Adj(fö) 1. gestorben, nicht mehr am Leben
~*EW.*E£-W<tot umfallen, zusammenbrechen
**Eü£.£*EfSJT>: Sie wurde von e-m Auto
überfahren u. war sofort tot ftft»—fl|ftJ£^Jgj
fF.fE T» Nachdem er zehn Jahre vermisst
war, wurde er für tot erklärt ffe^J^l %:^l/r"f.
*tatt-*E"£i ein tot geborenes Kind KUh II K-
(I^): fof-. -geboren 2. *» abgestorben (ein
Ast. ein Baum Wft,W> 3. ohne Menschen
od. Tiere *£*A»«.ffi*AÄ« ^ leer <e-e
Stadt, e-e Landschaft «TU, jfeK> 4. ohne
Glanz u. Lebendigkeit *WfJ"SW. **fc*CÖ<J.
ü;)t#ö<J^ stumpf (Augen, e-e Farbe RR,gg
fe> 5. so, dass man keinen Ton hört, weil
die Leitung unterbrochen ist J£^#W.l^rWfW
die Leitung, das Telefon ist tot gRHhfeffltf
f > 6. (ein Gleis, ein Flussarm, e-e Strecke
tt£l. ffl &. ft® > so, dass sie nirgendwo
hinführen, vom Verkehr nicht genutzt
werden können ^EM.^Ü^TW.^ÄÄW 7. ^
anorganisch (Materie fyj /jg > 8. fofes Wissen
Kenntnisse, die man nicht nutzt od.
anwenden kann JEWfcQiR 9. e-e fofe Ze/f e-e
Zeit, die man nicht nutzt od.
(kommerziell) nutzen kann(£ft)#ftM(*A(nl»W)ii't
l»J. Uc 4k fö: ^wr Skigeschäfte ist der Sommer
e-e tote Zeit *f JP; * ilfc * itt. Ä * Ä * *lk W 10.
s/cri fof stellen so tun. als ob man tot sei $£
¥ix Manche Tiere stellen sich tot, wenn sie
bedroht sind **±&y)$:mi&Mtf%#K II ID
Li&J mehr tot als lebendig völlig erschöpft fö
tö^.fcff^JE; na/5 fof gespr[n], sehr
mitgenommen ¥-fii Sie war vor AngstIKälte
Schmerzen halb tot tttö tt/$»/*1tt 4* %*
efw. /sf ( schon längst) tot u. begraben
gespr\ l]]; etw. ist schon lange vorbei u.
vergessen Jft* VtiÄTÜi-CKAlg) II NB
( & j£ ): a ) t Hose. Kapital, Punkf.
Sprache, Winkel; b) scherzhaft kann fof
auch gesteigert werden ( JF 5c 9£ frf te nj ffl &$
*»): toter/töter, tötest- || ► Tod
tot- im Verb, betont u. trennbar, wenig
'produktiv , msf gesprC ftA3li?].fCift#°f #. fö
MSS)^fflLDJ« Die Verben mit tot- werden
nach folgendem Muster gebildet (tot- sfjisjftj
& ^ ftn F): totschießen - schoss tot -
totgeschossen ;
1. tot- drückt aus, dass j-d/ein Tier durch
die genannte Handlung stirbt(;&75&#ffä?f;*j
i-n ein Tier totfahren, Er /u/ir e-e /Cafze ror
ffeJF4-:«~R»*l*E f * Er fuhr Auto u.
tötete dabei e-e Katze, weil er sie zu spät
sah
ebenso (fäj # iä] # ): f-n/eln Tier tothetzen,
l-n ein Tier totschießen, f-n/eln Tier
totstechen, f-n ein Tier tottrampeln, i-n/eln
Tier tottreten
2. tot- hebt die Intensität e-r Handlung, e-s
Vorgangs hervor<*m^*,äW»BÄ>,
sich (über i-n/etw.) totärgern, /cfc könnte
mich ( darüber) totärgern, dass ic/i das
Haus mehr gekauft habe «*!»*♦.««#«
&# ^f XT^ «» Ich ärgere mich sehr
darüber, dass ...
ebenso fo]^i^^f: s/di totarbeiten, sich (über
total
1798
j-n etw. ) totlachen
to.tal Adjim); mst attr od advi ZfrüiiSikik
ift) 1. ^ gänzlich, völlig, ausnahmslos (ein
Chaos, ein Misscrfolg. c-c Niederlage, ein
Reinfall fäÄl. &#f. £ «fc. m<-; t.
ausgehungert, erschöpft sein 7t£t&*$, ü*$ f > 2. 6?s
@ADM gesc/ir £flm»J[tflllLBJ ^
(ins) gesamt || K-(£ft): Total-, -betrag,
-ergebnls, -zahl II hierzu (M>\) To. ta. II. tat
<*/>, -, wnrSg<Hffl#ft)
To.tal aus.ver.kauf üferj der vollständige
Verkauf aller Waren zu mst billigen
Preisen ^ahi£
to.ta.ll.tär Adj(fä)x auf diktatorische Weise
(wobei das gesamte gesellschaftliche Leben
staatlich reglementiert u. jede Opposition
gegen die Regierung unterdrückt wird)ftfcft
iJJCW (ein Regime ift#; e-n Staat t. xegw-
rentf->hH*iatr«#*.*Wtfctö> ll hierzu
(Wl*.) To.ta.ll.ta.rls.mus der -. ; nur Sg( R
To.tal. ope.ra.tl.on die; die vollständige
chirurgische Entfernung e-s Organs (z.B.
der Gebärmutter) ;££#]|$T-#: (sich e-r T.
unterziehen j&'u%±ti)fäTit)
To.tal.acha.den der \ ein so schwerer Schaden
(an e-m Auto o. Ä .). dass sich e-e
Reparatur nicht mehr lohnt #J/&$*£. Ä'feÄi* <T.
haben § $J j£ $ üf >: An seinem Wagen ent -
stand r.ftM**5«££«W
tot.ar.bel.ten, sich (hat) [Vr](ft^> sieht,
gespr [p'ji zu schwer arbeiten ( müssen ).
sodass man auf Dauer viel Kraft verliert JJf
To. te deri die x -n, -n ; j-d. der nicht mehr
lebt *fcA>*fc#.71:^.r,(* ^ Leiche <e-n
Toten e-e Tote identifizieren, begraben,
bestatten, beerdigen, beisetzen, einäschern,
verbrennen iML«#,$IIL«#,*«:,*«:,«&
fäW%rfc>: Bei dem Unfall gab es drei Tote
*ÄH'#^A*Ef: II K-(*ft): Toren-. -ba/ire.
-öeff. -blässe, -ehrung, -feler. -hemd,
-klage, -fru/r. -maske. -messe; roten-.
-5/ass, -5/e/ch I -K(££): Krebs-. Kriegs-,
Unfall-, Verkehrs- II ID[jg] wie ein Toter
schlafengespr[ü]; sehr fest schlafen Ü^^E
?E$j; das/erw. weckr Tore auf gespr L n ];
etw. (z.B. ein Lärm, ein Geschmack, ein
Schnaps) ist sehr stark od. intensiv ££/Jik$j
ms' £#J B/sr du von den Toten auferstanden?
gespr[u~]t bist du endlich wieder da.
gesund o./i.?MfÄÄffir! (*BP:Ä«ÄT) II
NB(^Ä): a) meint man die Person, spricht
man von e-m Toten, meint man den
Körper, spricht man von e-r Leiche(fäk^i
Tote (*E#).te#ft# Leiche (P<*>); b) ein
Toter x der Tote x den, dem . des Toten
To.tem dasx -s, -Sx ein Tier od. ein Objekt,
das manche ( Natur ) Völker als Symbol,
Zeichen ihres Stammes verehren IHÄ(i#(&fc
mmftttifhtosSZtilW) i: K-<*ft>>: Torem-,
•flgur, -pfähl
tö.ten: tötete, hat getötet t WFXRM/SAÜI)
(j-n ein Tier) t, bewirken, dass ein Mensch
od. ein Tier stirbt >^5E.^^r <j-n fahrlässig,
vorsätzlich, mit e-m Dolch, mit Gift t.£J&,
tt**A.rHttr.fH»Ä*A> i ID[i£] t Nerv
To.ten.glo.cke die; c-e Glocke, die bei
Beerdigungen geläutet wird fety
To.ten.grä.ber der, -s, -; j-d, der beruflich
auf dem Friedhof die Gräber gräbt ttß&A !
hierzu (d^^O To.ten.grä.be.rln die ; -, -nen
To.ten.kopff der 1. der Schädel e-s Toten ohne
Haut u. Fleisch f&f&tk 2. ein T. (1) als
Zeichen, um vor e-r Gefahr zu warnen (z.B.
auf e-r Flasche mit Gift)flÄfl£töud( VJ.tk1&&)
To.ten. schein der; ein Dokument mit
Angaben e-s Arztes darüber, wann u. woran j-d
gestorben ist $Ef;iiF.-tf <c-n T. ausstellen J\--
ft*fcf:iiH-t$>
To. ten. sonn . tag der; der Sonntag vor dem
ersten Advent, an dem man sich bes an die
Verstorbenen erinnert ( in der
evangelischen Kirche) (Sri** )i&&T^MM«HH
To.ten.star.re die; der Zustand des Körpers
e-s Menschen einige Stunden nach dem
Tod. in dem alle Muskeln starr geworden
sindrffi.^EPfllöi (die T. tritt ein KFRtäm
**>
To.ten.wa.che die x die Wache von einer
Person od. mehreren Personen bei e-m Toten
bis zu seiner Beerdigung vf^A
Tot.ge.burt diex ein Kind od. Tier, das bei
seiner Geburt nicht mehr lebt $Efl6,$E^
Tot.ge.glaub.te.Tot Ge.glaub.te der/diex -n ,
-rix j-d, von dem man irrtümlich glaubt, er
sei tot^W^B^TMA il NB(&£): ein
Totgeglaubter, der Totgeglaubtex den, dem,
des Totgeglaubten
Tot.ge.sag.te der/diex -n, -n ; j-d. von dem
behauptet wird, er sei tot f£&ti*E f WA I!
NB(ftjfe): ein Totgesagter, der Totgesagtex
den . dem , des Totgesagten
tot.krie.gen nur in RJfl^1 nicht totzukriegen
sein gespr hum [ P ][_ ifc]; so kräftig u. so
voller Energie sein, dass man nicht müde wird
od aufgibt *»£««<*f*t).K*#
tot.lau.fen. sich (hat) EJ(S-ft)1. eh¥. läuft
sich tot etw. wird immer schwächer od.
seltener u. hört schließlich ganz aufettfH^.
iä)&*rffi£. «fr. « * ein Gerücht, e-e
Mode $h\ Ht^ 2. erw. läuft sich tot etw.
endet ohne konkretes Ergebnis od. kommt
zu c-m Punkt, an dem nichts mehr wei-
tergeht(^ff^i£i/v)^rr^:.**^^: Die
Verhandlungen über e-e Steuererhöhung haben
sich totgelaufen £ftftttMtttf<£&£
tot.ma.chen (hat) \VT]( &&) ein Tier t. gespr
[_P_i; ein kleineres Tier ( bes ein Insekt)
töten #JE«|/häi*(^jgÄ-Haift)
To.to dasx -Sx nur 5g(Rffl#ft)i ein
Wettspiel, bei dem man versucht, die Ergebnisse
von Fußballspielen (Sieg, Niederlage, Un-
1799
-tourismus
entschieden ) od. Pferderennen
vorauszusagen £J**W1«()ttJ*>.*r4ttW<tt'*)
<(im) T. spielen Kft#sSc!ft^; im T. gewinnen
WWfeStf'iSElft) II K-(Ä^): Toro-, -gewinn,
-schein, -zerre/ -K ( U ft ) s Fußball-.
Pferde-
tot.re.den(n<z') [W](> 1. fnf. so lange u.
intensiv mit j-m diskutieren, bis er nicht
mehr antworten kann od. will $m—jt^VX
*f(Pfcn jfc&)2. eri¥. r. ge.ypr[n!; t erw.
totreiten (2)
tot.rei.ten (tom El<Ätt>1. ein Pferd t. ein
"Pferd so lange ohne Pause reiten, bis es
stirbt ffl-pn'-UtfögJE 2. erw. r. gesprTu];
viel zu lange über etw. diskutieren,
sprechen JfcfrjtiftUife.Xt-vm^ft.iÄ^ÄÄ <ein
Thema, e-e Sache t.tf-'NffiU* -•«:*1il&>h
tot.sa.gen C/iflf) E]<ÄW> hn etw. r. zu
Unrecht behaupten, j-d sei tot etw. sei vorbei
i»f#-(A)Li*ET,:/-(*)LiJtti;-r
Tot.schlag der, nur Sg. JUR ( HW#tt>[*fcli
das Töten e-s Menschen ( mst aus Wut od.
Angst u. ohne die Absicht des Raubes usw)
^*.trAaÄ(ff-)!l NB(ftft): t Mord
tot. schla. gen ( hat) \VT] ( fc Vn) j-n ein Tier t.
j-n/ein Tier durch Schläge töten fj'*E.^*fc:
D/> jungen Robben wurden totgeschlagen /J*
»ftSfTÄr II ID Lül wjf £JJ) Oü fcanner
m/cfi r.. aber ... gespr\ u !: du kannst
machen, was du willst (es ist nicht zu ändern)
MflU.ÄftÄflfcflÖ): £>" kannst mich t.. aber
/c/i weiß es nicht /aber ich tue das nicht ffctJ
*E«. Ä tö. *: fcl Ä/Ä tfe ^füft ♦"; sich eher
Hebert, lassen, als + zu + Infinitiv(^&
j£)/a/e dass man ... gespr ( u 1; etw. unter
keinen Umständen tun wollen werden 'y¥L
tfe^f—• I! NB(flif): A Ze/r
Tot.schlä.ger der; -5. -; e-e kurze Waffe zum
~Schlagen( «H) f r A««( W» >
tot. schwei. gen ( hat) ED < Ä *>/-#i • •!*. r.
über j-n/etw. nichts sagen (damit die
Person od. Sache vergessen wird) *t---ftiftif^j±.
Tö.tungdi>; -; nurSg. bes JUR ( UHJ#l»> £W
T&l; das Töten < fahrlässige, versuchte,
vorsätzliche T. jtffc.**.**** Ai die T.
auf Verlangen ( - auf Wunsch des
Menschen, den man tötet)&*E##Jifc***&*E> II
K-( % 1> ): Tötung*-, -absieht, -versuch,
-vorsatz
TouchitatJ] der-, -s. -s; gespr [P|;
verwendet, um auszudrücken, dass etw. nur
andeutungsweise vorhanden ist — j& JLlfcÜ. #1
&: e/n Fi/m mir e-m philosophischen 7\ — flfl
#j£tf1*i*it«»al*i ^ ^ibr sie* gern e-/i
intellektuellen T. ffeft«jÄÄiR^-f-W*T
Touch.screen ['ta^fskrimj der, -s{ -jt
INFORM Ifn&J; ein Bildschirm* auf dem man
durch Berührung mit e-m Finger Befehle an
e-n Computer eingeben kann M^IOT
Tou.pet [tu'pe:] das-, -s. -s5 ein Teil, das aus
Haaren gemacht ist u. das manche Männer
tragen, wenn sie nur wenige oder keine
Haare haben »?W«HÄ:
tou.ple.ren [tu-]» toupierte, hat toupiert;
[W]" &tt)(/.m/«fcfi) die Haare t. mit e-m
Kamm die Haare in kleinen Strähnen so
zum Kopf hin kämmen, dass sie dichter
aussehen £-»«*£-**ÄW*«Ä*&
Tour1 [tu:e] die t -. -en 1. ^ Ausflug <e-e T.
machen, unternehmen &• ü AI. £h & 3P&> I
K-(Äft-): Touren-, -rad. -skl | -K(££)s
Auto-, Fahrrad-. Rad--. Tages- 2. e-e relativ
lange Fahrt od. Reise, bei der man wieder
dahin zurückkommt, wo man angefangen
hat tfo&.tfiiU'Wr'W: e-e T. durch Europa
machen [SJö?KJc#H 3. ein bestimmter Weg, den
man zurücklegt -SflW.fr«^ Route || K-
(|^): Touren-, -karte l ID[ig] auf T.
gehen sein gespr [\\ -, zu e-r beruflichen Reise
als Künstler. Vertreter, Lastwagenfahrer
o.Ä. aufbrechen auf c-r solchen Reise sein
Tour2 l tu:e] die t -. -en : gespr pey[ U j[8£]; e-c
bestimmte (mst unangenehme)
Vorgehensweise, mit der j-d etw. erreichen will #-flfe.
F-fcfc c-e fiese, krumme ( - unehrliche),
miese T.##M. *IE^«.**Mf-«fe>:
Diesmal versucht er es auf die sanfte T. jä&ffetÄ
tfäiftiftj ¥-?£-; Komm mir bloß nicht mit
dieser T. ! »i]JH&#-f-j»#tfÄ! , ID[v£] fm d/e
T. vermasseln gespr [ nj; j-s Pläne o. j4 .
durchkreuzen ftWKÄtfPÄAWiH'J
Tour3 [ tu:e] di> s -. -en , mjf P/. TECH ( £ffl£
&>!$£!; die Umdrehungen e-s Motors Äe#.
HÄ der Motor läuft auf vollen/höchsten
Touren, kommt schnell auf Touren ( =
beschleunigt sehr gut>äft£#l0L£&/ft&ü#.
flltttt Im it is «? « * >: Der Motor läuft mit
4000 Touren pro Minute & f ? & 4ft #14$ t> 4000
# ! ID [vt] /n ' e/ner T. gespr [U]^
immer, andauernd; auf Touren kommen gespr
' [)]; in Stimmung kommen od. aktiv wer-
dent**<tt#)#e*r«fäRfi*i (die
Arbeiten, die Vorbereitungen o.Ä. 1. fH. ?#.^ II fH
*$ /aufen auf vollen höchsten Touren gespr
, P]; die Arbeiten, die Vorbereitungen o. A.
sind schon voll im Gange, werden intensiv
betrieben ^WJFÄÄ*.»*«**»«#
Tou.ris.musttu] der; -; nur Sg ( RJfl#.ft) i
das (organisierte) Reisen, um sich zu
erholen od. um andere Länder kennenzulernen
*»*ilk: Viele Gebiete leben vom T. m£&
K » * * fc & Ä- II K-( « ft ), Toür/amüa-.
-branche. -geschäft H -K(£^), Massen-
-tou.ris.mus im Subst; produktiv (WlÄ^ii^.Ml
i"]&) 1. bezeichnet das organisierte Reisen
zu e-m bestimmten Ziel (^T^^^J&jSßat.Ä
)£.Jft?r); Alpentourismus 2. msr pe; £ #]
[ß]; bezeichnet das Reisen vieler Leute zu
e-m bestimmten ( auch illegalen o.Ä)
Zweck (*^ÄT*#HW(ife«r*ftW)iliaff
Tourist
1800
M fifc m. *Ä *. flfe fr ); Kulturtourismus, Sex-
tourlsmus. Abtreibungstourismus.
Katastrophentourismus 3. pey [ß]; das verbotene
Transportieren von etw. ( bes Müll) in
andere Länder (*^*#<ttÄ*)»AÄM*»ik
W # is . tt 4h ); Mülltourismus
Tou.rlst [tu-) der; -en, -^i j-d,der reist, um
andere Länder kennenzulernen od. um dort
Urlaub zu machen Ktt#.tt£ NB(&£):
der Tourist•. den , dem , des Touristen \
hierzu(#££) Tou-ris-tin die;-, -nen tou-rls-
tisch/Ufy(j£)
Tou.rls.ten.klaa.se die; nur Sg( RHJWft); e-e
einfachere, billigere Kategorie von Reisen
(mit weniger Komfort) mit dem Schiff od.
Flugzeug *5#rA&,#üA&. -««
Tou.rls-tlk [tu-] diex -« nur 5g( SlJW*ft) 1.
Kollekt(%£); die Firmen, die im Bereich
des Tourismus tätig sind jfäfl&4k#Lfä.Äfe$>&nJ
2. s» Tourismus
Tour.nee [tur'neil die; -, -n [ ncianl; e-e
Folge von Konzerten, Theateraufführungen
o.A. in verschiedenen Orten i<«NArt: Die
Berliner Philharmoniker gehen sind auf T.
Tow.er ['taoa] der; -s, -^ Kontrollturm
To.xi.ko.lo.gie die; nur Sg ( R ffl #- $fc): die
Wissenschaft, die sich mit Giften u. deren
Wirkung beschäftigt «ü^.##f1fe I hierzu(fö
f.) To.xi.ko-Io.ge der: -n . -n : to.xl.ko.
logisch Adj(fö)
to.xisch Adjdfc); geschr[ #] ^ giftig
Trab der; -s; nur Sg(Rffl#.*JOi eine der drei
Arten, in denen ein Pferd o. Ä. geht. Der
T. liegt im Tempo zwischen Schritt u.
Galopp (-n,)/h&.£#(^jft#%#l6;£|H])(ein
leichter, scharfer T.^W.IIM^Si ein
Pferd fällt in T.-pc^JF*&/MS> i' K-(££):
Trab», -rennen II ID[y|] fn auf T. bringen
gespr[Pl; j-n veranlassen, etw. schneller zu
tun«ftjjt-A.«ÄAÄ-f; hnsuf InT. halten
gesprlP]t j-n nicht zur Ruhe kommen
lassen >fih*A««.itÄA^^fflHiftC#: Meine
Kinder halten mich auf T. /«M«*flÄ*il:
dj ÄHtiM » Immer auf T. sein gespr[ P]; immer
| in Eile sein, nie ausruhen Äfttfl^f*
Tra.bant der; -en, -en; ASTR 1^1^ Mond
(3)! Satellit: Der Mond ist der T. der Erde
fl£*Jfc*to"ßSII NB(öi«)s der Trabant;
den , dem , des Trabanten
Tra.ban.ten.Stadt die; e-e neu gebaute Stadt
od. e-e Siedlung neben e-r Großstadt UM JA
^ Satellitenstadt
tra.beti; trabte, hat / ist getrabt; [W](^ÄlftI)
1. e/n Pferd trabt (hat/ist) ein Pferd
bewegt sich im Trab fort ^tt^/J^Ä 2. /r-
gendwohln f. (i.sr) gespr[P]; mit schnellen/
mit gleichmäßigen Schritten irgendwohin
laufen «•••******?
Tra.ber der; -s, -» ein Pferd, das bei
Trabrennen läuft #/hÄW3r I! K-(«^): Traber-,
-sport
Tracht1 die; -. -en i e-e Kleidung, die für e-e
bestimmte regionale (Volks)Gruppe od. e-e
Berufsgruppe typisch ist JRifr,RÄ3fcJ&Uk§fg -.
in bayrischer. Schwarzwälder T. ^EifäfW-,
JKft * H ffr ! K-( £ ft ): Trachten-, -anzug,
-dlmdl. -hut. -rock
Tracht2 (die); gespr [P] nur in RJ8T 1- •*•
T. Prügel bekommen/ kriegen ( ms; als
Strafe) geschlagen werden & — $f($ 2. /-m
e-e T. Prügel erteilen/verabreichen j-n (zur
Strafe) mehrmals schlagen &ÄA—Ä
träch.ten; trachtete, hat getrachtet, [VTl^^
#p nac/i erw. f. sich bemühen, etw. zu
erreichen Uc #. M 4*. *& B9 < nach Ruhm,
Gewinn t. ifi4c^|f^j?fi>: Er trachtete
danach, den Plan zu verhindern ftkft^fR&iä^
it« ID[y£] f Leben
Trach.ten.ka.pel.le die-, e-e Gruppe von
Musikern, die e-e einheitliche Tracht
tragen u. mst Volksmusik spielen #&föffi^W
Trach.ten.ver.ein der, ein Verein, dessen
Ziel es ist. alte regionale Bräuche zu
pflegen &«***# jy«wtt£
träch.tig Ad] (Jfc); (von weiblichen
Säugetieren) mit e-m noch nicht geborenen jungen
Tier im Körper( ftihto) tflfcM. *TJfc W < e-e
Hündin, e-e Katze, e-e Stute usw ##J.*tJi.
tim^) II hierzu (^4;) Träch.tig. keit die;
nur Sg(Rm&&)
-träch.tig im Ad), begrenzt produktiv(fätilj&'ft
iäl.ftiolWfö)* drückt aus. dass das im ersten
Wortteil Genannte wahrscheinlich eintritt
«nTIÄ^&.Äf&^IS-Wi erfolgsträchtig (ein
Geschäft *fc £ >. gewinnträchtig (ein
Unternehmen £4k>. konfliktträchtig (e-e
Situation WR>. skandalträchtig (ein Foto $ # >.
unfallträchtig (e-e Straße £jil>
Tra.di.ti.on [ 't<sio:n] die; -, -en;
Verhaltensweisen u. Handlungen, die es seit langer
Zeit in e-m Volk od. in e-r Gruppe gibt u.
die bewahrt werden fö^fc (e-e alte,
lebendige, kirchliche T.W*W.W«fe«r*W.«*Wft
Jfc, e-e T. pflegen {*##&; mit e-r T.
brechen ^f#*fc&S¥; etw. ist (irgendwo) T. £♦
(Äfcife )£-#<#&»>: Micn alter T. wird bei
uns an Weihnachten ein Baum festlich
geschmückt #**{m««fl»M*£«1**«-
*«.£«*!*»«*» II K-(Ä^): THdfttane-,
-pflege II hierzuiföQ.) tra.dl.tl.ona.ge.mäß
Adj(l&); tra.dl.tl.ons.reich Adj(fö)
Tra.di.ti.o.na.lis.mus der; -; nur Sg. geschr
(Rffl#-Ä>[ tt]i das bewusste Bewahren u.
Pflegen alter Traditionen fömi.X.ftfö.Tte
tra.di.tl.o.nell Adj(f&); gemäß e-r Tradition,
seit langem üblich ftSfeW,1«WÖ<J
tra.di.tl.ons.be. wusat Adj(J&); alte
Traditionen (streng) bewahrend Ölfe&l^fö&M.^f
traf Imperfekt, l. u. 3. Person Sg (iä £ B*, ^
"-fuJlFiA***)! t treffen
1801
tragen
trä.fe Konjunktiv II, j. u. .i. Person Sg(fa$X
1* II.m-*qi^:A*MMft>i t treffen
Tra.toder-, -s. -s t Kurzw(^)* f
Transformator
trag A frage
Trag.bah.re die; ein Gestell, auf dem man
Kranke. Verletzte od. Tote (liegend)
transportiert &M
trag.bar1 Adj(%) 1. so, dass man es (leicht)
'tragen (1) kann oIÄ^iW.^BÄM: ein
tragbarer Fernseher -^$ltW»IIW.2. nicht
adv C^fMfciS)^ kleidsam (e-e Mode frt$S>
trag.bar2 Adj(J&); nicht adv(~^fttk\ti) 1. so,
dass die betroffene Person/Sache noch
toleriert werden kann &&«&«* ffl, iEtttttt#M.
iEfö^^c^W : Nach der Bestechungsaffäre ist
der Vorsitzende für seine Partei nicht mehr
T2. mst &m finanziell, wirtschaftlich t. so.
dass man es bezahlen, es sich (finanziell)
leisten kann 8J & ±. £ « |. ft fi $ & M: Da*
Projekt ist finanziell nicht mehr t. j&^ifin
ÄWÄ_htl*i8ftffir H NB(ttl): mst ver-
neint(£fö??&)
Tra.ge <ii> 1 -. -n ^ Tragbahre
trä.ge Adj(fä) 1. langsam in der Bewegung u.
ohne Lust, aktiv zu werden äSÄM.ÜttW.*
*HT#M < geistig t. ftffijifkft): f. iw der
Sonne liegen M&$JM*ti*ltii Er «f zu t. .
s/c/i darüber zu informieren ffciciSflJ. JttJfc —
*0ffc! 2. PHYS [«rli mit der Eigenschaft
der Trägheit (2) ^Ffä&M.'töttM e-e Masse
tra.gen; /rägr. rrug, hat getragen ; EJ(Ä%)
1. j-n etw. (Irgendwohin) f. j-n etw. z.ß
auf dem Arm, am Rücken, in der Hand
transportieren, irgendwohin bringen fll#.
«.#.«.#.ti:.*.» <ctw. in der Hand,
unter dem Arm. auf dem Rücken t. f ¥.##.#&
«Ji**«-W-ttt*»«, j-n huckepack ( = auf
dem Rücken) t. flM;.*t*£A>: S/e frag ihr
Kind auf dem/am Arm fctfcjfc £ ft ü ö<j# -f;
7>ägsr du die Bn>/e zur Posr? fäje&**fö##j
t^i-nq? I! K-( * £> > s Trage-. -geefe//.
-gurf. -tasche 2. efMf. f. etw. ( bes
Kleidung) am Körper haben # #. Ä üh e-n
Rock, e-n Hut. Schmuck. Waffen, e-e
Perücke . e-e Brille, e-n Barr, e-e Blume im
Haar, e-e Mus** f .*#*-fS*#*-f .#*.«
&.ft*4BiiA3. efiv. (Irgendwie) t. e-e
bestimmte Frisur haben (t-ÄÄ.II-ÄS
< e-n Mittelscheitel, e-n Pferdeschwanz.
Zöpfe t.»#&.«3Ä*.Ä*^i das Haar
die Haare kurz, lang, offen, zu e-m
Pferdeschwanz gebunden t. B«£%-fc£. ii:*Ä*
4&».«3fc£JlJ«3JgÄ> 4. etw. bei sieht.
etw. dabei haben, wenn man irgendwohin
geht Rt;#fl!#: Sie trägt immer e-e Waffe bei
sich jft&'ft'fifiri'fll^Äft» Er trägt seinen
Ausweis stets bei sich {fe#DrM**¥*1E4f II NB(&
&): kein Passiv (*fl!»#Ji§&)! 5. et*.
Irgendwie t. e-n Körperteil in e-r bestimmten
Haltung haben( «#(*&-#&)&#$$. <den
Arm in e-r Schlinge. Schiene t.ffijft^MiNJfl
£teföifli&tt; den Kopf hoch, schief,
senkrecht t. Jft*NiP.*.K*Hft>: Der //und frug
den Schwanz hoch erhoben / zwischen die
Beine geklemmt &*ftiB*/**KE 6. efur.
f. etw. haben #.«W.*B*r. $*f <j-d/etw.
trägt e-n Titel, etw. trägt e-e Aufschrift,
e-e Inschrift ÄA/*»W-^*«r/**.*»*f
-*■«.-*«*>: Das Buch trägt den Titel
..Das Urteil "&* HM#£&«#!&» 1 Er rrägr
e-n berühmten Namen ffe£*nB#)£# 7. efiv.
( Irgendwie ) f. etw. Unangenehmes
akzeptieren &S ^ ertragen (etw. mit
Fassung. Geduld, Gelassenheit, Würde t.|ft&
Jft.lir^ilk.rtl»ift^5fe*rMiSft*»> 8. et*,
f. die Verantwortung für etw. haben od.
übernehmen jfttfl. jM£ <die Folgen, die
Kosten, das Risiko, die Schuld an etw. (Dat :
fe). die Verantwortung t. *fiJg*,»ffl,Ml
»,*f*»Wa«.«tt>i E]<*Ä*>9. n/enf
schwert. dürfen/sollen (aus
gesundheitlichen Gründen) keine schweren
Gegenstände t. (l) dürfen/sollen(H{M3tt*tt)7C
'* i£ * £ 4& 10. fm f. /te/fen j-m dabei
helfen, etw. zu t. (1) «flft-JK *.#.tt.tt
^)11. efMf. fragt we/f etw. hat e-e große
Reichweite <» ft ± iä> ft <».*)» ü < ein
Gewehr, e-e Stimme t&M Wo &./*##*#&>;
iT/TTl ( £ */* Ä »> 1 2 etw. fragt ( et*.)
etw. bewirkt, dass etw. oben bleibt, etw.
stützt etw. von unten(#jft±ift) £/fc, &#, /fr
-£(/!./J.^ft) tragende Balken, Wände ^c/K
5^. itf): Das Dach des Tempels wird von
Säulen getragen & £ Ä W M BS * tt -f £ »13.
etw. trägt (j-n etw.) etw. hält ein
bestimmtes Gewicht aus(«rft:£tfi)*ft.ttfttt
(/K^j,1:ä): Die Brücke trägt (Lasten bis
zu) 12 Tonnen &[£tf/*& 12 *fc ftj m ffi ( ff m
12iüfe); Das £/s rrägr schon Ü^e^^H I
NBCftjfc): kein Passiv (*mWL&i&&)\ 14.
efMf. fragt (f-n/etw.) etw. trägt (12) j-n/
etw. u. hält od. bewegt ihn/es dabei
irgendwohin #jft'±iö) ;?££,#;£: sich von den
Wellen t. lassen Wiifl&Mi Erlief, so schnell
die Füße (ihn) trugen fafWWXtiki Sie war
so erschöpft. dass ihre Füße sie nicht mehr
r. Hw//rtn tt«»*ff. ****&* r 15. ein
Tier trägt (ein Junges/Junge) ein weibliches
Tier hat ein ungeborenes Tier/ungeborene
Tiere im Körper(#J&ft£i§)ttfä ^ ein Tier
ist trächtig: e-e tragende Kuh — &tf JfäM#
t; Die Stute trägt (ein Fohlen) #^fl^f—&
'h'iW-f II K-(Ä^): Trag(a)-, -ze/f 16.
efMf. trägt (etw.) etw. bringt etw. als Ex-
trag(&ft±i§)*am£. *f»lfc# (etw. trägt
Früchte, Samen, Zinsen **£ÄH,*ä^£
fi>: Der Kirschbaum trägt dieses Jahr nicht
Ä*«««^^^^f*ll NB(tt*). kein Passiv
(^ffi«^Öi&^)!i El(fi#) 17. sich mit etw.
t. geschr [ #]» etw. als Plan, Vorstellung
tragend
1802
haben ff fi. ftlfi". ^1f% sich mit e-r
Absicht, e-m Gedanken. e-r Hoffnung.
Heiratsabsichten t.tf*T*ffl.&&.#$.&*«
tfW>: Er trägt sich mit dem Gedanken . ein
Haus zu bauen ffefJ-JfcM#-f 18. efi¥. fragt
a/cri (selbst) etw. braucht keine finanzielle
Hilfe mchr(®ft.£ft)&mtt®,mj&.m Jc^tt.
TftlifWflfJ) <ein Geschäft, ein Verein, ein
Projekt jfljfift. tf>£. I.IT 19. etw. trägt sich
Irgendwie etw. zeigt e-e bestimmte
Eigenschaft, wenn es getragen (2) wird($jft£ift)
##(#—Ä1fc> •. Mein neuer Mantel trägt sich
angenehm # M #r A * # # ?R *f Ulf 20. efMf.
frägf s/cfi Irgendwie etw. ist auf die
genannte Art u. Weise am bequemsten zu
tragen (l)(*fr±ifj)W-*^ll.»,»,K,ff.«
3$: Solche Lasten tragen sich am besten auf
dem Rücken a^tW*Hltfft fr: -ff _t !l ID
fig] efMf. kommt zum Tragen etw. wird
wirksam **7rföfiftJti: Äfi d/es^r Aufgabe
kommt ihre Erfahrung voll zum Tragen pt.'K.
töifc fl! ft- * ^ ft ffl «&#££*> fi f* ffl M;
(schwer) an etw. { Dat :ft) zu f. riaben
etw. als schwere Last empfinden, unter
etw. leiden £* -^rffi^#fW:*Wf3fifti.*»JÄ.ö
'£# £*£; e/n schweres Los zu tragen haben
(z. ß. wegen e-s Schicksalsschlages) es
nicht leicht im Leben haben ■g&^frKUWfris
l| ► getragen
tra. gend 1. Partizip Präsens (flftft;y/> W); *
fragen 2. Adj()&); nur altr, nicht adv, geschr
(Htt&iä. *ft'tti#>[ B."^ grundlegend,
wichtig (ein Gedanke, ein Motiv, e-e Rolle
Trä.ger der; -s, - 1. j-d, der (beruflich) j-n
od. etw. (Schweres) trägt (1) fl£i£ ll.isi£<rT'
I -K(ft-ft-): Gepäck-. Kohlen-, Lasten-,
Möbel-, Sarg- 2. ein längliches (Bau)Teil,
das e-e technische Konstruktion trägt (12) £
*.*£*. *tt. £& II -K(*£>: Befon-,
Sfah/-; Bau-, Brücken- 3. c-e Konstruktion,
die man auf dem Dach e-s Autos befestigt,
um darauf Dinge zu transportieren £fötfr#i
| K-(*ft)s Boots-, Gepäck-, Ski-; Oac/i-
4. ein Band aus Stoff, das an e-m
Kleidungsstück befestigt ist u. über den
Schultern liegt ftft II K-(JCÄ): Träger-, -Meld,
-rock, -schürze II -K ( % £ >: Hosen-,
Schürzen- 5. ADM gesefcr [# J$l! tf'i; e-e
(öffentliche) Institution, die für etw. ( to\v
die Kosten von etw. ) verantwortlich ist( /£
fi#ffiW)ft*«.».ftÄ*ti: -K<*&>: Kos-
fen-, Krankenhaus-, Schul- 6. bes südd Jttä
r*Ä]« ein Behälter zum Transportieren
von Flaschem&ste^ffj)**! «* Kasten <ein
T. Bier, Limo. Wasser — Ä*»Lrt*.*> ii
ZKCfcJJ!) 1. u. 5. Trä*ge*rln die; -, -nen ;
zu(X$i) 4. tri.gar.los Adjifc); nicht adv
(*tttfift)
-trä.ger der; im Subst, begrenzt produktiv (^
J5Ä£is]tftliäI#PB) 1. e-e Person, die die
genannte Sache am Körper hat, trägt (2)<*£±>
Ä.£,**f-MA: Bartträger, Brillenträger,
Gebissträger. Prothesenträger, löupetträger ,
Uniformträger 2. j-d. der die genannte Sache
im od. am Körper hat u. sie auf andere
übertragen kannetftfr^ > *£••• Ä WA;
Bakterienträger , Bazillenträger, Keimträger,
Virusträger 3. e-e Person, die die genannte
Sache (bekommen, gewonnen o.Ä.) hat fö
ifcfö—ttöA; Preisträger, Titelträger 4. e-e
Sache, die dazu dient, die im ersten Wortteil
genannte Sache zu speichern, zu verbreiten
o. Ä . •••$&(£; Datenträger, Energieträger,
Informationsträger , Werbeträger
Trä.ger. ra. ke. te die-, e-e Rakete, die z.B.
Satelliten ins All transportiert üifeArfö
Trä.ger.schaft die -. -5 nur Sg, ADM geschr (R
KJ#ffc> llfJIl [■■«]» die ( msf finanzielle)
Verantwortung für etw. g^Fftft(♦&)•!&fi
».SrÄfffiWIA <die T. übernehmen *ftl&tff#
(T:>: Die Klinik steht unter öffentlicher T. j&
Tra.ge.ta.sche die-, e-e relativ große Tasche
(mst zum Einkaufen)(#l&ffl)|&Ste
trag.fä.hig Adj(B)-, nicht ndv^frtttä) 1.
stark genug, um ein größeres Gewicht
tragen zu können #/*&fä;ft6<J,fteftßrS£Jö<j<e-e
Brücke, ein Fundament ffi. JA £> 2. *«
akzeptabel (ein Kompromiss 3c#>> !! hierzu
(*f-> Trag.fä-hig.keit diti nurSg(R)fl#ffc)
Trag.flä.che di>; e-r der beiden Flügel e-s
Flugzeugs #LX f ylf>6. unter BB W. Flugzeug
Träg.heit die; -; nur Sg<Rffl*ft> 1. das
trägesein «*. iß», ig«. *«fT* 2. PHYS
[$91; dfeT. der Masse die Eigenschaft jedes
Körpers, sich nicht zu bewegen bzw. in
seiner momentanen Bewegung zu bleiben,
solange keine Kräfte auf ihn wirken ÄJKWttlffe
Tra.glk die ; -; nur Sgi Rffl^ft) 1. sehr großes
Leid (das durch ein Unglück, e-n
Schicksalsschlag o.Ä. hervorgerufen wird)#fä,&
*W**.'**: die 7\ e-5 Unfalls -**»«*
^2. LIT IJt^li die unabänderliche
Notwendigkeit, so zu handeln, dass etw.
Fatales geschehen muss Ü£g»J: die T. Wallen-
steins $f»Ki&ftXW
Tra.gi.ko.mö.die die; ein Schauspiel, das
zugleich lustig u. traurig ist fäMM II hierzu (föc
*fe> tra.gl.ko.misch Adj(&)
tra.gisch AdjO&)t voller Tragik (l,ü)ft^^#
"W.^»W..*»H*W.»*W <ein Schicksal, ein
Unglücksfall ftis. ^##ft>, Die Erzählung
endet t. »«/MftMiSiEoliitS» Ii ID[i$] msr ^
ffl Nimm es nicht so f. gespr[ P]t nimm es
nicht so ernst, es ist nicht so schlimm #Jtti¥
fftftft * ä .4R jft ( r *); Da* /sf n/c/if so f. /
gesprla]; das ist nicht so schlimm 3##^
Tra.go.die |_-diaj die-, -. -n 1. ein Schauspiel
mit unglücklichem, tragischem Ende &&\ ^
Trauerspiel ~ Komödie 2. ein schreckliches
Ereignis äEHMtfh & wurde Zeuge e-r T. ffeiÄ
/-«««»»WiJdiiEA
1803
Träne
trägt Präsens. .*. Person Sg(f&&umi \AVfQ
&): A tragen
Trag.wei.te die-, -; nur Sg , gesc/ir ( Uffl^-ft)
[|5]; der Grad, in dem sich e-e
Entscheidung o.Ä. auswirkt ■M*«*.<r**.W>**.ffc
ffl: Er war sich der T. seines Handelns nicht
bewusst *#»#*«» ä dir ÄME«» £>"
Beschluss ist von großer T. j&--&&Ä*fföAfä
Tral.ler L'treilcj der; -5» - 1. «^ Wohnwagen
(anhängen 2. FILM [tfel&l-e-e Folge von
Filmausschnitten als Werbung für diesen
Film <rftffeM>*JBS&tt
Tral.ner ['tremej der; -s, -; j-d, der Sportler
auf Wettkämpfe vorbereitet tt äfc( M > I
/i/>rzM(fl£*fe) Trai.ne.rln ['tre:nerm j die-, -.
-nen
trai.nie.ren Ltre'nirran .; trainierte, hat
trainiert; [W/Tk&tr/^&teJ) 1. (erw.) f. ein
Programm mit gezielten körperlichen
Übungen ausführen, um (bei e-r Sportart)
bessere Leistungen zu erreichen *fc, yi|*fc,fö
fa: Er trainiert täglich ( Hochsprung)ffefe*A
ÄR«H*(*lfe«)j E[I<Ä*>2. hn ein Tier (In
etw. ( Dat .#*)) f. e-n Sportler od. ein
Tier auf Wettkämpfe vorbereiten u. mit
ihnen üben fti&, iWÖfc: Sie trainiert ihn im
Eiskunstlauf fa&fa&VLftmft*. etw. t. mit
bestimmten Teilen od. Funktionen des
Körpers gezielte Übungen machen, um diese zu
höherer Leistung zu bringen g&&, Ui|gfc,tfg£:
Man kann auch das Gedächtnis t. AffUfe^Jm
Uli« idiLmi]; \¥l\ ( * & *) 4. «r/auf er*.
( Akk H ft ) f. sich auf ( sportliche )
Wettkämpfc vorbereiten ^7-» iftj#frUH&: Er
trainierte für die Meisterschaft ftb^;<$$t*£¥[fti
mm
Trai.ning r'treimrjj das t -s; /zur Sg ( PJfl*»)
1. das systematische Ausführen e-s
Programms zur Verbesserung der
Leistungsfähigkeit bei e-r Sportart ( £ St) üi| *fc, $t &
(ein hartes, regelmäßiges T. *g##K#Äft#J
ill|<$) || K-(g£>): Trainings-, -bedlngungen.
-lager, -methode II -K(££o: Fußball-, Ten-
nie--. Gedächtnis- 2. nicht mehr Im T. sein
(bei e-r sportlichen Tätigkeit) nicht mehr
in Übung sein(Ä*-(*"ff»iiH±)>f-IÄ*T.'feÄ
Trai.nings.an.zug der s» Jogginganzug
Traktier; -(e)s. -e-. ein relativ großer Teil
e-s ( mst öffentlichen) großen Gebäudes k
töfWÄ: Im südlichen T. der Universität
befindet sich die Bibliothek ffllStftfö^**^
ttJUBAH -K(Ä^): Gebäude- II NBCÖ-*):
4 Flügel1 (5)
Trak.tat das; -(e)s. -e-. geschr veraltend'[1$]
[Ärllij; e-e relativ kurze ( mst
wissenschaftliche od. religiöse) Schrift fez^f^^i^
£iiJc£!*ifc£ *s Abhandlung
trak.tle.ren; traktierte, hat traktiert; fWI ( #
1fc)1. /-n m/f erw. f. j-n immer wieder mit
etw. Unangenehmem stören 3r&,9fV*IRaaa
ü*i;: 7-n mir Vorwürfen r.^"»fÄ<IÄA2.
j-n mit etw. t. j-n mit etw. misshandeln #f
Ä.Jtfö <j-n mit Schlägen, mit dem Stock t.
©ffÄA.föt&fc&ftÄA)
Trak.tor der; -s. Trak .to»rent ein schweres
Fahrzeug in der Landwirtschaft, mit dem
man z.B. den Pflug zieht Jfcfttfl
tral.la.la! Interjektion (RX)» verwendet beim
(fröhlichen) Singen, wenn man z. B. den
Text nicht kennt(o?|fcisJö<j;*s#)nft,ii£!
träl.lern* trällerte, hat geträllert; IFiXKülh/
^Ü^J)1. (efMf.) f. e-e Melodie (mst ohne
Text) fröhlich singen iÄ^i(fe^-^öii«2.
(die Lerche, die Nachtigall ^ %, &1&)
trällert (etw.) die Lerche, die Nachtigall
gibt die Laute von sich, die für die Art
typisch sind Ucng.a^qq.iiftaS
Tram die; -, -st südd <5) <£B> gespr [ j$ $g]
[*][«][ a 1 ^ Straßenbahn
Tram.bahn die; südd C5> <S> [*«][ftJL»j
=s Straßenbahn
Tram.pal der; -s, -; gespr pe/[ n](_!£]« ein
ungeschickter Mensch 3£f SgWWA
tram.peln; trampelte, hat I ist getrampelt;
"(VTl (^Ä^|) 1. (har) ( msr aus Wut od.
Begeisterung) mit beiden Füßen
abwechselnd kurz u. fest stampfen l£jft,tijl)ty 2. /r-
gendwohln t. ( ist ) laut, rücksichtslos od.
ungeschickt irgendwohin gehen BfcifSfcigftjWJ
Tram.pel.pffad der-, ein schmaler Weg, der
dadurch entstanden ist, dass viele Leute dort
entlanggegangen sind Bfctfc*W/h]$.{Kit: ei"
7\ im Dschungel &®b*MtytÜ'b}&
Tram.pel.tier das 1. ein Kamel mit zwei
Höckern Wil^iJt 2. gespr /*7'[a][IE]; ein
ungeschickter u. lauter Mensch $fc^3£WJW^
tram.pen ['trempnj; trampte, ist getrampt;
ElI(^&&7) (Irgendwohin) t. reisen, indem
man (durch Handzeichen) die Autofahrer
bittet, einen kostenlos mitzunehmen fö^tfo
ff ^ per Anhalter reisen |j hierzu ( Wi *fc)
Tram.per der-, -s. -; Tram • pe • rin die;
-nen
Tram.po.lin [ H:n] das-, -s, -e; e-e Art
Matratze, die mit Federn in e-n Rahmen
gehängt ist u. auf der man hohe Sprünge
machen kann #)f0kfö.ttfö
Tran der >. -(e)st nur Sg( RJfl^ft); e-e Art Öl,
das aus dem Fett von Walen od. Robben
gewonnen wird Äftö.iRiLfiö
Tran.ce [ trä:s ( a)] die-. -, -n ; ein Zustand
(ähnlich wie der Schlaf), in dem man
keinen eigenen Willen hat f&tttttS. ßJHMEBitt
&.llKßft&i!tt$ <in T. fallen, geraten fig
\&m#L&; j-n in T. versetzen ffi£A*»#tt
tS> K-(I^): Trance-* -zustand
trän.chie. ren t transchieren
Trä.ne1 die; -, -n» mst PZ(^fflÄft) 1. ein
Tropfen der klaren salzigen Flüssigkeit, die
aus den Augen kommt, wenn man z.B.
Träne
1804
sehr traurig ist od. Schmerzen hat
BH?H<bittere Tränen, Tränen der Freude vergießen,
weinen fäftfä^ftfKÄKWIRfä; in Tränen
ausbrechen *9S&#>: Der Rauch trieb uns die
Tränen in die Augen ««»«{nfiftülfg II K-
(& n-): Tränen-, -drüse. -fluss; tränen-.
'blind, -feucht, -nass, -überströmt, -voll II
zu Tränendrüse t Abb. unter ^^ Auge 2.
Tränen Ischen so sehr lachen, dass einem die
Tränen (1) in die Augen kommen ^.'tifl&fä l
ID[v|] f-m etw. keine T. nachweinen nicht
traurig sein, dass einen j-d verlassen hat od.
dass man etw. verloren hat ^;*jJ£AÄ£tfi]tö
*/**XW£*iffi**1ti hd etw. Ist keine T.
wert gespr [ P]; j-d/ctw. ist kein großer
Verlust für j-n Jjt-A/£&flft*Mii!( *'«»"X&.
ifrjfc); M/r kommen die Tränen gespr iron [ n j
[Ä]* verwendet, um j-m zu sagen, dass er
nicht so viel jammern soll, dass es ihm
nicht so schlecht geht, wie er meint #^W£
Trä.ne2 die-, -, -n , gespr pe)[ P ][~ß J» einsehr
Tangweiliger Mensch fcizfcWWA.tfiftWA
trä.nent tränte, hat getränt-, [VT] < ^* & #5) e/n
Auge frünf; /-m fränen d/e Augen j-d hat
Tränen in einem od. beiden Augen (nicht
weil er traurig ist, sondern weil Wind,
Rauch o.Ä. die Augen reizt) — RBRWiftBRJS;
Trä.nen.gas das; nur Sg( H #!#■&); ein Gas,
das die Augen stark tränen lässt flfeftJt£#^C:
D/> Polizei setzte gegen die Demonstranten
t. ein mmmmmmism**.*
Trä.nen.sack der; schlaffe, erweiterte Haut
unter dem Auge ?H J& ( *) < Tränensäcke
haben Wfä*>
tra.nlg Adj(fö) 1. wie Tran j*&?A6<NimiIÖ«*M
2. gespr pej[ U][8£"; (von Menschen)
langweilig, träge mmto'W*to*2.*m<KA)
trank Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(xi£B}.£5
-*n*^A*MM»>i t *r/n*en
Trank ^er ,• - (e )s, Trän . /ce; msf 5g , geschr
(£ffl#tt)[*]* Getränk II -K(«£)s
Zauber-
Tran, ke diei -, -n 1. e-e Stelle an e-m Fluss.
an der Tiere trinken können(ft Q > tfc/K*fc 2.
ein Behälter, aus dem Tiere trinken können
(ttP)!**«(*) II -K(«ft), Pferde-, Wen-,
t^oge/-
trän.ken; tränkte, hat getränkt t ff7](£4&> 1.
e/n T/er r. e-m Tier ( bes e-r Kuh. e-m
Pferd) zu trinken geben £ — &SÖ4ftftt* 2.
eftv. mit etw. f. etw. mit Flüssigkeit
vollsaugen lassencffl-oftfi.ttffl,{£•-•&&: die
Watte mit Öl, die Torte mit Rum t. JEffiftS
mm.mmmmmmxatm
Trans.ak.ti.on [-'tsioin] die; -. -en ;
WIRTSCH [*£li e-e mst große finanzielle
(oft riskante) Unternehmung ±x~£%.%&
tran.schie.ren [trä'Jixan]; transchierte, hat
transchiert; E2JÄ*/^Ä*f) (•Mr.) t. e-n
Braten, Geflügel o.Ä. in Scheiben,
kleinere Teile schneiden #J7f .#Jfi£'h#{ ^ zerlegen
<Geflügel t.«*ft<W>fcJrtHfe>
Trans, fer der; -s, -s 1. gescnr[45]; die
Weitergabe, der Austausch von etw. Hih.$€&:
der technologische T. zwischen den
führenden Industriestaaten 5te#X4kS;£|HlWtt#*$iJ:
I! -K ( £ £ ): Information*-. Technologie-.
Wissens- 2. WIRTSCH [£]i die Zahlung
msr größerer (Geld) Summen ins Ausland
(lÄJH*)»*.»*(»Ä).ii«.r.ÄII -K(Ä^):
Geld- 3. der Weitertransport von Reisenden
(z.B. vom Flughafen zum Hotel)$£üflfc#,
&KI 4. SPORT [#]i der Wechsel e-s Spielers
von einem Verein zum anderen, für den der
erste Verein Geld bekommt (issÖM )*££.$£
ü II K-(£-ft): Transfer-, -summe ij zu (SC
191) 2. u. 4. trans.fe.rle.ren (hat) Vt(&$})
Trans.for.ma.ti.on [-'\§io:n] die; -, -en 1.
geschr T^*]^ Umformung, Umwandlung 2.
PHYS [4M; die Änderung der Spannung e-s
elektrischen Stroms 4£JE II hierzu (fö$_) trans-
for.mle.ren (/iar) Vf(&4fe)
Trans. for. ma. tor der t -s. Trans .for sna .to.ren ;
PHYS [4M; ein Gerät, mit dem man die
Spannung u. Stärke des elektrischen Stroms
stärker od. schwächer machen kann $flE&
Trans.fu.si.on ['zio:n^ die; -, -en ; die
Übertragung von Blut e-s Spenders auf e-n
Menschen, der (z.B. bei e-m Unfall) viel Blut
verloren hat tftfn. Ü -K(g£-): B/uf-
Tran.sis. tor der; -5, Tran.sis *to.ren ; PHYS
[4M: ein elektrisches Bauelement zur
Regulierung von Strom iffift^ li K-(££-):
Trans/s tor-. -gerät, -radlo
Tran.sit. Tran, sit der, -s; nur Sg( Rffl*ft);
die Reise od. der Transport von einem
Land zu e-m anderen durch ein drittes Land
jtfJft K-(H^): Transit-, -abkommen,
-bandet, -relsende(r), -verkehr, -vlsum
tran.si.tiv L f] Adj(J&); LING [i§]( (von e-m
Verb) dadurch gekennzeichnet, dass es ein
Objekt im Akkusativ haben muss ( u. ins
Passiv gesetzt werden kann)&&tfj, ÜdHfö
-j^i£ö<J «- intransitiv, reflexiv (ein Verb #j
inj: ein Verb t. verwenden JE—yHÖislft:"&4toffi
trän, skrl.ble. ren» transkribierte, hat
transkribiert 7 WÜB <Ä4fc/*Ätt> <•**.) r. etw.
in e-e andere Schrift übertragen tt—i$Jft«&
'^^(^ — f+i^): e-n Tejcr aus der
griechischen in die lateinische Schrift t. #-It*
J!A#JK:fci*ÄftT*:ll hierzuOR*.) Tran-skrlp-
tl.on die; -. -en
trans.pa.rent Adj(fö) 1. das Licht durchlassend
jg^^Äs durchsichtig (Papier, Farbe *£,&>
2. gut zu verstehen u. sinnvoll ^B7$ß9»fflf
#!I&ff M — undurchsichtig: e-e transparente
Politik machen ft|£ -#ffi9J69ÄÄ II hierzu
(ffic4)Trana.pa.renz die; -. nur 5g(Hffl#.Ä)
Trans.pa.rent das; -5. -e 1. ein breites Stück
Papier od. Stoff, auf dem (politische)
Parolen stehen u. das man z.B. bei Demons-
1805
Traube
trationen trägt fötftföiä 2. ein Bild auf e-m
durchsichtigen Papier, Stoff od. auf Glasig
mm
tran.spi.rie.ren; transpirierte, hat
transpiriert , WHgeschr ( ^&#p [ #] ^ schwitzen |i
hierzu (fä%) Tran.spi.ra.thon die-, -; nur
Sg(Rffl#ft)
Trans.plan.ta.tl.on ['tsiomj die-, -, -en ; die
Übertragung e-s Gewebes od. Organs auf
e-n anderen Körperteil od. e-n anderen
Menschen #tö(fö'B") «» Verpflanzung <e-e
T. vornehmen, durchführen fr,i&?f8*'iT&*t
¥-#> II -K(££): Harz-, N/ereit- || Ziierzu
(*£) trana. plan. tla. ren (hat) W<£#p;
Trans*plan.tat das; -s, -e
Trans, port der 5 -s. -<?1. das Transportieren (1)
i5tö.i5i£.£is.Äie «* Beförderung: d^r 7.
von Waren ins Ausland flu iti & ü tfc PI £h ^er
7\ des Verletzten ins Krankenhaus JEffcMi£
tt £ K !! K-( £ £): Transport-. -behalter.
-flrma. -kosten, -schaden, -unternehmen ||
K-(£ä)s GUfer-, Kranken-. Tier-. Waren-
2. das. was in e-r Ladung o./Ä
transportiert (1) werden soll ££&#)&&, £H& <e-n
T. zusammenstellende—flt^ii&Wtthto&ttft
-«>
trans.por. ta. bei Adj(fö)i nicht advi^ftft
ift); so. dass man ctw. (leicht)
transportieren (1) kann #J*ig*lM. M*£*M II NBcft
jft): transportabel — ein transportabler
Bohrturm
Tran8.p9r.ter der; -5. -; ein Lastwagen.
Schiff od. Flugzeug, mit denen man große
Mengen von Waren usw transportieren
kann istfc^.ftte.JElML
trans.pprt.fä.hlg Adj (J£)} n/e/if adv(^:^^
ig); in e-m Zustand, der e-n Transport
erlaubt pTistfcft/äJifii&tt.^ttfttt: Ist der
Verletzte t. ?ffiM»JIUisi8wi?
trans.por. tle.ren; transportierte. hat
transportiert; ED ( Ä •> 1. j-n etw.
(Irgendwohin) f. j-n/etw. (mit e-m Fahrzeug)
an e-n anderen Ort bringen isÄf. isi&.Äis.
£ü ^ befördern (1) (Kranke, Verletzte,
Vieh, Gepäck, Güter, Material, Waren t
TVF7T1 <Ä*/*Ä») 2. eh¥. transportiert
(etw.) etw. bewegt etw. (mechanisch)
weiter(»ft:*-«>f$Ä.«<in«>#«: Die
Kamera transportiert (den Film)
automatisch ffimS4öi:IR#
Trans, port. mit. tel das; ein Fahrzeug, das
zum Transport (1) dient isÄT.Ä
trans.se.xu.eil Adj (J&)-, so, dass sich ein
Mann wie e-e Frau fühlt od. e-e Frau als
Mann t*£#J.ffe#lftä<J<t. veranlagt sein &#
tt*W«r/S>
Tran.su.se die; -, -n ; gespr pe/T tl 11 Ißj; ein
langweiliger, träger Mensen ( bes ein Mäd-
chen>«flJL.S»«A
Trans, ves. tit [ v] der» -en, -en ; ein Mann,
der sich wie e-e Frau kleidet u. verhält fj&
f*£AMI!^.£#&£#.Afc II NB(a-jft):
der Transvestit; den, dem , des Transves-
titen
Tran.tu.te die-, gespr [uj«» Transuse
Tra.pez das; -es.-e 1. e-e Konstruktion aus
e-r waagrechten Stange, die an zwei Seilen
hängt, die mst für akrobatische Übungen
verwendet wird »*#-?.£+ TSA(»*).B*
I! K-(££): Trapez-, -akt. -künstler 2.
GEOM I/Lli ein Viereck mit zwei
parallelen, aber verschieden langen Seiten ^Äi'l
ffliäf.»^ I t Abb. unter ffl &
geometrische Figuren
trap.peln; trappelte, hat/ist getrappelt; [VT]
(^&#J) mit kurzen, schnellen Schritten
laufen tt£/hH.«i*iiFJlMft (Pferde, Kinder
Tra.ra döSi msf /n ^ffi-f We/ T. um j-n/etw.
machen gespr pej [ n ] [ Iß] t j-m/etw. mehr
Aufmerksamkeit schenken, als er/es
verdient *-**«*
Tras.se die 1 -, -n ; der (geplante) Verlauf e-r
Straße, Bahnlinie usw £fcj$<e-e T.
abstecken &«**«--*»»>
trat Imperfekt. 1. u. :i. Person Sg (Ü£Itf, tft
""-fn*.iAIMMR>i ♦ frefen
trä.te Konjunktiv II. 1. u. 3. Person Sg(fa$X
ÄH.*-|P*Z£A*al*)i t frefen
Tratsch der; - (e )s; nur Sg* gespr. mst pej ( R
Jfl#.ffc)[n j£JÜ[Iß]; das Reden über andere
Menschen o. A . X* M A & J. H BS. W tt ^
Klatsch
trat.sehen; tratschte, hat getratscht; [W](^Ä
#j) (über j-n/etw.) t. gespr [W], mst pej g
JflLß ; über andere Menschen reden, Dinge
weitererzählen, die man nicht
weitererzählen soii o. ä. *t-a-^ara.»-tt«*s^
klatschen2: Er tratscht viel zu viel ffe&tfcfö
»Antrat, zen. trät.zen; tratzte /trätzte. hat ge-
tratzt/geirätzti E](Ä»)fnf. südd (£>[*
Ü][ft]^ necken
Trau, al.tar der; geschr veraltend [ 1$] [Äf IF3];
msf /n ^JBT 1. e-e Frau zum T. Whren (als
Mann) e-e Frau heiraten #?r£*L<¥*6Ö) 2.
(mit j-m) vor den T. frefen sich (mit j-m)
kirchlich trauen3 lassen(-^---)^|Dj»*L£i£(jft
BP:£«l£#Mft&*L)
Trau.be die; -. -n 1. eine einzelne kleine runde
Frucht des Weinstocks ff$j ^ Weintraube
(weiße/grüne/rote/blaue, kernlose Trauben
lH/Blk/fl:/Ä.*ff*«> II t Abb. unter. fflÄ
Ofesf II K-(££>: Trauben-, -lese, -most,
-satt, -sorte 2. mehrere Trauben (1) an e-m
Stiel, die zusammen ungefähr die Form e-r
Pyramide bilden — $ff<8 3. mehrere Blüten
an e-m Stiel, die zusammen ungefähr die
Form e-r T. (2) haben $& 4. e-e T. von
Menschen viele Menschen, die dicht
beieinanderstehen -JfcA II ID [ ig] fm sind die
Trauben zu sauer/hangen die Trauben zu hoch
j-d tut so. als wolle er etw. Positives gar
Traubenzucker
1806
nicht haben, damit er nicht zugeben muss.
dass er es nicht bekommen od. erreichen
konnte *t£A*i£tf*ä*$,'#.!» *fl( ÄBPiWtf
Ä-#4f♦ nf * iftl* »IBU. ttfr:*>K-«« >
Trau.ben.zu.cker der; natürlicher Zucker,
der z.B. in Obst u. Honig vorkommt fö#j
Ui CHEM [flJGlukose
trau.en1; traute, hat getraut-, [TT] M> i& #P
ß-m/etw. t. sicher sein, dass j-d nichts
Falsches. Böses tut od. dass etw. keinen
Nachteil enthält fiH-f. fs'tt.ffifn: ich traue
seinen Versprechungen nicht Ifc^fHftkW/fciE
ID Li#] seinen Augen/Ohren nicht t. gespr
LPj; kaum glauben können, was man sieht
od. hört*tfmäüMIIRB$/i*&
trau.en2. sich; traute sich, hat sich getraut;
TYr](£#)1. »Ich t. ( + zu + Infinitiv ^&
Ä) den Mut zu etw. haben # J-, ftflQft ^
etw. wagen (1): Ich traue mich nicht,
nachts allein spazieren zu gehen |£>FlfcJ£&
^Att^; Du traust dich ja doch nicht! jfc&
»*fJ|HÄ! II NB(ffcjfc), mst verneint od. in
Fragen(#fflSÄÄ*N) 2. «/cfi Irgendwohin
t. den Mut haben, irgendwohin zu gehen &
Jk: Er traute sich nicht in die dunkle Höhle
ft*Ä£&Mtt**MJH;A:* Sie traut sich nicht
ins Wasser tt^FÄ FtK
trau.en3; traute, hat getraut; E](&1ftf><ein
Brautpaar—*t$ffßB #f iß > f. als Priester od.
Standesbeamter die Zeremonie
durchführen, mit der c-c Ehe geschlossen wird *n---^
?TÖi8lttÄ <sich kirchlich standesamtlich t.
lassen M£««Ä/*M««<«#*r»*L>
Trau.er die; -; nur 5g ( R/fl #ffc) 1. T. (um
j-n/über etw.) ein tiefer seelischer
Schmerz, den man z. ß. empfindet, wenn
ein geliebter Mensch stirbt od. wenn man
von j-m schwer enttäuscht wurde( >*/••• ifiO.U;
«IMßÄ.Ät* <tiefe T.ÖÜ*Ä^;T. empfinden jg
£J£ fli > I K-(IÄ): Trauer-, -anzeige, -5r/ef.
-fe/er. -gottesdlenst, -karre, -Meldung,
-marsch, -muslk 2. der (durch Tradition
festgelegte) Zeitraum, in dem man über
den Tod e-s Menschen trauert ^^3. T.
tragen schwarze Kleidung tragen, um die
T. (l) um e-n Verstorbenen zu zeigen #Ä$
m.&mW»*mm» l ID[ «] In stiller/tiefer
T. verwendet in Todesanzeigen mst vor den
Namen der Angehörigen des Toten K3KM/
Trau.er.fall der; ein Todesfall (in der Fami-
He)^# <e-n T. (in der Familie) haben(^)
Trau.er.ge.mein.de die% Kollekt ( H £) t alle
Teilnehmer bei e-m Begräbnis, c-r
Trauerfeier #to**L(&tt£>W£*A»
Trau.er.jähr das-, das erste Jahr nach dem
Tod e-s nahen Verwandten (in dem man
bes früher Trauer (3) trug)HR&;>¥(teifi&*E
Trau.er.kloß der» gespr pe;[P][ß]; j-d, der
langweilig ist u. selten Freude empfindet fä
W**MA.««*ftMA
Trau.er.mie.ne <üe; msr in £\%^ e~e T.
aufsetzen gespr [n]; ein trauriges
(sorgenvolles) Gesicht machen ^ftffflft.&lii—M&JS
trau.ern; trauerte, hat getrauert; [T71( >E#ta)
(um j-n über etw. (Akk pyfö>) f. tiefen
seelischen Schmerz empfinden, z. ß. weil ein
geliebter Mensch gestorben ist JE {$.;£&•;£
fä: Er trauerte um seine verstorbene Frau ftfe
Trau.er.spiel dös» ein ernstes Theaterstück
mit tragischem Ausgang |£ #J »» Tragödie
(1) ! ID[y$] Das /sf das reinste T. ! gespr
pcj n, L K£ ]; das ist sehr schlecht od.
schlimm i£*W£— %MW\\
Trau.er.wei.de die t ein Laubbaum (e-e
Weide) mit hängenden Zweigen ü#p
Trau.er.zug der; die Personen, die bei e-r
Beerdigung den Sarg des Toten zum Grab
begleiten i£*MBME.lHfl«T*'J
Trau.fe die i -. -n ; veraltend [AHM]«»
Dachrinne II ID[jg] f Regen
trau.ffeln; träufelte, hat geträufelt; 05] (Ä&)
efMf. Irgendwohin t. e-e Flüssigkeit in
kleinen Tropfen in od. auf etw. geben ^---tÄA.
£•••*»: >-"i Tropfen ins Ohr f .«&*Aff*.H
trau, lieh Ad; ( Jf2); veraltend [ Är IH ]» in e-r
gemütlichen, freundlichen u. ruhigen
Atmosphäre (ACÄ>#JftM.£-'rW.£-aW.«*M
II hierzu (*>fe>Trau.lieh.keit d/e, nur5g(n
W#tt>
Traum der 5 -(e)s. Trau . me 1. Bilder.
Gedanken. Gefühle, die man während des
Schlafes hat #: Ich hatte heute Nacht e-n
seltsamen . bösen , wirren T. ft#tffcfö([ Y — ^fi
t!M,äHflö«K*&to#« Meine Großmutter ist
mir im T. erschienen ffc#W. fftüW II K-( £
^): Traum-. -5//d, -deutung. -Inhalt, -sym-
fco//fr 2. ein großer Wunsch #$g,Ig^! (ein T.
geht in Erfüllung, erfüllt sich, wird wahr #
&&'&#L#FJÄ&>: der T. vom eigenen Haus
#»*f flr2MJ*-f; Es wf ««« 7*. , Diplomat
zu werden ft>««Ä»J* ii ID[«] efwr.
fa//f /-m /m 7. nicht eint /-d denkf n/c/if Im
T. daran *■ zu + Infinitiv (^ feg.) gespr
[P]; verwendet, um auszudrücken, dass j-d
etw. überhaupt nicht tun will MA&töfc^tk*
daran , deine Arbeil zu machen ÄH^tfeSffi
« f- * W T. fr; 'Am« «'er T. / gespr [ P ]; als
Ausruf verwendet, um auszudrücken, dass
ein Wunsch nicht mehr in Erfüllung geht #]
täfr# f!; e/n T. von <e-m Auto, e-m Haus,
e-m Kleid, e-r Frau, e-m Mann usw ft£.#
*.&*«.*».*&$> g^spr[ Pj;
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/etw. sehr
schön, attraktiv od. wünschenswert
erscheint p fä fi •••; Im T. versunken
geistesabwesend mn?#m + <MWz<b*&#)i
Träume sind Schäume! Träume bedeuten
1807
treffen
nichts fMSAL-fätt! (fcBP: ftU#-&'v:!)
Traum- im Subst; begrenzt produktiv, gespr
(ftī H. WMSR) [PJ; verwendet, um
auszudrücken, dassetw. ideal ist üfilftj--- • &
#($••• ^ Super-; das Traumauto* der
Traumberuf, die Traumfrau, das Traumhaus, der
Traummann* die Traumnote, die Traumrel-
ae, die Traumvilla
Trau.ma das, -s, rat geschr[ U]; ein
schwerer seelischer Schock, der lange nachwirkt
'i>£fcJ0j.*H*fflffi II frierzK («*.) trau. ma. tisch
träu.men; träumte, hat geträumt -, Ek^&ÄP
T. (von j-m etw.) t. e-n Traum (1) haben
(in dem j-d etw. vorkommt) # IaL, töft#: £r
/iar von seiner Prüfung geträumt ffeftt#^"i£
2. von efw. f. den großen Wunsch haben,
etw. zu haben, zu erleben o. Ä.pfä.Zj&i
Er träumt von e-r Weltreise ffe#ÄUSi»ttt#3.
unkonzentriert sein, nicht aufpassen £#.£1
&Uf>h£: Er träumt bei den Hausaufgaben
teÄÄHSttilkltt-ttt ID[ v£ I Das näffe /c/i m/r
nicht nie t. lassen! das hätte ich nie
geglaubt ä*^*«^! II ™ (X*1i) 3.
Träumer fier; -s, -; Träu.me.rin d/e; -, -nen
träu.me.risch Adj(J&)i so wie j-d, der träumt
73) u. in Gedanken ist M^J*M..CM-#.«M
«s gedankenverloren
träum.haft Adj(fö); gespr7 LT 1. sehr groß,
stark, schön usw 1Pt»^W.I6tfW.»i*W
< ein Wetter, e-e Reise, ein Glück, ein
Kleid X^.ÄfefT.#£<£*#> 2. nur adiMRft:
#i#); verwendet, um positive Adjektive u.
Verben zu verstärken (An & JE # i*l fll #j i*1 M iK
BöiftÄ.)"Ä'ÄnM.M,.#.»<t. schön jg KT; j-d
spielt, singt t. ÄAÄ^fllfl» J'
Traum.tän.zer deri gespr pejll]][%£ . j-d. der
zwar große Pläne hat. aber nicht viel
erreicht -T-* fc* ftg te W A. :#f+£WfMA
hierzu(föt.) Traum.tän.ze.rln die
Traum, weit die; msf /n #J4J^ Er Sie lebt In
e-r T. er sie beurteilt die Welt nicht
realistisch, hat große Illusionen ffe/ttt.fÄft^fcJW:
H^»P.(*ßPsffttt*^«*.*fffiA^*)
trau.rlg Adj(fö) 1. f. (ü5erefi¥. (/M/c lHtt>>
voll Kummer u. Schmerz od. Trauer (l)*föft:
W..1K*W.*aM.*tt"W ~ fron- fröhlich:
ein trauriges Gesicht machen ÄftY -SiJUütfJ
flf--f; ß/sf du f. darüber, dass wir //in nie/if
wiedersehen werden? ffcJM^J^ÄIMfl«St&!»L*
MftitöÄSJft'fr? 2. nic/ir adv(*frtfi&); <ein
Ereignis, ein Film, ein Lied, e-e Nachricht
*tt.*3«-.*lft.«A> so. dass sie den
Betroffenen voll Kummer od. Schmerz machen ^
A.*0iM.ttAffi'frM - lustig 3. so. dass der
Betreffende es sehr schade od.
beklagenswert findet ^AflUtM.ihAiÄ&W.ffiAtöi
.frW: Es i^ '•• fl^r iwi/ir/ÄihAii*.ffiJi*
Ö<J!; Es isf f. , dass du das nicht einsiehst ft;
SW#dl£-j&**«i Ic/i /inde es senr t. ,
wenn inr eucn immer streitet 3£!Lifcfr\&*$ty
(BW.ÄftWaAihAÄ^ri Das Traurige
daran ist. dass ... ^AÄlilÄMÄ-'" 4. nienr adv
(^ft'^iÄ)^ schlecht, armselig < e-e
Gegend, Verhältnisse, ein Zustand J&E.£t£*
ft.#»d> 5. nic/if fli/vc^ffttii)! so, dass
man sich darüber schämen sollte »fftkftJ.^A
M.nT.l£W<bei etw. e-e traurige Rolle spielen
fr:K---/fffi#*--->Knf4ßM*fei e-e traurige
Figur machen *&A-^***M*ft> I1 zu ( *
xfll) 1. u. 2. Trau.rlg.kalt d/e; nur 5g( Hffl#
Ä> ID[i#] t Berühmtheit
Trau.ring der s* Ehering
Trau.schein der; ein (amtliches) Dokument,
auf dem steht, dass man geheiratet hat ££ftft
iiH H ^ Heiratsurkunde
traut Adj(J&)i geschr veraltend^ t$][j(flllj 1. ^
traulich 2. msr £ W Im trauten Kreis der
Familie im engsten Familienkreis ftft^W*
Trau.ung die; -. -en ; e-e Zeremonie, mit der
Mann u. Frau zu e-m Ehepaar werden &§*L.
*Ä8H*Ä *» Eheschließung (die
standesamtliche, kirchliche T.#£ttM,£»W«*«Ä>
Trau.zeu.ge der; j-d. der bei der Trauung als
Zeuge anwesend sein muss uK4#A II hierzu
<^^)Trau.zeu.gln die
Treck der; -s, -s; ein Zug2 (4) von Menschen
imst Flüchtlingen od. Siedlern), die mit
ihrem Besitz auf Wagen ihre Heimat
verlassen t?#*#WBMfi.»töte*MBME j -K<«ft>:
Flüchtlings-. Siedler-
Tre.cker der; -s, -, bes nordd JtJflTMfcÄ] ««
Traktor
Tre. cking t Trekklng
Treff1 der; -s. -s; gespr[ P 1. «* Treffen (e-n
t. vereinbaren «j*f**Jft/£> 2. Kurzw<l&);
t Treffpunkt
Treff2 das; -s, -s ^ Kreuz (7)
tref.fen; trifft, traf, hat / ist getroffen ; fWTTl
'(£*.'*#*) (hat) 1. (j-n etw.) f. j-n
etw. mit e-m Schuss, Schlag, Wurf o. Ä.
erreichen ( u. verletzen, beschädigen
o.Ä.) ttjM1. tTM" — verfehlen: Er traf sie mit
dem Schneeball mitten ins Gesicht ffcffl*}**tj"
■l« f ftftWIKh Er san/c tödlich getroffen zu
Boden ffe*i1;-1ifflJfe#f: 2. (efMf.) f. genau
das herausfinden, was (am besten) passt £
iKr.&^J.tfM1 <j-s Geschmack, den richtigen
Ton. die richtigen Worte t.iEÜftÄAWWP.
Ätff/h'Ä.ÄSÄiSMiS»! Mir diesem Ge-
schenk hast du genau das Richtige getroffen
&>h*Lfä*&»Xt«r!« Getroffen! (= stimmt,
genau richtig!) *t7! -A*tf!i ED<Ä»>
(hat) 3. j-n f. mit j-m (zufällig od.
aufgrund e-r Verabredung) zusammenkommen
ÄüL.ÄPJ.^Bi: /c/t habe sie beim Einkaufen
getroffen «&«|tytffi L ftt; Wir rre//en uns
morgen um neun t/nr «flW^AÄ«* II NB
(tfe*>: kein Passiv(^ffi«^«jiS^)! 4. etw.
f. etw. beschließen u. durchführen f£tu. $
ftt ( Maßnahmen, Vorkehrungen,
Vorsichtsmaßnahmen t.Xftttft.ffttlH»*$£»*> 5.
e/n AMrommefi f. ein Abkommen be-
Treffen
1808
schließen &tiLVyi$L 6. hd etw. trifft fn etw.
( Irgendwie/Irgendwo ) j-d/etw. macht j-n
traurig, verletzt seine Gefühle od. schadet
c-r Sache<A/Wtt±«>tt-S.Ätö.i>.ff* <j-n
an seiner empfindlichsten Stelle, j-s wunden
Punkt t.ttffi£Atttt«.&.fflffiKAftfflffi;
etw. trifft j-n hart, schwer, tief, zutiefst J£
*«IÄA«.-|-»*a.i»«Jft«l«l*A>: /*r Tod
hat ihn schwer getroffen ft&#J £- ttt*tftfefr* fä
S; Mir dieser Beleidigung hast du ihn
zutiefst getroffen *w£#«»ttartt«M>7. >.n
fr/fff fce/ne/d/e Schu/d (an etw. ( Dat -;^))
j-d ist nicht schuld/ist schuld an etw. |A
<tf*-*)S*F/*T«8. efi¥. f. geschrl |j],
verwendet zusammen mit e-m Subst. , um ein
Verb zu umschreiben ^# 1*1 £ HJ. #&#JiäJfä
^Ü); e-e Abmachung (mit l-m) t. «» etw.
(mit j-m) abmachen ( = vereinbaren); e-e
Absprache (mitl-m) t. «« etw. (mit j-m)
absprechen; e-e Anordnung t. *& etw.
anordnen ( = befehlen); e-e Entscheidung (über
j-n etw.) t. s» etw. (über j-n etw.)
entscheiden; e-e Verabredung t. ^ etw.
verabreden ; e-e Vereinbarung ( mit j-m) t. ^
etw. (mit j-m) vereinbaren; Verfügungen t.
äs etw. verfügen; Vorbereitungen (fürIzu
etw.) t. «» etw. vorbereiten; e-e Wteh/ f. ^
j-n/etw. (aus) wählen; [?T]< ^Ätt> < «/> 9.
auf etw. ( Akk fflfö) f. irgendwo etw.
finden ( mst ohne dies zu erwarten)sJfcjft^ÄPJ.
üJi ^ auf j-n/etw. stoßen: auf Spuren t.jt
j£4,##JJg& 10. auf f-n t. j-n als Gegner in
e-m Wettkampf bekommen( ftrtWI^iftii.tt
..L.-1? — ffiiS: /w Finale traf die englische
Mannschaft auf die italienische ^fc^^P^Jt
fc-^**«#BMBai1. auf eh¥. c AÄc/c mm) t.
geschr[Vi\\ etw. m.vr Unangenehmes u.
Unerwartetes erleben *&SPJ*if £J*ii£l ** auf
etw. stoßen (auf Ablehnung,
Schwierigkeiten, Widerstand t. «fij*l>&. iflf]W*.&tt>;
El (fi #) ( naf)12. fd trifft sich mit fro t
(Personen A> treffen sich zwei od. mehrere
Personen kommen (wie vereinbart)
zusammen Aft±i£)#:^-"ftffi.irdU;l^#Jfci^^
Üf: Er fri//f sich mit seiner Freundin /sie
treffen sich um fünf Uhr im Park 4fom&-kM/
«fl£jfitf£&R«W« |Vi5i?1(i£A»)(/mg) 13.
es trifft r-n/etw. j-d/etw. ist an der Reihe
(etw. Unangenehmes zu tun o. Ä .) &_h,f£
KfWXfW*): VVen fri//f « /i^ur^ mit
dem Aufräumen? 4-X&±.mtim II ID[i*]
/-d Ist gut /schlecht getroffen j-d sieht auf
e-m Bild, Foto so/nicht so aus wie in Wirk-
lichkeit(JWtfi:M)£A#±£ü£/£# fx es
gut /schlecht (mit f-m /etw.) getroffen haben
Glück/Pech bei der Wahl von j-m/etw.
gehabt haben +*/* + *.is*Ctf/«»i Sie /wf
« mir ihrem neuen Freund gut getroffen jft*t
3 ö * £ M 8 Ä *l * Äi es fr/m sich gut/
bestens usw, dass ... es ist ein schöner
Zufall, dass ... ♦ es passt gut, dass ... iE*5.tp
#. IE£*M£; i¥/e es sich so trifft! das war ein
Zufall ÄftfcJ'ja! Ä*5!
Tref.fen das; -s. -; e-e (verabredete)
Begegnung, ein Zusammenkommen von zwei od.
mehreren Personen ^ ffi, Ä ffi. Ä ic: Sie
vereinbarten regelmäßige Treffen faiHMtiLfiLW]
%M II -K (££>): Abiturienten-. Klassen-.
Schüler-
tref.fend Adj(J&)x so, dass es genau passt Ä^JW.
'*#M.tf ^M (ein Vergleich tfcift): Sie hat ihn
t. beschrieben *tfftft7»3Wir,i
Tref.ferner; -5, - 1. ein Schuss, Schlag, Wurf
od. Stoß (im Sport od. Kampf), der sein
Ziel erreicht £4^ft4,.#4^M4, 2. ein Los,
das gewinnt +*.»£.+£«- Niete 3. e-n T.
erzielen ein Tor2(2) schießen tt+J*ri4. e-n
T. /enden j-n/etw. treffen (Dlt + ÄA/Itt
treff.lieh Ad] (B)t geschr , veraltend [ ft] [ffi
'iHJ; sehr gut *& M. tfc^M. £&#) «^
ausgezeichnet || hierzu(f&±) Treff.lieh.kalt die5
wnrSg<Rffl#ft>
Treff.nis c/as; -ses.-sei <£3> LA] der Anteil,
den j-d von etw. bekommt #MÄ
Treff.punkt der; ein Ort, an dem zwei od.
mehrere Personen zusammenkommen ÄffiW
JfcÄ.£l&tt <e-n T. vereinbaren ffi£!ÄLffiJfc
«&>
treff.si.eher Adj(fö) 1. <ein Schütze W^> so,
dass er das Ziel genau trifft (Dfftr^EiftKj 2.
genau passend für etw. , e-e Sache genau
charakterisierend +*». Bitte tDW. iE't1*
3fä<j (e-e Bemerkung, e-e Formulierung #
&,fö#> 3. mst £HJ f. /n se/nem Urfe// se/n
fähig sein, etw. ganz richtig zu beurteilen
trel.ben; trieb, hat/ist getrieben; E(ÄÄ)
(har) 1. l-n/ein Tier (Irgendwohin) t. j-n/
etw (durch Rufe, Schläge o./i. u. msr
indem man hinter ihnen hergeht, herläuft
o.A.) dazu bringen, sich in e-e bestimmte
Richtung zu bewegen ö.SBfi.tttt: das Vieh
auf die Weide f.JEtta#ft#£&2. efi¥.
durch/In etw. (Akk (SMft) t. etw. bes durch
Bohrungen o.Ä. irgendwo entstehen lassen
frtfc. JFÜi.&Jh: e-n Schacht, Stollen in den
Fels, in die Erde t.tt*tf .ÄWTtH-P'fcJrVtt;
II; e-n Tunnel durch den Berg t. Jf&—*£iü
HIH 3. erw. /nefw. (>M/c Q«) f. etw. (6es
durch Schläge od. Stöße mit e-m
Werkzeug) in etw. hineingelangen lassende—fr,
«,ttA: e-n Haken in die Wand t. «ttttfTfiJ
11. 4. efw. fre/öf j-n/etw. Irgendwohin
etw. bewegt j-n/etw. irgendwohin#jf££ig)
ftl—J+tt.JftlfiJ: ö«> Strömung trieb ihn ans
Ufer /KtftJeftbttft^iÜ; Das Boot wurde vom
Wind an Land getrieben ä**&»ÄÄlfJ/ffiJft J:
Jfl$r 5. etw. treibt etw. etw. bewirkt, dass
sich e-e Maschine bewegtettft±i&)9(3i. JE
<ft*&3) ^ etw. treibt etw. an: Diese
Turbinen werden durch Wasserkraft getrieben &
&«#0l**;fj*iä6. r-d/etw. treibt fn zu
etw./In etw. (Akk Hfl*) j-d/etw. bringt j-n
1809
trennen
(z.B. durch Drohungen, Qualen o.Ä.) in
e-n unangenehmen Zustand od. bewegt ihn
dazu, etw. Unangenehmes zu tun (A/#jf£i£
i§) & tt. % tt. Ü £. Hr ig. Jfi ü < j-n zum
Äußersten, in den Tod, in den/bis zum
Selbstmord, in die Flucht, in den
Wahnsinn, zur Verzweiflung t.jg#J£A^±
iHtMtA&£.iÄ4#&A&g>: Der Hunger trieb
ihn zum Diebstahl fllÄififfiffetöSJ 7. fnzu
etw. t. j-n ungeduldig zu etw. auffordern
i&.'MQi «s drängen (j-n zur Eile, zum
Aufbruch t. ß? J£ Atfc-.&. _Lft> 8. etw. treibt
etw. Irgendwohin etw. bewirkt, dass etw.
irgendwohin gelangt tt/^^hÄ (etw. treibt
j-m Schweiß ins Gesicht, auf die Stirn £#f#!
»*AfFÄ*iiK«i*ü*F*» etw. treibt j-m
Tränen in die Augen £*Ä#£Aft?H&R> 9.
j-d/etw. treibt die Preise In die Höhe/In den
Keller j-d/etw. bewirkt, dass die Preise
drastisch steigen/sinken( A/Älfttltfv) ttfftfö
1&*/'FJR 10. eh¥. (aus eriv.) t. ein Stück
Metall mit e-m Hammer in e-e bestimmte
Form bringen fTfö,#$l,Äf&|: e-n Becher aus
Kupfer t. HiMtfiMffi ff» *-* 5c/w/c ans ge-
triebenem Gold -RfflMW*« 11. «**• *•
sich mit etw. beschäftigen, etw. machen M,
#,T.fä<Sport, Ackerbau u. Viehzucht t.fä
(MF.M>*#^fn*tt4k>: Mz. was treibst du
denn so? m*fa%L&&Vi\'&Vf'! 12. Uns/nn f.
unvernünftige Dinge tun $fäI.-Fft4t 13. /-d
fre/5f es Irgendwie j-d übertreibt etw. so,
dass es den Sprecher stört( Att:üft>fä •#?&*•
pg# <j-d treibt es arg, bunt, toll, wild JfcAffl
»icfiF*-*Ä.A:ifi j-d treibt es zu weit J£A
Ptttfö £&#}> : Er treibt es noch so weit, dass
er seinen Job verliert tfäMftkxli&.tii&tetiM
*WiT! 14. j-d treibt es mit j-m; mst ZW sie
treiben es gespr! [fi]zwei Personen haben
(regelmäßig) Geschlechtsverkehr (Af££ifr)
*:^-Ä««Ä:*«(l»Wffe**) 15. efi¥. f.
verwendet zusammen mit e-m Subst. , um
ein Verb zu umschreibet ^£isJi$/fl,r!fc&#jiöj
W^i^); Handel (mit etw.) t. * mit etw.
handeln; Missbrauch ( mit j-m/etw.) f. ^
j-n/etw. missbraucheni Spionage t. «s
spionieren; seinen Spott mit j-m t. «« über j-n
spotten» E£JÄ */*£*> (Äflf) 16. eh¥.
treibt ( efiv.) etw. entwickelt Blätter.
Blüten od. KnospenC Wft *:»)«#. ol*.«£
Jf: Der Kirschbaum treibt weiße Blüten &&
ffi&WTf £l#; Di> Keimlinge treiben schon JfR
*KrH*f; E](^Ä*> 17. (Irgendwo) t.
( hat/ ist); Irgendwohin t. (ist) auf dem/im
Wasser (od. in der Luft) vom Wind od. der
Strömung bewegt werden MtfE •£!#-• 8l#j<an
Land, ans Ufer, aufs offene Meer, durch
die Luft t.mmmM&.miitmmjä.mm'AM.mR.
jWzjfj; im/auf dem Wasser, auf dem Fluss.
auf dem Meer, in der Luft t.-6-:*J:,f6J±»Ä
ii/^ + ÄSÖ): Das Boot trieb an den Strand
&*»mmmm\\ K-(££): Treib-, -eis. -holz
II ID [jg]s/cn f. lassen sich passiv
verhalten, kein Ziel im Leben verfolgen WA8fc.
HftiHfl.s§*tmn\\ NBc»*): t Enge. Sp/f-
ze'
Trel.bendas; -5; nur Sg( Rffl^ft) 1. die
lebhaften Aktivitäten von vielen Menschen,
die zu gleicher Zeit etw. tun, sich hin u.
her bewegen o.Ä.mtti.irM.titm.&m.mmm
&.#Nft: Auf den Straßen herrscht reges T. fcj
±J»*«tt.-*«r** II -K(ftft):
Faschings- 2. pej[& ; nicht ganz legale
Handlungen RH i£ fä Ü] ^ Machenschaften < j-s
schändliches T. KA**ft01iKffiäi>
trej.ben.las.sen * treiben ID [y£]
Trei.ber der; -s, - 1. j-d, der bei der
Treibjagd die Tiere zu den Jägern treibt ($<$# 2.
W'[I£~J» j-d. der andere Menschen zwingt,
sehr viel zu arbeiten «AflMr-fföWA. BAT. II
hierzu ($£#.) Trel-be-rln die t -. -nen
Treib.gas das 1. ein Gas, das den Inhalt von
Spraydosen unter Druck setzt BfHk\{^2. ein
Gas als Treibstoff m'X.&Jl&^x
Treib.haus das; e-e Art Haus aus Glas, in
dem Pflanzen feucht u. warm gehalten
werden, damit sie schneller wachsen &/£.ffl^
^ Gewächshaus
Treib.haus ef.fektder; nur Sg( RfflJMfc);
bezeichnet das Phänomen, bei dem die
Atmosphäre der Erde wärmer wird (durch
Schäden in der Umwelt)tt£tt/£
Treib, jagd die •. e-e Art der Jagd, bei der die
Tiere durch Lärm zu den Jägern getrieben
werden ffl^
Treib.mit.tel das 1. ein Mittel wie Backpulver
od. Hefe, das bewirkt, dass der Teig locker
wird mmm^mm 2. CHEM HO ** Treibgas
Treib.rie.men der; e-e Art starkes Band, das
e-e Drehbewegung in e-m Motor o. Ä.
überträgt f##J&#
Treib, sand der; Schichten von lockerem
Sand, in dem man leicht versinkt flfcö?
Treib.stoff der; mst Flüssigkeiten od. Gase,
durch deren Verbrennung Energie für
Motoren entsteht Üiti&M
Trek.king das; -s, nur Sg (Hffl^Lffc), längere
Wanderungen, bes im Gebirge !£££
Tre.mo.lo das; -, -st MUS IW1» e-e Art
Zittern des gesungenen od. gespielten Tones,
das dadurch entsteht, dass derselbe Ton
schnell wiederholt wird Ä^r
Trench.coat ['trenjkort] der t -s, -s» ein
leichter, knielanger sportlicher Mantel $$&$®A
Trend der; -s, -st der T. (zu etw.) e-e
(allgemeine) Entwicklung in e-e bestimmte
Richtung töffä,IS# *** Tendenz (1): Der
(modische) T. geht wieder zu kurzen Röcken frfM
Hfc *«fr£*S«7 II K-(££): Trend-,
-wende
tren.nen; trennte* hat getrennt; E(Ä*)1.
}-n/etw. (von j-m/etw.) t. Personen od.
Dinge aus e-r Verbindung lösen, (räumlich)
Trennung
1810
auseinanderbringen ^7T,#f 7F,#f K-. Sie
trennte den Ärmel vom Mantel fcfetff h'X^if;
zwe/ raufende Jungen (voneinander) t. ffi^
tffltrft-fi«r-fcA#tf2. etw. vonetw. t.
verschiedene Dinge einzeln tun od.
beurteilen, nicht miteinander verbinden fti—Jg— fr
JfCÄfcÄK K5HP: Er frainf sfefs das Private
vom Beruflichen ffc£#«tt# ^ & * tt ff (ÄÄ >;
Ursache u. Wirkung kann man nicht getrennt
sehen H-5JM<tt5BF*ff?$ 3. erw. trennt j-n
etw. von j-m/etw. etw. bildet e-e Grenze,
ein Hindernis zwischen zwei Personen.
$#££. D/> StrafSe von Messina trennt
Sizilien von Italien mm*M*kteftFW. liM±Wft
PÄff; Unsere politischen Ansichten trennen
un5«{nwa*5LJ»^^tt4. erw. trennt j-n etw
von j-m/etw. etw. stellt e-n zeitlichen od
örtlichen Abstand ( mst zu e-r bestimmten
Person od. zu e-m bestimmten Ereignis)
dar(^ft:iiff)f$^---ffiPÄ,^iÄ^---Mi^|H]idc^lnJ^:
/AI: Nur noc/i zwei Wochen trennten sie vom
Urlaub «fttfn*iftM«Mi£K*fRift f 5. efw.
t. ein Wort in seine Silben zerlegen sfö—#$
#tf.*-"(«VHV>#JF« E(S^)6. s/cfi von
efw. f. etw. weggeben, weglegen, auf etw.
verzichten j& T- f£ T-. £ #: «c/i von e-m
spannenden Buch nicht t. können *t—^flHY
'#&M#&>Fftf- 7. fd frennf s/cn von /-m;
(Personen A> trennen sich zwei od.
mehrere Personen gehen in unterschiedliche
Richtungen auseinander AfT £#)#■: -J-- 5>
T-iS[:ftjtt:Ä T-.#8»J: Am Bahnhof trennte er
sich von seinen Freunden ftfcfllffeMJlfl&£-£*Ä#
f T; Hier trennen sich unsere Wege ffcffUfcii
¥.#f-<*ä£#M8r>8. j-d trennt sich von j-m,
< Personen A > trennen sich ein Partner
verlässt (endgültig) den anderen, beide
Partner beenden (endgültig) ihre Beziehung
(Affti/r)*:^-»r«i«:«JH:*«: Nach drei
Jahren trennte er sich von seiner Freundin
*r-JSffc 5 ft *Ä »r» / tt. * 9. e-e Mannschaft
trennt sich Irgendwie von e-r Mannschaft;
Mannschaften £$ß^> trennen sich Irgendwie
SPORT [{£]; zwei Mannschaften beenden
e-n Wettkampf mit dem genannten
Ergebnis n 1k tfc » in* * * ••: *>«> Mannschaften
trennten sich unentschieden #HMt**#|ftfli
II zw (j£*9D 5. trenn.bar Adj(fc)
Tren.nung die*; -, -en 1. das Nicht-mchr-
Zusammensein (mst mit j-m, den man gern-
hat)#T-,&#|: Die T. schmerzt heute noch
WWE^&mmft lf K-( *ä) : Trennung*- ,
-angst* -schmerz 2. die Auflösung e-r
Beziehung tfc8ij.£fe3c;: <ii> T. von der Freundin ^ &
Ä&JW3. das Trennen (2): Di> 7\ wo« Sfflflf
w. Kirche HS^«^*? 4. das Trennen (5)
e-s Wortes ft ff Ji || K-( ft £) s Trennung*-.
-sfr/ch || -K(M^): S//oen- 5. (zwei
Personen |SfA> /eöen /n T. zwei Personen leben
nicht mehr (als Ehepaar) zusammen ftfö \\
ID Lft]d/e T. von Tisch u. Bett das
Aufgeben des gemeinsamen Haushaltes u. der
sexuellen Beziehung von Eheleuten A#föt5LB$
Trennbar« Vorbau W#tt«
Im Deutschen gibt es Verben, bei denen in
den konjugierten Formen die Vorsilbe
abgetrennt wird, wenn das Verb an erster
oder zweiter Stelle im Satz steht.
Beispiel #J du:
ankommen - Ich komme morgen um 10. Uhr
an.
In Infinitivsätzen wird die Partikel zu
zwischen die Vorsilbe und den Verbstamm
eingeschoben & fä *h i»1 ^ & j£ W frj f «f . Jft i*J
Ich werde versuchen, pünktlich anzukommen.
Beim Partizip Perfekt steht die Silbe ge
zwischen der Vorsilbe und dem Verbstamm #ü
A5H0*.#V ge^-T«r»fP«ö««-e^l&I:
Der Zug ist pünktlich angekommen.
Tren.nungs.geld das; nur 5g ( R #J #. & );
zusätzliches Geld, das man vom
Arbeitgeber erhält, wenn man aus beruflichen
Gründen von der Familie getrennt leben
muss ttftttBÖ
Trenn.wand die; e-e Wand, mit der man e-n
mst großen Raum in kleinere Flächen/
Räume teilt P£J£.ffift
Tren.se die; -. -n i e-e Art Gebiss aus
Eisenteilen, das man e-m Pferd ins Maul
steckt, um die Zügel daran zu befestigen oft
f.«3t
trepp.ab Adv(ffl); die Treppe hinunter "FSW
trepp.auf Adv($])-. die Treppe hinauf ±#M$
Trep.pe die-, -, -n 1. mehrere Stufen, die
aufeinanderfolgen u. die z. B. die
verschiedenen Etagen e-s Hauses miteinander
verbinden &#. tfr# II t Abb. unter ffl &
Treppenhaus II K-( Ä & > s Treppen-, -ab-
safz. -geländer, -sfufe II -K(££): Ho/z-,
Marmor-, Stein- I zu Treppenabsatz t
Ar>/>. unf<>r jfi E Treppenhaus 2. e-e T.
höher/tiefer ein
Stockwerk
höher/tiefer _L
fti"-m*(*h)/
Töi--M*<*"F>
I! ID[i£J d/e
T. hinauffallen
gespr hum [ n
[ Ä j; e-n
Fortschritt in
der beruflichen
Karriere
machen ( mst
ohne große
Anstrengung) (Ȁ
Treppenhaus
I der Treppenabsatz fä&W-1
Idas Geländer
die Treppe
die Stufe
«Mft
1811
Treue
Trep.pen.haus das-, der Teil e-s Hauses, in
dem sich die Treppe (1) befindet &#|b]
Tre.sen der; -s, -; nordd[\t%\ ^ Theke
Tre.sor der; -s. -e «» Safe < e-n T.
aufbrechen, knacken «ff, gg ffft&fö^ II K-(ttft):
Tresor-, -räum. -Schlüssel il -K ( Ä £>:
fianfc-
Tres.se die-, -, -w ; ein schmales Stoffband
zur Verzierung an Kleidungsstücken, bes
bei Uniformem £»¥Ä> £«**»#
Tret.au. to <4ti5; e-e Art (Spielzeug) Auto für
Kinder, das mit Pedalen fortbewegt wird JL
Tret.boot das-, ein Boot, das mit Pedalen
fortbewegt wirdMft(j£>ffltt
Tret.ei.mer der; ein Mülleimer, dessen
Deckel man mit e-m Fußhebel öffnet BtyjR(j£)
tre.ten; fr/ff, fraf, hat / ist getreten ; W77TX &
#J/^ & 8f) ( haf ) 1. ( j-n ein Tier
Irgendwohin) t. j-m/e-m Tier e-n Stoß mit
dem Fuß geben fö: Er trat ihn in den
Rücken ftfflffe»ß»T'-■-*« I51l< Ä*> (/iflf>
2. erw. f. etw. in Bewegung od. Funktion
setzen, indem man mit dem Fuß
daraufdrückt E£.IS»Wf <die Kupplung, die Bremse,
die Pedale t. RAftüH.lij£. NPH-- 3. erw. /n
efw. (/4/c/c Wft) f. durch e-n Fußtritt e-n
Schaden in etw. verursachen J85,,lii.Äft.lt',(#}#j)
(e-e Beule ins Auto t.ffiftfc»ititM«<ftlFC-fc
»*T-*fe)> 4. etw. (Irgendwohin) t. etw.
entstehen lassen, indem man (immer
wieder) dort geht Jft tli. tt .'h* e-n Pfad in den
Schnee t. ^'HM.t, --*/Mt> 5. etw.
Irgendwie t. etw. mit dem Fuß in e-e
bestimmte Form, in e-n bestimmten Zustand
drücken «•••»«.**<etw. flach, platt t.JE
&&«*¥,föJüä> 6. s/c/i (Dar --.«) efw. /r-
gendwohln t. sich am Fuß verletzen, indem
man versehentlich mit dem Fuß auf etw.
kommt JE--J&AC&fö) <sich e-n Dorn in den
Fuß t.WMÄia—4R*|> 7. <c-e Ecke, e-n
Elfmeter &#,.&#> f. SPORT [{*]; e-e Ecke,
e-n Elfmeter ausführen(£#|£W't»>]rij#; BH
(^&#J) (isf) 8. Irgendwohin t. beim Gehen
den Fuß irgendwohin setzen Äi&.JKA < in
c-e Pfütze t.RAW 9. Irgendwohin t.
einige Schritte in e-e bestimmte Richtung
machen ^ £% fä £ fc \h\ < ins Zimmer, auf die
Bühne, vor das Publikum t. £ig /#fii], fc IM
fr.£iö$LÄ>: ßiffe zur Seite t. /«*&£! (tt
#] —#£-!) 10. j-m/e-m Tier Irgendwohin t.
j-n/ein Tier mit dem Fuß stoßen o. Ä., u.
msr dadurch verletzen £fcif(a0j> < j-m auf
die Zehen t. . e-m Hund auf den Schwanz t.
J*«f#AMlfltt.ÄlFfö6<J&K> 11. nach fm
etw. t. versuchen, j-m/etw. e-n Stoß mit
dem Fuß zu geben tt — iL Wh nach der
Katze f. »$12. etw. tritt Irgendwohin etw.
wird irgendwo sichtbare #jfE±iä) &&• &3R»
Wih <der Schweiß tritt j-m auf die Stirn ffeffi
& 1: W Mi?T-Ä> 13. etw. fr/ff In j-s Bewusstseln
j-d wird sich e-r Sache bewusst(£rff:'iifö)föA
£iߣ»J 14. <cin FIuss o. Ä.MÜLfy tritt über
die Ufer ein Fluss o. Ä. führt so viel Wasser
mit sich, dass er breiter wird, als er sonst
ist öÄ.ÄJctWff- 15. hd tritt In etw. (Akk W
♦fr) j-d beginnt mit e-r Handlung, j-d
übernimmt e-e bestimmte Rolle o.Ä. (AfV:
_-kifr)iftA.ffft&<in Aktion, in Erscheinungen
(den) Streik, in j-s Dienste, in den
Staatsdienst, in den Ruhestand t. ff #r?i#j, rtiÄ. #
AH* r..ÄÄA*#.#H*tn*ffi*l.ig{*; mit
j-m in Kontakt, in Verbindung, in
Verhandlungen t.^ÄAff»**,«*,*«?
16. er iv. fr/ff /n efw. (Akk ISJ fö ) etw.
erreicht ein bestimmtes Stadium(#jfK£in)i#
A.i£#J(Ü£—Rfrßfc) ein Gesetz, e-e Regelung
tritt in/außer Kraft ( = wird
wirksam/unwirksam)- mtew. -fliÄiwfftt*.*/^*):
Die Verhandlungen treten in die
entscheidende Phase Üfc*iJiaA&£te0rf5 II ► Tritt
Tret.ml.ne die 1. e-e Mine, die explodiert,
wenn man auf sie tritt jfe^2. gespr hum[U']
j jfcl; ein Haufen Kot (msf von e-m Hund)
Tret.müh.le die; gespr pej [ P 1 [B£]» e-e
Tätigkeit ( tes im Beruf), die sich immer
wiederholt M^SfcM Kf^,*WÖ<jTfH
Tret.rol.ler der; f Cityroller
treu, treuer. treu(e)st-; Adj(fö) 1. < ein
Freund fljj;&> so, dass er e-e
freundschaftliche Beziehung zu einem hat, die voll
Vertrauen ist u. lange dauert &iÄM. "ffSM. "JA
tfj.fnföJbtM 2. ohne sexuelle Beziehungen
außerhalb der Ehe bzw. der festen Partner-
schaft &jtt(>Fi)M.&'A:M.*—'i>M — untreu
j-m t. sein, bleiben *t£A;fc -^.ÄiH^Ä)
3. (ein Anhänger, ein Fan, ein Kunde, ein
Mitarbeiter fatl.ffÄi6Ml#.«i(l*.Ätt*> so.
dass sie über lange Zeit mit j-m/etw.
verbunden bleiben &&M. Ä'fc**to.Ä'fcÄÄM
4. seinen Grundsätzen, Prinzipien usw t.
bleiben sich immer fest an seine Grundsätze
usw halten Ä-FHciWKiM.*teöWIIilB!ßÄ>F
fg , ID[y£] f. u. brav genau so, wie es
andere wollen, ohne Proteste od. eigene
Wünsche fe***M.&-L«JfcM
Treu mst in £#1T auf T. u. Glauben im
Vertrauen darauf, dass alles richtig od. wahr
ist»*ßf^JttJfe.'AE^ßf»ift
-treu im Ad) . wenig produktiv(fäf&fö&\p\>fyvi]
$3) 1. drückt aus, dass sich j-d an dem im
ersten Wortteil Genannten genau festhält &
^••• M .**••• !fc Ä * » tö» geeefzeefreu.
königstreu, linientreu (ein Parteipolitiker HWi
£fc?ft'£>* prinzipientreu, regierungstreu,
verfassungstreu 2. dem im ersten Wortteil
Genannten genau entsprechend S^^^P^—W» —
fRtttfh plantreu, winkeltreu <e-e Zeichnung
Treue d/e; -t nur 5g ( Rffl^ffc); das Treusein
.&Ä..&2c<j-m die T. halten, bewahren XJ&
Treuepflicht
1812
A^fä.fftifAi*« die T. brechen *(«.*&>:
seine T. beweisen üEWäfitö*i*ll K-( g
£-): Treue-, -bruch, -schwur, -versprechen
Treu.e.pflicht die-, die Pflicht, seine
Vorgesetzten, den Staat, seine Partner im
Beruf od. Geschäft o. Ä. zu unterstützen u.
nicht zu betrügen fc^WT* faWWM* Jäll SL&
Treu.e.prä.mie die-, e-e besondere Belohnung
Für e-n treuen (3) Kunden od. Mitarbeiter
(»*HC*W)»«««Ä.(ift*ÄW r.fVAMW)»**
»flÖ.RJ»*Htt
Treu.hand dieiCB) Äisf [&.![//;] e-e Behörde,
die die Aufgabe hat, die staatlichen
Betriebe der ehemaligen DDR zu privatisieren
Treu, handl an. statt die ^ Treuhand
Treu.hän.der der\ -s, -t JUR [fcfcl; j-d, der
das Vermögen für e-n anderen verwaltet fä
tt&ftt^S.A II hierzu (1%%) Treu.hän.de.rln
die; -, -nen; treu• hin*de*rlach Adj(J&)
treu.her.zig Ad)'(j£); voll naiven Vertrauens
"Ä.C.^*W.*fi«W.*K*«J« <ein Blick Kft;
j-n t. ansehen ^BAff^A) i hierzuifä
tO Treu.her.zig.kelt die ; nur >S#( PJfMMft)
treu.los Adj(B); nicht treu (1,3) *&ÄW.*
"fiJUCW.^&'iJtfJ II hierzu(U%) Treu. lo. slg-
kelt die; nur Sg(HHMM*>
Tri.an.gel der das; -s, - 1. ein
Musikinstrument aus Metall in Form e-s Dreiecks lfö&
|| f Abb. unter fflj& Schlaginstrumente 2.
gespr[Pj; ein Riss in der Kleidung in Form
e-s Dreiecks *«LIIWM-^--:Än^
Tri.ath.lon das« -5, -s; SPORT [ft] 1. ein
Wettkampf, bei dem die Teilnehmer ohne
Pause nacheinander lange Strecken
schwimmen, Rad fahren u. laufen (iafSiftft , ti 'U
£,&#)& A \m ttm 2. ein Wettkampf,
der aus Skilanglauf* Scheibenschießen u.
Riesenslalom besteht ( & £F m '% , W £■. A R
Tri.bu.nal ^fl5; -5, -e; mst in £}#T- j-n vor ein
7. stellen / bringen j-m in der Öffentlichkeit
Fragen stellen, als sei er vor Gericht
angeklagt &jr-«fnJÄA
Tri.bü.ne die; -, -n; die Sitzreihen für
Zuschauer, die in Stufen angeordnet sind,
z. ß. in e-m Stadion frfr,fliÄ#tt II K-(ft
£): Tribünen-, -platz, -reihe I -K<*£>:
Zuschauer-
Trl.but ^r« -(e)s. -e; /iisr[J7j]; e-e Art
Steuer, die der Besiegte nach e-m Krieg dem
Sieger zahlen musste £t&,tJt#j, ift#i,Äfc^$l&
<T. erheben iiifi; T. an j-n entrichten
zahlen fpJÄAÄM/^M) II ID[»"J fm/etiir. T.
zo/lenge.sc/ir[#]; j-n/etw. anerkennen #f:
IA/l«Ili m5r £Jfl etw. fordert e-n
hohen T. (an Menschenleben) geschr[^x ein
Unfall, ein tragisches Ereignis verursacht
viele Tote Ä»*#ttm*»Wftffr(ffc*«*«
&) || /iierzu(«£) trl.but.pfllch-tig Adj(]&)
Tri.chi.ne die; -, -n ; ein kleiner Wurm, der
fres in Schweinen lebt u. der für Menschen
gefährlich ist<ttttrtft)K€A
Tri eh. ter der; -s. - 1. e-e Art Rohr, das oben
weit und unten eng ist u. mit dem man
Flüssigkeiten in Flaschen od. enge Gläser
füllt HU4: den Wein mit e-m T. in Flaschen
abfüllen HJü4#«f«ffi«AHEA II K-<££):
Trichter-, -röhr 2. ein großes Loch im
Erdboden, das durch die Explosion e-r Bombe
entstanden ist #ift II -K(£^): Bomben- i
ID[ &l auf den (richtigen) T, kommen gespr
[P ; allmählich verstehen, wie etw. ist.
wie etw. funktioniert Äf^f^^.JFR^'tS
Trick der; -s;, -s 1. pej^fSL^x ein geschicktes
Vorgehen, mit dem man j-n betrügt ^H.ife
it. it-$. #ffl < ein billiger (= primitiver),
raffinierter T. #j|£ö<K #?&MifeTf>. auf die
üblen Tricks von Betrügern hereinfallen »f»T
ifM« it II K-( % £): Tr/cfc-, -5efrug.
-betrüger, -dleb 2. ein Kunststück, mit dem
ein Zauberer sein Publikum unterhält #£,
«fe#.#*H <e-n T. vorführen ft*feft> II -K(£
£-): Karten-, Zauber- 3. ein einfacher
Handgriff o. Ä., mit dem man ein Problem
löst «n.flfcfr.ni»^ Kniff: Wie schafft er
das nur? Ist da ein T. dabei? Äft*ftÄ*£
&-f -W? ^a^^ftf'^Rnw»? || hierzu (ftk)
trIck.reich Adj(J&)
Trick.film <ter; ein Film, der aus e-r langen
Serie fotografierter Zeichnungen besteht #j
PK II -K(Ä£): Zeichen-
Trick, kis.te die; mst in £fflT tief In seine T.
greifen gesprl p]; alle Tricks (2) anwenden,
die man kann £^#ffl.$c#tt#0!ifcifeit
trlck.sen» trickste, hat getrickst; 2l1(ä^)1.
e-n Trick anwenden 3£iferh$£¥-§IJL; E]CÄ
#5)2. m5f in £MM D/e Sache/Das werden
wir schon t. gespr[ P]; das Problem werden
wir (mithilfe e-s Tricks (3) o. Ä .) lösen jft
trieb Imperfekt, l. u. n. Person Sg(j££&t,Q
**-*n»---:A»>t t treiben
Trieb1 ^er; -(e)s, -e; ein starker (vom
Instinkt gesteuerter) Drang bei Menschen u.
Tieren, der darauf zielt, mst
lebenswichtige Bedürfnisse (z. B. Essen od. Trinken)
zu befriedigenca^W)«^.*«.^^^^
(seine Triebe befriedigen, zügeln, zähmen,
beherrschen ft£, jfcfchWl^gffl S EM&£!>
II K-(££0: Trieb-, -handlung, -leben II -K
( £ £ ): Geschlechts-, Spiel-, Sexual-,
Selbsterhaltungs-
Trieb2 <far; -(e)s, -e? ein neu gewachsener
Teil e-r Pflanze *#.!*# ^ Sproß <e-n T.
stutzen fctVfcft
Trieb.fe.der </<>; der Grund, warum man
etw. tut #jfcS: Eifersucht war die T. des
Mordes ß^Ji^AM^H
trieb.hafft Ad']; von Trieben1 bestimmt od.
beherrscht Dt^iM. % * S M £ * ft < ein
Mensch, ein Verhalten A.h>*;> II hierzuifä
^) Trieb.haf.tlg.kelt die? nurSg(FN/flj£*P
1813
Trinkspruch
Trieb.kraft die-, der (charakterliche) Grund
für ein Verhalten $it}.W.$f): Ehrgeiz als
T. des Handelns Ä*-r>ftfffc«*M
Trieb.tä.ter der; j-d. der ein Verbrechen
begeht, um e-n Trieb ( bes den
Geschlechtstrieb) zu befriedigen ölirrflJ II hierzu(fäfy)
Trieb* tä*te* rln die
Trieb, ver.bre.eher der ^ Triebtätcr || hierzu
(#££) Trieb-ver.bre.che*rln die
Trieb*wa.gen der-, ein Eisenbahn-.
Straßenbahn- od. U-Bahnwagen mit e-m eigenen
Motor #1#j4:
Trieb.werk das; e-e Maschine, die z.B. ein
Flugzeug od. e-e Rakete antreibt f£sö8l,#;i£
gfi I t Abb. unter m& Flugzeug
trie.fen; triefte/geschr [ # j troff, hat t ist ge-
trieft; 5I](>H&&> 1. etw. trieft (ist) etw.
fällt in großen Tropfen herunter od. fließt
in e-m Rinnsal von etw. weg(#gfM;i£)rÄ&,
föT: Das Blut triefte aus der Wunde föüift
rM 2. fd trieft ( von/vor eh¥. ( Dat _•:«*)>
(^iar) j-d ist so nass, dass die Flüssigkeit
heruntertropft od. -fließte Af^*ifr>«W*.«
WH*: Du triefst ja vor Nässe! faW#£tt#
#H 3. hd etw. trieft (von vor etw. (Dat .
fö)> mst pej &mi&]\ j-d/etw. zeigt etw. in
übertriebenem Maße( A/«^iift)H^M»
i4i.*l»r£t.ailtf1: £r fne/f vor Mir/fid te#8
itjjttfrrtfä; Mr* Worfe fr/>/<en vor Spott fct&W
trief.nass Adj(fö); gespr[u\; sehr nass ®##
trifft Präsens, ;i. Person Sg <&#&*.*-'r.A*#.
'&), ♦ treffen
trif.tig Adj(fö); gut begründet u
überzeugend ai*Ä»«.*Ä^«*W.^Ä«/jW.Ä/J
#j ^ stichhaltig, zwingend < e-e Erklärung,
ein Beweis fit ^. üF. $ >: triftige Gründe als
Entschuldigung anführen &&£#tf]*l&^^
ft*
Tri.kot Ltri'ko:! das-, -s, -5 1. ein Sporthemd
m»#*)g«^ I -K(fi^): Sporf- 2. ein
Kleidungsstück, das sehr eng am Körper
anliegt u. das z. ß. Balletttänzer tragend*
Tril.ler der; -s, -; ein Klang, der durch die
schnelle Wiederholung von zwei ( hohen)
Tönen entsteht ( bes beim Gesang der
Lerche od. Nachtigall R^^^.i«*) ; K-(fi^):
Triller-, -pfeife II zu Trillerpfeife t Abb.
unter BBUL Pfeife ^_^
trll.lern; trillerte, hat getrillert >, [ViXI<&3J/
^££p <die Lerche £$> fr///erf (eh¥.) die
Lerche gibt die Laute von sich, die für ihre
Art typisch sind a^e$,iHi»Jt
Tri.lo.gle die; -, -n ['giiani; e-e Folge von
drei Büchern, Filmen od. Musikstücken,
die zwar selbstständig sind, aber thematisch
zusammengehören E^SPöj
Tri.me8.ter das; -s, -; einer von drei
Abschnitten e-s Schul- od. Studienjahres — *f-%
Trimm-dlch-Pfad der; e-e Strecke (z.B. im
Wald), auf der man läuft, an Sportgeräten
Übungen macht usw(4EimmVfäV\\mM*äJ8i
trim.men; trimmte, hat getrimmt, ED(&ttP
1. i-neufetw. (Akk V£fä)/zuetw. t. gespr
W[r,][ß]i j_n mst zu e-m Verhalten
zwingen ( bes durch Worte) ifl tt. UH i& «» drillen
(1,2): Sie wurden aufizur Höflichkeit
getrimmt M]£i3*L#üH& II NB<&*>: mst im
Passiv(£fl§tt#JiH&)! 2. efi¥. auf etw. (Akk
pgtft) f. gespr, oft p*y[n]#M£]i etw. so
(stark) verändern, dass es so aussieht od. so
ist, wie man es wünscht #— gfc3£j&.gfci& — *&
Jfcjs Er /iaf se/n Restaurant ganz auf rustikal
getrimmt ffc«äüM«ffi**»Ää-f-£MB!WH.
Gfc 3. msr £#! e-n Hfcind f. die Haare e-s
Hundes in e-r bestimmten Form schneiden
*»»€; <e-n Pudel t.#-&*,F*6jfc£>; 53
(&#)4. sich t. regelmäßig Sport treiben
(bes um gesund u. fit zu bleiben) fg&#{£,
Äff***«* I K-(«£>: 7r/#wn-. -a*f/on.
-sporf
trink.bar Adj (}&)-, so. dass man es trinken
kann (ohne schädliche Wirkungen für die
Gesundheit) wf tfc Jü W: Das Wasser v/>/er
F/üsse isr n/c/ir me/ir t. «£Mf» WffitBttttffl
trin.ken; trank, hat getrunken; |Vr/i KÄft/^
Ä & > 1. (eh¥.) f. e-e Flüssigkeit, ein
Getränk durch den Mund zu sich nehmen
n§,ft;: Er trank sein Glas (in einem Zug)
leer ffc«-#Fffl-ttiffi« II K-(££): Tr/nfc-,
-gefäB, -glas II zu Trinkglas k Abb. unter
m Ui G/äser 2. ( erw.) f. alkoholische
Getränke (regelmäßig u. in großen
Mengen) zu sich nehmen «giö,#iH» BS(;f &&j)
3. auf ^n etw. f. beim Trinken von mst
Sekt od. Wein die Gläser heben, um j-n zu
ehren, etw. zu feiern usw ^jÄÄ-iliiflF:
( Wir trinken ) auf die Gastgeber/auf ein
gutes Neues Jahr! )ijiAf*f.M¥ft^If
*f! I zu (SL^) 1. trink.fer.tlg Adj(J&) ||
t Trank, Trunk
Trln.kerder; -s, -; j-d, der regelmäßig u. aus
Gewohnheit viel Alkohol trinkt tfcSflf.ittfä
^Alkoholiker || hierzu (*&) Trln.ke. rln
die; , -nen
trink.fest Adj(fö); fähig, viel Alkohol zu
trinken, ohne betrunken zu werden föHgiff
M.iEÄ^M I hierzu(U^) Trink.fea-tlg.kalt
die; nurSg(Hffl^Lft)
trink.freu.dig Ad) (J&); (ein Mensch A> so,
dass er gern u. oft alkoholische Getränke
trinkt $Rg?B$j
Trink.geld das; e-e relativ kleine (Geld)
Summe, die man z.B. e-m Kellner od. e-m
Taxifahrer zusätzlich gibt /Ml.jlftt <(ein)
T. geben !ft/M!> II t Information Seite 1814
föÄÄ 1814 #
Trink.spruch der; ein kurzer (oft
formelhafter) Spruch mst bei e-m Fest, mit dem
ein Redner die Gäste auffordert,
gemeinsam (auf j-n/etw.) zu trinken JÄJS.&Miäj «s
Trinkwasser
1814
Toast
DatTrinkgefc» /h*
In Deutschland, Österreich und der
Schweiz ist es üblich, beim Bezahlen der
Rechnung in einem Lokal ein Trinkgeld zu
geben. Beträgt die Rechnung zum Beispiel |
36,50 Euro, so rundet man auf 40 Euro
auf, indem man sagt: „ Machen Sie I
vierzig! "oder indem man dem Kellner 40
Euro gibt und sagt: „ ( Das ) Stimmt so!
Das Trinkgeld wird dem Kellner direkt
beim Bezahlen gegeben, man lässt es nicht
auf dem Tisch.
KWÄi&'h». tfc&i.*#*«*; 36.50 )&jt.
««»^«»^ttTc.Är-itjt 40 7cPer<$£- I
1 ft«»fl.ifti*fett&«h. ]
Trink, was.ser das-, trinkbares Wasser t* ffl *
K-(Ä^): Trinkwasser-, -aufbereltung.
-Versorgung
Trio das; -s. -5 1. e-e Gruppe von drei
Musikern ;üPR/h#i 2. ein Musikstück für drei
Instrumente ;ifr^&füi: ein T. für Violine.
Viola u. Cello /h«¥ Jt1«*. *«¥'"■: 1R* 3.
drei Menschen, die oft zusammen sind u.
gemeinsam etw. tun -".A'htfl
Trip<fer8 -s. -5 1. g*spr["U]; e-e kurze Reise
ktfäWiV *** Ausflug 2. ein Rauschzustand
nachdem man Drogen genommen hat, in
dem man Halluzinationen hat (Rft^/r^'fcfft)
Üft**.)**ftt&<auf e-m T. sein VfcTXtfftf
.&> 3. die Menge Haschisch, die man für
e-n T. (2) braucht -CfrÄfflAJ* ID["ift: auf
dem + /U/y(Jf£Wi*l) + 7". se/n; msf pey od
iron £>H[I5] n£[Wlj sich seit einiger Zeit
sehr intensiv für etw. interessieren *t—ftlft8
^ift.fliflt&Ü: auf dem ökologischen,
religiösen T. sein ***..«,£«***«*
trip.pelnt trippelte, ist getrippelt; ElK^^^P
mit kurzen, schnellen Schritten laufen /Jn*£-
ttÄ: £><" kleine Kind trippelte durch das
Zimmer &W#W*&'l*»&i±rm
Trip.per der; -s; nur Sg ( K/fl^ffc); e-e
Geschlechtskrankheit tfM*h MED [felGonorrhö
<(den) T. haben JltäflM)
trist, trister, tristest-; Adj(B)-, geschr\ M 1
W traurig (1) <e-e Miene £ttf> 2 ^ traurig
(3) (ein Leben £fä; in tristen Verhältnissen
leben 1-»W*(»W)) 3 ^ öde (l) <e-e
Gegend, e-e Landschaft JÄK.JÄ^r>
tri tt Präsens, ;*. Person Sg ( ÄÄ Bf. *.-: A * *
Ä>: t frefen
Tritt deri -(e)s. -e 1. das Aufsetzen des
(einzelnen) Fußes auf den Boden beim Gehen
( —#)W#.#:f ** Schritt (1): Man hörte
Tritte auf der Treppe itfHL*»±MI»#f* 2.
nur Sg(R!IMMft)i die Art. wie j-d geht ?r£
$&.#f£. *Ä ^ Gangart < e-n leichten.
schweren T. haben £-J! & ftK öl i: > 3. ein
Stoß mit dem Fuß JH(M.K>-W*s Fußtritt
j-m e-n T. versetzen »MA-JPJ> II ID[ytJ
(Irgendwo) T. fassen sich (wieder) in die
Gesellschaft integrieren od. wieder seine
früheren Leistungen bringen (&J££t)2Ä&Wl
R.WittW , ► treten
Tritt.brett das-, e-e Stufe zum Ein- und
Aussteigen bei Bussen, Zügen o. Ä . (±T£M)ifö
Tritt.brett ffah.rer der« pej |_ ig j i j-d, der
Ideen anderer ausnutzt, um (ohne viel
Arbeit) davon zu profitieren H#ll#—ftJM A. f¥
/JcfSttLCKjA ' nierzu (flRfo Tritt.brettIfah.re-
rin c/i>
tritt, fest Adj(J&); so. dass man ohne Gefahr
darauftreten od. -steigen kann *££fcM'K^r£n
'£('>l'ffc)ä<J <ein Untergrund, e-e Leiter J&%,
Tritt.lei.ter die; e-e Leiter, die frei stehen
kann u. wie e-e Treppe aussieht 0H$. A$&.$
Tri.umph L tri'umf "| der; -(e)s. -e 1. ein
großer Erfolg od. Sieg tt«. R*ÄJ»,9lÄh
Die Theatergruppe feierte auf ihrer Tournee
viele Triumphe Mm&fcm®mfon&-k&$l2.
nur Sg( RfflJ^ft) i die Freude über e-n
Erfolg od. Sieg tt«M£*l&: Er genoss seinen T.
«1*4ALitt«W#tt II K-(ÄÄ): Triumph-,
-gefühl. -geschrel
tri.um.phal [ trium'fail ] >4d; ( fl£ ) 1. von
großem Jubel, großer Begeisterung
begleitet &fttt*ft.3LKM (ein Erfolg äj», j-m
e-n triumphalen Empfang bereiten j^iffilA
gJLÄE> 2. überall bewundert u. anerkannt t£A
M.ffcAM. f ^löW: «n triumphaler Erfolg
der medizinischen Forschung fc*£W4ltfifä$:tiL
-tt
Tri.umph.bo.gen der{ e-e Art Tor, das msr
zur Erinnerung an e-n Sieg im Krieg gebaut
wurde 91«n
tri.um.phie.ren [trium'fiiran]; triumphierte .
/iar triumphiert; [W] < * £ «) 1. ( über f n/
erw.) f. j-n besiegen, in c-r Sache Erfolg
haben tttt «» siegen (über seinen Feind.
Rivalen t. AK tt ft A, *t f >: Sein Mut
triumphierte über die Angst ftfeWS^ltttt ffä
tfl; y4m Ende triumphierte die Gerechtigkeit
ftjfi iE Ätttt r 2. Stolz. Freude od. Hochmut
über e-n Sieg od. e-n Erfolg deutlich zeigen
*;tt *K Ä # rti « «* *r «L » * # # < ein
triumphierendes Lächeln ##IIMÄ^i
triumphierend grinsen, lächeln ftjüt&fi^.ift
9£> |l NB<tt&)s mst im Partizip Präsens( £
Tri.umph.zug der 1. ein festlicher Umzug,
mit dem ein Sieg gefeiert wird ÄiffiSflÄEWÄA
äMrBME *** Siegeszug 2. msr £m e-n T.
antreten überall Erfolg haben 9]£h&Wj&#j:
Der F/7m trat seinen T. durch Europa an ä
tri.vi.al [tri'via:!] Adj(M)-. geschr. mst pej
1815
Trommel
[ BJ2HJLK] 1. nicht wichtig *Ä£M.#iiM.
- Ift #J. ¥# M < e-e Bemerkung, e-e
Angelegenheit f?&. #*fjf> 2. von niedrigem
(künstlerischem) Niveau( £?£) * f fä^ffl. ¥
9rw.««w.#.aiw.*ww K-<«ft>: rr/w-
al-. -Ilteratur. -roman \ hierzu < fflC'rOTrl.vl-
a* II* tat die-, -. en
tro.cken ; trock ( e ) ner, trockenst- ; /4dy ( 0)
1. ohne Feuchtigkeit, nicht nass itfj: Der
Boden / Die Straße war t. i-.jfe föifiß: -p W; /sf
die lVäsc/w sc/io/i f. ? ffcM*«^ r^? I! K-
(S n*): Trocken-. -futter. -gewicht 2. so.
dass es wenig regnet T4##J. f^-M ein
Klima, die Jahreszeit, Wetter ttö- f5 V»'. Jt t
I K-(^[^): Trocken-, -gebiet, -perlode 3.
m'cTif advM-fWi/V) ^ abgestorben, tot (2)
(ein Ast, Holz, Blätter. Laub jtftt. #*. »t
f-.#nf> 4. /m Trockenen nicht im Regen
(sondern in e-m Haus usw)#Mi&M&~}t 5.
mit nur wenig Fett ^ttW- iftffi^töK Haut /£
flfc) 6. nic/ir aJv(^f^^ig); mit e-m
elektrischen Rasierapparat -p frj fä (ffi fa frJ $ f/J)
(e-e Rasur frjfäf; sich t. rasieren -pftj(fä
f)> K-(fi^): Trocken-, -raslerer, -rasur
7. nichf fldv(^ft#i£); ohne Butter, Wurst
usw ■»'• El Ei W < * * * Äl. ^ An ff W * ):
trockenes (gespr auch [ N tli MI > trocken
Brot essen -PfcU&(Pfc^/jnÄrä.ftJ&M®£>8.
/t/c/ir fl<Jv(^ft=#iä>; nicht süß ^JttW.ÄffiW.
f#j ^ herb (ein Wein, ein Sekt, ein Sherry
m%m>ftfäm.'%Mm) 9. sachlich u. daher
oft langweilig u. ohne Fantasie PÜlüM.tfrtÄfc
ftj,,£i#d<J.rt&j£i<fJ: Das Buch/Sein
Unterricht ist mir zu t. j&*1$/ffeWi»ft*^ic^i* f
10. witzig u. ironisch ä fljföig #J < ein
Humor, e-e Bemerkung MIR. if ifc 11. /-n
erw. f. reiben j-n/etw. so lange (mit e-m
Tuch o.Ä.) reiben, bis eres trocken ist #i
-#T (sich (Dat ;4ft) die Haare t. reiben
ffi5k£MU:> i ID[ig: auf dem Trock(e)nen
sitzen gesprTu,, kein Geld haben Wf-'v:*?:«
*£-£:.*'-£*U&; fd /«* froefren gespr[ a"s
j-d trinkt (als früherer Alkoholiker) nichts
Alkoholisches mehr JfcAtöiBT I hierzuOR
>f.) Tro-cken.halt die
Tro.cken- im Subst. begrenzt produktiv (faß. ft
iflj.fö i3#ß&> 1. bezeichnet ein Gerät, e-n
Raum o.Ä.. mit od. in dem etw.
getrocknet wird f«.#-F.l*-P---<»#.#M'*>:
der Trockenautomat, der Trockenboden (ein
Raum unter dem Dach e-s Hauses |fcj&), das
Trockengestell. die Trockenhaube (beim
Friseur *?. & fr".!. MJ M). die Trockenkammer 2.
(zum Trocknen geeignet od. bereits)
getrocknet -p— .Jlft/K---; die Trockenblume, das
Trockenflelsch. das Trockenfutter, das Tro-
ckengemüse. das Trockenobst
Trp.cken.bat.te.rle die; e-e Batterie ohne
Flüssigkeit (wie z.B. in e-r Taschenlampe)
-f:*ffe
tro.cken.le.gen; /egfe trocken, hat
trockengelegt; ffTJCÄft)!. /-" *• e-m Baby die
nassen Windeln entfernen u. es in frische
wickeln *&«--&^^ (ein Baby, ein Kleinkind t.
&SJL./!*£*##> 2. etw. f. aus e-m sehr
feuchten ( Erd) Boden das Wasser durch
Kanäle ableiten # -f. IE - W * # £ < ein
Moor, e-n Sumpf t.«JfeJH.fflr*#'f >
Tro.cken. milch die; Milch in Form von
weißem Pulver (ftfö ^ Milchpulver
tro.cken.rei.ben f trocken (11)
Tro.cken.zeit die; die Jahreszeit (in den
Tropen u. Subtropen), in der es nicht regnet V
=£..¥■ RH« * Regenzeit
trock.nen, trocknete, hat/ist getrocknet; 05]
(##9) (hat) 1. eftv. f. etw. Nasses od.
Feuchtes trocken machen, indem man es
reibt o. Ä. fg-ftö.JE- /rf: &> trocknet ihre
Haare te#-r:fl SM*£ 2. efMf. f. etw.
trocken werden lassen {££> p. flfl-p. B#-p. &-p:
/c/i trockne die Wäsche auf dem Balkon Äflü
tfIRttftÄft-LH P 3. etw. t. etw.
aufwischen, abtupfen o. Ä . «•••» + .«H:i 05](*
Ä#P ( «f ) 4. efMf. trocknet etw. wird
allmählich trocken^ P: Die Wösc/u» rroc/c-
*er im WW tktoXM&MW.KftlBklk&Tlfi
Trock*ner d^r; -s, -; e-e Maschine, mit der
man etw. trocknet P & & I -K(£ß>):
Haar-. Hände-. Wäsche-; Helßluft-
frö.del der; -5* nur Sg. pej ( RMJ#Ä) ['.Cl;
alte, gebrauchte, wertlose Dinge inÄ.Ä*cl/f
«« Plunder II K-(£ft): Trödel-, -laden,
-markt
trö-delri; trödelte, hat getrödelt; E](^Ä1^)
mst pej &VA[Vt~\i sich bei e-r Arbeit,
Tätigkeit viel Zeit lassen T.fftgM.ilUHitttt
• ► sich beeilen, .Sie trödelt bei den
Hausaufgaben ttiifcftilkKffttM zw Trödelei ♦
-ei
Tröd.ler der; -5. - 1. j-d, der mit Trödel
handelt lllffffi.ÄIHt***WA2. pey[ß]. j-d. der
trödelt »ft.r.WA i| hierzu (*^.)Tröd.le.rin
J/>; , -nen
troff Imperfekt. 1. u. 3. Person 5g(Hi;itf-#
' -tfift.iAIMMft)« t rr/efen
trog Imperfekt. .<. Person Sg(HAB^.^iA^^
fö)-. A f rügen
Trog der-, -(e)5, Trö.ge; ein großes,
längliches Gefäß (mst aus Holz od. Stein), in
das man das Futter od. Wasser z.B. für
Schweine od. Pferde gibt(Pft&nMJ&«J>«f.fcm
ff./fcto -K(ttÄ): Futter-. Wasser- * Mo/z-
trol.len. sich; trollte sich, hat sich getrollt;
'[Wl ( fz #) «/c/i Irgendwohin f. gespr [ P];
langsam von j-m weggehen ( msr weil man
beleidigt ist od. sich schämU W#Ü#i££te
Trom.mel die; -. -n 1. ein rundes, hohles
(Musik)Instrument, über das e-e Tierhaut
gespannt ist u. auf das man mit der Hand
od. e-m Stock schlägt & (die T. schlagen M
&> i f Abb. unter fflDGL Schlaginstrumente
I K-( £ £t)-. Trommel-, -schlag 2. ein
runder Behälter, der sich dreht {z.B. bei
Trommelfell
1816
e-r Waschmaschine od. e-m Revolver)&fö.
#fö II K-<*fr): Trommel-, -revolver I -K
(*ft>: Wäsche-
Trom.mel.fell das; e-e dünne Haut
(Membrane) im Ohr, die die Schallwellen
überträgt mm <j-m platzt das T. JfeAftittBJft«)
trom.meln; trommelte, hat getrommelt; |V//i 1
'(&#J T&&) 1. (erw.) f. den Rhythmus
(zu e-r Melodie) auf der Trommel (1)
spielen £-&,fr&: e-n Marsch t. J-Ä#tfj —t)T
i£ff tö; ES < * Ä W> 2. ( m/f erw.) /r-
gendwohln f. mit den Fäusten od. e-m
Gegenstand fest u. immer wieder auf od.
gegen etw. schlagen(ffl—)flfc.±: Er trommelte
mit geballten Fäusten an gegen die Tür fifeJH
^3t*n !l zu ( SL^J 1. Tromm.ler der; -5. -;
Tr9mm.le.rln die ; -, -nert
Trom.mel.wlr.bel der; e-e sehr schnelle Folge
von Schlägen auf der Trommel ft/^ftfö.&ii
Trom.pe.te die; -, -n ; ein ( Musik)Instrument
aus Blech, auf dem man bläst 4JtyL *} I *
,466. unfer $ 51 Blasinstrumente II K-( £
£): Trompeten-. -so/o, -sfOcfc - K (£ £).
Base-. Jazz- II hierzu ( #£ '|-) Trom. pe • ter
derx -5, -; Trom.pe.te.rin die. -. -nen
trom.pe.ten; trompetete, hat trompetet» fW]
(^&lfc)1. e/n Elefant trompetet ein Elefant
gibt die Laute von sich, die für seine Art
typisch sind A fc nfl. ni| ( & >fc m m >* > 2. fd
trompetet gespr ( U ): j-d spielt auf der
Trompete( Att±») # 9. ifciWW
Trom.pe.ten.stoß <fert ein kurzes Signal, das
auf der Trompete geblasen wird feftWUWr*
Tro.pen t//^; PI (IM.)-, die heißen Gebiete um
den Äquator (zwischen dem nördlichen u.
dem südlichen Wendekreis) A fl? || K-( £
-£ ): Tropen-, -Institut. -kllma. -medlzln,
•pflanze, -wald
Tro. pen. krank, helt die ; e-e Krankheit, die
fos in den Tropen verbreitet ist (z.B. die
Malaria )&ffft( In :*£&>
tro.pen.taug.lieh Adj(j&); < bes als Europäer)
Tcörperlich dafür geeignet, in den Tropen zu
leben äJffi*M»*.ffiW
Tropf1 der; -(e)s, -e» ein Gerät, das flüssige
Nahrung u. Medikamente in die Adern e-s
Patienten leitet »Rtttt$ft.ftfr«»ll (am T.
hängen frföfl > II K-(£ä"): Tropf-. -Infusion
Tropf2 der; -(e)s. Tröp»fet veraltend[$\\H\;
mst in £HJT ein armer T. ein
bedauernswerter Mensch -{ftpr^A.-föÄWttlWWA
tropf.chen.wel.se i4dy (^)5 msr fldv(£fttt
"iä); in einzelnen Tropfen od. in sehr
kleinen Mengen -tÄtÄW
tröp.feint tröpfelte, hat ist getröpfelt 1 (E](£
#j) (hat) 1. erw. Irgendwohin t. e-e
Flüssigkeit in kleinen Tropfen langsam
irgendwohin fallen lassen #•••( - ?Ä Ä Jtfe) Ä A =^
träufeln: Medizin in ein Glas Wasser f .JEI*j
ÄA-tf*M; E]<*Ä»>.2. erw. rröpfe/f
(hat) ein Wasserhahn o.i4. ist undicht (#j
«-:±ifi)**.*»3. hs Nase tröpfelt (hat) j-d
ist erkältet o. Ä. . u. seine Nase läuft & A
<üS e!) Ml # * 4 er w. tröpfelt Irgendwoher 1
Irgendwohin (ist) etw. tröpfeln
fällt in kleinen Trop-
fen ( langsam u. in
kleinen Abständen )
herunter* #jf££ ig )ä*.
M-. Aus deinem
tröpfelt Benzin
(hat) 5. es tröpfelt es >
regnet schwach rÄJÄ£
ttTSt.**JRi«Ti8
trop. fen; tropfte, hat ist getropft; [W] ()
1. erw. Irgendwohin t. (foaf) e-e Flüssigkeit
in einzelnen Tropfen (in (regelmäßigen)
Abständen) irgendwohin fallen lassen ftA.
AT: Der Arzt tropfte ihr e-e Tinktur in die
Augen E*.fftttRip.«8i*; ßT]<*Ä*> 2.
efMf. fropff ( fcaf ) etw. lässt einzelne
Tropfen (in regelmäßigen Abständen)
fallen ($3fr±i?r)JifÄi<j-s Nase, der Wasserhahn
«Att#f («#»).***(»*)> 3. efnr.
fropff Irgendwoher/Irgendwohin (ist) etw.
fällt in einzelnen Tropfen (in regelmäßigen
Abständen) herunter ( #j ft ±i#) ft /K: Tau
frop/r von den Blättern WPt±?Ä&;k
Trop.fen der» -5, - 1. e-e sehr kleine Menge
e-r Flüssigkeit (in runder od. ovaler Form)
#.?#..& II -K(g£>): Bluts-, Regen-,
Wasser-2. nur PI (HfflÄtt)« ein Medikament,
das in einzelnen Tropfen ( 1) genommen
wird gj;)c.ttM ü-K(&-£-): Augen-, Hasen-
II ID[»J e/n gufer T. ein guter Wein h^ftf
fj^jftf; erw. Ist (nur) ein T. auf den heißen
Stein etw. ist viel zu wenig, um e-e (große)
Wirkung zu haben **H*#F***<»*-
&)£i$T$; Steter T. höhlt den Stein
obwohl es zunächst unmöglich erscheint,
führt etw. doch zum Ziel, wenn es immer
wieder wiederholt wird /fcjfrE^ II zu (X*R)
1. trop.fen.wel.se Adj(j&); mst advigftik
ift); trop.fen*för.mig Adj(j&)
tropf.nass Adj(fö); gespr'[P]; sehr nass 81$
ttW '
Tropf.steinIhöh.le die; e-e Höhle mit Zapfen
aus Kalk, die am Boden stehen oder von
der Decke herabhängen &$l&fä
Tro.phäe [ tro'fe:a] die i -. -n 1. ein Pokal
o.A. für den Sieger e-s sportlichen
Wettbewerbs ^|f 2. ein Teil e-s getöteten Tieres
(z.B. das Geweih, das Fell)KA,«£9«ft
tro.pisch Ad)i( J£ ); charakteristisch für die
Tropen #^M<ein Klima, e-e Pflanze ^^,
Tross deri -es. -e, hist od hum[fö]WL[fr~} 1 ^
Gefolge 2. die Fahrzeuge e-r militärischen
Truppe, die Essen u. Munition
transportieren m «^gA,
Trost der; -(e)s; nur Sg( HJfl^ffc); etw., das
1817
trüben
Kummer, Trauer u. Leid leichter macht u.
wieder neuen Mut gibt £ tt. & tt ^
Zuspruch <T.(in etw. ( Dat :.Jft)) suchen, fin-
den(#£;frffi)##,#£J$it; j-m T. spenden
£ÄAW£it> l ID[Ä] ein schwacher 7.
etw. , das eigentlich positiv od. erfreulich
wäre, das aber in der jetzigen Situation
wenig nutzt *]K£M-£tt.^*;fcthö<j«tt; mst
ZW Biet du nicht ganz /recht bei T.?gespr
[n], bist du verrückt? ffcÄT? fttt^W^itf''
trös.ten; tröstete, hat getröstet; [W](Ä^)1.
fnt. j-s Leid, Kummer od. Trauer leichter
machen (indem man mit ihm spricht, ihm
hilft u./i.)£«t.#jit.ftit,$:«t: Sie tröstete
das weinende Kind ttScttWI^ffcWÄ-f; 53
(&#) 2. sich mit hm etw. t. bei j-m in
etw. (z.ß. nach e-m Verlust od e-r
Enttäuschung) Trost finden &&A&■ WÄÄWfJ
Klti Er tröstete sich mit Alkohol ffeWffiftft
tröst.lich Adj(fö); Trost gebend ^A'£ttM.*ft
AlUftit#J<Gedanken, Worte, ein Gespräch
trost.los Adj(fö) 1. ohne Trost u Hoffnung
*#$M.jnr&««:-ö<j^ verzweifelt: /nnen war
t. zumute ftfn<frttffi«.tfPJttflt^#2.
deprimierend (schlecht) ^Affl^W.^^M
(Wetter 3£^> 3. hässlich u. langweilig flLfljCftj.Sflü
M.JittöW «^ trist (e-e Gegend JtfetO II /ii>rzu
(ffic40Troet.lo.slg.kelt die ; nur Sg( RJE^Mfc)
Trost. pfflas. ter das t m.v( hum ^ #J f Ä] ; ein
kleines Geschenk o. Ä. für j-n, der etw.
Unangenehmes erlebt hat fc&ttM'MLfi
Trost . preis der» ein nicht sehr wertvoller
Preis für den Verlierer bei e-m Wettbewerb
$ftt£
Trös. tung die; -, -en ; geschr L ft I ^ Trost
<j-m wird T. zuteil ^ÄAfttt)
Trott der; -(e)s; nur Sg( JRfflMk) 1. e-e
langsame Art zu gehen (bei Pferden) ( ^)1ft#£
2. gespr /wy[Pj[ß]« Arbeit, die immer
wieder gemacht werden muss £ & Ilffc.UfcÄ
IH^.fltW: der tägliche, ewig gleiche T. &%:
«K*-*M".i:fl-: II ID[i$j In den alten T.
verfallen, zurückfallen alte Gewohnheiten
wieder aufnehmen *3EIH>I zw (>Uifi) 1.
trotten (isf > Vi (*&#P
Trot.tel der; -5, -t gespr pey L n ' ; ß]« ein
dummer, ungeschickter Mensch fft/H, ~Vfi"2I,
£jl ^ Dummkopf II hierzu ( fä 'i- ) trot. te-
llg Adj(J&)
Trot.toir [tro'toaiej das { -s. -e/S: bes südd
(E3> Ä>HT[**'][*] ^ Bürgersteig
trotz Präp(ft)i mit Gen gespr auch Daf(£ffd
"—«,[□] tö. i K -.. Wt)« verwendet, um
auszudrücken, dass etw. geschieht od. etw.
irgendwie ist, obwohl es Umstände gibt,
die e-e andere Wirkung od. Folge als
wahrscheinlich erscheinen lassen ^HS ^Flf, ^JJK:
T. des Regens gingen wir spazieren ^©Fftj,
«flaJi***ril NB(&*): Gebrauch t
Tabelle unter /ti&.f££J*L Präpositionen
Trotz der-, -es; nur Sg( RJflj£&); dauernder u.
fester Widerstand gegen etw. . weil man
selbst etw. anderes will Xd"tt.tnülS.Stt <etw.
aus T. (nicht) tun(tflfN)&£(*>**£♦> II K-
(££*>: Trotz-, -phsse. -reaktlon
Trotz.al.ter das; e-e Phase ( bes zwischen
dem A. u. 4. Lebensjahr), in der ein Kind
immer seinen eigenen Willen durchzusetzen
versucht JLÄ#£'l>JIRft&
trotz.dem1 Adv(W\); trotz der genannten
Umstände ^^ÖJjlt. «« dennoch-. Die Sonne
schien . aber t. war es kalt AP0i4i# f ./^WÄl
trotz.dem2 Konjunktion(j£)» gespr[u] ^
obwohl, auch wenn: Er ist zufrieden, t. er
nicht viel Geld hat £frtt&&il£«.<&£%*!
trot.zen; trotzte, hat getrotzt; [W](^Ä^) 1.
seinen Trotz zeigen ;&7K#tJM ^ schmollen 2.
t-m/etw. t. j-m/etw. Widerstand leisten fö
tti . StA. *tfö<dem Feind • der Gefahr t. föfcfö
A.***Ä>
trot.zig AdjiB); voller Trotz S & M. <H & M
<ein Kind, e-e Antwort /M£,[p1^>
Trotz, köpf d^r» ein trotziger Mensch (bes ein
Kind)tö&ö<jA.*J!*Hö<j&:f || hierzu (**.)
trotz.köp.fig Adj(fö)
Trou.ble ['trabl] der; -s; nur Sg. gespr(RföQ
tt)[P]« ( bes von Jugendlichen verwendet
(¥#Affl»>) ^ Ärger, Streit <T. (mit j-m)
bekommen, haben(|p]£A) WJftÄ. ffiHi T.
machen fö&Jfcffi( #fä. *H*ft): es gibt T. *§*
trüb, trü.be; trüber, trübst-x Adj(l&) 1. nicht
durchsichtig, nicht klar *&&6<J.>Fa|H8&<J. ^fö
ftJM Wasser*): Der Wein isf f. Ä#««?B
tttt2. nicht hell (leuchtend) #B»W.B»i^Ö<J:
das rrü6e Licht e-s nebligen Morgens im
November t- - y\ to % m m m w * » 3. mit
(grauen) Wolken, so, als ob es bald regnen
würde PU/löiM.BHÄW^ regnerisch (ein
Himmel. Wetter ^#.^H>: /teufe isr es r.
■♦^X-^CMttötW 4. trübe Augen Augen (ohne
Glanz), die darauf deuten, dass j-d krank
od. traurig ist #cBf;fc#ä<J«W5 ** traurig (1)
in trüber Stimmung sein <frtÄ#PfiB(ifefeifefe;F&); £
trüben Gedanken nachhängen öiffiTttfßftS ':
i®> ID[ UZ /m Trübw? f/sefien gespr [ p ];
(mit Erfolg) versuchen, e-e unklare
Situation zu seinem Vorteil auszunutzen (oft mit
nicht ganz legalen Mitteln) Mfc&lk II zu
<*fli> 1. u. 2. Trü.be die, -; nur Sg( R/84
»)
Tru.bel dert -s5 nur 5g(HMi*Ä)i ein
lebhaftes, msr lautes Durcheinander vieler
Menschen A/*ftn.*»tt«. «Mt ^r 7.
au/e-r Tanzfläche »f&Ai**» II -K(Ä^),
Faschings-* Welhnachts-
tru.ben, trübte, hat getrübt, E](Älft)1.
efMf. trübt etw. etw. macht etw. trübe (l.
2)(*fti«)«»*.Ä»». Der aufgewühlte
Sand trübt das Wasser MtffW«fr±«*#«7
2. efMf. frübf efMf. etw. bewirkt, dass ein
Trübsal
1818
Gefühl, e-e Beziehung zwischen Menschen
nicht mehr so gut ist(ttft:£iä)ffi1ft#flc*.tt
ftX-.«*F.«ÄL ** etw. beeinträchtigt etw. .
Nichts kann meine gute Laune t. fTrföJ^ff ffiS
**TAIttÄL#1fttttt.ktil3. efw. frübf efw.
etw. macht etw. trübe (3)(#jft-: l£ ift) $ RH Bf*:
Kerne Wo//ce frübr den Himmel h" ¥.-jfc zi. iMKii
7/14. erw. trübt i-s Urteil (skraft) geschrltt-,
etw. bewirkt, dass j-d etw. nicht mehr (so
gut, gerecht) beurteilen kann (#j fr J-; i£) |£ oft £
A*»J»r; DH(fi#)5. efi¥. trübt sich geschr
L HJ; etw. wird schlechter £J*F. jßffc. BÄ8L-
Unsere gute Beziehung Freundschaft hat
sich getrübt ftff1ft*FWX:^/&ia«ik /' II /i/>r-
zu(^t;) Trü.bungd/e; nur Sg(flJH#»>
Trüb.sal die* -; nur Sg( RHJ*Ä); gescnrf 45 ;
e-e tiefe Traurigkeit, e-e melancholische
Stimmung 46ffi.tt*.««*Jfc.0j« i: ID L vt;
T. blasen gespr [ n ]; m.vr aus Langeweile
missmutig, deprimiert sein u. nichts aktiv
dagegen tun «J«#».«*&«#.*tttf*
trüb, se. lig Adj(j&)i (e-e Gegend, ein e-e
"Stimmung, ein Wetter JtfeK. .frfft. A'i.) so.
dass sie traurig od. pessimistisch machen ^
Affl*M.^Affl«M.^A«b»&®M
Trüb.sinn der; nur Sg( H/H$-ft); ein
Gemütszustand, in dem man lange Zeit traurig u.
apathisch ist £ * tö öl. « ff. W *ft ffl ft ^
Schwermut II hierzu (#£f;) trüb* sin. nlg/W;
(J£)
tru.deln; trudelte, ist getrudelt; EU<*A*>
ehv. trudelt ( Irgendwohin > etw. fällt
unkontrolliert u. dreht sich dabei um die
eigene Achse <»#*.$ >fc«5&*.*E#ifti K.»
«H*ilffT< Blätter, ein Flugzeug «»f. £#l>
T ruf. fei d/> / gespr auc/i[ nJtfeJM der ; -, -n; ein
essbarer Pilz, der unter der Erde wachstet-;
trug Imperfekt, l . u. j. Person Sg (Ü AH}, -ft
-lP».£A»*ft). t fragen
Trug t Lug
Trüg.bild ^as: ein Bild, das nur in der
Fantasie von j-m, aber nicht in der Wirklichkeit
existiert (z.B. e-e Fata Morgana)&Jf£.&J1£.
trü.ge Konjunktiv II, j. u. ,*. Person Sgl &
laJCH.*-fn*----:A»**); A fragen
trü.gen; frog. hat getrogen ; WüT\&.WKAW
etw. trügt (f-n) etw. lässt e-n falschen
Eindruck entstehen <»fi^-£itf>ttAjÄ:'fc«ft(«
1fc).{$Ai£$s» etw. täuscht (j-n) der Schein
trügt <oft)*h:ß<fJ:ft)M-*>M1=M>: Wenn mich
mein Gedächtnis nicht trügt, habe ich den
Film schon einmal gesehen f£Mf£fä#id$ft#J
trü.ge.rlsch Ad/(j&); auf Illusionen beruhend
"(u. daher gefährlich)i«*JW.Ä«M.*AM.*
»f JW ^ irreführend < ein trügerisches
Gefühl $i AM Kfi sich trügerischen
Hoffnungen hingeben 8t«TÄ;*SM*M#£;£lt,>
Trug.schluss der, e-e falsche Folgerung (die
mst auf den ersten Blick als richtig er-
schcint>«ölMttife.JiÄ^:W. <e-m T.
verfallen, unterliegen BA*ÄW*Sife.»*älW^i>
Tru.heT'truio] die; -, -n ; e-e Art großer
Kasten mit e-m Deckel (den man aufklappen
kann). in dem man früher bes Kleidung od.
Geld aufbewahrt hat $8 f j. -K (££>>:
Scheu-. Wäsche-
Trüm.merd/e; Pl(%) 1. die Reste, die
einzelnen Teile e-s zerstörten Ganzen JMt.Ofc.Ä
fl£: £r wurde aus den Trümmern des
abgestürzten Flugzeugs geborgen ffeJ&SkrtnitfL
W««'4'*«7.4j*i Nac/i dem Bombenangriff
waren von dem Haus nur noch T. übrig Ä#
fei. Ü *«f HBT-«K*I K-( Ä ^ ):
Trümmer-, -feld. -häufen 2. efiv. gehf /n T.
etw. geht kaputt, zerbricht (^jftiig )'£/&&
«.&•£!»# 3. eh¥. /n T. /egen etw. ( msr
durch e-n Bombenangriff) ganz zerstören #ü
■••»i^tta.ttÄlMt - c-e Stadt in T. legen |fi
Trumpf der; -(e)s, Trump.fe 1. (beim
Kartenspiel ) jeweils die Farbe, die den
höchsten Wert (von den vier Farben) hat '-f.
*(fe) <T. ( aus) spielen fr rH T.W): Werz ijrr
7\ *r. I* £ IÄ» || K-(fi^): Trumpf-, -aee,
-könlguswi -karte, -stich 2. e-e Karte der
Farbe, die T. (1) ist —KT.J* <e-n T.
ausspielen JjhV -&:£}*; mit e-m T. stechen m V.
W&*E(n£#)*t#> ID[ii|] se/ne Trümpfe
ausspielen etw. (z. ß. e-e Information, e-e
Kenntnis), das man bisher für sich behielt,
nun (gezielt) zu seinem Vorteil einsetzend
.'ii* ?•*!.*tH*£*Sh alle Trümpfe In der
Handhaben selbst alle Vorteile haben fe&Jft
ft.'f•»t'f« 1-W; efw. /sf T. etw. ist das
Wichtigste «»M^IfcÄCJim^ÄllttWiftJH.i)»)
Trunk der; -(e)s; nur Sg( R#J#l#) 1. gesc/ir
"ti ^ Getränk I -K(Ä^): Schlaf-,
Willkommens- 2. das (regelmäßige, krankhafte)
Trinken von Alkohol fHS.Mtih Er hat sich
dem T. ergeben fttWHÄÄT
trun. ken Adj(M); mst in £mT t. vor Glück
geschr[ #~; von e-m sehr starken
Glücksgefühl erfüllt }j*mftrwm*m.mft*mz<p
Trun. ken. bold der ; - (e )s, -e; gespr pej [ W]
füg ^ Trinker
Trun. ken.heit die ; -; nur 5g(Rffi^üC) * mst in
£ft\ J T. am Steuer ADM [ff JPJi verwendet
als Bezeichnung für das Autofahren,
nachdem man Alkohol getrunken hat SI/ffTF^:
Er verlor den Führerschein wegen T. am
Steuer ftHfflfitf*«SM7S*iiF-
Trunk.sucht diei nur5g(Hffl*Ä)t der
krankhafte Zwang, Alkohol zu trinken i#fll.fWrS
m. V\ m ^ «» Alkoholismus n/erzu ( ^ ^.)
rrunk.süch.rlg Ai/(^)
Trupp der; -.v, -s; e-e relativ kleine Gruppe
bes von Soldaten od. Arbeitern, die
zusammengehören, gemeinsam arbeiten
o.A. /h^^.-/h^(±Ä).-/Ma(XA) I! -K
): Bauarbeiter-, Sucn-
Trup.pe die; -, -h 1. e-e Gruppe bes von
1819
tüfteln
Schauspielern od. Artisten, die gemeinsam
auftreten MJft.m*ä.&&W i K-(*fr):
Billett-, Theater- 2. ein Teil e-s Heeres, e-r
Armee ffl$|&,'£[& (Truppen stationieren 1RM
m%k) H K-(gft): Truppen-, -abbau. -abzug,
-einholt. -fü/irer, -parade II - K (J{ £): Kampf-
Trust [trast] der; -5, -st ein Zusammenschluss
von Firmen der gleichen Branche (mit dem
Ziel, e-e beherrschende Stellung in dieser
Branche zu erreichen) ft£7.#r il K-(Äft).
Öl-, Stahl-
Trut.hahn der 1. e-e Art sehr großes Huhn mit
nacktem roten Hals AX*J.u±Ö£^ K-< I^):
Truthahn-. -braten. -brusf. -f//ef. -schlnken.
-schnitze! 2. das männliche Tier dieser Art
#.*;$. *fcp±*£#$ ^ Puter il zu (Seift') 2. Trut-
hen-ne d/>
tschau! t clao
tschll.pen; tschilpte, hat getschilpt; fT71(*#
#j)(ein Spatz Jfr#> tschilpt ein Spatz gibt
die Laute von sich, die für seine Art typisch
sindP$nitPt|,BftBftnil
tschüs! tschüss! gespr [ u ; verwendet, um
sich in lockerer Form von j-m zu
verabschiedet i*£JIHtf;&tt-#IWifi) M5L. M* AL!
T-Shirt r'tiiJasT das; -s, -.v; ein Hemd aus
e-m leichten ( Baumwoll) Stoff, mit mst
kurzen Ärmeln u. ohne Kragen T fli#
TSVLtcrles'fau] der ; -, -s-. (Abk für *fä1>±fä
% Turn- u. Sportverein) verwendet als Teil
des Namens von Vereinen {£$#!<£ff #>£•
TULte' u:J die; -. -s; Abk für *j? TJ. £ ft *j
Technische Universität &;£A3^
Tu.ba die ; -, Tu . ben } ein großes ( Blas)
Instrument aus Blech, das sehr tiefe Töne erzeugt
k^j-11 t Abb. unter WjL Blasinstrumente
Tu.be die-. -, -n ; ein Tube
kleiner länglicher ""
Behälter ( mst aus
weichem Metall )
z.B. für
Zahnpasta, Senf,
Klebstoff od. Salbe f.
*Ä»#ffl> I1 ID
[y|] auf die T. drücken gespr[ n !; mit dem
Auto schnell(er) fahren JiuÜl. inAitön
Tu.ber.ku.lo.se die; -} nur Sg( Ktf|#&); e-c
schwere chronische (Infektions> Krankheit,
die bes die Lunge angreift u. das Gewebe
schwinden lässt fflr&'ft.i&fttäi >M>* #JTi Tb,
Tbc ; -K(g^): Lungen-, Knochen- II /ii>rzn
(flfct7) tu.ber.ku.lös Adj(f&); nicht adv(A<
Tuch d«5; - (^ )5 , -f / Tü . eher 1. ( P/ % Tücher)
ein Stück Stoff, mit dem man etw. bedeckt
od. sauber macht r|i. W; *#t. fleflj II -K(£
1>): Dreiecks- i Kopf-. Schulter-; Staub-,
W/sc/i- 2. (P/ g Tuc/ie) ein Stoff, aus dem
bes Anzüge u. Kostüme hergestellt werden
*4T.#*4 II IDrvt] hd etw. Ist ein rotes T.
für j-n j-d etw. macht j-n wütend J£A/)it-#j£
Tuch.ffüh.lung die; -; nurSg. hum(R\%$L%i)
fÄJ« ^isr in Ifjflf 1. T. mit j-m haben / auf
T. m/f /-m se7n so nahe bei j-m sein, dass
man ihn leicht spürt ^-«»«ift.Äte« 2.
auf T. ( m/f /-m ) gehen eng an j-n
heranrücken 2;^r--Öcifi.3£lfe
tuen, tlg /My (0)1. n/c/if adv ( ^ ft # i£ ) s
fähig, seine Aufgaben sehr gut zu erfüllen,
fleißig u. geschickt *fW,fi*»W.f*W
(t. im Beruf sein #ilk£±fiMIT> 2. nur arrr
od adv, gespr(P^ftfevlkj$ttKfä)l □ j-,
verwendet, um e-e große Menge, ein großes
Ausmaß zu bezeichnen ASW. «I)IRW.fftAM(e-e
Mahlzeit, e-e Portion, ein Stück tÄÄ.^fft
t£. >^; e-e tüchtige Tracht Prügel *£*£&'£
$—$!>: j-m e-n tüchtigen Stoß versetzen Jg
IRÄÄA -T; *ic/i f. ( - sehr) ärgern fä±\;
Greift nur t. zu ~ es ist genug Kuchen für
alle da! HH£Vl& .£<fc#Ml:. £***!&
M! i zu ( SLHi) 1.Tüch.tig.keit die; nur Sg
-tüch.tig im Adj . begrenzt produktiv(fätil&'ft
inJ,ttji«]>fTßR); für das im ersten Wortteil
Genannte geeignet od. fähig, es zu tun #T**-.
f&ä)k— 'li—ntijtfy— * fahrtüchtlg (ein Auto
H'±), funktionstüchtig (e-e Maschine #l$&>.
geschäftstüchtig, lebenstüchtig (ein Mensch
k>. seetüchtig (ein Schiff $£J|ß>,
verkehrstüchtig (ein Auto ft£>
Tü.cked/e; -. -n 1. ein böser (hinterlistiger)
■Trick«*Mf-||.a!it-.RÄWffe2. Bosheit.
Arglist W*. «it. RÄffl-Cm ä> isr vo//er 7.
(tlfeifeih£#i3. erw. hat seine Tücken etw. hat
Fehler u. Mängel u. funktioniert nicht
immer gut (»f*:fci£>*i€#i(tfel6>< e-e
Maschine, ein Gerät #L$M*ä&> 4. die T.
des Objekts e-e (versteckte) Schwierigkeit,
die sich erst beim Gebrauch e-s
Gegenstandes zeigt |&&.fö#M8£a£
tu.ckern; tuckerte, hat/ist getuckert; [VTU ^
&#P 1. efw. tuckert (hat) etw. macht ein
gleichmäßig klopfendes Geräusche #jfr±ifi)
£aii9^M**/*<i«iff/*) 2. j-d tuckert
Irgendwohin ( ist ) j-d bewegt sich mit e-m
Fahrzeug, dessen Motor tuckert (1).
langsam fort ( Att £«) ^^^Üfe^ ^Ä £ 3. e/n
Fahrzeug tuckert Irgendwohin (ist) ein Boot.
ein Auto o. Ä. bewegt sich langsam mit
tuckerndem (1) Motor irgendwohin —#5M^J
tü.ckisch^^y(^) 1. voller Tücke <2)Äit£»
"M.PrJRftfr^W «» arglistig, hinterhältig 2. voll
von versteckten Gefahren od. Problemen #
rtM+fäl&tö.fil6&M<ein Sumpf, e-e
Krankheit «[*.*«)
tüf.teln; tüftelte, hat getüftelt; [?£](*&&)
(aneftv. (Dar :|^)) f. gesprla^; mit viel
Geduld daran arbeiten od. darüber
nachdenken, wie man ein schwieriges Problem
lösen kanntet.&fti{f®mm.m<b&m: Er
tüftelt ewig am Motor seines Autos f|fe&&$
Tugend
1820
fttttt-t^ÜI K-(Ä^): Ttfffe/-. -arbeit \\
hierzu (fö±) Tüft-Ier der: 5. -; Tüft.le-rln
d/>» -, -nen
Tu.gend die; -, -en 1. nur Sg(PsW$-ft) -, ein
vorbildliches moralisches Verhalten fifr.iS
f6fT^/2. e-e gute moralische Eigenschaft #,
3£&.*ftfJnn3ß -• Laster, Untugend:
Ehrlichkeit ist eine 7\ tf££ #3t$g
tu.gend.haft Adj(J&)-, moralisch vorbildlich ifi
lliflSinjftj. #iIISM< ein Mensch, ein
Lebenswandel A.teJSftH.)
Tüll der? -s; nur Sg(Kffl#&); ein Stoff in der
Art e-s feinen Netzes, aus dem z. B.
Gardinen od. Schleier gemacht werden (frtffflT^Jc
ffi#«>»#.££#.$!# r K-(ttft): Tü/I-,
-gardlne
Tül.le die, -, -n : bes nordd Zm+l Jt«]; e-e
Art kleine, kurze Röhre ( z. ß. an e-r
Kanne), aus deren Öffnung man die
Flüssigkeit gießt((§><$)of
Tul.pe die; -, -n ; e-e (Garten)Blume mit e-r
Blüte in der Form e-s Kelches ffl & #:
7u/pen aus Holland * ft ft * M tt £ # II t
,466. unrer ffl W> Blumen || K-( |f ft >.
Tulpen-, -beef. -fe/d. -zwiebel
-tum da5; -5, -tu . mer \ im Subst, sehr
produktive ttjft«ft.Müd») 1. nur5g(Rffl^L«[);
verwendet, um e-n Zustand zu bezeichnen
(3^tf&)t Analphabetentum, Außensei ter-
tum, Draufgängertum, Heldentum 2. nur Sg,
KollekteRffl#Ä,*l£); verwendet als
Sammelbegriff für die im ersten Wortteil
genannten Personen ( & & % £ Ä ^ >;
Bauerntum, Bürgertum, Christentum, Judentum,
Rittertum 3. verwendet als Bezeichnung für
das Reich des im ersten Wortteil
Genannten ( & ?jk $ji Jfe ); Fürstentum, Herzogtum,
Schelehtum
tum.mein, sich» tummelte sich, hat sich
getummelt-, S3(fi#) 1. (Personen, Tiere A.
#}$}> tummeln sich Irgendwo mst mehrere
Personen/Tiere bewegen sich lebhaft (u.
fröhlich) hin u. her <A.äWtt±iS.2fflÄÄ>
&#Ä£Jfe«ffi.5c©: Die Kinder tummelten
sich am Strand &^fn&fcfc h»*»*$c* 2.
s/cfi f. nordd gespr [jt|g][ nj ^ sich beeilen
Tum.mel.platz der; msf £#J e/n T. * Geni".
'*&), e/n T. für j-n etw. oft pej UffllligJ» ein
Ort, an dem e-e bestimmte Art von
Personen/Tieren o./Ü. häufig anzutreffen sind
*6.(*W*«/**,»»WÄ#s Sf. Tropezist
ein T. der High Society *-#ftH#:(&Ni$I«P
*m>£_hStt&«l*£*0f
Tu.mor, Tu.mor der; -5, -e L -'moiraj; e-e
"krankhafte "Vergrößerung e-s Organs od.
im Organ MM ^ Geschwulst <ein
gutartiger, bösartiger T.£t£,«t*IHM»> -K(Ä^):
Gehlrn-
Tüm.pel der; -s, -; ein kleiner Teich, der
mst sumpfig u. von Wasserpflanzen
bedeckt ist /j^ffefS, /hftfe* (ein schlammiger,
trüber T. ft&^SEM, JlttM/hffe*) II K-(£
£): Frosch-
Tu.mult der; (e)5, -e; ein Durcheinander
von Protestaktionen vieler Menschen 8<fc.
föl#. It SL: Nach dem Putsch kam es zu
schweren Tumulten Ä*£*£r«a&ll
hierzu(föt) tu.mult.ar.tlg Adjijfc)
tun1; /wf. rar, hat getan; E](&#j) 1. eh¥.
fun e-e Handlung ausführen, etw. machen
-p.«.ft:.*.*.*Ä<ffi-mffc> <e-n Blick
irgendwohin, e-n Schritt, e-e gute Tat, ein
Wunder, j-m e-n Gefallen tun foj^^fcW—Bft.
iättt #•###.äJ#&.fff£AMtr:>: .. Wa5
tust du da? " - „ /c/i schreibe e-n Brief'""%#.
ffr^r -Äft^fÄ-i ..Da5 habe ic/i doch
gern getan "" j& *Ä Jt«JR *-p W i Er wollte
sie besuchen, tat es dann aber doch nicht ffe
iÄC2;-#tt.te^-*«iS£- 2. eh¥. ton e-e
bestimmte Arbeit verrichten -p ( T. ffc). flk
(^): /m Garten gibt es viel zu tun -^Slt
#£#&&; /"* Büro konnte ich heute gar
nichts tun, weil ich dauernd gestört wurde
tt 3. eh¥. ( für/gegen j-n/etw.) tun aktiv
werden, um j-m zu helfen, etw. zu
bewirken, zu verhindern od. zu beseitigend
»»/*£«••• ffif) WS r.ffc <alles Erdenkliche,
sein Möglichstes tun «/£—8J*Ä£ f .§ ft d
ÄA^^Ji tun, was man kann /?#fflÄ> -. Der
Minister versprach, etwas gegen die
Arbeitslosigkeit zu tun j&ffiff tc*iK£&&£K&
4k£lffc» Hier wird viel zu wenig für
Behinderte getan & JL 2/ Ä & A Ä M -* A '>; Der
Verkäufer sagte -. „ Was kann ich für Sie
fKw?"*«Ä««"«li*«ÄJÄfl-4?,,4. etw.
Irgendwohin tun gespr [ P ]i etw.
irgendwohin legen, stellen o.y4.JG-ÄA,i
?J: Kleider in e-n Koffer tun «fclRÄ&IB^i
Tu deine Spielsachen dahin, wo sie
ninge/iören/IG^MScÄttfJÄÄMife^r! 5. fn
Irgendwohin tun j-n e-r Institution übergeben
«F-««.**,*»« ^ j-n irgendwohin
stecken (3) (j-n in ein Heim, ein
Altersheim t.fcÄA£#fttf#0f.«*R> 6. (fm/
alch) etw. tun j-n sich verletzen, zu j-m
böse sein tta^Jöi*.»*.««* <j-m ein
Leid tun Ätt*ÄA6«l*>: Bitte, tu mir
nichts! it^igjBffc!; Hast du dir bei dem
Sturz was getan?^äH8n}£057«9?» Keine Angst,
der Hund tut nichts! S'Jtä. ft*ft * "fc A! 7.
< Personen A > h/n es gespr euph [ UI [ Ä];
zwei Personen haben Geschlechtsverkehr [ä]
^.^Ä.tr^ 8. etw. tun verwendet
zusammen mit e-m Subst., um ein Verb zu um-
schreibenc^-fl M£HJ.&*#lfttö#i*>« e-e
Äußerung tun ^ etw. äußern, e-n Fall tun ^
fallen, e-e Frage tun - etw. fragen, etw.
tut e-n Knall ^ etw. knallt, e-n Schrei tun ^
schreien, e-n Sprung tun «» springen, efur.
tut (seine) Wirkung ^ etw. wirkt, E](^Ä
^f) 9. Irgendwie tun e-e Eigenschaft od. e-n
Zustand vortäuschen, sich so benehmen,
als wäre etw. der Fall £ffc.ft£.£tH (freund-
1821
tunken
lieh, interessiert, geheimnisvoll, vornehm tun
mft&H^xm.mW#.foto&lft~f>: Er tut
sehr selbstsicher, aber eigentlich ist er eher
schüchtern ft*m«öfifW#iF. Ä**«ÄBtt.
Tun Sie, als ob Sie zu Hause wären ftHHKft
^t; Sie tat so. als wäre nichts geschehen ffe$£
IVimp|(jfcA&)10. es tut sich (et)was viel
wenig/nichtsgespr[P]; es geschieht etwas/
viel/wenig/nichts ££-,&£/f䣥/ -*»/f|-
^(UfeSliÄi: //i>r ruf sic/i abends einfach
nic/if5/ÄMft±«*^^»4f|-^»! <- hier ist
nichts los); //ar sic/i in diesem Fall schon
etwas getan? ££«*&*+m f/£«*&♦»«? II
ID[iÜ] eh¥. fufs gespr [ P ]; a) etw.
funktioniert JMtfE#iefr.lBrli: 7ufs das fl/re
Radio noch?&ti\Bft:&Vli£Rm?i b) etw. ist gut
genug für j-n/etw.it^.ü'Ä: Für die
Gartenarbeit tuts diese alte Jacke ÄfMWÄSMIffW
£fö&*T; msf £ffl Das tut nichts gespr [ p ];
das ist nicht schlimm, schadet nicht, ist
nicht wichtig & j£***. &S*T **; hd tut
gut daran + zu + Infinitiv (^&i£) es ist
gut, dass j-d etw. tut ÄA£-;ÄFffi«M#«*ih
/-d fäfe guf / wohl/besser daran + zu + Infini-
tivi^ÜLR) j-d sollte etw. machen jjt-AIÄft
•••^fffiW^-f: £>h fäfesf besser daran. zu
lernen, statt hier herumzusitzen fä & i£# fcf ^
^•^«ftÜilÄil; /-m /sf es um eh¥. zu fun
j-d will etw. erreichen, findet etw. wichtig
*t*A*»M£m*W»£- • ÄAÄ X-^WJi- :
Mir ist es nicht darum zu tun ♦ den
Schuldigen zu bestrafen, sondern darum, dem
Opfer zu helfen X*#*tt*:«Nfi*£*hfl*f:£
A.ffiimiSß&£&#; (efMf.) mit l-m/etw. zu
tun haben a) im Zusammenhang, in
Beziehung mit j-m/etw. stehen ijJ&A Jfc##££:
Haben die Stürme etw. mit dem
Treibhauseffekt zu fun?Ä#£#i*»£Ätä*Fft-£*
jfc?; /c/i habe mit dem Überfall nichts zu
fiin/«HÄ*******!; b) mit j-m/etw.
Kontakt haben, sich (beruflich) mit etw.
beschäftigen i§ÄA/*»«**.«*u<jlk*i:>
t£&: Sie haf in der Arbeit viel mit
Computern zu tun tt£X.ft5 + *»H**«h /c/i will
mit dir nichts mehr zu tun haben] ffe^&fiMi
fä^ffiföjft*!; Hast du schon einmal mit der
Polizei zu tun gehabt? , #*«£ ^f^flil^I
&9? es ro/f j-m/etw. zu tun haben j-n/etw.
vorsieh haben H*AfT£it/*f «♦**!!:
Wir haben es hier mit e-m interessanten
Problem zu tun #ff]Ä*P.*J -M«W»)«fsiI
£Ä¥&; £>" weijSr wo«/ n/r/ir, mir wem du es
zu tun hast. sonst wärst du nicht so frech!
ifttfj!: es mit etw. zu tun haben gespr LP];
Schmerzen, Beschwerden an e-m
Körperteil haben &fc-JH*ttfö*m*l! <es mit dem
Herz, dem Magen, den Nieren, den Ohren
zu tun haben «fcBMT *.*£«€*>■ es mit
/-m zu tun bekommen / kriegen gespr [ P ];
Ärger mit j-m bekommen, von j-m bestraft
werden *^A«*OÄ**XÄl« hd kann tun
u. lassen, was er will j-d kann alles
machen, was er will JfcAnjmTftb&-FW^; mst
£fö Ich kann tun. was Ich will. ... egal, was
ich tue, ich kann etw. nicht erreichen,
ändern, verhindern o. Ä.&fä-f-vfeWL'lrVfex f-d
weiß* was er zu tun u. zu lassen hat j-d
verhält sich genau richtig, j-d weiß, was
von ihm erwartet wird ÄA^pii^-p^lO^iÄX
*(*W:«&*A*h»>! mst £m Was tust du
hier?gespr[P]; warum bist du hier?0;£&¥.
f:0&?; mst £tfj Das tut man nicht! gespr
[Pj; hör auf damit, das ist schlechtes
Benehmen M&#flt! 8»!*«*L#!; mst £M Tu
(doch) nicht so! gespr[P]; verwendet, um
auszudrücken, dass man j-s Reaktion für
vorgetäuscht hält «f m «! i>J * £ H £ fl #! i
mst %m Darunter tu Ichs nicht! gespr [ P ];
das ist das Mindeste, was ich verlange fl£T
ä'NflrflK**)«*^; mst %m Damit Ist es
nicht getan das reicht nicht, ist nicht genug
&;lk>f^M(*"lIl*M> > Man tut. was man kann
verwendet als Antwort, wenn man gerade
ein Lob für e-e gute Leistung o. Ä.
erhalten hat(##fi|:fc&ttM®&>ftt&;rj^{iiÄM£
<*BP :*£««.**&#> II NB<tt*>: t
guttun, leidtun. wehtun. wohltun II ► Tat
tun2 Hilfsverbe fijj #ji*J); gespr [P] 1. mst im
Präsens od. im Imperfekt verwendet, um
das Vollverb zu betonen(£fflJÄ£H}j£&£ir»t
Si«'£'£#Ji»1): Lügen tu ich nie! ffc & * Mi
ÖSE!; Er wwssfe die Antwort. aber sagen tat
er sie nicht ib1sm&&®&.ÜmtiLg-*&fo* 2.
bes südd £ffl TLifclG]; verwendet, um den
Konjunktiv II von Verben zu bilden(teÄ#J
i*1dl#i**; II): Ich tat dir schon helfen, aber
ich hab leider keine Zeit aJtffifftt.fiitttlfe
flMfn] 3. mst von Kindern verwendet, um
das Präsens von Verben zu bilden(föj&#JisJflE
/£»*. £*jJL&fliü&>: Tust du mir jetzt helfen?
Tun dast -s; nur Sg. geschr ( Rffi J&ft) [#];
das. was j-d tut, seine Handlungen frÄ.frSÖ
(j-s T. missbilligen J&*t£AMfT*f>
Tun.che die; -. -n -. e-e helle Farbe aus Kalk,
mit der man Wände streicht ft%(«rMJtHi)
II hierzuifö*.) tün.chen (hat) Vt (Ä»)
tu.nen ['tju:nan]; iunte. hat getunt« [?D ( Ä
&) eh*, f. ( msf den Motor e-s Autos) so
verändern, dass das Fahrzeug mehr
Leistung bringt( *«»«*) Ä*.Ä»(**n*Ääi
01) ^ frisieren (4)
Tu.ner ['tjume] der; -s. -; ein Radio (als Teil
e-r Stereoanlage)<£(*j0#tijft*M)WIHI
Tun.fisch der; t Thunfisch
Tu. nicht, gut der % -(e)s. -ex j-d, der Unfug
"macht »££.£*«£ ?MA ** Taugenichts
Tun.ke die; -, -n «« nordd[il&] Soße
tun.ken; tunkte, hat getunkt, E](£8j) efMf.
' In etw. (Akk ffllfc) f. nor(id[dt«] **
(eintauchen- den Pinsel in die Farbe t. ftl^fflft
&
tunlich
1822
tun. lieh Adj (Jfc); mst präd . geschr ( £ft: £i/i)
[ |5j ^ ratsam, zweckmäßig: Er /iie/r es für
t. . Lärm zw machen ffeiOjfälllJ^JuS^M
tun. liehst /Mi> ( fflj); geschr [ ft j; auf jeden
" Fall, unbedingt M iij «Jfe. ^ * J&. *: ifc toi H
<etw. t. vermeiden ^tt&<&£-£: Er sollte
t. keinen Alkohol mehr trinken ftb'fi-^nfflfcü'l
tfWlffi
Tun.nel der; -.v, -; ein Verkehrsweg ( bes e-e
Straße od. Geleise), der unter der Erde ist.
mst durch e-n Berg führt fi£iI.fi£7M -K( %1
i\): Straßen-, Elsenbahn-
Tun.\e die i -. -n ; gespr! pej[%\ i !& 1.
verwendet als negative Bezeichnung für e-e
(msr langweilige, unattraktive) Fraui>Aif
Vitfik;A 2. verwendet als negative
Bezeichnung für e-n Homosexuellen, der sich wie
e-e Frau benimmt fl>£ AMfaJtt& 9J J- I zw
(j£J9i> 2. tun.ten.haft Adj(fö)
Tüp.fel.chen dös; -s. -; mir in £Jfl f das T.
auf dem I oft iron KfJHLiKJ: das kleine
Detail, das e-e Sache perfekt macht; i hW —1**
tup.ffen; tupfte, hat getupft; E]<Ä#J>1. efMf.
auf etw. (Akk Hfl*) f. m.vr e-e Flüssigkeit
auf e-e Stelle bringen, indem man diese
mehrmals leicht berührt &&&**,&&: /od
au/ die Wunde t. ftftTJgß* L&ffi 2. ( f m
s/cri) efMf. von efMf. f. etw. von e-r Stelle
entfernen, indem man diese Stelle {z.B.
mit c-m Tuch) mehrmals berührt fSKÄTA-.
##i: Er tupfte sich den Schweiß von der
Stirn {feKtftt&ftrf*! [£lI<*ä«I> 3. (/-m)
auf/an erw. ( Akk W Wt ) t. ( j-m )
irgendwohin tippen2 ftMföt]
Tup.fen der; -s. --. ein kleiner runder Punkt
(als Teil e-s Musters o. Ä.)#fc'h,&: ein
weißer Rock mit blauen Tupfen ^ÜL&Mfttf?
Tup.fer der; -s, - 1. msf ein Stück Watte od.
ein kleines Stück Stoff, mit dem man e-e
Flüssigkeit entfernen kann #jfl8.J8# || -K
(Ä-n): Waffe- 2. gesprl U] ^ Tupfen
Tür die-, -, -en; die Platte, mit der man e-n
Eingang öffnen od. schließen kann, e-e
Öffnung schließen kann M die Tür öffnen,
schließen Jf\ £H, die Tür schließt nicht
schlecht HX:*±.n*#X:> II t ^^- "*'*r
H3HL Flugzeug II K-( £ ff): Tür-, -f/öge/,
-klinget, -pfosten. -rahmen. -schlld.
-schloss. -schwelle I -K(££): Aufo-, Gar-
fen-, Haue-. Ofen-, Schrank-. Wohnungs-.
Zimmer- II zu Türflügel t ,46b. wirer ffl inl
F/0ge/ II zu Türklinke t .466. u/zr«?r ffl j*L
Gr/ff II ID Li£J "wf £Jfl «*■*• zwischen Tür
u. Angel besprechen etw. kurz, in Eile
besprechen 4g4gJ&£Ä£ #; efMf. < Dat -.&)
Türu. Tor öffnen e-e negative Entwicklung
ermöglichen #£#ttff AM. AJf//(*;> Hi mst
%>\\\ Du rennst offene Türen ein du brauchst
nichts mehr zu sagen, ich bin sowieso
deiner Meinung ffctt*mi(«Ä££»f*>; mit der
Tür Ins Haus fallen sich mit c-m Problem.
mst c-r Bitte, sehr direkt an j-n wenden Jf
nWiüJfe«MUfn]B,ift#>i hm die Tür weisen
j-n auffordern, das Haus, das Zimmer zu
verlassen (weil man ihn nicht mehr sehen
will)W*A«rf,.nJc.il:*Artl.2c: l-n vor die Tür
setzen a) gespr\u\-% j-m kündigen HÜIA;
b) j-n (mit Gewalt) aus e-m Raum
entfernen «ÄAÄfhTJi;-: efw. steht vor der T.
etw wird bald da sein Jft £ BP # * ifö:
Weihnachten steht vor der T. *äi"fttfePJ f
Tür.an.gel d/V ; e-e Art Scharnier, an dem die
"Tür befestigt ist ntfctt.n«
Tur.ban der; -5. -e ; e-e Art langer Schal, den
sich Männer (z.B. in Indien) um den Kopf
winden(£[Jj££ffä)*Ü3lc>fr
Tur.bi.ne die-, -, -n; e-e Maschine, mit der
man aus strömendem Wasser, Dampf od.
Gas Energie gewinnt j& f. fä&flL r K-( «
A" >: Turbinen-. -antrieb
Tur.bo der; -5, -s; g«pr[~P]; ein Turbomotor
od. ein Auto mit Turbomotor fä&mk.fälfe
£#t/L«£#fä*fc&#Wfätt£ <den T.
einschalten ir-4öJMfc£4Ö0l>
Tur.bo.mo.tor der; ein Motor e-s Autos od.
Flugzeugs, dessen Kraft durch e-e Düse
verstärkt wird Mtt£äj0L
tur.bu-lent Adj (f&)t < Szenen #7 £: > dadurch
gekennzeichnet, dass viele ( aufgeregte,
schreiende o.Ä.) Menschen daran beteiligt
sindPft8IM.ÄäM.fti£i£ö<j
Tur.bu.len.zen die: PI ( £ ) 1- starke
Strömungen in der Luft $8^.^12. turbulente
Ereignisse H#j,&#il
-tü.rig im Adj . wenig produktiv . nic/if adv(fö
$Jr#i*J,fai*lJ8. W#i£); mit der genannten
Zahl von Türen &••• JftnM: elntürlg (ein
Eingang A P >. zweitürig, doppeltürig,
viertürig, fünftürlg <ein Autoft£>
tür.ken; türkte, hat getürkt; [ED(&#PefMf.
f. gesprfP] ^ fälschen, fingieren
Tür.kis der» -es, -e 1. ein ( Halb) Edelstein
mit e-r hellen, blaugrünen Farbe *§*&>& 2.
nur Sg<RJfMMft)i die Farbe, die ein T. (1)
hat #&HM#&fc(&ft> II zu ($LW) 2. tür.kis
Adj(fö); tür.kis.far.ben Adjifc)
Tür. klin.ke die i ein beweglicher Griff, mit
dem e-e Tür geöffnet u. geschlossen werden
kann HJE
Turm der-, -(e)s. Tür.me 1. ein hohes, aber
schmales Bauwerk, das bes zu e-r Kirche,
e-r Burg od. e-m Schloss gehört Jft,ift& I
K-(££-): Turm-, -bau. -uhr. -zlmmer II -K
<1£fr>: Kirch- I zu Kirchturm f >4b6.
unter mr)L Kirche \\ 2. eine der beiden Figuren
beim Schachspiel, die bei der Aufstellung in
der hinteren Reihe ganz rechts u. links ste-
hen(ft$#T-)£ II f Abb. unter ffl SL
Schachfiguren 3. Kurzweg); f Sprungturm
tür.man1 . sich; türmte sich, hat sich
getürmt; E](fi#) efir. (Kollekt od PI %£
^c £ & ) fttrmf a/cfi ( Irgendwo ) Akten.
Briefe. Bücher o. /Ü. bilden irgendwo e-n
1823
Tusch
hohen Stapele«$£«)«£>.**.*£*!
Türken In Deutsch!«« 1Mtt±*XA
In den 50er und 60er Jahren des 20.
Jahrhunderts herrschte in Deutschland großer
Mangel an Arbeitskräften. Es wurden
Verträge mit südeuropäischen Ländern
und der Türkei geschlossen, um gezielt
Arbeitnehmer von dort anzuwerben. Viele
besonders aus der Türkei, blieben nicht
nur für ein paar Jahre, sondern auf
Dauer. Sie brachten Angehörige mit oder
gründeten hier neue Familien. Für sie
wurde Deutschland zur neuen Heimat.
Heute leben fast 2 Millionen türkische
Staatsbürger oft schon in dritter
Generation in Deutschland, dazu kommen über
400.000 eingebürgerte Türken. Sie sind aus
dem öffentlichen Leben in Deutschland
nicht mehr wegzudenken. Es gibt
prominente Sportler. Kulturschaffende und
Politiker türkischer Abstammung. Moscheen
und ganze türkisch geprägte Viertel in den
Großstädten (wie z.B. Kreuzberg in
Berlin), türkische Radiosender. Obst- und
Gemüseläden. Restaurants und
Straßenimbisse, bei denen man die
beliebte deutsch-türkische Spezialität, den
Döner kaufen kann - ein Fladenbrot, das
mit gebratenem Lamm- oder Rindfleisch,
Salat und Joghurtsoße gefüllt wird.
20 fitfÜ 50 *U 60 if-ft^Ä^^^/jri^.
w.M*»#Nft \.^%^m r»üt.w««rsm
Jtik««-:AÄfpa»*.*:#*«mW»Ä-#lnÄ«
ÄıHÄWftM«ttl^tott#W£9«ÄMtftJdL
tür.men2; türmte, ist getürmt: [W]g«pr(^Ä
#p[n] *» fliehen, ausreißen: Er isf aus
dem Gefängnis getürmt ftllftiM r
türm.hoch Adj(J&) 1. sehr hoch &*£ #ÄM.
'föftM (Brecher, Wellen*«.**) 2. nwf
ööf^, gespr(&ft#ifr)lnl; mit großem
Abstand. Unterschied 48 B?. fR A M. iffi iä W ^
haushoch (t. gewinnen Alft»A#^fft; j-m t.
überlegen sein iBiffiJftttiitÄA) II NB <***>..
turmhoch^ ■» e/n turmhoher Brecher
Turn.an.zug der; ein einteiliges
Kleidungsstück, das Frauen beim Turnen tragen Ü#j
tur.nen; turnte, hat/ist geturnt; |V*/i l (&#f/
*Ä*)< hat) 1. <•**.) (an eh¥. (Dar -.»>>
f. gymnastische Übungen an bestimmten
Geräten ( z. B. Barren. Ringe) od. am
Boden machen {&<*& (e-e Übung t.«1tt*i
am Barren, an den Ringen t. ftfc3Rtt,*fcrfi$F> {
52] <*£*)< «*) 2. Irgendwohin t, gespr
Tu]; geschickt u. schnell irgendwohin
klettern $£MJ&±. tttt 15±: D/> Kinder turnten
über die Mauer «?#1«I»«ÄJRS± r J»; £>'>
>4//en turnen durch die Bäume £-f fttt^*?
Tur.nen das-, -5; nur 5g ( K Jfl # &) 1. ein
Sport, bei dem an bestimmten Geräten u.
am Boden gymnastische Übungen gemacht
werden (#J*i£#J I! K-(££): Turn-, -gerät,
-halle, -hemd II K: Boden-, Geräte- 2. das
T. (1) als Unterrichtsfach in der Schule {£&
& II K-(££): Turn-, -lehrer, -note,
•stunde i zu ( Ä.J9!) 1. Tur.ner <ter; -s. -;
Tur.ne.rin die-, -nen; tur-ne-risch Ad)
Tur.nler das; -s, -e 1. ein sportlicher
Wettbewerb mit mehreren Wettkämpfen ( mst
in mehreren Runden (4)) ASSttWlfc*. £*
I! K-(|[ #>: Turnier-, -pferd, -relter,
-schach, -spiel, -sieg, -sleger, -tellnehmer
I -K(&£0: fle/f-, Schach-, Skat- 2. ra/sr
[WJ; ein Wettkampf zwischen Rittern ift±
ttÄ
Tum.schuh der; ein leichter Schuh aus Stoff
od. Leder mit e-r Gummisohle, den man
z.B. beim Sport od. beim Turnen trägt (£|fc
« II k Abb. unter mm Schuhe
Tur.nus der, -, -se » der festgelegte Zeitraum,
nach dem bestimmte Vorgänge wieder
geschehen ( müssen) ff Jf, Jäj #. $fc: Die >4f>-
geordneten werden im T. von vier Jahren in
das Parlament gewählt ÄMMW%:Ä-tl^
JW II K-(Ä^): Turnus-, -regelung; tumus-,
-gemäß, -mäßig
Turn. ver.ein der i veraltend [* in] ^
Sportverein; Ab/c «^ TV
Turn.zeug das; gespr[il]; die Kleidung, die
man beim Sport od. beim Turnen trägt issö
Tür.öff.ner der; ein Knopf, auf den man
drückt, damit sich e-e Tür öffnet od.
öffnen lässt. Man hört an der Tür ein
Summen, wenn j-d den T. betätigt HW"
Tür.stock der-, südd <E>[i£!8][*]der (Holz)-
Rahmen e-r Tür(*)ntfl
tur.teln; turtelte, hat geturtelt; El (>F&4ft)
fd turtelt mit f-m; < Personen A> turteln
veraltend] SflBl» zwei Personen verhalten sich
zärtlich od. auffallend verliebt(Affc£i§)#:
Tusch der; -(e)s, -e; ein kurzer, lauter
Akkord, mit dem e-e Musikkapelle die
Zuhörer auf etw. aufmerksam macht —ftift
«W«*** <e-n kräftigen T. spielen **-«
Tusche
1824
Tu.sehe die; -, -n; e-e besondere, mst
schwarze Tinte, die zum Schreiben u.
Zeichnen verwendet wird Äff- n K-(££):
Tusch-, -färbe. -Zeichnung; Tusche-, -füller
tu.schein; tuschelte, hat getuschelt; WT}( ^#
$9) < Personen A> tuscheln ( über i-n etw.>
mst pej £#j[8£]; zwei od. mehrere
Personen unterhalten sich heimlich u. flüsternd
miteinander gJ^Ffc».t^t^itfeiÄiÄ. *#& I zu
Tuschelei f -e/
tu.sehen; tuschte, hat getuscht; [V7](£fc|)1.
erw. f. etw. mit Tusche zeichnen od.
schreiben m&iti&m.7?? 2. sich (Dat -_#*>
die Wimpern f. sich mit Wimperntusche die
Wimpern färben föft€
Tus.si die» -, -S; gespr. mst pejl N] £ffl[K£];
(tes von Jugendlichen) verwendet als
Bezeichnung für e-e junge Frau(^ $£AJtfift)#&
tut! Interjektion («X); verwendet, um das
Geräusch e-r Hupe zu bezeichnen flftflft, R^n^
Tü.te die-. -. -n 1. e-e Art kleiner Sack ( msf
aus Papier u. oft in Form e-s Dreiecks), in
den man einzelne Dinge (beim Einkauf)
hineinsteckteMtÜJfc)/h&$ II t Abb. unter
fflJÄL Behälter und Geläße II -K(*£>:
Bonbon-. Obst-; Papier- 2. e-e Art
Einkaufstasche aus dünnem Plastik *g*4n$ II -K(£
£): Plastik- II ID[&] Dm ko/wnf nicht In
die T. I gespr [ P]; das erlaube ich auf gar
keinen Fall :ifcinfoJ>F|H]£! i*£<fe*t*ftiY
W!
tu.ten; tutete, hat getutet; \Vügespr(^&yj)
[p] «* hupen || ID [ig] msf £ffl er sie hat
von Tuten u. Blasen keine Ahnung! gespr
[pj; er/sie versteht von etw. überhaupt
nichts ffe/tt#Jtt:-£*ü!
TÜV Ltvf] der; -; nurSg{RR]i$.&); (Abkfür
itö'n.£:¥fi}j Technischer
Überwachungsverein) e-e Institution in Deutschland, die
die Sicherheit von technischen Geräten,
bes von Fahrzeugen überprüfte $gg)&#!&*
#£-£ (durch den TÜV kommen ( = mit
dem Auto die Sicherheitsprüfung bestehen)
Ätf&lfc(#ft*Äi2 $£:&£>•. zum TÜV
müssen ig £ & ifö f ): das Auto beim TÜV
vorführen *Ett£#fi]&l£4t&£&lfö; Bei mir
ist der TÜV wieder fällig #M£tt£ftl£ T
TV1 [te:'fi*u] den -, nur Sg( Rffl#*fc) i MM
/ür $fö^»,£:lfc;*j Turnverein) verwendet als
Teil des Namens von Sportvereinen #H#V&
TV2 [ter'fe^aii'vi:] das? -; nur Sg ( Rfl§#&);
(Abkfür £T^,£:*fc2jTelevision) das
Fernsehen fett || K-(££): TV-Gerif
Twen der; - (s), -s t j-d im Alter von 20 bis 29
Jahren(20M29#M)¥&A.£'fc<1tft: 7>ens
u. Twens W4>¥
Typ der; -5, -en 1. e-e Art von Menschen od.
Dingen, die bestimmte charakteristische
Merkmale od. Eigenschaften gemeinsam
habenCAtfP^^M&tfpIt^: Er ist der T.
von Mann. in den sich die Frauen gleich
verlieben ffe££A-&«*»»*!• IIA 2. e-e
Art von (mst technischen) Gegenständen,
die durch charakteristische Merkmale von
ähnlichen Arten unterschieden sindd^ß)^)
*^.,&#>.;£# ^ Modell (4): Unsere
Techniker entwickeln e-n ganz neuen T. ffcfn#J&#
ft'MW-ft&mmhft II K-(££): Typen-,-be-
zelchnung 3. gespr [P]{ ( bes von
Jugendlichen) verwendet als Bezeichnung für e-n
Mann(*^Affli§)A.£{*(&2§M> (ein
mieser, blöder, toller, irrer Typ itA.&'bfä&ik*
«;H,*f#M.Ü&iiO II ID [ig] mst &m Ich
bin nicht der Typ dazu /dafür das liegt mir
nicht, das mache ich nicht gern ffc^ü^Fiäft«
#ffjA.#*&j»«£ft'*, hd Ist hs Typ gespr
LUJ, j-d gefällt j-m£AIEl:£A0f»#ö<japfl'
A; Dein Typ wird verlangt gespr [P]» j-d
möchte dich sprechen tö^fefö.^AÄtö^^;
ein kaputter Typ mst ein Mann, der in der
Gesellschaft nicht zurechtkommt u.
Alkoholiker o.Ä. &WJJWJA.£&(£#£A)
Ty.pe die-. -. -n 1. ein kleines Teil e-r
Schreibmaschine, das den jeweiligen
Buchstaben auf das Papier druckt JT^fllM^St 2.
e-e Form mit e-m ( spiegelverkehrten)
Buchstaben, Symbol o.Ä. darauf, die beim
Druck e-s Buches, e-r Zeitung o.Ä.
verwendet wird$ft^,£piS!lfä^3. gespr[P],
verwendet als Bezeichnung für j-n, der sich
seltsam verhält tlA. Ä"tlWA (e-e komische
T.->NtfȊ<jf!A> 4. bes (X) ftflm*]^
Typ (2)
Ty.phus ['tyifos] der; -; nur Sg(RJfHMfc)» e-e
schwere (Infektions) Krankheit, bei der
man Flecken auf der Haut, Fieber u.
Durchfall bekommt mfe&*
ty.pisch Adj (}&); f. ( für f-nIetw.) so, wie
man es von j-m/etw. erwartet A5!M,WWr,6
#J- UllWrM^ charakteristisch, bezeichnend
(ein Beispiel, ein Verhalten W^»tr^>: Er
ist ein typischer Lehrer ftfeJH — {£ A *S M 3£ W;
T. Monika , sie kommt mal wieder zu spät!
*#JMB*Wfm. ***»«*! i Nadelbäume
sind t. für diese Gegend tr*t-#Ä&>hifeKIA1*
MKtt
ty.pi.sie.ren; typisierte, hat typisiert; j-n/
etw. t. Menschen/Dinge nach
gemeinsamen Merkmalen in Gruppen ordnen ft—&
Ty.po.lo.gie die; -, -n [-'giian]» die
Einteilung von Menschen, Tieren od.
Gegenständen nach bestimmten Eigenschaften #§
Ulfe II hierzu(fö%_) ty.po.lo.glsch Adj(J&)
Ty.pus der; -, Ty.pen; geschr\_#] ^ Typ (1)
Ty.rann der; -en. -en 1. pej [Iß]» ein
autoritärer Mensch, der andere zwingt, das
zu tun, was er will ttflJr^frWA.— JK&frMA
2. /i/sr [ flf ]» ein ( msf grausamer )
Herrscher, der nur nach seinem Willen tz-
giert*3©,1ffW£rä# II K-(ft^): Tyrannen-,
1825
tyrannisieren
-twrrschsft || NB(ft£): der Tyrann; den,
dem, des Tyrannen \\ hierzu (ffie*t:)Ty.ran-
nln die; -, -nen ; ty.ran.nisch Adjifö)
Ty.ran.nei die \ -; nur SgC RJfl^ffc) 1.
autoritäres, tyrannisches Verhalten ^fc,Ä0ft —£
fllfr: j-s T'. nic/if me/ir ertragen können ö&
SS*A»»r!ftfrMff* 2. die Herrschaft
durch e-n Tyrannen (2) *&. ^ft!&f&<ein
Land, ein Volk aus der T. befreien, führen
ty.ran.ni.sie.rent tyrannisierte, hat
tyrannisiert i EFcÄtJj) fn f. pryCK]! j-n quälen,
indem man ihn immer wieder dazu zwingt,
das zu tun, was man will j£fö,$fK*&££,$}• ••
u,
U. u L u: | das : -. - / gespr auch [u j üiJH .5 ; der
einundzwanzigste Buchstabe des Alphabets
'YnfrV&)'%2\ 1^ffr<ein großes U A''J U;
ein kleines u/J>7J u> li IDfyf'i k x
Ü. ü Ly:j das-, -, -gespr auch{ 11 tli>H -v-, der
Umlaut des u Yi$ u #J'£/l,V ein großes Ü A
Tl Ü; ein kleines ü /J^J ü>
u.a. Abk für %üT] ,-&#; *; und andere(s),
unter anderem/anderen 7r*#,jlt*h
U-Bahn die 5 gesprLU]; ein Fahrzeug für den
öffentlichen Verkehr in Großstädten, das
unter der Erde auf Schienen fährt jfe Kftifl.
itfeft = Untergrundbahn mit der U.
fahren, die U. nehmen *Jtfe K »ifi. *fc Afe FftilP
II K-($££>): U-Bahn-, -netz, -Station
übel, wfr/er . übelst-; /M/ ( J£) 1. unangenehm
(für die Sinnesorgane) Jfcf#j. >N öt M w A ^tAi
M.fl!A$'t*#J ^ widerlich (2) •• angenehm
<ein Geruch, ein Geschmack, ein
Beigeschmack '( %, Gfc jf. t* i$; etw. riecht,
schmeckt ü. «»«#^1*. JSt-»Yi"tM*ifl>: m.
riechene Abfälle IfcÄHM'ttfMttÄ , K-< fc
ft): übe/-, -riechend 2. ohne Moral,
gefährlich für andere « fl il & flj. ,'„', fö :& '£ M ^
schlecht (6) ein Bursche /MA f-, in üble
Gesellschaft geraten jKAüFAW r-.*Ä£ -fifitf
fljj &; ( = mit zwielichtigen Charakteren
verkehren)> 3. so. dass es Nachteile für j-n
bringt *«M.&#W.««IM ^ unerfreulich,
unangenehm (e-e Lage, e-e Situation iftttd.2(A
Öd; etw. geht ü. aus *#*Ä**!*!£> 4. böse
und gemein *|»/fM. ^-S&tfj, >"ÄW ^ schlimm
(Schimpfwörter ^AiÄ"; j-m ü. mitspielen tf
f**Attl*.#f*.Äf*fcAi j-n auf übelste
Weise beschimpfen $ P A ?5 & A 5. fm /af
ü. j-d hat das Gefühl, er müsse sich
übergeben £AÄ5#]&'fc ^ j-m ist schlecht 6. (j-m)
efw. ü. nehmen nicht verzeihen können,
dass j-d einem etw. Böses getan hat W*--(ft!Jfe
&. >j—ifti'fc't «s (j-m> etw. nachtragen.. Sie
nahm (es) i/im übel, dass er .vi> belogen
hatte ftMÄi/ttilli^IW^J. ü. ge/aunf
in e-r sehr schiechten Stimmung 'frflWfrfM»
t#*«£M.«*M ^ schlecht gelaunt || ID
rül ü. dran ae/n gespr [ [ l |; in e-r schlimmen
Situation sein i£fi£^*# • ► gut dran sein; nicht
ü. Lust haben + zu + Infinitiv ( ^ & j£ >
gesprTP]; etw. sehr gern tun wollen (was
man eigentlich nicht darf od. kann) £$.<#£
$.1tt*#ÄJ£1*: /c/i /larr^ niclif ü. Lu^r.
dem frechen Kerl e-e Ohrfeige zu geben ffcfft
*#fft»J*«*ttM*tt-u!*f)fc; nicht Q.!
U
gespr \ i\ \; verwendet, um auszudrücken,
dass etw. gut ist £«. *if! l, NB(tt£>:
übe/ » e-e üble Lage
Übel Jas; -s, - 1. etw. , das unangenehm od.
schlimm ist & *. Jtf .#. ffi '£. mm.XW ^
Misere: das Ü. der Arbeitslosigkeit
beseitigen m fä A #: & t » ft 2. gesc/ir [ |5] ^
Krankheit. Leiden: an e-m unerträglichen
Ü. leiden & #$U&£-ffj&tö 3. das kleinere
Ü. wählen j& # > die bessere von zwei
schlechten Möglichkeiten ( wählen) WÄffl^
JfcJCtt 4. eh¥. Ist ein notwendiges Ü, etw.
muss man ertragen, obwohl man eigentlich
nicht will «•#£»»* j'MA^
übel.ge.launt t übe/ (7)
Ubel.kelt die-, -, -en ; m.vr Sg(£MJj£&); das
Gefühl, dass es einem körperlich schiecht
geht, dass man sich übergeben muss .f£.fr
übel.neh.men k übel (6)
Ubel.tä.ter der: o/r /iura #H.LifcJ; j-d. der
" etw. Schlechtes getan hat WJWA.MÄ.
Jlilf'^ ^ Missetäter I hierzu(fä^)
Übel.täte* rin die
üben; übte, hat geübt; |VpJ( £»/* Ä») 1.
(efiv.) 0. etw. immer wieder tun. um es zu
lernen, damit man es dann gut kann f&>J:
Sie übt jeden Tag (zwei Stunden Klavier)öft
*»*»>J(#W>M*H.tfH¥). Handstand ü.&>)
«jV..*«j>-.i E](ä*)2. efi¥. ü. g«c^r[t5],
verwendet zusammen mit e-m Subst. , um
ein Verb zu umschreiben( ^£i«li£JH,&&#ji*i]
M^ÜOi (anl-m/etw.) Kritik ü. ^ j-n/etw.
kritisieren; (an j-m) Racheü. ^ sich an j-m
rächen 3. msf i; iH Gerechtigkeit, Nach-
sieht, Rücksicht (gegen j-n) ü. geschr[\^x
gerecht, nachsichtig, rücksichtsvoll
gegenüber j-m sein^E*m(ÄA).Ä^(ÄA).»«IÖ(,
X:t*(*A)i EI(fi»)4. sich In Geduld 0.
geschr[ jS;; geduldig sein £#t-fc.'1fe&&iH
über1 Präp(it-) 1. mir Dar(^ßd -:tt>;
bezeichnet die Lage von j-m/etw. . die höher ist als
j-d etw. (mit od. ohne Abstand)(f.— 1;Ö5.#
•••;2:±.#-"±;fr<*/5Äjft> ♦• untcr: Das Bild
hängt ü. dem Schreibtisch ig & & *J'{ fr ftt L
/;"; L/. der ß/üre 5c/iwe6r ein Schmetterling
Etage ü. uns ffcttft«« I:ffi*-ß II t >i^.
unf^r BSE Präpositionen 2. mir /M/c ( iRffl
jft); drückt aus. dass j-d etw. in Richtung
e-r höher gelegenen Stelle bewegt wird od.
sich dorthin bewegt #J- l:ffiA,§ii-l:A,fiJ-
I.7; A( ^/jx^flo]) • - unter-. Er hängte ein Bild
1827
über
ü . die Couch fiMfiiittPJKfcfrÄ: L1f k f 3. mit
Akk ( £; |fi pg ffc); bezeichnet e-n Ort, e-c
Stelle o. Ä., die von j-m durchschritten,
überquert o. Ä . wird *£Ü, &&. #ü( *?r<Jfc
,&): Er g/ng w. Je« Hof ftfet^iäfäi'- 4. m/f
Dar ( £ ffd fö ): verwendet, um
auszudrücken, dass sich etw. unmittelbar
auf j-m/etw. befindet und ihn/es ganz od.
teilweise bedeckt #— hflö.Ä—^fti.Ä—^öi
(^/j^^sJc^^rüic) — unter: Er trägt e-n
Pullover ü. dem Hemd ft;flEtt**hiIi##—f+
^5t^^c; Schnee lag ü. den Feldern IUI f
IHif 5. mir ,4/c/c( ÜffdlMtö)« verwendet, um
auszudrücken, dass etw. auf j-n etw. gelegt
wird, dass j-d/etw. mit etw. ganz od.
teilweise bedeckt wird £]••• l-_ft"£<«ÄsftSI*»l:
äJi) — unter: Sie breitete ein Tuch ü. den
Tisch töJe-JfcftfctPJjfc^J:® 6. mir /M*(£fd
ffl|fr)iverwendet,um auszudrücken,dass e-e
Bewegung von e-m Punkt e-r Oberfläche
zu e-m anderen hin verläuft(&/&&}fti&£l.&
#7ftt^®): Sie strich ihm ü . den Rücken jfeft
fllftfetfjffifö; Tränen liefen ihr ü. die Wangen
fä*tfLÜteÖ<Jffi#i; Sie liefen barfuß ü. die
Wiese *Ä##WIS&jl2 f£ife 7. mit Akk < £ftW
fö); verwendet, um auszudrücken, dass j-d
etw. den obersten Punkt von etw.
überschreitet K^.iSlil.iil: Sie sprang ü.
den Zaun fttfei^H f Ät£; Der Baum ragt weit
ü. das Haus hinaus jIMfWfcftÄi'li«-^---:*:*
)l i ♦ ,46b. unrer fflÄ Präpositionen 8.
mir /M/c( £ KW fö); verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. e-e bestimmte
Grenze, Strecke, Länge o.Ä. überschreitet* £>k
H4Ü-£!M*.fr:*.fc*1*)«dJ. Er lief einige
Meter ü. das Ziel hinaus *»&*.£» iL #.
Der Fluss trat ü. die Ufer ffl*Ä:l',JfiWi D*r
Rock gehl bis ü. das Knie « F fcH»* 9.
mir /Mit (£KISft)i 0. + Orrsname (jfe £ )
verwendet, um auszudrücken, dass auf dem
Weg zu e-m bestimmten Ziel die Bewegung
durch e-n Ort hindurchgehe ^75&fä)*£#:
Der Zug fährt ü. Augsburg nach München
*¥&«*«£#£««* 10. mitAkk(£ttW
Jfr); verwendet, um e-n bestimmten
Zeitraum zu bezeichnen #—#j|h]: w Ostern
verreisen &£fä1*£Ü £Äfefr; Kann ich heure
ü. Nachr fo?i euch bleiben? -^fttt'&ttinX
Üft^?11. mir /!**(£ ft Hfl*) i verwendet,
um auszudrücken, dass c-e zeitliche Grenze
überschritten wird «a< «#B*|&J JM*): Sie ist
ü. das Alter hinaus, in dem man mit
Puppen spielt jftüÄÜ rScScÄttÄW^-» 12. mir
Dar (£!£_-:♦&); verwendet, um auszudrücken,
dass etw. während e-s anderen Vorgangs
erfolgt ft — H* 1R «» bei ( 13 ): £/. ihrer
Häkelarbeit schlief sie ein JÄft^fctRÄJLMH*
Ä«»T 13. mir Dar ( £ffd -.fc); verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. in e-r
Reihenfolge od. Hierarchie höher steht als
j-d anderer/etw. anderes &T— .£ —£±(Ä
J&fösfc&JW) ** unter: Der Abteilungsleiter
steht ü. dem Gruppenleiter fl-fc(*bK:)it&&A
1-fflK: 14. mir Dar ( £Jfd -.flp i verwendet,
um auszudrücken, dass e-e Zahl, ein Wert
überschritten wird, dass etw. größer od.
höher ist als etw. anderes Ä&.ffiT. AfCfl?
*fcÄ#fftffi) «- unter < etw. liegt ü. dem
Durchschnitt ÄttjHxjt-«*^.«-«*?-^
k>: Die Temperatur liegt ü. dem
Gefrierpunkt ffiU£AT*.& 15. mit Akki&KWfa);
verwendet, um das Thema, den Inhalt von
etw. anzugeben £f ( ^tkWSL rt&) <ü. j-n
etw. diskutieren, reden, sprechen,
schreiben Mife. *.&, if « A/* ♦>: Die Kinder
mussten e-n Aufsatz ü . ihr schönstes Ferien -
erlebnis schreiben &rin&to'Q-nXz? N fi*
£#M««&WMffc* 16. mir /UfcCjfcKH«);
verwendet, um auf ein Mittel, e-e
Mittelsperson hinzuweisen ÜxKtäfö. IÄ. 41 föj A
^): erw. ü. Satellit empfangen i&££~ß.J14£i|fc
jHJÄ#; Schicken Sie mir das Ticket bitte ü.
meine Sekretärin iftJKJiä3tM*lfc1MeSttttft
17. mir /MfcC£EIS#P *» in Höhe von, im
Wert von: e-e Rechnung ü. zweihundert
Euro ausstellen JFrtj -*200ÄtcW** 18.
mir /tfc/c ( iR|!!Ijft)i verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Grenze überschritten
wird eüCÄft^PR) <etw. geht ü. j-s Kraft,
Verstand, Vorstellungsvermögen Ä4MEÄA
>j»f*Ä.*»«i4jrÄAwaiif a.»*ä> 19.
5uf>sr(£i^) + über + 5u6sr(£i3) M** ffl
#p; verwendet, um auszudrücken, dass
etw. in großer Menge vorkommt ftziij£_i.—
I^V. t-.i^F^: 5i> bekam Geschenke ü.
Geschenke zu ihrem Geburtstag AfeilfcfiJ fMFiMÄft
tt^n ttfLtth Er /ami F<r/t/rr ü. Fehler in
dem Diktat ffe£JÄ fWf*7 + ->r*X->M»Ä 20.
mir /1/c/c ( £ gd ffi fö ); verwendet, um den
Grund für etw. anzugeben Ä"'tWÄM,(J^
ß(H): sich ü. j-n/etw. ärgern ÄÄA/ÄVifti
4Ai "• ^-w Erfolg glücklich sein ^/JÄttritti^i
X» rfi> rraii^r w. j-5 Tod ÄKAWiÄütfÄ*
21. mir Akk ( £ K ffl ♦&); verwendet mit
bestimmten Verben, Substantiven und
Adjektiven, um e-e Ergänzung anzu-
schließen(4*^älü«l-*^llP^#«affl.ft*W
it'^ffd): w. j-n/etw. herrschen ^föÄA/Ä
^j; di> Macht, dte Kontrolle ü. j-n/etw.&
ftJ.lß'tfÄA/Ä* >;,
über2 Adv(J&) 1. verwendet, um auszudrü- v*
cken, dass ein Wert, e-e Zahl o. /Ü.
überschritten wird ffiÜ.^T ^ mehr als —
unter^ s Das Grundstück ist ü. MX)
Quadratmeter groß Ä*feiÄ^W 1000 £¥#*;
5/> i.sr schon ü . achtzig Jahre alt j&£g» 80 Jf
^h f i Ich warte seit ü . einer Stunde auf dich
«9 f»->h^/hB*2. Zeitangabeatim&Wtä)
+ ü. verwendet, um e-n Zeitraum zu
bezeichnen, von dessen Anfang bis zu dessen
Ende etw. dauert od. getan wirdCÜ^MStPJ
&M£ -gOTISl) ^ durch1 (7), hindurch (3):
Es regnete den ganzen Tag ü. M T T — Üf ^ i
£r musste das ganze Wochenende ü. arbei -
über
1828
ten £^Jäi*ft&ffi#^Xtt 3. über und über **
völlig, ganz und gar: Ihr Gesicht war über
und über mit Sommersprossen bedeckt ftftft^ J
über3 Ad) (fö); gespr [ p ]; mst in £)%-f 1.
etw. 0. heben etw. übrig haben ^fd&ftH^
&M)£tf 2. i-n etw. ü. heben j-n/etw.
nicht mehr mögen ^j^ÄÄÄA J£& ^ j-s
etw. überdrüssig sein
über-1 im Verb, unbetont und nicht trennbar,
sehr produktiv(fö&&iz\,^WLm)\^äJft.1fcvi]
SÄ); Die Verben mit über- werden nach
folgendem Muster gebildet (über-^jisJWfllÄ
iPT): überspringen - übersprang -
übersprungen
1. über- drückt aus, dass e-e Bewegung von
einem Punkt zum anderen führt, indem
man über etw. fährt, fliegt, springt usw
etw. Oberfliegen: Charles Lindbergh
überflog den Atlantik **«-#»fAtt"fc«7*W#
äs Er flog von New York nach Paris über
den Atlantik
ebenso ([s] ^ is] ^). etw. Oberqueren, er w.
überschreiten, etw. überspringen
2. über- drückt aus, dass etw. e-e Fläche
bedeckte £*£&«£;£ SD ft&;
etw. überschwemmt etw.• Als die Leitung
platzte, war der Keller innerhalb weniger
Minuten überschwemmt 3**»SiH^, JfeT^
/Umrttt#teö7 ^ Der Keller stand nach
wenigen Minuten unter Wasser
ebenso ([ö] 3$ iäj *f): etw. Oberdecken, etw.
überflutet etw., etw. überkleben, etw.
überwuchert etw., etw. überziehen /etw.
überzieht sich
3. über- drückt aus, dass e-e Person od.
Sache größer, länger, stärker o. Ä. als e-e
andere ist(^£A/£&H;3-A/»*.&.»)
l-n/etw. übertönen: Der Jubel der Fans
übertönte die Ansage des Stadionsprechers $L
amwW*?**a7#W*r«ÄMr»?* *> Der
Jubel der Fans war lauter als die Stimme
des Stadionsprechers
ebenso(fs]^i«)#): f-n/etw. Oberbieten, etw.
überdauert etw., /-n / etw. überleben, j-n
etw. überragen, j-n/etw. Oberstimmen
4. über- drückt aus, dass e-e Handlung in
übertriebenem od. extremem Maße abläuft
etw. Oberladen: Er überlud sein Auto fhÄffe
Wtt£«&(£«tf£) ^ Er lud mehr Dinge in
sein Auto, als es transportieren kann od.
darf
ebenso ((sj ^ i*J #).- /-n sich / etw.
überanstrengen, sich überarbeiten, l-n, sich
überfordern, l-n/ein Tier überfüttern, sich/etw.
Obersteigern
5. über- drückt aus, dass man j-n/etw.
(ohne Absicht) nicht sieht od. hörte^if
etw. Oberlesen: Diese Stelle muss ich wohl
überlesen haben ##£&#»7&&S ^ Ich
glaube, ich habe diese Stelle nicht gesehen.
als ich die Zeitung las
ebenso(^^i^^f): etw. überhören, l-n/etw.
übersehen
6. über- drückt aus. dass man etw. prüft.
bes um es dann besser zu machen(^^:^/7Sc
etw. überarbeiten-. Er wollte den zweiten
Teil seines Vortrags noch einmal überarbei -
ten ft««ft**rWW:i*#?**Ä--Ä * Er
wollte diesen Teil prüfen, korrigieren o. Ä .
ebenso (fs] ^ is] #): etw. überdenken, etw.
überprüfen
über-2 im Verb, betont und trennbar, begrenzt
" produktiv(toaLitolfi.'&fc#ttIft,Hifttitii)l Die
Verben mit über- werden nach folgendem
Muster gebildet ( über-#j i*I W & £. in T):
überhängen - hing über - übergehangen
1. über- drückt aus, dass etw. über e-e
Grenze od. über e-n Rand hinausgeht(3ttk
etw. kocht über: Die Milch kochte über *M
tttfl,*7.4i»»7 «» Die kochende Milch lief
über den Rand des Topfes
ebenso (fsj % isj ^f): etw. hängt Ober, etw.
quillt über, etw. schäumt Ober, etw.
schwappt über, etw. sprudelt Ober
2. über- drückt aus, dass e-e Handlung od.
Bewegung von einer Seite zur anderen geht
(£^EÖ-:fr#A3-;frMft#i!fcisi$Ö);
(Irgendwohin) überwechseln -. Er wechselte
von der rechten auf die linke Fahrspur über
ffeM*f£iUfc$J££iI *« Er verließ die rechte
Fahrspur, dann fuhr er auf der linken
weiter
ebenso(fä£fä^):( Irgendwohin) Oberlaufen,
{Irgendwohin) Obertreten
über-3 im Ad), betont, begrenzt produktivifö
f&B S i^U Ä *• **l frü # R > ■ verwendet, um
auszudrücken, dass etw. übertrieben od.
extrem ist(&Kä#AttJR); überängstlich,
Obereifrig, überempfindlich. Oberkorrekt, Ober-
pünktlich
Über- im Subst, betont, begrenzt produktiv
(MAgffi. fi&. WW#PR)i verwendet, um
auszudrücken, dass die Zahl od. Menge von
etw. zu groß ist <**&*.&#>; das
Überangebot < an Waren j|f &), die
Überbevölkerung, der Überelfer
über.all. über.all Adv(M) 1. an jedem Ort &
ttMJÄÄ'. £J4fc: Der laute Knall war ü. zu
hören HÄnTVfULaMW»»^ 2. in jeder
Situation £ffiföf»KT.f!l*fc: Du musst dich auch
ü. einmischen jfcfrfetiLQMtkfä^ 3. bei allen
Leuten ftf£fflA*S,JMfc
über.all.her. über.all.h er Adv(MH)» nur in H
JfJ^F vonü. von allen Orten, aus allen
Richtungen M.#tt*.M.##ffi*.*öraflBA:fr
über.all.hln /UZv(BJ); zu allen Orten, in alle
1829
Überblick
Richtungen 2Jfctt£.9J#,frtii£
über.al.tert Adj(&); nicht adv(^ftftfä) 1.
mit e-m zu hohen Anteil alter Menschen
(im Verhältnis zu den jungen) 4£^rAfcfcW&
W^^AH^W.AatikW.tÄllkW <e-e
Bevölkerung $-&, AP) 2. nicht mehr
modern pfclB ffl, üBtftfj ^ veraltet: D/>
technischen Anlagen in unserem Betrieb sind ü. f£
ff]irWtt*Ä**ilWW II hierzu cm*)
Über.al.ta.rung die \ nur 5g ( R#jj£JJO
über. an. 8t ren. gen } überanstrengte, hat
überanstrengt i El ( & tt) /-d überanstrengt sich/
etw., etw. überanstrengt /-n j-d macht
etw.. das ihn zu sehr anstrengt (und ihm
gesundheitlich schadet), j-d mutet sich zu
viel zu(\ft £&)#?#%,&#'&&/&&?#*.
a#**i<»fr:±i§>«a**# <seine Augen,
seine Gelenke, sein Herz usw ü.f$ftö#Jlß
£r har s/c/i beim Joggen überanstrengt ffeÄi#-
«#xl##*l I! hierzu (&%.) Über.an• atran-
gung die
über.ant.wor.ten; überantwortete, hat
überantwortet-, EU&#J> g«c/irt 15] 1. /-n
/-m ö. ^ j-n an j-n ausliefern < j-n dem
Gericht ü. «*A£±fcß. &£*«*«> 2.
i-n/etw. /-m 0. j-m die Verantwortung für
j-n/etw. (über)geben «KA/Ä*£*e.«ft<S&
ÄA) ^ j-n/etw. j-m anvertrauen: ein /find
den Pflegeeltern ü . «« iP ft tt £ # 5C # !
hierzu (föt) Über .ant*wor. hing die; nur Sg
(Rffl*Ä)
über.ar.bei.ten; überarbeitete, hat überarbei-
tetx"EI<Älfc>1. e*w- ü. noch einmal an
etw. arbeiten, um es besser zu machen äpt..
£& (e-n Aufsatz, e-n Text ü.HÄJt*.iF.
Jt); E] (J££)2. slchü. so viel arbeiten,
bis man erschöpft ist, die Gesundheit in
Gefahr ist o. Ä. T.f£# *ÜJ*. *J*. S« **
sich überanstrengen || hierzu (Wl*) Über-ar-
bei -tung die
über. ar. bei. tet 1. Partizip Perfekt (#£#i*]);
t überarbeiten 2. Adj(&); von zu viel
Arbeit sehr erschöpft und anfällig für
Krankheiten BT.ftflif#«ä*W. ***«: fr
über.aus, über.aus Adv ( gtj), geschr [ #] ==»
" sehr: ü. glüclclich sein &-##&, ftftmx
über.ba.ckent überbäckt /überbackt, über-
back'te, hat überbacken ; EK&&)efi¥. (m/f
eh¥.) ü. e-e Speise mit e-r Schicht Käse
versehen und das Ganze dann im Ofen kurz
backen(im±-tt05l&)i&iJnam: den Auflauf
mit Käse ü . fttttifin±ttft*R*ft- -T
über.be.an.apru.chen* überbeanspruchte, hat
überbeansprucht; fW1( früh) etw. / seltener (&
4>ffl) fnO. e-e Maschine o./Ü./j-n zu stark
belasten ffifolfiilÄ. &JJÄJ8 ^
überstrapazieren || hierzu (*£) Über.be.an.apru.chung
Uber.beIn das; ein (harter) Knoten unter der
Haut (bes an der Hand od. am Fuß)ff£Jft£
über.be.kom.men; bekam über, hat
überbekommen; EI(Ätt)/-n/eh¥. ü. gespr[a}i
j-n/etw. (allmählich) nicht mehr mögen *t
-(S*r)«PJK«.J^Ä ^ genug von j-m/etw.
haben
über.be.laa.tent überbelastete, hat
überbelastet; EI<&tt)1. eh¥. ü. etw. mit e-r zu
schweren Last beladen fäÄ&,£ — flnAÄltÄ
<ein Auto, e-n Anhänger ü. fäft^.&^Äft)
2. l-n ü. j-n zu sehr anstrengen ffifft&illl «c
überfordern II hierzu ( flg £) Über • be • laa-
tung die
über.be.lieh.ten; überbelichtete, hat
überbelichtet; El (&tt) efi¥. ü. die Kamera so
einstellen, dass der Film zu viel Licht be-
kommt ffi *R 3t Ü /Ü -- unterbelichten < e-n
Film ü. ß[R#«JtÜft> i| hierzu <*&)
Über*be*lieh.tung die
über.be.to.nen; überbetonte, hat überbetont 5
EI(&$J)eh¥. 0. etw. zu wichtig nehmen flu
— JlflMcr*«: W/> so//fen die Probleme nicht
ÄOü.mn^ßt*«(51ll#»i:rm ll hierzu^
'_!-:) Über.be.to.nung d/e
über.be.trieb.lieh Adj(j&); so, dass es nicht
nur einen einzelnen Betrieb betrifft,
sondern auch noch viele andere ÖÜl#.yNHkÄLlitI
M.#£#££4kM.«r£4kM - innerbetrieblich
(Tarif Vereinbarungen #K#:frJkTXfcä<jft$£>
Über.be.völ.ke.rung d/e; nur Sg ( R flj^ffc);
e-e zu hohe Anzahl von Menschen für ein
bestimmtes Gebiet Aaü*l. AattÄA^.&R;
AU.AnüfiÜJ: d/e 0. in der Dritten
Welt *.-.ffi*WAna*
über.be.wer.ten; überbewertete, hat
überbewertet; E)(£&) /-n/efi¥. ö. j-n/etw. für
besser od. wichtiger nehmen, als er/es ist *t
•••ifffriä*.ttmi* II hierzu<*&) Uber.be-
wer.tung d/>
über.be.zahlt Adj(J&)i nicht adv (^f£#«) 1.
mit zu hohem Lohn §r£&ffi#J <ein Manager
*£Ä.e-e Stelle $Mä> 2. ges/?r[P]; zu teuer A
ÄW: Mir 8000 Euro ist der Gebrauchtwagen
ü.ä»H**£8000ttÄ***7
über. bie. ten; überbot, hat überboten; El
<&*P1. j-nfl. ( bes auf e-r Auktion) mehr
Geld für etw. bieten als ein anderer ftiffrfcfcä'J
AÄ(£ffi&#i£Btf)2. hn/etw. (an erw. (Dat
_•;#*)> 0. besser sein, mehr von etw. bieten
als ein anderer ( £ — ^rffi) ÄJti, fiü ** j-n/
etw. in/an etw. übertreffen <e-n Rekord ü.
fT&uij£>: An Frechheit ist er kaum zu ü . /&
»Ä^fth^rfl5^^Ä^rAfiltt:»±ffe!
Über.bleib.ael cifl5t -s, -, gespr[P] ^ Rest
über.blick der 1. ein Ü. (Ober etw. (Akk m
ft)) die gute Aussicht von e-r Stelle aus, die
höher liegt als ihre Umgebung £JR.£|ft, 4
ML Von nier aus nar man e-n guten Ü. über
die ganze Stadt ^ÄMAn"TW«»*#H»^
Mf M^t 2. e/n&. (über etw. (Akk (Slfe))
e-e kurze Zusammenfassung von etw. ftft,
ÄÄ»ÄÄ»Ä# «» Abriss, Dieses Buch gibt
überblicken
1830
e-n Ü. über die deutsche Geschichte jä^ fitß
« r&BJii^Mtt« 3. nur Sg<J-lffl*ft), die
Fähigkeit, bestimmte Zusammenhänge zu
erkennen «Ä£Ä.»Ä£«,T*l£flM«# ^
Übersicht (1) <j-m fehlt der Ü. £ A* fM£
über.bll.cken; überblickte, hat überblickt-,
S5]<&#J)1. etw. ü. gut über e-e mst große
Fläche sehen können Dt 10, % D&. föf fll ^
übersehen (3 ): vom Turm aus die ganze
Stadt ü. können JW8* h"IM «***+«* 2.
etw. 0. fähig sein, die Zusammenhänge
von etw. zu erkennen Ü &L, &.&. £[I] 7 töh
se/n Fachgebiet ü . Jfci& ft d W £ 4k
über.breit Adj(J&); breiter als normal täföftt.
# #1 ft Ä M < Reifen & flfn || hierzu < « >fc >
Über.breLte die
über. brln. gen; überbrachte, hat überbracht-.
[W](£#P7-mefi¥. ü. geschrL fti; (als Bote)
j-m etw. sagen od. geben ig^SÜ^S^^S^i*
<j-m e-e Nachricht, j-s Glückwünsche, e-n
Brief, ein Geschenk ü.#&£A "hfäB.fti*
«AW««.«*-»©.-«1^*) : hierzuim
4;) Über, brln-gar der; -5, -; Über. brln. ge-
rln d/e; -, -nen -, Über, brln • gung d/V; nur Sg
über.bat.cken: überbrückte, hat überbrückt-,
E](Ä*) 1. •**• (mit etw.) ü. e-e Zeit, in
der man auf etw. wartet, füllen, indem
man etw. tutcffl- ) Jfii. tä*#( h*|h]>: &>
überbrückte die Zeit bis zum Abflug mit
Lesen ftftffl(Slt£fä£i£ fcttMWf»] 2. efwr. (mit
etw.) ü. sich e-e schwierige Zeit o.Ä.
dadurch leichter machen, indem man sich
(kurzfristig) e-n bestimmten Betrag leiht(#J
£): Überbrückungs-, -fi//fe, -fcred/f ü n/'er-
zu(jRt) Über-brü-ckung d/>
Über.bu.chung di<?; FLUG [ Art '£ 1; das
Verfahren, mehr Plätze für e-n Flug zu
verkaufen als das Flugzeug hat, sodass
manchmal nicht alle Personen mitfliegen
können, die gebucht haben $tf#lHxl£
über.da.chen; überdachte, hat überdacht-, ED
(&^)efi¥. ü. zum Schutz ein Dach über
etw. bauen »•••*«&!*.£••• ±*KH: e-e
überdachte Terrasse *ft¥friKlMJl-JI H NB(£
jft): mst im Zustandspassiv c£Jfl#&##J
*j)! || hierzuifö*.) Über.da.chung die
über.dau.ern; überdauerte, hat überdauert-,
E] ( AM) etw. überdauert etw. etw. hält
trotz etw. , etw. bleibt über etw. hinaus er-
halten(t>tti&) *$£, &ft. » tf ** etw.
übersteht etw. : Der Turm hat alle Stürme
überdauert j*«**S*ttT0f*fWtfl»
über.de.cken, überdeckte, hat überdeckt; [W]
(äW> 1. «*■*• überdeckt etw. etw. liegt wie
e-e Decke auf etw. (&f££i£) itft. Ii.Il
äs etw. bedeckt etw. : Schnee überdeckte
das ganze Gebirge Ö3BÄTß'NlJ** 2. erw.
ü. ^ verbergen, verdecken: die ge/be
Farbe durch die braune ü.ffl^fiitttft I:
hierzu (&&) Über.de.ckung die
über.deh.nen; überdehnte, hat überdehnt % [vT]
(Äfcpefw. ü. etw. zu sehr dehnen Ü«#ft,
«•■■tt»*K <e-n Muskel, die Bänder ü.JEÄfl
«&*#«.«*«tt»A*> I! hierzuim*.)
Über-deh-nung die
über.den.ken; überdachte, höf überdacht-, [Wl
(&%)ehif. ü. sehr genau über etw.
nachdenken fr-ai *ig, #.^ä*. fiiAiig <etw.
noch einmal ü.#■-Äff-ai***»>
über.deut.lieh i4<fy ( J£ ); sehr, übertrieben
" deutlich «#tt«ft.äTftlf^.*9l*M
über.dies, über.dies Adv (gi]); gesc/ir : H ^
außerdem (2), im Übrigen
über.dl.men.si.o.nal Adj(]&)i viel größer als
~ normal «*«!W.*#*W.R*W: e/'n ü6er-
dimensionales Rad ##*Wtt^ !! ► O/men-
s/on (1)
Uber.do.sis d/e; e-e zu große Menge mst von
e-m Medikament od. von Drogen jÖATNft
(«*$*&&*&>: *-* Ü. (von/an) Heroin mk
«*W*»W II ÄirrzMC«*)
über-do-aleren (/uif) Vf/i<ÄW/*Ä»>
über.dre.hen, überdrehte, hat überdreht;
[Wl (&#peh¥. ü. durch zu starkes Drehen
etw. kaputt machen Jfi—##.#•?: die Feder
e-r Uhr ü.&&£&%&*?% \\ hierzuORk)
Über.dre-hung die-, nur Sg(P^R\#Lft)
über.dreht Adj(j&)i gespr[u~] 1. Partizip
Perfekt ( a i » iid)i t überdrehen 2. auf
unnatürliche Art munter und lebhaft &#&
Über.druck den -(e)s, Über.drü• cke% mst
Sg(£M$.&)t ein zu starker (Luft)Druck Ä
ftJfc.Ä^^Ufc.&JE — Unterdruck: ^/n
Reifen mit Ü. m ft EE « M II K-( « ^ )s
Überdruck-, -keblne, -ventll
Über, druaa der; -65; nur 5g( Hffl^tt)» Ü. (an
efi¥. (Dat)) das Gefühl, etw. nicht mehr
zu mögen, das man zu lange machen musste
( od. mit dem man sich zu lange
beschäftigen musste)ßU&.£Ktt.Kft.JIMB <U-
an der Arbeit, am Leben *tXfls,#*.fttöK
{§>: Ich musste mir ihre Vorwürfe bis zum
Ü. An/iören«^»^fFaiWIIW»«.«S|iffR*
ih -K(*£>s Labena-
über.drüs.sig Ad) (i^); nur in RffiT 1. /-•/
efw. ü. se/n gescnr[^]» j-n/etw. nicht
mehr mögen, als lästig empfinden *f—ÄPJ
JKÄ2. h* etw. ü. werden j-n/etw.
allmählich als lästig empfinden(jg#r)K$K.rtK* Er
wurde ihrer ü.ftbföflfttT; Sie wurde des
Alleinseins ü . tt^fli rÄ#*a
über.dün.gen, überdüngte, hat überdüngt-,
E](Ä*>•**• ö. zu viel Dünger auf etw.
geben xt-*Jf2ist*.»-l»K**i ein Feld ü.
»±JA*«-Jk* II /u>rzu<*£> Über.dün-
gungd/>; nwrSg(Hffl^tt)
über.durch.schnitt, lieh /^dy, besser als normal
" ÄH ■**TW,*f1f«*T«l: öfter-
durchschnittliche Leistungen in der Schule
1831
überfallen
über.eck Adv(ßiJ); quer vor e-r Ecke #i#j,fifcxj
Ä <etw. steht ü. fc&&ftj6fc#,£#; etw. ü.
legen, stellen *fcSÄ,'£Ä£1»>: Die Bank
steht ü. Kfltf «AS*
Über.ei.fer der* mst pej £M8£J; zu großer
Eifer ü#&-i>: erw. im Ü. tun tftt&^iÄfö
£4* II hierzuifö*) über.elf.rlg Adj(}&)
über.eig.nen; übereignete, hat übereignet -, [W]
j-metw. ü. geschr [ $ ~l i j-m etw. zum
Eigentum geben (z. ß. durch ein Testa-
mcnOft-cW^tfikl&.a^fft H /n>rzn<**.>
Über-eig.nung die
über.el.len; übereilte, hat übereilt; ED(££j)
efw~ ü. etw. zu schnell tun. ohne an die
Konsequenzen zu denken {tfä.j&U*/%tf:hk$
«s überstürzen: e-n Entschluss ü. ürföftilj&
&; e-e übereilte Entscheidung ^jttfr.'J'.ftjtfrä
über.ei.nan.der /Mv ( ßij); e-e Person Sache
über die andere od. über der anderen — 1^#
%-^ZL,1l K**JÄ. ffiÄJfe* zwei Paar
Socken ü. anziehen —Y#WiMW-f-
über.ei.nan.der- im Verb, betont, u.
trennbar, wenig produktiv(fäf&tf)ip],&iM)\ »ffr.ttl
i*ijjj^); Die Verben mit übereinander-
werden nach folgendem Muster gebildet
(übercinander-#jipJ#Hg;£&ll F>: übereinan-
derstapeln - stapelte übereinander -
übereinander gestapelt übereinander- drückt aus.
dass sich e-e Person/Sache auf od. über der
anderen befindet, sich dorthin bewegt od
dorthin bewegt wird $]£$:£&. ttlftifc «*
aufeinander;
(Dinge #|Hf> überelnanderstapeln. Sie
stapelte die Kisten übereinander ttttlffi ^fft
&(£Mä#> «5 Sic legte e-c Kiste auf die
andere, sodass ein Stapel entstand
ebensoc |n]*£ii>Hj*): (Dinge £ i«j)
übereinanderlegen, (Dinge #fä> überelnanderschlchten,
(Dinge &Fi> übe reinander stellen; (Dinge #
ffi> liegen übereinander, (Dinge &|flr stehen
übereinander
über.ei.nan.der.schla.gen (hat) E] < # #j) d/e
Beine ü. beim Sitzen ein Bein über das
andere legen £*#ÄK,«6Ä- \«M
über. ein. kom.men: kam überein, ist
übereingekommen ; [W]( *&#p #n/f /-m tf. -
zu + Infinitive ^fej£)i geschr[ |$ ; sich mit
j-m einigen, etw. Bestimmtes zu tun(|nj—)
Ä»-a*W..j^*»iÄ: 5i> /camen überein,
e-n neuen Vertrag zu schließen fM)UM4 f
Über. ein. kunft die; -. Über .ein. künf. te-,
geschrlfr] ^ Einigung. Vereinbarung <e-e
Ü. treffen Jßtfö -»JtÄL. zu e-r Ü. (mit j-m)
kommen( ^ÄA)MM>
über. ein. stim. men; stimmte überein, hat
übereingestimmt-, El](^ä*>1. mit j-m (In
etw. ( Dat -;&)) tf. dieselbe Meinung
haben wie ein anderer if—(&—l:)ÄüL—ft.
(ft—±)H*ÄAWÄ!SL: VV/r stimmen in
allen wesentlichen Punkten überein fMflftflfW
Ä*Ä.ÄJi*lE-a 2. (Aussagen o.A.ßfc&,#
tt-1f > stimmen Oberein; etw. stimmt mit etw.
überein zwei Aussagen o.Ä. haben
denselben Inhalt ttft-*.«Hiif-»--*.»tt: D*>
,4wssagert der Zeugen stimmten völlig über-
ein iiEAttttliEiidltftÄ^-a II Ä«>rzu <«&)
Über.ein*stim.mung die
über.emp.find.lieh >4d; ( tf£); zu empfindlich,
zu sensibel ü##&Ö*j.UtttfJ: Sie reagiert ü .
auf Kritik tt*fr«i#&Jöa#tt« II hierzu (fö
f=> Über.emp.find*lieh.keit die; mirSgCHJfl
#*>
über-essen. sich; überisst sich , überaß sich ,
hat sich übergessen ; [53 (SUO s/c/i (an etw.
(Dar ;#*)) tf. so viel von etw. essen, dass
einem übel wird od. dass man diese Speise
nicht mehr mag P£föA;J£.Pz:lK«fc[£
über.fah.ren; überfährt, überfuhr, hat
überfahren-, E7](£*)1. j-n ein Tier ü. (bes mit
e-m Auto) über e-n Menschen/ein Tier
fahren und ihn es dabei verletzen od. töten (Jf
4-:#»-£±>«a.mffc«JK*E.*LÄ2. etw. ü.
beim (Auto) Fahren ein Verkehrszeichen
nicht beachten, nicht stehen bleiben o.Ä.
Uli F*tt*2Äffi **>*#. JF$fflJti.iS«*it
e-e rote Ampel, ein Haltesignal, ein
Vorfahrtsschild ma-iv ü. il:*:puer*T.Wilff*fH^.
MHtfcfcff *£-*/*> 3. fnü. gespr[P:; j-n
(wm durch e-n überraschenden Vorschlag
o.Ä. > dazu bringen, e-c schnelle
Entscheidung zu treffen o.Ä. . bei der er selbst e-n
Schaden hat *t-«fc«**. dJÄ**Jfeil:-tt
rfilfc^- «» j-n überrumpeln (j-n bei
Verhandlungen ü.ft«M+*t*A**«S**>
Über.fahrt die-, e-e Fahrt auf e-m Schiff von
einer Seite e-s Gewässers zur anderem 4*ft)Ä
Ä.ffia* <e-e ruhige, stürmische Ü. W^iftÄ*
W.«»«*M*«>: die Ö. von Calais nach
Dover R/m*Mtt$J£fftft
Über.fall der 1. e/n Ü. (auf /-n/efw.) ein
" plötzlicher Angriff mit Waffen X£t&£.$
*.ft£ -K<Äft)s Bank-, Raub- 2. gespr
hum\ Pj[#T; ein Besuch, bei dem sich der
Besucher vorher nicht angemeldet hat %}&
ffii^.4iK*ÄWifrM
über.fal.len; überfällt, überfiel, hat
überfallen-, KI](Ä»>1. hn/etw. ü. j-n/etw.
plötzlich angreifen und mit Waffen
bedrohen < msr um etw. zu rauben) (£$)&äf.A
fi.«fli.2HE<e-e Bank, ein Land ü.«d&«ff.
ft!liWÄ>: Äe isr nachts überfallen worden
«»P.ttÄliJ*ife2. /-nfl. gespr /iwm[P]lifcJ;
j-n besuchen, ohne sich vorher anzumelden
*Ä£tt.rMÄ**Ättf|5J 3. hn mit etw. ü.
gespr[\J^\-, j-n mit e-r Bitte, e-m Wunsch
o.Ä. so überraschen, dass er nicht darüber
nachdenken kann ft- £$&&, diÄ^Äifcfa
•••H.4} <j-n mit e-r Bitte, e-r Frage, e-m
Vorschlag ü.diX7«Jil|£>lXAIitt««.|S|al.tt
i£> 4. etw. überfällt hn ein Gefühl o.Ä.
entsteht plötzlich in j-m(fcjf££®)£&&#,&
^f^. ^ etw. überkommt j-n < Angst, Mü-
überfällig
1832
digkeit überfällt j-n «#,ft«*«rpJ*A«*.
£Afc&«£JiBtfk£te>
über.fal.lig Adj(fc)-, nicht adv( ^ft.ft&) 1.
etw. Ist ü. etw. ist nicht zum erwarteten
(fahrplanmäßigen) Zeitpunkt angekommen
«j&M.*.«M.ÖÄM.£*JM <ein Flugzeug,
ein Schiff ist ü. £#UH&$.'&T> 2. zur
richtigen Zeit noch nicht bezahlt o. Ä. ÜÄjftj.ifi
ffl^ÄM.l)HI*Wö<) <e-e Rechnung, ein
Wechsel !&:#,*]&> 3. längst fällig Mttftftt
Ö<j: „ /cfc /lab* i/im endlich meine Meinung
gesagt " - „Das war ü. ""«»-f I")ftfeÜf fÖäW
tr- "¥-tti*a#*r"
über . ff i. sehen; ü berfisch te, /ia f ü her fisch t -,
E](&#J)efi¥. 0. in e-m Gewässer zu viele
Fische fangen, sodass dort zu wenig Fische
übrig bleiben ÜÄM» II /w>rzn < * £ > Über-
ffi.schung die
über, ff lle. gen; überflog, hat überflogen-, [W]
<ÄfcJ)1. efi¥. ü. über ein bestimmtes
Gebiet fliegen £&,HJtt: den Atlantik ü. £ÖA
ffi f£ 2. efw. ü. etw. schnell und nicht
genau lesen fci ■& KJ $, #] )&: Sie hat den
Bericht nur überflogen ttK£tt*ftfi*# f -
iä
Über.flle.ger der \gespr\ □ ] ;j-d, der begabter,
intelligenter o. Ä. ist als andere Menschen
©^A.PM.^XA II hierzuORt)
Über-fliege* rln die
über.flie.ßen; /7oss über, ist übergeflossen;
\K\(^&Wetw. flieset über etw fließt über
den Rand e-s Gefäßes(»f^ tift)«.+,,»ill ^
etw. läuft über: Das Wasser isr aus der
Badewanne übergeflossen A2ttiilTfö&
über.flu.geln; überflügelte, hat überflügelt;
E](Ätt)/-n ü. in e-m bestimmten Bereich
wesentlich besser werden als ein anderer lö
&.Jtttf.ü£I ** übertreffen || hierzu(M^)
Über.flu.ge.lung die-, nur Sg(RmQ&)
über.ffluss der: nur Sg ( R JE 4 *fc) 1. der
Zustand, in dem man mehr von etw. hat,
als man braucht W &. # *. » # *f * ~
Mangel <etw. ist im Ü. vorhanden £#)***$
*f&i etw. im Ü. haben *f#t&M£#h im Ü.
leben *.«**.*#> I K-(«Ä>: Oberfluss-.
-gesellschaft 2. zu allem Ü. ^ obendrein
über.fflüs.sig Adj(B); nicht nötig ££#J.Jtl*!l
M.Ä^W.^'i&^W *» entbehrlich, unnötig «->
notwendig: Es wr ganz ü.. mich an mein
Versprechen zu erinnern - Ich habe es nicht
vergessen ÄHffcidttäLlM ##£££££
W. - -fUMMT««« II hierzu (ft*k) über-
flus.sl.ger.wel.se /Mvdd); über. f 10s. slg-
kelt die; nur Sgt Affl*ft)
über.flu.ten» überflutete, hat überflutet; \VT]
(Äfcf)efw. Oberflutet etw. etw. fließt über
das Ufer und bedeckt ein Gebiet mit
Wasser («J|^iiS)j|S ^ etw. überschwemmt
etw. : Der Fluss überflutete die Wiesen fof^c
teÄf-tttt*Ü& II "ierzu<*£> Über.fkJ.tung
die
über.fpr.demj überforderte, hat überfordert-.
22(£#P/-n ü. mehr von j-m erwarten od.
verlangen, als er leisten kann tf—II #&#'!?
# (überfordert sein ^^l6Ä»Äxl^S^* sich
überfordert fühlen &£JW#&Ä(*föJfttt>>:
Schüler mit e-r zu schwierigen Prüfung ü . R]
msr im Partizip Perfekt! (£ffltf£#M !) |i
hierzu(M^.) Über.for*de*rung die
über.fräch.tet Adj(B)-, nicht adv ( ^ffc#i§>;
m/f efuf. ü. mjr pe; £ffl[PE]; mit zu vielen
Ideen o./Ü. beladen teffl*£M- .JfcÖ!J#£G<J
•••: Das Gedicht ist mit Symbolen ü . ä£i$tt
ffl7*£MfcfiF.üdfl:
über.fragt Adj(fö); nur präd , nicht adv (Rft
£ift.*ft#i§); msf in £>mi- ü. sein; sich
ü. fühlen e-e Frage nicht beantworten
können, weil man nicht genug Wissen hat fcfcffij
«.*(nJ»#*i4j*.««äe*|5J«r: Da bin
ich ü . $Mf*MteW® r
Über, ff rem. düng die ; neg/ [fö]t der Zustand,
bei dem ein Land, e-e Kultur o. Ä. von
fremden Kulturen. Sprachen o. Ä. stark
beeinflusst ist tfj£^ifc.#j££*h*l&iä <die
Ü. e-r Gesellschaft, Kultur, Sprache
befürchten «4>tt^:Mfc,!trifii*#«:>
über, f res. sen, sich; überfrisst sich, überfraß
sich, hat sich überfressen; |W](J£#) s/cn
(an erw. < Dar -;#*)) 0. gespr[n] =« sich
überessen
über.füh.ren1 ; führte über, hat übergeführt;
~ N5D<ÄW>afir. In etw. (Akk Gift) ü. etw. in
e-n anderen Zustand bringen {£$>*/, &#ik
>;: Wasser in den gasförmigen Zustand ü . ffi
über.füh.ren2; überführte, hat überführt; \YD
(2Mfe>1. /-n (erw. (Gen Z.&)) ü. beweisen,
dass j-d etw. ( 6es ein Verbrechen) getan
hatiM-W^: y-H ^es Mordes ü. öE^XAÜi
^U^^^I2. hn/etw. (Irgendwohin) ü. ^ j-n/
etw. (irgendwohin) transportieren <e-n
Kranken, e-n Sarg, ein Auto ü.üJg^A.fö
Über.ffüh.rung die; -, -en 1. der Transport
von j-m/etw. von e-m Ort an e-n anderen ü
i£. 1^«: die Ü. des Sarges von Leipzig nach
Hamburg ffitf*&Htt«ü£IJ»SI 2. der
Vorgang, bei dem etw. in e-n anderen Zustand
gebracht wird$$£.$^: die Ü. der Firma
in e-e Aktiengesellschaft ^hJ^Jä^^pI 3.
das Beweisen, dass j-d etw. ( bes ein
Verbrechen) getan hat üE^WIP: die Ü. des
Täters iiEWft--*A#» 4. e-e Brücke, die über
e-c Straße o.A. führt iä««.*«. Ä&tf ~
Unterführung || -K(Ä-n): Bahn-,
Straßenbahn-
über.füllt Adj(fö) i (gefüllt) mit zu vielen
Personen od. Dingen flJflfM. JJIÄM. £#>kJÄ W
<ein Bus, ein Zug, ein Regal ^Äf^^.^c^.
^f> || hierzu(*£) Über.fOl.lung diet nur
Sg(Rm#9X)
Über.funk.ti.on die; MED lElt e-e Krankheit,
bei der ein Organ zu intensiv arbeitet tfUI/L
1833
übergießen
i£: die Ü. der Schilddrüse ^ttÄWlfli/Lia
über.füt.fern: überfütterte, hat überfüttert» \VT\
(£t&)1. ein Tier ü. e-m Tier zu viel Futter
geben £^«Pftft-i2J$2. fn (m/f erw.) 0. msr pej
£$[)£]; j-m mehr von etw. geben, als er
braucht *£••• &£M(£#!>: «n Kind mir Spie/-
sachen ü.£#i4tf£M5c& I hierzu (ft*) Über-
füt.te.rung <fte; nur Sg(R/flJ&*J[)
Über.ga.be die 1. d/e 0. ( von etw. an >-n) das
" Übergeben^nü^ftS.fcSSSftt: die Ü.
der Wohnungsschlüssel an die Nachmieter JE
{m«IS*»T:->h»*2. dleü. (von etw. an
/-n) das Übergeben1 (5) £&, iktfi: die Ü.
der Stadt an den Feind JEÄTfi ££&A
Über.gang der 1. der 0. (über etw. (Akk inj
fft)) das Hinübergehen über etw., das
Überqueren von etw. &i2.fl|#.2. ein Ü.
(über etw. (Akk raffr)) ein Weg. auf dem
man etw. überquerteÄ^&.ttjS^ftnAffffi
ifi,ÜÜ: ein Ü. über die Bahn «««UftMAtf
ÜÜ I -K(g^): Ba/iiv. Grenz--, Fußgänger-
3. der Ü. ( von etw. zu etw./ In etw. (Akk
iaf&)) die Entwicklung zu e-m neuen
Zustand &&.$$£ <etw befindet sich im Ü.
&tt£fc#-$$;$:rt1>: der Ü. vom Studium in den
Beruf &*^£mmft#W&Mft'£ II K-(*£>:
Übergangs-, -perlode, -phmee, -Stadium, -ze/f
II zu (Xtfi)3. über, gangs. los Adj(J&)
Über.gangs.lö.sung die t e-e Lösung e-s
Problems, die nur für kurze Zeit gilt H8tt$6W&
*fc.«WWH»ft*fc
Über, gangs. re.ge.lung di>» e-e Regelung, die
nur für kurze Zeit gilt ( bis e-e endgültige
Regelung kommt)tfftttM&&.WttMÄ&
uber.geben1 . übergibt, übergab, hat
übergeben; EI(Ä&)1. j-metw. ü. j-m etw.
geben, das von diesem Zeitpunkt an ihm
gehört Ü3f. ££n *» j-m etw. aushändigen,
überreichen., j-m e-n Brief ü . JE #fa££iÄ
A2. /-m efi¥. ü. j-m den Auftrag geben,
ein Amt, e-e Aufgabe o. Ä. zu erfüllen ft
tt.^ftt: & übergab die Angelegenheit
seinem Anwalt fo&m%fttt%T foMWW 3. /-n
/-m ü. e-n Verbrecher o. Ä. zu der
zuständigen Behörde bringen j£ £ <j-n den
Behörden, der Justiz, der Polizei ü.JE&Ai£
XS»,^l*«l*,»*»> 4. erw. (/.m/efw.)
ü. etw. offiziell eröffnen, damit die
Öffentlichkeit es nutzen kann #F—£WÄffl:
e-n Tunnel dem Verkehr ü . JEI5IÄ2ftt&JÜ5.
etw. j-m/*nl-nü. (im Krieg) nach der
Kapitulation dem Feind e-e Stadt o. Ä.
überlassen JE— £&. ih^( StA)
über, ge.ben. sich2; übergibt sich, übergab
sich , hat sich übergeben t (53 (fo # > s/c/i 0.
«s (sich) erbrechen
uber.ge.hen1; ging über, ist übergegangen;
EI(>FÄ*)1. zuefw. ü. mit etw. aufhören
und zu e-m anderen Punkt o.Ä. kommen
$#|oJ.$#A: zu e-m anderen Thema ü.&fäR —
^MUi zur Tagesordnung ü.$#A#*Bfl2.
etw. geht In etw. (Akk ragt) Ober etw.
ändert allmählich seinen Zustand ( und
kommt in e-n anderen)(&{££«)**?$*/,#
ik%*ik%: Beim Erhitzen geht Wasser in
Dampf über tofrMkmm&iltiMrX 3. etw.
geht In etw. (Akk mfa) über etw. vermischt
sich allmählich mit etw. , sodass es keine
Grenze mehr gibt(&ft±i§)£*r*l£*?.Mit
>*?. $Ä: £fl$ Gelb geht in ein Orange über H
&£2/ffiÄfe 4. erw. ge/»; /n fs Bes/fz über
geschrl f$]; etw. wird j-s Eigentum (#jft±
ü*)#iH-0f*f.#/*£: >4/s der Vater starb,
ging das Haus in den Besitz seines Sohnes
über '£*Ä©.»Ä«#eftWJL-fJ»*
uber.ge.hen2; überging, hat übergangen t [W]
(Äll)1. >-n ö. j-n (mit Absicht) nicht
beachten(Äfc;fc)ÄL;&,;&Ä.^&at *»
unbeachtet lassen, ignorieren: Er hat mich auf der
Party völlig übergangen , weil er immer noch
beleidigt war ft|^±ffc*t«a£**«ii5*Ä.
WÄffe—ftaftt^C 2. hn ü. j-n bei etw. nicht
berücksichtigen ^BUÄ, ^#|H <j-n bei e-r
Gehaltserhöhung, im Testament ü.$41ftif$t.
ftiftW^^^J&ÄAi sich übergangen fühlen
&£JÜü$#»> 3. etw. 0. etw. absichtlich
nicht beachten W«*«Ä.*ä.>faI£ ^ über
etw. hinweggehen (etw. mit Stillschweigen
ü. Pfl U ^ H X ^f>: j-s Einwände, Kritik
einfach ü . -f **££*AW*H*a,«i¥
uber.ge.ord.net 1. Partizip Perfekt (&£#i3)»
♦ überordnen 2. Adj(fö); nicht adv(^ftft
i#)i wichtiger als etw. anderes EJRlSSftNl?
JjdXWM ~ untergeordnet <e-e Aufgabe, ein
Problem ft- &, fö] SS >: e-e Sache von
übergeordneter Bedeutung E&MtK\'&WMX&)
KW 3. Adj(fö)x nicht adv(*ftftm)l (j-m/
erw.) ö. mit dem Recht, (j-m) Befehle zu
geben #«(*t •••>£*«$■ W. ±ÄM < e-e
Behörde *tjÖ:#L£. e-e Instanz *f£^Ji>
Über.ge.pack das-, Gepäck, das über die
Menge hinausgeht, die man bes auf e-n
Flug kostenlos mitnehmen darf llltff^
Über.gewicht das; nur Sg(RJfl#*J[) 1. mst in
£ffl-f (Gewichtsangabe m*&Ei§ + > Ü.
haben (um das genannte Gewicht) zu dick
sein «I-.#I«äiEt«*- -
Untergewicht haben: Er hat 10 Kilogramm
Ü. ffeÄfi 10 £Ff2. mst in £ffiT etw. hat 0.
etw. ist zu schwer (für e-e bestimmte
Kategorie o.Ä.) (Wfi:£«)jBS.ttä*£nKJI
(der Brief, das Päckchen, das Paket hat Ü.
ßf./h»ft.fi«««> 3. mst in £fflT etw.
/ist/bekommt das (militärische,
wirtschaftliche ^|^,g^6ü) 0. etw. ist/wird
militärisch, wirtschaftlich o.Ä. stärker als
etw. anderes(*ft£»)«W/Äfifffi#4. (das)
Ü. bekommen beim Vor- od. Zurückbeugen
das Gleichgewicht verlieren und umfallen
(*#<*isjir^Äisjj&W^)^*¥*»«« l! zu
(SLWl. Ober.ge.wich.UgAdj(JZ)
über.gießen» übergoss, hat übergössen; Wt]
(&$})hn/sich/etw. (mit etw.) 0. etw. auf,
über j-n/sich/etw. gießen ( ffl — ) &, ft, #:
überglücklich
1834
den gemahlenen Kaffee mit kochendem
Wasser ü.mnkftMmftttim**
über, glück, lieh Adj(j&); sehr glücklich =£#£
über.grei.Ten (hat) [fU < * Ä fc •!w. greiftauf
etw. ( Akk uyfft)) über etw. erfasst auch
etw. andcres(#jft-: j£ifi)£i££iJ ^ etw. dehnt
sich auf etw. aus: Das Feuer griff auf die
benachbarten Häuser über JeH*£ £'J r$ßifiM#
W.
Über, griff der: Ü. (auf etw.) (>U/c l>yfö) e-e
Handlung, mit der sich j-d ohne Erlaubnis
in den Bereich od. die Angelegenheiten e-s
anderen einmischt T-^.ßHi
über.groß Adj(j&); viel größer als normal ilk
Über.grö.Be die; ein Maß. ein Format ( bes
bei der Kleidung). das größer als die Norm
istÄAhl-+.«pA«Mfr, Hemden in Übergrößen
über.ha.ben; naf über, hatte über, hat
~ übergehabt, EÜ(Ä#P gespr[U 1. etw. ü.
ein Kleidungsstück über der anderen
Kleidung tragen(##flR*hgi) ##,£#: Er hatte
nur e-n dicken Pullover über ffc^ifiiR^T -(41
»M«*f;*2. j-n etw. ü. j-n etw. nicht
mehr mögen *t ••• JK #1, /£ f# ^ j-s etw.
überdrüssig seins Dein ewiges Genörgel hab
ich schon längst über] ffc««*«* rW^üftV-
Über.band|nah.me die i -; nur £g ( K/ti $-&) *
geschrltil-, das Überhandnehmen #1*8. *$ 5R
über.band*neh.men; nimmt überhand, nahm
überhand, hat überhandgenommen-, WF\( V
Rfä) etw. nimmt überhand etw wird so
häufig, dass man es nicht mehr ertragen
kanntmft *&)&£* £-***'&*.-*&
über.han.gen1 » /ling über, naf übergehangen >,
EDc^fÄtt) erw. hängt über etw. ragt (als
Teil) über etw. hinaus(*ft:*.iä> *&.#«»:
überhängende Felsen , Ävf e & f?# L K #J # -fr •
W^ttfliWWtt NB(rt.*)s m.vr im Partizip
Präsens! (£JH&ft#iid!)
über.hän.gen2; hängte über, hat übergehängt;
(SII(ÄW)(fin/a/cfi) erw. ü. j-m sich etw.
um die Schultern legen «•••«.ttfc-W«±:
sic/i e-e Jacke ü. £fci; £ £; ^m /und e-e
über.hau.fen; überhäufte, hat überhäuft; ED
fn mit etw. ü. j-m von etw. sehr viel od. zu
viel geben AÄ£^,Ü£*&^ <j-n mit
Geschenken, mit Ehrungen, mit Arbeit ü.tft-M-
A*«ft*.**Ai4*W*».»*A>:at»T.fr:>
II /i/erzw («£ > Über. hau • fung rfie; nur 5g
(HAMMS)
über.haupt Parfi/ce/(/MÄ üd)» betont und
unbetont (Ä86fn#ÄÖfc) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nicht nur jetzt od. für
diesen Fall zutrifft, sondern
allgemeingültig isU*jfi*mmm)--m\l*.An**i Sie
ist ü. sehr sympathisch j*,&#JiÄJfc?gföA£#;
Er hat das Regal selbst gebaut ~ Er ist ja ü.
handwerklich sehr geschickt ffefrüftfe f --'Mm
f ftfefttf^ffi.&W*tfc£«£J5M 2.
verwendet in Fragen, auf die man mit ja od. nein
antwortet, um sich auf e-e vorhergehende
Äußerung zu bezichen. Man drückt damit
Zweifel daran aus. dass die
Voraussetzungen für die enthaltene Aussage erfüllt sind
(W-K-(nl*J.***f«)^JÄ.«ft: „Ich tippe dir
schnell den Brief" - ..Kannst du ü. tippen?>u%i
ratt«T*fc«ffttr.4i3r -M#*y*£*#fn*r* ..
Und dann haben sie mir gekündigt. " - ..
Dürfen die das ü. ?*-/,i*tt«r]«ÄW* f *
"fft dlÄ j^i « # K «i* # tt ?w 3. verwendet
in scheinbar beiläufigen Fragen, bei denen
aber doch etw. Grundsätzliches od. ein
neues Thema angesprochen wirdc /fl % flu $&
H *J W i&'t) *'l «.ft*.*W* denn,
eigentlich : Wo warst du ü . so lange? ft^JÄI
¥. M f ÜKf^ fuj ?; Was will er denn ü .
von dir? ftSJJKSWfcÄ P.»$Jff-4**i? 4.
verwendet. um e-e Verneinung zu
verstärket m * flu Ä Sr £ Br AC> «*. Ä £ • JE
A4 JL s» gar2 ( 1 ), absolut: Das interessiert
michü. wcÄf &*«*'?l*««M*«i /tTi
habe ü . /ceine Ze/'r |fc 5S * & *f B* l»J i /cJi
kenne hier ü . niemanden jäüUcrTitöUL—'h
A Üi ^ Uta 5. ( und) ü. gespr[ n] «»
abgesehen davon, außerdem: (Und) ü., hab ich
dir eigentlich schon erzählt. was m/r gestern
passiert i5/?«dR,«^J^LilSfr»«t*l**«Ä*.
fi &£ f&9 7; Das Weffer war senön , uwd ü .
hatten wir viel Spaß im Urlaub ^frt^tfäjtf,
iftiR«nW*Mtfe&WI1ft*6. und ü.l drückt
aus. dass man grundsätzlich mit etw.
unzufrieden ist($^*jR*>*fT!
über.heb.lieh Adj(j&) ^ anmaßend, arrogant
II hierzuifä*.) Über.heb*lieh.keit die; nur
Sg( HAMMS)
über.hei.zen; überheizte, hat überheizt i [Vf|
(&&> efw. ü. etw. zu stark heizen &—$Ä
aÄ.«-W*nft»A»,«-WA^»AlE <ein
überheiztes Zimmer, ein überheiztes Haus,
e-e überheizte Wohnung({&l|f) JcftHAM, j»
M,ftJÄ> II NB(fiÄ): msr im Zustandspas-
siv (^ffi^^«^j^)!
über.hitzt Adj(j&)i zu heiß gemacht, zu heiß
geworden tf«JtaftM.&WAfcM.Ü&M: ein
überhitzter Motor il&#j&#j#l II /lierzw ( ffic
i.) Über.hlt.zung die
über.höht Adj(B)\ höher als normal od.
erlaubt a ft W. ic Ä W < Preise ffr 4&i mit
überhöhter Geschwindigkeit fahren m&ÄM
über.ho.lert; überholte, hat überholt, |Vi/i 1
(Ä*/*Ä#P 1. <hn/etw.) 0. e-e andere
Person od. ein anderes Fahrzeug einholen
und an ihr/ihm vorbeigehen, vorbeifahren
öü.fi&.Ä£: Er hat versucht, mic/i in der
JCurvezuä.ttttH&»*ftflttiki DEKä*)
2. /-n ö. (in der Leistung) besser sein als ein
anderere&J&ı)Ä&.)&& «* übertreffen:
1835
überlassen
Er hat mich im Studium längst überholt ftfe
^t7-JUJÄJtttfcftSft 3. etw. 0. bes e-e
Maschine prüfen und reparieren, damit sie
wieder gut funktioniert föj£ ein Auto, e-n
Motor ü.fö&ft^&#)0t; II zu < *i*) 3,
Über*ho*lung d/e
Über. hol. ma.nö.ver das-, der Vorgang, bei
dem man ein anderes Fahrzeug überholt (1)
Über. hol. spur d/e; der Teil (die Spur) e-r
Straße, den man benutzen darf, um andere
Fahrzeuge zu überholen (1 )ffi(4M(fl>4-ifi
über.holt 1. Partizip Perfekt < tf A- *> i*J >; A
überholen 2. Adj•. nicht mehr modern fö III
W. Ü H| M ^ veraltet «- zeitgemäß <
Anschauungen. Ansichten, e-e Methode, e-e
Theorie #&, tit&, //&•, J$i£>
Über.hol.ver.bot das: die ( Verkehrs)Regel,
nach der man an e-r Stelle ein anderes
Fahrzeug nicht überholen (1) darf /"^Ö $■:.
*lhÄ$: A/i>r herrscht Ü. Üfl#it.*fi/»:
über.hö.ren; überhörte, hat überhört; [VT]
<&#f)1. eft¥. 0. etw. nicht hören können
Wf^W,: Das Radio lief so laut, daw sie das
Klingeln des Telefons überhörte i&frfllJFWA:
i^.W*J[ölfew/f^ULftli^^aN2. efuf. 0. so tun. als
ob man etw. nicht hörte (und deshalb nicht
reagieren)£ft-:tftn/f!AL. ***$!$: Er überhörte
einfach die Kritik seiner Freunde ffe <1 fl lIWI
über.ir.diach /My ( J£ ); so < seltsam od.
schön), wie aus e-r anderen Welt (und
nicht von der Erde)ÄHtmW. 1M- MM.« A&
ftJ.föHJftfötfJ (e-e Erscheinung, ein Wesen,
ein Glanz, e-c Schönheit «&. *ffc, )fc*p. £
HH> , NBcit.jg): 7" außerirdisch
über.kan.di.delt Adj ( J£ ); gespr [ u J ^
überspannt (2)
über. klp.pen ( isf ) |W](^Ä*) 1. auf einer
Seite zu schwer werden od. sich zu weit
nach einer Seite neigen und deshalb (um)-
stürzen fä &\, fi* ft. fö §8 =» umkippen (nach
hinten, nach vorne ü. fa/hi. fälltrlflS) 2. /-s
Stimme kippt über j-s Stimme wird plötzlich
hoch und schrill lA^f^Ä^ÄX'Jc «*
j-s Stimme überschlägt sich
über.kle.ben; überklebte, hat überklebt; \VT\
(ikfy)etw. 0. etw. verdecken, indem man
etw. anderes darauf klebt HA H. HR ü: alte
Plakate ü.«IHffl)fc«Ä±
über.ko.chen (/sr) [W](^Ä^)1. efw. kocht
über etw. kocht so stark, dass es über den
Rand des Topfes o.Ä. Iäuft(&fr±i£)ft8*.
ff (die Milch, die Suppe ^trj.fö) 2. gespr
[u]i msf ZW vor Wutü. sehr wütend sein
Uber.k9m.men1 ; überkam, hat überkommen-.
\VT}(R®) etw. überkommt hn etw. entsteht
plötzlich und intensiv in j-m(#5f£±i§)(£#'
««>*fc(fi*A)**.<*A)*fc«iiJ- (j-n
überkommt Angst. Mitleid, Zorn &A&&Ä
über.kom.men2 1. Partizip Perfekt (ilic^-tf));
f Oberkommen1 2. Adj()&)i nicht ad vi yff\-
#ig). gescftr[4$]; durch die Tradition lange
weitergegeben ÖfcfTFfcö^ «&T*-M,f#&tfj,
W&tfj ^ traditionell, überliefert (Bräuche,
Sitten W.fö.-g#f>: nach überkommenen
Vorstellungen leben «J«f$StWS»Ä:4:fä
über.kon.fes.si.o.nell Adj(fö); für Mitglieder
verschiedener Konfessionen *8£!fc{Htö]#j. *fl
«ffietfj (ein Gottesdienst tL^fcS)
über.kreu.zen< überkreuzte, hat überkreuzt;
E](ÄÄ)1. efuf. (P/ £) 0. Dinge so legen,
dass c-e Art Kreuz entsteht ßi£X: Bänder
ü.fäll&W mX; EH (Sft> 2. (Linien,
Wege M5W JLfc*£. JL&Ü*fr^> überkreuzen
eich zwei Linien. Wege o.Ä. verlaufen in
verschiedene Richtungen und treffen sich
an e-m Punkt, sodass sie e-e Art Kreuz
bilden (HftlBÄ
über.krle.gen(/un ) [ED ( £• > efwr. 0. gespr
[p'j ^ überbekommen
über.la.den1; überlädt, überlud, hat
überladen; (W](üttf) etw. ü. mehr Last auf etw.
laden, als es tragen od. transportieren kann
od. darf $£&&&.$Ö« ** überlasten: e-n
Lkw ü . fä « 1£ n * £ « II '»«''•ZK C DR *. >
Über. la.düng die $ nur Sg( RJfl#&)
über.la.den* 1. Partizip Perfekt (&£ frW) 1 t
überladen1 2. Adj(fö); peyL&E]; mit zu viel
Schmuck (sodass das ästhetische Empfinden
des Betrachters gestört wird)iJ;5HIMftM>üT
Vtöftffl.tfiflftftt ~ schlicht (ein Stil, e-e
Fassade Z&.fefciEm)
über.la.gern, sich; überlagerten sich, haben
sich überlagert ? EI (S#)1. (
Gesteinsschichten £ i1 £??£ > überlagern sich
Gesteinsschichten liegen übereinander fä&tW.lt
2. Sender ffcfr,£ftf?> überlagern sich
Sender sind auf der gleichen Welle ^'hifefiM'ti
iftftftn 3. (Interessen #]&> überlagern sich
Interessen sind teilweise gleich#48fsj;££fc II
hierzu (föfc£) Über.la.gerung die
Über.landl lei.tung die-, e-e Leitung, die
Elektrizität über weite Entfernungen bringt
über.lang Adj(Jfc); viel länger als normal &JK
Über.län.ge die 1. e-e Länge (2), die über das
normale Maß hinausgeht föKWKÄ 2. msf
in £#j-f eftv. naf Ü. etw. dauert länger als
normal(i»^:±i§)^^l^fSI1#»iK: Dieser Film
hat Ü.&MX1iL*9tfBmnV:
über.lap.pen; überlappte, hat überlappt 1 [W]
(Jx#> efiv. überlappt sich mit etw.» < Dinge
|^> Oberlappen sich zwei od. mehrere Dinge
liegen so, dass sich Teile des einen auf dem
anderen befindend 1fef££i&)4L,^—:E#.4ira.
*ti*:*ftti.il«.Xt II hierzuOR4i)
Über* lap. pung ^/e
über.la8.aen; überlässt, überließ, hat
überlassen; E0<Ä*)1. hm etw. 0. j-m etw.
geben, damit er es behalten od. benutzen
überlastet
1836
kann $#il:. tfl ik. ifc £n < j-m etw. freiwillig,
kostenlos, leihweise ü.ffi£fc!ÖJ»ife.ft«ife$$
ih££A.fö££A>: Er überließ ihr für das
Wochenende seine Wohnung ffeflüftöMteJ^ih
£te/ä|*tt 2. fm hn ein Tier 0. j-m (für
kurze Zeit) mst ein Kind od. Tier geben,
damit er für es sorgt Jf»( A/#J&teJW)£J£.J£M
••• Ä8H *» j-m j-n/ein Tier anvertrauen, j-n/
ein Tier in j-s Obhut geben: den Großeltern
das Enkelkind ü.«*HM£tt»*#«»!W# 3.
/-m erw. 0. j-n etw. entscheiden lassen
(ohne ihn zu beeinflussen)PJfIT: ^ j-m etw.
freistellen: Wir überlassen Ihnen die
Entscheidung , wie Sie in diesem Fall verfahren
wollen *«#Ä#*££#ff».«ttitfft«ttft
jg, Überlass das ruhig mir \ ttf^e&ft^ikfc
jftPE! 4. /-n s/c/i se/bef ü. j-n allein lassen
(und ihm nicht helfen od. nicht auf ihn auf-
passen)*t-ÄJI^W.ik-Nd^^^d: Wenn
sie fortgehen . überlassen sie die Kinder sich
selbst ft«*Ä*WB*«. ttitÄ-ffl 8 GÄR» 8 £
5. erw. dem Zufall ü. (in e-r bestimmten
Situation) nicht handeln, sondern abwarten,
was geschieht ih-UffÄS«; ff3<fi#>6. s/c/i
erw. (Dar Sfä) ü. ein Gefühl bewusst und
intensiv erleben pg A- (1ttf) £*. &1t T ^
sich etw. hingeben < msf sich seinem
Schmerz, seiner Trauer ü. pfi Atö^;^'. ,1£fä
über. las. tet Adj(j&)l nicht adv (>Ff1-:#i§) 1.
erw. /sf ö. etw. ist mit zu viel Last beladen
(•tt±«>ft*äm.**Jc*: Der Lkw war
völligü. mmn±'%iEmmii£2. etw. mü.
etw. ist zu sehr beansprucht und
funktioniert deshalb nicht mehr gut(&ft£ifc)ftt[lJtt
Ä.ftflf AS < j-s Herz, j-s Kreislauf, das
Verkehrsnetz ist ü. *A«M>K. £AMlAlÄfl&*F
*£.£äW&ft&ii:fi> 3. hdl8t0. j-d hat zu
viel Arbeit od. Sorgen( Aft±&) ftfiAÄ. X
ftAtt: Sie ist beruflich ü.tf»4k£ rftAtt II
hierzu(M*£) Über.las.tung die
Über, lauf der: das Loch oben in e-m
Waschbecken od. e-r Badewanne, aus dem das
Wasser abfließen kann, damit es nicht über
den Rand läuft fc/fcn .fcdja
über. lau.fen1 i läuft über, lief über. ist
übergelaufen; E](*Ä»>1. etw. läuft über
e-e Flüssigkeit fließt über den Rand e-s
Gefäßes(&ft±i§)Ä{i5.ttÄ(#*li*>: Das
Wasser ist übergelaufen *£&3fc f 2. etw.
läuft Ober ein Gefäß ist mit zu viel
Flüssigkeit gefüllt, sodass diese über dessen
Rand fließt(fcftii§)flim,fiiftittÄ(te#S&):
die Badewanne läuft über t£to:;kJÄHi* f 3.
j-d läuft Ober j-d wechselt (z. B. im Krieg)
auf die Seite des GegnersC Af££8r>fllfi.ft#
»*".«* (zum Feind ü.ft#ÄA) II zu ( *
J$)3. Über• lau*fer der
über. lau. fen2 Adj(J&); nicht adv (>Fft#*);
so. dass dort zu viele Menschen sind AA£
W,AM*l«ftt,A2c»3ÖM - menschenleer..
Die Strände waren völlig ü .Jfcfl!±9J*fcÄ£.A
über.le.beri; überlebte, hat überlebt i \Vt/i \
(Ä»/*Ä») 1. (etw.) ö. in e-r sehr
gefährlichen Situation am Leben bleiben
(obwohl man hätte sterben können)&--lt,#
ffT*.*ftT*.«ä*.JST* <ein Unglück,
e-n Autounfall, ein Erdbeben, e-n
Flugzeugabsturz usw ü.#—ft4tfife'f<ft—ft£ffiif<
fr:--****.ft-*!ktt#{* + #ft^*>« Er
Jiar a/s Einziger überlebt ftbft^njl—M###fä
i*T* | K-(Ä^): Überleben*. -Chance,
-kämpf, -tralnlngi [W](&#J)2. fn (um etw.)
ü. länger als ein anderer leben tt—föföK:
Sie /wf ifireft Mann ( um zwei Jahre )
überlebt tetfctoMi*tf*#fc( £ft r^¥) i [53
(&£r)3. erw. überlebt sich etw. wird
unmoderne»«: ±i#> RfclH. üb* ** etw. veraltet:
Diese Ansichten haben sich überlebt }&#>&,&
ti£Jä&tr II NBctt«) zu(*3B) 3: oft im
Partizip Perfekt! (tffläi^r«!) !l *" (Ä
JJD1. Über • le. ben. de der/die t -n . -rc
über.le.bens.groß Adj(fc)i größer, als ein
Mensch normalerweise ist tfcXAA#J.*IilA
AA'hM <msr e-e Statue £fö*«. «*> II
/i/>rzw (flg^.) Über, le-bans, grö-ße die; nur Sg
( RHI4M*>
über.le.gen1 ; legte über, hat übergelegt; 1W]
(#») /-m/s/c/i ehv. tf. etw. über j-n/sich
legen &—ft±: y-m e-e Decfce ü.|&ÄAI.htt
uber.le.gen2; überlegte, hat überlegt t |Vr/i 1
(ÄUj/*Ätt>(efw.> ö.; (s/c/i (Dar z£«)
erw.) ü. seinen Verstand benutzen, um zu
e-r Entscheidung od. e-r Erkenntnis zu
kommen #&.&*./&#«*(über etw.)
nachdenken ((lange) hin und her ü. (K&t|a])lxJ£
#*.#«*#*£>: &/w/ Zange überlegt,
bevor er sich entschieden hat ftüftdlft^lUM«
ffe^Ä rffiK:»t(Bli Sie hat sich e-e kluge
Antwort überlegt ttÄtfcT-^»««»*! 5ie
überlegte (sich), wie sie i/im helfen könnte
über. le. gen3 Adj(fö)l mst präd (£&&&);
(fm) (an/In etw. ( Dat -.*&)) ö. se/n (in
bestimmter Hinsicht/auf e-m bestimmten
Gebiet) besser als ein anderer seine &•••^rffi)
teil—.Ä^F— <j-m haushoch ü. sein iäjzt/ftil
«A.ttÄAÄ-*«): 5iV ijf i/im an
Intelligenz/im Rechnen weit ü .&&#lB±/&tYmT
ffiiaJftTftfe II hierzu(fft^) Über• le• gen• helt
die. nur Sg(Rm*\m
über.legt 1. Partizip Perfekt (&£ fr fä) i t
überlegen2 2. Adj(fö) ^ besonnen,
durchdacht, klug <ü. handeln Ä!tfJ<*>
Über.le.gung die i -. -en 1. mst 5g(M£ffl4Mk>;
das Überlegen2: nac/i reiflicher Ü. ftÄ&JÄ
*^U&.»a*lHfc*2. Überlegungen anateilen
geschr[#l *» sich etw. überlegen2 3. etw.
In Beine Überlegungen ( mit) einbeziehen
g«c/ir[-ft]i e-n Aspekt mit berücksichtigen,
wenn man über etw. nachdenkt JE—MA ÖG
über.lei.ten (/iaf) [W](^Ä^)efw. leitet zu
1837
übernehmen
etw. über etw. führt zu etw. Neuem (hin)
C&fr±ilH#A,#iRJ,üa*fiJ: Der kurze
Kommentar leitet zum nächsten Kapitel über ffijfö
»*IKft»^lf)*AT-* ü hierzuifc*)
über.lei.tung die
über.le.sent überliest, überlas, hat
überlesen i"El(Ätt)1. etw. ü. etw. beim Lesen
nicht sehen i£2f,#2fi Er hat bei der
Korrektur des Aufsatzes zwei Fehler überlesen ftfe
&&xt&nx**t*tmTm^täi%2. etw. ü. ^
überfliegen (2)
über.He.fern; überlieferte, hat überliefert » E]
(&&> msr £ttjft erw. /sf überliefert etw. .
das e-n kulturellen Wert hat, ist an die
folgenden Generationen weitergegeben
wordene tttt£ift>üflfcf£F#6<J < überlieferte
Bräuche f£#EMW,#h überliefertes Wissend
*T#MftiR> I hierzu ( m* ) Über. lie. fe-
rung die
über.lis.ten; überlistete, hat überlistet; E]
(&&)/-n ü. j-n mit e-m Trick täuschen fifcit
«»it.W^tf-ÜÄ II hierzu (#*) Über.lle-
tung die, nur Sg( RJflj£*fc)
überm Präp mir >4rn7ce/(^iHj^^i^^^); ge5/?r
[pj ^ über dem
Über.macht die-, nur Sg( K#J#lfc>; die große
Überlegenheit in Bezug auf Zahl od. Stärke
tt».A«»M** <in der Ü. sein ,»,-*Ttt».
gegen c-e Ü. ankämpfen ^5IT-$£ä> II
hierzu <W& über.mach*tig Adj(fö)
über.ma.len; übermalte, hat übermalt; ED
(H.fy})etw. ü. (nochmals) über etw. malen
und es dadurch verdecken JflÄfe&# ( ein
Bild, Fresken ü. Jfl®&&Ü -IBHK*£$Bi>
/i/>rzii ( Wl>Y. ) Über. ma. lung die
über.man.nert; übermannte, hat übermannt-,
ED ( Ä *> erw. übermannt /-n etw. ist so
stark und intensiv, dass j-d nichts dagegen
tun kann(&tt±iä)fä#,Je---ff.ffl,&&*tt **
etw. überwältigt j-n < der Schlaf, der
Schmerz, die Verzweiflung übermannt j-n
ÄA*«W«r,*A****.ÄA>P*«PJIftffl>:
Die Kinder wollten lange aufbleiben, doch
um elf Uhr wurden sie vom Schlaf
übermannt Ä^fn**«£*-£JL.fi£« 11 jÄÄff]
Über.maß das; nur 5g ( RÄJ*ft); e/n Ü. (an
erw. (Dar -.te)) e-e Menge von etw., die
größer od. stärker ist als normal (od.
angemessen) Üi, Ü#, £t«: Die Europäische
Union produziert ein Ü. an Fleisch Wt%t£j*
über.mä.Big Adj(J&) 1. größer od. intensiver
als normal (od. angemessen)&£#j,i2ÄÖ<J.
&J£M.&#M ^ extrem1 (1). ein
übermäßiger Alkoholkonsum i& M W WH 2& fft Ä;
übermäßige Anstrengungen xl % tfi ft ^c 2.
nur adv(,Rf£#ig)i verwendet, um
Adjektive, Adverbien od. Verben zu verstärken
^iA.&Ä.A ^ extrem2: ü. nofre Gebühren
verlangen W#Ü.&M&m
über.mensch.lieh Ad) ( Jf£ ); größer, stärker
od. intensiver als es für e-n Menschen
normal ist i8AftM£/Ltfl <e-e Anstrengung, e-e
Leistung £>j,j&«t>
über.mit.teln; übermittelte, /zar übermittelt 5
E](£&)/-merw. ü. ge5cnr[^]i dafür
sorgen, dass j-d (durch e-n Boten od. durch
technische Mittel) e-e Nachricht o. Ä.
bekommt ii&,f£i£,#i£, f$j&, ili£ <j-m e-e
Botschaft, e-e Nachricht, (seine)
Glückwünsche, (seine) Grüße (telefonisch, per
Post) ü.<ffli&is,ajä*mfi*A#i*-->ha*K
-■^«Ä.ftÄAaw(öaw)««,(&aw)isi!ji)
I hierzuORte) Über.mltt.lung diex nur Sg
< Hffl*ft)
über.mor.gen >4dv(BiJ); an dem Tag, der auf
morgen folgt ^^
über.mü.det Adjtj&)i sehr müde ##«#W.Jtt
##*M (völlig ü. sein ££*«T>
Über.mu.düng ^ie; -; nur Sg ( RJflJftft); der
Zustand, in dem man sehr müde ist &J£&
#.&£#ff?: Vor Ü. schlief er beim
Autofahren ein *TxlÄ*#.ft««*B«*T
Über.mut ^er; ein Verhalten, bei dem man so
ausgelassen od. fröhlich ist, dass man
Dinge tut, die gefährlich sind od. die
anderen schaden tttfc,$K*.*)*»&;¥Wia <etw.
im Ü. tun »^.SWiftda*«**)^K»>:
Aus/ Vor lauter Ü. sprangen die Jungen von
der Brücke ins Wasser tc^&T&W.'hffc^fH
MJM--ttA*+ il fii>rzi<(«*.) über.mü.tlg
/Uf;(fl£)
übern Präp mit Artikeln friäJ^Si^^); g«P'
[ p] äs über den
über.nachs.t- Adj , nur affr, nienf adv(Rf£&
ift.^ftttiä); in der Reihenfolge nach dem/
der nächsten HT—4*: Oas F«r findet nicht
nächste, sondern erst übernächste Woche
statt «-««ai^JftftT^aJB-flBÄaTTÄ»*«
über.nach.ten; übernachtete, hat
übernachtet; \VT\(^R<to) Irgendwo/bei l-m ü. nachts
nicht bei sich zu Hause, sondern anderswo
schlafen Ü^t, im Freien ü.&H^ftp^hil
#t; nach e-r Party bei e-m Freund ü . #JbUll£
Jgft-^iWÄtKSa* II hierzu (&*)
Übernachtung die
über.nach.tigt Adjijfc); sehr müde, weil man
in der Nacht nicht od. nur wenig geschlafen
hat(fcT*S*MW&ffi>+#**« <ü- «ein,
aussehen *T»«fl5ftÄ.*T**fl!lM»Ä*>
Über.nah.me die, -» nur Sg\ das Übernehmen
~ <>6)g«.gtt.g^gff.*&.Xtt,XH, <*i>
(7. des Betriebs durch e-n Konzern &—-t*BI3fc
»g*~*£Jki rfw Ö. der Amtsgeschäfte g
#£#; Er erklärte sich zur Ü. der Kosten
bereit fiÄ***ÖB*fi»ffl II -K<*#>,
Aura- i Geschäfte-* Kosten-
über.na.tür.lieh >4dy (J£)i (Erscheinungen,
Fähigkeiten, Kräfte lMfc»flß^,;frM> so, dass
man sie mit den Gesetzen der Natur nicht
erklären kann «äMM,*^mi*M,#*M
über.neh.men; übernimmt, übernahm, hat
überordnen
1838
übernommen; [W](&$j)1. etw. ü. etw. als
Nachfolger von j-m annehmen und
weiterführen &1f. #tf£, &£: Mein Sohn wird die
Autowerkstätte bald übernehmen &WJL-JpfR
W»««rt*HÄ»2. erw. ü. e-e Firma
o.Ä. kaufen und weiterführen fe^.jfcft:
Der Konzern übernahm drei kleine Firmen
m%®ftft f = W£H] 3. mst &m <e-e Firma
& ffj > übernimmt /-n e-e Firma nimmt j-n
nach dem Kauf o.Ä. e-r anderen Firma in
die eigene Firma auf £i|fc. #&*. flHJ <die
Belegschaft ü. &*rt£{*M r.> 4. etw. ü. etw.
verwenden, das ein anderer geschaffen od.
sich ausgedacht hat iftilfc. $£.$#]. 51 Jti <j-s
Ideen ü. ift ift X A M ffi Ä. e-e Textstelle
wörtlich ü.ü^Ä^JJ&llffl r-lli^): VV/>
übernehmen heute e-e Sendung des
österreichischen Rundfunks $>*:fMn *WTf* JA« r
*%ÖWrVü 5. etw. ü. e-e Aufgabe o./Ü.
annehmen und erfüllen ft£,8H£. #JS« ft^
<ein Amt, e-e Funktion, e-e Aufgabe ü.äHf:
'EfflR.$l&.££ffi&; die Verteidigung e-s
Angeklagten ü.ft**-->Mfctt ***■>: Da der
Schauspieler krank wurde, musste ein
Kollege dessen Rolle M.B#ÄM«tr.--ßH»*#
*##lftM*&» de« Vorsifz e-r Parfei ü.ftft
ftWi*JR*6. etw. ü. für etw.
aufkommen, etw. bezahlen jfcfti,(&fti die Kosten.
Schulden ü.^jfljffl.fl^) 7. erw. ü.
verwendet zusammen mit e-m Subst. , um ein
Verb zu umschreiben -tjft \4&M. #&#Ji«16<J
#i£->« die Bürgschaft für j-n etw. ü. ^ für
j-n/etw. bürgen; die Garantie für etw. ü. ^
für etw. garantieren; d/e Haftung für etw.
ü. «« für etw. haften; E](R.#)8. alchü.
versuchen, mehr zu schaffen od. zu
erreichen, als man ( z. B. aufgrund seiner
Kraft) schaffen/erreichen kann /fc£l&1rä<j 1.
f£«tt&«9Jf ^ sich zu viel zumuten <sich
finanziell ü.#_Sr^#fflair.W*Hf:>: Übernimm
dich nicht ( beim Joggen ) /(ftfll#fc»B*) WJ«j
über.ord.nen ( hat ) [W] ( £ ft ) /-n efw. fm
etw. ü. j-n/ etw. für wichtiger halten als
j-d anderen/etw. anderes JE— ttfr —£±,flü
— ffflffcfc — ft2$ ** j-n/etw. j-m etw.
unterordnen: die berufliche Karriere der Familie
Ober.ord.nung die; nur Sg(RJti4M&)
über.par.tel.lieh >4dy (^)» mc/ir advC^fr:«
tg); unabhängig von e-r einzelnen Partei
(l)Äft*W.*ft*W: ^wsere Zeitung ist ü.
über.prü.fen; überprüfte, hat überprüft; E]
(ÄW)"1. er^- ü. (nochmals) genau prüfen.
ob etw. richtig ist od. richtig funktioniert
(£i8f) tttf* $& ** kontrollieren (1) < e-e
Rechnung ü. &£(£#) !fcö>: Er überprüfte.
ob alles richtig war ftbtSt^t^^—^TJiE0& 2. (ein
Polizist #&> überprüft j-n/etw. ein Polizist
stellt fest, wer j-d ist (z.B. indem er
dessen Pass ansieht) £|fc, £# ^ kontrollieren
(1) <j-s Identität, j-s Personalien Ü.&&XA
^^ftflAÖÜÄÖj") II hierzu ( * >fc >
Über.prü.fung die; über.prüf.bar Adj(1&)
über.quel.len (ist) [vT] ( ^F&#J) 1. etw. qu///f
über etw. nimmt so an Volumen zu, dass es
über den Rand des Gefäßes od. Behälters
hinübergehe&#£&)£&.»ttB: Der
Hefeteig quillt über ÄI*Wüfffitttfl*T 2. etw.
qu///t über etw. ist so voll, dass der Inhalt
über den Rand hinübergehe #jtt:£ift)&*#*;
£.1&miWi: ein überquellender Papierkorb
über.queren« überquerte, hat überquert;
WT\ ÜküDetw. ü. von einer Seite von etw.
zur anderen Seite gehen, fahren o.Ä.fäg.
It^.i^'ilft <e-e Straße, die Schienen,
den Fluss. den Atlantik ü.#t$$jig,ttgi.ttft
MöfüAffi#>: Charles Lindbergh überquerte
als Erster mit dem Flugzeug den Atlantik 1t
fcÄr-tMWflfc*-^* S,0l«ÄAÖ# II hierzu
(üRt) Über.que.rung die II ► quer (1,2)
über.ra.gen; überragte, hat überragt; fW1( #
#pl7 /-d erw. überragt /-n/etw. j-d ist viel
größer als j-d anderer, etw. ist viel höher
als etw. anderesc A/»ff±«)*Ä:f-^:±. A
t\\ j-n um Haupteslänge ü. ( = einen Kopf
größer sein als j-d anderer) ffirHÄA--1^3t>:
Der Kirchturm überragt selbst die höchsten
Häuser des Ortes ftftft£J8A$T^Jfcff4**n
h'Mrm.Z±i2. i-nanetw. (Dat ;-.-;«) ü. (in
Be/.ug auf e-e bestimmte Fähigkeit) viel
besser sein als j-d anderere #••• //tfi)Äil,Jft£t
a» j-n an etw. übertreffen (2)s /Car/
überrag/ seinen älteren Bruder an Ausdauer -f?£j;
über. ra.gend 1. Partizip Präsens(dtff. frtä); t
überragen 2. Adj(fc); viel besser als j-d
anderer/etw. anderes -$ttftj<&rhtt<Hiftft *»
hervorragend <e-e Leistung i&&>: ^^ Tor-
warr war der überragende Mann auf dem
Platz 'WMJ^-LthftWJH?«
über.ra.schen; überraschte, hat überrascht;
^3Ä«l/^Ätt) 1. etuf. überrascht (/-n)
etw. ist od. passiert unerwartete 4fcft±i&)®
»#ij**.tt«iff.««#, ßas Angebot hat
mich sehr überrascht Ä0rteffcÄfÜ-r-#Ä*h Es
hat uns alle angenehm überrascht, dass
Marion die Prüfung bestanden hat SjQfiij&xt
r*i*.aÄ«m**»M*»i überraschend
Besuch bekommen M ft J6 # £ A * i#i e-e
überraschende Nachricht ^AtöÄMtäÄ; El
(£tf)2. /-d überrascht/-n j-d macht od. sagt
etw. Unerwartetes(Aft±i£>tt«£JÄ*h £>
überraschte uns mit seinen extremen
politischen Ansichten ttftWttttfttttt^.ättfklT]
*fl*# 3. An (mit etw.) Q. j-n besuchen
od. ihm ein Geschenk machen, ohne dass
er davon weiß fflX**Jfe(»HXA*Mi&*Ltt>
GfctöÄ: seine Frau mir e-m Blumenstrauß ü.
rHÄ****-**««««***» 4. fn (be/
etw.) ü. in dem Moment kommen, in dem
j-d etw. tut, was verboten ist ^&tti:.JtJÄL
1839
übersät
(fiAftW^) ^ j-n (bei etw.) ertappen: Der
Einbrecher wurde von e-m Nachbarn
überrascht und flüchtete zu Fuß A^&SJJBtö
-+ » m S « f* Ä. « I» tt S K T 5. erw.
überrascht i-n etw. msr Unangenehmes
geschieht, ohne dass j-d darauf vorbereitet ist
(•ffcÜüSK*«)»*: Während unserer
Bergtour wurden wir von e-m Gewitter
überrascht ft«tf]£üiiäJdB*.afij r*M(Jfft£
*(*«Äa-«»W,W) I NB(ö-Jt): mst im
Passiv (£ffl|Nfti&£)! || ID[ig] msr £ffl /ch
lass mich ü./Lassen wir uns ü. gespr
f P j; ich werde abwarten/wir werden
abwarten, was noch geschehen wird #PffcJBt3£#
MME! /ftfnttIMHM!! i. zu (£J*!>1. und 2.
über • ra • sehen • der • wei. se Ad v (ftj >
über.rascht Adjifö) 1. Partizip Perfekt(H£5>
inj); A überraschen 2. Ady (J£)» ( über /-n
efi¥.) ö. nicht auf j-n etw. vorbereitet ]&#]
Ä*M.Mffi>FSM.18itfM * verwundert ~
auf j-n/etw. gefasst: Wir waren über seine
Abwesenheit sehr ü ftfNttffeffJtfeWtf £J f-#£
£h ; Er war ü. . a/s sie iTin zur Parfv einlud
(darüber), dass du das nor/? nichf weiß* fö;
j£^"1aiaa-*.*fjlkft«a«T^3. Adj(fc);
angenehm (über etw.) ü. sein voller Freude
über etw. sein # ft 3» £h. #* fr Jft: Sie war
angenehm ü. über die vielen
Geburtstagsgeschenke *«#£*. ötL». fttfeftÄ *"Ll 4. ,4ay
(ff£); von j-m/etw. angenehm ü. sein e-n
unerwartet positiven Eindruck von j-m
etw. haben Ä—Ä^JÄ^Wffi^-: /<'" war von
i/irtm neuen Freund angenehm ü . Uc#jfofcfS#r
Über.ra.schung rfi>; -. -en 1. ein Ereignis,
das unerwartet ist *ffi*£JM-#.ttA«ÄM*.
1£# <etw. ist e-e (un)angenchme, freudige,
böse Ü.Ä*E—ft*«^«MW<Kl«*).*f*.
J>F-^>: Der Sieg des Außenseiters war e-e
große O.IIHCÄttSffl^^MjsälÄ)^«:«*-^
ÄÄ*M«*»# II K-(«Ä): Überraschung*,
-effekt. -erfolg, -sieg 2. ein Geschenk (das
man nicht erwartet hat)jftffi*$JMtL*.Wff:
/cn nafce e-e it/eine 0. /ür dien ftfftffc-tt*
.«[^«W/I^LIII.«»*-^^^«« 3. nur 5g
(.KJfl*ft>, <*/e 0. (über j-n/etw.) das
Überraschtsein, die Verwunderung Oft— #j)
««.«#.«§«** <j-d/etw. sorgt für (e-e)
Ü. *A«atc^HS«/Ä»9l&«*>: ^or /awfer
£/. wussre 5/e nicht, was sie sagen sollte fo
=\- i-»«iff.tt»*toitJjSt£&ft£ r» Zw meiner
0. regnefees Fffi r.i*ihfft«»fl«*h
über.re.den; überredete, hat überredet-. \VF\
(&#J) /-n (zu efw.) ü. durch Zureden j-n
dazu bringen, etw. zu tun. das er eigentlich
nicht tun wollte i£IR.#J&: j-n zum Kaufes
Autos ü . & M £ A ft X fC *; 5ie überredete
ihren Freund (dazu), in Norwegen Urlaub
zu maenen ttttKTttftJ§J9J|£9J*Af £KJH II
NB(äjft): ^ überzeugen II nierzu ( ff * >
Über.re.düng die; nur Sg( Rffl#.ffc)
Über.re.dungs.kunst die; die Fähigkeit, j-n zu
etw." zu überreden. &JRAM*$f. JÖJ&ft*5: Er
musste all seine Überredungskünste
aufbieten . um seinen Sohn davon abzuhalten.
sich ein Motorrad zu kaufen ffe^Ffö^fcfljft ü
ÄKA«£*Mff». ±-JftlRtt«JL^*l£*tt*
über.re.gi.o.nal Adj(ffc); nicht auf eine
Region beschränkt fiJfeKW (ein Sender, c-e
Zeitunger «**«>£M6.««>
über.rei.eher»; überreichte, hat überreicht;
B3]r&fcj) (/-m) efw. ü. auf feierliche
Weise j-m etw. geben(*iRJ&>Ä£.£-ii.¥.&.
ß-f.tfcitt <j-m ein Geschenk, ein Präsent,
e-n Preis, e-e Urkunde ü. j»fft£A*L»,'ML
«W.fifÄA^^.IalÄAÄÄiiEWÄ-B) II hierzu
<«*> Überreichung diet nur Sg(FJfMMft)
über, reif /tdy (Jfc): zu reif H *Ä M. JRifi T M
<Obst*#>
über, reizt Adj(Jfc): wegen zu starker
Belastungerregt od. nervös afiJäÄHÄW.fctÄX-
ßö<j: Meine Nerven sind ü . ÄM#f£*fiJäK*l
& II hierzu (fäty) über, reizt .helt rfie; nur
Über.rest der; -(e)s, -e; mst Pli£rtitL9t) 1.
das, was von e-m Ganzen noch übrig ist #^
^.ifc#.ift&.fcfifc.*S&: rfi> Überreste er
alten Burg ^ tii <^ (i^j 1 I 2. /-s sterbliche
Überreste geschr euph{ 15JLWL* j-s Leiche J£
AMiÄ^.iÄH^
über.rpl.len; überrollte, hat überrollt; \Vf\
(Ä^j)1. I-n/etw. ü. mit e-m msf schweren
Fahrzeug über j-n/etw. fahren ft-J:iSiü,
$LÜ.ffcil ^ überfahren: Der Igel wurde von
e-m Auto überrollt mm&?\$-*LT 2. j-n ü.
gespr[ nj «s überrumpeln
über.rum.peln; überrumpelte, hat
überrumpelt :' \VF\ ( &#p fn ü. j-n mit etw.
überraschen, sodass er nicht reagieren kann,
wie er willd'hK^ÄidDÄWW.ÄiftM.ÄÄntÄ
fr <j-n mit e-r Frage, e-m Angebot ü.M"\&
«ÄA*«-«tli«iÄtt*A«M> II hierzu (fö
tO Über.rum.pe.lung. Über.rump.iung ^ie
über. run. den: überundete . hat überrundet;
E]<Ä*)1. bn etw. ü. in e-m Wettkampf
um eine ganze Runde weiter sein als ein
anderer und diesen überholen(#tfcff *£> tfc—$fc"
5t- W.Äü W: ^ /ie/Jo langsam, dass
er von mehreren Läufern überrundet wurde
**!#«*. laÄÄ^^HIIliBaMÄFT-li 2.
/-n ü. (plötzlich) bessere Leistungen
bringen als ein anderer ( ^ &) & ü, tt ist ^
überflügeln, übertreffen II hierzu (WiD
Über.run.düng die
übers Priiip mir Artikel (4h 1*1 ■*? ft H£ ??); 6«
g«/7r £ flj [ P ] «« über das II NB ( ö: *):
übers kann nicht durch wfeer das ersetzt
werden in Wendungen wie(£j&ift+ übers ^
IfeW über das ft#) s y-n üfeers Ohr hauen ftig
ÄA.ftÄAi:^» y-n übers Knie legen fcJTÄA
über.sät Adj(B); nicht adv c^f^tt«); m/f/
von efi¥. ü. auf der ganzen Fläche mit etw.
übersättigt
1840
bedeckt*?«... M.MM". ft. ftM- M: Der
Strand war mit Dosen ü . #flti:iSit&/&£-it^-ft
über.sät. tigt Adj(]&)l nicht adv ( >F fr#i&);
( von eh¥.) ü. nicht mehr in der Lage. etw.
zu genießen ( weil man zu viel davon hat
od. gehabt hat) *t- fcKM. *t - JK fti W 'I
hierzu (fä%_) Über• sät• ti• gung di> ; nur Sg
(UJflJWK) II ► «äff '
über.säu.ert Adj(1&)i mit zu viel Säure #|£H
ÄM.r*ilftä2M<ein Boden ±J*; j-s Magen ist
ü.ÄAMB*i*£>
Über.schall lge.schwln.dig.keit die: c-e
Geschwindigkeit, die höher ist als die
Geschwindigkeit des Schalls |g#ü: mit Ü.
fliegen VJLmft&Wi
über.schat.tert; überschattete. /un
überschattet-, [VÖ(ÄW) ms/ £Kj erw. i¥/rd von erw.
überschattet ein an sich positives Ereignis
wird durch ein Unglück o. /Ü. stark
beeinträchtigte *fr:±iS)H-iftiÄ^^ift.rti-f-
iftHR-LBBIB: Die Olympischen Spiele wurden
von e-m Attentat überschattet ft4W£i£#]£
*^Ä**ftiüi«±W»
über.schät.zert; überschätzte, hat überschätzt-,
E]( Ä*> /-n/s/c/i/etw. ü. j-n sich selbst
etw. für besser halten als er/man/es
in Wirklichkeit ist #••• if ffr&ft. ttr|-&* ~
j-n/sich/etw. unterschätzen < seine Kräfte
ü.Üföttitft LiM;f7Ä>: Sie ist zwar sehr
intelligent , du darfst aber ihre Fähigkeiten
nicht ü.MÄtt**f>!-«,ßÄ<*^**rttM«*tt
itüßi II hierzu (Ä*fc) Über.achät.zung die-.
nurSg(Rm&&)
über.schau.bar Adj(fc) 1 =» übersichtlich:
M/r dew vie/eft Korrekturen war der Text
nicht mehr ü.Hfc£*£. iE*»#*»«/ 2.
so klar od. begrenzt, dass man den Umfang
od. die Konsequenzen sehen kann nlUJtffiW.
M.#f#?££6<J «* abschätzbar, kalkulierbar
(ein Risiko W.p$>: Die Folgen dieses
Beschlusses waren kaum ü .ÜJÄ&iÄM&!ft*"i:9J
M II hierzu iU*.) Über.schau* bar. keit die ;
nurSg<Hffl*ft>
über.schau. men( ist ^ ß7] < * Ä * > 1- •**•
schäumt Ober e-e Flüssigkeit bildet sehr viel
Schaum und fließt über den Rand e-s
Gefäßes ( ttft£»>fftttt£H: Das Bier isr
übergeschäumt 4J0j&ttRiffittri1*2. efiv.
schäumt über etw. ist od. wird sehr intensiv
(•fti®)aa»*IUtt*(*1(l*) <j-s
Begeisterung, die Stimmung, j-s Temperament &
&A#J&1Ä#äS>: j-s überschäumende Freude
über e-n Erfolg £A*^£#IÄttifti**ä/ft II
NB(&jg): oft im Partizip Präsens (Krffiftft
über.schla.ffen; überschläft, überschlief, hat
überschlafen-, B3(Ä*> efw. 0. etw. nicht
sofort, sondern erst am nächsten Tag od.
später entscheiden 9!:i^##&*&,gfc5c?i:ft
Sg^Fs /cä muss deinen Vorschlag erst mal ü .
Über.schlag der 1. e-e körperliche Übung, bei
der sich j-d ganz um seine eigene
horizontale (Körper)Achse dreht R|jffi4.*1!ffi5k <e-n
Ü. machen JRf54)> 2. e-e schnelle, nicht so
genaue Berechnung K&.fMTtfft
über, schla. gen11 überschlägt, überschlug,
hat überschlagen i (E](Ä*)1- etw. ü. etw.
schnell und ungefähr ausrechnen jftlf.<öl£.
fflafcir'W <etw. kurz, rasch, im Kopf ü. fgj#.
Jft.««JÄ,Ä»-fM«*««*itir-*>s die
ZflÄ/ der Gäsre ü . «*tttt—T**M Afti Er
überschlug. wie viel Lirer Benzin sein Auto
durchschnittlich verbrauchte ffefiH 7 — F. ffe
Mft/r:¥i$&a7£'>;mto2. ef*. ö. etw. in
e-r Reihenfolge nicht beachten e£ ü. tt ist:
in e-m ßwc/i ein paar Seiten ü . 4t—^^^ftlii
«ffilft'; E](S#) 3. hd/etw. überschlägt
sich j-d/etw. dreht sich mst ohne Absicht
um die eigene horizontale ( Körper) Achse
(A/«tt±ift>ll*.ll«4.«R*: Er stürzte
vom Fahrrad und überschlug sich dabei ftbJIA
fifr^JTFfc.BT---^«-*; Das /Info *am
von der Fahrbahn ab und überschlug sich
mehrere Male ***!* f Wil.M Tftf/ll-IR*-
4. /-s Stimme überschlägt sich j-s Stimme
wird plötzlich sehr hoch und schrill ÄAM/**
#*Ä£»X*X£5. <*/e Ereignisse
überschlagen sich innerhalb kurzer Zeit
passieren viele ungewöhnliche od. aufregende
Dinge $$üfi 6. fd Oberschlägt sich ( vor
efw. (Dar _-:&)) gespr[a]» j-d macht etw.
auf übertriebene Weise(Affc£ü)Ä»ü#.a
T: Der Verfrefer überschlug sich fast vor
Höflichkeit ( = war fast zu höflich) j&fött^
über.schla.gen2; schlägt über, schlug über,
ist übergeschlagen; \V[](^R^})etw. schlägt
In etw. (Akk |3fö) über etw. kommt in e-e
andere (extreme) Form(#jtt*±i£) 3EiÄ.$$4£
*j: D/'e Begeisterung der Fans schlug in Wut
über, a/s das Konzert abgebrochen wurde -*f
über.schnap.pen (isr) El<*Ätt>g«pr[a]i
plötzlich verrückte Dinge tun ÄJ.Ätt&.fll
W&'fl* ^ durchdrehen: Du bist wohl völlig
übergeschnappt! ftJfc&%£K f!
über.schnei.den. slchf überschnitt sich, hat
sich überschnitten-, |W](S#)1. (Linien.
Kurven. Kreise usw *&, tt *£♦ BS 3& >
überschneiden sich Linien, Kurven, Kreise
u^vv haben e-n Punkt bzw. e-e Fläche
gemeinsam +0 2S £ #: Die beiden Linien
überschneiden sich in einem Punkt ffi>äF. -
4\&ttö£2. (Themen, Interessen o.Ä.H
B.#J&^> übet schneiden sich Themen,
Interessen o.Ä. sind teilweise gleich JMsM«SP#ffl
|5j 3. etw. Oberschneidet sich mit etw. etw.
findet (zu e-m Teil) zur gleichen Zeit wie
etw. anderes statt(&ft±i§)^---fäl#£>fe,&B*
|a]±Wl,r,*i Wir versäumten den Anfang des
Films, da er sich mit dem Ende der Sendung
im anderen Programm überschnitt ffcff]S#±
1841
übersehen
±*T ti> & II hierzu ( ft £ > Über.schnei.düng
über.schrei.ben. überschrieb, hat
überschrieben; EJ(Ä^J)(/-ni) efw. 0. durch ein
Dokument festlegen, dass man j-m etw.
schenkt, als Eigentum gibt ;&T £#*£—#*&.
i£&,#if:«&(&A): Meine Eltern haben mir
ein Grundstück überschrieben f$#j5£*J^ZT¥
*«--^Üfc/^^IS II Äi>rzi< (« 4:)
Überschrei, bung die
über.schrei.en; überschrie, hat überschrien;
Wf] (&&) hn etw. ü. so laut schreien, dass
man lauter als j-d/etw. ist mH#tr;---flä,Ki*»&
über.schrei.ten: überschritt, hat
überschritten ; EJ(Ä*J)1. efw. ü. über e-e Linie od.
Grenze gehen od. fahren ftH. tiiit. 15& «»
passieren: D/e feindlichen Truppen hatten
bereits die Grenze überschritten #cAM¥I&l!.
%>Mii fälHL2. (seine Befugnisse,
Kompetenzen, Rechte äüfttXPK. Wttföffl.ttflJ) ü.
sich Rechte nehmen, die man gar nicht hat
ft&3. die Geschwindigkeit ü. schneller
fahren, als erlaubt ist fiil(#nj6<j)j£lf ♦«&??#
4. efw. überschreitet etw. etw. geht über
ein bestimmtes Maß, e-e bestimmte Grenze
hinaus(*ftiiÄ)jaa,am(-Sg^*.--ffi#R>s
Seine Faulheit überschreitet das erträgliche
Maß ffeMflitffÄm rnnae&ßm* 5. ms* 2w
r-d hat (die zwanzig, dreißig, vierzig usw
20 .30 .40 (#)*> überschritten j-d ist älter
als zwanzig, dreißig, vierzig wsw> Jahre( Affc"
i«)äT-(*) II 2« <***>l.-4.
Überschrei .fing die
Über.schrift die i die Worte, die über e-m
Text stehen und mst das Thema des Textes
angeben «fi.fiH ^ Titel I -K(JC£): Kap/-
fe/-
über.schul.det Adj(i&); nicht advC#ft1R&);
mit sehr hohen Schulden (belastet)ft^fli
ft.ftffiKKM.ff^AKM <ein Betrieb, ein
Hof, ein Unternehmen, ein Staat l'.r.&P.
£4k.ö£> - hierzu (M*) Über• schul.düng
die
Über.schuss der 1. das Geld, das übrig bleibt,
wenn man die Ausgaben von den
Einnahmen abgezogen hat ltf»j,*ijtfl *** Gewinn (1 >.
Plus (1) (Überschüsse erzielen ft<fj) 2.
mst 5g(£JtiJ*ft)i e/n 0. (an efw. (Dar .
ffc)) mehr von etw., als man braucht (H&,j&
fi| *♦ Mangel: e-n Ü. an Getreide und
Gemüse erzielen &&&&&}&ftftftM il zw
<*JJi>2. über.schüs.slg Adj(»)i nicht adv
uber.schut.teri: überschüttete, naf
überschüttet; \Vt\(2kyi) l-nmltetw. 0. j-m sehr viel
von etw. geben ^i^f «s= j-n mit etw.
überhäufen (j-n mit Geschenken, mit Lob,
mit Kritik, mit Vorwürfen ü.;ä!&£A;A**L
fc.Xt£A**n*fc.««ffli¥,*Jba#*> II hier-
zu(jjg£) Über.schOt.tung die; nur Sg(Rm&
Über.schwang der; -(e)s, nur 5g ( RJfJ#L*Jo;
übertriebene Begeisterung j& fll # &
(jugendlicher Ü.«^Stt.%tRir*iS/ii im Ü.
der Gefühle W«£*>
über.schwang.lieh Adj(fö); voller
(übertriebener) Freude und Begeisterung &tff #äi
M . & # jfo tf W ; e-e überschwängliche
Begrüßung «lit^SIMN^ II nierzu ( * *. >
Über.schwing.lieh.keit die; nur Sg ( R ffl #.
»)
über.schwap.pen ( «sf ) ED (>£&*) 1. efw.
schwappt über gespr [ P ]» e-e Flüssigkeit
fließt mit e-m Schwung über den Rand e-s
Gefäßes(ttft:£ifi>»rti.arh: Er setzte den
Krug so heftig auf, dass das Bier
überschwappte fa&+mK*&#iT .ft&mm*to* r
2. (ein Gefäß, Glas o.Ä. £S*,«*tt^>
schwappt über der Inhalt e-s Gefäßes,
Glases o. /iL fließt zum Teil mit einem
Schwung über den Rand fltih: Der Eimer
schwappte über NjJttrhJfc f
über.schwem.men; überschwemmte. hat
überschwemmt; E](Ä*)1. < mst ein Fluss
£tövtM> überschwemmt etw. Wasser aus
e-m Fluss bedeckt das umliegende Land fcflt
^ etw. überflutet etw. : Der reißende Fluss
überschwemmte die Felder ffif&ÖW**# flu
ff 2. mst &m der Markt wird mit etw.
überschwemmt ein Produkt ist in zu großer Zahl
auf dem Markt **£*•••.£/*»•••: Der
Markt wurde mit elektronischen Geräten
geradezu überschwemmt 7fr«Ä£*##feJHX*l0f
ftr*
Über.schwem.mung die; der Vorgang, bei
dem große Mengen Wasser ( bes aus e-m
Fluss od. wegen starken Regens) über e-e
Fläche fließen und mst Schaden anrichten
**.**£«.£*:* II K-(££): Über-
schwemmungs-, -gebiet, -katastrophe
über.schweng.lieh t überschwenglich
Über.see ohne ArtikeU^#*&\%); mst in £Wf
aus/In/nach 0. aus in e-m Land/in ein
Land auf der anderen Seite des Ozeans, bes
Amerika JIAfctt*, **hW/ £fc*h. ft **/«**h
£(Jt«**H>: Erdnüsse aus (?.**««*. I
K-(&£0: Obersee-, -dampfer, -baten,
-bandet, -verkehr II hierzu (1R$l) über. see. Iseh
Adjtfö); nurattr. nicht advi Rf^^Sr. *ft"
ttill)
über.seh.bar Adj(fö) «* überschaubar
über.se.hen: übersieht, übersah, hat
übersehen; ED(JMtr) 1. /-n/efw. ü. j-n/etw. ohne
Absicht nicht sehen • ■.■*. f&ffPli beim
Korrigieren e-s Diktats ein paar Fehler ü. #
ÄÄWWWMtiL'MIrÄi /-* in e-r
Menschenmenge ü .ftAP^Sf-HX A2. j-n/etw. 0.
j-n/etw. ignorieren, nicht beachten &tt,.&
■&,**!# (j-n geflissentlich ü.ttÄ*Ä«&A>
3. efw. 0. gut über ein mjf großes Gebiet
sehen können ^tt,ÜffRt,i$ ^ überblicken
(1): Von dem Leuchtturm aus konnten wir die
übersenden
1842
ganze Küste M.iMT«±Ä(NnmttV«ttt« 4.
etw. ü. die Konsequenzen e-s Ereignisses
abschätzen ttiim*ikVift.f*ftm-filÜ*: D/e
Folgen der Unwetterkatastrophe lassen sich
noch nicht ü.&&&jm'kmtfiJfi #&■%&'!*»
über.sen.den; übersandte übersendete, hat
übersandt übersendet; El< ifc#j) /-m etw. i).
geschrl |5]s j-m etw. hes mit der Post
schicken ^PiX.^Fi'lMöPKr ^ j-m etw. zusenden: />i
der Anlage übersende ich Ihnen e-e
Aufstellung der entstandenen Kosten fi&fH#t*u®3F A
r0f£»fflM»#-0> II /ii>rzu(*<fc)
Übersendung die
über.set.zen1; übersetzte, hat übersetzt; \VFT)
()kM/^Äftfxefmf.) tf. c-n Text mündlich
od. schriftlich in e-r anderen Sprache
wiedergeben IM vf < etw. frei, sinngemäß,
wörtlich ü. HrtJft.ftÄRjBmJft.a&'^iSftJifeellif):
e-n Roman vom Deutschen ins Englische ü.
«--»K*/|*&^»*i*Ä**: NB(ft*): *
dolmetschen
über.set.zen2; setzte über, hat ist überge-
~ setzt; E](^^j) (fra/) 1. /-n ü. j-n mit e-m
Boot od. e-r Fähre von e-m Ufer ans
andere bringen K"-XäW.Kaaais*&W: Ein
Fischer setzte uns ans andere Ufer über ^fä
fc«*M]*«M*t#« EI<*Ä»> (hat/ist) 2.
mit e-m Boot od. e-r Fähre ans andere Ufer
fahren &&.«UM
Über.set.zer der-, j-d. der (beruflich) übersetzt1
mif. "i* M ! K-( « ä > s Fach-, Literatur- :
hierzu (ftl*fc) Über*set*ze.rin die
über.setzt 1. Partizip Perfekt ( H A- # W ); t
übersetzen1 2. Adj(B); <gj) [#H
übertrieben hoch & ffi M« £ Ä M < e-e
Geschwindigkeit, ein Preis ÜJ£.ffttö>
Über.set.zung1 rfi>; -,-en1. ein übersetzter1
Text i#£. i$?fc: e-e Kurzgeschichte von
Edgar Allan Poe in e-r deutschen Ü. lesen &i£
»/HI-W^-«*M-tÄlltt*W»Ä:i»*« e-n
Roman in e-r neuen Ü. herausgeben tliJjR—ff
K*/MttM«fi»* 2. nur 5g(Rrfl*ft)« das
Übersetzen1 Wi^: D/e Ü. von Redensarten
ist oft sehr schwierig ■»1JUtiiir#*f:ffilti*K)
II K-(I^): Übersetzung*-, -arbeit, -büro.
-fehler, -problem
Über.set.zung2 ^ie; -, -en; TECH [JEJi das
Verhältnis, in dem die Kraft z.B. von den
Pedalen e-s Fahrrads od. e-m Motor auf die
Räder übertragen wird f$#jlt. '£&£ < e-e
große, kleine Ü. ■kföft\t.'bföft\t)
Über.sieht die: -, -en 1. nur Sg( KföJMfc) i die
Fähigkeit, bestimmte Zusammenhänge zu
erkennen ffi ft IIB *. «HNl *. «*^ *>
Überblick (3) <die Ü. verlieren &£Ä#ifit
#, sich e-e Ü. über etw. (/M* ra&) wer-
schaffen »fett £tt«W«&r*> 2. e-e Ü.
(Ober erw. (/1/cA: ö^)) e-e Art kurze
Zusammenfassung von etw. (oft in Form
e-r Tabelle)«Ä,«£.«&.-&#: Die
Ansagerin gab e-e Ü. über das Abendprogramm
*»#Ä***»r*|5I15r0 II K-(*ft): tfber-
s/c/ifs-, -karte, -tafel
über.sieht.lieh/Wj( ft;) 1. so, dass man es gut
überblicken (1) kann Jf M M.'$: BT to. — !ffi ;JL &
#j < ein Gelände Jfe*t?> 2. so geordnet od.
gegliedert, dass man es gut und schnell
lesen od. verstehen kann *fflft&W.J£-#:#ifl6<j
(e-e Darstellung JÄT*,&i£> |; hierzu («£>
Über.sieht.lieh.keit d/e} nur 5g( RWJ**)
über.sie.dein1 »siedelte über,ist übergesiedelt;
[Wie ^Ä^) Irgendwohin ü. an e-n anderen
Ort gehen (ziehen), um dort zu wohnen if
fä. ftl^: Sie 15/ vc;n Düsseldorf nach Berlin
übergesiedelt toJKttXfc^JfcfcWatfltt II
hierzu (ffie'to über-sie. de* lung. Über.
Siedlung die
über.sie.dein2 t übersiedelte, ist übersiedelt;
[VT]( f i^li) ^ übersiedeln1
über.sinn.IIch Adj (J£); so, dass man es mit
den normalen Sinnen nicht verstehen kann
«**W.«ftÄW.*«W <Kräfte *«>
über.spennt Ady ( J£ ) 1. pey [£1; nicht
vernünftig, nicht realistisch ÜÄW.IIÄW.H
#(ft ^ übertrieben (Ansichten.
Vorstellungen. Ideen. Pläne ä.£. ä*. &». tt*|> 2.
(auf harmlose Weise) ein bisschen verrückt
<3>5imW.^M.#»^W <ü. sein rr>;3|E^>
I hierzu(fä±) Über.spannt.helt die
über.spie. Ien; überspielte, hat überspielt» El
(&#J)1. efiv. ü. durch sein geschicktes
Verhalten verhindern, dass andere etw.
Unangenehmes od. Peinliches bemerken fe
tfo.teät (seine Unsicherheit ü. Jfctfö A fifcft^ ft
fö'N 2. erw. (auf etw. (Akk wto)) ü. etw.
iz.B. e-n Spielfilm. Musik) von einem
Band o. Ä. auf ein anderes bringen ##♦.
e-e Schallplatte auf (e-e) Kassette ü. fti—&
Wi"M*»ÄÄ*# L£ II zw (*J*>2.
Überspie, lung die
über.spitzt Adj'( B) 1. < c-c Formulierung fö
$, etw. ü. formulieren #**ft^*M£i£>
übertrieben, aber so anschaulich, dass jeder
versteht, was gemeint ist <£&ftj.&##J. ^ü
ÄJJW.äAW 2. überspitzte Forderungen zu
hohe, überzogene Forderungen ü&*6<j(ü5>
über, spr In. gen1; sprang über, ist
übergesprungen i EU^ÄfcP e/w. springt Ober
etw. bewegt sich schnell von einem Ort zu
e-m anderen(^^ii§)ttil.Ril.Äii (ms/
Funken £ fä 'X #>: Vom Feuer sprang ein
Funke über und setzte die Gardine in Brand
über.sprin.gen2; übersprang, hat
übersprungen ; E|(Ä*> 1. etw. ü. über etw.
springen üä.Ää <ein Hindernis ü.Äütf*W>: Er
übersprang den Graben mit einem Satz flfc—
R&£i.Tft&2. efw. ü. *** auslassen: Er hat
beim Lesen einige Seiten übersprungen &Mfä
B*ftÄiäT#JLÄ
über. spru. dein (ist) El.( ^ Ä tt) 1. erw.
sprudelt Ober e-e Flüssigkeit sprudelt und
läuft über den Rand e.-s Gefäßes(#jf£±i§) fll
1843
übertönen
fh.ffitt.ftMMf&ttfi}! Das kochende Wasser
ist übergesprudelt fffci&uftv&yiWXL f 2. etw.
sprudelt über etw. zeigt sich sehr deutlich
(*{*£*> Ä*&*.W&Ml* <ein
übersprudelndes Temperament tttÄftttM^fä. TTßfltfJ
über.sprü.hen (ist) ffTJc^ÄUj) m*r '" £M T
vor Begeisterung, Freude ü. seine
Begeisterung, Freude deutlich zeigen, indem man
viel redet, lebhaft ist o.i4.#Äfc&*.)*rt#flJ
über.stechen1 : überstand, hat überstanden-,
E3(Ä*) efiv. (Irgendwie) ü. e-e
unangenehme od. gefährliche Situation hinter sich
bringen &ft^£ffc. £«. Jf tf.AMfe: S/e /wi
d/'e Operation gut überstanden ttWl^JJÄ^'J&il:
f-7^; Heute war die letzte Prüfung - Das
Schlimmste wäre damit überstanden ^Aj&ff
rft/Ti -fc*tt ^iftftt*ÜT***Mirt«
über.ste.hen2 ; stand über, fraf übergestanden ■,
E](^Ä*) efw. steht über etw. ragt über
e-n Rand hinaus( «ffH t ift) * ifh • i11! Mi • 1* Mi ^
etw. springt vor (ein Dach, ein Vorsprung
steht über WJjlL(fcS5i*lii>: Der Fe/vew stand
einen Meter über ^fi^Mi-*^
über. stei. gen i überstieg, hat überstiegen;
[W1 (£fcj) 1. erw. ü. über etw. (hinüben
steigen ÜH» 41 H.JflEii c-c Absperrung, e-n
Zaun ü. m » # « «. 1R it * Ä > 2. erw.
übersteigt etw. etw. geht über etw. hinaus
(* fr * iS ) <fiH. fi Mi < etw. übersteigt j-s
Fähigkeiten, j-s finanzielle Möglichkeiten jjt-#
Bergtour würde meine Kräfte ü. ftihizs/iHfrlfi
Mi ffc fällig; Der Erfolg überstieg unsere Er-
Wartungen bei weitem jä#CiÄ#Jiffiiffi*fltfi rÄffl
MJH*a(M*4> 3. erw. übersteigt etw. etw. ist
größer als etw. (»fr: tift) Äit. *B Mi. A f . £
T*: Die Kosten werden tausend Euro nicht
über.stej.gert/Wy (tf£); übertrieben (stark >ii
$ #J. A $* tfj (ein Geltungsbedürfnis, ein
Selbstvertrauen jfcäfc'fr, Ntö'fr; Erwartungen.
Forderungen, Hoffnungen #] Ig, ?£.>£. #*g! >
über.steu.ert/Wy (J£)» msr präd. rticfif adv
(£fr#i£. *fr#ift); mit zu hoher
elektrischer Spannung, sodass die Töne schlecht
wiedergegeben werden il&Jüjtf}, JttiWfäM.ii
^W.IISHÄM <e-e Anlage, ein
Mikrofon, ein Verstärker öfc, {$****, |TA**>
über.stim.men; überstimmte, hat
überstimmt i ffl](&tt) (Personen Aff]> über-
stlmmen j-n etw. e-e Gruppe von Personen
stimmt in e-r Abstimmung mehrheitlich
gegen j-n/etw. jtftH*»»*^-. WtPÄHSft:
D/V Regierung überstimmte den Antrag ##f
(lU£*Ä)5*7a>MI*i Die Gegner des
Projekts wurden überstimmt J$HJ5*J"#&^&
über.stra.pa.zie.ren; -, naf überstrapaziert-,
ED(ÄW) efi¥. ö. etw. zu stark
beanspruchen jäÄftffl.tfJtfäfc (j-s Geduld, j-s
Nerven ü.Ä*AS£**»^.Ä*A*£«*ft
*r<1MrÄ*>> II NB(ffc*>, nur im Infinitiv
od. im Partizip Perfekt verwenden KJH^aE
über, streichen; überstrich, hat überstrichen ;
2H<Ätt) erw. ö. etw. mit e-r Schicht
Farbe bedecken $&.lft|ih Flecken an der
Wand ü.»Ä*±WNJÄ
über.strei.fen (/um [W](Ä%) erw. ö. etw.
schnell anziehen ?R tfc # ± (ein Kleid, c-n
Pullover, Sandalen usw ü. jRtfc#l:j$,fctfi, ft
über.strö.mend Adj(fö); nicht adv(^fttkift);
ms/ £fä Freude, Herzlichkeit fl&j*.&fl|<i£
&)> so groß, dass man sie nicht verbergen
kann «i ffl * tt M. JE fc * * M **
überschäumend
über.strömt Adj (Jfc); nicht adv ( ^ fr tf ift >;
von etw. ü. von etw. bedeckt £JM—#) (von
Blut, Schweiß, Tränen ü. jUiftftlttW.rmÄW
M.fHftl*fliW> I -K(*i>)s b/uf-, sc/iwe/0-.
tränen-
über.stül.pen ( hat> E](Ä&) j-m sich etw.
etw. ü. etw. über j-n/sich/etw. stülpen ftl
•••«#,*#, Äft, filft- *±/.tW: dem
Schneemann e-n Blumentopf als Hut ü . JC#
Äfr:*j«-MllÄ^A3L-J:
Uber.stun.de die; m.w P/ ( £ Ml £ Ifc); (e-e
Stunde) Arbeit, die man zusätzlich zur
normalen Arbeitszeit macht jn\ Bi < Überstunden
machen ijp #E ( L fr); Überstunden bezahlt
vergütet bekommen ftW.WSliffljlEft)
über.8tür.zent überstürzte, hat überstürzt;
E](Ä#|) 1. erw. tf. etw. zu früh od. zu
schnell tun, ohne genügend darüber
nachzudenken od. es genügend vorzubereiten ^.
^^fc.Äffiff ♦ ^ übereilen: e-e
Entscheidung ü. {£ fö ( fr Mi > #£ 521 /frre überstürzte
Abreise schockierte uns alle ®#J£{£&?£<£#
fn***PJÄ«; 53(Sft) 2. S/ChÖ. + ZU *
Infinit iv(^ feg.) sich übertrieben beeilen,
etw. zu tun » it Jfe ( fc ffi Jft> « * *: Er
überstürzte sich, ihr die Nachricht zu
überbringen ft»&tttf:JÄ«*JA#«rÄ 3. die
Ereignisse überstürzen sich es passieren in
kurzer Zeit viele unerwartete od.
aufregende Dinge #ft&rti.»M«*
über.ta.rif.lieh Adj(j&)i besser, höher als im
" Tarif, Vertrag festgelegt ÄilXfttft£«£6<J.
«-FtfRfoÄÄJgW (ein Gehalt, e-e Leistung,
ein Lohn #&, Lfti.lRi ü. bezahlt
werden «W«T.T.R»JgW*S>
über.teu.ert Adjcfö^t teurer, als es
angemessen wäre WtfrAÄM.AÄM-ÄfftW (Waren ft
^, etw. ü. verkaufen ffiflr£di(ditr)*&>
über.töl.peln; übertölpelte, hat übertölpelt *
EkÄW) /-n(i. j-n, der nicht genügend auf-
passt od. vorsichtig ist, betrügen i£l&,ft48:
j-n mit e-m plumpen Trick w.flttH&W¥&*
«IA II hierzu («*) Ober.toi-pe.lung,
Über.tolp.lung rfie II ► Tö/pe/
über.tö.nen, übertönte, hat übertönti El
(Ä»> hd/etw. übertönt j-n etw. j-d/etw.
Übertopf
1844
ist lauter als j-d anderer/etw. anderesC A/#3
#£*§>(/*#)*#.&Ü: Der Straßenlärm
übertönte die Musik 5,ftJ.M■*&/*'' jfti4T#£
P
Über.topf der; ein Topf bes aus Porzellan od.
Plastik (als Schmuck), in den man e-n
einfachen Blumentopf stellt #&M£ft
Über.trag der; -(e)s, Über.trä*ge-, e-e Zahl,
die man als Ergebnis e-r Rechnung am
Ende e-r Seite bekommt und die man oben
auf die nächste Seite schreibt, um damit
weiterzurechnen(*£firM##A&fcM)*£#£
m
über.tra.gen1 ; überträgt, übertrug, hat
übertragen; \VT\(&®1) 1. etw. auf/lnetw. (Akk
izgfö) ü. etw. an e-r anderen Stelle noch
einmal zeichnen od. schreiben &&,&&,&
#iri ♦$$&♦&!&: Ergebnisse e-r Untersuchung
in ein Diagramm ü .JCüUgCtöS) &}<£#&&$]
Pfl^±i e-e Zwischensumme auf die nächste
Seite ü. «iÄ«««»(*>Sr--JK.I-.2. etw. In
etw. (Akk fflfö) ü. etw. Geschriebenes in
e-e andere Form od. Sprache bringen efc7}
&>&m%>M&%: Lyrik in Prosa ü . »#«»£
^J&ftfc^t; e-n Roman aus dem Französischen
ins Spanische ü.«-»fc*/h«Mte*i*«ffill£
5f X 3. etw. ü. etw., das irgendwo
geschieht, dort aufnehmen und ( bes
gleichzeitig ) im Radio od. Fernsehen
senden #&,&& <etw. direkt, live, in
Ausschnitten ü. Jr*,$ » #fc, m «#*>: «*
Tennisspiel aus Wimbledon ü . ^^ifi^^ffiW
#&; che Debatte im Parlament live im
Fernsehen ü . «tt£&tttti*£*ti& 4- erw. auf
erw. (/M* fflfö) 0. etw. in e-r anderen
Situation anwenden, wo es ebenso gültig od.
passend ist JE—Wfflft— h: Die Ergebnisse
von Tierversuchen lassen sich nicht immer
auf den Menschen ü.^ft'JG&W^*#>F&J!"I
umtö#A#±5. erw. überträgt Kraft
Energie (auf etw. (Akk rafft)) ein Teil e-r
Maschine gibt Kraft/Energie an e-n
anderen Teil weitcr(»ff ±i§)«J*/«ftFÄ.ft*fl
•••: Die Kardanwelle überträgt die Kraft des
Motors auf die Vorder- bzw. Hinterachse 7j
|Sl»«ÄämMa*ft»«ttttÄtf«!i6. etw.
(auf j-n) ü. e-e Krankheit o. Ä. an j-n
weitergeben IC — f$ & # (Bazillen,
Krankheiten, Ungeziefer ü.fc&jfÄfr»,£#!.#*.
&(&&)>: Malaria wird durch Insekten
(stiche) übertragen fE*a&&A<*!*>«« 'I
NB(tt*), m5f im Passive £ffitt#j*&>! 7.
etw. auf /-n ü. ein Amt, Recht o. Ä. an j-n
weitergeben $#£,*$ih.f$*£: »in« Fahrkarte
auf j-n ü.«afitt¥(»>*«rifc»*Ai D*r
König übertrug seinen Titel auf seinen
ältesten Sohn H.^ftS S B WY.ttft» fKf 8.
j-rnetw. 0. j-m e-e Aufgabe geben ££,$
ft: y-m c/ie Leitung e-s Projekts ü . fätRUfö^
SIX5Ü&ÄA; Die Verantwortung für die
Finanzen wurde ihr übertragen ^fttftftÄltÄ
9. erw. (auf erw. (Akk rafft)) ö. ^ etw.
(auf etw.) überspielen (2): e-e Schallplatte
auf Band ü . fc-ftmfttttkmmttl. 10. B/uf ü.
Blut e-r Person in den Körper e-r anderen
bringen tliltl; IE3<fi£) 11. erw. überträgt
sich (auf f-n) etw. beeinflusst auch andere
Personen(&f£Hig)&&, t£i*|: Ihre
Begeisterung übertrug sich auf ihre Kollegen jÄ6<j&
t*»fc7M<Mfl12. erw. überträgt sich {auf
f-n) ein Krankheitserreger gelangt von einem
Lebewesen zu e-m anderen (#jf£ ±ig) f£&:
Dfe Tollwut kann sich auch auf Menschen
M.fr**tfeo7lß#**JAA± Ü hierzu(X*)
Über, tra • gung die; zu ( ^C ^) 6. Über •
träger der; -s, -
über. tra.gen2 1. Partizip Perfekt (j&£fti*]) i t
übertragen1 2. Adj(j&)t mst in £m=f In
übertragener Bedeutung/ Im übertragenen Sinn
nicht im konkreten, sondern e-m neuen
(metaphorischen) Sinn (bei dem man aber
an die konkrete Bedeutung noch erinnert
wird)#*,f£ffl£*
Über.tra.gung8.feh.ler die 1. ein Fehler beim
Übertragen (1,2) ##&#,#*:&£.#£#
ü*.fl$ttiK 2. TEL, INFORM [«föHffiAJi
ein Fehler beim Senden von Daten von e-m
Faxgerät/Computer zum anderen $$&&#£,
Über.tra.gungs.wa.gen der-, ein Auto mit
speziellen technischen Geräten, um z. B. ein
Fußballspiel vom Stadion aus im Fernsehen
od. Rundfunk zu übertragen (3)$$#:£; Abk
m^tj Ü-Wagen
über.tref.ffen; übertrifft, übertraf, hat
übertroffen ; EI(Ä#J) 1. j-n etw. ü. in der
Leistung od. Qualität besser sein als j-d
anderer/etw. anderes Ä&, Jftil, tt — 4f (fäJÄ
#!./*£•): /m Tennis ist sie nicht zu ü . JTW#
4feÄfttf6^üftfr*iäftA; Da* neue Verfahren
übertrifft das alte bei weitem ffMÄÄifr&tt:
IHfiMM&a»* 2. fn/erw. an erw. (Dat -.
fft) ü. e-e Eigenschaft in höherem Maße als
j-d anderer/etw. anderes haben ft—Cftft/fö
tt)Jffl«ä.Ha,lt-I: y-w ß* Ausdauer,
Fleiß ü.mJ](»JJ).W}&JTmm&#:At Diese
Brücke übertrifft alle anderen an Größe &f£
«***±aaÄ««WI»*3. •**. übertrifft
etw. etw. ist größer als etw., geht über
etw hinaus (»ft±i&> «tfU »&, tt- A **
etw übersteigt (3) etw., Das übertrifft
meine Erwartungen/ meine schlimmsten
Befürchtungen/meine kühnsten Hoffnungen
#£ II ID[|g] sich selbst übertroffen haben
ungewöhnlich viel geleistet haben fi£t TÖS
über. trei. ben » übertrieb, hat übertrieben ;
IWjflC &&/*&&) 1. (erw.) 0. etw. als
größer, wichtiger, besser, schlechter usw
darstellen, als es ist $ %, $ A < maßlos,
schamlos ü. *3£1**i|itfe. *fcHfttJil^A>: Er
übertreibt immer - du kannst ihm nichts
glauben! ftA«r**W<*ÜÄ&>---#ft-4&
1845
überweisen
^fütfHäffe!; Sie hat nicht übertrieben, als
sie sagte , äass wir von dem Buch begeistert
sein würden feift3tff]#&«ftj&* HMÄ*.fcft
£i£##*f^*i EI(Ä») 2. etw. ü. etw..
das eigentlich positiv ist. zu oft. zu
intensiv, zu lange o. Ä. tun IC--ttS[^Jtl5>.ilÄ: Er
übertreibt das Joggen {fe«1SK«WA:1RTi BH
(^Ättf) 3. #n/f efw. ü. ^ ü. (2): S/e
übertreibt mit ihrer Sparsamkeit ttxlffl'fä
i| IDf iS] Man kann* auch ü. /gesprf p ],
verwendet, um j-n zu kritisieren, der in
bestimmter Hinsicht zu weit geht 4i°Jf^tk^
Üftn (*BP:«»»H*f£Jfe> II hierzu (Km)
Über.treUbung die
über.treten1 ; übertritt, übertrat, hat
übertreten-, B(ÄH) etw. ü. gegen etw.
verstoßen, sich nicht an etw. halten jä&.ii>
fx.iüU.Jteftl «- befolgen, beachten (ein
Gebot, ein Gesetz, ein Verbot ü. |4flij£&.ilJl!
&».*♦> II hierzu <«t) Über, tretung <fi>
über.tre.ten2; friff über, fraf über, hat / ist
~ übergetreten-, 57] ( ^ £ %) 1. e/n F/uss fr/«
über ( isf) ein Fluss breitet sich über die
Ufer aus ( bes wegen starker Regenfälle
o.j4.)M#£& ^ ein Fluss tritt über die
Ufer 2. zu etw. ü. (ist) von einer
Organisation od. Religionsgemeinschaft zu e-r
anderen wechseln ft|p|,$$ifti j)\] A. &fö: zum
Islam ü.&fä0*JW-.tti von der FDP zur CDU
m. K«a*K*ftftDA*«ttRi«a3. /nefiv.
(/McA: rafft) tf. ( isr) in e-e andere Schule
wechseln $$A: von der Realschule ins
Gymnasium ü . ^^«f«*8AS:JP.4^4. (/wr
i5f) SPORl [fcj; beim Weitsprung über die
Markierung treten, so dass der Sprung
ungültig ist(ttJäB*)BMS.i£#-
über.tr[e.ben1. Partizip Perfekt(& £ tt i*1 >; A
übertreiben 2. Adj(ifc); zu groß, zu stark
o->4.ü^M,ilÄW: 7-s übertriebene
Sparsamkeit £A&#Wfr{&; Deine Ängste sind ü.
ffcßMffflit* r 3. A*v<M>; zu (sehnüT.A:
Sie «f ü. ängstlich ttüf^ffi r
Über.tritt der 1. der Ü. zu etw, das Wechseln
zu e-r anderen Partei. Religion o. Ä.&{«]<
$$rfntolA.efcf^: der Ü. zum Protestantismus
&fö*rtt II K(Ä^): Kirchen-, Partei- 2. der
Ü. In etw. (Akk IZ9I&) das Wechseln zu e-r
anderen Art von Schule f$A: der Ü. ins
Gymnasium täAXMfy^
über.trump.fen; übertrumpfte, hat übertrumpft-,
SU(&tt) hn/etw. 0. «» übertreffen (1):
S/e versuchten, sich gegenseitig mit ihren
beruflichen Erfolgen zu ü . ffefflttttfflttittftilk
über. vol. kert Adj (fö) i nicht adv ( *fV-#i§);
mit zu vielen Menschen APüt^MlÄW. APit
ffiM (ein Land SSO
über.voll Adj(Jß)i 0. (mit von etw. (Kollekt
' od PI *££*#)) sehr voll, zu voll föÄM.
iimtÜ-mBLto ** überfüllt: Die Straßenbahn
war ü . W#lfe£flH#WÄMi Die Regale sind ü .
mitIvon Lebensmitteln ÄlßhÄÄ7#Ä
über.vor.sich.tig Adj(fö)-, vorsichtiger, als es
nötig ist &^>NkW.il4Hi*W
uber.v9r.tei.len; übervorteilte, hat
übervorteilt-, \VF\ ( s. #J) hn ti. j-n bei e-m
Geschäft, e-m Vertrag o.Ä. (aufgrund
seiner Unwissenheit o.Ä.) benachteiligen (#
*», S-H**ffl«ffl3tf^rW*fti) *».«»• Ä»,
A"-MÄft.Äifcv (sich übervorteilt fühlen^
mtitlfeni.^) II /i/erzu <*£> über.vor-
tei.lung d/e | ► Vorfe// (1)
über.wa.chen; überwachte, hat überwacht;
EUÄfcf) 1. fnö. j-n längere Zeit
beobachten, um festzustellen, ob er etw.
Verbotenes tut U& jff, U& HL: Er wurde von der
Polizei überwacht ft&££J*£3^Ml£«!2.
etw. ü. beobachten, ob etw. richtig abläuft
/"ftüÄi.ES ** kontrollieren (den Verkehr
ü. 'J5 J$ £ ü >: Der Supermarkt wird mit
Videokameras überwacht ffi&rUJä&ffl%«öH$
#Li£ff U£ tt I1 rt/'erzw ( ffie *fc) Über. wa • chung
die
über, wäl.ti. gen; überwältigte, hat
überwältigt-, E1<Ä*>1. /-n ö. bewirken, dass
j-d sich nicht mehr wehren od. flüchten
kann ftjfö ^ bezwingen: Die Hausbewohner
konnten den Einbrecher ü . ftj*iWJR7 A^#&
#2. erw. überwältigt l-n ein Gefühl o./Ü.
ist so stark, dass sich j-d nicht dagegen
wehren kann(»ft:£t|r> £ft.«iB.ffiffl (von
Angst, vom Schlaf überwältigt werden ;*:$*
'A:to.1ir-&ftÄ>: Trauer überwältigte ihn fäfä
ftlffe/KÄT II hierzu (fä%_) Über. wal• ti. gung
d/e
über.wäl.tl.gend 1. Partizip Präsens ( Sil # #
i«J); t überwältigen 2. Adj(J&)i
ungewöhnlich groß od. stark E*W.«AW.JE«W. 7*
ig#J e-e Zahl, e-e Menge tfc S , ftft>, e-n
Antrag mit überwältigender Mehrheit
annehmen W£E«M2»aa<*».H*>-JJi** 3.
Adj(J&)t ungewöhnlich intensiv, mit sehr
starker Wirkung ^A««W.*nA^«tt.Sl!lA^
flfcftj ein Anblick, ein Eindruck, ein
Erlebnis *ft,SJft,»J»>
über. wech. sein < «f > El ( * & &) 1. /r-
gendwohln ü. von einer Seite auf die andere
gehen, fahren usw ft £ij, |$ A: von einer
Fahrspur auf die andere ü. Ä-^'h^it&PK^
A,»A)»-tM2. Irgendwohin 0. e-e
bestimmte Gruppe, zu der man gehört,
verlassen, um sich e-r anderen anzuschließen
$lfa.#A.#A(ins feindliche Lager ü.«|6]ft
A PI f ): von der sozialistischen zur
kommunistischen Partei ü . JAtt^Ä^A&r^Ä
über.wei.sen; überwies, hat überwiesen; \Vß
(Äftf) 1. erw. ü. Geld von einem
Bankkonto auf ein anderes transferieren lassen fT.
(»>.«:* (j-m/an j-n Geld ü. &*AJn*> 2.
/-n (an f-n/etw, zu f-m/etw.) 0. (als Arzt)
e-n Patienten zu e-m anderen Arzt od. in
e-e Klinik schicken & i£» f$ Kt Mein
Hausarzt hat mich an e-n/zum Orthopäden
überwiesen aft«*E£ttatta*S*ft££*
Überweisung
1846
Über.wef.sung die 1. das Überweisen (1)?1.
Uc.il!£ (Überweisungen vornehmen fo&i[_]
&> II K-c g #) s Überweisung*-. -auftrag,
-formular2. e-e Ü. (über + Zahlenangabe
ffc t- i& #] i&) e-e Geldsumme, die man
überwiesen (1) hat fL&CSK): Hast du meine
Ü. schon bekommen ? fc ü £ ift £J Ä M fl". Ä r
w£?; e-e Ü. über 350 Euro -?350 WcTcWff'.Ä
3. ein Formular, mit dem man Geld
überweist (l)iT.!fcöki3fc.fr.&*M. das Überweisen
(2) e-s Patienten ^^ || K-(££):
Überweisung*- . -schein
über.weit Adj(fö); weiter als normal fcftAM.
Ü^ft&M (Kleidungsstücke #HR II hierzu
(*£) Über.wei.te die
über.wer.fen1 ; wirft über, warf über, hat
übergeworfen; ff7](Ä%) j-m/sich etw. ü.
j-m/sich etw. schnell über die Schultern
legen *&••• 4£ h: Wirf dir rasch e-n Mantel
über! fft ft # U iL tt ± ft * *: nE! -I ►
Überwurf
über.wer.fen. sich2; überwirft sich . überwarf
sich. haf siefc überworfen ; 53 ( £ #) /-d
überwirft sich mit /-#n; ( Personen A ff J >
überwerfen sich zwei od. mehrere Personen
streiten sich und versöhnen sich nicht mehr
(Aft-:±ifi)*:^-««i*:W«: Er hat sich
wegen seiner Heirat mit der ganzen Familie
überworfen flUäftftdMMMf 5£*ffifl T; Di>
beiden haben sich überworfen j& W1^ A Li#£töl
■ T
über.wie.gen; überwog, hat überwogen-. \\'t/i \
(Ä*7*Ä*> 1. erw. überwiegt (etw.) etw.
ist wichtiger, stärker o. Ä. als etw. anderes
(•«■:£»> r*itt».ıW.«i^ttH: Zwrzeif
überwiegt bei mir ein Gefühl der
Unzufriedenheit aW«Ä».L***M*t*ili-LW!
Die Neugier überwog seine Schüchternheit ö/
ä'k]ttä7ftWlRtt'i>ah ßH(*Ä»> 2.
(Personen/Dinge) überwiegen bestimmte
Personen/Dinge sind in größerer Zahl od.
Menge vorhanden als andere( A #jfr±ifi) iFi
.4-1© SP #. A £ tt: Bei den Arbeitslosen
überwiegen die Frauen £/A4k#liIJH&r!i2£lfc
über. wie.gend 1. Partizip Präsens (iÄÄ^W);
t überwiegen 2 ( auc/i tfcfH über-wie*gend)
Adj(j&); nur attr od advdlfrfeitsi&tfifä):
den größeren Teil von etw. bildend ;££ö<j.
A £ ft M: die überwiegende ( - große)
Mehrheit der Bevölkerung (*fe) A£#töK;3.
(auc/i &fr über. wie. gend) Adj (J&)i nur
adv ( K {£ tt % > «» hauptsächlich.
vorwiegend, vor allem £g,£^.#5fc: Es 5ind ü.
Jugendliche. die das Lokal besuchen 3tWÜ
über.win.den; überwand, hat überwunden;
E](&#J> 1. etw. ü. mit etw. Schwierigem
(körperlich) fertig werden( £§l{tflBttH&>tt
ü.Jfäü.^ü ^ bewältigen, meistern < ein
Hindernis, e-e Steigung ü. ÄäPMr.lBä —1*
jft>: e-e große Entfernung zu Fuß ü . *Hf^ f
filK -SffiÄ 2. eiw. ü. es schaffen, ein
unangenehmes Gefühl od. e-e schlechte
Eigenschaft verschwinden zu lassen £JJR, £
fälft. IC ••• /i Fi ^ bewältigen, meistern
(seine Abneigung gegen j-n/etw., seine
Angst, seinen Ärger, seinen Ekel, seine
Faulheit, seine Schüchternheit usw ü. £JR*t
KA *»MS«.fldW#if1'r>fll.ar2W^tfc,fir2
efw. ü. e-n sehr schlimmen Zustand o.Ä.
beseitigen, e-e Krankheit besiegen tfjfö,i!&
fft: den Hunger in der Welt, den Krebs ü.
wollen £*ISUtt#±Mta«.*tttt*iM. i-nü.
geschr [_ |S]^ besiegen (e-n Feind, e-n
Gegner ü.*H*j»A.Ä!ft*tT->, £3(&lr>5. sich
(zu etw.) ü. sich dazu bringen, etw. zu tun
od. zu sagen, das man eigentlich nicht tun
od. sagen wollte ÄMÖS.ÄMÖB.ÄÄflöi
töfcjjt^: Er überwand sich, ihr zu helfen,
obwohl sie ihm sehr unsympathisch war M$
fÄIR>K#*tt,m*i£SÄ«ftr2J;-*Ältt li *i>r-
zn(äis*fc) Über.wIn.düng die-, nur 5g(Rrti-$
»); zu (j£J$i)1." und 2. über• wind.bar Adj
(fö)
über.win.tern; überwinterte, hat
überwintert ;"E](*Ä»> 1- < Tiere/Vögel üft*/ß&*>
überwintern Irgendwo Tiere/Vögel halten
sich irgendwo während des Winters auf Ü
^.g^.^lK: Igel überwintern unter Haufen
von Blättern und Zweigen jftJfä&WftrfllWttJfc
*FH^» E](Ä*) 2. efw. Irgendwo ü. e-e
Pflanze während des Winters irgendwo
aufbewahren ü. ih— Ü^, ffiü^: Geranien im
Keller ü .it**1^:JÄTtFJä* il /fierziK**.)
Über.wln.te.rung die; nur Sg(KJfl#.|fc)
über.wu.ehern: überwucherte, hat überwuchert;
Eh'fttt) etw überwuchert etw. Pflanzen
wachsen sehr schnell und bedecken etw. (#j
fr'iifi) KÄ. Ä*. : Unkraut überwucherte
die Beete **£*/ «*.«#±**Ä& II
hierzu (föt.) Über.wu.che*rung die
Über.wurf der; ein weites Kleidungsstück
~~ ohne Ärmel, das man locker über seiner
Kleidung trägt 4-S.JftH ^ Umhang (e-n Ü.
tragen ##4-*> I ► überwerfen
Über.zahl die» nwr Sg( RAUMS)» msf in ^ffl J
< Personen Aff]> sind In der Ü. bestimmte
Personen bilden die Mehrheit A^ffc: Bei
der Versammlung waren die Männer in der
Ü.feöLblJAr1^*
über. zäh. lig Adj(fä)i nicht adv (^Ff£#i#); in
größerer Anzahl vorhanden als notwendig
£&M.il£M.***ffJ *s überschüssig
über.zeich.nen: überzeichnete, hat überzeichnet;
ED<~Ä*> hn etw. ü. j-s Charakter/e-e
Eigenschaft übertrieben darstellen #ÄJftffi
TJ: Die Personen in dem Drama waren stark
überzeichnet ^^MAtt#*i^t^*
II hierzu(fä%.) Über, zeich, nung die
Über.zeit die, Ko//e*f <«£> @> [*] ^
Überstunden
über.zeit.lieh Adj(j&)>. nicht adv(^f^^i§),
1847
übrig
nicht an e-e bestimmte Zeit od. Mode
gebunden, sondern immer gültig &itffn]ö<jf ^UJtHj
fn] Ä $£ f£ #!• ifi W: «w Kunstwerk von
überzeitlicher Bedeutung Äfi«»t(H]ftj5CW2*Ä&
über. zeu. gen; überzeugte, hat überzeugt; 0PT]
(Ättf) 1. /-n (von erw.) tf. durch Argumente
bewirken, dass j-d etw. glaubt od. als richtig
anerkennt {$fH'J]ß,'($flM1 <j-n von der
Notwendigkeit/der Richtigkeit c-r Sache ü. ft )£ Atätä
Ä*WÄ»*tt/iE*fl:>i,'iSr /Ö55f sic/i einfach
nicht (davon) u.. dass Rauchen schädlich ist
*IA***«fc«ffe«mi»«Ji-«*W« Sie hatte
ihn überzeugt mitzukommen te&JB f ftfe--Ö#
II NB(Ö-Ä): -* überreden; [WTTK&fe/^Ä
%) 2. l-d/etw. überzeugt (fn) j-d/etw.
vermittelt e-n positiven Eindrucke A#f fr £&){«£
Aßf».ÄA«^»WÄ: Ä> Leistungen des
Schülers überzeugen nicht &>Mfe<kö<JÄl»#*tt
AfSfh ED <£.#) 3- «fcn von efw. ü. etw.
genau prüfen, um festzustellen, ob es wirklich
wahr od. richtig ist fllfii.'-£fä: £> natte sich
von der Richtigkeit ihrer Behauptungen
persönlich überzeugt ft*A*ßfttWife*fJiiE*M
über.zeu.gend 1. Partizip Präsens (4£A4>i*J>;
t überzeugen 2. Adj()&); so. dass es j-n
überzeugt (l>>>Afä«W, tf iÄÄ/jM. *«ß«l:
e-e überzeugende Geschichte —S^AßfÄWW
4l; ü. argumentieren ^AfrtffliJfe&rtifciR
über.zeugt 1. Partizip Perfekt ( £t £ # i*J): ♦
überzeugen 2. Adj(fö); nicht advi^fttk
ifi); von etw. ü. sein keine Zweifel über
etw. haben *fr-«fä**.'£f3-: Wir sind
von seiner Ehrlichkeit ü . «CWffeMi**«ffi*
fe§; Er isf ü. (davon), das Richtige zu run
dass er das Richtige tut ffe<K{§r{ftfcfttt 3. /My
(JB>; nur attr. nicht adv < Rft:& i§, *ffctt
i#); ganz sicher, dass etw. richtig od.
gültig ist tf'fcjfcf&fcM.^SEM <ein Christ, ein
Demokrat, ein Pazifist, ein Marxist usw &
4. von eich (selbst) ü. oft pej #ft[Jg];
sehr selbstbewusst (und mst ein bisschen
arrogant) fßöfil.Nft
Über.zeu.gung die; -, -en ; e-e feste Meinung,
die man sich gebildet hat ßf &..*(# <der U.
sein. dass... 'fcfä-; die Ü. gewinnen,
dass. . .ft#—fä&i zu der Ü.
gelangen/kommen, dass... »SJ — fnfei gegen seine Ü.
handeln ä^R».«il'r>W-*i etw. aus
(innerer) ü. tun mmrt^wtt-*«ÄV> n k-<*
<V): Überzeugung*-, -kraft
über.ziehen1 ; zog über, hat übergezogen i \VF\
(&&) H-m/elch) etw. ü. j-m sich ein
Kleidungsstück (über ein anderes) anziehen
(#—)#±: Sie zog sich e-n Mantel über ife*&
über.zie.hen2; überzog, hat überzogen; E]
(Ä#J) 1. efw. ü. etw. gleichmäßig mit
etw. bedecken(i^jife)&i:,£ »:.#±: e-e
Torte mit Zuckerguss, Möbel mit Lack ü . JE
H«««W^*Ä«±.»*ı»»2. etw.
(mit etw.) ü. zu etw. (mit etw.) beziehen1
( 1. 2 ) # _t. Gl L: ^aJ 5ö/fl "»"■" **"
überzogen werden 8? & eft Ä S £f Ü öi» die
Betten frisch/mit frischer Bettwäsche ü . *&l£
äMfe.hÄrflMM. •!•*. ö. =» übertreiben: seine
Kr/nTc ü.^**W«if; ESä«!/^»») 4.
(sein Konto) ü. mehr Geld von seinem
Konto abheben od. überweisen, als dort
vorhanden isteftfl ü M Wfc ^ ±) & £ 5. (efuf.)
ti. (bei e-m Auftritt, e-r Rede o. Ä.) mehr
Zeit brauchen, als einem zusteht jfflüJ&XEHf
|Vj] <dic Sendezeit ü. ÄitÄäfWJitÜWfHj): Der
Redner hat schon 5. Minuten überzogen '£ri
Äti^aa(«52Hrf(&j)2L^#ri El es*) 6.
ms; £ m der Himmel überzieht sich ( m/r
Wolken) der Himmel wird allmählich mit
Wolken bedeckt ^'£«W#WIHs II zu c **!•>
4. Über-zie-hung die II ^ Überzug
über.zo.gen 1. Partizip Perfekt (#£#!»]); *
überziehen2 2. Ad) ( j&) ** übertrieben
(groß, stark usw) (Erwartungen,
Forderungen, Kritik »«.g#,«i¥>
über.züch.tet Adji i&); nicht adve^frttig)!
durch viele und übertriebene Züchtungen
entstanden und deshalb nicht mehr gesund
od. robust M#*Jft ffÜÄM. **«t*M <e-e
Hunderasse #J#Jnnfi,>
Über.zugl. e-e (dünne) Schicht, die e-n Ge-
" genstand gleichmäßig bedeckt(fäÄM#j^j6<J)
&/i-.*hJ£.*M& <ein Ü. aus Schokolade,
Zuckerguss. Kunststoff, Lack usw Fj&fjfö
te.««*£(«*>.ffl»««.*flfi> 2. e-e Hülle
aus Stoff S,£ ^ Bezug || -K(«£>: Bett-.
K/ssen- || ► überziehen2
üb.lich Adjifö); nicht advi^ftikfä)-* so, wie
es meistens, normalerweise ist ül # #j. # ifü
W.jIRW, -4 W *#W ^ gewöhnlich,
gebräuchlich: Es ist ü. . dass die ganze
Familie zur Hochzeit eingeladen wird üDHff&£$
«Ü*i#£#Än*&*L; Wir fre//ew unj wie ü. an
der Haltestelle Ä««Ü#-#«*tt£»i ß*'
Bus /iar die übliche Verspätung £&Fl£ü#
fflft.#. : hierzu <**£) üb.II.eher.wej.se Adv
(M>
U-Boot das. (Abk für m?3, £$f%
Unterseeboot) ein Schiff, das tauchen und längere
Zeit unter Wasser fahren kann fc;kÄi II K-
(£0): U-Boot-Besetzung, U-Boot-Hefen, U-
Boot-Kommandant, U-Boot-Krieg II -K( ££»).•
Afom-U-Boof
üb.rlg Adj(M); nicht adv (*&#:%>) 1. noch
" (als Rest) vorhanden «&ft.*!TKi.£&ft.)t
4^M ^ restlich, verbleibend (ü. bleiben HJ
T.*Ü^; etw. ü behalten, haben, lassen {fc
B.**r.ST*tl>: Sind noch Brötchen vom
Frühstück ü . (geblieben) ?.^fft/hffifiafi"*
6W?; Hast du e-e Zigarette für mich ü.? ft;
^lö^löüfl«^«-^; Von der Party
haben wir noch einen Kasten Bier ü. behal -
ten *6_tÄfla*i—««*»• Lass mir bitte
ein Stück Kuchen ü.\ » » * ■ - 4fe /£ *f>!;
Alles Übrige besprechen wir morgen Ä&W^
«ÄfflE*!*«« 2. /m Übr/gen ^ außerdem.
übrigbleiben
1848
darüber hinaus ifc *h # *h Rfc itfc W £h Damit
wäre der Fall erledigt. Im Übrigen würde
ich Sie bitten. mich in Zukunft über so
etwas früher zu informieren j&^töWHtf& f. M
«*-i*.»w«*e«a**«¥£ft»» 3.
etw. tut ein Übriges etw. bewirkt
(zusätzlich zu anderen Faktoren), dass ein
mst negatives Ergebnis erreicht wirdcgjfri:
»)tfeie*-.Ä^*fWf^ffl.tfe^-.«>Nß»*: Ich
glaube, ich habe mich erkältet. Ich habe
schon den ganzen Tag gefroren . und der
Regen hat dann ein Übriges getan ftü^.ffcÄ?!
j&^SFWffcffl 4. /-m b/e/bf nichts (anderes
welter) ü.. als + zu + Infinitivi^fcg,) j-d
hat keine andere Wahl, als etw. zu tun |tA
8*.R*T —: Wenn du die Prüfung bestehen
willst. wird dir nichts anderes ü . bleiben .
als fleißig zu lernen to*fc«»ajtf*i«.ISfc7»
äf*^W^.#l*ffctt5. j-d etw. lässt (viel
sehr ) zu wünschen ü. j-d etw. ist
(überhaupt) nicht so, wie man es sich
wünscht ÄA/Ä*(«>*JnA*.( |-#.«>*J*
fö: Das Weffer lässt viel zu wünschen ü. ^'H
fS*toAÄ, *&*#*. *X*«i£ 6. efiv. /äeef
nicht zu wünschend, etw. ist ideal &#j;fcnjfö
ffi II NB<&*>: f übrighaben
üb.rlg.blei.ben t übrig (4)
üb.ri.gens Partikel (/J\ ^ isj); unbetont ( ft tf.
i£); verwendet, um e-e beiläufige
Bemerkung einzuleiten. Man drückt damit
aus, dass das neue Thema nicht sehr
wichtig ist und dass man auch wieder zum alten
Thema zurückkommen willcfflXJtiffftA- "h
0%»0%Ä«*—T: Ö., da fällt mir ein, du
schuldest mir noch zwanzig Euro ifcflsft&lfi
*7.<fci£ÄÄ20 KJctc; Das Buch, das du mir
geliehen hast, war ü . sehr gut Iftl-T.f^
ftttftNX*-1$ffi0
üb.rig.ha.bent hat übrig, hatte übrig, hat
~ übriggehabt; fW/TI ( & W/* Ä » > < etwas,
viel/wenig/nichts für j-n/etw. ü. etwas,
viel, wenig, kein Interesse an j-m/etw.
haben XtÄA/*»*^«-««^*-«^^«.«
üb.rig.las.sen t öbr/g (5,6)
Übung die ; -. -en 1. nur Sg ( R tfj £&) t das
Wiederholen gleicher od. ähnlicher
Handlungen, damit man sie besser kann *£>J, Uli
£.M* (etw. zur Ü. tun fc7SPJ(tlil«>il&«£
*» etw. erfordert viel Ü.Ä**#**f«3>
II K-< * £ > s Übung*-, -arbeit. -aufgäbe,
-flug. -stück, -stunde 2. 0. (In etw. (Dat .
fö)) die Fertigkeit in e-r bestimmten Sache,
die man aufgrund der Ü. (1) hat üiöfc <j-m
fehlt die Ü. ffe>£|&tti j-m fehlt es an (der)
Ü.fi&tt£*fc-g, Ü. in etw. erlangen, haben &
%:£9»fiJül|«.1!l|«3rX! in Ü. kommen, sein
#ÄS*E*,fä*l**i in (der) Ü. bleiben ( =
etw. oft üben){fcf$l]*fc; aus der Ü.
kommen, sein £ \% «k Ä, ^ IM« r >: Um e-e
Fremdsprache fließend zu sprechen. muss
man ständig in (der) Ü. bleiben fifil^hiSift,
vvemg Ö. im Skifahren ftfeflf^^lfc& 3. ein
Stück, das man (immer wieder) spielt, ein
Text, den man (immer wieder) sagt, um
darin besser zu werden *$ H ft, *& >/ i&:
Übungen auf der Gitarre spielen fflä'£3MN&
>JÄ II K-(JC^): Übung*-, -buch || -K(«
ft>: Finger-. Geschicklichkeit*-, Sprech-,
Stimm- 4. e-e Aufgabe zur Festigung des
Lernstoffs ->JH,gfc>J: Heute machen wir Ü.
7 auf Seite 40 ^*ÄffHK* 40 jn*J:W^ffifc
5. SPORT [{*]; e-e ( msr festgelegte)
Reihenfolge von Bewegungen, bes beim
Turnen gfc>J#jf£. sott <e-e gymnastische Ü.
tt**Mt=-| e-e Ü. turnen Ä{*&4Ött>: e-e £/.
am Reck J£fc:_k M#jf£, e-e 0. im
Bodenturnen gA(t*ft3lft-: II -K(Ä^): Barren-.
Boden-, Gymnastik-, Reck-, Turn-» Kür-,
Pflicht-1 Entspannung*-, Kraft-, Lockerung*-
6. Handlungen, mit denen bes e-e Armee,
die Polizei od. die Feuerwehr ihre
Aufgaben trainieren $t>NtJl|Ök <e-e militärische
Ü. ¥.**-**.ilH$; zu e-r Ü. ausrücken tfj£A-
*-9(i!H»>> i K-(££>): Übung*-, -gelände,
-munltlon, -platz, -schießen II -K ( % £ ):
Feuerwehr-, Gelände-, Polizei-. Schieß-.
Truppen-, Waffen-, Wehr- 7. e-e
Lehrveranstaltung an der Universität, in der
praktische Dinge gemacht werden (wie z.B.
Versuche od. Übersetzungen)(£3fc9.KJ)iRl&
*3(to*Ift.aW*>.*«i».*3* |i ID[i£]
0. macht den Meister wenn man etw. oft
tut, lernt man, es gut zu tun IMII*fc*5.#jiiJÖ
Übungs.sa.che d/e; msr in % Wi f etw. Ist
(reine) Ü. etw. kann nur durch Üben
gelernt werden K*H£ft<*tttt¥&C£ttt&»
Ufer das-, -s, - 1. das Land am Rand e-s
Flusses. Sees, Meeres o. Ä.
&,&!&,ifttf,Meiern flaches, steiles, befestigtes U.^ÄM.K
4fiW*ÄDH7WW>: ans U. geschwemmt
werden &tf»£ij#j&; das sichere U. erreichen 3c£
« # II K-( * ^ ): Ufer-, -böec/iung,
-Promenade, -Straße II -K ( £ ^): F/uae-,
Meere*-, See- 2. ein Flu** tritt über die Ufer
ein Fluss hat mehr Wasser als normal und
breitet sich über die Ufer (1) aus WjKäüH
ft ID[i#] mst &m Er Ist vom anderen U.
gespr eupJi[a][JÄJ; er ist homosexuell ffeji
ufer.los Adj(fö) 1. ^ endlos (e-e Diskussion
Ute* *ife> 2. efir. führt/geht in* Uferlose
etw. geht über ein vernünftiges Maß weit
hinaus(ttf^^«)jsiscimfllttn£n.7*iäl^.
^^Wft^^f^: Es würde inj Uferlose
führen, jedes Detail einzeln zu besprechen JE
uff! Interjektion (OX); verwendet, wenn man
1849
ultraviolett
etw. anstrengend findet od. wenn man
erleichtert ist(£^Aflft^ifc&$JM*i&tt#&
tttfM'M«)«! «! tt! i«!
Ufo. UFO ['urfo] das; -5, -s, (Abk für a&^,£
ffc % unbekanntes Flugobjekt) ein
unbekannter, fliegender Gegenstand, von dem
manche Leute glauben, dass er von e-m
anderen Stern komme ^m?#j. ^fll
u-for.mig, U-för.mig Adj (]&)■. mit der Form
des Buchstabens U U föfä
uhj Interjektion ( PX ); verwendet, um
Schreck, Ekel o.Ä. auszudrücken ( ^tfSB
«.«**>*«! m\
U-Haft die, Kurzweg) f Untersuchungshaft
Uhr [u:bJ die; -, -en 1. ein Gerät, mit dem
man die Zeit misst &,& < e-e wasserdichte
Uhr föf/K^; das Zifferblatt, die Zeiger e-r
Uhr«(#l,)ifi.«|(*)W»tti die Uhr tickt,
geht vor/nach/genau/richtig f+C^yÄ^fr^.
*(*>£« r/£*r/£»rt/£»iEflJI; die Uhr
bleibt stehen, ist abgelaufen ft(^)p?f,^^
T; e-e Uhr aufziehen, (vor-/zurück)stellen
»W(*)±Ä*(±*).«**JÄ(«-*tt»Ä/aJG-
$)>: Auf /Nach meiner Uhr ist es jetzt fünf
nach vier ffcM3eflE&Ji 4 £ 5 #; Meine (7nr
genr jeden Tag zehn Minuten vor Ucö<jH$I^'&
10 #f+ || K-(*Ä>: Wir-, -(arm) band,
-zelger II -K(X£), Armband-, Stand-,
Taschen- ; Bahnhofs- , Kirchen-, Turm-1 Digital-,
Kuckucks-, Pendel-, Quarz-; Schach-1 Eier-»
Sand-, Sonnen-» Stopp- 2. Za/t/ der Stunden
</Httft> + Uhr ( + Zahl der Minuten ft&&)
verwendet, um die Zeit anzugeben ($;£$
itfM^&t.l+.&s Er «f 7>fzf genau/Punkt zwölf
Uhr JK&Jt 12 .£ft; Beim Gongschlag war es
vierzehn Uhr 0tiftjfft££ 14 .£; ., Wann gehf
unser Zug? "- „Um ix24 "( = achtzehn Uhr
vierundzwanzig) " « ff] £ tt * * ff 4 »t &
JF?" a18 .£24 #"; VVj> treffen uns gegen
elf Uhr mn 11 .Ä£*f«ffi 3. IV/e We/ Uhr /sf
es? verwendet, um nach der Uhrzeit zu fra-
gencfflfciUlnlHtM^ftiLÄttT? ^ wie spät ist
es? 4. rund um die Uhr gespr [ P ]; während
des ganzen Tages und der ganzen Nacht &f£
—«*:(— ^£).£:^(24 /Jx&t) (rund um die
Uhr arbeiten, geöffnet haben j£*£Xtt — ö
*.£*(«*> JF*(*!lk>> II ID[v£] e-e/nnere
Uhr haben gut schätzen können, wie spät es
ist^ + *R*C«BP,«*«lifttt»ma-tlSI)i /-s
l/hr /sf abgelaufen geschr[ ftl; j-d wird bald
sterben £A#*ü£.tifM»«#
Uhr.ma.eher der; j-d, der beruflich Uhren
verkauft und repariert & ^ Iff., £ ^ ifö flj '
hierzu(fö^) Uhr. ms. che. r In die
Uhr.werk das; ICollekt ( & £■); alle Teile im
Innern e-r Uhr, die bewirken, dass sie
funktioniert l+^ttltt
Uhr. zei. gen sinn der; nur Sg ( R }#$.&); die
Richtung, in die sich die Zeiger e-r Uhr
drehen Rtfr^TI"]: etw. im U./gegen den U.i
entgegen dem U. drehen JÄH* traf fö/Ä&tW #
Uhr.zeit die; die Zeit des Tages, die e-e Uhr
anzeigt $+,&: „Haben Sie die genaue L/. ?"-
.. Ja , es ist jetzt genau acht Uhr fünfzehn"*lfä%\
ÜÄ^WrtÄ^^^?" —Mftlit.fWEiE#Ä8/&
15 #" II t Abb. Seite 1850 BHÜL1850 M
Uhu ['u:huj der; -s, -5? e-e große europäische
Eule K&
ulf Interjektion (OJO; verwendet, um
Überraschung auszudrücken (It^tö^f #]&£h)i#9f!
UKW ru:ka:'ve:] ohne Artikel, indeklinabel ( ^
«»«.«***>• (Abk für mn*±1&i
Ultrakurzwelle) der Bereich der sehr kurzen
Wellen, über die ein ( Rundfunk) Sender
sendet & & flfc — Kurzwelle, Mittelwelle,
Langwelle: e-n Sender auf UKW empfangen
m&mmiASLttÜ il K-<Ä£), UKW-Sender
Ulk der; -<*)s, nur SgCRflMMS) ** Spaß (1),
Jux <e-n Ulk machen Jf U%, ##,«&{£§•!>
l| nierzu(*%) ul.ken (nar) Vi(>£&*>
ul.kig Adj(J&)t gespr[u^\ ^ komisch, lustig:
e-e ulkige Grimasse schneiden flfcföftnr^MÄ
Ul.me die; -, -n » ein großer (Laub)Baum mit
ovalen Blättern JftW
ul.ti.ma.tiv [ f] Adj(J&); in der Form e-s
Ultimatums Ä^iÄJ»^^W.ft3i*W <e-e
Forderung £#>
Ul.ti.ma.tum das; -s, Ul. ti • ma . ten 1. e-e
letzte Forderung unter Androhung
schlimmer Konsequenzen, falls diese Forderung
nicht rechtzeitig erfüllt wird ftJeüJB.&MH
WlM j-m ein U. stellen fafcAUmft/siilJK)
2. der Zeitpunkt, bis zu dem ein U. erfüllt
sein mussft/5«8PB (ein U. läuft ab ft^^PB^i
£J D : Als das U. abgelaufen war,
sprengten die Terroristen das entführte Flugzeug Jft
Ul.tl.mo der? -5, -s; WIRTSCH l<gl; der
letzte Tag des Monats ^ j£: erw. fc/s l/.
bezahlen PJjm£tt%ttftflt
ul. t. ra- im i4c/y . betont, wenig produktiv ( fö
j^^^i^^Si^.^i^lJü); in extrem hohem Maß
fö(ätt)---.®---j ultramodern, ultrarechts
Ul.t.ra kurz.wel.le die; nur Sg( Rffl$L*X); t
ul.t.ra.ma.rin Ady (^); nur präd , indeklina-
fce/(Hf^a®.«*>F*)i leuchtend blau ff^W
W,BtW II K-(££): ultramarin-, -blau
Ul.t.ra.schall rfer, nur 5g(Rffl#U[), PHYS :
IM; Töne von so hoher Frequenz, dass der
Mensch sie nicht hören kann &/&,&;&&:
e-e Schwangere mit U. untersuchen , um die
Entwicklung des Kindes zu beobachten #JÄ
^«x.t-^^öafrftÄ.WftÄÄ^LWÄtr II
K-(££): Ultraschall-, -behandlung, -blld,
-gerät, -Untersuchung
ul.t.ra.vi.o.lett Adj(fö)x PHYS [Mi zum
Bereich der Lichtstrahlen gehörig, die (im
Farbspektrum) neben dem Violett liegen
und nicht als Farbe sichtbar sind #ft*%&)-.
Die ultravioletten Strahlen bewirken, dass
1850
Uhrzeit ft>£
Wie spät ist es?
gesprochen
IIA:
acht (Uhr)/
(Es ist) acht
8.fi ( f+ )
halb (neun)
(Es ist) halb (neun).
8.fi*
Viertel nach (acht) /
(Es ist) Viertel
nach (acht) / auc/i
(Es ist) viertel neun.
8.fi -*i]
im Radio oder geschrieben auch
800 / 8.00 (Uhr) . ra 2000 / 20.00 (Uhr)
acht Uhr DZW zwanzig Uhr
8,fi < W) itÄ 20.fi
830/8.30 (Uhr)
acht Uhr
dreißig
8.fi30^
8l5/8.15(Uhr)
acht Uhr
fünfzehn
HA 15 ft
2030/20.30 (Uhr)
bzw. zwanzig Uhr
dreißig
ülcff 20,fi30*>
2015/ 20.15 (Uhr)
bzw. zwanzig Uhr
fünfzehn
sS.fi 20.*» 15»
©
Viertel vor (acht)/
drei viertel acht /
drei Viertel / (Es ist)
Viertel vor / drei viertel
acht.
£ -£']8.fi/7.fi -;*i|
745 7.45 (Uhr)
sieben Uhr
fünfund vierzig
7.fi45 '/>
1945/19.45 (Uhr)
bzw. neunzehn Uhr
fünfundvierzig
s&ti 19,fi45»
(Es ist) Mitternacht/
zwölf Uhr (nachts).
(Es ist) Mittag/
zwölf Uhr (mittags).
*-«/*»£ I2.fi
.|.^/r|i^.12/f
fünf vor halb (neun) /
(Es ist) fünf vor
halb (neun).
8,fi25v>
fünf nach halb (neun) /
(Es ist) fünf nach
halb (neun).
8,fi35'/>
O00/0 00 (Uhr)
null Uhr bzw.
1200/12.00 (Uhr)
*.fi/I2.fi «St«"
825/8.25 (Uhr)
acht Uhr bzw.
fünfundzwanzig
8,fi25'/> diu
835/ 8.35 (Uhr)
acht Uhr bzw.
fünfunddreißig
8.fi35# «£#
2400 / 24.00 (Uhr)
vierundzwanzig
Uhr
24.fi
2025/20.25 (Uhr)
zwanzig Uhr
fünfundzwanzig
20.fi25»
2035/ 20.35 (Uhr)
zwanzig Uhr
fünfunddreißig
20,fi35#
Geht die Uhr richtig?
Es ist acht (Uhr):
fl!#£8,fi
©
Die Uhr geht Die Uhr geht Die Uhr geht
vor. i**£1* r genau / richtige ü^ft« nach. üJtrfrtS f
1851
um-
sich unsere Haut in der Sonne verfärbt #*b
«£fl? W&fn M & Jfc # PP )t r ^ & ii hierzu (jg
t) Ul.t.ra.vi.o.lett da<>, -s-. nur SgdlMW
*) II NB(ft*): t UV
um1 Präp(ft)> mit Akk( £ft!Pqtö) 1. um etw.
( + herum) verwendet zur Bezeichnung e-r
Bewegung od. e-r Lage in der Form e-s
Kreises od. e-s Bogens $^;0FSfc: sich e-n
Schal um den Hals binden #J# f LH* —*ffl
i|j ; einmal um das Haus ( herum ) laufen \fl
ISWÄ-Is Öö5 5c/ii// iväc/i^f rund um
den See r*$ffljlfc#*l*fcfc; Ei« Awfo fcog um
rfi> Ecke H%%ti± f®m 2 'um eich + Verb oft
H); verwendet zur Bezeichnung c-r
Bewegung, Wirkung o.Ä. von e-m Punkt aus in
alle Richtungen(*^Jf^JSt—.ÄÄffüSIlÄr*^.
fr'ffl>r»]Wffl: nervös um s/cfc schauen 0M>F'£
Ä*f«fflffli wi/d um sicn schlagen ÄfF.ÄÄUr
/ÄJFUMA» e-n unangenehmen Geruch um
sich verbreiten ftJÄjfötft^Jltfä&^tifc; Das
Feuer gri// rase/? um sie/? A ift & fa M fä "< ü Jf
#3. um + ZahUfü^-) ( + LMr> verwendet
zur Angabc der (Uhr)Zeit, zu der etw. ge-
schichtC^/j^,£)&••• frh um zehn (Uhr) ins
Bett gehen Ä 10 j^ft Ü1ft( tt«> 4. um -
Zeifangake(ltf|HjiftBjJi§) ( + herum)
verwendet zur Angabe e-r ungefähren Zcit(£?j^
*£WWröJ>fr:-£*r.#-!Hr^ : Die Sitzung
wird so um elf Uhr herum vorbei sein iHĻf
fäll. .&£*!«»*; t/w Neujahr {herum)
schneite es das erste Mal tgfä-fllr/f? F rft—JA'1?
5. verwendet zur Angabe e-s bestimmten
Betrags od. Werts (oft im Vergleich mit
e-m anderen)(£7r<#ft.*ft$tfc#B*M£SS):
sich um drei Euro verrechnen JF-f$ T 3 K)C7C;
Sie isf um zwei Jahre jünger als ich tttfcfM*
\R$ i Er kam um zehn Minuten zu spät ftfcflfe
#J7 10 #$+ 6. verwendet, um den Preis
von etw. anzugeben( Jfl # JR ffr > Jfl. £. rti ^
für: Sie können es um ux) Euro haben # 100
%X7t1&uJVJ>'$:£7. Substitut) + um + Siito
(^ ii]) verwendet zur Bezeichnung e-r
ununterbrochenen Reihenfolge od. e-r
großen Zahl von etw. (*^&&tlJÄM#jfto-"
X—, — £—. —4£3&— ^ einer/eins eine nach
dem/der anderen: einen Fehler um den
anderen machen HJ—i^X — ^h&i^: Stunde um
Stunde verging - aber sie rief nicht an ftffnj—
# 8. verwendet mit bestimmten Verben,
Substantiven und Adjektiven, um c-e
Ergänzung anzuschließen(fflfr &*t #j i»1, # ipj
#JJ&#iö]tfJlä£J5lt!): 5icÄ Sorgen um ;-n
machen MAfttt.i^i ;-n wm spine/i Aar
bitten »ÄArfJiÄ.fljUfrfti 7-n um seinen berw/-
/icnen Er/o/g beneiden y».g(«*>Jtt-AÄilk*±
ftjfttt
um2 ,4dv(ffJ); um (d/e) + Zahl ( & U ) *
Subst(%\ß\); verwendet, um e-e ungefähre
Zahl anzugeben(^^:A«WÄ ü) A«h Die
Reparatur wird um die 250 Euro kosten j£M
A^JW#Ä 250 KJC7E; Es waren um die 500
Leute da **£BgA*Mf 500 A
um3 Konjunktion (j£) 1. um zu + Infinitiv {4^
a^^>; verwendet, wenn man e-e Absicht
od. e-n Zweck bezeichnen will(|^$g!HKU
#J) ?•; f. VJitÜt Sie kam . um sich zu
entschuldigen &*£*/ nt*mmi&Wl)* Er öffnete
die Tür. um sie hereinzulassen ffeflinfnW
ihteütfc 2. Adj(j&) + genug, um zu <- /n-
/inir/v(>FA^^); verwendet, wenn man den
Grund angeben will, warum etw. möglich
ist od. sein müsste( Am "1 &&&&&'¥.:Ä#M
Öd#Jl#W>: Er isf dumm genug, um so e-n
Fehler zu machen <feM»£Uffl£tt&#ftft
i£3. zu + Adj(fö). um zu + Infinitiv(^if
j£>i verwendet, wenn man den Grund
angeben will, warum etw. nicht möglich ist
c;fc/N&W*n7««Ä*M»:W>: Er isr zw
krank, um zu arbeiten ffe^SW^^fcTf^ ;i
NB(jt.jft): t a/s3(5). umso
um4 fiwr in H Jfl-f- um j-s/etw. willen geschr
T IS]: bezeichnet den Grund für etw. (^/kJ#
W)i/r-*tt.»r-Ä5L^ j-m/etw. zuliebe:
um der Wahrheit willen ein Geständnis
machen % rÄü.ifiittüu#ft> n iDrg: t gom,
Himmel (7)
um-1 im Kerfe, betont, trennbar, sehr
produktivtftf&zfim.W.m'titt'toW&U Die
Verben mit um- werden nach folgendem
Muster gebildet (um-4Öi4WÄ^in"F):
umwerten - warf um - umgeworfen
1. um- drückt aus. dass die Stellung od.
Lage e-r Person od. Sache z.B. von vorn
nach hinten, von innen nach außen od.
vom Stehen zum Liegen verändert wird( h
^A.««W(aÄ***Ä<fe^±|SlT.Mkrt|ÄI^.i!AÄ
etw. umknicken-. Der Sturm knickte die
Bäume um RJUCW^W»/ ^ Der Sturm
knickte die Bäume, sodass ihre Spitzen
nicht mehr nach oben, sondern zum Boden
gerichtet waren
ebenso( |a]^is]^): (etw.) umbiegen, etw.
bläst j-n/etw. um. (j-n / sich / etw.)
umdrehen, j-n/etw. umfahren, l-n/etw. umhauen.
( etw.) umkippen. etw. umklappen. j-n /
etw. umstoßen, etw. umstülpen» umfallen
2. um- drückt aus. dass e-e Bewegung von
e-m Ort an c-n anderen, von e-m Behälter
in e-n anderen führt(^|75##j{£Ä) i
(etw.) umpflanzen: Er pflanzte die Rosen in
ein anderes Beet um ffeteft^&fOE-'hffii*
i:A «s Er nahm die Rosen aus dem einen
Beet heraus und pflanzte sie in ein anderes
ebenso ( N ^ is] # ): fn umbetten, etw.
umfüllen, etw. umgießen, (etw.) umladen,
etw. umschütten, j-n/etw. umsetzen, (j-n)
umsiedeln-, umziehen
3. um- drückt aus, dass e-e Handlung in
neuer, anderer Weise wiederholt wird, um
e-n Zustand zu ändern($7KfrAW#—##rW
(efiv.) umbauen: Die Schule wurde in ein
um-
1852
Museum umgebaut -^tf &&J&W&Jtff ^ Die
Schule wurde so verändert, dass daraus ein
Museum wurde
ebenso( f«j^i«J^): etw. umbenennen. (etw.)
umbestellen, ( efw.) umbuchen, /-n umer-
zlehen, /-n / s/ch umkleiden. efiv. umstellen•.
umdisponieren
um-2 im Verb, unbetont und nicht trennbar,
begrenzt produktiv(ft*ft#ji^, #£&#>MJ#.
l*J isj # PS); Die Verben mit um- werden
nach folgendem Muster gebildet (um-^jitflftj
Atj£4nT): umfließen - umfloss - umflossen
um- drückt e-e Bewegung od. Lage in der
Form e-s Kreises od. e-s Bogens aus(^7K^j
etw. umfahren-. Sie beschlossen, wegen der
Staus die Innenstadt zu umfahren &T£üffl.
£f*fn&£&Fm*<i>?Ttt ^ Sie fuhren nicht
durch das Zentrum, sondern außen herum
ebenso([s]^irf]^): f-nfetw. umfassen, etw.
umfliegen, j-n/etw. umgehen, j-n etw.
umlagern
um.an.dem (hat) E](&#J> etw. u. ^
umarbeiten || hierzu(M^.) Um.in.de.rung die
um.ar.bei.ten (hat) EJcä^) etw. u. etw. so
verändern, dass es e-e andere Form od. ein
anderes Aussehen bekommt JH&. &{&,{$&.
&n (Kleidung u.H#**; e-n Text u.fc&IE
X): e-n Ring u. lassen U:AfolX#ft|JÄffi:£#
II hierzu(föfc) Um»ar* bei* hing die
um.ar.men, umarmte, hat umarmt, \VF\ ( R
#j) j-n etw. u. seine Arme (aus Freude od.
in Liebe) um j-n/etw. legen $Ufe. II
hierzu(Wi^) Unvar-mung die
Um.bau der; -(e)s.'-ten; mst Sg( £m#.*X) •,
das Umbauen &äh Der U. des Museums
wird vier bis fünf Monate dauern tt|#jfirö<J&
um.bau.en (hat) WT/H (Ä»/^Ä^)(efi¥.) u.
etw. durch Bauen verändern &tt,H£: e-e
Mühle in ein/zu e-m Wohnhaus u. JC&#&
ÄJ&ttJ&h VVir bauen um! Wir bitten um Ihr
Verständnis mME&&'U&&\ fMniffSitCff
um.be.nen.nent benannte um, hat
umbenannt i [W](Ä#J) etw. u. e-r Sache e-n
neuen Namen geben fi8r#£.#£:
Ostpakistan wurde 1971 in Bangladesch umbenannt
1971 ^*E£«m&£2/£fo]ft II hierzu(ft£)
Um.be.nen.nung die
um.beXAen(hat) EK&&) /-nu. e-n Kranken
in ein anderes Bett, e-n Toten in ein
anderes Grab legen £**A&#.tt*E#if#
um.biegen \VT\(&&)( hat) 1. etw. u. etw. so
biegen, dass es e-e andere Lage od. Form
bekommt fc^tö, e-n Nagel, der aus e-m
Brett ragt, u. , damit man sich nicht daran
verletzt testet* &%&}&?%&, &*£*&&
A» \VB(^R*fa)(ist) 2. gespr[p] ^
umkehren (1)
um.bil.den ( hat) E](Ä&) etw. u. etw. in
der Form od. in der Besetzung ändern gfclfi.
&jg <das Kabinett, die Regierung u.&äirt
W.&tff) II hierzu(fl£t) Um.bil.düng die
um.bin.den (hat) fWlcf-m/slch) etw. u. etw.
um e-n Körperteil ( herum) binden jfci:, $
±.-Jt_L (sich e-n Schal, ein Kopftuch, e-e
Schürze u.B±B*.*±**,H«>
um.blät.tern ( hat) ElU^Ä^P ein Blatt in
e-m Buch o. Ä. nach links legen, damit
man zur nächsten Seite kommt fl^S
um.bli.cken. sich ( hat) 53 (S#) slchu. ^
sich umsehen
Umb.ra die; -; nur Sg ( R ffl #. ffc ); ein
(dunkel-)brauner Farbstoff $*±
um.brln.gen (/wr) E](ÄttJ) gespr [P] 1. /-n/
s/c/i u. ^ töten 2. n/chf umzubringen sein
große Belastungen ertragen können ^3E,iW
ffl II ID[»] m^r ^m Das bringt mich noch
um! gespr[ P] x ich leide sehr darunter j&öjJC
Um.bruch der 1. e-e große Änderung, mst im
Bereich der Politik(£ftftte«*Ö«J)m*$4fc.
$$£.$$#f: Die Gesellschaft befindet sich im
U.tt/SJEbb&tä&ty 2. das Einteilen e-s
geschriebenen Textes in Seiten und Spalten,
bevor er gedruckt wird #fj& (den U.
machen #fä> || -K(gfr); Klebe-; Selten-
um.bu.chen (hat) |T7T](Ä^/^Ä^) 1. (fn7
etw.) u. j-s Buchung ändern #£8iiTMÄfc?f
JBS^^«HI. "ML*: e-e Arne u . MgfcSiTMÄfe
ff, j-n auf e-n anderen Flug w.JEÄAÄiTM
t<0lSS!g&2/3-fcföÄ 2. (efw.) u. e-n
Geldbetrag auf ein anderes Konto buchen
«•••««•«•••»Aa-Ifcl51 II /">rzM (*£>
Umbuchung die
um.den.ken (/wf) SI](^&#J) (aufgrund e-r
veränderten Situation) über etw.
nachdenken und seine Meinung ändern &£&&,*$$
Ifi: Wir dürfen keine Abwässer mehr in
die Flüsse leiten - wir müssen u. /fUn^Mfe.^
ft*e^*#A*MT—ain#s»*g&S!
um.di8.po.nie.ren; disponierte um, hat
umdisponiert; 5?](^&#j) anders entscheiden
od. planen £fm^«*?&»].3?f£#:
kurzfristig u. müssen <ft3B£*S)Brt$7ft*fcÄ
um.dre.hen ED(£#j) (hat) 1. j-n/etw. u.
j-n/etw. im Bogen od. im Kreis von einer
Seite auf die andere Seite bewegen $£#j,ß
$$,!£—fl&#: den Schlüssel zweimal (im
Schloss) u.(&m&fcm&&itomfri Er drehte
die Leiche um ffeJCrttftT#*» Sie drehte
das Schild um , sodass die Schrift zur Wand
zeigte totettmm¥U±*.ikX'-*ft*m 2. Fm
den Arm u. j-s Arm so drehen, dass
Schmerzen entstehen ffl $£ ÄAMI&W: Er
drehte ihm den Arm um, bis er das Messer
fallen ließ ttffittftKMtttti£*.£«ttffi*|t7]
-Fi E](*Ä*><**//«/) 3. gespr(ü); sich
wieder in die Richtung bewegen, aus der
man gekommen ist fö & Ol I^J ^, T«] iw $£ «»
umkehren ( 1 ): >4/s der Weg plötzlich
aufhörte, mussten wir u .#fc**£J3k7.&fn^
*#*#-Jk&®£» [W](Ä#)(/win4. e/cü (/mm:/?
Fm/etw.) u. den Kopf und den Körper
1853
umfüllen
nach hinten drehen (um j-m/etw. mit den
Augen zu folgen )$##, LrJ jlk(#—).- sich nach
e-r hübschen Frau u. («?]&# -i^ftfflM&A
Um-dre-hung die i e-e Bewegung um die
eigene Achse, durch die ein vollständiger
Kreis entsteht Ä£$$,$$H, — & < e-e halbe,
volle U. #2£f§](j£$$),#^f§l( -#), etw.
macht e-e U. &&£J|f$($$f«)>-.
Langspielplatten spielt man mit ;i3 Umdrehungen pro
Minute ab *f Affi4**H+# 33 fcM&*tt«**na
tt II K-( £ £): Umdrehung*-. -geschwln-
dlgkelt, .zahl
um.ei.nan.der ;4dv(g!|); e-e Person/Sache um
die andere (drückt e-e Gegenseitigkeit aus)
fflS.ttitt: Ute und Martin kümmern sich u .
4#fn^TiL#l%«fr( = Ute kümmert sich um
Martin, und Martin kümmert sich um Ute)
um.er.zie.hen; erzog um, hat umerzogen-,
Wt] (&#j) /-n u. (oft durch Zwang) j-n
dazu bringen, seine Meinungen od. sein
Verhalten zu ändern gfcjfi.Äfft*W II hierzu
(ffie£) Um.er.2le.hung die; nur Sgi HffiJ^lfc)
um.ffah.ren1 ; fährt um, fuhr um, hat
umgefahren; BI|(Ä*j) hn etw. u. beim Fahren
so gegen j-n/etw. stoßen, dass er/es
umfällt tf^ttftfl.ttM: *«* Straßenschild
um.ffah.ren2; umfuhr, hat umfahren; \VT\CA
tij)etw. u. in e-m Bogen um ein Hindernis
o.Ä. fahren «tf-ff *.»&••■ ?fl*! e-e
groj3e Sradf u. , um nicht im Berufsverkehr
stecken zu bleiben mK*#mf?4*. 3ii#tt±±
TSf££iiÄ*l
Um.ffah.rung rfie; -, -en1. nur Sgl Kffl^MR);
das Umfahrenden« 2. sürfrf GD@>Lj*i
*][«![*] ^ Umgehungsstraße
um.ffal.len ( isr) E(>FÄ») 1. aus e-r
stehenden, vertikalen Lage plötzlich in e-e
liegende, horizontale Lage fallen fflT.MB*
ftfl.R0l.Htt ** umkippen: Er fiel tot um
ftfeflÜfe*E£7; an ein Glas stoßen, sodass es
umfällt «gftffttflCH) f 2. gespr pej[ P]
[ß]; (unter psychischem Druck)
nachgeben und das tun, was ein anderer von
einem wilU&mWt&JiT^&lEilt&'MBMIk <ein
Zeuge fällt um — 1*\iEA®Wi T> i Der >4nge-
klagte fiel kurz darauf um und legte ein
Geständnis ab ttfö^X.WL&ttmm&ik f II
ID[i£] zum Umfallen müde sein sehr müde
seinftfc*#.IW£i3r
Um.fang der 1. die Länge e-r Linie, die um
die äußerste Begrenzung e-s Gegenstandes
herum läuft fäft.fflK: den U. e-s Kreises
berechnen itJT-'hlllMfäfc» Seine Oberarme
haben e-n U. von dreißig Zentimetern ffe(ft
±ttffifc 30/I* II -K(££): Bauen-. Brust-.
Leibes-; Erd-i JCre/a- 2. *» Größe etw. ist
von beträchtlichem U. JMMMI"Jft.ffMtt4
A> 3. die Dimensionen od. die Reichweite
von etw. ( mst Negativem) &&. ?£ ffl ^
Ausmaß: ein Problem in seinem vollen U.
erkennen ^iMRC^ffiTtt)-^«
um. f an. gen ( umfängt, umfing, hat
umfangen; \VF\geschr ( £ £y) [ t$] 1. j-n/etw. u.
seine Arme um j-n/etw. legen #|J& *»
umfassen (2)2. etw. umfängt l-n/etw. etw.
umgibt j-n/etw. fflgfe.feffl: Tiefe Dunkelheit
umfing sie -Jffc*#& r*fc
um.fang.reich Adj(1&); nicht advi^ftftfä);
mit großem Umfang r*M,r£M.rWM. rt
»**«.**«*« (2): umfangreiche
Nachforschungen anstellen & ft T i£ #J iW £; ein
umfangreicher Bericht rt^^ffWJftft
um.ffas.sent umfasste, hat umfasst; ED(Ätt)
1. erw. umfasst etw. etw. enthält etw. in
der genannten Menge od. Zahl(#Jf££i&)&
fö. iä ^: öas Bwc/i umfasst dreihundert
Seiten j&;£1$# 300 iE 2. l-n/etw. u. seine
Finger, Hände od. Arme um j-n/etw. legen
und ihn/es festhalten Mfö.Äft.JÖtt.&ft: y-s
Handgelenk u.«ftXAWf*Ä 3. efiv. ( m/f
erw.) u. «» einfassen«, e-n Hof mit e-r
Mauer u . mmi£fö?m&* II zw (*Jfi>3. üm.fae-
aung die; nur %(Hffl*ft)
um.las.send 1. Partizip Präsens(9L&ft&\); *
umfassen 2. Adj(j&); fast vollständig £cfi
M.^^M <ein Geständnis *i/l.{Jtül> 3. Ady
(J£) ^ umfangreich, weit reichend
(Kenntnisse, Maßnahmen KHR.ftft)
Um.ffeld rfa5; nur 5g, Kollekt ( RJfMMfc>(*£);
die Gesamtheit der gesellschaftlichen,
politischen und wirtschaftlichen Einflüsse, die
auf j-n einwirken l$ajfif£l9. J9EllM$F4t: das
soziale U. e-s Verbrechers — ^ HIB W *± £ $F
ift; das politische U. e-r terroristischen
Vereinigung --->h^±*H{*«a»l**»ffl
um.fflle.gen1 » umflog, hat umflogen t 5B ( £
#p l-n/etw. u. im Kreis od. im Bogen um
j-n/etw. (herum) fliegen EUgg(*f|fc) ••• 1$,fr.
»#••• Uf
um.fflle.gen2 ; /7og um , isr umgeflogen; ß7](*
Ä*P gespr[a] «» umfallen (1)
um.ffor.men (/wf) E](Ä*> •*■*• u. die Form
von etw. verändern gfc3£---J£^: e-n Satz
( vom Aktiv ins Passiv) u. gfc^'frJ-F'WiSiSC^
£ifciS:££#ttiäi£;&> II hierzu (#£) Um.ffor-
mung die
um.ffor.mu.lie.ren; formulierte um, hat
umformuliert; ED(ÄW> erw. u. etw. anders
formulieren tlfö.lliliji'tllliuli *-*
&nz u. m»«i*->M«JiP
Um.ffra.ge die ^ Meinungsumfrage: E-e Lf.
wnrer Schülern hat ergeben , dass viele auch
außerhalb der Schule Sport treiben flE'fr'M*
«^
um.frle.den; umfriedete, hat umfriedet; \Vt]
(&il) efw. (mit etw.) u. geschrillt etw.
mit e-r Mauer, e-m Zaun o.Ä. umgeben
(ffl*.»e*)«-Bfi* II /Kerzu(*£) ünv
frie.dung die
um.fül.len ( hat) \Vt](&to) etw. (In etw.
(Akk izg^)) u. etw. von einem Gefäß in
ein anderes füllen &£♦$#£: Zucker aus der
umfunktionieren
1854
Tüte in ein Glas u . ft«gJA»1S$&1t9JgJftll
um.funk.tl.o.nie.ren; funktionierte um, hat
umfunktioniert; \VT\ ( & % ) erw. (In etw.
(Akk \Nfä) zu etw.) u. etw. für e-n neuen,
anderen Zweck verwenden gfc1£— #Jffl&. ?fc
$*--M#jfös: e-e a/fe Fabrik zu e-r in e-e
Diskothek n.«-*iHT.r£Ä -*a*rf4*/r
Um.gang der; nur 5g( Rffliftft) 1. der U. (#n/f
/-m) die regelmäßigen (freundschaftlichen)
Kontakte zu j-m £&.#?_£. 2flfc< mit j-m U.
haben, pflegen ^£A>fr£ä.&tf 3ft> 2. die
Art von Menschen, zu denen man
regelmäßig Kontakt hat(i=jÄ#£>ÖA6<J) £tt. *tli
(guten, schlechten U. haben ^fc/A^*f A#
ft> 3. /-d /sf fre/n U. für /-n j-d hat e-n
schlechten Einfluss auf j-n (Att £i&)^S!-3
•••££.*f-*Ä*'ji:£tt 4. der ^ mit hm
etw. das Behandeln von j-m/die
Handhabung von etw.H—fffcifi. tfft.ttflP..
teffl.ÜfefF (Erfahrung im U. mit j-m/etw.
haben *f^*A/Ä»fTXiIWS»>: geschickt
im U. mir Wer/czeugen sein JfcÖjUÄisfflftft.T.
A; rfen U. mir Wörterbüchern lernen ^icfjE
um.gang, lieh Adj(J&)i nicht advi^jfcfofä)-,
(ein Mensch, ein Charakter A.tt.tft)
freundlich, sodass man keine Schwierigkeiten mit
ihnen hat#T£»M.tf£ttW.tftt*fcM.M*i
M. ¥ H ifi A M — schwierig (3) ! hierzu (fä
±) Um.gang.lieh.keit die ; nur Sgl HJti^ft)
Um.gangs.for.men ^/e; PI(13.) ^ Benehmen.
Manieren (gute Umgangsformen haben *£ih
Um.gangs.spra.che die; die Sprache, die man
z.B. zu Hause und im Umgang mit
Freunden verwendet p ift, Fl # ($ Jti tfj itf ^ *-
Schriftsprache: Verkürzte Formen wie „Ich
glaub1' od. ., Ich habs kapiert sind typisch
für die l/.flrlch glaublich habs kapiert"
a#MM»«£.*fra«*«H*®M II hierzu
(Ä&) um.gangs*sprach.lieh Adj(fö)
um.gar.nen; umgarnte, hat umgarnt; [W](&
%}) l-nu. geschrlM]-. zu j-m sehr freundlich
sein, um ihn für sich zu gewinnen ÄSft.i-t
ftF.tiffe^E,^: j-n mit Schmeicheleien u . M&
**ft&J£A
um.ge.beni umgibt, umgab, hat umgeben;
ElCift*) 1- •!■*• umgibt j-n etw. etw. ist
auf allen Seiten rund um j-n/etw. herum(&
ffc*iä)ffl«.*Ä.fiffl: ^öne Mauern
umgeben das Gefängnis j$ift IC l£JUtffl&* T; Das
//aus war von e-r Rauchwolke umgeben j£J$
Ä«*«ir0fffl»2. efiv. m/f erw. u. etw.
mit e-r Mauer, e-m Zaun o.Ä. an der
gesamten äußeren Begrenzung versehen #!•••
JE—fflä£#: e-n Garten mit e-r Hecke, mit
e-m Zaun u . fflgttff .fflfffife&HfflB*
Um.ge.bung die: -en 1. das Gebiet, das
direkt um e-n Ort od. um e-e Stelle herum
liegt ffiffi(ifc&).aiSK,Wifi (die nächste,
unmittelbare, nähere, weitere U. Ä^fttfrW.fft
ifiM<fflffl>*K.£»l*.]ffia&K>! Die Stadt
liegt in e-r reizvollen U. ÄlHÄilfMfllfflÄftÄ
A; Möwen halten sich gern in der U. von
Schiffen und Häfen au/ftMJtiftffHftttKfl]
f&nftfifi 2. der Ort. an dem man lebt, und
die Menschen, mit denen man Kontakt hat
^JÄ ** Umwelt (2) (die gewohnte,
vertraute U.^«TM*»*ßW*; e-e fremde U.
Rft*t:öWift; sich an e-e U. gewöhnen, anpas-
sen< ffiQE^ttLjöJ&^ift; sich in e-e U. cm-
lebcn>J«^-#^Ji + ^Ä.«ifitJfit; sich in
e-r U. wohlfühlcnA:K#5f«+«if|ff«.tttt>
um.ge.hen1 ; ging um , isr umgegangen , fWlcfc
&fcj>1. mit hm/etw. Irgendwie u. «» j-n/
etw. irgendwie behandeln: mir ;-m streng
«.^Äift^SlAi mir seinen Sachen
sorgfältig M.#äfiM#«(*?5>«iUt.ftf?ah
Er weiß mir Kindern (richtig) umzugehen
ffc# Fra«r-#lfr^ii 2. e/n Gerücht geht um
ein Gerücht verbreitet sich ---ftj£W&%f$ 3.
f-d etw. geht Irgendwo um j-d/etw. spukt
irgendwo(A/«tt±*>fflÄ.WÄ.ft*8 /m a/-
ren Schloss gehen Gespenster um ftÄ4S WSJtt
um.ge.hen2 ; umging, naf umgangen ; E] ( &
#p 1. /-n/efw. u. im Kreis od. Bogen um
j-n/etw. herum gehen od. fahren I&JF---^,
»«•••fr*: «w Hindernis u.&7ffcfi|£ 2.
erw. u. etw. Unangenehmes vermeiden öS
ff.MI (Schwierigkeiten Wat>. Es /ässr sien
nichf w. , dass du dich bei ihm
entschuldigst ftftttü*.£-ü:£fe@*ft 3. hn/etw.
u. etw. tun, ohne j-n zu fragen od. ohne
sich an e-e Regel zu halten gg&, j|| Jf, @»
(ein Gesetz, ein Verbot, e-n Vorgesetzten
u.»;fft»,*^,±«> II nierzu(*4)
Um-gehung die; wur JfcCFJfMMS)
um.ge.hend 1. Partizip Präsens($L&ft\n\)t t
umgehen1 2. Adj(fö)-, nur attr od adv(Rft
£i§«lc#iä); so schnell wie möglich IP2PJ#J,£
IfJM ^ sofortig: Wir bitten um e-e
umgehende Antwort ffcfni##:&BP££
Um.ge.hungslstra.ße die; e-e Straße, die um
e-n"Ort herumführt jüts]Ü.gg?f&,#lft: e-e
U. bauen, um e-e Stadt vom
Durchgangsverkehr zu entlasten gfttftiTJK. Ulfifct&Krti
um.ge.kehrM. Partizip Perfekt (Üi^iä]). t
umkehren 2. Adj(fä); so, dass das
Gegenteil der Fall ist (dass z.B. der Anfang das
Ende isnffl&ft.gfltt. ■#&*&* ^
entgegengesetzt, gegenteilig: Es war alles genau
u. ! ( = genau das Gegenteil war der Fall)-
#J3Mo ttfäfci das Alphabet in umgekehrter
Reihenfolge aufsagen ( = von Z bis A)&'-£«*
um.ge.stal.ten ( nar) [W](Ä^) efw. u. e-r
Sache e-e neue Form od. ein anderes
Aussehen geben ÄJÄ»Ä$—S!lfö <e-n Platz, e-n
Park u.air«,ÄR) II hierzu(Wi^) Um-
ge.stal.tung die
um.gießen; goss um , hat umgegossen; \VT\(&
1855
umkippen
£0 etw. (In etw. ( Akk IQ fö)) u. e-e
Flüssigkeit in e-n anderen Behälter füllen
Je-fflA£-£»*£,#&,#* ^ umfüllen:
den Saft in e-e Kanne u. je#tf-*fU£M£
um.gra.benc/ian EZQ&*J/*£fc|) (etw.) u.
(mit e-m Spaten) die oberste Schicht der
Erde nach unten bringen und dabei die
Erde locker machen H4B>4Bfö < ein Beet,
den Boden, den Garten u. fH&#i#, ±i6,#
um.grup.pie.reri; gruppierte um, hat
umgruppiert; EÜCÄ&) 1. hn etw. (Kollekt
od PI ll^sScÄtfc) u. Personen/Dinge in
andere Einheiten od. Gruppen ordnen fi#f#
£,mm^m.mmm^.mumm-, e-e suzgruppe
". JE—ÄÄttffiütt* 2. fnu. j-n in e-e
andere (Gehalts)Gruppe einteilen #FÄi*?#J£fr&
&#J II hierzu (*£) Um.grup.ple.rung die
um.gu.cken. sich ( hat) El ( ß. ^) s/c/i u.
gespr[n] =k sich umsehen
um.ha.ben (hat) EK&&) etw. u. gespr[n];
etw. um e-n Teil des Körpers herum tragen
#*.£iMig*: e-n Schal u.ffltffflrti
Um.hang der; e-e Art weiter Mantel ohne
Ärmel #H,fe4«.#£ ^ Cape
um.hän.gen, hängte um , hat umgehängt i El
(&#J) 1. efiv. u. etw. an e-e andere Stelle
hängen «-ttPJ»->Nfe#: ei* ß/W u.ffiiüft
MB—'NfcÄ^. (j-m sich) etw. u. j-m/sich
etw. über die Schultern legen, sodass es um
den Körper herum hängt ( £ — ) tt i:, # ±
<j-m e-e Decke, sich e-n Mantel, ein Cape
Um.han.ge ta.sehe die i e-e Tasche, die man
an e-m langen Riemen über der Schulter
trägt #&
um.hau.en (hat) EI(Ä#J) gespr[ P]1. /-nu.
j-m e-n kräftigen Schlag geben, sodass er
zu Boden fällt IC— ÜH.fTÜI *»
niederschlagen 2. erw. haut j-n um etw. hat e-e starke
Wirkung auf j-n(&ft±i§)te(£#)*g*7.
ÄC**)««;**««* ^ etw. wirft j-n um:
Ein Glas Bier wird dich doch nicht gleich
u. /-ffi»ffr*Ä3±ifc#*«!i Es hat mich
fast umgehauen, als ich von seinem
Lottogewinn hörte ^ftBjjmib*&*t.£&)Ltenm
föfIT 3. e-n Baum u. ^ e-n Baum fällen
um.her Adv(W\); in allen Richtungen JSjffl.ra/äi
«k ringsum: Weif w. war alles leer IzgjSjjzEÄh
um.her- im Verb, betont und trennbar,
begrenzt produktivW&Jtoft'WL&Xälft'to^
Pß); Die Verben mit umher- werden nach
folgendem Muster gebildet (umher- #jiäJö<J
Ä^tinT): umherlaufen - lief umher -
umhergelaufen
umher- drückt aus, dass e-e Bewegung ohne
festes Ziel in alle Richtungen verläuft (&?n
ftftXmteBto.faWft&&mft)mtt'"<Wtt-,
fi£—.*|!I— «* herum- (3)i
umherblicken: Er stand auf dem Berg und
blickte umher ffe*Ä£üj±ra*fcfc£(*ftIf3) ^
Er blickte in alle Richtungen, ohne etw.
Bestimmtes zu suchen
ebenso (|SJ ^ is) ^f). umherfahren,
umherfliegen, umhergehen, umherirren,
umherlaufen, umherreleen, umherachlelchen ♦ um-
herachlendern, umherschweifen,
umherschwirren , umherspringen, umherstreifen,
umherzieheni etw. umhertragen
um.hln.kön.nen; konnte umhin, hat
umhingekonnt i E](^Ä#J) nicht u. + zu +
Infinitiv(^£j£) geschr[#~]x keine andere
Wahl haben, als etw. zu tun ^»^ttrjfc*. H
fcfüMfc* ^ etw. nicht umgehen, vermeiden
könncn: Obwohl er Mitleid mit der jungen
Frau hatte, konnte der Polizist nicht
umhin , ihr den Führerschein abzunehmen S&
iiH
um.hö.ren, sich ( hat) \Vr}(B.%) sich (nach
etw.) u. verschiedenen Leuten Fragen
stellen, um etw. über ein bestimmtes
Thema zu erfahren |Z9 £htJn/f» $J (5] *** sich nach
etw. erkundigen: sich nach e-m neuen Job
u . HttfTifiRtt^ÄWtt&tlfti sich u ., ob
irgendwo e-e Wohnung frei ist fiJAhilüf5l|8HLWtt
um.hül.len, umhüllte, hat umhüllt i El < X
#7) 1. efw. umhüllt hn/etw. etw. umgibt
etw.(Äf^üS)feBB.Ä'5l: Kauc/i umhüllte
das Haus *S£*#&&#® 2. 1-n / sich / etw.
m/f etw. u. j-n/sich/etw. mit etw.
bedecken od. umgeben ffl — JG—B±.fi±.*±8
5/cä /wir e-m Schleier u-.fl±.jg\&
Um.hül.lung die \ -, -en ^ Hülle
Um. kehr die? -i nur Sg ( R ffl # #), das
Umkehren (1 )*$!§].ff!£].*(& <j-n zur U.
bewegen, zwingen ßEtt.i!lÄ£A#3k>
um.keh.ren EK^XfcP (wO 1. sich wieder in
die Richtung bewegen, aus der man
gekommen ist ttl£].$fl»];J(&. S@.ltßl. ^0
«» umdrehen (4): au/ halbem Weg, kurz
vordem Ziel u . 4£R±Xl9)*.tt!m£ffr&l3
#; EJ(Ä^|)(/wn 2. efw. u. etw. in sein
Gegenteil verändern tti&tt.{£M0| <e-e
Entwicklung, e-e Reihenfolge u.&$Jli£$$.}tüflIi
#īil*> 3. efw. u. die innere Seite von
etw. nach außen od. die obere Seite nach
unten bewegenC M CÜ ft £häfc± ffifä T) ft — H
($$)H^»B!>hffi: s*ine Taschen u. und
ausleeren JEftfeMa£»&*#£ || zu (£Jfl)2. um-
kehr.bv Adj(B)
um.k\p.pen(hat/ist) El(>FÄ»> ( wo 1. «*
umfallen (1): mit dem Stuhl nach hinten
M.Hif-8l»IJg||| 2. ge^pr [ n ],
ohnmächtig werden fb£|. &#|, &JjR: >4/5 sie
das Blut sah, kippte sie um Stt##JjfiLM&t
&<4ft#ffl7 3. d/e Stimmung kippt um die
Stimmung verändert sieh plötzlich stark ft
&£&&$ «» die Stimmung schlägt um 4.
<ein See, ein Teich ÄJ.flfeJÜ) kippt um ein
See, ein Teich wird so schmutzig od.
verseucht, dass Pflanzen und Tiere darin nicht
umklammern
1856
mehr leben können S^J/^flC^ifec Ulftäi««*
ftftK + £ff>8 E3 ( toin 5. efw. u.
bewirken, dass etw. umfällt (l)#ffl.#ffl: m/r
dem ,4rm eiw G/as u.fflKMfl-tt«ff
um.klam.mern; umklammerte* hat
umklammert; E](Äfcj) frn/etw. u. die Finger.
Hände od. Arme um j-n/etw. legen und
ihn/es sehr fest halten #&.*tt,Wtt,ffltt.
flä tt: Das weinende Kind umklammerte
seine Puppe *^3*|»1«Ä-f «ft Ö üMftMtt
!i hierzu (fä±) Um.klam.me.rung die; nur
S*( HAMMS)
um.klap.pen ( Äan M\(&1b) eh*, u. etw
nach oben od. unten od. zur Seite klappen
#?#.#fn*: e-H Autositz nach vorne u. . um
e-e größere Ladefläche zu haben #Jft£fö&fi!
li£.ia«*£*M*«ffi8U nierzu(«£) um-
klapp.bar AdjOfr)
um.klei.den (Jwn EIcä*) /-n s/c/i u. j-m/
sich andere Kleider anziehen *ft•••![#.&&
U «» j-n/sich umziehen2 || K-( £ £ ):
Umkleide-, -kablne, -räum
um.kni.cken \2Z1<&*»< hat) 1. etw. u. etw
so stark biegen, dass es an e-r Stelle bricht
#f Hf: Der Sturm hat die Telefonmasten
umgeknickt R«&Jff f%«ff; EI<>FÄ*>
(ijr) 2. efw. knickt um etw. wird
umgeknickt (1) (»ft±ift> (tfe)«f»r: Die Blumen
knickten im Wind um ftäiM^Ä^rBr 3. (m/f
dem Fuß) u. mit dem Fuß aus Versehen so
auf den Boden treten, dass sich das
Fußgelenk stark zur Seite biegt und es
wehtut au».««»«!
um.kom.men (ist) EI(>FÄtt> 1. durch e-n
Unfall od. im Krieg sterben &ft.&£.i§&.
|fy: f: «- überleben: Bei der
Überschwemmung sind mehr als hundert Menschen
umgekommen #&**# 100 £A&*. 2. vor
etw. (Dat Ifö) u. gespr[U]; etw. nicht
mehr ertragen können H—flii;fc&SSi >4u/
der Parfy fein ic/i vor Langeweile fast
umgekommen £|S£±ffc*fi]3[;Wl*#£*E
Um.kreis ^er; nur Sg( Rm&ÜL) 1. das Gebiet
* um etw. herum fäfflCJÄK). rafä.^iäÜ&K ***
Umgebung: im U. e-r Stadt leben £fä£rfT
$p; Nachdem der Tanker auf ein Riff
gelaufen war, war das Meer im U. von
zwanzig Kilometern mit Öl verseucht flötete
mvxfc,mm2o &mnmmtommf-m 2. imu.
+ Gen(z.fä) bei od. unter den Personen,
die mit j-m eng zusammenarbeiten &-JÜIU.
ft—JflfflWA+Iol: im U. des Kanzlers #ETffi
mm
um.krei.sen; umkreiste, hat umkreist; [W](&
®)J-d etw. umkreist etw. j-d etw. bewegt
sich im Kreis um etw. herumc A/*M£±i5>ffl
»•••£-.ff*.je*?.is#: Die Errfe umkreist die
Sonne *b#&APBi£?r II hierzu OR*k) Um-kreJ-
aung ^ie
um.krem.peln (toil) ED(Ä»> 1. eh*, u. den
Rand e-s Kleidungsstücks (mehrere Male)
nach oben falten &4£.#jfi: die Ärmel u. .
damit sie beim Händewaschen nicht nass
werden «fitt-f .feftftftfWH» 2. efiv. w.
äs umkehren (3) (die Strümpfe, die Ta-
schen u.fcfc&tf-^ a#«tf*> 3. hn/etw.
u. gesprlUji j-n/etw. völlig ändern ffi^^:
um.la.den (forn [H]<ifc#J) etw. u. etw. in e-n
anderen Behälter od. in ein anderes
Fahrzeug laden $£$£.$$&. ftfiS: die Fracht vom
Lastwagen in den Zug u.MMMn^«
Um.lage die; der Teil e-r großen Summe
Geld, den e-e einzelne Person od. ein
einzelner Haushalt zahlen muss 4Mtat3i • 4Mt:&
M-. Die U. /ür Müllabfuhr und Hausmeister
beträgt dreißig Euro pro Monat ffiTrtB^ÜÄ
*att#tiIMö<J#*£8i$;i * 30 &tc
um.la.gern; umlagerte, hat umlagert; E](Ä
#j) (Personen A> umlagern J-n/etw. viele
Menschen drängen sich um j-n/etw. &ES,jRi
flr#—ffllH: Afacn dem Schlusspfiff waren die
Sieger von ihren Fans umlagert ££JÄDfl/^nftil
U*7. fflfctt*##fn*Bttft«tt#«flB
Um.land das; nur Sg( Rffi^MR); das Gebiet um
e-e Stadt herum, das wirtschaftlich und
kulturell von ihr abhängig ist töffjfäföilfeK.JÄ
man*.***
Um.lauf der 1. nur Sg(Rffl^tfc); die
Weitergabe von Geld. Neuigkeiten o.Ä. von
einer Person od. einem Ort zur/zum anderen
ÄÄ.Äft.ft» <etw. in U. bringen «FÄfcS
AMtifi.ffiÄLÜ; etw. kommt in U.. ist in/im
U. tUttöAttii.iE&ttii). alte Geldscheine
aus dem U. ziehen MJfcÜ'f'lRlilfcib«rß.ttlHtt
rfiIöl5K2 *» Umkreisung-, der erste U. e-s
Satelliten um die Erde A*.HM*-**JÄJ*iBff
! K-(££): Umlauf-, -bahn, -zeit 3. nur Sg
(RJfljfcft)» ein Text, der von einem
Kollegen zum anderen gereicht wird, bis alle
ihn gelesen haben f$fö]
Um.laut der 1. nur Sg(RfflJMk) i die
(sprachgeschichtliche) Veränderung e-s Vokals
bes durch e-n Vokal in der nachfolgenden
Silbe 7C#${fc.$#: Das ., w4 in „ Füße" ist
derö. des Vokals „u"in iiFuj34,"Füßew + W
7c#"ü"J^Fußw*M7U#'4u''ö«j£# 2. ein
Vokal, den man mit zwei Punkten
schreibt, wie ä, ö, ü und äu ^7U-& II zu
(j£9i)1. um.lau.ten (haf) W(Äftj)
um.legen (hat) ED(£*> 1. efw. u. etw. aus
der senkrechten in die waagrechte Lage
bringen ttft|.£fl.ttfllT.*0!l. e-n Mos*, e-n
Zaun u . «WffttM. JClffi#ff!i Der tfage/ hat
die Blumen umgelegt K&fcfctJtitT 2. etw.
u. die Lage von etw. verändern, indem
man es auf die andere Seite dreht, kippt
od. klappt 0r.flm.im£'&fr'H&'&3l
(e-n Hebel, e-n Kragen, e-n Schalter u.fi&
^ff.fö^^«T^(fldi*).«cäi^*>: die
Lehnen der Rücksitze im Auto nach vorne
u . fcH^femtäfr^mT* 3. /-n u. j-n in e-e
andere Lage od. an e-n anderen Ort legen
1857
umringen
$$!£.&fö.&^£j: e-n Kranken in ein anderes
Zimmer u . KmAlkM^—^mmi Der Patient
wurde umgelegt & # & ^ # f 4. etw. u.
etw. auf e-n anderen Zeitpunkt legen &$,
$M(0ffi) «« verlegen <e-n Termin u.&$fl
#j> 5. (f-m sich) efw. u. j-m/sich etw. um
die Schultern od. den Hals herum legen $
±. 0*1 h: sich ein Cape , e-n Schal u . (^^A/
8 fi > « ± ■* «. ffl ± BMj 6. etw. auf /-n
(Kollekt od PI(%£&&&)) u. die Kosten
für etw. so teilen, dass mehrere Personen
e-n gleichen Anteil bezahlen 5Mi( ffrffl): die
Wasserfcosfen auf die einzelnen Mieter w . #J
♦»ä*«*^»**.!: 7. hnu. gesprla] **
erschießen
um.lei.ten ( hat ) (W] ( & ttf > /-n/efw. u. j-n
etw. in e-e andere Richtung leiten {£&il,&
4£—WÄJ& <e-n Bach, e-n Fluss, den Verkehr
u.Ä/WÄ.WÄÄÜ^ÄÄiiÄiiCÄ*«*))! Die
Bundesstraße 2. ist nach e-m Unfall
gesperrt . Die Polizei leitet den Verkehr um &
ÄÜ(^8fr); Wir wurden auf e-e
Nebenstrecke umgeleitet ih$Mn#il*feA£*£
Um.lel.tung die 1. e-e Strecke, über die der
Verkehr geleitet wird, weil e-e andere
Straße gesperrt ist £*^W£a».»f?«.«tff
Ü <e-e/auf e-r U. fahren H±«MriI> l| K-
(Ä^n): Umleitung*-, -schlld, -strecke 2.
nur Sg(RJfi$Lft>i das Umleiten $&: die
U. e-s Baches /MJI&it
um.ler.nen (/uz/) E](^&#P 1. e-n neuen
Beruf lernen Ä^Ä-HIRilk. Äft.» fr ^
umschulen 2. «» umdenken
um. He. gen. 6- Adj(fc)•, nur attr, nicht adviR
ft£i&. ^f£#i£); in der Umgebung von
etw. befindlich ffiMKMNi&ft, ttifift ^
benachbart <die Dörfer, die Ortschaften tt
um.mel.den (fran E](£#j) /-n/s/c/i efw. u.
j-n/sich/ etw. irgendwo abmelden und an
e-r anderen Stelle wieder anmelden >*;•••(£]
Wenn du umziehst, musst du dich u . fcnl^ffc
um.mo.dein; modelte um, hat umgemodelt-,
EU&fcPefw. u. gespr[P] ^ ändern,
umgestalten
um.mün.zen ( /tat) E](ÄftJ) efw. (In etw.
(Akk KJ&)) w- *w* pey £Jfl[ß"ji etw. mit
Absicht anders deuten, als es der
Wirklichkeit entspricht «-ÄÄÄ£.«••• «!***:
versuchen, seine Pingeligkeit in
Gewissenhaftigkeit umzumünzen ^fflUCÖSMiiÄ^
um.nach.tet/Wy (J£); nic/ir adv ( ^fH#t§);
mst in %fö=? /-d /sf geistig u. j-d ist so
(wirr), dass er nicht mehr weiß, was er tut
um.nle.teri; nietete um, hat umgenietet; 1W1(#
#j) fnu. gespr/[fi] j-n niederschießen ifrlfc.
um. or.ga.nl. sie. ren: organisierte um, hat
umorganisiert; E] (Ä^r) efw. ü. e-e Firma
o./4. anders organisieren als bisher gfc*fi:
e-n Betrieb u. &*fl£*Ik
um.pfflan.zen ( hat) E1(Ä*) efw. u. e-e
Pflanze an e-n anderen Ort pflanzen &41,{g
&
um.pflü.gen (fam [W](&#P efw. u. etw. mit
dem Pflug bearbeiten Wfä.WM <ein Feld u.
um.rah.men; umrahmte, hat umrahmt; [W]
(XfcJ> 1. efw. umrahmt etw. etw. bildet e-e
Art Rahmen um etw. herum(#jf£±i§)ffl^,
IG---töl&3fc: ein von Locken umrahmtes
Gesicht HR£*tt&*£ft&2. erw. Irgendwie
u. etw. mit e-m (unterhaltsamen)
Rahmenprogramm (z.B. mit Musik) versehen #••■
JtöJn ftn ± ( X & 15» g ): e-e Preisverleihung
musikalisch m. £«*«Ä±*#**1* B |'
hierzu (fj&*£) Um. ran. mung die; nur 5g ( Rffi
um.ran.den, umrandete, hat umrandet; \VT\
(&$}) etw. u. e-n Rand od. Kreis um etw.
herum malen od. gestalten lfr-"Äfl±jä(H) ,£fr
— ÄÜ.ÖOiä: ^-« Tag im Kalender rot u.&R
WifHttWeÄ-^B^Bi «n mit Steinen
umrandetes Beet ffi£&ftJäft%& II hierzuift)
Um .ran* düng die
um.räu.'men (/um [Vt7n (&&/^Ä&)1. (efw.
(Kollekt od PI (ft ÄÄÄÄ)0 u. Dinge aus
einem Raum, Schrank o. /Ü. an e-n
anderen bringen &s(j,&£ij: das Geschirr in e-n
neuen Schrank u. £«(•*> *PJSrtt£? 9.
iC-2. (efw.) u. den Inhalt von etw. anders
ordnen **r4fS.mtf«Jl, rfen Ke//er u . fiHr
um.rech.nen (/iar) E](&#j) efw. (/n efw.
(>\/c/c |zg#)) u. ausrechnen, wie viel etw. in
e-m anderen (Maß- od. Währungs)System
ist&K,#f|£: Zo// iw Zentimeter u.|C^-t^r
HJÄW^i D-Mar/c in Euro u . Je*B3äft)|:j£
Um.rech.nung die; nur 5g(Hffl#.|J[); das
Umrechnen ft H:, #f W II K-(Ä^):
Umrechnung*- , -kurs, -tabelle
um.rel.ßen1, riss um, /wr umgerissen; ED(&
ttf ) /-n/efw. u. j-n/etw. durch e-e
plötzliche, kräftige Bewegung zu Boden
rei(kmtt{^J£#,i*#J,J*#j: Der Sturm hat
die Telefonmasten umgerissen £Lfcift0|T4L££
um.rel.ßen2; umriss, hat umrissen, IVFIca^i)
efw. u. die wichtigsten Aspekte von etw.
kurz beschreiben 43Ü. 4£jVi. HE&: *-i P/öw
um.ren.nen (nar) E](Ä#I) fn/efw. u. beim
Rennen so gegen e-e Person od. Sache
stoßen, dass sie zu Boden fällt #l&frj"IC---fi
®
um.rln.gen, umringte, hat umringt; IW1 ( Hl
#1) < Personen Afn> umringen l-n/etw.
Personen stehen in e-m kleinen, engen Kreis
Umriss
1858
um j-n/etw. herum ffl# ^ umlagern.. Die
Schar der Fans umringte den Star —PÜMR
Um.riss der 1. der Rand od. die Linie, die die
äußere Form e-r Person od. Sache gegen
e-n Hintergrund zeigen &JÄ ^ Konturen:
den U./die Umrisse e-s Tieres zeichnen Hjft
#J&M$fcÄ» im Licht der Scheinwerfer die
Umrisse e-s Baumes erkennen &( f\^-) flU^TM
*J«TI»üiai-«»Wft» I NB(äE*>, der
Plural wird oft in der Bedeutung des
Singulars verwendete «**# *^4»Wt JO 2. In
(groben) Umrissen ohne Details ffis&jfc,fcfä
Jfe: e-e Situation in groben Umrissen
beschreiben ffiifrJÄäl&tilöd 3. erw. nimmt feste
Umrisse an etw. bekommt allmählich seine
endgültige Forme &ft±iä) - Mte*( *fc£,J&
#)*fr*f$$.£*f£Jf2 <e-e Idee, ein Plan Äffi.
«■Mi ein Haus j££>
um.rls.sen1. Partizip Perfekt (Üi^i»1), t
umreißen2 2. Adj (!&)■, fest u. deutlich,
klar #iflM.^ÄM.flWrM (Gedanken, Pläne,
Ideen J&ffi,AM.«fc>
um.rüh.ren (haO EEBä&/*ä&) (etw.) u.
in etw. rühren, um es gut zu mischen &#,
&#J: die Suppe von Zeit zu Zeit u., damit
sie nicht anbrennt 4e«*RMttä.fett*ttT
um.run.den; umrundete, hat umrundet» [W]
(&%) erw. u. im Kreis einmal ganz um
etw. herum gehen od. fahren 5F#fc— ?t£ Jt
It.isfi: den Starnberger See mit dem
Fahrrad u.müfi*K9tmmAft*Mf$~H I! hier-
zu(fö>£) Um.run.dung die II ► rund
ums /Väp mir Artikel (itfä^WtäJ&'H) *« um
das || NBC&&): wri^ kann nicht durch um
das ersetzt werden in Wendungen wie(#j&
ifc^ ums^AEffl um das ft#,#Jftfl): ums
Leben kommen Ä^,^£
um.sat.teln (hat) [El)(^&&) (auf etw. (Akk
0te)) u. gespr[n]; ein neues Studium, e-n
neuen Beruf anfangen &(¥) ft, &?f: auf
EDV-Berater u.&fr^-F-tiLmttmtfimfti das
Chemiestudium aufgeben und auf Physik u .
Um. setz der; der Gesamtwert der Waren, die
in e-m bestimmten Zeitraum verkauft
werden ffttFgi.&lktt (der U. steigt, sinkt,
stagniert *m«±7r. T». f?*fr*ltö>: Das Lokal
macht e-n U. von durchschnittlich tausend
Euro pro Abend fttt§lft#>lk8i¥®iä 1000 &
jtx Der U. anI von Computerspielen ist in
den letzten Jahren stark zurückgegangen ift*£
*feÄ#*fcW#4ktt**T»T II K-(Ä£):
Umsatz-, -anstieg* -betelllgung, -rekord,
-rückgang, -Steigerung, -Steuer II -K(££-)..
Jahres-, Tages- fj NB(£X): t 4*«*fz
um.schal.ten (hat) IW](Ä&) 1. erw. ((von
etw.) auf etw. (Akk rate)) u. mit e-m
Schalter od. Hebel die Einstellung o. Ä.
e-s Gerätes ändern $$&#^,i*!J3: den Herd
(auf e-e höhere Stufe) u. £F*t&«(&ÄÄ
£) II K-(££): Umsehalt-, -hebel, El(*Ä
$9) 2. ((von erw.) auf/In etw. (Akk (Site))
u. ein anderes Programm wählen(ffiift##l.
*tLÄ#l)&&.$#fttf @: vom ersren au/s dritte
Programm m . j!A#-*1* BÄfUfcH«; 5c/ia/r
mal um - das isf doch Quatsch! tk^Ü &
XXrttifcAit! 3. etw. schaltet ((von etw.)
auf etw. (Akk Hfö)) um etw. ändert
(automatisch) seine Einstellung(&f£±i§)( £#J)
&&-. Die Ampel schaltet von Grün auf Gelb
um £üm^*T**i*$Ä
um.schau.en. sich (hat) \VF] (££) sich u.
südd C55 [*•][*] *» sich umsehen
um.schlf.fen; umschiffte, hat umschifft;
gesc/ir[#]; ED(Ä*) erw. u. mit e-m
Schiff um etw. ( herum) fahren ft& —Ifcfr
(Klippen, e-n Felsen, e-n Eisberg, ein Kap
u.«&*tf.£5,*ü^**P{|Mi> || hierzu (m
*fc) Um.schlf.fung die
Um.schlag1 der 1. e-e Hülle, in die man e-n
Brief steckt, um ihn mit der Post zu
schicken fä# (e-n Brief, ein Schreiben in e-n U.
stecken *efi,Äf**Afg#> II -K<«£): Brlef-
2. e-e Art Hülle, z.B. ein dickes Blatt
Papier, die ein Buch umgibt und es vor
Schmutz o.Ä. schützen soll £tiü.^&,£i£:
Der U. des Buches ist eingerissen 45W^tffitt
*f«T II -K(££): Buch-, HefUx Papier-,
Plastik-1 Schutz- 3. mst Pl(£m2L9X)i ein
(warmes od. kaltes) feuchtes Tuch, das
man e-m Kranken um e-n Körperteil legt
(bes um Fieber od. Schmerzen zu
bekämpfen) Ä^ «ö Wickel (j-m (heiße, warme,
kalte, feuchte) Umschläge machen £fr£A&
f?«ft<a*.»ft.«k>>
Um.schlag2 der 1. elnU. (Inetw. (Akk oft))
e-e plötzliche, starke Veränderung des
Wetters od. der Stimmung &$,P$(#^*l
sKtfl^f) ** Umschwung, der U. seiner
Stimmung in Melancholie ffe Hfl!« &«&«*«* ||
-K(££): Stlmmungs-, Wetter- 2. niir5g(£
ffl^ft). WIRTSCH [ISli das Laden von
Waren von e-m Fahrzeug auf ein anderes
(bes von e-m Schiff auf die Bahn &jg,&$c
<£*MttA*Ktt*tt»is»)> II K-(*£):
Umschlag-, -bahnhof. -hafen, -platz II -K
(&£): Gflfer-, Wareo-
um.schla.gen ED(&VP (/wf) 1. erw. u. den
Rand bes e-s Kleidungsstücks auf seine
andere Seite falten fl&5fc, £?&*•#&* <den
Kragen, die Manschetten u. HSÄ^Bil^.lC
fötin#&£> 2. erw. u. ^ umblättern (e-e
Seite U.0M) 3. e-n Baum u. e-n Baum mit
der Axt fällen ttfl.*ttj**4. /-mV sich etw.
u. j-m/sich e-e Decke o.Ä. um die
Schultern legen »—*±.ı *» j-m/sich etw.
umlegen || K-(££): Umschlag-, -tuch 5.
etw. u. WIRTSCH [&]; Waren von einem
Fahrzeug auf ein anderes laden &is,&&
(mst &m Waren, Güter u. $$jbÄÄ.«&> ;
Ek^Ätr) (isi) 6. d/e Stimmung/das
Wetter schlägt um die Stimmung/das Wetter
ändert sich plötzlich völlig tt%/3zA%&&,m
1859
umsegeln
3£; Die ausgelassene Stimmung schlug
plötzlich in Aggression um ^A^^Wft^f^
um.schließen; umschloss, hat umschlossen-,
ED(Ä») 1. etw. umschließt etw. etw.
bildet e-e Grenze, e-e Hülle o. Ä. um etw.
herum(&f£±i§)feffl, ffltt *« etw. umgibt
etw. : Ein hoher Zaun umschließt sein
Grundstück ÄÄMÄffiffltt 7ftll3P#Üfc/* 2.
efi¥. u. etw. mit einer Hand od. mit
beiden Händen so nehmen, dass man es (fest)
darin hat J§#,fi#,fl\# ^ umfassen: etw.
fest umschlossen (in der Hand ) halten ( T-
1)XI1I^«3. /./? Irgendwie u. beide
Arme um j-s Körper legen und ihn fest an
sich drücken flä, Wflä.&flä ^ umarmen <j-n
mit beiden Armen, fest, innig u./fJjRJf ,5R5R
um.schlin.gen; umschlang, hat
umschlungen , [W](£#J) 1. l-n/etw. u. die Arme
ganz um j-s Körper od. um e-n Körperteil
legen «&,«*&,«* < j-s Körper, j-s
Nacken, j-s Taille u.»t*AMt*,ÄAÖ!l»f,
ÄAMI): Eng umschlungen ( = jeder mit
dem Arm um den Partner gelegt) spazierte
das Pärchen durch die Straßen &*W£AÄ*fc
*tt#.#tf-**MBxÜ 2. erw. um*cn//ngr
erw. etw. liegt wie e-e Schlinge um etw.
herum ( fy jfe ± ®) & §8, S &: Ein seidener
Schal umschlang ihren Hals — &**£llf|rt]|f|&
ft&M8*-fi: II hierzu (ft^L) Unvschlln.gung
die
um.schmel.ßen ( hat) E](Ä&) l-n/etw. u.
gespr[a] ä; umwerfen (1,3,4)
um.schnal.len ( haf ) EÜ(Ä«5) (h^/slch)
etw. u. etw. (mit Schnallen) an j-s/seinem
eigenen Körper festmachen(ffi#Jn. Jn$F#)
Jntt.Jni:. £fcp <-> abschnallen (sich (Dar ü
fö) e-n Gürtel, den Rucksack, den
Schulranzen u. jfc#äüM»#^rfe.#£>
um.schrei.ben1 ; umschrieb, hat umschrieben ;
S5](Ä#J) 1- ef*. w- etw. mit anderen
Worten sagen &$.**#. i#& ^ paraphra-
sieren: e-n schwierigen Begriff zu u.
versuchen tfBBÜlftS« MMä: 2. erw. u. die
wichtigsten Merkmale von etw. (kurz)
beschreiben ffi£Jlli&ifl.«*£.&£ ^ umreißen:
y-5 zukünftige Aufgaben, Tätigkeitsbereiche
(kurz) M.(«ÄJÄ)li*Ä**A*eW«*.Xf^
ifcffi II nierzw(*£) Um.schrei.bung die
um.schrei.ben2 ; schrieb um . naf
umgeschrieben i Ek&#!> erw. u. e-n Text ändern und
noch einmal schreiben I1.Ä1 ^
umgestalten: >4u/ Wunsch des Verlags schrieb er
das erste Kapitel des Romans um föitifäftftj
Um.schritt die 1. nur Sg ( R m $■ &)i das
Schreiben e-s Wortes in Symbolen, die
anzeigen, wie es ausgesprochen wird ffl&U
fö^$* tt i*J W i£#» #$* ^ Transkription:
['/tecn] ist die phonetische U. des Wortes
„sfecnen"[7tecn]^stechenw&>hisJ6<J## 2.
die Übertragung e-r alphabetischen Schrift
in e-e andere alphabetische Schrift Je—##f
#£^Sfc^*;3--#$Hr:*:^: die U. es Textes
in das kyrillische Alphabet fc]EX&'%&&2.
um.schu.len (hat) [W](Ä&) 1. fn (zu erw.)
u. j-n, der bereits e-n Beruf hat (aber
keine Arbeitsstelle findet), in e-m neuen
Beruf ausbilden Ä»ff*- .*t-ättf *f?*Uil.
ffi&ff <sich u. lassen gfc??.$£)lk>i y'-n zum
Krankenpfleger u . ihmAÄ^f^H^± 2. nur
£#J /-d iv/rd umgeschult ein Schüler wird in
e-e andere Schule geschickt(Aft±*)*$^7;
WT\ (^:&#j) 3. e-e Ausbildung in e-m
anderen Beruf machen &¥§r#fc,&^--ntt*:
Aus gesundheitlichen Gründen kann er
nicht mehr als Koch arbeiten - jetzt will er
u. üTmmmHfa*m&%mwT—«««««»
*—n&# II hierzuOR^.) Um.schu.lungdie,
nur 5g(HflMMft)i Um.schü'.ler der,
Um.schule, rin die
um.schüt.ten (naf)EE](&#n erw. u. so gegen
etw. stoßen, dass der Inhalt herausfließt #
M,#fS.ttH: e-e Tasse Tee u . #«-#£
um.schwär.ment umschwärmten, haben
umschwärmt i E](&&> 1. (Insekten, Vögel
o. >4 H & * ^ £S 3? > umschwärmen l-n/etw.
Insekten, Vögel o. X. fliegen in großer
Zahl um j-n/etw. (herum) j&#j&ffl*- H:
Fledermäuse umschwärmten den alten
Turm ximmmxmmmzL^ 2. mst &m h<*
wird von hm ( Kollekt od PI £ £ üfc * ft)
umschwärmt j-d wird von e-r Gruppe von
Menschen, die ihn bewundern und
verehren, umgeben(Aft±®) *••• Älfl*: Oer
Schlagersänger wird von vielen weiblichen
Fans umschwärmt ap&ftftfc^ttüF^&fc&ffl
fflffl«
Um.schwei.fe (die); nur P/(Hffi£*fc)» "wf i*
£fflT ohne U. ohne zu zögern J[«T ^iÄ» JF
Hi&iüJÄ: onne U. sagen, was man denkt M
um.schwen.ken ( m ) ß7]<>FÄW> 1. erw.
schwenkt ( nsch etw.) um etw. kommt
plötzlich aus e-r anderen Richtung (#j jfe i
i§) *«***« <der Wind«,), Plötzlich
schwenkte der Wind nach Westen um £12E&
&fa?§i»fc 2. oft pej *rJ8[je]i plötzlich und
unerwartet seine Meinung od. Haltung
ändern &&&£#&,£&£#
um.8chwir.reni umschwirrte, hat um-
schwirrt, EÜ(&&) (Insekten, Vögel o.Ä.
&&.4££^?> umschwirren j-n/etw. ^
umschwärmen (1)
Um.schwung der-, e-e plötzliche, sehr starke
Änderung &&$#:, ü£, *$ < ein
politischer, wirtschaftlicher, klimatischer U. f£
»«.««PW.4!««»*! ein U. findet statt,
tritt ein £3l, &&*&>&&> II -K(*£):
Stlmmungs-, Wetter-, Wlrtschstts-
um.se.geint umsegelte, hat umsegelt» fW1(fl
#j) efw. u. um etw. (herum) segeln IHM/K
umsehen
1860
^•••*tfi.*lflftäa-«tfi: Er hat das Kap
Hörn umsegelt tt*ttA*Fft£>JRft(j«J!iHlftf*i
WHKtr II hierzu<flg£) Um.se.ge.lung die
um.se.hen. *\ch(hat) ED<fi#> 1 8lch
(irgendwo) u. nach allen Seiten blicken und
die nähere Umgebung genau betrachten 5f
®[fäffi.izgffiftg!,*ft# <sich neugierig (in e-r
fremden Umgebung) u. (&SI£6W*ll41)*f £
JftMffi^M): Sieh dich ruhig in meinem
Zimmer um #tttt4>ift&«»|S]#*tf r 2.
sich (nach j-m/etw.) u. den Kopf nach
hinten drehen, um j-n/etw. zu sehen [rU8|,
[ö]3kff: Er hat sich noch mehrmals nach der
Frau umgesehen ft0-5t#**A*f iL* 3. sich
(nach etw.) u. etw. suchen 3-#.##: sicfi
fwc/i e-m neuen Arbeitsplatz. nacfr e-m
Geburtstagsgeschenk für j-n u. #&£fWXffc
Hfi.*S-ttÄ»«Att* M *L» 4. s/cn nach
/-m u. gespr [ P ]; versuchen, e-n neuen
Partner. Mitarbeiter o Ä. zu finden #jfe
(««{*#.."Ttt Aß > IDfiS" msf £ffl Du
wirst dich noch 'u.!gesprl P j; es wird mehr
Probleme geben, schwieriger sein, als du
glaubst #«£*!!«! (*»: MJ&£*«Äft*
fiJM(5]«*afflte)
um.sei-tlg Adj(j&); nur attr od adv, geschr
(Rffcje**««) C «]i auf der anderen,
nächsten Seite (msr e-s Blattes) fiffiM» T —
MM: 5i>Äe die umseitige Tabelle EfiBiWÄ.
um.set.zen (/iai) BII(Ä*> 1. •!*• "• etw.
an e-e andere Stelle setzen ##j.&#.Ää:
(die Pflöcke, die Stützen, die Träger, die
Pfeiler u.««^%itt,i*,«^»a«tt> 2.
fnu. j-m e-n anderen Platz zuteilen *&---ii]
&&&: e-H Schüler u . . wei/ er sich dauernd
mit seinem Nachbarn unterhält *&—4^*fcifl
«J^fö,S^flfeÄJi^flbW4P^^iÄ3. erw. u. ^
umpflanzen 4. erw. In etw. (Akk mfa) u.
etw. in etw. verwandeln od. umwandeln f&
#&.ffi$$4fc : Sonnenenergie in Strom u.JSA
PBtfc$$ti:#teflfc; «in« Gefühle in ein Gedicht
u.fcÄW«1f|«fl:Ä»5. efiv. In etw. (Akk
ISIte) u. gespr[ p]i etw. gegen etw.
tauschen JC"'ÄJA•. Er Aar seine Comichefte in
bare Münze umgesetzt ( = Er hat für seine
Comichefte Geld bekommen)ffeJC £ £Ö<J&*F
*«i&jfc&fiK73Äfll; Sie setzt ihr ganzes Geld
in Kleider um jft«aaWtf W«fltöft*IR± 6.
etw. (In die Praxis) u. etw. anwenden od.
verwirklichen Je- {***% <e-n Plan, e-n
Vorschlag u.«itM.*ttft**Ä> 7. efiv. u.
WIRTSCH l&l» Waren verkaufen fö fcF ^
absetzen (9): Die Firma hat in diesem Jahr
Maschinen im Wert von w Millionen Euro
umgesetzt 4^^*1*7 «M» 1000 EWtc««»
II hierzu(Wi^) um. setz .bar Ad) (W)\ zu
(j£JJI)1.-6. Um.set.zung die; nurSg(Rffi#-
ffc) II ► Umsatz
Um.sieht diei -; nur 5g(Kffi4MK)i das ruhige,
vorsichtige Beachten der gegebenen
Situation, bei dem man an alle Konsequenzen
seiner Aktionen denkt ##fö«M#lg.iIÄ.'**
1ft äs Besonnenheit «-> Leichtsinn (bei etw.
große U. zeigen ft%3rffi«£»ttft«r«i mit
U. zu Werke gehen flfc*ÜÄ> II hierzu (fö
1--.) um.slch.tlg Adj(J&)
um.sie.dein [W](Ä#J) (Jwf) 1. fn u. j-n dazu
zwingen, an e-m anderen Ort zu wohnen $
ü#.i£#Jif.$#if: £>/e Bevölkerung musste
umgesiedelt werden, we// das Gebiet nach
dem Unfall radioaktiv verseucht war JgR<£>
% II NB(rtift): rnst im Passiv (£Jtitt*Öi£
&)!; BHc^Ä*) (*sn 2. (Irgendwohin) u.
in ein anderes Land. Gebiet, e-e andere
Stadt usw (um) ziehend AH. ülfc. Äif: von
Münster nach Berlin u. j!A$Äft#&JgIfi# 3.
CE> [ HU als Angehöriger der deutschen
Minderheit bes in Polen. Rumänien od. in
der ehemaligen Sowjetunion in die
Bundesrepublik Deutschland (um) ziehen(fäteJft&ifc
»»aussiedeln il hierzu (fä$.) Um .sied* lung
diV; mst Sg(^m^-9X)i Um.sled'.ler der; Unv
sled • le* rin die
umso Konjunktion (£); u. + Komparativ (tt
$£&); verwendet, wenn man ausdrücken
will, dass e-e bereits vorhandene
Eigenschaft od. ein Zustand noch verstärkt
werden (&*&il#&toftim&KolJ&&»mtoEL)
Ä.&.3* «» desto: Das //aus gefällt mir.
Wenn der Preis noch reduziert wird - u.
besser! $tU#rjZmm + . *n*tfrte&ftl*fä.S|5
WLVLÜr■£!; ^ länger sie das Bild ansah ♦ u .
schöner fand sie es ttattSMA W&tfflj«fc.
tefttti^;*j'£ll» Nacfc dem Skandal ist es
jetzt u. wichtiger, das Vertrauen der
Wähler zurückzugewinnen & £ £ 3L ffl m Jri.
***»ÄRW«ffttMttl«*r II NBCft
S>: t a/s*(5)
um.sonst >4^v(B4); g«pr[n] 1. ohne dass es
Geid kostet ^««»Uft.^WttttJft.ft»* *
gratis, kostenlos (etw. ist u.ÄttlftÄM»
etw. gibt es u. &&&$£&> 2. ohne Geld
od. ein Geschenk dafür zu bekommen Jtfä
W*.*«*.£#* ^ unentgeltlich,
freiwillig: /n seiner Freizeit arbeitet er u. in e-m
Altersheim ^&B*|BMfe^Jlll( XM)ft^KX
ft3. ohne Erfolg tt^rJÄ.^H^^i&.tt^ilfe^
^ife ä« vergeblich, erfolglos «-> erfolgreich < j-s
Anstrengungen. Bemühungen, alle Versuche
sindu.ÄAW**.**»A«f.-ttfcffl»Ä»
^rM> 4. nicht u. nicht ohne Grund od.
Absicht *jw&a**.**s«aa».*J^«M
a» zu Recht — grundlos: /c/i habe euch
nicht u. davor gewarnt, so lange in der
Sonne zu liegen - Jetzt habt ihr e-n Sonnen-
km »,Ä«Ml»*HiWETPE!
um.span.neni umspannte, hat umspannt;
ED"(&W> «'^- umspannt etw. etw. dauert
die genannte Zeit(&ft±i£)&fä(£-gtt|1i])
^ etw. erstreckt sich über etw. s Die
1861
umstellen
Handlung des Romans umspannt die Zeit
vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg j&Äß
K«/ha»*Vfl«/ÄJII-ft1tt**Ä»IIS-fttH:
um.sple.len; umspielte, hat umspielt-, \VT\( &
*fa) ~geschrl^ 1. etw. umspielt etw. etw.
bewegt sich leicht und locker um etw.
(herum)(»ffi«)ft •••««*«•«*•**•«
K: Die Wellen umspielten ihre Füße fcWLfe
m&mWmmmm 2. mst in ZmT ein Lächeln
umspielt /-s Geeicht/ Lippen/ Mund in j-s
Gesicht kann man ein leichtes Lächeln sehen
ym.sprin.gen (ist) ElK^&^J) 1. etw. springt
((von etw,) auf etw. (Akk (Zy&)> um etw.
wechselt plötzlich die Stellung o. Ä. (%ft
£#)£$&$(#&)&*: Die Ampel ist von
Gelb auf Rot umgesprungen £ififH^*T£$&
&'JL;£l 2. #n/f /-m Irgendwie u. gespr pej[U]
L82J; j-n mst sehr unfreundlich behandeln
tffä(%>#iA^UH) ^ irgendwie mit j-m
umgehen <mit j-m grob, unfreundlich, unhöflich
ic/i nicht mit mir u . , mer/c d/r das.' ffc^'&tt
»]A&#*tff*«.*£i£ttä-.6!
um.spu.lcn (/iar) E2H( Ä^/^Ä») (ef*f.)
(auf etw. (Akk l?y<|&)) u. etw. von einer
Spule auf e-e andere bringen #••• g^J^^'h
##Kft) 1..&&2J (Garn, e-n Film, ein
Tonband u.#»«fttt.«Rtt.#^#««ft>
um.spü.len; umspülte, hat umspült* [VF] (&#P
efwT umspült etw. etw. fließt um etw.
(herum)(tttt±»)#HHB#«l: Das Wasser
umspült den Felsen *^H«i»MH*ttf
Um.stand der 1. e-e Tatsache od. ein Detail,
die ein Geschehen od. e-e Situation (mit)
bestimmen «ff ad.fflf«.«».**.*^ ein
entscheidender, wichtiger, günstiger,
glücklicher U.&**&**W.»*W.#«M,*iEM
tllöd; die näheren Umstände von etw.
schildern üi££*Mi**8l*öd>: Aufgrund
besonderer Umstände, die ich jetzt nicht näher
erklären kann, wird die Konferenz
unterbrochen «TÄ*Ä^IBi*»ÄnWÄWW*ft*Ä.
ÄöH'WT» Den Patienten geht es den
Umständen entsprechend (gut) ( = geht es so
gut, wie es einem gehen kann, der e-e
solche Krankheit bzw. Verletzung hat)&#
&ft ffy fä ttf iE # 2. mildernde Umstände
bestimmte Faktoren (z.B. das soziale
Umfeld des Angeklagten od. ein Geständnis,
das der Angeklagte abgegeben hat). die
bewirken, dass die Strafe milder ausfällt njft
■l|lffl««W*Ä^r*»M.*ttnW1(lÄ <j-m
mildernde Umstände zubilligen HM!&ÄAtfjftJ^
Ä*hF]> 3. unter Umständen ^ vielleicht,
möglicherweise 4. unfer diesen Umständen
angesichts der gegebenen Situation &i&#tjf
ÄT.IfÄ#iÄ5. unfer (gar) Ire/nen
Umständen ^ auf (gar) keinen Fall 6. unfer
a//en Umständen »» unbedingt, auf jeden
Fall 7. nur P/(Rffl£ft)i zusätzliche
Arbeit, unnötiger Aufwand JfrÄ.fö#,;M£, JR£
((nicht) viele Umstände mit j-m/etw. ma-
chen(^)^ÄA/Ä*ü^i*^*Ä>: Mach dir
meinetwegen keine großen Umstände ( =
Mach dir nicht viel Arbeit wegen mir)8ij£r
fÄ^Ä'H 8. e-e Frau Ist In anderen
Umständen veraltend euph [flf IH] [ Hft]» e-e
Frau ist schwanger ^cAtT^T
um.stan.de.hal.ber /k/v(Bd); weil es die
Situation nötig macht &-HÄ&351!-: w. sein >4u-
fo verkaufen müssen *TW»flW*W**#ffc
um. stand, lieh /Mj'(Jfc) 1. peyLKJ» ziemlich
langsam und ungeschickt fl&JÄM.fö&ftj.Äftl
#j «- geschickt: Komm, sei doch nicht so
w./*.»JI|5£*Jia2! 2. <e-e Methode, ein
Verfahren #&,fiJf> so, dass es viel Mühe
macht und viel Zeit kostet X3ft$j.9t&$j,i$
###J.J&JiE#J «» aufwändig, zeitraubend ||
hierzu (U>\) Um.stand, lieh, keit die » nur Sg
(FJflWK)
Um.Stands- im Subst, wenig produktiv (fätä.%
isj. ♦*! iäJ ^)» für die Schwangerschaft
geeignet (weil weit od. groß)ÜT#JtffflM; das
Umstandskleid, die Umstandsmode
Um.stands.an.ga.be die» e-e adverbiale
Bestimmung ttt§.tt£iftfHt&
Um.Stands.wort das; -(e)s. Um»Stands*
Wörter *** Adverb
um.ste.cken (hat) El(Äfc|) efiv. u, etw. an
e-e andere Stelle stecken $#fä, ftfä. flu— fäi'J
»]& e-n Stecker, e-n Pfahl u.««*.«^«
§HJ*l*h>
um.stei.gen (wf) E](*Ä*> 1 ((von efiv.) /n
efw. ( A/cAc Hfl*)) u. von einem
(öffentlichen) Fahrzeug in ein anderes steigen, um
damit weiterzufahren $t JR, & H C$, Iß):
vom Zug in ein Taxi u . T jf A^$$*itiffl;ft£;
Geht dieser Zug bis Dortmund durch, od.
muss ich u . ? äA*££lü&£tt K1IK.2££
*## *? II K-(Ä^): Umsteige-, -bahnhof,
-mögllchkelt 2. ((von etw.) auf etw. (Akk
Ott)) u. gespr[U]i von etw. zu etw.
anderem od. etw. Neuem (über)wechseln M&»&
W.&J&: vom Auto aufs Fahrrad u. ß$(3)
tt^&ÄÄS?f¥; aw/ vegetarische Ernährung
u.&#&,#(&* II zu (£«>2. Um.stieg der, b!D^_
-(e)5; nur Jfe(Hffi*ft> " f»
um.stel.len1 t stellte um, hat umgestellt» vVSr;
CT (ÄW/*Ä»> 1. (ef*.) u. etw. von
einem Platz an e-n anderen stellen JR3b,&
üft.a«-Wtt*.«>r«* ^ verrücken«. Mö-
bel u.mSrSttetAi die Wörfer in e-m Sarz
u. #$i£is]&*r|^lM{ft*2. cefHf.) u. e-n
Hebel o. >4. anders stellen fi^ft, 1£$Ö> Äfi
(die Weichen u. &£&($***>> 3. (/-n/
efi¥.) ((von etw.) auf etw. (Akk ISfö)) u.
etw. (für j-n) (in bestimmter Hinsicht)
ändernÄCM.•••)**#,#**•••« ein Baby
von Muttermilch auf feste Nahrung u.it9£)L
MJfeifcJLfcÄifc^M*«! seine Ernährung
völlig u.^£&$AfeMtfc#» (den Betrieb) auf
umstellen
1862
Computer u.fc±&#M&mT+*Vl; E](fi*>
4. eich (( von etw.) auf etw. ( Akk 0J&))
u. sich veränderten Umständen od.
Situationen anpassenü/S($ft:WWÖd) <sich u.
müssen <ft3RiII&lJf*F9i>: sic/i rasc/i auf das
tropische Klima u . iEiSÜJ[£&#^ I! ^i/>rzw
(*£) Um.stel.lung rfie: zu (£Jfi)l.-3.
umstell, bar Adj(J&)
um.8tel.len2; umstellte, hat umstellt; [W1(Ä
$j) < Personen A> umstellen j-n / etw.
Personen bilden e-n Kreis um j-n/etw. (herum),
damit er/es nicht entkommen kann&ffl.BS
M: Die Polizei umstellte das Haus, in dem
sich der Dieb aufhielt **fiMT/MHStf M£
-f || hierzu(ffijc£) Um-stel-lung die; nur Sg
(Rffl4MS>
um.stlm.men (liar) EEk&tt) fnu. durch
Argumente od. Bitten bewirken, dass j-d
seine Meinung ändert «#$#&. ft#$±jft:
Robert will unbedingt Rennfahrer werden -
er lässt sich von niemandem u. ^fÖ^^fcifeiP
II hierzu(W:%) Um• stlm• mung die; nur Sg
(HfflJMk)
um.sto.ßen (/uir) [W](&#J) 1. l-n/etw. u. so
kräftig gegen e-e Person od. Sache stoßen,
dass sie umfällt MI, ttiSJ ^ umwerfen (1):
e-e Leiter u . JMfl^Fi y-« versehentlich u . ^
'NfrJf AXA 2. erw. u. etw. radikal ändern
J£ll!.ftöJi£gfc$ <e-n Plan, ein Vorhaben u.fäj
«&$it*KJT*> II ► unumstößlich
um.strlt.ten Adj(l&)i nicht advC^ffttür)! so,
dass es Stimmen dafür, aber auch Stimmen
dagegen gibt «3tttft.Mje£&ft.#f*i*ttft.
tfe^^SM •"•" allgemein anerkannt <e-e
Methode, e-e Theorie :fr£fe.Jlifc; ein Autor,
ein Gelehrter f£ #, ^fe #, etw. ist in der
Fachwelt u. **ft*#J|LJIW^i^M)
um.struk.tu.rie.reni strukturierte um, hat
umstrukturiert i E0<X#J> erw. u. e-r
Sache e-e neue Struktur geben Ä ^ -•• W $S 4*J
< e-n Betrieb, e-e Abteilung, e-n
Wirtschaftszweig u.*«^4,»n,ÄflP*nW
SM4> II hierzu ($E£) Um.struk* tu* rle* rung
die
um.stül.pen (hat) ED<Ä») 1. erw. u. etw.
von innen nach außen wenden JE—(AMI»]
^■a*.«** <die Taschen u. Jen«B&
3fc> 2. erw. u. mst e-n Behälter so drehen,
dass die Öffnung nach unten kommt JE—(£
äm#>Ä&*.ÄÄ&* ** umdrehen: e-n
Eimer u., um sich darauf zu setzen JEMÜI&&
<IU«)*£±ÜT
Um.stürz dert das Stürzen (3) e-r Regierung
(msf durch Gewalt) und die Einführung e-s
neuen politischen Systems Jflfl,fluWL(&M) ***
Putsch <e-n U. planen, vorbereiten Ä^.tfi
&J£»&Jff#Jfä#h an e-m U. beteiligt sein #
folJSiH&JffMfäiäJ) II K-(Ä^): ürnefurz-,
-bewegung, -plane, -versuch II -K(£^):
Reglerunge-
um.atOr.zen [ED(>F &«0 (isr) 1. erw. sförzf
um etw. fällt aus e-r aufrechten Position
(mit Wucht) zu Boden(&f£±ü)#T,fl«,<IU
JA: Bei dem Sturm sind mehrere Bäume
umgestürzt ftfl,* + »**»*«7i E0(Ä*>
(foif) 2. erw. u. »s umwerfen (1)
um.tau.fen ( hat) EI(Ä*> erw. u. gespr
[n]; e-r Sache e-n anderen Namen geben
»•••«***.»•••** ** umbenennen
um.tau.sehen (/um ED(Ä*>1. erw. (gegen/
In etw. (Akk 0J&)) u. etw., das man
gekauft od. geschenkt bekommen hat, wieder
in das Geschäft zurückbringen und etw.
anderes dafür bekommen il&, J*Jfc, iJIJfc: ein
Geschenk u . Ü Jft *L tt II K-( * £),
Umtausch-, -mögllchkelt, -recht 2. erw. (/n
erw. (^4AcAc HJ&)) u. Geld gegen Geld e-r
anderen Währung tauschen &Jfc s^
wechseln: vor der Keise Geld u . &flfefflfö&Jfcl£ifi;
Euro in Dollar w . JEÖCtcäÄJÄHtc II hierzu
(»40 Um.tausch der, -(e)5, nur Sg(Rffi#.
*>
um.top.ffen; rop/re um, /iaf umgetopft; \Vt]
(&&) e-e Pflanze u. e-e (Topf) Pflanze in
e-n neuen Topf mit frischer Erde setzen £
-JfcattMI
um.trel.ben (/wf) EÜ(£&) etw. treibt f-n um
etw. lässt j-m keine Ruhe(&ft£t§)#r0. JK
«UÄ*»«*? <wsr £J8 (die) Angst, das
schlechte Gewissen &K*tt0C>
Um.trie.be die, PI (£), pey [ß]i geheime
Aktivitäten von Leuten, die das politische
System ändern wollen Ril^^.JKI^^l
(staatsfeindliche U.ft«S*tMWi*fäi$ö>
Um.trunk der; ein Treffen von mehreren
Personen, bei dem man bes Bier od. Wein
trinkt und sich dabei unterhält Wi£,W^
<e-n U. halten 3*ff*£>
um.tun (Aar) E|(Ä&) 1. (hm/sich) etw. u.
gespr\_u~\ s*s umbinden, umhängen: sich e-e
Schürze u.*±MRi ßH(fi#>2. s/c/i (nec/i
erw.) u. gespr[P]i sich um etw. bemühen
#J£.##: siefc nac/i e-r Arbeit u.»Xfjß
Um. ver. pa • ckung die; e-e Verpackung* die
e-n bereits verpackten Inhalt enthält, u.
die deshalb nicht unbedingt notwendig
wäre ftfffeg
um.wäl.zen (hat) (VT|(&ft) 1. erw. u. etw.
Schweres auf die andere Seite rollen H$$,ß
Ü*: e-n großen Stein u . JE**i**«»a* 2.
efw. wä/zf nur £JE Luft/Wasser um etw.
bewegt Luft/Wasser (in e-m geschlossenen
Raum) und bereitet sie so auf, dass sie
wieder frisch werden(&ft±i§)te£n/*iJi*F#fl:
II K-(ffi^): Umwälz-, -anläge, -pumpe
um.wäl.zend 1. Partizip Präsens(fl&£#is]); t
umwälzen 2. Adj(J&)i (Ereignisse,
Erfindungen, Ideen, Neuerungen ♦#.£$.&&.
^fr,> so, dass sie radikale Veränderungen
(z.B. der Gesellschaft) bewirken 3£At£M.
tt*«*X¥tt.3l&»JK*{tM
Um.wäl.zung die, -, -ent e-e völlige Änderung
bes der politischen od. gesellschaftlichen Ver-
1863
umwerfend
hältnisse£#,4S*£tt
um.wart.dein ( hat) (VT|<&fcj) etw. ( In etw.
(Akk 0JÄ)/zu erw.) u. etw. zu etw.
anderem machen #$,&&, «■»• £*j,*e-#ft
«» umgestalten: die a/re Mühle in ein
Restaurant u .|CI00#i&ftftffi I, IDLi#] /-d/sf
w/e umgewandelt j-d hat sich in seinem
Charakter od. seinem Verhalten völlig
verändert £A£££ 7, £ A ÄiT Jö #J £ i* A:
Seitdem wir die Missverständnisse geklärt
haben, ist er wie umgewandelt H tAftiHMfä
T&%Vl*,faWL%±#r || hierzu(m$L)
Umwand .lung die
um.wech.seln (hat) E](Ä*) (/-"»> ef*- (/"
efw. (Akk IZ9I&)) u. ^ wechseln2,
umtauschen (2): Schweizer Franken in Englische
Pfund u. lassen ihA«UıfcßP£&lÄ&# II
hierzu(Wi^) Um .wachs* lung die-, nur Sg(R
fflj£*fc>
Um.weg der; ein Weg zu e-m Ziel, der länger
ist als der direkte Weg dorthin *§|fr,iIlH]&&.
I&Ü <e-n U. machen, fahren £ £?£&, gfcizc:
sein Ziel auf Umwegen erreichen fflfHjgftj
(ä@lH»fW)'MailfleWött): Auf der
Heimfahrt haben wir e-n U. über Dresden
gemacht, um Susi zu besuchen &i6Hl*t£&t.
«fl«Ä*£»«««<W«>£»«*ff II ID
[ig] msf £ffi efw. auf Umwegen erfahren e-e
Nachricht nicht direkt, sondern durch e-e
dritte Person bekommen |h]&jäTU£J£*.Inj
um.we.hen ( fca*) ßg]-<&») efw. weht j-n
etw. um ein Wind o. Ä. weht so stark,
dass j-d/etw. umfällt(«rit'£ifr)ift29.älfll
Um.weit die, nurSg, Kollekti Hffl**)(*Ä)
1. die Erde, die Luft, das Wasser und die
Pflanzen als Lebensraum für die Menschen
und Tiere flH WtftW. **.&«**: gegen
die Verschmutzung der U. kämpfen &*tte&
*F# II K-(X£»): Umwelt-, -bedlngungen,
-belastung, -einflösse, -forschung, -glft,
-katastroohe, -kriminalität, -schaden,
-Verschmutzung, -Zerstörung} umweit-,
-belastend, -schädigend, -schädlich, -verträglich
2. die gesellschaftlichen Verhältnisse, in
denen ein Mensch lebt und die seine
Entwicklung beeinflussen JSJISMtfc^c.tt^JFfc ***
Umgebung (2) || K-(££): Umwelt-,
-bedlngungen, -einflösse 3. die Menschen, zu
denen man Kontakt hat ^ifc./QülftjA: sich
von seiner U. missverstanden fühlen ÄPJÖ
öttfäfflMAflf«*? II hierzu (*&> um. weit I
be.dingt Adj(fö)
um.weltlbe.wusst AdjO&); bemüht, der
Umwelt (l) nicht zu schaden WC&tfO^&ÄiRM
II hierzu (3K£) Um.weltlbe.wusst* sein das
um.weitIfeind.lieh Adj(j&)l so, dass es die
Umwelt (1) schädigt &«W*M. #****" $M
«-> umweltfreundlich
um.weit|freund.lieh Adj(J&)x so, dass es die
Umwelt nicht schädigt %t$tVt±%fö «-
umweltfeindlich: ein umweltfreundliches
Waschpulver *t*Fi*3c;*Ö<Jifc**h Der
Katalysator ist u . &#{*HttHJ«-*W*jfclFM
Um. weit i gip. fei der; Verhandlungen über
Umweltprobleme, an denen Regierungen
mehrerer Staaten aus der ganzen Welt
teilnehmen tfife*ttfn]Bft ftft &&.***»
Um.weit pa.pier des; Papier« das (aus Ab-
fallholz, aus Altpapier* ohne Einsatz von
Chlor o.Ä.) umweltfreundlich hergestellt
wird (ffl**»,*«.*Jta*£j*W>*««
Um. weitI schütz der i nur Sg, Kollekt ( H ffl #
$fc)(H£); alle Maßnahmen, durch die man
versucht zu verhindern, dass die Umwelt
(1) verschmutzt od. zerstört wird Jfii^^:
Er setzt sich in seiner Freizeit für den U.
ein &&&*tmib)kmXl*#1PXft II K-<«£>:
Umweltschutz-, -geaefz, -Organisation II
hierzu ($£) Um. weit I schuf.zer der( -s, -i
Um*welt|schQt*ze*rin ^ie( -, -nen
Um.weit*schütz*pa.pier das ^ Umweltpapier
Um.weit sün.der der, gespr[P], j-d, der die
Umwelt (1) verschmutzt od. zerstört *5&$F
#MA.«i**fi*MA
um. weit. ver. trag, lieh Adj (J£)f so. dass es
der Natur nicht schadet X*JFifc##'*f*iJ&<j
(ein Verfahren {#&; etw. u. entsorgen %
«P*ttHftl**Xtt>
um.wer.beni umwirbt, umwarb, hat
umworben, E(Ä*)rflu. vera/iend [*IH]i bes
mit Geschenken und mit höflichem
Verhalten versuchen, j-s Liebe od. Gunst zu
gewinnen iä#,fa •••#£*#£
um.wer.fen (hat) EÜC&lfc) 1. /-n/efw. u.
kurz und kräftig (mit od. ohne Absicht)
gegen e-e Person od. Sache stoßen, sodass
diese zu Boden fällt ftffl. £ffl, #$|. #IH ^
umstoßen: ein volles Glas Wein u.fllflifli —
ff Ü < JH & ffl; Er hat seinen Freund beim
Spielen umgeworfen ffe&KSfttttg ÖMM&«
$I7 2. s/c/i (Dar :i&) efw. u. sich ein
Kleidungsstück mit e-r schnellen Bewegung
mst um den Hals od. um die Schultern
legen ı» ı» #±. ffl± (sich e-n Schal,
e-e Jacke, e-n Mantel u. Hli:If|rtJ,ifc_t^äj;. A
30 3. efw. w/rff j-n um g«pr[P]; etw.
überrascht j-n sehr(Wff:±»)ttftMft1ft,tt#
fit t£ iff: Die Erkenntnis, dass so etw.
überhaupt möglich ist, warf sie um ik%j&&
»^^■^£W»ftÄtt«*** II NB(&
Äc): Wenn es sich um ein schlimmes
Ereignis handelt, verwendet man schockieren
od. erschüttern (fl*n#&*FM*1ff. Mffi
schockieren 35c erschüttern) 4. efw. u.
gespr[p]» etw. ganz anders machen, als es
vorher geplant war $■, ftj £ gfc $ (seine
Pläne wieder u. j**ttflttM)T*>
um. wer.fand 1. Partizip Präsens($L&ft\*\)i f
umwerfen 2. >4rfy (Jg)» gespr [ p ], sehr
beeindruckend £A£pfc&ÄW: Du siehst u.
aus! ft**»A3>ftttK! 3. Adv(M), u.
komisch sehr komisch ft&flrft
umwickeln
1864
um. wi. ekeln > umwickelte . hat umwickelt;
WF\ (&#p etw. u. ein Band, e-e Schnur
o.Ä. mehrere Male um etw. wickeln &*&.
ffltL.&tL: Der Sanitäter umwickelte den
Arm des Verletzten mit er Binde PtMfflSI
um.zie.hen1 (ist) WH(A-)k^i) (Irgendwohin)
u. die Wohnung (und den Wohnort)
wechseln &^,if J??-. /n e-e größere Wohnung u . $
ÄMAM&'t'; von W/ew wac^ Graz M.M.ftltfe
um.zie.hen2 (nan EI(ÄÄ) /-n s/c/i u. j-m
sich andere Kleidung anziehen ift—Ä^cfR
um.zin.geln; umzingelte. /un umzingelt; E]
(Ättl) < Personen A ff] > umzingeln j-n efi¥.
viele Personen stellen sich um j-n etw.
herum (bes um j-n zu fangen od. um etw.
zu erobern) fiffl. EHH. @&. UHU: Die Burg
war von Feinden umzingelt J$ty-&ft Afel$ f
II NB(ttÄ): oft im Passiv! (#Jfl*#iiÄ&!>
|| /iwzuc^^.) Um.zin.ge.lung <//>; nur Sg
Um.zug der 1. das Wechseln der Wohnung
(und des Wohnortes) $£. ifW: t/er U. in
die neue Wohnung üA#rJJ»i; der U. nach
Berlin &mm#i :| K-(Jt£)s Umzugs-,
-kosten, -tag 2. das Ziehen (1) vieler Menschen
durch die Straßen (bes im Karneval)jft?r*i&
jft <e-n U. machen/veranstalten ^ff*fr>
UNrui'ien] die, PU%) x Kurzweg) * IWO
un- im Ady, msf betont, sehr produktiv (fät&
»8i"].IIS.KlMÄ)i mw- drückt das
Gegenteil des Adjektivs aus, dem es
vorangestellt ist ( * * # g W M fi Ä > * •■• • # - ;
ac/if — unecht < Schmuck # ttö ; sicher ~
unsicher ( e-e Sache ^ ti! >; abhängig ~
unabhängig <ein Staat N ^ ; annehmbar « •
unannehmbar <e-e Forderung £^ s
appetitlich ~ unappetitlich <e-e Speise tfi*->: fa/r *••
unfa/r < ein Spieler Ü #j M >; populär ~
unpopulär (e-e Maßnahme föfflfc ; bedeutend
~ unbedeutend (ein Schriftsteller f£*>
un. ab. an . dar. lieh, un . ab. an. der. lieh Adj
(j£); so* dass man es nicht mehr ändern
kann ^nfgfc$M.*&Sg&M (ein Entschluss,
e-e Tatsache &£,3r&; etw. steht u. fest
un.ab.ding.bar. un.ab.ding.bar /4t/;' ( J£ ):
nic/ir'arfv(^f^kiS)» ge5c/ir[ t$]; unbedingt
notwendig ^^TiiZ^M.^^ffivtM.ÄW^^^m
tjtfy <e-e Voraussetzung, e-e Forderung fltj
&.&#) II hierzu ( flg£) Un- ab. ding,
barkeit. Un.ab.dlng.bar.keit die; nurSg(P^m&
tt)
un.ab.hän.gig Adj(l&) 1. (von j-m/etw.) u.
nicht auf j-n/etw. angewiesen ^flKUM. ^fö
fl#Mfc:£M: von seinen Eltern finanziell u.
sein &aFi:*«c|*2:#i i"* Urlaub vom
Wetter u. sein £fi»4l*£^Mi2'ti 2. von j-m/
etw. u. nicht von j-m beeinflusst ^$—l£nfi
M. * W - % & & ft. $fc £ Wi Di> Wtotn-
schaftler haben zur gleichen Zeit u.
voneinander das Virus entdeckt — &&*&$£& ft $fe .&
ÜfefsjH^Äai/Ä# 3. ^ autonom, souverän
(ein Staat H #> 4. u. davon, ob ...
gleichgültig, ob egal, ob ... >££—£:$
zu (JU3!>1. und 3. Un.ab •han.gig.keit
die-, nur SgCRfflWR)
Un.ab.han.gig.keits.er.klä.rung die-, der
Text, in dem ein Staat (z.B. e-e Kolonie)
erklärt, dass er von jetzt an selbständig ist
un.ab.komm.lieh, un.ab.komm.lieh Adj (fö);
nicht adv ( ^ ft # ifi ), geschr [ 45 ]; ( /r-
gendwo) u. sein (irgendwo) unbedingt
gebraucht werden, nicht weggehen können <&
un.ab.las.sig. un.ab.las.sig >4</y ( #£ ): nur
affr od adv(Rft£i£k#ig): ohne
Unterbrechung *|5|«M.*#W.#£*«rM *» ständig,
ununterbrochen: Sie reder w . tofci&^ö'^:
un.ab.seh.bar Adj(J£); (Auswirkungen,
Folgen (gnfj./n-JH) so« dass man s>e vorher nicht
einschätzen od. beurteilen kann X&Ä5L#j.
mwttJKM
un.ab. sieht, lieh Adj(B)i ohne Absicht #tt*
tfj.^t&M ^ versehentlich (j-n u.
beleidigen, kränken, verletzen *£+»-*,IW.ffiflF
K-A)
un.ab. wend. bar. un.ab.wand.bar >4d/ ( J& );
gesc/ir[1$]; so. dass man es nicht
verhindern kann ^nfÄftW.^nfifi»«!.^»«.^
aÜ Ö'J ^ unvermeidlich (ein Geschick, ein
Schicksal tirjg.JKctir || hierzu ( fä±) Uh-ab-
wend*bar.keit. Un.ab.wand*bar.keit die; nur
un.acht.sam Ady ( J£ ) 1. ohne die nötige
Konzentration *tfc*M.*'NOW.>FK'fcM.ffl
^'A#W: w J*'H ««^ *-i Unfall
verursachen *&&#£& 2. ohne Sorgfalt *iA£M.
^iÄÄM -► behutsam, sorgsam (etw. u.
behandeln Wf**#^ül*> !l fii>rzM(**) Un-
acht.sam .kalt diex nur Sg(\m$#L)
un.an.facht.bar, un.an.facht.bar Adj (%>)-,
geschrl^i (ein Urteil, ein Beweis #Jft, iiE
|g> so gesichert od. fundiert, dass man sie
nicht bezweifeln kann 3EnJ^#M.;fcäf J#?ßM
II hierzu(fä±) Un*an*facht*bar.keit, Un.an-
fecht.bar.kalt diet nur*5g(Rffl^ft)
un.an.ge.bracht Adj (J&)i nicht adv (^jfetk
ift); in der gegebenen Situation nicht p-as-
send*»3W.*»f*M.*»aM.*£«tt ^
deplaziert (e-e Bemerkung ÄiÄLi etw. für u.
halten ÜL**»fi^»SW>
un.an.ge.ffoch.ten Adj(fö)i geschrlW 1. von
niemandem bezweifelt Stti^W. *#ÄW.
*^tftlÄ.W «» unbestritten: Seine The5e isr
M.Ä«*jfi*5r*iS[2. mst adv(£#£%)i
von niemandem (daran) gehindert £5£Blft
M. ^^ttf^W: ^r passierte u. die Grenze fä
**««»**< ffi^J) Ü^ T Ä#
un.an.ge.mel.det Adj(fc)t ohne, dass es
vorher j-d angekündigt hat ^ÄüÄJW.^^W **
überraschend (ein Besuch iÄMi u. irgend-
1865
unausgefüllt
wohin kommen £fcifc]$iJ£Jt£->
un.an.ge.mes.sen Adj(f&); geschrl ft], nicht
zu den Verhältnissen od. Umständen \>2ls-
send*Ü^#J.>Ftä^M.*Je#M <e-e
Forderung^*, etw. für u. halten üL*j£*&*ig
^$j) || hierzu(1fc£) Un.an»ge»mes.sen heit
die; nurSg(Rm&&)'
un.an.ge.nehm Ad] (J£) 1. für j-n schwierig
od. ungünstig *t A^)tW. ÄföM, < in e-r
unangenehmen Lage sein £fcT^A>j*f£6<J*tit&>
2. so, dass man sich dabei körperlich
unwohl fühlt ^A*t&M.*t«ö<j.^A*tkM ^
übel (1) <ein Geruch \i%) 3. ^
unsympathisch <ein MenschA> 4. etw. Istf-mu. ^
etw. ist j-m peinlich 5. u. auffallen durch
sein Verhalten andere Leute stören & Avt
K.ÄAR«
un.an.ge.tas.tet Adj(J&)t geschri #]; mst in
£f$T 1. eh¥. bleibt u. etw. wird nicht auf-
gebraucht(&ft±i#)*£|*iä,*ttiätfj (seine
Ersparnisse, sein Vermögen, seine Vorräte
ttW*».ftWW/*.ftm*#> 2. erw. u.
/aasen etw. nicht aufbrauchen ^ jfcfc #j, ^ #j #J
(seine Ersparnisse, sein Vermögen, seine
Vorräte u. lassen ^söftftfeM&S.ftfeMJ&^ftfe
Un.an*nehm.lieh.keit d/e, -. en-, mst PI,
geschr(£f#$L9X)[#]* Probleme, die einem
Schwierigkeiten od. Ärger machen ^ft».^
#ffi.Jft#!.>F$ (mit etw.
Unannehmlichkeiten bekommen, haben i'f X#&3|ElfrÄ.
3l*Jfcffi( £ffi£»>; j-m
Unannehmlichkeiten machen/bereiten ^^Ai^')
un.an.sehn.lieh Adj(fö); nicht schöne ^h^)^
^fM.^HIM.Äi^ÄM II hierzu<HR±)
Un.an.sehn.lieh.keit die-, nur Sg( KflMMK)
un.an.stän.dig/Wy (J£); ein Mensch A; ein
Witz 3£ü§> so. dass sie gegen die guten
Sitten od. gegen die Moral verstoßen(f£K) ^
IE*M.*IE*£M,*fföJ*lffcM ^ anstößig ||
hierzu ($£) Un*an.stän*dig*keit d/e; nur
un.an.last.bar, un.an.fast.bar Adj(fö); nicht
adv/gescfcrC^ ##«)[#]; (Rechte ftsfij)
so. dass man sie nicht in Frage stellen darf
^nr«ffiW.^S«lßW.>fc»T*ÄW: Di> Würde
des Menschen ist u . Afötff^&^ftff *GM i
hierzuifötpj Un.an-tast. bar-keit.
Un.an*tastbar, keit d/e; nur SfcCFJfl**)
un.ap.pe.tit.llch Adj (fl£) 1. nicht appetitlich
*«Tn#J.*ffgM.#IWaö<J ^ ekelerregend
(e-e Speise sieht u. aus, riecht u.fä&#jHl)fc
^ nj P . #c Ü ^F ü= > 2. schmutzig und ohne
Pflege K M. * -f » tt. ^ A « 4> W ^
unästhetisch; Se/ne schmutzigen
Fingernägel sehen u. aus ftMPÄ/il!ft6<jfö¥#£
*^A**C.» II hierzu («4-) Un-ap-pe-tlt.
Henkelt die, roirSsCFJfMMft)
Un.art die, ein Verhalten, das andere
Menschen stört tf->J1ffi,üf4=i^! (e-e U. annehmen,
haben #j&. W —#i*-g*fä> ** Unsitte, Diese
U. musst du dir abgewöhnen! jfc -'£fä&&&
un.ar.tlg Ad;'(J£), ohne das Verhalten, das
Erwachsene von Kinder erwarten ^^W.^F
•Vf AM ^ungehorsam ~ brav
un.ar.ti.ku.llert Adj(j&)> (Laute /*>#> so,
dass man sie nicht verstehen kann(#fc#)^fa
■tf».#«*»«: Er spricht u. ft&&i££#*$*
un.äs*the.tisch Adjijfc); nicht ästhetisch ^^
ÄW.SW*«W^«fttt.»f«l ^ abstoßend
un.auf.fäl.llg Adj(j&) 1. nicht auffällig ^3IA
&ÄÖ<J.>F#*BftM ^ dezent (e-e Farbe, e-e
Kleidung 0jfe.#fR, u. gekleidet sein ^^^
*HK> 2. msr adv (£##«>> ohne von j-m
bemerkt zu werden *ikA**M.HMIW (j-n
u. beobachten rät8Ak*ftif*A>, Er ver/iej3 u .
den Saal itmm**frT±H" II hierzu <*&)
Un.auf.fäl.llg.keit die-, nur Sg(P,m&&)
un.auf .find.bar, un. auf. find, bar Adj (J£), so
(versteckt), dass man es nicht (mehr)
finden kann «^»W.ÄflE^TW,»KW•*«#!&
W
un.auf.ge.for.dert >4dy (j&), msf adv(£f£#
i/Y); ohne dazu aufgefordert worden sein ^
*2£#M.±isÖM. iJBft. gäfts entliehene
Bücher u. zurückgeben ±#j!Ö*EfflfÖ<Jl$lf
un. auf. ge. klärt Adj (J£), (ein Verbrechend
Vf) so. dass man die Umstände od. den
Hintergrund davon (noch) nicht feststellen
konnte tt£&9!tt, Der Mord blieb u . &&%
un.auf.halt*sam. un*auf.halt.sam Adj ( J£ ),
so. dass man es nicht stoppen kann ^oJSU'f
fi<j (der Verfall e-s Bauwerkes &&#JÖW«>:
Die Zeit geht u . weiter Btf;)fc*nrifitti<fe«t& II
hierzuiföfc) Un*auf.halt*sam.keit,
Un.aufhalt, sam.keit diei nur Sg(RRMMS)
un.auf.hör.lieh, un.auf.hör.lieh Adj(j&); nur
attr od adv ( Rft £ i§äfc#i£)» andauernd,
ohne Unterbrechung ^f£#j,^(H]#rö<j.&^^
#r#J ^ ununterbrochen: Das Telefon
klingelt u . «ig*»*«*
un.auf.merk.sam Adj(fö) 1. (ein Schüler 3fe&>
so. dass er sich nicht gut konzentriert,
nicht zuhört ^^frW.ttÄA^Ä+M: im
Unterricht u. sein JiiflW^^k 2. (ein
Gastgeber t A. lili) so. dass er sich nicht
freundlich um seine Gäste kümmerte $t¥A
£.W>*fflf»Jto.Ä«W I! JiiVrzii <*4l) Un.auf-
merk-sam .keit dt>t nur Sg(,Rrfl#L|fc>
un. auf- rieh, tig Adj (J£), nicht ehrlich ^jfcidt
M.^ifi^M.^^iw ^ verlogen || hierzu (fä
'{-) Un.auf.rieh.tlg.keit die, nur 5g(H^#L
*) '
un.aus-denk.bar. un.aus.denk.bar i4dy ( %> ) i
geschrlü]; so schlimm, dass man es sich
kaum vorstellen kann ^pTffiftW» JEttiftSM
^ unvorstellbar.. Die Folgen e-s
Atomkrieges sind u. «tt3tftJ5*£**T«fttt
un.aus.ge.füllt Adj(j&) 1. ^= leer (ein
Formular &fö) 2. m^r ^^ s/enu. Whlent u. sein
sich sinnvollere und befriedigendere
Aufgaben im Leben wünschen Ä#J*fcfä^#;$
unausgeglichen
1866
un-au8-ge.gli.chen Adj(fö); nicht adv(^1fetk
i§)i in e-m (körperlichen und seelischen)
Zustand, in dem man nicht mit sich selbst
zufrieden ist rt^*¥IM$.1t#*tt£tt.'i>m*
#2ftM.#£^SftÖ<J: Wenn ich keinen Sport
treibe, fühle ich mich völlig m . iPUffc^j&ft
«#.Ä***»ff*fö*äft II hierzu <*£>
Un. aus. ge* gl Lehen, hei t die; nur Sg (Rffl#
ft)
un.aus.lösch.lieh* un.aus.lösch.lieh Adj(fc);
geschr\_^~\x so» dass man es nie mehr ver-
gisst^nr*^w.*ia«iew.s^*w.*«w «*
unvergesslich (ein Erlebnis» ein Eindruck *£
Jfi,3ife. etw. prägt sich j-m u. ein £<*^äj
un.aus*sprech.lieh. un.aus*Sprech.lieh Ad/
(fl2)* geschr[$]i so groß» so intensiv
o.Ä.» dass man es kaum beschreiben kann
*i*J££ö«J.*l!lU£&Ö<J ^ unbeschreiblich: u.
glücklich sein #*r^«.*;tt3M8
un.aus.steh.lieh, un.aus.steh.lieh Adj (j&)i
sehr unfreundlich» sehr schlecht gelaunt
<1»»«»>ihA*tt#S«.*MÖ*W **
unerträglich: Du bist heute mal wieder u. !
^OfcXWiAg^T! II hierzu(HEt)
Un-aussteh, lieh• kalt» Un • aus • steh. lieh • kalt die;
nürSg (Rffi*ft)
un.ban.dlg AdjiB) 1. sehr lebhaft ^£«j$M,
##*£»«.&Ä*«ft * stürmisch» wild (5)
(ein unbändiges Temperament haben Ä^T^
*^ÜU6<J&te>: Die Kinder tobten u. umher
ÄfflÄ»Üfe^iÄI 2. sehr groß» sehr
intensiv «ifW^ftö<J.XliaÄ^W.**ie$IIW^"J
ÄihM. #HrJ^$tt (Freude. Wut» Zorn»
Neugierde» Sehnsucht, Hunger» Durst ft^£,
««.«».#*.*».«.*> 3. n«radv(KM
i§); verwendet» um Adjektive od. Verben
zu verstärkend to&m#mJ&&ft#)& $L)fö.#
Ht»#Ht: Sie freute sich u. über das
Geschenk &#*LfcÄ^«7
un. barm. her. zig Adj(fc); ohne Mitleid ^tflitfe,
**t*1«M.#l&*tilM.r&M ^ gnadenlos
(j-n u. bestrafen ^Wüfe&fl ( *hfl) £ A> II
hierzu (jS^)ün-barm-her-zig*kalt die, nur
Sg(RJtMMR)
un.be-ab.sich.tigt; Adj(J&); ohne Absicht*
Stft»3C'i>tt.flJ&K) ^ unabsichtlich,
versehentlich
un.be-ach.tet /My ( J£ ), von niemandem
beachtet *3IAtt*W.**»««.**«:*«
un.be-dacht Adj (J£), (e-e Äußerung ^&.£
E> so, dass man dabei nicht an die
Konsequenzen denkt X#*«.*jtaÄ*M.**Ä«.
$3&$j ^ unklug, unüberlegt || /ii>rzu(*£)
Un-be.dacht.halt di>, nur Sg (Rffl^)i un-
be.dach.ter.wej.se y4</v(fi|J)
un.be.darft AdjCJfc); pej[&] «= naiv (völlig u.
sein#*r#J*t> II hierzu am^) Un-be-darft-
rtelt die; nur Sg(Rm&&)
un.be-denk.lieh Adj(J&) 1. so, dass man sich
keine Sorgen darüber machen muss ^*&i§<iL>
M.^fflü'frM «s ungefährlich: D/e Therapie
soll völlig u. sein &#<frfctö&£^£«*r|5J«
M(3c£pT*«)2. rrm adv (£##«), ohne
Bedenken (zu haben)**H«i(fe,«^iSllJtb
^ bedenkenlos, uneingeschränkt (etw, u.
tun können tt^*^iSÄÜfeÄÄ»; j-m u.
zustimmen können IIB***3ft*JÄ|äjÄ£AWjgr
E> I hierzu ( «£) Un- be- dank- lieh- kalt
diet nurSg(Rm$.#)'
un.be.deu.tand Adj(J&) 1. von geringem Wert
od. von geringer Wichtigkeit ^15M.^3(:
'ft^M.;£&&!:#) «s bedeutungslos»
unwichtig: ein unbedeutendes Detail *^5R£#j#tf
(5] Sg 2 äs geringfügig «-> gravierend»
schwerwiegend (ein Fehler» e-e Änderung»
e-e Verbesserung» e-e Verschlechterung $|
un.be.dingt, un.be.dingt >4dv ( 0J) i auf jeden
Fall, unter allen Umständen *ifcjinfö»ifc#t»
—£: etw. u. wissen wollen 3Eifctotfpr$l^fclÄ
Äff; /c/i mw55 rf/r u. mein neues Kleid
zeigen] &^£#Jef*Mff£*!&£<*##!
un.be.ding.t-, un.be.ding.t- Adj ( J£ ). nur
attr, nicht adv(Rft fem, *&&&)* geschr
[45] «* uneingeschränkt, grenzenlos (Treue
&$c*.l&Mti unbedingtes Vertrauen zu j-m
haben tf *f ttÄAMifc&ttMfaff >
un.be.ein.druckt, un.be.ein.druckt Adj ( ft£),
ohne erkennbare Reaktion, nicht
beeindruckt *£j£M,*^fe« (etw. lässt j-n u. £
•«*r**AHTfl-43J*>: Er zeigte sich von
unseren Ideen völlig w.ftfe^&tb^^r^f&fn
un.be.fahr.bar. un.be.fahr.bar Adjifö); nicht
adv ( ^ jfeftig) i in e-m solchen Zustand,
dass man darauf nicht fahren kann $.fä3tt£
ilfrft.¥«f7ftmfcM <e-e Straße, ein Weg
un.be.fan.gen Adj< (j&) 1. ohne Hemmungen
*tt*iM.a&W.*fliIW.*«M (u. lachen,
mit j-m sprechen *#)*3£J|fe^» ^ÄA»Ä Ö
fä) 2. objektiv und ohne Vorurteile ^6iE
M.SWJ&iÄLM. ^ÄIBW «»
unvoreingenommen (ein Richter, ein Zeuge &1T,üEA» j-m/
etw. u. gegenüberstehen ^ÄÄÜfeXtßpÄA/Ä
9) I hierzu(*£) Un.be* tan. gen. hei t die,
*urSg(Rffi#ft)
un.be.frie.di.gend Ady (J£); nicht
zufriedenstellend *Ü4"A*KÄM.*JI&M (ein
Ergebnis*^)
un.be.friedigt Adj(j&) 1. (Ober etw. ( Akk m
fa)) u. mit etw. nicht zufrieden ^JÄJ£M»^
iKi^.^9^2. (sexuell) nicht befriedigt
(l) (&tt;fröB) «£U*ÄJ£ W. SftfiJÄJe. ft
un.be. frls.tet Adj{J&)-, ohne zeitliche
Begrenzung ük^mPSW.*KWW (ein Arbeitsvertrag
un.be.fugt Adj(j&); geschr[#]; (zu etw.) u.
ohne das Recht zu etw.^ttg##J.*#lW.ifc
<£«tfFM,S*fJM&M^ unberechtigt || hierzu
($S£.) Un.be. fug. te der/diet -n» -n
un.be.gabt Adj(J&)t nicht adv(^jfeftfä)t u.
(für etw.) ohne die nötigen Fähigkeiten für
1867
unbemannt
etw.tt£*«M.;fe*!feM
un.be.greif.lieh, un.be.greif, lieh Adj ( J& );
(l-m/für j-n) u. nicht erklärbar od.
verständlich *^&*M.«IJM.*}*«£M *
unverständlich: Dein Verhalten ist mir u.fatfy
?r%rt&*ii&3cti:mm$li Es ist u. für mich,
wie das passieren konnte! &♦&£:£££££
«.*«*««**! II hierzu cm*.) un.f.gr*t-
l|.cher.wel»ae AdviW
un.be.grenzt, un.be.grenzt Adj ( j& ); ohne
zeitliche Begrenzung *PR«W»*PBffiW (auf
unbegrenzte Dauer 3;Rl#j, etw. gilt zeitlich
u. Ä«f*««iAÜffl. etw. ist u. gültig £&jfcK
JWi&W&>: Konserven sind nicht u. haltbar
**#**^*»«##M II hierzu («£) Un-
be.grenzt*helt, Un.be* grenzt «helt die » nur
un.be.grün.det Adj(fö); ohne Begründung
od. ohne Grund *Ä*W»*««W <ein
Verdacht J§IE>: /frr Misstrauen war u . ttW^fa
Un.be.ha.gen ^a5; -5; nur Sg ( Rffi#.ft); ein
unbestimmtes unangenehmes Gefühl
(körperlicher od. seelischer Art) ^jg, ^flFJR,^
HÄ.^Ä ^ Unwohlsein (ein körperliches
U. JM**«NK,:*{**aIi j-n befällt ein leises,
gewisses U.£Afc&«£Ufc«*£. W£*#JK;
etw. bereitet j-m U. £*«£ A*#JK» j-d
(ver)spürt ein U. £AJÄ£Ü*«FJK>
un.be.hag.llch Adj (J&) 1. so, dass man sich
dort nicht wohl fühlt ^ffÜM.^IIW *»
ungemütlich (ein Zimmer J£(hJ>: Draußen
war es recht u. ^hffiffi ^ ^#!K 2. mit e-m
unangenehmen Gefühl 4-A^^W.^IÄ^W
(sich u. fühlen ÄfiJ^^; j-m ist u. zumute
ft'fc**1ttt> II hierzuOR*.) Un.be. heg-lieh-
kftltdie; nurSg(Rffij£*fc)
un.be.han.delt Adj(l&) 1. (e-e Krankheit, e-e
Wunde !£#!«ffim so, dass sie nicht von e-m
Arzt o.Ä. versorgt wurden Jfcfträ*yß«j.*&
ßfäM.>fcft*t*M 2. ohne chemische Mittel
od. Verfahren zur Verfeinerung,
Konservierung o. Ä. %ft4k¥mX*ha (Obst,
Gemüse usw ;fc^,2i&3?>
un.be.hei.ligt. un.be.hei.ligt Adj (J&)i so,
dass man nicht gestört od. gehindert wird
**»»«.*««««.***]■«« (u. bleiben
£:£&&&; j-n u. passieren ( = vorbei- od.
durchgehen) lassen i±£A*glfifcifc(JII*iJ)£
a>
un. be.herrscht Adj (J&) i ohne Kontrolle über
seine Emotionen ^ftl^ftÄtilM'&%l^tt& £
M.Sl+söW (ein Mensch A» u. sein,
reagieren &M * tt S ö . * im £ fflüfett Üi fi & > li
hierzu (8£*fc) Un.be*herrscht*helt die; nur
Sg (RJfl**)
un.be.hol.fen Adj(fö)» (bes in den
Bewegungen) ungeschickt *««.*M^«.iB«!W<;fc»
s&f£) *-» geschickt (sich u. bewegen *£it&
«.«ft^ÄÄi u. sein*^*W> || hierzu (f*
%) Un.be*hol*fen.helt die» nur Sg( RltiJMft)
un.be.irr.bar. un.be.irr.bar Ad/ ( J£ ); m5f
adv( £f£#ig)i ohne sich von j-m/etw.
beeinflussen zu lassen ^^jffiM» ^^^F^M: u.
sein* ZiWe verfolgen !££*£*&&#gBMSfö
II hierzu(Wi^) Un* be* Irr• bar• kelt, Un.
beirr .bar.kdt diex nur Sfc(Rffl*#)
un.be.kannt Adj(J&)t nicht adv(;ff£#i§) 1.
nicht bekannt od. nicht erkannt Rf^W.^lfc
&ftj. ^ülIRtt: Ein unbekannter Mann hat
die Bank ausgeraubt ->r*PB£«JIA«4I««»
—£ 2. nicht berühmt ^tfc£ M. *Äl£ M ~
bekannt: Nur relativ unbekannte Künstler
waren bei der Ausstellung vertreten RjjSB*
ftW*to£M£*£iÜJ*7««3. eh¥. /sf /-m
u. j-d weiß, kennt etw. nicht(&ft±i§)*t-
3fc ik ^ ÄJ Ä: Dieser Umstand war mir bis
heute u.»4-*Äiti*»1»»Ä#**liI4. /-d
Ist j-m u. j-d kennt j-n nicht(Aft±i&)*t—*
&>FiMRz E-e Frau Wilkens ist mir völlig u.
Un.be. kann, te1 der/die; -n , -w , j-d, den man
nicht kennt pg^A II NB(äft): «n
Unbekannter i der Unbekannte» den, dem, des
Unbekannten
Un.be.kann.te2 die» -n, -nf MATH Iffcli e-e
mathematische Größe, die man nicht
kennt, aber berechnen kann ^J9I||[ (e-e
Gleichung mit zwei Unbekannten ^W^%%\
ttM:fr*l5*;> II NB(tt«), e-e Unbekannte;
die Unbekannte» der Unbekannten
un.be.küm.mert. un.be.küm.mert Adj (fö)t
mst advCgjfetitfö)» ohne sich Sorgen zu
machen *üt*Ätt.>F*'OW ^ unbeschwert (u.
(dahin)leben, lachen *tt**JÄit(«) R^.£
»*it*Ä> II hierzu(ft£.) Un.be. kOm.rnert-
heit. Un-be. küm.mert. helt die, nurSg(Rffl
un.be.lebt Adj(&)i mst attri&fcfeig) 1. leer
od. nur mit wenigen Menschen ^A^ttW.
IBIfrM ^ einsam, verlassen (e-e Straße, e-e
Gegend fjü,itfe^r) 2. d/e unbelebte Natur die
Teile der Natur, die nicht leben, bes die
Steine und die Mineralien #^»IK*»r*T
IRC«)
un.be. lehr.bar. un.be.lehr.bar Adj(fö)» nicht
bereit, aus seinen Fehlern zu lernen od. auf
die Ratschläge anderer zu hören ^öJttWW»
Wf##M. Wf»*M.®&W ** dickköpfig II
hierzu(fö*) Uh.be.lehr.ter.kelt, Un.be-Iehr-
bar.keltdie; nurSg(Rm&*£)
un.be. leuch.tet AdjCfö)* ohne Licht *fä$#J.
«W^TAW (e-e Straße «jt>
un.be.liebt >4dy (^), (bei j-m) u. (bei j-m)
nicht beliebt (2)^vtA»*W^**fflW^»
A'frW — gern gesehen || ID[Ü] eich (bei
/-m) u. machen durch sein Verhalten
bewirken, dass j-d einen nicht mag 3I3£(J£A
W>*».*»<*A)i-*Ä.flMIU*A): Wenn du
ständig Fragen an den Chef richtest, machst
du dich bei ihm u.tt*tt£*ft±i3*ttHff.
#£*#H±iJjM II hierzu(Wi$L) Un.be. liebt-
helt die» nur SgCRflMMS)
un.be.mannt /M; (^), «ic/i/ a^v(^f^^i§)i
unbemerkt
1868
ohne Menschen *&AM. J£A$#!ö<J,ö:*nilM
M (ein Raumschiff, die Raumfahrt "ffä £
un.be. merkt AdjO&)i nur attr od a<4v(Rft;£
i&Ä#i£); von niemandem bemerkt1 *»1fc&
M.*£&£M<rätBM(l) ** heimlich: Er
ver/iej3 u . den Raum flferäräife*^ f mm
un.be. nom.men Adji^), geschri IS J« nur /n
Rfflf efw. Ist bleibt j-m u. j-d kann etw
tun, wenn er es für richtig hält &^Ät^töfcBfi
ÄAMf(^ÄAK^): Es bleibt Ihnen w..
sic/i zu beschweren Ä^|SÄi*L»Bfi^Ö<jft(^"/T
*«)
un.be.nutzt Adj(j&)t (noch) nicht benutzt (1)
^ffl&M.^fM^sauber, frisch ♦• gebraucht:
ein unbenutztes Handtuch %}%&#}% i\i,¥-i\]
un.be*ob*ach.tet Adj'(J£); so, dass man von
niemandem beobachtet od. gesehen wird fc
tt&*M.*Wft*M (sich u. fühlen, glauben
un.be.quem Adjcm 1. nicht bequem *#il#J,
^^IW.^^SW ^ ungemütlich: Am/
diesem Sessel sitzt man sehr u . &&&:££tö±.
^fi^i^I 2. (ein Kritiker, ein Politiker
%>¥#.&#?£> so, dass sie sich nicht
anpassen, sondern kritisch bleiben ^-AJKÄW.vtJfc
#J 3. (Fragen NM) so. dass sie dem
Betroffenen Schwierigkeiten bereiten ^A>;»IM-
«¥-M.tf*M II zw <£*>1. ün-be.quem.lieh-
keltdie; nurSfcCFJflJMS)
un.be.re.chen.bar, un.be.re.chen.bar Adj
(fl£) 1. pej[&]; (ein Mensch A> so, dass
man nie genau weiß, wie er sich verhalten
od. reagieren wird jfclUttfllM. ^AÄ*£W:
Wenn er Alkohol trinkt, isf er u . ffe R fi BS
JH.ttitA*MÄfll2. «b unvorhersehbar <ein
Zufall «&#{*> I! hierzu <« & ) ün . be-
re.chen.bar.keit, un.be.re.chen.bankeit die.
nurSg <JUfJ#ft>
un.be.rech.tlgt ^j;(J£); so, dass es keinen
Grund dafür gibt ^^IW.ilW »»
ungerechtfertigt: Die Krin* war völlig w.-tttif
ÄÄ^S^fÄliW II hierzu(fä*)
un.be.rechtig. ter.wei.se Adv(Wi)
un.be.rück.sich.tlgt AdjiBu mst in Zmir 1.
efw. u. lasten etw. nicht berücksichtigen
>^£X$2. efw. bleibt u. etw. wird nicht
berücksichtigtet £tfi>*iF**
un.be.rührt AdjtB) 1. noch nicht benutzt fö*
" teffiilM.tö^flJffiüM: Das Berr war noen
u., a/sien zurückkam ^#0#ftf. &&#;&&
WfflÜ 2. (vonefw.) u. nicht von etw. be-
einflusst 5fcgt£ifcö<j.*ttJfckiäjM (von j-s Leid
Schmerz u. sein, bleiben fci-ÄAMiißft/Ifciff
ßMM§> 3. »«f £ffl d/e unberührte Natur die
Natur in dem Zustand, bevor der Mensch
sie verändert hat *h-fI£»fö#;£M ft &# II zu
(ÄJB>3. ün.be.rührt.heit die; nurSg{Rm&
ft>
un.be.scha.det, un.be.scha-det ^^P ( it >;
mit Gen, geschr od JUft ( £ffi —fc> [-UlÄ
[&J; verwendet, um auszudrücken, dass
etw nicht berücksichtigt wird /^, ^)®, ;fc
$T ^ trotz: m. der Bestimmungen von
§17 #fttf* 17 &&£
un.be. schol.ten Adj (J&); mit e-m guten Ruf
ffiff«IEtt.jE*«.«/a»W ^ integer,
rechtschaffen (ein Bürger £>R; ein Leben — *fc>
|| h/erzu( flg>fe) Un*be* schol.ten .heit die:
WMrSgCRHMMft)"
un.be.schrankt Adj(B)\ nicht adv(^ft#i£),
msf in £JflT e/n unbeschrankter
Bahnübergang ein Bahnübergang ohne Schranken A<
un.be.schrankt, un.be.schränkt Adj(fö) **
unbegrenzt, uneingeschränkt
un.be.schreib.lieh, un.be.schreib.lieh Adj
(J&); so groß, so intensiv o.Ä., dass man
es nicht od. kaum beschreiben kann 3:fcfcJi
&W.*MJ&SW.*W*ßfW ^
unaussprechlich: Bei seinem Unfall hat er
unbeschreibliches Glück gehabt &#ft*ttifJffe*UlSföil!l
£7*fiE» Der Vortrag war u. langweilig fllft
un.be.schrie.ben Adj (B) ** leer (Blätter,
Seiten ft,jft> I ID[ig] t 8/aff
un.be. schwert Adj(i&)i ohne Sorgen und
Probleme und deshalb fröhlich und
glücklich *ftäW.*tt3E*W.*«fr»W **
sorgenfrei (e-e Kindheit ĥ&tfti u. leben
können äTM*tit*AJfe£fäi etw. u. genießen
Ä**tt»***»> ■ hierzu <*£)
Un.beschwert, heit die i nur Sg( Rffi4Mk)
un.be. se.hen, un.be.se.hen Adv(W\) mst £W
/-m efw. u. glauben j-m etw. glauben, ohne
es zu prüfen 7Jffl9*Jftttfir%A%4C
un.be.sieg.bar, un.be.sieg.bar Adj (B)i (ein
FeindTein Gegner, e-e Armee &A.*f#.'£
[&> so, dass man sie nicht besiegen kann ^
MJÄttM.^öjfiEfRW II hierzu (»*£) Uh.be-
sieg*bar.keit, Un.be*sieg.bar*kelt die; nur
■SfccKJfHM»)
un.be.son.nen Adj(B)i nicht vorher überlegt
unüberlegt (e-e Tat fr^r> II hierzu (fä%)
Un.be*son.nen.heit die-, nur 5g(Rft4M&)
un.be.sorgt Adj(fc); nur präd od adv(P.ft&
i£j£tti£); msr m £JET Se/en Sie/Sei u. !
machen Sie sich/mach dir keine Sorgen
<darüber)»/ffcjfcfciC! ft/4MM>#7!
un.be*stän.dlg Adj(1&) 1. (ein Mensch A> so.
dass er oft seine Meinungen, Haltungen,
Pläne o.Ä. ändert £fc:*#M.&**#«.*
$#j *» wankelmütig 2. (das Wetter 3^*1)
so. dass es weder lange regnerisch noch
lange sonnig o.Ä. bleibt ££M.Btf#*t*fft.
£fl:^A£M «« wechselhaft || hierzu(&£.) Un-
be -stän.dlg.keir rf/>; nur Sg(Rfti$.&)
un.be.sti.tlgt, un.be.sti.tlgt >4dj'(Jfc), n/'c/ir
a^v(^f^^i§), msr in ^fflf1 unbestätigten
Meldungen zufolge... gescnr[ 1$]j nach
Meldungen, die von offizieller Seite (noch)
nicht bestätigt worden sind J88l^lg»iiE:£M#
Äcffi*)
1869
Unbilden
un.be.stech, lieh, un.be.stech, lieh Adj ( J£ >;
nicht adv (^frlÄilf) 1. < ein Beamter, ein
Polizist usw f S,f $?) so, dass man sie
mit Geld nicht beeinflussen kann ^rin$j&
W.tt^^T W.Uffttt ~ korrupt 2. < ein
Beobachter, ein Kritiker ÄfcM.töif #> (in
ihrem Urteil) durch nichts zu beeinflussen
■fcS2*»«.*j±ÄM II fii>rzu(*>fe>
ün.bestech-lieh-kalt. Un-be- stech, lieh- keit die;
nurSg <Rffl#ft)
un.be.stimmt Adjijfc)-, nicht adv( ^ftikfä) 1.
(Ängste tfcl&' e-n unbestimmten Verdacht
hegen <fr#ÄW^fflfßWR> so, dass man sie
nicht genau bestimmen od. identifizieren
kann *B/iffiM,*föltöM,«0!>Fft&<J 2. ^ vage,
ungenau «- konkret: Der Zeuge machte
unbestimmte Angaben zum Ablauf des
Verbrechens UEA*fKiV-WSÜ«r ^ÜK^WIKÜ 3.
so. dass es noch nicht feststeht ^flft^M.^W
a2M.^—At'M: Es ist noch u. , wann wir in
Urlaub fahren ffcfNf+£lttfö£f*$. S^-£ il
zw (JU3i) 1. Un.be. stimmt, helt die : nur Sg
(RfflWS)
un.be.streit.bar. un.be.streit.bar Adjifä); so
(gesichert), dass man nicht daran zweifeln
kann jEnf*»W. jfcpr»«W.*SÄ«W ^
gesichert, feststehend < e-e Tatsache, ein
Erfolg, ein Fortschritt *'£. #«.&£>
un.be.strit.ten. un.be. strlt.ten Adj(J&); von
niemandem bezweifelt BfcW^iÄftj. £iAM ^
anerkannt < e-e Tatsache 1S'&; etw. bleibt
u. £*{ß$*£ft#1>&&<J>: Unter den Experten
ist w., dass der Unfall durch e-n
technischen Defekt verursacht wurde -$ttJl&tt^J:
un.be.tei.ligt. un.be. tei.ligt Adj (!&) 1. so,
dass man kein Interesse an etw. zeigt JcftT
£M.'*"ft^ÄW ^ teilnahmslos: Er stand u.
dabei. während alle anderen zu helfen
versuchten ^JSfr^ÄftAÄiÄfflStfrMinf«.*»*^
zF*ÄMi*2. wicfif adv(^ftfti&)-> ( an etw.
(Dat l^tft)) w- so. dass man an etw. nicht
teilnimmt *#^M.*#toM. *-fr AW: Äei
d*r Demonstration wurden auch völlig
unbeteiligte Passanten verhaftet &#$?>£ A41
ä*r*Ä**»^WfTAtfeÄÄ«li & war an
dem Raubüberfall u . ffc#*#-5Jfttt
un.be.tont Adj(lfc); nicht betont 1£ifti£M.*f:
##J <e-e Silbe #fl>
un. beug. sam. un. beug. sam Adj ( ff; ); (ein
Volk, ein Menschenschlag AK. -3SA> so.
dass sie niemandem nachgeben ^SS^JSM.^
Ji^ftM ** standhaft
un.be.waff.net Adj(fö)x ohne Waffe ^#Ä3&
un.be.wäl.tigt. un.be. wäl.tigt Adj(j&); < ein
Problem. Konflikte, j-s Vergangenheit fsj
fi.H>^, ÄAÜi-WiS^) so, dass sie
Schwierigkeiten od. Probleme beinhalten,
die noch gelöst werden müssen ftj^c$;JKftj.fö
un.be. weg.lieh, un.be. weg.lieh Adj ( ft£ ) 1.
mst adv(£jfe&ift) t ohne sich zu bewegen ^
#J#J.#it^#lM.— #j^#jM ** regungslos <u.
dastehen, in seiner Stellung verharren — #J
*iäife*Ä*.«#lie.M$#> 2. so, dass es sich
nicht (mehr) bewegen lässt ^fäfä^jM.Äfö
}>#J#J ^ steif (2), starr (1): Seit dem
Unfall ist sein Handgelenk u. £m£$£ÄHUJ*,
f&MT-*tfft>Ftlfö#jr 3. so, dass es sich nicht
verändert (und keine Gefühle od.
Gedanken widerspiegelt )MteW.Ä^^tfM **
ausdruckslos, starr (2): Sein
Gesichtsausdruck/Seine Miene blieb u . teMffiSP^ttf/ftfeM
^IÄftW4. geistig u. nicht fähig, sich
schnell auf veränderte Situationen
einzustellen Ä* t«fc«.m«*MÄ« II hierzu (fö
£) Un-be - weg • lieh - keit, Un-be - weg -
Henkelt J/V; niirSgCFJfl«*)
un.be. wegt Adj(fö); (von etw.) u. von etw.
nicht beeindruckt, ohne erkennbare
emotionale Reaktion #*M,>fcfc*M: Mit
unbewegter Miene hörte der Angeklagte sich das
Urteil an ******W#*W«T«ft
un.be.wohnt Adj(j&)t ohne Menschen, die
darin wohnen *AÜ&ttW. £*M ^ leer
stehend (ein Haus/£#>
un.be.wusst Adj(fö) 1. nicht bewusst *£iR
M.^fißW CD ^ instinktiv (Ängste,
Sehnsüchte, Abneigungen S!*.1L^.&Ä> 2. msf
adv(gjfefti$) i ohne sich darauf zu
konzentrieren 3cig&<j. * ft-ftM^ am Rande,
nebenbei etw. u. wahrnehmen 3EÄ+£*Xtt> 3.
ohne Absicht * * W. * ^ W. # tt * W ^
unabsichtlich, versehentlich: y-fi u.
Kränze™, beleidigen *«+«&*, »W*A
un.be.zahl.bar. un.be.zahl.bar >4d/ ( J£ );
nicht adv( ^f£#i§) 1. so teuer, dass man es
nicht od. kaum bezahlen kann *Ä£ftM.£
ff^ÄW.»*W (ein Preis ffr»): Die Mieten
in den Großstädten sind u . **rBWÄ*Jfiift
'F&M 2. so wichtig od. wertvoll, dass selbst
sehr viel Geld kein Ersatz dafür ist *£ftf[
M.J£ffrW.:fcteffi0rö«j: Gesundheit ist u.fem
mXiftto il ID [«] "«* £ffl Du biet/Das Ist
(einfach) u.lgespr Äiim[p][Ä]i du bist/
das ist sehr lustig {fc.'ÄJtffl! JHM^SR!
un.be.zahlt Adj(fö); nicht advi^ftftm) 1.
(noch) nicht bezahlt ft*£#Ö<N**£*6<J ^
unbeglichen < Rechnungen "Je g > 2. so, dass
man kein Geld dafür bekommt S^fÄPIW»*
ftffrW (Überstunden, Urlaub jbn3EE.fl9JW>
un.be.zähm.bar. un.be.zähm.bar /My ( J£ )t
nic/ir advCFftttiä); (j-s Neugier(de), ein
Verlangen *AW*f *«&.*#> so groß, dass
man sie nicht unterdrücken kann %feft1M
M.WS*£M.3S»M II hierzu (*& Un-be-
zähm- bar - keit, Un- be- zähm- bar- keit die;
nTir5g(HfflJM)[) '
Un.bll.den die; P/(*>. nur m ^fflT d/e U.
der Witterung, des Winters geschrl^^ die
unangenehmen Seiten des Wetters od. des
Winters (wie z.B. Kälte. Glatteis)^^.^
Unbill
1870
Un.bill die; -; nur 5g ( RJfl^tfc), geschr od
veraltend[^]j£[*fl0]i die U. + Gen(-ft)/
von etw. die schlimmen Folgen von etw.,
die man ertragen muss SH.ffiW.ÄlSf. ^>£,
^T- <die U. des Krieges, e-r Herrschaft,
der Tyrannei ttfKttft>«ttttJ*ft#*.1ftffi>
un.blu.tig Adj(j&) i- ohne, dass Menschen
dabei verletzt od. getötet werden ^flfcitoM ^
ohne Blutvergießen (ein Aufstand & SL;
etw. verläuft, endet u. Ä^^flfciftLilfei&fr. *£
^> s das unblutige Ende des Geiseldramas A
un.brauch.bar Adj(B)i nicht adv(fsftft\ä) 1.
nicht mehr zu gebrauchen 3;ffl#j,^l$fteffl6<j,
&*T>H*tM *** wertlos: Das alte Fahrrad ist
K.£«0afr**ÄfflT.Ä*flJW2. (fürefiv.)
u. für e-e Tätigkeit nicht geeignet ^iän"**
W.^ü'Ä—W: Er wf fürs Holzhacken u.,
w>e*7 er so ungeschickt ist ffe^iäß-#>fc^.läÄ
un.bu.ro.kra.tisch Adj(fö); nicht auf dem
normalen Weg der Bürokratie, sondern
schnell und unkompliziert ^Jii£&'ir{fe#ltiii&
ffM.fö&M (unbürokratische Hilfe leisten fr
tfcttjMMtli u. vorgehen W^lr^rWWltÄß*
und Konjunktion (£) 1. verwendet, um (in
e-r Art Aufzählung) einzelne Wörter,
Satzteile od. Sätze miteinander zu verbinden^
rfa: Susanne und Monika <$ VIP H JE-£'< ein
/C/eid mir rofen und sc/iwarzen Streifen >$£i
Mlg^^Mä^li /cfc /wfce K/avier
gespielt, und er liar gelesen ffc& f W*,fl&"ffei£
#7 2. verwendet, um gleiche Verben
miteinander zu verbinden. Dadurch wird
e-e Intensivierung und e-e Fortdauer
ausgedrückte ffl3fc£&48l^ WA«. Ä^ii^Cttini
3£*n#Jf£M#&): £* schneite und schneite %
T^^f^i Der Regen wollte und wollte nicht
aufhören flHS#^S#T£; Er überlegte und
überlegte, bis er den Fehler fand ftb^&TX
#*.I8»«r«Ä 3. verwendet, um
gleiche Adjektive od. Adverbien
miteinander bzw. um ein Adjektiv mit seiner
gesteigerten Form zu verbinden. Dadurch
wird e-e Intensivierung od. e-e Steigerung
ausgedTücktm*&*#fttt&&m*mW.tö
3) Ig & lg — : Das Flugzeug stieg hoch und
höher/höher und höher X 0L Ig J\ Ig A» £>er
Lärm wurde stärker und stärker ( = immer
stärker)Bt&/*|g5te|glä* 4. verwendet, um
gleiche Wörter miteinander zu verbinden.
Dadurch wird die Unbestimmtheit der
Aussage ausgedrücktCJEJfcjgi&JSfäWi^.Ä^ÄJÄLM
^Ä^tt): Er wollte um die und die Zeit
kommen ffc+JMMIl 1^111*1 Sie sagte, es sei
so und so gewesen JÄÄÜ.ÄR^Jiff-^ff'^W
M; aus dem und dem Grund &TjB#M
&& 5. verwendet, um e-n Teilsatz
einzuleiten, der e-n Gegensatz od. e-n
Widerspruch zum Vorausgegangenen beinhaltet
imtt\&5nm^*tom*ttt*mtom*})i ich
werde die Prüfung bestehen, und wenn sie
noch so schwer ist l f&£üiij&&#iafi<j,^1:'E
&flß#at6. verwendet, um e-n Teilsatz
einzuleiten, der durch e-n Satz mit Infinitiv +
zu ersetzt werden könnte(ffi*3ldj*#pmffl
-^#*£:£+ zu ftgi§*ft#ftM4n). Sei
doch bitte so nett und reiche mir den Zucker
herüber 3f^,ifcJeHÜ£pffci Er ist imstande
und macht das auch ffetfeH^ÄÜft1» 7.
verwendet, um e-n Teilsatz einzuleiten, der
durch e-n Teilsatz mit dass ersetzt werden
könntecffljMlÄ-^ömffltf dass Mtij*ft*ft
#?'Jfcj): Es fehlte nicht viel, und ich hätte
e-n Unfall verursacht «*-jÄ«»Ä-«*tt
8. Subst / Pronomen (£isJ/ft£i*J) + und +
Adj/Adv/Infinitiv (J& $ i^/ffj «/>F3£Ä)i
verwendet, um Zweifel, Ironie o. /Ü.
auszudrücken ^jj^tf Ä.iÄJlBj^): Ich und e-e
Rede halten - Niemals! ffc.&£i#i$ ft*!;
Die und schön? ( = diese Frau ist doch
nicht schön) Ü^^cM.ÄÄ? 9. verwendet,
um bei der Addition Zahlen miteinander zu
verbindenc^TKtfc^fäiJD) ^ plus ~ weniger,
minus: zwei und zwei ist vier njbnz:3?Tra
10. und so welter mst als Abkürzung
verwendet, um auszudrücken, dass man e-e
Aufzählung um ähnliche Dinge erweitern
könnte(«*tt*)4MMUA«ttjlfc«i Abk m^
>; usw. 11. und Ähnliche(s) *» und so
weiter; Abk !tm % u. Ä. 12. und dergleichen
und ähnliche Dinge, die man nicht nennen
kann od. will la&ftttjfcft.ftn**«, >46* *
T^}) u. dgl.: Er besitzt viele Aktien und
dergleichen ft««W£ttHUX»ft*«MSH
13. und anderes mehr und andere Dinge
kommen noch dazu (werden aber nicht ge-
nanntHUÄÄÄ«*«.WÄÄft-Ä*Bi AM
%£»£r u.a.m. 14. und* und, undgespr[P]?
verwendet, um anzudeuten, dass man noch
viel mehr Personen od. Dinge aufzählen
könnte (*^apTW«#Ä*ttA**)*».9
Un.dank der; mst in ^fflT ( von fm) nur l/.
ernten geschr [#]» für seine Hilfe o. Ä.
nicht den erwarteten Dank bekommen &<i>
*m*8D#« II ID[ig] ü. Ist der Welt (en)
Lohn wenn man hilft od. etw. Gutes tut,
wird das oft nicht anerkannt m&ÄÄ*A(S]
**.£ÄftÄttffl*W
un.dank.bar AdjO&) 1. nicht dankbar ^fcJÄÄfc
W..e»ftÄW.Wft«»W<ein Mensch A» u.
sein^llftJJO 2. nicht ad v (*##«) i so
schwierig od. kompliziert, dass die Mühe
sich nicht lohnt feji^tfi?W **
unbefriedigend «-> lohnend (e-e Aufgabe f$3r> II /fier-
zu(^^.) Un.dank.bar.kalt die> nur SgiRm
un.de*fl.niar.bjpr, un.da.fi*nlar.bar Ad) (J£);
(Laute,"Geräusche, Gerüche, ein Farbton
^# .'•&>*• ^Clfc.&iJ) so, dass man sie nicht
1871
uneingeschränkt
genau bestimmen od. identifizieren kann *|
unbestimmt (1)
un.de* mo.kra. tisch, un.de.mo.kra.tisch Adj
(fö); gegen die Prinzipien der Demokratie
*&£M <e-e Haltung tr^J; u. vorgehen £J&
un.denk.bar. un.denk.bar Adj(B); mst präd
(^ft^ifj); so schlimm, dass man es nicht
für möglich hält *^&feM,«Ufe*fiJM.*nTm
i£M.^*£&HM ^ unvorstellbar (1) «-
wahrscheinlich (etw. für u. halten iA,>jÄfPJ^^nj
töfcM; etw. ist, erscheint u. &♦£-*#;*&;*;
un.denk.lieh AdjO&); nur in &mT seit/vor
undenklichen Zelten geschrl -#]; seit/vor sehr
langer Zeit fäXfäXUAX/vm
Un.der.State.ment [ anda'steitmant das; -s,
-s, e-e Äußerung, bei der man etw. be-
wusst als weniger wichtig darstellt, als es in
Wirklichkeit ist {*^M&fc,{*^Mtti+.&Jf fc
^M&&.fTrflf*nMÄÜ ^ Untertreibung
un.deut.lich Adj(fc) 1. schlecht zu erkennen
*m&M.frm*m&}*mm&} ** unklar,
unscharf <ein Foto JföJt; etw. nur u. erkennen
können KttftMJfciJItiJXtt) 2. ohne klare
Formen «*}|*flrM,*&&i^M ^ schlecht,
schwer lesbar/leserlich (e-e Schrift ?-&; u.
schreiben ^#^#H£> 3- so gesprochen, dass
man es schlecht versteht tyr^Ä&M.^JftflftW
(e-e Aussprache £#> II hierzu (^*fc) Un-
deut.lich.keit die, nur5g(Rffl^ft)
un.dicht Adj(J&)t so, dass bes Wasser od.
Luft hindurch kommen können ^flffö#J.#
durchlässig (e-e Leitung, ein Ventil, ein
Dach, ein Fenster tfÄ.«n.SÄ.«J*>
un. dif.fe.ren. ziert Adj'( jfc), g«c/ir L 45 J ^
pauschal (e-e Kritik, ein Urteil, e-e
Äußerung % if, vp ffr. Jt Ä; sich u. über etw.
äußern tf%*X*jBLft#&> II hierzu (fö*_)
ün.dif.fe.ren.ziert.helt die, nur 5g ( HÄMMk)
Un.ding (das); nur "* RfflT e« Ist ein U
gespr[n]; es ist dumm, unpassend od.
falsch, ... £Ä«*aa,£ttÄ*.**S*ÄJI
un.dip.lo.ma.tisch v4dy (J£); ungeschickt,
ohne Takt2 ^»ft.^ttHM.^fltftft <sich
u. verhalten tt4t>FJ|Efe>
un.dis.zip.li.niert Adj(J&)i geschrl^; ohne
" Disziplin *je*W.^^ifi*tt.^attJK».*»
#j (ein Schüler, e-e Klasse, ein Verhalten
-££.&&, ff;*,; sich u. verhalten *jä**HB
$> i| hierzu («£) Un.dls.zip. ILnlert.helt
die» nur Sg< HAMMS)
un.durch*dring.lieh, un-durch.dring.lieh Adj
(J£)i so dicht, dass man nicht
hindurchkommt #^ a i K, * fcitxi M (Dickicht,
Gestrüpp, e-e Hecke «*&.«&,fcW*>
un. durch, las. sig Adj <j&)i (für/gegen etw.)
u. so (beschaffen), dass Wasser, Luft
o.yi. nicht hindurchkommtC^c^oai^ÜW»
wasser- II hierzu (flg £) Un • durch • lis • slg-
kelt die; nurSgiRm**)
un.durch.schau.bar. un*durch.schau*bar Adj
(j&); so, däss man es nicht erkennen kann
Seine Pläne/Absichten sind u . fiWit$J/Äffl
^A#^£ II hierzu (fö£) Un.durch• schau-
bar* kalt, Un.durch.schau*bar*kalt die; nur
sg(Rm&*k)
un.durch.sich.tig Adj(fö) 1. so (beschaffen),
dass man nicht hindurchsehen kann ^j&$]$j
«- transparent (Glas, ein Stoff &#.##> 2.
mst pej £ffl[!ß] *& undurchschaubar,
dubios (Geschäfte £M.^&; e-e
undurchsichtige Rolle bei etw. spielen £Ä^±!&&—^htt
A # * £ ft fh fe > II hierzu < * £ )
Urvdurch.sich.tlg.kelt die , nur Sg( Rffl^MK)
un.'eben Adjam; nicht eben *¥ÄW. ■***¥■
#j «* holperig (Gelände, e-e Straße, ein
Weg **,««.«*>
Un.eben.helt die; -, -en1. nur Sg( Kffi4Mft>;
die unebene Beschaffenheit (von etw.)^:^
JS.#;M^¥ 2. e-e Stelle (am Boden), die
höher od. tiefer als ihre Umgebung ist Cflü
Ä. *¥*««#
un.echt Adj(J&) 1. nicht echt «Jtj£N.4BN*ft
IW.fifiilM.ATj^ nachgemacht,
imitiert, künstlich (l) (Schmuck, Haare fW,
&% 2. nicht ehrlich *Ä£M, *Äi*M,Ätö
ffy ^ falsch (2), künstlich (3) ~ aufrichtig,
wahr ( 1 ): Ihre Freundlichkeit/ihr
Mitgefühl /ihr Lächeln war u. fc&M&ifi/ttM
un.ehe.lieh Adj(]&); nicht in e-r Ehe geboren
#**feW.fc£W <ein Kind Ä^; u. (geboren)
sein£#*£W(fc£M>> II hierzu («£) Un-
ehe-lieh, keit die; nurSg(Rffl#ffc)
Un.eh.re die; mst in £fflT etw. macht j-m
U. / gereicht j-m zur U. geschrl $1; etw.
macht j-m Schande X*ftXA«3ifc*.tt«X
AM£*
un.ehr.lieh Adj(j&) 1. nicht ehrlich *i*£M.
^^^W.^iElCW ^ verlogen, unaufrichtig
2. mit schlechten (od. kriminellen)
Absichten Ä W ffl. t£ 16 M ^ betrügerisch ~
zuverlässig: Ge/d u. erwerben ü£Ä£^.i6tfc
II hierzu(flg£) Un.ehr.lieh.kelt die; nur Sg
(Rm&&)
un.ei.gen.nüt.zig Adj im* mit der Absicht,
anderen zu helfen (ohne selbst e-n Nutzen
davon zu haben)*^M.^Ä^^JW **
selbstlos «- egoistisch (Hilfe 9tfh u. denken,
handeln, helfen #«NM^*> fSflÖA^Äfc
*ij> || hierzu (jft£) Un.el*gen.nüt*zig*kelt
die; nur 5g(KfiMMR)
un. ein. ge. schränkt, un. ein. ge. schrankt Adj
(J£)i ohne Einschränkung (gültig,
vorhanden) ^«RftlM .*«* W .*«M. ^£W .*« @
#j ^ unbeschränkt, vorbehaltlos (e-e
Vollmacht £ <Xi j-s uneingeschränktes
Vertrauen besitzen/genießen SPJÄAW^^fStt»
uneinig
1872
etw. verdient uneingeschränktes Lob £-1ltä
^£fi]:fcttM*&; j-m u. zustimmen *{*&&
»ÄfcAWÄW.)
un.ei.nig Ady(^); mst präd ( £ ft & fä) t (In
etw. (Dat \fä)) u. verschiedener Meinung
(£•••#»■>*&*-«.##**: In diesem
Punkt sind wir beide uns noch u. bin ich
mit ihrufrig ^±«ffJWAÄ!tf.i£*--&/#fö
H£ II hierzu(flM:) Un-ei.nig.keit die;
nurSg(PJ\]$.&)
un.ein.nehm.bar. un.ein.nehm.bar Adj (fö)-,
e-e Festung, e-e Burg, e-e Stadt £*,#&.
J$rf]> so, dass man sie nicht erobern kann Jt
un.eins Adj(fc)i nur präd od adv.
indeklinabel, gett*r(Rffc-*«£#«.W^*£>L«J 1.
< Personen Äff] > sind (/n etw. ( Dat i ffi))
u., j-d Ist mit j-m (In etw. (Dat .&)) u.
zwei od. mehrere Personen haben (in e-r
Sache) unterschiedliche Meinungen ( Aft t.
ift>«:(£"-#iii>ÄW.* -ft;*s- ^ •••(&••■#
i)fE^- $c 2. mit sich (selbst) u. sein
mit sich selbst nicht zufrieden sein, nicht
wissen, was man will tftflS^fä&.^fclfr ü£l
un.ein.sich.tig Adj(B); nicht bereit, auf den
guten Rat c-s anderen zu hören od. eigene
Fehler zu erkennen *i««M.*ffl#a«. *Vf
AftM " hierzu (föt.) Un. ein. sich. tig. keit
die; nurSg(Rm$.ft)
un.emp.find, lieh Adj (j&) 1. (gegen etw.) u.
gegen etw. nicht empfindliche xf— )^ttlBM
^ widerstandsfähig (gegen Hitze. Kälte u.
sein *tifc&.*#*tt&> 2. (gegen efw.) u.
sein sich von etw. Unangenehmem nicht
irritieren lassen(*t— > ifc^T SSW. Ifr **"("-M«
ft8W < gegen Beleidigungen. Tadel,
persönliche Angriffe u. sein MWlAMflU^Äfc.
A#J&±;fc#J7^> 3- aus so gutem Material,
dass es nicht leicht beschädigt wird ÄJJfltfj.
ift5L:W «s strapazierfähig: Der
Teppichboden/ das Sofa ist relativ u.&W»t»|JMI/#£
fcfcttftffl II hierzu (^^) Un.emp.find*lieh, keit
<fi>; mirSgcRfflJ»»)
un.end.lich Adj (%,) 1. (scheinbar) ohne
räumliche Grenzen *:&/äfi<j. *Ü2to#J. :fclh*fc
M.*PRM(fö3»fö]> ^ grenzenlos: die «n-
endliche Weite des Ozeans mfttfiitmrm 2.
(scheinbar) ohne zeitliches Ende 3c®Q&},±
J?*«.*BW<ffi&t|5|) ^ endlos: Die Zeit des
Wartens schien ihm u . ^«ÖWMtf ftfe*f««**T
^3t 3. wienf adv CFffttti); sehr groß,
stark, intensiv, viel 3:HI6<J. # # A W: ""■
endliche Geduld mit j-m haben tf ÄA^^PS
MW<6 4. nur adv(Rtt#ig); verwendet, um
Adjektive und Verben zu verstärket An3$J£
S«fna«W«Ä)*Ä,*R,## ^ sehr: u.
traurig, glücklich über etw. sein X^Ä^^PS
ÜEtö,*tfcffitih Sie hat sich u. auf das
Wiedersehen mit ihm gefreut ttKt^ftfefiÜÄfU*
fctftX 5. MATH [&]i größer als jede
beliebige Zahl/Größe ^c^A.^PSA» Zeichen
tt±j*j«> <e-e Größe. Reihe, Zahl*#A.*;
#&&.;fc^#; e-e Reihe geht gegen u. ( =
hat kein Ende)*&&&£'£&))
Un.end.lieh.keit die ; -; nur Sg ( Rffi^ft) 1.
geschr [ ft]j ein Phänomen, das weder
räumliche Grenzen noch ein zeitliches
Ende hat ±®,Xfä.X\k%. ^ Ewigkeit (1)2.
die (scheinbar) grenzenlose räumliche
Ausdehnung ItüilcH: die U. des Meeres AföM
#>fc#lfö3. gespr[a^\; e-e viel zu lange Zeit
K^.ftfX ^ Ewigkeit (2): Ich habe fast e-e
U. auf dich gewartet! ffcäj^7föA1£-f n
un.ent.behr.lieh, un.ent.behr.lieh >4dy ( tf? );
unbedingt notwendig ^nffcfc^W.^^nl^W.
MW <ein Werkzeug, ein Mitarbeiter TA.
I'.fVAfii j-d/etw. ist (j-m/für j-n) u.£A/£
»( <JJfcA*i£)£*«n*'>M; sich für u. halten
iA^/rt dJi^^TM; sich (durch seine
Leistungen) u. machen(fflä£MÄ&)ttßcIfi!fc*/>F
»r*fe^W> !' hierzudfc*.) Uh.ent.behr• llc*v
keit. Un.ent.behr.lieh.keit d/e; m*r Sg(Rfflj£
*>
un.ent.gelt.lieh, un*ent.gelt.lieh Adj ( fö )-.
ohne, dass man Geld dafür bezahlen muss
bzw. Geld dafür bekommt 3:{g#J. ^EflüHM;
&&#J.^^£#J *« kostenlos, gratis (etw. u.
tun *ÄSHi6<ttÄ*>: e-e unentgeltliche
Reparatur &&teg?
un. ent. schieden Adj'(J£) 1. noch nicht
entschieden *&£M. JRiflf*ftM <e-e Fraget
ig; etw. ist noch u. £$ffiftiftjf*&> 2. so.
dass beide Spieler od. Mannschaften
(noch) die gleiche Zahl von Punkten.
Toren o.Ä. haben *#jftftM,¥MKM) <ein
Spiel steht, endet u. tfc**#lftft, W¥Ji&&
£fc>: Die beiden Mannschaften trennten sich
i2:2) u.jZm'MktV12 l£2)fi&Jfm II Z"(*
J$) 2 Un.ent.schie.den das; -s. -
un.ent.schlos.sen Adj(fö)\ noch nicht zu e-m
Entschluss. e-r Entscheidung gekommen M
unschlüssig (ein Mensch A; u. sein,
scheinen, wirken «*fttüftffi,#J-.i;-2«WT&'fr.
WL^ttU^**r>: Er war noch u.. ob er das
Auto kaufen sollte od. nicht ffei$#!fc£JSig
«^:ÄIPSW¥ II hierzu (&*£)
Un-ent.schlössen, heltdie, nur Sg(Kffl4tfc)
un.ent.schul.dlgt /4dy ( fl£); ohne
Entschuldigung (4)£itfg#J <u- fehlen, u. dem
Unterricht fernbleiben ^aMKiWi*)
un.ent.wegt. un.ent.wegt Adj (J&); nur attr
od adv ( Rf^ÄfFÄttW) 1. so, dass der
Betreffende e-e Tätigkeit od. sein Ziel nie
aufgibt SS**W. ■&»*»«!. K*« ^
beharrlich, unermüdlich: ein unentwegter
Kämpfer für den Naturschutz -£S#^tfTte
&#,AÖ$SM4±2. ohne Pause, ohne
Unterbrechung ^ #r M. ^ ff ffi M ^
ununterbrochen, ständig, pausenlos: 5ie reder u. ttfgfg
un.er.bitt.lich. un.er.bitt.lich Adj ( J& ) 1.
durch Bitten. Vorschläge o. /i. anderer
1873
unerreichbar
nicht zu beeinflussen ^IRtitifiM. **'&&Ö<J.
^tltW (ein Richter Ö-If; u. sein, bleiben 4
*©fflf,^i#tilffi> 2. hart, heftig und durch
nichts mehr zu verhindern ÄISS^JäM.^ü$fö
tt: Der Kampf tobte u . tt4ftXSlfcC $■»£{*
*b>i£ff*r II hierzu i^^.) Un. er. bitt-lieh, kalt,
Un. er. bitt. lieh, keit dü^ rturSg(Rffl#ft)
un.er.fah.ren Adj(B) 1. (In etw. (Dat i£ft))
u. ohne Erfahrung 3:*£|&M: Aficfr fcaf ein
junger, noch unerfahrener Arzt behandelt
j^ft¥gft.2&#&!ftft**»ffcffftM 2.
lungundu. ohne Lebenserfahrung jt^fä^.
&M,¥fc*Ä#M II /iierzw(«£)
Un.er.fahren, halt die; nurSg(RM$L&)
un.er.find.lieh, un.er.find.lieh Adj ( Jfc );
nicht adv(^jfcftük); mst in £ffl^F aus
unerfindlichen Gründen aus Gründen, die man
nicht kennt od. die man nicht versteht &\ J-
un.er.freu.lieh Adj(B)\ <e-e Nachricht m&-,
ein Zwischenfall ffi£*#,;t*h*tt> so, dass
sie einen traurig machen od. ärgern ^A^"
tölfcM: j-m e-e unerfreuliche Mitteilung
machen müssen ^ff^iiiftlÄA^I^tä'&Mfä
m
un.er.füllt Adj (B) 1. (noch) nicht erfüllt,
noch nicht Wirklichkeit geworden ( fö) * %
fiK W. & * '£ #l M: Mre Ww nsche / £/ f Jen
Hoffnungen blieben u . JÄMÄfg/ÖM*/#fflW*
$JK2. ohne e-e wichtige (Lebens)Aufgabe
^:lM^£$W.S^rtl?W «« unausgefüllt
(ein Leben *£fä>
un.er.gie.big Adj(jfc); so. dass man nichts
od. nur wenig Nutzen davon hat Jcfr\&&).i\k
&gfiftM.##M (ein Boden, e-e Ölquelle l.
Üb.fttM): Das Gespräch war u . *iÄÄÄfrÄÄ
^ II hierzu (fä$) Un. er. gie* big. kelt d/V:
rturSgaUflj£#>
un.er.gründlich, un.er.gründlich Adj ( j& );
so. dass man den Sinn od. den Grund nicht
erkennen kann «£M,H»!iÜi«&<J. ttffc*»M
äs unerklärlich, geheimnisvoll, rätselhaft
(ein Geheimnis, ein Rätsel tttff.iü: ein
Motiv i&fll; ein Blick, ein Lächeln üjfc.**> !!
hierzu (Ä*fc) Un.er. gründ-lieh, keit, Un*er-
gründ. lieh, keit d/e; niir5g(Hffl*ft) '
un. er. heb. lieh Adj(B) 1. msr präd. gespr(£
«■:*»)T PI« nicht wichtig >Fm*W.*M«iR
M: £5 isr u. , 06 Sie es tippen od. ich -
Hauptsache, es w/rd getippt J&äjJfctJ"-£i£ £
#2 ^ klein, geringfügig (ein ( Sach )
Schaden, e-e Änderung, ein Unterschied
<•«>«&.£&.£#]> i- Jii>rzu(**.)
Un-erheb, lieh.keit diet nur Sg(RR]%.&)
un.er.hört Adj(]&) 1. pey'Lf£J ^ empörend,
skandalös: Dm erlaubst Dir ja unerhörte
Sachen! fotämfcft&Z)Tth&W^X'xm&}(<£:*
&iiSä<j)#}fc!; Es /sf wirklich u . . dass er sich
für das Geschenk nicht einmal bedankt hat!
&*jk**iÄ r.tttt r*L*E«ä»»»*r»-*!
2. mc/if adv(^ft#i§) ^ sehr groß, stark.
intensiv o. Ä.t Bei dem Unfall hatte er
unerhörtes Glück ftfe&&&*&*»#&«!:
77# 3. nur adv( Rft#i§); verwendet, um
ein Adjektiv od. ein Adverb zu verstärken
sehr: e-e u. wichtige Angelegenheit — i$-\~fr
un.er.kannt Adjif&)% nicht bekannt od. nicht
erkannt ^ftlilW« * et UdiWt Der Täter
blieb entkam M.*fcM**iH/ffc*A**iJli4l
un.er.klar.lieh, un.er.klär.lieh Ad; (J£) i (/-m)
u. so. dass man keine Gründe dafür finden
kann«IUU91(9A)ft.:£feJllffft (aus
unerklärlichen Gründen ftT3:&i£$MlI&>:
Eine unerklärliche Angst befiel sie j&£$&
n -JK*«M«**±4>3ki Es isr mir u., wie
das Unglück passieren konnte fittkfRty.&4±
un.er.läse.lieh, un.er.laaa*lieh Adj ( fö )-,
geschrl^x (für etw.) u. unbedingt
notwendig *fe*t#!S#J.^fö&BfcM ^ unverzichtbar
<e-e Voraussetzung, e-e Bedingung ÄirH, &
f*i etw. für u. halten iilft%*Mtt&¥fi<P
un.er.laubt Adj(J&) ;so,dass j-d keine
(gesetzliche) Erlaubnis für etw. hat ^*5tfFnf#J:
unerlaubter Waffenbesitz **5ftäJ$|*f Ä$;
ein Grundstück u. betreten ^^i^äJÄ A( #J
AM))tb^i dem Unterricht u. fernbleiben ±
un.er. mess. lieh, un.er. mess. lieh Ady ( fl? );
gesc/irf^]; so'(groß), dass man es sich
nicht od. kaum vorstellen kann 3:&fättW.
«AM (Schätze, Reichtümer ^$,1(1;
Schmerzender» Trauer, Liebe ^Ä.^» j-d
etw. richtet unermesslichen Schaden an J£
A/*«Ä**«fett«W*5fei etw. ist von un-
ermesslicher Bedeutung Ä^ÄW&AMÄJD •.
die unermessliche Weite des arktischen Eises
tt«M**«ffitt--«*ft* II ID[»] (b/s) /ns
Unermeßliche geschr [ 1$ ] ^ endlos,
unaufhörlich l| hierzu (fö%.) Un.er.mess-
IIch.keit, Un.er.mess.lieh.keit die» nur Sg
un.er.müd.lieh, un.er.müd.lieh Adj(J&)i mit
großer Geduld und mit viel Ehrgeiz ^ÄW.
^Wtfj,*'*n&f8ö<J *» ausdauernd (ein Helfer
#F-; mit unermüdlichem Fleiß Äüfe^ft; u.
üben ^tHitfe^>l> | /iierzM(«^i) Un.er-müd-
lich.kelt, Un.er. müd. lieh* keit diex nur'Sg
<HrH«*>'
un.er.reich.bar, un.er.reich.bar Adj (fö) 1.
(für /-n) u. so, dass es (mit der Hand
o.Ä.) nicht erreicht (1) werden kann & ^
Hftfj. ein Medikament für Kinder u.
aufbewahren # 15 Ä Ä £ # ^ * * £J M Jtfc :fr» Der
Schuss war für den Torwart u . ^nMfltÜ&äft
WHflM*J*iR 2. (ein Ziel @**> so, dass es
nicht erreicht (4) werden kann &^£JKj. j£&£
3&SEM3. gespr[p]; nicht per Telefon o.i4.
zu erreichen (Ü Ü ^. i^^f) Ä^iÜ M: /Yerr
Krämer ist im Moment u. Äffat^5fe^feflRTÄ
unerreicht
1874
^ £ 4. In unerreichbarer Ferne in sehr
großer Entfernung £ f- # $ & M Jfe 3f II zu
<JWi>1. und 2. Un.er.reich-bar.kalt,
Un.erreich, bar. kelt die; nur 5g ( Rfflj£tt>
un.er.reicht, un.er. reicht y4dy(J£); bisher von
niemandem od. von niemand anderem
erreicht ftj 3fc A i£ fU W: Seine Leistung/sein
Rekord ist bisher u. ffeWÄÄ/ffe^J FWiE^M^
2S*rAi*£Jtf
un.er.satt.lieh. un. er. satt, lieh Adj(J&); n/'c/ir
adv(^jfeftfä)i (ein Verlangen, e-e
Begierde. Neugier. Habgier, ein Wissensdurst
**.»*.#*'&.**.#»««»«> so. dass
man sie nicht od. kaum befriedigen kann ^
««ÄW.*IÄ^TW.^»ÄW.*»W II «^zu
(*£) Un.er.aätt.lieh. kalt. Un.er. satt. Ilch-
keit die, nur 5g< RJMMS)
yn.er.schlos.sen /My (J£); nienr advCfft'tt
i£); (füretw.) u. noch nicht für bestimmte
Zwecke vorbereitet ^Jf £#j: /ür den Tou-
rismus noch unerschlossene Gebiete *fjfe&>lk
un.er.schöpf.lieh. un.er.schöpf.lieh Ad) (fö)
1. (Vorräte. Reserven, j-s (finanzielle)
Mittel ^.^I.IA^fi) in so großer
Menge vorhanden, dass sie (scheinbar)
niemals ganz verbraucht werden J&;£^/£M,Hj
£^JGM 2. so. dass man immer wieder
darüber sprechen kann W&^J^M.&^/SM
(mst ein Thema ^»Ä'MSÄ) II hierzu(fö
±) Un.ar .schöpf, lieh. kalt. Un. er •schöpf, lieh-
kalt die, nur Sg(Rffl#*fc)
un.er.schrecken; Adj(fö)x mutig und
entschlossen 3c#fHÄM. HÄW: **n
unerschrockener Kämpfer für Frieden und Freiheit #]
¥-5Ö*M*SAfc± II hierzu < « £ >
Un-er.schro.cken.helt rfie; nur 5g(Rffi#.|S[)
un.er.schüt.ter.lich. un.er.schüt.ter.lich /Idy
(J£), durch nichts zu erschüttern *^#j«
Wt'S^W ** stark <(ein) Optimismus JfcjÄfit
ff, u. an etw. festhalten **#j«i(fe9*#&
£>: Sein Vertrauen/sein Wille ist u.ffeftfg
ffi/*W***^nr*»M II hierzu (ft*.) Vn-
er .schüt.ter.lieh.kalt.
Un.er.schuf.ter.lIchkalt die\ nurSg(Rm$-&)
un. er. schwing, lieh. un.er.schwing, lieh Ad)
(*£)» nicht adv(^jfe#.fä)t (für j-n) u. so
teuer, dass man es nicht kaufen kann 3C^&
W.+#BJIM: ein unerschwinglicher
Sportwagen —*Pj^0rM#£
un.er.sprieß.lieh. un.er.sprieß.lieh /4dj (J£);
nienf a5v. geschr(^ftftfä)l■*]« so. dass es
keine Freude macht und kein Ergebnis
bringt(tt«*i*)»WÄ«W.*^mM.*fflM ^
unergiebig, nutzlos «- fruchtbar < ein
Gespräch, e-e Diskussion tfcöf.tfifc)
un.er.trag. lieh. un.er.trag.lieh Adj (}&) 1. so
unangenehm od. schlimm, dass man es
kaum ertragen kann *|IU&£M.>F*&£6<J
(e-e Hitze. Schmerzen, ein Lärm ffe&.JÄ^.
W9i u. heiß, kalt £*«.&»£»&«! etw. ist
j-m u.*»*ÄAJ«iaS*>: unsere Lage m
K.ÄClttÄ****** 2 ^ widerlich,
unausstehlich: Er ist heute mal wieder u. !
ft*^XifcA*W£*! II hierzu («£)
Un.ertrag, lieh« kalt. Un.ar.trig.llch.kalt die; nur
Sg~(Rm#9X>
un.er.war.tet. un.er.war.tet Ad) (7fc)\ so.
dass niemand daran gedacht hat od. darauf
vorbereitet war fcfrlK^M.m*Ä#M.***Ö«J.
^cÄWPJW ^ überraschend,
unvorhergesehen ( ein Besuch, ein Wiedersehen, e-e
Nachricht *ifr.£&.J8&;etw. kommt (für
j-n) u.£*(*t£A)*flltiiAJi*4» etw. nimmt
e-e unerwartete Wende £^£*ft¥Ä*46W
un.er.wünscht Adj(j&)t nicht erwünscht #A
#fÄS!W. ^S&35 W *» unwillkommen (ein
Besuch. Gäste tff(5].gA; irgendwo u. sein
UNESCO die; -; nur 5g ( R ffl ##); ( Abk für
mV>3:fa$j United Nations Educational,
Scientific and Cultural Organization) e-e
Organisation der UNO zur Förderung von
Kultur. Wissenschaft u. Bildung K^S«
un.fä.hig Adj(J&)t nicht adv(Sjfeftfä) 1. (zu
etw,) u. nicht in der Lage. etw.
Bestimmtes zu tun ^tfe^M.Ä^T**W: Er ist u.. e-e
Entscheidung zu fre//en ftflt*tt;ft{|ttfJ*£i
Sie ist zu e-m Mord u . tt^££flJMfcW 2. für
seine Aufgaben nicht geeignet ^&4Rfftt^&
JfrfcJ (ein Mitarbeiter Xf£AM> || hierzuifö
£) Un.fa.hlg.kelt rfie, nur Sg(RAMMK)
un.fair AdjO&) 1. nicht fair (D^^jEW.^iE^
#j =» unlauter, ungerecht (ein Verhalten ff
£h zu unfairen Mitteln greifen ^flfc^IE^W
^g, j-n u. beurteilen ^^jEÜbW^IÄA> 2.
nicht den Regeln des Sports entsprechend
&2xfcWM.*BÄM <ein Spieler ü gö M; u.
kämpfen ^fiÄ«|J|faÄ#>: Das Spiel war
hart, aber nicht u. &*«*&,ffiSWäS«*!)
Un.fall dert ein Ereignis, bei dem Menschen
verletzt od. getötet werden und/od. Dinge
beschädigt od. zerstört werden <fjfc ^
Unglück (1) (ein leichter, schwerer, tödlicher
U./|NM.rmM,*ÄAä*Ef:ö«j*tti e-n U.
haben, verursachen, verschulden &£<ftt,
3l&*#.£J&*tt» in e-n U. verwickelt sein
#A—fi^tt» bei e-m U. ums Leben
kommen £-fc^ &**££. bei e-m U. tödlich
verunglücken £ —Äfftt^^^JEt:» ein U.
ereignet sich ££-&*#> II K-(££):
Unfall-, -berlcht, -Chirurgie, -fahrer, -folgen,
-geschädigte (r ), -hergang, -opfer. -orf,
-Quote, -rlelko, -schaden, -aklzze,
-Statistik, -stelle, -tod, -tote(r), -Ursache,
-Verhütung, -verletzte (r), -Versicherung,
-verursacher, -zeuge II -K(££>): Arbeits-,
Auto-, Betriebs-, Freizelt-, Sport-
Un.fall.flucht die ^ Fahrerflucht (U. bege-
' hen(#$tt)«*£ift£>
un.fall.frei Adj(i&)i nur attr od adv(Kft^i§
^c&i§)t m5f £Jfl u. fahren mst mit dem
1875
ungeahnt-
Auto, Motorrad in e-m bestimmten
Zeitraum keinen Unfall gehabt haben *#Pttfr
35fe: Ich fahre schon seit zehn Jahren u. ffctl
un.fall.träch.tlg Adj(J&)t < e-e Stelle, e-e
Kreuzung j6j&, -t^f&n> so. dass dort
immer wieder (Auto)Unfälle geschehen <t#£
Sft.*ffl*ttft
Un.fall.wa.gen derx ein Auto, das bei e-m
Unfall beschädigt wurde SÄfc^gälMrt^
un.fass.bar. un.fass.bar Ad) (fö); ( j-m für
/-n) u. so, dass man es weder rational noch
emotional verarbeiten kann ^plUi&W. 3cfe
ÄUfeW.alWJIIIM <etw. ist, scheint j-m u.£
»*t£A*#*tt£A3c;fc*ll*>: Es ist u., wie
rfa5 Unglück geschehen konnte! fSlC^"IÄ^»
^^ÜÄ4Ü#*tt! Der Tod seiner Frau war
für ihn u. jfc*^«fct?frft5«W«fö
un.fehl.bar. un.fehl.bar Ad) (J#); nicht adv
(^f£#i§) 1. in seinen Entscheidungen so
sicher, dass man keinen Fehler macht ^rtJM
4SM.«Ä3c;&M (sich für u. halten äi^/*£
dJ4g> s Kein Mensch ist u . SW Atfe*tfi£# 2.
msf £fö e-n unfehlbaren Geschmack/ Instinkt
besitzen sich in Bezug auf seinen
Geschmack/auf instinktive Entscheidungen
niemals täuschen Ä^***£ft£#J;fj/*te
II hierzu cm^) Uh. fahl. bar. kalt, Un.
fehlbar .kalt die; nur Sg( HAMMft)
un.fein Ad)f(J£); nicht den guten Manieren
entsprechend ^XJt W. ffitfr M. tt£ffc##j ~
vornehm (sich u. benehmen 3*ikffi#> etw.
ist, gilt als u. ***££,««fttt£tt#>
un.fern Präp(^), mir Gert(£KzUfc) ^
unweit || NB(&Äc): auch adverbiell
verwendet mit von(tfeöJ^ von j£J?H£#iä): u. vom
Marktplatz *fc7tTr«*is
un.fer.tlg i4dy (J£) 1. angefangen, aber noch
nicht fertig ifc^j&M,^*£$M: e-e unfertige
Arbeit ^ycJ&MIft 2. (Personen A> mit
wenig Erfahrung ^j&IfcM ^ unreif
un.flä.tlg Ad) (J&); geschr pej [ 45] [ ß]; so,
dass es gegen die guten Sitten verstößt t§#
M,aftKM.3MSM.T*[ö<J (Worte. Reden,
Lieder Wi*J. iÄü» Äfti j-n in unflätiger Weise
beschimpfen ffit5W#®^^ÄA) il hierzu
(*&) Un.flä.tlg.kalt die
un.folg.sam Adj(1&); (mst £fä ein Kind JLÄ>
so, dass es den Eltern nicht gehorcht ^n/fi^
M.^HUAM «« ungehorsam «-> brav || hierzu
(W£) Un.folg.aam.kalt die ; nur SgCRfflJfc
*)
un.för.mig Adj (J&)t dick, breit und ohne
schöne Proportionen ftAiftJ^*JlfcM.NfJ£M.
a£##J ^ plump, ungestalt «-> wohlgeformt,
zierlich (e-e Gestalt £#» e-e Nase H^) li
hierzu(;ftc£) Un.för.mig*kalt die; nurSgCR
JIMMS)
un.fran.kiert Adj(j&)t ohne Briefmark ^fcö*
PW.*#»*W (ein Brief ««:>
un.frei Ad); (M) 1. ohne persönliche
Freiheiten &wci-a) ä*ft.£ff.ifin.*a*w ^
abhängig (ein Volk AK) 2. nic/if advc^ft
#ü); In erw. (Dat H&) u. wegen
bestimmter Einschränkungen nicht frei (3)g
W*W.*»*!».** SiW (in seinen
Entscheidungen, in seinen Wahlmöglichkeiten
u. sein«{ttA£Bt«OftK.ftXjft*ftprtt±S
PJRtM> 3. *« unfrankiert || zu (j8CXR)1. und
2. Un.frei. hei t die, nur 5g( Rffi^^f)
un.frei. wil.Mg Ad) (J£) 1. gegen den eigenen
Willen, nicht freiwillig #iÄM,5IWttW.&
IfftciJft&M ^ gezwungen (ein Aufenthalt
ilB>: Sie musste u . mitgehen tt^^^^^üfe
— fi £ 2. «k unbeabsichtigt, versehentlich
(Komik, ein Witz #i£,£i£>
un.freund.liehAdj(J&) 1. nicht freundliche^
«W.*»1*W.**LttW ^ unhöflich -
liebenswürdig, entgegenkommend (j-n u.
behandeln, j-m u. antworten Sffö&Ae&fll»^
*U&ife[«!l££A> 2. regnerisch und kalt XföX
#Ö<J ein Klima ^^>: Das Wetter war recht
w.^*tA«#7 II hierzuiWi^)
Un.freundlich, kelt die; nurSg(Rm&&)
Un.frie.de der ^ Unfrieden
Un.frieden der, ein Zustand, der entsteht,
wenn sich Menschen oft streiten ^IpB.^p^
ss Uneinigkeit, Zwietracht «-> Harmonie,
Eintracht (mit j-m in U. leben ^ÄAffitt^
*h U. stiften ffl&**.ftfi^#>
un.frucht.bar >4dy(^)» rticfcf advC^ftttü) 1.
nicht fähig, Kinder zu zeugen od. zu
bekommen 3:£Ä!fe;rjM.eWö<J *«
zeugungsunfähig: Mr Mann/Seine Frau ist u.jftW5t^/
ftfeM ff 7 ^ tiß % W 2. so, dass dort wenig
wächst £*#J.ilfcÄ*£M.>FJ!eftM -
ertragreich (ein Boden, ein Land, ein Acker ffl
J&.±J&.#ffl> 3. ohne konkrete Ergebnisse
**£*M. *J&&M ^ unergiebig ( ein
Gespräch, e-e Diskussion #ig,itfifc) II zw
(J£J$)1. und 2. Un.frucht.bar.kalt die t nur
sg(Rm&&)
Un.fug der, (e)5; nur Sg(Rffi#tfc) 1. *«
Unsinn: Das isr doch U., was du da sagst \ ifc
MflB^föffifi&tö&AÄ 2. unpassendes od.
übermütiges Benehmen, durch das andere
Leute gestört werden Jfc et. #J l*l» Ä ÄL < U.
machen, treiben fflfME;*;) 3. grober U. JUR
[&]i ein Benehmen, bei dem man aus
Leichtsinn andere Leute in Gefahr bringt od.
Sachen beschädigt (ttÄffeAW>i$JxÄ*imfSNtt
tf ft ff M ^t ^f < j-n wegen groben Unfugs
verurteilen HrÄWä*ä£ftÄfl5Xt£A#l!l)
un.ge.ach.tet. un.ge.ach.tat Präp (^)t mit
Gen, geschr ( JtK—^)C1$] ^ trotz (u. der
Tatsache, dass ... ^JS—♦&>: l/. meiner
Aufforderung/ Meiner Aufforderung u .
nahm sie zu diesem Problem nicht Stellung
;£ II NBcftlc): ungeachtet kann vor od.
nach dem Subst. stehen (ungeachtet njft^f
un.ge.ahn.t-, un.ge.ahn.t- Adj(l&), nur attr.
rticfcf adv(H^^», ^^^«)i (Möglich-
ungebeten
1876
keiten, Probleme, Schwierigkeiten.
Fähigkeiten, Kräfte «1860,(5]®.W*.fll^,^*> so
beschaffen, dass man ihr Ausmaß, ihre
Intensität o.Ä. nicht voraussehen konnte
un.ge.be.ten Adj(1&)i nicht eingeladen (und
nicht erwünscht)*«*i*Ö<J.*£#fflö<j,^i*iN
#Ö<j (ein Gast &A: irgendwo u. erscheinen
un.ge.bll.det Adjijfc)* mst pej £MI£]» ohne
Bildung2(l)»#*ttM.«*.£*:ifc*#M (ein
Mensch A> II frierzu(flH) Un.ge.bll.det.helt
die; nur Sg( Rm&&)
un.ge.bo.ren Adj(J&)i mst £> fü das
ungeborene Kind das Kind im Mutterleib 7^.4 #J
«^
un.gebrauch.lieh Adj(fö)i nicht advi^fttK
t»)« selten verwendet *1frfflö<j. «ÄftfflW
«K unüblich (ein Wort, ein Ausdruck rf,&
i£» e-e Methode ;fr&>
un.ge. braucht Adj(fö); noch nicht gebraucht
fä>fcß!fflM ^ unbenutzt: ein ungebrauchtes
Taschentuch -tfe-plM^«
un.ge.brechen Adj(J&)i trotz großer Leiden,
Probleme. Schicksalsschläge o. i4. nicht
geschwächt *^«W.**ffi«.*«*tM <j-s
Mut, Lebenswille ist u.«AW»A^*.*M
*fcÜteäi: mit ungebrochener Energie. Kraft
un.ge.bühr.lieh, un.ge.bühr.lieh Adj ()&)-,
geschrl H] 1. so. dass es gegen die Regeln
der Höflichkeit verstößt fc*LW.*#(*M ^
ungehörig (ein Benehmen, ein Ton ijfc ifc. ift
91; sich u. benehmen ^it&^> 2. weit über
das Akzeptable hinausgehend ü#W.£t/$M
<e-e Forderung SM* * ein u. hoher Preis üft
^ÄM0rte> II hierzu<*£:>
Un.ge.bühr.Henkelt. Un. ge.bühr. lieh, keit <ii> ; nur Sg(PJ\]
un.ge.bun.den >4dy (ft£) 1. frei, das zu tun.
was man will, weil man nicht verheiratet
ist od. keine Familie hat N Fh N#.M.*ft§Ö<j.
äfMH«*«!.*»*« (frei und u. leben g&
äft.*iW£#JÄ£fä>: als Junggeselle ein
ungebundenes Leben führen f^^^^r^iüf^:^
Ä8W*.ffi 2. ohne Einband *&iTM (ein
Buch #> i zu (üCJJ5)1. Un*ge*bun.den.helt
die-, nurSg(RfflJMfc)
un.ge.deckt >4dy (J£)» nic/tf adv c^ftttift):
(ein Scheck £3S> so. dass die ( Scheck >-
Summe nicht gezahlt werden kann ( weil
auf dem Konto des Scheckinhabers nicht
genug Geld ist)ff|k4fe«!^ÄiftW.^*W
Un.ge.duld die 1. die Unfähigkeit, ruhig zu
bleiben, wenn man auf j-n/etw. wartet &8fe
^$.£&.#:&i < voll (er) ü. sein. < auf j-n
ctw.) warten »-#**,#*fc&ife*ft*A/fc
#; j-n befällt e-e große U.*A^Äto*i j-s
U. wächst KA*»ftl*!g*ft0h vor U.
(fast) vergehen &»#(Jl¥)*te&#> 2. U.
(über j-n etw.) die Unfähigkeit, z. £.
Fehler und Schwächen anderer Menschen
od. Schwierigkeiten zu akzeptieret *t—)£c
icH'C».^i}Ä: & konnte seine U. über ihre
Unaufmerksamkeit nicht verbergen ffe;fc&flE
ÄfldrtiT^^^ilSir^^.WÄlM»* II hierzu (fö
±) un.ge.dul.dlg Adj(j&)
un.ge.eig.net Adj(fö); nicht adv (^ftjftü);
(für zu etw.) u. für etw. nicht geeignet ^
ftfito.*ä3W.*"fflftW.*iiffiW. Er ist für
den Beruf des Schauspielers denkbar u . fjfe-p
#JM&—^fA^^iiT: Diese Methode ist dazu
völlig u. f&&&m££*£il
un.ge.fähr, un.ge*fahr1 Partikel (/^fofä)» 6e-
ronr und un6eroftr(fti£fa^l[Ü)i u. + /4h-
gabe der Länge, der Menge. der Zeir (fcjf:,
ftff.B?fB]ift$]i&) o.Ä. drückt aus. dass die
Angabe nicht genau zutrifft und dass es
vielleicht ein bisschen mehr od. ein
bisschen weniger sein kann ;*:**!. *<jJtt&^tr ***
etwa, zirka «-> genau, exakt: Die Strecke ist
u. io Kilometer lang j& — I&E&^JW 10 &M;
/m Zimmer waren u . 20 Personen JSrfaMi^jW
20 Ai Er kommt so u. um Mitternacht
zurück ftfeA«j£^-#[ö]*
un.ge.fähr, un.ge. fähr2 Adj(j&); nur attr od
adv(FNftS?i£äStt*i§); nicht ganz genau ^flft^J
«.«!*«.* + #*!*«. *-* ungefähre
Vorstellung von etw. haben XfrX*W—l^fRW*
ftj£&; ßei dem Nebel konnten wir nur die
ungefähren Umrisse der Berge erkennen g^j
**ftfl]R«»»««*tttÜ»Uj««* II ID
[i*;; n/cfif von u. nicht ohne Grund #£fl£ft
un.ge. fähr, det, un.ge*fähr.det Adjifc); mst
adv(£1fcHK&)\ ohne In Gefahr zu kommen
*fe£M.:££W.*£«ffi*W: Auf dem
Spielplatz können Kinder u. spielen &&$££&£ JL
£ff]«m$£itfe5c©
un.ge.fähr.lieh Adj(B); mst präd(£ft#\&)i
so, dass keine Gefahr entsteht ^Fr^fälftW.
;fcfiiP&M: Ein Feuer zu machen ist nicht
ganz k.*.****^«*«;*« || hierzu (ft
to Un.ge.fähr.lieh.kelt die, nur SgCP.m*
ft> '
un.ge*hei.ten >4dy (J£); (über j-n/etw.) u.
geschrl^i voller Ärger über j-n/etw. fÄ3g
M.'ttftM ^ aufgebracht <u. auf etw.
reagieren *tÄ<fÄ7^fftÄ>: Er war se/ir u . über
de« Vor/a// ffettÄ-»tt + #it* II /lierzu
(*'ti) Un.ge.hal.ten.helt die, nurSg(P.m&
») 1
un.ge.heizt AdjiB)\ nicht geheizt ^Sltf'AM,
Ä^fÄHM^ittftW <ein Raum, ein Zimmer
fr $.»|BJ>
un.ge.hemmt Adj'(#2) 1. ohne Hemmungen
od. Komplexe *tö*«.*£»«W.*ft*M
<u. über etw. (Akk iaj&) reden können fö&
*£«jifcJÄ#i6£*> 2. ^ hemmungslos,
zügellos < Wut fffi&>: Sie fing u . zu weinen
an ttTftttt^**
un.ge.heu.er, un.ge.heu.er Adj (J&) 1. nicAir
advc^ftjftü*), ^ sehr groß, sehr stark od.
sehr intensiv ^ gewaltig, riesig: e-e
ungeheure Menge Geld •fgÄj die ungeheure
1877
ungemütlich
Entfernung zwischen der Erde u . der Sonne
 kWZWtiin&fttfimn 2. nuradviR
fHttift); verwendet, um Adjektive.
Adverbien od. Verben zu verstärken(/fl3fciJD3$fl2§
W.WW«««W»*>«Ä.## ** sehr: e-e u.
wichtige Nachricht bekommen föf'J -^ftK
3rWM?B,&; /cä /uike mich u. über deinen
Besuch gefreut «ME#3.ft1MrAX
Un.ge.heu.er das; -s, - 1. ein großes und mst
böses Tier, wie es in Märchen. Sagen und
Mythen vorkommt(&i£,f£&.WiS't'tfj)FT#,
«#•««•«»•««*»: das U. vo* Locfc
*«#«fÄ.»+«-RNft-: Nessie W^Ä^W*
SU) 2. ein böser, grausamer Mensch$$H^{".
WA.JfcA«-WA.nr«l^:ll,«S# ^ Scheusal.
Unmensch
un.ge.heu.er.lieh, im.ge.heu.er.lieh Ad; ( jf2);
pejlfc] *** empörend, skandalös, unerhört
(1) <e-e Behauptung, e-e Beschuldigung i£
•r.fi?f>: Das isf y* M./j£A*A't«r!
hierzu(fä%.) Un.ge.heu.er. lieh» keit. Un.ge-
heu.er.llch.kelt die
un.ge. hin. dert Adj (!&)•. mst adv ( £fttf ift);
ohne dass es j-d zu verhindern versucht ^$-
RieW.*m»W,W*IW: u. die Grenze
passieren mm&jäjdiä%,
un.ge.ho.belt. un.ge.ho.belt Adj ( fö ); pej
[ß]i mit schlechten Manieren fflftM.fftfitt
##J.;fc*L#J ^ ungeschliffen ♦ • fein (8) < mst
£fä ein Bursche, ein Kerl, ein Benehmen
'>¥-.*«*. *it>
un.ge.hö.rig Adj(j&)<. nicht den guten Sitten
entsprechend *tL««Nfc*LM.*«««M.*#
&Ö<j <ein Benehmen, ein Betragen, e-e
Antwort >£±.£#, lö|^, sich u. benehmen,
betragen #it£^.f?#£*L> II hierzu HR*) Un-
ge.hö.rlg.keit die; nur SgCRfflJMfc)
un.ge.hor.sam/4dy(^); nicht bereit, das zu
tun, was be5 die Eltern wollen ^8R;!AM.^0Jt
äö<j.^)ÜAM *** unfolgsam, widerspenstig
(einKind&rf) II hierzu (**£) Un.ge.hor-
sam der; s; nur Sg(Rffi#ft>
un.ge.kämmt AdjO&); (noch) nicht gekämmt
* tfc Ä M. SL S S M < mit ungekämmten
Haaren —3fc»*fÄilWft£i (noch) u. sein
(£)*<ättUSh u. herumlaufen 3k-ÄÄL«»ift«
tt£->
un.ge.klärt Adj(fö); (noch) nicht geklärt(i£)
Frage, ein (Kriminal) Fall fsjfifi, (JH*)Sttt
aus (noch) ungeklärter Ursache ffcf (inj) k
un.ge. kün.dlgt Adj(J&)i mit e-r Arbeitsstelle,
die nicht gekündigt wurde( $) £*f£jM (in
e-m ungekündigten Arbeitsverhältnis
stehen Ab =f N * «I W M * K * # +i in
ungekündigter Stellung Mft£«(£*tj**)ft
un.ge. kürzt Adj(J£); in vollem Umfang 5fcfl1*
W» ^^i&W (die ungekürzte Ausgabe e-s
Romans usw -»fc**ÄM*il1*WS*i die
ungekürzte Fassung e-s Films, e-r Rede, e-s
Protokolls usw -«■&■*,-fci»i£.-ÄrÜiä*M
un. ge. Ic gen Adj (%,) 1. zu ungelegener Stunde
zu e-m ungünstigen Zeitpunkt ^£&t.#—-f
^n\ii!M&taij2. j-d/etw. kommt einem u. j-d/
etw. kommt od. erscheint zu e-m
Zeitpunkt, zu dem man schon andere Pläne.
Termine od. Probleme hat( A/*f^it&)*W
^ ctWfCi Sie/ Ihr Besuch kommt mir sehr u .
Rechnung kommt mir jetzt ziemlich u . Ifc $.
un.ge.lenk ^dy ( J£); geschr [15] 1.
unbeholfen, ungeschickt ( be5 in den Bewegun-
gen)(Jt^^f^)^M^M.iß^M.^I*W.fll«W2
<msr e-e (Hand) Schrift £»?-*-£&> so.
dass sie zeigt, dass der Betroffene wenig
Übung im Schreiben hat ^fllt#Jö<j,^;iftf&ö<j
un.ge.len.klg Adj(Jfc); in seinen Bewegungen
nicht geschickt äfK*^ffiM.**M*W ^ steif
(3) hierzu(flg*fc) Un.ge.len.klg.kelt d/e;
wirSg(PJfl#ft)
un.ge*lernt Adjijfc)-. mst in ^ffl^ ein
ungelernter Arbeiter ein (Hilfs)Arbeiter ohne
Ausbildung **S(Wilk)iftyilWXA,*IÄ*.T..»aT.
un.ge.liebt Adj(B)i nicht adv (^ftftfä) >. von
j-m nicht geliebt, nicht gemocht >R-JAff &
M.**rA0fW*M <ein Kind & f-; ein Beruf
«Poik.
un.ge.lo.gen Parr/7ce/(/jNnrnisJ)i betont, gespr
(f[ft)[n]. verwendet, um e-e Aussage zu
bekräftigen Ä$. Jtffj.^ißA ^ wirklich (3):
Ltod dann Aar er mir e-e Ohrfeige gegeben -
U., so wares.'&ifffettJß fft-id^t £
un.ge.löst Adj(B)-, nicht gelöst ^JSfJfM.^tf
&M ein Rätsel, ein Problem ä|(i£).|H]ffi>
Un.ge.mach das; -(e)s; nurSg, geschr
veraltende Rffl*tJfc)[ t$][*fllJj ^
Unannehmlichkeiten, Schwierigkeiten (großes, schweres
U. erleiden (müssen)<*#*>«*AM.r*ÄW
un.ge. macht Adj (Jfc); wic/if adv ( ^f£#i#);
;«wr Rfä Betten ttl9> so, dass sie noch
nicht in Ordnung gebracht sind (nachdem
man darin geschlafen hat)>£1gjlfft
un.ge.mein, un.ge.mein Adj(fö) 1. nicht adv
(^fMKSI)* sehr groß, stark, intensiv o.Ä.
tt*M.##*W.*#*W (Freude, Wut #ft,
tÄ^ : Er besitzt ungemeines Ansehen bei
der Bevölkerung »ftE-R + *W«*M**» 2.
nur adv(Rf£#i£); verwendet, um
Adjektive. Adverbien od. Verben zu verstärken
*& sehr: 5ic/i w. üfeerefw. freuen ^X^iBfJ
ftM^i Oa5 war u . wic/irig S**»»
un.ge.müt.lieh Adj (j&) 1. so, dass man sich
dort nicht wohl fühlt ^ffÜtfN^Kfttfl"
behaglich (ein Zimmer j^(a]> 2. ohne Wärme
^lÄM.^^^IW^ steif (4), gezwungen
<e-e Atmosphäre ^Ä> || ID[Ü] /-d wird u.
ungenannt
1878
gespr[n]; j-d wird ärgerlich, j-d reagiert
grob £A£^.g£A: Mach schon, od.
muss ich erst u. werden? $/SJL! *IÄ#f#&
n$\m II hierzu (*£)Un.ge.müt.llch.kelt
die, nurSgdRm&K)
un.ge.nannt Adj(j&)t nicht mit seinem Namen
bekannt *ftfcltt£ M, *HÄtt£ M ^
anonym: Der Spender wollte u. bleiben ##j£
un.ge.nau Adj (jfc) 1. nicht genau (1) ^ffUft
M.^Ä#JM,^}fHft&<j«- exakt, präzise < e-e
Angabe, e-e Messung &#i.MÄ> 2. nicht
gewissenhaft, nicht sorgfältig ^fF#B#j,^^B
'kM.^ffcW^ schlampig <u. arbeiten Xft^ifc)
i; /i/€rzu (Ä£) Un.ge.nau.Ig*keit die
un.ge.nlert L'on3eni:Bt, unge'niret] Adj (Jfc);
ohne Hemmungen ^#j£W, BfiteM, ^löl.öM
äs unbefangen, ungehemmt: y-n u. nach
seinem Privatleben fragen WffifT'VTÄAW^^
fä, 5ie gännre u . to^mLU&tttä'K li WcrzK
(*£) Un. ge • nlert . halt, Un. ge. nlert. halt
die; nurSg(RflMMS)
un.genieß.bar, un.genieß.bar Adj (J&) 1. so.
dass es sehr schlecht schmeckt (und daher
nicht gegessen wird) ^ÄÄfflW: Diese
Beeren/Pilze sind u. ( = sollten nicht gegessen
werden) &*# #/»«*£*#! 2. gespr [p],
mit schlechtem Geschmack und schlecht
zubereitet ifcüfä^ W, *|ifcM: öö5 Essen in
der Kantine ist heute mal wieder u. ! ^Jzft
SW«*WfiX*SäHfe! 3. gespr pej od hum
[Qj[ß]Ä[&]*** unausstehlich,
unerträglich: Der Chef ist zurzeit u. &;i***tt*Ä
K»IA**7 II zu <£Jfl)1. und 2. Un.ge.nla8-
bar.kelt, Uh.ge.nja6.bar*kalt die; nur Sg (R
fö#*fc)
un.ge.nü.gend Adj(j&) 1. nicht gut genug ^#
M.^ ^^M«* unzureichend: Die Räume
sindu. belüftet Ü^f5]üK*#2. CID [HÜ
verwendet als Bezeichnung für die
schlechteste (Schul)Note 6 (auf der Skala
von 1-6 bzw. sehr gut bis u.) *ÄflKfcg41
/M*«*£j*«t#* 1-6^.6 #*j**£MÄ». BP
ungenügend) <„u. " in etw. ( Dar _n #)
haben, bekommen <*na«>» f^Ä*")
un.ge.nutzt Adjd&); mst £fö e-e Cf»nce/e-e
Gelegenheit u. ( vorübergehen) lassen e-e
Chance/e-e Gelegenheit nicht nutzen ?fc*ijffl
un.ge.ord.net Ad; (J£); ohne Ordnung ;fc&#|
JüfcJ.&ÄLM: Akten u. auf dem Schreibtisch
liegen lassen «*#*»*ft****«*Ä*±
un.ga.pflegt Ad; (B) 1. nicht gepflegt ^«fä
M.^UfrütofcJ^ schmuddelig (e-e
Erscheinung, j-s Haar j£fc, X A W 2c £» u. sein,
wirken X£Jalil,J»Atftt7flffi> 2- <ein
Garten, ein Park #B,&B> so, dass der Rasen
nicht gemäht, das Unkraut nicht gejätet ist
usw &*(«#)j(R*ft.*to*Ktt
un.ge.ra.de Adj (J&)t nicht adv (^ft#i§);
e-e ungerade Zahl MATH [ffeji e-e Zahl wie
1,3, 5, 7 usw (die man nicht ohne Rest
durch 2. teilen kann)3fft
un.ge.recht Adj (j£); nicht gerecht ^&jEW.
^£UM (ein Richter fclT; ein Urteil, e-e
Strafe, e-e Benotung, e-e Bewertung, e-e
Zensur #J*,&fl, if#. if {*,#£, j-n u.
beurteilen, behandeln ^&iEi<fevHft\*tfö&A;
u. gegen j-n sein *t£A^&IE> || hierzu (fl£
*fe)un.ge*rech.tar.wel*ae Adv (04)
un.ge.recht.ffer.tigt Ad] (J£) ; ohne, dass es
e-n Grund dafür gibt *««M.JfcJI*M.*£
flP.W — berechtigt < ein Verdacht t^Ä» j-n u.
beschuldigen, verdächtigen 3cJS&it&fäÄ*'t>F
ÄXA): Mein Misstrauen war u . #W$frl|J^&
Un.ge.rech.tlg.kelt die 1. nur 5g (Rffij£ft)s
ungerechtes Verhalten ^£IE&Ä: y-s ^
kritisieren ttif*AW*&IE**2. nur 5g (R
ffl^ffc) i die ungerechte Beschaffenheit ^^
IEtfe.#iE-Ä.f£: Was mien am meisten ärgert,
isr die Lf. der ganzen Sache fc^ffc^^tWJlft
^»«W^^JEttS. msr P/(*ffl«ft)i
ungerechte Zustände *&!£.*&¥.*&«.*£
21#Ä^ Unrecht: soziale Ungerechtigkeiten
abschaffen Jfifctt£«*&iEtt« 4. e-e
ungerechte Tat od. Behauptung ^^iEWff^äJc
tefcr: sich j-s Ungerechtigkeiten nicht
gefallen lassen *«S£*A«*£iE*T*
un.ge.reimt >4dy (J£); ohne Sinn und ohne
logischen Zusammenhang ^M^fBM.&Sl**
Ö<j^ verworren (ungereimtes Zeug erzählen
«Hl:--*! etw. klingt u. JUt9r&*ft1rW*tt£
i§> || nierzu (ffic£)Un.ge*reimt.halt die
un.gern AdviWDi nicht gern *JB*.**Jt.*1ll
JB.tiSi^ widerwillig <etw. (nur) u. tun -f-
un.ge.rührt Adj (J£)i nur präd od adv (Rf£*
ilJ ä£#i§); so, dass man kein Gefühl (der
Rührung, des Mitempfindens) zeigt ;3fcsöT&
W.*M3b«.iMtM<u. bleiben-j£tfe*äM»
un.ge.aal.zen Adj (J£), ohne Salz *-ft]ft#J,*
ftW.»iW**W<Speiseii *(#)>
un.ge.sät.tlgt AdjiB)i geschrl^; mst in £
JET ungesättigte Fettsäuren Fettsäuren, die
in bestimmten Ölen und in Margarine
enthalten sind, die der Körper gut verdauen
kann und die sehr gesund sind ^tfi#K6<J)J!8
Vi f$ < mehrfach/einfach ungesättigte
Fettsäuren £7C/~TC^tÖfllllBJKlifc)
un.ge.ache.hen AdjUf&)i nur in RjflT etw.
u. machen etw. Unangenehmes, das
geschehen ist, wieder rückgängig machen &
0'&&: Ich wünschte, ich könnte alles
wieder u. machen \ {0&f&jfe&löli£--#J!
Un.ge.schick das, nur Sg (Rfflj£*)^
Ungeschicklichkeit
Un.ge. schick, lieh, kelr die; -, -en 1. nur SglR
ffl^ft); ungeschicktes Verhalten *«l,iß$fc
<etw. geschieht, passiert durch j-s U.£♦!■
*^Ä AWig^^f S> 2. e-e ungeschickte
Handlung ^ft*MÄ.*¥**
un.ge.schickt Adj (B) 1. nicht fähig,
praktische Probleme schnell und einfach zu
1879
ungewöhnlich
lösen $ MM,igfcfcM.^*fc«fc&<)(ein Mensch A>
2. nicht klug, nicht diplomatisch ^^fä#j,
*flWM.^£ßl0U£$Ö<j: £* war u. von dir,
sie nicht einzuladen jfc&WAflftt.iäi&9§ffc^
#18$ 3. nicht geschickt ^M^M**
unbeholfen <e-e Bewegung #jft: sich (bei etw.)
u. anstellen £tJI&*^M*5> 4. nicht elegant,
nicht gewandt ^ft&ö*j»^*lÖfcM(e-e
Formulierung Jfiä]; sich u. ausdrücken ftif Wft> II
hierzu (dg£)Un.ge* schickt, hei t die-, nur Sg
(RfflJMk)
un.ge.schlecht Adj(B); mstattr, pej (£jfefe
®)[ß] 1. von großem, plumpem und nicht
ästhetischem (Körper)Bau ft^fif^.ill^
<ein Mann, ein Kerl ^A./Mitf): Er /wr
ungeschlachte Hände fibW-JKffittM^2 ^
unhöflich, derb (1) (ein Benehmen *£it>
un.ge.schla.gen Adj(]&); ohne e-e einzige
Niederlage *HfcW,*ia-ÄW^ unbesiegt
(e-e Mannschaft ie #J|&i u. sein, bleiben^
un.ge.schllf.fen Adj(j&); mst affr (£f£Sii§)
1. pejlVf]; mit schlechten Manieren <&#M,
^i^W55» taktlos (ein Kerl, ein Benehmen
'M*T.3*lk> 2. nicht geschliffen *g#»M,
*&JÜ*M( ein Edelstein ^&> || zu (£41)1.
Un.ge-schllf.fen.helt die; nur Sg < FJfMMS)
un.ge.schminkt Adj (M) 1. ohne Lippenstift
o./Ü. *Ätfl»»tt.*&fmM<ein Gesicht &>
2. mst gfö die ungemchmlnkte Wahrheit die
volle Wahrheit ohne Beschönigung ^JjfllUfc
# W W ♦ % £ ffi (j-m die ungeschminkte
Wahrheit (ins Gesicht) sagen (^ffi)*t£Ain
un.ge.scheren Adj (J£); msr in £ ffl i1 u.
bleiben» (noch einmal) u. davonkommen bei
etw. Glück haben und ohne Schaden od.
Strafe bleiben $&*a.$fcJÄ&;(ftfc)¥£;fc
un.ge.schrie.ben Ady (J£); m5f in £ffiT e/n
ungeschriebene» Gesetz e-e ( msf sittliche,
moralische) Norm, die allgemein
akzeptiert, aber nicht schriftlich formuliert ist £
un.ge.schult Adj (1&)i ohne spezielle
Ausbildung ***n*ililtt< Personal AÄ>
un.ge.setz.lieh Adj (J&)i vom Gesetz nicht
erlaubt #&M.3&M,*fcM(e-e Handlung ?f
#j; u. handeln &&ff^; etw.
Ungesetzliches tun i^&^f) || hierzu (^^)ün-
gesetzt Ich. keJt die; nur 5g ( Rffli£#)
un.ge-slt-tet Adj (%>); so, dass es gegen die
Regeln der Höflichkeit verstößt mL1kM.&
&*£M.*£*L1*M(ein Benehmen &±i sich
u. benehmen &Ä#:tl>
un.ge.stillt Adj (j&); gescfrr[#j; nicht
befriedigt 5fcfl|J£M: //ire Neugier/Sehnsucht
war noch u. j&M#^6/»!g&*»§iJ**£
un.ge-stört Adj ( J£ ); durch niemanden,
durch nichts gestört ^3£^Ftfe#j(u. arbeiten
*£Ttt*feI#; u. sein wollen &g(*fcö )$#
^-#?JL>: Komm mit in mein Zimmer, dorr
können wir uns u . unterhalten PJffc#j/*r(B]£,
KSf^^iusiMMi
un.ge.straft /My (j£), ohne Strafe 5fcg*tflW.
&TJNEJW((noch einmal) u. davonkommen
<X-fc)iaÄfc*,*&£*t>
un.ge.stüm y4d> (Jg); gesefcr [45]» sehr
lebhaft und temperamentvoll JiJB&lfM.Ö&W.
*Ett*«#J^ stürmisch (2) (ein Wesen ^Ä,
tfcte; j-n u. umarmen +#ft1»JA$BJ&£A>
Un.ge.stümdas; -5, nur 5g(Rffl^|S[), gesefcr
[#]; ein ungestümes Verhalten ff &
(jugendliches U.^&AMffifc)
un.gesühnt /Mj (J£), ge5c/ir[#], ohne Strafe
^£&EJ6<J: Das Verbrechen darf nicht u.
bleiben !B#*r */*&&£&*
un.ge.sund Adj (j&) 1. schlecht für die
Gesundheit ^JTÄJfcM^ schädlich (ein Klima
n«>: Rauchen ist u .i»*fl*fffi«JHö<J 2. (e-e
Gesichtsfarbe, e-e Blässe J&fe.^ö» u.
aussehen #±£W*Ä> so, dass sie darauf
hindeuten, dass der Betroffene krank ist ^r&ftj.^
fttftlft: Du siehst u. aus ##±£*M0HKW 3.
negativ und nicht normal ^ÄJfcW.^IEHfrM
(ein Ehrgeiz, e-e Entwicklung ^^,ÄI)
un.ge.süßt Adj (Jg); ohne Zucker ^SttM.^äD
«W<Tee. Kaffee #,*Rfe>
un.ge.teilt Adj (*£); nicht adv (^f£#i§) ^
vollständig, ganz < etw. findet ungeteilte
Beachtung, Zustimmung £ff$fij—UcaflLIS]
jft; j-s ungeteilte Aufmerksamkeit haben 3£
SJ*A*«*MM£tf>
un.ge. trübt yW; (J£); durch nichts Negatives
eingeschränkt *6XM,||J«lä.^3l;fcttW.*tt
*ÄM< Freude, Glück *tt,#ffi> II hierzu
(*£>Un.ge. trübt, helt die; nur Sg (Rffl#.
«)
Un.ge.tum das-, -s, -e 1. ein großes und
hässliches (Fabel)Tier tl#,#tl*« Monster,
Ungeheuer 2. gespr [P]i etw., das
(relativ) groß und hässlich ist tIfcj,£&A#j^
Monstrum: Was hat er da für ein U. ( von
e-m Hut) auf dem Kopf? Ä««±*7-ftft
4«*(*MHf>«f?
un.ge.wlss Adj (j&) 1. so, dass man nicht
weiß, wie es sich entwickeln wird ^#HftW.
*Je«M.*flft£M^ unsicher (1), fraglich
(ein Schicksal, e-e Zukunft #js,5fc&; etw.
im Ungewissen lassen( = offenlassen) ffi&$
*M^&>: Es bleibt weiterhin u., ob das
Angebot angenommen wird M^W^tfellft^Ä
{ftü??z£ttftS; Es ist noch u . , wie das Spiel
ausgeht tt*M*£*&*$Ö8 2. /-n Ober erw.
(/MA: ggfe) /m Ungewissen lassen j-m nichts
Genaues über etw. sagen ##üä£-Vf&A£*
3. sich (Dat Hfe) über etw. (Akk Qfe) /m
Ungewissen sein etw. (noch) nicht
entschieden haben £»tö*Ä£4. g«c/ir [^]**
unbestimmt (2 ) «-> konkret: Ungewisse
Ängste befielen ihn ftb£9J-#*£W*m II zu
(>C^)1. Un.ge.wlss-helt d/>, nur Sg (PM$-
»)
un.ge.wohn.lieh Ady (^) 1. anders als sonst.
ungewohnt
1880
anders als erwartet ^f-^lfrM.^ ^flrftfj: »Er
ist noch nicht im Büro. "- „Das ist aber
&!" 2. nur adv (Hftttifi)*» besonders:
Dieser Winter ist u. mild ^*MF-*:##•*!
un.gewohnt Ady (J£); nicAir adv (^fttfü*);
für j-n fremd *3RSW-*-tf1BM.Rf*W<ein
Anblick, e-e Umgebung Jftfc.JfJft; etw. mit
ungewohnter Schärfe sagen VI f'M^fsJft'8'ftJ
^c&iS^&iS; etw. ist für j-n noch u. *****
un.gewollt Ady (Jfc); ohne Absicht ##*f&
M.&ff*ÄM.#tt*M** unabsichtlich,
unbeabsichtigt <e-e Schwangerschaft ftty; u.
schwanger werden ^j&^^tf f ^; etw. u.
verraten ^J^iftjftttilĥ; j-n u. beleidigen
#**f*JMMMA>
un.ge.zähl.t- >4dy (J£): nur arrr, nichf adv
<Rtt£»,*fM*i&)i in sehr großer Zahl jfc»
#J.^itÄffc#j(etw. ungezählte Male ( = sehr
oft) tun 3c«HK*(-#>«£*>
Un.ge.zie.fer das; -s; nurSg, Kollekt ( R#J#l
tfc.H^); msf bestimmte Insekten (wie
z.B. Läuse, Flöhe), die man für schädlich
hält (und deshalb tötet) #4U JuA-f ,Ä*U)
^ Schädlinge <U. vernichten fß-JcfFlfc) i!
K-(I^): Ungeziefer-, -bekämpfung,
-Vernichtung
un.ge.zie.mend >4dy (jfc), gesc/ir [ fe], nicht
zur Situation passend *tö3W.*{riÄM.^ffl
#M<ein Verhalten &Jf>
un.ge.zo.gen Adj (j£) 1. in seinem Verhalten
nicht so, wie es die Erwachsenen od. die
Eltern wünschen ^P/fÄM.^&M^ unartig
<ein Kind &^f> 2. ^ frech (e-e Antwort 0
£> || hierzu (S*fc)Un.ge.zo.gen.halt die
un.ge.zü.gelt Adjif£)i mst in £ m f ein
ungezügeltes Temperament besitzen / heben
so lebhaft sein, dass man leicht die
Kontrolle über sich verliert tt.fftttÄ^Ä
un.ge.zwun.gen Adj (J&); (im Verhalten)
natürlich und ohne Hemmungen >fc#J,fc^#j.
A$#j.#Äili#J<ein Benehmen ^ih; sich u.
benehmen, bewegen, (mit j-m) unterhalten
#±&&*&,?i&&g>&f!*&m&A)Zi&i frei
und u. reden ääJt&*3cJ6j^Jtfc#ifc> II hierzu
(flg^OUn.ge.zwun.gen-helt diet nur Sg ( R#jj£
un.gif.tlg Adjifö); ohne Gift fcJSö<j< Beeren,
Pilze #£,*£>
Un.glau.be ^r; der Zweifel daran, dass etw.
richtig od. wahr ist ff&.^ffifg
un.glaub.haft Adj (j&)» so (unwahrscheinlich).
dass man es nicht glauben kann ÜlUÄfSM.^
"TtätäM: Die Handlung des Films war völlig
un.gläu.big Adj(j&) 1. nur attr od adv(Kf|-:&
i£j£#i£) ; (ein Blick, ein Gesicht ö*,l&&>
so, dass sie die Zweifel der Betroffenen
erkennen lassen ttttftj, ^fBfl'M. ^fnfiW *»
zweifelnd: j-n/etw. u. betrachten ^föffife
#Lm&A/£to2. nicht adv, veraltend(*&#:
it\)\ #rüJ]; so, dass der Betroffene nicht an
(den christlichen) Gott glaubt ^fRfl»#j,^Efä
ffljfö || hierzu (m^L) Un. glau • big • kalt die;
nur Sg(RJfl#*fc); zw (Ä.^)2. Un.gläu-bl-ge
der die
un.glaub-lieh. un.glaub.lieh Adj(j&) 1. pej
[f£ s» empörend, skandalös, unerhört (i):
Da.v isf ja u. , welche Frechheiten er sich
erlaubt! i*ft^fti£.ft*fttttttt*! 2. rtic/ir
adv. gespr(^ftfäfä)[a^t sehr groß, stark,
intensiv o Ä. +- # A M. *l IU * fa M < e-e
Menge, ein Tempo ffcÄ,i£JS:>: Bei dem
Unfall hat er unglaubliches Glück gehabt! &j&
fc*#*»ftfc2C£7T#! 3. nur adv, gesprtRftft
ift)| aj; verwendet, um Adjektive,
Adverbien od. Verben zu verstärken(flujüJ&ftinL
B'lüJi*i»ÜäWifi*> |-#.##.^A*M*ßfJ* «*
sehr: u. schnell ^fttts jicfr w. verändern
£&^A*W«fgM*ft
un.glaub.wür.dig >4dy (Jfc); (e-e Aussage 0ki£;
ein Zeuge üEA> so, dass man ihnen nicht
glauben kann *«#«ra«.*itfßftt«,*^*
#j * - überzeugend: Seine Darstellung ist/
klingt u. ftw*aji5f;nrfaw/9ffi*^'nrf3 ;i
fcierzw (iföe £) Un. glaub. wür. dig • keit die t
nur Sg (KflMMft)
un.gleich1 Adj(fö) 1. in bestimmter Hinsicht
unterschiedlich *ffi|3]M,W£#M.fcifc*fäM.
^-8W* verschieden (artig): Er hat zwei
ungleiche Socken an |J/WR^BW*fi
Die beiden Brüder sind ein ungleiches Paar t
i*Ä*«*tt:**#W--*fr; Die Bretter sind u .
lang i&$*fö^-ft&2. em ungleicher Kampf
ein Kampf, bei dem einer der Gegner
wesentlich stärker ist als der andere —Ä^jääÄ
MtttF<*4> II hierzu (ff 4)Un• gleich. halt
die; nurSg (HAMMS)
un.gleich2 >4dv(|pJ); u. + Komparativ (fct&
&) verwendet, um ein Adjektiv zu
verstärken (rfl*Äü!S«*ü(IW«Ä)iSÄ-•»»-.«•••
%£*** bei Weitem, weitaus: Sie /iaf das
Problem u. besser gelöst als er AfeJEjS'hl5!®
Un.gleich.ge.wicht da^; ein nicht
ausgewogenes Verhältnis ^i$#,^¥# —
Ausgewogenheit: Es besteht ein U. zwischen
Einnahmen und Ausgaben #fti|fc J^^Nfc
un.gleich.mä.Big Adj(fö) 1. nicht gleichmäßig
(1) ^^M.^ÄIJM^ unregelmäßig: Sein
Puls geht u . ftfeWJ»»tt^Ö^^2. nicht zu
gleichen Teilen *¥MiW<etw. u. verteilen ^K
^üj) || hierzu (fl££) Un.gleich.mä*Big* kalt
die; nurSg (RHMMS)"
Un.glück das; (e)5, -e 1. ein plötzliches
Ereignis, bei dem Menschen verletzt od.
getötet und/od. Sachen schwer beschädigt
od. zerstört werden (wie z.B. ein
Erdbeben )#a|. #tä (ein (schweres) U. geschieht,
passiert, ereignet sich Äi-^d^ÖiD^i!»
ein U. verursachen, verschulden fijft^lfijK
Jft; ein U. verhindern, verhüten (können)
(•Btf)Hjfc.RfJfc**>« Das U. hat mehrere
1881
unhandlich
Tote und Verletzte gefordert iä&'A'JtiÄJÄ?!^
A0jT K-(££): Unglück»-, -fall, 'nach-
rieht, -ort, -stelle li -K(££>). Bergwerks-,
Erdbeben-, Zug- II NB(fr,f): Anstelle des
Plurals Unglücke verwendet man meistens
Unglücksfälle (Unglück MÄfttt&^ffl
Unglücke, iftj ^Unglücksfälle)2. nur Sg(Rffl
itift); ein Zustand, in dem Menschen (als
Folge e-s schlimmen Ereignisses) großen
Kummer, Armut od. Krankheit ertragen
müssen ^#Jftfi,Jßi£,t## ^ Unheil <j-n
sich ins U. bringen/stürzen &&APÖA.ÄPJ
**/fiö«A,««**>: Der Krieg hat U.
über das Land gebracht Äft^^nft'hB £#£/[!
i*3. nurSg (R#J£&)^ Pech^l): ..Sie hat
den Spiegel kaputt gemacht. " - .. Das bringt
U. r-jft«*?-fT«Tow "&tö7K&£#*r
II ID [i8]zu a//em U. was die Sache noch
schlimmer macht MIMtMif^F^ obendrein:
Nachdem mein Auto nicht angesprungen
war, bekam ich zu allem U. noch e-n
Strafzettel dazu 9t&$t&>H*&&* r.&#£*I
W12»i!l-*a#i In sein U. rennen gespr
LP]; sich (ungewollt) in e-e schlimme,
ungünstige Lage bringen( jE»;£ItotöA>F#i*
j&i E/n U. kommt selten allein wenn man
einmal Pech gehabt hat. passieren einem
oft in kurzer Zeit noch mehrere
unangenehme Dinge *1*4Mt II IDLi*] t Glück
un.glück.lieh Adj (B) 1. traurig und
deprimiert m3k&HM.ifi&W.ffi'fcW^
niedergeschlagen <e-n unglücklichen Eindruck, ein
unglückliches Gesicht machen ^AWffl^M
W*.«tf,.--»l*5k-*^W*«« zutiefst u. sein
ffi^&T) 2. (in der gegebenen Situation)
nicht günstig *#JM,*#M, *J«5^M.^A*tfc
#j ^ ungünstig <ein Zufall, ein Zeitpunkt,
ein Zusammentreffen £*h £tt. IM" #J. £Wh
etw. endet u., geht u. aus &fH^>f l^rfa^^.
^M^#J> 3. mit negativen Konsequenzen #j
M^^JM,^<#W<e-e Bewegung, ein Sturz M
#j,*5f?, u. fallen, stürzen *:£!t£|.gMWR1*>
4. undiplomatisch, sodass es falsch
interpretiert werden kann ^iit^M.^^fäM.^flt
M #J < e-e Formulierung fö irfj; sich u.
ausdrücken ^ifcfH^fcl» 5. mst in £#!T w.
verliebt sein in j-n verliebt sein, ohne dass
dieser in einen selbst verliebt ist 4&,#.ffiA&
un.gluck.ll.cher.wel.se Adv($\)i verwendet,
um auszudrücken, dass man etw. bedauert
^AiÄtÜt&.^^Üfe ^ bedauerlicherweise,
leider •-• zum Glück: U. haben wir uns nicht
mehr gesehen ^AxftfcJfeffcraW^ULffi
Un.glucks, bo.te der i j-d, der e-e schlechte
Nachricht bringt #*imtMA II hierzu cm
t) Un*glucks* bo.tln d/e
un.glück.se.Hg Adj(J&)i mst affr ( £f££i£);
1. mit e-r negativen od. unangenehmen
Wirkung ^^/üüM.^^W53« verhängnisvoll
(ein Zufall, ein Zusammentreffen £#♦{$•
£&fi> 2. von großem Unglück betroffen
(und deshalb zu bedauern)ÄiS^^ftN^töM
^ bedauernswert (ein Mensch A> li hierzu
(^4 )un.glück.se.ll.ger.wel.se /Wv(fflJ)
Un.glQcks.ra.be dert gespr[ a^i j-d. der (oft)
Pech hat $IS% ** Pechvogel
Un.gna.de die > nur Sg . oft iron( Rffl#.$fc)£fV
[»]•. "«' ** £fflT (bei hm) In U. fallen
durch sein Verhalten bewirken, dass j-d
unzufrieden mit einem wird und einen nicht
mehr mag( &•••&) *&.*#£•••£:£
un.gnä.dig Adj ( J£ )» (wegen schlechter
Laune) unfreundlich ( &T1*#^*?ifti) ^£*;j
M.^&'frW<j-m e-n ungnädigen Blick
zuwerfen ffl # 81 M B Äfil A-Ki etw. u.
aufnehmen *tJK#Pr$J&; j-n u. empfangen &
t*£A> II ^rzu («E£)Un.gnä.dig.kalt die-.
nurSg (FJfMMS)
un.gül.tig Adj(J&) 1. nicht (mehr) gültig £&
W-iÄM^ff^ÄÖiKe-e Banknote, e-e
Fahrkarte, ein (Reise)Pass &£,¥£!. (Jfcfr >
tPJfö; e-e Wahlstimme &£> 2. erw. für u.
erklären etw. annullieren ÜCJfr—f£Jk^i£ft II
zu (**$D1. Un.gül.tig. kalt die % nur Sg (H
Un.guns.ten nur in R ffl T zu /-s U. zu j-s
Nachteil *t£A^#J — zu j-s Gunsten: sich
zu seinen U. verrechnen ^^JTäSÜfeW^
un.güns.tig Adj(&)i u. ( für f-nIetw.) (in der
gegebenen Situation od. für e-n bestimmten
Zweck) schlecht, mit Nachteilen
verbunden ^ #J ö<j. >F & M: zu e-m ungünstigen
Zeitpunkt ft — ^ ^ M W »t «i «m
ungünstigsten Fall ft^JttWÄT» Die
Bergauf e mussrew urtfer ungünstigen
Bedingungen arbeiten rxfn*#*£**»IM*f*TXft il
Ziierzw (#£ tl) Un. güns • tlg. kalt die, nur Sg
un.gut Adj(fö); mst attr(gjfefem) 1. msr £ffl
e/n ungutes Gefühl (be/ efiv.) naben
instinktiv fühlen, dass etw. kein gutes Ende haben
wird &£«««(**> *£#»«* 2. «ipfc
tt] «» schlecht: Vafer und SoJw /laben ei«
ungufes Verhältnis '£?&%*& II ID [»]
Nichts für ii. / ich habe es nicht böse
gemeint mwm.\ %.#Jc&m\
un.halt.bar. un.halt.bar Adj (fc); nicht adv
<*fl-'ttilr> 1. Irnst £fä Zustände #öd> so
(schlecht, ungünstig), dass sie unbedingt
geändert werden müssen xEmüftttl•&£!&£
M.^ÄSSW*5» unerträglich 2. < msr &fä e-e
These, e-e Theorie -f ftl,-#l^) so
falsch od. schlecht, dass man sie nicht
akzeptieren kann tt7ttNft,*iaSXtt3- <ein
Schussftn> so gut gezielt, dass der
Torwart ihn nicht fangen kann *W^ttMtM
Bf<T-M II *" (JWI. und 2. Un.halt. bar. kalt.
Un.halt.bar. kalt die i nur Sg\ HfflJMR)
un.hand.lich Aiy (J^); groß und schwer und
deshalb schwierig zu verwenden >F!£ffi#J.>N
*Äffl«.«*lW^*fflW* unpraktisch:
Die Bohrmaschine/der Staubsauger/der
Koffer ist sehr u . #W&<kWm?m*%m II
hierzu (^^.)Un.hand.lieh.kalt die; nur Sg
Unheil
1882
(HflMMft)
Un.hell dasx -s t nurSg, geschr(P.m&&)[ #];
ein Ereignis, das großen Kummer und
großen Schaden bringt ;^-£ts£af| w Unglück
(2) <j-d/etw. richtet U. an, stiftet U.£A/
£*ÄJ&,igJ&^^; ein U. bricht (über j-n>
herein *# £ &»Hfc ( §)] £ A £ ±); das U.
kommen sehen # 5L Sfc H Jfc i|ft i U. bringend,
verkündend #**#M,!i:#££*fcM>: Der
Krieg hat großes U. ü/?er das Land gebracht
«Ä^£«'hPl*#*g*<*:*t II K-(ÄÄ): un-
he/(-, -bringend, -verkündend
un.hell.bar. un.hell.bar Adj(J&); ohne
Aussicht auf Heilung M^ÄW(e-e Krankheit
glJS, u. krank sein ÜT^^^S) II hierzu
(«t) Un. heil • bar. kalt, Un.hell.bar*kalt
die, nurSg(RffliMfc>
un.heil.voll >4dy(J&); nicht adv (>Nft#iä);
<e-e Entwicklung, e-e Wirkung £Jä&,f£ffl> so
(bedrohlich), dass sie ein Unglück erwarten
lassen 9lfi%«M.%«ttM
un.heim.lieh, un.heim.lieh Adj(fö) 1. <e-e
Erscheinung, e-e Gestalt f£fc.Ji2fc> so, dass
sie den Menschen Angst machen ^AS^W.
öIIÖM: Mir ist u. {zumute) (= ich habe
Angst) ffci&fij!£'t6» Er ist mir ein bisschen u .
( = ich habe irgendwie Angst vor ihm)#ffe
ffifl* A*f jÄÜÄ'frlSi e-e unheimliche,
dunkle Straße -*^A»*«k JUtWÄÄ 2.
nurattr, nicht adv, gespr ( Ktt£i§. ^ffFtt
i§)[Q]i sehr groß, stark, intensiv o.yi +^
W.Ä*W.^#W: e-n unheimlichen Hunger,
Durst haben UfcftT.flltft f ; Ich hab e-e
unheimliche Angst vor der Prüfung Ä&Ä#1fl-%
i£3. nur adv, gespri RfM*i§>[ n];
verwendet, um Adjektive, Adverbien od. Verben
zu verstärken (jta9%&i3*Mi3£4ftMtti§£)
*#.+#** sehr: u. groj3, u. a/f ***.+•
##£; /cä /wbe mic/i u . über das Geschenk
gefreut *tiif**L&#-r-#«* II zu <£*>1,
Un.heim.lieh.kelt, Uh.heim.lieh.keit die; nur
5g(RfflJMk)
un. höf. lieh Adj(]&)i nicht höflich ^FflttM.*
£nM.&tLM<ein Kerl, e-e Antwort Xtt. 0
g; u. zu/gegenüber j-m sein ^^A/WAI
ffiT**L> II hierzu(*£> Un.höf-lieh.kelt die;
nurSg(Rm&&)
Un.hold derx -(e)s, -e 1. ein böser Mensch in
Fabeln und Märchen (ftWfnftigH'fiCD&N.al
£2. pe/[E]i j-d, der andere quält und
verletzt £8,^1% Ungeheuer
uni C'yni» y'ni-] Adj(fc)i nur präd od adv,
indeklinabel (Rft*»*tt*.iül^^*)^
einfarbig ~ bunt (Stoffe ;fc*4>
Uni die-, -, -5; g«pr[P]. Kurzw (fc) t
Universität
uni.form >4dy (j£); gescfcr[^] 1. in gleicher
äufcerer Form & - M, Ä — M. - £ M **
einheitlich: e-e Siedlung mit uniformen
Häusern 8f*#«-«tt«/hK2. /*/[£];
ohne individuelle Merkmale ^^A^^W»*
yhttW<ein Aussehen ^h^> II Ziierzu (**fe)
Uni.for.ml.tat die; -» nur Sg(Hffi4Mft)
Uni. form, Uni. form die-, -, -en t Kleidung, die
in Stoff, Farbe und Form einheitlich
gestaltet ist und die z.B. Polizisten od.
Soldaten tragen fMJK<(e-e) U. tragen #1WÄi in
U. sein, kommen 9£ Uniform
m».#*mk*> 11 k-
( Ä £ ): Uniform-,
-lecke, -zwang II -K(£
£ ): Po/Zzef-, So/da -
reo-; Schul-
unl.for.miert Adj(j&)i in
Uniform ##fc|JKM<u.
sein, erscheinen #tf fM
flR.S £*<! JR tb Jft> II
hierzu ( K £) Uni.
formier, te der /die t -n, -n
Uni.kum dast -s, Uni .
ka/gesprl P] -s 1. ( PI
%.*&% Unikums) mst
Sg, gespr ( £ fl] * ft )
[ P ]; j-d, der ( auf
sympathische Art) ein
bisschen seltsam und
lustig ist tlA5^
Original (3) 2. (PI Ä*Ä
Unika ) ein
Gegenstand, den es nur
einmal gibtft-*:iM*ö.(^HM)fl*
un.in.ter.es.eant Adj(&)x langweilig,
irrelevant »*»l§|cW.*WW,^»tt.^»*W<etw.
ist für j-n (völlig) u.Ä^ÄA*Ä(^)*^
3£lfc>: Die /dee isf nic/u u. (= ist überle-
genswert) i£>h±Ä*f ^ÄMtfr«
un.in.ter.es.aiert Adj(B)t u. (an/-m/erw.)
ohne Interesse an j-m/etw. (XtJIA/Ä*)*
J^ÄW.^Ä^ÄW^ desinteressiert (sich u.
zeigen ^flß#&>
Uni.on [u'nioin] die; -, -en 1. ein Zusammen-
schluss von mehreren Institutionen od.
Staaten zu e-r Organisation, die ihre
gemeinsamen Interessen verfolgt JfcÄ^*
Vereinigung (die Europäische U. ft #H fö 3i. fö
Sfl; die Staaten schlössen sich zu e-r U.
zusammen &J*g*Jfc£jg#fflJ«->hJfcS> 2.
d/e U. nur Sg, (TT) (HAMMS) [«die beiden
Parteien CDU und CSU #£RÄ**ttÄm>h
tt£ II K-(Ä^): Unlone-, -pertelen 3. d/e
Junge ü. nur Sg, C2><Rffi*Mk) C»3 <Ke
Nachwuchsorganisation der beiden Parteien
CDU und CSU(*Rfi*Q*tt»MW¥fflSOW¥
uni.so.no >4dv(Sd) 1. MUS [<fl »** einstimmig
(2) 2. gesc/ir[#]; so, dass alle derselben
Meinung sind ÄiSL — &i&, # P HPJfe*»
einstimmig (l), einmütig. Sie stimmten dem
Antrag u . zu ttfl—ftHXttftS
uni.ver.aal [v] Adj(m)i gesehnt), alle
Bereiche umfassend fe^7jfcM.£*T5W,rWW.7J
WW.r&W«» universell (l)s //eure fresirzf
keiner ein universales Wissen iP4*ÄW —I^A
fl&|t&£ffft11R; Die Lösung der Umweltprob-
1883
Unkostenbeitrag
lerne ist von universalem Interesse JH&$f*ffcf5]
ÄBSliBrfcM*« II K-(Ä^): Universal-,
-blldung, -mittel
Uni.ver.sal.ge.nie das% j-d. der auf sehr
vielen (Wissens)Gebieten große
Fähigkeiten, ein großes Wissen hat £>f. &;}".£ SIT.
l*iI*#*»«A>i-
uni.ver.sell [-v-J Adj(j&) 1. ^ universal 2. ^
vielseitig <ein u. anwendbares Mittel, ein
u. einsetzbares Gerät 7j$fc£jM*£$}ti&JLMc)
Uni.ver.si.tat [-v-] diet -. -en 1. e-e
Institution, an der verschiedene Wissenschaften
gelehrt werden und an der Forschungen in
diesen Wissenschaften gemacht werden (££
^tt)A^<an der U. studieren, auf die/zur
U. gehen &X¥¥%.±XJ?i an der U.
lehren, Dozent an der U. sein ftAtfii.ft
&>s Er studiert Medizin an der U.
Heidelberg ffe£fcfß&*1^Ei Sie ist als Studentin
der Rechtswissenschaften an der U. Münster
immatrikuliert to*B*r#*^fc^1f)lkIE:£&
flfrM^ II K-(*£)s Universität*-, -ausbll-
dung, -blbllothek, -buchhandlung. -gelinde,
-kllnlk, -lautbahn, -professor, -Stadt*
-Studium 2. das Haus od. die Gebäude, in dem/
denen e-e U. (1) ist A^(ffij£ftfc|) zu ( SL
35)1. unl.ver.sl.tir Adj(J&)
Unl.ver.sum f v] das t -s, nur Sg (RAMM*)**
(Welt) All
un.ka.me.rad. schaff, lieh Adjcm)i nicht fair
od. nicht hilfsbereit den eigenen
Kameraden gegenüber *:#JiH;&W.*&#M<ein
Verhalten £ft, u. sein *#)UJ;£> II hierzu(fö±)
Un.ka.me.rad. schaff, lieh* keif die% nur Sg
(RflMMK)
un.ken; unkte, hat geunkt; Wi7!H&%}/^Ä%F)
u. ( + Satz ^f) gespr[n]; etw. Negatives
voraussagen (weil man Pessimist isoiiili"^
#(£^). &ß$^ti£: „Da werden wir aber
große Probleme haben \ unkte er "PJSPfrtffc
fa^&tikmXHW tt&iAJtBäMI NB(ft
X): Das Objekt ist immer ein Satz od.
Satzteik £i§&£-^*]?äfc*]-f OL»)
un.kennt.lieh AdjO&)i so (verändert), dass es
nicht mehr zu erkennen ist gK^&;jfc#Mf@
**»
Un.kennt.lieh.keit die; -; nur 5g ( Rffl^tfc),
msr in ^ ffl f e-e b/s zur U. entstellte/
verstümmelte Leiche e-e Leiche mit so
schweren Verletzungen, dass man nicht
mehr erkennen kann, wer es ist — ÄiIiB:£
Un. kennt.nis die i -, nurSg, geschr (Rfflg.tfc)
[45], U. (über erw. ( >4/cAc Ntt)) die
mangelnde Kenntnis von etw., das
Nichtwissen CM— ) JfcÄl. ^ TU (in U. der
Sachlage, Situation *7W*fiH*»*»»i j-n in U.
lassen^ihÄ AÄJÄ(Ä*)>: etw. aus U.
falsch machen & T*fcliffi&4gih seine U.
auf diesem Gebiet war ihm peinlich ftfröEjS—
Un.ken.ruf der t mst in £fö=F allen Unkenrufen
zum Trotz trotz aller pessimistischen
Vorhersagen *Ä-{0*#6<jSigT: Allen
Unkenrufen zum Trotz verlief die Demonstration
völlig friedlich «*«ftft*#9i*,fl*Aftt?T
un.klar AdjO&) 1. nicht so deutlich, dass man
es gut verstehen könnte ^fll&M.^fcSIIM
=» unverständlich (l) (sich u. ausdrücken ^
i£^ffr&> 2. nicht geklärt, nicht gewiss ^^
AW.^ÄJÄW»^WÄW: Es ist noch u.. wie
es dazu kommen konnte SR£i£^ft]Ü,>££i*&
^äfi'Wdi Mir ist/bleibt noch u.. wer das
a//es machen soll ( = ich weiß noch nicht,
wer ...) Ä^^^ÄJfüZÄ*ü*ittii-^3. ohne
deutliche Konturen(ttft)«Mft.;f;ifta)rft ^
undeutlich, unscharf, verschwommen (ein
Bild ffl#> 4. ^ ungewiss (1): Der Ausgang
der Sache ist noch völlig u. f^W^Ää^x
^mW5. sich (Dat -fc) 06er erw. (^4/cA: m
M) /m Unklaren sein etw. noch nicht
wissen, über etw. (noch) Zweifel haben *t---&
*»Ä.aitf*»«6. j-n Ober etw. (Akk ra«)
/m Unklaren lassen j-n über etw. nicht
genau od. richtig informieren ^f^iJf—^f
•••Wi*«l-it-xt-««»MII zu (£*>l.-4.
Un.klar.halt die
un.klug Adj(fc)i (taktisch, psychologisch)
nicht gut durchdacht ^MHft.^Htttt.^A
XJÜ£J#J.^f£*&#J ^ undiplomatisch (ein
Vorgehen, ein Verhalten, sich u. verhalten
ff^.^I»ÜÄ^WS)j Es H>aVe u. von dir,
ihm in diesem Fall zu widersprechen ftäft
un.kol.le.gi.al Adj(J&); nicht fair od. nicht
hilfsbereit den eigenen Kollegen gegenüber
*tfä**£#6<J<ein Verhalten £ft>
un.kom.pli.ziert Adj(J&) 1. nicht kompliziert
>F*#fÖ<J»fö#M *** einfachen (ein Apparat
#ltt> 2. angenehm im Umgang mit anderen
Menschen ^altö£t#J»BT&ift6<J — schwierig
(ein Mensch A> 3. (ein Bruch ##f> so. dass
er relativ leicht verheilt ^Ht&AM
un.kon.ven.ti.o.nell Adj (fö)t geschr [45]»
nicht so, wie es bei den meisten anderen
Leuten üblich ist ##««.*«:3«tt.-5A*
fn)Ö<j(ein Geschmack, e-e Meinung.
Ansichten £Ä;rj.if JÄL.Ä,6> s Die Wohnung war u.
eingerichtet £#^Ä**-5A*fä
un.kon.zent.rlert Adj(j&)x ohne die nötige
Konzentration ^m^W: u. arbeiten JLjfeM
Mff^fttt» II hierzu(ft£) Un.kon.zent.rlert-
hait diex nur Sg(Rfl§#»)'
Un.kos.ten die; P/(£)i Kosten, die man
zusätzlich zu den normalen (laufenden)
Kosten hat &ft.«ttJF£»Äffi.fl:£<etw. ist
mit (großen, hohen) U. verbunden £<EÜ#
**ÄW«; j-m entstehen U.*A*£tt-««
*h**ffi> die U. für etw. tragen tt***fi»
#J> ID [j$]s/ch ( Wr i-n/etw.) In U.
stürzen gespr [ p ]; viel Geld für j-n/etw.
ausgeben #£A/£*)#»#£«
Un.kos.ten.bei.trag der; e-e (Geldsumme,
Unkraut
1884
die man (als Anteil) für Unkosten zahlt,
die bei etw. entstanden sind &ffl#fi8i
Un. kraut das 1. nur Sg( Kfö^lfc); Pflanzen,
die (wild) neben den Pflanzen wachsen, die
der Mensch angebaut hat &#,»}$: (das U.
wuchert, (das) U. jäten, das U. vertilgen,
mit Herbiziden bekämpfen !IF£>*>£,flfc^t.Rfc
*.ffiBMI»JH*IF*> II K-(«£>: Unkraut-,
-bekämpf ung, -Vertilgung 2. e-e bestimmte
Art von U. (1) ff ££*te#h Brennesseln
sind ein V. #*£-#»*»*tt« II ID LvtJ
U. vergeht nicht hu m[ &]; mich, ihn usw
kann nichts umbringen, so j-d (wie ich, er
usw) übersteht alles ff £**&(£ IIP :# ff] S#
un.kri.tisch Adj (B)t (f-m etw. gegenüber)
u. j-m/etw. gegenüber nicht kritisch Ott-)
^MWft.'FJjaififcM^ kritiklos <ein
Zeitgenosse, ein Zeitungsleser [sMft A. Jft&i££;
e-e Meinung u. übernehmen ^toi#t#]&&'£
un.künd.bar. un.künd.bar Adj ( f& ); nicht
kündbar ^«IMffiM.^ttftlKM.^ttWKM.^
frtirtVlh#J(ein Vertrag ^fsj>: Er ist schon so
lange bei dieser Firma , dass er praktisch u .
ist tt£ä^&*JB»Ji£X7.:Sfc±fi**£il¥
ÄW II hierzu («&)ün- künd. bar. keit, Un-
künd.bar.kalt die; nur Sg(Rffl%L&)
un.kun.dig Adj(B)x mst £m etw. (Gen r.fä)
u. sein geschr [Uli etw. nicht gelernt
haben Jtt—^WÄ^il—'^^—: des Lesens
u. sein ^£{SJi£
un.längst Adv(%\\)t vor kurzer Zeit ^XlKf.W^
X.friS «» (erst) kürzlich: £> /iar mic/i u.
besucht *\tilfammT&
un.lau.ter Adj(fö); mstattr, geschr (£ftfe\&)
1$'] 1. nicht ehrlich *tö$M.I8AM^
betrügerisch (Absichten, e-e Gesinnung fj
g.HS> 2. nicht legitim ^iE^M.^^feM
(Wettbewerb £#>
un.leid.lieh Adj(B)i unfreundlich u. schlecht
gelaunt *»mM,?W*tt,*ft*W^
unausstehlich
un.le.ser.llch/Wy (J£); so geschrieben, dass
man es sehr schlecht od. kaum lesen kann
H£JfciA>M(e-e Handschrift, e-e Unterschrift
CS.$£s u. schreiben ^#HUJt#ik> II
hierzu (fl£4:) Un.la.aar.lieh.kalt die; nur 5g(R
un.lieb.sam Adj(j&) 1. «« unangenehm (etw.
hat unliebsame Folgen (für j-n) £8j(*tXA
#i#)£i#l:*tttkÖ<J>2. nicht gern gesehen,
nicht willkommen *iJ:AÄ#M. ^5ÄiW-
gern gesehen (Besuch, Gäste £tfr,£A>
un.lo.glsch Adj(J&); nicht logisch ^^f«M.
8* M & % #j — folgerichtig ( e-e
Schlussfolgerung — 'Hnifc» etw. ist u. J^JÜ-^-niE»
#j> II /lierzw (^)Un.lo.glk d/V; -; nur Sg
(R/fMMR)
un.lös.bar, un.lös.bar Adj(fö)t so
(beschaffen), dass es dafür keine Lösung gibt 3cfe1#
ftW.*ifelMSrM<ein Problem, ein Rätsel, e-e
Aufgabe fö]®,«ig,-y®> || hierzu (fö±)
Un*los*bar*keit, ün.lös*bar*kalt die; nur Sg
Un.lust die; nur Sg(Rffi&&) * der Mangel an
Motivation tt£^Ä,S*f^a^ Lustlosigkeit
(U. verspüren, seine U. überwinden ÄfiJö:
#X-iB.lTS*l#>: ""*'* *A an die Arbeit
gehen **ff*J*JFtöTft=|| K-(££): (Äi/usf-,
-gefOn/ II hierzu (ffi^un.lus.tig Adj(J&)
un.mä.ßig Adj (J£) 1. so (exzessiv), dass ein
gesundes Maß überschritten wird ^^rfMW»
ÜiW.ÄltW* maßlos — maßvoll: u. im
Essen sein tfcft3c1£tt 2. niefrf adv, gespr(^f
f£ttifl)[n]* sehr groß, stark, intensiv
o./Ü.!=lAM. ÄSIW: unmäßigen Hunger
haben &«3. nuradv. g«pr<R{M*®)[n]«
verwendet, um Adjektive, Adverbien od.
Verben negativ zu verstärken (lia9Uß$i3]>M
i^^Mftffii£*)iiJ£,iä#.ÄtfJ-Ä^ sehr:
w. dick sein UTK* II zu (£41)1. Un.mä-
ßlg.kett <foi wwr Sfc< Rffl*»)
Un.men.ge die 1. gespr(P); e-e U. (von/an
etw. (Dat -.fö)): e-eU. + Subst(&ft) sehr
viel(e) (von/an etw. )##££#J— .*ttW— :
Im Urlaub haben wir e-e U. (an/von)
Geld verbraucht aflJt««T-**« 2. In
Unmengen gespr[ nl, in sehr großer Zahl ft
Un.mensch der; pey[8£]» j-d, der grausam
gegenüber Menschen od. Tieren ist A&;£
tt,»WAt*WA II ID [«] msf £ffl /c/i b/n/
Man Ist ja /doch kein U. gesprl P]i
verwendet, um auszudrücken, dass man bereit ist
nachzugeben, dass man Verständnis hat
oM.«pT^*-^^aiiii&fliWA(**»naft-A
ttftf)
un.mensch.lieh, un.mensch.lieh /Wy ( Jf£ )
1. brutal, grausam, ohne Mitgefühl
gegenüber Menschen od. Tieren ^AM.^AÄM.
^i5AttM(e-e Grausamkeit, e-e Tat $&.ff
*j; j-n/ein Tier u. behandeln, quälen 3EAJ6
*tf^Hf»IA/I-Sl»> 2. * menschen-
unwürdig( unter unmenschlichen
Bedingungen leben (müssen)(**#*)£#AM*#T£
tä> 3. gespr [n] «« sehr groß, stark,
intensiv o.Ä. (e-e Hitze, e-e Kälte jfcft,r*;
e-e Quälerei Ä^> II zu (£JK)1. und 2.
Unmensch, lieh, keit, Uh.mansch.lieh*keit die; nur
Sg( Rffl*«)
un. merk, lieh, un. merk, lieh Adj (j&)\ so, dass
man es nicht od. kaum merkt ;fii?fW.>F#J
ÄM.***f»JW<e-e Veränderung $4fc>
un.mlss.ver.stand.lieh, un.miss.ver.stand.lieh
Adj(B) 1. so deutlich, dass es jeder
verstehen muss ^ÄtgJUM.^ai^M^ eindeutig,
klar (e-e Formulierung, sich u. ausdrücken
SM.W«*ÄJ**&> 2. sehr energisch *^^
ÜW.W#IW<j-m u. die Meinung sagen, j-m
etw. u. zu verstehen geben *^^ÜiA1ifi/f M
AAeW»Ä.W«*£*i*A**>
un.mit.tel.bar Adj (j&) 1. so, dass in e-r
Reihenfolge od. Hierarchie keine andere
1885
UNO
Person/Sache dazwischenkommt Ä&ifM» &
&#J ** direkt <j-s Nachkomme, j-s
Nachfolger ÄAWtffCÄAMJsff; e-e Folge (von
etw.)(£*M>Jui&; etw. folgt u. auf etw. &
¥'*&#££ (Akk ra«)>: Die Behörde
untersteht u. dem Ministerium i£0lftS:&^Ä
^äP#m 2. auf dem kürzesten Weg g&M.#
MW ^ direkt: Die Straße führt u . zum Zoo
J&*3*fri[&ü&#J&pg 3. nur attr od adviP^
ft--£i&3!c#i£) i ganz nahe (bei j-m etw.) $ß
ifi#J. '£ & If M *s direkt: /n unmittelbarer
Nähe der Kirche hat es gebrannt jRJ&##&Wtüi
#A/» Erstand u. neben ihr ffefc#VtofeiÄ:£
4. nur adv(Rft#i§); kurze Zeit nach e-m
anderen Ereignis 'JR&if ( Ä — ft1 # ) < u.
danach, darauf 'Jfc&lfilt^; etw. steht u. bevor
( = wird sehr bald eintreten)&^ßP##iffc>
un.möb.liert Ad] (jg>, msf attr ( £ fttefä)-.
ohne Möbel *VXftM.S*f*ÄM<cin
Zimmer, c-c Wohnung föffij.ftfö)
un.mo.dern Adj(fc); nicht so, wie es gerade
üblich, beliebt od. Mode ist W^M.HfrtM
**s altmodisch, veraltet
un.mög.lich. un.mög.lich Adj(B) 1. nur präd
od adv( Rft-ÄiSÄttSO; so. dass man es
nicht verwirklichen kann ^«rfl£( '£*£) #j. jfh
>FfJM — machbar, realisierbar <etw. ist
technisch u. Jfc#&##i.Jl*»rföM> •. Was du
von m/r verlangst, isr vö//ig w. !fäi>t$l&}W£
£Ä£*öI*:SJ»W!i Afac/i dem ßaw des
Hauses können wir doch u . ( - unter keinen
Umständen) in Urlaub fahren! &ff%-fVX
£.«#!«* "T* £•{*« f! 2. gespr pej [ U]
[!£]; (in seiner Art. seinem Benehmen)
vom Normalen, bes von den
gesellschaftlichen Konventionen, abweichend [Ljjftfcj.^
&ü§M<ein Mensch A» u. gekleidet sein,
aussehen, sich u. benehmen ##^fiK##fc.*h
*tfi*.#it*«Ä> II ID[v|] s/ch (vor /-m)
u. machen sich vor anderen lächerlich
benehmen (#Jjt-Affiffi) £#*#*## II z«M1.
Un. mög • lieh • keit. Un . mög • lieh • keit die ;
nurS~g(RW%L&)
un.mo.ra.li8ch Adj(%,); nicht so. wie es Sitte
und Moral fordern ^lIM^^f^iM ~
anständig <ein Verhalten, ein
Lebenswandel #it. 4-föffcM.)
un.mo.ti. viert Adj(j&)t ohne (erkennbaren)
vernünftigen Grund *li M. ^tt W%
grundlos: u. lachen 3cfö%L%
un.mün.dlg Adj (jfc); 1. nicht adv ( ^ fV-#
i&); (ein Kind Ä?) so, dass es vor dem
Gesetz noch nicht als erwachsen gilt ^Ü^
£ %- •* W. *«¥M 2. nicht fähig,
selbstständig Entscheidungen zu treffen M
K*/Ä*ÄM.*JÄ*r-69 3. hnfüru. erklären ^
j-n entmündigen
un.mu.sl.ka.lisch Adj(B); ohne Gefühl für
Musik S*r#£5e«M,*£##& W. *«#£
W: /c/i bin vd//ig u . 3«:£#ft!flK
Un.mut der; g«cJir[^$]i ein Gefühl des
Ärgers und der Unzufriedenheit ^fä.fl&IÄ ^
Missmut. Verdruss (U. steigt in j-m auf M
lÄM'C.'WflB±fcA'fr3L-» seinem U. Luft
machen £?£teM*fli>
un.nach.ahm.lieh. un.nach.ahm.lieh Adj()&);
mst auf positive Weise so. dass niemand es
nachahmen kann 3;&&ttf #j. & — ;£ — M ^
einzigartig, unübertrefflich <j-s Mimik J&A
W^ift; j-s unnachahmliche Art. etw. zu tun
un.nach.gie.big Ady(^); (j-m gegenüber) u.
so. dass der Betroffene nicht bereit ist.
seine Meinung zu ändern od. Kompromisse
zu schließet fl^.-o*il$^.*iMitM.*il:#
M.'E£ö<j ^ kompromisslos <e-e Haltung ,&
Jt; sich (in etw.) u. zeigen(#&^±)&8L&
fö'££) II hierzu (^<fc)Un.nach.gie.big.keit
die; *urSg(Rffi#ft>
un.nach.sich.tig Adj(B)i (hm gegenüber) u.
nicht bereit, j-m zu verzeihen (ffix-t---)^^
•WfM.^^^WI! hierzu (
j£^)Un.nach.sichtig- keit die; nur Sg( Rfö#»)
un.nah.bar. un.nah-bar Adj(fö); nicht bereit,
andere Leute mit einem in persönlichen
Kontakt treten zu lassen ^AHUJÖcürM. ^J£
^AÖcJMiW *» abweisend, unzugänglich <u.
sein, wirken, erscheinen &,#±-£-, äfölfelU
&i£> il hierzu (m±) Uh. nah. bar. keit. Urv
nah.bar.keit die; nur Sg(RJfÜMS)
un.na.tür.lich Adj(fö) 1. nicht so wie in der
Natur ^ö^M» ^ künstlich < e-e
Lebensweise ^fälTÄ) 2. nicht normal ^iEKTM <e-c
Blässe, e-e Röte (&fe)£ä.£rfliiij-s Stimme
klingt u.Jjt-AM*#^£#*IE'fri j-d verhält
sich u. £A£3ß#*iE#> 3. pey[E] ^
affektiert, gekünstelt (ein Getue töfcft) II hierzu
(fät) Un.na.tür.lich.keit die; nur Sg(Hfflj£
*)
un.nor.mal Adj(J&)t nicht normal ^lEKtM.JS.
'# M ^ außergewöhnlich < e-e Reaktion fi.
/£>: Diese Hitze ist für März u . Mf EiftiftX.
un.nö.tig Adj (j&) 1. nicht (unbedingt)
notwendig ^#»"£W.£&M ^ überflüssig —
notwendig (e-e Maßnahme für u. halten ik%j%:
"HtflfcJfl^'JftfSMt sich unnötige Sorgen,
Gedanken (um j-n) machen ^ift^i&( >*j£A)&
i>,&i>>: sich u. in Gefahr bringen ^'J&Hüfe
£^p§i Es ist wohl u . zu sagen . dass du bei
uns jederzeit herzlich willkommen bist ffcff]
vermeidbar — unvermeidlich (ein Fehler,
ein Missverständnis 4£i&.i£ü?> II hierzu (Wl
%) un.no.ti.ger.wel.se Adv (SU)
un.nütz Adj(fö) 1. oEne Nutzen *fflW»^:ÖW
^ nutzlos «-* nützlich (Anstrengungen^^)
2. ^ unnötig (I). überflüssig: Was hast du
denn da wieder für unnützes Zeug gekauft?
fr#£x*£rft^&fflwam? n hierzuim^j
un.nut.zer.wej.se Adv(#\)
UNO, Uno ['u:no] die; -, nur 5g(Rffi^ft);
(>46/c /wr fs^^^^ff^ United Nations
Organization) e-e internationale Organisati-
unordentlich
1886
on, deren Ziel es ist, Frieden in der Welt
zu schaffen und internationale Probleme zu
lösen Jfc£@ ^ Vereinte Nationen, UN
un.or. dem. lieh Adj(J&) 1. (ein Mensch A> so,
dass er nicht auf Ordnung achtet %L%L&},^ik
ÄM.^fF^BM.^ÄM*» nachlässig, schlampig
«-» sorgfältig: u. sein, arbeiten -p$tffi<i>,X
tf^Ä2. ohne Ordnung (und Sauberkeit) ^
ffifäM.&ÄlM^ unaufgeräumt (ein Zimmer,
e-e Wohnung # [b] , & j^ >: Auf meinem
Schreibtisch sieht es immer so u. aus] ffc'**
^Ö±»±*Ä*Ä4;a-tA«W '! hierzu (ff
4t) Un.or. dent* lieh .kalt die; nur Sg(P.fä$L
») '
Un.ord.nung die; «ur5g(Hffl#tt>; der
Zustand, in dem keine Ordnung (1) herrscht
&1L3cMM&*1c1kJf^ Durcheinander (etw.
in U. bringen jEJMMtäli irgendwo herrscht
(e-e große, schreckliche) U.Xtt*ft**<-
«■«*)>
un.par.tei.isch Ad) (J£); nicht für od. gegen
einen der Gegner in e-m Streit o. Ä.,
sondern neutral <i> *«*«W.&iEW.*«1&W
(ein Dritter, e-e Haltung fK =L#. AA; u.
sein, urteilen jfr*^lt.7««J*^mnaf>
Un.par.tei.i.sehe der; -h , -h ; SPORT [ftl ^
Schiedsrichter || NB(&£): ein
Unparteiischer i der Unparteiische; den. dem, des
Unparteiischen
un.pas.send Adj ( j&) 1. < mst £ Jfl e-e
Bemerkung ftj£) so, dass sie nicht zur
gegebenen Situation passt ^^üM.^üÄM. ^3c#j
äs unangebracht, deplaziert 2. wic/ir adv
(^ft#i§)^ ungünstig, ungelegen (im
unpassendesten Augenblick kommen 3fcf#(ft)
^£&t£> 3. für etw. u. *» für etw. nicht
geeignet: Dein elegantes Kleid ist völlig u.
für e-e Gartenparty #&tt*ftM&**8^£*
un.päss.lich Adj(J&)i mst in £föT u. sein-,
slchu. fühlen veraltend [ #r IS ]» sich nicht
wohlfühlen «PJ^iS || hierzut&£.)
Un.pässlich, kelt die
un.per.sön.lieh Adj(J&) 1. in seinem
Verhalten kühl und höflich, aber nicht freundlich
— *iE&W. »fcAM«* förmlich (ein
Gespräch, e-e Unterhaltung #ü£. £&» sich
(j-m gegenüber) u. verhalteneftÄABilfö)^
lMfÄ—*iES> 2. nur präd od adv(Rft&m
äfrtfcü); ohne die persönliche, individuelle
Note4 von j-m **&^A£t* ft. &»£-*«:
Das Schreiben war sehr u. ft#fift%£;ftftft
'hAÄHIS. nurattr, nicht adv, LING (Rtt
JES.*ffc#*>i:»li (von Verben) dadurch
gekennzeichnet, dass sie nur das Pronomen
es als Subjekt haben kön nen (#JiäJ) 3: AffcW:
., regnen ", „ schneien " od. ,. hageln " sind
unpersönliche Verben "TUT^TWÄ""^
«"*P£3c;A#ijÖüg II zw (A*)1. und 2. Un-
per.sön.lieh.kelt die» nur Sg(F.ffiJ£ft)
un.po.pu.lär Adj(J&); bei den meisten Leuten
nicht beliebt #*ftft«.#a«W.*#Ä«.*
SAftBSfc): Die Regierung ergriff unpopuläre
Maßnahmen &fö%& r*%&&ftmMmm II
hierzuiWi^ Un*po.pu.la*rl.tat die, nur Sg
(RH*»)
un.prak.tisch/M; (Jg) 1. mit wenig od.
keinem praktischen Nutzen ^$fflW~
zweckdienlich, zweckmäßig (ein Gerät &Ä> 2.
bei der praktischen Arbeit od. beim
Planen, Organisieren ohne Geschick ^FJ&Öfc
M.^ttfcM *s ungeschickt (1)
un.prob.le.ma.tisch Adj(fö)i ohne Probleme
S*f f5JHM.S*fJftffiM^ problemlos: Die
Umstellung Ihres Büros auf INFORM
dürfte völlig u. sein «**&£&« Ä"ffiTA«.
^w#*£££«*ff51fiM
un.pünkt.llch>4rfy(^), nicht pünktlich ^c*B*
M^^&tfäJö^u. sein, kommen ^^Bf,^?f£frt
*> | hierzu (*£) Un.pünkt.lieh-kelt diei
nurSgiP^m*m
un.qua.li.fi.ziert Adj(]&) 1. pe;[ß]i (e-e
Bemerkung, Geschwätz i^ifc,ft}gf#i§> so, dass
sie von Dummheit od. Unwissen zeugen >F
ft*f£M.*»^W.****l«2. ohne spezielle
Ausbildung
*»«M.ÜcfiiR1lllM.>F^«n<Arbeit xfti ein Hilfsarbeiter $t8ÖT>
Un.rast die; nurSgi geschr <R «♦»)[#] ^
Rastlosigkeit
Un.rat der; nur Sg, geschr ( Kffl*ft) [45] ««
Abfall, Müll
un.ra.ti.o.nell Adjcfö); mit mehr Aufwand
(verbunden) als nötig, weil die Arbeit nicht
gut organisiert ist $^^-&ÄW»Ä*fflcW (ein
Betrieb, e-e Methode 4Hk,;fr£fei u. arbeiten
T.ftft**l«Jf)
un.re.a.lis.tisch Adj (j&) 1. nicht der
Wirklichkeit entsprechend #3E£#J.^3E$#J.;Fff
n*IÄ$W (e-e Darstellung, e-e Einschätzung
(der Gegebenheiten) *§&,(*M»»W)Wffi) 2.
(Forderungen, Ansprüche, Wünsche Jg#.
&#J5#. JUS*) so, dass man sie nicht
verwirklichen kann*38£fi9.^&l^6^^jiB£flß
#j * - realisierbar
un. recht Adj(j&) 1. geschr[45]; moralisch und
sittlich schlecht fcfeffiftj, ^ÜÄM.^iESM^
verwerflich (e-e Tat ff^j; u. handeln ^<f^
Ali etw. Unrechtes tun ^ ttfcfi<j£) 2.
nicht günstig ^flM.^ilÄM^te^ftKzu
unrechter Zeit, im unrechten Augenblick
kommen £*£ä«itfl*.JM»* *««*#$> 3- «•/
Unrecht heben bei e-m Streit o. /Ü. nicht
das Recht auf seiner Seite haben SWÄJl.^
iE JA 4. u./Unrecht heben sich irren, etw.
Falsches glauben fST.^Xt: mir e-r
Vermutungen u. haben Jfr&^T 5. /-mu. /Unrecht
tun j-n ungerecht beurteilen od. behandeln
#»A*£iE.*£¥ll ID[j#]t CM1
Un.recht das, nur Sg(Rffl#Lft) 1. e-e (oft
böse) Handlung, durch die man anderen
schadet 4£ifc, *&IE. *£3iff *J< j-m ein U.
antun, zufügen BtÄAiKÄ*&iEW*i ein U.
begehen, wiedergutmachen Ä4£—#*.*#
—f$$t£» j-m widerfährt (ein großes) U. Jfc
1887
unsachgemäß
A££J(&*)*£lEMfta> 2. zu U. ^
unberechtigt, fälschlich (erweise) <j-n zu U.
beschuldigen, verdächtigen, anklagen $£i£
*fe(ä*»Ä)fö*,ttl^»fi*A> 3. ImU. sein
bei e-m Streit o.Ä. nicht das Recht auf
seiner Seite haben S^ÜÄ.^tt.^lEft 4.
sich (durch/mit etw.) Ins U. setzen geschr
[#]; (oft als Reaktion auf e-e böse Tat
selbst) etw. Unmoralisches od. Böses tun
(ffl-;frfc>«ffl*&jE(aÄ>M* II NB(&Ä):
t unrecht (3-5)
un. recht, mä.ßig Adj (j&) (Besitz t*i #» sich
etw. u. aneignen ^£&i6flSfc& £*/£#> so,
dass man kein Recht darauf hat ^£-llö<j,^
£&M II hierzu (*£)Un. recht.ma.Big.keit
die; nur Sg(P^ffl%L*X); un • recht • mä* ßl • ger-
we_l.se Adv(M)
un.re.gel.mä.ßig Adj(fö) 1. nicht regelmäßig
^^Jjfc#J(3) «-> ebenmäßig, gleichmäßig
<etw. ist u. geformt £&i£S!^Jlfc> 2. in
unterschiedlichen Abständen od.
Intervallen *«MW, *Äf*M. *i**JW~
gleichmäßig <j-s Puls (schlag), Atmung ist
u.ÄAWÄ**I.Bf'»^^/>J; u. atmen ofi»*^)
3. LING [ig]i (von Verben) dadurch
gekennzeichnet, dass sie nicht nach der
üblichen Art gebildet werden(#jiöj£{£);£&
R'J #h „Schreiben" ist ein unregelmäßiges
Verb/wird u. flektiert "schreiben" Jt'h^flü
Un.re.gel.mä.ßig.keit die 1. e-e Stelle, die
anders ist als ihre Umgebung ^£j^j2. e-e
kurze Abweichung vom normalen
Rhythmus *&JW,«#&&3. mst PI, euph (£ffl£
ft)[JÄ]^ Betrug: Unregelmäßigkeiten in
der Buchführung «*id±#*ftMB
un.reif Ad; (J£); wic/ir adv ( ^ {£ # i£ ) 1.
(noch) nicht reif ;fci£*fcö<j (Obst /k£> 2. msr
pey ^WKIj ohne viel Erfahrung, nicht so
vernünftig wie andere ( mit mehr
Erfahrung) >Fj&&M. ^£*&Ö<j<ein Mensch, ein
Verhalten A.#ih>. öer w<»ue Kollege wirkt
noch etwas u. *r*HH4($Aft£«**Jftl!t II
hierzu (fö't.) Un.rei.fe die; wwr 5g( HfflJMfc)
un.rein Adj(J&) 1. ^ unsauber, schmutzig,
verschmutzt (Luft, Wasser V£H./K> 2. nicht
rein ^fcfcftj, £iW#J ^ unsauber <Töne/*#>
3. unreine Haut Haut mit Pickeln (und
Mitessern) *#Wto(«£**M>ÄÄII /lierzw (ffiE
40 Un.rein.heit die, nur Sg(Rm&&)
un.ren'.ta.bel Adj(fö); (ein Betrieb, ein
Geschäft £ 4k. fli JE > so, dass sie keinen
Gewinn bringen *#*iJM, £**tJM !! NB(tt
£): unrentabel —• ein unrentabler Betrieb
II hierzu (IRQ:.) Un.ren.ta.bi.il.tat die» nur
Sg( HAMMS)
un.rich.tig Adj(j&); nicht richtig, nicht
korrekt ^ iE AM. ^tffö <e-e Behauptung, c-e
Angabc &*f.fl|Kift9!>
Un.ru. he die, -, -n 1. nur Sg ( KJflJ$ft); ein
Zustand, in dem man nervös ist. Sorgen
hat o. Ä. ^3c.ftJ&^$- (j-n in U. versetzen
te£Afc&*$): Vo// U. blickte sie immer
wieder auf die Uhr ft**:f;$jft&*»** 2.
nur Sg(Rffl#.|fc)i störende Geräusche, die
dadurch entstehen, dass sich viele
Menschen bewegen od. miteinander reden ^f.
£fr£l.PfifäI.R£"I — Stille: Ich kann mich bei
dieser U. nicht konzentrieren ^ÜPSW't'Ä^fc
fc**l*;fj3. nur Sg(RfflJ*»)i allgemeine
Unzufriedenheit, Unmut ^ ffl, fft Ä: Das
neue Gesetz sorgte für U. im Land JPr&ftS
^äSIPHrttt^MIftttll K-(«£>, Unruhe-,
•Stifter 4. nur P/( RfflÄffc); Kämpfe auf der
Straße aus Protest o.Ä. sbäL,lÄSl^
Aufruhr, Krawalle || -K(££): Rassen-,
Studenten-
Un.ru.he.herd der; ein Land od. Gebiet, in
dem es immer wieder zu Kämpfen kommt
un.ru.hig Adj(fö) 1. nervös (und besorgt)^$
M.'k#*£W.fc*W: Si€ WUrd€ "• ' fl/* rffl5
Kind nienf aus der Schule heimkam ^H£-f &
tf^*«RSl*B^tt*»*3cie*i Er 5an u.
aus dem Fenster ffe*$iA3ltf ģh 2. durch
ständige Störungen gekennzeichnet ^ $ r
#J: e-n unruhigen Schlaf haben ISM#;F3cti;
e-e unruhige Nacht verbringen Äü^$fW
—A3- ständig in Bewegung, laut usw ##J
M.£föM.*£>feM(ein KindÄ^) 4. mit viel
Verkehr, viel Lärm o. Ä. Ptffl M, ffi&i&M
(e-e Gegend, e-e Straße JAK, ^0fc> 5. nicht
gleichmäßig ^ & £#J. *¥*W< ein
Rhythmus, ein Verlauf H£,&W 6. mit vielen,
kleinen Details, die (für den Betrachter)
unangenehm wirken ^Afö UM. !*:&*# KM
(ein Bild, ein Muster —MB.--M9X>7. mit
großen ( politischen ) Veränderungen,
vielen Aktivitäten usw #j8&#j, ^$^6<J<e-e
Zeit n.tft> 8. mit relativ hohen Wellen ^¥
JfrM.tfW.ifcM. &*#**« M< das Meer, die See
ist u. km*¥-m>m±.fim
un.rühm.llch Adj(l&)i mst attri£f££Ür); so,
dass man nicht stolz darauf sein kann #3ftJg
M. ^ <* ffi W ( ein Ende *£J^i bei etw. e-e
unrühmliche Rolle spielen &Ä^±#Ä -4^
uns1 Reflexivpronomen der l . Person PI
(wir), Akkusativ und DativUxMftMffc^A
#«»<wir)M*|BLH»>; f Tabelle unter m
M]Ji Reflexivpronomen
uns2 reziprokes Pronomen der l. Person PI
(wir), Akkusativ und Dativ(ffllLfti^^—A
tt*tt(wir>WÄH.F.*>» t Tabelle unterm
&1jL Reflexivpronomen
uns3 Personalpronomen der l. Person PI
(wir), Akkusativ und Dativ(Alfcftis^^A
#£*( wir>M*IHL;tto>; t Tabelle unter W
WA Personalpronomen
un.sach.ge.mäB Adj(J&); nicht so, wie es die
Sache erfordert od. wie es richtig ist ^fic&
ft&fötfj (e-e Reparatur &M): die
unsachgemäße Handhabung e-r Maschine ^ÄffifflÄIW
unsachlich
1888
un.sach.lich Adj ( J£ ) i von persönlichen
Gefühlen od. Vorurteilen beeinflusst ^£$1
«.*****W.**ffl»« ~ nüchtern,
objektiv <e-e Kritik fäW* u. werden $#*£
j&> || /i/crzu ( *£) Un.sach.lich. kalt die;
nurSg(Rffl#*fc)
un.sag.bar, un.sag.bar Adj(j&) 1. Aiichr adv
(^ft#i§)i sehr groß, sehr intensiv 3:&^j£
W.HM'sttW^ unbeschreiblich (Angst.
Freude, Schmerzen &&.{&&. #tik) 2. nur
adv ( Kf£#i§); verwendet, um Adjektive.
Adverbien od. Verben zu verstärken C tilifM
«Siia,wi3«»«M»*>##.«.«** sehr:
u. frieren ftM&fir; Es war u. kalt A^«#
un.säg.lieh. un.sag.lieh Adj (}&)-, geschrl^l
ss unsagbar
un.sanft Adj(j&); grob und ohne Rücksicht ^
iB£M,ffi#M(ein Stoß Jfeü, j-n u. wecken ffl
#JfePfeü£A>
un-sau.ber Adj(fö) 1. nicht ordentlich ^FiAÄ
#j,3^6<j.&$6<J ^ nachlässig (e-e Arbeit X
ft> 2. leicht schmutzig ^F^M, ^fafäM,H/i
Üfcfft: erw. mit unsauberen Fingern anfassen
ffl*T#W¥#£flt£&3. nicht adv (*fttfi
ig), nicht ganz legal *££^&M,*IE^M"
anständig (unsaubere Geschäfte machen fft
^-nfifeM^^) 4. nicht genau, nicht präzise
^*HÄM(e-e Definition $L$L): Der Geiger
spielte u.&3t^m3m*m(l£Vl f) *. nicht
adv( ^iffrtfci£)t nicht auf Sauberkeit bedacht
^ftfäMII hierzu (*£)Un.sau.ber.kalt die
un.schäd-lich Adj(j&) 1. nicht gefährlich od.
giftig ±%&). *fe&M,Jfc#M^ harmlos:
Dieses Mittel ist für Menschen absolut u. &
!5#fA*fe*t;£& 2. l-n/etw. u. mmchmn gespr
Lp]; dafür sorgen, dass j-d/etw. keinen
Schaden mehr anrichten kann, z.B. e-n
Verbrecher verhaften it-*»*#ft57Ä*
ftRH zu(JtJ$) 1. Un.schid.lieh.kalt diet
nurSgCFJIMMS)
un.scharf Adj(l&) 1. so, dass man die Dinge
nicht klar erkennen kann ^flfKffW.ÄWM ^
verschwommen (ein Foto JWJt): da^ Fern-
g/ö5 i5i u. eingestellt &&gJä«iWtt*flr*}r 2.
nicht präzise >M#HW*-* klar (e-e
Formulierung Jfi^>
un.schätz.bar. un.schätz.bar Ady ( J£ )» sehr
groß E * «. * pf tt * ft, « £ * ft (j-m
unschätzbare Dienste/Hilfe erweisen gfr-f £
AE^Mfftth etw. ist für j-n/etw. von
unschätzbarem Wert ***t*A/£#Ä*f*»T
tfi*Mtfr«>
un.schein.bar Ady ( J£ ) i (nicht besonders
schön und daher) unauffällig ^fiKW» W8A
ft*W. th$*^W< ein Aussehen ftK>, Die
Nachtigall sieht u. aus, singt aber sehr
schön **#±£#*3IAttB.fi«W»*tt*ll
hierzu (Ä*fc) Un.schaln* bar• kalt d/it nur Sg
(RfflJMk)
un.schick.lieh >4dy (?^)t nicht höflich, nicht
den Regeln der Gesellschaft entsprechend
**LttW.*£tLtt«.**««W<ein
Benehmen, ein Verhalten 3*iL,fr#7>
un.schlag.bar Adj(fö)i so, dass andere ( bes
in e-m Wettkampf) nicht besser sein od.
siegen können ^pTÄttM^-^ffeltM.-£ttM
(e-e Leistung, e-e Mannschaft J&Ä, *£!&>:
Im Geschichtenerzählen ist sie u. jÄi#Äfc#t£
un.schlüs.slg Ady (J£); noch zu keiner
Entscheidung gekommen *>F££ltM, tö;fe&&
*rft.tt;Ä*&M(sich (Dar Hl») über etw.
(Akk ig«) u. sein X*£tm&*&i u.
dastehen ttÄ^&iÄWiftaPM): /cn bin mir noch
u . . ob ich das Bild kaufen soll oder nicht ffc
**"S£±*.X**a*Mi Er war sich u., was
zu tun sei «ittÄ*ft.**l«Tfl-* II hierzu
(«to Un.schlüs.slg.kalt diit nurSg(RJfJ#
un.schön Adj(j&); (ein Anblick, Szenen £&,
%Jh ein Verhalten, ein Vorfall, Wetter ff
*;.♦#• ^*t> so, dass man sie als
unangenehm empfindet Wft#M.^üÖ<J.**fM
Un.schuld diet nur Sg ( Rffl#.ft) 1. das
Unschuldigsein ^H,^:^(seine U. beteuern i|lf
»WBfi**« j-s U. beweisen ffi^^A*
IP->: Der Richter zweifelte an seiner U. ,
musste ihn jedoch aus Mangel an Beweisen
freisprechen tt?ffKtt*IP.fiHM£i£«7«
*«W<i***ÄII K-<*£>8 Unschuld*,
-beteuerung 2. die Reinheit od. Naivität
(aus Mangel an Erfahrung) *£?$• ^Ä^fc^P:
die U. e-s kleinen Kindes — I^MK-^W^cÄ*
ffi3. veraltend [Äf lü]; der Zustand, noch
keine sexuellen Erfahrungen zu haben iflfö,
ift & s» Unberührtheit, Jungfräulichkeit
(die/seine U. verlieren & £- jft fä; e-m
Mädchen die/seine U. nehmen, rauben ft—
tt*S»**Ätt(*#)> 4. in aller U. ohne böse
Absicht <3:&fti6 5. e-e U. vom Lande iron
od /*ey[Ä]Ä[|£]i ein unerfahrenes, naives
Mädchen (vom Land)— tt^Jt*3WW< ***>**
tt
un.schul.dig Adj(fö) 1. ohne Schuld (1) :£*$
M,3l*£M(u. im Gefängnis sitzen S&4felBJRi
u. verurteilt werden «t£l3G3ß>: Der
Angeklagte war u. tt&J&^EHM 2. u. (an erw.
(Dar ^ft)) an etw. nicht beteiligt 3g$W,&
#-^M.S*tfM.Ätö&M: Sie war nienf ganz
u. an rfem Missverständnis Jtti&lfciBfllJÄ^ü
^iS^ÄffMj Bei dem Attentat wurden
auch viele Unschuldige verletzt ^EÜUcÄ^^'
£#£**£tfe£05 7 3. noch nicht fähig,
Böses zu erkennen *$Jt$),fc&?äftj(ein Kind /\\
&) 4. so, als wäre man ohne Schuld (2)^K
*fPM.f*Ö^E^M (ein unschuldiges Gesicht
machen Äft—M9lä^c*ftiB?Li j-n u.
ansehen ^ÄiÄ##£A>5. ohne böse Absicht od.
Folgen ^jRÄW.^SPW«» harmlos (e-e
Bemerkung, e-e Frage, ein Vergnügen #&,fol
®.^^> 6. noch ohne sexuelle Erfahrungen
ÄÄM.iHfW5^ unberührt, jungfräulich (ein
Mädchen föig)
Un.schulds.an.gel der \ hum od iron[ÄJSCÄ]
1889
Unsinn
1. j-d, der so tut, als könnte er nichts Böses
tun «[}SW^f,*$W^^2. verwendet als
Bezeichnung für e-n naiven, gutgläubigen
Menschen ^Ä^flWA.ÄttWA
Un.schulds.lamm das-, hum od iron [Ä]gfc[Ä]
«5 Unschuldsengel
Un. schul ds.mie.ne die% ein Gesichtsausdruck,
der zeigen soll, dass j-d ohne Schuld (2) ist
un.schuld8.voll Adj (J&) % unschuldig (4).
treuherzig (ein Blick @5fc>
un.schwer Adv(Wi)» geschr[$]; ohne Mühe ^
IliÄ. £Ä JA. >F»2öiÄ ** leicht < etw. u.
erkennen, feststellen können |£&fö$|^iR
un.selb.stän.dig. un.selbst.stän.dig Ad] (j&)
1. finanziell od. in seinen Meinungen o.Ä.
(zu sehr) von j-m abhängig ^$fc;ö:6<j»>F Ö ±
W.Älft^JAW: Sie isf ^e/ir u. - sie trifft nie
eigene Entscheidungen jÄftcÄtefää.JA^i £
ft&£2. nwf affr(£ft£i§); nwf m £^T
unselbi st) ständige Arbelt Arbeit als
Arbeitnehmer (Angestellter od. Arbeiter)5ÄTA
Mlft || zu(X*%) 1. Un.selb.stin.dlg.kelt,
Un .selbst.stän.dig.kelt die; nur Sg(Rffl#.
»)
un.se.Hg Adj(fö)* mst attr (£f£#i§) i mit
schlimmen Folgen ^*ttft.*W#6<j.*fJEieM
^ verhängnisvoll < e-e Leidenschaft, ein
Vorfall Alf,***) II hierzu (JR&) un.se* II-
ger.wei.se Adv(ffl)
un.ser Fossessivpronomen der l . Person PI
<wir)(»-A*Ä*<wir)W*±ft«>i t 7a-
be//en unter BB^Ä Possessivpronomen und
unter £}]& me/n
un.se.r- Possessivpronomen der l. Person PI
(wir)($B-A#**fc( wir)M«ift«)i t
me/rt-
un.ser.ei.ner Pronomen ( ft ); indeklinabel,
gespr(i*]J£^$)[a]i j-d wie ich/Leute wie
wirfc#-#MA/#Cl&£A: Das isr ein ganz
vornehmes Lokal. Da wird u. gar nicht
reingelassen Ä*-*«*ÄM«tH\!Mriä#AÄ
*ikÄ*tt
un.ser. eins Indefinit pronomeni^feftfä); i«-
deklinabel, gespr (isJJ£^3£)[a]^
unsereiner
un.se.rer.selts Adv(giJ), was uns betrifft Äfc^
«iffiä\MJMn&;frffi*&** von uns aus: (7.
^ifer es *eine Bedenken fMnä;frfl5S*fIi**
un.se. res. gleichen Pronomen ( ft)-, indekli-
nabel(mi&*&); Leute wie wir ÄfMnSftM
A.Ä«Ä-*A
un.se.ret.we.gen /Mv(B'J) 1. deshalb, weil es
gut für uns ist ^jTffcfriM&Äfc^ uns zuliebe
2. aus e-m Grund, der uns betrifft ß&TÄftt
ftjgifä ^ wegen uns: Das Treffen musste u.
verschoben werden ^TÄfHWl^H.fl^JJciuLffi^
?#**£& 3. von uns aus «Äfl^riB*«, (7.
dür/en 5ie rw/iig rauchen AJlfM]*itt.Ml»rm
ft'frtttöl ( = wir haben nicht dagegen)
un.se.ret.wil.len Adv(fft); veraltend [jjflö]j
nur in HfflT umu. % unseretwegen
un.se.rl.g-, Un.se.rl.g- f unsrlg-
un.sert.we.gen f unseretwegen
un.sert.wll.len f unseretwlllen
un.sl.cher' Adj(j&) 1. nicht adv(^f£Vti&), so,
dass noch nicht feststeht, wie es enden od.
sein wird ^H^W.^ftfiW^ ungewiss (ein
Ausgang, e-e Zukunft ££Ä,iKrifci e-e
Angelegenheit $ ff > j Es isf nocn u ., ob sie
kommen wird tt^^2ftHÜl2. nicht adv
(^f£#*&), so, dass man sich darauf nicht
verlassen kann ^äJ£6<J.lfc^tt#J<ein
Ergebnis, e-e Methode j&$,;fr&>3. so, dass man
etw. nicht genau weiß, sich e-r Sache nicht
(mehr) sicher ist *Je»ö«j.***W ((sich
(Dat =^te)) u. sein SffiÄ,Pfe^f?t» j-n u.
machen Ä£A>FfclÄ££';fr>: j-n mit vielen
Fragen u machen H&#£(5]IIJe£A#i§*fc]#f
föt 7efzf bin ich (mir) doch u., ob ich die
Tür wirklich abgeschlossen habe J£#ffcJli&
^?|.ÄJI5IWienfT4. von mangelndem
Selbstbewusstsein zeugend Ifc^ÖföW.'kll^
M$^.IK^^ gehemmt, schüchtern «-»
selbstsicher (ein Auftreten, ein Blick &&,
ü#n u. lächeln HPitfefft3£> 5. so, dass man
etw. (noch) nicht gut kann od. (noch)
nicht lange tut, nicht genug Übung in e-r
Tätigkeit hat *fft£M,>F*l&ö<j<ein
Autofahrer ft^^ttfi; u. auf den Beinen sein &
tL^fci mit unsicheren Schritten jB#^ÄÄ#J
#? -f-;: Sie i5f im Umgang mit kleinen
Kindern noch ziemlich u. tt-^/MMT£Üi£ttl
^££6. *» gefährlich (e-e Gegend, e-e
Straße, Straßenverhältnisse JfeK.flHt.if &£
ftfl|&> II ID [«] msf £ffi d/e Gegend u.
machen gespr /ium[p][^]» ( msf in e-r
Gruppe) sich irgendwo aufhalten, um sich
zu amüsieren (^fö-fSA^J-^JÄ^itt«**!
& II hierzu(U^.) Un.sl.eher.heit die
un.sieht.bar Adj(J&); mit den Augen nicht zu
erkennen #^]ÄLM: e-e geheime Botschaft
mit unsichtbarer Tinte schreiben iKiA^
-H-Jktomm&i Luft ist u. *&*!*»*]&« II
hierzu(*£) Un.sieht*bar.kelt diei nur 5g
(Rffl«*>
un.sink.bar Adj(]&)•, so, dass es nicht sinken,
untergehen kann ^^tf£&#J(ein Schiff ffc
fö>: Die Titanic galt als u . *JgJg£^«&*tt
Un.sinn rfer, nur Sg(RflMMfc) 1. e-e Aussage,
e-e Handlung o. Ä., die nicht klug od.
vernünftig ist *$WMi£i§*Q#üÖ♦»£.«* *
Blödsinn (blanker, glatter, kompletter,
purer, schierer U. ##*ö«K!^££ö«K*$f**n
W♦!**«,+fiW*Äi U. reden «Ä,ÄÄÄ>:
£s war £/., bei diesem schlechten Wetter
zum Baden zu gehen i£#S#M?c*t£»*ft#l
fä; Du glaubst doch jeden U., den man dir
erzähl/ A*tt««9 ttff ^««ffili Ich habe
e-n großen U. gemacht: Ich habe mein
ganzes Geld verspielt «-Fr-ft*«*.**^«
^5Ä r^hW^t 2. etw.. das man aus Übermut
unsinnig
1890
tut,£tt#].$ffi,-fif#* ^ Unfug nichts als
U. im Kopf haben »«¥.#&T-*F*>:
zusammen mit Freunden viel U. machen/treiben fu
ÄHÄl -i8-p«*«»/*ff**« Lass den U.,
das kitzeltl #Jtöffl,&0#! 3. U. !gespr[u];
verwendet, um e-e Vermutung od.
Behauptung entschieden zurückzuweisen ( £tk
'£&&/*)$&! 9)41:!: ..Ich bin so hässlich!
- „U. , das stimmt doch gar nicht! ""ft|
un.sin.nlg/MyCJ^) 1. ohne Sinn jcMXfö.licfÜ
#j(ein Gerede, ein Verhalten /£#, ff;*7>2.
viel zu hoch xlfttft^Mtfitmst Forderungen
£fö£#> 3. nicht adv, gespri *tt#iä>L n J i
sehr groß, sehr intensiv # # * M, « ft W
(Angst £tfj> 4. nur arfv, gespr ( Rftftift)
[P]; verwendet, um Adjektive. Adverbien
od. Verben zu verstärken (Jto&J&#i*L»Ji*]«£
jfcWWiftÄ)«.**.«;*:^ sehr: u. /io/ie
Mieren «flrftftft&s «cä u. freuen ÄX& f
Un-sit.te die; e-e schlechte Angewohnheit tf
3«. *>*.««*: Es ist e-e gefährliche U.,
Alkohol zu trinken, wenn man mit dem
Auto unterwegs ist Jr^Ä^ffilr-ttfäPfrßW
un-sitt.lich Adj(1fc)x so, dass es gegen die
(sexuelle) Moral verstößt *iEÄW.*Ä*W.*f
SfettSfcM.'fr^^iEW*« unanständig (ein
Antrag, ein Verhalten ftiÄ.ff^« sich j-m u.
nähern'i>tfüi»ifcfa£Af*ife> II hierzu^**.)
Un.8itt.llch.keit die
un.so-li.de Adj (B) 1. nicht maßvoll, nicht
solide <3)jfttKW.flJL*3W.«ffW ^ haltlos
(ein Mensch, ein Lebenswandel A,±t£ft
Ä> 2. mit Fehlern (Mängeln) und daher
nicht zuverlässig JMt W€* W. * "f * W. * ft
ft: Dö5 Gerät ist u. gearbeitet ÜättHttl I
un.so.zl.al Adjifö); ohne Rücksicht auf
andere, fces Schwächere *'KÄH:£*J£W.*flF
£tt££#M(ein Verhaltener^/)
un.sport.llch >4dy (jfc) 1. ohne Interesse od.
Begabung für Sport *£{*Wi£#JM. *t(*W&
*l5e«#J: /c/i bin total u. ffcffitiUL* **{*W
is«i.»«*****»«** 2. ^ unfair (ein
Verhalten ff#> || hierzu ( * *fc) ün.
sportlich. ke*t c/ie, nur SgCFJfMMfc)
uns. re gesprl P ] ** unsere
uns.rer.selts t unsererseits
uns. res. glei. chen t unseresglelchen
uns.rl.g-, Uns.rl.g- Possessivpronomen (&£ft
isj); veraltend [fljflö]; wie ein Subst.
verwendet für der, die, das unsere/Unsere (ft
£i*J ffl* ft # der, die, das unsere/ Unsere ):
Euer //und nar den unsrigen gebissen föfflM
Jfejflfc /fMDtöK J$> * W'' «*f*?n das unsrige dazu
getan, den Streit zu schlichten %M1RPtk&
fl«T«flÄ««ll t m»/n-
un.sterb.lich Adj(&) 1. (die Götter, die Seele
Ä#,M3i> so, dass sie ewig leben ^*EM,7k£
#j 2. (ein Künstler, ein Meisterwerk £;£3jt.
&f£> so, dass sie immer bekannt und
berühmt sein werden ^ fö #j ^
unvergänglich 3. nur adv, gespr ( £lft#.i&)
Ln j; verwendet, um Adjektive od. Verben
zu verstärken (ftü&J£#^iKiäi3tti£JOfä.&,
&^ sehr (mst sich u. blamieren, sich u. in
j-n verlieben £/Ä»Bi\SÄJftft±*A> II zu
(Ä.^)1. und 2. Un.starb-lieh.keit die t nur
5g(Hffl**)
un.stet Adj(j&); ohne Ruhe, von e-r inneren
Unruhe zeugend ^££M.*"£ifrM.rt<i>*3:Ö<J
«» ruhelos (ein Blick, ein Mensch H)fc,A;
ein unstetes Leben führen xtf^^cSgÖ^fö)
un.still.bar, un.still.bar Adj (J£): nicht adv
(^f£#i§); (e-e Sehnsucht, ein Verlangen
fö3i.^^£> so, dass sie nicht erfüllt, gestillt
werden können *fc*TW.lk*ftW.«ÄI* f
m
Un.stim.mig.keit die i -, -en ; mst Pl(£mtL9L)
1. Details ( bes bei e-r Rechnung o.Ä.),
die nicht übereinstimmen f& Hid&iiM^fö. £.
if£. Äi töl ^ Diskrepanz: Die Steuerprüfer
stießen auf Unstimmigkeiten bei der
Abrechnung von Spesen fft#HatM£3I TUE*
ÄiÄJM'MÜ« 2. ein leichter Streit (weil
zwei Personen unterschiedliche Meinungen
haben) *&*-&, #«.*&** Differenzen
(4), Meinungsverschiedenheiten (es kommt
zu Unstimmigkeiten ££ÄJ*L#tt>
Un.8um.me die-, -, -n ; msr P/(£fflÄffr); e-e
sehr große Summe Geld &ft.ütt(etw.
kostet, verschlingt Unsummen £•#&,!££A
Un.sym.path der t -en , -en; gespr pc/[P][e]i
ein unsympathischer Mensch WtAÄftWA.
ihARÄMA II NB(d-Ä): der Unsympath-,
den , dem , des Unsympathen
un.sym.pa.thisch Ad; (jg) 1. (/-m) u. nicht
nett und angenehm ^vtAS#M. ^AitJEKM
(ein Mensch A> 2. etw. Ist /-m u. etw.
gefällt j-m nicht(*ft;±«)ÄAÄ»**tt.*
ÄÄ.>MHR: Das neijSe Werfer in Florida ist
mir u.tt^Mi*ifc&6<J*nÄ*##
un.ta.de. Hg, un.ta.de* Hg, un. tad. Ilg,un. tad-
11g Adj(fö); so, dass man es nicht
kritisieren kann äpHBKIW•*«!#«W* einwandfrei
(ein Benehmen #ih>
Un.tat die; e-e böse und grausame Tat 3P?t,3P
&: /"> seine Untaten büßen müssen W^gö
öm&ft
mittun.ta.tig AdjtJ&)t mst präd (£ft&i£)i ohne
etw. zutun*«»»W^-f»W.««W.«*W
«» müßig -► aktiv (u. herumstehen,
zusehen müssen **#*3E;#f *#*fe«i«* *ft#> II
nierzu (*^)Un.tä.tlg.kelt die; nurSgiRW
un.taug.lieh >4d;(ig); nic/ir adv(^f^ttÄ)» f-
( fOr efw.) nicht für etw. geeignet, nicht zu
etw. fähig *£ÜM*3c;ffl6<J <ein Mittel IS>,
Sie ist u. für schwere körperliche Arbeit IHfe
>RIä-Ffi<*;>Jfä il -K(«^>, arbeit*-, dlenst-
un.teil.bar, un.teil.bar Adj(fö) 1. so, dass es
nicht zerteilt werden kann od. darf ^pI4HM
1891
unter
Ö<M>^JF#J ein Ganzes, ein Besitz «{*,»*
r*> 2. MATH Cftli < e-e Zahl *fc> so, dass
man sie nur durch eins od. sich selbst
dividieren kann Bfc*£Hj. *fäf$M II hierzu (ft
t)Un .teil.bar. kalt, Un. tall. bar • kalt d/V ;
un.ten i4dv(fi[ij) 1. an e-r Stelle, die ( mst vom
Sprecher od. vom Handelnden aus
gesehen) tiefer als e-e andere Stelle liegt FtfO.J&
F.Auf den Bergen liegt noch viel Schnee,
aber u. im Tal blühen schon die Bäume ih
ha«#l»WW^-mTffiili^*.«*LiiSJf?E; Er
ging nach u. in den Keller ftfePJ Fifiifeir 1k
f; Die Katze sah von u. zu dem Spatz fii-
wan/«MTiam*#»lfc*2. an dem Teil,
der näher zum Boden hin liegt, an der
Unterseite /&$, F*Ä. Ti/2: ö«> Tasche hat u.
ein Loch n^Tül^T^fä; />*> Papiere liegen
ganz u. in meinem Schreibtisch £f4"-ffc#tt&
ftB&M*J&7 3. auf e-m Blatt Papier od. in
e-m geschriebenen Text an e-r Stelle, die
tiefer liegt od. zu der man beim Lesen erst
später kommt (*ft»Sc £ ##j) Tiü. "FAS: Die
Unterschrift steht links u. . am Ende des
Briefes «'-?Ä£T;fr.fäM*tei Die Auflösung
des Rätsels steht auf Seite zwanzig u . W&fc
20 jftWFiü* Auf der Landkarte ist Norden
oben und Süden u. MJfcffl.Lft.lfcäPfc h.J$?f/H
T 4. weiter im Süden ÄtöÄP: Er wohnt jetzt
u. in Italien fft «t HE tt # £ *: *l ft" Ä 5. von
niedrigem sozialen Status, e-r niedrigen
Position in e-r Hierarchie TM.ft^ <sich von
u. hocharbeiten, hochdienen,
hochkämpfen »*T.ff^-t^«l,«:»ft4..ft*Mk««l^ii
AIR) i ID[ j$] bei f-m u. durch sein gespr
[p]; j-s Sympathie verloren haben SÄAf
SC*») r.**£A0f»f[ ** es sich mit j-m
verscherzt haben
un.ten.drun.ter Adv ( ftj); gespr ( n j; unter
etw. anderem -flE—Tffi *- obendrauf: £r /ag
am Boden , das Fahrrad u . fMfrftJfti:, äfr$
Tffi
un.ten.durch >4dv(Bi]); gespr [a]; unter etw.
hindurch &-- Tffi^ü: £r sc/iofc de« Zettel
{unter der Tür) u .»««*ÄHnW Fffi* rät
i;
un.ten.he.rum >4dv (gij); gespr [ n j; am, im
unteren teil von etw., bes des Körpersc lr
un.ten.hin Adv (M), nach unten |»J"F.«Ä:
Sre//e iie 7öp/e u. in den Schrank Jeü&JJtl
un.ten.rum Adv(giJ); g«pr[P] ^ untenherum
un.ter1 /Väp ( <fr) 1. mir Dat ( £ Id £.& >«
bezeichnet die Lage von j-m/etw. , die
tiefer ist als j-d/etw. (mit od. ohne Abstand)
^•••Tli «- auf, über: w. der Bettdecke
liegen fft&ftfc-rv¥.i Kartoffeln wachsen u. der
Erde h äl 11£ £ JA T; Die Kafze sirzr den
ganzen Tag u. dem Fenster j&RÄÄ**fcftÄ
j*T I. t i4frfr. wnrer ffl 5L Präpositionen 2.
mir /M* (.£ft!IQfl&>: drückt aus, dass j-d/
etw. sich in Richtung e-r tiefer gelegenen
Stelle bewegt od. bewegt wird £J—Tflfiic «-•
auf, über: e-n Eimer u. den Wasserhahn
halten teMMmkU^Y 3. mit Dat ( £K .
ft); drückt aus, dass j-d/etw. von etw.
bedeckt ist od. umgeben ist &—'t'ftiJ,ft—¥.tü
— über: ei« Hemd u. dem Pullover tragen
MäSäEÄSk^Mifii Nacn dem Wasserrohr-
bruch stand der ganze Keller u . Wasser fcft
tt«^.tt1"iftTSÄ«*1l ( = war voll
Wasser, war überflutet) 4. mit Akk (ÜffiPUft);
drückt aus, dass j-d/etw. von etw. bedeckt
wird od. umgeben wird PJ — *WhL ¥ ifi & «•
über (5): Sie legte den Brief u . e-n Stoß
Papiere tt«fä*Ä-«»¥. II t i4M>. w«rer EU
UL Präpositionen 5. mir Dar ( £& :fc); in e-r
Gruppe, Menge zusammen mit anderen
Personen/Dingen & ••• £ ffl: /sr ei«er u.
eucn, der die Antwort kennt?fäntytäffiAftl
ilftr3gu£?t (/. de« Eier« wäre« zwei /au/e j£
^^IMWHÄTB. mirDar(£KHte);
verwendet, um auszudrücken, dass an c-r
Handlung nur e-e bestimmte Gruppe von
Menschen beteiligt ist £—*t»|5J «^ zwischen
(3): Es gab Srreir w. de« Schülern *&£.*\*t\
A^ÄJ r; Tei/r die Schokolade u. euch auf
MHE*5ft/J# r»E 7. mir /tt*(£KPgfö);
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/
etw. zu e-m Teil e-r Gruppe, Menge wird
f\—l\lHk: sich u . das Volk . das Publikum
mischen ?! AWte, ÄA'f1 £; Zucker u . die
Eier rünre« *ettftt#^£ttfr 8. mir Dar (££
\fö); verwendet, um auszudrücken, dass
j-d/etw. j-m/etw. zugeordnet ist(£jJH)& —
F ffi: ei« Bericht u. der Überschrift
„Künstler der Gegenwart "-Kai*« ^ftX*
£> #J fll Ü» y'-n w e-r Anschrift,
Telefonnummer erreichen ttJtJ^.£ifeiSärUJlttPJ*A;
/c« fce«ne das Tier nur u. seinem
lateinischen Namen »HÄilÄWÄfcWttT*** 9.
mir /M/c (£ Sd IQ fl*>; verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. j-m/etw.
zugeordnet wirdc !ftÄ) PJ — Tffi: erw. u. ei«
Motto, e-e Überschrift stellen JCXttCT*al
W»#aiTfii Sind Vire« u. die Tiere zu
rec««e«?^|#Ji^pTWir^tl? 10. mit Datilc
Ifd^te)» verwendet, um auszudrücken, dass
c-e Zahl, ein Wert, ein Niveau o.Ä. nicht
erreicht wird, dass etw. niedriger,
weniger, kleiner als etw. anderes istflrf .4?
f .&••• VAT — über1 (14) s erw. u. (seinem)
Preis verkaufen müssen #^fäf flrteülII
#j» Eintritt frei für Kinder u . sec/w Jahren
A # U ~F M JL £ fc £ A *; Seine Leistungen
liegen weit u. dem Durchschnitt ffeftjJ&Äiä
ÄffiT^i*** 11. ^"'r i4M(£RBa«),
verwendet, um auszudrücken, dass e-e Zahl,
ein Wert, ein Niveau o.Ä. geringer,
kleiner, niedriger wird fä§lj, 4?£], pj — ia T —■
über: Die Temperaturen sinken nachts u.
den Gefrierpunkt «ßaKKMMCjAl^T12.
mir Dat ( £ Sd r. tö )» verwendet, um
unter
1892
auszudrücken« dass j-d/etw. von j-m/etw.
abhängig ist, zu j-m/etw. gehörtejftJ!)& —
T: u. j-s Kommando stehen ftÄAÄJfT;
ein Projekt u. der Leitung es erfahrenen
Wissenschaftlers -«Ig^ÄÄW^*«^
T 13. mit Akk (jfcKHte), verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. von j-m/etw.
abhängig gemacht wird »T — ;£T: e-n ße-
frieb u. staatliche Aufsicht stellen &—&&&
*Tg*l£*£Tl4. mi/Dfl/(iEH«J);
verwendet, um e-n Umstand zu bezeichnen,
der e-e Handlung begleitet &-#Ä"F: u.
Tränen gestehen ÄlPR?i*iA.j u. Schmerzen
ein Kind gebären fc^jfc^&i^ Der Star
betrat u. dem Beifall der Zuschauer die
Bühne E£&Ä&W*;**«±*t6 15. mit Dat
(£l£^.te)j verwendet, um die Art und
Weise zu bezeichnen, wie etw. geschieht
W—^TÄ: j-n u. Gefahr für das eigene
Leben aus e-m brennenden Haus retten ö d
n*£tofe&te%:A&mte*Mfcm*&ih*i Es
gelang ihm, u. e-m Vorwand Zutritt zum
Haus zu bekommen f|fe#>h{gnj&#jJÄJ&AA«
16. mit Dar (jfcKHte); verwendet, um e-e
Voraussetzung für e-e Handlung zu
bezeichnen & ••• & ft T < u. der Bedingung/
Voraussetzung, dass.. . Äg-.^&.flgfcl—) 17.
mir ZXir ( jfc K H &)» verwendet, um den
Zustand zu bezeichnen, in dem sich j-d/
etw. befindet &£•••#&T: Der Kessel steht
u. Druck «UPÄäEffi^ttiST; Er srehr k .
starker innerer Spannung ffeA'fr-f'ftKft 18.
mir AM ( iE 0 te)» verwendet, um den
Zustand zu bezeichnen, in den j-d/etw.
kommt ff-ttÄt: e-e Pflanze u.
Naturschutz stellen &-&&%}£ &&&&; j-n
psychisch u. Druck setzen tt£A<frı*fffi;fr
19. mit DarCjfcKHte); verwendet, um die
Ursache für e-n Zustand zu bezeichnen &
^F: u. der Last der Schulden fast
zusammenbrechen *Tft«**flmHfc#IÄ II ID[ig]
u. der Hand nicht öffentlich od. offiziell &
T.8Ü&IL *» heimlichi u. der Woche gespr
[P]i während der Woche (nicht am Wo-
chenende)#-JiJ2:|H](;FfefäJSj*): LT der
Woc/ie /löfoe ic/i keine Zjeit, aber am Sonntag
gehrs£fäffcS2.ffifäB?T; ""* '" £81^ Wir
wollen u. 'uns {Dat Afa) sein wir wollen
keine anderen Leute dabei haben ÄÄttÄffl
-*JL**(^**AÄ*); rnst in £fflj- u.
uns getagt verwendet, wenn man j-m etw.
Vertrauliches od. Persönliches sagen will #
Ä«£ffliÄiÄ.8>TiÄiÄi Das bleibt u. uns das
darf niemand anderer erfahren j&^3S£hfö.
ttftflAiti (nur) einer u. vielen sein keine
besondere Bedeutung od. Stellung haben R
J&#a-Ä.*Ä7*SA*h /-n/efiv. u. s/c/i
(Dat __;*&) haben j-n/etw. leiten «9XA/M
^: e-e groj3e Abteilung, viele Angestellte
u. sich /w/7en «#->h**n.it*WÄ
un.ter2 Adv(M), weniger als^T.^ffl.ÄT ••
über2(l): /c/i fei« noefc u. 40 Ä*ß>Ffijra-h£
( = bin noch nicht 40 Jahre alt), Es waren
u. wo Leute beim Konzert #Jfc<£±^PJ — H
A
un.te.r-1 Adj(fö)i nur attr. nicht adv(Rjfefe
iö. ^f£tft§) 1. tiefer als etw. anderes
gelegen TffiW.ATW — ober-: die unteren
Hautschichten Tfl&M&JIi ein Buch in die
unterste Reihe des Regals stellen JE—&WM&
45&Ä/&T — tth den untersten Knopf der
Bluse öffnen IfctfifrtttfÄTafMJn^ 2. näher
an der Mündung e-s Flusses gelegen T#M
— ober-: Der untere Teil des Rheins fließt
durch die Niederlande *«f«WT»*»«^
3. an e-r niedrigen Stelle in e-r Skala, e-r
Hierarchie o.i4.(«*,»»)ÄTW.«»W ~
ober-, höher-: Temperaturen im unteren
Bereich T PB iE Hl M 81 ft» die unteren
Dienstgrade in der Armee ^BH^WTft^Rfr;
die unterste Schicht der Gesellschaft #£#J
*TJI II ID[i£] ites Unterste zuoberst
kehren gespr[P]i bei der Suche nach etw. alles
durcheinanderbringen Jß*HB»a-t:A«(#l
*§ife«*fl)
un.ter-2 im Verb, betont und trennbar, begrenzt
produktiv(te&*hm,nm#»1ft*tomGtii)i
Die Verben mit unter- werden nach
folgendem Muster gebildet (unter-sbisJWÄ^in
T): unterlegen - legte unter - untergelegt
1. unter- drückt aus. dass e-e Bewegung so
verläuft, dass j-d/etw. nach unten (tiefer
als etw.) kommt &T.PJ—TSI;
etw. unterlegen-. Er legte beim Malen
Zeitungspapier unter, um die Tischdecke nicht
schmutzig zu machen £BH*tf**e#£f&&T
ifi.lURf#Rj|* «« Er legte Zeitungspapier
unter das Bild, das er malte
ebens(fsj^ifl^): etw. unterhalten, etw.
unterschieben, (j-n/etw.) untertauchen
2. unter- drückt aus, dass etw. mit etw.
gemischt wird&A.f&A;
etw. untergraben-. Im Herbst gräbt sie Mist
unter, um den Boden zu düngen fk^:,JÄJCf$
JtA*feTflE± ** Sie mischt die Erde mit
Mist, indem sie gräbt
ebenso(pj #| is] ^), etw. untermischen, etw.
unterpflügen, etw, unterrühren
3. unter- drückt aus, dass etw. zu wenig
(intensiv), zu niedrig ist ftT.^fii
j-n unterbezahlen-. Wir werden alle
unterbezahlt fHn**«W«T ** Wir bekommen alle
zu wenig Geld
ebenso ( fs] ^ is] ?f ): etw. unterbelegen,
( efw.) unterbelichten, j-n, etw.
unterbewerten || NB(&jft): Diese Verben
erscheinen nur im Infinitiv und im Partizip Per-
fekU£*ä«Rffl*£Ä*Ät*#öJ)
un.ter-3 im Verb, unbetont und nicht
trennbar, wenig produktiv(fa&ihfä,#**#*"!
#,fijiö]jg)i Die Verben mit unter- werden
nach folgendem Muster gebildet (unter- &j
iäJM&J^änT): unterführen - unterführte -
unterführt
1893
unterbrechen
unter- drückt aus, dass e-c Bewegung unter
etw. hindurch verläuft j!Aaa-Trii£t.$&i
erw. unterführen: Beim Bau der neuen
Straße musste e-e Eisenbahnlinie unterführt
werden ft««qj8Hlt.-*«»«l»ÄTffi»iä ^
Die Straße musste unter der Eisenbahnlinie
hindurchgeführt/gebaut werden
ebenso(fsj& isj#). etw. unterfahren, etw.
unterqueren
Un.ter der; -s, --, e-e Karte im deutschen
Kartenspiel *Kä4m + ft*ra*J*.*!HiIf ?fe &
("J") li f Abb. unter miA Kartenspiel
Un.ter- im Subst, betont, begrenzt produktiv
(teJ&£iiü.mi£,fti^*fPK) 1. verwendet, um
die Partie e-s Körperteils zu bezeichnen,
die tiefer liegte IMMW.#))>"••• ~ Ober-; der
Unterarm, der Unterkiefer, die Unterlippe,
der Unterschenkel 2. verwendet, um etw.
zu bezeichnen, das unten ist od. nach unten
gerichtet ist rcjg) — , J&( IM) — . ÜÜÜ-; der
Unterbau, der Untergrund, die Unterseite,
das Unterteil 3. verwendet, um ein
Kleidungsstück zu bezeichnen, das unter etw.
anderem ( mst direkt auf der Haut)
getragen wirdetö*« W) rt -. tt-. W#- •■•
Ober-, Über-; das Unterhemd, die (Jhfernoee.
der (Jhterrocfc, die Unterwasche 4. verwendet,
um auszudrücken, dass etw. ein Teil von etw.
ist (zu dem es gehört und dem es
untergeordnet ist) TMft.Wfln- , «•••. #••• ; die l*ifer-
abtellung, der Unterpunkt <auf e-r
Tagesordnung igy R g.hW>. der Untertitel <e-s
Buches -- t£ # tfj > 5. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. zu gering od. zu
niedrig ist fä T. ^ fci -* Über-; die
Unterbeschäftigung, die U?ferbezaMung, die
Unterfunktion < der Schilddrüse ^ # jft>, das
Untergewicht, die Unterversorgung
Un.ter.ab.tei.lung dit; e-e kleinere
Abteilung, die zu e-r Abteilung gehört und ihr
untergeordnet ist ^HW.TÄWH
Un.ter.arm der-, der Teil des Armes zwischen
Hand und Ellenbogen flftff «-> Oberarm
Un.ter.bau der 1. der untere, stützende Teil,
auf dem Häuser, Straßen, Denkmäler od.
Maschinen stehen (*&.&&, #1 &#) TJI&
ft,T«P*Ätt2. nur Sg(Rm*9i) ** Basis,
Grundlage (der theoretische U.flP.ik£*l{> II
hierzuii&±) un.ter.bau.en (/ian Vf(&&)
un.ter.be.legt Adj(B)x nicht adv( ^f£#i§);
mit weniger Gästen/Patienten als möglich
überbelegt <ein Hotel, ein Krankenhaus fö
j£.fcP&> II hierzu(fö£) Un. ter. be. le. gung
die
un.ter.be.lich.tet Adj(J&)i nicht adv (^ffc#
*)» zu kurz belichtet * # * j£ W ~
überbelichtet (ein Film KJt> II ID Fit] "«f
£ffl Er/Sie Ist ein bisschen /ein wenig u.
gespri^jfeftfö)* er/sie ist nicht sehr
intelligent fe/tt*ffitt«
un.ter.be.schäf.tlgt Adj(fö); nicht advi^ftft
ift)t mit weniger Arbeit, als man haben
möchte od. könnte WL&^MM, JFX^JEüM ~
ausgelastet (u. sein ffl^fi) |] hierzu (Wl
30 Un• ter.be.schif.tl.gung die
un.ter.be.setzt Adj(fc); nicht adv(^^^Ür),
mit weniger Personal, als normal ist und
nötig wäre AÄ^ÄW: Das Büro/Die Firma
ist u.#Ä*/^AÄ^£
un.ter.be.wer.tent -, hat unterbewertet; \VF\
(&*> /-n/efw. u. j-n/etw. zu gering, zu
schlecht bewerten föfä.&ffifäit — j-n/etw.
überbewerten: y-s Leistungen u . IftffiÄAWfiSc
& i; NB(&jft): nur im Infinitiv od. im
Partizip Perfekt verwendet! (Rffl^&5£sfcii£#
\p\\) II hierzu(fä%_) Un-ter.be*wer.tung die
un.ter.be.wusst Adj(j^)i PSYCH [m>1; im Un-
terbewusstsein (vorhanden) T M iR W, Ü jft iR
W
Un.ter.be.wusst.sein das; nurSg, PSYCH (R
WWBOl'frli die Gedanken und Gefühle, die
man hat, ohne davon zu wissen TÄiR.&Jft
iR —• Bewusstsein
un.ter.be.zah.len; -, hat unterbezahlt; \VT\
(Ä*> mst %m i-d wird/Ist unterbezahlt j-d
bekommt für seine Arbeit nicht genug Geld
(At*£*>»»tt«»lttT I! NB(&Ä): a) nur
im Infinitiv od. im Partizip Perfekt
verwendete Rffi^ffiÄÄäiftfiDi b) mst im
Passive£ffltt#j&) II hierzu<«£> Un«ter.be-
zah.lung die
un.ter.bie.ten; unterbot, hat unterboten-,
[W1 (&«) 1. l-n/etw. u. für etw. e-n
geringeren Preis als j-d anderer verlangen
*ffrffi^.»---Wtt«r.Jitt(«r*> - j-n/etw.
überbieten (ein Angebot, j-s Preis u. JKfäJft
ifr.ÄAMffrft) 2. erw. u. SPORT [(*], in
e-m Wettkampf für e-n Lauf o.Ä. weniger
Zeit brauchen als andere(&HÄi!p£<E4»)3&
&— BtlöJ <e-n Rekord, die Bestzeit u.t&fäid
#,ft#j£f*> II ID [ig] etw. Ist kaum noch
zu u. gespr pej [ n ] CK]; etw. ist so
schlecht, dass es kaum etw. Schlechteres
geben kann ***FH*ft»*FT(^*»ar) II
hierzu(fä$) Un*ter.ble*tung die» nur5g(H
un.ter. bin. den; unterband, hat
unterbunden » [W](&&)efw. u. Maßnahmen
ergreifen, damit j-d seine Absicht nicht
ausführen kann od. aufhören muss, etw. zu
tun #i£,1Mik: den Missbrauch e-s Gesetzes u.
*lk«fflÄ* il hierzu(*£) Un.ter.bin.düng
die, nurSg(FJflJWft)
un. ter. blei. ben; unterblieb, ist unterblieben t
S3[|(*Ä»> erw. unterbleibt etw. tritt nicht
ein, wird nicht gemachte*ft£i§)S*f ££.
tetth £"-* rechtzeitige Versorgung des
Kranken ist leider unterblieben ftittl«$|,JftA&£F
Un.ter.bo.den der; die (äußere) untere Seite
des Bodens an e-m Auto ft:£j£& II K-(£
^): Unterboden-, -schütz, -wische
un. ter. bre.chen; unterbricht, unterbrach ,
unterbreiten
1894
hat unterbrochen; [W](&#j) 1. etw. u. mit
e-r Handlung für kurze Zeit aufhören lPfä,
fäfrt ft lk •"* etw. fortsetzen: seine Arbeit
u. , um kurz zu telefonieren t^fcr I"ft.i-JT^
/SjfeM^Ä 2. e-e Schwangerschaft u. e-e
Schwangerschaft beenden, indem man den
Fötus tötet *i£ttjte.£jft, W/TXELto/^Rto)
3. ( /-n/efw.) u. bewirken, dass j-d
aufhören muss zu sprechen (bes indem man
selbst zu sprechen anfängt ) f! Ar < ein
Gespräch, e-e Unterhaltung u. frÄr^Ä.W
^i j-n mitten im Satz u.frÄfÄA-^i^): ;-«
mit e-r Zwischenfrage u. fä^fi\MifJWi&\;
Wo war ich stehen geblieben , als ich vorhin
unterbrochen wurde? $H»J*«fr*r&W&&fJ
«&$*:£?; Darf ich mal kurz u.-> ftitÄtfW
JTBfffc —T&9? 4. (erw.) u. bewirken, dass
etw. für kurze Zeit aufhört, nicht
gleichmäßig weiterverläuft ##, 4'Är( «?f>:
>4m Montag war die Stromversorgung für
kurze Zeit unterbrochen Mtö^föftflaJ^tfr Htt
*&; Wir unterbrechen (die Sendung) für e-e
Verkehrsdurchsage mwmm*rm.*m&*
ftft II hierzu(Ä£) Un.ter.bre.chung die
un.ter.brei.ten i unterbreitete, hat
unterbreitet; [?FI(Äfcl> /-*n erw. u. j-m etw.
erläutern o.Ä., damit er darüber
entscheiden kann Bfci£, ff] 93 ^ j-m etw. vorlegen
<j-m e-n Plan, e-n Vorschlag u. |pj£AWWH-
ftL«ti£> !i hierzu (fä±) Un. ter. brel • tung
die; nurSg(Rm$-ft)
un.ter.brln.gen ( hat) (W](Ättl) 1- /-n/efw.
(Irgendwo) u. e-n Platz für j-n etw. finden
<«*#>£#.*»: Bringst du die Bücher
noch im Koffer unter, od. ist er schon zu
Sie konnte ihre Tochter nicht im
Kindergarten u.te*fäJeGr2£JL£«4:#JJLW 2. hn Ir-
gendwo u. j-n e-e Zeit lang irgendwo
wohnen lassen od. ihm e-n Arbeitsplatz
verschaffen $ Ä, $ «. $ Jt < ti- m. T. tt ):
Flüchtlinge in Lagern n.«*K£*£*R«ffi
3. erw. Irgendwo u. etw. e-n bestimmten
Platz geben(»Jlrtr>3c#,£lfc: Die Schlafsäle
sind im ersten Stock untergebracht QfäXJT
ScJtft —JM II NB(tt*)s msf im Zustands-
passivi <£JHT-tt**#l*J!> II zm(£J*)2-
Un.ter.brIn.gung die
Un.ter.bruch der; <£$> fflft.l «* Unterbrechung
un.ter.but.tern; butterte unter, hat
untergebuttert; ED(Ä») 1- /-n u. gespr[ PI; j-n
nicht zur Geltung kommen lassen tt^Jf** f
ftjft-. /« *o e-m Riesenbetrieb muss man
aufpassen, dass man nicht untergebuttert
wird ÄÄ#-**S!^jlkM r.fttt^rt-Ä.-^A
Mmfj£W*m'£W2. hm etw. u. ** j-m etw.
unterjubeln
un.ter.des.sen AdvcHi]) «» inzwischen
Un.ter.druck rfer» -(e)s. Un.ter.drü.cke-,
Luftdruck, der niedriger als der normale
Druck ist ff*U£ ~ Überdruck || K-(££):
Unterdruck-, -kammer
un.ter.drü.cken, unterdrückte, hat
unterdrückt; E](£fcj) 1- fnu. j-n ungerecht
behandeln ( unter Anwendung von Gewalt
o.Ä.), sodass er sich nicht frei entwickeln
kann«m,ff.ifi,ffl»^JSfW(^A): e-e
Minderheit im Land u.ftJiü^^ftii seine
Ehefrau u . m&JlXtft ä £M£iP» unterdrückte
Völker ftüü^t 2. erw. u. etw. mit
Gewalt verhindern MJE.fllHäMiiiC»*)
<e-n Aufstand. Unruhen u.flU£&j£,#jÄL> 3.
erw. u. durch Selbstbeherrschung
erreichen, dass man etw. nicht sagt od. zeigt
£*.»*!.«••• IST £ <e-n Schrei, ein Wort,
e-e Bemerkung, ein Gähnen, seine Wut u.
«HMft*"M.iftiS.#^.iftX.öaW*^>4. etw.
u. verhindern, dass etw. bekannt wird JE
tt. * ii: — & II tti £: £>ie Regierung
unterdrückte Informationen über den
Unfall im Atomreaktor Ä»fl£ft7**«Ä;S**
tt W ffi & li fc^'Z" ( *g £) Un . ter .
drückung die; zu($Lf%) 1. Un-ter-drü-cker der;
-s, -
un.ter.durch.schnitt.lieh Adj (j&); weniger
od. schlechter als der Durchschnitt fäT¥#J
*¥W. ¥«*#. WTW •♦
überdurchschnittlich < e-e Begabung, e-c
Leistung, e-e Bezahlung *:«, jftüt,ÄW>
un.ter.el.nan.der Adv(&\) 1. e-e
Person/Sache unter die andere od. unter der anderen
MJ-.f* F.—'hÄÄ —^T ~ übereinander:
mehrere Nägel u . ( = von oben nach unten)
in das ßreff schlagen &*«±AH±aT«ai*r
/LI fj^f 2. ^ miteinander (drückt e-e
Gegenseitigkeit aus &7FfäK£%) i sich u. gut
verstehen fö jit l»HR *f Ä¥; die Plätze u.
tauschen *L&{\±-f-
un.ter.el.nan.der- im Verb, betont u.
trennbar, wenig produktiv(föti£$\*\,'§i&#'*1ft'fä
iii]^); Die Verben mit untereinander-
werden nach folgendem Muster gebildet
(untereinander- 3iiäIW£ÄinT>: untereinander
stehen - standen untereinander -
untereinander gestanden
untereinander- drückt aus, dass mehrere
Personen, Dinge o. Ä. so angeordnet sind
od. werden, dass eine/eines unter der/dem
anderen ist ->h«Ä-^^T.AH±aT(#W) ~
übereinander-1
(Dinge) stehen untereinander-. Die Namen
stehen in der Liste untereinander £#±#Jte
%&)kh'& FffWtt ** Ein Name steht in der
Liste, darunter noch ein Name und darunter
noch ein Name usw
ebenso( N*i»1*f >: < Dinge # Pf)
untereinanderhängen. (Dinge fcüt> hängen
untereinander, ( Dinge & W ) untereinanderlegen,
untereinanderliegen, untereinanderstehen,
(Di nge $i ffi) untereinandersteilen
un.ter.ent.wi.ekelt AdjCJfr); nicht advi^ftW.
iÄ) 1- ( geistig/ körperlich ) u. geistig/
körperlich nicht so weit entwickelt, wie es
normal ist £**«£«,«;ö«T«.(MB£« ~
1895
Untergrund
zurückgeblieben 2. mit wenig Industrie usw
I4k^»W.*£äM.*::£j&&<J (ein Gebiet,
ein Land Jfc[X,@£> I! hierzu (fä£) Un-ter-
ent .wick.lung die
un.ter.er.nährt Ad] (J£), wegen schlechter
Ernährung dünn, schwach Ä^###J»##^
&M || hierzu(fä^) Un-tarier-nah.rung die-,
nur Sgl RM**)
Un.ter.fan.gen das-, -s. -; mst Sg( £m$-&);
e-e (geplante) Handlung, die gefährlich
werden kanncffrrfcjftj) Pf P&früb. AHB.tf #J ^
Unternehmen (ein gewagtes, schwieriges,
sinnloses U.t)lBM,*&ö<J,*^(P[M3^^
un.ter.fassen; fasste unter, hat unter -
gefasst: E](i4#P /-n u. seinen Arm unter
j-s Arm schieben od. j-s Arm von unten
ergreifen (um ihn zu schützen) &ft, Üjf-^Ä
ffc: mit der Freundin untergefasst spazieren
gehen mic tL f-#fe ?•>&&#>: e-n a//en Mann
u. , damit man ihn über die Straße führen
kann &&% -{v.£AH3tt
un.ter.ff9r. dem; unterforderte, hat
unterfordert; \VF\(Bl^)) /-nu. j-m weniger od.
leichtere Aufgaben stellen, als er
bewältigen könnte *t- P$fä£#. >*&••• Wni
fl.sich in der Schule unterfordert fühlen fr
Un.ter.ffüh.rung die» ein Weg od. e-e Straße,
die unter e-r anderen Straße o. Ä.
hindurchführen JtfeTiÄiÄ «- Überführung II -K
(Uft): Autobahn-, Eisenbahn-* Fußgänger-
Un.ter.gang der 1. das Verschwinden hinter
dem Horizont MkJftT-«±M *. *ili. WT -•
Aufgang |i -K(Äft>s Mond-, Sonnen- 2.
wi.vf £g(£ft]4Mfe>; das Verschwinden unter
der Oberfläche des Wassers M>*¥-flBJ:?fifc.
öiÄ: der tf. ^r 7/fan/V #Jf!te£**MfttÄ 3.
nur SgCAMW»); das Zugrundegehen < 1 >»
A.-Ai\ <etw. vor dem U. bewahren, retten
«|f,MÄ»ftI»Xj etw. ist dem U.
geweiht, fällt dem U. anheim )jt4*fl:'4i"fS*:f:.
££Jf»*>: der U. des Römischen Reiches V
'WWWiRf:4. nur SgCFJflJftft) ^ Ruin.
Verderben: Das Glücksspiel war sein U. Sft
»*Effe»r
un.ter.ge.ben Adj'(J# ); /-m u. se/n j-n zum
Vorgesetzten haben £—föjff'F( KW) ^ j-m
unterstellt sein || hierzu ( AM-.) Un«ter.ge-
ba-ne der die x n , -rc
un.ter.gehen (/sr ) [5±](^#tp 1. etw. geht
unter etw. verschwindet hinter dem
Horizonte fcfl-: t.ifl) *il|. fr ÜfeT-a ttö'* ~ etw.
geht auf (die Sonne, der Mond ^ftUM-te: 2.
j-d etw. geht unter j-d etw. verschwindet
unter der Oberfläche des Wassersc k/faft i:
i£)f/i#.^'*fr*^tftj K ein Schiff £Aft>: Er
schrie noch um Hilfe. dann ging er unter ftk
&*;'•'»*#,MAlttffiT* f 3. /-d (Kollekt od
P/<*ftj£*ft)>/afiir. geht unier etw. hörtauf
zu existieren, j-d/etw. wird vernichtet ( A'"
»ffc*.ifi>»'/c.*r: <e-c Kultur, ein Reich,
die Welt Xifc.WH, ttt#>: Wenn wir 50 wei-
termachen. gehen wir alle unter! &&&ir\j&
*«»f T*tt«.«fl£i«**! 4. fd/af*.
0a/?f (In etw. ( Dat -.»)) unfar j-d/etw.
wird nicht mehr wahrgenommen, bemerkt
o.Ä. .weil etw. anderes die Aufmerksamkeit
beansprucht(A/«f^±«)*«Ä,«l5fe4. Mr*
/eise Stimme ging in dem Lärm völlig unter
//in nic/if sehen, er ist in der Menge
untergegangen «*fc#PJffc,ftftA»+**7
un.ter.ge.ord.net 1. Partizip Perfekt (£2 £• #
W); f unterordnen 2. Adj(lfc); weniger
wichtig als etw. anderes ^c^M.^Ä^W.*^
K'ff-W ^ zweitrangig — übergeordnet (von
untergeordneter Bedeutung sein, e-e
untergeordnete Funktion, Stellung haben &##C
*i^.if-t*x».«fw«ttj:ft-) 3. ling
liwl; von e-m anderen Satz abhängig JAW#J
«--> nebengeordnet (ein (Neben)Satz(jIA)^)
Un.ter.ge.schoss, CS) l.%] Un.ter.ge.schoß
das\ (in großen Gebäuden) e-e Ebene, die
unter der Erde (dem Erdgeschoss) liegt(A
*M)ift Fß.JfeTS. *JÄT« «* Souterrain
(das erste, zweite, dritte U. JATtß—Jk.Ä —
te.W -fch etw. liegt im U. £fc&frJ6T£>
Un.ter.ge. wicht das; zu geringes Gewicht $tt
*&.{*1fr&& — Übergewicht: Martin hat
zehn Kilo U. 3TM(MctfcIF.#(*«« 10 Ä/f !'■
hierzu (flg#;) un - ter • ga • wich. tlg Af; ( fl£);
nic/if adv( ^FftWift)
un.ter.gliedern; untergliederte, hat
untergliedert [VQcÄtt) ***• (In etw. (Akk yy
♦ft)) u. ä» etw. (in etw.) gliedern, e-n Tejrf
iw Absätze u . «fl£Ä^Ä^f S* H hierzu (#
'{ ) Un.ter.glie.de. rung die
un.ter.gra.ban1; gräfrf unter, grub unter, fcaf
untergegraben-, E](Äi) afw. u. etw.
beim Graben mit der Erde mischen JE—JäA
M'.Je-JRAÄ^'P < Dünger, Mist, Torf u.
mm.m£M%w.k±<V)
un.ter.gra.ben2: untergräbt, untergrub, hat
untergraben-, [W](&#J) etw. u. etw.
allmählich zerstören ffifefe. Mft. fflUF. tttt (j-s
Autorität u.*ttfÄAW*W> 1 hierzuiX*.)
Un.ter.gra.bung die% nur Sg(Rtä$ffc)
Un.ter.gren.ze rfie; der tiefste Wert o. Ä.
(der nicht unterschritten werden darf od.
kann) Äfft % PN. F FS «-> Obergrenze: Sein
Einkommen liegt an der U. dessen, wovon
man leben kann ftttttAttftttttMnftftffft
t
Un.ter.grund der 1. die oberste Schicht der
Erde, auf in der etw. wächst od. auf der
man etw. baut £ te ± «. Üfe *: Sjyargel
braucht sandigen U. f*' I* Ä ¥ fr Jffi ±1 «w
Haus auf festen U. bauen &»&&#.&£»&
^t |: 2. die Fläche, auf der j-d/etw. steht,
auf der sich j-d/etw. bewegt Jfcöi ä»
Fundament: Die Maschine muss auf vollkommen
ebenem U. aufgestellt werden #lft#2l2c£fr;
*£¥JH.MIS«± 3. e-e (Ober) Fläche, auf
unsachlich
1888
un-sach.lich Adj (f&)i von persönlichen
Gefühlen od. Vorurteilen beeinflusst ^£$1
M.*£*#»#NÄti!flJ*tt ~ nüchtern,
objektiv <e-e Kritik fäWt u. werden $*#^g
W || hierzu ( «£)Un.ssch. lieh, kalt die.
nurSg(Rm&>&)
un.sag.bar, un.sag.bar Adj (J&) 1. nicht adv
(^f£W§). sehr groß, sehr intensiv ^Ä^Ü
#J. al l-U W# M ^ unbeschreiblich (Angst.
Freude, Schmerzen &Ä,tf#, *$*Ü> 2. nur
<utfv ( Kf£#i§); verwendet, um Adjektive,
Adverbien od. Verben zu verstärken (jjn5S
##«.W«ÄSÖ«W»*>#*.«.«* sehr:
u. frieren SMMNJT; Es war u. /ca/f ^^Cft^
un.säg.lieh. un.sag.lieh Ady (J£ ); geschr [ #J
*» unsagbar
un.sanft Adj(j&); grob und ohne Rücksicht -f
ifi£M,ffl#M(ein Stoß «*, j-n u. wecken ffl
#ÜfePftilfcA>
un.sau.ber Adj(j&) 1. nicht ordentlich ^FiAÄ
#j,#^6<jf$ft^Ö<j «s nachlässig (e-e Arbeit T.
ft) 2. leicht schmutzig ^^f^W^»fSW» Art
ÄW: etw. mit unsauberen Fingern anfassen
ffl*^#M¥ffi£flt£fc3. nicht advi^fttt
£)-. nicht ganz legal *^££fcö<j,*IE36<K-
anständig (unsaubere Geschäfte machen fö
^feM^c^) 4. nicht genau, nicht präzise
^fltflfe W < e-e Definition £? j£) s Der Geiger
spielte u.j|^jR*j|7«( £iW D 5. mc/if
advCFtfUfcig)! nicht auf Sauberkeit bedacht
^ftfäMII hierzu (**fc)Un.sau.ber.kalt die
un.schad.lich Adjifö) 1. nicht gefährlich od.
giftig ;*&«, *fe&6<J. **W^ harmlos«.
Dieses Mittel ist für Menschen absolut u. j&
PjXtA&JttXIZ 2. /-n/efiv. u. mmchmn gespr
LPj; dafür sorgen, dass j-d/etw. keinen
Schaden mehr anrichten kann. z.B. e-n
Verbrecher verhaften iL— ^Ä*#ft^/Ä*
ftlftll zu(j£.J$) 1. Un.schad.lich.kalt die;
nurSg(Hffii|M&)
un.scharf Adj(j^) 1. so, dass man die Dinge
nicht klar erkennen kann ^itUffM.ÄWW *»
verschwommen (ein FotoflBJt): das Fe/Tt-
g/as ist u. eingestellt ä&gin;««»**!* 2.
nicht präzise ^üUftM-* klar (e-e
Formulierung»^)
un.schätz*bar. un.schätz.bar Adj (J&)1 sehr
groß F. * «. * pT tö * M, « £ » « (j-m
unschätzbare Dienste/Hilfe erweisen &^P£
AR A W IS flö» etw. ist für j-n/etw. von
unschätzbarem Wert JMW*A/«»Ä**nT
un.schein.bar Ady (^); (nicht besonders
schön und daher) unauffällig ^gRtfj,^$RA
ttÄW,th$**M<ein Aussehen ^«>: Die
Nachtigall sieht u. aus, singt aber sehr
schön £##±*#*3IAttB.ffi*i«»föttJ!ll
hierzuiWi^ Un.schein*bar.kalt die; nur Sg
(R/fl#ft>
un.schick.lieh Adj (J&)t nicht höflich, nicht
den Regeln der Gesellschaft entsprechend
**L*W.*£*LttW.*«««W<ein
Benehmen, ein Verhalten ^jfc.ffÄ)
un.schlag.bar j4dy (ft£)t so, dass andere ( bes
in e-m Wettkampf) nicht besser sein od.
siegen können *pIÄ&W.*-5ffettÖ<J..£«6<j
(e-e Leistung, e-e Mannschaft jftgt.ttft):
Im Geschichtenerzählen ist sie u. JÄi##^lt
un.schlüs.sig Adj (M)i noch zu keiner
Entscheidung gekommen t^S±tM.^*Ä*
*iM.tt;Ä*&M(sich (Dat Efc) über etw.
M/c* Efö) u. sein **£*«:»*&» u.
dastehen tt**&i<fe*Ä&3Pm>: /c/i bin mir noch
u . , ob ich das Bild kaufen soll oder nicht ffc
**£±Ä,£*£ä«Äi Er war sich u., was
zu tun sei ffeftÄ*&,*fcl&Tft-£ II hierzu
(*£) Un.schlüs.sig.kalt die, nurSg(H#J#-
*)
un.schön Adj(J&); (ein Anblick, Szenen f*fe,
$&#> ein Verhalten, ein Vorfall, Wetter??
^•■•W.^^O so, dass man sie als
unangenehm empfindet ^tf#W,^3IW,*:#M
Un.schuld die; nur Sg ( Rffl#*JD 1. das
Unschuldigsein ;fefP,;fc$E(seine U. beteuern J#j
i^ÖBÜ» j-s U. beweisen ffi^ÄA*
3£>: Der Richter zweifelte an seiner (7.,
musste ihn jedoch aus Mangel an Beweisen
freisprechen fcttf**ffeWH.{SHtt£üE***#
*ä&ffe*H#tt II K-(JC^): Unschuld*,
-beteuerung 2. die Reinheit od. Naivität
(aus Mangel an Erfahrung) £&?£, ^&3g#P:
die U. e-s kleinen Kindes — 'NMK^W^JlJfe
jflS3. veraltend [Äf 10]» der Zustand, noch
keine sexuellen Erfahrungen zu haben jjJfS,
iß H % Unberührtheit, Jungfräulichkeit
(die/seine U. verlieren #c £ jfi Jen e-m
Mädchen die/seine U. nehmen, rauben ft—
&&*&££&(*:#)> 4. In aller U. ohne böse
Absicht X3:&j&i&5. e-e U. vom Land* iron
orfw'[Ä]Ä[ß]j ein unerfahrenes, naives
Mädchen (vom Land)— fö^Ä*?PW(^W)tt
tt
un.schul.dig Adj(J&) 1. ohne Schuld (1) :£!£
W.*«W<u. im Gefängnis sitzen X&&HMR!
u. verurteilt werden tt^d^clP): £ter >4nge-
klagte war u. ttfrü3:ff #J 2. u. (anefnr.
(Dar H*)) an etw. nicht beteiligt **MȀ
#-N"W.»»fftt.SttaiW« Sie war m'c/ir ganz
u. an dem Missverständnis #&&i£j||tt>F&
'^iSWtftWi Bei dem Attentat wurden
auch viele Unschuldige verletzt #&lfci£&4,
&ÜF£3E*#tfe&tfjT 3. noch nicht fähig,
Böses zu erkennen fc6ÄW.£6fä#j<ein Kind /J»
$) 4. so, als wäre man ohne Schuld (2)^K
**5W.fllA*¥W (ein unschuldiges Gesicht
machen *m^M»Ö*$Mffi?Li j-n u.
ansehen 2cÄJtft##£A>5. ohne böse Absicht od.
Folgen ^E^ÄW.^tFM^ harmlos (e-e
Bemerkung, e-e Frage, ein Vergnügen #&, (5]
&'&&) 6. noch ohne sexuelle Erfahrungen
jtttärW.jttlfrM^ unberührt, jungfräulich (ein
Mädchen fötft)
Un.schulds.en.gel der; /zum od iron[Ä]^LW
1897
Unterlauf
Hemd) direkt auf der Haut trägt ft^c.ff^
II NB(äÄ): f Oberhemd
un.ter.höh.len; unterhöhlte, hat unterhöhlt;
E](&&) 1. etw. unterhöhlt etw. etw. lässt
ein großes Loch od. e-e Höhle unter etw.
entstehet *fr ±«>«- Tffi#£ • ^TffiJC- tf
*£: Der Fluss hat das Ufer unterhöhlt föfcfc
ffl^TffiJ+W^T 2. etw. u. ^ untergraben2
Un.ter.holz dasx nur Sg (.R #!#.&) i die
Büsche, die jungen, kleinen Bäume usw, die
in e-m Wald wachsen fäÄWA. *£'hW*:
sicn im ü. verkriechen £fäfc*m*«bÄJe*
Un.ter.ho.se die; e-e msr kurze Hose, die
man unter e-r anderen Hose, e-m Rock
o.Ä. direkt auf der Haut trägt rtt$,ttt$
(kurze, lange Unterhosen tragen #&($<£
yn.ter.lr.disch Adj(j&)> unter der ErdeifeTM
<ein Gang, ein Kanal Üit*9IÜ>
un.ter.jo.chen; unterjochte, hat unterjocht;
5S(£&) mst &m ein Volk u. die
Herrschaft über ein Volk ergreifen, das Volk
unterdrücken &fö, GEHEUL AK: ein fremdes
Volk u.ftftmmMAR II hierzu H&*k) Un-
ter.jo.chung die i nur Sg( RJfl#.ffc)
un.ter.ju.beln ( hat) E](Ä&) j-m etw. u.
gesprIn]; dafür sorgen, dass j-d (ohne es
zu bemerken) etw. bekommt, das er nicht
haben will ifc4^££,lftiÄS£ihA&'5: Stell
dir vor, was der Chef mir für e-e Arbeit
untergejubelt hat (MBfc-'K. Lä!Ä!t«-Ffl-£ I
fr
un.ter.kel.lern; unterkellerte, hat
unterkellert x (Vr](&#p etw. u. e-n Keller unter
etw. bauen &••• TSf&i&TfE: /sf das Haus
unterkellert? #7-&JfeT £7 w*7 ■ hierzu ( ^
*fc) ün.ter.kel.le.rung die
Un.ter.kle.fer der; der untere, bewegliche
Teil des Kiefers T«# — Oberkiefer II ♦
Abb. unter fflKL Kopf
Un.ter.kleld das ^ Unterrock
un.ter.kom.men (isr) 5I](^&#J) 1. Irgendwo
u. e-n Platz finden, wo man schlafen od.
wohnen kann, von j-m aufgenommen v/ct-
denttPJtttt.ttHKÄttW.töWttfc-« A//*
Hotels waren belegt, aber wir sind bei
Bekannten untergekommen 0fWÄtt£Ä£fll.fü.
J&«ff]ft»A*ftT7 2. /rgendwou. gespr
[P]; irgendwo e-e Arbeit finden,
angestellt werden ÄfflXfr.ÄÄJfl: Weww es mit
dem Schuldienst nicht klappt, versuche ich .
bei e-r Zeitung unterzukommen än^^^fifctt
M.ftttftftÄÄtttt'hT.fr II ID[yg] ms* £ffl
So (et)was Ist mir noch nicht untergekom-
menl gespr\ P]i verwendet, um Erstaunen,
Entrüstung o.Ä. auszudrücken (4^tfci3r\*k
H>£#**a«Wf«a&! I' ► Unterkunft
Un. ter. kör. per der» der untere Teil des
Körpers (ab der Taille) T^# ^ Unterleib
«- Oberkörper
un.ter.krie.chen (isr) E](>FÄ*> Irgendwo u.
gespr[n]; irgendwo Schutz suchen, sich
irgendwo verstecken Ä#,1S#
un.ter.krle.gen (hat) E](Älfc) ß-d/etw.
kriegt j-n unter gespr[n^i j-d/etw. bewirkt,
dass j-d den Mut verliert, aufgibt o.Ä. (A/
ttJfri«)«*(;«,ttJSIt, Lfl55 dic/t von iTim
nicht u.!m&tiL*tm 7! II NB(äÄ>: msf
verneinte £ffi5£*J>
un.ter.küh.lenf unterkühlte, hat unterkühlt»
ED ( Ä &) msf £ Jfl /-d /sf unterkühlt j-s
(Körper)Temperatur ist niedriger als
normal £ A * & ist fä II NB (&£): m*f im
Zustandspassiv (£ffiT#&tt#J*J)! II hierzu
(*£) Un.ter.küh.lung die
un. ter. kühlt 1. Partizip Perfekt (&£ft\ä\) t f
unterkühlen 2. Adj(B)i nicht adv(;ffr>t*iä)
«« distanziert, reserviert
Un.ter.kunft die; -, Un . ter . künf. fe ; ein
Zimmer, e-e Wohnung o. >4., in denen
man für kurze Zeit bes als Gast wohnt &£t,
#/g*t,#?&iÄ:fr ^ Quartier: Bei dieser
Arbeit wird e-e U. kostenlos zur Verfügung ge -
stellt to*«Ä^Xfr.nffe»|Mfctt4h || -K(Ä
£>: Nor-
Un.ter.la.ge die 1. etw., das bes zum Schutz
unter j-n/etw. gelegt wird Ä^.ÄÄ.I&Ä.I^
<&: e-e schalldämpfende U. für die
Schreibmaschine fT^#lWÄ#/S;äu e-n Verletzten
auf e-e weiche U. legen *e£05#tt££fcWtf*
^Xiii II K(££): F//z-, Gummi-1 Schreib-
2. msf P/(£ffl£tfc); geschriebene Texte
(Akten, Dokumente usw), die man zum
Arbeiten od. als Beweis braucht #Bi##.üE
$#£$: Unterlagen für e-e Sitzung
zusammenstellen *e£#tt##9r*4?[:*&-jg;
Haben Sie alle erforderlichen Unterlagen für
Ihre Bewerbung dabei? &*e&#JW0f1H5M£
»üEW»*tf*TWJ? II -K(«-&), Arbe/fe-,
Bewerbung*-, Sitzung»-, Verslcherunge-
Un.ter.lass der» nur in RfflT ofine U. geschr
LH]: (verwendet in Bezug auf
unangenehme Erscheinungen) ohne Pause, ohne Ende
f Jfc ^ ununterbrochen: Es regnete ohne U.
un.ter.las.sent unterlässt, unterließ, hat
unterlassen; ED (Ä &J) 1. erw. u. etw.
absichtlich nicht (mehr) tun ttlfc.fflt^flfc:
Unterlassen Sie bitte Ihre dummen
Bemerkungen! mt&»\i&m**m&w 11 nbc^ä):
mst im Imperativ» (^äNtr^ä!) 2. erw. u.
etw. , das nötig wäre, nicht tun &&.&■&■ ^
versäumen: Er /wr es den Dieben leicht
gemacht, weil er es unterließ, sein Auto
abzuschließen ft!i£/M»««T3r«. ö#ft!lft&
f .#*f«Xä£&<Jft£ |i /iierzu (*^.)Un.ter-
tas*sung die
Un.ter.las.sungs.sun.de die\ gespr [P]i ein
Fehler, der darin besteht, dass man in e-r
bestimmten Situation etw. ( Wichtiges)
nicht getan hat £W*äiB, Ä^Ä&iffilBWxl**.
&HR ^ Versäumnis
Un.ter. lauf der; der Teil e-s Flusses in der
unterlaufen
1898
Nähe seiner Mündung TöSf
un.ter.lau.fen1; unterläuft, unterlief, ist/
hat unterlaufen ; [VTh^Äft) {ist) 1. etw.
unterläuft j-m etw. passiert j-m
(unabsichtlich) beie-r Tätigkeit*»ft-fetfiK**»^fHJ».
£'+. <j-m unterläuft ein Fehler, ein Irrtum,
ein Versehen JfcArtl r - ttft&,£f&. Ä&N;
fWI (£fcp (hat) 2. etw. u. (bes durch e-n
Trick) bewirken, dass etw keinen Erfolg
od. keine (Aus) Wirkungen hat $if.Rl&:
ein Verbot u . föi££i>
un.ter.lau.fen2 1. Partizip Perfekt ( H£#i«1)»
t unterlaufen1 2. /\dy (J£); msr präd ( £ft &
ig); mjf £m <ein Körperteil ^MM^fifrfr)
Ist Irgendwie u. die Haut an e-r Stelle des
Körpers ist dunkel, mst weil die Adern
darunter verletzt sind ÄT'SÖMilli.Ä: Ktthto. <ein
Auge ist blutig, rot u. - KKM*iffiita**. £*r
(£*D> li -K(Ä^): b/uf-
un.ter.le.gen1 ; /egfe unter, hat untergelegt-,
EI(&#J) efi¥. u. etw. unter j-n etw. legen
un.ter.le.gen2 ; unterlegte . hat unterlegt -. [VT]
(Ättl) efi¥. mit etw. u. etw. mit Musik od
e-m Text (als Begleitung) ergänzen *ft---Sd I
•••.fn'"ift !•••: *-* Szene mit dramatischer
Musik u.ft- -fyi&U t«WS«h */« Lied m/r
e-m neuen 7'ejtf u. *ft -frttiÄlii&ri«]
un.ter.le.gen3 1. Partizip Perfekt < H J; ^> i*l);
t unterliegen 2. Adj(B)-. mst präd(£ft&
i&) i (j-m etw.) u. schwächer als e-e
andere Person od. Sache Ifc—jgflj. *&—M. *ftl
••• #J •• j-m etw. überlegen j-m geistig,
körperlich u. sein &l ÄJ ±. # f* I. T< ta £ A:
dem Gegner zahlenmäßig u. sein ^föAffirL
Äft*±4bT*»>: £><" alte Modell ist dem
neuen hinsichtlich der Leistung klar u. IH^J
^ft««#ffiWM*Äi«?By- .. zw (*JE)2. ün-
ter.le .gen.heit die-, nur Sg( UHMMft)
Un.ter. leib der; der untere Teil des
menschlichen Körpers ( bes der Teil um die
Geschlechtsorgane )T8I, KÄ./MI K-(Mft):
Unterleibe- . -Operation. -schmerzen
un.ter.lie.gen; unterlag, ist unterlegen-. [W]
(^üte) 1. (/-m) u. in e-m (Wett) Kampf
(von j-m) besiegt werden $, £P#, »Äfä ^
(gegen j-n) verlieren: dem Feind n.|fc-F(tfc
£)&A2. j-d/etw. unterliegt etw. (Dat
Jft) j-d/etw. wird von etw. bestimmt* A#l
f>±i^)Ä^.'5:^J: /><" Werter /*m April
unterliegt starken Schwankungen ]&)\ MAAt£#:
*. «3SM*a(^ft*t)! S/V unterliegt
starken Gemütsschwankungen feb^iÄtt J.'Jfciffc
fäA3. erw. (Dar £f&) u. ^ etw. erliegen
<e-m Irrtum, e-r Täuschung, e-r
Versuchung u. mmte<$:#:m.riixim&>
Un.ter. lip.pe die; die untere Lippe des
Mundes >" Jg «• Oberlippe: sich auf die U.
beißen ®KTmm
un.term Präp mit Artikel ( fl* W H 5c£ i»l £ TJ >:
gespr [_ Li ] ^ unter dem
un.ter.ma.len-. untermalte, hat untermalt;
BS CA*) "«' /n £MJT etw. musikalisch
mit Musik u. etw. mit Musik ergänzen od.
begleiten % ••• ft #, */ - Id &: e-n Fi/m
musikalisch u. */—ftSfeg*!iii#& II hierzu (U
t.) Un.ter. ma.lung die
un.ter. mau. ern-, untermauerte, hat
untermauert; E](&#J) etw. Irgendwie u. etw.
(mit Argumenten) stützen, sodass es
überzeugender wirkt(ftHfclg)ifciiE: e-e These mit
e-r Statistik u .mmmf-¥itv£-tftm I!
hierzu (föt.) Un.ter. mau. e.rung die; nur Sg(R
ftJfctt)
Un.ter. miete die; nur Sg (RJfl#.*JO ; mst £#]
{Irgendwo) in/zur U. wohnen mst ein
Zimmer in e-r Wohnung von j-m gemietet
haben, der die Wohnung selbst gemietet
hat ftftfflM/); f l; hierzuem*)
Un.ter.mieter der-, Un.ter. mle.te.rin die
un.ter. ml. nie. ren; unterminierte. hat
unterminiert; I5E|(Ä*) etw. u. geschrl Bj ^
untergraben2(j-s Ansehen, j-s Autorität, j-s
Position u.Ätf^AM^^.ÄAMlÄfu^^ÄA
MJ&fö)
un.ter.ml.sehen (hat) \VT}etw. (efi¥. (Dar ;
fft)> u. etw. mit etw. ( ven mischen JE — [nj
••■fi-ft-. ff- IU. » m /fe - &: die gemahlenen
Nüsse (dem Teig) u . JCflUftMSH "*.( NffifetDiR
un.tern Präp mit Artikel ( ft inj ^ *£ i*J £ ^j );
ges^r [Pj ^ unter den
un.ter. neh.men, unternimmt, unternahm,
hat unternommen; |W](Ä^5) 1. etw. u.
irgendwohin gehen od. fahren, um sich zu
vergnügen JF fö i# u[, # f-, M #*. f (etwas,
nichts, e-n Ausflug, e-e Reise u.-r"^^}^^}
Ätfe^-t". i-»». i;-«ff>: Ich habe Lust,
heute Abend etwas mit dir zu u . ffc$3-^Bfe_t
|ä]fr - & T a'a f I ^ 2. (ef was nichts ( gegen
j-n etw.) u. etwas/nichts tun. um etw. zu
verhindern od. j-n daran zu hindern, etw.
(Negatives) zu tun( fcXtW-)*Äj&JL»Ä(*
fe)/^*ÄftfpJ**(*Ä): Er hat in dieser
Angelegenheit nichts unternommen ffe&i&ft1
** L*»#*ftM*M*»i erwa5 gegen die
Luftverschmutzung u . Xt^^iftJRÄ—**f^
3. e-n Versuch u. ( + zu + Infinitiv ^Sg^)
etw. versuchen i£ffl.£ffi£itt 4. Schritte
( gegen j-n / etw.) u. Maßnahmen (gegen
j-n/etw.) ergreifen( <t—)^ftt^H || zw (j£
^j)1. Un.ter.neh.mung die
Un.ter.neh.men1 das; -5, -; e-e (komplexe)
Aktion, mit der man ein bestimmtes Ziel
erreichen will \\*h ** Vorhaben (ein
gewagtes, schwieriges U. AHB#J. W 5H M 'Vi%\'.
ein II. gelingt, scheitert ?t#j£*Ä3ME&££J
Un.ter.neh.men2 c/a.v; -s, -» e-e Firma, ein
Betrieb (bes in der Industrie und im
Handel) -fc^lk (ein privates, staatliches U. fc^tf:
4k.N#&4k; ein U. gründen, aufbauen,
führen, leiten ffl]Z,ÄjZ.««,«#4Wk> H K-
( £ £ >: Unternehmens-, -führung. -leltung
1899
untersagen
Un. ter. nah. mens, be.ra. ter der; WIRTSCH
[*$li f-d, der beruflich den Leitern e-s
Unternehmens2 sagt, wie sie ihren Betrieb am
besten führen können ifcilkWlfö] II hierzu (fä
*£) Un • ter • nah. mens • be • ra • te . rin die;
Un • ter .nah* mens .be.ra.tung die
Un.ter.nah.mar der; -s, - % der Besitzer (und
Leiter) e-r Firma, e-s Unternehmens2 £v[k
*.^ilk*.** II K-(Ä^): Unternehmer-.
-Organisation, -verband I hierzu ( fä £)
Unter, nah« me • rin die ,* -, -nen ; un • ter.
nehme, rlsch Adj(B)
Un. ter.neh.mer.schaft die x -t nur Sg. Kollekt
( R Jfl ^ &) ( m £•); alle Unternehmer ( e-s
Landes) JMkfl.'fei****-
Un.tar.neh.mungs.geist der? nur Sg (KW*
ft)? die Lust, etw. zu organisieren, zu
unternehmen (1) o.i4.ffl^m#,*j|k^.Äftto«»
<U. haben ##^k.*f»*«W. voll U. sein
Un.tar.neh.mungs.lust du»; nur 5g ( KHJ*ft>;
die Lust, etw. (zu seinem Vergnügen) zu
tun ÄJR^.ÄÄ*!» II /lierziKflEf■> un-ter-
neh*mung8.lu8.tig Adj(B)
Un.fer.off.fi.zier der-. MIL IT-1; ein Soldat,
der e-e kleine Gruppe von Soldaten
ausbildet und leitet +0,^1;; Abk «fö^*; Uffz. I
K-(Än-): Unteroffiziers-, -anwärter. -lehr-
gang
un.ter.ord.nen (hat) [Vr](/x£) 1. sich (fm)
u. j-n als Anführer od. Leiter akzeptieren
und das tun, was er will Wi)k,MfR'1Ü)k*VTfit
T <sich nicht u. können *" Aß Jffl K ^f A >; El
(Ättl) 2. j-n etw. l-m/etw. u. j-n/etw.
unter die Leitung von j-m etw. stellen 1&3t
JK -p. {$ M> JM T: Di> Behörde wurde dem
Außenministerium untergeordnet &^'fr$LVl
£9km*m=F*r'*» I: NB(?fc&): oft im Pas-
siv(#JH##ji£&)! 3. erw. erw. (Dar -;*&>
u. etw. zugunsten e-r (wichtigeren) Sache
(vorläufig) als zweitrangig betrachten od.
behandeln ft ü M. T: «fr Politiker seine
persönlichen Interessen der Partei u f£*;ift?n
Un.ter.ord.nung die; die U. ( unter j-n etw.)
ein Verhalten, bei dem man das tut. was
ein anderer verlangt, fordert o. Ä. JjRM.^
Ä.ÄÖJ^: d/> (7. wnfer di> Autorität des
Vaters ÄM^*Mttlft
Un.ter.pffand das; gesc/irl"-fT; e/n U. ( + Gen
;fö) etw. , das als Beweis od. Garantie von
etw. giltfn£f.$E«,«iiK: *'* goldener Ring
als U. der Liebe -^fcH!tffitt**t*Mfä»
un.ter.pri.vi.legiert /Idy ( Jf 2 ); ge.vr/ir f ft ;;
ohne die (sozialen, wirtschaftlichen o.Ä.)
Vorteile anderer >N*^f1*ttW. Äfi^ttW ^
benachteiligt — privilegiert < mjf
Schichten, Völker *|»»rM,#«l AR) II hierzuiU
'!•) Un.tar.prl.vl.le.gier.te der/die-, -n, -n
Un.ter. re.düng die; -, -ew ; ein mst
förmliches" Gespräch zwischen wenigen
Personen (um ein Problem zu klären)ßji£.£i&.
##j <j-n um e-e U. bitten ütÄA&ffftüfc;
mit j-m e-e (lange) U. führen/haben fsJ&A
aft(KBtfiitt)«iÄ>
un.ter.re.pra.sen.tiert Adj(fö); nicht adv.
geschri ^ ft # ü*) [ 15 ]; in kleinerer Zahl
vorhanden/vertreten, als es (in Relation
zur Gesamtzahl) sein sollte od. müsste ft^c
A**d>W.ft*lfcWi!tttW -
überrepräsentiert: Die Frauen sind im Parlament u. fBic
ft&£öW£A#A'>
Un.ter.rieht der, -(e)s: nur Sg( RHI*Ä> 1 U.
(In etw. (Dat _-:&)) das regelmäßige
Weitergeben von Wissen und Informationen
durch e-n Lehrer an e-n Schüler iJR,i#fS,i#
R*<j-m U. geben/erteilen »ÄASi/h«!
U. nehmen, erhalten f|HJM/ri*i den U.
besuchen, am U. teilnehmen _t ift, #imiVf i$.
dem U. fernbleiben, den U. schwänzen BT
ig.i&ilft; der U. fällt aus «f*T<* h D>:
y-m ü. in Englisch geben ffl*MI»*A±*;
(7. Im Geigespielen nehmen _h/Ml#£&:#U£
1 K-( Ä ft )s Unterrichts-, -fach,
-gegenständ, -materlal, -methode, -ziel I:
- K ( £ £ ): Chemie- . Deutsch-. Englisch-,
Französisch-, Gelgen-, Geschlchts-,
Klavier- , Musik-, Religion*-, Sport-, Turn- usw
\\ hierzu(fä%_) un. ter. rlchts. frei Adj(M)
un. ter. rieh. ten; unterrichtete , hat unterrichtet -.
EJW^ÄlJ) 1. (etw.) (an etw. (Dat
.#*)> u. (irgendwo) ein bestimmtes Fach
lehren(ft-j£tt>«i».i#i*i Er unterrichtet
(Musik) an der Volksschule ffeAHRifcttft
(#$>». E](Ä»>2. hn (In etw. (Dat ■:
tft)) u. j-m das nötige Wissen e-s Faches
vermitteln fft—f£«*niR.«ill: Sie
unterrichtet die 11 . Klasse (in Englisch) &#& 11 *$%L
<$ifh 3. /-n (über etw. ( Akk rafft)/van
etw.) u. geschrl tf]s j-m sagen, dass etw.
Bestimmtes passiert ist ftfcKÜftl ^ j-n (von
etw.) benachrichtigen, j-n (über etw.)
informieren: Hast du ihn vom Tod seines
Vaters unterrichtet?IWeftÄiR AWttfflAiÄ»
^?; El (JR#) 4. s/c/i (überefMf. (Akk m
fä)) u. sich Informationen über etw. holen
j"Ü.&j£ «» sich (über etw.) informieren/
orientieren || zu ($C1R)3. Un.ter. rieh*tung
diei nur Sg(Rm&&)
Un.ter. rlchts.stoff der ^ Lehrstoff
Un.ter.rlcht8.8tun.de die; e-e Zeiteinheit
(mst 45. bis 60. Minuten), in die der
Unterricht in den verschiedenen Fächern an
der Schule eingeteilt ist 1^&t ,iftBtf
Un.ter.rock der; e-e Art Kleid (ohne Ärmel)
od. Rock aus sehr dünnem Stoff, die
Frauen unter e-m Kleid od. Rock tragen ic
un. ters Präp mit Artikel ( ft üd -^ M i*J ^ ^);
gespr f p] «» unter das
un.ter.sa.gen; untersagte, hat untersagt» [W]
(Ä*) (/-m) etw. u. j-m etw. (offiziell)
verbieten >F?i,Äih *-* j-m etw. erlauben.
Untersatz
1900
genehmigen: Mein Arzt hat mir strengstens
untersagt zu rauchen ffcME^^ttgitffciftffi
II NB(&ic): oft im Zustandspassiv(1jr#^#
£ttüö*P!
Un.ter.satz der 1. etw. ( bes e-e kleine
Platte), auf das etw. gestellt wird *£.!&.ft
&.♦£!& *** Untersetzer: die Kanne mit dem
heißen Kaffee auf e-n U. stellen JE&^fflMME
M&ft&ft&± 2. ein fmhrbmrer U. gespr hum
[P][*] ^ Auto
un.ter.schät.zen? unterschätzte, hat
unterschätzt i"E] (£&) 1. hn sich u. j-n/sich
falsch beurteilen, weil man glaubt, dass er/
man weniger kann od. weiß, als es der Fall
ist«tt.tf-tttt*£.ttitatt(»A> ~
überschätzen 2. efw. u. etw. falsch
beurteilen, weil man glaubt, dass es leichter,
weniger wichtig, geringer o.Ä. ist, als es
der Fall ist «tt.»-ttit*fi.ttita«<»»>
** überschätzen <e-e Entfernung, e-e
Geschwindigkeit, e-e Gefahr u. 'MW>MsMBE*1fL
&föit*te> II Ziierzii («£) Unter.
Schätzung die» nur Sg(RflJ4Mft>
un.ter.schei.den; unterschied, hat
unterschieden i E)(Ä£j> 1. < Personen/Dinge A/
&> u.i j-n/etw. von j-m etw. u.i etw. und
etw. u. erkennen, dass zwei od. mehrere
Personen od. Dinge in bestimmten
Merkmalen nicht gleich sind #jfc, K#, KAI.« —
H— &#JF3fc: Die Zwillinge sind sich so
ähnlich, dass man den einen nicht vom
anderen/sie nicht u. kann &5tt$UI&J!äK#AÄ
r.auaAfl>«tt«ttfl*ÄK##; Er w* /ar-
benblind - er kann Rot von und Grün
nicht u.ffcSfeW «*Ä#J*fi:*liii Er
kann Gut und Böse nicht u . fife^f||j##J# #n
*.*^5f;»#»«2. (Dinge fc> u. Dinge,
die in bestimmten Merkmalen nicht (od.
nur zum Teil) gleich sind, in mehrere
Gruppen einteilen $J 5h Wir können hier
drei Sorten von Getreide u . : Weizen ,
Gerste, //fl/erfiÄS«in^iaftl#H*#»:/h*.A
£«üKi£ 3. efi¥. unterscheidet l-n/etw. von
l-m/etw. etw. ist das spezielle Merkmal,
worin e-e Person od. Sache anders ist als
e-e andere Person od. Sache(Wft'£i|r)JE—fä]
'"KH?F#: Seine Direktheit unterscheidet
ihn von den meisten anderen Kollegen ftfeftJÄ
*Äftfc|s]ÄffeA2*fcfä*^l*#J4. (Personen/
Dinge A/#J> u. (können) Personen/Dinge
(mst anhand der Konturen) in e-r Gruppe,
vor e-m Hintergrund o.Ä. erkennen können
(&#)#». i^ft: Er konnte in der
Dunkelheit zwei Personen u., die miteinander
sprachen «MMF&JM*#ftttJfc##ftiPrc>hA;
5I](>Fi*4*r) 5. zwischen (Personen/Dingen
A/#J> u. (können) die eine Person/Sache
von der anderen genau trennen (und dabei
bewerten) K#. JfciW. ftft *» zwischen
Personen/Dingen e-n Unterschied machen,
differenzieren: zwischen Gut und Böse u.
können fä##ft#f0&i & /cann nicht
zwischen Wichtigem und Unwichtigem u . f|fe#^
S3(£#) 6. hd etw. unterscheidet sich
(durch etw./In etw. (Dat =fc)) von l-m/
etw.i < Personen/Dinge A/#J>
unterscheiden sich e-e Person/Sache ist in bestimmter
Hinsicht anders als e-e andere (A/fcff£±i§)
K#J): £r unterscheidet sich von seinem
Bruder durch seinen Fleiß ffeBÖ B#Jfj#ifö^
KfftWÄUi Worin unterscheiden sich die
beiden Bilder? &RMttrfl-4Kg|? II zu (£
J$)1., 2. und 5. Un.ter*8chel.dung die
Un.ter.sehen.kel der, der TeiHdes Beines
zwischen Knie und Fuß/HH *» Wade — (ObeD-
Schenkel || f Abb. unter m& Mensch
Un.ter.schicht die; die Gruppe von Menschen
in der Gesellschaft, die arm sind, weniger
gelernt haben als andere o.Ä. TJ1.Tütti?
• • Mittelschicht, Oberschicht
un.ter.schieben1 , schob unter, hat
untergeschoben i EÜ(Ä&) /-m etw. u. etw. unter
j-n schiebeiHE-««*ATBB.«-JftH*AT
äf: e-m Kranken ein Kissen u. JC—^ftlfettiiJ
*ÜA#T
un.ter.schle.ben2, unterschob, hat
unterschoben; EU&fcP /-*n efw. u. (in böser
Absicht, um j-m zu schaden) behaupten,
dass j-d etw. Negatives gesagt od. getan hat
!ÖttT — ^ j-m etw. unterstellen-, j-m e-e
Äußerung, e-e falsche Aussage u . ÄJC—#&
Ä.--#««W»ÄJtaa»*A II hierzu(Wi*)
Un.ter .schle-bung die
Un.ter.schied der; -(e)s, -e 1. der U.
(zwischen PersonenISechen (Dat -.♦&)) das
(Merkmal), worin zwei od. mehrere
Personen od. Sachen nicht gleich sind( A/#j;£
föjfcj) K#J. 21 #J. ^|e] (ein kleiner, feiner,
großer, gravierender U./hW.SHÄftKAW.fi
AKj££i|>: Worin liegt/besteht der U.
zwischen dir und mir/uns beiden? faft&ZM/Q
fn^A^föJW^&JÄWM*? 2. e-n U. machen
(zwischen l-m/etw. (PI £)) verschiedene
Personen/Sachen unterschiedlich bewerten
«<A/»)JtaMK*|.K*J*tflr3. Im U. zu l-m/
etw. i zum U. von l-m /etw. anders als j-d
etw.ffi— ^^,^f»ijf •••: Im U. zu mir geht
Siegern ins Theater Jfcfnft^H. *feÄ*fc#*fc;
Zum U. von gestern ist es heute sehr warm
K#*c*H. **««*! 4. ohne U. ohne
Ausnahme ^im l£ IM, |äj##fö «» ausnahmslos:
alle ohne U.-VLmil* -»*ff* l ID [v£]e/n
U. w/e Tag und Nacht ein sehr großer
Unterschied (l)tf5e*;£SiJ,£#]£AtoäitJ5lfc; <*r
fc/e/n* U. gespr /ium [ P ] [ * ]» das
Geschlechtsorgan des Mannes als Symbol
des Unterschieds zwischen Mann und Frau
un.ter.schied.lieh Adj(J&)t in Bezug auf
bestimmte Merkmale anders (als e-e andere
Person od. Sache) Sfä M. *fE#JM ^ ver-
1901
unterstellen
schieden «—> gleich: unterschiedliche
Ansichten über etw. haben *r£^^^|ff|ö<j#
&» Er behandelt seine Kinder u.MIfiW/L
'hShP&Jf^lö] II hierzu(«4) Un.ter. schied-
lich.keit diet nur Sg (AffNMft)
un. ter. schla. gen i unterschlägt, unterschlug.
naf unterschlagen ; SB (& #J) 1. efw. u.
msf Geld od. wertvolle Dinge, die anderen
gehören (bes solche, die man aufbewahren
od. verwalten soll), stehlen ff#. £tt5.Ä3K.
${g «^ veruntreuen (Geld, e-n Brief,
Dokumente u.i#«ft(«i«i),ftMlt,«S
Xft) 2. (/-m) efw. u. j-m etw. Wichtiges
mit Absicht nicht sagen, obwohl man es
müsstejftW,Älfn^*.«lil^il «* ()-m) etw.
verschweigen II hierzu (töe£) Uh • ter • achla-
gung die
Un.ter.schlupf der? -(e)5, -e; mst Sg (£}#($.
ft) 1. U. (vor hm/etw.) ein Ort, an dem
man (für kurze Zeit) Schutz findet ( mst
vor Regen, e-m Sturm, e-r Gefahr) fä M Ah .
Hfctt#»*t <U. suchen ##fej#*h; j-m U.
gewähren ^j| AlftiKUntKl^) 2. U.
( vor f-m/ etw.) ein Ort, an dem man sich
für kurze Zeit verstecken kann fo&>Bf *M%
Jfe.ÄJUife *» Zuflucht (bei j-m U. suchen,
finden £*A#ffi#tt*#£tt.#£A*ffitt
«Ä»;£tt(M«**A**>>: j-m V vorder
Polizei gewähren »XAa{KM***3ftM*Xi
m II hierzu (fö*_) un.ter.schlüp.fen (ist)
Vi(*£»>
un.ter. schrei, bent unterschrieb, hat
unterschrieben^ IVFJQÄ•/*&*> (efw.) u.
seinen Namen unter e-n Brief, ein Dokument
o.j4. schreiben (z.B. um damit etw. zu
bestätigen)(ft-Tffi>**.(ft-±>£^.*»
^ unterzeichnen (mit vollem Namen u.&T
££; e-n Brief, e-n Scheck, e-n Vertrag u.
un.ter. schrei, ten; unterschritt, hat unter-
schrittenT\¥L\(2kV9) etw. u. unter e-r
bestimmten Grenze bleiben % 4B tU —
überschreiten-. Er /un rfurc/i sein geschicktes
Haushalten die veranschlagten Kosten
unterschritten foA=mtim#*mtotii#to*m n
hierzu ($££) Un« ter. schrei• tung die
Un.ter.schritt die» der eigene Name, den man
unter e-n Brief, ein Dokument o. Ä.
schreibt $£.$r?,V4i <j-s eigenhändige U.
£AMi£^&£; e-e U. leisten &¥, seine U.
unter etw. setzen & ••• ± & '£, e-e U.
fälschen tti&&£. j-m etw. zur U. vorlegen
«*»!iiÄ*AS^. etw. trägt j-s U.£fc*fJjt
AM&£.*£> II K-(«^): Unterschritte-,
-fälschvng
Un.ter.schrif.ten.ak.ti.on die, e-e Aktion,
bei der Unterschriften von Personen
gesammelt werden, die damit mst ihren
Unmut über etw. zum Ausdruck bringen &
«ft-tt, <k*&«n&äl <e-e U. starten,
durchführen M,ifi$«M%<()): *-e f/.
gegen e-e neue SfrajSe ft£9t4M»rttitiffiS«
Un.ter.schrif.ten.kam.pag.ne die «»
Unterschriftenaktion
Un.ter.sehrif.ten.samm.lung die ^
Unterschriftenaktion
un.ter.schwel.Ilg Ad) (%.); nicht bewusst
vorhanden THRft,itiRW^*6itt
(Ängste, Hassgefühle ««.««««>
Un.ter.see.boot das; geschr[^ ^ U-Boot
Un.ter.sei.te die; die Seite von etw., die
nach unten zeigt od. gerichtet ist j£üi,#gj.
jziffi «- Oberseite
Un.ter.set.zer der; -s, -; ein kleiner, flacher
(oft runder) Gegenstand, auf den man mst
Gläser od. Blumentöpfe stellt (z. B. um
den Tisch zu schonen) ft,!&,ftft, fö&JL I!
-K(££): Basf-, G/aa-, Meeting-, Plastik-,
Blumentopf-
un.ter.setzt /My (J£)» nicht sehr groß, aber
kräftig ffc£M,:£#*Äifn^&M *« stämmig
< Männer HAfl>
un.ter.spü-len; unterspülte, hat unterspült;
EEIcäSj) efw. unterspült etw. ^ etw.
unterhöhlt (1) etw. || hierzu(fö$i) Un.
ter-Spülung d/>; nur 5g(R^#.ft)
Un.ter.stand der; e-e Stelle, wo man sich
(zum Schutz vor Regen, Schnee od.
Gefahr) unterstellen kann WJ©ffi,Jl#*b,fctifcSP
un.ter.ste.hen; unterstand, hat
unterstanden , E0(^Ä#J) 1. hm/etw. u. j-n zum
Chef haben/von e-r bestimmten Institution
seine Anweisungen od. Befehle bekommen
*ä-j--.ä*T.*-*^.3-»* * j-m/etw.
untergeordnet, unterstellt sein.- Dieses Amt
untersteht unmittelbar dem Ministerium &
«lft*lf8P; [?g(fi#)2. elchu. + zu
+ Infinitiv (^ £? ^); so mutig od.
unverschämt sein, etw. zu tun, das
verboten ist od. anderen nicht gefällt IBjft, ff ft/;-
■f: Untersteh dich ja nicht, das noch
einmal zu tun! i^Mtf &#£T£#*tt!
un.ter.stel.len1 ; stellte unter, hat
untergestellt i El(Ätr) 1. etw. (Irgendwo) u. etw.
in e-n Raum stellen, um es dort
aufzubewahren fipfifc, W#( T^^rö]^): d/e Fahrräder
im Keller u.fc&'ijZLfttitlE&T&t EJ(fiÄ>
2. s/di (Irgendwo) u. sich zum Schutz
gegen Regen, Schnee o. Ä. für kurze Zeit
unter ein Dach o.Ä. stellen(&£ttT)#&.
un.ter.stel.len2; unterstellte, hat unterstellt»
ffEI(Ä») 1. hn/etw. j-m etw. u. j-m/e-r
Institution die Leitung von etw./die
Weisungsbefugnis über j-n geben ftÄÄT•ft5—
««■^•«•••«fe-Ä^.ÄÄT-«*^1T ^ j-n/
etw. j-m/etw. unterordnen (2): Die
Werbeabteilung wird jetzt dem Verkaufsleiter
unterstellt r&mm&&mm3i1lW% II NB(tt
*)« oft im Passiv (Hrffltt4Öi#^)! 2. f/n
efnr. u. von j-m etw. Negatives glauben
od. behaupten, obwohl man es nicht
beweisen kann«-ÄJta^,*-..«to».»-*±
Unterstellung
1902
(j-m Egoismus, Eigennutz, böse Absichten
Du willst mir doch wohl nicht u. , dass ich
das absichtlich getan habe\ fl^&ftifc&ffctt
Ä&#Äft! 3. etw. u. etw. (als
Hypothese) annehmen flg^,fö&: Unterstellen wir
einmal, er hätte recht, dann wäre Ihre
These falsch to£fMrUg£fA£*t&<J. JJP^&Mifc
Un.ter.steMung die; e-e ungerechtfertigte
Behauptung über j-n i* j$, ÄS. 41 tö
(böswillige Unterstellungen &jft#Ji$&>
un.ter. strel.chem unterstrich, hat
unterstrichen; [W](&&) 1. erw. u. e-n Strich unter
etw. Geschriebenes ziehen ( um es so zu
markieren) & ••• T ffi JM ^1 2. erw. u. etw.
Wichtiges durch Wiederholung o. Ä. be-
tonen Sfiilfl, #^[#rtf5 ^ hervorheben < seine
Worte durch (lebhafte) Gesten u.$(£#j#j)
f-^äiiÖfiWÄ): £>er Redner unterstrich
die Bedeutung des Umweltschutzes Jfti##if
mtälti-ntt&fä&MMZ II zw <£J*)1. Un.ter-
strel-chung die
Un.ter.stu.fe die-, die (drei) untersten
Klassen bes e-r Realschule od. e-s Gymnasiums
un.ter.stüt.zen; unterstützte, hat
unterstützt i"ED(Ä*> 1. |-nu. j-m helfen, indem
man ihm etw. gibt, das er braucht &t$, Ä
ÄJ. £&.##! <j-n finanziell, materiell, mit
Rat und Tat u.!58|p±,»ffi hJtfi^^J^
&A> 2. /-n (bei etw.) u. j-m bei etw.
helfen fffflÜj, £fö: y-n heim Bau seines /Yaw-
5e* u.flFflJj&AfcÄ/äM 3. /-n/efw. u. sich
für e-e Person od. Sache engagieren, damit
sie Erfolg haben £ft.Wß/j.$r#j. *;•••&;fj: Er
will unseren Plan u.ffeaft«flftftfNftü-JM 4.
efi¥. unterstützt etw. ^ etw. fördert etw. :
Dieses Mittel unterstützt den Heilungspro -
zess &ftK*iiitti=Fmmi±m
Un.ter. stüt.zung die; -, -en 1. msf Sg(£Jflj£
tfc) =fe Hilfe <j-m seine U. anbieten,
zusagen, bei j-m keine U. finden ^ÄAÜÄfÄö,
*fii»*A.«*A*f.ft^»t») 2. mst Sg
(£}$%-&); das Unterstützen (4){Ei£.JQÄ ^
Förderung: ein Mittel zur U. der Abwehr-
kräfte —#*Ä«ttäMf5» 3. e-e finanzielle
Hilfe (msr vom Staat)BfSJMhffiN&KÄ <(e-e>
U. beantragen, bekommen, beziehen $i#,
»H,«*»»(*»)> il -K(Sft): Aröette-
/oeen- || zu (i£J$j)3. un.
ter.stüt.zungs*bedürftig Adj(fö)
Un.ter. such der; -ie)s, -e ; @) g«c/ir [ ÄS j
[-15]«» Untersuchung
un.ter.su.chen; untersuchte, hat untersucht;
(EÖCÄ"#f) 1. er*, u. etw. genau prüfen,
um herauszufinden, wie es funktioniert,
wirkt o.Ä. ffl£,4r$ «* analysieren,
erforschen <etw. gründlich, eingehend u.#j/&,ftJ
AiW$Ä^>: Er untersuchte, wie sie/? ein
Reaktorunfall auswirken würde fA*fÄJö*t<*
tt&r**.fr*i£*!am TÄÄ2. efiv. u.
versuchen, etw. aufzuklären £00, 4? 3: Die
Polizei untersucht den Mordfall »£SföIEft
$T5I£lä&3. etw. (auf etw. (Akk mft)
(hin)) u. etw. genau prüfen, um etw.
Bestimmtes zu finden &£,&!&, it&: die
Luft auf Schadstoffe (hin) u. &£( ifcSfc) &*%
W^f^^M; Die Polizei untersuchte das Glas
auf Fingerabdrücke ( hin )£-£#l£&#&JÄ J:
MÄ£t 4. f-n/etw. u. als Arzt e-n Patien-
ten/e-n Körperteil genau betrachten und
anfassen od. prüfen, um festzustellen, was
ihm fehlt &£(£», &£i): e-e Wunde,
j-s Lunge genau u. ff aittSffia »XAttJMrff
Un.ter.su.chung die; -, -en 1. die
Überprüfung, wie etw. funktioniert, ob etw. in
Ordnung ist, wie etw. passiert ist o. Ä. fä
&, ifl Ä, '# 1t ^ Analyse, Prüfung < e-e
ärztliche, e-e polizeiliche U. l£*r&&,tf:JfM
¥£<WiE>! sich e-r U. unterziehen &$#g
(itö&); e-e U. einleiten, anstellen,
durchführen, einstellen fffö*ar4^£fT*fflk«iE(#
£)>: e-e genaue U. der Unglücksursache i(-
!ffl»HE*ttWJBH; rfi> (/. rf« ß/uf5 auf
Cholesterin ( /iin )te£iÄLftMI!B|UI*3-*
II K-(I^): Untersuchung*-. -ausachuas.
-befund, -berlcht, -ergebnla, -methode,
-reaultat, -verfahren. -zlmmer II -K ( g-n ):
B/uf-; Augen-. Herz-. Magen-, Nieren- usw;
Labor- 2. e-e wissenschaftliche Arbeit über
ein Thema auf der Basis der Ergebnisse e-r
Analyse o. Ä. (^*1;W>W». Ä*.#*.«i*
(e-e U. schreiben, lesen ?*.&—###>
Un.ter.8u.chung8.ge.fan.ge.ne der/die; -n ,
-n; j-d. der im Gefängnis auf seinen (Straf )-
Prozess wartet tfiR^«fflA.«B»*«it«A
=^ Untersuchungshäftling
Un.ter.su.chungs.ge.fäng.nis da?; ein
Gefängnis für Untersuchungsgefangenc JfijB/iJf
Un.ter.su.chungs.haft die; die (vorläufige)
Haft e-s Beschuldigten bis zu Beginn des
Prozesses ftÜftfjB. WttTfti*i >4o* #^*/ U-Haft
<j-n in U. nehmen *fr*AäWffö¥töBi in U.
sein, sitzen *flr*«lB. iEÄ*flr*i j-n aus
der U. entlassen *|»ÄAWfip#«B> II
hierzu (föHfe) Un.ter*8U*chungs.haft.ling der
Un.ter.su.chungs.rlch.ter den der Richter,
der den (Straf)Prozess gegen j-n vorbereitet flj
ffr&'ff ll Äierzuc^^.) Uh* ter.su* chunge*
richte* rin die
Un.ter.ta.ge.bau der; nur Sg ( RJflj£ft); die
Arbeit unter der Erde, durch die Kohle,
Erze o.Ä. gewonnen werden JA KJF#. JAK
jRfiT — Tagebau
un.ter.tags /Mv(HiJ), 5ä^ CE> <S> [*•¥*!
r^ö" während des Tages ^tüA ^ tagsüber
un.ter.tan^y(ig): nwr /« fl/fl^l. «fcA (O^/
;4ä) etw. u. machen geschr L-f5];
erreichen, dass man etw. beherrscht ttujf AT
Nd.^tÄ.t^rM ^ sich etw. dienstbar
machen: sich die Natur u. machen ß!Ö$#nJf
Af fjB 2. /-m u. sein hist[Bj]i von e-m
Herrscher ( bes im absolutistisch regierten
1903
Unterwelt
Staat) ganz abhängig sein fäMY^M^^fr^
t.jsj^t-
Un.ter.tan der; -s/-en, -en-, Jiisf[J#]; der
Bürger e-s absolutistisch regierten Staates
f?.K.£fh&4": die Untertanen des Königs S
IMEKi Wir sind doch keine Untertanen]
( = wir haben doch bestimmte Rechte)Äff]
nT^üßHM II NB(£&): der Untertan;
den, dem Untertan/Untertanen; des
Untertans/ Untertanen \\ hierzu ( Se ^ ) Un. ter-
ta.nin die; -, -nen
un.ter.tä.nlg Adj(J&); pejifö]-, so, dass man
durch sein Verhalten zeigt, dass man sich
ganz nach j-s Willen richtet &JtäM.*.IHJfflJ$
#j ss devot <e-e Verbeugung tfc*B; j-n u. um
etw. bitten $-#/afcJ6*#£AÄfc£> 'I hier-
zu(fä*) Un.ter.tä.nlg.kelt die; nur Sg(P^m
**)
Un.ter.tas.se die 1. ein kleiner, flacher
Teller, auf den die Tasse gestellt wird 2fcft,£flH
|| f Abb. unter fflJuL FrühstückstIseh 2. e-e
fliegende U. humlfr] ** Ufo
un.ter. tau. chen ED(Ä*> (hat) 1. j-n u. j-n
mit dem Kopf unter die Wasseroberfläche
drücken «•••« A * + .«•••( W & >« A * + ■
WF\ (^&$j) (ist) 2. unter die
Wasseroberfläche tauchen & A *'t1 ♦ *8/fc «-• auftauchen
3. (In etw. (Dat ^jft)) u. ^ irgendwo
verschwinden: in der Menschenmenge u.tä£ft
AftM1 4. (Irgendwo) u. an e-n fremden Ort
gehen, um dort unter falschem Namen
o.Ä. zu leben fög£,|&il: Er isf nac/i ^m
Skandal im Ausland untergetaucht £&^. fl
«lUJT?.ftttl»KW*T
Un.ter. teil das; das untere Stück od. Teil von
etw. y SP, Jr Äfl «- Oberteil: das U. e-s
Schrankes, es Bikinis JüY-M'F». lt*fcL£fc
un.ter.tei.len; unterteilte, /uif unterteilt-,
fWI (Ä*> erw. (In etw. (Akk Pitt)) u. ein
Ganzes in mehrere Teile (ein)teilen #iÄ.$l
5>1& ^ etw. (in etw.) gliedern: Die Strecke
ist in drei Etappen unterteilt ftSftiftCftft)
#>;"vK II NB(N:Ä): oft im Zustandspassiv
(#/fl^#MS*|i8&*J>! I« /ii>rzM(«1:) Un-ter-
tel.lung die
Un.ter.tel.ler <fcr: swdd OD (£B> l.**JLÄ."
[SH ^ Untertasse (1)
Un.ter.ti.tel der 1. der (kleiner gedruckte)
zweite Teil des Titels e-s Buches, der mst
genauere Informationen über den Inhalt
angibt WMWL 2. mst Pl(£m%&); Texte mit
der Übersetzung der Gespräche in e-m
(fremdsprachigen) Film, die am unteren
Rand der Leinwand bzw. des Bildschirms
als Schrift erscheinen 'T&: ein Film in
englischer Originalfassung mit deutschen
Untertiteln ««^-«WÄfcliCJifi**
Un.ter.ton der; ein U. (von etw.) etw., das
beim Reden mitklingt und dem Zuhörer die
tieferen Gefühle des Sprechers andeutet &
KZ #. rY ft Z *. P 't- P « ** Anflug,
Beiklang <etw. mit e-m U. von Furcht,
Ironie, Spott sagen ffi*ti*MM%«£ftnHut
X$; in j-s Stimme ist, liegt ein banger,
drohender U.ft£A«J*#*#W-#*3cW.«
toMUt>
un.ter. trei.ben; untertrieb, hat untertrieben;
EOÄtt/*Ä*> (•*«?.) u. etw. als
kleiner, unwichtiger o.Ä. darstellen, als es
wirklich ist (*^off#«*q«f *£«*«.««
fä ^J «- übertreiben; Komm, untertreib
nicht schon wieder - du kannst es doch sehr
gut! *,Ä»»imfr*f*n—fo-r£mwnim\
II hierzu (föc£) Un.ter. trel.bung die
un.ter. ver.mle.ten; -, /wr untervermietet; ED
(&#J) efw. u. ein Zimmer seiner (Miet)-
Wohnung an j-n (weiter) vermieten ^ftö
ffl.ftffl II NB(ftjfc): mst im Infinitiv od.
im Partizip Perfekt verwendet ( ^JA^a^sSc
£t*#EI)! II hierzu (ög^fe)
Un.ter.ver-mietung ^ie II ► Untermiete, Untermieter
un.ter.ver.sorgt Adj (B); (mit etw.) u. mit
etw. Wichtigem in nicht ausreichendem
Maße versorgt «®*»W.«»*£M: Das
Herz des Kranken ist mit Sauerstoff u . ^f AM
'kK(fc**!d II hierzu(m*)
Un.ter.ver.sorgung die
un.ter. wan.derni unterwanderten, haben
unterwandert; E|(Ä%) (Personen A>
unterwandern e-e Institution o.Ä. Mitglieder e-r
extremen politischen Organisation o. Ä.
nehmen über längere Zeit Stellen in e-r
Institution o.Ä. an, um die Arbeit dort für
ihre Ziele zu missbrauchen $A.ft2Mr&«ttlf
{%&: Staatsfeinde haben die Behörde
unterwandert mm& AB A rOÄ«l« ll hierzu («
Atr> ün.ter.wan.de.rung die
Un.ter.wä.sche die; nur Sg ( Hffl^ft) * das,
was man unter der Kleidung trägt
(Unterhose. Unterhemd. Büstenhalter. Unter-
Un.ter. was. ser I ka.me.ra die» e-e Kamera,
mit der man unter Wasser filmen od.
fotografieren kann ^c'K&f&tfl
Un.ter.was.ser mas.sa.ge die; e-e Massage
des Körpers unter Wasser (mit e-m
Wasserstrahl)* Tflc*
un.ter.wegs/ldv(gij) 1. auf dem Weg zu e-m
bestimmten Ziel «Ui.Ät: U. traf sie ihren
Bruder mm±.Mm ftetfi&% 2. u. sein *>
auf Reisen sein: Er ist geschäftlich viel u. ffe
A-f*#^*ft#»hlS II ID[i&] Bei Ihr Ist ein
Baby Kind u. gespr euph [ P ] [ M] i sie ist
schwanger Jfttf^ T
un.ter. wei.sem unterwies, hat unterwiesen;
ED<#*> y-n (Inetw. (Dat -;^)) u. ^esc/ir
i |5j ^ j-n etw. lehren || hierzu (fö£)
Unter, w ei. sung die
Un.ter.weit d/e; nur^(HffiJ|tft) 1. Kollekt
(Ifc^); die Verbrecher e-r Stadt ttttftffiffl
CNI.^An-f .Mtt&2. (in der griechischen
Mythologie) das Reich der Toten(*l|&l♦Är^
M>Wffl.Jft« I! NB(ftic): nur mit dem be-
unterwerfen
1904
stimmten Artikel verwendete R^j£7äi*lj$#0
un.ter.wer.fen; unterwirft, unterwarf, hat
unterworfen; \Vt]( BL*fa) 1. /-n ( Kollekt od
PI M/&<&&&)/etw. u. ein Volk/ein Land
o.Ä. im Krieg besiegen und dann über es
herrschen fiE HR, ÄÄ Ift < ein Volk, die
Aufständischen, ein Land, ein Gebiet u. {EU —
E)i 53(&#) 2. s/c/i (/-m) u. im Krieg
aufhören zu kämpfen und den Feind als
Herrscher akzeptieren Mlf, JäM> P. DJflftT
(sich den Eindringlingen, den Eroberern,
den Siegern u. ÜJKTAff£.fä«#.]tt*iJ#> 3.
slchetw. (Dat •;♦&) u. das akzeptieren od.
tun, was ein anderer verlangt JRhk*Vr)k ***
sich etw. fügen2 (1) (sich j-s Anordnung,
Befehl, Willen u. ■^JU,«*** *♦*«*>
Un.ter. wer. fung die-, -, -en\ mst Sg(£ffi#.#)
1. das Unterwerfen (l)ff.K.ttltt 2. die U.
(unter j-n/etw.) ein Verhalten, bei dem
man alles tut, was ein anderer von einem
verlangt o. Ä. JSÜ, Wihk: die U. unter j-s
Befehl ÄAJURAWA'»'
un.ter.w9r.ffen 1. Partizip Perfekt (y± kftvft)-,
t unterwerfen 2. AdjOfc); etw. (Dat -_«*)
u. von etw. abhängig HR M,, Jfc & ^f s y-$
Launen u. sein JRÄ^ÄAW'OWi Die K/ei-
dung /sr dem Di/crar der Mode w . JJR£#B}fö0f
un.ter.wür.fig. un.ter.wür.fig Adj(fö); pej
[Iß]; von e-r Art, die in übertriebener
Weise zeigt, dass man bemüht ist. j-m zu
dienen ^TnW,*^I»ö«J.i0c -TraW.W
ftRftj ^ servil, sklavisch <e-e Haltung &JÜ;
sich u. verhalten ;£&#&&*»> l! hierzu
(*£.) Un.ter.wür.fig.kelt,
Un-ter.Würdigkeit die, nur Sg( Rffl#*J[)
un.ter.zeich.nen: unterzeichnete, hat
unterzeichnet ; |MJÄ»/M») (efw.) u. gesc/ir[#]
ss (etw.) unterschreiben ;| hierzu (Wi^)
Un.ter«zeich.nung die
Un.ter.zeich.ner der; -s, -; j-d, der etw.
unterzeichnet ( hat) &¥-%* &£ #, & W# i!
hierzu (#g £) Un • ter • zeich • ne • rin die; -,
un.ter. zie.hen1 ; zog unter, hat untergezogen ;
EI(ÄttJ) 1. efw. u. ein zusätzliches
Kleidungsstück unter e-m anderen (mst als
Schutz vor Kälte) anziehen IC-f ftlffi.Ä
Sffifol£: noch e-n Pullover u . £¥.8ii£iJD£-
fME5k%*2. efw. (unferefw. (/t/cAc Hte))
u. e-e Masse vorsichtig unter e-e andere
geben (ohne zu rühren)ffl —!6Ä,lC—ttÄ— F
ffi, Eischnee (unter den Teig) u.ffifr£M£
Ö£/£(Jeff£M£ÖÄftffifflTffi)
un.ter.zle.hen2; unterzog, hat unterzogen;
geschrlü}; \Vr](&M) 1. slchetw. (Dat -.
t&) u. etw. tun, das unangenehm od. mit
Mühen verbunden ist &3£,;fc3£ ^ etw. auf
sich nehmen: sich e-r Operation u. ÄS^fc;
E](Ä*) 2. /-n a-n? Verhör u. j-n verhören
*t£A#?f-fciriR 3. hn/etw. e-r Prüfung u.
j-n/etw. prüfen >tt£Ai&?T#tt/*t£&i&*f&Ä
Un. tiefe die; e-e flache (seichte) Stelle im
Wasser (bes in e-m Fluss od. im MeerXffiT,
Un.tier das; pe/[l£]i verwendet, um ein
gefährliches, msf großes und hässliches
Tier zu bezeichnen S #, g #: Vor der
Haustür lag ein großer Hund - So ein U.
habe ich noch nie gesehen! tt^AnffirH*-&
un.tilg.bar, un.tilg.bar Adj(fö); gesc/zr[ #] 1.
(e-e Schuld, e-e Schmach P&.itfl*) so,
dass man sie nicht wiedergutmachen kann
Mtt«»,*ft»tW,*WW2. (Schulden
ffc#> so, dass man sie (in e-r bestimmten
Zeit) nicht abzahlen kann %&&&&}. JfcUXfä
un.trag.bar, un.trag.bar Adj(j&); nicht adv
(^ft#i£) 1. nicht mehr akzeptabel, nicht
mehr zu ertragen ^ ig & g #J. 5« VA ö £ W
Zustände #&>: Wegen des
Bestechungsskandals ist er für seine Partei u . geworden
*^!W*il«.*WÄ*5ttfte3«iaS*T2. so,
dass es nicht mehr finanziert werden kann
ftÖi^fiftMU-UftfiM (etw. ist finanziell u.
Ä»ftgflF±Äftfi*fiW>: £>'> Ko^* des
Projekts sind u . &4^B M»ffl£*llUftffiM
un.trenn.bar. un.trenn.bar Adj(J&) 1. so, dass
die einzelnen Personen od. Dinge nicht
voneinander getrennt werden können ^öj#
*U6^*"r#ÄM.*är#ö<J <etw. bildet e-e
untrennbare Einheit, ein untrennbares
Ganzes Ä-aflÄ-^*«r#w w«-{*. -^^ nr^M
Mftft; mit j-m u. verbunden sein ^ÄA^wJ
5>*WifeJfc£*E-fi> 2. (in Bezug auf Verben)
dadurch gekennzeichnet, dass das Präfix
nicht vom Wortstamm getrennt werden
kann ^olfrftKsÜjis])
un.treu Adj(B) 1. nicht treu (2)^J&£W.#fa
#J£#J *» treulos (ein Ehemann, e-e Ehefrau
3t*. »H1« j-m u. sein, werden tf%A>F&X.
^f#ÄA) 2. efw. (Dar H») u. werden
nicht mehr länger für etw. eintreten, das
man bisher für gut od. richtig gehalten hat
ff^f,^i$^,^M «» etw. verleugnen (seinen
Grundsätzen, Idealen, Überzeugungen u.
werden 1TftäüftKM*HaLffi&> II zu (SL
J$)1. Un.treue die
un.trÖ8t.llch. un.tröst.llch Adj(fö) 1 nicht adv
(*tt#i§); 11. (Ober efw. (A/c* Oft)) sehr
traurig (l)(5tt-)##tt*f>W•#**«!«
un.trüg.lieh. un.trüg.lieh Adj(l&)t msf affr
(£f££i§); (ein Beweis, ein Zeichen üEflg,fiE
^) so, dass man sich darauf verlassen
kann, ganz deutlich Ä$W.5f*W.*#W
Un.tu.gend die; geschr \_^~\\ e-e schlechte
Eigenschaft od. Angewohnheit S^ttF^ffl
«« Unart
un.ty.pjsch Adj(J&)\ nicht charakteristisch,
nicht typisch ^A31fft
un. über, brück, bar. un. über, brück, bar Adj
1905
unveräußerlich
(J£); nicht advCFtfEtfiö), {mst Gegensätze
£fö^JS> so, dass man sie nicht ausgleichen
od. überbrücken kann *fctäRfcM.*är*«Ö<J.
un. über. hör. bar, un. über .hör. bar Adj ( J& ) i
so, dass man es zur Kenntnis nehmen muss
jfcrtn Worfew war ein unüberhörbarer
Vorwurf ÄttM«MW-#Ä*. -9f «W Ö
un.über.legt Adj(J&)t nicht (vorher) überlegt
*iJP%ÄW.X#ÄW ** leichtsinnig < e-e
Handlungsweise ff>^:fr^.#ik; u. handeln ft
*X#J&; etw. Unüberlegtes tun «&#>:#&
$)*) || m>rzw («£) Un.über.legt-halt die
un.über.schau.bar, un.über.achau.bar Adj
(J&) ^ unübersehbar (1,3)
un.über.aeh.bar. un.über.seh.bar Adj (1&) 1.
so groß, komplex o.Ä., dass man es nicht
mit einem Blick umfassen kann t&^FPJj&l^
M.-*#*2J£M.;fcRM.;fci!M *
unüberschaubar: j4m/ dem Platz hatte sich e-e
unübersehbare Menschenmenge versammelt
£r*±*«rÄ*ÜlÄ«AüiA» 2. (msr
Fehler, Mängel £fä4tig,tt;&> so
(gravierend) , dass man sie einfach sehen muss $jä
M,ÄiftilliÄLM 3. in den Folgen noch nicht
abzuschätzen 3fc & fä it M, «fttiM «»
unüberschaubar «-> abschätzbar • Die >4ms-
wirkungen des Unglücks sind derzeit noch u .
un.über.sieht.lieh Adj ( j& ) i so verborgen,
verdeckt o./Ü.. dass man nicht alles
(richtig) sehen kann fg&ftHM. #*fa£M <e-e
Kurve $#^£t>: Der Unfall passierte auf e-m
unübersichtlichen Abschnitt der Straße fftt
££ft«Ä*£W*-£&»t II Jii>rzu(«£)
Un* über, sieht, lieh, kalt die» nur Sg(Rfflj£
»)
un.über.trefft.lieh. un.über.treffff.lieh Adj(J&);
so gut, dass niemand etw. Besseres leisten
kann *^&mto.&toto.*mtti-±±*4kltto
un. über, troff, ffen. un.über.troff.ffen Adj ( fl£ );
mehr adfv (^fi'ttift); so gut, dass bisher
noch niemand/noch nichts besser war #tt
ÄttM.*ttJft#M (e-e Leistung j£«>
un.über.wind-bar. un.über.wind-bar >4dy (Jfc)
a» unüberwindlich
un.über.wind.lieh. un.über.wind.lieh Adj ( Jfc );
fiicJir adv(^fti*i§) 1. (Ängste &te> so.
dass man sie nicht besiegen, nicht
überwinden kann ^«r3LfMM.3:&flJf&!M «-
bezwingbar: e-e unüberwindliche
Abneigung gegen j-n/etw. verspüren Ä£J*t£A/&
totfl ^JEfeÄIWWR« 2. (Hindernisse.
Probleme, Schwierigkeiten Rtft. fpJJK, fö*£>
so groß, dass man sie nicht lösen, nicht
überwinden kann *pT£*W. *«fe!Wft W 3.
(msr Gegensätze £##_£, iF JS > so, dass
man sie nicht ausgleichen kann :£&fl3fö$j,
^"liHluM ä» unversöhnlich 4. ( mst ein
Gegner £##¥-. &A> so, dass er nicht zu
besiegen ist *öjffiKW.*nfMÄW.*nrttJttM
un.üb.lieh AdjiB^i mst präd(£jfe&T&), nicht
üblich ^^HrW,^l^#HTM «« ungewöhnlich
(ein Verfahren, ein Vorgehen Äi&.Üfi)
un.um.gang.lieh. un.um.gäng.lieh Adj ( J£ )»
so, dass man es nicht vermeiden kann %}&
B*tt.*»*»*«.«»».#*« *
erforderlich, notwendig *♦ vermeidbar (etw. für u.
halten iAk^^»S^öj*ÄW>: Die strengen
Maßnahmen waren u .&ÄrJ5fföÄ£*pT»fc
W<#*M> II hierzu UR&) Un-um.ging.llch-
kelt. Un* um* gang. lieh, kelt die t nur Sg(Rffl
un.um.schränkt, un.um.achrankt y4dy ( J£ );
ohne Einschränkung(en)^RIMW.^PBW,!ft
ÄW *» uneingeschränkt (e-e Vollmacht £
#,##; u. herrschen &&&?&>
un.um. stoß. lieh. un.um.stoß, lieh Adj ( J£ )»
so, dass man es nicht mehr ändern kann jt
endgültig, definitiv (e-e Tatsache V£>: y'-s
Entschluss steht u. fest &AM&£4keÄ£,*
un.um.strit.ten. un.um. strit.ten Ady ( J£ )»
mehr adv(^f£Jtfci£)» von allen anerkannt ^
S*»W.*Ä»«W^»«»W <e-e Tatsache
un.um.wun.den. un.um.wun.den >4dy ( J£ );
nur affr od adv ( R f£ £ i§ 3fc # ig)» ohne
Umschweife, offen (heraus), frei (heraus)
rat»ÄÖ<J.fiiT^W,M*ö«J (etw. u.
eingestehen, zugeben KWL T 3J**iJL{fciJD«
u. sage«, was man den*/ Jfi^JftÄrtlAfnÄÄi
un.un.ter.brechen, un.un.ter.br9.chen Ady
(J£); nur attr od adv(Rft£i§ic#i§), ohne
e-e Pause od. Störung ^(&I&r#J.#&^&rto *»
dauernd, ständig: m ununterbrochener
Reihenfolge &&***. ttfttt&Jfci Es regnefe u .
iTt^^j Sie redet u. Äftl^ffi u. im
Einsatz sein >F8r#A
un.ver.än.der. lieh.un.ver. an. der. lieh Ady (?£)»
so. dass man es nicht ändern kann ^3£$),Ü
£*$M.ö:*f$fl:M * gleichbleibend ||
hierzu (fö%.) Un. ver. an. der. lieh • kelt, Un-
ver. an. der. lieh, kelt die; nur Sg(Rffl#.*J[)
un.ver.än.dert. un.ver.än.dert Adj(J&); ohne
Änderung *^ikW.S*fi**W ** gleich,
gleichbleibend (etw. u. lassen itX*f!IH>: Ihr
gesundheitlicher Zustand ist seit Tagen u. j&#J
un.ver.ant-wort. lieh, un.ver.ant. wort, lieh A/y
(Jf£); so, dass man es nicht rechtfertigen
od. verantworten kann ^ftJfrffiW.SWÄttÄ
W.tifc£*tt'kM (Leichtsinn fe*, j-s
Verhalten ist u.^A»fx*ft^ftHrff09> II hierzu {%
^) Un.ver.ant*wort• lieh.kelt, Un.ver.ant-
wort.lieh.kelt die% nur 5g(Rffi#Lft)
un.ver.äu.ßer.lich. un.ver.äu.ßer.lich >4^y
(Jg); mehr adv(^*ti§)f msr /n £#JT d/e
unveräußerlichen Rechte < des Menschen A
W> gescÄr [ ^ ] 1 die Rechte des Menschen
(auf Freiheit, Unversehrtheit usw)^öj$$ii:
unverbesserlich
1906
un.ver.bes.ser.lieh, un.ver.bes.ser-lieh Adj
(Jfc); nicht adv( ^ft&iÜU <ein Optimist,
ein Pessimist, ein Dickkopf, ein Nörgler &
ıÄ*.£«±*#.ÄaWA.#AttWA> so
stark durch e-e bestimmte Eigenschaft
geprägt, dass man sie nicht ändern kann &
un.ver.bind-lieh, un.ver.bind.lieh Adj(B) 1.
<e-e Auskunft, e-e Zusage #£. fti#> so.
dass sie niemanden zu etw. verpflichten ^
#ä!**M.*S£l*M - bindend 2. auf
distanzierte Art korrekt und höflich ^&t;j
M.^lÜEM.tf^H-tfJ (Worte jS> hierzuim
tO Un ver.bind. lieh. keit. Un. ver. Wnd.
Henkelt 'die
un.ver.bleit AdjiWi ohne Blei JtW&).^fttttfi
(Benzin fcftö>
un.ver.blümt. un.ver.blümt Adj ( $ )» nicht
vorsichtig od. schonend, sondern ganz
deutlich, ganz ehrlich *ini«rtfoö<j. ft*TSM.
ffl*M ^ direkt1 (7). offen (9) (Worte i£;
j-m u. seine Meinung sagen Ä^.Jt&iiijM-At&flJ
un.ver.braucht Adj(j^) 1. noch vorhanden £
ffl'jSW.W*Ä/?W (Kräfte. Energien /jffc.«
^> 2. ^ frisch (8) (Luft 'v;*t>
un.ver.brüch.lieh. un.ver.brüch.lieh Adj(fö);
geschrlW}; ganz'fest (6>**»r«W.*&»*ffi
ö<j (msf Treue £tö&i#>
un.ver.dau.lieh. un.ver. dau* lieh /\dy ( Jfc );
niefcf adv(>SttWift) 1. (Reste, Bestandteile
(der Nahrung)f»J&&,(&#j&<j)j£^ so. dass
sie nicht verdaut (1) werden ^kkitiiktö-fäfa
^fÖ<)2. gespr[P]; schwer zu verstehen
od. zu lesen «^JlMM.^ttlift.tttf.ttlf tt ^
unverständlich (e-e Abhandlung, e-e
Theorie jk.£,^ik> II hierzu (flfc'fc) Un.ver.dau-
lich.keit, Un.ver-dau-lieh, keit die ; nur Sg
(Hrfl*ft)
un.ver.dient, un.ver.dient j4dy ( fö >; nicht
(durch die Leistung od. das Verhalten des
Betroffenen) verdient, nicht begründet ^i^
nmto>%Ztfföto,*&*%#)>&$&&#> *
ungerechtfertigt «- berechtigt (ein Lob, e-e
Belohnung, Glück ft&. 4RM. $ 4M< ein
Tadel, e-e Strafe, Vorwürfe ffift.ÄW.**)
hierzu (fä*) un. ver. dien• ter. ma. Ben Adv
(g'J); un.ver.dien.ter.wej.se i4dv(flij)
un.ver.dor.ben Adj(B) 1. (Speisen frtf) noch
frisch, so dass man sie essen kann >fc/Ä£ö<j,
tö*£Jft'6<J.if#r#M 2. ^ unschuldig (3,6)
(Kinder^^) II zu (X*R)2. Un-ver-dor-
ben-helt die; nur Sg(Rffl#ft>
un. ver.dros.sen. un. ver.dr98.sen Ady ( J£ );
msr adv(gft#i&)t ohne die Lust zu
verlieren ft«*«M.IitAW,**JK*W <u.
weiterarbeiten Ä4T>M*JMH*XftO
un.ver.ein.bar. un.ver.ein.bar Adj(fö); (mit
etw.) u. nicht miteinander zu vereinbaren
(jE3...)*-^cö<j,JL*#!gM (Gegensätze *t.&>:
Seme Anschauungen sind mit meinen u. ffeftj
tfteHÄWftft*--* II hierzu («£) Un.
verein* bar* keit. Un*ver.ein«bar.keit die
un.ver.fälscht, un.ver.fälscht /Wy ( Jf£); so.
wie es früher (ursprünglich) war 3Nft&tfJ.^
üfBM.^ttM.Jl&ÜM ^ unverändert: die
unverfälschte Natur £^*8HftÖ<J*tt
un.ver.fang.lieh, un.ver.fang.lieh Adj (J&) ^
harmlos (e-e Frage, e-e Antwort ffi Bi. Fl #;
e-e Situation £h±ft>
un.ver.fro-ren. un.ver.fro.ren Ady ( fl2 );
frech, unverschämt J9J&&M, tt»#J. *:$LM
l| hierzu (fä%_) Un*ver.fro* ren.heit, Un-ver-
fro.ren.heit die
un.ver.gäng.lieh, un.ver.gang.lieh Adj ( fl2 );
nicht adv(^jfeföfä); so, dass es immer
seinen Wert behält ****W.*fiW.*«W *»
unsterblich (2): die unvergänglichen Werke
der Weltliteratur ft»***«!^«*^ I
hierzu(ifät7.) Un.ver*gäng.lieh.keit,
Un*verging, lieh, keit'die, nur Sg(RM$L&)
un.ver.ges.sen Adj(fö); nicht advC^ft.tRfä)-,
(j-m) u. (nach langer Zeit) noch in j-s
Erinnerung **&aüW.*»&^W.*A*&:(»1
die unvergessene Greta Garbo ^AÄ&WÄHH
un.ver.gess.lieh, un.ver.gess.lieh Adj ( ft£ ):
(j-mu. (ein Abend, ein Augenblick, ein
Erlebnis ft±. Rfö. *£Jff> so (schön, gut
o.Ä.). dass man sie nicht vergisst **£&£|J
un.ver.gleich.lieh, un.ver.gleich.lieh /Wy
(j£); so (ungewöhnlich), dass man es mit
nichts vergleichen kann :fcl£M.3:^ffcltö<J.>fc
?£H:#i#J: ifcr unvergleichlicher Humor fäffljt
»rit«lW*Ä: Es war w. scfcön &»*$Jt*l£Ö<J
un.ver. hält, nis.mä. Big, un.ver. hält. nie. mä.ßig
Adv (jSJiJ); über das normale Maß stark
hinausgehend #*£,&#♦ A: Das Kind isf /ür
sein Alter u. groß Ä^«T-*Ä*»*ÄJiKI»
a«t
un.ver.hel.ra.tet Adj(fö); nicht verheiratet ^
a*W •**«!«« ledig
un.ver.hofft, un.ver.hofft Adj(fö); nicht
erwartet fl ¥ « » W. '* # M. * Üi « # M ^
überraschend (ein Besuch, ein
Wiedersehen ##, Sit) || IDfi!] U. kommt oft man
erlebt immer wieder Überraschungen jft^h1*
^#ti(**:**r^»»s.A«rn.^««)
un.ver. hon. len. un.ver.höh.len Adj(fö); ganz
deutlich ***t*W.A^f*i*M ^ direkt1 (7),
offen (9) (Schadenfreude ^*£tä; j-n mit
unverhohlener Neugier mustern, anstarren
w*^*t*wftf#^r«:.irr**A>: y-™ «.
sagen, was man den/cf fi^ftiftiftrtSAff]*l*f|-
un.ver.hüllt Adj(fö) 1. ohne Kleidung #«MM
*« nackt, unbekleidet 2. ^ unverhohlen
un.ver.kauf.lieh, un.ver.kauf.lieh >4dy ( Jfc );
wic/ir adv(^f£#i§); nicht für den Verkauf
bestimmt ^ttiHW.^^W: Dieses Bild ist u.
1907
unversucht
un.ver.kenn.bar. un.ver.kenn.bar Adj(fc)-. so
deutlich ( zu erkennen ), dass es keine
Zweifel gibt *£iM$6<j.^ £&&<]. UAJMHilft
=« eindeutig: Das ist u. ein Picasso &&MfL
un.ver.letz.lieh, un.ver.letz.lieh Adj ( J§2 ):
nic/if advi^ftftfä); so (wichtig), dass man
nichts davon nehmen od. daran ändern
darf *#&*Uö<j.>F#iac»iM ** unantastbar
(Gesetze. Rechte &#t,<tX#J> •. die
unverletzliche Würde des Menschen AM*#£*liÖ<J<ir:
II hierzu (ffie 4:) Un. ver. letz. lieh. kelt. Urv
ver .letz.lieh.kelt die, nur Sg( RfflJfrtt)
un.ver.letzt Adj(1&)i ohne e-e Wunde, ohne
Verletzung *£ftW. *£ft'£ö<J: Der
Verunglückte konnte u. geborgen werden j£töüfö
#tt*«fc,fc£Jfc*#«Kfc
un.ver.meid.bar. un.ver.meid.bar Adj ( tf2 );
nicht advCfCftttiÖ) ^ unvermeidlich
un.ver.meid.lieh, un.ver.meid.lieh /4dy ( J£) •.
nicTir adv ( ^frttifi); nicht zu vermeiden
(z.B. weil es die Folge von etw. ist)>f «[£§
ftW.*ftÄI».^l*M •• vermeidbar (ein
Fehler, ein Unglück ««.*.*> Ü IDL'i*:
sich Ins Unvermeidliche fügen sein Schicksal
akzeptieren, weil man es sowieso nicht
ändern kann Wf^*flr.Ä^*ftÄ^Mf9ris
un.ver.min.dert Adj(j&)i mit
gleichbleibender Intensität *ttd?ft. *»ft&ft. ttr***«M:
Dir Sturm tobt noch mit unverminderter
Stärke W.*M/5*S&lJ*B
un.ver.mit.telt Adj(j&); ganz plötzlich #&J$tf).
#&M ^ abrupt, überraschend: £7. /iwg er
an zw schreien f6%ftt7rftfti»l«ft
Un.ver.mö.gen cias; nurSg, geschri HJfl#-ft)
| ft|; der Mangel an Können .fcflfc, ,fcfjfe,0. fcfe
^fife^j ^ Unfähigkeit
un.ver.mu.tet j4*// (J#) ^ unerwartet,
unverhofft
Un.ver.nunfft die; der Mangel an
Verantwortungsgefühl od. Vernunft, e-e
Handlungsweise ohne Vernunft *fl!ffe.tt£Ät¥.>r^*lf.
!SlM <etw. ist (die) reine, reinste U. &£*$#
fi*fc«Ä> ** Leichtsinn || hierzu ( fll ^.)
un.ver.nünf.tig AdjOfc)
un.ver. öff. ffent. licht Adj ( Jf2 ); ( noch) nicht
veröffentlicht fä*£;£M (ein Manuskript f
*>
un.ver.rieh.tet Adj(fö); nur in HM P unver-
rlchteter Dinge < umkehren, heimkehren
(müssen) (^W^)iBH*. RÄ> ohne Erfolg
od. ohne Ergebnis -•****,*£&• *Jfe.tfc#
JfctfjJtlL
un.ver.rück.bar. un.ver.rück.bar Adjifö)-. so
(fest od. sicher), dass es durch nichts mehr
geändert werden kann 'te&^ffcftt.^^stjßrM
^ felsenfest (ein Entschluss. e-e
Entscheidung &&,&#; etw. steht (für j-n> u. fest
un.ver.schämt Adj(fö) 1. so frech, dass
andere Menschen provoziert od. beleidigt vtzi-
den*fttW.HC0IJfc«:W.tt»W ** unverfroren
<e-e Person A; u. grinsen 3c ftfc i(fe 1$ % >:
Werd b/oj3 wicJir u . 'JMfikJ*! WiJtfll 2. mehr
adv, ge5pr(^ft-:#i#)[a]; sehr groß, sehr
intensiv fRAM: unverschämtes Glück haben
4£*Ijs 3. nur adv, gespr( Rf£#iS)[Pj;
verwendet, um Adjektive, Adverbien od.
Verben zu verstärken(Jjfl&^gishBiJiblBfcsöipJ
Miä'OfiMfc« *» schr: Das Kleid war u.
teuer &{*&*»#**! Sie sie/if u. gwf aus
ttfc-+H*tf II zu (*jä> 1. Un.ver.schämt.heit
die
un.ver.schlos.sen. un.ver.schlos.sen Adj ( f&);
nicht verschlossen &&[#) ^ offen (ein Safe,
e-e TürflMMB.N)
un.ver.schul.det. un.ver.schul.det >4d/ ( Jf2 );
so. dass die betroffene Person nicht selbst
daran schuld od. dafür verantwortlich ist jt
• W.ä-IPW (Armut #fö; u. in Not geraten
*«ÄIBAW*>
un.ver.se.hens. un.ver.se.hens /Wv(RiJ); ganz
plötzlich, ohne dass j-d vorher etw.
bemerkt hatte 'Xftft.ftft *** unvermutet
un.ver.sehrt Adj (f&) 1. ohne e-e Wunde,
ohne Verletzung **ft-*M.***«&« ^
unverletzt, unverwundet <u. geborgen werden
*'2fli*i&«Ä> 2. ohne Schaden *«i*M.-ä
fcfAiföM ^ unbeschädigt: Das Dach blieb
bei dem Sturm n.te»"ÄÄ»*W«S*f*« 3.
nicht geöffnet *JF#M. *fTJFM. *#JFW
ein Siegel, e-e Packung *t3J.&*£> II J«>r-
ZMCftefo Un.ver.sehrt.heit die
un.ver.söhn.lieh, un.ver.söhn.lieh Adjifö) 1.
nicht bereit, sich zu versöhnen,
nachzugeben ^flßfnmW.Ä^WifcW (Feinde, Gegner
ttA.tff-« u. bleiben W«»^Wi> 2.
(Gegensätze *t £> so groß, dass sie nicht
überbrückt werden können ^ rij ifl fp 6<j. ^"lÄÄM
^unüberwindlich I hierzu ( flfc '£) Un.
versöhn. Iten.kelt, Un.ver.söhn.lieh.kelt die-, nur
■Sg(RWMR)
un.ver.stan.den Ad; (#£) t msf in £fflT sich
( von /-m) u. fü/i/en meinen, dass ein anderer
die Probleme, die man hat, nicht versteht ÄfiJ
ftüÄ*AÄ*.*#*f§«(£AW>tt*: *>
/ü/i/re ^/'c/i von seiner Frau u. ffeBfiJ*WiiJ#-r-
un.ver.stand.lieh Adj(fö) 1. nicht deutlich zu
hören od. verstehen ^ff«M.>FWÖW.Wf^»
$#j: unverständliche Worte vor sich hin
murmeln iÄÄ*«*.^Itt^* 2. so, dass man
es nicht begreifen, sich es nicht erklären
kann *nrfl!*IM.$'AlMJM ** unbegreiflich:
Es ist mir u. , wie er e-n so wichtigen
Termin vergessen konnte ffe&£IBV&idJBlJttf[W
MIHW.ÜXtft*ÄJS*»ai»ttll hierzuift£)
Un.ver.stand*lieh*kelt <iie
Un.ver.stand.nls das; nur Sg ( Hffl#Lft) i das
Fehlen von Verständnis für j-n, für j-s
Probleme *HJH, * ruf. >FÄf» <(bei j-m)
(mit etw.) auf U. stoßen #±£A#£*M*
un.ver.sucht, un.ver.sucht Adj(j&)t nur in K
unverträglich
1908
JET nichts u. lasten Cum...) alles tun, was
möglich ist, um ein bestimmtes Ziel zu er-
reichen^l^r^Ä.fil^-^^fe.Ä^^Jll: Sie
ließ nichts u. , um ihn zu erreichen ^TÄPJ
Ä.*«£T-ffl*tt
un. ver.trag.lieh, un.ver.trag.lieh Adj ( %> ) i
nicht adv(^jfeftfä) 1. (in Bezug auf
Speisen) so,dass man sie nicht essen kann,ohne
dass sie einem schaden ^fiMtÜ4k&},t&tÜiktti
(*&"£&) *& unbekömmlich, unverdaulich 2.
nicht fähig, mit anderen Menschen in
Harmonie zu leben ^TffiAbW^^PW.ftfu^W
«» streitsüchtig «-> friedliebend (ein Mensch
A> II zu (j£.3K)1. Un.ver*trag.lieh.kalt,
Un.var. trag. lieh, kalt d\ex nur S~g(P^m&*X)
un.ver.wandt Adv(Wi)i lange Zeit, ohne
Unterbrechung B^#«iÄ.^#i(fe (mst £m j-n/
etw. u. ansehen, anstarren @^$$Wüfeft&.
&T*£A/£&>
un.ver ..wach. sei. bar. un.ver. wach. sei. bar /Wy
(J£); so typisch, dass man es mit nichts
verwechseln kann ^JlfllflfM.^II^^M.üJlfö
#j ^ charakteristisch, typisch: Ihr Gang/
Ihr Parfüm/ Ihre Stimme ist u . jfcM*£/ft
M##/&M^#ÄttW-«RM; Das isf u. fca-
rocker Stil ft*&ttftBffiftfttt
un.ver.wund.bar. un.ver.wund.bar /Wy ( fl2 );
nic/if adv(^f£#i§); (in Bezug auf
Menschen) so, dass sie nicht verletzt werden
können **ttS«.Ätttt*W(»A> li hierzu
(Ä&) Un.var.wund*bar.kalt, Un.var.wund-
bar, kalt die i nur Sg( PJflJMft) *
un.ver.wüst.lieh, un.ver.wüst.lieh Adj (%>)-,
nicht ödv(^jfeifcfä) 1. <ein Material, ein
Stoff #tt,3c&> so, dass sie nicht od nur sehr
schwer beschädigt od. zerstört werden
können ?£ftlö<j,*ä$6<J,iWXÖ<J 2. < mst e-e
Gesundheit, ein Humor £#*«&.Pttlt so. dass
sie durch nichts gestört od. kaputt gemacht
werden »ttM.&ffi&ftllfti PHttäftM: Er
isr ein/aefc u . «!**&»«:* II hierzu (*£)
Un .var.wüst.lieh.kalt, Un.var.wOat.lieh«kalt
die, ro«rSfe<RfflJMS>
un.ver.zagt Adj(j&)t mst adv, vera/rend(£fH
««)[*lö]i ohne Angst ^fflÄM.*4!««.*
SÄ#J ^ mutig II /ii>rzu(^4:) Un«ver.zagt-
halt die, wurSg(FJPMS)
un.ver.zeih.lieh, un.ver.zeih.lieh Adj ( ft£ );
niefcf adv(^f£#if*)» <ein Fehler, ein Itt-
tum4£i£,&ig; Leichtsinn, Leichtfertigkeit.
Fahrlässigkeit &*.?*. atft:fcS> so (groß),
dass sie durch nichts entschuldigt werden
können *^WÄ«.*«!«»«
un.ver.zieht.bar. un.ver.zieht.bar Ad/ ( j& );
nicht adv( ^ffcttü*); so, dass man nicht
darauf verzichten kann ^f£<J. ^f»Ttt#W
un.ver.züg.lieh. un.ver.züg.lieh Adj ( fc ) i
mst adv, geschr(£ft#i£)[#] * sofort (2)
un.voll.en.det. un.voll.en.det Adj(J&)% nicht
ganz fertig *^/ÄM.S*rÄ^M ~
abgeschlossen <etw. bleibt u.Ä*(/5*^JÄ>
un.voll.kom.men. un.voll. kom.men /4dy ( 7£ )
1. nicht so gut, wie es sein sollte od.
könnte 7X£ftN*%«ft.frttlBM <etw. nur
u. beherrschen £*£*l#JfeßlH (*«)£*>
2. nur attr od adv, gespr ( Rf££üäfc#i§)
[ P ]; nicht komplett ^ £ 9f W *»
unvollständig <e-e Darstellung ü&> || hier-
zu(fö^) Un.voll .kom.men.halt, Uh.voll*tom-
men.helt df/i, nur 5fe(Rjfl4MR)
un.voll.stän.dig. un.voll.stän.dig Ad/ ( J£ ) i
nicht mit allen Teilen, die dazugehören ^£
W.*:#£ W. * % & W ~ komplett: ein
unvollständiges Teeservice — £^^£Ö<J&Ai
Di> Liste isf noc/i u . iä£#.i£^£: II hierzu
(Ä3i> Un.voll.stän.dig.kalt, Un.voll•
ständig, kalt die , nur Sg (AAMMK)
un.vor.be.rei.tet Adj(J&); nicht vorbereitet
****«.W«M,*#W,#*Ä*tt <e-e
Rede, ein Vortrag i#i£,Ä&» etw. trifft j-n
u.Ä*«^ÜfeÄ*ÄÄA; u. in e-e Prüfung
gehen 5M***£#llll#tt>
un.vor.eln.ge.nom.men Ad/ ( J^ ) > objektiv,
ohne Vorurteile *5feA^lÄW.*Äi*LM.»W«
&M.#ÄM (etw. u. beurteilen £ÄJtfci¥0r&
4P) I hierzu(fö£) Un.vor*aln*ga.nom.man-
halt die, nurSg(Rm$L*X)
un.vor.her.ge.se.hen Adj(J&); nicht
erwartet, nicht vorausgesehen 5fc8üiLPJ M, **4£J
W.Ä*hW.**&W (Schwierigkeiten,
Probleme, ein Zwischenfalles,(SM,*ff>
un.vor.sich.tig Adj(M); ohne die nötige
Vorsicht, ohne Bedenken der Folgen >M^frW.
unbedacht «-> besonnen <e-e Bemerkung jft
&> i /lierzw(«£) Un.vor.sich.tlg.kalt die;
un. vor.sich.tl.ger.wej.se Adv(M)
un.vor.stell.bar. un.vor.stell.bar Adj(J&) 1.
(/-m) u. so, dass man es sich (trotz aller
Fantasie) nicht richtig vorstellen kann ^'nf
&fc(fl.**Ä&&6<J ^ unglaublich, (j-m)
unbegreiflich: Es ist (mir) u. , wie das
passieren konnte Ä***£*£W.<#**»>*«
fütM2. nicht adv(^ftfti&), sehr groß,
sehr intensiv ##*W, tBr**W: &> mussfe
unvorstellbare Schmerzen ertragen ftfc^£Ms&
£*£&*Mfli3: 3. nur adv(*ft#i§);
verwendet, um Adjektive od. Adverbien zu
verstärkendip»*»«*«««»^)«.*» ^
sehr: einu. schönes Erlebnis — &&ÄJI$?#J
ßö&s Er ij£ u. schnell gelaufen 1MMt&*#
un.vor.teil.halt Adjifö)\ nicht günstig in
Bezug auf j-s Aussehen ;FfcP##J. ^-älrW. *tfr
Ö<jf^^^^t^>ül6<j (e-e Frisur, ein Kleid, ein
Mantel wsw ä^, jä^c«» ^:^j sich u.
kleiden ^^H4f >
un. wäg. bar. un.wäg.bar Adj (ff£)t < msr
Risiken £föftP&> so, dass sie nicht berechnet
od. abgeschätzt werden können ^ofHÄW»
TWttftM li hierzu(Wl^) Un.wäg.bar• kalt,
Un*wäg*bar*kalt die
un.wahr"Ad;(J£)i nicht adv( ^f£#i§)» nicht
wahr ^Ä$W»ÜifiW.ÄflSM ^ falsch (2),
gelogen (e-e Behauptung, e-e Geschichtete
1909
unwillkommen
«?,##>: Was du sagst, ist u . toi£Mi£*Ä'&
Un.wahr.heit die 1. ^ Lüge < j-m
Unwahrheiten erzählen [o]£Ai#flfc^; die U. sagen
&flSi£> 2. nurSg(Rffl#*J[), das Unwahrsein
^Ä$. rfie £/. e-r Behauptung beweisen ü$
un. wahr, schein, lieh Adj(fe) 1. so, dass es mit
ziemlicher Sicherheit nicht passieren,
eintreten, zutreffen o.Ä. wird at UJt Ä fö M, ^ te
fäM.^nJÄÄM «* fraglich <etw. für u. halten
i^£**IUJt*fg>: Es ist u., dass er heute
noch anruft «Mfc^fc«**«. &&*£fäM;
Mre Geschichte klingt sehr u. jÄMÄfcfWfi##
#*äJHÜ*2. nicht adv, gespr(*ft£#iä)[Pj;
sehr groß, sehr intensiv HIUÄÄW.P.^W: Jk'
dem Unfall hat er unwahrscheinliches Glück
gehabt ÄÄ&*tt+ÄÄiE*t 3. nur adv, gespr
(R ffi # Ü) [ P ]; verwendet, um Adjektive,
Adverbien od. Verben zu verstärken(Jjfl$äJ£^r
i^MW*»««!*^)«.** ^ sehr: em w.
hübsches Mädchen -'MI&föMtttfc; Ich hab
mich u. gefreut, daw du micfr besucht hast jfc
*#Ä,«##*^ II zw <*JJK>1. und 2.
Unwahr, schein* lieh, keit die
un.weg.sam >4dy (j£); nic/ir adv (^Fft#i§);
< msf ein Gelände £#fÜfeR> so, dass man
dort nicht od. nur schwer gehen od. fahren
kann ^mftfito.mmrT &},£*&&$}.#£&)
un.welb-llch Adj ( Jf2 ); pej [E]s ohne die
Eigenschaften, die (nach allgemeiner
Ansicht) e-e Frau haben sollte ģ fct*1#tiEM.
un.wei.ger.lieh, un.wei.ger.lieh Adj; nur
attr od adv( Rft^igsScttig)» so, dass es sich
als logische Konsequenz von etw.
notwendigerweise ergibt #«M.*nr*ftM.*Xtto.#
äl^Ütf) ^ unvermeidlich
un. weit Präp(ft); mit Gen ( ifiltt); nicht
weit weg von Ä —^ia. #••• Wtifi: Das Dorf
liegt u . e-r großen Stadt S^htf f Ä A#m*is
i NB(&jft): auch adverbiell verwendet mit
vow (ifeJtiffcfiyiöl.-^ von &ffl): w. von
unserem Hotel ÄfMlÄfetä^lä
Un.we.sen das; nur Sg(RJH#&), m*f m £>fl
T/-d/erw. treibt Irgendwo sein U. j-d/etw.
tut etw. Böses (und stört die Ordnung)&A
^#*,flft#*.»ft.««i*tf*Ö: In dieser
Gegend treibt e-e Gaunerbande ihr l/.&Ü'h
un.we.sent.lich Adj(j&) 1. *» unwichtig <e-e
Änderung, ein Unterschied £{fc,3£#J; etw.
ist von unwesentlicher Bedeutung Ä^^^lfc
f?> 2. (nur) u. + Komparativ ( &&&)
(nur) wenig, (nur) ein bisschen R—/SUL.R
*BÄ—,£UL: £r ist nur u. größer als sie ftfeR
Un.wet.ter das; -$, -; ganz schlechtes Wetter
mit Sturm, starkem Regen, Hagel usw, das
Schäden verursacht ffi.iMI <ein
schweres, verheerendes U.fi£l#K§ti*ttM*MMi
ein U. bricht los, richtet große Schäden an
un.wich.tig Ady(jfc); nicht wichtig ^l:£fi<j,;fc
jCr'RSW.^eW <ein Detail, e-e Kleinigkeit
#B1*.&JPM^>: Es isf vorerst u., ob du e-e
gufe Afofe bekommst - Hauptsache, du be-
sfe/wf die Prüfung #&^!fe*§3J###. BtfrJt
fc^M *S5ft£1*£&£i§ii#tt II hierzu
<Ä4:) Un.wich.tlg.kalt die
un.wl.der.lag.bar, un.wl.dar.leg.bar /Wy (^)t
(ein Beweis, Fakten üE|g,!&$> so
eindeutig, dass man das Gegenteil nicht beweisen
kann *■**««, *«S«W
un.wl.der.ruf.lieh, un.wl.dar-ruf.lieh Adj(jfc)
^ endgültig, definitiv «- vorläufig < e-e
Entscheidung, ein Entschluss & #. & *£;
etw steht u. fest Ä*G»£.*lfiM£r>
un.wl. dar- spro . chen. un- wl- der. spro- chen
Adj(%,); mst in £ JE T < j-s Behauptung,
Argumentation, Theorie ÄAMifcfcr, ifcuE, H
i&> b/e/bf u. gesc/ir[ f$]; niemand stellt j-s
Behauptung, Argumentation od. Theorie in
Frage Qm£ *fH*M, ±&&W , jfc A£*tM
un.wl.der.steh.lieh, un.wl.der.steh-lieh >4d/
(J£) 1. so stark, dass sich j-d nicht dagegen
wehren kann ^nJlft^M.^^JiÄiWW (ein
Verlangen, e-e Begierde (nach etw.), Lust
(auf etw.HtfXttft)«*.**.)*«> 2. so
(charmant od. attraktiv), dass niemand
widerstehen kann 4M.tfJKM,^AfäÄ&<ME1fr
&AM (ein Lächeln Ä^i sich für u. halten
äWSrt**«*): Äf«w Charme «f u.fiMtt^
^Afilfcl II hierzuifü^)
Un.wl.der.steh.Henkelt, Un .wl• der* steh*lIch. kelt diei 'nur Sg
(Rffl**)
un.wie. der. bring, lieh. un. wie. der. bring, lieh
Adj (fö)\ geschr [ -ft 1; (ein Augenblick, e-e
Zeit BflM.Rtft) so, dass sie nicht wiederholt
werden können, vergangen od. verloren >F
W: erw. isr u. dahin, vorbei Äfffcl —-^^it
jgf.Äfü^T.E^^ftS;
unwiederbringliche Stunden des Glücks -£^£ißM#«ltt
$ij || hierzu (fö%) Un. wie. der. bring.
Henkelt, Un.wie*dar.bring.lieh*kalt die; nur Sg
Un.wil.le der, ge^c/ir [ ^5] ^» Ärger (1),
Mißfallen < j-s Unwillen erregen,
hervorrufen ģ,ffl&*Ato*W<M>. seinen
Unwillen (über j-n/etw.) äußern && ä B(*tÄ
A/Ä^)M^«>
Un.wil.len der =^ Unwille
un.wil.lig Adj(]&) 1. nur attr od adv(Rft£i£
sJcttiÄ); ü. (Ober etw. (>4/c/c t?g^)) von
Ärger, Unwillen bestimmt ^fe^W.ISlAW ^
verärgert- j-n u. ansehen £*tJÄ&Ä&A 2.
msr adv(£f^^iS); nicht gern (bereit zu
etw. )*«*«.*B*W.*S*tt ^
widerwillig, widerstrebend «• bereitwillig: e-n
Befehl nur u . ausführen R&ttÄüMMf^H*
un. will.kom.men i4dy (J&); nicht adv (7ft=^K
i§); (fm) u. nicht gern gesehen bei j-m ^
S*ÄWA.*AWR«.^*Wt» <ein
Besucher, ein Gast tfr(5J;£,gA? irgendwo u. sein
unwillkürlich
1910
un. will. kür. lieh, un.will.kür.lieh Adj (Jfc); nicht
gewollt, nicht bewusst ^&ft±M.>SÖiö;&<j,
;fc£iRM <e-e Reaktion J§.&; u.
zusammenzucken ^SfcifeT—W» u. lächeln, lachen müssen
un.wirk.lieh Adj(&); geschrl^ji so, als ob es
gar nicht wirklich existieren würde ^££
tt.*&SW.*»£»*M.*tt*«W ^ fantas-
tisch (e-e Situation, e-e Szene ttföt.&öö;
etw. kommt j-m u. vor £ff#&A#:fcJl^Ä
&M> II hierzu(jfc>fc) Un-wirk.lieh.keit die;
nur Sg(HJfl»ft)
un.wirk.sam Adjijfr)* ohne Wirkung ifc&M.*
AM ^ wirkungslos <e-e Methode, ein Mittel
#£-,&'&; etw. erweist sich als u. Ä&ÄüF.^J
&*&M> II hierzu <*t) Un. wirk-Mm. keit
i/i>, nurSgiHm&tX)
un.wirsch Adj (J£)» unfreundlich ( msf weil
man schlecht gelaunt od. nervös ist)(^W1ft
AM <e-e Antwort Hg; j-m u. antworten ^
«HAiiS&fcA; u. sein, reagieren &Jf >fc#.tt
un. wirt. lieh/*d)(jfc); geschr[ 45] 1. ^ rau (2)
«-> mild (ein Klima *t tö > 2. nicht so
(gemütlich), dass man dort gern ist ;ftfi£
M.^IÄ^IAM (ein Zimmer &M; e-e Gegend
jfe}f> || hierzu (fl64l) Un.wirt.lieh.keit die
un.wirt.8chaft.lich>4^()^)i ohne od. mit nur
wenig Gewinn JE«*JfflW.Ä*r«M.***J6«J
— rentabel (e-e Betriebsführung ifc*lkflf£P.>
II f?/>rzw(^^) Un.wirt.schaff.lieh.keit die-.
mirSgCRffl»*)'
un.wis.send Adj0&) 1. ohne das nötige
Wissen, die nötige Erfahrung (auf e-m
bestimmten Gebiet) X ft M • fft 4\\ &: & W < ein
Kind&^; dumm und u. sein &ÄiJi];fclGH> 2.
über e-e Tatsache, ein Ereignis o.Ä. nicht
informiert ^ÄiittM.—:fc0f ÄlW sich u.
geben, stellen S**fcliB.#tt*fci>
Un.wis.sen.heit die; -; nur Sg ( K Jfl»ft> 1.
der Mangel an Informationen über etw. ~Stü
ifl.fcfe£ f HR *» Unkenntnis etw. aus U.
falsch machen &T*TtMMditi«*-**«) 2.
der Mangel an Kenntnissen auf e-m
bestimmten Gebiet ;£&, 3:£$4&
un.wis.sen.schaft.lichi4d;(J&), <e-e
Behauptung, e-e Methode, e-e Untersuchung tfcrtft.
#&.öMt> so, dass sie nicht den Prinzipien
od. den Anforderungen der Wissenschaft
entsprechen *ȴM.*#*M ' hierzu (ft
'£) Un.wis.sen.schaft. lieh, keit die ; nur 5g
<>Ufl»»>
un.wls.sent.llch >4d; ( S); nur attr od adv.
grjrAr<jq/flj£JB£#tfr>[#;i: ohne Absicht.
ohne es zu wissen ^fclÜM, * mtftÖdM. *Ä
Ift «K unabsichtlich, ungewollt
un.wohl Adv(W 1. nicht ganz gesund >f#IIR.
IH**ifi <sich u. fühlen «£J*äfHR> 2. fm/af
u. j-d hat das Gefühl, sich erbrechen zu
müssen £A1fc»*'fc ^ j-m ist schlecht (17).
übel (5) 3. sich Irgendwo/bei j-m/etw. u.
fühlen in j-s Gegenwart nicht entspannt
sein, e-e Situation als unangenehm
empfinden «PJ££fth/*f * A«*/*Ä**«rÄ. * Q
ÖE.^tölfc. JMfil (sich bei dem Gedanken u.
fühlen, dass ... -«Bfl-*t»«a): Er
fühlte sich in ihrer Gesellschaft u . ffe&PJ&jkfe
M*t£HTfi*Ö*
Un. wohl.sein das; nur Sg, geschr, sonsr ver-
' fl/^nd(Rffl*j»)L«Jii#C*iaji e-e leichte
Störung der Gesundheit ^^pflR. ^fr^Fiä < j-n
überfällt, überkommt ein U.ÄA*«««,t
un.wür.dig Adj(fö) 1. ohne die angemessene
Würde, nicht menschenwürdig ^fcÄAM.
*fffe'<*r*W ^ verächtlich (j-n u. behandeln
*f*(*aBJfe-*m*A> 2. g«d.r[*], (/-•/
erw.) u. so, dass die betroffene Person
etw. ( aufgrund ihrer schlechten
Eigenschaften. Leistungen o.Ä.) nicht verdient
*«WM.*«M.*«SSI"-W <sich j-s Liebe.
Vertrauen, Wohlwollen u. erweisen iiE flflfi
Ü^liWa*AW*1f,ÄAW^ffi,*AW«iR()C:
S); e-r Auszeichnung, e-s Preises u. sein >£
ft!S*»]*#.*K«»*I»> 3- •*". /«tf«u.
geschrl |5]; etw. ist e-e Schande für j-n(#j
«•:**)Ä*tÄAtt*h»(^»tt) (ein Verhalten
tr*J> II zw (ÄJfi)1. Un. wür. dig. keit die ,
*ur5g(5*JH»*>
Un. zahlte; nur Sg( Hffl»ft>. e-e U. + Gen
dtiP/von etir. (PI £) e-e sehr große Zahl
od. Menge von Menschen od. Dingen ;£&•••.
A;«-.*irÄ»M- ** Unmenge: £r fcesirzr
e-e (7. von Büchern/alter Bücher ftb$S*f A« H
tfc/IH tt; £-e t7. von Menschen hatte sich auf
dem Platz versammelt t*«A**6r«l
un.zäh.lig. un.zäh.lig Adjijfc); nur attr od
adv( Rfr&i&S£#ift>; so viele, dass man sie
nicht od. kaum zählen kann &&£&&}. ktk
ftj.^fcftM ^ zahllos: etw. unzählige Male
versuchen ifcftfcJftSttÄ*
Un.ze die; -. -n ; ein (altes) Maß. nach dem
man etw. wiegt (ca. 28 Gramm)& nj (IHftJf:
«»ft.tt.3T 28. £>
Un. zeit (die); nur in y\fW^zurU. geschr \ Hl;
zu e-m falschen od. ungünstigen Zeitpunkt
ft*-ftaMB*M.*-frWi?r: (zur U. kommen *{»
un. zeit. ge. maß Adj (Jf£>; (Ansichten, e-e Hal-
tung JH&.&f£> so, dass sie nicht zur
heutigen (modernen) Zeit passen ^-ftftt'ftftj. ^^n"
«•tftiHÄiW ^ überholt, veraltet — modern
un.zer.brech.llch. un.zer.brech.llch Adj (J&);
nicht adv( >f>ftMÄift>: so. dass es nicht od.
nicht leicht bricht tJ"*!*W. T-V/föfttti <ein
Material ffW>
un.zer.kaut Adj(B)\ mst adv(gftViUy) i ohne
zu kauen >f<jjun(i"BW: e-e Tablette u.
herunterschlucken «RH"W»i#Ti;-
un.zer.trenn*lieh, un.zer.trenn*lieh /W/ ( ^);
(Freunde, ein Paar JW&ff].--*t> so. dass sie
alles gemeinsam machen ^nf^ÄW. ^"^f if*
1911
Urabstimmung
ffJ.£tfä<J: Die beiden sind u . jafftA^*^fH]
un. ziem, lieh Ad) ( j£ ), geschr |_ # ] ^
unanständig, ungehörig <-» geziemend |
hierzu (flgt) Un*ziem* lieh* kelt d/>; nur 5g
Un.zucht <*/<?; nur Sg. JUR (Kffl#*fc)[&l;
sexuelle Handlungen, die gegen die sexuelle
Moral verstoßen *£ÄL.fcf?£.!R& <;U. treiben
-f&ftfcl^): t/. mir Minderjährigen -^^IÄ¥
AMÄftffÄ
un.züch.tlg Ad)(jß)i veraltend L Ar IM];
(Gedichte. Lieder t£,ftffi; Blicke. Handlungen
@3fc.ff>*J> so. dass sie gegen die sexuelle
Moral verstoßen £fttt.&Sft.**M.ft&M
5*5 unanständig, unsittlich II hierzu (fficfi)
Un.züch.tig.kelt <ii>» nur Sg(HHMMft)
un.zu.frle.den >4d; (J£ ); u. ( mit j-m sich
etw.) (von j-m/sich selbst/etw.) enttäuscht,
nicht glücklich über e-n bestimmten Zutand
o.i4.(x^-)***M.**£W.*«*» <u.
sein, aussehen ^flifK^ÄK-) .# I'.&^JÄÄC *
$5^)» ein unzufriedenes Gesicht machen 8UI}
-B'J^&X-Mffi-fl) li hierzu(%±) Un.zu.frie-
den.helt die, nur Sg(Rffl#-&)
un.zu.gäng.lich Adj(j&) 1. so. dass man nur
schwer dorthin kommen kann lf£l<U$Ji£$J< :£
ik$\iätfi «ö unwegsam (ein Gelände, ein
Gebirge i& #. M ih > 2. anderen Menschen
gegenüber sehr reserviert, nicht
kontaktfreudige fäA>*8i-F&ifi ft. « ftt 4b M.*frf&ifi
M. ^ f ^ !t M «» verschlossen,
zurückhaltend (ein Mensch, ein Typ A.#S
5!) 3. etw. (Dat -;fö) gegenüber u. geschr
["15"]; nicht gern bereit, etw. zu tun od. zu
akzeptieret *t--0*ffl^£M.S;£**fM.I£#
£jfö#J (j-s Bitten, Forderungen.
Mahnungen. Warnungen gegenüber u. sein #&AM
CÄ.J5D1. und 2. Un-zu .gäng.llch. keit d/e;
un.zu.läng.lieh Adj(fö); geschr[ 45]; nicht so
gut, wie es sein sollte ^ÄfrM. ^#Ö<J. ^te
#J,?T'XfcfeM ^ mangelhaft, unzureichend:
nur unzulängliche Kenntnisse in Geografie
besitzen RJMfr«£MJfca»iR ü J">rzii(«$>
Un*zu*läng.lieh.keit d/>
un.zu.läs.sig Ad; (J&); gescftr[#]: nicht
erlaubt ^ftifM.^WM.^ftitfW ^ verboten
|| hierzu(U^t) Un-zu.las.slg.keit die; nur
un.zu.mut.bar Adj(j^); g?scftr[ tf]j
(Bedingungen, Forderungen &f$. "*:-R* ein Lärm,
ein Preis ■fc/a.ffMfr; etw. als u. empfinden &
*iJ**£*te««W(:fcte&SM>> so extrem, so
schlimm o.Ä.. dass man von niemandem
erwarten darf, dass er sie akzeptiert od,
toleriert *Ä«5W. *M«*tt. *«j&5to.«
WSSW.icüt^W ^ inakzeptabel II /i/>rzu
(*?fe> Un.zu.mut.bar.keit dit
un. zu. rech, nungs.fä* tilg Adj(j&); nicht adv,
JUR <^ffrt*i§)Ii£l; nicht verantwortlich für
sein Tun (weil geistig verwirrt o. Ä. )^£Äff Kl
ätt.*fÖü&m**lßft*W II hierzu(fö$L)
Un.zu.rech.nunge.fä.hlg*keit die t nurSgCR
ffl»ft>
un.zu.rei.chend Adj(j&); geschrl#]i nicht so
gut, wie es sein sollte ^^JiM.^^^M ^
mangelhaft, unzulänglich: Die Bevölkerung
wurde nur u . mit Lebensmitteln versorgt *t
un.zu.sam.men.hän.gend Adj(J&); ohne
logischen Zusammenhang, ohne Sinn &W£$5X
*M.±*ÄM.ifr*f&a:W.SlÄM (Worte.
Sätze üS,**]^1)
un.zu.tref.fend Ad; (J£); geschr [ 45 ]; nicht
richtig ^»üfM.**»». «AM ^ falsch
(1): unzutreffende Behauptungen aufstellen
un.zu.ver.läs.sig Adjifö); (ein Mensch A>
so. dass man sich nicht auf ihn verlassen
kann >Fnl fä #! #J. ^ "T f£ M: V'on Kar/ darfst
du nichts erwarten , er ist ziemlich u . -ffc^fll
hierzu(föct) Un.zu.ver.läs.sig.keit d/>
un. zweck, mä. Big Ad; ( J£ ); nicht so
(beschaffen) , dass es seinen Zweck erfüllt ^£
üttM.*tO£*IW».**fflM ^ ungeeignet |j
hierzu (Ä ^. > Un • zweck • mä • Big • keit die -,
nurSgiRm&ft)
un.zwei.deu.tlg Adj(f&); so. dass man die
Bedeutung, den Sinn davon nicht falsch
verstehen kaiw«ftn.tt£n.£tt&ns* eindeutig,
unmissverständlich. klar (e-e Absage H»*fe>
un.zwei.fei.haft. un.zwei.fei.haft Ad) (J£) ^
gewiss, sicher, zweifellos (ein Erfolg, ein
Sieg j£8fe,Jft*ij>: 5/e /5f u. sehr begab* Jft^ftE
Up.date r'apdeit] das; -5; -5; INFORM [ffTAl;
e-e neue, verbesserte Version e-s
Computerprogramms £&.gfr.4ftKA*ri|fc$Jftfö&
üp.pig Adj(&) 1. in großer Menge od. Fülle
(vorhanden) ft£ft. «SM'jXtttt) —
kümmerlich (e-e Vegetation, e-e Blütenpracht
tt*.#fc#-/F; etw. blüht ü.«tt#tt£ff> 2.
aus vielen Speisen (bestehend) 4^AM < msf
ein Mahl£fäft£> 3. euph IWfii (in Bezug
auf den Körper od. Körperteile bes von
Frauen) dick ^ttn<&ttJa&n(tS> (ein
Busen jftfMh Formen {*J£> || hierzu (X4-)
Üppig, keit £#i>< nur Sgl RflMMR)
ur- [ u:b ] im Afi;, betont, nicht produktiv (fä
Ä^^M.ÄÄ.^WüdSI); verwendet, um e-n
hohen Grad auszudrücken^^ ÜÄft)ft. t
5> ^ sehr; uralt, urgemütlich, urgesund,
urkomisch, urplötzlich
Ur- ['u:e-] im Subst i wenig produktiv (fflA£
W.^i^S); weist auf den Anfang, den
ersten, ursprünglichen Zustand von j-m/etw.
hin(^^*^^^,[j^j|&^^)l^*&.^te; der Ur-
beglnn (der Entwicklung des Homo sapiens
A3c£JS$}>, die Urbevölkerung (Australiens
ftAfJ&tt>< der Urmensch
Ur.ab.stim.mung die; e-e Art Wahl, bei der
Urahn
1912
die Mitglieder e-r Gewerkschaft
bestimmen, ob es e-n Streik geben soll od. nicht
Ur.ahn der; j-s ältester od. sehr früher
Vorfahre £&)&#:,ffl£ II hierzu(^^;) Ur-ah.ne
die i -, -n
ur.alt Adj (J&); ohne Steigerung ( Jfc $ Ä );
nicht advi^fttfifä); sehr alt fö£M.*£j5Ö<J;
U.ran das; -s; nur 5g (Hffl#.#0; ein
radioaktives Metall, das in Atomkraftwerken, für
Atombomben o. Ä. verwendet wird ^;
CHEM[ftl U I! K-(££): Uran-, -mifberei-
tung. -bergwerk, -brematab* -erz. -vorkom-
Ur. angst die; e-e Angst, die der Mensch von
Geburt an hat ^£.&%&)&&: die U. des
Menschen vor der Dunkelheit A~*tJRlftMJ5/i:.
ur.auf.füh.ren; -, hat uraufgeführt; Wt]( Jbfa)
mst £ffl erw. nr/rd uraufgeführt ein
Theaterstück, ein Film o. Ä. wird zum ersten
Mal aufgeführt(tf#j.teieiiOtrfcftft,trfc±
8fe II NB(^jft).. nur im Infinitiv od. im
Partizip Perfekt verwendete Rffl^äÄ*äi*
i^) || hierzu (&*£.) Ur.auf.füh.rung die
ur.ban Adj(fö); gesch~r[Ü] ^ städtisch (2)
ur.bar Adj(fö); nur in Hffl^1 etw. u. machen
e-e Fläche mit Bäumen. Pflanzen usw so
bearbeiten, dass man dort Getreide od.
Gemüse anbauen kann Tf ü < Land, den
Boden u. machen 7FJi±JA> II hierzu (Ä£)
Ur*bar*ma*chung die
Ur.be.völ.ke.rung diet die erste,
ursprüngliche Bevölkerung e-s bestimmten Gebietes
od. Landes *äJMJgK,±:*J£R;(,ÜJ
Ur.bild das 1. e-e wirklich existierende Person
od. Sache, nach deren Vorbild z.B. ein
Bild, e-e Skulptur od. die Figur e-s Romans
gestaltet ist JK9.ff1*2. geschrl^]; e-e
Person od. Sache, die alle typischen Merkmale
ihrer Art hat mi£,ikM ** Inbegriff
ur.el.ge.n- AdjiJ&)i nur attr, nicht advCRft
/£ür»^f£#i§)* j-n ganz allein betreffend i^
AM,#JlrW»*:#W ^ persönlich, privat: Ob
ich heirate od. nicht, ist meine ureigenste
Angelegenheit] ^^ÖIJf^MttAM*
W! II NB(^it): oft im Superlativ zur
besonderen Betonung verwendeteHf#J*Ä&^
Ur.ein.woh.ner der-, ein Mitglied der Urbevöl-
" kcrungft«jftJgR,±ffJ3R II hierzu i#*)
Ur.eln.woh.ne.rln die
Ur.en.kel der; der Sohn von j-s Enkel od. Enke-
~ lin *#,**# II hierzu cm^L) Ur-en-ke-lln
die
Ur.fa8.sung die; die erste, ursprüngliche
Fassung z.B. e-s Romans, e-s Dramas od. e-r
Oper mtnttx*,mtotom*>mm
Ur.ge.schieb.te die; nur Sg ( R ffl &&) i die
erste Phase in der Geschichte der
Menschheit£j!tr0j&, £]!&£.*#£ II hierzu
(d£4 ) ur.ge-schiebt*lieh Adj(&)
Ur.ge.walt die; geschr[#]i die sehr große
(elementare) Kraft bes des Meeres od. des
Wmdes(fc#iiSR^&«j)Ö*S;tj (die entfesselten
Urgewalten tt#&dJ*ö«Jä*$;/j>
Urgrofl.el.tern die; P/(£)» die Eltern des
Großvaters od. der Großmutter »813<:#,#8
BZW
Ur gro6.mut.ter die; die Mutter des
Großvaters od. der Großmutter »$fl#,#»ffi**
Urgroß.va.ter der; der Vater des Großvaters
od. der Großmutter »m^,^«fffi^
Ur.be.ber der; -s, - 1. der U. (+ Gen Hft/
von erw.) j-d, der bewirkt, dass etw.
geschieht ££M)£isö:£,£jB#,{lii*# ^
Initiator: Er war der U. der Revolte ffe^StÄLMX
ig 2. bes ein Künstler (z. B. ein Dichter
od. Komponist), der ein Werk geschaffen
hat(Jt*X*f*ÄW)«f|£#.f«# II hierzu{%
%_) Ur.he.be.rln die; -. -nen
Ur.be.ber.recht das, nur 5g, JUR (Kffl##)
I&l» alle Rechte, die e-m Künstler
sichern, dass er allein über sein Werk
bestimmen darf ^f£#.)jft*X II hierzuCU^L) ur-
he.bor -recht.Heb Adj(]&)
Ur.be.ber.schaft die; -; nurSg. gesc/ir(Kffl^
ft)[|5]i das Urhebersein (2)ft:g#ßh die
Frage nac/i der U. ( - Autorenschaft) des
anonymen Romans £TIBflPK£Mfcll'h&M
fc#fi*M|5Jsl
urig Adj(fö); mst attr(gft%[i&) 1. in seinem
Wesen od. Verhalten (auf sympathische
Weise) ein bisschen seltsam 3r#W♦ ?tff W
ein Kauz, ein Typff A.^Ü> 2. ^
urtümlich, urwüchsig
Urin der, -s, nur 5g( RfiJ^tt) ^ Harn || K-
(££>: Ur7n-, -probe, -untereuchung II hierzu
<«£> uri.nje.ren (/wr) V/(^Ä^)
Ur.lns.tlnkt der; ein wichtiger Instinkt, den
ein Mensch od. Tier von Geburt an hat H^f
ur.ko.misch Ad;(fl2); gespr[n]; sehr komisch
Ur.kraft die» die sehr große (elementare)
Kraft bes des Wassers, des Windes, der
Sonne, des Feuers tiHfäÜHk-h
Ur.kun.de die; -, -n, ein (amtliches)
Dokument, durch das Urkunde
wird titW X *, ä
£ f$ e-e notariell
beglaubigte U. <£
üEAüE^ WiiEfti
e-e U. ( über
etw. (Akk Hfl*))
ausstellen,
ausfertigen ££, &M
<*T **W)iiEfti
e-e U. fälschen
ftÄüF.tt) II K-(Ä
^ ): Urkunden-,
S
URKUNDE
*»*r*
1913
Urständ
-fälechung, -/«/scher II -K ( % £): Beettz- .
Ernennung*- , Ge&urfs-, Heirate-
ur.kund.lieh Adj(B); nur attr od adv( Hffc^iS
jfrt*i§)» in e-r Urkunde WXftM-tf *«id«
M,fBfBb;*:f$&<J <e-e Erwähnung HÄ; etw. ist
u. belegt» bezeugt Ä»W^ttieÄüE^,ffi$>:
Berlin wird 1244 erstmals u. erwähnt 1244 *r-
Ur.laub <fer; -(e)s, -e 1. die Zeit, in der man
in seinem Beruf nicht arbeiten muss (damit
man sich erholen kann)fi,fiffit<gR *#>{&*&
fltB <(un)bezahlter, ein mehrwöchiger U.
XKJ»f*M(*ttlKWK;t + ÄJB««JHi U.
beantragen, bekommen $*{*$♦*# PJISffi»
(sich (Dat Hte)) U. nehmen fafät in U.
gehen £flttö; seinen U. antreten #46g öM
ttfä, U. haben, machen W<KJW*tt<8? in/im
U. seiniE#tttö>: im U. ans Meer, in die
Berge fahren (*¥,#)£*&, PJüjM£tt«;
Sie is/ gestern gut erholt aus dem U.
zurückgenommen ttR^ft*li]*T.ttAtttt& II
K-( Jt ^ ): Urlaube-, -aneprueh, -antrag,
-dauer, -geeuch, -plan, -reise, -aalaon,
•tag; || -K(Ä^): Erzlehunge- 2. ein
(Erholungsaufenthalt weg von der Arbeit und
weg von zu Hause {*#(#) ,>fr#(ffi) ^
Ferien (in U. fahren(ffe£,Jß)£{*#; irgendwo
U. machen #£i&{*^(7?^) ♦ auf/in U. sein
iEftttlfc): ein kurzer U. am Meer &fc8£#J*g
#{*# II K-(££): Urlaube-, -adreeee* -an-
echrlft, -land, -ort, -ziel II -K(££):
Abenteuer-. Bildung*-. Erholung*-. Kurz- 3. U.
von l-m/etw. machen e-e Zeit nicht mit
j-m/etw. verbringen, um sich so zu
erholen *ff-(ÄA)/»T-(*»)*»B
Ur.lau.ber <fer; -s. -i j-d, der gerade seinen
Urlaub irgendwo verbringt ft:ig#,£tö#,<g
#Äfe&# ^ Tourist. Vie/e Urlauber gehen
nach Spanien ft£8tfä%£ft&W I! hierzu (HR
30 Ur.lau.be.rln die; -, -nen
Ur.laubs.geld dtfs,- e-e bestimmte ( Geld )-
Summe,die der Arbeitgeber dem
Arbeitnehmer für den Urlaub zusätzlich zum Lohn/
Gehalt zahlt ftfitttt
ur.laubs.reif Adj(fö); mst präd, gespr($>1fe&
i£)[P]; in e-m Zustand, in dem man
Urlaub braucht, um sich zu erholen Ä&ttiK
*fttt. ff #*«*#«
Ur.laubs.zeit d/e 1. die Zeit, in der j-d
Urlaub hat od. macht friS^W 2. die Zeit, in
der sehr viele Leute Urlaub machen {fcfi*"rj
äs Hauptreisezeit, Saison
Ur.mensch der % e-e frühe Form des
Menschen, aus der sich die Menschheit
entwickelt hat l&teA
Ur.ne die; -, -n 1. e-e Art Vase od. Krug
(mit Deckel), in der die Asche e-s Toten
aufbewahrt (und beigesetzt) wird##c:fc, fr
*« II K-(g^): Urnen-, -belaetzung.
-frledhof. -grab 2. Kurzw(^t) f Wahlurne.
der Gang zu den Urnen Üft#J!f£Ö<JifiÜ I!
K-(££>): Urnen-, -gang
Uro.lo.ge der; -n, -n, ein Arzt mit e-r
(Spezialausbildung in Urologie tf£?&££,&£?
3*£ II NB(&Ä)» der Urologe; den, dem,
des Urologen || hierzu(8R£) Uro.io.gin die;
-, -nen
Uro.lo.gie die; -, nur 5g( Kffi#-&)» das
Gebiet der Medizin, das sich mit den
Erkrankungen der Niere, der Harnblase usw
beschäftigt #J§^,#J£*4¥ II hierzu («£)
uro.lo.giach Adj(fö)
ur.plötz.lich Adj(&); nur attr od adv(R.jfefe
*§£#*); ganz plötzlich +#£&#!,&*nÄ*
Ur.sa.che die; die U. ( + Gen Ufa/für etw.)
der Vorgang, der Sachverhalt o. Ä., der
bewirkt, dass etw. geschieht föEg,&@,9ä
^ Grund — Folge (die unmittelbare U.
(für etw.)(£#ö<J)Jl:8clEHi innere, äußere
Ursachen rtÄftK^ffWI^Bi aus ungeklärter
U.EfcT*££EMISiBi U. und Wirkung jgCH
jfQÄ*>: die Ursachen für das UnglückIdes
Unglücksermitteln &Wm&ttimH || -K(£
£): Todes-, Unfall-, Unglück*- II ID[Ü]
Ke/ne U. / verwendet als floskelhafte
Antwort, nachdem sich j-d bei einem bedankt
hat&ft£! *mm\ (0##JAÄ»*tW**i£)
^ Gern geschehen!. Nichts zu danken!
ur.sich.lieh Adj(]&) 1. nur attr od adv (Rjfe
£i§j£#it>; die Ursache betreffend mWtfj.
^DÜäW^tfJ 2. die Ursache für etw. bildend
ttÄI£H6<N*fB£Jfc£M ^ kausals Zwischen
diesen beiden Phänomenen besteht ein
ursächlicher Zusammenhang & & Ei #> Ui Jfc ;£.
Ur.schrift die; das Original e-s Textes (mst
e-r Urkunde o./L) I^Ä,^Ä,l^t:.I^*»^ffi
«-> Abschrift, Kopie
Ur.sprung der; mst der Zeitpunkt od. der
Ort, an dem etw. ( bes e-e Entwicklung)
angefangen hat &*,A*.ft*.£ffJfc **
Anfang. Ausgangspunkt — Ende, Endpunkt:
Die Ursprünge des Tangos liegen in
Argentinien &Xn$l%im&&mfc}l; Das Wort ist
griechischen Ursprungs ( = kommt aus dem
Griechischen) ä^i*1*i»T#lB* '• K'(*
ft): Ursprung*-, -gebiet, -land, -nachwel*
ur.sprung.lieh, ur. sprung. lieh Adj (J&) 1. so.
wie es zuerst, ganz am Anfang war 7F&M,
#!Ufä»töi*6<J»fct0W»*äJW «« anfänglich«
seinen ursprünglichen Plan ändern gfc$Öö
JÜCfcWit iW; Ihr ursprüngliches Misstrauen
schwand *feW*ä]**tttäfc 7; Er /e/mie e^ w.
( = am Anfang) ab, aber dann änderte er
seine Meinung j&äHife^fr]&* ffi&i&*ffe&£ f
^ ci W f 1 2. nicht ( vom Menschen )
verändert J£&W. 5^6<j*i$*hi» «« natürlich1
(1). urwüchsig (1) — kultiviert <e-e
Landschaft W,*> II zu (X*%)2. Ur.sprung.Iteh.keU
die; nurSgiRmtm)
Ur.stand (die); nur in Hfflf etw. feiert
fröhliche U. etw. Negatives, das schon
lange vergangen ist. kommt wieder i£3L,@
Urteil
1914
*.*»fÄtr.»Jt«*f.*±fC* ^ etw. lebt
wieder auf: Der Rechtsextremismus feiert
fröhliche U .■4iU&m£.SL*mmT&*
Ur.tell das 1. ein U. (über /-#?/etw.) die
Entscheidung e-s Richters (am Ende e-s
Prozesses) ( *t ••• #J) #] & < ein hartes, mildes,
gerechtes U./■^«KÄ^M.&iEMSIfti ein
U. fällen, sprechen, vollstrecken,
aufheben ffcüi.S*,ftft,#««*; ein U.
anfechten j^Xt^]^; gegen ein U. Berufung
einlegen M - JR fl * « Mi _L i/F; ein U. ist
rechtskräftig mfiÄ*fcft#/jM>: Da* U.
lautete auf zehn Jahre Haft -&n f-^HÄ» II
K-( £ £ ): Urteils-, -Begründung,
-verkündung, -Vollstreckung II -K (££■):
Gerichts-, Todes-2. ein U. ( über j-n etw.)
e-e Aussage, mit der man e-c Person od.
Sache bewertet, nachdem man sie genau
geprüft hat ££, if fft. #J #r ^ Bewertung
<ein fachmännisches U. V*M££.^*W*«J
A7n sich (Dar -.fä) ein U. bilden, anmaßen
(*tX<ntt.iisad«H»r. fettlitfte« ein U.
(über j-n/etw.) abgeben(*t£A/&£ )£#if
ifc; ein (vernichtendes, vorschnelles) U.
fällen «^(«ÄM.-feffiWHfffr) ■: zw (ÄflD
2. ur.teils.los Adj(f&)
ur.tei.ien; urteilte, hat geurteilt , EGc^&lÄP
(Irgendwie) ( über j-n etw.) u. nach e-r
genauen Prüfung seine Meinung über j-n
etw. sagen (#•••) fr" & #!»r, tttfctftfr ^ j-n/
etw. beurteilen, etw. bewerten <( un )-
gerecht, (un)parteiisch, sachlich, abfällig,
hart, vorschnell u. f£fh(*)&iEÖ?M*)«Hl
ur.teils.fä.hig Adj(B); nicht adv (^ftttiä),
fähig, über j-n/etw. gerecht zu urteilen ##J8r
fä;JjÖ<J li fci'erzii (*£> Ur. teils- fä- hig. kelt
die; mirSfe(RJIMMR)
Ur.teils.fin.düng diei -. -en ; JUR [ft]; die
Bewertung der Fakten, um daraus ein
Urteil (1) zu bilden £]&iA,&
Ur.teils.spruch der? JUR [&]i der Teil des
Urteils (1) mit der schriftlichen
Formulierung der Entscheidung #j&
Ur. teils, ver. mö. gen das, nur 5g ( R JE #. ft);
die Fähigkeit, über j-n/etw. gerecht zu
urteilen n » fä Jl * Urteilsfähigkeit < ein
eingeschränktes U.«ftRftft|lfrf£ä>
Ur.trieb der; ein sehr starkes Bedürfnis, das
ein Mensch od. ein Tier von Geburt an
haben (z.B. Hunger. Durst)**.W*fä,^t=
ur. tum. lieh Ad] (Jfc), noch nicht (von Men-
" sehen) verändert JRjfcW.*«M.**hW *«
ursprünglich (2) <e-e Landschaft WJ*> II f"*r-
zw(#e£) Ur. tum. lieh, kelt d/e, «wr5^(F>^^
ft>
Ur.wald der, ein dichter Wald ( bes in den
Tropen), den die Menschen nicht
(landwirtschaftlich) nutzen üüföfttt ^
Dschungel II K-(g£): Urwald-, -gebiet
ur.wuch.sig Adj(j^) 1. noch nicht (vom
Menschen) verändert JjK(&M.;*c4&W ^
ursprünglich (2) < e-e Landschaft W. Jt > 2. nicht
durch äußere Einflüsse verändert, sondern
ganz durch die eigene Natur bestimmt ^ fö
*#M.tt*jfc*M.*«ffcM - gekünstelt (ein
Mensch, e-e Sprache, ein Humor A * i& iN'* tffel
*t hierzu (M^.) Ur• wüch• sig• kelt die ;
nur Sg(Rffl#ft)
Ur.zelt d/e 1. die älteste Zeit in der
Entwicklung der Erde od. Menschheit SfcfliJBW,
)£&li'H^2. seit Urzeiten seit sehr langer Zeit
AiS'ftlU* «» schon immer || zw ( ^flß)1. ur-
zeit.lieh Adj(fc)
Ur.zu.stand cier; der ursprüngliche, nicht
veränderte Zustand üKfi&tti& <etw. in
seinem U. belassen ik£ttflM$ft§>tttt&>
US- Lu:' i es-] im Subst, wenig produktiv (fäfäft
i*J. #J i*l $); verwendet, um auszudrücken,
dass j-d/etw. aus den Vereinigten Staaten
(von Amerika) ist %fiJ«frftHM.3gBA<h der
US-Amerikaner, der US-Dollar, die ÜS-
Streltkräfte
USA[u:| es' I a:] die; PI (KU die Vereinigten
Staaten von Amerika 3g#|«£ftB.iea
NB(fti): in Komposita mjr US-(ÄÄ^i^l'l1
£fö US-)
U.seri;.'juare] der, -s» -; INFORM [fö&l ^
Anwender, Benutzer
usur.pie.ren; usurpierte, hat usupiert, E]
(Ä^) eh¥. u. g«cfcr[4$]i mit Gewalt die
Macht in e-m Staat an sich reißen Ä3P.3IÄ
II hierzu(U^.) Ueur • pa • tl. on die» -♦ -en ,
Usur.pa.tor der» -5. Usur • pa • to. ren
Usus der,"-; "ur Sg( F>#J4#> i mst in £,\%^
etw. Ist (so) U. gespr[ Cl], etw. ist so
üblich. Brauch X*ft¥#n*.£«M.*3«
usw. Ab* /ür sjif.^tt* und so weiter || NB
(rt«)r t und (10)
Uten.Sil das, -s, -ien L^anJ, msf P/(£ffl£&);
Dinge, die man für e-n bestimmten Zweck
braucht IÄ* #&♦*&&♦ fr» II -K(*£):
Bade-, Mal-, Reise-, Schmink-, Schreib-
Ute.rus der; -, Ute.ri; MED IKl ^
Gebärmutter
Uto.pie die; -, -n [-'pi:an] 1. e-e Idee od. ein
Plan, die so fantastisch sind, dass man sie
nicht verwirklichen kann (weil die
notwendigen Voraussetzungen od. Grundlagen
dafür fehlen >$Ä.fcJ».*«« die U. e-s
Weltfriedens t^ifilfMfll 2. ein Roman,
in dem von e-r U. (1) erzählt wird ^ftflU*
M£#o !" hierzu (i%%_) Uto.plst der; -en,
-en
uto.pisch Adj(fö); nur als Idee, aber nicht in
"der Wirklichkeit möglich 4ft#M.S«».Ö
ÄW.*Ä$flEW — realisierbar
(Erwartungen. Forderungen, Hoffnungen $gi,g#,#-
9, etw. ist, erscheint u. £*lr£ffiW*#3fcl-
UV- [u:'£ajj-] im Subst, wenig produktiv(fäüt%
jpJ.^jiii'J^); in Bezug auf ultraviolette Strah-
1915
Uz
len#*h^M.^#*höUi *M; der UV-Fllter.
die UV-Lampe, das UV-Llcht. die
UV-Strahlen, die UV-Strahlung
Ü-Wa.gen der; t Übertragungswagen
Uz der, -es. -e; mst Sg, nordd (j£ffiJfcft)Ut
IKJ ^ Neckerei || hierzu ($£%.) uzen ( haf)
Vf(Ä»)
V,
V. v [f%u] das* -, -/gespr f P] -s-, der
zweiundzwanzigste Buchstabe des Alphabets '^
^£*MfB22>h^<ein großes V Alf V; ein
kleines v/h'q v> || hierzu (^ t) v-f ör-mlg,
V-för.mig ['faji-] Adj im
Va-banque.va banque [va'bäik, va'barjk] mst
in £f$J- Vabanque spielen, va banque spielen
etw. mit sehr hohem Risiko tun flt&—&, W
*B*fl.& II K-(Ä^): Vabanque-, -spiel
vag [v-] Adjifö); f vage
Va.ga.bund [v ] der; -en , -en ; veraltend [$\
10] =« Landstreicher || NB(&*): der
Vagabund ; den, tiem ♦ fies Vagabunden ||
hierzu (j££) Va.ga.bun.dln [v ] die-, -, -nen
va.ga.bun.dle.ren [v-]; vagabundierte, hat
vagabundiert t [W] (^&£j) wie ein
Landstreicher ohne Ziel durch das Land ziehen
va.ge[v-] Adj (J£) ^ ungenau, undeutlich
<e-e Andeutung, e-e Beschreibung, e-e
Erinnerung, e-e Vorstellung PStk.ü^» OHtZ..
&&> || /i/erzu (m%.)Vag.helt i/i>
Va.gi.na, Va.gi.na [v-]~die: -, Va.gi.nen;
MED IKl "^ Scheide (1) II hierzu (flfe)va-
gl.nal Adj(J&)
va.kant [v] Adj(j&); nicht adv, gesc/ir(^f£
#Ä)[tfL nicht besetzt ^M.^tttfJ^ frei,
offen (ein Lehrstuhl, e-e Stelle ffc£ö«JJR&*
Va.kanz [v-J die; -, -en; geschr |$J 1. das
Fehlen, das Vakantsein fefe 4>, v: tt 2. e-e
freie Stelle ^fö^ (e-e V. auffüllen fh^h^tt)
Va.ku.um ['va:kuum] das;-s, Va.ku.en/Va-
kua*\. PHYS [#Jl; ein Raum (inhalt). in
dem (fast) keine Luft ist u. ein sehr
niedriger Druck herrscht £ ?£ < ein V.
erzeugen f* *fe & '£>: Der Weltraum ist ein
V. ftm&m&A^ft !l K-(«£): Vakuum-,
-Verpackung; Vakuum-, -verpackt 2. geschr
[45]; e-e Leere, bes in Bezug auf Geistiges,
Gefühle o.,4.«^.Ä'£JA«,^i4.(£»*#.
aB«i:W)^Jt
Va.len.tlns.tag [v ] ^er; der 14. Februar. An
diesem Tag ist es für viele Leute Sitte, der
Freundin, der Mutter od. der Ehefrau
Blumen zu schenken ^ Kfeii fr.fff A ft(2 fl 14
R)
Va.lenz[v] diei -. -en 1. CHEM [ffcli die
Eigenschaft e-s Atoms, sich mit anderen
Atomen (zu Molekülen) zu verbinden (I£
^flMfcÄ)«*^ Wertigkeit 2. LING 1*1;
die Eigenschaft e-s Wortes (bes e-s Verbs),
V
andere Wörter an sich zu binden R0r»l5lütE
/j^ffiÄPB^ Wertigkeit || K-(££):
Valenz-, -theorle, -Wörterbuch
Vamp [ vemp] der; -s, -5» e-e Frau, die
erotisch wirkt u. dadurch für Männer
besonders attraktiv ist **täö«J:frA,Ä£l
Vam.pir [vam'piin] der; -s, -e 1. ein böser
Geist, von dem man glaubt, dass er in e-m
toten Körper lebe u. Menschen in der
Nacht das Blut aussauge (Üfa^iÄ+ftröJiKA
lfllM> % jfiL % 2. e-e große Fledermaus, die
vom Blut von Tieren lebt iR jfti*g, ft*l 3.
gespr pej [P][!ß]5« Wucherer
Van.da.le [v ] der; -n, -n ; pe; [K]» j-d, der
Dinge mit Absicht beschädigt od. zerstört
J*##,8tt**E II ID [«] msr £ffl a/e hauafen
wr/e die Vandalen gespr [ P]; sie haben (in
ihrer Wohnung, bei ihrem Besuch. Fest
o.Ä.) viel Dreck od. Unordnung gemacht
ftfn*»--«-»*.««.**!! NB(ttÄ): der
Vandale \ den, dem, des Vandalen \\ hierzu
(^4) Van.da.IIa.mus der; -, nur 5g(Rffl#.
*)
Va.nil.le[ va'nila, va'nilja] die; -; nurSglP^ffl
#.#); ein Gewürz für süße Speisen, das aus
den Früchten e-r tropischen Pflanze
gewonnen wird #$:,#$:#fj|( echte, künstliche V.
JUE«KAStt#*#»ll> || K-(«£>. Van/Ile-,
-e/a, -geechmack, -puddlng* -soße* -zucker
va.ri.a.bel [ v-]; variabler, variabelst-; >4d;
(J£); geschr [^]^ veränderlich «- konstant
<e-e Größe, e-e Kombination, ein Wert fc,
*a£.»Ä> H NB(&jft): variaM — variable
Größen || /i/erzu ( ffi?£) Va. ri. a. bi. II. tat
die; -; nurSg(P^m^fX)
Va.ri.ab.le [v] die; -n, -n, MATH, PHYS
[ftJ[#Jl; e-e veränderliche Größe £&,$*,
$7L.^^H — Konstante: die Variablen „ x "
und ,.y " e-r Gleichung jj&£t#}$E*X x #P y
Va.rl.an.te Tv] die; -, -n ; eine von
mehreren Möglichkeiten od. e-e leicht
abweichende Form von etw. $J£,$ft.3£#,
^#: regionale Varianten in der Aussprache
Va.rl.a.tl.on rvana'^io:n] diei -, -en t mst PI
(£tö«tt) 1. geschr [#],• e-e geringe
Veränderung /J\ $ ffc, & $ ^ Abwandlung
(etw. erfährt mehrere, einige Variationen
X»£W»£-r\-*£fc> II K-(Ä^): Var/a-
r/ona-, -mögllchkelt 2. ^ Variante (etw.
existiert in mehreren Variationen £$7l^£ft'
$*&(${*)#£> 3. MUS I#l, Variationen
1917
v.Chr.
( über etw. ( Akk W tö ) zu etw.)
Veränderungen e-s Themas (aber so, dass
die Melodie erkennbar bleibt)3£#.$^f#j
Va.ri.e.te,Va.ri.e*tee [varie'te:] das; -s, -s 1.
ein Theater, in dem Tänzer, Sänger,
Akrobaten usw auftreten &^»!S&,<fcB#£J»2.
e-e Vorstellung in e-m V. (DjMHftfii.ttZiR
va.ri.ie.ren [vari'iiran]) variierte, hat
variiert ; E](&#J) 1. etw. v. etw. ( mst nur
wenig) verändern tt(fBJtol) $#:,&$,£#N *t
•••Äff^^^ abwandeln-, ein musikalisches
Thema v. *t#&£Äxfr?r$#; Er variierr sein
Programm immer wieder. ye nachdem, vor
welchem Publikum er spielt ffc&JMHBffc;toft-
#f) 2. efiv. variiert etw. verändert sich,
unterscheidet sich ein wenig(#jf£i£i#)fcW£ü:.
&3£»3£#J: Die Zahl unserer Mitarbeiter
bleibt im Wesentlichen gleich, variiert aber
je nach Jahreszeit #fn|3]£MA»£* k«#*
Va.sall [ v J der; -en, -en 1. Aii\y/ | #j] ^
Lehnsmann 2. pej [!£]; j-d, der von e-m
anderen abhängig ist u. diesem immer
gehorcht Wflf,ft<h,R&M> II NB(ftjt>: der
Vasall; den , dem . des Vasallen
Va.se [v-] die ; -. -n ; ein Gefäß ( bes aus Glas
od. Porzellan), in das man Wasser füllt u.
Blumen stellt #fc(#*3&ftS*Ö«J): e-e V. mit
Tulpen fäGto£&tMZXL II -K(*£>. Blumen-
Va.se.ii.ne* [v-] die; -; nur Sg( Hffl^ffc);
e-e weiche, fettige Masse, die man
verwendet, um der Haut Fett zu geben od. um
Salben o.Ä. zu machen ü±#,ATJ!&.?ifööfc
Va.ter [f] der; -s, Vä./er 1. ein Mann, der
ein Kind gezeugt hat 3£, 5C #l (ein guter,
schlechter, liebevoller, strenger V.fcFfthif
WJÄÖÜ.rMW^^ j-s leiblicher V. (im
Gegensatz zu V. (2)) £AM£2:* ££££>:
£r isr V. von tire/ Kindern ffeJ^-.^Ä^FW^
^2. ein Mann, der Kinder so versorgt, als
ob er der V. (1) wäre mc.l&l£: Sie
bekamen e-n neuen V. , als ihre Mutter wieder
heiratete #%ftmf5,MrfäTm'Ji II -K<*&>:
Helm-, Pflege-, Stlef- 3. ein männliches
Tier, das Junge gezeugt hat Kft^ÄtKfl'H
+$#J$J: ßei manchen Fischen übernimmt der
V. die Brutpflege *f*Ä£*|;ffe&*iH(tt#J&
tt)*IT II K-(Ä^): Vefer-, -f/er 4. der
(geistige) V. + Gen (z:|»)^ Urheber,
Schöpfer < der geistige V. e-r Idee, e-s
Plans -=H^tö,rhiMÖ«J*ft#äJ*&A; die Väter
des Grundgesetzes, der Verfassung !£;£&,
^^WÄlÄ#fn> 5. nur PI (Hffllft)^
Vorfahren (das Land der Väter &/gJ6,ifcfi> 6.
nurSg, KATH (F>ffl3L»)[^±l» verwendet
als Anrede für e-n Priester #|&(5tt^£&#|R
AÄW*b*>7. nur 5g, REL (Hffi»ft>ISl^
Gott <der V. im Himmel HlCi Im Namen
des Vaters u. des Sohnes u. des Heiligen
Geistes VXZ-'yL^.-f-ftZzZLthZSL) 8. der
Heilige V. KATH [*£1^ der Papst 9. V. Staat
hum [&]: der Staat, bes unter dem
Aspekt, dass er finanzielle Hilfe gibt i£?Wl()L
ttftft&ffifKlttEäS) II zw (£36)1. u. 2. va-
ter-loa Adj(j^)
Vä.ter.chen dasi -5. - 1. ein alter Mann £5k
>.^f,^A2. V. Frost hum [ft]i große
Kälte T*
Va.ter.freu.den die, Pl(£.)i mst in gföT V.
entgegensehen hum [ ifc ]; bald Vater e-s
Kindes werden ^XÄS^^^T
Va.ter.haus das-, das Haus, in dem man
aufgewachsen ist u. in dem die Eltern wohnen
3£<£.ta^ Elternhaus
Va.ter.land das\ verwendet als ( emotional
verstärkende) Bezeichnung für das Land, in
dem man geboren u. mst auch
aufgewachsen ist (bes für Deutschland)fiH II K-
<££>: Vaterlands-, -liebe, -Verräter
va.ter.län.disch Adj(J&); mst attr(^^^^)x
veraltend [#flFl]i mit e-r sehr positiven
Einstellung zum Vaterland fiSM.*iW^
patriotisch < e-e Gesinnung, ein Lied A&$g,Ut
tt>
va.ter.lieh Adj(1&) 1. nur attr. nicht adv(P^
tt£ifi.*fM*i§); vonseiten des Vaters (1) ^
#S#J<die Erziehung, die Liebe, die Pflichten
Äff.£♦$£&> 2. ähnlich wie ein guter Vater
(l>£*«to.«Ä«W <ein Freund MMt j-n v.
ermahnen, lieben «^|ftiÄ^^^*ÄA> II
zu ( %i%)2. Vä.ter.lieh.kelt diet nurSg(P,m
*»)
va.ter.II.eher.selts Adv (S1); (verwendet
nach e-r Verwandtschaftsbezeichnung) aus
der Familie des Vaters (1) M^^^TÖ&t^:^—
mütterlicherseits: mein Großvater, ein
Onkel v.^K.IÖ^W
Va.ter. schaft die-, -, -en , ms? Sg(£Jfl**fc)i
"die Tatsache, dass j-d Vater (1) ist 5££*0>
II K-(&£0: Vaterschafts-, -nachwels
Va.ter.schafts.kia.ge die; e-e Klage vor
Gericht, mit der e-e Frau feststellen lassen
will, dass ein Mann der Vater ihres Kindes
ist u. deswegen Geld für das Kind zahlen
muss üE$*:&#{frö<JiJfi&
Va.ter.Stadt die* die Stadt, in der man
geboren od. aufgewachsen ist {fc£W&7ti.Äfc£*
££«= Heimatstadt
Va.ter.un.ser dasx -s, -; ein Gebet, das mit
den Worten „ Vater unser "beginnt u. von
Christen gesprochen wird ü#^t(ein/das V.
aufsagen, beten, sprechen Ifü »&£!&:£:>
Va.tl [f ] derx -s, -S; gespr [P]** Papa, Papi
Va.tl. kan [v] der, -s» nur Sg(KflMMR) 1. die
Residenz des Papstes in Rom £#W II K-(Ä
£): Vatikan-, -Stadt, -Staat 2. die oberste
Behörde der römisch-katholischen Kirche
V-Aus. schnitt ['faji-J der, ein Ausschnitt vorne
an e-m Kleid, Pullover o.Ä. in der Form
des Buchstabens V V ^fg#[n
v. Chr. f Christus (2)
Vegetarier
1918
Ve.ge.ta.rl.er [vege'tarriBj der; -s, --, j-d, der
kein Fleisch isst **#,#&£;£# II hierzu
(^^ove.ge.ta.risch Adj(fö); Ve.ge.ta-ri.e-
rin [vege'tairiBrin] die-, -, -nen
Ve.ge.ta.ti.on [vegcta1 t^kr.n] die » -, -en» mst
SgmmQWL) 1. Kollektivst); die Pflanzen,
die in e-m bestimmten Gebiet wachsen Jfi&l
(&#).tett^ Pflanzenwelt: die V. des
Hochgebirges Aüj«fc || K-(££): Vageto-
tlons-, -zone 2. das Wachstum der Pflanzen
Jfi #f M *.Id ^ Pflanzenwuchs < üppige,
spärliche V.«»£&««.*^> II K-<Ä£):
Vegetation*-, -perlode, -zeit
ve.ge.ta.tiv [vegeta'tirf] Adj(fö); mst in £m
T das vegetative Nervensystem MED, BIOL
HSlItl; der Teil des Nervensystems, der
die Funktion der inneren Organe steuert u.
nicht mit dem Bewusstsein verbunden ist |ft
ve.ge.tie* ren |_v-j; vegetierte, hat vegetiert;
\VT\mst pej <*Ä*) £Jf§[ß]; unter sehr
schlechten Bedingungen leben üagalffl^Mt7.
tö<im Slum v.«Ka*MR)
ve.he.ment [vehc'ment] Adj(Jfc); geschr [ |S']
^ heftig ( Proteste ia i^, S *l; etw. v.
bekämpfen, fordern, kritisieren l&fti&fctf.
Ä»JM*.*»lJftttif**> H hierzu (Wi*)
Ve.he.menz die; -t nur Sg( Rffl.^ft)
Ve.hi.kel [ve'hi:kl] das, -s. - 1. o/r pej #ffl
LB2J; ein altes od. schlecht
funktionierendes Fahrzeug £#£,§££ <ein altmodisches,
klappriges V.-ffjlFJ^M, et IHM 4 2. geschr
L |5]; etw., das als Mittel für e-n
bestimmten Zweck dient I'J, f-S <ein untaugliches
V. ^iSfflMf-S): die Schri/f a/s V. der
Überlieferung von Wissen £-K tt */#**! iß M
t-s
Veil.chen [f] das; -s, - 1. e-e kleine, violette
Blume, die im Frühling blüht u. intensiv
duftet *^^ || K-<*£>: Veilchen-, -duft.
-Strauß; vellchen-, -blau 2. gespr \ u]; ein
Bluterguss um ein Auge herum, in der
Farbe ähnlich wie ein V. <l)KMMfflftff*J&
Vek.tor ['vektoB] der; -s, Vek.tq.ren, MATH,
PHYS [&][&}]; e-c Größe, die c-n Betrag u.
e-e Richtung hat (u. als Pfeil dargestellt
wird)£fi,r"lit i K-(Ä^): Vektor-, -rech-
nung
Ve.lo [v] das-, -s, -s; (£3) ["«] ^ Fahrrad
Ve.lours1 fve'lu:*] der; . -; ein Stoff mit e-r
rauen, aber weichen Oberfläche &&, ^&
m,m*Ä II K-(Ä^), Velours-, -tepplch
Ve.lours2. [vc'lu:*] das; -. ; ein weiches
Leder %tkmmtto%k II K-(Ä^): Ve/ocira-, -le-
der
Ve.ne [ v-1 d/e; -, -«,• c-e Ader, in der das
Blut zum Herzen hin fließt fftfö — Arterie
I! K-(£^): Venen-, -entzündung hierzu
(^*ii) ve.nöa Adjifö)
ve.ne. risch (~v-] Adj(J&)>, mst in £Jfl^f e-e
venerische Krankheit MED [ & ] -
Geschlechtskrankheit
Ven.tll [v] da5; -5, -e 1. der besondere Teil
e-s Rohrs od. Schlauches, den man öffnen
u. schließen kann, um das Fließen od.
Strömen e-r Flüssigkeit od. e-s Gases zu re-
geln W.Sn.^H^: das V. e-s
Fahrradreifens öffnen. um die Luft herauszulassen fä
mö*r¥«»WAUl&ttnil t Abb. unterm
Di Fahrrad !l -K(£ft): Reifen-, Sicherheit*-
2. der Teil e-s Musikinstruments, z.B. e-r
Trompete od. e-r Orgel, der den Ton
veränderte tf&«*±&$#iWM )#*,#& 3. e/n
V. (für etw.) mst e-e Handlung, mit der
man sich von negativen Emotionen u. von
Aggression befreit tü^(fBf)
Ven.ti.la.ti.on [ventila'^join] die; -; nur Sg
(n#iJ$8Jt); das Bewegen von Luft, damit
frische, kühle Luft irgendwohin kommt Ü
Ixl.ftn ** Belüftung || K-(££):
Ventilation*- . -anläge
Ven.ti.la.tor [ vcnti'larto:*] der; -s, Ven • ti-
la.tq.ren>, ein Gerät mit e-m kleinen
Propeller, der die Luft so bewegt, dass frische,
kühle Luft irgendwohin gelangt %J^,üH#l.
Venus [>-] die; -; nur Sg ( R ffl#&); der
zweite Planet des Sonnensystems (zwischen
Merkur u. Erdo&JR
ver- [f-J im Verb, unbetont u. nicht
trennbar, sehr produktiv(fä&&fö,lfe%.:&#^ü[ft,
föisjgi); Die Verben mit ver- werden nach
folgendem Muster gebildet (ver-#jiHjM£|^in
T): verhungern - verhungerte - verhungert
1. verwendet, um aus e-m Adj. ein Verb zu
machen» ver- drückt aus, dass j-d etw. in
den Zustand bringt, der vom Adj.
bezeichnet wird, od. dass j-d/etw. allmählich von
selbst in diesen Zustand kommt(ffijfcttj&$iä]
etw. vergrößern-. Der Fotograf vergrößerte
das Foto &&mWL*TJfflJt ^ Er machte das
Foto größer
ebenso (fsj £ fr\ fi). etw. verbilligen, etw.
verdeutlichen, ( fn ) verdummen,
vereinsamen, etw. verflüssigen/etw.
verflüssigt sich, j-n/etw. verschönern, j-n/slch
etw. vervollkommnen
2. verwendet, um aus e-m Subst. ein Verb
zu machen; ver- drückt aus, dass j-d j-n/
etw. zu dem macht, was das Subst.
bezeichnet, od. dass j-d/etw. von selbst dazu wird
etw. verfilmen.. Er beabsichtigt, e-n Roman
zu verfilmen «MlHfi-«ie«/MttttÄ»l« **
Er will aus e-m Roman e-n Film machen
ebenso ( |ü] & i*] fi >: etw. verdunstet,
verkarstet, fn versklaven, etw. versteppt
3. ver- macht aus e-m intransitiven Verb
ein transitives VerbCffi^Äftf^Öisl^^Ä^^
verspotten: Karl verspottet oft seine
Nachbarn ^&##<!£flii6<HPJg ^ Karl spottet oft
über seine Nachbarn
1919
verachten
ebenso ([ä] % \p\ 4O•. verplaudern, etw. ver-
saufen, j-n/etw. vermchwelgen
4. ver- drückt aus,dass j-d auf die genannte
Art stirbt(***Ef:öWÄ>i
verhungern-. Jeden Tag verhungern Tausen-
de von Menschen HXfitil T■ l:7i\tk¥L **
Jeden Tag sterben Tausende von Menschen
vor Hunger
ebenso(IfiJ&isJft). verdursten
5. ver- drückt aus, dass das Resultat e-r
Verbhandlung negativ od. unerwünscht ist
etw. verrutscht-. Mir verrutscht die Hose
dauernd ÄWÄiFÄtfeT» ** Meine Hose
rutscht immer wieder nach unten
ebenso (\*\ £ isj ^f): efiv. verkochen/ etw.
verkocht, (etw.) verschlafen, sich
verfahren
6. ver- drückt aus, dass man bei etw. e-n
Fehler machte UtkW^$>;
s/cfi verrechnen: Der Verkäufer hat sich
verrechnet nVt^W^T ^ Der Verkäufer hat
beim Rechnen e-n Fehler gemacht
ebensoC fnj^iüffl): sich verhören, sich
vertippen
7. ver- drückt aus, dass j-d/etw von e-m
Ort entfernt wird od. e-n Ort verlässu -&?f:
Äff) «» fort-, weg-;
j-n/etw. vertreiben-. Durch den Krieg
wurden viele Menschen aus ihrer Heimat
vertrieben to^AMMfr^AWttÄ* ** Viele
Menschen waren durch den Krieg gezwungen,
ihre Heimat zu verlassen
ebensoCfsl^isJ^). j-n/etw. verjagen,
verreisen, etw. verschieben etw. verschiebt
sich, sich verkriechen
8. ver- drückt aus, dass e-e Vcrbhandlung
zu Ende geh U^tkIt^jM**^) ^ aus-;
etw. verklingt-. Als die letzten Töne der
Orgel verklangen , war die Kirche bereits leer ^
Die Kirche war bereits leer, als die letzten
Töne aufhörten zu klingen
ebenso([s]3fci3W): etw. verblüht, verbrennt,
verglimmt, verhallt
9. ver- drückt aus. dass etw. mit etw.
ausgerüstet wird od. etw. bekommt(^tk3£
*.E#)i
etw. versiegeln-. Er versiegelte den Brief ftfe
ftfFF(ıßP*>»± ^ Er machte ein Siegel
auf den Brief
ebenso (|n] 3£ is] #): etw. verchromen, etw.
verminen, etw. verriegeln
ver.ab.re.den; verabredete, hat verabredet;
[W1 (Äft) 1. (mltj-m) etw. v. mit j-m etw.
beschließen **)&, f$f& =» vereinbaren,
ausmachen <ein Treffen, e-n Treffpunkt, e-n
Termin v. *<j& £ ffi, £ ffi )fe.äu n#J>: sich zur
verabredeten Zeit treffen # **j £ #J Hj |hJ X*L ffi;
/ch /labe m/f i/im verabredet. dass w/r uns
um zwei Uhr im Cafe treffen Ä*nflfe**J#,#ff]
W^W»Ä<iflftffüiLBÖi Sie verabredeten . ihn
gemeinsam zu besuchen ffeff]#JX£ — fii^Fiftffe;
53 (te#) 2. s/cri (mit j-m) v. mit j-m
beschließen, dass man sich trifft u. etw.
gemeinsam tut *<j# KLffi, fft^^Bft: 5/cfc mi/
<ter Freundin zum Radfahren, im
Restaurant , auf e-n Kaffee v. ^£Jlfl£*W-jg#f Öfr
£*#t£t&J*Lffi, £4ttt>$i Für ^"^ Abend
habe ic-Ai mich schon verabredet 4-^QfeJ ffcLl
Ver.ab.re.düng die; -, -en 1. e-e V. (mit j-m)
ein Treffen, das man mit j-m beschlossen
hat<*j£ <e-e geschäftliche V. &£**]£. 4k &*<j
£; e-e V. haben, absagen *f«j£,#?8«j£;
zu e-r V. zu spät kommen i;lftijÄ*<i^) 2.
^ Vereinbarung, Abmachung < e-e V.
einhalten fä \Jjfi & ( tfy iX); sich an e-e V.
halten jf^*<j£(0>tfO>
ver.ab.rei.chen- verabreichte, hat
verabreicht x [W](Ä#I) geschr [#1 1. j-m etw.
v. j-m ein Medikament o.Ä. in den Mund
od. Körper geben *£—(P£f*j,fT$t^) <j-m e-e
Spritze, ein Zäpfchen v. &£A*T-£t\:£i:.tt
flpj) 2. fm e-e Tracht Prügel v. äs j-n
verprügeln || zu(X*%) 1. Ver.ab.rei.chung
die; mst Sg(£M#*X)
ver. ab. scheu. en; verabscheute, hat
verabscheut; ED(&&!> j-n/etw. v. Abscheu
gegen j-n/etw. empfinden 1£&. Kl. Jt& II
hierzu (fliie £) ver. ab • scheu • ens • wert Ad)
(&); Ver.ab*scheu*ung die; nur SgCRffl^
&); ver .ab* scheu .ungs.wür.dig Adj(J&)
ver.ab.schie.den; verabschiedete, hat
verabschiedet; 53 (&#) 1. sich (von j-m) v.
sich mit e-m Gruß von j-m trennen £-U»J.£-#
(sich mit e-m Kuss, mit e-m Händedruck v.
**].«T-£#J>; El (£&) 2. fn v. sich mit
e-m Gruß von j-m trennen, der weggeht %
— &»!.&£- <e-n Besucher, e-n Gast v.j£^#
ifr£\'£A> 3. j-n v. j-n in den Ruhestand
versetzen IW»-JR#.«»tt,«ia« <e-n
Offizier, e-n Beamten v. te-te^-EfiM^HUfc-fö
'n'MMIRÄ^ 4. eh¥. v. (nach e-r Debatte)
etw. offiziell beschließen Üil — ablehnen
<ein Gesetz, e-n Haushaltsplan v.iiäjfc^,
fä%) || zu(%SR) 3. u. 4. Ver.ab.schie.dung
die
ver. ab . so . lu • tie . ren; verabsolutierte , hat
verabsolutiert; ED (&&) etw. v. geschr
[ 45J; etw. (e-e Erscheinung, e-e Erkenntnis
o.Ä.) so überbewerten» dass man zu sehr
verallgemeinert u. dabei andere Dinge zu
wenig berücksichtigt i&i&tfik II hierzu (Sc
t) Ver.ab.so.lu.tle.rung die
ver.ach.teri; verachtete, hat verachtet; ED
(ÄfcP /-n/efi¥. v. j-n/etw. für wertlos od.
schlecht halten u. deshalb stark ablehnen Ä
«.««.»«.*#. *#: ;-n wegen seiner
Feigheit v.HXAttfffiffiVatt II ID [»]m5f
^ffl efwf. wäre nicht zu v. gespr [P]i etw.
wäre sehr gut od. angenehm ÄÄ^ffi^^^.
ffl^fcf.- Ein kühles Bier wäre jetzt nicht zu
v.#&iq#W*F#«*ffiäT«*& || /iierzM(«4:)
verächtlich
1920
ver.ach.tens.wert Adj(fö); Ver.ach.tung die;
nur Sg ( H ffl # &) i ver.ach.tunga*voll Adj
(j&); ver. ach. tunga. wür-dig Adj(fö)
ver.acht.lieh Adj(j&) 1. voller Verachtung #
&M,««6<J,&mö«J ^ abfällig (ein Blick, ein
Lächeln, Worte a#,flk£, i£i|h j-n v.
ansehen MJ6ff|A) 2. so. dass es
Verachtung verdient »JIPM. #*M I hierzu ( *^)
Ver.acht.lieh-kalt die? nur Sg( KttJ^lfc)
ver.al.bernt veralberte, hat veralbert» ED(&
#j) fn v. gespr [p]; j-m zum Spaß unwahre
Dinge erzählen, damit er sie glaubt u. man
über ihn lachen kann Jü#,a)|# II hierzu (ffö
*.) Ver.al.be.rung die | ► albern (1)
ver.ali.ge.mel.nerrt; verallgemeinerte, hat
verallgemeinert, Wi7T\( RQl/^ &1fa) (etw.)
v. von e-r kleinen Zahl von Fällen od.
Tatsachen ausgehend ein allgemeines Prinzip
formulieren &-&&,M- 41 m-A&t*£iifc, JE-
fJAfc^ffl ^ generalisieren <e-e Aussage, e-e
Beobachtung, ein Ergebnis, e-e Feststellung
v.&-#&&,Ä#,Ä*,ifc*i"&A:.;
vorschnell v.&*j&j£tfl-»tti£ifc> || hierzu Ofc
*fc) Ver.all.ge.mel.ne. rung die
ver.ai.tert; veraltete, ist veraltet i Wf] mst ( ^
&Vl)£m etw, Ist veraltet etw. ist nicht
mehr auf dem neuesten Stand der Technik
(»ft±»> B£lfclB, ÜBt: >4w/grMnd der
schnellen Entwicklung war mein Computer
schon nach kurzer Zeit veraltet töT^Äflltfc.
Ve.ran.da[v] diei -, Ve.ran.den; ein Platz
mit Dach (u. Glaswänden) an e-m Haus, an
dem man bes vor Wind geschützt im Freien
sitzen kann PB&,&Ä, ^Ä (sich auf die V
setzen ^fijpafjiii)
ver.an.der.lieh Adj(}&) 1. so, dass es sich oft
ändert ■>! $ M* £ A: *; # M- f* $ M ^
unbeständig (das Wetter ist/bleibt v.^^Jl/
05«£tt;*1ir> 2. ^ variabel || hierzu <n±)
Ver.an.der.lieh.keit die; mst Sg(£m&9X)
ver.än.dern; veränderte, hat verändert; [W]
(&&) 1. fn/afw. v. bewirken, dass j-d/
etw. anders wird Ä$»IÄ.ft$^ (die Welt
v. wollen &efc$ttt#>: Das Kind hat unser
Leben sehr verändert Ä*tt«flM*.f䣣'rfc
A4Efl:i SB (&#) 2. sich v. anders werden
OtiktteW «* sich ändern (sich zu seinem
Vorteil/Nachteil, seinen
Gunsten/Ungunsten v. $*#*tte*f*J/*#J> 3. sich (beruflich)
v, den Arbeitsplatz wechseln iaHft.£&.£#j
Ver.än.de.rung die 1. e-e Handlung, durch
die etw. anders wird &$E,$Eik* $# (e-e V.
vornehmen x£?r&3l:> 2. der Vorgang, der
Prozess, durch den etw. anders wird Otik^
#(«a«) (e-e V. tritt ein ££$4fc,tfcai$fl;,
geht in j-m/etw. vor £A/£fc££$4fc.iB^
*fc> 3. das Ergebnis e-r V. (1.2)£fl:(fä*£
JJI): Es sind keine Veränderungen sichtbar &
ver.änga.tigt Adj(B)i voller Angst «FffiM.K
tetfj.iWrM (ein Kind, ein Tier/M*,#j&>
ver.an.kern; verankerte, hat verankert; \Vt]
(Ä»> 1. <ein Schiff, ein Floß o.iftjf
1f) v. ein Schiff, ein Floß o.Ä. mit e-m
Anker an seinem Platz festmachen Äätfä
(Aß>.tef£?Ö*£ftl 2. etw, (Irgendwo) v, etw.
so (im Boden o.Ä.) befestigen, dass es e-n
festen Halt hat ft- fä & £. £ ft: Masten,
Pfosten fest im Boden v. Jeff -f,tt^*£*£itfe|i]
&#:itfe±3. erw. In etw, (Dat =fa) v. (ein
Recht, e-e Pflicht o. Ä. ##J, j£#3s> zum
festen Bestandteil e-s Dokuments machen $
PI £. fl£ 01 Jitf: die in der Verfassung
verankerte Religionsfreiheit &£&*1»£T*Ö«J7£
tfcfr& II hierzu(fc£*fe) Ver.an.ke-rung die
ver.an.la.gen; veranlagte, hat veranlagt; El
(£#J) fn (zu etw,) v, j-n dazu
verpflichten, Steuern zu zahlen £-tt£8itt,flfe&-6<j
fftDC: Das Ehepaar wurde gemeinsam zur
Einkommenssteuer veranlagt 0|/£7#ßX;f^JÜJ&
*n*Mn0f»tt
ver.an.lagt 1. Partizip Perfekt (Üi^i^), f
veranlagen 2, Adj(J&); nicht adv(^ftftfä);
Irgendwie v, mit e-r bestimmten
körperlichen od. psychischen Eigenschaft od.
Neigung geborene £*)&#••• ^BIM-Ätf"-^/^
(krankhaft, praktisch, künstlerisch,
musisch usw v. sein4:*fttö1RtfM.Ä#£Jlfe*fi*
Ä#£**fi,A*r#£*{ifc> II ► Anlage (3)
Ver.an.la.gung die; -, -en 1. e-e angeborene
Eigenschaft, Neigung. Fähigkeit oJ.^1,
*R^t£*KH£: e-e künstlerische V. haben
Ä^M^|2. nwr 5g (Rffl^ft); das
Bestimmen der Steuern, die j-d zahlen muss
(IftSitfJ) #i£t tt£-#£: die gemeinsame
steuerliche V. von Ehepaaren ^IflMÄI^ÄiS
M«S2 II ► Anlage (3)
ver.an.las.aeri; veranlasste, hat veranlasst;
El(&&!) 1. fn zu ehv. *• bewirken, dass
j-d etw. tut {gffi,tf£#j ^ j-n zu etw.
bewegen: Was hat dich veranlasst, die Firma zu
verlassen? üft^iEtt<**ff^^%? 2. etw, v,
j-m den Auftrag geben, etw. zu tun j£ffic,{$
fr* '£ W ^ anordnen: die Räumung des
Saales v. $#föÖA/f; /c/i lverde v., dass Sie
Ihre Papiere umgehend bekommen 2fc#fflg{5[
te&f}fc£BP#iy«WiiEf* 3. sich M** H1*) zu
efnr. veranlasst fühlen/sehen glauben, dass
man e-n wichtigen Grund hat, etw. zu tun
«»-'■U***tt.**.*£*-: Die Behörden
sehen sich (dazu) veranlasst, das
Schwimmbad vorübergehend zu schließen ^Mjikio^it
ffi«mf^W**« II ► Anläse
Ver.an.laa.sung die % -; nur Sg ( RR\ߣ&) 1.
ein wichtiger Grund für e-e Handlung g|W.
£ö.ü* <es gibt, es besteht V. #8*» j-d
hat keine V. für etw./etw. zu tun &AÄ#JI
&&£♦>: j-n ohne jede V. beschuldigen &
«ttfini*Jft«**Ai Er /wr /ceine V., e-n
solchen Schritt zu unternehmen ffeÄ^TSÄ^
#&##* 2. auf/-a V. (hin) weil es j-d so
will, so festgelegt hat £&AM«i3Ö(£je)T
1921
verarbeiten
ver. an. schau. II. chen; veranschaulichte, hat
veranschaulicht; SB(&&) (fm > etw. v.
j-m eine schwierige Sache erklären, indem
man einfache od. konkrete Beispiele gibt.
Zeichnungen zeigt o. Ä . Jfcftife&^&ÄiAW
0Jj || hierzu (fä±) Ver.an.schau*lUchung
die; mst Sg(gm&*X) II ►' anschaulich
ver.an.schla.gen t veranschlagt, veranschlagte ,
hat veranschlagt; \VD ( & &.) erw. ( m/f
•fw.) v. die Kosten o. Ä. von etw.
ungefähr berechnen ÄW.ttW.ttit: Die Kos-
ren wurden mit 6 wooo veranschlagt fÄitÄ/fl
2/10000$; tu li /i/Vrzu ( ^1) Ver.an.
schlagung die; mst Sg(£flMM&)
ver.an.stal.ten; veranstaltete, hat veranstaltet;
EQ(&*) 1. «fw. v. etw., das für viele
Menschen bestimmt ist od. bei dem viele
Personen mitmachen, organisieren u.
durchführen £&.#&• 3*ff: e-e
Demonstration , ein Fest, ein Preisausschreiben, e~n
Bazar v.*ft»ft^kt.*ftR«»a.^*«r*ft
$.7f;fr&Tli 2. e-n Rummel, ein Theater, e-n
Zirkus v. gespr [P]; mit übertriebenen
Maßnahmen auf etw. reagieren ^^IÄ. A
o*:^:«.^:oM^:* I' zu(Xm) 1. Ver-an-staLter
tier; -5. -
Ver.an.stal.tung die» -. -en 1. nur Sg(P,m&
ft)\ das Organisieren u. Durchführen von
etw. i^,^^,^ff (die V. e-r Tagung, e-s
Kongresses, e-s Konzerts 3Mf£i$L(£-&'*:*?.
#££> 2. etw.. das veranstaltet (1) wird.
z.B. ein Kongresse 0f ^ ff »)Ä^ft. ££ <e-e
geschlossene, öffentliche V. ä*T^A#ÄDM,ä
TT M fä #J > II K-( * -& ) s Veransfa/fungs-.
-kal ender
ver.ant.wor.ten; verantwortete, hat
verantwortet; EJCÄÄ) 1. «fw. v. e-e
Entscheidung o.i4. vertreten u. notfalls auch bereit
sein, mögliche negative Folgen zu tragen *t
— *fi»f£,*r—ft» <etw. zu v. haben fitfjfc
£*Ö#ff; etw. nicht v. können ^fl6*J"£*
$lM) . Kann die Firma e-e solche Maßnahme
v. ?&dt6X*£ft»*ft««*?« |W](&#) 2. s/ch
(für erw.) (vor fm) v. sein Verhalten
erklären, bes wenn es negative Folgen hat
*».J**.»ä.iM!lKH ^ sich rechtfertigen:
sic/i /ür e-e Taf vor dem Gericht, vor den
Eltern v. müssen #8fftftftl--.ft2:#flBtir*ä
samt*«*»*
ver.ant.wort.lieh Adj(j&) 1. für j-n/etw. v.
mit der Pflicht, dafür zu sorgen, dass mit
j-m/etw. nichts Unangenehmes geschieht
od. dass etw. (richtig) gemacht wird ft^H
ttW^Ä#W.ft«Wi ^'c/i /ür den fc/einen
Bruder v. fühlen S2m*t#ifcftl*; dafür v.
^ein, dass e-e Maschine gut funktioniert |g
tftilft W & *f ü$$ ft Ä; dafür v. ^ein zu
prüfen, ob etw. richtig ist &*&££♦&??
IE«) 2. (/-m (gegenüber)) (für /-#?/etw.) v.
so, dass man die negativen Folgen tragen
muss, wenn etw. Unangenehmes geschieht,
weil man für j-n/etw. v. (1) ist ^jÄffW.ftA
ft (der Leiter, der Redakteur £9 #.£&£;
v. zeichnen (= unterschreiben) ftifJM^):
Sie siwd mir (gegenüber) dafür v., dass die
Lieferung pünktlich erfolgt &Wfaffcft#,#iiF.
?£frt£# 3. msr £ffi j-d/etw. Ist für etw. v.
j-d/etw. ist schuld an etw., etw. ist die
Ursache von etw. Negativemc A/ttft£iff)*t
— ft^'Ätt: Das fca/re Werfer /\sr /ür die
schlechte Ernte v.C^n^c^JifiJAftttNAC»;
Die Verantwortlichen zur Rechenschaft
ziehen ififttfjfcftff AM*ff. l»l*i **tt AI»)* 4.
j-n etw. für etw. v. machen sagen, dass
j-d/etw. schuld an etw. Negativem ist ik^j
— *t—ftWÄtt ^ j-m/etw. die Schuld an
etw. geben 5. j-n für etw. v. machen von
j-m fordern, dass er die negativen Folgen
von etw. trägt *#•••**••• *«*ff.Ä«*AM
ft ff ^ j-n zur
Rechenschaft/Verantwortung ziehen 6. mit wichtigen
Entscheidungen verbunden ft jfctö» Üffffi AM *** leitend,
verantwortungsvoll < ein Posten $R &, e-e
Stellung URft, e-e Tätigkeit fg äj > || hierzu
(«*fe> Ver-ant. wort. lieh, keit die
Ver.ant. wor.tung die, -, nur Sg( RJfJ#.ft) 1.
die V. (für j-n/etw.) die Pflicht, dafür zu
sorgen, dass j-m nichts passiert od. dass
etw. in Ordnung ist, zustande kommt,
verwirklicht wird o. Ä. ft ff, $R Ä (e-e
große, schwere V.fgAM'.mAMÄfi. e-e V.
übernehmen, haben, tragen, ablehnen /pcfth
ft*\fflft .«£*fi*ffi e-r V. nicht
gewachsen sein ^ flfi Jft ff *R Ä* j-m e-e V.
übertragen Je Äff £*ft£A; die V. auf j-n
abwälzen ««tt*tt»*A> II K-(Ä£):
Verantwortung»-, -bewusstseln, -gefühh verant-
wortungs- , -bewusst 2. das Bewusstsein, V.
(1) zu haben, u. die Bereitschaft, die
Konsequenzen seines Handelns zu tragen Äff*i>,
ÄffÄ (ohne V. handeln :Üfff'i>> 3. In
eigener V. so, dass man selbst die V. (1)
übernimmt &6ci#i& 4. j-n zur V. ziehen j-n
die negativen Folgen von etw. tragen lassen
(weil er dafür verantwortlich war)9«ihaaaät
Ölftff -Üft^AMÄff ^ j-n zur Rechenschaft
ziehen II zu(SL^) 2. ver-ant.wor.tung«.voll
Ad)(M) i ver • ant • wor • tunga• los Ad] (J&);
Ver.ant*wor.tung«.lo.aig*kalt die
ver.ar.bel.ten» verarbeitete, hat verarbeitet;
[W](Ä») 1. stw. (zu etw.) v. etw. als
Material verwenden u. daraus etw.
herstellen Jta K. tt f£. Ab Ä (gut, schlecht
verarbeitet sein JbDXtil&.iHlXfclÄ): Holz zu
e-m Schrank v. JE fc ## ja ft ^i /« e-r
Schmiede wird Metall verarbeitet £ — i^Äiß
i**t£J»&?TiniX 2. efw. v. etw. zu e-m
bestimmten Zweck abwandeln u.
verwenden & 30. im T. #J ft: in e-m Roman
Märchenmotive v £fc£/h&*&£Äi£Äl>t. 3.
erw. v. etw. psychisch od. rational
bewältigen #tB,9I£,fl££ (e-n Eindruck, e-e
Enttäuschung, ein Erlebnis, e-e
Information v.i*«^«,i*#^^,««is^,ffeaMim> ii
verargen
1922
zu(SLSR) 1. Ver.ar.bei.tung die: mst Sg(Z
ver.ar.gen; verargte, hat verargt ■. [Vi] ( &$n)
f-m etw. v. geschr [ ft] ^ j-m etw. übel
nehmen
ver.är.gern; verärgerte, hat verärgert; [W] (&
$g) >-#? v. bewirken, dass sich j-d ärgert $
tö.ffitäi$^&&.ö?täi;JC: Sie war über seine
Bemerkungen sehr verärgert ftfexf ftfe(ftÄE#flfr'+.
't^Kfä*) II NB(ft*): oft im Zustandspas-
siv (#fflTtt«*«Ö^)!
Ver.är.ge.rung die» -; nur Sg( HM ##>; d/e
V. (überl-n/etw.) ein (starkes) Gefühl von
Ärger ««.«*.*/-t.1ft«: Er ließ sich seine
V. über den Misserfolg nicht anmerken ffe^
it»IA#ÜJft*tfcttfl«MftK
ver.ar.men; verarmte, ist verarmt-, Wf] (^^
fcp 1. arm (1) werden '£'#. #Wtt 2. etw.
verarmt etw. verliert an Wert(#jft ±iS) ##
ffc.&^cffrft: Der Boden verarmt, wenn er
nicht gedüngt wird ±JÄ^»«* f\ W*/ö*f#
±&täJ!E 3. geistig v. seine geistigen u.
intellektuellen Fähigkeiten allmählich
verlieren *tt±£Wifc. £**£-«>& il /lierzii («**:>
Ver.ar.mung die; msr Sg (£#!#■#>
ver. ar. sehen; verarschte, hat verarscht; [W1 ( #
£p /-#? v. gespr.'LfiJ ^ veralbern
ver.arz.ten; verarztete, hat verarztet; \S}( &
fy) l-n/etw. v. gespr [a;« e-n Verletzten
od. e-n Kranken/e-n verletzten Körperteil
behandeln *&•••£*,ÄflLläfL--T
ver.äs.teln. sich; verästelte sich, hat sich
verästelt; 53 ( £ lr) erw. verästelt sich
etw. teilt sich in viele kleine Äste, Wege
o.i4.(Wffc±i&)#tt,#X (ein Baum, ein
Fluss W.Mi e-e Ader, ein Nerv iMtf.#&> I
hierzu (fl££) Ver.äs-te.lung die
ver.ät.zen; verätzte, hat verätzt; [W] (Ä&)
l-n/etw. v. j-n durch Säure o./Ü. verletzen
od. etw. durch Säure o.Ä. beschädigen tff
fcfe. Die Säure verätzte ihm die Hände flftflttt
ffftWÄ-f- il hierzu(fl6<fc) Ver.ät-zung die
ver.aus.ga.ben. sich; verausgabte sich, hat
sich~ verausgabt, [W] (fi#) s/c/i v. sich so
sehr anstrengen, dass man völlig erschöpft
istlfttöft*j^ II hierzu ( »<fe> Ver-aus-
gabung die? msf Sg(£ffl#&)
ver.äu.ßern; veräußerte, hat veräußert; El
CÄ~») efwr. v. bes JUR ^WI&l *»
verkaufen || hierzu (* *:) Ver • äu. Be. rung
die; mst SgiZm^ltl)
Verb[v] das-, -s, -en; e-e Wortart, die e-e
Tätigkeit, e-n Vorgang od. e-n Zustand in
Bezug auf e-n Zeitpunkt od. e-e Zeitspanne
ausdrückt. Die Form des Verbs richtet sich
nach Person, Numerus, Tempus usw #jipj «s
Zeitwort ( ein intransitives, transitives,
reflexives, unpersönliches, starkes,
schwaches, unregelmäßiges V.^Äd,Äft,
ein V. im Aktiv, Passiv gebrauchen ffl^i^j
$*tt3fc£tt)3li5h ein V. konjugieren «Sf^I*
fö>: „ Gebraucht" ist das Partizip Perfekt des
Verbs „ brauchen - gebraucht " Ä 4fj inj
"brauchen" Wä£#fl ' K-:(g^) Verb-.
-form | -K(IC£>: Funktlons-, Hilf8-.
Model-. Voll-
ver.bal[v] Adj(B) 1. LING [ifil; wie ein
Verb, von e-m Verb abgeleitet #jie]#J.4ÜJi"1ft
M. ifc äH*l * *. * M ii K-( £ ä): Verbal-,
-adjektlv, -Substantiv 2. mit Worten, mit-
hilfe der Sprache ffiÄM.n-ikW <e-n Streit v.
austragen n&ftf&^ft)
ver.ba.li.sie.ren; verbalisierte, hat verbali-
siert; ETcäHj) 1- •!*. *• LING 1811; etw.
in ein Verb umformen f£---#ji«»:Ufc.JE---/£#7#J
i»J (ein Adjektiv v. jej£#i»J$>;#JiiiJ> 2. efwr.
v. geschr [ #]; etw. mit Worten sagen fflri
i£&üi.i&£h ^ in Worte fassen < e-e
Beschwerde, ein Gefühl, ein Problem v. n&fte
ver.ball.hör.nen( verballhornte, hat
verballhornt; El (&#») efwf. v. die Schreibung
od. die Aussprache e-s Wortes (aus
Unkenntnis od. zum Spaß) so ändern, dass sie
falsch werden &*£.&& (ein Fremdwort,
e-n Namen v.ft--1^h#ij|Hi3,-^tta&*>
hierzu(fä>\•) Ver.ball*hör.nung die
Ver.band1 der; -(e)s. Ver.ban.de-, ein Stück
Stoff o.Ä.. das man
Verband1
um den verletzten
Teil des Körpers legt
#8^ (e-n V. anlegen,
umbinden,
abnehmen, wechseln,
erneuern IL ii, ft *L #
■F.«.**»«> II K-
( * £ ): Verbands-,
-ürasfen, -materlal,
•muH, -watte, -zeug
II -K(«£>s G/pa-,
Schnell-, Streck-,
Stütz-; Kopf-,
Wundll ^ verbinden
Ver. band2 der; - (e xs, Ver. bän. de 1. e-e relativ
große Organisation, die sich mst aus vielen
kleineren Vereinigungen u. Organisationen
zusammensetzt **-££, fefr^tttffi <e-m V.
beitreten, angehören #jtyKAT—-fRÄ^) II K-
( £ -n ): Verbands-, -lelter, -leltung,
-Vorsitzende(r). -vorstand II -K(£-a>: Jour-
nallsten-, Schriftsteller-; Sport-, Wohlfahrts-
2. MIL I¥l; ein Teil e-r Armee, der aus
verschiedenen Einheiten besteht, die
gemeinsam kämpfen SP & < militärische,
motorisierte Verbände ?*WW,ttMfl:#R>
ii -K(££): Flieger-, Flotten-, Truppen- 3.
/m V. MIL. ZOOL [¥][3v]i in e-r großen
(geordneten) Gruppe £&,#£■,£** <im V.
fliegen, kämpfen, leben MftT&ft,K£fttt.ft
ver.ban.nen.* verbannte, hat verbannt-, [53
1923
verbiegen
(##J) 1. fn (Irgendwohin) v. zur Strafe j-n
zwingen, ein Land zu verlassen u. an e-m
fremden Ort zu leben flfcÄfc.tt &.!#&:
Napoleon wurde auf die Insel St. Helena
verbannt *tt£gtttt££J£#*>]*& 2. etw. Ir-
gendwohln v. etw. irgendwohin (ab)legen «#
fö.-Mfc || zu(£ty) 1. Ver.bann.te der; -n,
-n
Ver.ban.nung die; -, -en 1. nur 5g( H>fl#&):
das Verbannen öf[Öc.Äfci$ 2. ein Ort weit weg
von der Heimat, an dem j-d gezwungen
wird zu leben, sowie das Leben, die
Umstände an diesem Ort fättitfe <j-n in die
V. schicken «Jit-A*üiffittJft. in der V.
leben ftöKttÜfe^y?!; aus der V. zurückkehren iA
*Ä*!H*> I. K-(*£>s Verbannung*-, -ort
ver.bar.ri.ka-die.ren; verbarrikadierte, hat
verbarrikadieFt; \?D (&fy) 1. etw. v. etw.
durch Barrikaden verschließen od.
versperren ®fäm>ftfä&-mi*&to%<f Fenster.
Straßen. Türen v. JH»WlW#tt«iP.A:8iitl:iä
«»».«»filttitttn/51); SS(S^) 2. s/c/i
(Irgendwo) v. Barrikaden bauen, um sich
vor j-m zu schützen \8tft&t\Al
ver.bau.en; verbaute, hat verbaut; [vT] (Jkfa)
1. etw. v. etw. beim Bauen verbrauchen^;
*«+)«».^t».««: viel Geld, zehn Sack
Zement v. <ft£Ä+>£*«£«,ffl£- 10 «tK^
2. «h¥. v. pey [K]i e-e Gegend hässlich
machen, indem man dort etw. baut, was
nicht dahin passteft "f gftiftDttft« l£ti <e-e
Landschaft, ein Tal v. ft fjftÄüBÄ^Ä*. &
«ftÜj^ÄÜÄ) 3. (/-m) «fi¥. v. etw. so bauen,
dass ein anderer dadurch gestört wird( ft T
£&ifti>IRtt.tt«l <j-m die Aussicht, e-n Weg.
c-n Zugang v. Ä-T*Äffitttt*AM«».ttftÄ
AMiMfr.ttttÄAMiiiI> 4. j-m fleh etw. v.
gespr [Pl; j-m/sich e-e gute Möglichkeit
od. Chance nehmen tt---$£ffl£.&---)ftiSMt
fi$: sich durch e-n Fehler die Zukunft v. &^
ver.be.am.ten; verbeamtete, hat verbeamtet;
[W1 (Ä#J) fn v. j-n zum Beamten machen &
ffl-tt^W: Er wurde als Staatsanwalt
verbeamtet ffe«^tö*§tt«f&'ir il /tierziK«*)
Ver-be-am-tung die; nur Sg( Rffl#.<fc)
ver.bel.ßent verbiss. hat verbissen; [VQ(&#J)
1. s/c/i (Dar -ritt) «h*. v. sich so
beherrschen, dass man etw. nicht tut od. sagt
fflJffl. ftftl* &ft ^ etw. unterdrücken (sich
e-e Bemerkung, das Lachen, e-n Schrei v.
&tt£tf£**Ä.Ött«.Stt«W*w|> 2. <mst
Rehe, Hirsche £fö$&f, J&> verbeißen etw.
Rehe, Hirsche o. Ä. beschädigen bes
Bäume durch Beißen i£*f; El <ä£> 3. (ein
Tier 4Ö#P verbeißt sich In l-n/etw. ein Tier
beißt j-n od. beißt in etw. u. lässt nicht
mehr los »fcofctt.ofctt^tt II zu(Xm)2. Ver-
bisstfcr; -es; nur Jfe(HäMMK)
ver.ber.gen; verbirgt, verbarg, hat
verborgen] ffT|(Äfcp 1. hn/etw. (vor j-m/etw.)
v. j-n/etw. irgendwohin bringen, stecken,
tun o Ä. , wo ein anderer ihn/es nicht
sehen od. finden kann JC—*£*•*£.flftH **
verstecken: fin Messer im Mantel v. JC7Jj*t<&
A^f 2. (/-m) efwr. v.t efi¥. vor j-m v.
etw. nicht zu erkennen geben ftt$.|&0i ^
verheimlichen, verschweigen: seine wahren
Gefühle hinter e-m falschen Uicheln v. ftj£
IRW««ffJS»**ffeW**««» Fragen Sie
nur- ich habe nichts zu v. ®/£ H-1B] Pfi ffc
*ftWff*&nIISIIMj Er fo»f (vor) seiner Frau
verborgen , dass er schwer krank war f6f"J$-f
««rf*#7*#iMttiÄ. El es«) 3. s/c/i/r-
gendwo v. «» sich verstecken: Der Mond
verbirgt sich hinter Wolken JJ&|fc#.zJMÄiiIj
ver.bes. sern; verbesserte . hat verbessert; E]
(##J) 1. efir. v. etw. so ändern, dass es
bes-ser wird $ ft. & &. & #. H ft: dwren
fleißiges Lernen seine Leistungen v. ifi&üjtff
"W1fe^«l«NdMJ«*2. efwf. v. die Fehler
suchen u. ändern, die z.B. in e-m Text
sind£llE.&iE.fcIE.*Ä ** korrigieren
(Fehler v. AiKfgiS; e-n Aufsatz, die
Hausaufgaben, e-e Schulaufgabe v.*i£ttr*,*jgtt
.Jk,^ 'I- ft4k> 3. /-n v. j-m sagen, welche
Fehler er beim Sprechen od. Schreiben
gemacht hat ^E(Ä«MiSÄ^*tt*!S>. //ör
endlich auf. mich ständig zu v. ! M^ffJfi^j
iI-ftiÄWiÄ*!; E)(S#)4. s/c/i v. sofort
das richtige Wort od. die richtige Form
sagen, nachdem man beim Sprechen e-n
Fehler gemacht hat £liE,&iE.fciE( ÖfiÄ«tti£>
5. sich v. in e-e bessere soziale od.
finanzielle Situation kommen(flRffi±A£fflr±)$$J
&# (sich beruflich, durch Heirat v. #*#&*/-
WWfÄ.ATttÄÄWöaWtt«) 6. sich v.
besser werden ##fj&#, #*f$£.- Er /wr sien in
Latein sehr verbessert ftfefttf&T 3t >*:#&#
Ver.besse.rung, Ver. bess. rung die i -, -en 1.
das Korrigieren, die Berichtigung £t|iE»&iE.
»iE: die V. e-s Feh/ers AlEftift II K-(££):
Verbesserung»-. -Vorschlag 2. das Besser -
machen &#,&&: die V. der
Arbeitsbedingungen & # ."Il ffc * f* 3. etw., womit man
sich/etw. verbessert &z£,gfc#: I>as neue
Herstellungsverfahren stellt e-e
entscheidende V. gegenüber der alten Methode dar
*J») 2. ver • bes• se• rungs• be• dOrf • tig Ad]
(J£); ver. bes* se. rungs. fä.hig Adj(J&)
ver.beu.gen. sich; verbeugte sich, hat sich
verbeugt; ES (fi£) *lch (vor j-m) *• den
Kopf u. Oberkörper nach vorne beugen, *
bes um höflich zu grüßen od. zu danken fti
13 ^ sich verneigen (sich vor dem Publikum
v.ftftft(«9f;9fc>WI3> II nierzw(jlS^) Ver-
beu.gung die
ver.beu.len; verbeulte, hat verbeult; Wt] (Ä
&l)~etw. v. etw. so drücken, dass es Beulen
bekommt u. dadurch beschädigt wird(ig>#f
!£)te$iÄM^ttM|fcT£.ttü&: e-e verbeulte
Stoßstange am Auto tt«*7Wrt¥#l&ff
ver.biegen; verbog, hat verbogen; ß5](Äfcr)
verbiestert
1924
1. etw. v. die Form von etw. verändern,
indem man es biegt # öf, ffl *J, fi1 #\ < ein
Blecht e-n Draht, e-n Nagel. e-e
Stoßstange usw v.}E4*£,4Ä#,H:r\«»ff
^#%>; 53 (fi*> 2. «fuf. verblegt sich
etw. verliert die (gerade) Form(&ft±iä)$
ftt.^^f»^^: Die Bretter des Regals haben
sich verbogen 4$&Ö<J*&*P£j£ f
ver.bles.tert Adj(B)-, gespr [n], voller
Ärger, mit schlechter Laune u. sehr gereizt
&&W.£^t#J (ein Aussehen, ein Gesicht ft
W.ffiißr; v. aussehen, sein, reagieren &HÜJ
ver.bie.ten; verbot, hat verboten; ED<&1fc)
1. (/-m) erw. v. bestimmen, dass j-d etw.
nicht tun darf od. dass es etw. nicht mehr
geben darf Äit.^Jtt.^ftft ^ untersagen «-
erlauben (Betreten. Durchfahrt.
Fotografieren, Rauchen, Zutritt verboten! 3£ihi£A
(■M*Kiiff.ttJW.*Ä.Art!i etw. ist
gesetzlich, polizeilich verboten X¥£-&W.h.£3cJN}
ÄA^^lhM): Mein Vafer wirflf mir v. . m/f
dem Moped nach Italien zu fahren &.jC$k)fo
**Ü*fW«a*tt**tt**«« Der Fi/m ist
/wr Jugendliche unter sechzehn Jahren ver-
boten&ft&ft**± 16 #MTW*-«A«» 2.
etiv. verbietet (j-m) etw. etw. bewirkt,
dass j-d etw. nicht tut ~ etw. gebietet
(j-m) etw. (&f£ ±i§) * ft fr. * *: Sein
Glaube verbietet ihm, Schweinefleisch zu
ewen ffeftmffl^ftftfl&ifcftM 3. >-m den Mund
v. j-n ausdrücklich daran hindern, dass er
sich zu e-r Angelegenheit äußert iftt—ßMf,
^WF—ÄiS (sich von j-m nicht den Mund v.
lassen *ih*Ai»ttafiW«>! IE <fi»> 4.
etiv. verbietet sich ( von selbst) es ist ganz
klar, dass etw. nicht getan werden darf(#j
ft±»><*#>«**pT«M(*Äi*M>: In
unserer Situation verbietet es sich von selbst,
den Forderungen nach zugeben # ffc ff] #J Äfc *&
T,Ä«**nI«X«***it#« II ► Verbot,
verboten
ver.bll.llgt Adj(j&); billiger als normal Äfft
#j,P*flrÖ«J.|BHft7Ö«J =« ermäßigt, reduziert
(ein Eintritt, ein Preis Alj&f!.0rl&>
ver. bin. den1 ; verband, hat verbunden; E]
(Äft) 1. (fm/s/cfi) etw. v.i fn (an etw.
(Dat _£♦&)) v. j-m/sich e-n Verband an-
legen/e-n Körperteil mit e-m Verband
versehen(tiM9)tt.C.&tLt j-m den Arm v.
«iXAMÄHfö^fi^« e-e eifernde Wunde
frisch v.^«!WftPi«Mll*i e-n Ver-
Zefzfen (am Kopf) v. <ft*L*ft#<M*«> 2.
/-m d/e Augen v. j-m ein Stück Stoff so vor
die Augen binden, dass er nichts mehr
sehen kann(ffl$*)«-"MftKft&X II ►
Verband'
ver.bin.den2 ( verband, hat verbunden; \VF\
(Ä*f> 1. etvr. (PlfS.) (zu etw.) v. ( et*.
mit / durch etw. (zu etw.) v. zwei od.
mehrere Gegenstände o. Ä. so
zusammenbringen od. (aneinander) befestigen, dass sie
e-e Einheit bilden Äft-fE—ftft—8 ~
trennen: zwei Schnüre durch e-n Knoten v. fji&
«WÄÜ^ÜÄiB* 2. erw. (P/ *) (zu etiv.)
v.: etiv. mit/durch etw. (zu etw.) v. zwei
od mehrere Orte, Dinge o.Ä. in Kontakt
miteinander bringen j£, j£ &, JRal, Jft *£ —
trennen: zwei Punkte mit/durch e-n Strich
(miteinander) v. ffl-*»««>r\«ä*S*i
Diese Eisenbahnlinie verbindet Hannover
mit Bremen Jä^^ttmft*H**WRaTi
Seir 1869 sind Mittelmeer u. Rotes Meer
durch den Suezkanal ( miteinander )
verbunden hk 1869 ^-fiÄ+*ttfi:*aä#0*±jsM
(föitt>&£ä&& r 3. erw. m/t etw. v. die
Gelegenheit nutzen u. zusammen mit e-r
Sache auch e-e andere tun ftJ—^—äf'o&^Ä
ff: e-e Fahrr n*zch Köln mit e-r Besichtigung
des Doms v. te&m2.fim*m*9L*tti&&* 4.
j-n etw. mit j-m/etw. v. zwei od. mehrere
Personen od. Dinge als zusammenhängend
od. zusammengehörig ansehen flu—|äj —Jft£
Ä*«.iAk*—*H...ft««jfeW % assoziieren:
Womit verbindest du das Wort „Urlaub"?—
&§rfä«r&^i3ffc£fr£«*&?. ein Lied mit
schönen Erinnerungen v. Je— trütfäH*?MI"H£
Äft-fii Wr7T\(RQl/*Rte) 5. (fn/etiv.
(m/t j-m etw.)) v. bestimmte
Telefonleitungen zusammenbringen, sodass j-d mit j-d
anderem am Telefon sprechen kann &ii(*&
ü§): .. Ich hätte gern die Verkaufsabteilung
gesprochen"- „Moment bitte, ich verbinde"
"»«*<«>«*»"—-****. »«a*"6.
etiv. verbindet (j-n mit j-mIetw.) etw. stellt
e-e (gefühlsmäßige) Beziehung zwischen
einem Menschen u. j-d/etw. anderem her(#j
etw. trennt j-n von j-m/etw. :„ Was
verbindet dich mit dieser Stadt?" - ,. Ich bin hier
aufgewachsen '-J&frfcfcfcMa^**«**-
S?"—-"ÄÄftäP.fc^Wi Diebeiden
verband e-e herzliche Zuneigung X<frMftÄJEÄ
W^Aate#-fii E3(fi#)7. s/cbm/tj-mv.
geschr [ 8] ^ j-n heiraten 8. (Substanzen
o. /Ü. tt/ürl?) verbinden sich (zu etw.); etiv.
verbindet sich mit etw. (zu etw.) zwei od.
mehrere Substanzen o.Ä. kommen so (mit
etw.) zusammen, dass etw. Neues entsteht
£J&. ftn": Wasserstoff verbindet sich mit
Sauerstoff zu Wasser %M mit it OL* II ►
Verbindung, Verbund
ver.bind.lieh Adj(fö) 1. höflich u. freundlich
*tt£#M.fn*M.**L«.l»»M.*tt« <ein
Lächeln, Worte ftg, i£«>, Der Verkäufer
lächelte v. u. entschuldigte sich dafür,
dass wir hatten warten müssen HftÄfctfa^
tttt*«.#tf«fl*»*****Äit2. so.
dass man sich daran halten muss £~ Jg.&ftj,W
#llK#W.ftW*fl:W ^ bindend (e-e
Anordnung, e-e Norm, e-e Regel, e-e Zusage fä
*.*«. ««. fti*> II hierzu (« *fe>
Verbind, lieh.keit d/e, ms? Sg (£##&)
Ver.' bind. lieh. kei. ten die x PI, geschr (%)[_ ^]
1925
verbleiben
^ Schulden <V. haben #c4fifft#» seine V.
erfüllen, regeln flHg,Äf& Ö üWÄ*. seinen
V. nicht nachkommen ^Ä^NBMiift^^)
Ver.bin.düng die 1. e-e V. (mit j-m etw.» mit
etw. (zu etw.) i zwischen Personen / Sechen
(Dat .:-.*)) nur Sg(Rffl#*fc), der Vorgang,
msr zwei Dinge zusammenzubringen, zu
verbinden2(l)#£, j£&,#&: Die V. der
beiden Aspekle ist ihm nicht gelungen flfe;fcfl£
temftM&m&fe&iDie V. der Insel mit dem
Festland ist für 1999 vorgesehen öi&ft 1999
*f-*efcÄfr*l*fö&&£* ü K-<*fr>: Verbln-
dungs-* -stelle 2. etw. (z. D. ein Weg, ein
Fahrzeug), das zwei Orte/Personen
miteinander in Kontakt bringt 5£ ig, fö &, iä &:
Das Telefon ist ihre einzige V. zur
Außenwelt ifeiSÄffc«^**«*-«*; Die
Autobahn ist unsere kürzeste V. zur
Grenze, in die Stadt, aufs Land AÜftR&ftfn
HiÖ**K.ai*.T*«W«««Wffl*i Die
Fähre ist die einzige V. zur Insel JHlߣ£S&
_tM*-iIit II K-(££): Verblndungs-*
-gang, -glled* -Ilnle* -schnür* -Straße*
-stück* -für. -weg || -K(X£»): Be/w-, Bus-.
Verkehrs-* Zug-1 Fernsprech-* Flug-* Funk-*
Nachrichten-* Post-* Telefon- 3. e-e V. (m/f
l-m/nach + Orr jfe^f) der Kontakt über das
Telefon, den Funk o.Ä. < ifeift, jfc»fe«>«
£,&#* < e-e telefonische V. bekommen,
herstellen, stören, unterbrechen &üi, Ü;£>
i1«,+•?%»«*; die V. ist abgeschnitten,
unterbrochen RXttttMr.'t'IR): Oif V. war
sehr schlecht - ich konnte kaum verstehen *
was er sagte «ftttKfi^tf- Ä^**ft9f»
ffe&ff+£4. e-e V. (aus etw. u. etw./von
etw. mit etw.) e-e Substanz, die entsteht,
wenn verschiedene Substanzen miteinander
reagieren ik£t%! <e-e chemische, flüchtige,
anorganische, organische V. te^M.Jf^tffc
W.*tt.W,««lWfl:Ä»>: Kochsalz ist e-e V.
aus Chlor u. Natrium/ von Chlor mit
Natrium *tt&ftftMNfl:£-» II K-(££):
Sauerstoff-, Schwefel-* Stickstoff- usw 5. e-e V.
(mit/zu j-m etw.; zwischen
Personen/Sachen (Dat _:&)) SK Zusammenhang.
Beziehung (mit etw. in V. stehen ^£**f#£(?r
££); j-n/etw. mit j-m/etw. in V. bringen,
setzen ft*A/Ä»H*A/**«*«*(£*«
]£)>: Besteht e-e V. zwischen den beiden
Verbrechen? m^i * fr ^NfiSffÄ« *?i £*
/ässr sich e-e deutliche V. zwischen Stress u .
Magengeschwüren feststellen nJia*l5i?fl|#JK;fj
fU^»^^fB]Ö«lWa«^6. e-eV. (mit/zu j-m*
zwischen Personen) e-e Beziehung zwischen
Menschen, die sich treffen, Briefe
schreiben o.i4. lR£,Jfcj£ ^ Kontakt (1)
<V. mit j-m aufnehmen, haben, halten -fÄ
A&&* #*&##£; mit j-m in V. treten,
stehen, bleiben 5*A#tt*£.*»,W«*«*;
die V. mit j-m abbrechen, verlieren ^tfr*^.
£%£AM&£; sich mit j-m in V. setzen 4&
A&ÄS£i&> 7. e-e traditionelle Organisation
von Studenten, die bestimmte Kleidung
tragen u oft noch mit Degen kämpfen, um
ihren Mut zu beweisen #ÄÄtfc,JRjfcÄ$|6<jfö
&t-k*£f:MJn£e <e-e schlagende ( = mit Degen
kämpfende) V.(aB>**£*«*£«> II -K
(Ä^n): Studenten- 8. In V. mit im
Zusammenhang mit ig — ^f ^JR, & ^s /n V. mit
ihrer Tätigkeit als Dolmetscherin kommt sie
oft nach Brüssel ATittM*Xfl^tt*£l**Sft
^ 9. /n V. mit zusammen mit [b] &, Der
Studentenausweis ist nur in V. mit dem
Personalausweis gültig A^.iEKftMIHiriiE—
ver.bis.sen 1. Partizip Perfekt (&£ftift) i t
verbeißen 2. Ad; ( j& )» hartnäckig,
überhaupt nicht bereit aufzugeben SlÄM. '£
#J6<j (mit verbissenem Fleiß ttÄÄJ&i&i v.
kämpfen iH5ii&4^> 3. Adj(j&)t voll Ärger
u. innerer Spannung ig SM» fr&M, tftlft W
(ein verbissenes Gesicht machen;fl£±UlJÜlfi
«Wftf v. dreinschauen titgjfcfttiL) II h/er-
zw(i«>tO Ver.bls.sen.heit die» nwrSgCKffl^-
ver.bit.ten; verbat* hat verbeten ; [VT| (&&)
s/c/i (Dar __{<&) eti¥. v. mit Nachdruck
verlangen, dass j-d aufhört, etw. Lästiges od.
Ärgerliches zu tun «ÄftSCttJOBH1.*«!*:
Ich verbitte mir diesen unverschämten Ton!
Ä*#tf£#tt#JfeiÄi?i!; Der Redner verbat
sich die Zwischenrufe #«#!£&£#8»Jfäi£fff
* I NBcfc*): t verbieten
ver.blt.tert Adj (fö ); wegen vieler
Enttäuschungen unzufrieden u. unfreundlich J£l&
tfraM.^ttM.tötttfcföM (ein Mann, e-e
Frau BA.*A>
ver. blas.sen» verblasste , ist verblasst; [W] (^
Ä&) 1. eti¥. verblasst die Farben von etw.
werden heller, weniger intensiv (&f£±üf)
$»«ft.«fe.fc£*** <ein Bild, ein Foto,
e-e Tapete ü.jffiti-.mJttt>2. e-e Erinnerung
verblasst sie wird schwächer idt££9r&&<
am
Ver.bleib der; -(e)s*nur Sg, gesc/ir(R/£#.#)
[ #] 1. der Ort, an dem e-e Person od.
Sache ist, die man sucht TU: Über den V.
des gestohlenen Schmucks sind noch keine
näheren Einzelheiten bekannt 2£f fcft#tfc#J
K£&*fclÜ£i#^WaHl* 2. das Bleiben an
e-m Ort S#,Ht, Akten zum V. ins
Archiv bringen «JtftÄ*»« ;.'- ;,
ver.blei.ben; verblieb, ist verbliebeni [VT) CfC j., :j
Ä») 1. et*, verbleibt (fm) etw. bleibt als bff?1'
Rest (für j-n) übrige «f f^ £«) « £, 44 T:
Nach Abzug der Steuern verbleiben Ihnen
€ loooo M^ft^&8#4Tl 7J«tc2. (mltf-m)
Irgendwie v. e-e Diskussion, ein Gespräch
mit e-r Vereinbarung beenden ^3£, W^ ^
etw. vereinbaren: „ Wie seid ihr gestern
verblieben?"- „ W/r sind so verblieben, dass
»vir uns heute Abend noch einmal treffen"4* B^^c
Ä8L—ABB" II ID [ül (In Erwartung ihrer
verbleichen
1926
Antwort, Mit freundlichen Grüßen ^fcfiUfcftj
0 tö". S Ä W W (°1«> verbleibe Ich Ihr / Ihre +
Name (£"{); veraltend TÄtIH ; verwendet
als sehr höfliche Schlussformel am Ende e-s
Briefesc ffl[ **»> 4ciä JM6M-
ver. blei . chen; verblich, ist verblichen-, \VF\
(^F&#|) efir. verbleicht etw. wird blass od.
weniger intensiv (&fH £ i§> tfife- $ ff ft ^
etw. verblasst (Farben, Fotos U &. w( Jt > ll
NBcffcÄ): m5f im Partizip Perfekt (£ftjtf>,
#i»J>!
ver.bleit Adj(fö); mit Blei fttftftj — bleifrei
(Benzin ftfä)
ver.blen.den; verblendete, hat verblendet t E0
(&&) msf £$ etw. verblendet j-n etw. wirkt
so stark auf j-n, dass er nicht mehr vernünftig
urteilen kann(»ftti»)*K.j«*.tt*iÄ».«
fi ü : vom plötzlichen Erfolg, vom //ass völlig
verblendet sein *T*«MtfW!j.* t•tt.fäifo"Ä'££
IcJlS i NB(&Ä): "»sf im Zustandspassiv
<#JH-F4***3ft*J>! '■' fc'>rzu ( n *. >
Ver. Wen.düng o*/>; msr 5g(£tfj«£#)
ver.biö.den; verblödete, hat ist verblödet;
gespr [ u ]; El ( Ä * ) ( Aar ) 1. efi¥.
verblödet j-n etw. macht j-n dumm(#jfr±i/v)
{££*£, <$$$♦<££&*$ *» etw. verdummt
j-n; [W](^Ä^) (isr) 2. dumm werden ^Äi
M.'$*.3L;ißfcE ^ verdummen hierzu ( U
*.) Ver.blö.düng d/>; nur Sg( Hfflfrft)
ver.blüf.fen; verblüffte, hat verblüfft; WUT]
( Ä &/* Äl) (fn ) v. j-n mit etw.
überraschen, womit er überhaupt nicht
gerechnet hat ttW&.ffitttt.ttfti«.1£äBn
M.ffiföitf: (j-n) durch seine Ehrlichkeit v.VX
Ö£.Ö<j£tö{$JitA't£itf; zu e-m verblüffenden
Ergebnis kommen ft#$-Aifci8Mt&*» wter
;-s Verhalten verblüfft sein tfJfcAfiWÄftSJIft
itf || hierzu (Ät.) Ver.blüf.fung d/> ; nur 5g
(RBMMk)
ver.blü.hen, verblühte, ist verblüht; [W](*&
&) efvr. verblüht etw. hört auf zu blühen
od. fängt an zu welken(U5fN±ift> Witt. W#.
$Bfc (Blumen, Blüten. Bäume #,#£,W*>
ver.blu.ten; verblutete, ist verblutet; EG (*
&*) e/n Mensch/ein Tier verblutet ein
Mensch/ein Tier verliert so viel Blut, dass
er/es stirb« A/*»fK-fcift>*iftü£iffi*E
ver. bohrt Adj (J£); gespr pej L n ] L KI; von
seiner Meinung nicht abzubringen HÜ&M.ngi!
BIIW.IÄlÄaSLW^Jllia^fkM ^ starrsinnig, stur
|| hierzu(«£) Ver. bohrt.heit die ; nur 5g
ver.bor.gen 1. Partizip Perfekt ( jtf A-#is]>; t
verbergen (1)2. AdjiM)-* weit abgelegen,
nicht leicht auffindbar ««|ft. «JäW.^Ä«
#/fö <e-e Landschaft, ein Dorf jffc#,ff£> 3.
nicht leicht wahrzunehmen, nicht sofort
sichtbar Attn.ft*M.*4}**:tt (e-e
Gefahr, ein Hinweis fcfä.&K; ein Schatz ftt^,
^^; Talente ^-|i, A^> 4. Im Verborgenen
^ geheim 5. etw. bleibt j-m / für j-n verhör-
gen j-d wird von e-r Sache nicht erfahrenem
ft-:|-:iB>*t---{>5fcl:»flf II zu(*J$j)2. u. 3.
Ver-bor.gen-heit die-, nur Sg(Rffl4MR)
Ver.bot das-, -(e)s. -e-. e-e Vorschrift, ein
Befehl, etw. nicht od. nicht länger zu tun
$£->,$$ ih < ein V. aussprechen, befolgen,
beachten, einhalten, übertreten U^ÜföLSr
HL**r\Sfi-flI*^; j-m ein V. erteilen ffl«
ATÜ-flStS^; gegen ein V. verstoßen i|S
-fli « ♦ > II K-( * ä) s Verbote-. -schlld.
-tatet. -zeichen II -K ( £ £) s Ausfuhr-.
Ausgeh- . Einfuhr-. Einreise-. Park-. Rauch-.
Spiel-. Überhol- II zu ($(.*$) 1. ver. bots.
widrig Adj(M)
ver.bo.ten1. Partizip Perfekt ( Ü £#isj); t
verbieten 2. Adj(f&)-. gespr [P]; hässlich.
lächerlich *£3f&<j, nf*W. ftW: Er/5/> si>fcf
v. au* ffe/&-&{£*£# I zu (SLW 1.
ver.böte* ner.wei.se /Wv(ftJ)
ver.brä.men; verbrämte, hat verbrämt; [VQ
(&#P •**• (mit durch etw.) v. den
negativen Teil e-r Sache durch positive Aspekte
verschleiern od. überdecken fttfo. fSJÄÜfei*
i£: Unannehmlichkeiten durch schöne
Worte v. £m&&ft^fcZtt
Ver.brauch der-, -(«ms, nur 5g ( Htfi J£*fc) 1.
der V. ( von an etw. ( Dar -.♦&)) die
Menge, die verbraucht wird ?8&,#j&(M)
<e-n hohen V. an etw. haben A£fö&£8l>:
den V. (an von Energie) reduzieren &d?(fl£
*> ffl *£ II -K(lft): Benz/n-. Energie-.
Strom-. Wasser- NBcftlc). zwischen von/
an u. der genannten Sache steht kein Artikel
(von/an Jn-ffiMäisl^flilxäiöl) 2. efi¥. Ist
sparsam Im V. etw. verbraucht nur wenig
Strom, Benzin MSwdJjffüS)^«^.«»^
ver.brau.chen; verbrauchte, hat verbraucht;
E("Äft) efi¥. v. e-e bestimmte Menge
von etw. für e-n bestimmten Zweck
(regelmäßig) verwenden (bis nichts mehr
da ist)«».ffl«L,««,«*•«», z'm (7r/an6
zweitausend Euro v. IRJHP.&ft 2000 ÖCtci fe^i
e-r Arfceif viW Xra/r v. Xf^+Ä«*:*^
Ver.brau.eher der* -s, -•. j-d, der Waren
kauft u. verbraucht fBÄ# ^ Konsument —
Erzeuger || K-( Ä ^): Verbraucher-,
-aufklarung, -beratung, -schütz II hierzu (fä
40 Ver.brau*che.rin die t -, -nen
Ver.brau.eher.zent.ra.le die; CE) [•] e-e
Beratungsstelle ( des Verbraucherverbandes)
für Verbraucher, d. h. die Bürger als
Käufer u. Konsumenten fäH#&$l&SP
ver.braucht 1. Partizip Perfekt (&&ftW i t
verbrauchen 2. AdjO&); mit wenig
Sauerstoff f9»M.«&M ^ stickig *- frisch (Luft
£:^C> 3. Adj(M); durch ein langes,
anstrengendes Leben schwach u. müde #j|;rjJ8#J
(ein MenschA; alt u. v. ^^flff^^föftp
ver.bre.chen; verbricht, verbrach, hat
verbrochen , E (Ä|) efnr. v. gespr [ P j;
etw. Böses od. Schlechtes tun *BH,*Ef8i£♦ ftfe
ifJ£: Warum 615/ du so wütend? Was habe
ich denn (Schlimmes) verbrochen?iffs^jff-£#U
1927
verbrennen
mst im Perfekt od. PlusquamperfekU £ffl£J;
Ver.bre.chen das.- -s. - 1. e-e (böse) Tat, die
gegen das Gesetz verstößt u. die vom Staat
bestraft wird üifcfrfc, V-. V-f?.*B*Ptr* <ein
gemeines, brutales, schweres \.%Mfä*til&
M.rfcWIB-Wi ein V. begehen, verüben flj
ü.3M"ffl!#-; ein V. aufdecken, aufklären,
ahnden «|»,ftW,JEn*-ft>: Mord u . andere
schwere Verbrechen wurden früher mit dem
Tod bestraft W«m;fciWÄffer**to*fr*I^W*E
m II K-<*£>)s Verbrec/iens-, -bekämpfung.
-Verhütung II -K(££): Geiva/f-, Kriegs-,
Sexual- 2. pe; Lß]« verwendet als
Bezeichnung für e-e Handlung, die man als sehr
negativ für die Menschheit od. für die
Natur hält «W*WR», tö***Mff *i, WH:
£s isr ez'n V. . dass man in diesem schönen Tal
e-e Autobahn baut #ä1^J|MMftJ&*|*ftii£
Wng-ftWÜ. i ID[»1 "isi £ffl Obs/sf doert
kein V.! gespr [ Nj; verwendet, um e-e
Handlung o.Ä. zu rechtfertigen üte^Äfl-
Ver.bre.cher der; -s. -; j-d. der (regelmäßig)
Verbrechen begeht fliTCtf. 1MI! K-(*ft»):
Verbrecher-.-bände.-Jagd.-kartet | K(tLft):
Berufs-. Gewohnheit* . Kriegs-. Schwer-
hierzu(URO-'.) Ver.bre.che.rin die; -. -nen
ver.bre.che.rlsch Adj(fö) 1. <e-e Absicht, e-e
Handlung, ein Verhalten ftffl.R*..^*^ so.
dass sie wie ein Verbrechen < 1 ) zu
beurteilen sind fli U*. M. fli «;• M. H*-*M 2. sehr
schlimm ifi f ffi V M. « K & # M
< Fahrlässigkeit. Leichtsinn j^^.. ^^> 3.
(c-e Organisation, ein Regime *n#l.ÄfX
so. dass sie auch Verbrechen < 1 ) nicht
scheuen *1AfcftM.ÄTteifti4£ftM
ver.brei.ten; verbreitete, hat verbreitet-. [vT]
(&$^> 1. efiv. v. bewirken, dass es etw. in
e-m größeren Gebiet gibt als vorher fölft.ftfc
• •ftÜ*£:*-* ansteckende Krankheit v. f£fä
föifefö: Die Pollen der Blumen werden meist
durch Bienen verbreitet Jfctt*£täÄ**ft« 2.
efi¥. v. etw. in seiner Umgebung wirksam
werden lassen ttfc^,ftfc& ;e-n Geruch. Kälte.
Licht. Wärme v. fft&.'l'/O^^'ü Jt-tt.&'t =
Dem Parfüm verbreitet e-n wunderbaren
Duft »M#**Ä.M',*^W#i* 3. eh*, v.
etw. viele Menschen wissen lassen f$fttf£.{T
f#.f£&.*ii£.fft;ft: e-e Suchmeldung über den
Rundfunk i\fli$t*«ifer«»j&-^Aifi*ni < «*'>
Nachricht) v.. dass d/e Firma geschlossen
wird fR*^^VrfJ»ihff*W*Ä4. erw. (um
s/c/i) v. ein Gefühl o. /Ü. , das man selbst
hat, in anderen wirken lassen(JJjfj [i#jtfM£>
«(flQWWWA)«»a.*Äfi(1#«) ^
ausstrahlen (Gelassenheit, Heiterkeit. Ruhe,
Zuversicht usw (um sich) v.l&fäi fl £/S) ffl tfj
A)&*fK#1fc/Ti8KfH<i>^> 5. efw. (irgendwo)
v. ein bestimmtes Gefühl o.^4. in anderen
Menschen entstehen lassen &>fo.f£tö,fMift(tft
&) Entsetzen, Angst u. Schrecken v.jft^i^
tiL#tflfl»«i (gute) Stimmung v.$H»M
**>; 53 (£#) 6. erw. verbreitet sich
Irgendwo/über etw. (Akk mfa) etw. gelangt
an alle Stellen e-r Fläche, e-s Gebietes, e-s
Raumes o.Ä. u. wird überall wirksam(#jft:
*.«>»*# *.**i.ft fr <ein Geruch, e-e
Krankheit, Qualm *% ift, & tf, ig £ >: D/e
Seuche verbreitete sich schnell im ganzen,
über das ganze Land töfrJwifiÜft^rSfc&TF*
7. eh¥. verbreitet sich (Irgendwo) etw.
wird vielen Menschen bekannK^f^iiÄ)^^
ir^ttfctfJfc.fltteJF* (e-e Nachricht, e-e
Neuigkeit, ein Gerücht verbreitet sich wie
ein Lauffeuer (= sehr schnell) fä& ,jftfö , $
ä"• ff A - ff^flfc {$ ff * > 8. s/c/i Ober erw.
(A/c/c rafft) v. geschr [#], (zu) ausführlich
auf ein Thema eingehen(ü^) i£#BJtfeifci£ I1
hierzu (SR *fc > Ver.brei* hing rfi> ; mir 5g (KMl
Die Verbreitung der <fe4iUch#n<«»**^
| »« MfMI -r ' * '*- .
Deutsch gehört zur Gruppe der
germanischen Sprachen.
I Auch außerhalb Deutschlands ist Deutsch
in einigen Ländern Muttersprache: so in
I Österreich, einem großen Teil der Schweiz.
Südtirol. Liechtenstein und in einigen
Gebieten Frankreichs, Belgiens, der
Niederlande und Luxemburgs, die an
Deutschland angrenzen. Es wird von mehr
als I0(i Millionen Menschen gesprochen.
« ± » U Ä ^ « H « * M & H. fc ffl b* , tf ~ in
ver.brei.fern; verbreiterte, hat verbreitert:
5Hr&#J> 1. •*•*• v- etw. breiter machen
tollfö.Äi«: e-e Durchfahrt v.ftiKtiiB; EE
(fZ-& ) 2. efw. verbreitert sich etw. wird
breitere #J ffc j£ ift ) '£ *&: -A/i ^r Mündung
verbreitert sich der Fluss WÜ&M U$ÄJ' i
hierzu ($&%.) Ver. brei • te. rung die -. nur Sg
( HJfl£tt>
ver.brei.tet 1. Partizip Perfekt ( ti^ftia])-. A
verbreiten 2. Ad] (fö >: so. dass es in e-m
großen Gebiet od. bei vielen Menschen
vorkommt ftEffW. rÄföÄM: Diese Ansicht
ist sehr v. ÜftflüSfRifttr
ver.bren.nen; verbrannte, hat/ist verbrannt;
Eüc'^&fcn (isn 1. j-d/etw. verbrennt j-d
etw. wird durch Feuer getötet od. zerstört
(A-'ttffc±ig>*S*E.*&a.£Ä. Das/\Mro/mg
fiflt/i dem Unfall Feuer u. verbrannte ft£ft
£f-*tt£fi*#*SS r 2. fd/efi¥. ^erbrennf
j-d etw. nimmt durch zu lange Hitze od.
Sonneneinstrahlung Schaden(A/ftfffc ±ig) BW
#(£tt>.Ä£.*M!: /cä habe den Braren ver-
Verbrennung
1928
gessen , jetzt ist er verbrannt u . ungenießbar
&&&m&f.mtiEme.ftm.*m&m:
aufpassen, dass man in der Sonne nicht verbrennt
&Ä*#]&i<PnT#J0j f 3. etw. verbrennt (zu
etw.) e-e Substanz wird durch Einwirkung
von Sauerstoff ( in andere Substanzen )
umgewandelt ( $9 f£ ± i§) # fo >j:
Kohlenhydrate verbrennen im menschlichen Körper
zu Kohlensäure u . Wasser &&&&$!& Aft't'
VUlümmft*; EI(Ä»> (/um 4. j-n/sich
etw. v. mithilfe von Feuer bewirken, dass
j-s/sein eigener Körper od. etw. zerstört
wird *fc/ö£.£&/&#: Gartenabfälle v.«
#^4,#Ji$ft&#j D'e Römer verbrannten
ihre Toten * **A«ffefll W*E#*(fci Er fwr
5/c/i m/l Benzin Übergossen u . verbrannt ffeJE
*5Mfcj£fc5. s/c/i (Dar -;«) etw. (an etw.
(Dat llffr)) v. sich verletzen od. wehtun.
indem ein Körperteil mit etw. Heißem in
Berührung kommt od. man zu lange in der
Sonne liegt fc 05. 3t 05. HR 05: Ich habe mir
(am Ofen) die Finger verbrannt Ä(^A^±)
ft¥*flrÄ50j T; Sr> «af s/c/i (beim Sonnen)
den Rücken verbrannt Ift(ÄicWF) WffiTff
SP; [El <&!*> (fwn 6. s/c/i (an er*. (Dar
^tt)/frg©ndiyo) v. % v. (5) i ID [ig] s/c/i
(Dar :ift) d/e Finger die Pfoten v. (hat)
gespr [P]; etw. Unvorsichtiges tun u.
dadurch Schaden erleiden<H^iIÄiftj>ifeff jfc. IN
tt^Pfc; sich (Dat _£.&) den Mund v. ( hat)
gespr [Pj; unüberlegt od. unbedacht etw.
sagen, das unangenehme Folgen haben
kann WfcFffliHfcS*
Ver.bren.nung die; -. -en 1. die Handlung,
durch die j-d/etw. verbrannt (4) wird £&.
fcS-AA: II -K(«Ä): Bacher-. Hexen-,
MOII-, Toten- 2. nur Sg( Rffl*»); der
chemische Vorgang des Verbrennens (3)$[#5$$
it: die V. von Treibstoff zu Energie #)Jjtäft
ftlk^li II K-( * ä ): Verbrennung«-,
-mmschlne, -motor 3. e-e Wunde, die man
durch Feuer od. große Hitze bekommen
hat &#j£b, Sttöfct «« Brandwunde«, sc/iwere
Verbrennungen davontragen j£/nM:#£0jäEÄ0j
verbrieft Ad; (J&>; ««ehr adv ( ^ ffc tt S > 1
schrTTtlich bestätigt gUamilM «s
garantiert (ein Recht ##J>
ver.brln.gen; verbrachte, hat verbracht; [VF]
(&#f) 1. efi¥. Irgendwo v. e-e bestimmte
Zeit lang an e-m Ort sein jfc Ü: den
Sonntagvormittag im Bett v. £#l:f£iäMJW R
Ji^i e-n /reien Tag am Meer v. Äiföj&JÜ&W
KW—3z 2. efi¥. (Irgendwie, Irgendwo, mit
etw.) v. während e-r bestimmten Zeit etw.
tun &Ex£, #f0: mit Freunden e-n schönen
Abend v.fli||l!Äin*a-t*Btt«±» Wie
Ziasf du das Wochenende verbracht?'ffl;£föj|
&WHtti?i Sie verbrachten den ganzen Tag
mit Faulenzen M]-*3c»X0f**
ver.brü .dem. sich; verbrüderte sich , hat sich
verbrüdert; E (^|) < Personen A ff] >
verbrüdern sich -. f-d verbrüdert sich mit /-m
msr zwei Personen (oft Feinde od. Gegner)
schließen Freundschaft Af£±i£)Ä: fällt* £
£) i| /iierzi4(flg£) Ver.brü.de.rung die || ►
Brüderscrmft
ver.brü.hent verbrühte, hat verbrüht» [VT](&
#f) j-m/sich etw. v.; j-n/sich v. j-n/sich
mit e-r heißen Flüssigkeit od. Dampf
verletzen Ä öi: /cn habe mir mit dem
kochenden Wasser die Hand verbrüht ffcftjf
ver.bu.cherii verbuchte, hat verbucht; [VT]<&
#f) 1. efwf. (Irgendwo) v. etw. in e-m
Geschäftsbuch od. auf e-m Konto eintragen
JE—AUS. JE—Sftc: e-e Einzahlung auf e-m
Konto v. JE^Dc^Alfc^ 2. erw. als etw. v.
etw. als etw. beurteilen, werten IE—f^A —
ici&T* <msr £/fl etw. als Erfolg, Sieg v.ffi
fc*ft2/JÄ*./tt*lici«T*> || zu(Xm)1.
Ver.bu.chung die x mst Sg(gm&*X)
Ver.bum [ v] das-, -s. Ver.ben/Ver.ba *&
'Verb
ver.bum. mein; verbummelte, hat
verbummelt; gespr [pj, \VT\ (£#p 1. etw. v. oft
pej # Jü [ I£ ] * e-e bestimmte Zeit ohne
sinnvolle Beschäftigung verbringen fll$t,]fc
/><(*)£: den ganzen Vormittag v.fä&ft^±
^2. erw. v. nicht rechtzeitig an etw.
denken, weil man sich nicht darauf
konzentriert hat(Httftttttffii>ttiH.it& <e-n
Termin, e-e Verabredung v.ft&JHRLi^)
Ver.bund der; (e)s. -e 1. e-e feste Verbindung
von Bauteilen o.,4.££*£# l| K-(££): Ver-
band-, -beuwelse, -glss, -steht 2. Im V.
WIRTSCH [&]i als e-e Art Einheit JR£»£-rfJ.
H &1 ß- ff].- Verkehrsbetriebe, die im V.
arbeiten W#£&*]i£tt6<j£i§:£*ik II -K(g
^): Verkehrs-
ver.bün.den 1. Partizip Perfekt (iii^W); t
verbinden1, verbinden2 2. Adj(fö); etw.
Ist mit etw. v. etw. hängt mit etw.
zusammen, tritt mit etw. zusammen auf(&f££tff)
^-«*ft-fi,tt£ft-fi: Der Aufbruch war
mit großer Hektik verbunden JäH&H-#it«i*
3. Adj(J&); falsch v. sein die falsche
Telefonnummer gewählt haben 4££hfeör.fT^(&i£
4. >4dy (?&); fm Irgendwie v. mit der
genannten Beziehung zu j-m -(3 — :£ft#£&
(j-m freundschaftlich, in Liebe v. sein ^Ä
A*W».-^*A«*i sich j-m v. fühlen ( -
j-n gern mögen) ^tÄÄÄA) 5. Ad) < &)»
Fmsehrv. sein gesehr veraltend [^][ÄflHj;
j-m Dank schulden tö«»£A II zii(ÄJfi) 4.
Ver.bun.den.heit d/e, nur Sg(RJfMMfc)
ver.bün.den. sfc/ii verbündete sich, hat sich
verbündet; \VF\ (fc%) (Personen. Staaten
o.Ä. —*AäK—*S*^> verbünden sich (ye-
gen l-n/etw.); l-d/etw. verbündet sich mit
j-m/etw. (gegen j-n) zwei od. mehrere
Personen, Staaten o.Ä. schließen ein Bündnis
1929
verdampfen
in e-m Krieg mit e-m Land gegen ein anderes
v.ÄÄ^+^-^HÄtÄÄfiJtfÄ-^W* II NB
(&.M): oft im Zustandspassiv verwendet (#
fflTtö&ttäjfjJ): Frankreich u. Deutschland
sind (miteinander) verbündet &Wffl&il(fö
Jfc)#9a II hierzu (*^.) Ver-bün-de-te der
die i -n , -n
ver.btyr.gen; verbürgte, hat verbürgt; fvTl (Ä
$j) 1. (/-m) eh¥. v. «» garantieren: in der
Verfassung verbürgte Grundrechte &£&'f,fö
!iJ&#M£*#*i]; [13 (&#) 2. e/cn fürfn
etw. v. ^ für j-n/etw. garantieren: Ich
verbürge mich dafür, dass er die Wahrheit
sagt ftffiffiffettNAXft II ► Bürge
ver.bürgt 1. Partizip Perfekt ( tf A1 # iüj); *
verbürgen 2. Adj(J&); nicht advi^ftftfä);
als richtig bestätigt **W.ifc&ffi&M.Jt*nr
Ifctfj ä» authentisch (e-e Nachricht, e-e
Tatsache JfiA,*£>
ver.bü.ßent verbüßte, hat verbüßt; |W1 (JSMh)
efar. v. e-e Zeit lang zur Strafe im
Gefängnis sein HR(jf«J) ,*fc(*t') <e-e Haftstrafe
v.4feft#> II fcierzi4(*X$) Ver.bü.ßung die;
nurSgiRmiMk)
ver.chro. men [- k-]; verchromte, hat verchromt;
fvTl (&&) etw. v. etw. aus Eisen o.Ä. mit
e-r dünnen Schicht Chrom bedecken JC---&
ffc || hierzu(töc*fc) Ver.chro.mung die
Ver.dacht der; -(e)s; nur 5g( Hffij£ffc) 1. ein
V. (gegen j-n etw.) die Annahme, dass j-d
etw. Verbotenes od. Illegales getan hat ft
ff.tfff <ein (un)begründeter V.^( jfc)««W
tfff; der dringende, nicht der leiseste V.fr
*M. *&«»«Mtfff: V. (gegen j-n)
schöpfen. hegen *t X- A r* t tf ff. -6 # ff ff •
etw. erregt, erweckt (j-s) V.Älf'/lfiÄAW
tfff; über jeden V. erhaben sein öW^.tfÄ
ftHfff£&; der V. fällt auf/richtet sich
gegen/trifft j-n tfff&2J£A*l:/Jtft*t&AM ■'*
flAW): y-n wegen des Verdachts auf
Drogenhandel verhaften PH$IRJBtii$fttt£A
Üfä2. e/n V. (auf etw. (Akk pytfp) die
Annahme, dass etw. (wahrscheinlich) der Fall
ist föff «Jfiffl: Es besteht der V. , dass s/> er-
mordef wurde ^«EttKiK^M»»; Man weij3
noch niclif, was 5/"e hat. aber es besteht V.
auf Krebs Afn&*»Ätttffl-4«.fflÄ«»**
j£ 3. die Situation, in der sich j-d befindet,
der verdächtigt wird £«ff, »tfff < in V.
geraten, kommen £ffff,|fctfff i in/unter V.
stehen 3££JJÄff; j-n in (falschen) V. bringen
Ä£A*«(*ßt£W>!t»i j-n in/im V. haben
*»*A.ff»ÄA>: Er steht in/im V. . den
Schmuck gestohlen zu haben ftatAffffiVf rt
tfö4. auf V. gespr [P]; im Glauben od. in
der Annahme, dass es so richtig ist AläHttüf,
ver.däch.tig Adjijfc) 1. so, dass es Anlass zu
Verdacht gibt tfÄfftfj* nlffM^AfffftfJ (ein
Verhalten fr;*/; v. aussehen #£#^A{fff»
etw. kommt j-m v. vor Jit|fftÄAÄ5^J"Iff >:
Wenn Sie etw. Verdächtiges hören od.
sehen , rufen Sie bitte die Polizei £n#fti9fPJftff
f»M-4*AWff«*Ä.»««#i sic/i dwrcli
F/ucnr v. machen te&T&*6iffiS:9Jff» 2. so.
dass es befürchten lässt, dass etw. nicht in
Ordnung sei ^A£Ä#J. njffß<j <ein Geräusch
/**#./*$*>: e-n verdächtigen Knoten unter
der Haut fühlen &m&TG-^öJmtt*&H II
■K(IÄ): Jcretoe- 3. (erw. (Gen n*)) v.
nicnr adv(^:f^^i§); in Verdacht (1), ein
Verbrechen begangen zu haben fctffffföW"-
Wf. e-s Mordes v. sein ttffffft«tt** II
-K(Ä^): mord-, tat- I! zu(&JI) 3. Ver.dich-
ti.ge der ldie \ -n , -n
-ver.däch.tig im Adj , wenig produktiv(fääL1&
&i£].ttJi3)39)s mit guten Aussichten, etw. zu
werden od. zu bekommen WfBj&^j—#j. W®
»#•••«» hitverdächtig,
medaIIlenverdächtig, nobelpreisverdächtig, rekordverdächtig
ver.dach.ti.geni verdächtigte, hat
verdächtigt] EI(Ä») fn (etw. (Gen n*)) v.
glauben, dass j-d an etw. schuld sein könnte
ff ff: 7-n fies Diebstahls, fies Mordes v.tfff
fcA*f»»ff *,«!#»*«• 5ie verdächtigte
ihn , gelogen zu haben jft ff ff flb ]ft f tt II
hierzu (fäfc) Ver.dach*tl.gütig die
ver.dam.men; verdammte, hat verdammt;
fWl' (&#;) 1. j-n/etw. v. j-n/etw. für sehr
unmoralisch halten u. deswegen ein sehr
negatives Urteil über ihn/darüber sprechen
(r*JSy>a1». ft*S. iflft «« verurteilen (2) 2.
msf £ffi /-d /et verdammt j-d wird nach
seinem Tod von Gott für immer bestraft(Afr
ifeift>Ä*.J£»«ft.!&£<±W>«Jn 3. fnzu
erw. v. j-n zwingen, etw. Unangenehmes
zu tun od. zu ertragen ififfi.SSifi 4. j-d/etw.
lat zu etw, verdammt j-d muss etw.
Unangenehmes tun od. ertragen, etw.
Unangenehmes wird mit etw. geschehene A
/Wft-fe*)ttffiÄ <j-d ist zum Nichtstun
verdammt ^A^^^E^f^^; etw. ist zum
Scheitern verdammt &*&&^&*fc> II hierzu (fö
*fc) Ver .dam* mung die; nur Sg(RfflJMfc)-, zu
( SLiR) 1. ver.dam* mens, wert Adj(j&)t zu(X
iH) 2. Ver* dämm* te der/die; -n , -n; Ver-
damm.nia <üe; nur Sg(Rffl#*Jt)
verdammt 1. Partizip Perfekt (&£ftM); f
verdammen 2. Adj(fö); nur attr, nicht adv
(Rf^'-e«.^fftt«)- gespr pej [P][ff], sehr
unangenehm i£*E#J. iÄ ifl 5E M *« verflucht:
So ein verdammter Mist! Ä££J(*1! ÄÄÄJK!»
/Tr i\sr ein verdammter Idiot ffeJE-'h&JEWÖÄ
3. Adj(fö); nur attr od adv, gespr(Rf^j£i^
»JWi?i>ra]' verwendet, um Adjektive,
Adverbien od. Substantive zu verstärken(ftp3i
«#M,fflWÄ*Wto»*>*#.« ^
wahnsinnig cn, verdammtes Glück haben Mfciäi
Es ist v. kalt hier ÜIMIA4.
Interjektion ( nx ), gespr [ n ] i mst in £ fü f v.
(nochmal) I verwendet, um großen Ärger
auszudrücken ^Ffg'fe^) ä^EW !
ver.dam.pfeni verdampfte, hat/ist verdampft;
BH'( fÄft) ( isr) 1. efw. verdampft e-e
verdanken
1930
Flüssigkeit wird zu Dampf(#ift feift).*"£:
Beim Kochen verdampft ein Teil des Was-
sers 4LMm*t--l&fr*ftm£ fi [VD(Ä»>
(hat) 2. etw. v. bewirken, dass etw. zu
Dampf wird femtt
ver.dan.ken; verdankte, hat verdankt-. 57]
(&&) /-d verdankt etw. j-m etw.; etw. tat
j-m etw. zu v.\ /-d hat j-m etw. etw. zu
verdanken oft iron 'J(fr/H[iÄJ* etw. ist so. weil
es durch j-d anderen etw. anderes
verursacht wurde(Att£i£> »-«*.«••■ U V) =f «
(*«='±ift)ßt*»-rÄ!Ö tfj T . ( Att J-ifDSÄ- ifti
&ÄJSfti"-!H#JJf: /Am /laben w/r zw v., dass
wir jetzt so viel Arbeit haben! ffcff]&&*Ji£#
£#J L. fr, £ &iWftfa!» Er verdankt sein Leben
e-m glücklichen Zufall fWCfMIfÄ K*'JH#J^
tfC^ieMÄfl^fh Du hast mir zu v. . dass du
mit ins Kino darfst fofä -£3fc?ffe&.j&l£:$i#
ffc» Das relativ milde Klima in Irland ist
dem Golfstrom zu v.ÄfcnMffitfälÄM^««
ver.darb Imperfekt. i . w . ;*. Person Sg ( H A-
H*.»-fP» -A»«)« t verderben
ver.dat.tert Ad; ( Jfc ); gespr [ u _,; sehr
überrascht «Wü«U^W.',H^Ä«6(J.«f5M.
ffifc>F*l0f»M
ver.dau.en; verdaute, hat verdaut» [Vf_AJ( &$j
/*Ü#P 1. (efMf.) v. die Nahrung im
Magen u. im Darm auflösen, sodass der
Körper sie aufnehmen kann fäft; El (&#P
2. eh¥. v. gespr [n't etw. psychisch od.
geistig bewältigen $(£•. rfl fc. &■&. #ft£ ein
Erlebnis, e-n Schock v.tftt -&*f.W.f£5f!:
&Jlfö: e-e Lektüre v.$fi£ •*&#&'
ver.dau.lieh Adj(B)i nicht adv( ^ft-ftfä) 1.
so. dass man es verdauen kann »rtäftitfj:
Das Essen ist leicht schwer v.&ft%jj#Ä *fc
ffifl:? *'i schwer verdauliches. fettes Essen
*»{fcW.tö«CMft»2. leicht achwerv. gespr
[ U ;; leicht/schwer zu verstehen #MÄÄ¥M.
W*īM':*Wfl!*IM: e-e leicht verdauliche
Lektüre für den Urlaub -#ffi^#{f ttftWi*
tthScftuw verdauliche Informationen *|MJf.
•f W f.'i £ m>rzu ( ff *. > Ver.dau- lieh, keit
die; /wrSgCRffl*»)
ver.dau.ung di>; -; nur 5g(HW#-*fc): das
Verdauen der Nahrung ffi ffc K-( * ft ) s
Verdauung* . -apparat. -organ, -Störung.
•trakt
Ver.deck <Jas; -(*).*. -e: ein bewegliches
Dach für ein Auto, e-n Kinderwagen o. Ä.
ver.de.cken; verdeckte, hat verdeckt; ES ( &
fco'l. I-d etw. verdeckt j-n etw. j-d/etw.
steht so vor e-r Person od. Sache, dass man
diese nicht sehen kanncA/*#='-£i#)?1ft.iB
tt.ifijtt: Die Wolken verdecken die Sonne zz
i£frricßQ2. j-n etw. (mitetw.) v. e-e
Person od. Sache mit etw. bedecken, damit
man jene nicht mehr sehen kann(>H--)iSM.
ÄÄ.Wft.ÄH.ftÄ: Sie verdeckte das Loch
in der Wand mit e-m Bild ttffl-****tt7Jft
.hWJM
ver.deckt 1. Partizip Perfekt ( Ü A # i*J); t
verdecken 2. verwendet, um auszudrücken,
dass sich Polizisten bei der Untersuchung
e-s Verbrechens nicht als Polizisten zu
erkennen geben {&fö#ß>M (ein Ermittler,
Ermittlungen iflÄff .ÄÄ>
ver.den.ken; verdachte, hat verdacht; Wf] (#
#j) msf in £ Mir j-m etw. nicht v. können
geschr [ fi]i Verständnis haben dafür, dass
j-d etw. getan hat ^flgjftf*.*£$.«&
Ver. derb f Gedeih
ver.der.ben; verdirbt, verdarb, hat/ist
verdorben ; EQ(*Ä*> <"'> 1- ***. verdirbt
etw. wird so schlecht, dass man es nicht mehr
essen od. trinken kann(ftffc±ift)£Jtf ,Ä!tt. /Ä
■£:: D/> A/i/c/i verdirbt, wenn sie nicht
gekühlt wird ^Wfo**#*S*.«££Äi ED
(£#J> (/iaf) 2. (/-m) efwf. v. etw. Positives
od. etw. . das als etw. Positives geplant
war, zerstören ftlJft, HfcJBF.Äifc: *-w schönen
Tag durch e-n Streit v. fc^BMM&tfto 0 -fö
y<-t Der Regen hat uns den Ausflug
verdorben rm«ttr«(nw»»3. «zeit (Dar j:tö>
eh¥. v. durch sein Verhalten bewirken,
dass ein Körperteil beschädigt wird #T£.{$j
'#: vic/i bei schlechtem Licht die Augen v. &
)tä!*tfW***T«*IWM. hm/alcheiw. v.
j-m sich ein angenehmes, positives Gefühl
o.Ä. nehmen ttft.J&tt.flttt (j-m den
Appetit, die Freude, die (gute)
Laune/Stimmung, den Spaß v.«KA«Hu,ÖX.*«*A
M'ktt/tMh **&:■: Bitte sag mir nicht, wie
der Film ausgeht. sonst ist mir die Freude
daran verdorben «»J'£-»«im Mtt******
W.i?f!!iaS*aflÄW5. hn/aiw. v. durch
seinen eigenen schlechten Charakter j-n/j-s
Charakter o. A. ( bes in Bezug auf
Sexualität) sehr negativ beeinflussen ft—$
*f,ifi*MM**Ä* <j-s Charakter v. ÄJttAAtt
'£*£ D 6. s/c/i (Dar .*») ( mit etw.) den
Magen v. etw. essen, wovon einem übel
wird «HifcWr.ifcifcltt-fT. d/e Pre/se v.
gespr [Pj; als Händler seine Waren billiger
verkaufen als die Konkurrenz bzw. als
Arbeitnehmer für weniger Geld arbeiten, als
üblich istf£ttffrfc 8. ea Calch (Dat _-;»>>
mit j-m v. j-s Freundschaft od. Sympathie
durch eigene Schuld verlieren ^ •••#!*$ ^^
^ sich etw. verscherzen: Dm gibst immer
allen recht, weil du es (dir) mit
niemandem v. willst {fc&JiHÄWtf AM*&.H*tt*
«5ftti»JA*i*)£# II zw(jJCJl) 1. Ver.cterb.lich
Adj(BU nicht adv(*Mft#:\ft)i ver-derb-
lich.keit i/i> ; nur 5g ( HWMfc)
ver.der.ben ^öjj -5» nurSg, geschriRfflQft)
[ f$f «« Untergang (4). Ruin < j-n ins V.
stürzen JCÄAIft f» (offenen Auges) in sein/
ins V. rennen (ft# Bg *)f-fiI*Ä>: ^ri>g
bringt Tod u. V .&&#*?£f:to&* \\ hierzu
(Zftc4r.) Ver.der.ben brin.gend, ver.der.ben-
brin.gend Adj(B)
1931
verdrecken
ver.derbt Ad] ( Jf2 ); veraltend [ #r lli j;
moralisch schlecht iIfß«fc#ft,i««M.*ffclft (ein
Mensch A) hierzu («*fc) Ver. derbt. helt
^/>; nur 5g(H#jj£&)
ver.deut.ll.chen; verdeutlichte, hat
verdeutlicht ; [VF] (&#p (j-m sich) etw. v. j-m/
sich etw. deutlich (er) od. verständlicher
machen ftH^ü.^J-IWP^^.iÄBÜ: ;'-m ein
Problem v. |p]J£AiäW -t'fäJffi JiierzM(flfc*.)
Ver.deut.lLchung die » msf 5g(£ttJ#L$0
ver.dich.tent verdichtete, fuif verdichtet» SB
(£#) 1. eh¥. verdichtet sich etw. wird
dichter od. stärkere&ft££)£&, '£ffl;»Jjll*
»£ (der Nebel, die Wolken £, s; die
Gerüchte $f£> t [W]<&#f> 2. eh¥. v. etw.
mithilfe von Druck dichter machen ffitö\£,
ftjff, (Dampf, Gase, Flüssigkeiten v. PEMM
ver.dle.nen; verdiente, hat verdient; IVr/i K#
W/*"ÄW> 1. ((slch(Dat iftn erw.) v. als
Lohn für seine Arbeit Geld bekommen #
fö.ttfö (ehrlich verdientes Geld ü;^##ö<j
££>: zwo// Ewro in der Stunde, pro Stunde/
die Stunde v. £*/hB«t# 12 Kfr>ri; sich das Geld
für e-n Urlaub v.#tftfä*H/fl; sich mit
Nachhilfestunden ein paar Euro nebenbei v. Jfcttfct
^l&ftJl^Vkjti (sich) seinen
Lebensunterhalt als Musiker v. iu#fc*to#fl>»«Jtn;
Obwohl beide verdienen, kommen sie kaum
über die Runden , weil die Miete so hoch ist
#2. (ef*.> (bei an/mit etw. ( Dat Jft))
v. durch ein Geschäft o. Ä. Geld
bekommen $ — ÄH&: Das Reisebüro verdient an
jeder Reise io%Jfe#M<ffl*R>« Ocfifet»»Wl
10%; E] (&#P 3. f-d etw. verdient etw.
j-d/etw. bekommt etw. ( aufgrund seines
Handelns seiner Beschaffenheit) zu Recht
od. sollte es bekommene A';*ft-'J-:i/i> &5. *$
JtizW£'J ♦{£*#: £> hat ein Lob, e-e 5/ra/e
verdien t ffe *P. fS ft £J £ & • ft *i tö *#; Nach dieser
Anstrengung habe ich e-e Pause verdient *$&
ja--*»;*mju-.«affij£^jfettfi r - K; Du
fcasf es eigentlich nicht verdient, dass ich
dich mitnehme K * <* * tö * Ä * JF # # #s
.Seine Beschwerden verdienen nicht, ernst
genommen zu werden ftfeMfö&ftT^ftiX&tffö
II ID rül Womit hebe Ich das nur bloß
verdient? gespr [ P |; verwendet, um darüber zu
klagen, dass einem etw. Unangenehmes
passiert ist flHr4f*i*SSflä*M*H*7 il zui$L
tf\) 3. ver.dien.ter.ma.Ben Adv($\)
Ver.dienst1, der ; (e)s. -e; msf 5g ( £#jj£&>
1. das Geld, das man für seine Arbeit
bekommt r.».iRA..i:« il K-(Jtft): Ver-
dienst», -ausfall. -beschelnigung. »grenze,
-mögllchkelt 2. das Geld, das man durch
den Verkauf von Waren verdient J*\ ffj ^
Gewinn || K-(S^): Verdienst», »spanne
Ver.dienst2 das? (e)s, -e; e-e Tat od. e-e
Leistung, die die Anerkennung anderer
findet Jtfj$f,J#*ft,#jfti!j (j-m etw. als zum V.
anrechnen Je#3£3ff£J!£AM#J$r>: Es isr sein
V. , dass das Museum gebaut werden konnte
tf^m^ÄÄ.ÄftfeM^^r II K-(Ä£>: Ver-
dienst-, -orden il hierzu (Vfc%.) ver •
dienstvoll Adj(j&)
ver.dient 1. Partizip Perfekt (&£#i*l); t
verdienen 2. Adj(fö); nurattr, nicht adv( Rft
AEilh>Fffc#i§); <ein Forscher, ein Politiker
W>"EAM.Ätn#> so, dass sie besondere
Verdienste2 vorweisen können ##jBö#j,#j!to6<j ^
verdienstvoll 3. Adj (j&); sich um etw. v.
machen für e-e wichtige Sache viel u. gute
Arbeit leisten *•••&;&, «ÄlR
ver.dirbt Präsens. ;i. Person 5g<&#&t,*_-£A
IMMft); t verderben
ver.don.nern; verdonnerte, hat verdonnert;
ED'cäÄ) i-nzuetw. v. gespr [P]; j-m e-e
Strafe od. eine unangenehme Arbeit geben
#],£]: y-n zw e-r hohen Geldstrafe v.^lA
ver.dop.peln( verdoppelte. hat verdoppelt;
E]"f&*> 1- •*•*• v. die Menge, Zahl,
Größe o.Ä. von etw. zweimal so groß
machen ft/Mfft, Äfft*.«»All-« - halbieren:
die Milchproduktion v. «*£ 01/* * » ÄP — flh
seine Anstrengungen v.jjnfft^^/; E (&S)
2. erw. verdoppelt sich etw. wird doppelt
so viel, so groß o./Ü. (»f^±*)»ftl—fflf.Än
fft |! hierzu ( * £ ) Ver.dpp.pe-Iung,
Ver.dppp.lung die
ver.dor.'ben Partizip Perfekt (&£-*> U3 ) i t
verderben II hierzu (fä±) Ver.dpr.ben.heit
d/e; nurSgCRffi*»)
ver.d9r.ren« verdorrte, ist verdorrt; EDc^Ä
#p ehv. verdorrt etw. wird trocken u. dürr
<»«--£»> f:tt.tt*.tt5E.^JE<c-c Pflanze+Ä
£h e-e Wiese, ein Zweig £&.##>
ver.drän.gen; verdrängte, hat verdrängt; \VF\
(Ä^J) 1. /-d verdrängt j-n/etw. (von/aus
etw.) j-d nimmt den Platz od. die Stelle von
j-m eine Att±i§>«-#Hr#.JRft <j-n aus
seiner Position, von seinem Platz v.^^tA>!AÄ
«RÖ.|-J#.M*AMfi[I> 2. er*, verdrängt
etw. ( von /aus etw.) etw. nimmt allmählich
die Stelle od. die Funktion von etw. ein(#j
tt -fe ift > # tt #. » tt: Die groj3en Segelschiffe
wurden von Dampfschiffen verdrängt A#lflß
M«fö#^«i r 3. •**. v. etw. psychisch
Unangenehmes aus seinem Bewusstsein
verschwinden lassen # |$, JJK fc, *P ftl: 5ie hat
( die Erinnerung an) das schreckliche
Erlebnis verdrängt jfe&*p rja«»TttWißW(Ä*»T
*tÄÄ"Tlfl».WWIllti) II hierzu (m±)
Verdrängung die; msr 5g(^ffl#.»[)
ver.dre.cken; verdreckte, hat/ist verdreckt;
gespr pej in][E], EJCÄif) (AäO 1- «ftr.
v. etw. sehr schmutzig machen #K; ßT](>F
Ä^5) (isr)2. etw. verdreckt etw. wird sehr
schmutzige#jfH iiÖ) $K» K T: Nac/i dem
Sturm war das Auto völlig verdreckt £ÄMH
£fV*a£*KT II NBcft*): msr im
ZustandspassivC ^fflrP^^tt^'fe])!
verdrehen
1932
ver.dre.heri; verdrehte, hat verdreht t Wf] (El
Vi) 1. etw. v. etw. sehr stark od. zu stark
drehen fflft»ffl^;ffliSf »fflöi <j-m den Arm v.
ti&jm&mtt&Attmm): ^en rYa/5 v. . umz«
sehen, was hinter einem ist tH^rfö-fi^— 1^
AJutfi#J&^ 2. d/e Augen v. die Augen (im
Kreis) bewegen, bes weil man sehr
verärgert ist od. sehr viel Angst hat jjiftfä
<I,ftflllBJ/Si 3. etw. v. etw. absichtlich
falsch darstellen üffi.Eftft? < die Tatsachen,
die Wahrheit v.fft^iMtffi) 4. hm den
Kopf v. gespr [P]; bewirken, dass sich j-d
in einen verliebt «JLA.#f##*««.Ä*A&
&ÖlL 5. das Recht v. pej [E]» die Gesetze
so interpretieren, dass aus dem Recht
Unrecht wird (u. umgekehrt)$i1#f£W
ver. dreht 1. Partizip Perfekt ( tf £ # iä]); t
verdrehen 2. Adj (j&); mst präd . gespr ( £
fH^iä)[P]i unkonzentriert u. nicht in der
Lage, vernünftig zu denken & & ftfltH #J, IM M
IW&Ö«N£«M: /c« bin heiife ganz v.^ffc^
£* r II hierzu (Wl*J Ver. dreht, heit die;
nurSg(Rm&&)
ver. dre. sehen; verdrischt, verdrosch, hat
verdroschen; ED(£#P /-#? v. gespr ["n] ^
verprügeln
ver.drie.ßen-, verdross, /wr verdrossen; [W]
(Äft) gesc«r[#] 1. •**• verdrießt j-n etw.
bewirkt, dass j-d sich ärgert ($5 tt£i&) Ä&"
tö*$täA*$fä2. s/c/i (Dar -.«*) eh¥. nicht
v. lassen sich nicht die Freude an etw.
nehmen lassen «WX*ifti*«. ffl*. *%« II ►
Verdruss
ver.drieß.lieh Adj(j^) 1. voller
Unzufriedenheit flft^&M*&JH2rl&M.fäSM ^
missmutig (ein verdrießliches Gesicht machen &tfi
-flÜftfä^&MiefLi v. dreinschauen & IS ^J®
*»»> 2. gesenr veraltend [«JLWIHI ^
unangenehm <e-e Angelegenheit, e-e Sache
¥t*t#> || hierzu (%.%_) Ver.drieß. ilch.kelt
diet mst Sg(£ffi4»>
ver.dross Imperfekt. :i. Person Sg( H £-BJ. 3fc -
AJMMR)* t verdrießen
ver.dros.senl. Partizip Perfekt(HA^H); *
verdrießen 2. Adj(J&) ^ verdrießlich (1),
missmutig (ein Gesicht ffi?Li v. aussehen &
»WH**«»?) II hierzu tn*.) Ver.dros-
sen.heit die, mst Sg(2flMMfc)
ver.drü.cken, verdrückte, hat verdrückt;
gespr [P]s E](Äfti) 1. eh*, v. e-e große
Menge von etw. essen Ate. AÄÜfefe; El (£
J|) 2. s/c/i (Irgendwohin) v. weggehen
(ohne dass es andere merken), bes um
nicht arbeiten zu müssen üijü.l^^i/:-.
Ver.drussder* -est nur Sg( Rffl&&) *** Arger
((j-iri) V. bereiten fl[(£A)*Itöi*{£Kffi» zu
j-s V.^Aff)
ver.duf.ten; verduftete, ist verduftet; WT\ (^
&&) ge$pr[U]; heimlich e-n Ort verlassen
tfHBÄJF,Ä£: v., wenn die Po/izei kommt
ver.dum.men, verdummte, hat/ist verdummt;
Wt7T\(ELVl/^ELVl) (hat) 1. etw. verdummt
(fn (mst PI £fü&*X)) etw. bewirkt, dass
die Leute dumm werden(ttf£±i§)ttJRÄ,ffi
&3£: Zw vie/ Fernsehen verdummt (die
Lewre )#fe«A£«A$«h ED(^Ä«) (ist)
2. dumm werden $ft3fc,$3cfcl =« verblöden
I hierzu(fä$i) Ver.dum.mung die; nur Sg
(FJfMMS)
ver.dun.keln; verdunkelte, hat verdunkelt;
Wl\ ( ElVI)'\. etw. v. etw. dunkel machen ffi
$BÄ ( e-n Raum v. ffi — 4* ££ faJ £ Bf >: Die
Wolken verdunkelten den Himmel si&B&7^
#1 \Vt7r}(ELta/*ELto) 2. (erw.) v. in e-m
Zimmer, e-m Haus od. Gebiet die Lampen
ausmachen od. bedecken ^frTJTAtffW: Im
Krieg verdunkelte man die Stadt &Ä£$WJ!£rtj
*fr ftt'XmW; 53 (S#) 3. eh*, verdunkelt
sich etw. wird dunkele#jft-±üv)$ll&,B&T*,
f$ffft: Der Himmel verdunkelt sich. Bald
gibts ein Gewitter A£#fl&. ^PBtk#f II
hierzu (%%_) Ver.dun.ke.lung diex mst Sg
(Zm&WL)
ver.dün.neri; verdünnte, hat verdünnt; \VT\
(ELVI) etw. (mit etw.) v. e-e Flüssigkeit
o.Ä. bes mit Wasser mischen, damit sie nicht
mehr so konzentriert ist ftfffr.tf'fcfc: Farbe mit
Wasser. Lack mit e-m Lösungsmittel v.ffl/fc
«ä&*«. «»»»«**« n hierzu am^)
Ver.dQn.nung die; mst Sg(gffli£&)
ver.dün.ni.sie.ren, sich; verdünnisierte sich .
hat sich verdünnisiert; [VF] (&#) sich v.
gespr hum fQ][Ä]^ verduften
ver.duns*ten; verdunstete, ist verdunstet;
WT\ (^ElVi) etw. verdunstet e-e Flüssigkeit
wird allmählich zu Gas ( aber ohne zu
kochen)(&f£±ift)#(£ «- etw. kondensiert
II hierzu(i%$.) Ver.duns.tung die;nur Sg( R
ffl##) || ► Otinsf (T)
ver.durs.ten; verdurstete, ist verdurstet; \VQ
(^ElVD sterben, weil man nichts zu trinken
hat m?t: in der Wüste v. &#&*fl§*E
ver.dutzt Adj(fö); überrascht u. verwirrt Pfct&
ver.eb.ben; verebbte, ist verebbt; El(^Ätt)
etw. verebbt etw. wird allmählich
schwächer u. hört auf(£jft±ü)&#rtä£,£#r
¥j& (der Beifall, der Lärm $/*•,*tfä/*»; j-s
Begeisterung JStAWJ^1fl>
ver.edeln; veredelte, hat veredelt; \VT] (ELVI)
1. etw. v. etw. besonders bearbeiten od. es
mit wertvollen Stoffen mischen, damit die
Qualität besser wird ffi&£*ffijft1i*fl!&,ttft|,
IfcJHI iMyfc (Gewebe. Kohle. Metalle v.*t*K
»,Ä,*»tff*lftlX> 2. etw. v. e-e Pflanze
dadurch qualitativ besser machen, dass man
e-n Zweig e-r anderen Pflanze in sie pflanzt
4$&&& (Obstbäume, Rosen, Weinstöcke
v.««*«,Ä«l,Ä«> II hierzu (*<fc> Ver-
ede.lung die( msf Sg (£#§#&)
ver.eh.ren, verehrte, hat verehrt; \VT} (ELVI)
1. fn v. j-n ehren u. bewundern <HR,^tö,
1933
vereinigen
#Jkffli«#Jk'il =^ hoch schätzen: j-n als großen
Künstler v.jfiÄA**M^m2. j-n v.
j-n als ein höheres Wesen o.Ä. ansehen u.
zu ihm beten 5&# (Heilige v.^^ifä, j-n als
(c-n) Gott v.Je£A£**/#> 3. j-n v.
veraltend r*lö]; in j-n verliebt sein $& 4. j-m
etw. v. hum [&]; j-m etw. schenken $£,
ffcitt I! zu(£JJf) 1. u. 3. Ver.eh.rer der; -s,
- j Ver.eh.re.rln c/ie t -, -n^n ( zu( £1%) 1. u.
2. Ver. eh.rung die; nur SgiP^QQ)
ver. ehrt 1. Partizip Perfekt(#£#&)-, f
verehren 2. Adj(j&); verwendet als Teil e-r
höflichen Anrede H $fc #J. $fc £ tö •. Meine sehr ver -
ehrten Damen u. Herren *«W:fc±frhftM]
ver.ei.di.gen; vereidigte, hat vereidigt; [W]
(5te) fn v. j-n e-n Eid sprechen lassen ih—
"MM (Rekruten. Soldaten. Zeugen v.\YM&.
±l^,üEA^W>: ein vereidigter Sachverstän -
diger -1^fiil*W** II hierzuifö*) Ver-ei-
dl.gungdit; msf Sg(£Jflj£&)
Ver.eln </*/■; (e)s. -et e-e Organisation von
Leuten mit ähnlichen Interessen od. Zielen
H(*.»&.ttffl.«Ä* ^ Klub (ein
eingetragener« gemeinnütziger, wohltätiger V. — -f-
Üftt»,»Ätt»J#»a#« e-m V.
beitreten #An—^Bhifr; in e-n V. eintreten imA
—^tf>£» aus e-m V. austreten igft— 'hfcfr^;
sich zu e-m V. zusammenschließen #£gUÄ
— ^$Y£:x e-n V. gründen *&—^»&>: Mir-
g//ed in e-m V. zum Schutz der Vögel sein ü
4*«*'»£W£Ä II K-(*ä): Vere/na-,
•haus, -lokal, -mltglled, -Satzung, -vorstand
II -K(S^): Alpen-, Fußball-, Gesang(s)-,
Kegel-, Schützen-, Sport-, Tierschutz-,
Turn-
ver.ein. bar Adj(j&); nur präd , mehr adv(R
ft^ifi* ^fr#i&); efw. Ist mit etw. v. ;
(Dinge) s/nd miteinander v. zwei od.
mehrere Dinge passen zueinander, können
miteinander in Einklang gebracht werden
ver.eln.be.ren( vereinbarte, hat vereinbart;
E&(&te) 1. j-d vereinbart etw. mit j-m,
(Personen AfH> vereinbaren etw. zwei od.
mehrere Personen beschließen, etw.
Bestimmtes zu tun(Affc£i§)#:^-Ä£,«*j£,&
£i£:#Jfcffi£.«j£,i££: e-n Treffpunkt v.
ÖfÄ^^iÄjfii m/r ;-m v., ihn anzurufen *f Ä
A#*f*&ffe*Ttei£ 2. mst £m etw. mit etw.
v. können etw. so betrachten, dass es zu
den moralischen Prinzipien o.Ä., die man
hat. passt!i«...^...>tö-#,ttto«,ffi#£,ffi
Ütö *s etw. mit etw. in Einklang bringen:
So e-e Lüge kann ich mit meinem Gewissen
nicht v.Ä*fc«Ä#M«^«tt&<fc»Wfi*
Ver. ein. ba. rung die i -. -en » e-e V. (mit l-m)
etw.. das man vereinbart (DfefriK, #*£,#;£
äs Abmachung (e-e V. treffen i£j&&ü£i sich
an e-e V. halten m^foiSL) II hierzu (M^)
ver.ein.ba.rungs.ge.mäB Adv(Vft)
ver.ei.nent vereinte, hat vereint; E(Ä||)
j-n?etw. mit j-m/etw. (zu etw.) v.i
(Personen/Dinge A/te> ( zu etw.) v. geschr
[>&]: zwei od. mehrere Personen/Dinge
zusammenbringen u. zu e-r Einheit machen
(A/»ft±i&>tt*£.*ffltt.Ä-S. mit
vereinten Kräften ( = gemeinsam) für etw.
kämpfen W«ÄW**Ä*»JI»4*: E3 <fi#>
2. s/c/i m/t j-m (zu etw.) v., sich ( PI %)
(zu etw.) v. geschr [45]» sich zu e-m
einheitlichen Ganzen zusammenschließen &£,
ver. ein. fa. eben t vereinfachte, hat
vereinfacht; E](&te) 1. *tw. v. etw. einfacher
machen fäik>fäfö$-ik «-> verkomplizieren: ein
Verfahren v.flKfcflJf, 53 <fi*> 2. er*, ver-
einfacht sich etw. wird einfachereteffc±ür)4E
flffSJ # 7 II /i/erzu ( X *) Ver.eln.fa.chung
die
ver.eln.heit.II.eben; vereinheitlichte, hat
vereinheitlicht ; EH (Ate) •***• (Kollekt od PI
1fen'i££&) v. Dinge so ändern, dass sie die
gleichen Merkmale haben te&—,tt$J—.ffit*
&!*--£* II Ziierzw (*£) Ver -ein. heit- II-
chung die; mst 5g(£#MMR)
ver.ei.ni.gen; vereinigte, hat vereinigt; ED
(Äte> 1. •*•*. mit etw. V.» (Dinge &> v.
zwei od. mehrere Dinge zu e-m Ganzen, zu
e-r Einheit werden lassen ££,£#: Firmen
zu e-m Konzern v.fcJl^2:m&£&%-'tm%
& 2. erw. In j-m/ auf j-n v. verschiedene
Dinge irgendwo zusammenkommen od.
gleichzeitig sein lassen ftll^T.ft* —*ffi:
zwei Ämter in e-r (auf e-e Person v.ft»M>MR
*A--AÄffi» die Mehrheit der Stimmen auf
In Deutschland gibt es etwa 300.000 Vereine.
Etwa jeder vierte Deutsche ist Mitglied in
einem Sportverein. Andere Vereine widmen
sich zum Beispiel der Erhaltung und Pflege
von Traditionen, dem Gartenbau oder der
Tierzucht. Es gibt
Gesangsvereine,Trachtenvereine , Wandervereine. Schrebergarten- und
Hundezüchtervereinigungen und unzählige
andere Arten von Vereinen. Für alle
Interessen ist etwas dabei. Viele Deutsche verbringen
einen großen Teil ihrer Freizeit in den
Vereinen und haben dort ihre Freunde.
^IffltlSA + t^ -'h £(***£-
££M. ÄftttHJIia^TItaii II *■*!&«($
8fc.@£ä&#Jtetei#. ***«£&.&***
i*#-9ffiW»ä. *#*«#»£. *»■»&
Aft«ttB + *&ttflM*»#HaS*traW.#
Vereinigung
1934
sich v.JC^ft&UftH*; OH (£»> 3. s/c/i
m/f l-m/etw. (zu etw.) v.i sich (PI £) (zu
eh¥.) v. sich zu e-m einheitlichen Ganzen
zusammenschließen £#.*££-.J&£*.H1^
Ver.ei.ni.gung die-, -, -en 1. e-e Organisation
mit c-m bestimmten Ziel ttffl,#>£.#£•£ 2.
das Zusammenkommen od.
Zusammenbringen von verschiedenen Dingen #£.*£
ver.ein. nah. men; vereinnahmte, hat
vereinnahmt i E] (&#p j-n/etw. (für sich) v.
gespr [P]; j-n/etw. völlig für sich
beanspruchen «... &3j ä a *&/«•••* * ü *
ver.ein.sa.men; vereinsamte, ist vereinsamt;
ElT<*ä»> einsam werden $WHU0Lfttt: in
der Großstadt völlig v. ft*J*7ff £ft t-#Äfft
I hierzu (fä%) Ver• ein.sa• mung d/>; nur
Sg( KAMMS)
Ver.eins.mei.er ^r, -s. -; gespr pej [nJLß]:
j-dT der in Vereinen übertrieben aktiv ist u.
sich dort wohlfühlt &+^»±Hfäiäjtf ,ttH ffi
/äWfc^^
ver. eint 1. Partizip Perfekt ( ä £ # i*J); *
vereinen 2. Adj(J&)i mst in ^ffl-r1 d/e Ver-
einten Nationen e-e Organisation, der die
meisten Staaten der Erde angehören u.
deren Ziel es ist. Frieden auf der Welt zu
schaffen u. zu erhalten SKfrS« Abk f&fj }j
UNO. UN
ver.ein.zeit Adj(J&); nur attr od adv( RJfJft-:&
i#ÜE#i&)i nur gelegentlich vorkommend f-
SJM.*SW.f**fM.«M&M — oft. häufig <das
Auftreten, e-e Erscheinung Hifii. Jftft; in
vereinzelten Fällen ft^JMW rr; v
vorkommen % fo %£ t-;): Das Wetter morgen : v.
Niederschläge WttttttBL'^m
ver.ei.sem vereiste, hat ist vereist; [Wl (^^
^rcisf) 1. efi¥. vereist etw. wird mit Eis
bedeckteWft:±ift>tt*.*l-.#te: e-e v*rmr*
5rrajfe iS*Wffiit II NB(ttjft>: msf im Zu-
standspassiv<£fflf #**t«Ö*J>!« ED <Ä*)
(haf) 2. efi¥. v. e-e sehr kalte Flüssigkeit
auf e-n verletzten Körperteil sprühen,
damit die Schmerzen nicht mehr zu spüren sind
(«W*?%*(*)*t-a^fÄ»r**lK# !' hierzu
(«*.) Ver.ei.8ung di>s mst Sg(£/flj£#)
ver.ei.teln; vereitelte, hat vereitelt; \Vjß (&
ÜlTetw. v. verhindern, dass etw. Erfolg
hattt"J[,Äüf.lHfil-3K«.ÄÄ^ <cin
Attentat, e-n Fluchtversuch, e-n Plan v. fl*HfcttS4Ur
4Ö*iMM*lf!.atiSit*J> II hierzu H&ln Ver-ei-
te.lungd/e; nwr5g(R^^tt)
ver.ei.tert Adj(fö); nicht advi^fttkift); voll
Eiter ftttW.fflRW <e-e Wunde ftu)
ver.en.den; verendete, ist verendet. EG ( *"2fc
&p *//» r/ev verendet ein Tier stirbt(tfjföftii
ver.en.gen. sich; verengte sich, hat sich
verengt-, S3(J[£#) efnr. verengt sich etw. wird
(an e-r Stelle) engere»f£±i§)*¥, E-e F/a-
sche verengt sich am Flaschenhals JI&S^^ '
hierzu(1%$_) Ver-en-gunq die; mst Sg(£R\$L
ver.er.ben; vererbte, hat vererbt-, \VF\(A^0)
1. i-m/etw. etw. v.t etw. an Fn/etw. y.
be-stimmen, dass j-d/e-e Institution o. Ä.
etw bekommt, wenn man stirbt flS—f£&.flU
— i&gfgi ^ j-m etw. etw. vermachen:
seiner Frau sein Vermögen v. JCflfeWftt^©^ ft d
WH f; alles Geld an ein Waisenhaus v.fäffi
^WätlSBttftULIg 2. hm etw. v.i etw. an
auf j-n v. durch seine Gene e-e Eigenschaft
an seine Nachkommen weitergeben Je---iÄf£
<£: e-m Kind e-e Krankheit v.Jß—#&#jiftf£
^Äf zw( jlCJÜ) 2. Ver.er.bung di>; mst
Sg(£/fl#ft);ver.erb.bar Ädj(j&) II
►Erbe, erblich
ver.fah.reo1; verfährt, verfuhr, ist verfahren;
5!]<>Fifc#J) 1. Irgendwie v. auf bestimmte
Art u. Weise handeln fr¥« jfr^.ÄbÄti^Äi ^
vorgehen: nach e-m bestimmten Schema v.
HtM- -äf*Ä*»2. mit j-m etw. Irgendwie v.
j-n/etw. auf bestimmte Art u. Weise
behandeln #tfö,*tft: mir e-m Ladendieb milde
v. # A«*M»eW'h»**ÄJ«
ver.fah.ren2; verfährt, verfuhr, hat verfah-
ren\ [W] (jg^) 1. s/cfi (Irgendwo) v. aus
Versehen in die falsche Richtung fahren Jf-
fcjfctÄÄHr. «cfc in c/er Großstadt v.#*JtfrfT
ff^AÜ«»! E]<Ä*) 2. ehr. v. beim
Fahren die genannte Menge Benzin o.Ä.
verbrauchen ?$£fö&: zehn Lifer Benzin v. Q/»-:
««r/man
ver.fah.ren3 1. Partizip Perfekt (&& friß]); f
verfahren1, verfahren2 2. Adj(B); nicht
adv( J<fH#i£) i msr £JH e-e verfahrene
Situation e-e Situation mit vielen Problemen, die
nur schwer zu lösen sind «UftfnJBWtt!föd,##
tf*Wt*Ä.«Ä««tt*Ä
Ver.fah.ren das; -s, - 1. die Art u. Weise,
wie bes in der Industrie etw. gemacht wird
■//«fe.»&.Xf^^rfe,*ft=-^rtt ^ Methode (ein
chemisches, technisches V. itltirf^^^tj
f£; ein V. entwickeln, anwenden,
erproben, vereinfachen £Jfc,isJH,i£#,fi&fl:- -fl»#
££>: Wn neu« V. zur Reinigung von
Abwässern -tt*fW**#fl:'/fte K-(£ft)s
Verfahrens-, -technisch || -K(X4>): Herstel-
lungs-. Produktions-. Verarbeitung*- 2. e/n
V. ( gegen j-n etw.) die Untersuchungen,
mit denen ein Rechtsfall vor Gericht
geklärt wird iffJi. »i£, »&»./?• feWT-&,*^.
fi! ff- =5» Prozess < ein arbeits-, familien-,
straf-, zivilrechtliches V. 3?#ii/fi&, ÄßifFiÄ.
Jf»i#fUfiÄ«R-#i/Ftö; ein V. anstrengen,
einleiten, eröffnen, aussetzen, abschließen,
einstellen, wieder aufnehmen, niederschlagen
ffltfÄ ; ein V. läuft ViRiEftÄff; in ein
(schwebendes) V. eingreifen -f Ä—^( Jkriti*
*W)*f+>: Oer Angeklagte hat die Kosten
des Verfahrens zu tragen tt#£»3iftj§ifi:iftftffl
II -K ( 5 fr ): Berufungs-. Disziplinar-.
Gerichts-. Straf- 3. die Methode, nach der
1935
verfehlen
man an etw. arbeitet "r.ffc/fft.4fcflirrte.ff^
:fr&.ftfctt; ^ Handlungsweise, Vorgehen ||
K-efi£): Verfahrens-, -trage* -weise
ver. fal. lern verfällt, verfiel, ist verfallen ; ED
( f >£#p 1. erw. verfällt ein altes Gebäude,
das nicht mehr gepflegt od. benutzt wird,
fällt allmählich zusammen ( #jfV l:ifi) &#r&l
tg: e-e stillgelegte Fabrik v. lassen ih—^fft
i*sM"r.rfl|i8 2. etw. verfällt etw. kommt in
e-n schlechten Zustande#jfr:i£i£) s&, fcf:.
£ltt.|t#!.!&i* <die Kunst, die Kultur £*,£
4t; die Moral, die Sitten it&,Hft> 3. etw.
verfällt etw. verschwindet allmähliche$9f£i£
Ä)*B. «#.«#. W* <j-s Kraft, j-s Macht,
j-s Gesundheit JMwM**.ÄA«»>J.ÄAM«
ff > 4. mst £#J y-d verfällt zusehends j-s
gesundheitlicher Zustand wird von Tag zu
Tag schlechtere Att£iÄ>WÄift**i \ 5. er*.
verfällt etw. verliert seine Macht u. seinen
Zusammenhalte^ *ü&) &&. Hf:, ö«. tttt
(ein Imperium, ein Reiches*N'^ 6. etw.
verfällt etw. wird zu e-m bestimmten
Zeitpunkt ungültig od. wertlose ttlfr-fciföPJJW.'A
&.ii#J <ein Anspruch S:^» e-e Briefmarke,
e-e Fahrkarte, ein Gutschein töJSJg. ^(HB) IR.
i|MK< ein Pfand, ein Wechsel fö#^.#J^> I
NBe?t_&): aberefS^): ein Reisepass läuft ab
Mi&MilWif 7. Inetw. (Akk \p\fa) v. ohne
es zu wollen eu. ohne es zu bemerken) in
e-n bestimmten Zustand kommen od. etw.
anderes tun, als geplant war ^/NfrtfiAi *:&
■iKJgfli): Vor Aufregung verfiel er mitten in
der Rede in seinen Dialekt rtrFÄfc#j.ftfe&i&tö
«t'fnJ^ÄVf .Mi//n"* f 8. j-m/etw. v. nicht
ohne j-n etw. leben können, auch wenn
man sich selbst dadurch schadet &&:-■?• Öl#5
T.IfcT ^ von j-m/etw. abhängig werden
(dem Alkohol, dem Laster, der Sünde, der
Trunksucht v.MfflÄffe.tt-f-.JM.fl6 fft&Z'l*.
PSWAift> 9. dem Wahnsinn v. wahnsinnig
werden fllttftfiL II ID [ »~! dem Tode verfe/-
len sein geschr \ |S 1; bald sterben müssen MI
fa.ÄT-flii': II ziKÄfli) 1.-6. Ver.fall der,
-<*>s; rtwr Sge*!ffl#-ft)
Ver.falls.da.tum das; das Datum, bis zu dem
der'Hersteller garantiert, dass Lebensmittel
genießbar sind *fÄ JH.«/* ffl das V. ist
überschritten ffftJPJjLJ: f •• auf das v achten
?*Äfl«W>
ver. fä Lachen; verfälschte, hat verfälscht-.
\VJ1 (&4fe) er*, v. etw. falsch darstellen ft
fi.*«.3!ft.WÄ.** e-e Geschichte, die
Wahrheit v.iaWü.iJÜÄffi^ hierzu Oft
>!•) Ver.fäl.schung di>; msr Sg<£Jfl<IMfc)
ver.fan.geri. sich; verfängt sich . verfing sich .
hat sich verfangen; ED (&%) 1. s/c/i /n
efi¥. eDar ;jft> v. in etw. hängen bleiben
**f-tt. **ft. * A. PS A: Viele Fische verfin -
gen sich im Netz i^filAH^ 2. sich In
Widersprüchen v. etw. erzählen, woran die
anderen merken, dass man gelogen hat ütö
*«-.*«& «Uta
ver.fang.lieh Adj(fö); nicht adv e^ft#t&);
<e-e Frage, e-e Situation |B]JS,ff öd> so, dass
sie für j-n peinlich werden könnte tt^-M.ft*
jftffittt.ttlttlft : fcierzii(*£> Ver. fang, lieh-
keit die; mst Sg(£m&&)
ver.fär.bem verfärbte, hat verfärbt; ED e &
#) 1. efnr. verfärbt sich (Irgendwie) etw.
bekommt e-e andere Farbee#jft±i£)££.,$
fes Der Himmel verfärbte sich ( rot )%:'&$£ f
Äfec^^rT); ffH(Ä») 2. j-d etw. verfärbt
etw. j-s Nachlässigkeit/etw. bewirkt, dass
etw. e-e andere Farbe bekommte A/#!f£ £
i&) &?fi, &K: Die Blue Jeans haben die ganze
Wäsche verfärbt Äfc-i:*»«0ftf *»£»£ T
I hierzu(ik%.) Ver.fär.bung die
ver.fas.sen; verfasste. haf verfasst; ED (ü
#9) erw. v. sich c-n Text ausdenken u. ihn
aufschreiben ^fl=\HÜ,£TJ *» schreiben (2)
<e-n Aufsatz, e-n Brief, ein Buch, e-n
Roman usw v.^-«jt»,-»fir,-*«,--»KW
>ln&$-> 'I hierzu(dk^.) Ver.fas.ser der ; -5,
-; Ver.fas.se.rin die ; -, -nen
Ver.fas.sung1 d/e ; die (ms/ schriftlich
festgelegten) Regeln in e-m Staat, die die Form
der Regierung u. die Rechte u. Pflichten
der Bürger bestimmen %fe I K-e££):
Verfassung*-* -änderung, -felnd, -gerlcht,
-recht, -reform || hierzu(Wt) ver.fas.sungs-
wid.rig Adj(J&)
Ver.fas.sung^ die; -; nur Sg (KfflJfcft) i der
allgemeine ( Gesundheits) Zustand e lr fr) 1*
fld.W.&: sic/i in schlechter körperlicher V.
befinden £<*#ftM^
Ver. fas.sungs. schütz der; nur Sg( Rffl^ft) 1.
das Schützen der Verfassung e-s Staates fftf1
'£& das Bundesamt für V.«#*fc*t^>
2. (Q) gespr LÄJl. PJ; e-e Behörde, die die
Aufgabe hat. den Staat vor extremen
politischen Gruppen u. vor Terroristen zu
schützen «i^3te«fc»WX:.W*$^»n II zm(*
Jf)p 2. Ver.fas.sungs.schüt.zer der; -s. -
ver.fau.len; verfaulte, ist verfault; E]<^&
#p_efi¥. verfault etw. wird faul u.
schließlich verdorben < » f* * ifr > K £. * Itt:
Wenn e.v zw v/W regnet. verfaulen die
Kartoffeln in der Erde fcl5&flaTfl*ic£.±&tt£ft
JA*. J"
ver.fech.ten; verficht, verfocht, hat
verfochten'; ED < Ä ^l) efw. v. etw. energisch
Verteidigern «^.ft)*1^.»Ol-Ä—»?1 <e-e
Lehre, e-e Theorie v. **!,-#*Ä. — WJÜife) II
/iiWzw(**k) Ver.fech-ter der; Ver.fech.te-
rin (i/>
ver.feh.len; verfehlte, hat verfehlt; ED<Ä&>
1. /-n efiv. v. ein Ziel nicht treffen ^SH1.
^tj'l1: D/> Kugel hat ihn knapp verfehlt -f-
#*.—^»SfT + fti mir e-m 5cnw« das Tor
v.-W(J»)»^»Ä*fh Der Schuss verfehlte
das Tor |tn^+» 2. fn v. j-n nicht treffen,
weil man zu e-m anderen Zeitpunkt als er
an e-m bestimmten Ort ist f§ii»^i§: Wir
wollten uns beim Rathaus treffen, haben
Verfehlung
1936
uns aber verfehlt «fn**ffi£fliÄJrl»ifi&ifi.
ffij§&?ftt± 3. etw. verfehlt etw. etw. hat
nicht den gewünschten Erfolge #if£1^ig);<|cj£
fij: Die Sitzung hat ihren Zweck verfehlt.
Wir sind zu keinem Ergebnis gekommen £i$L
*i*3Jü**. Äffl««TÄ»ft«a* 4. das Tfie-
ma v. das Thema bes e-s Aufsatzes nicht
richtig auffassen, das vorgegebene Thema
nicht behandeln jt**t®, ^£® Jfc. ^^ffi 5.
}-d hat den Beruf verfehlt j-d hat den
falschen Beruf gewählte Aft£tö)i£&«R4k 6.
•h¥. Ist verfehlt etw. ist fälscht kann nicht
zum Ziel führen(&ffc±i&) Ji^i^M. *£iIÖ<J*
^^c^M: Die Maßnahmen der Regierung
sind vollkommen verfehlt jftJftMföÄfeJik^^:^
n'ififtj; Ich halte es für verfehlt, jetzt
überstürzt zu handeln &U*j#»£4ufr:*ta£^
£^ft ;| ID [i£]msf £ffl Du hast den Beruf
verfehlt gespr hum [P][#tjj verwendet, um
j-n zu loben, der gerade etw. geschickt
gemacht hat, das er nicht beruflich gelernt
hatto&mJ^T.ft1L&+T.ft*m&#MlTtt:\t
Ver.feh.lung die; -, -en ; e-c Handlung, mit
der" man e-e moralische Regel verletzt Ü&,
ver.feln.det Adj («), nic/if adv (*«=««) i
(Gruppen, Lager, Parteien fflf*, ft#, £^>
einander gegenüber feindlich eingestellt fö
JlfcStt,W.*HlLSfc5ttM — befreundet: Sie Jim/
miteinander v.MMflSSfc«
ver.fei.nern; verfeinerte, hat verfeinert-, [W1
(Auf) 1. «fw. v. etw. feiner, besser
machen flytifcpT n .ttftft.tttt;«. «EM Sc. ffitt*
(etw. verfeinert den Geschmack & tt tt 4£ ft
AM*36(«l«)Ä»Ä*flrPi e-e Methode, e-n
Stil v.«;frfc£»i5#.Ä*»l£»«*>: e-e
So/Se m/r Salme v. IH«f««Ö«ül*«-^»»J6 «f
P; 53 (Jx#) 2. s/c/i v. feiner, besser
werden £flTfiJ nJH.Afll :i hierzu ( * ^) Ver-
fej.ne.rung die
ver.femt Adj(J&); nicht adv. geschn 4<tttfifi)
[fiTl; mit dem Ruf, schlecht od.
unmoralisch zu sein *i**#M.*A«*M.£«ff#M *-
geächtet
ver.fli.ment verfilmte, hat verfilmt-. [53 ( &
#j) eh¥. v. ein Buch, ein Drama o. Ä. zu
e-m Film machen «■•■««fei*, «-«.h«»
<e-n Roman v.«-»K »/hÄffiÄ fei*> !|
hierzu (töc^fc) Ver.fil.mung die
ver.fil.zen; verfilzte, ist verfilzt, [W](^Ä»)
•fw. verfilzt etw. wird durch Gebrauch od.
Schmutz verwickelteWf£±iff)*iÄft — Ä.W
«ft-«,»äL.*a~ locker (Haare, Wolle
^Ä.€^; ein Pullover £*-€*> I ► Filz
(2)
ver.fins.tern. sich; verfinsterte sich. hat sich
verfinstert, [53 (SÄ) •!■*. verfinstert sich
etw. wird finstere «{££$) $ttff«f.£ft|flit.
3£&ßHtfl (der Himmel ;££; j-s Miene, j-s
Gesicht £AW£f*,£AMffi-fl>
ver.flech.teni verflicht, verflocht, hat ver -
flochten i El (Ä*> 1- •*"*• mlt •**• *•
Dinge durch Flechten miteinander
verbinden £. £*£. IC - m £ - &: Bänder
miteinander zu e-m Zopf v .fc#?mtfL-4km?i Wz\
(fi#) 2. etw. verflicht sieh mit etw. etw.
wird eng mit etw. verbundene&f££iff) ^f —
K«fö££-&.48Ä«c#: Wirtschaftszweige,
die sich miteinander verflechten tt jfc R ti?$
*ft-a»#tft*»n II zii(£J»)2.
Verflechtung c//e
ver.flie.geni ; verflog, ist verflogen; E](*Ä
#j) 1. efw. verfliegt etw. vergeht schnelle^
f^i»)**.aS*.«J5fe.** (die ZeittfNi e-e
Laune, e-e Stimmung flfi£«'i>tff>: Seine £e-
geisterung für schnelle Autos war schon bald
wieder verflogen ttxman$M*MMBttXffi&
\ 2. etw. verfliegt etw. verschwindet aus
der Luft(»ffi«)P«.«K (der Nebel, der
Rauch W,m&)
ver.flle.gen2, sich; verflog sich, hat sich
verflogen* QH (/*#) «/c/i v. aus Versehen in
die falsche Richtung fliegen £fr4,&£:frfa.
ver.flie.Ben; verfloss, ist verflossen; IFTlc^Ä
#p 1. efiv. verfließt mit etw, etw. geht in
etw. über u. wird dabei undeutlich(&f£±
ift)^-»*.«*!*-* (Farben, Konturen,
Umrisse #Hfl(6.*HB.4ftft> 2. erw. verfließt
geschr [15], etw. vergeht1 (l)<*fls±«)*jK.
ffii: ;-n ans verflossenen Tagen kennen üAtd
ö-MH*fiiMR*A
ver.flixtl. Adj(fö); gespr euph [P][j«[] ^
verdammt (2.3) 2. Interjektion (W)-, gespr
[ P] «» verdammt (4)
ver.fl98.sen 1. Partizip Perfekt (Ü£ftxs\); f
verfließen 2. Adj(J&); nur attr, nicht adv,
gespr( Hflzffi». ^f£#iä)lP] ^ ehemalig,
früher (msr £ffi ein Freund, e-e Freundin
ÄJW*.*IW&> II zuCJOX) 2 Ver-ftos-M-nei
der f die -, -n , -n
ver.flu.chen; verfluchte, hat verflucht; \VF\
(Ä#J) j-n/etw. v. sich sehr über e-e Person
od. Sache ärgern u. ihr Böses wünschen ig
SC.ft'S ^ verwünschen (1) || ► Fluc/i (J)
ver.flucht 1. Partizip Perfekt(Ü£ft\s\) t t v«r-
fluchen 2. Adj(fö); gespr [P] *» verdammt
(1)3. Interjektion (BJOi gespr! [Jfi] *»
verdammt (4)
ver.fluch.ti.gen. sieht verflüchtigte sich , /wr
sie«' verflüchtigt; ED < R #> 1. efw.
verflüchtigt sich etw. verschwindet aus der
Luft(fctt£i£)fttt,mfc (der Nebel, der
Rauch £.$ IT; ein Geruch ^ U*-) 2. efi¥.
verflüchtigt sich etw. wird zu Gas(*f£±i8)
» ä» fc Ä: ^ etw. verdunstet, Alkohol
verflüchtigt sich leicht ?H«[$S#^
ver.fpl.gen; verfolgte, hat verfolgt; [53(Ä*)
1. j-n ein Tier/etw. v. j-m/e-m Tier bzw.
deren Spuren folgen od. sie suchen, um den
Menschen/das Tier zu fangen ÄJR.ifiM»Ü#
(e-n Verbrecher, e-e heiße Spur, Wild v.i£
M-*fc.fi#m*Ä*.ifi*H(r#> 2. fn/efw. v.
1937
Verfügung
hinter j-m hergehen, herfahren o. Ä. . bes
um ihn zu beobachten od. weil man etw.
von ihm will fcffi.KIT.Äft^Ä: Die
Touristen wurden von bettelnden Kindern verfolgt
*#*ffl*£i*MÄ*fl«tt*Ä 3. fn v. j-n
schlecht behandeln u. ihn leiden lassen, bes
weil er e-e andere Rasse. Religion od.
politische Überzeugung hat iä&.#fHf <j-n mit
seinem Hass v. tf#fJi1f|#fS£A; sich verfolgt
fühlen «jftgPJMSP: politisch Verfolgten
Asyl gewähren £ätör±£Ül*#«<£»*!. von
e-m totalitären Regime verfolgt werden ÜfiJ
«#±;t##&«JiAfc 4. fn/«h¥. (mit Blicken
den Augen ) v. j-n etw. aufmerksam
beobachten $#?£«,&!#-.»&!: Aufmerksam
verfolgte er jede ihrer Bewegungen ffegf^itfcft
ÄlFteM-^—#J 5. «h¥. v. bei etw.
interessiert zusehen o. Ä. . den Verlauf von etw.
interessiert beobachten S&#J?£8t, .£ £.- ge-
spannt die Nachrichten v. 5R#cJfift«*f JBß;
e-n Prozess von Anfang bis Ende v. M^PJte
$#&«#-£#*£$ 6. «für. (m/fefwr.) v.
versuchen, etw. zu verwirklichen i&j£ .&>£.
;fojS$*Ä. #.>Ri££J: e-e bestimmte Absicht,
ein Ziel. e-n Zweck ( mir seinen Aktionen )
#J.S# 7. e-e Politik/e-e Taktik ( + Gen n
fö) v. e-e bestimmte Politik/e-e Taktik
anwenden *fr(IMr> -ttī/** 8. hd/etw.
verfolgt fn j-d/etw. verschwindet nicht aus
j-s Kopf(A/»tt£iS>tt».»«.*»Ä-K»
ä» j-d/etw. lässt j-n nicht los (ein Gedanke,
e-e Vorstellung verfolgt j-n-#ÄÄL—#S«fc
«gfcif £A> 9. vom Pech/Unglück verfolgt
sein viel Pech haben J!W»tf)]flSM*/^A<l*-
£Ji tt S iL- 10. msr £ ffl etw. wird ( /r-
gendwle) verfolgt etw. wird durch ein
Gericht od. die Polizei untersuchteUjffc+:i§)
ttifi'£.3£ &£♦££& <ein Verbrechen, ein
Vergehen gerichtlich, polizeilich,
strafrechtlich v. &&&.** ^mteJrmtiWu .Uten
ÄäMr««>
Ver.fol.ger der; -5. -; j-d. der j-n ein Tier
verfolgt (1.2)IRB#.irr«#.jaM* <e-n V.
abschütteln ®ÄÄ(Ja#)ffiES#> fiierziK-Et)
Ver.fol.ge.rln die; -, -nen
Ver.fol.gung die; -, -en 1. das Verfolgen (1.
2) ('die V. aufnehmen ätfT»«E.$ffifiM.«tt
ffTJ8> II K-(M^): Verfolgung*-* -jagd 2. das
Verfolgen (3): die V. von Minderheiten i£
t»^*»(* II -K(«Ä): Chr/sfen-, Jucten-
Ver.fol.gungs.wahn der-, e-e geistige
Krankheit, bei der man glaubt, man werde
ständig verfolgt u./od. ungerecht behandelt
aifl*ff(ÖWÄ5Aifl#> (unter/an V. leiden
Ä5ifi*fF>
ver.f9r.men; verformte, hat verformt; fW1(/5
lr) 1. efnr. verformt sich etw. bekommt e-e
andere Form ( $9f£ £ i£) $ J£: Plastik
verformt sich, wenn es großer Hitze ausgesetzt
wi>dfflrt«PJ*ft£*#, ED<Ä»> 2. ehr.
v. bewirken, dass etw. e-e andere Form
bekommt ft $ J£ || hierzu ( * £ )
Verformung diet zw(£.Jlö 2. Ver.form.bar«keit
die, nur Sg(Rffl#ft); ver.form-bar Adj
ver. f räch, ten, verfrachtete, hat verfrachtet;
ED (&£-) 1. etw. (Irgendwohin) v. etw. als
Fracht in ein Fahrzeug laden od.
irgendwohin schicken üifc. isi. ^ig: Güfer
in ein Schiff/nach Übersee v. Je#fcj^_LJj&/iK
ftffc^ 2. /■#? Irgendwohin v. gespr [P]» j-n
irgendwohin bringen i^. ff* i£: e-n Kranken
ins Bett v.JC*tAi£±i* I1 zm(*J$!) 1.
Ver-fräch- tung die» mrt 5g( £ft^&)
ver.frem.den; verfremdete, hat verfremdet;
EljÄfc) efi¥. v. ein bekanntes Motiv
o.Ä. auf außergewöhnliche Weise
darstellen, um das Publikum zum
Nachdenken anzuregen üfltflj&jftftAftftmtt^fe.Rf
tifcT-te II nierzw (»4-) Ver.frem.düng die;
mst Sg(£m&ft) II ► fremd (3)
Ver.frem.dungs.ef.fekt der; geschr. THEA
[ ßüilÄli das Ergebnis der Verfremdung e-s
Themas od. Motivs fäff&£,l¥i£fl;&m
ver.fres.sen Adj(J&)» nicht adv. gespr pej(^
fMKift)[ n][E]» mit der Neigung, oft u.
sehr viel zu essen ^TPfcM.ÄAPfcAnSM II
«/ersucht) Ver.fres.sen.heit die; nur SgiRfft
#«>
ver.fruht Adj(jfc); zu früh (geschehend)ü V-
W.ic^W.**M.ll¥W. verfrühte Freude ft
ver. füg. bar Ad; ( ff;); n/enf adv ( ^ ft tf i§);
vorhanden od. frei (u. einsetzbar)öT$öffl#j.
"I^ltlM: mit allen verfügbaren Mitteln für
etw. kämpfen ffl-0pm*JfflW¥«**»ffi4
1>; ßiffe halten Sie sich für uns v. fljf&BflBW
««*]««Ü il hierzu(m±) Ver.fQg.bar.kelt
die; nur SgiP.mQft)
ver.fü.gen, verfügte, hat verfügt; ED(Ä&>
1. erw. v. den offiziellen Befehl zu etw.
geben #?£. Ä&.tfr^.ir.^&£ ^ anordnen.-
den /tou e-r Straße v. ^*ftj£»lt- -*«Ä;
Das Gericht verfügte . dass. .. & R & ä? — ;
[Wl (*Ä»> 2. Ober f-n/etw. v. das Recht
od. die Möglichkeit haben, über j-n/etw.
zu bestimmen od. etw. für seine Zwecke zu
benutzen 2CK.AJfl.Wrfl: "ter seine Zeit frei
v. können nme*ieäfiMBtlB]i Sie dürfen
jederzeit über mein Auto v. ftnTlUM&tfKftlffe
MÄ4- 3. über er*. (/McA: Hfö) t/. geschr
["#] ^ etw. besitzen, habens über ein
großes Vermögen v. i-r^TfcÄltr*
Ver.fü.gung die 1. e-e Anordnung e-r
Behörde ft^. ^tt:, &£ < e-e einstweilige,
gerichtliche V. ttttft£. ^KWM» e-e V.
erlassen Ä^ — Ü^^) 2. das Recht od. die
Möglichkeit, über j-n/etw. zu bestimmen,
etw. für seine Zwecke zu benutzenC^fö, »f
«)4K,Äffl,«ffl <etw. zur V. haben öj^ge
(Äffl)**i j-m zur V. stehen Mö*pISr*A&
^,Bt^pI«*Attffli (j-m) etw. zur V.
stellen MBtpmx«||^ttXAieffii sich (j-m)
verführen
1938
zur V. halten, sich zu j-s V. halten R§OTH£
*Aifltf.KWnjffcÄA*ia>: die freie V
über das Vermögen des Vaters haben nJMft
Efciid*:*«!»/*; Halten Sie sich bitte für
weitere Auskünfte (der Polizei) zur V.flf®
mttimfä(X1j&))&-#&U 3. sein Amt zur V.
stellen von seinem Amt zurücktreten JC P\ d
ver.füh.ren; verführte, hat verführt; ED < .&
#j) 1. fn v. j-n dazu bringen, sexuellen
Kontakt mit einem zu haben ifttf«^]1}! 2. fn
zu afw. v. j-n dazu bringen, etw. zu tun.
das nicht vernünftig ist od. das er eigentlich
nicht tun wollte 31^,^10: j-n dazu v.. ins
Casino zu gehen fä 4ft J£ A £ J& % I /i/VrzM
(^t-> Ver.füh.rer der; -5. -; Ver.fOh-rung
ver.füh. re. rlsch Adj(fä); sehr attraktiv od.
reizvoll fä&AM.*f i£$;j#J.&AM ein
Aussehen, ein Duft, ein Lächeln Wtt,#i$fc.ift
ver.fut.tern; verfütterte, hat verfüttert; ED
(Ä#P eh¥. (an ein Tier) v. etw. e-m Tier
als Futter geben *& #J #J ngH-: Hafer an die
Pferde v. %",*&&£
Ver.ga.be die-. -; nur Sg( H/fla>tt>; das
Geben"^ f. ffi£.«-f- <e-s Auftrags, e-s
Preises, e-s Stipendiums (T:^.^^.^^^> II -K
(*ft): Sfe//en-
ver.gaf.fen. sich; vergaffte sich . hat sich
vergafft ; ED < £ & > s/c/i In j-n v. gespr [ n ".' ^
sich in j-n verlieben
ver.gäl.len; vergällte, hat vergällt. EÜ(Ä#J>
J-metw. v. j-m die Freude an etw. nehmen
tt#-M)*a.Äft:£-fc« j-m das Leben v. f£
■ÄA*t*ffi^i:-**.tt*AM1:fÄ*^*»>
ver.ga.lop.pie.ren. sich; vergaloppierte sich .
Jiar sic/i vergaloppiert; ED < JS. ty) a'c/i v.
gespr [n'; nicht genug nachdenken, bevor
man etw. tut od. sagt (u. dadurch Fehler
ver. gam. mein; vergammelte, ist vergammelt;
ED(^>&$J) gespr [n_. 1. etw. vergammelt
etw. wird durch zu lange Lagerung schlecht
od. unbrauchbare^ i:i£>*!^ £#.**.£
#• (Lebensmittel &#!,£„"> 2. efwr. v. /aa-
aen etw. nicht pflegen ^/Jii.Wft, ftiftj^SU ^
etw. verwahrlosen lassen
ver.gam.melt 1. Partizip Perfekt( ÜA5>i*J); t
vergammeln 2. Ad; (J£); gespr | r l ^
ungepflegt, verwahrlost <v. sein, aussehen >f |&
ver.gan.gen 1. Partizip Perfekt (H A5>i*J>; +
vergehen1, vergehen2 2. Ad; < jfc); nur
affr, n/c/ir adv( RfflÄift. ^"f^ttifi) ^ letzt-:
vergangene Woche ±:^t$.W\. li /SJ. vergange -
nes 7a/ir 2;*|--
Ver.gan.gen.heit dt>; -; nur 5g ( KMJjfctt) 1.
die Zeit. die schon vorbei ist Jet £•. f£ 0 , ft fV
«- Gegenwart, Zukunft (die jüngste, weit
zurückliegende V. Jft jfi , üg is #j ij; }:■; etw.
liegt in der V.Ä>LiIÜiW* f ; aus (den
Fehlern) der V. lernen ^# £ M *£ W ( && >
■f1 * >J > II K-(H): Vergangenheita-.
-bewiltlgung 2. j-s Leben od. die Existenz
von etw. in der V. n ) tf £ . jtf £-tfj *£ [Jj. Jfi &
(j-d etw. hat e-e bewegte, dunkle,
ruhmreiche, unbewältigte V.£A £&#-&#]&
**M,wr*M.#*M.«*WftM&Hi; sich
seiner V. schämen ÄÖSWäilWIHi; stolz
auf seine V. sein ^fiüWüilfti^Ä) 3. die
Form e-s Verbs, die zeigt, dass e-e
Handlung od. ein Zustand in der V. (1) war(4foi«J
M)&i;ftt (ein Verb in die V. setzen fiü#n»J
£*jjtficfrt; die Formen der V.aj-W$).
die erste V.*ß — iiicftt (= Imperfekt). d/>
zwWfe V\fB ~£t£-ltf ( = Perfekt), die dritte
V. W :&£&*( = Plusquamperfekt) || K(£
£>-: Vergangenheita-. -form 4. efnr. gehört
der V. an etw. existiert nicht mehr od. ist
nicht mehr üblich(ftft:.£»>dJ&&£M# T .
Die Vergangenheit &*#
ver.gang.lieh Adj (J£); mc/if <u/v(^ft#i£);
so.dass es nur relativ kurze Zeit existiert ff
b*M. S tf M. « & M. » Ä M. # * tö W:
Schönheit ist v. JUg^ttH II ÄierziK«*)
Ver.gang.iich-keit </i>t nur Sg(RftMMK)
ver.ga.sen; vergaste, hat vergast; EÜ<Ätt>
y-n v. j-n durch giftige Gase töten JflS't&ft
I /z/>rzu(^'J) Ver.ga.sung dif
Ver.ga.ser (/er; -5. -; der Teil des Motors e-s
Autos, der das Benzin mit Luft mischtefi.£
ver.gaß Imperfekt. 1 . u . 3. Person Sg ( £1 £
«•t.» -10»'-:A**ft); t vargeaaen
ver.gä.ße Konjunktiv II. 1. u. 3. Person Sg
(*«L£lI.SB-*ilSB r-A»**)i t vergeasen
ver.geben; vergibt, vergab, hat vergeben;
Im Deutschen gibt es zwei verschiedene
Verbformen, die eine Handlung in der
einfachen Vergangenheit ausdrücken
können: das Imperfekt oder Präteritum
und das Perfekt. Zwischen den beiden
Formen gibt es im Allgemeinen keinen
Bedeutungsunterschied. Das Imperfekt
wird eher im schriftlichen Bereich, das
Perfekt eher im Alltagsgespräch
verwendet. Es gibt auch regionale Unterschiede;
so word im Norden Deutschlands das
Imperfekt bevorzugt, im Süden dagegen die
Perfektform.
#«ifi»h*f mff»* fö M "J tu *ü IHf #H i;
1939
vergewaltigen
fW7T1(&#l.M<&&) 1. (/-m) (etw. ( Akk H
#*)) v. j-m wegen e-r Handlung (durch die
er einem geschadet hat) nicht mehr böse
sein J#ö£, Äfiu ft[W ^ j-m etw. verzeihen:
Du brauchst dich nicht zu entschuldigen,
das 15/ bereits vergeben u. vergessen ffcjft^if
Ä«r,ü#c.»a«(ÄÄ*&idri E]<ä«> 2.
efwf. (an j-n) v. j-m etw. geben, worum er
sich beworben hat #ffi.»-f, **ft. £*&.£#.
#*£ <e-n Auftrag (an e-e Firma), e-n Preis,
ein Stipendium, e-e Stelle, e-e Wohnung,
ein Zimmer v.»(-*&nJ>#«f£fr.Ä*fc.£
£ 1* fe, $»lft. # » tt «, # M >: D/>
Wohnung, <f/'e ic/i haben wollte, ist bereits
vergeben ft«WMWftJ»Li*£#«Ü'.* /' 3. atw.
v. e-e günstige Gelegenheit nicht nutzen fft
jtf <e-c Chance v.«x-tffl.i*> 4. a/c/i (Dat •
fö) n/c/its vergeben, wenn ... seinem
Ansehen, seiner Ehre nicht schaden, wenn (man
etw. tul)ta!&'>- ,WL%M1*mA*r*.*'kfttä£^
r II ID [ vtj y-d /st bereits/schon vergeben
gespr [n]; j-d ist schon mit j-m verlobt od.
verheiratet £Aü».i*Aj**Ä* i zu <*JJi>1.
Ver.ge.bung die-, mst Sg ( £}\] <£>&) i ►
Vergabe
ver.ge.bens Adv(ffli) ^ vergeblich
ver.geb.lieh Adj(f&)<, ohne Erfolg fö#ö<j.tö$
W.**Ö*W.ftflW.fl»««l Mühe, ein
Versuch #:fo.tfrffl) II hierzu < iftH.)
Ver.geblich. ke\X die. nur Sg< tW&WL)
ver.ge*gen. war. tl.gen{ vergegenwärtigte . /ia/
vergegenwärtigt; 25](2£#p s/c/i (Da/ -:tft)
etw. v. sich e-r Sache bewusst werden(ftf$£
JÄ,Ä(*ift)W^.ffifi.Äft ** sich etw.
klarmachen: Vergegenwärtigen Sie sich doch
einmal, wie gefährlich die Lage ist &i&ift— K.
ver.ge.hen1; verging, ist vergangen ; EöC-fAfc
!#!) 1. eti¥. vergeht etw. geht vorbei, etw.
wird zur Vergangenheit (#j fr ii/i) ?f1ifi.jtf A-
ftüfi: W/> di> Zeit vergeht! - /r/i mwss jetzt
wirklich gehen! mfa\xift£\k\ )ÄÄ«ÄM
£ £ f! 2. etw. vergeht etw. hört
(allmählich > auf ( fy f|: £ ifi ) #r #r ?fi A
(Schmerzen ftfä. e-e Wirkung &#]' 3. l-m
vergeht etw. j-d verliert ein gutes, positives
Gefühle WfViift)*A- j-m vergeht der
Appetit JjtAftff&äJc. fttfft (1; j-m vergeht die
Freude an etw. . die Lust auf etw. JfcAtffc*-
LifcA-J*«. «#)*»> 4. vor et*, (fast) v.
etw. sehr intensiv fühlen ÄüRlÄ-S». W-rti
UL^f >AAft11&'*ftW£m vor Angst, Hunger.
Sehnsucht, Ungeduld wsw (fast) v.tä#;$S*E.
«»«»•^#«**A(*«Ä»).«ÄÜÄ*> 5.
etvr. vergeht wie Im Fluge etw. geht sehr
schne/I vorbei(#rff:±ifi) fcflfJfcäfcifi die Zeit.
die Tage, der Urlaub H*|taj. R -f .1HW ■
ver.ge.hen2. sich; verging sich, hat sich
vergangen; \VF] (&#) 1. sich an l-m v. an j-m
ein Verbrechen (bes ein sexuelles) begehen
ätf.ffl5 2. sich an etw. (Dat -;ft) v. ms/
etw. stehlen od. etw. zerstören, das einem
nicht gehört üli^.töSJ «» sich an etw.
vergreifen
Ver.ge.hen das; -s, -t e-e Handlung, die
gegen ein Gesetz o.Ä. verstößt ÜÄff^N %Lfc
(ein leichtes, schweres V. ßJtM.iIEl:Wä&
fr*/
ver.gel.ten; vergilt, vergalt, hat vergolten;
EG <2£#J) (fm) eti¥. (mit etw.) v. auf eine
(nK/ schlechte) Tat mit e-r ähnlichen Tat
reagieren fö£
Ver.gel. tung di>, -; nur Sg ( H ffl #• tt ) *»
Rache <V. üben «0i,«*> II K-(*ft)s
Vergeltung*-* -angriff, -schlag
ver.ges.sen; vergisst. vergaß, hat vergessen;
EZ](Ä»^Ä») 1- (/-n/eti¥.) v. j-n/etw.
aus dem Gedächtnis verlieren, sich nicht
mehr an j-n etw. erinnern können &id.&
£p..&4#: /cä hab? ganz vergessen, wie man
c/as macht #'££& n**Afn&££ f Mi /cfi
habf vergessen, wer £»s haben wollte ffc&id f
ÄÜf^ü^^W» MWn Va/er vergisst leicht &,
5££#Ä&*2. (j-n etw.) v. nicht mehr an
j-n/etw. denken lntt£^fi#.icM<fi.&&: Le/-
cter /ia/>e ic/i vergessen. dass Bernd gestern
Geburtstag hatte nT1ftft.£id"rifc-*£M*St*M
>fc U; t/wd vergiss nicht. die Blumen zu
gießen! #J&7&#!» Ich glaube . der Kellner
hat uns vergessen! ««fäKfrÄÄflüÄfn&l*
f!; Du musst versuchen zu v. ( was passiert
/s/)tt;-S.*ift«fe^Wt(Ä*W»fl»); ED (Ä»>
3. eti¥. (Irgendwo) v. nicht daran denken,
etw. mitzunehmen, wenn man weggeht,
aussteigt o. >4. .£id*£.&id&. SÄ ^ liegen
lassen: seinen Schirm im Zug v.JC^te&A^1
h: aWw* Schlüssel zu Hause v. ■)C#|Ji&ft&%
1; F5] (&#> 4. a/c/i v. die Kontrolle über
sich selbst verlieren *£•&«.**£*)• &*0f
W: /!/.? er zum vierten Mal gefoult wurde,
vergaß er sich u . schlug seinen Gegenspieler
[ vt^ Vergiss es! gespr L n Ji a) das hat
keinen Sinn&#C'£PE! (ii****A)i b) das ist
nicht so wichtig tefttm] 8i|«-ßttÄ^ J".!
(ü4^M<lfc); Oaa kannst du v. !gespr [ p J;
das hat keinen Sinn ffcnj&&#£#•! cß**
^j^); ms/ £/£ Den Die/Das kannst du v. !
gespr [ P"; er/sie/es ist nichts wert, taugt
nichts *hJWä:«i«i/tt/f! Cffe/Ä/'ßBWffflÄ)
Ver.ges.sen.helt tiiet -; nwr 5g ( R ffi #■ ft);
mst %m j-d etw. gerät /kommt In V. an j-n/
etw. denkt niemand mehr, erinnert sich
niemand mehn A/ mft- .1-ift) tt^id» «ift^. *«.<»
ver.gess. lieh Adj ( 0); niefc/ flfiv ( ^fH4£iä)»
ein Mensch A> so. dass er leicht u. oft
etw. vergisst (2.3)tt&N,S&4(ft.ft&4(ft
n hierzu(Mt.) Ver.gess-lieh*kalt die\ nur
ver.geu.den( vergeudete, hat vergeudet i E]
<Ä&> etaf. v. ^ verschwenden (Energie,
Geld. Zeit v.«»«|*,ä«,b*(b]> || /i/erzw
(**.) Ver.geu.düng diei mst Sg(^ffl#L»)
ver.ge.wal.tl.gent vergewaltigte, hat verge-
vergewissern
1940
waltigt i [W] (&#J) fn v. j-n ( msr c-c Frau)
zum Sex zwingen SSfrf I! hierzu (fä>£) Ver.ge-
wal.ti.gung die t Ver.ge.wal.ti.ger der t -s.-
ver.ge.wls.sern. sieht vergewisserte sich , hat
sich vergewissert-, \VF] (:g #) s/c/) (ehr.
(Gen _:♦&)) v. (noch einmal) prüfen, um
sicher zu sein, dass etw. zutrifft, richtig ist
o.>4.&fö,#l£,üE£,#?#,&#: sich v., dass
die Tür abgeschlossen ist it#nLL#W
ver.gie.ßen; vergoss, hat vergossen-, [W] (&
#j) 1. etw. v. ( ohne Absicht) e-e
Flüssigkeit irgendwohin od. an die falsche
Stelle gießen <S| m ♦ tk ft. Ä tfi ^ verschütten
2. Tränen v. ^ weinen || ID [i&]m.sf £ffi
Es wurde viel Blut vergossen es wurden viele
Leute getötet #£AflfLlÜlffltt f
ver.glf.ten, vergiftete, hat vergiftet-, \Vf] (&
ft) 1. j-d vergiftet etw. j-d tut absichtlich
Gift in od. an etw. ( Att £iS> &-rt'T#. #
#: ./-</ harre den Sherry vergiftet &A#^#J
W+TT«2. j-d/etw. vergiftet etw. j-d
etw. macht etw. giftige A'&ft t.S> fcft. M
'£-. Mit unseren Autos vergiften wir die Luft
^fnfflÖSMn^»^'4>:n3. /-n/e/n Tier sich
v. j-n/ein Tier/sich selbst mit Gift töten
od. krank machen #*E/fä't,^/8Ri& ti &. 4.
j-d/etw. vergiftet etw. j-d/etw. hat e-n
negativen, zerstörerischen Einfluss auf
etw. (A/»tt±i£) $#:.$#: Mif seinen
/eifrigen vergiftet er die Atmosphäre in unserer
Gruppe «ffliftitÄttrÄina^fflfr'^WÄffl
Ver.gif.tung die t -. -en 1. nur 5g ( R/fl#»);
das Vergiften (1.2) e-r Person od. Sache $
&. # #. 31 tt; 2. der Zustand, durch Gift
krank zu sein 4^ <an e-r V. leiden, sterben
4>*,W**rfn?Et:> :i K-(g^): Verglftungs-.
-erschelnung. -symptom. -tod -K ( & #):
Alkohol-. Arsen-. Blei-. Fisch-. Fleisch-.
Lebensmittel-. Pili-. Quecksilber-. Rauch-
ver.gil.bent vergilbte, ist vergilbt-. [VT] (;£&
%l)'etw. vergilbt etw. verliert die helle,
weiße Farbe u. wird gelb(#/fH £ift) $*. £
üf.Ufe <ein Foto. Papier. Vorhänge Bf*J|.
Ver.giss.mein.nicht das-, -(e)s. (e): e-e
kleine Blume mit kleinen, hellblauen
Blüten, die im Frühling blüht 2a&#
ver.gisst Präsens. 2. u. :i. Person Sg(8L&M*
®^.>a2$ :Alfc#&); t vergessen
ver.git.tern: vergitterte, hat vergittert; [W]
(üft) etw. v. etw. (zum Schutz o. Ä.) mit
c-m Gitter versehen »—$$SÄt*: «n Fe/w-
rer v.£«f&i:#£
ver.gla.sen; verglaste, hat verglast-. BS (&
#p efi¥. v. etw. mit e-r Glasscheibe
versehen 4ft-$««* <ein Fenster v. «ft«P*l:«
Ver.glejch der; (e)5, -e 1. ein V. (mit j-m/
etw.; zwischen (Personen/Sachen A/#!>
(Dat -.#*)) das Betrachten von zwei od.
mehreren Personen od. Dingen, um
Ähnlichkeiten u. Unterschiede
herauszufinden tt$äs ffttt. #tR8 < ein passender,
treffender, gewagter, schiefer V. fö^6<MÄ#JÖ«J, *
HBtfK&i^tfJttlR; e-n V. anstellen, ziehen ft\
&??tt$fc; ein V. hinkt ( = ist nicht treffend)
lt##ttte*l*iä*tft^>: Im V. zum Vorjahr
ist es dieses Jahr trocken u. warm ^j£*f-tä
it,^Bm*XÄ#l I' K-(«£), Vergleichs-,
-mmßstsb, -mögllchkelt 2. ein
(feststehender) sprachlicher Ausdruck (wie z. B.
schwarz wie die Nacht), der e-e Eigenschaft
anschaulicher macht tt«>ft.»nft 3. JUR [&];
die Einigung mit der gegnerischen Partei,
damit ein Prozess nicht zu Ende geführt
werden muss WH, fn|? <e-n V. herbeiführen,
vorschlagen {ElÄfaHI. &i£*0*P; sich auf e-n
V. einigen i* j& #1 tö > II K-(££): Ver-
glelchs-. -Vorschlag II ID [ig] mst &m Das
Ist kein V.! gespr [U]; das ist viel besser,
schlechter o.A. als .. .&J8*^flfrtätfc! Cütt
••&<££{#£!); Das hält e-m V. nicht stand
das ist viel schlechter als ... Ä Ää tfc ^ ± •••
I! zm(j*JH) 1. ver.glejch.bar Adj(j&)
ver.glei.chen; verglich, hat verglichen-, [W]
(Ä*T> 1. j-n/sich/etw. (Kollekt od PI *£
i«Ä») v.; j-n/sich/etw. mit j-m/etw. v.
die Eigenschaften von zwei od. mehreren
Personen od. Dingen betrachten, um
Ähnlichkeiten u. Unterschiede
herauszufinden \t&. 5ttbfc. *t£fl •. die Preise ( miteinander)
v. , bevor man erw. kauft Afn&^fcffimiföflU
0Mft< *Lffl)tt#2. /-n sich /etw. mit l-m/etw.
v. sagen od. denken, dass j-d/man selbst/
etw. ( unter e-m bestimmten Aspekt )
ähnlich wie j-d/etw. ist tfc&, tftfc* tfcft* ^a-
ffll&tfifc/^ft^FJÄ: Er vergleicht sich gern mit
großen Philosophen ffefcrtJCä e^^Wtt
*(fl ffl tfc; 53 (SÄ) 3. ( Personen A ff] >
vergleichen sich» fd vergleicht sich mit f-m
JUR C&l; zwei od. mehrere Personen
einigen sich, sodass ein Prozess nicht
weitergeführt werden muss(Aft£ig)£:#ifc#!**.#:
»9-#i*| II ID [ig]msr ^ffl Das /sf n/c/if zu
v./das ist etw. ganz anderes ÜJi^Ulffi bfc
f^!; j-d/etw. Ist mit j-m/etw. nicht zu v.
j-d/etw. ist sehr anders als j-d/etw. (z. B.
sehr viel besser, schlechter o.Ä.)ÄA/Ä^
ver.gleichs.wei.se Adv(ffl)t im Vergleich mit
j-d/etw. anderem tfc«!iÄiÄ»4fl*trfn ^r, ffl tt^l
K: M/r ze^in Jahren ist ein Hund v. alt —&
ver.glich Imperfekt. l. u. 3. Person Sg(i±£
Bt.» -#* ^:A^^Ä) i t vergleichen
ver.giü.hen; verglühte, ist verglüht; [Wjc^ü
4$p eriv. verglüht etw. löst sich durch starke
Hitze auf(«f^±»)Ä*.ft/?: Der Satellit
verglühte beim Eintritt in die
Erdatmosphäre P.M£#AJfeJ**^Mötfte»
ver.gnü.gen. sich; vergnügte sich, hat sich
vergnügt; \Vr] (g|) sich (mit etw.) v. auf
angenehme Weise (fröhlich) die Zeit
verbringen &ft. ffilt. $cS«xSft ^ sich
1941
vergrößern
amüsieren — sich langweilen: sich mit
lustigen Spielen v.5c1fc&öW3#fäj»
Ver.gnü.gen dasx -s, - 1. nur Sg( H tf|J£*fc>;
das Gefühl der Freude u. Zufriedenheit,
das man empfindet, wenn man etw.
Angenehmes tut od. erlebt 1Ä'&.Ä>^.1fc£,fc
Ä»täit *-* Langeweile (ein seltenes,
kindliches V.'>*ffcKÄ^Jft6<jte&; j-m V. bereiten
ttÄAÄ^.M; etw. aus/zum V. tun &T
*TSIIt**; etw. mit V. tun «*{*«*,
kein, sein V. an j-m/etw. haben *tÄA/!Mf
«Mf/W^-Ä; V. an etw. < Dat ;&) finden,
bei etw. empfinden &£ff±«PK«üJ£&> s
Das ßa&y quietschte vor V. 3ULßTÄ^ffi4c
Njfi*! £s machte ihm V.. m/r dem /Cmti
zuspielen J5»?$c£tt{ME£l1fttti We/ V. im
(/r/aub/ ffiÄtö&fötttfc! 2. e/n teures V.
iron [ifll]; e-e (unnötig) teure Sache — j+Ä
ÄMftX: Oer Urlaub war ein teures V. -
Man hat mir das ganze Auto ausgeraubt &^
Ätt-3? || ID [ig] sich (Dat .ft) ein V.
daraus machen, etw. zu tun Spaß daran
haben, etw. Besonderes zu machen od.
Ärger zu verursachen tfJ ••• if *£ Jfc &: Er
macht sich ein V. daraus, uns zu
schikanieren ftffl^fcÄfltt'*»***
ver.gnüg.lieh Adj(J&) 1. nicht fldv<*ft=ttift):
so, dass man dabei sein Vergnügen hat tfitfc
M.Ifc&M *- langweilig (ein Abend t&±_. ein
Spiel #*fc> 2. nur attr od fldv( Rfl-:5£ift*:R
i£), veraltend TÄflB] ^ vergnügt
ver.gnügt 1. Partizip Perfekt ( tf £■ # ie)), f
vergnügen 2. Adj(J&)t voll Vergnügen (l)tfc
^«•««««W.ft*W.*^W ^ heiter: e-n
vergnügten Tag zusammen verbringen Äfajft:
ÜtetöM—^c; v. miteinander spielen föjfct&ffe
ife^c5sf I hierzu cm *j Ver. gnügt. heit die;
msf Sg(£fflj£»)
Ver.gnü.gun.gen die; PI(Jf); Dinge, die man
zum'Vergnügen tut fäjf, &fc. St£. &&tö<iö
(seinen V. nachgehen üA$5c£.j&fr&&fä#J>
II K-(Ä^): Vergnügung*-, -fahrt, -reise,
•sucht
Ver.gnü.gungs.park der; e-e große Fläche mit
Karussells, Achterbahnen u. anderen
Möglichkeiten zur Unterhaltung tittfatib. tittfc
m
ver.gol.den; vergoldete, hat vergoldet i ED
(&'%}) etw. v. etw. mit e-r sehr dünnen
Schicht von Gold bedecken £ — «&.!& — &
fc: Die Medaille ist nicht aus massivem
Gold . sondern nur vergoldet £#*lffl*6&fc!
ÄW.iftiFJMte II hierzu(föt) Ver.gol.düng
die
ver.gönnt Adj(B)x mst in gfüJ- etw. Ist fm
(nicht) vergönnt geschr [#]; j-d hat etw.
(nicht) bekommen, das er brauchte od.
sich wünschte(ftft±i8) (#£&#)»£. »-f.
^i^.fttfMffiJ: Es war ihr nicht vergönnt .ein
hohes Alter zu erreichen #ü;?fctiffitti£PJÄ*f
II NB(ffc£): mst verneint(£ffl??£*j)!
ver.göt.lernt vergötterte . hat vergöttert; [W]
(Ä$J) /-n v. j-n (zu) sehr lieben od.
verehren ( u. deshalb seine Fehler od.
Schwächen nicht erkennen) 81$. 3££, &^:
Sie vergöttert ihre Kinder *lfe»SÖ£&<j&^ II
hierzu^*.) Ver.göt.te.rung diei nurSgiR.
ver.gra.bert; vergräbt, vergrub, hat ver-
graben, [57] (£#p 1. etw. v. ein Loch in
die Erde graben, etw. dort hineintun u.
dann wieder zuschütten Jfc &. £1 Ä: Die
Räuber haben den Schmuck unter e-m Baum
vergraben SÄfcftlf tfoÜÄWT 2. se/n Ges/cht
In den Händen v. geschr L -B]i (vor Scham.
Verzweiflung od. Angst) sein Gesicht mit
den Händen bedecken( £ THflr,*fe£3c£rä)
fflÄT-ffittffi-fL; 53 (&#) 3. e/n 7/er vergräbt
sich ein Tier gräbt e-n Gang in die Erde u.
versteckt sich dort(/äftft£i§)#fäjfcJh*Tfä
ffi lr < der Hamster, der Maulwurf, die
Wühlmaus usw ±ftft.Bll.ffllMF> 4. s/ch /#?
eh¥. (Dat/Akk ÄföMzgfö) v. sich sehr
intensiv mit e-r bestimmten Arbeit
beschäftigen, sodass man für etw. anderes
kaum noch Zeit hat Jtitf ÄS*
ver.grä.men; vergrämte, hat vergrämt» ED
(Ufa) fn v. j-n durch sein Verhalten
ärgern ffi^A* ffifä&* Ä&* £1ft — erfreuen:
durch e-e Steuererhöhung die Wähler v. & T
ver. grämt 1. Partizip Perfekt ( Ü £ # is]), ♦
vergrämen 2. Adj(J&)i von großem
Kummer erfüllt |gugtfttM,^n.£ffin.*H?tt.tt
ig#j ^ verhärmt (ein Gesicht W&\ v.
aussehen tt#*ü*».»±-fc-nÄfttt#*>
ver.grau.len; vergraulte, hat vergrault » [£F|
gespr(Ä#j)[a] 1. fn (m/f/durch etw.) v.
unfreundlich sein u. dadurch bewirken,
dass andere nichts mehr mit einem zu tun
haben wollen ftü.&tt: Mit seinem
Zynismus hat er allmählich alle Freunde vergrault
ffeffiiK««:***«Äf*JW&»»PT 2. /-rnefi*.
v. durch sein Verhalten j-m die Freude an
etw. nehmen ttfm,tt*fr"tf-M*a
ver.grej.fen, sich; vergriff sich. haf sich ver-
griffenx [?3<fi*> 1. sich an etw. (Dat J.fa)
v. euph [Ja], etw. stehlen 31*. *$, ft&
(sich an fremdem Eigentum v. #gFS4AWI*
^) 2. s/ch an fm v. ewph [tÄ]i j-n
verprügeln BMT,5tt— 5ÖT-: & hur sich an
seiner Frau vergriffen ffeKJTg ö W*^ 3. s/cfi ■&
an j-m v. euph [«[]; j-n sexuell miss- *
brauchen «ÄJH1 4. sich Im Ton v. etw.
Unpassendes sagen Äi»13r3i
ver.grif.fen 1. Partizip Perfekt (Üi^)i f
vergrelffen 2. Ad) (7£); nichr adv CFfttt
i§); ein Buch, e-e Ware — *#. — -rtftiß.)
so, dass alles verkauft ist* auch der
Hersteller nichts mehr davon hat iF^W.^^M
^ ausverkauft «-► lieferbar
ver.grö.Sern; vergrößerte, hat vergrößert,
CO (Ä#J) 1. sfw. v. etw. grösser machen
Vergrößerungsglas
1942
fr'k*&fik*tf'ft: ein Zimmer v. . indem man
die Wand zum Nebenzimmer herausreißt ffi
»^•«*wiw*.iaj»t*r*i»fH](Wffim) 2. et*.
v. etw. beim Drucken. Kopieren o. Ä.
größer machen & A < ein Foto v. & Am M* >:
El (■*"&*) 3. «tw. vergrößert (Irgendwie)
etw. lässt etw. optisch größer erscheinen,
als es in Wirklichkeit ist(#jfH ti&)&A:
Dieses Fernglas vergrößert sehr stark üfiijlgjatftßli
AföfifcA» El (&#) 4. etw. vergrößert sich
etw. wird größere&f£±i£> £A.*8A — etw.
verkleinert sich: Die Geschwulst hat sich
vergrößert JH» * ifl A 7 I: hierzu ( U K )
Vergrößerung df>
Ver.grö.ße.rungs.glas da.v ^ Lupe
Ver.güns.ti.gung die; -. -e/i; ein mst
finanzieller Vorteil (aufgrund e-r offiziellen
Regelung o. Ä.) {Jt£.ütfö.ftftt<j-m (soziale,
steuerliche) Vergünstigungen gewähren *ft-f-
£ A ( t± £ ffi *J _L. ft tt 1 M ) tt £«
Vergünstigungen haben ■£ fi" tö; & > i ►
günstig (l)
ver.gü.ten» vergütete, hat vergütet-, El ( &
&)~1. j-m etw. v. j-m Geld zahlen, bes weil
dieser e-n Schaden od. e-n finanziellen
Nachteil gehabt hatßM.Iftfg.JMg ^ J"n fur
etw. entschädigen (j-m seine Unkosten v.fg
W»*A»ffl> 2. (fro) •**. v. /*>.* ADM fc
ttJ[9£i]: j-n für e-e bestimmte Arbeit
bezahlen */••• ff ffiIM. M& <j-s Arbeit. Leistung
v.**-AWJ5fa,ÄttiW*»l>s />«> SfW/* wird
m/r £4400 vergütet Ä^WttMlMH 1-3400 Wdu
i hierzu(fä>io Ver.gQ.tung di>
ver.haf.ten; verhaftete, hat verhaftet; El (Ä
#j) 7-n v. j-n ins Gefängnis bringen (weil er
verdächtigt wird, ein Verbrechen begangen
zu haben) AM.itMl: Di> Po/izri verhaftete
ihn noch am Tatort *-//&ft:*lÄJfc|ft«ÄÜ«r
r :i fiierzu(^t ) Ver.haf.tung die
ver.haf. tet 1. Partizip Perfekt ( il )_■ '/> inj >: t
verhaften 2. Adj(fö); etw. (Bat ;fö> v.
(se/n) gesc/ir [ |5J; sehr stark von etw. be-
cinflusst (scin)Ä55—MK"tt der Tradition
v. (scin>#«f$&««tf>
ver.hal.len; verhallte, ist verhallt; [vT] ( ^ &
&>"•!*. verhallt etw. wird immer leiser,
bis man es nicht mehr hörtdfefr fci&)ü#r$
3§,ffi fc < Jif ^" tf> <j-s Rufe. Schritte, das
Geläut der Glocken £AfW^WJ#>}'\t*MO
ver.hal.ten. sich1 ; verhält sich . verhielt sich .
hat'sich verhalten; El (£#) sich irgendwie
v. in bestimmter Art u. Weise in e-r
Situation handeln od. reagieren fö( SfcJR > — ;&£. #
*»,#?-$ (sich ruhig, still, abwartend,
distanziert, reserviert v.«tt#».««F«».|#Ä
«Sif.jfc'/tÄ'ÄB.f«. sich j-m gegenüber
korrekt v.#£A#ÄiE«H:£J*>
ver.hal.ten. sich2; verhält sich, verhielt sich .
hat'sich verhalten » El < Jx ft > 1. eh¥.
verhält sich Irgendwie etw. ist in e-r
bestimmten Weise beschaffen #jft £i§ > 4fc T
•••*&.-M»ÖdÄ: Oi> Sache verhält sich
ganz anders, als du denkst Ü^Mtfl&^^r^ffc
1*W^MI|5».Ä»W1tÄ-^*W«iW*^^M 2.
efw. verhält sich zu etw. wie ... etw. steht
in e-m bestimmten Verhältnis zu etw. ($jfV
fcift) *g —ffltfcftllä]— : ."* verhält sich zu l wie u
zu 2 -;tt-to|ajAtr;^.(3 : 1 = 6 : 2)
ver.hal.ten3; verhält, verhielt, hat
verhalten'; geschr [15]; El (&*) etw. v. «»
zurückhalten, unterdrücken Stt.flpftlte (das
Lachen, seine Tränen, seinen Zorn nicht
mehr v. können Htfc&*tt£. äSWKfel, ÖQ
ver.hal.ten4!. Partizip Perfekt <&£#M>; ♦
verhalten1, verhalten2, verhalten9 2. Ad]
(}&)-. (Hass. Wut. Freude, Schadenfreude
fMR.ffi«.«)*.#**#*: Ironie. Spott WM.«
9fc> so (unterdrückt), dass ein anderer sie
kaum bemerkt S*ft./£Jf|J*ft.£1M#fi<J.*ifti
f*M3. Adj(B); sehr leise ff.fä&<J-&&Ö<J
mit verhaltener Stimme sprechen JflrEfäftJ
&t\i&) 4. Adj(B) *>* defensiv, vorsichtig
e-e Fahrweise, e-e Spielweise *S4-:;Jf*t. tfc#
Ver.hal.ten das; -s; nur Sg( RHJJfcft); die Art
u. Weise, wie ein Mensch od. Tier in
verschiedenen Situationen handelt od. reagiert
^ih• *t *;.&Jf ein kluges, mutiges,
seltsames V. zeigen «JKmtt«M.fl4fcN.*#*ft
$it<fx *.&£>■ sein V. (gegenüber j-m)
ändern Ä£*f*AM&*> 'i K-(J^), Ver-
halten*-, -forscher, Forschung, -maßregel.
-muster. -regel. -Störung, -theraple. -weise
-K(ÄÄ): Fa7ir-, Freizelt-. Rollen-.
Sexual- ; Verbraucher-. Wähler-
ver.hal.tens.ge.stört Adj(M); PSYCH LL1; in
seinem Verhalten nicht so. wie es bei
Menschen normal od. üblich ist tfff^jRWM.ff*/
FiF.ttM <ein Kind JL&>
Ver.hält.nis ^fl5; -5«, -5^ 1. das V. (von etw.
zu etw.-. zwischen etw. ( Dat :.fä) u. etw.
(Dat ;#*)) die Beziehung zwischen zwei
od. mehreren Dingen, die man messen od.
vergleichen kann(«»*£Mtöl> **- tfcW ««
Relation: 5a/f u. Wa^s^r im V. zwW zw
ei/is (2:1) mischen «fJ!R^rk--Mri:«l*e*ft-|U
4ci&0: dflj» V. zwischen Aufwand u.
Ergebnis »ffl#«Ä*;£töMX:*(lfc«> II -K(ÄÄ):
Größen-, Mlschungs- 2. ein V. (zu fm
efw. ) die Art der persönlichen Beziehung,
die j-d zu j-m etw. hat( *t A/ftW) )^i^ <ein
gutes, schlechtes, persönliches, gespanntes,
gestörtes, freundschaftliches V. zu j-m haben
^ÄAwXiÄftf.^Ä^tf.ÄiftA^*.****.^«
'AjlU.X-^&W): Kein V. zur modernen Kunst
haben rfÄft £** A:)6* ( - nichts damit
anfangen können) , -K(Ä^): Abhängig-
keits-. Freundschafts-. Vertrauens- 3. e/n V.
(m/f j-m) gespr [ n ; sexuelle Kontakte zu
j-m. mit dem man nicht verheiratet ist J8&
&& ein V. mit j-m anfangen, haben ^&A
ver.hält.nis.mä.ßlg >4^v(J*J); im Vergleich zu
1943
verhätscheln
etw. anderem tfc&.fättt ^ relativ.. Der
Sommer in diesem Jahr war v. warm u . trocken
^¥**tt«Äiffif-*
Ver.hält. nis. mä.Oig.keit die; -i nur Sg.
geschr ( R #1 #•&) [ #1 ^ Angemessenheit:
die V. der Mittel beachten ftÄ5t^Mlt^J
Ver.hält.nis.se die; Pl(%) 1. die allgemeine
Lage, die äußeren Umstände, die das
Leben bestimmen IftÖd» *Ä&.*fti§ <die
klimatischen, politischen V. Atte,&tötfttt> 2. die
sozialen Bedingungen, unter denen j-d lebt
tt£fl!&. tt£*ft <in bescheidenen,
gesicherten, geordneten Verhältnissen leben *fc
««♦h^«*.^^***^^) 3. tftoersa/na V.
/eben mehr Geld ausgeben, als man hat i±H
£ X * N * ffi II -K < * ft >: Bes/fz-,
Vermögens-
Ver.hält.nis. wort das; P/ ( £ ) Ver. hält. nis-
wör.ter ^ Präposition
ver. han. dein; verhandelte, hat verhandelt;
El|"(*ä*) 1. ( mit f-m e-r Firma o. Ä .)
(über etw. ( Akk 0^)) y. mit j-m/e-m
Vertreter e-r Firma o. Ä. ( msf relativ
lange) über etw. sprechen, um ein Problem
zu lösen od. um sich mit ihm zu einigen ti£
fä.ffii£.tf>fö. #**J: £>/> beuten Staaten
verhandeln über neue Möglichkeiten der
kulturellen Zusammenarbeit ffif N^tiftfr^ft
ftttM«M«flit*.Äfr*iK 2. msr £ffl das
Gericht verhandelt gegen j-n JUR [&]; ein
Gerichtsprozess wird gegen j-n geführt *£J&
*t—iftfr^fll: Das Gericht verhandelt gegen
sie wegen Diebstahls teßtt*mr*;*ttti£fr*K
*P.; ED(Ä*> 3. etw. wird (vor Gericht)
verhandelt JUR l&l» ein Fall wird in e-m
Prozess vor Gericht behandeltet:t.i^)'5:^J
(^JS)^Ü: Oer Mordfall wurde in zweiter
Instanz verhandelt *t#&£i£*r f -#*rfll
Ver.hand.lung di> 1. nur P/(RW«ft); die
Diskussionen zu e-m bestimmten Thema
(mit dem Ziel, ein bestimmtes Ergebnis zu
erreichen) i& #j. tf> A': D/> Verhandlungen
verliefen ergebnislos ifc *J & W # *# tt\ * II K-
(£-n>: Verhandlung*-* -basls. -bereltschaft.
»gegenständ, -grundlage. -ort. -partner.
-taktlk : -K(|^): Abrüstung»-. Friedens-.
Koalition*-. Tarif- 2. ein Prozess vor
Gericht ##.(£#): D/> V. musste kurz
unterbrochen werden #JI( I .ftO ^^ifezWI1 ih I
-K ( £ £): Gerichts- h zu ( Ä fli > 1. ver-
hand-lungs.be.reit Adj(fö)
ver.'han. gen /Wfy ( fö); n/c/ir adv ( ^ f>- tt ift >;
mit großen grauen Wolken bedeckt ^zj&#
M.ißSÄ^W <der Himmel ist v. **>:«£z?«*>
-K( £#) •. nebal-, wolken-
ver.hän.gen1 ; verhängte, hat verhängt-. \VT]
(£#J) etw. (mitetw.) v. etw. durch etw.
bedecken iߣ _L, ifc h» 311:. iß Ä£: ein Fenster
mit Decken v.fflfcÄWfcB^ttJ:
ver.han.gen2 ; verhängte, hat verhängt-. \VT\
(£&> afw. (über l-n/etw.) v. geschr [-#]»
e-e Strafe od. e-e ähnliche Maßnahme
aussprechen ÄJtaC IE H).$ fr. Ä^ <e-e schwere
Strafe ( über j-n ) v. *t £ A ft W fr fih
nächtliches Ausgehverbot, den
Ausnahmezustand (über ein Land) v. 3£ffW$<fr^( *t
S*>*fr*Ätt*li e-n Strafstoß v.#Jfl#> ||
hierzu (Wl%) Ver.han.gung die i mst Sg(£)Q
Ver. häng, nis dos ( -.ses. -sei geschr [ #] ; ein
großes (persönliches) Unglück fa ü. ;£ ig. #
li^A: 5e/ne Spielleidenschaft wurde ihm
zum Verhängnis ffeMtttttttf & ftttt£*< Iß
ver.häng.nis.voll Adj(1&); so, dass es für j-n
zu e-m tragischen Unglück wird ^f^/^frtfj.
föR«. 01 «09. **tt«. *#M ^ fatal,
unheilvoll (ein Fehler, ein Irrtum &$,i£toh
etw erweist sich als v. Ä*üFWÄÄÄ>F#W>
ver.härm.lo.sen; verharmloste, hat
verharmlost, [VQ(££j) •*■*• v- etw. Schlimmes so
darstellen, dass es nicht so gefährlich
erscheint *f-«««if .«•••«»****•««.«
ffi ^ bagatellisieren: di> Auswirkungen der
Luftverschmutzung v.&M'$A%t<iWitä&** II
► harmlos
ver.härmt Adj(j&)t von Leiden u. Sorgen ge-
zcichnet«^ttttW.«Ji^»W.**W.^*tl1*
M ^ vergrämt <e-e Frau ^A» ein Gesicht
&; v. aussehen Äfl»tJM.H+tt,>
ver.har.ren: verharrte, hat verharrt-. EG
ge^c/i r (^ £ #j) [ # J 1 • Irgendwo / Irgendwie v.
mit e-r Bewegung aufhören u. kurze Zeit
ganz ruhig bleiben od. seinen Platz nicht
verlassen AJlJftÄ^^'^.ffft 2. In etw. (Dal
:.Wt > v. geschr fft]; in e-m bestimmten
seelischen Zustand bleiben 'Ififö.Kflff .flM#:
in Hoffnungslosigkeit. Resignation ,
Trauer. Hoffnung. Optimismus v. {ft & & #J 3: tg.
ver.här.ten; verhärtete, hat / ist verhärtet;
WT\ (>F£#j) (isr) 1. efw. verhärtet etw.
wird hart(%f^ii&) ««• «ft. Ä* <Gips.
Ton f{#,P^:» der Boden ±i$k; das Gewebe
ÖIÄ'j 53 (£#) (^/) 2. afi¥. verhärtet
sich etw. wird harte #jft±i£) f«, ££: Die
G^c/iww/^r hat sich verhärtet Wf$ÄT 3.
ein Verdacht verhärtet sich ein Verdacht
scheint sich zu bestätigen 1*»IE£#f>JiiE':& li
ID f i^l t Front
Ver.här.tung die-, -. -en^. nur Sg( R#J#l|JO ;
der Vorgang, bei dem ein Material hart
wird Äffc 2. e-e Stelle unter der Haut, die
hart geworden ist Hi&.ifem.JBfÄ;.»^
ver.has.peln. sich; verhaspelte sich, hat sich
verhaspelt-. \VF\ (£#) sich v. gespr [P];
sich (mehrere Male) versprechen iftiSÄziffl
ffl.&;fcf£#;: s/c/i vor Aufregung v.^fi^iilSi
iS;fcffcfc
ver.hasst Adj(j&)i nicht adv (Jfftftiä); von
vielen sehr gehasst nHRW.^AItÄW.^AÄÄ
M (ein Diktator, ein Regime &&#.ftj/f:>
ver.hat.schein; verhätschelte, hat verhätschelt;
Verhau
1944
El<&*> hnv. gespr pej LPjLJfc N ein Kind
sehr verwöhnen #§S,äft1ft.^W < ein Kind v.
ȣ#7>
Ver.hau der/das % -(e)s, -ei. e-e Barriere aus
Ästen u. Draht usw ftföftj (ein(en) V.
errichten #**«#&> II -K(Ä^): Drehf- 2.
nurSg, gespr (HJfJ^&>[ Pj ^ Unordnung
ver.hau.eri; verhaute, hat verhauen» El
gespr( Äft) [ PJ 1. /-n v. ^ verprügeln 2.
ehr. v. gespr [P] ( bes von Jugendlichen
verwendet ^t^j#^Affli§) e-e (schriftliche)
Prüfung sehr schlecht machen ^M f^iT-
*ÜFT: den Aufsatz, den Test v. «-:*,»«#
«7» El (JR#) 3. s/cfi (be/ef*.> v. gespr
[P]; etw. völlig falsch einschätzen flirrt £
&!&♦!*: ££& ^ sich verkalkulieren, sich
verrechnen
ver.hed.dern. sich; verhedderte sich . hat sich
verheddert; gespr [ p ]; E] < & £) 1. efi¥.
verheddert sich etw. bleibt irgendwo
hängen, mst weil sich Fäden <>. A.
verwickelt haben(»fl^»)ött,S*ft,ftltt: D*r
Fallschirm hat sich an e-m Ast verheddert fö
**ftft»SJ:T 2. s/c/i v. sich mehrere
Male versprechen (u. nicht mehr wissen,
wie man weitersprechen soll)i£3:fk#;,i&i£fö
ver.hee.ren; verheerte, hat verheert: El (&
&) efw. verheert etw. etw. zerstört ein
großes Gebiet<«ffc±S)R«,r*Ittti*.»# **
etw. verwüstet etw. : Das Erdbeben hat
weite Gebiete des Landes verheert itfefl^fCÄ
W7H*Mr*JftK II hierzu (m±) Ver.hee-
rung die
ver.hee.rend Adj(J&) 1. mit schlimmen
Folgen pT«W. »*tfcW. **ffeM ^ furchtbar,
katastrophal < ein Brand, ein Feuer, ein
Erdbeben, ein Flugzeugabsturz A2o AA.itfc
Ä.'fcflllfefS; etw. wirkt sich v. c auf j-n/
etw.) ausÄUfCXtÄA/ÄUf)^*^*^»*) 2.
gespr [P] ^ sehr schlecht: Mit seiner
neuen Frisur sieht er v. aws/ffe&<j#r&5£al#&
7! i Seine Leistungen in der Schule sind v. ffe
ver.heh.lem verhehlte, hat verhehlt * El (&
4Af> (fm) •**. v. geschr [fi]i j-m msr
seine Gedanken od. Gefühle nicht sagen
bzw. nicht zeigen |&Hlt,ft1$ ^
verheimlichen-. ;-m seine geheimsten Wünsche v. [p]Ä
ARIHg6*lk«MS9i seine Schadenfreude
nicht v. können *«H«*äGM*5fc**
ver.hei.lern verheilte, ist verheilt; EI(^Ä
tt) "St*, verhellt etw. heilt ganze»{££*)«
ftuft'n (e-e Wunde, ein Knochenbruch fö
P,#Ur>
ver.heim.fl.crient verheimlichte, hat
verheimlicht-, El CA*) (/-m) •**. v. j-m etw.
nicht sagen (das er aber wissen sollte)f&ffi.
I&vfc ^ verschweigen-. Er hat uns seine
schwere Krankheit verheimlicht ft&frffcfnifeM
7ee.r«M^1f II hierzu (Wi*) Ver.heim.II-
chung die
ver.hei.ra.tet Adj(fä); nicht adv(^4fc&&) 1.
in e-r Ehe lebend üÄW.fif 7ÄW — ledig;
-4b* SS'*? verh. (e-e Frau, ein Mann &A.I5
A» glücklich, gut, jung v. sein #4UA.HMiA
*£*&.¥£&£«> 2. m/f efw. v. sein gespr
hum [P][Ä]i etw. zum Mittelpunkt seines
Lebens gemacht haben ^r-(!££*)*£*&♦ JE---
^ÄfiB^fefÄW*'^: /cn bin mit dieser Firma
nicht v. ;a&#fti2*£f3ttNraF!
ver. hei. Ben; verhieß, ha t verheißen » El ( &
fcj) 1. /-m etw. v. geschr [#]t j-m etw.
prophezeien, voraussagen |p] — ÄM.ÄW»ÄÄ'
2. efi¥. verheißt etw. geschr [45]; etw. ist
ein Zeichen dafür, dass etw. Bestimmtes
geschehen wird( Ujffc £i£) £ j*. üiSlfct Diese
Entwicklung verheißt nichts Gutes WftflLM^
Ver.hei.Bung die; -, -en 1. nur 5g(Hffl#.ft[)»
das Verheißen ( 1 ) 2. das, was j-m
verheißen (1) od. versprochen wurde #Ü,
tikWL* fti#: Die Verheißungen erfüllten sich
nicht #««#*«
ver.hei.Bungs.voll Adj(jfc); so, dass es Glück
u. Erfolg zu bringen scheint ^IffiM.ÄW
#*3*.M.#lliJifc#J «*» Erfolg versprechend (ein
Anfang, ein Morgen 7Fjft,.fLjR, etw. beginnt
v. *»#*«**#«>
ver.hei.zen; verheizte, hat verheizt; El (&
#j) 1. eh¥. v. etw. zum Heizen verwenden
&,&# <Holz. Briketts v.#t*jkMm («*)>
2. fn v. gespr pej [a][ß]i j-n rücksichtslos
ausnutzen u. dadurch seine Kräfte
erschöpfen «£KSJfcft*ftffl.£*ttfli
ver.hel.fen; verhilft, verhalf, hat verholfen-,
Eh^ÄÄ) hm zu etw. v. helfen, dass j-d
etw. bekommt «tt«fl.fttt&».ttft£l-.tt&
#J: )-m zw seinem Recht, zu e-r neuen
Arbeitsstelle v.«*A»««W.»*A»»*WT.fc
ver.herr.li.chen; verherrlichte, hat
verherrlicht; El (Ä»> hn/etw. v. j-n/etw.
übertrieben positiv darstellen AiJDÄ&.9&&.
##! «= rühmen (den Krieg v. »«&*> II
hierzu(fä%) Ver.herr.ll.chung die, mst Sg
(*«♦«) II ► lieWflefi
ver.het.zen; verhetzte, hat verhetzt t El (Ä
&)>#? (Kollekt od PI *££«»> v. pe;
[K]s durch böse Worte bewirken, dass e-e
Gruppe von Personen Hass gegen andere
empfindet*S#j,tt&*#« ** aufwiegeln: das
Vo//c v.fö#j&& II hierzu(m^) Ver.het.iung
die
ver.heult Adj (J&); gespr [P]; rot u.
geschwollen, weil man gerade geweint,
geheult (4) hat «»ßWT».*»!» (Augen,
ein Gesicht #«♦&; v. aussehen #±£«lfr*
#7>
ver.he.xen, verhexte, hat verhext; E] (£&)
j-n etw. (In etw. (Akk mfa)) v. j-n/etw.
durch Magie (in etw.) verwandeln ffiÄ&&
ft»«^*»«^^ II ID im Des Istle wie
verhext! gespr [P]t verwendet, um seinen
1945
verjüngen
Ärger darüber auszudrücken, dass einem
etw. nicht gelingt äffij£&*«m <«<HÄ*
ÄS)
ver.hln.dernt verhinderte, hat verhindert;
ED (ÄftP erw. v. bewirken, dass etw.
nicht geschieht od. dass j-d etw. nicht tun
kann Jflfi|.lölt*Jfltt,föffi§*föfit ^ vermeiden.,
ein Unglück, e-n Krieg, e-n Unfall v.fä±^
*.Ä***ttCS4-)i Ich konnte nicht v. ,
dass sie wegfuhr &;fc&P&it*lfe^ .: hierzu (flg
£) Ver.hln.de.rung die
ver.hin.dert 1. Partizip Perfekt (&£■#«); t
verhindern 2. Adj(J&); nicht adv(^jfcfti&);
( Irgendwie ) v. ( aus den angegebenen
Gründen) nicht in der Lage, etw. zu tun
od. an etw. teilzunehmen( &f 0ffliß(B)^tß
#-^.H— rfif^JS (beruflich, dienstlich,
wegen Krankheit v. sein WT.ft^»&*KH#t*l£
jHr*(*fll#*n)> 3. Ad; (jfc); nur affr , nichf
adv ( h f£ £ iff . * ft # i§ >; gespr , o/r «um
[P]#ffl[&]; so, dass man Begabung od.
Begeisterung für e-n Beruf o. Ä . zeigt, ihn
aber nicht ausübt M*r*KAlB9 4i*fll£illJB
fthein verhinderter Künstler — ^£flgftnJBjft
ver.höh.nen; verhöhnte, hat verhöhnt t El
(Ä1J5) fn v. j-n beleidigen u. sich über
seine Fehler u. Schwächen freuen <^,tflW
äs verspotten || hierzu (8R*fe) Ver. höh. nung
die
ver. hon. ne.pl .peln; verhohnepipelte, /wf
verton nepipelt; ED (Ä&> J-n/etw. v. gespr
[p] =^ j-n/etw. verspotten, sich über j-n
etw. lustig machen
ver. hö. kern; verhökerte, hat verhökert; ED
(Ä-*) •**. v. gespr pe; [P l[ßl ^
verkaufen
Ver.hör das; (e)s, -e 1. das (intensive,
gezielte) Fragen durch die Polizei ( um e-n
Sachverhalt zu klären) * |5l. m |5l. * m. * |h]
<j-n e-m V. unterwerfen/unterziehen *t£A
Ä?f3r(ö]> 2. j-n Ins V. nehmen geschr [-#] ^
j-n verhören1 || NB(&Ä): Man spricht von
dem Verhör e-s Angeklagten, jedoch von
der Vernehmung e-s Zeugen ('# I "1 tt pf JH
Verhör,itöfölüEAffl Vernehmung)
ver.hö.ren1 ; verhörte, hat verhört-, ED(£ftl>
fnv.als Polizist e-m Verdächtigen Fragen
stellen, bes um ein Verbrechen zu klären ^r
f5J*#tR II NB(ft£): aber«, e-n Zeugen ver-
ne/irnen({BJgr.föJ(5]tiEAJ8 vernehmen)
ver.hö.ren, eich2; verhörte sich, hat sich
verhört; E3 ( & # ) eich v. etw. falsch
hören PJf^: Da haben Sie sich wohl verhört!
ver.hQl.len; verhüllte, hat verhüllt; El) (Ä
•)"l. j-n/etw. (mit etw.) v. Stoff, Tücher
o.Ä. um j-n/etw. legen KA.fti.t^Jl:
das Gesicht mit e-m Schleier v. #jffifcJ?Hte&
2. efiv. verhüllt etw. etw. bedeckt etw.
ganzettrft;£iB)iftjK.Kit: Wo/fcen verhüllten
den Gipfel des Berges sftft TiiJÖi
ver.hun.gemi verhungerte, ist verhungert; \VF\
(^Äftj) sterben, weil man nicht genug zu
essen hat tftft:
ver.hun.zem verhunzte, hat verhunzt; ED
(&%)) etw. v. gespr pej [a][!ß]i e-e
Arbeit o.Ä. so nachlässig ausführen, dass das
Ergebnis schlecht, hässlich o.Ä. ist(Hi9|[&)
ver.hü.ten; verhütete, hat verhütet; IW1 (#
ftp etw. v. verhindern, dass etw. geschieht,
das man nicht wünscht för lh, ftö ß^T < ein
Unglück, e-n Brand, e-n Krieg v.Rfit^#,
Ver.hü.tung die; nur Sg ( K Ml #■ ft) 1. die
Maßnahmen, die verhindern, dass etw.
geschieht, was man nicht wünscht ifißfrföjtt li
-K(Ä^): Brand-, Unfall- 2. die Handlungen
u. Maßnahmen, durch die man verhindert,
dass e-e Frau schwanger wird &# || -KCS[
£)• Empfängnls-
Ver.hü.tungs.mit.tel das; ein Mittel ( z. ß.
Kondome od. die Antibabypille), das man
verwendet, um zu verhindern, dass e-e
Frau schwanger wird f^ffi»f^IÄ
ve.ri.fi.zie.ren [v-]» verifizierte, hat
verifiziert «"ED (ÄftP •**• v. geschr [15]; etw.
prüfen, um zu sehen, ob es richtig ist üF.$.
MüE.!*1iE.tt$ <e-e Hypothese v.iiE*«ft> II
hierzu ( fä %l) Ve.ri.fi.ka.ti.on die; ve-rl-
fi.zier.bar Adj(j&); Ve.ri.fi.zje.rung d/e
ver.in.ner.ii.chen; verinnerlichte, hat verin-
nerlicht; ED(ÄftP •**. *• gesc/ir [4*];
bestimmte Werte od. Überzeugungen
übernehmen u. fest daran glauben »t—'Jgflf^ft»
«MS***
ver.lr.ren. sich; verirrte sich, hat sich
verirrt; E3 (S^) 1. sich (Irgendwo) v. nicht
den richtigen Weg finden u. somit nicht ans
Ziel kommen &«&.£&.&£Ü*fr ** sich
verlaufen: sich im Wald v.£&#M&*fr2. sich
Irgendwohin v. irgendwohin kommen,
wohin man eigentlich gar nicht wollte &JJfr^£
fJ.&^^J: sich in e-n einsamen Stadtteil v.
ver.ja.gen; verjagte, hat verjagt; ED(£ftP
j-n/ein Tier v. j-n/ein Tier zwingen,
wegzulaufen fi ^, fi Ä. 98 fi ** fortjagen,
vertreiben: dien Fuchs (aus dem Hühnerstall)
v.m%m(hk&mm)&&
ver.jäh.ren( verjährte, ist verjährt; ElH^FÄ
ftp efi¥. verjährt etw. kann nach e-r
bestimmten Zeit nicht mehr strafrechtlich
verfolgt werden od. etw. geht (als Recht)
verloren(tjf^iig)ö«Üt1*ÄÄPRifü^Ä»a«il
&£#PBffi*£Ü3fc <ein Verbrechen »fr»
Schulden fl(#; j-s Ansprüche £AWS?#> )l
hierzu (ft£*£)Ver.jäh.rung die
ver. ju. beim verjubelte, hat verjubelt t ETI (ja
ftp efi¥. v. gespr [P] ^ verschwenden,
verprassen (sein Geld v.#«ftJ&,gUfc«>
ver.jün.gen1 . sich{ verjüngte sich, hat sich
verjüngt; ES (J£#) •'^- verjüngt sich etw.
verjüngen
1946
wird (nach oben hin) immer schmaler od.
engere Wf^j£iÖ)ü:±a6»$«W.Ä**^
hierzu (fä^) Ver.jQn.gung die
ver.jün.gen2 ; verjüngte, hat verjüngt; [W] (#
$j) etw. v. etw. mit jüngeren Leuten als
bisher besetzen ßi*f--feffc: e~n Betrieb, die
Vorstandschaft e-s Vereins v. f$ fc *IK ffl W M $Ü
^W«fi«|--«ft II Ä«>rzii (« 4;> Ver. |ün-
gung die* m^r Sg(£JtJi£&>
ver.ka.belt /M; ( S>; "isr in £ JH f v. se/n
gespr [ llji Kabelfernsehen empfangen
können ««■£#«*!« II /i/>rzu(^^)
ver.kabeln (/lar) V/(&tn
ver.kal.kert; verkalkte, ist verkalkt; \V[](S&
fyj) 1. etw. verkalkt etw. funktioniert nicht
mehr richtig, weil sich Kalk darin
angesammelt hat(&ttti£>£ffc.i£#*>l Leitungen.
Rohre fe££, ^ifl; die Waschmaschine, die
Kaffeemaschine fffc*#l. &*»»*> 2. eh¥.
verkalkt mst Arterien verhärten sich durch
Ablagerungen von zu viel Kristallen aus
Kalke»ft±«) <£*#**>««: 3. hd verkalkt
gespr pej [aj[ßl» j-d wird älter u. verliert
dabei die Fähigkeit, sich zu konzentrieren,
sich Dinge zu merken usw( AttMfift) Htöffi
ik*£¥i I hierzu (M^) Ver-kaLkung die-.
mst Sg(£ffi4tt>
ver.kal.ku. lie. ren. alch; verkalkulierte sich .
hflf s/c/i verkalkuliert; [Vr] (fc#) 1. s/c/i v.
bei der Kalkulation e-n Fehler machen #&.
&$:.$: ?t2. s/c/i v. gespr [M j; e-e Situation
nicht richtig beurteilen färrfft&.frfaW&
ver. kannt 1. Partizip Perfekt ( jtf ■)■, ft isj); t
ver/cennen 2. Adj(J&)-, ms/ i/i £>H f* e/n
verkanntes Genie a) j-d, dessen Genialität keine
Anerkennung gefunden hat — >^*^JliA,iR6<J*■
;^^ j b) bm [&J; j-d. der glaubt, ein Genie
zu sein, es in Wirklichkeit aber nicht ist
ver.kappt Adj(J&); nur attr. nicht adv. mst
W'(KffcS»,*ffcttift)£ffl[!E]» nicht offen"
sichtlich, aber doch zu erkennen fö$£#J. #$£
tr^M: £> isf ein verkappter Nationalist ffeü
ver.ka.tert Adj ( Jfc ); gespr [ u : in e-m
schlechten körperlichen u seelischen
Zustand, weil man am Tag vorher zu viel
Alkohol getrunken hatCflJWtfÄFi >*##«.
StöfTifcM <v. sein, aussehen Äfft«JÜ. SJ#fi
*ltf*M#*> II ► Kater*
Ver. kauf der 1. das Verkaufen (1) von Waren
JS.äTfMUH <(j-m) etw. zum V. anbieten
(fa£A)«ft> II K-(££): Verkauf*, -ar-
tlkel. -preis, -stand 2. nur Sg(R/E#&); die
Abteilung e-s Unternehmens, die Produkte
verkauft #>(kft. *5#*P ~ Einkauf: mt K.
fäfig sein fr g m » 1 -fr I. K-( Ä ^ ):
Verkaufs-. -abtellung. -dlrektor
ver.kau.fen; verkaufte, hat verkauft; \Vt/i \
(BlÖü/^BlÜI) 1. ((/-m) efi¥.) v.; (sf*. (an
/-#?)) v. j-m e-e Ware, die er haben will,
geben u. dafür von ihm Geld bekommen £,
rt'.fj. tflff.ffi- *# -• kaufen, einkaufen:
;-m ve/n Auto billig v. tfiäLi6OT£*tfr£#i£
A; /'-V verkauft an seinem Kiosk Zeitungen
u. Zigaretten ffe/t Ö fiW^^ $ i-«ÄfPf*H;
/c*Az wollte das Grundstück unbedingt
haben, aber sie will nicht v.$t$LfäXifctofä$i
f^jai^jft^.ffifiÄ^iBJi.'h*! DS(ÄW) 2. fm
efi¥. a/s efiv. v. gespr [ n ]: etw. als gut
darstellen u. dafür sorgen, dass j-d sich
dafür interessiert od. es auch gut findet JE--
ll1ft:-rnJ-*«fi.5fi«: Di> Regierung will den
Bürgern das neue Gesetz als großen Erfolg v.
(JSÄ> 3. s/ch Irgendwie v. gespr [P]; sich
so verhalten, dass man e-n bestimmten
Eindruck macht flifö ft B: ßei seinem Vorstel-
lungsgespräch hat er sich gut verkauft ftfe#ft
liM-fr'fltt»«'»'«****« r flu 4. etw.
verkauft sich Irgendwie etw. findet den
genannten Absatz (3) (fcffc :fctä> llStf. fflÄh
Warme Kleidung verkauft sich in diesem
milden Winter nicht gut »*«£fti£>h«*«fi
Ver.käu.fer der-.-s. - 1. j-d. der (beruflich)
Waren verkauft HFtSÄ.Jgß: Er arbeitet als
V. in e-m Möbelgeschäft ftÄ*ÄIÄ*MSflF«Ä
I -K<Ä£)S Auto-. Möbel-. Zeltungs- 2.
JUR [fcfcl; j-d. der e-e Sache verkauft ##
#.&£ ~ Käufer || zii(äJR) 1. Ver.käu.fe-
rln die -. -. -nen
ver.kauf.lieh Adj(J&)i nicht adviSftftiä) 1.
zum Verkauf angeboten pfiaajfFM.ÄtfltFW
• - unverkäuflich: Dieses Bild ist nicht v. &
«Ute^WHitfW 2. msr £ffl gut/schlecht/
schwer v. so, dass es gerne/nur selten/
kaum von Kunden gekauft wird 4ftJ$ft?/^$f/
ver.kaufs.of.fe.n- Adj(fö); nur attr. nicht
adv\ RffcsEifi, *«£««)« msf £ffl der
verkaufsoffene Samstag ein Samstag* an
dem die Geschäfte länger geöffnet haben
als an anderen Samstagen ^^ÄilkWSJWA
Ver.kaufs.schla.ger der; ein Produkt, das
sehr oft u. gern gekauft wirdtö&#,&&pp
Ver.kehr der, (e)s; nur Sg( Rffl*») 1. die
Bewegung bes der Fahrzeuge auf den
Straßen £ü,i5H (flüssiger, zähflüssiger,
stockender V.«flttKfl*M.*flttft£fl, es
herrscht starker, reger, wenig V. £Ü£tf:.
fäffcM'P'. der V. bricht zusammen, kommt
zum Erliegen 2fi£Ü&.#fch e-e Straße für
den V. freigeben, sperren i|*&»*ttÄffl.«
ÄJ&JJPW#Ä>: ß» Polizist regelt den V.—ft
W#iE#tt#£ü II K-(Ä^): Verkehrs-,
-amoel. -behlnderung. -dichte, -durchsage,
-fluss. -funk. -Hindernis, -knotenpunkt,
-lärm, -meidung. -minister, -mlnlsterlum,
-stau. -Stockung, -Störung, -teilnehmer.
-Unfall. -Unterricht >) -K (£ £): F/op-.
Schienen-. Stadt-. Straßen- 2. der Kontakt
u. die Beziehungen, die man zu j-m hat $f
f£.£fiü.Ä£ (den V. mit j-m abbrechen.
1947
verkehrt
wieder aufnehmen tf«fe,#c£^Ji£ Atfj*tt> 3.
Kurzwdfa) t Geschlechtsverkehr mit j-m
V. haben *iMATfl^JC:^> 4. etw. aus dem V.
ziehen nicht mehr erlauben, dass etw.
weiter verwendet wird f£ih<£tfM£f£l£ft£iÄ: alte
Geldscheine aus dem V. ziehen #ihttffllH*ft
ff5,(M.M[ii + )iftlnliH*Krli5. hnausdemV. z/e-
hen gespr hum [nj[Ä]; j-n auf e-m Gebiet
nicht mehr aktiv sein lassen ( msf weil er zu
viel Schaden angerichtet hat ifcßfc—ftj r.ft, iL
•••»ÜiÄ.^i¥il:-Ä»fr:ffl)
ver. keh. ren1 ; verkehrte , hat ist verkehrt -.
WTY (^ÄtJ) 1. etw. verkehrt (Irgendwann)
(hat/ist) etw. fährt (regelmäßig) auf e-r
Strecke ( & ft t. iik > fr *t- is ?f < Busse,
Straßenbahnen. Züge £#FC£.tf»lfc¥.*
£>: D/> Straßenbahn zwischen dem
Hauptbahnhof u. dem Zoo verkehrt alle zehn
Minuten *£&ttft*ö&^£MMW&te4^ 1-#» ff
—J#; Der Zug verkehrt nur an Wochentagen
**Rft T.ft-: IMr* 2. m/f fro (Irgendwie) v.
(haf) mit j-m Kontakt haben ij---#£?£( ft:
#,JR£) (mit j-m freundschaftlich,
brieflich, nur geschäftlich v. i-j £ A ?T & # £ t£. ff
-ftfäfli*.H*fjlk*ffe*> 3. Irgendwo v. (hat)
irgendwo od. bei j-m oft zu Gast sein fr£»]•••
ft&.'#'£••• Mi A: M diesem Lokal verkehren
hauptsächlich Studenten d'.AüÄteWWt.Äfi
ver. keh. ren2; verkehrte, hat verkehrt; Wf\ ( &
&)~1. efi¥. v. etw. (absichtlich) falsch
darstellen, völlig verändern flu#J,i£$,#!•••&
1ÜELM <etw. ins Gegenteil v. JE&&#ftKfx
fi>: Sein? Worfe wurden völlig verkehrt ffetfj
ÄÄSfc^Elft r. BS (S») 2. ehr. verfce/irf
s/c/i etw. verändert sich so stark, dass es
das Gegenteil ausdrückte ttftii/Y )$&♦':££'£
# II zw (£.*$) 1. Ver.keh.rung die
Ver.kehrs- im Subst, wenig produktiv(fötjl%
isj. J*l i«J ^); in Bezug auf den
Fremdenverkehr ^ÄfetöWk*T;£ö<J-; das Verkehrsamt, das
Verkehrsbüro, der Verkehrsverein
Ver.kehrs.auf.kom.men das; die Anzahl der
Fahrzeuge in e-m bestimmten Bereich £Ü
**<*«-£Äfflrt«.i§Ö*»iW**> <ein
hohes/starkes V.«*W/ü»W«iiÄ«>
ver.kehrs. be.ru. higt Adj(B); mst in £#JT
e-e verkehrsberuhigte Zone ein Bereich (in
der Stadt), in dem die Autos nur langsam
fahren dürfen tt¥*ffK.*»i«ffK
Ver.kehrs.cha.os das; e-e Situation, in der so
viele Fahrzeuge auf den Straßen sind, dass
der Verkehr nicht mehr fließen kann Sfjifö
Ver.kehrs.de. likt das; ein Verstoß gegen die
Regeln im Straßenverkehr SäXÜÄIB
Ver.kehrs.er.zie.hung die; e-e Art
Unterricht, in dem bes Kindern gezeigt wird, wie
sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten
ver.kehrs.güns.tig Ad)'( fä); nahe an
Haltestellen von Zügen od. Bussen gelegen 3fi§/f
fe'M e-e Lage &Ä>
Ver.kehrs.la.ge die 1. die Lage e-r Wohnung,
e-s Büros o.Ä. in Bezug auf die Verkehrs-
verbindungcnctt^flfW)*«^«.««*» 2.
die Situation auf den Straßen zu bestimmten
Zeiten 3fÜ#8d: Gegen Mittag war die V.
wieder normal ifi + T-MB-ra£*RÄXiE#r
Ver. kehrs . leit. sys . tem das, mst
elektronische Anzeigetafeln, die bei Bedarf in
Betrieb sind u. dann z. B. vor e-m Stau
warnen, e-c bestimmte Geschwindigkeit
vorschreiben o.Ä. £iifä#-]fc&,£i§iH«£#L
Ver. kehrs. mit. tel das; bes ADM £ffl[fFfl]i
ein Fahrzeug £j§t.ä <ein öffentliches V.£V
Ver.kehrs.netz das; alle Straßen in e-m
bestimmten Gebiet, die miteinander
verbunden sind 2fiiR
Ver.kehrs.op.fer das; j-d, der bei e-m Unfall
im (Straßen) Verkehr verunglückt (u.
gestorben) ist £iÄ#&Mffite#
Ver.kehrs.re.gel diei mst P/(^ffltft); eine
von vielen gesetzlichen Vorschriften, wie
man sich im Straßenverkehr verhalten muss
ver.kehrs.reich Adj(fö); nicht adv(^jfcftfä);
mifviel Verkehr 3Ü*tf:M. SfiltöflrM <e-e
Straße £jü>
Ver.kehrs.schild das-, -(e)s.-er ^
Verkehrszeichen
ver.kehrs.si.eher Adj(fö)x in e-m technisch
so guten Zustand, dass es den Verkehr
nichi gefährdet 2fÜ$:£#J <ein Fahrzeug ig
$ I1A> II hierzu (W$.) Ver. kehrs• si• cher-
heit die-, nur Sg( Hffl*ft)
Ver. kehrs.sün. der der, gespr [P], j-d, der
e-e Vorschrift im Straßenverkehr verletzt
Verkehrssünder-, -/rarte/ II /i/Vrzu (fö ±)
Ver.kehrs.sün.de.rin die
Ver.kehrs.ver.halt.nls.se die» PI ( & ) **
Verkehrslage
ver.kehrs.wid.rig Adj(fö)i so, dass es gegen
die Hegeln des Straßenverkehrs verstößt Ü>
Ä^ifiÄH'JM <ein Verhalten ft*>
Ver.kehrs.zei.chen das; ein Schild mit e-m
Symbol, das den Verkehr regelt £iIJ&/KJfc,
ver.kehrt 1. Partizip Perfekt ( # £ # ü*|); A
verkehren1 , verkehren2 2. AdjOfr) ** falsch
(5) <etw. v. machen JEÄ^ittÄ» etw.
Verkehrtes tun#T£#*fig6<J*>: /c/i bin aus
Versehen in den verkehrten Zug eingestiegen
ft*T-Ä*J:«7**i Dein* Uhr geht v.*W
Ä£W^X*3. Adj(j$)i der richtigen Stelle
entgegengesetzt tfftj fcj, £*$ W. SföW < auf
der verkehrten Seite gehen iSIlpJff^): Du
hast die Zigarette am verkehrten Ende
angezündet fofä&fä&fcT 4- etw. v. herum
anziehen etw. so anziehen, dass die
Innenseite nach außen zeigt JE—SfiT.fiÄS5:
Du hast den Pullover v. herum angezogen
verkeilen
1948
»«*£*#*&f II zu (£35) 2.
Verkehrtheit die , nur Sg( Ji^^ft)
ver.kei.ien. sich; verkeilte sich, hat sich
verteilt-, E(S#) etw. verkeilt sich (In
etw. (Akk ffltö)) etw. schiebt sich so fest in
etw. . dass es nur schwer wieder davon
getrennt werden kann(ttft;-£i§)ffiA.glK*&
ft: Bei dem Aufprall haben sich zwei
Waggons ineinander verkeilt Wfri£flH#-:fl|rJtBj-fr£
-er
ver.ken.nen; verkannte, hat verkannt; El
(&&J) l-n/etw. v. j-n/etw. falsch
beurteilen #-iUR*Ä,*t-«»r*8l <den Ernst der
Lage v. ik^mmÄMrmtt): /c/i habe die ße-
deutung seiner Worte völlig verkannt ffcfctftfe
WiSM*£3fc£üliRi&r !. hierzu Ofc 4l)
Ver.ken.nung die i mst Sgi&WQIfc)
Ver.ket.tung die, mst £FR e-e V.
unglücklicher Umstände geschr [ -}$ ]» e-e Reihe
ungünstiger Ereignisse, die gleichzeitig od.
kurz nacheinander passieren (u. e-e
Katastrophe verursachen) öc~rj£^ö<j^^llü
ver. kla.gen; verklagte, hat verklagt; El (&
$1) /-n (auf etw. (Akk ISfö)) v. gegen j-n
vor Gericht (in e-m Zivilprozess) klagen J$
fftff^^M-: e-e Firma auf Schadenersatz v.
ver.klap.pen; verklappte, hat verkloppt; ED
(&&J) eh¥. v. mjf flüssige chemische
Abfälle von c-m Schiff aus auf dem Meer
ins Wasser schütten « - fä <*K « A M 41:
Dünnsäure v.{|fflj|fitfHft I m'erzu (Ä£> Ver-
klap.pung die, nur Sg(Rtf|JWBc)
ver.iciä.ren; verklärte, hat verklärt; ED (&
#!) 1. etw. verklärt etw. etw. gibt j-s
Gesicht e-n glücklichen AusdruckeWffc±ift)ttÄ
*****. Ä*Ä*#. Ättd', tf* < ein
verklärter Blick ««3T#MHA>i E(&#>
2. eh¥. verklärt sich etw. bekommt e-n
glücklichen Ausdrucke fcft±i§) tt,41 $«*«.
*Ä**.afH#* <j-s Blick, Gesicht &AMH
Jfc.ffiTL) II hierzu(flg£.) Ver.klä.rung die
ver.klau.su.llert Adj(fö)i oft pej #ffl[K]i
sehr kompliziert %^|*ö<I.»iM.«ffiÖ<)
(ein Text, ein Satz :£'£ ♦ ^-f > II hierzu (M
£) ver.klau.su. IIa-ren ( haf ) Vi ( & tt ) i
Ver.klau.su.I ie.rung die n ► Klausel
ver.kle.ben; veTklebte, fca/ verklebt; El (Ä
#j) 1. eh¥. v. etw. mit e-m Klebstreifen
o.>4. bedecken JftÄ.tttt.lfcft.Kitt ^
zukleben: e-e Wunde mit Heftpflaster v. JEffc^lA
ftfön 2. ms* £ffl etw. Ist verklebt etw. ist
ganzklebrig(*ft±»)ttft-Ä.tt«*M: Sie
forte verklebte Haare jfctt*ÄtMft-fl~fi'r
ver. kle.ckern; verkleckerte, fof verkleckert;
El"<Ä*> •*■*• v. gespr [P], (beim
Essen) von der Nahrung etw. verschütten,
sodass es Flecke auf dem Tisch gibt< ifctgfrt) fi
ver.kiel.den t verkleidete, hat verkleidet; El
(Äi) 1. fn/s/cn (ele erw.) v. j-m/sich
etw. anziehen, um anders auszusehen od.
um nicht erkannt zu werden 4fc#i,$£#r.#i£h
sich im Karneval als Indianer v.#C£&^±ft:
£/&£JJ££A2. etw. (m/r erw.) v. etw. mit
e-m bestimmten Material bedecken (mst als
Schmuck od. Schutz) &£. li, *_t.«t*s
Wände mir //o/z v.ffi**5HfcWÄffi
Ver.klei.düng c/ie« -, -en 1. msr5g(^ffl4Ä);
das Verkleiden (1)2. die Kleidung usw.
mit der man sich verkleidet (l)ffc£J8#jJ8£,
1£#: j-n in seiner V. nic/if erkennen ik^tti
^lfctMÄA3. msr 5g (^ffl^Lft); das
Verkleiden (2)4. das Material, mit dem
man etw. verkleidet (2) **»#*.#£,*»,
*HM#tt: e-e V. aus Holz *&Mi£1frj**4 |i
K(£^): Ho/z-, Marmor-. Metall-
ver.kiel.nern; verkleinerte, hat verkleinert;
EITäIIj) 1. efw. v. etw. kleiner machen
Ä'^'h-ÜM^Ä^^« — vergrößern: e/n
Zimmer v. . indem man e-e Wand einzieht fflJTffi
•rW^«fcÄft(6]*/jM die Belegschaft in e-m
Betrieb v. ÄÄ^iktfjJRX 2. efw. v. etw.
beim Drucken, Kopieren o./Ü. kleiner
machen 36/J\ «- vergrößern (ein Foto v.fi°flBK-#l
'h>; El (&#) 3. erw. verkleinert sich etw.
wird kleinerettft:£iÖ)&'h: D/e Geschwulst
hat sich verkleinert IM>i$/h T II hierzu (fä
t) Ver. kiel.ne.rung die
ver.klem.men. sich; verklemmte sich, hat
sich verklemmt; El (&lr) er *r. verklemmt
sich etw. kommt in e-e Position, in der man
ein (bewegliches) Teil nicht mehr bewegen
kann(fcff££ig) **♦-£#-: Das Fenjfer hat
sich verklemmt tiP1t&r II NB(&*)« msf
im Perfekte £JMMeäÄB*> !
ver.klemmt 1. Partizip Perfekt (äi^iül)i t
verklemmen 2. Adj(B); in seinem
Verhalten nicht natürlich u. selbstbewusst,
sondern schüchtern u. ängstlich JQKtt.KMtfN
*T-**tt.*a«W.*fl*»M ** gehemmt,
verkrampft ((sexuell) v. sein *rtt2jte0tW>
II hierzu (fä*$.) Ver.klemmt.helt die; mst Sg
ver.klI.ckern; verklickerte, fof verklickert;
EI<Ä*f) fmefw. v. gespr [□], (fre^ von
Jugendlichen verwendet %>^1f ¥Affii§) j-m
etw. erklären od. klarmachen Ä^,H^
ver.klin.gern verklang, ist verklungen, El
(^Ä&J) efw. verklingt etw. wird leiser, bis
man es nicht mehr hört(«ffl££«)»IMa.2
«flSj'A- (ein Lied, der Beifall tXp.^p)
ver.kna.cken; verknackte, hat verknackt t
El "<Ä*n hn (zu etw.) v. gespr [P]; (als
Richter) j-n zu e-r ( mst hohen) Strafe
verurteilen fl*,Htt.!;*l
ver.knack.sen; verknackste, hat verknackst t
El(*£») eich (Dat ^#r)) erw. v. gespr
|~n] «» (sich) etw. verstauchen (sich den
Fuß. das Handgelenk v.ffiftft^ftt)
ver.knal.len, sich; verknallte sich, hat sich
verknallt; El (&M) sich (In j-n) v. gespr
[P] *5s sich (in j-n) verlieben
ver.knap.pen; verknappte. hat verknappt» El
1949
verkraften
(ifc $&) 1. etw. v. bewirken, dass etw.
knapp wirdSfcÄU&^.BiJÄ: das Angebot an
Luxusgütern v.«tt*&fön0t/£i M\ <S#>
2. efw. verknappt sich etw. wird knappe^
fr £ i§) 3E 4^ WL 'J>: Wegen des Boykotts
verknappt sich der Vorrat an Öl &f-(*£flf):ft
«. « All tt # * '> 7 I! /lierzi* i * ± )
Ver.knap.pung die; msf Sg(^Jfl^tt)
ver.kne].fen; verkniff, hat verkniffen; fWl(#
#p s/c/i (Dar :♦&) etw. v. e-e Bemerkung,
e-e Reaktion o.Ä. unter drücken&ft, 3lfä|,
MliM: /c/i konnte mir ein Lachen kaum v. f£
ver.knlf.fen 1. Partizip Perfekt (Ü&ftifi)i k
verkneifen 2. Adj(]&); pej [&]; durch
ständige Verärgerung streng u. scharf
geworden (W*/Vrfö)»fcM.&#M.'Kffl#&<J<ein
Gesicht Äö; ein Mund*)
ver. kno.chert >4d; (j£); gespr pey [ u ] [ Iß." *
(msr wegen seines Alters) nicht mehr
fähig, seine Meinung u. sein Verhalten zu
ver.kno.tert; verknotete, hat verknotet ; [W]
(£&) 1. etw. (P/ Ä) v.; etw. mit etw. v.
bes Fäden, Stricke, Bänder o.Ä. durch e-n
Knoten miteinander verbinden #■••• fr$£&•$£•••
ff»fttt.roft«"-Ä»«* ^ verknüpfen (1);
53 (Mir) 2. etw. verknotet sich etw. bildet
von selbst e-n Knoten(ftft ££>£#*£♦£*£
*£: Der Sfr/c/c tat s/c/i verknotet *fc f»fijfc f £Ä:
ver.knüp.fen; verknüpfte, hat verknüpft-, M\
(ÄW> 1. etur. (P/ £) v.; et*, m/t erw. v.
bes Fäden. Stricke. Bänder durch e-n
Knoten miteinander verbinden ff*£JE---£öcJ&#.
IE— &U%: die Enden e-r Schnur
{miteinander) v.(C-«llffiW**ft-8 2. etw.
(P/£) v.; efir. mit etw. v. etw. zugleich
mit etw. anderem tun ffi^-fflf££,$#££
^IPJ&t&ff ^ etw. mit etw. verbinden2 (3).
die Geschäftsreise mit e-m kurzen Urlaub v.
ver.knu.sen nordd [jfcÄ]; mst in gfüT fn/
etw. nicht v. können gespr [n « j-n/etw.
nicht ausstehen, nicht leiden können S$^
r
ver.k9.chen, verkochte, hat/ist verkocht-,
Wt] (Äfcj) {hat) 1. efiv. zu etw. v. etw.
so lange kochen, bis daraus etw. anderes
entsteht IE—itJÄ: Früchte zu Marmelade v.
*E*£*/Ä#*h E](*Ä*> Ost) 2. etw.
verkocht etw. kocht zu langecftfH^.tg) =tW
ver.koh.len, verkohlte, hat ist verkohlt-, M\
(SRV9) (ist) 1. etvr. verkohlt etw. wird
durch Verbrennen hart u. schwarz(&ffc±
«)£&*.%* <das Holz **>i ED (Ä»>
(fwf) 2. fn v. gespr [P]; j-m aus Spaß
etw. Falsches erzählen (u. sich über ihn
lustig machen)&#.##,#£
ver.kom.men11 verkam, ist verkommen; 27]
(*&*) 1. (zuefir.) v. pe; [Kl; in der
Gesellschaft weit nach unten kommen u.
schließlich körperlich u. moralisch
verwahrlosen ü£ &, M &t, & M-. zum Säufer,
Vagabunden v. mm&*]te9L. täten 2.
Lebensmittel verkommen Lebensmittel werden
schlecht u. sind daher nicht mehr essbar -ft
iiäJW£i$J!8 3. etw. verkommt etw. wird nicht
gepflegt u. kommt deshalb in e-n
schlechten Zustande fcffciift) «SM, &#. ffi«, Das
alte Haus ist völlig verkommen ^J^r^ÄUfc^F
mr
ver. kqni. men2 1. Partizip Perfekt (& i # i*1);
t verkommen1 2. Adj ( jfe)» pey [ß|;
schmutzig u. schlecht gekleidet u. nicht
nach moralischen Prinzipien lebend £.fät&M
M.äJJtM.JÜItM <ein Typ Aft> 3. nicht
gepflegt u. deshalb in e-m schlech ten
Zustand & Hfc M» ^t i£ M (ein Haus, ein
Grundstück j£ T-. ± Jft > I! hierzu ( ^ £ )
Ver.k9m.men.heit d/e; nur Sg(RfflJ£&)
ver.kom.pll.zle.ren; verkomplizierte, hat
verkompliziert; El (Ä^j) erw. v. etw.
komplizierter machen, als es in
Wirklichkeit ist «•••«*«:.«*»«*
ver.k9r.kent verkorkte, hat verkorkt; [W1 (&
#j) eti¥. v. msr e-e Flasche mit e-m
Korken schließen(/fl)f&&)$#
ver.k9rk.sen; verkorkste, hat verkorkst; M\
(&*> gespr [P] 1. (hm sich) etw. v. «*
verderben, vermiesen: ;-m den Tag, d/e
Stimmung v.lttÄA-^.ttÄA^a 2. msr
^)fj /-d /sf ver^cor^csf msr ein Kind ist falsch
erzogene Af£±*)*W*i*7<£*Ä^>
ver.kör.pern, verkörperte, hat verkörpert-,
iWl* (&&) 1. l-d/etw. verkörpert etw. j-d
etw. dient od. gilt als Symbol für etw. (A/
*ft:£«>S3&.flU».tt*. Die Eule verkörpert
die Weisheit »*«<*##£« 2. fn/eti*. v.
in e-m Theaterstück od. Film e-e Rolle
spielen ft ft. tili tt ^ darstellen: den
Bösewicht, die Rolle des Helden v. #flfr*f fä.
£ttl6<J&fe l! hierzu («t) Ver. kpr.pe. rung
d/e
ver.kos.ti.gen, verköstigte, hat verköstigt;
ED (Älftf) fn v. geschr [#]t j-m etw. zu
essen geben (tt ^ — ® #. * #: zahlreiche
Gäste v. müssen #35£;*:*£A«{Äftfc II ►
Kost
ver.kra.chen. sich; verkrachte sich, hat sich
verkracht, El ( fi Ä > < Personen A ff] >
verkrachen sich, /-d verkracht sich mit /-m
gespr [P]; zwei od. mehrere Personen
haben miteinander Streit, Krach (3)(AfH£
S f ^ sich (mit j-m) zerstreiten
ver. kracht 1. Partizip Perfekt (Üiftfä); f
verkrachen 2. Adj(j&); nicht adv, gespr (^
ffctt«>[n]i ohne Erfolg im Beruf ^JftM,*
^fJÄÄM^^ff^^M.-#*Ä6<j * gescheitert
< e-e Existenz A ^fe» ein Politiker, ein
Schauspieler o. i4.#tö*.8ÜÄ#>
ver.kraf.ten, verkraftete, hat verkraftet; M
verkrampfen
1950
(Rfy) etw. v. die geistige Stärke besitzen,
mit etw. (sehr) Negativem
zurechtzukommen Ittff.«fA*ai^.ft*»fi.*fft»T, Diese
Enttäuschung hat er nur schwer verkraftet ftk
ver.kramp.fen. sieht verkrampfte sich, hat
sich verkrampft; \Vr] ( /£ lr > 1. eh¥.
verkrampft sich die Muskeln e-s Körperteils
ziehen sich sehr stark zusammen wie in e-m
Krämpfe&ft-:±iä)-g$.#jft 2. /-d verkrampft
sich j-d verhält sich nicht mehr natürlich,
bes weil er Angst hat od. unsicher ist( Af£
£i§)£##J3fi,$*#!fc# II hierzu
(*£>Verkrampfung die
ver.krampft 1. Partizip Perfekt (H kftv*)); t
verkrampfen 2. Adj(fö) ^ unnatürlich,
gehemmt «-♦ ungezwungen, locker < ein
Lächeln f«^; v. lächeln Äft-:*»^
ver.krat.zen: verkratzte, hat verkratzt; [W]
(Ättf) afvr. v. Kratzer in etw. machen #J
ft'.fcJtö.Htfifl]«: den Lack am Auto v.-fcft
ver.krie.chen. sich; verkroch sich, hat sich
verkrochen ; [Vr] ( & ^) 1. s/c/i ( Irgendwo
(hin)) v. irgendwohin kriechen, um sich
dort zu verstecken JK£.|g$J(ft£&*> 2.
sich ( Irgendwo (hin)) v. gespr [ n J;
irgendwohin gehen, damit man dort etw.
allein tun kann 0fe,Ä&(i£> sich im Haus,
ins/im Bett, hinter seinen Büchern/Akten
ver.krü.mein, sich: verkrümelte sich, hat
sich verkrümelt ; 53 ( f§L % ) a/c/i ( /r-
gendwohln) v. gespr [ Pl; heimlich von
irgendwo verschwinden tfMfo?8£.t8t8?N4c
ver. krümmt Adj(J&); durch Krankheit krumm
(H*ifö>*lftM.'MfM.£«fcW <ein Finger, ein
Rücken, e-e Wirbelsäule T-*.ft.*rtt>
ver.krüp.pelt Adj(fö)i nicht advi^jfeftiti) 1.
(ein Arm. ein Bein 0&f)ft,j%; ein Mensch A>
so. dass sie nicht normal gewachsen od.
durch e-n Unfall schwer beschädigt sind $
ÄW.*^W 2. (Bäume #* schlecht u.
krumm gewachsen &W««ttttft.*JߣKft
ver.krus.tet Adj(fö); nicht adv(*f£#üV) 1.
von e-r Kruste bedeckt *£ 7«5oM <e-e Wunde
05P> 2. ^ starr (3) (Strukturen *£fa>
ver.küh.len. sich; verkühlte sich, hat sich
verkühlt; [W] (fi#) s/c/i v. südd <2D
@>[*»][*][*] ^ sich erkälten ü hierzu
(flS^.) Ver.küh.lung die
ver.küm.mern; verkümmerte, ist
verkümmert ; [vT] ( ^ Ä W) 1. •*■*• verkümmert e-e
Pflanze wird unter schlechten Bedingungen
schwach u. krank(*«='±i§)Ä«tt*. W»-
erw. gedeiht: Ohne frische Erde u . Dünger
verkümmern deine Zimmerpflanzen &#j&r*f
verkümmert ( Irgendwo ) j-d fristet ein
kümmerliches Daseinc Afr^ül>itäWM£tö.
*ß*£ÄR 3. etw. verkümmert etw. wird
schwächer, weil es nicht benutzt wird(&jft
£ifi>igfc,*ü.** <ein Muskel MW; ein
Talent *«>
ver.kün.den; verkündete, hat verkündet; [vT]
(£#J) 1. •!•*. v. etw. öffentlich sagen &
^♦jift.&ft- ^ bekannt machen (ein Urteil,
das Wahlergebnis v. g^—JüH*,Ä4*iÄ#>:
Auf der anschließenden Feier verkündete er .
dass er heiraten wolle £*«#M£«#±.Ä£
^'flfcf SÄ 2. eh¥. v. e-n ( religiösen)
Glauben lehren u. verbreiten Ü[i#.f£i#.f£;fö
(das Wort Gottes, das Evangelium v. f^^ l.
#WiI.1äi#:tI:ßr> ! hierzu Ver. kün. düng die
ver. kün. di. gen; verkündigte, hat verkündigt;
53 (&#P eh*, v. ^ verkünden (2) || Ai/>r-
zu(zJ£tl) Ver.kün.dl.gung die
ver.kup.peln: verkuppelte, hat verkuppelt;
|W]'<ÄW) fn (mltl-m/anf-n) v. oft pej #ffl
T8£ ; e-n Mann u. c-e Frau
zusammenbringen, sodass sie sich kennen lernen ( u.
heiraten)iftÄ.«Ä.^-ftft*.#"-frffl«ft
ver.kur.zen; verkürzte, hat verkürzt; WH (Ji.
%}) 1. etw. v. etw. kürzer machen «fäfei, ft
fei.ftfei •♦ verlängern: ein Brett, ein Kleid
v.fö*&«&, JEÜ^IB&fe; „Bus" ist die
verkürzte Form von ., Omnibus " " BusH H
"Omnibus" M^f7J^^; Die Arbeitszeit um
zwei Stunden auf achtunddreißig Stunden
v.«rffH*rB](-W)»iäW/hW.«»38 /Mi* 2.
l-m sich (die Zeit o. Ä . frt|Hj"£> (Irgendwie)
v. j-n/sich so beschäftigen, dass die Zeit
schneller vorbeizugehen scheint fr&. fäll:
y-/n 'sich mit e-m Spiel, mit e-r Geschichte
die Wartezeit v. ffl»*,«tt**ff£#*Mn*
inj; ffH<*Ä»> 3. auf erw. (Akk m&) v.
SPORT [{$]; den Abstand zum Gegner
kleiner machen ^te .«/hC-^tff-WH *>» rffls
Griffe Tor schießen u. dadurch auf drei zu
fünf v. W + *i-:tt*.Mkflff«H:»al^»-.ltS:;
CEI<Ä#) 4. eriv. verkürzt sich etw. wird
kürzerefcrft-:£i§>!ÄJg: Durch die neue 5rraj3e
haf s/c/i mein Weg zur Arbeit erheblich
verkürzt £«fc. ıīBrg***ig 7 I,
hierzu(%*) Ver.kür.zung die
ver.la.chen; verlachte, hat verlacht; [Wl ( &
ttl) fn v. gesc/ir [-151 ^ auslachen
ver. la. den; verlädt Igespr [ P1 verladet.
verlud . hat verladen-, fft] (Ä*) 1- fn (Ko/-
/Wcf od P/ fc£äfc£ffc)/7/ere/ef*r. v.
Menschen, Tiere od. Waren in großer Zahl in/
auf ein Fahrzeug laden, um sie zu
transportieren S is. * M. Ä ie: Truppen . Kohlen .
Gepäck v.*is»^.«.fT* II K-(*£o, Ver-
/ade-, -bahnhof. -kran. -rampe 2. /-n v.
gespr LnJ ^ betrügen, hereinlegen || zw(j^
^) 1. Ver. la.düng die
Ver.lag der; -(e)s. e-. ein Betrieb, der
Bücher, Zeitungen o. Ä. macht u. über
Buchhändler verkaufen lässt # fä ft < ein
belletristischer, naturwissenschaftlicher V.
fc^äÄft^tfiJKtti etw. erscheint bei/in
e-m V., wird von e-m V. herausgegeben,
verlegt Äih)IR»ft-*tti«tttfllK,*-*ttiJR«i
1951
Verlängerungsschnur
£hfä#£ff; als Lektor, Redakteur bei/in
c-m V. arbeiten ftto«ttä*«A.iM*> I! K-
( U fr>: Verlags-. -buchhandlung. -katalog.
-Programm. -Prospekt, -redakteur i -K (Ä
£-): Kunsf-, Lexikon-, Musik-. Schulbuch-.
Wörterbuch-. Zeltungs-
ver.la.gern; verlagerte, hat verlagert; [Wl (#
^j) 1. etw. (Irgendwohin) v. seine
Körperhaltung so ändern, dass das Gewicht auf
e-m anderen Punkt liegte&${*&)#—&PJ.&
#£|J (sein (Körper)Gewicht, den Schwerpunkt
(nach vorn, auf das andere Bein) v.jftftig,!;
<fc»HJ(lWffi.a-*H±>>! SSCS») 2. erw.
verlagert sich (Irgendwohin) etw. verändert
seine Lage(#jft±i?niI#.Ä/l£ (ein
Hochdruckgebiet), ein Tief (druckgebiet ÄÜIt*,
fä/El*>> il hierzu(fä%;) Ver.la.ge.rung die
ver.lan.gen; verlangte, hat verlangt-, [Wl ( Kl
#j) 1. etw. (voni-m) v. j-m deutlich sagen,
dass man etw. von ihm (haben) will od.
dass man bestimmte Leistungen von ihm
erwartet &#.. Ü! # ^ fordern ( 1 >s Früher
verlangten die Lehrer von ihren Schülern
unbedingten Gehorsam WffiÄWMcl^**«1
ARM.; Sie verlangte, zu ihm gelassen zu wer-
den tte$il:ttfij{il&9m£i /c« verlange, dass
du sofort mein Haus verlässt! ffcf^fcffc_&BP&
7FÜcÖ<J'£! II NB(ftt): Man verlangt od.
fordert. was man für sein Recht halte Affl £-
*WJMMfl*Ftm»M*W> 2. erw. c für efnr.)
v. etw. als Preis für e-e Ware od Leistung
haben wollen f£fft *» nehmen (4): Er ver-
/angf vooo Euro /ür das ßoo/ ftfert', £ü&/hÄ&f£
tf|-200() &7L 3. etw. v. (als Polizist o.Ä.)
j-m sagen, dass er einem etw. zeigen soll £■
^i+.tk <j-s Ausweis, j-s Führerschein, j-s
Papiere v.«*1+,^*Awa:.ifl.*AMn*Äi«.Jit;
AMüF.ft) 4. /-n v. sagen, dass man mit e-r
bestimmten Person sprechen will W3Z\fim"\$L
ift < j-n am Telefon v. g#£A£fctf> s Er
beschwerte sich beim Kellner über das
schlechte Essen u. verlangte den
Geschäftsführer mm* &&»&**&-ft£*tä&Mi&»
5. etw. verlangt etw. etw. macht etw.
nötige#jtt±i&)^.£.£?£: «» etw. erfordert
etw.: Sein Beruf verlangt große
Geschicklichkeit ft ft W ilk X 9 ft K * $ M & J'i i Dies*
Aufgabe verlangt äußerste Konzentration xK
^ff*fMtB««Ä*+6. stir. v. g«pr [P];
e-n Verkäufer. Kellner o.Ä. um etw.
bittet |&] ff « M . R * Ä > E- £ #, ffi W fl: <*!>
Rechnung, ein Glas Wasser, ein Kilo
Hackfleisch v.B#»*.*-W*.E -^/T-W*; [vT]
(>f<Ä%) 7. nach j-m v. sagen, dass j-d zu
einem kommen soll, dass man mit j-m
sprechen will m m — *• ffi ft - i* i£ < nach e-m
Arzt, nach dem Geschäftsführer v. fämM*.
*.&Ä*2JIi£i£> 8. nach etw. v. sagen, dass
man etw. haben will #J#fiJ: Der Kranke
verlangte nach e-m Glas Wasser töA&nfiff
/K; |VimpK;fcAft09. j-n verlangt es nsch f-m/
etw. geschr [-#]; j-d hat Sehnsucht nach
j-m/etw. «» j-d sehnt sich nach j-m/etw. gl
.*•»». II ID [ig]msr £ffl Das Ist doch nicht
zu viel verlangt! gespr [ p ]; das ist keine
große Sache, diesen Wunsch kann man
doch ohne weiteres erfüllen &&>&&^xä,{ü\ •.
Das Ist zu viel verlangt! gespr [ P J; das geht
zu weiti»****»*!
Ver.lan.gen das; -s; nur Sg(Rffl#L|fc) 1. e/n
V. (nach etw.) ein starkes Bedürfnis, ein
starker Wunsch tt«..tt«..M£:.£fc4! **
Sehnsucht <j-s V. erregen, wecken 3lä£,oft&£A
W*t£; das V. haben, etw. zu tun ftSfttfe
ff) 2. e/n V. (nach j-m) starke sexuelle
Wünsche Ä^IWttÄ «* Begierde: ;-n vo//er
V. ansehen #4>«*Jfe*fc«*A 3. g«c/ir L-45J
*» Forderung (j-s V. nachgeben xt%Aftl¥->Jc
ih#, auf j-s V. eingehen [hJ££AM^*> 4.
auf V. wenn j-d es verlangt (1) od. fordert
ÄS:^: flu/ V. die Fahrkarte vorzeigen &g
*diw^(IB. Ütt)*5. auf/-« V. (h/n) auf
Wunsch der genannten Person ttÄRÄAW"®
*.I«*AWH: Er /wf di«e/i Berw/ nur
auf das V. seines Vaters (hin) erlernt ffeH
ver.lan.gend 1. Partizip Präsens($L&ft\*\); f
verlangen 2. Adjdfc); so, dass j-d ein
Verlangen (1,2) damit ausdrückt #I3?#J.&#J#J.
J£flM8«tt <ein Blick B)t; j-n/etw. v.
ansehen Mft*ft£j&fta*£A/Xtti v. die Hand,
die Arme nach j-m/etw. ausstrecken &#JJ&
fiÄA.'ÄftttmÄ^ÄW)
ver.län.gern; verlängerte. hat verlängert; [Wl
(Ä*> 1. •**• (um efi¥.) v. etw. länger
dauern lassen, als es vorgesehen war ÜK;,
•-• verkürzen, abkürzen < e-e Frist, den
Urlaub, den Aufenthalt v. &KJHR.mR.ffffl
HtfHj): Als das Spiel unentschieden endete,
wurde es um zweimal 15. Minuten
verlängert äfcfc#«¥ÄiÄ*B^ XWftfcgfc r
15 % fc|>; Nächste Woche haben wir ein
verlängertes Wochenende - Montag ist
Feiertag TfflÄffltf-^fifcTM«* ¥.» -
JilVP 2. «f*. (um etw.) v. (als Beamter)
ein Dokument länger gültig sein lassen als
ursprünglich vorgesehen 5£|£—WWftJW»*£K:
•••#]R£ <e-n Ausweis, e-n Pass v. JiKiüHf^^
SfiMtfÄJH) 3. «f*. (um efi¥.) v. etw.
länger machen jjnfc.Äfcfc — verkürzen: e-e
Hose um zwei Zentimeter v. JEfc-f-tt-lfcWffi-*
4. eh¥. v. gespr [Ol* die Menge e-r
Flüssigkeit od. e-r Speise größer machen,
indem man sie mit etw. vermischt töfeffc, tf»& ^
ss strecken (4) (die Soße, die Suppe v.jeflj
Ver.län.ge.rung d*>; -en 1. das
Verlängern., die V. e-s Passes beantragen ^ij|MK:
^ÄflWWÄlH 2. der Zeitraum, um den etw.
verlängert (1,2) wird gfeftttM. iRIitf*: m
^er V. ein Tor schießen #flnfrf#4,&—'N* II
K-(g<V): Verlängerungs-. -trist, -stück, -teil,
-woche. -zeit
Ver.iän.ge.rungs.schnür die-, ein zusätzliches
verlangsamen
1952
elektrisches Kabel, mit dem man ein
anderes Kabel länger macht i£&(ffl)&*£
ver*lang.sa.man» verlangsamte, hat
verlangsamt; E](&&) 1. etw. v. bewirken, dass
etw. langsamer wird tt£.8».HM£(£j£).«
Ü.Ä1S — beschleunigen < die Fahrt, den
Lauf, den Schritt, das Tempo v.#Mf(£.Hß)
mfc%K*K»jt/***P£.f*tt£j£i e-n Ablauf,
e-n Prozess. e-n Rhythmus v. *IÄi£aLi>f#
<«*K ff#<Ä*>>« 0S(S*) 2. etw.
verlangsamt sich etw. wird langsamer «-•
etw. beschleunigt sieheftft±i|f)&«.*«.$
1f*tfi£ II hierzu ($*£) Ver. lang • sa • mung
die, msr Sg(£AMMk)
Ver.lass<for: msr in ZWT auf j-n etw. Ist
(kein) V. auf j-n/etw. kann man sich
(nicht) verlassen2 *t—(^) «ftäff .*t — MO »r
ver. las. sen1: verlässt, verließ, hat verlassen-,
Ej(£#f) 1. afw. v. sich von e-m Ort
wegbewegen ftJF: das f/tfus durch den
Hinterausgang v. &ffi HÄffSi >4n der nächsten
Ampel verlassen wir die Hauptstraße u.
biegen nach rechts ab ft"F-->h£Äf3^*Tftfn
*JF£*ftÄ.#|fiJ>&S«2. erw. v. aufhören,
an e-m bestirnten Ort zu leben Ä7F,ft#J:
/m Jahr i«.%" verließ er seine Heimat u.
wanderte aus 1896 *Fffeft ft&B ##J§S*h
D/> jungen Vögel verlassen schon bald das
Nest u. werden flügge /Mittat* **»£*.
Ä 3. ff? v. seine Familie, seinen
Ehepartner o.Ä. allein lassen u. nicht mehr für sie
sorgen &#, Ä#, £JF;F# *» sich von j-m
trennen: Er har sie wegen e-r anderen Frau
verlassen ffc^TÄ-^Aifiii»* rftfc 4. erw.
verlässt /-#? etw. wird schwächer, ver-
schwindet(*f^±i§)^-»±*^.fflii ^ j-d
verliert etw. (die Hoffnung, die Kraft, der
Mut verlässt j-n *A* £-#9L**. Ü^> II
ID[«] msf £ffl Er/S/e hat uns für immer
verlassen euph [jft]; er/sie ist gestorben ffe/
*t*iä*W7IMn(»*18:>
ver. las. sen2 , sich; verlässt sich , verließ sich ,
/iaf sicli verlassen ; \VF] (& U) s/ch auf /-n/
efw. v. j-m/etw. vertrauen, seine
Hoffnungen in j-n/etw. setzen fftflfe.fgjfl:: Du
kannst dich auf mich v. , ich bin immer für
dich da ft^fäÄ«,ÄMB*pm**iti*i /cfc
verlasse mich darauf, dass Sie alles vorbereiten
#*flm<fc£Je-«»**#Ö«J II ID [ig] Verlaes
dich drauf! * Worauf du dich v. kennet! gespr
[p]; das ist ganz bestimmt so. das wird
ganz bestimmt so sein ä^Ätttt^iC! Ä^ffc
ver. las. sen3 1. Partizip Perfekt (iä£#tsj)t t
verlassen1, verfassen2 2. Adj(j&); ohne
Menschen *AM. ffiScfcJ. ffi*AtöM. *A^ttM
^ menschenleer (leer u. v.$jt-AW; still
u. v.ßjt-AMj ein Haus, ein Strand, e-e
Straße J£M. fcfc, #£> 3. Adj(}&) ^
abgelegen, einsam (e-e Gegend JÄK> 4. Ad)
(J£)t allein od. einsam u. hilflos #&j£#J♦#&!!&
M.Ä**W,*ta#« (v. sein ft«,M&; sich
v. fühlen, vorkommen j£ £U, Ufc f# Jfc & > II
hierzu (^'t) Ver• las. sen. halt die, nur 5g
Ver.las.sen.schaff die» -. -enx (X) <gg) [H]
[*M ^ Nachlass1 . Erbschaft
ver. läss. lieh Adjifö) t (ein Freund, e-e
Information, ein Zeuge flfl£.fg.fe.uEA) so. dass
man sich auf sie verlassen2 kann "Ifj|&#j, »J
ßfffiW.nl»W.*»ftW ^ zuverlässig II /lier-
zi*(**fc) Ver.läss.lieh.keit diei nur SgiRFQ
*»)
Ver.laub der ( nur in Rffl'f 1. m/f V. gesagt
gescHr [-15]; verwendet, bevor man etw.
sagt, das schockieren kann, das aber gesagt
werden muss Jn*ftflF«&£ÄMiS 2. m/f V.
veraltend [#fl0]t wenn es erlaubt ist, wenn
Sie gestatten Jn*«(0ofti*Mift
Ver.lauf der{ -(e)s, nur Sg( Rfflj£|fc) 1. die
Richtung, in der etw. geht ^|p]s den V. e-r
Grenze festlegen 0&£iü#6<j;£ft2. die
Entwicklung e-r Situation, e-r Krankheit o./Ü.
&&.a«.itte.£«.itt« ^ Ablauf (l) (etw.
nimmt e-n ungünstigen, unglücklichen,
unerwarteten V. &m&ffttmm* *&&*&¥
Jfift, den V. stören "Hfe^P&^Jg, den
weiteren V. abwarten 9f#»*fiMt—*Ä«> i Zum
typischen V. dieser Krankheit gehört hohes
Fieber ftfe£j*#KtirMA3!£tt 3. /m V. +
Gencnlfc) während des genannten
Zeitraums, der genannten Handlung o./Ü.#.---
«tS + .ft-H«: im V. der Sitzung &£i]Lxi
«4'
ver.lau.fen; verläuft, verlief, hat/ist
verlaufen , ET|(*Ä») (isf) 1. erw. verläuft
(Irgendwie/Irgendwohin ) etw. {z.B. ein
Weg) nimmt e-e bestimmte Richtung ein,
erstreckt sich in e-e bestimmte Richtungen
f£±«)fa«.;£fa: Der Weg verläuft entlang
des Waldrandes &»&****jä*WJ*i Die
Grenze verläuft mitten durch den Ort iü#ft
ä>hitfe:frcHa]£££; Die Linie verläuft parallel
zur Achse Ä*«Mifc|»|i3*l¥fr 2. etw.
verläuft Irgendwie etw. geschieht auf e-e
bestimmte Art u. Weise(#jft±i§)xg?r. &#
(etw. verläuft ergebnislos, ohne
Zwischenfälle, glatt, störungsfrei, nach Wunsch £$
***£#. *££Ä* .ÄftÄ*J. *g-Ftt. ttftft£
Jü; e-e tödlich verlaufende Krankheit Sc^M
& ^| >: Die Demonstration verlief ohne
Zwischenfälle »Mf£«»¥***(*£*fetf*E>
3. efiv. verläuft etw. nimmt undeutliche
Konturen an (weil es auseinanderfließt) (#j
ft:±«>* ff.»fc. ffcff.» (Tinte. Farbe.
Schrift aMc,Äfe,3*ifc> 4. erw. verläuft etw.
schmilzt u. verteilt sich igft (Butter,
Margarine, Käse*trä.Afft.#}S&>i [S (SÄ)
( /rar) 5. l-d verläuft sich j-d nimmt den
falschen Weg od. geht in die falsche
Richtung u. weiß nicht mehr, wo er ist (Af££
ü^&Br*« sich verirren (sich im Wald v.;&#
#JP.&JHr> 6. efiv. verlauft sich Irgendwo etw.
1953
verleihen
führt irgendwohin u. verschwindet dort ($7
frl£iä> &-*&# tö* <e-e Spur, ein Weg
verläuft sich im Sand, im Gebüsch &&.jlft
4#Jtfel.ft&#S«£7> 7. <e-e
Menschenmenge o.Ä. AJft^> verläuft sich e-e große
Anzahl von Menschen geht in verschiedene
Richtungen auseinander MWl*Wl£,Ä^»ü^.
ver.laust Adj(j&); mit vielen Läusen KMl-Ffä.
»Äil-PW <ein Hund» ein Kind #j, & 7-;
Haare» Kleidung ££,*»>
ver. laut, ba.ren-, verlautbarte, hat / ist
Verla utbart 1 geschr [#]i ED (ÄtJ) ( har) 1.
ehv. v. ^ bekannt geben, bekannt machen:
nichts von seinen/über seine Absichten v. %
^ftbMÄBB»*äj*^(fr^ifeÄ^g[^); Aus
Regierungskreisen wird verlautbart , dass .. .
*«r#A±j**-» Emfl (*A*)(isn 2. es
verlautbart j-d gibt öffentlich bekannt &fö,
|g&#: Es verlautbarte , der Minister könne
erst in e-r Woche seine Arbeit wieder
aufnehmen «».aJffilMfcft-^MMe^lBmif^FIftXft-:
|| hierzu (#£#.) Ver.laut*ba.rung die
ver.lau.ten; verlautete, ist verlautet; \VT] (^
£*P 1. er*, (über erw. (/Wc* ISte)) v.
lassen ^ bekannt geben, bekannt machen:
//af die Führung des Konzerns etw. über
ihre Rationalisierungspläne v. lassen? NHßJB.
IVimp | (*AI^) 2. es verlautet ^ es wird
bekannt: Wie aus offiziellen Kreisen
verlautete, wird es noch in diesem Jahr zu e-m
Gipfeltreffen kommen &?£1j A±&*%.$■*£t&
ver.le.ben; verlebte, hat verlebt; ffDcÄfcJ)
efiv. v. e-e bestimmte Zeit irgendwo od.
irgendwie verbringen JÜÜ: schöne Stunden
mit j-m v. -N*A*a**f«H*#
ver. lebt 1. Partizip Perfekt (ii£-#i*J >» t
verleben 2. >4d; ( ^ ); ( durch unmäßigen
Lebenswandel) alt u. verbraucht aussehend
(ä^.ffittÄiW)**«»«! <ein Gesicht ffi£;
v. aussehen Sföfc^tttf?)
ver. le. gen1 ; verlegte, hat verlegt-, El (2£#3>
1. etw. (Irgendwohin) v. den Standort von
etw. wechseln if#.&if: seinen Wohnsitz in
e-e andere Stadt v.ftttttäMÄ —'HMf; Die
Haltestelle wurde verlegt (&ÄfC*. «l*> £*Ä
&/**&# 2. fn (Irgendwohin) v. j-n ( fres e-n
Kranken) an e-n anderen Ort bringen i£.i£
fij: e-n Kranken in/auf die Intensivstation
v.fcmA&$mP'M.i 3. efiv. (auf efiv. (/M/c
Hte)) v. den vorgesehenen Zeitpunkt od.
Termin für etw. ändern ft—ÄJW.ft—ÜJW:
Das Rennen wurde wegen des schlechten
Wetters auf übermorgen verlegt fft^F^^t^FW.
tfc»*iJW#J/FTA II NB(ttÄ): Wenn etw.
verlegt wird, kann es früher od. später
stattfinden als geplant. Wenn etw. früher
stattfindet, sagt man auch vorverlegen; wenn
etw. später stattfindet, sagt man auch
verschieben (ft verlegen «^"ÄäJT.Knr****
vorverlegen. än#X*ÖJft. ifeöjffl
verschieben) 4. etw. v, etw. an e-r
bestimmten Stelle befestigen ££,&*, Ätft <Fliesen.
Gleise. Kabel. Leitungen, ein Parkett«
Rohre, e-n Teppichboden v. (tf2tt*ftil**2
«*»»***«* ffii*««*«) 5. erw. v.
etw. an e-n bestimmten Ort legen u. es
nicht mehr finden «••■*»«*» 7,«•••*&
AfJflPMi f: Oma hat ihre Brille verlegt.
Hilf ihr bitte suchen! #5*We*fca<jB£*fc!tt£iJ
*S.£7.«*»*«-««! 6. hd/eln Verlag
verlegt etw. der Besitzer e-s Verlags/ein
Verlag lässt etw. gedruckt erscheinen(£A/
iÜÄg*tf^i»)ihKS «* herausbringen (Bücher,
Zeitschriften v. fflJKttll*&£>; El (SÄ) 7.
sich auf etw. (Akk pgj&) v. mit e-r neuen
Taktik versuchen, sein Ziel zu erreichen $$
'ifi'Ä ffl. » ffil * ft ( * W * «fe): A/j seine
Überredungskünste nicht wirkten, verlegte
er sich aufs Bitten 3fejfttttt*«7jfiftMt!H^tt
ttttffi*tt«*tt^R II zk(£*)1.-4.
Verlegung die; msf Sg (£#§#&)
ver.le.gen2. Adj(j&); (in e-r bestimmten
Situation) ängstlich u. unsicher ÄJ8fc6<MlJB#J.
«Hfl. ***«.*»«*» <ein Blick, ein
Lächeln S)fc,fl^£; e-e Pause, ein Schweigen
rHj*.fflJRi v. sein, werden S£|ft&(JtJtt),g
»Ä*(ÄJÄ)>: /Ärr ß/idce machten ihn v. ftfe
M@*fcflfe&3JÄltö;(*|i«) II ID [ig] n/cnf/n/e
um efiv. v. sein etw. immer bereit haben &
^/jyi*^ÄH-I«tt (nicht/nie um e-e
Antwort. Ausrede v. sein #gftffi/&t6*tgtoitöL.
tt«««n/äJMBttf"J«n>
Ver.le.gen.heit die; -, -en 1. nwr5g(Rffi^L
ft); der Zustand, verlegen2 zu sein 8ifi£b*fc.
ttttttJ6.*SM*8£.Hitt (j-n (mit etw.) in V.
bringen(ffl£*)tt£A*|i«.ffiA*ift>: £r
brachte vor lauter V. kein Wort heraus MM
WMtt»*.ffc-*JiSifciÄ*tti* II K-(Ä^):
Verlegenheiten, -geste, -pause 2. e-e
unangenehme Situation £Jfc,Ä)kftiftJfc,ffl*ft (in V.
sein fit f#%L* Zt&Zl&i in die V. kommen,
etw. tun zu müssen pgA^ft^WXVftffJft;
j-m aus e-r V. helfen tffttfcA&JttKiÄ)
Ver.le.gen.helts.lö.sung die ^ Notlösung
Ver.le.ger der; -5,-1 ein Verlag od. der
Besitzer e-s Verlags iti ä A. tti HR *f • Ä ff A ü
hierzu(%%L) ver.le.ge.rlsch Adj(J&)
ver.lel.den; verleidete, hat verleidet; El <&
#j) l-metw. v. j-m den Spaß, die Freude an
etw. nehmen ÄÖ^.Ä«-**
Ver.leih der, -s, -e 1. nur Sg ( Kffi^ft)» das
Verleihen (1): Der V. von Videos erfolgt
nur an Erwachsene ^Ä#RtfJf&&J&A 2. ein
Betrieb, der etw. verleiht (l)tb9Ub*thfL1fl£
II -K(*i>): Auto-, Soors-, Fahrrad-, Film-,
Kostüm-, Masken-, Video-
ver.lei.hen; verlieh, hat verliehen 1 El (ifctS)
1. efiv. (an fn ) v. j-m etw. für e-e
bestimmte Zeit geben (u. mst Geld dafür
verlangen)&&.{$&«Wift ^ j-m etw. leihen:
verleimen
1954
Da drüben in dem Geschäft verleihen sie
Fahrräder ftjfc& tfj A Ig ¥_ ffe ff] .41. #1 f 1 ff fc i /cfi
verleihe meine Bücher nur noch an Leute,
die sorgfältig mit ihnen umgehen f&RJCffcftJ
1*ffi&**fl^'t**tf''Eff]MA2. /-mefw. v.
j-m e-n Preis geben, um ihn zu ehren J£iP.
*ft—AHA: (j-m e-n Preis, e-n Orden, e-n Titel
v.fftÄA«*.«-fXAIft#,*fGf> 3- •*"• ver'
leiht j-m etw. etw. gibt j-m etw. Positives(#j
fH£i&) Ä%". *ft-f <etw. verleiht j-m neue
Kraft, neuen Mut ÄW*ÄAW«rW^*,«fW*
*t > 4. seinen Worten Nachdruck v. etw.
(durch Gesten o. Ä. ) besonders betonen $M
ÄNdÄiÄttÄ II zu (ZW) 1. Ver.lej.her
fier; -5, - hierzu(Wi^) Ver.lej.hung die
ver.lel.men; verleimte, hat verleimt-. \VF\(R
til)~etw. (Kollekt od PI &£]£*#) *• mit
Leim zusammenkleben R-ä.WR. #?*£.#!& —
g: zwei Bretter miteinander v. Je^&Atöfä
£&£ il hierzu(fä±) Ver.lej.mung rfi>
ver.lel.ten; verleitete, hat verleitet-. [W] (Ä
fä)~j-n zu etw. v. j-n dazu bringen, dass er
etw. Dummes od. Verbotenes tut ^ltt,^l^.
*&0l»Hfttt ^ j-n zu etw. verführen: Seine
Freunde u. die gute Stimmung verleiteten
ihn dazu, viel Alkohol zu trinken flfeMJWÄffl
ft#1fcMtff#i£ffiffe*«nSra II fci>rzii(**.>
Ver.lel.tung die-, mst Sg(£m&&)
ver.ler.nen; verlernte, hat verlernt-. [VF] (Jti
$}) etw. v. etw. , das man eigentlich kann,
allmählich vergessen, weil man es so selten
ver.le.sen1: verliest, verlas, hat verlesen-,
fWT (2&$J) 1. efi¥. v. etw. laut lesen u.
dadurch bekannt machen fä&.'&iM-. die
Namen der Gewinner v. *&i£#Jri^f £#•; 23 (JS
#) 2. s/c/i v. beim Lesen e-n Fehler
machen &£t ;| zu(SLW) 1. Ver.le-sung die
ver.le.sen2; verliest, verlas, hat verlesen-,
ET (Ä*> •*". (Kollekt od Ph%£j$L%*X))
v. einzelne Früchte o. Ä. prüfen u. die
schlechten von den guten trennen Dfej&.flfeÄ
(Erbsen, Früchte, Salat. Spinat v.ftSj|y;,
**. £*.**>
ver.letz.bar Ad] (1&)-. nicht adv < ^ ftiJKitf) i
schnell beleidigt 8ftSSJaN.R^M.$ft^lP
tfj «^ empfindlich, verletzlich: Er isf sehr v.
fftSIttÄÄW II hierzu(M>iO Ver.letz.bar.kelt
die; nur Sg(FJfl#Ä)
ver.let.zen; verletzte, hat verletzt ; EÜ<&ÄP
1. fn v. dem Körper e-s anderen Schaden
zufügen fö fc. Ä $ «j *» verwunden < j-n
leicht, schwer, lebensgefährlich, tödlich v.
ÄXA*»tö.**ffi.***tt>: A« ^rc/i *-"
Scäiiäj ins Bein v. -IftittBMÄAStt 2.
s/c/f (A*/ :-:|») tf/Mr. y. (mst
unabsichtlich) dem eigenen Körper (durch e-e Wunde
o.Ä.) schaden föiFSfi.ßfS ö£#n sich den
Fuß v. 05 TS BMI» 3. /-n/ef*. v. bewirken,
dass j-d traurig wird, weil er meint, dass
man ihn nicht möge od. dass man schlecht
von ihm denke(ft»»±>ffi*,«*.««.«*
IsJöi äs kränken, beleidigen <j-n tief, zutiefst
v.tt-£Aa&5ffi#; j"s Ehre, j-s Eitelkeit, j-s
Gefühle, j-s Stolz v.«»ÄAM**, £AM/fc
*^,*AW«W,*AWe»^isich in seiner
Ehre usw verletzt fühlen & £J ft üM^f^^
2MM*>, verletzende Wortesagen &0j*AW
i£; Sein Schweigen verletzte sie ftfeMfrtJR#j'&
j'ftfe; Es Zitff ihn sehr verletzt, dass du ihn
ignoriert hast fa*mMtk.tii1tl9l&0i# *. er*,
v. sich nicht an bestimmte Regeln.
Pflichten od. Konventionen halten i§ jfL. j& ft. il flj,
fäll! «ss gegen etw. verstoßen (ein Gesetz,
das Recht, e-n Vertrag, e-e Vorschrift v. j^
Sö:».«lliÄ«.i4W*«|(Ära).iSS«Äi den
Anstand, seine Pflicht v. fcft. *^W£(£c.&
J|K3:)> 5. efi¥. v. ohne Erlaubnis in ein
Gebiet gehen, fahren od. fliegen g$G <die
Grenzen, das Hoheitsgebiet, den Luftraum e-s
Landes v.gffi-ta*ttiä#,«±,*$)i OS
<fi£> 6. eich (an etw. (Dat --:tfr>> v. e-m
eigenen Körperteil ( ms/ unabsichtlich)
durch e-e Wunde o.Ä. schaden fö^FÖfi.f
(4 £.£05: Sie fcflf sich am Kopf verletzt üfcffift
lLW^L-** ffti ii zu(SLm) 3. Ver. letzt, helt
(iie; nur5g(RfflJMS[)
ver.letz.lieh Adj(J&)-, nicht adv(^t£tt&) ^
verletzbar, empfindlich || hierzu(Wl*0
Verletz, lieh.kelt d/e; nur Sg(KJB*ft>
Ver.letz.te der/die; -n, -n ; j-d, der verletzt
(l)'ist «f»'#WA.S rföMA <ein tödlich
Verletzter £ r&töfljM A>: Der Unfall forderte
drei Verletzte u. e-n Toten jälfc#fttiSJ&"^A
«ft.-AJEf: II -K(Ä^): Le/c/if-, Sc/iwrer-
I NB( ?*:&): ein Verletzter-, der Verletzte;
den. dem. des Verletzten || NB(ftt),
Soldaten, die im Krieg verletzt werden, nennt
man Verwundete ( ft«* *%tttfi± £, # *j
Verwundere)
Ver. let.zung die; -, -en 1. e-e Wunde o.^4.,
e-e Stelle am/im Körper, die verletzt (1) ist
{£#♦$$♦ fön (leichte, schwere, tödliche
Verletzungen davontragen, erleiden Ü32:&
DMftKaftßn j-m/sich e-e V. zufügen (Jgjjt
A/ fl £If ft'ii seinen Verletzungen
erliegen ö tö ffif ^E >: mi/ lebensgefährlichen
Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert
werden g£8rtMfc«i£igEl£ II K-(«^)s ver-
letzungs-. -anfällig II -K < * £ ): Arn> ,
0e/n-, Kn/e-, Kopf- uswi Schuse- j Kriegs-
2. e-e Handlung, durch die man gegen e-e
Regel od. Norm verstößt iS,i|ffi,if II
-K(«Ä): PTMcfit- 3. nur 5g(Rffl#*); das
Gehen, Fahren od. Fliegen ohne Erlaubnis
im Gebiet e-s anderen Staates ftlßj die V.
des Luftraumes e-s fremden Staates *tJgiJPä#i
ver.leug.nen; verleugnete, hat verleugnet;
EI~(£#P 1. i-n/etw. v. behaupten, dass
man j-n/etw. nicht habe od. kenne ftik*^
fcik «-> sich zu j-m/etw. bekennen < e-n
Freund, seine Gesinnung, seinen Gott,
seine Ideale v.SiMH£,aSMÄ«(*/äKae
1955
verlieren
Whf,flciMIi) 2. erw. nicht v. können
nicht ändern können, dass etw. bekannt
wird JLÜktitjä.&jiii^T <seine Herkunft nicht
v. können *Wrflö».t,#)« ED (S#> 3.
etw. läset sich nicht v. etw. kann nicht
verborgen werden(#gf£±i#) K'&i£ik j-s
Erziehung, j-s Herkunft *A0F£M«*. fcAWfll
#> 4. s/c/i ( selbst ) v. nicht nach den
eigenen Gefühlen od. nach der eigenen
Überzeugung handeln j£ffädMÄ.k.i*#N
ciMfiiK&.Ü'fr II hierzu (fä^.) Ver. leug. nung
ver.leum.den; verleumdete, hat verleumdet;
Wt\ ( # flu /-#? v. absichtlich falsche od.
schlechte Dinge über j-n sagen, damit er
c-n schlechten Ruf bekommt $$. i£&, tf'tö«
#if ••• # # *» diffamieren j-n in übler
Weise, böswillig v. «fflßfc f 8L .EftWi* Ä
A> II hierzu(fä%_) Ver.leum.der dVr; -5, ;
ver.leum.de.risch Adj(jfc)
Ver. leum. düng d'> ; - . -*n 1. nur Sg ( R ffl j£
£fc); das Verleumden 2. e-e Äußerung, mit
der man j-n verleumdet HE&MhM ' K-( £
£-): Verleumdungs-. -kampagne. -klage
ver.lie.ben. sich; verliebte sich. har «cfc wr-
/i>ßf; [W] ( fc #) 1. s/c/i (/n fn ) v.
Liebesgefühle für j-n bekommen X±,&&
(hoffnungslos, unsterblich, unglücklich, bis
über beide Ohren verliebt sein Ü£;fc#3!ifc,#
*£<kÄ,*#Ä,ff»Ä«At*W; j-n verliebt
ansehen Ä-t**«jfe(^tf««ift)ft«ÄAi j-m
verliebte Blicke zuwerfen i«j£Aft£ftSttk!
)fc> 2. (zwei Personen WhA> verlieben sich
zwei Personen werden von Liebe
füreinander ergriffen fflft«£ft 3. sich In etw. (Akk
fflfö) v. anfangen, etw. sehr gut zu finden
&Ä:T.*-'»t7lttr II zw (*«> 1.
Ver.liebte der die-, -n . -n ; Ver*liebt*heit d/>; nur Sg
(RfflWR)
ver.lle.ren1 . verlor, hat verloren-. TT] ( Afly)
1. ¥h¥. v. etw. irgendwo liegen od. fallen
lassen u. es nicht mehr finden il'Ac. £&:
Hier hast du den Schlüssel - verlier ihn
nicht! & & ft; « W K- »I »J £ r!» /<"* *«**
beim Skifahren meine Handschuhe verloren
Äft»^Wftlf-«£- r 2. y-n v. j-n nicht mehr
haben, weil er stirbt & A. ܣ&: Frau "-
Kinder durch e-n tragischen Unfall v. {4l T
ftlH1£M#&AA#^*U&-f 3. >-" v. den
Kontakt zu j-m nicht mehr haben ( mst
aufgrund e-s Ereignisses)^-ij-^—M©^: durch
e-n Skandal viele Freunde v. läftfärfri A A#£
ftöfc 4. erw. v. durch das eigene Verhalten
od. durch negative Umstände etw.
Positives nicht mehr haben A A <j-s Vertrauen,
seinen Arbeitsplatz v.'AAÄAßMYfE. ÖEMT.
ffcföfö) 5. efi¥. verliert etw. etw. lässt (msr
durch ein Loch) e-e Flüssigkeit od. ein Gas
nach außen kommen(^f^i£i#)Äi,fl!tüi: Das
Auto verliert Öl tt^üKitö; Der Reifen
verliert Luft &J&M*% 6. F d verliert Blut j-d
blutet starke Affc^ilOfciÄL.tfiJfli: & /iar vi*/ Blut
verloren u. braucht dringend e-e
Transfusion flfcfc]MR*.aflM&ifo. 7. /-#? v. j-n (tes in
e-r Menschenmenge) nicht mehr sehen od.
finden können ^•••Aflfc.^ffc: j-n im Gewühl
im Kaufhaus v. ftUffÄlg*^JB«^ÄA^«
j" 8. efwf. verliert etw. e-e Pflanze od. ein
Baum wirft Blätter o.Ä. ab(#jft-:£iS) (Jftft
s£W> & «*. # £ 9- /-^ ver//erf erw. ein
Körperteil wird von j-s Körper abgetrennt
(Affc£i8>fc2:(—tt(*> <e-n Arm. ein Auge,
ein Bein v. fc£->N&»,-H*l*,-*«> 10.
die Freude an etw. ( Dat -; fö) v. keinen
Spaß mehr an etw. haben AA*t — Mfcftc V4
ffc) 11. d/e Beherrschung/ Kontrolle v. sich
nicht mehr beherrschen können AAßffeiJ 12.
die Geduld (mit /-m erw.) v. (mit j-m
etw.) ungeduldig werden A ktf— Mit'fr 13.
die Hoffnung (auf etw. (Akk eyft)) v. nicht
mehr glauben, dass etw. möglich ist AA*t
• fft#$M4. das Interesse (an F^ etw.) v.
sich nicht mehr für j-n etw. interessieren A
A*t—WJ*Ä 15. das Vertrauen (Inf-n etw.)
v. kein Vertrauen mehr zu j-m/etw. haben
AA(*t-M)fnffi 16. mar £ffl keine Zelt
keine Minute v. etw. so schnell wie möglich
machen ^ gtt &H* fö]/ — ##: *Wne Minute
zu v. haben ( = es sehr eilig haben )^$ti&—
^fti Wenn wir noch rechtzeitig zum
Bahnhof kommen wollen, dürfen wir keine Zeit
mehr v. ta&&mj&&&*i&mx.*ft ***]»*!&
#&£itf In] T 17. die Sprache v. vor Schreck.
Überraschung o. Ä. nichts mehr sagen
können ifrFffciÄ* 18. den Kopf v. in Panik
geraten(*tt>fc£#».«7# 19. fre/n IVorf
( über j-n etw.) v. zu e-m bestimmten
Thema nichts sagenextf—) ^ JtJ &ft" £(*$?£&♦ *
'J££$^7*r >20. l-n etw. aus dem Auge den
Augen v. j-n etw. lange Zeit nicht mehr
gesehen haben u. deshalb nichts über ihn/es
wissen «jii9..-fc£-«*/¥ü*»a-M«Ä;
2TT]<Ä*/*&W> 21. «fw. verf/err caffur.)
etw. wird qualitativ schlechter(#jf££i#) £
J^.^^r Wein verliert, wenn er nicht gut
gelagert wird «*ffito#7tt&Eil.tt££tti
PSc^Ä*) 22. l-d etw. verliert (an etw.
(Dat -;&)) j-d hat allmählich weniger von
etw.. etw. wird kleiner, schlechtereA/#jfr:
*.ifr)&»rfc;fc.lM3J: ;-<* wr/iVrr an Macht.
Einfluss *A5fei-«/J.»*i Der /Ca//ee nar
(an Aroma) verloren löm ^ ^ £ # iNc; 23 CS t ,
#) 23. s/c/i (P/ Ä) (Irgendwo) v. sich (6es r
in e-r Menschenmenge) nicht mehr sehen ^
od. finden können £&,£Äfc: Sollten wir
uns verlieren, treffen wir uns um zwei Uhr
hier wieder ffc ff ] *1^*T.*WÄ*Ä ffi tt 3fc
24. erw. verliert sich Irgendwo etw. wird
irgendwo nicht mehr sichtbar bzw. hört ganz
auf(&ft£ig)fä£-,#;F;&7 <etw. verliert sich
im Nebel £&£JT*tä&>: Der PM ver/or
sicfi im Wald /hJHr&£#'f'J|?& 25. «fw. v«r-
//•rf s/c/i etw. wird schwächer, etw.
verschwindet allmählichcftff;±iil)jMffi&.ffiJR
verlieren
1956
äs etw. schwindet: Der unangenehme
Geruch des neuen Teppichs verliert sich
nach ein paar Wochen fcrJÄ&WatW^ifcJl^®
mJü£mk2B. sich In etw. (Dat £*&) v. sich
intensiv mit etw. beschäftigen u. anderes
nicht beachten, nicht mehr wahrnehmen Öl
üf^F. tfi& T» 3fc ^F (sich in Erinnerungen.
Träumen v.tfi#Tl5lt£4«.&^#&, sich (zu
sehr ) in Details. Einzelheiten.
Nebensächlichkeiten v. tfjflg^F^Hl*,/hff,#j£;
in Gedanken verloren sein BAÖtS.ttf ÄÄ>
27. (Personen Aff]> verlieren sich Irgendwo
mehrere Personen fallen in e-m Raum, e-r
Arena o. Ä. nicht auf, weil der Raum
o.Ä. sogroß ist **3IA£B.fil*fillR: Die
wenigen Besucher verloren sich in der
riesigen Halle '>ft^>h#Ä#«*«tt*:ff M«^«K
II ID [jg] mst £m Du hast hier nichts ver-
loren gespr [ P ]» du bist hier nicht
erwünscht ÄMS^^M».^*J4:ÄM^ÄL I! ►
Verlust ^_^
ver.lie.ren2 , verlor, hat verloren; \Vt/i KSM/
^ÄW) 1. (etw.) v. in e-m Spiel. Kampf
o.Ä. e-e schlechtere Leistung erbringen
bzw. weniger Punkte o.Ä. bekommen als
der Gegner |frl£.&Rfr ~ gewinnen (1) (ein
Spiel v.tf#tt#.tfc#&Rfc>: im Tennismatch
den ersten Satz v.£W#lt#4'l6#5&—&; im
Boxkampf nach Punkten , durch X . o. v. &:
**tt»+WjftÄ5te*.*T**«ffif**2. (<e-e
Wette JTtf>) v. bei e-r Wette unrecht
haben JTIfctfT 3. (<c-n Prozess ftfä)) v. bei
e-r Gerichtsverhandlung keinen Erfolg
haben Rfciff 4. ((e-n Krieg Äfc*>) v. in e-m
Krieg vom Feind besiegt werden frifr — %o®L
^5. (eh¥.) v. Geld zahlen müssen, weil
man bei e-m Spiel Pech hatte od. schlechter
war als der Gegner (& W) tt #. 16 T **
verspielen «- gewinnen ((viel) Geld, Haus u.
Hof v. IITCi**)«.**^»*^): tei»i
Pofcern hundert Euro v.fTthÄ» f 100 Kfcx; I
ID [ig] n/c/ifs (mehr) zu v. heben in e-r
Situation sein, die nicht mehr schlechter
werden kann Stea«fl-*si*£M T; ü*£—
#J(#lf—tilftlft); Es Ist noch nicht alles ver-
loren gespr [P]t es gibt noch Hoffnung,
dass e-e positive Lösung gefunden wird £ttf
fä%mi&jc& II hierzu <«t) Ver. lie.rer der i
-s. -; Ver.lle-re.rln die; -. -nen
Ver.lies das; -es, -e; ein Raum (in e-m
Schloss od. in e-r Burg) unter der Erde, in
den man früher Gefangene sperrte jfe^, f.Q
^ Kerker |! K(££). Burg-, Keller-
ver.lischt Präsens, 3. Person Sg(%L&M>'%.k
ft#Lft)i t verlöschen
ver.Jo.ben. sich; verlobte sich. hat sich verlobt;
[W1 (&#) 1. sich (mit /-m) v. j-m die Ehe
versprechen (u. dies auch bekannt machen)
(if£A)iT*&2. (zwei Personen ffiA) ve#7o-
ben s/dt zwei Personen versprechen, dass
sie sich heiraten werden (u. geben dies
bekannt) vrm
Ver.lob.nls das; -ses. -se; geschr [-ft] ^ Ver-
lobung im. &&
ver.lobt 1. Partizip Perfekt(&£ft\ßl); f ver-
loben2. Adj(j&)i nicht adv(^<fe)kife)x (mit
j-m) v. so. dass man j-m versprochen hat.
ihn zu heiraten ij TÄM: Nachdem sie ein
Jahr miteinander verlobt waren. heirateten
siettfl*CT»-*FlU£«7* II /nerzM(«£)
Ver-lob.te der/die; -n . -n
Ver.lo.bung die; -. -en i e-e V. (mit l-m) das
offizielle Versprechen, dass man j-n
heiraten wird iTJ©. J©*<j(e-e V. bekannt geben.
(auf)lösen fi*ir*§.ttl**«J; V. feiernd«
if*&> || K-(K^): Verlobung*-, -anzeige,
-feler, -ring
ver.lo.cken, verlockte, hat verlockt t jVr/i |(A
#!fi£&) «f*. ver/ocfrf (/-n) (zu er*.)
etw. wirkt so auf j-n. dass er es gern haben
od. tun möchte 3l#l.iJ$ffi.ÄÄ ^ etw re>zt
j-n (ein verlockendes Angebot, e-e
verlockende Idee ^A#J#fA\&&i etw. sieht
verlockend aus, klingt verlockend &fcj#±£,0Jf
&3MB#!A>: Das schöne Wetter verlockt zum
Spazierengehen tf^n^lAfn*»^ !l hier-
zu(fä%.) Ver.lo.ckung die
ver.lo.gen Adj(j^); pej [!ß] 1. so. dass der
Betreffende oft lügt ttttttN.SMAN ~
ehrlich 2. nicht echt, voller Lügen fiAftMÜfö
M.MÜW. AttM - aufrichtig (Moral £*>
j| hierzudJR*.) Ver.lo.gen.heit die% mst Sg
(gm**)
ver.lor Imperfekt, l. u. 3. Person Sg (Ü£-B«t.
Ä-*l*HA*MMfc>. t verlieren
ver.lö.re Konjunktiv II. l. u. 3. Person Sg
(£flÄlI.*-ÄW = A***)i t verlieren
ver. lo. ren 1. Partizip Perfekt ( & •£ # i*l) i t
verlieren 2. Adj(1fc)i nur präd Rft*»i
einsam u. allein 5t Öl M. 5t#• W ^ verlassen
<v. aussehen S?#51 &; sich v. fühlen tffiJIR
üfc> 3. (hoffnungslos, rettungslos **#MW,
3q&ä&#J> v. ae/n völlig hilflos sein, keine
Chance haben, gerettet zu werden <3:#3!,
*örft& 4. j-n/sich/etw. v. geben die
Hoffnung aufgeben, dass j-d/man selbst/
etw noch gerettet werden kann *t — ÄfiJ£
£.£«*£ 5. fürj-n/etw. v. sein j-m /etw.
nicht mehr zur Verfügung stehen ^#*;—&
#f: Er ist für unsere Zeitung v. - er will
jetzt nur noch Bücher schreiben ffeti^f ÄÄfH
«»Ä«r fMWfeR*«3MS6. •**• /»töel
fm v. etw. hat auf j-n keine Wirkung(#jf£±
«)*t»-*ftSrW.A»*itW^fiftffl: Bei /Tir
isf fl//e Mü^ie v., fiw kannst sie nicht
überzeugen --«*##fc*Äfc#W.«*fcttR
ftft 7, i-d/etw. geht v. j-d/etw. ist nicht
mehr zu finden(A/»fE£»)**.£*.**
(ein Kind fitf1): Mein ^wswe« w/ v.
gegangen «MiiEfl^fcT 8. msf ^ffl An Ihm/Ihr Ist
eln(e) + Berufsbezeichnung ($14k £ ffc) v.
gegangen gespr [n]i er/sie wäre im
genannten Beruf sehr erfolgreich gewesen ftfe/
IÄ+3(5#Ä^—: >^" i'»"* wf ein gwrer Musiker
1957
vermelden
v. gegangen ftfc**£jÄ#-^ft#M#££M \\
zuiXm) 1. Ver.lo.ren-heit diex nurSgiRW
*»>
ver.lo.ren.ge.hen f verloren (7.8)
ver. lösch Imperfekt. 3. Person Sg( id £&!,&'.
AfMMR)i t verlöschen
ver. I9. sehen Partizip Perfekt ( & £- # iäj > s t
verlöschen
ver. lö* sehen; verlischt. verlosch / verlöschte .
isr'verloschen / verlöscht» S5] ( ^ Ä fcr) etir.
verlischt etw. erlischt, geht aus (3)(&fft"±
i£)&3£ (ein Feuer, e-e Kerze, ein Licht A.
Ȁ.W>
ver.lo.sen; verloste, hat verlost ; [W] (&#p
•fw. v. etw. als Preis aussetzen u. durch
Lose bestimmen, wer es bekommt $&#IC.
tö&&&: e-e Wehreise v. »£&£££*#*»
II hierzu(^^) Ver.lo-sung die
ver. 19t. lernt verlotterte, ist verlottert; \&T\
< *" Ä W ) hd/stw. verlottert pej [ Jß ];
j-d/etw. kommt in e-n schlechten,
unordentlichen Zustand, weil er sich nicht
pflegt/ es nicht gepflegt wird( A/#Jft--±i§)^
*&«.<*to*aiffi>£»*a.*£.*!ft ^
verwahrlosen
Ver.lust der, (e)s, -e 1. nur 5g ( KKI^ft);
der Vorgang, bei dem man etw. verliert1 (1)
&&.-£-#:.$£<ein empfindlicher,
schmerzlicher V.m*M^A*'kM**>s de/i V. sei-
ner Geldbörse melden «fräa«fii-*tt» II
K-(Äfj-): Verlust-, -anzeige. - meidung 2.
nur 5g( RJEj£#)» das Verlieren1 (9) & -£ :
der V e-s Beines &£—&Ä8 3. niirSg(Hffl#L
ft)» das Verlieren1 ( 2 ) & i, & ^ (ein
schmerzlicher, unersetzlicher V.^AÄ'hW»
^«IftthMtö^): ^er V. e-s geliebten
Menschen ifeMÄWA 4. nur Sg(HJflfc*); das
Verlieren1 (4) & £: der V. von 7-5
Vertrauen &££AMfaf£ || -K(*£)s Ehr-.
Vertrauens- 5. nur 5g( RlfMMK); e/n v\ (anefw.
(Dat ^.fä)/von etw.) der Wegfall von etw.
Positivem od. Nützlichem $&.J8ft: den V.
an I von Energie ( = die Menge der unnötig
verbrauchten Energie) verringern MMSfl&ftift
«6.*d?lKft«& II -K(Ä^): Energie-.
Gewichts-. Kraft-. Prestige-. Spannung*-.
Stimmen-. Substanz-. Wärme- 6. nur 5g(H
JA**); das Verlieren1^,6)«».Äfc I -K
(I*), Bluf-. Wasser- 7. nur 5g ( RffiJMft);
das Verlieren1 (16)tt£ II -K(£#>: Zelt- 8.
ein finanzieller Schaden, e-e finanzielle
Einbuße(& ftr) -7$, $ & *• Gewinn (ein
empfindlicher, finanzieller, hoher,
materieller V.l*W.sarW(WÄW).*«M(E*W),
ftfäMfö&CTffö); Verlust(e) machen fcj&ffi*
(--j«) > || K-(t^): Verlust-. -geschäft 9.
msf P/(UfflIft)i die Soldaten e-r Armee,
die in e-m Krieg. Kampf sterben ftl&.föt:
(hohe Verluste erleiden ISüAttf:) II K-
(££): Verlust-, -liste, -meidung 10. m/t V.
so. dass man dabei Geld verliert R£t£t)@€£t
J&;£ (mit V. arbeiten Wi&ftö; etw. mit V.
verkaufen &*£&£&>
ver.ma.cheni vermachte, hat vermacht; [VF]
(&#f) /-mafw. v.JC—f$&,ii*l ^ vererben
Ver.mächt.nls das; -ses, -se 1. ein Dokument,
in dem steht, was man an wen vererben will
iftaj ^ Testament 2. das. was man j-m
vererbt jftft. */*. iftliftr ^ Erbe 3. da« V. +
Gen(_;_te) die Wirkung u. der Einfluss e-r
großen Persönlichkeit nach deren Tod ift^lk.
&&•&&: ^a^ V. Goethes. Picassos fXfa^
ver.mäh.len. sieht vermählte sich, hat sich
vermählt; 53 ( & £) sich v. geschr [ # ] ^
heiraten II nierzu( j£*£) Ver* man* lung die
ver.ma.le.dej.t- Adj(j&); nur attr. nicht
adv. gespr veraltend ( Hffcffiü. *ft#il§)[ nJ
[ÄflB] ^ verdammt (2)
ver.mark.ten; vermarktete, hat vermarktet;
ED \ikVS) J-n/etw. v. j-n/etw. (durch
Werbung o. A.) so bekannt od. beliebt
machen, dass man dabei Geld verdient flifc^fö:
&♦&# II hierzu («4-> Ver. mark, tung die;
nur5g(KffiJ&») !i ► Marfrf (4)
ver.mas.sein; vermasselte, hat vermasselt -.
[W](Ä1H> (/-m/s/c/i) afi¥. v. gespr [n],
sich so ungeschickt verhalten, dass etw.
nicht gelingt #*f ,flMt,ffi£Rfc ((j-m/sich) ein
Geschäft, e-n Plan, e-e Prüfung, e-e
Chance v.«(ÄA/6 Q<ft)£Ä&*rftiÄ.TtfcJffi
ver.meh.rent vermehrte, hat vermehrt; ED
(£46) 1. •*•*• v. die Zahl od. den Umfang
von etw. größer machen itt in. tt £ ^
vergrößern «- verringern: sein Vermögen v.
iflJlüÖfiWW^ El (SÄ) 2. (Tiere #j&>
vermehren sich Tiere pflanzen sich fort fc
9ft: Wie vermehren sich Schlangen?&M*fäftX
föftjujg? 3. efw. vermehrt sich etw. wird
mehr( *{£±i§)*8JJ0• *Ö£« Die Za/i/ der Aids-
Kranken vermehrt sich ständig £&*SÄ##J
A«ft*»rJfÄ! II hierzu («£) Ver.meh.rung
die; nMr5g(^ffi^ft)
ver.mei.den; vermied, hat vermieden; E](Ä
%) erw. v. es zu etw. msr Negativem nicht
kommen lassen Ä&.&TF.IeJS «s umgehen-
Die Operation hätte sich v. lassen/hätte
vermieden werden können, wenn er früher
zum Arzt gegangen wäre £n£flb#-#£#^. ^
*I»ItU»**W II «'>rzM ( * *)
ver.meid.bar Adj(j&); Ver.mej.düng die;
mstSg(£m&&)
ver.melnt.li.ch- Adj(fö); nur attr. nicht adv
(Rffrifiä.^ftttiä); (fälschlicherweise) für
ein solches gehalten( £*!D&ftft*llt&$)*tt(&
«)ülÄW.*«W*«W. sich vor e-r ver-
meintlichen Gefahr fürchten tf&tLth&tö&tk
ver.mei.den; vermeldete, hat vermeldet j El
(£1S"> «*w. v. veraltend od hum [*lö]jft
LÄ]^ melden (1) || ID [»] n/enta zu v.
haben gespr [n]; nichts (mit)entscheiden
dürfen ^BrW'#ffW»1«ft*fte
vermengen
1958
ver.men.geri; vermengte, hat vermengt; (vT)
(&&P etw. (PI £) (zu etw.) v.; efiv. mit
etw. (zu etw.) v. Verschiedenes
zusammenrühren od. -kneten u. dadurch
mischen & *n. U £, * &♦ & fu, a//e Zutaten
(miteinander) zu e-m Teig v. JC0r'*Fffitt%ii]
Ver.merk der; -(e)s, -fi e-e kurze,
schriftliche Bemerkung auf e-m Dokument flti&.fö
iS.i¥-i#
ver.mer.ken; vermerkte, hat vermerkt; \VT\
(2fc#J) etw. Irgendwo v. e-e kurze
Bemerkung irgendwohin schreiben f^^id-^Ä
irh fä[ t£ id T ^ notieren: am Rand e-s
Manuskripts v. , dass erw. geändert werden
muss &?-mK&£&toti&tkiT&mitüL
ver.mes.sen1 ; vermisst, vermaß, hat
vermessen; [W](&$9) 1. efwr. y. genau messen,
wie groß etw. ( be5 ein Stück Land) ist JMS.
£ft: ein Grundstück v.«*i&jÖ£: 55D (&#)
2. eich (um etw.) v. beim Messen e-n
Fehler machen #^: sich um zwei Zentimeter
v.f^I^ || zuiSLm 1. Ver.mes.ser der;
-5, -
ver.mes.sen2 /Uf; ( Jfc ) ^ überheblich,
anmaßend < e-e Behauptung i£l0T.ff&> I
hierzu(M^) Ver.mes.sen.heit die; nur Sg
(HAMMS)
Ver.mes.sung die-, -, -en; das Messen e-s
Grundstücks o.Ä. ftlft. 4:«: !! K-(g£):
Vermessung*-, -emf, -Ingenieur
ver.mle.sen; vermieste, hat vermiest; IW1 ( #
#J) j-m etw. v. gespr [P]j j-m die Freude
an etw. nehmen tt—fl^. *#»•->*& ^_^
ver.mie.ten; vermietete, hat vermietet; \Vt/i \
OhMl^tiM) (fm) (affur.) v., (etw.) (sn
j-n) v. j-m bes ein Haus, e-e Wohnung od.
ein Fahrzeug zum Benutzen überlassen u.
dafür e-e bestimmte Summe Geld nehmen
L4iffi.ffl^ •► mieten (ein Haus, ein Zimmer,
e-e Wohnung v. & ffl j& fö, >g fäj, ffc £; Boote,
Autos v. ÜSffl/MR,rt*> i hierzu (m%_) Ver-
mie.ter der; -s. -; Ver.mie.te.rin die; -. -nent
Ver.mie.tung die
ver.min.dern; verminderte, hat vermindert;
E](Äft> 1. ^tw. v. etw. in der Zahl.
Menge, Intensität geringer werden lassen $£
'>.**#?. BH&. Äfft ^ verringern •►
verstärken: mit e-m Schalldämpfer die Lautstärke
v.Jti*/*»*«**« E3 <£»> 2. sich v. in
der Zahl. Menge od. Intensität geringer
werden 3*'>.3*^. Pfcfä. Äfft ^ sich
verringern j hierzu(fä$i) Ver.mln.de* rung die-,
nurSg(Rm$&)
ver.mi.nen; verminte, hat vermint; [VF] (&
#p efir. v. ein Gebiet mit Minen versehen
ft—ft^r.Ä-: —JM?: ein Gelände, das Grenz-
gebiet v.fr-^jfe^,ÜiÄifeK^m i' hierzu(fö
&> Ver.ml.nung die; msf Sg(£>UJ£ft)
ver. ml. sehen; vermischte, hat vermischt; [W]
(&#P 1. ef*. (PI %) (zu etw.) v.; etw.
mit etw. (zu etw.) v. ^ mischen «—
trennen: Wenn man Gelb u. Blau (
miteinander) vermischt, erhält man Grün flSÄfefq
ÄfciHtt«*.ft-f9§i|»ft8 ߣ]<fi#> 2. s/ch
(mit j-m etw.) v. ^ sich mischen: Seine
Freude vermischte sich mit Ungeduld flfeftjtfc
&m*mmm.&fr-& ll hierzu ($&>£) Ver.ml-
schung die; mst Sg(gf#%L&)
ver.mis.sen; vermisste, hat vermisst; [Wl ( ft
#f) 1. j-n etw. v. bedauern, dass j-d/etw.
nicht da ist tf-»*ft*ä»PJ*a.tt1t,S;fci«
^.tf^.HrÄ *» sich nach j-m/etw. sehnen:
/ch habe dich sehr vermisst! $t#1ftfä&ifc\ 2.
j-n etw. v. feststellen, dass j-d/etw. nicht
da ist u. dass man nicht weiß, wo er/es ist
£1fc ££♦£#&£: Ich vermisse meinen
Regenschirm - hast du ihn vielleicht gesehen?
ver.mlsst 1. Partizip Perfekt (i4£- # i*J): t
vermissen 2. Adj(1&); (seit längerer Zeit)
nicht mehr auffindbar ( mst weil der
Betroffene sich verirrt hat od. tot ist)5fcS£#J.T
ft^WM *» verschollen (als v. gelten #&*/£
fcRr, j-n als v. melden *Ä*A*R7> II
hierzu (f&£.) Ver.miss.te der/die i -n , -n
ver.mit.tein; vermittelte, hat vermittelt; [W]
(&#J) 1. (l-m) j-n etw. v.; j-n an j-n v. j-m
helfen, e-e Person od. Sache zu
bekommen, die er zu e-m bestimmten Zweck
sucht »»£».»»«». «-^fHfft: j-m e-e
neue Wohnung, e-e Arbeitsstelle, e-n
Babysitter v. «Bö«Att2J*rtt*,XftWtt.ttttJH*«
fWAi ^-« Arbeitssuchenden an e-e Firma
v.ft!-fä*IR#*iBfft->h&B(l2. •!!¥. v.
bewirken, dass etw. . an dem verschiedene
Leute teilnehmen, zustande kommt fg /£
(ein Gespräch, ein Geschäft, ein Treffen
v.ft«-Ä£*,-tt£».--Ä£Wh e-e Ehe v.
{£$ — tt ft&tö> 3. (/-m) etw. v. etw. so
darstellen, dass es j-d versteht, lernt o.Ä.
/r*ä.Htt.f£&^ etw. an j-n weitergeben
(Kenntnisse. Wissen v.fögfciiR^iR):
Dieses Buch vermittelt ( = gibt) uns e-n guten
Eindruck vom Leben des Künstlers iä^#ß[$fc
fntt£yh2#*tt£tö»Trra*fWW*4. e/n
Gespräch v. die Leitungen so verbinden,
dass ein Telefonat zustande kommt&ftE&i^;
[W] ( * £ #!) 5. ( zwischen ( Personen/
Parteien o.Ä. (Dat IfäK'WHSr>) v. mit
den Gegnern in e-m Streit o.Ä. sprechen,
damit sie zu e-r Lösung des Streits kommen
Wtöf.iW&.&ÄE ^ etw. schlichten (zwischen
den Gegnern, den Kontrahenten, den
streitenden Parteien v. £&##*.##«#.#*&
ttmtfZmmimM; bei/in e-m Streit v.*mfc
i£fTiffifitf> II h/erzu (iß'fc) Ver. mitt-ler der;
-s,
ver.mit.tels(t) Präp(ft); mit Gen/Dat ( &ffi!
—Ä*-:»). ADM ge^c/irl^J'Y |5] =* mithilfe
von. mittels ffl.fÄfid II NB(^Ä): Gebrauch
t Tabelle unter ffl^,ffl^]Ü Präpositionen
Ver.mitt.lung die; -, -en 1. nur Sg(Kffl#.&);
das Vermitteln ( 1 ): die V. von
1959
vernähen
Arbeitskräften fri&jfrfji durch j-s V. mit
j-m zusammenkommen JiilXAMir^I^ÄA
£ iE i K-( Ä ^ ): Vermittlung* . -d/ensf.
-gebühr, -Provision, -stelle l -K(£&):
Stellen- 2. der Versuch, durch Gespräche
u. Verhandlungen e-n Streit zwischen zwei
Gruppen o.Ä. zu beenden iftjft?, ilf|f£, Iftfli:
di> V. zwischen Streitenden &.J$#.WL3}2.fa\tfi
&m II K-(IÄ): Vermittlung*-, versuch.
-Vorschlag 3. nur Sg( Kfflj£&); die
Weitergabe bestimmter Informationen o. /Ü. 4r*fl.
lUft.föS <die V. von Kenntnissen f£#ftlv"^
II -K(*£)s Wissens- 4. e-e
Telefonzentrale, die man anruft, um e-e telefonische
Verbindung zu bekommen ifeü$rtl&#i. fei£:£
«tt.feiS&tn. (die V. anrufen «ifci£&0l; bei
der V. arbeiten A*iSÄtH lfH>
ver.mö.beln; vermöbelte. haf vermöbelt; [VT]
(Ä*) fn v. gespr. o/r hu/n [ u .rÄ'HJLÄ! *»
verprügeln
ver.mo.dern; vermoderte, ist vermodert; [W]
(^Ä#J) efir. vermodert etw. wird faul u.
zerfälltctffr-iiS)«*^.*^ *» etw. verfault
(Laub. Holz WH-.*& > H ► Moder
ver.mö.ge Präp(ft): mit Gen Dat. geschn £
fti.-lfc-' .^)L rSJ *s mithilfe von NBcft
S): Gebrauch * Tabelle unter Jfjtf-. ffl & !*L
Präpositionen
ver.mö.gen; vermag, vermochte, hat
vermocht-, [W] (&$j) eh¥. v. geschr \ # ; in
der Lage sein. etw. zu tun fi#. flfcteftfc, fä#
ftt^ij: Niemand vermochte ihn zu retten fftfj
Afll»Äffe.i|f.tli«>r-ffl6»«ffe. /cä werde fM*.
was icfr vermag 3m<fiföffi<tt£JM4^ft*^ft0f
flfc i NB(N-je>s msr verneinte £W#&fi])
Ver.mö.gen das-, -5. - 1. ein V. (an etw. (Dat
.fftT) der gesamte Besitz (als materieller
WerDWr*.!** <ein V. anhäufen «*-«W
^:; ein V. an Grundstücken, Briefmarken.
Aktien usw haben «#--ÄJfer*.!»«,«*»U;
V. haben Ifl^ffWÄ; mit seinem ganzen V.
für etw. haftenHJridW^WWr^^JitltttW«-
K-( £ ß">: Vermögens-. -berater. -bll-
dung. -läge. -Steuer. -Verhältnisse, -werte.
-Zuwachs 2. e/n V. gespr [ n i; viel Geld --A
%&.&£&.: Der Unfall kostet mich ein V. &
-ver.mö.gen das; -5; nur 5g ( U W #- US ):
bezeichnet die Fähigkeit, etw. Bestimmtes
zu tun ••• ffö 1u Denkvermögen.
Durchhaltevermögen. Erinnerungsvermögen.
Reaktionsvermögen. Unterscheidungen
vermögen. Urteilsvermögen
ver.mö.gend Adj(fö): nicht adv ( *ft:#ift>;
mit e-m großen Vermögen (1 r&tfrffy.'Äfi'fti
äs reich
ver.mum.men. sich; vermummte sich, hat
sich vermummt x [W](fi#) 1. sich v. dicke,
warme Kleidung anziehen #föi£ffj 2. s/c/i
v. Kopf u. Gesicht bedecken, damit man
nicht erkannt wird *±*m»,fl:S.*.t«nfi&
I! NB(f4-Ä): mst im Partizip Perfekt(£#J&
£#is]>: Die Demonstranten waren v.$?t#
W-JükTÄW II hierzu (Ä*) Ver. mum. mung
die
ver.mark.sem vermurkste. hat vermurkst t [TT]
(&#!) afir. v. gespr [n]; etw. völlig falsch
machen JE—ftüJ&flllf * #W «» verpfuschen
ver.mu.ten; vermutete, hat vermutet t \vt/i \
<&* ^Ä*) 1. <•!*.) v. denken, dass
etw. möglich od. wahrscheinlich ist$frü,fj$
.«.«».ttit.Ä«: ich habe ihn schon lange
nicht mehr gesehen - ich vermute, dass er
viel zu tun hat/ich vermute, er ist sehr
beschäftigt Äeft#X«*i W.M« f —ftflHBtt
filtf:; Die Polizei vermutet ein Verbrechen %
»«ffiitaJi —ttlB5||l*i Er vermutete, das
Problem lösen zu können ffeltfi3i(nJÄ«IWJllÄ;
..Ob er wofi/ nocli kommt?1' - „ich vermute •
ja -ffeSrS&&*«?w- - "«»«&*«T II NB
(?+:.€): A Erläuterungen auf Seite 99(&iJH#
#99 di)i EG (ÄW> 2. /-n/ ef*. Irgendwo
v. glauben, dass j-d etw. irgendwo ist iklj
■■•&: y-n im Ke//er v.ÄÄA#JfeT1? 3. es
ist steht zu v.. dass ... etw. ist
wahrscheinlich mJIU iA^j. fß »fftE---: Es steht
zu v. . dass das Aufo gestohlen ist fä»fftsft4-
ver.mut.ilch Adj(fö); nur attr od adviRjfcfc
i/tsJt^iS)« wie anzunehmen ist »IfteftJ.faifM.
töflüW.AÄM ^ wahrscheinlich (der
Aufenthaltsort, der Täter «ffl*^.ft-"*A>: 5ie is/
yerzr \ . schon zu Hause tt&ft:fcÄLl£SJ£ f
Ver.mu.tung die; -. -en; das. was j-d für
möglich od. wahrscheinlich hält )j|Aß. }ftffll•
flMM.ifc&i ^ Annahme (4) < e-e V. haben,
aussprechen, äußern tf -»»«l.liai-W»«.
'^.^ ^ÄÄs; auf Vermutungen angewiesen
sein ^IKMM: e-e V. liegt nahe yimr*-•*■!»
WfjW): Die V.. dass er der 7afer isr. /iar
sich bestätigt fftfi-fV^AM»»^« riiH'A'
ver.nach.las.sl.gen; vernachlässigte, haf ver-
nachlässigt-. [W] < £$p 1. l-n etw. v. sich
nicht genügend um j-n/etw. kümmern 4<#
X:^.^IS..^^.ÄL^: seinem Beruf zuliebe die
Familie v. %j { ff d M«lilkiffitt**Üi D^r
Garten sieht sehr ungepflegt u .
vernachlässigt aus £ßqfr£*J!ftffWtil*tf«tfcffi& r 2.
efiv. v. können etw. nicht beachten
müssen, weil es ( für e-n bestimmten
Zweck) nicht wichtig ist ofMIE—ftfc^tt. *t
■•■»fl'i^-f^ife (Abweichungen. Ausnahmen >
v. können .ifW«*«,«^H»Ä»*^tt-> I' V
/?/(T2/m^^) ver.nach.las.sig.bar yldy (^) i Sv
^iicfi/ adv( ^ft-:#i#)i Ver.nach.las-sl.gung
die; ^ns/ 5g(^^^ft)
ver.na.gelt Adj ( ^); gespr pej La] [Kl ^
dumm, uneinsichtig; Er ist total v. /fft^^Ä
ver.nä.hen; vernähte, hat vernäht i [Wl (^^)
1. eh¥. v. etw. mit Nadel u. Faden
verschließen ttß-. H*f <e-n Riss, e-e Wunde,
ein Loch v.«a«.ffia,jft|ii!tf> 2. etnr. v.
am Ende e-r Naht den Faden festnähen JE—
vernarben
1960
ver.nar.ben; vernarbte, ist vernarbt; [VTI ( ^
R&j) etw. vernarbt etw. heilt so. dass nur
noch e-e Narbe bleibte«{££«)&«,«*,*[
£- <e-e Verletzung, e-e Wunde £>Jßj,fön>:
d/> Wunde ist gut vernarbt ft'njfräf&fgfcf '
hierzu (M^.) Ver.nar.bung die
ver.narbt 1. Partizip Perfekt (jtf A *> is]); A
vernarben 2. Adj(f&); mit Narben Saftfcj.fi'
fttöfcl (ein Gesicht, Hände usw J&,;R^3$>
ver.nar.ren, sich; vernarrte sich, hat sich
vernarrt; E3 ( & # > s/cfi /n l-n/etw. v.
gespr [ P j; e-e starke ( oft übertriebene )
Vorliebe für j-n/etw. entwickeln &&,Äft.
**.«*/P*fcT.ffii*T-. 5'c^ in e-e /dee v.ft
&^f — #$&ft; Er ist ganz in seine kleine
Nichte vernarrt Ä##*ft N rifcj/J^»* II
NB(&*): msf im Partizip Perfekte £#JüJ;-
#i*d)! II hierzu («&) Ver. narrt. heit die;
ver.na.sehen; vernaschte, hat vernascht; ED
(£#J) 1. fnv. gespr hum Ln][Ä]; mit j-m
Sex haben ^-#ff 2. etw. v. Geld für
Süßigkeiten ausgeben fcffi&ftl», &*###
<sein Taschengeld v.ifcfflfr£**Adfcr*ffl«>
ver.neh. men; vernimmt, vernahm, hat
vernommen; ED (&&) 1. fn v. (als Polizist
od. vor Gericht) e-m Zeugen Fragen stellen
¥PJ,tfiR,iR|n| (e-n Zeugen v.'iff ffi iE A; j-n
als Zeugen, zur Sache v. ^rfflft-: */uEAfcj£A.
3riR£A*ttf> 2. etw. v. geschr f-fc], etw.
mit den Ohren wahrnehmen off 'Jt, ^W ^
hören-, ein schwaches Geräusch v. tyfiiilftjpjfcj
nf)^3. efi¥. v. geschr L45J» etw. erfahren
WÄ.ftft «» hören: Wir /wben vernommen,
dass Sie //iren Lagerraum erweitern wollen
«fiwtt.fta»r*öfiWft« "i zw(^^)2.
ver* nehm .bar Adj(j&); ver* nehm* lieh >4d/
(»)
Ver.neh.men das; nur in Rffl'f dem V. nach
geschr [4$]; wie (aus sicherer Quelle) zu
erfahren war £S.jgH
Ver.nehm. las. sung die; -. -en ; CfB> [£f] ^
Stellungnahme
Ver.neh.mung die; -, -en; die Befragung e-s
Zeugen (durch die Polizei od. vor Gericht)
tf|5|. *Hl || K-(X£ ): Vernehmung*.
•Protokoll, -rlchter || /lierzwc^^fe) ver.neh-
mungs.fä• hlg Ad) (J&); ver• nah• mungs•
unfähig Adj(j&)
ver.nej.gen. sich; verneigte sich . hat sich
verneigt; E3(£A> sich (vor l-m) v. «« sich
verbeugen || hierzu(86£) Ver.nei.gung die
ver.nej.neri; verneinte, hat verneint; [W](Ä
#j) 1. efiv. v. etw. mit „nein'beantworten
#-f£^£f"I#.i5£ — bejahen <e-e Frage v.
XJNfilft^&fcjH^r; verneinend den Kopf
schütteln J&k&K^ä?; e-e verneinende
Antwort 53?fcJ0#> 2. efw. v. =^ ablehnen ~
akzeptieren <e-n Vorschlag v. ftifftÄÄ) II
hierzu ($R*fc) Ver.neUnung die
ver.net.zen; vernetzte, hat vernetzt; ED(&
4fe) etw. (m/tetw.) v., etw. (P/.£) v. 6es
INFORM fcfflHSAli Computer miteinander
verbinden, sodass sie Daten austauschen
können ± W. & W |j hierzu ( fö &) Ver-
net.zung die
ver.nlch.ten, vernichtete, hat vernichtet;
ED (&&!) l-n/etw. v. bewirken, dass es
j-n/etw. nicht mehr gibt ffiX.4ftK.ffigt.Stt
äs zerstören: Das Feuer hat alle Vorräte
vernichtet **»* f 0fWM##
ver.nleh. tend 1. Partizip Präsens (&Lftft\$);
t vernichten 2. Adj(j&); besonders
deutlich ( u. mst mit hohen Verlusten
verbunden) SXttfcJ <e-e Niederlage £«&; den
Feind v. schlagen £ftASXttfcJtti&> 3.
voller Vorwurf u. Wut «Ä&Äfcj, ftSJt«N
<ein Blick ö*> 4. sehr negativ £&5£fcJ.flfc
ffJfcj.**$f*fcJ <e-e Kritik)
Ver.nich.hing die; -, -en; die Handlung,
durch die j-d/etw. vernichtet wird iftiK.Ff
*.&X,*fcßfc II K-(Ä^): Vernichtung*,
-feldzug. -werk, -wut II -K ( £ £ ):
Schädlings-. Unkraut-
ver.nl.ekelt Adj (B); nicht adv (^f£#ift);
mit Nickel gegen Rost o.Ä. geschützt £ft£|
fcj e-e Brille, ein Fahrrad Bg«. äff£>
ver.nied. li. chen; verniedlichte . hat vernied -
//chf; ED(&#J) efir. v. ^ verharmlosen |j
hierzu(Wl%l) Ver.nled.li.chung die
Ver.nis.sa.ge [ vernTsag O ) ] die; -. -n ;
geschr [#]; die (feierliche) Eröffnung e-r
Ausstellung von Bildern od. Skulpturen H^
Ver.nunft die; -; nur Sg(K/flJ#&) 1. die
Fähigkeit des Menschen, etw. mit dem
Verstand zu beurteilen u. sich danach zu
richten ( auch wenn seine Gefühle,
Wünsche in e-e andere Richtung gehen) 31
tt.il*.«».#«.#* (V. walten lassen %m
§ff£; etw. gegen die Regeln der V.,
gegen/wider alle V. tun J^#g!,ÜIT#**&<«[
£*, ohne V. handeln 7RJl»m?r*> II K-(&
£-): Vernunft-, -ehe. -helret. -mensch 2. V.
snnehmen. (wieder) zur V. kommen wieder
so handeln, wie es der V. (1) entspricht ^
»T*.B«Jä*.*«JI»« Zuerst wollte er
trotz seiner schweren Krankheit an der
Prüfung teilnehmen. aber dann hat er doch
noch V. angenommen fe#Jflb&^IJi:S^#lja#
tt,{«SfJö-*i£l-#i&T*T 3. fn zur V.
bringen bewirken, dass j-d wieder so handelt,
wie es der V. (1) entspricht tt—^i8i##T
*,Ht§tf#.0c£JI« il zu(*J$i) 1. ver.nunft-
ge.mäß Adj(fö); ver.nunft.wid.rig Adj(J&)
ver.nünf.tig Adj(j&) 1. klug u. gut überlegt M
Sfc)*.ÄttfcJ.^SfcJ.^»fcl - unvernünftig:
e-e vernünftige Entscheidung treffen f£&#l®fcj
&a£» Ich weiß nicht, warum er seinen Lehrer
so provoziert - Er ist sonst eigentlich ganz v. ffc
^»iifib^ft^SÄ^ttÄÄi&fibfci^^— ¥#ffe
****#a«l&«M2. gespr [P], so, wie es
j-s Erwartungen. Wünschen entspricht &jg
1961
verpfänden
M* U #J, £ 'i> & W *** ordentlich-, zw e-m
vernünftigen Preis &£iäM0rte; /c« wi//
endlich mal wieder etw. Vernünftiges essen!
#X&#fc,6*JP&<j(£BPö<j)*W#! || zucjic
JH) 1. ver.nünf.tl.ger.wel.s«/Uv(ffJ)
ver. öden; verödete, is/ / /iaf verödet; [W] (^ü
ftp ( i^r) 1. atMf. verödet etw. wird
unfruchtbare^ £ ig) £#*E£, $*#ft« (ein
Boden, e-e Landschaft ±&,&vl) 2. etw.
verödet etw. wird leer von Menschen(ftjf£±
*V)£#;fcAJgtt.^*AJ« (die Stadt, die
Straßen JÄrfT^iDi EI(Ä») (hat) 3. etw.
v. MED [Eis e-e Ader so behandeln, dass
kein Blut mehr durch sie fließt flf&j-fr.&fcjtt
(ein Gefäß. Krampfadern v.ßfciftitfdHctf) ,j&
McftfcPfl^) II hierzu («£) Ver.odung die,
mstSg(£m&&) || ► Öde (1.2) "
ver.of.fent.il. ehern veröffentlichte. /iar
veröffentlicht, [W](&#p erw. v. etw. (bes
in e-m Buch, in e-r Zeitschrift o. /Ü.) der
Öffentlichkeit bekannt machen £-^.£^; ft
ÄS. & ff «^ publizieren:
Forschungsergebnisse . e-n >4rri/ce/ v.£3SflFft£i&.:*:# II
hierzu (fö^) Ver.öf.fent.li.chung die
ver.ord.nen; verordnete, hat verordnet; \VT\
(&&) 1. (/-m) efi¥. v. als Arzt bestimmen,
dass ein Patient etw. Bestimmtes tun,
tragen, einnehmen o.Ä. soll 7F£b:fr,liW «« j-m
etw. verschreiben ( j-m Bettruhe, e-e
Brille, e-e Diät, e-e Kur, ein Medikament
v.(E<fe)|#«A»*fti,l#*Afilii,»
ft»I*j> 2. erw. v. äs anordnen1
Ver.9rd.nung die; -, -en ; e-e Norm od.
Maßnahme, die bes der Staat festgelegt hat
ver.pach.ten; verpachtete, hat verpachtet;
(an j-n) v. j-m erlauben, ein Stück Land
od. e-n Raum ( mit allen Rechten ) zu
nutzen, u. dafür Geld von ihm nehmen tfj
ffl. ffl tft — pachten ( e-n Garten, ein
Grundstück, e-n Hof, ein Lokal v.ftfifcW.
JAr*.IRiF,«tff> II NB(ftjt): t verm/efen i|
hierzu (föc'-fc.) Ver. pach* tung die
ver.pa-cken; verpackte, hat verpackt; [Wl (Ä
yj)'etw. (In etw. (Akk lätö)) v. etw. in e-e
(feste) Hülle tun, bes um es so zu
verkaufen od. zu transportieren Ö^,^--fJ
&.JE—£ffi: Elektrogeräte in Kartons v.JCfü
Ver.pa.ckung die; -, -en 1. nur Sg(RftMMR);
der Prozess, bei dem etw. verpackt wird fe
£: Die Ifnr isf bei der V. beschädigt
worden #($)£&gB*ttffii*T 2. die Hülle, in
die man etw. verpackt &%$i$l* &£«&£:
e-e V. aus P/asri* !B*4fe£ II K-(Äfr):
Verpa ckungs-, -froafen, -materlal II -K(&
1>): Original-1 Vakuum-
ver.pas.sen1; verpasste. haf verpasst; [Wl (#
W) 1. l-n/etw. v. nicht zur richtigen Zeit
an e-m Ort sein u. deswegen j-n nicht
treffen od. etw. nicht erreichen teü.l&ig. &fi
±.Ä«tt± «» versäumen (1): zw spar inj
Kino ge«en u . den Anfang des Films v. £ifeI£K
AÄ7.ttÄ"fl*M-MJHfci Du toisf '«* verpaff
- er war vor fünf Minuten noch hier fööjft
±&ft—iL^ftiauftaftam 2. «f*. v.
den richtigen Zeitpunkt für etw. nicht
nutzen f£ü, ÄMtt ^ versäumen (4) (e-e
Chance, e-e Gelegenheit v. f8ft#l^#lü>:
den Anschluss an die moderne Technik
nicht v. wollen *««il«±Äfttt#M«,&i
a/s Musiker seinen Einsatz v. ft>Mr$fci£&flU1:
ver.pas.sen2; verpasste, hat verpasst; [W](Ä
W) gespr [ P] 1. fm efur. v. j-m etw.
Unangenehmes geben ( bes um ihn zu be-
strafen)JC-fifc;iT*£-(-fl,&FJ) (j-m e-e
Abreibung, e-e Ohrfeige, e-e Tracht Prügel
tu; j-m e-n Denkzettel v. ( = e-e Strafe als
Warnung geben ) ft Ä A DU S -Ä>: Der
Richter hat ihm fünf Jahre Gefängnis ver-
passt fclTjNTffcE^ftffl 2. fm eins/eine v.
j-m e-n Schlag geben tf£A.#&A
ver.pat.zent verpatzte, hat verpatzt; [Wl (#
#p efi¥. v. gespr [P]; bei etw. msf
mehrere Fehler machen u. deshalb keinen
Erfolg haben «fctf.#tt.MM (die Prüfung v. *
ver.pen.nen; verpennte, hat verpennt; \vt/i\
(Ä* *Ä»> <•!*.> v. gespr [P] ^ (etw.)
verschlafen
ver.pes.ten; verpestete, hat verpestet; [W](Ä
fä)'l-d/etw. verpestet etw. pej [Jg]; j-d
etw. füllt die Luft mit e-m unangenehmen
Geruch od. mit schädlichen Stoffen(A/#rft:
■feW>?vft.Ä*r*# <die Luft, ein Zimmer v.
rjfc^:^.Ä«ffl*C#«HI>i 0*> FafenTc ver-
/>esfe/ (mir ihren Abgasen) die Luft IHffl
ÖE^TJ^Sfe^?*!; Du verpestest das ganze Haus
mit deinen Zigarren Hfcfö'gttiti\f5lk£:&
ver.pet.zen; verpetzte, hat verpetzt; \VT\ (&
«5) "/-n (bei j-m) v. gespr pej [P][ß]; ( fees
von Schülern verwendet) 6es dem Lehrer
od. den Eltern sagen, dass ein Kind etw.
getan hat, was nicht erlaubt istC + 'M^flJ
«l)*+«»,«iTSft.fr/h*fir^ verraten
ver.pfan.den; verpfändete, hat verpfändet;
ßH(Ä*> (fm) etMf. v. j-m etw. als Pfand
geben fc^Äff: Er musste sein Haus v. ,
um e-n Kredit zu bekommen ffe^fö^JCg E
verpfeifen
1962
ver.pfei.fen; verpfiff, hat verpfiffen » [vT, ( #
$J) /-n (bei j-m) v. gespr pe; [ U [ Ig]; der
Polizei o.Ä. verraten, dass ein Freund, ein
Bekannter o.Ä. etw. Verbotenes getan hat
ver.pflan.zen; verpflanzte, hat verpflanzt;
[Wl (&#p 1. eriv. v. e-e Pflanze an e-n
anderen Ort pflanzen &te,&$ 2. efiv. v.
als Arzt Gewebe od. ein Organ auf e-n
anderen Körperteil bzw. auf e-n anderen
Menschen übertragen *fctfi( fön 3$) ^ trans-
plantieren (ein Herz, e-e Niere, Haut v. f£
ftC«,»K,ftK) ' hierzu (m*)
Ver.Pflanzung die
ver.pfle.gen; verpflegte, hat verpflegt; [W1( #
#9) j-n sich v. j-n/sich mit Essen versorgen
Ver.pfle.gung die; -; nur Sg( KHl^tt) 1. die
Versorgung mit Essen f* &. H ft. *& #: /ür
die V. der Soldaten sorgen flflft t:£:fn6<Ji*ft
(*&^f) 2. das Essen, das man bes in e-m
Hotel bekommt Jftft, 0c&: Unterkunft u. V.
waren sehr gut ftföffitfKJtf
ver.pflich.ten; verpflichtete, hat verpflichtet;
lV?7ri'(Att/^Ätl) 1. er*, verpflichtet </.#n
zu eh¥. etw. bewirkt, dass j-d die Pflicht
hat, etw. zu tun(»ffc-feiS>tt*ftU*.Äftfi#
ft (zuetw. verpflichtet sein ^"^IfftÄ*:-:
Das Öffnen der Packung verpflichtet zum
Kauf/ verpflichtet Sie zum Kauf der Ware (tu
f&ttPri'L'&.&WL&mWKAMn E^Ä») 2. J-n
(zuetw.) v. j-n dazu bringen, dass er e-e
bindende Zusage abgibt flMS«j5fc.ttf£iilftitf:
e-n Kunden dazu v.. e-e Rechnung
innerhalb von 14 Tagen zu zahlen ffifö[#<&ra>r~£JJM
rt#«(tt»*a 3. fn v. e-n Vertrag mit e-m
Sänger, Musiker. Schauspieler. Spieler
o.A. schließen u. ihn so für e-e bestimmte
Tätigkeit gewinnen($«j> ftffl. WJfl. #Jfl **
engagieren: Der neue Stürmer wurde für
zwei Jahre verpflichtet &ffc»fMflM*£7W*r: I'
ttfMn]; EH<&#> 4. s/c/i (zu erw.) v. fest
versprechen, etw. zu tun #•••/&itf, >fctti >t &
(sich vertraglich v.ft&|n|jfcfflÄ.£> 5. s/c/i v.
in e-m Vertrag versprechen, e-c Aufgabe
bes als Künstler od. Soldat zu übernehmen
(£irftM>£lat.ft*tt£tt*: *",/l auf:für
zwei Jahre bei der Bundeswehr v. &£H"]/fci£fr
ver.pflich.tet 1. Partizip Perfekt (iiJc#i*J>; t
verpflichten 2. ((/-m) zu erw.) v. aus
moralischen Gründen od. weil man j-m etw.
schuldet mehr od. weniger gezwungen,
etw. zu tun *t—ft^f AftW sich zu etw. v.
fühlen Ä£J#Jfc*ft #*«->: v. äv/i . y-m zu
helfen fiZ&%W)&Ai j-m zu Dank v. sein
( = j-m sehr dankbar sein) Ji£^*&i#£A; Er
fühlte sich (dazu) v., ihr zu helfen ffe&^M
ÄC^TjJC^-)WSöAfe 3. sich hm (gegenüber) v.
fühlen j-m für etw. dankbar sein u. deshalb
glauben, dass man ihm auch helfen müsse ]£
fötö ^ÄiHJüt A 4. j-m/etw. v. sein geschr
( ft : stark von j-m etw. beeinflusst sein 1%
Ver.pfllch.tung die; -, -en 1. etw., das man
bes aus moralischen Gründen tun muss JJPjtf,
A ft. £. # ( berufliche, gesellschaftliche,
vertragliche Verpflichtungen $l*lk±M.*Mtf:£
W, ft H ± W A ft; e-e V. eingehen,
übernehmen, haben, erfüllen ft§,#fii,fft
£\*tf?ÄttC5t*>i e-r V. nachkommen Äfr
Aft (;£&>>: flM5 terminlichen
Schwierigkeiten seinen Verpflichtungen nicht mehr
nachkommen können *^#Jfö±Ö«Jffls6* *#fll
«ffÖSM«tt2. nurP/, gesc/ir ( Rffl«»)
[■BZ *ö Schulden 3. nur Sg(Hffl*»)i das
Verpflichten (3), das Engagieren ( mst e-s
Künstlers. Spielers o.Ä.) B$, 59ft 4. nur
Sg( UHJ4Mtt); die Handlung, bei der man j-n
dazu bringt, etw. fest zu versprechen S£J|R$£
ver. pfu. sehen; verpfuschte, haf verpfuscht;
EEh&tJp efi¥. v. gespr [PJ: etw. durch
schlechte Leistungen od. durch Fehler
verderben od. kaputt machen fä lf ♦ §Ö tö. Kft i£
(e-e Arbeit, seine Karriere, sein Leben v.Je
ver.pls.sen. sich; verpisste sich , hat sich ver-
piss't; OE (SS) "»*' iw UWf Verp/ss d/c/i/
vn/grffi"l; verwendet, um auf grobe Weise
j-n zum Weggehen aufzufordern jSJF! &3i!
ver.plant Adjifö); mst präd . nicht adv^^^ü
ift. ftt^ifi)* durch Pläne festgelegt (die
nicht mehr zu ändern sind^&rrJflJÄfM.^ft
iÖlKh^W: Mein Geld mein Gehalt/der Tag
ist schon v.ftWÄ/ftWilR/P-f-üftitiMtf'r
ver.plap.pern. sich; verplapperte sich, hat
sich verplappert •, \VF} ( & #) s/c/i v. gespr
[P ; ohne Absicht etw. sagen, das geheim
bleiben sollte **+»». ** + ÄiÜ.ÄST«
«» etw. ausplaudern
ver.plau.dem; verplauderte, hat verplaudert-,
52(2fc#f> •fir. v. e-e bestimmte Zeit mit
Plaudern verbringen WWÄü: den ganzen
Nachmittag mit der Freundin v. ft^T^Pftffi
ver.plem.pern; verplemperte. nar verplempert;
EI(Äft) «fi¥. v. gespr [P] äö
verschwenden, vergeuden
ver.plom.ben; verplombte, hat verplombt-,
'TT1 (Ä^j) efiv. v. etw. mit e-r Plombe (1)
verschließen IC- ffl^M*t±* tHMt. #«*
ver.pönt Adjdfc): nicht adv(^fttkfä) ? msr ^
Hl erw. /sr v. etw. gilt als unmoralisch u.
wird deswegen abgelehnte ^JtV-^iS) ü&.£tfJ.
ver.pras.sen.- ver prassle, hat verprasst; M]
(Äl^) efi¥. v. gespr [p] ^ verschwenden,
vergeuden (das Erbe, seinen Lohn, sein
Geld v.^SiÄ^.Ät^fiQ6<jr8t,Äl^«>
ver.prel.len; verprellte, hat verprellt; fWI (JE
#j) /-n v. so unfreundlich zu j-m sein, dass
er beleidigt ist MkS.ttlftg.ffiSffi*
1963
verrecken
ver.prü.geln; verprügelte, hat verprügelt;
IW1 (Ü$g) /-n v. j-n mehrmals sehr stark
schlagen «rtT.fcfT.«*
ver.puf.fen; verpuffte, ist verpufft; E](>HÄ
#p 1. eh¥. verpufft etw. explodiert mit e-m
dumpfen Geräusche&tt±i£> ÄtfUttÖtW»**
/ä.flMR <Gas, e-e Flamme flt^.^c«) 2. ef*r.
verpufft etw. hat nicht die gewünschte
WirkungcWttJ-ift>***£•*, * Ä fr tö, ft fc
(die Aktion j'f#J>
ver.pul. verrt; verpulverte, hat verpulvert-,
[Wl' (&&) erw. v. gespr [p] ^ verprassen
ver.pup.pen, sich; verpuppte sich, hat sich
verpuppt; \VF] (Jgjfr) (e-e Raupe, e-e Larve
^ife. #jiU> verpuppt sich e-e Raupe/e-e
Larve verwandelt sich in e-e Puppe2 '£$ftj.
it^M hierzu (flg*fe) Ver.pup.pung die
Ver. putz der; -es, -e; die dünne Schicht aus
Sand u. Zement über den Wänden e-s
Hauses od. e-r Mauenfttf ffift)Kft.0rK.ftX:
den V. auftragen ##cife,#iÄ
ver.put.zen; verputzte, hat verputzt: [VF] (Ä
#p 1. etw. v. die Wände e-s Hauses od. e-r
Mauer mit e-r dünnen Schicht aus Sand u.
Zement bedecken tt— A:WSi% (e-e Decke,
e-e Fassade, ein Haus, e-e Wand v. ftüftfllL
«MjEffi,««.* h*Ä*> 2. eh¥. v. gespr
[llJ; e-e große Menge von etw. schnell
essen rctfePfcW.i&Ä:
ver.qualmt Adj(j&)-, voller Rauch u Qualm £
fä'fö#M.*fl1£!ft&M <ein Zimmer, die Luft #
N.'^'X) II hierzu(^tl) ver.quäl*men ( hat)
ver. quer [_fe?'kvc:B^ Adj(fä); gespr pej [ P |
[ ߣ ^ seltsam, merkwürdig (e-e Ansicht,
e-e Idee, e-e Vorstellung Ä.ft.Ä&.Älft>
ver.quoi.len Adj(B); stark geschwollen JW *;
W.WVW (Augen ftll>
ver.ram*mein; verrammelte . «af verrammelt;
E]"<ÄW> •!*. v. gespr Lnj; etw. fest
( fres mit großen, schweren Gegenständen)
verschließen Jtttt.RlJI < die Tür, das Tor v.
ver.ram.sehen; verramschte, hat verramscht;
IWfcÄ») •**• v- gespr pej [p ][.£!■ etw.,
das man nicht mehr haben will, sehr billig
verkaufen Jtt*.*«NJÄH (Bücher v. jfl,* t$W>
ver. rannt Partizip Perfekt ( & -£ # M >; *
verrennen
Ver.rat der; -(e)s; nur Sg( RHJ#ft>; der V.
(an l-m/ etw.) die Weitergabe von
Geheimnissen über j-n/etw.ft$.ri1.-£.ffJli.J&$ <V.
begehen, üben iH $. if? &; auf V aus sein.
sinnen fcratll*.ffl*Ä$>: V. am Vaterland
■ftmmtä ' -KdfÄ-): Lende»- II NB(ft.*>:
A Hochverrat
ver.ra.ten; verrät, verriet, hat verraten-, [VT]
(2£&J> 1. (/-m) efiv. v. gespr [P I; j-m etw.
sagen od. zeigen, das geheim bleiben sollte
MU, WM* &U, v±U (ein Geheimnis, e-n
Plan, ein Versteck v.«»««.ttMit«.afl
Ifc & fct >: So// ic/i dir v. . was du zu
Weihnachten bekommst?W-&ftffci&Äfäft£$£
¥»£f#£iJfr^&ffiA9?» £>" dar/sf Mutter nicht
v. , dass ic/i in der Disko war {fc^ft:£-ifi:$:&.
«iai«»»/f2. j-n/etw. (an j-n) v.
durch das Weitergeben von Informationen
(mst absichtlich) j-m/etw. schaden tti^»H
& (e-n Freund, das Vaterland, e-n Plan v.
.+,-*JI«&.ffS«H.rrS*itiM> 3. (fm) etw. v.
gespr hum od iron f n][ifc]sSc[iH.]; j-m etw.
sagen &ft, ^rift: Willst du mir nicht v. . wie
ich hier rauskommen soll? <fc^aB£rvJF&,Äi£
&;## jf ü|^ 4. etw. verrät etw. ctw.
lässt etw. erkennen(#jfti£i£)Sffl^;£fflf. Ä^:
AVifi 0/ic/c verrier gro/Je >4ngsf ffcWB JtÄÄ*
«*Wiß«; 23 <S#> 5. s/eft durc/iernr. v.
ohne Absicht seinen wahren Charakter,
seine wahren Pläne o. Ä. erkennen lassen
Iff^id: Der Täter verriet sich durch seine
Nervosität fr:*AW**^«»*r Nd I ID
f i£ J verraten u. verkauft in e-r sehr
schwierigen Situation u. hilflos ttifi£. fefctti
#.£f-J£# II zii( &JH) 1. Ver.rä.ter fier; -5.
-; Ver.rä.te.rin die» -, -nen
ver.rä.te.risch Adj'( tf*) 1. (Blicke, Gesten,
e-e Miene ü)fc, T#.^Ht> so, dass man etw.
(Negatives) erkennen kann rt£&ÄttfM.#J8Ä
fflö<j2. mit Verrat verbunden #JRW.»fflf*Ä
W.fttÄM <ein Plan, e-e Tat it«l.m&>
ver.ratzt Adj(fö)} nur prdd , nicht adv( HfHA
ift.*ffcttirr>i «"^ '" Hffl'f v. sein gespr
\ P l; in e-r aussichtslosen Lage sein ftfc-p&ife
*» verloren sein
ver.rau.chen; verrauchte, ist verraucht; [W]
MvÄtt) efi¥. verraucht etw. verschwindet
allmählich(»ft=±ift>ffifc,«*¥&T* < msi
Ärger, j-s Wut, j-s Zorn £*!R*C,£AM8*.
J£AM«B>
ver.räu.chert Adj (1&)-. nicht adv, gespr(>£jfc
tkift) p *** verraucht (2) (e-e Bude #fnj>
ver. raucht 1. Partizip Perfekt ( & £ # i»J); t
verrauchen 2. Adj(J&); nic/ir adve^ftttfö) *
voll Rauch ^?«<HfPM.i«iri*«M»<öir»»M
«» rauchig (ein Lokal, ein Zimmer tfitff.tö-
f«J>
ver.rech.nen; verrechnete, hat verrechnet-,
EJ* c^Ä) 1. slchv. beim Rechnen e-n
Fehler machen # &: Die Rechnung stimmt
nicht - da muss ich mich wohl verrechnet
haben KH *'#--- flP*ft-££##*l / 2.
s/ch mit etw.) v. etw. falsch einschätzen
u. deswegen keinen Erfolg haben *k%.fl$k
W&i EI(Ä*) 3. efwf. (mit etw.) v. etw.
in e-e Rechnung mit einbeziehen tftlf.gäft.
^•••iLlAÜÖK^: e-n Gutschein mit dem
Kaufpreis v. fö ^ffr«ft»»üE II zu(*JHi)3.
Verrech, nung die-, mst 5g(£fti4Mft)
Ver.rech.nungs.Scheck ^er, ein Scheck, für
den man bei der Bank kein Bargeld,
sondern Geld auf sein Konto bekommt $$«££
*.fl:»£*.««£* - Barscheck
ver.re.cken; verreckte, ist verreckt* [VT] (^24
#5) 1. vw/g [fRl ^ sterben (Menschen,
verregnet
1964
Tiere A.J$Ö1ftP 2. gespr [u]t plötzlich nicht
mehr funktionieren &&*f 7. £&^#is# 7
<ein Auto, ein Motor usw ft^.£3(J0l^> ||
ID [i#] n/cnt üins Verrecken gespr [P];
überhaupt nicht JEtfe^&^F
ver.reg.net Adj(J&); nicht ad v(^f£#i§) * mit
vier Regen u. deshalb nicht schön ISftf^ffij^
Afi^M.HI^ilöÄAM (ein Ausflug, ein
Tag, ein Sommer 2W,—z£,Jt50
ver.rel.bem verrieb, hat verrieben; Wf\ (&Vn)
etw. (Irgendwo) v. etw. durch Reiben
irgendwo verteilen #!—&♦&#:#••• ±: e-e
Salbe auf der Haut v. *£&#&&&&J:
ver. rej. sen; verreiste, ist verreist t [VT] ( ^ &
#j) e-e Reise machen tti fl. *h th Ä ff
(geschäftlich v. E&& (ik &) iü £; verreist
sein ihnflfcff £ f >: Sie isr vor zwe/ Wochen
überraschend verreist *fe&Fi>hii)Wmi!il£&*h
tti «tri: 7
ver. r ei. Ben; verriss, hat verrissen ; E](&&l)
j-n etw. v. e-e sehr negative Kritik über
j-n/etw. schreiben Ä#|fltitf, !B#t,#$ < e-n
Auftritt, e-n Film, ein Konzert, ein Buch,
e-e Inszenierung usw v. ft^Mttvf^tfC&tfi,—Äfl
fei*,-&#&£,-*#,-fc^Äl*> II ► Ver-
r/M
ver. ren. kern verrenkte, hat verrenkt; fWl (&
#1)1. j-m sich etw. v. etw. so bewegen
od.drehen.dass es gedehnt u. verletzt wird
ffltö.tt/ÄQ.tt^imfö ^ verzerren <j-m/sich
den Arm, den Hals, den Kiefer, den Fuß
v.Je)jU^/NaMJfcW,I£7fflft.tt*A/fNe,ffi#
JftßMWfflJftQ), E3(&#) 2. sich v. den
Körper ganz unnatürlich drehen, strecken
o.A.*tim&mtoMm*mmföt*: sich beim
Tanzen v.&lkmtfmmJ&& ,! /iierzw(«^)
Ver.ren.kung die
ver.ren.nen, sich; verrannte sich, hat sich
verrannt; [W](Jk#) sich (In etw. (Akk pq
f&)) v. an etw. festhalten, obwohl es schon
klar ist, dass es nicht sinnvoll ist föftrf ,*£[§]
&'£fö.#lfä (sich in e-e Idee, e-n Plan v. ftlft
^£ ft» & &, it$h sich mit etw. verrannt
haben »*-**>
ver.rieh.ten; verrichtete, hat verrichtet; [W]
(£#J) etw. v. geschr [-#] *» tun, machen
<msr £ffl e-e Arbeit, seinen Dienst vjl
ffc.iülh seine Notdurft v. (- die Blase
bzw. den Darm entleeren) Ü^. A/J^Öi>
hierzu(fät.) Ver.rlch.tung die
ver.rie.gelm verriegelte, hat verriegelt; \V[]
(£~&) etw. v. etw. mit e-m Riegel
schließen <£••• lifäffi. fl± (ein Fenster, e-e
Tür, ein Schloss v.JCfl^fäiifäfä.JenHli.Je
«ft±>
ver.rin.gern; verringerte, hat verringert; \W]
(&#f) 1. etw. v. etw. kleiner machen Ä'>,
ffi$ 'K £t 'h «» reduzieren, vermindern ~
vergrößern: durch ein Tempolimit die Zahl
der Unfälle v. wollen &ji#PRiI**4>*#6<j
tt»; BÖ (fi#) 2. etw. verringert sich etw.
wird geringer (&ft±i£)Ä4>. « ^J^. «If ^J^ ~
etw. vergrößert sich || hierzu(fä£.)
Ver.ringe* rung die
ver.rin.neni verrann, ist verronnen; [WK^Ä
tt) efw. verrinnt geschr [^5], etw. geht (zu
schnell) (ftf^iS) vorbei, vergeht (zu
schnell) «tifi,&£ (die Stunden, die Tage,
die Zeit usw JMvMtf.JL^.RtfiUf)
Ver.riss der; -es, -e t e-e sehr negative Kritik
an e-r künstlerischen Leistung od. an e-r
wissenschaftlichen Arbeit &#J#j#tW,#& ||
► verreißen
ver.ro.hen; verrohte, ist verroht; WT\ (/Kftlfr)
f-d etw. verroht j-d/etw. wird roh (3),
brutale A/&#£*)£»$♦$<&» (die Sitten
verrohen mtm$E&Wf& 7> II hierzu (1%$l) Ver-
ro.hung die, msf Sg(£ffl#.|fc)
ver.ros.tent verrostete, ist verrostet; Wf] (^
Ä#p efMf. verrostet etw. wird rostig u.
dadurch beschädigte &tt±i§)£fc,fcftfe
ver.r9t.ten1 verrottete, ist verrottet; \VT\(^R
#j) etnr. verrottet etw. (Pflanzliches)
verwandelt sich in fruchtbare Erde(ttf££i§)Jff
£.«ft.?E* (Laub, Mist Mut,*) II hierzu
(fl££) Ver.rot.tung die; nurSg(Rm&&)
ver.rucht Adj(j&); (moralisch) böse, schlecht
£»M.*#M-BJ*M.i!*!lfc#Ö«J (Menschen,
Taten A.fr*/) II /lierzw (fä£) Ver. rucht. heit
die; nurSg(Rm%-$L)
ver.rü.cken; verrückte, hat verrückt; |W1 (jft
#f) erw. v. etw. an e-n anderen Ort
bewegen od. schieben »#-.##.*£#
ver.rückt Adj(Jfc); gespr La] 1. nicht fähig,
klar zu denken od. vernünftig zu handeln fö
geistesgestört, wahnsinnig 2. nervlich so
stark belastet, dass man ganz nervös o. Ä.
wird#&itftn.«£fttt.tt*ftffn *
wahnsinnig (v. vor Angst, Schmerzen,
Sorgen ti».*ft.SM»B£«ni etw. (z.ß. j-s
Fragen, der Lärm, die Ungewissheit, die
Unsicherheit) macht j-n (ganz) v.Ä*(#lftfl
*AW|5l«.*«f^.^7IIM(lÄ.^*^WÄ*)#^
IAä^ÄD: V^on dem ewigen Warren im
Sfau /cann man wirklich v. werden fft^i&;£
£$IM.#£#7)l&3ft, AÄW££Ä&<J 3.
ungewöhnlich u. msf nicht vernünftig #&
^M.#ftW,*£ttJI6<J,teälW (ein Einfall,
ein Gedanke, e-e Idee ;$3k-,©&.&&): sich
e-n verrückten Hut kaufen *&öd^—D6Ä"^M
♦H-fS erw. ganz Verrücktes tun wollen fcJffc
Äfl>'££#&*JTM*1* 4. w/e v. sehr heftig
od. intensiv ÄÄ3Bl,ißf#.^ttt.*Ä«-ff:
£s regnete wie v. TITA f; /cn «ab ge-
scnwffer wie v.Ä»gÄT««J&**^FÄ 5. auf
etw. (Akk mfä)/nach etw. v. sein etw.
sehr gern haben od. genießen wollen SJ—$
!#£*<♦-#ia#*&± *« auf etw. (Akk fflfö)
versessen sein: ganz v. nac/i Cowboyfilmen
sein ^££±4^*1-6. auf hn nach f-m v. sein
gespr [p], sehr verliebt in j-n sein ft —Sfö
£iät.«&ifc£± II ID [«] /dt werd v. /gespr
[n]; verwendet, um starke Überraschung
1965
Versand
auszudrücken ffc&#J£&i£itf! Ä«S-f-#*
*H II NB(^Ä): f verrücktspielen \\ zu(X
J5i) 1. u. 3. Ver. rückt, helt die
Ver.rück.te der!die ; -n ♦ -n ; gespr rci]1. j-d,
der geistig gestört ist *t#£lfrW A.«^, #».
ftSL# ^ Geistesgestörtem, Geisteskranke
(r) 2. pe; [ß]; j-d, der sich nicht normal
benimmt«* y-,#&^(fö^lL£lfr> 3. w/e e/n
Verrückter / e-e Verrückte sehr heftig od.
intensiv ftOrjfc. « #j JA. fcÄ r - # wie ein
Verrückter büffeln, lachen, schreien,
schuften msh> **7-##*«#. **.*oi|.*
#ffä1» II NB(ffeÄ): e/Vi Verrür*fer; der
Verrückte i den, dem, des Verrückten
ver. rückt, spie* Ien; spielte verrückt, hat
verrücktgespielt, [W] (^&#f) 1. sich nicht
vernünftig u. normal benehmen fr^MM
(*£lt&#)2. erw. spielt verrückt e\w.
funktioniert nicht mehr normal ie $£ & #. ,4} ^ fö
(ein Auto, e-e Uhr ft£ .!+(;&)>
Ver. rückt .wer. den das; msr in £Jtty Das Isf
zum V. gespr [n]i das ist so schlimm, dass
man verzweifeln könnte j£$#Jifl!j& f
Ver.ruf der; nur in Rfflf 1. /n V. gera-
ten/kommen e-n schlechten Ruf bekommen
#»/**«*. #»*#SJft 2. fn/efur. In V.
bringen bewirken, dass j-d/etw. e-n
schlechten Ruf bekommt «;*£&#,£*ßJtfc
ver.ru.fen Adj a&)-, nicht adv(^fttf;i&); mit
schlechtem Ruf äi**#to./»*«*W. H£BH
ITM <e-e Gegend, ein Lokal jft^r.««>
ver.rüh.ren; verrührte, hat verrührt-, Wf] (Hl
#j) eh*. ( m/f efiv.) (zu efwr.) v. etw.
durch Rühren mit etw. mischen &#!.&#.
#J: Eigelb mit Zucker zu e-r schaumigen
Masse v.ft>S*ftttttttA£ttftnffltt«
ver. rut. sehen; verrutschte, ist verrutscht-,
WT\ (^Hty) etw, verrutscht etw. bewegt
sich von der richtigen an die falsche Stelle
<Wft:£iS>»*.»#.*rF* <der 7räger an
e-m Kleid g**8±6<rtr#>
Vers [f] dert -es, -e 1. e-e Zeile mit e-m
bestimmten Rhythmus. Reim usw in e-m
Gedicht, e-m Theaterstück o. Ä. ft fc], $f Vr
(etw. in Verse bringen, fassen ffi^f ^Ä
$f>: e-e Strophe aus/mit sechs Versen as?t—
r» ( M 8r) 'I K-( £ £• ): Ver«- . -dlchtung.
-drama, -form 2. gespr [P]j e-e Strophe e-s
Liedes od. e-s Gedichtes UtäJcföftj fr 3. der
kleinste Abschnitt e-s Textes der Bibel« ^
ver. sa. gen1; versagte, hat versagt-, fWI (;£#
#j)~1. die erwartete Leistung nicht bringen
F^^.^Iß^: in der Schule, am
Arbeitsplatz v.#^#^*#.&ftft.k^*ttiÄm 2.
•fMf. versagt etw. bringt die normale
Leistung nicht mehrc^i^)^««*,**«.*
^tö€*Pf,*fiftffl (die Augen, das Herz BR
R.<frKi die Bremsen #J£. *!#!**>
ver.sa.gen2 ; versagte. «ar versagt t geschr [ #] i
ET(Ä») 1. /-"» •**• v. die Bitte, den
Wunsch o. Ä . e-s anderen nicht erfüllen #J
&.>FM1Ä *» verweigern <j-m e-e Bitte, den
Gehorsam, seine Hilfe, e-n Wunsch, die
Zustimmung v.fcÄ*A«*#.«*IWU*»Ä»
»*A.^H**AWIBÄ.ffi^W*> 2. sich
(Dat H&) efi¥. v. geschr [•#] ^? auf etw.
verzichten; E] (&#) 3. sich i-m v. geschr
l ft]; nicht bereit sein, j-m zu e-m
bestimmten Zweck zur Verfügung zu stehen ^tiMfr3l;
•••«rt.ffiiM&IrT II zu(Xm) 1. Ver.sa.gung
die, msf 5g(£ffl4MR)
Ver.sa.gen das; -st nur Sg(H #!#.&); ein
Fehler in der Handhabung von etw. od. in
e-m technischen Ablauf &&. Afcp». &M. &&
(menschliches, technisches V. A#J#ciM.ft#
ÖCflfc): Der Unfall kam durch menschliches
V. zustande m&m&?AMtki%Mr**.tt II -K
(££): Herz-, Kreislauf-
Ver.sa.ger der; -s. -; pe; [!£]; j-d. der oft
od. in wichtigen Dingen nicht die erwartete
Leistung bringt *K*MA.* + Jfl«A.*ttfT:
ver.sal-zen; versalzte, hat versalzen /
versalzt-. El<&fcr) 1. •**• v. zu viel Salz in
etw. geben £—Jra&A£ (die Suppe v.Je^jflfc
f£AÄ> 2. j-m etw, v. gespr [n] *** j-m etw.
verderben (j-m die Freude, e-n Plan v.ftjk
AM>*.tt#*A«itM>
ver.sam.mein; versammelte . naf versammelt -,
El"CS») 1. s/cn (Kollekt od PI tl^AXft)
v. sich in e-r Gruppe treffen, bes um über
etw. zu sprechen ££-.841.011: sich in e-m
Saa/ zw e-r Sitzung v.tf^/fltft^i BS
(Ä»> 2. fn (Kollekt od PI S££Xft) /r-
gendwo v. veranlassen, dass sich Menschen
irgendwo treffen gi,*^,fl!l-|[*fi^:
Der Lehrer versammelte die Schüler um
sich /in der Aula «W«>ife'feff]S«Hafi«ffl/
fMLStm
Ver.samm.lung die; -. -en 1. ein Treffen msf
c-r großen Menge von Menschen, die mst
über etw. sprechen wollen M£,£iX (e-e V.
einberufen, eröffnen, abhalten, leiten,
auflösen, stören, verbieten 3 4L fT^ TF te, 4&
ff.itt.Wtt.ÄSLÄifcEffÄtt» e-r V.
beiwohnen ,+,*#£&. ?dfö£iX; auf e-r V.
sprechen &.£i$L±.%Ln) -. zur V. des Sportvereins
gehen £ # ftH* ftW £ iX II K-<Ä*>. Ver-
sammlungs-, -ort II -K ( * ^), Mitglieder-,
Partei-, Vereins- 2. die Personen, die an e-r
V. (i) teilnehmen ♦JnftttMACÄ*),^^
Ver.samm.lungs.frei.helt die; nur 5g(Hffi#.
gfe); das Recht der Bürger e-s Staates, sich
(zu politischen Zwecken) zu versammeln fe
Ver.sandc/er; (e)s; nurSgCRffl^Ltt) 1. das
Schicken von Waren an die Leute, die die
Waren bestellt haben *&,£&.£Utt Waren
zum V. verpacken *e#fc*T&££ || K-(«
^): Versand-, -abtellung, -Handel, -kosten
II -K(£^>: Ba/irK. Posf-1 IV«f»fK 2. e-e
Abteilung in e-m Betrieb, die die Waren
versanden
1966
versendet ##j£i££P (im V. arbeiten, tätig
sein£j#&&i£#T.ft> |, zu ( X*PI) 1.
versend* be* reit Ad] (fö); ver. send • fer. tig Adj
(jfc); nicht adv(^ftftrft) ||" ► versenden
ver.aan.den; versandete, ist versandet; \VT]
(^h&}) 1. eh¥. versandet etw. füllt sich
mit Sande «ft±«) ftS. tt ff. ttft < ein
Hafen, ein Flussbett, ein See üP.MJfc. Äl>
2. etw. versandet etw. wird allmählich
schwächer (u. hört ganz auf)(#jft £iÖ)!5^
fflt. ÄÄffKiT* < e-e Beziehung, ein
Gespräch *£,##> II zu ( £#) 1. Ver-san-
düng die; mst Sg(£m&&)
Ver.sand.haus das; ein Betrieb, der Waren in
e-m Katalog anbietet u. diese mit der Post
o.Ä. an die Leute schickt, die diese Waren
bestellen £ttffiffi.Ü*ttA'JK !l K-(fcft):
Versandhaus- . -katalog
ver.sandt Partizip Perfekt ( Ü £ # M >; t
versenden
ver.sau.en; versaute, hat versaut; \VF\gespr!
(ÄW")[fil 1- efw. v. etw. schmutzig
machen #fl£,fäArt 2. j-metw. v. j-m etw.
verderben «ft. fö MT. «£# <j-m e-n Plan, den
Abend, den Tag v.«ttÄAWit»K«Ä. » f">
3. eter. v. etw. sehr schlecht machen ft•••
#W«*.«M9fil*# <e-e Prüfung v. *»|R«,
ver. sau. er n» versauerte, ist versauert; [TT] (>N
2fc8iT Irgendwo v. gespr inj; an e-m
bestimmten Ort ein langweiliges, unerfülltes
Leben führen (u. darunter leiden) .£9PJ£ M .
ver.sau.fem versäuft, versoff, hat versoffen,
\VLlT&ta)mst &m <sein Geld ö£Wfc«> v.
gespr.'[_ gl] sein Geld für Alkohol ausgeben
ver.säu.men; versäumte, hat versäumt; El
(Äft") 1. ehv. v. nicht rechtzeitig an e-m
Ort sein, um etw. zu erreichen 8fc&,&H ^
verpassen1 (1). den Bus v. &^i:£&ft£ 2.
efiv. v. an etw. nicht teilnehmen fcfe, flT:
wegen Krankheit den Unterricht v. W^tfcfei*
3. ehv. v. etw. nicht tun ^£fr.*Ä.§fc&«
hü& «» unterlassen: 5e/ne Pflicht v. ^Äff ft
Q #J J*. & ( £t & SR ^); Sie versäwmfe . die
Bremsen reparieren zu /assen Jfc& fiLAÄfll
#J£4. efvr. v. etw. nicht nutzen ftü.ÄM
tt «« verpassen1 (2) e-e Chance, e-c
Gelegenheit v. «Ü0l£, 11*01 > 5. mst £ JU
viel/nichts versäumt haben ( wegen seiner
Abwesenheit o.Ä.) etw. nichts
Interessantes verpasst haben «ü fHtil£fftSt&ff
£: Schade, dass du nicht dabei warst - du
hast viel versäumt! "JflHftftfF^iJH Vfifäil f
-&A*m£!
Ver.säum.nis das; -ses. -se; etw., das man
nichTgetan hat (aber hätte tun sollen)£fi.&.
fciR.'AflMfÄ ^ Unterlassung
ver. scha. ehern; verschacherte. hat
verschachert; EU&*) erw. (anj-n) v. gespr
pej [n][K]; etw. msr zu e-m zu hohen
Preis verkaufen ÄffrJStfJ
ver. schach. telt Ad; (J£) j lang u. kompliziert
^K *£*W <ein Satz ^^>
ver.schaf.fent verschaffte, hat verschafft; [W]
(ÄÄf) 1. i-m/slch etw. v. dafür sorgen,
dass j-d/man selbst etw. bekommt &&<«£#
»/#&«».&tt»-«S/öfc«fl ^ j-m/sich
etw. besorgen: j-m e-n Job v.äfeÄÄAttfJ
--» I'.fV-i sic/i dwrc/i >4r6eif Geld v. &&ff I".
#$2. sich ( Dat --.#*) etw. v. dafür
sorgen, dass andere Leute einem etw.
entgegenbringen »ÖHkA*^»^. %}!&& <sich
Gehör, Respekt v. iftfciLA«**. »&«»**
ftStö> 3. s/ch (Dar --.ft) Gewissheit (über
etw. (Akk Wfö)) v. dafür sorgen, dass man
e-n Sachverhalt mit Sicherheit richtig
einschätzt &j£#fö II ID [jgj Was verschafft
mir die Ehre l das Vergnügen ( deines / Ihres
Besuches)?mst hum £JfJ[i&]; verwendet,
um j-n nach dem Grund seines Besuches zu
fragen »|5j<*/«>ttftffft*-P?
ver.schämt Ad;(^) ^ schüchtern <ein Blick,
ein Lächeln li^t.flfc^-; j-n v. ansehen ^#;&
SWfc?l-:«*A> hierzuORt) Ver.schämt-heit
die; nur 5g(Rffl*ft)
ver.schan.dein; verschandelte, hat
verschandelt; fei CÄW) efwf. v. gespr LpJ»
bewirken, dass etw. hässlich aussieht ß&3L;fö*fi
#.ffi"Äffl il hierzu(föl) Ver.schan.de.lung
die; niir.Sfe<HMJ#*)
ver. schär, fen» verschärfte .hat verschärft; [vT)
(£fcj> 1. etw. v. etw. strenger machen ft—
£rMft.ft7*fo3.iinl:.JniÄ <die Bestimmungen,
die Kontrollen, e-e Strafe, die Zensur v. {£
2. efi¥. verschärft etw. etw. macht etw.
unangenehmer od. schlimmer, als es schon
war(*f^iift)Ä*«fl:,**.*fl:,Jta»J <etw.
verschärft die Lage, e-e Krise %zfyfelfcW-kl&
{fc.«&*t*{fc<An»l>>i ED<£*> 3. eh*.
verschärft sich etw. wird unangenehmer
od. bedrohlicher(ftft:i£iS),Ä^^*-^ifc.^^
ft: />** politische Lage im Nahen Osten hat
sich verschärft i&fctfi&fäföfyWLikr I hierzu
(«£-> Ver.schar.fung die; nur Sg( RHJJIMS)
ver.sehet.zen. sich; verschätzte sich . hat sich
verschätzt; [£3 (fi#) e/c/i v. bei der
(Einschätzung von etw. e-n Fehler machen föii
fg&: sich in der Breite des Schrankes um
fünfzehn Zentimeter v.JEfli-f MÄJfcfÄ« f 15
ver.schau.kein; verschaukelte. hat ver-
schaulcelt; El (Ä*) M v. gespr [il], j-n
täuschen u. ihn so in e-e Situation bringen,
die Nachteile für ihn hat A#.ffi£.ft».tt I.
*S ^ hereinlegen
ver.schei.den; verschied, ist verschieden-. 57]
(^"Äft") g«c/ir[-#] ^ sterben I hierzuifä
1 ) Ver -sc hie. de* ne der /die; -n . -n
ver.sehen.ken; verschenkte, hat verschenkt;
fWl ( Ä^) 1. er*, (an fn) v. j-m etw. als
Geschenk geben Mi£.ffi*J. ^i^: sein ganzes
1967
verschissen
Geld an die Armen v. ftJft dM£W&tfcfli«l#
&'Afl] 2. etw. v. durch e-n (unnötigen)
Fehler etw. abgeben od. verlieren ^£I.#j
i: beim Srarr zögern u. dadurch Zeit v. &
ver. scher, beln; verscherbelte. hat
verscherbelt; \vr\(&Qi) etw. v. gespr fu], etw.
billig verkaufen K£,ffltfrdltt
ver.scher.zen; verscherzte, hat verscherzt-,
[W1 ('&&) 1. s/c/i (Dar --;J&) erw. v. etw.
durch eigene Schuld verlierend pftcL6<jjtf&
iftf) & &. £ & (sich e-e Gelegenheit, j-s
Gunst, j-s Wohlwollen v.^itt^.ÄAW«
*,ÄAMIffi) 2. ess/cfi (Dar :#t) be/ fm
v. gespr [U ~; j-s Freundschaft verlieren &
ver.scheu*chen; verscheuchte . /uzr verscheucht -,
ßH<Ä») 1- fn/«/#? 7/er v. j-n/ein Tier
fortjagen Ö^.^J&.ÜBö: die Fliegen. Vögel
v &£ftiL^&£ 2. «fw. verscheucht etw.
etw. lässt etw. Unangenehmes schnell
verschwindet & fr" i£ift) fä &•#:». f£#i* etw.
verscheucht die Müdigkeit, die Sorgen Jjt#j
ver.schi.cken: verschickte, hat verschickt-,
El CA») 1- *tw. (mst Kollekt od PI %,m%
n'Jifcflffc) v. etw. ( mst in großer Zahl)
irgendwohin schicken (*Jtt*)£i£.äf£.£
(Briefe. Einladungen. Waren v. *&frifKft
tt.£i£«»> 2. msr £M fd wr/rd verschickt
j-d wird zur Erholung irgendwohin
geschickt fcASM«>i£ £-(*#(*?#> Kinder.
Kranke tf f fi]. ^A) I h/erzu ( ffiE 1 )
Ver.schi.ckung diet mst Sg(&l\W.&)
ver.schie.ben; verschob, hat verschoben ; [VT]
(iiftlM. •**• v. etw. an e-n anderen Ort
schieben f£#j.&#J: e-n Tisch v.&>#]% (■ 2.
etw. v. etw. auf e-n späteren Zeitpunkt
festlegen f£ fci #|. #: *£, #.iß etw. auf später
v. JEÄ-'SäjE—.&>: e-n 7>sr um zwei Tage v.
föiä&(*W&)töißl»i:£ 3. efi¥. v. ^vpr [tl ;
etw. illegal transportieren u. verkaufen fyfe
i£i£#d}&.£&: Waffen über die Grenze v.
INFORM IfriÄl; Daten, Dateien innerhalb
des Computers in e-m anderen Verzeichnis.
Laufwerk o.Ä. ablegen JE•••$$# E3 (&£>
5. etw. verschiebt sich etw. findet an c-m
späteren Zeitpunkt statt als geplant ($5fr j;
ift) Ü JW. tfciß: .SVine Abreise verschiebt sich
um e-e Woche ftfe M * r »I * iß -tMHIl 6. eh¥.
verschiebt sich etw. bekommt e-n neuen
Schwerpunkt &frti£)&'£f[^.&1 ".««;.&£
(das Gleichgewicht, das Kräfteverhältnis^
*S".?Jtt*trfc> II hierzu (ff^^) Ver.schie.bung
ver.schie.den/W; (i&) 1. v. ( von l-m/etw.)
so, dass die eine Person od. Sache nicht so
ist wie e-e andere Person od. Sache ^|n]6<j.
*-#M.#KMW ^ anders - gleich.. W/r
waren verschiedener Meinung: Ich fand den
Film schlecht, sie fand ihn gut ÄffJM&ftL*
f«1:«iÄ.*a»*»^tf.j*iPül*#, Obwohl sie
Geschwister sind . sind sie im Charakter sehr
voneinander v./ voneinander sehr v fefefflMtö
&ftä#.{HJl:ämtetefä*ffiM.; Die Schuhe
sind v. groß ü-f >F — # A; ,. Wann kommst
du abends nach Hause?' - „Das ist von Tag
zu Tag v.. mal um fünf, mal um sechs,
mal erst um sieben " " ffc & t ff £ frt f£ I5!
*?" "&*;*;* -#.*B*lLjfc.*f8*A.ä.#W
£§|J LÄo" 2. verschiedene + Swbsr im P/(£
i^IÄ tfe> ^ mehrere, einige #*, Jl'h. £ f.-
verschiedene kleine Einwände gegen e-n
Vorschlag haben tf— 'h&iXWJt'hSH. 3. ver-
schledenste + Swbsr im P/(#i»j£80; viele
verschiedene (1 )i^^^ffi[n|6<). #fl»##M:
e/n Angebot aus den verschiedensten
Gründen ablehnen ß^####ä<jiJ§(i*l#!&fö
tfh Diese Küche bekommen Sie in den
verschiedensten Ausführungen u. Farben &&$)
J&#W»Äit#£#*|S|«1&tfi*lfe 4. ver-
schledenes ^ manches ^f^&jS.W^fffll:
M/r ist noch verschiedenes unklar ^J*)fc2§ffc
*£^rtff£; An diesem Vorschlag stört mich
verschiedenes £& # M fö fö ffc & '5 & 1^ & Ä I
zu ( ^JjJI) 1. ver. schie* den* ar. Mg Adj (]&)-.
ver.schie.den.far.big Adj (Jf£)-f
Ver.schieden, hei t d/e
ver.schie.de.ner.lei Adj ( Jfc >.- indeklinabel
(i»Jjf2^4£) ^ mancherlei, allerlei
Ver. schie.de. nes ohne Artikel. nur Sg( ^%frM
iflj.FU4j#.ft); verschiedene (1) Dinge ^NM
*W Gleiches u. V. ttfäMfcf*f*n*NM£P:
Ähnliches u. V.4HflUW*Wfn^|älW*S!l>
ver.schie.dent.lieh Adv ( ftij ) ^ mehrmals.
öfter(s)
ver .schie. Ben1; verschoss. hat verschossen ;
EJ(^^I) 1. •!•*. v. etw. beim Schießen
verbrauchen W*t*iM«£, W*t*iffiflJ;^*tÄ
seine Munition v. JEft £ö<J#*$fj #:> 2. efi¥.
v. SPORT [(£]; den Ball so schießen, dass
er am Tor vorbeigeht od. dass der Torwart
ihn fängt( lilf*) >M-t + <e-n Elfmeter, e-n
Freistoß v. V?].£#*^. fiHr:Ä***4«>
ver. schie. Den2 ( verschon. /5f verschossen-,
W\ ^fkty)) etw. verschießt etw. verliert
durch Einwirkung von Licht an Farbe(#ifr:
tUft)Ä& ^ etw. verblasst <ein Vorhang'^T>
ver.schif.fen; verschiffte, hat verschifft* EU
(Ä»)"fn/atir. (Kollekt od PI ül^äKÄ«)
v. Menschen. Tiere od. Waren ( mst in
großer Zahl) mit e-m Schiff transportieren
>H$ßj£i£- Waren, Truppen, Flüchtlinge v.
W»isi&»tt,»B^*IR> ■; «/>rzw(^^.)
Verschiffung die-, mst Sg(£m&WV
ver. seh Im. mein-, verschimmelte, ist
verschimmelt : "El (^ü^j) etiv. verschimmelt etw.
schimmelt u. wird dadurch schlecht(&f£ £
ver.schis.sen Adj (fö)-, nur in H ffl f ( «s )
bei/mit fm v. /wben ge^pr/ [fi] durch sein
Verhalten j-n so geärgert haben, dass er
einen nicht mehr mag, einem nicht mehr
verschlafen
1968
helfen wird o. Ä .ft£.JH£.tt*
ver.schla.fen1 t verschläft, verschlief, hat
verschlafen-, E](^&£j) 1. nicht rechtzeitig
aufwachen Bi&jk: zu spät zur Arbeit
kommen, weil man verschlafen hat IJffiSPhö^J
m&f&i EI<ÄW> 2. ef*r. v. e-e Zeit
verbringen, indem man schläft, träge ist od.
nichts tutB£1£ffij£il,ö£1«ifililÜ: den
ganzen Nachmittag v.iT||-tTT 3. etw.
v. gespr [P]» an etw. nicht rechtzeitig
denken Hü,ItiS «» versäumen <e-n Termin
v.tti^ÖJtt): als Musiker seinen Einsatz v.ff-:
ver.schla.fen2 1. Partizip Perfekt (&£ftvä\)-,
t verschlafen1 2. j4d; ( j£ ); nach dem
Schlafen noch müde Ü£«ÄfeM.ft*fÜl!M.W
ffcftj *» schlaftrunken 3. Adj(B); mit wenig
Menschen od. Verkehr auf der Straße flfrtff
|^,$|^^ «ö ruhig: ein verschlafenes
kleines Dorf 'JM&M'htttf ü ZM(*Jfi) 2. u. 3.
Ver.schla.fen.nett die; nur SfccRHHMfc)
Ver.schlag der; ein einfacher kleiner Raum
aus Brettern *4fcHiJÄW'Hi-7-: die Kohlen in
e-m V. im Keller lagern ««ICffrtJftTIfM'h
*««_! II -K(Ä^): Breffer-
ver.schla.gen1 ; verschlägt, verschlug, hat
verschlagen-, ED (Ä»> 1- e**- *• SPORT
[{£]; c-n Ball ( bes beim Tennis.
Tischtennis od. Volleyball) nicht richtig treffen, ins
Aus schlagen £J#s!ciJ#*ifc.*#m# 2. erw.
verschlägt i-m den Appetit etw. nimmt j-m
den Appetit (ffef££ia)ffiüfc Affig u (ein
Anblick, ein Erlebnis **.&«>; IVgiüpK j£AI»)
3. es verschlägt /-m d/e Sprache j-d ist so
überrascht, dass er nichts mehr sagen kann
(ft)£A**ffc utti*. Ä*A Ä* 4. •*
verschlägt fn Irgendwohin j-d kommt durch
äußere Umstände irgend wohin ( fä) ÄA^fö
*ÄÄ#l*Jft: Nflcfi dem Studium in
Stuttgart hat es ihn nach Hamburg verschlagen fc
ttfflftii*±r**w^,*Htf*aafi
ver.schla.gen2 1. Partizip Perfekt (&£#iö|);
t verschlagen1 2. Adjifö)* pej ["£]» böse
u. schlau KttN. RRft. ifeif-itJlin ^
hinterhältig <ein Blick ö*>
ver.schlam.pen; verschlampte, hat
verschlampt , ED < Ä*> g«/v w [ a ] [ ß] 1.
erw. v. etw. irgendwohin legen u. später
nicht mehr finden «-ttW«*fiJ. Wftttffi£-
& a» verlegen» EI<*Ä*n 2. eh*, v.
lassen ^ etw. vernachlässigen
ver.schlech.tern; verschlechterte, hat
verschlechtert; El <&*> 1- dwrcfi •!*. «fw.
v. durch sein Verhalten o. Ä. bewirken,
dass etw. schlechter wird ffi3E#.Ä&fl: «-
verbessern <e-e Lage, e-n Zustand v.$?ff&
(^«■),*Ä«ik>i El (fi#) 2. erw. ver-
schlechtert sich etw. wird schlechtere %ffc.~fc
i§)$*F*&4fc. — etw. bessert sich: Das
Wetter hat sich verschlechtert ^*t3£W& T 3. fd
verschlechtert sich j-d bringt e-e schlechtere
Leistung o.i als frühereAf£ii£>^inlUtJT
(ÄÄSLiRA*) II fci>rzu<**_)
Ver.schlechte* rung die
ver.schiel.ern; verschleierte, hat
verschleiert » 57] (&&p 1. etw. v. etw. mit e-m
Schleier bedecken ftiiijglrjftft (das Gesicht v.
fä±##iij#> 2. erw. v. verhindern, dass
bestimmte Tatsachen bekannt werden Jfcj£.
ftfö.föflt <e-n Skandal, seine wahren Ab-
sichten v.fcHil«l,»BÖ£MÄ£:ftffl>. [El
(J6#) 3. s/cfi v. das Gesicht mit e-m
Schleier bedecken #£Fffi#,Äifffi£? II Wer-
zu(#6£) Ver• schiel*e. rung die; mst Sg(£W\
ver.schleimt AdjOfr); voll Schleim ftföttÄsJc
#M.fc»Äi£&#ft&<J (Bronchien, Lungen £
Ver.schlelB der; -es; nur 5g(KJH4Mk) 1. die
Verschlechterung der Qualität, weil etw.
schon lange u. schon sehr oft benutzt wurde
fö*€. J&$. 3flfl: Die Maschine zeigt schon ers -
te Zeichen von V. W&B&MlRthÄffiMftäJfiE
$i der V. der Gelenke bei alten Menschen
t¥AM*ü'** II K-(*£): Verschleiß.,
-erschelnung || -K ( £ £): Kräffe- , Material-
2. e-n großen V. an (Personen/Dingen A/
#j> haben gespr [P]; schon nach kurzer
Zeit immer wieder j-d Neuen, etw. Neues
brauchen Ig % iL &: e-n großen V. an
Freundinnen , /Infos /taten &ftf££IB*9£X£ft
ver. schiel *Ben; verschliss, hat/ist
verschlissen; S7](*Ä&) (isn 1. erw. verschleißt
etw. wird durch langen u. häufigen
Gebrauch od. starke Belastung beschädigt(£jft--
fciS>»».»W.ffl*i E](ÄW) (/wi>2. etw.
v. etw. mit so wenig Sorgfalt benutzen,
dass es immer schlechter wird ÄI}S,fö#,$
ffi.ffli*.9tt.$tt
ver.schlep.pen; verschleppte, hat verschleppt;
Eh&W> 1- fn (Irgendwohin) v. j-n mit
Gewalt irgendwohin bringen 3Sfr#^,M^:
im /Cr/eg verschleppt werden ftÄfc^^ttM^t
2. efiv. v. e-e Krankheit nicht richtig
behandeln u. deswegen nicht richtig gesund
werden ft(gft) Xtt**.tt(£ft>ä£tt B :
e-e verschleppte Lungenentzündung X&^Fjft
MJffi# 3. erw. v. etw. Unangenehmes
weiter verbreiten f£Ä (Bazillen, e-e Seuche,
Viren v.{HKf«tf«*ll&****> II hierzuiifc
t) Ver.schlep.pung die
ver.schleu.dern; verschleuderte, hat
verschleudert; EI(Ätr) 1- •tur. (msf Kollekt
od PI £ffi£&AXIk) v. etw. sehr billig (in
großer Zahl) verkaufen fitt«|, JS £:
Möte/ zw Billigpreisen v. fä {fr/t £ # Ä 2.
erw. (Kollekt od PI *£«**) v. viel Geld
für nutzlose Dinge ausgeben ^Ä,fg«| (seine
Ersparnisse, Steuergelder, ein Vermögen
v.ftftö»«!,«*, «W^Ä«^> II Äierzii
(^^t) Ver.schleu.de.rung J/'e, mst Sg(£f$
ver.schlie.Bent verschloss. hat verschlossen;
1969
verschmausen
fWl (J&&) 1. eriv. v. etw. mit e-m Schlüssel
o.Ä. schließen JC-&±, «£*, Ätt (das
Haus, die Haustür, das Auto v. JCü^^ft^M
n.fC$fc&±> 2. etw. v. etw. fest schließen,
sodass es nicht von selbst aufgehen kann M.
Ä»I?R» S'JR: ein Marmeladenglas mit e-m
Schraubdeckel v.JC£**5&<J)teftfr-*; e-e
Sektflasche mit e-m Korken v.Je#£jff)|Sö<J#*£
$9t3. die Augen /Ohren vor etw. (Dat :.ft)
v. so tun, als sehe/höre man etw. nicht ftjR
^#/$¥^°if: die Augen vor j-s Elend v. ,
um nicht helfen zu müssen fflBR^W&AMft
W,lUÄ*#£ISBöf|fe, El (S*> 4. sich j-m v.
keinen Kontakt mit j-m haben wollen u.
ihm nicht zeigen, was man fühlt od. denkt
*ft"-ÄL«»1*j$&&5. sich etw. (Dat =.«)
v. etw. nicht sehen od. hören wollen,
nicht darauf reagieren wollen ^HBR.Jtt—'Ä
iftj^JÜL: sich j-s Leid, j-s Bitten v. ^JPJIA
Wi^,ÄAW»^ II zw <*JR)1. u. 2. ver-
schließbar Adj(fö); nicht advi^ftifcWi)
ver.schlimm.bes.sern; verschlimmbesserte ,
hat verschlimmbessert; El (&#J) •fir. v.
gespr «um od pe; [a]("&]£rß]; etw.
verbessern wollen, dabei aber noch mehr
Fehler machen $«.&«.«- tt & £ W (ein
Manuskript, e-n Fehler v. « f-HÄtf.ftttÄ
ver.8chlim.mern; verschlimmerte, hat
verschlimmert ; E]<&*> 1. •!*/. durch etw.
v. durch sein Verhalten o./Ü. etw.
schlimmer machen, als es schon ist fätf. ^Ifl.f$4:
^F.ttÄtt: Durch deine Lügen hast du die
ganze Sache nur noch verschlimmert föffc-f &
»«»^♦«^»MUTi El <&«> 2. ehr.
verschlimmert sich etw. wird noch schlim-
mer(*ffl=-±iä>$J*,Äfl: II hierzu <«£> Ver-
schlim.me.rung die; mst Sgi &}#$£&)
ver.schlin.gen; verschlang, hat
verschlungen ; [?D (Ä%) 1. etw. v. etw. in großen
Stücken hinunterschlucken, ohne richtig zu
kauen *n#&, ffc#j£i«JfePfc 2. efw. var-
schllngt etw. (Kollekt od PI ftftsEÄft) etw.
kostet viel Geld(fcffs±ift> «». £*,##:
Der Ztaw der Autobahn verschlang Millionen
**«*&»«» rJLWZF 3. «für. v. gespr
Lp]; ein Buch sehr schnell lesen, weil es
spannend ist ftnfttö»J&%.ä«KIJlbi£
ver.schlos.sen 1. Partizip Perfekt (jtf£#i»J);
A verschließen 2. Adj(fö); (Menschen A>
so. dass sie ihre Gedanken nicht mitteilen
u. ihre Gefühle nicht zeigen tt-#M|nj#j.ttiÄ
Ää'M 3. er*, bleibt f-m v. etw. wird von
j-m nicht genutzt od. erkannte#jfrüft){J}$
**JF£*iJffl*üUR ~ etw. steht j-m offen <e-e
Einsicht, e-e Erkenntnis, e-e Möglichkeit p\
mmtl.\kV{mJ],»mt£> ll zm(^)2. Ver-
schl9s.sen.heit die ( mir Sg(RJfl$l*Jt>
ver.achlu.cken; verschluckte. hat
verschluckt; EI(Ättf) 1. ah¥. v. etw. ( m5f
aus Versehen ) schlucken, ohne es zu
zerbeißen #T»PHT: Das Baby hatte e-n
Knopf verschluckt *JL#TT—fJH&ft 2. etw.
v. etw. nicht (deutlich) aussprechen (t£ i£
W)iW0*,#T*(«ÄtB*) (e-n
Buchstaben, e-e Silbe, ein Wort v.JE—-t^flK —i^
#Uu —'Mfl** f> 3. er*, verschluckt fn/
etw. etw. lässt j-n/etw. verschwinden(&f£
±i§) #S, tt # ^ JÄL (die Dunkelheit, die
Nacht, der Nebel verschluckt j-n/etw. JÄBft,
«fe.H#«T«A/Ä!»>; E] (fi#> 4. sich
(an etw. (Dat -_fa)) v. beim Schlucken
etw. in die Luftröhre kommen lassen (u.
husten müssen) p& 3fr: Er verschluckte sich
beim Essen u . bekam keine Luft mehr ftfep£t&
Ver. schluss der 1. ein Gegenstand (wie z.B.
ein Deckel, e-e Schnalle od. ein Haken),
mit dem man etw. verschließen (2) kann J£
*.**.« *n. » tt. * *. fl. tt. « H < ein
kindersicherer V. *tJLÄ££M&Jn> s den V.
e-r Halskette öffnen *T ff # « W * tt II t
Abb. wnrer ffl ig. Decke/ || -K (&<&)..
Flaschen-, Keffeo-, Tür-; Alapnef-, f?e/6-,
Schraub-, Ventil- 2. unter V. in e-m fest
verschlossenen Raum od. Behälter &£&&#,
*##.*«rJI (etw. ist unter V. £&«>&*£
£ f: etw. unter V. aufbewahren, halten &
ver.schlüs.sein; verschlüsselte . «af
verschlüsselt; [VF|(£to) ef*. v. e-e Nachricht
(durch die Verwendung bestimmter Worte
od. e-s Kodes) so ändern, dass sie nur von
bestimmten Leuten verstanden werden
kann i$i&#*9.flm*9#^ «« kodieren: e-e ge-
heime Botschaft v. JCffr« Wf8,lli*IÄ&*9 I
/iierzu(^^.) Ver.schlüs*se.lung die I ►
Schlüssel* (2)
Ver.schluss.sa.che die; etw.. das geheim
bleiben soll u. deshalb besonders sorgfältig
aufbewahrt wird 0lft.&ft(M*) .##1
ver. schmach. ten; verschmachtete, ist
verschmachtet; EJ(^Ä^j) 1. vor Hunger u.
Durst sterben ifcftFlflliftiJE (in der Wüste, in
e-m Verlies v.ÄÄiP<^*)i:.«E**P.Wta»
fftj^E 2. «um [&]; sehr großen Durst haben
ver.schmä.hent verschmähte. hat
verschmäht; El (Ä0J) «fi¥. v. etw. Gutes,
das einem angeboten wird o.Ä. . nicht
annehmen fött.fö^ftg <j-s Liebe, ein
Angebot v.JF.£ÄAM»».«»>
ver. schmä. lernt verschmälerte, hat
verschmälert -. El (&&) 1. «rw. v. etw.
schmaler machen ߣ$3fc — verbreitern (e-n
Durchgang, e-e Straße v. ttüaL#iÄ3£*fc>;
El (&#> 2. er*, verschmälert sich etw.
wird schmalen&f£ü#)$*£,$#B || hierzu
(^4 )Ver.schma.le.rung die
ver.schmau.sent verschmauste, hat ver-
schmaust; EI(ÄtJ) etw. v. oft hum #m
LA]; etw. mit Genuss aufessen J#*W#Jfti£
)t.^*iftP^^: e-n Kuchen v.*!Mri|eJfti6%
.«•0
verschmelzen
1970
ver.8Chmel.zen; verschmilzt, verschmolz,
hat/ist verschmolzen; [W] (##j) (hat) 1.
etw. mltetw. (zuetw.) v.i (Dinge #9) v.
zwei od. mehrere Materialien schmelzen,
damit sie sich miteinander verbinden föte.fö
&.fä& (Metalle zu e-r Legierung
(miteinander) v.fl»/LW&Ä*8fcfi5c££>; [ElJ(*&#P
( ist ) 2. etw. verschmilzt mit etw. ( zu
etw.); (Dinge ty) > verschmelzen zwei od.
mehrere Materialien schmelzen u. bilden so
c-e EinhciuMh £#)#: ^•••$£# -£.«£*
ver. schmer. zen; verschmerzte, hat
verschmerzt-, [W] (Ä%) eh¥. v. können oft
ironftWlfö,]-, sich mit etw. abfinden können
ver.schmie.ren; verschmierte, hat
verschmiert : EI(Ätt) 1. eh¥. v. etw. mit e-r
weichen Masse füllen u. die Oberfläche
glatt machen JE—#¥-,#-¥-< Fugen. Löcher.
Risse. Spalten mit Gips. Mörtel. Kitt v. tf]
5#^*^*««».ß*.«».»K(t*y> 2.
•fw. v. e-e weiche Masse, ein Öl o.Ä. auf
e-r Oberfläche verteilen #.&.& die Salbe,
das Sonnenöl (auf der Haut) v. (#/fcJfc_h)&
flfrÄ\ߣ0Wtä]> 3. eh¥. v. (aus Versehen) über
e-e feuchte Farbe o.Ä. wischen, sodass es
Flecken gibt fttf. #«ffl. ttffftft ^
verwischen ( die Farbe, den Lippenstift, die
Schrift v.tem&*u&.'Xi&mmm r 4. etw.
v. etw. schmutzig machen, indem man bes
mit seinen Fingern Schmutz, etw.
Klebriges o.Ä. daraufbringt #§fc.tfc!K: ein Kind,
dessen Gesicht mit Schokolade verschmiert
ist -->hffi^£**»tt»K^M'h# 5. etw.
v. pej [ߣj; das Aussehen von etw.
verderben,indem man (unordentlich) darauf malt
od. schreibt Ät&. ftiai. fl/'i ein Blatt
Papier, die Wände v.#-««h.£Jıft»ft«>
ver.schmitzt /My ( Jfc ); auf lustige Weise
schlau »ftW.»^M.8«M.»*M «« pfiffig
(Menschen Äff]; ein Blick, ein Lächeln y
*.«*> II hierzu tu*) Ver.schmitzt. heit
diex mirSg(R/flJftft>
ver.schmo.ren; verschmorte , ist verschmort;
ED (*Ä*> 1. •**• verechmort etw.
schmort so lange, bis man es nicht mehr
essen kann(Wff-:^)4ftll^lfttt.ttW*&tM (ein
Braten - - J& jfö tö > 2. eh¥. verschmort etw
wird so heiß, dass man es nicht mehr
verwenden kann(&fH.*-i&)&**«tö»r (ein Kabel,
e-e Leitung *ti*fö,ifel&>
ver.schmust Adj(fö); nicht adv, gespri^fttk
i#)[n]i (ein Kind, e-e Katze /h#,$> so.
dass sie gern schmusen £l»J AJt^ifc&M
ver.schmt/t.zen; verschmutzte. hat ist
verschmutzt; [W](Ä#p (foif) 1. eh¥. v. etw.
schmutzig machen ^ Jß. 4ft (ß: be/m Spielen
die Kleidung v.£ft£itt«*R5*K» ßH(*Ä
%) ( isf) 2. efiv. verschmutzt etw. wird
schmutzig ( &| f£ £ i&) $ A£: Ztei togew
verschmutzt das Auto schnell — T W) f\ \ fä ffe %C
Ver.8chmut.zung J;>; -. -en 1. nwrSg(RJfl4L
ffc); e-e Handlung, durch die man etw.
schmutzig macht # ffl 2. etw. . das etw.
schmutzig macht flt$j.tv$I ^
Verunreinigung: e-e Schallplatte von Verschmutzungen
befreien »RfcnflJi- ± tfjJtttf 3. die Belastung
der Umwelt durch schädliche Stoffe(jFJ£)^i
& II K(££): Umwelt-
ver. sehn au. fen; verschnaufte , hat verschnauft -,
TTlgespr (>N Ä #j) [ P ]; e-e Pause machen,
um sich ein bisschen auszuruhen Pft n ^t JL. #C
-£ I K-(gft): Verschnauf-, -pause
ver. schnei, den; verschnitt, hat verschnitten ;
ÄT| c ##p 1. (Büsche. Sträucher, e-e Hecke
o. /i. « W. * *. fc W Jt 3> v. Büsche.
Sträucher msw beschneiden (1) j^$V 2. eh¥.
v. etw. so falsch zuschneiden, dass man es
nicht mehr verwenden kann &#♦$# (ein
Kleid, c-n Stoff v. &&&&#,&*&&)
ver. schneit Adj(fö)-, nicht adv (^ffc#i#); mit
e-r dicken Schicht Schnee bedeckt ö'^MI^
föj.Jfc'SM (e-e Landschaft jftR)
Ver.schnitt <ter; -(e)s. -e 1. die Reste, die
beim Zuschneiden von Stoff. Brettern usw
übrig bleiben(*WÄ»a*rW)**#?J*;(**4
«A/n-«l KW)iÜft». FW» 2. ein
alkoholisches Getränk, das mit billigem Alkohol
gemischt ist %m&m*& riä'fcmnm^m n -k
(U £>: ffum-, Weinbrand-
-ver. schnitt <fcr; im Subst. begrenzt
produktiv, pejifätil%]p[, WioJ^PS)[IK]j verwendet,
um auszudrücken, dass j-d/etw. e-e
schlechte Imitation der genannten Person
Sache ist-W«i*«tt#. - W«J*ttWÄÄi ein
James-Dean- Verschnitt
ver.schnör.kelt Adj(B); mit vielen runden
Linien (Schnörkeln)*!^3gUM <e-e Schrift
'Yy%-
ver.schnupft Adjiifc); mst präd. gespr(gft£
ift)[ Cl]'l. mit e-m Schnupfen Afe fÄft#J.& f
ftHM <v. seinjAH'P 2. ^ verärgert,
beleidigt
ver.schol.len Adj (B); nicht adv ( ^ttWift);
(ein Flugzeug, ein Schiff, Menschen T<#U Ä&
H. A so, dass man sje nicht mehr findet &&
Dieses Kunstwerk gilt schon seit vielen Jahren
als v.iif^Ä^ßilP^^ÄÄUÄß K&WJ r
ver.scho.nen; verschonte, hat verschont •. \Vt]
( & fy ~) 1 • |-d efi¥. verschont /-n/ er wr. j-d
etw. tut j-m nichts Böses/etw. zerstört etw.
nicht(A/»ftt.ift)«Äl.»«i.>PfS'#/Ä«i*««l
Kfth Das schwere Erdbeben hat nur wenige
Häuser verschont &&/*iftMife**F>^SM/*;
/*!* £1« *f 2. j-d/etw. bleibt ( von etw.)
verschont j-d wird von etw. nicht
betroffen etw. wird nicht geschädigt od. zerstört
(A/«tt±iÄ>*a«#.*ft^#. *****. Un-
5£T //aus ist von dem Sturm verschont
geblieben «fnMttJ»*5»M»«F 3. fn mit etw.
v. j-n mit etw. Unangenehmem nicht
1971
verschwenden
stören >f> ff #£: Verschone mich bitte mit
deinen langweiligen Geschichten! i#ffc$}iJJH;fc
•PMtt** «*«■»! i! zu ( * JJI) 1.
Ver.scho.nung die i mst Sg(£W$1fc)
ver.schö.nen; verschönte, hat verschönt; \VF\
(##P fm/ sich etw. (mltetw.) v. j-m sich
etw. angenehmer machen (indem man etw.
tut. das Freude macht) {$# fä, fc £, & fö:
s/ch den Tag m/r e-m Besuch bei Freunden
ver.schö.nern; verschönerte, hat verschönert;
E](/i^) efw. (mltetw.) v. etw.
schmücken u. es dadurch schöner machen ö?4£fözJ5S
-&.^te.&flÜ hierzu («*>£> Ver.schö.ne-
rung die
ver.schos.sen 1. Partizip Perfekt<HA#i»J> *
verschießen1, verschießen2 2. Adj(j&); In
fn v. sein gespr [Pj; in j-n sehr verliebt
sein&&#*A
ver.schrän.ken; verschränkte, hat
verschränkt-, \VT\ (2£#p <die Arme, die Hände,
die Beine mW.U f.UM) v. die Arme, die
Hände od. die Beine in der Form e-s .. X
übereinanderlegen £ X. £#: die Arme vor
der Brust, die Hände hinter dem Rücken v.
fcw#4:x.ikfrmito.tewf■■xxtkfcftr,] II
hierzu (t^^\'.) Ver*schrän*kung die
ver. schre. cken; verschreckte, hat verschreckt i
IWl ( ##3) j-n ein Tier v. j-n ein Tier so
erschrecken, dass sie Angst bekommen u.
scheu werden « £ tfc. «! « «. ft # ti\ **
verstören: e/>i verschrecktes Kind *£1SCÖ<JÄ-f
ver.schrei.ben; verschrieb, hat verschrieben ;
[ED < £~#P 1. (fm) efw. v. ( als Arzt)
bestimmen, welche Behandlung od. welche
Medikamente der Patient bekommen soll JF
(#j//): Mein Arzt hat mir e-n Hustensaft
verschrieben ÄWK'kiftftH1 Tlhi««* 2. efw.
v. sehr viel schreiben u. etw. dadurch
verbrauchen ^J^ttJtf'7*)^ e-n Kugelschreiber,
e-n ganzen Block Papier v.^^W/u -£WIBfc
«.**''£««-•«& 3. /-»nefi¥. v. JURlfcl ^
j-m etw. übereignen, j-m etw. vermachen;
53(Jx.#) 4- «tefi v. beim Schreiben (aus
Versehen) e-n Fehler machen 'ifft 5. sich
etw. (Dat -. fö) v. geschr [-15..: etw. mit
großer Leidenschaft u. Begeisterung
betreiben jflfc^-r'- ^ sich etw. widmen: sich der
Astronomie v.fäfyT^X't I1 zu ( £ Jß ) 1.
Ver*schrei.bung d/>
ver.schrei.bungs.pflieh.tlg yM; ( tf* ); mWif
adv( Kft.iKi&)i nur mit e-m Rezept vom
Arzt zu bekommen ffitt-//+te#£JW.fttt/r +
fllWsCM ^ rezeptpflichtig Medikamente tfj
II» ■)
ver.schrien /My( JB); nicTif ativ( 4^fM&in): «/»
etw. Irgendwie v. pej ["&..: bekannt für
seine schlechte (n) Eigenschaft (en)ftjt?$dm
— M. Tf ••• *P fc /& #J «» verrufen: Er isr als
Choleriker/als jähzornig v. ffeft «g jft üfttt*
*MA/*£*MA
ver.schro.ben Adj(j&)t mst pej &W\\ Ig ''; im
Wesen u. Verhalten nicht normal #t$#Nt$
WM*##6<J <e-e Alte, ein Alter :feö,*&;
verschrobene Ansichten haben WS"ftW>Ä,&>
I fcierzu(ffie*fc> Ver.schro.ben.heit d/e
ver.schrot.tent verschrottete, hat
verschrottet ; [ED(Äfcf) efir. v. e-n alten od.
kaputten Gegenstand aus Metall zu Schrott
machen ttÄfcft«,««. tt«K <sein Auto v.
lassen it*JA«ttMtt4-:«£« Raketen v.eüf
fä[£ ■ ! hierzu ( ft£ t. ) Ver. schrot. tung die ;
«urSgcRfflJMfc)
ver.schüch.tert /4d/ ( J£ ); schüchtern u.
ängstlich gemacht JWft M.W »«MF tfl TW ^
eingeschüchtert (Kinder &HiV
ver.schul.den1 ; verschuldete, hat
verschuldet; BS (ifcfcj) etw. v. an e-m Unglück
o.i4. schuld sein *t- ff jtf«. *t- fftfi; #rt:
Er haf den lfa/a// se/bsf verschuldet fftfrdrtt
*Afcft*f*lf:
ver. schul, den. sich2 : verschuldete sich, hat
sich verschuldet i ED(J£#) slchv. Schulden
machen fftfft. Xffft: s/Vh v. . um ein Haus zu
kaufen % * ff; rS ifti ft fft I fi/>rzu < * t >
Verschul, düng die
ver.schul.det 1. Partizip Perfekt(£tA5ri»J); t
verschulden1 . verschulden2 2. Adj(fä); mit
Schulden XfÄW. fftfäftJ (hoch v. sein fftfr A
5t; e-e hoch verschuldete Firma — 3j($ifftf!3K
ver.schus.seln; verschusselte. hat verschus-
seit-, gespr [ ri J; ED <Ä*> 1. •tw. v. *
verlieren 2. efw. v. «» vergessen
ver. schüt. ten; verschüttete, hat verschüttet -.
5B < hfy) 1. efw. v. e-e Flüssigkeit, ein
Pulver o.Ä. ohne Absicht aus e-m Gefäß
Hießen lassen fli fh\ W th. Ä tt« Ka//ee . Zu -
r/Icer. Mefc/ v. «"*■*.*. flfftt« f 2. etw.
verschüttet j-n etw. große Massen von
Sand. Erde o.i4. bedecken j-n/etw. (ftjfV^.
ift)i*l!fit.flSI: Bei der Explosion wurden
mehrere Bergleute verschüttet £*#BtJtf*«*"T.Ä
if. i NB(tt£>: mst im Passiv( ^)flÄä ffl
&M zu(Ä.J5i)2. Ver.schüt.tung die; mst
.%(^ffl#8)i Ver.schüt.te.te derldiex -n,-n
ver.schütt.ge.hen; ging verschütt, ist ver-
sehü ttgegangen ; 57] (>f^Ä^) ge.vpr [ n J; efw.
geht (j-m) verschütt etw. wird von j-m
verloren, ist verschwundene üjft£ü) ift^e. £&
ver.schwä.gert Adj(fö); nicht adv(^fäftifi) -,
durch Heirat verwandt H^Ätfi#iJÄ£Ä6<j.äW
^ft<j: /c^i W/i mit ihm v. / Wir sind v. Afp fft
ÄW*/ftff]£W# H ► ScfiwÄg*r
ver.schwel*gen; verschwieg, hat
verschwiegen-. EJ(Ä#f) (fm) efw. v. j-m etw. mit
Absicht nicht sagen fö ffi. ^ iÄ: y-w ^'^
Wahrheit v.*t*A»*«tt.#*A*tt*S .'
► verschwiegen
ver. seh wen. den: verschwendete, hat
verschwendet; \Vt\ (&£n 1. etw. v. viel Geld für
unnötige Dinge ausgeben ftft, JfS. 3L& «»
vergeuden 2. efw. v. viel von etw.
verbrauchen, ohne dass es e-n Nutzen od. Er-
verschwenderisch
1972
folg hat fg &, Ä ffl *** vergeuden < Zeit.
Energie v.^HB^fHj,|f|^j> |i hierzu(fö%.) Ver-
schwsn.dung die, wf Sg(£/**#»); zm(^jjd
1. Ver. ach wen. der der , -5, -
ver.schwen.de.risch Ad/ (j£) 1. (ein Mensch
A> so, dass er viel Geld für unnötige Dinge
ausgibt fc&Ö«J.#*W.Äl#«W 2. (ein Stil
o.A.fA.fa#) übertrieben reich verziert Bfcö
ver.schwie.gen Adj(j&); nicht advi >Ffr#ifY)
1. (ein^Mensch Ä> so, dass er ein
Geheimnis bewahren kann F^ifcfcf M. ^ P iPJRW «-
geschwätzig 2. <e-e Bucht, ein Plätzchen fö
fä.'h#ii&;Äf> nur von wenigen Menschen
besucht u. deshalb einsam u. ruhig #HM.&H
M II hierzu($E£) Ver.schwie.gen.heit die-,
nurSg(Rm&&)
ver.schwim.men; verschwamm, ist
verschwommen; [W] (^&#j)msf %\% etw.
verschwimmt vor /-s Augen (Dat -;fö) j-d sieht
etw. nur noch undeutliche #jfr±ifr) && AM
BRjüF£*f«l»£*
ver.schwin.den; verschwand, ist
verschwunden 1 S?](>F24#J) 1. weggehen, wegfahren
o.Ä. u. nicht mehr zu sehen sein tä^.fl&IÄ.
&ft: Das Reh verschwand im Wald 1 in den
Wald te?m*&&**/fä-f-»&&**kT;
Die Sonne verschwand hinter den Wolken A
ßHfä&£s/i£U 2. für j-n nicht zu finden
sein fä£,;FET. -f & f (auf geheimnisvolle
Weise, spurlos v.#»jft. ±|£ JERJft«* jf>:
/c« weij3. dass der >4u5wW5 in tier Tasche
war - aber /erzi isf er verschwunden ffcfcliliiH
fHKJfcÄ-f-llfi^.iöÄSIft^ÄflTi Di> Polizei
versucht, das rätselhafte Verschwinden der
Frau aufzuklären **SÄfeffl*W*>h*A»
#*£■-* II NB(tfejt): rnst im Perfekt(£ffl
SM^JÄ&t) 3. efw. verschwindet etw. hört
auf zu existieren (#j fr ±ifi) 784c. *'###. ^
&.&/*B& <ein Brauch -#M,(»>: Viele
Tierarten, die «eure schon selten geworden
sind, werden bis zum Jahr 2000
verschwunden sein #£4^Q*S$^Jtf'>ä<J#J&#
^PJ2000 *f-#F£*£4. roalv. (müssen) gespr
ewp« [ P ] [ jft J; auf die Toilette gehen
(müssen) £- # « - T. £• - F ft ¥■ M 5. Ver-
schwlndel gespr [Pl, geh weg! £Jf! Ä! 6.
erw. v. Isssengespr [P]; etw. stehlen |fo£
7. l-n/etw. v. lassen gespr [n]» bewirken,
dass e-e lästige Person od. Sache nicht
mehr da ist, bes indem man sie tötet od.
zerstört ?H3c/tt§St (Beweismittel, Zeugen v.
lassen «iiE««a.«ttAS*(*a)>
ver.schwin.dend 1. Partizip Präsens ( jfR # #
i5])t f verschwinden 2. Adv(Wi); mst in £
MF v. gering/wenig &/jv'«4> sehr gering
wenig: e-e v. geringe Menge Gift fö^f^i
ver.achwis.tert Adj(j&); nur präd . nicht adv
( R fr * ». * fr tt «> 1 /-d /st m/ffm v.;
(Personen AfH> */nd v. zwei od. mehrere
Personen sind Geschwister( Afr£i#) ^: ^*"
ver.schwit.zen; verschwitzte, /wr verschwitzt;
E](Äft) 1. •**• v. etw. durch Schweiß
feucht machen djff#g: das //emd v. tfjffffi
###&; Die Jacke ist völlig verschwitzt Jg±
&%£ltfF4cSil2. etw. v. gespr [P] «*
vergessen: den Termin beim Zahnarzt v.fevd^t
ver.8chw9l.len AdjCJfc); nicht adv(;ffr>|£i§);
stark geschwollen /H»ftMB£f£M (ein Gesicht
§&; die Augen ÄK>
ver.8chwom.men 1. Partizip Perfekt ( & £ #
iaj); t verschwimmen 2. Adj(J&) «» unklar
«- deutlich, klar (ein Bild, e-e Vorstellung
ver.schwö.ren, sich; verschwor sich, /uz; sich
versc/iworen; ED (&#) /-d verschwört sich
mit /-m gegen l-n/etw.; < Personen A IH >
verschwören sich gegen l-n/etw. zwei od.
mehrere Personen planen gemeinsam, j-m/
etw. zuschadcn(Afr±«)*«^-«ft|.*«»
Ä:«!«.^«.-«*«**! II to>rzi<(*£>
Ver.schwo.rer der 5 -s. -
Ver.schwö.rung die 1 -, -en; e-e V. (gegen
l-n/etw.) ein geheimer Plan, mit dem
mehrere Leute bes e-m politischen Gegner
schaden wollen BEÜ. &Ä. U£|£ ***
Konspiration: die V. gegen den König &Xtlü#Jffii&
ver.schwun.den Partizip Perfekt(i2£#is]); t
verschwinden
ver.se.hen1; versieht, versah, hat versehen-,
ED~(ÄW) 1. hn mit etw. v. j-m etw. geben,
das er braucht &—Kft.ft&.ttftfr «»
versorgen 2. erw. mit etw. v. dafür sorgen,
dass etw. irgendwo vorhanden ist *ö--$c±
^ etw. irgendwo anbringen: e-n Schrank
mit Schnitzereien v.»fß^£±**, [W] (£
#) 3. s/ch mit etw. v. sich das nehmen,
was man braucht ?§=&#♦ #±.&± ^
versorgen, 5/c/i /ür die Reise mit Schecks u.
Devisen v.**tfÄftffiW**fn*Hr:
ver.se.hen2; versieht, versah, hat versehen-,
ET<ÄiP «rw. v. gesc/ir [4$], e-e
(berufliche) Aufgabe erfüllen Äff.tM'f.^Ä: ^'ne
Pflichten , seinen Dienst gewissenhaft v.iKA
ver.se.hen. sich3; versieht sich, versah sich .
ha t sich versehen ; ge5pr TP]; [?g ( S %)
slchv. (beim Hinsehen) e-n Fehler machen
#ft.-#«.««.*« !l ID [ig] eH man s/dis
versieht gespr veraltend [ P ] [ Äf IH j; ganz
plötzlich ^Bß^fp]. »föj
Ver.se.hen das-, -s. - 1. ein msf kleiner
Fehler (bes weil man nicht gut aufgepasst hat)
«fcÄ.iifc.fcÄ«* Irrtum 2. aus V. ohne
Absicht ti\ftiL&^'\^L^JLMAx ^ versehentlich,
unabsichtlich: j-n aus V. stoßen ^/Nkltlr
£A; erw. aus K. wegwerfen &f «fe.^^^Ä
ver.se.hent.lieh Adj(j&)t ohne Absicht ^T«fe
&.^M><k, sfcjft^ ^ irrtümlich, aus
Versehen : v. in den falschen Bus einsteigen ^/J\«fr
1973
versichern
Ver.sehr.te der/die-, -n , -n ;ADM g«c/?r V£%ß
[ t5]; j-d, der durch e-e Verletzung o.Ä.
körperlich behindert ist #&A.&##,#£#
II K-(££): Versehrten-, -sport || -K ( £
^): Kr/egs- || NB(ftÄ): ein Versehrter;
der Versehrte•, den , dem , des Versehrten
ver. selb. stän. dl. gen, ver. selbst. stän. dl. gen,
sich; ver selb ( st) ständigte sich, hat sich ver-
selb (st) ständigt, Eüc&Jfr) etw. ver selbst-
ständigt sich etw. löst sich aus e-m
Zusammenhang u. wird unabhängig u.
Selbstständigkeit) 8 .*. Sä.« & II hierzu («£>
Ver* selb* stän* dl. gung, Ver* selbst* stän* di-
gung die; mst Sg(£ffl#&)
ver. sen. den; versandte/ versendete. hat
versandt / versendet-, El)(&#i) etw. (mst Kol-
lekt od PI *ffl*^Ä«*) (anhn ( msr P/ £
ffllft)) v. etw. (msr in großer Zahl,
Menge) durch Post od. Bahn an j-n
schicken^ Jä&toftAW*1lLfk) £&.*£*
Prospekte v. 3r&r?r I hierzu(fö*£) Ver.sen.düng
die; mst Sg(£m&*X)
ver. sen. gen; versengte, hat versengt-, Wt] (#
#j) (f-m sich) etw. v. etw. durch Hitze
od. Feuer leicht beschädigen &&#&,ft&,
föftfl: Wäscfre beim Bügeln v. JC«Ktttti siefc
die Haare an e-r Kerze v. #.*$& kflüö fiM^L-
ver*sen.kens versenkte, hat versenkt; Wt] ( &
ftj) 1. efnr. v. bewirken, dass msr ein
Schiff nach unten sinkt ffiffiCÄ.ifr&i: Em
Schiff der gegnerischen Flotte wurde bei dem
Gefecht versenkt »:fr«fcM-»*H£Ä4- + *
ifeöt I NBCÜÄ): Das intransitive Verb ist
( ver)sinken(^&yj#jislf&{ver)sinken) s Das
Schiff (ver) sinkt &Aßtfi& 2. ef*. v.
bewirken, dass etw. in e-e Art Grube unter
der Oberfläche von etw. verschwindet flu---
friA^Jf A: Betonpfeiler in die Erde v.JC?g&
+.tt-f«AJfefi; BS (££) 3. sich In etw.
( A/c/c ö Jft ) v. sich ganz auf etw.
konzentrieren ^ftT.Jl5k F *» sich in etw.
(Akk Kf&) vertiefen: sich in ein Buch v. £•
Ver.sen.kung d/e; -. -en» der Teil des Bodens
bes e-r Bühne, der nach unten gesenkt
werden kann(*&_tM)!&n.m^n^m^n ii id
fiS] fd verschwindet In der V. gespr [u];
j-d erscheint nicht mehr in der
Öffentlichkeit (u. wird vergessen) ÄAttiÄ
&.*#«&*ffi.att£±ffifc.«*KÄi fd
feucht aus der V. auf gespr [P]» j-d
erscheint plötzlich wieder in der
Öffentlichkeit XA&&£fima.&ft1Mr*ii
ver.ses.sen Adj(B); nicht advc^fHJttfg), auf
j-n/etw. v. so. dass man j-n etw.
unbedingt haben willfög!#£iJ.-<i>&*.--»*Ü#,
»+:F.»^-f.*f-^«ia*s auf Schokolade
v. sein —fcfä^Fj'&t}; darauf v. sein, mit
j-m tanzen zu gehen ft^^fäÄAicÄll* II
hierzu (fä£.) Ver. ses • sen • heit die x mst Sg
ver.set.zen, verserzre, /tat versetzt; Wt] ( ü
ftp 1. etw. v. etw. von einer Stelle an e-e
andere bringen &%}, &<b, ftfa-. e-e Mauer
( um drei Meter ) v. JE J£ & #j ( -. #); die
Knöpfe an e-r Jacke v.&#j±#W*fljD; e-n
ßawm v .#>fö-fcW 2. msr £fö fd w/rd (/r-
gendwohln) versetzt j-d wird an e-n anderen
Ort geschickt, an dem er seinen Beruf
ausüben kann ifl jsÜJ . iflMf: j-n in die
Zweigstelle nach Dresden, ins Ausland v. JCÄAilii
^»«««IW^ÄttH^W^itnUTf^i Wenn er
Hauptmann werden will, muss er sich v.
lassen to#ffe&3±W. tttfc&8iiJI£ 3. /-#? v.
(als Lehrer) e-m Schüler (am Ende e-s
Schuljahres) erlauben, die höhere Klasse zu
besuchen ß&7r*BL?|-£E ((nicht) versetzt
werden fh(^)TÄ) 4. etw. v. etw. als Pfand
geben, damit man Geld dafür bekommt Jft
&.&%.. seinen Schmuck v.JägöMITffeffitfP/H
£5. /-#? v. gespr [P]i zu e-m Treffen mit
j-m nicht kommen, obwohl man es ihm
versprochen hat ttöÖ^.*t-^^J 6.
verwendet zusammen mit e-m Substantiv, um e-e
Verbhandlung zu umschreiben(%£isli£#|,&
Ä^päJM^ü); >-m e-n Schlag v. ^ j-n
schlagen; i-m e-n Tritt v.^j-n treten 7.
verwendet mit e-r Präposition u. e-m Substantiv,
um auszudrücken, dass j-d/etw. in den
Zustand kommt, den das Substantiv be-
zcichnet(^fri^fp*üi|||ffi)ÄÄ:F-*Jft.ÄÄA
•••#,&; efnr. versetzt etw. /n Bewegung,
Schwingung etw. bewirkt, dass etw. sich
bewegt, schwingU&ftii^ttü^tfäjKÄ*
<üj; etw. versetzt J-n In Aufregung,
Begeisterung, Erstaunen, Unruhe etw. bewirkt,
dass j-d sich aufregt, begeistert ist, staunt,
unruhig wird(&ft±i£)tt£iä^#,tö#,tg:©
^'£ 8. fn In die Lage v., etw. zu tun geschr
I -B]; es j-m möglich machen, etw. zu tun {#
Ü fä tl Mi — 9. etw. mit etw. v. e-e
Flüssigkeit mit etw. vermischen i&-j|A,IC
-#n-*Ä«*: Wein mit Wasser v.£?g*±
*.»B*a**&£*, WB (BLZ) 10. s/cfi /n
l-n etw. v. sich vorstellen, an j-s Stelle, in
e-r bestimmten Situation zu sein ÄHt^f
(sich in j-s Lage/Situation v.ftiMfÄAM
fchi*.ö#*b#ife**A&-&>: Versuch doch
mal, dich in meine Lage zu v. ! föilfc&!fr£tifc
ÄÄföBHOT!! II zw(Ä.^!) 1.-4. Ver.set.zung nr
die £*
ver.seu.chen; verseuchte, hat verseucht; [W] i"'
(Ä #J) msr ^ ffi etw. verseucht etw. ( mit
etw.) giftige Stoffe od. Bakterien
bewirken, dass etw. für die Gesundheit
gefährlich ist(*&f£±i§)f5$fc: Die
Chemiefabrik hat das Grundwasser verseucht itxn&tii
T*££Jf5& II hierzu (*£) Ver. seu. chung
die-, mst Sg(£m&*X)
Vers.fuß der; die kleinste rhythmische
Einheit e-s Verses *«T4'&^r^«Ml
ver.sl.chern1; versicherte, hat versichert;
versichern
1974
fWI (£#J) 1. (fm) etw. v. j-m erklären,
dass etw. ganz sicher so ist, wie man es
gesagt hat{fcuK,£i{fc ^ beteuern <(j-m) hoch
u. heilig v.. dass... ftSJfeffiijK-" . J*rJfe»iiK
•••>: Er versicherte mir, dass er ein
Spezialist auf diesem Gebiet sei ffe|olffc&iiK. ftfeJt&'h
«*W**i El (£»> 2. sich etw (Gen r.
fö) v. prüfen, ob es ganz sicher ist, dass
man etw. bekommt «föft»?J. ff vE & ft fö
(sich j-s Freundschaft, j-s Hilfe, j-s
Schutzes v.Ktf.«»*AW£fi,£AW»AI!KÄAW«
JP> (! zu($LJ%) 1. Ver-si.che.rung die
ver.si. ehern2; versicherte, hat versichert;
ED' (##J) 1. f-n sich etw. (gegen etw.)
v. mit c-r Versicherung (2) e-n Vertrag
machen. Man zahlt regelmäßig Geld
(Beiträge) an die Firma, die dann als
Gegenleistung die Kosten trägt, die bei e-m
Schaden od. Unfall entstehen */••• #fH]#P$.
;*/•••${$: sich gegen Unfall. sein Haus gegen
Feuer v &to*ttLfcft *&!&&& K-KMk. 2. (e-e
Firma fc n] > versichert f-n etw. ( gegen
etw.) e-e Versicherungsfirma macht mit
j-m e-n Vertrag u. trägt die Kosten bei e-m
Schaden od. Unfall fc-"*flUWfr
Ver.si.eher.ten.kar.te die; e-e kleine Karte
aus Plastik1 . auf der die persönlichen
Daten* (3) gespeichert sind u. die beweist,
dass man Mitglied bei e-r Krankenkasse ist
Ver.si.che.rung die. -. -en 1. e-e V. (gegen
etw.) ein Vertrag mit e-r (Versicherungs)-
Firma. der man regelmäßig Geld zahlt,
damit die Firma die Kosten übernimmt, die
bei e-m Schaden od. Unfall entstehen {fc-fä.
ft-fö n* l"1 < e-e V. abschließen, eingehen,
kündigen «ir.irjfc.*W*«»<rlHl>: e-e V.
gegen Feuer u. Glasschäden A'*ft#i«tfj#ftl$
II K-(g£): Versicherung*-, -beltrag.
-betrag, -nummer. -polIce. -schütz, -summe
-K(£fp: Haftpflicht-. Hausrat-.
Kraftfahrzeug-. Kranken-. Lebens-. Unfall- 2. e-e
Firma, bei der man sich bes gegen Unfälle u.
andere Schäden versichern kann &P&£pJ
K-c % ft): Versicherung*-. Gesellschaft,
-kaufmann. -Vertreter
Ver.si.che.rungs.fall der: ein Schadensfall
o.Ä. , bei dem die Versicherungsfirma die
Kosten übernehmen muss {fcfö^J ♦#($##[
„^ Ver.si.che.rungs.pflicht die; die gesetzliche
Pflicht, sich gegen etw. zu versichern #/jilft
**■' ß$M:£#: Für Autofahrer besteht V. ft^nJflL
*T#/K]{!*l$Ö<J*fc ii fii>rzii(*t) ver.si.che-
rungs. pflich. tig Ad] (Jfc): nicht adv ( >Fft-:W
«)
ver.si .ckern* versickerte, ist versickert; [W]
(^Ä^J) erw. versickert etw. fließt langsam
in die Erde ($ft-: £ift)£ AifeT<das Wasser,
der Regen ;fc.ftj/K>
ver.sie.bem versiebte, hat versiebt; Wt\gespr
(Üi)[u 1. etw. v. ^ vergessen (e-n Ter-
min v. fcid n #I> 2. efwr. v. etw. ohne
Erfolg beenden fä«!.#lfl: e-e Prüfung v. #*£>£
ver.sie.geln; versiegelte, hat versiegelt; [W]
(Ä&J) 1. efi¥. v. etw. mit e-m Siegel
verschließend h£p*)£fi:*&#.itffl <e-n
Brief, e-e Tür v.«ffi*#.«n#W> 2. erw.
v. e-e (Holz)Fläche mit e-r Schicht Lack
bedecken u. sie so haltbar machen _L/$. fö
(den Boden, das Parkett v.£Jfc#,«*ifc#±
&> II hierzu(fä$L) Ver.sie.ge.lung die
ver.sle.gen; versiegte, ist versiegt; E[](^&
fä)etw. verslegt geschr [-15]; etw. hört auf
zu fließen (*ft=£i§) Fffl,öfL/£.*Ä*S< msf e-e
Quelle £&£*.£$>
ver.siert [v] Adj(fö); nicht adv (T^fHtfiS);
mit viel Erfahrung u. Geschick fHüM.ÜK
KNtf#tfttt.***M.T*M.*l9!M ^
routiniert: ein versierter Verkäufer fSH/J6<j|££. f:
<$tf)1*f#ft II hierzu(flR'fc) Ver.siert.heit d/>;
rturSs(FUflJMfc)
ver.sil.bern; versilberte, hat versilbert; \Vf\
(ÄJftj) 1. erw. v. etw. mit e-r dünnen
Schicht Silber bedecken *&---fcfft£ (Bestecke.
Schmuck v. fft * J*. ft «««> 2. erw. v.
gespr | r-T; etw. verkaufen, um dafür Geld
zu bekommen QM-. sein Radio v. 'JÜ^flcLftj
ifttf-tft || zm( &JP!) 1. Ver.sil.be. rung fi/e;
ver.sin.ken; versank, ist versunken-, [W1 (>£&
fcj) 1. /-d <ein Boot o.Ä./h)|&1£> versinkt
(In etw. ( Dat -; fö)) ein Boot (bzw. die
Personen darin) kommt ( kommen) unter
die Oberfläche u. verschwindet
(verschwinden) allmähliche A/tt^f^tifT) Tot. öl« ^
j-d ein Boot o.Ä. geht unter: Das Boot ist
im See versunken /M&ßftlflj't'frL« f 2. j-d ein
Tier etw. versinkt (In etw. (Dat ;#*)) j-d
ein Tier etw. sinkt in e-r weichen Masse
ein( A 4ft»/»tt iiÄ) fö A. PSA < bis zu den
Knöcheln. Knien im Schnee, Schlamm.
Sand. Moor v. B£^H.»fcS?,# f- fi. «W fft.
tinmnU.nm^U) 3. efw. versinkt
(Irgendwo) etw. geht untcr(^ft--T.ift)Triftig:
D/V Sonne versinkt am Horizont AiPP&fJifef1
*£L 4. In etw. ( Akk mfä) v. sich immer
mehr auf ein Gefühl od. e-e Tätigkeit
konzentrieren u. nichts anders mehr
denken ittA.KA.Jffc-F.ÖtttT.ffii* T <in
Trauer. Schwermut. Nachdenken. Grübeln.
Schweigen v.f6A&mZty*VMZ**tii&Zl\l*
ver.sinn.bild.li.chen; versinnbildlichte, hat
versinnbildlicht; \VF\ ( &&) etw.
versinnbildlicht etw. geschr ( f5i; etw. ist ein
Symbol für ctw.(»fl-:±ift)ft!iE,ftffi1*ift«*.ft:-^
-ÖüftfiH 11 hierzu (fä'$) Ver.sinn.bild.il-
chung die. mst Sg(£Mip-&) l| ► Sinnbild
Ver.si.on i ver'zio:n] die i -, -en ; e-e V. (von
etw./+ Gen ~f&) 1. eine von mehreren
Möglichkeiten, ein Ereignis darzustellen u.
zu deuten(SJt«-*f»»fft-:W-#)f»».ittä::
Die Zeugen lieferten unterschiedliche Ver-
1975
verspotten
sionen vom Überfall üKAfflUfft f& f*ä*ffr
M& # ^ fs] M iÄ & 2. eine von mehreren
möglichen sprachlichen Varianten e-s
Textes(tf*i§ttW-#> **.«*.** ^
Fassung2: die populäre V. e-r
wissenschaftlichen Untersuchung ft^mftttift &( X) * 3.
e-e leicht veränderte Variante e-s Produkts
(TSJiiW)^.^^!: die neue V. e-s
Automodells ^#tt£ö<J#r&;£
ver. skia, ven T-vn. fhj; versklavte, hat
versklavt-, \VT\ (£.%}) j-n v. j-n zum Sklaven
machen &ft.ffii&*j&^ II hierzu ( ^£)
Versklavung die; mjf Sg(£JE$ffc>
Vers.maß da5: LING [ig]; das rhythmische
Schema e-s Verses fäfä,i&W ^ Metrum
ver.snobt Adj(%)\ pej [ig]; mit den
Eigenschaften e-s Snobs &HV--Mi*+*fcM.«1«M.
NWÄÄA—9W ^ snobistisch
ver.sof.fen 1. Partizip Perfekt (Hi;^H); t
versaufen 2. AdjO&); gespr! pej [ffi]["I£.;;
so, dass der Betreffende oft u. viel Alkohol
trinkt Httft.tf*fift.*ffilft*ft
ver.soh.len; versohlte, hat versohlt-, [W1 (&
#P~fn v.; j-m den Hintern v. gespr TP]; j-n
verhauen *fr.»».JT-JK«
ver.söh.nen; versöhnte, hat versöhnt-, [53 (Ja
#) 1. /-d versöhnt sich mit j-m; < Personen A
ff'I> versöhnen sich zwei od. mehrere
Personen leben nach e-m Streit wieder in
Frieden miteinander Att t.üü #: ^••• flljft. ft
(tfiSt:*jlklilll».fn*f ^ sich mit j-m (wieder)
vertragen: sich "*if seinem Gegner v. ^ S El
MftAftltt; E] (A«) 2. fn m/r j-m v.
bewirken, dass zwei Personen od. Gruppen,
die Streit hatten, wieder in Frieden
miteinander leben ffifflÄ?. fäfflöf II hierzu (fö>$.)
Ver.soh.nung die
ver.söhn.lieh Adj(j&); so, dass der
Betreffende bereit ist. sich zu versöhnen ?£&fll*¥
M.*£#M.?ffllfcfE!!ö<j (versöhnliche Worte
finden #§iJfll#Ö<Ji£iä; v. gestimmt sein Rfi
ver.son.nen Adj(fö); so. dass man intensiv an
etw. denkt u. alles andere nicht bemerkt fit
AHM . RS Aöü&M. «#»#.+, H W
ver.sor.gen: versorgte, hat versorgt; [W] (&
#j) 1. j-n / sich / etw. (mit etw.) v.
bewirken, dass j-d/man selbst etw. das
bekommt, das er/man es braucht !&*£.{£&.
*&«. &*fc/Ffd.«f»J: 7-w wir Nahrung u.
Kleidung v.{tti£*Afr»m*«,ir£-Afcfl»;
ein Stadtviertel mit Trinkwasser v.iJUy; ^
Jtflrt.tfcHJ/k 2. j-n/etw. v. dafür sorgen, dass
j-d/etw. die nötige Pflege bekommt )$£f.#t
1?.£HI ^ sich um j-n etw. kümmern < ein
Kind, e-n Kranken, e-n Pflegebedürftigen
v.i^f^A^flflfMA: ein Haus, e-n
Garten v. HfMfttfiKfcHi e-e Wunde v.^üft
U> |, hierzu (fä*£) Ver.sor.gung die; nur
ver.spannt Adj(J&); so. dass Muskeln ständig
gespannt sind u. man dadurch Schmerzen
o.A. hat £ffft. 'Jfc««ö<j ^ verkrampft ~
locker (Muskeln Afttö; ein Nacken l&38> ||
hierzu (fä*.) sich ver. span-nen (hat) Vr(fo
#); Ver.spen.nung die
ver.spä.ten, sich; verspätete sich, hat sich
verspätet; \VF\ (&%) j-d/etw, verspätet sich
j-d/etw. kommt später als geplante A/#jf£ £
i#)i££J.Ü$.&.&: Er hat sich um zehn
Minuten verspätet f&iß#J f \'ft&-, j-d/etw.
erscheint verspätet, trifft verspätet ein K-A ^
Ver.spä.tung die-, -, -en 1. die Zeit, um die
man zu spät kommt ififij,ii£i£:
Entschuldigen Sie bitte meine V. ! fflIKlüittft iB PJ! 2.
(ein Zug. ein Bus, ein Flugzeug o.Ä. A4:.
&Ätt£. fc#l$> nef V. ein Zug msw fährt
später ab bzw. kommt später an. als es
(nach dem Fahrplan) sein sollte &,&.!&,&
ver.spei.sen; verspeiste, hat verspeist; [vT]
Okfy) etw. v. geschr [#]; etw. (mit
Appetit u. Vergnügen) essen(f$^#i£fcit&)Pfc. i£
ver.spe.ku.lie.ren. sich; verspekulierte sich ,
hat sich verspekuliert t DS (S^) mst %)§
j-d hmt sich (bei etw.) verspekuliert j-d hat
e-e Situation falsch beurteilt (u. mst viel
Geld vcrloren)(Af^**)friit«öl.^lKilövT
ver.sper.ren; versperrte, hat versperrt; \VF\
( Ä#j) 1. etw. v. bewirken, dass man an c-r
Stelle nicht weitergehen od. -fahren kann,
weil dort ein Hindernis ist tttt,i£f£. If #!:
Demonstranten versperrten die Zufahrt mit
Barrikaden ftff#fflf»#tt r£ffiflÜ< Nach
dem Sturm versperrten umgestürzte Bäume
die Straße H»ÜJn'tt&Jttfttt#S7ffiit 2. mst
ZW j-d/etw. versperrt j-m den Blick /die
Sicht ( auf j-n etw.) j-d/etw. bewirkt
(durch seine Größe). dass j-d j-n/etw. nicht
sehen kann( A/Wf*±ift)«tt-WöÄ.iKÄ««
ver.spie.len; verspielte, hat verspielt; Wt] (#.
#p 1. etw. v. beim Roulette. Poker o.Ä.
Geld verlieren «fttff.lfcjfc (sein Vermögen,
viel Geld v.llUraGtt»^,»*«) 2. efw.
v. durch sein (leichtsinniges) Verhalten
etw. verlierencßT&W^rft")^*.^ (sein
Glück, seine Chancen v. ££#ffi,#l£;^>
ID [ j|] be/ fm verspielt heben gespr [ p j; j-s
Sympathie, Freundschaft od. Vertrauen
nicht mehr haben *£-XAW«F*,£ÄÄf«ftt
ver. spielt 1. Partizip Perfekt ( & £ # ü*]); t
verspielen 2. Adj(f^); (ein Kätzchen, ein
junger Hund /h fä, /h #j, ein Kind Äf) so.
dass sie immer nur spielen wollen ifc^cftj,^
Prfft'j zu(SL^) 2. Ver. spielt• helt die;
nurSgiRm*-*)
ver.spon.nen Adj(j&) ^ seltsam, wunderlich
Menschen A>
ver.spot.teti; verspottete. hat verspottet; [W]
(&#P j-n/etw. v. über j-n/etw. spotten i/L
ß%**A%>*ü1fc II hierzu (fö±) Ver• spot. tung
die; mst Sg(^m^m
versprechen
1976
ver.spre.chen1; verspricht, versprach, hat
versprochen; E](ÄfcJ) 1. (f-m) etw. v. j-m
sagen, dass man etw. ganz sicher tun wird
Sfä.ftÖi.tfFili <j-m etw. fest, hoch u. heilig
v.rpJ*Afift*.ffl»M.H*i*»*»i j-m Hilfe
v. QttäWBlh&X).- seinem Sohn ein Fahrrad v.
#/Ö*äSMJL-f---*§atf*i hm v.. ihm zu
/i«?//en faÄA/fcitfWfffl&ffe: /c/i /w*x> i/im wr-
sprochen, dass icfi ihn besuchen werde ffcfa
fife# J5S 7*£-#£ffc i.. Kommst du wirklich ? "
- „Ja. ich verspreche es dir'-fä & M Jfc
m?"- "IM^nS«", 2. erw.
verspricht etw. etw. lässt erwarten, dass e-e
bestimmte Entwicklung o./Ü. eintritt( ^^
£i§) »*.#«»«. "TS?*: Dfl5 verspricht,
ein schöner Abend zu werden üM^ifti^
*!&## 3. e/c/i (Dar -_tt) etw. von f-m
etw. v. glauben, dass e-e bestimmte
Entwicklung stattfinden wird $?$• #r3l. JWS*:
sich von der neuen Regierung viel, nur
wenig, nichts v.ttirttffi^fRRft*]?.. WSffi
ver.spre.chen2. sich; verspricht sich,
versprach sich , /iaf sich versprochen ; 53 (&#)
s/c/i v. ohne Absicht etw. falsch, anders
sagen od. aussprechen, als man wollte &f$.
i#8t: Er war so nervös, dass er sich ständig
versprach ft##**.Wft#£'fenig
Ver.spre.chen das. -s. -; Worte, mit denen
j-d j-m etw. verspricht1 (1) i#~ir« fcift (ein
leeres V. c = ein V. , das nicht eingehalten
wird)'£jHfti££i j-m ein V. geben *t£A;*
ü?; ein V. abgeben i^T^ H; sein V.
erfüllen, halten, brechen JS fi\ Ü ^r\ $ "Nf ($
Ver.spre.cher dert -s, -; ein Fehler beim
Sprechen od. bei der Aussprache e-s
Wortes P Ä, üt « » iS. * » W t < j-m
unterläuft ein V.£A£*fcni8 .£Am3ini8>
Ver.spre.chung die,- -. -w» mst Pl(£m&#L);
mst in £ffl^ f-m große/leere
Versprechungen machen j-m viel versprechen1 (l). aber
dann das Versprechen nicht halten jft^tfFitf,
ver. sprengt Adj(j&); nicht adv(^ftftig); in
verschiedene Richtungen
auseinandergetrieben «£& tfj, Ä Ift #J. ftifi M ((ein
Trupp) versprengte(r) Soldaten ffij&W-hl*.
»Ä(-it««»iEW^^)i (e-e Herde) ver-
v. sprengte(r) Tiere QftftlRftälltK -««AH»
ver.sprit.zen; verspritzte, hat verspritzt» SB
(ÄW> efi¥. v. Flüssigkeit in Tropfen in
verschiedene Richtungen spritzen ^.«©ffi.wjf
& (Wasser v.nft;Jc>
ver.sprü.hen; versprühte, hat versprüht; [vT]
(&#J)~ erw. v. e-e Flüssigkeit in sehr
kleinen Tropfen verteilen nfc, vfa ffi. oft 1^ (ein
Pflanzenschutzmittel v.ifcflittM&föf^flJ)
ver.spQ.rent verspürte, hat verspürt-, WT\ (Jb
#j) efw. v. etw. körperlich od. seelisch
fühlen Ä1fc. -föft, &fij ^ empfinden
(Hunger. Durst, Schmerz. Müdigkeit v.i&£Jtfl.fft,
n»,#*,*«: Angst, Reue v. jgpjffff],£1tt>
ver.Staat.II.chent verstaatlichte, hat verstaat-
//cfifTElCÄ*) /ws' £ffl <die Regierung ift
Jft) verstaatlicht etw. die Regierung macht
e-e private Firma zum Eigentum des Staates
«•••i|fcfiBfl.ÄH«fc.#-*t?S«fl: - die
Regierung privatisiert etw. . Die Eisenbahn
wird verstaatlicht &fä'$ffm:fiit II hierzu(fä
*fc) Ver. Staat. I Leitung die
Ver.städ.te.rung die; nur Sg ( Kffl^ft); die
Entwicklung, durch die kleine Orte immer
größer u. e-r Stadt ähnlich werden ifcrtite.flP
rfrffc i hierzu (fä%.) ver. städ. tern (ist) Vi
Ver.stand der, -(e)s; nur Sg ( R#!#l&), die
Fähigkeit des Menschen, zu denken u. zu
urteilen Jf8. &*.tttt.a*;rj. HKä ^
Intellekt ( e-n klaren, scharfen, keinen
(Funken) V. haben tfttWM.ttttn&M.ttfi
(—jfiiD^Bfi seinen V. gebrauchen i£#jÖ e
Mff 7j; j-s V. reicht zu etw. nicht aus £AW
»A^lilf«!»): Du so//resr genug V.
haben , nicht solche gefährlichen Sachen zu
machen »&&*&*(*!* *.*m&1*1blkto*1*
I K--M^>: Verstandes-, -kraft, -schärfe II
ID [ig] den V. verHeren mst wegen e-s
schrecklichen Ereignisses geistig verwirrt,
wahnsinnig werden 'M US, £Ä.; efw.
bringt l-n um den V. etw. bewirkt, dass j-d
geistig verwirrt od. wahnsinnig wird ÄfPfg
ÄA**«,**. hd/stw. bringt i-n um den
V. gespr [n]i j-d/etw. belastet j-n so stark,
dass er nervös u. wütend wird ÄA/ÄÄffiÄ
AÄÄ.*^#g*a: Z>«'«*r Lärm bring*
mich noch um den V. ! £fti£falj*J(9iii|aXJl
nft!; mst g fü Du bist wohl nicht (ganz/
recht) bei V.? gespr [P]; was du tust,
vorschlägst o.Ä. . ist Unsinn fftü^Jf-^lft^
(*>iF.#< #«*€*>?
ver.stan.des.ma.6lg Ad) (&)-, nur attr od
adv'. g«cftr(Rf££i|TÄtt»)[#]« mit dem
Verstand (u. nicht mit dem Gefühl)üAM»
^ilW (etw. v. begreifen, erfassen M%$
&m.m.ms**)
ver.atan.dig Adj ( j£ ); fähig. Situationen
vernünftig zu beurteilen WÄW^ÜW^^IÄ
M, .9 fr M* til * M ^ vernünftig ~
unverständig: Max ist mit seinen w Jahren
schon sehr v. I££JK+ #«««* f II "ierzw
(Act) Ver.stan.dig.kelt die; nur Sg(Rm&
ft)
ver.stän.di.gen; verständigte, hat ver ständigt-,
E](Ä*) 1. fn (Oberefw. (/Mc/c ffl^)/von
eti¥.) v. j-m mitteilen, dass etw. geschehen
ist üfcl,frfcKÄfcl.Ä^r ^ j-n benachrichtigen
(die Polizei v. ffi#*£J^>: Die /Ürzre
verständigten die Angehörigen vom Tod des
Patienten E£fn«SÄ#ftitWtäÄÜfc£Ä; BS
(/£#) 2. sich (mit f-m) (Irgendwie) v. sich
auf irgendeine Weise verständlich (4) ma-
chen(5...)ffi5fcaÄ«.54flÄ#7* <sich in
1977
verstecken
e-r Fremdsprache, sich durch Zeichen v. ft
ft&Ktäftj&&m,mtt¥'#XKtäTm) 3. /-*
verständigt sich mit /-m (über etw. ( Akk m
fä)) 1 < Personen A ff] > verständigen sich
(über etw. (Akk HJ&)) geschr [-#], zwei
od. mehrere Personen einigen sich über
et* AAfttft) &: 5- &&#&;&..&&&&-
SCÄiÄL: sic/i mir seinem
Verhandlungspartner über e-n strittigen Punkt v. ^^äM*^!tt
Ver.stän.di.gung die; -; nur Sg ( Kttl#-&) 1.
geschr [-"#]; die Mitteilung, dass etw.
geschehen ist lÄ.ÄÄ.ÄÄ.Ät: die V. der
Angehörigen Ü fci ^ JR 2. das Sprechen mit
j-m, bei dem jeder versteht, was der andere
sagen will 5ffiJIJW. Uffiig ä: D/> V. mir
dem Gasr aus Japan war schwierig [n]i£{&3teft
B*M£A&<JtöiLJItf£Ws|&<J II K-CÄ-&):
Verständigung*-, -mittel, -mögllchkelt,
-Schwierigkeit, -versuch 3. geschr [#] ^
Einigung <es kommt zu e-r V. über etw. *f
£*i*/Äiä**> II zw (J*^) 3. ver.stan.di-
gungs.be. reit Adj(j&); nicht adv(^f£#i§)
ver. stand, lieh Adj (j&) 1. deutlich u. gut zu
hören m»mttto•**&».mnmtt <e-e
Aussprache £W; klar u. v. sprechen iÄft^JÖIa
ff): Bei dem Lärm waren ihre Worte für
mich kaum v. *T*ifiMJ*.fcMiS«/L¥iW*»
%2. so, dass man den Sinn davon gut
verstehen (1) kann tfflttft. 51lft. ifi ä N ~
unverständlich < etw. ist leicht, kaum,
schwer v.K#fi8««n.jL79f>F1in.*1fN;
etw. v. darstellen, formulieren 9flÖÄÄJfeJÄ
£,ÄÜ£<f> 3. /-mefw. v. machen j-m etw.
so erklären, dass er es gut verstehen kann
ffifJHä.JIftM. s/c/i (Irgendwie) v. machen so
sprechen od. sich so verhalten, dass ein
anderer versteht (1), was man meint feWlA&IR
äSW*!L0IAäfiM«fc < sich durch
Zeichen, mit Gesten v. machen HKt^Ä.W^
»Ä#JAWÖdfiW*Ä> 5. nicht adv(*ft#:
iti); so, dass man den Grund dafür erkennt
u. akzeptiert
öfUXmMM.&fkJMHfi'*'begreiflich, einsichtig < e-e Forderung, ein
Wunsch, e-e Sorge, e-e Reaktion g^,Ii,
JB'fr.&JSt; etw. ist (j-m) durchaus v.£#K*t
*A*ä)fiÄ^»JiaÄlHW> I! ZM<*fli>l.u.
2. Ver.stand.lieh.keit die; nur Sg( RJflJWft);
zu ( $CM) 5. ver.stand.li.cher.wei.se Adv
(W>
Ver.stand.nis das; -ses ; nur 5g C HWJJMIt) 1.
V. (fürj-n etw.) die Fähigkeit, j-n/etw. zu
verstehen (3), zu akzeptieren, was ein
anderer denkt, fühlt od. tut üjft, f Jlf .ffW. ig
%¥ (viel, volles, wenig, kaum, kein V. für
j-n/etw. haben/aufbringen *t*A/K**Äfl
Hil.«^aill.«^Ä«l,*iaÄlll^a*i j-m/
etw. V. entgegenbringen *fÄA/Ä**?ixli
JH>: Ich habe durchaus V. für deine
Situation ft%£gllttft1ff&i Meine Eltern haben
kein V. dafür, dass ich mit dem Motorrad
nach Sizilien fahren will Ä«i»*ft*--feffIUP.
ft.ttft.ÄWfc«*«* 2. gesc/ir [45]; das
Verstehen (1) < j-m das V. e-s Textes
erleichtern ä(*»t>*Aä#*»*ä:*:> II zw
($L*fi) 1. ver.stand*nis*loa Adj(j&);
verstand* nis* voll >4d; (^); Ver.stand* nis* lo. sig-
kelt die
ver.stär.ken; verstärkte, hat verstärkt» [vT]
(&#l) 1. erw. v. etw. kräftiger u. stabiler
machen ttSG9.JbnW.iHJS <e-e Mauer v.JCJÄJjn
[H> 2. erw. (um l-n/etw.) v. etw. in der
Anzahl größer machen Jfjta.Jf^.Jf^.irA
^ vergrößern ( 1 ), vermehren: e-e
Mannschaft (um einen Spieler) v. *&iE#j|&ig
ÄIK— £)ü$Ö Äj ^iV Truppen (um tausend
Mann) v.JtJtaWBM—f-)£Ä 3. erw. v. etw.
stärker, intensiver machen ii$l,iHJA.ÄA ^
intensivieren (den Druck, die Spannung v.
m«K^,a*(*^)i den Ton (durch/über
Lautsprecher) v. (ii#r^*f)*e;*^tt*i
verstärkte Anstrengungen JtaSTWS^J; sich
verstärkt um j-n/etw. bemühen £jty]£'fr.j!ft
B&*A/Mira#***l3f.Ä*>. E] (R#) 4.
•fw. verstärkt sich etw. wird stärker,
intensivere wft;±«)to£.tt».g»cß*.ca8i
(der Lärm, der Sturm, der Druck (auf j-n/
etw.>*#.Ä».<tt*A/X*M>JEAi j-s
Zweifel (an j-m/etw. )ÄA(»t*A/*»> Wtf
tt> || hierzu (3i*fe) Ver.star.kung die; msr
Sg(£ffl#ft)
Ver.stär.ker der; -s, -» ein Gerät, das
elektrische Impulse stärker macht ttA8&.*t##l.
üaa.fc-fRi+Ä*»: der V. der
Stereoanlage £#/&8Äö<Jtt*3S
ver.stau.ben, verstaubte, ist verstaubt» [W]
(^&&J) erw. verstaubt etw. wird von Staub
bcdeckt(*f*±«)*±Ä<fe.*»Ä'ks
verstaubte Bilderrahmen «JHTS^WiHi
ver.staubt 1. Partizip Perfekt (&£•#> ft) i t
verstauben 2. Adj(J&); nicht adv, pej(^ft
#8r>[I£] ^ altmodisch, veraltet, überholt
<mst gfä verstaubte Ansichten (über etw.)
haben(3tfÄ#f)*antW«jÄ>
ver.stau.chen; verstauchte, hat verstaucht;
Wf] (ÄtJ) sich (Dat ^£*&) etw. v. durch
e-e plötzliche, starke Belastung ein Gelenk
od. die Bänder beschädigen tflfft.ÄT (sich
den Fuß. den Knöchel v.fflffiöSMW.Ät)
!l hierzu (&£_) Ver -stau- chung die
ver.stau.en: verstaute ,~Rat verstaut; [W1 ( #
tt) etw. (m*r Kollekt od PI £mM£ti&&*X) rj
(Irgendwo) v. Dinge in e-n Behälter o. Ä. ^
legen (mst sorgfältig, weil wenig Platz ist) <?-*&
«■"«**«*.«#.*«Fi die Bücher in e-r
Kiste, das Gepäck im Kofferraum v. K^Sflf
(***>*«*?. «!«*««( n*Ä«W)«*»
Ver.steck das; -(e)s, -e; ein Ort, an dem
j-d/ etw. versteckt ist od. an dem j-d/etw.
versteckt werden kann j£S4fc, f&Ä£fc (ein
gutes, sicheres V. kennen ftü—tttt#*W$
£«•**;#> II ID [j*] m/t/Lm V. sp/e/en
j-n irreführen, täuschen ^ÄAScffi&Äöttfe
ver.ste.cken; versteckte, hat versteckt; \Vjß
Verstecken
1978
(Jkfä) 1. hn stw. (vor j-m) v. j-n etw. an
e-n Ort bringen, an dem andere ihn es
nicht finden können fti- *&*, föft, £g;
\Vr] (Ti%) 2. sich (vor j-m) v. irgendwohin
gehen, wo andere einen nicht finden
können #& )fc. f&£, $fc&: sich hinter e-m
Busch v.m&M^Ji'm II ID [i^jmvr £#j s/c/i
(mit etw.) (vorj-m) nicht v. müssen/nicht
zu v. brauchengespr [P'» (in etw. ) ebenso
gut sein wie ein anderer nfWU ^—) ffitfc. -i*-
Ver.ste.cken (das); -Ji nur Sg( RJH#ft); ein
Kinderspiel, bei dem ein Kind die anderen
suchen mussfö&& <V. spielen Stföi£Ä>
Ver.steck.spiel das; mst Sg ( £ K\ # &); ein
Verhalten, bei dem j-d versucht, j-n zu
täuschen od. j-m etw. zu verheimlichen ££
%tt.ift«.IM'* Heimlichtuerei
ver.steckt 1. Partizip Perfekt (i± h fr üfl); A
verstecken 2. Adj(fö); nicht ganz deutlich,
aber so. dass man es erkennen kann l&föffj.
*!l&M. ***M*W <ein Vorwurf, e-e
Drohung, ein Hinweis äüft •ÄJÖn^tk:
ver.ste.hen; verstand, hat verstanden; [vT)
(&.$}) 1. j-n/etw. v. erkennen, was j-d mit
seinen Worten sagen will od. welchen Sinn
ein Text hat Wö-Äft. f M j-s Worte,
Ausführungen vJ^JjÜAWiSJ^i e-n
Sachverhalt, die Bedeutung von etw. v {$&%H
fllöd. * * W * Ä>: Ich habe schon ver-
standen , was du meinst ffc t2 & W ft fö M ft &l
f; /c/i glaube. Sie haben mich falsch
verstanden &\k}j>mtikm ffttäM® 2. j-n/etw.
v. j-n/etw. gut hören können ojf W,. o/ffö. u/r
Ü.VröJJft <j-n/etw. gut. deutlich, schlecht,
schwer v. W#$l,iW»*£.»yf»*»« JMWW.
Üt-AMÄ/Ä*>: ßW dem Lärm konnte ich
nicht v. , was er sagte &f Piffl^'!£;*:&Wf&ftfe
iÄ^fl £ 3. j-n/etw. v. die Gründe für j-s
Verhalten erkennen u. das Verhalten
akzeptieren WM. fm (j-s Probleme. Sorgen,
Angst. Freude. Reaktion (gut) v. (können)
4. etw. v. etw. gut können, beherrschen
Ä,£,1tfc£, Ü& (sein Fach, seinen Beruf,
sein Handwerk v.lJMf ftdtfj <?4k.ifil&ä clWH
>lk-*fcftJ ÖfiWT-2) 5. afw« v/a/ usw von
efiv. v. auf e-m bestimmten Gebiet viel
Wissen u. Erfahrung haben *t-fl*1i.fR£fi
äs sich mit etw. gut auskennen: Ä'i> versteht
viel von moderner Kunst MMMi8EtC2#.tt*t
att£*«ftfr; DS (fi*) 6. j-d versteht sich
(Irgendwie) mit j-m, (Personen Äff]
verstehen sich (Irgendwie) zwei od. mehrere
Personen haben e-e gute, freundschaftliche
Beziehung zueinander Aft£$) &-. 5— ÄÄL
*.**tt*h*!# (sich (P/ £) gut. glänzend,
ausgezeichnet, prima, nicht (besonders) v.
«Ä»ra#,«#.tf«7.ic#J\£**> 7. s/c/i
auf etw. (Akk K|&) v. etw. gut können &
Ä.WÜ.ÄK.*^: Er versteht sich aufs
Argumentieren #T'tä-ti\x£fä l! ID [jg] /-m eri¥.
zu v. geben j-n etw. indirekt, durch e-n
Hinweis wissen lassen üilAi fi. fa&ABf/K
Jj£-$ «» j-m etw. andeuten; msr £#J Das
versteht sich von selbst das ist
selbstverständlich j&Ji*ä"iffiiM<j
ver.stei.fen; versteifte, hat/ist versteift; [Vr]
(&#f) (haf) 1. efwf. v. etw. so verändern,
dass es steifer, härter od. belastbarer wird
{*'£**".«««.tt*£B9; E](*ÄW> («f)2.
er*, versteiftet wird steife Wf^.1it§)ff«l.
«ft.«« <j-s Gelenke *AW*«->; EJc&Ä>
(Jian 3. sich auf etw. (Akk (?yfe) v. etw.
unbedingt so haben wollen, wie man es
geplant hat !£t$ ^ auf etw. beharren (sich auf
e-n Wunsch, e-n Plan, e-n Gedanken v. ijgf$
->hlft«.it*J.Äffii> zu(XW) 1. u. 2.
Versteifung d/>
ver.stei.gen. sich; verstieg sich . hat sich
verstiegen; 53 (/*#> ""f i« £fl^ sich zu der
Behauptung v.. dass... geschr pej [ #] [ 8£ J;
in arroganter u. übertriebener Weise etw.
behaupten ft»»r^.WÄ^*.fE«k^^
ver.stei.gern; versteigerte, hat versteigert-.
B5]~~(&&> •*■*• v. etw. öffentlich
anbieten u. an denjenigen verkaufen, der am
meisten Geld dafür zahlt fä!5 (etw.
meistbietend v.«;IMtM*».4iffr*»MA>
Ver.stei.ge.rung c/i>; -. -en 1. e-e Veranstal-
tungT bei der Dinge versteigert werden #|
*.W*tft^ II -K(*£>: Zwraings- 2. nur Äg
< R Jfl #■ ft)i das Versteigern, das
Versteigertwerden #\ £: die V. e-s
Gemäldes von Picasso ffi*i£Jhl*n-JRitift;
ver.stei.nert Adj(fö); nicht adv(^fttfii&) 1.
zu Stein geworden HfkTW: versteinerte
Schnecken fiilfttim^.iR^ikG 2. so. dass
sich kein Muskel bewegt ( mst als Zeichen
von Hassod. Enttäuschung) £1f6<J,£#M.M
*M<£«H»1RÄ**.M#1*> (e-e Miene, ein
Gesicht «ffi.ffift)
Ver.stel.ne.rung ^/^; -. -e/i; ein versteinertes
Tier" od. e-e versteinerte Pflanze it ft ^
Fossil
ver.stei• len1 ; verstellte, hat verstellt; \VT\(R
ty) 1. efi¥. v. die Stellung, Position von
etw. ändern ffc £j, # fö, « », iW IT (den
Rückspiegel, die Kopfstütze, die
Rückenlehne v.W«JG««,<*^±M) **,»»>:
Diesen Schreibtischstuhl kann man in der
Höhe v.&^Tf-frMfö-f nTW»Ä2. «tur. v.
ein technisches Gerät o. Ä. anders od.
falsch einstellen ^iW.iWfg: Unser So/in hat
wieder mal den Wecker verstellt ÄflWJL^f X
-ftfti«»I*T 3. efi¥. (mit etw.) v.
Gegenstände irgendwo hinstellen u. dadurch
bewirken, dass e-e Art Sperre entstehti£tt, f*\
(£,#*♦ SBtt ^ versperren (1) (den
Eingang, den Ausgang, e-n Durchgang, ein
Tor, e-e Tür v. ftft AP, tti P .üit. AH. H>
|i zu(^Jü) 1. u. 2. Ver.stei.lung ci/>» mst
Sg(&m&*X)i zu(SL^) 1. ver.stell.bar Ad)
1979
verstricken
(Jfc); nicht adv(^ftftii\)
ver.stel.len2; verstellte, hat verstellt: [Wl (,#
#3) i. etw. v. etw., das typisch für einen
ist. mit Absicht so ändern, dass ein
andereres nicht erkennt ffi 8. th iä. 4L; & (seine
Stimme, seine Handschrift v. $ftftdMp*ff*
fldä<J?$>i [W] (&#) 2. s/cn v. sich anders
verhalten, als man eigentlich ist, fres um j-n
zu täuschen i% 8. ff ff JiiVrzu < iß * >
Verstellung die ; nur Sg( UHJjWK)
ver.ster.ben; verstirbt, verstarb, ist
verstorben ;' [W]g«ciir(*£*>■" B ^ sterben 1 NB
<&*>: mjpi im Partizip Perfekt < ZWilkft
isj)
ver.steu.ern; versteuerte. /iar versteuert; [W]
(24$P •**. v. für etw. Steuern zahlen ^j--
#1$. >;••• 2:$. (sein Einkommen, e-e
Erbschaft v. ÄiflflfflJfJLÄ^tt) II Ji/>rzu(«<t->
Ver.steu.e.rung die; msf Sg(£Hi#-lfc)
ver.stie.gen Adj ( & ) ^ unrealistisch,
überspannt <;e-e Idee, ein Plan £U£. iiftj ■
hierzu (fät.) Ver. stle. gen. heit die
ver.stim.men; verstimmte . hat verstimmt; [W]
(Ä^5) hn V- )'n ärgern, sodass er schlechte
Laune bekommt ffijHX. fä^&fftft. ft^Ä>v<
^= verärgern «- aufheitern
ver.stimmt Adj(J&) 1. Partizip Perfekt(tfAft
isj); f verstimmen 2. (die Gitarre, der
Flügel, das Klavier usw Äffe, AfH^.#4#1f;
so, dass sie falsch klingen j£iffltfj. >f^#Jitö<j:
erw. ist/klingt v. ■Ättfäff**!«. £i« 3 ^
verärgert, schlecht gelaunt || zw ( #. JiJi) 2.
u. 3. Ver.stim.mung die
ver.stockt Adj ( B); pej i Ig ]; < aus Trotz >
nicht bereit, e-n Irrtum od. Fehler
zuzugeben u. zu korrigieren ftlÄW.»«UM-»^*M.
*Ät*&M (ein Kind&^P; sich v zeigen #ft
[Ältt> II hierzu (fö$.) Ver. stockt. heit die ;
niir.Sfe<RJfMMK>
ver.ston.len /Wy (Jfc); nur attr od advi H f|- &
iftsM^iä): so. dass es andere nicht
bemerken iftftM.ffiffin. * il:AÄ"ftM ^
heimlich, unauffällig (j-m verstohlene Blicke
zuwerfen tötöJfeffJjtA; j-n v. ansehen tflWifett
«*A>
ver.8t9p.fen; verstopfte, hat verstopft; [W]
(&#j) 1. eh¥. v. etw. in ein Loch o. Ä.
stopfen u. es dadurch verschließen Jt#ft.&
ft.iÄS.Pflth ein Schlüsselloch mit Papier,
ein Wasserrohr mit Lumpen v. m<fi,Mi\:.fä1£
ÄJfltt*«ft *# 2. «für. verstopft etw.
etw. bewirkt, dass in e-m Rohr o. /Ü. e-c
Art Sperre entsteht (u. e-e Flüssigkeit nicht
mehr fließen kann)(#jfr £i£)ifc«.i£ft: Der
Kalk hat die Düse verstopft tffc JE "&#*£#. fi
e-e verstopfte Nase haben #-f ^f>Ü
Ver. stop, fung die; -. en. mst in £ tfj ^P V.
heben/en V. leiden gespr | P W den Darm
nicht entleeren können fäffc: MED [Kl
Obstipation «- Durchfall
ver.stör.ben Partizip Perfekt ( Ü A # inj >; A
versterben
Ver.8t9r.be.ne der die: -n . -n ; geschr [Hl;
j-d. der (vor kurzer Zeit) gestorben ist£E#
II NB(f£,g): em Verstorbener; der
Verstorbene -. den. dem . des Verstorbenen
ver.stört Adj(J&); seelisch u. geistig verwirrt
fäft%tfi (j-d macht e-n verstörten Eindruck
KAfftAH K-t««*»to*«« j-n v.
ansehen WftiStfiftttttLÄA) , hierzu <»*.) Ver-
stört.heit d/> ; nwr Jfe( Kffl#-*fc>
Ver.stoß der: ein V. (gegen etw.) e-e
Handlung, mit der man ein Gesetz od. e-e Regel
verletzt xS£.j$iff.iitö(&».Ä}£3M>*7*J
ein (schwerer) V. gegen den Anstand, das
Gesetz, den guten Geschmack, die Regeln
! -K( *£■>.. flege/-
ver.sto.ßen; verstößt. verstieß. hat
verstoßen ; \Vf\ ( >F Ä #J) 1. gegen efw. v.
nicht so handeln, wie es e-e Regel, ein
Gesetz o.Ä. verlangt jLfcJx. ilft. üJE ^ etw.
verletzen (4) (gegen e-e Vorschrift, e-e
Regel, ein Gesetz, die Spielregeln, den
Anstand, die guten Sitten y. Afoftte MW\ .fcW-.
fcfc»«»ML1MLfS>; E0(Ä«> 2. fn v. j-n
aus e-r Gruppe od. aus der Familie
ausschließen ö£. &&.-*(&
ver.strah.len; verstrahlte, hat verstrahlt;
[Wl (~Ä#j)msr in £ffl-f erw. /st verstrahlt
etw. ist radioaktiv verseuchte^ft^.i&^fifct'J
tt.tv* I h/erzu*^.) Ver.strah.lung di>
ver.strei.chen1; verstrich, hat verstrichen;
I'VTI (##p etw. v. etw. auf e-e Oberfläche
stm-chen u. dabei gleichmäßig verteilen
&.fctt.ft--*J*i*J*J: d'> IwJ* mir e-m Pm-
sel auf dem Brett v.ffllfl*«Ä«»ft>t;«±
ver.strei.chen2; verstrich, ist verstrichen;
[Wl f^£»> efw. verstreicht geschr [H] ^
etw. vergeht1 (1) (die Zeit HIN; e-e Frist v.
lassen ihJHPBJbtA-.«jaW>
ver.streu.en; verstreute, hat verstreut; [Wl
<Ä«P~1. eh¥. (Kollekt od PI ülftj&£#) v.
msr Pulver. Körner o. /Ü. auf e-e Fläche
streuen flfc.flr&.J&fö 2. et*. (Kollekt od PI
UKräfcStt) v. Dinge (der gleichen Art)
ohne Ordnung hinlegen u. liegen lassen #1
fli.ÄLtt.ÄLffi: Sie hat ihre Kleider im ganzen
Zimmer verstreut fttfeffi^ SM & föiftfifc# »I^IÄ
|H]tji
ver. streut 1. Partizip Perfekt (iä i*- # iß]); t
verstreuen 2. Adj(fö); einzeln u. (in e-m
bestimmten Gebiet) weit voneinander
entfernt #fcto.#«ft#4b« (Gehöfte, Höfe*
IF..**R*>: Die Höfe liegen v.««RSJH»
ver.stri.cken; verstrickte, hat verstrickt; [W]
(Ä*) 1. j-nlnetw. (Akk Mfä) v. etw. tun.
was j-d anderen in e-e mst unangenehme
Situation bringt JE--* #i#. IE— *&iä <j-n in
e-e Angelegenheit v.«*A*aa-«:*+> ^
j-n in etw. verwickeln; [W](fi#) 2. s/ch /n
efiv. (Akk l>yfft) v. sich durch sein eigenes
verstümmeln
1980
Verhalten in e-e unangenehme Lage
bringen PS A ••• £ lP < sich in Lügen.
Widersprüche v. PßA&ffiÖ«Jfci*£*. PSA^Ä
MW# II hierzu (fttt )Ver.strl-ckung die
ver. stüm. mein; verstümmelte, hat
verstümmelt-, E](ÄW) 1. l-n/slchv. j-n/sich selbst
verletzen, indem man Teile des Körpers
(z.B. e-n Arm, e-e Hand) abtrennt ffiÄftfö •
«Jft{*#tt,tt«*2. etw. v. wichtige Teile
e-s Textes weglassen «&, «[£»#♦#•••«&*&
JJC.iÜtfl. iftH: Die Nachricht kam
vollkommen verstümmelt an tä&ÄTc^ilft/tfft* II
hierzu (fä%.) Vor* stüm* me-lung die
ver.stum.men; verstummte, ist verstummt,
(VTIge.se/ir(;£&#!)[ ft] 1. aufhören zu
sprechen od. zu singen tfÜR.^f£/£,IMK (abrupt,
jäh. plötzlich v.fi«^&jfc,*«öUR> 2. etw.
verstummt Geräusche hören auf(fcjf£Ü&)f?
±,U'JfU I ^»ftih^T* <das Gespräch, der
Gesang, die Musik, das Geräusch*der Lärm
*».«*.**.«&^*IW)*> li ► stumm
Ver. such der; -(e)s, -e 1. e-e Handlung, mit
der man etw. versucht (1) ^i£. & ~h, \£ BS
< ein geglückter, aussichtsloser,
vergeblicher, verzweifelter V. JÄ#J#K*3:#aö<K##
M,*fetaW£ü£; e-n V. machen/wagen fl=ä«,
HPftiftirÄÄ; ein V. glückt (j-m). scheitert,
misslingt (j-m), schlägt fehle &AM)£i£##J
r.5Ä.**.**« etw. ist e-n V. wert £*
ffi#ft-fc£üt>: der V. der Polizei, die
Demonstration aufzulösen Jf}3FJi?fftflM"rBMfitfJ
£# II -K(££): F/uc/it-. Mord-, Sa/tosf-
mord- 2. e/n V. ( an mit j-m etw.) eine od
mehrere Handlungen, mit denen man etw
(wissenschaftlich) prüfen, feststellen od.
beweisen will &,&,'£& ^ Experiment, Test
(ein physikalischer, wissenschaftlicher V.
WflflN 1+1* M '£#; e-n V. vorbereiten,
durchführen, abbrechen, auswerten ?£&,i£
ff,+»r,Ä#«ffl«*(*»); e-n V. mit j-m
etw. anstellen JflJit-A/Jfc^fT t£&>: Versuche
anImit Tieren machen, um die Wirkung e-s
Medikaments zu testen -ft4ött!H-./Wäjtttt'£
ft.lUM4fef$«r6<ltt* II K-(*ft)s V«r«icli»..
-abtellung, -anläge, -gelände, -lelter,
-re/fte, -ser/e I -K(gft): Menschen-, Tier-.
Labor- 3. SPORT [#]s e-e sportliche
Aktion, durch die man e-e bestimmte Höhe
od. Weite erreichen willctt^'t'W)^^: drei
Versuche haben tf l&titfefc; Im dritten V.
überquerte er 2,M>m #JR ■lIfciÄflfcW'ffcIfcJbt \
2.36*
ver.su.cheri; versuchte, hat versucht; [W] (&
#j) 1. efiv. v. sich Mühe geben, etw
(Schwieriges) mit Erfolg zu tun i£.W\, tiWi-.
Sie versuchte, ihm zu helfen &#tfffiffif&jftfe;
Der Gefangene versuchte zu fliehen lAJfllff g-
iÄffliäÄS 2. efiv. v. etw. tun, um
festzustellen, ob etw. möglich ist tf.^Ä ^ (aus)
probieren: v., ob der Schlüssel in das
Schloss passt Ä---a«ÄlP«lff«id; ../<""
we/j3 n/c/ir, ob ich das kann! " - ., Versuch es
doch einfach mal! ""«*fclÜ#£^töÄi£
*!" "**+*«-*«!''3. es mit etw. v,
etw. verwenden, um festzustellen, ob es
für e-n bestimmten Zweck geeignet ist i^ffl,
^ etw. ausprobieren: Versuchs doch mal
mit der Zange statt mit der Schere! JVfcfftgiJ
mü?MmW?&&*fi*'ii\ 4. fn v. gesefcr
veraltend [^][JRIS] «s j-n in Versuchung
führen 5. es (noc/i einmal) mit j-m v, j-m
(noch einmal) die Chance geben, etw.
gutzumachen u. sich zu bewähren(##Oij£ffi,#
*.*»! ES<Ä*/*Ä») 6. (etw,) v, den
Geschmack von etw. prüfen ( bevor man
mehr davon isst od. trinkt) ^, Äg «»
kosten2, probieren (2): e-n Sa/af v. £££>&;
Hier, versuch mal! - Schmeckts?&WL,fä%
Ö#! ftf0fc^?i 33 (fi#) 7. a/cn /n/an
erw. (Dar ritt) v. etw. e-e kurze Zeit tun.
um festzustellen, ob man dafür geeignet ist
od. Talent dazu hat iäfcftfc, üt*-f. sich in
der Malerei, im Kochen, an e-m Gedicht v.
ttttH.IMK.Wft II zw(jJCJ|5)4. Ver.su.cher
der; -s, -
Ver.suchs.ka.nln.chen das; gespr pej [ n ]
[El; j-d, an dem man etw. (bes
Medikamente) testet fm&*t*WA,ffl*fW!&WA
Ver.suchs.per.son die-, j-d, mit/an dem man
e-n wissenschaftlichen Versuch macht Jfl #
2tff»**ÄttA
Ver.suchs.sta.dl.um das-, mst £ffl etw, befln-
det sich/Ist (erst, noch) Im V, geschr [ H ;
etw. ist in e-m Stadium, in dem man noch
damit experimentiert (u. noch keine
sicheren Ergebnisse od. Beweise hat) (&f££i« )
(*-W&)&Ti£»fifr&
ver. sucht 1. Partizip Perfekt ( & i.,fr i*J); A
versuchen 2. Ad) (J&); nur in Rfflf iu
sein/sich v. fühlen + zu + Infinitiv (^fc
Ä); geschr [^]; den starken Wunsch
haben, etw. zu tun «««-«***
Ver.su.chung d/e; -, -en ; der starke Wunsch,
etw. zu tun, das man mst aus moralischen
Gründen nicht tun will od. nicht tun sollte
OIÄ.Ä18 ^ Verlockung (e-e große, starke
V.fR;A:«,aU8IMÄ*i in V. geraten/kommen
+ zu + /n/inifiv(^SÄ)«««**« e-r V.
erliegen, widerstehen ilf, Äftltt ÄÄi j-n
in V. bringen/führen + zu + Infinitiv(^&
Ä)0l«ÄA«**.*tt*A«[*#)
ver.sün.dl.gen, sich; versündigte sich, hat
sich versündigt; HB (/x lr) s/ch ( an fm/
erw.) v. geschr veraltend [#][#fl3];
moralisch schlecht handeln u. j-m/etw. schaden
(*t— )WW&.ffc*.IB*: sich an der Natur v.
*tfl*SfilW- II hierzu(m^) Ver.aün.dl.gung
d/e; msrSg(^ffl*»)
ver.sun.ken 1. Partizip Perfekt (&i^i^)» ♦
versinken 2. Adj(fä); mst in gWT In
Gedanken v. mit den Gedanken so bei e-m
Thema, dass man nichts anderes mehr
bemerkt föTftL& II zu ( $Li&) 2. Ver.sun.ken-
1981
Verteiler
Midie; nurSg(Rm&#)
ver.sü.Qen* versüßte, hat versüßt; (£T| (&&P
j-m/sich etw. v. etw. tun, das j-m/einem
Freude macht, u. so etw. schöner,
angenehmer machen tt«iiJ/*£:3J-ö<jatJt,»tt.ft*
^J/SPJ-W«*,«» (sich das Leben v.JJ
ver.ta.gen; vertagte, hat vertagt; [W1 geschr
(Ä»)[15!1. «f*. («ufefuf. (,4**pyfö)> v.
bestimmen, dass e-e Sitzung o. Ä. zu e-m
späteren Zeitpunkt stattfindet Äi£«ß!*i§JW«
Üf^t *** verschieben <e-e Sitzung, e-e
Verhandlung v. ffi£i$L *£l«iß): Die Debatte
wurde auf nächste Woche vertagt #tfe(i'trfc>
JfcißfiJT'hSJW; DH(Ä#) 2. (ein Gremium,
ein Gericht o.Ä .^n*Ji&, jfeül?) verfÄjgrf
s/c/i ein Gremium, ein Gericht o. A.
beschließt, dass e-e Sitzung o. Ä. zu e-m
späteren Zeitpunkt fortgeführt wird &£i!l
#jjf£ ü hierzu(fä±) Ver-ta-gung die; m^r
ver.tau.sehen; vertauschte, hat vertauscht-.
ffET"(ÄW) 1. •**. (m/fef*.) v. etw., das
einem anderen gehört, (aus Versehen)
nehmen u. dafür etw. anderes, das sehr
ähnlich ist, dalassen( ** + ) W&. *«( »):
£r /iaf unsere Hüte vertauscht fftftiffcfNMW-f
tftT; Sie /uif i/iren Mantel mit meinem
vertauscht jft«mü«j;*:*HÄ«A*< *Ä + >W
IT 2. ah¥. m/f atnr. v. etw. ( mst e-e
Tätigkeit) beenden od. aufgeben u. dafür
mit etw. Neuem beginnen iä]ft( Ift ): Er
vertauschte seine Arbeitsstelle beim Staat
mit einer in der Industrie ffeÄfc# TN^tfl^M
i:ft:«tt.#ff«XilkWn£r : fcier2«(äfc>4-;>
Ver.tau*schung die; nur Sg( R#]^tt>
ver.tei.di.gen; verteidigte, hat verteidigt-.
ET<Ä»> 1. i-n/slch/etw. ( gegen f-n
etw.) v. j-n/sich/etw. gegen e-n
(feindlichen) Angriff schützen, indem man zu
kämpfen beginnt &IJ, # R,*t^ — j-n/etw.
angreifen (sein (Vater)Land, e-e Stadt
(gegen den Feind, e-n Angreifer) v. ft V t\ ciM
H*(«HK-^#m<£xtaA.«**>' 2. fn
sich/etw. (gegen j-n etw.) v. (mit viel
Energie) argumentieren, dass ein Verhalten
od. e-e Meinung richtig war £;—#*#. >*/•••$#
#•(#•"ÄffÄ&.Rft) : 7*-« g^rt *"* ArtJC/lu/-
digüng v. ÄfcA»*. «/**#*«• seine
Thesen v. »ÖSWifcjÄWr'C»») 3. fn v. als
Rechtsanwalt e-n Angeklagten vor Gericht
Vertreternd}g£)#— ftFfp 4. (seinen Titel fia
Mffc¥>v.in e-m Wettkampf versuchen, e-n
neuen Gegner zu besiegen u. somit
weiterhin e-n Titel1 (2) zu behalten(£i£#4,)2j&ft
— flu»!* 5. mst £m (e-e Mannschaft iä#jßA,>
verteidigt (den Vorsprung ffc#. das
Unentschieden ¥■ Mi) SPORT [#]; e-e
Mannschaft versucht, den Spielstand zu
halten **«#,*# II zu ( XW 1. ver.tej-
dl-gunga.be.reit Adj(B)
Ver.tei.di.ger der; -s, - 1. j-d. der sich u.
andere gegen e-n Angriff schützt fl&HÄ.Jf.ILlf'
«-• Angreifer 2. j-d, der e-n Angeklagten
(im Strafprozess) vor Gericht vertritt fb&
A.W&'&M ^ Rechtsanwalt 3. SPORT [ft],
ein Spieler, der den Gegner daran hindert,
ein Tor zu schießen( JdWBOJgJ! ~ Stürmer
* Abb. unter ffH UL FuBtoa// || hierzu Oft
1-) Ver.tej.di.ge.rin die; -. -nen
Ver.tei.di.gung t/ie; -; nur Sg( RftMMft) 1. die
Handlungen, mit denen man j-n/ etw.
verteidigt (l)«.Ti.,Rf P., R», # H II K-( £
ft-). Verteidigung* , -bereltschaft, -zustand |
-K(Äft)s Landes- 2. Kollekt ( * £■>; das
Militär (in Zeiten des Friedens)(fll^&tIHM)
'$'!&♦ föf#.$Ri: immense Summen für die V.
ausgeben *R*£ihiEL«»JK II K-( « £) s
Verteidigung*, -ausgaben, -bündnls, -etat,
-haushält, -minister, -mlnlsterlum 3. das
Verteidigen (2), Sichverteidigen (2)üf|^,^
?# <etw zu j-s seiner V. sagen, vorbringen
iftMi.*ft*»**ÄA/aü»*'> I! K-<«£):
Verteidigung*, -schritt 4. die Vertretung
(durch e-n Rechtsanwalt) vor Gerichte $&
*S±)»*^ <das Recht auf V. ##>#; j-s V.
(vor Gericht) übernehmen ft3E(£ftßi:>Ä
«A»*1; mit j-s V. beauftragt sein ££tt*j
£ A fi$ V* > 5. ein od. mehrere
Rechtsanwälte, die e-n Angeklagten vor
Gericht verteidigen »|PA( —Aä£A> ~
Anklage.. Die V. hat das Wort JIMPAÄä'6.
Kollekt(H£); die Spieler e-r Mannschaft,
die den Gegner daran hindern wollen, ein
Tor zu erzielen ( fi#RO £i Ol a» Abwehr ~
Sturm
ver.tei.len; verteilte, hat verteilt; E0<Ätt>
1. etw. (Kollekt od PI &£■££&) (an f-n
(PI £)) v. mehreren Personen bestimmte
Dinge (derselben Art) geben #£.#£. #8d
s» austeilen (1): Flugblätter (an Passanten )
v.<r»Jfr A>#*#*.*£#*; ^er Nikolaus
verteilte Süßigkeiten an die Kinder £/g£fö
(***A>««*#»JT«*fn2. eh*, v. e-e
Menge, Masse o.Ä. in einzelne Teile teilen
u. mst gleichmäßig an verschiedene Stellen
bringen, legen o. Ä. (i^ife)#£.#&.#&:
die Kisten gleichmäßig auf dem Lastwagen
v.««B¥-i*^*»Ä<E**l:i EE (K*> 3. s/c/i
(Kollekt od PI *£■$«») (Irgendwo(hin))
v. einzeln od. in kleinen Gruppen an
verschiedene Stellen. Plätze o.Ä. gehen #fft,
fftft.##: Die Gäste verteilten sich im
ganzen Haus £A ff] #tt& &« »m m 4. etMf.
verteilt sich (Irgendwo (hin)) etw. kommt
(von e-m bestimmten Punkt aus in ungefähr
gleicher Menge od. Zahl) an verschiedene
Stellen e-r Fläche od. e-s Raumes(tSf£±i&)
ft?&.&fö: Das Wasser verteilte sich auf dem
ganzen Boden &mmT&&&m± II zu(XSR)
1. u. 2. Ver.tel.lung die; mst Sg(£ffl#&)
Ver.tei.ler der; -5. - 1. j-d. der etw. an j-n
verfeilt <l)$HE#.#£# II -K(*£): Pros-
pefcf- 2. ein kleines Gerät, das den elekt-
verteilt
1982
rischen Strom an e-r Stelle in verschiedene
Richtungen verteilt £ fc & II K-( £ £>:
Verteiler-, -dose, -kästen II -K<*<r>: ZttndL
3. Admin [Jj£l; e-e Liste von Personen, an
die ein Brief od. ein Dokument geschickt
wird(fStt£*f*>#Ä**ll zwc^^i) 1.
Verteile* rin die; -. -nen
ver.teilt 1. Partizip Perfekt < ä £- '/> isl); A
verteilen 2. ;4d; (J£); an verschiedenen
Stellen in e-m Gebiet, Raum o. Ä . ftfätfi . 5>
^tW: 0'* Bäume standen ungleichmäßig in
der Ebene v. »**«W%##ft¥fäJ-.
ver.te.le.fo.nie*ren ; vertelefonierte . hat
vertelefoniert ; TW] ( &#p erw. v. ge.vpr [ u ':
e-e bestimmte Geldsumme für das
Telefonieren ausgeben W3li£#: ;w Euro v. f| 30 Kfc
ver.teu-ern; verteuerte, hat verteuert; [Vfl ( &
#J) 1. erw. verteuert etw. etw. macht etw.
teurer(«ft:±ift)«»«.llft-«Mffr«: Der
frohe Öl preis verteuert die Herstellung von
Plastikprodukten AAM£fflttttffi«ttJ*i*&ftfM
»fllft'f. [53 (SS) 2. erw. verteuert sich
etw. wird teurer (UfftiiS) * ffr. $*: JXw
Benzin hat sich verteuert fttölföffr f I
hierzu (fifclO Ver.teu.e.rung die: mst Sg(£ffl#.
»)
ver.teu.fein; verteufelte . fcaf verteufelt; \VT\
(£#!) fn erw. v. pe; [ß]; behaupten,
dass j-d/etw. sehr böse, gefährlich od. sehr
schlecht sei »SÄ^.««1.»q.jft» I /ii>rzu
(**> Ver.teu.fe-Iung die ; m.sr Sg(£ffl#L|Jr)
ver. teu.feit 1 .~Tartizip Perfekt (jtf A- ft i»1 >; A
verteufeln 2. Adj(l&); mst attr. nicht adv.
gespr(£ft-:&ig. >Fft-:#it*V>l U 1 ^ schwierig,
unangenehm (e-e Situation, e-e
Angelegenheit, e-e Sache «f&.♦*.-#> 3. m<r advCHfl-:
#i£); verwendet, um negative Adjektive zu
verstärken(/inÄftffi«SaMiftÄ)^.^*.tt ^
sehr: /c/i bin in e-r v. schwierigen Lage -ftift
tt* l-JHH*
ver.tie.fen-. vertiefte, hat vertieft-. EIcä^j)
1. erw. v. etw. tiefer machen }£ft$. Jiuftc:
e-n Graben, e-n Kanal v. ftifaHLiefcHSfäc 2.
erw. v. durch Information, durch Lernen
od. Üben mehr Wissen bekommen #':*:. Jj(i
$S.$Hfc.;fc'£ ^ etw. erweitern <seine
Kenntnisse, sein Wissen (über j-n/etw. > v. /jnftc( £
ft)Öd(*t£A/*W>MÄliR,1*iR. den
Lehrstoff, den Unterrichtsstoff v. £'l-(f*Ht)#
#,*M*#*4:; ES (&£) 3. erw. vertieft sich
etw. wird tiefer ( #l fr t ift) '£ f#. JJII fä < der
Graben, das Loch ftl^.fa)) 4. sich In etw.
(Akk PU+ft) v. sich ganz auf etw.
konzentrieren Jg^L- f. t *i> ffc ,£-}"* < sich in sein Buch,
seine Zeitung, seine Arbeit v.i$^i£ [$,#$,
r.flo
ver.tieft 1. Partizip Perfekt (H^>i»J); A ver-
r/efen 2. /Idy (j£); nic/ir </dv ( * fl- ^ i/j); In
etw. (Akk [KJfö) v. ganz auf etw
konzentriert (so dass man seine Umgebung nicht
bemerkt>Jl!-T-.£tt?.£Wffffc-|"' in
Gedanken, in sein Spiel, in die Zeitung v. sein ßß
Ver.tle.hing die; -, -en 1. e-e Stelle in e-r
(Ober)Fläche, die tiefer liegt als ihre
Umgebung GO&.ffcttft ~ Erhebung 2. mst Sg
(£MJ#ft); das Vertiefen (1.2)
ver.ti.kal [v-, Adj(fö); geschr [ #] ^
senkrecht «-* horizontal, waagerecht
Ver.ti.ka.le [v-; die; -. -n t geschr [#]; die
senkrechte gedachte Linie SjS^ —
Horizontale: etw. in die V. bringen fi?Ä$5JÄ3IÖL
«
ver.til.gen; vertilgte, hat vertilgt; [vT] (ü#j)
1. erw. v. schädliche Insekten od. nutzlose
Pflanzen msr mit Gift töten #j*.*£.«*#.
$|& ^ vernichten (Ungeziefer. Unkraut v.
ffi*'.*?ifc.•*!$**> 2. erw. v. gesprhum [u]
!iÄ]: etw. (auf)essen Pfc^.Pfcft;: fünf Stück
Kuchen v.faW-E&ü.b I zu( &JK) 1. Ver.tll-
gung die; msr Sg(£^J£ft)
ver.tip.pen. sich; vertippte sich . hat sich
vertippt; [53 (jS#) s/c/i v. gespr [P]; beim
Schreiben mit der Schreibmaschine, dem
Computer o.Ä. e-n Fehler machen ff ^ff^
ver.to.nen: vertonte, hat vertont; [W1 ( &&n
etw. v. zu e-m Text od. zu e-m Film e-e
Melodie machen #/---&|Mj.fHfft.ft!& (ein
Gedicht x.% -ü$8!fffi> I! hierzu(fä^)
Ver.tonung die
ver.trackt Adjijfc); nicht adv. gespr{ ^fH^ift)
n ' ^ schwierig u. kompliziert (e-e
Geschichte, e-e Situation $tft.tjAfÖd>
Ver. trag der; (e)5. Ver.frä.ge 1. e-e
Vereinbarung zwischen zwei od. mehreren
Partnern, die für beide Partner (gesetzlich)
gültig ist |g«|. £|fll. toi*. »£,*«! ^
Kontrakt. Abkommen < ein fester, bindender,
langfristiger V.*HW.#«i*/jW.-fc)Htt£|Hj
(&*<j); e-n V. mit j-m (ab)schließen ^j&A
^iJ n N( *t<]); e-n V. machen, erfüllen,
verletzen, brechen, lösen, kündigen ij\ Hf
fr.ä£,*#,*«,*lfc*«j(ft|ij>: von e-m V.
zurücktreten « ffi Ä M > li K-( l^)s Ver-
trage-, -abechluss. -partner. -recht, -schtuss.
-text l! -K ( % %) s Arbeits-. Ausbildung*- .
Ehe-. Friedens-. Handels-. Kauf-. MI et-.
Versicherung»- 2. ein Dokument, in dem
steht, was durch e-n V. (1) festgelegt
wurde *ft.ftH.toffi.»Ä.*«(*tt> (e-n V.
unterschreiben, unterzeichnen ft&#j_h£-?.
$• *#J> 3. /-#? unrer V. nehmen mst e-n
Künstler engagieren «&WI»ffl( £«£#*>
4. unter V. sein stehen mst als Künstler
irgendwo (befristet) angestellt sein 3£|£,ttlS
W#r£*SO II zu( JCflH) 1. ver.trags.ge.mäß
Adjilfe); ver. trags. ge.recht Adj(fä);
Vertrags, wid-rig Adj(J&)
ver.tra.gen1 : verträgt, vertrug, hat
vertragen; |W](	) 1. erw. v. bestimmte äußere
Einflüsse (wie z.B. Hitze od. Lärm)
aushalten (1). ohne Schaden zu nehmen &'$.&
«.#«J9ft.«tf*tt:. ffifttt keine Hitze,
1983
Vertrauensarzt
keine Sonne, keinen Rauch, keine Hektik,
keine Aufregung v. (können)ÖX^ f( ^H&
$>*»,*K«i,«#,tf:äL*«>: Er konnte
das tropische Klima nicht v. ffe^fc&^&^^t
tö II NB&ig: mst verneinte £m&r&*))\ 2.
etw. v. etw. essen od. trinken können,
ohne dass es der Gesundheit schadet fl£p£,8l
"8(^fö#ft) (keinen Kaffee, keinen
Alkohol, kein fettes Essen v. (können) ng;f 7foi
i».>f;&HWI,ife^»(S^r)flÖK*»>: Er hat
die Tabletten nicht vertragen |feit^Täftl5
K*; Er verträgt ziemlich viel ( = er kann viel
Alkohol trinken, ohne betrunken zu wer-
dcn)fam^mv%m.ib&)mmn^± 3. etw. v.
gespr [P]i etw. akzeptieren können, ohne
wütend od. beleidigt zu sein ft*#tt.£f#tt.
0j»tt.£ft£.a#;r ^ ertragen (1) ((keine)
Kritik, (keinen) Widerspruch v. (können)
gaWttCgS^ft)*!*,*)»): £>u verträgst
wohl die Wahrheit nicht! «;#£££*7*$
ver.tra.gen. sich2; verträgt sich, vertrug
sich', hat sich vertragen-, |W](&£> 1. fd
verträgt sich mit j-m; < Personen Äff])
vertragen sich zwei od. mehrere Personen leben
in Frieden u. Harmonie( Aft t.fä) te: ^—ffl
2. /-d verträgt sich wieder mit j-m; < Personen
Affl> vertragen sich wieder gespr |_u]; zwei
od. mehrere Personen beenden e-n Streit,
versöhnen sich( Af^iift)*«-^—ÄÄfnif, sf!H
f^Ä^ftiimtf.ÄtfiüT-wa. et*.
verträgt sich mit etw.; < Dinge #r> vertragen
sich gespr [nj; zwei od. mehrere Dinge
passen gut zueinander#jfr±i§)#:&#J^&$9
«R.»»iÄ:ttJlfc«»«.fflft!s Di> teilten
Farben vertragen sich nicht iäffi#»lli&48JL^tö>iW
<*Jflld> !l NBctt*): "»*' verneint(£ffl??&
ver.trag.lieh Adj(f&); nur attr od adviRjfefe
ifiäStttift); durch e-n Vertrag (1) (
festgelegt ) »£|ii)iK*$4«£ W. W £ ra * & ^ && W.
SÄH**WW*W <e-e Vereinbarung^;
vertragliche Verpflichtungen eingehen &£•
g*ft»«WÄ*; etw. v. festlegen, regeln,
vereinbaren W£|H|ä£&^M^;£tök\ttJ$, ft£
Jjt-#« v. gebunden sein'3ft|nlflfc*#J#l*>
ver.trag, lieh Adj(fö) 1. n/cn/ adv (*"#:#&>;
so, dass man es gut vertragen1 (2) kann Mfä
fcftj.M'Ä&ftJ ^ bekömmlich: Das
Medikament ist gut v. ]£#f*j&M0£ift 2. <cin Mensch
A> so. dass er Harmonie u. keinen Streit
will fcfffitttt.ln#W,fn^M.BMPM ^
friedfertig, umgänglich: Er isr se«r v. ftfc&fäfififllM
II zuCSCJUI) 1. Ver- trag.lieh.keit die t mst Sg
ver.trags.brü.chig Adj(fö); nicht advl^jfeft
ift); v. werden ADM g<uc/ir I»JP.1[1$]; e-n
Vertrag (1), den man mit j-m geschlossen
hat. nicht erfüllen &*f£fs]äK&«jM.&&£|5]
Ä*«jW.»«fW II «terzii(*£> Ver.trags-
bruch <ter
ver.trau.en; vertraute, hat vertraut \ [W](^Ä
#5) 1. j-m v.; auf j-n/etw. v. fest davon
überzeugt sein, dass j-d zuverlässig ist, dass
etw. stimmt o. Ä . +Bfrf• fdff- fd**. fäW <j-m
fest, voll, blind, bedingungslos v.'Jg^jfe.Bi:
^Ä,*aJA.**ftiAfa«(«fS)ÄAi auf Gott
v.fjHf±^r>: darauf v. , dass ;-d di> Wahrheit
sagt fflfäÄAÄM**« 2. ehr. (Dar Tite)
v.; auf etw. ( Akk VBfä) v. glauben, dass
etw. erfolgreich sein u. sich gut für einen
entwickeln wird J8 fä ^ an etw. glauben
(seinen Fähigkeiten, seiner Kraft, seinem
Schicksal v.fcfäasWfcä.aSM*«. AEiM
^ist auf die Zukunft v. jgfa^5te>
Ver.trau.en <test -5; nur SgC RJE#.&) 1. das
V. (zu j-m/In j-n) der feste Glaube daran,
dass j-d zuverlässig ist, dass er einen nicht
belügt o.-Ä. fffffi.ffifil (blindes,
grenzenloses, unerschütterliches V. haben ^fWSW,3:
RM.*5Täl«Mfgftt8 j-m V. einflößen 3I££
AMfntt; V. (bei j-m) erwecken 3|j&(%AM)
fuft» j-m sein V. schenken xtÄA*^fätt;
j-s V. gewinnen, besitzen, genießen,
rechtfertigen, enttäuschen, missbrauchen Mfä*&
H.M.Wft,*«,«ffl»Att«tt. j-m das/
sein V. entziehen ^j^fößr&A» im V. auf
j-n/etw. mTtfÄA/ÄftWffrfti sein V. in
j-n/etw. setzen *#ta=f(»ffl)*A/Ä»>:
Warum liest du heimlich meine Briefe?
- //a5f du denn kein V. zu mir?*fr^lWM»
ife##M{g? -*«***««? II K-(*Ä):
Vertrauens-. -beweis, -bruch. -missbrauch.
-person. -Verhältnis II -K (£-&).. Gott- 2.
das V. ( /#? et*. ( /U/c Qfe)) der feste
Glaube daran, dass etw. Erfolg haben u.
gut für j-n sein wird jflfH.#J*i: das V. in die
moderne Technik ffifaÄfttt^; der
Raumfahrt größtes V. entgegenbringen *f?ffi'£fr
» F&AMJ8S 3. fm stuf, /m V. sagen j-m
etw. sagen, das er anderen nicht sagen darf
ÄTffi(4tiTfäffi) «*#»**A 4. /-n /#?s V.
ziehen j-m von e-m schwierigen
persönlichen Problem erzählen (u. ihn um
Rat bitten)r»j«-Äp»»*,ia^ftig,JEflBW»*
ftiJFS. (das Parlament o.Ä.iSL^^) spricht
j-m das V. aus POL [&]; das Parlament
o./l. stimmt (als Reaktion auf e-n Miss-
trauensantrag der Opposition) in der
Mehrheit dafür, dass e-e Regierung im Amt
bleiben soll «JR*t- **ßtt. *t- «ßftt*
dem Bundeskanzler, dem Regierungschef
das V. aussprechen &Mytiftft&M*&ifö'8B&
^f/Nf1 II ID Li*] V. Ist gut. Kontrolle Ist
besser hum [&]; es ist oft besser, ein
bisschen misstrauisch zu sein fgfff f&HRft? ♦{Qjfö'aTJ*
fcf || zmCSCXü) 1. ver.trau.en.er.we.ckend.
Ver.trau.en er.weckend AdjiB)\ ver.trau-
ens.wür.dig Adj(jfc)
Ver.trau.ens.arzt der; (TD [ft]ein Arzt, der
prüft u. entscheidet, ob z. B. j-d so krank
ist. dass er nicht mehr arbeiten kann 3£#ft
WE'fc(*a«»tt«»«ÄS#»£*A*«ü*
Vertrauensmann
1984
'ki.ftfäh) II hierzu ( fö t.) ver. trau, ens-
ärzt.lieh Adj(fö); nur attr od adv ( P.ft£i&
Ättift)
Ver. trau. ens. mann der,-(e)s. Ver • trau» ens-
män • ner Ver. trau . ens • /ew. te ; j-d. der die
Interessen e-r Gruppe gegenüber höheren
Instanzen vertritt( ffi tf 1: älft * t*ffii*#j&
Ver. trau • ens • sa . che die ■, mst in ^ Mi f 1.
etw. Ist V. etw. ist e-e Frage des Vcr-
trauens(ftf1iiift)MfHMt^fä^W^ffi 2. etw.
Ist V. etw. muss vertraulich (1) behandelt
werden(&tt±ift)&0l#
ver.trau.ens.se.Mg Adj(J&); pej | Ufi; naiv u.
deshalb schnell bereit, anderen zu
vertrauen &faM*#l&fflfHB'JAM (ein Mensch A>
II hierzu ( ^ £ ) Ver.trau.ens.se.lig.keit
diei ni4rSg(RJH*R)
ver.trau.ens.voll Adj(}&) 1. voll Vertrauen zu
j-m +*ßttW.«ffif>f;*IW ~ misstrauisch
(sich v. an j-n wenden -\-^fftffiJft^ÄiTJKA.
jRÄf-ÄA) 2. voller Hoffnung, dass alles
gut wird^«#«!W.Ä*ft"^W ^
hoffnungsvoll, zuversichtlich ( v. in die Zukunft
blicken ffifftä<bJ&JK«**>
ver.trau.lieh Adj ( fl2 ) 1. nicht dafür
bestimmt, dass es andere erfahren lfcäJ6<j,#l#?
#J ^ geheim (Informationen, e-e
Unterredung tä&.£ifci etw. v. behandeln #££#&
&Ü; etw. ist streng v. &£Jtft&*fcfciW> 2.
wie unter Freunden ü£ ti? fö. & tfr W ^
freundschaftlich, vertraut in
vertraulichem Ton miteinander reden #]£#töi£i»]$
Ver.trau.lieh.keit die; -, nur Sg( H/fl#ft>; die
Eigenschaft von etw., vertraulich (1 ) zu
sein|fr#t$,0L«tt: die V. e-r Information Q
ver.träumt Adj(fö) 1. in seinen Gedanken so
bei pd/etw. anderem, dass man die
Umgebung nicht mehr bemerkt üiMT Pfifft *$LTk]
ÄW.KAölHW (v. lächelnd in die Ferne
blicken iftffi|.ttJfcfll£ »*t«lä/f> 2. einsam
od. ruhig u. deswegen schön ft|&#J. Üi&M
(ein Dorf, ein Städtchen WJE./hÄ» ein See
iW> II hierzu(Wi%.) Ver.träumt.heit di>; nur
ver.traut 1. Partizip Perfekt(ÜA^isJ), f
vertrauen 2. Adj (J&)i sehr gut bekannt u.
befreundet ^fctfj, ftl'OM: /c/i Wn mir ifir
senr v J Wir sind sehr v. ( miteinander )ffcfn
itt**> f#**/»fl<*Ä>***ffl 3- >4dy
(J£)i (fm) v. j-m so gut bekannt, dass er es
nicht als fremd empfindet J& £ ft • 7 F6 £ Kl
(ein Gesicht, e-e Gestalt BS -fL. ^ Ä* e-e
Umgebung J*J*>: Plötzlich hörte ich e-e mir
vertraute Stimme ffcSE&utfPJ r-WIMÄ*«;**
#4. Adj(j&)i mit etw. v. sein etw. gut
kennen od. können *t—|fc&,*f— Äff: Er isr
mir der Maschine v.fii^lflllüt Sie war
mir der Arbeit am Computer v. &|fc&tt"W#l
XfM. Adja&); l-nmltetw. v. machen j-m
genau sagen u. zeigen, wie etw. ist od.
funktioniert ttfl& 6. Adj(J&)t sich mit etw.
v. machen etw. ( msf Technisches)
erlernen XfcS'^-A« #&: sic/i mir den
technischen Details v. machen 1*£#fl»tt7fcaiUr||
hierzu(«*fc> Ver.traut.heit die« msr 5g(£fl§
Ver. trau, teder /die* -n , -n { ein sehr enger
Freund, e-e sehr enge Freundin von j-m ftl
<fr»f;fc.«M>A II NB(äi): ein Verrrawrer;
der Vertraute; den, dem, des Vertrauten
ver.trei.ben; vertrieb, hat vertrieben-, |W1 (A
tt) 1. j-n ein Tier v. j-n/ein Tier zwingen,
seinen Platz zu verlassen lC---fi^:, ^8ä& (j-n
von seinem (Sitz)Platz v. le^A^ftb^fö±fi
£>: Menschen aus ihrer Heimat v. JCAfnJ!Affe
ff]Mtt£fi*2. hd/etw. vertreibt etw. j-d/
etw. bewirkt, dass etw. nicht mehr da ist,
dass sich etw. von irgendwo entfernte A/#J
t*3-*>Ä*.*£.«»: Der Wind vertrieb die
Wolken HJEzütfrÄfc; Er erzählte lustige
Geschichten . um die schlechte Laune zu v. ftfei#
i««^*«Wtt*.W««l||[T«FW^1«3. eh*.
v. (als Händler) e-e bestimmte Ware
verkaufen fl£^,$g: £r vertreibt Bücher ffe
IBfc*ttMl4. s/ch (Dar ,7jft) d/eZe/f (m/f
efi¥.) v. etw. tun, damit die Zeit schneller
vergeht iT&,JHK$|'(iä]i /ch vertreibe mir die
Zeit mit Lesen &m&#*mmmft II zw(j5C^)
1. Ver.trei.bung die; nur Sg II ► Vertrieb
ver.tre.ten1; vertritt, vertrat, hat vertreten-,
E] (Ä#J) 1. fn v. für e-e gewisse Zeit für
j-n die Arbeit machen ft#,£#(MXft) <j-n
während seines Urlaubs v. &£A<*igJß(5Ht&
ftlfilft), e-e erkrankte Kollegin v.ft&£$i
W & fil ■£ 2. j-n/etw. v. sich darum
kümmern, dass die Interessen e-r Person
od. e-r Gruppe berücksichtigt werden ft^
(#f*1J&): £>ie Gewerkschaften vertreten die
Interessen der Arbeitnehmer X£ft^3£Ä##J
f*J&; £r wd vor Gericht von seinem
Anwalt vertreten ftbiäöMlü^itfJi»^ 3.
erw. v. als Vertreter (l) für e-e Firma
arbeiten ftÄ. it& 4. efw. ( vor /-m) y. e-e
Meinung, Entscheidung. Tat o. Ä. für
richtig halten u. sie (anderen gegenüber)
verteidigen ±&tft*<die Überzeugung, den
Standpunkt, die Haltung, den Grundsatz
v., dass ...ftS&ftfö&.ft£.&Jf.J!iII!l.tt&
•..; e-e These v. ±Ä->MfcA>
ver.tre.ten2, sich» vertritt sich, vertrat sich ,
hat'sich vertreten; (VQ (AWf) 1. s/dt (Dar
£&) den Fu8 v. stolpern u. sich das (Fuß)-
Gelenk verletzen &ftH£ir, JK7H 2. e/cn
(Dar :/. fe) d/e ße/ne v. aufstehen u. ein
bisschen umheriaufen, frej nachdem man
lange gesessen hat iÄfi*tö3bfä#JÄW
ver.tre.ten3 1. Partizip Perfekt (j££ftW* t
verfrefen1. vertreten2 2. AdjiMU nur
präd, nicht adv ( R ft £i§. *{£#*); (/r-
gendwo) v. (neben anderen Personen)
irgendwo anwesend £, #£j, thiS: Bei dem
1985
verunglücken
internationalen Kongress war auch e-e
englische Delegation v. Bftmf*it$k±£*t#mK
Ver.tre.ter derx -s. - 1. ein V. (füretw.) j-d,
der zu den Kunden kommt, um dort für e-e
Firma Waren zu verkaufen ftJIA.'ftifr* tt&
M: ein V. für Staubsauger W<£ftMft*tä II
K-(££): Vertreter-, -besuch || -K(££):
Staubsauger-. Versicherung*- . Zeitschriften-
2. j-d. der sich um die Interessen anderer
kümmert ft ^ ^ Repräsentant: Die
Abgeordneten sind Vertreter des Volkes ij£M
jl A R M ft ^j führende Vertreter aus
Wirtschaft u. Industrie *Ö&#r#*flXilk#Ö<J
mft&^1*ftÖ<jft£ 3. j-d, der die Arbeit für
e-n anderen macht, der gerade krank od. in
Urlaub ist £tt#* ElttM A. #*r- AM ^
Stellvertreter 4. j-d, der typisch ist für e-n Stil,
e-e Bewegung o. Ä. ik&* tt&AVü: Claude
Monet als typischer V'. des Impressionismus
£#»-*£(&BÄ£a840-- 1926)tt*/E|J*«MÄ
IHt^Afcf II hierzu(«£) Ver.tre.te-rln die;
-, -nen
Ver.tre.tung die; -. -en 1. msr Sg (£#!#.&);
die Handlungen, durch die man für j-d
anderen die Arbeit macht ltf$,Oi&: die V.
für e-e erkrankte Kollegin übernehmen |£||
***H#WXf^ 2. j-a V.; die V. ( von f-m
fOrj-n) j-d, der j-n vertritt1 (1) & AM ttS:
f/ar Herr Dr. Müller e-e V. . wenn er im
Urlaub ijf?S*«»±ft**«W,ftJi5*ftfll
(A)? 3. eine od. mehrere Personen od. e-e
Institution, die e-e Gruppe von Personen
od. e-n Staat repräsentieren ftifMib. ft;£#U*J.
ft&ffl ^ Delegation: die Vertretungen der
einzelnen Nationen bei der UNO &Stt#£-ö
Mft3t#l#4. In (j-s) V. als Vertreter (3)
von j-mia<ÄAM)ftJl.ft*M#«h AM SföTj
i.V. 5. d/e V. füretw. haben als Vertreter
(1) für e-e Firma arbeiten fitt*&*JWftS
Ver.trieb der; -(e)s; nur Sg(HfflJ&ft) 1. das
regelmäßige Verkaufen von Waren fä&.fä
Ü äs Verkauf (1): der V. von Zeitschriften
u. Büchern A£ft-tiHftW« II K-(|&):
Vertriebe-, -abtellung. -kosten, -netz :l K
(££): Bucri-. Zeltschriften- 2. Kollekten
£•) i die Abteilung in e-r Firma, die für den
Verkauf der Produkte verantwortlich ist ^
ttSP.^ftSP (im V. arbeiten £&««.i:flo II
K-(£fP: Verrr/ebs-. -le/fer || ► vertreiben
(3)
Ver. trie.be .ne der/die; -n . -n ; j-d, der
wegen e-s Krieges o. Ä. gezwungen wurde,
seine Heimat zu verlassen ( bes Deutsche,
die nach 1945 bes Gebiete östlich der Flüsse
Oder bzw. Neiße verlassen mussten) t£JJK&
#(*« 1945 ^.WG*»**JF*»MfQE*WlU
fcJfcKMUgA) || NB(tti): ein
Vertriebener ; der Vertriebene ; den. dem. des
Vertriebenen
ver.trim.men; vertrimmte, hat vertrimmt;
El(Ä^J) /-n v. gespr [p> verprügeln
ver.trock.nent vertrocknete, ist vertrocknet;
E]"<*Ä») en¥. vertrocknet etw. wird
ganz trocken u. stirbt ab(#ff£±i§)#i£,te*E,
^tö. -F£S <das Gras, der Baum, der Strauch
S.W.**; Beeren, Blätter *#,«*f>
ver.trö.deini vertrödelte. hat vertrödelt; [W]
(&*) etw. v. gespr pej [P][ß]» Zeit
verbringen, ohne etw. Nützliches od.
Vernünftiges zu tun &J£, fflft, ftft (viel
Zeit, den ganzen Tag v. £fffr£tt*;, «»-
«*>
ver.trös.ten( vertröstete, hat vertröstet; \Vt]
(Ä»> /-n (auf erw. c >4A:Ac ra*fc)) v. j-s
Wünsche, Hoffnungen nicht sofort
erfüllen, ihm aber versprechen, sie später zu
erfüllen )Ct-6<JÄffiffli^«Jtaia«ft,»* ** j-n
hinhalten <j-n auf e-n anderen Tag v.fr^K
n?,--3cfMf*.iatt*SXA> II hierzu (*$)
Ver. tros* hing die II ► Trost
ver.trot.telt Adj(fö); nicht adv, gespr pejif*
f*tt«)[P][ß] ^ trottelig
ver4un: vertat, hat vertan; E](&1ft) 1. eh¥.
v. Zeit u. Geld verbrauchen, ohne e-n
Nutzen davon zu haben &#, Jf St ££♦ fllft
^ vergeuden, verschwenden; [53 (&lr) 2.
s/ch v. gespr [Pj *& sich irren: sic/i beim
Dividieren /Teilen v. «ßÖrStfafc 7.*« 7;
Entschuldigung, ich habe mich in der Tür
vertan ( = an die falsche Tür geklopft)*t^
ver.tu.sehen; vertuschte, hat vertuscht; SB
(&*> •**. v. pe; [K]i etw. tun, damit
etw. Negatives nicht öffentlich bekannt
wird l@0l.feif. fetfc <e-e Affäre, e-n
Skandal, e-n Betrug, e-e Manipulation, e-n
Fehler v.*m-to*m&n**--t¥am*--+mm*--
^ ife rh - ^h *f « > II hierzu < « £ >
Ver.tu.schung <üe; msr Sg(£ffl#&)
ver.Übeln; verübelte, hat verübelt; IW1 (ftttn
fm erw. v. j-m wegen etw. böse sein B—ifif
^.^.Ä—BSÄa.iBiR: & verübelt mir. dass
icfi ihm die Freundin weggenommen habe fife
ver.üben; verübte, hat verübt; IW1 ( # &r)
•fw. v. etw. Böses. Negatives tun ^p. fli.täft
(J$ifc) (ein Attentat, e-n Einbruch, e-n
Überfall, ein Verbrechen v. i£?7&#. Äff &
ffi. **««*. *B*.i Selbstmord v. ä#>
ver.ul.ken; verulkte, hat verulkt; EI(Äft)
j-n etw. v. gespr [P]t über j-n/etw.
spotten, sich über j-n/etw. lustig machen *fc#,
Jfc£.ilft. JF-M5c* II hierzu («*) Ver-
ul.kung die
ver.un.fal.len, verunfallte, ist verunfallt;
\m (*Ä») ADM . @> I»3M[*J ^
verunglücken |i ^ l/nfe//
ver.un.gllmp.fen, verunglimpfte, hat
verunglimpft; ED(ÄW> hn/etw. v. geschr ["#];
Schlechtes über j-n/etw. erzählen (in der
Absicht zu schaden)i##.ifc®,rH6,i££
ver.un.glü.cken; verunglückte, ist
verunglückt; (H](^Ä») 1. e-n Unfall haben u.
verunreinigen
1986
dabei verletzt od. getötet werden i\\M^h*M
***.fc».m»«.ft»«*ft0j**Ef: mit dem
Auto (schwer, tödlich) v. tfi£tö( ft^tö^^-
lrtti. *Et:)> 2. etw. verunglückt j-m gespr
hum rnJTi^J «» etw. misslingt j-m (e-e
verunglückte Rede, Feier —Ä^WtMiffÄ^A:
ÄfÄ4Ö>: £tas Essen f^rf mir heute verunglückt
4*;*a*««*M#*Ä#J !l NB(f^Ä): oft im
Partizip Perfekte #JHÜl;-#ipj) il znejU¥i>1.
Ver.un.glück, te der !die % -n . -h
ver.un.rei.nl.gen; verunreinigte, hat
verunreinigt ; [?*](&*> 1. j-d etw. verunreinigt
etw. j-d/etw. macht die Qualität von etw.
( 6es durch giftige chemische Stoffe >
schlechtereA/#JfH±ift>N& ^ j-d/etw.
verschmutzt (1) etw. (Gewässer v. ?0SfetK^c> :
Abgase verunreinigen die Luft &Jt'\föW*^/X
2. j-d/ ein Tier verunreinigt etw. geschr [#];
j-d/ein Tier macht etw. schmutzig (z. B.
den Teppichboden)(A/4frWtt£ift>#K.«lt
^ j-d/ein Tier verschmutzt etw. |i hierzu
(fö'\) Ver.un.reLnl.gung die || ► rein (ö)
ver.un.si.chern, verunsicherte, hat
verunsichert; E] (Äft) j-d/etw. verunsichert j-n
(in etw. (Dat --.&)) j-d/etw. bewirkt, dass
j-d ein bisschen Angst bekommt od. dass er
nicht mehr weiß, was er glauben solle A #9
#£»>««»*$.£.£*£.tt»*fc <j-n (in
seiner Überzeugung) v.flgÄAc *H'löttfir&>
/&£JWi&>: ^/> Bevölkerung durch
Katastrophenmeldungen v.K£**M»Ätt«Rt$.S*
£; den Gegner v.ÄaAiB»'#tfl II hierzu (fc
%) Ver • un • si• che. rung die , mst Sg(£f#$.
ver.un.stal.ten; verunstaltete, hat
verunstaltet; [W](ÄÄ) erw. verunstaltetl-n/etw.
etw. macht j-n/etw. hässlich(#if|:±i§)ffi4£
f#*».flMC.fl. ^ etw. entstellt j-n/etw. s Die
Wunden verunstalteten ihr Gesicht ßijföffitti
flMtMMMt'f I1 hierzue«t) Ver.un.stal-tung
die
ver.un.treu.en; veruntreute, hat veruntreut;
EÖ(ÄÄ) efi¥. v. geschr [ ft]; etw. für sich
selbst nehmen, das man für j-n verwalten
sollte ifrft, &Jfl,&#. &# «» unterschlagen
<msr £/fl Gelder v. fcf9«ft> |l hierzu (U
#■) Ver.un. treu.ung die
ver.ur.sa.chen; verursachte, hat verursacht-,
El(Ä^) /-*/ •*■*• verursacht etw. j-d
etw. ist die Ursache von etw. < msr Nega-
tivem)(A/*ft±*)^l8.a«c*Ä>^fta*) ^
j-d/etw. bewirkt etw. : Die Bauarbeiten
verursachen viel Lärm Üftfifc J.j&J&fäA"*fr;
£r hat e-n schweren Autounfall verursacht
flfe&l£-igrfiÖ<j£fä il hierzu (K*) Ver.ur-
sa* eher der; -5 ♦ -; Ver. ur • sa • che • r\n die;
-,-nen; Ver* ur.sa.chung die, nur Sg( R#J#
ver.ur.tei.len; verurteilte, hat verurteilt;
EU <&*> 1. fn (zu erw.) v. als Richter
bestimmen, dass j-d für seine Tat e-e
bestimmte Strafe bekommt #J&. #J£b ~
freisprechen: j-n zu e-r Geldstrafe, zu zehn
Jahren Haft, zum Tode v. *]*tÄAWfllfc. i
*V:lKS,*Effl 2. j-n etw. v. j-n/etw. sehr
scharf kritisieren nSÄÄ.ÄSJMtW ^
missbilligen <j-s Verhalten aufs Schärfste v.$K
/^ÄaftÄAmf*(*flt>> 3. «lehr,
verurteilt sein gegen seinen Willen etw. tun
müssen ^ fü ^. R f#. R # < j-d ist zum
Schweigen, zum Warten, zur
Zurückhaltung, zum Müßiggang verurteilt ÄARfffti
«. 'S «K £ *K W » > 4. i-d etw. Ist < zum
Scheitern, zum Untergang £Bfc. jJcf:) ver-
urtellt j-d/etw. wird ganz sicher scheitern,
untergehen A/toffc-fciä )«•£'£ II hierzu (^
*fc) Ver.ur.tei.lung die
ver.viel.fa.chen; vervielfachte, hat
vervielfacht-, \Vt] (£$&) 1. ehr. v. etw. um ein
Vielfaches größer machen ߣigÄni^F^ffi.ftV
Ai*£flh das Angebot an Waren v. {££[£{&&
itf/JPtf^fö; SB (fi*) 2. erw. vervielfacht
sich etw. wird um ein Vielfaches großen #j
ftüf^if/JDi^fff: Die Za/i/ der Beschwerden
hat sich vervielfacht #VT&f*(äRÄ&)Ö«J!fcHitt
toTVt&fä " hierzu {?&%_) Ver. viel. f a. chung
die
ver. viel.fäl.tl.gen? vervielfältigte, hat
vervielfältigt iE (Äfcpefir. v. Kopien von
e-m Text machen ÄflJ. SM. S^ <e-n Text,
e-e Zeichnung v. %W-^X*>-ftmm II
hierzu(M^--) Ver• viel.fäl.ti.gung die
ver.v9ll.k0mm.nen; vervollkommnete, hat
vervollkommnet-, [W] (&&) eh¥. v. etw.
noch besser machen, als es schon ist ßJ^H.
tt*c #. ffi % & «« perfektionieren < seine
(Sprach) Kenntnisse, sein Wissen, seine
Fähigkeiten v. ttafiM(*»>Ä«. flöW*f5K
flciWIII*Ä#8*i e-e Technik v.«tt*^#
&#> || hierzu (iföc^fe) Ver.voll.komm.nung
die, msr Sg(£ffl#-&)
ver.voll.stän.dl.gen; vervollständigte, hat
vervollständigt; EI(Ä*) 1. eh¥. v. etw.
vollständig machen tt!^&, «££,<$;£& ^
ergänzen, komplettieren: seine ßrie/-
markensammlung v. j£& fi ö Mte&iftji; (53
(J&#) 2. eh¥. vervollständigt sich etw. wird
(allmählich) vollständige«ft:±») *»Ä«.
*»S*.£»Ä* <e-e Sammlung «tfttäi e-e
Gruppe/h&.ffl#> I1 zu(jt^|)1. Ver. voll, stän-
dl.gung die, mst Sg(£ffl#L|fc)
ver.wach.sen1 ? verwachs*, verwuchs, ist
verwachsen i E^Ä*) 1. efw. verwächst
etw. heilt u. ist allmählich nicht mehr zu
sehen(fttti£i§)«£.&?]&.£# (die Wunde,
die Narbe ffi P . ft*g> 2. msf £ffl fd Ist mit
j-m/etw. verwachsen j-d hat e-e sehr enge
Beziehung zu j-m/etw. entwickelte Af£±^>
^-«*;*;-#,al^al^: Sie ist mit der Firma
allmählich verwachsen tö*n£^]&8iJtt#-H*T
ver. wach, sen2 1. Partizip Perfekt (#£#i*1);
f verwachsen 2. Adj(M); mst präd, nic/if
fldv(*ft:'-||ij|,^ftttü)i (in Bezug auf
Menschen, Bäume) so. dass sie nicht in der
1987
verwandt
richtigen Form gewachsen sind(fö A.W>t£J&
*&iti.&W*IEl*to.m&&.fttti ^ verkrüppelt
ver. wa.ekeln; verwackelte, hat verwackelt-,
[W]'(##J) etw. v. gespr [p_; beim
Fotografieren die Kamera nicht richtig
halten, sodass das Bild nicht gut wird(&{£ltfW
lfl#l&#J)ttl&fllfl (c-e Aufnahme, ein Bild, ein
Foto vAmtoft&&>te--fcMftmwmm>
ver.wäh.len. sich; verwählte sich, hat sich
verwählt; 53(&:£r) sich v. beim
Telefonieren aus Versehen e-c falsche Nummer
wählen(lTfeiÄB*>««*f-
ver.wah.ren1; verwahrte, hat verwahrt» 5S
(&#P etw. v. etw. an e-n Ort legen od.
stellen, wo es geschützt u. sicher ist {$#.{£
ft.ftff: Ge/d /m Safe (sicher) v.|E£fc(£#
Jft)«#*.«Pfc*Mi d/e Dokumente in der
Schublade v. «-*#«#£««P.
ver.wah.ren2. sich; verwahrte sich, hat sich
verwahrt; \VF\ (fc%) sich gegen etw. v.
geschr LISI; scharf bes gegen e-n Vorwurf
protestieren J£ *fr. ta &• K /f ^ etw.
zurückweisen <sich energisch, entschieden,
mit Nachdruck gegen e-e Anschuldigung,
e-e Verdächtigung, e-n Vorwurf v. fft#^#r
«jfc*jftfitfi»«.w**«*r
ver. wahr, lo.sen; verwahrloste, ist
verwahrlost ;E(>FÄ*) 1 • /-d verwahrlost j-d
wäscht u. pflegt sich nicht u. kommt
deshalb in e-n schlechten, unordentlichen
& ^ j-d verkommt 2. erw. verwahrlost
etw. wird nicht gepflegt u. kommt deshalb
in e-n schlechten Zustand( &jft-:£ifi) fä^c, &
!&♦&!& (ein Haus, e-n Garten v. lassen i\j%
Ä(*!Ü[./ESIÄ> 3. fd verwahrlost j-d kommt
in e-n schlechten moralischen Zustand, weil er
nicht gut erzogen wurde (A t>: ± ift > flf S < Ju -
gendliche ^gA) II hierzu (fä*.) Ver.wahr-
lo.aung d/e{ nwr Sg(FJH#-ft)
Ver.wah.rung die; -; nur Sg(RJH##). g^c/ir
[-ft]^ msf in gm^ 1. /-m «fw. In V. geben
j-m etw. geben, damit er es verwahrt1 IE—
£*£•••«#,«* 2. afw. /n V. nehmen etw
für j-n verwahren1 ftftfliM£,i!fcÄ
ver.walst Adj(B); nicht adv( ^ft#i&) 1 • (ein
Kiiuf&i^) so. dass seine Eltern tot sind &A-
/^Ö<I/j(:^Wi,:M2. (ein Haus, ein Platz,
ein Posten j#M.J!fö.Wfö> so. dass niemand
mehr dort ist *AEttW.'<?*M.#*feM
ver.wal.ten; verwaltete, hat verwaltet; [vT]
(Äft) afw. v. (im Auftrag von j-m) dafür
sorgen u. verantwortlich sein, dass in e-m
bestimmten Bereich alles in Ordnung ist |f
Ä.££AMfc^ (e-n Besitz, ein Vermögen, e-n
Nachlass, ein Haus, e-e Kasse, Gelder, ein
Gut (treulich) v.i&#nl9il&)ftMiJ*!kMJ**&
Ver.wal.ter der; -s, -; j-d. der etw. verwaltet
iffA.SIA.flia II -K(«Ä): Gt/fa-,
Haus-. Nachlass-. Vermögens- il hierzu ( föc
'£) Ver.wal.te-rln d/e
Ver.wal.tung die; -. -en 1. Kollekt(%i$); alle
Ämter u. Behörden in e-r Gemeinde, e-m
Staat ffift A Ä. frÄ #t J£ (die öffentliche,
staatliche, kommunale V.^^W.a*W.Ä^r
öWftfll.£> ; K-(ÄÄ-): Verwaltung*, -akt,
-beamtet r). -bezirk, -reform, -Vorschrift \
K ( U £): Gemeinde-, Schul-, Zentral- 2.
nur .Sg( Rffl#Lft); das Verwalten (mit der
V. er Sache betraut sein, werden ^^ftlptl?
££; etw. steht unter staatlicher V.I#fW
«#JÜ> 3. Kollekt (*&); die Abteilung in
e-r Firma, die für die Bilanzen u. für das
Personal verantwortlich ist fTÄffrMJUSB
f].*JI4!: (in der V. arbeiten Äfr«»NT.ttN
: K-(££v): Verwaltung*-, -angestellte ( d ,
-aufgaben, -gebiude I -K(Ä^): Personal-
4. das Gebäude od. die Räume, in denen
die V. (3) ist^fft**.*^**«Ä»nW^>
Ver.wal.tungs.ap.pa.rat der; nur Sg, oft pej
(Rffl**)#JIJ[El ^ Verwaltung (1) (ein
aufgeblähter V.||H«MtfÄ«.tt>
ver. wan.dein; verwandelte, hat verwandelt -.
5H(£*> 1. erw. verwandelt j-n/etw. etw
lässt j-n etw. (in seinem Wesen. Aussehen)
ganz anders werden($jf£±i&)&£.$${!: **
etw. verändert j-n/etw. s Das Unglück hat
sie völlig verwandelt ^$(])fW:>ttJÄÄ^$ f:
D/e fleue Tapete hat den Raum verwandelt
ffi* & ft J» l&J £ T I* 2. /-d/ efw. verwandelt
j-n etw. In etw. (Akk loife) j-d/etw.
bewirkt, dass j-d/etw. zu etw. ganz anderem
wird* A/»ft;±i8>«-£Ä.Ä£#i £>w<* £r-
hitzen wird Wasser in Dampf verwandelt fc
*£&Jjll&$#j&~*ti Oi> Fans verwandelten das
Stadion in e-n Hexenkessel {*#&(#&) fMEft
ff««»->i-mSL 3. msf £ffl e-n Elfmeter v.
SPORT [($]; vom Elfmeterpunkt aus ein
Tor schießen JSJj&Wi ED <fi#> 4. a/cfi /n
efw. i /Mcfc ffllfr) v. sich (in seinem Wesen.
Aussehen) so stark ändern, dass man fast
e-e ganz andere Person wird £j&: Er hat
sich von e-m gutmütigen Menschen in e-e
Bestie verwandelt M-fttllflltWAfÄ -
l^f^föA 5. eriv. verwandelt sich In etw.
(Akk mfft) etw. wird zu etw. ganz anderem
( #J H ± i£ ) $ JA: Afac/i den starken
Regenfällen verwandelte sich der Bach in e-n
reißenden Strom ftjfiäJS/hHXattftnttffi
i hierzu dföct) Ver.wand* lung die
ver. wandt1 Partizip Perfekt (&£ftm); f
verwenden
ver.wandt* Adj i!&) •. nicht advi^jfeftig) 1.
zur gleichen Familie gehörig, mit gleicher
Herkunft [n]jKM^*«^*«»W*«^*W»W
lÖl&££#J: /c« 6/n mir ihr/Wir sind eng,
nahe, entfernt, weitläufig v.&#!&/Äff]J§i£
^.iffi^; Wir s/nd weder v. noc/i
verschwägert Sfntt7&ilL$.X7&fl& 2. zur gleichen
Gattung, Familie o./i. gehörig AIKM« ß —
WMN.RIffN <Tiere, Pflanzen £&*,«&> 3.
von ähnlicher Art, mit ähnlichen Merk-
Verwandte
1988
malen ftjfitfj. 3fcftiM. ififUM (Formen jfcj£;
Anschauungen *ft.«&>
Ver. wand, te der/die; -n, -n ; j-d. der mit j-d
anderem verwandt2 (l) ist % j&, £ jR, £ A
(ein enger, naher, entfernter, weitläufiger
Verwandter (von j-m> (£ A W) iö &* iffi *;
Verwandte besuchen # £ & Ä, £ £ Ä > II K-
(££): Verwandten-, -besuch, -kreis II NB
(äf ) • ein Verwandfer; der Verwandte -,
den, dem , des Verwandten
Ver.wandt.schalt die; -, -en 1. nur Sg(H#§#.
»), Kollekt ($!£); alle Verwandten, die
j-d hat(^r(*)^Ät^Ä <e-e große'V. haben
*f*B££Ä; zur V. gehören &#tf> II K-(g
£): Verwandtschafts-, -gred 2. d/e V. (m/t
efw.); d/e V. (zwischen j-m u. j-m etw. u.
etw.; zwischen (Personen, Dingen A.#J>
mjf Sg(£#}#.&) i die Ähnlichkeit zwischen
zwei od. mehreren Personen/Dingen(föA;£
ver.wandt.schaft.lieh i4dy ( fö)-, in Bezug auf
die Verwandtschaft (D^M^.^ti^ (ein
Verhältnis £jfc>
ver.war.nen; verwarnte, hat verwarnt; ED(&
&j) j-n v. (als Richter, Polizist wsw) j-n
offiziell wegen e-s falschen Verhaltens
tadeln u. ihm mit e-r Strafe drohen (&1SWK
3f) tf &♦ ö- foR < j-n eindringlich, streng,
polizeilich v.a»Ä,rJEJft.M*#»#»fc*
A>
Ver.war.nung die( -, -en 1. ein Zettel, mit
dem mst ein Polizist j-n schriftlich verwarnt
(z.B. weil er falsch geparkt hat tffr#.tf£r
üfcl) <e-e gebührenpflichtige V. ffl&fj£f(il
ftl)> 2. fm e-e V. erteilen ^ j-n verwarnen
ver.wa.sehen Adj(fö) 1. durch häufiges
Waschen blass geworden öfel§H7feM ^
ausgeblichen: verwaschene /eanj BfefMTffeM^ffW
2. durch den Einfluss von (Regen) Wasser
verwischt u. undeutlich( WM,M#lt$ifii)>FI&J#
ill».*III*»tt <e-e Inschrift *-*.tt*> 3. ^
blass, hell «- intensiv, leuchtend (Farben 0j
fe> 4. gespr [P]; nicht klar verständlich u.
ungenau ^RH fl| M♦ #ftd #J♦ £Itt #J
Formulierungen föi^>
ver. was. sern; verwässerte, hat verwässert;
ED(&&) 1. erw. v. (zu viel) Wasser zu
etw. hinzufügen tf fcfc, ftf #,&••• <*»£*: den
We/n v.AfS4'#*2. erw. v. e-e Aussage
weniger deutlich, weniger aggressiv o. A.
machen als vorher Ä(rtS>J*«;.if£-«-M*£.
«**««.«T«^ <e-n Text v. &**&££
ft> || hierzu (flߣ) Ver. was. se. rung c/i> :
mst Sg(&m&*JL)
ver. wech. sein; verwechselte, hat verwechselt -.
E]"(Ä*> 1. /-n/efw. mit j-m etw. v..
< Personen/Dinge A/&P ( miteinander ) v.
msr zwei Personen od. Dinge, die einander
ähnlich sind, nicht unterscheiden können
u. deshalb den einen für den anderen, das
eine für das andere halten #$f.ffi&. ^tg.fö
JA (sich cDat PI ^te£&) zum Verwechseln
ähnlich sein, sehen fc*8«mi£a«IAiMS>,
Ich verwechsle die beiden Zwillingsbrüder
immer ft&JUBJ*tf$£A#ft«h Ich habe sie
mit ihrer Schwester verwechselt f^^CilfelflttM
Jä«c#I7 2. etw. mit etw. v.; (Dinge &>
v. (aus Verwirrung od. Vergesslichkeit)
etw. anstelle von etw. anderem nehmen
od. benutzen $tt*#fff*£tt ^ etw. mit
etw. vertauschen (Namen, Begriffe v. flü£
'^#J&7.fMHIUk>: In der Eile verwechselten
sie ihre Mäntel ^ttfffeClIMST:*:*! Er hat
das Salz mit dem Zucker verwechselt flfejfilfc
*Q*l#il7 II hierzu (j££) Ver.wecha. lung
die n ► unverwechselbar
ver.we. gen Adj(fö); so mutig, dass man zu
hohem Risiko bereit ist All9$)*#l£$)t$Jt$j.
H^M -* draufgängerisch (ein Bursche /J\{fc
■f-i ein Plan itfcj) || hierzu (W£) Ver.
wegen, heit die; mst Sg(£m$L*X)
ver.we.hen; verwehte, hat/ist verweht; ED
(&#j)(haf)1. (der Wind «,> verweht etw.
der Wind bewegt etw. weg, lässt etw.
verschwinden Pfcff^ Di T. #£* #tt« Oer Winfi
verweht die Spur, die Blätter, den Rauch £1
^j) (iirr) 2. erw. verweht etw. wird vom
Wind zugedeckt od. weggeweht(#jf£iig)fcfc
N*#*Ä7.»*.**» Die Spuren verwehen
im Wind &&£R*m&*iÄL f
ver.weh.ren; verwehrte, hat verwehrt; ED
(&#J> fm erw. v. geschr [-#] ^ j-m etw.
verbieten, verweigern ••- j-m etw.
erlauben: j-m den Zutritt zum Haus v. ^#£
AiftH; Der Arzt wollte ihm v., seinen
Vater zu besuchen E*.«*iktt*»«ÖSM2:*
ver.wejch.li.chen; verweichlichte, hat/ist
verweichlicht s EH ( ^&&j) (isr) 1. sich so
verändern, dass man körperliche od.
psychische Belastungen weniger gut verträgt1
U)£flMffH: durch ein bequemes Leben v. ft
T^.Äffä«»»4*; CS ÄW Cwn 2. etw.
verweichlicht j-n etw. bewirkt, dass j-d
verweichlicht (lKfcffc*«)«*»»4!. «-*#
I1 hierzu (d^^.) Ver .weich* li .chung fi/e; nur
ver.wei.gern; verweigerte, haf verweigert * E]
(Ä%!) 1. (fm) efw. v. nicht tun od. nicht
geben, was j-d will od. fordert #» ^ • ►
gewähren ( die Annahme ( e-s Briefes
o.Ä), den Befehl. den Gehorsam, die
Zustimmung, die Erlaubnis v. fcj>&iu.&$tfä
^.mkkMM.ftft) 2. j-m etw. v. nicht
zulassen, dass j-d etw. tut te&.^fti^.^ih —
erlauben: An der Grenze wurde ihm die
Einreise verweigert ftiäJMittÄfe'ftAJt 3. etw.
verweigert ( j-m ) den Dienst geschr [ 15 ] t
etw. funktioniert nicht so, wie es j-d
braucht od. will(^^-:ii^)^P^ttnft,is^^M
(Maschinen fllflh j-s Beine &AWJRJI8> 4. die
Nahrung v. nichts essen, bes weil man
krank ist od. gegen etw. protestieren will |£
1989
Verwesung
*»ft.*Wi£fti EZlKä»/*ä»> 5. (den
Kriegsdienst/Wehrdienst) v. nicht Soldat
werden wollen, wenn man vom Staat dazu
aufgefordert wird te*fel»mt ED (fi#) 6.
"wf £ tfl < e-e Frau 3: A > verweigert sich
(>-m) ms/ e-e Frau erfüllt e-m Mann die
sexuellen Wünsche nicht >F##:&-FÄA.fc»&
-Mtt-£#i ED (^Ä«) 7. e/n Pferd ver-
welgert ein Pferd springt nicht über ein
Hindernis T^IMMMif ,• hierzu ( Ät> Ver-
wej.ge.rung die; msf Sg(£/fl$-|fc)
ver.wel.len; verweilte, hat verweilt-. WT\ (;f>#
#j) ^Irgendwo) v. geschr [ 15]; e-c
bestimmte Zeit irgendwo bleiben &©,#$ !| K-(£
0): Verweil-, -dauer
ver.weint Adj(fö); rot vom Weinen 9SH f M.
»WTW (Augen, ein Gesicht flfllff.ft)
Ver.weis1. der; -es, -e ^ Rüge, Tadel <j-m
e-n V. erteilen ftÄ&A; e-n V. aussprechen
Äffi/H/f; e-n V. erhalten ««**■
Ver. weis2. der; -es, -e; e/n V. (auf etw.
(i4/c^T 0 fä)) ein kurzer Kommentar in e-m
Buch (wie z.B. „siehe ... ". „vergleiche ...").
der dem Leser sagt, wo er weitere
Informationen zu e- m Thema o. Ä. findet ##, # E. #
ftl
ver.wei.sen; verwies, /iaf verwiesen-, \Vt/i \(A
*/>P&*> 1. (fn) aufetw. ( Akk |ßft) v.
j-n auf etw. aufmerksam machen ik---#(£L
ftjft ^ hinweisen: de/i Leser auf e-e
Abbildung, auf ein anderes Buch v. ili&ÄÄÄfä
ffl,##«-+«! EH<Ä»> 2. j-nanl-n/etw.
v. j-m e-e andere Person od. Stelle nennen,
an die er sich wenden soll ir.— i-tt,£#Hft.4r-
*S—i:-E: 7-« fli die zuständige Abteilung,
Behörde v.ih*A*«±«»n,W^S» 3. fn
Irgendwohin v. j-m verbieten, irgendwo zu
bleiben 9K*£,i£th <j-n des Landes, von der
Schule v.!CÄA«^i±l(^)i#^l^.,ii«(«i^ÄA
ig^fe)>. Der Spieler wurde nach dem
schweren Foul des Feldes verwiese jE3ÖM#:r*ÄIB&
/uitt PI T ^ 4. fn /n die/seine Grenzen/
Schranken v. j-n energisch darauf
aufmerksam machen, dass er sich nicht alles
erlauben kann ih*AÖ:*£*.**iMi
ver.wel.ken; verwelkte, ist verwelkt; E] ( $>
Ä») (Blumen, Blüten #.#£> verwelken
Blumen. Blüten werden welk tfi^.ffji&t
ver.wend.bar Adj(Jfc); nicht adv ( *;{£##*);
(für/zu etw.) v. so, dass es zu e-m
bestimmten Zweck verwendet werden kann
BjffiW.liÄW."7iafflW,iSfflW «« benutzbar,
brauchbar (1) (mehrfach, vielseitig v. pJ£
&.*3faiÄfflM> I ÄiVrzu (Ä*) Ver.
wendbar, keit die; *wr Sg( Rffl#L#)
ver* wen.den; verwendete/ verwandte, /iaf
vervven(ier/ verwand/, E] ( £ &) 1. efw.
(für/zu etw.) v.i etw. bei/In etw. (Dat -.
Jfc) v. etw. zu e-m bestimmten Zweck ne\i-
menföft.ffiT.ttffi.fl/ä.&ffi ** benutzen,
gebrauchen: /ür den/beim Bau e-s Hauses
nur gute Materialien v. jgJSHH8IÄ/HAfltW?
ein Afofiv in e-m Roman v. #—^iH&fflttJ
^K^M^iÄ^; Die Mi/c/i i.sr schlecht
geworden , sie is/ wicTi/ me/ir zu v. 4^#W f «^ffeft
nfif 2. erw. für zu etw. v.. etw. auf etw.
(y4/c/c 0 1&) v. etw. für e-n bestimmten
Zweck verbrauchen IC—ffiffct JEÄ — _t: Den
Lottogewinn habe ich dafür verwendet, e-e
schöne Reise zu machen ftfflJGgX't'XfllXKJ
«ffc7-&**frflMMi; Er hat viel Zeit darauf
verwendet. Arabisch zu lernen ftfe#r?B£flt
fal*^|Bfft{AiS3. hn/etw. als etw. v., fn
für zu etw. v. j-m/etw. e-e Aufgabe
geben, j-n e-e Funktion erfüllen lassen ipjffl —
fl= $j s» benutzen, gebrauchen, einsetzen:
e-e Zeitung als Unterlage v. JBÄ*£f£&*£« 53
<jfi#) 4. sich für j-n / etw. v. geschr [_-B]»
sich um j-s Interessen kümmern ^•••ifc^KÜ
#»#tf:, (Äftf ^ sich für j-n/etw. einsetzen:
/c/i werde mic/i dafür v. , dass Sie den
Posten bekommen *1*/s>&Ä*»Ma>MIMfc
Ver.wen.düng die; -i nwr Sg( RJflJ^ft) 1. d/e
V. (für/zu etw.), die V. bei/In etw. (Dat
_y.fä) das Benutzen e-r Sache, damit diese
e-e bestimmte Aufgabe od. Funktion erfüllt
ffiffl.Wfl.JU-T: Diese Grammatik ist zur V.
im Unterricht gedacht ÄWigttÄfmffiT«*
#h Bei regelmäßiger V. verhindert diese
Zahncreme Parodontose £?fr&ffl*:#HT«i
ßfr ^ RH #1 II K-( £ £>: Verwendung»-,
-mögllchkelt. -weise, -zweck 2. (e-e) V. für
}-n etw. finden e-e Aufgabe, Funktion
finden, die man j-m/etw. geben kann 2j —«#»J
Hl«. *l:ffl«3. (*e/ne) V. für hn/etw.
haben j-n/etw. zu e-m Zweck ( nicht )
brauchen können fflf#iKJ8*#) 4. efw.
findet Irgendwo V. etw. wird irgendwo
verwendet (i.3x»«;i»)Ä-*iB*ffitt.ffi»»
ver.wer.fen; verwirft, verwarf, hat
verworfen; ]W\ (Mfa) etw. v. etw. nicht
akzeptieren, weil man es schlecht findet föi&*Jfl
#.^F£# ~ annehmen (e-n Gedanken, e-n
Plan, e-n Vorschlag v. ft«->h«&,itftK*
ver.werf.lieh Adj(l&); geschr [#]; moralisch
schlecht # HS ft. T % ft. :£ U: M ( Taten,
Ansichten fr *. Ä ^ > II hierzu (^ £)
Verwerf, lieh.keit die; nur Sg(KMMMft)
ver.wer.ten; verwertete, /wr verwerter» ED
(Ä#P efw. v. etw. zu e-m bestimmten
Zweck als Material nehmen MM* ttffl: e-e
/dee in e-m ßue/t v.ft-*1i^|ffl-ftl«.
Altpapier beim Herstellen von Kartons v. fij
m&*&±Jikimm.tiL ll hierzu <*£) ver.wert.bar
Adj(B)i nicht adv(^ftVtm)i
Ver.wert.barkeit c/ie; nur Sg (Kffl*ft)»Ver. wer. tung <iie
ver.we.sen; verweste, is/ verwest» E](^fÄ
#j) efw. verweef etw. wird faul u. zerfällt
<*fl=" £»)<!£ <Fleisch, Leichen, Kadaver
rt.P(*.««P#> II NB(tt*), Pflanzen,
Früchte usw verfaulen! (tt^.^CÄ^fffl
verfaulen!)
Ver.we.sung die; -; nur Sg ( R ffl *jft)i der
verwickeln
1990
Zustand des Verwesens fäfc (etw. geht in
V. über£&7Ffö«£> I K-(££>:
Verwesung*- . -geruch
ver. wi.ekeln ; verwickelte. ftaf verwickelt;
[El (SS) 1. erw. verwickelt sich etw.
kommt durcheinander u. ist nur noch
schwer zu trennenC^fr£&)ttffiÄl.^££-
& <ein Faden, e-e Schnur. Seile *£,**-f ,*fc
£2. etw. verwickelt sich In etw.( Dat rfö)
etw. wickelt sich um etw. u. bleibt dort
hängen (fcjfl-: £ «) ft g ft. «tUttft: Die
Drachenschnur hat sich in den Zweigen
verwickelt H£M^^tt£&W#± r 3. a/c/i /n
Widersprüche v. etw. sagen, das e-r
früheren Äußerung od. Einstellung
widerspricht fäAfttäfmZ*. *tt(ÜHKtt; ED(Ä
%) 4. /-n /n erw. (Akk pgfö) v. j-n in e-e
unangenehme Situation bringen $#A.ffiPß
A.ft-frA.IC—♦Äät ^ j-n in etw.
hineinziehen <in e-n Skandal, in e-e Affäre, in e-n
Unfall verwickelt werden, seinHg£fc — fäR
«K-fM«l».-*#tt> II NB(ftÄ): mst im
Passiv (£mWL%)fä&)\ 5. fn In etw. (Akk m
fö) v. e-e Handlung (gegen j-s Willen) mit
j-m beginnen ft—#/Hl <j-n in ein Gespräch,
in Kämpfe v.tM^*fcj£i*.#iiD4»>
ver. wi.ekelt 1. Partizip Perfekt (£i£-#isp; *
verwickeln 2. Adj(J&); (ein Fall, e-e
Geschichte 3ß :^. # tft > «» kompliziert,
verzwickt
Ver.wick.lung dz'e ; -, -en ; mst P/(£fflgft>;
e-e komplizierte, unangenehme Situation,
an der mehrere Menschen, Institutionen,
Länder o.Ä. beteiligt sind *i|*fr.*ii£
(diplomatische, internationale Verwicklungen ft
ver.wil.dern ; verwilderte, ist verwildert; EG
(^ifc#J) 1. erw. verwildert etw. wird nicht
gepflegt u. wird deshalb von wild
wachsenden Pflanzen bedeckt(#jft±ift)?££,&$:
&%. (ein Garten, ein Park ^^.^^> 2. ein
Tier verwildert ein Haustier lebt wieder wie
ein wildes Tier(^j^f^±i§)^ff: verwilderte
Katzen im Wald «#**»/««
ver.win.den; verwand, hat verwunden; ED
(R^ mst in £tfJT etw. nicht v. können
geschr [-1$:; etw. nicht verkraften, über
etw. nicht hinwegkommen ;£fiE&3£.&3£^
T.&^^tt <e-e Enttäuschung, e-n Verlust,
e-e Kränkung, e-n Kummer nicht v.
können S£*T*Ä,**.*JW.ÄW>
ver.win.kelt Adj(fö); nicht adv (>Fft:« i£);
eng u. mit vielen Ecken u. Kurven ft'^rfn^
ftM (Gassen /]*£> || ► Winkel (6)
ver.wir.ken; verwirfc/e, fiaf verwzr/cf; [WI
geschr( Ä » > T -ft ] 1. e/n flec/if ( auf erw.
(>4/c/c fflfö)) v. ein Recht durch eigene
Schuld verlieren(ÖÖQWafcffii>&tf:.*ij(*f
— W)lX5Pl 2. se/n Leben v. zur Strafe sterben
müssen «fc&ffr. **. tt#J*EJN II hierzu <m
&> Ver.wir.kung die? nur 5g(K/fiJWR)
ver.wirk.li.chen ; verwirklichte, hat
verwirklicht; E0(Ä*> 1. erw. v. etw.
Wirklichkeit werden lassen $*£,':£ fr.ffij&;£jflllj£
^ realisieren, ausführen < e-e Idee, e-n
Plan, e-n Traum v.&«-#»«%if-tt,*«>;
E(fil) 2. erw. verwirklicht sich etw.
wird Wirklichkeit, geschieht tatsächlich(#f
f£±i#)$#j3&$.;£#i (e-e Befürchtung, e-e
Hoffnung, ein Traum, ein Wunsch 19 *!>.#■
®. * ffi. JS fß > 3. s/eh v. alle seine
Fähigkeiten entwickeln u. zeigen können &
«Öft.ÄJf ÖQ«£» + « ** sich entfalten:
jz'c/i zm Beruf v. äE*WT.ffc«ti£&6Ä. mc«
hierzu (fft%.) Ver. wirk* ll.chung die ; mst Sg
(£MMMK>
ver.wir.ren; verwirrte, hat verwirrt; ED (&
$&) 1. j-n v. bewirken, dass j-d nicht mehr
klar denken kann Je---#W&.ffii£ffl«ffi^ft]#f
fö: y-n mit zu vielen Informationen v. ffl A£
Mf§Äft£A#Ü*i )-"i verwirrende Fragen
stellen r»]ÄA*tfi##*A^ftlW«tt(n|Ä, j-n
verwz'rrf ansehen *fcl0f»Jfttt«*A. 2. erw.
v. Fäden o. /Ü . in Unordnung bringen #ift.
«Äl.tef&ft (Fäden. Haare, Garn v.JE».*
£\#ffl#&> II zw (Ä^l) 1. Ver. wlrrt.heit
Ver.wir.rung die; -, -en 1. e-e Situation, in
der mehrere Menschen verwirrt u.
aufgeregt sind «ÄL.»ft.«Sl#£ (allgemeine
V.^ffitfjtlÄL; irgendwo herrscht V.*Ä—)t
fäSL; j-d/etw. stiftet V. , richtet V. an Jjt-A/
Ä«l*llfi.*l»fBÄL> 2. «Mr5g(Rffi*ft), der
Zustand, in dem man verwirrt (1) ist W$»
&fä.^ftl#Ffö: ;-n mit e-r Frage in V.
bringen ffl~^fnlHte&A*&0fm(**#fa) 3.
geistige V. *& Geistesgestörtheit
ver.wi.sehen; verwischte, hat verwischt; ED
<&Ä> 1- erw. v. bes mit e-m Stück Stoff
über etw. streichen u. es dadurch
undeutlich werden lassen(«&*«>ffiSIW*».ttHW
#H\: mir dem Ärmel die Farbe, die Schrift
v.JH»iP«*fe.1*a*»«*7 2. Spuren v.
etw. tun. damit Spuren nicht mehr zu sehen
sind#£*g&,Sg&; ED (fi£) 3. erw. ver-
wlscht sich etw. wird undeutlich(&f£iig)$
»«ür.#*&r.ffi* (Eindrücke, Spuren,
Konturen. Unterschiede £ft £,££&,$£ 01; »ÜS'J)
ver.wit.tern; verwitterte. ist verwittert; ED
(^Ä^5) erw. verwittert etw. ändert durch
den Einfluss des Wetters seinen Zustand u.
zerfällt allmähliche«^^»)S(HHIM)Mtt.
JxUfc (Bauten, Gestein, Mauern £&fc|,#*i.
ift; I hierzu ( ^ 10 Ver.wit.te.rung die;
m.vr 5g(^ffl^«[)
ver.wit.wet Adj(fö)-. nicht adv(^Ff£#i£); in
dem Zustand, Witwe od. Witwer Zu sein &
• W.Ä**Ö***W ■'! hierzu ( Jg 4-) Ver-
wit.we.te der/die -. -n . -n
ver.wöh.nen,- verwö/in/e, hat verwöhnt; \VF\
(Ä«) 1. j-n v. j-s Wünsche öfter erfüllen,
als es gut für seine Erziehung od. seinen
Charakter ist $8 33:. #?£♦ #F1Ä ^ verziehen
1991
verzehren
(ein Kind v. jH:ft<J0MÄ)£T->: Du bist
egoistisch wie ein verwöhntes Kind! ffc$£Ä—^ttlfl
ifM&TIflftÖfc! 2. fn v. sehr nett zu j-m
sein u. seine Wünsche erfüllen, damit er
sich wohl fühlt tt^MPJJikffiM-M-tOBIB.tt
JÄ&: sich in e-m Luxushotel v. lassen &Mfy
Äfctg*£3c;ejft*M6<jJRfö; ;-w an seinem
Geburtstag mit e-m gutem Essen w.ftÄAWt.H
#*ffl--«#«fflf*ft II hierzu (*£> Ver.woh-
nung die; nwr 5g(R/ft4HR)
ver. wohnt 1. Partizip Perfekt ( # A fr fc»1); t
verwöhnen 2. Adj(jfc) ^ anspruchsvoll (ein
Gast'&A; ein Gaumen, ein Geschmack ^
p,n*tc> || hierzu (!%%_) Ver. wohnt, heit die ;
wi<rSg(JUfl#*)
ver.w9r.fenl. Partizip Perfekt (ÜAfri»1); A
verwerfen 2. Adj(J&)i nicht adv( ^ftftfä);
moralisch schlecht it&S&ifftj, P£&M ^
lasterhaft (ein Mensch A>
ver.w9r.ren /Wj'(JE); in e-m Zustand, der
keine Ordnung, keine Übersichtlichkeit hat
JB & M. & ft ;fc £ M. ifv *; ffc fc M ^
unübersichtlich (e-e Lage 4£ÖÜ; Gedanken,
Verhältnisse. Worte JlSffi. ff Öd. Äifr"- II J">r-
zu(^^t) Ver.wor.ren.heit die; «wr SgittfÜ
♦*)
ver.wund.bar /M/(JE); mc/if a<4v( ^frttfö) «=
verletzbar, verletzlich
ver. wun.den1; verwundete, hat verwundet;
ED(Äft> hn sich ein T/er v. j-n/sich/ein
Tier (bes mit e-r Waffe) verletzenCJtföJflÄ
*>*Töi.«*«i: ;-« am Kop/v.tt*A5fc»&
#j; im Krieg verwundet werden -frAft^'f'SSffc
|| fiierzw(;^>fc) Ver.wun.de.te der die; -h .
-n; Ver.wun. düng die NB(ftÄ): t
verletzen
ver.wun.den2 Partizip Perfekt ( H £-fr isj): A
verwinden
ver.wun.der.lieh/4^7 (JE); n«c/i/ advCFttW
ifi); so, dass man sich darüber wundert ^A
ifelSW.^AiaftW.^AtftüfW ^ seltsam,
erstaunlich
ver.wun.dem; verwunderte, hat verwundert:
BS ( £ tt > *tw. verwundert fn etw.
bewirkt, dass sich j-d wundert ( #jft: £ift) fät#
^f.ffinft* *» etw. erstaunt j-n: Die
Nachricht verwunderte ihn jft Ä tt ffe i& f'J tU #; Es
verwundert mich nicht, dass er krank ist ffe
Ver.wun.de.rung ^ie; -; nur Sg( HHJ<fctt>; der
Zustand, in dem man sich über j-n etw.
wundert i£$r. fäitf <etw. mit V. feststellen
tMfJfiÄWX-*; etw. geschieht zu j-s V. &#
Ät^Ä-AtfctSh j-n voller V. ansehen f#«
itfJfcftÄJfcA)
Ver. wun. düng die: -, -en 1. die Handlung,
j-n/sich zu verwunden1 ffc #j. '3t fä 2 ^
Wunde. Verletzung: e-e lebensgefährliche
V. haben #-&»*«
ver. wun. sehen Adj(fö)t nicht adv ( ^ftftfe)
^ verzaubert (1): Der Frosch war ein
verwunschener Prinz j&KWttfi —R't1 f ÄftM-K
-f; ein verwunschenes Schloss — Jt£fflÄ&3E&
ver. wün. sehen; verwünschte, hat
verwünscht; BS (&#J) 1. i-n/etw. v. ^
verfluchen 2. I-n/etw. v. ** verhexen,
verzaubern || hierzu0%%.) Ver.wün*sehung die
ver.wur.zelt/M;(J£)i nic/if ädv(^ft#i§) 1.
Irgendwo v. irgendwo mit Wurzeln
festgewachsen ^.TÄM.fl. riSW: Die Bäume sind
fest in der Erde v. «>MsHJMURT±«lt> 2. In
etw, (Dat .fä) Irgendwo v, mit e-r festen,
inneren Bindung an etw. tLfä=F-'~3Lty*^'~:fä
^KWRI^ <in der Familie, in der Heimat,
in Traditionen v. sein JUST£E*#c£ . f£*fc
ver.wüs.ten; verwüstete, hat verwüstet} [VT|
(Äifü) j-d/etw. verwüstet etw, j-d/etw.
zerstört irgendwo viele A/#Jtt±itr)/**_&*£.
«fS£.ttÄ*j*Jt: Das Erdbeben, der Krieg
hat das Land verwüstet Jtfefc.Afc^ffig^Jl f*r*
ftttft lf hierzu(«£) Ver.wOs.tung die
ver. za. gen; verzagte , hat verzagt; \VT\ ( ^ &
W den Mut verlieren ffc££At;. ffl*. ^C« ll
hierzuifä*) Ver.zagt.heit die ; nur 5g(Hffl
*»)
ver.zäh.len. sich; verzählte sich, hat sich
verzählt; [W] (&£•) s/ch v. beim Zählen e-n
Fehler machen ft«.IMf .tf*W(fyi
ver.zahnt Adj(fö) 1. mit etw, v, in e-m engen
Zusammenhang mit etw. -5 —Kf&ÜE&ftl 2.
durch Zahnräder verbunden tö»tt£#J. ftlUn'
M II hierzu(m^) ver.zah-nen (/uzf) Vf (£
#P; Ver.zah.nung t/ie
ver.zau.bern; verzauberte, hat verzaubert;
E]"(ÄW)1. (e-eHexeoJ.^:^)
verzaubert j-n etw. (In Fn/etw.) e-e Hexe o./Ü.
zaubert u. macht dadurch j-n/etw. zu j-d/
etw. anderem Äfc)HÄ&tt4EÄ: e-n Prinzen in
e-n Frosch v. ÄföJiftlG.T.-r^ÄWü 2. fd
etw. verzaubert /-n j-d/etw. ist so schön
o./Ü. , dass j-d voller Bewunderung ist(A
&fr kifc)&ft^if&.<£«# «« j-d/etw.
bezaubert j-n i[ hierzu(fä^) Ver.zau.be*rung die-,
mst SgCiPffl«»)
Ver. zehr der, -s; nur Sg, geschr ( R Jfl $«[)
i -1$"]"; die Handlung des Essens pfc: zum 50-
fortigen V. bestimmt {&&BPITJHM II K-(Ä
^): Verzehr-, -bon. -gutscheln
ver.zeh.ren; verzehrte, hat verzehrt t [Wl (^
^j)1. efw. v. etw. essen (u. dazu etw.
trinken)Pfc. ifcfti. P^nß 2. erw. verzehrt}-"
etw. etw. nimmt j-m allmählich die Kraft
(#Jft±i£>f8&.&^ <die Leidenschaft, der
Kummer, e-e Krankheit verzehrt j-n/j-s
Kräfte Ä«rttft\«fc**«*AW*IA> 3. dae
Feuer verzehrt die Flammen verzehren etw.
geschr [ #]; ein Feuer zerstört, vernichtet
etw.*fc(«*>#**Ä»; DECK*) eich vor
etw. ( Dat -;fö) v. ein so starkes Gefühl
haben, dass man darunter leidet({3—ffö)4H£
*f*. «««tt.-kA £#•**[*» (sich vor
Liebe. Sehnsucht v. AT*«.ÄAilff«»**)
verzeichnen
1992
ver. zeich, nert; verzeichnete, hat verzeichnet i
[Wl ($M) 1. /-n / etw. Irgendwo v. j- n etw.
in e-c Liste o. Ä . schreiben i£ ^. id T • ^ F •
#1—fHdT^fc: /« diesem Buch sind alle
bisherigen Nobelpreisträger verzeichnet ftjä^ {5
^^f^W^Wi^W^5tÄ^^IP»id^ F* f II
NB(tt&): ms/ im Zustandspassiv (£HWt&
tt^^])! 2. efiv. v. ^ feststellen: Wir
konnten e-e Umsatzsteigerung v. J£fnflts#'£#i
^ItfllftjiÖK:; Es waren keine Fortschritte zu
Ver. zeich, nls das» -ses, -se; e-e Liste mit den
Namen von Personen od. Dingen £#.,ö^.
^31. ^.^fö <ein alphabetisches,
chronologisches, amtliches V. 'Y-i%&. %&, &%%$.-,
ein V. aufstellen, anfertigen, anlegen £ijfh\
mtt.mm -^£4MB*>; j-n/etw. in ein V.
aufnehmen/eintragen, in e-m V. aufführen
/& $ ) || -K ( Ä -fr) s Adressen-, Hofe/-.
Literatur-. Orfs-. Straßen-, Teilnehmer-,
Vorlesungs-
ver.zej.hen; verzieh, hat verziehen-, \Vt II \ ( &
tt/^FÄtt> (/-/n) (erw.) v. =^ j-m (etw.)
vergeben (1): ;-m e-e Beleidigung v. iigüA
#J3;*L(ffe#>» /ch vverde z7im nie v. , dass er
mich mit e-r anderen Frau betrogen hat ftfeffl
Afan mwss auc/i mal v. können! Atä^^A'^IK
3te»JA! II ID [»J Verzeihen Sie bitte < die
Störung o./Ü.fT'ft) / verwendet als höfliche
Floskel, wenn man j-n stören muss, um
etw. zu fragen o. Ä. ft IS» tat (*T ft & D!i
Verzeihen Sie bitte a) verwendet, um j-n
höflich anzusprechen u. e-e Frage
einzuleiten Ä*|H]#lA(m«*^ *
Entschuldigen Sie bitte: Verzeihen Sie bitte-.
Können Sie mir sagen, wie ich am besten
zum Bahnhof komme?'*fl.*tt?rtt-tffÄ£*£
iÄft*f&£;£?; b) verwendet, um j-n zu
bitten, zur Seite zu gehen od. aufzustehen,
damit man vorbeigehen kann(*8iJAih&"*M$
M)%% il NB(&*>: t entschuldigen
ver.zeih.lieh Adj(fö); nicht adv ( *ft#ifc);
so, dass man j-m dafür verzeihen kann nTjjg
^M,"I«)teM*1flWnT®Ö<I *« entschuldbar (ein
Fehler, ein Irrtum *g#,&£>
Ver.zei.hung «iiei -; nur Sg( P,m&&) 1. die
Handlung, mit der man j-m etw. verzeiht JjK
ü£«ft& ^ Entschuldigung. Vergebung <j-n
um V. für etw. bitten ä**»*AWä> 2.
V. / verwendet, um auszudrücken, dass es
einem leidtut. dass man j-n aus Versehen
gestört, gestoßen o.Ä. hat(%^&lk)ttlgii%!
«» Entschuldigung! 3. V. ?verwendet, wenn
man etw. nicht verstanden hat, um den
Gesprächspartner zu bitten, etw. noch
einmal zu sagen(it*)tf*Äitt—*)«l)KÄ.f1 £?
^ wie bitte?
ver.zer.rert) verzerrte, hat verzerrt-, \Vt/i |( &
to/^&Vü) 1. etw. verzerrt (etw.) etw. gibt
die Form od. den Klang von etw. falsch
wieder ( & #*.*§>«*«.«£#: Der
Lautsprecher verzerrte ihre Stimme !T#fö$?
ttM'st^Ä7j Der Spiegel ist gebogen u.
verzerr/ft^ftffi^d^tt^jfe^Ä 2. (er*.) v.
etw. subjektiv darstellen, sodass es nicht so
erscheint, wie es wirklich ist üöhltötöf «s
entstellen: ein verzerrter Bericht #:3c'#J$RÜ«
f.il^^it II NB(ftt), mst im
Zustandspassiv (^fflTtt&Ä^)!. I!0(Ä»> 3. s/c/i
(Dal r.fö) erw. v. ^ sich etw. zerren (sich
e-n Muskel, e-e Sehne v. fflffcÄJlft ,fl&(fllÄ>>
4. mst £m (j-s Gesicht £A#J&> /af verzerrt
die Muskeln in j-s Gesicht sind so
angespannt, dass er anders aussieht als normal '£
^. Q fit. 4LM# *§ fr ♦ 'S: fö: ein vom Schmerz
verzerrtes Gesicht W#ftirn£ffliFÖ<j|&.flrt#£T
fttfjfä II NB(ftÄ): msf im Zustandspassiv
(£W^#&tt#jfcJ)! II -K(ÄÄ): schmerz-,
wut-, -verzerrt-, SH(fi#> 5. ms/ £fl| (j-s
Gesicht £A#J&> verzerrt sich *** j-s Gesicht
ist verzerrt (4): Sein Gesicht verzerrte sich
vor Angst, Schmerz, Wut ttftJ&Hft&tt*ff
hierzu (ffic*fc> Ver.zer.rung die
ver.zet.teln. sich; verzettelte sich, hat sich
verzettelt; \VF\ (fa£) sich v, zu viele Dinge
gleichzeitig tun u. deshalb keines davon
richtig tun können( HHfrtS<ftfr£*ffi>ftflMR
Ver.zieht der 5 -(e)s, nur 5g ( Rffl#ft>. der
V. (auf }-n etw.> das Verzichten tt#,#tö
(V. leisten &#, ##; seinen V. erklärend
^&#-Ü^#4X> II K-(«Ä): Verz/c/if(s)-,
-erklärung
ver.zieh.tert; verzichtete, hat verzichtet; [W]
(**##!) (auf j-n etw.) v. freiwillig ohne j-s
Hilfe, Anwesenheit o. Ä. bleiben bzw.
etw freiwillig nicht (mehr) benutzen,
nehmen, tun o.A.WLfr,f$— ##: zugunsten
anderer auf e-n Anspruch v. tt#¥#,ih&#JA;
auf e-e Antwort v.$#[n]#; Weil das
Wasser knapp wurde, musste sie auf ein Bad v.
W# * '>, & K *f * «fc # T; Aus Geldmangel
darauf v. müssen, in Urlaub zu fahren &T
ver.zie.hen1; verzog, hat verzogeni E](£#j)
1. erw. v. die Muskeln im Gesicht so
anspannen, dass man anders aussieht als
normal ffl3i, f$$S, $ £ ff <das Gesicht zu e-r
Grimasse, Fratze v.ttAtt,Kftife«t&i keine
Miene v. ( = den Gesichtsausdruck nicht
ändern)**#J^>&, J&^F$&>: ^en Mund zu
e-m Grinsen v.tt'Jlft'Ki sic/i Beleidigungen
anhören , ohne e-e Miene zu v. ifi^F&feJÄÄt'k
ujfftM*A#Ji£; E (ÄÄ) 2. efuf. verzieht sich
(zuetw,) etw. bekommt durch Anspannen
der Muskeln e-e Form, die anders aussieht
als normal(-fcft:±i&>*#.jfe#.Ea <j-s
Gesicht, j-s Miene, j-s Mund KAWß.IAM^
1fl,£A#J"üt>: Seine Miene verzog sich zu e-m
spöttischen Grinsen ffe#Jffi?l$J«—HiWffilAW
t4#|#; //ir Mwn^ verzog 5/c/i vor Schmerz tt
1993
Veteran
Wmm*lf*mfö&m r 3. erw. verzieht sich
gespr [P]i etw. bewegt sich an e-n anderen
Ort(&ft±iä)ttJf,#7f (ein Gewitter, der
Nebel, der Rauch, die Wolken AM.*,«.
zr> 4. sich (Irgendwohin) v. gespr [P] ^
weggehen, verschwinden: sich in sein
Zimmer v.<»)aöfi»fflM&r
ver.zle.hen2» verzog, hat verzogen; E](£fcp
(ein Kind &-f) v. pej [&]» e-m Kind zu
viele Wünsche erfüllen u. es dadurch
egoistisch werden lassen *jfr1R,1Ri*,fci$,^g(&f)
äs verwöhnen
ver.zle.hen3 Partizip Perfekt < Ü £• *> i*|) * A
verzeihen
ver.zie.ren; verzierte, hat verziert; [Wl (ÄttO
etw. (mit etw.) v. etw. durch Ornamente
o.Ä. schöner machen £>tfc, ^^., ,&£l (e-e
Torte v. £,&Alrfll): e-e mir Ornamenten
verzierte Bibel -*ffl#**£ifo&<j£g:
Ver.zle.rung die, -. -en ; etw. , mit dem etw.
verziert ist £ tifc ,&, j& 3g =*= Ornament,
Schmuck: Verzierungen anbringen £±£tfo
ver.zin.sen; verzinste, hat verzinst-, \VF\ (H.
&) 1. msr £#j (die Bank Äff> verzinst etw.
die Bank zahlt Zinsen für etw.ft—MWA»£i
•"MflA: öie ßan/c verzinst Sparguthaben
mit .'*%«fHM«#*W 3%W«A; E](fi*>
2. erw. verzinst sich etw. bringt j-m Zinsen
<»ftv**>£#J.£E li Äi>rzM(*^.) Ver.zln-
sung ^i>; m5i Sg(£J8^*fc) ! zn(jtJJ|)2.
ver.zins.lieh Adj(J&)
ver.zo.gen1. Partizip Perfekt (H A-#iid>, A
verziehen1, verziehen2 2. Adj(fö); nicht
adv(^jfetkiti); (Irgendwohin) v. *»
umgezogen1 : in e-e andere Stadt v. sein iIJÜ£J$7 —
'MÄ'ffj; Empfänger unbekannt v. - zurück
an Absender i|M*A*fcU£fe!-M*h iHHWtA
ver.zö.gern, verzögerte, hat verzögert, [VT)
(& #J) 1. erw. v. bewirken, dass etw.
später geschieht als es geplant ist od.
erwartet wird &#.iß. JfcÜ, «£«.<£&& **
hinauszögern: Technische Schwierigkeiten
verzögerten den Start der Rakete &£ h#lW*ßl
tt**M£*Mfcjß7 2. er*, v. bewirken, dass
etw. langsamer abläuft, als es geplant ist
od. erwartet wird ttfifctft.f£ÄiI:
Verständigungsschwierigkeiten verzögerten die
Verhandlungen Ni&Afi9cM«'M«.tt«^Jtt1tri El
(££> 3. erw. verzögert sich etw. geschieht
später od. dauert länger als geplant(Kjfti
ift)ftiS.ft«ä. üiß: D/e Ankunft des Zuges
wird sich voraussichtlich um io Minuten v.
'A*$iJÜHtfBj«it*!F«jB10^» II hierzu (**.)
Ver.zö.ge.rung die
ver.zol.len; verzollte, hat verzollt; EÖCÄftp
efw*. v. Zoll für etw. bezahlen fc —««.£
&,<«#: //aben Sie efw. zu v. ? »ÄS«*«
ver.zückt Adj(J&); voller Begeisterung ff.£#j,
WWW. ÜJ # W. A & M ^ entzückt < ein
Lächeln ttt^,- v. lauschen, zuhören tbttJtfefä
0/f.PJr*#A&> II hierzu(Vk^) Ver.zü.ckung
die% mst Sg(£m$.*L)
Ver.zugtier, -(e)s; nur Sg( Hffi^Mfc) » ms* in
£JflF1. (mit etw.) In V. geratenIkommen
etw. nicht rechtzeitig tun, bezahlen
(können) oM. &«.*£,JfeX(ttft) 2. (ro/f
efw.) //n V. sein etw. noch nicht getan,
bezahlt o.Ä. haben ffifl(ftet): mir seinen
Schulden, den Steuern, mit der Bezahlung
im V. 5tintt£3ft»tt*Lttft || K-(Ä£):
Verzugs-. -Zinsen II -K(££): Lieferung*-,
Zahlung*- II ► unverzüglich
ver.zwei.fein; verzweifelte, ist verzweifelt;
E]<*Ä») (an l-m/etw.) v. die Hoffnung
völlig verlieren, dass j-d/etw. besser wird *fe
t§*&£fö'fr«^iftfi'9l (an den Menschen, am
Leben v. tfAtfl, **£«***«>: Sie war
ganz verzweifelt, weil sie ihre Schulden
nicht bezahlen konnte fcfe^£ifeMT,H^tt*f}|
«SaASM«*! /cfi bin am Verzweifeln! «tfe
ver.zwei.Mt1. Partizip Perfekt (&£ftis\) * ♦
verzweifeln 2. Adj(fö); (ein Kampf, e-e
Tat i-^,^T>^> so, dass sich der Betreffende
um e-e Gefahr nicht kümmert, weil er
keine Hoffnung mehr hat «Mfrtt.fflfttt.^K
*EÄW.«fij£lftW3. i4if>(*)i nienr a(iv(^f^
tt i§) «» aussichtslos, hoffnungslos (e-e
Lage, e-e Situation iftJÄ.&ift)
Ver. zweit, lung die; -, nur 5g(Rffl£ft)i der
Zustand, in dem j-d keine Hoffnung mehr
hat ««.*«*«,*±*tt«H* <von V.
gepackt werden tftttfgjltt. «SJ&M; j-d/etw.
bringt/treibt j-n zur V. ÄA/Ä*«/^£A&
£JtM*>: sich aus/vor V. das Leben nehmen
* f #® ffff ft & K-( ÄÄ), Verzweiflung*- ,
-rar
ver.zwei.gen. sich; verzweigte sich, hat sich
verzweigt; 53 (ßtH) erw. verzweigt sich
etw. teilt sich in mehrere Zweige od. Rich-
tungen(»«E£«> #£.#£.#*: i4w di««r
Sfe//e verzweigen sich (iie Rohre Ää^Jfc^U
ver.zwickt Adj(J^); nicht adv, gespr(^fHtt
Üf)[U] ^ kompliziert (e-e Angelegenheit,
e-e Situation Jfftff,4b%>
Vea.per [f-J diei -, -n 1. ein (katholischer)
Gottesdienst mst am Abende^±tt#J)lft#r II
K-(&£-).. Vesper-, -glocke, -läuten 2. e-e
kleine Mahlzeit ^JO£<fr II K-(££):
Vesper-, -brot, -zeit
Ves.ti.bül [v-J das; -s, -e» geschr [-ft], ein
großer Vorraum fres im Theater, im Hotel
Ve.te.ran [v-J der; -en, -en 1. j-d, der lange
Zeit Soldat war od. der in e-m Krieg
gekämpft hat £&, *f £&M±£-i ein
Veteranen des Vietnamkrieges — >h#JtaütÄÄÄ^
#)£»?- li -K(*&): Kr/egs- 2. o/r /ium #ffl
[#]; j-d, der lange Zeit Mitglied in e-r
Organisation war £££, £tt* || NB(ftjt):
der Ve/eran ; den, dem, des Veteranen
Veterinär
1994
Ve.te.rl.när | v der ; -s. -e ■. geschr [^ ^
Tierarzt || K-(M^): Veterinär-. -medlzln |
hierzu (föto Ve. te. rl. nä. rln | v die :
-nen% ve.te.rl.när Adj(j&)
Ve.to | v-"; das-, -s. -s; e/n V. (gegen etw.)
der offizielle Einspruch e-s Mitglieds e-r
Organisation gegen e-e Entscheidung,
durch den die Durchführung des
Beschlusses verhindert od. verzögert wird #& (ein
sein V. einlegen «thtfÄ* II K-(«ft-)s
Veto-* -recht
Vet.ter ['fetej der; -s, -n «^ Cousin
Vet. tern. wlrt. schaft die x nur Sg. pej ( H ttj #■
ftortßl; das Bevorzugen von Verwandten
u. Freunden, wenn Posten od. Vorteile
vergeben werden ffi#*£.föfttt,fT:APft£
vgl. Abk für Ä7*.^**/ vergleiche tttfc«. #
#
VHS [fajiha es] die ; -, -: >lf>* Jfcij ; t
Volkshochschule
vlaTv-1 Präp (ft); mit Akk( JdimWi). vera/-
fend od geschr [f^flHj"£L ^1 ^ über1 (9): ein
F/wg von Paris nach New York via London
Vi.a.dukt | v- , der/das; -(e)s, -e : e-e Brücke
(bes für Züge) mit mehreren Bogen, die
über ein tiefes Tal führt #tf.#tf .ffifcMff
vib.rie.ren fv-~» vibrierte, hat vibriert; \VT\
(>FÄttl) 1. «***. vibriert etw. schwingt mit
kleinen (hörbaren) Bewegungen* $jfHÜft)ft!
#J.I4#I: e-e vibrierende Saite H4üi^)%; Der
Fußboden vibrierte, als der Zug vorbeifuhr
3*£#ai:-MH*«.Jfc«*iäl r 2. e-e Sf/mme
vibriert e-e Stimme zittert ;* fr *J 4fo./*» ff & *S
il hierzu(fä>p_) Vlb.ra.tLon die ; , -en : zu
(j£J$)1. Vlb-ra-tor de»r; -5, Vib*ra. to.ren
Vi.deo [v-j das-, -s, -s 1. rasf ohne Artikel (£
^fjjlirij); ein System, mit dem man e-n
Film auf ein (Magnet)Band aufnimmt. Das
Band wird auf e-m Gerät (Videorecorder)
abgespielt, das am Fernsehgerät
angeschlossen ist **#,&#& (etw. auf/mit V.
aufnehmen tffc«i£fr( *&«>**fc .: K-( £
£)-. Video-, -aufnehme.-band. -film, -gerät,
•kamera. -kaaaette. -recorder. -spiel, -tech-
nlk. -Überwachung 2. gespr [p]; ein
(Magnet) Band, auf das man etw. aufnehmen
kann Ifif. ^#3? (ein leeres, volles,
(un)bespieltes V. £ftM.:*»IM. Li #«< *#
flOMjfcflWi ein V. aufnehmen, abspielen,
löschen#(««Ktt.##(»#> ->*##> 3.
gespr [ P]; ein Film o. Ä . . der mithilfe von
V. (1) aufgenommen wurde ##12>f .^ÄJi"
Vi.deo. clip [v] der; ein kurzer Videofilm,
bes zu e-m Lied der Popmusik fcz#J:*M$>i
Vi.deo. thek fv-l d/V; -. -en i ein Geschäft, in
dem man Filme ausleihen kann, die auf
Videobänder aufgenommen sind .>£{$ J{-iil ftl
VlehLfi:] tias; -(e)s; nur Sg ( R HJ *ft) 1.
/Co//efcf(j||'fr)» alle (Nutz)Tiere, die in der
Landwirtschaft gehalten werden '##.&&•
«P.*»IP*#WA*: zehn Stück V. |-*«*
I K-(*ft): We/i-. -beafand. -fuffar.
-halter. -haltung. -handel. -handler. -markt,
•atall. -tränke, -zucht. -Züchter || -K<Ä£>S
Feder-, K/e/n-; Jung-. Afasf-, Milch-,
Schlacht-. Zucht- 2. das V. Kollekt (*£■>«
die Rinder ^: £ias V. auf die Weide treiben
«*eatt«±£ I! K-(Äf^): Werl-, -Zierde,
-we/de 3. gespr, o/r pey L" n J # ffl [ ig J ^
Tier. Insekt II NB(f£*)s zu(X*%)3: Inder
gesprochenen Sprache verwendet man oft
Viecher als Pluralform ( & P ig 4« A ff] # IC
Viecher ffl#*«&*> ' ID [&]msf in £ft
f- j-n wie ein Stück V. behandeln j-n schlecht
u. rücksichtslos behandeln ftttffö—&#*—#
Vieh.zeug ^5; Kollekt (Jfeft); gespr pey [ rj !
("Ig ; Tiere, die man lästig findet ( bes
Fliegen u. Mücken)#ife(;fcte£Ü*a«:^>
viel1 [f-j. mehr, meist-; Indefinitpronomen
(^At'f^i^) 1. v. + nicht zählbares Subst im
Sg(^>»r&£iri]J&fk): e-e relativ große Menge
#£>?!*£(£) ~ wenig: das viele Geld ft£
£$; Er trinkt v. Bier ffeHß r*R£«*ffi» Das
nimmt v. Zeit in Anspruch j&Wföfö^RtfnJs
Das kostet zu viel (Ge/d)&tfrt*A#T II NB
(ffc&>: zu so viel t ao'(14). zu zu viel t
zu2 2. v. + Swbsf im F7(£*Jt£iä]); e-e
relativ große Zahl #£,?!!£(&) «-•> wenig: Er
hat vieUe) Freunde. Schulden ftkW#£JlJJ&.
ifoX fft£i$ti Sie freute sich über die vielen
Geschenke te*j#£NJ3fftf&^; Heinz u.
Rudi haben gleich viele Fehler im Diktat Mfäjfi
Wta«i»1l + {IJ. rN^^W^i^. viele Af/7-
lionen Menschen ftJlSJ] X. TÜ7jA II NB
(?!:&): vie/ wird auch wie ein Substantiv
verwendet( viel tii"T WÄ*5i^ —Sffiffl): /c/i
/cenne vie/e ( = viele Leute), die Schulden
haben ÄÄlilifr* A»X« 3. e/n bisschen v.
gespr Lp]; ein bisschen zu viel X&'f — ßL:
Verlangst du nicht ein bisschen v. von ihr?
*5^Ä*:S**»ic*'r-ja?4. verwendet bei
formelhaften höflichen Redewendungen (#j
^--«tLliftt-flMrtiS): V. G/üc/cj ««#«!,
V. SpaJ5/«|**M*!. Vie/e« Danüc.'*#*»!
vlel2[f] >4^v(giJ)i gespr [Pj 1. ««oft, häufig
• ♦ selten, wenig: v. ins Theater gehen #A
ffjft; v. in Urlaub fahren # £• {* fä; v.
/cran/c sein Btf'fr&fä 2. von e-r großen Zahl
von Menschen. Tieren o. >4. Att#jA.#J#f^
•••: Die Ausstellung wurde v. besucht #$LM
^^MA^I^» Die 5rraj3e wird v. befahren fä
itti-.frÄM^^R.^« Dieser Auror wi'rrf v. ge/esen
Jäft:fMH*#A£ 3. v. + /Comparariv(tt«!*ft)
( + als) verwendet, um e-n großen
Unterschied auszudrücken(/fl#;£;j^#JA) **
wesentlich: Er ist v. fleißiger als du ftkfcfcföÜJäf
%%\ Es geht ihr jetzt wieder v. besser JÄW1f
ÖdÄÄX^f^ r 4. in großem Maße #M±ftJ$
±» ?B: Sie sorgt sich v. um ihre Zukunft ifefä
%'L ^ EL fä %%; Das ist bei uns nicht v.
anders ä4«fl*Hfe«^*(S«*^H)i
1995
vielmals
Hier ist es v. zu kalt ÜHÄ^A^ f ein v.
geliebtes Kuscheltier -1^R£#i3!6<J ^*&%Ln
ftfötSie ist eine v. beschäftigte Frau j&Jlfä
««ff: W * t* II K-(t^), WeJ-. -beschäftigt
5. (in Verbindung mit Adjektiven, die die
Form des Partizip Perfekts e-s Verbs haben
(^Ä>fr»i^a;fc#WJB:*MJ&gUd£H!>> viele
Male od. von vielen Leuten in diesen
Zustand gebracht &«rftM—W: viel befahren
<e-e Straße #jü>, Wa/ begehrt (e-e
Auszeichnung Jfc3£. Wa/ benutzt/gebraucht (e-e
Redewendung, e-e Methode, ein Handtuch
HUfltg.iÄtfe.^iti). vielbesucht <e-e
Ausstellung J&üfc), Wa/ bewundert < e-e
Errungenschaft j£fö>. Wa/ diskutiert/erörtert (ein
Thema i*®>, Wa/ gelesenIzitiert < ein
Autor, ein Buch fr #. |*>, Wa/ gepriesen
gerühmt < j-ds Gerechtigkeit, Kreativität
usw ^AM^^.^JiS^J). viel geschmäht (die
Trivialliteratur, die DDR usw üffr Jt^.^i:
&&> II NB(ffe*) zw (&XK)5. : die
genannten Adjektive können auch mit viel
zusammengeschrieben werden (±if fl2#pj tii
nf^u viel &?-*'): e/'ne vielbefahrene Strafte —&
**&#ff««it» " NB(N:*): t We/ea-
gend. vielversprechend
vlel3LH Par/ifce/(/KSni3l)» unbetont, gespr(fc
Ätt>rn]; verwendet, um e-e rhetorische
Frage zu verstärken(ffl#AnsaÄiAföJ^3WifiAl)
^ groß (20): Was soll ich noch v.
erzählen , gleich wirst du es selbst erleben Q
#££(#£] M; VVa.v gibf es da noc/i v. zu
/ragen? Tu lieber, was ich sage! &*!**£# ff £( =
ÄfhÄ)nTfnlW%? *«FJS«iÄW-f'-ie!
viel.deu.tig Adj(j&)i so. dass mehrere
Interpretationen möglich sind £%&}*{]'£&&&
W.«rffc£fl,ilP#W *• eindeutig < c-e
Bemerkung, ein Begriff #fe.«Ä> II /iwzmC«^.)
Vlel.deu.tig.keit ^/>; «ur 5g( RfflWft)
vie.le t WeP
Viel• eck das; -(e)s, -e ; e-e geometrische
Figur mit vielen Ecken £ftj£, £ÜlJ£ ^
Polygon || hierzu(fö±) viel.eckig Adj(l&)
vle.len.orts Adv(ffl); an vielen Orten &ft£J&
vieler.lei Indefinitpronomen (>f<£^i*>]); /n^e-
S/iVia6e/(inJ^^^) 1. nur affr(KfH*i£iS> * von
vielen verschiedenen Arten £#£##!, #j£ft
föftj.ftft'M: Es gibt v. Arten von Vögeln Q
flit^^RWft*» /cä ^nnt» v. Menschen ft
vAiR&^&föMA 2. viele verschiedene
(einzelne) Dinge ####M^&: v. >v/\s^n fcJÜ
#Wft**W**l' NB(ttÄ) zu (*JR>2. : wie
ein Subst. verwendet (ffl fcfc|bJ # i»J)
vie.ler.orts i4dv(ff(|); f vielenorts
viel.fach >4d) ( j£); nur a//r od adv. ohne
Steigerung (F, ft:£i§Ä#iS. *$Ä)i drückt
aus, dass etw. sich viele Male wiederholt
od. dass etw. in gleicher Form sehr oft
vorhanden ist £*W,« = tt.fi«tfJÄM, £#£
#6<j: e/n vielfacher Preisträger £&£&£*£
%*%fcW&%\ einv. ausgezeichneter Film
m&im$WLniti&fti e-e Sendung auf
vielfachen Wunsch wiederholen W — i?9$ifti#&
tött; ein vielfacher Millionär ( = mit vielen
Millionen #/LW73£B*MÄ$r(*Ä$r)
Viel.fa.che das; -n , -n 1. e-e Zahl, die e-c
kleinere Zahl mehrere Male enthält fflfffc:
4X6 = J>4 - a/jo ist 24 ein Vielfaches von
0. 4X6 = 24, gft, 24 Ji 6 ft ffi ft 2. um e/n
Vielfaches + Komparativ (tfc#*ft) ^ viel +
Komparativ: um ein Vielfaches größer,
älter , schwerer usw sein als ... tfc--- &(^:)fl>!
£,¥£«*,*»* II NB(tt*), ein Vie/-
faches, das Vielfache 1 dem , des Vielfachen
Viel, f alt die; -; nur 5g ( Rffl*ft) 1 die Fülle
von vielen verschiedenen Dingen, Arten,
Sorten usw £#tt,£#{fc, *£.*&*, £#£#:
die V7. der Blumen £#£#M#» ein ßi/d
mit e-r V. an/von Farben — ffi&3£*&*fr#jiü
II ÄierzK(*4-> viel.fäl.tlg Adj(fc)x
Viel.fältig, keit die; wi<r3g(RflMM*)
viel.far.big Adj(J&) » mit vielen Farben ££,#).
AftM."£«»»W: vielfarbige Blumen &&&
*«£
Viel.fraß der; -es, -e 1. pe; [E]; j-d, der zu
viel isst *:JH:Ä.t%fc 2. ein großer Marder,
der in kalten Ländern lebt föjf
viel.leicht1 Lfi'lfckt] Adv(W\) 1. verwendet,
um auszudrücken, dass etw. möglich ist til
iY.öf^.^ci^ ^ möglicherweise, eventuell:
V. regnet es morgen tk#$;£3S~Ffti; Er hat
v. recht ffeisSMFJlXfM 2. ^ ungefähr, etwa1
(1): Der Baum ist v. zwölf Meter hoch #&
#j 12 #; /cn na6e v. noch zehn Euro übrig
viel, leicht2 [fi'lajctj Partikel ( /h & i*1); un6e-
/onr ($ij|) 1. gespr [ P ] 1 verwendet in
rhetorischen Fragen, um auszudrücken,
dass man e-e negative Antwort erwartet(&
&Äfnl^+*^««rSffiPI*)*^(>FÄ).*iI.»fl
Jl- ä= etwa2 (1): Gefällt dir ihre schreckliche
Frisur v. ?{fc ^c * & * # JÖfe « « # M Ä: Ä?;
Glaubst du v. , ich habe ;4ngsf vor dir? $;*$
illU^ÄIA^? 2. verwendet in der Form e-r
Frage, um e-e höfliche Bitte auszudrücken
<ft»|5|^+:Ä^*tL*«*#>».*# «* bitte:
Können Sie mir v. sagen, wie spät es ist?ft
«ftff#ifrf^«*/Lj&!*7?i Wären 5iev. 50
nerr. mir zu helfen?m%&%.£&fM-tf:m'! 3.
verwendet in Fragen od. Feststellungen,
um auszudrücken, dass man keine Geduld
mehr hat(£[5]&J3!cifc«r*:fc^*iW*):
Würdest du v. endlich mal still sein?tö>fiJ/&
tö^fö£ifr-£JL?; V. ist jetzt bald Schluss!
*ftȀ*ǀ*T"E! 4. gespr [p], verwendet
in Ausrufesätzen, um die Aussage zu inten-
sivicren(^«PX^^^^ilfl3i^At:)öIJi»W» ^
aber3 (1): Das ist v. kalt hier! üMöJJi^iW!;
Gestern war v. ein (hektischer) TaglftJz'nf
üt£ f—^c!» Der hat v. (dumm) geschaut!
ftfc «J £:(«¥¥&) #JaL7M!
viel.mala /Idv (SO; verwendet, um höfliche
vielmehr
1996
Grüße, Entschuldigungen o.Ä. zu
verstärken^* jta£*l 1^(5] fc, fcf*$#i§): Ich
danke Ihnen v. ffc-r-#j£W&» Entschuldigen
Sie bitte v. / »«^^ÄiÄ!
viel. mehr, viel .mehr ;4dv ( B) ); verwendet
nach e-r verneinten Aussage, um diese zu
korrigieren od. um e-n Gegensatz
auszudrücken 1^i&,#Ti£* MÄ^Jtfe«., *ta
i&»&&»J8Ix»5[ ^ im Gegenteil: Sie ist nicht
nur fleißig, sie hat v. auch eigene Ideen jöfe
viel.sa.gend. viel sa.gend Ad] (J£) i so, dass
etw. ohne Worte deutlich ausgedrückt wird
nmU&tfi^Sm&tt] (ein Blick, e-e Geste 0
3fc,¥-#.v. lächeln, schweigen .****$& JÄt*
viel.schieb.tlg Ad; (^); mit vielen
verschiedenen Aspekten £/g#;#j, £&#N £#05]
#j ^ komplex (ein Problem f5]fi> || hierzu
(ffie40 Viel.schich.tig.keit (iie, nur .%( H^
viel.sei«tlg Adj(j&) 1. in Bezug auf viele
verschiedene Dinge £:frffi[#j, £#M
(Anregungen, Erfahrungen, Interessen fgi^. &&, K
&< ein Angebot, e-e Auswahl &&,&&* v.
interessiert sein ^&~ftffi#J)^£> 2. fähig od.
geeignet, viele verschiedene Dinge zu tun
od. viele Aufgaben zu erfüllen ^"^^rffi^"tl
M.**#tt*W.W***W.*:fr*2:W <e-e
Begabung, ein Mensch yffä, A; j-d ist v. be-
gabt £AÄ*f£tt*ft.£;*££. etw. ist v.
verwendbar Ä&Ä*r£#ffl&>r Dieses Gerät
können sie v. verwenden ftfcfnäJiaje&*MX**ffl
T£JH>ft& II /iierzw(^£) Viel. sei. tig. keit
die; nurSg(Rm$-&)
viel. ver. spre. chend. viel ver. spre • chend Adj
(J&)t so, dass man etw. sehr Gutes,
Positives erwarten kann AW^ÜM^fö^M.^fflir
&#J «-•> enttäuschend: ein vielversprendes
Zeichen **f #«Mffi*fci Der Tag fing mit
schönem Wetter u. e-m guten Frühstück
sehrv. an &-3z-*£Jz*%vnm,$m»iU .£->h
Viel.völ.kerl Staat den ein Staat, in dem viele
"Völker (mit verschiedenen Sprachen u.
Sitten) leben ^^I^llK: Die Sowjetunion
war ein V. »««SUM^RKttli«
Vlel.wel.be.rei die x -, nur Sg, oft pe/(Rffl#.
»)#«[«] «* Polygamie
Viel, zahl die; nur Sg(Rffl*ift>i c-e große
~Zahl verschiedener Dinge/Personen AJft(#J
tt/A): e-e V- von Büchern f ungelöster
Probleme haben ^AÄ^tf/^tt&Mfä«
vier[fi:?] Zahladjitefö) 1. (als Ziffer) 4. inj.
#; f Anhang (5)JB.P&ü*( I£): zwei plus/u.
zwei ist / macht/gibt v. (2 + 2 = 4) nftl.rlf f1
ö 2. um v. gespr [p],- um 4 od. um 16 Uhr
A4 jäf+äSc 16 .&(#): Wir /re//en uns Ziewfe
um v.4^#fnra.&£ffi3. v. (Jahre alt) sein
4 Lebensjahre haben IM J£: Mein kleiner
Bruder ist erst v. ##5&:tlEI# 4. SPORT [<*1;
verwendet, um die Zahl der Punkte od.
Tore anzugeben(£^*##)ia#: den Gegner
mit v. zu zwei (4:2) schlagen lUHtkutttk^
fTÄtf^i Das Spiel endet v. zu v. (4:4) un-
entschieden £ftlUQItQtfft¥A<*&ftfl) II
ID ["ig] a//e Ware von a/c/i atreeken gespr
[P]; sich ausruhen fttfKJfc, «T*:Ä,<*&;
auf a//en Waran < gehen/krabbeln/kriechen
^0fr''flöff> sich (wie ein kleines Kind) auf
Händen u. Füßen bewegen ffliS/tt
Vier[fi:*] dief -, -en 1. die Zahl 4 BS.af 2.
j-d/etw. mit der Ziffer/Nummer 4(*$ft^/
^«9 4 ftAfttt)4 ^,4 »*: Die V. hat das
Rennen gewonnen 4 *£ K 7 i& tt tfc ff i Zum
Bahnhof fährst du zuerst mit der V. w.
steigst dann in die Acht um £A$iÄ<fc5fc# 4
&$£.## 8 J$$ 3. e-e Schulnote, mit der man
(auf der Skala von 1 bis 6) e-e Prüfung
gerade noch bestanden hat(3fe##iäW#3f&
1 -6 #*W)4 #(Ä#r> ^ ausreichend: Er hat
in Mathematik e-e ^ft«**»T 4 #
Vier.bei.ner deri -s, -» gespr hum [P][Ä];
ein (Haus)Tier mit vier Beinen, msf ein
HundBa*HM»»(^*M)
Vier.eck dasx -s, -e ; e-e Fläche, die von vier
geraden Linien begrenzt ist 0 Ä J£♦IH iü J£:
Quadrate. Rechtecke u. Trapeze sind
Vierecke je■jTf&.&irjimimmi&miäje n t am>.
unter \&& geometrische Figuren j| hierzu (fä
*fe> vier.eckig AdjOfr)
Vie.rer der; -5, - 1. gespr [P]» die Ziffer 4
IZ9, & 2. gespr [ P ] { etw. , das mit der Zahl 4
bezeichnet wird, mst ein Bus od. e-e
Straßenbahn(*r*fc^4 <fcidö<j&)£fc 4 »£#*
£jdcWUlte£: Mir dem V. nacA Hause
fahren jfl 4 j&£®£ 3. gespr [P] ^ Vier 4.
gespr [P]» vier richtige Zahlen im Lotto #
H±Mra>h43^»5. SPORT [#], ein Boot für
vier Ruderer ffl^Aß
vier.hart.dlg AdjW)% nur attr od adviP^jfefe
i&3fc#i&); zu zweit «AM < msf v. Klavier
spielen #.AÄ#fH^>
vier. nun. dert Zahladj(*£j&); (als Zahl) 400 ffl
Vier.kant| schlQs.sel der; ein Werkzeug (mit
e-r quadratischen Öffnung an einem Ende),
mit dem man z.B. die Räder e-s Autos
abmontieren kann 2fJ£ttt^
viert nur in R JE =f zu v. (mit) insgesamt 4
"Personen IBJ^hA: Heute Abend sind wir zu
v.^l^ftfn&ÄlM^A
vier.t- Zahladj(*XJ&)i nur attr, nicht adviR
fH&üh^ffcftiä) 1. in e-r Reihenfolge an der
Stelle vier $0 ^ 4. : der vierte Januar — H
fflEl; Heinrich der Vierte (Heinrich IV.)?
fijmtW:; Er beendete das Rennen als Vierter
»W*0*»* Tff« 2- <*r Wer/e 7e// C von
etw.) ^ Kffl^-
Vier.taktimo.tor der; ein Verbrennungsmotor,
der in vier Phasen arbeitet (Ansaugen,
Verdichten, Zünden, Ausstoßen) HttaXärtfL
vier.tau. send Zahladj (*fcj£); (als Zahl) 4000
0T.»ff
1997
Violoncello
vler.tel L'firtl] Ad) (J£); nur attr.
indeklinabel, nicht adv(Rft&ift.fifö*£.*ft#i£)
1. den vierten Teil e-s Ganzen bildend IS4>
£—#j *» K: «n v. Lirer. Zentner mft?L—
fr. IM # £ - & & II NB ( ft * ): Bei
gebräuchlichen Maßangaben ist auch die
Schreibung Viertelliter, Viertelzentner
o.Ä. übliche fc%mmim$\*>ä1ttiLTlft
Viertelliter. Viertelzentner 3?) 2. dre/ v.
verwendet, um drei Viertel e-s Ganzes zu
bezeichnen \mft2i~.z Die Flasche ist noch drei
v. voll Ä^aüwftz .mmtü 3. v. +
Uhr zeit (^ ,6); gespr [ n J •, verwendet. um
auszudrücken, dass es 45 Minuten vor der
genannten Uhrzeit ist •••.<£ —5'J: v. sieben ( -
615 od. 1815 Uhr) tn ,£ - m 4. cfre/ v. +
Uhrzeit (&&) verwendet, um auszudrücken,
dass es 15 Minuten vor der genannten Uhrzeit
ist — tl^M.drei v. sieben ( = 645 od 1845 uhr)
Vler.tel ['firtl.l das-, -s. - 1. der vierte Teil
(K) von etw. , mst e-r Menge od. Masse pq
#;£.-: ein V. der Strecke hinter sich haben
t-rw»i-tt»i II K-(Ä^): Werfe/-,
-jähr, -llter, -pfund. -stunde, -zentrier 2. ein
Gebiet in e-r Stadt(«iff^W) — ^K. — 1^iffK
^ Stadtviertel || -K(«ft>: Bahnhofs-,
Geschäfts-. Hafen-. Neubau-, Villen- 3. V.
nac/i + Uhrzeit (&&); gespr [n_"i
verwendet, um auszudrücken, dass es 15 Minuten
nach der genannten Stunde ist---& — ifj. V.
nach sieben ( = 7*5 od. 1915 Uhr) L\&—*J4.
V. vor + Uhrzeit (&&)-. gespr [n],
verwendet, um auszudrücken, dass es 15
Minuten vor der genannten Stunde ist jg -M —
&. V. vor sieben < = 645 od. 184r> Uhr)£
«t:.Ä./xjSra + :E»5.K Liter Wein H#2-
fHH: <ein V. (Wein) bestellen, trinken f£,
«ß#;£~*HII> 6. MUS I#l ^ Viertelnote 7.
dre/ V. gespr [ P I» verwendet, um
auszudrücken, dass es 15 Minuten vor der
vollen Stunden ist •••/£ :.2P]: Der Bus kommt
um fünf vor drei V. &Äft£ßjä-IM*
Vler.tel.fl.na.le L'firtl-J da*; SPORT [{*]i der
Teil e-s Wettbewerbs, in dem die letzten
acht Spieler od. Mannschaften um den
Einzug in die nächste Runde (das Halbfinale)-
kämpfen WftZ. &# (ins V. einziehen i&A
H#;£—&&; im V. ausscheiden #ia#;£ -Jfc
vier.teln ['firtInJ; viertelte, hat geviertelt , E]
(&#J) afw. v. etw. in vier gleiche Stücke
teilen JE-#ÄH*#. -#*H: e-« /4p/e/ v.tfl
Vler.tel.no.te ['firtl ] die ; MUSEWli die Note
J , die den vierten Teil des Wertes e-r
ganzen Note hat ß4H£ft
Vler.tel.stun.de die 1 ein Zeitraum von 15
Minuten -«#. f-Eftfli || NB(ftfc): aber (0
£: e-e /w/fce Stunde 4*/h*t
vler.tens /4aV(JM); verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an 4. Stelle
kommt *BM.WIH.&
Vier.vier.telltakt [fiiBfirtl] der-, MUS [«]i
ein Takt, der (wie 2. B. beim Foxtrott) aus
den Werten von vier Viertelnoten besteht
IMia«-F(IHI4HrffÄ-#l.-/Mi-|a«)
vier, zehn ['fir] Zahladj (ftjß), (als Zahl) 14
-HB.»*i t Annang (5)EWi(21)
vier.zehn.t- ['fir-] Zahladj (ftjg) 1. in e-r
Reihenfolge an der Stelle 14 *ß Iß ^ 14. 2.
der vierzehnte Teil ( von etw.) ^M«
vier.zig ['fir-J Zahladj(&M) 1. (als Zahl) 40
ETr-.»»! t Annang (5 > ÄL » s* ( £ > 2
Anfang. M/ffe. Ende v. ee/n ungefähr 40 bis
43. 44 bis 46, 47 bis 49 Jahre alt sein 0t;li
*.W-t--fLÄ.inH-AJL(#)
Vier, zig [fir-J die, -, -en ; msrSg(£#J#ft)
1. die Zahl 40 IM K#fö2. j-d/etw. mit der
Zahl Nommer 40 0f^
vler.zl.ger ['fir-] Adj(1&); nur attr.
indeklinabel, nicht adv(Rft£i&.itf)J£^$,>FfN#
ig); die zehn Jahre (e-s Jahrhunderts od e-s
Menschenlebens) von 40 bis 49 betreffend ö
HfMtM;BH-£^M: in den v. Jahrendes ih.
Jahrhunderts 18 t*t *ti 40 ¥tt*er ist in den/
seinen Vierzigernftfe 40 ££ || K-(£#): Wer-
zlger-. -jähre
Vler.zl.ger ['fir-] der-, -s, -; gespr [P], j-d.
der zwischen 40 u. 49 Jahren alt ist 0H-£#
MA.HWWWA II -K(*Ä>: EndL. M/ff- ||
hierzu{fä%.) Vier, zi.ge.rln [fir ] die \ -. -nen
Vier.zlg.stun.denlwo.che die 1 e-e Arbeitszeit
von 40 Stunden pro Woche SfrMJWXft 40 /M
vif [v- Adj()$)i veraltend [SHN] =« schlau,
clever
Vig.net.te [vin'jeto] die; -,-n; @>[#1] ein
Aufkleber als Nachweis dafür* dass man
die Gebühr für die Benutzung der
Autobahn, e-s Tunnels usw gezahlt hat iffifriiE,
Vi.kar i vi'ka-.B] der, -5, -e 1. ein
evangelischer Theologe nach dem ersten Examen,
der e-m Pfarrer hilft, bevor er selbst
Pfarrer wird jfciftMflu!Jf#W 2. der Stellvertreter
e-s katholischen Pfarrers ^±tfc#rttJ$#är H
zu(X.x%) 1. Vl.ka.rin die; -, -nen
ViUla ! v-j die; -, Vil.len-, ein großes, sehr
teures Haus mit e-m großen Garten W\9t
K-(£^f): Villen-, -gegend, -viertel II -K(g
^•): Luxc/a-
Vi.o.la [v] die; -, Vi^o.len ** Bratsche
vl.ö.lett [v] Adj(j&); von der Farbe, die aus
e-r Mischung von Blau u. Rot entsteht #fe
M,*r^&#J ^ veilchenfarben || hierzuifö
<fe) Vi.o.lett das, (5); nwrSg(RfflJ^*JT)
Vi.o.ll.ne [v-J die; -, -n, MUS I#I *» Geige
• K-(IT^): Wo//n-, -konzert, -sonate
Vi.o.lin.schlOs.sel [v ] der; MUS [#]; der
Notenschlüssel #, der auf der Linie der
Note g steht A#1£#.G i»^- - Bassschlüssel
II t A66. unter fflüiL Tonleiter
Vi.o.lon.cel.lo [violon'tjelo] das, -5, Vr • o-
lon . re/. /1 $ MUS I#l ^ Cello
Viper
1998
Vi.per C'viipB] die; -, -n ; e-e giftige Schlange
Vi.ren[v] die; P/(«); t Wrus
vir.tu.eil i4if; (J&), INFORM [flfjft] 1. vom
Computer so dargestellt, dass es fast echt
erscheint jt£7$J.£(tft$I 2. virtuelle Realität
Bezeichnung für e-n dreidimensionalen
Raum, der vom Computer simuliert wird,
aber echt wirkt (Tmm«ft>4Ma$.X*Mfg
^ Cyberspace
vir.tu.os [v] Adj (Jf£)t so, dass der
Betreffende" etw. ( bes e-e musikalische Technik)
sehr gut beherrscht #£ÄÄ#j-&i&ÄÄ&<J-&
•FtfÄiÄM (ein Geiger,ein Pianist /hll#¥-.fö#
$s ein Spiel, e-e Leistung $14*, JÄHE; v.
spielen iaä&#J&£Ä#> Tizerzw ( flg£) Vlr-
tu.o.sl.tät die; -, nur Sg(RJti^ft); Vir.tu-
o*se der; -n , -n ; Vir*tu*o*sin die, -, -nen
vl.ru.lent [ v-; Adj(fö); MED [&]• fähig,
Krankheiten zu verursachen frtslfc^ftj ♦Steift
&tfj (Bakterien, Viren mM*$lM> II /lierzu
(«*.) Vl.ru.lenz die > - ,• nurSg(Rffl4Mfr)
Vi.rus [v] das, der-, -, Vi. ren 1. ein sehr
kleiner Organismus, der in die Zellen von
Menschen, Tieren u. Pflanzen eindringt u.
dort (Infektions) Krankheiten verursachen
k'dnnmn.vltetemWM II K-(Äft>s Wrua-,
-erkrankung, -grlppe, -Infektion -K(££>):
A/da-, Grippe- 2. INFORM [ffi&l; ein
verstecktes Programm, das zur teilweisen od.
völligen Zerstörung der vorhandenen Daten
führt it*«tft*
Vi.sa Lv ] P/(£); t Wsu/n
Vl.aa.ge rvi'za:3a] d/e; -, -n ; gespr pey [PJ
[Ig] ^ Gesicht
vis-a-vis.vis-a-vis [viza'vi:j Adv(W\);
veraltend [ÄflH] ^ gegenüber
Vi.sier [vi'zi-.B] das; -s, -e 1. e-e Vorrichtung
am hinteren Ende des Laufs e-s Gewehrs
(Kimme u. Korn), die man beim Zielen in
e-e Linie bringen muss tft?£J& (ein Tier ins
V. bekommen, im V. haben BfttfE f--jk-äölÄP
2. der Teil e-s Helms {z.B. bei
Motorradfahrern u. bei der ( Ritter) Rüstung), der
direkt vor dem Gesicht ist(&&M>iii¥.SfV.
&m I t Abb. unter miJl Sturzhelm II ID
[ i#] fn/ •**• 'ns V. nehmen a) seine
Aufmerksamkeit auf j-n etw. lenken ftf^
A/Ä»i b) j-n/etw. kritisieren Äif£A''JM&
Vi.ai.on [vi'zio:n] die; -, -e/i, ge.se/ir [tf ■ 1.
mst PU£}$3.&)i ein Bild, das nur in der
Fantasie existiert £j£,fcj&,£j#. **
Halluzination, Traumbild ((religiöse) Visionen
haben *f (£tt#j)£jfc, fr§«J SL£> 2. e-e Idee
od. Vorstellung von etw. in der Zukunft £j
m.m»: die V. e-r friedlichen Welt ft-f/fr^
MfcJffi II hierzu(fl£4l) vi.sLcnär Adjifö)
Vl.al.teCv-j die-, -, -n; der (regelmäßige)
Besuch des Arztes bei den Patienten in e-r
Klinik(K^*tft^Ä*M^^M)««, igc«.&».
$# (zur V. kommen *£#**#.*£#. V.
machen £*!*»#,£#>
Vi.si. ten. kar. te [v- die» e-e kleine Karte,
auf die mst j-s Name, Titel u. Adresse
gedruckt sind £# (j-m seine V. überreichen
JCÖd6<j£K-Ü£&A>
vi.su.eü [vi'z uel] Adj(j&)l nur attr od adv
(Rfr:£i&*tti§>i gesc/tr [45]; mit den
Augen WEM. «* M. *«*^ lig M (Eindrücke^
£; Wahrnehmungen JjSjfc)
Vi. sum [ v-] ^as; -s, Vi. saI Vi. sen » ein
Eintrag (msf ein Stempel) im Reisepass, mit dem
j-m erlaubt wird, in e-n Staat zu reisen(#»jfä±
#J)&uE (ein V. beantragen $t#£üE» j-m ein
V. ausstellen, erteilen »XA»£»üF.. £*&£
ASiiE; ein V. läuft ab ^i£PJ^> || K-(££):
Visum(s)-, -antrag, -pflicht, -zwang
vi.tal I v-J Adj(j&) 1. gesund u. voller Kraft
u."EnergieÄ»fgAM.*A«l»W,1»AlEliW
(ein Mensch A> 2. nur a/fr, mc/tf adv(Rf£
£i£.>Fffct*ig). gesc/ir [#]; sehr wichtig für
das Leben *.fc«^M. tfJ#M.#Ä^*E#f:M.
ÖfcÄifC^ä*J *» lebenswichtig (j-s Bedürfnisse,
Interessen Jf£AftlffilMiJ&; e-e Frage von
vitaler Bedeutung H^tW-Ä^Mffifi) II zw ( X
JR)1. VI.ta.II.tat dze; -,nwr Sg(RJfl4M&)
Vi.t.a.min[v] das, -5, -ei. o/f P/(#JH£#);
einer der Wirkstoffe, die bes in Obst u.
Gemüse vorkommen u. die für die
Gesundheit von Menschen u. Tieren sehr wichtig
sind *ffe*,«£ftfe#: die Vitamine B u. C m*
# B ju C || K-(g£). Vitamin-, -gehalt,
-mangeln -präparat, -spritze, -tablette 2. W-
fam/n B [be:] gespr /ium Ln][8fc] ^ gute
Beziehungen i| zu( X$i) 1. vi.La.min.arm i4d;
(Jfc); vi.t.a.min.reich AdjdV)
Vit.ri.ne [ v-] die % -, -n 1. e-c Art Kasten aus
Glas, in dem mst wertvolle Dinge gezeigt
(ausgestellt) werden #JÄfc. KWfti.KMM ^
Schaukasten: /m Museum stehen Vitrinen
mit römischen Münzen tfüÖüf¥.ffitt*Ä^^^
^rfiM^^fr«. 2. ein Schrank, dessen Tür aus
Glas ist W&fl*n#J«fti: kostbare Gläser in
der V. aufbewahren &ÄSM#l*«*inL&ff£*r
Vi.ze 'fi:^] (ier; -s. -S; gespr [U] «»
Stellvertreter
Vi.ze- ['fi:t£3-] im Subst, wenig produktiv(fä
ift ^i i»1. Ä ifl ä ) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass j-d der Stellvertreter e-r
wichtigen Person ist ( % m S'JSR) B'J •••; der
Vizekanzler, der Vizekonaul, der
Vizepräsident 2. verwendet, um auszudrücken, dass
j-d im Sport an zweiter Stelle kommt( ^^
Wü#J41 M^5r.^) fr •••; der Vlzemelater, der
Vizeweltmeister
Vlies [ f] das i -es. -e 1. das Fell e-s Schafes £$
£€/£ 2. die zusammenhängende WoJJe e-s
Schafes, nachdem es geschoren wurdeC^f-^
t$ FW) ^^ (ein dichtes V. *«#)*€> 3.
e-e Schicht von Fäden, die dicht
zusammenhängen €3& II K-(££->: Vlloa-.'tuch
V-Mann ['fa>] der, -(e)s, V-Man.
ner/V-Leute-, j-d, der als Informant für die Polizei od.
1999
Volk
für den Geheimdienst arbeitet fö#ttJftAM
Vo. gel [f] der; -s, Vö.gel 1. ein Tier mit
Tedern, Flügeln u. e-m Schnabel, das Eier
legt u. mst fliegen kann ü%, ft (der V.
fliegt, flattert, schlägt mit den Flügeln,
singt, zwitschert, nistet, brütet, mausert
sich, wird flügge J?|& fc,&fl&^.#*!«#.ft
*■> I! K-(Ä^): Vogeh. -art, -•/, -fänger,
•flug, -futter, -gesang, -Gezwitscher,
-käflg, -künde, -mlst, -nesf. -ruf, -schar,
-Schutzgebiet, -schwärm, -schwinge.
-stimme, -Züchter, -zug II -Kcgfr>: Gre/f-,
S/np>, Zc/p> 2. ms/ %\% ein
lustiger/komischer/seltsamer/schräger V. gespr fp ],
ms/ /iwm £ffl[#:]; j-d, der lustig/komisch
seltsam/nicht sehr vertrauenswürdig ist$&
«/»IW/ÄftW/*HWA II ID [■£] (/-ro)
den/e-n V. zeigen mit dem Zeigefinger an
die Stirn tippen, um einem anderen zu
zeigen, dass man ihn für dumm, verrückt
hält fflftffitt£ttff(*BP,ffi-«XAJtt f *E.#g*f
fö); ms/ £ffl Er/Sie hat e~n V. gespr pej
[n] [ß]; er/sie hat seltsame, verrückte
Ideen ft/ttfl-«*ÄW(#«*JFM.*#M>Ä
&i Cmltetw.) denV. abschießen gespr [n],
mit e-m Vorschlag od. e-r Idee ( ms/ auf
negative Weise) die Vorschläge od. Ideen
der anderen übertreffet IU —)JRJft. ÄHÄffe
A
Vö.gel.bau.er das. tter; veraltend [#rlH]; ein
TCäfig für Vögel %%
Vö.gel.beere die; die runde, rote Frucht der
Tiberesche Vi¥k^
vö.gel. frei Adj()&); nicht adv ( >NfV#iS) 1.
(Menschen A> so, dass manche glauben,
man dürfe sie belästigen u. beleidigen nflUffi
ÄJÖCftW: Manche Männer halten Frauen für
v.*P*gAiA**AJMmHff*tfiM 2. Ä/5f
[WJ; ohne den Schutz des Gesetzes ^^fcfcflt
8fW.*H**RRW.*Ä«» ^ geächtet:
Robin Hood wurde für v. erklärt Wj?^1ft&M
Vo.gel.grip.pe d/> ; e-e (Infektions)-
Kränklich der Vögel, die auch auf den Menschen
übertragen werden kann fr:Mt&
Vo.gel.häus.chen das-, e-e Art sehr kleines
"Haus (mst aus Holz) im Freien, in das man
im Winter Futter für die Vögel gibt /|^#
vö. geln> vögelte, hat gevögelt; vulg [ fö J;
WüT\ (Ätf/^Ä») 1- Cfn) v. mit j-m Sex
haben(^J£A>tt£; EH (*.&*> 2. (mit hm)
V. äö v. (1)
Vo.gel.per.apek.ti.ve die; "isf in IfllJT aus
der V. von oben ££■%. M> .L öi T ~ aus der
Froschperspektive (etw. aus der V. sehen,
betrachten &,KX».MJ:frFÄ*Ä:-»>
Vö.gel.scheu.che die; e-e Stange mit alten
TCleidern, die man auf ein Feld stellt, um
die Vögel zu erschrecken, damit sie die
Saat nicht fressen ^^A
Vö.gel.schütz der •. das Beobachten u. das
Schützen von Vögeln 4^fö^
Vo.gel-Strauß-Po.li.tik die-, nur Sg(Rm$-&);
mst in gm"? hd betreibt (e-e) V. j-d
ignoriert vorhandene Gefahren od. Probleme
(Att £»> Sfrtt4ttft. fM^ft«
VogtCf-] dert-(e)s, Vög.te 1. hist [ßü, (im
Mittelalter) e-e Art Beamter für die Ver-
waltung(+tMBttmÄTra.jft;frfc'& II -K(*
Ä)x fle/c/ia- 2. <£B> [*] «« Vormund
Vo.ka.bel [v-J die-, -, -n » ein einzelnes Wort
(ms/ e-r Fremdsprache) #.ia]( £fä—#£hPli&
#j) Vokabeln lernen ^#.i^; j-n/j-m die
Vokabeln abfragen #N&A#Li*J> II K-( g
fr): Vo/cab«/-. -heft
Vo.ka.bu.lar [vokabu'laii?] das; -s, -e ,• geschr
['-#] ^ Wortschatz
Vo. kal v] der; -5, -e; ein Laut, der so
gebildet'wird, dass der Atem ohne Hindernisse
aus Kehle u. Mund kommen kann, also [a.
e, i, o, uJtl# ^ Selbstlaut «-* Konsonant ||
hierzu (fä*) vo-ka-lisch Adj{&)
Vo.lant [vo'lä:] der; -s, -s» ein langer, relativ
schmaler Streifen Stoff, der
zusammengezogen wird u. mst auf den Saum von
Röcken genäht wird(*OR±M>«iH-ai.*a
Vo.li.e.re [vo'lieiroj die; -, -n; ein sehr
großer Vogelkäfig ( mst im Freien), in dem
die Vögel fliegen können (.^öjiaftÄ^ fcM>
Volk[f ! das; -(e)s, Völ.kerx Kollekt(%£)
1. alle Menschen, die dieselbe Sprache,
Kultur u. Geschichte haben (u. mst in e-m
Staat zusammenleben) AK. KÄ (ein freies,
unterdrücktes V. Ötö#J.#/Ei£MAR( &&)>:
das deutsche. italienische, polnische V. fg
MW.ft-AWW.Ä.'tMAR: die Völker Afrikas
I^^MAR II K-(*^): Vö/fcer-, -gemlsch,
-mord II -K(Ä£>S Berg*, /ns*7-, Ku/fc/r- 2.
nur \g( HHJ#-ft)j alle Einwohner, Bürger
e-s Landes od. Staates AS. AKI^Ä *»
Bevölkerung <das V. aufwiegeln JÄ^lAKP
ft; das V. erhebt sich Ate£*> ll K-(&£-):
Völker-. -freundschaft, • Verständigung ■,
Volks-, -aufstand, -bewegung, -Charakter,
-erhebung, -gelst, -gesundhelt, -schiebt,
-Souveränität 3. nur Sg(R)flj£ft); die
unteren sozialen Schichten der Bevölkerung ¥-
K.£FTtt (das einfache V.«ttWTR*ft.»
ÜWttii ein Mann aus dem Volke ^RTTttfUÄ
WA) 4. nurSg, gespr ( Hffi*ft>[ P]i viele
Menschen an e-m Ort AW.ffft.A1fl ^
Menschenmenge, die Leute (sich unters V.
mischen fS&Alft^): Das V. hat sich auf dem
Platz versammelt AfN**tfr«± II K-< £
£): Volks- . -auflauf. -mMse, -melnung.
-menge 5. pey [£]; verwendet, um e-e
Gruppe von Menschen zu bezeichnen,
deren Verhalten od. Tätigkeiten man tadelt
od. verurteilt^ ff **«««)—«A <ein
blödes, dummes, faules, schmutziges,
liederliches v.-ffHi#ft%jKsn.«mM.KKn.tt
ÄWA> i1 NB(ftjt): ^15/ in Verbindung mit
Völkerball
2000
negativen Adjektivenc £i=j£föfoMXtäMftia]
äffl) 6. junges V. gespr [Pi ^ junge
Leute, Jugendliche 7. das auserwählte V.
REL [§?]; die Juden ft*:A 8. fahrendes V.
veraltet Hfl] ^ Artisten (e-s Zirkus o.Ä. ).
Schausteller
Vol.ker.ball der; nur Sg( Rm&&)-. ein
Ballspiel (mst von Kindern gespielt). bei dem
zwei Mannschaften, die in zwei Feldern
stehen, versuchen, möglichst viele
gegnerische Spieler mit dem Ball zu treffen )l
Vol.ker.kun.de die; nur Sg ( H Hi * * >; die
Wissenschaft, die die Kulturen von (Natur)-
Völkern beschreibt u. vergleicht RÄ£1£.A£
^.AKICit't- ^ Ethnologie II hierzua&qD
Völ* ker «kund* ler der-, -s* -; Völ • ker. kund-
le* rln die >, -, -nen ; völ • ker * kund * lieh Ad)
(i&)i nur attr od advip^ftfeiftsSUKift)
Völ. ker. recht das-, nur Sg( Rm%&) i das
internationale Recht, das die Beziehungen
zwischen einzelnen Staaten regelt Kfa& II
hierzu (ffic>£) Völ • ker • recht • ler der; -s, -
VöL ker. recht* le. rln die x -, -nen »
Völkerrecht* lieh Adjim-, nur attr od a</v(Rfft£i&
Ättift)
Vol.ker.wan.de.rung <ii>• hist [ftj]i die
Wanderung der germanischen Stämme nach
Süden u. Westen im 4 bis 6 Jahrhundert
nach Christus(^7c4M6 IttföHitJtflMBföM/r
!P?f^«)R**ä*,RIR*ält II ID [«]msf
£M Das Ist ja e-e richtige V. I gespr hum [_ n J
[&]» da bewegt sich e-e Menge Menschen
in e-e bestimmte Richtung j&JlfrAtfJ—ffif Aztä
W! (&££A*l*n8]PW!>
völ.klsch Adj(fö); veraltet ["IHl ** national
NBCftjft): in diesem Sinne 6e.s in
nationalsozialistischen Schriften verwendet, oft
zusätzlich in der Bedeutung von rassisch ( £
Volks*ab*stim.mung die; die direkte
Abstimmung der Bürger über e-e wichtige
politische Frage£B£ft.&R«*.#fc** ^
Plebiszit
Volks.be.geh.ren das; POL [#1» der Antrag
e-s Teils der Bevölkerung, dass über e-e
wichtige politische Frage in e-r
Volksabstimmung entschieden werden sollte ;£f 3W
Volks.de*mo* kra.tie die 1. nur Sg, veraltend
"(Rffl4Mft)[Äflö]; verwendet in
kommunistischen Ländern, um auszudrücken, dass dort
die Macht (angeblich) vom Volk ausgeht A
K8±tö[j9SA8K£tö[2. ein Land mit e-r V.
(l)AR^iS^ II hierzu(**£> volks.de* mo-
kra*tisch Adj(M)
volks.ei.gen Adj(i&)i nicht adv ( ^ft#i£);
6es in kommunistischen Ländern
verwendet, um etw. zu bezeichnen, das dem Staat
gehört £R0f*fM.S#M<ein Betrieb ±±> ,i
hierzuiWi^.) Volks* ei .gen .tum dasi nur Sg
(R ffl*»>
Volks*emp.fin.den das; msf m ^Hj-f das
gesunde V. die Art u. Weise, wie ein
normaler, durchschnittlicher Bürger etw.
beurteilt «!Ktt£RA%(*iK>
Volks*ent*scheid der; die Entscheidung über
e-e wichtige politische Frage durch das
Volk £R&*,£R«*.ÄR**
Volks.fest dasi c-e öffentliche Veranstaltung
(im Freien), bei der es Karussells. Bierzelte
o.Ä. gibt KfuJ^FI ^Jahrmarkt, Das
Oktoberfest in München ist ein V.&/g|ft6<j-r*#&$??|
Volks.front die; POL [üfcli ein Bündnis
zwischen linken ( bes sozialistischen u.
kommunistischen) Organisationen u. Parteien AK
Volks Ige. richte, hof der; hist [0j"]s ein
besonderes Gericht während der Zeit des
Nationalsozialismus in Deutschland, das wegen
seiner unmenschlichen Urteile gefürchtet
war kRfemm&mntfmtoftmtem.&TXik
£Atfettflftiffi*Afl0f*W>
An den Volkshochschulen wird eine große
Auswahl an Kursen. Vorträgen und
Exkursionen angeboten, die der
Weiterbildung von Erwachsenen dienen. Die
Veranstaltungen finden meist abends statt und
sind relativ preiswert, um so möglichst
vielen Leuten den Zugang zu ermöglichen.
Die Volkshochschulen werden meist von
den Gemeinden geführt und finanziell von
den Bundesländern unterstützt.
Das Angebot reicht von Vorträgen über
Kunst, Geschichte und Politik, über
Informatik- und Sprachkurse bis zu Kursen
für verschiedene kreative Tätigkeiten. Es
ist auch möglich, sich an einer
Volkshochschule beruflich weiterzubilden. Ebenso
kann man an ihr einen Schulabschluss
nachholen oder eine Berufsausbildung
machen.
VolksI hoch.schu.le die» e-e Institution, in der
Erwachsene (neben ihrer beruflichen
Arbeit) Vorträge über verschiedene Themen
2001
voll
hören u. Kurse (z.B. in Fremdsprachen)
besuchen können, um sich weiterzubilden
±&±*i Abk mn vhs
Volks.kam.mer die j nur Sg ( R ffi #i *Jt), hist
"(DDK)[W(R»)]» das Parlament der
ehemaligen DDR(&f8W)ARiXR
Vplks.krank.helt die; e-e Krankheit, die in
der Bevölkerung sehr verbreitet ist HtlfLfä:
Rheuma ist e-e V. m.mmMz-M*!)Lm
Volks.kun.de die, nur Sg( RJH4&); die
Wissenschaft, die sich mit der Kultur u. dem
Leben e-s Volkes (bes auch bestimmter
sozialer Schichten) beschäftigt Kfftl* II hier-
zu(flc*fe) V9lk8.kund.ler der; -s, -,
Volkskunde le • rln die t -, -nen , volks • kund • lieh
Adjifc); nur attrod adviP^fefö&tfiJfc)
Volks.lauf der; ein Wettbewerb, bei dem
jeder mitmachen kann u. bei dem man e-e
bestimmte Strecke laufen od. gehen muss £
Volks.Med das; ein altes, mst relativ
einfaches Lied, das im Volk überliefert wurde K
Volks.mund der-, nwr Sg( Rffi#Lft) 1. imV. wie
"es mündlich überliefert ist $R|H]a^f£& 2.
Im V. in der typischen Sprache ( dem
Sprachgebrauch) des Volkes ffi # rT i: i&. ffl R;
Volks.mu.sik die-, e-e Musik ( mst mit
einfachen Liedern),die bes für e-e Gegend
typisch ist R|H]#fh
volks.nah Adj(fö); (mst Politiker £fö&fö#>
so, dass sie oft in der Öffentlichkeit
auftreten u. mit den Bürgern über (deren)
Probleme sprechen föifiAKftJ
Volks.po.II.zei die-, hist [flj], die Deutsche)
V. die Polizei der ehemaligen DDR(£fgtfj)
AK**. Abk *&-n VP, gespr [P] Vopo ||
hierzu(Wi*.) Volks.po.ILzlst der
Volks.re.de die; nur in R ffi -=f Volksreden
halten gespr pej [a][tg]; lange (u.
belehrend) über etw. sprechen ftfc(i)l|AM) Afliff
Volks, re.pub.llk d/et verwendet als
Bezeichnung für msf sozialistische Staaten A
RÄfllHi /4b* m^ VR: d/e V. China «f^A
Volks.schu.le die; veraltend [ $r INJ; die
Grund- u. Hauptschule SKW. MRW( #
Ä**«WM/J^*l*0»i»'i*> I K-(Äft):
Volksschule -blldung, -lehrer 1 hierzu ( fä
1 ) Volks.schü.ler der: Volks.schü.le.rin
d/e
Volks,stamm dert ein kleines (Natur)Volk
od. c-e ethnische Gruppe, die von e-m
größeren Volk abstammt #,J&£.8P&.8flj!&: d/e
indianischen Volksstämme Südamerikas r£ü
Vplks.stück dast ein Theaterstück, mst mit
e-m lustigen, einfachen Inhalt (in dem oft
Dialekt gesprochen wird)R|H]#gi], AÄ*fc©J
Volks.tanz der-, ein (traditioneller) Tanz, der
bes für e-c Gegend typisch ist &\B]$$fä:
böhmische Volkstänze &##3E#jR|aJIWB
Volks I trau. er. tag der; dD [H] der Sonntag
vor dem 1. Advent, an dem man bes an die
Toten beider Weltkriege u. die Opfer des
Nationalsozialismus denkt £KÄW 0 (£tK
Volks.tum das; -s; nur Sg(R#J#Lffc), die
typischen Sitten u. Bräuche e-s Volkes od. der
Menschen e-r Gegend( RföäfcJAK#J) R|h]^
#
volks.tum.lieh Adj(j&) 1. beim Volk (2)
beliebt A8#Ä0f#ft#J (ein Lied, ein
Schauspieler ttft.Äfi) 2. leicht zu verstehen ft2&
ttM.tff&M (ein Vortrag«^) || hierzuem
<£) Volks.tum.lieh.kelt die, nur Sg(R/flj£
«)
Volks, ver.dum. mung d/e( nur Sg(R #}#.&);
msr m £J8T V. betreiben gespr pej [p]
rß]; (als Politiker) die Bürger
beeinflussen, indem man Probleme einfacher u.
falsch darstellt *?Nffft.*MRft*
V9lk8.ver.het.zung die; nur Sg ( R Jfl j£ #);
"i5f in £ffl;f V. betreiben pej [ß]» (durch
Reden o. /Ü.) Feindschaft u. Gefühle von
Hass bei den Bürgern mst gegen e-e bestimmte
Gruppe von Menschen erzeugen &&]&&>&&)
m&
Volks, ver.tre.ter der ^ Abgeordnetem ,
Parlamentarier || hierzu (HR*£) Volks• ver•
trete* rln die
V9lks.ver.tre.tung die; Kollekti&te) ^
Parlament
Volks.wei.se die; die Melodie e-s Volksliedes
Volks.wlrt der% j-d, der Volkswirtschaftslehre
studiert hat SR&fr**
Volks, wirt. schaft die 1. die gesamte
"Wirtschaft e-s Staates S^g^f 2. nur 5g (R
Jfl^#) ^ Volkswirtschaftslehre || hierzu
(ffic£> volks. wlrt.schart, lieh Adji!&)i nur
attr od ädv(Rffc£ift ]&#&)» zw(j£J3!) 2.
Volks.wlrt.schalt, ler der; .5, -; Volks* wlrt-
schaft. le. rln die \ -. -MeM
Volks.wlrt.Schafts leh.re die; nur 5g(Kffl$.
|fc)» die Wissenschaft, die untersucht, wie
die Wirtschaft e-s Staates funktioniert ^&
^ftf'r1 ~ Betriebswirtschaftslehre
V9lks.zah.lung die; die offizielle Zählung der
Einwohner e-s Staates AP&tt. AP#£
voll Tf 1. voller, vollst-; Adj (j&) 1. in e-m
solchen Zustand, dass nichts od. niemand
mehr darin Platz hat JÄW.^cJÄW «- leer (ein
Glas, ein Krug, e-e Tasse, ein Topf usw 3ft
ft#ü,*F.ft; e-e Kiste , ein Koffer, e-e
Tasche,, e-e Tüte usw *«Jf,P«,«g;
ein Bus, e-e Straßenbahn usw £ÄfC4^#l
ffc^; ein Saal, ein Stadion usw A/7.#W&;
den Mund, die Hände v. haben ttMSföfttf«:
M,;WTU5*#fcffi> !l t Abb. unter ffl &
Eigenschaften 2. v. + Sw&sf (£i^), vo//er +
Sw6s/(£is]); verwendet, um auszudrücken.
voll-
2002
dass sich viele Personen/Dinge irgendwo
betindeni&,j< ftm* Km f k&V}): ein Korb
v./voller Äpfel mm iS r##; e-e Kiste v.
Bücher in)/ voller Bücher fö fö • $ F 441 Der
Gehsteig war v. voller Laub AJrillifltlHaJ
oh Das Diktat war v. voller Fehler njf^fäid
ftf&; Das Stadion war v./voller Menschen
ü#J^7±^fc?ft f A; Ihr Herz war v. voller v.
von Freude *fe#M> $.;fcJft f fc fax Sie aß e-n
ganzen Teller v. Nudeln fcfeifc fmm -«ftlfifc
1 NBCft:.^): bei Substantiven ohne Artikel
kann auch voller stehenC ^^xäWM^iSjtä«!^
voller & #j); in bestimmten Wendungen
steht nur vo//(# * & i£ K #| voll), ein Glas
voll Wein -ttmMWm%m; e-e Tasse voll
Kaffee - W m Wi M m »\t 3. ^ vollständig,
komplett < ein Dutzend fj •. j-m die volle
Wahrheit sagen *ft £ A £ & £ tö ; für etw.
den vollen Preis zahlen müssen ]& '${ % % #j
ii 4-. ift \ für etw. die volle Verantwortung
tragen, übernehmen *t % $ Ift *fc&\%£Ö*J M
ft; für etw. vollstes Verständnis haben 'j£ £
nM £ $ ; ein voller Erfolg '£ £ t& Dj >: /c/i
/labe e-e volle Stunde auf dich gewartet %t *#
f % 18 1£ - ^ 'h Itf ; Die Turbinen arbeiteten
mit voller Kraft Mtetilft®. VI £ tis *- i* # 4.
v. sein gespr [pj =« satt sein 5. v. sein
gespr L ri]; völlig betrunken sein fö f .fifcffl A
ftf 6. ewpfi [W.: *« dick (ein Gesicht fä; voller
werden SIT) 7. m'c/if adv ( * ft-: 1* ifi >
=u dicht ( gewachsen ) < mst volles Haar
haben fc f - A; fc * W -5k- £ > 8. kräftig u.
laut ( tönend )*ÄW.^^W. tf] W < ein
Klang, Töne jKft./Kft; etw. tönt v. Ä*Ä
Mi nfo Ä W )* tV > 9. nur adv . gespr < Rfflttiff)
[P] «» vollkommen, sehn Das Lied bringts
v. ! ( = ist sehr gut)*fcPfli#A# f! 10. vo// u.
ganz ^ völlig, uneingeschränkt: Ich kann
dich v.u. ganz verstehen ft nf VX % £ ÄHf ffc
11. (in Verbindung mit Adjektiven, die die
Form des Partizip Perfekts e-s Verbs
haben) vollständig (5Ä##li"!xä£#i*lfl£ÄW
Jfc&is] & MJ > Ä £ - tt. * - W: vo//
automatisiert/mechanisiert (ein Ablauf, ein Vorgang
üffc.1Mit>. voll bepackt (mit Einkaufstüten,
mit Koffer ffl*»«.fflfr*«>. vo// beaefzf
(e-e Straßenbahn, ein Bus *f«ifc£.&*tt
£>. vo// entwickelt (ein Jugendlicher %^
A>, voll klimatisiert (ein Büro, ein Gebäude
jfr^S.*»> NB(tt-jfc) zu 11. : a) die hier
genannten Adjektive können auch mit voll
zusammengeschrieben werden (ittfctfgüMfö
ffifiHfcpfmjP voll Ü^): ein vollbesetzter Bus
-•S«»l«*WÄ*n* b) t vo//-* IDfig]
aus dem Vollen schöpfen (können) etw.,
das in großer Menge da ist. verwenden
können, ohne damit sparen zu müssenc nJW)
BI«W.(nrW)*ffffij /-n «fw. nicht für v.
nehmen ( können) gespr [P] ^ j-n/etw.
nicht ernst nehmen (können)
vpll-1 [f-J im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(#u£#ji*J. *i£#»7 ft. ftisj*j
PK); Die Verben mit vo//- werden nach
folgendem Muster gebildet (voll-4ÖfelM#JÄftnT>:
vollstopfen - stopfte voll - vollgestopft
voll- drückt aus, dass etw. mit etw. ganz
gefüllt wird(«;iieKtt«tt>i
etw. vollpumpenx Er pumpte das Becken
voll flk$ ;K JC/)c itfe & fä ^ Er pumpte so viel
Wasser in das Becken, bis dieses mit
Wasser gefüllt war
ebenso (\s\ £ is] fi ). etw. vollfüllen, etw.
vollgießen, etw. vollladen, etw.
vollpacken, etw. vollstellen, etw. vollstopfen,
(etw.) volltanken II NB(ft&): aber
erweitert getrennt geschrieben ({S^inJUJßtf^.PliJ
ftH1!): das Auto zu voll laden, zu voll
tanken £ft$:&1#A£.JjDtökm
vpll-2 f-J im Ad\, betont, begrenzt produk-
tiv, ohne Steigerung(ftf&B®ip\.mi&*toi*\ti
Pß.^t^tft); ganz od. in sehr hohem Maße %
't^'ftft-, vollelastisch (ein Material ##4>.
vollfett (ein Käse Wfift). vollgefressen (ein
Händler f$A>. vollgepumpt (mit Drogen ffl
#im • vollgestopft (ein Koffer, ein Zimmer
?t ^. # fn] >. vollgetankt ( ein Auto ft £),
vollgültig (ein Mitglied Äfi) I NB(ft=*):
die hier genannten Adjektive müssen,die in
voll (11) genannten können auch mit voll
zusammengeschrieben werden (äiHÄW
Jfc#iid4&«[.ifiiÄ voll (H)frtl&tt)JggWtfe»f
w^ voiiü^)
-voll 1 f im /4^y. nac/i Subst, begrenzt
produktiv(ft&WU\ö\.WTZM^fc*Wri^m^
so, dass das Genannte (oft in großer Zahl,
in hohem Maße) vorhanden ist A#-"#J.5t?Ä
•••#J. &#••• M *- -los» angstvoll,
charaktervoll, demutsvoll (e-e Haltung fr*/.&£>. •/-
fektvoll, ehrfurchtsvoll, liebevoll, mitleidsvoll,
qualvoll (ein Tod JE t). respektvoll,
rücksichtsvoll (ein Mensch A; ein
Verhalten *f;*J>. schmerzvoll (e-e Krankheit ##f>.
sehnsuchtsvoll, taktvoll, temperamentvoll,
vertrauensvoll
voll. auf. voll, auf Adv (UV ^ völlig, ganz u.
gar (v. mit etw. beschäftigt, zufrieden sein
Voll.bart der; ein Bart, der das Kinn, die
Oberlippe u. die Wangen bedeckt KJUffi^.
Affif ! hierzuORt) voll.bär.tlg Adj(fö)
v9ll.bc.8chaf.tlgt Ad)<(B)>, mst in ^fflT v.
sein den ganzen Tag (u. nicht nur halbtags)
im Beruf arbeiten ^R.Lf^W
V9ll.be.schäf.tl.gung ^ie; nur Sg ( Hffi #.&);
der Zustand der Wirtschaft, in dem (fast)
alle Arbeit haben od. finden fcfttiLM. (es
herrscht V.&m_mftftWL&)
voll.besitz der-, mst in gfflf im V. seiner
(geistigen) Kräfte geschr [#]; in e-m
Zustand, in dem man logisch u. klar
denken kannfÄ^^^.fÄ^K^
v9ll.blu.tig Adj(j$)i nicht adv(^ftfrifc)i (ein
Pferd i^> so gezüchtet, dass es als
Rennpferd verwendet werden kann &ft»Ö<J.££#M
2003
volllaufen
|i hierzu (fö'k) V9ll*blut( .pferd) das
V9ll.brem.8ung die-, c-e Art des Bremscns.
bei der ein Auto o. Ä. so schnell wie
möglich zum Halten kommt £ifl/i/j.£#J4^.&
#J£ <e-e V. machen i£fj\1?.#J^:>
voll.brin.gen; vollbrachte* hat vollbracht-,
IW1 '(&$&) «fw. v. gescfir [ j^. etw.
(Wichtiges, Außergewöhnliches) tun^Mc.
%$Li f£ & < e-e Meisterleistung, ein gutes
Werk v.fr:m^fH»Ätt.«--ttftf*>
v9ll.bu.8ig Adj(B); nicht advC^ftik\&)i mit
e-m großen Busen X$lfötö
Voll.dampf (der); nur Sgl RJH#ÜO ; »wf «« £
*#J^ m/f V. gespr [P] ^ mit höchster
Geschwindigkeit, mit aller Energie < mit V.
voraus £Ütitri£>
Vol.le.ge.fühl ^as, nur Sg(Ktfj#.ft): das
Gefühl, dass der Magen (unangenehm) voll
ist tfejfctfjüSlfc <(ein) V. haben ?TttJflfcM&i£.&
voll.en.den: vollendete, hat vollendet; EG
(ÄW) •**• v. gesc/ir i B ; etw.. das man
angefangen hat. erfolgreich abschließen [B|
*ÄÄ.«Ä <e-n Bau, ein Werk v.^Ä-IHfc
#L - -ÄP f1": nVi > li /i/>rzu ( ^ ^.) Voll.en.düng
a*ie; msf Sg(%m$-$L)
voll.en.det 1. Partizip Perfekt (i± h '/> i*d) 1 A
vollenden 2. /My ( jfc ) =« perfekt,
vollkommen < ein Gastgeber, ein Gentleman.
e-eDame^i|±,iA.^ t:.t K**>
/i/erzu (i^1 ) Voll.en.düng dze ; /mrSgOiHJ
*»)
voll.ends >4^v(HiJ); völlig, ganz u. gar %^.,
Jetzt hast du mich v. aufgeweckt! ÄÄlfrttl
J^lirii ./*«* i*f «> v. beleidigt «#&
vol.ler 1. Komparativ (tfc»ft>» t vol/1 . vo//*
2Adj(1&); nur attr. indeklinabel( HfH&ift«
«$*£) ^ voll (2)
Völ.le.rei di>: -; nurSg. pej geschri RJflJ&ffc)
rßlT tfj; übermäßiges Essen u. Trinken &
tfc»*
v9ll.es.8en.sich (/um 53(Ä#) aichv. gespr
'll\']i so viel essen, bis man ganz satt ist nfcfö
Vol. ley. ball L'voli] das 1. 0/1/te Artikel, nur
Sg(*JH»M.FJfl#Ä)iein Ballspiel, bei dem
zwei Mannschaften versuchen, e-n Ball mit
den Händen über ein Netz zu spielen #M#(M
isö) <V. spielen tt#**> K-(*fr)s Vo//ay-
5a//-, -fe/d. -mannachatt 2 der Ball, der
beim V. (1) verwendet wird ##
voll.fres.aen. sich ( hat ) 53 < Jx # > sich v.
gespr pej L M j[ 55"i; sehr viel essen tö^.Aifc
-*
voll.ruh.ren; vollführte, hat vollführt; [Wl( #
$j) efuf. v. etw. 6es e-e schwierige
körperliche Bewegung) ausführen '^j&.föfcJÄ.
töfrc^'hsöft) <e-n Sprung, Freudentänze, ein
Kunststück v.£Ä~>h*Räf^ÄfcM*K(4fr
Voll, gas (das); nwr Sg(Rffl#ft>. ^5f in £#J
f 1. V. geben so auf das Gaspedal treten,
dass ein Fahrzeug so schnell wie möglich
fährt fthkiton 2. (mit) V. fahren so schnell
fahren wie möglich Jf&mjl$$p.
v9li.hau.en ( hat) ED(ÄÄ) s/c/i (Da/ r.Jft)
den Bauch v. gespr pej [~ n ] [ B£]; sehr viel
essen jeft£^i*&Mttft.tt«--tfi
V9ll.idi.0t der; gespr! pej [fiCTE] ^
Dummkopf. Trottel
vöi.lig Adj(J&); nur attr od adv( Rft£iÖs£#
i&); im höchsten möglichen Maß, Grad ^^:
#J.;fc##J. I-##J ^ ganz, vollständig: Es
herrschte völlige Stille & M + ^MScÄ*; Das
habe ich v. vergessen! ffcftli&fUf^^&ül7!;
Es «7 m/r v. ega/, 06 du ^as glaubst od.
nicht *Äs«ffira-Ä.*rÄ»Ä^^-*tti £>
war v. betrunken ftfe'£>£ng# f
v9ll.jah.rig Adj(fö); nicht adv, JUR (>Ftttt
iä)|*£l» in dem Alter, ab dem man z.B.
wählen u. ohne die Erlaubnis der Eltern
heiraten darf « ^ W. Ü fl fe ffi ¥ » W ~
minderjährig (v. sein d $*r-> II hierzu (fä
1-) V9ll.lah.rlg.kelt </it; *nrSg(HJfMMft)
V9ll.kas.k0 (<ii>); -; nurSg* gespr (fUflip.
'&) l P ]i Kurzw ( ■& ) f Vollkaakoveral-
cherung
V9ll.kas.k0.ver.si.che.rung d/>; e-e Form
der Versicherung für Autos o. Ä. , bei der
das Auto gegen alle Schäden (auch gegen
diejenigen, die der Fahrer selbst
verursacht) versichert ist< je«T.ÄW)8*«S II
/lierzw(flß>fe)voll.kas.kol ver.sl.ehern ( hat)
Vf(i£#J)» ""f iw Infinitiv od Partizip
Perfekt <nw^&ÄÄJäi;- #«>
voll.kom.men1 Adj(j&); ohne Fehler od.
Schwächen'£***«.£#£*W. h^+l6W.
#£*8M.*«tt.ÄÄ£tt ^ perfekt, fehlerlos
<ein Kunstwerk üj*fö>s /Cem Mensch ist v.
AJfc^A.Ä*T->hAJi+* + l6» il hierzu(M
^) V0ll.k9m.men.helt o*ie; nur5g(Hffl4ft)
v9ll.kom.men2 Adj(fä); nur attr od adviRft.
'üiSnÄtt iÄ) ^ völlig, vollständig
(vollkommener Unsinn JfeiSMiWiÄAiS): /c/i 6in
v. anderer Meinung als du ffetfj£iEfa>ffc7U'£^
V9II.körn- imSubst, betont, begrenzt produk-
n'v(ftiģiid.m*.1*EI*fR>i aus
Vollkornmehl W^^ffit&ttJÄW» das Vollkornbrot, das
Vollkorngebäck, der Vollkornkuchen, die
Vollkornnudeln
Voll.körn mehl das; dunkles Mehl, das aus
grob gemahlenen ganzen ( Getreide )-
Körnern besteht ££ffi*&,*i;-£t*Mffiffii*&
v9ll.krie.gen (/ia/) E](Ä») 1. afw. v. gespr
| a ]; etw. mit etw. ganz füllen können föflü
•3£?Ä: o'as Körbchen mit Heidelbeeren v.fö
üi#7-«/hÄ^**2. den Hala nicht v. gespr
[n]; nie zufrieden sein mit dem, was man
bekommt 1&W3cffi
v9ll.lau.fen (ist) E](*ÄW> 1. «f^. läuft voll
ein Behälter füllt sich mit Flüssigkeit, die
mj/ aus e-r Leitung kommt(Wf££i§)JtJR«tfffi
vollmachen
2004
(ftlft) (die Badewanne, das Becken fö&.J&
&> 2. sich v. lassen gespr [a] ^ sich
betrinken
v9ll.ma.chen ( hat) SU <Ä») ge.ypr[n] 1.
erw. v. etw. ganz füllen %ffi, j&ft.?f ffl: die
Gießkanne v.|G^li^ 2. j-n / sich / etw.
v. j-n/sich/etw. mit etw. schmutzig
machen IC---#tt: Dw /iflsf dich mit Marmelade
vollgemacht! {fcttJ&flrJCÖ ÖMT! 3. msr ^
JE (ein Baby, ein Kind *JL.'h£> machf die
Hosen voll ein Baby od. ein kleines Kind
lässt Kot, Urin in die Hose, die Windeln
kommen ßU*7*ft#-f .mä!cft£ß**j£
Voll, macht die; -, -enl. d/e V. (für zu etw.)
e-e Erlaubnis, die e-e Person e-r anderen
gibt. Mit e-r V. darf man Dinge tun, die
sonst nur die betreffende Person selbst tun
darf ( wie 2. B. über e-e Summe Geld
verfügen) £UMt&#.ft##^
Bevollmächtigung, Ermächtigung (j-m (die) V. für/zu
etw. geben, erteilen, übertragen *£,&^£ft
^£Aft#(*t*l)£*6<j£#; j-n mit (weit
reichenden) Vollmachten ausstatten R^Ä
ACT £M)tt:&#» (die) V. für zu etw.
haben $8*fft#(*fcS) &#M£#; seine V.
missbrauchen, überschreiten äfcftj,glitt^öM
it&tiU II -K(1ä), Handlung*- 2. ein
Dokument, mit dem j-d j-m e-e V. (l) gibt $ft
^.^ttüE.^rftiiH^ (j-m e-e schriftliche V.
ausstellen £&A££ I* (fi tt $ ttiiF. > II ►
bevollmächtigen
v9ll.ma.len (Zun) [W](&#J> erw. v. malen u.
damit msf ein Papier (ganz) bedecken üjfö.
$tt (ein Blatt v. ijffl-*»>
Voll.milch die; Milch, die ca. 3,5% Fett hat
'£BBW II K-(Ift): Vollmilch-, -Schokolade
Vo\\.mono der, nur Sg( Rffl&fXU der Mond,
wenn man ihn als runde Scheibe sieht fäj}.
SJJ — Neumond (es ist V.fcJMIfl .Äftfl#
iE^>: //ew/e /iahen wir V. ^#fl>riU#£Jfli
V9ll.nar.k0.ee die; e-e Narkose, bei der j-d
bewusstlos ist £ÄJft# — örtliche Betäubung
V9ll.pen.8l.on die; nur Sg ( RW Q*X)i
Unterkunft, Frühstück, Mittag- u.
Abendessen in e-m Hotel o. jf.ffiffi £»»?&. £fc*?R
«- Halbpension (ein Zimmer mit V. #fä£fe
#j##, V. buchen ÄiT^rSPIIi^)
voll.quäl.men (hat) E](£fcJ> "«' '* ^fflf
f/n d/e Bude v. gespr pej [ n ] f Kl 1 so viel
rauchen, dass j-s Zimmer ganz mit
Tabakrauch gefüllt ist(*Ä»*>«iJlt-AMÄY-
V9II. rausch der» der Zustand, in dem j-d
völlig betrunken ist fifcfflAH*
voH.aau.gen, alch ( Aä/) ED (£#) •**. «Nip*
a/ch (ro/f erw.) voll etw. nimmt sehr viel
Flüssigkeit in sich auf(#jf£tifi)«/^.««.«
ffi: Der Schwamm saugt sich mit Wasser voll
voll.schlank Ad/ (Jg)i eup/i [IWl ^ dick,
füllig, rundlich (e-e Frau, e-e Figur &A.(*
J&> 1 NB(ftÄ): "wf für Frauen verwendet
(£KJT£A)
v9ll.8Chmie.ren (haf) gespr [p], EU&ft) 1.
efw. v. (auf unordentliche Weise) sehr viel
auf etw. schreiben od. malen(&¥J&)'i|?M«&
m <ein Blatt v. &«-&&>; E) (R#) 2.
a/ch v. sich mit etw. schmutzig machen,
das flüssig od. klebrig ist Jfiäö#!K
voll.schrei.ben Chat) E]<ÄW> efw. v. msf
£ffl Papier ganz mit Buchstaben. Text
bedecken -^m <ein Blatt, ein Heft v. ^J«-&
v9ll.sprlt.zen ( hat) ED (ÄW> hnetw. v.
gespr [P]; e-e Flüssigkeit über j-n/etw.
spritzen u. ihn/es damit (überall) nass
machen «ftfä,Jfifä,£815BftiS
voll.stän.dlg Adj (J£) 1. so, dass kein Teil
"fehlt Ä «M.^&M.^tttöM, £ * M ^
komplett ~ lückenhaft (ein Register, ein
Verzeichnis Hä&. 3*51; Angaben ift9J>: e-e
vollständige Ausgabe der Werke Goethes $;?§
i|2. «» völlig, total, Die Stadt wurde
durch das Erdbeben fast v. zerstört j&^&Tfj
JL¥*Jfc«»£»#T II zu(*J$) 1.
Voll.ständig, keltdie, nur 5g ( RflMMK)
voll.8tre.cken? vollstreckte, hat vollstreckt;
ED< Ä*»""' £ffl e/n Urfe//, e-e Strafe wird
(an j-m) vollstreckt das Urteil e-s Gerichts
wird in die Tat umgesetzt(*t£A)ft?f(:£ifc)
«ft.Äfü II hierzu(%$L) Voll.stre.ckung die
V9ll.tref.fer der x -5. - 1. ein Schlag od.
Schuss mitten ins Ziel ftrh. & + 0 $f: Der
ßojrer landete e~n V. yäis^M&'t1 T—* 2.
gespr [ P]» etw. , das sehr viel Erfolg hat &
»«**#.«Hfl.£ffi.»n * Hit (1,2),
Renner, Schlager (2): Seine neue Schallplatte
ist ein V.ftWfr*«-«*«
voll.trun.ken Adj(fö); völlig betrunken IfcH;*:
!#M II hierzu(fö*_) V9ll.trun.ken.holt die;
WKrSgCRflMM*)
V9ll.verb das; LING [i&l; ein Verb, das allein
das Prädikat bilden kann 7u£#JisJ, üfc&Sliö).
-A£#jiä] -♦ Hilfsverb
V9ll.ver.samm.lung die; e-e Versammlung,
an der alle Mitglieder e-r Organisation
o.Ä. teilnehmen können £;fa£i£ (e-e V.
einberufen ÜJf£:fc£iX>
Voll.wai.se die-, ein Kind, dessen Vater u.
Mutter tot sind 5C* ÄtrtöflUL (V. sein &tt^
ÄfrMÄJL)
V9II wasch.mit.tel dasx ein Waschmittel, mit
dem man jede Art von Wäsche bei jeder
Temperatur waschen kann £ & tffc #: Jfr «-
Feinwaschmittel
V9ll.wert- im Subst, begrenzt produktiv (fä&
'^g, ttfi^^TPB)» drückt aus, dass die
Nahrungsmittel ( z. ß. Vollkornbrot, rohes
Obst u. Gemüse), die dabei verwendet
werden, möglichst wenig bearbeitet u.
verfeinert sind/werden u. daher sehr gesund sind
(n* *«f wffl wfr*£ *m&mfftaT.ftmm. # »r
2005
von
ftfö. W. OL & I Äi W. 1* Ä ffr '* #J •••: die
Vollwerternährung, das Voll wert gerlcht, das
Vollwertkochbuch, die Vollwertkost, die
Vollwertküche, das Vollwertmenü, das Vof/-
wertprodukt
v9ll.wer.tig Adj(j&); mst attr( £ft (xli$)i mit
dem gleichen Wert od. mit der gleichen
Bedeutung wie e-e andere Person od. Sache fj
Ä£tt«W.£ffrW.M«rtt.Ä££1*M **
gleichwertig (ein Ersatz #ttAÄiftW^>
v9ll.zah.llg AdjtJ&)i mst präd (£ffc*i»> *
komplett: Die Mannschaft war v.
versammelt 4;&mXT
voll.zie.hen; vollzog, hat vollzogen-, IWl ( #
#J) 1. afiv. v. ( ms/ als Beamter o. Ä.) e-e
ms/ formelle, offizielle Handlung
ausführen JMr.lftftö. &Ä.'*5Ä <e-e (Amts)-
Handlung, die Trauung v. JMr- •^Ä'&.^IMr
*&*L>; ff3(&#) 2. etw. vollzieht eich etw.
geschieht in e-m bestimmten Zeiträume #jft
±iS>Äff.£:£ <ein Wandel, e-e
Entwicklung, ein Prozess «4,«ffc.Ä«.ü!£> II zw
(£1R) 1. Voll.zug der, ms/ 5g(£ffi4ft)
Vo.lon.tar [v] der; -s, -e j ms/ j-d, der (für
wenig Geld) als e-e Art Praktikant arbeitet,
um praktische Erfahrung in e-m Beruf zu
bekommen &^£,!aL>J£ li hierzu {%*£)
Volon, ta.rin die-, -, -nen ; vo.lon.tie.ren ( hat)
Vi(*Ä»>
Vo.lon.ta.ri.at L v-J das; -(e>s, -e 1. die
Zeit, in der j-d als Volontär arbeitet &>J)tJj.
iji^m 2. die Stelle e-s Volontärs &>J#fä, Di
V9U rv-1 das; (e)s, -; die (Maß)Einheit der
elektrischen Spannung ft (1$) < «fe J£ # {ft >;
>4bfc $fö^ V: Die Spannung beträgt 220 Volt
fc JE * 220 f* || NB(ftt): ♦ Ampere,
Watt*
Vo.lu.men [ v-J das;-s, - < Vo. lu» mi. na 1.
der Inhalt e-s Körpers (3) (der in
Kubikzentimetern, Kubikmetern usw gemessen
wird)#$?•$& *** Rauminhalt: das V. e-s
Würfels berechnen it* -^.^ttM(MR2. die
(Gesamt) Menge von etw. innerhalb e-s
bestimmten Zeitraums ,& &. &tfr. & ffc ^
Umfang (2) I -K(££): Export-. Handele-,
Kredit-
vo.lu.mi.nös [ v-J AdjCfö)-, geschr [15] ^
groß, umfangreich < e-e Abhandlung, ein
Buchür,1^>
V9m [f- ] Präp mit Artikel (^iöJ^'xiW^1*); von
dem || NB(f£&): vom kann nicht durch
von dem ersetzt werden in Wendungen wie
(ft^&i&^.vom SfäW von dem S&.tol):
vom Lande stammen, vom Fach sein )f£ ft #
W.JBH-S-ikflJ; Der Wind weht vom Meer MM
m±mx
V9n [f] Präp{ft)l mir Da/(£ld'-Hfc) 1.
verwendet, um den räumlichen ( Ausgangs)-
Punkt anzugeben, von dem aus j-d/ etw.
zum Sprecher (hin) kommt(&#r-£fB]ä<jfi/ä)
M—&3fe <von links, von rechts, von hinten.
von vorn, von der Seite, von oben, von
unten &itä.)küjb.)kfim.)kitim*9k&jä<)km
tU>. M. _t ffi, M.T ffi> 2. verwendet, um den
Vorgang zu bezeichnen, bei dem etw.
getrennt, weggenommen usw wird(|SÜ#fl$,
#£M#g)M-±# F*: ein Stück von der
Wurst abschneiden tj)T--##!&; e-n Top/
vom Herd nehmen JEfBM*ti:*?F 1 sic/i den
Schweiß von der Stirn abwischen K£ffi3l;l:tf)
ff 3. verwendet, um den Urheber e-r
Handlung anzugeben (i£$tft*WÄÄ#): ei>i Brie/
von meiner Schwester $fc#J*&Jft3F*#J—itfä 4.
verwendet mit Präpositionen wie nac/i, 6/5
od. zu, um den Anfangs- u. den Endpunkt
zu bezeichnen^ nach, bis sK zu l^^i^^ffl,
*^ÄjftfPÄJÄ)A.^—S: von ... nacn: von
München nach Stuttgart fahren Ui$,üfö(5)4*E
^Jte>^*fc&P]mffllni#£. von ... 5/S: ein
ßwc/i von Anfang bis Ende lesen JE -^ ttMik
i^f'JM; Der IVa/d erstreckt sich von hier bis
zum Fluss &ft)A&$-M.mto$mtili Das Fe*-
tival dauerte von Freitag bis Sonntag JBS&ISM.
MJtöiLfö^fJMJW 0; von ... zut von einer
Seite zur anderen springen M,-Üflfe£J£j—Ü 5.
verwendet zusammen mit bestimmten
Präpositionen od. Adverbien, um e-n
räumlichen (Bezugs) Punkt anzugeben.
2.ß.(^-^^rip1äKSiji5]^ffi.^^^rB]M^te^)
JA—jlätö: von ... an: von hier an sind es nur
noch i(X) Meter bis zum Bahnhof AHÜf.fiR^
100 fcttHÄ-^MTJTi von ... aua? von Genua
aus mit dem Schiff Weiterreisen M>&8|5>IF.ffcÄß
*HS£Äfc?T; von ... ab: Lies den Tejr/ von hier
ab bitte noch einmal! iA Üf &#*£££ Äi$-
ÜH1 von ... har: Von der Straße her hörte
man lautes Lachen AffWfi] r^£jܱf£*6<J*i
^M ^ ^ 6. verwendet mit bestimmten
Präpositionen od. Adverbien, um e-n
zeitlichen (Bezugs)Punkt anzugeben(^—*^i*Jä£
M\üftM.&**tmto&&)9k"'Trtei von ... an:
Er musste von Jugend an schwer arbeiten ftfe
^»Wtt««*»*****^»! von ... ab:
Von morgen ab rauche ich nicht mehr M.^1^
fi^^'SiiöT» von ... her- Er kennt sie
von der Schulzeit her J!A±(/K *p)¥tf1toKÖ&ffe
«Äi^iRJÖfe 7. verwendet, um Maße, Größen
o.,4.aimigeten(i&$fctö.;M^):«n Schrank
von drei Meter Länge iK&tfife^Fi e-e Reise
von zwei Tagen W^ftjtfeffi ein Kind im
Alter von acht Jahren A^WÄf 8. verwendet, ~^\
um c-e Eigenschaft od. Eigenart anzugeben ^Jj
(i&HflföffeäSctötiE): e-e Frau von besonderer 2$
Klugheit ^8iJffi^M*A; ein Mann von
kräftiger Statur f* tt Ä *t M M A1 e-e
Nachricht von großer Wichtigkeit ##«£#!*BÄ
9. verwendet, um ein Ganzes zu
bezeichnen, zu dem der genannte Teil gehört(^&
?iiri£ffl5#0fÄÖ<Jft#): Jeder von uns hat seine
Fen/erÄfn^W^^Aff^fieWÄjäi 10
Prozent (% ) von 200 sind 20 200 Ö<jW#;£-f*& 20
10. verwendet, um den Grund für etw. an-
zugeben(iftqJ3JgCK)gl,&T ** aufgrund, we-
voneinander
2006
gen: müde von der Arbeit sein ft.Lf£ffiitf£li&
$r(Xf£JBT); Sie erwachte vom Gezwitscher
der Vögel tt A T4 JLfttttt»!;" ihig* 11.
verwendet in Passivkonstruktionen, um
denjenigen zu nennen, der die Handlung
a\isfühTUtäW&iü&i$ft*WrT %*.&): Der
Schüler wurde vom Lehrer getadelt i&'M^
$£Jtfcffl#jH&; Das Baby wird von der
Mutter gefüttert fJJL&fifci£flif & 12. verwendet,
um ein Attribut einzuleiten, durch das ein
Besitzverhältnis ( od. allgemein ein
Verhältnis der Zusammengehörigkeit )
ausgedrückt wirdC^E A<£¥fcM/?fÄ;£Hü :
Sie ist e-e Schulkameradin von Susanne JÄHL-
#»ÄMfä|3fei Er ist ein Freund von mir ftfei-
ffc#J/W;£; Sie ist Mutter von drei Söhnen jöfeJi-
?F -. -t* )l T M ^ £; Das ist ein Drama von
Shakespeare &&#±tfci£M-tfi*fc#J; Ich habe
nur die Hälfte von dem Film ( - des Films)
gesehen ftRmr&&&&#) -* NB(ö-lc):
Die Verbindung mit von anstatt des Geni-
tivs ist ( bes bei Eigennamen u. bei
Pluralformen) in der gesprochenen Sprache sehr
geläufig(ftni§«t'.HJ von M*Stt*tt*£i3* -
H«t): <^a^ /4wro von meinem Bruder - das
Auto meines Bruders ffctt#Mft£ 13.
verwendet, um e-e typische Eigenschaft o.Ä. e-r
Person od. Sache zuzuordnen (SÄ f^A/lfc■--#
Ai#|E): £r ist ein Koloss von e-m Mann ffe
ü—>hf|HAi Das ist ein Kunstwerk von e-m
Kleid && -f*a*»2:#ß 14. verwendet,
um an ein Verb, ein Substantiv od. an ein
Adjektiv die Ergänzung anzuschließen OH fH
ifäiid,*töÄJB£ü3Wö£«fiü>: Er hängt
finanziell stark von seinen Eltern ab ftk#.*£#F I.
fiUftÄ^^; die finanzielle Abhängigkeit
von den Eltern #3C#4&ar±Mttl*X:*«
finanziell von seinen Eltern abhängig sein fcft
von.ei.nan.der Adv ( gij); eine Person/Sache
von der anderen ( drückt e-e
Gegenseitigkeit aus) fäifc. Ktä: Wir hatten lange
nichts mehr v. gehört »ffHRXÄff fW2Jfäjit
MffiA f; VV/> mussten uns bald wieder v.
verabschieden #{fl^»^KftXftÄlLffift*l■
^i> 7ei/e vorsichtig v. lösen /h.frJ&IGÄ^fffr
von.nö.ten nur i" K/HT efw. Ist v. geschr
mJ; etw. wird dringend gebraucht, ist
nötig(&ft:±i£)Jg:'j££Ö<J: Eile ist hier v.#j&
von.ael.ten. von Sel.ten Präp (4>); mit Gen
(£& — ♦&> ^aufseiten, seitens
von.atat.ten.ge.hen» ging vonstatten, ist
vonsiattengegangen -, \VTj ( >F £ #P geschr
[ttj-, et*, ge/tf Irgendwie vonstatten etw.
läuft irgendwie ab(»ffc±i») Ät.ÄÄ: D/>
Bauarbeiten gehen zügig vonstatten fite_Li£/&
Ä«
Vo.poUf-] die; -i nur Sg, Kollekt ( RJH**>
~(ifi£); /iisf (DDR), gespr [J»(R»)J[0] ^
Volkspolizei
Vo.po^f] der; -5, -5; Alis/ (DDR), gespr Ifjj
(&&)][ n] «» Volkspolizist
voM ffo:«] Präp(ft) 1. mir Daf (£Kr£te);
drückt aus, dass j-d/etw. der Vorderseite
von etw. zugewandt ist bzw. von e-m
bestimmten Punkt aus gesehen zwischen
diesem Punkt u. j-m/etw. ist(^^Jfe^)ft —
ffilfö« #••• Air® «-♦ hinter: Er sfarcd vor dem
Fernseher ftfeWi&%&#lllirfii; /m Kino sa/J ein
großer Mann vor mir Äfet^M^Ä^ME
A^ffcHlfffi; vor dem Spiegel stehen *Ä£&^
fttjtfi II t /46b. unter fflüiL Präpositionen 2.
m/r y4&& ( ÜSirate); drückt aus, dass j-d/
etw. zur Vorderseite von etw. kommt bzw.
von e-m bestimmten Punkt aus gesehen
zwischen diesen Punkt u. j-n/etw. kommU^TK
#|p]) $ij— ffiiffl, fij— jftfii: Er se/zre 5i'c/i vor
den Fernseher ffe^§iJtem#llfflffi; Sie sfe//fe die
Blumen vors ( = vor das) Fenster ftfeÄ^Effi^U
tff^täTffi; ^ic/i vor den Spiegel stellen M£Jfl|-f
iföffi I t Abb. unter BSE Präpositionen 3.
mi/ Dar C £ ffil ~:. ¥h ); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. zeitlich früher als
etw. anderes geschieht, stattfindet o.Ä.
(&mtifiW &.—3Lfä~ nach: sich vor dem
Essen die Hände waschen Pfct£;£llir$:¥-; vor
langer Zeit fllXimith vor zwei Wochen ^^hMIW
mflth Es is/ ze/in ( Minuten ) vor e// ( ^/Air)
( - 1050 UhDÄÄÜÄ 10 # 11 jS(10 ,6 50 #)
4. mi/ Da/ (iü -. fc ) i verwendet, um
auszudrücken, dass j-d/etw. in e-r
Reihenfolge früher kommt als anderec ^tk&/?)#• ••
ZM —> nach: Er erreichte das Ziel vor
seinem Konkurrenten (fctfc g d M & ^ # 5fc f'J i£ **
.&; //a//, ic/i komme vor dir dran! iÄft,$fc$iJ
«f.«ft»Hlfffi! 5. mir Dflf(£KH*)i in
Gegenwart, in Anwesenheit von (j-m)^iF
— Wifi.Ä—#«&t: Der Lehrer tadelte Robert
vor allen Mitschülern ftff s-5*£f*|ii|4*ft9i*
*^ffl*#6. mitDat, ohne Artikel(ilü^.tt.
^VaÜ"D; verwendet, um den Grund für e-e
Verbhandlung anzugeben (^ ^ #J i*I fr *J M )Ä
W)W.Fhf .ftT: vor Angst, Kälte zittern #
fAt§^^.^#^t4; vor Freude strahlen ftXM
&#&£; vor Schmerzen stöhnen BMFM'ififi"!1
Df: 5farr vor Schreck sein »FWtlSQft^HM r
7. mir Z>a/(iSE"-U6>i verwendet, um an ein
Verb od. an ein Substantiv e-e Ergänzung
anzuschließen(f1-:äjipläJc^ifll6<lia^»ie): sich
vor e-m bissigen Hund fürchten Hf-tfiÄ^AW
#j; die Angst vor dem bissigen Hund #tä£i£
vor2 ffo:»] i4dv(ß'J)* nach vorn, vorwärts [o]
M: Freiwillige vor! M B #. *A Üi *! > einen
Schritt vor machen fajj|J^—#■
vor- [fo:»-] im Verb, betont u. trennbar,
wenig produktiv(ift&i&fö, Ä8I# «T#. toi*!
j$); die Verben mit vor- werden nach
folgendem Muster gebildet (vor- M«Ö^Ä^ÖI
f): vortreten - trat vor - vorgetreten
1. vor- drückt aus, dass j-d/etw. zur
2007
vorarbeiten
Vorderseite von etw. kommt bzw. von e-m
bestimmten Punkt aus gesehen zwischen
diesen Punkt u. j-n/etw. kommt( &/KJ&,&)fiJ
-lWffi.ttlW.I»!*;
vortreten: Der Hauptmann ließ die Soldaten
einzeln v. ±JBihı-^-tJftttfiJ^^lttifi*
äs Die Soldaten mussten einzeln aus der
Reihe nach vorn, hin zum Hauptmann
treten
ebenso(fn]iJ|iflJ^f): vorfahren, vorgehen,
vorlaufen, vorrennen
2. vor- drückt aus. dass e-e Handlung schon
früher stattfindet als geplant od als die
eigentliche HaupthandlungC^TjUtffu]) Ä5fc. A
(etw.) vorkochen-. Für das Fest morgen
habe ich schon vorgekocht 2/ T W ^ M tf Fl. ffc
\H£fäfo&}fäfä9c&H f ^ das Essen für
morgen habe ich schon heute gekocht, sodass
ich es morgen nur noch warm zu machen
brauche
ebenso( |bJ j£- i*>1 #): vorarbeiten, ( etw.)
vorheizen-, etw. vorverlegen, etw. vorziehen
3. vor- drückt aus, dass etw. so gemacht
wird, wie es von anderen wiederholt
werden solle^TFTnfö) —• nach- (3);
etw. vorsprechen-. Er sprach den Text vor ffe
^£ßHi£i#Jft:(fäTS']A»i#> «s er sprach den
Text so, wie es nachgeahmt werden soll
ebenso (N*M^): etw. vorsingen. etw.
vorturnen
Vor- ['foiB-] im Subst, betont, produktiv (fyf&
% i*J. W. &* fä MJ U > 1- verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Handlung als
Vorbereitung auf etw. dient ?£&—.ffift—; die
Vorarbeit, der Vorentwurf, die Vorrede, die
Voruntersuchung, die Vorverhandlung 2.
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
räumlich vor etw. anderem (6es e-m Platz.
Gebäude) liegt, zu dem es gehört flJffiW—;
der Vorbau, das Vordach, der Vorgarten.
das Vorgebirge, die Vorhalle, das Vorhaus.
der Vorhof. der Vorraum, die Vorstadt 3.
verwendet, um auszudrücken, dass etw.
zeitlich vor etw. anderem liegt fli5tM"-.5fefliJ
#j—; der Vorabend, die Voranmeldung, das
Vorleben, der Vorfilm, der Vormonat, das
Vorjahr, der Vortag, die Vorwoche
vor.ab ,4dv(ßiJ) ^ im Voraus: die Presse v.
informieren £$fcjfifcl#rW#
Vor.abend der 1. der V. ( + Gen ". ffi) der
Abend vor e-m Tag, an dem ein besonderes
(festliches) Ereignis stattfindet flij^.flif— AM
Bfe±: am V. ihrer Hochzeit Afftffl^LWflt^
2. der V. * Gene .tft); die Zeit kurz vor
e-m wichtigen historischen Ereignis ffö&'.ßP
WÄ^.M^Jd: am y. der Französischen
Revolution &&H¥tirtöiiKrft
Vor. abend- im Subst* wenig produktiv. TV
"(#J$£i5j.ftipJJii§)Ifemi; am Abend
zwischen sechs u. acht Uhr im Fernsehen
gezeigt (Ä*±6.6M8.6*mW>ftfViJ-i das
Vorabendprogramm. die Vorabendsendung.
die Vorabendserle
Vor.ah.nung die» das Gefühl, dass etw. (mst
Unangenehmes) passieren wird KiÄ
(Vorahnungen haben W fifi &» j-n befällt e-e
(böse) V.*X*«^.-ft(>F#tt)S*>
vo.ran ,4dv(giJ)» an der Spitze (e-r Gruppe)<£
lltfffi.rtiT^ ^ vor j-m/etw. her
vo.ran gehent ging voran, ist vorangegangen-.
EÖc^&IÄJ) 1. erw. ge/if voran etw. macht
Fortschritte(&fK£i£)i8?7Jfl*J.WiaJS «« etw.
entwickelt sich positiv: Die Arbeiten am
Bau gehen gut voran ftÄXfVüÄftÄF 2. erw.
geht etw. (Dat _:&) voran etw. liegt
zeitlich vor etw. (&ft-:±i&) #••• £ fr & ff: Dem
Sieg ging ein hartes Training voran &V&l%WeM
£lffl » ff T * ¥ W i)H *; an den
vorangegangenen Tagen £j&;£iür#j R ^ 1 II NB
<tt*>: ""' im Partizip Perfekt( £mti.£ft
w\) 3. (fm/efw.) v. an der Spitze (er
Gruppe) gehen £ & jfö ®. ft llir *?-: e-r
Prozession v.^ftBM&JMttifi
vo-ran kom*men; /tarn voran. ist
vorangekommen ; SS ( ^ & & > 1 • e-m Ziel
näher kommen & flif £. ffö i&: Wir sind mir
dem Auto gut vorangekommen ffctf1lferV£JUi#J
J&fJ:fliJ>£T S 2. fd/erw. kommt voran j-d/
etw. macht Fortschritte( A/«5{fc±i£> ^TiSte
j-d etw. kommt gut, schlecht, mühsam
voran *A/£«i£«HW,*Ä*KifeA>
Vor an.kün.di.gung die-, die Ankündigung von
etw. . mst lange bevor es stattfindet #J5fcj±
ft.»*a*P: die V. es Gastspiels «»-«£
vo.ran schrei.ten; schritt voran, ist
vorangeschritten , [W] ( 4; ä KP gerc/ir [ ^] ^
vorangehen (1 ,3)
vo.ran stehlen, stellte voran, hat
vorangestellt-. Qg](Ä»> •**• •*"• <ö«* -r-#*> v.
etw. an den Anfang von etw. stellen ft—jiir
DB5feiÄ.«-ttÄ-lKfffiift: «-»« Vortrag einige
Bemerkungen v. tEftfä&;£fl(f$te&Jl,&Ä]M.
vo.ran treieben; /riefe voran, hat
vorangetrieben-, [W](£#j) efw. v. bewirken, dass
sich etw. schnell entwickelt #}— |SjfliTfll2£.ffi
i&. All Ü «» beschleunigen, forcieren < e-e
Entwicklung, e-n Prozess v. jto&£«xi£f£>
Vor an.zel.ge diei mst e-e Anzeige, ein
Plakat od. ein kurzer Film, in denen z.B.
ein Buch od. ein Film, die bald erscheinen
werden, kurz vorgestellt werden Ä£■,Hft-fr
Vor.ar.beit die; e-e Arbeit, durch die e-e
größere Arbeit vorbereitet wird iMk(jfc) I.
fr:.»*(tt)T.f* <gute V. leisten Äfö#W«&>
vor.ar.bei.ten (/uzn SUc^Älfc) 1. e-e Zeit
lang an etw. länger arbeiten, damit man
später mehr Zeit für etw. anderes hat H|tf
(Ä*>***IflK»«ßB*ffl*te«) <e-n Tag
v.Äffl.T. #-■-*>; ED (£#) 2. s/ch v. sich
sehr anstrengen, um e-n Ort od.e-e bessere
Position zu erreichen #fi, £J]VJL&( Xr^ftft
*fto45fc*IRtt>: Der Rennfahrer hat sich
Vorarbeiter
2008
vom sechsten auf den vierten Platz
vorgearbeitet *$Faa»*JK*>Ntt±*r*j*rafc
Vor.ar.bel.ter der; der Leiter e-r Gruppe von
Arbeitern r.fc.tfiÄ...[". 1- I hierzu(fö±)
Voran bei* te.rln die
vo.raus1 [fo'rajjs] Adv(M) 1. (j-m/etw.) v.
an der Spitze (e-r Gruppe)äEffiiij.llif^ ^ vor
j-m/etw. her 2. j-d/etw. /sf /-/n er*, v.
j-d/etw. ist viel klüger, schneller,
fortschrittlicher o. Ä. als j-d/etw. (A/ttfH
±iS>«5te. fcT.aä.Jttit« Einstein war in
seinem Denken seiner Zeit weit v. ftEäftrÜift
JUES^ffiJSättlKfl&ttlttft
vo.raus2 ['fo:rajis] A^vCfiiJ); mst in %m^ 1.
/m V. früher als es sein müsste fä9t*$9c
<etw. im V. bezahlen Ä5fcM£»tt«> 2.
(vielen Dank wsw £i|f> /fn V. verwendet als
formelhafte Wendung in Briefen o. Ä . , um
sich schon vorher bei j-m zu bedanken, den
man um etw. bittet(ft fifä^ + JflffcSift. 'Am
vo.raus- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(föd£&\p].M.&ftalft< täte]
^fTPB); Die Verben mit voraus- werden nach
folgendem Muster gebildet ( voraus- #Ji*]M
$Ä£n~F): vorausgehen - ging voraus -
vorausgegangen
1. voraus- drückt in Verbindung mit
Verben der Bewegung aus. dass sich j-d/etw.
vor j-m/etw. herbewegt( ^#jfa#Ji*1&ffl>#ifö
vorauslaufen: Das Kind lief voraus, die
Eltern kamen langsam nach Ä^ÄftÄfffi.^^
ttttRi: ^ Das Kind lief vor den Eltern her
ebenso (|n] ^ i*J # ). vorauseilen,
vorausfahren, vorausrelten
2. voraus- drückt aus. dass etw. früher
getan wird, als es sein müsste #5fc.iÄ5fc.Hflir;
etw. vorausbezahlen: Er hat die Miete für
Februar schon im Januar vorausbezahlt ^.ft
»»»«ÄüftTcflÄWr ^ Er hat die Miete
für Februar schon vorher bezahlt
ebenso ([s] % isj W): *tw. vorausberechnen,
(etw.) vorausplanen, etw. vorauszahlen
vo.raus.ah.nen (hat) El (£&) efi¥. v.
fühlen, dass etw. ( mst Unangenehmes)
passieren wird Ä«PJ(£#*tftfcM*t*) (ein
Unglück v. ««£«*#>
vo.raus.be.rech.nen (hat) ED(£fcp er*, v.
berechnen, wie etw. sein od verlaufen
wird flifttt-W.flBt: die Bahn e-s Satelliten v.
Mfctt-BlIlSM&a II h/erz" <*1:> Vo-raus-
be*rech*nung die; vo* raus* be.re.chen* bar
>t<*7(JB>
vo.raus.bll.ckend Adj(fö) ^ vorausschauend
vo.raua.ge.hen (ist) ßHc^Ä*) 1. (/-m) v.
(als Erster ) vor dem/den anderen
irgendwohin gehen 5fc^• ;£&liiföi: Ihr könnt
ja noch bleiben. - Ich geh schon mal voraus
fwnw*nnasT. —«nr****2. etw.
geht etw. ( Dat -.fö) voraus etw. ereignet
sich früher als etw. anderes(Uöf£±iä)££#
•••:£ffö3. (j-m/etw.) v. «» vorangehen (3)
vo.raus.ge.setzt 1. Partizip Perfekt (Üi^
in])t t voraussetzen 2. Konjunktion (&);
nur m Rfflf v. (. dass...) verwendet, um
e-n Nebensatz einzuleiten, der e-e
Bedingung enthält(3im*#J^)fä&---.&--.?}mT.
ftU^ ^ unter der Bedingung, dass ...;
Morgen fahren wir zum Baden , v. , dass es nicht
regnet v. . es regnet nicht im Hl ^T M. ^ ^ ffc
ttl< **>£*»
vo.raus.ha.ben ( foif ) [W] ( & $fc) l-m/etw.
etw. v. in Bezug auf etw. Bestimmtes
besser sein als andere ft—ärjfiiBil.ttä. tfc—ä:
Er /iaf seinem Konkurrenten die Erfahrung
voraus «LrfcftM£*«-*f*?.lft
Vo.raus*sa.ge die: -, -n ; e-e V. (über etw.
(ÄJck ISfö)) e-e Aussage über ein Ereignis
in der Zukunft fifi ^ ( Voraussagen machen
ft-Ji'iMs» e-e V. erfüllt sich, tritt ein föi"&
vo.raus.sa.gen (/ia/) E](24ftj) (/-/n) er*, v.
sagen, wie etw. in der Zukunft sein wird iffj
H (j-m e-e große Zukunft v. föüf£A;*:WJiJrifc
(fäjktek)) li /lierzMC^^fe) vo* raus.sag.bar
/My(j&)
vo.raus*schau*end Adj(Jfc); so, dass dabei
mögliche zukünftige Ereignisse berücksichtigt
werden #isE#j.is!&4iR#J (e-e Planung, e-e
Politik H-ÄI.Ä*. v. handeln **WÄÄ>
vo.raus.schi.cken (hat) ffT|<ÄW> 1. er*, v.
etw sagen, bevor man zum eigentlichen
Thema kommt 5fc&. 5fcW(£&£J lEeiUffi):
,,/c/i muss v.. dass ... ""Ä^SIftW/L^]. — w
2. er*, v. etw. schicken, sodass es vor
j-m etw. ein Ziel erreicht -fE&Vft* 5fc 3F
(seine Koffer v.jeäöMfciSfcaf/fc)
vo.raus.se.hen (haf) EJ (&*) erw. v.
ahnen od. sehen können, wie etw. werden
od. sich entwickeln wird Ä &. fli*4. ÄJW **
abschätzen (e-e Entwicklung v. Ä# —#&
JÜ>: Es war vorauszusehen , dass dieses
Projekt scheitern würde j&'h^f^fcttÄJ&iÄflitt
J|J#J II hierzu (Ä£) vo. raus* seh* bar i4d;
vo.raus.set.zen (/um E|<Ätt> 1. erw. v.
glauben, dass etw. sicher od. vorhanden ist
fix £, Ä &. & & < etw. stillschweigend, als
bekannt, als selbstverständlich v. JR|fciAfä&
*m-WiiSt&*&tl*ato*tt1äM+to'>t Ich setze
voraus, dass Sie Englisch können ffe&£g.S1f
$^2. er*, v. etw. als notwendige
Bedingung für etw. verlangen IU—^tim, W— 2/5fc
Ä: ^ f^: Diese Tätigkeit setzt gründliche
INFORM-Kenntnisse voraus ä4\r.ffc***f
Vo.raus.set.zung ^//>; -, -en 1. etw.. das man
als Grundlage für sein weiteres Tun, für
seine Überlegungen usw nimmt Äf&.iK#s»
Annahme (von falschen Voraussetzungen
ausgehen ^#&6<Jlür«ai £> 2. die V. (für
etw.) etw., das unbedingt vorhanden sein
muss, um etw. anderes möglich zu machen
2009
vorbei kommen
flifli.fe&^fl1 *** Vorbedingung (die
Voraussetzungen (für etw.) sind erfüllt, gegeben
unter der V. . dass... Ä-"WfMtT. *!*•••>
Vo.raus.sieht die; --, nwr Sg(R#J#ft), mst in
^fflT 1. aller V. nach ^ wahrscheinlich 2.
In welser V. gespr hum [P][Ä]; weil man
das Gefühl hat, dass sich etw. in
bestimmter Weise entwickeln werde ÖT^&JÄL^^:
In weiser V. habe ich meinen Regenschirm
mitgenommen ««ÄHL^lW.lGÖSWW*»* r
vo. raus.sieht, lieh Adj(j&)i nur attr od adv(R
f££i§s£#i£>; sehr wahrscheinlich ?RbJÄ. "I
fli 9J: Der Zug hat v. fünf Minuten
Verspätung *£«pT«*.ä 5 #*
Vor laus, wähl die; nwr 5g ( Rfti^ft): die erste
Auswahl aus e-r Gruppe, bevor die
eigentliche (endgültige) Auswahl stattfindet föj&.
<e-e V. treffen &?f5ij£>
vo.raus.zah.len (hat) [W](&#J> «fw. v. etw.
vorher bezahlen Bi tt II /lierzuc^t:)
Voraus* Zahlung die
Vor.bau der; -(e)s, -ten ; ein Teil e-s Hauses,
der weiter vorn liegt als der Rest des
Hauses jta*fc*«»±Wödi»#< ftlWf?*)
vor.bau.en; EJ(^Ä*) (•*■*. <Oflf "■■:»)) v.
so handeln, dass man vor möglichen
Gefahren od. Schäden sicher ist fiKK;,föf Ä-.ßrlt. *t
•••«JRBIKr** II ID [»] Der ^f/üge/Wann fcac/f
vor wer klug ist, überlegt vorher die
Konsequenzen seines Tuns HB3H A^MfU^f
Vor.be.dacht der ; geschr [ #]; ms/ «"« £fflT
~/n/f V. nachdem man es sich genau überlegt
hat g«m#ÄG <etw. mit V. sagen ^«1^
vor.be. den. ken; bedachte vor. hat vorbe-
'dacht; E](&#J> •*•*• v. sich etw. vorher
genau überlegen u. an alle Konsequenzen
denken & 9t & S # & < alle Möglichkeiten,
Folgen v.*fc«m#Ä-W»rfttfe^*>
Vor.be.dln.gung die % Voraussetzung (2)
Vor.be.halt der; -(e)s. -e% ein V. (gegen j-n
etw.) e-e Einschränkung, die e-e sonst
positive Einstellung zu j-m/etw. abschwächt
&©.{£&&# ^ Bedenken < e-n inneren,
stillen V. gegen j-n/etw. haben *tÄA/Äf
rt'fr.ttl*#««; etw. mit, ohne V. tun *f{*
&&,**;#&&&££> :i Äierzii ( *t) vor-
be. halt.los Adj(J&)
vor.be.haI.ten1 ; behält vor. behielt vor. hat
'vorbehalten, EO(Äfcj) sich (Dat -;ft) etw.
v. sich das Recht nehmen, etw.
Bestimmtes noch zu tun, weil man mit etw. nicht
völlig einverstanden ist flfcffl —W##] (sich
gerichtliche Schritte (gegen j-n) v.{jftiB(*tÄ
A)*mmmm#)tiLW
vor.be.hal.ten2 Adj(B)t nur in R tfj J- etw.
Ist/bleibt j-m v. geschr [ -HJ» etw. ist das
Recht e-r Person(*{fc±ifi>£.-.Mtt«.a#»
•••£-*.*t-"*ftt*ft: Es 6/ei6/ //tnen v. , ob
Sie dem Vorschlag zustimmen &E<ftfäM&Jt'
vor.be.halt.lieh1 Präp(fr)l mit Gen, geschr
(Ü£"ltt)[^rS]; mit dem genannten
Vorbehalt ft-ÄWF.«- *f*T
vor.be.halt.lieh2 Adj(B)i geschr [^], mit
e-m Vorbehalt W&eftNW&tttfJ <e-e
Genehmigung«;*; etw. v. genehmigen #&#Jfe
(*fßfflJÄ)«;*£*>
vor.bei i4dv(g|I) 1. (an j-m/etw.) v.
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/etw. von
der Seite kommt, kurz neben j-m/etw. ist
u. sich dann weiterbewegt £ ••• # iü *£ £2:
Bevor wir winken konnten, war der Bus
schon wieder an uns v. &ftfnflMMB¥MlKf.&'
Ä«*MJMT]#aiil*7 2. zu Endeü£,tejfi,
*£fl£ *» vorüber: Der Sommer, der Sturm,
die Gefahr ist v. Ä*,ft*.fäßxl£7
vor.bei- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv (föf&ftfö,ni£#*1ft,VjW
#PH); Die Verben mit vorbei- werden nach
folgendem Muster gebildet ( vorbei- söiälö^
j£iQT>: vorbeifahren - fuhr vorbei -
vorbeigefahren i
vorbei- drückt (in Verbindung mit Verben
der Bewegung) aus, dass j-d/etw. von der
Seite kommt, kurz neben j-m/etw. ist u.
sich dann wieder entfernU-fep^jfoj^jiHl&flOM.
•••#&&#;
(an j-m/etw.) vorbeifahren: Er fuhr an mir
vorbei ohne anzuhalten fHtfF¥AHJl*&&&.«
f?~F3fc ^ Er kam von der Seite, fuhr zu mir
heran, hielt aber nicht an, sondern fuhr
weiter
ebenso ( p] ^ is] # ): (an j-m etw.) vorbei-
eilen, j-n/etw. an j-m/etw. vorbeiführeni
etw. führt an etw. (Dat) vorbei, (an j-m/
etw.) vorbeigehen, (an j-m/etw.)
vorbeikönnen, j-n/etw. vorbeilassen, (an j-m/
etw.) vorbeilaufen, (an j-m/etw.)
vorbeimarschleren, (an j-m/etw.) vorbeireiten,
(an j-m/etw.) vorbeirennen, (an j-m/etw.)
vorbeiziehen
vor.bel.brin.gen (hat) ED(Äfcj) j-m etw. v.
gespr [P]; zu j-m gehen u. ihm etw.
bringen ««#». ».»«£
vor.bei.dür.fen (hat) \VT\ (^Äfcj) (an j-m/
etw.) v. gespr [u]; an j-m/etw.
vorbeigehen od. vorbeifahren dürfen njlU( AMF)M —
vor.bei.ge.hen (ist) [W](*Äto> 1. t vorbei-
2. etw. geht vorbei etw. geht zu Ende(#jft
Ki£) ii £. fH ä. »* ** etw. geht vorüber
<die Schmerzen, das Leid, der ( Liebes)-
Kummer #ft.fti£.(ft1ff±ft>«tt>
vor.bel.kom.men (ist) |W](^Ä#J) 1. (anj-m/
etw.) v. an e-e bestimmte Stelle kommen
u. weitergehen od. weiterfahren(M — ^ü)Äf
&.##•££&: Auf der Fahrt bin ich an e-m
Unfall vorbeigekommen &j&*fcfT£&4l#&&
f — ^h*#ai£&2. (an j-m/etw.) v. an e-r
engen Stelle, an e-m Hindernis weitergehen
od. weiterfahren können nTlUüät» öjiu^üt,
nfUZÄÜ: 5/e// das >4u/o nic/if in die Ein-
vorbeireden
2010
fahrt, sonst kommt keiner mehr vorbei! gijJE
n*ffÄAUÄ.^|li|ift»ja^i-r! 3. (bei hm)
v. gespr [ u ]; e-n kurzen Besuch (bei j-m)
machen MiffiffM.$n
vor.bei.re.den (hat) [W](^^^l) 1. anetw.
(Dat .Jft) v. über etw. reden, ohne über
das Wichtigste zu sprechen Sfclg. „EH, &?fi&
£J.&-f± <am eigentlichen Problem v. i£j#tö
«rÄiEWfnJÄ) 2. (Personen Affl> reden
aneinander vorbei mst zwei Personen
sprechen über etw. u. missverstehen sich, weil
jeder etw. anderes meinte WAWi£*?ifti)äfc& f
II.*«**--®»
vor.bei.schau.en (/ian EGc^ÄUj) ( bei j-m)
v. gespr [p]i j-n kurz besuchen Jtöte*##,J0!
ft"#^: /c/i schaue morgen früh mal kurz bei
dir vorbei, bevor ich zur Arbeit gehe HJJAV-
±Ä£- I:ÄlUlWÄ«i-#S!*-"F
vor.bei.8chie.ßen(/iaf) E](**ÄÄ> (an hm
etw.) v. schießen u. das Ziel nicht treffen
K«.**+.«*Bt* ^ das Ziel verfehlen
vor.be. las. tet Adj(fö); nicht advCXftföifi);
von Anfang an durch etw. Negatives
be\astet(fcm.*m.®m^xm)**.fimfä#)<fc
^t$KM <e-e Beziehung ££; erblich v.
sein *fiftf##ffittßßM>
Vor.be.mer.kung die i mst einige( einleitende)
"Sätze am Anfang e-s Buches od. e-s Vor-
trags(^«)jftW.(fö&6<j)JF&ft
vor.be.rei.ten; bereitete vor, hat vorbereitet -.
~E|<Ältl> 1- •*•*. v- die notwendigen
Arbeiten im Voraus machen, damit später
etw. schneller u. ohne Probleme abläuft $
fr.«*.**.*-«--** <das Essen, ein Fest,
e-e Feier, e-e Reise v. **«*, V B , IkUfö
äN-**fr. seine Rede gut v.«tf*JrflöW
i#i£> 2. j-n sich (auf ef*. (,4/c/c Hffr)) v.
(vor e-r Prüfung, e-m Wettkampf o. Ä.)
die notwendigen Arbeiten machen, damit
j-d/man selbst sein Bestes leisten kann f£?T
**.ifc-tt*f*#: 5icfi aw/e-e Prüfung v.flj
$.;£{£. e-n Sportler intensiv auf e-n Vteit-
kampf V.&&&R4:!]&&&'&
vor.be.rei.tet1. Partizip Perfekt <Hi;#i*»J); t
vorbereiten 2. /Idy (jfc); nicfif adv ( * fls #
ig); (auf }-n etw.) v. so. dass man j-n
etw. erwartet u. deshalb nicht überrascht
ist(*t—>fl**s Er war ( auf alle Fragen)
gut V.ft(Xff«f#rn]«)Ll^rlR>ffl«|f§l*
Vor.be.rei.tung die-, -. -en; die Maßnahmecn),
Arbeit(en), mit denen man etw.
vorbereitet (1) od. j-n/sich auf etw. vorbereitet /£
fc.K#.**Xffc.*#Xfl^*#«Ä<
Vorbereitungen (für etw.) treffen( #&»)#?£&» die
Vorbereitungen sind in vollem Gange ?£& r
ftm&£ämif> II K-(M£)S Vorbereitung*,
-kurs, -Phase, -zeit ! -K(£-fr>: Reise-, Un-
terrlchts-, Wettkampf-
Vor.be.spre.chung die t e-e Besprechung zur
"Vorbereitung auf etw. od. auf die
eigentliche Besprechung !Sftttg*,ff*ttttff.lI4H*
iti£: e-e kurze V. mit seinem Chef haben H
vor-be.stel.len; bestellte vor, hat vorbestellt;
BI](Ä*> efw. v. s& bestellen (1,2) '
hierzu (fficüfc) Vor.be.steh lung die
vor.be. straft Adf(fö)-, nicht adv ( ^fr^ift);
bereits früher wegen e-r Straftat verurteilt
tt*i]JtifflM.#««-M ((mehrfach) v. scin(£
Ä)«MilW> II hierzu(fä>±) Vor. be. straf, te
der die; -n, -n
vor.beu.gen1. (hat) [W](>SÄ*> ef*. (Dar ;
fä) v. durch bestimmte Maßnahmen od.
durch ein bestimmtes Verhalten
verhindern, dass etw. Negatives geschieht fJi
fö?» flink < e-r Krankheit, c-r Gefahr, e-m
Streit v. fli|»&#L AR, *ft>: vorbeugende
Maßnahmen ergreifen %%Ltu®mm || K-( £
3v): Vorbeuge-, -maßnähme
vor.beu.gen2. (hat) OED (Äft) etw./sich v.
e-n Körperteil, sich nach vorn beugen JE —
( # f-)ft$J^Öl <den Kopf, den Oberkörper,
sich (weit) v. r»]fl»<ttT5t,«Ä.(««)l»J«r«T*
^>
Vor.beu.gung di>t -; nur 5g( R/ti^ft); d/e V.
(gegen etw.) Maßnahmen, die verhindern
sollen, dass etw. Negatives geschieht ffiß&Jft
Jfä.ftJPJ&fifc: die V. gegen Grippe ÄRFflMftt
Vor.blld das; e/n V. (für /-n) j-d, den man
( wegen seiner guten Eigenschaften od.
Fähigkeiten) so bewundert, sodass man so
werden will wie er &&. $ffö, tär$.#fe ^
Ideal ^j-m/für j-n ein glänzendes,
leuchtendes, schlechtes V. sein £*A*«tt. Ä*«K
tfMWNh j-m als V. dienen ft»XAW*M*i in
j-m ein V. sehen JEÄA*Ä£«#i sich j-n
zum V. nehmen JEÄASttfifitt«». W*A
*/##; e-m/j-s V. nacheifern #j]¥^(RJltt
*> ff #/* A tt ff # > hierzu ( * £ )
vor.bild.haft Adjiffr)
vorTbild.lich >4dy (i^) j mit so guten
Eigenschaften od. Fähigkeiten, dass andere diese
nachahmen könnten &fä#j. <£&«.#&«* nj
M ffc # ff # M ^ mustergültig,
nachahmenswert (e-e Mutter, ein Vater, ein
Ehemann, ein Lehrer ##£, j££, jt^.ftii e-e
Erziehung, e-e Ordnung ffcW, &f¥-, sich v.
verhalten *T*#jt**««>
Vor.bll.düng die, nur Sg(Rfl§#-*fc)» Wissen u.
Fähigkeiten. die man schon hat, bevor man
mst e-n Beruf od. e-e Ausbildung beginnt
<±a. iÄ vi|1»M> ff*tt« W. «*SöiR «*
Vorkenntnisse, Vorwissen
Vor.bo.te der; etw., das anzeigt, dass etw.
"geschehen wird 9Uft. &*&•&*& ^ Anzeichen
<ein V. des Todes, des Winters, des
Krieges JE£,**,Ä*fi«fc*>
vor.brin.gen (/iflO EDCÄÄ) ef*f. v. etw.
(mit Nachdruck, gezielt) sagen, äußern(^f
tftfttifc>Ä.ift*.*dl.*& <e-e Frage, e-e
Anschuldigung (gegen j-n), ein Anliegen v.
«rbi5j«,(*f*A)*rfj»s,*m«f*>
Vor.dach das; ein Dach ms/ über (Eingangs)-
2011
Vorentscheidung
Türen, das nach vorn ragte &ßt#j A U khM) tä
vor.da.tle.ren; datierte vor, hat vordatiert;
El(Ä^5) etw. v. ein zukünftiges Datum
auf etw. schreiben *5fcWJ:(#£M) MJW <e-n
Brief v.*fcÄ<3±*±UW>
v9r.de. r- [f-J Adj(l&); nur attr, nicht adv( H
ft-£ift.^ft#iS); vorn befindlich od.
befestigt ffößSM -• hinter-: die vorderen Räder des
Autos f4c£#JltiI$fc» e-n Platz in der
vordersten Reihe haben *f->h»1»#W£fft ll K-(£
£): Vorder-. -ac/iae, -ausgang, -elngang,
-front, -haus, -rad, -reifen, -teil, -tür |> zu
Vorderrad t /4f>6. wn/er ffl «, Fahrrad I
hierzu (fä*p.) V9r.de. re der/die % -n , -n
V9r.der.an.sieht £/ie 1 die Ansicht von vorn IE
"ifi.ffin&ii iEÄffl — Rückansicht: die V. e-s
Hauses #J*»#J]I:iB
V9r.der.bein ^a.v; eines der beiden vorderen
Beine von Tieren mit vier Beinen c fijj^ 40#J
M)iiiF8i8 ♦* Hinterbein
V9r.der.gmnd der , nur Sg( RJfl^ffc); der Teil
e-s Raumes od. Bildes, der näher beim
Betrachter liegt flirft.flirjt «~> Hintergrund
ID Lvt] hd etw. steht Im V. j-d etw. ist
sehr wichtig u. wird von allen beachtet &A
*); fn/s/c/i In den V. stellen rücken
spielen/drängen pej [ K ^ bewirken, dass
j-d/man selbst von allen beachtet wird ( msf
indem man andere verdrängt)f$ !£ A/fl cLl£
ÄA/ficl.ihÄA/öei+.Ml^i •*". /ndenV.
stellenIrücken etw. als besonders wichtig
darstellen ««»ÄÄjkAtt*«*^. IC Mff
ü^ifefö <e-e Frage, e-n Diskussionspunkt,
ein Problem in den V. stellen/rücken ftj—^
j-d etw. tritt In den V. j-d/etw. wird sehr
wichtig * A/*» 31 «ft *.£«*« ^ j-d/
etw. gewinnt an Bedeutung
vor.der.grün.dig Adj(j^) 1. ohne e-n tieferen
"SinnffiÄM.ÄÄtt.IfcftW ^ oberflächlich
(1) «- anspruchsvoll, tiefsinnig (e-e
Geschichte, ein Film ftJjJ. %Y\) 2. so, dass
man die eigentliche Absicht sofort erkennt
#M#r»M.^M#^M.^M9JTM ** leicht
durchschaubar (ein Argument, e-e Frage,
ein Verhalten &«.|H]fi.ff*/>
V9r. der. mann der; - (e )s, Vor. der . man . ner;
j-d, der in e-r Reihe od. Gruppe direkt vor
e-m anderen steht, sitzt o. Ä. JÄ&fiiföiW A.
ftWiJ* .«f£# ~ Hintermann II ID [ 8] env.
auf V. bringen gespr [ p]; etw. in Ordnung
bringen, putzen o. Ä. ftlJfc#jfc£l*f. &&#Jl£
fA"—-Üf r sein Zimmer wieder auf V. bringen
ftäfiW£|Him*r*Sf--*h fnauf V. frr/ngen
gespr [P]; j-n dazu bringen, Disziplin zu
halten tt«AtftfXft(*«Sff*.«'*£#>
V9r.der.8chin.ken der; Schinken aus der
Schulter des Schweins f£#JlüFJKfö —•
Hinterschinken
Vor.der.sei.te die» die Seite von etw., die
vorne ist iE® (die V. e-s Gebäudes &$#!(#
V9r.der.8itz (ier; einer der vorderen Sitze in
e-m Auto o. >4 . (ft4^M)lföJ$ — Rücksitz
vor.dran.geln. sich ( na/) 57] (J£#) s/c/i v.
ge.vpr [p] s^ sich vordrängen (1)
vor.dran.gen. eich (hat) 57] (/*#) 1. sich v.
sich in e-r (Menschen) Menge nach vorn,
vor andere schieben [ojfljjflf, tfcffifiliDf 2. s/c/i
v. gespr pe; [P _][!£_]; sich so verhalten,
dass man sehr wichtig erscheint ^ErtJ ä ü. tf!
WX- sich gern, immer v.SÄaÄflü.AJi*
.'H.AlI)
vor. drin.gen (isf) 0B](^Ä») 1. /nafuf. (Akk
py fö ) v. Hindernisse u. Widerstände
überwinden u. irgendwohin kommen( ^ÜW
*fc*fl|fcfö)Ö$A ^ in etw. vorstoßen: in den
Weltraum, in unerforschte Gebiete v.MA'T
'ilrv:r«J.»A****W«*2. (Irgendwie) v.
sich langsam u. mit großer Mühe (z.B.
durch dichtes Gebüsch od. hohen Schnee)
nach vorne bewegen fp]fliffl£i£: Die Forscher
drangen nur langsam durch den Urwald vor
W#AÄRft»**#aiiKtt*#fitt*» 3.
etw. dringt vor ^ etw. breitet sich aus (6)
vor.dring.lieh Adj (B); geschr [#]■ sehr
wichtig u. deshalb als Erstes zu behandeln
ttÄÄSM.RÄM.'ÄiflW <c-e Angelegenheit,
ein Problem, e-e Aufgabe *fft. fö fi• ft ft 1
etw. v. behandeln fiK^SÄ^)
Vor.druck der-, -(e)s, -e ^ Formular
vor.ehe.lieh Ad'](B)\ mst attr, nicht adv(£
"ftoHi£.*ft:*Ki§>i vor der Ehe JtftlM
(Beziehungen, Geschlechtsverkehr ffc£i£,tfc?r#J>
vor.ei.lig Ad; ( Jf£ ); zu schnell u. ohne
"gründliche Überlegung £jtf:#J. ftffiM. #*#J.
##M <ein Entschluss, ein Schritt &£,#«*;
etw. v. entscheiden £jt£iA(^3fci&)*£Ä^;
v. handeln £{E?r^>
vor.ei.nan.der i4dv (gij); einer dem anderen
gegenüber fäifc,?l48 ^ wechselseitig
(Personen haben Angst, Hochachtung, Respekt
v. AfflkffiÄtt, Jl««*, £«**>. 5ie
verbargen i/ire wahren Gefühle v. ftfefnfölfcl&ll f
vor.ein.ge.nom.men >4d; (j£); geschr [«];
(gegen i-n/etw.) v., (J-m/etw. gegenüber)
v. mit Vorurteilen u. deshalb nicht
objektiv, fair(Xt->#rtÄW.*f»&tt II hierzuin
1) Vor.ein.ge.nom.men.halt die; nwrSg(R
vor.ent.hal.ten; enthält vor, enthielt vor,
'hat vorenthalten-, [WJCÄÄ) /-mafw. v. j-m
etw. nicht geben od. sagen, das ihm aber
gehört od. das er wissen müsste ftB,^*&,8ä
ft: ;-m Informationen v. *t*AIftHfllB II
hierzu(Wi^J Vor•ent*hal«hing die
Vor.ent.achei.düng die; ein
(Zwischen)Ergebnis ( mst während e-s sportlichen
Wettkampfes), das erkennen lässt, wie die
endgültige Entscheidung sein wird 4^&H (die
Vorentwurf
2012
V. ist gefallen *&*/ttftlÄL#Bfc f>
Vor.ent.wurf der; ein erster Entwurf (zur
Probe) in&mi
vor.erst Adv(W\); erst einmal ft, #$fc, tffrt, H
fllf ^ vorläufig, zunächst (einmal): v.
ändert sich nichts Slür#*rtt£$tt:. Hflirfr^tfe
vor.ex.er.zie.ren; exerzierte vor, hat
vorexerziert; E(ÄÄ) (f/n) erw. v. gespr
[P]; j-m genau u. mehrere Male zeigen,
wie etw. gemacht wird SÄ^i.#.-{Ä^
Vor.fahr der, -en, -en» j-d, von dem man
abstammt (u. der vor langer Zeit gelebt hat)
#15fc, {fi^: Viele seiner Vorfahren waren
Musiker ffeM#£*fl5fc»Ji#££ II NB(ä-*>.
der Vorfahr; den , dem . des Vorfahren
Vor.fah.re der; -n, -n; f Vorfahr
vor.fah.ren (isf) ElU^&UÖ) 1. fd/<ein Auto
"o.i4.n^^f> fä/trf (Irgendwo) vor j-d fährt
mit seinem Auto o.A. mst vor den
Eingang e-s Gebäudes u. hält dort, um j-n ein-
od. aussteigen zu lassen( A/ft-£^f££i&)JftfJ
&fttj. Jf £JH Ftt 2. b/« zu etw. v. bis zu e-r
bestimmten Stelle geradeaus fahren föffifr
Ifc.&lföffiTHJllPJ — ^/ih): Sie müssen bis zum
Stoppschild v.u. dann links abbiegen <&*&%[
«rt*fiW#a#*»**tt.#!»!;£«* 3 ^
vorausfahren
Vor.fahrt die» -; nwr Sg( R/fl^ft); das Recht
(z.B. e-s Autofahrers), als Erster fahren
zu dürfen($fc#J){fc5fcff&#-5fcff < die V.
beachten, verletzen ft£,i$fc£tttt5fcm*lX;
j-m die V. lassen, nehmen JEfö;5kff*&#il:£&
fr); sich (Dar Hfl*) die V. erzwingen Sfifr-^
Ü5t^f>: VVer von rec/if5 kommt. /iaf V. UM.
£ffi*,i£&#tt5fcft##ll K-(Äft): Vbrfahrto.,
•recht, -regelung, -echtld, -zeichen-,
vorfahrt (s)-, -berechtigt
Vor.fahrte stra.ße die; e-e Straße, auf der
"man Vorfahrt hat Mrtt*tT*MäiiI(»aEiI»
£X*&P)
Vor.fall der; ein Ereignis, das msf als negativ
empfunden wird ^ft.Ä^h^Äfc <ein
aufsehenerregender, merkwürdiger, peinlicher,
unangenehmer V.3|je*isbM^A*Hi«^A
**W, **««*»>
vor.fal.len ( isi) [W] (*:#&) 1. nach vorne
"fallen |&Jiffl*T.|6|i»«T2. er*. fa//r vor
etw. msr Unangenehmes, Peinliches od.
Trauriges geschieht plötzlich ( $jft- ±ift) ( ^
#0£t ^ etw. passiert: /Air se/ir alle so
erschrocken aus, was isr denn vorgefallen? jfrii]
£»&&to&fä&Wft?.mi&£±i\&*ftW> II
NB (&£)smsf im Partizip Perfekt (&mi£k
Vor.leid das; -(e)S; nur Sg(Hft|j£*Jn i ms/ in
£M T Im V. ( von etw.) während etw.
Wichtiges vorbereitet wird £ — $))&& Krgh
/m V. der Wahlen kam es zu Unruhen &&
¥W«MMfr«Ä£T»Sl
vor.fer.ti.gen (hat) ffT|(£»> efiv. v. etw.
(z.ß Teile e-s Gebäudes, e-s Fahrzeugs)
einzeln herstellen ( u. dann zusammen-
bauen)ffif&|,fl55fciMi&: ßaracfcen aus
vorgefertigten Bauteilen *ffifrJM*ÄfcfM&£MÄMfä
*Üf%M II nierzw(föc£) Vor.fer.tl.gung die;
mst Sg(&m$.*i)
Vor.film der; ein kurzer Film, der im Kino
vor dem eigentlichen Film gezeigt wird(#IE
vor.fln.den ( hat) EÜ(Ä*> 1. fn/efiv. v.
mst wenn man irgendwohin kommt,
feststellen, dass j-d/etw. da ist' (u. in e-m
bestimmten Zustand ist)tt£|.flLt.il£.£3l:
viel Arbeit v .#M\%&X.*fe; etw. so v., wie
man es erwartet hatte fltAff10rffi*M##tt$l
•fc»
vor.flun.kern (na/) EJ (Äfc|) fn» erw. v.
gespr [□]; j-m etw. erzählen, das nicht
ganz wahr ist(*f•O'feüS&Ä♦«££*&^ *»
vorschwindeln
Vor.freu.de die x nur Sg(Rm&9X); d/e V. (auf
efiv. (Akk pgt&)) die Freude, die man hat,
wenn man etw. Angenehmes erwartet <&fljf
W«*.«fir + tt*1tt <die V. auf
Weihnachten, auf die Ferien «t䣫1*3l***ft«ftll«
vor.füh.len (hat) Elc^Ä*) be/fm (wegen
etw.) v. gespr [P]; vorsichtig versuchen,
j-s Meinung zu erfahren, bevor man ihn um
etw. bittet fi...a«.#|pj,«.««a^: Hast
du schon bei deinen Eltern wegen deiner
Heiratspläne vorgefühlt?ftÄ^e&^Tfatfttä
»«fn]Ttt£#tt*Ä?
vor.fuh.ren (hat) [W](A#!> 1. (fni) etw. v.
e-m Publikum etw. zeigen ftft,ftlfe,XiR«/it
^ < e-n Film, Kunststücke, ein
Theaterstück, neue Modelle v. fifclWBtf.J1^2:#Ä.Ä
m#W.***fH**> 2. (/-m) efiv. v. j-m
zeigen, wie man etw. macht od. wie etw.
funktioniert Ä?K. MtFi dem Kunden v. , wie
man den Computer bedient |oJÄ9rÄ^&£tt
fflit»«. il K-(*Ä): Vorfü/ir-, -mode// ||
hierzu (töc£) Vor.füh.rung die
Vor.ga.be die; e-e Bestimmung, e-e
Richtlinie o. >4. , die Maße, Mengen, Grenzen
o.Ä. von vornherein festlegt fä5fc&5£<Ä) •
«»£(#*>.it»»# <die V. beachten ftjftK
&#£({&); sich an die Vorgaben halten Ü^
ffift*&({&)> II -K(Ä^): Geeefzea-. Z/e/-
Vor.gang der 1. etw., das geschieht od.
geschehen ist ♦flf.tW.-SMf&ü ** Geschehnis
<ein einfacher, komplizierter V.fgJ^LM.Ä^
W ■* W ( #. fct ); ein V. spielt sich
(folgendermaßen) ab W<*»1»«i5t<*P F>» e-n
V. beobachten, beschreiben, schildern <%
»,»35,«$*t»W^a> 2. ** Entwicklung,
Prozess < ein betrieblicher, biologischer,
historischer, interner, natürlicher,
seelischer V.4Mktt,*fe*9fctt,W*«,rt»W.a«
W,rt'OWÄ«il«i>: Er erforscht die
chemischen Vorgänge bei der Fotosynthese ftfelEftfiff^
?t£ftMTtoil¥5.& il -K(Ä^): Arbeite-,
2013
vorgreifen
Denk-. Entwicklunge-. Verbrennung*-. ver-
dauungs- 3. Kollekte ADM g«c^ir(ft^)I^
ill 15J; alle Akten, die e-n bestimmten Fall
betreffen -&*tt#J) £tttt£#*4 (e-n V.
bearbeiten ifr£*k&r3Stt44> II ► vorgehen
Vor.gän.ger der -, -s. -; fs V. j-d, der e-e
Stellung , ein Amt o. Ä . direkt vor j-d anderem
hatte fljff: «~> Nachfolger <sein V. im Amt ffc
M?föfi> I hierzu (fä>£) Vor.gan.ge. rln rfiV;
-, -nen
vor.gau.kein; gaukelte vor. hat vorgegaukelt -,
~[W](Ä#J> j-m etw. v. j-m etw. absichtlich
so schildern, dass er angenehme ( aber
falsche) Hoffnungen o.Ä. bekommt [pJ--Bfi
PflMÄ^JftÄft: hm e-e glückliche Zukunft.
große Gewinnchancen v. |ajJit-ABfin#|SÖ^täÖ<J
vor.ge.ben (/iaf) [W] (£&) 1. etw. v. etw.
behaupten, das nicht wahr ist (um sich zu
entschuldigen od. um sein Verhalten zu
erklären) i&tt. f£n,# £: Ergibt vor, den
Zeugen noch nie gesehen zu haben ftfe#W&M,
*J*L#Jjt2üHA2. (f/n) etw. v. etw. als
Richtlinie. Vorgabe bestimmen B55fclÄ&. FÜ5fc&l&
<sich an die vorgegebenen Normen halten
£^ffl5fcift&6<Jte#> 3. <f/n) etw. v. gespr
[nj; etw. j-m geben, der vor einem sitzt
o.v4.JE-"£#?}irffi6<jA II ► Vorgebe
Vor.ge.blr.ge das-, Kollekt ( % £ )-. ein
Gebirge, das vor e-m höheren Gebirge liegte A
vor. geb. lieh Adj(M)-, nur attr od adv ( Hfttil
igä£#i&) ^ angeblich
vor.ge.fass.t- Adj ( j&) { nur attr, nicht adv
(RfNA^ift. ^f£#i&); so. dass es schon
feststeht, bevor man genauer darüber nachdenkt
#9cmfcM,$9cttti\W,m9cmHto <ein Plan,
ein Urteil, e-e Meinung it$iJ,£i]K?r,£j*L>
Vor.ge.fühl das-, mst Sg(£fö#L#); e/n V.
( von efiv.) e-e Ahnung od. ein Gefühl, dass
etw. (Bestimmtes) geschehen wird ÄJ& (ein
banges, unheimliches V.^A^!£#K^A'lf'tti
#J flfi Ä; im V. seines Glücks, seines
Triumphs^ #MM,Jft;fHJMfli«>: Er hatte
das V. , dass erw. Schreckliches passieren
würde ftfeÖ^^»i*,öl^^^^fr^»rtflM*ff
vor.ge. hen Usf) [W](^Ä#p 1. e-e Uhr geht
vor e-e Uhr geht zu schnell u zeigt e-e Zeit
an. die später ist als die richtige Zeit £f(:&)
£fötfe: Mein Wecker geht etwa :> Minuten
vor ÄMfflfct» A«Jtfc 5 ## 2. er*, geht vor
etw. geschieht in e-m be stimmten
Augenblick* $&ft-:£iS>&^.: Was geht hier eigentlich
vor?j&Mft£££ft£#7?i Keiner weiß, was
in e-m Kind vorgeht ( - was das Kind denkt)&
#-^Afcit.i*^Ä^&J£ff £: Niemand wird
erfahren , was hier vorgegangen ist ifttP^F^ft]
Ä.&.¥.££7fr£*ti!3. Irgendwie v. in e-r
bestimmten Art u. Weise etw. tun od.
bestimmte Mittel anwenden *tfö, #ttt. ?fc#fä
ifc.##ff#J.<£ffl£#<;fr& (brutal, energisch,
geschickt, schlau, zögernd, raffiniert v. $
Mttifc (&&)>: £/m das Problem zu lösen,
muss man schrittweise v. ^TH&fSJII.fft^—
&-&&%:&ft*h II K-(Ä^): Vorge/ie#ia-,
•weise 4. gegen j-n / etw. v. gegen j-n/etw.
einschreiten, kämpfen jfc&föfö( ff^Dtftt —
(gerichtlich gegen j-n v.^AfM#lf^)):
gegen die Mückenplage mit Insektenspray v.
m*!km*M*li*W&&VLi Die Polizisten
gingen mit Tränengas gegen die Demonstranten
vor *mmMmtemAxmmrrnf&&s. i-d/etw.
geht vor j-d/etw. ist wichtiger als j-d/etw.
anderes(A/«5f^±i§)^tt:3tJtfetö,^i[^ ^ j-d
etw. hat Vorrang: Sicherheit geht vorllit
ffc'A;, $ £ >ft —! 6. ( irgendwohin ) v. gespr
[Pj; nach vorne gehen ££Jfft®i; (bis zur
vordersten Reihe v. fa Ifö £ £J ft llir # £ > 7.
gespr [P] ^ vorausgehen. Er hielt ihr die
Türe auf u . sagte-. „Bitte, gehen Sie vor! "{&
#tä^nftJT#£ifc:"ir?®5fc£r II zu(*J3D3.
u. 4. Vor.ge.hen das-, -s x nur Sg( R#j#ft)
II ► Vorgang
vor.ge.la.gert Adj(fö); nicht adv ( ^ft'Jt£ift);
efiv. (Da/ -;^) v. (Inseln &***> so, dass sie
vor e-r Küste liegen &j&& — Iffififthi&^F — £
flifftj: die der deutschen Küste vorgelagerten
Inseln flP*&fc&*B^&Ö<JÄ&»$
Vor.ge.achlch.te die; nwr 5g( RfflJ&*fc) 1. der
früheste Zeitraum in der Geschichte der
Menschen, von dem es keine schriftlichen
Dokumente gibt 5t!ifö5fc.5fc?iirö;Mt 2. alles, was
in e-r bestimmten Angelegenheit vor dem
jetzigen Zeitpunkt geschehen ist WHrW05t.
#/7J,^M&W,*ifc£S* (die V. e-r
Krankheit, e-s Ereignisses, e-r Entscheidung £fö
etw. hat e-e lange V. &£*f- ->H&K6<J#/fi>
II zu (jfcJJI) 1. vor.ge.schlcht.lieh Adj(B)
Vor.ge.achmack der( nur SgiRfäQft)» ein V.
(von etw.) ein Eindruck von etw.. der
zeigt, wie das Ganze einmal sein wird ft$]£fJ
$((*£).;&J#&1fc(&&') (e-n V. von etw.
bekommen m&M%*$)&$) W&i j-d/etw.
gibt j-m e-n kleinen V. von etw. &A/Jfc#J*&
Vor.ge.setz.teder-, -n . -n ; j-d, der in e-r
Firma, beim Militär, in e-m Amt o. Ä. e-n
höheren Rang hat u. so bestimmt, was
andere Personen machen müssen _LÄ,±nJ (j-s
unmittelbarer Vorgesetzter ÄA#JlK^c±pp
i NB(ft&): ein Vorgesetzter» der
Vorgesetzte i den . dem . des Vorgesetzten
vor.ges.tem Adv (g)J); an dem Tag, der vor
gestern war Alf A ^ vor zwei Tagen: die
Zeitung von v. Bif A#J$ft*ft i| ID [jg] von v.
sein gespr [P]; nicht über die neueste
Entwicklung informiert sein Jt £ — ^ ||
hierzu^Wit) vor.gest.rlg Adj(j&)
vor.grei.fen (hat) E](^Äftf) 1. (fm) v.
geschr [45J; schneller od. früher als j-d
anderer etw. sagen od. tun &5fci&»te5fc{tt.te
#—töf£c ^ j-m zuvorkommen: /c/i möchte
vorhaben
2014
Ihnen nicht v., aber wir sollten zunächst
vielleicht doch über die Finanzierung des
Projekts sprechen &*&te&M5fc.mi:#fntt$fc
*«JäÄ**#*B**K£«|5|H2. etw. (Dat
-;ffr> v. geschr [^]; zu schnell handeln,
ohne etw. Bestimmtes abzuwarten (auf das
man hätte warten sollen)tft9tfr — £j§H)fc&fr
#j < e-m Beschluss. e-r Entscheidung, e-r
Stellungnahme v.&5fc£tf-:m&i££ffö,#ttrt&
*Z1to,&&W&mZm*%LftW 3. bei e-m
Bericht od. e-r Erzählung von etw.
sprechen, das erst später kommen sollte teSfcifc
m.te5fc£ftff.te5fc#iS.te$fc£3l ** etw.
vorwegnehmen || zu (XM) 2. u. 3. Vor •griff
der
vor.ha.ben; hat vor, hatte vor, hat
vorgehabt; ED(Ä*> *tw. v. die Absicht haben,
etw. zu tun fj%, rr$], ikffl *» beabsichtigen
(viel, nichts. Großes v.ff*«ft£**.«*ff
^WW.^f-^ffi^WitftDs Was hast du am
Sonntag vor?MJW^föfTff^fTW?; Er foi* vor.
sei/t //aws zu verkaufen ffc f J" JJ & # ä ö, W fö
S
Vor.ha.ben <fas; -s, -; geschr [ |S l; etw. , das
man tun will it$iJ,£ffi,frJ* *** Plan. Absicht
(ein schwieriges, umfangreiches V. ftfjdtf).
flMUfäAftJitfcJ» ein V. ausführen,
verwirklichen '£fi\$ 1H —ftJTW» j-m von seinem V.
abraten ** Att#ftMff*> ■ -K(g£):
Bau-, Forschungen
vor.hal.ten ( hat) [vT] (Ä#p 1. ( fm/s/c/i)
•ruf. v. etw. vor j-n/sich halten JE—föT--
fltrSp (sich (Da/ ^_te) beim Gähnen die Hand
v.fr*JXB*ffl4MMafiM*e; j-m e-n Spiegel
v.*#«|^ih*AJ!R> 2. fmefuf. v. j-m sehr
direkt sagen, was er falsch gemacht hat ft
*•«».»« ^ j-m etw. vorwerfen, \VT\ (*
JMfe> 3. erw. /ta/f + Zeitangabe UtirB]üLW\&)
vor etw. reicht für e-e bestimmte ZeiU^jfr
±iB)iH*.»ffl(-»»tPO): £><« Essen hielt
nicht lange vor ( = wir bekamen bald
wieder Hunger)£#*»*»«.£##»*»« '
NB(ft*): rnst verneint( £flJ?r£*J>
Vor.hal.tung die; -, -en ; msf £/fl fm (wegen
etw.) Vorhaltungen machen ^ j-m Vorwürfe
machen
vor.han.den Adj(fö); nicht adv( *ft-:#i§>; so.
dass es da ist, existiert fl&ffftj. fl&ff #J. f-3t*F
M,: Die vorhandenen Freikarten waren
schnell vergeben «tfMft»A«#?Rtt*t#£^
T, Vom Vermögen seines Vaters ist nichts
mehr v.ffett * W»r*ft-£t&«*f W ff T * I1
hierzu (Vk^) Vor.han.den.aeln das; -S; nur
SgCRJfMM»)
Vor.hang der; -(e)s. Vor./iön.ge 1. ein
langes Stück Stoff, das /wj/ neben e-m Fenster
hängt u. das man vor das Fenster ziehen
kann ?fr. t$. H «» Gardine (e-n V.
aufziehen, zuziehen ICflin&ftK-.ft.i:; die Vorhänge
öffnen, schließen, aufhängen, abnehmen IG
£-): Vorhang-, -ring, -Stange, -atoff ! -K
(Ä£): Plüsch-, Samt- 2. der V. (l) vor der
Bühne e-s Theaters $,|t;f|* V$ (der V.
fällt, geht auf, hebt sich, senkt sich, öffnet
sichWüT.ftfc.JiJhÄT.ftff) II t Abb.
unter ffl 51 Theater 3. der Eiserne V. hist
[ffi}t verwendet als Bezeichnung für die
( ideologische ) Grenze zwischen den
Ländern des kapitalistischen Westens u. des
sozialistischen Ostens nach dem 2.
Weltkrieg Ä*(«*-ft|tt#*ÄE-ö:frK*±*H*
_&>
Vor. hart, ge schloaa das; ein Schloss1 , das
nicht in e-r Tür eingebaut ist. sondern das
davor gehängt wird J£$!
Vor.haut die-, die Haut, die den vorderen Teil
des Penis (die Eichel) bedeckt(W£W>&£
vor.hel.zen (hat) E](&W) etw. v. mst den
Backofen, das Backrohr vor dem Backen
warm werden lassen Jjfi5fcJffl&
vor.her. vor.her Adv ( W\ ); vor e-m
bestimmten Zeitpunkt ^%.LUii(r.<(ft. Vffir ^
zuvor — nachher, danach (kurz v.^XWÄf;
am Tag v.£|Jir—^» zwei Wochen v.ffi>t*SÄj
lUffJ; etw. v. sagen, wissen ♦5fcft»fclÜÄff>:
Das hättest du v. sagen müssen!£&£#:$)&¥-
&!; Konntest du dir das nicht v.
überlegen?#tt*ft»fc«a***--T? II NB
(ft£>: e/w. vorhersagen ( ♦&&££)
(getrennt geschrieben #7F^) = etw. vor e-m
bestimmten Zeitpunkt sagen, aber {0 J^:
etw. vorhersagen (JA a\ ÄÄ £ *> < zusam-
mengeschrieben £?*) = sagen, was in der
Zukunft geschehen wird
vor.her.be.stimmt Adj(j&); mst in £fflT es
Ist (j-m) v., dass ... etw. ist j-s Schicksal
-Ä*A*»fttffiW
vor.he.rl.g- Adj(J&); nur attr, nicht adv(P^
ft:&i&.^f£#8r>» vor e-m bestimmten
Zeitpunkt od. vor der eigentlichen Handlung VI
*TM.*if«i**«.W»«.»*« (ohne
vorherige Warnung &#♦&•&; nur nach
vorheriger Anmeldung, Absprache KJi&JffilUilir
M<-**5fcM>ÄfcK$*l£>
Vor.herr.schart die ; nur Sg, geschr( Rffl^Mk)
[ft !; die Macht bes in der Politik, in der
Wirtschaft od. in der Kultur (von der
andere abhängig sind) (Äfft.!£»Ä*ft±«>«*rtJ&
{^{JtfcÄfö.&»&.(£«• * Vormachtstellung
<die V. anstreben, ausüben, erlangen Jj$.%L
^«jtfftJfttt.ttttSfe»ß.«»«»Jttti um die
V. kämpfen, streiten **»tfc»Jfc{Mi4».*
vor.herr.sehen ( /iaf ) 57] ( ^ & & ) etw.
herrscht vor etw. ist stärker od. weiter
verbreitet als etw. Ähnliches(»ß:"±ö>£±Ä.Ä
«».«iRJftß. AÄf&Üfi ^ etw.
dominiert, überwiegt ( e-e Ansicht, ein
Geschmack, e-e Meinung, e-e Mode, ein
Klima «jÄ.**f .«Ä.W*.^«)
Vor.her.sa.ge die; -, -n ; d/e V. (über erw.
(Akk H^)) e-e Aussage über zukünftige
2015
Vorkommen
Entwicklungen o. Ä. #i£f. flilfi, fti ä < e-e
langfristige V.fcWJffifäi e-e V. erfüllt sich
M«ÖtÄ r.Ä^ÄJÄ'D: O/V V. über den
Ausgang der Wahlen hat sich bestätigt Jfc^Fift
*»*W»"a"»^JriiE* ll -K(££): iVeffer-
vor.her.sa.gen; sagte vorher. fiaf vorhergesagt;
ET(&#P (>-m) erw. v. (j-m) sagen, dass
etw. später geschehen wird fflft, ftilft, fti N
< ein Gewitter, e-e Katastrophe, e-n
Schneesturm v. ffi««M/*#,»«/:!?> I ^/>r-
zw^tDvor.her.sag.bar Adj(f&)
vor.her.sechen; sieht vorher, sah vorher, hat
vorhergesehen; E](Ä#J> *fw. v. wissen,
was in der Zukunft geschieht föüi£J, »i*4PJ,
#IJ&£J «» voraussehen: Er konnte nicht v. .
welche Folgen die Erfindung haben würde
dass er so grojien Erfolg haben würde ftfepfcfä
räfcÄfc II hierzu ( fl£ *fc) vor. her. seh. bar >4a7
(JE)
vor.hin. vor.hin Adv(M)x vor wenigen
Minuten , gerade (eben) RiJ 4" • H'J H'J .• ^ schien
noch die Sonne. w. ;>/z/ regnet es schon
wieder ffl*a#icl^JÄftttXTÄiiI* J'
vor.hi.nein i4ö*v ( #J); nur in H Jti y- //n V.
schon vorher ♦ft.fftfe.—Tfftfcifc ^ von
vornherein <etw. im V. ablehnen, verurteilen fy
Vor.hof der 1. ein kleiner Hof vor e-m großen
"Gebäude ötfl5t (der V. e-s Tempels, e-r Burg
#JifcM<i*S*6W6£> 2. MED [£]i eine der
beiden Kammern des Herzens, in die das Blut
fließt, das vom Körper zum Herzen kommt
Vor.hut die-, -; nur Sg. Kollekt ( RHJ#*. *
-fr). MIL 14-1* e-e Gruppe von Soldaten, die
der Truppe vorausmarschiert od.
vorausfährt ( um den Weg zu erkunden u. zu
sichern) ffl:p..fea«&\— Nachhut
vo.ri.g- Adj(fö); nur attr, nicht adv c RfHSE
~i§.>Fft-"#i§): direkt vor dem jetzigen
Zeitpunkt o.i4.Hi;-W.±*W.5fcflif«|.M,«rW ^
letzt- «-♦ nächst-: vorige Woche. vorigen
Januar . Februar usw h -f- #. #j. £; *l: • ü f#, --
>jßh voriges Ma/ h--&; die vorige Ausgabe
der Zeitung |ft *ft #J tfj HS; der vorige
Präsident ±-f£.&&. ±W&*fe; im Dezember
vorigen Jahres fti;-*F 12 jj
Vor.jähr (ifl5; das vorige, vergangene Jahr Js
">: , J. — *f- i1 K- ( % £): Vorjahre*-. -ernfe.
-aieger || hierzu ( ffic *fe) vor. |ah. rl. g- Ad)
(j#); nur attr, nicht adv( Rft-:£iSM<f£#t&)
vor.jam.mem ( har) E] (Ä#I) fni er*, v.
gespr [n]; sich bei j-m laut u. lange über
etw. beklagen /+;••• ffiffö^^i^&ift
vor.kämp.fen. sich ( hat) EI (J£ #) s/c/i />-
gendwohin v. unter großen Schwierigkeiten
zu e-r Stelle kommen |DjiürJ£i£: #/>
Feuerwehr kämpfte sich zum Zentrum des Brandes
vor fHRfB^«*|Ä]«rltiS«l**+^
Vor.kämp.fer der-, j-d. der viel dafür tut. dass
e-e Idee od. e-e Lehre bekannt wird ^M*9t
^.JFJftftl* ^ Wegbereiter hierzu (ft*)
Vor.kämp.fe.rin die
vor ."kau-en (hat) El(&$f) j-m etw. v. gespr
[Pl; j-m etw. sehr lange u. mit vielen
Details erzählen od. erklären S^MIWAI
Vor.keh.rung die, -, -en, mst P/(£ffl£ft):
eine der Maßnahmen, die vor etw.
schützen sollen ffiPftlt. ffiRlftft **
Vorsorgemaßnahme ( Vorkehrungen
treffen %%L&]&mm)
Vor. kennt, nis die x mst PI ( £mUft) i
Kenntnisse auf e-m bestimmten Gebiet, die man
bereits erworben hat #j ^ ftl iR, & «D fci tR:
Dieser Sprachkurs ist für Teilnehmer mit
Vorkenntnissen &^täämm*J&GmM%\iPM¥
vor.knöp.fen (/iar) El (A#P 1. s/ch (Dar ■:
fä) j-n v. gespr [P]; j-n für e-n Fehler od.
für sein schlechtes Verhalten tadeln ^ffi/f
#,^ffiiyi|fF 2. s/ch (Dar -.&) erw. v. gespr
fiwm | Pj[Ä]; sich mit etw. beschäftigen */
'üfk & -y. M,^: ierzr werJe icAi mir das
Kreuzworträtsel v. JÄ*Ä#*'ka&J&ffl3fe**?
vor.ko.chen (/iar) [W7T|( Ä^/^AÜJ) (erw.)
v. die Speisen für e-e Mahlzeit vorher
kochen, sodass man sie später nur warm zu
machen braucht ^ftJCtfiÄfcf
vor.kom.men (ist) E](^&&!) 1. etw. kommt
Irgendwo vor etw. existiert irgendwo od. ist
vorhanden ( Ä fH .£ i§) ff & • W: Koalabären
kommen nur in Australien vor W&HltRff&y1
ÄAflJ'IF-2. efuf. kommt (/-m) vor etw.
passiert, geschieht (j-m)(&ft-:±i§)£^, dl«. «I
J'i.iS'Ji: 5o er was/ 5o e-e Unverschämtheit
ist mir noch nie vorgekommen! &fätfi&/&ft
±U.rjttM&>k%:&timmjdi Es kann schon
mal v. , dass man keine Lust zum Arbeiten
hat nrfc##Ü#W».#A*fT.ft=S*T** 3.
j-d etw. kommt j-m Irgendwie vor j-d/etw.
macht e-n bestimmten Eindruck auf j-n(A/
^n-iiS)#fi*«.^^«.«1«Ä»«A'8fc^ (j-d/
etw. kommt j-m bekannt, eigenartig,
komisch, merkwürdig, seltsam vor ÄA1fe®.
ÄA/Ä«ra».#8LnJ*,*t*.*1*>: Es /cam
mir verdächtig vor, dass er seinen Namen
nicht nennen wollte &1fc#är»MÄ{t&*&iÄi4l
tiilt!fi?i'¥i Es /cam mir (so) vor, als ob er
das alles so geplant hätte «*ttft#H«Ä---tU
»H-«4f"rW4. j-d kommt sich (Dat Eito)
Irgendwie vor j-d hat das Gefühl, irgendwie
zu sein(Af££ig)1fcftSdf*-- SW*: /c/i
/cam mir wie ein König vor Älfe^ÖöÄ^hST.
5. gespr [P]j nach vorne kommen PJlürffiJfc
I ID [inj *V/e kommst du mir eigentlich
vor?gespr f P ]; verwendet, um j-m zu
sagen, dass man sein Verhalten unverschämt
findet #jkÄJ*7! *Ä*«-ffl-£?
Vor.kom.men fias; -s. - 1. das Vorhandensein
von Bodenschätzen (mst in großer Menge)
&£.tt# II K(£^): Erz-. Go/d-, Kohle-.
Kupfer- 2. nur Sg(RJflj£&); das Vorhan-
Vorkommnis
2016
densein von etw. #^E, & f3&: Das V. von
Schlangen in diesem Gebiet ist normal &jä
Vor. komm, nis das; -ses. -se » geschr [ # }t
etw. ms/ Unangenehmes od. Ärgerliches,
das geschieht £#,* iE #M ff«, ^ Vorfall:
Die Kundgebung verlief ruhig u. ohne
besondere Vorkommnisse JI!£äM'H#fR¥l>.Ä^fj
Vor.krieg«- im Subst, wenig produkiv (fyfäft
"iiij. Wl iäj f§) 1 verwendet, um auszudrücken,
dass das Genannte in die Zeit vor einem der
beiden Weltkriege fiel MXX&mM**UL1lttÜi
die Vorkriegszeit, die Vorkrlegeverhältnlsse
vor.la.den (hat) ED (&&) msf £ffl /-d wird
vorgeladen j-d wird offiziell aufgefordert.
bes vor e-m Gericht od. der Polizei zu er-
scheinen(Af1-:ii§)*f^iR.«^nft(1'{iß^$iJ#^
fö) < j-d wird als Zeuge, zur Verhandlung
vorgeladen *Att*iiF.A»$*. £A«ftifl£#>
|| hierzu ($£%.) Vor-la*düng die
Vor.la.ge die 1. nwr Sg ( RfflJ&#); das
Vorlegen (1) e-s Dokuments ^71^, HJtkCüHf^^).
H3£. £ i&-. efw. zur V. beim Standesamt
benötigen m&te&to&ZPm&idtt; etw. nur
gegen V. der Quittung erhalten R$£i&|gj#£J
£#! 2. e-e Art Plan od. ein Muster, nach
dem man etw. ( mst in Handarbeit)
herstellt B#.#ft.ff«h Halte dich genau an die
V. ! fommmmmmW(ft)ft)}i Ich habe den
Pullover zu eng gestrickt, weil ich keine V
hatte amm*%*iPMttr.mM&timft ■
-K (%£•): Basfe/-. Afa/-. Stick-, Zeichen- 3.
Admin [J£]»der Entwurf für ein neues Ge-
setz(&8i)#:£ || -K(ÄÄ): Gasefzea-
vor.laa.aen (haf) EÜCÄ») /-n v. gespr [a];
"(bes in e-m Geschäft od. an e-m Schalter)
erlauben, dass j-d früher als man selbst
bedient o.Ä. wird ik—9c'1h: j-n an der Kasse
im Supermarkt v.it*Aft«Wtt*Ä*M*
Vor. lauf der 1. SPORT [ft]i ein Lauf in der
ersten Runde e-s Wettlaufs, bei dem man
sich für die weitere Teilnahme am Wettlauf
qualifizierte&ftif>ft)]KJ| <schon im V.
ausscheiden £ffi**tt»ftft> 2. nur Sglfkm*.
Jfc)» e-e Schaltung e-s Kassetten- od.
Videogeräts usw, bei der das Band sich sehr
schnell vorwärts bewegt -&&Ä ~ Rücklauf
vor.lau.fen (ist) [W] gespr (*£&)[ p] 1. nach
"vorne laufen |ojfflr|&2. ^ vorauslaufen
Vor.lau*fer der 1. ein V. ( + Gen Z.fa) j-d,
"der als Erster e-e Idee, e-n Stil, e-e
Weltanschauung o.Ä. hat, die erst später
allgemein bekannt wird 5feiK#«5feff#. 5fcfc* &*£•
5fc#, ein V. der abstrakten Malerei ttfcfl^
©Wife* 2. *7n V. ( + Gen zifc) e-e frühe,
noch wenig entwickelte, einfache Form e-s
Geräts o. Ä. lfölr,5fc#: der Phonograph von
Edison als V. des Plattenspielers £i££#J©
Jättft#feP|M7lMilir# I! zu(ÄHi>1. Vor.liu.fe-
rin die
vor.lau.fIg Adj ( 1& ) 1 nur vorübergehend
gültig, nicht endgültig fcfftfftMlÖiH*W ^
provisorisch «~> endgültig < e-e Genehmigung,
ein Ergebnis, e-e Regelung#t*,Ä*,*S3l,$.
*£.$!<£>: Er wohnt v. bei seinem Freund,
bis er e-e eigene Wohnung findet ftfeWBittt& U
Stö£*a.tt»ftttiyäö«ttftÄjt II hierzu
(**.) Vor.lau.flg.kelt die, nwr Sg(FJfMMft)
vor.laut Adj (j&); so. dass man überall seine
Meinung sagt, auch wenn man nicht danach
gefragt wurde £*M.£tetf &i£M. &£ffl&
tfjtfj «■» schüchtern (ein Kind, ein Schüler &
-f.**., v. fragen *^«^jfe«it«lf5])
vor.le.gen ( hat ) [W] ( & &) 1. (/-m/(e-r
Behörde o.Ä. ^fö>) er*, v. ein Dokument
zu e-r Behörde o.Ä. bringen ( bes wenn
man e-n Antrag stellen will) Mi£. MÜ.H2S
j&3f <(j-m) ein Attest, Beweismaterial, e-e
Bescheinigung, seine Papiere, seine Zeug-
nisse v.tm*MWMty#&*\fflstttoXm.U
aMtf.tt£t&(*£)*A>2. f/nef*. (zu er*.)
v. geschr [-#]» j-m etw. geben, damit er es
bearbeiten kannjgifn^^: j-m e-e Anfrage
( zur Beantwortung), e-n Brie/ ( zwr
Unterschrift), ein Gutachten (zur Prüfung) v.foj
*A«tf3«»( ****). ««X»*A(»^).«
i^ÄA(IÖI) 3. (f/n) erw. v. etw. der
Öffentlichkeit bekannt machen $: tfj, & ^
ein Buch, wichtige Ergebnisse v. £& — t£
«. * MS ffc * Ä * >: öer >4wfor /egf seinen
zwWfen Vornan vor ft#££ f B£M#~»fcJS
/jNiÄ 4. msr £#J e/n scharfes Tempo v. gespr
[W]i (zu Beginn e-s Wettkampfs o. Ä.)
ganz schnell sein ( tfc #) — JF & fö All Ü II ►
Vorlage
Vor.lela.tung die; geschr [#]; e-e Leistung
od. Arbeit, bevor bes ein Vertrag
geschlossen wirdÄtt.ÄttttiÄÄÄ, Keiner der
Verhandlungspartner war zu Vorleistungen
bereit «*i-+**«#■*«*«*
vor.le.aen (/wf ) [VF/Tl (RVl/^RVl) ( /-m )
(efiv.) v. etw. laut lesen, damit andere es
hören ßU&: den Kindern Märchen v.f&&?in
M&Mtä II K-(t^): Vorlese-. -Wettbewerb
Vor. le.sung die 1 e-e V. (über etw. (Akk {Ol
~fo)) ein Vortrag od. e-e Reihe von
Vorträgen über ein bestimmtes Thema, die
ein Professor od. Dozent regelmäßig für die
Studenten seiner Universität hälUAi^iftifc.
Ai* <e-e V. halten iftAiflh in die V. gehen
*h*:*i e-e V. besuchen HF? Ai*> II K-(*
£>): Vorlesung»-, -beginn. -Verzeichnis
vor.le.sungs.frei Adj (7£)»<die Zeit^fi])so,
dass während dieser Zeit an den
Univensitäten keine Vorlesungen o. Ä
stattfinden (A^)SW*W .SWAiHM
vor.letz.\-Adj(J&); nur attr, nicht adviRft
£i&,;Ff£#i§) 1. direkt vor dem Letzten e-r
bestimmten Reihe od. Gruppe ftlftJBziW:
auf der vorletzten Seite der Zeitung ftÄ#J0H
Ä^r./jfi» Der Letzte u. der Vorletzte der
Tabelle steigen ab ^^»±W*^-«*P«Ä*
^£HM& 2. zeitlich direkt vor dem letzten ±
2017
vorn
1: tfj: vorletzte Woche ( = nicht letzte
Woche, sondern die Woche davor) ±±i^M
#j; vorletzten Mittwoch ±±>hMffi \
Vor.lie.be die; mst Sg (£#§##)» e-e V. (für
j-n etw. (mst PI UffllJR)) ein besonderes
Interesse für tilg, nfcfcf, S# ^ Neigung: £r
fia/ e-e V. für Blondinen / schnelle Autos ffc
Ä#&Ä*£M:k^/ifJ£tfeiWrt*; Sie rrägr mir
V. (= am liebsten) kurze Röcke &&&£#&
vor.lieb.neh.men; nimmt vorlieb, nahm
vorlieb, hat vorliebgenommen; (53 ( ^ÄtfcJ) m/f
j-m/etw. v. geschr [#]» mit j-m/etw.
zufrieden sein, obwohl man j-d anderen/etw.
anderes erwartet od. gewollt hat flrÄ.JJM^fc
JE: mit e-r kleinen, lauten Wohnung v.
müssen ;FW*#«fe#tt^M*&6<Jtt#
vor.liegen Chat) ElU^ÄI») 1. etw. liegt
(j-m) vor etw. ist zu j-m gebracht worden,
um geprüft od. bearbeitet zu werden(Uöf£i
<ein Antrag, e-e Anfrage, ein Gutachten.
Pläne #ifc.fc »,£JE.i1-«>: Uns liegen so
viele Bestellungen vor, dass sz'c/i c/ie Liefe-
rung etwas verzögern wird $1 ff] ?■ 'f4 # # £&
*.Rjlt.£«*£*iB-.£ 2. er*, //eyf vor
etw. ist fertig gedruckt, veröffentlichte #jft
±i£) ÜiJK. flJfcf <ein Buch tf>: D/> neueste
Ausgabe des Wörterbuchs liegt jetzt vor isjjfc.
W**«U»fttigtfl]K3. •*" //egf (gegen j-n)
vor etw. , das für die Beurteilung von etw.
relevant ist, ist vorhanden od. bekannteftjft-:
J£«>lIÄ*. #£.*!** (Anhaltspunkte,
Gründe, der Verdacht *g|g,*l*.£*>: Er
wurde freigelassen, da gegen i/m nichts
vorlag {fettffttT.HftttWftfttt&ttftflA 4.
•fiv. Hegt vor es handelt sich um etw. (#jft
£ig)#£.£:£$j (Brandstiftung, ein Irrtum,
ein Missverständnis #H A. $£$.&#>: Ein
Verschulden des Taxifahrers liegt nicht vor
vor.lü.gen (/wo S5](&8p j-m etw. v. gespr
[P], j-m Lügen erzählen JKfö.iÄfBi^
vorm Präp mit Artikel (ftfö^jxlfäii'1?); gespr
[P]i vor dem
vor.ma.chen (fiar) EICÄÜÖ) 1. (fm) er*, v.
j-m zeigen, wie etw. gemacht wird, damit
er es dann auch selbst kann *£---fö7Kfä,IE —
ittin-'-lf *** vorführen: (j-m) e-n Handstand
v.(*6£A)lÄfc!j£7Kfä; ;-w v., wie man ein
Rad wechselt »ÄAÄ*«.*#M*¥ffe 2. /-m
•fiv. v. gespr [a]» j-n mit Lügen od. mit
e-m Trick täuschen 3?#,ffc36.&#: Ich lasse
mir nichts v. .'&**$JWA©#!; Mir kann
keiner was v. .'iftt&lMB^ fffc! 3. s/c/i (Dar j.
&) erw. v. von etw. ( mst Positivem)
überzeugt sein, das nicht der Wirklichkeit
entspricht JH-JK*ä a.&MÖ fi: Mach dir
doch nichts vor, du hast doch keine
Chance. die Stelle zu bekommen! ffc#JH Ö (1
r.fM&tftn.ÄJJiEWa^Wfi» Mr nW/en uns
d*oc/i nichts v. ( = Lasst uns doch offen
miteinander reden)Äm**a«*KHT(il:Äff]
Vor. macht die ( nwr 5g(RM)-£ft) «»
Vorherrschaft, Hegemonie || K-(&£»). Vor-
macht-, -Stellung
vor.ma.li.g- Adj(fö)\ nur attr, nic/ir adv.
"g^sclir(Rf^ffi».^#ttiS)[*] ** ehemalig
vor.mala i4dv(M); geschr [#] ^ früher,
ehemals
Vor.marsch der 1. die Bewegung der Truppe
"in die Richtung des Feindes(ff0O flfä.lta.
i&¥ •- Rückzug (Truppen o. Ä. sind auf
dem V.flflMfiE£&^«t»> 2. erw. Ist auf dem
V., etw. befindet sich auf dem V. etw.
breitet sich aus, etw. wird überall bekannte#ff£
*.«)re«F«.AA»Ä (e-e Idee, e-e Mode,
e-e Seuche »S*tt»ä#.Xfr#t>
vor.mer.ken (/iar) E] (&&) 1. s/c/i (Dar .--;
fö) efiv. v. etw. aufschreiben, damit man
später daran denkt M5te«iö,iflT^T<»*>
<e-n Termin, e-e Bestellung v. Ä5fc£iciB#l,
ICÄiT^idT*) 2. fn (als/für etw.) v.
aufschreiben, dass j-d an etw. Interesse hat
od. an etw. teilnehmen möchte $tid,Jft£(tä
A) (sich als Teilnehmer v. lassen |R^#Jjfl;
j-n für e-n Kurs v. ffc£Alft£#aDJ*ill|&> ||
K-( % ft): Vormerk-. -buch || Ziierzw < * 4-)
Vor.mer.kung die
Vor.mie.ter der; der Mieter, der direkt vor
j-d anderem in e-r Wohnung wohnte fltf^^h
%•£ — Nachmieter || hierzu(fö£)
Vor.miete* rin die
Vor.mit. tag der 1. die Zeit zwischen dem
Morgen u. 12 Uhr _h*p (am V. ft±^r-> || -K
(& £ >: Sommer-. Winter- » Sonntag-, Mon-
fap> w.yvv 2. am V. (1) £±^F «- Nachmittag
(gestern, heute, morgen V. B^^,4*^.^^
1.^ > || NB (&&):Mit den Namen von
Wochentagen zusammengeschrieben ( ^ g
W/Lü^): Er kam Sonntagvormittag ffegJW
vor.mit.tage Adv(W\)i am Vormittag &±/f" «-
nachmittags
Vor.mund der; -(e)s, -e/ Vor» mün . der; j-d,
der für ein Kind die Eltern vertritt od. für
e-n geistig kranken Menschen
Entscheidungen trifft (u. für ihn z.B. Verträge
unterschreibt) (*Ä¥AÄWtt*£#W)l£#'A»Ätf'
A <j-n zum V. bestellen *ft*Afti£FA>
Vor.mund.schaft diet -, -enx das rechtliche
Verhältnis zu e-m Kind ohne Eltern od. zu
e-m geistig kranken Menschen, für die man
Entscheidungen trifft ä£F,#F,ä£FAÖWÄ.
ÜS^AWI^ (j-m die V. übertragen,
entziehen ^ItÄAifö^^lft^ÄAWÄtt^A^^f j-n
unter V. stellen ÄÄA5:UEtf»; unter V.
stehen fg & #■): Als seine Eltern starben ,
übernahm sein Onkel die V. für ihn ^ffe^l
ftiÄttt.ffeÄ*:« rffeMiföFA II K-(££):
Vormundschaft*-, -gerlcht
vorn i4dv(B!|) 1. nach/von v. in die/aus der
Richtung, in die j-d blickt #]flfBf/M,fif ffi ~
Vorname
2018
nach/von hinten (nach v. sehen, gehen ftjfjij
Ööff.«ffiW/E>: Der Wind kam von v.K^fiiJ
ifiDfcJte 2. auf der vorderen Seite ftfltf ffii, #$j
ül — hinten: Der Rock ist v. länger als
hinten lft^[föiüH:£Ti& fc 3. im vorderen Teil
od. am vorderen Rand ifcfliTiif. fttfllfl «~»
hinten: Der kleine Junge steht am liebsten v.
neben dem Busfahrer /M8£**ÄMiftlW&&
#tt£n]#L#&; reifer v. im Buch tt^NRÖW
4. >-d Ist liegt v.i (Personen A ff'l > sind/
liegen v. j-d ist auf dem ersten Platz
Personen sind auf einem der ersten Plätze (bei
e-m Rennen o. Ä .)(Afr£i£>«*.4fc-T«*ife
{& 5. von v. von neuem ItUr.^it (wieder
von v. (mit etw.) anfangen (müssen)(<j&2#)
ft)k&Ktö.ftWLmKtä> 6. von v. bis hinten
gespr [. n] ^ ganz, vollständig: Was er sagf,
ist von v. bis hinten erlogen! ftki&MfäJ^-fäJM
Vor.na.me der-, der Name, den man
zusätzlich zum Familiennamen bekommt u.
mit dem man in der Familie u. von
Freunden angeredet wird #. # f-s SWn V.
is/ //ans ftfe M £ f- IL- Ä 8fr; Afi/ Vornamen
heißt er Hans ffc«oi|8UK
vor. ne Ad vi ftj) ,• f vorn
vor.nehm Adj(j&) 1. sehr gepflegt u. sehr teu-
"er »*«.fltJW.»ftM.**W ^ elegant *►
ärmlich <e-e Einrichtung, ein Geschäft, ein
Hotel, e-e Straße, ein Stadtviertel &&. ffi
ß.ÄfciS.föifi.tfK; v. wohnen ttftAfg, v.
gekleidet fc üf ^ ft > 2. mit gutem u.
großzügigem Charakter *ÄM. ffH*M.*1R
*#M.&föM.*rt*#ö<J ^ edel (1>, nobel -
gemein (ein Mensch, e-e Gesinnung, e-e
Haltung A.Uffi.4*Jt> 3. (e-e Familie, die
Gesellschaft #&, fch £> so, dass sie zur
Oberschicht gehören &##J.±flfiM 4. v. tun
gespr pej LP] [IS]» sich so verhalten, als
wäre man v. (3>«m^-«*«M#*(T*ÄW*
5k) II hierzu(fä±) Vor.nehm.heit die; nur
5g(Hffl#»)
vor.neh.men ( hat ) ED < & tt > 1- ßtw. v.
gesc/ir [45]; (als Beamter o. Ä.) etw.
Wichtiges od. Offizielles tun JHM?.ttft.ittff
(e-e Amtshandlung, Kontrollen, e-e
Untersuchung, die Trauung v. JäffWft * äffiMrU * itt
fT«*.*tT»*(XÄ> 2. sich (Dat _-:*> /-n v.
gespr [Pl» j-n streng tadeln üilft.ftft ^
sich j-n vorknöpfen: Er nahm sich seinen
Sohn gründlich vor, als dieser sich geprügelt
hatte ttWJL-Fff*£f.«!««lJllft f*--* 3.
s/ch (Da/ -.fö) efiv. v. etw. planen od.
beschließen it*l«.*3£*: Nimm (i/r nic/if
zu vie/ vor/ü:*JJßit*IÄ»*^:!i Für das neue
Jahr hat er sich vorgenommen, mit dem
Rauchen aufzuhören ffe&&£#rM -*«<«*#
4. s/cn (Da/ ;fö) efnr. v. sich mit etw.
(gründlich) beschäftigen Jffölf f-.tt.T II zu
( *JS) 1. Vor.nah.me die; -; nur 5g(KW$>
*)
vor.nehm, lieh ,4dV ( ffl ); geschr [ ^ ] ^
hauptsächlich, insbesondere
v9r.ne.weg >4<ivc S'J) ^ vorweg
v9rn.he.rein i4dv(J8'J); W5/ in £fflT von v.
von Anfang an — TT oft (etw. von v.
ablehnen, sagen, wissen -JfföttftiÄ.ftiJF.filÄÄ
*>
vorn.über yW/vcBi]); nach vorne |o]mT.#lflir
vorn.über beu.gen. sich, beugte sich
vornüber, hat sich vornübergebeugt» [W] (JS#)
sich v. sich nach vorne beugen loJllif^^-f ,&J
vorn. weg. vorn, weg .AoVdJij) = vorweg
Vor.ort der; ein (mst kleiner) Ort am Rande
e-r großen Stadt ffr 3$. 3$ K -* Zentrum-.
Wohnst du im Zentrum von Köln od. in
e-m Vr.?«;fl:A|sH*rfi+^a&5»IX:? H K-( £
t>): Vorort-, -bahn, -Straße, -verkehr, ~zug
I -Kcfcft): Arbeiter-, Vlllen-
Vor. platz der; ein freier Platz (1) vor e-m
'großen Gebäude ttftttttffi'ftttü \\ .K(£
): Bahnhofs-
vor.pre.sehen (is/) gespr [Pji ED(^Ü^J) 1.
sich mit hoher Geschwindigkeit nach vorne
bewegen frffi Ü^. ^J^iT^IÄ <ein Angreifer,
ein Läufer, ein Sprinter &J&#,3IÄiifi#J fi .
ÄfcÄ(ÄÄiS>i5*ja> 2. in e-r Verhandlung,
Besprechung o.Ä. etw. voreilig sagen(#$
vor.pro.gram.miert Adjifö), nicht advi^jfcft
i&); so. dass es mit Sicherheit geschieht,
eintritt o.Ä. *$fc&ft]#&<J.#5fcfc*Jftf#J.#5fc
-9-J&£)Jft<ein Erfolg, ein Konflikt, e-e
Niederlage *J*.**,**>
Vor.rangier; nur 5g( Rffi^ft)t V. (vorf-m/
etw.) die größere Bedeutung als e-e andere
Person od. Sache (jt 5t (JA (£>. dt 5fc# < V.
gegenüber, vor j-m/etw. haben ^ÄA/Ä#J
«rfc.#ttftJÄtt(KM>» j-m den V. streitig
machen ^£A^tt5fc#> II K-(*£>.
Vorrang-, -Stellung
vor.ran.gig Adj(lfc) 1. nicht adv ( ^f£#i£l)»
so. dass es wichtiger als etw. anderes ist ^f
ttfcJfctttt.ftHMW.tf*« <cin Anliegen,
e-e Aufgabe fl|*.ff*> 2. nuradv(Rf£#
i#); zuerst, als Erstes ^5fc (etw. v.
behandeln, erledigen "ff&AhSLjfrJi**) II nierzw
<*t) Vor.ran.glg.kelt £fies nur Sg(R#|j£
Vor. rat der; -(e)s, Vor.rä./e; Kollektiv
£•>; e-e Menge von etw., die man
aufbewahrt, damit man immer genug davon hat
#l*.«#.tt*.r:#.S# *> Reserve (ein
begrenzter, unerschöpflicher V. ^ffPRftKflfc^:^
/£tfjfä&i ein V. an/von Getreide,
Lebensmitteln, Kohlen |f,fDaDJIMi der V.
geht zu Ende, ist aufgebraucht fcfi$PÜ%f.
d^fflÄi e-n V. anlegen tt&flfft) II K-(Ä
^ ): Vorrats-, -kammer, -keller, -rac/m.
•Wirtschaft \\ -K(S^): Getreide-,
Lebensmittel-, Waren-, Winter-
vor.rä.tig Adj(j&); mst präd, nicht Adv(&1fc
£ift,;Fft"tfi§); im Lager vorhanden #fä#
2019
vorschieben
M.tf tt*M. *f ##M. *Tft«M < Waren.
Produkte sind v. 1jf ^5, ;*m'i^ri$ ^f; etw. v.
haben *mA\fftt)
Vor.räum der-, ein kleiner Raum vor e-r
Wohnung, e-m Amts- od. Dienstzimmer M
Sf.itfrjT: Bitte warten Sie im V. ! i»ft-fr:«fff9
m
vor.rech.nen ( hat) [W](&#j) 1. (/-/n) etw.
v. etw. langsam rechnen, um j-m zu
zeigen, wie man es machen muss fiü—ft}fc#i
— #. ^—ffiSfW: VVer Äcann die Aufgabe an
der Tafel v. ? ffittft»tt±tt!t:£itli? 2. fm
efnr. v. ganz genau aufzählen, was man j-m
vorzuwerfen hat ft f&, & - - fö ilf: Sein Che/
rechnete ihm vor, was er in letzter Zeit alles
versäumt hatte ffeW kffj&--ffi« rftfeifi*«:«
M0f*f1M#
Vor.recht das; ein besonderes Recht, das nur
wenige haben {£5fclX.föfX *» Privileg (ein V.
genießen * 5 fjfc fett (1* «): j-m ein V.
einräumen Jetöttih*ä£A>
Vor.re.de die 1. gespr [P",; einleitende Sätze,
die j-n auf e-e Mitteilung vorbereiten sollen
iF&fr. JF3k&Mift! Erzähl, was los war u.
halte keine langen Vorreden! ft; gut & J£ *fc ff|
Ä*.»lÄ*-**ff«A»ft! 2. veraltend [M
IHJ ^ Vorwort
Vor. rieh, tung die ; -. -en i e-e Konstruktion an
e-m größeren Gegenstand, die e-e
bestimmte Hilfsfunktion hat£E,ftg: Der
Lastwagen hat e-e V. zum Kippen ftfift£#Mfcp£
Ä II -K(££>): Brems-, Dreh-, Halte-
vor.rü.cken ( hat ist ) EJ < & 1» ) ( Aia/ > 1.
efnr. v. etw. nach vorne schieben |piflff&#j.
ft-aifJt.lB-SSlifii: Bevor die Maler
kommen , müssen wir die Möbel v. A-;iü#JlcfiJ
(isr) 2. efuf. rücfcf vor etw. bewegt sich
langsam voran ( *ffc ii&> fr ffi»4ft. 1**«t *
<der Uhrzeiger, die Stunden, die Zeit $f;&fö
Ih.WjÄ.ntfil) 3. (Personen AflD rücken vor
mehrere Personen bewegen sich mit kleinen
Schritten nach vorne(/h#)ßi]fött|l4fr. frffö##J
4. fd/(e-e Mannschaft o. >4. ii #j |& If >
rücfcf vor j-d/e-e Mannschaft o. /Ü. kommt
auf e-n höheren Range A/ü#jB^f££ür> I:
fl-. &2J. ff7r. W&: t/fwere Mannschaft ist auf
den ersten Platz vorgerückt ffeff]Miä#JBk±7r
»»■-fö5. (Truppen, Soldaten SPft. -tfc-fp
rücken vor Truppen, Soldaten marschieren
in die Richtung des Feindes frifö$;i£.?Ti£ II
ID [yf] In vorgerücktem Alter geschr [_ H]; in
e-m ziemlich hohen Alter 1: Y*f £ii, <r*d*&;
zu/In vorgerückter Stunde geschr [ |5j;
ziemlich spät *IU:ffl 3*. #*»**>
Vor.ru.he.stand der; ein freiwilliger (nicht
durch Krankheit bedingter) Ruhestand vor
dem normalen Rentenalter Ö1B&tföiütt (in
den V. gehen £****»£{*>
Vor.run.de die; Kollekt(%ft), SPORT [frl 1.
die Spiele der ersten Hälfte der
Meisterschaft ffi#. **» — Rückrunde 2. die
Spiele der ersten Runde e-s Turniers ^$^$fc
tk* K-(££): Vorrunden-, -spiel
vora Präp m/r Artikel ( fr i»J ^ ;E£ p*J-n ??); gespr
L P J; vor das
vor.aa.gen (.hat) IVFn (&*!/*& El) 1. (f/n)
(•ruf.) v. e-m Mitschüler heimlich e-e
Antwort (auf e-e Frage des Lehrers) sagen tfrfö
«Me#*ft-**Ai E](£*> 2. (fm) er*, v.
etw. sagen, das andere wiederholen sollen
*fM^.«#&.tt-R#&,Ä: Der Le/irer sagf
den englischen Satz langsam vor, die Schüler
sprechen ihn nach ttffi$fcffi^Jt*»J-f;&--i&.1fc
tfNÄ!#;&3. s/c/i (Dar --:«*> erw. v. etw.
leise vor sich hin sagen, um es nicht zu
vergessen *HäJfc6WNi8(ÄT'Pid> (sich e-e
Adresse, e-e Telefonnummer, Vokabeln v. $£
Vor.sai.son ^/>; die Zeit (direkt vor der
Hauptsaison), in der es noch ziemlich
wenig Tourismus gibt Mctt(R£$lttN)K$ ••
Nachsaison !| K-(£&)s Vorsaison (a)-,
-pre/a
Vor.aatz ^r; ein Prinzip od. e-e Idee, an die
man sich in Zukunft halten will &<fr.jtclf] ^
Entschluss (e-n V. fassen JT/2££. K£&'6;
viele gute Vorsätze haben # Wäfilfr^Mi bei
seinem V. bleiben q&#AöMtJ"W>: Er hat
den festen V. , weniger zu arbeiten ftfeT"&&
vor.aatz.lieh Adj(fö)\ nur attr od adv(Rjfc'&.
&«£##*). geschr [-fc], mit voller Absicht &
AM. sT&M ^ absichtlich «- versehentlich
(j-n v. beleidigen ^itt^^A. etw. v.
beschädigen tt£ffift%tt> I hierzu (fö$D
Vor.aatz.lieh.kelt die ; nur Sg< HJPMfc)
Vor Tschau die-, e-e V. (auf etw. (Akk ßyfft))
e-e Ankündigung von ( Fernseh) Sendungen
od. Veranstaltungen fä'fr: e-e V. auf das
heutige Abendprogramm 4^&|h]^ H fficr II
-K(Ä^): Programm-
Vor.achein der; gesc/irf#], ms/ m ^ffif 1.
efnr. kommt zum V. etw. wird sichtbar £#j
tf 38 .'H Jfc, f£ ifii: D*> Sonne kam kurz hinter
den Wolken zum V. *WftÄÖJSIIT-ÄJLtt
2. efnr. zum V. bringen etw. irgendwo
herausholen, sodass man es sehen kann{g&
vor.achi.cken ( hat) E] (&&) 1. /-n v. j-n
beauftragen, etw. zu tun, was man selbst
nicht tun möchte X.SJg.Xltt Sie schicken
immer ihren kleinen Bruder vor, wenn sie
vom Opa Süßigkeiten wollen .3fifcff]S|p]4*¥£
«*ifcltt.*n&*i«*5ft*2. et*, v. gespr
i Pl; etw. im Voraus irgendwohin schicken
vor. achte, ben (/uz f) [W] (Jfc Uö) 1. erw. v.
etw. nach vorne schieben ffi—fr ffi ft.JC —fr
^1J^«/J (den Hut, die Mütze, die Unterlippe
v.««w^.«((ir-]»*--T.«Tit*ftiiif»a-
T> 2. efw. v. mjr e-n Riegel vor e-e Tür
od. ein Tor schieben, damit sie fest
verschlossen sind «nWtt«tt_L.«nfl.h 3.
vorschießen
2020
etw. v. geschr [ #1» etw. als Ausrede
verwenden, wenn man den wahren Grund für
etw. nicht nennen will Jt ft, fä ft, fft u ^
vorschützen < Kopfschmerzen, e-e
Verabredung, e-e dringende Besorgung v.<gft3kfili*
*f*j£,*rä*> 4. j-n v. geschr [ fc], j-n für
sich handeln lassen, damit es so aussieht,
als habe man selbst nichts damit zu tun jf° •
temtäü <e-n Strohmann v. JeftÄ AJft 2Jffi
ft> || ► Vorschub
vor.schie.Ben [W](2i&) (/ia/) 1. j-m etw. v.
gespr [P]; j-m e-n Teil e-r Geldsumme
geben, die ihm erst später gegeben werden
soll | ft, 1 $ ^ j-m etw. vorstrecken-.
Kannst du mir zehn Euro ( von meinem
Taschengeld) v. ? ftjfc>Mfe(M#M*#f8HO £
£fU0gfc7C?; E[](*Ä&) (isM2. j-d/etw.
schießt Irgendwo vor gespr [P]; j-d/etw.
bewegt sich sehr rasch nach vorn( A Uöf^iiä)
«■tÜ.ftttrt* II ► vorsc/wss
Vor.schlag der i der Rat od. die Empfehlung
an j-n, etw. Bestimmtes zu tun lli£,l£iÄ
< ein annehmbarer, diskutabler, guter,
konkreter, konstruktiver V. — -t*«IW#c3£6<K
tt»#*M,#W,ft(*tt,*iftttM*Ki e-n V.
ablehnen, annehmen fe&, 3fc^ ^^ÖC» j-m
e-n V. machen faÄ Aütt —'h&iÄ; auf e-n
V. eingehen & 3: — ^ & tft >. ^u/ V". des
Cne/s findet der Betriebsausflug im Juli statt
«*±«M«tt.:fe!fcft7jmg«MB I: -K(*£),
Abrüstung*- , Kompromlss- , Verbesserung*- .
Wa/?/- || ID ['*] e/n V. zur Güte ein V., wie
man sich ohne Streit einigen könnte ftift$)&
iSt
vor.schla.gen (/ian SB (&&) 1. (f/n) efiv.
v. j-m e-n Rat od. e-e Empfehlung geben $
££.ffei£,Mtti: Er schlug e-n Kompromiss vor
ffeÄ&iÜ£3c#H Er schlägt vor . das Spiel
abzubrechen jfajäi£'p±kt&i Ich schlage vor, dass
wir umkehren ffcÜ#&fni6® 2. j-n (für/als
etw.) v. j-n für e-e Aufgabe, als
Kandidaten o. Ä. empfehlen & &, fl£ ffs Sie /iaf
Herrn Müller für den Posten des
Kassenprüfers vorgeschlagen JÖfcHi^ik#l[)5fc>fc
fittWfc&ÄMMW*; Er vvwr^e a/s newer
Trainer vorgeschlagen tttfttt#Afrntt«M II
K-(££): Vorschlags-, -recht
vor.schnell Adj(fö); zu schnell u. ohne genug
"ÜberlcgungÄtfrtt.'firffitt. W5feW,«*W ^
voreilig, übereilt (e-e Antwort, ein
Entschlüssle^, &£, v. handeln, urteilen,
entscheiden «**ff*.T«K.ttmft5k'>
vor. schrei, ben (/iaf) E](Ä&I) 1. j-m etw. v.
j-m zeigen, wie man etw. schreiben muss fä
Schülern ein schwieriges Wort v.^l^^nf^*
'^^^Ttffä 2. (/-/n) efw. v. j-m sagen od.
befehlen, was er tun muss &>£,#?£.tflr^.fä
^ ^ anordnen, bestimmen: j-m v. , wie er
sicn verhalten soll, was er zw fwn /taf *&J£A
«£.Äi£»*#Ä».ftffiÄ«tt-4« y-w die
Route v., <iie er fahren muss &Jfc AÄ Äffe fr
4^'.ft3IJMIttfJtt£&s ^icn von j-m nichts v.
fassen ff-^U^ihÄAlf; Das Gesetz, das
Protokoll , die Verfassung schreibt vor, dass ...
Vor.schritt die; e-e Bestimmung, die besagt,
was man in e-m bestimmten Fall tun muss &
£. fc4r, JHP!'] «» Anordnung (e-e strenge,
genaue, dienstliche V.^»W,W*W^#±tt
&££; e-e V. beachten, befolgen, erlassen,
verletzen m«,ajW^*,a*«3Ei j-m
Vorschriften machen £&£Af£dl&£?; gegen die
Vorschrift verstoßen 3»/£&£?» sich an die
Vorschriften halten Ä^Ä#; etw. genau
nach V. tun rfe&JM«£{ft%*> II NB(&
*): t D/ensf (10)
vor.schrifts.ge.mäB/4dy ( ^ ) %
vorschriftsmäßig
vor.schritte.mä.Big Adj(jfc)i so, wie es in den
Vorschriften steht Ä*«ffiW.*JW«3EW.»Ä
fftUW (j-d ist v. abgesichert, gekleidet,
angegurtet *A*««£ft*7*£»***. • 7
*,*#7*£«i etw. ist v. verpackt KMfijffl
Ä^iä^fcf 7» etw. v. ausfüllen, bedienen,
lagern, melden *««jea*.*«^ff*,*«Ä
vor.schritts.wid.rig Adj(J&)t nicht so, wie es
"in der Vorschrift steht>afi«j£W.aR«*W
— vorschriftsmäßig < Überholen, ein
Verhalten Ä$,ff */, v. parken j$#f££>
Vor.schub der; ms/ in £#IT j-d/etw. leistet
f-m etw. V. geschr [#]; j-d/etw. hilft,
dass j-d/etw. sich (negativ) entwickelt,
dass etw. Negatives Erfolg hat( A/&fH±iä)
»li(«^*ftt»)/»K(«#Ä«) ^ j-d/etw.
begünstigt j-n/etw. . Wer sein Auto nicht
abschließt, leistet den Dieben V. ifc^&ftf NB
Vor.schul.al.ter das» nwr Sg ( R JE ^&)» das
Alter e-s Kindes, kurz bevor es in die
Schule kommt (also 5-6 Jahre) ^ttflir^tö
(ein Kind erreicht das V. JLÄ&fU^»$flir¥l$;
ein Kind im V.*IM(r*M>WJLÄ>
Vor.schu.le die; nur Sg ( R Jft i(L*X) i e-e Art
Schule für Kinder von 5-6 Jahren nach dem
Kindergarten u. bevor sie in die (Grund)-
Schule kommen ¥ » ft JL * IM tt 8E II K-<«
£): Vorschul-, -erzlehung* -klnd
Vor.schuss der \ e-e Summe Geld, die man als
Teil z.B. e-s Honorars im Voraus erhält Ifi
M.HS.Ättft,Äi*<»il£> <sich (Dar ^£
tt> e-n V. geben lassen ittW-*»ft*i um
e-n V. von hundert Euro o. i4. bitten ft$:0[
.4 100 ft je > II K-( Jt Ä ) i Vorschuss-,
•Zahlung I: hierzu (fä*£) vor• schuss• wel.se
y4^V(ffJ)
Vor.schussl lor.bee.ren die; PI, hum (£)
lä]; Lob, das man im Voraus gibt od.
erhält ff£M&;ä-»$fcM#» (V. ernten *5fe
5§U*fcÄ>: Der mir vie/ V. bedachte junge
Pianist brachte nicht die Leistung, die man
von ihm erwartete &>h4(5fc*«ft*ft¥&ff ¥
2021
versorgen
vor.schüt.zen (hat) \VT\ (&%i) etw. v. geschr
[1?]; etw. Falsches als Ausrede angeben |g
ft.«ft.«a,W-*««J» ~ vorgeben
vor.schwär.men ( hat) [W] (>F&&j) /-/n ( von
j-m etw.) v. (j-m) begeistert von j-m/etw.
erzählen fö---;K6jfcittä. *A«£li6i*ife: Sie
fiaf uns von ihrem neuen Freund
vorgeschwärmt &fafMn^ife&&ä dMfcrSfM
j^Jtö&j Er schwärmt mir immer vor, wie
sc/iört es im Urlaub war ffe&ÄJH £&fc[p]ft#
vor.schwe.ben ( /iaf ) |W] (^Ä||) erw.
schwebt j-m vor etw. ist in j-s Vorstellung
als Ziel od. als Ideal vorhandene &f££i§)
vor.schwin.dein (hat) ED (Ä*> hm etw. v.
gespr [n]» j-m etw. erzählen, das nicht
wahr ist ft —ikffi.iftfllff *» vorlügen
vor.ae.hen (/iaf) ED(Ä») 1. er*, v. ge.se/ir
[ 15J ^ planen, beabsichtigen- Für morgen
ist e-e Bootsfahrt vorgesehen tyj Attl^icifrlAß;
Es war vorgesehen, dass uns der Bus am
Hotel abholt itMffl&#**«*i*ft*ff] i
NB(ftÄ): ms/ im Zustandspassiv( ^tfiTtt^
tts&'ö])! 2. >-n für etw. v. planen, j-m e-e
bestimmte Funktion zu geben ÄS^ik—fitE
— .«*••• fitt—: Man Jia* //in /ür die Sfe//e
des Inspektors vorgesehen tttWffe&Ht-iMCMK
*; IlH(fi#) 3. s/ch ( vor f/n efuf.) v.
geschr [45]» in Bezug auf j-n/ etw. vorsichtig
sein/N6.S*.«RMl ► Vorsicht, vorsichtig
Vor.se. hu ng die-, -; nur Sg , geschri Rffl^ft)
["#]; e-e höhere Macht, von der man
glaubt, dass sie das Schicksal der Menschen
u. der ganzen Welt lenke ^jfe. Ufa (die
göttliche V.tfW*B>
vor.set.zen (/iaf) E] (£#J> 1. e-n Fi/8 v. mit
e-m Fuß einen Schritt nach vorn machen ffl
Wfifflffi*.l"lHMr--*2. fmefiv. v. j-m etw.
zum Essen od. Trinken anbieten *& — 4H±
<j-m ein Essen, ein Getränk v. £fr|£Aiı1£
*.tt»>3. /-mefiv. v. gespr pej [P][J£];
etw. Schlechtes liefern, zeigen od.
anbieten »-«Ä.Äih.ffl-»*: 5o ein miserables
Programm haben wir noch nirgends
vorgesetzt bekommen! ftin&m^&1f&&&:ümü.to
Vor.sieht die; nur Sg(RJH3Mfc) 1. ein
Verhallen, bei dem man sehr darauf achtet, dass
kein Unfall u. kein Schaden entsteht jjIÄ./h
'0.ÄÄ.8:* (größte, äußerste V. f-*HI«.«F
M/NC»; V. üben, V. walten lassen /\^bfo&*
«flMUPs zur V. mahnen **A/Jm>.««*A
fSÖtt»; etw. mit der gebotenen, nötigen V.
tun WJStfW.#»««****> I K-(*Ä):
Vorsicht*-, -maßnähme. • maßrege I 2. V. /
verwendet, um j-n vor e-r Gefahr zu
warnen(£^$|S!)&jifä|&! Hf-CM: V .
bissiger Hund! üj,fc, ft«5 A!; V. , Stufe! &*&
fifHi V.. derZugfährt ao/ft*,*!**? f! !l
ID [|g] V. /sf d/e Müffer der Porzellankiste!
gespr hum [P][Ä]; man sollte immer
vorsichtig sein Zf ftffttft ftf!; V. /sf besser a/s
Nachsicht man soll von Anfang an vorsichtig
sein^JSÄS*»»*»*! j-d/etw. Ist (nur)
mit V. zu genießen gespr [P]; man muss
j-m/e-r Sache gegenüber misstrauisch sein
*i*Att£Ä*H#/*r*#»«3'fc
vor.sich.tig Adj(Jfc); darauf bedacht, dass
kein Unfall u. kein Schaden entsteht /Jm>W.
Ü&ftJ.ÄsTftJ <ein Mensch, e-e Andeutung,
e-e Frage A. Bft ?n. f"] SS* etw. v. anfassen,
öffnen/h,C*»»*«tt, ff #*»i v. fahren,
bremsen /J^kÜÄJfcfl*.#!*>! Om so///es/
auf diesen glatten Straßen etwas vorsichtiger
fahren! ##&J*¥mM 9*±ff *fi*+^-/Ä
I /lierzu (#£%.) Vor. sich. tig. keit die , nur
SgCRWMM»)
vor.sichts.hal.ber/Wv(fflJ); aus Vorsicht, um
ganz sicher zu sein ^ftffi E, VI föF7T — ^
sicherheitshalber: Dm solltest v. e-n
Sitzplatz in dem Zug reservieren lassen >tyÜtÄ&
Vor.sll.be <iie «» Präfix — Nachsilbe: „Vor-'.
~. ent- ' u . „ ab-" sin<i häufige Vorsilben im
Deutschen "Vor-". "ent-" #rab-w &fgi&*#
vor.sin.gen (/ian Q5](£fcj)1. (/-m) efiv. v.
etw. für j-n singen &—^.$r —W4I <j-m ein
Lied, e-e Melodie v.»«A*-t*,-R*#)
2. (fm) efw. v. etw. singen, damit andere es
lernen ftig.ffc—i£.3fiH «- nachsingen,- [VT] (^
&&j) 3. Irgendwo v. irgendwo singen, um sein
Können überprüfen zu lassen i£PB: Er muss
heute in der Oper v.4^tt£>ft&ttMRtt*l
vor.slnt.flut. lieh /Wy ( 7&); gespr /ium [p]
[&], sehr altmodisch Ä4SW.¥GÜB*W.|*IH
#J.3£;£#J (ein Hut, e-e Methode,
Ansichten, ein Modell *^.:/ffc.«.ä.Ä#>
Vor.sitz der, nur Sg(R#§j£*fc) i das Leiten e-r
Konferenz, e-r Versammlung o. Ä. ^iÄi
/#,£# <den V. haben, führen, abgeben,
niederlegen ««*££*.£#*&.»*.**£
flBJRfö): £>er Ausschuss tagte unter (dem)
V. von Frau Dr. Weber *ÄÄ«»±*ft*±
Vor.slt.zen.de der/die; -n, -n, j-d, der e-e
Konferenz od. Versammlung leitet £flfc II
NB(ft ft): ein Vorsitzenderi der
Vorsitzende i den, dem, des Vorsitzenden
Vor.sor.ge die; nur Sg ( R ffl #. ft) 1. alle
Maßnahmen, durch die man verhindern
will, dass e-e Gefahr od. e-e schlimme
Situation entsteht SRfü£ < V. für etw. treffen
»*»**«»»*> II K-(«£), Vorsorge-,
-maßnähme 2. alle Maßnahmen, die e-e
schwere Krankheit verhindern sollen Kfflpf fö
*.W*MM& II K-(«£>: Vorsorge-,
-Untersuchung II -K(££): Kr*os-
vor.sor.gen (/iaf) EJ(^Ä^) (für etw.) v.
Maßnahmen für (spätere) schwierige
Situationen od. für Gefahren treffen DfftBMhV
5fc*&: Er hat für das Alter vorgesorgt ffe^;^
vorsorglich
2022
vor.sorg.lieh Adj(fö); nur attr od advittft-'al
i#s)c#ift); als Vorsichtsmaßnahme K/&föö<j.
«5tAnW**W.****Wi Nach dem Unfall
hat die Polizei die Straße v. gesperrt ÄÄ^i*
Vor.spann der; -(e)s, -e; der erste Teil e-s
Films, in dem alle Schauspieler, der
Regisseur, der Produzent, die Bühnenbildner
usw genannt werden(ffegtf.fiiftti'4Hä£8$.
Vor.spei.se diei ein kleines Essen, das man
vor dem Hauptgericht isst ^jüf'hifc, * *
Nachspeise
vor.spie.geln ( hat ) [W] (Äfcj) /-m erw. v.
geschr [ #] ^ vortäuschen
Vor.spie, ge.iung die» msf in £H] )'■ unter V.
falscher Tatsachen geschr [ #]; indem der
Betreffende gelogen od. etw. vorgetäuscht
hat ffl*tt**,fia»X.ffl*tt-\(R«
Vor.spiel das 1. das Vorspielen (1): beim V.
'viele Fehler machen ftttftttn1'. n**£« 2.
das V. (zu erw.) ein kurzes Musikstück,
das z.B. e-e Oper einleitet W#.ff*.ff-tt ^
Ouvertüre: das V. zw .. Lohengrin"ifä$fä
*H*HftÄ44*»*±M|l,M*»)M*« 3. e-e
Szene auf der Bühne, die ein Theaterstück
einleitet #"Jfc ^ Prolog — Epilog 4. Küsse u.
gegenseitiges Streicheln vor dem Sex fMr*;
Jür6<J#?tö:#Jtt.lfö*fc 5. ein Spiel, das vor dem
eigentlichen Spiel stattfinden -fc*fl(rW>J&£#
vor.spielen ( hat) WUHl &&/'*&&) 1. <>-"»>
(efiv.) v.j (efiv.) vor j-m v. vor Zuhörern
auf e-m Musikinstrument etw. spielen(*ft— )
fKU*^9ii Kannst du (uns) ein Stück auf
dem Akkordeon v. ? frffl^ttffl fW.¥(*&«ff|>
flK#-^*ft?; ßE<Ä»> 2. (/-m) etw. v. :
erw. vor fm v. vor Zuschauern Theater
spielen (& — ) 9K Mi • ±Ä ^ aufführen: D/V
Schüler wollen e-n Sketch v.^^Umm-^m
HfegfJ3. hm etw. v. sich absichtlich so
verhalten, dass andere etw. glauben, das nicht
wahr ist&—9iffirftK,tttti: Er isf gar nic/i/
so mutig, er spielt uns das nur vor ftfejß^^
EG (^£ft> 4. irgendwo v. irgendwo ein
Instrument spielen, um sein Können
überprüfen zu lassen üt #. u£ Ä: bei de«
Philharmonikern v.&ftftftEfltf**
vor.spre.chen (Aia/) 5J] CA») 1. (/-m> •*■*.
v. etw. sprechen, das andere lernen od.
wiederholen sollen #••• Rflf i&. $ü —1*i& ^
vorsagen (2) «- nachsprechen: Sein Papagei
spricht alles nach , was man ihm vorspricht
ITTTl (Ä»/*Ä»> 2. (fm) (etw.) v. bei
e-r Bewerbung od. Prüfung e-n Text vor
j-m sprechen(ft/£9)iftJ!£i£ffi)Mif8.ffli£i Bei
der Abschlussprüfung musste er ( dem
Prüfep} X den Monolog des Hamlet > v. &J£>Ik
>»ijWft^«i(|iji#A)«iii(ift*««pWaä);
E]<*Ä*> 3. (bei hm/irgendwo) (wegen
etw.) v. geschr [44]; mit e-m Anliegen bes
zu e-r Behörde od. zu seinem Chef gehen
( */—)fl&i/j. $••• [fiii£: Er fair beim
Personalchef wegen e-r Anstellung vorgesprochen ffe^j
tä»M*#tt i" A*ttfc i zn(*«)3.
Vor*spra*che die
vor.sprin.gen (ist) EÜC^Ä^J) erw. springt
vor etw. steht aus e-r senkrechten Fläche
herauslauft) fa^h^ft ^ etw. steht vor
<ein Erker, ein Dach, ein Felsen ftft.Mffi*
VIYm ein vorspringendes Kinn £,4l#J Füi>
Vor.sprung der 1. der Abstand, den j-d vor
anderen hat #!"5fcMÄiÄ.$fi5te <ein knapper V.
#lffi#Äi den V. ausbauen, vergrößern ITA*
/HlA$fc"5fcMfteÄ>: /w Zie/ fai/fe er e-n V. von
20. Sekunden »i£**.&B*ttflift7 20 # || -K
(Ml^): Z*/f- 2. ein höherer Stand der
Entwicklung (als andere)f£#Jt&&,#(5fcJfeft (ein
wissenschaftlicher, technischer V.f^JLM,
tt*±Mtt*K«*Jfcfi>> il -K(*Ä)s Enfw/clr-
lungs-, Information*-, Wissens- 3. ein Teil
von etw. , der aus e-r senkrechten Fläche
herdUssXeht(mftftft,ü\%qW)#l\\1$tt*Wli\m
# -Kdf/ä): Berg-, Dach-. Fe/s-. Mauer-
vor. spu. len (fair > W!T\ (J&to/^&to) (etw.)
v. durch Drücken auf e-e Taste an e-m
Kassettenrekorder. Videorekorder o. Ä.
das Band zu e-r Stelle bringen, die weiter
vorne liegt ti lüf & ft «- zurückspulen ( e-e
Kassette, ein Band v.£»»*#.£*«>
Vor.Stadt die ** Vorort j| K-(££)s Vorstadt-,
•theater. -klno i hierzu (ffic*fc) Vor.städ.ter
der; vor.städ.tisch Adj(fö)
Vor.stand der; Kollekt(%£)>, e-e Gruppe von
Personen, die gemeinsam ein
Unternehmen, e-n Verein o.Ä. leiten Ä$*£-.*P.££.
tt.fr#M&.«itf0LW in den V. gewählt
werden #j&A£4*£: dem V. angehören Äff$
£.JiÄ*£M/Ä#: im V. sitzen ££♦>: Die
Mitglieder des Vereins wählten e-n neuen V.
»6£flff]adj7»iw«»0i* ii *-(*£■)..
Vorstands-, -efage. -mltglled, -Sitzung.
-Vorsitzende ( r), -wa/i/ || -K ( £ £),
Betriebs-, Gemeinde-. Partei-, Vereins-
vor.ste.henST] (^Ä*) 1. •**• sfefif vor
(nordd lim: hat/südd (X> @> [**][*]
rÄl i*') etw. steht aus e-r Fläche od.
Reihe heraus(»ffc±i&>#ft. |ä]^^rii ^ etw.
springt vor <e-e Mauer, ein Gebäude iÄ.A
^; vorstehende Zähne * fh tt ^ ft>: Ich
habe mir an e-m vorstehenden Nagel den
Strumpf zerrissen ffrfc —«*rti WfT^ii^ä G
MI^T-tlÄir 2. l-d steht etw. (Dat -.#) vor
(Iwf) gesc/ir [151, j-d leitet etw. (Afrika)
^1^. +:f. +. 1$ < c-m Institut, e-r
Gesellschaft, e-r Gemeinde v. if-tiÄf(*
R).-^*tW(Ärf).-t*«(BI#» ii »^
xöi) 2. Vor.8te.her Jer; -s, -i Vor.ste.he.rin
Jie ; -, -nen
vor.stel.len (/iar) E](Ä*) 1. hn/sich (f-m)
v. j-m sagen, wer j-d/man selbst ist u. wie
er/man heißt «-^ffl». |feJ-*f8/|fiJ-ffcä«
fr§H: Darf ich Ihnen Herrn Scholz v. ?ÄpJW
2023
vorstrecken
ÄWfc#fc4:/fr*8&ÄW&?i Er stellte sich (den
Wählern) als Kandidat für die
Bürgermeisterwahl vor ttft:Ämte&#M«ÄA(|nljSR
HVftftiflfttn 2. (f/n) efw. v. etw. e-m
Kunden, e-m Publikum o.Ä. zeigen, damit
es bekannt wird |&,4i. Jg,,i,1. J&^ «** vorführen
<ein Kunstwerk, ein Modell, ein Produkt £
^.lü.ßJW./^r'iü>: Der Autor stellte bei dieser
Lesung seinen neuen Roman vor fV--|f&jä?fcßfl
i*Äl:«^rft«rWK»/hiÄ3. sich ( Da t ;fö)
j-n etw. (irgendwie) v. ein bestimmtes
Bild, e-e Vorstellung (2) von e-r Person od.
Sache haben, die man noch nicht kennt &
&.&& (sich etw. lebhaft, kaum, nur schwer
v. können ffc # rff Btfr iÄ, /L * * ML % <\:. «IU.« fc
J&^ttP: W/> stellst du dir unseren
gemeinsamen Urlaub eigentlich vor?tör#£&ftiftffil$fc
ffl&|5|IW<BJW7; Unseren neuen Skilehrer
hatten wir uns ganz anders vorgestellt $cfn$fftf)ftf
^i*«lP«fniS,:*ÄJBW^^^ra4. sich(Dat ■;
tft) efuf. c/nfer efiv. (Da/ _:♦&> v. gespr
[ P]i bestimmte Assoziationen mit e-m
Wort od. Begriff verbinden M.--- < ^täxk
^Ä^KSJWii.iftÄtfi: Kannst du dir unter
„Quasar etw. v. ?fMB&fflrtr*ffi(*"J&f|-£fc
ppqv 5. efuf. v. ms/ ein Bein od. den Fuß
nach vorne bewegen fättoiüM,H:M£ 6. erw.
v. die Zeiger e-r Uhr weiterdrehen, sodass
sie e-e spätere Zeit anzeigen Hü — < t*t» &M#f
f|-> tt »«.«••• Ittlfillt ¥■ •• zurückstellen:
Wenn die Sommerzeit beginnt. müssen alle
Uhren ( um ) eine Stunde vorgestellt werden
\Vr] (fefy) 7. sich (bei j-m Irgendwo) v. zu
e-r Firma o.Ä. gehen. bei der man sich um
c-e Stelle beworben hat. um sich persönlich
bekannt zu machen( % f-ft I fH > HU\Lft1\%L ^>
£fl»ftfiMfiii£: Bitte stellen Sie sich mit Ihren
Zeugnissen beim Personalchef vor! ifif&ffiff l'l
"isf £MJ Sfe// d/r vor, ... verwendet, um
auszudrücken, dass man gleich etw.
Überraschendes erzählen wird( £tj; lh I ■&•&
i£ÄWÄ^W*Klf)»tft.«i -"K.ftffi* F zw
(>C^i) 3. vor.stell.bar Adj(\&)-, Vor.
stellbar, keit die ; >iwr Sg( UHJ^.ft)
vor.stel.llg Adj(B)i mst in %>\\\ i bei j-m v.
werden geschr veraltend | |S.![ÄMU ': sich (in
e-r Angelegenheit) persönlich an j-n od. an
e-e Behörde wenden £AÄ—i£i£
Vor.stel.lung die 1. e-e persönliche
Bewerbung um e-e Stelle #«!rtftfr*fl. flff-.ää*:
/c/i /labe e-e Einladung zur persönlichen V.
frei dem neuen Verlag bekommen ^Ig^ijj&itf
flfrWrli«ltJ;-ft-:N«^fl ' K-(«Ä>:
Vorstellung* . -gespräch 2. o// P/ ( * Ml £ *fc); das
Bild, das man sich in Gedanken von j-m
etw. macht ft£.41 $.£&.£!£. &S < e-e
deutliche, falsche, genaue, klare, vage V.
w*to*&i&tti*m*m,mmto*mmtom&i sich
(Dat ifä) e-e V. von j-m/etw. machen &&
JjtA/Jjt-ttJ; seine Vorstellungen
verwirklichen '4;fl&ä £#)&&>: Das Stadion entspricht
genau den Vorstellungen des Architekten fo
W««*Äff£«»WM&«! Nach seiner V.
sollten seine Mitarbeiter mindestens eine
Fremdsprache sprechen &mtkto&tis*1bttiM$l
¥.'>&£«&--#*«* i! -K(Ä^): Ge/ia/fe-,
G/flcJra-, /dea/-, Preis- 3. nur 5g ( Hffl**);
etw. . das man sich wünscht od. das man
nur in Gedanken sieht fätfr ^ Einbildung,
Fantasie (etw.existiert nur in j-s V.JM*ttR
M:TIAW«ft't') II K-(*£>: vorsfe/-
lungs-, -gebe, -kraft, -vermögen i -weit
-K(«t£>: Wa/in-. Wunsch-. Zukunft*-4. die
Aufführung e-s Theaterstücks o. >4 Ä,4i. ±
fä.Äfcflfc (e-e V. ankündigen, absagen,
besuchen, geben «ft,IR«, i:-#,l|tff*.'l'ii die
V. findet statt, fällt aus. ist ausverkauft fö
.'iSiF.Ä^fr.ffit^fT.nSIfciÄ«^) I' K-(M
<r>: Vorstellung*-, -beginn, -ende II -K(g
ft>: Abend-. Nachmittags-1 Gala-, Wohltä-
tigkeits-i Theater-, Zirkus- ID [igJ m/r
e-e kurze V. geben gespr hum Ln ][.i&_|; nur
kurze Zeit irgendwo arbeiten H-f1 fiiMfiH* f«J;
e-e starke / schwache V. geben gespr [n];
e-e gute schlechte Leistung bringen jg&föftf
/*tt<ffi(*Wrfc»>
Vor.stop.per der; -y, -i SPORT Iftli (beim
Fußball) ein Verteidiger, der mst gegen
den Mittelstürmer des Gegners spielt u. der
die Angriffe des Gegners stören solkALtflft.
M)B]Ajf'IJ ! t .466. unter [*]J*L Fußball
Vor.stoß der 1. das Vorstoßen (2.3) (e-n V.
abwehren, unternehmen, wagen,
zurückschlagen «tt,**u*-F. driMÄÄi ein V. in
feindliches Gebiet *&$]/»;# JfeK) 2. ( be/
/-m) e-n V. unternehmen gespr [\)^i
versuchen zu erreichen, dass j-d e-r Bitte o.Ä.
zustimmtdti-oÄMsi**.»**^: ^r h>/7/ bei
seinem Vater e-n V. wegen e-s eigenen Autos
machen ft«i#«^i*n/Ä*ftK-«n*
vor.sto.ßen EG ( #$p (hat) 1. /-/? erw. v.
j-n etw. nach vorn stoßen JE-'-flifföfft» [WIM*
##3) (ist) 2. Irgendwohin v. sich (unter oft
gefährlichen Bedingungen) in ein
unbekanntes Gebiet bewegen 3£i#, fa Jfö J$ i# ^
vordringen: f/>/ in das Innere des
Dschungels v. ftt ft üb ffi & £J » # ^ ♦* W 't' <l> * «;
Amundsen gelang es, bis zum Südpol
vorzustoßen W*fttt«)JfcSi]i£rmtt3. /r-
gendwohln v. sich in das Gebiet des Feindes
begeben föi&,i§'£
Vor.stra.fe d/V; c-e (gerichtliche) Strafe, die
j-d vor e-m bestimmten Zeitpunkt
bekommen hat VI Hs tt n «• fr fl» II K-(4tÄ):
Vorstrafen-. -reglster \\ ► vorbestraft
vor.strecken (/wf) |Q}(A#f)1. etw Jsich v.
msr e-n Körperteil/den ganzen Körper
nach vorn strecken faffiftmcÄtt/ft^i*),
Er musste sich/die Arme weit v., um dfen
ßfl// zu fangen *7«ft*^ »*#*«*fi**rH
#^/f^tfiJRIf 2. /-m eftv. v. j-m e-e Summe
Geld leihen, damit dieser etw. bezahlen
Vorstufe
2024
kann #•••!&;£.fö*n ^ auslegen (5)
Vor.stu.fe diet e-e V. ( + Gen r.#*)
(innerhalb e-r Entwicklung) e-e Stufe od. ein
Stadium* die direkt vor e-r anderen Stufe od.
e-m anderen Stadium liegen fli&|Jftlö. ft$7J|Sft
gj^^. Afl: e-e frühe V. des heutigen
Menschen SittAM^JWMftfcJfifr©
vor.stur.men ( ist ) El (^Ätl) nach vorn
stürmen (4)|bj|ffltfi£,faffitä£.Ä^Jffl
Vor.tag deri der Tag vor e-m bestimmten, oft
besonderen Tag fflf - ^ ( am V. von
Weihnachten *ÄflM*r —*« am V. der
Hochzeit £f»*LW«r~*>
vor.to8.ten. sich (/w/) El ( fi ft > a/c/i (/r-
gendwohln) v. sich tastend
vorwärtsbewegen Mftlffliff •&**£] ffitä
vor.tau.sehen (ha/) El (Ä*> (/-*"> •**• v.
bewirken* dass j-d etw. glaubt, das nicht
wahr istffS.ftX.ftfr.Kft ^ j-m etw.
vorspiegeln: Er hat den Unfall nur
vorgetäuscht ttHJMHKtfi f #tt; Er täuschte
vor. e-n Unfall gehabt zu /uzben ffefg£i8£| f
—%)'&& II hierzu(fä*_) Vor.tau.schung die;
mst Sg(£m&m)
Vor.teil der 1. etw. (z.B. ein Umstand, e-e
Eigenschaft), das für j-n günstig ist, ihm
etw. erleichtert o. Ä. fi]&.#& a» Nutzen ~
Nachteil <ein finanzieller, materieller V.*$
flr*ij£.l&J^*']#; seinen V. aus etw. ziehen
AUfcff + ÄÄÄFtti nur den eigenen V. im
Sinn haben H%£äüWffl£; nur auf den
eigenen V. bedacht sein H£.0(it«> ÖöWiM
&; gegenüber j-m im V. sein *t&A^Tfcfftt):
Es 15/ für ihn/seinen Beruf von V. , dass er
zwei Fremdsprachen spricht ftfe£:V&i^#*hi&. j&
#ft/ttttWjlk*fSrtt 2. die Eigenschaft(en)
e-r Sache, durch die sie besser ist als andere
ttjS.tt«tt.«*J*f*. fctt - Nachteil (die
Vor- u. Nachteile e-r Sache abwägen #fllr#
«WWW* etw. bietet viele Vorteile £*#JH
$#£##]&#>: £><" "^we i4ii/o /uz/ den
großen V. , weniger Benzin zu verbrauchen
/-d Aar s/c/i zu seinem V. verändert j-d hat
sich so entwickelt, dass andere Leute ihn
mehr schätzen als früher( Af£iiä)4E*§tr;lUflir
vor.teil.halt AdjO&) 1. so, dass es e-n Nutzen
"bringt od. für j-n gut ist «niJW.flÄM.äflH
ffltt.#**F4hW.£'*W ~ nachteilig (ein
Geschäft, ein Angebot, ein Kauf £Ä.«ffr.
W^; etw. v. kaufen, verkaufen ^^Ätt^
*, etw. wirkt sich v. aus «HfÄr^liSflJW*
Jfc>: Es ^ann nwr v. (/ür dic/i ) sein,
frühzeitig mit dem Training anzufangen £9-
Jftävm.(*tft) RSG&tt 2- alchv. Meiden
Kleidungsstücke anziehen, die für seine
Figur günstig sind *»-&#(-&(*.£Ä)
Vor.trag der; -(e)s, Vor*trä*ge 1. ein V.
~<über fn/efw.) e-e ziemlich lange Rede vor
e-m Publikum über ein bestimmtes Thema
«ft.Äiff <ein V. über ein Thema £=?-^&
öW*ft; e-n V. besuchen £qff*ft>i Er hat
e-n interessanten V. über seine Reise nach
Indien gehalten ftfe« r-t£Tftj£epJKÄ*M
*f£6<J«£r H K-(Ä^): Vortrage-, -abend,
-räum, -reihe, -relae, -saal, -zyklua II -K
(Äft): D/a-. Lichtbild- 2. nur Sg( Rffl#ft),
die Art u. Weise, wie man bei e-m V. (l)
spricht, ein Lied singt od. ein Musikstück
spielt ßfjiii. &$&. Ä^ (ein ausdrucksvoller,
flüssiger, gekonnter, klarer, stockender V.
ü>: Die Sängerin überzeugte durch ihren
meisterhaften V. &ft?-ffitt#ttftttift«ffiAfn
tfflfc II K-(H^): Vortrage-, -anwelsung.
-kunat. -technlk. -welae
vor.tra.gen (hat) El(£*) 1. (fn») efi*. v.
vor j-m etw. sprechen, singen od. spielen ßfl
ü.Ä^.^Ä.Ä# * darbieten (ein Gedicht,
e-e Klaviersonate, ein Lied, Verse v.gqü —
ein Stück auf der Gitarre v.Jfl£ffeÄ#—£jfc
ÖÖ 2. (f/n) etw. v. geschr [^H]; j-m offiziell
od. öffentlich über etw. berichtend Jf) &
W.Hi&.MW.fMIlft- <j-m seine Ansicht, seine
Bedenken, seine Forderung, seine Wünsche
v.isj*A?fÄiÄWööw«jÄ,aöw**.öaw*
4c, ft ü WÄSI>: Auf dem Kongress wird er
die Ergebnisse seiner Forschungen v. ftbftftft
**£±«£ÖöfflftW«*3. •**. v. etw.
nach vorn tragen JC—i£#J(#r)3Jlürffi£
vor.treff.lieh Adj(fö); geschr [ #], sehr gut i$L
«W".ibftW.tt^M.^AW ^ hervorragend:
ein vortrefflicher Tänzer — ^JJbfeWUKIÄ II
hierzu (föi) Vor. treff -lieh, kelt die* nur Sg
(RW#»>
vor.tre.ten (/5/) EI(^Ä*> 1. nach vorn
treten |Rjlföf$: Er trat e-n Schritt vor failW—
£2. aus e-r Reihe hervortreten iÄfUflifüi» ili
*J: Wer aufgerufen wird, soll v. .' ttm|£«JM
A.^*i4jW(tt««rffi*)!
Vor.tritt der» nwr 5g( RA14MR)» ms/ in £ffl-f
1. j-m den V. lassen aus Höflichkeit j-n als
Ersten irgendwo eintreten lassen (tfJTJLSft)
il:—7fc£2. }-m den V. lassengespr [P], j-m
erlauben, etw. als Erster zu tun f&—lUtt5fc
tt.ih-fc*
vo.rü.ber i4dv(flj|); geschr [-1$] «» vorbei
vo.rü.berifah.reni /äJirf vorüber, fuhr
vorüber, ist vorübergefahren i EJc^&IfcJ) fr-
gendwo v. ^ vorbeifahren
vo. rü. ber ge. hen * ging vorüber, isz vorüberge -
gangen, EI(^Ä*> 1. an hm/etw. v. ^
vorbeigehen (1)2. er*, gelif vorüber *&
etw geht vorbei (2), hört auf (e-e Gefahr,
der Kummer, die Schmerzen fe|&,tö&M$*ft>
vo. rü. ber! ge. hend Ad\ (fc)i nur für kurze
ZeitÄ«W.**WÄM.«B*« <v. geschlossen
Wf^Xlffl; e-e Abwesenheit, e-e
Wetterbesserung tt0, ^^ftf^>« Die Flüchtlinge
sind v. in e-m Lager untergebracht URffö*
vo.rü.ber ziehen; zog vorüber, ist vorüber-
2025
vorwegnehmen
gezogen ; \VT\ (;£&&) {an, vor f-m) v. ^
vorbeiziehen
Vor. ur. teil das t ein V. ( gegen j-n etw.) e-e
feste, mst negative Meinung über
Menschen od. Dinge, von denen man nicht viel
weiß od. versteht Ä JäL, 48 JäL, 5fc AZ\fL
(Vorurteile gegen Fremde, gegen Ausländer tfft
Jt&A,*t*hSAWi£JiL; Vorurteile abbauen,
hegen &BfcJÄJ*L,räWJÄ!*L; j-d ist/steckt voller
Vorurteile £A£JtÄÜ5L> |l hierzu {$£*_) vor-
ur. teils, frei /My (J£) •, vor • ur. teile • loa Ad]
(B); Vor.ur.teile.lo.aig.kelt die-, nurSgCR.
Vor.va.ter die i -; Pl(%), g«c/ir [ ftl ^ die
"Ahnen, die Vorfahren
Vor.ver.gan.gen.heit die; nur Sg, LING (Rffl
#&)Ii£l ^ Plusquamperfekt
Vor. ver. kauf der5 nur Sg ( R ft| $ ffc); der
"Verkauf von Eintrittskarten in den Tagen
od. Wochen vor der Veranstaltung(A^#
#J)#i1!h /"i V". waren die Karten 10% teurer
mmxtmVt* 10% || K-(*&>s Vorvarfcaufa-.
-kasse, -preis II -K(££>).- Karfen-
vor.ver.le.gem verlegte vor, hat vorverlegt:
"fWI (Ä$&) 1. erw. v. etw. weiter nach vorn
legen &ifö&3J*&3JtfT9!: &?' dem Umbau der
Straße wird die Haltestelle um 10 Meter
vorverlegt £«££*«&#****&*& 10 * 2.
erw. v. etw. auf e-n früheren Zeitpunkt
legen fl£ fß ^ vorziehen: Dieses Jahr wird
der Anfang der Ferien um e-e Woche
vorverlegt ^¥«WJf»WW(bJ«iT->hfi!:»l !l hierzu
(fä>\.) Vor.ver*le*gung d/V
vor| vor.gee.tem Adv(ft\); gespr | [J j; am Tag
vor vorgestern Afl^:. .^ ilif ^ vor drei
Tagen
vor vor. letz, t- Ad)(j£); nur attr * nicht adv .
~gespr(Hft£ift.;Fft#iS)lnJ 1. in e-r
Position vor dem Vorletzten e-r Reihe od.
Gruppe ffilft^S :#J: die vorvorletzte Seite $
ft^J -IM 2. so, dass es vor drei Wochen.
Monaten. Jahren o. Ä . stattfand fltf Jtl, R . *Y
^WflÜM-^h. AfltTM: vorvorletztes Jahr ±ft!
*£, vor vorletzten Montag 3:fßt£W\-
vor.wa.gen. eich ( fcaf ) [Vr] ( fi £ > s/c/i /r-
gendwohln v. den Mut haben, irgendwohin
(ms/ nach vorn) zu gehen, j-n
anzusprechen oM.Ä-pr-iiüf.iiiftHifia.Ä^fiiWiaA
Vor.wähl die 1. e-e Wahl, in der bestimmt
wird, welche Kandidaten an den
eigentlichen Wahlen teilnehmen fä& 2. die
Telefonnummer, die man wählt, um j-n in e-r
anderen Stadt o. Ä. od. in e-m anderen
Land zu erreichet ^Jfe^ S |fc K &fe i£) K^:
Die V. von München ist (m<), die von
Frankfurt ist (*><) *A2*W*«K-9£089.*^£*WK
tj-069 || K-(££): Vorwahl-, -nummer
vor.wah.len ( hat) E](&tt) etw. v. (beim
Telefonieren) e-e bestimmte Nummer für
e-n Ort wählen(fT%i£&t)5fc£: Für Stuttgart
musst du 07U v.^«ffllin«pfT*iÄ.^^^5fettK
^•0711
Vor. wand der; -(e)s, Vor.wän.de\ e-e
"Begründung für ein Verhalten, die nicht
der Wahrheit entspricht fön,ftisj ^
Ausrede (etw. zum V. nehmen W£<tffc#fön;
etw. als V. benutzen *tj jfl g j£ # #fg p >:
Unter dem V. , krank zu sein , b/ie6 er zu
Hause ttffn£«B&Xll
vor.wär.rnen (/iar) ED(Ä#p an*, v. etw.
warm machen, bevor es benutzt wird JÄSfcJtol
&,«& <die Teekanne, das Bett v. JC&^rJi
vor.war.nen (/iaf) El (&$&) j-n v. j-n über
etw. im Voraus warnen Jii&lfrtt-, Ä5fe^fcfc I
hierzu(Vfc%.) Vor.war.nung die
vor.warte, vor.warte Adv(ffl) 1. in die
Richtung nach vorn ftiüf,i!iri£ ~ rückwärts <e-n
Salto, e-n Sprung, e-n Schritt v. machen |d]
flÜH*R4-,BfeRxifi#> 2. weiter in Richtung auf
ein Ziel i5 l«J. ^ fa, # fa ^ voran: Die
Meisterprüfung ist ein wichtiger Schritt v.
auf dem Weg zur beruflichen
Selbstständigkeit ikttm»#«Ä*>i£r»]W^eAtii»±ifeiii(rjfiii5
vor.wärts-,vor.wärts- im Verb, betont v.
trennbar, wenig prodw/cfiv( ft|dtsJ!jisI,fii£#»J
ft'.faitfJSJj); die Verben mit vorwärrs-
werden nach folgendem Muster gebildet
(vorwärts- #J i*J #J 48 ^ Öl T ): vorwärtsschrei -
fert - schritt vorwärts - vorwärtsgeschritten
1. vorwärts- drückt e-e Bewegung nach
vorn, auf ein Ziel hin aus |aj iffl, fö jft ~
rückwärts-1
vorwärtskommen: Wir kamen im dichten
Wald nur langsam vorwärts ffcff]#/$&#!&4*
^R-fflt lifafföfr^ =» Wir konnten uns nur
langsam auf unser Ziel zu bewegen, weil
die Bäume so dicht standen
ebenso ( |aj 2$ i*l W >: sich/etw. vorwärts-
bewegen* ( sich ) vorwärtsdrängeni
vorwärtsgehen* vorwärtstreten
2. vorwär/s- drückt e-e Entwicklung auf ein
Ziel hin aus fttfJCBtJg) ^ voran,
vorwärtsgehen: Mit seiner Heilung geht es
nur langsam vorwärts *Hfettiföfjf Hfl 1ttit£&
^ Es geht ihm nur langsam besser, er wird
nur langsam gesund
ebenso ([aj ^ i$ #). /-n / efw.
vorwärtsbringen, vorwärtskommen, etw. schreitet
vorwärts, etw. vorwärtstreiben
Vor.wärts.gang der i einer der Gänge e-s
Fahrzeuges, den man einlegt, um vorwärts
zu fahren (tt£M>$Jgtt,flr&&Ä ~
Rückwärtsgang, Sein Auto hat fünf
Vorwärtsgänge ftfe6W£WlL>h$&tt
vor. weg Adv(W\) 1. bevor man etw. anderes
tut jfe,|^fc,Ä5fc (etw. v. feststellen, klären
Ä5fc*&£*»***> 2. vorn, voraus, als
Erster Äilirai. ÄWiÜ <v. marschieren frÄÄW
ffi>: Der Festzug zog durch die Stadt, die
Blaskapelle v. ^0»fx^ffi^«RÄ^Ä«ffl5W
vor.weg!neh.men; nimmt vorweg, nahm vor-
vorwegschicken
2026
weg, hat vorweggenommen; [W](#$j) erw.
v. etw. , das eigentlich erst später gesagt
od. getan werden soll, schon tun od. sagen
5teift.5te«fifr.Ä«.5fc**P. (den Ausgang, den
Schluss e-r Geschichte v. fcfttt*fl<j£8)ILiftte
i£ft#« das Ergebnis v. 5fe«»* ift/B*>
hierzu (^ 1.) Vor. weg. nah. me die ; nur Sg
vor.weglschi.cken; schickte vorweg, hat
vorweggeschickt ; EH (Ä|j) erw. v. «=: etw.
vorausschicken (l)
vor | weih, nacht, lieh Ad) (Jfc ); typisch für die
Zeit vor Weihnachten ^ ftf. \S flij tfj < e-e
Beschäftigung, der Reiseverkehr, e-e
Stimmung LfV:JÄifc.Ä*tt*.tt«Afc>
Vor | weih.nachts.zeit die, »ur 5g < H JH # #);
die Zeit vor Weihnachten «ff Rift' iV#j|hJ( £
ä£Y/M!ftin]t'U#]B n:*&S*«^-ih) ^
Adventszeit
vor.wei.sen ( hat ) ED <Ä *> 1- •*•*■ *■
geschr L45] ^ vorzeigen (e-n Pass, e-e
Vollmacht l^flR.^tt^ft |5) 2. »fw. v. (können)
bestimmte Kenntnisse o. Ä . auf e-m Gebiet
haben Äfl&fÜ. tt^tri. &W&ti < Kenntnisse,
Fähigkeiten v. (können)(fä) ü./i\\\\&fiftliR,
fit* /j; etwas v. können ( = bestimmte
Fähigkeiten haben te&WM\&ftA r:>>
vor.wer.fen ( han [E](£») 1. /-m erw. v.
j-m deutlich sagen, welche Fehler er
gemacht hat JB Jf, * *. flt if: ^ j-m etw.
vorhalten < j-m Faulheit, Feigheit,
Leichtsinn, Untreue. Verrat v. ftftÄ AÄttMfiti;.
&^^&'A:>Mtä>: Er w/'r// c/ir vw. nicht
die Wahrheit zu sagen flfafäftfMU&'&iS; /c//
/asse mir wic/if v. . ic/i se/' a/i allem schuld
dass /'c/i aw allem schuld sei ffc^ftfrS'JAtäw
«•Ä^»£-««a«2. etw. e-m 77er v. etw.
e-m Tier zum Fressen hinwerfen Je---#5*ft#J
#j& 3. msr ^ MJ Ich habe mir nichts
vorzuwerfen ich habe nichts Falsches getan ftMU
cltt*-fh^"I*j»W i ► Vorwurf
vor.wle.gend Adv ( fflij ), gesc/ir [ |5 j ^
hauptsächlich, überwiegend: £r Zun v.
Jugendbücher geschrieben ftfe'?J#Jil£Jift^:i£
$&-, Auf den Bergen wird es morgen v.
sonnig sein ÄiliKi«*.4^JiWßfl*'t
vor.wit.zig AdjOfr); geschr [ Hl; (ein Kind,
ein Schüler #?,^*k> frech u. vorlaut H'J-
M.##M.Ä^W*Ö<J I. hierzu(m.) Vor.wlt-
^L zlg.keit d/>; nur SgCRJU*»)
' & Vor.wo.che die-, die Woche vor der jetzigen
K■"• "Woche ±¥J«,±Jäl
Vor.wort das* -(e)s, -e; ein msr kurzer Text
"am Anfang e-s Buches, in dem das Buch
kurz vorgestellt wird Jfa. oft nV^.&ifc
Vor.wurf öVr; der V. (gegen f n) e-e
Äußerung, mit der man j-m deutlich sagt, welche
Fehler er gemacht hat ;?*.*{£.£*.**.*&
j£ ^ Vorhaltung, Tadel < ein ernster,
schwerwiegender, versteckter V. /^jftftJ^DJ
M.fNJMte»; der V. der Untreue X****M
ISÄi e-n V. entkräften, zurückweisen 32$,
$U«ltäÄ; Vorwürfe gegen j-n erheben *t&A
l£.4i#*l» j-m sich etw. zum V. machen WJ^
*ifi-#«l*A/fi£: j-m/sich bittere Vorwürfe
machen föÄÄA/ ß d>: Er musste sich gegen
den V. verteidigen, seine Firma betrogen
zu haben tfAffi*tt«»7aflM&^.*frjlttt*
fJJ^ittffWtfKfi«) II hierzu ($&&)vor.
wurfsvoll Adj(fä)
Vor.zei.chen das 1. etw.. das anzeigt od.
andeutet, dass etw. Bestimmtes geschehen
wird fli&. fiF.*6. && »* Omen (ein böses,
gutes, günstiges, untrügliches V.J$ftj,##K
A*fflfä,*-Jl-rir»MfiE*lS>: Das Erscheinen e-s
Kometen galt früher als ein schlimmes V. M
Kmi\\mX$mW%*WZ& 2. nurPl, geschr
OlHJÄttH -!5]i die äußeren Bedingungen ft
ft|5 & f'l < etw. findet unter negativen,
veränderten Vorzeichen statt Mf*£f8<fö#K
ttr»tt«5*ttTÄ4:> 3. MATH [ft], die
Zeichen + u. -. mit denen man positive u.
negative Zahlen unterscheidet ^^ (ein
negatives, positives V.ft4j.IE^> 4. MUSI#1;
die Zeichen # od. \> auf e-r Notenlinie,
die die nachfolgenden Noten (auf dieser
Linien um e-n halben Ton höher bzw. tiefer
machen #¥#!***#«»¥
vor.zeich.nen ( hat ) \Vt] (&&) 1. etw. v.
etw. als Skizze zeichnen Hdl —WHüÄ. fcjdl-
ftj $fc • *s skizzieren 2. f/n erw. v. etw.
zeichnen, um j-m zu zeigen, wie man es
macht ift... TR ffiffe JA ißi. « g? — #♦ ft — M ~
nachzeichnen ii /uerzu (^^-.) Vor.ze4ch.nung
vor.zeig.bar Adj(fö)i gespr Lu]» (ein
Ergebnis j&#; (fiwm auc/i [&]&») Kinder Ä?)
so, dass man sie anderen mit Stolz zeigen
kann »m^EM. «mtfjgftj
vor.zei.gen ( hat) ElUääP (/-/n) erw. v.
j-m etw. zum Prüfen od. Beurteilen zeigen
,4; /jn- < den Ausweis, die Fahrkarte, den
Führerschein, den Pass v. tti*MiF.9h$#L*Stifc
^Jf^^üft; etw. auf Verlangen,
unaufgefordert v.«j««jc.ftaijft(*s-fi*)ai*J««>
Vor. zeit die; nur Sg( Hffl^-Ä); die früheste
"Zeit in der Entwicklung des Menschen jäÄ
H*Mt. sfcÄTfrMt ^ Urzeit (in grauer, ferner
V.ftÄÄWfc*ii*ft.ft«X«XMDtr> II K-c^
^>). Vorzeit-. -mensch || hierzu ( fä t)
vor.zeit.lieh Adj(MU nicht advWft-Vtift)
vorTzei.ten ^c/v (#]); gesc/ir [ f$l;Vor langer
"Zeit mwim
vor.zei.tig Adjifö): nur attr od adviRftfcifi
~äc#ift); vor der geplanten od. erwarteten
ZeitffciltrW.jbtV-M (die Abreise, die
Entlassung £? f¥.. ftWi; v. altern, aus dem Dienst
ausscheiden, in Rente gehen, pensioniert
werden ä-PC«.«liHrKW.«ff«^.lB^>
vor.zle.hen(/ian EI^ÄUf) 1. fn/efw. (fm/
erw.) v. e-e bestimmte Person od. Sache
lieber mögen od. für besser halten als e-e
andere M##. üLä«. tfcftff • U.»- tfc- #. 'i?
Ifi. rr nj ^ bevorzugen «► benachteiligen:
2027
vulkanisieren
das Tennisturnier dem Spielfilm v. iA?jffM
^It'ÄltttlfJt*/-; Er hat es vorgezogen,
wegen seiner Erkältung zu Hause zu bleiben ftk
rtrF£V-f'-jsfiKÄft«¥. 2. er*, v. etw. früher
stattfinden lassen als geplant ffiflifÄ. V-Ä. 3fc
'S: Jtf äs vorverlegen: Wir ziehen die
Wettervorhersage vor u. bringen den Bericht
aus China nachher #ffJffi*Kffi#&lW<«>. ifti
MfVPMMföigft^/flifij 3. /-n erw. v. j-n
etw. nach vorn ziehen JE—ftfjijflijflii.-flu— ü-:?fö
fä «-> zurückziehen. Kannst du deinen Sitz
ein wenig v. ?fl;flg^flßftft;M*f4r1:.»W*-.Ä7 i
^ Vorzug
Vor.zim.mer das; der Raum vor dem Büro
"des Chefs, in dem mst die Sekretärin
arbeitete .MV^M>flif/T.«?$$ <im V. warten ftffif
Vor.zim.mer da-medi?; veraltend LftrlHJ; die
"Sekretärin, die in e-m Vorzimmer arbeitet
Vor.zug der 1. /iur Sg( Rttl $•-&); die größere
"Bedeutung, die man j-m etw. gibt {£&&#-.
tt/ttX- ftÄC «» Vorrang (den V. gegenüber
anderen verdienen -^ Ä ffe A ffl rt J¥. $ 1*?Ftö;5k
Ux e-n V. genießen *.^r(tÄ:ßs j-m etw.
den V. einräumen «l ffi; fc tt U: *ft Ä A JfcfcT:
einem von mehreren Bewerbern den V.
geben « ffc ft tt » JL ^ # «R * 'I1 M r 2. ^
Vorteil; D/e^c Route hat den V.. dass sie
viel kürzer ist als die andere iä&ÄfrötMflL&Jt:
vor.züg.lieh Adj(J&)i geschr [_ KJ ^
hervorragend, ausgezeichnet <ein Tänzer, ein Wein
»W*.*"«ffi« v. kochen tft$tttttt<tfi etw.
schmeckt v. £*i*jlftf tt "f > I Äi>rzn(ffiE4:>
Vor.züg.lieh.keit die % mst Sg( £ffl>£#)
vor.zuga.wei.se Adv ( ffl >; gwrcfcr 15 j ^
"hauptsächlich, vor allem. Er sammelt v.
ausländische Briefmarken ftfe £ £ «ft «1 ft M Olli
Tf
vo.tle.ren ["v- ; votierte, hat votiert-. [VT] ( ^
Äft) für gegen j-n etw. v. bes OD @>£Jtl
TTfftTÄl. so/m gesc/ir 1R#ffl[ tr« sich für
od. gegen j-n etw. entscheiden # £!#$, fc
*t ^ für gegen j-n etw. stimmen
Vo.tum i v- das ; -s. Vo* ten Vo. ta 1. e/n V.
~{für / gegen j-n etw.) geschr \ Hi; e-e
Entscheidung für gegen j-n etw. #555. Ufe. &&
^«c»*.!«!^. i»/&*t): OflJ Ergebnis der
Umfrage ist ein eindeutiges V. /«r die /te-
gimiwg KÄiWfltMa*Äi»H«iÄiLl#ÄW 2. sein
V. (für gegen j-n etw.) abgeben % für
gegen j-n/etw. stimmen
vul.gär Lvul'ge:»] Adj(fö); geschr Kl; ein
Ausdruck, ein Fluch, ein Mensch, e-e
Person, ein Wort iÄöj.jgAWÄ.A.A».iS) so,
dass sie gegen die guten Sitten u. gegen den
guten Geschmack verstoßen Ü#tö<j.flf#fM.fil
ffW ^ ordinär J! /i*erzn ($lߣ.) Vul.ga.ri.tät
df>i >iur Sg(KrH1Mft>
Vul.kan ^ v ] de»r; -(e)s. -e ,• ein Berg, aus
dem e-e heiße Flüssigkeit (Lava) u. heiße
Gase kommen können A ili ein aktiver,
tätiger, erloschener V. fSRM. rÄ4fcM.<ß*föl
Aili; ein V. bricht aus -ffiAili*ÄD II K-
(|n); Vulkan-. -ausbruch, -/nse/. -krater
vul.ka.nlsch |v ! Adj(fä) 1. durch den
Ausbruch e-s Vulkans entstanden Aill#J. AihJS
&J£j&M (Ablagerungen, Gestein fäfR^j, V;
ff) 2. mit Vulkanausbrüchen verbunden ^
Aüi*£fflJR*M (Aktivitäten fÄälffe.ÄWffe)
vul.ka.ni.ale.ren [v-j; vulkanisierte, hat
vulkanisiert r$T\ < & tt) etw. v. e-n Reifen
o. y4. reparieren, indem man zwei Flächen
aus Gummi miteinander fest verbindet #JJ!$
Ätt*hft»-1f) II hierzuiWi*) Vul.ka.ni.aa-
W.ondiex mst Sg(%mQVD
w,
W. wl've:] das-, -, -1gespr auch L UjtiitfJ -s;
der dreiundzwanzigste Buchstabe des
Alphabets '-£***+ M* 23 ^7#<ein großes W
K'Q W; ein kleines w /J^ w>
Waa.gedte; -. -n 1. ein Gerät, mit dem man
das Gewicht von Gegenständen od.
Personen bestimmt ff, ^ ¥, # ft. & 8* < e-e
genaue, zuverlässige, elektronische W.fjUjflj
ftKnflfcÖW.fk^fP; e-e W. eichen, einstellen
fcft&m<mmi sich auf die W. stellen *Äfi]#
ff±A->: Di> W. zeigt sokg an #±#$£30
&/rli K- (££): Waage-, -balken || K (£
£): Sr/ef-, Haushalts- 2. nur 5g (Hffi^ft);
das Sternzeichen für die Zeit vom 24.
September bis 23. Oktober *:#£.* WS (9 >J 24
HS 10 fl 23 H) II t /46h. wn/er ffij£ Sfern-
zelchen 3. j-d, der in der Zeit vom 24.
September bis 23. Oktober geboren ist ^#&(#f
9 H 24 RI 10 £ 23 P£rn]ft*.MA>: Er «/
(eme) W. ffe&*fl4£ II ID [ g ]mst £m Die
Vor- u. Nachtelle halten sich / einander die W.
es gibt (bei e-m Vorhaben o. Ä. ) genauso
viele Vorteile wie Nachteile # W *H ^, & *f #j
# II ► wiegen
waa.ge.recht, waag.recht Adj ( B >; parallel
zum Boden /k¥-#N ¥tfj. Bh^tfj^ horizontal
«- senkrecht: Weinflaschen sollen w.
gelagert werden Mtiimfäfö.W'ftTftit. I A >4M.
wn/er fH & Eigenschaften l| /iiVrzu (flfc >£ >
Waa.ge*rech.te.Waag*rech.te die-, -n. -n
Waag.scha.le die-, die Schale an c-r Waage
zürn Auflegen der Gewichte od. der Last #
& || ID [ig] er*. In die W. werfen in Bezug
auf e-e Entscheidung etw. Wichtiges tun.
sagen fi]ffl«tt(iioS&l^««ttllUlRij); etw. fällt
In die W. etw. ist wichtig (für e-e
Entscheidung) jfc#^Ä«tR. **fi*. Äft>L't*f^ffl
wab.be.lig. wabb.lig Adj (B)>. Pudding.
Gelee, Fett 'ft r,Jfc&,&tö]> weich u. so.
dass sie sich leicht hin u. her bewegen föflK
iktt]. {tt & * 4ft W II >»>rzu < * '!" > wab . beln
{hat) Vi <>FÄ*>
Wa.be^/>; -. -n -, e-e sechseckige Zelle aus
Wachs, in der die Bienen den Honig
speichern J$J$ || hierzu (flg*t-) wa. ben.
förmig Adj(B)
wach, wacher, wachst-1 j4dy (J£) 1. ms/ präd
(£ft&fä); nicht (mehr) schlafend fiftfthft
l^(w. sein, werden, bleiben fi;£,£ll3|e.{/5
B*i sich w. halten ftftfltScH*); j-n w.
halten, rütteln **A*#.«B*A>: 5/> lag
die ganze Nacht w. ftfe—-ÄÄÄ 2. geistig re-
W
ge, intelligent u. interessiert &ttJMft.*%
Kl <etw. w. verfolgen fc#J£ft£#P> 3. etw.
w/rd (In }-m) w. j-d erinnert sich wieder an
etw., fühlt etw. wieder (|A)XIhI|[IK>
Bei diesem Geruch werden angenehme
Erinnerungen in mir w. Ert^IfcitÄiäjBJIftPWFl
\L NB(rt-jt): t wachhalten usw || >>
wachen, aufwachen* erwachen
Wach.ab.lö.sung d/e 1. die Ablösung der
Wache (2) ftW.ft"ft 2. der Wechsel an der
Spitze, bes e-r Regierung, Partei (ItfäSktti*
Vta.che die i -, -n 1. nwr 5g (Kffl#L#), das
Beobachten von Gebäuden od. Personen,
um mögliche Gefahren zu erkennen u. zu
verhindern ^JJ.Sf **. Ä"S.tt«<W. haben,
halten, stehen flfE. >■, Ni Hi die W.
übernehmen, übergeben &#£. Xitt(#rWnB);
auf W. sein föRjtt&j): Vor dem Kasernentor
stehen Soldaten (auf) W. ^#na*f±£-iÄi*J
II K- (£i>): IVac/i-. -dienst, -hund, -poaten
2. c-e Person od. eine Gruppe von
Personen, die auf W. (1) ist »£#*,~P.£-,*TL,Jaji»fi
II K- (££). IVac/i-, -mann, -mannschaft 3.
e-e Dienststelle der Polizei £ffc#f, ;flgft#f, i*i
^(j-n auf die W. bringen #£A#PJ«tf}0f>
wa.chen; wachte, hat gewacht; ivri(3vftflf) 1.
geschr [_-"♦$]» wach (1) sein od. bleiben fg#
2. be/ r-m an /-s Baff mt. auf e-n Kranken
aufpassen HW. ^F £■. ff £■ (ftA)3. über j-n
etw. w. auf j-n etw. gut aufpassen u. so
auch schützen ^;p..ff^ 4. über etw. (Akk
fflfö) nf. kontrollieren, ob Regeln usw
befolgt werden U£'fir,*|£#,<über die Einhaltung
von Regeln, Gesetzen, Vorschriften w.fljrtl
ÄS. &»•«»«*«*»>
wach.ha.ben.d- Adj(j&)-, nur attr* nicht adv
"<Rtt--£t§.*fM*a>i <der Offizier o.A.^W
1f> so, dass er gerade Wache (1) hat IE&{k
»M.iEftiA^Mil hierzuiWi*.)
Wach.ha.bände der I die x -n, -n
wach.hal.ten; hält wach, hielt wach, hat
wachgehalten; [W] (&&) etw. w. dafür
sorgen, dass etw. nicht vergessen wird *¥-id*
^&.ftfif <j-s Andenken, die Erinnrung an
j-n/etw., seinen Hass w. ^gJEAÖMEärfi.ff
*ÄA/*»^0Wtt.«> II NB(tt«), aber (fi
J^): ich konnte mich nur mit Mühe wach
halten SHttftäJfcftttfltfcK getrennt
geschrieben #7f?7)
wach. lie. gen t ivach (1)
Wa.chol.der der-, -5, -» ein (Nadel)Baum od.
2029
wackeln
Strauch, dessen Beeren als Gewürz od. zur
Herstellung von Schnaps verwendet werden
ftVHMtt II K- (££>): Wacholder-, -beeren,
-streuch. -schnaps
wach.ru.fen-, rief wach, hat wachgerufen;
El (ÄfcP etw. ruft etw. (/nfm) wach
etw. bewirkt, dass j-d wieder an etw. denkt,
etw. fühlt (&ft±iä)i*&,iifcl!,te&&<etw.
ruft Gefühle, (alte) Erinnerungen wach %
**«tt«.*«(il*tt>idtd>
wach.rüt.teln; rüttelte wach, hat
wachgerüttelt; EEKä#P >-n w. j-s Gewissen wecken,
j-n sensibilisieren nftSS(&fcn «» aufrütteln I
NBcftÄ): t wach (1)
Wachs [vaks] das-, -es. -e 1. nur Sg (RJflJ^
&); e-e Masse (von Bienen gebildet), aus
der vor allem Kerzen gemacht werden 4$J£.
«II K- (££): Wachs-, -abdruck, -flgur !
-K (££): Bienen-. Kerzen- 2. e-e weiche
Masse, ähnlich dem W. (1), mit der man
den Fußboden, die Möbel usw pflegt({£#»jtfe
«L*AJ«W>« II ID [»j wa/cfc w/e IV. sa/n
leicht zu beeinflussen sein J^^htt^^tiH^Ut
wach.sam [ vax l Adj(J&)-. aufmerksam, bes
mit dem Ziel, Gefahren zu erkennen %-&
M,fiO<), $[ft«#J<etw. w. beobachten,
verfolgen *«J&Ktt*.tttt£tt*%-*> I hierzu
(«*.) Wach.sam.keit die % nur Sg c Kf£*R>
wach.sen1 [' vaksnJ; wächst, wuchs, ist
gewachsen; [?7]<*äHj) 1. f^d ein Tier etw.
wächst ein Kind, ein (junges) Tier od. e-e
Pflanze wird größer (u. stärker) ( A/aö&/#/
tttiS)*K.J«K.Ä». te A: Unser Soäw
wäc/uf w. wach*/ «fflWJL^ÄÄrWfcAi S/>
/sf fünf Zentimeter gewachsen iK^TEI^
2. efw. wächst etw. wird länger (#3f£±i£)
££.£*•< der Bart, die Fingernägel «-f. ft
ft*> 3. Irgendwie w. beim Größerwerden e-e
bestimmte Form annehmen t£i#.KiÄ,:!£Wl&
'j-d ist schön, schlank gewachsen KA&föäK
-£:.fö&>: öer Baum ist krumm gewachsen ft
fc^f4. efw. wächst Irgendwo etw. kommt
an der genannten Stelle, im genannten
Gebiet o.i4. vor (&tt£tö)1:-T.K7-.'fcfcA:<e-e
Pflanze ffUfj): Unkraut wächst überall 4k^
#WtK5. erw. wächst etw. vermehrt sich,
etw. wird größer (&tt t#)i#jta.it!fc.r A.£
Jg<das Vermögen, e-e Familie, Stadt Bf/^.^
J&.#rtT> 6. erw. wächst etw. nimmt an
Intensität zu ( * ff £ ® > ifl ä. Jm 84 ^ etw.
steigert sich ( Lärm, Schmerz.
Begeisterung. Interesse. Hass *#.#«. ftffl.X*.0L
ftt> I ID [yg] an e-r Aufgabe w. beim
Ausführen e-r (schwierigen) Aufgabe da-
zulernen od. besser werden jfi£i&ff -^Iffi^
#fl r &&#£#; ms* £tf! fni n/c/»f gewacfc-
sen se/n nicht in der Lage sein, j-m
Widerstand zu leisten *tM*7£A.4*H£A» erw.
( Dat ~fö) gewachsen sein in der Lage sein,
etw. Schwieriges zu tun J8tt»r*».»ttffi
£* || ID [ig] f Kopf II ► Wachstum,
Wuchs. aufwachsen
wach.sen2 ['vaksn]» wachste, hat gewachst;
El(Ä*> etw'. w. etw. zur Pflege mit
Wachs (2) einreiben«-fr«. «-±«
wich. Sern [veks] Adj(j&); ohne Steigerung
(**«) 1. nicht adv(^ftfti£)l aus Wachs
gemacht MMM 2. gelblich wie Wachs #&
ftj.^^M^ bleich., e/'n wächsernes Gesicht &
wachst : vekst] Präsens. 2. u . .*. Person SgiflL
#H*,*nm*,iA*MM*>i t wadisan^
Wach.stu.be die 1. der Aufenthaltsraum e-r
wachhabenden militärischen Mannschaft ffi
fWP.£.:fiÄ£2. die Wache (3)**0f,£j#
Wachs.tuch das; ein (Textil) Stoff, der auf
einer Seite mit e-r wasserdichten Schicht
überzogen ist Jft;f|j.KF*MS
Wachs.tum ['vakstuimj das; -s-. nur Sg (R)fl#.
ffc)» der Prozess des Größerwerdens, des
Wachsens1 *fefc.£W(ä:fl) <im W. begriffen
sein, zurückgeblieben sein JEfttf-£Wfifr&»&
ft'iß^f; etw. fördert, beschleunigt, hemmt
das W. ÄWfflÄ.toÄ.»*»*.&> !l K-(Ift):
Wachstums-, -hormon, -Störung;
Wachstums-, -fördernd, -hemmend
Wachs.tums.ra.te die; WIRTSCH [&], der
Grad, in dem die Produktion e-r
Volkswirtschaft in e-r bestimmten Periode
zunimmt, in Prozenten ausgedrückte*£$ft)*f}
fcH: e-e W. von 3% 3%MiÖK^-
Wach.te die; f Wechte
Wach.tel die-, -, -n, ein kleiner (Hühner)
Vogel, der auf Wiesen u. Feldern lebt fe&
Wach.ter der; -s. - 1. e-e Person, die j-n/
etw. bewacht *:R.PHj*.t^A.^s~P-# II -K
(*£>: Nacht-; Park- 2. e/n IV. + Gen (_:
fä)verwendet, um auszudrücken, dass die
genannte Person, Institution o. Ä. sich für die
genannten Werte einsetzt Jl±: die Presse als
W der Demokratie tt*j&±ü±MJ?fH# II
hierzu{fä$i) Wach*te*rin die ; -, -nen
Wacht.meis.ter der 1. gespr [p] «» Polizist 2.
Admin [)£]; ein Polizist des untersten
Dienstgrades T&tf'fiM^
wach. wer. den f wac/i (3)
wa.cke.ligf wacklig
Wa.ckel.kon.takt der» e-e schadhafte
Verbindung in e-m Stromkreis, die verursacht,
dass der Strom(fluss) immer wieder
unterbrochen wird ($&9&)&H&fc$L
wa.ekeln; wackelte, hat/ist gewackelt; BZ]
(^Ä*) 1. etw. wackelt (hat) etw. ist
nicht stabil od. fest (»f£±iS>»*.**ffi.« \
#j<ein Stuhl, e-e Leiter, ein Zahn flf^.fl^. '?;.
^ t^;: Setz dich nicht auf den Stuhl, er £&*
wackelt! «***!*?. £*#ffl 7! 2. ff*.
wackelt (hat) etw. bewegt sich leicht
wegen e-r Erschütterung (2) (»ft±iR)««£
#j.U#j<das Haus, die Wände J&^,i*> 3. m/f
•fw. (Dat ~M) w. (hat) etw. leicht hin u.
her bewegen {£%•$§&< mit dem Kopf w. flß
ÄÄÖ.Ä-3t): Der Hund wackelte mit dem
wacker
2030
Schwanz #Jfö4ä#J£[H4. Irgendwohin w. (ist)
gespr [P]; mit unsicheren Schritten gehen
föfö£l!J64£.K&i$tt&5. etw. wackelt ( hat)
gespr [p]; etw. ist in der Gefahr, erfolglos
zu werden od. verloren zu gehen (#jfH±i&)
&£»rf&.ift£>F#.&*f^ein Plan, e-e
Firma, ein Arbeitsplatz, eine Stellung tf-$ij,£
ff], LttW(ä.JRtt> 'I ► wackelig, wacklig
wa.cker Adj(j&) 1. veraltend [jfflll"^ ehrbar,
rechtschaffen: ein wac/cerer Bürger TEÄMÄ"
R2. tüchtig, tapfer EJ&M.fö lö<j<sich w.
verteidigen, halten H*Jfc*jÖLl**!P. £&'fctf>
wack.lig Adj(1&) 1. nicht fest stehend, nicht
stabil «AM,&3]M.**t-lA1ltt<ein Tisch, e-e
Leiter, ein Zahn if.Wf.^lüj) 2. gespr
TP ]; schwach, msf wegen Krankheit od.
im Alter tt$i Jtäft. 0JM«tt< w. auf den
Beinen sein W I S ft Jt i] 3. nicht
glaubwürdig od. überzeugend >MffnW.>F"fc
# ffl. Mi * tt W M < ein Argument, e-e
Begründung ife«.*l*>
Wa.de die; -, -n ; die hintere Seite des
Unterschenkels beim Menschen /MHflr.JHE < e-e
stramme, muskulöse W. *&'£ M• # # M'MÄ
ftl:) il t Abb. unter ffl !*L Mensch II K- c £
-fr): Waden-, -krampt; -strumpf. -Wickel
Wa.den.bein dasi der dünnere der beiden
Unterschenkelknochen f$1t l f Abb. unter ffl
UL Skelett
Vial.le die; -. -n ; ein Instrument od. Gerät
zum Kämpfen, z. ß. ein Schwert, ein
Gewehr ÄflS.ÄU&<konventionelle, atomare,
nukleare, chemische, taktische,
strategische Waffen #«Ä». «i f-Ä». ftÄ». ffc*
Äft.&*Ä$.A$l&Ätt; e-e W. (bei sich)
tragen ( ߣ #> fc# ä 5»; Waffen führen,
einsetzen Ä^»ttÄÄS» zu den Waffen greifen
&&R&; c-e W. auf/gegen j-n richten #Ä
&##;£-A> . K- (Äft).. Waffen-,
-abkommen, -besitz, -depot, -handel. -Händler,
-leger I -K (fiß>): Atom-, Feuer-. Schuss- I,
Waffen
:>
das Bajonett
*i]/J, »M
#
der Dolch
ID vi 1 d/e Waffen niederlegen aufhören zu
kämpfen tt T Ä &. f? it Afc 4i d/e Waffen
strecken sich geschlagen geben &M&l$«&iA
* W[. iAffi; m/f geistigen Waffen kämpfen
Überzeugungskraft u. Argumente
anwenden £äjfjttt3cft; j-m selbst die Waffen
liefern e-m Gegner die Argumente gegen
sich selbst liefern gAWJCtä; l-n mit seinen
eigenen Waffen schlagen j-n mit dessen
eigenen Mitteln schlagen WKA^Ü&töKA
£#; die Waffen ruhen die Kämpfe sind
unterbrochen ft $ ü t bewaffnen,
entwaffnen, waffenlos
Waf.fei die; -, -n ; ein flaches, süßes Gebäck
aus e-m leichten Teig und mst e-r cremigen
Füllung **W-f.|«fc1tf
Waf.fen.ge.walt die» die Anwendung von
Waffen jft # < etw. mit W. erzwingen,
verteidigen MÄäÄifi(Ä#> *#. MÄ*«"P.
waf.fen.loa Adj()&); ohne Waffen ^fcÄ&tfj,*
Waf.fen.ru*he die; e-e zeitlich begrenzte
Unterbrechung der Kämpfe $W#A. (*$. Äfc :l-
MMRfc <die W. einhalten, stören, brechen &
Waf. fen*schein der; e-e Genehmigung zum
Besitz von Schusswaffen fö#Äft#"TiiE.ftt&
Waf.fen.still.stand der t die vereinbarte
Einstellung (3) der Kämpfe, mst mit dem
Ziel, e-n Krieg ganz zu beenden f^Äfc.ffÄfcM
5i£ <e-n W. (ab)schließen, unterzeichnen Ü*
Ä.£*#ttl*Si£; den W. einhalten, brechen
il^ii£f?tt»se> II K- (*ft)s
Waffenstillstands- . -abkommen. -Verhandlungen
wa.ge.hal.sig t waghalsig
wa.ge.mu.tig Adj ( J£ >; mit dem Mut zum
Risiko JHtttt.Srftf&ffittM II hierzu (**.>
Wa.ge.mut der
wa. gen; wagfe , hat gewagt; \VT\ ( & #g) 1.
der Degen
das Florett
efiv.
die Lanze
Kr-
der Säbel
das Schwert
Sil
der Spieß
der Speer
das Stilett
2031
wählen
w. den Mut für etw. aufbringen &T.U&.
&££i'C<e-n Blick, e-n Versuch, e-e Wette,
e-n Sprung, ein Spiel w. iftf^- HK.^iÄ. ff
Wf.&K.fcfcS): Sie wagte nicht, ihm zu
widersprechen fofe * # & & ft 2. (für /-n/efw. >
efw. w. etw. riskieren, um etw. zu
erreichen (X/—)«i-Vf-WWR: F"' d/V
Ätzung der Opfer hat er sein Leben gewagt ftfe^j
n*«a*tff.w riiftfeß: E(fi9)3. s/c/i
Irgendwohin w. den Mut haben,
irgendwohin zu gehen # 7 £--. *ic/i nachts
nicht mehr auf die Straße w. f&tl'FIfcfö L#;
4. s/cn an efw. (/U/c liy fft) w. den Mut
haben, c-e schwierige Aufgabe zu
übernehmen #f <«« WUffi*) I IDLvt
IVer nichts wagt, der nichts gewinnt!
verwendet als Ermunterung zu e-m riskanten,
aber auch Erfolg versprechenden
Unternehmen *n./]vtä*WJ—*J£JÄ! (jgißP^A
A/M . #«* ife-f! >« Fr/scn gewagf /sf na/5 ge-
wonnen! verwendet als Ermutigung, e-e
Arbeit mit Zuversicht zu beginnen £j#C^u£Äfc^
fJÄ#J-4M ► Wagnis, wagemutig,
waghalsig
Wa.gen der, -s. - /.vürfd OD ! * 18 J 1 ft j
Wa.gen 1. ein Fahrzeug auf Rädern zum
Transport von Personen od. Lasten $.. fy.fä.
\M -K ( U £): Eisenbahn-. Straßenbahn-;
U-Bahn-Wagen 2. gespr [" M ~ «s Auto: Er /.vf
mit dem W. da fft-JF#ft*-*r 3. TI£CH[ftli
ein Teil c-r Maschine, das sich msr
waagerecht hin- u. herbewegte #Lfö htitl»Jffc
4ftM>flt#J#5: der W. der Schreibmaschine tj
'?'-0LÖ<Jtfr#j& 4. der Große W. ein Sternbild
(aus sieben Sternen) am nördlichen Himmel
*föJi'ti»5. der Kleine W. ein Sternbild (aus
sieben Sternen), nahe dem Polarstern /J\ft!Ui;
Ffc ID [ jg >/n an den W. fahren gespr [II;
j-n mit Worten angreifen(HJä"i/t>tt±t.#j#&
A; sich nicht vor /-s W. spannen lassen gespr
Lnj; sich nicht für die Ziele e-s anderen
benutzen lassen ^^AfJHl
wä.gen; wog/wägte, hat gewogen -, \VF\ ( Hl fä)
efw. w, geschr [ |$]: m.vf j-s Worte o. /i.
genau prüfen u. abschätzen Jftrft.ftHr. £i&-
#iiii: I ID ( yi; Ersf wägen, dann wagen!
verwendet als Aufforderung, vor e-r Handlung
erst nachzudenken -.,&rfu/nff!
Wa.gen.he.ber der: -s, -; ein Gerät, mit dem
man bes ein Auto heben kann (z.B. um ein
Rad zu wechseln) T-ff JA. £1Pi£f[iS
Wa.gen.pa.pie.re die-. PI (£):
Fahrzeugschein u. Fahrzeugbrief e-s Autos frÜiiKft-.
Wa.gen.park der; Kollekt ( & ft >; alle
Fahrzeuge, die e-r Firma, e-r Behörde o. Ä.
gehören^*], j£&6<J>4^
Wag.gon [va'gorj, va'go:, va'gorn] der; -s, -s{
ein Eisenbahnwagen A£4-#fl. £j£<e-n W.
anhängen, abkuppeln je£Jfctt£±.flÄfcl> ! -K
(££): Elsenbahn-, Güter-
wag.hal.sig Adj()&); sehr mutig, aber dabei
auch leichtsinnig #JttöJ.ft$n.H%tfl: in
waghalsiger Fahrt #Jfc*Sifc |, hierzw (flfc^)
Wag.hal.sig.kalt die, Wa-ge-hals der, -es.
Wa^. ge • häl • se
Wag.nia das-, -ses. -se-, e-e Handlung, die
riskant u. gefährlich ist ffp&Wfjf^j
Wa.gonder; t Waggon
Wahl1. die, -, Aiur Sg (RflJ#|fc> 1. die
Entscheidung zwischen verschiedenen
Möglichkeiten &#.toi&<e-e W. treffen ffc,Mii£#» die
W. haben zwischen verschiedenen Dingen
£*ft-**»t'*f&*!h vor der W. stehen ffiifötfe
»; j-n vor die W. stellen, ob ... ihÄAtt.'ll
&#-.£-#•••; die W. fällt j-m schwer ffeJBStfß
$i&4f->: Er stand vor der W. zu bleiben od.
zugehen f|lLaitö£f^&£tti£# 1 K- (*&>s
IVah/-. -frelhelt. -mögllchkelt 2. ersfe
zweite dritte Wahl sehr gute/mittlere
schlechte Qualität ^^,/ ".I^A/ftM. Dieses
06s/ w/ ersfe W.a*fc>Jc*Ä--1HÄi >4p/e/ er.y-
f*rW.~Ä¥* I \D \ & Wer die W. hat.
hat die Quai verwendet, um auszudrücken,
dass niemand einem e-e Entscheidung
abnehmen kannft&####*iÄtti die Qual der W.
haben oft hum % Wi L ÄJ; unter
verschiedenen Möglichkeiten eine wählen
müssen ffi i|ft jft # fi«j 0i ffi» *«/ne andere W.
haben etw. machen müssen ÄiJJ£j£#; fn
etw. in die engere W. ziehen j-n etw. für
e-e endgültige Auswahl in Betracht ziehen
Wahl* die ; .. -en 1. ms/ PI ( £ W »£ *fc); das
Verfahren, bei dem die Vertreter für ein
politisches Amt ( per Stimmabgabe )
gewähltem werden &>*£ < die Wahlen zum
Parlament i$L%'&&) il K- (*ft): Wah/-.
-anzeige, -ausgang. -betelllgung. -betrug,
•ergebnls. -liste, -manlpulatlon. -niederlege.
-Prognose. -Propaganda, -sieg. -Sieger :l K
( % Ä ): Mehrhelts-. Stich-. Verhältnis-.
Landtags- 2. msr Sg(£/fl^&); das Abgeben
der Stimme2 (2) für e-e Person, Partei
ü.yi.#R: /c/i mu.w «oc/i zur W.«i5»i:-«
3$ 3. mst Sg(#HJ#tt>» die Berufung zu e-m
Amt o. i4. durch e-e W.^(l) j^^^*<die
W. des Präsidenten &£*&&*i die W.
annehmen fc£&¥«S*>
Wahl.al.ter (iasi das Alter, das j-d mindestens
haben muss, um wählen2 (2) zu dürfen #j£
wähl.bar Adj (1&); nicht adv( ^f£#i&)» dazu
berechtigt, gewählt2(1) zu werden ^WttiÄ
^ft M ! hierzu ( fk *.) Wähl. bar-kelt </i> » ^
^iur5g (Hffi*fj[) " \
wahl.be. rech, tigt Adjifä)-. nicht advi^jfctk
tfv>; mit dem Recht zu wählen2 (2) £#&#
Kfr) hierzu ^ 1 ) Wahl. be. rech. tl. gung
die
wäh.len1; wählte, hat gewählt t WÜT[{&MI^
Älfcp 1. (efw.) w. sich für eine von
mehreren Möglichkeiten entscheiden jftH.Mift^
auswählen: Er hat den falschen Beruf
wählen
2032
gewählt ffeifttt jT9l4k2. (•**.) w. auf der
Speisekarte ein Essen aussuchen .6 ( 3fc > •.
Haben Sie schon gewählt? JBjfttfXT"4?i E]
(ÄÄ) 3. (sich (Dat ---;*>> j-n zu etw. w.
j-n für e-n bestimmten Zweck aussuchen #fe
&•••>;< 3> II ► WahP. wählerisch
wäh.len2; wählte, hat gewählt, EDcAW) 1.
j-n/etw. (zu etw.) w. bei e-r Wahl2 seine
Stimme2(2) für j-n/e-e Partei o.Ä.
abgeben j&#, #••• MP: D/V Partei /uz/ *7m zum
Vorsitzenden gewählt ä4*£&#ffc*j£*; EG
(SA®) 2. bei e-r Wahl2 seine Stimme2 (2)
abgeben #^: Wir gehen morgen w.ffcfflfj;*;
£#£ II ► Wahl*
wäh.len3; wählte, hat gewählt t WüiM<o/*
ÄÜÖ) nur in K ffl "f (e-e Nummer) w. am
Telefon die Ziffern e-r Telefonnummer
drehen bzw. drücken ÄC^üSH-^)
Wah.ler der,- -5, -; e-e Person, die bei e-r
AVahl2 ihre Stimme abgibt od. abgegeben
hat j&R. ift^A II Äi>rzi< ( *4o Wah. le. rln
die; -, -nen
wah.le.riach Ad) (J£); mst präd ( £ ft * ifi >;
anspruchsvoll, nicht leicht
zufriedenzustellen £«fcMtt.fti*€*tttt
Wah.ler.schaff die; -, ms/ 5g, Kollekt(£}$tp.
U()(i^)i die Gesamtheit der Wähler(£ft)
Wahl.fach das% ein Unterrichtsfach, an dem
Schüler od. Studenten freiwillig teilnehmen
können jäftig.&fcftü - Pflichtfach
Wahl*gang der-, e-e Abstimmung ( mst als eine
von mehreren Etappen e-r Wahl2) -$£!&<*£.
^$fc#)§l: Er wurde erst im zweiten W.
gewählt *£*-««*+**£ I:
Wahl.ge.heim.nis das; nwr 5g (RHj^tt); die
Regelung, nach der man anonym wählen2
darf *&&&*£&i*J < das W. bewahren,
brechen »p.*««ttft#aM>
Wahl.kämpf der; der Kampf der Parteien od.
Kandidaten bei e-r Wahl2 um die Stimmen2
(2) der Wähler £j&(e-n W. führen Üfr^cift)
wähl.los Adj(J&)i mst adv(£ftföi&); ohne zu
überlegen u. auszuwählen ^toJj£##J. WüM:
Er schaut w. alles im Fernsehen an ftfe^Jfflift
#ÄK»fc«ffißWf*f1VB
Wahl.pa.ro.le die; e-e kurze Aussage von
Parteien, die sich im Wahlkampf befinden
Wahl.recht das 1. das Recht zu wählen j&*£$l
2. die rechtlichen Vorschriften, die
Wahlen2 betreffen & 4£ & 3. afcf/ves W. das
Recht, j-n zu wählen &^&4. passives W.
das Recht, gewählt zu werden tt&^MX
Wähl.schei.be die > der Teil des Telefons, den
man dreht, um e-e Nummer zu wählen t&i£
•ft.ifeiSft**
Wahl.Spruch der; e-e kurze u. gut formulierte
Aussage, nach der sich j-d richtet Ift^r.JKW*
müto** Motto
Wahl.ur.ne die x ein geschlossener Behälter
mit e-m schmalen Schlitz oben, in den die
Stimmzettel bei Wahlen eingeworfen
werden ftJMl
wahl.wel.se Ad) (7£), msf adv(£ft-:#i§); je
"nach Wunsch ffi&M.ttfi fiMStf&W: Da*
/lufo wird w. mir drei od. fünf Türen
geliefert a#n*nr«ßt inwÄsnw.ffjyiÄ»
Wahn der, -(e)si nur Sg ( R ffl £ ft) i e-e
unrealistische, oft krankhafte Vorstellung
od. Hoffnung &«.««. ««.««.«Sa«
ein religiöser W. 5£ifc£j$l> • Er /e6f in dem
W. , ständig beobachtet zu werden ffe#—#*£
**AK«W£«II K- (*£)s Wa/m-,
-Vorstellung
wah.nen; wähnte, hat gewähnt; geschr [#];
"Ml(Ätt) 1. /-n irgendwo w. glauben, dass
j-d irgendwo ist iH*».ft|Ä,»g.»ft*tt,
Wl (^#) 2. s/c/i Irgendwie w. glauben,
dass etw. auf einen zutrifft (u. dabei
unrecht haben)IÄia*Nü-.*IIUÄaa- <sich
im Recht, in Sicherheit w. IRUlXrgciWU. ft
Wahn. sinn der» nwr 5g ( R ffl ^ Ä) 1. gespr
[ P]; etw. , das völlig unsinnig,
unvernünftig od. unverständlich ist fiMIfe»ffM
*.*HWW*M&<heller, reiner, purer W.**#
tf*£#.**«*£«> II K- (*£■>. Wahn-
sinns-. -Idee, -tat 2. veraltend [$MU]^
Geisteskrankheit
wahn.sin.nlg Adj(J&) 1. nic/if advC* ftttÜ*);
geisteskrank Ift^i^ÄlM.ÄffM: Er is/ w.
geworden ftfeÄ f. flfelfltt»&ÄL f 2. unvernünftig
od. gefährlich ÄÜ#J. UM. ^flÄ #J<ein
Plan, ein Unternehmen it#J.fr#J> 3. nwr
attr, nicht adv, gespr ( R ft:£ i§, ^ f£ # ifr)
[ p], sehr groß ffi*tt,tt^*tt.M»(tt.«*tt
(Schmerzen, Angst, Glück £jffi. £Ftfi, #|i> s
/c/i Ziafce e-n wahnsinnigen Hunger ffctftft f
4. nur adv. gesprCRft-Vti&) [P]i sehr**.
jg: 5/c/i w. freuen fö^tii f; w. verliebt sein
AT»*+. SÄT II ID [«] msf £ffi Das
macht mich w.! gespr [P]t ich halte das
nicht mehr aus! £«SÄÄ*te&*!
Wahn.sinns- im Subst, betont, sehr
produktiv. ge5pr(tta£igd.*ft.Mi«9i&> [P];
verwendet, um auszudrücken, dass j-d/etw.
besonders gut od. dass etw. besonders
intensiv isttttfM.ttjftft.tt^fFfti e-e Wa/ro-
sinnstrau • e-e MflahiisJnnshitze ♦ e-e Mfahnslnvis-
muslk, ein Wahnsinnspreis* e-e
Wahnsinnsstimmung
Wahn.wltz der-, -es, nur 5g (Rffl**)»
völliger Unsinn ftSttfij&.ffimrft.ffiflitt*
#j l| hierzu (££40wann.wlt.zig Adj(J&)
wahr Adj(fc); nicht adv(^jfeftfe) 1. so, wie
es in Wirklichkeit ist od. war £#J, ££#!,#
ä^'j^M «- falsch, gelogen, erfunden: e-e
wahre Geschichte — ^hÄ^Wtt^f; i4n diesem
Bericht ist kein Wort w. iJ^ft^ÄW-^ÄJi
JIM» ^er wa/ire Grund von etw. Ä<fMÄiEl^
W 2. nwr ar/r( Rf^jgi^)» so, wie man es sich
nur wünschen kann ÄIEM.£flFÄ£M.£iÄM
(ein Freund, die Liebe, das Glück #!;&:,£
2033
wahrnehmen
jft.3MN>3. nur attr, nicht advi Kft£i£.*tt
#ift) =^ richtig (5), regelrecht <etw. ist ein
wahres Glück, ein wahres Wunder, e-e
wahre Wohltat fc* ÄJÜs^. ÄJi^ifc. II
^h#^>: e-e wahre Flut von Briefen MiEMfc
AfcWfäft» ein wahrer Sturm der Begeisterung
EiEfcÄPEj&tfjftRf 4 ..., nicht w.?
verwendet am Ende e-s Satzes, wenn der Sprecher
Zustimmung erwartet od. sich erhoffteftJT
^*M.*^#ftW[p))*£R9? £*£?: Du
kommst doch morgen, nicht w. ? faW3t:%:,rt
"**? !! \D i&}DaS Ist dss einzig Wahre! gespr
[P]; das ist das Richtige & ü ft * & #J!»
efw. w. werden lassen/etw. w. machen
etw. in die Tat umsetzen #F£#P1£;*j*&£. fttff
£fö; So w. /c/i lebe/hier stehe! gespr [ n ]-,
verwendet zur Bekräftigung e-r Aussage f-
£77«*! ^£J»£! -&*tö!; Oea /sf schon/
bald nicht mehr w. gespr [ p ]» das ist schon
sehr lange her £e&Ji&£töX f* Das Ist
nicht wahr!; Das kann' darf doch nicht w.
sein! gespr TP]; verwendet, um Bestürzung
od. Erstaunen auszudrucken £/j<fitjj(5£f£itf)
wah.ren; wahrte, hat gewahrt; [W](/4$P 1.
etw. w. so handeln, dass etw. erhalten
bleibt &#.*£#'.&#< seine Autorität, den
Anstand, seinen Ruf, ein Geheimnis w.*f#«
2. erw. w. % verteidigen, schützen (seine
Interessen/Rechte, seinen Vorteil w.fä#»ft
£W#£/«#J.*]£> II /uerzu(fcH) Wah.rung
die; nur 5g (FJfMMft)
wah.reni währte, hat gewährt { [Wlgeschr ( ^
~2£&) [ I5]i efw. wä/irf ♦ Zeitangabe (&tMÄ
Rfli#)etw. dauert e-c bestimmte Zeit(#jfHti
wäh.rend1 Präp(ft)i mit Gen gespr auch Dat
"(iCRtUft/ Lil]tfeHi( ^t&>>; im Laufe der
genannten Zeit, im Verlauf der genannten
Tätigkeit o. /Ü.£ —JEN,#••• 6W^: >v. des
Sommers, w. der Ferien, w. der letzten
Jahre, w. des Essens ftM.%. &fäW\£.&Jfö/l
^.#fcfö&<Jfrt£ || NB(tt*>: Gebrauch *
Tabelle unter ffltt.ffl*ÄL Präpositionen
wäh.rend2 Konjunktion ( j£ ) 1. drückt e-e
"Gleichzeitigkeit aus^^fs)»*) ü*-M*H*.ft—
N&t.ft—^H*: W. ich koche, kannst du den
Tisch decken &mteto*t#.toä1VjLtem&&Hi
W. wir beim Essen saßen , läutete das Tele-
/on ÄffliEife*«.«!«»« r 2. drückt e-e
Gegensätzlichkeit aus( &7KXI tfc) rftii. $ rfiii: VV.
5ie 5e/ir sparsam ist, kauft er sich teure
Bücher totolSIb.mfatQftXiZ&ftto tt*
wäh.rend.dem >4dv ( &ij ); gespr f" n ] «»
währenddessen
wäh.rend.des.sen i4dv(ffj); in dieser Zeit £ifc
JWlaJ.Jä&tifc: /c/i muss noch den Salat
machen . W. kannst du ja den Tisch decken ffc
wahr.ha.ben EÜ(Ä») nwr in pjf et*.
nicht w. wollen etw. nicht zugeben wollen.
od. nicht verstehen wollen, dass etw. so ist
^JfiffifiS»^JBJfctt.: Er wi// seine Schuld nicht
^fMWUJlÖöWaflh Er wo//^ nic/i/ w. ,
dass seine Kinder erwachsen waren ^^Sf
wahr.hafti4d>(^) 1. nwr äffr od adv ( Kf££ig
äfc«®) ** wahr (2) 2. w. + ^dy (Jfcgtf)
verwendet, um zu betonen, dass e-e
bestimmte Eigenschaft wirklich vorhanden
ist $$,6<JlÄ.ÄM: ein w. gelungenes Fest —
***Ä«lMft*i Er /5r w. /7eij3ig ffeMfc»#
wahr.hat.tig1 Adj(}&); nicht adv, geschr(^ft
#üh [45]» (ein Mensch A> so, dass er
immer die Wahrheit sagt u. aufrichtig ist Ä3l:
M. ättft I! ^i/erzw ( m £) Wahr • haf • tlg. keit
die-, nurSg (PJfl»»)
wahr. haf. tig2 /4dv ( ffl ); verwendet zur
Bekräftigung e-r Aussage (^SP) AM. W
fifc.lÜI^^ wirklich: Dazu isr es ye/z/ w. zu
spar.' ÄU.l»#flMM:*«T!
Wahr, helt die; -, -en 1. nwr 5g (Rffl^ffc);
das. was wirklich geschehen ist ^;£, JtJfl2.
e-e Aussage, die etw. so darstellt, wie es
wirklich ist £i£. &1*. Äffi. &#<die W.
sagen, verschweigen, herausfinden i&ft. f&fö.
£^'£tth e-e traurige, bittere W. ^A0j'l>6<J.
#$#]£#> II K- (*£>: Wahrhelts-, -ge-
na/f. -suche 3. e-e Aussage, die allgemein
als richtig angesehen wird Kl: Es i^/ e-e
anerkannte W. . dass Intelligenz gefördert
werden kann «*pjia JF&. &Ji-&&iA6<JÄJI
I ID LiSJ/n IV. in Wirklichkeit *$_L.*|fc
l..K'A:; f>«/ d*r w bleiben nicht lügen iä&
iS; hinter die W. kommen gespr [p]» die W.
CD herausfinden #fö^'£&i8» afw. Ist e-e
alteW. gespr [ n~]; etw. ist allgemein
bekannt Ä^Jt^^-ti^; f/n d/e IV. Ins Gesicht
sagen/schleudern gespr TP]; j-m etw.
Unangenehmes (über ihn selbst) sagen X^Jjt
AÄ#.JS*J&ftWÄA£iÄi /-d n/mmf es m/f
der VV. nicht so genau j-d schwindelt od. lügt
oft Jjt-A##Äil£; um d/e IV. zu aagen
verwendet als Einleitung e-r Aussage, die
(angeblich) die W. (1) enthält aJtW.Ä££M
wahr, heits.ge. maß Adj(fä)t der Wahrheit
entsprechend£'£6<j. ^f-^$M
wahr.heits.ge.treu Adj (fö) ^
wahrheitsgemäß
Wahr.heits.lle.be die, -; nur Sg (Hffl^ft);
die Eigenschaft, dass man immer versucht,
die Wahrheit zu sagen £&'&i£.iÄ& II
hierzu (fä%_) wahr.heits.lie.bend AdjCfö)
wahr.lieh Adv (jE(ij) ^= wirklich: Das ist w.
leein Vergnügen] üMÄ^Jl-ft1^^!
wahr.ma.chent wahr ID[v£]
wahr. nehm, bar Adj(fö); (ein Geräusch ^flfc;
ein Unterschied (Ol; kaum, deutlich v/.Jl¥
1tm*®tfi.°\mm*k1>tmmtä > so beschaffen,
dass man sie wahrnehmen (1) kann nTj£&£J
wahr. neh . men; nimmt wahr, nahm wahr,
Itat wahrgenommen x [W](ifc#j) 1. efw. w.
Wahrnehmung
2034
etw. mit den Sinnen (also durch Hören,
Sehen usw) zur Kenntnis nehmen j$1&$ij.#1£
». *T Sl. ofr #], H §H] < e-n Geruch, ein
Geräusch, e-n Lichtschein w. PUfiJ^ufc.PjffiJuft
^■.#£JJtS> 2. fn iv. j-n beachten fl.ftl
#J: Niemand nahm den Besucher wahr fft#
AffcJS#l#i/j# 3. etw. w. «s nutzen ; e-e
Chance, seinen Vorteil, ein Recht w.#JJU#l
ft.SeWfctt.RW) 4. erw. iv. geschr [ H.l^
vertreten <j-s Interessen, Angelegenheiten.
Geschäfte w.ftft*AW«ä.ttJ«**.ft*«l
#> 5. etw. w. äs übernehmen < seine
Pflicht, seine Verantwortung w. IHlfrgcLM
Ä.#.^lMülM#fF:> 6. e-n Termin w. von e-m
Termin (3) Gebrauch machen jg'>?HJH
Wahr.neh.mung die \ -, -en 1. das Erfassen
mit den Sinnen, das Wahrnehmen (1) *&-«£,
fctffc.*fcl.1fc* il K- (££*): Wahrnehmung*-,
•fählgkelt. -vermögen -K (£fr>: Sinnes-
2. das, was man wahrnimmt (1) rt-\©.A8'jifc.
Ä%^- Beobachtung 3. nur Sg (Hffl¥-ft>i
die W. + Ge/i ( n tt>/von erw. :lie
Übernahme von etw. üHjf. :*;/#< die W. von
Verantwortung, die W. e-r Pflicht JÄfrÄtt.
££*> 4. nur Sg (RimiJ)i das Nutzen.
Einhaltend) von etw. jfcff. JflHji. .ift^< die
W. e-s Termins Ä^RJB>
Wahr.sa.ge.kunst die-, die ( angebliche )
Fähigkeit wahrzusagen ,lj h^.fttö^
wahr.sa.gen; wahrsagte, sagte wahr, hat
'wahrgesagt gewahrsagt-, \vT7T\( # %) ^ & #j)
(/-/n) (efiv.) nf. Aussagen über die Zukunft
machen (z.B. aufgrund von j-s
Handlinien, aufgrund von Spielkarten usw) £ft —
WA. i»f h . «^ *h # ffi ii "'>rzw < tf *.)
wahres* ger der-, -s , ; Wahr. sa. ge * rin die ; -.
-nen
Wahr.sa.gung die-, -, -en 1. nur Sg (KJHtf-
1k)i das Wahrsagen Wfr. ili h . i*ifir-. Iffll 2.
e-e Aussage über die Zukunft fft,";"
wahr.schein.Iich Adj (J£); so, dass etw. mit
ziemlicher Sicherheit der Fall ist, war od.
sein wird A«M.«nJftW<e-e Ursache »: 1*1).
Es 15/ 5e/ir w. . dass er rec/if hat fäi>rfl&J§4fe*t
r« IV. i5f s/e *ran/c tt*tt£*Tr
Wahr, schein, lieh, keit die i -, -en » ms/Sg(£tfj
Qft)i der Grad der Möglichkeit, dass etw.
der Fall ist (war od. sein wird) (föA#J)qJfä
tt.«*<e-e hohe, geringe W. »ftöft.A, nfffett
fB'h; mit großer, größter, an Sicherheit
grenzender W.Ä#*R*W.*AM.tt*M*rflE
ffc; etw. mit großer W. annehmen fänlflfc&
SJMfeh es besteht die W.. dass ... *f -#«f
tetfeß—> II K-(JC^): Wahrscheinlichkeit*-,
-grad |! NB(ft. jft): Plural nur in Fach-
sprachcMJtWcRmTp&Hlin*)
Viäh.rung die. -. -en 1. die Münzen u.
Banknoten, die in e-m Staat als Geld verwendet
werden förfiiiMtt;!$$-$(&: in deutscher W.
bezahlen ffllBSWifj £ft 2. das System, mit
dem das Geldwesen in e-m Staat geordnet
wird jfiiM : K- (tf.fr >: Währung*-, -polltlk.
•reform 3. e-e harte W. e-c Währung, deren
Wert über lange Zeit stabil und hoch ist öifi
«
Wärt, rungs. ein. heit die «» Währung (1)
Wih.rungs.fonds der ; msf in £H\=jr der
Internationale W. ein Fonds, der zur
Stabilisierung verschiedener Währungen u.
Wechselkurse dient^|ft%rTJ&$t
Wah.rungs.sys*tem das-, das System, das das
Geldwesen e-s Landes od. mehrerer Länder
regelt «ifitt*.ff ifitt«
Wah.rungs.unl.on die; mst Sg (£#!#l&) 1.
die Einführung e-r gemeinsamen Währung
für mehrere Länder ff rT5J&Sa(J##fäfite)<die
europäische W. R #H ff ifi Jfc ffl > 2. e-e
Gemeinschaft von Ländern, die durch c-e W.
(1. ) entstanden ist ttfB«M(lfl*R)
Wahr.zel.chen das-, ein Gegenstand, der für
e-e Stadt, e-e Landschaft, e-e Firma usw
als e-e Art Symbol gilt tö&.fcff... Der £///e/-
f/<rm isr cias W. von Paris £#fcÄ*SJiei*M
Wai.se die; -. -n t ein Kind, dessen Eltern
gestorben sind fl&JL'W. sein üflUL» (zur)
W. werden äääJL) I K- («£)« Waisen-,
•heim, -klnd, -rente
Wal.sen.kna.be der i veraltend [ Äf IU J ; ein
Junge, dessen Eltern gestorben sind (%) %
JLII ID [ i&] gegen J-n ein / der reinste W. sein
gespr | P |; bei Weitem nicht so schlimm
sein wie j-d anders(|»lfMffift)ü^iDXA.iä
Jäfi^.LÄA.^ÄA4Brfcid/|^l«.^:Ä
Wal der: -(e)s, -e; ein sehr großes.
Tischähnliches Säugetier, das im Ozean lebt
m II K- (*Ä>: «Va/-, -fang, -/agd I! NB(ft
Ä): in der gesprochenen Sprache sagt man
oft Walfisch ( ftp iM' AfH#Ä Walfisch (ifi
Wald derx -(e)s, Wal.der-, ein relativ großes
Gebiet, das (dicht) mit Bäumen bewachsen
ist #tt,&#<ein dichter W. ft&tfj&4*; e-n
W. abholzen, roden, anpflanzen fttö.-JflL
iftJS&tt) h K- (ttÄ)s IVa/dL, -amelse.
-brand, -gebiet, -rand, -schaden, -weg \\
K (*^): Fichten-, Laub-, Misch-, Nadel-.
Tannen- ii ID [jg] e/n IV. von efMf. e-e
gioße. kaum übersehbare Menge von etw.
— #V/:<ein W. von Antennen, Fahnen,
Masten) ^.ÄfeLtäff**>/.; dan W. vor (laufer)
Bäumen nicht sehen gespr [ P] i vor
(unwichtigen) Einzelheiten das Wichtigste nicht
sehen >m»*.*E*#
Wald.hörn das-, ein Blasinstrument (aus
Metall), dessen Rohr rund gebogen ist ffl-9-
Wald* lauf <fer; ein sportlicher Lauf im Wald
od. freien Gelände #föfttt,HIFJFA<e-n W.
machen ftfrttfr*IK>
Wald.mels.ter tier; e-e kleine Pflanze, die im
Wald wächst u. als Aroma verwendet wird
#*:nr*
Wald.ster.ben<ia5, nur Sg iRm^tOi das
Absterben von Bäumen in Wäldern wegen
2035
Wand
starker Luftverschmutzungc WZ^'v^ ?•;&]&
ÄM>tt»t'«*Wtt*E
wal.ken; walkte, hat gewalkt-, \vT\(&yj) 1.
erw. w. etw. mst durch Kneten weich u.
geschmeidig machen &, #:, H < Leder.
Wäsche. Teig w.B£-^fc;fcH.«ffiHr, 2.
efw. w. Metall durch Walzen laufen lassen
u. dabei glätten 8m,$LM< Blech &&> 3. fn
w. gespr lU~;^ verprügeln
Wal.kie-Tal.kle ['wo:ki'to:kiJ das, -<s). -s;
ein kleines, tragbares (Funk) Gerät, durch
das man über e-e längere Entfernung mit
j-m sprechen kann #-föfll, fto *£*:££ iL tö#l
Walk.man" ['woikmen] der-, -s, Walk • men ;
ein kleiner, tragbarer Kassettenrekorder
mit Kopfhörern fig^iyf.'hifcttfll
Wall der; -(e)s, Wö/./ej e-e Art Mauer, die
man aus Steinen od. Erde errichtet, mst
zum Schutz vor Gefahren $J£, !:%.±JÖ.«
^<e-n W. errichten £fi—Mi:*)
wal.len.d- Ad)(f&); nurattr. nicht adv ( HfH
äf&.*fM*i/r> 1. < Haare. Kleider *•&. *J»>
so, dass sie in Locken od. in langen Falten
herabfallen fäftlJ&It&M 2. (ein Gewässer yfc
Mfc,/Kfl&> in starker Bewegung, mit Wellen
an der Oberfläche &fölHrgfft
Wall.fah.rer der; j-d. der an e-r Wallfahrt
teilnimmt ffl_£#.## ü /i/Vrzw (**fc)W«ll-
fah.re.rln di>; wall.fahren (isr) El< ^ÜftP
Wall.fahrt d/> : c-e Wanderung od. Fahrt zu
u-m heiligen Ort *j&.«jiliiäfif^ Pilgerfahrt
(auf W. gehen k: #j % -. e-e W nach
Lourdes §R] J» « i: #J * ,: K- ( « ft >: Wa//-
fahrts- , -klrche, -orf. -sfäffe
Wal.lungd/V; . -£>n 1. e-e starke Bewegung
e-r Flüssigkeit, die an der Oberfläche
sichtbar wird i&fä£HÄ,&8$2. ^ Erregung.
Aufregung
Wal-nuss die i e-e essbare Nuss, die an e-m
Öaum wächst ffltJfc.Kftfc li K- (&<r>: Wal-
nc/ss-, -bäum, -kern
Wal.pur.gls.nacht die-, die Nacht zum l. Mai.
in der sich mach altem Volksglauben) die
Hexen zum Tanz treffen ^&#rVttT£{k(fö 5
«H*37f!fili.«tMF.*>
Wal. rosa das; c-e sehr große Robbe mit
langen Stoßzähnen f§1fc
wal.ten; waltete, hat gewaltet; [vTlM^^) 1.
(Gerechtigkeit, Gnade. Milde £ iH. f;&. Ä
.&> w. lassen gerecht sein od. keine (harte)
Strafe erteilen ü:-*£*(.«BPs^»Ä«&ili.
ÄÄl.,Ä)8l)2. se/nes Amtes w. die Aufgaben
e-s Amtes ausführen ili&WM
Wa\.ze die -, -, -n 1. ein Teil e-s Gerätes od.
e-r Maschine, das die Form e-s Zy/inders
hat und mit dem man etw. pressen,
glätten, transportieren o.Ä. kann &&•#£
rf.&fäKdie W. einer Druckmaschine, e-r
Schreibmaschine flJgWL.lT^tt.WÄtt) 2. ein
Fahrzeug mit e-r schweren W. (1) $L*ft#L II
K (££>s Dampf-, Straßen-
wal.zen; walzte, hat gewalzt-, (W7T1(Ä^/^^
$j) (efw.) w. etw. mit e-r Walze (1)
bearbeiten od. glätten $|/E.$Lföl<e-n Acker, e-e
Straße w.(HJ*L»«.)*£E±JÄ.»fli^*> II NB
<?£.€>: Die 2. Person Sg. Präsens lautete^
fr:n-tmz:A*iMkA)s du wa/zf I K- <Ä£>S
Walz-, -blech, -eisen, -stahl
wal.zen; wälzte, hat gewälzt» El ( & 1*J > 1.
efw. (Irgendwohin) w. etw. Schweres
bewegen, indem man es (mit großer Mühe)
rollt IE ••• flu PI. fä #J ( ein Fass, e-n großen
Stein w.j*Ä*l*. *fi 3k-> 2. er*, /n efw.
( Dar ;fö) w. flache Stücke msf von Fleisch
od. Teig auf Mehl od. Zucker usw legen u.
darin wenden *±.tt±(ffiü*«#>: das
Fleisch in Paniermehl w. lEftjgh ünfefä 3.
efw. auf j-n w. j-d anderen etw. Negatives,
Unangenehmes tragen lassen Ä^.JE—Ä^.
flu—!llÄ-"F<die Verantwortung, die Kosten
auf j-n w.ÄÄfr:^fn«»ÄA> 4. efw. w.
gespr | n ji sich intensiv mit etw.
beschäftiget fiÄ*i».J«».ftij-^.tf:T<einen
Plan, ein Problem w.ff:-fftlirit*J-WiW- -^M
Ig> 5. (Bücher, Akten oM. |5,*5K3?> w.
( wm bei der Suche nach etw.) Bücher.
Akten o.Ä. eifrig durchblättern HOSJ,Alf; El
<Jx#> 6. slchw. sich im Liegen hin und her
drehen tti*. MtR.*ft&M< sich vor
Schmerzen am Boden w. #f»ftJfcJ:M&> 7.
erw. wa/zf s/c/i Irgendwohin etw. bewegt
sich in großer Menge und msf mit großer
Kraft irgendwohin (#j fr ± iä) & #J. JÜsö. # täi
e-e Lawine, e-e Menschenmenge, Wasser-
massen ^fö.AP.X/fO I! NB(*fe*)s Die 2.
Person Sg. Präsens lautet(j&fr:B*SS~:Aft:#ft
Wal.zer^r; -ä , -; ein Tanz im
Dreivierteltakt (bei dem man sich mit dem Partner
mst drehend bewegt) 4£ft&|f. -.2fcÄ; *£&&
J*lll|.l3l*lttl: *-* Wiener W. fa;iztn ft-|8l$
tfc*A<M;«i K- («ft)s IVa/zer-, -takt
Wäl.zer der-, -s. - •. gespr [nj; ein sehr dickes
Buch flM$.*:W3kMH<c-n dicken W. lesen j*
Wam.pe c//>; -, -n ; gespr pe; [ P] Ll&i; ein
dicker Bauch AH1:■/•
wand Imperfekt, l. u. J. Person Sg(xt IM *%$
■-W :AM»); t w/ndwi
Wandci/>. -, Wdn . de 1. e-e senkrecht
stehende Fläche, die ein Haus od. e-n Raum
in e-m Haus begrenzt ift.ift& I! K- (££):
Wand-, -färbe II K (%£): Außen-, Haus-*
Trenn-, Zimmer- 2. e-e spanische W. e-e Art ^
W. (l), die man zusammenfalten kann J#H J> A
3. Kurzw («) f Felswand \\ ID [jg] gegen "*'"
e-e W. reden reden, ohne das Interesse des
Zuhörers zu finden tt&lfi^, fitff» mst £#]
hier haben die Wände Ohren hier wird man
belauscht ftgttW^i..*/* W./dle Wände
hochgehen (vor Zorn, Ärger &^1Ä&.ttA> sich
sehr ärgern, sehr wütend sein ^tl^Ki die
eigenen vier Wände ein eigenes Haus, e-e
Wandel
2036
eigene Wohnung QfiW^i >-n an die W.
stellen j-n erschießen u. so hinrichten tejpfejjt
A*4b$E£A; msr £ffl lachen / schreien, dass
die Wände wackeln sehr laut lachen schreien
Wan.del der; -s; nur 5g ( R ffl # »>« der
Übergang von e-m Zustand in e-n anderen
^te. £££♦$$3^ Veränderung < ein
allmählicher, plötzlicher, rascher, tief
greifender, sozialer W.&ffift,$**&<KiS&ri<K#*IM,
tt£#J$tt; ein W. tritt ein «ffcfffö f; e-n
W. herbeiführen 31 fi^Ete; etw. unterliegt
dem W. , ist dem W. unterworfen(&$&) IE
tf1Ä*fti*«iE**.*ifc> !i ID im Im W.
der ZeltCen) im Verlauf der Geschichte mit
ihren vielen Veränderungen ffätlttMtfyfäfc
wan.deln1; wandelte, hat gewandelt; |W1 ( R
») 1. etw. w. geschr [*']«* ändern; [W](R
lr) 2. etw. wandelt sich etw. ändert sich
(»ffc±i&> £*.***.&$< der Geschmack,
die Mode Qifc.ltttö) II hierzu (^1 )wan*del-
ber AdjiB)
wan.deln2; wandelte, ist gewandelt; geschr
[#]» EHc^ÄÄ) langsam, mst ohne
bestimmtes Ziel herumgehen &*£,&£•
Wan.de.rer der-, -s, -; j-d, der wandert (1) fä
■*IWr*.***ll fc*>rzu (*'fe)Wan.de.rln.
Wand*re*rin rfi>; -, -nen
wan.der.lus.tig Adj(j&)i mit viel Freude am
Wandern (1) Ktt«»tt.&ftfö£ttf7tt i. /iicr-
zu (ftH )W*n.der.luat «ii> • nur Sg ( RffiJMfc)
wan.dern: wanderte, ist gewandert; [W]<^#
W) 1. e-e relativ lange Strecke zu Fuß
gehen ( msf außerhalb der Stadt u weil man
sich erholen will) ttJftKfr.fttt.l K- (££>:
Wender-, -karte. -Meldung. -Urlaub, -weg.
Wanders-, -mann 2. regelmäßig von einem
Ort zu einem anderen ziehen üflfc.£JWf£tt.
ft[#j< Nomaden, ein Zirkus »WR. ^*H>
K- («ft>: Wander-, -vogel. -z/rlri/s 3. fd
erw. wandert Irgendwohin gespr [ U.: j-d
etw. wird irgendwohin gebracht (A/ttffc-fe
i&)tti£PJ.*2Xj-d wandert ins Gefängnis j£
Ai£ flßfä; etw. wandert in den Müll/Abfall
Wan.der.po.kal der; SPORT [{*li ein Pokal,
der mst jedes Jahr an den jeweils neuen
Sieger des Turniers weitergegeben wird #L#j3fc
4*
Wan.der.achaft die; -. -en , mst Sg . histi&Wi
¥ä) LWji das Umherziehen der jungen
Handwerker, um an anderen Orten ihren
Beruf zu erlernen a*«(**fcMf-£ r.lff.Ä#
Jfc*JE9^WB«H> II ID [".»]«* IV. sein gespr
[p]; unterwegs sein &0fr L
Wan.de.rung die i -, -en 1. das Wandern (1)
a#.tt#*fr<e-e W. machen £•*»> 2. die
Strecke, die manche Tiere zu bestimmten
Zwecken laufen, schwimmen usw(^&#}fy
tto)mm&®t.m&&®t'. die W. der Lachse *£&
Hamm*
Wand.lung die; -. -en 1. geschr [ ft] **
Veränderung, Wandel <e-e W. zum Guten,
zum Bösen iDjftfM^rffi, fa*FM;fr8i$$£> 2. REL
[SO: (nach katholischem Glauben) die
Verwandlung von Brot u. Wein während
des Abendmahls in Leib u. Blut von Jesus
Christus iimtäZ.mhWm&ftm&ÜLmKtomft
[ÄLftj;J:$Ü>
De» Wandern tt»*fr
Das Wandern ist eine beliebte
Freizeitbeschäftigung in den deutschsprachigen Ländern.
Häufig unternimmt man am Wochenende
oder an Feiertagen einen Ausflug aufs Land
oder in die Berge, um einen Spaziergang an
einem See, im Wald oder einfach in der
Natur zu machen. Es gibt hierfür ein gut
ausgebautes und beschildertes Netz an
Wanderwegen. In den Pausen genießt man einen selbst
mitgebrachten Imbiss im Grünen oder man
kehrt in einer der traditionellen
Gastwirtschaften ein, die sich am Weg befinden. In
Deutschland gibt es an allen Schulen zweimal
im Jahr einen Wandertag für alle Klassen.
Der wird allerdings heute kaum noch zu
einer Wanderung genutzt, bei der der
Lehrer die Tiere und Pflanzen der Heimat
erklärt. Viel beliebter sind
Stadtbesichtigungen oder etwa der Besuch eines
Museums.
?Ä4&. AfN£#£«*£ft-«P«*WÄ8ilJ
#*irÄ»W. {*&n*Ain«iiJfc±*ffll*a
(*«£#«£-* A. «««««fl'/h*««^-»
««fcfcff + WHÄ^M»»«**. #&#
Wand-ma.le.rel die» ein Gemälde, das direkt
auf e-e Wand gemalt wird i&iB
Wand.schrank <fer; ein Schrank, der in die
Wand eingebaut ist *£$* «ÄÄ
wand, te Imperfekt. l . u . s. Person Sg (jtt i;
B^tt-fq*--:AIMMft>, t "ande*
Wand.tep.pich der, e-e Art Teppich, der zum
Schmuck an der Wand hängt &&,£&
Wand.uhr die; e-e besondere Art von Uhr,
die an der Wand hängt &fc|»
Wan.ge die; -. -n, geschr l#~\** Backe: ein
Kussaufdie W £ffi*l±*-T I! ID [iHlfs
Wangen brennen glühen j-s Gesicht ist rot
angelaufen ÄAÄ&Üftf ;£Affi?lft*#Üin:
wan.kel.mü.tig Adj(J&); <ein Mensch A) so,
dass er seine Meinung oft ändert u. sich
nicht entscheiden kann {ft^ÄfcffcNSÄ^sKfrW
•! hierzu(m±) Wan.kel.mut der; Wan.kel-
2037
warm
mü.tlg-keit die , nur Sg ( Rffi#.*fc)
wan.kem wankte, hat/ist gewankt; IVTlc^Ä
ftp 1. (fwf) (von Menschen) sich hin u. her
bewegen, als ob man umfallen könnte,
(von Sachen) sich neigen u. umzustürzen
drohen «&,&iä.%8.&*&£<ins W.
kommen, geraten ffi & 4£ >fc >: Der Mas/ des
Schiffes wankte im Sturm Äß^^KÄ^Ä^Ä
i;-2. (15/) unsicher, taumelnd gehen j§J£H
&*&;£.fli»fftf??.&&i&«fe3. (hat) unsicher
werden ffc&. #Jfl&. Ä#JEÄ< in seiner
Meinung wankend werden *ffiüö<jf&!ltt^Öi;
nicht wanken ^sfrfö; ins Wanken geraten ff
fö5Üjfö> 4. eriv. wanfcf (fta/) etw. ist in
Gefahr (&ft*:£tö)^&.^«.*#<j-s Position, j-s
Stellung ÄAW«Rfö.ÄAW*ia>
wann >4(iv(B,J) 1. (irc direkten u. indirekten
Fragesätzen ffl^j^&fä^fllfBj&fnJtij) zu
welcher Zeit?, zu welchem Zeitpunkt? foJBtf.fi"
£B*«: W. /ä/irf der Zwg a&? A£ff ^frtfel
JF?; Ich weiß nicht, w. er kommt ffc>Fft]iI
ftfeff £ H* tö Jfc 2. (in direkten u. indirekten
Fragesätzen JH T Ä « ffl^ tt |&]«1*1 t»J > ae/f w.
seit welcher Zeit?, seit welchem Zeitpunkt?
JKW*fJFtt.AMh4li*«iB: &i^ w. /ce***f dw
i/in? ^fj-^H^t^iXiaffeM? 3. (in direkten u .
indirekten Fragesätzen Jfl T Ä « PI *J ft M & fa *J)
unter welchen Bedingungen? #f|»Jfl,&ft:T.#
ft^lfÄT: VV. se/zf man «w Komma? #ff £
1t&TffliI^?4. dtarmu. w. =» manchmal
Wan.ne die; -, -n » ein offenes Gefäß ( 6es
zum Baden), das relativ lang u. groß ist fö
il.ffift.fttll K-(Ä^): Wannen-, -bad I -K
(££): Bade-, Ö/-, Plastlk-
Wanst der; -(e)s, Wäns./e; gespr.' pej LfilJ
[ß]i ein dicker Bauch AHt^f
Wan.ze die; -, -n 1. ein flaches Insekt, das
Pflanzensäfte od. das Blut von Menschen
u. Tieren saugt AA, «Fftll K- < « £ >:
Wanzen-, -plage II -K (££): Bef f-. Haus-
2. ein kleines Mikrofon, das z.B. in e-m
Zimmer versteckt wird, wenn man dort
Gespräche abhören will SJPJfft
Wap.pen das-, -s, -» ein Zeichen, mst in der
Form e-s Schildes2 (1), das als e-e Art Symbol
für e-e Familie, e-n Staat usw dient *#£,»£:
e-n Adler im W. führen JMt«ia«Xr9*M**
$|| K- (££)s Wappen-, -künde, -spruch \
-K (££): Familien-, Stadt-, Zunft-
wapp.neu. sichi wappnete sich, hat sich
gewappnet; 53 (& #) s/c/i ( m/f er iv.)
gegen/für etw. w. sich für etw. rüsten, sich
gut auf etw. vorbereiten ffctf *tff< Bfrfä) —M
?ft& (sich für/gegen e-e Gefahr, e-n Sturm,
e-n Angriff w.fWtfRffcÄft.M.*.&J*W**;
sich gegen Kritik w.fftfx*ftttifW**>
war Imperfekt, l. u. ,i. Person Sg (iüBU
"-tt*-.A*MMft)i t se/n'
warb Imperfekt, I. w. a. Person Sg( il^B^,^
-»fR-.A»*»)» t Mwrtan
Wa.re die; -, -n 1. ein Gegenstand, der zum
Verkauf bestimmt ist jttifö.föttKWaren
herstellen, verkaufen, liefern, bestellen, im
Preis herabsetzen £.?a*tiMt*1&ßL*&m*PHkto
Wtöinn): Reduzierte W. ist vom Umtausch
ausgeschlossen *0rffA.«E7ilft II K- (*£):
Waren-, -angebot, -bestand, -gutscheln,
•muster. -probe, -Sortiment, -test II -K (&
ft): Schmuggel-; (mi/ P/ %](ftäffl) ßacfr-,
Elsen-, Export-, Gebraucht- 2. nwr 5g ( PJjj
$-tt>; e-e bestimmte Sorte od. Menge von
Waren (1) (-«.-#)«fl./**&.»»< e-e W.
führen, anbieten, auf Lager haben &#f,{£
&.«#*f*#*Ä>: Die Ware (z.B. 200kg
Äpfel) isr verdorben &Ä»<*D 200 &/f ■¥*>
4£#t f { Diese W. verkauft sich gut j&f't'1ff#j
*Bttffi3. *wr Sg (Hffl»*>, MfeVjf.
Waren, die geschmuggelt, gestohlen o. Ä.
wurden Itt&,&j*.£fc1*
wa.re Konjunktiv II. i. u. .*. Person Sg(&#l
"ÄIL* -#u& -lAIMMK); t se/n'
Wa.ren. ab. kom.men das,- ein Abkommen
zwischen Staaten über den gegenseitigen
Austausch von Waren (l>(Hi*H;£WW>ÄÄtfr£.
HtSttHÄ
Wa.ren. aus. tausch der; der Handel mit
Waren (1) bes zwischen Staaten J^1##(||, Ä
^£&
Wa.ren.haus das «« Kaufhaus
Wa.ren.korb den WIRTSCH [ {& 1;
ausgewählte Waren, deren
durchschnittlicher Preis zu e-m bestimmten Zeitpunkt
dazu hergenommen wird» die allgemeine
Preisentwicklung» die Inflation zu
bestimmen cit»*^»*»)-*?1»^
Wa.ren.la.ger das-, ein (großes) Gebäude, in
dem Waren gelagert werden 1ff£.l£tö.£:#
Wa.ren.zei.chen das *& Markenzeichen: das
eingetragene W.ftMMfa
warf Imperfekt, l. u. :1. Person Sg(iültf". ft
■-tt»---.A*MMK>i t iverfen
warm, wärmer, wärmst-» Adj(fö) 1. mit/von
relativ hoher Temperatur, aber nicht
richtig heißfi«#J.«*a#J.&M — kühKdas Essen
w. machen, halten &tfi&,&t£&&fi>: eii
warmes Bad nehmen ?5t^7K#» die ers/en
warmen Tage nucfi dem Winter genießen 3£'£
^Ai^^/LA«lflWfl^ll -K («-&): /wnd-.
körper- 2. gegen Kälte schützend ÄftftJ.Kf^
M.SfnM< Kleidung, e-e Decke «H, Uk?.
sich w. anziehen £f#£fQ> 3. so, dass in der
Miete die Heizkosten schon enthalten sind
fctf « 't * Ä l*J W. fi « * 0 » N. .Die
Wohnung kostet hoo Euro Miete " - „W. od.
kalt? '-a*#-f «fiJi 800 0C7C"—afe>SfeM
Jfc*»?w II K- c«^)s Warm-, -m/efe 4. so,
dass das Essen gekocht u. noch w. (1) ist
(Ä^)ÄM^ kalt (e-e Mahlzeit, e-e Speise —
ÄtS. ^; w. essen f£&t£&> 5. «» herzlich,
freundlich <-» kalt, kühl < e-e Begrüßung,
Worte tfiffi. ^ ig) 6. < Farben £fe) relativ
kräftig u. ohne Mischung mit Weiß od.
Grau&feftJ: ein warmes Gelb, Rot ftHtfe.
&£rfc7. (mjr im Superlativ) voll Eifer u. In-
Warmblüter
2038
teresse(£Mfl:A»)ftttft. ÄtffM. & <k M
(wärmstes Interesse für etw. zeigen tf&fäk
«ihttlÄSSM-)*«) 8. ms/ £ffi m/r /sf *.
verwendet, um auszudrücken, dass man es w.
(1) od. ein bisschen zu w. (1) findet 3fc?ßftg
#l«~» mir ist kalt 9. etw. w. stellen Speisen
od. Getränke an e-n Ort stellen, wo sie w.
(1) bleiben ${£&«- etw. kalt stellen 10.
sich w. lauf en machen bes vor c-m
Wettbewerb Gymnastik machen u. langsam
laufen, bis die Muskeln locker sind (>/£;#?&
»«rW)*»ÄfÄÄ.f1-:*.*ffi4Ö11. den Motor,
das Auto '& $\ #1, fX £ > w. laufen lassen den
Motor zu e-m frühen Zeitpunkt starten,
damit er schon w. ( l ) ist, wenn man
losfährt »(£«F0L.tt£>«l» I ID \'\»~\mst £
IIj Mit Ihm/Ihr kann Ich nicht w. werden gespr
[.Pji ich finde ihn/sie einfach nicht
sympathisch «fl*/tt*ift*"&*
Warm.blü.ter der% -s. -, ZOOL[4ft]i ein Tier,
dessen Körpertemperatur immer fast gleich
bleibt {z.B. Vögel. Säugetiere) ftffläift.jU
rilälttJ il fii>rzn (jJgfOwarm.blQ.tlg Adj(&);
ohne Steigerung(±'&%i)
Wär.me die ; -; nur Sg (HJ4J4MR) 1. c-c mäßig
hohe, mst als angenehm empfundene
Temperatur U Ift. * Hl ~ Kälte | K- (Äft):
Wärme-, -gewltter. -perlode, wärme-,
-bedürftig I! K (£ft): Körper- 2. PHYS [«]<
die Energie, die durch die Bewegung von
Atomen u. Molekülen entsteht &.&-Ä.&fä
<W. entwickelt sich, wird freigesetzt &flfcjf?
*.«»tt.4J,*> II K- (Äft)s Wärme-, -kraft-
werk. -pumpe, -technlk 3. Herzlichkeit.
Freund-lichkeit fätfl, ftjff. ^^menschliche
W. AfHJWfittf« j-d strahlt W. aus J£A##»W>
Wär.me.lei.ter der; e-e Substanz, die die
Wärme gut weitertransportiert &*?-(£
Ju>rzw (i^l )War.me.lelt.fi.hlg.keltti/e
wär.merti wärmte, hat gewärmt; [W/7~](&$j
"^FÄttf) 1. erw. wärrof (j-n/etw.) etw.
bewirkt, dass j-d/etw. warm (1) wird(#jft: t:
i£)ffifcfP.ttäill*: Der Ofen wärmt das
Zimmer/wärmt gut j£Rtf':f$tel"HK«ft/&#W
Jtfi 55](2£#J) 2. s/c/i (Dar £fö) •fur. w•
etw. warm machen ffi—Jjnft: v/V/i em G/a$
Af/Wi w.»flG»-ffWi El (£#> 3. s/c/i/r-
gendwo w. sich z. ß. an e-n Heizkörper
o./Ü. stellen, damit einem wärmer wird #
— JftÄ: Er wärmte sic/i am Feuer ffeütAftl«
Wärm. Ha. sehe die 5 ein Behälter ( ms/ aus
Gummi), der mit heißem Wasser gefüllt
wird, um das Bett zu wärmen &*\$.<MilflfJH
Warm.front die-, MET IHls warme Luftmas-
sen, die in ein Gebiet mit kälterer Luft
dringen 0&
warm.hal.ten; hält warm, hielt warm, hat
warmgehalten i E](Ä£J) s/c/i ( Dat > /-n iv.
gespr [p]; freundlich zu j-m sein, damit er
einem später hilft od. Unterstützung gibt ij
-flMJfttfM** II NB(ft*)i aber(fRJ^):
das Essen warm halten #Ft£t£{#iö( getrennt
geschrieben ^Jfj)
warm.her.zig Ad] ( & ) •, sehr freundlich u.
mitfühlend fab». «Mittat MM <0M I! JiierzK
(^4)W«nn.her.zlg.kelt rfi>; «ur 5g (RJH4»)
Warm.luft die; nur Sg (Rffl^ft) ^ warme
Luft
warm.ma.chen * Mfar/n (1)
warm.stel.len t ivar/n (9)
wärms.tens /Wv ( fl'J) % ausdrücklich, sehr
< msf £ffl(j-m) j-n/etw. w. empfehlcnC \'a)&
Warm. was.ser das; nur Sg (HW4R);
Wasser, das (von e-r Heizung o. /Ü.) warm
gemacht wurde &/K,flü?K
Warn.an.la.ge dz>; e-e Vorrichtung, die bei
Gefahren, Einbrüchen o.Ä. akustische u.
optische Signale gibt tt*«B.t䣫>
Warn.blinki an.la.ge die; e-e Vorrichtung,
mit der man (z.B. bei e-r Panne od. nach
e-m Unfall) alle Blinker am Auto
gleichzeitig einschalten kann »fj-M jfcSlt
Warn*drei.eck das-, ein dreieckiges Schild
(weiß mit rotem Rand), Warndreieck
das man im Auto mitneh-
men muss (u. z.B. bei e-r /$<
Panne od. c-m Unfall hin- jr/^vW
ter dem Auto aufstellt)f?£ //l >\
**W // I VW
war.nen; warnte, hat ge- /^'-'^JEUmJS
1. ()-n) ( vor l-m etw.) w. ü
j-n auf e-e Gefahr hinweisen ffft .InJ—ÄfriÄ
fä. ui#: Vor Taschendieben wird gewarnt!
fäföfM F!; Jugendliche vor Drogen w. ft-WtW
'JM|-: ^WÄ^f; Fr warnte uns davor, bei dem
schlechten Wetter e-e Bergtour zu machen ffe
*MW*«Ä^*tfMH.tfc«ili II K- (*£>:
Warn-, -ruf. -Signal-, [W](£W> 2. fn w. «»
j-m drohen: /c/i warne dich : lass das! ?£1$
Warn.Schild das: ein Schild1 (l) • das vor e-r
Gefahr warnt V&-M.*Ä?Mt Der Autofahrer
missachtete das W. ffm«*fft:*«»ft]l»
Warn.schuss oVr; ein Schuss in die Luft als
Signal dafür (z.B. an e-n Fliehenden),
dass man bereit ist, auf ihn zu schießen Jfft
«:W»i-(e-n W. abgeben r-l'^^W*. W?k*
Warn.streik der-, e-e relativ kurze
Unterbrechung der Arbeit als Drohung, dass man
auch zu e-m längeren Streik bereit wäre W'V
tt» r.
War.nung^/>; -. -en 1. e-e IV. (vor l-m etw.)
ein Hinweis auf e-e Gefahr Wfr.lfÄ.ffi«!
e-e W. vor dem Sturm, dem Hochwasser
»ft<rW»,*f$*i W. vor dem Hunde! /NO
f/ftj!) -K (£ rf >: Hochwasser-, Lawinen-.
Sturm- 2. e-e dringende Aufforderung od.
Drohung, etw. nicht zu tun &ft,tfflJc,Ä^fcr*
<e-e nachdrückliche, eindringliche W. 5S#J
2039
was
«MAß •**&!
Wam.zei.chen das 1. ein Verkehrszeichen,
das vor e-r Gefahr warnt XiilW'rVto^fc »36111?
?^tö;&2. ein optisches od. akustisches
Signal, das vor e-r Gefahr warnt fafäfä&.&ft
fö*& • WA-f »'(*>: mix der Hupe ein W geben fä
War.te die; -. -/i: msf iw £tfH von meiner
iusw) W. aus von meinem ( wsw)
Standpunkt aus gesehen *«Ä*.Mk«M:i/.*fh£.'fc
War.te.IIa.te ^ie; c-e Liste von Personen, die
auf etw. warten, z. B. auf e-e
Genehmigung, e-n Arbeitsplatz, e-e Wohnung usw
war.ten1; wartete, hat gewartet; [W] ( fc&yn)
1. (auf j-n/etw.) w. nichts tun, nicht
weggehen o. /Ü. , bis j-d kommt od. etw
eintritt !p.!MjS.1ff#<auf den Zug w. *?*#;
w. , bis man abgeholt wird 3f £Jfj A * öc *;
li:>: Ich warte schon seit zwei Stunden auf
dich! « Li £ * 7 <fc W 4* 'h *t f!: Wir haben
zwei Stunden auf ihn gewartet Äln?TftW'f
/hW II K- ( % ft): IVarfe-. -na//a, -rau/n.
•saal. -zeit 2. ro/f etw. (auf j-n) w. etw.
noch nicht tun od. erst dann tun. wenn j-d
anders kommt *#%—J&JLf■•. Wir warten mit
dem Essen auf dich # ff! 'S » - - J* JL flfc ttt 3.
etw. wartet (auf j-n) etw. ist schon bereit
<»ft:±«>*#*f7.«*f T: Beeil dich, das
Essen wartet! #,&,t&ÄH## r! 4. erw. ivar-
fef (auf j-n) etw rnuss (noch) getan werden
(»ft£i&>1f#(*i A>-fc P<e-e Arbeit, e-e
Pflicht ilft.jJC» II ID [ig]msf £Jfl Darauf
habe Ich schon (lange) gewartet das habe ich
kommen sehen jä(^)LLftft«#4^:^l'7i efw.
/ässf Zange auf s/ch w. es wird nicht schnell
realisiert £*£1MftX(*BP:-*t¥& JL'£«*
f): ms/ £ffi Da kannst du lange w. .' gespr
[ P]i das tritt wahrscheinlich nie ein jiföfö
warte/Warte nur! gespr [P]; verwendet als
e-e Art Drohung (aber nicht sehr ernst
gemeint) 3füf H!i Worauf wartest du noch?
gespr[P]; tu doch endlich etwas! ffc&lffl-
&? (X BP: tfc *b f■ f "ED: Warte mal! gespr
[pj; einen Augenblick! #—K! Daraufhabe
Ich gerade noch gewartet! gespr Inj; das
passt mir gar nicht! Ä»««ihÄ?« r! (:£
BP:i*1**»**&M«SD
war.ten2; warfefe, /ia/ gewarfef; [VY] (&#j)
erw. iv. etw. pflegen u. kontrollieren, damit
es funktioniert &#, *£.#>. If^ e-e Maschine,
ein Auto, e-e technische Anlage w ft^flLiS»
Wär.ter der-, -s, -» j-d, der etw. pflegt od.
j-n/etw. bewacht fSM.tf'JlM.W^ li -K (U
ft): Gefängnis- . Leuchtturm-. Museums- ,
Zoo- I /i/>rzu (i^^)Wär.te.rln die; -, -nen
War.te.saal der; ein Raum in e-m Bahnhof
o.Ä., in dem Reisende warten können tö£
War.te.zim.mer d^5; ein Raum (in der Praxis
e-s Arztes), in dem die Patienten darauf
warten, dass der Arzt sie behandelt {£&^
War.tung die -. -, -en , das Warten2fl^.&tfMr
* K- ( * £ > s Wartungs-, -arbe/f,
•personal » wartungs-. -fre/. -freundlich
wa.rum rva'rumj y4dv(ßij) 1. (in direkten u.
indirekten Fragen JH ? Ä tt N *n In |5] « ffa] fcj)
verwendet, um nach dem Grund für etw.
zu fragen >j ff £, f| £ /§( F3 ^ aus welchem
Grund, weshalb?: W. muss ich immer alles
machen? Mt-£ÄJ^|-£#»WÄ**W?« /cn
weijS nicht, w. sie nicht gekommen ist ffc>F
ÄHIte*7ff-£»#*2. der Grund, w. ^ der
Grund, aus dem | ID [i£]1¥. nicht gleich
(so)?gespr [P]; das hätte man doch sofort
so machen können! *jfl-£Ä^:(i££)Ä%?i
IV. ( auch denn ) nicht? gespr [d]i es
spricht doch nichts dagegen! >*jff-£>£■%?
War.ze die; -, -n; e-e kleine runde Wucherung
auf der Haut, bes an Händen u. im Gesicht
(oft mit rauer Oberfläche) fö,f*fö,Ä7
was1 Interrogativpronomen ()i£ fo) ft WD 1. ( in
direkten u. indirekten Fragesätzen #Hfrl£
fn]fcj#lfä]&|n]fij) verwendet, um nach e-r
Sache od. e-m Sachverhalt zu fragen fl^.fl £
&ft.f1£1*: VVas möchtest du trinken? fofä
*|j£f|-£?i VVas so// /cAi anziehen? ««»ff-^
<#W)7; WeijS/ du. was sie zu mir gesagt
/ifl/?«;laiiftJÄ»«a7Äfl-ÄW*?» Was bedeutet
dieses Wort? Ü'hWJJifl £Ä&?; M«
verstehen Sie u/ifer „Demokratie ^iMTRi"* j&'h
W1>JE-£4«!lfM? II NB(tt*>: t 7a6e//e
mAirer m ^ lnl Interrogativpronomen 2. was
fcosfef ...?gespr [N]«s wie viel kostet ..?
3. was /sf efw.? welche Bedeutung hat
etw. . wie wird etw. definiert? (Ü5fHüÄ)M
ff-£v ÄlfplTJEÄ: Was ist Literatur? X¥&ft
&? HiH"Jt**? 4. was Ist j-d? welchen Beruf
hat j-d? (At*-fetä)E-ft-*«Wk: Was ist dein
Vater? ifc'£& ffh^?: VVas wi//sr du werden?
ifr.tti^1ff|-ÄWlJk? 5. was?gespr [P]^ wie
bitte? || NB(itf)i gilt als unhöflich (»tt.*
^tL!ft)6. gespr [P], verwendet, um e-n
Tadel auszudrücken («*ffi«)»fr-Ä.f^f|--Ä. P
u^^ warum: „ Was muss/ du dic/i denn
nachts so rumtreiben ? M "ffrÄMÄ^flUttC ftj£>
^ff--^?w 7 was? gespr [P]i verwendet
am Ende c-s Satzes, wenn der Sprecher
Zustimmung erwartet od. sich erhofft (ffl-f
1»J*.**»l$»|äJ> *£"**? *t^X^? ^ nicht
wahr?: Das macht Spaß, was? &fö£jKJBU7
Ä^? 8. Prä'p (^isj) + was gespr TP]^
wo-, wor- + Präpositionen WD: ^"« w^ (-
worum) handelt es sich denn? $JJKJlft-£y?;
Auf was ( - worauf) wartest du? fa&%H[
'A'U An was ( = woran) denkst du gerade?
f*/feÄ!ff-4? 9. wasfflre/n/e/news>v + Swfesr
^,ii>l)? gespr fu]» verwendet, um nach der
Art od. den Eigenschaften e-r
Person/Sache zu fragen ff- ^ # ö<J •••: Was /ür ein
Mensch könnte so etwas machen? f1 ^A^ü
was
2040
^~P%?; Was für Preise gibt es zu gewinnen?
*f i\• 'a % &h "I ®?; Was für einen Wein
möchtest du? «««fl-4#fttt*ft? II ID
[ ig] IVas /af loa? was ist passiert? Mift£ $ f ?
^-^ T?; IVaa dann? was sollen wir dann tun,
was wird dann sein? üß &£&'.'« IVaa nun?
was sollen wir jetzt tun? g£ # i£ fö 4» 'fr?;
1 IVaa du nicht sagst! das kann ich kaum
glauben a^nTÄfe HB! ftffi Ä *"Ä«fö! i IVaa
mac/if ...? wie geht es . ..? (*&#(*, T«?#
was!2 Interjektion(PJO; g«pr [ u 1 1.
verwendet, um Erstaunen auszudrücken( ^7H$iJf)
ff*£! ig£?: Was, das w^/j8r du noch nicht?
S*.&#JL*i£**na?i Was, du rauc/isf
mcfir mehr? ff-£? tt^MfflBä? 2. ach ivaa/
das glaube ich nicht, so ein Unsinn ft^Ät L
AHM! ft&m (*«.&«*«>
was3 Relativpronomen ( £ £ ft i*l) 1 •
verwendet, um die (gesamte) Aussage e-s
vorausgegangenen Hauptsatzes wieder
aufzugreifen^ » £*Jft «M*»>: Ich will
Schauspieler werden, was meine Eltern aber gar
nicht gut finden ««^*M .&*|fc3C«fr*»-ä
#5 ^F fcf 2. verwendet, um e-n Relativsatz
nach nichts und Indefinitpronomen wie
a//es. manches, einiges, vieles, etwas
einzuleiten^: nichts ft*ftfti»1£.'ildJJfc*M.*0>:
Das isf a//es. was ic/i wWjS ^^f^lilMÄtJiü
j*; Einiges, was er gesagt hat, war ganz
interessant ffe%ft;&«?*M!3r;jK&3. verwendet,
um e-n Relativsatz nach e-m
substantivischen Superlativ einzuleiten &£iü]ft:#jJ£&i*]
**»£?.3ltÜ**AH*»J>: das Beste, was ich je
gesehen habe # Bf & 9\ W * fr W •* * £><« isr
das Schlimmste, was passieren konnte Üfi"!
was4 gespr [P] ^ etwas: /c/i w/7/ eucfc mal
was erzählen »»£#«».&* JL; Das isf was
anderes ä*5j#—I*Wi WeijSr (iu was Neues'!
fWBÜft^i&rWW/ So was von Dummheit! &
Wasch.an.la.ge d/>$ e-e große Anlage, in der
Autos gewaschen werden tffe£&&
wasch, bar Adj (j&) >, nicht adv(^fttfifä); so,
dass es gewaschen werden kann, ohne
beschädigt zu werden oItffcfc#J<ein Stoff #*4>
Wasch.bär der; ein kleiner Bär. der bes in
Nordamerika lebt u. e-n langen, buschigen
Schwanz hat &#|
Wasch.be.cken das-, ein Be- Waschbocken
cken mit Wasserhahn, das
mst an der Wand befestigt der Wasserhahn
ist u. in dem man sich mst Jr
die Hände (u. das Gesicht)^, g >v
wasch t tfcf-tlk, |g#feftfe \S— ^- ~^_^)y
Wa.sched/ft -, -n 1. nur Sg x^ ,X^
(RJfl*»)i das Bettzeug, ] [
die Tücher, die Tisch- i
decken wsh>, die im Haus- I
halt verwendet werden ^M ! I
(** tffla,€*,***) ii ^
-K(K^): Beff-, Tisch-2. nur Sg (Rffl^ft);
alle Textilien, die gewaschen werden od.
gewaschen worden sind äJ8fc&M£*#j,#lR
(frische, saubere, schmutzige W.^f^ö^.rf
Tri M- ß #J # §h die W. waschen, spülen,
schleudern, aufhängen, stärken, bügeln fö
*.*8fe.ra-f-.ttü. *.«*«> II K- («£>:
Wäache-, -^forb. -/e/ne || -K (Ä£), Bunf-,
Fe/n-, Kocn- " zu Wäscheleine f ,46b.
unter ffljjt Schnur 3. nur Sg, Kurzw ( RjflJgi
tfexsft) f Unterwäsche 4. die schmutzige W.
(1), die noch gewaschen werden muss(JR)#
8h Das K/Wd /sf in aVr W. g«*!««ftftK«
lüft^. 5. das Waschen (1) e-r Person od. e-s
Autos «*.ft£ Ii ID lernst &m Da wird
viel schmutzige W. gewaschen gespr pej [ P ]
^~: es werden unangenehme persönliche
Angelegenheiten vor anderen erzählt tEWIA
ffi!»i#Ti*2*«ttMfc»i dumm aua der IV.
gucken schauen gespr [p], völlig verdutzt,
verwirrt aussehen ££.£&
wasch.echt Adj(f&)i nicht advi^ftftfä) 1.
(ein Kleidungsstück. Farbe #JR,£!fe> so,
dass sie sich beim Waschen nicht verändern ^
ÄfeM.*tfftM.»ftM2. nurattr, gespr(R
tt&i#) rn];richtig (5),echt ÄIEM.JÄiAilil
tft.ein waschechter Berliner --{&JÄJAÜiI#jfä#
A
Wä.sche.klam.mer die» e-e Klammer aus
Holz od. Plastik zum Befestigen der nassen
Wäsche an der Wäscheleine #^£ || f Abb.
unter $JÄL Klammer
wa.sehen; wäscht, wusch, hat gewaschen;
(VFX](&&/>FÄ#J) 1. (etw.) w. etw. mit
Waschmittel u. Wasser sauber machen flfe.tffe
& <dic Wäsche, das Auto w. öfe£fcj,&3:> H
K- (Ä^): Viaach-, -pulver, -tag, ffT](ÄHf)
2. j-n sich w,i (j-m/alch) etw. w. j-n/
sich/etw. mit Wasser und Seife sauber
machen £•••&#, &&,*£< j-m/sich die Haare,
die Füße w.££A/ft B&3k£. «cW> 3. afw.
w. (Kohle, Erz, Gold «, r«?» ^ ^> mit
Wasser od. Flüssigkeit von anderen
Bestandteilen befreien ft&.fär,ftft4. Ge/d
w. illegal erworbenes Geld mst durch
geschickte Banktransfers o. Ä. zu scheinbar
legal verdientem Geld machen ft tt II IE)
! i£] er*, naf sich gewaschen gespr [aj$
etw. ist besonders streng *»ttf**.#1frrfi?
e-e Strafe, e-e Prüfung S^,^iÄ>
Wä.sche.rei diei -, -enx ein Betrieb, in dem
Wäsche gegen Bezahlung gewaschen wird tffe
Wa.sehe.schleu.der ^/>; e-e Maschine (im
Haushalt), die durch schnelle Drehung aus
der nassen Wäsche das Wasser
herausschleudert *,k£K*tt.*»Ä«T0t
Wa.sche.trock.ner der 1. e-e Maschine (im
Haushalt). die nasse Wäsche trocknet &&tä
P #1 2. ein Gestell, an das man nasse
Wäsche zum Trocknen hängt Bl^^cllß
Wasch.kü.che die 1. ein Raum, der für das
2041
Wasserfall
Waschen von Wäsche vorgesehen ist&&/£.
Öt^cfuJ 2. gespr [p], dichter Nebel fc#
Wasch, lap.pen der 1. ein Lappen ms/ aus
Frottee, mit dem man sich wäscht förti^rtj
2. gespr pej [p] [IE.]; ein feiger od.
schwacher Mann ÄB/h&.tflA^ Weichling
Wasch.ma.schi.ne die-, e-e Maschine ( im
Haushalt), mit der man die Wäsche wäscht
tt*0L
Wasch.mit.tel das-, ein Pulver od. e-e
Flüssigkeit, mit denen man Wäsche wäscht 8fc&
M.tt*»ll -K («<&): Fe/n-, Vo//-
Wasch.sa.lön der» ein Laden, in dem man
gegen Bezahlung Waschmaschinen benutzen
kann 0flMfc*£
Wasch.stra.ße die-, e-e Anlage, durch die
Autos langsam hindurchgerollt u. automatisch
gewaschen werden ä#Jifc££».8fc£*£
wäscht Präsens, 3 Person Sg (#&ftt, *B -I Alft *£
#0; * waschen
Wa.schung die; -. -en ; das rituelle,
medizinische ö./Ü. Waschen des Körpers(£ÄW;£6<j
ÄEtf±tt>*fc#.tt*.tt» I! -K (*£>: Fi/8-
Wasch.weib das; gespr pej TP] fE]; j-d, der
viel über die Angelegenheiten anderer
Leute erzählt fcfrla.tfcfrH
Was.ser1 (ias. -5; nwr 5g (Rffl#.&) 1. die
durchsichtige Flüssigkeit, die z.B. als
Regen vom Himmel fällt 4c < W. verdunstet,
verdampft, gefriert, kocht, siedet, tropft,
rinnt, fließt **Ä,nft.tt*.ff f.*».£*.
&ift,£tö> II K- (££): IVaaaer-, -dampf,
-flasche* -gewinnung, -glas* -kessele -man-
gel; wasser-, -dicht || -K(I^); Grund-.
Leitung*-* Regen-, Tr/nfc- 2. Tränen ?H 4c:
Mm schoss das W. in die Augen ftfe Maffia*
#?H4c3. gespr [p], Schweiß fr-4c: Das W
tropfte ihm von der Stirn ftfe«3U:#~Ffr# f
(JÄ^Afl^. IV. lassen euph [tt], die Blase
entleeren /hff. IP/hf 5. IV. /n den Beinen
haben gespr [ p ji e-e krankhafte
Ansammlung von Gewebeflüssigkeit in den
Beinen haben JHftMcJM>6. hartesI welches IV.
W. i (1), das viel/wenig Kalk enthält «*/«
4c 7. erw. Ist/steht unter W. etw. ist
überschwemmt (»jfc±iÄ)*** f.fttSÄ**
8 msf %Wi etw. wird unter IV. gesetzt mst ein
Raum wird überschwemmt (#|ffc 4iift)£tt 4c
i$ö 9. (ein Haus, ein Zimmer /£ -f, ^fa]>
m/f fließendem IV. ein Haus, ein Zimmer
mit W.! (1) direkt aus dem Wasserhahn ^f fr
JMcftMO. w. abstoßend /abweisend (ein
Material WW) so, dass es kein Wasser
aufnimmt * ig 4c M.ßfr 4c tfy I ID [ yt fd Jroc/if
ac/c/i nur mit W. j-d macht etw. auch nicht
besser als andere *AtfeRJ^**«(*BP:(K*
*&#fcfc#JA*f>. fro das IV. nicht reichen
können gespr [p]j bei Weitem nicht so gut
sein wie ein anderer jzt^taÄA; /-m steht
geht das IV. ö/s zum Hals gespr [ u }; j-d hat
enorme (msf finanzielle) Probleme >*:Lifltfj
*AW»?(*BP:ÄA«ölr^«.tti«W*)i wsr £
ffl sich (mühsam, gerade, kaum noch 2R*f£
Jfe.fl.fcF, Jl^^cÖ;) über IV. na/fen können
gerade noch genug Geld haben, um leben
zu können Üfc*ff#£it; etw. Ist W. auf fs
Mühle gespr [p]; etw. fördert j-s Sache Ä^
ÄttÄA»ft.ltt*(*BP.*»*5tf*Atti».Ji
^ÄAH+Ä^); etw. fällt Ina W. gespr [p],
etw. Geplantes kann nicht ausgeführt
werden «**£ 7. Ä&Ti bei Brot u. W. sitzen
gespr [P], veraltet [ I0J» im Gefängnis sein
H**. ^&J&; S/s dan/n läuft/fließt noch viel
W. den Berg/Rhein o.Ä. hinunter/hinab
gespr [nj; bis dahin vergeht noch viel Zeit
*iJflMlkE V #°£; hm läuft das W. Im Mund
zusammen gespr [ P ]; j-d bekommt großen
Appetit auf etw. &A1**#in*LP4c
Was.ser2 das; -s, - (selten auch ??täffl
Wässer) 1. der Inhalt von Flüssen, Seen u.
Meeren 4cffi,/M£^ Gewässer || K- (££•):
Wasser-, -pflanze, -Verschmutzung 2. nur PI,
gesc/ir(Rffl£ft) [^]; Wassermassen 4c: d/>
W. des Meeres fö4c3. e/n stehendes W. ein
Teich od. See *E4c, ?&#,$ 4. fließendes W.
ein Fluss, Bach o.Ä. täA.Hft.MilE II ID
[ i£]e/n stilles W. gespr hum [p] [&]i eine
ruhige Person ( mit verborgenen
Fähigkeiten o. A.) *B£Ä#. #*££#.
Sf///e Wasser sind/gründen tief gerade bei
zurückhaltenden Personen findet man
überraschende Fähigkeiten 4cf>Jä;fiS(£ßP: ^T
Ä«fMA^»»^)» mit allen Wassern
gewaschen sein gespr [ P ]» aufgrund von
Erfahrungen viele Tricks kennen l£fflNi%*ti&
Was.ser3 das; -s. Was • ser 1. e-e farblose,
parfümierte Flüssigkeit #4c: Kölnisch W.ft
fe#4c II -K (££0: Haar-, Rasier-, Rosen-
2. ^ Mineralwasser
was.ser.ab.sto.ßend. was. ser.ab.wei.send f
' Wasser1(10)
was.ser.arm Adj (Jf2); nic/ir aaV (^f£#i§);
<e-e Gegend, Landschaft JAK,Üfe;fr> so, dass
sie wenig Wasser haben tt4c#J II hierzu (ffic
>fe)Was.ser.ar.mut diei nur Sg (RfflJ^lfc)
Was.ser.auff.be.rei.tung die» die Reinigung
von Wasser, um es (z.B. als Trinkwasser)
wiederzuverwenden 4c£fcÄ» 4c#>tt: II K- (£
&): Wasseraufbereitung*-* -anläge
Was.ser.ball der 1. ein großer Ball aus
Gummi, der für Ballspiele im Wasser geeignet
ist/K#2. nur Sg (R/f§#L|fc), ein Ballspiel
zwischen zwei Mannschaften im Wasser 4c
#i*4(j<W. spielen ff4c#>
Wäs.aer.chen nur in RffiT aussehen, als ob
man kein W. trüben könnte gespr [Pjt sehr
harmlos aussehen Stfi—MÄ&^^WW-f
was.ser.dicht Adj(fö); nicht adv (^f£#i§)»
(e-e Uhr ^> so beschaffen, dass in sie kein
Wasser eindringen kann föf4cW.>F3!4c#)
Was.ser.fall der; fließendes Wasser2, das
steil über Felsen herabfällt *flJ || ID [»]
wie ein W. reden gespr [P]; ununterbro-
Wasserfarbe
2042
chen erzählen iÄtSnÄÄM.fflfß^ft
Was.ser.far.be die; e-e Farbe zum Malen auf
Papier, die mit wenig Wasser gemischt wird
was.ser.fest Adj(jfc); ohne Steigerung, nic/if
advijc'&yi.^ft.föiü); (ein Stoff, ein
Material ^j^.^14> so beschaffen, dass die
Einwirkung von Wasser sie nicht verändert ^f tf]
Was.ser.nahn der; e-e Vorrichtung an e-r
Wasserleitung, mit der das Fließen des
Wassers reguliert wird /fc jt >k-. /K fäi I A
>466. uai fer fflW, Waschbecken
was.se.rig* wässrlg
Was.ser.klo.sett das; ein Klosett mit
Wasserspülung »*IiH.gfef-fnJJJ»f! >4b/c *?fi
?3 WC
Was. ser. köpf der 1. MED[^]; e-c krankhafte
Ansammlung von Flüssigkeit im Hirn (die
zu e-r Vergrößerung des Kopfes führen
kann)|fä;fR/}c<J|Ä/KIM1 2. etw. , das zu schnell
unnatürlich groß geworden ist (z.B. die
Verwaltung e-s Betriebs) (#L fä. M £. *H *K > H
Was.ser.kraft di>» nwr 5g (HMJ^-ft); die
Energie, die in fließendem Wasser ist fcij
Was. ser. lauf der 1. ein fließendes Gewässer
"*jfc.ffltf[.'MI2. der Verlauf e-s Baches od.
Flusses mm.i*M
Was.ser.lei.che die i die Leiche e-s
Ertrunkenen, die schon längere Zeit im Wasser
Hegt «*#/-*(*
Was.ser.lei.tung die; ein Rohr od
Rohrsystem, in dem (Trink) Wasser fließt /KU. ti%
was.ser.lös.lieh Adj ()&); nzc/i/ adv(*f£W
i&); e-e Tablette l^tf) so, dass sie sich in
Wasser auflöst fötöT/kM-*J£t*M
Was.ser.mann der; -(e)s. Was * ser * man • ner
1. nur Sg (Rffl#ft): das Sternzeichen für
die Zeit vom 20. Januar bis 18. Februar ^Jffc
«.£fc£(l fl 20 HM2 J| 18 n> :■ t AM.
unter ßBJÄL Sternzeichen 2. j-d. der in der
Zeit vom 20. Januar bis 18. Februar geboren
ist^jK&o w 20 ni2^j i8 n£Mm*WA>:
Sieisf (em) W.ftfe££)IS&
was. sern,- wässerte, hat gewässert; \VT} (& #P
1. efw. w. etw. in Wasser legen, damit es
weich od. sauber wird **-»«»ftrt»fi.*«2.
•fw. w. etw. sehr stark gießen JH*&>W>&
*( Pflanzen *fi&>
Was.ser.rat.te die, g^spr [U]; j-d. der sehr
gern u. viel schwimmt *t*.WMA
Was.ser.scha.den <for{ ein Schaden, der
durch (aus) fließendes Wasser, bes in e-m
Haus, entstanden ist/fc#,/K#
was.ser.scheu Adj(j&); nicht adv( >HfH#ift);
"isf £#J w. sein nicht gern schwimmen od.
sich nicht gern waschen tfi^KW ' hierzu (ftt
^)Was.ser.scheu die; nur Sg (R/fl#.&)
Was.ser.skl1 der; ein breiter Ski. auf dem
man sich über das Wasser ziehen lassen
kann flMcM
Was.ser.sk|2 (das); nur Sg (H#Jj£#); e-e
Sportart, bei der man sich auf Wasserskiern
mst von e-m Boot ziehen lässt tfr/k&üfK W.
fahren ?#/}o
Was. ser.spie, gel der 1. die glatte Oberfläche
e-s Gewässers /KTÖU2. ^ Wasserstand
Was.ser.sport der; ein Sport, der im od. auf
dem Wasser ausgeübt wird ;jt±i£#J
Was.ser.spü.lung die; e-e Vorrichtung,
durch die das Toilettenbecken mit Wasser
gespult wird(tö*^töim*Sg&g,tf*£S
Was.ser.stand der-, die Höhe e-r
Wasseroberfläche Tfcfä
Was. ser. Stoff der; nur Sg ( R/H#tt); ein Gas,
das sich zusammen mit Sauerstoff zu
Wasser verbindet SU CHEM litl H
Was.ser.stoff.bom.be dz>; e-e Bombe, deren
Sprengkraft auf der Fusion von
Atomkernen des Wasserstoffs beruht %.&-. Abk
«'^ H-Bombe
Was.ser.stra.ße die; ein Fluss, der von vielen
Schiffen befahren wird Tjcil.MÜ. ÄrtÜ: Der
Rhein ist e-e wichtige W.*»W£-*1R*A«l*t
Was. ser. sucht die; e-e krankhafte
Ansammlung von Flüssigkeit im Körper /Kfl+.fR
*; MED IKlHydropsie
Was.ser. ver.schmut.zung <iie; die
Verschmutzung von Meeres-, Fluss-, See- u.
Grundwasser /K?v&
Was.ser.ver.sor.gung die; die Versorgung
der Bevölkerung u. Industrie mit Wasser Ot
*
Was.ser.waa.ge die; ein Gerät, mit dem man
feststellen kann, ob e-e Fläche genau
waagrecht bzw. senkrecht ist. E-e kleine
Luftblase zeigt die Lage an /K¥».*¥tt.*?fctt
Was. ser. wer. fer der; ein Fahrzeug der
Polizei, das mit starken Wasserstrahlen die
Leute bei Krawallen vertreibte*1fcJE#g8ftfcA
«M>ffiflW*¥
Was.ser.werk das; mst P/(£$£&)» e-e
Einrichtung in e-m Ort, die die Häuser mit
Wasser versorgt ft#7kr
Was.ser.zel.chen das; e-e Markierung in e-m
Papier, e-r Banknote o. Ä., die gesehen
werden kann, wenn man das Papier usw
gegen das Licht hält 7fc£fJ
wäss.rig Adj(J&); nicht adv(^fttKfä) 1 <e-e
Suppe fä) so, dass sie zu viel Wasser enthält
u. daher fade schmeckt ftfM.^Tfc^M.&rfii*
Wat. sehe die; -, -n ; südd CK) gespr LäHÄl
Lft] fci]^ Ohrfeige
wat.schein; watschelte, ist gewatschelt; [VT]
'<*&#!) fd/<e-e Ente R-f> watschelt j-d,
e-e Ente bewegt sich schwerfällig fort,
sodass der ganze Körper hin u. her wackelt
(\&H*ft±i»mmMff,*&**?J&K\\ NB
<ft&>: bei Menschen sehr negativ(fflT Afrt
2043
wechseln
Watt1 das; -(e)s. -en ; ein Teil der Küste, der
mit Schlamm bedeckt u. bei Ebbe nicht
überflutet ist ftföfö.Mfe
Watt2 das; -s, -; liLEKltel; e-e physikalische
Einheit, mit der man die Leistung misstuJj
**fö>K(t*>i Abk m'H Ws e-e Glühbirne
mitüü. Watt 60. ftMft*H*rfä I -K (*&):
K//o-. Megte-
Wat.te die-t -; nwr5g(HJW&)« c-c weiche u.
lockere Masse aus vielen Fasern ( mst von
Baum wolle )föilK, flu #, Pifä-. e-e Wunde mit
W. abtupfen tm&WMtiini Puder mit W.
auftragen HJfflfltfHßh die Schultern es
Mantels mit W. füttern ft**W«»l(H:«£ ■■ K-
(£^>: Waffe-, -bausch
wat.tie.ren; wattierte, hat wattiert-, Wf] ( #
$&) efiv. nf. ein Kleidungsstück mit Watte
füttern2 od. polstern tti « # «ft - Ätt *4 I
hierzu (ftctoWat.tje.rung dz>
wau. wau! Interjektion (PK); verwendet, um
das Bellen e-s Hundes nachzuahmen^^1»)
Wau* wau der; -s, -5; gespr [ u ]; von u.
gegenüber Kindern verwendet als
Bezeichnung für e-n Hunde JL&fflifi > #J
WC[vc:'t^e:] das, -(s>. -is)% Abk *& -q *
IVasserfc/oseff
Web das; -(5); nwr 5g (RJH#-«P; ( Kurzw
für (*).£»* World Wide Web) e-e
Anwendungsmöglichkeit des Internet.
Über das Web kann man sich
Informationen holen, sich mit anderen
Teilnehmern unterhalten usw £#rAÄM#./j*tra;
Abk m-q WWW <im Web surfen ft£**r*t
HSfrJ:tffc> !l K- (*ft>, Web-, -adresse,
-aelte
we. ben; wehre/ wob, fiaf gewebt / gewoben ;
~JVt7T\(&1kl/*&toJ 1. (er*.) w. e-n Stoff,
e-n Teppich o.Ä. machen, indem man mit
e-r Vorrichtung od. e-r Maschine Fäden
miteinander kreuzt *R.ifi*R<e-n Teppich w. ,
Tuch w. SR JA «,£!*> II K- (*£>: Web-,
-gern, -waren; [VF] (Ä^) 2. e-e Spinne webt
ein Netz e-e Spinne macht ein Netz ttttt^W»
EI(*Ä»> 3. (an er*. (Da/ -:♦»>> *• an
der Herstellung e-s Stoffs usw arbeiten (££*
(an e-m Teppich w.#iPJtfe&>
We.ber dert -s, -» ein Handwerker, der
Stoffe u. Teppiche webt (1) *R#T..£&3U".A.»$R
I". || hierzu (fä%) We.be*rin d«>; -, -ne*
We.be. rei dze; -, -en ; e-e Fabrik od.
Werkstatt, Tn der Stoffe od. Teppiche hergestellt
werden £/*RJ '.£1*/ \JftttJ "
We.ber.kriecht der; c-e Art Spinne mit sehr
langen, dünnen Beinen füf'ftfc
Web.sei.te die,- e-e Übersicht (Seite) im
Internet (World Wide Web), die
Informationen über das gewählte Thema gibt Witt
Web. stuhl der; e-e Vorrichtung od. e-e
Maschine, mit der man weben (1) kann *R*fci#l
(ein mechanischer, elektrischer W.#t$Ä6<j,
Wech.sei1 [ ks-! der; -s, - 1. e-e (mst relativ
schnelle) Veränderung e-s bestimmten Zu-
stands *£{£. &£.$!£", 3£ffc(ein plötzlicher,
jäher W. *«.*$; ein W. tritt ein £ft:JFfä
f>: der plötzliche W. (in) seiner Laune ffe
M«*W*fc£;ft'■ -K (I§): Temperatur-,
Wetter- 2. die (regelmäßige) Abfolge od.
Aufeinanderfolge verschiedener Phasen e-r
Entwicklung ü i£, £ f$: der W. der
Jahreszeiten E *£ M £i£ 3. das Wechseln1 (2)
(ms/ des Berufs) ( £ffi|R4k) £ft.ffl&: se/H
W. ( vom Finanzministerium ) ins Außen-
ministerium »(MH&»>WM^£» V.ft il -K
< & <r): Berufe- . Orfe- . Schul-. Wohnungs-
4. das Ersetzen e-s Gegenstands/e-r Person
8i"&.iJflft.#&<der W. e-s Autoreifens, ein
W. im Kabinett *fc£flft.rtM + W(A*>«#!;
e-n W. vornehmen &frA*i*l#l>
Wech.sei2 | ks-J der; -s, -; ein Dokument,
mit dem j-d verspricht, e-r anderen Person
innerhalb einer angegebenen Zeit e-e
bestimmte Summe Geld zu zahlen OK.JWI5I.
$«<e-n W. ausstellen ffrtifCÄ): ^ W.
w/rd am j Juni /ä//zg r.JR * W - n $J SU ( "
muss bezahlt werden)
Wech. sei. bad das 1. ms/ £ ffl f*/(£ffl*»)8
Bäder in abwechselnd heißem u. kaltem
Wasser #j&/K3£#fö (Wechselbäder machen
&#&*£#**> 2. msf £ W /mW. der
Gefühle im ständigen Auf u. Ab zwischen
sehr positiven u. sehr negativen Gefühlen fö
Wech.sei.be.zle.hung die-, e-e gegenseitige
Beziehung ffifil^S<Themen, Erscheinungen
stehen in W. miteinander/zueinander(ft#o
Wech.sei.fäl.le die; P/(Ä>; nur in Rffl^ d/e
VV. des Lebens unerwartete Ereignisse, die
in j-s Leben auftreten <fc«W*ä. At.MfMt
Wech.sei.geld das; nur 5g (Rfflj£ft)s Geld,
das man zurückbekommt, wenn man mit
e-m Geldschein od. Geldstück bezahlt,
dessen Wert über dem geforderten Preis liegt
wech.sei.hatt Adj(Jfc); (Launen, das Wetter
1t&. A^) so, dass sie sich häufig verändern
££M.«ffc*#tt I! hierzu (*£)Wech.sei-
haf-tlg.kell die* nur 5g (RffMMR)
Wech.sei.jah.re die» P/(J£); der Zeitraum
um das 50. Lebensjahr der Frau, ab dem sie
kein Kind mehr bekommen kannc&tfcftPfL
*r-JH.ft*?JH« MED I gl Klimakterium,
Menopause <in die W. kommen, in den
Wechseljahren sein»A*^-tt.ttTI[¥)H>
Wech.sei.kurs der; der Preis, der jeweils für
den Kauf od. Verkauf e-r fremden
Währung gültig ist Jr-O*».*!:*
wech.seln1 [ks-]5 wechselte, hatIist
gewechselt ; [VF] (äKj) ( ^r) 1. efiv. i¥. etw.
durch etw. anderes (mit derselben
Funktion) ersetzen iH&, Ift, #ft <e-n Reifen,
den Film, die Kassette, das Hemd w. &$fc
wechseln
2044
Jfä^JR^fitt^ft^) 2. etw. w. e-e neue
Arbeit aufnehmen, mit e-m anderen
Studienfach beginnen, e-e neue Wohnung nehmen
tf.j4.&,$i;J!j,$& (den Beruf, das
Studienfach, die Wohnung w. &HR4k^/4k.ft#> 3.
den Glauben w. zu e-m anderen Glauben (3)
übertreten &£fö{$4. das Thema w. ein
neues Thema diskutieren $£&i£115. (den
Partner, den Arzt, den Freund usw {kif,fc
£..#!;& ^?> w. e-n neuen Partner, Arzt,
Freund usw finden ^&.£tt; E]('*Ä*> 6.
etw. wechselt (hat) ^ etw. ändert sich
(das Wetter, die Temperatur, die Mode ^
^.iflJ£.B*tä> 7. (Irgendwohin) w. (ist) e-e
neue Arbeit o.Ä. aufnehmen iW^jj, iHPJ: Er
wechselte ins Außenministerium ftfeiWfW£8fl
T.ffcT II ID [i£]/n/f f/n Sr/efe w. mit j-m
korrespondieren ^ÄAiifa; ro/f /-/n e-n 8//cfr
w. j-n kurz anschauen ^£A£&HBfe; mit
j-m einige Worte w. mit j-m kurz sprechen ftl
ÄA^M II ID [»] ♦ fl/ng
wech.sein2 [ks-]; wechselte, hat gewechselt-.
E](&&) 1. etw. (In etw. (Akk mft)) w.
Geld e-r Währung gegen Geld e-r anderen
Währung tauschen fl> - £ & # ( fä *h tf ) ^
umtauschen: Schweizer Franken in Euro w.
im±te»*äLftJt II K- («£>: Wechsel-,
-Jri/rs 2. (f/n) etw. (Inetw. (Akk Wfa)) w.
j-m für e-e Münze od. e-n Geldschein
Münzen o.Ä. in kleineren Einheiten, aber
im gleichen Wert geben JC-&Ä(*t$) ,&ff:
Kannst du mir fünfzig Euro w. ? föflfclffffc&TF
50fö7cnq? " K- (£ä): Wechsel-, -automat
wech.seln.d- Adj ( f& )-, nur attr, ohne
Steigerung, nicht adv( Rft:£ift, ££&, ^tt#
i#); einmal so u. einmal anders ^fS^ftj,^
fll;J:'8rä*J.Ili£#JÄ=: unterschiedlich: mit
wechselndem Erfolg frt#üfffM^m
wech.sei.sei.tig Adj(fö); so. dass bei e-r
Beziehung die Dinge od. Partner gegenseitig
aufeinander wirken fä&M*QLötZfc]tfi*fä£.ft:
JJIWII hierzu (^£)W6dvseJ.sel.tig.keit die-,
nurSg(Rm&&
Wech.sei.ström der; elektrischer Strom,
dessen Stärke u. Richtung sich periodisch
ändert u. der gewöhnlich im Haushalt
verwendet wird 3tti&f&,:£?&f&tfL~ Gleichstrom
Wech.sel.stu.be diet e-e Art Büro o.Ä., bes
an Bahnhöfen u. Grenzübergängen, in dem
man Geld wechseln kann 1#rT]&&4t
Wech.sei.ver.hält.nls das; (Dingegg) stehen
Im W. zueinander Dinge beeinflussen sich
gegenseitig fäK&&
wech.sei.voll Adj(j&); (die Geschichte e-r
Stadt 4$ ifr #J Ui & > so. dass sie häufig
zwischen gut u. schlecht abwechselt £>&&)*$£{£
Wech.sei.wah.ler der; j-d. der nicht immer
dieselbe Partei wählt £*i««-6<J &£.#)«*&
WiSR ^ Stammwähler || hierzu ( föc *fc)
Wech* sei .wah.le.rln die
wech.sel.wei.se AdvCBfJ); abwechselnd od.
aufeinanderfolgend £#Ü&,$fc8fcJfe: Er arbei-
tet w. für Film u. Theater ffeW&tffifel^Wfrt
Wech.sei.wir.kung die; die gegenseitige
Beeinflussung ffliffffl.ffiSl^j: die W.
ztvisr/ien Mensch u. Umwelt A ^5 $£*&;£ laJMffl
Wech.te die; -, -n ; c-e große Menge Schnee
am Rand von Hängen, die leicht
abrutschen kann fR"H,flt^ ^Wehe2
Weck, dienst der; ein Service e-r
Telefongesellschaft, j-n telefonisch zu wecken, der
den Auftrag dazu erteilt hat %i£f£ß¥JR&
we.cken; weckte, hat geweckt; [W] (&&) 1.
j-n w. j-n. der schläft, wach machen PfcK.PLj
M: Wecke mich bitte um sieben Uhr iff-bj&tt1
"WÄ2. erw. (In/bei j-m) w. bewirken,
dass j-d etw. ( mst e-e emotionale
Reaktion) spürt ofcäg.&äg.^läijJ <j-s Neugier,
Leidenschaft w. «IfilAttff*^ &toi in/bei
j-m den Wunsch nach etw. w.ftfi£A*tÄ&!
We.cker der; -s, -; e-e Uhr, die zu e-r
bestimmten, vorher eingestellten Zeit
läutet u. den Schlafenden weckt fällt (der
W. rasselt, klingelt ffl # T****. ti T >:
den W. auf acht Uhr stellen jeM+MftfyAjKti
»II ID [*] msr £J8 Er/S/e geht/fallt mir
auf den W. gespr [n]; er/sie ist mir sehr
lästig ft/IÄÄÄÄT
We.del der; -5, -; ein Büschel aus Federn
o.Ä. , das an e-m Stiel befestigt ist #fc^,#
wedeln; wedelte, hat/ist gewedelt; [W] (Ä
#7) ( /ia/) 1. erw. von etw. w. etw. von
etw. durch schnelles Hin- u. Herbewegen
e-s Tuches o.Ä. entfernen $#, J#£: den
Sfawb vom Kega/ w.#**^±W^±i E]<*
&&> 2. e/n Hkind wedelt mit dem Schwanz
(hat) ein Hund bewegt seinen Schwanz hin
u. her ^HfM£3. (ist) beim Skifahren
kurze Schwünge mit den parallel geführten
Skiern machcn(tomrtm*hmn&m*hfo#tm?r
we.der Konjunktion (j£); nur in RJflT ir*d»r
... noch (... noch) verwendet, um
auszudrücken, dass das eine nicht der Fall
ist und das andere (u. das dritte) auch nicht
Ä*-X*.Ä#-X#: Be wollte weder essen
noch (wollte er) trinken ffeBfc^&Pfc,te^$l
Uli Ich habe dafür weder Zeit noch Geld
(noch Lust)*tifc#Bfc&*tlto~]. XS*««fe»**
8) *^
Weg der; -(e)s, -e 1. ein relativ schmaler
Streifen (mst nicht asphaltiert), der so durch
ein Gelände führt, dass man darauf fahren
od. gehen kann #, jff & (ein steiniger,
schmaler, befahrbarer Weg £f^fctJ&W.lfc^
M.ii£M*fr> ll K- (JCÄ): Weg-, -kreuzung
II -K (££-): Felo-, Fußgänger-, Privat-,
Rad-, Spazier-, Wald-, Wander- 2. die
Entfernung, die man gehen od. fahren muss.
um c-n bestimmten Ort zu erreichen &#.,&
2045
wegsein langer, weiter Weg JiKifö.iJiiiaöy&Fi!
3. die Richtung u. der Verlauf c-r Strecke,
die zu e-m bestimmten Ort führt &^<j-m
den Weg zeigen, beschreiben *ft&AföJ&.*&Ji!:
AÄ9JJBH*» nach dem Weg fragen f"]ft>: der
Weg in die Stadt, nach Hause* zum
Bahnhof jgttffi.lilStt. **£#»»£ 4. auf dem
Weg ( + Richtung ^rioj) während man
irgendwohin geht, fährt od. reist &£&J.,&j£
fp: auf dem Weg (zur Schule. zur Arbeit.
nach Berlin) sein ft(/-f«,i:ft.i;tt#tt)Ä
'l' K (&£): He/m-, Aüc^, Sc/mi/- 5. die
Art u. Weise, in der man vorgeht, um e-e
Angelegenheit zu regeln od. ein Problem zu
lösen j&#,}f&<auf friedlichem,
gerichtlichem, schriftlichem, diplomatischem Weg
aaiflfW.ftlltt^ffitt^Xttift; e-n Weg
suchen, finden ^Ä.Ä^JÜ«) I -K(££):
Rechte-, Verhandlung*- 6. der Weg zu etw.
das. was man machen muss, um ein
bestimmtes Ziel zu erreichen Ätfc—Mittlfr<der
Weg zum Erfolg/zum Glück &fti&#J/#teft
ilfö) || ID [i£]s/cn auf den Weg machen zu
e-m Gang od. e-r Reise aufbrechen gg,{H
Ä.*±Ä«.±«h «/cn (Da/ ■;»> e-n IVeg
(durch das Gestrüpp, e-e Menschenmenge
*a**tÄ.*aAff) öahnen sich den Platz
verschaffen, um durch etw. sehr Dichtes zu
gelangen JF#(#Ja->MÄJ». <ft-'f>»m.ft
ZU—*J8h se/nes IVeges genen gescJir [_ -fe ;;
weitergehen, ohne auf das Geschehen um
einen herum zu achten fc fi dWJ^.^ IM 1*1 tili
mst £W j-d Ist mir über den Weg gelaufen
gespr [nj; ich bin j-m zufällig begegnet ft#
^LJ'iÄÄA; etw. (Dat Ifö) aus dem Weg
gehen etw. Unangenehmes vermeiden iBJFJit:
#, j-m aus dem IVeg genen vermeiden, j-m
zu begegnen &JF&A; /-m n/chf über den IVeg
trauen gespr [U]; zu j-m kein Vertrauen
haben ^aftÄA« se/ne eigenen Wege gehen
sich von j-m lösen od. trennen (z.B. dem
Partner, den Eltern), unabhängig von j-d
anderem handeln £ä ö W». £&£ Ö »W«h
efw. /nd/e IVege /e/fen etw. vorbereiten u.
beginnen, daran zu arbeiten #-¥•{&£♦; den
IVeg des geringsten Widerstandes gehen das
tun, was die wenigsten Schwierigkeiten
bereitet, aber mst nicht das Beste ist jRftft
»AWÄft.j|»Äl/hW»i sich auf dem Weg
der Besserung befinden; auf dem Weg der
Besserung sein wieder gesund werden IE&.H
». il:. £ * * 2 +i /-d Ist auf dem besten
Weg(e) + zu + Infinitiv (^^^)j-d gerät
(msf durch sein Verhalten) fast
unaufhaltsam in e-e sehr negative Lage o.Ä. &AiEifi
&fl?£?#j—: £r ist auf dem besten Weg, zum
Alkoholiker zu werden ftklEift&fl*J&$ -^fff
&, j-d steht/Ist j-m Im Weg gespr |u], j-d ist
j-m ein Hindernis «AttflWA,«* AW». £
&Ajft&$)l$£h efw. aus dem IVeg räumen
gespr [p]j ein Hindernis beseitigen flfBfc?firj#
ÜBft hMÄftK^j fn aus dem IVeg räumen
gespr! LtB]j-n ermorden ^p#U &#) IA; Da
führt kein Weg dran vorbei gespr ( p "j; das
muss man machen, es gibt keine
Alternative #J;fcte*fr.H«J*;ft#; l-m/etw. den Weg
bereiten/ebnen die Voraussetzungen für j-s
Vorhaben/die erfolgreiche Entwicklung e-r
Sache o.Ä. schaffen »ÄA/****«». *J
ÄA £*ttl£WUB; »tsf £ffl Er/S/e wird
seinen Ihren Weg ( schon ) machen gespr [ n J;
er sie wird im Leben vorankommen ffe/tt«
*fi45ÄMi /•• /efzfer IVeg j-s Beerdigung ÄA
fttJPtL; IVoe/n IV///e (/sf). da (Ist auch) ein
Weg wenn man etw. wirklich tun will,
findet man dazu auch e-e Möglichkeit #.&##■
ftÄ II NB (?£«): t zuwege
weg >4^iv(jS(iJ) 1. nicht mehr da fä&,ftA: Der
Zug ist schon weg! A 4^ Li ^ JF £ 7!; Meine
Schmerzen sind weg ft^*£7 2. weg von /-m
efw. in e-r Richtung, die sich von j-m/etw.
entfernt ÄJF.^JF*^ fort: Nichts wie weg
von hier! ( = lass uns schnell weggehen) il:
«mttÄJFäJL! 3. verwendet, um j-n
aufzufordern, wegzugehen od. etw. zu
entfernen (*^<r$-)*JT-. AÜJf: Hände weg/ IGT
£tf!; Weg mi/ der Pistole] JCtettT! 4.
we/f weg in e-r relativ großen Entfernung ffi
ÄiffiPÄ^izs5^ weit entfernt: /sf Jas Theater
weit weg? »JKit«i? !l ID [i£] weg se/n gespr
[n]: nicht bei Bewusstsein sein f£&,'A£ft1
%; ganz) weg sein von etw. (sehr)
begeistert von etw. seine W—flfj)Ä#J*B; mst £W
etw. war schnell weg etw. wurde schnell
verkauft od. gegessen(Wffr:±i&>£»fRtfett£-
weg- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv (ft &#]&, .i*#nr#.»töÄ>i Die
Verben mit weg- werden nach folgendem
Muster gebildet ( weg-^j ftf) #J £ j£ Öl T ):
weggehen - ging weg - weggegangen
1. weg- drückt aus. dass man j-n/etw. von
e-m Ort od. e-r bestimmten Stelle entfernt
(*v«M.R-i)^ fort- - hin-,
j-n/etw. wegbringen. Die Gefangene wurde
aus dem Gefängnis weggebracht HHittj|Alfö!Ä
{fil fs» Die Gefangene wurde aus dem
Gefängnis geholt u. an e-n anderen Ort
gebracht
ebenso ( [b] % j3 # ): efw. wegblasen, /-n
wegdrängen, j-n/etw. wegfahren. /-n
wegführen, etw. weggeben, j-n/etw.
wegjagen, etw. weglegen, etw. wegnehmen,
etw. wegoperieren, etw. wegräumen* j-n/
etw. wegschaffen, j-n/etw. wegschieben,
etw. wegschneiden, etw. wegspülen, etw.
wegstellen, etw. wegstreichen* j-n/etw.
wegtragen, j-n/etw. wegtreiben, etw.
wegtun, etw. wegwischen, j-n/etw. wegziehen
2. weg- drückt aus. dass sich j-d/etw. von
e-m Ort entfernt od. entfernen will (&7fM
J\-,fcft)^ fort- «- hin-,
wegrutschen-. Das Auto rutschte auf dem
Glatteis einfach weg ft£-f IfettJIAgitfcMI&ffi h
wegbekommen
2046
ffifc f% Das Auto rutschte zur Seite, von
der Straße
ebenso ( \a\ £ inj ^j >: sich wegbewegen,
wegdürfen, wegfahren, wegfliegen,
weggehen . weglaufen, wegrennen. ( alch )
wegschleichen, wegspringen, wegwollen
3. weg- drückt e-e Bewegung in e-e andere
Richtung aus( £ & ft JP. # S] 8- - t /f!«]) -
hin-;
sich wegwenden -. Er wandte sich von ihr weg
fam\ fc&teZ Il&K. iktt illfr 1; A^ftte** Er
drehte sich zur Seite u. sah sie nicht mehr
an
ebensoc N % vi] ?f). sich wegdrehen:
wegsehen
4. weg- drückt aus. dass j-d so handelt, dass
etw. immer weniger wird, bis gar nichts
mehr (für andere) übrig istc &>kfluJ£#7fftfö
{j-m) etw. wegessen: Paul hat {seinen
Schwestern) den ganzen Kuchen weggegessen
«*«(ftMÄ»fHW).Ä^**ftit)tr^ Paul hat
den ganzen Kuchen allein gegessen
ebenso ([nj *£ i*] fi). (/-m) efiv. wegfressen .
(/-m) efiv. wegsaufen, (/-/n) efiv.
wegtrinken
5. weg- drückt aus, dass j-d etw. nicht
mehr benötigt wird (u. man sich deshalb
davon trennt)( £*&&£ *35£. »lW«t*. ff
£);
efiv. weghängen: Den Wintermantel kannst
du jetzt w. ! aEft*'nJWftl^**fcA-tta*r!
^ Den Wintermantel brauchst du jetzt
nicht mehr (u. kannst ihn in den Schrank
hängen)
ebenso ( N 3£ i»J ff): stw. weglegen. etw.
wegratlonallsleren. etw. wegschmeißen.
efiv. wegschütten, etw. wegtun, etw.
wegwerfen
weg.be.kom.men ( hat ) [VT] < Hl #9 > ^
wegkriegen
Weg.be. rei.ter der; -s. -; j-d. der es durch
bestimmte Handlungen od. Ideen möglich
macht, dass sich etw. Neues durchsetzt){$&
Sfcft: ein W. der Demokratie &4;M#jMJf£fr
***
weg.blei.ben (ist) [W](*Ä$J) nicht (mehr)
kommen od. nicht (mehr) an etw.
teilnehmen *#iHl.^# I ID \mmst ZW Mir blieb
die Sprache weg! gespr [ li]; ich war sehr
überrascht od. erschrocken Uc<t&W pHU) i&
We.ga.la.ge.rer der; -s. -; hist [ \h [ ^
Straßenräuber
we.gen Präp(ft>>\ mit Gen / gespr auch Da/(£
«?—»>/ [n](tä£8t! ifö)1. verwendet, um
den Grund für etw. anzugeben \\\ f. W^J. >J
T: W. des schlechten Wetters wurde der
Start verschoben ä^AH**f .£ MÜßT; VV.
seiner Verletzung konnte er nur sehr
langsam gehen rtTStö.ÄRfcjfc»«*» VV. Um-
bau(s) geschlossen W gfc i£ ifrj # >|k; VV. Pe/er
mussten wir e-e Stunde warten % f fäfö.ffcfN
>fM3f1?r t'Htf 'I NB(ö:Jt)s Gebrauch f
TafeW/e- wnfer fflfe.fflSW. Präpositionen 2.
•v. mir dir/Ihm usw gespr [ P ] «» meinet-
deinet- seinetwegen w.vw 3. von w. /
verwendet, um Widerspruch od. Ablehnung
auszudrücken ( &7Kfrtf$Lfci&)&WT\ 4. von
Amts Staats'Bf 7/ N^> w. im Auftrag des
Amtes/Staates ITn h'1 H %#J*i *.5'0'#/1*1 #
Weg.fahr.aper.re die ; AUTlftl; ein Zubehör
für Autos, das bewirken soll, dass ein Dieb
nicht mit dem Auto wegfahren kann ft^ßfr
&£%
weg.fal.len (ist ) [VT] ( * 2£ & > msf £H\etw.
kann wegfallen etw. kann aus e-m Text
o.Ä. entfernt werden ($ fr £#> pJlUiM^. UM
».ff*
weg.geben (fiaf) [W](24&j) erw. w. etw. j-d
anderem geben Xfrl A-.il:-^
weg.ge.hen (ist) EG (>N&$&) 1. sich von
irgendwo entfernen ft £. Ä JF(Äife)2. (von
/-/n) iv. j-n verlassen1 (3) Ä}T(ÄA)3. efiv.
gehf iveg gespr [nj; etw. verschwindet
wieder(l^fr ^.i« ) tö 'A: Das Fieber ging bald
wieder weg fä tfc ^. iü %t 7 4. efiv. gehf weg
ge.vpr [P]t etw. verkauft sich gut ($fcf£±ift)
*WÄ.««|: \D[ fernst £m Geh mir (bloß)
weg mit ... / gespr [ P J .• lass mich in Ruhe
mit ... mim*-".*]i»l««-.Äi*»-«fI £ T
weg.ha.ben ( hat ) [W](Ä1^) «fiv. w. etw.
entfernt haben i;#u&Aft II ID r&]e/nen
(Schlag) w. gespr | pj; irgendwie verrückt
sein ^MiKMl^; (in Geographie o. Ä. &
itfe^/^^^rffi) naf er/sie ganz schön was weg
gespr [ P]; in Geographie o. /Ü. kennt er/
sie sich sehr gut aus flfe/JÖfe^iÄ^^tBÄ^.flfe/^
weg.hal.ten (fiaf) ElUäUj) 1. «fw. von j-m/
sich w. etw. in e-m gewissen Abstand zu
j-m/sich (mit der Hand) halten £?#&••• is;-^
.«.^■••«»-ffifr:***! El (SÄ) 2. s/ch
von i-m/etw. w. keinen Kontakt zu j-m
suchen, e-r Sache nicht zu nahe kommen 0i
weg.kom.men (ist) [W] (^ÄH5) 1. e-n Ort
verlassen können A JF, Ä i-: Ich bin erst
nachts aus dem Büro weggekommen ffcj£[8]&
li« 7F'ZMV3[ 2. fd fco/nmf von l-m/etw.
weg gespr [ P ]; j-d löst sich od. befreit sich
von j-m/etw. (AfKI-lüOttlÄ 3- •**• kommt
weg gespr [PJ; etw. wird gestohlen o.>4.
(*5fr ^.i§) £ £. ift ^: In unserer Firma kommt
dauernd Geld weg #««!&.tf*££« «- /-d
kommt (gut, schlecht ö. /i. tf, ^tf$) bei
etw. weg gespr LH],- j-d wird bei etw. gut,
schlecht o.A. behandelt (Afls±»)ft—±S
M— X-ÄR. *Tf* 5. fd frommf Ober efw. n/c/if
weg gespr [Pj; j-d muss ständig an c-n
großen Verlust o.Ä. denken (Af£±i§)&tt!
&*f^".&*-iflj*jttl: ID [i^lfttech. dass
2047
wegwerfen
du wegkommst! gespr [P] ^ verschwinde!
weg.kön.nen (hat) [W] gespr(^&to) [P] 1.
ein Gebäude o. Ä . verlassen können flßÄff,
tfefcfäW: Ich kann jetzt nicht weg, weil
noch viel zu tun ist! &3E££^ff. W#jffc#*f
fii£ *!£<#! 2. afiv. fcann weg etw. kann
beseitigt o./Ü. werden (Uö fr: £i§) öIIU^5,pI
weg.krle.gen (fiaf) [W]g«pr(£$&) [Pj 1. fn/
afiv. (aus/von etw.) w. j-n/etw. (von
etw.) entfernen können ft( A) Ä ff /JE— £
J*,##,B*£2. (Schläge o.Ä.tJlf) w. gespr
[pj; Schläge o.Ä. bekommen &JT\it£JäiJT
weg.las.sen (hat) [W] (£#J) 1. /-n iv. gespr
[P]; j-n irgendwohin gehen lassen tt^,ih—
Ä£2. etw. w. etw. nicht erwähnen,
verwenden oJji, *«Ä. &fcj$
weg.lau.fen (isr) [W](^ÄfcJ) 1. t weg- (2. )
2. J-mw. gespr [P]; j-n verlassen1 (3)Äff,
Äff.Ä— ffiiic-: M™ "' die ^aw weggelaufen
tt***WTÄ II ID [&]»i5f 2ffl Das /äurt d/r
nicht weg! gespr [ P ]; das kannst du auch
später tun &f**Ä*7! &tt*^mU£-«tt!
weg.leug.nen ( hat ) E] (&$&) afiv. w. so
tun, als ob es etw. nicht gäbe R'-f-^Ä.^P
weg.ma.chen (/iflf ) 05] g«pr ( £ $Jg > | P] 1.
etw. w. ^ entfernen 2. sich (Dat .Jfc) a/n
K/nd iv. lassen ein Kind abtreiben lassen £
*HJfe.ikttJfc
weg.müs.sen (/iaf) [W] gespr ( ^ Ü ti) r Pl 1-
weggehen, wegfahren o./Ü. müssen ^^^
ff.'J&2ft'Ä£2. afiv. mc/ss weg etw. muss
irgendwohin gebracht werden(&jft±iö)'jfr2Ä#
^»Ä£.ie;£: Die Ware muss heute noch weg
1#U5'j£#i4*^i5>£3. etw. muss weg etw. muss
entfernt werden(&f££i&)'#3f#J*,R*£.«£
weg.neh.men ( haf) \VF\(St^J) 1. «f*v. iv. f
ivag- (1)2. f/n afiv. iv. j-n etw. nicht
länger haben lassen u. es an sich nehmen M,
•••^SJfei£.^^»JE-«^eW3. etw. nimmt
viel Platz weg etw. benötigt viel Platz(&ft±
i#)£fä£i&;fr: £><« ßerf nimm/ viel Platz in
dem kleinen Zimmer weg ^ftä^/hÄISllA'
ife-Tfä^MJÄ^T 4. das Gas iv. den Fuß vom
Gaspedal nehmen od. weniger Gas geben tf
/MÄH.*»
weg.rei.ßen (ha/) E](&&) 1. «f*- i¥. etw.
zerstören #9*, #fj# ^ abreißen (2) 2. fm
afiv. w. j-m etw. schnell u. plötzlich
wegnehmen Jfe^,^^3. (die Strömung o.Ä.&
flfc*J> reißt J-n / etw. weg die Strömung o.Ä.
trägt j-n/etw. sehr schnell mit sich fort f\*
weg.schi.cken (hat) [VT] (£$j) 1. /-n *v. j-m
sagen, dass er gehen soll fj'£(if ) •••£ 2.
afiv. iv. etw. durch die Post o.Ä.
irgendwohin bringen lassen 3F^,ftp£
weg.schließen (hat) \YB(Jti.^) etw. w. etw.
in e-n Schrank o. Ä. tun, den man
abschließen kann JE—#!|B#:
weg. schnap. pen ( hat) E](&£p J-metw. w.
gespr [P]» etw. schnell an sich nehmen,
sodass es andere nicht mehr haben können
Jfe^»^^: J-m ein gutes Geschäft /e-n Posten
w. te££AM-tt#££/te££AM<R<&
weg.schwem.men ( hat) [W](&UÖ) (der
Regen, ein Fluss o. Ä. üfTfc.fflSt^) schwemmt
etw. weg Regenwasser, ein Fluss o.Ä
trägt etw. mit sich fort ftjk
weg. sohlen (hat) &B gespr (^R®) [P] 1.
weggehen o.Ä. sollen Jä&j£7\JfiÄÄff 2.
afiv. so// a/ag etw. soll entfernt, abgerissen
werden(fctf-:£i§) &&£#,#&
weg.stecken ( hat) \VT\ gespr ( &&) [P] 1.
afiv. iv. etw. schnell irgendwohin stecken
ft&£2. J-d kann/muss e-e Menge/(et)was/
viel w. j-d kann/muss viel Unangenehmes
ertragen(Af^ii§)ÄB^/^^SSAÄW/-^>IL/
#£^iä&#J^: Der Kann aber e-e Menge w. !
ttJMBS!
weg.steh. len. sich (/iaf) ED (£.#) s/ch iv.
sich heimlich u. leise von irgendwo
entfernen JB^.t8fäÄ£
weg. ster. ben (ist) El gespr (^ &%}) [P] 1.
etw J-d. (mst PI od Kollekt (£tf!Ä#JÜc*l
£)) stirbt weg; Personen sterben der Reihe
nach( A/&ft £*&)«&#*: Fast das ganze
Dorf ist schon weggestorben Jl¥■£##! AfPffl
QVfct; f 2. f/n iv. durch seinen Tod j-n
allein zurücklassen iT-^n^Ei): Ihr ist
vor kurzem der Mann weggestorben ^Xjföfofe
Weg.strecke die t der Teil e-s Weges, den
man zurücklegen muss US, US: e-e W.
von drei Kilometern £:^MWU6
weg.treten (hat/ist) [W] (Ä&) (hat) 1. (e-n
Ball o.;4.**3?> iv. e-m Ball o.Ä. e-n Stoß
mit dem Fuß geben »j£, El (*Ä&> (wf >
2. (vonafiv.) iv. ^ zurücktreten (2) 3. MIL
1^1; auf ein Kommando hin e-e Formation
von Soldaten verlassen u. sich wieder
normal bewegen*!«: W.\ fctfr! 4. (geistig)
weggetreten sein für e-e kurze Zeit j-d
anderem nicht mehr zuhören u. an gar nichts
denken JB»?F/MI-C^ft*
weg.wei.send Adj(j&); ohne Steigerung(%&
*S>; w. (für J-n/etw.) wichtig, weil
dadurch zukünftige Entscheidungen od.
Entwicklungen bestimmt werden ^WiIUW.^91
Ifftltf) <e-e Rede, ein Urteil i#iÄ,#!fcf>
Weg. wei.sei* der; -s, -; ein Schild, das die
Richtung u. Entfernung zu e-r Stadt od. zu
e-m Ziel anzeigt &fö.&J#
weg.wer.fen (hat) |Vfl (Ättl) 1. •**• ^- etw.
von sich weg irgendwohin werfen U5#,£#
2. erw. tv. etw., das man nicht mehr
haben will, in e-n Abfalleimer o.Ä. tun J}
#-♦ £#: Abfälle, kaputtes Spielzeug w. JJ#
J&fcNtfTlWScA li ID [ig]M/n Ga/d iv. sein
Geld sinnlos ausgeben ^ftg, ft#Ä» sa/n
Laban iv. a) Selbstmord begehen fr ;&j b)
sein Leben für e-e sinnlose Sache opfern ö
Wegwerfgesellschaft
2048
Weg. werf Ige. seil, schaff die i pej [ ß]i e-e
Gesellschaft mit e-r Wirtschaftsform, in
der viele Waren nur für kurzen u.
einmaligen Gebrauch produziert werden :kÄ*£&$f
«.Mttft£ftfi*ttMtt&
Weg.werflmen.ta.il.tat die; pej LfEJt die
Einstellung, ältere Sachen wegzuwerfen u.
neue zu kaufen, bevor es nötig od. sinnvoll
ist MffffKJKIIIttttftfiffift'b«
Weg.werf Iwa.re die; Ware, die nach
einmaligem Gebrauch weggeworfen wird (z.B.
Plastikbecher) -Ätt«»««Ä
weg. ziehen Chat/ist) ED (R&D (hat) 1. f
weg- (1), E](*ÄW> eist) 2. die Wohnung
verlassen u. an e-n anderen Ort ziehen &^,
ü£^ fortziehen
weh1. (ve:l Adj(J&); nur attr, Ai/c/ir adv CK
f££i&,^tt#ilf); <ein Arm, ein Bein, ein
Finger, ein Zahn usw j}ftJi*.§g , ^ffi.5f*3 )
so, dass sie j-m wehtun (2) filW.^JÄM ^
schmerzend-, e-n wehen Zeh haben föütfa |
ID [ig] /-/n /sf weh ums Herz j-d ist traurig
*A«tt-CH! NB(tt*): t wehfun
weh!2 Interjektion (VI); mst in £#J-f o weh!
ach weh/ verwendet zum Ausdruck e-s
seelischen Schmerzes od. e-r Klage(^7n#Ml>
*»«)««. nTÄ! g.Wtt!
-weh (das); im Subst. begrenzt produktiv (fä
f&& i*J. ft i*J WPfi); Schmerzen an dem
genannten Körperteil ••• J$. ••• &; Bauchweh*
Halsweh, Koptweh <haben j&.W.ff)
we.he! [ 've:a] Interjektion (Wt); awc/i mi/
Substantiv od Pronomen im DarCife^^i^^Jt^t
WÄr:iftjSffi)i verwendet als DrohungC Htfjä
8»p*! 4MMFlf2!i W. (dir), wenn du
gelogen hast! ^£J£ftffi,3ßSft«#iC!
We.he1 ['ve:a] die, -, -n, ms/ P/(^fflt«[);
das schmerzhafte Zusammenziehen der
Muskeln in der Gebärmutter, kurz vor u.
während der Geburt des Kindes (ttj^iftftDft
«S<die Wehen setzen ein P$*S7F#f7i Wehen
bekommen, haben *S2J,{ft*RHMf >
We.he2 ['veia] die; -, -n ; Schnee od. Sand,
den der Wind zu e-m großen Haufen
geweht hat (AAttftjBXtt>««.»« II -K («
£>): Schnee-
we.hen ['ve:an]» wehte, hat geweht; \W\ (&
$}) 1. <der Wind, der Sturm o. Ä. ft.ff £1
^) weht etw. Irgendwohin der Wind od. der
Sturm bewegt etw. irgendwohin Pfc,#J: Der
Wind wehte die welken Blätter auf den Ra-
sen Rtetäntom»ty:m*xiLi e](*ä»> 2.
<der Wind, der Sturm o.Ä.ft.&MQ) weht
(Irgendwoher) der Wind od. der Sturm bläst
(aus e-r bestimmten Richtung)»*:,#J: Heute
weht ein starker Wind (aus Osten) 4^c(M#
«P)i*#-B;;*;fl,3. erw. weht Im Wind etw.
bewegt sich im WindC^ttiilH&W,**»♦*
3ö: Die Fahnen wehten im Wind tttR^EW^H
Weh. ge . schrei das; lautes Klagen wegen
seelischer od. körperlicher Schmerzen JÄ#
Weh.kla.ge die; geschr [15]^ Wehgeschrei
weh.kla.gen, wehklagte, hat gewehklagt, [VT]
geAr/ir(^Ä«f) [ ^]» (über etw. (Akk mM))
w. bes wegen e-s seelischen Schmerzes laut
jammern gift,;*:^^
weh.lei.dlg Adj(M); pej [ß] 1. <ein Mensch,
ein Kind A.&-f-) zu empfindlich u. so, dass
sie auch über kleine Schmerzen klagen täft
#J. ^fta&JiW 2. jammernd, um Mitleid zu
erregen ;£,1£t;j#j6<J,^i#iift&<j <e-e Stimme P>
ff \\ hierzu <**fc) Weh• lel• dlg. kelt die;
nurSg (HflMMK)
Weh.mut die,- nur Sg (KJflj£*J[)i e-e leichte
Trauer od. ein stiller Schmerz bei der
Erinnerung an etw. Vergangenes Vtfä*&1T}*&M
W erfasst, ergreift j-n ÄAÜJttfJj; voll
W. an etw. denken jfcft«föJÄ&iB&*>
weh.mü.tig Adj()&); voller Wehmut ttßi#J.i&
ftM: w. lächeln ttftifc«£ II hierzu(Wi^)
Weh.mü.tig.keit die, nur Sg (Rfflalft)
Wehr1. die; mst in £}#T sich zur W. setzen
sich verteidigen Kf E. KU. &tt: sich gegen
e-n Räuber zur W. setzen *t&a&&fr&fö
Wehr2 ^a5» -(e)s. -e» e-e Art Mauer, mit der
das Wasser in e-m Bach od. Fluss gestaut
wird (bes um den Wasserstand zu regeln);fc
Wehr.be.auf.trag.te der; -n . -n , CT£) LÄlein
Beauftragter des Bundestages mit der
Aufgabe, die Einhaltung der Grundrechte in
der Bundeswehr zu überwachen (Eb^fti^K
K*£A II NB(&*): ein Wehrbeauftragter,
der Wehrbeauftragte, den. dem, des
We/ir beauftragten
Wehr, dienst der( nur 5g ( R ffl #. # ) i die
militärische Ausbildung, die j-d aufgrund
der Wehrpflicht machen muss ^^ft<den W.
leisten ȣ#>
Wehr.dienst|ver.wel.ge.rungdie; die
Weigerung, den Wehrdienst zu leisten, mst weil
man den Dienst mit der Waffe nicht mit
seinem Gewissen vereinbaren kann fc^feJjRJ?
fö II hierzu ( m £) Wehr.dienstI
ver.wel.gerer der; -s. -
weh.ren; wehrte. hat gewehrt; \VF] (l£|r) 1.
sich (gegen j-n/etw.) w. ^ sich
verteidigen (sich heftig, tapfer, vergeblich w.-feij
&,M&&.fe&&mft&J±> 2. sich gegen etw.
w. etw. gegen etw. unternehmen £Jß,Jß/*
(sich gegen Vorwürfe, Verdächtigungen w.
#&Ä,tf!tJ&?f#fF>; El(Ä*) 3. i-metw.
w. veraltend [ÄflU] *» j-m etw. verbieten
II ID [iS] Wehret den Anfängen! verwendet
als Aufforderung, e-e negative Entwicklung
schon am Anfang aufzuhalten för irJ&#&£;ift
fc!
Wehr I er. satz.dienst der ^ Zivildienst
wehr.fä.hlg Adj (fö); für fähig erklärt, den
Wehrdienst zu leisten ||&Ä£#M.ÜTJim#ffJ
^ tauglich
2049
weichen
wehr.haft Adj(fc); veraltend TÄrlö] 1. fähig,
sich zu verteidigen WÖEflfc;ftM«*rfötfc;fj#J~
wehrlos <ein Mensch, ein Tier A. #J#I> 2.
gut befestigt ÄTRr^M-^fö&BfrtfKe-e Burg
wehr.los Adj(l&); unfähig, sich zu
verteidigen od. etw. gegen e-e Gefahr zu tun Jü&tfi
mJltfi,1c&y.mJl$}, ?-3:^ttM<gegen j-n/
etw. w. sein ffiX*£A/£fc**ffitftflß;^ etw.
w. über sich ergehen lassen >FiJO&#tiA&SK
$> || hierzu ( föc4i> Wehr. lo. sig. kelt die ;
nur 5g (FJflj£&)
Wehr.macht die, nur Sg, hist (Rffl#&) [)»];
die deutschen Streitkräfte in der Zeit von
1935-1945 (1935- 1945 ^ftpfcggßfr^
Wehr, pflicht die x die gesetzliche
Verpflichtung aller männlichen Bürger zum
Wehrdienst &&J5C& II hierzu (f% £) wehr. pf llch-
UgAdj(B); Wehr.pflieh.tl.ge der~; -n, -n
Wehr.sold der, "nur 5g ( K JH # ft) i der
monatliche Lohn e-s Soldaten(±£^^ #J)J$
weh. tun. weh tun; tut weh, tat weh, hat
wehgetan / weh getan ; \VF\ ( ^ £ #j) 1. /-m
w. j-m e-n körperlichen od. seelischen
Schmerz zufügen &£A#**i3:.ft&-«0J
i6 ^ j-n verletzen: Deine Bemerkung hat
mir wehgetan tö*#JÖf05£F Tffc; Lass das, du
tust mir weh! W r"E(*lÄ#T).*Ü#*ih
£ffi<friff! 2. erw. ruf (fm) wen etw. ist in
e-m Zustand, in dem j-d Schmerzen spürt
3lfi*fl.Ä-ÄS** ^ etw- schmerzt:
Mein rechter Fuß tut weh ffc;fifJW*fc» Mir tut
der Kopf weh 3t&flh Wo für es wen? «PJL
*?
Weh.weh.chen [ve'vercan] das; -s, -; gespr
iron [P] L WJ; nicht sehr schlimme
Schmerzen, über die der Betroffene aber
ständig klagt/Hft/hff: Der mir seinen
Wehwehchen! ±mv$»$tfyA\
Weib das; -(e)s, -er 1. gespr pej [PI [ßj*^
Frau 2. veraltet [IH]» e-e Frau od. Ehefrau
*A.**
Weib, che n ^fl5; -5, -; ein weibliches Tier *|#
Ifo &j «- Männchen: /sf dein //ase e/n
Männchen od. ein W. ? »»ÄfJIÄWai^
W?
Wei.ber.feind der; pey [Iß]» ein Mann, der
Trauen hasst od. verachtet u. sie daher
meidet « ÄÖ*WA.«*fiJa*WA
Wei.ber.held der, pe; [ß]» ein Mann, der
mit vielen Frauen (auch sexuellen) Kontakt
hat u. damit prahlt #&£&,&£
wei. bisch Adj(i&); pej [Iß]; <ein Mann |§A>
so, dass er nicht diejenigen Eigenschaften
hat, die als typisch männlich gelten icA*\
M.«*AM,««*WM
weib.lich Adj(M) 1. nicht adv( ^tfift)» (bei
"Menschen) von dem Geschlecht, das ein
Kind gebären kann ^ttM»Ö*W2. nicht
adv(;FfH#i&); (bei Tieren) von dem
Geschlecht, das Junge gebären kann od. Eier
legt (#j«f)*ttfc&<J.#lW3. nicht adv{7F>ftik
«), BOTlttl; die Frucht bildend 6g£ä$ftj,
H#6<J4. zu e-r Frau gehörend jcAW.JcttM
<e-e Stimme, ein Vorname /^W,^^) 5.
typisch od. üblich für Frauen Ö&W»£££#!♦
4ct£fl:M<e-e Eigenschaft &fa) 6. von dem
grammatischen Geschlecht, das für
Substantive im Nominativ Singular den Artikel
..die'verlangt (üS^öiDUtfl!)^ feminin
<ein Substantiv, ein Artikel ^i^,S1^> II zu
(£.J$)4. Weib. lieh, keit die-, nur Sg (Hffl#L
*>
Weibs.bild das-, gespr! [fi]^ Frau
weich Adj(fö) 1. <ein Teig, e-e Masse £ffiBi,
—*£#?§> so, dass sie leicht geformt werden
können und e-m Druck nachgeben $Jc#j «-*
hart 2. sich sanft u. glatt anfühlend i£&$).
*WM~ rau (Wolle, das Fell, Samt £€.^
&,**$$> || -K («£>: sa/nf-, «e/derv 3. (ein
Bett, e-e Matratze, ein Sessel fle, #:!&,#&
flr> elastisch u. so, dass man gut darauf
sitzen od. liegen kann 3S& #J, #t£# W 4.
sehr reif &2I f#J<e-e Birne, e-e Tomate o.
>4.*l,ffi*UiMf> 5. fertig gekocht **TW.M
»»».«««(w. gedünstet, gekocht *fe£.
,H3!>: Das Gemüse ist noch nicht w. &LMi£tit
IÄ li K- (1^): we/ch-, -gedOiMfef,
-gekochtS. ^ empfindsam, mitfühlend (ein
weiches Herz/Gemüt haben W —Mtt'frA/l£
W flä 3E > 7. unentschlossen u. leicht zu
überreden ^«^ftM^fifPWs Für diese
Verhandlungen ist er zu tv.frfrfcft,7ii£&tttt
#J8. mit runden, nicht eckigen Formen H31
¥#J, **&£ ttM (ein Gesicht &) 9. (e-e
Stimme, ein Klang /*>#, Wfe> so, dass sie
angenehm klingen fi£W,£*flM.tt;ll#J~
schrill 10. angenehm für die Augen 3£ft$I,
^JLRW«-» grell, blendend (e-e Farbe, das
Licht «&,*T)fc> 11. j-d wird w. gespr [p],
j-d gibt nach (Aft±iÖ)ih#,&T* II zu (X
JR)2. u. 6. -10. Welch.heIt <fie; nwr Sg (Rffl
Wei.che1 die; -, -n; e-e Vorrichtung an
Schienen, mit der Züge auf ein anderes
Gleis geleitet werden Ü &, $£&£&< die
Weichen stellen « Ä ft > II K- ( £ £•):
Welchen-, -steiler, -werter II ID [»] <*/•
Welchen für etw. stellen etw. tun od.
entscheiden, um e-m Plan o.Ä. e-e bestimmte
Richtung zu geben är—ftjg^ri»)
Wei.che2 t/iti -, -n, msf P/ (££!£»)«*
Flanke (1)
wel.chen» wien, ist gewichen t [S](^Ä#f) 1. v
(vor) j-m etw. w. ( mst gegenüber e-m'.
stärkeren Gegner) kapitulieren, das Feld
räumen i£2£, J3JR, ifip(( vor) dem Gegner,
e-r Übermacht w. ft *fr ^, [äj »|x ih^. der
Gewalt w. müssen ^^f^Jail^1*^) 2. n/chf
von Irgendwo w. geschr [#]; an e-r
bestimmten Stelle bleiben >FÄ^f,l&^^^:
5ie wic/i nicht von seiner Seite ttSWÄTFüffe
#j£>&3. erw. weicht (vonj-m) etw. verliert
weichherzig
2050
(langsam) seine Wirkung(#jfH 4-;i£)ig#J. (tS
1f)78iä.?8#: Allmählich wich die Angst fötfi
****«& T 4. erw. we/c/if erw. (Da/ ;
fö) geschr [-fi]i etw. macht Platz für etw.
anderes, etw. wird durch etw. anderes er-
setzt(*ft='ii?r)ihttT,«."j^Jfcft: Der W/Vi/er
wich dem Frühling ^-£#£5. erw. weicht
geschr [4$]» etw. verschwindet (^jfH+.ig) fä
tt,tä#[(die Nacht, der Nebel «».IT)
weich.her.zig Adj(fö); nicht adv (T^ftafcitf)^
mitleidig || hierzu (^1)Welch-her.zig.kelt
die-, nur Sg (KfflJft»)
weich, lieh Adj()&)i pej [E] 1. w/c/ir a^v(^f^
tfi£); charakterlich nicht stark (##*)&$
#Ntil$5#j2. nic/if adv(^fr^i&>; körperlich
schwach i^S?W»ft^M3. nicht streng genug
*#rjftM< Erziehung J*W> || hierzu <«*_)
Welch, lieh, keit die
Welch, ling der; -5. -e; pe; [!£]: ein
weichlicher (1,2) Mann &J8MA.fä5*c.&#)l;
Welch.sei [ks-] die ; bes südd Jttt]T [**]^
Sauerkirsche l| K- ( Ä £ ): Weichsel-.
-bäum, -klreche
Weich.spü.ler d*er; ein flüssiges Mittel, das
man in das Wasser gibt, damit die Wäsche
weicher wird ^ttfHJ.^Jtöfll
Weich.tei.le die» P/ (£); die weichen,
knochenlosen Körperteile, bes im
Unterleib £mm&±ftttittft
Welch*tier das-, ein Tier ohne Wirbel (4) u.
ohne Skelett &(*isfjfth ZOOL [#tf Molluske
weich*wer.den A welch (11)
Wei.de1 die; -, -n; ein Stück Land, das mit
Gras bewachsen ist u. auf dem Kühe.
Pferde, Schafe o.Ä. weiden (1) #£j.£Jtfe
(die Tiere auf die W. treiben ftlfcWöfUtt^
±£-> II K- (££): Weide-, -fläche, -land
Wei.de2 die; -, -n» ein Baum mit langen.
Biegsamen Zweigen, mst in der Nähe von
Gewässern «Jp«,^#l II K-(££): Weiden-,
-bäum
wel.den; weidete, hat geweidet; [W](^Ä^)
T. e/n T/er we/ctef ein Tier ist auf der
Weide1 u. frisst Gras <«i*ffc±*> &ft*±ife*
(Kühe. Schafe, Pferde ^»-*».4»>; El
(&#) 2. sich an etw. (Dat Hte> w. geschr,
oft pej [ tf]#fl! [R]; sich an etw. freuen,
mst weil es anderen schlecht geht *t— ##£
ffl*LU'"ftl&: Er weidete sich an ihrer Angst
Wei.den.kätz.chen das; die weiche,
pelzähnliche Blütenknospe der Weide2 typft
weld.ge.recht AdjiB)-, den Regeln u.
Prinzipien der Jagd entsprechend fö^tffö&PWW
weid.lich AdviWi veraltend [ÄHHli in
vollem Maße, gründlich £#4ft,ßN£J6.#£J6
Weld. mann der; -(e)s, Weid * man. ner t von
Tagern verwendet als Bezeichnung für e-n
Jäger (»Affl«>«A.tf*# II hierzu (!&>£)
weld.man.nisch Adj(M)
Weld.manne.heil! Interjektion ( ö* ); von
Jägern verwendet als Gruß bei der Jagd($g
AMIü&)«»«#ü! «MMüljfH!
wej.gern. sich; weigerte sich, hat sich
geweigert i [W] (£#) alchw. (+ zu +
Infinitiv >£&Ä> erklären, dass man nicht bereit
ist, etw. zu tun |E*fts Er weigert sich zu
gehorchen ftk^^feflRM. ii hierzu ( X*fc) Wel.ge-
rung die
Wel.he ['vaja] die i -, -n» e-e feierliche
Zeremonie, um den Segen Gottes für j-n/etw.
zu erbitten 3HMX£.lK* II -K (*ä)s Pr/es-
ter-. Altar-
wei.hen; weihte, hat geweiht; [W](&#j) 1.
•fw. w. e-m Gegenstand die Weihe geben
{&$.*itt2. fn (zu erw.) w. j-m die Weihe
geben fim^MR<j-n zum Priester, zum Bischof
w.«-fi*Aia«i*.±tt^:IR>3.>in/.n/«li¥. w.
e-e Person, ein Gebäude o.Ä. in den Dienst
Gottes od. e-r Gottheit stellen *{**—£&:
Dieser Tempel war dem Jupiter geweiht föfä %j
(Ä**jfc#iffift4. hm/etw. etw. w. ^ j-m/
etw. etw. widmen (2): Er /ißf re sein Lehen der
Forschung geweiht {&ft g dW-'fe«»T«FÄ*
#.; E](^Ä») 5. fd/sf dem Tod pewrinf ein
Volk, ein Reich o. /Ü. K&,#N^> /«fdsmüri-
tergang geweiht j-d muss sterben/ein Volk, ein
Reich o.Ä. muss untergehen (3)&£?H2ct:;
WF] (fi#) 6. alchhm/etw. w. alle Kraft für
j-n etw. geben od. opfern iGK^T&A/Ä^
Wej.her T'vaje] der % -s. -, bes südd ZWT fft
ÄJ; ein msf natürlicher, kleiner See ffe^t^
Teich || -K (££>s Oor/-, F/sc/i-
wel.he.voll Adj(B)-, geschr [^]? sehr
feierlich £/*W,#£M.|M:«
Weih.nacht die; -, nur 5g ( H ffl » ») ^
Weihnachten: y-w e-e gesegnete W. >vün-
5c/ie* «ÄA*«-*'**.*« II K- (££):
Weihnächte-, -einkaufe, -feler, -fest,
-geschenkt -lled, -plätzchen || hierzu ( & 4:)
weih.nacht, lieh Adj(J&)
Weih.nach.ten (das); -, -, msfSg (£##&)
1. der 25Dezember, an dem die christliche
Kirche die Geburt von Jesus Christus feiert
$«*■(» 12 tt 25 0)2. die Zeit vom Heiligen
Abend ( 24Dezember) bis zum zweiten
Weihnachtsfeiertag (26Dezember) £M¥tä.
R(#j!>U2/3 24 SM 12 £ 26 0)(zu/an, nach,
vor. über W.ft£fc1*.£*Hr;£Jg,£*.«£«
15r«0IH(fiIi sich (Dar H») etw. zu W.
wünschen #ü S e^öi flr#3J£fc> i"m etw-
zu W. schenken j£££A£fcf£*/£«i*Ltt>:
Fro/ie W. «. ein Glückliches Neues Jahr! ft
^«l*^.*f¥1ft«! 3. grüne/weiße W. W. (2)
ohne/mit Schnee £&M/ä&M£Äl*. ^M/
W^M^äl^ II t Information Seite X&l fä&
Ä2051 M
weih-nach.ten fTTwpl (;fcA#) "w^ #ffl ••
weihnachtet es wird bald Weihnachten sein
£ö£tftfefiJT
Weih, nachts, abend <4er; der Abend des
24Dezember ^üfllrft(12 ^ 24 0 ) ^ Heilige
(D Abend
Weih.nachts.bä.cke.rei die-, das Backen von
2051
weil
besonderem Gebäck für Weihnachten ^M^k
Weihnachten SKV
Der Abend des 24. Dezember heißt
Hellingabend oder Weihnachtsabend. Es ist
Brauch, an diesem Tag den
Weihnachtebaum mit Kerzen, bunten Glaskugeln,
Figuren und Lametta zu schmücken. In
einigen Familien wird eine Weihnachtskrippe
aufgestellt. Abends findet dann die
Bescherung statt: Die Kinder erhalten die
Geschenke, die ihnen in Süddeutschland
das Christkind, im Norden Deutschlands der
Weihnachtsmann bringt. Es werden
Weihnachtsmann bringt. Es werden Weihnachtslieder
gesungen, einige der bekanntesten sind
zum Beispiel O Tannenbaum oder Stille I
Nacht. Heilige Nacht, viele Menschen ge- |
hen abends zur Christmette oder zu einem
anderen Gottesdienst in die Kirche. Die I
beiden Weihnachtsfeiertage, den 25. und |
26. Dezember, verbringt man meist
besinnlich im Kreis der Familie. Mittags
gibt es ein besonderes Festessen.
Nachmittags wird zum Kaffee das in der
Adventszeit vorbereitete typische Weih-
nachtsgcbäck wie Stollen. Lebkuchen und
Weihnachtsplätzchen angeboten.
12>l24ölft±»*Sfli*Ä*S«»
*rH]tt»Ä.*ai*L«:Ä^«j»»tt«.Ä*a
*»firt**.iffift*SJt»Ji*Sfl*AÄ»
ffefrm». «Ei«*«*.*!--***«»»*
£Aft±i;-#to £«***»* #««*£#
«^£«1*« 0 BP 12 H 25 R ft 26 0 . A
fn£*£^Aiin*JfcÄ*'t'**t. «1"-p£ä# i
£tt/httjft.
Weih.nachts.bäum der, e-e Fichte, Tanne
o.Ä.. die während der Weihnachtszeit
aufgestellt wird u. mit Kerzen, Figuren
o.A. geschmückt ist ^igW
Weih.nachts.fei.er.tag deri der erste zweite
W. der 25/26 Dezember SBilSfW* —*.'#—*
(«12 n 25 U/26 U)
Weih.nachts.geld dasi mst Sg ( £ # j£ ft> ^
Weihnachtsgratifikation
Weih.nachts.ge.schäft das; der Verkauf von
Waren für Weihnachten £MJ>*.M: Das W.
läuft gut *«1!f£Ä«fl:*
Weih.nachts.gra.ti.fi.ka.ti.on die; zusätzliches
Tjeld. das Arbeitnehmer zu Weihnachten
erhalten *M^miti
Weih.nachts.krlp.pe die ; e-e Darstellung (mit
Pigurcn) der Geburt von Jesus Christus 3*#1
Weih.nachts.mann der; e-e Gestalt, ähnlich wie
(3er Nikolaus, die (im Glauben der Kinder) zu
Weihnachten Geschenke bringt ^fli^A: W/r
warten auf den W. ! Äfn*:tf£ifc*A!
Weih, nachts, markt </*r; ein Markt in der Zeit
Vor Weihnachten, auf dem bes
Süßigkeiten, Spielzeug usw verkauft
werden £fiÜrV*Tti
In der Adventszeit gibt es in fast allen
Städten Weihnachtsmärkte. Auf ihnen
werden vor allem Weihnachtsdekoration,
Spielzeug und Süßigkeiten verkauft. Da es
im Dezember oft sehr kalt sein kann,
trinkt man bei einem Besuch auf dem
Weihnachtsmarkt auch gerne einen Becher
Glühwein, einen heißen Rotwein mit
verschiedenen Gewürzen ( zum Beispiel
Gewürznelken, Zimt) und Zucker.
ÄW»*ite^.^-fWfl«*«»**«i1?r*
#. H*ri2^*#pr««*.AfnftÄ**v*m
-r:T#W«&tt)««W»Wö:««H.
Weih, nachts, pa.pier das t bunt bedrucktes
Papier zum Einwickeln von
Weihnachtsgeschenken £K*Lftä£&
Weih, nachts, stern der 1. ein sehr heller
Stern, der bei der Geburt von Jesus
Christus leuchtete £fl£;£i£2. ein sternförmiger
Schmuck für den Weihnachtsbaum fflifc^tfö
*fiü##jS#l!frfcJ 3. e-e Pflanze mit roten
sternförmigen Blüten im Winter Jfc ö£ VL ^
Christstern
Weih.nachts.stol.len der ^ Christstollen
Weih.nachts*tisch der; der Tisch, auf dem die
'Weihnachtsgeschenke liegen ttÄ^ÄJL&M
&-f^ Gabentisch
Weih.nachts.zeit die i Weihnachten u. die
Tage davor (ab 1. Advent) und danach (bis
6 Januar) £ü*JHfB] (^«PÄWHÄ^Ä-^MÄ Fl
11^60)
Weih.rauch deri nur Sg (Rffl^Ä) 1. ein
Harz, das e-n aromatischen Duft
entwickelt, wenn es brennt. W. wird vor allem
bei religiösen Handlungen verwendet (££*
*1M*?S3l&t;iJM>#.##2. der aromatische
Rauch des Weihrauchs (lXjfcSflWrÄW)*^
Weih.was.aer das t Wasser, das von e-m
Priester gesegnet wurde I?;Jc<etw. mit W.
besprengen & £ tt ± ffi £ * > il K- (££):
Weihwasser-, -backen* -kessel
weil Konjunktion (&) * verwendet, um e-e
^Begründung einzuleiten H^j: Er kann nicht
Weilchen
2052
kommen, w. erkrank ist ftfe^ffe;5fc, R^ftfefä
f \ „ Warum gehst du schon? " - ., W. ich
noch einkaufen muss"mjk%ft&£3Et!n — -"H
*jffc&##&,&£i*r II NB(ftjf>, in der
gesprochenen Sprache wird das Verb oft nicht
an das Ende des Satzteils gestellte aif^äji»]
£#*tt£*J*)
Well.chen das i -s, nwr Sg (Rffl#.*fc)i e-e
relativ kurze Zeit M* M . — 'h £ JL: £s >vir^ noc/i
ein W. dauern &£?!# ■--/]%£ JL
Wel.le die, -; nur Sg (RflJ#&), e-e Zeit von
unbestimmter Dauer — föfrtfBj, -^ JL <e-e
kleine, ganze, geraume W. ^A—£JL,#—£r
JL.tBKB^fB]): Er fcarn nach e-r W. zurück &
7-*JLftH*T
wel.len; weilte, hat geweilt; WBgeschr i^R
t&) [-H]; Irgendwo w. sich irgendwo
aufhalten ff®,il®: Der Dichter weilte drei Jahre
in Italien 3fA£Ä*#JM T?:¥ i ID [&]/•*
ive//f n/c/if mehr unter uns/den Lebenden j-d
ist tot£AeftJF7At»i
Wei.ler ^er; -s, -, ein kleines Dorf mit nur
wenigen Häusernc R W iL P A « M) tt £, /h tt
£: ein einsamer W. flMRftj/htttf.
Wein der» -(e)s, -e 1. ein alkoholisches
Getränk, das aus Weintrauben hergestellt
wird Ä<jilf<ein lieblicher, leichter,herber,
trockener, schwerer W.«f»#SfM%ÄM%«[
tfK^tfK^ttM«««; W. kosten, probieren,
panschen ££,&£« *$JB.&JB<t'£/k*tö> II
K- (££): IVe/fK. -beeber, -fass. -flasche,
-glas, -Handlung, -händler, -kenner, -krug.
-lokal, -sorte II K (££>): Hof-, 7/sc/»-,
IVe/ft. II zu Weinglas t >46b. unfer ffl !*L
G/äaer II NB(££): der Plural wird nur im
Sinne von „Weinsorten "gebraucht (R#&
**«*WMÄttll*äFJ?I*»>2. nwrSg (Rffl*
ft); ein rankender Strauch, dessen mst
grüne od. blaue Beeren Trauben bilden tfl$j
B** Weinrebe <W. anbauen #«««> !l K-
(££): IVe/fK, -b/aff. -/aub, - ranke 3. nur
Sg (RftJ^ffc); die Beeren bzw. Trauben der
Weinrebe «« II ID [ig]msf ZmimW. Ist
Wahrheit wer Wein o. /Ü. getrunken hat,
erzählt einiges, was er sonst nicht erzählen
würde rü^PtÄH j J-nt reinen W. einschenken
j-m die für ihn unangenehme Wahrheit
sagen «F(-ft^«ftW»)ftl*AfaÄ«ÜJ,#K«^
iff&A; lunger W. /n a/fen Schläuchen etw..
das neu zu sein scheint, aber nicht viel
Veränderung bringt &8&^&£*j
Wein, bau <ter; nur 5g (Rffi^ft); das
Anpflanzen u. Pflegen von Weinreben Ä$j##t
(4k)<W. betreiben M>***#<*> II K- (Ä
£): Weinbau-, -geb/af
Wein, bau* er der ^ Winzer
Weln.berg ^er$ ein Stück Land, das mit
Weinreben bepflanzt ist ftäP3
Weln.berg.sehne.cke diei e-e essbare Schnecke
Wein.brand der; Branntwein, der aus Wein
(1) gewonnen wird ä^.JA
wei.nen, weinte, hat geweint; [W](^ÄU5) 1.
Tränen in den Augen haben ( u.
schluchzen), weil man traurig ist od.
Schmerzen hat 9€, flfcfä 2. um j-n/über etw.
(Akk rate) w. wegen j-s Tod o.Ä. w. {\)%
-*£^.^ft; El (Ä»> 3. msf £ffi b/ffere
Tränen w. heftig w. (1) «X. 9«;*:X II ID
lernst £>m Das Ist zum W. Igespr [p], das
ist sehr schlecht od. sehr enttäuschend & £
wel.ner.llch Adj(B); dem Weinen nahe #^
^M,i^W(e-e Stimme, ein Tonfall, ein
Gesicht /*{r.3HI|.|ft>
Wein.es.sig der, Essig, der aus Wein (1)
hergestellt ist fä|||,ffl««JBfc|J&6<JÄI
Wein.geist der, Alkohol, der aus Wein (1)
hergestellt ist(A«*iBttAft)JM,iBtt
Wein, jähr das i ms/ £ffl ein gutes/schlechtes
W. ein Jahr mit guter/schlechter Weinlese
*«MA¥//h¥
Wein.kar.te die; e-e Liste der Weine (1) in
e-r Gaststätte(fcffM)JH^
Wein.kel.ler der, ein Keller, in dem Wein (1)
gelagert wird m&
Wein.krampt der, sehr heftiges Weinen Atö).
BfA^iÄ^^ttfa: von e-m W. geschüttelt
werden ^*###fT«
Wein.le.se die; die Ernte der Weintrauben 3fc
Wein.pro.be die; das Probieren verschiedener
Weine (1) Dnni(e-e W. machen &W
Wein.re.be die; e-e rankende Pflanze, aus
deren Beeren Wein (1) hergestellt wird |(jl
wein, rot Adj (B); nicht adv ( ^ f£ # i§ )»
dunkelrot 1Ri^tt.««£Ett,jg*Ett
wein.se.Hg Adj(J&); in heiterer Stimmung,
nachdem man viel Wein (1) getrunken hat
Wein.stein der; nur 5g (Rffl#*fc); e-e harte
Substanz, die manchmal im Wein entsteht
Wein, stock der; die einzelne Pflanze der
Weinrebe flj$jft
Wejn.stra.öe die» e-e Straße, die durch ein
bekanntes Weinbaugebiet führt tt$j;£:tt(fö
föfcU^Ä/**« WiÄR) <die Badische,
Stcirische W. EÄftKÄ#M3EM««;£&>
Wein.stu.be die; ein Lokal, in dem man bes
Wein trinkt £«*iflft'Natft
Wein.trau.be die; mst Pl(£m&&U die
Beeren des Weinstocks, die an einem Stiel
wachsen «$(#) II t Abb. unter fflül Ofeaf
Wei.se1 diei -, nur Sg (Rffl^ft) 1.
verwendet, um auszudrücken, wie etw. geschieht
od. gemacht wird #*£, # & < auf andere,
diese, geheimnisvolle W. WÄftfe^^.Sft^
^,#»M^^:; auf diese Art u. Weise U&ft
ffA.m&ftljfci in gewohnter W. Ä#i in
der Weise, dass W-tt^Ä) 2. //? gewisser
W. von e-m bestimmten Standpunkt aus
betrachtet jf,UiWÄ*±Ä
Wei.se2 die» -, -n; e-e mst einfache Melodie
2053
Weißbrot
Wel.se3 der \ -n, -n; ein gelehrter u.
erfahrener Mensch föA,*?#.*f A II ID[g]msr£ffi
d/e Drei Welsen aus dem Morgenlande die
Heiligen Drei Könige (in der Bibel) (^££4'
M)^^r^»± II NB(&Ä): ein Weiser* der
Weise■, den , dem , des Weisen
wei.se Adj(fö) 1. klug u. erfahren UBBflftJ.M
W.B«tt.*9lM. WüLiR»<ein weiser alter
MannÄJ##H£#; w. handeln, urteilen fr#/,
#!»?$£> 2. (ein Rat, ein Spruch #j£,ffr =f>
so, dass sie Weisheit u. Erfahrung
enthalten wmtü
-wei.se im Adj ; mst adv, sehr produktiv (fö
ÄJ&#fi.*ft'tt«.ftaa> 1. drückt aus, auf
welche Art u. Weise etw. geschieht od.
gemacht wird(****££ÄÄÄ*W;frÄ);
aushilfsweise irgendwo arbeiten &&&••• l
ffc, e/vv. ausnahmsweise tun dürfen — jtftft
&$, e/vv. auszugsweise zitieren— £3I&#'
erw. gerüchteweise hören ••• 0JT&, y'-m erw.
leihweise geben -^1X1%. e/w.
probeweise abonnieren ••• i/f04J. e/w. versuchsweise
einführen — 3fcfflÄ#J. e/vv. zwangeweise
erwirken — #tf£2. o// iron od /iwm #Jfl [iÄ]sJc
[vfc]; drückt e-e Mengen- od. Maßangabe
ausC^TKfc&fl'&ÄJiJc**). e/w.
dutzendweise ; stückweise/ zentnerweise verkaufen • • •
fcü üf £ &. e/w. eimerweise literweise
trinken —v^^ty}, etw. kommt haufenweise
massenweise vor £ Uö — tb JER, e/w. fc//o-
welse / pfundweise essen • • • pfc J£ #j, e / w. por-
tlonswelse servieren ••"{&&)£&, schrittweise
zentimeterweise vorankommen — flff i£, e/>v.
sreigr stufenweise an Ättf — ÜÄ,
stundenweise irgendwo arbeiten &£&••• HfH 3.
verwendet als Satzadverb, das e-e Wertung,
e-e Beurteilung od. e-e Einschätzung e-r
Sachlage ausdrückte && *t*£ ttiWift ,#?Tt);
bedauerlicherweise nicht kommen können —
^fl£lft£' bezeichnenderweise schon wegsein
— 6 *£ ?8 &. erw. dummerweise
törichterweise vergessen — JE £ ♦ ;£ T.
erfreulicherweise glücklicherweise nicht verletzt sein—
& *f ^ 05.
seltsamerweise/merkwürdigerweise verschwunden sein — jÜ9t f. erw. möy-
IIcherwelse vergessen haben — &ici T. efvv.
notwendigerweise reparieren HfcÄ&ÄJ, erw.
unbegrelfllcherwelse behaupten ••• Ht i & #*.
erw. überflüssigerweise hinzufügen — *hjfe£
$. vernünftigerweise nachgeben — ftftit^
wel.sen» wres, /iaf gewiesen; [vT] (Äüjj) 1.
Ty-m) afiv. •¥. geschr [^]; j-m etw. zeigen
#,6*ffi^,fänden Weg. die Richtung w.ffi
BJiit&,#3l;*f fa> 2. y-n von/aus af*. *.
befehlen, dass j-d e-n Ort od. e-e
Institution verlässt Jfc&,#!&,&&, Er wwrde von/
aus der Schule gewiesen ffetö^&TfftfcT 3.
etw. (weit) vonalchw. <e-n Verdacht, e-e
Vermutung fa£,WüH> entschieden ablehnen
(Hr**)^,*^, E](*Ä*> 4. Irgendwohin
w. geschr [#]; irgendwohin zeigen föft:
D/e Magnetnadel weist nach Norden ttftf&fnj
Jt'Jf» ^4//e wiesen mit dem Finger auf ihn ffi
Weja.halt die; -, -en 1. nur Sg (Rffl#*fc);
großes Wissen u. Klugheit, bes aufgrund
von langer Erfahrung ©^,^#,^£2. e-e
Aussage, die W. (1) enthält ton<^M&n II
ID [ig] mst £M Behalte deine W. für dich!
gespr iron [p] [Äj; deine Ratschläge
werden nicht gebraucht to#J±££JiS£<fc6ej?l
PE! (&BP:ÄlW^*ffltotf!); mst ZW Er Sie
hat die W. nicht (gerade) mit Löffeln
gegessen gespr iron [p] [iK ; er/sie ist nicht sehr
klugte/tt*iR«l*(*«iH>i (n/c/if) dar IV.
letzter Schiusa gespr [P]; (nicht) die ideale
Lösungen Ji) jftfi/j^; mit seiner W. am
Ende sein gespr [P]; nicht mehr wissen, was
man tun soll ^^$JR,*TfäIÄt
Wels.helts.zahn der; einer der vier hinteren
Backenzähne des Menschen, die man mst
erst als Erwachsener bekommt ^p#r
weis.ma.chan; machte weis, hat weisgemacht;
[VVJ (folfa) j-m etw. w. (wollen) j-n dahin
bringen (wollen), etw. zu glauben, was
nicht der Wirklichkeit entspricht #—<&##}
ift.JKIB.iKK
weiß1 Präsens, l. u. 3. Person Sg(fl&#ttt,s&—
*r*^AIMM*>i f wlaaen
weiß2 Adj(j&); nicht adv(^ftftfä) 1. von der
Tarbe von Schnee. Milch usw fr#j.frfe#j—
schwarz < w. wie die Wolken, wie der
Schnee {fcs&,^—#fr; blendend, strahlend
w. fr *HJ£ ö. fr *#HBB> 2. von e-r relativ
hellen Farbe frfeftj. i$&W< Hautfarbe, die
Rasse Jft&. A#> 3. *a/fle Blutkörperchen PI
( S£), MED [gl; die Bestandteile des Blutes,
die z ß dazu dienen. Krankheitserreger
zu zerstören fr ifrJfc II ID [ig] iv. w/e d/a
Wand sehr blass(ffife)£fr&<j,ftfr&<j II NB (&
M): A atoc/a. Tod
Weiß das, -(es), -, msr Sg(£ffl#ft) 1. die
Farbe von frisch gefallenem Schnee frfe2.
ohne Artikel(^%rMi*l); der Spieler bei e-m
Brettspiel, der mit den hellen Figuren bzw.
auf den hellen Feldern spielt (g^^fcOlfc fr
#,fr**: W. ist am Zug fcSJfrfc^T3. In W.
in weißer Kleidung ^^frfe^cÄ: Sie heiratet
in W ( = mit weißem Brautkleid)tt#«frfe
weis.sa.gen; weissagte, hat geweissagti [VT|
TÄ1ft) (y-m) afuf. w. j-m etw. vorhersagen
fä sf ^ prophezeien < ein Ereignis, die
Zukunft w.«^f|Ht,ÄW**) || hierzu
(^ »Wels.aa.gar der; -s, -i
Wals.sa.garin die; -, -nen; Wela*sa*gung die
Weiß.hier das-, helles Bier, das aus Weizen
gebraut ist (ffl/j^afötfj) fr*»**
Weizenbier
weiß.blond Adj(M); nicht adv(3vftM*i§)« sehr
üellblond ÄfeW<Haar3kÄ>
Weiß.brot das; ein helles Brot, das aus
Weizenmehl gemacht wird(ffl/j^SffcHMf£ß<J) frffi
Weiße
2054
Wei.ße der/die; -n . -n t ein Mensch mit der
hellen Hautfarbe, die z.B. für Europäer
typisch ist ö#A II NB(ttft): ein Weißer,
der Weiße; dem. den. des Weißen
Weiß.glut die; nur Sg (Hffl^tt); das sehr
helle Glühen von stark erhitztem Metall £1
&,Ü*R|| ID [g]/-n zur W. bringenI treiben
j-n zur größten Wut reizen AAifeÄ&£A.£i
*#£AAft-Ii
WeiQ.gold (ia5i ein silbriges Metall, das aus
e-r Verbindung von Gold mit Silber u.
Platin besteht ft,ö£
Weiß.kohl der, nurSg, nordd (Rffl^Ä) [dk
&]» ein weißlicher od. hellgrüner Kohl £#
Weiß.kraut das, nur Sg. südd C?)(Rfö^ft)
[*«] CM* Weißkohl
weiß, lieh Adjif&)i fast weiß ifi^ AÄW.fÜfe
tt.ÄÖW
Weiß. ma.eher der» -s, -; e-e Substanz im
Waschpulver, die die Wäsche weiß
erscheinen lässt &ÜftiJ.?J8i&t&
weiß.wa.sehen» wäscht weiß, wusch weiß,
liat weißgewaschen; 53 ( & #/) j-n/sich
(von etw.) w. j-n/sich von e-m Verdacht
befreien **A/ÖS&«(«*) 1 NB(ttft):
msf im Infinitiv od. im Perfekte ^HJ^&ÄäJc
Weiß.wurst die; südd CZDCfälS i ft]e-e aus
Kalbfleisch hergestellte Wurst, die in
Wasser heiß gemacht wird fi&'h^WÄK
Wei.sung die 1 -. -enx (Admin) geschr [(&)
^]^ Befehl. Anweisung || K- (££): MW-
sungs- , -befugnls \ welsungs-. -befugt,
•berechtigt
weit1 , weifer, we/'/es/-; Adj(J&) 1. <ein Weg,
e-e Reise ÄhÄfcff) so, dass sie sich über e-e
große Entfernung erstrecken jstfj.ä&isftj, fc
M.iffiSÄM^ lang: efw. reic/i/ w., isr w.
entfernt/weg X«f#Jitt(i&iij)ffiJs.«W«JS;
erw. >v. werfen #£UöJ5ffMftiffi; Wie w. 15/
es noc/i bis zum Bahnhof? fi]A£iÄ*EW£i5?
2. verwendet mit e-r Maßangabe, um e-e
Distanz anzugeben ( 4 MAS ffl) •• iffiM: Er
springt sechs Meter w. ffelfcT A"#ü 3. nicht
eng am Körper anliegend UM. Ä fö M
(Kleidungsstücke ^cK): ein zu weites Kleid
enger machen «°--m2THeAM££#i?fc* II *
Abb. unter ffl E Eigenschaften 4. räumlich
(sehr) ausgedehnt rföft. UlfelM. fttäß<J< ein
Tal, die Wälder ilj&,&#> 5. m.v/ adviZfr
^S); zeitlich lange fäX#J, H-ffuJflUfcM: w.
nach Mitternacht tY$Lti.fcfäXG. mst adv(£
f£#i&); an e-m fortgeschrittenen Punkt e-r
Entwicklung angelangt fc £ M.fR * M: Die
Verhandlungen sind schon w.
fortgeschritten & *ij Li l°J Ötl iÄ r - A # 7. d/e ( groöe,)
we/fe IVe/f die Welt ( weit weg von zu
Hause), wo man viel erleben kann r~fäAife
8. das weite Meer das Meer in seiner vollen
Erstreckung (u. mit all seinen Abenteuern)
i£MM*#.»»»*#<aufs weite Meer
fahren tfcftilfflWÄ#) 9. w. gereist in vielen
Ländern gewesen PJä*l£g£«.»^IS:>r«,
Ä*£iaÄWWM: ein w. gereister Mann —t-Jft
WÜ#£S*6<jA II ID [ig] von Weitem/
weitem aus großer Entfernung Ä^^iä» bei
Weitem/weitem mit Abstand isisifc, *fc*f #J:
Er isf bei Weirem der Beste gewesen ftfe£fe*f Ji:
ft##h •*•/* u. bre/f in der ganzen
Umgebung §Q£h,ßg*t,JÜfflj w. hergeholt nicht zum
Thema gehörend £5£W£6<J, *#Jfi#j(
Argumente, ein Beispiel &|g,0ij^F>i das Mfo/fs
suchen gespr [ P ]; davonlaufen i& j£ ; )-d/ etw.
Ist viel welter als j-d/etw. j-d/etw. hat mehr
Fortschritte (in e-r Entwicklung) gemacht
als j-d/etw. *A/*»Ält*A/**Äi fd /iaf
•a Mf. gebracht j-d hat im Leben od. im
Beruf viel geleistet od. erreicht £A#*#7fllA
Ä«.«*fÄtt.«*fÄAi mst &m Das geht zu
w. ! das ist nicht mehr akzeptabel &Aiä#
f.; Da /sf er sie zu w. gegangen! gespr
[ Pj; das hätte er/sie nicht tun od. sagen
dürfen ffe/ttiJÜÜ^T!i von w. heraus
großer Entfernung ffiföföis »m/f etw. Ist es
nicht w. her etw. ist nicht besonders gut Ä
*»fl-47*Ä.*«41*i mst Zmsow., so
gut bis hierher ist alles in Ordnung fjgfft;*/
lt1t&&^i msf £ffl Das führt zu w. das ist
zu umständlich, das gehört nicht zum
Thema &&*#(*«) Ais II II NB(£jft): f weit-
blickend, weltgehend, weitgreifendusw || t
Weite, erweitern, weiten, welter
weit2 Adv(Q\)t w. + Komparativ (fct&&)ver-
wendet. um auszudrücken, dass ein
Unterschied groß ist &jffij&, ^^lft,#t*
wesentlich, viel, weitaus- £r ist w. älter als ich ftfe
ItÄ*:»*! 5i> sing/ w. besser a/s er totfcftfePB
?##£7
-weit im Adj . begrenzt produktiv (föäLj&Qfä.
töisJWRI); drückt die räumliche Ausdehnung
von etw. aus ••• fäfflftfth bundesweit,
europaweit, weltweit
weit.ab Adv (Mi); w. von in relativ großer
Entfernung von iaÄ(w. von der Stadt, vom
LärmiBÄttffi.iffiÄte«)
weit.är.me.iig Adjiffc); mit weiten Ärmeln %
weit.aus Adv c Ad > 1 verwendet, um e-n
Vergleich zu verstärken (Jfl3fcjtaSft5tt tfc) — fö
£,#Jk---Äs mit Abstand (w. besser, schneller
ftm*.1fe»2i w. das Sicherste **#&#!>
Weit.blick cier { nur Sg ( R ffi & ft )» die
Fähigkeit, kommende Entwicklungen
richtig zu beurteilen izsE.öiiSL: ein Politiker mit
großem W. ftUfcWM&tö^ II /lierzw (*&>
weit bll-ckend. welt-blUckend Ad)iW>
weit.bli.ckend. weit bli.ckend, weiter
blickend/weitblickender, weitestblickend- /
weitblickendst-x Adj (J£)?mit der
Fähigkeit, kommende Entwicklungen richtig zu
beurteiten #is;JÄLtfJ.ä)fcizEA#J ^ weit
schauend
2055
weiterbilden
Wehte die ; -, -n 1. e-e große Ausdehnung in
3er Fläche rfä.ilfö.Etö ~ Enge (die W.
des Meeres AftWilW» die endlose W. der
Sahara «»&(»«) tt^RilM) 2. ^ Ferne
(1): in die W. schauen H3Pjä;fr; ftizs&tgi;-
3. e-e gemessene Entfernung & ft: Beim
Diskuswerfen wurden Weiten bis zu 7()m
erzielt &mB& f 70 *#jieÄ 4. die Größe e-s
Kleidungsstücks bes in Bezug auf den \Jm-
fang^JRftpK^.ftJt, A'h: ein Rock mit
verstellbarer W. »f iü 1* JIC * #j *B ^ 5. die
Öffnung, der Durchmesser P &, & fä < die
W. e-s Gefäßes, e-s Rohrs ^Äf.ffMn^)
6. die lichte W. die Entfernung von
Innenrand zu Innenrand e-r Öffnung i^ft.^Ä
wei.ten? weitete, hat geweitet; \VF\ (&IÜJ) 1.
~etw. w. etw. weiter1 (3) od. größer
machen fipft. ZlPSE»ttÄ< Kleidungsstück #IR>;
El (ß#) 2. erw. irs/tof s/c/i etw. wird
weitl(4)(&fl-:±ift)£jfc.£|fel.r*: 5««^
klugen weiteten sich vor Entsetzen ftfe&1#JfeBIA f
mm
wei-ter Adv( j£(ij) 1. verwendet, um die
Fortsetzung e-r Handlung zu bezeichnen *£$£&.
«"Fi-: ßine w. / aHUTi-! *«>'£-!; //fl/f .
«ir/i/ w. ! JÄft,$}ij#j!; Die Probleme werden
w. bestehen WM1fil&i#ft& 2. ^ außerdem,
sonst: Was (geschah) w. ? &#&'k Mf £ *
filf?; Es war w. niemand hier jä^.fäß'ÄffeA
&J3j3. ms/ £ftj n/c/?fs iv. (als) ^ nur, nicht
mehr als: Das «/ nichts w. als ein Versehen
üHJU^Sfe^rtiLi; Er /5/ ein Lügner, nichts
w.f&RÄ'HÖ-fSg r 4 ^ weiterhin (1): Wenn
es w. so s/ar/c schneit . . . £&& -fr Fäß^A
M'Tr»5. und so welter t und (10) | ID Lid
Das /sf nicht w. schlimm das macht nichts
(jfc*h>&Ä;feJfc; Wenn es *. n/chfs /sf o//
ironWffl LWJ; das ist gar kein Problem £ £
»Kft*WiS(*BP:Äm*>F*r'SJ«)
wei.te.r-1 Adj(fö); nur attr, nicht ad v( RfHiif
Ift. ^F fr tö i& > 1. neu hinzukommend,
zusätzlich fr *Ö All W. *h All #J: £/« weiteres
Problem ist das Geld T - "hf")« £ tt 2. ^
zukünftig: die weifere Entwicklung
abwarten HföT-*(«')Wüi8 3. ohne IVe/-
teres / weiteres einfach so, ohne
Schwierigkeiten jiBP.Ä^WÄJft.^linm**.**«^*:
Sie könnte das ohne Weiteres tun ft|fc»rm_&ßP
-füW1^; S'* können hier nicht so ohne
Weiteres reinplatzen! &¥Jfcfn"r*fl&* JtHL&JftPiJ
ÜJ;-! 4. b/s auf Weiteres weiteres bis etw.
anderes mitgeteilt wird Wirt(#£Hfififcl£täI>
^ vorläufig
wei.ter-2 im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv^i&iütä.mtäX^ft'fttf&U Die
Verben mit weiter- werden nach folgendem
Muster gebildet ( weitcr-^j i*j #J W £ #U T ):
weitergehen - ging weif er - weitergegangen
1. vve/fer- drückt aus, dass e-e
Fortbewegung od. Beförderung, oft nach e-r Pause,
fortgesetzt wird(£^jg4Mrfi.JMlft&&>£ft
Weiterreisen-. Am Montag reisen wir nach
Paris weiter £JR~fKfl!t«ttfr&B**' Wir
sind auf e-r Reise u. setzen sie am Montag
fort, indem wir nach Paris fahren
ebenso(|s]#!is];£): f-n/etw. weiterbefördern,
weiterdürfen, ( f-n/etw.) welterfahren,
weiterfliegen. weltergehen, weiterkommen,
weiterkönnen, welterlaufen, welter
marschleren, weitermüssen, ±nl sich /etw. welter-
schleppen, weitersollen, j-n/etw. welter-
treiben. welterwandern, weiterwollen,
weiterziehen
2. weiter- drückt aus, dass e-e Handlung
od. ein Prozess (oft in e-m neuen Stadium)
fortgesetzt wird od. dass ein Zustand sich
fortsetzt(-**!rÄ.illStt«**»»)««.»-
welterbrennen-. Das Feuer brannte weiter A
&<%&& ^ Das Feuer hörte nicht auf zu
brennen
ebenso ( [s] ^ iSJ fi ). weiterarbeiten, etw.
weiterbehandeln, weiterbestehen, sich/etw.
weiterentwickeln, welterleben, weiterreden,
weiterschlafen, weitersprechen, etw.
weiterverarbeiten
3. weiter- drückt aus, dass man seinerseits
auch etw. tut ( was auf ähnliche Weise
schon getan wurde)(;&7jH:Jl|BJ#:fr^##&#)
«-,#•••;
j-metw. weiterschenken: Ich habe dasselbe
Buch zweimal geschenkt bekommen. Eines
schenke ich weiter &Wfcift«#|A£WM-*^.
Ä*!1—*Äf$&SftMAa» Ich schenke eines
davon j-d anderem
ebenso ( fa) % is] # >. etw. weitererzählen,
etw. weltergeben, etw. weiterleiten, etw.
weiterreichen, etw. weitersagen, etw. wel-
terschicken, etw. weitervererben, j-n etw.
weitervermitteln, etw. weiterverkaufen,
etw. weitervermieten
Wei.ter- im Subst, begrenzt produktiv(fäf&fi
W.HliaJ^R) 1. bezeichnet die Fortsetzung
e-r Fortbewegung od. des Transports von
etw. < mst nach e-r Pause)(^7KÜ#KfrffK£ft
fV £ft & &) m &; die Welterbeförderung, die
Weiterfahrt, der Weiterflug, der
Weitertransport 2. bezeichnet die Fortsetzung e-r
Arbeit od. e-s Prozesses (mst in e-m neuen
Stadium)(Ä/Kff*,ü«W«**ÄJ»)»«.Ä-
£-. ft; die Welterbehandlung, die
Weiterverarbeitung 3. drückt aus, dass etw. , das
e-r Person gegeben, vermittelt o.Ä.
wurde, an e-e andere Person gegeben,
vermittelt o.Ä. wird(**lUH#:frÄ?M**»>*f
•••.ft •; die Weiterempfehlung, die
Weitergabe, die Weiterleitung, die Weiter-
Vermittlung
wei. ter.be.ste.hen t welter (1)
wei.ter.bii.den. sich (hat) \VF} (&£) sich w.
e-e zusätzliche Ausbildung machen, bes um
sein berufliches Wissen zu erweitern u. zu
aktualisieren &*.ftjft || hierzu (ff«) Wei-
weiterbringen
2056
tenbll-dung die
wei.ter.brln.gen (hat) EH (&&> mst in £R]
T ü»e bringt mich /uns nicht welter das hilft
mir/uns auch nicht sehr (bei der Lösung e-s
Problems o.Ä. >&#*Tffc/#fnö<jtf:
wej.ter.emp.feh.len (hat) [W] (Äft) (j-m)
l-n/etw. w. j-n/ etw. , mit dem man gute
Erfahrungen gemacht hat, auch anderen
empfehlen #M*ft#,&--;!HHB
wel.ter.füh.ren (hat) ffT|<Ä*P 1. etw. w.
etw. fortsetzen m&&ft: Die
Verhandlungen werden morgen weitergeführt ifc#J#i^#F
&£&fr 2. mst ^m Das führt uns nicht
welter das hilft uns nicht i^ff^ fffcfnWtf:
wej.ter.füh.rend 1. Partizip Präsens (J&flE#iö])
t welterführen 2. Adj(^)x nicht adv(^ft
fti&); e-e weiterführende Schule c-e Schule,
die zu e-r Ausbildung führen kann, die über
die allgemeine Schulpflicht hinausgeht
(z.B. Hauptschule. Realschule.
Gymnasium) (*Ä#*Ä#«Wß««8t»W)iE«+*
wel.ter.ge.ben (hat) [vT] (£#p 1. etw. (an
fn) w. f weiter- (3) 2. erw. (an fn) w.
j-m etw. mitteilen &&,$$£-,f£j&
wei.ter.ge.hen (/5/) IW](^Ä#J) 1. f we/-
fer-2(l) 2. efw. gefif welter etw. wird
fortgesetzt, hört nicht auf (&f££i&)***£ F£ II
NB (&£): aber ((HJi): ic/i kann weiter gehen
als du ffcfll^iHtrUfcic (getrennt geschrieben ftj\-
^)
wei.ter.hel.fen (hat) ffHc^Äft) fni w. j-m
helfen, seine Probleme zu lösen fflfßö— JnLJRW
*»Ä-^l!9ßÖ- II NB (ä£>:aber <{&Ä)S
ic/i werde (i/> auch künftig weiter helfen #
#ffc!ä£ä!##ÄI<fc (getrennt geschrieben #
wej.ter.hln Adv(W\) 1. auch in der Zukunft ^
J5,##2. auch jetzt noch BP <$ J* # tll 3. ^
außerdem, zusätzlich
wel.ter.kom.men (ist) |W](^Äft) 1. t
weiter-2 (1) 2. sich msf beruflich verbessern Jf-
ä,fft3. mit etw. w. bei etw. Fortschritte
machen W&Jft,#&#^ vorankommen || ID
[iS]Mac/i, dass du weiterkommst! ^
verschwinde!
wel.ter.kön.nen (/wf) [W] gespr ( * & &) [P.
1. f w/e/f#r-*(l) 2. nicht mehr w. ratlos u.
verzweifelt sein WTi«-MUtfe
wei.ter.ma.chen (hat) \VT\gespr(^Ii.to) [Pj;
(mit etw.) w. e-e Tätigkeit fortsetzen*»^
WL,te-mmmftT£ ll ID [i&JJHacfi nur so
welter] iron [ä]; wenn du dein Verhalten
nicht änderst, wirst du sehr bald Probleme
haben »ÄÄC^Ä^^T*! (ÄBP:i£#TT
*.j*-££#|5)ll!)
wej.ter.scW.cken (hat) (ED <£#P 1. /-n w.
j-m sagen, dass er zu e-r anderen Person
od. Stelle gehen soll JC-ff££ 2. efw. w.
f we/fer-*(3)
wei.ter.se.hen \Vr\gespr(^R^H) [P]i msf in
^ffif1 . •. dann sehen wir welter/dann
werden wir w. dann werden wir sehen od.
entscheiden, was zu tun ist &Jh-#frm##(£&
MV
wei.ter.ver.brei.ten; verbreitete weiter, hat
weiterverbreitet« E](&1fc) 1. < e-e
Krankheit o. Ä. &*S3?> w. e-e Krankheit o.Ä.
an andere weitergeben (l)föjf,f£& 2. <e-e
Nachricht o.i4.f8&aj> w. e-e Nachricht
o./Ü. anderen mitteilen fäto.Wrfü
wei.ter.wis.sen (hat) EÜC^ÄfcJ) 1. wissen,
was in e-r schwierigen Situation zu tun ist <C*
«JJ^fifÄ 2. n/chf mehr w. ratlos od.
verzweifelt sein ^fctoHÄtf.lfc^**
weit. ge. hend, weit ge. hend weiter gehend /
weitgehender, weitestgehend I weitge-
hendst-i Adj(B) 1. nicht adv (^ft.ftfö) t
(Pläne, Ideen it$|,&&> so, dass sie viele
Veränderungen bewirken Ä£i5#J.&iffi#J.#24
(fir£#J.*fr£*2iä6<j2. nicht adv(*fl5#ift>,
<e-e Unterstützung, e-e Vollmacht £#,£
W so, dass sie j-m in großem Maße
gegeben werden r£M.fc*M. Xmmtfi II NB(&
Ä): aber (fH ü): e-e zu weif gehende
Maßnahme — J$ ^ tf # #J JE % ( getrennt
geschrieben #JF*J) 3. nwr adv(Rftftfö) ^
größtenteils || NB(ftfc): adv immer
zusammen geschrieben (#i&&fr££j)
weit.ge.reist Awe/f (9)
weit.grei.fend. weit greifend, weiter greifend/
wei tgreifender . wei testgreifend-1 wei tgrei -
fendst-;umfangreich, weitgehende l) r^M.
^iätt.rt*^*W.^ra^*W<Pläne.Idecn ff
weit.her.zig. weitherziger, weitherzigst-» /M;
(*£)*« großzügig | hierzu (fö*.) Weit-her-
zig.keitdie; nur Sg (PJW
weit, hin i4dv(ff]) 1. bis in große Entfernung
lt$l%i&MJ&;är*%is<etw. ist w. zu hören, w.
sichtbar Ä^tliz£»P/f^!*L*#^i*L> 2. in hohem
Maße &?&;*: ig Jf _L: Da* wf vv. sein
Verdienst a««*«*±*Ä»aj#
weit.lau.fig, weitläufiger, weitläufigst-, Adj
(j&) 1. n/chf adv ( ^fEttiS); nach allen
Richtungen ausgedehnt
IÄM.Ä^:W<Anlagen, ein Gebäude &Äfc,&&> 2. ausführlich
u. umständlich t£^#J<e-e Schilderung, e-e
Beschreibung fö&,J»^> 3. mst adv(gjfc#.
ig); msf £ #| w. verwandt entfernt
verwandt &sfc#J II hierzu ($£) Weit, lau* flg. keit
die% nurSg (RflMMk)
weit.ma.schig, weitmaschiger, weitmaschigst-;
Adj(J&)i mit großen Zwischenräumen HHR
*ffl<ein Netz W>
weit, räu-mig, weiträumiger, weiträumigst-»
^4^>(^); (e-e Siedlung, ein Gebäude ^RK,
^^LttJ> so, dass sie viel Platz einnehmen od.
bieten £ mm mjztö.feXttl: Die Siedlung ist
w. angelegt, geplant #^E«$J,iärriS#**&;*:
II hierzu (Wl$l)Welt• rau• mlg• keit die; nur
5g (RfiMMfc)
weit, rei • chend. weit rei. chend, weiter
reichend I wei treichender 7 wei testreichend- /
weitreichendst-1 Adj(j&); nicht adv (>Ff£#
2057
Welle
ig); (Konsequenzen, Maßnahmen ß\ %k, fö
Ät> so, dass sie für e-n großen Bereich von
Bedeutung sind «JäM^r^M^^^M
weit.schwel.fig. weitschweifiger, >veifsc/i>vei -
figst-i Adj(M)i sehr ausführlich u.
umständlich HW^^M II hierzu ( fö & )
Weltschwel, flg. kelt die
Weit.sieht die «« Weitblick
weit. sich, tig» weitsichtiger, weitsichtigst-;
Adj(j^) 1. weit blickend ^ssiÄLW 2. nic/if
adv(^f^^ifv); "isf £ffl nf. se/n nahe Dinge
nicht gut sehen (also z. B. beim Lesen
Schwierigkeiten haben), ferne Dinge aber
gut sehen jaflL#J.BSWia8l6<J~ kurzsichtig
sein || hierzu (*40 Welt.sich.tlg. kelt die;
nur Sg (RflUMK)
weit.sprin.gen; sprang weit, ist
weitgesprungen , |W]<*Ä») SPORT [(*], Weitsprung
betreiben Ais II NB(&£): rnst im Infinitiv
verwendet (£fö*£j£) II hierzu (**fe)Welt-
sprln. gen das » Welt • sprln • ger der i Welt-
sprln.ge.rln die
Weitsprung der; nur Sg, SPORT (RfflJ^ft)
fftl» e-e Disziplin in der Leichtathletik, bei
der man versucht, mit einem Sprung
möglichst weit zu springen öfeia
weit.ver.brei.tet. weit ver.brei.tet. weiter
verbreitet I weitverbreiteter-, weitestver-
breitet- /weitverbreitetst- u. am meisten
verbreitet x AdjO&)i nicht adv( *~fH#i&) 1.
an vielen Orten vorhanden od. erhältlich ft
*&rM»&?r®rM< Pflanzen, e-e Tierart tttt.
—ft&VlIi e-e Zeitung Jft&> 2. bei vielen
Menschen anzutreffen ♦ÜW.ÄffW.*»«;"
#j<e-e Ansicht, c-e Meinung #ft.j§:W.>: ei/i
weitverbreiteter Irrtum W&ö<j&i£
weit.ver.zweigt, weit ver.zweigt, wm^r
verzweig/ / weitverzweigter, weitest
verzweigtweit verzweigtest- u. am weitesten verzweigt-.
Adj(j&); nicht adv ( ^ ffc # itr): mit vielen
Verbindungen nach allen Seiten IQ ft A i& tf). 3H
*«*W.«*r£«<ein Straßennetz &RW;
Handelsbeziehungen Si^#J: ein wei/-
verzweigtes Eisenbahnnetz fflifiA&M&ifrW
Weit.wln.kel ob.jek.tlv </asi ein Objektiv,
mit dem man (in Bezug auf die Breite)
mehr fotografieren kann als mit e-m
normalen Objektiv rfcft.rÄi&fc.Xfe«Mt
Wei.zen der i -s; nur Sg (Rffl^LÄ)i e-e
Getreideart, aus deren Körnern weißes Brot
gemacht wird /\\& || K- (Ä£>: Weizen-,
-ehre, -hier, -brof, -ernte, -feld, -flocken,
-keim, -körn, -mehl
welch Indefinitpronomen (^fcftfä);
verwendet in Ausrufen, um ein Subst. od. ein Adj.
zu intensivieren (&m&W)i*m* £4»** was
für ein(e wsw): Welche Begeisterung! fajSf
ftälA'frftttS! ££*$&**!; Welch seltener
Gast! Ä£ftf£! || NB(&j»), Steht welch
vor e-m unbestimmten Artikel od. e-m
Adj., bleibt welch ohne Endung (welch öu
eine schöne Frau! £/juM%fäitX\\ das Adj.
wird nach Deklinationstyp B flektiert (jg^
i^i^^tt B £$tt), t Tafce//e wnfer ffl^AL
Adjektive
wel.ch-1 Interrogativpronomen (ÄfBjftiöJ); (in
direkten u. indirekten Fragen) verwendet,
um nach e-r einzelnen Person/Sache aus e-r
Gruppe zu fragen(fflT£&|5J*jmiB]&r5]*J)ilP
-t,|-«« We/cnes ßwc/i ge/iörf dir? m*1$
üföftl?; /cn weij3 nicht, welches Auto du
meinst «**]iItttttt£*«S£ || NB(tt*)s
welch- verwendet man wie ein attributives
Adjektiv ( welch- nj ft- £ * J£ $ ia]) ( welche
Farbe) od. wie ein Substantiv ( ^c f£ £ iä])
(„Siehst du die Frau da drüben?" - ,\Velche? "
"^#,ALT5ttapflP^^:An%?w -"»->McA?">
wel.ch-2 Relativpronomen(3kifcftitf));
verwendet, um sich auf e-e bereits erwähnte
Person/Sache zu beziehen (ffiftBÄMMA/*)*
>KflP^sfe der, die, das2(wsw>):
Erfindungen, welche unser Leben verändern gfc$7$fc
fflW^.ÄWÄW
wel.ch-3 Indefinitpronomen(^%LJfc\n\) 1. (wie
ein Subst.) verwendet, um sich auf e-e
unbestimmte Zahl od. Menge von
Personen/Sachen zu beziehen(f££isjffl,J&ftA/
$j) ^: Ich habe kein Geld mehr. Hast du
welches? ^«T.l*lf(öl)^?; Sind alle da
od. fehlen noch welche? jz.&H>M'itFT W? &tt
^tt K? 2. (wie ein Adj.) verwendet in
Nebensätzen, um sich auf e-e Person/Sache
zu beziehen, die nicht näher genannt wird
(f^m«fe!ffl.ffiT^^ + .«ftA/«)fi-^#»^
was für ein ( e usw ). Es ist egal, welches
Material man nimmt ffl8P###3c;#?iS» Man
sieht. welche Mühe er sich gegeben hat Äff]
wel.cher.lei Indefinitpronomen ( ^ ^ ft iäj);
Viwr a/fr( Rf££i#), indeklinabeU\»\j&^£;)»
von welcher Art auch immer ^rfcfW, ;*ifcf|-
£: Es ist gleichgültig, w. Entschuldigungen
angeführt wurden **föfr4;frÄi«*.****
<£, /cn liebe Nüsse, egal w. ffcgnfc'J^.^ifc
BW NB(f££): wie ein Subst. od. ein
attributives Adj. verwendet (ffl&|5)£iölfi!c/iiift
welk Adj(B)> nicht mehr frisch -ptäW.tt^M,
'tM^ schlaff (Blumen. Blätter, Gemüse.
Laub#,*H^,Ä&,«W>
wel.kem welkte, ist gewelkt, KU (*Ä*> 1.
er*. *e/fcf etw. wird welk («Jtt£i§)«itf,fÄ
#,*r<Blumen, Blätter. Laub £.»HP, #»t>
2. efuf. welktgeschr f1$]; etw. vergeht (Uö
ft£iä>«*.Ä*< Jugend. Schönheit W#,£
Well.blech </aj; sehr starkes, gewelltes Blech
&**££&♦ R#fc£ II K- (*£>, Wellblech-,
-dach, -hQtte
Wel. le die, -, -n 1. msf P/(£ffl£ft), der Teil
der Wasseroberfläche, der sich {z.B. bei
Wind od. Sturm) auf und ab bewegt &ffc,äfc
#?<stürmische, schäumende, leichte, starke
-welle
2058
Wellen MtätfKtöft fc«M./hW.*MS«: die
Wellen brechen sich öfcfä ÜÄ>: Nach dem
Sturm waren die Wellen zu hoch zum Baden
ftHÜ/u. fä k±)Lfemfo 2. e-e leicht
gebogene Form der Haare, der Frisur (^£#j)&
*.Ä&3. mst PI. PHYS (£J11&ft)[»](
Schwingungen, die sich in Kurven
fortbewegen u. dabei Energie übertragen fl£ i -K
(*£>: Kurz-, Lang-, Mittel-, Licht-.
Radio-. Schall- 4. ^ Frequenz (2) 5. e-e IV. +
Gen(Hfä)/von ein Gefühl od. Verhalten,
das plötzlich entsteht u. sich rasch
ausbreitet m#).ft&.mm.feik<c-c W. der
Begeisterung, der Hilfsbereitschaft ÄttÄtt.Jfc-FfttjA
Mtf1^) 6. grüne IV. c-e besondere Schaltung
von Verkehrsampeln, die es bei e-r
bestimmten Geschwindigkeit der Fahrzeuge
ermöglicht, dass man nicht halten muss -ßft
&tt grüne W. haben — #£*;> I ID [ i£l
etw. schiigt hohe Wellen etw. erregt großes
Aufsehen «*3l££äj
-wel.led/?: im Subst. nur SgifäiHKfö. "WQ
ffc) 1. e-e plötzlich einsetzende u.
übergreifende Bewegung fäflfi.HÜH; Flüchtlingswelle,
Protestwelle 2. drückt aus. dass viele Leute
von etw. betroffen sind Ml ff •$ AI; Gr/p-
pewelle. Verhaftungswelle 3. drückt aus.
dass etw. von vielen Leuten betrieben wird
jflj,&; Drogenwelle. Reisewelle. Sexwelle 4.
drückt aus. dass etw. lange u. intensiv
vorhanden istfä.tffci Hitzewelle. Kältewelle
wel.len; wellte, hat gewellt-, [W](&fcl> 1. da«
Haar w. das Haar in Wellen (2) legen {$!&&
?&?&•&$&<sich (Da/ :fö) das Haar w.
lassen «t£.#Ä>i El (Ä#> 2. erw. ive//f s/c/i
etw. nimmt e-e gebogene Form an(#jfH1:
ift)#lft.^^: Feuchtes Papier wellt sich MM
Wel.lert.be.reich der-, ein bestimmter Bereich
der Radiowellen 8£f3: */i e-m W. von joo -
150 kHz senden ft 100 150 T•i*6<J&&±».l^,,
Wel.len.bre.cher der; -s. -; ein Damm od. e-e
Mauer zum Schutz vor den Wellen < 1) föfttfl
Wel.len.gang der; nur Sg (KJflJftÄ); die
Bewegung der Wellen (1) &?&6<j£ft< hoher,
starker W. fflffiM.XKfttt»)
Wel.len.kamm der; der höchste Teil e-r Welle
Wel.len.län.ge die 1. PHYS [ft]i die Länge
von Schwingungen &K2. die Frequenz von
Radiowellen &fc,3;**te&#S*: Auf welcher
W. sendet Radio Luxemburg? ^"ÄflfcifcftÄffl
fr£#MÖfcfc? II ID Li*]»«* £W Wir haben
die gleiche WJWIr liegen auf der gleichen W.
gesprt [P": wir haben die gleiche Mentalität
mmmmm
WeUlen.sit.tich der-, e-e Art kleiner Papagei,
der oft im Käfig gehalten wird jftj£9tfft
wel.lig Adj(J&); mit e-r Form, die aus mst
vielen kleinen Kurven besteht, die auf u. ab
gehen &m^M,Wifc*fcÖ<J.£ttM~ glatt
Well.ness die; nur Sg ( R m #■ ft)i ein
Zustand, in dem man sich körperlich
gesund, fit u. wohl fühlt. Einrichtungen bes
für Touristen bieten, unter diesem Begriff
Massagen. Bäder. Gymnastik u. Aktionen
Wellness-, -hotel. -oase. -Urlaub
Well.pap.pe die; gewelltes Papier, das mst an
beiden Seiten mit glattem Papier beklebt ist
u. als Packmaterial verwendet wird Efö^te
Wel.pe der-, -n. -n-, das Junge von Hund.
Fuchs, Wolf *ÖX./Mfc«.«j« II NBcftÄ):
der Welpe; den. dem . des Welpen
Wels der i -es, -e; ein Fisch, der im
Süßwasser lebt u. bis zu drei Meter lang
werden kann träfe
Welt die ■, -. -en 1. nur Sg ( RHJ#»>, die Erde
od. ein bestimmter Teil der Erde lltJf <die
W. kennenlernen, um die W. reisen iÄiRtlr.
#.«»«#> 2. nur 5g (Rffl»»)i das
Leben, die Lebensverhältnisse Atlt* ltt$ < die
W. verändern &$|lti!> 3. nur Sg (RJflifl.
&): ein besonderer Lebensbereich, ein
Interessengebiet HiJÄ.tttlüUdie W. des Kindes,
der Mode, der Antike JL*tö#.B**ffi#.i,ift
ttW(Ä-#JR^mt&tfi:Ä:fl:>>: Seine W. /s/
die Musik ffefttj litflfc»« 4. nur 5g (Rffl#
ft); die Menschen ^tth^MA: D/ese Nac/i-
richt hat die W. erschüttert g'hffi&Ätfl r tM:
# 5. nur 5g (H #!#■&); e-e besondere
Gruppe von Menschen ttÄHüÄ, VKdie
gelehrte, vornehme W.^JfL.JiÄttÄ) 6. nur 5g
( H $ #■ tt) «» Kosmos, Universum: die
Entstehung der IV. ^ fr W K*. 7. ein
Planetensystem außerhalb unseres eigenen fr
h!:, ic^I|: Vielleicht gibt es Leben in
fernen Welten £JBJäWtrSl:tfe»«£#ftÄ8.
d/a A/fa IV. der Teil der Erde, der im
Altertum u. im Mittelalter bekannt war IHAfäCfä
&#H)9. die Neue W. Amerika £fAfUi(fö£#ti)
10. die Dritte W. die Entwicklungsländer %
■lÄ » ( « S J» 4» a *) 11. d/e Vierte W, die
ärmsten Länder der Erde 35¥gtü:#(fö*£#ä<J
H«) II ID [»]< Wie/Wo/Was/Warum ££
**/ft»JL/ff-*/*ff-4> /n «//er IV. 7
verwendet, um Fragen u. Ausrufen besonderen
Nachdruck zu gebenc/flfcjtaÄÄfäÄtSOTi&H)
3££.fiJ/£* auf die/zur W. kommen geboren
werden W£. ih £. rtj tu:» < e-e Frau Ja £>
br/ngf e/n K/nd auf die/zur W. e-e Frau
gebärt ein Kind %.&-?% aus aller IV. von
überall her *ät&JI^Jfc.*£l£ttrafti viel In
der W. herumgekommen sein viele Länder
gesehen haben S]tftft##*. £&«*«**#i
e-e verkehrte W. e-e Zeit, in der alles
anders ist, als es sein sollte — 'MMITWtttl'h
ms/ £/g /c/> verstehe die W. nicht mehr
verwendet, um Entsetzen, Erstaunen od.
Missbilligung auszudrücken ( mst nach e-r
Enttäuschung) äfcfl-^tttilWi <ein Gerücht £|p
/n die IV. sefzen ein Gerücht verbreiten f£
J&.ft^t efiv. aus der IV. schaffen etw.
beseitigen fe|$, tfj-X; m/f s/c/i u. der IV. zu-
2059
Weltkulturerbe
frieden sein mit seinem Leben zufrieden sein
*täöM'±fäfc*l*i etw. Iste-eW. für sich
ein Teil e-s Größeren {z.B. e-r Stadt)
bildet e-n eigenen Lebensbercich £#jfij&—fo\
/-d lebt In e-r anderen W. j-d steht nicht auf
dem Boden der Realität KA(ffirt»)£.ffiftä —
-Mtt#*F.* für fn bricht e-e W. zusammen j-d
ist tief enttäuscht ÄAft»*W»T*r(t
BP :««**>« N/c/if um a//es /n der W. I auf
gar keinen Fall! &*! jctetoM^!; D/e IV.
Ist doch ein Dorf! auch in den entferntesten
Ländern trifft man Bekannte(#i£jä#J#Sftk
*aP17*AB*iÄWiS>aWJ^*/HH!s msr £
ffl Dasfcosfef nicht die W. gespr [U -, das
kostet nicht viel &fc* T *4>«» wsf £ Jfl
Vornehm geht die W. zugrunde gespr iron
[p] fun], verwendet, um j-m vorzuwerfen,
dass er zu viel Geld ausgibt ÄJM?£(ni±.#f»
3cÄ; e-e IV. von (Feinden, Vorurteilen o.Ä.
&A*föiÄL1£> sehr viele Feinde, Vorurteile
o. -A . £ S» — M ttt # i Welten liegen zwischen
Ihnen/ trennen sie sie sind völlig verschieden
MMtiim'A#L&)GXmZM\\ ► weltlich
-weit die ; im Subst, nur 5g, Kollekt (fätä.%
M. K HJ * ft. $ n*); verwendet, um die
Gesamtheit e-r Gruppe od. e-s Bereichs zu
bezeichnen ••• #» Damenwelt, Frauenwelt;
Fachwelt ( = die Fachleute). Gelehrtenwelt;
Geschäftswelt ( = die Geschäftsleute), Män-
nerwelt. Pflanzenwelt. Tierwelt. Vogelwelt
weit.ab.ge.wandt Adj(j&); ohne Interesse für
das, was außerhalb des eigenen Lebens
passiert ±m**M.ttÄ*i:4>.M
Welt.all das-, der gesamte Weltraum mit allen
Himmelskörpern ¥#f^ Universum, Kosmos
weit.an.schau.lieh Adj(M); nur attr od adv(Rft
£ Wt äSc # ifi>» auf e-r bestimmten
Weltanschauung beruhend tu:W-ÄW< Differenzen ^
l"l>
Welt.an.schau.ung die-, -, -en ; e-e bestimmte
Ansicht über den Sinn des Lebens u. die
Stellung des Menschen in der Welt Ht*Ä
weit.bekannt Ad)'( J£) ,• den meisten
Menschen bekannt 4MtrJfl£W.ftA1Ar*nö«l
weit. be. rühmt >4d; (j£); berühmt in weiten
Teilen der Welt ÄIMfäM
weit.bes.t- Adj(J&); nur attr, nic/if adv( R{£
aÜW. ^ f£4£i§); besser als alle anderen auf
der Welt ffi#±*»W.«llL±*tt*W.tä:ll±*
äSHiW.#ffl:*ÄW: d/e weitbesten Sprinter ft
JMHJtÄWÄzÄiSf- i> K- («<r>: IVe/fbesf-,
Leistung, -zeit
welt.be.we.gencMdy(J£); von weltweiter
Bedeutung *«ltr^M.*«ffl:WM<e-e Idee &&>
Welt.bild d<"; nur 5g (RfflMt); die
Vorstellung, die sich j-d von der Welt u. den
Menschen macht attttJ|ttö UiR. ttt # Ä: das W.
des Kopernikus Sf Ü/g M ttt # *Ä» das
mittelalterliche W.*ttt£Mtt£#fll
Welt.bür.ger der( j-d, der nicht national
denkt u. der für alle Kulturen offen ist tfe#
^R.WIfffeÄÄII toerzw (flc£)welt.bür.ger-
llch Adj(fö); Welt.bür.ger.tum das
Welt.eli.te die; Kollekt (%?>) i diejenigen, die
in e-m bestimmten Bereich die besten
Leistungen bringen ttW±ßfcfcHiA».*l£<(iie W.
des Sports ttt#±6WWf»£>
Welt.er.folg der; ein Produkt, ein Lied
ö.yi. , das den Menschen in vielen Ländern
gut gefällt 1fctä:;£ft: Das Musical „My Fair
Lady war ein W. #««*«-€«*«*>£-»
Wel.ter.ge.wicht das, nur Sg. SPORT (Rffl#
JBOlttl; e-e Gewichtsklasse (60-67kg) beim
Boxen u. Ringen (4£$r,HKJs<b4>^|)60 -67
*Wr«.fcm*»ll /i'>rzw («<fe)Wel.ter.ge-
wicht*ler der» -s, -
welt.er.schüt.temd Adj(j^); sehr wichtig Uly
"l»t*ö«j.4|*t!tÄ«W<e-e Neuigkeit ff«> II NB
(?££>: "wf verneint od. ironisch gebraucht
(*ffl*r£ÄÄ*l>
weit.fern Adj(fö) ^ weltfremd
Welt.flucht d/>j die Abkehr vom normalen
Leben Ä *. • S. Ä Ä A ttt: Er hält das
Klosterleben für reine W. ftfeiA2,fcÜ|££fä£fc
weit.fremd Adj(fö); mit Ansichten, die wenig
Erfahrung u. Kenntnis der Welt zeigen ^fü
HtttW.tt^ttÄÄ-ÄW II hierzu (*£)
Weltfremd, helt d/>
Welt.ge.schieb.te die 1. nur 5g (Rffl#L|fc); die
geschichtliche Entwicklung der Welt (1) ttt
%ffi£2. ein Buch über diese Entwicklung |tt
#&(tö4$) i ID [i^:/n der IV. herumreisen
gespr inj; viele Reisen in ferne Länder
machen MJ#tft#
weit.ge.wandt AdjO&); erfahren, höflich u.
geschickt im Verhandeln #T£I^6<J. tttttft.
IfflÜM : hierzu (Wt) Welt.ge.wandt.helt
die, nurSg (Rffl#*)
Welt.han.del der; die Handelsbeziehungen
zwischen den Ländern der Erde gl^Kft.ttJ:
#ftJW II K- (£ä)s Welthandels-,
-abkommen, -flotte, -konterenz
Welt hilfs.spra.che die; e-e künstlich
geschaffene Sprache (wie z.B. das Esperanto),
mit der sich alle Menschen verständigen
können sollen Blfcttaöinc toti£#iä3>
Welt.kar.te die» e-e Landkarte, die die ganze
Welt zeigt ttt#J&ffl
Welt.klas.se (die), mst in gfÜTW. sein/zur
W. gehören zu den Besten in der Welt
gehören ÄTS»*¥.tttJMc¥
Welt.krieg der; einer der beiden großen
Kriege im 20 Jahrhundert tttl^AÄÄ: der
Erste W (19J4-191Ä)»—»cttt#AÄi der Zweite
Weltkrieg < i9J9-i945)Äi:&fltJM:«
Welt.ku.gel die; e-e Darstellung der Erde als
Kugel JA#tt^ Globus
Welt kul.tur.er.be das; nwr 5g (Hffl^ft)»
Kunstwerke, Bauwerke u. Städte« die die
UNESCO als Ausdruck höchster Kultur
eingestuft u. als erhaltenswert erklärt hat,
wie z.B. Venedig, Machu Picchu, die Ak-
weltläufig
2060
ropolis von Athen tM^^tffcÜ/1*
welt.läu.flg Adj (J£)» geschr [ ft] ^
weltgewandt || hierzu (*£)Welt.lau.flg.kelt die
weit.lieh Adj (J£) 1. zum normalen Leben
gehörig A tit|b] #J, ^tit W < Genüsse &*> 2.
nicht zur Kirche gehörig tJ£#r#J. #£&#)< ein
Bauwerk jg&>
Welt.li.te.ra.tur die; nur Sg (HHJ^tt); die
bedeutendste u. weltweit bekannte
Literatur aller Völker tttlf*^. tit#£ £: Thomas
Manns „Die Buddenbrooks'gehört zur W. /
ist ein Stück IV.ft^tf-»MC #»»»«--*»
Welt.macht die; ein Staat mit großem
politischen u. wirtschaftlichen Einfluss auf viele
Länder#&*S.&®.tt£#*E: die
Weltmacht usa \&x±mmm
Welt.mann der, nur Sg (Rffl#Lft); j-d, der
viel Erfahrung u. Charme hat u. souverän
wirkt #£»#.tt***AII hierzu (ff£)we)lt-
man.nlsch Adj(j&)
Welt.markt der-, der internationale Markt, auf
dem die Staaten dieser Welt ihre Waren
handeln H^m^.Ä^r^^ II K-(*ä>:
Weltmarkt- , -preis
Welt.meer das % Ozean
Welt.mels.ter der; der beste Sportler od. die
beste Mannschaft auf der Welt in e-r
Disziplin ttt^S^: W. im Kugelstoßen $ft#
t^MW^-l K- (*-&)« Weltmeister-, -tltel ||
-K (ÄÄ): Schach-, Fußball- I! hierzu («*fc)
Welt-mels.te*rln die; -, -nen
Welt.mels.ter.schaft die 1. ein Wettkampf, in
dem der Weltmeister festgestellt wird fttlfM
^».»IMM*»2. nur Sg (FJflJMk)i der Sieg
bei e-r W. (i)t«t#S¥*¥(Ätt.«l»>
welt.of.fen i4d; (^); voll Interesse für alles,
was in der Welt geschieht ^ÄreW.ffifttlt*
#j<e-e Haltung, e-e Einstellung &£,Ä,6>
Welt.po.ll.tik die» die internationale Politik Mß*
*».tft*Ätfr II «erzw (*£> will.po.II.tisch
Adjtf&)i nur attr od odv(Rftfefä&#ife)
Welt.pres.se die-, die international gelesenen
Zeitungen ±#&&&.J&X&1lWM1k
Welt, rang (der)% mst £JfJ von IV. in der
ganzen Welt anerkannt ft*f Sfr*«6<j. Blfc&iA.
ftJ.ttirJf&ftKein Wissenschaftler, ein
Orchester von W.W»-ÄW*4**.*»\>
Welt, räum der, nwr 5g (KJ?l*ft>i der
unendliche Raum außerhalb der
Erdatmosphäre ?«.*'$.^jgS?|B|<den W. erforschen
«*^W; in den W. vorstoßen fak*?M%> II
K- (&£>): Weltraum-, -forachung
Welt, reich (ia5i ein großes (politisches)
Reich, das viele Länder umfasst flEAW'fcS:
das römische W. &m&&
Welt.rei.se diex e-e Reise um die ganze Welt
(od. um e-n großen Teil der Welt) Stmmft II
hierzuifö*) Welt.rel.sen.de derldie, -n, -n
Welt.re.kord der % die beste Leistung der Welt
\mst in e-r Sportart) (£ttüä|JllöW)tttJHfi
^<W. im Hochsprung 8*Ätfi:**^. e-n W.
aufstellen, brechen 6»Jfi, ffÄftJUß*! den
W. halten, innehaben ftft,tl#lH:Jie3> II
K- <££>: Weltrekord-, -Inhaber
Welt. re. kord. ler der; -s, -» j-d, der den
Weltrekord hält ft Jl fö 3 fit ft * II toerzu ( #g £)
Welt.re.kord.le.rin die; -. -nen
Welt.ruf (der); ein sehr guter Ruf auf der
ganzen Welt ffilW*».&#«£< W. genießen
*#tMMf#>: ein Pianür von W. JMftttJILj*
Welt.schmerz der; nur Sg, geschr ( H fö #. ft)
[^ ; e-e traurige, verzweifelte Stimmung von
j-m, der mit der Welt unzufrieden ist Atfi:,1£
^.A(B]^Ä,Afi]^^<W. haben gfUJSl^B)
Welt.si.eher.hefts.rat (ier; e-e Institution der
Vereinten Nationen, die den Frieden
sichern soll K£S3c£Jl4t£
Welt.spra.che die i e-e Sprache, die in vielen
Ländern gesprochen wird u. international
wichtig ist SlfcÜföif*W.titlfäföiä<die W.
Englischtttffifi #!«£«>
Welt.Stadt die i e-e Großstadt von
internationaler Bedeutung gftAIPTfr. »**»*« ^ie
W. New Vor* fU**Aftffi*H«J II hierzu <*&)
weit.stad.tisch Adj(&)
Welt.un.ter.gang der, nur Sg (HJE^ft); das
Ende dieser Welt tft#*H
Welt, un.ter.gangsl stim.mung die; nur Sg (R
#!#.&) i e-e sehr pessimistische od.
depressive seelische Verfassung ftJgäBftiHfttt1ft&
<in W. sein «*.««*«.7f*«IÄ(#l»tB:ll*
HBP4»*i|fc)>
Welt.ver.bes.se.rer der-, -s, -» mst pej £ f#
[ß^* j-d. der die ganze Welt (Ordnung) nach
seinen eigenen Vorstellungen verändern
mixhte£»&*&X$t. <&»»&&&&* II
hierzu(fä%.) Welt.ver.bes.se-rIn die, -, -nen
weit, weit AdjiJ&U nur attr od adv( Rf££i§äfc
# U\)» auf der ganzen Welt ( vorhanden
o.a.) «t#«aAM.t»:ifttn.siA^iiin<etw.
ist w. verbreitet, anerkannt, bekannt £#JÜ
Welt.wirt.schaft die* nwr Sg (Rffi4Mft)i die
internationale Wirtschaft (1) «#«».£*!&»
II K- (£&>: Weltwlrtschafta-, -konierenz,
-krlse
Welt. wun.der das 1. etw. ganz Besonderes
od. Wunderbares tttü1**!. tttJ^äE 2. eines
der sieben besonders berühmten Bauwerke
od. Kunstwerke der Antike < Sft)tttJK-fc*:>
wem * wer
Wem. fall der ^ Dativ
wen f wer
Wen.de die; -, -n 1. nurSg% e-e entscheidende
Änderung «#f.«#f ,£•#$< e-e W. in der
Entwicklung, im Leben, in der Politik ÄÄ+W.'fe
Ä + M.**±tttf*f. e-e W. tritt ein, wird
herbdgeführt#«Äi»T.3l«7**i e-e W.
(vom Schlechten) zum Guten, Besseren &*f3£
*f .ft#M;frffi*$£> 2. die IV. die Änderungen
in den politischen, wirtschaftlichen u. sozialen
2061
Wendepunkt
Verhältnissen nach dem Zusammenbruch des
kommunistischen Systems, bes in der früheren
DDR(ftte,&^tt£*lJtM)*tf$3. der
Übergang zwischen zwei Zeitabschnitten fÄ,
#mtäKteW£%*&m): um die W. des 20.
Jahrhunderts # 20&£;££ || -K (££): Je*-
ras-, Jahrhundert- 4. SPORT [fr]; der Punkt
e-r Strecke, an dem ein Sportler im
Wettkampf wieder umkehren muss (ftWrt#^#J)J$
£&.#;*&5. das Umkehren an der W. (4)#
DU Wende In der POR R>tt*»g
In der Deutschen Demokratischen Republik
(DDR) nahm Ende der Achtzigerjahre die
Kritik der Bürger an ihrer Regierung immer
mehr zu. In der Sowjetunion waren von
Michail Gorbatschow weitreichende
wirtschaftliche und politische Reformen
eingeführt worden, die Führung der DDR
lehnte aber Reformen im eigenen Land ab.
Gleichzeitig verschärften sich die
wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der DDR weiter.
1989 besetzte DDR-Bürger, die ihre
Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland
erzwingen wollten« die Botschaften der
Bundesrepublik Deutschland in Prag,
Budapest und Warschau. Außerdem kam es
zu einer Fluchtwelle nach Ungarn. Im
September 1989 öffnete Ungarn für die
ausreisewilligen DDR-Bürger seine
Grenzen nach Österreich.
Gleichzeitig kam es in der DDR zu
Massenprotesten in den Großstädten-besonders
bekannt sind die Montagsdemonstrationen
in Leipzig-, bei denen unter anderem die
Abschaffung des Machtmonopols der
Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
(SED) • freie Wahlen und Reisefreiheit
gefordert wurden. Unter dem anhaltenden
Druck wurden in der Nacht des 9.
November 1989 die Grenzübergänge zwischen den
beiden deutschen Staaten geöffnet.
■*fcKft*$fT7r£tt£8r*UÄ*Ä*.fi*
M«8rW*Ä-*ÄI«.
1989 *,«9&ftdltt£a*&B#£*iEa
Üfct:*. 1989*9 fl«tf«Äö«m*WR»&
MB*«R»£*7#***tt«*ttÄ«
t.1989* ii h 9 a&&,m^mn&®*zm
Wendeltreppe
Wen.de.hals der; pej [ß]» j-d, der seine
Überzeugung schnell ändert, wenn es ihm
Vorteile bringt EHÄJEMA
Wen.de.kreis der 1. der engste Kreis, den
ein Fahrzeug fahren kann £ffi El $$¥&•;£$$
*f 2. GEOG [*&]; mst £R\ nördlicher/
südlicher W. der Breitengrad, auf dem die
Sonne bei der jeweiligen Sonnenwende im
Zenit steht Jfc0£l£/m0!Ö<£
Wen.del.trep.pe die; e-e
Treppe, deren mst
schmale Stufen in der
Form e-r Spirale
angeordnet sind«Kjg*».ft|fe*
Wen.de.ma.no. ver das i ein
Vorgang, bei dem man
mit c-m Fahrzeug wendet
wen.den; wendete/ wandte, hat gewendet
/gewandt , |W](Äfcj) 1. etw. w. (wendete) die
Rückseite od. Oberseite von etw. nach
vorne od. oben drehen fl,fl$$<ein Blatt
Papier, e-n Braten, das Heu (zum Trocknen)
w. »-*«.«#|««^>hJL,«zF*(ÄÄftzF)>
2. etw. w. (wendete) die innere Seite e-s
Kleidungsstücks zur äußeren Seite machen
JC-|p]*MB<e-n Mantel w. $£**«&*> 3.
etw. Irgendwohin w. ( wendete/ wandte )
etw. in e-e bestimmte Richtung drehen Ä$£
|d]: den Blick zur Seite w. #ö3fc#fa — #4.
das Unheil o.j4.2fcffl$> von/-/niv.
(wendete, wandte) geschr [ ft]» das Unheil o.Ä.
von j-m abwenden J£—3ITF,ffi-I!7H#fä);
BI](^Ä1&) 5. (wendete) umkehren u. sich
in die entgegengesetzte Richtung bewegen
(mit e-m Fahrzeug, bei sportlichen
Wettbewerben)***, £Jh \Vr\ (&#) 6. etw.
wendet sich ( wendete ) etw. wird zu seinem
Gegenteil (»#£»> ft£ffi*$$<das Glück,
das Schicksal #*Ä,ftis>: Da* Blatt hat sich
gewendet ( = es ist alles anders geworden)
- - #J AP $ f 7. s/c/i an j-n w. ( wendete/
wandte) j-n um Rat u. Hilfe bitten ^flö,^
&.tt—fftt: Sie können sich in dieser
Angelegenheit jederzeit an mich w. ftäfK* Jiffi
"fWMB**ÄÄ 8. s/c/i Irgendwohin w. (
wendete wandte) sich in e-e bestimmte
Richtung drehen od. irgendwohin gehen $#ft,$$
$t-. .«c/i nac/i rechts, zu seinem Nachbarn
w. fa£$$#SQ*tffeM$Pffi9. s/ch (mit seiner
Kritik ) gegen l-n/etw. w. ( wendete/
wandte) j-n/etw. kritisieren 4ltif.fi*M0.
etw wendet sich an j-n etw. ist für e-e
bestimmte Person(en-gruppe) bestimmt (&
ftüft) $f*t.ffi[°]: Das ßwcfi we/ufer sich an
alle Germanistikstudenten JHU0f*i3M 0
?*****«****#» II NB(tt*), ZW
<Ä*P!> 10: nur im Präsens(Rffl&&B*)! 11.
bitte w. bitte auf der Rückseite des Blattes
weiterlesen *TÄ. WtTÄi A6fc «^ b. w.
Wen.de.punkt der 1. der Punkt, an dem der
Verlauf e-r Bewegung die entgegengesetzte
Richtung nimmt #f 0,6, #^&, $$#4fc: der
wendig
2062
nördliche/südliche W. der Sonne APBWdtlöl
iQj^/^@iQA 2. ein Zeitpunkt, an dem e-e
wichtige Veränderung eintritt $$#f j&: an
e-m W. angelangt /angekommen sein PJÜT
wen.dlg Adj(fö) 1. leicht zu lenken i^ftM.
*Ä»&M<ein Auto, ein Boot tt£,/]sj|&> 2.
körperlich od. geistig sehr beweglich #IM
M« M tö #J« fö 61 #1 tö $ W: ei« wendiger
Mittelstürmer fitöMtöWH* II /i/erzw (*£.)
Wen.dlg.kelt die; nur 5g (HtiMMR)
Wen. düng die; -, -en 1. e-e Änderung der
Richtung, e-e Drehung $$$, &%* $$ft (e-e
W. nach links, rechts, um 180*C ft£$$,[o]>&
#.180JE#^> 2. ^ Redewendung
Wen. fall der % Akkusativ
we. nlg1 Indefinitpronomen ( ^ £ f£ 1*1) 1. vor
e-m Subst. verwendet, um auszudrücken,
dass etw. nur in geringem Maß od. in
geringer Menge vorhanden ist (föT^i^lüD^
ÄW.Ä4?M.^£W *** nicht viel: w.
Interesse, Verständnis haben M&^K* 4-izMIRi Es
besteht w. Hoffnung, dass sie es schafft ftfet
Ä&tt£#J#^!^ A» Er hat nur noch w.
Chancen ( = kaum Chancen) auf den Titel
ffe/l¥&#m£#*#j£>h3ktfj; Er hat nur noch
wenige Chancen ( = ein paar Chancen)ftfeR^f
fR^/LUdn.«? f; Wenige Tage später war alles
vorbei iLA£y-#IP&£7 n NB(ft|): vor
e-m Subst. im Sg. ist wenig indeklinabel (ft
4MR£i3)lfir wenig ;£$#;) 2. wie ein Subst.
verwendet, um e-e nur geringe Anzahl od.
Menge auszudrücken(f^^i^ffi)^ft,^S: Sie
verdient w. tt#HHR4?» Er hat viele
Freunde , aber nur wenige waren bei seiner Party
Ä*«^JWÄ.mR*^>h*ftlTÄW*ÄII NB
(ftÄ): zu ( %J%) 1. u. 2. : wenig kann
gesteigert werden (wenig öf$&): Sie haf
wenig, er hat weniger, u. ich habe am
wenigsten j**fW**.Ä*"M*4>. iAJÄ*fW*d>
3. d/a wenigsten nur e-e sehr geringe
Anzahl ft^.ft^ftA: Vie/e wollten helfen,
aber nur die wenigsten ( = nur sehr wenig
Leute) haben geholfen #£A«#tT:.{öR*ffö
4>&A9 fit 4. ein w. ^ ein bisschen
we.nig2 /Mv (SU) ^ nicht sehr, nicht beson-
~ders: Das Lied ist w. bekannt/ w. beliebt j&
tT**:**;*:***/***«*«! 0<" "<*' i""
w. interessiert a(t*««9lfi*^*X-Ä
we.nf.ger1. Komparativ (tfc&Ä) t wenig 2.
gespr [Pl ^ minus- fünf w. drei ist zwei TL
We.nig.keit die» msr in £#j^F me/ne IV. gespr
Tiwm [p] [jfc], ich WA
we.nigs.tens /Mv ( »J) 1. verwendet, um
auszudrücken, dass etw. das Minimum ist.
was man erwarten kann ( ^7p;ftfä#J£!ffi> &
£J.Md> ^ zumindest, mindestens (2): Dm
könntest dich w. entschuldigen, wenn du
schon zu spät kommst foWLf&%L& f, flSM^nJ
UX ^ — T 1t Ä BBi Wir wollen w. drei
Wochen verreisen «fl«* A * ff M 4> I£ H 2.
verwendet als tröstende od. aufmunternde
Einschränkung e-r negativen Aussage (^^
3c»««Ä)$^^ zumindest: Bei dem Unfall
gab es hohen Sachschaden , aber w. wurden
keine Menschen verletzt «ttttATflHcfttt*
**.fiM^S*TAÄttt:i VV. regnet es nicht,
wenn es schon so kalt ist \ 5^MM£&ft|,{R£4?
Ä^'TiDf! 3. verwendet, um e-e Aussage
einzuschränken (^^PBiM> M^.&Si^
zumindest: Das //aws kostet fast eine Million ,
w. sagt das der Makler Ä*#^lW0rteg£*
£-W7T.M4>i£*aAJti££&Ö<b Er ist schon
ziemlich alt, glaube ich w.ffee.gj§^;£7« M
wenn Konjunktion ( g > 1. unter der
Voraussetzung/Bedingung, dass ... £fl^,fg£fl, <£
ü: W. ich Zeit habe, rufe ich dich an $&\
ttlfil««. JtÄffcffifeiSi W. ich Zeit hätte,
würde ich dich anrufen ffcWSWBtffö] ♦&££<$
fT%i£#h VV. ich Zeit gehabt hätte, hätte
ich dich angerufen ££9t«B.tfött1£.fMt»{*
fTfc£7 2. für den Fall, dass ... -_&,«£.«
ÖU^ falls: W. sie anrufen sollte, sagst du,
dass ich nicht da bin —MJi*i&iS.<MJttttS*
& 3. verwendet, um e-n Zeitpunkt in der
Zukunft zu bezeichnen ^—B}, ••••(«#&
Jfc): Ich schreibe Ihnen , w. ich in Hamburg
angekommen bin #£J 7&#, *t»{*^ßf 4.
immer zu dem genannten Zeitpunkt ä|^,$$
jfe: W. ich in Paris bin, gehe ich immer in
den Louvre^fcfiJB*.#»«£/*#'£. Jedes-
mal, w. das Telefon läutet, glaube ich,
dass sie es ist »**««-«.««W*ÄttW*
tfy 5. w. ... auch ^ obwohl: W. der
Urlaub auch kurz war, so habe ich mich
doch gut erholt %9tii#Btmiä.flft&toi&&*
^6. w. ... bloßIdochInur verwendet, um
e-n Wunsch einzuleitenft&B3!)fiS.££"-
£#: W. sie bloß/doch/nur endlich käme!
fiBtttt«! ftft££«l*££*fW!
wenn.gleich Konjunktion (i£) ^ obwohl
wenn, schon Konjunktion (j£); gespr [ P ] 1.
w.. dennachon wenn etw. getan werden
muss. dann soll man es auch richtig tun BJE$
£tö.8B3t£Ä*f2. (na,) w. / das macht doch
nichts £#;££!
wer1; ,4/c/c (ßgft) wan, Dat (^M)wem, Gen
(r:.j|ft > wessen t Interrogativpronomen ( £|5jft
ipj); (in direkten od indirekten Fragesätzen )
verwendet, um nach e-r Person od.
mehreren Personen zu fragen(fflTJiC&fSJ'&JfilcfSIftf5]
'npift: Wer mag noch ein Stück Kuchen? i£
üffiföJfc —#£j&'67; Wen möchten Sie
sprechen' &&[ä]i£i#üS?; Wem so// ic/t da* Buch
ge*>en? ä* H^J^iÄ^^ift?« Wessen Brille ist
das? ÜfiiftMflRft?; Ich habe keine Ahnung,
wer das getan hat ffc^fclÜ&Jiii-fW; /c/i
weijS nicht, wen Sie meinen ffc^fclil&#?#)!:
üll NB(tt*>: t Ta6e//e unrer m&&
Interrogativpronomen
wer2, y4/t/c ((Bl^)wan, Dat (^4&)wero, Gen
(r.^ft) wessen; Relativpronomen (£ £ ft i^ > j
2063
werden
verwendet, um e-n verkürzten Relativsatz
einzuleiten (3IÜJ £ Jk )k*)) i£* RA- WA^
derjenige, der/diejenige, die/dasjenige, das
usw: Wer das behauptet, lügt ü&Jäi£«ttJ§
Wifäi Wer so erkältet ist, sollte zu Hause
bleiben «if&£rfiMA.ßi£M££!P.
wer3. Akk (mfa)wen, Dat (-:*&) wem, Gen
Cl Ifo) wessen; Indefinitpronomen ( ^ £ ft
iö]); gespr [a] ^ jemand: ZXi /sr wer /ür
dich j&JLWAÄifci /ch mwss wen finden, der
den Kühlschrank reparieren kann ffcftlÄ^flg
fcSfc&MSMA* II ID [»]/-d '/sf wer gespr
[P]; j-d hat Erfolg, j-d hat e-n großen
Namen £AJ^A&,J^^£SMA,JfeftÄ#.*#
KJcSL Sie na/ 5/c/i sehr anstrengen müssen,
aber jetzt ist sie wer j&fälü ffä£&¥'fe$L&
Wer.be.agen.tur die; ein Unternehmen, das
für Produkte anderer Firmen die Werbung
(1) macht rft^ff]
Wer.be.ak.ti.on die; Werbung (1). mst in
relativ großem Umfang u. mit
verschiedenen Mitteln r^Ift:fö^j(e-e W. für
ein neues Produkt machen tf -##r/lfcno&?rr
Wer.be.feld.zug der % Werbeaktion
Wer.be. fern, sehen das» der Teil des
Fernsehprogramms, in dem die Werbung
kommt ««rfc Vti
Wer.be.ge.schenk dasi ein Geschenk, das die
Kunden u. Geschäftsfreunde e-r Firma
erhalten r£«n°n
Wer.be.kam.pag.ne die ^ Werbeaktion
Wer.be.mit.tel das; mst PI (£JflH&); alle
Dinge, die benutzt werden, um Werbung
(1) zu machen, z.B. Plakate, Filme f'fi F-
Wl
wer.ben; wirbt, warb, hat geworben } [TT] ( #
&J) 1. >-n (für j-n/etw.) w. versuchen, j-n
zu finden, der ein Produkt kauft, e-e Idee
unterstützt o.Ä. ffljft. ffltt. ff*, fflll. ffl*
(neue Abonnenten (für e-e Zeitung) w. ,
Käufer w. . Helfer (für c-e Aufgabe) w. ( %}
««>ffi#*rirf*.ffl*X-:£.(* -JEtt*)*H»l*
■¥->i E (>FÄ») 2. (für erw.) w. ein
Produkt, ein Vorhaben, e-e Idee o.Ä. so
vorteilhaft darstellen, dass sich andere
dafür interessieren {Sfcr"?r.{ttf[f£a» Reklame
(für etw.) machen: für e-e Zigarettenmarke
w.% -##*W,ftJ!*ttrft3. um etw. w. sich
bemühen, etw. zu gewinnen ^ & < um
Freundschaft. Vertrauen w. ^$i&&. $>JRf;K
ff): Die Kandidaten w. um die Gunst der
Wähler £&A*/#>J&i£KM#&4. gesc/ir
veraltend [ #^ [ÄflB]» um e-e Frau w. sich
als Mann um e-e Frau bemühen, die man
heiraten möchte fr--^&:f'£S.#jfti! zu ( j£
JR)1. Wer.ber der» -5. -
Wer.be.spot ^er ^ ein Spot (1)
Wer.be.trä.ger der% ein Medium ( z. ß.
Fernsehen, e-e Zeitung), in dem Werbung
(1) getrieben wird r ftifctt
Wer.be.trom.mel (üe; nur in H ffl T d/e IV.
(für j-n/etw.) rühren gespr [P], kräftig für
j-n/etw. werben (2)(**A/*»)*f^rft.*
wer.be.wirk.sam Adj ( j£); erfolgreich
werbend (2) «r«rffcffiW.*rS«r«*tt<ein
Plakat, e-e Anzeige fflfttf,r^> II hierzu (f%
^)Wer-be-wirk.sam.keft die
Wer.bung rfi>« -, -en1. nur Sg (Rffl^ffc), e-e
Maßnahme (z.ß. e-e Anzeige, ein Spot im
Fernsehen), mit der man versucht, Leute
für sein Produkt zu interessieren r~£f«^f$«
#flr:W. für j-n/etw. machen **A/*»«r
*> II K- (££•): Werbungs-, -ausgaben,
-maßnahmen 2. das Werben (l)täffi, fött, {iE
*.»*: ^e W. neuer Mitglieder JHUfcrlÄS
3. geschr veraltend [^5] [Äflö],- das Werben
(3,4) i&$.:$ft<j-s W. annehmen,
ausschlagen *ft,«**AWiÖ*>
Wer.bungs.kos.ten die; P/(£) 1. die Kosten
für die Werbung (1) T^Ä 2. Kosten, die
man im Zusammenhang mit dem Beruf hat
u. die man von der Steuer absetzen kann ^
Wer.de.gang der» -s; nur Sg (Rffi^fk); der
Verlauf der Entwicklung e-s Menschen *$
ffi.JÖfcK:ü*I.*kÜ<j-s beruflicher, politischer
W. ÄAWUW.ÄiMfttfr)
wer.den1; wird , wurde , isr geworden » [57] (^
ü#j) 1. /Idy. (Jfc&isJ) + w. e-e bestimmte
Eigenschaft bekommen £f#. 3EÄ: a/f,
gesund , müde, reic/i, zornig w. $^,ÄlÄ
».£«.*fi*.&£*\2. efw. (Atom -fc) w.
e-n bestimmten Beruf erlernen od.
aufnehmen $*/, ^(ÄJPJk): Sie wird Lehrerin jöfe^
^*<ipi Was wi/hf du w. ? (#*)*Ä:Fff-^T.
ffc? 3. etw. (Nom -jft> •*. (durch Heirat
od. die Geburt e-s Kindes) in ein
verwandtschaftliches Verhältnis zu j-m treten
Ä>;.^(*£Ä**><j-s Frau/Mann w.jää*
AWtf/jt*i Vater. Mutter, Großvater
M5W w. Ä*£*.#£.»3<:*> 4. Zahl (&'?-)
+ w. beim nächsten Geburtstag das
genannte Alter erreichen # ©:. HP # ( J§ ¥ Ä$):
Ich werde 40 ( - ich bin noch 39) ÄÄ40 £ f
5. etw. wird etw. (Nom — fä) etw.
entwickelt sich zu etw. <»ffc£i§>Hr£Ä.#Ä*:
ein P/an wird Wirklichkeit itftl**Ä«* 6.
erw. wird zu etw. etw. entwickelt sich zu etw.
(#Jft ±ift)3£fifc.J5ft^ <etw. wird zur
Gewohnheit zur Routine «»«A3 «/««&»> 7.
fd wird zu etw. j-d erreicht e-n bestimmten
Status od. e-e bestimmte Stellung( Af^üS)
'£JÄ.Ä>J(fäi&fö>: Er wurde zu einem der ,.
reichsten Männer der Welt ffeJÄT&f^ftÄW
MA^l-8. wlej-dw. sich wie j-d entwickeln
*»«•••-#.-£»«**«. Er wird wie sein
Vater ftk ö K H Ä ffe ^ * 9. »ter. ir/rd
(ef) ivas/ nichts gespr [ p ]; etw. gelingt/
gelingt nicht(«jf^ii#)^Ä^/^ÄÄ^: 5ind
die Fofos was geworden? ÄUt JA Ä #J 7 B9? i
Da5 wird doc/i niefifs/ Ä<I#^J5Ä^7!» IVimp 1
werden
2064
(*A#0 10. Es wird + Subst(^\p})/Adj a&
$is])verwendet, um das (allmähliche)
Eintreten e-s bestimmten Zustands zu
bezeichnen £ * 7. Ä * f: Es wird Tag /Nacht
Frühling usw Kte* r/«*«tt/#*ft*7i
Es wird spät, dunkel, kalt usw g'gfe f.g^
J*7.*£#7 11. hm wird (ms) + /4dy (Jfcg
i*]) j-d empfindet ein bestimmtes Gefühl 1£
#.JR£J: y-w w/>(i (es) schlecht/übel ( = j-d
glaubt, er muss erbrechen) ftfe1fefö*{£3£(>F#r
K)/«'f>i >-w wird es heiß ffe«»M ll ID [ig]
msr £ffi Das wird schon wieder gespr [ P J;
verwendet, um j-n zu trösten od. zu
beruhigen &£##!; mst %\\\ Daraus wird nichts
gespr [p]; das wird nicht gemacht j&^fi,i£
föJÄ^JÄ; Was soll bloß (daraus) w.?gespr
[P]; wie soll es weitergehen? (i£)#F#3fc£;K
££#?; msf £)fl Was Ist aus ... geworden?
was macht ... heute? —W&£4# f?» Was
ist bloß aus ... geworden? ... hat sich sehr
zum Schlechteren entwickelt ♦fll&^^JÄ f
Ü'hfö^1?; mst £m Das wird et was w.!
gespr iron [P] [tä]; das wird problematisch
&«I*fjftJK*!; *wr &m Was nicht Ist, kann
noch w. man soll die Hoffnung nicht
aufgeben aft»«w>«***r«c*HP:^*^&#*>:
erw. /sf Im W. etw. ist dabei zu entstehen
wer.den2 Hilfsverb (Bö#ji*1) 1. w. * Infinitiv
(^5^^C) verwendet zur Bildung des Futurs
(ttJ&#**t )##.#: Er wird dir helfen fti£ffi
ittifcM; Morgen werde ich die Arbeit beendet
haben WttllL&fttfL&TBlT.ft 2. w. +
Infinitiv (^ £ ^C) verwendet,. um e-e Vermutung
auszudrücken(^^^Äl) ölfife. täi^F. XÄ: Sie
wird es wohl vergessen haben ( = sie hat es
wahrscheinlich vergessen) ffi^ÄJWCüfUf^ f
3. w. + Infinitiv (>Fa£^) verwendet, um e-n
Wunsch auszudrücken(^tkJBSJ) £: Ihm wird
doch nichts passiert sein ( - ich hoffe, dass
ihm nichts passiert ist) #g*ffe>F£.+jft-^* 4.
würde (n usw) + M/ini ti v (^ j£ ^) verwendet
zur Bildung des Konjunktivs II(ttj$£ß&j£ II):
Ich würde gern kommen, wenn ich Zeit hätte
»*#BtfH]ttiS.a*«Ä**tti Würden Sie
mir bitte die Tür aufhalten? iftCffftKn***?
H9? 5. w. + Partizip Perfekt (&£-#«>
verwendet zur Bildung des Passivs(tt|j&tt3fr£)
»•*.«i WV w*rde* beobachtet »«SAB«
£6. w. + Partizip Perfekt (Ü£-4HäJ)
verwendet, um e-e energische Aufforderung
auszudrücken^;*»«, aHH)*.*« -tazf
wird nic/if mehr geredet! SR£>F^i#i£7!
Wer.fall der «» Nominativ
wer.fen1! wirft, warf, hat geworfen ; [Vi/i 1(&
**7*Ä*> (efw.) (Irgendwohin) w. etw.
(z.ß. e-n Stein, e-n Ball) mit er starken
Bewegung des Arms aus seiner Hand
fliegen lassen #,#5«&,H4 (etw. in die Höhe
w.&£HjftÄ*fc#5>: Er warf den Diskus 60m
(weit) ffe»ttW*7 60 *js
wer.fen2! wirft, warf, hat geworfen; \vt/i Kifc
»/*£*) ein Tier wirft (Junge) ein Tier
gebärt(#j»ft £») ^ff: Die Hündin hat
(vier Junge) geworfen ü5H««T7(IHR)*ft
Werft d/ei -, -e/i i e-e Anlage, in der Schiffe
gebaut u. repariert werden Äi"*.|fti^
Werk1 dasi -(e)s, -e 1. e-e große ( mst
künstlerische od. wissenschaftliche)
Leistung Uffc.E*,*{£: ein W. der
Weltliteratur ftftlfc'^Mfift; die Werfce
Michelangelos *J?ffl guttat fr II K- (*£): Meister-,
Kunst- 2. nurSg, Kollekt i RR*%*,*&) i
alle Werke1 (1), die von einem Künstler
o.Ä. geschaffen wurden (£ft|!)f£A.&Jf£,£:
Hl =^ Gesamt werk: das W. Picassos -^JJDlfcM
fl-:fö 3. *wr 5g ( Rffl*ft), etw. , das j-d
getan od. verursacht hat #rfr#f>*j. Xfr. <P^lk:
Das Attentat war ein W. der Terroristen j&
&flMfc*£H*#^0f *« Der Aufbau dieser
Organisation war sein W. &/hffl*R#J*&^ffe6<J>ik
*ft II ID [jg]e/n gufes IV. tun e-m anderen,
fres aus Nächstenliebe, helfen {ft#$; s/cfi
ans W. machen mit der Arbeit beginnen #f-
j;f£, msf £ftf De waren D/ede o. Ä. am W.
Diebe o. Ä. haben hier ihr Unwesen
getrieben /h«*»jt«üÄ*
Werk2 dasi -(e)s, -e, e-e msr relativ große
Fabrik mit technischen Anlagen If || K-
( £ -n ): Wer*-. Werks- , -angehörlge ( r),
-arzf. -/ia//e, -fore || -K (££).-
Elektrizität»-, Gas-, Stahl-, Wasser-
-werk das; -(e)s; nur Sg(Rffi#|fc); im Swbsf,
begrenzt produktiv (44 &£ üd, H^J *f R) 1.
alle Teile e-r Gesamtheit — |fl#, Mtti A«f-
wer^c < e-s Baumes WM). Balkenwerk (e-s
Gebäudes #$#!>, Blattwerk (e-s Baumes W
M . Gitterwerk < e-r Brücke ff $) >.
Rege/wer^ <e-r Grammatik iöf£#J> 2.
verwendet, um gleichartige Produkte e-r
(handwerklichen) Tätigkeit zu bezeichnen-«-(^7F
M*ftÄÄ«AÄ>-*Ä.-»Äi Backwerk,
Flechtwerk
Werk.bank die-, ein sehr stabiler Arbeitstisch
in e-r Werkstatt J'.ffcö
werk. ei. gen Adj (j&); nicht adv (;ff£#i§),
e-m Werk2 gehörend HxrMWW.xrö^W
wer.kein; wer^ce/re, /wr gewerkelt, HTl (^^
Ä) (anefw. (Dar H^)) w. kleine
handwerkliche Arbeiten machen, mst als Laie
(£ffi>lk&^x#tt)#iä,^fä
wer.ken; wer/cre, hat gewerkt t WT\oft iron(^
Älf5)#ffl [ä]i handwerklich, körperlich
arbeiten «ä.T». rft:
Wer.ken da5-, -s» nur Sg (Hffi*Ä)i ein
Unterrichtsfach, in dem Schüler mit Holz,
Ton wsw praktisch arbeiten ^XiH.#f£W il
K- (££).. Werk-, -lehrer, -Unterricht
Wer. ke.ver.zeich.nie das 1 MUS[#J{ e-e Liste
der Musikstücke e-s Komponisten(— föf^ftit
W)f^p"«a^
werk.ge. treu Adj ( j& ) 1 der Absicht des
Komponisten entsprechend Äx^^flSlf^W.^^
TWf**fflWII Äierzw <*£)Werk.treue die
2065
Wert
Werk.meis.ter deri ein Facharbeiter, der e-e
Arbeitsgruppe in e-m Werk2 leitet J&K, fflK.
XK i| hierzu(fl££) Werk.mela-te-rln die
Werk.schütz der-, die Personen, die für den
Schutz e-s Werks2 verantwortlich sind TT
Werk.statt die i -, Werk . stät. ten 1. mst Sg
( ir ^ #. ft ) i der Arbeitsraum msf e-s
Handwerkers f-lf^öf, £ fn], i. fr. £: Le-
dertaschen aus eigener W. ft&fttttiUifößLid
I -K (£ft): Aufo-, Schneider-. Schuster-,
Reparatur- 2. msf P/(^M!ÄUc); e-e
Gemeinschaft von Handwerkern u. Künstlern f 1.
>ik#t££ ;£*£!<*>£
Werk.stät. te die ^ Werkstatt
Werk.Stoff der» ein festes Material wie Holz.
Stein od. Kunststoff, aus dem Waren
hergestellt werden fijift.^tö
Werk.stück das-, ein unfertiger Gegenstand,
an dem noch gearbeitet werden muss i".{$,
(iEx8ffJHU:M>t*tfi
Werk.tag der-, ein Tag, an dem die Leute
arbeiten, also Montag bis Samstag, im
Gegensatz zu Sonntag u. Feiertagen T.fVH ^
Wochentag (2)
werk, tags Adv ( fflj); an Werktagen &j;fHn:
Dieser Bus verkehrt nur w. ÄJW^ttft^R-A- 1
Werkzeug
die Bohrmaschine
werk.tä.tlgAdy'Cjg)» nic/if advCFftttiS); so,
dass der Betreffende e-n Beruf ausübt £r#j
W.Xftttll hierzu («£)Werk.tä.tl.ge der/
die, -n, -n; Werk, ta-tlg. kalt die
Werk, zeug das; -s. -e 1. ein Gegenstand
( z. ß. ein Hammer, e-e Zange), den man
benutzt, um e-e Arbeit leichter od. überhaupt
machen zu können 1^2. nur Sg, Kollekt
(KW^ffc. Hl^); die gesamten Werkzeuge
(1) für e-e bestimmte Tätigkeit J&£J1Ä II
K- (££): Werkzeug-, -kästen 3. mst £W
/-n a/a IV. benutzen j-n benutzen, um ein
bestimmtes Ziel zu erreichen #j#J£A^XÄ
Wer.mut der; -s, -5 1. e-e Gewürz- u.
Heilpflanze #£, &X 2. ein starker Wein, der
mit W. (l) gewürzt ist ftltM
Wer.muts.trop.fen der i etw. Unangenehmes,
das die Freude an e-m schönen Ereignis
verringert —&&m
Wert der, -(e)s, -e 1. nur 5g (R#§#*fc); der
Preis, den etw. kostet od. kosten würde fft
te,fft{£ (etw. fällt, steigt im W. Ä&fttfhi*
fft>: Juwelen im W. von 3000 Euro ift fä
3000 Kfc tc M J* ^ 2. die Nützlichkeit u.
Qualität von etw. £ j£, fft fä (der
erzieherische, geistige, praktische W. von etw.
der Bohrer
^^^
der Fuchsschwanz
die Schraube Ä-ff.lf
der Hammer
^i1
i
W
das Gewinde
»
1
der
Schraubenschlüssel
der
Schraubenzieher
der Hobel
der Bolzen
die Mutter
die
Kombizange
die Beißzange
wert
2066
■*«Wttffffrffi.«#ffr«.*feifr(ft> 3. nur PUR
ffi&tfc); Gegenstände, die e-n hohen W. (l)
haben J£5. jft flr #J nn: Im Krieg gingen un-
ermessliche Werte verloren flrÄ^&fäÄM*^
&tt ^ «P 4: * T 4. m5f £ ffl bleibende,
unvergängliche Werte geschr [ 15 ]; geistige
Produkte, die e-e sehr hohe Qualität haben
*«W.*«W(*H*>lt*5. das Ergebnis e-r
Messung, in Zahlen ausgedrückt tfcfä. fä:
Die Temperatur erreicht morgen Werte um
WC W3z'iMft&mR30&?Eti || ID[jg]efw.
(weit) unter W. verkaufen etw. zu e-m
(viel) zu niedrigen Preis verkaufen jftffrCWfö
ttffrtt>rtJth •*"• (Oar ;-:*)
(großen/keinen) W. beimessen/beilegen etw. als wichtig
(sehr wichtig/unwichtig) ansehen (^#/^>
$$£$:$; (großen/viel) W. aufetw. (Akk m
#*) /epen etw. für (sehr) wichtig halten *f£
*(«/##>*«: Er legt großen W darauf,
dass ...|^BM-; ^©/nen gesteigerten W.
aufetw. (Akk fflfö) legen gespr [U]i etw.
für unerwünscht halten *tJfc**fft-5££HÄ»
msf £/fl Das /iaf (doch) keinen W. das nützt
nichts aSfl-4Jfl.ä***£.
vtert Adj(J&)i ohne Steigerung. nicht advdt'k
~Ä.*fr"#iÄ) 1. •**. Ist etw. w. etw. hat e-n
bestimmten finanziellen Wert (1) (aufruft)
fä-tt<etw. ist viel, nichts w. fc8MRffia.#
£>Ffä>: Mein a/fes y4w/o rsr «oc/i ;5oo Euro
w. ÄW«Htt*&Ä150()W^i:2. erw. /sfefiv.
(Ge* r.W)/(fm) efiv. (/U/c Ktt) *. etw.
ist in der Qualität o. Ä. so gut. dass der
Preis, die damit verbundene Anstrengung
o.Ä. nicht zu viel dafür sindc $|fVi£ift> &ff[
$•••#!.l^-'-tfrÄM: ftr/m rsf immer e-e Reise
w. tt#ffifnJB*fc»£fflW--»Ö«J; />'> *a"™
/«rs Konzert sind mir das Geld w. H&ic#j!5$
*tft*Ä**f0ffflh Die /lrfoff war nicht der
Mühe w.&f^Lfr:*tf[ffla*j'Ci;-tti •> W*'"*
Dan& /ür //ire //i//e/ "- .. Nicht der Rede w."
( = es war nur e-e Kleinigkeit) "##ÄWS5Ö*J
#ÜJ!" - U>MS -ft" 3. etw. Ist (/-m) We/
wenig w. etw. ist für j-n wichtig nicht
wichtig(»fr:tiS) #*R*/« *f £*(*».« *£/
^£fffc: Diese Auskunft war mir viel w. jg
^«ÄXt«*Ä«»* 4. /-s n/c/if iv. sein
geschr [45]; (wegen e-r bestimmten
Eigenschaft o.Ä.) nicht gut genug für j-n sein ft!
-wert im Adj. begrenzt produktiv (föjsftJB'&isJ,
<Wi*l*fPR); drückt aus. dass die betroffene
Person/Sache es verdient, dass das im
ersten Wortteil Genannte gemacht wird, od.
dass es sich für andere lohnen würde, etw.
zu tun Ckft—ft; bewundernswert (Geduld W
,6; e-e Leistung &*$>. empfehlenswert (ein
Buch, ein Rezept ^,#j^r>, erwähnenswert
(e-e Anekdote &$>. lesenswert ein Buch
#), nachahmenswert e-e Tat ??>;>.
sehenswert (ein Film, e-e Stadt ffef^.Jtfrti"),
wissenwert (e-e Tatsache ^'A:>
Wert.ar.belt d/e, nur 5g (Hffi^ft); e-e
Arbeit, die aufgrund der fachmännischen
Kenntnisse u. des verwendeten Materials
hohen Wert (1,2) hat ra#ffrÄMifc*.*fft*M
Wert.brief der-, ein Brief mit m5f wertvollem
Inhalt, dessen Wert von der Post ersetzt
wird, falls er verlorengeht föffrfö
wer.teni wertete, hat gewertet; E](£$J) 1.
etw. als etw. w. ein Urteil über etw.
abgeben if-fft, iffä: Die Verhandlungen wurden
als Erfolg gewertet &*m\klh&f&V]Mi W/H
(Ä».'*Ä»> 2. (efuf.) w. SPORT [(*!, als
Punktrichter e-e sportliche Übung benoten
wert.frei Adj (M)t nicht subjektiv od.
persönlich, ohne Urteil ^frifffrM.^frWEW
Wert.ge.gen.stand der; ein Gegenstand, der
großen finanziellen Wert besitzt ÄÄ^Jun:
Bargeld u . Werfgegensfände H»ifc*a#f[#JiS
-wer.tig im Adj. wenig produktiv (ttj£j&&iii].
^ifiJ^Pfi) 1. verwendet zusammen mit c-m
Adj. , um die Qualität von j-m/etw.
auszudrücken Ä^-'-f^CÜM; gleichwertig (ein
Gegner *t^), hochwertig (ein Stoff ##>.
minderwertig (ein Produkt r*nn> 2. nic/ir
adv, CHEM (>Ffr#i&)[itl» drückt aus, dass
sich etw. mit der genannten Zahl von
Wasserstoffatomen verbinden kann ••• {fr Mi
einwertig, zweiwertig, dreiwertig usw-,
mehrwertig
wert, los Adj(j&)t nicht adv ( ^frttfö) 1. iv.
(für j-n) ohne finanziellen Wert (l) ^tffrtfi
M: NflcÄ der Inflation war das Geld w. j§1#
■mA"i-«fc&-rtfrtt 2. w. (fürj-n) so. dass es
keinen Nutzen od. Vorteil bringt ;fc>HM I
hierzu (%%.) WerMo.slg.kelt die
Wert maß.Stab der-, ein Maßstab, mit dem der
mst ideelle Wert von etw. gemessen wird fft
iäKtit.{frffiföffiL: Andere Kulturen haben
andere Wertmaßstäbe ^MWÄtt^i^WIWffrÄKJt
Wert.min.de.rung die; -, -en; der Verlust an
Tinanziellem Wert !£{£ —• Wertzuwachs
Wert.pa.ket das-, ein Paket mit mst
wertvollem Inhalt, dessen Wert von der Post
ersetzt wird, falls es verloren geht od.
beschädigt wird {*{*&*. «tfr*£
Wert . pa . pier das-, WIRTSCH [g]t e-e
Urkunde, die e-n bestimmten Wert hat,
z.B e-e Aktie *f ffr iE # II K- ( £ £ >:
Wertpapier-, -börse. -kauf, -verkauf
Wert.schät.zung die% nur Sg, geschr uRffl*
jfe) [ #] ^ Hochachtung (hohe W. genießen
ÄStflt« sich j-s W. erfreuen *«*AM«lt>
II Äi>r2ii(«*k) wert.schat.zen (/tar) W(Ä
»)
Wert, sroff dr/-; -j. -^; Bezeichnung für
gebrauchtes Material (z.B. Altglas,
Altpapier ), das wieder neu verwertet werden
kann sj [p] ft#Jffi M« ^ä
Wert.stoff hof (ier; e-e Sammelstelle, an der
gebrauchte Gegenstände od. gebrauchtes
Material gesammelt werden, damit man es
2067
Westen
rccyceln kann J& nLä 0 ift&
Wer.tung die-, -, -en ; die Beurteilung e-r
Leistung iffft,if& I ID [i£]/n der W. vorne/
hinten Hegen in e-m Wettbewerb gut;
schlecht plaziert sein #.£3K IttJ'l'ttftt^/
Wert.ur.teil tifls; ein Urteil über den Wert (2)
von etw. iffft,if#J,#||0T<ein W. abgeben ftl\\
ifffr)
wert, voll Adj(fö) 1. von großem
(finanziellem od. geistigem) Wert (1,2) #tm#J,^#tfj
(Schmuck rttfö) 2. sehr nützlich fä^TfftffitfJ.
^ftftMRtfJfl6<J(ein Hinweis, ein Rat, ein
Ergebnis H^. i£&. J&J£>
Wert. vor.stel.lung die; die Vorstellung
davon, was e-n Wert (2) darstellt fftfüJÄ
Wert.zu.wachs der; der Betrag, um den der
Wert (1) von etw. gestiegen ist *ttf£. f\ {&
^der W. e-s Unternehmens, e-r Aktie, c-s
Grundstücks fcü.&}MmM*&rtti%ik>
We.sen das; -s. - 1. nur Sg (RMJ£&); das
W. ■♦ Gen(_fft)/ von efw. das, was für etw.
charakteristisch ist u. es von anderem
unterscheidet fcfä.%fti; Es liegt im W. der
Demokratie. dass die Wahlen frei u . geheim
sind fl*Mfll«*Wjft^JiR:feW'i;ifi2. nur Sg
(R /fl # Ä ) i die charakterlichen
Eigenschaften e-r Person tfelfctöfiF.'Xf^cin
einnehmendes W. haben # -#WA»ÄW1*1»> 3.
etw.. das in irgendeiner (oft nur
gedachten) Gestalt existiert od. erscheint f^.^,^
#3: ein höheres, göttliches W. #X. i.tö: ein
außerirdisches Wesen iiSt^M. Zk'-fi 4. msf
^Hl e/n kleines, hilfloses W. verwendet als
Bezeichnung bes für ein Baby od. ein
kleines od. armes Tier /HRffi.Ä-£f*frMA(£
«nrtfrM'hä».*«) II ID [&]We/ Wesens
fce/n IV. aus um von etw. machen etw. sehr
wichtig/nicht wichtig nehmen tf&ty k&'&
-we.sen iifls ; nwr 5g, im 5u6s/ , se/ir
produktiv . ( H#J#*D ( ftJÄfi irij. MlMJS); verwendet
als Bezeichnung für alle Dinge u.
Vorgänge, die zu etw. gehören (&mtf#:^tö
#«*»*#>•••#4k. ■••* ^ System;
Bauwesen, Bibliothekswesen. Bildungswesen,
Erziehungswesen. Geldwesen, Gesundheitswesen.
Kraftfahrzeugwesen. Meldewesen.
Militärwesen, Pressewesen. Rettungswesen.
Transportwesen. Verkehrswesen. Verlagswesen.
Versicherungswesen . Zollwesen
Wesens.zug der; e-e charakteristische
Eigenschaft tttt#fiE.*?MME
we.sent.lich Ad)'( J£) 1. von entscheidender
Bedeutung, sehr wichtig ftl^M.i^M.^^i
fcj.Ji^fcj (Anteil, ein Merkmal, ein
Unterschied 8P#,#fcE,K#]> 2. nuradv (Rft#i£>;
sehr viel ;*:*:)&,& ja Jfe,fä£i&< w. +
Komparativ (tic£tigk)VC'"%&\ w. zu etw. beitragen
*t**ttttt*Xffl*t> II ID [ig] /m IVesenf//-
chen in der Hauptsache, im Grunde Jß;£±.
**±.*jK±,j|*|j(jitMfWJftl um ein
Wesentliches (älter, besser ff;£,£H>geschr [ ft],
bedeutend, viel MSitfe.9!fäiA
We.sent.li.che das» -n » nur Sg (HfflWBO; das
Charakteristische u. Wichtigste e-r Sache #
«W *fi.«*W*W. *«. «*<das W.
hervorheben, erkennen Äifl.iA**/^) II NB
(i£ £): Wesen///cfies; das Wesentliche;
dem , des Wesentlichen
Wes.fall der ^ Genitiv
wes.halb1 y4dv (B'j) ^ warum (1)
wes.halb2 Konjunktion (j$)» verwendet, um
e-n Nebensatz einzuleiten, der die
Konsequenz aus der Aussage des Hauptsatzes
angibt (3ltfteWJ^>Hjfc.0rM ** u- deswegen:
Es hatte frisch geschneit, w, Lawinengefahr
bestand 3B-.trH»l"Fit^.WÄ#Ä#^J»IWÄR
Wes.pe d/e; -, -n; ein Insekt mit langem,
schwarzgelb gestreiftem Hinterleib u. e-m
giftigen Stachel ^#.iföj#: VOn e-r W.
gestochen werden tt^ȀT-"F II t Abb.
unter (fj W, S/ene || K- (£fr): Wespen-,
-stich
Wes.pen.nest da^; das Nest von Wespen mfr
ift i ID [8] fneln IV. stechen, sich mit etw.
ins W. setzen sich viele Menschen zum
Gegner machen, indem man ein heikles
Thema anspricht oJJMX.SttU.PII
*ititöAlfc«M.«iÄW*ifc
Wes.pen.tall.le d/e : e-e sehr schmale Taille 4$
wes.sen t wer
Wes.si der x -s, -s; gespr. oft pej od hum
[Ul.#üJ LKJÄ [Äj verwendet, um e-n
Bewohner aus den alten Bundesländern der
Bundesrepublik Deutschland zu bezeichnen
West1 ohne Artikel. indeklinabel ( ^ # *ä üö. tf J
$*'£>; Prä'P (fr) + IV. ^ Präp (fr) +
Westen (1): Der Wind kommt aus W. M.j»A
ifi&i**; von W. nac/i Ost Aftföftll K- (*
£): Wesf-, -europa. -küste
West* der, -s, nur 5g (Rffl#*)i NAUT [jftft]
^ Westwind
West' deutsch, land (das) 1. das (geograf isch)
westliche Deutschland ÄS08P2. verwendet
als inoffizielle Bezeichnung für das Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland vor 1990 ffi
mWt 1990 ¥L:mtt*£Kff#ftBftttftJAK) ü
hierzu (**fc) west.deutsch AdjOfr)
Wes.te die-, -, -n 1. ein ärmelloses
Kleidungsstück, das bis zur Hüfte reicht u.
über Hemd od. Bluse getragen wird ff-fr, Q
iJJ.ifcfä II -K (Ä-ft)s Anzug- 2. e-e leichte,
gestrickte Jacke «Mitgift* II -K (l&).
Sfr/cfc- II ID [#]•-• we/0e IV. haben
unschuldig sein fi»ö*»M,|5l-f>*«l.a*<ll[^^
*5JcÜfeM#
Wes.ten der? -s, nwr5g (RflMMfc) 1. die
Himmelsrichtung des Sonnenuntergangs 2f,i5;fr,
ffiiS, SÄP «^ Osten (im, gegen, aus, von,
nach W. «Ef99f,«I9.«gS*.MB5|E,|n||f£>
2. der westliche Teil e-s Gebietes 08P, HK
Westentasche
2068
(*K): im W. der Stadt JÄffiftl* 3. POL
[|&]i die USA u. die Länder Westeuropas
(als politische Verbündete) re#g3( Jff&gft
ffilftgliOA. das Abendland Fi;fr(NfiO .?S:fr( t£
#) «-> Orient 5. der wilde W. gespr [ P], der
westliche Teil der USA zur Zeit der
Besiedlung durch die Europäer &:fö;M( J£W> Wflfl
Wes.ten.ta.sche die; mst in £f%T- etw. wie
seine W. kennen etw. sehr genau kennen *t
Ä^ !-#*&«. fftUS*. «/c/i Irgendwo wie In
eelner W. auekennen sich irgendwo sehr gut
auskennen ftKJfc-j«Rnfttt.&¥ftft. Ä£#iE
Wee.tern der; -5, -; ein Film od. Roman,
dessen Handlung in den westlichen Teilen
der USA zur Zeit der Besiedlung durch die
Europäer spielte ggtt) OTfltf-. W»( KU)/h&
west.lich1 Adj(B)A. nur attr , nic/ir advCHff-:
£ift.^fH#ift); nach Westen (gerichtet) faj
ffiM.föffitfJ — östlich (ein Kurs Jft£hin
westliche Richtung fahren 1871 JF£> 2. nur
affr, nic/i adv < R ft-: £ ift. * fr # i# >; von
Westen nach Osten ^ÖW^/M *• östlich
(ein Wind W,;der Wind kommt, weht aus
westlicher Richtung W.J^W^f*.u*:^) 3.
mst attr ( £ fH £ i& ); im Westen (1.2)
(befindlich )SäPM~östlich: das westliche
Afrika . Mittelmeer $Mf9ffi.Jftlf'ft WW 4- m5'
arrr, nic/ir adv ( £fr £ &, ^fH tf i& ); zum
Westen (3 ) gehörig 2i/r<Ä#i:£ö*>M
(Diplomaten, das Bündnis *h£'n.&99> 5.
msf attr (£ft£i§) in Bezug auf das
Abendland ?5;frM.Kfc3tM —östlich, asiatisch
west.lich2 Präp mit Gen (^i*J. Jl!.:|»);
verwendet, um auszudrücken, dassj-d/etw. (in
e-m bestimmten Abstand zu j-m/etw.) im
Westen ist ft—DfäM. WWW— östlich: /ün/
Kilometer w. der Grenze iü * W flu E & f. II
NB(i£jft)s folgt ein Wort ohne Artikel,
verwendet man w. von (Jw£iifi6<j#. in] ^^StfJ.PI'J
/# w. von): »v. von Deutschland ÜSM^Ü
West.mäch.te di>i -; P/<*)i verwendet als
Bezeichnung für die verbündeten Staaten
Frankreich. Großbritannien u. USA im
Zweiten Weltkrieg u. danach H;2f»H(Äft*
west.öst.lieh Adjifö); nur attr od advCRftfc
fö ät tt i§); von Westen (1 ) nach Osten
gerichtet ä7§fä#M(e-e Luftströmung *rj[[>
west.wärts Adv(ffl); in Richtung nach
Westen (i) mn
West.wind der» ein Wind aus Westen (1) PW
wes.we.9en1. Adv (ffj) ** warum (1)
wes.wegen2 Konjunktion (&) ä» weshalb2
Wett.be.werb der, -5. -e 1. e-e
Veranstaltung, bei der Teilnehmer ihre Leistungen
auf e-m bestimmten Gebiet untereinander
vergleichen u. bei der es für die besten mst
Preise gibt tfcH(e-n W. veranstalten *£ft—%j
tfc#i e-n/in e-m W. gewinnen Ä4#bfc#.&tfc
*+#/»> II K- (*£>. Wer«t»werbs-, -be-
dlngungen. -teilnehmer II -K ( H £•): Ar-
chltektur-. Foto-, Schönheit»- 2. nurSg (Rffl
^-ffc); der Kampf um Vorteile zwischen
Personen. Institutionen od. Firmen &<&.;g
^ ^ Konkurrenz (fairer, harter, unlauterer
W.&¥W,«MW.*£ttW*Mh mit j-m in W.
treten ^&A£3>> II zu <£J||> 1. Wett-be-
wer.ber der
wett.be.werbe.fä.hig Adj](J&); in der Lage,
im wirtschaftlichen Wettbewerb ( 2 ) zu
bestehen ^f^^^jM (ein Betrieb £*lk> II
hierzu (**fe> Wett.be.werbt.fä.hlg.kelt die
Wett.bü.ro das; e-e Art Laden, in dem man
für Pferderennen o.Ä. Wetten abschließen
kann *^9^JR«ilkM.*^*K»fiFlltt
Wet.te die-, -n 1. e-e IV. ( um etw.) e-e
Vereinbarung zwischen zwei od. mehr
Personen, dass derjenige, dessen
Behauptung nicht richtig ist. etw. zahlen od.
leisten muss fj & <( mit j-m) e-e W.
abschließen. eingehen( ig& A) fTIfc; e-e W.
gewinnen, verlieren 4TN&JK f* Ift f>: e-e W.
um e-e Flasche Wein . um jo Euro Jfö—)ISW$
fff.& 10 RJc7t:2. ein Tipp (2). mit dem man
versucht. Sieger e-s Wettbewerbs
vorauszusagen (mst um so Geld zu gewinnen) jfcfr;
(e-e W. abschließen Tfr> 3. mst £f# um
dleW. (fahren, laufen o.Ä. 7F£.I6#^>
gleichzeitig mit einem od. mehreren
anderen fahren, laufen o.Ä. u. dabei versuchen,
schneller zu sein bfctF- II K- (££): Wett-.
•fahrt, -rennen, -rudern
Wett.ei.fer der; das Bemühen, etw. besser als
andere zu machen tt.Äf.ltt
wett.ei.fern; wetteiferte. hat gewetteifert;
]J71 <^£#J) (ffl/f fffl) um erw. w.
versuchen, andere zu übertreffen u. dadurch
etw. zu gewinnen £ 1^» f>#: Die beiden
Sänger wetteifern um die Gunst des
Publikums ffi&ttf-ftffittWfl^Mftfft
wet.ten; werrere. hat gewettet { [VFT")(2fc&/>fr
&&) 1. (mit j-m) (etw.) w. e-e Wette (l)
machen, den Einsatz für e-e Wette (1)
angeben Ifc.ttfc: Was wettest du? ftlfcfr^?;
Wollen wir w. ? #tflfJ'*&*W?» Icn wett€ mit
dir 10 Euro, dass Inter Mailand gewinnt $fc
K#«flO KK7G,#i^glfc**6^*i E1(Ä»)
2. w.. (dass) ... zum Ausdruck bringen,
dass man sich e-r Sache ganz sicher ist j$J7
Ig. ftüE. ^f&: /cn werfe. d*m sie nicht kommt /
Ich wette, sie kommt nicht f$Äfnft,te^£;
*: RH<*Ä»> 3. «uf erw. (AMc Ktt) w.
bei e-m Wettrennen e-n Tipp abgeben JC&ft
ttft- (auf ein Pferd w. «■»«¥£—W3r±> 4
(mit j-m) (um etw.) w. ^ w. (l) il ID
i^l Werfen, daaa? gespr [p]i verwendet,
um auszudrücken, dass man sich e-r Sache
ganz sicher ist fr!$££#?: „Er macht das
nie! - ., Wetten . dass?" - ffe * £ T iä » JL
Wet.terdas; -Si nur 5g (Rffi^Ä)» der
Zustand der Erdatmosphäre zu e-m
bestimmten Zeitpunkt (u. in e-m bestimmten
2069
wichsen
Gebiet), der in Form von Sonne, Regen,
Wind usw in Erscheinung tritt k \ <
regnerisches, trübes, schönes W. £pHM.RBtfCM.
Jf-W^i das W. ist beständig, wechselhaft,
schlägt um X-^*ft**,£ft*#,**>: Wie
wird das W. morgen? W 5£ 5£ *l £ 4 ♦*? || K-
(£-£): Wetter-. -aussiebten, -beobachtung,
-besserung, -Verschlechterung I K- (&£•):
Frühlinge-. Herbst-, Sommer-, Winter-;
Regen- , Tsu-
Wet.ter.amt das; e-e staatliche Institution,
die das Wetter erforscht u. vorhersagt *%&
Wet.ter.be.rieht der; ein Bericht über die
Wetterlage, mit e-r Wettervorhersage Jz\
«*
wet.ter.be.stän.dig Adj(fö); nicht advi^fttK
i£)» <ein Anstrich, ein Material &#.#1&f>
so, dass sie durch das Wetter nicht
beschädigt werden ^3**UI£i>ftW
wet.ter.fest Adj(lfe); nicht adv(>FfM*i8)»
unempfindlich gegen Einwirkungen des Wet-
ters *«**%■**«!,#n«*f»£;*jM < die
Ausrüstung, die Kleidung ^&.#JjR>
Wet.ter.frosch der; /ium [&] »» Meteorologe
wet.ter.füh.lig Adj(J&); nicht adv ( ^ffcjfciö)
1. <ein Mensch A> so. dass das Wetter e-n
starken Einfluss auf seinen Zustand ausübt
*S**ll&«M. *tn££<fctt«M 2. (ein
Mensch A> so. dass er e-e Wetteränderung
im Voraus spürt )(*^^^W»«M II /lierzM
(^1 Wet.ter.füh.lig.kelt die; nur Sg < pjfl
•*>
Wet.ter.kar.te die« c-e Landkarte, auf der
das Wetter in den verschiedenen Gebieten
angegeben ist *tftffl.**tffl
Wet.ter.kun.de die; nur Sg < RHJ#tt>**
Meteorologie
Wet.ter.la.ge die« MET I^Cl» der allgemeine
Zustand des Wetters in c-m relativ großen
Gebiet ^ntÄÖd
Wet.ter.leuch.ten das; das Aufleuchten
entfernter Blitze am Himmel, bei dem man
den Donner aber nicht hört (^t^^f^filWiffi
#M)W% II hierzu (üß'-fc) wet.ter.leuch.ten
ihat) Vimp (XAfa)
wet.tern, wetterte, hat gewettert« [Vri(3vftMP
(gegen, über l-n/etw.) w. über j-n/etw.
heftig schimpfen «n**J.M.*i*/F*
Wet.ter.prog.no.se die; @) [flftj ^
Wettervorhersage
Wet.ter.sa.tel.lit der« ein Satellit, der die
Wetterlage beobachtet u. die
Wetterstationen informiert *!*££,H**»."RS
Wet.ter.schei.de die; msr ein Fluss od.
Gebirge zwischen zwei Gebieten, in denen oft
ganz unterschiedliches Wetter herrscht ft^i
Wet.ter.sei.te die; die Seite ( e-s Berges.
Hauses o. Ä.), die der Himmelsrichtung
zugekehrt ist, aus der das schlechte Wetter
kommt tR.m.BR.m
Wet.ter.sta.ti.on die 1. ein Schaukasten mit
Thermometer, Barometer und Hygrometer
2. ein mst kleineres Gebäude zur
Beobachtung des Wetters *%tBLfXMtä
Wet.ter.stürz der-, ein plötzliches u. starkes
Sinken der Lufttemperatur "t&M^tfi&ß
TP»
Wet.ter. um. schlag der t e-e plötzliche
Änderung (mst Verschlechterung) des
Wetters ^nw*^
Wet.ter.vor.her.sa.ge die-, e-e Aussage
darüber, wie das Wetter wird (aufgrund von
Wetterbeobachtung) 3;Atfliffi
Wett. kämpf dert ein (mst sportlicher) Kampf
um die beste Leistung (ftff) rfc#.£» II K-
(£-£-): Wettkampf-, -sport || hierzu <*£>
Wett.kämp.fer der-, Wett.kamp.fe.rln die
Wett.lauf der-, e-e Konkurrenz, in der
mehrere Personen ermitteln, wer der schnellste
Läufer von ihnen ist ffffg II ID [i£]msr £W
im W. mit der Zelt etw. tun versuchen,
innerhalb e-r bestimmten Zeit etw. zu tun |f
H*|Bl«'£**.«*«£»ll hierzu (*£> Wett-
lau.fer der; Wett• lau.fe.rln die
wett.manchen« machte wett, hat
wettgemacht; [WJCÄtt) stw, w. ^ ausgleichen
(e-n Mangel, e-n Verlust w.frMM6,fti&>
Wett.rüs.ten das; das Bestreben vieler
Staaten, mehr u. gefährlichere Waffen zu
bekommen als die anderen %&%.&
Wett.streit der-, das Bemühen, andere zu
übertreffen tt#. £*. £#►< mit j-m im W.
um etw. liegen flUtAÄ***)
wet.zen1; wetzte, hat gewetzt; jVTi ( jfc %f)
etw. w. ein Messer o. Ä. an e-m harten
Gegenstand reiben, damit es scharf wird u.
besser schneidet Äf.ÄtfetJE—aMM^ein
Messer, e-e Klinge w.U/J.JS/J^JÄflii e-e Katze
o.Ä. wetzt die Krallen fR4MJK?> || K- <*
£■)« Wetz-, -stshl, -stein
wet.zen2; wetzte, ist gewetzt; WT\ gespr (^R
fo) p]^j rennen
WG [ve:'ge:] die; -, -s-, gespr [P]. Kurzw (■&)
t Wohngemeinschaft
Whirl.pool ['wailpuil] der; -s, -s; ein Becken
(1) zum Baden, in dem das Wasser mithilfe
von Düsen zum Sprudeln gebracht wird flgffi
Whis.key ['viskij der{ -s, -s; ein irischer od.
amerikanischer Branntwein (ft&^ä£3&ÖW)
Ä-h.S
Whis.ky ['viski] der; -s, -Si ein schottischer
Branntwein (*»^W)*±S
wich Imperfekt, i. u. 3. Person Sg (i££$f,Ä
-H«rAW»)i t ure/dlavi
Wich.se [ks-] diei -, -n« gespr [□] 1. »»
Schuhcreme 2. nur Sg (Kffl^ft) ^ Prügel
<W. beziehen &tt>
wich.aen [ks-]i wichste, hat gewichst; jTTj
(Ä1&) 1. erw. Mf. etw. mit Schuhcreme
einreiben früfA<Schuhe w. ^üft±üfA> II K-
Wichser
2070
(££o : Wiche-. -bürste. -Zappen, fWI ( * ft
ft) 2. vulg [fff]^ masturbieren (als Mann)
Wich.ser [ -ks-] der; -s, -; vu/g [#f];
verwendet als Schimpfwort (^A&i)&fä
Wicht [et] der-, -(e)s, -e 1. gespr [P]; ein
klein gewachsener Mensch, ein kleines
Kind ffcto./h&?./h£{*2. pej [ß];
verwendet als Schimpfwort (*SA#)*&.**[tö
Wich.tel [-et-] flfer; -s. - ^ Wichtelmännchen
Wich.tel.mann.chen [et-] das; verwendet in
Märchen, um e-n Zwerg zu bezeichnet Äi£
+M>/W*A./M*^
wich.tig/Wfy (jfc) 1. w. ( für fn afw.) ae/n
großen Einfluss u. Macht haben (*t—)£?B
S^M.WI^^M<e-e Persönlichkeit Afcp 2.
efw. tat w. ( für j-n / etw.) etw. ist in e-r
bestimmten Situation notwendig u. hat
Konsequenzen (toft£m)(tf---)M-mwtfi><&ntä,^m
i^M<ein Beschluss, e-e Handlung, e-e
Funktion &iK.fr#J.SRA£>: Diese Entscheidung war
w. für die Zukunft £J|!*£*M**M*M8
Es ist w. , dass wir uns einigen ÄffJJ&fö—&
«SLfiWWII -K(fi^): /abena- i ID [«;
(daa /an niir rw/b ao w. gespr [ n |{ das ist
von relativ geringer Bedeutung( i*) #^J8P£
flr^i aiw. i¥. nahmen etw. für
entscheidend halten vktj£$-$.%; nlchta Wichtigeres
zu tun haben ala ... etw. rasch tun (ohne
dass andere das nötig finden) Rfc f—m^h&W
•••: Er naffe nichts Wichtigeres zu tun, a/s
gleich die Presse zu informieren ftfe^ttfcMÄ1!:
Wich.tig.keit d/>; -: nur Sg (HHJ^tt); die
Eigenschaft, wichtig zu sein fr^tt ;etw. ist
von großer W. fürj-n/etw. £**tÄA/Ä1MR
#£; die W. einer Sache für etw. jfc*x**1*
wich.tig.ma.chen. sich; machte sich wichtig,
hat sich wichtiggemacht; \VF\ ( fc #) eich
(mit etw.) w. (mit etw.) prahlen, angeben
Wich.tig.tu.er der; -5, -; pe; [8£]; j-d. der so
tut, als ob er sehr wichtig wäre $£#fV#G<jA.
«fc^MA.S&fiWAMAII ft'*™ (**_> Wlch-
tlg.tu.e.rin d/e; -. -n^n; wich.tig.tu.e.rlach
Adj(B); zu Wichtigtuerei * -eV
Wi.cke die; -. -n ; e-e kletternde Pflanze mit
mst weißen od. rosa Blüten, die der Erbse
ähnlich ist ffifeü
Wi.ekel der; -s. - 1. ein feuchtes Tuch, das
man z.B. um die Brust legt, um das Fieber
zu senken (&&ifi&JtiM)ft;fo<j-m c-n W. ma-
chen, anlegen ££AH±**Sft> i -K(*£>:
Brust-, Waden- 2. etw. Gewickeltes.
Zusammengerolltes <£#.ö6ffl,#&3. ein
Gegenstand, auf den etw. gewickelt wird &$ft
II K (ÄäO: Locken- I' ID [«]/-n am/beim
W. haben j-n scharf kritisieren föJKili|/?&A;
afw. am/beim W. haben sich mit e-m
Thema o.Ä. intensiv beschäftigen £#!Ü£T&
Wi.ekel.kind das; ein Kind, das noch
Windeln braucht »***6<J*JL
wi.ekeln; wickelte, hat gewickelt t ED(&&)
1. etw. (um etw.) w. e-e Schnur, e-n
Faden o.Ä. mit e-r drehenden Bewegung mst
um etw. herumrollen #. jgfc. & jgfc < Wolle.
Bänder, e-e Schnur auf e-e Rolle w.Jeffifli.
ft^m^mmmi.) 2. afw. w. e-n Verband
o.Ä. um e-n verletzten Körperteil legen &
413. e/n Kind w. e-m Kleinkind e-e saubere
Windel anlegen Je&^fe&«**M.£Ä^*##
*j I K- (££): Wickel-, -kommode, -tisch A.
etw. In etw. (Akk oft) w. e-n Gegenstand
mit Papier o./i. einhüllen JC&&J&&"- ¥.flö.
ffl-^tt^3)t5. hn/sich In etw. (Akk ja
fö) w. j-n/sich mit e-r Decke o. >Ü.
umhüllen ffi-«*A*tt/ffl- «tt g öW#f6.
i-n sich etw. aus etw. w. das Papier, die
Decke o.Ä. . in die j-d/man/etw. gewickelt
(4.5) ist. entfernen ff Jf\ttJf\*W,##: ein
Bonbon aus dem Papier w. #Mi&MW\ [El (Jfc
#) 7. efw. wickelt eich um l-n/etw. etw.
legt sich um j-n/etw. (fc|f££i|*)£tt.gfc: D*>
Leine wickelte sich um die Beine des Hundes
**i*^«ittT»Wal
Wick.ler d*r 1. /Curzw (■&) * Lockenwickler
2. e-e Schmetterlingsart ftPtlft II -K, Ap/e/-
Wid.der der; -s. - 1. ein männliches Schaf '&
'f. ^ Schafbock 2. nur 5g (K/fl#«j[); das
Sternzeichen für die Zeit vom 21. März bis
20. April ü*ft,fl*«(3 /J21 HI4fl20H)
♦ Abb. unter fflÄ Sternzeichen 3. j-d,
der in der Zeit vom 21. März bis 20. April
geboren ist ft*Ü£(ffi3 Jj 21 R?4 £ 20 n£|Bl
M'it-WA): Si* ist (ein) Widder tt£ä$£
wi.der Präp(fr); mit Akk . msr geschr( iKö
tö)£Hl [ KJs gegen, im Gegensatz zu &J£,&
Kf.^-ffiS<w. Erwarten -*iW«gttfiM,tfi¥*
*4>: »v. die Vorschrift handeln HESÄ/EfT^h
efw. /5f w. die Abmachung. w. d/> Natur
Ä*i£J£«J&.iStf *tt-i ^^w. geschieht w.
Willen Ä*il#jftiS
wi.der.bors.tig Adj(fö) 1. nur schwer glatt zu
machen ^«4|fttt< Haar. Fcll5tÄ.Ä€;> 2.
nicht folgsam AMn.^An.fiün.^MKM.^
ein Kind #/->
wi.der.ffah.ren; widerfährt, widerfuhr, ist
widerfahren; E(>SÄft) afw. widerfährt
j-m geschr [15]? etw. ereignet sich u.
betrifft j-n («tt:±i8>£<fe.Ä».Ä*<ihm ist
Unheil. Unrecht, etw. Seltsames
widerfahren f6jf$j r^ f-. ^^EWf#iS.»«« r»¥
Wi.der.ha.ken der: e-e Spitze bei Pfeilen.
Angelhaken o.Ä. . die so geformt ist. dass
sie leicht eindringt, aber schwer
herauszuziehen ist f£J£j.i£f*j
Wi.der.hall dert geschr [-#] 1. «s Echo (der
W. e-s Schusses, ferner Stimmen t&j&M.iffi^fc
^#M®#> 2. ^ Beachtung (2): Der Aufruf
fand großen W. ^&nm&m*Vk
wi.der.hal.len; hallte wider, hat widerge-
2071
widersprüchlich
hallt; E](*Ä») 1- •!*. hallt wider etw.
kommt wie ein Echo zurück (Hff^tÄ)ÄÜ5@
#.;**. Hl flfc< e-e Stimme, ein Rufen ;»#,»*
fi) 2. etw. /i*//f von etw. wider ein Raum
o./4. ist mst von Geräuschen od. Klängen
erfüllte «{££«) @ft*
wi.der. le. gen i widerlegte, /iar widerlegt; [VF]
(&&) l-n/etw. w. beweisen, dass etw.
nicht richtig od. wahr ist, dass j-d nicht
Recht hat &/*,&& (e-e Behauptung, e-e
Ansicht, e-e Theorie w.Rff—#|ää%äjä,j1
&> ;| h/erzu (*«fe) wi.der.leg.bar Ad)il&)
wi.der.lieh Adj(fö) 1. sehr unsympathisch ^
AitfJfcW. vtA£M<ein Mensen, ein
Benehmen A. 'ü%) 2. ekelerregend ^AftPEM.^A
&Ä#J.^ARSM<ein Anblick, ein Gestank
Jt&.&ift> II /i(>rzu («&) Wi.der.lieh.keit
die
Wi.der.ling ^er; -s, -e; gespr pey in] [ß"_]i
j-d, der einem sehr unsympathisch ist vtAÜ
WA.itKÄ
wi.der.na.tür.lich Ad)'< J£ >; pey L8£J; dem
natürlichen, üblichen Empfinden
entgegengesetzt fi#W. ilfi 6 &6<J<ein Verhalten &
j$> || hierzu (M£) Wi.der.na- tür. lieh, keit
die
wi.der.recht.lieh Adj(J&); gegen Gesetze od.
Verordnungen verstoßend &$fc#j.#S£M.^n'
#1a£6<J: Parken verboten! W. abgestellte
Fahrzeuge werden entfernt gihfM-! &&f£Ä
W ■*:«#*«*
Wi.der.re.de di> «s Widerspruch (1) (ohne
'W.«*#«, keine W. dulden ^«fe»Sfi*f*
Ä>
Wi.der. ruf der-, e-e Erklärung, dass das, was
man behauptet, erlaubt od. versprochen
hat, nicht mehr gültig ist KR.Mffi.ttPl.Am
II ID i& bis auf W. gestattet so lange
erlaubt, bis das Gegenteil bekannt gemacht
wird ft«£*£*«£ttfti¥(«£-*> II hierzu
(M*.) wi.der.ruf.lieh Adj(fö)
wi.der. ru.fen; widerrief, hat widerrufen;
Wf7T\ (Ä»/^Ä#f) (•fir.) w. etw. für
nicht mehr gültig erklären l£|&.Jtfä.i|fcl>n.Jfc
fä <. seine Aussage, Behauptung, ein
Geständnis w.i|fc@fiSM«&.te*r.«ii3>
Wi.der.sa.eher der ; -s, -; geschr |$] ^
Gegner, Feind < ein persönlicher, politischer
W. fcÄ.Äft) II hierzuifö*.) Wi.der.sa.che-
rln die; -, -nen
wi.der.set.zen. sich; widersetzte sich, hat
sich widersetzt-, [VF] (£#) sich f-m etw. w.
j-s Anordnungen od. e-r Vorschrift nicht
folgen (u. etw. anderes tun) i|#i.föfä./x*t.
^«.^.^Ü^r-.^WfJ^II hierzu (ffle>fc> wi.der-
setz.lieh Adj(J&)
Wi.der. sinn der; nur Sg. geschr ( H ttj j£ & >
"L-r5J^ Unsinn, Absurdität
wi.der.sin.nig Adj(j&); nicht advi^ftftift);
dem Sinn e-r Sache entgegengesetzt ;££ üC
M.^JfM.H^ftJ^ absurd <e-e Behauptung,
ein Plan fhfc,rHW>
wi.der.spens.tig Adj(j&) 1. (ein
Jugendlicher, ein Kind W^F-.tt^» ein Pferd Ik) so,
dass sie Anordnungen nur unwillig folgen,
sich hartnäckig widersetzen ^JtöM#J.flÖ!iS#J.
***KM.*SiKW2. ^ widerborstig (1)
(Haare &£> II nierzu (*£) WI • der. spens-
tig.kelt die
wi.der.spie.geln; spiegelte wider, hat
widergespiegelt; [VF](£fcJ) 1. efw. spiegelt etw.
wider etw. reflektiert etw. (4fcf££i§)fiJtt,e*
■S: Das Wasser spiegelte die Lichter wider /Je
^S^H jf£T)fc2. etw. spiegelt etw. wider etw.
bringt etw. deutlich u. anschaulich zum
Ausdruck (8M£ £*§)&&,:£#: Seine
Memoiren spiegeln die Verhältnisse der Epoche wi-
der ÄW0fcl*fi*7W'hB*ttW1»Ri El (Ä#>
3. efw. spiegelt sieh Irgendwo wider etw.
erscheint als Spiegelbild (fcjf£±i§)j*atf}.e*tfi
(ein Gesicht o./i. spiegelt sich im Wasser,
See. Glas wider *+,iH^**±*ft~£fc9>
4. etw. spiegelt sieh Irgendwo wider etw.
kommt irgendwo zum Ausdruck(&jf£±i£)S
BfcfÜ: In dem Gemälde spiegelt sich die
Stimmung des Künstlers wider JftHfi&stfcdiTiPfö
wi. der. spre. chen; widersprichl, widersprach ,
hat widersprochen; [W] (^Ä|j) 1. (fm/
etw.) w. j-s Meinung für unrichtig erklären
u. c-e andere vertreten & Xf. & ifc < e-r
Äußerung, e-r Behauptung w. &5tf—# afifc*
•ttteltfr): /c/i muss //inen leider w.flliftlÄ.ffc
*»>FJ£*r«W»ft 2. afw. widerspricht etw.
(Dar i£te) etw. stimmt nicht mit etw.
überein («ftii^M-tt^H.^-SWAj-N-
JBJftfck: Seine .Aussage widerspricht den
Tatsachen {feftiftftlsIVXti^Jf 3- s/ch (Dar -.
Jft) w. etw. sagen, das nicht mit e-r
früheren Aussage od. seiner bisherigen
Einstellung übereinstimmt gfä^PJf: Du
widersprichst dir doch ständig! <fc&£4£ÄllJ83FJi!
Wi.der. spruch der 1. nur Sg (Rffl#ffr)i das
Aussprechen e-r entgegengesetzten Meinung
#i$L.fcMM*JL^ Widerrede (keinen W.
dulden ft^T&MM5L; auf W. stoßen mMELtti
zum W. reizen »&#i£> 2. ^ Gegensatz
(etw. ist voller Widersprüche £fP ftfä T %'
fä; etw. befindet sich im W. zu etw.&J£ij
^ ^ ffi ^ i): Seine Ansichten standen in
krassem W. zur öffentlichen Meinung ftfeö^
teffl£ÄW*Ä*ttfc«3. IV. einlegen JVR
Ifkli die Entscheidung e-s Gerichts od. e-r
Behörde nicht akzeptieren u. e-n neuen
Prozess, e-e Revision o.Ä. beantragen Ätfi
±ift|| zu ($L*%)2. wi.der «Spruchs «voll Adj
wi.der.spruch.lieh Adj(j&) 1. (Angaben,
Aussagen i&#I.W;i£> so, dass (sich) der Sprecher
dabei selbst widerspricht (3) äffi^Jf M.lfö£i
:f-J&M2. (Meinungen o. Ä. ij^$) so, dass
sie gegensätzliche Positionen enthalten ffiJ5
W.&WWII zu ($Lm)^.
Wi.der.spruch.Henkelt die
widerspruchslos
2072
wi.der. Spruchs, los Adjijfc); mst adv(£ftft
ig); ohne Widerspruch (1) *iJD&&6<j.*#&
#J: Er nimmt alles w. hin flb^ljn/*35Jtfe&£—
Wi.der.stand der 1. IV. gegen j-n/etw. nur Sg
(RJfl^ffc); Handlungen, mit denen man
sich gegen j-n/etw. wehrt fätfi.fc#i<
bewaffneter, zäher, verzweifelter,
schwacher, starker W.ftStt.ftjKtt.tt$EM.ttJf9tt.
*r*M*tt;» (j-m) W. leisten(*r£A>i£*7£*a;
auf W. stoßen mMfätiii den W. aufgeben ft
#Ä#t> 2. etw. , das j-n hindert, etw. zu tun
Bfl^j. Wfc W 3. nur Sg ( R ffl * * > «*
Widerstandsbewegung <den W. organisieren ffl*n
ft tt ü 3) > II K- ( £ £ ): Widerstände-.
•kämpf, - kämpf er A. nurSg. PHYSCRffl^ffc)
I&Jl; e-e Kraft, die e-r Bewegung
entgegenwirkt ELji.VlJj-. an der Kurbel drehen, bis
man e-n W. spürt *$#j$#j. ä£&'ft$\K\.ti i
-K ( g ^ ): Luft-. Reibung*- . Strömungs-
5. nurSg. PHYS (RffMMfc)[4M» die
Eigenschaft e-s Materials, das Fließen des
elektrischen Stroms zu hemmen feßl il K- (1^).
Widerstands-, -messer 6. ein elektrisches
Bauelement mit e-m bestimmten W. (5) rfc
Bl»7. passiver W. W. (l) ohne die
Anwendung von Gewalt ?ftföföfö8. IV. gegen
die Staatsgewalt e-e Straftat, bei der sich j-d
der Festnahme durch e-n Polizisten
widersetzt JgM
Wi.der.Stands*be.we.gung die-, e-e Gruppe
von Menschen, die gegen e-e mst
diktatorische Regierung od. e-e Besatzungsmacht
Widerstand (1) leistet ÄföüsJj
wi.der.Stands.fä.hig Adj(fö); nicht adv(^ft
#ig); fähig. Belastungen zu ertragen, ohne
Schaden zu nehmen Wffic#i;frM«- anfällig
(gesundheitlich w. ^ftWföfö^tfj; w. gegen
Krankheiten *t£#i*rffitri;frM> II hierzu (£
£) Wl.der.atands.fä.hlg.kelt die
Wi.der. Stands, kraft die-, nur Sg (RflMM*)j die
Fähigkeit, sich gegen Krankheiten o.Ä. zu
wehren ffifö;fo
wi.der.Stands.los AdjO&); mst präd(£ft&)&)
1. so. dass man keinen Widerstand leistet ^
ÄtftM.^Jtol&#t#J(sich w. ergeben,
festnehmen lassen *ftft&#P».#^tt*> 2. nur adv
(Rf£tti§); ohne auf Widerstand zu treffen
5fcfitö#t#J: Die Truppen haben das Dorf w.
erobert ^fcS*Ä««ttJJtA*7ttr*
wi.der.stehen; widerstand, hat
widerstanden; ffT](^£#J) 1. hm/etw. w. sich gegen
j-n/etw. erfolgreich wehren föfö. fögp, Jxfö
2. etw. widersteht etw. (Dar rite) etw. hält
etw. aus (*ft±«> *Stt.ttWtt.»»fi:
Dieser Kunststoff widersteht stärksten
Belastungen Ä#M*#ft»tt**Mffi;&3. fm/efw.
w. seinen Prinzipien treu bleiben u. nicht
nachgeben Äffel.lfljft. Hift(e-m Verlangen,
e-r Verlockung w. Ättttf^.&Ä) 4. etw.
widersteht f-m etw. erregt in j-m Ekel od.
Widerwillen (*ft=±i§><*[*&. tt*^. fll A B P
5. nicht w. können zu etw. (Angenehmem)
nicht nein sagen können g^7—W#l£: /cfc
so//re weniger essen. aber bei Schokolade
kann ich nicht w. ftj^Ä^ife—.&, n7£ffc£* f
wi.der.stre.ben; widerstrebte, hat
widerstrebt-. SU (*&»> etw. widerstrebt fm
etw. ist gegen j-s Prinzipien od.
Anschauungen *«=£«) a^..*Ä.^-»**^^ Dieser
Luxus widerstrebt ihr Sft*9Jftt*tt*'Ai
Es widerstrebt ihm . Schulden zu machen jfe
Wi.der.streit dert nur Sg. geschr (Rfflj£UO
f^]^ Konflikt (ein W. der Gefühle,
Meinungen Äti|#3E.&QiL#3E; W. zwischen
Furcht u. Hoffnung &&5%mzm W rt <i> 4
*(^Jff>> ii hierzu (m *fc) wi. der. strel. tend
Adj (fr)
wi.der.war.tig Adj(J&)-. sehr unangenehm,
Ekel erregend ^AI£*6<J.^AftiEM II hierzu
(**£> Wi.der.war.tig.keit die
Wi.der.wil.le der-, nur Sg (R#J##); e-e
starke Abneigung JK&.IM&.JSÄ^-n
(ausgesprochenen ) Widerwillen gegen etw.
haben, empfinden #£*«*/&*.*t££££iJ
f**> II NB(fti): der Widerwille-, den.
dem Widerwillen. des Widerwillens
wi.der.wil.lig Adj(J&) 1. nur attr. nicht adv
"<RffcüiiS.^ffctti§>» <e-e Antwort ®£> so,
dass man dabei Widerwillen spüren lässt 4-
fttW^i«»2. nuradv (Hft=tt»> **
ungern-, etw. (nur) w. tun WtÄJ&TÄ*
wid.meni widmete, hat gewidmet; ED(ÄfcJ)
1. j-m etw. w. j-n mit e-m Kunstwerk, e-r
wissenschaftlichen Arbeit o.Ä. ehren 3£jtft.
ltfc<5n: Beethoven widmete Napoleon seine 3.
Symphonie m£#*tttt*^£«ttlRtt7**
£; 2. j-m/etw. etw. w. in starkem Maße
für j-n/etw. arbeiten *—fltfjUR.Ääf .Ä#
-p,(sein Leben, seine Kraft der Forschung,
der Politik w. WlM?.m}]?m9LXft,&täi%m
fcXf^ÄÄ**ttöaM-£.ÄlRaBM/J«>>i
[WI (S#) 3. e/cfi j-m/etw. w. seine ganze
Zeit u. Kraft für j-n/etw. verwenden jftlrf
(sich ganz seinen Kindern w.^^ilf gfi
Wid.mungdie; -, -en 1. d/e IV. + Gen (~fll)
an j-n das Widmen (1) von etw. an j-n jtR*ä
2. e-e IV. (an j-n) persönliche Worte, die
man mst in ein Buch schreibt, das man j-m
schenkt jttüd.fti*)
wid.rig Adj (J&)-. nicht adv ( ^ f£ # i&);
ungünstig ^#J#h 2*ro]($( Winde, Umstände,
ein Schicksal ft.til &.#*£>
-wid.rig im /Idy . ohne Steigerung, begrenzt
produktiv (»«»SM,**», fc«#R>i
drückt aus. dass etw. gegen ein Gesetz
verstößt od. e-r Norm, e-r Regel o.Ä.
nicht entspricht a&— M. &»— W. *#£ —
$h befehlswidrig (Verhalten fr*/). formwld-
rlg < ein Protokoll i£ ^ >, gesetzwidrig/
rechtswidrig (e-e Handlung fJ^/K naturwidrig
2073
wieder
(ein Leben *fc t£ >» normwidrig
(Sprachgebrauch i§ m >I1R > • ordnungswidrig (
Verhalten im Verkehr 2üi{f*/>, protokollwidrig
(Auftreten & ±), regelwidrig (Spiel, e-e
Konstruktion tfc H, & it). sinnwidrig ( e-e
Übersetzung fii$>, sittenwidrig (Verhalten
?t2j>. verfassungswidrig (ein Beschluss &
£>. verkehrswidrig (Verhalten fr#j>. ver-
tragswldrlg (Handlung 'u%,
wid.ri.gen. falls AdviMU ADM gevr/ir [tfJll
[#]$ im Falle, dass e-e Anordnung nicht
befolgt wird #*|&Mtrt&T, tfH'J ^
andernfalls
Wid.rig.keit diei -, -ent e-e Schwierigkeit,
die j-n daran hindert, etw. zu tun RU9.Rl;fr:
mit Widrigkeiten fertig werden W£liR81;ft
wie1 Adv(M) 1. (in direkten u. indirekten
Fragen) verwendet, um nach der Art u.
Weise od. nach den Mitteln zu fragen (J8T
Wie hat sie reagiert? JÄM&J&fttfnJ?: Wie hast
du das gemacht? Ü^M^ii^?; Ich weiß
nicht, wie das passieren konnte Ä^ftlÄJäÜ
£uföJ#L*fcM 2. (in direkten u. indirekten
Fragen ) verwendet, um nach den
Eigenschaften e-r Person od. den näheren
Umständen von etw. zu fragen(#]^l[|gf5]>fca
*nffl«fö^>£*^«H4«.tt»>: Wie war das
Wetter? 5£*l££#?» Wie ist er so als Chef?
te&^i^fö&^ft?! Willst du nicht
wissen, wie es im Urlaub war? ffc^JgftlÜJgJWM
tft&wi?3. wie + Ad]/Adv (J&#iBj/fflis|)( in
direkten u. indirekten Fragen) verwendet,
um danach zu fragen, in welchem Grad/
Maß e-e Eigenschaft auf j-n/etw. zutrifft
od. um nach genaueren Details zu fragend
Wie alt bist du? fc£±T'>; Wie groß ist
deine Wohnung? 4fc W tt » * £ *?i Wie
schnell sind Sie gefahren? &£#£#? 4
wie? gespr [Pj; verwendet am Ende e-s
Satzes, um e-e rhetorische Frage zu
verstärken u. mst um die Verärgerung des
Sprechers auszudrückenJflT'&J^. &7JkBLfä) ü
■9? Jl-^J!?: Du glaubst wohl, du kannst
alles, wie? ffcW**ff-***?.£*£? 5. IWe
bitte?gespr [P]; verwendet, um j-n zu
bitten, etw. noch einmal zu sagen (fll^^JAÄJlt
—a>fc»ff*£? 6. Wie bitte! gespr [P],
verwendet, um Erstaunen od. Verärgerung
auszudrücken^jjMfciffsfc^tfOHÄ! Ä&^AßÄ
#%!: ../c/i /uzbe e-e neue Freundin " - ., Wie
Wn*/ M"a«ifW*]!liÄ T"-—"**!"7. Wie
spät ist es? gespr [P]; verwendet, um nach
der Uhrzeit zu fragen (ÜUlqJ&tlSJ) il/£ f? 8.
w/e + Adj/Adv (j£#i*J/Wisl) £e5Pr [B]i
verwendet, um ein Adj. od. Adv. zu
intensivieren m*to&B#w&mfttoftSL)£4*-'-.Ml
••• (wie dumm, wie schrecklich, wie schade
»».»"!«. *«!*> 9. Und W/e/ gespr [p],
verwendet, um e-e bejahende Antwort zu
verstärken(ffl*Jtaa#ÄWHrseift/äC) *#«*!
*# H #ft*7!: „Möchtet ihr ins Kino
gehen?" - „Und wie! "< = Ja, sehr gern) "fWflÄ
£-#iM*«*?w—--««fr
wie2 Konjunktion (&) 1. verwendet, um e-n
Vergleich einzuleiten «,#«, in R. iE Ah Er
ist stark wie ein Bär flbtirfölt&lllli Sie ist so
alt wie ich Afclnlfc—fö;*:» Sie arbeitet nicht so
gut wie du ttXffc»*«ifc*£*F2.
verwendet, um e-n Nebensatz einzuleiten, der e-n
Vergleich ausdrückte«jBtfcftÄ^J)«-—#. iE
&1: Sie fcann /asf so schnell tippen, wie ich
reden kann j*fr^WÄ*il*lP«i»TS-#1ft 3.
"isr £#| ... so .... wie ... verwendet, um
e-n Nebensatz anzuschließen (ttrj&Alti])4|t —
—#: £s fcam a//es so, wie ich es vorausge-
sagt hatte -~®Mfi&m ä MW¥t£*.T; Ich
kann mich {so) anziehen, wie ich will ffcjg
££#&:£££i Alles verläuft wie geplant —
#JHWt&it£,Ji&?T *■ verwendet, um Beispiele
od. Aufzählungen einzuleiten(31 fÜW-fÄ^'J
^)H:toJ,«: Manche Tiere, wie (z. B.)
Bären od. Hamster, halten e-n
Winterschlaf ti*&*.*m&4:WL,toW*m 5. ** und
auch: Sie war als Politikerin wie als
Künstlerin sehr erfolgreich tt*ifcft#&?&£#
Äffc*2l#**MRÄJ5Ü6. zu dem Zeitpunkt, als
^•••ftjB^tJS: Wie ich heimkomme, steht die
Polizei vor meiner Tür 3«£IXft*H£.**iE
WiÄft*n«f7. w/e vleUe) (in direkten u.
indirekten Fragen) verwendet, um nach e-r
Menge od. Zahl zu fragen(^TJ[öcf5]>fe]fP|fi]Sc
|n]fc])£'>: Wie vie/(e) Leute kommen zu
deiner Party? *^A**ÄP*W*Ä?i VVie vie/
/5/ ;w gefei/f durch ja? 39 RfclU 13 3f ^£4??;
,. Wie vie/ wiegsf du?"- „So etwa 75 /Ci/o,44*fö->
**t?"— "*«J75 &/fB II NB(tt*): bei
Substantiven im Nom. u. Akk. Plural sind
wie viel u. wie viele im heutigen Deutsch
praktisch austauschbar(&&ftJtt§(f3*wie viel
in wie viele if«Htt*-«ft*ra«Xft£fflttnT
Wlft): Wie viel/Wie viele Versuche darf
ich machen? ftäHUi£/lÜ? 8. wie viel + ;4d/
im Komparativ (j&&1p\tk$tW (in direkten
u. indirekten Fragen) verwendet, um nach
dem Grad e-s Unterschieds zu fragen(#^jf[
&W^ftm&ftQ. #**&&&&&) &'J>*Jl£i
Wie viel älter als dein Bruder bist du? fotkifc
##KJl#? 9. wie viel auch (Immer)
verwendet, um auszudrücken, dass es gleichgültig
ist, wie groß die Menge od. Zahl ist %fe%
'> .'SV&'Pt Wie viel diese Schuhe auch (im -
mer > kosten , ich kaufe sie mir auf jeden
Fall **ÄÄli*^«. **--£*£« II NB(&
f): t W»r (3) 10. wie wenn ** als ob || ID
[ig] Wie du mir, so Ich dir ich behandle dich
so, wie du mich behandelst ifrä*£f$ffc,Ätfett
Wie das; ms; in ^ffiT auf das Wie kommt es
sn es ist wichtig, auf welche Art etw.
gemacht wird m£MJ^#ff-£;fr^,[5]££££
wie.der Adv ( ßij ) 1. verwendet, um
wieder-
2074
auszudrücken, dass etw. nicht das erste
Mal, sondern von Neuem geschieht, eintritt
o.Ä. i-il/ji^fc%l &)X.ft.?R#f<immer w.
fff.&Ji; schon w. X*T; nie w. fttö.^; w.
einmal 31 • &; etw. w. aufbauen,
aufführen, aufnehmen. einführen,
eröffnen, tun m#fÜi£. L*,ttft.«JliÄ.?fÄ.f[
tt-KV- j-n w. eingliedern Ä*f«tÄÄA>:
Wan« gehen wir w. einmal schwimmen? $fc
(nfl-^B-t«»**»*?: Di> neue P/uHe m w.
ein Erfolg «rN1^Xft»ÄJ* I! NB<tt*>: die
hier genannten Verben können auch mit
wieder zusammengeschrieben werden,
wenn wieder unbetont ist (/+; wieder ^UrtifcBj.
SffiliÄWaiW»I^ wieder ä^) 2. verwendet,
um auszudrücken, dass ein früherer
Zustand hergestellt wird( **ÄlfcÄflfi#> AK. $
X: die Gefangenen w. freilassen XlCWIßfö
tt, Es ge/ir ^/r ba/d w. fee.wer ft?Btfc£lRK&f
/g^M; /Cflnn man den Fahrradschlauch w.
flicken? äfr+'rtllftiStMMtfn*? 3. ^
andererseits: Das Gerät arbeitet schneller, ist dafür
aber w. teurer &ft W»«*«^«»-* 4.
gespr Lnj; verwendet, um den Ton e-r
Aussage zu verschärfen (ffl^Jm^fr/O X: Wo
kommst du w. her! ffcj& XM.PJL*!» Was
so// denn das w. heißen! ÜXS £ £ M ♦!;
Das isr w. typisch! & Xf fi & *!!
wie.der-1 i/w VVrb, betont u. trennbar, sehr
"produktiv («Ääiipl, tR«jf »J».«MÄ)« Die
Verben mit wieder- werden dann nach
folgendem Muster gebildet ( wieder- #jifiJMfltj£
JH~F): wiedergewinnen - gewann wieder -
wiedergewonnen
1. wieder- drückt aus. dass j-d etw.
zurückerhält od. von neuem bekommt &fä
»«.■Kiel.»®«
etw. wiederbekommen: Ich hoffe, ich
bekomme die Bücher, die ich ihm geliehen habe.
wieder ##g# ttttftft »*W tt ft 0 * ^
Ich hoffe, er gibt mir meine Bücher zurück
ebenso ( fö £ is) *f ): •***. wiedererhalten.
etw. wiedererlangen, etw. wiedererobern.
etw. wiedergewinnen, etw. wiederkriegen
2. wieder- drückt aus, dass j-d etw. j-d
anderem zurückgibt ÖxE;
hm etw. wiedergeben-. Kannst du mir etwas
Geld leihen? Ich gebe es dir morgen wieder
bekommst es morgen zurück
ebenso (|sj % fä £ ) s ( fm ) etw.
wiederbeschaffen, etw. wiederbringen, etw.
wiedererstatten
3. wieder- drückt aus, dass etw. von Neuem
od. (nach längerer Pause) noch einmal
geschieht X.H#f.#&;
/•n wiederwählen: Sie wurde als Vorsitzende
wiedergewählt jft»&^&*:£#^ Sie war
bereits Vorsitzende u. wurde jetzt noch mal
gewählt
ebenso([Hj2£is3#): l-m/etw. wiederbegegnen,
etw. wiederentdecken. etw. wieder-
verwenden, etw. wiederverwerten I NB (ff;
M): die hier genannten Verben werden
getrennt geschrieben, wenn sowohl wieder als
auch das Verb betont sind; Wieder hat
dann die Bedeutung "noch einmal" (ftu$^
f* wieder iftfR*«tfemi*WÄ.Ä.HIÄWaiW
6r Jf TJ • wieder # *"#-*"): Wir haben
wieder gewonnen ffefflXiKT; Jen würde ihn
nicht wieder wählen ftvF^W—tfciftftfa f
wie.der-2 im Verb, unbetont u. trennbar,
begrenzt produktiv (WÄ^ft. **»#"!#, te
inj ff pß) { Die Verben mit wieder- werden
nach folgendem Muster gebildet (wieder- #j
p'JM $[ ^ #U T ): wiederaufnehmen - nahm
wieder auf - wiederaufgenommen j f wieder
(1)
Wieder- im Subst. betont u. unbetont,
begrenzt produktive tttt£i3.!ii£ft1Elti&.ttUd7f
R!) 1. bezeichnet e-e erneute Ausführung
e-r Tätigkeit m«.#&(äfr*£3&>i die IrVfotor-
aufnahme (von diplomatischen Beziehungen
*h£X:*«>. die Wiederaufführung (es Stücks
-ttjtfiM), die Wiederaufrüstung (nach dem
Krieg ÄfiM). die Wiedereinführung < e-s
früheren Gesetzes üfi&ft&W>* die Wieder-
Verheiratung; die Wiederwahl e-s Politikers
Ätö#M>2. bezeichnet die erneute
Herstellung e-s früheren Zustands IgK(#c&Jj£tt);
der Wiederaufbau, die Wiedereingliederung
in e-e Gemeinschaft |*Jft>.~3ie Wieder-
erstarkung. die Wiederentstehung, die !¥/•-
dererweckung (alter Vorurteile IüMÄIäL). die
Wiederherstellung <e-s Zustands #&M>, die
Wiedervereinigung 3. bezeichnet das erneute
ErTeichen von etw. fttfc,ÜX.(i£fiJ); die Mff«-
dererlangung. der Wiedergewinn
wie.der.auf.be.rei.ten; bereitete wieder auf.
hat wiederaufbereitet; E] (&&) •***. w.
etw. Gebrauchtes so bearbeiten, dass es
wieder verwendet werden kann ®i|fc(#J#J).
#&. ftflltfJ (Atommüll w. ßHDcKKW) II
^/Vrzu (^^Wie* den auf. be.rei* hing die
Wie.der.auf.be.rei.tungs an.la.ge die% e-e
Fabrik, in der mst ausgebrannte
Brennstäbe von Atomkraftwerken erneuert werden
«ft»*Wbaxr
wie.der.auf.tau.chen (ist) SD (*&*) fd/
etw. faucht wieder auf j-d/etw. ist plötzlich
u. überraschend wieder da (£*&tfjA££Mfe)1R
K .41 Ü. m K Ä ffi: Mw* Ai/iren tauchte er
wieder auf Jl*ffcf Ab X'Ä* « ffi Ti /*' dein
Schlüssel wiederaufgetaucht? ft#J#!ifcXftK
rti«r"^? I! NB(tt*): aber ( fl £ >, Das
U-Boot wird bald wieder auftauchen Ü^i
£#t4',/Kffi( getrennt geschrieben #JF^i)
wie.der.be.le.ben: belebte wieder, hat
wiederbelebt; [W] (£#p 1. /-nur. j-n aus e-m
bewusstlosen, fast leblosen Zustand (durch
Herzmassage, künstliche Beatmung o.Ä.)
zum Leben erwecken ffi$H.ttJtt£.JCa-a&&&
#2. alte Bräuche. Traditionen I06<j^#r. f^F
*fc> */. alte Bräuche od. Traditionen wieder
2075
Wiederholungszeichen
aktiv pflegen «»»Äff. *J*. ft« I NB(ft
M): aber (fBJi): die Wirtschaft wieder beleben
m#rfätö#J#(getrennt geschrieben #JF<q") j|
/zierzu (^4) Wie.der.be.le.bung die
Wie. der. be* le* bungs I ver. such der i der
Versuch, j-n wieder zu beleben (D£#«üt: ei«
so/orf eingeleiteter W. j£BP'£j5fctfj*&&
W[e.der.ein.tritt der; das erneute Eintreten in
etw., das man vorher verlassen hat, das
erneute Hineingelangen in etw. M#rj& A. ^#r
JJPA.fiig<der W. in e-e Partei StfcrAÄ): cfer
W. der Raumfähre in die Erdatmosphäre #t
wie.der.er.ken.nen; (Zun) E](Ä*) l-n/etw.
w. j-n/ etw. (nach längerer Abwesenheit)
noch erkennen(fr#f)iM'i: /c/i höbe sie kaum
wiedererkannt! Äit^iA^ftite* f\
wie. der. f in. den (hat) EI(Ä*) 1. f-n etw.
w. j-n/etw. , den/das man zuvor längere
Zeit gesucht hat, finden £SrJfe9J. «In]; SS
(J£#> 2. a/cfi (irgendwo) w. überrascht
feststellen, dass man irgendwo istcj^^rjfe)^
Ü!GLi(#.Ä£fc>: sic/i nflc/i e-m Unfall in e-r
Klinik w. &*#ft£-£fleiMdlä&-flf£l£II
wie. der. geben (/uif) EJcä») 1. t wieder-*
(2)2. erw. w. über etw. berichten, was
man selbst erlebt, gelesen, gehört o.Ä. hat
£&.$£&: Er gab de« Inhalt des Vortrags
sinngemäß wieder *«*.**& r-Ä*ftWrt
^3. erw. (mit etw.) w. etw. (mit etw.)
ausdrücken od. übersetzen £i£.ffli$: W/e
gibf man diese Redewendung im Deutschen
wieder? iilMRfflifrrli »«££»? 4. etw. w.
etw. künstlerisch darstellen £*&, J£8fe. #Pi
<e-e Stimmung in e-m Gemälde w. &?fcgü^j£
tt-ttW»> 5. erw. gibt etw. wieder etw.
macht Klänge, Farben o./Ü.
hörbar/'sichtbare * ffc ± «>*#,*£,**.* tt: Der
Lautsprecher gibt die Bässe zu stark wieder
r#»Ä^#SPtt^±*T II zu ($LW)2., 3., 4.
u. 5. Wje.der.ga.be die % -, -n
Wie.der.ge.burt die, nur Sg (Kffi**) 1.
(nach dem Glauben mancher Religionen)
e-e neue Geburt nach dem Tode PMfc. $$t£. #
*fc 2. das Wiederaufleben, die Erneuerung
von etw. ÄX-.Ä* <die W. der Antike £-#/&
*3£(fcW«)*i e-e geistige W.«M*hM»fc>
wie.der.ge.win.nen (Zun) E](Ä»> 1.
(Rohstoffe o. i4 . I£)M?> •*• durch ein besonderes
technisches Verfahren neue Rohstoffe
o.Ä. aus Abfällen, Altpapier o.Ä.
gewinnen ®ijfc.fö£2. t wieder-1 (\) ■! hierzu (Jg
£) Wle.der.ge.wln.nung die
Wie.der.gut.ma.chung\ die 1. e-e ( msf
finanzielle) Ceistung, mit der man e-n Schaden
o.Ä. ausgleicht fett.»ft.tt&2. Aj5f [/#];
finanzielle u. politische Leistungen der
Bundesrepublik Deutschland wegen der
Verbrechen des Nationalsozialismus ( bes
gegenüber Israel, Polen und der
Sowjetunion) (mnmmüTmwittomrtivA&fi*».
.^««0fffcW>Ä**e.**ll hierzu <*£>
wie* der* gut* ma* chen (/uu) Vt(&%j)
wie.der.ha.ben ( /uif) [W](&gj) 1. erw. w.
etw wieder bei sich haben iß[«12. etw. w.
wollen, können o.Ä. etw.
zurückbekommen wollen, können o.i4.&£.ftVi|fc(n|.!t9r
flMf .MWW1: Das ßuc/i wi// ich aber w. ! &
*ttftnT»ift|5|*! 3. /-n w./wlch (PI *) w.
mit j-m wieder zusammen sein ^—ftj§,l£$fr
ft-fi: ßfl/d fzabf i/ir euc/i wieder ^Xföfn V.
wie.der.her.stel.len (hflf) ElCÄÄ) /-n etw.
w. etw. wieder in e-n früheren Zustand
bringen, e-n Kranken wieder gesund
machen #c£,$fii# (die Ordnung w.XUSft
tf; j-s Gesundheit w.t*££ AM«* > I NB
(?■£ £ ): aber ({El Ji ). Dieses Modell wird
jetzt wieder hergestellt Ä^#täS&«X*iMJä
ili^ f(von Neuem produziert = getrennt
geschrieben #^Mr*r*H^$HF^>
wie.der.hol.bar Adj(fö)i nicht adv(^ft-:#iö);
<e-e Erfahrung, ein Experiment &/ji.i£&>
so, dass sie wiederholt (1) werden können
"J'ttW.nTÄÄW II /">rzw («£) Wie.der-
hol.bar.keit die; nur 5g ( Rffl*ft)
wie.der.ho.len; wiederholte, hat wiederholt-,
[EDc&ttf) 1- •***• w- etw. noch einmal
machen, ausführen, sagen o./Ü. !t£.fl[ftfe.fft
i&.#[Mftt<e-e Durchsage, e-e Sendung, ein
Experiment, e-n Appell, e-n Hilferuf w. flr
«-^iiftl.-'MJrH.*«-*««.«lirÄrtJiif »f.
&¥&>*»> 2. efiv. i¥. etw., das man lernen
muss, erneut durchlesen u. durchdenken %
j3,&>!<unregelmäßige Verben w.£:g^&B'J
#j il] > 3. erw. i¥. noch einmal an etw.
teilnehmen fi$fr#/JU. ft*. ifÄ< e-e Klasse,
e-e Prüfung, e-n Kurs w. H«.*MMtf|—H«
fi>« ED <£#> 4. fd wiederholt eich j-d
erzählt mehrmals das Gleiche( Af£±i§) JSÄ
WMCÄCfil — ff*): ö^r Redner wiederholte
sich ständig ÄffiÄ if A**«« S BW« 5.
efiv. wiederholt sich etw. erscheint immer
wieder (*tt£ilf>--?*ffiÄ,fi«Ä£<ein
Muster, e-e Figur #i£,fflj&> 6. erw. wiederholt
sich etw. ereignet sich noch einmal(#fft:£
ifi> tt &. Ä *. # fc £ <fe: Di> damaligen
Zustände dürfen sich nicht w. SPB*tWtf öd^tl
#1:31 II /tierzu («^t) Wie.der.ho.lung die
wie.der.holt 1. Partizip Perfekt (&£frffi) t t
wiederholen 2. Adj(fö)i nur attr, nicht adv
(Rft'SÄ.^fttt»)«» mehrfach, mehrmalig-
(e-e Aufforderung, e-e Warnung S$.Vft>
3. Adj(B); nur adv, geschr (HtfM*») [*]
ä» mehrmals: Er /un w. versucht, die
Regierung zu stürzen fä£fr&tm&M&fö
Wie.der.ho.lung«.fall der-t mst £fij Im W./ftir
den W. <e-e Strafe androhen W&tflÄffÄÄfr)
für den Fall, dass etw. Verbotenes noch
einmal getan wird (e-e Strafe androhen) ta\
Wie.der.ho.lungs.zei.chen das; MUS Ifpli ein
Doppelstrich mit zwei Punkten links, der
bedeutet, dass der vorhergehende Teil
Wiederhören
2076
wiederholt wird($fcÜJ:#P&&id^
Wie.der.hö.ren das; mst £Jfl auf W. /
verwendet, um sich am Telefon von j-m (den man
mst nicht (gut) kennt) zu verabschiedend
fei#tt&)?5£L!
wie.der.käu.en; käute wieder, hat
wiedergekäut-, EU <Ä*> 1. erw. w. /*?; LC]» etw. .
das andere bereits gesagt haben, ständig
wiederholen q/JW, #«JJ, K"7J ( M A ÄÜM *);
[VTI ( *£&) 2. e/n Schaf ein Rind kaut
wieder ein Schaf, ein Rind o.Ä. bringt bereits
gekautes Futter aus dem Magen wieder ins
Maul u. kaut es nochmals (^./^ftiiÄ)/*^
II zu (JWD 2 Wie.der-kau.er der; -s, -
Wie.der.kehr die i -; nur 5g (Hlfl^») 1.
geschr [^]j das Zurückkommen Mjfc,N>fc:
Se/'r seiner W. ist er irgendwie anders fäfiWk
JnWj&$ f 2. das erneute Erscheinen e-s
bestimmten Tages im Jahr JSJ *£ *d & 0 .• O/V
zehnte W. seines Todestages ftW-f'W¥.©P
wieder, keh.ren; kehrte wieder, ist
wiedergekehrt , El gesc/ir ( * Ä » ) [ * ] 1 •
zurückkommen (ol^.Ö^ <von er Reise w.
ftt&!ft£> 2. erw. fcahrf wieder etw. wiederholt
(5,6) sich(fcjft £i§) II rtlJ»: «« ständig
wiederkehrendes Thema -^ilÄMÄI; *-*
m> wiederkehrende Gelegenheit — £>F£ifiM#l£
wie. der. ken. nen (/iar) gespr [Pjj E)(Ä^5>
j-n/etw. w. äs wiedererkennen
wie.der.kom.men (ist) EI(^Ä^5> 1.
zurückkommen [5l#,!H3fc(von e-m Ausflug w. *&$
!Ü3fc> 2. noch einmal kommen #5fc:
/Common Sie bitte morgen wieder! ftft9j^ft&!
Wie.der.schau.en (^os); mjr in £Hl f Auf W.!
südd (£>[*»] [»]*« auf Wiedersehen!
wie.der.sehen.ken (hat) El <Äfcf) fro/ewn
Tier die Freiheit w. e-n Gefangenen, ein Tier
o.Ä. freilassen *tt(A>/Ä£(SiW>
Wie.der.se.hen das, -s; nur 5g (R/H4&) 1.
das Zusammentreffen mit j-m, den man
längere Zeit nicht gesehen hat m& II K- (££>:
Wiedersehen*-, -freude 2. auf W. !
verwendet, um sich von j-m zu verabschieden(&WW
M££i£)Ä!*L!
wie.der.se.hen {hat) |?F|(Ä*> i-n/etw. w.
J-n/etw. erneut sehen od. besuchen XÄfiJ.
Xüfl.Sitt/c/i hoffe, dass wir uns bald w.
Ä*IftinaiffÄi II ID lernst £ffl<das
Buch o. Ä. tf) habe Ich nie wiedergesehen
das Buch o. Ä., das ich j-m ausgeliehen
habe, habe ich nie zurückbekommen #tfc!*L
wie.der.um AdviM)* geschr [45] 1. noch
einmal ft&2. meinerseits, deinerseits usw.# —
3rifi,tt—ffiW*ffih Ich w. bin der Meinung,
dass . ..fljffciA^-
Wie.der.ver.ei.ni.gung die i nur Sg (RfflJMfc);
der erneute Zusammenschluss e-s
vorübergehend in mst zwei Teile getrennten Staates
o.>4.Sfföt -s die W. Deutschlands 2gg$)l[
Nach der Öffnung der Grenzen im
November 1989 kam es in der DDR zu einer Reihe
von Reformen. Gleichzeitig begann man,
die Wiedervereinigung der beiden
deutschen Staaten konkret anzustreben.
Regierungsvertreter der DDR und
Oppositionsgruppen schlössen sich zum so genannten
Runden Tisch zusammen, der die
Verhandlungen zwischen den beiden deutschen
Regierungen vorbereiten sollte. Im März 1990
kam es zu freien Wahlen in der DDR.
Ab Juli 1990 trat die Wirtschafts-, Wäh-
rungs- und Sozialunion mit der
Bundesrepublik Deutschland in Kraft.
Nach den Zwei-Plus-Vier-Gesprachen der
beiden deutschen Staaten mit den vier
ehemaligen Siegermächten des Zweiten
Weltkrieges wurde am 31. August 1990 der
Einigungsvertrag unterschrieben, der am 3 .
Oktober des gleichen Jahres in Kraft trat.
Die fünf ehemaligen Gebiete der DDR
(Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen )
wurden zu Ländern der Bundesrepublik
Deutschland. Der 3. Oktober wurde zum
Nationalfeiertag erklärt (Tag der
Deutschen Einheit).
1989^ 11 J**FttäiJH:Jt^.£R«Ä£7
«^»«SH*«!«*«-. R»MÄ*ft*
*nfi*t*ffl(*#HffiÄ70fi»WM#Ä.ft*
**W + *B««;£filW*«. 1990^3 HR
«Äff fSAütf.
m. 1990 * 7 a &mmnMmH#:ftm w&
».Hiaft7-Än#«WJ&^ 1990^8^ 31
n**r*-*i^*«^H¥ioj!3H*«.
>j«££*#Ä*aBM*H. iO£3B*a**;
I I
wle.der.ver.kau.fen (hat) (VF](&#J) erw. w.
etw. verkaufen, das man extra zu diesem
Zweck gekauft hat & £, $f £ **
weiterverkaufen: aus dem Urlaub
Kunstgegenstände zum Wiederverkaufen mitbringen
*R#Hffl-TÄ*fFW2*Ä II NB<£*): aber
(dl ü ): 5i> müssen ihr Haus wieder
verkaufen ®#^**toMJ£^*lfcmilF( getrennt
geschrieben ftft^)
WIe.der.ver. wert.bar /Idy (1&) \ nicht adv (>F
f£tfiS)i<e-e Verpackung &£#J4>so, dass
man sie recyceln kann pJÄ^*tJfflW."T0»te
Wie.ge d/ei -, -n 1. ein kleines Bett für e-n
Säugling, das auf abgerundeten Brettern
2077
wild
steht, so dass man es seitwärts hin u. her
bewegen kann &J£2. geschr [#]; der Ort,
an dem etw. seinen Anfang nimmt &fgj&,J§
fi: Griechenland ist die W. der
abendländischen Kultur #mM-mHXitM£ft& II ID
[i*]f#n Ist etw. In die W. gelegt worden j-d
hat e-e Fähigkeit schon seit seiner Geburt £
wie.gen1 i wog, hat gewogen-, \VF\ <&#f) 1.
fn/sich,etw. w. (mit e-r Waage) das
Gewicht von j-m/sich selbst/e-m
Gegenstand feststellen Ifc—Wirft: e-n Säugling,
ein Paket w.ffc*JU&«Mmft« ßH(*Ä»>
2. J-d/etw. wiegt + Gewichtsangabe (üftift
#|i&)j-d/etw. hat das genannte Gewichte A'
»{££«>#**.*»*: Er wiegt nokg ffe{*£
80. &rv
wie.gen2; wiegte, hat gewiegt-. \Vt] (&&J) 1.
fn w. j-n sanft hin und her bewegen &M*fä
Ä<ein Kind (in den Armen, in der Wiege)
w.fc^ffÄ+M,««^«)»^); 23 (fi#) 2.
a/cfi w. sich relativ langsam u. rhythmisch
hin u. her bewegen &&.&#j: sich zu den
Klängen der Musik w.ffilf#Jkj£fl&Jg; e-n
wiegenden Gang haben >£&£#««&Ä
Wie.gen.fest das-, geschr od hum [ tt ä£ [&]^
Geburtstag
Wie.gen.Med dast ein Lied, das man e-m
kleinen Kind vorsingt, damit es einschläft J&35
ft.flMRlttl
wie, hern ['viren]; wieherte, hat gewiehert;
T?lI(*äW>*1. */n Pferd w/e/ierf ein Pferd
gibt die Laute von sich, die für seine Art
typisch sind ^#^al£ 2. (vor Lachen, vor
Vergnügen FfcT9£,ß^Ä^> w. gespr [a'\;
laut u. intensiv lachen Äfc;*A^.tö^A^
Wie.ner1 der; -s, -1 j-d, der in der Stadt Wien
wohnt od. dort geboren ist ütfelrtA II hierzu
(fä±) Wle.ne.rln die; -, -nen
Wiener« die; -, -; mst P/(£ffl£ft); e-e
3ünne Wurst aus Rind- u. Schweinefleisch,
die zum Essen im Wasser heiß gemacht wird
*Hfe^#lft (ein Paar Wiener /MB»tiL«*ft>
wie.nern; wienerte, hat gewienert; [W] (&&J)
etw. w. veraltend [ÄrlB]; etw. (durch
Reiben) sauber putzen Ä-fe.fJ":)^ polieren
wies Imperfekt, i. u. 3. Person Sg(&£&t. 15
-*n*=AfMM»> i t weleen
Wle.se die; -, -n; e-e relativ große Fläche,
auf der Gras u. andere niedrige Pflanzen
wachsen $i?,$i&
Wie.sei das; -s, -; ein kleines u. sehr
schnelles Raubtier mit braunrotem ( im
Winter weißem) Fell ^M,^||,«K: Sie ist
flink wie ein W.mmmVMiR&WL
wie*sei.flink Adj(j&)t sehr schnell u. agil #jön
wie.so Adv (ftj) «s warum: W. hast du
derartige Gerüchte verbreitet? ^^ff-^fJ[*TSP#
üSW?i Er sagte mir, w. er sie angelogen
hatte ffe#irFfK»fl-&fMHMt
1 ■ i i * ■ ■' I ■ I*- i -T * « In'li J'
Wien ist die Hauptstadt Österreichs und
gleichzeitig eines der österreichischen
Bundesländer. Die Stadt liegt an der Donau.
Sie zählt mehr als 1,5 Millionen Einwohner.
Die Geschichte Wiens beginnt bereits mit den
Kelten und Römern. Im Mittelalter war
Wien Residenzstadt des Heiligen Römischen
Reiches Deutscher Nation. Als Hauptstadt des
Osterreich-Ungarischen Reiches war Wien von
deutschen, ungarischen, slawischen und
südländischen Einflüssen geprägt, die bis
heute zu spüren sind.
Zweifellos lohnt es sich, die vielen
historischen Gebäude und Kunstschätze zu
bewundern oder eines der berühmten
Kaffeehäuser zu besuchen. Eine weitere
Attraktion sind die vielen Festspiele, wie
zum Beispiel die Wiener Festwochen. Sie
erinnern daran, dass Wien im 18.
Jahrhundert als Zentrum der Wiener Klassik
mit Komponisten wie Mozrt, Schubert,
Beethoven und Haydn die musikalische
Hauptstadt Europas war.
-mk»*h. ^«mfö^£*«•*.* iso£7j;g
| £tfe«MJ»*«ia«*«rA*n#3A*Ä
Ä£^B«nTia«*H.
W. >K-^A«<i>;£&&##£££i*dJ.tt:
toü-fe«*:««. ä*fä#«Afn@tefi,*fctfi
m& i8tM:£dtt^tt#««*ltt.tftett.Ä*#
wie. viel fw/e*(7-9)
Wie.vielt nur in R ffi f zu w.? zu wie vielen
Personen? — Ä^iP-A: Zu w, w«rr ihr in
Paris? M]3*t-Ä/l/hA&e*?
wie. viel, t- Adj (j&) nur attr, nicht adv (Rf££
i§, ^ ft # i§), (in driekten Fragen) verwendet,
um nach e-r Ordinalzahl zu fragenCfflf M&
fä*))mjl(^).ftUl()k):Die wievielte
Zigarette ist das heute schon? j&JH^^töWÄ/l
km n II ID im Den Wievielten heben wir
hevte?v/c\ches Datum ist heute? ^^cil¥?
wie.weit Konjunktion (£) *» inwieweit
wie. wohl Konjunktion (j£) ^ obwohl
Wig.wam der; -5, -S; das Zelt der
nordamerikanischen Indianer(dkH^»$AttW)*a
wild, wilder, wildest-; i4dy'(^)1. mst attr{£
ffl£i§)i (Hafer, Rosen. Wein &£.&&.«
16; w. lebende Tiere, w. wachsende
Pflanzen 1F£ 30 fcl.IJ £ tt tt > so. dass sie in
der freien Natur wachsen u. nicht von Men-
Wild
2078
sehen angepflanzt sind Ir*fcö<J ;l K-(JÄ):
Wild-. -frucht. ^pflanze , w//d-. -lebend.
-wachsend 2. e/n wildes Tier ein msf großes,
gefährliches Tier, das in der freien Natur
lebt (z.B. ein Löwe) ir#. Ä#3. < ein
Sturm *R; Toben ffpij; Treiben n6fä> sehr
laut, intensiv u. heftig ^(ÄM.i^lM.^ffM
4. (e-e Flucht, e-e Jagd, e-e Verfolgung j&
£6.#3t.ÜM> rasant u. unkontrolliert Ä&M
5. (ein Kind & ?> völlig undiszipliniert,
kaum zu bändigen #£M.i*£tfttM.frM 6.
^ wütend (j-n w. machen ffiÄAlÄS» w.
werden £A> 7. nur präd od adv (Rft^i£«fc
#i§); (von Tieren) scheu u. ängstlich
gemacht (z. B. durch ein lautes Geräusch
u. deshalb kaum zu bändigen 5£:fö$).iftföirF$j
8. (ein Wald, ein Gebirge &#• üiflc) noch
im ursprünglichen Zustand ;fc?F£f!Kj.£i:^l^#?
VtL&tto** unberührt H K- ( % £ >: IM*.
-ftacn9. (ein Volksstamm 8flfl£.8fffe>
primitiv u. unzivilisiert fi^föfft. £ JFffcM 10. msr
anr(£ft£i§), (ein Bart i^^; Haare 5t£;
e-e Mähne t*3i> so. dass sie unkontrolliert
wachsen u. ungepflegt aussehen &j5Ltfj. £LH!
«W.*att11. nur aar, nicht adv(Kft£i&.
*##&); (e-e Müllkippe tffiütt&i Parken
#£> nicht erlaubt *£#«JtfNi$/x«L£M12.
e/n wilder Streik ein Streik, der von der
Gewerkschaft nicht angeordnet wurde £*£
X£ffl»MST..#iEÄMSr.li IDlig] iv. «e/n
sufetw. (Akk 0^) etw. unbedingt haben
wollen ai^-T. Ä^f. SÄÄil^ w/a *.
äußerst heftig «T-J»*,ÄÄIttl|: Sie
5cran>n wi> H>.{feff]JlfF.J&M|rt; <etw. ist XV
Ä> nicht so/halb so w. gespr [n]; etw. ist
nicht so schlimm &*ffl|5£W II zu ( ^^)3.-6.
u. 9. Wild.halt die
Wild das,'-(e)s; nur 5g (RflHMR) 1. Kollekt
(&-&); frei lebende Tiere, die gejagt
werden ir£#Jfcj.ff!l<das W. äst ( = frisst Gras)
fr£3jft£*; das W. hegen ftplF£äj*> II
K- <Ä£>: MW*, -d/eb; w//*. -ra/ch II K
(ÄÄ): Groß-. Reh- 2. Fleisch von W. (1) ff
#H K- (Äft): *W». -braten
Wild- imSubst, nicht produktiv <fö*££i*|.#fä
irij H ); verwendet, um ein Tier zu
bezeichnen, das in der freien Natur lebt ff#j.
ür£$h die Wlldblene, die Wildente, die
Wildgans, das Wlldpferd, das Wildschwein
Wild.bahn di>; msf m £HJ-T a/n T/ar /aöf /n
fra/ar IV. ein Tier lebt in der freien Natur
Wild.bret das? -5; nur Sg (Rffl**) ** Wild (2)
WN.de der/die; -n . -n ; veraltend, oft pej [.flf
IB]#ffl FC]» ein Angehöriger e-s
Volksstammes, der von anderen Kulturen als
nicht zivilisiert angesehen wird 2f&A.Jfcttik
MA II NB(ftt): *in Wilderi der Wilde;
den. dem, des Wilden || ID \~ \&] wie ein
Wilder völlig rücksichtslos Ä■?-«*• Ä«ftl
ife: wie Wn Wilder fahren . sic/t wie ein Wi/-
der />ene/imen ««*-#*• *.*jt«>h«iP
wil.dern, wilderte, hat gewildert» ElC^Ä*)
1. ohne Erlaubnis jagen KM&.&fö2. msr £#}
a/n Hund wildert ein Hund streunt herum,
greift andere Tiere an u. tötet sie ftl&Jit%:
wildernde Hunde iE&ttSJtttMft II zu (X
Jl)1. Wil.da.rar der; -5. -; WILde-rel die-,
-; nur Sg (RflMMk)
wild.fremd Adj(j&)i ohne Steigerung, nicht
adv, gespr(*$&,*ft#i§) [p], j-m völlig
unbekannt *E£Rf£ö<j(ein Mensch, e-e Stadt
A.«m>
Wild.hü.ter der; -s, -; j-d. der für das Wild (1)
in e-m bestimmten Revier sorgt fö&^^A
Wild.le.der das» ein Leder mit samtartiger
Oberfläche *ffl!K£#M&£ || K-(£&): *W/d-
leder-, -schuhe il hierzu ($f*fe) wild.la.darn
Ad; <JB)
wild.ma.chen f nr/Zd (6)
Wild.nis die; -, -se 1. ein Gebiet, das unbe-
siedclt ist u. vom Menschen nicht verändert
worden ist :Or.*t£ifcE.^*&fri&2. msr 5g.
pej (£Jfl#tt) [ß]i ein Gartenstück o.Ä.,
das niemand pflegt u. das daher als
verkommen angesehen wird ^Jt^W^iÄ.^Life
Wild.park der-, e-e durch e-n Zaun
abgeschlossene Fläche, auf der Wild (1)
gehalten wird Ir*fe#J&£P3
Wild.was.ser das-, ein Fluss od. Bach im
Gebirge, der mst e-e starke Strömung hat iljfä
Wild.wech.sei der-, der Pfad, auf dem das
Wild (1) innerhalb e-s bestimmten Gebiets
immer wieder geht fFft&Hrtbttft'Ht
Wild.west- im Substantiv, begrenzt produktiv
(W Ä £ M. W i*d * R)i verwendet, um
auszudrücken, dass sich etw. im westlichen
Teil der USA zur Zeit der Besiedlung durch
die Europäer abspielt *f£*7f£MÜSIi*P6<ji
der Wildwestfilm, der Wildwestroman
Wild.wuchs der-, -es-, nur Sg (RJfl^ft); e-e
Entwicklung, die in der Menge nicht
gewünscht u. kaum beherrscht wird Äfc» 4
g.KK: der W. der Verordnungen ftÄ^Ä
will Präsens, l. u. 3. Person Sg (3&&&t,3&—fU
*,£AIMM»>; t ivo//an
Wil.le der, -ns, nur 5g (R#J#l#) 1. die
Fähigkeit des Menschen, sich für od. gegen
etw zu entscheiden & &, & <fr < e-n
schwachen, starken, eisernen ( = sehr
starken) Willen haben «&*8.S££31.4rffl
ftfcMÄ&> II K- («£>: Willens-, -freihält,
•schwäche, -stärke, willens-, -schwach,
-stark 2. e-e feste Absicht ftffl,SB<den
Willen haben, etw. zu tun Wfffl^Ä*) II
K- <S£>): Willens-, -äußerung, -erklärung II
-K (Jf^)s Arbeits-, Einsatz-3. das. was j-d
(unbedingt) haben, tun o.Ä. will <fr$»J£3!l
(seinen Willen durchsetzen Äflfl Ö öM&Jfti
j-m seinen Willen aufzwingen ÄSBWÄ^?S
toiT&A> 4. der gute W. die Bereitschaft,
j-m entgegenzukommen, zu helfen o.Ä. tf
«. &AfMJft*g 5. der Letzte/letzte W. das Tes-
2079
Wind
tament jftÜ,jftJK || ID [ig]fm seinen Willen
lassen gespr [□]» j-n tun lassen, was er will
fifi£AMJfc.ih&AÖBffc&£; mst ^m Es war
kein böser W. es geschah nicht mit Absicht
i£^£&:fi#); es am guten Willen fehlen lassen
sich nicht ernsthaft für etw. engagieren jfr^
^ikK,^±.'ki hm zu Willen sein tun. was ein
anderer will JH^ÄAWÄ« II NB(ttfc): der
Wille; den, dem Willen, des Willens || ►
wollen, willig
wil.len Präp(ft)i mit Gen( jfcü—&)« nur in
HiflTCüin) hs/etw. (Gen r.fa) w. geschr
[W; j-m, e-r Sache zuliebe %T •••: Tu €5
um unserer Freundschaft w. %j 7 Ä fflW ;£ ifi.
<MtF"E!
wil.len.los Adj{fö)\ (ein Mensch A> so, dass er
alles über sich ergehen lässt, ohne eigenen
Willen (1) I^i^.fi^itW.^ft^W
wil.lens Adj(j&); w. sein + zu + Infinitiv
(^^^O^ die Absicht haben od. bereit
sein, etw. zu tun: Unter bestimmten
Bedingungen bin ich willens zu helfen £—iiiM^M^
wil.lent.lich AdvdfliJ); geschr [-15] ^
absichtlich
wil.lig Adj(fö); auch pej tfeffl [Jß]; bereit, das
zu tun, was andere erwarten WJ^W. ^ÄW.'L»
tt+HJSM^ folgsam (ein Kind, ein Schüler &
f.¥£; j-m w. folgen «*JÄAUfiA>
-wil.lig im Ad\. begrenzt produktiv. geschr(fä
JÄJ£&i3.teis1*fPB) [45] 1. mit dem Wunsch
od. der Bereitschaft, etw. zu tun &£••• M»
■•—tti arbeitswillig, helratswllllg.
opferwillig, zahlungswillig 2. mit e-r Einstellung,
die vom Adj. im ersten Wortteil
charakterisiert ist f* m — & M #J; bereitwillig,
böswillig, gutwillig
will.k9m.men Adj(&); nicht adv(^ft#.T&) 1.
erwünscht, angenehm ^ÄIW.^XÄ^M
(e-e Abwechslung, e-e Gelegenheit, e-e
Pause tfj ift, #1 £♦ tt & >: Spenden sind je-
derzeit w. jftiffiRfiftifäÄJ 2. (>-m) i¥. (bei j-m)
gern gesehen, beliebt £#iffiM<ein Gast #
A>: Ou feisr unj immer herzlich w. fotE&ii]
&M&J^&££J£<l>jfcifflM 3. mst £m Herzlich
w.! verwendet zur Begrüßung nach längerer
Trennung od. bei offiziellem Anlass j&ftitf:
iffl! 4. j-n w. heißen geschr T15]; j-n
(offiziell) begrüßen &jffl£A
Will.kom.men dos% -s» nurSg. geschr (Rffl^Ä)
[ t5]; die freundschaftliche Begrüßung, wenn
j-d zu einem kommt &iffi <j-m ein herzliches
W. bieten **fc««*A.flÄA***'kftffl> :i
K- (££-): Willkommens-, -grüß, -trunk
Will.kür die-. -; nur Sg (RffiJ£&); das
Handeln nur nach eigenem Belieben, bei dem
man keine Rücksicht auf andere Menschen
od. auf irgendwelche Regeln od. Gesetze
nimmt &M, &&,&*.&M£%.&m.^m<i?M
(j-s W. ausgesetzt sein i0fft£Attfl='##; ein
Akt der W. ^fäft%> II K- (££): Willkür-,
•akt. -herrschaft, -maßnähme
will.kür.lieh Adj (M) 1. e-r persönlichen
Meinung folgend, die sich nicht an
irgendwelche Regeln hält od. auf objektiven
Kriterien beruht tf£M.töftM.Ä«M.I8fi<k#f
&#j<e-e Bewertung, e-e Benotung Wift.ftft)
2. dem Zufall folgend, zufällig ft&$j,pgjft$j
(e-e Verteilung, e-e Auswahl #B2.iäfcJ$> 3.
BIOLI£Ji vom Willen gesteuert tt£M~
unwillkürlich || zu (i£JE)1. u. 2. Will-kür-
llch-kelt die
willst Präsens. 2. Person Sg(JÜ&fct,£$:r Affci£
tt); t wollen
wim.meln; wimmelte, hat gewimmelt t fWI Cfr
&&j) 1. (Menschen, Insekten o. Ä. A,ä^
9?) wimmeln Menschen, Insekten o.i4.
bewegen sich rasch u. ungeordnet in großer
Zahl **.«*.■«.»*«*.**««. Vom
Turm aus sieht man die Menschen wie
Ameisen vv^J&±#£,ASm«tt-#äflfi3j2. etw.
wimmelt von (Personen/Tieren/Dingen A/
#J#J/*$I> etw. enthält e-e große Anzahl
von Personen/Tieren/Dingen(&f£±i§)#;fft,
#Fflh Der See wimmelt von Fischen ii'hÄIM
&fä£; IVtmp i (^fcAlfc) 3. es wimmelt von
(Personen/Tieren/Dingen A/3Ött/<f&J> es
ist e-e große Anzahl von Personen/Tieren/
Dingen (irgendwo) #/?. #7Ä. «H. sl: /n
dem 7exf wimmelt es von Fremdwörtern j&JiS
wim.mern; wimmerte, hat gewimmert» [W](^
&&j) leise, klagende Töne von sich geben,
leise jammern p$*$.b^H8.&»X
Wim.pel der; -s, -1 e-e kleine, mst dreieckige
Fahne /Jn^ÄÄ
Wim.per die-, -, -n t eines der kurzen, leicht
gebogenen Haare am vorderen Rand des
Augenlids Ā II t Abb. unter fflJXL Auge
II ID [j$]o/in* mit der W. zu zucken ohne
Gefühle zu zeigen, kaltblütig tt€3M^sÖ—T.
Wim.pern.tu.sche d/>; e-e farbige Substanz,
die mit e-r kleinen Bürste auf die Wimpern
aufgetragen wird, um diese kräftiger
erscheinen zu lassen Ht^fc
Wind der-, -(e)s, -e 1. die spürbare Bewegung
od. Strömung der Luft im Freien W. (ein
schwacher, starker, stürmischer W.&W..A
H.*Mi der W. weht, bläst, legt sich ft#
^\##h»r*ff?T*i der W. kommt von Os-
ten R M. * & ■* * > II K- ( « £ >: W/nd-,
-rlchtungi wind-, -geschützt 2. oft PI, euph
<*ffl*»> Ctt]^ Blähungen || ID [»] 5a/
W. u. Wärter bei jedem, auch bei
schlechtem Wetter :fcifc^H#*fi h<* bekommt W. v
von erw. j-d erfährt etw., das er eigentlich
nicht wissen sollte MAVifUTW*P\ mst £R\
Ich weiß schon. woher der W. weht ich weiß
über etw. Bescheid #e&*lÄ,&ÄÄMWiä#J
*M<ÄW«»Bf&*ia»1*M/K9B7)» Dtfier
weht/bläst der W. ! so ist das also! J3(#tolJtt!
(We/) IV. machen um etw. etw. übertreiben
*££#*. *#*», AfcHifc; We/ W. am
Windbeutel
2080
nichts mmchen wegen e-r Kleinigkeit viel
Aufhebens machen 'hÄ*f£, ***£#» frischen
W. In etw. ( Akk m&) bringen etw.
erneuern od. beleben ££*#*-flftftfrM£^.
<fc£*tibai£0li rnst £M Hier weht jetzt ein
neuer/anderer W. hier herrscht nun ein
neuer (rnst strengerer) Stil JÄ&SIlH&^T^f*
ÄTi^EDi (msr £jfle-n guten Rat, e-e
Warnung #££,*£•> /n den IV. schlagen e-n
Rat, e-e Warnung o .Ä. nicht beachten #•••
^FÄÄ.JC- ^f^^äW.; fm den W/nd aiis den
Segeln nehmen j-m durch e-e unerwartete
Aussage o.>Ü. die Grundlage für seine
Argumente o.Ä. nehmen Vtßtfh, 5fc£IM A;
msr £ffl (Personen Aff]> sind in alle Winde
zerstreut Personen, die früher
zusammengehörten, leben jetzt weit voneinander
entfernt #**ffi. #*£#*&
Wind.beu.tel der \ ein feines, leichtes
Gebäck, das mit Schlagsahne gefüllt ist ftftflä
Win.de die \ -. -n 1. ein Gerät, mit dem man
durch Drehen e-r Kurbel Lasten hebt od.
zieht #&,&£.#1**1 II -K (Ä£): Seih 2.
e-e Kletterpflanze J£tt(-ft«£tt&)
Win.del die, -, -n, msf P/(£ffl£ffc); e-e Art
dickes, weiches Tuch aus Stoff od. Papier,
das den Kot u. Urin e-s Babys aufnimmt fö
*&,&fl|((e-m Baby) die Windekn) wechseln
£(»Jl)&#*> II K- (*£): Windel-,
-höschen il -K (%£)-. Papier-, Mull-
win. den, wand, hat gewunden, 53 (&£) 1.
e-e Pflanze windet sich ( um etw.) e-e
Pflanze wächst um e-e Stange o.Ä. herum
(tt&ft±«)a£.&jrifQj^fe*.9<*2. <e-e
Schlange, ein Wurm o.Ä. i£,.£-f3J> windet
sich (.Irgendwohin) e-e Schlange, ein Wurm
o.Ä. bewegt sich kriechend ttÄ.Ä^J.fäfr
3. etw. windet sich (Irgendwohin) etw.
führt in vielen kleinen Kurven irgendwohin
(fctt£i§)**i.ä®iai£fifc&«><ein Weg. ein
Pfad, ein Bach »,/|xß,/h») 4. sich w.
ausweichende Antworten geben £ £ § §, Ü S
5. «Jen (vor etw. (Dar !£*&)) w. den Körper
in e-r unnatürlichen, verkrampften Haltung
haben ü «ß, Ift * # {* ( sich vor Schmerzen,
Krämpfen w. H#ft.£*ffi«Me>; E] (Ä»>
6. etw. Irgendwohin w. etw. mithilfe e-r
Winde (1) irgendwohin transportieren od.
ziehen ffl &£&••• ÜSJ. #&. M iß 7. etw. (zu
etw.) w. etw. durch Drehen od. Flechten (zu
etw.) formen JE — &&. # j&. JLi£( Blumen zu
e-m Kranz w.fcftJLIMUW) 8. (a/ch (Dar -_■:
te)) etw. um/In etw. (Akk mfc) w. etw.
durch Drehen od. Binden befestigen &gg,&
#.4£.i£<sich ein Tuch um den Kopf w., ein
Band ins Haar w. £*±ffl-&mrt3,Je*££±
£#) 9. f-m etw. aus der Hand w. j-m etw.
durch starkes Drehen aus der Hand nehmen
M.---¥-M^T: Sie wand ihm das Messer aus
der Hand JÄ^TÄ^+flW*
Win.des.ei.le die, rnst gffi In W. sehr schnell
ffiÄJA."fctt*
Wind.fang den ein kleiner Raum zwischen
Haus- u. Wohnungstür (zum Schutz vor
Kälte) ÖÄN4
Wind.ho.se diei ein Wirbelwind, der Sand u.
Staub kreisförmig nach oben weht äeä,, jfe#H
Wind.hund der 1. ein relativ großer, sehr
dünner Hund, der schnell laufen kann ^$B
(-#ft»##J#M&*)2. gespr pej [P] [ß],
ein leichtsinniger, unzuverlässiger Mann fe
#ft£A.«^»0Mf§A
win.dig Adj(B)\ nicht adv (^ftfrfö) 1. mit
relativ starkem Wind ^W,#J.MAM~
windstill 2. msf affr, gespr pej (£{££*§) [P]
[ü:, sehr zweifelhaft fäüI»6<j.**ttM.*Ä*
ttWM(ein Plan, ein Alibi TtJÖ.*£*EHäiS&M
i£^> 3. rnst attr, gespr pe/(£fts£i§) [P]
[ß]; (e-e Bude, ein Haus /h ;fc JS. J£r JS > so,
dass sie keinen soliden Eindruck machen ft
Wind.ja.cke die, e-e leichte Jacke (aus
imprägniertem Material) zum Schutz gegen
Regen »WW±*.»W*«
Wind.jam.mer der» -5, -; ein großes
Segelschiff AIM&
Wind.ka.nal der; e-e Vorrichtung, in der ein
künstlicher Luftstrom erzeugt wird, um die
aerodynamischen Qualitäten bes von
Fahrzeugen zu messen ftffi.ftjt
Wind.kraft.an.la.ge die\ e-e technische Anlage
(ein Windrad), die mithilfe von Wind Energie
produziert W.;rj£fe£*.R;rj£ife#«
Wind.licht das\ e-e Kerze, deren Flamme durch
Glas vor Wind geschützt wird W,fl"
Wind.müh.le die, e-e Mühle (mit großen
Flügeln1 (4)). die vom Wind angetrieben
wird iA^-^m II ID [g] gegen Windmühlen
kämpfen ohne Aussicht auf Erfolg gegen
etw. kämpfen f£3cüM4^
Windmühle
2081
winken
Wind.po.cken die; PI ( % ), e-e mst
ungefährliche Infektionskrankheit, die bes
bei Kindern vorkommt u. die auf der Haut
Flecken u. Bläschen erzeugt *IS
Wind.rad das 1. e-e Maschine, deren Flügel1
"(4) durch den Wind gedreht werden und die
so Energie erzeugt W,^:^ Windmotor 2. ein
Spielzeug für Kinder ähnlich e-m W. (l) (5t
WInd.ro.se die* e-e Art runde Scheibe mit
Angabe der Himmelsrichtungen ^ÄWt&ft
Wind.schat.ten der; mst $>R\ Im IV. von fm/
erw. während des Fahrens hinter j-m/etw.
(sodass man selbst weniger Luftwiderstand
hat) £-TÄ.«-»*UB
wind.schief >4d; (J£), nicfcf adv ( * ffc 4^ i§);
(oft durch Einwirkung des Windes) schief,
ungerade geworden !K£lM.*£&tfj<ein Haus,
ein Baum £rJl.W>
Wind.schütz schei.be di>i die vordere
Glasscheibe des Autos ÖflUBfcfll^ Frontscheibe ||
f Abb. unter BBjäL Aufo
Wind.stär.ke die; die Geschwindigkeit des
Windes (msr auf e-r Skala gemessen)W,^j, W,
Ü: Der Sturm blies mit W. 9 H,#W,^i£;fl&;
ein Orkan von W. 12(#Uj)12 &MMIW.
wind.still AdjO&)t nicht adv CFftftif*); ohne
jede Bewegung der Luft ^M.W^fM II
hierzu (ffic*fe) Wlnd-stll-le die
Wind.stoß der; ein kurzer, kräftiger Wind fö
Win.düng die t -, -en 1. msf P/( £#!&»); e-
e Bewegung durch Drehen u. Gleiten auf
dem Boden tt*,*£ff 2. msr P/(£ffl*ft);
der Verlauf von etw. , das viele enge
Kurven od. Biegungen hat ft #f ,*Fft ftfc »#ft^
fö (die Windungen e-s Flusses, e-r Straße
W öfl. Ä & W *5 ffi £t » die Windungen des
Darms, im Gehirn Jft 0 H ,;*; ffi 41 M # ffi *g
fa > II -K ( ££): Darm-, Geh/iTV
Wink [virjk] der-, -(e)s, -e 1. ein Signal, das
j-m durch e-e kurze Bewegung des Kopfes,
der Augen od. der Hand gegeben wird (VA
3t,BRW^^)^Ä2. ^ Hinweis, Tipp (e-n
W. erhalten, bekommen, verstehen f&Ü],&
$J.&£«^> II ID[i£]*/nW. des Himmels/
Schicksals ein Ereignis im Leben, das man
als wegweisend versteht ±^Mit/#IW$
tih e/n IV. mit dem Zaunpfahl ein sehr
deutlicher Hinweis 9JSMBÄJK
Win.kel E'virjkl] der; -s, - 1. das Verhältnis,
das zwei Linien od. Flächen bilden, wenn
sie aufeinander treffen od. einander
schneiden j^.JII (ein W. von 45* 45 St
fc >: Die Winkel im Dreieck ergeben zusam -
men 180' E.tomzi1bZft*J ISOfcW K-(Ä
£>) > Winkel-, -messung 2. ein spitzer W.
ein W. (1) von weniger als 90' fÄ Ä 3. ein
rechter W. ein W. (1) von90'£Ä 4. ein
stumpfer W. ein W. (1) von mehr als 90'fcfc
fy 5. ein dreieckiges Instrument für
geometrische Zeichnungen ft R.ft & 6. der
Raum, der dort entsteht, wo Wände od.
Kanten zusammenkommen Ä&,W^ Ecke
7. ein Platz od. Ort, der mst ruhig u.
einsam ist #m*t,mBmm&B. fd/erw. Ist/Hegt
Im toten IV. j-d/etw. ist in e-r Position, in
der er/es nicht gesehen werden kann (A/#J
tt±fc)&T»*WÄfc
Winkel
der Schenkel
m
der Scheitet
»JA
ti
rechter Winket
spitzer Winkel
stumpfer Winkel
überstumpfer Winkel
*Tl80j£«ft, ttft
Winkelmesser
Win.kel. ad. vo.kat
der-, ein schlechter
Rechtsanwalt ^ ffc
Wttiftm II hierzu
(#££) Win.kel.
vo-ka-tin die
win.ke.lig t winklig
Win.kel. mes.ser
der; e-e Scheibe
mit e-r
kreisförmigen Skala, mit der Winkel (1)
gemessen werden ÄÄfl,##&,##{*
Win.kel.zug der; mst pej &*fe [R]i ein
schlaues Vorgehen, mit dem man mst indirekt
sein Ziel erreicht #*«*ÄM^fc.ifeTr.i5#M
f-S
win.ken [Virjkn], winkte, hat gewinkt I ge-
spr auch [P]tfeffl gewunken; (VT|(*ÄfcJ)
1. (fm) (mit etw.) w. mit der erhobenen
Hand od. mit e-m Tuch o. Ä. e-e
Bewegung machen, die mst e-n Gruß
ausdrückt Jf^(ifc£),fT$ffBf <j-m mit dem
Taschentuch w.rpjXA^^l^^» j-m zum
Abschied w. ffijÄ A W ^ # JSd > 2. fm/etw. mr.
j-n durch e-e Bewegung der Hand auffordern
zu kommen ffl^.ffi H (£t3fc) (dem Kellner,
e-m Taxi w.ffi^ih*^Ä,me*il^> 3.
efw. winkt i-m etw. steht als mögliche
Belohnung für j-n in Aussicht(ftf£±S)fö— ffl
^ : Dem Sieger winkt ein hoher Gewinn ffiff
**«I-Utt«#«¥i El(Ä») 4. fn/enr.
Irgendwohin w. j-m w. (2), um ihn
aufzufordern, irgendwohin zu fahren o. Ä. wM—
tö — Jj f"J JF , ^ SJ : Die Po/iz**' winAcf« <ien
Wage« an den Straßenrand & & 7* M it H
winklig
2082
wink.Mg Adj(fö); mit vielen Winkeln (6) u.
Ecken £ft »ffj, *T *T ft ft M (e-e Stadt, e-e
Gasse, e-e Wohnung «Ü],#j|^.ft/£>
win.selni winselte , hat gewinselt t [W] (S&Hh)
i. e/n Hund winselt ein Hund erzeugt hohe,
jammernde Töne ftj&Ä1« 2. (um erw.) w.
pej [K]i jammernd um etw. bitten £#.:&
*(um Gnade w. £:#£&>
Win.ter der; -5. -; die Jahreszeit, in der es
am kältesten ist u. am frühesten dunkel
wird. Auf der nördlichen Hemisphäre
dauert der W. von Ende Dezember bis Ende
März ^^.^-^ «-> Sommer: Wir fahren
jeden W. zum Skilaufen *MM^Äffl*i;-»5 II
K- (££v): Winter-, -abend, -zeit
Win.ter.an.fang der; der Beginn des Winters
(zwischen dem 20u. 23Dezember) ^^MJF
^,^5(12^ 20^23 P^fHj)
win.ter.fest Adjifc) 1. vor Kälte schützend fö
*M,fcl*&<J<Kleidung *]jR> 2. nicht adv(*ft
#i&); fähig, die Kälte im Winter zu ertra-
gen tftJfcM. tliW^M^ winterhart (Pflanzen
4MP
Win.ter.gar.ten dert ein heizbarer Raum, der
direkt an das Haus gebaut ist u. der viele
Fenster hat. so dass man dort
Zimmerpflanzen halten kann tt^r.fiig
Win.ter.ge.trei.de das; Getreide, das im
Herbst gesät wird &^f£&
win. ter. hart Adj(B)-, nicht adv (>f<f£#ig)^
winterfest (2)
win.ter.liehAdjifö) 1. typisch für den Winter
^5£M.##M<Temperaturen , e-e Landschaft
fi£»#l£> 2. den Bedingungen im Winter
angepasst ilü:^M,^M<Kleidung £flR>
Win.ter.man.tel der-, ein warmer Mantel für
den Winter ^A#
Win.ter.mo.de die; die Mode für die
Kleidung im Winter 4F^BJ£
Win.ter.olym.pi.a.dedii; nur Sg <RJf|*Ä);
die Olympischen Spiele, die für den
Wintersport stattfinden ^^HttPt^ic^J^
Win.ter.rei.fen der\ ein Autoreifen, der für
das Fahren auf Schnee od. Eis besonders
geeignet ist (*^fflM)l»?t&)i&
Win. ter. schlaf der; ein schlafähnlicher
Zustand mancher Tiere während des
Winters *IR: Der Hamster hält e-n W. &U.m^
HR
Win.ter schluss.ver.kauf der; der Verkauf
der Winterartikel zu reduzierten Preisen
imst Ende Januar) ****«>. **«»*«*
(£&—ÜJ&) ~ Sommerschlussverkauf
Win.ter.ae.mea.ter das; das Halbjahr von
Oktober bis März bes an Universitäten ^f-
IMßno ^I3fl)- Sommersemester
Win.ter.spie.le die; PI (fi); t
Winterolymplade
Win.ter.sport dert der Sport, den man auf
Schnee od. Eis treibt *^ig#j, ^^ftH^S ü
<W. treiben &?r^«#>
Win.zerder; -s, -i j-d, der Weinreben anbaut
ü. dann Wein herstellt *«#«#,*«0£(fe
ftÄfeUKBfS)2» Weinbauer || hierzu («£)
Wln.ze.rln die; -, -nen
win.'zig AdjOfr) 1. sehr klein ft/hft.tifc/hft
(Bakterien &tt> 2. sehr gering, ohne
Bedeutung »^ÄÜ #J. ^/hW^ schwach (ein
Unterschied E#J> || hierzu (*£)
Winzigkeit die, nur 5g (Rffli£tt>
Wip.felder; -s, -5 das obere Ende eines
Baumes #m** Spitze !| -K (££): Baiim-
Wlp.pedic; -, -n, e-e Art Schaukel, bei der
ein Brett in der Mitte so befestigt ist, dass
das eine Ende nach oben geht, wenn das
andere nach unten geht I&&&
wip.pen; wippte, hat gewippt; [W](^Ä1ftf) 1.
auf e-r Wippe o.Ä. auf u. ab schaukeln 5c
&Mfo 2. mit etw. w. e-n Körperteil leicht
u. regelmäßig auf u. ab bewegen JB.&sö.Ä
ift(^tt->h3p&)<mit den Beinen w.tö#XKK;
ein wippender Gang —0—Ä6<jj£tt> 3. erw.
w/ppf etw. schwingt leicht hin u. her od.
auf u. ab (fctt±i§)££ä±.T&&fl2j(der
Rock wippt beim Gehen *B^Bfi#£f$&&P
wir Personalpronomen der i . Person P/( Alfcft
i^.^-A^Äft) 1. verwendet, wenn man
von zwei od. mehr Personen spricht, zu
denen man selbst gehört Äff]: Wir gehen
heute Abend ins Kino ; was habt ihr vor? ffcff]
3Mfc£#fel£; ttfn*fft-*fr*?i wir Jungen/
anderen #ffl*£&A/Äffl*hA 2. verwendet
von e-m Redner od. Autor, um nicht in der
1. Person Sg. zu sprechenCÄ^^sK^^SÄffi
Ä)ftfn.*lf »*A: /"» nächsten Abschnitt
gehen wir auf dieses Problem noch näher ein &
T--S*m*KJDl*!HJ^i*Ä>hlB|«3. oft
verwendet, wenn Erwachsene ein Kind
(od. Ärzte e-n Patienten) anreden(j&A*f)i
n<&&£.ttmAtfim&)ft: Wie haben wir denn
heute Nacht geschlafen? B^5^ftM<*IS^»^?
l! NB(ä£): f Tabelle unter m&&
Personalpronomen
Wir.bei der; -s, - 1. e-e schnelle, kreisende
Bewegung bes der Luft od. des Wassers flfij
ffi.fltt II K- (££): Wirbel-, -stürm II -K
(££)♦. Wasser-, Luft- 2. ein aufgeregtes
Durcheinander, Hektik tta.«*&.»& 3. die
Stelle auf der Kopfhaut, von der aus die
Haare in verschiedene Richtungen wachsen
ÄHJL.ÄÄ II -K («£>: Haar- 4. ein
einzelner Knochen der Wirbelsäule od. e-r
ähnlichen Verbindung von Knochen J£# ||
K- (J[Ä): Wirbel-, -knochen 11 -K <»£■>:
Brusf- 5. der Teil e-s Saiteninstruments in
der Form e-r Schraube, um die das Ende
der Saite gewickelt ist (&5fc»i:i«£ffl6<J)&tö
II ID [j*] viel W. um j-n etw. machen
großes Aufsehen wegen j-m/etw. machen %j
XA/**^««**«! viel W. um nichts viel
Aufhebens um etw. Unwichtiges Afö'hfl
wir.bei.los Ad; (J£); mc/n fldv ( ^ ft # ÜO ;
2083
wirkungslos
ohne Wirbelsäule Jc&tfe. #h Insekten sind
wirbellose Tiere &jfc£*«Nf.isöfc>
wir.beln; wirbelte, istIhat gewirbelt; [W](Ä
fcp (hat) 1. J-n/etw. Irgendwohin w. j-n/
etw. schnell u. in Kurven od. Kreisen
bewegen JC-#§IJ,JE-älfiJ: Der Wind wirbelte
die Blätter durch die Luft HJFfcfof-#!&]'£ + ;
S5](*£Ä) (i.sr) 2. (Irgendwohin) w. sich
schnell u. msr drehend bewegen J|$$. 0H,
fiÄEJÄ: Konfetti wirbelten durch die Luft £
&& m * ^ Ü Äi Sie wirbelte über die
Tanzfläche teft**fe*****£*
Wir.bei.sau.le die, msr Sg ( £ Jfl #. ffc); e-e
Reihe von Knochen, die beweglich
miteinander verbunden sind u. den Rücken
bilden WJ£.,##^ Rückgrat || f Abb. unter
fflJÄL Skelett
Wir.bel.tier das-, ein Tier, das e-e
Wirbelsäule hat IM£#j&j
Wir.bei.wind der; ein starker, kreisförmiger,
drehender Wind Jtefl,,;fe#fl.
wirbt Präsens, 3. Person Sg(&#M^ -.A##-
#); f werben
wi rd Präsens, 3. Person Sg ( fütf.Btf * ^ _-: A fa #•
tt) i t werden
wirft Präsens, 3. Person Sg(9L#M*'% :-Afä&
&); t werfen
wir.keni; wirkte, hat gewirkt ■. Eh^ÄW) 1-
•fw. wirkt Irgendwie (auf J-n / etw.) etw. hat
e-n bestimmten Einfluss auf j-n/etw. (&jf££
»)(#■■■ ^ffcJfl.j^^^Kanregend,
beruhigend, berauschend, heilend w. lö^&.&fl^
Jft#,#tf7ÖWffl>: Kaffee wirkt auf die
meisten Menschen anregend *Hf *tA£»A*m&ft
Jf§2. erw. wirkt (gegen etw.) etw. hat e-e
bestimmte Eigenschaft u. heilt daher (#jff-
ii§) (*mt&--0*r?7&,*f&<ein Medikament
|§): Diese Tabletten wirken gegen
Kopfschmerzen &ftPjft*l&m:tJfT&3. J-d/etw.
wirkt Irgendwie (auf J-n) j-d/etw. macht e-n
bestimmten Eindruck (auf j-n) (A/#JfN±i§)
(»•••>j*£-#9]*.#±£.fi»( fröhlich,
müde, traurig w.#±i«««.«*,«Äffi> 4.
J-d wirkt (eis etw.) geschr [#]; j-d ist in
e-m bestimmten, mst schwierigen Beruf
tätige Ate£«> Ä»( JPUk>. *■•■ ifto: ^/**"
Schweitzer wirkte als Arzt u. Missionar psjfr
W#-fifca**&^E£X^ifc + i E](ÄW) 5.
m^r £/£ j-d/etw. wirkt (wahre) Wunder j-d
leistet etw. Ungewöhnliches (u. mst Uner-
wartetes)/etw. hat e-e sehr positive,
erfreuliche Wirkung (A/»tt-±iS>fflfc< JtiEW)
wir.ken2; wirkte, hat gewirkt; ED ( Ä •)
efw. w. Garn, Wolle o. Ä. zu e-m festen
Stoff od. Gewebe miteinander verbinden £
£R.Mift<e-e Tischdecke, e-n Teppich w. fftg>
wirk.lieh Adj (M) 1. der Realität
entsprechend, tatsächlich vorhanden ££#J,Jt#J,£
Ertff&M.Sfc&M: Er isr w. so geschehen, es
war kein Traum *fl|*$»#£*: r. &***
2. msf flffr(£f££?i§), mit den (msf guten)
Eigenschaften, die man sich vorstellt ÄiE
W•»»«!.*MÄ*W^ echt1 (2) (ein Freund,
ein Künstler, ein Erfolg, e-e Hilfe AH&.2;;fc
S.Att.ffftt) 3. nur ödv(Rf£#i§),
verwendet, um e-e Aussage zu verstärken A$j,ft
$.MI: Das weiß ich w. nicht a*JLÄK*Sl
Ü, Das ruf mir w. Leid $J*M*Rtel*
Wirk.lich.keit d/e; -, -en , msf Sg( £fflj£#) 1.
das, was tatsächlich existiert 9&$.£föif &.
*£** Realität || K- (*£»), Wirklichkeit*,
-nah 2. In IV. so, wie die Dinge wirklich (1)
sind **±.*»±.«* II ID [«] der IV. /ns
Auge sehen die W. ( 1 ) so akzeptieren
(müssen), wie sie ist iEÄ*Ä£
wirk. lieh, keits. fremd Adj(J&) 1. (Pläne,
Ideale, Vorstellungen i+$J.5I&.&fc> so, dass sie
nicht in Erfüllung gehen können, weil die
Bedingungen dafür nicht gegeben sind ^SE
*M.*tt*fctt.-53l**»tt2. (ein Mensch
A> so, dass er die Wirklichkeit nicht
(an)erkennt *7*&*tt.**ÄttM.ä***
wirk.lieh.keits.ge.treu Adj(J&)\ der Realität
genau entsprechend *f#*g£$J,JlJl$)(e-e
Zeichnung, e-e Nachbildung g.&föpn)
wirk.sam Ad) (]&); (ein Medikament 15; e-e
Maßnahme fö fit > so, dass sie den
gewünschten Effekt, das gewünschte
Resultat erzielen *f&M.£ftfflM II ID £\*]mst £
#j efw. wird w. etw. tritt in Kraft, wird
rechtsgültig (*«=£«>£* II hierzu (*&>
Wirk.sam.keit die
Wirk.stoff der; e-e Substanz, die für das
Funktionieren des Organismus wesentlich
ist (z.B. ein Hormon) od. die als
Medikament wirkt %.VifäY£tom
Wlr.kung die, -, -en 1. der Einfluss, den etw.
auf j-n/etw. hat ft JE. 1£ flfi < etw. hat e-e
starke, schnelle, nachhaltige W. (auf j-n)J£
&(*t£A)I*nA*B*.*Btt.#Xi etw. bleibt
ohne W.Ä^j^jgf^ffi) 2. das Ergebnis der
Anwendung von etw. (z. B. als
Medikament) &H,7r&.&(£(e-e schmerzlindernde
W.||fllf£ffl> 3. der Eindruck, den j-d bei j-m
hinterlässt E|J fc: Er hat e-e ziemliche W.
auf sie gehabt ( = er hat sie stark
beeindruckt) ffe&toffiT7*S^«Wep* II K-(«Ä):
Wirkung*, -bereich II ID [i$]msf £ft m/f
IV. vom + Datum (B8j)von e-m
bestimmten Tag an g%Hj&£tt.4Ttt. Da* Gesetz
fraf mit W. vom l . Juli 1990 in Kraft föfefr
Ö 1990 4f. 7^ 1 B££&
Wir.kungs.grad der, PHYS [#J]{ die Relation
zwischen der aufgewandten Leistung u.
dem Nutzen e-r Maschine Ä^W&iRft«»
Effektivität: etw. erreicht e-n hohen W. J£
Wlr.kungs. kreis der ^ Wirkungsbereich
wlr.kungs.los Ad) (J&); (ein Medikament |^(
e-e Maßnahme flf fit > so, dass sie ohne
Wirkung bleiben, kein Ergebnis aufweisen
Wirkungsstätte
2084
*&#N*-r?&M.*£ftfflM.;£t*iäM -
wirksam || hierzu (dߣ) Wir. kungs. lo.slg. kelt
die-, nur Sg (Rffl#ft)
Wir.kungs.stät.te diei geschr [4*]; der Ort.
an dem mst ein Künstler arbeitete £#$Lfä)
Ift£.XftiÄ0f
wir.kungs.voll Adj(fö)x <e-e Maßnahme föjfc)
'so, dass sie e-e starke Wirkung erzielt £^j&
&M.*ÄM,te*fi*flfiM «* effizient
wirr Ad) (J£); (Gedanken. Vorstellungen &
fe, Ä ft» Haare 3t £; Dinge liegen w.
durcheinander #If&?#— fflüj j-n w. machen
flSÄAÄIWfcfei wirres Zeug reden &#i£,#&A
Ü) so, dass man in ihnen keine Ordnung,
kein System sehen kann fSJLW»IRÄLM,^Jl
Wir.ren die i P/(£); ungeordnete politische
ü. soziale Verhältnisse fftÄL.söSfc: die W.
der Nachkriegszeit Ä^M^ÖÄ
Wirr.köpf der t pej [JE]» j-d. der unklar u.
wirr denkt 3t tt W * W A I! nierzu < * £ >
wlrr-köp.flg Ad; (J£)
Wirr.warr der, *i nur Sg (Rffl^Lft), ein
Durcheinander, e-e Unordnung ?ft£l, &&;*:
*»ÄL-tAÜ: ein W. von Stimmen jÄ^afäf
Wir.sing deri -s, nur Sg <Hffl*lk)i e-e
Kohlart mit krausen Blättern Ä&f-ttÄ
wirst Präsens, 2. Person Sg($L#M♦#—AI*#•
fc); f werden
Wirt d<?r» .(e)s, -e 1. /Curzw (■&) f Gasfw/rf
II K- (££).. W/rfs-. -haus 2. ^ Gastgeber
3. BIOL [£!» ein Organismus, in dem
andere Tiere od. Pflanzen leben u. von dem sie
sich ernähren #£.?££: Bandwürmer
benutzen Menschen u. Tiere als W. tfcAJCAft]
SÖfcft*j*±ll zu ($LW) 1. u. 2. Wir.tln die ;
-, -nen
Wirt.schaft die t -, -en 1. msf Sg (£JE#*fc)»
alle Firmen, Geschäfte, Institutionen u.
Maßnahmen, die mit der Herstellung u.
Verteilung von Waren zu tun haben *£$fr(die
W. ankurbeln, lenken iE&.£!töl*£flF; in der
W. tätig sein &gflr#Xf£; die
kapitalistische, sozialistische W. 9e*i£.g#F.*i£±Jt
gflFi e-e blühende, stagnierende W.flfäfcftj.
ff»M&flr> II K- («£), Wirtschaft*-,
-aufachwung, -minister, -Wachstum II -K (£
£>).. We/f- 2. Kurzum (Ifr) f Gaatwlrtachaft
(in die W. gehen £Jfti£> 3. nur 5g.
veraltend (RJIMMk) [*HS]^ Haushalt (l) || K-
(££): Wirtschafte. -buch 4. nur Sg (Kffi#
ft), das sinnvolle (u. sparsame) Verwenden
von Geld ffHT&W^ das Wirtschaften || ID
[*]••• achöna W. / gespr [P]; was für e-e
Unordnung! K*fL-tA«!
w/ rt. schaf. tan* wirtschaftete, /iaf gewirf -
schaftetx E](^Ä*I) (mltetw.) w.
vorhandene (finanzielle) Mittel planvoll einteilen
u. sparsam verwenden, um möglichst viel
Nutzen zu erzielen &$.tfll<gut, schlecht
w.£#*§#,;£#, mit Gewinn w.gfl^ij)
WI rt. schaf. te.rln die, -• nen 1. ^
Haushälterin 2. e-e Frau, die in e-m Hotel od. e-m
Heim (3) das Einkaufen u. die Versorgung
organisiert ££<£,£<££
wirt.schaft.lieh Adj(J£) 1. mst attri&ftfefä),
iJie Wirtschaft ( l ) betreffend, zu ihr
gehörend <£#FM «s ökonomisch (die Lage,
die Situation, die Verhältnisse J&&. tüffi.tt
&> 2. die Finanzen, das Geld betreffend Jtf
&tfj.£flr±6<J^ finanziell (e-e Notlage ffift,
es geht j-m w. gut/schlecht ffeMgflrtt&Ö1/*
ttf) 3. sparsam, nicht verschwenderisch "flf&
M.flr«*jM<w. arbeiten, Haus halten Tf£&Ä
^#).1$f{&J#£, w. mit etw. umgehen *fcJIJ£<P
^B^«j> || zu (Xm) 3 Wlrt.schaft.lieh.kelt
die i nur Sg (Rffl#ft)
Wirt.schafts.ab.kom.men das, ein Vertrag
zwischen zwei Staaten über gegenseitige
wirtschaftliche (1) Beziehungen <g»#F&£?
Wirt.schafts.blo.cka.de die; POL I&li ein
Boykott, der mst gegen ein Land gerichtet
ist u. es wirtschaftlich isolieren soll &#FÜ
«
Wi rt. schafts. flucht, ling der, neg! [«], j-d.
der aus wirtschaftlichen Gründen seine
Heimat verlässt u. in e-m anderen Staat um
Asyl bittet Ä^HR
Wi rt.schafXs.ge\ö das ^ Haushaltsgeld
Wirt.schafts.ge.mein.schaft die, e-e Union
von Staaten zu wirtschaftlichen Zwecken *£
Wirt.schafts.kri.se die; der Zusammenbruch
e-r Konjunktur, der zu wirtschaftlichen (1)
Problemen führt gaffefll || -K (££*): Welt-
Wirt.schafts.prü. 1er der t ein Experte (mit e-r
besonderen Ausbildung u. mit e-r Zulassung
vom Staat), der die Bilanzen von Firmen
prüft # triff II hierzu («£) Wirt. schafts-
prü-fe.rin die
Wi rt. schafts. räum der 1. WIRTSCH [&], ein
Gebiet, das wirtschaftlich zusammenhängt
gaFB: der W. Ruhrgebiet #fc£flfK 2.
mst PI (^1I|[); die Räume in e-m
großen Betrieb, Krankenhaus o. Ä. , in
denen gekocht, gewaschen wird o. Ä. (A
Wirt.schafts. stand, ort den WIRTSCH [gl,
ein Land, ein Gebiet od. e-e Stadt, in
denen Firmen Arbeitsplätze schaffen,
Steuern zahlen usw (dfcik&ÄMmflrftfcl:
Wi rt. schafts. wis.sen. schaft die-, mst PU&m
&*JO» e-e wissenschaftliche Disziplin, in
der besonders Volks-, Betriebs- u.
Finanzwirtschaft betrieben wird gtfF^
Wirt.schafts.wun.der das 1. ein überraschend
schnelles Wachsen der wirtschaftlichen
Produktion £ffr%&2. das W. die schnelle
wirtschaftliche ( 1 ) Entwicklung in der
Bundesrepublik Deutschland nach 1948 (fö$t
nrnm 1948 ¥iajgM)&*Mr&
Wirt, schafts. zweig der, ein Bereich der
Wirtschaft (1) ISl^UHi Die Stahlindustrie
ist ein wichtiger W.^4*X^Ä-^«^W<5^«P
2085
Wissen
n
Wirts.haus das ^ Gasthaus
wi.sehen1 , wischte, hat gewischt; \VT\ (&&)
1. (sich (Dat Hft)) efw. w. etw. sauber
machen, indem man es mit e-m (oft nassen)
Tuch reibt *.»,*«.*#.*# (den Tisch,
den Boden, die Treppe w. &*?.ifcfc.fc»,
sich die Stirn, den Mund w. Jgiltr9[,4t> II K-
(££): Wisch-, -läppen, -tuch 2. erw. w.
etw. durch Wischen1 (l) entfernen *#,#£
(Staub w., den Schweiß von der Stirn w. ,
die Krümel vom Tisch w. &#*'£. «±MH:
3*.*±6W/Pi> 3. <£E> [*] ^ putzen, ß7](*
Ä») 4. msr £Jfl sich (Dar Hte) m/f der
Hand über die Stirn w. die Hand über die
Stirn führen (13) {z.B. um Schweiß
abzuwischen) Jfl3H*»llir« II ID [i£]/-m eine
w. gespr/ [fi] j-m e-e Ohrfeige geben tt&A
wi. sehen2, wischte, ist gewischt, [WI gespr (^
Ä&l) [P]; Irgendwohin w. sich schnell,
geschickt u. leise irgendwohin bewegen &^,
Wi.scher der, -5, -, Kurzw (Ifr) t
Scheibenwischer
wisch.fest Adj(l&)\ so, dass es nicht durch
Wischen1 (1) entfernt werden kann ItÄ&M,
*^*#M: e-e wischfeste Farbe **#«£#
Wi.schi.wa.schi das, -s, nur SgL, pej (KJ8#.
tt) [R]i unklare, unpräzise Äußerungen $
iÄ.Äi^: Alles, was er sagte, war nur W. ftfe
Wl.sent das, -5, -e» e-e wilde, besonders
große europäische Art des Rindes, die es
heute nur noch in Reservaten u. Zoos gibt
Wis.mut das; -s, nur Sg (RJfl^tt), ein
rötlichweißes Schwermetall tti CHEM [4fcl
Bi
wis.pern, wisperte, hat gewispert, [ViXl(jfc%f/
^&&) (erw.) w. etw. sehr leise sagen H-
i§.fä;£&.8f8f&i§ ** flüstern (j-m etw. ins
Ohr vt.&mA*mi£ß&ift1k1l»>
Wiss.be.gier(.de) die, -, nur 5g (Rtf!#ft),
der starke Wunsch, viel zu erfahren u. zu
wissen jftftJSJcfc^fllttKvon W. besessen sein
ft*Ä#ftW&£> II hierzu («£>
wiss-be.gierig Ad; (J£)
wis.sen; weiß, wusste, hat gewusst; ( fcem
Passiv! *Jfl«3n§&!) ED (Ä*> 1. *tw- w.
durch seine allgemeinen Kenntnisse, durch
Lesen o. Ä. gewisse Informationen haben
ÄÄ. rH(die Antwort w. ftlil£3fc» die
Lösung e-s Rätsels w.ftlitÜJg;, e-n Rat w.fcl
»-#**.**£*> II NBctt*). fcermen
betont die Kenntnisse, die man aus
persönlicher Erfahrung hat, bei wissen geht
es um Informationen, die man auch z.B.
aus Büchern hau kennen &ü!^yhA£#&4#M
«DIR,wissen «n*«»n«A.tb«^«*4*K»
PJftj): /cfc weijö den Wgg (ich habe auf der
Karte nachgesehen)ftfclitNKfKSTJllLffl)i /cn
fcen/ie den Weg (hier war ich schon mal) ftiMR
*(ae*ü—*)2. (ef)wee/We//werW0/fifcfcte
Ober fn/efw. w. einige/keine
Informationen über j-n/etw. haben $DÜ—*/Mf£/^
Niemand weiß etwas über unseren Plan S^f
AfcUIlMnttirtlS. e/c/i/efw. + zu + /n/mi-
fiv (^£5£) w. verstehen, wie man etw. tut.
in der Lage sein. etw. zu tun Ä$§. 38 Ö. £
(sich (Dat =*) zu helfen w.flM24';fr.*ft
'fr&gfti etw. zu schätzen w. «^infaif 0r£
&.ÄfllÄl&M0rÄ>: j4/s >4rzf muss man mit
Menschen umzugehen w. f£Af££jft3I1f?t-5A
fT^Ü4. msf £ffl /-n /n Sicherheit w.
erfahren haben, dass j-d in Sicherheit ist ?#ft]J£A
¥£**; E2]CÄW/^Ä*) 5. (mst &m
(et) was/nichts) von ^m/etw. w. (etwas/
nichts) über j-n/etw. erfahren haben $f —
(*jÄJL/-jÄJLife^)»iI.T*. Er hat von der
Sache (nichts) gewusst ffeT*?Jlt»(*h*t*—*
0ffcl)i E](^Ä») 6. um erw. w. sich der
Bedeutung u. der Folgen von etw. bewusst
sein 7 Ü, ÄiRiiJ: Ich weiß um die Wich-
tigkeit Ihres Anliegens IKftilS0r£<btt*1ftfi<l
Ä*tt 7. /c/i we/Ö (ec/ion) gespr [p],
verwendet, um auszudrücken, dass einem etw.
schon bekannt ist (u. mst um deswegen
seine Ungeduld auszudrücken) (3tÄ?>Fitfli)
ÜÄ^I.ÄfÄiar 8. we/af du/wissen Sie
gespr [P]i verwendet im Gespräch, um e-n
neuen Gedanken einzuleitenffiT^Ä.^IÜlfr
»Ä)tt/*Äliinj« Weij3r du, im Grunde hat
er recht tt*n£WS? !Ö«&fcftl£*t&<J || ID [ig]
IVee /c/i n/c/if we/a, macht mich nicht heiß
worüber man nichts erfährt, braucht man
sich nicht aufzuregen BR^fJÄL'fr^tfh fn efw.
w. lassen j-m etw. mitteilen flS£<*#iJF&A.
ih&AftÜf von j-m/etw. nichts (mehr) w.
wollen mit j-m/etw. nichts (mehr) zu tun
haben wollen *«*»*A/Ä*tt««.#*A/
Xtt!^45&^A erw. (gensu) w. wollen e-e
Entscheidung schnell herbeiführen wollen
*T«Ä«**i Wee we/a '/cfi/ gespr/ [ffi]
ich weiß es nicht u. es interessiert mich
auch nicht ft£4*lit! (^^ÄÄ,M«^i)
II ► Wissen, weise
Wis.sen dasi -5, nur Sg (HAMMS) 1. das W.
In etw. (Dat Hte) die Gesamtheit der
Kenntnisse (auf e-m bestimmten Gebiet od.
überhaupt) (Ä^Tffi6<l)»liR»^f5l»^iR
(enormes, großes, umfassendes W.i£fcW»fl<
»W.r»W»tR» sich W. aneignen «««Wi
sein Wissen in Biologie, Mathematik usw ffe t;:-> ^
Ä*«,«[^^^ffiw^«> ii k-<**>. iw*-;"^
eene-. -y^/ef || -K (Ä#)i Onind-, Scüuf-, *r^
Spezlat-2. das W. über etw. (Akk ISIS)/
gespr auch [P]&ftl von efw. die Kenntnis
e-r bestimmten Tatsache, e-s bestimmten
Sachverhalts Oi4.iA.iR, TU: 5ein W. über
die Zusammenhänge in diesem Fall ist von
großer Bedeutung te*tiäf**«*;fe*§kWT*
Ä*fm AMÄJit 3. dee IV. um efw. geschr
wissenlassen
2086
[^]t die bewusste Kenntnis e-s Sachverhalts
$DÜt ffl &: Trotz seines Wissens um die
Brisanz der Sache hat er mit der Presse
geredet ttfämtemftttmft&.fo&mtfmmx&r
II ID [«] W. Ist Macht wer viel weiß, kann
über andere Macht ausüben ÄiRtt£;JjM;
meines (unseres) Wissens Abk *%^ m. W.
(u. IV.) soviel ich weiß (soviel wir wissen)
Ig Ä ( ffc in > #f fcb erw. gegen/wider sein
besseres IV. fun etw. tun, obwohl man sich
bewusst ist. dass es falsch od. unrecht ist Ü
(>i&tt£$; etw. nach bestem W. u.
Gewissen tun etw. voll bewusst u. in voller
Verantwortung tun/£^**«X*.##ft**«
&$t ohne j-s W. ohne dass j-d davon weiß
wis. sen. las. sen f wissen ID [ig]
Wl[s.sen.schaff die» -, -en 1. alle Tätigkeiten,
die mit dem systematischen Erforschen
verschiedener Bereiche der Welt
zusammenhängen, um diese besser verstehen u.
erklären zu können ft^,3fc# \\ -K (Ä£):
Natur-, Literatur-, Sprach- 2. ein bestimmter
Bereich, der mit den Methoden der W. (l)
erforscht wird ft^MSJÄ.^feft: Die Biogenetik
ist e-e relativ junge W.£»«ftSfe£-nifc**
gtfj^ft 3. Kollekt(Hk£)x die Gesamtheit
der Wissenschaftler $H£|fL,^##
Wl s.sen.schaff, ler der; -5, -; j-d mit e-m
Hochschulstudium, der in e-r Wissenschaft
arbeitet **1feXft:£,;ft^£<ein bedeutender,
herausragender, anerkannter W.— &fl[3£#j,
*fcÄM.*j*Stt»**> II to>rzii («4)
Wissen« schaff.le.rln die; -. -nen
wis* sen.schaff, lieh >4dy (?&) 1. die
Wissenschaft betreffend *4^6<j,^*&<j<e-e Tagung,
e-e Zeitschrift %£*,&&) 2. auf den
Prinzipien e-r Wissenschaft basierend ^^ft^M
(e-e Untersuchung, e-e Methode iWiit,;fr&;
w. arbeiten, denken -&*»**!:#•«#>:
e-e w. fundierte These *£*»*»* J:Mifc.6
Wis. sen. schafts. the.o.rie die? e-e
theoretische Darstellung der Voraussetzungen,
Methoden u. Ziele wissenschaftlicher
Arbeit ft^Hifc
Wls.sens.durst der, geschr [45], das
Verlangen. Wissen zu erwerben $fel$li;.*tfcliRftj)B$
(seinen W. stillen ffi&ffeM*ft&i vor W.
brennen —'frÄ3ft£KR>
wis.sens.wert AdjlJ&)% nicht adv (^f£#i£>;
(e-e Tatsache *&> so wichtig, dass man sie
kennen sollte fltf#7ÜM
wlt.tern, witterte, hat gewittert, [W](&&) 1.
e/n 77er wittert f-n / etw. ein Tier nimmt j-n/
etw. am Geruch wahr(3ö&ft:£i&)«*fij,«£ij:
Z>er Hund witterte das Reh ÄiJIPiTIB-?»^:
i$2. erw. w. das Gefühl haben, dass etw.
geschehen wird od. dass etw. möglich ist &
jfe#>J.ffJÄPMft£fiJ ** vorausahnen <e-e
Gefahr, e-e Chance, e-e Sensation, ein
Geschäft, e-n Vorteil w.MKgtöfelft.tfLg.S
Wlt.te.rung1 die; -; nur Sg <RJfl*ft), das
Wetter, bes während e-s bestimmten
Zeitraumes ^n*Ä<je nach W.#^nM£>: die
derzeitige kühle W BfMcJtW**l II K- (RR
#.fe): Witterung*-. -bedingt
Wlt.te.rung2 die ; -; nur 5g (Rffl#ffe) 1. die
Fähigkeit von Tieren, j-n/etw. zu wittern
(ätt H> «tt: II K- («*): Witterung*-,
-vermögen 2. der Geruch von j-m/etw.. der
durch Witterung2 (1) wahrgenommen wird
*Hfc (ein Tier nimmt die W. auf, verliert
die W.«1««ni^*ife**M*l*7> 3. die
Fähigkeit, etw. vorauszuahnen i£1fc.&1fc.£
IW^J.&iMiJ^ Spürsinn. Er haf e-e besondere
W. für gefährliche Situationen ffeXtffeP^WW
Ä*f1M»IW*JM;Ö
Wlf.we die; -, -n ; e-e Frau, deren Ehemann
gestorben ist Sti.lfti II K- (*£), Witwen-,
-renfe, -Schleier II hierzu (8ߣ) Wlf.wen-
tum das, -s, nur Sg (Rjft#.ft)i Wlt.wen-
schaft die, - ? nur 5g (RffiJMft)
Wit.wer der; -s, -, ein Mann, dessen Ehefrau
gestorben ist §&%
Witz der % -es, -e 1. e-e kurze Geschichte mit
e-m Ende, das man nicht erwartet u. das
einen zum Lachen bringt £i£.iföV,fll9aR*£Ui
#Ji£<e-n W. erzählen W^Äj ein
geistreicher, politischer, unanständiger W.W.&M.
&töM,T«tM£i£> 2. nur 5g (RfflJMft), die
Fähigkeit, etw. treffend u. geistreich
erzählen zu können ^"S.>J*Ä.in.S. W.Ä< W.
u. Verstand haben, e-n scharfen W. haben
RWi,X^I§^Itt«. mit viel W.
erzählen #««£*&#&> 3. nur Sg,
veraltend (Rfflj£*fc) [flflB]*« Verstand, Klugheit
I" ID [jg] der W. e-r Sac/ie das Wesentliche
e-r Sache * flf tt £ tt. £ «Fi msr £ Jfl Du
machst wohl Witze! gespr [P]t das ist nicht
dein Ernst #*-JF5c£»B! ft*£3ÄM»E!« Da«
/ef (/• wo/i/) e/n IV. / das kann doch nicht
möglich sein ÄüÄJf5c^nB! a£*nJIBM!»
ohne W. im Ernst &ÄM;*7F5c!£
Witz.blaff das; e-e Zeitschrift od. e-e Seite
e-r Zeitung mit Witzen iMRftj£,lMreJK
Witz.bold der; -(e)5, e% gespr [P] 1. j-d,
der oft Witze macht S#$c£MA.ÄilfMA.äS
SKMA.*ifefl$&£6<jA2. pe/ [K], j-d, den
man nicht ernst nimmt, weil er
inkompetent ist *rf&MA
wif.zeln; witzelte, hat gewitzelt , \VT\(^Bl%I)
(über l-n/etw.) w. witzige Bemerkungen
über j-n. Anspielungen auf etw. machen JF
5c«.Ä»S.ift«ÄiS^ spötteln
Witz.fl.gur die; pej [E]i j-d. der sich oft
iächerlich macht od. lächerlich wirkt JtfiM
A.*7£MA»
wlt.zlg Adj (M) 1. fähig, Witze (1) gut zu
erzählen #fttt«ft,itti£fl,att 2. «» lustig,
geistreich || ID [jg] 'eefir w.l gespr iron
[n][iÄ,]« das finde ich gar nicht lustig &&!
witz.los Adj(fö) 1. gespr [□]» sinnlos, keinen
Erfolg versprechend ÄWÄAM» i^^PJM: £s
2087
wob
ist völlig w. . ihn überzeugen zu wollen Wfä
&JRftfeJ!££*äT8Eß<J 2. ohne Witz (2) ftfc2
«*M,«*f*ll*&ö<j^ geistlos
wo1. Adv(&\) 1. (in direkten u. indirekten
Tragen) verwendet, um nach e-m Ort, e-m
Platz od. e-r Stelle zu fragendTfi&fö]*Jfa
M8H3*J>*m.ftff-4Jfc2f: Wo seid ihr
gewesen? «Wn<M*>Ä*JL?; Wo wohnst du? tttt
&8PJL?; Sie wollte wissen. wo ich herkomme
tt*B*ni!&i>^JL*2. verwendet wie ein
Relativpronomen, um sich auf e-n Ort o.Ä. zu
beziehen, der bereits genannt wurde od.
der aus dem Kontext zu erschließen ist(fflffc
;£jfcfti3,^ili6)äBJL: Das war in Wien, wo
sie seit vier Jahren lebte &tt*t*&'fc£f*te«rt,
afe&flßMtLftfra^i das Cafe, wo ( = indem)
wir uns immer treffen , ... #{f]'8"JTrJÄLffi6Wh
MHft—; Wo ( = dort, wo) ich herkommen.
ist alles anders n*tfiW^&-ft--Vm*~ft ||
NBc&jft): Konstruktionen mit Subst. + wo
(die Stelle, wo ...) werden von vielen
Leuten als nicht korrekt angesehen (#F£Aik%}%
is]+ wo (die Stelle, wo. ..) M»K^iE«|)3.
jetzt, wo/nun. wo nachdem/da ... jetzt &
f&M&-~ • #U4"--: Jetzt, wo ihr euch
ausgesprochen habt. könnt ihr das Problem sicher
lösen Rft*ffiaft»ÄJFT.*fl1lrÄsrW«|oI«
wo2 Konjunktion (g), gespr [ P ] 1. da ...
]etzt. nachdem ... jetzt ft&.ifl^: Du sollst
im Bett bleiben. wo du doch krank bist föK
«*T.«fiÄ»**A2. ^ obwohl, obgleich:
Jetzt bist du mir böse, wo ich doch so nett
zu dir war (M&)fmtt3P£#.to4^fc!£igÄM
^TjfcT II NB(££): Der Nebensatz kommt
mst nach dem Hauptsatz^^^ÄT i'fej^l/n)
wo- wo.r- + Präp(fr) 1. verwendet, um ein
Fragewort zu bilden, das in direkten od.
indirekten Fragen nach Sachen od.
Sachverhalten gebraucht wirdc^ÄÄIsiSl.ffl^J[*lal
^ÄM*(5|^.*|n|»tt**lfct»&>; Wobei ( =
bei was) isr er erwischt worden? ftk&&Tff-£
MH*«*t«ltttt?i Wodurch (= durch was)
unterscheiden sich die beiden Vorschläge? j&
JM^tÄÄff-^KM?! Wofür (= für welchen
Zweck) brauchst du das? 4fc3?i£ ^ ^ff £?;
Wogegen ( = gegen was) protestieren sie? ffe
ffMEttiÄff-£?i Womit habe ich das verdient?
( = Was habe ich getan, um das zu
verdienen?) IM6ff-£IM!ia«?i Wonach <= nach
was) suchst du? ffc&ff-£?; Woran ( = an
was) denfaf du gerade? ffc&& ff-£?i /c/i
weij3 nic/if. woran ( = an was) €5 /iegf ffc^Ffc]
ÄÄHWfti Worauf ( = auf was) wartest du
noch? fo & ^ ff £?i Woraus ( = aus was)
mac/ir man Afe/i/? ffi*&£fflff^ «Aß * M?;
Mfor/n besteht das Problem? ( = Wo liegt das
Problem?) fBJÄtfjftiBm?; Worüber ( = über
was) /ac/wr du? ifc|£ff^?i Worum ( = um
was) ge/u €5? &**«#£*?i Worunter ( =
unter was) /uisr du e$ eingeordnet? fMCßfi
ftff-^?i Wovon ( = von was) /uzsf du
geträumt? fä&3\7 *i\ <u? \ Wovor ( = vor was)
fürchtest du dich? ffctäft^?; Wozu ( = zu
welchem Zweck, mit welcher Absicht)
willst du sie anrufen? tt*ft-4fMMT%iS?i 2.
verwendet, um e-e Art Relativsatz
einzuleiten, in dem man sich auf ein Wort aus dem
Hauptsatz od. auf die Satzaussage des
Hauptsatzes beziehu Jfl*3| ifc^lfc^*])» Sie
hat unreifes Obst gegessen. wodurch sie sich
den Magen verdorben hat ( = u. dadurch hat
sie sich ... )A&T&G&mto#>m.«imfcXTti:
T; Wir haben alles erreicht, wofür ( = für
das) wir gekämpft haben ${n^fcM#ffi:£*!tf§
KIT» Er hat mich als Lügner bezeichnet.
wogegen ich mich entschieden wehre ( = u.
dagegen wehre ich mich) ffe|fc&Ä>HttaUf.&
XfjfcH/KÜg&fiJtfi Er hat die Prüfung nicht
bestanden . womit allerdings auch zu rechnen
war ( = aber das War auch keine
Überraschung) *»*«&#«. *i5t»ife**#*
Z^fö-, Heute tritt e-e Regelung in Kraft.
wonach ( = nach der) wir alle eine Stunde
mehr arbeiten müssen ^^W'HR^^&T.tölg
Ä««Ä«»#«*Xffc->M*H*, Das ist genau
das, worauf ( = auf das) ich gewartet habe
&IEJi?fc#f^fö#J; Er ist nicht gekommen.
woraus wir geschlossen haben . dass er krank
sei ( = u. daraus haben wir geschlossen,
...) ft«**.*Ä««n»rS**Ti die
wesentlichen Punkte. worin ( = in denen) sich
die Angebote unterscheiden Wft'&flr^lsJMfli
&&i Da ist noch etw.. worüber ( = über
das) wir uns unterhalten müssen &W,&l*!fcfn
d&SIÄ—Ä« Sie bekam alles, worum ( = um
das) sie sich bemüht hatte j&0fJ&;ft<MKM#ffi
£l& £ *£ % M T i Die Astronomie. worunter
( = unter der) ich mehr als nur e-e
Wissenschaft verstehe. ... *£*.ÄR»«*-n»*.
Ä*HK — ±8rfcl 7i ein Ereignis, wovon ( =
von dem) man noch lange sprechen wird A
fflü £ fc X * ifc W - 'h » fh Sie könnten
verkaufen. wozu ich Ihnen aber nicht raten
würde ( = aber ich würde Ihnen nicht raten,
das zu tun) fti*m**.fia*ttft79ä4{|fc3.
(als Konjunktion) verwendet, um den
Bezug zwischen zwei Satzteilen herzustellend^
ffc # ?'J £ i^) i /"* Süden schien die Sonne,
wogegen im Norden schlechtes Wetter
herrschte ( = u. im Gegensatz dazu
herrschte im Norden ... )HtÜifiJT*PH,ffi:ifcft
Sp&JF^^i Er bekam e-n Anruf, worauf er
sofort abreiste ( = u. dann/u. deswegen
reiste er sofort ab) ffeft§d-^tei£,T*3±tt >F> :
HJ» T II NB (ft t): Das -r- wird &J* •■
hinzugefügt, wenn die Präp. mit e-m Vokal ■"^•^
anfängt(iD^^i^#^7C#.lllJta±-r-): worin
wo.an.ders v4dv(gi|)i an e-m anderen Ort, an
e-r anderen Stelle &IW*fc
wo.an.ders.hin AdviMH)i in e-e andere
Richtung, an e-n anderen Ort DMAfe£>&JRIAfe£
wob Imperfekt. l. u. 3. Person Sg(Ü£*t,£
~-*MB=A*MMft>i t weben
wobei
2088
wo.bei t wo-/wor- + Präp (4h(l.2)
Wo.che die» ., .ni. ein Zeitraum von sieben
Tagen u. Nächten £ffi.ft || -K (££):
Ferien- 2. der Zeitraum von Sonntag bis
einschließlich Samstag —m,—M.W(ttMRW\m
A) (Anfang, Mitte. Ende der W.-ftftJJFtö.
— i^a M,^ |hJ. Jü ^i seit, vor, in, nach e-r
Woche - fö uj *, - mu air. ft - fö rt. - fö uj
Je > II K- (££): Wochen-, -«ntono, -bey/nn,
-m/ffe || ID [»]d/e IV. Ober, während der
W. an den Werktagen der W. (2) (u. nicht
am Wochenende) £XftB(fä*fifc*h
Wo.chen. bett das i nur Sg (Rffi^tt), ein
Zeitraum von 6. bis 8. Wochen nach der Geburt
e-s Kindes, in dem sich der Körper e-r Frau
wieder stark verändert j* H #j. J! ^f (im W.
sein £fl^,£;**#*>
Wo.chen.endibei.la.ge die t ein zusätzlicher
Unterhaltungsteil in der Samstagsausgabe
e-r Tageszeitung ffijfcitfÜ
W9.chen.en.de dasi Samstag u. Sonntag (als
die Tage. an denen die meisten nicht im
Beruf arbeiten) ^^<übers W. verreisen &M%
ft&m?i) II K-(*£): Wochenende, -auetlug
W9.chen.end haus das; ein kleines Haus
außerhalb der Stadt, in dem man seine
Freizeit verbringt m^&tiä^M
Wo.chen.kar.te die; e-e im Preis reduzierte
Fahrkarte für Bus od. Bahn, die eine
Woche gültig ist («£ft#tt¥ft*£tt>NX
wo.chen.lang Adj(l&)t nur attr od adv(Rftfe
'®3Jttti§)i mehrere Wochen dauernd 9XMZ
Wo.chen.markt der\ ein Markt (1), der jede
Woche einmal stattfindet SJUfcrfrCSft—&M
itfrxauf dem W. einkaufen £$ftH?tT±W
«>
Wo.chen.schau die-, -, nur Sg, hist (RJfl#.ft)
[#;]» ein kurzer Film im Kino über aktuelle
Ereignisse der Woche (fel£)frfflft)Jf!
Wo.chen. tag der 1. einer der sieben Tage , aus
denen e-e Woche besteht -UMÄ-^ 2. ^
Werktag
wö.chent.lich Ad) ( J&), in jeder Woche,
"Woche für Woche sich wiederholend SJSIM
< Bezahlung £ tu» zweimal w. S/Jjra&i die
Zeitung erscheint w. JftÄftJUft JE —*U>: Er
kommt w. auf Besuch ffetMfliMt&tt
-wö.chent.lich im Ad), wenig produktiv, nur
arrr od adv(ttAJg8ft.ttftf9)( HfE£i&*tt
i§)i in Abständen, die jeweils die genannte
Zahl von Wochen dauern § WS ••• ffl W;
zweiwöchentlich, dreiwöchentlich, vlerwö-
chentllch usw
Wo.chen.zel.tung die, e-e Zeitung od.
Zeitschrift, die einmal pro Woche erscheint
JUĻJSjf*J
-wö.chig im Ad), wenig produktiv, nur attr,
nicht adv(ftA«««|.ttü(li})( Af^£iB.7f^«t
Ü), die genannte Zahl von Wochen
dauernd od. alt — H(£X> W. #*—H Wi
einwöchig, zweiwöchig, dreiwöchig usw (ein
Aufenthalt, ein Kindjgg,Ä^>
Wöch.ne.rin die, -, -nen, e-e Frau im
Wochenbett ]*&
wo.durch t wo-!wor- + Präp (4h(1,2)
wo.fürt wo-/wor- + Präp (4h(l,2)
wog Imperfekt, j. u. 3. Person Sg(£t£atf, Iß
-W£A*«)« t w/egen'
Wo.ge die; -. -n, geschr [4$] 1. e-e große,
starke Welle (1) fc*#, Eft,*ft 2. e-e w*. +
Gen ( n Jft) ein ( mst weit verbreitetes)
starkes Gefühl «tttttt*,««tttt»< Wogen
der Begeisterung, der Empörung, e-e W.
des Hasses fttt*ff.£*»|^.M1Hft.tt> II -K
<*£■), Beifall* || ID[»] die Wogen glatten
sich nach e-m Streit, e-r Unruhe o.>4. tritt
wieder Ruhe ein tiHÄOi>*)¥AT*
wo.ge.gent wo-/wor- + Präp (^)(1,2,3)
wo. gern wogte, hat gewogt; EJc^Äfc) 1.
erw. woyf etw. bewegt sich wie e-e große
Welle(«ff^«)ttfftt«,tt«fl[fl[.jBtt.tta,
Das Getreide wogt im Wind JE£ Ä fit W, fi ft 1
das wogende Meer üiitMMtoJzM 2. erw.
wogt geschr [4*]i etw. tobt, wütet(&f£ii§)
&#lifc&?7: Der Kampf wogte hin u . her $4
wo. her [vo'he: b] >4dv(|iJ) 1. (in direkten u.
indirekten Fragen ) verwendet, um nach
dem Ort, der Richtung o. Ä. zu fragen,
von dem bzw. aus der j-d/etw. kommt (fflT
»*N^»ffl*|5J*>A»JL*.*«Ä* ** von
wo: W. kommst du? jfo)AW)U&'!i Er fragte ,
w. wir unseren Wein beziehen ftfeföJffcfflMJÄJL
■MMMWH2. (in direkten u. indirekten
Fragen) verwendet, um nach der Herkunft od.
der Ursache von etw. zu fragenCfflTllöcf5]^
fnffij*|5|*ö) hkfäfttiZ^'. W. (= von wem)
weißt du das? ffrM>i§llULWiftM?i Sie wollte
wissen, w. ich das Buch habe Jfcft&itffcjä^
#£>!AilUL#3fcM 3. verwendet, um e-e Art
Relativsatz einzuleiten, in dem man sich
auf e-n (schon genannten) Ort o.Ä. bezieht,
von dem j-d/etw. kommt(JB3fc3! &£.%&*])
MJB^J&^F: Er ging dorthin zurück, w. er
gekommen war ft|äli!l7«*WlMwJ*3f
wo.hin Adv(W\) 1. {in direkten u. indirekten
Fragen) verwendet, um nach der Richtung
zu fragen, in die j-d/etw. geht, fährt o.Ä.
(fflTÄ^f5]^lP(5]ttf5]>bi)*WJL: W. gehst du?
ffc£lÄJL?i Ich möchte wissen, w. diese
Straße führt #*&*nÜiä*«rÄfci*S 2.
verwendet, um e-e Art Relativsatz einzuleiten,
in dem man sich auf e-n (schon genannten)
Ort bezieht, zu dem j-d/etw. geht, fährt
o.i4.(fl§3Mim*£Ä^>i:*a.*ÄÄ« Sie
kam aus Kanada zurück, w. sie als
Jugendliche ausgewandert war JttMiD£;*:@jfcr»
tt¥&*t**RfiJiPm£7 II ID [ig]mst &mich
muss mal w. gespr euph [p] [JW]i ich muss
auf die Toilette gehen fM§£3ffl!—T
wohl1 Adv ( fid) 1. wohler, am wohlsten-,
körperlich u. geistig fit u. gesund £#,£{$
imC)-m ist w.. nicht w. *A*«#f*«*F.*
2089
wohlfühlen
£FJ|I>: Ist Ihnen nicht w. ? ( = Ist Ihnen
schlecht?) &^$fü&9? 2. besser, am besten ;
genau u. sorgfältig od. wie es sein sollte fcp
#*&. fiFfflÜfc ^ gut <etw. w. überlegen,
planen #»*£.*!-«**> ll NB(ft*): t
wo/W- 3. i-m Ist nicht {ganz) w. b&l etw. j-d
hat Bedenken od. Skrupel bei etw.^PJ^^. Ifc
W^*t"Ä: Mir i$f nic/ir ganz vv. bei dieser
Sache! niltV*&m)L*XXt®\ 4. w. oder übel ob
man will od. nicht # 5*". **&&*&:•:: Die
Rechnung werden wir w. oder übel bezahlen
müssen **£****. Äfl»fti»«* 5. w.
aber verwendet nach e-r verneinten
Aussage, um e-n Gegansatz zu verstärken (ffl^1
fi'-^ JSÜ#: Der Norden ist nicht sehr dicht
besiedelt, w. aber der Süden dt # A P # ^ f-
#«*. mjim^r«iÄ^ -#t»» e. w.
bekommst gespr [a]; verwendet, bevor
man (in Gesellschaft) den ersten Schluck
e-s alkoholischen Getränks trinkt (Äüü&tffi
*)«#«*! -P#F! 7. (sehr) w. veraltend
[*IH]^ ja. jawohl li ID [£]/-tf/assf em sieh
(Dat Ute) w. sein j-d genießt etw. , bes das
Essen u. die Getränke *A*S£Ä-<*Äflfc,
«*> II NBctf-*): t wohlfühlen, wohin
wohl2 Partikel, betont u. unbetont (/\\&i*\,'gL
i*fn#ÄÜI) 1- wnbefonf (#!:£); verwendet,
um auszudrücken, dass etw. mit ziemlicher
Sicherheit zutrifft tfeft, A&.äJtfe ^
vermutlich, wahrscheinlich: Sie wird w. den Zug
verpasst haben ift&;F£Äfi±A£ 2.
unbetont (#!:t£)i (tes in Ausrufen) verwendet,
um die subjektive Kommentierung seitens
des Sprechers zu verstärken (^tfflTÄ'R^J.Ä
^5fi«ifeiÄ#MiJÄ#Ä)Ä#: Du feisr w.
übergeschnappt! (&#) ^ 1: tt> ;£ * fll HC!; Er
spinn* w. / (ffctf )ffe£#lil£UtB!; Ich werde vv.
ins Kino gehen dürfen . oder? (ffc#)&£äjia
^^fe^T.ü^Ji?; Das kann man w. sagen!
( = das ist ganz richtig) *pJWÄää! Ä#ä
$t! 3- beronr ( S i£); verwendet, um e-e
Aussage zu bestätigen u. zugleich e-e
einschränkende Bemerkung einzuleiten J§,
—ä?: Er weiß w.. wo der Schlüssel ist. aber
er sagt es uns nicht ttj£ftftlxt6)flb&££. «Iffe
^#ifF&ff]i w. wüsend ( = obwohl er wusste),
dass sein Geld zur Neige ging. gönnte er sich
diesen Luxus £*»««£* f .ffca*»i*ft**;£*
i?oÄ^4. unbetont ($11), verwendet, um
e-r Aufforderung starken Nachdruck zu
verleihen od. um j-m zu drohen(#j3fcttJ$I#Tffi
«n.5&£^Ä»)$!£: Wi/to du w. deine
Hausaufgaben machen! ##&«£&ft*lk*jJ!
5. unbetont (^f^)» drückt in Fragesätzen
e-e gewisse Zurückhaltung od. Unsicherheit
aus (fflTR^.***«***«>*#.**£:
Ob er w. weij3, da« wir nier sind? It^tt^l
£#fn&£JL?
wohl- im v4d; ( msr mir e-m Partizip
verbunden) f betont, sehr produktiv{fö&J&Qipi
(*J5#«*ffl).»*.tt«äI)i drückt aus, dass
das im zweiten Wortteil Genannte in e-m
(relativ) hohen Maß od. zu e-m
angenehmen Grad vorhanden istC&ätff ft&SMäKM
wohleuegewogen (ein Urteil £|&),
wohlbedacht (ein Entschluss &£?>, wohlbehütet (ein
Kind £HP>, wohldurchdacht (ein Plan ltftl>,
wohlerzogen (ein Kindft-?), wohlformuliert
(ein Sätze /fe}irl>, wohlgeformt (Beine, e-e
Figur H,£tt>. wohlgemelt (ein Rat £ä>.
wohlgeordnet (Verhältnisse ££>.
wohlklingend e-e Stimme ]##). wohlproportioniert
<e-e Figur, ein Körper £#,:£#>,
wohlriechend (ein Parfüm #?Jc>, wohlschmeckend
(ein Gericht £#>• wohlüberlegt (e-e
Antwort [?]#>, wohlvorbereitet (ein Ausflug 5$
&> II NB(^Ä): die hier genannten
Adjektive können auch getrennt geschrieben wer-
den(affi«ÄW*S«ifeiim#JF^)
Wohl das; (e)5, nur Sg (Rffl*lft)i der
Zustand, in dem man gesund u. zufrieden od.
glücklich ist M0it#ffi(das W der Familie 1&L
ÄM#Ji» sich um j-s W. sorgen/kümmern ^
.|>*Att«*h auf j-s W. bedacht sein #j«t£ij£
AM#fö> II ID [ig] mst &m für das leibliche
W. der Gaste sorgen sich um das Essen u.
die Getränke für die Gäste kümmern Hf^
AinWtt*i zu ha W. zu j-s Nutzen. Vorteil
*/7£AM#J£i Zum W. t ^ Prost!
wohl.an i Interjektion (PJDi veraltend [Ar 10]»
verwendet als Aufforderung, etw. zu tun JF
&»E! -fPB!
wohl.auf Adv(M)i geschr [*], nur in RfflT
w. sein gesund sein fäÄJSfc
Wohl.be.fln.den das» der Zustand, in dem
man sich körperlich u. seelisch gut fühlt &
Wohl.be.ha.gen dast nur Sg <Hffl*»)**
Wohlbefinden
wohl.be.hal.ten Adj(j&); nur präd, nicht adv
<Htt*».*ffctt*)i g^cnr [*] ^ gesund
( m^f w. ankommen, eintreffen,
zurückkehren ¥*»&.«&. ®*>
Wohl.er.ge.hen da* ** Wohlbefinden
Wohl.fahrt die; nurSg. geschr (Rffl*ft) [*]
1. das Wohl des einzelnen Bürgers u. aller
Bürger (bes in finanzieller u. sozialer
Hinsicht) M *«J ( die W. des Staates, die
öffentliche W.BXttWM.&#*9J> 2.
veraltend [Ar 10]; Hilfe für die Armen tt#F
Wohl.fahrtsl Staat der % ein Staat mit hoher
sozialer Sicherheit für die Bürger ?S$tJlä£:
Schweden gilt als Muster e-s
Wohlfahrtsstaates *A*ill*»I;NeMttAK
wohl, füh . len. wohl füh . len. sich fühlt sich
wohl, hat sich wohlgefühlt Iwohl gefühlt»
SS (/£#) 1. slchw. sich körperlich u.
geistig fit u. gesund fühlen tfftJMtft&i Ich
fühle mich heute nicht ganz wohl ft^^ÄJft
*A#JR 2. s/c/i (Irgendwo/bei etw.) w. an
e-m Ort od. in e-r Situation ein positives
Gefühl haben (£**fc/*^iÄ**)«SJ g Ä«
Wohlgefallen
2090
Ich hoffe, Sie fühlen sich bei uns wohl Ä#
«&&ffcfn&m*§«J#Ü; Ich fühle mich nicht
wohl bei dem Gedanken ffi£J&J£#Ä£J*ä
& II NB(ttl), sich wohlfühlen, aber ({P
&): sich sehr wohl fühlen »«#{*###
(getrennt geschrieben ##^¥)
Wohl.ge.fal.len dast große Freude, großes
Gefallen »*.*». *«fc. tt* < W. an j-m/
etw. finden £••• £A/£*±ÄSJ&*> II ID
[ig] erw. /ösf sich In W. auf ein Problem
verschwindet zur allgemeinen Zufriedenheit
&mtt*ä&mW*fr*.AAmm ll hierzu (*£)
wohl.ge.fil.llg Ad; (J£)
wohl.ge.lit.ten >4d; (#£); von allen gern
gemocht u. hoch geschätzt £**&#).gAftÄM-
*$#A'i>M<e-e Person A>
wohl.ge.merkt Adv(JH); gespr [p];
verwendet, um e-e Aussage zu verstärken f&i£3SüJ.
{&*#&:•:: Er war, w., erst 18. Jahre alt &&
Wohl.ge.ruch der; geschr [#]» ein guter,
angenehmer Geruch #*t.3£#
wohl, gesetzt, wohl ge. setzt Adj(fö)t geschr
145]; gut formuliert ##6<j,te3M. ÜÄ^JW< in
wohlgesetzten Worten fl!ft#6<Ji£i£>
wohl.ha.bend Adj (fö) \ nicht advCf f£#i§);
<e-e Person A> so. dass sie in guten
finanziellen Verhältnissen lebt (AftüSÖÄWM.är
&M.£#F&fWM ^ vermögend, begütert
woh.lig y4dy (J£)» so. dass man etw. als
angenehm, wohltuend empfindet ^ AR W» 18 AM»
tö#M<ein Gefühl, Wärme £«,&■>
Wohl.klang der, nur 5g ( R JE # tt); ein
angenehmer, harmonischer Klang tt^M^
wohl.mel.nend Adj{^)\ mit guter,
freundlicher Absicht #£M.#£M.*?'i>M
Wohl.sein (das)\ nur in Rfflf Zum IV. / «*
Prost!
Wohl.stand der; nur Sg ( R ffl * Ik) i das
reichliche Vorhandensein von allem, was
man zum Leben braucht ffl&.ffJ£<im W.
leben, es zu W. bringen £fä**&.**»&*>
Wohl.Stands.den.ken das% pej [R]; e-e Art zu
Teben. bei der man sich nur auf das
Materielle konzentriert 3rfflfc|J0t*S:.&#&&
Wohl.tat die 1. geschr [#]» e-e Tat. mit der
man bes j-m, der in finanzieller Not ist. hilft
##&,*£,#*<j-m e-e W. erweisen 2/ÄAÄ
#*> 2. nur Sg (Rffli£#), etw. . das man
nach e-r Anstrengung o. Ä. als sehr
angenehm empfindet *£,#«: E-e Tasse Kaffee
wäre jetzt e-e W. #&*-*f *»!$&-#*£
Wohl.tä.ter der\ j-d, der anderen etw. Gutes
tut«#*MA.fT»# II fci>rzu(*£) Wohl.täh
fa.r/n *//>
wohl.tä.tig AdjiB); mst in £ M T für e-n
wohltätigen Zweck (arbeiten/sammeln XfW
VIR) arbeiten/Geld sammeln, um dadurch
Menschen, die in Not sind, zu helfen %T&
#MBMII hierzu (*£) Wohl.ta.tlg.keit die
wohl.tu.end Adj(T&)x <Ruhe. Wärme £#.fi
«; etw. als w. empfinden *fc*#£fcj^A#Ä>
so, dass man sie (bes nach e-r Anstrengung
o.A.) als angenehm u. erholsam empfindet
^A*fi£W.«»ö<|,#igÖ<j
wohl.tun: ruf wohl, tat wohl, hat wohlgetan;
M](^Ä&) etw. tut (/-m) wo/)/ etw. ist
(für j-n) gut od. angenehm ÄAÄ$Jtär#h*f
&.?f*ij: Die Pause hat (mir) wohlgetan fle
BitÄtfü II NB(ftl). aber(MJi): Das hat
sehr wohl getan Üftt^( = getrennt
geschrieben #7F^)
wohl.ver.dient Adj(J&)i nicht adv(^ftftfö);
<e-e Belohnung. Strafe £Ji&.föfil> so. dass es
allgemein als richtig od. gerecht angesehen
wird, wenn j-d sie erhält J&ftftj.Hflf&^M:
Er geht bald in den wohlverdienten
Ruhestand ffe*Xttft*;£ü{*
wohl.weis.lieh Adv(W\)i aus gutem Grund &"?
Ä£M.*r#;#J!EÖM.^£M <w. schweigen,
nichts sagen mT&ÄMfflJfc.--1f*:£>
Wohl.wol.len dasi -s» nur Sg (Rffli£»); e-e
Einstellung zu j-m/etw., die positiv,
freundlich ist u. guten Willen zeigt &#.*?
£,&#<j-m/etw. W. entgegenbringen ft&A
/Ä^^^^^.^W) II nierzu (*£> wohl-
wol.lend y4dy (^)
Wohn, block dert -5. -s; ein großes Gebäude
mit mehreren Stockwerken, in dem viele
Wohnungen sind #^ti&.#^/hE
woh.neri; wohnte, hat gewohnt i (W](^Ä&J)
1. Irgendwo w. an e-m bestimmten Ort, in
e-m bestimmten Gebäude sein Zuhause
haben ft,/gtt<in der Stadt, in e-m
Wohnblock w.ft£JÄS,££ft^/hEm> 2. zur Miete
w. das Haus, die Wohnung o. Ä., in dem/
der man wohnt (1), nicht besitzen, sondern
nur gegen e-e Miete benutzen dürfen Hft3.
Irgendwo w. für mst relativ kurze Zeit
irgendwo ein Zimmer haben, mst nur um zu
übernachten ( # &t t* #J) ttfö: Wenn icn in
Hamburg bin, wohne ich immer im selben
Hotel n£Kmtotf&.&m&&m-mmttm
Wohn.ge.bau.de das; ein Haus, in dem man
wohnt (1 ) ft * *• tt » ** Wohnhaus ~
Wirtschaftsgebäude
Wohn.ge.biet das; ein Teil mst e-r Stadt, in
dem hauptsächlich Wohnhäuser sind tfc^K*
JgftK «- Industriegebiet <ein reines W. — -f-
Wohn.ge.mein.schaff die» e-e Gruppe von
Personen (die aber keine Familie sind), die
in er Wohnung zusammenleben u. e-n
gemeinsamen Haushalt führen *#?&&; Abk
m^ WG <in e-e W. einziehen «&*#fö£>
wohn.haft Adj(j&); nur präd, nicht adv{y\1fe
*£.*###); ADM geschr £#«![#] ■ /r-
gendwo w. mit dem Wohnsitz am genannten
Ort f$£ || NB(ft;fc): nrsf in Konstruktionen
v/ieHerrX, w. in /Cö/n( ^ffl^inT^tth *
x*<fe.*ft»*>
Wohn.kü.che die i ein Zimmer, das
Wohnzimmer u. Küche zugleich ist #fti&J?y£Mtt7F:£
2091
wollen
mm
Wohn.la.ge die » die Gegend, in der man
wohnt Jg#Jfe&<e-e gute, teure W.tfM.ÄM
Jfegfc, ein Haus in bester W. Jfe&ft#n--tt£
=?>
wohn.lieh Adj(J&): (ein Zimmer o.Ä.föfä^)
so eingerichtet, dass man gern darin wohnt
«fSM.i££J?fttM,fi»6<j II /">rzu (*£)
Wohn. lieh, kelt die; nur 5g (RflMMK)
Wohn.mo.bll das; -s, -e» e-e Art großes Auto
mit Betten, mit e-r kleinen Küche usw,
sodass man damit reisen u. darin auch
übernachten kann WJ§£ffii^:*S;ft4 >f%£
Wohn.ort der» der Ort (3), an dem j-d wohnt
"(1) J£ttJ&
Wohn.sitz der; ADM geschr [tfliJL B] 1. j-s
"Wohnort (u. volle Adresse) JgftUfe. ttik 2.
ohne festen W. ohne Wohnung (u. deshalb
ohne feste Anschrift) ^fä£tt#f
Wohn.stra.ße diet e-e Straße mit Häusern, in
denen nur Wohnungen (u. keine Betriebe)
sind tt^K^it
Woh.nung die t -. -en ; msf mehrere Zimmer
In e-m Haus od. e-m Wohnhaus, die e-e
Einheit bilden u. in denen j-d lebt ft^,tt&,
Ä0f<e-e W. mieten, kündigen, beziehen,
sich e-e W. einrichten f&ttj£,il*nj|*lfcftj£6<j
f&«j.if A,^*te#» aus e-r W. ausziehen Äft
ft#> II K- (££): Wohnunga-, -bau. -eln-
richtung, -miete, -für II -K (££):
Zweizimmer- , Dreizimmer- usw, Eigentums-
Wohn.vier.tel das; ein Teil e-r Stadt, in dem
7ast nur Wohnhäuser sind fttK^R^^
Geschäftsviertel, Industrieviertel
Wohn.wa.gen der; e-e Art von Anhänger, in
dem man auf Reisen wohnt u. der von e-m
Auto gezogen wird ^Jg^M&^.flfc^
Wohn.zim.mer das-, der Raum in e-r
AVohnung, in dem man sich vor allem zur
Unterhaltung u. Entspannung aufhält E Jg
S.*rT
wöl.ben; wölbte, hat gewölbt» \VF\ (J£#) 1.
•fw. wölbt sieh (über etw. ( Akk mte))
etw. steht über etw. in der Form e-s Bogens
(»ft£i§)£&J&: Die Brücke wölbt sich über
den Fluss «Ä3t**»ftW.t 2. aiw. wö/of
a/ch etw. ist nicht mehr eben (ÄfHt-iS)Blfi.
*¥.£*£<Bretter *«>; E(Ä») 3. etw.
w. etw. so bauen, dass es die Form e-s
Bogens hat m&m&
Wöl.bung die; -, -en; ein Teil mst e-s
Gebäudes, der die Form e-s Bogens hat &
«.^«•Ä«»« <die W. e-r Kuppel, e-r
Decke, e-s Torbogens -**#&ffiM^£«W,
W9Ü der; -(e)s, Wöl.fe; ein Raubtier mit
msr grauem Fell u. spitzer Schnauze, das
mit dem Hund verwandt ist fö (ein Rudel
Wölfe -*m> II K- (££): Wolfe-, -rudel ||
ID im hungrig sein/Hunger heben wie ein W.
sehr hungrig sein «ft7.«*§«*& 1 ein W.
Im Schafspelz j-d, der e-n harmlosen
Eindruck macht, aber trotzdem böse od.
gefährlich ist SfMWi^^WA» mit den
Wölfen heulen gespr [ P ] i ( aufgrund von
Zwang od. aus Feigheit) das tun, was die
anderen auch tun nt$S%;P]%^t5 II hierzu
(#££) Wöl.fln die; -, -nen ; woI.flach Ad)
(*>
Wolf.ram dast -s; nur Sg (Rffl#.|fc)i ein weiß
glänzendes Metall, das z.B. in Glühbirnen
verwendet wird f^; CHEM Otl W
Wplfs.hund der ^ Schäferhund
Wpl.ke diex -, -n 1. e-e große (mst weiße od.
graue) Menge von sehr kleinen
Wassertropfen, die hoch in der Luft schwebt zr
(Wolken ziehen auf, stehen am Himmel zr
M*5*.W&^£>: Die Berge sind in Wolken
gehüllt *üi*sJ3SMII K- («£), IVo/*en-,
•bildung, -himmel, -wandt wölken-,
-bedeckt, -frei II -K (Rffi*ft): Gew/ffar-.
Schönwetter- 2. e-e Menge kleiner Teilchen
von etw., die in der Luft schwebt od. sich
in e-r Flüssigkeit ausbreitet sH,H*t.lfc|£ II
K (*£): Duft-. Dunst-, Rauch-, Staub-,
Tabak- II ID [fc] auf/über den Wolken
schweben die Dinge nicht realistisch sehen
*tt£l*JÄtt«.#»*#.»A##i aus allen
Wolken fallen gespr [p]» wegen e-r
unerwarteten Nachricht o.Ä. sehr überrascht sein
*fc«iff.tH¥**r
W9l.ken.bmch der-, ein plötzlicher, sehr
kräftiger Regenguss, der aber nicht sehr
lange dauert |?|$ffif.Si$f
W9l.ken.krat.zer der; -s, -; ein sehr hohes
Hochhaus <^^:Ä: die Wolkenkratzer von
Manhattan #ifc«M*^;M*
w9l.ken.l08 Adj(^)x ohne Wolken ^zjW.Bfßfl
G<j<der Himmel ^$>
wol.kig Adjifö) 1. nicht adv (*f£#i§) j <der
Himmel ^ ^ > so, dass er ganz od. zum
großen Teil mit Wolken bedeckt ist £ zj M
2. in der Form e-r Wolke s —AfcM, in^M:
Der rtfluc/i stieg w. empor fflf«s-##ı
W9l.le die; -, -n 1. nur Sg (KAMMk); die
geschnittenen dicken Haare mst des Schafes
=£.*£< W. spinnen #€£> II -K (»*):
Schaf-, Schur- 2. die langen Fäden aus W.
(Ddie man beim Stricken, Weben o. Ä.
verwendet €£S<ein Knäuel W — ffi^gfc): e-n
Pullover aus W. stricken flJ€äUR*3fc€* II
K- (££): Wo//-, -faden, -rest || -K (££):
Strick-, Stopf- 3. ein Gewebe, das aus W.
(2) hergestellt wurde *6^ft|&, €£R&< reine
W. , aus 50% W. *$€#&, 3- 50%-^&<j€*R
n°n> I K- (*Ä): Wo/f-, -dac/lra, -mantel,
-lacke, -Stoff, -waren 4. gespr [P]; sehr
dichte Haare *«M3tÄ II ID [j$]a/cr> mit
fm /n die W. kriegen gespr [ n], mit j-m
streiten ^ÄA*Äfi*^4^ II zu (£*)3. wol-
len Ad) (j&)
W9l.ien1 ; will, wollte, hat wollen»
Modalverb dft&^Ji^) 1. Infinitiv (*£5£) + w.
wollen
2092
die Absicht od. den Wunsch haben, etw. zu
tun, zu werden o. Ä. &, lf, tf %t Wir
wollten in den Ferien ans Meer fahren fijfi 1
mn*&&£mjäi Sie will Ärztin werden toffi
^-£E£2. fd will etw. haben j-d verlangt
od. äußert den Wunsch, dass er etw.
bekomme(Att±i§)&¥: Meine Tochter will
unbedingt e-n Hund haben Ä^cJL^NW*—*|6j
3. wir wollen + Infinitiv (^£?^D
verwendet, als Aufforderung an e-e Gruppe, etw.
zu tun ihffcfn",Ä* lasst uns + Infinitiv(^£?
^): Wir wollen nun auf sein Wohl trinken
&ftihÄfl**M«lHT#M. Ich wollte (...
nur) + Infinitiv ( ^ £? *£) verwendet als
höfliche Einleitung e-r Bitte od. Frage(/8#
*^JMMWIUM»I«>*«: Ich wollte Sie
bitten, ob Sie mir vielleicht ein Zeugnis
ausstellen könnten aatt«ff>Ht:. «&$*&«&
^hiiEW? 5. wollen Sie (bitte) + Infinitiv (^
£?j£) verwendet als höfliche Aufforderung
an j-n. etw. zu tun(3iÄ;¥>lfttt*)ttft—:
Wo//en S/> bitte Platz nehmen! &*£!;
Wenn Sie mir bitte folgen wollen! flf&Äffc
#! 6. willst du/wollt Ihr (wohl) + Infinitiv
(^JEÄ) verwendet als energische
Aufforderung an j-n, etw. zu tun(*ät9URlft9*)fc/tt
<f]i£: Wo//f i/ir endlich aufhören zu streiten!
MltfUH^T! 7. fd w/// erw. se/n msf iron £
ffl[Ä]; verwendet, um j-s Fähigkeiten auf
e-m Gebiet zu kritisieren( Af£±iS)ffl.fh Er
wi// Redakteur sein? Er hat doch keine
Ahnung! ffe»3!Mt? pIft»tJ»fc-8^ii! 8. fdw///
(efw.) + Partizip Perfekt ( Ü £- # ü»| > +
haben verwendet, um auszudrücken, dass
man j-s Behauptung als unwahrscheinlich
ansieht(^^xtÄ^MpI»tt^^»)(Af^±i&)^
ft.Sffc.Jßlfc: 7rorz der Dunkelheit will er
die Autonummer erkannt haben /^W^fc^fii
*.«Ä*££iBi/ldJ7*J*99. etw. will
nicht + Infinitiv (^S?Ä) etw. funktioniert
od. geschieht nicht so, wie man es sich
wünsch« *«:£«)*«.*#.* Ä.^fiffcJfi:
Das Fenster wollte einfach nicht zugehen j£
lÄP^itfe^ti £* will einfach nicht
regnen! 5cttS^#TI! 10. etw. will + Parfi-
zip Perfekt (i2£#i*I) + *•'« verwendet, um
auszudrücken, dass etw. nicht ohne
Schwierigkeiten od. Anstrengung geht(ftjf£
±*>#*.».*<ÄÄH«T3(J*>« Skifahren
will gelernt sein flr 5 & W 3* * *t ; Ge/d wi//
verdienf sein «£»#*6<J II ► w7//e
wollen2; will, wollte, hat gewollt, Eö (Ä*>
1. erw. w. den Wunsch haben od. äußern,
etw. zu bekommen & W-. Jetzt willst du
sicher etwas zu essen 8&&töxt§f£&Pfcj6&Ö;
Was hat er gewollt? Ä«*ff-4? 2. w., dass
... verlangen od. den Wunsch äußern, dass
etw. gemacht werde #12: Ich will, dass
man mich nicht mehr stört ##S#JA*£Hfr
#&3. erw. will etw. etw. braucht etw. (^5
f£Ü§)fl§^: Kakteen wollen wenig Wasser {ü\
A**ffl£fc*; EQ(*Ä») 4. (msf nach e-r
negativen Aussage) verwendet, um ein
starkes Verlangen od. ein Bestehen auf
etw. auszudrückenS^ä»$#££#aJiiL>#
5,fcfeJ£f?: „Du darfst /ceine Süßigkeiten mehr
haben!"- „Aber ich will!u " * ifr ffc »ife 8f #
f!" "Ä**ife!"5. Irgendwohin w.
irgendwohin gehen, fahren o.>4. wollen &£
— .ÄS—: Wir wollen nach Köln - können
Sie uns mitnehmen? &fn&£ftlfc &tö#ffc
ff] - fi * ■**? 6. erw. w/// nicht mehr ao
(recht) etv/. funktioniert nicht mehr ganz
richtig (»{££«>*#».*ff.*H<die
Augen, die Beine, das Herz HÜPft, K, <frJKi ein
Apparat {£&.%&> || ID [ig] Da tat nichts
mehr zu w. daran kann man nichts mehr
ändern ä^«Mfcmr.:*fcÄ*M»7 II NB(&
M): wollen2 wird als Vollverb verwendet
(wollen2 J!f£#j^5£#jislffiffl)i zusammen mit
e-m Infinitiv wird wollen als Hilfsverb
verwendete *Q3öi^£5t&fflatf, wollen fefEfttt
*»«*««>! t wo//en* II ► Mf/ff«
wol.lig Adj(fö) 1. aus Wolle bestehend ^^W
(ein wolliger Pullover ^€M*3t10> 2. (ein
Fell, Haar ^£.^£> so, dass sie sich wie
Wolle anfühlen €:«M.^€ttW.fc«M
Wol.lust diei nur Sg, geschr veraltend (RJfl#.
Ä> L-#] [*lö]i ein starkes Gefühl der
(sexuellen) Lust *g&, Alk II nierzu («£)
wol.IOs.tlg i4d; (J&)
wo.mit f wo- wor- + Präp (410(1,2)
wo.mög.lich Adv (ft|); vielleicht,
möglicherweise tätfF.pJIß: Das war w. ein Irrtum gnj
wo.nach f wo-/wor- + Präp (:fr) (1,2)
Won.ne a*i>; -, -n ; ein Zustand, in dem man
sehr glücklich u. zufrieden ist #ft»tfeft || K-
(££o: IVonna-, -gefuTi/
Won.nemo.nat der, veraltend [flflU] «» der
Monat Mai
won.nig Adj(fö)i (mst ein Baby, ein Kind 9
JL.&70 so, dass sie viel Freude hervorrufen
«IftM.ilAÄftW
wo.ran f wo-/wor- + fVäp (4r) (1,2)
wo.rauf f wo-/wor- + Präp (4r) (1,2,3)
wo.rauf.hin i4dv(īI) 1> (in direkten u.
indirekten Fragen) verwendet, um nach dem
Grund od. Anlass von etw. zu fragen(fflTll
«|5I^^lWJ«|B|^I)*ti-Ä.«Wi W. hat er das
gesagt? ffe f»J & Jlt «"? 2. verwendet, um e-n
Nebensatz einzuleiten, der e-e Reaktion auf
etw. beinhaltet(JfJ*3im^)Bjfc.*JJfc: Er
beschimpfte uns, w. wir alle das Haus
verließen «nÄfn.HÄÄfl^fcÄJFT**»?1
wo.raus f wo-/wor- + Präp (4r) (1,2)
wo.rln f wo-/wor- + Präp (ft) (1,2)
Work.shop ['v0;ekjopj der-, -s, -s-f ein
Treffen, bei dem die Teilnehmer etw.
Bestimmtes lernen od. Ideen zu e-m Thema
sammeln u. entwickeln Jft DU IE, itt >J ff; der
W. „Joga für Anfänger " ^ftft^#^^|BE
Work . sta • tlon ['vorvksteijn] die; -, -s;
INFORM IfifÄl» ein Computer an j-s Ar-
2093
Wortfamilie
beitsplatz, der an ein Netz angeschlossen ist
Wort dasi -U)s, Wor. teI Wör. ter 1. (PI %
Wörter) ein Bestandteil der Sprache, der
e-e Bedeutung u. eine lautliche bzw.
grafische Form hat ( u. der in der
geschriebenen Sprache durch kleine
Zwischenräume von anderen Wörtern
getrennt ist)iHj,j£isJ: ein langer Satz mit über
dreißig Wörtern £ 30 ^^M^tB/ÄM-^K*] II
K- (££>): Wort-, -bedeutung. -betonung.
•gebrauch 2. (PIß. Worte) e-e schriftliche
od. mündliche Äußerung i£, ij§ i£ ***
Bemerkung <ein deutliches, freundliches,
geistreiches W. f8*IM,;&#M.W,«Mi£iSh Worte
der Dankbarkeit, des Trostes j|RÄ#j. ÄltMiiS
i§i ein offenes, ernstes W. mit j-m reden fa
XA»ftl»tt.r*t«*Äi Worte mit j-m
wechseln ^ÄA^Ä« etw. mit keinem W.
erwähnen *t Ä ♦ H ? ^ H; nach Worten
suchen ##is§i§; j-m fehlen die Worte &Ai&
*&#*> II K- (££): Wort-, -gefecht 3.
(P/ fi Worte) verwendet, um e-e mst
berühmte Aussage j-s zu bezeichnen ^W.iÖ
*.*W<ein W. Goethes ttfcMäa) 4. nur
Sg (R#J#-tt) *& Zusage, Versprechen (sein
W. geben, halten, brechen #Br.fH^i£«'. It
o(Ü#J)>: /c/i fein bei i/im im W. ( = ich
habe ihm etw. versprochen) ÄfaftfeftTifta' ||
K (££): Ehren- 5. e/n geflügeltes W. ein
bekanntes Zitat — ^]II^W,»t6. da« IV.
Goffa* ^ die Bibel II ID [&]ln Worten nicht
in Ziffern geschrieben A^dP^fflWfttäffc^.
fftffflÄ^t^): 25. in Worten fünfundzwanzig
25,A'W2Jlfcte{£i dM grofle IV. haben/führen
bei e-m Gespräch am meisten sagen f£±5£
S\±i#; ums IV. bitten/sich zu W. melden in
e-r Diskussion deutlich machen, dass man
etw. sagen möchte fl|:>fc£^; das W.
ergreifen beginnen, über etw. zu sprechen %£ni
/-m das W. erteilen/geben (in e-r
Diskussion) j-n zu e-m Thema sprechen lassen flf J£
A£s"; fd hat das W. j-d ist in e-r
Diskussion an der Reihe zu sprechen &£i]J£A£W
f, j-m daa W. entziehen/ verbieten j-n nicht
länger sprechen lassen ^ih/#it£A&^i#T
£t für j-n ein gutes IV. einlegen versuchen,
j-m in e-r Sache zu helfen, indem man
anderen etw. Gutes über ihn sagt #ÄAi&#ic5j
mst £ffl Du nimmst mir das W. aus dem Mund
du sagst genau das, was ich auch gerade
sagen wollte fti&tti£«&&ft«fii£fi<h hm das
W. InvMund umdrehen etw. . das j-d gesagt
hat, absichtlich falsch auslegen ( u.
wiedergeben) ffiHÄAWi^; hm bleibt das W. Im
Hals/In der Kehle stecken j-d kann ( vor
Schreck, aus Überraschung) nicht sprechen
£A&i£4fe&*ai3fc; mst &m kein W. über
etw. (Akk Oft) verlieren etw. überhaupt
nicht erwähnen *f£*K*?*&; fm Ina IV.
fallen j-n unterbrechen tt*7r£AMi£i fm das
W. abschneiden j-n unterbrechen frttrXA$j
i$i msr £ m hd wlll/muas daa letzte W.
haben j-d will unbedingt zeigen, dass er
recht hat£A&£iA*ÖBW3!,**ar2Ä7J|:i
etw. ist j-s /atztaa IV. j-d hat sich endgültig
entschieden &«(£{feftftM$£i Daa letzte W.
Ist noch nicht gesprochen etw. ist noch nicht
endgültig entschieden &ö*fftifc*Ja&£,&ö
*f*£J£T3fc; mst 0m aufa W. gehorchen/
folgen ohne Zögern gehorchen gföffitJA;
mst £f# Daa glaube Ich (Ihm/Ihr usw) aufs
W. ich habe überhaupt keine Zweifel, dass
das, was er/sie usw sagt, richtig ist Ä^^ffi
tä<tt/tt*«W>i**i£» mit einem W. kurz
gesagt, zusammenfassend -fWI^.Ä^j m/f
anderen Worten anders gesagt &£}£§&i jedes
W. auf die Goldwaage legen a) j-s Worte sehr
genau nehmen(*t*AWiS>fi*«*.**«*!
b) sehr sorgfältig überlegen, bevor man
etw. sagte ÖS&i£)¥#^W,-##*! mst £
ffi ein IV. gab daa andere es kam zu e-m
Streit<fc-W#-i§ifc^ifc£3fcf zu IV. kommen
reden dürfen *§JiJ£WM#l£: Du lässt mich
überhaupt nicht zu W. kommen! föfö^^ih
**riftiSMW.£!i De/n W. In Gottes Ohr!
verwendet, wenn man hofft, dass das, was ein
anderer gerade gesagt hat, auch
Wirklichkeit wird ffiB«Wftti£lftäZlfc!
Wort-art die; die grammatische Kategorie e-s
Wortes is]3£: Substantiv, Verb u. Adjektiv
sind die wichtigsten Wortarten £isK#jis]#lfl2
#üg£*«I*tt«* II t Tabelle Seite 2094 ®&
W. 2094 M
Wort.bil.düng die; das Bilden von Wörtern,
fres durch Zusammensetzung ( z. ß.
Haustür) od. durch Vorsilben od.
Nachsilben (z.B. verändern , Schönheit) J4ji*J(&)
Wort.bruch der-, das Nichteinhalten e-s
Versprechens *if.aft<W. begehen *».»»#
*> II /n>rzu (*&) vimrt.brü.chlg Ad] (J&);
nicht adv (^ftftiS)
Wört.chen das 1 msr in ^fflT a/n IV.
mitzureden haben gespr [ P ] 1 an e-r Entscheidung
mitwirken *f£W#; *f ##^&*» msf £m
Mit dir habe Ich noch ein W. zu reden gespr
[P]: ich muss dir zu etw. deutlich meine
Meinung sagen W£*Ä#Rttife»£
Wör.ter.buch das 1 ein Buch, in dem die
Wörter e-r Sprache, e-r Fachsprache od.
zweier Sprachen alphabetisch aufgeführt u.
erklärt od. übersetzt sind iBjjfc,^A(ein
einsprachiges, zweisprachiges.
deutschitalienisches, medizinisches W.#.i§isJ:fe.;Ri§
i^H.ÄÄisJA.E^i^lA» etw. in e-m W.
nachschlagen £^*M5#*fc> II NB(&*>: Ein
Wörterbuch beschreibt die Sprache, ein
Lexikon die Dinge u. Sachverhalte (J9AH#
W9rt.fa.mi.lie die; LING. Ko//efcf [ ül (* £) *
alle Bildungen, die zum gleichen
Wortstamm gehören i»] j&£: Fahren, führen u.
Fa/irf gehören zur gleichen W. fahren,
führen ft Fahrt ÄTH-'MWJS
Wortführer
2094
Dto Wortart** *ft
das Adjektiv, das Eigenschaftswort fl$#1ä)
ein großes Auto JzH^-
die Aussicht ist schön Jt&Jtü
das Adverb* das Umstandswort MH)
Gestern hat es stark geregnet. Bf^Tf
der Artikel 9«
der Stuhl, eine Tasse fö7-.# f
die Konjunktion, das Bindewort &i9
Alexander und Marion 3E/if djAfl^MÄ
Er hat angerufen, weil er nicht
kommen kann. ffe#rtei£.H:fcflfe*fö* f.
die Präposition, das Verhältniswort ftiäJ
aus Glas, für die Kinder &$1 $)J$tf) > 2)
das Pronomen, das Fürwort ftiä)
Sie geht noch zur Schule. **■#£■.£¥.
meine Schlüssel ftfcj^lfc
Was hat er dir gegeben? ffc£ riftft&?
das Substantiv, das Hauptwort £iäJ
das Haus, der Teller JftA.ft?
das Verb, das Zeitwort ifriä]
gehen, sprechen j£,ift
W9rt.fuh.rer der» ein Mitglied er Gruppe,
das (im Auftrag der Gruppe) für diese
spricht, verhandelt usw £WA;ftllA^
Sprecher
w9rt.9e.treu Adj(J&); so. dass die Worte des
Originals exakt wiedergegeben werden .&$
Tßi^tW»^^ffiW<etw. w. übersetzen,
wiedergeben S».J8l?«Hi*.S?S«]«XÜ>
W9rt.ge.walt die; nur Sg (Hffl^ift); die
Fähigkeit, die Sprache überzeugend u.
wirkungsvoll zu benutzen $5XisJ?LMtts;fr (mit
großer W. %mmiLMmjjfä&> l! hierzu (ff
£) wort.ge.wal.tlg Adj (%»
wort. ge. wandt Adj ( j£); (ein Redner, ein
Schriftsteller *##,#£> so. dass sie gut u.
überzeugend sprechen od. schreiben a^H
wort.karg Adj(J&) 1. (ein Mensch A> so. dass
er wenig spricht ffiÄH^M.*@r4>i£M2. <e-e
Unterhaltung, ein Brief *i£. fg f*> so, dass
sie wenig Worte enthalten ffijgft II hierzu
(«£) Wort-karg.halt diex nur Sg (Rffl##)
IVorf. klau. be. re/ d/V1 -. -en ; pej [ jß J ^
HaarspaltereF
W9rt.laut ^er; der wörtliche Text üü.^^t,*
i.^'frKder genaue W. e-s Briefes, e-r Rede
mto.&%ttimmtfimX): e-e Erklärung im
(vollen) W. veröffentlichen ^X^^-n^m
wört.lich Adj (j&); dem Originaltext exakt
entsprechend &?ffi#J.&^&*JM ~
sinngemäß (etw. w. übersetzen, zitieren tt
¥»«*.S^Ifc> II IDCig] etw. (a//zci) w.
nehmen etw. zu genau nehmen ic#Jfä:F?ffi
wort.los Adj(fö)t ohne Worte, schweigend &
Ä«.--ff*Ätt II fiierzu («§■) Wort.lo-
alg.kelt die; nur Sg (RflHMK)
W9rt.mel.dung die 1 die Bitte ( mst durch
Heben der Hand) bei e-r Versammlung, etw.
sagen zu dürfen (*W#*W*Ä)»*ÄSf (e-e
W. liegt vor *f A I? * £ W; e-e W.
zurückziehen Jfeffi£gftt$>
W9rt.reich Adj (J£); mit vielen Worten (u.
mst etwas umständlich) %£ #j, 19 R£ W< e-e
Entschuldigung, e-e Erklärung $&tjüft)
W9rt.schätz der; mst Sg (&m$.*X) 1. alle
Wörter e-r Sprache od. Fachsprache iäOfC.iS
fl'-.MCÄ II -K (££): Fach- 2. a*f/ver IV.
alle Wörter, die j-d zum Sprechen benutzt
fRfö;pJft.3. passiver W. alle Wörter, die j-d
in ihrer Bedeutung kennt (aber nicht selbst
benutzt) täfci^fl:
Wprt.spiel das, die witzige, spielerische
Verwendung e-s Wortes od. von Wörtern, bei
der der Witz mst dadurch entsteht, dass
mehrere Bedeutungen möglich sind %'f-fö
tt.H««.ffi£3
W9rt.8tel.lung die; nur Sg <RJ8*ft)i die
Reihenfolge der Wörter im Satz isl/J1
W9rt.wahl die 1 nur Sg <RJfl#.jR)i die Wörter,
die man zu e-m bestimmten (schriftlichen
od. mündlichen) Anlass wählt iftiBj,#JiäJ<e-e
sorgfältige W. ffli^#ft>
W9rt.wech.8el der \ ein Streit, der mit Worten
ausgetragen wird nft.ft»>
wort.wört.lieh Adj(]&)i ohne Steigerung(3d$
&)i verwendet, um wörtlich zu verstärken
wo.rü.berf wo-/wor- + Prdp (^) (1,2)
wo.rumf wo-/wor- + Prdp (^) (1.2)
wo.run.terf wo-/wor- + Präp (^) (1.2)
wo.V9nf wo-/wor- + Präp (^) (1.2)
wo.zut wo-/wor- + Präp (^) (1.2)
Wrack [vrak] das» -5, -5 1. ein stark
beschädigtes Schiff. Flugzeug od. Auto, das
nicht mehr verwendet werden kann (Üß.Htfl
*rt*W)Ä*ll -K (*£).. Flugzeug-,
Schiffe-2. ein (menschliches) W. j-d, der
wegen e-r Krankheit od. e-r Sucht keine
Kraft mehr hat (B££«$ffi)ttJgftf9$)A>#
wrang Imperfekt. 1. u. 3. Person Sg(£t£frt.
W-*lf|lHAfMMK> 1 t *r7no*n
wrin.gen ['vnnan], wrang, hat gewrungen^
WT\ (&&) etw. w. nasse Wäsche, e-n
nassen Lappen o. Ä. mit beiden Händen so
drehen, dass das Wasser herausgepresst
wird »■?.«■?
Wu. eher der \ -Si nur Sg (HJE^MR)j die
Forderung e-s sehr hohen (ungesetzlichen) Prei-
2095
Wunde
ses, Mietpreises od. Zinses (den der andere
zahlen muss. weil er keine Wahl hat) fifi],
Ä#J.«ffr<W. treiben m#J &*!. tt Ä #J ft>:
Wenn es nicht genug Wohnungen gibt. wird
mit der Miete oft W. getrieben ft&RttMfrt
«.»£#**»** II K- (Ä£>: Wucher-,
•preis, -zlne || -K (££): Mlet-. Preis-.
Zins- || hierzu (flg£) wu.che.risch Ad) (J&)
Wu.che. rer der % -s, -; j-(f, der Wucherpreise
od. -Zinsen verlangt «JMM4#.ftfJftM#. A
*ij## II hierzu (flf£) Wu.che.rin die : -.
-nen
wu.ehern; wucherte, hatf ist gewuchert; [VT]
(^Äft) 1. etw. wuchert {hat/ist) etw.
wächst sehr stark u. unkontrolliert ( u.
verdrängt od. gefährdet so anderes) ££.4\
£♦&£.&*##<Unkraut, ein Geschwür, ein
Tumor &£. ftS.jffft) 2. (m/fefw.) iv.
(/iar) Wucher treiben »MrtitF- .Jfl —tt«*J
«
Wu.che.rung d/e; -. -en1. nur Sg (Rffl^Ut);
das schnelle u. unkontrollierte Wachsen von
(msr krankem) menschlichem, tierischem
od. pflanzlichem Gewebe *Ö 4. 2. e-e
Schwellung, die durch e-e W. ( 1 )
entstanden ist JH»*S,Ä£&^ Geschwulst, TAimor
<e-e gutartige, harmlose, bösartige W. ftffe
W.**W.*ttWI!t*>
wuchs [vuiks] Imperfekt, l. u. .■*. Person Sg
(Ü*W,*^|0*HA»*»); t wacfiMn'
Wuchs [vuiks] der; -es; nur Sg (Rffi^ft) 1.
das Wachsend,2) ££.*£.£W2.
««Gestalt, Erscheinung (von schlankem, zartem,
kräftigem W sein ##ffi&.£$j.&tt>
-wüch.sig [vyiksic] im Ad) . wenig produktiv
(ftJ&J££?iöJ» fö 1*013); drückt aus, dass der
Wuchs der Person/Sache so ist, wie im
ersten Wortteil beschrieben fc»—W, #tt—Bh
großwüchslg. kleinwüchsig. schlsnkwüch -
slg. schnellwüchsig, zwergwüchslg
Wucht [vuxt] die, -; nur Sg (Rffl^-ffc); die
Kraft bei e-m starken Schlag, Wurf, Stoß
usw Aft.fift.fiEJj.&ä« #£tj (mit voller
W.«ajA) II ID [ig] etw. /st e-e IV.
gespr [□]; etw. ist großartig, toll £*j#&
T.T*£
wuch.ten ['vuxtnj; wuchtete, hat gewuchtet;
El (£&) 1. etw. Irgendwohin w. e-n
schwe-ren Gegenstand mit großer
Anstrengung (irgendwohin) heben ffl^j^Ä.Ä5ÜJl&ß:
£r wucfcfefe den Koffer auf den
Gepäckträger ft««*ffl;fc#jBÄMTff**±
2. den B*// Irgendwohin w. SPORT [fr]i den
Ball schnell u. mit großer Kraft
irgendwohin schlagen od. schießen ±J]ft&&
föMföXttt ^n Ä2// ins Tor w.##*;rj*fA
wuch.tig [ 'vuxtic] Ad) i^) 1. (ein Schlag,
Hieb, Stoß, Wurf fr£, -&, -Jft, -#J> so,
dass dabei viel Kraft eingesetzt wurde ä;tj
M.ÄW^M 2. nienr adv(^f^^ig); groß u.
massig §L^:tt.£l;ffij<ein Schrank te^1)
Wühl.ar.belt die; pe; [Jfc]» Tätigkeiten, mit
denen versucht wird, e-m anderen ( mst
politisch) zu schaden 681*^*0, «Äfäiä.&i*
wüh.len; wühlte, hat gewühltiET]<*Ä*> 1.
/-d/e/n T/er urfi/i/f (m/f etw.) /n efw. (Dat '.
f&) j-d gräbt mit den Händen/ein Tier gräbt
mit der Schnauze od. den Pfoten im
Erdboden (A/iä&ft±i§)tflW.Hfc!J<im Schlamm,
im Sand w. fttt*S..ftfcHfc±«:> 2. Irgendwo
(nach etw.) w. in e-r Menge von
Gegenständen etw. suchen u. dabei
Unordnung machen H#3. gegen f-n/etw. w.
gegen j-n/etw. hetzen MJKBffiäi.ttälJ.nfttt.fö
{$; El (ÄW> 4. msr £ffi e/n Loch /n die Erde
w. durch Wühlen (l) ein Loch in die Erde
machen ttJÄffi««, tfJHi (El <fi#) 5. ein
Tier/etw. wühlt sich Irgendwohin ein Tier/
etw. gräbt sich durch Wühlen (1) in od.
durch etw. <*&»/»«-: ±«h #.«.*.«: Der
Bagger wühlte sich in die Erde }£±#l&}£±;
Das Schwein wühlte sich durch den
schlammigen Boden %&mW&mi*X&:£ 6. a/ch
durch etw. w. etw. mit großer Anstrengung
leisten j£& -f. &jj &«*.&£%& (sich durch
viel Arbeit w. JijfeJH1>
Wühl, maus die; ein Nagetier, das e-r Maus
ähnlich sieht u. unter der Erde Gänge gräbt
Wühl, tisch der; ein Tisch im Kaufhaus, auf
dem sehr billige Waren, oft Textilien,
angeboten werden (WÄ^^MW)*</rÄ^
Wulst der; -es. Wüls. te/selten (?£) Wuls.te-,
od die; -. Wüls.te; e-e Stelle, die länglich
u. dick ist u. sich wie e-e Falte z.B. auf
Leder, Stoff od. auf der Haut bildet (&£,
wuls.tig AdjiB)-. nicht adv(^f£#i§);
(Lippen, ein Nacken ■j|JPf.ff$3fi> so, dass sie e-n
Wulst bilden od. als längliche, dicke
Schwellung hervortreten ft&M.Wftj.fcfiW
wund, wunder, wundest-; Ad\(Jf&)\ nicht adv
(*ftttiS) 1- <Füße. Knie o. >4. W, »**?>
so, dass sie durch Reibung an der
Hautoberfläche verletzt od. entzündet sind
£ftM.^ftM.*ttM.»ttM.*tt6<J: ich habe
mich am neuen Sattel w. gerieben ffc&Är^rlK
ii»«TÄK2. sich (Dat Hte) die Finger w.
schreiben gespr [p]; sehr viel schreiben ^*#
^*&£«3. «/ch (Dar Htt) d/e Fülle w.
laufen gespr [P]; a) sehr viel herumgehen
müssen, mst um etw. zu besorgen H£fc#^.
&*r§8; b) durch viel Laufen wunde (1) Füße
bekommen ;££&&££09&tt 4. /-d //eyt sich
w. j-d bekommt durch langes Liegen im
Bett wunde Stellen an der Haut (Aft±i§)H
XEHti&«ME.£fME
Wun.de die» -, -n 1. e-e Verletzung der Haut
(u. des Gewebes, das darunter liegt) ffcp,&|
P (e-e offene, klaffende, tiefe, frische W.
tt«M.3!7FW,#W,#rM05ai die W. blutet,
eitert, nässt, schmerzt, brennt, heilt, ver-
Wunder
2096
narbtföa&ffijä.<fcJS,ft*.#,ttfc.itä.£g,
e-e W. behandeln, versorgen,
desinfizieren, verbinden, nähen &JI. IPM* fBS.feJl»
£t£*ßjni e-e W. am Kopf, am Finger usw
^±M,¥#±Mffca> II K- («£>: Wund-,
•behandlung, -puder, -Versorgung II -K (£
£): Brand-, Quetsch-, Schnitt-, Schürf-;
Kopf- 2. e-e a/fe IV. ein unangenehmes
Erlebnis, das man lange Zeit nicht vergessen
kann {frfr$h I0fö*g<an alte Wunden rühren,
e-e alte W. aufreißen Maffia*.* JflBffi«)
Wun.der das; -s, - 1. ein Ereignis, bei dem
göttliche od. übernatürliche Kräfte beteiligt
sind **3fö<j »,**&< die Wunder Jesu SB**äJj&
Mtt»2E; an Wunder glauben ftföfli^#j*> ||
K- (&£): Wunder-. -glaube, -heller,
-hellung, -zeichen 2. ein Ereignis, das zu e-m
glücklichen Ende führt (das man eigentlich
nicht erwarten konnte)3f&.3f♦: Er war ein
W.. dass sie den Flugzeugabsturz überlebte
tt& \0l***££Ji-'h*f& 3. ein
außergewöhnliches Werk. Produkt o.Ä. %
Ä.«A;£f£ <ein W. der Technik, der Natur,
ein W. an Genauigkeit #*±M. ä&#M*f&.
*##.T.£«:> II K- (Ä^): IViinder-. -werk
II ID [ig] m Ist kein IV.. dass ... es
überrascht nicht, dass ... — fc^ifrtli Ka/n
W.!gespr [□]; das ist keine Überraschung
*^F # &! >F Ä *J %\ 1 •*•*• w/rJrf ( wa/ira )
Wunder etw. hat e-e sehr gute Wirkung |£|&
*f3FÄ<e-e Medizin, ein Rat 15.3*80; mst £
m^ Du wirst noch dein blaues W. erleben
gespr [p]i du wirst sicher etwas
Unangenehmes erleben f*£**JK«M.*£i&Ä*M
Wun.der- im Subst, wenig produktiv(fä&L&id*
fcli£]$i)i drückt aus, dass das im zweiten
Wortteil Genannte e-e sehr starke Wirkung
hat #*W-.***#*W-» die
Wunderdroge, das Wundermittel, die Wunderwaffe
wun.der- im Ad) , nicht produktiv (ftÄ5£#is].
'^fäjäjä!); verwendet zur Intensivierung e-s
Adjektivs &£••• ^ äußerst, wunderhübsch,
wunderschön
wun.der.bar Adj(fö) 1. wie bei einem Wunder
(1.2). übernatürlich erscheinend ###j,^bJ
Ui£#J.#3fM: Auf wunderbare Weise wurde
er wieder gesund ftfe^pISiKJtfelltt: f 2.
herrlich, großartig 3&#M.tf«TM.^AttäM.1>
AOT^SM<das Wetter, ein Konzert ^*t.#
££> 3. nuradv, gespr ( Hft#i£) [P]i
verwendet, um Adjektive zu verstärken (Jfl^Jra
a^i^M*§£)##.&£: «« vv.
erfrischendes Getränk ##&**Mt*#
Wun.der.ker.ze die i ein Draht, der mit e-r
besonderen Masse umgeben ist, die brennt
u. kaire Funken gibt #*,#«.*L#
Wun.der.kind ^<"* ein Kind, das sehr früh
"außergewöhnliche Fähigkeiten zeigt ft £:
Mozart war ein W. JML#*->httÄ
wun.der.lieh Adj(J&); sonderbar, seltsam %1ft
*#j.3f#M<e-e Idee iÄi ein Mensch A>
Wun.der.mit. tel das 1 o/r iron 1fr MJ ["Ali ein
Medikament od. e-e Art Medikament, das
(mst angeblich) sehr gut hilft ^MfS.tt'&fS:
eines der vielen Wundermittel gegen Glatzen
wun.derni wunderte, hat gewundert; [W] (£
#j) 1. etw. wundert fn etw. erstaunt,
überrascht j-n sehr(&ft£i§) ««#,««#:
ÄVin schlechtes Benehmen wunderte seine
Eltern sehr JtLtfi*&fi%&X'jt:m±*jteVii £3
(j&#) 2. sich (über j-n etw.) w. über j-n/
etw. sehr erstaunt, überrascht sein ÄüHfciff.
i£ ^: /c/i wundere mich über seine
Kochkünste ÄttftfeM * iü^EÄiiJ «*h Er
wunderte sich , dass a/Zes so guf klappte —#1
*PÄ^»ra*fl.tfjtt:ffe«PJrai&*3. a/ch w.
südd <gg) [^j |] [j|] sich erstaunt,
überrascht fragen tfciffiAf51<sich w., warum,
wie etw. geschah «1#ifcN**# fr ££££♦£
££££M>» fVSüg~l(JEA*fc) 4. es wundert Fn
(. dtaaa ...)» fn wundert, dass ... es
erstaunt, überrascht j-n sehr ttÄ$J3Hl.ÄMft#:
Es wunderte ihn, dass kein Brief gekommen
war ÄWfö*ttftfe»fimtl II ID lernst &m
Er Sie wird sich noch w. er/sie wird noch
etw. Unangenehmes erleben ffe/to*E^ıJfr
ffi $ #j» mrt £ ffl /ch fmiaa mich doch sehr
(über dich) w. das hätte ich nicht (von dir)
gedacht Ä#$#0ufeT-tf ,&*mö*&SJ
wun.der.voll Adj(l&) «* wunderbar (2,3)
Wund.fie.ber das t MED [g]i ein Fieber, das
nach der Infektion e-r Wunde auftritt (Hfö
PÄ*»ÄW)«tt»^«ftÄ«
wund.lau.fen * wund (3)
wund.liegen k wund (4)
Wund starr.krampt der« nur 5g. MED (Rffi*
JR)[B£]i e-e Krankheit, bei der nach der
Infektion e-r Wunde Muskelkrämpfe, Fieber
u. Atemnot auftreten ttföflU MED lEJTeta-
nus
Wunsch deri -(e)s, Wün • sehe 1. der W.
(nach etw.) etw. (od. die Vorstellung
davon), was j-d gerne haben möchte Jft2,£
E»#^B» If #♦ fl|jft<ein geheimer,
unerfüllbarer, dringender W.»«M.*fc£J»M.i&#J
$J&3h e-n W. haben, äußern *f, *&J»fi;
j-m e-n W. erfüllen, abschlagen ÜJ££AMÄ
i,frHAWf*i sich nach j-s Wünschen
richten j^AMfltrl): der W. nach
Frieden Xtwy-täfä&i Mein einziger W. ist
ein schöner Urlaub tP|-WIfittJI^*t
fö; Hast du e-n Wunsch für Weihnachten?
iäH^Ä^jäff £? ( = Was möchtest du als
Geschenk?) 2. mst PI ( 0 m Ä ffe ) **
Glückwunsch II NB(&jfc)s msr in festen
Formeln verwendete^ffl^ffl^W*i§): Die
besten Wünsche zum Geburtstag/zur
Hochzeit! fl*feBte*/«*fi*#«!» Alle guten
Wünsche für die Zukunft! &#«r§fcl«! II
-K (££-): Glück-, Segens- 3. etw. verläuft
nach W. etw. verläuft so, wie man es sich
vorgestellt hatte (fcf£ii§)*^kiflJi.inÄW&
4. auf W. wenn man es so will &&£:>&,täft
2097
-würdig
#: Auf W. liefern wir frei Haus ÖL^^Äff]
i&1#±n 5. ein frommer IV. etw.. das gut
gemeint ist. sich aber nicht verwirklichen
lässt(7tt£an)«ttMBfl.flSII ID [»]
H/er war der IV. der Veter des Gedankana diese
Idee stammt von e-m unrealisierbaren od.
heimlichen Wunsch i£AJl#*&^:Jf
Wunsch.bild das-, e-e Vorstellung von j-m/
etw. , die durch die eigenen Wünsche
bestimmt ist JI&
Wunsch.den.ken das; e-e Denkweise, die von
( unrealisierbaren ) Träumen u.
Idealvorstellungen geprägt ist #&2c7F,tfA4ME.—
ffitfifi: Das ist reines W. ! &*£#£#&*#!
Wün.schel.ru.te die; ein Zweig, ungefähr in
der Form e-s Y. mit dem manche Menschen
feststellen können, wo viel Wasser unter
der Erde ist (ffl*#»**LrB*M)Ä&tt.#r
tt II K- (££): Wünschelruten-, -ganger
wün.sehen; wünschte, hat gewünscht» [VTI (fl
fcj) 1. sich (Dat Hft) erw. (von f-m) (zu
etw.) w. den Wunsch haben (u. mst auch
aussprechen), dass man etw. bekommen
könnte #3M#$J: sich von den Eltern ein
Buch zum Geburtstag w. ^g^BB^^ifc—*
15» sich etw. zu Weihnachten w. #|gÖBS
ä§tr?#$J&#r 2. /-m etw. w. zum Ausdruck
bringen, dass man sich freuen würde, wenn
j-d etw. erleben würde Ä Ä Ä A •••: ich
wünsche ihr, dass sie es schafft ffc&&&<i>$g
VA II NB(£«): oft in festen
(formelhaften) Wendungen verwendet ( # Jfl T ® 52
M.££t£MJ&i§): ;-m guten Appetit, gute
Fahrt, e-n guten Tag, viel Erfolg, alles
Gute zum Geburtstag w. ftÄAW P«F. -»¥■
£,B^Ü*§Af,JÄ#J,£R-#Jfcl« 3. erw. w.
geschr [ 45] ^ verlangen (mit j-m e-e
Unterredung w. 5#^" £Ajff*>: Sie wünscht, nicht
gestört zu werden fcfe #■ 3! ^f » A JT #; /c/i
wünsche, dass dies sofort geändert wird &£
#&«£«»«&* II ID [»] Was mrönec/ten
S/e? verwendet als Frage des Verkäufers an
e-n Kunden (g#M*fj«£ffli&)&&££ff-£?
II NB(ät)s t übrig (5.6)
wü n. schens. wer t Ad] (J&)-, nicht adv (^ftft.
ig); so. dass man sich darüber freuen
würde, wenn es einträte, realisiert würde
wünsch.ge.maß Adj(j&); so. wie man es sich
gewünscht od. erhofft hat ftJffiS&ft. $UA#f
ÄM.»*ÄfflW.IN>W
Wunsch.kind das; ein Kind, das sich die
Eltern auch gewünscht (1) haben BfrgWPJM
ÄiP
Wunsch.kon.zert das» e-e Sendung im
Rundfunk od. im Fernsehen, bei der sich die
Hörer die Musik aussuchen können (r~J§3fc%
«±M)#££*1*B
wünsch.los Ad) (J&)-, mst in £ Jfl =p w.
glücklich sein zufrieden sein mit dem. was
man hat $MJIM.<i>lR«£
Wunsch.träum dert e-e Vorstellung, von der
man hofft, dass sie Wirklichkeit wird (die
aber mst nicht realisierbar ist) 3?fi,|a]&,<fr
JB
Wunsch.vor.atel.lung die ^ Wunschtraum
Wunsch.zet.tel der, ein Blatt Papier, auf das
ein Kind schreibt, was es sich zu
Weihnachten wünscht mw<*tt&mv*tJtf*mi*X)
II ID [Ü] efw. steht auf /-• IV. j-d möchte
etw. haben (»«=£«)ifft*AM*L*±(«BP«
«AÄ»»)
wur.de Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(xL£ltf,
*-«*HA#**)« t werden
nur.de Konjunktiv, i. u. 3. Person Sg(&fä
Ä.»-fq*HAIMMi*>i t werden
Wür.de die, -. -n 1. nur Sg (RffljLflk), der
(innere) Wert, den man als Mensch hat u.
den andere Menschen respektieren sollen t£
^.AIXj-s W. achten, verletzen, antasten
«.«».«««AM«/"): Di> VV. des
Menschen g/7r a/s unantastbar AM^f^öjfftSE II
-K (*£): Menschen- 2. nur 5g (A jfi**),
die Ausstrahlung e-r starken Persönlichkeit
(AM)Ä/Öt3. nur Sg (Rj|*lk)i der
Respekt, das Ansehen (u. die damit
verbundenen Pflichten) bestimmter Institutionen (£
*0L«lM)rtr.ÄÄ.Er<die W. des Gerichts
^ßWÄD 4. ein Amt od. Titel1 mit hohem
Ansehen *H.MJfttt.&H.mit4r«r<die W.
e-s Bischofs £&ö<JMSR» akademische,
geistliche Würden ^(i,^tt5UR> II ID [»] etw.
ist unter i-s W. j-d tut etw. nicht, weil er
sonst seine Selbstachtung verlieren würde
<*«■:£»> *fÄ£AM#r
wür.de.los Adj(j^)-, (ein Verhalten ?f;*j> so.
dass es nicht der menschlichen Würde
entspricht **»rtt.*ffitW.*{*WM, erw. fl/s
w. empfinden tt»%*#*{*ffi
Wür.den.trä.ger der; e-e Person, die ein
hohes, ehrenvolles Amt hat Ä1l\SÄ.!rJgÄJPl
#,*#**«*#.glitt***: geistliche u.
weltliche Würdenträger £ÄM*0tä:föMM£ II
hierzu(^^) Wür.den-trä.ge.rln die
wür.de.voll Adj('j^)i mit Würde (1.2). sich
seines Wertes, seines Ansehens bewusst WLf-
M.£f:&<J,Si*M - würdelos
wür.dlg Adj(J&) 1. mit Ernst u. der
Feierlichkeit, die bei e-m bestimmten Anlass nötig
ist ttrM»MW2. mit Würde (2) ÄfW 3.
(ein Gegner. Nachfolger Xfr¥.&ffA> so.
dass sie die gleiche Kraft od. Qualität wie
die Vergleichsperson haben ftlJfcfti.tIBijtt *5
M.Ätt*S^M4. fa/efw. w. ee/n etw. zu
Recht bekommen, etw. verdienen (3) K*§_L
W. Ä » tt. # R *»«- M < j-s Vertrauen.
Freundschaft w. sein ffi#£AfÄtf ,KW±#A
M£i£; e-r Ehre, e-s Amtes w. sein fi£W±£
ttä».IMR>
-wür.dlg im /Idy. begrenzt produktiv(fä&J&Q
i3l.ft|i*WfR) 1. drückt aus, dass die betroffene
Person/Sache es verdienen würde, wenn etw.
gemacht würde flfcft— $j. auszeichnungswürdig
(e-e Leistung, ein Werk j& &, X ffc>.
würdigen
2098
erhaltungswürdig < ein Gebäude & J& >,
förderungswürdig (ein Projekt, ein Student
*K @. * * * >. verehrungswürdig < e-e
Persönlichkeit A±> 2. drückt aus, dass das
im ersten Wortteil Genannte berechtigt ist
ÄS^PJ-M; krltlkwürdlg <j-s Auftreten, j-s
Verhalten £AM*£it. IA Wir *7>< w«b-
scheuungswürdlg (ein Verbrechen JEV-fr>*/>
wür.di.gen, würdigte, hat gewürdigt; \VT\ (&
#1) 1. l-n/etw. w. j-n/etw. anerkennen u.
in angemessener Weise loben ÄiK.ffÄ.fcÄ
(j-s Leistungen, Verdienste w. ^ÄÄAMlÄ
Ä.#J#h e-n Künstler, e-n Wissenschaftler
w. #!£*£, *4*7*£> 2. fn to/nM Blickes/
keiner Antwort w. (auf oft arrogante Weise)
j-n nicht ansehen/j-m nicht antworten XJÄ
A*/Pf-fc*/*J?l»g II zu (*imi. Wür.dl-
gung d*>
Wurf1 der; -(e)s, Wür.fe 1. die Tätigkeit
(der Vorgang od. das Ergebnis) des
Werfens1 #$$, #5, &( zu e-m W. ausholen,
ansetzen 7£3Hft».7Ftö#»; ein weiter W. , ein
W. von über 80m «ftfiiiä.Ädj 80 £#> || K-
(££). *Vur/-. -ba/in, -schelte I! K (££):
00//-, Diskus-, Hammer-, Speer-, Stein- 2.
die Tätigkeit ( u. das Ergebnis ) des
Würfeins »(&^F)3. mst £m fm gelingt ein
großer W. j-s ( künstlerisches od.
wissenschaftliches) Werk ist ein großer Erfolg £A
#*#P ±&%L II ID Ifflallea auf e-n W. setzen
in e-r bestimmten Situation alles riskieren fll
&-»
Wurf2 der-, -(e)s, Wür.fe-, mst Sg, Kollekt
(* ffl * ft, * £), < bei bestimmten
Säugetieren) die jungen Tiere, die das
Muttertier auf einmal zur Welt gebracht hat (fö
•«&^&)-tör*M0jfF<ein W. Katzen,
Hunde. Ferkel -«/MB.*».**)
Wür.fei der» -s, - 1. GEOM IJLJ; ein
(dreidimensionales) Gebilde mit sechs
quadratischen u. gleich großen Seiten, die
rechtwinklig aufeinander stehen lEAffitt.Ä^fi* I!
f Abb unter fflJüL geometrische Figuren II
K- (££): Würfel-, -kante; Würfel-, -förmig
2. ein kleiner W. (l), der zum Spielen
verwendet wird u. auf dessen Seitenfläche
Punkte (eins bis sechs) sind &iMft-jp<den
W. werfen »fe^; der W. zeigt eine Sechs
fefltH^) 3. etw. (z.B. ein Stück
Fleisch o.Ä.) von der (ungefähren) Form
e-s Würfels (1) T.'h3f#i< Fleisch, Zwiebeln
in Würfel schneiden *f*].#JltiJA D I K-
(£#): Würfel-, -zucker || ID [»] Die
Würfel sind gefallen etw ist endgültig
entschieden *ifte.££T*T
wür.fe.Ug Adj(J&); in der Form e-s Würfels
'(1) jZ3ff*6<J
wür.fein; würfelte, hat gewürfelt t [W](^Ä$!>
1. (um etw.) w. ein Spiel mit Würfeln (2)
um Geld o.Ä. machen »&^(tf-) II K- (M.
£0: Würfel-, -becher, -glück, -spiel II zu
Würfelbecher t Abb. unter ffl 'AL Becher,
EG <Ä*) 2. ah*, w. beim Würfeln (1) ein
bestimmtes Ergebnis erzielen (Äfe^ffrOÄtfi
(e-e Sechs w.$$&A\&> 3. afw. w. etw. in
Würfel (3) schneiden «—WÄT.«—-WÄ/h^r
J&< Zwiebeln, Fleisch w., etw. grob, fein
w.«^jB.rttKlÄT.«ÄW«Ä**.«Ä»T>
Wür.ge.mal das; -(e)s, -e; Flecke an der
Haut, die zurückbleiben, wenn j-d gewürgt
wurde Jgjft"
wür.gen; würgte, hat gewürgt; \VT\ (£#j) 1.
r-n w. versuchen, j-n zu ersticken, indem
man ihm die Kehle zusammendrückt Htt —
W#-f .«tt-W**.Ä«A<j-n am Hals w.&
teÄAMJ&^pj j-n bis zur Bewusstlosigkeit. j-n
zu Tode w.Je£Alß#*£*l1fe.*e£A*ß*E> II
K-(££): Würge-, -griff 2. etw. würgten
etw. ist an der Kehle, am Hals sehr eng (#j
f£i£i&)iÖ-"M*^-£-"Ml£:F<der Kragen, das
Halsband #$H, ^W> 3. etw. würgt f-n j-d
kann etw. nur sehr schwer schlucken (&jf£
£iS)fö*f!F.££<ein zu großer Bissen -AP
ftto); BT|<*Ä*) 4. (anarw. (Dar ^fc))
tv. etw. nur schwer hinunterschlucken
können, weil es zäh ist, schlecht schmeckt
od. zum Erbrechen führen könnte llWT'W
II zu (JtJJü) 1. Wür.ger der-, -s, -
Wurm1 der-, -(e)s, Wür • mer 1. ein relativ
kleines Tier, das kein Skelett u. keine
Gliedmaßen hat u. sich kriechend (wie e-e
Schlange) fortbewegt »jfc,##<fe.*^iä&
<ein W. windet sich, krümmt sich A^Äsfj,
&*&£; etw. ist von Würmern befallen £&jfi
iH£-, ein Tier hat Würmer -3ksÖ&#±*f ifc
? > II K- ( £ £ ): Wurm-. -bafa//.
Erkrankung || -K (££): Ho/z-, Afa/i/- 2.
gespr [P]; j-d, den man verachtet od. mit
dem man Mitleid hat *&to A. ~nTt£.&( ein
armseliger, elender W. -^W&^fflÄiftält^
jfe.) || ID [«] mst &m Da Ist/sitzt der W.
drin gespr [P]» da ist etw. nicht in
Ordnung, da stimmt etw. nicht iä$UL^*f3k.i£2fc
SW€^; mst gfö Dem muss man die Würmer
aus der Nase ziehen gespr [ P ]; den muss
man lange fragen, bis man e-e Antwort
bekommt d*^«1»^&^A£±te*fc«flai*
Wurm2 das; -(e)s, Wür.mer; gespr [P]; ein
kleines Kind /h&,/h#H<ein armes,
hilfloses, niedliches W. ^t£ft,*flöM, nJgM/h*
wur.men; wurmte, hat gewurmt; gespr [P]»
'E] (£#p 1. etw. wurmt fn etw. ärgert j-n
(#ltt*_i£)te£A.«tä*: Die schlechte Note
hat ihn sehr gewurmt &«&M#&ihftbfätäA
I NB(ttÄ): kein Passiv (* JfJ« 3ö i§ &)!;
[Viwpl (J6A&) 2. as wurmt j-n, dass ... es
ärgert j-n, dass ... — tt4^.ft^Ä
Wurm. fort, satz der-, ein längliches Stück
Gewebe am Blinddarm ffi£.£l£i MED [ßj
Appendix
wur.mig Adj(j&); von Würmern befallen Att
'M.£jkM.*fJfcl!R6<j
wurm.sti.chlg >4d/ (Jfc)^ wurmig <Holz*£:>
2099
wüst
Wurst die-, -, Würs.te 1. e-e Masse aus
gehacktem Fleisch, Innereien u. Gewürzen,
die in e-e Haut (3) aus Darm od. Kunststoff
gefüllt u. gekocht od. geräuchert gegessen
wird #lft,Jfcft&(e-e Scheibe W. — nWf&i ein
Brot mit W. belegen ffifei:jja#tt) II K-(£
£-): Wurst-, -brot, -haut, -platte, -aalat II
-K (££): Schnitt-, Streich- 2. verwendet
als Bezeichnung für etw. in der Form e-r
länglichen Rolle #!&#» II ID [vt]fd/afw.
Ist l-m W./ Wurscht gespr [U]; j-d/etw. ist
j-m gleichgültig % A/£#*t£ A *i£*#fü;
mst gffi Jetzt gehta um die W. jetzt wird
sich e-e Sache entscheiden JH&JH^ÄfctlBJ
Wurst.chen das» -s, - 1. e-e kleine Wurst (1),
die mst paarweise verkauft u. warm (mit
Senf) gegessen wird /Jn # ß>: Wiener
Würstchen *t A ^ /J> # Ift II K- ( % £ > s
Würstchen-, -bude. -stand 2. gespr [□]» ein
bemitleidenswerter, armer, unbedeutender
Mensch ;fcJ£&i[MA.*&*i£MA<ein armes,
kleines W nTt££./hA&>
wurs.teln [st-, -Jt-]; wurstelte, hat
gewurstelt; gespr pej [P] [ß], 57](*Ä») ohne
Plan u. System (u. daher ras* ohne Erfolg)
arbeiten BrF-H.Xfl^«»*
Wür.ze die; -, -n 1. ein Pulver od. e-e
Flüssigkeit, mit denen man den Geschmack
von Speisen u. Getränken verändert od.
verbessert # tt, & *4, iW # nu 2. das Aroma,
der Geruch von Speisen, Getränken (3£,tfc*4
M) # 'H, # # < die W. des Weines, von
Kräutern ««ffiM.f$£M#«*> 3. gespr [U]
^ Pfiff, Spritzigkeit: e-r Geschichte die
notwendige W. geben &tt*tt££<gn«&
Wur.zel die-, -. -w 1. der Teil e-r Pflanze, der
sich in der Erde verzweigt, der Pflanze Halt
gibt u. durch den die Pflanze Wasser u.
Nahrung aus dem Boden aufnimmt fg < e-e
Pflanze schlägt, treibt Wurzeln Ä»&«. JL
tä> II K- (££-): Wurzel-, -aproaa. -stock \\
-K (fi£): Baum-. Gras- 2. der Teil e-s
Haares. Zahnes o. Ä. , der ähnlich e-r W.
(1) sich fest in der Haut, im Fleisch
befindete ^£,5f#3M)*g*P: Der Zahnarzt bohrte
bisandieW. ^EfflttftttlV^IB II -K(*ft)s
Haar-, Zahn- 2. mst ^m die W. allen Übels
die Ursache, der Ursprung mst e-r Reihe
von Problemen ;ff*;£».--tö3fcttM«*4. e-e
rekonstruierte (Ur)Form es Wortes, die
man durch den Vergleich verschiedener
Sprachen erstellt hat fi*iB],is]töl5. die
mathematische Größe, die mit dem Zeichen J
dargestellt wird ¥:frtö<die W. ziehen JFf-
?f.£¥Jjm>: /v = 3 9 JffJj^f-3; Die W.
ausist 3 9 n^sn 3,9 M^/f«*/ 3 |[ K- < £
£>): Wurzel-, -rechnung II -K (££):
Quadrat- II ID Li*] j-* scfr/agf Irgendwo Wurzeln
j-d lässt sich irgendwo dauerhaft nieder &A
dtaa Übel an der W. packen den Ursprung e-s
Problems o.Ä. zu beseitigen versuchen fgßfc
£4*
Wur.zel.be.hand.lung die» e-e medizinische
Maßnahme an e-r erkrankten Zahnwurzel
wur.zel.los Adj(j&) 1. ohne Wurzel (2) Ä*f*8
M(ein Zahn 5f#> 2. gesefcr [#]; ohne
Heimat #*f££M.&*r*8M<ein Mensch A>
wur.zeln; wurzelte, hat gewurzelt; \V[] (^Ä
&) 1. a-e Pflanze wurzelt
Irgendwie/Irgendwo e-e Pflanze ist durch die Wurzeln
(l) mit dem Boden, der Erde fest
verbunden (tt&ft iig) ft«. £« (e-e Pflanze
wurzelt tief, flach ttfcft«4t#Ä.*l*§ft; e-e
Pflanze wurzelt im Boden &gr&J&mfttä> 2.
ms; £/£ afw. wurzelt tief In l-m ein Gefühl,
e-e Einstellung o.Ä. ist in j-m sehr stark
vorhanden (&ft±iä)££A£±*S&#®<das
Misstrauen, Vorurteile tfR,ffiü(L> 3. afw.
wurzelt In etw. (Dat ^Hfc) etw. hat in etw.
den Ursprung, die Wurzel (3)(&f££i£)*S»i
Wur.zel.werk das; nurSg, Kollekt(Rffi^ft),
(H£)i alle Wurzeln e-r Pflanze JSlfc
Wur.zel.zei.chen das; MATH Iftl; das
Zeichen y , das angibt, dass von der
darunterstehenden Zahl die Wurzel (5) gezogen
werden muss Jg*#
wür.zen; würzte, hat gewürzt i \Vt/i \Uk.1fa/^R
'W 1. (etw.) (mitetw.) w. den Geschmack
e-r Speise od. e-s Getränks durch Gewürze
verbessern od. verstärken ££••• AniW^fcnn,^---
illjGfc etw. scharf, stark, pikant w.^-jbo±
*#.«#a«m.ta±ffHMiim>: e-e So/k mir
Kräutern w.£i!Q*if)n\ft*; E](Ä») 2.
arw. (mit etw.) w. in e-m Text Worte
verwenden, die e-n besonderen Effekt haben
»ife.**..**<mit Humor gewürzt ftffttfill*
wür.zig Adj(B) 1. mit kräftigem Geschmack
od. Geruch ** Ü & M, # # * « M 2. mit
Gewürzen verbessert flnTtettM. Jto7lFft#J:
Die Suppe schmeckt sehr w. Ö7^fi##Ü&ffi
3. leicht obszön, etwas unanständig ^&tMM
G*M.#&t*i*iI6<J (Witze, ein Lied, e-e
Erzählung £«.Koft,&£>
wusch Imperfekt, l. u. 3. Person Sg(&£frt,
35—*u^A*fcj£*fc)» t waachen
wu.schclig Adj(J&)i dicht u. lockig fcÖfifnUtfä
M<Haar *Ä>
wüss.te Imperfekt, l. u. :i. Person Sg (iü
W.*-*n»=-:A*MMK>; t wlaaen
wüss.te Konjunktiv II, /. u. ;*. Person Sg(&
'lflÄlI.*-flJI-:A»«)« t w/«««n
Wust d>r; -(e)5; nur Sg, pej (Rffl#-ft) [Iß];
e-e wirre, ungeordnete Menge von etw. #*SL
M— if<ein W. an Papier, von Notizen,
Gedanken, Zahlen -ÜSl&,&äLMia#*,*&ö<j;S:
5k,f&ÄtMft¥; in e-m W. von etw. ersticken
wüst Adjifö) 1. nic/ir fldv(^^^iH), (e-e
Gegend, ein Land &l£,(Ü[> so, dass
Menschen dort nicht wohnen od. siedeln
Wüste
2100
(können) ^^M.^^Ö<)2. sehr unordentlich
JI£LM.&älM<ein Durcheinander :fcFj*#&;
Dinge liegen w. durcheinander £HttW£L t
A«> 3. wild u. schlimm fiffM.ffiHM.*:*:^
M<e-e Drohung, ein Lärm, e-e Schlägerei ■£
§*.»*.4»i Treiben uff«)
Wüs.te die; -, -n ; e-e sehr große Fläche, in
der es große Trockenheit, wenig Pflanzen,
kaum Wasser u. mst viel Sand gibt #?3l,?it
Ä: die W. Sahara *P&ft#Ä II K- (Ä^):
Wüsten-, -kllma, -landechaft, -wind | -K
(££): Sa/z-, Sand- II ID [ig]/-n /n d/e IV.
schicken j-n ( fres e-n hohen Politiker od.
Funktionär) entlassen JW&&AM1R&
Wüst.ling der\ -s, -e» ein sehr grober,
rücksichtsloser Mensch ( auch in sexueller
Beziehung) tt&#,*&0&^
Wut die; -i nur 5g (Rffl^tt); Wut (auf hn/
etw.) ein sehr heftiges Gefühl von Ärger u.
Zorn, bei dem man mst sehr laut wird fl|&,
&&<voll(er) Wut JfcJg&A; e-e Wut haben
£*, in Wut kommen, geraten £&,£*> II
K- (Ä^): w*uf-, -anfall II ID [«] e-e Wut
Im Bauch haben gespr [P]; sehr wütend sein
Wut.aua.bruch der» plötzlich auftretende Wut
~*&<e-n W. haben &&*&,*£ttft>
wü.ten, würefe, hat gewütet; E|(^"Ä#f) 1.
r-d wütet j-d wendet (vor Wut) Gewalt an,
verursacht Zerstörung (AfNiü) A^W*!^
^ )♦ X 2. efw. wütet etw. verursacht
Zerstörung (««:£&)**.&£. ««(ein
Sturm, ein Unwetter, e-e Krankheit #£LH
wü.tend Adj(J&) 1. w. (auf hn/etw.) voller
Wut gegenüber j-m/etw.Ä&ft^gfcj.&^tfi
tfftl: /sr sie immer noch w. auf mich? tt&ft
£ffcM^ni? 2. w. Ober etw. (>Uc* EUfr)
voller Wut wegen e-s Vorfalls M••• A2j1ft;/c 3.
nurattr, nicht adv (Hf^j£i§.^f^*ti§)» sehr
stark, heftig 84£(M.««M.Ä;*:M<Schmerzen
*£*«, Hunger 01«i ein Sturm fcW.)
wut.ent.brannt Adj(]&)t sehr zornig, äußerst
wütend (l) *&M,*#ft*M,&*l##6<j,&*
wJjfiM(sich w. auf j-n stürzen, w. auf j-n
losgehen &Htf#ifcthfc*A.>*fc£A>
-wü.tig im Adj, wenig produktiv (ttj&j£§t^,
fäi»J# Pfi) i von allzu großer Lust od.
Leidenschaft erfüllt, das Genannte zu tun &&— #j,
*t - IE » Mi arbeitswütig, kauf wütig,
schießwütig, schreibwütig, tanzwütig
wut.schnau.bend Adj (fö) ^ wutentbrannt
WWW Abk für *&n,±ft% World Wide Web
£#r#W&.7j£W II NB(äf): t Web
X, x
X. x [iks] das; -, - 1. der vierundzwanzigste
Buchstabe des Alphabets ¥•&&<£& 24 i^fi*
<ein großes X X% X; ein kleines x /J>^ x> 2.
großgeschrieben (^if); verwendet an Stelle
e-s Namens(ffl*ft#£#)££: das Land A\
Frau X Ultll^iS.
kleingeschrieben , gespr (/hW)[n] ^ viele: /c/i
warfe schon seit x Stunden auf dich! ffciü*£3?
TlMWl/Nh&tT! 4. kleingeschrieben, MATH
('h^)lftj» verwendet als Zeichen für e-e
unbekannte od. veränderliche Größe/Zahl
^cÄIttx: Zwei x hoch zwei ist (gleich)
achtzehn (2x2 = 18) 2x OWäT^'f 18 5. der Tay/
d/e Stunde X verwendet, wenn man den
genauen Zeitpunkt e-s Ereignisses noch
nicht kennt od. nicht nennen will J£^/£frt
II ID [£]/-m ein X für ein U vornwehen (
wollen) j-n auf nicht sehr geschickte Weise
täuschen (wollen) (&)*«£A II zu (SL^i)
1. x-för.mig.X-for.mig ['iks-j Adj(J&)
x-Ach.se E'iks] die, MATH [ftj; die
waagrechte Achse in e-m Koordinatensystem x
ftttt^föft ^ Abszissenachse
Xan.thip.pe [ksan'tipa] die; -. -n, pey [ß];
e-e streitsüchtige FrauffÖ.ÖiJfl
X-Bei.ne [ iks] die-, PI ( £); Beine, deren
Unterschenkel nach außen zeigen, wenn
sich die Knie berühren x 3ÜK. fp]P^«f ftMÄJ£
WK ~ O-Beine || hierzu iM^i) x-bei-nig,
X-bel.nig [ iks ] Adjift,)
x-be.lie.big Piks] Adj(j&)i mst attr, gespr
(£f££i§)[P]; egal, wer od. welche(r. -s)
RtteM.flföW.flÄW^ irgendein: eine
x-beliebige Zahl nennen &—-f*f£ Ätt; Das fcann
man an jedem x-beliebigen Tag beobachten
iX#£ÄffiH^»^Ujl*R#i»J; Da fcannsr du ye-
den x-Beliebigen fragen ffc £ £ * "IW fä Ri fc 9
X-Chro.mo.som C'iks] dö^; BIOL [tl, eines
der beiden Chromosomen, die das
Geschlecht bestimmen («^H^cttJgiJW) X ftfi
*,ttftft#«- Y-Chromosom
Xe.no.pho.ble diei -; nur Sg, geschriP^m^
ft)[ fi] *» Fremdenhass || hierzu (fä%.) xe-
no.phob Adj(l&)
x-fach C^ks-] Adj(B); mst adv, ge$pr(£ft#
t§)[P]i viele Male it^ÄM^ tausendfach:
Jt-/acn erprobt, überprüft tSä^ft#lftft«K
x-fa.che Piks-] das? -n ; nurSg. gespr(Rm%>
R)[P]» e-e um viele Male größere Anzahl,
Menge U5w £tt$j,gfefö$j: Heute zahlt man
dafür das x-fache von damals ifl^Afn^JJttll?
tt#B*£:fc»f&Mtt II NB(tt*), einx-faches
x-mal Piks-] AdvCffl); gespr [P]; viele Male
£&Jfc, *&&ifc ** tausendmal: Den Fi/m
habe ich schon x-mal gesehen iSfl|&itll£$fctU#
T3EftÄTi /cn habe dir schon x-mal gesagt.
dass du damit aufhören sollst! IKRföift&£
x-t- pikst-] Zahladjift); nur attr, nicht adv,
gespr i Rfisgü. *ft#i§)[P]; verwendet,
um e-e große, unbestimmte (Ordnungs)-
Zahl zu bezeichnen ^Äfc^^&W.^fcl^/l*
W: Sie //>sf das Jt-fe Buch von Simenon ftfeiE
«n»SK«( tt«B*fc«/Mtt*> tt*Ä. Ä***
*it*7
x-ten Mal Pikst] AdviWi nur in RJflT 5e/m/
zum x-ten Mal gespr [P]i schon sehr oft u.
jetzt wieder £fcJ^§!&JÄ,*fc]£'>fcife: Sie
/5f zum jt-ren Afa/ zu spar gekommen ttäi£&
Xy.lo.fon. Xy. lo. phon [-f-] dasi -s, -e; ein
Musikinstrument aus einer Reihe od.
mehreren Reihen verschieden großer, flacher
Holz- od. Metallstäbe, die mit zwei Stäben
angeschlagen werden. Diese zwei Stäbe
heißen Klöppel od. Schlegel u. haben am
Ende e-e Kugel fc% <(auf dem) X. spielen
Y, y
Y. y ['Ypsilon] das ; -, - /gespr auch [ u] t&ffl
-5; der fünfundzwanzigste Buchstabe des
Alphabets '-/^^^ffc 25 1^7^ (ein großes Y
X^ Y; ein kleines y /J^ y>
y-Ach.se [ 'vpsilon] die; MATH IÄJ; die
senkrechte Achse in e-m
Koordinatensystem YJ*»tHl*fe*M*^ Ordinatenachse
Yacht [j ] die; f Jacht
Yan.keeL'jenki] dert -s, -s; o/r pey #ffl[K1;
ein Bürger (des nördlichen Teils) der USA
Y-Chro.mo.som [ 'vpsilon] das; BIOL [£!«
eines der beiden Chromosomen, die das
Geschlecht bestimmen(«^M^ctt»iJW)Y &fe
ft *-♦ X-Chromosom
Ye. ti [j-] der; -s, -s; ein Wesen, von dem
"manche Leute glauben, dass es im Himalaja
lebe u. dass es wie ein großer Affe aussehe
(ftÄÄMtt*uj|*£ÄM>SA **
Schneemensch
Yo.ga[j ] der, das; f Joga
Yo.gi [j ] der; f Jog/
Yp.si.lon das; -(s). -s; t V, y
Yucca ['juka] die; -• -s; e-e Art kleine
Palme, die man oft als Topfpflanze in der
Wohnung hat 4* ^ m II K-(££): Vücca-.
-palma
Yup.ple ['jupi, 'japi] der; -s, -S; mst pej gfö
[ß]i ein junger Mensch, der Wert auf seine
berufliche Karriere u. ein gutes
Einkommen legt u. der mst modernen Trends folgt
(u. viel Geld dafür ausgibt )f£&±: Yuppies
sind e-e typische Erscheinung der Achtziger-
jähre 1£&±& 80 ^ft#*rM#ft
Z, z
Z. z [teet] das-, -, -/gespr auch [n]tfeffl -5;
der letzte Buchstabe des Alphabets ^#^4'
fflft/a--^^^ (ein großes Z kl Z; ein
kleines z /J^ z>
Zack gespr [P]; nur in KJflT 1. auf Z. sein
etw. gut machen od. gut können iSü.fftü.
¥@: in Mathe auf Z. sein iüftt2. etw.
auf Z. bringen bewirken, dass etw.
funktioniert Bff,tt-*«fc-ff 3. 1-naufZ.
bringen (mst durch Drohungen od. Befehle)
bewirken, dass j-d e-e bestimmte Leistung
bringt(*«üistÄtt*ff|r^)«ÄAJ-.fr:*fife( h
Za.cke dii; -. -n ; eine von mehreren Spitzen
am Rand e-s mst flachen Gegenstandes od.
e-r flachen Form ^cä.t&.$JÄ (die Zacken
e-r Krone, e-r Säge, e-r Gabel, e-s Kammes
£S«*.«t&.Xt&.ftiPft>: ein Stern mit
fünf Zacken HI; ein grünes Blatt mit
vielen kleinen Zacken »ft^'MB WW£nr I
NB(&&): Zehn. Zinke
Za.cken der t -s, -; bes südd <T) . gespr XJÜT
"[**][»][ P] ^ Zacke || lUimmst %m
Da bricht dir kein Z. aua der Krone gespr [ p ];
es ist nicht zuviel von dir verlangt &;fcft}Tffc
za.ckig Adjifö) 1. mit (vielen) Zacken fi'^fh
' M.«£ttM(ein Felsen £tf> 2. g«pr [tT;
schnell u. ruckartig ;&{£M.£igM.4gt£tfj,£j£j
#j( Bewegungen #jft>
zag.haft Adj(M); aus Angst (u. Unsicherheit)
langsam u. sehr vorsichtig HßföfKj.fl0/]>M.jß&
M.Ifc&M ^ zögernd «-> forsch (ein Versuch
£i£; Schritte #-fä; z. klopfen, eintreten flu
«A*n.ÄJ*ttnJfti»n> II /«>rzK <*£)Zag-
haf.tlg.kelt dt>{ nur SgCRffi^MBo
zäh, selten (^)zä.he. zäher. zäh(e)st--, Adj
~ (J&) 1. (Fleisch fä) so. dass es auch nach
langem Kochen nicht weich wird ÄM.^tfj,
"H^^W: Das Fleisch ist zäh wie Leder i£#|*J
«*#«&#-# 2. (Harz. Honig #!&.#*>
so. dass sie schwer u. langsam fließen $P)$).
flMH.Kfltt ^ dickflüssig || K-(*£>:
za/i-. -flüssig 3. so gesund u. voller Kraft,
dass Anstrengungen lange ertragen werden
können Ä#M, #&«, #»#« ^
widerstandsfähig (ein Mensch, ein Bursche
A./Jv(*^i e-e zähe Natur haben W5ä*tM(£
«> 4. (Fleiß. Widerstand ÄH&.jxft) so. dass
der Betroffene auch über längere Zeit nicht
an Kraft verliert '£SM,*J3*&M.!g&*&M
^ beharrlich: an etw. zäh festhalten *f&#
•$^>FI£5. langsam, nur mit großer
Anstrengung itt^.$)IM.t^^: nur zäh
vorankommen j£Ä?B*B*|£ || hierzu (flg£)Zä-
he\tdie; nur Sg(Kffii£ft); zu (j£J3!)3.. 4.
u. 5. Zä.hig.kelt die; nur Sg(Rfflj£ffc)
Zahl d/>; -, -en 1. ein Element des Systems,
mit dem man rechnen, zählen u. messen
kann ft, fX @ (e-e einstellige, zweistellige
usw, mehrstellige Z. -{fcft, WHSlDl. £&9X;
eine hohe, große, niedrige, kleine Z.—^M
M.*W.««K'hM»H>. die Zahl l »gl, die
Zahlen von l bis wo &Ü 1 §»J 100 || K-(£
£■): Zahlen-, -angäbe, -folge, -kolonne,
•komblnatlon, -lotterte, -reihe, -Symbolik,
-System || -K(£ä): Bruch-, Kublk-.
Quadrat- ; Kardinal-. Ordinal-1 Jahres-. Kenn-.
Loffo-. Ma6-, Se/fen- II NB(ä|): f
Ziffer, Nummer 2. ein schriftliches
Zeichen, das e-e Z. (1) darstellt jft ^ ^
Ziffer: e-<?Z. schreiben ^9X¥ 3. nurSg(R
#!#&); e-e bestimmte Menge von Personen
od. von zählbaren Dingen ftft^ Anzahl:
Die Besucher kamen in großer Z. jzfäfß&tä
3fc#&; D/> Z. der Mitglieder hat sich in den
letzten zehn Jahren verdoppelt i£ t-^3fc£M
#«/-# II -K(££): Abonnenten-,
Besucher- , Einwohner-, Geburten-, Mitglieder-,
Stück- 4. die arabischen Zahlen die Ziffern
1.2.3 usw. JSJftfAftf- 5. die römischen
Zahlen die Ziffern I, II, III, IV usw ^m$r?6.
e-e positive/negative Z. MATH [ft], e-e Z.
(1), deren Wert größer/kleiner ist als Null
fli/f&tt7. e-e gerade Z. MATH [flk]; e-e Z.
(1) wie 2, 4, 6 usw (die man durch
^dividieren kann) ffl ffc 8. e-e ungerade Z.
MATH IäJi e-e Z. (1) wie 1, 3, 5 usw (die
man nicht durch 2 dividieren kann)3fft 9.
e-e natürlicheZ. MATH [&]; e-e positive Z.
(1), die kein Bruch ist &fäfX II ID [«] In
den roten Zahlen sein; rofe Zahlen schreiben
finanzielle Verluste haben #.&lüäfc^. vtö
(ein Betrieb, ein Geschäft £ik,föj£> In den
schwarzen Zahlen sein-, schwarze Zahlen
schreiben keine finanziellen Verluste
machen 3: zft ^, 3: 7/ $ ; fce/ne Zahlen nennen
geschr [#]-, keine genauen Angaben über
die Z. (3) von etw. machen i&^ÄfiUftfJcg,
Zahl.ad.jek.tiv <fas; ein Wort, das e-e Zahl
bezeichnet, z.B. eins, {der) erste usw fXfö
fö^n *** Zahlwort
zahl.bar Adj(^)i mst präd, WIRTSCH (£ft^
zählbar
2104
i&)[&Ji (von e-r Rechnung o.Ä.) so, dass
sie zum genannten Termin gezahlt werden
muss($M)iaitti.m$.tttti: z. binnen drei
Wochen i»rtIJWtt ** fällig
zähl.bar Ad) (B); nicht fldv ( ^ ft # ig) 1.
<e-e Menge &ft) so. dass man sie in Zahlen
ausdrücken kann olttUM 2. (ein Substantiv
£iHl> so, dass es e-e zählbare (1) Menge
ausdrückt tijffcftj. „Obst" ist ein nicht zähl-
bares Substantiv "Obst" &—^nj#6<)£iej
zah.len; zahlte, hat gezahlt; flincÄlft/^ifc
tf) 1. ((fm) erw.) (für erw.) z. (j-m) e-e
Summe Geld als Gegenwert für e-e Arbeit,
e-e Ware o.Ä. übergeben ft» £14" (viel.
wenig (für etw.) z. (**») £ft#£^i in
Euro, Schweizer Franken usw z.lUgfc7C,fl&±
ÄW^ifti bar, mit e-m Scheck z. WI4,t
*3t#i im Voraus, in Raten z. «*,#Hft
&; e-e Rechnung z. ftflci die Miete z. £ffl.
£i Steuern z.2f&$ e-e Strafe z.£FJ£i Zoll
z. £**£&>: Wir müssen ersr z. ÄfltfftWW
St; /c/i höbe 200 Euro da/ur gezahlt ÄÄAft
T 200 SJctc; Er /iflf mir ze/m Euro /ür das
ö/fe Buch gezahlt *£*IB4$ffc*7a 10 &tc2
(/-n) z. j-m für seine Leistung Geld geben
tt§H. ttfr< gut. schlecht z. {+■(»,«>: Sie
za/i/f (ihre Angestellten) recht gut JÄfJt&IR
MMfr**S^Ä II ID l^ Bitte z.. Z. MM/
verwendet, wenn man in e-m Restaurant
o.Ä den Kellner od. die Kellnerin um die
Rechnung bittet ^«c! Jf#!
*#r nMt fir alc**A«t*Att*
Wenn mehrere Leute gemeinsam in einem
Lokal essen, ist es nicht üblich, dass einer
für alle bezahlt, es sei denn, es handelt
sich um einen besonderen Anlass, zu dem
er einlädt. Man fragt nach der Rechnung,
indem man sagt: „Bitte zahlen! "oder „Die
Rechnung, bitte!". Der Kellner ist
gewohnt, den Preis für jeden Gast einzeln zu
berechnen. Die erste Frage des Kellners,
wenn er die Rechnung bringt, ist:
„(Zahlen Sie) getrennt oder (geht alles)
zusammen?", worauf man je nach Situation mit „
Getrennt"oder „Zusammen"antwortet.
tt*JL>hA-fiM-*S«i«;S.a##*
«pflJWSEÖ. Afn£#£!KB*£i&:44***r
*#"»**!" **ft3«=f *»+*A*Ätt
"(flUnÄJ^tfÄZÄl**)-«*?" *f*Af]
zah.len, zählte, hat gezählt; \VtJ2( &&/*£
&j)1. (f-n/etw.) z. feststellen, wie viele
Personen od. Dinge irgendwo vorhanden
sind £,» (Geld z.jfttt.lktti falsch, richtig
z. ffr & 7, X* f >: <?i" Gerät, das die
vorbeifahrenden Autos zählt »üttt^ÄMtt
fth Bei der Inventur müssen alle Artikel
gezählt werden ft#tt£«ttj£ffi«ttfi 2. efmr.
zä/i/f (etw.) etw. hat e-n bestimmten Wert
(»#£»)(&-: Das Ass zä/i/r e// Punkte/
zählt mehr als die Dame ÄÄJtHL 11 jÄ/tfcftßjÄ
ffc£i B5](*Ä»)3. die Zahlen ( mst ab
Eins) in der richtigen Reihenfolge (kennen
u.) sagen <fc#,it#: rückwärts z. (z. B.
von io bis l )$!fftft; von wo bis looo z.)k
100 tfciRJ 1000, Kannst du schon bis 10 z. ? jfc
ilÄlßftSJ 10 7^? 4. etw. zafi/f (Irgendwie)
etw. hat e-e bestimmte Bedeutung, etw.
wird irgendwie beachtet (Hrffcü5)Ä—«JöC,
*t*<etw. zählt viel. wenig JUMftgm«.*
A$ Jttt>: In seinem Job zählt nur Leistung
( = wird nur Leistung anerkannt) &ftfe#jXf£ft3
R#»Ä»5. erw. zählt (nicht) etw. ist
(nicht) gültig (*ft±»)#(*)*.(>F)Jt»^
etw. gilt (nicht): Der Wurf zählt nicht -
der Würfel ist auf den Boden gefallen ft&^i
&.&7*fd*fei:7 6. hdzählt + Altersangabe
(*F-a*i£$i§)i gesc/ir [45], j-d hat das
genannte Alter(Aft£i2§)*£l**f: Er zäTi/f so
/a/ire ffcg, 80 Ä # 7. erw. zah/f + Men-
genangabe(ft*&Bfli§)i gesc/ir [^5]; etw. hat
die genannte Anzahl od. Menge von
Personen/ Dingen(*fl=±ü)*#.«-*, Der
Verein zählt 2000 Mitglieder Ü'htfJ^fllW 2000 £
£M 8. hdzäNt zu etw. (Kollekt od PI Ü£s£
*») j-d ist Teil e-r Gruppe(Aftü§)JBT.Ji
•••;£ -: Er zählt zu den reichsten Männern
der Welt ftfe« T ttt* -t*** M£ A£?'J 9.
( Personen/Dinge A/& > zählen rmch +
Zahlenangabe (PI) od Mengenangabe (PI)
(•#»«*>(«>«<«*««»>(*>■ die
betroffenen Menschen/Dinge machen e-e so
große Anzahl od. Menge aus, dass man sie
nicht mehr einzeln zählt W—tt: Die
Erdbebenopfer zählen nach Tausenden iä&ÜfeÄWiS
*t##WT-tt 10. auf hn/etw. z. (können)
sich auf j-n/etw. verlassen (können) (öT)fg
U5.(pT)fö!fi: Sie können auf unsere Unter-
5fMfzungz.ftpm»«»nW3t», EB(Ä»)11.
hn/etw. zu etw. (Kollekt od PI *£Ä«*fc)
z. j-n/etw. zu e-r bestimmten Gruppe von
Personen od. Dingen gehörig betrachten Je
•••#f£.Wf£: Kritiker zählen sie zu den
bedeutendsten zeitgenössischen Autorinnen #t
w*niett#^ÄSft**«w*^*^-12. dz*
Sfumton. Tage o. Ä. z.. b/a ... ein
Bestimmtes Ereignis kaum erwarten können ft
® m & ® •• - »t *L 0 -7 PJ *: rfie Tage fcis
VVeihnacnrenz.&#j&BfrS^«1*W»* II ID
[«] f tfr*/ || zu(jiC^) 1 Zih.lung die
zäh.le.big Ad) (&); nicht aäv Cfft#ifc) 1.
(Gewohnheiten. Vorurteile. Ansichten >J
«.«Ä.«jfi> so. dass sie lange bestehen «Ä
#fflW 2. (Tiere. Pflanzen ältt!*4ftt> so.
dass sie auch unter schlechten Bedingungen
lange leben können £dr;fteÄW.WÄ3I£ifr;rj
$1 || hierzu(Wi^) Zäh.le.big.kelt diei nur
%(ÄfflAt»)
zah.len.ma.ßig Adj(j&)t nur attr od adviRjfe
2105
Zahn
£i&ä!c#i§); in Bezug auf die Anzahl *Jr*±
W: die zahlenmäßige Überlegenheit der
feindlichen Truppen ft¥£ft*±Mffifc
Zah.len. schloss das t ein Schloss1 (1) (z.B.
für Fahrräder), das so konstruiert ist, dass
man es nur durch die Einstellung
bestimmter Zahlen öffnen kann &PHA
Zäh.ler deri -5,-1. ein Gerät, das (an)zeigt,
wie groß die Menge od. Anzahl von etw.
ist, bes wie viel von etw. verbraucht wurde
(iHL-H*>*.».«- <den Z. ablesen «tbitft
**±Mffc^> II K-<«£>: Zähler-, -stand ||
-K(££): Gas-. Kilometer-, Strom-,
Wasser- 2. MATH [|k]i die Zahl über dem
Strich in e-m Bruch ft^f- —> Nenner s Der Z.
in 7/8 ist 7 7/8 M#^£- 7. 3. SPORT gespr
I#l[P]i ein Punkt od. Treffer #(»),,6
Zahl.kar.te diei ein Formular, mit dem man
von e-m Postamt Geld an j-n senden kann
fttätfUMM NB(£&): f Postanweisung
zahl.los Adji&)i ohne Steigerung(56gft)i so
viele, dass man sie kaum od. nicht mehr
zählen kann *»W. »*#M.*rf- Ä»W ^
unzählig-: Afac/i der Sendung gab es zahllose
Beschwerden H> B*ß/ö*f**#VF
zahl. reich Ad) (1&) i in e-r großen Anzahl
(vorkommend) ^fW. tfi^W: >lm Wochenende
kam es zu zahlreichen Unfällen jaj^££7fll
Zahl.tag der t der Tag, an dem etw. (mst j-s
Lohn) regelmäßig gezahlt wird 2t#rB .$RX$r
0
Zah.lungd/e; -• -*w 1- das (Über)Geben von
Geld an j-n (für ein Produkt, e-e Leistung
o.Ä.) ift. tt4* < die Z. der Löhne, der
Miete, der Zinsen $frtXR,fi£,iHAi die Z.
erfolgt monatlich, in Raten, bar, per
Scheck «fl,5HH.W**.KJl$**:tt; e-e Z.
leisten ftSt; die Zahlungen einstellen ffjh^t
tt>: Er wurde zur Z. e-r Geldstrafe
verurteilt fl&tt*biatQft II K-(Ä^): Zahlungs-,
-auf forderung, -aufschab, -bedlngung, -trist
II K-( £ £ ): Bar-. Rafan- ( Voraus-, Ge-
fia/fa-, Pacht-, Steuer- 2. efw, In Z, nehmen
(als Verkäufer) von e-m Kunden einen
gebrauchten Gegenstand als Teil der Z. (1)
für e-n neuen Gegenstand annehmen(|£;fr£
&mmi*Kt)ftift®&.&m(mto): e-n
Gebrauchtwagen in Z. nehmen #f{ft®i[fcl0ft£
3. (fm) etw. InZ. geben (als Kunde) e-n
gebrauchten Gegenstand als Teil der Z. (1)
für e-n neuen Gegenstand geben (JB[g$l&|$r
»B*>*fttfFdk*tÜ(IB*> II ► Bezahlung,
Einzahlung, Auszahlung
Zah.lungs.bl.lanz die t WIRTSCH [«£11. das
Verhältnis zwischen den Einnahmen u.
Ausgaben e-s Staates beim Export u.
Import BKi|fc$¥*(tfJtR.i!ff)2. e-e positive/
negative Z. e-e Z. (1). die e-n Gewinn/
Verlust aufweist Sf*■&£**£/££
zah.lungs.ffä.hig Ad) (J£); nicfcf ödv(;Ff£tf
~i§)» (ein Kunde IJl£> so. dass er genug
Geld hat. um etw. zu bezahlen ^T^tft(ftft)
fö;rjö<j «s solvent *-♦ zahlungsunfähig || hier
zu(föi^) Zah.lungs.fi.hlg.kelt diei nur Sg
(Kffl*ft) "
zah.lungs.kraf.tlg Adj(B)\ <ein Kunde «&>
so, dass er sich auch teure Dinge kaufen
kann $WIB*aW
Zah.lungs.mit.tel dasi etw., womit man etw.
"bezahlen kann (z.B. (Bar)Geld, Schecks.
Wechsel) £#¥&. $#*»
zah.lungs.un.fä.hig Adj(W>\ nicht advi^ftlfr
i§); (ein Schuldner {ft&A> so, dass er nicht
genug Geld hat. um etw. (mst e-e Schuld) zu
bezahlen *ä«tttt.;£«tttt*W.*J*W ^
insolvent -* zahlungsfähig || hierzu ( fö £)
Zah.lungs.un.fä.hlg.kalt die» nur SgiRf&iMtD
Zah.lungs.ver. kehr der; nur Sg ( R jft * ft ) i
"die Bewegung von Geld von e-m Besitzer
zum nächsten ^tftftjfc <der bargeldlose Z.
*a£tt3£f*8:*> II -K(*Ä): Bar-
zah.lungs.wil.lig Adj (M); nicht adv(^ftft
i§); bereit zu zahlen JB*TiftW<ein Kunde,
ein Gast ]«£,£A> II NB(ftjft): rnst ver-
neint(£ffi^£*])
Zahl.wort das ^ Zahladjektiv
zahm, zahmer, zahmst-» Adj(fö) 1. (ein Tier
~4ÖI&> so. dass es wenig Angst vor Menschen
hat (weil es daran gewöhnt ist. mit ihnen
zusammenzusein) «in, iMjRft, flJRft: Er
hat ein zahmes Reh fltä—KWfttt/htt II NB
(ft&): nicht für Haustiere verwendet(^fffi
^££) 2. (e-e Kritik fltif > so. dass sie
nachsichtig u. mit Schonung vorgetragen o.Ä
wird fiflM.TflJftj.fQÄM^ scharf || /lierzu
(*&> Zahm.helt die, nur Sg(RJPMft)
zäh.men; zähmte, hat gezähmt, ED(Äfc)1.
a/n 77er z. ein Tier, das sonst wild lebt,
daran gewöhnen, mit Menschen zusammen zu
sein u. Befehlen zu gehorchen IW#,|HIÄ — R
«tt: e-n Wolfz. mm-RIk II NB(tt*)8 t
dressleren 2. sich/etw, z. geschr [45],
bewirken, dass man ein Gefühl o.Ä. unter
Kontrolle hat fli JW .£ JW .& JW ( seine
Ungeduld, seine Neugier, seine Leidenschaft
z.flMaaWft*,#»'C,.Ät»> II hierzu (ff
1)Zih.mung die, nur Sg( Rffli£») $ zw (£.
JJi)1. zahm, bar Adj (J£), Zahm • bar. kalt
die, nur Sg( HAMMS)
Zahn der; -(e)s. Zäh.ne 1. einer der kleinen,
"harten, weißen Teile im Mund, mit denen
Zghn (i) man feste Nahrung kaut
fu. so klein macht 5f ,5ft§
(( blendend, strahlend )
weiße, gelbe, gelbliche,
unregelmäßige, schiefe,
scharfe, spitze,
stumpfe, abgenutzte,
gesunde, falsche Zähne (Ä-Sr)
5ft§; die Zähne kom-
Zahnbelag
2106
men, brechen durch fc 5f, & 5f» ein Z.
wackelt, fällt aus. hat ein Loch, schmerzt,
tut weh ^ft^T.**!. fi-^JH. *.»*;
e-n Z. bekommen, verlieren ft$f.#5F; sich
die Zähne putzen JW^; j-m e-n Z. ziehen,
plombieren #t 5f ♦ *h 5f >: Em erwachsener
Mensch hat meistens 32. Zähne jtft^A^^^f
32. M5F || K-(££)s Zann-, -arzf, -behend-
lung, -bürste, -creme, -Heilkunde, -kllnlk,
-nerv, -pasta, -pflege, -schmerzen,
-Stummel,-stumpf, -weh, -wurzel || -K(&£):
Becken-, Eck-, Vorder-, Alah/-. Reiß-,
Schneide-, Stoß-; Gift-; Gold-, Elefanten-,
Haifisch- usw || zu Zahnbürste t Abb. unter
ffljül Bürste 2. einer der spitzen Teile an
bestimmten Gegenständen wie Kämmen,
Sägen fö*$£ ^ Zacke 3. d/a dr/ffen Zähne
ein künstliches Gebiss flg# 4. mst gffl ein
IrrerIhöllischer Z. gespr [P]; e-e hohe
Geschwindigkeit fö Ü: e-n irren Z. drauf -
haben ( = sehr schnell fahren) ÄÜfrUl 5.
ein steiler Z. gespr veraltend [nj[£MR]; ein
attraktives Mädchen, e-e attraktive Frau —
^&£Mtt#.-t*f&;>j6<J&A 6. «in T/w
bleckt/fletscht die Zähne ein Hund, ein
Wolf o. Ä. öffnet drohend das Maul,
sodass man die Zähne sieht (^öWf^'£i§)tft*^1.
ftk5f 044t 7. m/r den Zähnen klappern so stark
zittern, dass die Zähne aufeinanderschla-
gen 5fÜMT* II ID [ig] d/e Zä/ina
zusammenbeißen gespr [ P]» etw. (Unangenehmes)
tapfer tun od. ertragen #'Jfc 5f J£; fm d/a
Zähne zeigen gespr [u]; j-m zeigen, dass
man sich wehren kann #&A^7F$.fä;iri£A;
a/ch (Dar -_fö) an l-m/etw. die Zähne
ausbeißen sich sehr anstrengen, aber keinen
Erfolg haben &£A£± /£X»_bä »**<;( I*
ÄPS)^ÄA/Ä#ÖÄ5ft ; fro auf dan Zann
fühlen gespr [P]; kritisch prüfen, was j-d
denkt, kann od. tut ##, «?*£AHfi^tt
;*K ft1h\ bis an die Zähne bewaffnet mit
vielen Waffen ÄSSSUftö ^ schwer
bewaffnet; fm e-n Z. ziehen gespr [PJ; j-m e-e
Hoffnung o. Ä . nehmen ttiBXAMftSh der
Z. dar Za/r die Kräfte, die die Dinge
allmählich (im Laufe der Zeit) zerstören &t
fäJW *ij 5f, ^ M M & tt: ^4« diesem Bauwerk
nagt der Z der Zeit B^Mfl^jEfc"»*!**«
fttth einen Z. zulegen gespr [p]; (noch)
schneller fahren, gehen od. arbeiten /niÜJf
*.*fÄÄT.ft II zu (ÄXR)1. zahn.los Adj(&)
Zahn.be. lag der, nur Sg( Rffi##); e-e
gelbliche Schicht, die sich auf den Zähnen
bilden kann %1%** Plaque
Zäh.ne.klap.pern das; -s; nur Sg( Rffl**);
das schnelle Aufeinanderschlagen der
Zähne, wenn man vor Angst oder Kälte
zittert 5f * tT M II hierzu ( X £) zah- na •
klappernd Adj(j&) t nur attr od advi RffcffiiMMK
»)
zäh.ne.knir.sehend Adj(fö); jiur attr od adv
(P»ft &&&.&&); so, dass man dabei seinen
Zahnrad
Widerwillen deutlich zeigt o£5f #J#M
zah.neni zahnte, hat gezahnt» E](^Ä*)<ein
Baby 5UL> zahnf ein Baby bekommt die
ersten Zähne dj^.K^1
Zahn.fleisch das-, nur 5g(Rffl$!k)» das
ziemlich feste Fleisch im Mund, aus dem die
Zähne gewachsen sind 5fff. 5f fle || K-(Ä
£ ): Zahnfleisch-, -bluten, -entzündung,
•Schwund II ID [ig] auf dam Z. gehen gespr
[P]; sehr erschöpft sein ft£^J8.JKft;ft/^
Zahn.ffül.lung di> «» Plombe (2)
Zahn.lu.cke die; e-e Lücke (im Gebiss). die
dort entsteht, wo ein Zahn fehlt 3:t&I£f&/d
Zahn.pas.ta die; -, Zahnpastas/Zahnpasten ;
mst Sg(£/fl ^*Jt); e-e weiche Masse, die
man ( aus e-r Tube) auf die Zahnbürste
drückt, um die Zähne zu putzen 5f# || K-
(1ä.<T): Zahnpasta-, -tube
Zahn.rad dast e-e Art
Rad mit Zacken,
das beim Drehen
ein anderes solches
Rad bewegen kann
( als Teil e-r
Maschine) ft& II K-
( * ft >: Zahnrad-,
•bahn, -getrlebe
Zahn, schmelz der. die weiße, harte Schicht,
die die Oberfläche der Zähne bildet(5ffift)
Zahn.sei.de die ; mst Sg ( £ m Q » ); ein
dünner Faden, den man zwischen den
Zähnen hindurchbewegt, um sie zu säubern
^^
Zahn.span.ge diet e-e Art Gestell aus Draht
~u. Plastik, mit dem man schiefe Zähne
regulieren kann 3fft»jE».JF*,5F*
Zahn . stein der; nur Sg ( R Jfl $»)» harter
Zahnbelag, der mst vom Zahnarzt entfernt
werden muss 5H6,5f;fc(^) .Jftf
Zahn.sto.eher der; -5, -» ein kleiner, spitzer
Stab (mst aus Holz), mit dem man Reste
von Speisen entfernt, die zwischen den
Zähnen sind ^F3£
Zahn.tech.nl.kar der; j-d. der (beruflich)
künstliche Gebisse macht flfc fö 5f W tt X II
hierzu(M.%.) Zahn.tech.nl.ke.rln die
Zan.derder; -s,~-; ein großer Fisch (ähnlich
"e-m Barsch)«p,8ft
Zan.ge die; -, -n 1. ein Werkzeug zum
Greifen od. Ziehen. Es besteht aus zwei
länglichen Teilen, die quer übereinander-
liegen. Die Teile berühren sich am oberen
Ende, wenn man sie an den unteren Enden
zusammendrückt ttf.&J-; die Nägel mit
e-r Z. aus der Wand ziehen flJW^MJt±**T
J- II t Abb unter ffl HL Werkzeug II
-K(JC£>: Gebäck-, Kohlen-, Kuchen-,
Zucker-; Beiß-, Greif-; Geburt*- 2. mst PI
(£ffl£ft); die in e-r Art Z. (1) geformten
Körperteile bestimmter Tiere ( bes Kreb-
2107
zartbitter
se), mit denen sie ihre Beute festhalten fi
% Schere (2) II ID [jg] fn In dleZ. nehmen
gespr [P]; massiven Druck auf j-n ausüben
(z. B. um Informationen von ihm zu
bekommen)ü|{££AÄfcfä.a(5]£A; /-n In der
Z. haben gespr [P]i j-n so fest unter
Kontrolle haben, dass er das tun muss, was man
von ihm will 2e#jfcgffltt£A II zu (ä*>1.
zan.gen.för.mlg Adj(jfc)
Zank der; -(e)s; nur Sg ( RM &*£); der Z.
(um über f-n / etw.) ein Streit mit Worten PI?
Zank.ap.fei der; nur Sg(Kffl#&); das
Thema, das der Anlass zu e-m Streit ist(^oj?#J)
zan.ken; zankte, hat gezankt; [W] (>F&&J) 1.
(mit hm) (um /über etw. (Akk rate)) z.
gespr [P]; (mit Worten) streiten u. so j-n
tadeln i£&.l!?S(mit den Kindern z. ft*S/h
£K>; EJ(fi#>2. a/cri (P/ Ä) (um/über afw.
M** ES«)) z. e-n Streit habenc ft—)^i$,
b^Ä: D/> beiden Jungen zankten sich um
den Fußball W>M§Ä*fi*$H!*jB* 3. a/cri
mit hm (um/über etw. (Akk rate)) z. mit
j-m e-n Streit haben fn—^P^ß^He
zän.klsch Adj(B)\ (mst e-e Frau £töja£;> so,
dass sie oft mit anderen streitet £f£&M.$f
Zäpf.chen das-, -s, - 1. ein Medikament in der
Form e-r länglichen Kapsel, das in den
After eingeführt wird (u. so vom Körper auf-
genommen wird) 4*l§. &M (ein
fiebersenkendes, schmerzstillendes Z. ]&&*lt1to&M>
II -K(H^): Fieber- 2. ein kleines,
fleischiges Stück, das am Ende des Gaumens im
Mund hängt atÜS.'JvSi MED [KJUvula
zap.fen; zapfte, hat gezapft-, E]<Ä*o •*•*.
z. Flüssigkeit aus e-m großen Gefäß, z.B.
e-m Fass (durch e-n Hahn) fließen lassen
(«■##*>#*. ff*, ff JS.tt ff <Bier, Wein,
Most, Benzin, ein Pils z. (#ffff£>frff(«
&)WB,flä?B,*tt,ftitfKtt:fc&«*fff; Wein in
Flaschen z. ff ff)K*«f« JB> II K-(££):
Zapf-, -hahn
Zap.fen deri -5. 1. die Frucht von
Nadelbäumen, die e-e längliche Form hat
u. Schuppen, unter denen die Samen liegen
#& II -K(g£): Flehten-, Kiefern-, Tannen-
2. e-e Art kurzer, dicker Stab, mit dem
man das Loch (im unteren Teil) e-s Fasses
schließt *^.**£ II hierzu (ffic £) zap • fen-
ar.tlg Adj(fö)-, zap.fen. för-mlg Adj(J&)
Zap.fen.streich der] nur Sg( HJ8 4Lft) 1. die
Zeit, zu der Soldaten am Abend in der
Kaserne sein müssen tt^^frfN 2. MIL f^I;
ein musikalisches Signal, das den Z. (1)
ankündigt *jä*^(*>
Zapf.säu.le die; e-e Vorrichtung (an der
Tankstelle), aus der das Benzin fließtCjtofft
zap.pe.lig Adj(fö); <ein Kind &-f > so, dass es
nicht still sitzen kann od. will ^ji^f^M.fcf
zap.peln; zappelte, hat gezappelt i [W](^Ä^5)
1. aufgeregt od. unruhig sein u. kurze
schnelle Bewegungen machen, bes mit den
Armen und Beinen(;fcfä^00) SÖ^^f?: Das
ßflfey zappelte mit den Beinen WJLMWsöT^
f£; ViW* Fische zappelten im Netz i^t^
Wi«j*ü2. fnz. laaeen gespr [p], j-n
lange auf e-e Entscheidung od. Nachricht
warten lassen tt£;fc*$.tt*;E*«JMW*
Zap.pel.phi.lipp dir; -5, -e/-s; gespr pej [P]
[ß]; ein Kind, das nie ruhig sitzt ^^$fM^
&
zap. pen [auch tfe#J 'zep n]; zappte. /wf gezappt;
"DS(^Ä*) gespr [P]; mit der
Fernbedienung in kurzen Abständen (wahllos) von e-m
Fernsehsender zum nächsten schalten (ffiiSfö
zap.pen.du8. ter Adj(j&); nur präd od adv,
'g«pr(Rf|=*«Ättift)[p] 1. völlig dunkel fc
JRM.ÄMM 2. so, dass es keine Hoffnung
gibt, aussichtslos ftT&;£;lig$)<es sieht z. aus
zapp. Mg t zappelig
Zar [tsa: b] der i -en , -en i hist [ JFtf ]; der
Herrscher in Russland vor der Revolution (fö
H> # Ä II K-(££): Zaren-, -herrechaft,
-reich \\ NB(ftjft): der Zar\ den, dem, des
Zaren \\ hierzu (ü£) Za.rlnd/V, -, -nen
-zar der \ im Subst, wenig produktiv(ttj££üd*
fäielJfö); j-d. der viel Geld hat u. in e-m
Bereich sehr mächtig ist—E5fc,:*:Ä,*£,WWh
Filmzar, Modezar, Preaaezar
za.ris.tisch Adj(J&); von e-m Zaren od. e-r
Zarin regiert fcj? £ &t fä M < das zaristische
Russland #Ä&fcM«S>
zart, zarter, zartest-; Adj ij&) 1. fein u.
schmal #«m*fflM,fr£M.£8M<ein Kind,
ein Gesicht/hÄ.ffiflli Arme, Finger JfeW,^
#> 2. fein u. weich *al*£»M<die Haut £
flfe> 3. sehr dünn ^S&M, ff#j<ein Stoff, ein
Gewebe, Spitzen #4^. SIW. :£&> 4. nic/if
fldv(^f^tti&); noch sehr jung 8B'hM.S9'hW
<e-e Knospe, e-e Pflanze ##,&&> 5. nic/if
adv ( ^ft#i§) i weich u. daher leicht zu
kauen giftftj < Fleisch, Gemüse ft.ft£> 6.
leicht od. sanft u. voller Liebe od.
Rücksicht fi£M.(*IÄM.fi»M * liebevoll
(ein Kuss $j> 7. nur schwach u. von
geringer Intensität IGlnM. feU5M<e-e Farbe, ein
Ton0IÄ.^W> || NB(ftl): t zartbesaitet,
zartfühlend II hierzu (* ±) Zart • halt die,
/lurSgcHflMMK)
zart.be.sai.tet. zart be.saj.tat, zarter
besaitet / zartbesaiteter, zartestbesaitet I zartbe -
saitetest- od. am zartesten besaitet; Adj
(J&): mst pej *ffl[ß]i leicht verletzbar £S<fc
ÄW.ÄÄW.Äitäl'fr&tt^ empfindsam (ein
Mensch, ein Gemüt A.tfÄ)
zart.bit.ter Adj(fö)x ein bisschen bitter ^j^^
Ken (Schokolade X5£;rj>
zartfühlend
2108
zart.füh.lend. zart füh.lend Ad] <^)t mit
großer Rücksicht auf die Gefühle anderer
rücksichtsvoll, taktvoll
zart.glled. rlg Adj(fö); mit zarten, schmalen
"Gliedern *fäJ6<j. /h*5J$JgfcM(ein Mensch A;
Finger. Hände 348, ^£>
zart, lieh Adj(fö) 1. so, dass dabei Liebe od.
"Zuneigung ruhig u. sanft, nicht heftig
ausgedrückt wird M%tti.m?ftti.&1HBtotti.fi
J»fl*W6<J<ein Blick, ein Kuss, Worte §#,!&,
i£igi j-n z. streicheln, berühren, ansehen,
anlächeln fi£ifcft*.jl*fl|.##,£3**A> 2.
darauf bedacht, dass es j-m, den man liebt,
gut geht äHZJM.^M^ fürsorglich (ein
Vater, e-e Mutter :£>fc.^>fc; voll zärtlicher
Sorge sein £tf *MM>
Zart. lieh, keit die, -,^1. nur Sg (Rffii^ffr),
ein starkes Gefühl der Liebe, verbunden
mit dem Wunsch, dieses Gefühl zu zeigen
fi£.£tt.Ä*.fit*llc§*<e-e große Z für j-n
empfinden ÄPMÄAWÄflhj-n voll Z.
ansehen flt*IM*ifca*£Af in j-s Blick liegt (e-e
große) Z. 31t*ytm%m> 2. rrwr P/(£ffi£
#); Küsse. Umarmungen o.>4. , mit denen
man j-m zeigt, dass man ihn gernhat ft$,£
ff
Zas.ter der; -■*« nurSg. gespri RJfl£*fc)[a] ^
"Geld
Zä.sur die; -. -*"; g«cnr [15]» der Punkt1 (5)
in~e-r Entwicklung, an dem diese
unterbrochen od. in e-e völlig andere Richtung
gelenkt wird »jJbff.»*•«*•»«.«*
Einschnitt (e-e Z. setzen 7Ffcr$$#f>
Zau.ber der x -s, nurSgCRffl^*) 1. e-e
Handlung, bei der der Eindruck entsteht, als
habe jemand besondere ( übernatürliche)
Kräfte *&•*#• M# ** Magie (e-n Z.
anwenden, e-n Z. über j-n aussprechen ÄJflÄ
fc,*t*Afc*fc> II K-(Ä^): Zauber-, -bann,
-buch, -kunat. -kQnatler, -kunatatQck* -stob,
-trank, -trlck* -Wirkung.-Wort 2. e-e
Eigenschaft, die Bewunderung erregt Äij.Ä^j =^
Faszination. Magie: der Z. des
verschneiten Waldes ÖWAS&M##MÄ;*J» der
Z. ihrer Stimme tt^WMÄ^J 3. gespr pej
[n][Jfc]i Handlungen u. Dinge, die man als
überflüssig u. lästig ansieht &&&J%,XX!&7>
^ Zirkus (4) 4. (ein) fauler Z. gespr pej
L 0][!ß]« etw. , durch das j-d getäuscht
werden solüfeü-,16^ ^ Schwindel
Zau.be.rer der; -s. - 1. e-e Person in e-m
"Märchen o.Ä., die magische,
übernatürliche Kräfte hat mm «» Magier (ein böser,
guter Z.#,#Mffli> II NB(ft*>: t Hexe 2.
j-d, der Zaubertricks vorführt Ä^ff^
Zauberkünstler || hierzu (ftc^OZau-be-rln,
Zaub* re* rin die « -, -nen
Zau.ber.for.mel die 1. ( mst geheimnisvolle)
^Worte, die j-d bei e-m Zauber (1) sagt %fä,
fä%2. gespr [P]» etw.. das (anscheinend)
alle Probleme auf einmal löst W»*r#&.M;ft#
#i ==s Patentlösung: Die neue Z. heißt
„Energie sparen»&toW*t#te&"l!«JÜST
zau.ber. haft* zauberhafter, zauberhaftest-;
~Adj(]&)i sehr schön (u. angenehm) j&AM.
^API§#M. Ä'frtt @ W^ bezaubernd: In
diesem Kleid siehst du z. aus fö£&&i£3tfö
MX
Zau.ber.hand (die); nur in R ffl ^ w/e von/
durch Z. plötzlich u. ohne dass man es
erklären kann fc&lfc.«££#*. #*ftÄ**
itfe: Wie von Z. waren plötzlich alle Wolken
verschwunden fc&^M;sf;j|££#Jfti8*T
Zau.ber.kaa.ten der; ein Kasten ( bes für
Kinder) mit Gegenständen, die man für
Zaubertricks benutzt ÄÄ
Zau.ber.kraft die; e-e magische Kraft, die
"man e-m Gegenstand zuspricht M ;rj (ein
Amulett, ein Ritual mit Z. W*;foöW:*flN5£
n+liV II nierzu (j££) zau.ber. krif.tig Ad)
zau.berni zauberte, hat gezaubert; |VM l(ifc&
~7*&*|) 1. (erw.) z. e-n Zauber (1)
machen (u. so etw. entstehen lassen)ÄÜJÜ&$
di.ÄM*$i4i: Regen z. jft£*P*J*.P*flfi
Z/exen können z. &££B35* II NB(tt«), t
hexen 2. (erw.) z. etw. so geschickt tun.
dass andere glauben, man könne z. (D5cÄ
#$&.#!$*$&$&: ein Kaninchen aus dem
//uf z.^fciPm$£Ü-RfciPi E](Ä«f)3. erw.
(aus erw.) z. (oft unter schwierigen
Bedingungen) in kurzer Zeit etw. machenCft'fflT
£$5«M*frF)äUÄ.tfc£^/Ä: Auf dem
Campingplatz hat sie uns ganz schnell ein
Essen gezaubert «iff Jltt^tin^lÜf Üi T
-«HS
Zau.ber.spruch der ^ Zauberformel (1)
Zau.ber.wort das» -(e).s. -e *» Zauberformel
Tl. 2)
zau.derm zauderte, naf gezaudert, [W] (^ &
"tfcpzu vorsichtig sein u. zu lange warten, bis
man etw. tut od. sich entscheidet Ütft.igft»
8M|.Ü£ II hierzu («£) Zau.de. rer der;
-s, -
Zaum den -(e)s. Zäu.me «* Zaumzeug || ID
TiS] fn/e/ch/efw. im Zaum (e) halten die
Kontrolle über j-n/sich/etw. behaltenem,
«HWÄA/ÖB/Ä*: Die /Ci/i^er konnten vor
Weihnachten ihre Neugier kaum im Zaum
halten £&lS$!&?inJcfeWMÜ £#>&*&
zäu.ment zäumte, hat gezäumt, [VF)(Ä#J) e/n
Pferd z. e-m Pferd das Zaumzeug um den
Kopf legen £^±£& ~ abzäumen
Zaum.zeug dast die Bänder aus Leder, die
"man e-m Pferd um den Kopf legt, um es
(durch die Zügel) führen zu können £Ä.3r
Zaun der , - (e )s, Zäu. ne 1. e-e Art Gitter aus
"Draht od. aus vielen Metall- od.
Holzstäben, das man um ein Stück Land
herum aufstellt flf ffi, # £ (ein hoher,
niedriger, elektrischer Z. &#KJ£M,#«&#!#
£t ein Z. aus Maschendraht. Latten tt#W
2109
zehntens
Ä£.*tth e-n Z. (um etw.) ziehen ( =
aufstellen) , errichtenc &&fc|fäffl) ffl.j*—B»£>
II K-(Ä^): Zaun-, -latte,-pfähl II -K ( Ä
^): Bretter-, Draht-, Holz-, Latten-1
Garten- 2. e/n lebender Z. e-e Hecke ftftlf II ID
[ig] msf £ Jfl e-n Streit vom Z. brechen
plötzlich zu streiten beginnen 3tft$££3HA
zäun.dürr Ad)(&)>, gespr [P], sehr mager &
ftt.*ftjftt
Zaun.gast der, j-d, der bei e-r Veranstaltung,
z.B. e-m Fußballspiel, von außerhalb des
Zaunes zuschaut (u. so keinen Eintritt
zahlen muss)(*ft£A*«M)««*hMÄÄ
Zaun.kö.nig der, ein kleiner (Sing) Vogel mit
braunen Federn UM.ÖCÄ
zau.sen, zauste, hat gezaust» \VT\( &&) *tw.
z. an etw. (leicht) ziehen u. es so in
Unordnung bringen (&fe)ft.äfc< j-s Haare,
das Fell des Hundes z.£fcfcfcAM*£.&&*fi|
ftJÄ^) II ► zerzausen
z. B. Abk für ftö?? ,£fä% zum Beispiel #Mffl,
ttifl
ZDF [teetde:' I ef] das, - ( s) t nur 5g, CE> ( Rffl
*»)[»] 1. (Abk für #^.£f**j Zweites
Deutsches Fernsehen) ein Fernsehsender
der Bundesrepublik DeutschlandUSi&Ä—fj
^ das Zweite (Programm) 2. das
Programm dieses Senders ÜgfeÄ—nM1*@
Zeb.ra das; -s, -s» ein Tier in Afrika (ähnlich
e-m kleinen Pferd), dessen Fell weiße u.
braune od. schwarze Streifen hat JRE^
Zeb.ra.strei.fen der; weiße Streifen auf der
Straße, die anzeigen, wo die Fußgänger
über die Straße gehen dürfen (u. die Autos
deshalb halten müssen)JBff^fc. AfTÄÜ
Zech.bru.der der; gespr pej [P][ß]; j-d, der
oft u. viel Alkohol trinkt MÄ.JBtt
Ze.che1 die-, -. -n 1. der (Geld) Betrag, den
man in e-m Lokal für das, was man
gegessen u. getrunken hat, zahlen muss ?£&€&»££
Ä ^ Rechnung (seine Z. bezahlen ttt£&>
2. e-e große Z. machen in e-m Lokal viel
essen u. trinken(£ttt&M) AteA1« 3. die Z.
prellen gespr [p]i in e-m Lokal seine
Rechnung nicht bezahlen ifeöt.ffl^TÄÄ^
II ID [ig] die Z. (be) zahlen müssen gespr
[P]; (als Einziger) die negativen Folgen
von etw. ertragen müssen $§fo&fiff£ II zu
(X*%)3. Zech.prel-Ier der, -s, -i gespr pej
[P][E]
Ze.che2 diet -. -n ^ Bergwerk. Grube (2)
(e-e Z. stilllegen ft^tLlif?^; auf e-r Z.
arbeiten fcr#Xf£>
ze.chen, zechte, hat gezecht » E(^ÄU()
gespr, mst hum [P]£ffl[Ä]; mit anderen
zusammen viel Alkohol trinken — fiÖEtt.fil
tt.fEttll hierzu(M&) Ze-cher der; -s, -
Ze.cke die f -, -n, ein kleines Insekt im Wald,
das sich in die Haut von Menschen u.
Tieren beißt u. sich mit Blut vollsaugt &il,jft
H,,£*Jf (von e-r Z. gebissen werden ÄÜH
#7> II K-(££), Zecken-, -blss; -Impfung
Zeder d/e i -. -n 1. ein hoher (Nadel)Baum,
dessen Zweige wie ein flaches Dach
wachsen u. der bes am Mittelmeer vorkommt %
¥ii II K-(££): Zedern-, -holz 2. nurSg(Rffi
4Mft)i das duftende Holz e-r Z. <l)»ft##
Zeh ^r i -s, -en «» Zehe (1)
Ze.he die; -, -n 1. einer der fünf beweglichen
Teile am vorderen Ende des Fußes (bes bei
Menschen u. Affen)JWlfet (die große, kleine
Z.A./MUfit) || f Abb. unter mHL Fuß II
K-(££*): Zehen-, -nagel 2. einer der vielen
kleinen Teile beim Knoblauch &IBJL: e-e
Z. Knoblauch HKS II -K(££): Knoblauch-
II ID [&] fm suf d/e Zelten frefen a) j-n
kränken(|t#±)ttiFÄAi b) j-n unter Druck
setzen JSfHÄA
Ze.hen.spit.zen diet PI, nur in(I)Rfflf 1.
sich auf die Z. stellen sich auf die Zehen
stellen u. so strecken, dass man etwas
größer ist B£j&l)ty4c2. aufZ. leise u.
vorsichtig fcgJfc.»^«Wifc./jM>JlJli!fe (auf Z.
gehen, hereinschleichen W3L£Wi&£lfr.Ä&3fc>
zehn Zahladj (*X1&)1 (als Zahl) 10 -Ktei t
Anhang (5) IW^(I) || NB(&Ä):
Gebrauch f Beispiele unter JE&.JflftUSL Wer
Zehn die, ., .€n 1. die Zahl 10, +, & 2.
j-d/etw. mit der Nummer 10(fäA/&)10 ^,
Zeh.ner der» -5,-1. /lisf [ßi], die Zahl 10.
t*.& 2. gespr [P]i ein (Geld) Schein im
Wert von 10 Mark, Franken usw f-^£;, t
ftßfllf^rfi 3. hist [J05]^ Zehnpfennigstück
4. (in e-r Zahl mit mehr als zwei Stellen)
die zweite Stelle (von rechts bzw) vor dem
Kommafföft II K-(££): Zehner-, -stelle
II NB (&£):zu (£91)4: t Einer,
Hunderter
Zehn.kämpf der t SPORT [Mi ein Wettkampf
mit zehn verschiedenen Disziplinen
(der Leichtathletik) (fflßiesöM)+#£{£ II
hierzu (^^OZehn.kämp.fer der
zehnt nur in Hfflf zuz. (mit) insgesamt 10
Personen ÄÄ-hA.-hA—fi: Wir sind zu z. &
Um t-Ai zu z. am Tisch s/rzen +A—£££
zehn.t- Zahladj (9XJ&) i nur attr, nicht adviR
ttfeiä* ^f£#i§) 1. in e-r Reihenfolge an der
Stelle 10 » + M ** 10. II NB(£Ä):
Gebrauch f Beispiele unter ffl &. Jfl W i*L Werf-
2. der zehnte Teil ( von etw.) *» Mo
zehn.tau.send Zahladj(§£j&) t (als Zahl) 10000
—#. Ä7J II ID [»] d/e oberen z. die
reichsten u. elegantesten Leute in e-r
Gesellschaft ±ütt£.±«M£
zehn.tel Adj(fö)x nur attr, indeklinabel,
~nicht adv(Rftfcm,mMX#.Xfttit&)i den
10. Teil von etw. bildend +#;£—#J «« Mo
Zehn.tel das» .$, ., der 10. Teil von etw. -\-ft
2L-: ein Z. der Strecke hinter sich haben G
g£T-h#£-Mlfrig II K-(Ä#), Zehntel-,
•Sekunde
zehn.tens Adv ( SÜ ); verwendet bei e-r
zehren
2110
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an
10. Stelle kommt *$ + (,£,JE)
zeh.ren; zehrte, hat gezehrt, [VT] ( ^ & $j) 1.
von erw. z. geschr T^]; sich von etw.
ernähren, von etw. leben fc •••£.£?. ft —*tfö
^.rffr (von Vorräten. Ersparnissen z.|Hft#x
£**£?£>: /m Winterschlaf zehren die Tiere
von dem Fett, das sie sich im Herbst
angefressen haben &totE*imn'£inik*mftttim
JKj££fö£Ar2. von etw. z. gern an etw.
Vergangenes denken u. sich daran freuen $ift,
®5fc.#&: Von diesem Urlaub werde ich
noch lange z. #£&?frtfttfci<fclF]te£&^fä# 3.
etw. zehrt (an f-m/etw.) etw. nimmt j-m
seine körperliche od. seelische Kräfte&jfN±
i&)ffi*€#&;fr.'!>#£#: £>*> Sorgen um das
Geschäft haben sehr an seiner Gesundheit
gezehrt xt&Mtott*&±mmaTlättiz^mm
Zei.chen das-, -s, - 1. etw.. das man
irgendwohin schreibt od. in e-m Bild darstellt, um so
auf etw. aufmerksam zu machen od. e-n
Hinweis zu geben ifi^.#i8 li K-(&£):
Zeichen-, -erklärung II -K ( £ £• >:
Erkennung*-, Merk- 2. ein Z. (1), dessen
Bedeutung od. Zweck allgemein bekannt ist u.
mit dem man so Informationen geben kann
W&.flF^: £><" Z. „ + u steht für die
Addition fö^-" + "ü^tkÄOÄ; //*0 isf das
chemische Z für Wasser H2Ol^ikf^ II -K
(ÄfT): Addition*-, Dlvlslons-. Gleichheit*-.
Minus-, Multiplikation»-. Plus-,
Subtraktion*- , Abkürzung*-. Korrektur-. Noten-,
Wiederholung*-; Verbot*-. Verkehr*-;
Firmen- 3. e-e Bewegung (z.ß. ein Wink), ein
Blick o. >4. , mit dem man j-m etw. mitteilt
<*# *?*#)**( SlfiO <ein heimliches,
verabredetes Z.»*M*fWM^Ä»fr"(W*l>i auf
ein Z. hin etw. tun -#M^*tt«£».«**
&•; j-m ein Z. geben/machen faMA/KÄCtt
8R#/Ä¥-#)> 4. ein Geräusch od. etw. , das
man sieht u. das e-e Information gibt itm
II -K(I^): Feuer-. Klingel-. Leucht-.
Rauch-, Pausen- 5. etw., an dem man
erkennt, in welchem Zustand sich j-d/etw.
befindet t*;fe.ftfiE ^ Ausdruck, Symptom
(ein deutliches, sicheres, untrügliches Z. $
aW**»*«W."T»W«^i etw. für ein Z.
der Schwäche/Stärke halten tKX*A%/h/ü
*MfcfiE> 6. Kurzw (■&) f Satzzeichen II -K
(££): Anführung*-. Ausrufe-. Frage- 7.
/Curzw ( ■& ) f Sternzeichen. Tlerkrels-
zelchen 8. zum Z. + Gen (ritt); zum Z..
dass... als (symbolische) Geste ^/k-- .{£•••
=£tK: Zum Z. der Versöhnung gab sie ihm
die Hand ttftfl&fftt ¥«**!* II ID [ig] d/e
Zeichen der Zelt erkennen die Situation zu
e-m bestimmten Zeitpunkt richtig
einschätzen (u. entsprechend handeln) $£#1
il$<ikfäMV\.i elnZ. setzen etw. tun, das
für die Zukunft sehr wichtig ist ftrilS£4M£
Zei.chen- im Subst, begrenzt produktiv(föj&£
isJ.toi^fR); in Bezug auf das Zeichnen (1)
(^f*)JfefflW,lfellW-; der Zeichenblock, der
Zeichenlehrer, das Zeichenpapier, der
Zeichenstift, der Zeichenunterricht
Zei. chen . satz der; INFORM [fgfBl, e-e
bestimmte Anzahl von Zeichen (
Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen), die e-e
Einheit bilden (wie z.B. die Buchstaben
des Lateinischen, kyrillischen, arabischen
Alphabets) ?»ffl,f.»
Zei. chen. set.zung die; nur5g(Kffl$8fe) 1. die
Regeln, die bestimmen, wie man die
Satzzeichen ( Punkt, Komma usw)
verwenden muss fej&fö^&fW 2. die Anwendung
der Z. (D^M^Wttffl ^ Interpunktion
Zel.chen.spra.che die; e-e Art, sich zu
verständigen, bei der festgelegte
Bewegungen mit den Fingern u. Händen Buchstaben
od. Worte bedeuten ^^ü,?-i§
Zei.chenl trick.fllm der; ein Film, der aus sehr
vielen Zeichnungen besteht, die sich zu
bewegen scheinen #j®)t
zeich.nen; zeichnete, hat gezeichnet, \VtA I(A
&/*£&) 1. H-n/etw.) z. mit e-m Bleistift
o.i4. ein Bild (in Linien od. Strichen)
machen S*tt, «M, #(«*, &J») S<ein
Porträt, e-e Karikatur, e-n Plan, e-n
Entwurf z. Hg «.»■. iftitS.*S> II NB(&
Ä): ^ malen, E](Ätt)2. msf £ffi fd/«f
von etw. gezeichnet bei j-m sind deutliche
Spuren e-r Krankheit o.Ä. zu sehen(Af£±
ür>MHj.M».#t*W-a&*: von
Erschöpfung/e-r langen Krankheit gezeichnet sein #±
*«*A£/-fc«A*3. */n + /ld/(7B> + Bild
( + Gen litt/von etw.) z. etw. in der
angegebenen Weise beschreiben Äffe—M—Wft
jfe: ein düsteres Bild der Zukunft z. flt^—fll
**MfiHB&Jt*4. erw. z. veraltend [flflB]^
unterschreiben, [W](^&HJ)5. als etw. z. in
e-r bestimmten Funktion die
Verantwortung für etw. übernehmen ffc *f Jf fl- < als
Herausgeber z.fl=-*rtJÄ#ft*«ff>
Zeich.ner der, -s, - 1. j-d, der bes beruflich
(künstlerische) Zeichnungen macht(JtföR
ilkM)^ia^,^ffl#: Wir brauchen e-n guten
Zeichner für das Buch &*#ffcfni6£-£#6<J
*^g AM 2. ein technischer Z. j-d, der
(beruflich) Pläne für Gebäude, Maschinen
usw zeichnet ^ffl^.fWfflM II hierzu (#££)
Zeich-ne* rln die, -, -nen
zeich, ne.risch Adj(j&); nur attr od adv(P^ftfc
iää£#i§) 1. in Bezug auf die Kunst des
Zeichnens (1) fg m M. *Ü ff) W < ein Talent,
e-e Begabung, Fähigkeiten ^«. ;*flß. flß;ft>
2. in Form von Zeichnungen (1) ffl ii ft2 5S #j
<e-e Darstellung, die Unterlagen flt^.8ftt>
Zejch.nurtg <//>, -, -e/i t. das Bild, das
entsteht, wenn j-d zeichnet (l)XtiÜ&,|SS <e-e
flüchtige, genaue, künstlerische,
technische Z.*n.ttSttSH.£**.tt*Si e-e
Z. entwerfen, anfertigen, ausführen £jüj,
Mft.**-(■*> II -K(Ä^): Bleletlft-,
Feder-, Kohle-, Kreide-, Tusch- n NB(tt*)s
2111
Zeiger
t Skizze 2. die Farben u. Muster (im Fell)
e-sTieres(^!«i#±W)Äö:.?Eö:: die Z. des
Schmetterlings, des Tigers, des
Feuersalamanders mm.£i*,Ä*j*±ö<jm*!i kcä
£): Streifen- 3. die Darstellung od.
Beschreibung von j-m/etw. (z. B. in e-m
Roman) ät^, ät^, IPJJöJ <e-e (un)realistische,
lebendige, lebensechte, übertriebene Z.
(der Figuren)(#A«J&*M)(#)#&M,*.is!]
«K**«U**M»*> 4. WIRTSCH [g], das
Unterschreiben i^flkhi^Jft5^ Unterzeichnung
(die Aktien, die Anleihen liegen zur Z. auf /&
*.&«««> »> II ► Gegenzeichnung,
Unterzeichnung
zeich.nungs.be.rech.tigt Adj(fö)-. nicht adv
(;ff£#ig), <e-e Person A> so, dass sie das
Recht od. die Vollmacht hat. wichtige
Briefe od. Schecks für e-e Firma o.Ä. zu
unterschreiben #&W#M.#&£#M.£#&Lf':
$j || hierzu (Wl%.)Zeich<nunge.be«rech*tlg-
te der/die; -n , -n; Zeich, nungs.be* rech, ti-
gung die
Zei.ge.fin.ger der; der Finger neben dem
Daumen £fö (mit dem Z. auf etw. zeigen,
deuten ftjftföfö£&h mahnend, warnend den
Z. erheben ¥&*«. ia^«H. *fr> II t
Abb. unter ffliüL Hand
zei.gen, zeigte, hat gezeigt; ITTO&fe/^Äfe)
1. (fm) (efuf.) z. etw. zu j-m bringen, j-s
Aufmerksamkeit auf etw. lenken od. etw.
so halten, dass er es sieht |S] — tti^. & — Ifr:
dem Polizisten seinen Ausweis z. faW#£tÜ^üE
f£» Zeig docn mal, was du da hast! £&#—#
ttÄ&Wtt**!, Zeig mal! £ffilfc!; E](Ä
&j)2. f-metw. z. j-m mit Worten u.
Bewegungen (bes der Arme) erklären, wo etw.
ist u. wie man dorthin kommt &—föflKft91
Cfrfi): y-m den Weg z.^IAM; J-m z.,
in welche Richtung er gehen muss £-v"FÄAi£
•W^^Ffääi; j-m z., wie er zum Bahnhof
kommt #Vf£AÖlfö:£*£iÄ 3. fm erw. z.
etw. vor den Augen e-s anderen ausführen,
um ihm klarzumachen, wie es geht (sodass
er es auch selbst tun kann) ÄzF'/Ffä^ j-m
etw. vorführen, demonstrieren: j-m z.,
wie man e-n Reifen wechselt fo]|k A7K?£Jlfl{oJ&
&tiä 4. j-m etw. z. j-m helfen, etw. zu
erkennen ffi fJH,fcni&: j-m die Vorteile e-s
Computers z.«AT*it-*«.Wtt.ä 5. fm
erw. z. j-n irgendwohin bringen/führen,
damit er etw. kennenlernt P&fpj#jÖft.[o]-*^^
( j-m ein Land, e-e Stadt, die
Sehenswürdigkeiten z.K^IAlJÄ-tS^^
JÄrfu 45ft"Ö*> 6. erw. z. etw. im Kino.
Fernsehen, Theater bringen ?ftJt,4t&.l&R&*
Ä&: VV7r zeigen das Fußballspiel um 22°°
in der Sportschauaff]*± 10 ,ä£#W*ai* @
tltü£j*i7. fd ze/gt etw. j-d lässt
e-e Emotion deutlich erkennen (Af£±i§) WL
•Üj.^8fc&: Er zeigte seinen Ärger durch
lautes Schimpfen ffeia*J*ftS***fl!l&<J«g
8. erw. zeigt etw. etw. deutet auf etw. hin
(*#£»>«W.fiTK.Ä«, /Ar Gesicnf zeigte
ihr großes Interesse AftMffi£ift»aj7tott*M
^&9. efw. z. etw. (msr Geschicktes)
vorführen JStk.MÄ: Zeig ma/, was du kannst!
**-F#M#¥! 10. m*f £ffl Mutz, in e-r
bestimmten Situation mutig sein &5ÄHÄ.ÜE
5S: Sie &** bei der Krankheit viel Mut
gezeigt tt£fta**aft4|;1lr£il 11. O/e
Erfahrung zeigt, dass ... aus früheren
Erfahrungen weiß man, dass ... &&4£iH —12. etw.
zeigt l-n/etw. auf e-m Bild, Foto o. Ä.
kann man j-n/etw. sehen (fcjf££iS) ÄSE. (Bi
#KJÖtfJ)£ ** etw. stellt j-n/etw. dar: Das
Foto zeigt meine Eltern bei ihrer Hochzeit &
ftffi>t«Ä7f^#&#ttM£tM3. etw. zeigt
etw. etw. gibt etw. an (durch e-e
bestimmte Position auf e-r Skala o. Ä .) (&{££i§) S
7K, Jl? #l < etw. zeigt die Temperatur, die
Zeit, die Geschwindigkeit usw £#JM JFflJÜ *
Btffä] .&£3f>: Die Uhr zeigt fünf vor zwölf &
a^a«*HS»-t*n/Ri Die Waage zeigte
er>Kilo tf±Ä**65&jf II NB(&*), zu (£
355)13.: kein Passiv (*Jflfc#J&)!i E](*Ä
#j) 14. auf l-n/etw. z.-. Irgendwohin z. mit
dem Finger, der Hand,e-m Stock o.Ä. in
e-e bestimmte Richtung deuten u. auf etw.
aufmerksam machen fö#,föro]: Sie zeigte
auf ihn u . sagte s ..£r war es." ÄMB*fttt«,4tt
f-Ä." il K-(X£>), Ze/ge-, -af*b, -stock 15.
etw. ze/gt Irgendwohin etw. deutet in e-e
bestimmte Richtung, etw. gibt etw. an(fcjf£
£$)JH.ttftt Der P/ei/ zeigr zum Ausgang ffi
5tcföfa&n; Die Kompassnadel zeigt nach
Norden JPftffitrtt *tti E3<&#) 16. e/cn
(Irgendwo) z. irgendwohin gehen od.
irgendwo sein, mst damit man von anderen
gesehen wird ÜJ*R. MÄ. Ä*B: Sie zeigt sich
kaum in der Öffentlichkeit JMfc4?&&#*'fr*
35 17. etw. zeigt sich (Irgendwo) etw. ist
irgendwo zu sehen(&jf£ii§) iti&tjlff* >4m
Himmel zeigten sich die ersten Wolken ^£
^TFtöffJ&Ä^ 18. etw. zeigt sich etw. wird
erkennbar, deutlich(&ft£i§) &$. üE$ ^
etw. stellt sich heraus.. Es muss sich erst
zeigen, ob die Idee wirklich gut war fi'ftitiJE
&-T.*±*S*ftr*ftri Es hat sich gezeigt,
dass ich recht hatte *Ä#*$#£*f M 19. fd
ze/gt e/c/i Irgendwie j-d verhält sich (als
Reaktion auf etw.) in bestimmter Weise(A
f£±i&)£9&&: Sie zeigte sich großzügig u.
schenkte ihm hundert Euro tt$gEftftVHK#
Ät&Tffe 100 Sctc; Er zeigr sicn von seiner
besten Seite ( = Er macht e-n guten
Eindruck) fftfrMRtfj&ll ID[«] eefmz. gespr
[P]5 j-m beweisen, dass er unrecht hat,
schwächer ist o.Ä. i£ —$nit($(l#)« A —ff—
^: Dem werde icn « z. - was der kann,
kann ich schon lange! fK9m|tt«Ii|,ft&tt*
Zei.ger der» -s, - 1. einer der Teile e-r Uhr,
die sich auf dem Zifferblatt bewegen u. die
Minuten, Stunden usw anzeigen(*f^)fö$t:
zeihen
2112
Die Zeiger stehen auf zwei Uhr fäftftiFW.&
II -K ( £ £ ): Minuten-. Sekunden- .
Stunden-; Uhr- 2. der lange, spitze,
bewegliche Teil, der bei bestimmten Geräten (auf
e-r Skala) die Werte anzeigt (fö|*M)fö*t3.
der große Z. der Z. (1) e-r Uhr, der die
Minuten anzeigt jrr$\. fcff ^ Minutenzeiger
4. der kleine Z. der Z. (1) e-r Uhr, der die
Stunden anzeigt &t$t.fci$t ^ Stundenzeiger
zei.heni zieh, hat geziehen; [W](&#P f-netw.
~(Gen -fc> z. gesc/ir veraltend [ H][*flB];
behaupten, dass j-d etw. Schlechtes od. ein
Verbrechen getan hat täifc.J?!!^ j-n etw.
(Gen) beschuldigen <j-n des Meineids, der
Lügez.ftj*£A«ttiiE,*iä>
Zei.le die; -. -n 1. eine von mehreren
~i tatsächlichen od. gedachten) parallelen
Linien auf e-m Blatt Papier, auf denen man
schreibt ff 2. e-e Reihe von Wörtern, die in
e-m gedruckten od. geschriebenen Text
nebeneinanderstehen f ff II K-( % £):
Zellen-, -abstand li -K ( % ft ): ßr/ef-,
Druck-. L/ed-. Schluss- , Text-. Zwischen-
3. nur P/(F>tfJ£lfc); ein ms/ kurzer Text in
e-m Brief od. auf e-r Karte JLVr'?-• JI*}t£• 1ä
fg: Danke für deine lieben Zeilen! i#ÜHfcM£
##fs! II ID [jg] (etw.) zwischen den
Zellen lesen e-e Aussage in e-m Text
erkennen, die nicht direkt ausgesprochen ist &¥■
-zei.iig im Ad), begrenzt produktiv (ftJÄJ^g
is],föjü]^Hi), mit der genannten Anzahl od.
Menge von Zeilen ••• ff #h einzellig,
zweizeilig, drelzelllg usw : ein zehnzeiliger
Brief-Mf fttäXfäi mehrzellig, vielzellig
zeit Präp(fr); mit Gen (diente); nur in Kffl
~T z. meines / seinesI Ihres usw Lebens das
ganze Leben lang ÄM/ftfeW/ttM-^,-*^:
Sie träumte z. ihres Lebens von e-m Haus &—
£»#&*fg#7ll NB(tt*): aber(fSJi):
zeitlebens — £ .$*#
Zelt die ; -, -en 1. nur Sg ( R flj j£ ft): das
"^Vorübergehen von Stunden, Tagen, Jahren
usw B*|H].frt#;.)fcBH<die Z. vergeht,verrinnt,
verstreicht, scheint stillzustehen H*|H]il£-»fB
äL«Eä&*#«f?lt7i die Z. vergeht wie im
Flug(e), rasch, schnell, langsam )fcRHfWffi.frt
ÄftlÄ.Brfl&laWÄ.fl) II K-(Ä^): Ze/f-,
-ablau f. -abschnitt, -einhält 2. Z. (für h"
etw.)t Z. + zu + Infinitiv(^fej£); nur Sg
(Hffi*tt)j die Z. (1), die für etw. zur
Verfügung steht od. die man für etw.
braucht B}fH]<viel, wenig, keine Z. habend
fä^fä^ttfHl.&^ttfHji für j-n/etw. (keine)
Z. haben(#)*fB*(6]££A/#Ä#h die/seine
Z. nützen, vergeuden, einteilen, mit etw.
verbringen/zubringen ^Jffl.fftÄ, frlü.ÄÄ3*
ftüWli viel Z. (u. Mühe) auf etw. (Akk
rate) verwenden # JMS £ ttM ( ttJ* #)&£*;
etw. braucht, kostet, erfordert (viel) TL.%
*1i*.«».*£(«£)B*|&], etw. dauert seine
Z.***fßaaWB*|6](ÄiP.*3J*Ä>i j-m
fehlt die Z. , bleibt noch (etwas) Z. £Aö*f
&t|SiJ.i£«f-.äH*|Bli sich (Dar Hto) (kaum)
(die) Z. für etw. nehmen, gönnen( Jl¥)$
(^)ÜlWMt*i): Pflpi, towf du )etzt Z.
/ürmic/i? ««,«;ÄÄ*rBrf(filBB«Wi?, Wir
haben noch genug Z., in ßu/ie zu
frühstücken aft3#£*J&B*H$<fri£4i« II
K-(££): Zelt-.-aufwand. -bedarf, -dauer.
-elntellung. -ersparnls, -gewinn, -mangel.
•plan, -spanne. -Vergeudung, -vertust.
-Verschwendung^, mst 5g(£ffij£ifc)i ein (nicht
genau bestimmter) Zeitraum od. e-e Phase,
die mit e-m Ereignis od. Zustand
verbunden ist B*)fc.!##].fifrS.¥tt (die schönste
Z. des Lebens/im Leben—^ÄUfcföWfti
in Zeiten der Not, des Überflusses &ffl*t&t
#j./E£fä£töfrt#Ji e-e schöne, unangenehme
usw Z. verleben, verbringen ftü—fSüfcftfj*
^töifcöWfti es gibt Zeiten, in denen... #•••
*Mt« zu der Z., als. ../da... flPfrffc, ^ -;
seit der/jener Z. ö SP -t-Btftöifi ( W *); vor
längerer, geraumer, kurzer Z.&&frtfHjiaifir.
ffiÄWB.^X*! etw. ist (erst) kurze,
(schon) lange Z. her £*MÄ&*X. ÜÄ4 7
fßiC»tfaJi auf/für kurze, für einige Z.
verreisen ft *g m Jft ff, ffi ff - S B* (Sli etw. in
kürzester Z. tun /^tfc^J&Äfh nach kurzer,
langer Z. wiederkommen ^X/n.fllXW/n X
fö]#; seit kurzer, langer Z. ftifi.&JtJjmjfc; in
letzter, nächster/in der letzten, nächsten
Z.i5^.Äiö>: sich an die Z. der Kindheit
erinnern SfcfiÄ^ÖWftj Die Wochen nach
dem Tod ihres Vaters waren e-e schreckliche
Z. für sie tott££t£/öM;i^M#ttto*&&-
©äJtÖW&tJfc» Es wird einige Z. dauern, bis
hier wieder Pflanzen wachsen können &*#&
-&*fHOi*JL;*ffc#K«& II -K(Ä^):
Advents- . Faschings-. Oster-, Welhnachts-;
Arbeits-. Ferien-. Urlaubs-; Kinder-.
Jugend-. Schul-. Studien- 4. Z. (für etw.);
Z. + zu + Infinitiv(^£Ä>» die begrenzte
Z. (2). die j-d für e-e Handlung zur
Verfügung hat #j PS. B* pg ^ Frist < zwei
Stunden, drei Jahre usw Z. haben ^fffi/jN^t,
zV%flW(B]i j-m (für etw.) e-n Monat Z.
geben »JA-tüWWi mehr Z. brauchen m^
££MB*|h]i die Z. ist um Wfiiari die Z.
überschreiten «£tff*PS> II -K(££>: Aiubfl-
dünge-. Besuch», Rede-. Sende-. Sprech- 5.
das Ergebnis e-r Messung der Z. (2), die
j-d für e-e bestimmte Leistung braucht (bes
im Sport)(it*tfc*ÄStM>ittfiI.rt» <die z
stoppen, nehmen, messendE^^ü-ff*. Jß&t.
Sifrt(&&)» e-e gute, schlechte Z. laufen,
fahren, schwimmen Äifc,#tfK»tfJtf/WJA*»;
etw. in e-r bestimmten Z. tun, schaffen,
erledigen £-£H*|BJrt«,-*Ä,*Ä**> ||
K(IC^)-: Zelt-, -messung, -unterschied II
-K(fi£): 8Mf-. Fa/ir-, Uu*-. Mror*. S/a-
ger- 6. ein Abschnitt der Geschichte1 (1) Btf
ft.B*JW.fifr& =fe Epoche (vergangene,
kommende. (zu)künftige Zeiten &£#KBP#FPJ#
2113
Zeit
HK**WH*fti in unserer Z. ftftfnü'Mttfti
zu allen Zeiten #0f;£ffrt#J; e-e Sage aus alter
Z. / aus alten Zeiten — ^ÄftWfSiÄ): £/ie Z.
vor der französischen Revolution ÖclUA^fö
«IfiWJHi zurZ. der Reformation ^tt##frt
ft; zw Goethes Z./Zeiten fjfcfll&tft; «n der
Z., a/s Bücher noch mit der Hand
geschrieben wurden ft1$*i**fl§¥*?MH*ft II K
(££>)-: Ze/f-, -dokument; Zelten- . -wende
II -K ( % &>: Barock- , Biedermeier-,
Reformer/on*- , Renaissance-i Bronze-. E/s-. E/-
«en-, Sfe/n- » Friedens-, Kriegs-,
JCr/sen- ; Nez/-, fl/ffer- 7. nur 5g ( K ffl # fft)
^ Gegenwart (der Geschmack, der Stil der
Z.ÄfMTHaLWUfci in der heutigen Z. 3«. 3
4*> II K-( £ £): Ze/f-, -geschehen,
•geschmack. -krltlk; zeit-, -gemäß 8. die
Z. (1 ) in e-r Zone der Erde ( nach e-m
künstlichen System eingeteilt) (J(jfeJ!|tBtK&J
#M)B*|hJ: die mitteleuropäische Z. ^KfcB^fuJ
II K-( & fr >: Ze/f-, -unterschied.
•Verschiebung || -K(££): Sommer-,
Winter- 9. nur Sg(RJfi#lfc> ^ Uhrzeit (die
genaue Z. haben, wissen wollen $j\ JgfclÜ?t
ÄßWM; j-n nach der Z. fragen |a]£AfrtlB];
j-m die (genaue) Z. sagen £-Vf£A(7£ft#J)B*
(b]i Ort u. Z. (e-r Versammlung) festlegen
*52<*ÄM>iÄ.&*n&f|fiJi e-e Z. ausmachen,
verabreden ffi£,i*|52--^»tlSJi sich (P/ *)
auf e-e Z. einigen— aHlÄ-^Mi die Uhr
zeigt die (genaue) Z. an & $ £ ct M R* tiHR ffii
(£?#?£), die Z. ansagen ffi & tr»t 1"] >: t/m
welche Z. wollte sie kommen? te&A^jft^Btf
fä*? II K-<*£>: Ze/f-,-angebe, -«rwagt »|
-K(&£): Abfahrt(s)-, Abflug (s)-,
Ankunft*- , Ladenschluss- 10. der Zeitpunkt
od. Zeitraum, zu dem bzw. innerhalb
dessen etw. passiert od. gemacht wird(Vfft££
W>BMJ.&t|H],H*|j& <zu jeder Z.Mtii zur
rechten Z.ftÄSfiWfBl; zu bestimmten Zeiten &
£**B*t£; vor der (festgelegten) Z.£fc£M*t
Hffii feste Zeiten einhalten £^ä£6W|h]>
II -K (g ft)s Essen«-, Frühstücks-,
Schlafens- 11. nur Sg(Hfl!*»>i die
Situation od. Gelegenheit, die richtig od.
passend für ein bestimmtes Ereignis od. e-e
Handlung istB*#l.#l£ < für etw. ist die Z.
gekommen, steht die Z. bevor fö£|*6W#l3fc
7.*FiEÄ***M&ttt.i die Z. ist (noch
nicht) reif für etw. «Ä#M*t0lti( «*> Ä
jft>: £5 isf yerzf nic/ir die Z., darüber zu
sprechen ÄÄ^JÜ-TifeÄ«t#WW« 12. LING
[i§] ^ Tempus || K-(Ä£>: Ze/f-. -form 13.
elneZ. lang für e-e relativ kurze Z. (2)*f —
an*M.-£JL.tf*J II ID l^ Im Laufe der
Z.; m/r der Z. ^ langsam, nach u. nach,
allmählich: Im Laufe der Z. wird sie es
schon lernen «ttJft(M*B*raftffij&) Jfc#££^
Wi zü gegebener Z. geschr [ 15]; zu dem
richtigen od. passenden Zeitpunkt &£-iiö<j
ftffö: S/e werden zu gegebener Z. informiert
&£iiMl*tig£iifc]®6<J; «üf Z. (nur) für e-e
bestimmte Dauer ^f — & Jtö Hl (ein Vertrag
auf Z. :£JHRIffö'n |äj; j-n auf Z. einstellen,
anstellen ^flWPSJtfcWIffl.ÄfflÄA); In Jüngster
Z. während der letzten Wochen od. Tage ft
ür.ifitö; zur Z. ^ zu Lebzeiten; AMc Üg^
z. Z. . z. Zt.: zur Zjeit Goethes ftttttföffftB*
t^£tt«fi<|H<tftll NB (^Ä):aber ({HJi):/cn
bin zurzeit (= jetzt)fcran/c (ffcfll&£f D; für
e//e Zelten *** für immer: /ür fl//e Zeiten von
j-m/etw. genug haben rt%A/X4feRtBtMflff
8U£fö; /-aiZ. /essen ( + zü + Infinitiv ;£&
j£) j-m die Möglichkeit geben, etw. in
Ruhe zu tun »*AB*fBJ,i&XA0L£! «teh (Dar ■;
te) (be//mit etw.) Z. /essen etw. in Ruhe
tunM&*ifiifc£Äfc*» /-m/s/ch (m/f ef*.)
df«Z. vertreiben j-n/sich mit etw.
(Angenehmem) beschäftigen(JE£$P)fi?£A/#öe
täWJfcfl; die Z. totschlagen gespr pej [a]
[ B£ " ; versuchen, sich irgendwie zu
beschäftigen (z.ß. wenn man irgendwo
warten muss o. /i.) Jfi (S $f IHI1 sich (Dat _1
fä) (für i-n etw.) Z. nehmen x sich (Dat -;
tft) dleZ. nehmen + zu + Infinitiv(^£3.);
sich e-n Freiraum schaffen, um etw. zu
tun. das man tun will od. muss(#j£A/£*)
tt fflBt(BJ. m Ü\ St f§] T £*;.O/e Z. drängt etw.
muss schnell getan o. Ä. werden, weil es
sonst dafür zu spät ist HjfBj'JRi&i keine Z.
verlieren dürfen etw. sehr schnell tun
müssen *Jtft**ttto.9*»G&>9»X*tM-.
zu meiner Z. als ich jung war £&*£&B*.#^
*£; In meinen usw besten Zelten als es mir
usw (finanziell, körperlich usw) sehr gut
ging Ä«*tt^c(»*. **.#»*«:) WW«;
e-egenzeZ. gespr La]; relativ lange—&&
K$J Hl" Ih] 1 se/f ewigen Zelten ( n/cht mehr )
gespr [a]; seit langem (nicht mehnflIXm
*(*#); (4ch) du liebe Z. !gespr La];
verwendet, um auszudrücken, dass man
erschrocken ist(3l;^£D5ü»W.^W!; Es wlrdZ..
Es Ist an der Z.; Es Ist (höchste) Z. jetzt ist
es nötig (etw. zu tun>iE£(«£#)MBrtJrjf\B*
fäTJRifi.lPj^SÄ: Meine f/aare sind schon so
lang, es wird Z. , zum Friseur zu gehen I
dass ich zum Friseur gehe ÄM*Äti£Kfc7.
&i££ü£T» fli'f dsr Z. geben sich so
verhalten (in der Kleidung, Sprache usw), wie
es modern ist fi^ffÄ.fiÄÜÄ» fm läuft die Z.
davon die Zeit vergeht so schnell, dass j-d
(wahrscheinlich) nicht erledigen kann, was
er sich vorgenommen hat *t£A*i&.&tlHJxitfö
*Ä< -Ättil£7>i 9elne usw Z. /st ge^rofii-
men geschr L#]* er usw muss jetzt etw.
Bestimmtes tun ftfeMftt#ie*7<#«j&i£ Di
seine Z. für gekommen halten glauben, dass
es richtig ist, jetzt zu handeln iA^ÖööWtfl
LiJätB; Das hat Z. das kann man auch später
tun ü&WHtflH]» Z. Ist Geld verwendet, um
auszudrücken, dass die Zeit wertvoll ist u.
(sinnvoll) genutzt werden sollte—Tf^tK—^t
&;tf fBj|ft£&€£; Kommt Z., kommt Rat es
ergibt sich vielleicht e-e Lösung für ein
Zeitalter
2114
Problem, wenn man nur geduldig abwartet,
was passiert ^|H]-iiJ,iit|Ä3*E(ÄBP:j|&$iJ^^e
**£ ^PjLljiüJ^tm) i Alles zu seiner Z. I man
soll nichts zu schnell tun /L$^fpl$:&!; mst
£ffl Die Zelten indem sieh die ( bes
gesellschaftlichen ) Normen, Verhältnisse u.
Bräuche ändern sich $t&$3, &tf£föM;
(Die) Z. hellt (alle) Wunden auch Schmerz
u. Trauer kann man irgendwann
überwindendöJiaEtöC— #j)#J{fc, Sparein
der Z., dann hast du In der Not! spare
(Geld), wenn es dir (finanziell) gutgeht ¥•
B*1H&.***ft<*W.**r*HÄ*H>! II NB
(äf): f zeltraubend, zeitsparend, zurzeit
Zelt.al.ter das* ein relativ langer Abschnitt in
"der Geschichte Btft»$f#J«s Epoche: im Z.
der Computertechnik &&&&*&!B*ft II K
( £ & ): Atom-, Computer-, Bronze- ,
Maschinen-
Zelt.ar.beit diei WIRTSCH [*£1; ein System,
"bei dem j-d bei e-r Firma angestellt ist, die
ihn ihrerseits bei verschiedenen anderen
Firmen einsetzt, z.B. weil dort j-d krank
ist<arfcft««#***±M>itB*xft«<
zeit.auf.wen.dig Adj ($)» so, dass man viel
"Zeit dafür braucht »B* W. täftfrt |h] M < e-e
Arbeit Xfto
zeit.be.dingt Ad) (j&); durch die
(gesellschaftliche, politische o. Ä.) Situation
e-r Epoche beeinflusst gftfftJ^PSM. *fi#ftfc
Epftj (Anschauungen %L&>
Zeit.be.griff der, nur Sg ( R m & »); das
Gefühl dafür, wie lange etw. dauert &t|fe]Ä
& (keinen Z. (mehr) haben(|*Hfe)ÄWB*|H]Ä
&i jeden, den Z. verlieren ££(f£fö)ö^pi]Ä
Zeit.bom.be die; e-e Bombe, die
(automatisch) nach e-r bestimmten Zeit explodiert
£&t## || ID imimst £m DleZ. tickt/Wir
sitzen auf e-r Z. wir sind in e-r sehr
gefährlichen Situation «ftfäS/Äffl^ft^ftf
tt#±(ÄBP:fä£B.30
Zeit.druck der» nur Sg( Rm$-9X); der Druck,
den man spürt, wenn man in kurzer Zeit
viel tun muss $f|6Jfl£;fr< unter Z. stehen, in
Z. geratenBtrBJRifi.*5J&t(B]Rifi>
Zeit.er.schei.nung du?» etw.. das nur in e-r
~l>estimmten Epoche vorkommt u.
für sie typisch ist B^ftS&jfc
Zeit.fra.ge die 1. ein Problem, das gerade (in
~e-r bestimmten Zeit) aktuell ist Bj^PfsjH (zu
aktuellen Zeitfragen Stellung nehmen *t^
tt££$*&> 2. mst &m ss Ist e-e reine Z.
es hängt nur davon ab, ob genug Zeit dafür
da ist &&pmto*tmwm
Zeit.gelst der* nur Sg(RJ?!4MK), die
Gesamtheit der Meinungen, die für e-e Epoche
typisch sind ttftflltt»
zeit.ge.maß Adj(fö)i (e-e Ansicht, ein Ideal
~ftjk*M&) so. dass sie zu den Vorstellungen
der Zeit (Gegenwart) passen ä^&tftM.'ä'^
Zeit.ge.nos.se der 1. j-d, der in derselben
"Zeit (6) wie ein anderer lebt od. gelebt hat
fsWftA2. mst gfft ein unangenehmer Z. pej
[K]i j-d, den die anderen wegen seiner Art
nicht mögen — >M*ÄWA.i*Ä* || hierzu (fö
$0 Zelt.ge.nos* sin die
zeit.ge.nös.slsch Adj(M); nicht advi^ftft
i§) 1. aus der gleichen (historischen)
Epoche, aus der gleichen Zeit (6)|S]frtftM <e-e
Abbildung, e-e Darstellung ffl )t. ät ^;
Quellen, Berichte &#**.«#> 2. aus der
Gegenwart, von heute ^tt#J.IÄftM<die
Literatur, die Musik, die Kunst £^.##,2;
#> II NB(ftjft): f modern*
Zeit.ge.schieb.te die i nur Sg ( Hffl^ft) i das
(historische) Geschehen der letzten Jahre
(u. Jahrzehnte), bes seit dem Zweiten
Weltkrieg ätt*(;fc»-«J§«J95jfc) II hierzu
i&) zeit-ge.Schicht.lieh Adjifö)
zeit.gleich Adj(fö)} SPORT [(*], mit der
gleichen Zeit (5)|älB*6<j,|s|*fc&<j <z. (mit j-m) ins
Ziel kommen(|PÄA)Nl^Äxl^^>
Zeit.grün.de diex P/(fi); mst in £J8T aus
Zeitgründen aus Mangel an Zeit &f frt|B]ö£H.
zei.tig Adj^m* nur attr od adviP^ftfefä&ft
i§) äs früh (1) < z. aufstehen, losgehen,
schlafen gehen ¥£#.¥&£. ¥«jfc>
zei.tl.geni zeitigte, hat gezeitigt; [W](Äfcj)
etw. zeltigt etw. geschr [^]; etw. hat etw.
als Resultat ( & tt £ i§) /* £. £ JA: Die
Maßnahmen zeitigten Wirkung JäÄttBfcr^
Zeit.kar.te d/>i e-e (Fahr)Karte, mit der man
"während e-r bestimmten Zeit (z.B.
innerhalb e-s Monats) so oft fahren kann, wie
man will £«8C£)SI(ifl£SI)
Zeit.kon.to das; e-e Art Übersicht, aus der
"hervorgeht, wie viele Stunden ein
Arbeitnehmer (mit gleitender Arbeitszeit) in e-m
bestimmten Zeitraum bisher gearbeitet hat
Zeit.lang t Zelt (13)
zejt.le.bens Adv (JPJ); während seines, ihres
~usw ganzen Lebens— £,£*Ä: Sie haben z.
in Armut gelebt ffe{n-*^£fö#W
zeit.lieh Adjifö); nur attr od adv(Rftfem&ft
i§): in Bezug darauf, wie lange etw. dauert
u. in welcher (Reihen)Folge es geschieht BJ
fB]J:W(der Ablauf, die Reihenfolge #£.W
Ifi ein großer, kleiner zeitlicher Abstand &t
faJ(HlHi£:,*gj etw. z. begrenzen ^Btf|H]±PRfa
£#> || ID [ig] Er/Sie hat das Zeltliche ge-
segnet veraltend euph [*M0][IÄ]* er/sie ist
gestorben ftb/to-^t&fcft
zeit.los Adj(fö)i nicht von e-r Mode od. Zeit
"(6) abhängig &mM.*£tiLfta.W&tfKVmM.
il£Tftfä*f£M (ein Modell, ein Stil5$#,fl,
tih e-e Idee, e-e Philosophie, Kunst H&.f?
¥.£*> II n/erzu(«£) Zejt.lo.slg.kelt diex
nurSg(Rm*L9X)
Zelt.lu.pe diei nur Sg(Rm#9X) i ein Verfah-
2115
Zeitzünder
ren, bei dem man im Film Bewegungen viel
langsamer zeigt, als sie in Wirklichkeit sind
(%■* + «>*»«;.*«& ~ Zeitraffer: das
entscheidende Tor in Z. zeigen,
wiederholen m&**m*sBLum*x+&&&tomn#\\
K- (£ ä): Zeltlupen-, - Wiederholung
Zeit.lu.pen tem.po das-, nur Sg ( R Jfl i£ ft);
gespr, mst pej [P]*ffl[ß]i mst in gmT
Im Z. sehr langsam ffllf&JK
zeit.nah Adj(fö); mit Fragen u. Themen, die in
der Gegenwart von Bedeutung sind frtJtfM.ÄW
#ft££M,&l!fcB*ttfö]fiM<ein Bühnenstück,
e-e Aufführung, e-e Problematik Jt&gfl.fll
dj.Hfi) II hierzu ($f£)Zelt.nä-he die ; nur
Sg(RJfMMK)
Zeit.not die; nur Sg ( R JE # tt); Bedrängnis
wegen Mangel an Zeit &tfiJÄit<in Z. sein,
geraten ÄPMfäRifi; sich in Z. befinden iE
Zeit.punkt der; der Z. (für eit¥.); der Z. +
Gen (zHfc)der Moment, in dem etw.
geschieht (od. geschehen soll) BtflPj, frttö. Btftfl
(der Z. des Todes, der Ankunft, des
Abschieds *E£:,fiJj£, fr#JMfrt*!l; e-n günstigen
Z. abwarten ^föW^J&ttfl» den richtigen,
rechten, passenden, geeigneten Z.
abwarten, verpassen, versäumen ^fö.^ü.Itt:
itJfM^^W.ii^M^iiW^tt« von
diesem Z. an MJ£—frtlRjß; bis zu diesem Z.
#]i£—&t2R|y*Jll:; zum jetzigen, in diesem Z.jit
ftf itt: M >: der Z. . zu dem der Vertrag
ausläuft £|pl*£jl:M&t*«J» -Jefz* /5f n/chf der
richtige Z dafür &£*ÄT&#*M£ii*m
Zeit. rat. fer der; -5; nur Sg( RJflJ^ft), ein
Verfahren, bei dem man im Film Bewegungen
viel schneller zeigt, als sie in Wirklichkeit
sind <«£*tt)1fe»f^1fe«*~ Zeitlupe
zeit.rau.bend, Zelt rau.bend Adj (j&)t nicht
advi^fttitfä); so, dass man sehr viel Zeit
dafür braucht *B*».r RttXW.fc*»*»»*!*]
W<e-e Arbeit, e-e Tätigkeit Xf£,fä#i>
Zeit.räum der; ein (oft relativ großer)
Abschnitt der Zeit BjJB.frJ-fi] <ein längerer Z. —
IS&tsiM&tJtt; ein Z. von mehreren Tagen,
vielen Wochen, zehn Jahren usw frf £^#j,
fRä*ÄJHBK"r-¥WB*W« etw. über e-n langen
Z. hinweg tun ^**ÄÄ7«fc-«B*|S]>
Zeit.rech.nung die? nur Sg(RJH$t#>» die
Zählung der Jahre von dem Ereignis an,
das man beim Datum angibt £ß7t;.£d¥:
Unsere Z. beginnt mit der Geburt von Jesus
Christus «1Htt£7ctt?Vff**tt&
Zelt.schritt die; ein Heft mit Fotos, Werbung
u. verschiedenen Texten zur Information
u. Unterhaltung, das regelmäßig erscheint
teMitoft <e-e medizinische,
wissenschaftliche Z. -£E1fe,ft¥&;£>: e-eZ. für Kunst
u. Literatur -*2#:fc**&ll -K(«£>:
Fach-, Fernweh-, Fl/m-, Freuen-, Jugend-,
Literatur-, Mode-, Mualk-
zelt.spa.rend. Zeitsparend, me/zr Zeit
sparend / zeitsparender; am meisten Zeit
sparend / zeitsparendst-» Adj (J£ ) i so dass
man dazu weniger Zeit braucht als andere,
als früher, als vorgesehen o.Ä. #&t#J.t*
£frtfB]ö<j<ein Gerät, e-e Methode »&**.#
&> II NB (ft*), e-e äußerst zeitsparende
Lösung —#tt#B*W !!&&&(
zusammengeschrieben £#^), aber({B£) e-e viel Zeit
sparende Lösung — fl> fe tt fft ft HF & fr fe
(getrennt geschrieben #7f£*)
Zeit.ta.fei d/e; e-e Tabelle, in der die
wichtigen Ereignisse e-r historischen Epoche
stehen ****.*ȣ
Zei.tung die x -. -en 1. ein Druckerzeugnis in
Form von mehreren großen ( gefalteten)
Blättern mit Berichten über aktuelle
Ereignisse, mit Werbung usw, das regelmäßig
(mst täglich) erscheint Ä. ÄÄ. Ä fJ < e-e
überregionale, regionale, lokale Z. £ g t£
tt,K*tttt.lfc#ttM4litti e-e Z.
herausgeben, verlegen, drucken £fi\dJJifi,£PW&<£;
e-e Z. bestellen, abonnieren, beziehen Jfi
iJ\iTM*«MIÄi Zeitungen austragen 4H£ffi
*ft{ etw. in der Z. lesen i&JRTJlFXVi etw.
aus der Z. erfahren ^ıT**§>J£*» etw.
steht in der Z. J£#f&£&ıi e-e Annonce,
ein Inserat in die Z. setzen ftÄÄitrt)
I K-( Ä £ ): Ze/tunga-, -aconnemenf, -an-
nonce, -anzeige, -arilkel, -aumechnltt, -aua-
träger, -berlcht, -Inaerat, -kloek, -korrea-
pondent, -leaer, -meidung, -notlz, -pepier,
-Verkäufer II -K ( £ <£): Abend-, Morgen-;
Sonntags-, Tagee-, Wochen-i Gewerk-
schafte-, Partei-* Sport-, Wirtschafte-; ßot/-
levard- 2. ein Betrieb (Verlag), der e-e Z.
(1) produziert Ätt (bei e-r Z. arbeiten ft&
ItXfti von der Z. sein, kommen ^jfttt^j
e-e Z. gründen fcjfr—£Uftt±>
ZeJ.tungs.en.te die i gespr [P]i e-e falsche
Meldung in der Zeitung üi&&it
Zelt.ver.trag der; ein Vertrag, mit dem j-d
für e-e bestimmte, relativ kurze Zeit
irgendwo angestellt wird £f 81 # so ^ |s] *» ein
befristeter Arbeitsvertrag
Zelt.ver.treib der, -(eXs. -e; msf Sg(£ffliMfc)
1. % Hobby 2. zumZ. damit man sich nicht
langweilt 2/fäWJllfeJ.täfc
zeit.wei.llg Adj(j&) 1. nur arrr od adv(Rf££
ilt^tKiffr); nur für e-e bestimmte, begrenzte
Zeit ( gültig) m &t W. & *t m W & W < e-e
Verfügung, e-e Anordnung tfr^. Ä5£> 2.
nur adv(;ffM£i§)i immer wieder für kurze
Zeit, gelegentlich JISW.W&tM
zelt.wel.se Adv ( Bd) 1. für kurze Zeit,
vorübergehend JSW.W&t: Die Pässe sind bei
Schneefall z. gesperrt KPäTTSffitB*««
2. von Zeit zu Zeit ^$f ,0|&
Zelt.wort dajj -(e)s. Zeit.wör.ter ^ Verb
Zelt.zo.ne d/>» ein Gebiet ( das durch
Längengrade festgelegt ist), in dem die
gleiche Uhrzeit gilt &JE
Zelt.zun.der derx ein Zünder, der bewirkt.
dass e-e Bombe o.Ä. nach e-r bestimmten
zelebrieren
2116
Zeit explodiert £B*5lfö.$B*3l*«ft
ze.ieb.rje.ren, zelebrierte, hat zelebriert; [VF]
(&ft)1. erw. z. als katholischer Priester
e-n Gottesdienst halten (^iffcttSO^Mf (&
fL.ttÄXdie Messe z. flftfttt) 2. erw. z.
geschr iron [^][iK]; etw. übertrieben
feierlich tun ft££SJfcia?T
Zel.le die; -, -n 1. ein sehr kleiner Raum in
e-m Gefängnis od. Kloster, in dem j-d lebt
'h^[. 4S» *£/&. IfrÄ'hS <e-e kahle, enge,
dunkle Z. ;£|*ä«k fc*M.I|i!»tt4£. e-n
Gefangenen in e-e Z. sperren, in seine Z.
bringen, führen «Hfc£i»*«.#«*«£fihW
0 £ > II -K ( Ä £ ): Dunfce/-, Einzel-.
Gefängnis-, Kerker-, Kloster-, Todes- 2.
Kurzw (t&) f Telefonzelle 3. der kleinste
lebende Teil e-s Organismus *fi|Jä<lebende, tote
Zellen fä #Q J&, ?E #H Ife; die Zellen wachsen
(nach), sterben ab. teilen sich *ffl|fe*feK.*f*E.
#«> II K-(££): Ze//-, -gewebe. -Jrern,
-membrsn, -plssms, -Stoffwechsel, -tellung,
-Wachstum II -K(g£): ß/uf-, El-, Gehirn-,
Keim-, Nerven-, Semen-, Krebs- 4. einer
von mehreren ganz kleinen Räumen, aus
denen e-e größere Struktur, bes c-e
Honigwabe, besteht «j^ä<)ll 5. TECH [ft]i ein
(abgeteilter) Raum z.B. in e-r Batterie, in
dem (durch chemische Reaktionen)
elektrischer Strom erzeugt wird tfüfftcilb) II -K
(££): Licht-, Foto- 6. e-e kleine Gruppe
von Menschen, die politisch arbeiten (als
Teil e-r geheimen, verbotenen
Organisation) (ttttffigift) &j§/hffi • xm
Zel.lo.phan [ fa:n] das; -5; nur Sg (Rffl^ft)
«* Cellophan® I! K-(££): Zellophan-,
-tüte
Zell.stoff der( nur Sg( Kft!£ffc) 1. e-e weiche
Masse, die man aus Holz gewinnt u. zur
Herstellung von Papier verwendet &3fc.*f*t
* II K-(Ä^): Zellstoff-, -tabrlkl. ein
weicher Stoff. der Blut ( u. andere
Flüssigkeiten) schnell aufsaugt u. bes in der
Medizin verwendet wird *f *£f£ffi: ein V*r-
band aus z.tfmmmm#
Zel.lu.loid [-flqyt] das, -(<?)s? nur SgCRffl*
jft); ein elastischer Kunststoff (aus dem
man früher Filme gemacht hat)#JRJ& II K-
(££>): Zelluloid-, -streifen
Zel.lu.lo.se die; -» nur Sg(R#J#.$fc); das
Material", aus dem die (Zell) Wände von
Pflanzen bestehen *f*tff
Zelt dfl5; (e)5, -€; e-e Konstruktion aus
Stangen u. e-m festen Stoff darüber, unter
der man im Freien wohnen kann tte&.tt£]ft:
ein Campingplatz für tausend Zelte nj$ft±
^ ^#c£ftfF#itfc<ein Z. aufstellen,
aufbauen, abbauen, abbrechen $£&.%&,&&.
$JFl$-ü&tea> II K-(ÄÄ): <*•/*-, -Zager,
-lelnwsnd, -mast, -pflock, -plane, -platz,
-atange II -K ( fi £): Beduinen-, Indianer-;
ß/er-. Fest-. Z/rfrue- || ID [ ig] die/seine
Zelte Irgendwo aufschlagen an e-n Ort
ziehen, um dort zu leben ££üfc3cS£&^» diel
aelne Zelte abbrechen e-n Ort verlassen, an
dem man längere Zeit gewohnt hat #Jji.&
Zelt, bahn die l ein Stück Stoff für ein Zelt £2
zel.ten, zeltete, hat gezeltet-, E](^Ä*)in
e-m Zelt übernachten od. (relativ kurze
Zeit) leben &#. 1t? #: au/ e-m
Campingplatz z.&Wfft&fäg; im Urlaub {am Meer)
z.«m(ttwiä>ftff
Zementier; -<*>$, nur Sg ( R Jf§ # ffc)» ein
feines graues Pulver, aus dem man Beton
od. Mörtel machen kann fcfä || K-(£^):
Zement-, -boden, -aack, -werkt zement-,
-grau
ze.men.tie.ren, zementierte, hat zementiert»
E]<ÄHf)1- erw. z. e-e Fläche mit e-r
Zementmischung fest u. glatt machen fft—ftfll
4cfö: ein zementierter Weg ;!K tfg (fct #j) Bfr 2.
erw. z. geschr [#]» durch sein Handeln
bewirken, dass ein schlechter Zustand
aufrechterhalten wird &&.{£— fljL&IHtt:
soziale Unterschiede z. üttttd&JH II hierzu (ft
£) Ze.men.tle.rung die \ nur Sg(Rfl^ft)
Ze.njt, Ze.nlt der; -(e)s, nur 5g(Kffi*Mft) 1.
der höchste Punkt am Himmel (vom
Blickpunkt des Betrachters aus)^BI (die Sonne,
ein Stern steht im Z., hat den Z.
überschritten *ra^ß,^«gg;Ä&£;*;IJuÄ
tt^^^lOS) 2. ^ Höhepunkt (mst im Z. des
Erfolges, Ruhmes ^fe^JfM^)
zen.9ie.ren; zensierte, hat zensiert i |Vi4 l( &
&/>Fä1&) 1. (fn/efw.) z. als Lehrer die
schriftliche Arbeit e-s Schülers bewerten
(u. e-e Note geben) i¥#,i¥fil.£— fT#<e-n
Aufsatz z.vpfilftjt; streng, milde z. vf-ftf*-,
%) 2. (erw.) z. e-n Text, e-n Film o.Ä.
prüfen, ob sie bestimmten, mst politischen,
moralischen od. religiösen Grundsätzen
entsprechen (u. dann bestimmen, ob das
Publikum sie sehen darf)(##?«,##,i&ll^)
Zen.sor der» -s. Zen^q.ren-, j-d. der etw.
zensiert (2)3f££.&£&
Zen.sur die-, -. -en 1. nur Sg(Rffl4Mft)i das
Zensieren (2) &£.^£<etw. unterliegt der
Z. £fcj£iffgi e-e (scharfe, strenge) Z.
ausüben & ff ( r* fiJ, r* » > * Ä* die Z.
einführen, aufheben, abschaffen $ ff ,Hf|^,
##!#£» etw. der Z unterwerfen rtÄ^Äft
#£> II -K(X£-)i Br/ef-. Film-,Post-,
Presse-, Theater-1 Militär-, Polizei- 2. nurSgcH
ttj^gfc), das Amt (die Behörde), das die Z.
(1) durchführt *S0L*. *fr £ fll i£ 3. die
Note2(l), mit der die Leistung e-s Schülers
bewertet wird #ft.Ä*ft <e-e gute, schlechte
Z.ft#,fä#>
zen.su. rie.ren, zensurierte, hat zensuriert;
1VFT1(&&/*&&) (erw.) z. C5>0> [ft]
[flBJ * zensieren (2)
Zen.ti.ll.ter der, das; ein hundertstel Liter H
2117
zer-
ftz—n.mni Abk m^ci
Zen.ti.me.ter der. dasx ein hundertstel Meter
'MK.&ft; Abk *fei3 cm: xocm Stoff 30 M**
Jft; e-e Schnur von 90cm Länge — JS& 90 Jü*
M«iiHI K-(*£)s Zentimeter-, -maß || -K
(££): Kublk-, Qusdrst-
Zcnt.ner der; -s, - 1. 50 Kilogramm £>ffi(|g@
'£ 50 £J7), Abk m^Z. , Ztr. s zwei Zentner
Kartoffeln i^ffl! K-(*£>: Zentner-,
-gewicht, -last; zentner-. -schwer 2. (X) (£5)
rft][«]l00 Kilogramm &*§(£■ 100^ ff);
AM Sfc*f q
zent.ner.wei.se >4dv(S'J); in großen Mengen
'(mit viel Gewicht) **i&. *ÄJfe: £r fcöu/r
z. Fleisch ein ffe*;ft3Sl*l
zent.ral Adj(Jfc) 1. ungefähr in der Mitte e-s
Ortes, also dort, wo die meisten Geschäfte
usw sind Ätt( «&>+'frM.+'frJÄKM<e-e
Lagefö»; etw. ist z. gelegen Jt-Ujftf+ «£**
E» z. wohnen ft&rfT^i>> 2. nic/if advl^jfc
#i£); von großem Einfluss auf andere
Personen od. Dinge u. deshalb sehr wichtig Je
f M.ilW ^ wesentlich < e-e Frage, ein
Problem M®; etw. ist von zentraler
Bedeutung £ m M SL m *> II K-CÄft): Zenfra/-.
•figur. -problem 3. von e-r höheren ( bes
staatlichen) Stelle gemacht od. geleitet 4*£* i.
M0L#<Mje*«#>W <e-e Planung it*Ji etw.
z. organisieren, lenken, verwalten ß^^^fl
£R,tttt,*JUG<&; e-e z. geleitete Industrie &
•f^f^WIf.) II K-(fi^): Zentral-, -aus-
schuss, -gewslt. -organ, -rar. -verband.
•Verwaltung
Zen.t.ral- in» Subsf, mc/if produktiv (fyj&%\ä\.
#tei»1*Ö); bezeichnet (ungefähr) den
mittleren Teil des genannten Gebietes «^Jfei&^W
•••, 41 ÄP M •••; Zentralafrika. Zentralamerika.
Zentralasien
Zen.t.ra.le die ; -. -n 1. der Teil c-r
(größeren) Organisation, der die Planung leitet u.
die Arbeit organisiert u. steuert 4JA.&W..£
ff: Die Z. hat beschlossen, den bisherigen
politischen Kurs beizubehalten •f1&&äi*'-l£fö:
£**lfc0f»f»WÄtö»tt II -K(Ä^): Bank-.
Partei- 2. die Stelle in e-r Firma, e-r
Behörde, bei der man Informationen
erhalten kann/die Informationen sammelt (&rfh
ikiik)Ä*.Ä».ÄWi.Är.4'^.Ätn* i! -k<*
-fr): Fernaprech-. Informatlons-.
Nachrichten- . Sende-. Telefon-
Zen.t.ral.hel.zung die; ein System, bei dem
die Wärme von einem großen Heizkessel
o.Ä. (oft im Keller) in mehrere Zimmer od.
Wohnungen geleitet wird £*£{££. 4v£{&£
zen.t.ra.II.sie.ren; zentralisierte, hat
zentralisiert; Wt\c JbtoDetw. z. etw. so
organisieren od. verwalten, dass eine zentrale (3)
Stelle dafür verantwortlich ist JI'KttJIHXf
«f* (die Verwaltung, die Wirtschaft z.ffi^
fll.tS«r*«f *A> II hierzu ($££) Zen-t-ra-
ll.sa.tl.on diei -, -en; Zen*t.ra*II*sie*rung
die
Zen.t.ra.IIs.mus der i -, nur Sg(PM&ft); e-e
Form der Verwaltung (bes e-s Staates), bei
der die wichtigen Fragen nur von zentralen
(3) Stellen entschieden werden «fifeHtXfW«-*
Föderalismus || hierzu (Ä£) zen. t. ra. Ils-
tiach ,4d;(J&)
Zen* t • ral. ko* mi. tee das\ das höchste
(leitende) Gremium bes e-r kommunistischen
Partei **£M£; Abk m^ ZK
Zen.t.ral.ner.ven.sys.tem das $ die Nerven,
die (zusammen) von Gehirn u.
Rückenmark ausgehen +1ß#i&)fctt
Zen. t.ri.tu.gal. kraft die x PHYS [&1 ***
Fliehkraft
Zen.t.ri.ffu.ge die i -, -n i ein Gerät, mit dem
durch schnelles Drehen die Bestandteile e-s
Gemisches voneinander getrennt werden M
Zen.t.rum das; -s. Zent . ren 1. der Punkt,
der von allen Seiten gleich weit entfernt ist
'tMX.Ä) «» Mittelpunkt (das Z. e-s Kreises,
e-s Erdbebens OT^.H^) II -K(££),
Erdbeben- . Kreis- 2. die Gegend in der Mitte e-r
Stadt, in der die wichtigsten Geschäfte usw
sind rff+<!>.*£ «fr E ^ Innenstadt, City 3. ein
Bereich, der für e-e bestimmte Tätigkeit
sehr wichtig ist «f'frdÄÄ) (ein kulturelles,
industrielles Z. X ik* X*lk 4* «Cm ein Z. der
Macht, der Wirtschaft ft*,f£8lF + 4>> II -K
( * £ ): Einkaufs-. Erholung*-. Handels-.
Industrie-, Kultur-, Moos-, Presse*.
Touristen- , Urlaubs-, Vergnügung*-, Verwsltungs-
4. l-d/etw. steht Im Z. ( + Gen - te von
•fiv.) j-d/etw. wird am meisten beachteUA
/»#£*>**£*.*Afl*ttW*/K. £> Jfand
im Z der Aufmerksamkeit ftfa£&£&£M£i
-zen.t.rum das ; im Subst. wenig produktiv^
A£i»]*ttüf)59) 1. verwendet als Bezeichnung
e-r Institution, in der viele verschiedene
Arbeiten ausgeführt werden(IfcTj^&tflföM
£ fö) - 41 <i>i Forschungszentrum,
Rechenzentrum. Rehabilitationszentrum 2.
verwendet als Bezeichnung e-s Gebäudes, in dem
man verschiedenen Freizeitbeschäftigungen
nachgehen kann(£^4k&f£3Ö$&0fM£#O—
(fäsfp^'fr; Freizeltzentrum. Jugendzentrum.
Kulturzentrum. Sportzentrum
Zep.pe-Iin [-lim] der» -s, -e; ein Luftfahrzeug
in der Form e-r großen dicken Zigarre, das
mit Gas gefüllt ist u. von e-m Motor
angetrieben wird #*Ö#T<Ä(&1iSA*r*ä#(l838-
i9i7)öit*a>
Zep.ter das, der» -s, • -. e-e Art Stab, den bes
'Kaiser u. Könige als Symbol ihrer Macht
tragen flr£«tt«.tttt || ID [jj] das Z.
schwingen gespr hum [P][Ä]; die Macht
haben *attM.**Cktt
zer- im Verfe, unbetont u. nicht trennbar,
begrenzt produktiv(ttJ&i$öiiMEl;«#*öJ#.
tei3#PR)» Die Verben mit zer- werden nach
folgendem Muster gebildet (zer-^jiäJötyÄÄin
zerbrechen
2118
T): zerbeißen - zerbiss - zerbissen
1. zer- drückt aus, dass j-d/ein Tier auf die
im zweiten Wortteil genannte Art verletzt
wird, bzw. dass etw. in kleine Teile geteilt
od. völlig kaputtgemacht wird( #^ߣj&'Jv#S
##.££##)
erw. zerbeißen-. Er zerbiss die Tablette ffeJC
15 # i£ f$ ä» Durch Beißen brach er die
Tablette in Teile
ebenso (|äj % is] #): afw. zerbrachen. efw.
zerbröckeln, etw. zerbröseln. etw. zer-
hecken, etw. zerkochen, etw. zerkratzen,
etw. zerkrümeln, l-n/etw. zerquetschen.
erw. zerreiben, etw. zerreißen, etw.
zerrigen, etw. zerschmeißen, l-n/etw.
zerstechen, l-n/etw. zertrampeln
2. zer- drückt aus, dass etw. in der im
zweiten Wortteil genannten Art in kleine
Teile auseinander fällt od. sich auflösten^
«*.«£$.&*)<
erw. zerbricht: Die Vase fiel zu Boden u.
zerbrach #)!&#§>Jift±«#7 ^ Die Vase fiel
zu Boden u. brach in viele einzelne Teile
auseinander
ebenso(|B}3£islW): erw. zerbirst, etw.
zerbröckelt, etw. zerbröselt, etw. zerkocht,
etw. zerplatzt, etw. zerreißt, etw.
zerschmilzt
zer.bre.cheni zerbrach, hat/ist zerbrochen;
E]('ä&) (hat) 1. f zer- (1); 2. sich (Dat
Hte) Ober erw. (Akk m fa)den Kopf z. sehr
intensiv über etw. nachdenken % — gt&fä
rf.gSÄ« \K\(*RtoUist) 3. t zer- (2)
4. erw. zerbrichtgeschr [#!» e-e Beziehung
zwischen Menschen scheitert(^ttüfc^Bf.
tt& (mst die Ehe. die Freundschaft £*§*§
*B,£iS> 5. an erw. (Dat _lfä) z. so großen
seelischen Kummer haben, dass man sich
davon nicht mehr erholt H---rftj<L\;fj2!#: an/
am Kummer z. BJ£H&M'ktöi
zer. brech. lieh AdjOZ) 1. (Glas o.Ä.^L^^)
so, dass es (leicht) zerbrechen (2) kann Mft
W.ÄÄSIftJ 2. mit e-m zarten, schwachen
Körper £#W,*f*aM(e-e Frau, ein Kind,
e-e Figur fc:fr.'MÄ. £**> II hierzu («£)
Zer.brech-lieh.kelt die» nur Sg<Rffii£#)
zer. dep. pern, zerdepperte. hat zerdeppert; SU
(ÄfcJ) erw. z. gespr [P]5« zerschlagenen
(msr Porzellan £fäftf*>
zer.drü.cken t zerdrückte, hat zerdrückt; [ED
(ÄÄ) 1. erw. z. etw. durch Drücken zu
e-m Brei machen J£#. Jl Jü. fE£ < ein Ei,
Kartoffeln (mit der Gabel) z. (JE X)/£«***
ä.±sl) 2. erw. z. etw. durch Drücken aus
der Form bringen JSÄ (Kleidung z. £Etft*«>
3. etw. z. etw. durch Drücken platt
machen £E¥(Blumen z. £E¥#£>
Ze.re.mo.nle [^eremo'ni:, 'moirria] die; -, -n
[-'niian. -'moinian]» e-e mst lange u.
feierliche Handlung, die festen u. traditionellen
Regeln folgt {*£» A*L.*Li* < e-e religiöse,
kirchliche Z. £«6<M*£M{X;£. >: die Z.
der Trauung *ä «{* ^ || K-(££): *ere-
monien-, -melster II -K(I^): Begrüßung*-,
Bestattung*-, Trauungs- II Ziierzu (fl££)ze-
re.mo.nl«eil Adj(j&)
Ze. re.mo.nl.eil [mo'njel] das» -5, -e; geschr
[15 ; die festen Formen u. Regeln bei
feierlichen Handlungen *L(£.*L1$(das
diplomatische, militärische, höfische Z. £h3f,^
zer.fah.ren /\d; ( ^)t nervös, wirr u. ohne
Konzentration *k ^ £ .15 #J. Ä ^ & 'k W < z.
wirken Sfö,g,&^fttt,i e-n zerfahrenen
Eindruck machen £A -t^^ÄÄM^Pt) II
hierzu (#£4:)Zer.fah.ren.heit die , nur 5g(H
Zer.fall der; -(e)s; nur Sg ( Kffl#.*fc) 1. der
(mst langwierige) Prozess, bei dem sich
etw. in einzelne Teile auflöst KM.ffl*.*»
2. das Ende e-s Reichs o. Ä. £fe./to&,&!£
II K-(££): Zerfalls-, -erschelnung 3. e-e
chemische Reaktion, bei der sich ein Stoff
in verschiedene Substanzen auflöst #Ü II
K-(££): Zerfalls-, -produkt. -prozess II -K
(Ä-ft): Afom(frern)-
zer.fal*len; zerfällt, zerfiel, ist zerfalleni E]
(^Ätt) 1. erw. zerfällt etw. löst sich in
einzelne Teile auf (fcft±i§) &)«, »ü (e-e
alte Mauer, ein altes Bauwerk zerfällt — i#
£J*. -£lH&ft&#«i etw. zerfällt in/zu
Staub £&fl:*J'£±> 2. erw. zerfa//f etw.
wird schwächer u. existiert dann nicht
mehr(&tt±i§)ft*.Ä&.*Ä (ein
Imperium, ein Weltreich fS.fij^^S) 3. erw.
zerfällt (zuetw.) PHYSI&1, ein mst
radioaktiver Stoff bildet Teilchen (spaltet sie ab)
u. wird so zu e-m anderen Stoff(&f£±i§)#
*¥.«** 4. etw. zerfällt In etw. (Akk pgfe)
etw. setzt sich aus mehreren Abschnitten
o.Ä. zusammen(fcjf£±i§)#j&.ÄI#J&: Der
Vorgang zerfällt in mehrere Phasen #Hf &ü
zer.fet.zen; zerfetzte, hat zerfetzt; EO(Ä&J)
1. erw. z. etw. mit großer Kraft in Stücke
reißen «- i^,I/A^)t. Er zerfetzte den
Brief JtoftiäWi KT 2. e/n T/er zerfetzt \-nl
etw. ein Tier reißt j-n/etw. in Stücke (#j&
ft±i§) *#.■£« 3. fn/eiw. z. j-n/etw. in
der Öffentlichkeit sehr streng kritisieren &•
zer.fled.dert Ad; ( B); durch häufigen
Gebrauch beschädigt JfllHtfMüJfM (ein Buch
zer.fiel.sehen, zerfleischte, hat zerfleischt;
E](ÄfcP 1. ein Tier zerfMacht hn/ein Tier
ein Tier verletzt j-n/ein Tier durch Bisse
schwer od. tödlich(ä»#iÄ)##♦##,*«
2. efw. zerfleischt fn ein sehr starkes
(negatives) Gefühl quält j-n (#rf£±i§)$?».«#
£*&&,*H(Eifersucht tfgp>, E]<&*)3.
a/ch (In/vor erw. (Dar ^to)) z. sich
seelisch quälen (* T- £tf#±) **JR*Utff£
(sich vor Eifersucht z. &;FJK#,M&:£#f£>
2119
zerquetschen
zer.flie.ßen; zerfloss, ist zerflossen t El(^Ä
#J)T. etw. zerfließt etw. wird flüssig (fcjft±
&)»*£.***< Butter J*?fc> 2. eh*, zerfließt
e-e Farbe bildet ( bes auf weichem Papier)
unscharfe Linien(fcft±«)«ff ,*[*.*£. ifc
jFFs £>*> 7m re zerfließt I^ciJFT 3.
/-d zerfließt In/ vor etw, (Dat ^|fr) gespr pey
[D][C]i j-d zeigt ein bestimmtes Gefühl zu
stark (Aft£i§>£tt.#tt.3fc#Ä*rti<m5f £m
j-d zerfließt in/vor Mitleid XAffiflffllMRft
zer.fres.sen; zerfrisst, zerfraß, hat
zerfressen] EI<Ä»> 1. Afoffen zerfressen etw.
Motten fressen Löcher in e-n stoff tt.fiti:
ein von Motten zerfressener Mantel -fttü
tt*£i*r$)A£ 2. efw. zerfrisst etw. Säure
od. Rost zerstören etw. (#jft-:±i&)J||t4,4flfck
zer. furcht* zerfurchter, zerfurchtest—, Adj
<J£), mit vielen tiefen Falten ^fftttM
<e-e Stirn, ein Gesicht fc^.ftfc)
zer.ge.hen; zerging, ist zergangen, Elc^Ä
&j) ef*. zergeht e-e feste Substanz wird
flüssige*{fc£i§>*ft.»** ^ etw. löst sich
auf: e-e Tablette in Wasser, Butter in der
Pfanne z. lassen ««**«* + »*.««»tt
Ä^/fcftMttfl1 II NB<ft*>: t Zunge
zerfalle.dem; zergliederte, hat zergliedert j
\vt] (Bttyj)etw. z. etw. in seine einzelnen
Teile aufteilen u. analysieren ftVx, &J#f <e-n
Vorgang, ein bestimmtes Verhalten, e-n
Satzz.^mm^äMMVx%mxfi^^^'f) i
hierzu iffk^F) Zer.glle* de- rung die-, nur Sg
(Rffl*ft>
zer.klel.nern; zerkleinerte, hat zerkleinert;
E](~Ä&j)efw. z. aus etw. kleine(re) Stücke
machen ##,»#.. Nüsse z. mW&Wl II /ii'er-
zuC^^.) Zer.kiel.ne.rung die; nur5g(Hffi#.
zer.klüf.tet Adjifc)* nicht advC^ftftü); mit
vielen tiefen Spalten u. Schluchten ■$•£$),
E{£M<ein Gebirge, e-e Landschaft iljJWc.Jfe
J£> || hierzu ( flfct) Zer. klüf. tung die-, nur
Sg(Rffl*»> II ► Kluft Hl)
zer. knaut. sehen; zerknautschte, hat
zerknautscht , EU&4fe)efw. z. gespr [P] ^
zerknüllen, zerknittern
zer.knirscht, zerknirschter, zerknirschtest-;
Adj\fc)i so, dass man weiß u. es auch
zeigt, dass man etw. falsch gemacht hat /u
tä$)'ttltä$Jttätä$J<ein zerknirschtes Gesicht
machen «flHHJ&ÄWW?1» z. sein ÄPJ^ttt)
II hierzu(#££) Zer.knir.schung die; nur Sg
(HJIIMk)
zer.knit.tern; zerknitterte, hat zerknittert,
E](&fcj)efw. z. e-n Stoff od. Papier
zusammendrücken, sodass viele (
unregelmäßige) Falten entstehen fKtft.fitfc
zer.knül.lern zerknüllte, hat zerknüllt i El
(R$9) etw, z. etw. so in der Hand
zusammendrücken, dass e-e Art Kugel
entsteht «•••&JÄ-ffl,«JA-ffl <ein (Stück)
Papier, e-n Brief z. ««,fflr*Ä-H>
zer.las.seni zerlässt, zerließ, hat zerlassen»
ElK&4&) efw. z. etw. warm machen,
sodass es flüssig wird &t&ik,#.ikft (mst Fett,
Butter, Margarine ^fcjftffi, Äfft, AÜtWtö):
zerlassene Butter ifcJFTWÄfft
zer.lau.fen; zer lauft, zerlief, ist zer laufen-,
ECR*Ä»> efw. zerläuft gespr [p], etw.
zerfließt (1.2>(»ft=£i§>IMs,«tt
zer.le.gen; zerlegte, hat zerlegt* EI(Ätt) 1.
erw. z. e-n Gegenstand
auseinandernehmen #?f ,0fÜJ, JftÜI<etw. in seine (Einzeh-
Teile z.#£&$f4JJj£*«M*>: e-n Afofor, e-e
Uhr z.fäftmk.ty&i Den Schrank kann man
für den Transport z. &>hJEirläJ$FJF&ie 2.
etw. z. Geflügel, e-n Fisch o.Ä. in
Portionen aufteilen #JJf ,«—#J&/lflfr || hierzu
(töc£> Zer.le.gung die; zer*leg*bar Adj(fc)
zer.le.sen Adj(fö)i nicht advC^ft&fä);
zerrissen u. schmutzig, weil oft darin gelesen
wurde fflHftftj, H£M.#IB6<j<e-e Illustrierte,
ein Buch ifijjfg,"ß)
zer.lumpt, zerlumpter, zerlumptest-1 j4dy
(Jfc'); alt u. zerrissen «IBM, «*£M, «fcM
Kleidung #JR> |i >> Lumpen
zer.man.leni zermahlte, hat zermahlen { El
(&#P erw. z. etw. zu e-m feinen Mehl
machen «•••«#.fff^ftttCjfttt*)
zer.mal.meni zermalmte, hat zermalmt i fW]
(&'#J) efw. zermalmt j-n/etw. etw. sehr
Schweres zerstört etw./tötet j-n, indem es
darauf/auf ihn fällt<ttfi:£i§) £(£)«.£(£)
*E
zer.man.sehen; zermanschte, hat zermanscht (
Elc&Kpefw. z. gespr [P]i etwf. so
pressen, dass es zu e-m Brei wird «—HiJft.flijftflS
(Kartoffeln, Bananen ±ä.#Hi>
zer.mar.tern; zermarterte, hat zermartert;
EI"(Ä*> "«* £ffl steh (Dar H») den
Kopf, des Hirn z. gespr [a]t sehr angestrengt
u. intensiv nachdenken ^JUXJEUtfc^ttrt
zer.mür.ben; zermürbte, hat zermürbt i \Vt/i\
(äW^Ä») etw. zermürbt (fn) etw.
strengt j-n über lange Zeit sehr an, nimmt
ihm die Hoffnung o.Ä. u. macht ihn
dadurch schwach(ttff±t&)ffift,«fsf.«K.ttst
ft>FJÄ il NB(tt*)i oft im Partizip Präsens
( HT >fl 3& & * El): Z>as /awge Warten ist
zermürbend &tfmMZfftmmftmAM II ►
mürbe (3)
zer.pflü.cken; zerpflückte, hat zerpflückt; El
(&#J)1. erw. z. etw. in kleine Stücke
reißen K ff. K ff. M i* < e-e Blume,
Salatblätter z. «#,££»H-fB#> 2. efw. z.
msf pej &ffi_f£]\ etw. ganz genau
analysieren, bes um es scharf zu kritisieren #•••&
«|.i*€*«,*«M*#*,*j««rW<e-e Rede,
j-s Äußerung z.xmU^%AM*JMI*l>
zer.plat.zen» zerplatzte, ist zerplatzt t El(^
&&) etw. zerplatzt ein Luftballon o.Ä
geht kaputt(»ffc±ifh*«!,#«
zer. quet. sehen» zerquetschte, hat
zerquetscht; EI(Ä») 1. hn/etw. z. j-n durch
Zerrbild
2120
starkes Drücken o. Ä. schwer verletzen,
etw. stark beschädigen od. zerstören JBRüf ♦
ffitö.rÄffiff.&ff: Er wurde von e-m Last-
wagen an die Wand gedrückt u. zerquetscht
Ä*-««»«**H«±.*r»tt II NB(&
Ä): mst im Passiv (£ffl^tt#Jiä;S)! 2. erw.
zerquetscht fm etw. etw. verletzt e-n
Körperteil von j-m durch starken Drucket
ft±£)JEft.#&(#£#&&)
Zerr.bild das; e-e (absichtlich) falsche
Beschreibung od. Schilderung von etw. ^££
^iÜ. ^ ffi ^1^: em Z. der wahren
Zustände geben XtK£mtX.mffmtiltom£
zer.re.denj zerredete, hat zerredet; fWl( AEftD
(mst mehrere Personen £#r^f-FA> zerreden
etw. mehrere Personen reden so lange über
etw. , bis sich niemand mehr dafür
interessiert &^STifci*ifc,*J££ÄiAifcifc(ein
Gedicht, ein Buch, ein Thema z. ^JftÄÄJtfei'fifc
zer. rel.Ben; zerriss. hat I ist zerrissen » [W] (&
&) (hat) 1. etw. z. etw. in zwei od.
mehrere Stücke reißen Ifc #. äfc #. ÄJ[ & 2. e/n
lieget zerreißt fn ein Tieger reißt j-n in
stücke -^tÄii$ÄA 3. etw. zerreißt Fn
ein Geschoss. e-e Explosion o. Ä. reißt j-n
in Stücke <»ft±«)«-##.*m»#iMM.
erw. zerreißtJ-m etw. ein Geschoss, e-e
Explosion, o.Ä. verletzt e-n Körperteil von j-m
(<»ft±i§)#{fc(#r£i**Pfö) 5. «/cri (Dane-,
fö) erw. z. ein Stück von seiner Kleidung
beschädigen fcfc 8£. |i(^^l): 5/c/? be/'m
Klettern die Hose z.m&tffcW-f-lr&i E](*
&&) («n 6. erw. zerreißt etw. spaltet sich
plötzlich in zwei od. mehrere Teile auf od.
bekommt RisseCfcft £*)£&«#.#$.#«£:
Papier/Dieser Stoff zerreißt leicht &/&##
^gM*Hft« EJ(Älr> (Äflf) 7. «/cri ifürhn/
etw.) z. gespr [P]i sich (bei etw.) sehr
große Mühe geben, sich für j-n sehr stark
einsetzen^.-£;rjlaä.ftttK* II ID [ig]
"«f £ffl /cri kenn mich doch nicht z. ! gespr
[p]j ich kann nicht verschiedene Dinge zur
gleichen Zeit tun &pI*tefäjB*fö/ltt*! ( *
BP:ffcöT&*f#:£#!)i fn zerreißt es (fest)
{vor Lachen) gespr [n]; j-d muss sehr laut
lachen *AS*tt*£
Zer.reiß.pro.be di>» e-e Situation, in der e-e
wichtige Entscheidung fällt, für die man
viel psychische Kraft braucht ft f]i&&, ft ti
zer.ren; zerrte, hat gezerrt; E1(Ä*)1. fn
erw. Inetw. (Akk |Qfe)/aue etw. z. j-n
gegen seinen Willen od. etw. mit großer
Kraft in/aus etw. ziehen ««LHlft.ÄÄA/fn"
•••: j-n aus dem Auto, aus dem Bett, ins
Haus z.«ÄA*ttT*^*±«fi*.««ift£
2. sich (Dat Hjfr) erw. z. etw. so
anstrengen u. spannen, dass man sich verletzt $Hfö
(sich e-n Muskel, e-e Sehne z. fflföÄflft,fl5>
3. fn vor Gericht z. pej [E]» j-n vor ein
Gericht bringen «■—&±*Ä 4. etw. an die
Öffentlichkeit z. pej [ß]i etw., das für
j-n unangenehm od. peinlich ist, bes in den
Medien bekannt machen JC —Vft* M& £;
E] (^Ä$J)5. anfm/efw. z. (immer
wieder) stark an j-m/etw. ziehen ft<N$*f,iit*
(an j-s Ärmel z.Ä#^AMttiP>: Der Hund
zerrte an der Leine f6jfcfc#i£#
zer.rln.nen; zerrann, ist zerronnen» [WlcfcÄ
$j) 1. erw. zerrinnt etw. wird ( bes durch
Wärme) flüssige«ff;±«) Mit. MM. itX **
etw zerfließt (1) (der Schnee, das Eis it.
ÜO 2. erw. zerrinnt geschr [^]; etw. wird
nicht Wirklichkeit(&f£±iä)«**.fc]*.tt#4
^'ikyofälfr (e-e Hoffnung, j-s Träume, j-s
Ideale #£.£AM#&.£AMS&>
zer.ris.sen 1. Partizip Perfekt (ii£-#i»J)i t
zerreißen 2. Adj(&)-, nicht adv(^ftftfä);
so. dass man sich für nichts entscheiden
kann u. unter diesem Zustand leidet 'b1ti%'
lM.^ÄliPfpIJi^W.ÄÄ^^M((innerlich) z.
sein i^^^fM) II zu(£.J$)2. Zer.ris.sen-
helt die; nurSg(Rm&&)
Zer.rung die ; -, -en; e-e Verletzung e-s
Muskels od. e-r Sehne, die entsteht, wenn
diese zu stark gedehnt worden sind AJlftäHfc.
tt'ft li -K(&£>): Muskel-, Sehnen-
zer.rüt.ten; zerrüttete, hat zerrüttet; [W1 ( fl
«) 1. erw. zerrüttet l-n/etw. etw. strengt
j-n/etw. so stark an, dass für immer
Schäden bleiben («ftiig) (ffi#*i*£ffi) 0j
If.föW.&Jf (j-n körperlich, seelisch z. fcjf*
i:J#lttiÄA» e-e zerrüttete
Gesundheit, zerrüttete Nerven haben ttJK£ffi£.#
*££*£*£> 2. mst gm etw. Ist zerrüttet etw.
ist so strapaziert, dass es sich auflöst(fcjf£±
i§) Ä J$. & #. Ä $¥ (e-e zerrüttete Ehe,
zerrüttete ( Familien) Verhältnisse £(#$)%
#L< ££)££> II NB(aic): msr im Partizip
Perfekt od. im Zustandspassiv(^fl3ü^^i^
äfc#&«SÖig&) !i hierzu (Jg£) Zer. ritt, hing
die. mirSg(HflHMK)
zer.schel.lent zerschellte, ist zerschellt; \VT\
(^&Ä> erw. zerschellt etw. stößt sehr
heftig gegen etw. u. bricht dadurch in
Stücke(&tt±ig)tttf,**#,##: Das
Flugzeug zerschellte an den Felsen ~fc0Ut#£iüä£
i.
zer.schla.gen1 ; zerschlägt, zerschlug, hat
zerschlagen; |Wj(Ä^)1. etw. z. etw. auf
etw werfen, fallen lassen od. auf etw.
schlagen, sodass es in Stücke bricht JT&.JT
#(e-n Teller, e-e Fensterscheibe z.fj&—^h
&T>— #ffi&fc> 2. fn/efw. z. e-e Armee
o.A. im militärischen Kampf besiegen u.
vernichten £ft.?f*3. msf £tfj (die Polizei
ff#> zerschlägt etw. mst die Polizei deckt
e-e kriminelle Organisation auf u.
verhindert so weitere Verbrechen i$,f^
(e-n Spionagering, die Rauschgiftmafia z.
ÄS&fB]*/h*a,lfc#*ffl>i E3<fi*> 4. erw.
zerschlägt sich etw. wird nicht Wirklichkeit
(•tt±*>«*.Ö*.fl:*ttI^etw. scheitert
2121
zerstreuen
(j-s Pläne, Hoffnungen. Ideale &AMü-$L#
*.J1Ä> II zu ($LJ%)2. u. 3. Zer-schla-gung
die; nurSg(P^m%.ft)
zer.achla.gen2 1. Partizip Perfekt ( &£#i3);
f zerschlagen1 2. Adjifö); sehr müde u.
schwach Mftä£n.«^^igft.£{ttt.£$rtt
^ erschöpft
zer.schlia.sen AdjOfr); (vom langen Tragen)
an vielen Stellen dünn gewordene %£) AM. &
IHM <Ärmel, Kleidung *tt.*J!R>
zer.schmet.tern; zerschmetterte, hat
zerschmettert ; E] ( R %l) erw. zerschmettert
etw. etw. trifft etw. mit voller Wucht u.
zerstört es dadurch(&tfr£i§);ir#.S&*f: Sein
Knie wurde von e-r Gewehrkugel
zerschmettert teM£äJi*te#JT#M
zer.achnel.den; zerschnitt, hat zerschnitten;
ED(Älfe)1. erw. z. etw. in zwei od.
mehrere Teile schneiden J» JF. Mr#. tfl JF. #W.tfJ*r
2. erw. z. etw. durch Schneiden
beschädigen #*f.t;]#3. eich ( Dat _lfa)
etw. z. sich an e-m Körperteil verletzen,
weil man in Kontakt mit e-m sehr spitzen,
scharfkantigen Gegenstand kommt JWfö.SM
zer.schun.den Adjifö); mit vielen Narben,
Wunden o.Ä. ft'JKKI(fi<|.tt&ffi*ft< Knie,
Ellbogen. Arme. Beine usw KM.Ift*fl&M*H
zer.aet.zent zersetzte, hat zersetzt; E]<Ä%)
1. erw. zereetzt etw. etw. löst etw. durch
chemische Reaktionen (in seine
Bestandteile) auf ( »ffc £ ig) #m. JRtt: Bestimmte
Metalle werden von Säuren völlig zersetzt fa
^^Ä^«Ä^^:«t4 2. erw. z. pey [ß];
durch bestimmte Ideen u. politische
Handlungen die bestehende Ordnung o.Ä.
unterminieren «fci*,KM (zersetzende Kritik W
ft*rt%MÄff> II NB(tt*): mst im Partizip
Präsens(£fflJH£#i3); tS(fi#)3. erw.
zereefzf eich etw. löst sich durch chemische
Reaktionen (in seine Bestandteile) auf(&jfr
±ifr) 4H*,*Hfc II hierzu (KqoZer.eet.zung
die; /iurSg(FJ?MMK)
zer.sie.dein; zersiedelte, hat zersiedelt; [VT]
(ÄÜ5) etw. z. etw. durch das Bauen von zu
vielen Häusern hässlich machen( WSLÄtt^r)
«Wf(^*fc) <e-e Landschaft z. HHföifiJ«fc*f
&W,I*> II hierzu (*£)Zer.sie.de-lung die
zer-spr i n. gen i zersprang. ist zersprungen ;
m\ UÄti) erw. zerspringt etw. bricht in
Stücke od. Scherben <»#£«> tttf. «S^
etw. zerbricht (2) (das Porzellan, die
Vase, die Tasse, der Teller, die Steinplatte
zer.stamp.fen; zerstampfte, hat zerstampft;
ED(£1fc)1. erw. z. auf etw. so lange mit
e-m Instrument (2) stoßen, bis es in sehr
kleine Teile zerfallen ist ffift. &l#<
Kartoffeln, Tomaten z. JMs±s»Öfi:WO 2. erw. z.
auf etw. so lange treten od. mit etw.
stoßen, bis es zerstört ist ##.JBMf.f$I£.Bfctf
zer.stiu.ben; zerstäubte, hat zerstäubt; \VF\
<Ä#T> erw. z. e-e Flüssigkeit in sehr kleine
Tropfen teilen ( mst mit e-m Gas od. mit
Druck) «*f.«M.«*r II hierzu(ft*.) Zer-
atäu.bung die; nur Sg(KffilMS)
Zer.stiu.ber der; -s. -; ein Gerät, mit dem
maif~e-e Flüssigkeit in die Luft sprüht n&fä
«I.*«» II -K(*£>: Perföm-
zer.stie.ben; zerstob, ist zerstoben; WT\( ^^
#j)~efw. zeretlebt etw. fliegt in kleinen
Teilchen in alle Richtungen (*f*±*)l&at.
Ktt<Funken, der Schnee. Wassertropfen A
zer.stö.ren; zerstörte, hat zerstört; [W](Ä^5)
1. etw. z. etw. so beschädigen, dass man
es nicht mehr reparieren kann 9ft.tftJ7.Slt
ftl <etw. völlig, restlos, mutwillig z.^£%fW
Ä*tt*»ftX»>: /m Krieg wurden viele
Häuser durch Bomben völlig zerstört Äfc^'HB
£»M*ffl*£#Ä2. erw. z. etw. Positives
zunichtemachen tttt3*u93Jc.«fcft<j-s Glück,
den Frieden, j-s Hoffnungen z.ttÄAMflft,
ftl^,fcA6<j#£fc*> II /nerzu<*£)
Zerstörung die
Zer.stö.rer der; -s. - 1. ein mittelgroßes
Kriegsschiff W&tiL 2. j-d. der etw. zerstört
(han&ftir II zu < j£JS) 2. Zer. stö • re • rln
d/e ; -. -nen
zer.stö.re.rlsch Adj(fö); (e-e Kraft, e-e
Aktion, e-e Wut 2ji,fT3ö,flMß> so, dass sie zu
Zerstörung führen 9*ttM.9ftM
Zer.stö.rungs.wut die» nur Sg( RJ84»); ein
starker Wunsch od. ein Trieb, Dinge zu
zerstören (DfiHftfc.tiUttEE
zer.sto.Ben; zerstößt, zerstieß, hat
zerstoßen', [VT|(&tt) •*■*• *• etw- durch feste
Stöße bes im Mörser zu ganz kleinen Teilen
machen tttf.Üi^tttt.tttf.ltft (Gewürze
zer.8trel.ten. sich; zerstritt sich , hat sich
zerstritten ; \VF\ (fi #) fd zeretreltet eich mit
fmi (Personen A> zerstreiten sich zwei od.
mehrere Personen streiten so miteinander,
dass die Freundschaft o. /I. beendet wird
(Afr:ii8)*sfD-*«*»*. Ä^*äS»Ä. Äs
zer.streu.en» zerstreute, hat zerstreut; [W](Ä
ftp iTefw. zerstreut etw. der Wind o.,4.
verteilt kleine od. leichte Sachen über e-e
relativ große Fläche( &{fc±i§)tttt. ■*# 2.
msr £ffi die Polizei zerstreut hn (Kollekt od
P/IH^ÄÄÄ) msf die Polizei veranlasst,
dass e-e Gruppe von Menschen
auseinandergeht ijgtfc. fii: Di> Polizei zerstreute die
Demonstranten ##W1ktoff7r;tfL% 3. etw. z.
bewirken, dass bei e-m anderen ein
negatives Gefühl verschwindet Vft.ffil$»JTM<j-s
Zweifel, Sorgen, Ängste z. jRRXAMfflE.fT
JHB*.«at&M> 4. hn sich z. bewirken,
dass j-d/man selbst auf andere, schönere
Gedanken kommt *R3. ffift. ffiM.ft*, H3
(J£#)5. (Menschen A^> zeretreuen eich e-e
zerstreut
2122
große Menschenmenge geht auseinander JR
3T ♦ ^rÄ ♦ ffcÄx
zer.streut 1. Partizip Perfekt ( & £ # iä] >; t
zerstreuen 2. Adj(j&); so. dass man an
etw. ganz anderes denkt, während man
etw. tut *C^ftittt.»«^*+W.^*^W.*#
M.&^^&M «» unkonzentriert <ein Mensch
A; z. lächeln, antworten, nicken <i>^&fl§ii&
«£,I<0g,,6:&; z. wirken &*#*(>*&**> 3.
Adj(J&); <z. liegende Häuser. Höfe #&M/£
JILftH:) so. dass sie einzeln u. weit
voneinander entfernt liegen tfc&M, «ilfcM. ##M
II zu (jJCJJS) 2. Zer.streut.helt d/ei nur 5g(R
flMMS)
Zer.streu.ung di>; -. -en 1. etw. . das zur
Unterhaltung dient, bes damit man nicht an
Probleme usw denkt ffi j|. M $. ffi ffl < Z.
suchen, finden ##,#PJ?BÜi für Z. sorgen
&*(£#)&£» j-m Z. bieten r»JÄAÄ«fSÜ>
2. nur Sg(R#MMft)i das Auseinandertreiben
e-r Gruppe von Menschen JJKÄ3. nur 5g ( R
#ji£ft), das Auseinandergehen e-r Gruppe
von Menschen ÄW.ätlfc
zer.stü.ekeln; zerstückelte, hat zerstückelt;
(ED(ÄfcJ) efiv. z. pey CR]» etw- in viele
Teile od. kleine Stücke teilen #«.;&#• RJ*
(ein Land, e-e Fläche z. Ä^—^«*.—tt«
Üfc> II hierzu (fl£*fe) Zer.stü.cke. lung di>;
nurSg(Rffi#*JD
zer.tel.leni zerteilte, hat zerteilt; ffQ(Ätt)1.
erw. z. etw. msf durch Schneiden.
Brechen o.Ä. in mehrere Stücke teilen ftj--- #J
tf.MJF.-ÖJ«*»^* (Fleisch. Geflügel z.«
W*fMI#JJ&£::F#£i ein Fluss zerteilt das Land
etw. zerteilt eich etw. löst sich allmählich
auf (ttfti!:i§>ftff.#ft.ffift<der Nebel, die
Wolken #.c>
Zer-ti. fi. kat das; -(1)5, -e 1. e-e Urkunde
für e-e bestandene Prüfung £$£.**££&favE
15 2. FIN I^Äli ein Wertpapier (Anteil an
e-r Investmentgesellschaft) uE#J#.lüll3.
veraltend [ArIS] «» Bescheinigung
zer.tre.ten? zertritt, zertrat, hat zertreten;
E(Ä*) atw. z. auf etw. mit dem Fuß
treten u. es dadurch stark beschädigen,
zerstören od. töten fttt.fttt.ft?E(ein
Saatbeet. Blumen o.Ä. z. RNfffift. #.#%ri e-n
Käfer, e-e Spinne o.Ä. z &K-•H^A.JW
zer.trüm.mern; zertrümmerte, hat
zertrümmert i \VD(Rto) etw. z. etw. mit großer
Kraft od. Gewalt zerbrechen od. in Stücke
schlagen &$,»**,»# II hierzu (&%.) Zer-
trüm.me.rung die, nur Sg (RW4S) II ►
Trümmer
Zer.würf.nls das» -jej, -se; geschr [-#]i ein
sehr heftiger Streit msf zwischen (Lebens)-
Partnern. nach dem sie msr
auseinandergehen (?,|jg^i^ttS6«l)t^^*^«^ö
(ein häusliches, eheliches Z. £g|^jfc.^<:£
jfc^lOi ein tiefes, schweres Z.(^'^fÄ1flW)Ä
zer.zau.sen; zerzauste, hat zerzaust, EÜ(&
#p/-nz.i (/-m) efw. z. j-m die Haare in
Unordnung bringen « - * Ä # &. # Ä II
(j-m das Haar/die Haare z. «*A*Ä*SL»
j-s Haar(e) z.#ÄLÄAM^Ä>
Ze.ter nur in HfflT Z. lind Mord/o schreien
mit lauter Stimme schimpfen u.
protestieren ***!». *#*«
ze.tern; zeterte, hat gezetert, ED(;F&fcj)laut
schimpfen od. jammern A^ÄSS^üf
Zet.telderi -5. -; ein msf kleines, einzelnes
Blatt Papier (auf dem etw. steht od. auf das
man etw. schreibt) &&. ft&. ft&: >4n der
Tür hing ein Z. mir der Aufschrift „Komme
gleich "n±IÄ#-ftfc*.±ffi^#"^±[p]3|r II
-K(«£>: Nof/z-
Zeugdas; -(e)s; nur Sg ( R#J #ffc) 1. gespr.
mst pej [P]£Mß]; etw.. das man nicht
mit seiner eigentlichen Bezeichnung nennt
(msf weil es wertlos od. uninteressant ist)
5c£.#®.^#(: Hier liegt so viel Z. herum ,
räum bitte auf! ÄJLÜ#Ä^**S,»«31--
T!; „ Magst du e-n Likör? " - „ Nein . 50
süjSes Z. trinke ich nicht " u fo & 1% %\ p M
A9?w ~"3fl£8tM$cÄJLÄ**>**r 2. gespr
pej r o][K] «* Unsinn (dummes Z. reden &
fti£> 3. veraltet [IH]; Stoff für Kleider *R
»•#»4. veraltet [in] ^ Kleidung. Kleider
II ID [ig] fm ((er) was) amZ. f7/cfcen
gespr [□]» etw. Negatives über j-n sagen &
£AM*fi£; fd fwf (n/chf) das Z. zu/für
etw. gespr [P]» j-d hat (nicht) die nötigen
Fähigkeiten für etw. £A(&)*f«Ä»MtfcW:
Er hat das Z. zum Musiker jfe£#^WJfc£M
*4; j-m fehlt das Z. zu/ für etw. gespr [P]»
j-d hat nicht die nötigen Fähigkeiten für
etw.fcA^JH1*»«*! was das Z. hält mit
aller Kraft ÄI^^^J: Heute muss ich
arbeiten, was das Z. hält ^ffc&SMJ^JjXfti
e/cri (für j-n/etw.) Ins Z. /«gen sich viel
Mühe geben (u. alles tun, um j-m zu helfen
od. etw. zu erreichen)(**A/**)^*W«t
-zeug das; begrenzt produktiv, gespr (fö is] ^f
PR)[ P]» die Gegenstände, die man für e-e
bestimmte Tätigkeit braucht— IÄ. &Ä «»
-sachen.. Angelzeug, Arbeltszeug,
Badezeug, Flickzeug, Malzeug, Nahzeug, Realer-
zeug, Schreibzeug, Schwimmzeug, Skizeug,
Strickzeug, Turnzeug, Waschzeug
Zeu.ge der, -n . -n 1. j-d. der dabei (anwesend)
ist. wenn etw.. bes ein Verbrechen od. ein
Unfall, geschieht üEA (ein unfreiwilliger,
zufälliger Z. (von etw. )(X*ft)*ä AftKfl
$#JüF.Ai Z. e-s Gesprächs, e-s Einbruchs,
e-s Verkehrsunfalls usw sein» werden JE,JA
Ä-ft*SM.«n*B*M.Äa*ttttiiEA> II
K(££): Augen-. Ofrreo-, Tat-. Unra//- 2.
j-d. der vor Gericht (aus)sagt, was er, bes
im Zusammenhang mit e-m Verbrechen,
gesehen od. gehört hat od. von e-r Person
weiß üEA. iE üEA (ein Z. der Anklage, der
2123
Ziegel
Verteidigung fiäriiEA. ttä'üEAs ein
zuverlässiger, glaubwürdiger Z. — fiöJÄM,
»HbMuHA; als Z. aussagen, auftreten,
erscheinen, vorgeladen werden l^üHAÜf^f^üE
S.ft«,&)S,«fSiRftüEA; Zeugen
beibringen, (vor)laden, vernehmen Äf£,föift.^rfn]
uEA» j-n als Zeugen hören, einvernehmen
WMEAMfci*.f$m*Affc*iiEA« den Zeugen
vereidigen ihüEAStf(^ft{fcüE) >.• Die
Aussage des Zeugen belastete den Angeklagten
schwer üEAW1iE«*Dl:T*«rWII* li K-(*fr)s
Zeugen** -aussage, -bef ragung, -eld,
-einvernehme. -Vernehmung. -Vorladung II -K(£
£): Belastung*-, Entlastung*-. Haupt- 3.
j-d. der bei e-r wichtigen Handlung dabei
ist u. dies durch seine Unterschrift bestätigt
üEA.&üEA<ein Testament vor Zeugen
abfassen, eröffnen S*iiEAfi** JFJnitÜ; etw.
im Beisein von Zeugen tun WüEA&&Mtt&
yjfcjfc*}). einZ. bei e-m Vertragsabschlüsse
bei er Trauung g«jiEA.iiEJ©A II -K(££):
Taut-, Trau- || NB(ft*)s der Zeugex den,
dem, des Zeugen !j hierzu ( töc £ )
Zeu.gln d/V( -, -nin || ^ bezeugen
zeu.gen1, zeugte, hat gezeugt; [?£](&&) 1.
e/n K/nd z. (als Mann ) durch
Geschlechtsverkehr ein Kind entstehen
lassen ($A)£(»)£^ II NB(tt*): e-e Frau
empfängt ein Kind Ö&tiF±lfci^2. efw.
zeugt etw. geschr [45] «» etw. verursacht
etw. . bringt etw. hervor II ► Zeugung
zeu.gen2; zeugte, hat gezeugt; H(^Äft)
etw. zeugt von etw. etw. ist ein Zeichen
für etw., macht etw. deutlich (4ftff£± ig) uE
9I.&9J.H9J: ihre Reaktion zeugt nicht
gerade von Begeisterung ÄMSJ^iÄ^^SP^Ä
Zeu.gen.bank di>« e-e Bank im Gerichtssaal,
auf der die Zeugen sitzen uEAJft<auf der Z.
sitzen £ftiiF.AJ*±>
Zeu.gen.stand der; nur Sg(K )##■&); der
Platz im Gerichtssaal, an dem die Zeugen
(vor dem Richter) stehen od. sitzen, wenn
sie sprechen üEAÄ<j-n in den Z. rufen JC£
A«ISiiEAW±i in den Z. treten £2JiiEAJ*±;
im Z. sitzen 4*£iEA*±>
Zeug.haus dast hist [ßj]» ein Haus, in dem
bes Waffen aufbewahrt wurden £J|J$.¥M
Zeug.nis das» -ses. -se 1. e-e Art Urkunde,
auf der mst in Form von Noten steht, wie
gut die Leistungen e-s Schülers. Lehrlings
o.Ä. waren ja St* II K-(££): Zeugnis-,
-ausgebe, -mappe, -note II -K<££):
Abitur-, Abschlus*-, Prüfung*-, Schul-;
Halbjahres-, Jahres-, Zwischen- 2. e-e
schriftliche Bescheinigung, die ein Arbeiter od.
Angestellte* vom Arbeitgeber (als Beweis
seiner Leistungen) bekommt, wenn er die
Firma verlässt üE ( 9J) 15 (j-m ein Z.
ausstellen &XAttJU£(«) *> II -K(£ä):
Arbeits- 3. *» Gutachten < ein ärztliches.
amtliches Z.E£W.T;fir«*ffi> II -K(«^):
Gesundheit*- 4. geschr [45]«» Zeichen (5):
Zeugnisse der Vergangenheit & £#JIS,üE(&
iE) || ID [ig] etw. /et (e/n) beredte«Z. von
etw. etw. zeugt von etw., etw. ist ein
Zeichen (1) von etw. £»£*f£**Ä&J!&^
Zeugs das; -? nur SgCKAMMk) i gespr pej [P]
TK]^ Zeug (1)
Zeu.gung d/>; -, nur Sg ( Kffl^Ä)i der
Vorgang des Zeugens*(l) bes aus der Sicht des
Mannes £Ä. £W( J§*fe> II K-(«£), Zeu-
gungs-, -*kt, -fählgkelt, -termln,
-Unfähigkeit i zeugung*-, -fähig, -unfähig n NB(ft
£): t Empfängnis
z.H. .z.Hd. Abk für m^ ,<kfa% zu Händen ||
NB (&£): t Hand (8)
Zi.cked/>; -. -n 1. e-e weibliche Ziege #üj¥-
2. (dumme) Z. gespr pey [n][ß]*» Ziege
(2) || ID [ig] Z/cfcen machen gespr [ p ],
dumme Dinge tun u. damit j-m
Schwierigkeiten machen {MVtflMMK&A&
zi.ckig >4dy (Jg), gespr pej [P][l£]i (ein
Mädchen, e-e Frau ttÄ.&A) schnippisch
u. launenhaft ttttM.^flKWM
Zick.lein das» -5. -» e-e junge Ziege /J\üi¥-
Zick.zack nur in RfflT ImZ. in e-r Linie, die
dauernd von links nach rechts u. wieder
nach links geht Ä£?*.ft»*.*£Ä*f*<ini
Z. fahren /Ä£^*t#> II K-(Ä£): Z/c*-
zac*-. -«rure. -//n/e II hierzu(ffic£) zick.zack
/Wv(fiiJ)
Ziege üf/>; -, -n 1. ein mittelgroßes Tier mit
Hörnern, das gut auf steilen Wiesen
klettern kann u. das wegen seiner Milch
gehalten wirddj^ (die Z. meckert lü j£ R£ R£ nij;
Ziegen halten, hüten, melken f$#ilj#!,##.,
tfLlj^MM) II K-(Ä£): Ziegen-, -bock,
•herde, -käse, -leder, -milch 2. gespr pej
[o][!ß]i verwendet als Schimpfwort für
ein Mädchen od. e-e Frau JtttJLfl.SSIft
<e-e alberne, blöde, dumme Z.Eft$>
Ziegel deri -s, - 1. e-e Art rechteckiger
Stein, mst aus gebranntem rotem Ton, mit
dem man die Mauern von Häusern baut fö
Ziegelei
2124
% Backstein (Ziegel formen, brennen ^J^,
&#; etw. aus Ziegeln mauern JHtfflflJÄ) II
K-(££*): Ziegel-, -bau, -brennerel, -haus,
•mauer, -ataub ( zlegel-, -rot : -K ( fi £):
Beton-, Lehm-, Ton-i Mauer- 2. eine der
flachen Platten, mit denen man das Dach
e-s Hauses macht ft < ein Dach, ein Haus
mit Ziegeln decken JE Efct&M 01, #/t> II K-
(££): Ziegel-, -dach I K(fi^): Dach-
Zie.ge.lel die-, -. -en; ein Betrieb, der Ziegel
produziert ff£EF
Zje.gel.stein der; ein einzelner Ziegel (Dföifc
Zie.hen.bart der-, gespr [n]> ein schmaler,
spitzer Bart am Kinn üj^fcli^ *» Spitzbart
Zie.gen.pe.ter der; -5; nurSg(Rffl$**fc) ^
Plumps
zieh Imperfekt, l. u. 3. Person Sg( xl£frh%S
"-fP*-.A»JMk)i t *•/*•"
zie.hen; zog« hat/ist gezogen , |VrT]<£Hr/^Ä
~fc) (ton 1. l-d/etw. zieht (fn efw.) j-d/
etw. bewegt e-e Person od. Sache, die
hinter ihm/dahinter ist. in die gleiche
Richtung, in die er/es sich bewegte A/#jft±i&)
ttf£.$3| <e-n Schlitten, Karren z. ftSM./h
$>: D/> Lokomotive zieht die Waggons A£
&*•?!£«* Du schiebst, u. ich ziehe! fofe.
ft$L\ 2. ( fn/etw.
IrgendwohinIIrgendwoher) z. j-n/etw. bes mit den Händen
festhalten u. in seine Richtung bewegen flfe,#,
|i(A/ili): Die Retter zogen den Verletzten
aus dem brennenden Auto ft&AM#f3Efö#ft
Ä*Mfc««tt*i Sie zog mit aller Kraft ftM£
^ijft^Ä 3. (erw.) z. beim Kartenspielen
e-e Karte auf den Tisch legen bzw. bei
anderen Spielen e-e Spielfigur bewegen ih
(Jft).,£(&): das Ass. den Bauern z.t4i£#K
^(z£) 4. (etw.) z. schnell zur Waffe
greifen *g&.#fcÜ(Äft) <die Pistole, den
Revolver, das Schwert z. «**»,£»**.«>; EH
(£&J)5. etw. z. e-n Mechanismus durch
Ziehen (2) betätigen ft,ft#j < die
Handbremse, die Notbremse z. ftsb^ffl, fc;|ift|#j
ffl> 6. etw. z. etw. befestigen u. spannen
ft.ft'Jfc <e-e Schnur, e-e Leine, e-n Draht z.
W&i&M M^ 7. etw. z. e-e Linie
zeichnen fli(^)<e-e Linie, e-n Strich, e-n Kreis
z.H--*»,-**!.-^») 8- e-e Mauerz. e-e
Mauer bauen ftJifl: e-e Mauer um den
Garten z. fö£g#fä*Öl-Üi*9. e-e Pflanze z. e-e
kleine Pflanze pflegen, bis sie größer ist ift
W—#tt«5 10. Kerzen z. Kerzen herstellen
tt*1lt&11. hn etw. z. aus e-r Menge von
Zahlen, Karten o.Ä. eine (od. mehrere)
herausnehmen u. so e-n Gewinner
feststellen JA &, tt £ < die Lottozahlen, den
Gewinner z.ttß+«9».«tt#(M*#>>12.
fnan etw. (Dar <-:») z. j-n irgendwo
(fest)halten u. dann z. (Dlifctt. fttt. &tt
<j-n am Ärmel, an den Haaren z.ftftlAM
*tt,5t£> 13. efw. (aus/von etw.) z. etw.
durch Ziehen (2) aus etw. nehmen fätti,
&&,&#<(j-m) e-n Zahn z., den Nagel aus
der Wand z.. den Korken aus der Flasche
z.^5T-.^«i±^mrr^.^iisp«m«:**> 14.
etw. auf sieh (Akk EU*) z. zum
Mittelpunkt od. Ziel von etw. werden IG— $R3U&Ü
•llil^ <j-s Aufmerksamkeit, die Blicke, j-s
Wut auf sich z.^lÄAMäI^,a)t,ffl*Ä
Aft&A) 15. efw. zieht etw. nach aleh etw.
hat etw. als Folge(#jft £ig) 3I£. #&,&&:
Die Verletzung zog e-e lange Behandlung
nach sich £tt»3a«£B*|S|M»tf'16. •'"
über etw. (Akk pytft) z. ein Kleidungsstück
anziehen, sodass es über e-m anderen ist #
±»&i:: e-n Pullover über das Hemd z.ifc%
*S&*t**hW 17. ein Geeicht!e-e Grimasse
z. den Gesichtsausdruck ( mst aus Ärger
o.Ä.) stark verändert g £H 3? >ffi!&fflÖ':£
f& 18. etw. z. verwendet zusammen mit
e-m Subst., um ein Verb zu umschreiben^
«fl&fll.&Ä*«M*iS>i Lehren aua etw. z.
aus etw. lernen R---4J[S^tti)l|j Schlüsse aua
etw. z. etw. aus etw. schließen2(1)M>—+?§
iH^oite; e-n Vergleich z. zwei od. mehrere
Dinge miteinander vergleichen Ü fr tfc &;
efw. In Zweifel z. etw. bezweifeln tt*££^;
EI<^Ä*> 19- Irgendwohinz, (ist) seinen
Wohnsitz an e-n anderen Ort verlegen xtfö.
Ä^Äü < in die Stadt, aufs Land, nach
Stuttgart z.äA*«.äM£T.att«fflÄli*>
20. Irgendwohin z. (ist) sich (bes in e-r
Gruppe) irgendwohin begeben ffü.ffcsft. if
#£: Junge Handwerker zogen früher oft
durchs Land ^&M^T.ilk£Üie###££tt»
Die Demonstranten zogen vors/zum
Rathaus töfT^ftTtjÄffffüj Die Vögel ziehen im
Herbst nach Süden 4ftft3eäM£fl21. «n
j-m/etw. z. (hat) versuchen, j-n/etw. in
seine Richtung zu bewegen ##, ^lf: Der
Hund zog an der Leine Ä&£ft#± 22. an
etw. ( Dal H») z. (hat) Rauch od.
Flüssigkeit aufnehmen qft.ofti&.tt^ an etw.
(Dar HJfc) saugen (an e-r Zigarette, an e-m
Strohhalm z. iftfö. ffl^tf ift(tfc*4> 23. efw.
zieht Irgendwohin (ist) etw. bewegt sich
irgendwohin & fr £i§) ÜA-. Der Rauch ! der
Gestank zieht ins Wohnzimmer flfl/H*\&A£
ff 24. mst £ m etw. zieht gut schlecht
( hat) etw. hat genug/ nicht genug Luft
zum Brennen(art£±«)ilfl,#/*f (der Ofen,
der Kamin zieht gut/schlecht y^flBföÄFUf
/tf; die Pfeife zieht nicht JH4^ft*l C = hat
nicht den nötigen Zug u. funktioniert nicht
richtig)) 25. efw. zieht gut schlecht (hat)
etw. hat viel Kraft (etw. funktioniert gut/
schlecht) (*{fc±«>isff#/» <das Auto zieht
gut schlecht ft$i£?T &#/*#; der Motor
zieht nicht 3,&mft*ßl < = funktioniert
nicht richtig)) 26. mst &m den Tee z.
lassen ( hat) den Tee in heißem Wasser lassen,
bis die Wirkstoffe im Wasser sind fä&.WlJfc:
Der Tee muss noch z. &&{§#Ä£JL 27. efw.
zieht (hat) etw. hat den gewünschten
Erfolge«^ £i§) *fe«, «fr ffl. *«. Ä* <e-e
2125
zielstrebig
Masche, ein Trick tfflt.tftrr): Komplimente
ziehen bei mir nicht &*£&#&JL^fiftffl ||
NB(ftt): mst verneinte £ffl??£); EH (fi
#) (hat) 28. erw. zieht eich etw. dauert
sehr lange od. dehnt sich über e-e lange
Strecke(&ft±i£)i£fc.i£ft.fci£: Die Rede
zieht sich vielleicht! Äi#Ä&&! (= ist sehr
lang), IVimpl (:fe Alfc) (/wf) 29. es zieht
kalte Luft strömt durch od. in e-n Raum,
sodass es unangenehm ist # # '& W.: ßme
mac/i das Fenster zu . €5 zie/ir/ fllftÄP^l:.
*F £ & W.! 30. fm z/ahf ee Irgendwo
j-d hat an e-m bestimmten Körperteil
Schmerzen(£A#i*M£ -SPft>***& < j-m
zieht es im Rücken, im Kreuz ÄAH^fll.JK
Jft) 31. fn z/afif ea Irgendwohin j-n möchte
gerne an e-m bestimmten Ort wohnen od.
dorthin gehen XAS«£J%JllL.££%Jfe
Z[eh.har.mo.ni.ka die, e-e Art Akkordeon -?■
W,^ <(auf der) Z. spielen lif-W.^)
Zieh.mut.ter die, veraltend L#rlHj ^
Pflegemutter
Zle.hung die % -. -en, das Ziehen (11) von
Losen. Nummern usw tä&.tä&: die Z. der
Lottozahlen $^£^£§
Zleh.va.ter der; veraltend [*IHJ ^
Pflegevater
Ziel das; -(e)s. -e 1. die Stelle, an der ein
Rennen endet (u. die Zeit gemessen wird)
££,& ~ Start <als Erster. Zweiter usw durch
das Z. gehen ( = dort ankommen), ins Z.
kommen *->N*:i>haü,»ia*£> I K-(£
^): Ziel-, -fofo. -gerade, -kamora, -kurve,
-//n/e. -rlehter \\ -K(Ä£): Eh*, Etappen*
2. der Ort. den j-d am Ende e-r Reise.
Fahrt. Wanderung o.Ä. erreichen will ö#J
Üfcum Z. ankommen $Ji£öMitfe: mit
unbekanntem Z. abreisen £JRf£6<JiÄ}rÄfe»> || K-
(££): Ziel-, -bahnhof. -flughafen II -K(g
£): Auatluga- . Fahrt-. Mareen-, fla/ae- ,
Wander- 3. das. was ein Pfeil. Schuss o.Ä.
treffen soll lE^f. @# (ein bewegliches,
festes Z.ffi«IE(#3j*>). Bi£IC; das Z. treffen,
verfehlen, anvisieren ä^K^äi-«K fltJUHte;
(j-m) ein gutes Z. bieten ^ÄAÜlft^üMIC
-?; am Z. vorbeischießen ^ICf^tJJtMJ«
T>: Wn Schuss mitten ins Z. 7#jE4jIE'I> 4.
das Z. ( + Gen Ufa) das. was j-d mit seinen
Handlungen erreichen möchte ö# (klare,
langfristige, kurzfristige, weit gesteckte
Ziele Han.&Mtt.gffin.&isMHtfi die
politischen, militärischen, wirtschaftlichen
Ziele e-s Landes itM«^^*, £flr S fti
ein Z. anstreben, verfolgen, erreichen,
verwirklichen ^j^i^iij.ij^^ai.üfij.^a-^
E$m etw. zum Z. haben WX^^H^, sich
(Dan ein Z./etw. zum Z. stecken, setzen
j£T §#/#:£ — % @fe» sich von seinem Z.
(nicht) abbringen lassen( ^)gfc£ ä üM B&;
etw. führt zum Z. £*IE8;*B#£«, das Z.
seiner Wünsche erreichen üfJJW^M ä $*>:
5e/n Z. /sr. Politiker zu werden ftfeWB^J^
JÄ;*j#tei§MI -K(Ä^): Arbeite-, Berufe-,
Erziehung*- . Leben*- . Studien-, Farn- . Haupt-.
Ma/i-, Lohn-. Produktion*- II ID [»] Ober
das Z. hlnauaaehleßen gespr [P], bei etw.
(stark) übertreiben, viel zu weit gehen ^#f
ziel.be.wuast Adj(j&); so. dass ganz deutlich
ist. was der Betreffende erreichen möchte
a^BfllÄW. 3ft££ft ^ entschlossen (ein
Mensch, ein Vorgehen A»fr#h z. handeln
Q#0fl*lifc<fr^; auf etw. z. zusteuern 0j&^
'££&££> li hierzuOR^) Ziel.ba.wuaat-
helt d*>, nur5g(Hffi^»)
zle.len; z*>/fe. hat gezielt i [W](;F&tt)1. (aii/
l-n/etw.) z. bes e-e Waffe o. ,4. so auf
j-n/etw. richten, dass man ihn/es mit dem
Schuss trifft *t?£.,!&?£. (gut. schlecht, genau
z. !«?£*##, *#.fl|«ftl«7fc, ein gut gezielter
Schuss. Wurf rrc»),«»^*): fl«/em Reh
z. mm-ikm?\\ K-(*£): Z/e/-.
-Vorrichtung 2. aiif l-n/etw. z. j-n/etw. mit e-r
Äußerung meinen bzw. sich mit e-r
Äußerung auf j-n/etw. beziehen ffXJ.fäfa.
tf: Seine kritischen Bemerkungen zielten
auf gewisse Arbeitskollegen ffeMfltvFÄ&Jlft
*tī^$M3. etw. zieltauf etw. (Akk M
fö) e-e Handlung hat e-n bestimmten
Zwecke* fti»)ö»*f,i«: Die
Maßnahmen zielen darauf, die sozialen
Bedingungen zu verbessern &*fl|Äfc&&&##£
Ziel.fern.röhr das-, ein Fernrohr ( an e-m
Gewehr), mit dem man besser zielen (1)
kann £¥*«». *^&«*J£I»
ZIel.grup.pe die; e-e Gruppe von Menschen
mit ähnlichen Eigenschaften, die als
Konsumenten e-s Produkts angesprochen
werden sollen mjr&mmrt&tovm
ziel.los Adj(fö); ohne Ziel (2.4) ;fc g MM ~
zielstrebig (ein Mensch A, z. leben,
umherirren *aMifc£fä. IH*i:ft£> II hierzu («
4) ZieMo.8lg.kelt diet nur Sg(Rffl#»)
Ziel.schel.be die 1. e-e Scheibe. Platte o.Ä.
mit Kreisen, an der man das Zielen (1) übt
«T.ltlB2. mst ZmzurZ. dee Spottes/der
Kritik werden derjenige sein, gegen den sich
der Spott/die Kritik richtet j&*r*£äfcJfc$ö<J
*»^(*tfc)
Ziel.set.zung die ^ Ziel (4). Plan (e-e klare,
realistische, politische Z. — JJS^ftftKflR&ftK
ziel.si.eher Adj U&) 1. geübt im Zielen (1).
daher sicher im Schießen. Werfen usw WJS
UM. W£H^M (ein Schütze tf^) 2. mst adv
(£ftttift); mit dem genauen Wissen, was
man tun muss, um sein Ziel (4) zu
erreichen S$*$*l6<j.*r6<j&&M(z. vorgehen B
****Jftmö> II hierzu<*£) Ziel.aJ.eher.halt
die; nurSg(Rm&*X)
ziel.stre.big Adjdß); mit dem festen Willen,
sein Ziel (4) zu erreichen Ü&äi^Htö.ÜgftM»
'£tSJ*#M.fc;£*iäM (ein Mensch A, z. han-
ziemen
2126
dein, vorgehen, auf j-n/etw. zugehen «igäM^
*»'**.ffi*.«*A/**j£*> .! hierzu (dt
*) Ziel.etre.big.keit die t nur Sg( RflMMft)
zie.man, sich; ziemte sich, hat sich geziemt;
\YrJ(&M) erw. z/erof a/cfi geschr veraltend
[4$][*flB] ^ etw. gehört sich i NB(ft*)s
msr verneint( £ffl^£*J) II hierzu ( ffic £.)
ziem, lieh Adj(fö)
ziem, lieh Adj (j&) 1. nur attr, nicht adv,
~gespr(Hft£i§,*ft#i£)[a]; relativ groß«
^M.JS^AM.ffi^M ^ beträchtlich: etw.
mit ziemlicher Sicherheit wissen fä^^f#HlJÄ
fcli!Ä#h e-e ziemliche Menge Geld — ^4B^
ftSWÄi fnif ziemlicher Geschwindigkeit VX
*fl^«6<Jji*2. nur odv(Rft#i£) ^ relativ
(2), verhältnismäßig: ein z. heißer Tag ffi^
&M—^; z. vie/ trinken BS*#*S^£? Diese
Aufgabe ist z. schwierig &J3HI&ffl^fö*|3.
nur adv, gespr ( Kftftiä) [ P]; (eo) z. «*
fast, ungefähr: Sie /iar so z. a//is, was
man sich wünschen kann ÄJL^flj^ Aftt#^#}
^M— #Ji ^ war mir seiner Geduld z. am
Ende iktti&m&m&T
zie.pen; ziepte, hat geziept; bes nordd JtfäJ-
"TJb»]i ED(&&) 1. fn (anerw. (Dar i-.»)>
z. j-n kurz an den Haaren (od. e-m
anderen Körperteil) ziehen &.«(••• W&£*#(*
#&)» Q7](72Hfe) 2. etw. ziept etw.
verursacht e-n kurzen stechenden Schmerz (z.
B. wenn man sich beim Kämmen die Haare
einklemmt) (&ft±i§)£fiJ-FMfl)fa
Zier diex -, nur Sg( RJflj£#), veraltend [#MB]
äs Zierde
Zier- im Substantiv, wenig produktiv (|*jj&£
~ls].faüd3§); verwendet, um Dinge od. Tiere
zu bezeichnen, die man wegen ihrer
Schönheit u. nicht wegen ihres praktischen
Nutzens hat od. verwendet ttXÄÄM-.£tfcM
"*«föft— : der Zierflach, der Ziergarten. das
Zlergraa, die Zierleiste, die Ziernaht, die
Zierpflanze, die Zierschrift, der Zieratrauch
Zie.rat der» f Zierrat
Zler.de die; -. -n; msr Sg(£fflJ£ft), etw.,
"das durch seine Anwesenheit bewirkt, dass
etw. schöner aussieht &«*».&**&. :«&*;&
£.& »s Schmuck: Der a/re Brunnen ist e-e
Z. /ürdasDor/«m£##£>h^i*&*'>)t
zle* ren i zierte, hat geziert; E(/fÄ|)1.
~efi¥. ziert etw. geschr [#], etw. dient als
Schmuck od. Zierde(&ffc£i§) £tfc.&£. £
8h Goldene Ringe zierten ihre Hände &Mfä
m&T&mZ-i EJ(R#> 2. a/c/iz. pey [R],
etw. nicht tun wollen (weil man Angst hat,
sich schämt, zu stolz dafür ist o. Ä .) &fö, £
zier.lieh Adj (J&) 1. mit feinen, schlanken
"Gliedern #«aM. #*W. JftlftM <e-e Gestalt,
e-e Figur. Hände j&fr, ##. ¥i z (gebaut)
sein ÄÄ#ttW> •. e-e zierliche alte Dame — {&
<*^ütfiW^Ö 2. äs anmutig, graziös <e-e
Bewegung, ein Knicks #jft,JSJ$*L; sich z.
verneigen (M£ifclfcl3> || hierzu (m£)
Zierlich.keit die, nur 5g(RAHMk)
Zier, rat der; -(e)s, -e; geschr [#]*»
Verzierung, Dekoration
Zlf.fer die; -, -n 1. das geschriebene Zei
chen, das für e-e Zahl steht *Jc@^.^£§:
e-e Zahl mit vier Ziffern H fö Ä 2. gespr
[P I a» Zahl 3. d/e arablachen Ziffern die
Zeichen 1, 2, 3. 4 usw Wfttätt^. d/e
römischen Ziffern die Zeichen I, II, III, IV
usw ^^»^5. e-e Z. (1), die e-n Abschnitt
in e-m (Gesetzes)Text kennzeichnet ft:
Paragraph 5. Z. 9 der Verordnung &£t&E&5&
A*
Zlf.fer.blatt das, der flache Teil e-r Uhr, auf
dem die Stunden (in Ziffern) angegeben
sind #£6<r*&
zig Zahladj(*X1&) i indeklinabel, gespr(i»)7£^
$) [ P ] äs sehr viele: Er hat zig
Freundinnen fä^feZizMM
Zi.ga.ret.te die, -, -n, e-e kleine Rolle
TabaV. die in e-e Hülle aus Papier
eingewickelt ist u. die man raucht #9,#fl8,
&{ft (e-e starke, leichte, nikotinarme Z. —
£*Mtt.Ä*M,#«*Td>M#*i e-e Z.
rauchen, anzünden, ausdrücken ift.j&4R.föi£
#fö; e-e Z. drehen, stopfen #fö.&fö, sich
(Dar r:fc) e-e Z. anstecken j6_t — j£#9, an
e-r Z. ziehen JAtfj, e-e Z. mit, ohne Filter
f/^iti^fDS. e-e Schachtel, e-e
Packung, e-e Stange Zigaretten —&,—&,—&#
tä> II K-(X^). Zigaretten-, -aache, -auto-
mat. -etul, -fabrlk, -papler, -qualm, -rauch,
-aorte, -atummel, -tabak II -K(££): F//rer-
Zi.ga.ril.lo der, das, -s. -s, e-e kurze, dünne
Zigarre /Jv^jfä
ZI.gar.re die, -, -n, e-e Art Rolle aus imst
ganzen, braunen) Tabakblättern, die man
raucht ^ jfö < e-e leichte, milde, schwere,
starke Z.-£fci*M,fi*nM^*W,*»W5ag>
II K-(|^): Zigarren-, -aache, -fabrlk,
-qualm, -rauch, -sorte, -tabak II -K (££-)..
Havanna- II ID [ig] fm e-e Z. verpasaen
gespr [p], j-n heftig tadeln ««#*(«&)£
A-«
Zi.gar.ren.kla.te die\ e-e kleine Schachtel aus
Holz (für Zigarren)^jSBÄÄ
Zl.geu.ner der, -s. -, neg/ [Aß verwendet als
Bezeichnung für Sinti u. Roma W h^A.^fc
MA II K-(ft^): Zigeuner-,-klnd, -lager,
-leben, -mualk, -aprache II NB(äf), Diese
Bezeichnung wird von Sinti u. Roma als
diskriminierend empfunden ^ h^AiA^Üft»
I^BfÄ^ÄttW II hierzuU&tk) Zl.giNi.ne.rln
diex -, -nenx zl.geu.ner*halt Ady'(^)
zig.fach Zahladj(&1&), gespr [n]** vielfach
(etw. z. vergrößern JrtFÄSflTA^^ffif): Das
kostet heute ein Zigfaches ft&Ä*®WffrÄftl
zig.mal v4dv(|ij), gespr [P], sehr oft +#«*
2127
Zinne
Zig.tau.send. zig.tau.send Zahlwort ( ft i«j);
indeklinabel,' gespr (i»J #M-£*) l n ]; viele
(Tausend) /Äf-±7TM
Zig.tau.sen.de. zig.tau.sen.de Zahlwort (&
'fl), viele Tausende Ä^IiTj II NB (&*> =
Gebrauch (ffl&) t Tausend*
Zim.mer <ia5t -s, - 1. ein Raum in er
Wohnung od. in e-m Haus, in dem man
arbeitet, schläft usw J$r |£], 3? < ein helles,
freundliches, geräumiges Z. ^^M.ÄfiSW.'Ä
ÄW^fü]; ein leeres, möbliertes Z. — fB]'4»ff
W.R#*ÄW)»fiIj ein Z. einrichten,
tapezieren ^Ä.ttÜ^fHji ein Z. lüften ^^fejifi
W,; ein Z. ( ver) mieten (&) ffl/£ |h]>: e-?
Wohnung mit zwei Zimmern, Küche, Bad
u. wc -m#m&*mt£*v.*Mtomm'%&» i
K-( Ä^n ): Zimmer-, -antenne, -beleuchtung.
-elnrlchtung, -pflanze, -thermometer-,
•decke, -ecke, -für, -wand; -Vermietung
K(g<>): Arbeite-, Bade-, Eaa-. Gaste-,
Kinder-, Schlaf-, Speise-, Wohn-;
Durchgangs- , Konferenz-, Kranken-. Lehrer-;
Mansarden-; Studier-, Warte- 2. ein Raum
in e-m Hotel o. ,4., in dem Gäste z. ß. im
Urlaub wohnen(j&fetfc) #fö <ein Z.
reservieren, bestellen, nehmen ffiiT, iJ\ ff - - • ffij # f&;
auf/in sein Z. gehen _L/£äLiW£#i sich
(Dan etw. aufs Z. bringen lassen il:Je)£$!!
&£]£&$.#>: ein Z. mir Dusche u. WC -
fnl##S*fQTi*.|H]M£#; //tffcen Sie noen
Zimmer/rei? #(fli$*fSJ»M|? li K-(*ä>s Z/m-
mer-, -keilner, -nummer I - K ( M 1>):
Fremden-, Hofe/-. Pensions-; Elnbett-. Einzel-,
Doppel-, Zweibett- 3. die Möbel für ein Z.
(1) «s Zimmereinrichtung || -K (&£■):
Bauern-, Jugend-, Kinder-» Schlaf-. tVofin-
Zlm.mer- ini Substantiv, nicht produktiv (fäti£
' £iüM£ftifl]>Ö) j in Bezug auf das Handwerk
des Zimmermanns ^:T.W—: der
Zimmergeselle, das Zimmerhandwerk, der
Zimmermeister, die Zimmerwerkstatt
Zim.me.rer dir; -s, - ^ Zimmermann II K-
(Ä £): Zimmerer-, -arbeit, -handwerk II
hierzuiWi^.) Zim.me-re-rln die, -. -nen
Zim.mer.flucht die; e-e Reihe von Zimmern,
"die miteinander durch Türen verbunden
sind -##(&]
Zim. mer I laut.stär.ke die-, nur 5g(HJftj£lk);
e-e so niedrige Lautstärke, dass man
außerhalb des Zimmers nichts hört (u. so
andere nicht gestört werden) CM.ftWr^ HL M)
^^#Ä.^rt«ftft: das Radio auf Z. stellen/
drehen JetttftfLMgd/ttPJäA«*
Zim.mer.mäd.chen ^5» e-e Frau, die in e-m
Hotel o.Ä. die Zimmer aufräumt, die
Betten macht usw(&&m*$&}) fcJB&M.*»
«LT.
Zim.mer.mann der, -(e)s, Zim . mer. leu . te ;
"j-d, der beruflich beim Bau e-s Hauses die
Arbeiten macht, die mit Holz zu tun haben
(bes den Dachstuhl)*K,*X II NB(&£):
t Schreiner, Tischler
zlm.mern; zimmerte, hat gezimmert, |WT~l(jfc
%/^Ä*|) (erw.) z. etw. (bes mit der
Hand) aus Holz machen (Jfl**4) ftlft, ^fj^.
Ä*X.Ä<e-n Tisch, e-n Stuhl, e-e Bank z.fft
£ -f\ fö ^, tc *): ein grob gezimmerter
Schrank ->h«X«««W«^F
Zim.mer.su.che die, nur 5g ( Rift £ft); das
Bemühen, ein Zimmer zu mieten #tt#
ms/ £Jfl auf Z. sein IEftttft#>
Zim.mer.tem.pe.ra.tur die, die Wärme (ca.
20" Celsius), die ein (bewohntes) Zimmer
gewöhnlich hat f ^i$ (etw. bei Z.
lagern, aufbewahren ££jfl#&T!C:#. {!**?£
»>
-zim.mer.woh.nung die-, begrenzt produktiv
(fäJ&£iä].fäi3#P&); e-e Wohnung mit der
genannten Zahl von Zimmern ( wobei
Küche, Bad, Toilette o.Ä. nicht
mitgezählt werden)-.-lg6<jftJ£.---te£Mtt^;
Einzimmerwohnung, Zweizimmerwohnung,
Dreizimmerwohnung usw
zim.per.lieh Adj(j&); pej [J&], sehr
empfindlich (schon bei geringen Schmerzen) Ü^fcfc
ÄRM.ilTW^lW: Sei nicht so z., e-e Spritze
tut doch gar nicht weh ! ;f WÄ^Jft^t. fr—fr
flUBJL**! II nierzu(flfc&) Zim.per. lieh, keit
die; nurSgCRffl»**)
Zimt der; -(e)s, nur 5g( KJfli^ft), ein gelblich
braunes Gewürz, das als Pulver od. in
kleinen Stangen bes für süße Speisen
verwendet wird tö^&&(3cÄI&>!0: Milchreis
mit Z. und Zucker bestreuen #Fft^fU<Uft&
**}*ttJ: II K-(££): Z/mf-, -Stange
Zink das, -(e)Si nur Sg(RJfli£tfc), ein Metall
von bläulich weißer Farbe. Man verwendet
es bei der Herstellung von Messing u.
besonders als Schutz vor Rost ffc, CHEM litl
Zn || K-(££): Zink-, -blech, -leglerung,
•oxId, -salbe, -salz, -Verbindung l| ►
verzinken
Zin.ke die-, -. -n, einer der schmalen, spitzen
Teile bes bei e-r Gabel od. e-m KamnKXf,
«T-««)» II t Abb. unter fflUL Gabe/ II
-K(H^): Gabel-, Rechen-
zin.kent zinkte, hat gezinkt; (VT|(Äfcj) etw.
z. Spielkarten außen so markieren, dass
man sie erkennen kann(&W±)tilid*7
Zin.ken der-, -s, - 1. «* Zinke2. gespr, oft pej
"[nj#fl§L!ß]i e-e msr große Nase ^»^ II
-K(££-): Rlesmn-
Zinn das, -(e)s, nur 5g(Rm&Wi) 1. ein
weiches Metall, das wie Silber glänzt u. das
man leicht formen kann M, CHEM litl Sn
'! K-(|f_£)i Z/nn-, -becher, -bergwerk,
•flgur, -krug, -schale, -feiler II -K(££):
Löf- 2. Kollekt (%&)x Gegenstände, ter
Geschirr, aus Z. (l)ttMffi&,ttJ* II -K(£
£): Tafel-
Zln.ne die, -. -n, msr P/(£Jfl£ft>»
viereckige Blöcke auf den Mauern e-r Burg (hinter
denen die Verteidiger geschützt waren) J£ ^
Zinnober
2128
Zin.no.ber der-, -s, - 1. ein helles, gelbliches
Rolfcfr.fcä: II K-(££): Zinnober-, -rot 2.
nur Sg. gespr pej ( R Jfl #. # ) [ u ] [ £ ];
unnötige Aufregung *i*W*«ö.^:W/J^<Z.
wegen etw. machen &TÄW;M&'J^$>
Zinn.sol.dat der,- e-e kleine (bemalte) Figur
e-s SoldatenCaus Zinn)tt$l$c£Jn
Zins1 derx -es. -en; msr P/(£tfJ£&); Geld,
das man z.B. e-r Bank zahlen muss, wenn
man von ihr Geld leiht, bzw. das man von
ihr bekommt, wenn man bei ihr Geld
angelegt hatf«J&.&£ (hohe, niedrige Zinsen
MM$\&i etw. bringt, trägt Zinsen *»it&
(*feA>.#A(ftfi*'JÄ>; j-m Zinsen zahlen ft
£n £ A #J J§.; von den Zinsen seines
Vermögens leben * W /* M #J B $ tö >: Au/
dieses Sparbuch bekommt man d% Zinsen j&
'fffSfWiMAÄ 5%; Für den /Cred/f zah/en
wir io% Zinsen fMf]2/3P€l*!fc£tt 10%W«fi
I! K-( % & ) s Z/n«- * -erhöhung . -po//f/*.
•rechnung. -Senkung. -wueher II -K ( £ £):
Banür-. Kredit-. Verzuge-1 Haben-. Soll-
Zins* der, -es. -e 1. südd OD ®) [*»][||j
[ *»]*** Miete (1) (den Z. zahlen ftfiÄ> II
-K(££): Af/ef-, Pachf-t Jahres-, Monats- 2.
n/5f [ZA]«» Abgabe. Steuer
Zins.ab.schlag der, <E> FIN [&1 [ £ Jttli e-e
bestimmte Prozentzahl, die e-e Bank von
Guthabenzinsen o.Ä abzieht, um damit j-s
kapitalertragssteuern zu zahlen fij&jnfife.fij
&ft II NB(tt*),t Freistellungsauftrag
Zin.ses.zins der; das Geld, das man von der
Bank für die Zinsen bekommt, die bei ihr
(liegen) bleiben ftffl. #) «( *i| II K-(fi£):
Zinseszins-, -rechnung
Zins.fuß der ^ Zinssatz
zins.güns.tig Adj(fc); so. dass man dafür
niedrige Zinsen zahlt (bei e-m Kredit) bzw.
hohe Zinsen bekommt (bei Ersparnissen)^
♦ttÄW (ein Kredit, ein Darlehen fjlfö, &
©; ein Sparvertrag. Wertpapiere fäl?tf>i£.
Zins, setz der-, die Höhe der Zinsen (in
Prozent) #J $ ^ Zinsfuß: ein Z. von 5K%
5*%6<J*«J*. 5.75JIM*iJ$
Zi.o.nis.mus der, -, nur Sg( KJfl#&) 1. fcwf
[05]» e-e politische Bewegung mit dem
Ziel, für die Juden e-n unabhängigen Staat
(Israel) zu schaffen tt*«H±£.ttic*lii5#J
2. e-e politische Strömung, die e-e
Vergrößerung des heutigen Israel anstrebt Wfe
*»J1T*££ II hierzu W*) Zi-o-nist der;
-en. -en; zl-o.nis. tisch Adj(fö)
Zip.fei der; -s. - 1. das spitze, schmale Ende
von etw. ( bes e-s Tuchs od. an der
Kleidung) Ä,*fc, #Ä, ##,£#. £: die Zipfel
e-s Taschentuchs —*T-ttMä* I -K(££):
Beff-, Hemd-. Rocür-. Schürzen-, Wurst- II
NB(ftJf): f Ecke. Spitze 2. ( fces von u.
gegenüber Kindern verwendet) (JLÄffli§)^
Penis
Zlp.fel.müt.ze die; e-e (Woll) Mütze mit e-m
langen, schmalen Ende, das nach unten
hängt £HM
zir.ka /Wv(fiij); z. + Zahl/Maßangabe (&¥/
it£i&#]il*); nicht genau, sondern vielleicht
etwas mehr od. weniger jz!fi.3:WL.j:%L ***
etwa, ungefähr; Abk ^g^ca. : Ich bin in ca.
einer Stunde zurück ft^:**j — /h &t J§ le] &; Er
wiegr ca . HO Kilo ftfe#Ä;*:*<j 80 &/f
Zir.kel der-, -s. - 1. ein Gerät, ungefähr von
der Form e-s umgekehrten V. mit dem man
Kreise zeichnen kann Zirkel
WA.«!»« (mit dem M
Z. e-n Kreis ziehen. >/
schlagen m W * Ü H y^Ö/
W> II K-(Ä^): Zlr- ////
kel-. -kästen 2. e-e /Y //
Gruppe von Perso- /gf //
nen. die ein gemein- ^^ ]/
sames Hobby od. ge- j7 Jy
meinsame Interessen 0
haben (u. sich daher /
oft treffen)*iffl.H^.ffi# II -K(*£>: Llte-
ratur-
Zir.kel.schluss der; e-e Art Beweis, bei dem
man das. was man beweisen will, schon
voraussetzt fä^FifciiE
zir.ku.lie.ren } zirkulierte. hat zirkuliert i ED
(^&&!) 1. etw. zirkuliert etw. bewegt sich
(in e-m System od. Raum) im Kreis(£j{£±
@)i^^^.ilü: Das Blut zirkuliert im
Körper ifo.81 &ftrtHlJf; e-n Ventilator
einschalten . damit die Luft besser zirkuliert fr
tffetö,tt£nie#*feiftiI2. erw. zirkuliert
etw. wird von einem zum anderen
weitergegeben &f££i§) «[#,{$* ** etw.
kursiert Gerüchte ÄW> II hierzu(fö£.) Zir.ku-
la.tl.on die; -. -en { msf Sg(£jflj£ft)
Zir.kus der; -. -se 1. ein Unternehmen, das die
Leute mit Akrobatik, Clowns, dressierten
Tieren usw unterhält &ttH.-3jttffl II K-<*
£•): Zirkus-, -clown. -dlrektor, -pferd,
-reifer. -Vorstellung, -zeit II -K(&£): Staats-
2. e-e einzelne Vorstellung e-s Zirkus (1)&
tt*«*.-^***! öer Z. beginn* um 20 I7nr
yr#(##)3!Ä# 20£?Ffö 3. ^ Zirkuszelt 4.
gespr pey [P]rß]» unnötige Aufregung 5&
Pi^^ Wirbel (e-n großen Z.
machen/veranstalten *^P6fö/P£#*»>
zir.pen; zirpte, hat gezirpt; E(^Äft) e-e
Grille/e-e Heuschrecke zirpt e-e Grille/e-e
Heuschrecke gibt hohe, leise Töne von sich
zi.schein; zischelte, hat gezischelt; WUT] (£.
' */^ÄW)(«fw.) z. wütend flüstern ^ ¥ ¥ Üfc
««.«Kl»««
zi.sehen; zischte. hat/ist gezischt; E](Ä®)
(hat) 1. erw. z. etw. in ärgerlichem,
scharfem Ton sagen £| & &. 4c oH # Ä:
..//au ab '. zischte sie wütend"ÜLK".&%.*%&
^oHÜi BEI(^Ä»)2. e/n Tier zischt {hat)
e-e Gans, e-e Schlange o. Ä. gibt schnell
hintereinander Laute von sich, die wie s.
2129
Zivilgericht
seh od. z klingen(iä#jfti£iä) £&##,«***/*
II K-(Ä£)S Z/ech-, -/auf 3. etw. zischt
etw. produziert Laute, die wie s, sc/i od. z
klingen(fcft£i§)£tf} s, sch,z##: Heißes
Fett zischt, wenn Wasser dazukommt &ft#J
?fc# l:*ttÄi+i«lBS^ 4. Irgendwohinz, (ist)
gespr [□]; sich sehr schnell bewegen $i£#
#j 5. e/n ß/er z. (/iflf) gespr [ P i; ein Bier
trinken ng.iftityfft
Zis.ter.ne die; -, -n ; ein großer Brunnen in
der Erde, in dem bes in trockenen
Gebieten das Regenwasser gesammelt wird ife T Ä!
Zl.ta.del.le di>; -,-«*** Festung
ZI.tat c/fl5; -(e)s, -e; e-e Äußerung, die man
wortlich aus e-m ( mst bekannten) Text
nimmt<j|£.3li£.i£#.£ h • Äft s": ein Z. aus
Shakespeares „Hamlet "$H:tr;tf.6<Kfft«l^#»^
W-83IXII K-(«Ä): Zitaten-, -lexlkon
-K(£-fr). Goethe-, Shakespeare- usw
Zi.ther [-te] di>i -. -n ; ein Musikinstrument
mit bis zu 40 Saiten, die gezupft werden. Es
hat die Form e-s flachen Kastens u. liegt
auf dem Schoß des Spielers od. auf e-m
Tisch #1$$R* <(dic) Z. spielen #*|/F1*ft¥>
I K-c£l>): Zither-, -spiel, -apieler
das Griffbrett
(»m) *&*&
zl.tle.ren; zitierte, hat zitiert, EQ&tt/^Ä
$T) 1. (j-n etw.) z. j-s Worte genau
wiedergeben $| ffl, 3| iE. « 31» EH < & »> 2.
j-n irgendwohin z. gespr (_nJ; j-m den
Befehl geben, an e-n bestimmten Ort zu
kommen f£ Pfc. f£ iR: Der Schüler wurde zur
Direktorin zitiert S($^*»nHfiJ£#fcJ§BJL
Zit.ro. nat das; -(<?)s; nur 5g ( RJÜJ£!k) i die
mit Zucker konservierte Schale von
Zitronen, die man bes für Kuchen verwendet £
«*?*& (Orangeat u. Z.*Ä«Mi£fntt«£>
Zit.ro.ne d/>; -, -n ; e-e kleine, sehr saure
Frucht mit e-r dicken Zitrone
gelben Schale tf« <e-e ^^_^^
Z. auspressen ft? tr 4f fT*^\
fh> li K-(ä^): z/r- JU^ - \
ronen-, -bäum, -kern, /c==^^^^&' \
-Umonede * -presse, -satt, \^\*. „ "^ /'' «* V
-säure.-schale.-schelbe; ^K^ \?j££^
zitronen-. -gelb mkmSkJ^
Zit.ro.nen.fal.ter der; ein Schmetterling mit
leuchtend gelben Flügeln ifffltt
Zit.rua.frucht die; eine von mehreren
ähnlichen Früchten mit viel Vitamin C, die
mst e-e dicke, gelbe od. orange Schale u.
viel Saft haben, z.B. Orangen, Zitronen,
Grapefruits #*.ffl«
zit.te.rig Adj(B) 1. (Hände. Finger f-.f-fä)
'so, dass sie (oft) zittern Rafft, ■ttft.tfi&ft
H2. nervös u. schwach ff#tt.£»n.ff««
M (e-e Stimme )&#>
zit.tern; zitterte, hat gezittert ; [W](>FÄ») 1.
( msr aus Angst, Nervosität od. Schwäche)
schnelle, kleine, unkontrollierte
Bewegungen machen ü #j, ü £!-. £ # < vor Angst,
Wut. Nervosität, Kälte z. A ^fFtt.fftÄ.Ä"
**,##ifti>£*4; am ganzen Körper z.##«i
I4>: S*ine Hände zitterten ttttJK?-K#ir 2.
"isf £#j fa Stimme zittert j-s Stimme klingt
brüchig od. nicht gleichmäßig ÄAWj^tÄ
fjt: //ire Stimme zitterte vor Zorn ifeMF»#F&
T«»iffiÄ«i3. vorhm/etw. z. gespr [P];
vor j-m/etw. große Angst haben(# ••• ffifltr)
zitt.rig Adj(fö)-, t zitterig
zit.ze di>» -, -n ; eines der Organe bei
weiblichen Säugetieren, an denen die Jungen
Milch trinken JL-jk
Zi.vi[ v ] deri -s, -s; gespr [P]; ein junger
Mann, der Zivildienst leistet J&R&M^WA
zi.vil [ v] Adj(fö)x mst attr C^ftg») 1.
nicht für das Militär bestimmt, nicht zum
Militär gehörig Rffln.MtM.«¥*ft.&Hn
( die Luftfahrt H 'ü\ etw. dient zivilen
Zwecken Ä&Jfr^J &#!>: Er isf im zivilen
Leben Elektrotechniker, bei der Armee war
er Funker ffc«ilk^J^T..ft*IWB*»Sia*»%
fö£ft !i K-(M^): Z/v//-, -anzug, -behörde,
-beruf, -bevölkerung, -gefangene (r), -fc/e/-
dung, -leben, -luftfahrt, -person, -schütz 2.
gespr [P]; nicht zu teuer ^icÄM,#iIM
(Preise tfrtfr)
Zi.vil l.-v-] dasi -s; nur 5g(Rffl*ft) 1. die
Kleidung, die j-d trägt, wenn er keine
Uniform od. besondere Amtskleidung trägt &.
*.«Ä.«*<Z. tragen #ftg> in Z. sein #
ff»; ein Offizier in Z. ^«J»M^1T> II K-
(Ä-fi-): Z/W/-, -Meldung-, -beamte(r).
-I'ahnder . -streife 2. (CH) [flß ^ Familienstand
Zl.vil.cou.ra.ge d/>; der Mut, das zu sagen u.
zu tun, was man für richtig u. wichtig hält
(auch wenn es einem schaden kann)HfljE^W
W«*.****»«»♦.»«**»«!# <Z.
beweisen, zeigen, haben, besitzen iiE9L$$],
Ätf.Ä&H'lIE^raMtfttti die Z. haben + zu
+ /n/i/iiriv(7££)4rJ|*t>
Zi.vil.die.ner d*n <X>[ft]j-d. der den
Zivildienst leistet HRK&WA
Zi.vil.dienst der; nur Sg ( R ffl * HO i der
Dienst u. die Arbeiten, die ein junger
Mann statt des Wehrdienstes macht R#(Ä
R*«J*«**-##JtaW:£&a#»> ((seinen)
Z. (ab) leisten Ä(*> R#> II /ii*rzu(*£)
ZI• viI• dienstllels. ten.de der i -n , -n
ZI. vil.ge. rieht ^5t ein Gericht, das sich mit
Fällen des Zivilrechts beschäftigt R^fejg
Zivilgesetzbuch
2130
~ Strafgericht
Zi.vilIge.setz, buch das; <CH) [3&]das
Gesetzbuch über das bürgerliche Recht R&&;
Abk m^ ZGB
Zi. vi.li.sa.ti.on [-'t$io:n] die; -, -en 1. nur
Sg(HflJ#»)» die Stufe in der Entwicklung
der Gesellschaft, auf der es technischen
Fortschritt, soziale u. politische Ordnung
u. kulturelles Leben gibt £9J 2. e-e
Gesellschaft in e-r bestimmten Phase ihrer
Entwicklung, in der e-e bestimmte Form der
Z. (1) herrscht XWtt.£ || K-(£ä):
Zivilisation*- , -schaden
Zi.vi.li. sa* ti.ons. krank, heit die, e-e
Krankheit (wie z.B. e-e Allergie), die für die
moderne Zivilisation typisch ist 9LitXWtikfä
(4P.&tt£>
zi.vi.li.sa.to.risch Adj(J&); für die
Zivilisation typisch od. von ihr verursacht Jt^JM.
W X m m # Sc M < e-e Entwicklung £ jR,
Schäden, Krankheiten !&#t,>
zi.vi.li.siert, zivilisierter, zivilisiertest-; ,4d;
(J£) 1. gespr [P]; höflich, mit guten
Manieren JtWKMLftft.^ftffMi Kannst du
dich nicht ein bisschen zivilisierter
benehmen? IMÄ^IB*jJb^tW*? 2. mit e-m relativ
hohen Maß an Zivilisation (l)&9|ftl.&£ftl*
5fcüM (ein Staat, ein Land g$>
Zi.vi.list [ -v-] derj -en, -en ; j-d, der nicht
zumMilitär gehört fR,Ilt,#¥A II NB
(&&): der Zivilist; den. dem. des
Zivilisten || feitrzu (X£) ZU vMia.tin [-v-] die 1
-. -nen
Zi.vil.pro.zess der % JUR [&]i ein Prozess, in
dem das Gericht solche Klagen behandelt,
die nicht zum Strafrecht od. öffentlichen
Recht gehören RMVfYb
Zi.vil.recht das; nur Sg. JUR ( RfflJMk)Ifcli
die Gesetze, die Handlungen u.
Beziehungen privater Personen betreffen u. nicht
zum Straf recht gehören && || hierzu (*£>
zi.vil. recht, lieh Adj(j&); nur attr od adv
Zo.bel der; -s, - 1. e-e Art Marder, der bes
in Nordasien vorkommt u. ein dichtes,
weiches Fell hat *«.*% II K-<*£>«
Zobel-, -teil, -pelz 2. das wertvolle Fell des
Zobels ( 1 ) m A II K-( Ä ^ ): Zobel-.
•lacke, -kragen, -mantel
zo.ekeln i zockelte, ist gezockelt; [VT] gespr
(*&&)[ n] ** zuckeln
zo.cken; zockte, hat gezockt; \V[}gespr(^R
"Hp[a]i um Geld Karten. Würfelspiele
o.yl. spielen (JTJ(*.K6?9>*tt.tttt II
hierzu ifä*.) Zo-cker der; -5, -
Zo.fe di>i -. -n'i fiisf [ft"]i e-e Frau, die
e-e reiche, mst adelige Dame bediente(£fä
*ßA«>f**.*tt
Zottder; -s, nur Sg, gespr ( Rffl #») [ P ];
Streit. Zank. Ärger %#. PÄ.4*.fä^(mit
j-m Z. bekommen, haben ft£A#4t« P Ä;
es gibt Z. ££♦■*>
zog Imperfekt, 1. u. 3. Person Sg (äi&t.JB—
"ft* lAIMM»)! t z/e/wn
zö.ge Konjunktiv II, 1 . u. 3. Person Sg(&$l
ÄH.*-fP*^A**»)i t z/efien
20.ger.lich Adj(fö); nur langsam, zögernd ig
~KH.ftft7fett.lMn
zö.gern, zögerte, hat gezögert, [W](7Äfcj)z.
+ zu + Infinitiv (7 £1 ^) 1 ( m/f efw.) z.
etw (noch) nicht tun, weil man Angst hat
od. weil man nicht weiß, ob es richtig ist
usw ftft.igK. IM: Er zögerte lange mit der
Antwort ftfeigjg^f£@4§ri Er zögerte nicht,
die Frage zu beantworten ffe(?l^f5]Ä*^ÜtÄ
Zog. ling der; -s, -e; veraltend [Ar IS]; ein
Kind od. ein junger Mensch, die in e-m
Heim od. Internat erzogen werden JjflJLRtt
JL*.»«(*>£
Zö.li.bat das/der; -(e)S; nur5g(Rffl4») 1.
die Ehelosigkeit ( bes von katholischen
Priestern)(£«*±*#mW)a#.*»2. Im
Z. leben das Z. (1) befolgen &tt#£tö II
hierzu(fö£) zö-lUba-tar AdjO&)
Zoll1 der; - (e )s, Zöl ./ei. e-e Art Steuer, die
man e-m Staat zahlen muss. wenn man
bestimmte Waren in das Land einführt 3kfft
(Z. (be) zahlen ££rt;£fÄi Z. erheben. \ct-
langen?iEitfrJ£fft.g#»&; auf e-r Ware liegt
ein hoher, niedriger, kein Z. Xffl>Ai&3&BlA,
fä.&i#iX:f&; die Zölle senken, anheben,
abschaffen) »ft, &«, Jfcffi^Ä II K-(Ä£):
Zoll-, -fahnder, -fahndung, -gesetz, -hohelt,
-recht, -tarlf II -K(g£): Ausfuhr-,
Einfuhr-, Export-, Qrenz-, Import-, Schutz- 2.
hist [55]» der Preis, den man zahlen
musste. wenn man e-e bestimmte Brücke,
Straße o.Ä. benützte (ffg,£»«)*&!» II
K-(g^): Zoll-, -elnnehmer, -Straße il -K(£
£>: Brücken-, Straßen- 3. nur 5g( RflMMK);
die Behörde, die die Vorschriften ausführt,
die für Zölle1 (1) gelten M£ II K-< *<&>..
Zo//-. -abfertlgung, -amt, -beamte ( r ).
-behörde, -formalltaten II ► verzollen
Zoll2 der; (e)s. -; ein Längenmaß von
ungefähr 2.7 bis 3cm(IBfttftSfcj£#fö)*t(;*:*<j
2.7- 3M*);£^f
zol.len; zollte, hat gezollt, [~~D(JMfc)'"5r £ffi
j-m/etw. Respekt, Achtung, Anerkennung
z. geschr [4*]i j-m/etw. Respekt.
Achtung, Anerkennung zeigen ffl —^tkWMR
zoll, frei Ad)'(JB>; (Waren. Güter jfif fö.« Ä >
so. dass man dafür keinen Zoll (1) zahlen
muss £.££#.«.fcfcM - zollpflichtig
Z9II grenz.be.zirk der; das Gebiet entlang e-r
(Staats) Grenze, das häufig kontrolliert
wird Ü»**ft*JftE
Z9ll.k0n.tr0l.le die; die Prüfung, ob Reisende
Waren über die (Staats)Grenze
transportieren, für die sie Zoll (l) zahlen müssen #£
Zoll.ner der; -s, -; gespr [P]; ein Beamter
(der Zollbehörde) bes an e-r (Staats)Gren-
2131
zu
ze &ytn & W M II hierzu ( £ &) Zoll • ne. rin
die; - , -nen
z9ll.pfllch.tlg Adj(B); nicht fldv (*ft#i§);
(Waren. Güter ftiS.i$#j> so, dass man
dafür Zoll (1) zahlen muss &*rt£ftö<j,«*r]*
fftM ~ zollfrei
Zoll.stock der; ein Stab zum Messen (mit e-r
Einteilung in Zentimeter u. Millimeter),
den man zusammenklappen kann( fcj^J!**
#M)#fK ^ Metermaß
Zom.bie der ; -s, -5 1. e-e zum Leben
erweckte, willenlose Leiche in e-m Horrorfilm (&
tttm*M)&aF**.£*E®£MF#2. gespr
W[n][R]i ein Mensch, der so aussient u.
wirkt wie ein Z. (l)tötfr .?Tr>£tö
Zo.nedie; -, -n 1. die/e-e + Adj (J&£\ä\) +
Z. ein ( msr geographisches) Gebiet mit
den je-weils genannten Eigenschaften ••• j&
K.ift^: e-e entmilitarisierte, atomwaffen-
freie Z. ^^♦E.^&Ei die tropische, ark-
tische Z.ft#JAE.;ibftJÄE II -K(«£): Erd-
5eo«f>-, Gewitter-, Hochdruck-, Kaltluft-;
Gletscher-, Seen-. Ufer-, Wald-;
Dreimeilen- ; Beaatzunga-, Fischerei-, Freihandels-.
Gefahren-. Gefechte-, Grenz-, Kampf-,
Klima- , Puffer-, Rand-. Sperr-. Störunge-.
Ze/f- 2. ein (begrenztes) Gebiet, in dem
bestimmte Preise (bes für das Telefonieren
u. die öffentlichen Verkehrsmittel) gelten
(Üffl«.Ä*P^Ä^ÜT.Äit»M)iftS,KiÄ II K-
(££■): Zonen-, -tarlf II -K(Ä£)S
Gebühren-; Fern-, Nah- 3. d/eZ. hist, neg/
CJ»] [«] Kurzw («> t Osfzon«
Zoo der; -s, -s-, e-e Art Park, in dem Tiere in
"Gehegen od. Käfigen gezeigt ( u. auch
gezüchtet) werden 3ÜJ&JP9 (e-n Z. besuchen
#^-^^«5^1 in den Z. gehen £#*H> II
K-(g^): Zoo-, -besucher, -direkter, -tler
Zoo.lo.gle [^00-] die; -; nur Sg ( RJ84&);
die Wissenschaft, die sich mit den Tieren
u. ihrer Art zu leben beschäftigt ÄÖftJ^ «»
Tierkunde || hierzu (fä%) Zoo-lo-ge der;
-n, -nf Zoo.lo.gln die; -. -nen
zoo.lo.gisch [teoo-] Adj(fö); nur attr od adv
(Hf££i§3£tti#)i die Zoologie betreffend #j
&¥M II NB(ttt): t Garten
Zoom[zu:m] der; -s, -5; FOT, FILM [ftl£]
[%l£l 1. ein Objektiv, das man stufenlos
verstellen kann, um nahe od. ferne
Objekte zu fotografieren / filmen $ÜS^ft 2.
Z. auf j-n/ etw. die Handlung, ein Objekt
mit e-m Z. (1) näher heranzuholen JC&&
ÄiÄ#A/£fc
Zopi der; -(e).s, Zop. fe 1. lange Haare, die
in drei gleich starke Teile gebunden
(geflochten) sindim- (Zöpfe flechten, tragen
£Lf@J$^> 2. ein mst süßes Brot in der
Form e-s breiten Zopfes (1) Jfr#&tBi& II t
>4M>. unter fflüt Brof II -K(Ä£): Mohn-,
Nuaa- 3. e/n a/fer Z. gespr [ P]i etw. , das
jeder schon weiß u. das niemanden mehr
interessiert ^A£*PMI**:fe*
Zorn der; -(e)st nur Sg(RJfli£»); Z. (aufj-n
über etw. ( Akk mfo)) ein starkes Gefühl
des Ärgers ffi&.täi&,^t 1« ** Wut (blinder,
ohnmächtiger, maßloser Z. &@#K3E3*#K&
ttttttSi j-n packt der Z. £A«ttÄA(ÄA»
&£)s in Z. geraten &PJIÄ&; rot. bleich
vor Z. sein*t;*#tt{&JÄä:,{&&Wöi etw.
erregt j-s Z.£*Ä££AM&A» von Z. erfüllt
sein #t Ig 35 A>: i"i Z. e-n Sruh/
zertrümmern «^Ttt-lC»^»W II K-(ft
£): zorn-, -bebend, -rof, -schnaubend;
Zorn-, -ausbrach; Zornes-. -fa/fe, -röte.
-tränen
Z9r.ne8.ader die 1 e-e (senkrechte) Ader auf
der Stirn, die bei manchen Leuten sichtbar
wird, wenn sie wütend sind £±M#fl&
zor.nlg Adjifö); voller Zorn fä&M. *xmtti,&
&M «» wütend (ein Mensch A; z. sein,
werden *gntö.£1*l&M>
Zo.te</ie; -, -n ? pey [!£]; ein Witz (über ein
sexuelles Thema), der als unanständig
empfunden wird TiftMfei£.*I£M5cfe II hierzu
(flfc£) zo.tig Adj(fö)
Zot.Xeln die 1 P/(£)i lange, mst
unordentliche od. schmutzige Haare £3ktfc£ II hierzu
(**.) zot.te.lig, zott.lig Adj(fö)
zot.tig Adj (jfc) 1. mit dichten u. wirren
Haaren WJ¥*€£#J(ein Fell, ein Pelz ^^>
2. pej [|ß]i lang u. unordentlich £ÄlM,Xi£
XÄiM ^ zott(e)lig (Haare, e-e Mähne, ein
Bart ££,*€.#^>
z.T. Abk m^i t Teil1 (2)
zu1 Lteu:], unbetont (^fi) [|su] PräpiirU
mit Dat ( j^igHtt) 1. verwendet, um das
Ziel e-r Bewegung anzugeben (£75 ü#j&<j 0
&)£,&,fa: zum Bahnhof fahren &\a\'X£ibi
zur Bank, Post, Schule, Arbeit gehen ^i
l:,M,tß,lÄ2. verwendet, um sich auf
e-e Veranstaltung zu beziehen, bei der viele
Leute zusammenkommen^^£#jbatä#J) £
#jb0: zur Party gehen/kommen ^/*#Ä0H
£; zu e-r Tagung fahren *^aR?f ££#ftn£
$; zu e-m Kongress eingeladen sein ttAflfi
#!HHt^A^ 3. verwendet, um die Position,
Lage o.Ä. e-r Person/Sache anzugeben(^
TFföÄ,#;£)£,^ (zu Hause, zu Lande u. zu
Wasser, zur Rechten, zur Linken &£,£*,
fäffi#fr,&;fri&,££ü> 4. verwendet, um sich
auf den angegebenen Zeitpunkt od.
Zeitraum zu beziehen (^75#f#r#JB;t(B))&,^,&
•B*£(zu Beginn, zum Schluss 7fjfc&t,!ä3i
\tf; zu Weihnachten/Ostern/Pfingsten £ ^
«V/ÄÄlSi/iÄHMfciyi zu jeder/keiner Zeit
RtBt ttfö&tfcMG^): £>i^ Wohnung kann zum
15. April bezogen werden 3&*ftÄ$»J 4 il 15 0
oTW*üiT5. verwendet, um die Art u.
Weise e-r Fortbewegung zu bezeichnen (^
^^7itW^r^.^r&)W,A(zu Fuß, zu Pferd £
9&,#B,) 6. verwendet, um die Zahl der
beteiligten Personen anzugeben(^^#^WA
9X) fi(il,t*c^JL^) (zu zweit, zu dritt,
zu viert usw m A, H A, 0 A — S» zu
zu
2132
Tausenden JÄ11±^MAS¥> 7. verwendet, um
auszudrücken, inwieweit etw. zutrifft
o.Ä. (^^flfflXzum Teil, zur Hälfte, zur
Gänze —8P#. — ^£. £Sfl> 8. verwendet, um
die Menge anzugebenC^nftft): Wir geben
Benzin nur in Kanistern zu 50 Litern ab ffcff]
RttitF50fl—«jW«j*n»9. verwendet, um
sich auf den Preis e-r Ware zu beziehen (^
TftflrtöHU: Im Kaufhaus werden Socken zu a
Euro das Paar angeboten B"««lfirtif|«jR4 Kfc
TcWföWt; zu e-m vernünftigen, zum halben
Preis Vl£m.ttiftto,VX*& 10. verwendet, um
den Anlass od. Zweck e-r Handlung an-
zugeben(£^ff*jMiämsfc@M>^tt#: j-m
etw. zum Geburtstag schenken W ig £ A £ $J
ft » £ H *L *i etw. nur zum Spaß/
Vergnügen tun Rfi*ril^/«ÄiW«**« zu
Ehren der Gäste e-e Rede halten *j|nj#A:&/r<
JftÄifiJffcitfJ 11- verwendet, um ein Ergebnis
e-s Spiels auszudrücken (^TFtt&M^^tt:
Das Fußballspiel endete drei zu zwei (
geschrieben 3 : 2)fi*f W 3 : 2 ÖJ 12.
verwendet, um das Ergebnis od. die Folge
e-s Vorgangs od. e-r Handlung zu
bezeichnet Ää^fMtfrÄMSf*): j-n zum Lachen,
Weinen, zur Verzweiflung bringen ft^A^,
9S,*fe^; zu einem Ergebnis kommen *#&*£
H; zum Dieb werden j&Ä'Mfc; etw. zerfällt
zu Staub Ä*{fc*^.t. 13. verwendet, um
das Ziel od. den Zweck e-r Handlung
anzugebender *MBM>#'f: Er geht jeden
Abend zum Kegeln ffe«lft*££c1RI»J* 14.
verwendet mit e-m vom Verb abgeleiteten
Substantiv, um die Voraussetzungen für
etw. anzugeben(-^£i^j£ffi,^iföHfctt):
Zum Fotografieren braucht man e-e gute
KameraJ!Rtt»*-^#tt0L 15. verwendet im
Namen von Gaststätten o. Ä. (MfEtfofe^tä
^^ifi). der „Gasthof zum Ochsen ,4*&^9r
tt", das ,,//ofe/ zur Pojf •"*ÄJlEft"n 16.
verwendet, um auszudrücken, dass etw. zu
etw. gehörte X^MJN •*&£)-. Zu Fisch trinkt
man Weißwein, zu Wild Rotwein P£Ä£nfiÜ
«*«.Pfc»*Mtt««ll! Die Schuhe passen
nicht zu diesem Kleid ÜJRÜ^ffiÜ^I^ffi
17. zum Ersten, Zweiten, Dritten usw ^
erstens, zweitens, drittens usw
zu2 Cteu:], unbetont (#mü> [fco] Adv(BJ) 1.
verwendet, um auszudrücken, dass etw. in
Richtung auf j-n od. etw. hin geht o.Ä.
(^3rft)$.ft.&<dem Ende zu &!£&;£>:
Wir haben zwei Zimmer vermietet - eins
geht dem Hof zu u. eins der Straße zu »fllÄ«
TWra».-ra#»R*.-tött«2. verwendet,
um j-n aufzufordern, mit etw. weiterzuma-
chen($i7T;m$m&?T£) (Nur zu! «#^F!;
Immerzu! —1ET!> 3. zu + Adjij&#Wi
drückt aus, dass etw. in e-m nicht mehr
akzeptablen od. angemessenen Grad
zutrifft (^*#£Üi£il#)A<zu alt, groß,
klein, lang, teuer, viel, wenig usw A:£*A*
'Kt£*Ä^^>: Du bist zu spät gekommen
- der Film hat schon angefangen föjfcffAifi
T - %^tf.*£7f#i f 4. verwendet, um j-n
aufzufordern, etw. zu schließen (^tf^IA^
«>*-.*±s Tür zu, es zieht! «n*±.**ft
Kl! 5. etw. Ist zu gespr [ p ] etw. ist
geschlossen od. verschlossen, etw. ist nicht
offene »ffc±«>*£±W,Jl«±W.*«.fr#7:
Das Fenster ist zu Ä P Ji £ fF M; Die &m*
war schon zu , ich konnte das Geld nicht
mehr einzahlen «ftGÄ*nT.«tt«ttftff T
I NB(ft*>: t Abb. unf<?r BB H
Eigenschaften 6. zu sein gespr [ □]» im Alkohol-
od. Drogenrausch sein iYM#B&l!TA#5fci:7*ß
!l ID [ig] Was z. vM /«f. /«f z. viel! gespr
[ []]; verwendet, um auszudrücken, dass man
etw. nicht mehr ertragen kann od. wilkft) j(
zu3 [&u] Konjunktion (&) 1. zu + Infinitiv
(^At'iO; verwendet, um an bestimmte
Verben. Substantive u. Adjektive ein Verb im
Infinitiv anzuschließen Jfl£#ji^£is)#lJ£gi3
/s*i$!£4Öisl^A£^): Zimmer zu vermieten ih
fDSfBh Es /ä'ngr an zu regnen ffi&TS Jf;
//i>r gibt es immer viel zu sehen j&JL&^fö^
nT#M; £r göb uns zu verstehen, dass er
nichts mit uns zu tun haben wollte ftfettBÄTF
*fn.ft*«^*fn#ff«**i Was ist noch zu
tun? ( = Was muss noch getan werden?)&W
ft'££^FM?; Das Problem ist leicht zu lösen
jä^rri]fig^!**2. zu + Partizip PräsensOÜL
&#iBj) + Subsr (£isj); verwendet, um e-e
Möglichkeit, Erwartung. Notwendigkeit
o.A. abzudruckend^Bj|fc£,#ft.d*£tt
3J): die zu erwartende Flut von Protesten jfc
#+WlftÄ;*Äi die zu klärenden Fragen Wfö
zu- /"« Verb, betont u. trennbar, sehr produk-
~nV<W*»«.«*#■*#. ttiMUi Die Verben
mit zu- werden nach folgendem Muster
gebildet C zu-#j i*J W flt £. iD T >: zumachen -
machte zu - hat zugemacht
1. zu- drückt aus. dass etw., das offen
war. geschlossen, bedeckt od. gefüllt wird
(***«.*£.»•> ~ auf-;
zufrieren-. Der See ist zugefroren JWffiG^t^
^ Die Oberfläche des Sees ist so stark
gefroren, dass der See ganz mit Eis bedeckt
ist
ebenso(Inj#Si»l*r): fn/sich/etw. zudecken,
etw. zuklappen, etw. zukleben, (etw.)
zumachen . etw. zunageln. ( etw.) zunähen,
etw. zuscharren, etw. zuschaufeln, etw.
zuschieben, ( etw.) zuschrauben, ( etw.)
zuschütten» zuhellen, zuwachsen
2. auf j-n etw. zu- zu- drückt die Richtung
direkt auf j-n/etw. (hin) aus(|t^gÄM#/pJ)
[nJ.W.tt *- weg- (von j-m/etw.);
auf l-n/etw. zugehen-. Er ging auf die Frau
zu *ii]j»ttÖA** ^ Er ging (direkt) in die
Richtung, in der die Frau war
ebensoc fS] 3£ isjW): sich auf fn / etw.
zubewegen, auffn/etw. zufahren, auffn/etw. zu-
2133
Zubringer
fliegen, auf j-n/etw. zukommen* auf j-n
etw. zulaufen, auf j-n/etw. zumarschieren,
auf j-n/etw. zureiten, auf j-n/etw.
zuschreiten . auf j-n / etw. zuspringen. auf j-n ! etw.
zuströmen, auf j-n etw. zustürmen, auf j-n
etw. zuwanken
3. zu- drückt aus, dass sich j-d durch e-e
Geste o.Ä. an e-e bestimmte Person
wendet ( bes ihr etw. signalisiert) (Ä^ftÜföB»
j-m zublinzeln: Sie blinzelte ihrem Mann
verstohlen zu tot8t8JfcfcJfc3t*ßBft/f;Ä ^ Sie
blinzelte u. wollte ihrem Mann damit
heimlich etw. sagen
ebenso ([s] % is] fi). j-m zujubeln. j-m
zulächeln, j-m zulachen, j-m zunicken, j-m
zutrinken, j-m zuwinken, j-m zuzwinkern
4. zu- drückt aus, dass j-d/ein Tier e-e
Handlung mit viel Energie u. Willenskraft
ausführte ^^ffi^ffl^j);
zuschlagen: Als sie die Schlange sah , nahm
sie einen Stock u. schlug zu fcfe -#fJ*Efö&&
-töMß^ffiSÖfr ** Sie schlug mit dem Stock
auf die Schlange u. wollte sie treffen od.
töten
ebenso (fs] ^ is]^): zubeißen, zugreifen, zu-
langen, zupacken, zuschnappen
5. zu- drückt aus, dass j-d etw. bekommte &
j-m etw. zuweisen: Die Wohnung wurde
ihm vom Gemeindeamt zugewiesen ܣffc#
&Eifttff#£ftktfj ** Das Gemeindeamt
bestimmte, dass er diese Wohnung haben
solle
ebenso (fs] #S v>1 W) •. fni efiv. zubilligen, j-m
etw. zuerkennen, j-m etw. zumessen, j-m
etw. zusichern, j-m etw. zuspielen, j-m
etw. zuteilen
6. zu- drückt aus, dass noch j-d etw. zu e-r
vorhandenen Gruppe od. Menge kommti^
Tn^n.it^) ~ ab-, weg-;
(etw. ( Dat -:#*)) etw. zugeben, Mehl u.
Butter kneten u . etwas Milch z. JCffil&fUütfä
&ft,t&fä&'&Q}]U&Wn dem Teig etwas Milch
z.&[gffilIl]D.6#5 =^ Milch mit dem Mehl u.
der Butter mischen
ebenso(fä^isJ#): (etw. (Dat ■:»>) etw.
zugießen. etw. zukaufen. j-n etw. etw.
(Dat -. ♦& ) zurechnen, (j-m/etw.) etw.
zuschießen, j-m/etw. etw. zuwenden
7. zu- drückt aus, dass man etw. e-e
bestimmte Form gibt, etw. in e-n bestimmten
Zustand bringt(|^ffi&&||r#-£6<jJ£l*);
etw. zuschneiden-. Sie schneidet den Stoff
für ein Kleid zu toJCW^ÄW &-&&*# ^
Sie schneidet den Stoff so, dass die Teile
die richtige Form für ein Kleid haben
ebensoc |5j% iü]#). etw. zurichten, er w.
zuspitzen
zu.al.ler.erst Adv($\\); gespr [ p] ^ als Erstes
überhaupt
zu.al.ler. letzt Adv(W\)i gespr Lnj «s als
Letztes überhaupt
zu.bau.en ( hat) E(Äft) erw. z. mst ein
freies Grundstück dadurch füllen, dass man
dort ein Haus baute £#&-J&£i6±>ar&. ft
Zu.be. hör das» -(e)Si nur 5g( Kffi$LjR);
einzelne Gegenstände, die zu e-m technischen
Gerät, e-r Maschine o.Ä. gehören (u. mit
denen man das Gerät besser od. anders
nützen kann) W ff. Sil #: e-e Nähmaschine
mit allem Z.&ftX4:tommw. || -K(«£>s
Aüfo-, Boots- , Camping-, Kraftfahrzeug-
zu.bei.ßen (hat) [W](*&tt) 1. ein Tier beißt
zu ein Tier fasst, beißt j-n/etw. mit den
Zähnen(#jtjft £i&) i£, #tt 2. die Zähne
kräftig aufeinanderpressen D£'JR5f J(;,?E$ri»£ffc
zu.be.kom.men; bekam zu, hat
zubekommen, E](2*#J) «fw. z. gespr [p]; etw.
schließen können ;£*#±,fte;£±,{£*#: den
Schrank nicht z. , weil die Tür klemmt fcj-
zu-be.rei.ten; bereitete zu, hat zubereitet;
[Wl (&&j)efi*. z. Speisen ( msr durch
Kochen) zum Essen fertig machen fl£&,£
tö.tö*f(t£&): das Mittagessen z.fÄtt^lS,
Wei/if du , wie man Wild zubereitet? föftlifi
££fttl?itf:«§? || /iiVrzuC«*.) Zu-be-rei-tung
die« nurSg(P,m&*k)
zu.be. to. nie. ren , betonierte zu, hat
zubetoniert ; [W](&&) erw. z. e-e Fläche ganz mit
(Häusern aus) Beton bedecken ffl;|ctfSfct&.JE
zu.biMi.gen (/uir) ED(&Hr) j-m etw. z. j-m
ein Recht o. i4 gewähren Ätfö*W\M.&\k.ik
nj ^ j-m etw. zugestehen, einräumen (j-m
ein Recht, e-e Erleichterung, mildernde
Umstände z. föÄ££A#*Ktt«PBfcK*#?ll
?t> II hierzu(ffk^) Zu.blLli.gung die ; nur
SgCPJHMfc)
zu. bin-den (hat) [W](&fcj) erw. z. Bänder,
Schnüre usw so binden, dass etw.
geschlossen od. fest ist *LK,*tt,Jntt, &*,«&$:
e-/i Sack z.£Ä£^
zu.blei.ben ( <5f) SS ( * & tP •**. bleibt zu
gespr [p], etw. bleibt geschlossen &jf£±i&)
zu.blin.zeln (/uzf) EU^&Ä) h™*- j"m mit
den Augen (durch Zwinkern) ein Zeichen
geben ® — $Hß&, Ig8B75£ (j-m freundlich,
aufmunternd, ermutigend z. fa&AffiflR&UA/F:
zu.brin.gen (hat) [W](&ftp 1. (den Abend,
den Tag, die Woche usw & h. Ö^. MJW^>
(mit etw.) z. während der genannten Zeit
etw Bestimmtes tun od. in e-m bestimmten
Zustand sein ftxl ^ verbringen: Die letzte
Woche habe ich mit Grippe im Bett
zugebracht tmmn®TtiLmmto&K±.mü.Mi den
Abend damit z. zu lernen W^r^Äillft± 2.
etw. z. gespr [P]; etw. schließen können
Zu.brin.ger der; -s, - 1. e-e Straße, die ande-
zubuttern
2134
re Straßen (od. e-n Ort) mit der Autobahn
verbindet ftAft*ftfttti3lft li K-(££):
Zubringer-. -straBe II -K ( £ £>): Aufoöahn-
2. ein Bus o. /4.. der Personen an den Ort
bringt, von dem (aus) sie (mit e-m anderen
Verkehrsmittel, bes e-m Flugzeug)
weiterfahren können m^E±.£*&&£.#££ II K-
dtn-).- Zubringer-, -bus. -dienst, -verkehr
zu.but.tern ( hat) ffflCÄUj) (fm) erw. z.
gespr, mst pej [P]*ffl[ßj; j-m für etw.
Geld geben (was sich nachher als
unrentabel herausstellt )*h«Ä.&ift
Zucchi.nl [teu'kimi] die; -. -; msr P/(^MJt
ft) 1. e-e lange, grüne Frucht, ähnlich wie
e-e Gurke, die man als Gemüse isst üHR/* II
Abb. unter SE Gemüse
Zucht1 die; -, -<?n 1. nur Sg(RW#*fc); das
'Züchten te| #. i» «• ift Ws Die Z von
Pandabären ist sehr schwierig tsj^jtfrjftflial
K-(&&>: Zucht-, -erfolg« -per/e II -K(*
£): Bienen-. Fisch-. Hunde- usw; Blumen-.
Gemüse-i Perlen- 2. ein Betrieb, in dem
Tiere od. Pflanzen gezüchtet werden t§] ft
«.*%*: e-eZ. für Pudel haben *f-0fK«
€!&IM^^^ 3. Tiere od. Pflanzen, die
durch Zucht (1) entstanden sind (u.
besondere Eigenschaften haben)p^ftK^Kfft&j): e-e
Z. Rennpferde #rlpp#; Kakteen aus
verschiedenen Zuchten ^|5jifc#G<rtdjA1£
Zucht2 diei -; nur Sg. veraltend (Hfö4ft)[#r
löj ^ Disziplin, Gehorsam <Z. u. Ordnung
taftfattf?) It hierzu (ft%.) zucht. los Ad)
0&); Zucht.lo.slg.kelt die, nur Sg( RffMMk)
Zucht- *"i Subsf, wenig produktiv (ftj6ft£ i*l. #1
i^^)j verwendet, um mst männliche Tiere
zu bezeichnen, die ( wegen ihrer guten
Eigenschaften) nur zur Fortpflanzung e-r
Art dienen(*^ffl**«ffi&Aftn*ttatt)
(flWHDfl»—; der Zuchtbulle, der Zuchteber.
der Zuchthengst, das Zuchttier
züch.teni züchtete, hat gezüchtet; EI(Ä*)
Tiere / Pf lenzen z. Tiere od. Pflanzen
halten, um weitere junge Tiere bzw. neue
Pflanzen mst mit besonderen
Eigenschaften zu bekommen J&Y.ttift.ifttt: #Ca*-
feen z. ift & {dj A ♦; Rinder mit hoher
Fleischqualität z.tüftfäfäft* II hierzuiWi
40 Züch.ter der t-s. -; ZOch.te.rln di>( -.
-nen; Züch-tung die
Zucht.haus d«5 1. hist [flj]; ein Gefängnis für
Leute, die besonders schwere Verbrechen
begangen hatten m ffl K 8* I1 K-( £ £ >:
Zuchthaus-, -strafe 2. gespr [ n ]; ein
Gefängnis |£#t
Zucht, hau 8.1er der; -s. -; pej veraltend [ß]
T*f IQji j-d, der im Zuchthaus od.
Gefängnis ist od. war ^JB, WIE.IEA II
hierzu (ffic£) Zucht*hius.le.rln d<e; -, -nen
züch.tig Adj(fö); veraltend od hum [flflH]£
"[&]» so wie es den guten Sitten entspricht
p°p fif m OL W. £ Ä W. iE £ W. iE tfe W < ein
Mädchen fötfh die Beine z. übereinander-
schlacen JÄffife5!X^SIi die Augen z.
niederschlagen ^1*ift3iTBR?i?> || hierzuimt)
Züch.tig.keit die% nurSg(Rm&&)
züch.ti.gen; züchtigte, hat gezüchtigt; (VTkÄ
ftpfnz. geschr [#]; j-n strafen, bes indem
man ihn schlägt T^^T. ÄfT <j-n mit der Rute/
Peitsche z.föfe^*tr£A> y hierzu <«£)
Züch-tl.gung die
zu.ekeln; zuckelte, ist gezuckelt; E](^&fcj)
irgendwo (hin) z. gespr [P]; langsam
gehen od. fahren fft##Jfe£.t*«#£
zü.cken; zuckte, hat gezuckt; ffI](*ÄW) 1.
e-e kurze, schnelle Bewegung machen (die
man nicht kontrollieren kann) JAffi «Mal: Er
zuckte. als ihm der Arzt die Spritze gab ^|£
*Ȁtt*fW.tttt*r-T2. erw. zuefcf etw.
leuchtet kurz (mehrmals hintereinander)(#j
Mi§)Wft.W#,W*.Wa,«l (Blitze,
Flammen ftffc. A*S> 3. ro/f den Schultern/
Achseln z. die Schultern kurz heben u. so
ausdrücken, dass man etw. nicht weiß od.
dass es einem gleichgültig ist gfälKK^TK^ftl
ÄäSc*0fi»); E]<Ä»> 4. die
Schultern/Achsein z. ^ mit den Schultern/Achseln z.
zü.cken; zückte, hat gezückt; E](Ä*) 1.
erw. z. e-e Waffe schnell in die Hand
nehmen, um zu kämpfen & &. |£ tfj < das
Schwert, den Dolch, die Pistole z.&ft&Kb
3\f te> 2. etw. z. gespr fium [P][Ä];
etw. aus e-r Tasche nehmen, um es zu
verwenden ♦tfj.Ärti.Äth" <die Brieftasche, den
Füller z.Jfctttt&.ffi«)
Zu.cker der, -5, - 1. nur Sg<Hfl§*ft>; e-e
weiße od. braune Substanz (in Form von
Pulver, kleinen Kristallen od. Würfeln),
mit der man Speisen u. Getränke süß macht
fttt.tt (brauner, weißer, feiner Z. £Eflr, A
«.Mä«; ein Stück, ein Löffel Z.-Ätt,-
KMh etw. mit Z. süßen &%1fciJlItli süß wie
Z.{fcÜ—$$Stf>: Nehmen Sie Z. in den/zum
Tee! £4BXinit|iu}?i /c/i frin/ce den Ka//ee
ofcneZ. ai*fci**tolJ| II K-(Ä^): ZüCÄrer-,
-dose, -fabrlk. -glasur. -guss. -lösung.
•rafflnerle. -Streuer. -wasser II -K ( % £•) s
Kandis-. Kristall-. Puder-. Staub-. Würfel-;
Ro/ir-, Rüben-1 Roh- \\ zu(m£) Zuckerdose
t ^fefe. unrer m& Frühstückst lach 2. CHEM
1^:1; eine von mehreren süß schmeckenden
Substanzen, die in Pflanzen gebildet
werden«! II -K(££0: Frucht-. Trauben-. Malz-
3. nurSg. gespr ( Rffl#ft)[ P] ** Diabetes
<Z. haben WÄ^Ä; an Z. leiden, erkrankt
sein &<JlÄtff> II zu (jäCJJS) 1. u. 2. zu.cker-
hel.tig Adjil&); nicht adv(^ftfti&) ;zu.cke-
rig, zuck.rlg Adj(fc)
Zu.cker.brot dfl5; mj( i/i £JBT /n/f Z. i//id
Peitsche mst hum £ffl[&]i je nach Situation
od. je nach Laune abwechselnd mit
freundlichen Worten u. Versprechungen bzw. mit
Drohungen u. Strafen &£#]£,JBÄ#ffi.ÄÄ
Zu.cker. krank, heit d/> ; nur Sg(Rm&9X) ^
2135
Zufall
Diabetes || hierzu{fä$L) zu.cker-krank Ad)
(fö)
Zu.ckerldas; -s, -in) 1. südd C5> gespr [fä
H]L*J[Pl ^ Bonbon 2. etw. ganz
Besonderes 3f#M5c*JL
zu.ckern, zuckerte, hat gezuckert; [VT] ( &&J)
erw. z. etw. mit Zucker süß machen {£•••!!
Jralt.£-fol*l *s süßen: den Kaffee z.ftfcBtt
Zu.cker.röhr dast nur5g(Hffi^ft); e-e hohe,
tropische Pflanze mit dicken Stängeln, aus
denen man Zucker macht HM || K-(££):
Zuckerrohr-, -plantage
Zu.cker. rü.be die 1 e-e Rübe, aus der man
Zucker macht HüM*&k1ß h
Zu.cker.spie.gel dert nur ^g(RMJ^tt); die
Menge an (Blut)Zucker, die j-d im Blut od.
Harn hat(KHi£#*ö<J)#l!l*
zu.cker.süß Ad] (j£) 1. ^ sehr süß: Die
Trauben sind z.fljUj~h##t 2. gespr, mst pej
[n]£tf|[!fc]; übertrieben freundlich od.
liebenswürdig tf#£#M.&T£ftM
Zu.cker. wat.te die» nur Sg( K/fi#.fiO ; e-e Art
Schaum aus Zucker, der wie Watte aussieht
(u. den bes Kinder gern essen)fl|#<Jt
Zu.ckung die-, -, -en 1. e-e schnelle, kurze,
unkontrollierte Bewegung des Körpers od.
seiner Teile & }ft, fit $, $ g$ < nervöse,
krampfartige, leichte Zuckungen haben fi
tt&t*M,&$l*M.&fc6<Jtt«> 2. fd/erw.
Hegt In den letzten Zuckungen gespr [ a ]; j-d/
etw. hat nicht mehr viel Kraft. Macht.
Geld u5w(A/&tt£«)f£*£#tt«**£*9#.
zu.de.cken ( hat) ED (& fcP 1. •'!"• *• e-n
Deckel o.Ä. über etw. legen JC---ÄJ:.Ätt
(*&&): den Top/z. ı« 2. l-n/elchz. über
j-n/sich e-e Decke legen »—ı»W»öe
zu.dem y4dv(S'J); geschr fftl ^ außerdem
Zu.drang der* -(e)s» nur Sg( Hffl^fiO ^
Andrang
zu.dre.hen {hat) [W](Ätt) 1. etw. z. etw.
dadurch schließen, dass man an e-m kleinen
Rad, e-r Kurbel, e-r Schraube o.Ä. dreht
*±.tfi:,*IK: den Wasserhahn z. £±_&tiL
^2. m^r gfQ f-m den Rücken/dee Geeicht z.
sich so drehen, dass der Rücken/das
Gesicht zu j-m gewendet ist Je#/lifc$$r»j£Aj E3
(£#) 3. e/cfi fm z. sich so drehen, dass
man j-n ansieht $$#B&fa.$$il£#
zu.dring.lieh Adjifö) 1. =« aufdringlich 2. z.
werden j-n sexuell belästigen iü*£.^£,«tt:
II hierzu (*&> Zu.dring.lieh.kelt die
zu.drü.cken ( hat) E[](Äftp 1. erw. z. etw.
dadurch schließen, dass man darauf drückt
£*,&*.« tt,2:±: e-e schwere 7urz.*C-
«ÄÄWH^R; E](*Ä*> 2. kräftig
drücken fEft.ffiäöttrtt
zu.el.nan.der i4dv (ffl); e-e Person/Sache zu
der anderen (drückt e-e Gegenseitigkeit
aus)*S_§L,{!*ilt: Seid nett z. ! ftfflftjfc;£#
zu.ei.nan.der.fin.dent fanden zueinander,
haben zueinandergefunden, ED (^fÄD
(mst zwei Personen £fäPIA) finden
zueinander zwei Personen bauen e-e enge
Beziehung zueinander auf &£^8f;£jfc.föitt*fl£fc
zu.ei.nan.der.hal.ten; hielten zueinander,
haben zueinandergehalten ; \VT\ ( ^ & &j)
(Personen Afn> halten zueinander zwei od.
mehrere Personen helfen u. unterstützen
sich gegenseitig S4Sf»BJ!j.5:*B3:#
zu. ei • nan. der. pas. sen; passten zueinander,
haben zueinandergepasst \ EDc^Ätt)
(Personen. Dinge A ff] , &J > paeeen zueinander
zwei od. mehrere Personen od. Dinge
haben ähnliche Eigenschaften,
harmonieren <\/toft±&M&m&.mm.&1**.*\to»
zu. er. ken.nen; erkannte zu, hat zuerkannt-,
55](&&J)/-in etw. z. bestimmen (bes durch
den Beschluss e-s Gerichtes), dass j-d etw.
bekommt #J£,|fc£?& ^ j-m etw. zusprechen
< j-m e-n Preis, ein Recht, e-e
Entschädigung z.«»*A-**»,tt«,-*
l£fg£> I hierzuifä*) Zu-er-ken-nung die-,
nur Sg(Rm&&)
zu.erst. zu.erst Adv(ffl) 1. (als Erstes) vor
allen anderen Tätigkeiten £"5fc,5fc — zuletzt:
Ich möchte mir z. die Hände waschen ffc&5fc
8fe -"Ff-i Z. muss man Butter u. Zucker
schaumig rühren , dann das Mehl dazugeben
fcftftmmftmm&fcmiz.ft&WLmmti 2. als
Erste(r) od. Erstes % — -f*.Ä5fc. 9t: Sie war
z. da Ä£f&-^HJM; Spring du z. ! ft£ll!
3. zum ersten Mal Sft — &,H3#:,ftt!J *»
erstmalig: Die Atombombe wurde z. von den
Amerikanern gebaut J^#*ta£*itSAft!i£
#M. während der ersten Zeit ^§fcj, JF&M&t
!£.&&«» anfangs: Z. /u*f die Wunde sehr
wehgetan JfteM^ffiPM
zu.fah.ren cm) EK^Ätt) 1. auf hn etw. z.
t zu- (2) 2. gespr [P] ^ losfahren,
weiterfahren: Los, fahr doch zu! £PE,(«tl&) JF£!
<±»!>
Zu. fahrt die; e-e Straße od. ein Weg zu e-m
Ort od. Haus (aber nicht weiter als bis
dorthin) $«APäÜ.3IÜ II K-C«*), Zu-
fehrte-, -Straße, -weg
Zu.fall der-, ein Ereignis, das nicht geplant
wurde u. das nicht notwendigerweise so
geschehen musste«fc*f^Ä#*#,«**,i5£
(ein seltsamer, merkwürdiger, (un)
glücklicher Z.^&ft,4r«r&<K#«W<«»W)«**
£#; etw. ist (reiner/purer) Z. ^f^lffl
&; e-e Reihe von Zufällen — HfllÄ&^fh
durch Z. Ä « JA, * ^ jft, etw. dem Z.
überlassen, verdanken i£X<WÄ&&♦*#&
*ü^i j-m kommt der Z. zu Hilfe £#*#
ff/ÄAWO: Wenn man dreimal
hintereinander e-e „6" würfelt, ijf das ein Z. &&:P
B*&mä£Hfc*fcb*6^§PR£l5£ II K-<«£),
Zufalle-, -bekanntechaft, -fund, -treffer; zu-
zufallen
2136
falls-, -bedingt
zu.fal.len < ist) [VT](^Ä$P 1. etw. fällt zu
~etw. schließt sich mit e-r schnellen Bewe-
gung(»ft=£i§)&»*±.*ffl: Die Klapptür
fiel plötzlich zu *f*n««öa* l:T2. etw.
fällt fm zu etw. wird j-s Eigentum(&jf££i£)
IH •••#?#: Nach dem Tod des Vaters fiel den
Kindern das gesamte Vermögen zu '£$k?tfej£
«PW^aWgHMntffW 3. etw. fällt hm zu etw
muss von j-m getan werden(#jft £i£) &•••/£
die Aufgabe zu, /Tim unseren Plan zu
erklären ftffeffffaflit-Mftft**« T«W* 1:
4. arw. fällt hm zu j-d braucht sich nicht
anzustrengen, um etw. zu bekommen od. zu
erledigen (toft±m)ü'''&mSm*kWm*5Z&T
II Iö [ig] fm fa//en d/e Augen zu j-d kann
sich kaum noch wach halten £ABR£1ifr&.
zu.fäl.lig<Ad)(J£) 1. durch e-n Zufall fM$ft.jg
~^hW: VVir Ziagen uns z. au/ der Straße
getroffen fMlft«±J5Ä f 2. g«pr [n] **
vielleicht: Weiß* du z., wann der letzte Bus
/ä7irf?***»iI*Ä&#rt*JLj&#Pe? II
hierzu (fö*_) zu.fiMi.gar.wai.aa /\dv(Bi));
zu (Ä.JJR) 1 Zu^fil.llg.kalt die
zu.flie.gan (ist) E]<*Ä»>1. aufhn/etw. z.
* zu- (2)2. a/n Voga/ f//agf fm zu ein
Vogel, der seinem Besitzer entkommen ist,
fliegt zu j-d anderem u. bleibt bei ihm( 4ft
±«>(ıAifii-£>'fcl»!.~fctt3. etw. fliegt hm
zu j-d bekommt od. erreicht etw. , ohne
sich dafür anstrengen zu müssen* #jft±i§) $4
»Jftil:-»f»l.j*» ^ etw. fällt j-m zu (4):
Meiner Schwester fliegt alles zu , sie muss
kaum lernen H*»tö*#£4*>J.--0J«8»
inü4. erw. fliegt zu gespr [n] ^ etw. fällt
zu (l) <e-e Tür, ein Fenster fl.£f>
zu.flia.ßan ( wn Elc^Ä*) 1- «**• «'•**
afw. (Dar r.tft) zu etw. fließt in e-n Fluss,
in ein Meer o. Ä. (Wf££i8>ftA.Ä».Ätt.Ä
faj: Die Donau fließt dem Schwarzen Meer
zu ^4IMIAM2. erw. fließt hm etw. zu
j-d/e-e Organisation bekommt etw. ( in
Form von Geldxfcft £i§) !ti- 0f*T,& A, fli
A.fflA(fä£:#): Die Einnahmen fließen e-m
wohltätigen Verein zu ißAfä —1\ft#tf*£#fW
II ► Zutluee
Zu.flucht die, msf Sg(£JÜ#tt)1. ein Ort od.
e-e Person, die j-m Schutz u. Hilfe geben,
wenn er in Gefahr, Not ist jg|*f££i:. JfclPflf. &
#£,iA <j-m Z. geben, bieten, gewähren *&£
Aü&»*lfcfc; bei j-m/irgendwo Z. suchen,
finden 4XAÄ/*tt#«.«Hl«8f) II K-(*
^): Zu fluchte-, -ort. -statte 2. zu afw. Z.
nehmen geschr [jf]t etw. verwenden, von
dem man glaubt, dass es einem hilft £jf T
-.ffl-*Ä»«*.W •••*#»*» <zu e-r
Lüge, zum Alkohol, zu Drogen Z. nehmen
Zu.fluss der 1. ein Bach, Fluss o. A.,
"der in e-n anderen Bach, Fluss, in e-n See
usw fließt &fä. £ftt: Der See hat mehrere
Zuflüsse &>N8##/l&WtftA2. nur Sgl RR
j£&); das Zufließen (2)flf[A.fli*: der Z.
von Spenden fä&Ei&rfü*
zu.flüs.tern( /iflO [W] ( R fy) fm erw. z.
j-m etw. leise sagen [p]--fäilh^iä
zu.f9l.ga Präp ( if) i mit Dativ, nachgestellt
(ilil-^.JSÄ); verwendet, um sich auf j-s
Angaben od. auf den Wortlaut von etw. zu
beziehen ft jffi. ft jffi. ««. flclg. «f: Dem
Zeugen z. /Seiner Aussage z. Zunfe der Raa1-
fahrer keine Schuld an dem Unfall tiHBiiEAtf)
üEfi, ffeM»^«fÖ^f^MA^iiJfi^tt«WÄtt
zu.frie.den v4dy (^), z. (mit hm/etw.) x z.
über etw. (Akk IQfö) froh, dass alles so ist,
wie man es will (sodass man also keine
neuen Wünsche hat u. nichts kritisieren
muss)**W.*^«P*»,^**ÄW.*l&« <ein
MenschA; ein zufriedenes Gesicht machen
gib — MiMSft* Wi z- sein, aussehen,
wirken ÄftÄM.#±£fltfc.S#JÄÄ>: mir 7-5
Leistungen z. sein *t£AWÄ9lJlJÄÄMi z.
(darüber) sein, dass erw. funktioniert hat
*t£&IE*ri£#«§>JJÄfc II ID [«] e«z «e/n
veraltend [flflöj; mit etw. einverstanden
sein HS.WK! II hierzu< *&> Zu.frla.dan-halt
die» mir Sg< RAUMS)
zu.frie.dan.ga.ban, sich: gibt sich zufrieden,
gaF sich zufrieden, hat sich
zufriedengegeben-, \Vr\(fiLM) sieh mit etw. z. etw. als
genug od. ausreichend akzeptieren fflSteT.#t
•••^^ff. Ich gebe mich auch mit e-r
kleinen Wohnung zufrieden, wenn sie nur
e-n Balkon hat BP«ttJ»/h.HWß«rWft.*ife*
m
zu.frie.den.las.sen; lässt zufrieden, ließ
zufrieden , hat zufriedengelassen i [W](&1£j) fn
z. gespr [□]; j-n in Ruhe lassen (u. nicht
stören) « $ ». £ 'r\ » #. * * tt ft -
belästigen
zu.frie.dan.stel.len, zu.frie.den stel.len;
stellte zufrieden. hat zufriedengestellt I
zufrieden gestellt, ED ( Ä • > fn z. j-s
Wünsche od. Erwartungen erfüllen ffiJÄÄ.
«£*.«*£ (seine Kunden z. ttM««Si
zufriedenstellende Leistungen 4* A JR £ #j J&
3f> II NB(£Ä), oft im Partizip Präsensdfr
zu.frieren ( wf) E] < * Ä ») •**. frfcrf zu
"etw wird ganz von Eis bedeckt(#jf£±i§)$
££*$tt$*äMc.J:$ (ein Weiher, ein See/Mfe.
*J>
zu.fü.gan (hat) ED<Ä#I)1. hm etw. z.
bewirken, dass j-d etw. Unangenehmes
empfindet, Schaden hat o. Ä . ttaB£.ftfc£.
g... ## <j-m Leid, Schmerzen. Unrecht,
e-e Niederlage z.§MM,**aM*ft«.tMMtX
*^^¥(»ü).a***> 2. (erw. (Dar je:
&>) arw. z. e-r Mischung, e-r Speise o.Ä.
etw. beigeben «jto.Sttl.thX II hierzu (.fk^)
Zu.fü.gung die-, nur Sg( HAMMS)
Zu.fuhr die; -; nur 5g(Kffl^»)» der Vor-
2137
Zug
gang, bei dem Luft, Flüssigkeiten o.Ä.
irgendwohin fließen od. gebracht werden
(wo sie gebraucht werden) j& *g, {& j&,
tft& li -K(££): Benzin-, 8/uf-, Energie-,
Luft-, Nahrung*. Sauerstoff-, Strom-,
Wärme-, Wasser-
zu.füh.ren (hat) ED(ÄW> 1. (erw. (Dar ■-;
fö)) erw. z. etw. zu etw. fließen lassen od.
bringen (u. es damit versorgenXftfÄ.fltJS.Ä
&: e-m Gera* Sfrom z. £-fc0t**ö&&fc;
Der Gewinn aus diesem Konzert wird
wohltätigen Zwecken zugeführt jäE7#$fc£M
«««Fffl^*#*ilk2. hm/etw. j-n/etw. z.
dafür sorgen, dass j-d/etw. zu j-m/ etw.
kommt £•••#£, #»••• $&&: e-r Firma neue
Kunden z. *&&^]#3fc£rM£P 3. verwendet,
zusammen mit e-m Subst., um ein Verb zu
umschrcibcn(^*üdaffl.Ä»«ftiidW*Ü); fn
seiner ( verdienten) Sfraf« z. ^ j-n be-
strafen, etw. (s)einer Lösung z. «» etw.
lösen; efi*. e-m Zweck, e-r Verwendung z.
**5 etw. (für e-n bestimmen Zweck)
verwenden; EICFÄtO 4. •tw. führt suf etw.
(Akk 0|&) zu etw. führt in die Richtung,
in der etw. ist(4feff:-£ü)Üft.ü&,Üi&.#ft:
Der Weg führt direkt auf das Schloss zu &&
»JEiÄJÄ«! li zu (£JJi> 1. u. 2. Zu.füh.rung
dit, nurSg(Rffl#Lft)
Zug1 der; (e)s. Zw . ge; mehrere
zusammengekoppelte (Eisenbahn)Wagen, die von
e-r Lokomotive gezogen werden A$,?Ü£
<(mit dem )> Zug fahren 3KA$;den Zug
nehmen, benutzen ^.##^4^;den Zug
erreichen, versäumen, verpassen &.h.tt£L£r
i2A4^; der Zug fährt/läuft (im Bahnhof)
ein, hält, fährt ab A¥£tt,»«.*«>: der
Zug nach Salzburg fft£iPft*«W#J*» der
Zug aus Hannover >^Äi£Ä*Ö<J*'J£ II K-(*
^): Zup-, -abtell, -personal, -restaurant,
•Schaffner, -verkehr, -Verspätung, -telefon,
-Unglück II K(*£): Güter-. Pöaf-; E//- •
Hochgeschwlndlgkelts-, Schnell-; D-Zug, S-
Bahn-Zug, U-Bahn-Zug, Früh-, Nacht-,
Elsenbahn-, Nahverkehrs-, Personen-, Sonder-
|! ID [ig] m*r £Jfl Er/Sie sitzt Im falschen
Zuggespr [u]-, er/sie hat e-e falsche
Meinung od. hat etw. Falsches getan ftfe/iftfä
(fF)*f f ; der Zug Ist abgefahren gespr [ P ] $
dafür ist es zu spät *WAiB7(*HP: LiAl0) A
ZU)
Zug2 der; -(e)s, Zü.ge 1. die Wirkung e-r
Kraft, die etw. in e-e Richtung zieht (1)31
fj,^m ~ Druck: der Zug der Schwerkraft
SijtflR^I 2. die Bewegung e-r Figur an e-n
anderen Platz bei e-m Brettspiel wie z.B.
Schach 3e&. —£f(&) (ein kluger,
geschickter, guter Zug -»»Wtt, J5*fr«K*F*i den
nächsten Zug tun/machen &T- -#&>: j-n
in fünf Zügen besiegen ££#&AÄfö&A 3.
nur Sg( HJB #■&); die Bewegung ( bes von
Vögeln od. Wolken) über e-e weite Entfer
nung hinweg if & , if fä , JR #j . der Zug der
Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes
Eisenbahnnetz. Für Reisen innerhalb
Deutschlands ist der Zug das öffentliche
Verkehrsmittel, das am häufigsten benutzt
wird.
Die deutsche Eisenbahngesellschaft heißt
Deutsche Bahn (DB). Es gibt einen
Hochgeschwindigkeitszug, den Intercity Express
(ICE), der zum Beispiel für die Strecke
Hamburg-München sechs Stunden braucht.
Andere Schnellzüge sind der Interdty (IC)
und der Eurocity (EC). In diesen Zügen
muss man einen Zuschlag bezahlen.
Regionalzüge sind zum Beispiel der Inter-
regio (IR) und der Regionalexpress (RE).
Diese halten auch in kleineren Orten.
Die Deutsche Bahn bietet verschiedene
Arten von Sonderangeboten und
Ermäßigungen an, wie zum Beispiel eine
Jahreskarte, die Bahncard, mit der man in
allen Zügen in Deutschland zu einem
ermäßigten Preis fahren kann.
äiä.
«B*J*£f3ftft«H«»(«*). *-
#äiI*£.ttl5ttSJ1**(iCE), tfcin&fttt
£tt**1**(ic)*att3Httl5tt*(EC). 4*ä#
**#3f£ft*Dtt<PHJni*>. K#A£*ftfc*n
Ettfö**(iR)*nÄÄl**(RE)„ &4|A£&
0r».lttt¥JI.IMM«.fflÄ#¥*Afi*Jia
a««ffr*JII**HBrtW0f*A*.
Vögel in den Süden &^*ä II -K(*£):
Woge/- 4. e-e lange Reihe bes von Menschen,
die miteinander in dieselbe Richtung gehen
A».fcffi.trW<sich (PI *) zum Zug
formieren, ordnen ##|j&ff; im Zug
mitmarschieren ^Jß^^fiÄ): Immer mehr ^fenschen
schlössen sich dem Zug von Flüchtlingen an
«***MAiHiAilt:#Wffai II -K(*£>.
Braut-, Demonstration*-, Fackel-, Fast-
nachts-. Fest-, Flüchtlinge-, Hochzelts-,
Karnevals-, Krönung»-, Leichen-, Masken-,
Trauer- 5. ein großer Schluck(P£<P) —AP :
e-n kräftigen Zug aus der Flasche tun AUK't'QB
— AU-, Er leerte das Glas in wenigen Zügen
ftilAPttHÄT—ff 6. das Einatmen von
Tabakrauch fö,JR—P (*8) (e-n Zug an e-r
Zigarette, Zigarre. Pfeife tun, machen iR—
n*m.mm.mA'> l\ -K(Ä£): Lungen- 7.
nur Sg( RR tfrfX)i e-e Strömung von mst
kühler Luft, die man als unangenehm
empfindet J^flC^i^fll*» Zugluft (im Zug
sitzen ^ £ & i W, W, P i empfindlich gegen
Zug sein*t#&MÄ&> 8. nur Sg(HffiJMfc>i
Zugabe
2138
die Strömung der Luft in e-m Ofen ÜK.ü
^t<der Ofen o. Ä. hat e-n guten» e-n
schlechten, keinen Zug #»^1f iÄ£L#, iÄW.^
#^iifll> 9. mst P/(^fflXft); die
charakteristische Form der Linien beim Schreiben
od. Zeichnen ^fcj, *£ &, ^f> < etw. in/mit
schönen, klaren, feinen, groben, kräftigen
Zügen schreiben, zeichnen ffläH-teM.fSJ^M,
SaM*««.«*«»*^«**) II -K(Ää):
Atomen«-, Schrift- 10. der (typische)
Gesichtsausdruck, die charakteristischen
Eigenschaften von j-s Gesicht üjtp^tt, jgSfl
l^tiE.ffilfö (grobe, feine, brutale Züge fi#
M,&3IM,P<J*$MffiSP1$fiE>: *-« verbitterten
Zug um den Mund haben *#zJ£#^^f*j'i>*ft
£M£WII -K(*£): Gea/cfcfa- 11. ein
(typisches) Merkmal im Charakter e-r Person,
e-r Stadt, e-r Landschaft H#.1#ft.i#.«,1#ffi.
H^c: Dieses Stadtviertel trägt noch dörfliche
Züge &^#E{fl#W#ttMJ*« II K(Ä^):
Charakter-, Wesens- 12. die Bewegung mit
den Armen beim Schwimmen #J/K(#j{£):
ein paar Züge schwimmen ifc/lT II ID [&]
/m Zuge + Gen (Ute) geschr [ ^ ]; im
Zusammenhang mit etw. od. als Folge von
etw.#—i-tgif.Ä—: Im Zuge der
Ermittlungen wurden Bestechung u. Betrug
festgestellt ftttSäft + S«/)»**!*«! /n Mnem
Zug ohne Pause od. Unterbrechung ä£fcj&. ^
päj^fi«fe• —- P^C: eil ßwcn in einem Z. /esen flu
—*# — P^iStc; In großen/groben Zügen
(berichten, erzählen Jft &, # & > nur das
Wichtigste, ohne Einzelheiten berichten,
erzählen *{*Jfi.ftftJfc.M9Jft.&tt*J6; am
Zug sein handeln müssen ##ifr#J; zürn Zug
kommen die Möglichkeit haben, jetzt zu
handeln pJlUfr#j&£. nJlUsö^; Zug um Zug
eines nach dem anderen (ohne
Unterbrechung) s&jfe. *[b] »fjfe.- *«-*Jft. -5Fin -
Jfitfe; e-n gufeo Zug (am Leib) haben gespr
[P]; viel auf einmal (u. schnell) trinken
(können)(j£) -Tf «S*B£i efw. /n vo//en
zogen genießen etw. sehr genießen ^fr^g,
^W$5, In den letzten Zügen liegen gespr
[P]; nicht mehr viel Kraft, Macht, Geld
usw haben ^|«,«Äa^,^di
Zu.ga.be die 1. Z. / (msr von e-m Publikum
"im Chor gerufen) verwendet, um e-n
Sänger o.Ä. aufzufordern, am Ende seines
Programms noch etw. darzubieten(£%jM1k
xp&m*^ijum)ft* -1! nm -m\ 2. ein
Musikstück, das am Ende e-s Konzerts
(zusätzlich zum Programm) gespielt wird Jjn
ÄftB(e-e Z. fordern, geben £#.£imÄft
§> 3. das Hinzufügen, Zugeben (2)WJra.W
AI*
Zu.gang der 1. «//iZ. (zuefnif.) der Weg, der
"zu e-m Gebäude od. Gebiet führt AP.üÜ.
3lit: Alle Zugänge zur Fabrik waren von
Streikenden besetzt irMMAPlWSIf A
«TU K-(«#), Zugangs, -afrafle. -weg 2.
nur Sg(RffliMfc)» die Möglichkeit, j-n/etw.
zu sehen, sprechen o.Ä. od. in etw.
hineinzukommen ftifi, JäLPLäA- ftjäjfätt ^
Zutritt ( j-m/sich Z. zu j-m/etw.
verschaffen *ÄA/aeäJi££S*A/tti6£*MäT
ffiH£; j-m den Z. zu j-m/etw. verwehren PB
lt£AJÄL§>J£A/&iÄ£*> 3. nurSg(Rm#9k)>
die Möglichkeit od. Fähigkeit, j-n/etw. zu
verstehen *fJHM»Tflß.Jü»tomtj ((keinen) Z.
zu j-m/etw. haben, finden Jtt£A/!^£(^)II
fl«.(*ia)tti<ji«n««> 4, mst pnzmz
ft); die Menschen od. Dinge, die zu e-r
vorhandenen Anzahl hinzukommen if fölMA
Attil -K(Ä^): Mau-
zu.gang.lieh Adj(T&)i nicht advX^f£#i§); z.
( für f-n / etw.) 1. so, dass man dahin gehen
( u. es betreten, benützen, anschauen
oM.) kannpTi&A6^öT{ÄttfflM,^tt#&M:
efw. der breiten Öffentlichkeit z. machen
Je£**tr*£&JFtt2. bereit, sich für
Menschen od. Dinge zu interessieren od.
Eindrücke zu empfangen H^iM.^ft^M
äs aufgeschlossen. Sie ist für alles, was mir
Kunsr zu tun hat, senr z. JW*#f*f*n£#*f^
M*inffME1fr»^« II hierzu(Wi±) Zu-gang-
lieh.kalt die; nur Sg( RR)Q#)
Zug.brü.cke die t hist [J9j]i e-e Brücke bes
über den Graben e-r Burg, die man in die
Höhe ziehen konnte, wenn z.B. Feinde
kamen ffiff.ftftffi.ft'&ffi
zu.ge.ben (hat) E](Ä*) 1. etw. z. sagen,
dass man etw. getan hat, was böse od.
nicht richtig war *iA• ffiiA. ittiA: Sie gab den
Diebstahl zu tt^i^TÄ^^f^i Sie gab zu,
die Uhr gestohlen zu haben tt*iA,ÄTTSP^^
&t Gib doch zu , dass du gelogen hast! jffWt
*ik&%LTm\ 2. (etw. (Dat = *&)) etw. z.
t zu- (6)
zu.ge.ge.ben 1. Partizip Perfekt(&£#i3)i t
zugeben 2. Partikel(/b&ft)i betontCüfö)-,
verwendet, um e-e Aussage einzuleiten, die
man zwar (aus Gerechtigkeit) erwähnt, die
aber nichts an der Hauptaussage ändert ^
t&*^&>ftfrik: Z. • ihr habt euch viel Mühe
gemacht, aber es hat nichts genützt ^&,fo
zu.ge.ge.be.ner.ma.8en Adv (Sd)t geschr
[#]; wie man zügeben muss IE$n#f*iAkM2lß
#. Er hat z. nur zwei Tage für die Prüfung
gelernt JE1ttlfom*iktomW.ill*l*i&R*23Tm
zu.ge.gen Adj(fö)i nur in R Jfl -f z. aa/n
geschr [^]j anwesend sein &J&.&JftT
zu.ge.hen (isf) ffT|(^Ä*) 1. auf hn/etw. z.
t zu- (2) 2. auf fn z. mit j-m (wieder)
Kontakt suchen ( bes nach e-m Streit) fa —#
ffl.#— 3lQT#: Wenn keiner auf den
anderen zugeht, wird es nie zu e-r Versöhnung
kommen fcJMf fö-#l!^ft3-:fr#*0&<Ji£.$
*iate«l*PJ*ajlf 3. etw. geht hm zu Admin
geschr [JH.4*]» j-d bekommt etw. (mit der
Post) geschickt(*f^ii§)Äii,ttÜ5J.lFPJ:
Das Antwortschreiben geht Ihnen in den
2139
zugleich
nächsten Tagen zu ®m&*Liä)lX®M£&m*.
etw. geht zu gespr [□]» etw. schließt sich
od. kann geschlossen werden(#jf£±i§)^±,
£i#± 5. etw. geht etw. ( Dat :ft) zui
erw. geht auf etw. (Akk 0ft) zu etw. wird
bald e-n bestimmten Zeitpunkt erreichend
ffc±ift)i|flij£.ifiUi.&ift (etw. geht dem Ende,
dem Höhepunkt zu Ä^iföififc/*. £iÄÄÜ>:
Es geht schon auf Mitternacht zu tLifi^ät;
lVimp|(;fcAft06. e* gafif Irgendwie zu etw.
geschieht od. verläuft in e-r bestimmten
Art u. Weise ££,&??: Auf unseren Partys
geht es immer sehr lustig zu &ff]MI*£tö$*i£
umtlZtflte 7. Irgendwo geht ee zu ( wie Im
Taubenschlag) gespr [□]» an dem
genannten Ort o.A. ist (sehr) viel los ^•••ift^rA#
A&.&fäl#,FL: ßei meinen Eltern geht es ganz
schön zu! &'j*L#m)L&&&&mm&}\
Zu.geh.trau die , bes südd OD £Jfmfc»][ftl
~e-e Frau, die zu bestimmten Zeiten u. für
Geld im Haushalt hilft ;fc/hl#I.;6:f+.6X
zu.ge.hö.rig Adj(J&); nicht adv( ^ftftül) 1.
nur attr ( R f£ £i§)» so, dass es zu etw.
dazugehört WJUM.flfÄM: Die Firma lieferte
die Bretter ohne die zugehörigen Schrauben
.Ä&tittfi^«*«K****2. msf &m sieh
'etw. {Dat J.fä) z. fühlen das Gefühl
haben, dass man ein Teil von etw. ist J&fijfi
BjIMf-M: Sie fühlen sich e-r Minderheit
z. ftfefn«§>J Ü BIf>|[ II hierzu OR±)
Z u-ge.ho-rlg.kalt die; nur Sg( RfflJ^ffc)
zu.ge. knöpft 1. Partizip Perfekt (il&ftfö); t
zuknöpfen 2. zugeknöpfter, zugeknöpftest-;
Adj(J&)i gespr [P]i (ein Mensch A> so,
dass er Kontakte meidet u. wenig spricht DU
*»«.*£»«.ttfcrtfiW.ffiK**«^
verschlossen: 5t> war so z. , dass sj> uns nicnf
einmal ihren Namen sagte ttJi^^^ftiSA^
Zu.gel der; -s, -« msf P/(£Jfl£ft); die
Riemen, mit denen man Pferde am Kopf führt
u. lenkt &,££! (die Zügel locker, kurz
halten, (fest, straff) anziehen ttfcVIK».ft( !R)
ff£, ein Pferd am Z. führen jf^Ii^f^)
|| f Abb. unter ffliül Pferd II ID [ig] die
Zügel ( faaf) /n der Hand haben e-e Situation
(streng) unter Kontrolle habencf^Jfe)^?^!
/Iu #; die Zügel straffer ziehen strenger
darauf achten, dass Ordnung u. Gehorsam
herrschen riN'gM.%fr%.1lQiaLmmm* die
Zügel schleifen /schießen lassen alles so
geschehen lassen, wie es kommt (anstatt zu
versuchen, es zu kontrollieren)J8Ää&.tt&
<£ft, die Zügel kurz halten streng sein rfö*t
ft.rta«* II NB(ttÄ).. t Zaum
zu.gel. los. zügelloser. zügellosest- -, Ad) (J&);
so, dass sich j-d seine Wünsche erfüllt,
seinen Trieben nachgibt, ohne sich auf
vernünftige Weise zu beherrschen tttKM»:fc
«J*M.56flflM,&««.&#« (ein Leben, ein
Mensch £ fö. Ai Ehrgeiz, Gier,
Leidenschaft £#'i>.*&,&«> II hierzuiftZi)
Zügel, lo.slg.kelt diet nur Sg(RJ8-£tt)
zu.geln; zügelte, haf gezügelt; EI(Äftl)
etw./sich z. bes negative Gefühle unter
Kontrolle haben u. sich beherrschen
(können) «]£, gfW. £*J. HP IM (seine
Begierde, seine Eifersucht, seinen Zorn,
seinen Hunger z.ättäBtttt&.KP.WS.trifft)
II hierzu(Wi^) Zü-ge.lung d/>, nurSg(Rffi
#»>
zu.ge.sel.len, sich; gesellte sich zu, hat sich
"zugesellt i CE3(&#) sich l-m/etw. z. geschr
[45]; zu j-m/etw. kommen, um e-e Weile
zu bleiben ^•••«M*,«£tt. £#ftK#^
Zu.ge. stand, nis das 1. a/n Z. ( sn fn/arnr.)
etw. , das man ( msr nach e-m Streit od.
nach e-r Verhandlung) tut, gibt od. erlaubt
it #. 3c tf> (j-m Zugeständnisse machen,
abringen rt£AfödHt£.att£A£tfr> 2. a/n
Z. an erw. ( Akk m fä) etw., das man
macht, um sich anzupassen iSßt,il^: ein
Z. an d/> Mode/an die Sitten fi&t*/il&>J
*
zu.ge.ste.hen; gestand zu, hat zugestanden;
[fe](Ättl)/-m afw. z. j-m etw. erlauben od.
geben, auf das er ein Recht hat ih^,*£^ ♦-
j-m etw. verweigern
zu.ge. tan Adj(fö)t nur präd , nicht adv(Rf£
"$i§.*ft#i§)* nur in Rm^hm/etw. z.
sein j-n/etw. gern mögen gft—,tf—WfcFS
<j-m herzlich, liebevoll, in Liebe z. sein #t
Ä A*4>**, tf *««, *f **£tt >
Zu.ge. winnIge.mein.schaff die ; JUR [fcfel» e-e
gesetzliche Regelung, nach der ( bei e-r
Scheidung) die Ehepartner das Vermögen
behalten, das sie vor der Ehe hatten, u.
alles teilen, was sie seit der Heirat
erworben haben *#Wr*#Mi5*rÄ(*»Wr^fra«
*-.»JgWr**n$K> II NB(tt*): t
Gütertrennung
Zug.füh.rer der 1. j-d, der im Zug1 die
Aufsicht hat ?ij£üc2. MIL I^li j-d, der e-e
relativ kleine militärische Einheit führt ftfc
\\ hierzu (ü£) Zug.fuh.re.rln die
zu.glg Adj(J&)i so. dass immer ein leichter,
unangenehmer Wind zu spüren ist ^#£M,
tfy. ein zugiger Durchgang W££W.M^Ä
zü.gig Adj(fö)i relativ schnell (u. ohne
Unterbrechung od. Stockung)JP*»JM.JÄÄM.AK
^M.Äü^fcBIMt mit der Arbeit z. voran-
kommen Xft&ÄHWJ II Äi>rzu(*^) Zü.glg-
keit die ; nur 5g( RflMMft)
Zug. kraft d/> 1. die Kraft, mit der etw.
irgendwohin gezogen wird fö^j.^l^j.^^l^j 2.
nurSg(RJ8#.#)i die Fähigkeit, viele
Menschen zu interessieren od. zu begeistern f£
/j.*3IA.3IÄ*.9i*Ä ^ Anziehungskraft:
ein Fi/m mir grojSer Z. --«MMl*«?lättl$
tf || zu (J5CJ$) 2 zug-kräf.tlg Adjt»)
zu.gleich v4dv(fid) 1. genau in demselben
Zeitraum od. Moment fs]&t^ gleichzeitig: Ich
kann nicht z. essen u. sprechen ft^ÜfnWX
p£ tS X. & i£ 2. »s auch, überdies: Sie isr V
Zugluft
2140
Komponistin u. Sängerin z. ifeBEJ^ft-ft^tfcü:
#PB£ II NB(&£): mst nach dem Subst.
verwendete £JtT%täZfe)
Zug.luft die; nurSg(P^m&&) ^ Zug2(7)
Zug.ma.schi.ne die; e-e Art LKW (ohne
Ladefläche), der e-n Anhänger zieht #pj\
Zug.pferd das 1. ein Pferd, das e-n Wagen.
"Pflug o.Ä. ziehtft^M^Ä^. e-e Person
od. Sache, durch die viele Leute angelockt
werden {z.B. zu e-r Veranstaltung)^^Eti
zu.grel.fen (hat) Ek^Ä&P 1- sich etw. zu
essen o.Ä. nehmen W^ftU^/flCÄ&J):
Diese Kekse habe ich selbst gebacken. grei -
fen Sie bitte zu \ &&&T&&HiL&üm.miAm
* 7 &! 2. schnell reagieren u. sofort
annehmen ifi & fr 40. £ BP if ¥•: Wenn ^ie
Wohnung so billig ist. werde ich sofort z. $fl
Zu.griff der; msr Sg(£KJj£»0* der Z. (aiif
erw. (>4fc* rafft)) die Berechtigung od. die
Möglichkeit, etw. einzusehen, zu benutzen
0. A. £#.£R1.: Z. auf ein fremdes Konto
haben £ ßl #J A M * P II K («£) Zugriff-.
•Berechtigung. -geschwlndlgkelt, -ürode.
•mögllchkelt. -ze/f
zu.grun.de. zu Grun.de >4dv( gij): nur in Rffi
f 1. z. gehen sterben od. zerstört werden
?E£:.äfr*<an etw. (Dar =fc) z. gehen &T£
$ffi*Ef:.§ft*>: Er wird am Alkohol z. ge-
/ien i ^ B i « 4« # ifti ^E t 2.
l-n/etw. z. richten bewirken, dass j-d/etw.
nicht mehr existieren kann ftftA.ffiSS^ ^
ruinieren, zerstören: Die Firma wurde von
e-m schlechten Management z. gerichtet &^
^äTtfU^Siffi«^ 3. etw. liegt etw.
(Dat r.fö) z. etw. ist die Grundlage od.
Basis von etw. (&tt±i£) Jtia- */&*ÜM 4.
erw. (erw. (Dar H»>> z. legen etw. als
Grundlage (für e-n Beweis, e-e
Behauptung) benützen J?!»-ffc»(iMLifc»)W*Sll
Zug*sal.be die; e-e Salbe, die bewirkt, dass
sich der Eiter an e-r Stelle sammelt u. aus
der Haut kommt *fcjfttä*&#
Zug.tier das; ein Tier (z.B. ein Ochse od.
ein Pferd), das e-n Wagen. Pflug o.Ä.
zieht**. tftC
zu.gu.cken (hat) EU^&fcP gespr L □ J ^
zusehen (1)
zu.guns.ten. zuGuns.ten Präp(ft); mit Gen/
Dar(£&^fc/-jfc); zum Vorteil von*r#J^.
WttT.Xf-SJMb.ÄT: e-e Sammlung z. der
Welthungerhilfe #ttt#&ttm^rrsÖJfi]*fci;
den Kindern z./z. der Kinder tjT&T II
NB(&Ä), Gebrauch t 7afce//e unrer #J&,
ffl^Ä Präpositionen
zu.gu. te.hal. ten; hält zugute. hielt zugute,
hat zugutegehalten; El (&&) geschr [ tS]
1. j-metw. z. etw. als Entschuldigung (für
etw. Negatives) berücksichtigen (*v£.v£ffc:
Es stimmt. dass sie wenig arbeitet. aber du
musste ihr z. . dass sie /ange krank war j&lft
'jfcXffc»4?.mtt»#Ä.tt*i JT«fcB*M 2. e/tfi
(Dar Hfc) etwas/viel auf etw. (Akk H^)
z. auf etw. stolz/sehr stolz sein ^/•••(fiKtB)^
|, £l<E: £> nä'/r sien vie/ auf seine Sportlich-
keit zugute .fort tiZmttMK&!&mü*
zu. gu • te . kom . men; kam zugute, ist
zugutegekommen; EU^Ätt) 1. etw. kommt
j-m/etw. zugute etw. unterstützt j-n/etw.
od. nützt j-m/etw.(^f£±i§)^"W#&.##J
=P: Die Einnahmen aus dem Konzert soll
den Flüchtlingen z. #&£M»ftAJ&fflTfS&J*£
R2. f-mslch etw. z. lassen etw. tun. das
für j-n einen selbst gut u. angenehm ist {$$
&.tt£FJR: Arbeite nicht so viel - lass dir
auch einmal etwas z. ! »iJ^XfN tfeihÖBtt
zu.gu.te.tun; tut zugute, tat zugute, hat
zugutegetan; El(&&) 1. fm/s/eft etw. z. ==»
zugutekommen (2) lassen 2 sich (Dat Htö)
etwas/viel auf etw. (Akk Q&) z. ^
zugutehalten (2)
Zug.vo.gel der; ein Vogel, der im Herbst aus
dem Norden in ein warmes Land fliegt u.
im Frühling wieder zurückkehrt fe ^:
Schwalben sind Zugvögel &7J!!£^
Zug. zwang der; mst Sg (£#!#&); die
Notwendigkeit, in e-r bestimmten Situation zu
handeln od. sich zu entscheiden #^^nIW—
#(#).*^"F(fmfe3K) (unter Z. stehen ig T
JB*ME-F^"fi in Z. geraten. seinÄfrj#^F^
«I>
zu.ha.ben (nar) gespr [a], EU&fcJ) 1. erw.
z. etw. geschlossen haben it— 3£*. Pfl ♦:
die Fenster, die Augen z. ittfP^Ä/itBRWNI
#; El(*£&) 2. erw. fiar zu etw. ist
geschlossen «|f£±i£) *H. * JF H. **&. *#ilk
«-> etw. hat geöffnet (ein Geschäft, ein
Laden, ein Lokal, ein Amt AiJ£,/H£.JBt&.#l3£
i£&> 3. f-d hat zu j-s Geschäft. Amt, Büro
o./Ü. ist geschlossen(Aft£i§)(^n){*&.*
_LJtt: Der Friseur hat montags zu Jü£0iPli#J
zu.hal.ten (hat) EK&&) 1. (fm/e/c/i) erw.
z. etw. (z. ß. mit der Hand) ganz
bedecken ££.*&£. J*tt.#tt <j-m/sich die Augen,
den Mund, die Nase, die Ohren z.ffctt^Ato
Wenn sie ins Wasser springt. hält sie sich
die Nase zu JHfcttA****. &ft Ö BW#f 2.
erw. z. durch Drücken od. Ziehen dafür
sorgen, dass etw. zubleibt fö£»i£tt.fti:
<e-e Türz.Jfcfti£tt±n>« EK*Ä&) 3- «"'
l-n/etw. z. geschr [#]» in die Richtung
fahren, laufen oM.. wo j-d/etw. ist Kto.
Zu.häl.ter der; -s. -; ein Mann, der von dem
Geld lebt, das e-e Frau (od. mehrere
Frauen) durch Prostitution verdient(Htt^r
zu.hän.gen, hängte zu . hat zugehängt, EK&
&j) erw. z. etw. verdecken, indem man e-e
2141
Zukunft
Decke o.Ä. davor od. darüber hängt Ülfi.
zu.hau.en; haute zu . hat zugehauen/südd C5~>
~im&}[*:}zugehauti EK*Ä») 1. gespr
[P] ^ zuschlagen (5)i (W](Ä%) 2. erw. z.
etw. mit Werkzeugen in die gewünschte
Form bringen #,&, Jfc.Ü< Holz, Stein z. 0;
zu.häuf Adv (W\); geschr [^]; in großer
Menge od. Zahl **Jfe. *tft Jfe, JA*. Jfe
zu.hau.se Adv( Hl) *» nach Hause || NB (fr
Ä)~7 t Hau« (4)
Zu.hau.se das-, -s; nur Sg(R/fl£ft); das
Haus, die Wohnung od. der Ort, wo man
lebt od. wo man aufgewachsen ist (u. sich
wohl fühlt) ÜMt £fc. !Ö fö <ein schönes, kein
Z. haben *f-^Si&M£. #*f £; irgendwo,
bei j-m ein zweites Z. finden ££&,&& AÄfc
«3J»->hfl:Ä> II NB(ftl), tabercmJi):
Ich bin jetzt zu Hause St-fr: ffc ft # S.
Zu.hll.fe.nah.me^>» -; nur Sg. geschr(Rm&
»)'[«]; »«f in |;fflf 1. unter Z. + Gen(^
fä) von etw. *s mit 2. ohne Z. + Gencr.
Wt)/ von etw. ohne etw. zu verwenden fr>F{!&
ffl-W«Ä"F.ft»*-WflöWfllÄT ^ ohne ||
NB(^D: Genitiv msf wenn ein Adj. vor
dem Subst. stehumJB£üflffi-T£i*Jl»&t**ffl
Hfö): D/e Fabrik wurde unter Z. fremder
Geldmittel/ von Spendengeldern gebaut &'#(
zu.hor.chen (hat) E]C>PÄ*) (/-m erw.) z.
gespr [p] s*5 zuhören
zu.hö.ren («an EI(*Ä»> (fro/erw.) z. be-
wusst (hin)hören ff^R/f.fMW (aufmerksam,
genau z.*M£ttJt.f?£0JfcM9n nicht richtig
z. ^JHÄIEff 8Hn./f >: Sie hörte der Diskussion
schweigend zu ttttRJftMVf«ttifc ID [«]
msf £ #? Jefzf hör m/r nw/ gut zu! gespr
[p]; verwendet, um bes e-e Ermahnung
einzuleiten ft&fKffttVf*! II hierzu (flg*t)
Zu.hö.rer der( Zu.hö.re.rln d<>
zu.fu.beln («a/) 0S](*Ä»)nisf £ JfJ
(Personen A> jubeln j-m zu mst e-e große Anzahl
von Personen bringt ihre Freude über j-n
laut zum Ausdruck fa ••• ftnf, fa ••• «S&: />*>
Menge jubelte dem Sieger zu AtölaJttJft^ft&f
zu.keh.ren («a/) ED(ÄW>"i« £ffl /-in den
Rücken z. sich so drehen, dass man den
Rücken zu j-m hat #FiHrt$fo],#l«]
zu.klap.pen (hat/ist) [VF](Ä*> (nuni. erw.
z. etw. schließen (wobei msr ein
knallendes od. dumpfes Geräusch entsteht)(*}6M -
^)«-*±.^± <ein Buch z. («flü-?*)^J:
45); E]<*ÄW> (i5£)2. erw. klappt zu etw.
schließt sich (u. dabei entsteht msr ein
knallendes Geräusch) (& f£ £ i§) ("tö M — j^S
zu.kle.ben (na/) E](&&) erw. z. etw. mit-
hilfe von Klebstoff schließen od. verdecken
(ffl«B>tttt.#tt« e-n flr/e/. ein Loch z.fctä
zu.knal.len (hat/ist) WB(BlVI) (hat) 1. etw.
z. etw. mit e-r heftigen Bewegung so
schließen, dass ein lautes Geräusch entsteht
(ffW-^)ft-i±.«ä*±: vor Wut die
Tür z.m»m*mm±i E](*ä»> («n 2.
erw. knallt zu etw. schließt sich so, dass ein
lautes Geräusch entsteht(#Jf£±i§)(*¥#)—jS>
zu.knei.fen ( «a/) SB ( Ä «f) ms/ £ ffl den
Mund/die Augen z. den Mund/die Augen
schließen u. fest zusammenpressen täftuffJR.
zu.knöp.fen(/ia/) E](&fcj) erw. z. etw. mit
Knöpfen schließen Jn±.£±(den Mantel,
die Jacke z.*D±**,*Ä(W«*0)>
zu.kom.men(/5/) E](*Ä»> 1. auf j-n/etw.
"z. f zu- (2) 2. etw. kommt auf j-n zu etw.
wird für j-n zu e-r Aufgabe, zu e-m Prob-
lem(ttft±i&)JS#---ffiM.ffitt ** etw. steht
j-m bevor: Nächstes Jahr kommen e-e
Menge Ausgaben auf uns zu ^J^&fHföffitäi A
£7F;£3. eiw. kommt j-m zu geschr [#]; j-d
bekommt etw. (»ft£i§> *•»»«, ß-»0fW:
Wem so// dann das //aus z. ? ÜlAf»n%
^fWpM? 4. j-m etw. z. /eeeen j-m etw.
bringen, geben od. schenken &—&&.&i?;.M2£:
Er /äss/ den Armen immer wieder Spenden
z.ffc-«»#Afli«5. erw. eiife/ch M** ffl
♦ft) z. /eeeen warten, wie sich etw.
entwickelt (ohne dass man selbst handelt od.
plant >IM*--n£JR.IH:Jltt$.«^--*tt
zu.krie.gen ( hat ) ffT|(Ä*> erw. z. gespr
"LP]; etw. schließen können 8l^±,jlE3-±
Zu.kunftdie; -; nur 5g(Kffifltft) 1. die Zeit,
die noch nicht da ist. die kommende Zeit £
*.#Jfc.3fcR.ftkR~ Gegenwart,
Vergangenheit die nächste, nahe, ferne Z.RftifW»^
Xffl.&iffiflW*; etw. liegt in der Z.Äflf
£jfc; : Pläne für die Z. machen %^^ti%\
Das Z/e/ //eg/ noch in ferner Z. ^JÄÜ^Sfö
Jiii|jiä#F*tfj*(£isff,9&); /c/i fein neugierig,
was die Z. bringen wird ( = was in der Z.
geschehen wird)Ätf**##£tt£1##J*F* li
K-( £ £): Zukunfte-. -enget. -ausrichten.
-forachung. - Perspektive i zukunfte-.
-orientiert 2. das, was (mit j-m/etw.) in der Z.
(1) geschehen wird 4*Ja#J*. ^fc3teW£: die Z.
voraussagen können ffe BS fcl ^ 3fc; Er denfcf
überhaupt nicht an seine Z. ffe<g^^%ÄÖö
^/~#l*j II K-(X£): Zukunfte-. -romen,
zukunfte-. -froh 3. positive Aussichten für
die persönliche Entwicklung in der Z. (l)fltf
&.#J*i (keine, eine Z. haben ö#.*fltöJ£i
mit. ohne Z. W. S W AT Ä* e-e große,
erfolgreiche, glückliche, rosige (=
angenehme), gesicherte, glänzende ( =
erfolgreiche) Z.ffi*M,Ä**iM&W,*«W,*#tt,W
{**M,#*£MAm>: ein Beruf mit Z.*f«rÄM
Wlilk; /«r wurde e-e große Z. als Pianistin
prophezeit WAÄiTtoWÄ#:frtt**Wffi*:*r&
4. die Form e-s Verbs, die ausdrückt, dass
etw. in der Z. (1) geschehen wird Ptfcftt ^
Futur 5. In Z. von jetzt an % 3fc, # * «»
zukünftig
2142
künftig || ID [jg] hm etw. gehört die Z.
j-d/etw. hat gute Aussichten auf Erfolg JfcA
zu.künf.tig Adj(J&); nur attr od adv(Rf££i£
ä£tti§) 1. in der Zukunft od. zur Zukunft
gehörig ;fc3fcM.#3fc#J «- vergangen (die
Entwicklung, die Gesellschaft. Generation ^
Afc.tt £.-~ft>: Die zukünftigen Ereignisse
werden zeigen, wer recht hat #JfcÖ<jfHt£üF.
0iiiÄ*tW 2. ae/ne zukünftige Frau die Frau,
die er heiraten wird ftbM?fcJ&# 3. Ihr
zukünftiger Mann der Mann, den sie heiraten wird
Zu .künff .ti .ge der f die \ -n , -n i gespr [P j,
/ium [Ä] ^ Verlobte(r) || NB(ftjt)s mein
Zukünftiger» der Zukünftige; den . dem ,
des Zukünftigen
Zu.kunfte.mu.sik diex nur Sg. mst pejiRföQ
ft)*MR]i etw.. das es (in der
Wirklichkeit) noch lange nicht geben wird £JÄ,?5!ffi,
«A#*t Seine Pläne sind reine Z ffcMtf-*|&
ftt*W*J«
zu.kunfts.träch.tig Adj (j£); mit guten
Aussichten auf e-e erfolgreiche Zukunft tÜJH^
*f M. W lir & M (e-e Entwicklung, e-e
Neuerung £Jg,##r>
zu.kunft(8).wei.8end Adj ( J£ );
(Entscheidungen. Ideen &£?.££> so. dass sie zeigen
u. bestimmen, wie Dinge in der Zukunft
aussehen werden ttH£*n.tt9Jtt£n
Zu. la.ge die i Geld, das man zusätzlich zum
normalen Lohn od. Gehalt bekommt fhBÜJ.
thtt.tttt: e-eZ. für Nachtarbeit ÄÄ^hflÖ II
-K ( % ^): Qehalta-; Erschwernis .
Gefahren- 1 Kinder-
zu.Ian.gen (höf) fWIgespr (^FÄifc) [P] 1. von
etw. ( bes Essen), das einem angeboten
wird, nehmen $:. Jfc ( # &j) =^ zugreifen
(kräftig, tüchtig z. *&-«. J££JÄi&-«i> 2.
äs zupacken (2)
zu. läng, lieh Adj (1&)\ geschr [t$] ^
ausreichend, genügend ** unzulänglich II hierzu
(*£> Zu.läng. lieh, kalt die, nur Sg(Rffl*
*>
zu.las.aen (/uzt) E](Ä*) 1. atw. z. etw.
erlauben , gestatten fttt.gttF.lslÄ./tttF: /ch
werde nie z.. dass du allein verreist ffc;kizstfc
^zcfäJÄifc—-f^AftÜfeff i Unser Einkommen
lässt keinen Luxus zu ffcfDMifcA^ittfFÄfn^r
-£•»2. msr £Jfl (e-e Behörde 3^> lasaf
j-n/etw. (zu/für etw.) zu e-e Behörde
o.Ä. erlaubt j-m/etw.. an etw.
teilzunehmen «i^F#Jbn.?ii^JbaA (j-n zur Prüfung, zum
Studium z.*#£A#Jta%iÄ.iitl&£A±*¥i
ein Auto (für den Verkehr) z.j£#ft2£?ftfe>
3. etw. z. gespr [P]; etw. nicht öffnen ^
zu.läs.sig Adj(j&)i (bes von e-r Behörde) er-
laubt ftftM.ftöJM.TfltfFM «- unzulässig: die
zulässige Geschwindigkeit überschreiten jQÜ
ittfFM&Ä; Es is* nicht z.. aus diesem Stoff
Medikamente herzustellen ffläfi,##3fcftliftl5
fiJi-f/tMFW II hierzu (fö±) Zu- lis.slg. keit
die. nurSg{Rm*X9X)
Zu.las.sung die i -. -en 1. die Erlaubnis, an
etw teilzunehmen o.Ä. #](HK&JJlfö3j.#ijt,
^-9 ^ W) # nf (j-m e-e Z. erteilen,
verweigern 7fci;,fti&£A#lmi e-e Z.
beantragen #i*#ijn#öj> || K-(Ä£): Zulassung*,
-stelle, -verfahren > -K<&£): Erst-. Neu-;
Prüfunga- 2. gespr [P] ^ Fahrzeugschein
Zu.las.sungs.pa.ple.re diei P/(£);
Fahrzeugschein u. Fahrzeugbrief tflsö^JPtfr^tfcBB
zu.las.ten. zu Las.ten Präp (4>)| mir Gen(£
E —Ä)i gehtz. + Gen(r.te) 1. etw. ist
von Nachteil für j-n/etw. (fcJttiüf )J&2J•••
M fo ffi. *t — ^ #J: £>'* Reform ging z. des
Steuerzahlers . der Altersversorgung & $ jjp
sa&AMftffi.jbnm#:fcß&&Mftte2.
WIRTSCH [*21*etw. muss von j-m bezahlt
werden (»ft=±*)ÄA -ft « i*t.fi»ft-
«lfc± II NB (&£): auch adv. mit von (tfe
ffiftfWisUra von): e-e Abbuchung z. von
Peter Meier &{£*# • Jöft£ttMJnlfc3K
Zu.lauf der» nur Sg( Rffi#»); mst %>m etw.
hat viel/großen Z. etw. wird von vielen
Menschen besucht o. Ä. (&f£±i§) MÄätU.
zu.lau.fen (isr) ElCFÄfcj) 1. auf j-n/etw. z.
t zu- (2. ) 2. e/n 7/er /auft fm zu ein Tier
kommt zu e-m fremden Menschen u. bleibt
bei ihm(ifc1&rtE±i§)ÄiiJ.Ä*.##: Uns ist
ein Kater zugelaufen «-HHIMMIIMniSJL*
f 3- fm /aiifen (Anhänger. Kunden.
Patienten iIRt^.Ä*.#IA> zu j-d hat sehr viele
Anhänger usw ft — Jft&.£|o]— ffi£ 4. gespr
[P] *« loslaufen, weiterlaufen, Lauf zu .
sonst fährt der Zug davon! Ifcl&.^FA^ttTF
*T! II NB(ftt), mst im Imperativ (£Jfl^
tfr^^)! 5. Wasser z. lassen zu dem
Wasser, das bereits vorhanden ist (z.B. in der
Badewanne), mehr Wasser hinzukommen
lassen fcfc/k 6. etw. lauft Irgendwie zu etw.
hat an e-m Ende e-e spitze od. schmale
Form(fcjf££i§)*ift$£,$^: Der Rock
läuft unten eng zu IB^TS^^T
zu.le.gen (hat) gespr [P]; ED(Äfcl) 1. sieh
(Dat Htt) etw. z. sich etw. anschaffen,
kaufen «S*. fl£ 2. msf £ ffl fd /wf a/c/i
etw. zugelegt hum [#]i j-d hat etw.
bekommene Aft±®)*§7.8*T. KT: £r kr
sien e-n Bart I e-n Schnupfen zugelegt ffeH 7
«-rV»7*Wi E](^Ä») 3. sein Tempo
steigern u. schneller fahren, laufen,
arbeiten o. Ä. |io^I|(e-n Zahn ( = ein
bisschen) z.JotfcjÄJLÄ«)
zu.lei.de. zu Lel.de >4dv (gi|); nur in H ffi f
l-m/e-m Tier etwas / n/c/?f# z. tun etw. /
nichts tun. was j-m/e-m Tier schadet od.
wehtut fttF.#*S / ^F^ttf JIÄA/äl»
zu.lei.ten (hat) [53(Äfcj) hm/stw. etw. z.
bewirken, dass etw. zu e-r Person od. an
e-e bestimmte Stelle kommt JC—3l|n),#|B].(a]
•••««.»&: e-m Gerät Strom z.^m#tt%i
2143
zunächst
e-r Zeitung Informationen z. ^ÄÄH^^S
II hierzu ($g*fe) Zu.lei.tung die
zu.letzt Adv(W\) 1." (als Letztes) nach allen
anderen Tätigkeiten ft£.^ T —> zuerst: die
Teile ausschneiden, glatt machen und z.
bemalen IC-##ttttWT.#¥.*/r7i.fe2. als
Letzte(r) od. Letztes fc£ii—1s*3fc -f: Für
den , der z. kommt, gibt es keinen Sitzplatz
mehr i^-t*MASWifö3. gespr [P];
das letzte Mal (vor dem jetzigen Mal)±&,
Äift—&: Wann warsr du 2. beim /Irzr? ffr_L
&#K*.Jl:ff-^frt£? 4. während der letzten
Zeit, in der Endphase &ft/öfifrl£: Z. nar er
s/cn überhaupt nicht mehr angestrengt &Wl
fcfä&fafo*WL&^ft#}) 5. blaz. gespr [a],
bis zum letzten Moment £.&£*. SPJft/n:
W/r hofften bis z., dass sie den Unfall
überleben würde ftfn-iLtfSttll&Sßfc****
#&.^*i II ID [ig] nicht z. (zu e-m großen
Teil) auch &. ftÄ. ##J £: Dö55 wir nicht
früher fertig wurden, lag nicht z. daran,
dass wir nicht genug Leute waren fUflöWH
zu.lle.be Präp(ft); mit Dat, nachgestellt (Je
K.-Jft.JuÄ) 1. ffflz. um j-m e-e Freude zu
machen oder ihm zu helfen #/ jf ik--- ÄX. %j
TUtf-sIffßÜJ: Oa^ nabe icn doen dir z. getan!
«»«ÄÄTih**^*^«! 2. erw. (Dar _;
fö) z. wegen etw. %j 7 , & ^: Sie har inrer
Karriere z. au/ Kinder verzichtet ftfe £/ T ä d
Zu. Iie.fer.be. trieb dert ein Betrieb, der
Waren produziert u. liefert, die ein anderer
Betrieb (bes als Teile) für größere Geräte
od. Maschinen braucht l£ftt#J!&&)lk
zum Präp mit Artikel (fr &\ 5 Mffi&^) *** zu
dem: zum Rathaus fahren ffcfäftT&ff |l NB
(&Ä): zum kann nicht durch zu dem
ersetzt werden in Wendungen wie ( & Jg t& 41
zum ^f36#J zu dem ft#.#U) : zum Beispiel
fclifli erw. zum Vergnügen tun 2/fäitFfiiÄÄ
^; zum Schwimmen gehen £&&
zu.ma.chen (hat) !T7T1(&1ft/^Ä&)1. (etw.)
z. etw. schließen 3£±,£± «- aufmachen
(1): Afac/i birre (die Tür) zu, es zieht flHC
n^±.W$fR2. (erw.) z. ein Geschäft
o./i. schließen1 (5) od. aufgeben ;£Pfl.#Jffl
äs dichtmachen: Er musste (das Geschäft)
z. , weil er finanzielle Schwierigkeiten hatte
3. etw. mmcht zu etw. ist nicht mehr für die
Kunden offen(&ft±i§)rr#. £H. Die Bank
macht heute um vier Uhr zu Ä^f^^ia.Ä^n
4. bes nordd gespr Xm^littolln:; (etw.)
schnell machen #, #* ,«&: Afacn zu, wir
warren a//e nur auf dich! ftjÄ.ftfn*:3MME3f
zu.mal1. Partikel (/J>Ä) 1 betont u . unbetont,
geschr (ÄiMn#1iift)[^j ^ besonders, vor
allem s Der Smog ist hier schlimm , z. in der
Stadt &JLMJH*JMffg,ft*r|IlÄÄr*i Sie
gehr gern in die Berge, z. im Sommer ttSÄ
zu.mal2 Konjunktion(&)i geschr [#]i vor
allem weil/da ±f B^i, if: Niemand warf
ihm den Fehler vor, z. er sonst so
zuverlässig war &*f Aft«teMfci£. «HM
zu.mau.ern (hat) \Vß ( & fcj) erw. z. e:e
Öffnung (in e-r Mauer) mit Ziegeln o.Ä.
schließen(äo#)fflft,i£ft,£t*E (ein Fenster,
e-e Tür z.Äft*«.n*JE>
zu.meist Adv (ffj); geschr [#] «» meistens,
meist
zu.mes.sen (har) E](&fcj) fm/erw. erw. z.
«» beimessen
zu.mki.dest Partikel (/hÄ); betont u.
unbetont ( 1: i£ ?ME C i£) 1- verwendet, um
auszudrücken, dass etw. das Minimum ist.
was man erwarten kann(^75äj#jfö#J*fäffi)
M^.ftfä *s wenigstens (l). mindestens (2):
Du hättest dich z. bedanken müssen, wenn
du die Einladung schon nicht annimmst tt$
#**5«*.»M'>fiÄ**-T*W2.
verwendet als tröstende od. aufmunternde
Einschränkung e-r negativen Aussage (&m
£*M£#)#f#.#üM&^ wenigstens (2),
Bei dem Sturm wurden viele Häuser
beschädigt, aber z. wurde niemand verletzt
ra£&^Ü£H«*#.m0F#öWA£ft3.
verwendet, um e-e Aussage einzuschränken^
/h'PSf&DM^ *» wenigstens (3): Der Film ist
sehr gut, z. sagt das Christa #P«Pi&l&te#.M
'>£M&J&iä£ift; Sie hat morgen
Geburtstag, glaube ich z. £^#iA^^£tö&<j£S
zu.mu.te,zu Mu.te >4dv(|iJ); nur in RJBf fm
/er Irgendwie z. j-d ist in e-r bestimmten
Stimmung Wa"ftflM»'fr1fta": /m Moment ist
mir nicht nach Spaßen z. @fira&tiM*?F5c£;
/nr isr zum Weinen z. tö'6tt*#.&9*
zu.mu.ten« mutete zu , hat zugemutet; fVTkft
#j) j-m/eich etw. z. von j-m/sich selbst
etw. fordern, was eigentlich zu schwer, zu
viel o.Ä. ist(ÜÄJfc)fSjfc,H8£: Du kannst
doch e-m so kleinen Kind nicht z. , dass es
allein zu Hause bleibt f allein zu Hause zu
bleiben fo*m&*-^&ft'bto&? &&#&&&
!| hierzu(fä%.) zu.mut.bar Adj(%)
Zu.mu.tung die 1 -,~-en; pej [J£]j etw., das
einen sehr stört od. das man kaum ertragen
kann ^*.#.HWiS£W*<etw. als Z
empfinden üL£-%fE&3c9$$> • E-n solchen
Lärm zu machen, das ist doch e-e Z. / ft) jft
$^*M*#.&ffiä*il0mi Dieses Zimmer
ist e-e Z. ! ü(5]Jl^*ia^*!
zu.nächst Adv(JS\) 1. als Erstes ~£9t*** zuerst
(1): Z. (einmal) will ich mich ausruhen ^f
^feÄS^A —T 2. am Anfang, zu Beginn S
UJ.Ü35fc ^ anfangs: Wir hatten z. gezögert,
dem Vorschlag zuzustimmen ÄfflSlöXtÄS
WlM&^&VL^mÄÄ 3. was die nächste Zeit
betrifft gfif.WB* ^ vorerst, einstweilen:
/cn maen mir da z. keine Sorgen üflrffc^li
«fr
Zunahme
2144
Zu.nah.me die; -, -n ; das Zunehmen *Öfln.*Ö
-&*-♦ Abnahme: Für die nächsten Jahre ist
mit e-r weiteren Z. des Verkehrs zu rechnen
4-/b-/l¥£ais*£#&*f fc I, -K(«#>,
Bevölkerung»-, Geburten-, Gewlchte-
Zu.na.me der ^ Familienname, Nachname ~
Vorname
zün.delni zündelte, hat gezündelt; \VT\ ( ^ &
'&) südd 0D[i*i1§][ft](msf in Bezug auf
Kinder verwendet ) mit Streichhölzern
o.Ä. spielen (u. dabei Feuer machen)(^^
ÄJL*)(ffi***)jÄ*5c.5c*
zun.den; zündete, hat gezündet; (5Z](^Ätt)
1. etw. zündet etw. kommt durch
brennendes Gas ( u. kleine, schnelle
Explosionen) in Bewegung od. beginnt zu arbei-
ten(&ft£i§)£it.£iä..6* <e-e Rakete, ein
Motor Aff. 3&> 2. etw. zündet etw.
bewirkt, dass Menschen begeistert sind u.
(bes geistig) aktiv werden (&f£± ig) ^A^
#.ttA&#J <e-e Ansprache, e-e Rede, j-s
Worte &ft.ttiJf.XAtti£> II NB(ft*)s msf
im Partizip Präsens( £ffl#&#i*!)!; El < Ä
4ft) 3. etw. z. bewirken, dass ein
Sprengstoff explodiert od. dass ein Gas o.Ä. zu
brennen anfängt ,6*K,ffi»# < e-e Bombe,
e-e Rakete, e-e Sprengladung z.&##£#,
jÄ*A*.#Bft> II ID [ig] fce/fmfiai es
gezündet gespr hum [p] [fc], j-d hat etw.
endlich verstanden »A-H»IR«tT.*fiW
ÖT
Zun.der der-, -s, -» leicht brennbares
Material, das man bes früher verwendete, um
Feuer anzuzünden AS. AW<etw. ist
trocken, etw. brennt wie Z.Ätr^W.ftfifcÄA
»> II ID [«] hd kriegt Z.; es gibt Z. gespr
[P]i j-d wird scharf kritisiert od.
geschlagen £A&*t*«*; hm Z. geben gespr [ p];
j-n scharf kritisieren od. schlagen r*ß?&i*Ä
JĻXA
Zun.der1 der; -s, -; der Teil e-r Bombe
' o.Ä., der die Explosion auslöst 3lfa.9I*SÄ
Zun.der2 di>i P/. CE>(£)[H] ^ Zündhölzer
Zünd.fun.ke(n) der» ein Funke, der z. ß. im
Motor e-s Autos die Mischung aus Luft u.
Benzin zündet (3)j&AA#
Zünd.holz das» -es, Zünd . hol. zer; bes südd
"CSJÄfflTCKlÄC*] ~ Streichholz || K-(«
£): Zündholz-, -achechtel
Zünd.ker.ze die; ein kleines Teil z.B. im
Motor e-s Autos, das den Funken
produziert, durch den die Mischung aus Luft u.
Benzin explodiert A # S* ja A *: die
Zündkerzen auswechseln (/as^en ) (ih A) S*&
A#*
Zund.schloss das» ein Schalter (z.B. im
Auto), in den man den Schlüssel steckt (u.
umdreht), um den Motor zu starten AAJF£
Zünd.schlüs.sei der( ein Schlüssel, mit dem
man (im Zündschloss) ein Auto startet ,6A
Zünd.schnür die; ein Faden, den man an dem
einen Ende anzündet u. der dann
weiterbrennt, bis er am anderen Ende Dynamit
o.Ä. zum Explodieren bringt 3IMtt«^Att
Zünd. stofff der; nur 5g (Hftf4M&)i etw.. das in
der Öffentlichkeit zu heftigen Diskussionen
od. Konflikten führt(#Hfe.*&ft)3l*M.3l«
«
Zun.düng die; -, -en 1. der Vorgang, durch
den etw. gezündet (3) wird j&A.£«.ÄA:
dieZ. er Rakete AttAff II -K(Ä£): Fehl-
2. e-e Anlage, die z.B. den Motor e-s
Autos (durch den elektrischen Strom der
Batterie) startet jftA«B.?l*SB
zu.neh.men (hat) (WJCFÄ&J) 1. etw. nimmt
zu etw. wird größer (stärker, intensiver
oM.>(««=±»>ÜJta.»*.Jfa.Jffc - etw.
nimmt ab (11.12), Die Zahl der Studenten
nimmt ständig zu A1*£»*tt*Ä£» Die
Nachfrage nahm so stark zu, dass wir mit
der Produktion kaum folgen konnten H^if
fctoÄ£ft.imM%r*IM*Ä*±7 2. hdnlmmt
an etw. (Dat Hfö) zu j-d gewinnt mehr von
der genannten Sache(Att±i#)&— ^FffiB&Ü
fc(A,5SL£): 7-d nimmt an Erfahrung, Ein-
fluss, Macht zu £AM&lfctt*tt**,t^tt*
&r.*X;rj&3fc&A 3. (dicker u.) schwerer
werden £#,&#,#MM] — abnehmen (9):
Ich habe in letzter Zeit wieder zugenommen
ffcftifiX/ttT 4. der Mond nimmt zu der Mond
ist in der Phase, in der man täglich mehr
davon sieht ^&£fßB ~ der Mond nimmt ab:
bei zunehmendem Mond ^ü&Ärlffl&Wt* 5.
mit zunehmendem Alter wenn man älter wird
Rt#¥tttt*f £6. In zunehmendem Maße
immer mehr «*&£(A,5S) II ► Zunahme
zu.neh.mend 1. Partizip Präsens(J££#i»l)i t
zunehmen 2. >4dv(giJ) ^ immer mehr: //ir
gesundheitlicher Zustand bessert sich z. &#J
zu.nei.gen (/iöf) gesc/ir [*J, E](*£tt) 1.
etw. (Dat HJfc) z. zu etw. neigen (2),
tendieren fäfä f • H fa f: fortschrittlichen An-
sichten z.«|Ä)fi^^. EJ(fi#) 2. s/cfc
f-m/etw. z. sich in Richtung auf j-n/etw.
beugen ife]-Jl#.^^.W* 3. •*•*. neigt eich
dem Ende zu etw. wird bald zu Ende sein(&
tt±i§)iP1**S* <das Jahr, der Tag, der
Urlaub -*£,-*,fö»i>
Zu.nei.gung diet -i nur 5g(KJfl#*fc); Z. (zu
j-m/für /-n) die Sympathie, die j-d für j-n
empfinden*t~*f)#«.££'!> <Z.
empfinden W*f&; j-m seine Z. schenken, zeigen,
beweisen tt£A^.£i^i£EäöW#«>
Zunft die; -, Zünf.te 1. /iwf [j»]i e-e
Organisation von Handwerkern (bes im
Mittelalter), die die Qualität u. die Preise der
Produkte kontrollierte u. die Ausbildung
junger Menschen regelte f?£.|ä|)lk&# II K-
(££>): Zunft-, -meleter, -Ordnung II -K(£
£>): Backer-, Schneider-1 Handwerke- 2.
gespr /tum [□][{£] i e-e Gruppe von Leuten
mit demselben Beruf I^^f.^fi (die schrei-
2145
zupasskommen
bende Z. ( = Journalisten) £#fr*Ik>
zünf.tig Adj (]&)-, gespr [P]; so, wie es sein
soll, gut u. richtig ÄflLM. *f M. £ & &£ #J:
ein zünftiges Fest -&ÄIEMÄA
Zun.ge die, -, -n 1. das bewegliche Organ im
Mund, mit dem man schmeckt, die
Nahrung hin u. her schiebt usw ^. ft & (sich
(Dat _£*&) auf/in die Z. beißen i$tt^3t(Ä
BP:&#*»)» e-e belegte Z. haben f**fc»>
II K-(fi£): Zungen-, -spitze, -würzet 2.
die Z. (1) bestimmter Tiere, die man isst
(f£*f£#M) Pfc.fr II -K(££): KMlbs-,
Rinder-, Schweine--, Pökel- 3. /if [ £ ] ^
Sprache 4. etw. zergeht (einem) auf der Z.
etw. Essbares ist sehr weich, zart, mild
o.Ä. (ttft£«)i£&*fett.«tt.fRBt5. m/r
derZ. anstoßen gespr [P] ^ lispeln 6. fm
d/eZ. herausstrecken/ zeigen die Z. (1) aus
dem Mund strecken, um j-m zu zeigen, dass
man ihn verachtet, über ihn triumphiert
o.A. fl-#S*,«*»(ia^gK-tt«) I. ID
[i£] böse Zungen boshafte Menschen #J*#
ür#jAfn<böse Zungen behaupten, dass... #J
»»ÄWAfnift->i e-e spitze, boshafte Z.
haben oft böse Dinge sagen &i£4c$K&$;
e-e schwere Z. /mImd sehr viel Alkohol
getrunken haben u. deshalb langsam u. mit
Mühe sprechender) &i£»;>J. ff** 7;
mst £m Da bricht man sich (Dat .&) die
Z.! gespr [P]t das Wort kann man kaum
aussprechen &M*ftP.*lfti sich (Dat i£fc)
etw. auf der Z. zergehenlassen etw. voller
Genuss aussprechen od. sagen ifti£frtfF3&$ci$
(&(£); etw. /ösf fm d/e Z. etw. (z. B.
Alkohol, Geld) bewirkt, dass j-d (lockerer
od. unvorsichtiger) redet K-fcj(iB^)flßttA&
iS(*RP:i*AW.ft*fii*A«.itti£*>i ••''»•
Z. hüten / zügeln / Im Zaum halten etw.
(Böses) nicht sagen, obwohl man es gern
tätc#ttööWS*.Stt^itti «/c/i (Dar :i»)
auf die Z. beißen sich nur mit Mühe
beherrschen u. etw. nicht sagen tt^^M^
ift, mrt £m Es Hegt mir auf der Z. / Ich
habe auf der Z. / ich bin sicher, dass ich es
weiß, aber es fällt mir im Moment nicht ein
ÄUtax^T!; etw. brennt fm auf der Z.
j-d hat den starken Wunsch, etw.
Bestimmtes zu sagen £*££«*&£&; a/cfi (Dar
Hft) dleZ. verbrennen etw. sagen, das
einem dann schadet ^gf.ift^*« msf £ft| /c/i
wUrde m/r lieber die Z. abbeißen (als ... zu
sagen) ich werde unter keinen Umständen
etw. sagen, verraten o. Ä. ffc'TöI&fcfcfi^^tfe.
^&*£^i&&; /-m /längt d/e Z. aus dem Hals
gespr [ P ]; j-d ist ( bes vom Laufen)
erschöpft (u. durstig) £ AH« 7. P ff*.
mit hängender Z. gespr [P]t ganz außer
AtemP»*tf^*,±n*&Tn II zu i X9) 1.
zun.gen.för.mlg Adj(j&)
zün.geln, züngelte, hat gezüngelt» 0^](>FÄ&j)
1. e/n T/er züngelt e-e Schlange o. i4.
bewegt die Zunge schnell vor u. zurück(#j#jf£
±iB)*S*«*RttfJXiB® 2. Flammen züngeln
(Irgendwohin) Flammen bewegen sich 'Xtik%
Zun.gen.bre.eher der{ -s, -, gespr /tum [P]
[&]: etw., das wegen vieler ähnlicher
Laute schwierig auszusprechen ist tfen$-*äi
p^-.ä&p^ || hierzu(fä£.) zun. gen.br e*che-
risch Adj(fö)
Zun.gen.kusa der; ein Kuss, bei dem sich die
Zungen derjenigen berühren, die sich
küssen i^igg
Zun.gen.achlag der; mst in £JflT ein falscher
Z. etw.. was j-d falsch sagt, ohne es zu
wollen i&ffiS.nig
Züng.lein das; -s, -; mst in £8]^ W/etw. Ist
das Z. an der Waage bei e-r schwierigen
Entscheidung wird e-e bestimmte Person od.
Sache sehr wichtig u. bestimmt daher die
Entscheidung (A/«5ft±i§)*f *£«*,£&£
zu.nich.te Adv(ffl)>, nur in RfflT etw. Istz.
geschr [#], etw. ist zerstört («ff^^iS)9PJ
a*.fc*.ft*4*(»«><j-s Hoffnungen, j-s
Pläne £AM#g,it*J>
zu.nich.te.machen; machte zunichte, hat
zunichtegemacht i EJCÄÄ) geschr [^]; etw.
z. ^ zerstören, vernichten (j-s
Hoffnungen, Pläne. Absichten, Vorstellungen z. ffi
*AM*«.itM.*ffl.Ä*Ä*>
zu.nich.te. wer. den; wird zunichte, wurde
zunichte, ist zunichtegeworden ; [VTlc^Älft)
geschr [-ß]» etw. wird zunichte geschr [#]»
etw. wird zerstört (*&{£ ±i§) jfllütt« .«*
(j-s Hoffnungen, j-s Pläne £AM#ü.rrfcJ>
zu. nut.ze. zu Nut.ze Adv (|ij); nur in RfftJ-
sich (Dat HJfr) etw. z. machen e-n Vorteil
aus etw. ziehen #Jffl: j/c/i die
Errungenschaften der Technik z. machen #Jffltt;fcj&Ä£
zu.oberst Adv(ffl); (in e-m Haufen od.
Stapel) ganz oben ftB*.fta±.ft*±ifi.ft**
£t ~ zuunterst
zu.ord.nen ( hat ) E0(£&J) fn/efw. erw.
(Dar HJ&) z. j-n/etw. als Teil e-r
Kategorie. Gruppe o.Ä. ansehen u. in sie einord-
ncnjC-MA,fiA,ftlȀ*i Katzen werden
den Raubtieren zugeordnet ftft^fittlMTl^fö*!)
fcj II hierzu (fä£.) Zu-ord.nung die
zu.pa.cken (naf) ETJf^Ätr) 1. (schnell u.)
fest nach etw. greifen MÄ» $H*£. Mtt: fnif
beiden Händen kräftig z. ;R¥-tt2ÜJlH& 2. e-e
(körperliche) Arbeit mit viel Energie
machen AT.fi^F: Wenn wir alle fest
zupacken , dann ist das Zimmer bald tapeziert in
7
zu.par.ken (hat) ffiJ](ÄÄ) ef*. *. sein Auto
so abstellen (parken), dass es andere stört,
am Fahren hindert o. /Ü. #$gif i e-e Ein-
fahrt z.*£J-H£AP
zu.pasa.kom.menj kam zupass, ist zupass-
gekommen; EÜC^Äfcj) gesenr [4*]i etw.
kommt fm zupass etw. ist günstig für j-n,
zupfen
2146
passt zu j-s Plänen (»ffc£»)*#E*lttfc,*:
zup.fen; zupfte, hat gezupft; HB ( Ä Uf) 1.
(sich (Dat ^;tö)) etw. (aus etw.) z.
mehrmals leicht an etw. ziehen, um es von
irgendwo zu entfernen ft. tik, WL, $ (Unkraut
z.&ff£>: e-n Faden aus der Jacke z. jfA^^L
±äfcT —fSöc; sic/t mif der Pinzette die
Augenbrauen z.mmttm^i mm(&*/*&*)
2. (erw.) z. ein (Musik) Instrument
spielen, indem man mit den Fingern kurz
an den Saiten zieht &.& (die Gitarre, die
Geige, die Zither, die Harfe z. $»Sf«U'MI
¥*;flFl#*3Mߥ>: die 5fliren der Mandoline
z. &*PE4*#£l! K-<«£): Zupf-, -/nefrii-
ment3. (f-n sich) an etw. (Dat ■".$&) z. bes
mit den Fingern (mehrmals) leicht an etw.
ziehen m ffö & ft, « < sich ( nachdenklich/
nervös) am Bart z.CÄtf/ffÄife/tti£JBJft>«Ä
zu.proe.ten; prostete zu , hat zugeprostet; \VT\
~(^&&J)/-m z. sein Glas heben u. zu j-m
„Prost "sagen #*Fl»] — tÄJH
zur[t£u:c, t£ur] Präp m/r Artikel (ftiß\^Kliä]ft
^) ^ zu der: zur 7ur hinausgehen (BnB>£
&£ II NB(ftÄ): zur kann nicht durch zw
der ersetzt werden in Wendungen wie(&&
igtp zur ^ffe& zu der #&,&): sich zur
Ruhe begeben $M£: etw. zur Genüge kennen ffi
zu.ran.de, zu Ran.de Adv (»J)»nur in RfflT
1.'m/f /-m/efw. z. kommen wissen» wie
man e-n schwierigen Menschen behandelt
od. wie man e-e schwierige Aufgabe
bewältigt #^£A*g*K*T£Ü / #fÄi,
^£K£$ 2. erw. z. bringen etw. trotz
großer Schwierigkeiten machen können (>h"
zu.ra.te, zu Ra.te Adv (gij); nur in HJflT 1.
/-riz. ziehen mit j-m sprechen, um dessen
Meinung zu hören |S]XA»«(#«>,»£Adl
it ^ j-n konsultieren (e-n Arzt, e-n
Fachmann z. ziehen faߣ&ifiJ.ft^£*&>
2. erw. z. ziehen etw. verwenden, um e-e
Information zu bekommen fo]£#fJftÄ,?FÄI.
#ßö^£&J (ein Buch, ein Lexikon z.
ziehen #ffc T45*,itlft> 3. mit sieh z. gehen
über etw. nachdenken, um e-e
Entscheidung treffen zu können ftlft
zu.ra.ten (hat) ß7](*Ä»> f"1 (zu erw.) z.
"j-m raten1, etw. zu tun jg#, #j i£ ~ j-m
(von etw.) abraten.. Der Job ist gut. ich
kann dir nur z. , ihn zu nehmen i£Xtf^$g.
zu.rech.nen (hat) ED(Ä*> fn/efw. erw.
"(Air H#F) z. j-n/etw. etw. zuordnen #—ß
A.^JA.WfN: e-n Afa/er den Impressionisten
z. « - fi m £ « A £P * « II /ii>rzi< ( * £ >
Zu* rech.nung die; nur Sg(KJflj£ft)
zu.rech.nungs.fä.hlg^dy^); nicht adv(*m
#ig); in der Lage, normal u. klar zu
denken u. deshalb (vor dem Gesetz) für seine
Handlungen verantwortlich W ft tt fts ;fr #1 • ffls
*t£lö&W>*fftÄW «- unzurechnungsfähig II
hierzu(Wi^) Zu.rech.nunga.fa.hig.kelt die;
nur Sg(FJflJMk)
zu.recht- im Verb, betont u. trennbar,
begrenzt produktiv(ft&tftxs\,J%m#n1ft,ft\*\
#R1); Die Verben mit zurecht- werden
nach folgendem Muster gebildet (zurecht-#j
iaj #J & ^t ifl T): zurechtschneiden - schnitt
zurecht - hat zurechtgeschnitten
1. zurecht- drückt aus, dass man etw. die
Form gibt, die es haben solle Hn^Ü, iE ft?.
<rW#> ** zu- (7);
etw. zurechtschneiden. Sie schnitt die
Blätter zurecht tt«£&#iftS«MJE?«t()mffi£ä>
^ Sie schnitt an den Blättern, bis sie die
Form hatten, die sie wollte
ebenso([p)^i^W): erw. zurechtbiegen, etw.
zureeht feilen, erw. zurechthobeln, erw.
zurechtklopfen. etw. zurechtstutzen
2. zurecht- drückt aus, dass etw. an den
Platz kommt, der dafür gedacht od.
vorgesehen ist od. an dem man es brauchen
wird(**i&«S«W.«ÄW*HI*WÄ^r)ff.JE;
etw. zurechtrücken-. Er rückte seine
Krawatte zurecht ftfeJCä aftjSWftJE ** Er schob
seine Krawatte an die Stelle, an der sie sein
sollte
ebenso ( föj ^ i*l ^ ): efw. zurechthängen,
(sich) etw. zurechtlegen, etw. zurecht-
schieben, sich /etw. zurechtsetzen, etw.
zurechtstellen
zu.recht.bie.gen (hat) EO(Ä») 1. erw. z. t
zureeht- (1)2. (e/ch (Dar Htt)) erw. z.
gespr [ P ]; etw. so formulieren od.
interpretieren, dass es für die eigenen
Zwecke passt ##W&, ffc&,&$: die
Wahrheit z.#*PiÄW**t»R
zu. recht, fln. den, sich (hat) ED ( & £) a/ch
(Irgendwo) z. in e-r fremden Umgebung
od. bei e-r neuen Tätigkeit o. Ä. die
Bedingungen richtig einschätzen, bewältigen
o. A.JßilßMÄäK: «cfc '"« e-r fremden Stadt
z.«äffift->hlB*fcWJ*«4-»i Es dauerte
lange, bis ich mich in der neuen Situation
zurechtfand ar«^«*:**««**
zu.recht.kom.men ( i*i > EQ(*Ä*> 1. ( m/f
l-m etw.) z. ohne große Schwierigkeiten
mit j-m/etw. fertig werden(fa-)£■}#*,*ä&
Ätö/(#-">£«ffl.Jtttti Kommst du mit dem
Apparat zurecht? ffc£ttfflSB&{*S*H9? 2. (zu
efw.) z. pünktlich kommen JtfrtPJi*. E#&
±: Wenn wir zur Eröffnung z. wollen,
müssen wir uns beeilen in*ffcfn&fi±Jf fcW
zu.recht.le.gen (hat) Ek£») 1. (*/<?/» *fir.
z.' t zurecht- (2) 2. a/ch (Da/;_!♦&) e-e
Ausrede/e-e Entschuldigung o. Ä. z. sich
(im Voraus) ausdenken, warum man etw.
nicht tun will od. etw. nicht getan hat(#
5fe>Ä#«n/*»WJl*
zu.recht.ma.chen (hat) E](ÄW> 1. efw. z.
2147
zurück
gespr [P]; etw. so (ver)ändern, dass es für
e-n bestimmten Zweck bereit ist ttfliftf .^Ä
*/.>fctt&^.3ctt&^ ** herrichten (i): das
Zimmer für die Gäste z. #£ A&töftf^loJ 2.
J-n/sich z. j-n/sich (mit Schmuck,
Kleidern, Make-up usw) schön machen öffcf fj
zu.recht.rü.cken (/iaf) EJcÄfcp 1. etw. z. A
zurechU (2) 2. efar. z. etw., das falsch
verlaufen ist od. falsch verstanden worden
ist, wieder in Ordnung bringen tH$£.£JiE. •**. *•
etw. so schneiden, dass es die Form hat,
die man wünscht Je—ft#f#£-¥^>jc
zu.recht.stut.zen (hat) EÜC&lfc) 1. etw. z.
t zurecht- (1) 2. /-nz. ^ tadeln
zu.recht.wei.sen ( hat ) \VT\ ( & #j ) J-n z.
j-m mit strengen Worten sagen, dass er
etw. falsch gemacht hat Jf (f. Ä&. fä-Ä» fit
jff.jätfc^ tadeln, rügen <j-n scharf, barsch,
streng z.Ļjft,fi*jft,rWJfiff**A>
hierzu (fä£j Zu-recht-wei.sung d/>
zu.recht.zim.mern (/tar) S5](&#J) erw. *•
gespr, msf pe; [P]j£fl|[ß]; etw. aus
(Holz) Brettern machen, msf ohne dass
man es gut kann tttttfi.JS-#ii1.fttt: ein fo-
zu.re.den (/iaf) 55] (>F Ä & > fm z. mit j-m
lange od. oft (u. ernst) reden, damit er
etw. tut *P**6iAjftiÄ.W^iftiÄIR ' j-m gut z.
tPÜ'ÄÄäÄA): /cli /wfe* i/ir lange z.
müssen , bis sie endlich zum Arzt ging ffc^fö
^K»t(siWi6*ÄÄ.j[att»-f ^# ras
zu.rei.chend Ad; ( fl2 ); geschr L H j ^
genügend, hinreichend «- unzureichend
Zürich ttftft .■.'rv^i- •£ ^*-ifÄ&u
Zürich ist die Hauptstadt des gleichnamigen
Kantons und mit etwa einer halben Million
Einwohner die bevölkerungsreichste Stadt der
Schweiz. Zählt man die Bevölkerung der
umliegenden Satellitenstädte hinzu, kommt man
auf etwa 900 000 Einwohner für den
Großraum Zürich.
Die Stadt liegt im Norden der Schweiz
inmitten von Bergen am Ufer des Zürichsees und
ist der größte Industriestandort der Schweiz
sowie ein wichtiges Handels- und
Finanzzentrum . Die Schweizer Börse und große Banken
und Versicherungen haben hier ihren Sitz.
**ffi£*±ffl£fltttrj&.tfeÄ«tf #i so jj
jgRMat+Au**«**. to#m±mmto&^
MftWAP •«»»*WKttJgRft*^:f«i 90 TS.
Ä*r1ifl^*±:lt»*im**Wi]jK,Ä
*±**ttX4kKWÄMttffikiW£ft + 'i>.
zu. rei. ten [W]<Ätj> (hat) 1. mst &m ein
Pferd z. ein Pferd so reiten, dass es sich
daran gewöhnt u. gehorcht inm: E]C^ÄW)
(ist) 2. auf J-n/etw. z. t *u- (2)
zu.rich.ten (hat) E](Ä*) 1. erw. z. etw. in
e-e bestimmte Form bringen od. für den
Gebrauch, die Benützung vorbereiten fio.T..
Mtt.rll*.** (Leder, Bleche z. #*£#,&
M*i das Essen z.ft®) 2. J-n/etw. Irgendwie
z. j-n verletzen od. etw. beschädigen fjfö,
$0j.flW( j-n/etw. arg, schlimm, übel z. flu
*A*#.ttl#raKMRßJ *,««/«*»«#
zür.nert; zürnte, hat gezürnt; S5] ( *~ £ $&)
(/-m) z. geschr [-ft]; zornig u. voll Ärger
(über j-n) sein ^tft,1Ä&,£A
zu. rol.len ED<£fc) </ran 1. J-m etw. z.-,
etw. auf J-n/etw. z. etw. in die Richtung
rollen, in der j-d/etw. ist ffi—tt—ft#h EG
<"*Ä*) iist) 2. eh*, rollt auf J-n/etw. zu
etw. rollt in die Richtung, in der j-d/etw.
ist<»ffc£ig)Ä|fii,«-ftäJ
zu.rück i4dv(Bi|) 1. (wieder) dorthin (zu dem
Ausgangspunkt), woher man/es gekommen
ist ®J!c,j&@,@flJKÄb — hin. Zum Bahnhof
sind wir mit der Straßenbahn gefahren, den
Weg z . haben wir zu Fuß gemacht £A^iÄffc
<nJ^*%*.@*««Ä*ft» Zwei Fahrkarten
nach Essen u. z. ! ffift£]&£ft££ll! 2 (von
erw. ) z. se/n ^ zurückgekehrt ( 1 ) sein
(von e-r Reise, Fahrt, e-m Spaziergang,
der Arbeit z.sein flfc?t* JP £*WtK tt#, ±& l5!
*>
zu*rück- im Verb, betont u. trennbar, sehr
produktiv(ft&*htf, &&#»]#,&&&); Die
Verben mit zurück- werden nach
folgendem Muster gebildet (zurück- #j i*] M & ^ #U
K) -. zurückgehen - ging zurück - ist
zurückgegangen
1. zurück- drückt aus, dass e-e Person od.
Sache wieder an den Ort (od. in die
Stellung) kommt, wo sie vorher war JUS,H^;
zurückkommen: Sie kommt morgen vom
Urlaub zurück tö^^ttfgl5j# «» Sie kommt
wieder hierher, wo sie vor dem Urlaub war
ebenso( [p^ipj^f): J-n/etw. zurückbefördern,
eich zurückbegeben, J-n/ etw.
zurückbringen , (J-n/ etw.) zurückfahren, ( J-n/etw.)
zurückfliegen, J-n/ etw. zurückholen,
zurücklaufen, J-n/ etw. zurückschicken,
etw. Irgendwohin zurückstecken
2. zurück- bezeichnet e-e Bewegung von
vorne nach hinten Jniltil^;
zurückgehen -. Als er den tiefen Abgrund vor
sich sah, ging er aus Vorsicht e-n Schritt
zurück ^Ä#«R«rtt««(B*,/J^iftJgaT-*
«s Er ging e-n Schritt vom Abgrund weg
nach hinten
ebenso(fä£i^*r): sich/etw. zurückbiegen,
J-n etw. zurückdrängen, zurückfallen, etw.
zurückklappen, sich/ etw. zurücklehnen,
(etw.) zurückrollen, zurückschieben
Zurück
2148
3. zurück- drückt aus, dass etw. wieder zu
der Person kommt od. kommen soll, der es
gehört od. zu der es gehört (hat)9@.X@;
etw. zurückhaben wollen. Er möchte die
Bücher, die er uns geliehen hat, bald
wieder z.mmm&m®m£mmü ** Er mochte
seine Bücher bald wieder haben
ebenso (M £ isj ^f). etw. zurückbekommen,
etw. zurückerobern, etw. zurückfordern,
(j-m) etw. zurückgeben, etw.
zurückkaufen, etw. zurückverlangen, (/-m) etw. zu-
rückzahlen
4. zurück- drückt aus, dass j-d auf e-e
bestimmte Handlung genauso (mit derselben
Handlung) reagiert Hjr&.&tö,
zurückgroßen: Ich habe freundlich gegrüßt,
aber niemand hat zurückgegrüßt #&#*&([£]
±&)tjmvf.0im&GAG®&^ Niemand hat
mit e-m Gruß reagiert
ebenso(pj3£JsJ#): zurücklächeln,
zurückgehen, zurückrufen, zurückschlagen, zurück-
winken
5. zurück- drückt aus, dass man sich mit
der Vergangenheit beschäftigt @ )8[, 0fi (ü
£) «- voraus-;
l-n / sich In etw. zurückversetzen-. Versetzen
wir uns in die Zeit der Romantik zurück ihffc
am®9J&£fc*£*ÖWft * Versuchen wir,
uns die Zeit der Romantik vorzustellen
ebensoC fsj^i^^F): (auf etw.) zurückblicken,
(an l-n/etw.) zurückdenken, (auf etw.)
zurückschauen
Zu.rück das-, mst in %Wif es gibt kein Z. etw.
hat sich so entwickelt, dass ein Aufhören
od. Umkehren nicht (mehr) möglich ist ^
zu. rück. be.hal.tcn» behält zurück, behielt
zurück, hat zurückbehalten; EDCÄUf) 1.
(sich (Dat ^tt)) etw. z. etw. mst für e-e
bestimmte Zeit anderen nicht geben #®,{fc
ff-BT: etw. a/jP/a/idz.HT**f^*«lf 2.
etw. von etw. z. von etw. für immer e-n
Schaden haben S T. it S T (Ä tt): von e-r
Operation e-e Narbe z. ¥*J&ST—l'föÄ
zu.rück.be.kom.men» bekam zurück, hat
zurückbekommen, E](Ä*) 1. *tw. z. t
zurück- (3) 2. efur. z. etw. beim
Geldwechsel von j-m erhalten ÄÄ.ttPl: /cfc
habe Ihnen e-n Hunderter gegeben, also
bekomme ich noch 45 Euro zurück ffcÄTÄ—
Ä-WW,«#«»Ä45ft7c3. efw. z. gespr
[p]; etw. wieder in die Stellung bringen
können, in der es vorher war ttFl.ttSlIJSifö:
den Hebel z.JejifNKlIIJittfc
zu.rück.be.or.dern» beorderte zurück, hat
zurückbeordert» \Vt] (R &) l-n z. geschr
[4?]» j-m den Befehl geben, wieder dorthin
zu gehen, wo er vorher war iü @.-0 @: die
Botschafter aus dem Krisengebiet z. jfAfätfLJfe
zu. rück, be.ru. fem berief zurück, hat
zurückberufen» [W](Ä1fe) fnz. g^c^ir [^];
j-m befehlen, irgendwohin
zurückzukommen BE (Diplomaten z.G&ft&.'S)
zu.rück.beu.gen (Jwf) SB(&1&) slch/etw. z.
sich/etw. nach hinten beugen fnJ/5*Jtö/JC—
fnj/n*¥tö~ sich/etw. vorbeugen
zu. rück. be. wc gen; bewegte zurück, hat
zurückbewegt, SH(Ä») slch/etw. z. sich/
etw. nach hinten (rückwärts) bewegen od.
wieder dorthin bewegen, wo man/es vorher
war AJgf*»/«---*l(|JK*b
zu. rück. bil. den, sich ( hat) Er]<&J|) et*.
bildet sich zurück etw. wird (wieder)
kleiner <Hrf1s±»)£/h.»/h.*i8<c-e Geschwulst,
ein Muskel, e-e Narbe JH»*Ä, 01^.05*6 > II ►
Rückbildung
zu.rück.bin.den (hat) E]<&tt) «fw. z. etw.
so'binden, dass es hinten bleibt #*--£* iL £
£iE (sich die Haare z.JC^ÄJLlt^ffi)
zu.rück.blei.ben (ist) ffH(^Ätr) 1. an e-m
Oft bleiben, während ein anderer
irgendwohin fährt od. geht ST.9$ «-
mitkommen: Er durfte ausreisen, aber seine
Frau u . die Kinder mussten zu Hause z. ffcpj
WÜSHIlE».nr***^ftt»^»Bft*Ji2. (h/n-
ter j-m) z. Abstand zu j-m bekommen, weil
man langsamer als er ist, geht od. fährt(^
M)|«-fiI,l»^Hfi. Wi> waren so
langsam, dass wir ständig hinter dem Rest
der Gruppe zurückblieben ffcffl^WictiT. &
&£; 34 A Jg ffi 3. efw. b/e/bf ( von efw.)
zurück etw. bleibt für immer ( bes als
Schaden od. Narbe) <*Ms±») ST. ÄST:
Von dem Unfall sind schreckliche Narben
zurückgeblieben Bäfc*ftgTT-#pJräMtö
Je4. (/nefw. (Z)ar =»)> (hinter l-m/etw.)
z. in der Entwicklung weniger weit als
normal od. erwartet sein Ä—^rflB^lP"'iP^*?.
ttHIA—i&^c (hinter den Erwartungen z.&^
4n««M*4#.5JHS«EKi geistig
zurückgeblieben «^iS«W>
zu.rück.blen.den ( hat) E]<*Ä1fc) in e-m
Film eine od. mehrere Szenen zeigen, die
in der Vergangenheit spielen (#*fe^rt,)£!l&
|i ► Rückblende
zu.rück.bll.cken (hat) B](^Ä«f) 1. (zu l-m/
etw.) z.; (auf etw. (Akk Kt»)) z. (sich
umdrehen u.) j-n/etw. (an)sehen, von dem
man sich gerade entfernt 0^",^fi,lölit# ***
sich (nach j-m/etw.) umsehen. Er blickte
noch einmal auf die Stadt zurück fife?5tfc@^
##&&«7fj 2. auf etw. (j4fc/c 0«) z. mar
unter e-m bestimmten Aspekt an e-n
Zeitraum aus der Vergangenheit denken l"lti,@
ffi. I°]i: Wenn ich auf die letzten zwei Jahre
zurückblicke, dann kann ich große
Fortschritte feststellen ^ ft ® ig £ # ffi W^ M
^«*S«»«7«*ttäfc*3. auf etw. (Akk
pgte) z. können etw. erlebt od. hinter sich
gebracht haben gffiit. au/ ein erfülltes
Leben z. können * Ü Ä $ M - 4 II ►
Rückblick
zu.rück.brin.gen ( hat) E](Ä») /-n/(/-m)
2149
zurückfließen
etw. z. j-n/etw. wieder zu dem Menschen
od. an den Ort bringen, wo er/es vorher
war JE— #[ö], £&.&®.&2E: das geliehene
Fahrrad z.Jete*Ma*T*Ä&
zu.rück.da.tie.ren; datierte zurück, hat
zurückdatiert, E](&4*J) 1. etw. z. auf
etw. ein älteres Datum schreiben, als
richtig ist £-..±J*lfiaflirMB)«.«*B W -
vordatieren: ein Zeugnis z.ftiiE^:±*WiafrW BW
2. efw. z. feststellen, dass etw. früher
entstanden ist, als man bisher gemeint hat ÄS?
(ft«*ö»S4»i«|): £>i* a/fe* Münzen
wurden ins l. Jahrhundert vor Christi zu -
rückdatiert SN*#ffi«*£#£^lft -ftieM;
BE]<*Ä»> 3. etw. datiert auf etw. (j4&* PJ
fö) zurück etw. ist zu der genannten Zeit
der Vergangenheit entstandene #jf££i§)Ülfll!
zu.rück.den.ken (hat) BU(^Ä*) anj-n/etw.
z. daran denken, wie j-d/etw. früher war
Kti.Üti ^ sich an j-n/etw. erinnern-. Ich
denke gern an meine Schulzeit zurück ffcftlö]
zu.rück.drän.gcn (hat) (?D<Älfc) 1. fn (msf
Kollekt od PI £ffl*£3fc£*fc) *. 'wsr
mehrere Personen nach hinten drängen od.
dorthin, wo sie vorher waren &£ifli.&[öl#r,
illÄft/nill: Die Polizei musste die Menge z.
W^H^JCA»a^«2. ehr. z.
verhindern, dass etw. e-e große Wirkung hat
flUW.SEJW.jäW «* unterdrücken (Gefühle z.
«JIM*«)
zu.rück.dre.hen (naf) E](Ä») efur. z. etw.
(durch Drehen) so bewegen, dass es nach
hinten od. dorthin kommt, wo es vorher
war £ Hl ft. A £ ft. fl *$. M ft: den
Minutenzeiger der Uhr z.&^6<)5Kf&l5l&
zu.rück.dür.fen (hat) \VT\gespr (*&&)[P];
zurückkommen, zurückgehen o.Ä. dürfen
öTWPl*.Äit0*<in die Heimat z. im ig Ott
zu.rück.el.lcn ( m ) HH < * & » > schnell
dorthin gehen o.Ä. * wo man vorher war fi
#0£
zu. rück. er. hal.tcn i er/iä/r zurück, erhielt
zurück, hat zurückerhalten ; |VF)<ÄW> •**•
z. geschr [#] ^ zurückbekommen (1,2)
zu.rück.er.in.nern. sich; erinnerte sich
zurück , /wf sic/t zurückerinnert; [53 (Jx. lr)
s/c/i (en j-n/etw.) z. daran denken, wie
j-d/etw. früher war @t£.Üt£.[5l&
zu.rück.er.obern; eroberte zurück, hat
zurückerobert-, ED(Ätfcj) etw. z. etw. wieder
in seinen Besitz bringen, das man ( bes
durch Krieg od. durch geschäftlichen
Wettbewerb) verloren hatte iftfc,3tX.Mrä
^S#r3K°J I! /n>rzu(^t:) Zu. rück. er. obe-
rung die
zu. rück. er. etat, tem erstattete zurück, hat
zurückerstattet; E](ÄI&) (/-m) et*, z. ^
zurückzahlen: y-m die Kosten für e-e
Dienstreise z. *&£AÄÄittt II hierzu(Wi
40 Zu. rück, er* etat* tung die-, nur Sg(Rftj#.
*)
zu.rück.er.war.ten; erwarfefe zurück, hat
zurückerwartet; [W](£4fc) ß-n Irgendwann z.
davon ausgehen, dass j-d zur angegebenen
Zeit wieder zurückkommt #] 2 ••• ü fft & @
<j-n bald z.MSXA«ttS@>
zu.rück.fah.ren E](^Ä#|) (ist) 1. nach
hinten (rückwärts) fahren od. wieder dorthin
fahren, wo man vorher war $J^ittü3.7F:$i&
[SJ: Sie ist ( den ganzen Weg ) allein
zurückgefahren j&—ft!AÖ;FF$0#i ein Srücüc
z. , um leichter aus der Parklücke
herauszukommen fflftfl|~fl|^#K««M>*tt$*<t'
Jflh&i mir dem Zug nach Hause z. fHA^H
#2. bes seinen Kopf u. Oberkörper schnell
u. plötzlich nach hinten bewegen, mst weil
man e-n Schrecken bekommen hat ffffl|#^
r-m-Wi ED<Ä*> (hat) 3. j-n/etw. z. j-n/
etw. nach hinten (rückwärtsfahren) od.
dorthin fahren, wo er/es vorher war ft — ft
JsfHiff^iE'-Älöl 4. ehr. z. die Leistung e-r
technischen Anlage niedriger schalten itifö*
Hft-WÄ$t das Atomkraftwerk bei e-m
Defekt z. «tt*B*|*tttttfittft«i* II ►
Rückfahrt
zu.rück.fal.len (isr) [W](>F&1ÄJ) 1. nach
hinten (rückwärts) od. dorthin fallen, wo man
vorher war (pjJ^Ui&leKIfcfcfc) (sich im Sessel
z. lassen &&#£!$> 2. bes in e-m
sportlichen Wettkampf allmählich hinter den
Besten (zurück) bleiben jßJÜ» auf den
vierten Platz z. ig€9!0g3. in etw. (Akk BS«)
z. sich wieder auf dieselbe mst schlechte
Art wie vorher verhalten ÄlE.HIB (in seine
alten Fehler, Gewohnheiten z.ÄfE^^Jft.^
&IH>J> 4. efiv. fällt an j-n zurück etw kommt
wieder in j-s Besitz, bes nach dem Tod des
früheren Besitzers(fcf£±i§) IffA. IBJÄ 5.
efwr. f£//f auf j-n zurück etw. hat e-e
unangenehme Wirkung für den, der die
Verantwortung (dafür) hat(1fc{t;±i&)Btt:F,*#
#—ft±: Wenn meine Kollegen schlampig
arbeiten , fällt das auf mich zurück $n$3£$)
zu.rück.fin.den ( /wf) EZ3 < Ä »/* Ä ») 1.
(den Weg) z. den Ort finden, an dem man
vorher war ÄSI^liWÄh Sie brauchen mich
nicht zu begleiten, ich finde allein ( den
Weg) in die Stadt zurück SE7&ftfk«fkäf5tt
ÄSJHÄM&i E]<*Ä*> 2. zu j-m z. (mst
voller Reue) wieder zu j-m kommen, den
man verlassen hat &#r(H)$J—lHät Sie nar zu
ihrem Mann zurückgefunden ttX 0 §ij T Ö 2,
zu.rück.flle.gen E](ÄHf) (Aar) 1. j-n/etw.
z. j-n/etw. mit e-m Flugzeug dorthin
bringen, wo er/es vorher war HI1&0LJB—ällel/W
0; E]<*&») <isf) 2. dorthin fliegen, wo
man vorher war "fcpn.TSÄ II ► ROckflug
zu.rück.flle.ßen (ist) E]<*Ä») etw. fließt
zurück etw. fließt od. kommt wieder
zurückfordern
2150
dorthin, wo es vorher war(t$jfrü£)8fci&, ftt
0.0Oft: Nicht gebrauchtes Wasser fließt in
den Speicher zurück ÄWfflÜW/KXdlt@aT/lcf&;
Ein Teil des investierten Geldes fließt an die
Firma zurück -*J4HSÄ*X0*»&ia
zu. rück. for. dem ( hat) E](Ätt> etw. (von
j-m) z. verlangen, dass man etw. von j-m
(wieder) bekommt f @,t(fil: das geliehene
Ge/dz.gHfgmi&^S
zu. rück. fra. gen (hat) [VT] ( * # fy > auf e-e
Frage mit e-r anderen Frage antworten £
zu.rück.füh.ren(/iar ) ED ( 24 & > 1. fn
Irgendwohin z. j-n dorthin bringen, wo er
vorher war JE ••• *£ l^l, i£ 0, $R ßl: £r führte
seine Partnerin nach dem Tanz wieder an
ihren Tisch zurück tt^ftttttMttX&liltttt«
#2. etw. auf etw. (Akk pg&) z. die
Ursache, den Grund od. den Ausgangspunkt
von etw. in etw. sehen #-j£§3£J, WWf, N
& T ^ etw. mit etw. erklären.- Die
Krankheit ist darauf zurückzuführen, dass
er sic/x zu wenig bewegt i£yh^!tifc§Tffeie#J&
'>; [W](^&&r) 3. •**• Mnrf Irgendwohin
zurück etw. verläuft in die Richtung, aus
der man gekommen ist(#jf££i£)i§&,ii[ä],i£
[öKJJsKfct): Fü/irf dieser Weg ins Dorf zurück?
zu.rück.ge.ben (/wr) E](Ä») 1. (/-m) efwr.
z. j-m etw. (wieder) geben, das man von
ihm genommen, geliehen, gekauft o. Ä.
hat£&,!ßj& ~ behalten 2. j-d/etw. gibt
j-m etw. zurück j-d/etw. bewirkt, dass j-d
aus e-r Verzweiflung o.Ä. herausfinden A
/•#±»)«**.««@.Ä»ff«» <j-m das
Selbstvertrauen, seine Sicherheit z.ttlAÄ
«ÖO.ttlllÖflM» 3. erw. z. geschr L*J ^
antworten: „Nein! " gab «e zurüf/c^!", fofe
zu.rück.ge.hen (isf) E]<*Ä*> 1- nach
hinten gehen od. dorthin gehen, wo man
vorher war JS xÄi iS 0 ~ vorgehen 2. (
Irgendwohin) z. *» zurückkehren (1): Sie
wird nach dem Studium in ihre Heimatstadt
z.tt*«*«#0»l*tt»**f»3. etw. z.
lassen etw. nicht annehmen, weil es nicht
so ist, wie man es bestellt hatte iMR.ii^:
das Essen in e-m Restaurant z. lassen &t&t£
MiMftt&%4. etw. geht zurück etw. wird im
Grad, Ausmaß (in der Höhe, Stärke o.Ä.)
kleiner <«rfl££iS>TI*.*>K*'K *'><»***
ÄÄ)^ etw. sinkt, fällt — etw. steigt an:
Die Temperaturen werden in der Nacht auf
Werte zwischen 5. u . 2 Grad z. ftföfiJKttl*}
M2 5 /£ 5. etw. geht auf J-n / etw. zurück
etw. ist aus etw. entstanden od. von j-m
gegründet wordenettffc±Ä>£«PJ.Ä«-F.!R
Uli * - ffl i W: *>«> Sfadf S**' auf e-e
römische Siedlung zurück i£j£#rfTpJjiÄJ^J —
zu.rück.ge.wln.nen (/iflf) E](Ä*> efw. z.
etw. , das man verloren hatte, erneut
gewinnen, bekommen IIH^H, ^ tfii'I^
(seine Freiheit, sein Selbstvertrauen, j-s
Vertrauen z.»«f«E»a*.ÖfS.*AWmtt>
zu.rück.ge.zo.gen 1. Partizip Perfekt (i&£ft
iij); t zurückziehen 2. Adj(j&)>, nur attr
od tfdv(Hf££i§äJc#i&)i mit wenig Kontakt
zu anderen Menschen Ä#*J£M. ^*h#Hiffe
M.&J3M — gesellig <z. leben i2&Jg£fä» ein
zurückgezogenes Leben führen £tÄJ??Ätfi#J
£f£> II zu (5L*$i)2. Zu.rück.ge.zo.gen.halt
die. nurSg(Rm&#)
zu.rück.grel.ffen ( hat) [W](^Ätti) auf j-n/
etw. z. j-s Hilfe suchen od. etw.
verwenden, weil die Situation es erfordert ^fl(j
^F,#jJ8: auf seine Ersparnisse z. müssen W
zu.rück.ha.ben (hat) ED<Ä*>»wf &m etw.
z. wollenlkönnen gespr [P]i etw.
wiederbekommen wollen/können $/tll:#M#£J. iBc
[5l: das geliehene Geld wieder z. wollen $gf£
IPIfittil&tttft
zu.rück.hal.ten (fwi) E](Ä#f) 1. /-n z. j-n
nicht weggehen, wegfahren ö./Ü. lassend
tt.ttft.Htt*ii-jE(«A> ^ aufhalten: ;-n an
der Grenze z. , um seine Papiere zu
kontrollieren £&***£« A.ia«»*ÄttiiEft
2. ehr. z. etw. (absichtlich) nicht anderen
geben od. verkaufetft£) @ig, ®ftäfc>FtfJfc
<fä#J) (Informationen z.ÄttfNÄ>: 5i> wo/-
/en die Waren so lange z., bis der Preis auf
das Doppelte gestiegen ist ftfefn&JCÄ&ffiPJfft
tfrfii -#^^ 3. etw. z. bes Gefühle nicht
zeigen «JftJ, £ fl. ^ * » ( « * 1» ) ^
unterdrücken (seinen Zorn, seine Wut z.flJ
»6ött«18»8A> 4. /-n (von etw.) z. j-n
an e-r bestimmten Handlung hindern, j-n
von etw. abhalten lö£,Blih: j-n von e-r
Dummheit z. fiit*AT**> 0E<fi*> 5.
sich (mitetw.) z. etw. Bestimmtes bewusst
nicht od. nur in geringem Ausmaß tun äfffoj,
flfftl *ss sich beherrschen: sien mir dem
Essen z. tffWtfcH" 6. slchz. sich passiv
verhalten *£S«.«l«.~ sich beteiligen, aktiv
werden: sien bei/in e-r Diskussion, e-m
Gespräch z. ftitifc* ,ÄiS*ötÄ*W
zu.rück.hal.tend 1. Partizip Präsens (JK & #
isf); f zurückhalten 2. Adj(fö)% so, dass
der Betroffene nicht gern selbst im
Mittelpunkt des Interesses steht ÄÄM.Ü&W. Oft!
#j «s bescheiden (ein Mensch, ein
Verhalten, ein Wesen A.ff #.#*&> 3. Adj(fc)x
nur präd od adv(Rm&i&ft#.i&)i mit nur
wenig Interesse, ohne Begeisterung #8fcM.
&&M.^«*fcÖ<j^ kühl, reserviert —
enthusiastisch: Die Reaktion auf das Angebot
war sehr z.M&fttft&mm». \\ hierzu(*£)
Zu.rück.haI.tung die; nur Sg(Hffl^ft)
zu.rück.ho.len ( /wf) BH(£&) /-n/efar. z.
j-n/etw. holen u. wieder dorthin bringen,
wo er/es vorher war JG—ttßl.ttül.Jftll]
zu.rück.kau.fen (haf) E](&8J) efur. z. etw.
wiederkaufen, das man vorher verkauft hat
2151
zurücknehmen
zu.rück.keh.ren (ist) \K\geschr(T^^J)L tt] 1.
(von/aus etw.) (zu j-m/ nach etw.) z.
(wieder) dorthin kommen, wo man vorher
war i£0, [ö]^, [Ü3fc, 0fij =^ zurückkommen:
von e-r Reise, vom Urlaub, aus der
Fremde, nach Hause z.mtr *&&&*. Kfttol S*h>
C«1*,raa«; zu den Eltern z. ln]fi]^fl*&£&
2. eftv. Ire/irf zurück etw. erreicht wieder
den Zustand, den es vorher hatte(^jftiift)
f Ä: £raf lange nach dem Unfall kehrte
seine Erinnerung ganz zurück &&&£: f flJK
B*rHj,ftMiet£;*Ä£**ll ► ROekkahr
zu.rück.klap.pen ( hat ) ED ( Ä & > eh*, z.
etw. nach hinten klappen fa/olü^
zu.rück.kom.men (ist) [W](^Ä&|) 1. (von
aua etw.) (nach etw./zu /-m ) z. wieder
dorthin kommen, wo man vorher war jfiis],
WjR.N^. 03: von e-r Reise, e-m
Spaziergang, e-m Ausflug z.Jfcff *Ä#.Ä»<JG) fei*
2. auf etw. (Akk izgfö) z. von etw.
sprechen, das man bereits einmal erwähnt hat
#*.'#«&. Fl 3fc ffift: Am/ diesen Pun*f
komme ich später noch zurück j& -.&2fe£li£JL
#i&3. auf J-n/etw. z. j-s Hilfe, ein
Angebot o.Ä. erst (einige Zeit) später
annehmen @ *#<-*, «S.*£h Wir werden zu
gegebener Zeit auf Ihr Angebot z. ffcfn^cftÜ
zu.rück.kön.nen (fcaf) Elg«pr( >^Äti)[u] 1.
dorthin gehen od. fahren können, wo man
vorher war flB@*,tt!ti*.tt@PJlJK*b 2. mst
£ffi nicht mehr z. seine Entscheidung o.Ä.
nicht mehr ändern können ;£&i$4£.^-#j&£
&•. Wenn der Verfrag unterschrieben ist.
kannst du nicht mehr zurück infll n'lsl&Y-£.
ffci£;fc&i&£ r II NB(ft*): msr verneintet
m&fc*))
zu.rück.kriegen ( hat ) BS ( Ä &J) »fw. z.
gespr LnJ *» zurückbekommen (1,2)
zu.rück.las.sen (/ian [?F|(Ätt>1. J-n/etw. z.
von e-m Ort weggehen od. wegfahren u.
j-n/etw. dort lassen fiBT.ffi—$#: >4/s sie
flüchteten. mussten sie ihren gesamten
Besitz in der Heimat z.ttflÄ»B**W*«0f*Flt
/*»»#*£ 2. fd lässt j-n zurück j-d stirbt,
u. die genannte (n) Person ( en ) in seiner
Familie muss/müssen jetzt ohne ihn leben
(AttiiS^JSBT.Ä^-ST.IAT: Der
Verunglückte lässt e-e Frau u. drei Kinder zurück
£*!##/«© T 7 *i^ffl :.tÄf3. etw. lässt
etw. zurück etw. hat etw. als Folge od.
Wirkung(»ft=±«) B T </5 *> ^ etw.
hinterlässt etw. : Die Wunde ließ e-e Narbe
zurück #j P @ T 7—'HbÄ * £><" Gespräch ha t
bei mir ein unangenehmes Gefühl
zurückgelassen 3P&#i£&Äg[ >"7 *#flRMÄ1fc
4. /-n z. gespr [P]; erlauben, dass j-d
zurückgeht od. -fährtftit—ifir"l.il:—Wi
zu.rück.lau.fen (isf) E](*&1fc) 1. i-d läuft
(Irgendwohin) zurück t zurück- (1) 2. e-e
Flüssigkeit läuft ( Irgendwohin ) zurück e-e
Flüssigkeit fließt zurück ttttHUCfflift 3. e/n
Band o. Ä . läuft zurück ein Band o.Ä. wird
zurückgespult «?a§ftKliU*lä*fflH£
zu.rück.le.gen ( nar) ffF|<&tt> 1. ehr. z.
etw. wieder dorthin legen, wo es vorher
war ttim.flSlöKHAfc): Der Kassierer legte das
Geld nach dem Zählen wieder in den Tresor
zurück ,'^MU^^^ßXtt@«^|I2.
(/-m) er*, z.; efar. (für i-n) z. etw. in e-m
Geschäft nicht verkaufen, sondern für j-n
aufbewahren^— ){fc§8.©#(^3£) •. Ich habe
heute zu wenig Geld bei mir, können Sie
mir das Kleid bis morgen z. ? ffc^^-föM^^
».»Ä£ÄÄ#Ä*«**«BfyW*? 3. 8lch/
etw. z. sich/e-n Körperteil nach hinten
legen |ajßW./fl5-.-|p]£-W: den Kopf z. u. in
die Höhe schauen Wfitt®tfe±fr 4. etw. z.
e-e Strecke gehen, fahren, fliegen o.Ä.fc
ii.JT-tf.TUlC »-&»«): Wir/egfen pro Tag
«so fcm mir dem Fahrrad zurück ^^ffcff]** ft
ff-t 80 &■ .!. 5. eh*, z. Geld für später
sparen ftfMRtt il ► Rücklage
zu.rück.leh.nen (hat) EDcÄlfc) slch/etw. z.
sich den Körper beim Sitzen schräg nach
hinten lehnen |p]^ft/ICa" l"]^ftDt.- sich im
Sessel z.fiJ&*«#£«S
zu.rück.lie.gen ( hat/südd C£) O) [SÄ]
L*]i"*] i«) OEc^Ä*) 1. •*"• /'«gr <zwei
Monate, ein halbes Jahr, ein Jahr usw pjj}■
t-*f-.—¥*; schon lange ü&fäX> zurück
etw ist vor relativ langer Zeit geschehen
<fcfV-±i§>üÄ*.,*t*<-ltt|Sl) II NB(ft*):
bei e-r kürzeren Zeit sagt man(j§rRtf5]tt£[Jil!j
&): £s isf schon drei Tage (usw) her GÜi-
i^T 2. (hinter hm) z. in e-m
(sportlichen) Wettkampf hinter j-m ( mst dem
Führenden) liegen ifcft —£/s.JBJgÄ —s £>'*
österreichische Mannschaft liegt in der
Gesamtwertung um zehn Punkte zurück HJfefiJ
BUU r-#2£WÄÄ*fög*-
zu.rück.mel.den, sich (hat) E](fi#) s/enz.
j-m sagen, dass man wieder da ist(föfö)$$J
(faßk. R^tÖS 0#.fö): s«c/i 6eim
Kompaniechef z.«j£K*JL(«l«) JR«
zu.rück.müs.sen (/iaf) E]g«pr(^Ä#|)LP]i
dorthin gehen od. fahren müssen, wo man
vorher war ft£[i|(KJft).»|ä|S(lä^K..*tt
»)
zu.rück.neh.men (/iar) E]<Ätt> 1. efar. z.
etw. . das man j-m gegeben od. verkauft
hat. wieder nehmen u. ihm das Geld dafür
gebeni|fe[ü.liltt.3l0l(»j»ft)i Fehlerhafte
Waren werden vom Hersteller zurückgenom -
men «M6ftfftö..ä1MttiK3lü 2. ehr. z.
sagen, dass e-e Äußerung, e-e Behauptung
o.Ä. nicht mehr gilt (z.B. weil sie falsch
war od. weil sie einem Leid tut)JRffi,Jft|s],i|fe
H(täXSL&* B i£) 3. er*, z. erklären* dass
etw. nicht mehr gilt *|äl.*M.i|kB(»$tt.iT
^♦i/f#) — aufrechterhalten <e-n Antrag,
e-e Klage, e-n Auftrag z. Jtlsl$tt.jBi£*iT4L>
4. eh¥. z. e-n Arm, ein Bein o.Ä. nach
zurückprallen
2152
hinten bewegen *g®(fl&W,Hilf) |i zu ($LW)
1. -3. Zu.rock.nah.me diei nur Sg( Rm^-fX)
zu.rück.pral.'lend'sn EI](*&&) etw. prallt
(von etw.) zurück etw. stößt heftig gegen
e-e Wand o.Ä. u. kommt wieder zurück(#j
f^±j§)#0: Der Ball prallt von der Wand
zurück It^Jı#@
zu.rück.rei.chen ( hat) 52 ( £ & ) 1. ( fm )
etw. z. geschr [#] ^ zurückgeben (1); [VT]
(*£&) 2. eh¥. fleht In etw. (Akk rafft)/
bis zu etw. zurück etw. hat in etw. seinen
Anfang od. Ursprung(fcf£±ig)£ÄiT.ämii
199PI: Die Anfänge der Stadt reichen in die
Römerzeit zurück &&#rtjM£«nTai!«8fiJ3?
zu.rück.ru.fen (/iar) E](Ä*) 1. h" *• j-n
rufen, damit er zurückkommt pH N, nft®, *£
@: die Kinder ins Haus z.«Ä-f 1T1"M0* 2.
/-n z. j-m befehlen, wieder
zurückzukommen S0, S iß (Truppen, Angreifer z.^r^Sfl
&, 3 # # i£ 0> 3- fm/ s/cn etw. Ins
Gedächtnis z. j-n an etw. erinnern/bewusst
an etw. Vergangenes denken tt[ö]t£jg/OBS
&&4. afnr. z. j-m mit e-m Ruf antworten
®/£: „Wann kommst du wieder?11, rief sie.
- „ Morgen ", n>/ er zurück u fa fr £ frf M S
*?"to«*il. -«*".*0ßiili BED
(&&/^£&)5. (fn) z. j-n, der telefoniert
hat, später selbst anrufen 0 % i£: //err
Braun ist im Moment nicht da. kann er
(Sie) z.?**Äft*«Bt^ft.«l(»«)ra*
«ftwi? li ► Rückruf
zu.rück.achal.ten (hat) E]<*Ätt) ( bes im
Auto) e-n niedrigeren Gang einlegen(;fcfö£
rt$¥.)&(£Jfä)£: vom dritten in lauf den
zweiten Gang z.^HHÄÜI—tt
zu.rück.achau.en (/wr ) ED swdd CE> <E3>
(*&*)[*«][*][»] ^ zurückblicken
zu.ruck.acheu.cn (isr) ß5](^&*&) vor etw.
(Öat !£♦&) z. etw. nicht tun. weil man
Angst vor den Folgen hat H$f,H&,ii4i ^
vor etw. zurückschrecken (2)
zu.rück.achl.cken (/iar) ßg]<Ä*> /-n/afw. z.
j-ri/etw. wieder dorthin schicken, woher
er/es gekommen ist iti6.fl£@,illö],i£j£,l!F@
zu.rück.achle.ben (hat) ED(&&) 1. •**• *•
etw. nach hinten schieben od. dorthin
schieben, wo es vorher war |oj£i"fl£»1£HI<liü
4h) 2. eh¥. z. etw. zur Seite ziehen od.
schieben ftJF.JtTF. IT ff < den Vorhang, e-n
Riegel z.Sff**,nfl)
zu.rück.achla.gcn (fiflf) E]<&*> 1. e-n Bell
z. e-n Ball mit der Hand, mit e-m
Schläger1 dorthin schlagen, woher er
gekommen ist #***T0,4®,-foHü 2. j-n/etw.
z. e-e Attacke, e-n Angriff abwehren u.
den Feind zum Rückzug zwingen £ü,&Jtf
(den Gegner, e-n feindlichen Angriff z.$l
*fr¥>Ä#&ft> 3. <die Decke, den Kragen
o./4. &^p, 3c$g3J> z. den oberen Teil e-r
Decke, e-s Kragens o.Ä. so umklappen,
dass man die Unter- bzw. Innenseite sieht
IRJF.n&i EDc^Ätf) 4. nachdem man von
j-m e-n Schlag bekommen hat, ihn auch
schlagen &^,&jfc 5. (mst als Reaktion auf
e-n Angriff o.Ä.) sich (z.B. mit e-m
Gegenangriff) wehren /£&, @&, &&
zu.rück.schnei.den (/iar) [W](£#J) erw. z.
etw. durch Schneiden kürzer machen JJJg,
&tt<den Rasen, die Haare, die Äste Z.&J9
**.&*.**«> II ► ROckechnltt
zu.rück.achncl.lcn ( i\yf ) E(^Ä^) erw.
schnellt zurück etw. msf Elastisches bewegt
sich schnell u. plötzlich wieder dorthin, wo
es vorher warC «{££«) *S.ttl3
zu.rück.achrau.benC/tan \VF\(R^i) 1. etw. z.
sich mit weniger begnügen, als man
eigentlich wollte 15ffa, PBfä.ftfä (seine
Erwartungen, seine Ansprüche ÖBWIW9IÄ,S*> 2.
afur. z. etw. reduzieren MHK.Mtd?<j-s Lohn,
die Gehälter z.*d?*AttI»J4>
zu.rück.achre.ckeni schreckt zurück/veraltet
[IH] schrickt zurück, schreckte
zurück/veraltend [ Ar IH ] schrak zurück, ist
zurückgeschreckt; [VT] ( >F £ tt ) 1. sich
plötzlich nach hinten bewegen, weil man
e-n Schrecken bekommen hat ffFW&£jü,tfF
—81: Er schreckte zurück , als er die Spinne
sah fommm*VLVf&&fc& 2. vor etw. ( Dat
-ijfr) z. etw. nicht tun, weil man Angst vor
den Folgen hat HS.flHfi.iBJlF^?! vor e-m
Verbrechen z *gföfäW
zu.rück.achwln.gen ( ist) Q5](^£8j) etw.
schwingt zurück etw. bewegt sich
schwingend wieder dorthin, wo es vorher war(#ff£
±iS>«@ISC*fc, JlSfliAb (das Pendel, die
Schaukel «ff.**T>
zu. rück.seh.nen. aich(/uzf) [W](fi#) sich
Irgendwohin z. den starken Wunsch haben,
noch einmal an e-m bestimmten Ort zu
sein, in e-r bestimmten Zeit zu leben, etw.
zu haben c>.i4.»fl££<ttü).SXBPI(4Fft)
@ &. # &: «cA nac/i seiner Jugend, nach
seiner/in seine verlorene Heimat z. #& g B
«#¥H*ft/«*ea*»iwtt^
zu. rück.aen.den; sandte/sendete zurück , /wr
zurückgesandt / zurück gesendet; (VD (£ gj)
•h¥. z. geschr [^5]» etw. wieder dorthin
schicken, woher es gekommen ist ff PO. iE 13.
zu.rück.aet.zen (/wf) 25](£fc!) 1. /-n/afcnz.
j-rl/sich nach hinten setzen od. wieder
dorthin setzen, wo er/man vorher war ifc—/
ÖöftJS*, *@ÄÄ: Serz dic/i 50/orf au/
deinen Stuhl zurück! fc£l«UfcMtt^ J:i:! 2.
•für. z. etw. nach hinten versetzen Jfi*"fätä
Qth: die Rosenbüsche e-n Meter z. &#&#>&
S#—#3. fnz. j-n schlechter (bes weniger
freundlich u. aufmerksam) behandeln als
andere Älft, ?^Ä« filft5^ vernachlässigen «->
vorziehen (sich zurückgesetzt fühlen Ä5JS
#&>; B](^Ä*) 4. fres mit e-m Auto ein
kurzes Stück nach hinten fahren,
rückwärtsfahren <»«*)«§#<-«>.«¥ II
2153
zurücktreten
zu (j£J$) 3 Zu.ruck.set.zung die, mst Sg(g
#§#»)
zu.rück.sln.kcn ( isr) (VTK^ÄÜj) sich nach
hinten lehnen o. Ä. [ojjagü: Sie sank vor
Erschöpfung tief in den Sessel zurück j&fftt
zu.rück.aol.lcn (hat) ^Bgespr (^&&)[ □ ];
zurückkommen, zurückgebracht werden
o.Ä. sollen i£®£.i£*®£
zu. rück, spielen ( hat ) WT\( Ä *&/>F £ &)
(etw.) z. e-n Ball nach hinten (od. dahin,
woher er gekommen ist) schießen, werfen
usw 05@,f$@,»@<den Ball z.ftl*f$@>
zu.rück.sprin.gen (isn ßI](*Ä*&) /-d/efur.
springt zurück j-d/etw. springt nach hinten
od. dorthin, wo er/es vorher war( A/$$jf££
zu.rück.spu.lcn ( nar ) Eö ( Ä &/* £ fc )
(efar.) z. auf e-e Taste an e-m Kassetten-
rekorder, Videorekorder o.Ä. drücken,
um zu e-r Stelle des Bandes zu kommen, die
bereits abgespielt wurde ÄIH.^K —
vorspulen (e-e Kassette, ein Band z.gitttffr^fc
zu.rück.stecken (hat) E](£8P 1. etw.
Irgendwohinz, f zurück- (1), [VTIC^F&gp 2.
gespr [P]i mit weniger zufrieden sein, als
man gewollt u. erwartet hat 1*fft.iBd&.flMflt?*
jfc <z. müssen <fr£h*tt>
zu.rück.ate.hen (hat/südd (X) (CR) [jftft]
[*][*] wn BH(^Ä*) 1. erw. steht ein
bisschen / etwas o.Ä. ( von etw.) zurück
etw. steht in Bezug auf e-e Linie, Reihe
usw weiter hinten(&ft±i§)fB#iM/ö, IHItt.JG
j£: Unser Haus steht zehn Meter von der
Straße zurück afitt*-FjK*ı*äH-* 2.
y-d muss (fc/nfer )-m) z. j-d muss j-d
anderem den Vortritt lassen(Affc±»>flHfcAttfc.
W»/5iÄ 3. ehr. rnues (hinter etw. (Dat '.
&)) z. etw. kann ( zunächst) nicht
berücksichtigt werden, weil etw. anderes
wichtiger ist<*#£»)*««--&.^«ttfc:*«
4. (weit) hinter j-mz. (viel) schlechter sein
als j-d anderer(Ja)>F£.(AA)&&-Js3k
zu. rück, stehlen (hat) E](Ä») 1. efar. z.
etw. nach hinten stellen od. dorthin
stellen, wo es vorher war &Jgftift(ö](lJKAk):
die Butter nach dem Frühstück in den
Kühlschrank z.W.mfe#nm&\B\Km 2. etw.
z. die Angabe (der Zeit) auf er Uhr so
ändern, dass sie e-e frühere Zeit zeigt til5!
&*&töfc «- vorstellen (die Uhr, die Zeiger z.
ft#*.#tttt0&>: Beim Wechsel zur
Winterzeit stellt man die Uhren e-e Stunde
zurück &*&Wm>ft#&m&'Htf3. (f-m)
etw. z.i etw. (für ß-n) z. ^ zurücklegen
(2) 4. etw. z. etw. noch nicht tun, bes
weil etw. anderes wichtiger ist flF—flIÄ—#,
#F---£fc/a& «- vorziehen: Das ßuc/i muss bis
Mitte Februar fertig sein , bis dahin müssen
wir alles andere z.&*4$j&8f&-£ **ö^J&.i£
£*»*irm*-«JÄtt*«ttJ&* 5. fnz. j-n
für e-e bestimmte Zeit von etw. befreien ft
W£.&J5*tiS: Sie ist noch nicht reif für die
Schule . wir lassen sie ein Jahr z. ttäE&PJ±3k
M¥^.Äfnihtt*»--¥ I! zu (Xm) 3. 4. u.
5. Zu.rück.steMung die
zu.rück.sto.Ben E](£&) (hat) 1. f-n etw.
z. j-n/etw. (mit e-m Stoß) nach hinten od.
dorthin bewegen, wo er/es vorher war UJ/g
Jt»#lel.«l°](lE*fc) 2. /-/? z. j-m deutlich
zeigen, dass man ihn (od. sein Verhalten)
nicht magR«,ü&,K0S,gCffi: Er liebt sie
immer noch, obwohl sie ihn ständig
zurückstößt ftfe-£g#tt.£&to&£*Uliftti» EH
(^£#J) (ist) 3. (6« mit e-m Auto) ein
kurzes Stück nach hinten fahren fH £ ^
zurücksetzen (4)
zu.rück.strah.len (/ian E](£8J) efar. strahlt
etw. zurück etw. reflektiert (1) etw.(&f£±
*)ß».RJ«
zu.rück.strö.men (isf) E](^Ä*) 1. <
Personen Äff] > strömen zurück viele Personen
bewegen sich wieder dorthin, wo sie vorher
waren M @ ♦ flft @. ifi @: Am Sonntagabend
strömen die Ausflügler in die Stadt zurück
HBft±*»WAfl»»i6III**2. e-e
Flüssigkeit strömt zurück e-e Flüssigkeit
fließt wieder dorthin, wo sie vorher war ft
zu.rück.stu.fen (hat) E](Ä*) /-n z. j-n zu
e-r Gruppe stellen, die weniger Geld
verdient BHS*A(XK)ftM ~ höherstufen (j-n
in e-e niedrigere Lohngruppe, Gehaltsstufe
zJIAfUft-ÄIlfJi) II hierzu (*£)
Zu.rfJck.stu.fung die
zu.rück.trci.ben (Aiar/ist) [?F|<Ätt> (fwf) 1.
(Personen/Tiere A/sö#J> z. msf mehrere
Personen/Tiere nach hinten treiben
( rückwärtstreiben ) od. wieder dorthin
treiben, wo sie vorher waren J8fi—&£jiIliJE
- fiGUMb.- die Schafe auf die Wiese z. #¥-#
fi@*jfc_t, EH(*&»> («O 2. erw. frefbf
zurück etw. bewegt sich ( mit der
Strömung, dem Wind) wieder dorthin, wo
es vorher war(&ft±i§)j£|p](]J5i*t)
zu.rück.tre.ten (ist) [W](^Ä#f> 1. einen od.
wenige Schritte nach hinten machen fr^ig,
il£i: Der Zug fährt ein. Bitte treten Sie
(von der Bahnsteigkante) zurück Td^&iÄ
r.«(M>«f?ai>aj&iH-iB 2. (von erw.) z.
seine Position od. Funktion aufgeben, ein
Amt niederlegen ftJR, ilflR, ftiBt ^r l5r 5°
verärgert, dass er von seinem Amt als
Vorsitzender z. will ffe+#£n.&#*±JfcM«Rfr
3. (von etw.) z. erklären, dass etw. nicht
mehr gilt iBtH.Ä0.1*1$ (von e-m Vertrag,
er Abmachung, vom Kauf z.flFRfc—^%i£.jtt
0-^ttfi,*«-*£-*> 4. erw. fr/ff (/i/nfer
erw. ( >4/c/c (zgjfc)/gegenüber etw.) zurück
etw ist weniger wichtig als etw. anderes(&j
ft-±*)it*.-5-tttt:#*M. 5ie na^n nur
ein Zie/: reich zu werden. Alles andere
mussz. MiHtf-'hB**.*»*. ÄÄ-«JiM*
zurücktun
2154
StitRil ► Rücktritt
zu. rück.tun ( hat) El < & ft) etw. z. gespr
Ln]; etw. wieder dorthin legen od. stellen,
wo es vorher war &ön.»llö](IS»£t)
zu.rück.ver.fol.gen; verfolgte zurück, hat
zurückverfolgt i El(&«&) etw. (bis In etw.
(Akk |zg#*)) z. die historische Entwicklung
von etw. (bis zum Anfang) verfolgen fiü---i£
JÜfl£iJ: Diese Tradition lässt sich bis ins
Mittelalter z.a-ft-&pmiaspj+ttt*c
zu.rück.ver.lan.gen; verlangte zurück, hat
zurückverlangt; EI<ÄfcP etw. (von j-m) z.
^ zurückfordern
zu.rück.ver.set.zen; versetzte zurück, hat
zurückversetzt; EI(&#J) 1. etw. versetzt
j~ninetw. (Akk ßgfö) zurück etw. gibt j-m
das Gefühl, in e-r vergangenen Zeit zu sein
(*fr:-ti§)Ä««lHl«,iatefi(ai:-)s Die Musik
versetzte mich in meine Jugend zurück &^
#*ÄÄ*«f@»fiÄWir«r-o-.t«i EUfi£)2.
sich In etw. (Akk (Qfö) z. sich vorstellen,
dass man wieder in e-r früheren Zeit ist j£
ti.iltf. Ä & ( & *): Verseiz dic/i in die
60 er-Jahre zurück! |P|jK~ Fffc 60 ^ftM# fl
zu.rück.wel.chen ( m ) E|(^Ä») 1. (vor
j-m/etw.) z. aus Angst, Entsetzen o. Ä.
ein paar Schritte (von j-m/etw. weg) nach
hinten treten fa fä iß, jj| #j < entsetzt,
erschrocken z.föSi&,i£'tJ£Jt&(«il/üiM>: vordem
fahrenden Auto z. ifiX*JF&*Mrt*r»JJSiB r Jl
*£2. vor etw. (Dat ^Lfä) z. darauf bedacht
sein, etw. Unangenehmem aus dem Weg zu
gehen j&JF, ikJr". &7F: vor e-r
Auseinandersetzung , vor Streit, vor Schwierigkeiten z. jg
zu.rück.wel.sen (/uzf) EI<Ä*> 1. fnz. j-n
(fres an e-r Grenze) wieder dorthin
schicken, von wo er gekommen ist il ••iäl^.iMl5!
<JB»).>R]:—AJ* 2. j-n/etw. z. (j-m)
deutlich zeigen, dass man etw. nicht erfüllen,
annehmen, beantworten usw will lätfe.H^fe.
K@ «» ablehnen <e-e Bitte, e-e Forderung,
ein Ansinnen, e-n Antrag, e-n Vorschlag,
e-e Entschuldigung z.fti!feaf;Jfc,£.#,,fcS!£#,
$ flt* i£ ÖL ifl fS >: 5ie weisf niemanden
zurück , der mir e-r Bitte zu ihr kommt fcfcM,
**E£*#ttWA.tt*##JS3. •rwr. z.
energisch zum Ausdruck bringen, dass etw.
nicht wahr (od. gerechtfertigt) istKHJ.fi.
K.fitf <e-n Verdacht, e-n Vorwurf, e-e
Anschuldigung, e-e Äußerung, e-e
Behauptung z. KHIftK. **« «tt* aifc* &th etw.
entschieden z.ggftfi*tX*> II zw <£#>1.
u. 2. Zu.rück.wei.sung die
zu. rück, wer .'fen (Aa/) E|(£W) 1. erw. z.
etw. nach hinten od. dorthin werfen, von
wo es gekommen ist JE---rn]JEf#5i#5läK&lp](lJR
Jtfe) 2. erw. w/rff etw. zurück etw.
reflektiert (1) etw. <»ffc±i8>fi**,fi!HI 3. erw.
wirft /-n/etw. zurück etw. bringt j-n/etw.
in e-e schlechtere Lage als bisher ($&jf£ü§)
$fcliH.<£i£&M£.«^*to#; Durc/i die
Inflation wurde die Wirtschaft des Landes weit
zurückgeworfen &TÄlff»ifc.&>hS«M£9F*
kmxkf
zu.rück.wir.ken (hat) EI(*Ä*> erw. w/rfrf
(auf j-n/etw.) zurück etw. wirkt auf die
Person od. Sache, von der die Wirkung
ursprünglich ausgegangen ist(£jf£±i§)fif£ffl
f-
zu.rück.wol.len ( hat ) El ( ^ & $J) ( /r-
gendwohln) z. gespr [□]; dorthin gehen
od. fahren wollen, wo man vorher war &N
£J,i60(Ätt>
zu.rück.wün.sehen ( hat ) El<&1fc) 1. /-/?/
erw. z. wünschen, dass j-d wieder bei
einem wäre bzw. dass man etw. wieder hätte
•*«■•• S*i Fl *(»A>/#£**»«<*»>:
seine Unabhängigkeit u. Freiheit z.fi-fgfiXr
#»!*jfc*l 6 *; El<&#> 2. e/c/i Irgendwohin
z. wünschen, dass man irgendwo wäre, wo
man einmal war # tö 1: $r ig In]. 5i'c/i in die
/Yeimar z.#MSi»r@i»Jtt^
zu.rück.zah.len (/iaf) ED(ÄW) 1. </-m) erw.
z. das Geld, das man von j-m, e-r Bank
o.Ä. geliehen hat. diesem/dieser wieder
geben i£.«2. Wi£.«Mtf (Schulden, ein
Darlehen, e-n Kredit (ratenweise) z.(5rffi)^ü
«*.«*,«*>> 2. froefw. z. gespr [p],
sich an j-m für etw. rächen ^-ItrÄÄ555
j-m etw. heimzahlen || ► Rückzahlung
zu.rück.zie.hen EJ(Ä*> (hat) 1. j-n/etw.
z. j-n/etw. nach hinten ziehen od. dorthin
ziehen, wo er/es vorher war ft/gföifäHd^
&fc): das Kind vom offenen Feuer z. tö&^FM.
^A#ft(?l 2. erw. z. etw. auf die Seite
ziehen fä & ± &♦ ft ft < die Vorhänge, die
Gardinen, den Store z.4Mfctt.flT1|!jn)?tt7r,>
3. /-n z. mst Truppen den Befehl geben,
sich aus e-m Gebiet zu entfernen (u. ins
Land dahinter zu gehen) T^—JftilL JuMt:
die an der Grenze stationierten Truppen z.
ft->iÜ*fctt¥JnÄ 4. etw. z. erklären, dass
man etw. nicht mehr will ft(?1.4fcHO• flfcfä.iß
i'l'i ^ rückgängig machen < seine
Kandidatur, e-n Antrag, e-e Klage z.iIÜ5fti&,Jftt®#
BN«0f>« EK^Äfc) (isr)5. Irgendwohinz.
seinen Wohnsitz wieder an e-n Ort
verlegen, an dem man früher einmal gelebt hat
üß]«ftt[iO: Wir möchten nie mehr in die
Stadt z.«llÄ^Mä@*l*Ti EUfiH)
(/ian 6. slchz. an e-n Ort gehen, wo man
allein ist, od. sich so verhalten, dass man
nur wenig Kontakt zu Menschen hat &JPM&
ü (zurückgezogen leben &|ft£r£fä>: Er /wr
sich auf e-e Hütte in den Bergen
zurückgezogen ÄÄSftüifilft-^/JxHÄ 7.
s/c/i ( von/eue etw.) z. bei etw. nicht mehr
aktiv sein ilüj.^lil ^ etw. aufgeben (sich
aus der Politik, vom Geschäft, vom
Hochleistungssport z. j^Ä*.&*«±.»Ukt*
W^iMtÜ) 8. (Truppen ö.Ä.a&B*^) z/erien
a/c/i zurück Truppen o.Ä. gehen vom Ort
2155
zusammen-
der Kämpfe weg jftü.Jtft(ttK); Wlmp] (Je
A#09. es zieht j-n Irgendwohin zurück j-d
spürt das Verlangen, an e-n bestimmten
Ort zurückzukehren &l \b\ fij. ty *P & ffl. & ,1£:
M/'c/i zie/if e5 in die Heimat zurück ftS^S
«$ II t Rückzug
zu.ru.fen (/iar ) S2(ifc#J) J-m efw. z. (aus
relativ großer Entfernung) j-m etw. mit
lauter Stimme sagen $fl—A/SÄ^^iÄ,!*] —&¥
itf || hierzu (fök) Zu.ruf der
zur.zeit Adv (fflj) ^ im Moment, jetzt; Ab*
«fö^Tzz. , zzt. : /c/i bin z. krank ftüL&M f
II NB(&&): aber({g£): zur Zeit Goethes
Zu.sa.ge die 1. die positive Antwort auf e-c
"Einladung od. ein Angebot gj#.|nJÄ «-
Absage (seine Z. geben ^ ^ M |i e-e Z.
bekommen, erhalten fö#][HjJc; 2. das
Versprechen, das zu tun, was sich j-d wünscht
i^.ftBi.*^ ~ Absage: Wir haben die Z.
des Chefs, dass unser Budget nicht gekürzt
wird «fl»PJJi^Wi**-«riW«*^M*
zu.sa.gen (/xaM S5ZQ(£&/*Ä&)1. (/-#n)
(eh¥.) z. j-m sagen od. versprechen, dass
man tun wird od. dass geschehen wird, was
er will fta?.MFitf,*itf.HÄ.flrJ!& — absagen:
j-m seine Unterstützung z.fipj&£#ÄA; Er
sagte zu, den Vortrag zu halten ffe&&f>:ffi?f
T; &> bekommt den Job. sie haben ihr
schon zugesagt tt»« 7 JK^.T.tf^ Äff]BÄfitt
#i£7i Fasf alle, die ich eingeladen habe,
haben zugesagt JL¥0f*f f**t»W A«#fi*i
E]<*ÄW> 2. j-d/etw. sagt j-m zu j-d/etw.
ist so, wie es sich j-d wünschte A/#Jf££i#)<<£
**.+Ä.£"--ttÄ ^ j-m gefallen
zu.sam.men Adv(J&) 1. nicht allein, sondern
miteinander —fi. —H.&rpJ «» gemeinsam «-
allein: Wir fuhren z. in Urlaub, trennten
uns aber nach ein paar Tagen Äff]—&JL7F£
£-*S.^Ä&7;L*Äff-Jtt»* r. /«r Bruder
war mit mir z . in der Schule fcfel^«f£J£ffl|£—
43±.3* 2. als Ganzes od. Einheit betrachtet
&&.Äit.— & «^ insgesamt: Alles z. hat e-n
Wert von w ooo Euro &—EJÄÄffrft 10 000 Ift
7C; Er »viegr me/ir a/s wir beide 2. ffettlMlW
^Ailfliß^^lt 3. /-d Ist mit j-m z.; (Personen
A> slndz. zwei od. mehrere Personen
verbringen ihre Zeit miteinander( Aftjfcä*) *£:
»•••*<*>#--«»*:*(*>£-*&: Wir waren
gestern den ganzen Abend z. u. spielten
Karten ÄfHi**»>Nft.l:«ft~Ättl* 4. fd /st
mit j-m z.; zwe/ Personen 9lnd z. zwei
Personen sind befreundet (u. haben e-e
sexuelle Beziehung) ( Att iift) *: #n- falte; %■.
zu.sam.men- im Verbx betont u. trennbar,
sehr Produktivität]. mft#üT4r. ttiä»);
Die Verben mit zusammen- werden nach
folgendem Muster gebildet (zusammen- #ji«J
M & ^ in T ): zusammenbrechen - brach
zusammen - zusammengebrochen
1. zusammen- drückt aus, dass Personen
od. Dinge nicht allein, sondern (in
Gemeinschaft) mit anderen sind ft—£,— [n].&
läh
{mit j-m) zumsmmenwohnen. Sie wohnt mit
zwei Freundinnen zusammen ftftftJWfö^c&ft-fl-:
- j& äs Sie wohnt gemeinsam mit zwei
Freundinnen in derselben Wohnung
ebenso(f5] ^ i«1 W): ( #n/f /-m )
zusammenbleiben . ( m/f /-in ) zusammenleben, ( m/f /-m )
zusammensitzen
2. zusammen- drückt aus, dass sich
Personen od. Dinge treffen, vereinen, u. so
auf irgendeine Weise ein Ganzes bilden f[\
S>. >^Zw Zw Vi -fci ,
« » ?,- ri » Fi f£— ifil
zusammenfließen: Die beiden Flüsse fließen
hier zusammen jg j8j($ ?nj fft & & )l fT. it ^ Sie
treffen sich hier u. fließen als ein einziger
Fluss weiter
ebenso ( fä * fcd *f >: < »Ich {PI Ä ))
zusammenfinden. (Personen All])
zusammenführen. ( mit j-m/etw.)
zusammenkommen, (mit etw.) zusammenlaufen,
zusammenströmen
3. zusammen- drückt aus, dass aus vielen
kleinen Mengen e-e ziemlich große Menge
von etw. entsteht ||Jfc.IMfc.£Mlt&-H&i
etw. zusammenspareni Die alte Frau hat
viel Geld zusammengespart ÜJfö^ÖAfJ f
fä£&.^ Sie hat so viele Beträge gespart,
dass e-e große Summe daraus geworden ist;
ebenso (|s) ^ isj #). er Nr. zusammenbetteln.
(etw.) zusammenfegen, etw.
zusammenkaufen, etw. zusammenschaufeln, etw.
zusammentragen
4. zusammen- drückt aus, dass einzelne
Teile od. Dinge zu einem Ding gemacht
werden ££,#£,£££-£»
etw. zusammennähen: Die Decke ist aus
verschiedenen Stoffflecken zusammengenäht
ä^M**i***fe*«-«*(J*W ^ Die Decke
wurde aus einzelnen Teilen genäht
ebenso (fn] ^ i«] ^f): etw. zusammenbauen.
etw. zusammenbinden, etw.
zusammenfügen, etw. zusammenheften, (etw.)
zusammenkleben, etw. zusammenknüpfen, etw.
zusammennageln
5. zusammen- drückt aus, dass etw. kleiner
od. kompakter gemacht wird od. dass sich
j-d kleiner macht ff JS.ttftttiBttft-jBi
sich zusammenkauern: Sie versteckte sich
unter e-m Busch u. kauerte sich zusammen
tt*ft-t**«J5i.«!tÄ-ffl** Sie kauerte
unter dem Busch u. versuchte, dabei so
klein wie möglich zu sein
ebenso (fs] ^ i^^"): etw. zusammendrücken.
etw. zusammenfalten, etw.
zusammenklappen, sieh zusammenkrümmen, etw.
zusammenlegen, etw. zusammenpressen
6. zusammen- drückt aus, dass Personen/
Tiere/ Dinge o. Ä. nur sehr wenig Raum
zur Verfügung bekommen od. haben #J#.
zusammenarbeiten
2156
hn (Kollekt od PI *£«££»)/ Tiere
zusammenpferchen : Über 50 Leute standen
zusammengepfercht in dem winzigen Zimmer 50 £
A#r£ — (Sl'MIil^ Sie standen dicht
beieinander u. hatten viel zuwenig Platz
ebenso(|^iB]*f): fn (PI %)/slch (PI £)/
•für. (PI %) zusammendrängen. s/cfi ( P/
&) zusammendrücken, a/cfi (PI %)
zusammenpressen
7. zusammen- drückt aus, dass j-d/etw.
(krank, verletzt, beschädigt usw.) nach
unten fällt £IT,##.#«,
zusammenfallen-. Das Dach der Almhütte ist
unter der Last des Schnees
zusammengefallen Mih&mt^mtommwLtiiWLtom'n&mT^
Das Dach ist gebrochen u. auf den Boden
gefallen
ebenso ( [h] % is] # ): zusammenbrechen,
zusammenkrachen, zusammensacken, j-n;
e/n Tier/etw. zusammenschießen, j-n/etw.
zusammenschlagen, zusammensinken,
zusammenstürzen
8. gespr, mst pej [n]£ffl[f£J;
zusammendrückt aus, dass etw. schnell u. msf nicht
sehr genau od. gewissenhaft gemacht wird
u. von schlechter Qualität ist(ifc>jM£Ä,S8ÄL
£**&«*);
•für. zusammenreden-. Was redest du denn
da zusammen! ffcft££tti£*ft^W! ** Was
redest du für dummes Zeug!
ebenso (|ä] ^ ia] ^f): ehv. zusammenbasteln,
efar. zusammendichten, etw.
zusammenfaseln, etw. zusammenlügen, etw.
zusammenschreiben, etw. zusammenschwafeln
zu.sam.men.ar.bei.ten (hat) (W](^Ä&j) fd
arbeitet mit l-m (an etw. (Dat Pitt))
zusammen u<Personen A> arbeiten (an etw. (Dat -jl
fö)) zusammen zwei od. mehr Personen
arbeiten am gleichen Ziel od. ProjekteAfti£
kooperieren II NB (£*): aber({B&): VV/>
haben in einem Zimmer zusammen ( =
gemeinsam) gearbeitet 3tfltf&& —^Aföfi —
fiXfttf (getrennt geschrieben ##^) I!
hierzu(X£) Zu»sam.men.ar.beit «iiet nur
zu.aam.men.bal.len (/rar) SHc&fcJ) 1. etw.
z. e-e Hand zur Faust machen JE---ÄÄ# ***
ballen (die Hände (zur Faust) z. jRfMM^ 2.
•für. z. etw. zu e-r festen, mst runden
Masse formen 4C-KlftH.ftrJftH#<Schnee,
Papier z.Hf *.<Hfi«AB)i E](Ä#) 3.
etw. ballt sich zusammen etw. bildet e-e
große, dichte Masse (fcf££i§) £*, «*, «
&,Hg (( Gewitter) Wolken (« Bf) ^ > li
hierzu (UR£) Zu.sam.man*baMung ^/>
zu.aam.men.bau.en ( nar) (El)(&8J) etw. z.
etw. aus einzelnen Teilen bauen &£,gl£,
3c&. $K ^ zusammensetzen, montieren
(ein Auto, ein Radio, ein Bett usw z.gUKft
*,tt#0L**> II hierzu(m*£) Zu.sam.men-
bau<*er; nur Sg(KflMMk)
zu.sam.men.bei.Den ( /iar) (VT](&8i) 1. d/e
Zahne z. die Zähne (bei Schmerzen) fest
aufeinanderdrückenc jffi W) «£ !R 5f tt 2. d/e
Zähne z. etw. Unangenehmes tapfer
ertragen öfc^fctt,!*»**:
zu.sam.men.bin.den (/iao E)(&#i) efiv. z.
einzelne Teile so binden, dass sie ein
Ganzes bilden «-*L*L*.*;flE —S<das Haar,
die Haare, Fäden z. ft:&£.«!*&«#--£>
zu.sam.men.blei.ben ( isr) \VT\(^R^j) 1. fd
b/e/bf mit l-m zusammen ♦ ( Personen A)
bleiben zusammen zwei od. mehr Personen
bleiben irgendwo u. verbringen gemeinsam
die Zeit(Aft±*)<t:lP-*-jeiÄ:*|B|*ft-
^: Atac/i dem Vorfrag blieben einige
Zuhörer noch länger zusammen flHH£j£/5, JL
>hWfAft-jBaÄT-^;L2. J-d bleibt mit hm
zusammen; ( zwei Personen ft A) bleiben
zusammen zwei Personen leben weiterhin
gemeinsam msf als Paar( Aft±i§)#: Ifl
«%ffiiÄsttÄ-8*H^Ä: Kar/ m. 7nge
zu.sam.men.brau.en (hat) |W](&ÄJ> 1. afw.
z. gespr /ium [U][&]; aus verschiedenen
Stoffen, Wasser usw mst ein Getränk
mischen od. machen üUft* üUie<e-n Cocktail,
e-n Liebestrank z.iHfc|;tf|JiiB**83liB> i ED(fi
£) 2. efw. brac/f a/cfi zusammen etw. (msf
Unangenehmes od. Gefährliches) entsteht
langsam(&f£±ig)ßÄ.*r*fJ&lÄ (ein
Gewitter, ein Unwetter, ein Unheil fM.iRI.^'
zu.sam.men.bre.chen (ist) E](^&1fcj) 1. /-d
bricht zusammen j-d verliert plötzlich seine
psychische od. körperliche Kraft (u. wird
ohnmächtig, fällt auf den Boden od.
beginnt zu weinen)(Af£±i§)Jtfll.frfll.lM9 (vor
Schmerzen, unter e-r Last z. i^JMlflSSÄ.
*fftfi&ÄffiflW> 2. efw. bricht zusammen
etw. funktioniert als System (od.
Kreislauf) nicht mehr(&f£±i§) ^ü. ft& (die
Stromversorgung, das Telefonnetz, der
Verkehr, der Kreislauf **«fi. «iinft.S
iii*{£$££&> 3. afar. br/c/>f zusammen etw.
zerfällt in einzelne Teile u. stürzt auf den
Boden <ttft£S)tt«.M*.**»* etw. stürzt
ein: Diese a/fen Mauern brechen bald
zusammen Ä*IB*Ä£J«7 4. f« Widerstand
bricht zusammen j-d kann sich gegen etw.
nicht mehr wehren ÄA*^S!a.ÄAMÄ|rtR
H7 II zu (SU%) 1. u. 2. Zu.sam.men.bruch
der
zu.sam.men.brin.gen (hat) E](&#J) 1. erw.
z. gespr [p], etw. tun können ttükSUttefr
£Jft= zustande bringen: keinen ganzen Satz
bringt es nicht zusammen, fünf Minuten
ruhig zu sitzen ift * tfc £ & Jft £ ± 2l#W 2.
erw. (Kollekt od PI * £>•££«:) z. die
nötige Menge von etw. finden od. bz-
schaffen ff&,9J£: Ich weiß nicht, wie ich
das Geld für die nächste Miete z. soll ffc^ftl
2157
zusammenführen
Ä»4flH»*iT-«ffl£3. hn (Kollekt od PI
Jfe-näfcÄÜO z.\ j-n mit j-m z. zwei od.
mehrere Menschen miteinander bekannt
machen «EffijL«[iR,««j»t«aiÄ4-iÄiR^a
zu.aam.men.drän.gen ( hat) ED(&UJ) 1. /-n
(Kollekt od PI fc^iKÄlfc) z. bewirken, dass
( mst viele) Menschen auf sehr engem
Raum dicht nebeneinanderstehen, bes weil
man sie zurückschiebt o. Ä.ttRife^ft—£e:
Eine neugierige Menge stand dicht
zusammengedrängt vor dem brennenden
Haus #%toAmmwföm*#&*:*L#)%Mm 2.
etw. z. viele Dinge so kurz, knapp wie
möglich sagen ffi E & £ Jfe # &, ffi&iÄ#i£:
Seine Schilderung wirkte sehr
zusammengedrängt ftttJt£-t-4Hfc}*ii E)(£#> 3. <
Personen/Tiere A/^^9 > drängen sich zusammen
viele Menschen/Tiere kommen auf sehr
engem Raum zusammen u. drücken u.
schieben sich gegenseitig #j & & — &: Die
Schafe drängten sich fest zusammen, um
sich gegenseitig zu wärmen ^l¥äJ?fJÖLfelLJfe#r£
zu.sam.men.drü.cken (hat) ED(&$9> etw. z.
auf etw. drücken, so dass es (flach u.)
kleiner wird je-ffi*&.ffiJÜ,fc¥
zu.sam.men.fah.ren ED(Äfcj) (ha/) 1. /-/?/
•h¥. z. gespr [P]i (bei e-m Unfall) mit
dem Auto gegen j-n od. etw. fahren, ihn
verletzen od. es beschädigen ( % £) Ätt/Ä
#: Er übersah beim Abbiegen den
Radfahrer u. fuhr ihn zusammen ftb£J^fBjSgfl»JEi$
aff*«A»ttT» E]<*Ä*> (wo 2. /-d/e/n
Fahrzeug fährt mit j-m/ e-m Fahrzeug
zusammen, (Autofahrer/Fahrzeuge o.Ä .ft-£^]#l
/0Uö$*iSf> fahren zusammen zwei od.
mehrere Fahrzeuge (od. deren Fahrer) prallen
beim Fahren aufeinander(A/#Jf£±i§)#-: ^
-ffi»» Ä: Sffifltlt: Die zwei Züge fuhren
auf offener Strecke zusammen ffi^iJA^fttfWI
M*fr&J:*BÄ7 3. ( "wf vor Schreck) e-e
plötzliche, unkontrollierte Bewegung mit
dem Körper machen '6töÄSlL^3Sifij3g (vor
Schreck, Entsetzen z.*ife —«,nFT—*> II
NB(ftÄ): aber({0Ji): Wir sind zusammen
( = gemeinsam) gefahren fMf]—jfiff^jfe
(getrennt geschrieben #7FW)
zu.sam.men.fal.len (ist) |W](^Ä*> 1. •**•
fa//f (/n a/cfi (/Mfc rate)) zusammen etw.
löst sich in einzelne Teile auf u fällt zu
Boden(ttft±»)fl«.JJHJt.4ftJt ^ etw. stürzt
ein (etw. fällt wie ein Kartenhaus in sich
zusammen £fcfc£ *£«-##« T>: Die
Mauer bröckelt überall ab - sie fällt bald
zusammen £Hfi*£iJ*h7FS!fflfc *X«t*«*
2. ehr. fa//f (In sieh (Akk mfa)) zusammen
etw. sinkt in sich u. wird so kleiner(&f£±
*)T*.^Ä.** (der Kuchen, das Feuer St
£,A> 3. afw. fällt zusammen etw. wird
schwächer u. verliert (an) GewichU #if£±
i§)J*T£.TJÄfc& ** etw. magert ab (ein
zusammengefallenes Gesicht — 5fc-F*tMK&>
4. ehr. /ä7/f mit etw. zusammen etw.
geschieht zur gleichen Zeit wie etw.(fcjf££i£)
^- IP|B*££, »Äi Dieses /ahr /ä//f mein
Geburtstag mit Ostern zusammen ^^f^ötj/fr
B«Ä»15rH-* || zu (äj«) 4 Zu.«m.men-
fall der
zu.sam.men.fal.ten ( hat) ED(Äft) 1. etw.
z. etw. so falten, dass es kleiner wird {ffft*
#f «s zusammenlegen (die Zeitung, e-n
Brief, e-e Serviette, das Tischtuch z.#Mft#L
m.*rtJ****fft&*> 2. msr £ffl die Hände
z. die Hände falten (2)jR^^X
zu.sam.man.fas.sen ( hat) ED(Äfcj) 1. et*,
z. das Wichtigste aus e-m längeren Text
(mst am Schluss) noch einmal in wenigen
Sätzen wiederholen & *£, iü £^. 4E #j (e-e
Rede, e-n Vortrag, ein Buch z.|Q^i#i£.ffi
£■* —*#M(*i§>: Sie /assre ihre Ansichten
zum Schluss in drei Thesen zusammen &#-;*£
(Kollekt od PI *£«££#) < /n efur. (AU 0
^t)/zu etw.) z. aus einzelnen Gruppen od.
Teilen ein Ganzes bilden £#.Üdtt.#£•,*££
JÄ^J: Die über das ganze Land verstreuten
Gruppen wurden zu e-r Partei zusammenge -
fasst *«#«tö£HttH(*tt£#Ä->hft* II
hierzu (Wt£) Zu.sam.men.fas.sung die
zu.sam.men.fe.gen (hat) IWX1 (£&/*&&)
(etw.) z. bes nordd ^tfflTCJbll]^
zusammenkehren
zu. sam. man. f in. den, sich (hat) ED ( Zx |fr)
s/cfc (Kollekt od PI fe^gJcÄÄ) z. sich
treffen u. gemeinsam etw. tun#ilE,lE£
zu.sam.men.fli.cken ( hat) ED(2£#J) g«pr
[P] 1. etw. z. mst pej £18 [ED« etw.
schnell (u. nicht ordentlich) flicken od.
reparieren -(HE & ft $, £| £g & *h: e-n Man re/
notdürftig z. *£#»*-#*:* 2. •!». z.
msr pej £ffl[E]i etw. schnell produzieren
(bes schreiben)**^,**Mftfc 3. l-n/etw.
(wieder) z. mst hum £Mi[&]» j-s (msr
relativ große) Verletzungen (durch Nähen
o. >4.) wieder in Ordnung bringen 0|^(J&{fcn)
zu.sam.men.flie.Ben (ist) ED(^ÄfcJ) 1. ein
Fluss fließt mit e-m Fluss zusammen; zwei
Flüsse fließen zusammen zwei Flüsse treffen
sich u. fließen als ein Fluss weiter #•:— 2kffl
^^-^MfC^iÄ:W*H«fC.fC^2. (Farben,
Klänge &&,#■£> fließen zusammen Farben,
Klänge mischen sich miteinander iff|fn,jft'ä\
zu.sam.men.fü.gen (/wr) ED(&&) (Dinget)
z. geschr [#]; aus einzelnen Teilen ein
Ganzes msr bauen od. basteln t£fö&* Ö13£.
&£-.&-&. flf-a *** zusammensetzen (1) II
hierzu (*£) Zu.sam.men.fQ.gung die
zu.sam.men.füh.ren"< hat) ED(&&) 1. fn
(Kollekt od PI ftg-tfXft) z. dafür sorgen,
dass sich Menschen treffen (u.
zusammenbleiben) «Ml^ttHH.ftaX: Unsere
Organisation versucht, durch den Krieg getrennte
Familien zusammenzuführen ffcff1 $)£!£!&&
zusammengehören
2158
(zwei Wege. Straßen m 2k fä. '& ifl> führen
zusammen zwei Wege. Straßen treffen
aufeinander u. führen als ein Weg. eine
Straße weiter iL £.ffi £.&&&# zu (ZW)
1 Zu.sam.men.füh.rung die
zu.aam.men.ge.hö.ren (hat) Elc^ÄfcP fd/
erw. ( Ko//e*r od P/ *- £ sie fi # > ge/wrf
zusammen zwei (od. mehr) Personen od.
Dinge bilden ein Paar, e-e Einheit od. ein
GanzescA/*«-:*®)«^.«*.«^-^«»:
Der Tisch u. die Stühle gehören zusammen
Sft*^*H£^fö^£Sd£M I! /xi*rzu<«£) zu-
aam.men. ge. hö. rig Adj (J&); Zu. aam.
menge- hö.rlg.kalt diei nur Sg(P^f#Q&)
zu.aam. men.ge.wür.feit v4dy ( tf£); nicht adv
(^f£#i&); (bunt) z. so, dass die
anwesenden Personen bzw. die dazugehörigen
Dinge sehr verschieden sind od. nicht
zusammenpassen #&#-£#),& t&AM. JR
#?#j(e-e (Reise) Gruppe, e-e Gesellschaft,
e-e Mischung<fttt)Htt^H{*.Jg£W>
zu.aam.men.ha.ben (/tat) ED(&&> hn/etw.
(Kollekt od PI &£«££#) z. gespr [ n"];
alle nötigen Personen od. Sachen für e-n
bestimmten Zweck gefunden od.
gesammelt haben #} #, Mr 4h Wir /ia/>en jetzt
genügend Spieler für ein Match zusammen ffc
flf&«W£»tti5»Ä#ftntt:*
zu.aam.men.hal.ten ( han E)(Ä*I) 1. efiv.
z. bewirken, dass etw. ein Ganzes od. mit
anderem verbunden bleibt Je— fS^^t^Ä
'Jfc # — ß: Di> Bretter werden durch
Schrauben zusammengehalten ^tfimH$Tffl%L
&T2. fn (Kollekt od P/(*äät£*fr)/7/are
z. dafür sorgen, dass e-e Gruppe von
Menschen od. Tieren nicht auseinandergeht &•••
fc*fi#,*£-iB/ie---Hft--J&: Es ist schwer,
die Mannschaft zusammenzuhalten ^Sjt^Ki
&-&£f*K*tM*til 3. sein Geld z. sein Geld
nicht ausgeben, sondern sparen |R4$,SMft.$l
««; E]<*Ä*> 4. j-d( Kollekt od PI *&&
£ fX) hält zusammen Personen verstehen
sich gut u. unterstützen sich gegenseitig (A
ftr£i§>Htt£M. H-OW^.HÄÄar, Die
Gruppe hielt zusammen, u. keiner verriet
den andern JÄ^/MaH»5tt,«»^4lJ*«A II
zu (jJCJJD 4 Zu*aam-man*halt d^r; nurSgdi
Zu*aam.man.hang ^r 1. der Z. (mit erw.);
der Z. (zwischen (Dingen $) zwischen
etw. (Dat Htt) u. etw. (Dat =ft>> e-e
Beziehung od. Verbindung zwischen Dingen
od. Tatsachen ^^,^^,^^ (ein direkter,
loser, unmittelbarer, historischer Z.£&ftK
«*W.Ä«W^*W**i e-n Z. herstellen jg
j£1R^! e-n, keinen Z. sehen, erkennen #
3J.#*3J. UiRPJ.iJl«*l!lfciL* *» die
größeren Zusammenhänge sehen #£J$£A#J
^Jffc; etw. im Z. sehen #££##&*; j-n/
etw. in Z. mit etw. bringen JCÄAÄfURÄ
4MR£&&; j-n/etw. in/im Z. mit etw.
nennen ffi**A/Ä*5£»*r*(*f££)>: Z»v/-
schen Lungenkrebs u. Rauchen besteht ein
enger Z. mm*\VLmG%&WMm%; Ihr
Rücktritt steht in/im Z. mit dem
Bestechungsskandal ttft»1RKl|WJKJft.-ilH«'
£ II -K(£l>>: Gedanken-, Satz-, Sinn-,
Wort- 2. eh¥. aus dem Z. reißen Worte, die
andere gebraucht haben, in e-m anderen Z.
(1) als ursprünglich verwenden gr$$tJX.i6ffi
ft.8HI.#h4j(Worte, ein Zitat tfffR*.3l:Ä:>
3. In diesem Z. ... verwendet, um e-n
Kommentar zu dem einzuleiten, was vorher gesagt
wurde &J&. ^"FÄ—.&: In diesem Z. ist zu
erwähnen, dass... ftjtfcHt9ft2lft£— II zu
(J£J9!) 1. zu.aam.men.hang(a)«loa Adj(J&);
nur attr od adv(Rft£i§ät#iä) i Zu-aam.man-
hang(a).lo-alg.keit die% nur 5g(HMMM&)
zu. aam. men. hän. gen; /"ig zusammen, hatI
südd OD <S> awc/i [l«»][«l]C*]ifeffl m
zusammengehangen ; [W] ( ^: £ &j) 1. arw.
hängt mit etw. zusammen etw. ist die Folge,
das Ergebnis von etw., wird von etw.
verursacht(«5fH±i^)l4l-lftl^lfiM(^*).^-
W^Ä: Die hohe Anzahl der
Verkehrsunfälle hängt unter anderem damit
zusammen . dass die Leute zu schnell fahren AÄ3£
ii»ttÄ + 4An?f**«ife*r*i der
Verpackungsmüll u. die damit
zusammenhängenden Probleme fi«ttft^&Ajltffi3l«ftHaj' 2.
erw. hängt mit etw. zusammen etw. ist mit
etw. fest verbunden(fcf£±®)£&J*,*ij£iT:
Die Blätter des Buches hängen nur noch lose
zusammen a**W*KRJt#«J*ÄÄft-fi
zu.aam.men.hän.gend 1. Partizip Präsens(M&
#isj); f zusammenhängen 2. Adj(j&)i nur
attr od adv(Rftfe&&fti&)i (e-e
Darstellung, ein Bericht (99 &, Jft ^i etw. z.
erzählen, darstellen, schreiben j£ffttritt&,Ji
&^fc£> so formuliert, dass sich e-e
Einheit bildet ±TäirM
zu.aam.men.hau.an (/iaf) 2Hgespr(&#i)[P]
1. etw. z. etw. kaputt schlagen ^#,fj#,
*fW2. j-nz. *z zusammenschlagen
zu.aam.men.hef.tan ( /iar) [£0 ( £ gj) arw.
(Kollekt od PI *!£-«££») z. etw. (mit
Klammern) zu e-m Ganzen verbinden(ffl^
"F)Je-iT\*ft—Ä (Blätter, Seiten z.«ifr£
zu.aam.men.kau.fen ( hat) El(&&j) erw.
(Kollekt od PI ft££Xft) z. gespr pe; [P]
[!£]; ohne Überlegung ( mst in mehreren
Geschäften ) ganz verschiedene Dinge
kaufen<>FJtam*Jft)Xffl.ft£. Was /tasf du
denn da zusammengekauft, das brauchen
wir doch alles nicht] ^ffft^T^fr^iff.&i*
ftff]«l**ffS! II NB(tt*): aber(fiÄ):
Meine Schwester u. ich haben das Geschenk
zusammen ( = gemeinsam) gekauft Ä*L1ÄJ4£
Ä»#i» —ÄXtt (getrennt geschrieben #tt
^)
zu.aam.men.keh.ren (hat) \VfZB (Ä^/>FÄ^)
(efuf.) z. bes südd ®tfflf[^I][U]
2159
zusammenlegen
etw. mit e-m Besen zu e-m Haufen
schieben ÖJ&ift (Laub. Dreck, Staub z.##
zu. aam. man. klap.pan ( hat/ist ) ßE ( & & )
(h'af) 1. efMf. z. bei e-m Gegenstand, der
aus mehreren beweglichen Teilen besteht,
diese Teile so verschieben od. bewegen,
dass der ganze Gegenstand kleiner od.
kompakter wird #f ft, $f tt, £ ft < den
Campingtisch, den Klappstuhl, den
Liegestuhl, das Taschenmesser, den Fächer z.#
&) (isf) 2. gespr [P] ^ zusammenbrechen
(1): vor Erschöpfung z. XG,til&tj& II zu
(Xi%) 1. zu• aam. man. klapp. bar Adj(J&)i
nicht adv(^ftttfä)
zu.aam.man.kla.ban ED(Ä*> (hat) 1. etw.
(mst PI £/fl**fc) z. etw. (mit Klebstoff) so
verbinden, dass die Teile fest gefügt sind #f
IfciÄ.ÄÄ.ttft —fi: die zerbrochene Vase z.
«FfT#WttÄtt«*i El<*Ä»> («n 2. afnr.
klebt mit etw. zusammen* (Dinget) kleben
zusammen zwei od. mehrere Dinge sind
(mjf mit Klebstoff) fest verbunden(#jfr±
S> *: *l». «SÄ, Ä: »»£-£: Die beiden
Buchseiten kleben zusammen pBfjft" ##i#.—&
zu.aam.man.knal.fan (/uzr) [W](ü#j) afw.
(ms/ P/ £#J£*JO z. etw. durch Pressen od.
Drücken fest schließen % Pfl, JK X < die
Augen, die Lippen, den Mund z.XPtiföltt'föX
zu.aam.man.kntil.lan (hat) ED(&Ä) ahv. z.
ein Stück Papier od. Stoff mit der Hand so
(zusammen) drücken, dass e-e Art Kugel
entsteht #-&$HJ <e-n Zettel, e-n Brief,
Papier, die Serviette, das Taschentuch z.%}
zu*sam*man.kom.man (ist) ElU^Ä^O 1. /-d
kommt mit j-m zusammen; < Personen A ff] >
kommen zusammen zwei od. mehrere
Personen treffen sich (mst um etw. gemeinsam
ZU tUn)(Afr±lS)»:fP-**.«*.«*!*:«
•&.#!£• Ä31-: Sie kamen jeden Tag
zusammen , um für die Prüfung zu lernen ffeff]&*3:
*«-S*J3.**4h*2. afw. frommtm/fafw.
zusammen etw. geschieht gleichzeitig mit
etw. anderem ( mst Unangenehmem) (#jfr
±i#)^-*a-lfc,«iy-&: Schlechtes
Wetter, Kopfweh u. viel Arbeit s Heute kommt
wieder alles zusammen &#tfj^:^5k*Ä*aAÄ
Xff-—Ä-tfl***»««-« r 3. afw.
(Kollekt od PI Ä^sEÄft) kommt zusammen
etw. sammelt sich, häuft sich an(Ü5f££i&)
8UPMIÄ: ßei der Sammlung ist viel Geld
zusammengekommen 9fäifo$\Tft£&t il NB
(f£;£>: aber({T?jj|): wir sind zusammen ( =
gemeinsam) gekommen ffcfflJi -S*W<
getrennt geschrieben #JF-if) l! ►
Zusammenkunft
zu.sam*man. kra*chan (ist) \VT\gespr ( ^ Ä #J)
[P] 1. ahv. «rrachf zusammen etw. bricht
mit e-m lauten Geräusch zusammen (3) (#j
ft=£ &) * m m «. JW m 2. y-d/a/n Fahrzeug
kracht mit i-m/ e~m Fahrzeug zusammen;
(Autofahrer/Fahrzeuge o. Ä. ft^s]#l/#l#j
4:^^) krachen zusammen ***
zusammenstoßen (1)
zu.aam.man.krat.zan (/uzt) [W](&&) ahv.
(Kollekt od PI *£j***JO z. gespr [P];
etw. . von dem nicht viel da ist, sammeln m
9.mm.»*.Ktt: Wir toben /ür diese Arne
unsere ganzen Ersparnisse
zusammengekratzt #7Äft*ff.Ä««gatt£***£*f'
ft--Ä7
zu.aam.man.krum.man. sich (Zun ) ED(&H)
slchz. ^ sich krümmen (sich vor Schmerz
z. *#£*«■< J8Ä-ffl)>
Zu.aam.man.kunft die; -, Zu. sam. men. künf-
te% ein Treffen von Personen, die sich
versammelt haben, um etw. zu tun £ifii.*£,£
zu.aam.man.lap.parn, alch ( hat ) \VF\ ( fc % )
mst % W\ das läppert sich zusammen gespr
[P]; die vielen kleinen Mengen von etw.
bilden zusammen mit der Zeit e-e größere
Menge j&ff$l|(.$>4'NA£: Er bittet mich
immer wieder um ein paar Euro. Mit der Zeit
läppert sich das zusammen ft.8jyiffcf&JL^K)c
zu.sam.man.lau.Ten (ist) E]<*&tt> 1.
(Personen A ff] > laufen ( Irgendwo ) zusammen
mst viele Menschen laufen von
verschiedenen Seiten zu e-r bestimmten Stelle
(Aftti8>*:(MMffiA#>*«,**.JL«: Die
Menschen liefen auf dem Dorf platz
zusammen Atfl**Ä£Wr«± 2. etw. läuft mit
etw. zusammen gespr [P]; etw. fließt mit
etw. zusammen (toiYli&)ti:£.&&L II NB(fl-
£)s aber({QS): Wenn du willst, können
wir beim nächsten Training zusammen ( =
gemeinsam) laufen to**JB*.TftilH*WÄffl
»flU -fe*6(getrennt geschrieben $HF*|>
zu.aam.man.la.ban (hat) ElI<*&#P f-d lebt
mit j-m zusammen x zwei Personen leben
zusammen zwei Personen wohnen
gemeinsam u. bilden ( mst als Paar) e-e
Gemeinschaft ( Affc £i8> «: ^-^Ä«-«.HEl Ä: W
A -&£?£.NJäMi hierzu(fö±) Zu. aam. men-
le-ban oVw, nur 5g(Hfl34MR)
zu.aam.man.la.gan (/iar) (VT)(&&p 1. afar. z.
die einzelnen Teile von etw. so legen od.
falten, dass es möglichst klein, flach o.Ä.
wird «•••**.*3ft,«««f*ft-fi (die
Zeitung, die Serviette, die Kleider, die
Wäsche z.«««,«r|J.*K.rt***f«ÄÄ-
4g> 2. (Dinge &> z. verschiedene Dinge so
verbinden (od. organisieren), dass sie ein
Ganzes bilden £#, fc/#,Jft£^
zusammenfassen (2): Die beiden Kurse hatten so
wenige Teilnehmer, dass sie
zusammengelegt wurden E^J*yi|ÄW*ÄJk^ttJMt£#
T 3. (Personen AfH> z. mehrere Menschen
in einem Raum unterbringen ft—$Ä£—ig: l
Wegen Platzmangels mussten jeweils fünf i
zusammennähen
2160
Patienten in einen/einem Raum
zusammengelegt werden *T*tö»ttR#tt RtlSAS 1t
S/ft-MSli ffHc^Ä*) 4. /-d (Kollekt od
PI ftl £ s£ fi ft) /agf ( für afw.) zusammen
mehrere Personen bringen gemeinsam das
Geld auf. das man für e-n Zweck braucht
(Attiifi)**.»».*(«>: Peter hatte sein
Geld vergessen, u. wir mussten für seine
Fahrkarte z. «»& r#«.«fnHftf#«»ffc*
£S li zu (^-HJ«) 1 zu. sam. men. leg. bar Ad)
(J&)-, zu (5Ltf{)2. u. 3. Zu.sam.men.le.gung
die
zu.sam.men.nä.hen ( hat) SB ( > etw. z.
ein Kleidungsstück o.Ä. dadurch zu c-m
Ganzen machen, dass man die
verschiedenen Teile ( durch Nähen)
miteinander verbindet «•••»£,Ä*h0f«fi#
zu.sam.men.neh.men ( hat ) [W] ( & #j) 1.
< Dinge #j> z. verschiedene Dinge im
Ganzen, als Einheit betrachten JE—ftiK Äit-fc -
&: Wenn man alle Kosten zusammennimmt,
muss ich im Monat looo Euro für die
Wohnung zahlen to*«F0f*TM»fflftn# -S.&
«^»*Ä*ftJ»^1000 Wctc2. afw. z. etw.
auf e-n Zweck, ein Ziel konzentrieren tPt1.
&£h (seinen ganzen Mut. seinen Verstand,
seine ganze Kraft z.«fif| i2,M^ft#n.$Hl
fleW»A.*Üiaü4t»/jn>i 5ZI<£#>3.
a/c/i z. seine Gefühle. Impulse u.vw unter
Kontrolle haben ^^jfifMflB.^tt^B ^ sich
beherrschen: Nimm dich doch zusammen
u. schrei nicht so! ffcS#.Ä.*£flB£m|!
zu.sam.men.pa.cken (/iaf) ED(&#P 1- •**•
(Kollekt od PI H£äSc&#> *• »He Dinge, die
man für etw. braucht, sammeln u. in e-n
Koffer, e-e Tasche o.Ä. tun JC-ffä.Sffi.
$£# -&: die Schulsachen für den nächsten
(^&#J) 2. ( oes nach e-r Arbeit) alle
Dinge, die man gebraucht hat. wieder an
ihren Platz tun «■■■ tt »*?,«#»: z. w.
nach Hause gehen i|fcftJtf[öl£-£ 3. z. können
gespr [n]; aufgeben müssen fö$MMßli((Jft
BP:$MR): Nac/i diesem Skandal kann er z. j&
zu.sam.men.pas.sen (/tat) 57](^Ä#j)
(Personen/Dinge A/#J > passen ( irgendwie )
zusammen zwei od. mehr Personen/Dinge
bilden e-e harmonische Einheitc A/&ffc±i#)
*sȀ.ttK.fttill-as Manche Farben
passen gut zusammen W^&feltJ^Bfllilr
zu.aam.men.pfer.chen ( /tar ) SÜD ( & &J > /.n
(Kollekt od PI Mit&lUk) / Tiere (Irgendwo)
z. ^ zusammendrängen
zu.aam.men.pral.len (isn [W] <;££&) Fd/eln
Fahrzeug o. Ä. prallt mit /-m/ e-m Fahrzeug
o.Ä. zusammeni <Personen/Fahrzeuge o.Ä.
Aftt/tfLsö^ft^) prallen zusammen zwei od.
mehrere Personen/Fahrzeuge o.Ä. stoßen
heftig gegeneinander 4:ft—S£lfflMsX:£Eftl
fflft II hierzu(fä^) Zu* sam* men* prall der;
-(e)s; /iMr5g(RfflJMk) '
zu.sam.men.prea.sen ( hat ) E] C & fä) 1.
<Dinge 4fe> z. msr zwei Teile von etw. fest
aufeinanderdrücken /!'£. &'Ifc < die Lippen
z.ft-'fctfJlf) 2. ah*, z. mit Kraft auf etw.
pressen od. drücken (sodass es kleiner u.
mst flacher wird)«-/E«ft—jB.JFE¥./K«
zu.aam.man.rat.Ten (hat) EDc&fcj) 1. erw.
(Kollekt od PI $£<££#) z. in großer Eile
alles nehmen, was man gerade in die Hand
bekommt Mf-«lfi. Äff:*»: Vo//er Wur
ra//7e sie ifcre Kleider zusammen u. packte
die Koffer **£-h\teMifiäatt*Ä.tt»tf»
■f-2. efar. z. pe; [Igl; etw. mit großer Gier
u Energie sammeln £& (Geld. Besitz, ein
Vermögen z. *#£«,»/* ,-««»> 3. afw.
z. ein weites Kleidungsstück mit den
Händen hochhalten, damit man nicht
stolpert o. Ä. H&. &££.&/|ä: beim Einsteigen
ins Auto den Rock z. ±ft W^filRf
zu.sam.men.rau.Ten, sich (/tat) [W](S£) fd
rauft sich mit /-m zusammen; < Personen Afi]>
raufen sich zusammen gespr [ n J; zwei od.
mehrere Personen lernen, sich trotz
anfänglicher Meinungsverschiedenheiten
gegenseitig zu akzeptieren(Att-£i£) J£:1*£
ifcfUl$fä£t: Das junge Paar musste sich erst
z. &*t*eAtf *#*££«»*
zu.sam.men.rech.nen (/iaf) [Vü lAtoZ^/ktoi)
((Zahlen. Summen o.i4.«r?\»ö1f>> z. ^
addieren
zu.sam.man.rei.men ( /zar ) [VT) ( & #j) s/c/i
(Dar ■;&) eh¥. z. gespr [n]; c-e mögliche
Erklärung für etw. finden ttffff«. KW.JC---
*»*
zu.sam.man.rei.Ben. sich ( /iaf ) \VF\ (fcfy)
slchz. gespr [n] ^ sich beherrschen, sich
zusammennehmen (3)
zu.sam.men.rol.len ( hat) E](&$J5) 1. erw.
z. etw. so zusammenlegen, dass es die
Form e-r Rollern bekommt «■■■ #& —£.
{&&: den Teppich z. u. auf die Schulter
nehmen #£iÄ&ttfi]^±; E3<fi#) 2. a/c/i
z. sich krumm machen u. den Kopf nahe zu
den Beinen legen f|Jft, JtJft—H: Der Hund
ro//fe sic/i zum Schlafen zusammen #J*i<fö|jf
R§18:
zu.sam.men.rot.tan. sich ( hat ) \Vr] (& #)
< Personen A ff] > rotten sich zusammen mst
pej £#![!£]* mehrere Menschen bilden e-e
aggressive Gruppe mit der Absicht, etw.
auch mit Gewalt zu erreichen( Aft£i§)&:£H
fc#--fe.*Afä<*: Die Aufständischen
rotteten sich vor dem Schloss zusammen &%)?i
Ä«»»llftffl* II hierzu(ft*.) Zu-sam-men-
rot.tung die
zu. sam. men. rü.cken [W] ( 2£ &J) ( /wf ) 1.
(Dinge #p z. zwei od. mehrere Dinge so
stellen od. rücken, dass sie eng beieinander
sind«-*ifi,»a—fis die Tische z., damit
die ganze Gruppe zusammensitzen kann #£
-?-»«.ät**ttörW^Ä-jB: E](^Ä*) c/sr)
2161
zusammensetzen
2. (Personen A ff] > rücken zusammen
Personen setzen sich od. stellen sich so. dass
sie eng beisammen sind( Afr-kifi) ft: Äffi. Ä
tfc: Wenn wir ein bisschen z., dann haben
alle auf der Bank Platz ftuJ£3gfn&i£ -.&.AT5&
zu.sam.men.ru.fen (/tar) E](2fc#J> fn (Ko/-
/e/cf od P/ £i£s)c&tfc) z. verschiedenen
Leuten sagen, dass sie zu e-m bestimmten
Zeitpunkt an e-n bestimmten Ort kommen
sollen, um sich dort zu treffen fl&.!H£,&&
zu.sam.men.sa.cken ( ist ) [vT] gespr (^Ä|j)
Lffil 1- ^ zusammenbrechen (1)2. efw.
saefcf (in sich (Akk pyfö)) zusammen etw.
stürzt ein, etw. bricht zusammen($jffci£ifi)
zu.sam.men.schei.Ben (hat) \VT\(&&)) j-n z.
gespr! [fij j-n heftig tadeln «9« fc^-tö/f
zu.sam.men.schie.ben {hat) E](&1fc) (Dinge
fyj) z. mehrere Dinge so schieben, dass sie
nahe beieinander sind IE— Älfe»&i£.&#J -
&: die Bänke so z. , dass sie e-e /a/ige Reihe
bilden l*fc*«ft«Ä-K:J*
zu.sam.men.8chla.gen (/wf) 5H(&#j) 1. msr
£Jfl d/e Hacken Absätze Hände z. die
Hacken/Absätze/Hände so bewegen, dass sie
sich mit e-m kurzen, deutlichen Geräusch
berühren ttifc« ig »/«£---£» 2. •**/. z.
gespr Tu]» etw. kaputt schlagen 9ft*£.fJ(#
«** zertrümmern 3. hn z. gespr [ u]; j-n so
brutal schlagen, dass er ( verletzt )
zusammenbricht JE**HJ^,!T!KT
zu* sam. men. senile. Ben ( hat ) SB ( & fä) 1.
(Dinge £j> z. zwei od. mehrere Dinge mit
e-m Schloss verbinden IE ••• fft # — 4£
(Fahrräder z.#;£flPSflff*«£-fi> • 53(&
^)2. (Personen/Institutionen o./Ü.Aff] 'tfl
fö ^) schließen sich zusammen Pe rso ne n /1 n -
stitutionen o.Ä. bilden e-e Gemeinschaft,
um so ein gemeinsames Ziel zu erreichen
M'MS'Wt&i In der EU haben sich 14
Staaten zusammengeschlossen #c!a& 14 t-£T£SKn'
&-& i zu ( Xtfi) 2. Zu • sam • men • schluss
der
zu*sam.men.echmel.zen ( ist) [W](>^&&) 1.
etw. schmilzt zusammen etw. schmilzt u.
wird dadurch kleiner od. wenigen#jfH£ift)
Affe. täftfe(#n (der Schnee *J > 2. eh¥.
schmilzt zusammen etw. wird weniger (#ffH
iifi)Ä^N. 4L;^< Ersparnisse, Geld, Vorräte
tt».tt,r:ff->
zu. sam. men. schnei .den (/tar) S5]<&#!) (e-n
Fiim. ein Tonband *&&,>}}:##> z. Teile aus
e-m Film od. e-m Tonband schneiden u. so
e-n kürzeren Film o.Ä. machen 4V&
zu»sam. men»schnü. ren ( hat ) [ED ( i£ #P 1-
etw. z. um etw. e-e Schnur wickeln, damit
es zusammen bleibt JE—ÄK£P.Jt/H -£: das
Altpapier zu kleinen Bündeln z. Jfi/gÄJtift/J*
m 2. m^r %m die Angst schnürt hm die Kehle
zusammen j-d hat in e-r bestimmten
Situation solche Angst, dass er kaum atmen od.
sprechen kann ffWÄAW^Ü^lfe.Änöff
zu.aam.men.schrau.ben ( hat) E](ifc#!) etw.
(mst PI £tfJSft) z. zwei od. mehrere
Dinge mit Schrauben verbinden JE—(HJÄfn
IA1&4-: -fi: Treffer z. JE*««Nfc-&
zu.sam.men.schre.cken; schreckt I veraltend
[ #r IN ] schrickt zusammen . schreckte/
veraltend [ÄflH] schrak zusammen, ist
zusammengeschreckt; EI(^&#J)vor Angst ö.>4.
plötzlich e-c heftige (unkontrollierte)
Bewegung mit dem Körper machen RH—ABfe.A
fe--1# ^ zusammenzucken
zu.sam. men.schrei.ben ( hat ) EG ( Ik #J) 1.
eh¥. z. etw. als ein Wort schreiben U^.ri*
'*4 • ► getrennt schreiben: „heimkommen "
schreibt man zusammen, „Sfci laufen" nicht
Mheimkommenwi££—äS^^Ski laufen"^^TJ
2. eftv. z. e-n schriftlichen Text verfassen,
indem man aus verschiedenen Büchern.
Zeitschriften usw das nimmt u. verbindet,
was einem relevant, nützlich o.Ä. erscheint
MHS.atra <e-e Rede, e-n Vortrag, ein Refe-
rat z.»ii»iS,«&.«»> 3. efur. z. gespr
W [nJLIß]* etw. (schnell) schreiben, ohne
lange darüber nachzudenken #J£L^jgÄ,^^tj
j$: Was hast du denn da für e-n Unsinn
zusammengeschrieben? fafä^T&ft&triMJL?
I zu ( 5£ IR) 1. Zu • sam • men • schrei • bung
die; nurSg(Rm&&) '
zu.sam.men.schrump.fen ( ist ) \VT\ (^ü^)
Vorräte, Ersparnisse o. Ä. Jt.^f* fc& 3£>
schrumpfen zusammen Vorräte, Ersparnisse
o.Ä. werden kleiner od. weniger Mt4?.ft3fc
*'>
zu.sam.men.schwel.Ben ( hat ) EG ( & #J )
Dinge #j> z. zwei od. mehrere Dinge fest
durch Schweißen miteinander verbinden JE
••• *V & ft. — fi ( Rohre, Schienen,
Metallstückez.#«frit.*»,£Mfl1> II ID
i Warnst £m atw. hati-n (Kollekt od PI ftft
«Jclft) zusammengeschweißt etw. hat
bewirkt, dass sich die Betroffenen eng
verbunden fühlen £*tt«A**Ä«£.«£Ä -
Zu.sam.men.sein das; -s; nur 5g ( Rffl#-ft);
ein Treffen, bei dem Menschen privat
miteinander reden, etw. trinken, spielen
o./Ü. *£. * rt. IaLiü <ein gemütliches,
geselliges Z.tftttW*Ä*WÄÄ>: zu e-m zivang-
/oven Z. bei Kaffee u . Kuchen einladen jfiijf
zu.sam.men.set.zen (hat) [W](&&P 1. atw.
z. etw. aus verschiedenen Teilen bauen *fl
£.£fl$o&itJ ^ zusammenbauen: Er nahm
das Radio auseinander, aber dann konnte er
es nicht mehrz. tom#mJfT,m*mL%
*«.* r i EH (fi£) 2. eh¥. setzf s/c/i aus
hm/etw. (Kollekt od PI «£«££»)
zusammen etw. besteht aus verschiedenen Per-
sonen/Teilen(&tt±ft)ö-"t&j£.ttlJ&: Die
Sinfonie setzt sich aus vier Sätzen zusammen
&££*»* ra^**£l« 3. hä setzt sich mit
zusammensinken
2162
J-m zuammmen i < Personen Affl> setzen mich
zusammen zwei od. mehrere Personen
treffen sich, mst um über etw. Bestimmtes zu
sprechen(Af£±ig)#:^-"#ffi,«^£f»J-£;
£:A£*#-£.*fc£iJ-& (sich zu
Verhandlungen, zu Beratungen, zu e-r Besprechung
z.$M-'J&&m.V>ltöA1i£>: Wir sollten uns
nächste Woche z. u. e-n Plan erarbeiten ffc
MTS*»*-r*.*tU-«Ht« il zuixmi.
Zu-aam-men-set-zung die
zu.aam.men.sin.ken (ist) ^T\(^R^u) (Inaich
(Akk rate)) z. in die Richtung zum Boden
od. auf den Boden sinken & T. M ffl
(ohnmächtig z. f£ $; zusammengesunken
dasitzen #5^*Utfe££3ßJL>
zu. sam.men. alt. zen ( hat/südd (X) (CR) [fl§
«][»][*] ist) BEI(^Ätf) 1. hd sitzt mit
hm zusammen» ( Personen A ff J > s/fzen
zusammen zwei od. mehrere Personen
sitzen gemeinsam irgendwo u. reden o.Ä.
(Af^±«)»sfP-*ft-«,i[,^:**«-«: Er
sitzt gern mit Freunden bei e-m Bier
zusammen ttff&faffi&fl££-£«fF»tffi2.
(Personen AfH> sitzen zusammen zwei od.
mehrere Personen sitzen nebeneinander £*fl&ff
^♦fflSPrfi'fc (im Kino, im Theater, in der
Schule z.&fct*K,£tfR,£^«&£*>
Zu. aam.men. spiel das; nur Sg( Kffl^tfc) 1. die
Art. wie bes Spieler (e-r Mannschaft, e-s
Orchesters o.Ä.) harmonieren u. das Spiel
miteinander gestalten(ü#jM,&Ä^)>W5:ffi
£,£-f£: Das Z. der Mannschaft muss noch
verbessert werden j££tf&MKS'i£fll&i£ 2.
die Art, wie Vorgänge od. Kräfte
aufeinander reagieren u. voneinander abhängen
iLffliW*<J.ffli:i2iä: das Z. von Angebot u.
Nachfrage auf dem freien Markt ä&lUE&i:^
zu.ttm.men.8p4e.len ( /xaf ) EU^Ägj) 1.
(Personen Aff]> spielen Irgendwie zusammen
zwei od. mehr Personen harmonieren auf
die genannte Art u. Weise fflStfrifl. K£ 2.
(Dinge #j> spielen zusammen Dinge wirken
(gegenseitig) aufeinander ^Iffi^^i ! NB(&
M): aber(fnji): Wir wollen zusammen ( =
miteinander) spielen ffc ff] & — £ Jjt ( getrennt
geschrieben # JF^)
zu.ttm.men.atau.chen (/iar) [W](j&&J) /-/? z.
gespr [p], j-n heftig tadeln flSff:. !R31i&ÄiII|
zu.sam.men.tte.cken E](&#j) (/zar) 1. erw.
(mst PI £ ffl £ &) z. zwei od. mehrere
Dinge miteinander verbinden, bes indem
man Nadeln o.Ä. in sie steckt JE— JMft—&,
#]#.#] tt: ein Kleid / Stoff teile mit
Stecknadeln z.m*&ttftm*m/JL1k1finm&i die
//aarez.#Jft&£; EJ(^Ä») (hat/südd (X>
CT) [**][«][*] «O 2. hd steckt mit fm
zusammen; (Personen Aff]> stecken
zusammen gespr [p]i zwei od. mehrere Personen
sind oft zusammen (u. denken sich
heimlich etw. aus o.i4.><Afls£»>*:ftt-#*HI
ft—-ife; Ä: 1frÄ>ftS-fr.—S: Sie stecken
ununterbrochen zusammen - was die wohl
anstellen? ffcin*»««-« ---*n««£*fl-**5
zu.ttm.imn.8te.hcn (hat/südd (X> <£B> [£
«][*][*] wr) E]<*Ä»> 1. hd steht mit
hm zusammen i ( Personen A ff] > stehen
zusammen zwei od. mehrere Personen
stehen nebeneinander(Af£±i§)#: jft— ttft —
&;£:4Ä£ —fi: Wir standen noch lange vor
dem Kino zusammen u. diskutierten Äff]2
&*VmtW[m#T1äV:*tm#aLtfTttik2.
(Personen Aff]> »feilen zusammen zwei od.
mehrere Personen halten zusammen £:3^i>#>;fr.
BMMWf
zu.sam.men.stel.len (/iaf) [W](&8j) 1. eh*.
z. etw. planen u. organisieren IWiT.JöiT.£6
iM.ftHR <ein Menü, ein Programm, e-e
Reise z.a«X*.«iTTB.ffilRlk»> 2. etw. (PI
%) z. zwei od. mehrere Dinge so stellen,
dass sie nebeneinanderstehen JE—#?ij&—&,
#JGfc?r<die Stühle, Tische, die Betten, die
Schränke z. #«*?-, *^, #,£■?> || zu <£
Jf!) 1. Zu.aam-men.stel.lung die
zu.ttm.men.8to.Ben (i5f) [W](^£1&) 1. fd/
ein Fahrzeug stößt mit hm e-#n Fahrzeug
zusammen» (Personen/Fahrzeuge o. Ä . Äff]
/tt,4l$l?) »foflen zusammen zwei od.
mehrere Personen/Fahrzeuge o.>4. stoßen
im Gehen od. Laufen bzw. Fahren
gegeneinander *s ftt •••«!•;*, «».«£-«: Di>
Fahrzeuge sind frontal zusammengestoßen Jl
ft£i9!ffifflÄ; i4n iiies^r Kreuzung ist gestern
ein Pkw mit e-m Motorrad
zusammengestoßen fttt&^t-¥ton-m*$.*\-mBft*täm
7 2. etw. stößt mit etw. zusammen; (Dinge
#7> sfo0en zusammen zwei od. mehrere
Dinge treffen sich an e-r Linie od. e-m
Punkt(*f^i») #,»...**, **.**!«««
3fS.I£tt»ttÜh An dieser Hecke stoßen die
Grundstücke zusammen &JUfeife&&ÄWÄ#
3ß& I zu (jfcJJI) 1. Zu.sam.men.etoß der
zu.ttm.men.8tro.men (ist) [?i](^&&J)
(Personen Äff]> strömen zusammen viele
Personen kommen (aus allen Richtungen) zu e-m
Ort(MHflffA*)«*,r.Äft —jB <die Leute,
die Menge Äff], A#>
zu.ttm.men.stü.ekeln ( hat) SH(Ä&) etw.
z. gespr pej [U][Jg"]; etw. ohne Plan aus
verschiedenen Teilen, die schlecht zu-
einanderpassen, herstellen #f&j&,$f&j&
zu.aam.men.stür.zen (ist) E](^&1fc) etw.
stürzt (In sich ( Akk pg ft)) zusammen ^
etw bricht zusammen, stürzt ein ( das
Haus, der Turm, das Gerüst, die Tribüne
zu.aam.men.eu.chen ( hat ) E](&&) etw.
(Kollekt od PI %£<£%#) z. die
Gegenstände od. Teile, die man für e-n
bestimmten Zweck braucht u. die sich an
verschiedenen Orten befinden, an eine
Stelle bringen JE•••«*»*.*«-fi: das
Spielzeug der Kinder z. müssen ßlJElfc^ftEc
2163
Zusatz
Ä*Cft-S!l NB(ft*): aber({B£): Lass uns
zusammen ( - gemeinsam) suchen ihfMf] —
&3fc#( getrennt geschrieben ft'ft'H)
zu. aam. man. tra. gen ( hat ) 25](&$!J) etw.
(Kollekt od PI *£]£*») z. Dinge, die
man an verschiedenen Stellen findet,
sammeln od. an e-n (bestimmten) Ort bringen
Sft,J£H,i|fe4h Material für e-e Dissertation
z.*/W±ifc;*:ilfc*#*4; Brennholz für den
Winter z.mmi±*to*# }| NB(tt*):aber
({BJ1): VVi> können die Kiste zusammen ( =
zu zweit) tragen ffcfrrnlW-fiföfcfp( getrennt
geschrieben #7F^>
zu.aam.men.tref.fenCm) E]C^Ä») 1. h*
trifft mit j-m zusammen; < Personen A ff] >
treffen zusammen zwei od. mehrere
Personen begegnen sieheAf£±üf*)#: % —Jfi«,«t
ffi; Ä: ffiii. tt ffi: Wir fra/en zufällig mit
alten Freunden zusammen 8,ir\fat&^\BMfäjä
2. er*/, fr/m m/f erw. zusammen etw.
geschieht gleichzeitig mit etw. anderem (#jft
£»> 4—fil&t££^ etw. fällt mit etw.
zusammen || hierzu (fä£) Zu.sam.
men.troffen das
zu.sam.men.trei.ben ( hat > [W] ( & fy ) /-/?
(Kollekt od PI *£i££*JO/7/ere z.
Menschen od. Tiere mit Gewalt an den gleichen
Ort bringen «-tt-Äfi: die Herde z.fetFft
zu.sam.man.tre.tan (hat/ist) ED<Äft> (/wo
1. */-n z. gespr [ □]; so lange u. heftig auf j-n
treten.bis er schwer verletzt ist Il,I^t
E](*Ä»>(i«> 2. fd/efw. {Kollekt od PI
fc£ sfc £ *fc) tritt zusammen mehrere
Personen versammeln sich (als Mitglieder e-r
Organisation, Institution o.Ä ), um etw.
Bestimmtes zu tun( A/tfft±i£> ff £, H£:
Da5 Gericht wird morgen z. , um das £/r/ei/
zw verkünden ttR«X*&«H.ä*M&
zu.sam.men.trom.ma4n ( naf) Ell<&fcj> fn
(Kollekt od PI *£<£***) z. g«pr [U];
msr hum £ffl[ft]; viele Personen
auffordern, an e-n bestimmten Ort zu kommen,
um sich dort zu treffen JE—EiHfJ—fi
zu. aam. man. tun. sich (hat) E3D ( £ # > fd
a>tMf. tut a/ch mit j-m/etw. zusammen; <
Personen/Organisationen o. Ä. AfD/#i£R^> fun
sich zusammen gespr [P ; zwei od. mehrere
Personen/Organisationen o. -4. werden
Partner, um für ein gemeinsames Ziel zu
arbeitet A/*ffc±«l>»: ftt- fttt. »«■:, *s fö
&£> #.»#.«£: Vor <fc* Wahlen haben
sich die kleinen Parteien zusammengetan,
um gemeinsam e-n Sitz im Parlament zu
erkämpfen JÄ#«/hft*»»«ftfi*, *TftÄ
zu. aam. man. wach, san ( isr) SU (>F & 9j) 1.
etw. wächst mit etw. zusammen i < Dinge #j
wachsen zusammen zwei od. mehrere Dinge
bilden (allmählich) (wieder) ein Ganzes(#j
ff±»)*.fP-Ä#.fe-3S*-«iÄ«l[*.fc*--
&;!ft&ffli$: Die gebrochenen Knochen sind
wieder gut zusammengewachsen ^f^rM#3tX
K*f T(Ä^T); Die beiden Dörfer wachsen
immer mehr zusammen SBffi'hft £»»*&£&
PJ—fiT 2. ( Personen A*l> wachsen
zusammen zwei od. mehrere Personen werden
allmählich zu (engen) Freunden £:J&>*7ft]
zu. aam. man. wir. ken ( /iar) [W](^£&> 1.
< Personen A ff] > wirken zusammen geschr
[ ts]» zwei od. mehrere Personen arbeiten
gemeinsam an etw. %. £-f£, Vyft. Für diese
Platte haben zahlreiche Stars
zusammengewirkt »*i»Ift*lBftTÄ**«-2.
(Faktoren, Umstände o. Ä . ^TSff .t*&^>
wirken zusammen verschiedene Faktoren,
Umstände o.Ä. haben e-n Einfluss auf e-e
bestimmte Sache Xm&ftm.XWlBm
zu.«m.meft.zifr.l«n(/uzn [?pZI(&gj/^&&r)
(etw. (PI £)) z. ^ addieren: Wun zäTi/
mal zusammen! &&%#.—&W7!
2u.afm.ma*i.z»e.he«[W](Ä^) (/tar) 1. erw.
z. etw. (durch Ziehen) kleiner od. enger
machen ttK*ft!R'|lfettf •. die Schlinge um den
Hals des Tieres z. #3ifcJ&^±Wf**ftfc 2.
fn (Kollekt od PI *£AXft) z. msf
Soldaten aus verschiedenen Richtungen an e-n
Ort bringen fe £,»%(£% ±£)t an der
Grenze Truppen z. £&«££&«&i 55Zi](Äfc
/*Ätt> ( ftaf > 3. (•!*/. (P/ Ä)) z. ^
addieren» E](^Ä*) < w* > 4. j-d zieht mit
/-in zusammen » < Personen A fD > ziehen
zusammen zwei od. mehrere Personen
nehmen gemeinsam e-e Wohnung, um dort zu
lcben(Aff±»)*.fP-«i(I-JBtti«.*ÜI-fi
#» BS (&#) ( hat) 5. etw. zfo/>f afc/i
zusammen etw. wird kleiner od. enger (#jf£
±ü*)$'h, $*£, ißlä«- etw. dehnt sich aus:
Rauchen bewirkt, dass sich die Blutgefäße
zusammenziehen *RJ8£^%ti&fF\foiÜ B. etw.
zieht sich zusammen ^ etw. ballt sich
zusammen < ein Gewitter, ein Unwetter,
(Gewitter)-WolkentfM.»WM.(mpB)zj> || zu
(%iR) 1. . 2. u. 3. Zu. aam. men.zle. hung
die; mst Sg(£m*$-&)
zu.sam.men.zlm.mern ( hat) [W](£#J> erw.
z. gespr pej [P][R]i etw. msr aus Holz
schnell u. unfachmännisch bauen &$&&,&
#Mi.*Ä(»*T»): ein Bücherregal z. »Ärfi
zu.sam.men.zu.cken ( isf ) [W](^ü^) aus
Schreck od. Schmerz e-e schnelle
(unkontrollierte) Bewegung mit dem Körper
machen fff-Ä, fc--*.*»»*-T *
zusammenfahren
Zu.satz der 1. e-e Substanz, die e-r anderen
"hinzugefügt wird, um diese zu verändern
od irgendwie zu beeinflussen 8£JtaJRJ,WAn#J:
Viele Lebensmittel enthalten Zusätze wie
Konservierungsmittel u. Farbstoffe fll^ÄiSw
ItlitomKMft&XZmMmilQM II K-(ä^),
Zusatz-, -stoff 2. etw. Neues, mit dem man
bes e-n Text ergänzt od. etw. erklärt Jh&.
Zusatz-
2164
W«t^ ^ Ergänzung, Nachtrag: e-n Z. zu
e-m Gesetz verabschieden MiJ-^iftkföMJbfc
&& II K-(MO): Zusatz-, -abkommen, -an-
trag, -bestlmmung 3. nur Sg( 51 HJȣft); das
Hinzufügen e-r Substanz zu e-r anderen föS/jn
«s Zugabe: das Wasser durch Z. von Chlor
desinfizieren ÜÜJjn&*t*i£ff?8*S
Zu.satz- im Subst, begrenzt produktiv (#JJ&£
i*J ♦ fö i*J# PS)» drückt aus. dass etw. zu etw.
bereits Vorhandenem hinzukommt od.
etw. ergänzt < £ 75 W iJP. ^ /JP. ^h ^t)» das
Zusatzgerät, der Zuaatzachelnwerfer. die
Zusatzsteuer, das ZusetztetI* die
Zusatzversicherung
zu.satz. lieh Adj(j&); z. (zu j-m etw.) drückt
aus, dass j-d/etw. (als Ergänzung) zu den
bereits vorhandenen Personen/Dingen
(hinzukommt WAD^^h^M.tßlnM.«I^M.iä/KlA()
<e-e Belastung ftgl; Kosten ÄW: 2. zu
den eingeladenen Gästen sind noch ein paar
Nachbarn gekommen fc7*a«ftt*Aia*hj$
%( -i$4SJ£i ein paar Stunden z. arbeiten
Zu.satz.Stoff der; e-e Substanz, die bei der
Herstellung e-r Ware zur Verbesserung der
Eigenschaften hinzugefügt wird. z. B.
Konservierungsmittel, Farbstoff, Parfüm
SfcJjnflJ.8slJI!& II -K (Äfr>: Lebensmlttel-
Zu.satz.zahl die, nur Sg( Kfö##>; e-e Zahl,
die beim Lotto zusätzlich zu den sechs
Gewinnzahlen gezogen wird ^JRW/in1!'**^
zu.schart.den. zu Schart.den Adv ( jgij ) 1.
drückt aus, dass etw. dabei zerstört wird §£
#,«#,§$**.&* ^ zunichte <etw. geht
wird z.Jjt^>£r«l/fr^lft^; etw. z. machend
*f£9&>: j-s Hoffnungen z. machen ffi^AM
tÜK^c 2. drückt in Verbindung mit c-m
Verb aus, dass dabei j-d/etw. großen
Schaden erleidet (u. mst nicht mehr zu
gebrauchen ist)(*iiäi3j^,£/i<rm&i*.fl40j>
<ein Auto z. fahren JEft£?W f; ein Pferd
z. reiten fti -Pt.H#lfö#J% f: j-n etw. z.
richten «Ä AÄ#/lC£*fc*J>
zu.schart, zen; schanzte zu, hat zugeschanzt;
~E](Ä^J) y-m afur. z. gespr Ln^; auf
indirekte Weise dafür sorgen, dass j-d etw.
bekommt, auf das er (eigentlich) keinen
Anspruch hat ffl? fl/j Jft £J, # £ijs seinen
Freunden Geld z. WÖBflfl^^-iiJ«
zu. schau, en < haf) E[](*Ä$)) (/-"? efiv.) z. ;
cy-m) fce/efar. z. bes südd CK) (Cff) £/*H:
L**J['.5I]I'ÄJ ^ zusehen
Zu.schau.er der; -s, -; j-d, der bei etw. ( bes
~bei e-r Veranstaltung) zusieht JÖti.Ä ein
unfreiwilliger Z. IHÖJStfjihLft>: Die Zuschauer
klatschten Beifall jÄA( #/*OÄ**« te/ fn;
/ceine Zuschauer gebrauchen können riJVAA*
fl5 fi Ä Ä I X-(I^): Zuschauer-, -räum,
•trlbüne, -ze/i/ j hierzu ( flg£) Zu. schau • e-
rln die; -, -nen
zu.schl.cken (/tar) [W](&&!> (fm) ehr. z.
j-m etw. schicken, senden *ft — i£ £•, 3F*ft:
;-m e-e Rechnung z . «tftÄA- •»**
zu.schie.ben (naf) [W](&#j) 1. erw. z. f zu-
M) 2. l-metw. z. etw. zu j-m hinschieben
«■••«»,»!'■] 3. "isr %m hm die Schuld/die
Verantwortung z. veranlassen, dass j-d die
Verantwortung für etw. Unangenehmes
übernehmen muss JiüiJ:^/BH£#£*«• ••
zu.schie.ßen E]<ÄfcP (/tar) 1. fm
(vernichtende/wütende) Blicke z. j-n wütend
ansehen «W (« Ä««W/iftaBM) B 3t 2. (fm
erw.) ehr. z. j-m Geld geben u. ihn so
unterstützen $fflfj.#fl!j.#iflö.*hfl!j: Der
Sponsor schießt dem Verein noch 30 000 Euro zu
3. auf j-n etw. z. sich sehr schnell in
Richtung auf j-n/etw. bewegen ?»Mpj,#fa: Das
,4uf<> schoss auf den Baum zu HA^faWfcfätä
Zu.schlag der 1. ein Betrag, der zu e-r
Gebühr, e-m Gehalt, e-m Preis o.Ä.
hinzukommen kann PttJjn&, jä/fll$fr: e-n Z. /ür
Nachtarbeit bekommen »PJ±«ÄM/niJ0E»»
den Z. /ür den lntercityzug bezahlen ÜffWfc
fr* tt! £ W » All » 2. der Z. ( für etw.) die
Erklärung, dass j-d e-e Firma o.Ä. e-e
Ware (bei e-r Auktion) bzw. e-n Auftrag
(bei e-m Bauprojekt o.Ä.) bekommt (weil
sie das beste Angebot gemacht haben ) £■
tt£;."..*flSiM*fl£>J«3f <j-m den Z. gebend
(fifftKA» den Z. bekommen ^ |*, $ ji]
iTtt:- || zu (X$\) 1.zu.schlag.frei Adj(j&);
Zuschlag.pflIch.tlg Ad)(J&)t nicht advCFfr
zu.schla.gen Ej(ä^) (/"** > 1. erw. z. etw.
mit Schwung schließen, sodass dabei ein
lautes Geräusch entsteht tt»jfc±.fr±,
Jeff W- ->KJ£ h: ei" Auf* • «* Fenster 2. ÄÄjft-
JitJ.BBPlifW-^XJ:« ß" ^'^ *«* die
Tür zugeschlagen MjeNffM-/**!: r 2. fm
erw. z. j-m den Zuschlag (2) für etw.
geben $4'fö, M&# 3. auf efw. (AkkWfa)
etw. z.x etw. (Dat :fä) etw. z. den Preis
von etw. um e-e bestimmte Summe erhöhen
föift.aufden Preis 10% Provision z. ÄWflrtt
±JtJj|ilO%M«B#i SII(*Ä»>4. etw. schlägt
zu (ist) etw. wird mit Schwung u. lautem
Geräusch geschlossene #jft£i#) ffftj--/1* < ft
f r> jd h, ö" 1.".: ^/* der Sturm aufkam , schlug
das Fenster zu 8*WH-t.*Pff«l-i«*l:r 5.
( har) j-n schlagen, auf/gegen etw.
schlagen *J\*(A>/«fr(»>: Sch/ag zu, wenn du
dich traust! ffc # fi IJt tt ä ff SB! 6. ( /wf )
plötzlich angreifen, gegen j-n aktiv o.Ä.
werden ^ & t'lJ, ,li: Die Polizei hatte die
Schmuggler lange beobachtet, bevor sie in
e-m günstigen Augenblick zuschlug u. alle
verhaftete WmtfW&£&%Z1&WTfä\xtfM>1&
himt^*mn*mthis»fttimmmr 7. (hat)
gespr [Pji etw. schnell kaufen od.
nehmen, bevor es ein anderer tun kann Jfc$:
Bei so e-m günstigen Angebot muss man
einfach z. / flMftfrijfctt« .ffi£»£JftM! II IDLvIJ
2165
zusetzen
das Schickaal hat zugeschlagen etw.
Schlimmes (z.B. ein Todesfall o. Ä . ) ist
(plötzlich) passiert H^fltfä.fltfi/tii*
zu.schlle.Ben ( hat) E](£%> etw. z. etw.
mit e-m Schlüssel schließen ( ffi^Ifc) &± ^
abschließen: die Haustür, den Koffer, die
Wohnung z.VU:mn*mf-*it%
zu.schnap.pen \\T\(^&yj) 1. ein Tier schnappt
zu (hat) ein Tier beißt plötzlich nach j-m
etw. ( #j#Jtt £ift) -£#tthfa: Der Hund
schnappte zu u. biss ihn in den Arm #J'^**{M: £•&£(£
{&$)#&))$ 2. eh*, schnappt zu ( i.vr ) etw.
schließt sich plötzliche «ff; £ift) '£*$£ J;. X:
±.fft± <e-e Falle mm%f-. Die Tür ist
zugeschnappt. Hast du den Schlüssel? H^ftM
zu.achnei.den (hat) \VT\(&1fo) 1. etw. z. A
zu- (7) 2. etw. z. den Stoff für etw. z. (1)
$W: e-n Rock z. Ä#*ß^ li ID L vtj etw. Ist
auf j-n/etw. zugeschnitten etw. ist so
gestaltet, dass es für j-n/etw. gut passt J£$9ld
»ÄA/Ä»«»W.««=-W: Das Programm war
ganz auf den Geschmack junger Leute
zugeschnitten &1-ft-HÄ££tt*r-»AM«i**ft:M
II ► Zuschnitt
zu.achnei.en (/sr) [W](*&#P msr #m etw.
Ist zugeschneit etw. ist ganz von Schnee
bedeckt (od. versperrt) <&rffc"fcif|>tt'TJÄlE(#
ft): D/e Einfahrt ist zugeschneit AMttflfj};
T
Zu.schnitt d^r 1. nur 5g( RHJ#-*fc) ; das Sägen.
Schneiden o. Ä. zu e-r bestimmten Form
od. Größe ^.^Ä: der Z. von Brettern ^^
4& 2. die Form, die etw. durch c-n Z. < 1)
bekommen hat #*t;.&#^ Schnitt (3): der
elegante Z. e-s Kleides £ £IB6W «#i£ 3.
msf Sg(£ffl$L#) ^ Format (2). Rang (2):
e-e Veranstaltung internationalen
Zuschnittes &frMj&to*Lmtfym&
zu.achnü.ren (hat) E](Ä*> 1. efiv. z. etw.
mit e-r Schnur fest schließen föJL. £'&.#'£
^ zubinden < ein Bündel, ein Paket, die
Schuhe z.«MLff*fc.fi«.**«-f> 2. m^r £
Jfl die Angst schnürt fm d/e Kehle zu j-d hat
in e-r bestimmten Situation solche Angst,
dass er kaum sprechen kann P^^ÄAiÄ^tlii^
*
zu.schrau. ben ( hat) EJ(Ä^j) efw. z. etw.
mit Schrauben od. durch Drehen e-s
Verschlusses schließen tr\h, ?? fc. Äü '£ «-
aufschrauben: das Marmeladenglas z. tf ± ^Ä
zu.schrei.ben ( haf) El(Ä^) 1. l-m etw. z.
"die Meinung vertreten, dass etw. das Werk
e-r bestimmten Person ist ik%j— JSk—M.ffii —
iE-ft""M£T: Dieses Musikstück wird
Mozart zugeschrieben ä-fffcfltlU.ÄÄJtfIflFWft:
pnn2. j-m/etw. etw. z. glauben, dass j-d
etw. bestimmte Eigenschaften od.
Qualitäten hat ik%- Ä*f ( Äft^ftgHpq„i) s
Die Indianer schreiben dieser Pflanze e-e
besondere Wirkung zu W*$AU*a#«[»ÄS
-#*V«ferf **
zu. schrei, en (hat) ED<Ä&> j-m etw. z. gespr
[ n i* etw. laut zu j-m rufen ^J—A/^ÄN
Zu.schrlft die.- ein Brief als Reaktion auf e-e
Annonce, e-e Fernsehsendung o.Ä.(fe%WL
Mik) Jfcfn. **: zahlreiche Zuschriften auf
ein Inserat erhalten r#«HJÄJ■»§!««**{! II
-K<£ft): Leser-
zu.schul.den. zu Schul.den Adv(W\)} mst in £
\W-fslch (Dat _-;£> etwas/nichts z.
kommen lassen etw. /nichts tun. das verboten
od. moralisch schlecht ist ftfci*# , fliJtt£/^
Zu.schuss der; e/nZ. (für/zu etw.) Geld, das
j-d od. c-c Organisation bekommt, damit
er sie etw. finanzieren kann #flfj. #fflfj, Jhfljj
^ Unterstützung: e-n Z. zw den Baukosten
bekommen »«-«ftÄftfflWfr-Äh staatliche
Zuschüsse für das Theater HSJftfflRftttfflj
zu.schus.tern; schusterte zu , hat zugeschustert-.
E](Ä#j)/-inefi¥. z. gespr LnJ; (bes
heimlich) dafür sorgen, dass j-d e-n Vorteil
bekommt ««Ä««£, fcTfflJÄjWSJ ^ j-n
begünstigen (j-m e-n Auftrag, e-n Job. e-n
Posten z.ffiWJfcÄ£A#!RJ£$L LftMöUä)
zu.schüt.ten (haf) E](&$l5) 1. eh¥. z. etw.
mit Erde. Steinen o.Ä. füllen u. so
zumachen ift*F«Jfttt <e-e Grube, ein Loch z. JÄ^K-
-l^/ufrl) 2. eftv. z. gespr [P]; Flüssigkeit
(mst in ziemlich großer Menge)
hinzugeben to&.*£*#
zu. sehen (hat) Q7](*ifctt> 1. (/-m/eh¥.) z.;
(fm) bei etw. z. aufmerksam mit Blicken
verfolgen, wie j-d etw. tut od. wie etw.
geschieht ( & £. B # ) JtNL *• K *: bei e-m
Fußballspiel z. >Ä^jiL#1|; ;-m bei der Arbeit
z . JÖWrMA-llffc; SieA zw . wie ich das mache.
dam// du es lernst \ *?tf**«Ji&4{M[ft.!£*
,&! 2. (be/efur.) z. etw. geschehen lassen,
ohne etw. dagegen zu tun. ohne aktiv zu
werden MM. #M *&&-. Wir mussten hilflos
2. . wie unser Haus abbrannte fHnHJ&Klftft
Jft* # Ä ffl W J» -f1 &# 3. z., daas/wle/ob
o.Ä. ... sich bemühen, etw. (Bestimmtes)
zu erreichen ^$t. ^j^: S/eh zu, dass du
rechtzeitig fertig wirst! ffcf^äcfrt^Ä!; /ch
muss z. , dass ic/i den Zug erreiche ffcWf^ifc
#±*£
zu.se.hends i4dv(S<)); so. dass die
Veränderungen, die dabei stattfinden, einem auch
auffallen ^ÄJfe.M*SJtfe,S«<&!*LJt&: Das
Wetter wird z. besser 3£*lSU&^#f$
Zu.se.her der; CS^Cft]«» Zuschauer
zu.8en.den; sandte/sendete zu, hat
zugesandt zugesendet t [W](&&) fm efw. z. ^
(zu)schicken: y-m e-n Brief z.tff^^X-'MiH
| hierzu(fä^) Zu-sen.dung d/e
zu.sct.zcn (hat) [VT)(Ä&) 1. Cef*. (Dar "1
fft)) efur. z. e-e Substanz e-r anderen
hinzugeben u. damit mischen ft—MäSJta.lWA.Ä
A: e-m Saft Zucker z. &J?WMto*h E]<*Ä
^5) 2. /-m (mit etw.) z. j-n dringend bitten
zusichern
2166
od. auffordern, etw. zu tun ifittffnj — it3t.$i
&*&\M ** j-n bedrängen <j-m mit Bitten.
Forderungen. Fragen z.ifi#Jft£Ai*;>fc,£#.
fflNi^iÄA) 3. etw. aetzt )-m (stark/
sehr) zu etw. ist für j-n sehr lästig od.
anstrengend <*ffc±«)<j-ÄJfc)#f*,*fih
Die Hitze setzte ihm stark zu &&/ntÄi&#f&
#ffe; Der Stress setzte ihr so zu . dass sie
krank wurde «ft#*&totff»*iT; WtTTM&ta
/>FÄ&) 4. (etw.) z. bei e-m Geschäft
o.Ä. Geld verlieren ^fffi. J£*. ffi £ II ►
Zusatz
zu.sl.ehern (hat) [W](£&P j-m etw. z. j-m
( offiziell ) versprechen, dass er etw.
bekommen wird ft — jt iE. & iifc. # tö < j-m
etw. vertraglich z. ia^N^;£fa£A*i£fc*>
|! hierzu (fä^) Zu-sLche-rung ciie
zu.sper.ren (/iaf) |M]<Ä%/M*)( etw.) z.
' südd (3D r**][ft] ^ abschließen (1).
zuschließen: e-e Tür z. ^ hfl
zu.sple.len (hat) WtJT] ( &#i/*}tto) 1. (/-m
(•für.)) z. den Ball o.v4. zu e-m anderen
Spieler der eigenen Mannschaft schießen
od. werfen #(#); E](Ä») 2. j-m etw. z.
geschickt dafür sorgen, dass j-d etw.
(Geheimes) erfährU J5#jfe) ff- TM. ««.«••• f£
&*ft <j-m Informationen, e-c Nachricht z.
(*5#Ä>tt*Ar»mA.*m> n zm(*ii>i.
Zu.spiel ^a5; msf 5g(£ffl£*fc)
zu.spit.zen( haf ) EJ(ÄÜ5) 1. eh¥. z. e-n
Stock o.;4. mit e-r Spitze versehen ^^.ftj
£-; [?3 <fi#> 2. eh¥. «p/fzf s/c/i zu etw.
wird gefährlicher od. schlimmer (fcjffciift)
ffiH^&.Ätt. ftltfj^ etw. verschärft sich
<der Konflikt, die Krise, die Lage tf»^.fä
#UJfc#> II hierzu (^^) Zu. spit.zung di> ;
nurSg(Rm&&)
zu.sprs.ehsn (/tar ) (SD ( ifc %f) 1 /-d/ehv.
spricht j-m etw. zu e-e Behörde <>. Ä.
entscheidet offiziell, dass j-d etw. bekommen soll
(A/«ffc£«>#-H*.Ä£!Ü-0f*|- <j-m ein
Erbe, e-n Preis, ein Recht z.ftiÄ/*, £&,#*!]
#J £& & A >: Nac/i der Scheidung sprach das
Gericht (das Sorgerecht für) die Kinder der
Mutter zu *J#Jg&l£#F«?(Wft ##)#]£ f#
%i E]<*Ätt> 2. etw. (Dat ;--.*) (/r-
gendwle) z. von etw. (e-e bestimmte Menge)
essen od. trinken *ffl. ^fftPfc. «fi: Die Gäste
sprachen dem Essen tüchtig, kräftig* fleißg
ZM,#A«lfe»«*».*3fc,WWr*; EBÄ»/
^£8f) 3. /-m (etw.) z. freundlich mit j-m
reden, damit bestimmte (positive) Gefühle in
ihm entstehen #j&.ttfä.ÄiJS!j <j-m Mut. Trost
z.Ä»*A(tt*Atm).*Ä*A; j-m
begütigend, beruhigend, besänftigend, gut z. jtfjjftt.ft;
Zu.spruch ^er, nurSg, geschr( Rffl*ft)[ -ft] 1.
Trost, Aufmunterung 3ctt.&0*.&fi& 2. msf
£#! ehr. findet/hat großen, regen, We/ Z.;
efsr. erfreut sich großen Zuspruchs etw. ist
sehr beliebt, wird von vielen Leuten
besucht, benutzt o.i4.<*«-:±»)«*Äffl.*«
Zu. stand der 1. die Form od. Beschaffenheit
#&: Bei null Grad Celsius geht Wasser vom
flüssigen in den festen Z. über u. wird zu
Eis X&m&*&*tüm&¥i%ft&#tiiaML2. die
körperliche od. psychische Verfassung e-r
Person, die äußeren Eigenschaften e-s
Gegenstands tt Öd. # &: Hat sich sein
gesundheitlicher Z. gebessert? fttt«tKtt&tff$T
&9?i Das Haus befindet sich in e-m sehr
schlechten Z. - es müsste dringend renoviert
werden &m#-f-m\U*m £'«£«&** II
K(&£0: Geiste*-. Gesundheit** Straßen-;
Dauer-. Ideal- 3. mst Pl(£m*.&) ^
Verhältnisse, Situation (die politischen,
sozialen, wirtschaftlichen Zustände in e-m
Land -^W*ttÄ*,ttä.«»«»>. t/***r
diesen Bedingungen kann ich nicht arbeiten.
Die Zustände sind unerträglich &&lft & 1fr T
#JfcteXfr. Ätt*»*^A*ÄS5i
Katastrophale Zustände führten zu e-m Bürgerkrieg
**m*WR»*ftrrtÄII -K(ÄÄ): A/erro-.
Ausnahme-. Kriegs- I! ID [ig] Zustände
bekommen kriegen gespr [P]; über etw.
entsetzt sein u. wütend o.Ä. werden -f-5MftA.
te'Äf'fc^t: VV^nn dein« Mutter diese
Unordnung sieht. bekommt sie Zustände! ISÄ'&fä
#Ȇt&-fcA*W#-f.tt*&S*!i Oas Ist
doch kein Z. ! gespr [ p]i das muss anders
werden j&Ä*##-f! »I^iÄffFi! &nJ*
timn (*BPsÄ^aiÄ$!)
zu.stsn.de, zu 3tsn.de /4dv(fiij); nur in H^f
1. etw. kommt z. etw. entsteht od. gelingt
( bes trotz Schwierigkeiten )<&jffciif*)JfciÄM#
IU$JÄ: iVac/i langen Verhandlungen kam
der Vertrag doch noch z.«äfcW|Slto*W. *
*<JÄ'F£iT7 2. stur, z. bringen bewirken,
dass etw. gelingt ft««.^*,**, Du /xasr
doen noc/i nie efwas Vernünftiges z.
gebracht! m*ä^Mü-&w%tomm\ ii zu
(>C^!) 1 -Zu.stsn.de.kom-men das-, -S\ nur
zu.stsn.dlg Adj(f&); ( für l-n/etw.) z.
verpflichtet u. berechtigt, bestimmte
Entscheidungen zu treffen od. etw. zu tun(*t
— )[atftÄW.*fWtttt.±*W <der Beamte, die
Behörde, das Gericht, die Stelle tjrM.fr&tfL
J£.&R.ÄPn>: für die Bearbeitung e-s Falles
z. sein *ft**Jl-3i5*tttti Wer ist dafür
z. . dass wir so lange warten mussten? ihffcff]
1MP£fcttN.***ÄftÄ?» Das Standesamt ist
dafür z.. Geburtsurkunden auszustellen ^
«ttid&*ft**Ätfi£TiF.W II Werziic**)
Zu.stin.dlg.keit die; Zu.stsn.dig.kelt8.be-
reich der
Zu.Mtands.paa.aiv das; e-e besondere Form
des Passivs, die das Ergebnis e-r Handlung
im Passiv angibt u. die mit dem Hilfsverb
sein gebildet wird jR$tkäl&* Afein >4ufo ist
gestohlen ÄW^$«*T (im Unterschied
zu 3>fa]T: Mein Auto wurde gestohlen )
zu.8tat.ten.kofn.men; kam zustatten, ist zu-
2167
zuteilen
stattengekommen; EI](^ifc&) etw. kommt
hm/etw. zustatten etw. ist ein Vorteil für
j-n/etw. <ttft±«>Jtt-*ffl,*f£,*f»Äi*s
etw. nützt j-m: Du solltest ein paar
Sprachen lernen. Das wird dir im
Berufsleben z. *iS»*^#«».a*fi»W»Uk'feÄ3»**
im®
zu.stecken (hat) E](Ä») /-m etw. z. j-m
etw. heimlich geben JC-ftTS^: Ihre
Mutter steckte ihr immer wieder Geld zu JHfe
*£&&1MllStttttt
zu.s\e.hen( hat/südd (X) 0> [*»][*]
"[#]«*> E1(^Ä*) «**• steht j-m zu j-d hat
das Recht, etw. zu bekommene£jft ±i§) JS
T;*A#tt»H: Der Ehefrau steht die
Hälfte des Erbes zu i^W-^Mftf/ifW
zu.stei.gen (wr) E](^Ä*> (Irgendwo) z. an
der Stelle, an der ein Fahrzeug hält, in das
Fahrzeug einsteigen ±^,m^: Noch jemand
zugestiegen? Die Fahrkarten bitte! WHd±^W
zu.stel.len (hat) ffT|<Ä»> 1. j-d/etw. stellt
(hm) otw. zu ein Postbote o. Ä./e-e
Behörde übergibt j-m etw. (A/&tt±®)Jft
Ü.*&.!•£: j-m e-n Bescheid z.ffift —^ii
fcl; Eilbriefe werden sofort zugestellt, wenn
sie beim zuständigen Postamt eintreffen #fa
-SljiW^Ö»Mtt«i:*lftÜ II K-(Ä^): Zu-
stell-,-bezirk, -gebühr, -vermerk 2. etw. z.
e-e Öffnung schließen od. verdecken,
indem man etw. davorstellt fttt.ifctt: e-e Tür
mit e-m Schrank z. HHe^ttttn II zw <Äfli>
1. Zu*steMer der; .5, -; Zu*stel*le.rin die,
-, -nen , Zu.Stellung die
zu.8teu.ern Eü <*Ä») < isf ) 1. hd/etw.
steuert auf /-n/0fMf. zu ein Autofahrer
o.Ä./ein Fahrzeug bewegt sich in Richtung
auf j-n/etw. zu( A/»ffc±i&> fffa.ttft: £><"
Auro steuerte auf den Abgrund zu ft^:|fc[p]SS
M2. eh¥. steuert auf etw. (Akk (zgjfc) zu
etw. entwickelt sich in Richtung auf etw.
<»ffc±»)fi-ÄJ!: Das Land steuert auf e-e
Katastrophe zu 3&>Mi*iEj£ft**: E](Ä»)
(ton 3. eh¥. auf h"/etw. z. etw. in die
Richtung von j-m/etw. lenken JE—3ll"K#
fa, ^|pj -. Er steuerte das Boot auf das Ufer zu
zu.stim.men (ton E]<*Ä*> 1- (/■*»> *•
sagen (od. deutlich machen), dass man der
gleichen Meinung wie ein anderer ist fnJÄ.W
|s](föA) «- (j-m) widersprechen
(zustimmend nicken/£3tI§J£>: Ich kann Ihnen da
nur z. , Sie haben vollkommen recht ffcHflfnJ
*««*£. fc^iE* 2. (•*•*. (Dar =*))
z. sagen, dass man etw. als richtig ansieht
£fö.|n]Ä(fö*) — (etw.) ablehnen <e-m
Antrag, e-m Vorschlag z. H*->Nt*.ltÄ>
Zu.stim.mung die 1. d/eZ. (zu efw.) das
Zustimmen s*s Billigung «-> Ablehnung <etw.
findet allgemeine, j-s Z.%*«3l*atrM.X
AMNI) 2. d/e Z. (zu 0hv.) ^ Erlaubnis
(seine Z. geben, verweigern ^TjU^of.Jülfefä]
jft; j-m/etw. seine Z. versagen ^|§]Ä£A/*
*; j-s Z. einholen fiE*#&A#äJ>
zu.stop.fen (tor) E].(£1ftl> erw. (m/fehv.)
z. gespr [P]» e-e Öffnung zumachen,
indem man etw. hineinstopft Sft.l&tt: ein
Loch mit Lumpen z.ftUft^JEfä&tti sich die
Ohren mit Watte z. mtiMt%&%-&
zu. stöp. sein: stöpselte zu , hat zugestöpselt;
E](Ä •>•?*. z. etw. mit e-m Stöpsel,
Korken o.Ä. verschließen ffltt^lltt.ft-
&fö: den Abfluss in der Badewanne z. ftföta:
zu.sto.ßen HH(*Ä») (tor) 1. fd/e/n 7/er
afööf zu j-d greift j-n (mst mit e-m spitzen
Gegenstand) an, ein Tier greift j-n/ein Tier
an( Att±«>*.«.«;<«*#£*> ttfi.Jhfi:
mir e-m Messer z. flJZJ^Ji; Die Schlange
stießzu 4fcfi*7J:£; EI(Ä*) (tor) 2.
erw. z. etw. schließen, indem man
dagegen stößt »±, Ä_h. Jfc± <e-e Tür mit dem
FuQz.mnmXtV ll ID [i^jmsr &m
Hoffentlich Ist Ihm/Ihr nichts zugestoßen
hoffentlich hat er/sie keinen Unfall gehabt #g?
ftfe/ift¥ 3c 3c <h mar £ ffl urenn m/r «für«*
zustößt euph [Ä]» wenn ich sterben sollte $0
zu.stre.ben(i5f) HH(^Ä*) etw. (Dat =fc)
z. sich schnell u. direkt auf ein Ziel
zubewegen tf«|Sj.^|pj (dem Ausgang z. tffnj&P)
zu. strö. men (ist) &B(^Ryj) 1. etw. strömt
etw. (Dat H 18) zu\ etw. strömt
Irgendwoher zu Luft, Wasser o.Ä. bewegt
sich u. kommt zu etw. anderem hinziKttft:
±*> ttfö • il A. til*: ***'* Meeresluft strömt
aus dem Norden zu fc#*ftMtt#813fc 2.
(Personen Affl> strömen etw. (Dat _-♦&)
zu /strömen auf etw. (Akk mfa) zu mst
viele Personen bewegen sich zu e-m
bestimmten Ziel hin jffi|a]: Die Zuschauer
strömten dem/ auf den Ausgang zu Ä&filft
£hP£fc || hierzu (*£) Zu.ström <ter; -(e)5;
nurSg<RJIMMft)
zu.stur.zen (isf) E](^Ä«Ö) aufh^/otw. z.
plötzlich u. schnell zu j-m/etw. laufen M»ft.
#fa: Vo//er Pani/c stürzten die Menschen
auf den Ausgang zu AfH+^fcifcttftmntt
zu.ta.ge. zu Ta.ge Adv(ftö)t nur in HfflT 1.
etw. kommt/tritt z. etw. wird sichtbar (od.
erkennbar) (&ft£i§) S»tti* 2. efuf. z.
bringen/fördern etw. (z.B. ein Geheimnis,
e-n Skandal) der Öffentlichkeit bekannt
machen tt K. tt & ff. » S> *><"
Gerichtsverfahren brachte die Wahrheit z.&R
Zu.tat <to; -. -Mi /w.r/ Pl(£ff}&&): ÖiC
Dinge, die man braucht, bes um etw. zu
kochen, zu backen o.Ä.&#: die Zutaten
für e-n Kuchen abwiegen ffc—TfftlWEfl II
-K<Ä#), Bac«r-
zu.tei.len (tor) 55](Ä&) 1. h^etw. z. j-m
seinen Teil von etw. geben JE—#-$, fiffti
zuteilwerden
2168
j-m seine Ration z.tefjfeN£#)-#>#*££A 2.
j-m etw. z. (als Vorgesetztem o.Ä.) j-m
e-e Aufgabe geben #K. #JJR. ^flg || Ziierzw
(«£) Zu.teJ.lung ci/>
zu.teil.wer.den; wird zuteil, wurde zuteil,
ist zuteilgeworden i (VTk^Ä&j) geschr [#];
j-d bekommt etw. Angenehmes(#jft£ig)#
Äf,!N-Äl»«*A«f«»: /«r wurde e-e
besondere Behandlung, ein großes Glück.
groj3e Ehre zufe/7 fc«»7**tfr*r. **«*
zu.tiefst Advd&J), sehr (intensiv)^.^tt.WW
Jfe ^ äußerst, aufs Tiefste (z. beleidigt,
bewegt, gekränkt, gerührt, erschüttert sein ÄJ
SflW.«ffr.ffi*.««.ff**tt> etw. z.
bedauern, verabscheuen *t£^ + #«*,##«
zu.tra.gen( haf) [W](&#p 1. efw. trägt hm
etw. zu etw. bringt etw. zu j-m (hin)(lütt
£&) #£J. #*: Der Wind frägr y-m e-n
Du/r, e-n Geruch, ein Geräusch, Stimmen
zu Ä«*Ai**7-W*n.n*.***./*#2.
j-m etw. z. j-m etw. berichten Ä1*f, i*fifr;
S3(J5#) 3. msf £flj es frug s/cn zu, das«
... geschr [ ^ ]; verwendet in Märchen
o.Ä.. um ein besonderes Ereignis einzuleiten
M.KÄCfflfliÄ^): Nun trug (es) sich
zu . dass der König starb u. e-e große Not
über das Land hereinbrach ^flr$*-T££ f: N
I:.^1it^^.RAMfe5«P*i|fti^ja^^J:. II zw<*
Jü) 2. Zu.trä.ger der, -s, -
zu.trag.lieh Adj(B)t nicht adv, geschr( ^fMA
i&)[ ^J» i-m/etw. z. gut für j-n/etw. #••• #
&Ö^W*iJ6<J.*fÄJ7-flt»M: Das raue K/ima
war ihm nicht z. i£ fl> & # M n t£ *t ftfe * *? II
hierzu (fä^D Zu* trig. lieh* kelt die i nur Sg
zu.trau.en ( har) S5](2**&) j-m sich etw. z.
glauben, dass j-d/man selbst fähig ist, etw.
(msr Schwieriges od. Böses) zu tunffifgf.fn
l-(^i^3f Ä^): Traust du ihm so e-e
Lüge zu? foWLlßm&WLWi&tm?'. Er traute ihr
nicht zu . das Problem zu lösen ftfe^töf« fofcfä
W&iä'hfSJÖh Du kannst es schon . du musst
es dir nur z. ! **trtt.ffc#«ttfäflaä-jÄ!
Zu.trau.en das t -S| nur Sg( KJfl^itfc), Z. (zu
j-m) die Überzeugung, dass man sich auf j-n
verlassen od. j-m trauen kann fnft.fätt ***
Vertrauen <Z. fassen, gewinnen &$L%Wiftfä
ff:; das Z verlieren fci;-fgrtt>
zu.trau.lieh Adj(B)i ohne Angst od. Scheu S
iA£M.**räM.*lAL*h6<j - scheu (Tiere #j
#j>: Die Kafze kam z. zu uns her u. ließ
sich streicheln »**U>*.Jft«Äfr]£*.ii:Ä«1
ftfö'S I hierzu (*40 Zu. trau. lieh, kelt die ;
//w/- Sg(Rmt$.&)
zu.tref.fen ( hat) SI](*Ä&) 1. efw. trifft zu
etw. ist richtig(&f££iä)Ä*tM.lEfcM ^
etw. stimmt <e-e Annahme, e-e Aussage,
e-e Behauptung, ein Vorwurf fl£», &&, #
&»täÄ>: Sein Verdacht erwies sich als
zutreffend ft&öWiliEtßJlIEfcW 2. erw. fr/f/f
auf i-n etw. zu etw. gilt für j-n/etw. (&ffc£
i£) il £. il ffl. ff- M 3. Zutreffendes bitte
ankreuzen! ADM geschr IlrJlJ[#]i
verwendet auf Formularen o.Ä. als
Aufforderung, diejenige der aufgeführten
Möglichkeiten anzukreuzen, die für einen
selbst gilt Wft(.5JÄ^#)tf;fettJ«ö±fIX!
zu.trei.ben [?*](&&) (har) 1. j-n/eln Tier auf
j-n etw. z. j-n/ein Tier in Richtung zu j-m/
etw. hintreiben JE—fi£fc.$JJ—Jjgfi: die Kühe
auf das Tor z.fcft*'&n Pfii E](*Ä»>
(isr) 2. auf j-n/etw. z. in Richtung zu j-m/
etw. hintreiben &rn],SI?£: ^fl5 ^°°r trieb
auf den Wasserfall zu /JM|||ft**fl(£
zu.treten SI](>F&&) 1. eufj-n/etw. z. (ist)
in die Richtung auf etw. /zu j-m hingehen £
foj, £ifi ^ sich j-m/etw. nähern 2. (hat) mit
dem Fuß nach j-m/etw. stoßen #}•••»
Zu. tritt der» nur 5g(Rj||jttR) 1. Z. (zu efw.)
das Betreten e-s Raumes od. Gebiets ÜIA.A
ft.AE& <j-m den Z. gewähren, verweigern,
verwehren, verbieten rtti*Kfti*&,ISik,&lh£
AA^>: Z. /ür Unbefugte verboten! WAH
A! 2. Z. (zu efw.) (haben) die Erlaubnis
(haben), etw. zu betreten ft#&A II NB(&
£).. f Einläse
Zu.tun das, -s» nurSgi RJfl#.*30 i msr in £ffl7
ohne j-s Z. ohne dass die genannte Person
aktiv eingreift £&W£A#^i£tifrItoMtifödT^
von selbst: Der Vertrag kam ohne mein Z.
zustande &##Ä#Ä#^Mt*&T£* f
zu.un.guna.ten, zu Un.guns.ten Präp ( fr );
mi/ Gen/Daf(£K^l ♦&/-:*&); zum Nachteil
von^fJT: e-e Entscheidung z. des
Angeklagten *«^»(*rtt«*1l NB(tt*>:
Gebrauch t Tabelle unter ffl &, ffl ^ Ä
Präpositionen
zu.un.terat Adv(W\)i (nach) ganz unten(fö)ft
Tffij.ÄJKT-- zuoberst (z. liegen #ftTffiÄfc
#.. etw. z. legen Je&&ttf»]*Tffi>
zu.ver.läa.aig Adj(J&)i < ein Mensch, ein
Freund A.flfl&i ein Auto, ein Gerät o.Ä.H
4MXSM>> so. dass man sich auf ihn/darauf
verlassen kann nrßfW.nT»Wif*»ilW.R«FWs
Der Motor funktioniert z. ^Üis$£&fcP II
hierzu (fä'p.) Zu* ver. läa.alg* kelt die ; nur Sg
(RfflMk)
Zu.ver.sieht die-. -; nur 5g( Rffl#.f[) i der
feste Glaube daran, dass etw. Positives
geschehen wird fii'k.Mfif.Äf« ** Optimismus
(voll(er) Z. sein ÄÄHH'6W>: voller Z. e-r
Entscheidung entgegensehen 2£fl(fiM>JftJWfö#
^^ il hierzu ( * 4-) zu. ver. alcht • lieh >4d;
(i^); Zu. ver. sieht* Ilch.'kelt die i nurSgiRffl
*»)
Zu.viel das; -S; nurSgCRM^Kh *lnZ. (an
j-m etw.) e-e zu große Menge jtäÄ.ÜJf ♦&£
s» Übermaß: Ein Z. an Schlaf ist auch
nicht gut ÜIRft^ifeW
zu.vor >4dv(M)i zeitlich vor etw. anderem VA
ItiFt 9t Äf ^ vorher: Nach der Reparatur
klang das Radio schlechter als z. iß##U!MI£f
2169
zuwinken
^#ttWÖJ£^7; Nie z. gab es hier so wenig
Wasser ÄJL»£4>W*iatM*#il
zu.vcpr.derat/Wv(giJ); ganz vorne #ftfltjffi <z.
sitzen, stehen *fc&,iÄ4!lE*ftöSf>
zu. vor.kom.men; fcamzuvor, ist
zuvorgekommen; S5](^&#j)1. 1-™*' ener u- schneller
als ein anderer handeln (u. sich dadurch
e-n Vorteil verschaffen) Kfc& ••• (föA);£ Füf fr
#j: £r wollte dieses schöne Grundstück auch
kaufen, aber ich bin ihm zuvorgekommen
Ä**Ä«XiStt#JftÄ. fTftfeftttffiÜl T 2.
er*/. (Dar :fc) z. (schnell) handeln,
bevor et w. eintritt £•••(&*);£lfö*fc5fctT#J: Er
isf seiner Entlassung zuvorgekommen,
indem er selbst kündigte ftfe£«JHÄlft. ä öteft
zu. vor. kom. mend 1. Partizip Präsens ( # & #
ip]); f zuvorkommen 2. Adj(J&); z. (gegen
j-n / gegenüber j-m) höflich u. hilfsbereit ?f
*L#M.J»»iM.£TÄjAW <ein Gastgeber, ein
Verkäufer ±A.£1#Mi j-n z. bedienen,
behandeln *Lf&Jfe*H7#,*K*£A>
Zu.wacha der» -es; nur Sg(RJflj£tt> ^
Zunahme «-> Rückgang: Der Umsatz hatte
letztes Jahr e-n Z. von 3 . Prozent i^ÄHtt
itfKW^-. I! K-(Ä^), Zua/ecfie-, -rare II
-K(Ä^): Bevölkerung*-, Kapital-, Umsatz-,
Vermögens- II ID [ig] Z.
bekommen/erwarten hum [&]; ein Kind
bekommen/erwarten S173T&
zu.wach.aan (isf) E](>F£*&> 1. etw. wachst
zu etw. heüt(&ft±i§)Ä£,i|fcn,fc# <e-e
Wundern) 2. er*/, wächst zu etw. wird
durch das Wachsen von Pflanzen verdeckt
o. Ä. (*ft:±i&) fcflltfifc <der Garten, ein
Haus, ein Weg ftH.ft&.ft)
zu.wan.dern (isf) E](^Ä*) fd (Kollekt od
PI Ü^äJcÄlfc) wandert zu e-e Gruppe von
Personen zieht in ein Gebiet, um dort zu le-
ben(Af££i§)#^.ä#: Das Dorf wächst,
weil viele Leute aus der Stadt zuwandern j&
^»«■Ä*r*.H»J^«fflä*«*AII hierzu
(d££) Zu.wan.de. rung di>
zu.war.ten ( hat ) ED < * Ä tt > (in Ruhe)
warten, bis etw. kommt od. geschieht ff.fr
zu.we.ge. zu We.ge i4dv(B'J); nur in Rf$T
efw. z. bringen etw. msf Schwieriges
erreichen jümä( ^fäjtÜ&M*) ** etw. zustande
bringen: e-e Einigung z. bringen $£&&.—A
zu.wei.len i4dv(W)i gesc/ir [45] ^ manchmal
zu.wel.aen (/iaf) EI(Ä*) fm etw. z.
offiziell bestimmen, dass j-d etw. bekommen
soll #E, ftffc*ftWi *** zuteilen <j-m e-e
Arbeit, e-e Aufgabe, e-n Platz z. #JK»*A-«r
X^-Sitt*,-^**) II hierzu i*<k)
Zuweisung die
zu.wen.den; wandte/wendete zu, hat
zugewandt/zugewendet; E](&*> 1. sich/etw.
j-m/etw. z. sich/etw. in die Richtung zu
j-m/etw. hindrehen #[d] ^ sich/etw. j-m/
etw. zukehren «-► sich/etw. von j-m/etw.
abwenden < j-m/ etw. das Gesicht, den
Rücken z.«|ft,»#tö*A/*»>« Sie »vandfe
5ir/i ihrem Nachbarn zu u. flüsterte ihm
etw. ins Ohr m^t^lAm^m.mmiA^ilfTiktt-
^o 2. sich/etw. j-m/ etw. z. seine
Konzentration auf j-n/etw. richten ^fr&;fc
T.&APJ. Stij: Sie wendet sich ganz ihrer
neuen Aufgabe zu i^SAUSaWiff»^
3. j-m etw. etw. z. j-m/e-m Verein o.Ä.
Geld (für e-n bestimmten Zweck) geben #t
Zu. wen. düng die ; -, -en 1. nur 5g(Rffi-$ft) ;
Aufmerksamkeit u. e-e freundliche u.
liebevolle Behandlung J$J9i, £ j$ (viel Z.
brauchen flH££££flR> 2. Geld, das man j-m
od. er Institution schenkt *J&*tä3fc,tä&
< j-m e-e Z. (in Höhe von ...) machen aj*&
«A-«(*&-W>aMi>
Zu. wenig da^i -5» nur Sg(RJfl#.ffc)» nur in R
Mjf einZ. (an j-m/etw.) e-e zu kleine Zahl
od. Menge (von Personen/Sachen)(A/ÜDfX
i£Ä*fft,A4>~ Zuviel
zu. wer. fen ( hat) S5](&8j) 1. j-m etw. z.
etw. so werfen, dass ein anderer es fangen
kannfC---fttt.Jfe&: Wirf mir den Ball zu l Je
##5*&ffc! 2. et*/, z. etw. mit Schwung
schließen «-ffi*!i±.*±.«±. M seiner
Wuf war/er die Tür zw ftfetft&ifettäMSnJiX
r 3. mst &mi-m e-n ( + Adj B&m) Blick
z./j-m ( + Adj j&#$\) Blickez. j-n ansehen,
um ihm dadurch etw. zu signalisieren fa —&
£- ••• M S )t: 7-ra drohende, freundliche
Blicke z.ft*A«**tttt,Ä*f«a*
zu.wi.der* >4dv(IiJ); j-d/etw. Ist j-m z. j-d/
etw. ruft in j-m starke Abneigung hervor( A
/»tti«)«R*.«[i+R.«»*.«*'(> - j-d/
etw. ist j-m sympathisch: Diese Person/
Ihre Heuchelei ist mir ganz z. Ä^hA/JftMÄfö
zu.wi.der2 Präp(ft)i mit Dat, nachgestellt (£
Sd.'itt./nÄ)! entgegen (e-r Erwartung, e-m
Wunsch o.i4.)«-ffifi.»»<»!*.■«»>:
der Vernunft z. e-e falsche Entscheidung
treffen ÜirJl*ttmfc#W&£
zu.wl.der.han.deln, handelte zuwider, hat
zuwidergehandelt; El(^ÄKi) erw. (Dar £
I») z. bes ADM gesc/ir #Mtfpl[^]i
gegen e-n Befehl, ein Verbot o.Ä. verstoßen
Ü#.iI&.***B: e-m Gesetz z. jfck*B8:# I!
hierzu (fä%) Zu • w| • der • han. dein • de der!
die-, n, -n * Zu.wj.der.hand.lung die
zu.wi.der.lau.ffen; läuft zuwider, lief
zuwider, ist zuwidergelaufeni [W](>F&*&) etw.
läuft etw. (Dat =Lfa) zuwider etw.
entspricht nicht j-s Wünschen, bestimmten
Normen o.Ä. (*&£&)&&,&**S-'-ltjtm
Hb: Es läuft seinen eigenen Interessen
zuwider , wenn er das Haus verkauft ifl:fll{fe£#j£r
zu.win.ken (hat) HD(>FÄ&) ffliz. j-n aus
relativ großer Entfernung durch e-e Bewe-
zuzahlen
2170
gung der Hand grüßen $—W^f&M
zu.zah.len {hat) EI](&&/^&#P (etw.) z.
noch etw. (zusätzlich) zahlen /jd#. ^ M:
Für den Intercity müssen Sie vier Euro z. ffc
«föÄ¥*ffitat'M8fc7C; Muss man hier (noch
was) z.?äJLi£»( »>*»*««*?
zu.zej.ten Adv(ffl) «» manchmal, zuweilen II
NB (&jft): aber({0Ji): zu Zei'r^n Goethes
zu.ziehen [W](&#j) (/xaf) 1. etw. z. etw.
schließen, indem man daran zieht $tj'ft.&±
<e-n Knoten, e-n Vorhang z.Uiä—>MS«fä±
37^>: e-e Tür /iinfer sic/i z. M?ft±n 2. fn
z. =%s hinzuziehen: e-n Spezialisten zur
Beratung z. »-ft^£*#3ö(i&tt)3. sich (Dar
H-Ifc) etw. z. (oft durch eigene Schuld)
etw. Unangenehmes bekommen #?&, #J&,
&&: 5ic/i e-e Grippe z. &±fl[&; sic/i ;-s
Zorn z.#&£AM£^ E](^Ä») (ist) 4.
(von Irgendwoher) z. neu an e-n Ort
kommen, um dort zu wohnen &3fc.if3fc: aus der
Stadt z. AMftlä*i ED(fi#> <Jia0 5. <*•'
Himmel zieht eich zu/es zieht eich zu der
Himmel wird von Wolken bedeckt 2c«£Bflz?
fe;ft II zu (XJ%) 2. Zu-zie.hung die % nur Sg
(RtfMMK)» zu (£J*> 4. Zu.zug der
zu. züg. lieh Präp(it)-, mit Gen/Dat. geschr
" (jfcKUte/ -.♦&)[ 15]; drückt aus, dass etw.
(zu etw. anderem) hinzukommt ijn_h,£i#i ^
mit. plus: Die Miete z. der Nebenkosten
beträgt 900 Euro ffl&&fö«*M*tfmi+ 900 &
7c» z. Porfo £#AP&&rt II NB(?**>:
Gebrauch f Tabelle unter ffl 8fc. ffl * £
Präposition
zu.zwln.kern (hat) E]<*&*P /-»" *• in J"s
Richtung zwinkern, msf um ihm etw.
mitzuteilen A-Si^f: y-»i freundlich z. ft£
A&#JftßK**
zwa.cken ; zwac/cr^. /xaf gezwackt. ^Bgespr
C^ÄÄ)[n] ^ zwicken, kneifen
zwang Imperfekt, l. u. a. Person Sg(ii^frt.
*-fn*ilA*MMS>» t zur/ngen
Zwängler; -(e)s, Zwän.ge 1. der Druck, der
durch Androhung od. Anwendung von
Gewalt entsteht u. der bewirkt, dass der
Betroffene etw. tut. was er nicht tun
möchte &ft!.&ffl.SSÜ <Z. auf j-n ausüben fö
ÄAJfiMiJ» etw. unter Z. ( = unfreiwillig)
tunftlf %$) II K-(«£>, Zwange-.
-herrschen, -mittel 2. ein sehr starker
Drang, etw. zu tun. den man mit Vernunft
od. Logik nicht kontrollieren kann «HM^J.
Ü&fflft: unter e-m inneren Z. handeln r*M>
Äö»fr» II K-(Ä^): Zwangs-, -handlung,
•Idee, -neurose, -Vorstellung 3. mst Pl(£>fü
M*Jc); ein sehr starker Einfluss (der mst
durch die gesellschaftlichen od.
moralischen Normen bestimmt ist) # *#. #j $:
gesellschaftlichen Zwängen ausgesetzt sein 3£
»*± £ ft tt * 4. m*r P/ ( * ffl « ft) i
unveränderliche Umstände, die die
Handlungsweise bestimmen £&.?&•& <
wirtschaftliche Zwänge & #F ± ft £ «> II K-dft):
Zwangs- . -Zage. -pause
-zwang der-, im Subst, begrenzt produktiv(fä
J&flipJ.fti^^fR); verwendet, um
auszudrücken, dass etw. durch ein Gesetz, e-e
Bestimmung o. Ä. vorgeschrieben ist ••• $,
£?t Frackzwang, Uniformzwang; Impfzwang,
Meldezwang, Umtauschzwang, Visumzwang
zwän.ge Konjunktiv II, l. u. 3. Person Sg
(*«IÄII.*-»*HA**Ä)i t zwingen
zwan.gen, zwängte, hat gezwängte [W](&$!5)
1. etw. Irgendwohin z. etw. mit Mühe in
etw. hinein- od. durch etw.
hindurchpressen miJlE-'&A.&A.&A: noch e-n
Pullover in den vollen Koffer z.&ttMftffi?£&S
ifc-ff1^*; die Füße in kleine Schuhe z.&&
mm*#/M£M; 153 (fi #) 2. «Jen Irgendwohin
z. sich mit Mühe durch e-e enge Öffnung
o.v4. drücken fi£ & i£. flr i& •. sic/t durc/i ein
Loch im Zaun z. ^«^M-^NBafc&igi
zwang.halt, zwanghafter, zwanghaftest-; Ad]
(fl?>; < Verhalten f?*> so. dass es durch die
Vernunft od. den Willen nicht kontrolliert
werden kann ^40iM: Sie leidet unter
dem zwanghaften Bedürfnis, sich ständig zu
waschen &£#** S £JMMMft.*Äffi«*r*
zwang, los. zwangloser, zwanglosest- * v4d/ (^)
1. natürlich u. locker BlfcM.^tfJ^ifcM.^tfJ
^Ö<|s« ungezwungen (ein Benehmen, ein
Gespräch, ein Treffen ¥ jt. *«. £flü> 2.
nicht streng geplant u. daher nicht
regelmäßig * ftM ft. *£ # W < e-e
Anordnung, e-e Reihenfolge &£,flK#> II JiiVrzu
(flSt) Zwang.lo.sig.kelt die-, nur SgiRm&
tt)
Zwangs- im Subst, begrenzt produktiv(fäti£%
Üö.'WislWHi)» verwendet, um auszudrücken,
dass etw. durch ein Gesetz o. Ä.
vorgeschrieben ist(iläfett9)ft£ft.£1Mttfti die
Zwangsmaßnahme, der Zwangsumtausch, die
Zwangsversteigerung
Zwangs.ar.belt die» nur Sg ( R #§ #. tfc)» e-e
Strafe, bei der man unter schlechten
Bedingungen schwere körperliche Arbeit leisten
mussÄ1W$f#J: zu zehn Jahren Z. verurteilt
werden » f\ £ M & & + ¥ II "«>'*" ( * *)
Zwangs-ar-bei-ter den Zwangs. ar. bei. te-
rln di^
Zwangs.er.näh.rung die» die (künstliche)
Ernährung von j-m. der sich weigert, etw.
zu essen SüWt£*£
Zwangs.ja.cke die 1. e-e Art Jacke mit sehr
langen Ärmeln, die auf dem Rücken
zusammengebunden werden, u. die dazu
dient. Tobsüchtige unter Kontrolle zu brin-
Z. anlegen j-n in e-e unangenehme Situation
bringen, in der er etw. tun muss, was er
nicht will »ifi-»*T*JM1tt*
zwangs.lau.fIg Adj(j&)i nur attr od adv(Rjfc
3?i§3c#i§); so, dass nichts anderes möglich
ist #«W.^nT»fttt.ft^Ttt<e-e Entwick-
2171
zwecklos
hing, ein Ergebnis, Folgen £«,*£$,££>:
So leichtsinnig wie er ist, musste er ja z.
einmal e-n Unfall haben &ffej&£&>F*2'i>. ^
Js*l£3£i4i*ftW II hierzu (ft*_) Zwangs.lau-
fig.kelt die, nur Sg(R#J#»)
zwangs.wel.se Adv(W\)t durch Anwendung
von Zwang < 1, 2 ) & ftj #J, & iß M < j-n z.
ernähren, umsiedeln Ä*ttÄ*tÄA«»,ihÄ
AäJS; etw. z. räumen &föjföÄ£#p
zwan.zig Zahladj (&J&) 1. (als Zahl) 20 r.-K
jR»i t An/iang (5)&»s*<5> 2. Anfang,
Mitte, Endez. sein ungefähr 20 bis 23, 24
bis 26, 27 bis 29 Jahre alt sein ~_ +• di 3t, n |~
2l±T.- f-*/l
Zwan.zig die; -, -en, mst Sg(£ffl#-$fc) 1. die
Zahl 20 Br?20,z: + ,lR»2. j-d/etw. mit der
Zahl/Nummer 20 n + ^
zwan.zi.ger Ad] (j&)» nur attr, indeklinabel,
nicht adv(Ktt£i§,iidj£*$,*tt:#ig) 1. die
zehn Jahre (e-s Jahrhunderts od.
Menschenlebens) von 20 bis 29 betreffend 20 *£ft
M.20 £#&<j: ein Mann in den / seinen
Zwanzigern 20 £&M¥j Ai in den z. Jahren
dieses Jahrhunderts / in den Zwanzigern #•;
*tetfa 20 *tiv& 20 *Mt ii k-(*ä):
Zwanziger-, -lehre 2. d/e goldenen Zwanziger
die Jahre 1920 bis 1929 £feM 20 *£ft
Zwan.zi.ger der; -5, -; gespr [pj 1. j-d, der
zwischen 20 u. 29 Jahre alt ist 20 £#MA.20
TF^hMA 2. ein (Geld) Schein, der zwanzig
Mark, Schilling, Franken o.Ä. wert ist ffi
CÜ20 ^Ä,5fe^,ftW*tt«rB II zw (ÄJÜ) 1.
Zwan-zi.ge.rln die ; -, -nen
zwan.zig.st- Zahladj (&J&)» nur attr, nicht
adv(Rft£ig, >FfM*i§) 1. in e-r Reihenfolge
an der Stelle 20 18 20 tfy*& 20.2. der
zwanzigste Teil (von etw.) ^ Y2o
zwar Partikel (/M&iifl) 1. unbetont ( ^ Ä j£);
verwendet bei Feststellungen, bei denen
man etw. einräumt od. zugibt, u. nach
denen ein Nebensatz mit aber od. docn
kommt M$. M&. J^W: Er war z. krank,
aber er ging trotzdem zur Arbeit f&üi&^.JPi.
öJ^JܱJ^ f; Ich habe z. wenig Zeit, aber
ich helfe dir ( trotzdem )#M&ftf|Hj^£. njffc
&JEü:£li9ßl!jfö2. oefonf(I[j£), undz.
verwendet, um etw. näher zu bestimmen &!&£%•
Jgfc^Jifeifc.BP• tfettJi ^ nämlich: Wir kaufen
e-n Hund, und z. e-n Dackel ftff135*«.£
*tti6ift£*Jiaft
Zweck der; -(e)s, Zwe-c/ce 1. das, was man
mit e-r Handlung erreichen will @6<j, Sfö«X
B9 ^ Ziel (e-n Z. verfolgen, erreichen 58f)6.
ji^J^^hB^i etw. hat e-n Z. , etw. erfüllt/
verfehlt seinen Z., etw. dient e-m Z. , zum
Zweck der/des .. .*«f->hB«!,£-*&«/*
etw. zu e-m bestimmten Z. tun >*j7—^Mfc/^
#J@#JÄ££; etw. für seine Zwecke nutzen
PÄ^ÜIJlöMBM): Der Z. dieser
Übung ist, die Muskeln zu stärken &JRill|fifc
MaWJÜÄSSÄ/lW; Rechtfertigt der Z. a//e
Mirre/? jÄöttÄüEW—W¥Ä»JE*"i? 2. o/r
P/(#ffl*ft) ^ Verwendung, Gebrauch:
ein Gerä'f /ür medizinische Zwecke &*£ fcft
ffltttt» II -K(Ä^): CimSgflMM») Verwen-
dungs-; (im PI ffl £ &) Forschungs-,
Geschäfts-, Privat-, Reklame-, Unterrichts- ,
Versuchs- 3. nur Sg( Affl^ft) ^ Sinn (4):
Es naf keinen Z. mehr, das Radio noch zu
reparieren. Es ist schon zu alt IH£ä&i&##L
«#**7.'6efti:IH7i Es toi* »von/ wenig
Z. , wenn ich noch auf ihn warte IfcHlfffeÄ
«*****/ II ID [«] msf £tfJ Das Ist ja
(gerade) der Z. der Übung! gespr [n]:
genau das soll damit erreicht werden &lEJIk
gä£JttJt£3tt!; DerZ. heiligt die Mittel pej
[!£]; verwendet, um auszudrücken, dass
auch unfaire Mittel verwendet werden
dürfen, um sein Ziel zu erreichen >*ji£PJB6<j
zweck.be.stimmt Adj(fö); so. dass der Zweck
im Vordergrund steht g#$HÄ#j «»
zweckbetont (ein Handeln, ein Verhalten frs(j,fr
*/>
Zweck, den. ken das » nur Sg ( R /fl #. tfc); ein
Denken, bei dem alles nur nach seiner
Nützlichkeit bewertet wird *Mfr*ttfettJB#.*
zweck, dien, lieh Ad; (J&); für den genannten
Zweck nützlich ^f aMM.WfflM.^^iM
255 sachdienlich (Angaben, Hinweise iß,^,H
tk> ' hierzu ( ffic £) Zweck • dien • lieh • keit
die; nurSg(RM$.*X)
Zwe.cke die; -, -n ; Kurzw(*&) f Reißzwecke
zweck, ent.f rem. den; zweckentfremdete, hat
zweckentfremdet i [W](&#j) efw. z. etw. zu
e-m anderen als dem ursprünglichen Zweck
verwenden *••• »Ä.*-8fl=-ßffl: e-e
Garage a/5 Büro z. «*«*#•*&£ II hierzu ( K
*fc) Zweck, ent.f rem. düng die
zweck.ent.spre.chend Adj(fc); dem
vorgesehenen Zweck entsprechend ^^ÖMW.^^
BWM,W*ÄW <etw. z. verwenden ^öMüfe
zweck.frei Adj(J&)i ohne bestimmten Zweck,
ohne die Absicht e-r sofortigen Anwendung
fcBMM (Forschung 0F£>
zweck, fremd Adj(fö); für e-n anderen als den
ursprünglichen Zweck Tfc&lS^SMM.&lflSi
*öMM(e-e Verwendung «#!>
zweck.ge.bun.den >4d; (}&); nur für e-n
bestimmten Zweck bestimmt tiW.^^iW
(Gelder ££>
zweck-ge.mäß Ad; (^) 1. «»
zweckentsprechend 2. ^s zweckmäßig
zweck.ge.rieh.tet Adj (&)i mit e-m
bestimmten Zweck od. Ziel WSftft, SMWflfe
M (Handlungen, Denken fr^Ö.SÄ>
zweck, los, zweckloser, zwecklosest-\ Adj
(J&); so, dass es keinen Erfolg haben kann
^ÄJJCM.II^rM *» sinnlos, vergeblich: Es ist
z., um Hilfe zu rufen. Hier kann uns kei-
ner hören nftt^^W.&JL&AfclJf JSLaff] II
zweckmäßig
2172
hierzu (fä^) Zweck* lo.sig.keit die-, nur Sg
(HAMM»)
zweck.ma.ßig Adj ( J£), für e-n bestimmten
Zweck gut geeignet '£föM.£i£#J ^
praktisch «-> ungeeignet (Kleidung #Jg> II /»>r-
zu(fl|£) zweck.mi.Bi.ger.wei.se y4dv(B'J)j
Zweck.mi.Big.keit die? nur Sg( Kft##)
zwecks Präp (:fr), mir Gen/gespr auch Dat,
ohne Artikel. ( Admin ) geschr (iKl ♦&/
[P]tfafflH*.^«SüiI)[(l»)-15]; zum Zweck
(der, des ...)*T-BW. öttftf-: e-e
Maßnahmez. größerer Sicherheit --JHM#T:£
^MmÄ I! NB(tt*). Gebrauch t TaM/e
unrer ffl&.ffl^Ä PräposltIonen
zweck, wid. rlg >4d;(J&), zu e-m ganz anderen
Zweck als ursprünglich gedacht ^FiS^iftj,^
^SMM,^«MtfflW <e-e Verwendung
zwei Zahladj(#J&); (als Ziffer) 2 ~..=t.Äi t
Anhang (5) £|| (5) II NB<ft*>,
Gebrauch f Beispiele unter ffl&.fflflliäL Wer ||
ID [i#] förz. (arbeiten, essen, trinken o.
>4.X{tMfeÄ. HRJH1?> mehr als üblich, sehr
viel arbeiten, essen, trinken o.i4.?B£,ÜÄ
Zwei die, -. -en 1. die Zahl 2 _i.it.jR2. j-d/
etw. mit der Ziffer/Nummer 2 (»)__1^.2 *}
(»A/*)3. e-e gute (Schul)Note 2 #( = ft>
«te gut (15) i! NB(ftÄ): Gebrauch *
Beispiele unter ffl&,fl§«iÄL Wer
Zwel.bettizim.mer das, ein Zimmer im Hotel
od. Krankenhaus mit zwei Betten äAIhJ.W
-WMftWÄffl I! NB(ftÄ). t Doppelzimmer
zwel.deu.tlg Adj (j&) 1. auf zwei Arten zu
verstehen, erklärbar — i§Ä3kW. & &M öT#J.
frtWW «-> eindeutig (e-e Antwort Hg) 2. mit
(versteckten) sexuellen Anspielungen ^IE*£
M.#*M ^ doppeldeutig (e-e Bemerkung,
ein Witz *#.££> II hierzu (Wl±)
Zwei.deutig, keit die
Zwel.drlt.teil mehr.helt die; POL [ft]; e-e
Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen2
(2) :#;£,—#j£ffc: Fu> Satzungsänderungen
ist e-e Z. erforderlich fc#££ffiW -i:#£-M
zwei.ei.ig Adj(B)i nicht adv ( ^ft#i§); aus
zwei (Ei)Zellen entstanden XX*flM — eineiig
(Zwillinge ÄlÖfl& >
Zwei.er der, -5. -, gespr [P] ^ Zwei (1,2.3)
Zwei.er.be.zie.hung die, e-e enge Beziehung
zwischen zwei Partnern(£feM)ffiA££ (e-e
Z. mit j-m eingehen, aufnehmen *UÄA2fcÄL
££(£*M)fäA£ifc>
zwei.er.lei Zahladj(9X1&), indeklinabel(iftfö^
$) 1. von unterschiedlicher Art ffiyh^l^^'^
&j**0d*tM: z. Strümpfe anhaben ff&JFKtt
6W-f 2. msf £fl§ es /st z., ob ... oder ...
es sind zwei verschiedene Dinge, ob ...
oder ... äÄW0»,*-,afi- II t Maß'
Zwei.er.rei.he die, e-e Reihe, bei der jeweils
zwei Personen/Dinge nebeneinanderstehen
flSA^flPWfT?U(sich in Zweierreihen
hintereinander aufstellen iÄJäJfcFSA—WWfr^\)
Zwei.fa.mi.li.enlhaus das; ein Haus mit zwei
Wohnungen Ä^tt^ — Einfamilienhaus
Zwei.fei der; -s, - 1. Z. («nefw. (Dat HJfr))
das Gefühl, dass etw. nicht wahr od.
richtig sein könnte tf».&$.&& (berechtigter,
quälender, nicht der geringste/leiseste Z.-fr
flltt,«f»AttW*.Ä*^/-Ätfa5f;»»i e-n Z.
hegen, haben ft£\^fffÄi Zweifel kommen
j-m, steigen in j-m auf ÄAr^^fiÄÄi Z.
regt sich bei j-mÄAÜffÄ; über
allen/jeden Z. erhaben sein ^$CK«^<&ffiii etw.
unterliegt keinem Z.Ä^^PlftÄ): >4n
meiner Ehrlichkeit besteht kein Z.ffeMi££J^£
ÄlfctfJ, Er wurde von Zweifeln geplagt, ob
er sich richtig verhalten hatte ffeBfFÄÖöM
It Ä fi § IE • iftf * £ *f *i M> kommen
allmählich Z. daran, ob unser Plan
durchführbar ist &*NK£fF*.^Ä«rittit«l
£«»m II NB(ftf): t Skepsis 2. (sich
(Dat H*>> öfcerefw. (>4*fc isfe) ImZ. «e/n
etw. nicht sicher wissen od. noch nicht
entschieden haben *f- **?£,i£S*f&£: /c/i
Wn mir noc/i darüber im Z. . ob ic/i zu dem
Vortrag gehen werde &&»&£&S£Wf«ft
3. erw. sfenf auöer Z. etw. steht sicher
fest, ist gewiss <ttft?£i&>ft££»^*%ltH4.
o/ine Z. ganz sicher #£M.*»M **
zweifellos. Das wird o/ine Z. geschehen &#£?££
£5. keinen Z. an etw. (Dat h»> /essen
etw. entschieden zum Ausdruck bringen '£
Ä*/K.Wi1*W: 5i> /iej3 deinen Z. daran,
dass sie i/m nicht mehr sehen wollte ÜfeÜlÄ^
**Ä***Ä«tt 6. j-n über etw. (Akk oft)
/mZ. /«ssen j-m etw. nicht erzählen od.
deutlich zeigen *r-]-*W.»W.it-*Ä*fi
7. erw. /n Z. ziehen vermuten od. sagen,
dass etw. möglicherweise nicht wahr ist tt
ft.fttt II ID [ig] /m Z. för den Angeklagten
oft iron HT ffl C»]i verwendet, um
auszudrücken, dass e-e Entscheidung gegen
den Betroffenen falsch od. zu streng sein
könnte u. man sich deshalb lieber für ihn
entscheiden #J&) #££7*4
zwei.fei.halt, zweifelhafter. zweifelhaftest-,
Adj(j&) 1. mst präd(£ft&fö)i nicht sicher,
noch nicht entschieden ^Ä5£M. 3afi!SÄ#J.
^^M: Es ist z., ob wir den P/an
durchführen können Ä«TJHB«*ItÄ^tt» « **E
&, Das Ergebnis ist noch z.^Äi^ÄÄ 2.
<e-e Entscheidung, e-e Lösung & Jg, #*>
nicht gut u. möglicherweise nicht richtig ^
*4JM. ^AiEÄW 3. nicht echt, angenehm
od. passend itA*PJ*Ä*W.*»*to.ifcA'fr
MHÄ^W (ein Kompliment, ein Vergnügen
*«.««) 4. nurattr. nicht adv(Rftg.%^
f£#i#); vermutlich nicht (ganz) legal öjftl
W. ^i" (oJ fi W ^ fragwürdig, dubios ( e-e
Herkunft, ein Geschäft &£,££>
zwei.fel.loa/Wv(gJj); ganz sicher #ft^jEftM.IY
^M ^ bestimmt, ohne Zweifel: Das
stimmt z.&Jif^IEft
2173
zweitklassig
zwei.fein; zweifelte, hat gezweifelt i [W](^Ä
#j) 1. anj-m/etw. z. nicht sicher sein, ob
man j-m od. an etw. glauben, auf j-n/etw.
vertrauen kann ff Ä. * fS \£♦ ^ *8 fö: /c/i
zweifle nicht daran, dass er es ehrlich meint
ffe&i£fö£i*,&-^&*tf»i Sie zweifelte am
Erfolg seiner Bemühungen ttffÄftfeW^^jfllS
JÄ #j 2. an a/c/i ( ZXir -_ fo ) z. an
Selbstbewußtsein verlieren, Selbstzweifel
haben tfttfae.^gflh Wenn du erw.
erreichen willst. darfst du nicht so viel an dir z.
Zwei.fels.fall der; msr in £ffi^ /m Z. wenn
nicht sicher ist, wie man sich entscheiden
sollfc*««ttttÄr.to*«*£**: /m Z.
/cau/e /ieber zuviel als zuwenig! d^JEfiMtf!
&T.*fcfrnI*£tfc**d>£!. ImZ. rufen Sie
mich bitte an! to***£±*Ni»«§&*ttfeiS!
! ID [y| i /m Z. für den Angeklagten f
Zweifel
zwei.fels.frei Adj(fc); so. dass man keine
Zweifel daran haben kann JcnlWMfö^&W
ftlftj <ein Beweis üEHJj; etw. ist z. erwiesen J&
zwei.fels.oh.ne Adv(W\) ^ sicher, zweifellos
Zweif.ler der; -5, -; j-d, der (oft) Zweifel hat
ZmtäA II NB<tt*>: ♦ Skeptiker
zwei.flu.ge.II.g-. zwei.flüg.ll.g-Ad; (j£); nur
attr, nicht advi Rf££i£.^f£#ift). mit zwei
Flügelnl(1.3.5m«M.Ä*l6<N U^ÄtÜ <ein
Gebäude, e-e Tür Ü5ft#J.n>
Zwei.fron.tenl krieg der-, ein Kampf gegen
zwei Feinde od. an zwei verschiedenen
Seiten mftttgtfrttfttt^
Zweig dert -(e)s. -e 1. ein kleiner Ast^fä.itt
S <ein blühender, grüner, dürrer Z. JFflitfK
*«K^ttW«Htti e-n Z. abbrechen rr»rÄtt>
II -K ( U fi >: Blüten-; Birken-. Buchen-.
Elchen- usw 2. ein relativ selbständiger
Bereich $fM> £$llfa. ^#: ein neuer Z. der
Elektroindustrie fe^j:^tö—>MftM$Mt. Zoo-
/ogie u . Botanik sind Zweige der Biologie Üj
Zweig-. -betrieb. -geechäft, -nlederlassung,
-werft II -K ( £ £■): Arbeite-, Forechungs-,
Geschäfte-, Gewerbe-. Industrie-. Wirtschafte-
I ID [i^ auf keinen grünen Z. kommen
gespr fPl; keinen Erfolg haben ?g;fcj# ^
es zu nichts bringen
zwei.ge.teilt Adj(j&); nicht adv( *ft-:#iä). in
zwei (selbständige) Teile getrennt — #*j .
zwcl.glci.8ig Adji^U mit zwei Gleisen W$i
£j,#«£6<J(e-e Bahnlinie &&<£> i. ID [fcj z.
fahren oft pej # ft [ Ä .; sich zwei
verschiedene Möglichkeiten offenhalten u.
(parallel) erproben MMHtt.ftfffMT*
Zweig«li.nie die ^ Nebenlinie
Zweig.stel.le die« e-e Filiale mst e-r Bank*
e-s Betriebs o.i4.#ff,#*,#£«.«*
zwei.hun.dert Zahladj (§kf&)i (als Zahl) 200,
-TS.Ä TS,Ufa"
Zwei.kämpf deri ein Kampf zwischen zwei
Menschen ft4. te4 *** Duell (j-n zum Z.
herausfordern f^IAÖl4)
Zwei.mas.ter der; -s, -i ein Schiff mit zwei
Masten $Mf5l&
Zwei.par.tei.enlsys.tem da5; POL [Alt ein
politisches System mit nur zwei großen
Parteien MÄfa
zwel.pha.sig Adj(l&)i nicht advi^ftttfö) 1.
mit zwei Phasen ufflM (Strom f&tfL) 2. in
zwei Abschnitten P^fifr&ftKe-e Ausbildung
*ili|:-
zwei.po.lig Adj (J&); nicht adv ( ^ f£ # &),
PHYS [#J]; mit zwei Polen ffiftM (ein
Magnet £«>
Zwei.rad das; ein Fahrzeug mit zwei Rädern
Cz.B. ein Fahrrad, ein Motorrad)XXlfc£♦ W
Zwei.rei.her der; -s, -i ein ( Herren)Anzug,
dessen Jackett zwei Reihen Knöpfe
nebeneinander hat XütffcJnWIK II hierzu (*&) zwei-
rei.hig Adj(fö)
Zwei.sam.kelt die; -; nur 5g( RJH^ft)» "wf
in £ffl^f /n trauter Z. zu zweit, ohne andere
Personen, die stören könnten ^^hA^ÜÄ -
zwei, schnei, dig Adj(fö)i mst attrigmüLfö),
mit Vorteilen, aber auch mit Nachteilen Tf
*JÄW. fl*Ä#M <e-e Angelegenheit, e-e
Sache »#.*«[> II ID [»] ein
zweischneidiges Schwert e-e Sache, die vielleicht
Vorteile hat. aber durchaus negative
Folgen haben könnte *f#j*T#6<ji£.XK;fl$ij
zwei.sei.tig Adj(j^) 1. nur attr♦ nicht advi R
ffcS2ift.*f£ttiä>; zwei Seiten lang WjttfcM
(ein Artikel ;£<t> 2. nur affr od adv( Rfr&
iflÄ^i^) i zwei Gruppen betreffend jK&ffl.
XJUbJW.jR^tM^ bilateral
zweit nur in RtfJ-f- zu z. mit zwei Personen,
als PaarM^A.WA: Wir sind zu z.a#]*W
tA
zwej.t- Zahladj(&j&)i nur attr, nic/if adv< R
ffc&i£. ^f£#i&); in e-r Reihenfolge an der
Stelle zwei*.-- ^ 2. || NB(ftift):
Gebrauch f Beispiele unter Jflfe.JHIHilL v/erf-
zweit- im Adj, sehr produfcfiv(#j&^£ii»1.ttli5]
#&>; verwendet zusammen mit e-m
Superlativ, um auszudrücken, dass j-d/etw. in e-r
Reihenfolge an der Stelle 2. steht(*QftÄ&i£
HJ> * r. fk — i zweltiltest-, zwe/fteaf-.
zweltgrößt-. zwelthöchst-, zweitlangst-.
zweitschönat-
zwei. tau. send Zahladj ( & j& ) i (als Zahl)
2000.nf.:*T,aXff
Zwei.tei.lung die: e-e (strikte) Trennung in
zwei Teile, oft Hälften #$K¥#.##PS«#«
die Z. e-s Landes -^^«^ÄWSP^
zwei.tens >4dv(fliJ) 1. verwendet bei einer
Aufzählung* um anzuzeigen* dass etw. an
2. Stelle kommt * n, £ ?fc 2. als zweiter
Punkt *-,&,*-JE
zweit.klas.slg Adj(fe); pej ["IE]» nicht gut H
zweitrangig
2174
Iftfj.zitfftM^ mittelmäßig «- erstklassig (ein
Hotel, ein Künstler *&#,£#£>
zweit, ran. gig Adj(fc)i weniger wichtig als
änderet) ft£M, ;FAÄ3£M ^ sekundär <ein
Problem RS; etw. ist von zweitrangiger
Bedeutung 3MHW£***f[3?>
Zweit, schlüs. sei der % Ersatzschlüssel,
Reserveschlüssel
Zweit.schrift die ^ Kopie (2)
Zweit.stim.me die; CE) [Ä]die Stimme2 (2)
bei e-r Wahl, die man e-r Partei (u. nicht
e-m einzelnen Kandidaten) gibt ^r_j&P «-
Erststimme
Zweit.wa.gen deri ein zweites Auto (mst
innerhalb einer Familie) (£^M)^r.ftfc£
Zweit, woh.nung die« e-e zweite Wohnung, die
man z.B. am Wochenende od. im Urlaub
benutzte W***«ffltt>*--*ttJ»
Zwerch.fell das; die Muskeln u. Sehnen, die
Brust u. Bauch innen voneinander trennen
4*011$; MED im Diaphragma
zwerch.fell.er.schüt.ternd Adj(l&); mst attr
(£tt£i§) 1. sehr heftig ^A#ÄM<ein
Lachen %) 2. sehr komisch f-# tf # W < ein
Witz£i£>
Zwerg der; -(e)s, -e 1. e-e Figur aus Märchen
od. Sagen, die wie ein ganz kleiner alter
Mann mit langem Bart u. spitzer Mütze
aussieht /Jn & A ++ Riese: das Märchen von
Schneewittchen u. den sieben Zwergen ölt
&£*a-byh/]N»A6<JÄi£2. pej [ß], ein sehr
kleiner Mensch #«,** II NB(&*>: t
Liliputaner
Zwerg- im Subst, betont, wenig produktiv (fy
k % El. 4*1 i^ ^ )* verwendet, um
auszudrücken, dass das genannte Tier od.
die genannte Pflanze zu e-r Art gehört, die
wesentlich kleiner ist als normal &#—; der
Zwergbaum, das Zwerghuhn, das
Zwergkaninchen, die Zwergkiefer, die Zwergmaus.
der Zwergpudel, der Zwergstrauch II NB(&
jfc): Nicht pejorative ^^fgjJC)!
zwer.gen.haft Adj(1&)>, oft pej #ffl['ß]i sehr
klein #'hM.ft'hM<ein Mensch, ein Tier A.
#j#h ein Wuchs MW
Zwerg.Staat der; oft pej UrfflCßJ; ein sehr
kleines Land/ha.tt'hftlB*
Zwet.sche die; -. -n 1. e-e Art kleine,
längliche, dunkelblaue Pflaume ^ ^ II t
Abb. unter ffl j*L Gbsf II K-(« £>s
Zwetschen-. -öaum. -kern. -kuchen, -mü».
-schnaps 2. der Baum, der Zwetschen (1)
als Früchte trägt 3^W
Zwetsch.ge d/>; -, -n » südd C5M.föl8][ft]^
Zwetsche
Zwf.cfcef der; -s, -; ein Stück Stoff in der
Form e-s Dreiecks (od. Vierecks). das man
in die Kleidung ( bes unter dem Arm od.
zwischen den Beinen) näht, um sie dort
stabiler od. weiter zu machen j£Ätt-HÄ##.
zwi.cken, zwickte, hat gezwickt-, \VtJJ(R^a/
^)k &}) 1. ( J-n/slch (Irgendwohin )) z. ein
Stück der Haut zwischen zwei Finger
nehmen, kurz daran ziehen u. so drücken, dass
es leicht wehtut g.fä, tf ^ kneifen1 (1): Er
zwickte sie in den Arm MfittWIÄW» Zwick
mich, wenn ich einschlafe! inUffclÜ* f ,fafä
Hffc! 2. etw. zwickt (j-n) (Irgendwo) ein
Kleidungsstück ist an e-r Stelle zu eng(#jft:
±i£>*«,##fc9l3l!M * etw. kneift1 (2):
Die Hose zwickt zwischen den Beinen &&#
^M*M3A'K3. erw. zw/efrf (fn) o/r /ium #
tö[i&]» etw. macht j-m Schmerzen (#jft±
i§) {£*£&: Mein Rheuma zwickt (mich)
heute wieder ^MKS^^^XIßTi EI<*Ä
&) 4. j-m Irgendwohin z. ^ z. (1): Sie
zwickte ihm in den Arm J&JßftfeMI&JW
Zwick.müh.le die; msf in £ Jfl f /n der Z.
sein sitzen gespr [P], in e-r
unangenehmen od. ausweglosen Situation sein, die in
jedem Fall Nachteile mit sich bringt £hT ^
Zwie.back den -(e)s, -e /Zwie. bä • cke-, mst
Sg(&m %■&)', e-e Art trockenes, hartes
Gebäck (in viereckigen Scheiben), das sehr
lange haltbar ist Töölätt
Zwie.bel die-, -, -n 1. ein Gemüse mit
intensivem Geruch u. Geschmack, das aus vielen
Häuten besteht #j§[ (e-e scharfe, milde Z.
MIHI, ttmtoftmi Zwiebeln hacken, (in
Ringe/Würfel) schneiden je#Ä#W,tfJÄ>t/
T>: Tomatensalat mit Zwiebeln #jK#jSf£l
«i#tt II t Abb. unter fflüt Gemüse || K-
(Ä^>): Zwiebel-, -kuchen, -ring, -schale,
-suppe II -K(Ä^): Geroöse- 2. e-e Art Z.
(1), die man in die Erde steckt u. aus der
dann Blumen (wie Tulpen, Narzissen od.
Gladiolen) wachsen (ffc£#,;Miij#äJc0Ä?I
%)&m,mm** Knolle || K-(££): Zwiebel-,
-blume, -gewächs II -K ( % £) -. Blumen-,
Tulpen-
zwie.beln; zwiebelte, hat gezwiebelt; El < £
Ä) fnz. gespr [P] ^ schikanieren
Zwie.bel.türm den ein Kirchturm o.Ä. mit
e-m Dach, das die Form e-r Zwiebel hat M
Zwie.ge.sprach dasi gesc/ir [45]* e-e
Unterhaltung zwischen zwei Personen WA*tü§
Zwie.licht das-, nur Sg( Kffl#*fc) i das relativ
schwache Licht während der Dämmerung
W)t.*#.«#;.«FfcWrt;^ ^ Dämmerlicht:
etw imZ. nicht genau erkennen V&ytT&M
ik&*to II ID [ig] hd etw. gerat Ins Z. j-d/
etw. wird mit etw. Illegalem in Verbindung
gebracht ÄAHWtf»/**#*#*W*ä
zwie.lieh.tig Adj(J&); <e-e Gegend, ein Lokal
*#.«(*! e-e Gestalt MM) «o, dass ste fflft
illegalen Geschäften o.i4. in Verbindung
gebracht werden ff*fcM,^*W.**lU*»W
Zwie.spalt der i -(e)s, Zwie.späl. te% mst Sg
(gf$#i*X)i das Gefühl» sich nicht für eine
von zwei Möglichkeiten entscheiden zu
können rt^^jf. rt^M1^: imZ. sein, was
2175
zwischen
zu tun ist ÄT^Ä9fl»Wrt^**^:+
zwie.späl.tig Ad) ( J&) 1. ^ widersprüchlich
rGefühle Ä Ä > 2. ^ kontrovers < ein
Charakter ffcfc) || hierzu <*&> Zwle-ipe».
tlg.keJt die, nur5g(Rffl^«[)
Zwle.spra.che die» nur Sg ( Rfflj£tt>; m^r in
£ffl -f («fumme) Z. m/f /-m he/fen geschr
[#]; sich (in Gedanken) mit j-m unterhal-
teiKÄ'frfDIR-Sf*
Zwle.tracht die» -; nur Sg, geschr (Rffl4ft>
n«]i Z. unter t-m ( Kollekt od PI %&<£%
ft)/zwischen (Personen (Da/ £Efö)A> ein
Zustand, in dem die Menschen sich nicht
einig sind (u. sich streiten) (#---;£|bJ#J) ^
ft.H*.«Mt<Z. säen, stiften ff^&tt.fflft*
v^P>: i/nr^r ihnen herrschte / war Z. ffeffl^llHlBf
Zwll.llch rf«r; -5; nurSg(Rfö#ffc); ein fester,
haltbarer Stoff, aus dem man bes Kleidung
für die Arbeit macht «#Jftft, GR.#.&** 1fr ||
K-(££): Zwillich-, -hose
Zwil.ling der \ -s, -e A. eines von zwei Kindern
einer Mutter, die zur gleichen Zeit geboren
worden sind *£ JL£ -. XXÄfiÄ&;£ — < eineiige,
zweieiige Zwillinge *ftft. Ä*P#JÄIIfi/!&> II
K-(Ä^): Zwillinge-, -bruder, -Schwester 2.
nur PI, ohne Artikel < RflIÄft. *#»«>»
das Sternzeichen für die Zeit von 21. Mai
bis 21. Juni(5^ 21 HM6 fl 21 P*)jRf«,3R
-f-ft il f /4bb. unrer fflW. Sternzeichen 3. j-d,
der in der Zeit von 21. Mai bis 21. Juni
geboren ist (5 ft 21 PM6/121 Qrt.'lit.MA)«
&: £r «r (ein) Z. ffeJ!W^&
Zwin.ge rfi«» -. -n; ein Werkzeug, mit dem
man Bretter o. ,4. fest zusammenpresst /fc
W.*WII -K(Ä^): Scrirjub-
zwin.gen; zwang, har gezwungen; \VT}(R^S)
1. /-/? zu eh¥. z. j-n durch Drohungen,
Gewalt o.Ä. dazu bringen, etw.
Bestimmtes zu tun 5Sifi, Üifi, Sä*! «» nötigen: £r
zwang wn5, i/im G«/d zu geben ffeiSififfcfn*«
{&$t 2. eh¥. zwingt j-n zu eh¥. etw. macht
ein bestimmtes Verhalten notwendig( #jft £
iS)ifiÄ.tt*fö**Ä: Der Sturm zwang uns
(dazu), umzukehren ffM,i6ttÄffl*»"*ifilel
3. fn Irgendwohin z. j-n gewaltsam an e-n
Ort, in e-e bestimmte Position bringen flu—
HPJ.aütt^s 7-n zu Boden z.JCJfcAiHJIR&Jfe;
EUJx#> 4. */cri zu etw. z. streng gegen
sich selbst sein u. etw. tun, was man nicht
magSSÜSB: sich zur Ruhe z.&ißäe.$#T
fc; sich z. , wach zu bleiben &ififi ä&föitfil
zw in. gend 1. Partizip Präsens (JA # # W > i t
zwingen 2. Adj(J&)-, (ein Grund, e-e
Notwendigkeit IiKÖ, #&#■> so, dass sie keine
(andere) Wahl lassen ^ AfaflRtfJ. Ä*tW 3.
Adj(J&)t ganz überzeugend #&JiK ft#j. *&-
&ifc#J(ein Argument *£,&>
Zwin.ger ^^i -s. -; e-e Art großer Käfig für
Hunde fflM.ffift II -K(*£)s Hund»-
zwin.kern» zwinkerte, hat gezwinkert i [Wlcfr
ÄÜ5) eines od. beide Augen (mehrmals)
kurz schließen, mst um so j-m etw. zu
signalisieren ßBR(^jft) (nervös, freundlich z.
WS£Ä*BB**.;fc#Jfcß***j mit dem
Auge, mit den Augen z.ftlfe.llfe): Das
war nur ein Scherz von ihm. Hast du nicht
gesehen , wie er gezwinkert hat? i£R Äffe TFT
^5c?e.*Ä»ÄÄtt*ft«i? || NB(&*): f
blinzeln
zwir.beln; zwirbelte, hat gezwirbelt; [Wl ( ft
gp etw. z. etw. (schnell) zwischen den
Fingern drehen &.&(e-e Haarsträhne,
seinen Schnurrbart z. &-&£c£.ft!lM#3l>
Zwirn der-, -{e)sx nur Sg ( R Jfl #. ft); festes
Garn zum Nähen, das aus mehreren Fäden
gedreht ist <£ || f Abb. unter mOL nähen
zw[.sehen Präp(ft) 1. z. j-m/etw. u. /-m/
eh¥. verwendet, um auszudrücken, dass
j-d/etw. sich innerhalb e-s Raums befindet,
der von zwei Personen/Seiten o.Ä. markiert
ist*-(W#)£|BJ.ft-"W + |BJ<»ttÄ>: e-e
Nadel z. Daumen u. Zeigefinger halten #ff£I
&fötöfa£-tö;£lö]i Sie saß z. ihrem Mann
(auf der rechten Seite) u. ihrem Sohn (auf
der linken Seite) &££&£*(;&&> ftto)L-f
<£jü>£|5J II t Abb. unter ffiE Priposl-
tlonen II K-(££): Zwischen-, -Mrtf.
•boden, -decke, -geechoee, -glled, -meuer,
-schiebt, -stück, -teil, -tür, -Vorhang,
-wand 2. mit Dar ( £ K EE£ Jfc) i von einem
Punkt od. Ort zum anderen #••• ( ffiß) £|b]
(föf«Jfe): O^r Abstand z. den Autos
verringerte sich tt££fäMB>Ä*&/h7 3. mir Dar < £
RE. Ä)i (an e-r Stelle) innerhalb e-r
Gruppe od. Menge £—(**A**>+|6I.ft —
i^rfi^ inmitten, unter: Der Ausweis war z.
den Papieren in der Schublade iP^ME^^Efttt
Ä¥.M^:ft:cf,,• Erkennst du ihn auf dem Foto
z. all seinen Schulkameraden? fMBftJRltf*J-_M
flfWföl^iX&ffeni? 4. z. erw. (Dar -Jfr) u.
etw. (Dar -_&) innerhalb der genannten
Zeitpunkte ft—H-flBtefc.ft—JH|5J: Wir /ern-
ren uas z. Ostern u . Pfingsten kennen Äfflfi
&ÄfÄ-ffiiJSa»ilÄi15rJBMSffiiA.iRtti Er hat
irgendwann z. dem l. u. 15. Mai Geburtstag
ftfe^F5^ 1 H2J5£ 15 H»ffltt*-*£B 5. z.
etw (Dar =jfo) u. erw. (Dar H|&)
innerhalb der genannten Begrenzungen od.
(Grenz)Werte£-(iSfh#IR);i(6]:
Temperaturen z. zehn u. fünfzehn Grad ^CfiÄ 10 /£
M i.-> Jt^lfH]» Preise z. zwanzig u. dreißig
Eurofftm&r.\-m-:=.+9l7t2.m*. mit DaUH
KrJ)i verwendet, um e-e wechselseitige
Beziehung auszudrücken(H^fflSlölWX'^):
das Vertrauen z. alten Freunden ^ftäfeZfalM
fH'ffii Herrscht noch immer Streit z. dir u.
ihm? ^fQfib^:fSli$,ö.Ji^*^?7. mir Dar(£K
E£ jft); verwendet, um Gegensätze
aufeinander zu beziehen($7K*lj£»1ftJ&<J*8:§:^)fc):
Man muss z. Gut u. Böse unterscheiden
können Afri'J&^Jf^E^Ä^&i Er schwankte
z. Hoffnung u. Wrzweiflung ffe&#-tfilöÄ®
^(fal«*^3e 8. mir i4**<iRH»), verwen-
Zwischen-
2176
det, um auszudrücken, dass sich j-d etw. auf
e-e Stelle hinbewegt, die an beiden Seiten
(von Personen od. Gegenständen) begrenzt
ist m~'(R$i)2.(B\(%j]\a]): e-n Faden z. die
Finger nehmen Je^&fiJffö*; Das Auto z.
zwei andere parken fcK%ft&\%ftft1to%ZA*\
II f Abb. unter 39JÄL Präpositionen 9. mit
Akk( jfcftffite); in e-e Gruppe, Menge
hinein & A — ( A #) + -i;■ ^ unter1 < 7), Die
Polizisten in Zivil mischten sich z. die
Demonstranten &&X#mmm?r&{K* 10.
mit i4/c/c(£Krate)» in e-n Zeitraum hinein,
der innerhalb der genannten Zeitpunkte
liegt AT — BjfB];2:rt: den Urlaub z. Ende
Januar u . Mitte Februar legen !EIKIW3cflMk—
Zwi. sehen- im Subst, betont, sehr produktiv
(WÄ*«.I[i*.«ii(I») 1. drückt aus, dass
dieses Ergebnis nur vorläufig gilt fl'föJM.^W
ftJ.JW^M» die Zwischenabrechnung, der Zw/-
achenberlcht. der Zwischenbescheid, die
Zwischenbilanz, das Zwischenergebnis, die
Zwischenprüfung, die Zwischenrechnung 2.
drückt aus. dass etw. nur kurzfristig od.
provisorisch gilt JSJWM.itäfrtM; das
Zwischenlager, die Zwischenlösung, die
Zwischenregelung 3. drückt aus, dass etw. e-e
Unterbrechung e-r Handlung ist (msf zu e-m
bestimmten Zweck) 4'ffift.M*ft.rnJJIfi<l.<f'&
$j; der Zwischenaufenthalt, der
Zwischenhalt, die Zwischenpause
Zwi.sehen.be.mer.kung d/e; e-e Bemerkung,
mit der man j-n unterbricht ( während er
spricht)fäi£ ** Einwurf: Gestatten Sie mir
e-e kurze Z. ? Üft#&fä*]i£JW.'
Zwi.sehen.ding das; gespr [ P]; ein Z.
(zwischen etw. (Dat Hjfr) u. etw. (Dat Hffr))
etw.. das weder ganz das eine noch ganz
das andere ist +1*0».»+«;*».+^«*
zwi.sehen.drein Adv (M) 1. ** dazwischen.
Die Elternlagen im Bett u. das Kind legte
sich z.JC#****±.«^«»*M2. ^
zwischendurch (1)
zwi.sehen.drin Adv (M)i gespr f Pl 1. ^
dazwischen: Die Papiere waren in der
Schublade, sein Ausweis z. X&ti>&toJM..ffe
MüEf^tä^Mffi 2. «» zwischendurch (1): z.
e-e Pause machen +|51tt&—T
zw [.sehen, durch AdvCffij) 1. zu einem od.
mehreren Zeitpunkten während e-s
Zeitraums od. e-s anderen Vorgangs ft-ftfa], ^la]
äs zwischendrein, zwischendrin: Sie
arbeiteten von acht bis fünfzehn Uhr u . machten
z. nur eine kurze Pause zum Essen jftjJA V-±
Während das Gulasch kocht, muss man z.
mehrmals umrühren ftÄtt**rtH*. *(&]#£
&&#J2. «» hier u. da, stellenweise: Au/
dem ZJeef wachsen Rosen u. Tulpen, z.
auch ein paar Narzissen #i£±K#jii#c$t*alft
Zw (.sehen, fall der 1. ein plötzliches, msr
unangenehmes Ereignis ( mst während e-s
anderen Vorgangs) « **tt. **»*. *tt
(ein bedauerlicher, peinlicher Z.^AiÄÄM.
ÄtöW»f*> 2. msr Pl(£m*.*X) ** Unruhen
etw. verläuft ohne Zwischenfälle £$i£M
M!Ü#J: : /Cam es während der Demonstration
zu Zwischenfällen? mft&m*££#£7«*?
Zw Lachen, ff ra.ge d/et e-e Frage, mit der man
j-n unterbricht fäjAMNSI: Erlauben Sie mir
e-e z. ? ftftam+ftmvk?
Zwi .sehen, grö.ße die i (bei Schuhen,
Kleidern) e-e Größe, die zwischen den
normalen Größen liegt(#ü%*Mft-+,ft«>»t1**
Zwi .sehen.händ.ler der; ein Händler, der die
Produkte von e-m Hersteller an die vielen
einzelnen Händler weiterverkauft, die sie
dann in ihren Läden anbieten rffiälff.tfifrAf,
g«W.ftÄ«MI hierzu(fö*E)
Zwi.sehen.handle- rin die% Zwi .sehen.han.del der
Zwi.sehen.hoch das; METK^ll» ein Hoch, das
zwischen zwei Tiefs nur kurze Zeit
wirksam ist(mtf(B]iti&&m^i&mzmmmtfft&
Zwi.sehen.la.ger dasi ein Raum od. ein Ort.
in/an dem etw. e-e Zeit lang gelagert wird
itö&t-G;#<ein Z. für atomaren Abfall fiT-AttÄ
*4MilÖi&t£:#> II hierzu (*£)
Zwi-sehen.läge* rung die > zwl.schen.la.gern (hat) Vt(&
zwi.sehen.lan.den; landete zwischen , ist zwi-
schengelandet x EQ<*Ät&> (Irgendwo) z.
bei e-m langen Flug unterwegs einmal
landen (z. B. damit das Flugzeug
aufgetankt werden kann) ^j&ftfc. ^Jfctfltt: fl"/
dem F/ug nac/i New Vor* in London z. T£t£*a
«IWÄ+Äffe«»* li hierzu(«4-) Zwl-achan-
lan.dung die
Zwi.schon.lauf der5 SPORT [(*]s ein
Wettlauf, in dem die Läufer, die sich in den
Vorläufen durchgesetzt haben, versuchen,
sich für den Endlauf zu qualifizieren(flFÄi)
%m
Zwi.sehenImahl.zeit diei e-e kleine Mahlzeit
am Vormittag od. Nachmittag ffi*£|H]M.&
&** Imbiss
zw Lachen, mensch. II. eh- Adj(fö); nur attr,
nicht adv(Rft£i&.*fr#i§)i zwischen
einzelnen Menschen, von Mensch zu Mensch
A&*|hJM<Beziehungen, Kontakte, Probleme
££,&ft*.rni@>
Zwi.sehen.räum der 1. ein Z. (zwischen etw.
(PI £)/zwischen etw. (Dat H*> u. etw.
(Dat =ft)> der freie Raum zwischen zwei
Dingen (BjPÄ.fB]Bjt: e-n großen Z. zwischen
den Zeilen lassen &Wft£(5JB*«*&£» 2.
ein Z. (zwischen etw. (PI £>/zwischen
etw. (Dat _-#f) u. efw. (Ort ^#f)> die
Distanz zwischen zwei Dingen föft, NM:
Der Z. zwischen dem ersten u. dem zweiten
Auto wurde immer kleiner # — ffiftJfl^l£tt
*£l&] ««*«*«*
zwi.sehen.rein >4dv (jStf)); gespr [P] ^
zwischendrein
2177
Zylinder
Zwi. sehen, ruf der; e-e relativ laute
Bemerkung, mit der man j-n bei e-r Rede un-
terbricht(tTir»«JA«iSM)ttiS.I«oN^ II
hierzu ifätj Zwl.schen.ru. ff er der-, -s. -
Zw [.sehen, spiel das 1. ein kleines Stück, das
e-e Aufführung o.Ä. unterbricht Hfi\mAM
^Ä.^Ü^S 2. ein relativ unbedeutender
Vorgangföft,fa]#tt ^ Episode
Zw [.sehen, zeit d/e 1. In der Z. in der Zeit
zwi sehen zwei Zeitpunkten od. Ereignissen
&&JW(S]. ft S S Bt (bI 1 =*= inzwischen,
währenddessen 2. SPORT [Mi die Zeit, die
ein Sportler für den ersten Teil e-r (Renn)-
Strecke braucht Ä£S&-üte*0ffflMB*(S] <e-e
gute, schlechte Z. haben, fahren, laufend
zwi.sehen.zeit.lieh Adj(fö); Admin geschr
[JK. ft]; in der Zeit, die seit e-m
bestimmten Zeitpunkt vergangen ist ftjftJWlHjM
Zw [.sehen, zeug, nis das 1. ein (Schul)
Zeugnis, das es nach der ersten Hälfte des
Schuljahres gibt ft—4fcffijAflt4 2. ein
Zeugnis (2), das ein Arbeiter od. Angestellter
vom Arbeitgeber (als Beweis seiner
bisherigen Leistungen) bekommen kann, ohne
dass er erst kündigen muss( XAaSWfi "TM.Ä
Zwist der; -(e)s, -e; geschr [#J; ein kleiner
Streitkraft« 44t <e-n Z. mit j-m haben
*a£A££nft, e-n Z. begraben tö&SH»
Zwis.tlg.kei.ten die? P/. gesc/ir ( £) [ tt J ^
Streitigkeiten
zwit.schern; zwitscherte, hat gezwitschert;
tViTl (Ä*/^Ä») e/n Vogel zwitschert
(etw.) ein Vogel singt J^&n^: D/> Lerche
zwitscherte ihr Lied s fc »W »W £ iE JA iE # tt li
ID [i#] e/nen z. g«pr [ P ]; Alkohol
trinken nfi—$f ,«P—n
Zwit.ter der; -s, -» ein Mensch, ein Tier od.
e-e Pflanze, die zugleich männlich und
weiblich sind ü« fä<*. R PH A. Wtesbte^;
MED, BIOL [BUI£1 Hermaphrodit
zwo Zahladj (&J&); gespr [p] ^ zwei |! NB
(ftl). zwo wird 6« am Telefon für
„zwei** verwendet,damit der andere es nicht
(aus Versehen) mit „drei" verwechselt (zwo
ft» zwei ffci&!SJIiiS.ia*ft*rdrei"«*)
zwölf Zahladj (ftjB)i (als Zahl) 12 -hn.&jfc,
t Annang (5)Ä«*(E) II NB(äJf):
Gebrauch f Beispiele unter ffl fe, ffl M & W#r l|
ID [ig] £s Ist kurz /fünf vor z. es ist schon
fast zu spät, um etw. Schlimmes zu
verhindern «!;£».«*£»
Zwölf die; -, -en 1. die Zahl 12. f ^.föjfc2.
j-d/etw. mit der Ziffer Nummer 12(^1) + :
*M2¥(«A/»>
Zwölf.fIn.ger darm der; der erste Teil des
Dünndarms nach dem Magen -f-nföft
zwölft «Mr in RfflT zu z. mit insgesamt zwölf
Personen & 12 AM. 12 A--ffltt: Wir sind zu
z.Äff]—Ä12 Ai zu z. am Tisch sitzen 12 Affl
*-*
zwölf.t- Zahladj (&B); nur attr, nicfif adv
(Rffae*.*{£**> 1. in e-r Reihenfolge an
der Stelle 12 «-hziM ^ 12. || NB(ft*):
Gebrauch f Beispiele unter JE fcfe, IflJS,
Werf- 2. der zwölfte Teil (von erw.) «« M2
zwölf.tel Adj (fö)x nur attr, indeklinabel,
nicht fldv<Rfl-je«.E***.*fttt«>i den
zwölften Teil von etw. bildend +:i#;2:—M
** M2
Zwölf.tel das; -s, -; der 12. Teil von etw.,
mst e-r Menge od. Masse -h:2#;£—
zwölf, tens Adv ( »J )» verwendet bei e-r
Aufzählung, um anzuzeigen, dass etw. an
12. Stelle kommt HH-z:
zwo.t- Zahladj (&J&); gespr [n] ^ zweit- ||
f NB unter zwo
zwo.tens AdviWDi gespr [Pj ^ zweitens ||
t NB unter zwo
Zy.an.ka.ll [y>y-] da^; -5; nur Sgl RflHMK);
ein starkes Gift (aus Blausäure)fMfcflP
Zyk.len ['t?y:kl3n, ' tsvk-] P/(£); t Zyfr/u«
zyk.li8ch['tsy:klij. 'tsvk-] Adj(l&)i mst in £
ffl T efw. verläuft z. etw. (z.B. e-e
Krankheit, e-e Krise) ist in bestimmten
Abständen da u. dann wieder
verschwunden, etw. nimmt zu u. dann wieder
ab( fcffc ±«) M ffittl&< «*FÄ> Ä* *Ä
Zyk.lon [tey-] der; -s. -e; ein heftiger (Wir-
bef)Sturm in den Tropen *rJK.ttA.HAJSR
Zyk.lop [Uy-] der» -en, -en» (in der
griechischen Mythologie) ein Riese mit nur einem
Auge in der Mitte der Stirn (#■ litt i£*£M)!4
*£AII NB(ftt): der Zyklop; den, dem,
des Zyklopen
Zyk.lus C't^y:-] der; -, Zyfc . len 1. geschr
[-ftj; etw., das sich regelmäßig wiederholt
MW.ftlll.fiÄ ^ Kreislauf (3) (etw.
unterliegt e-m Z., etw. läuft in e-m Z. ab £<tJ3j
iftJÄft&.ftfflW+üfr): derZ. der Jahreszeiten
H^-tÜ^F 2. e-e Reihe von Werken e-s
Künstlers od. von Veranstaltungen, die
inhaltlich zusammenhängen jfc?d>&#.&f«]>£?'J
mm.&m ll -K(££): Bilder-, L/e«er- 3.
MED [fg]t die Zeit vom ersten Tag der
Menstruation (e-r Frau) bis zur nächsten
Menstruation H *£ fä Jft, fr & JW < e-n ( un)
regelmäßigen, kurzen, langen Z. haben ^
&ÄWH(*)«»KÄi.-fc> II -K(«^)8
Menstruation*- . Monate-
Zy.lln.der [^i'lindB, ^y-] der 1 -s. - 1. GEOM
IJL1; ein Körper (3) in Form e-s Rohrs
o.Ä., das an beiden Enden geschlossen ist
0SH:#. tt(*. OS Wf II t ^66. unter ffl E
geometrische Figuren 2. e-e Art Rohr, in
dem sich (bei Benzinmotoren o.Ä.) ein
Kolben auf u. ab bewegt KtL-. ein Motor
mit vier Zylindern ^H^hrttoÖ^ü || K-(£
£•): Zylinder, -block 3. ein steifer, mst
schwarzer Hut für Männer, der oben wie
ein breites Rohr aussieht A*LIH (Frack u.
Z. tragen H*&E«,****LH>: Der
Zauberer zog ein Kaninchen aus dem Z.J&#M)k
Zyniker
2178
*«,«+**-RA* ü K-(Ä£>: Zylinder-,
-hut |! zu (X*R) 1. zy.lind.riach Adj(fö)
Zy.ni.ker L'tey:-] der» -5. -; j-d, der die
Schwächen u. Probleme der Menschen u.
Situationen ( spöttisch ) kritisiert ( od.
ausnützt). ohne die Gefühle anderer Leute
zu schonen &«M«HMA#.Ä«**WAi«r/g
«*.*«£*# I! hierzu(ft^) zy.nlach Ad)
(jfc)
Zy.nls.mus [t$y ] der\ -, Zy.nis.men 1. nur
Sgl Rffi#.tfc); die Einstellung od. die Art e-s
' Zynikers 5cttt*#.tf!ttmtö; £/£££*.Afil±
*: ;-fi voller Z. ansehen WL^rft&mm&A
2. msr P/(^ffitft)j e-e Bemerkung e-s
Zynikers#£Ä.#*!»Ä: e-e Kede vo//er
Zynismen -^jfciK#«fciÄ6Mft&
Zyp.res.se [^y-] die; -, -n » ein hoher
schmaler (Nadel) Baum ( bes in den
Mittelmeerländern ), dessen Nadeln wie Schuppen
übereinanderliegen(jftA#J)*fiW II K-(££-):
Zypressen-, -nein. -holz
Zys.ter* tsv-J die, -, -n, MED KBg]; e-e
kranke Stelle im Gewebe von Lebewesen,
die mit Flüssigkeit gefüllt ist tf/ty
Anhang
m
Anhang 1
2180
Anhang 1: Land/Gebiet/Region—Einwohner—Adjektiv
W^-:H*/i*E/EÄ—JgR—««iS
Land/ Gebiet / Region
B*/*K/Ett
Abchasien
Afghanistan
Afrika
Ägypten
Albanien
Algerien
Amerika
Andalusien
Andorra
Angola
Arabien
Argentinien
Armenien
Aserbaidschan
Asien
Äthiopien
Australien
Baden
das Baltikum
Bangladesch
Bayern
Belgien
Birma; Burma hist
Böhmen
Bolivien
Bosnien
Brandenburg
Brasilien
die Bretagne
Bulgarien
Burgund
Chile
China
Costa Rica
Cote dlvoire
(Elfenbeinküste)
Dänemark
(die
Bundesrepublik) Deutschland
die Dominikanische
Republik
Ecuador
El Salvador
das Elsass
England
Estland
Europa
Finnland
H*fcÄ(*#ä-.*>
WÄff
im
i£Ä
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WfcXffl*
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ĻB)
£#/giQÄ*nH
je/iL£^
FfcK£
EFfcF»f(tt>
xs
*»e*
BfcW
#^
Einwohner
SR
Abchasier, -in
Afghane, Afghanin
Afrikaner, -in
Ägypter, -in
Albaner, -in
Algerier, -in
Amerikaner, -in
Andalusier, -in
Andorraner, -in
Angolaner, -in
Araber, -in
Argentinier, -in
Armenier, -in
Aserbaidschaner, -in
Asiat, Asiatin
Äthiopier, -in
Australier, -in
Badener, -in
Balte, Baltin
Bangladescher, -in
Bayer, -in
Belgier, -in
Birmane, Birmanin;
Burmese, Burmesin
Böhme, Böhmin
Bolivianer, -in
Bosnier, -in
Brandenburger, -in
Brasilianer, -in
Bretone, Bretonin
Bulgare, Bulgarin
Burgunder, -in
Chilene, Chilenin
Chinese, Chinesin
Costa-Ricaner, -in
Ivorer, -in
Däne, Dänin
Deutsche(r), Deutsche
Dominikaner, -in
Ekuadorianer, -in
Salvadorianer, -in
Elsässer, -in
Engländer, -in
Este, Estin / Estländer, -in
Europäer, -in
Finne, Finnin
Adjektiv
&®n
abchasisch
afghanisch
afrikanisch
ägyptisch
albanisch
algerisch
amerikanisch
andalusisch
andorranisch
angolanisch
arabisch
argentinisch
armenisch
aserbaidschanisch
asiatisch
äthiopisch
australisch
badisch
baltisch
bangladeschisch
bay(e)risch
belgisch
birmanisch;
burmesisch
böhmisch
bolivianisch
bosnisch
brandenburgisch
brasilianisch
bretonisch
bulgarisch
burgundisch
chilenisch
chinesisch
costa-ricanisch
ivorisch
dänisch
deutsch
dominikanisch
ekuadorianisch
salvadorianisch
elsässisch
englisch
estnisch/ estländisch
europäisch
finnisch
2181
Anhang 1
I^nd/Gebiet/ Region
S£/JfeE/E#
Flandern
Franken
Frankreich
Friesland
Gemeinschaft
Unabhängiger
Staaten (GUS)
Georgien
Ghana
Griechenland
Großbritannien
Grönland
Guatemala
Guinea
Haiti
Hawaii
Herzegowina
Hessen
Holland
Holstein
Indien
Indonesien
(der) Irak
(der) Iran
Irland
Island
Israel
Italien
Japan
(der) Jemen
Jordanien
Jugoslawien hist
Kambodscha
Kamerun
Kanada
die Kanarischen
Inseln, Kanaren
Kasachstan
Kastilien
Katalonien
Kenia
Kirgistan / Kirgisien
Kolumbien
(der) Kongo
Korea
Korsika
Kreta
Kroatien
Kuba
fö^&
**#
feS
*1«^(«^)
$ft£S£Jfc^tt
<»*{*>
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*»ift*[)B]
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ftD*rt*iJPÄ&
tei^SÄlrJfl
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ft]*£jg*.
HfS«
i tfc^mm.
»ffeit*
W*
•J«f(*ft)
ftB*a(&>
Äa»ft(#»)
£^Jfe3E
*E
Einwohner
SR
Flame, Flämin
Franke« Fränkin
Franzose, Französin
Friese, Friesin
Einwohner (in) der GUS
Georgier, -in
Ghanaer, -in
Grieche» Griechin
Brite, Britin
Grönländer» -in
Guatemalteke , Guatemaltekin
Guineer, -in
Haitianer» -in
Hawaiianer, -in
Herzegowiner, -in
Hesse, Hessin
Holländer, -in
Holsteiner, -in
Inder, -in
Indonesier, -in
Iraker, -in
Iraner* -in
Ire, Irin
Isländer, -in
Israeli
Italiener* -in
Japaner, -in
Jemenit, -in
Jordanier, -in
Jugoslawe, Jugoslawin
Kambodschaner, -in
Kameruner, -in
Kanadier, -in
Kanarier, -in
Kasache, Kasachin
Kastilier, -in
Katalane, Katalanin
Kenianer, -in
Kirgise, Kirgisin
Kolumbianer, -in
Kongolese, Kongolesin
Koreaner, -in
Korse, Korsin
Kreter, -in
Kroate, Kroatin
Kubaner, -in
Adjektiv
M&i*}
flämisch
fränkisch
französisch
friesisch
georgisch
ghanaisch
griechisch
britisch
grönländisch
guatemaltekisch
guineisch
haitianisch / haitisch
hawaiisch
herzegowinisch
hessisch
holländisch
holsteinisch
indisch
indonesisch
irakisch
iranisch
irisch
isländisch
israelisch
italienisch
japanisch
jemenitisch
jordanisch
jugoslawisch
kambodschanisch
kamerunisch
kanadisch
kanarisch
kasachisch
kastilisch
katalanisch
kenianisch
kirgisisch
kolumbianisch
kongolesisch
koreanisch
korsisch
kretisch
kroatisch
kubanisch
Anhang 1
2182
Land (Gebiet Region
SS/JfeK/K*
Kurdistan
Laos
Lappland
Lettland
(der) Libanon
Libyen
Liechtenstein
Litauen
Lothringen
Luxemburg
Madagaskar
Mähren
Makedonien/Mazedonien
Malaysia
Malta
die Mandschurei
Marokko
Mauretanien
Mecklenburg
Mexiko
Moldau
Monaco
die Mongolei
Montenegro
Mosambik
Myanmar
Namibia
Nepal
Neuseeland
Nicaragua
die Niederlande
Niedersachsen
Niger
Nigeria
Nordkorea
die Normandic
Norwegen
die Oberpfalz
Österreich
Pakistan
Palästina
Panama
Paraguay
Persien
Peru
die Pfalz
(Rheinland)
die Philippinen
m^mwus.
Mtt
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(«)
wȣ
Einwohner
SR
Kurde. Kurdin
Laote. Laotin
Lappe. Lappin/Lappländer,-in
Lette, Lettin
Libanese, Libanesin
Libyer, -in
Liechtensteiner, -in
Litauer, -in
Lothringer, -in
Luxemburger, -in
Madagasse, Madagassin
Mähre, Mährin
Makedonier,-in/Mazedonier,-in
Malaysier, -in
Malteser, -in
Mandschure, Mandschurin
Marokkaner, -in
Mauretanier, -in
Mecklenburger, -in
Mexikaner, -in
Moldauer, -in
Monegasse, Monegassin
Mongole, Mongolin
Montenegriner, -in
Mosambikaner, -in
Myanmare, Myanmarin
Namibier, -in
Nepalese, Nepalesin
Neuseeländer, -in
Nicaraguaner, -in
Niederländer, -in
Niedersachse, -sächsin
Nigrer, Nigrerin
Nigerianer, -in
Nordkoreaner, -in
Normanne, Normannin
Norweger, -in
Oberpfälzer, -in
Österreicher, -in
Pakistaner, -in / Pakistani
Palästinenser, -in
Panamaer, -in
Paraguayer, -in
Perser, -in
Peruaner, -in
Pfälzer, -in/( Rheinpfälzer,
-in)
Philippiner, -in
Adjektiv
m%m
kurdisch
laotisch
lappländisch
lettisch
libanesisch
libysch
liechtensteinisch
litauisch
Lothringer/lothringisch
Luxemburger /
luxemburgisch
madagassisch
mährisch
makedonisch/mazedonisch
malaysisch
maltesisch
mandschurisch
marokkanisch
mauretanisch
mecklenburgisch
mexikanisch
moldauisch
monegassisch
mongolisch
montenegrisch
mosambikanisch
myanmarisch
namibisch
nepalesisch
neuseeländisch
nicaraguanisch
niederländisch
niedersächsisch
nigrisch
nigerianisch
nordkoreanisch
nomannisch
norwegisch
Oberpfälzer /
oberpfälzisch
österreichisch
pakistanisch
palästinensisch /
palästinisch
panamaisch
paraguayisch
persisch
peruanisch
pfälzisch/
(rheinpfälzisch)
philippinisch
2183
Anhang 1
Land Gebiet Region
Polen
Pommern
Portugal
Preußen hist
die Provence
Rheinland
Rumänien
Russland
Saarland
Sachsen
Sardinien
Saudi-Arabien
Schlesien
Schleswig
Schottland
Schwaben
Schweden
die Schweiz
(der) Senegal
Serbien
Sibirien
Siebenbürgen
Singapur
Sizilien
Skandinavien
die Slowakische
Republik (SR) /
die Slowakei
Slowenien
Somalia
die Sowjetunion
(UdSSR) hist
Spanien
Sri Lanka
Südafrika
(der) Sudan
Südkorea
Südtirol
Syrien
Tadschikistan
Taiwan
Tansania
Thailand
Thüringen
Tibet
die Tschechische
Republik (CR) /
Tschechien
die
Tschechoslowakei (CSFR)
hist
**;*<*>
»«rWftffl
mm
m±
BffilÄ(S)
««[Bf]
HÄ5f
m#^&(*)
ffl*Äffi
mm
*«»f»ttÄ[Äf]
Einwohner
SR
Pole, Polin
Pommer, -in
Portugiese, Portugiesin
Preuße, Preußin
Provenzale, Provenzalin
Rheinländer, -in
Rumäne, Rumänin
Russe, Russin
Saarländer, -in
Sachse, Sächsin
Sarde, Sardin/Sardinier ,-in
Saudi / Saudi-Araber, -in
Schlesier, -in
Schleswiger, -in
Schotte, Schottin
Schwabe, Schwäbin
Schwede, Schwedin
Schweizer, -in
Senegalese, Senegalesin
Serbe, Serbin
Sibir(i)er,-in
Siebenbürger, -in
Singapurer, -in
Sizilianer, -in
Skandinavier, -in
Slowake, Slowakin
Slowene, Slowenin
Somali / Somalier, -in
Sowjetbürger, -in hist
Spanier, -in
Sri-Lanker, -in
Südafrikaner, -in
Sudanese, Sudanesin
Südkoreaner, -in
Südtiroler, -in
Syrer, -in
Tadschike, Tadschikin
Taiwaner, -in
Tansanier, -in
Thai / Thailänder, -in
Thüringer,-in
Tibeter, -in Tibetaner, -in
Tscheche, Tschechin
Tschechoslowake
hist ,-kin
Adjektiv
polnisch
pommersch
portugiesisch
preußisch
provenzalisch
rheinländisch
rumänisch
russisch
saarländisch
sächsisch
sardi(ni)sch
saudi-arabisch
schlesisch
schleswig(i)sch
schottisch
schwäbisch
schwedisch
schweizerisch /
Schweizer
senegalesisch
serbisch
sibirisch
Siebenbürger
singapurisch
sizilianisch
skandinavisch
slowakisch
slowenisch
somalisch
sowjetisch hist
spanisch
sri-lankisch
südafrikanisch
sudanesisch
süd koreanisch
Südtiroler
syrisch
tadschikisch
taiwanisch
tansanisch
thailändisch
thüringisch
tibetisch / tibetanisch
tschechisch
tschechoslowakisch
hist
Anhang 1
2184
Land /Gebiet /Region
H*/JfcK/K«
Tunesien
die Türkei
Turkmenistan/
Turkmenien
Uganda
die Ukraine
Ungarn
Uruguay
Usbekistan
Venezuela
die Vereinigten
Arabischen
Emirate
die Vereinigten
Staaten (von
Amerika) (USA)
Vietnam
Wales
Weißrussland
Westfalen
Württemberg
Zaire hist
Zypern
*«»
±?Ä
±s»ma/
±S*
4fä
4Ä*
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4«*ja««
*rt««
WftfÖ*£*T-fcB
**JS£AM(*
B>
»m
*ft±<£>
A«^»f
*««rftffe(»)
»*«<»>
*L#fc[JEff]
Sttttft
Einwohner
SR
Tunesier, -in
Türke, Türkin
Turkmene, Turkmenin
Ugander, -in
Ukrainer, -in
Ungar, -in
Uruguayer, -in
Usbeke, Usbekin
Venezolaner, -in
Araber, -in
Amerikaner, -in / US-
Bürger, -in
Vietnamese, Vietnamesin
Waliser, -in
Weißrusse, Weißrussin
Westfale, Westfälin
Württemberger, -in
Zairer, -in
Zypriot, -in / Zyprer, -in
Adjektiv
K®m
tunesisch
türkisch
turkmenisch
ugandisch
ukrainisch
ungarisch
uruguayisch
usbekisch
venezolanisch
arabisch
(US-) amerikanisch
vietnamesisch
walisisch
weißrussisch
westfälisch
württembergisch
zairisch
zypriotisch / zyprisch
NB: Die meisten Gebiets- und Ländernamen sind im Deutschen Neutra und werden in der
Regel ohne Artikel gebraucht, z. B. Frankreich, Deutschland, Italien (Ausnahmez. B. : das
Frankreich Napoleons - Frankreich zur Zeit Napoleons).
Bei denjenigen Namen, die immer mit dem Artikel verwendet werden, wird dieser in der Liste
auch immer angegeben, z. B. die Schweiz, das Elsass.
Bei Ländernamen ohne Artikel verwendet man die Präpositionen in (bei Inseln auf) auf die
Frage wo? bzw. nach auf die Frage wohin?: Ich lebe in England I auf Kreta ; Ich fahre oft
nach Spanien.
Bei Ländernamen mit Artikel wird auf die Frage wo? bzw. wohin? nur in gebraucht: Sie lebt
in der Schweiz ; Er fährt oft in die Türkei.
-feBtfttt*B!Hffl«Sa das)
*S#Äffla«W45«*«* + A*«älS«(».in (die) SÖ±,(das) WfcfcXi
^@»(5irftii?"w^a^a*ffl^« in a&mm auf)^®®ummm£?'9tf.m
ffl nach: Ich lebe in England / auf Kreta; Ich fahre oft nach Spanien. S^fStt^B/ft
^@^(5]Äa4WS?w°R44iWM?MW,^ai^WH«Hffl in: Sie lebt in der Schweiz» Er
fährt oft in die Türkei. ftfc£t£#3»± ;ffe**±WÄ.
2185
Anhang 2
Anhang 2 : Stadt-Einwohner
Stadt
«m
Aachen
Amsterdam
Athen
Bagdad
Basel
Beirut
Belgrad
Berlin
Bern
Bonn
Bozen
Brüssel
Budapest
Bukarest
Damaskus
Den Haag
Dresden
Dublin
Edinburg(h)
Florenz
Frankfurt
Genf
Hamburg
Kairo
Kapstadt
Kiew
Köln
Kopenhagen
Leipzig
Lissabon
London
Lüttich
Madrid
Mailand
Moskau
München
Neapel
New York
Nürnberg
Oslo
Paris
Peking
Petersburg
Prag
3E*(«)
W**r«M*(«f>
**<#*>
eteü(£*#£)
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H#«p(*BI*>
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tÖ#(®)
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ttA(«)
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*»J»*fc(lt#JH*>
*ife«#r(fiö5f*J)
*Jn»»T«F<£^JBaE>
*^±¥(&*ijM)
J»5f(Äf)
Hlt»f1K(IB)
»tt#(ft^-.)
tTK$)
ft»ffeF(*>
S.^£«<«>
HrtHXSi)
»g(«>
ff^(J^Ä)
##«($#>
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»*(*)
W*p&«(W-^)
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M»f*(ll«5f)
ffe«(*>
#IH(tfc*iJW>
^SSMCHlff^)
#^.(*>
*«»(«)
£JBJR(*>
8P*«j#f(;t)
ffl£KH>
fflffeS(«)
Ü#fFi&(M)
Eff(fe)
JbM( + g)
fä<#£(ffi)
#tt»(«Ä)
Einwohner
gß
Aachener, -in
Amsterdamer, -in
Athener, -in
Bagdader, -in
Basler, -in
Beiruter, -in
Belgrader, -in
Berliner, -in
Berner, -in
Bonner, -in
Bozener, -in
Brüsseler, -in
Budapester, -in
Bukarester, -in
Damaszener, -in
Den-Haager, -in/Den Haager, -in
Dresd(e)ner, -in
Dubliner, -in
Edinburg(h)er, -in
Florentiner, -in
Frankfurter, -in
Genfer, -in
Hamburger, -in
Kairoer, -in
Kapstädter, -in
Kiewer, -in
Kölner, -in
Kopenhagener, -in
Leipziger, -in
Lissaboner, -in
Londoner, -in
Lütticher, -in
Marider, -in
Mailänder, -in
Moskauer, -in
Münchner, -in
Neapolitaner, -in
New-Yorker, -in/New Yorker, -in
Nürnberger, -in
Osloer, -in
Pariser, -in
Pekinger, -in
Petersburger, -in
Prager, -in
Anhang 2
2186
Rom
Rostock
Stockholm
Straßburg
Stuttgart
Teheran
Tokio
Venedig
Warschau
Washington
Wien
Zürich
&mM)
3>»rtt£(*>
ffittffftJtKM)
»T#ft#Ti£(&)
«fBHÄn«F(«)
mm^(&m)
£j£(B*)
Ä«»r(*)
W(&^)
**«<Jt>
Sltfe«l(***J)
#*tft(*l>
Römer, -in
Rostocker, -in
Stockholmer, -in
Straßburger, -in
Stuttgarter, -in
Tcheraner, -in
Tokioer, -in / Tokioter, -in
Venezianer, -in
Warschauer, -in
Washingtoner, -in
Wiener, -in
Zür(i)cher, -in
NB: Soweit Bezeichnungen wie Römer, Mailänder usw. nicht üblich sind, sagt
man Einwohner (in) von + Städtename ( Ein wohner (in ) von Sofia , Ankara , Tel
Aviv, Istanbul usw.).
Bei Städten im deutschsprachigen Gebiet wird in der Regel -er (in) an den
Städtenamen angefügt, um den jeweiligen Einwohner zu bezeichnen-. Innsbruck -*
Innsbrucker (in), Dortmund -* Dortmunder (in), Luzern -+ Luzerner (in).
ftiC:*U*@K6<j£lfc$n Römer,Mailänder^^üffl,5liJnI^ffla;gK + von + i«m
(A>^>.
«®*KM«!tmR-«#ffi£«Tti45 Liin-er(in): lä#r^#j£+H#t^#
2187
Anhang 3
Anhang 3: Bundesländer und Kantone
Deutschland: Bundesländer
Baden- Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg- Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein- Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig- Holstein
Thüringen
Österreich: Bundesländer
Burgcnland
Kärnten
Niederösterreich
Oberösterreich
Salzburg
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Wien
«B:K##I
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Sfc##ltf.
*^^
*#.&«»
»t&*rt
Schweiz.- Kantone
(In Klammern: zugehörige
Halbkantone)
Aargau
Appenzell (Innerrhoden;
Außerrhoden)
Basel(Basel-Stadt * Basel-
Landschaft)
Bern
Freiburg
Genf
Glarus
Graubünden
Jura
Luzern
Neuenburg
Sankt Gallen
Schaffhausen
Schwyz
Solothurn
Tessin
Thurgau
Unterwaiden (Obwalden;
Nidwaiden)
Uri
Waadt
Wallis
Zug
Zürich
«±:*H
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E*fc(B*fctii,
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g;/l£3«E#g)
J%M
R
K^
litt
#*#
Anhang 4
2188
Anhang 4: Die wichtigsten unregelmäßigen Verben
Die wichtigsten unregelmäßigen Verben i.9tfy^HlK^h9 |
Infinitiv
| *%.£.
backen
bedürfen
befehlen
beginnen
beißen
bergen
bersten
betrügen
bewegen*
biegen
bieten
binden
bitten
blasen
bleiben
I braten
brechen
brennen
bringen
denken
dreschen
dringen
dürfen
empfangen
empfehlen
empfinden
I erklimmen
erlöschen
erschallen
erschrecken"
erwägen
essen
fahren
fallen
fangen
fechten
finden
flechten
fliegen
flehen
fließen
fressen
frieren
gären
[ gebären
geben
gedeihen
gehen
* Hier gibt es
Präsens(3 . Person Sg)Präteritum ( 3 . Person
«ÄBrf(* = A»»»)
bäckt/backt
bedarf
befiehlt
beginnt
beißt
birgt
birst
getrügt
bewegt
biegt
bietet
bindet
bittet
bläst
bleibt
brät
bricht
brennt
bringt
denkt
drischt
dringt
darf
empfängt
empfiehlt
empfindet
erklimmt
erlischt
erschallt
erschrickt
erwägt
isst
fährt
fällt
fängt
ficht
findet
flicht
fliegt
flieht
fließt
frisst
friert
gärt
gebärt
gibt
gedeiht
geht
a*H*(*^.A*MMft>
backte
bedurfte
befahl
begann
biss
barg
barst
betrog
bewog
bog
bot
band
bat
blies
büeb
briet
brach
brannte
brachte
dachte
drosch
drang
durfte
empfing
empfahl
empfand
erklomm
erlosch
erscholl
erschrak
erwog
aß
fuhr
fiel
fing
focht
fand
flocht
flog
floh
floss
fraß
fror
gärte/ (gor)
gebar
gab
gedieh
gi"g
Sg)Perfekt{3. Person Sg) 1
3ft&%dW(%:£A*MMft) |
hat gebacken
hat bedurft
hat befohlen
hat begonnen 1
hat gebissen
hat geborgen
ist geborsten
hat betrogen
hat bewogen
hat/ist gebogen
hat geboten 1
hat gebunden
hat gebeten
hat geblasen 1
ist geblieben
hat gebraten
hat/ist gebrochen
hat gebrannt
hat gebracht
hat gedacht
hat gedroschen
ist gedrungen 1
hat gedurft
hat empfangen
hat empfohlen
hat empfunden
hat erklommen
ist erloschen
ist erschollen 1
ist erschrocken
hat erwogen
hat gegessen
hat/ist gefahren
ist gefallen
hat gefangen
hat gefochten
hat gefunden
hat geflochten
hat/ist geflogen
ist geflohen
ist geflossen
hat gefressen
hat gefroren
hat/ist gegoren
hat geboren
hat gegeben
ist gediehen 1
ist gegangen
auch eine regelmäßige Form. Vgl. dazu das jeweilige Stichwort im Hauptteil. äM
1 ifcjr-ftjr»MMJga. %&^&mftmjEX*to&mik.
2189
Anhang 4
Infinitiv
*£:£
gelingen
gelten
genesen
genießen
geraten
geschehen
gewinnen
gießen
gleichen
gleiten
glimmen
graben
greifen
haben
halten
hängen"
hauen
heben
heißen
helfen
kennen
klingen
kneifen
kommen
können
kriechen
laden
lassen
laufen
leiden
leihen
lesen
liegen
lügen
mahlen
meiden
melken
messen
misslingen
mögen
müssen
I nehmen
nennen
pfeifen
preisen
quellen
raten
I reiben
I reißen
I reiten
I rennen
I riechen
ringen
| rinnen
Die wichtigsten
Präsens (3
attwew^
gelingt
gilt
genest
genießt
gerät
geschieht
gewinnt
gießt
gleicht
gleitet
glimmt
gräbt
greift
hat
hält
hängt
haut
hebt
heißt
hilft
kennt
klingt
kneift
kommt
kann
kriecht
lädt
lässt
läuft
leidet
leiht
liest
liegt
lügt
mahlt
meidet
unregelmäßigen Verben ±SttJ7£l)tÜ3bi*) J
Person Sg)Präteritum (3 . Person
A##») tf£tt(SBHAft#»)
gelang
galt
genas
genoss
geriet
geschah
gewann
goss
glich
glitt
glomm/glimmte
grub
griff
hatte
hielt
hing
haute/(hieb)
hob
hieß
half
kannte
klang
kniff
kam
konnte
kroch
lud
ließ
lief
litt
lieh
las
lag
log
mahlte
mied
milkt/melkt melkte/( molk)
misst
misslingt
mag
muss
nimmt
nennt
pfeift
preist
quillt
rät
reibt
reißt
reitet
rennt
riecht
ringt
rinnt
maß
misslang
mochte
musste
nahm
nannte
pfiff
pries
quoll
riet
rieb
riss
ritt
rannte
roch
rang
rann
Sg)Perfekt(3. Person Sg) I
aaajtwdn-.A»»»
ist gelungen I
hat gegolten
ist genesen
hat genossen I
ist geraten
ist geschehen
hat gewonnen I
hat gegossen
hat geglichen
ist geglitten
hat geglommen/ geglimmt I
hat gegraben
hat gegriffen
hat gehabt I
hat gehalten
hat gehangen
hat gehauen
hat gehoben
hat geheißen
hat geholfen
hat gekannt
hat geklungen
hat gekniffen
ist gekommen I
hat gekonnt
ist gekrochen
hat geladen
hat gelassen
ist gelaufen
hat gelitten
hat geliehen
hat gelesen
hat gelegen
hat gelogen
hat gemahlen
hat gemieden
hat gemelkt/gemolken
hat gemessen
ist misslungen
hat gemocht
hat gemusst
hat genommen
hat genannt
hat gepfiffen
hat gepriesen
ist gequollen
hat geraten
hat gerieben
hat/ist gerissen
hat/ist geritten
ist gerannt
hat gerochen
hat gerungen
ist geronnen |
Anhang 4 2190
Die wichtigsten unregelmäßigen Verben £gft)^ftM3ftig
Infinitiv
*££
rufen
salzen
saufen
saugen
schaffen
scheiden
scheinen
schelten
schieben
schießen
schinden
schlafen
schlagen
schleichen
schleifen *
schließen
schlingen
schmeißen
schmelzen
schneiden
schreiben
schreien
schreiten
schweigen
schwellen
schwimmen
schwinden
schwingen
schwören
sehen
sein
senden
singen
sinken
sinnen
sitzen
sollen
spalten
speien
spinnen
sprechen
sprießen
springen
stechen
stecken
stehen
stehlen
steigen
sterben
stinken
stoßen
streichen
streiten
tragen
Präsens(3
S&ftW(»E
ruft
salzt
säuft
saugt
schafft
scheidet
scheint
schilt
schiebt
schießt
schindet
schläft
schlägt
schleicht
schleift
schließt
schlingt
schmeißt
schmilzt
schneidet
schreibt
schreit
schreitet
schweigt
schwillt
schwimmt
schwindet
schwingt
schwört
sieht
ist
sendet
singt
sinkt
sinnt
sitzt
soll
spaltet
speit
spinnt
spricht
sprießt
springt
sticht
steckt
steht
stiehlt
steigt
stirbt
stinkt
stößt
streicht
streitet
trägt
Person Sg ^Präteritum (3 . Person Sg)Perfekt (3 . Person Sg)
A»*tt) a*B*(»HA**»)
rief
salzte
soff
sog/ saugte
schuf
schied
schien
schalt
schob
schoss
schändete
schlief
schlug
schlich
schliff
schloss
schlang
schmiss
schmolz
schnitt
schrieb
schrie
schritt
schwieg
schwoll
schwamm
schwand
schwang
schwor
sah
war
sandte/sendete
sang
sank
sann
saß
sollte
spaltete
spie
spann
aprach
spross
sprang
stach
steckte/(stak)
stand
stahl
stieg
starb
stank
stieß
strich
stritt
trug
«fta*n*<*EAlMMft>
hat gerufen
hat gesalzen
hat gesoffen
hat gesogen/gesaugt
hat geschaffen
hat/ist geschieden
hat geschienen
hat gescholten
hat geschoben
hat/ ist geschossen
hat geschunden
hat geschlafen
hat geschlagen
ist geschlichen
hat geschliffen
hat geschlossen
hat geschlungen
hat geschmissen
ist geschmolzen
hat geschnitten
hat geschrieben
hat geschrien
ist geschritten
hat geschwiegen
ist geschwollen
hat/ist geschwommen
ist geschwunden
hat geschwungen
hat geschworen
hat gesehen
ist gewesen
hat gesandt/gesendet
hat gesungen
ist gesunken
hat gesonnen
hat gesessen
hat gesollt
hat gespalten
hat gespien
hat gesponnen
hat gesprochen
ist gesprossen
ist gesprungen
hat gestochen
hat gesteckt
hat gestanden
hat gestohlen
ist gestiegen
ist gestorben
hat gestunken
hat/ist gestoßen
hat gestrichen
hat gestritten
hat getragen
2191
Anhang 4
Infinitiv
*£*
treffen
treiben
treten
trinken
trügen
tun
verderben
verdrießen
vergessen
verlieren
verlöschen
verzeihen
wachsen
wägen
waschen
weben
weichen
weisen
wenden
werben
werden
werfen
wiegen
winden
wissen
wollen
ziehen
I zwingen
Die wichtigsten
Präsens (3
fli&frt($H
trifft
treibt
tritt
trinkt
trügt
tut
verdirbt
verdrießt
vergisst
verliert
verlischt
verzeiht
wächst
wägt
wäscht
webt
weicht
weist
wendet
wirbt
wird
wirft
wiegt
windet
weiß
will
zieht
zwingt
unregelmäßigen Verben £^tt^»lW3fata |
Person Sg)Präteritum ( 3 . Person
a##») atw(*^
traf
trieb
trat
trank
trog
tat
verdarb
verdross
vergaß
verlor
verlosch
verzieh
wuchs
wog
wusch
wob
wich
wies
^AlMMft)
wandte/wendete
warb
wurde
warf
wog
wand
wusste
wollte
zog
zwang
Sg)Perfekt(3. Person Sg) I
%a%dW(fg^A»#») I
hat getroffen
hat getrieben
hat/ist getreten
hat getrunken
hat getrogen
hat getan
hat/ist verdorben
hat verdrossen
hat vergessen
hat verloren
ist verloschen
hat verziehen
ist gewachsen
hat gewogen
hat gewaschen
hat gewoben
ist gewichen
hat gewiesen
hat gewandt/ gewendet
hat geworben
ist geworden
hat geworfen
hat gewogen
hat gewunden
hat gewusst
hat gewollt
hat/ist gezogen
hat gezwungen |
Anhang 5
2192
Anhang 5 : Zahlen
W*3E:»^
Zahlen ft? |
| Grundzahlen JKft |
-
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
40
50
60
70
80
90
100
101
102
200
300
1 000
2 000
f 10 000
20 000
100 000
1 000 000
| 1 000 000 000
eins* ein
zwei
drei
vier
fünf
sechs
sieben
acht
neun
zehn
elf
zwölf
dreizehn
vierzehn
fünfzehn
sechzehn
siebzehn
achtzehn
neunzehn
zwanzig
einundzwanzig
zweiundzwanzig
dreiundzwanzig
vierundzwanzig
fünfundzwanzig
sechsundzwanzig
siebenundzwanzig
achtundzwanzig
neunundzwanzig
dreißig
vierzig
fünfzig
sechzig
siebzig
achtzig
neunzig
(ein)hundert
(ein) hunderteins
(ein) hundertzwei
zweihundert
dreihundert
(ein) tausend
zweitausend
zehntausend
zwanzigtausend
(ein)
hunderttausend
eine Million
eine Milliarde
Ordnungszahlen ffjft |
(der, die, das) erste 1
(der. die. das) zweite
(der, die, das) dritte
(der, die, das) vierte
(der. die. das) fünfte
(der. die. das) sechste
(der. die. das) siebte
(der, die. das) achte
(der, die, das) neunte
(der, die. das) zehnte 1
(der, die, das) elfte
(der, die, das) zwölfte
(der, die, das) dreizehnte
(der, die, das) vierzehnte 1
(der, die, das) fünfzehnte
(der, die, das) sechzehnte
(der, die, das) siebzehnte
(der, die. das) achtzehnte
(der, die, das) neunzehnte
(der, die, das) zwanzigste
(der, die. das) einundzwanzigste 1
(der, die, das) zweiundzwanzigste
(der, die, das) dreiundzwanzigste
(der, die, das) vierundzwanzigste
(der, die, das) fünfundzwanzigste
(der, die, das) sechsundzwanzigste
(der, die, das) siebenundzwanzigste
(der, die, das) achtundzwanzigste
(der, die, das) neunundzwanzigste
(der, die, das) dreißigste
(der, die, das) vierzigste
(der, die, das) fünfzigste
(der, die, das) sechzigste
(der, die, das) siebzigste
(der, die, das) achtzigste
(der, die, das) neunzigste
(der, die, das) (ein)hundertste
(der, die, das) hunderterste
(der, die, das) hundertzweite
(der, die, das) zweihundertste
(der, die, das) dreihundertste
(der, die, das) (ein)tausendste
(der, die, das) zweitausendste
(der, die, das) zehntausendste 1
(der, die, das) zwanzigtausendste 1
(der, die, das) hunderttausendste
(der, die, das) millionste 1
| (der, die, das) milliardste 1
2193
Anhang 6
Anhang 6: Das Buchstabieraiphabet
A
B
C
D
E
F
G
H
1
J
K
L
M
1 N
0
P
Q
R
1 S
| T
1 U
V
W
X
1 Y
1 z
1 Ä,a
ö,ö
Ü.ü
B
[a:]
[be:]
[*§*]
[de:]
[«]
[ef]
[ge:]
[ha:]
[i:]
[jot]
[ka:]
[el]
Cem]
[en]
[«]
[pe:]
[ku:]
[er]
[es]
[te:]
[u:]
[f«tt»J
[ve:]
[iks]
[vypsilDn]
CtSel]
[e:]
[o:]
[y:]
[es'^et]
Deutsch «iSiSitl
Anton, OD Anna
Berta
cäsar
Dora,C5D Daniel
Emil
Friedrich
Gustav
Heinrich
Ida
Julius, <cjj> Jakob
Kaufmann * <cjj> Kaiser
Ludwig, C£R> Leopold
Martha, OD Marie
Nordpol, C£R> Nikolaus
Otto
Paula, <£B> Peter
Quelle
Richard, C£B> Rosa
Sigf ried, OD Sophie
Theodor
Ulrich
Viktor
Willhelm
Xaver
Ypsilon, OD Yverdon
Zacharias, OD Zürich
Ärger
Ökonom, ©Österreich
Übermut, ©Übel
-
Iaternational BI5üi*)
alpha
bravo
charlie
delta
echo
foxtrot
golf
hotel
India
Juliet
kilo 1
Lima
Mike 1
November
Oscar
Papa
Quebec
Romeo
sierra
tango
uniform
Victor
whiskey
x-ray
yankee
zulu
Anhang 7
2194
Anhang 7: Verzeichnis der Info-Fenster und Tabellen
4
Sprache und Grammatik
Häufig benutzte Abkürzungen fitfflSB^w) 17
Ach so! Ä**Qft» 41
Adjektive Mmm 45
Das Alphabet *«* 63
annehmen, vermuten, denken 99
Die Anrede *H* 102
Wann setzt man einen Apostroph? ft-&B«t!*fflÜf■&**? 121
Artikel 31D 132
Die Deklination $tt 395
Demonstrativpronomen-.der IS^ftlä] der 398
Demonstrativpronomen -.derjenige JS^ftlSJ derjenige 403
Demonstrativpronomen -.dieser JS^ftlSJ dieser 414
Das Genus der Substantive £iä(ttte 732
Die Großschreibung j:^ 795
Die Hilfsverben haben und sein ttiäil*) haben *Q sein 884
Interrogativpronomen ÄföJftiSJ 957
Mathematische Zeichen ĥtt^ 1196
Possessivpronomen -.mein K&^ftisl :mein 1204
Die Modalverben 1t$3)11) 1234
Das Passiv tft«j«$ 1359
Personalpronomen Affctt« 1368
Possessivpronomen HriftlS] 1397
Präpositionen tf« 1402/1403
Die Regeln der neuen Rechtschreibung *riE*&««•] 1454/1455
Reflexivpronomen fi#tt« 1459
Regelmäßige und unregelmäßige Verben «»i]£tt>&ii)*Q*«*J$fl:äiiS 1461
Relativpronomen **ft« 1473
Die Satzzeichen $*j&tf^ I525
Wann verwendet man ss und wann ßföttffl ss.föWffl ß? 1691
Substantivierte Adjektive und Partizipien £ Wfl: H* W « #Q # iS I752
Trennbare Verben pr#äüä 1810
Uhrzeit #& 1850
Die Vergangenheit &£tf 1938
Die Wortarten «& 2094
Landeskunde
Advent S«Ktt* 47
anmelden- ummeiden Jft/*P ftPP 97
April, April! 5IÄT.5ÄT! JJ2
Das Auto-der Deutschen liebstes Kind? H$l fHAiMWÄf? 207
Die Autobahn «&4MI 207
Die Autokennzeichen Ä*K*JW 208
Johann Sebastian Bach !4tt • *B*f#$ • Ei 211
Bayern Ett^JSE 22?
Die Begrüßung Äiffi 2*4
Berlin ft* 273
Das Bier Bf* 310
Der Biergarten B3cl*;Btft 310
Otto von Bismarck Jtft • W • fe*f& 318
Das Brot ififi 350
2195 Anhang 7
Das Brötchen/J\iBö 350
Die Bundesrepublik Deutschland «*;£K&&*QI9 359
Bürgerinitiativen *>RffliÄ(75äl) 361
Die Deutschen: ein reisefreudiges VolkfcHA *#ĻttRfc 406
Deutschland «B 407
Dialekte ^W 408
Marlene Dietrich tXttffY 414
Die Einladung Ät» 491
Gesunde Ernährung ttfttfcft 555
Die Essenszeiten fflffBtflH 572
Der Expressionismus &&££. 582
Familie *& 596
Die Feiertage in Deutschland fcH(tt1*B 608
Die Ferien flgg) 613
Fernsehen und Radio feflLftr» 615
Die Geschichte des deutschen Films tllSfel££ 624
Das Frühstück Jpff 670
Johann Wolfgang von Goethe #)* • Äfc*F3 • ^ • tttt 778
Günter Grass *1# - ttö»f 785
Grillen ft*| 791
Die Gruppe 47 47 th 800
Die Hanse XiPfäÄ 830
Die Heiligen Drei Könige EI*«U 845
Das Hochschulsystem **¥&** 911
Kaffee und Kuchen «l$*a£.£> 979
Das Wiener Kaffeehaus fc-fe &mm t&( ff) 980
Der Karneval Ott* 992
Die Kneipe/JxiHne 1032
Knödel ffl^ 1035
Die Krankenversicherung B ff fiefc 1077
Die deutsche KüchefrHff 1091
Das Land der Dichter und Denker ftA*QJS»*WHft Uli
Lärm!»* 1117
Liechtenstein *J$»±3 1150
Ludwig II. von Bayern Btt*J3Ett*«*#-t«:(tt«-t«:) 1165
Martin Luther ^T • *• 1169
Die Mittagspause *W,£?®ft& 1229
Wolfgang Amadeus Mozart Äfc*W • R3£0»»f • X^L4# 1245
Die Mülltrennung tttt#£*fca 1248
Der Nikolaus m*fö 1302
Die Öffnungszeiten »)lkWfBl 1326
Das Oktoberfest +£P* M* 1331
Ostern Ät£1* 1343
Österreich ÄJAfiJ 1344
Die politischen Parteien in Deutschland felSftttft 1355
Die Presse in Deutschland ÄHttföfJ 1407
Die Religionen in den deutschsprachigen ländern fcfciSISfc^tfjJfcft 1474
Das Ruhrgebiet ##E 1507
Friedrich von Schiller MI1# •*•£«) 1553
Hat es Ihnen geschmeckt? £&n«fcH9? 1571
Das Schulsystem ff il¥£ttftl 1596
Die SchwiezHdb 1608
Silvester *£ 1643
Der Stammtisch **fcjfflj£j*{& 1696
Anhang 7
2196
Wie bekomme ich einen Studienplatz? &£**«fc*$*$*5J£Ä? 1745
Die Teilung Deutschlands MM & » 1777
Am Telefon ttfc« 1778
Die akademischen Titel*« 1790
Das Trinkgeld /J\» 1814
Türken in Deutschland &9ft±5ÄA 1823
Die Verbreitung der deutschen Sprache ttttttttlf 1927
Die Vereine ttffl 1933
Die Volkshochschulen !lk£*¥ 2000
Das Wandern ttifrÄtf 2036
Weihnachten £Ä1* 2051
Weihnachtsmärkte iÄUÄrU 2051
Die Wende in der DDR R«tt*#$ 2061
Die Wiedervereinigung Äifi&— 2076
Wienfcife« 2077
Jeder zahlt für sich fcAttfcAWH 2104
Der Zug** 2137
Zürich »»# 2147
«i;
2197
Quellennachweis der Illustrationen
Eva Gleifenstein. München: 17.125,141,167,182,187,309,392,489,
512,538,604 ( Feder'). 631, 641, 681 (links), 727, 823 (oben), 828,
831,843,928,1013, 1035. 1151. 1186, 1189, 1190.1272 ( Stecknadel,
Sicherheitsnadel) ,1273( rechts oben). 1274,1275,1322,1354,1372,
1381 (links), 1381 (rechts), 1387,1426.1435,1445.1460,1470,1493,
1503,1510.1527, 1529. 1534, 1538. 1541 ( rechts), 1566, 1598.1599,
1617,1620, 1632. 1639, 1650, 1665, 1677, 1686, 1693, 1695, 1699.
1706,1713, 1736 (oben), 1746, 1781, 1784. 1795, 1810, 1816, 1819,
1850,1882, 1912, 1922. 1961.2027.2038,2040.2065,2081 (oben),
2081(unten).2105,2106.2123.2128
Herbert Hörn, München: 47, 51. 52. 58, 232, 246, 283, 329, 334, 340,
346,350, 362, 439, 472. 589. 595. 612. 622. 632. 640, 670, 675, 684,
691,734, 745, 766, 774 . 776. 790, 815. 914 . 925. 937, 972. 979, 984,
987.1003.1008.1015.1017.1026.1032.1063,1110,1140,1155,1157,
1177,1185( links). 1185( rechts). 1209.1245.1352,1371,1568,1572.
1582,1667.1668.1716.1743.1750.1796,2129(unten)
Kirill Chudinskiy. KÖIn: 207.258.347, 366. 371. 372, 681, 862, 992,
1402.1593
Brockhaus Enzyklopädie in zwanzig Bänden. 17. .völlig neu
bearbeitete Auflage des Großen Brockhaus, 24. Band:
Bildwörterbuch der deutschen Sprache. Wiesbaden: F. A. Brockhaus,
1976:1272( Nähnadel). 1382
DUDEN-Langenscheidt. Deutscher Wortschatz- deutsch erklärt,
bearb. von P. Grebe et al., Lizenzausgabe von Schülerduden,
Bedeutungswörterbuch", Mannheim: Bibliographisches Institut
AG. 1970:603.2061
DUDEN-Langenscheidt.Deutsches Lernwörterbuch.hg.und bearb.
von W. Müller et al.. Lizenzausgabe von „Schülerduden,
Bedeutungswörterbuch . 2. Auflage, Mannheim:
Bibliographisches Institut. 1986: 210, 310,321.424, 586. 604 (Feder1 , Feder2),
637.687,765,823(unten).1181.1273(unten).1533,1541(links),
1559,1631,1736(unten).2030.2080.2129(obcn)